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Fortbildungsprogramm 2012

„Der Erfolg beginnt bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - dafür unterstützen wir uns gegenseitig“ Aus den Führungsleitlinien der Gesundheit Nordhessen


Die Glorreichen Drei Produkte, eine Bestimmung.

Für jede Wundphase das richtige Produkt

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ACTICOAT™ FLEX Silber-Wundauflagen

RENASYS™ Unterdruck-Wundtherapie

ALLEVYN™ Wundverbände

Für die Versorgung infizierter oder infektionsgefährdeter Wunden. • schnelle Wirkung • lang anhaltende Keimbekämpfung • hohe Flexibilität

Für die kosteneffiziente Therapie akuter und chronischer Wunden. • geräuscharmer Betrieb • einfache Anwendung • Wundfüller aus Schaum und Gaze

Für die Behandlung chronischer Wunden. • lange Tragedauer • große Formenvielfalt • optimales Exsudatmanagement

© 2010 Smith & Nephew GmbH

™Trademark of Smith & Nephew

Für einen Gesamtüberblick über die Produkteigenschaften lesen Sie bitte die Gebrauchsanweisung.


Wissen im Dienst von Medizin, Management und Pflege Der Bibliomed-Verlag, eine Tochter der B. Braun Melsungen AG, ist ein führender Fachverlag für Medizin, Pflege und die Gesundheitswirtschaft. Er gibt acht Fachzeitschriften heraus, die mehr als 350 000 Leser unter Ärzten, Pflegenden und Krankenhausmanagern sowie in Politik, Industrie und Wissenschaft erreichen. Die Geschichte des Verlages begann mit der Publikation der Fachzeitschrift Die Schwester im Jahre 1962. Doch nicht nur die Pflegenden verlangten nach fundierter Fachinformation, sondern auch das Management und immer mehr Ärzte erkannten den Wert zielgerichtet komprimierten Wissens. Die Fachzeitschriften Die Schwester Der Pfleger und f&w – führen und wirtschaften im Krankenhaus sind längst zu Marktführern in ihrem Segment geworden, und die Special-Interest-Titel PflegenIntensiv und PKR – Pflege und Krankenhausrecht etablierten sich ebenso gut wie das Kundenmagazin der Aesculap AG nahdran für die Berufsangehörigen chirurgischer Berufe, das Verbandsorgan der leitenden Krankenhausärzte Deutschlands Arzt und Krankenhaus sowie kontinenz aktuell, die Mitgliederzeitschrift der Deutschen Kontinenz Gesellschaft. Die GesundheitsWirtschaft nimmt die gesamte Branche in den Blick. Die Leseranalyse 2010 belegt: 97 Prozent der Leser sind Führungskräfte und Entscheider. Für sie ist das Wirtschaftsjournal ein unverzichtbarer Schlüssel zum größten Einzelmarkt überhaupt. Bibliomed organisiert erfolgreich die größten Fachkongresse für das deutsche Klinikmanagement und die Pflege. Im Internet betreibt der Verlag, neben dem Portal www.station24.de, die Jobbörse www.jobboersegesundheitswirtschaft.de.

ISSN 1862-2887 71701

3/2010 Oktober Nr. 52

kontinenz aktuell Differentialdiagnostik und Therapie des Hämorrhoidalleidens

Täglich aktuelle News aus der Gesundheitswirtschaft:

22. Kongress der Deutschen Kontinenz Gesellschaft und 71. Seminar des Arbeitskreises Urologische Funktionsdiagnostik und Urologie der Frau

Joint Annual Meeting von ICS und IUGA in Toronto

Offizielles Organ der Deutschen Kontinenz Gesellschaft

Stadtwaldpark 10 | 34212 Melsungen | www.bibliomed.de | info@bibliomed.de

Postfach 11 50 · 34201 Melsungen www.bibliomed.de


Willkommen im Bereich Bildung und Personalentwicklung Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sehr geehrte Damen und Herren, mit unserem Fortbildungsprogramm blicken wir auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Zu unseren Veranstaltungen haben sich im Jahr 2011 weit über 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Bereichen der Gesundheit Nordhessen Holding AG und vielen externen Einrichtungen und Trägern angemeldet. Wir möchten uns auf diesem Weg für dieses großartige Interesse bedanken. Diese Zahl ist um so bemerkenswerter wenn man bedenkt, dass neben den baulichen Veränderungen auf dem Gelände am Möncheberg auch tiefgreifende strukturelle Veränderungen das Jahr begleitet haben und uns auch im Jahr 2012 begleiten werden. Bildung und Weiterqualifikation ist und bleibt gerade in Veränderungsprozessen ein wesentlicher Bestandteil des persönlichen und beruflichen Wachstums, um mit den rasanten Entwicklungen Schritt zu halten. Der Bereich Bildung und Personalentwicklung versteht sich als Schnittstelle innerhalb dieser Veränderungen, um einerseits den Bedarf für Entwicklungen zu ermitteln und andererseits der Motor und Begleiter für die Prozesse zu sein. Ebenso gilt es, die Kehrseite dieser schnellen und dynamischen Prozesse im Auge zu behalten. Denn auch das Innehalten, das Reflektieren und die „Akkus auftanken“ sind wesentlich für eine erfolgreiche berufliche Arbeit und stellen somit die gesunde Basis von Leistung und Engagement dar. Das Programmheft für das Jahr 2012 spiegelt in seinen inhaltlichen Schwerpunkten diese beiden Seiten wider. Inhaltliches Kernstück für das Jahr 2012 bilden neben den bereits etablierten Veranstaltungen zum Themenfeld Pflege und Medizin, die bereichs- und berufsgruppenübergreifenden ERC zertifizierten Reanimations-schulungen. Den zweiten inhaltlichen Schwerpunkt bilden Angebote zur Gesunderhaltung und zur Selbstfürsorge. Hier haben wir insbesondere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Blick, die bereits über langjährige Berufserfahrung verfügen. Die Entwicklung unserer Führungskräfte wird weiterhin eine zentrale Rolle in unserem Angebot einnehmen und bietet mit den neuen Seminaren „berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit“ und „Controlling“ Angebote, die

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sich als häufige Wünsche aus den laufenden Veranstaltungen herauskristallisiert haben. Neben der etablierten Führungskräfteentwicklung wird auch das Thema „Prävention als Führungsaufgabe“ im Jahr 2012 weitergeführt werden. Die Kurzveranstaltungsreihe „Im Focus“ bietet auch für das Jahr 2012 einige neue interessante Themen. Wir möchten an dieser Stelle nicht nur für unsere geplanten Veranstaltungen werben, sondern auch gezielt darauf hinweisen, dass sich der Bereich Bildung und Personalentwicklung als Ihr Partner versteht, der Ihnen nicht allein Seminare anbietet und so neben der Qualifizierung für Ihre Arbeit, auch das Kennenlernen und den kommunikativen Austausch mit anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglicht. Der Bereich Bildung und Personalentwicklung versteht sich daneben auch als kompetenter Partner und Begleiter, der zielgerichtet und passgenau Konzepte und Angebote erarbeitet, die auf die speziellen Herausforderungen Ihres Arbeitsbereiches und Ihrer Station eingehen. Bei Bedarf setzten Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Wir hoffen, Sie auch im Jahr 2012 als zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Veranstaltungen begrüßen zu können und freuen uns sehr über anregenden Austausch, konstruktive Kritik und neue Ideen. Beschäftigte aus anderen Kliniken und Einrichtungen sind uns, wie in der Vergangenheit, natürlich ebenfalls herzlich willkommen.

Birgit Dilchert Arbeitsdirektorin

Peter Metz Bereichsleiter Bildung & Personalentwicklung

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Inhaltsverzeichnis Pflege und Medizin „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Strahlenschutz.........................................................................................13 Sterilisationsassistent/in Fachkunde I........................................................14 Sterilisationsassistent/in Fachkunde II.......................................................16 Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel..................................................18 Reanimation Teamtraining am Klinikum Kassel.........................................19 Reanimation am Standort Bad Arolsen.....................................................20 Reanimation Teamtraining am Standort Bad Arolsen................................21 Erste Hilfe Kurs für Nichtpflegende und Nichtmediziner...........................22 Basale Stimulation® Basiskurs...................................................................23 Basale Stimulation® Aufbaukurs...............................................................24 Kommunikation und Patientenwahrnehmung..........................................25 Kinästhetik..............................................................................................26 Umgang mit Verwirrten...........................................................................27 Psychopharmaka......................................................................................28 Das Abschiedszimmer..............................................................................29 Kennenlernen des Hospizes in Kassel.......................................................30 Organspende...........................................................................................31 Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG.................................................32 Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar...............................................33 Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar..............................................34 S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören.................................................35 Aseptische Zubereitung von parenteraler Ernährung................................36 Sterbende Menschen begleiten I..............................................................37 Sterbende Menschen begleiten II.............................................................38 Wundmanagement an der GNH – Modul I...............................................39 Wundmanagement an der GNH – Modul II..............................................40

Im Focus ... „„ „„ „„ „„ „„

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Uro- und Enterostoma.............................................................................41 Notfallversorgung von Tracheotomierten..................................................42 Tracheostoma..........................................................................................43 Tracheostomaprodukte und ihre Anwendung..........................................44 Depression und Suizidalität......................................................................45


Inhaltsverzeichnis „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Delir und Durchgangssyndrom.................................................................46 Thoraxdrainage........................................................................................47 Fixierung im Stationsalltag.......................................................................44 Bronchiale Infektion und COPD................................................................48 Asthma und Allergien..............................................................................49 Der Dekubitus..........................................................................................50 Das Ulcus cruris.......................................................................................51 Der diabetische Fuß.................................................................................52 Burnout – Die Uhr tickt?..........................................................................53

Kommunikation & Organisation „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Interkulturelle Kommunikation.................................................................54 Beurteilung von Auszubildenden..............................................................55 Veränderung und kein Ende!...................................................................56 Was Sie schon immer wissen wollten.......................................................57 Erfahrungswissen.....................................................................................58 Vier Ohren, viele Sprachen.......................................................................59 Patient Migrant in der Klinik....................................................................60 Supervision – kollegiale Beratung.............................................................61 Gesprächsführung gewinnen...................................................................62 Selbstbehauptungstraining......................................................................63 Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen.....................................64 Grundlagen der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung......................65 Psychoonkologische Beratung..................................................................66 Deutsch- und Englischsprachkurs.............................................................67

Recht & Administration „„ Das Betreuungsrecht und die Patientenverfügung....................................68 „„ Datenschutz............................................................................................69

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Inhaltsverzeichnis

EDV-Kenntnisse verbessern „„ „„ „„ „„

Microsoft Outlook 2007 – Basics..............................................................71 Microsoft Excel 2007 – Basics..................................................................72 Tipps zum Umgang mit dem OrgaCard-Menübestellsystem.....................73 Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen...................................74

Führungskräfteentwicklung „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Führungshilfen I.......................................................................................75 Führungshilfen II......................................................................................76 Patienten- und Kundenorientierung.........................................................77 Veränderungsmanagement......................................................................78 Rhetorik-Grundlagen...............................................................................79 Rhetorik-Vertiefung.................................................................................80 Teamentwicklung.....................................................................................81 Prozessoptimierung im Krankenhaus........................................................82 Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling...............................83 Prävention als Führungsaufgabe..............................................................84 Moderation.............................................................................................85 Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit.........................................86

Gesundheitsförderung „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

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Selbstfürsorge – Modul I..........................................................................87 Selbstfürsorge – Modul II.........................................................................88 Warum in die Ferne schweifen.................................................................89 Selbstachtsamkeit und Akupressur (MPC).................................................90 QIGONG ...*............................................................................................91 Pilates – Workshop*................................................................................92 Yoga – Workshop*.................................................................................93 Step Aerobic*..........................................................................................94 Stressbewältigung in der Praxis................................................................95


Inhaltsverzeichnis „„ „„ „„ „„ „„

Pilates (10 Termine)*................................................................................96 Yoga (10 Termine)*..................................................................................97 Stress erkennen.......................................................................................98 Entspannungskurs*.................................................................................99 Workshop Beckenboden*......................................................................100

Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder „„ „„ „„ „„

Akupunktur unter der Geburt................................................................101 Wundversorgung bei Säuglingen, Klein- und Schulkindern.....................102 Reanimation bei Säuglingen, Klein- und Schulkindern............................103 Begleitung und Bestattung der Sternenkinder........................................104

Weitere Angebote „„ Teilnahmebedingungen..........................................................................106 „„ Kursangebote der Elternschule...............................................................107 „„ Kursangebot des Reha-Zentrums...........................................................108

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Das Team der IBF Erneut geben wir Ihnen mit unserem jährlichen Fortbildungsprogramm der Gesundheit Nordhessen die Möglichkeit sich beruflich wie auch privat fort- und weiterzubilden. Das attraktive Angebot von unterschiedlichsten Seminaren und die Expertise unserer DozentInnen bieten Ihnen Unterstützungen für Ihre täglichen Arbeiten. Wir verstehen unser Wirken nicht nur als Dienstleistung auf Anforderung, sondern entwickeln Ideen und nutzen Spaß an der Arbeit um Ihnen jedes Jahr neue und interessante Seminarangebote unterbreiten zu können.

Wir bedanken uns für Lob und Kritik, vertrauensvolle Zusammenarbeit und gute Aussichten für das Jahr 2012. Wir freuen uns, Sie in den Räumlichkeiten der IBF begrüßen zu können. Viel Spaß mit diesem Fortbildungsprogramm wünschen (v. links): Matthias Engelbrecht, Moritz Arndt, Peter Metz, Beate Paulini-Heine, Volker Pape und Luise Potzler.

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Auskunft und Anmeldung

Zentralbereich Bildung und Personalentwicklung Mönchebergstraße 41–43 Haus 8 A 34125 Kassel

Ihre AnsprechpartnerInnen Moritz Arndt Telefon: E-Mail: Fax:

IBF (Organisation und Administration) 0561 980–2375 oder 980–17078 moritz.arndt@gesundheit-nordhessen.de 0561 980–6899

Matthias Engelbrecht Telefon: E-Mail: Fax:

IBF (WB Palliativ, WB Neuro, Kommunikation) 0561 980–2364 matthias.engelbrecht@gesundheit-nordhessen.de 0561 980–6899

Peter Metz Telefon: E-Mail:

Leitung Bereich Bildung und Personalentwicklung 0561 980–4888/4889 peter.metz@gesundheit-nordhessen.de

Volker Pape Telefon: E-Mail:

Leitung Ausbildung, Fort- und Weiterbildung 0561 980–2380 volker.pape@gesundheit-nordhessen.de

Beate Paulini-Heine Telefon: E-Mail:

Personalentwicklung 0561 980–4890 beate.paulini.heine@gesundheit-nordhessen.de

Luise Potzler Telefon: E-Mail: Fax:

Weiterbildung Mittleres Management in der Pflege 0561 980–2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de 0561 980–6899

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Allgemeine Informationen Bitte beachten Sie, dass Sie das IBF-Team am besten über die 0561 980-17078 in der Zeit von 10.00–13.00 Uhr erreichen, da wir veranstaltungsbedingt oft auf dem Klinikgelände unterwegs sind. Die Teilnahmebedingungen und Antragsformulare sind im hinteren Teil des Programms abgedruckt. Fortbildungspunkte für die ärztliche Fort- und Weiterbildung Für zahlreiche Seminare ist bei der Landesärztekammer Hessen die Anerkennung als Fortbildungsveranstaltung beantragt. Da die Punktebewertungen der Landesärztekammer bis zum Redaktionsschluss noch nicht vorlagen, sind die betreffenden Seminare mit dem Hinweis „Fortbildungspunkte bei der Landesärztekammer beantragt“ gekennzeichnet. Für die entsprechenden Seminare bitten wir die ärztlichen TeilnehmerInnen unbedingt, ihren BarcodeAufkleber mitzubringen. Die ärztliche Leitung bei den von der Landesärztekammer anerkannten Fortbildungsveranstaltungen liegt bei Herrn Prof. Dr. Deinsberger (ärztlicher Geschäftsführer). Die Sachbearbeitung liegt bei Herrn Moritz Arndt. Fortbildungspunkte „Registrierung beruflich Pflegender“ Für zahlreiche Seminare vergibt der Bereich Bildung & PE die Fortbildungspunkte für berufliche Pflegende. Generell gibt es 1 Punkt pro Unterrichtseinheit à 45 Minuten. Die Fortbildungspunkte werden auf Ihrer Teilnahmebescheinigung ausgewiesen.

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Weiterbildungsangebote „„ Weiterbildung Intensiv- und Anästhesie Dauer: 2 Jahre berufsbegleitend Kontakt: Detlef Eggers

0561-980-2383

„„ Weiterbildung Operationsdienst Dauer: 2 Jahre berufsbegleitend Kontakt: Margarete Frey-Brandau

0561-980-2253

„„ Weiterbildung Mittleres Management in der Pflege Dauer: 18 Blockwochen berufsbegleitend Kontakt: Luise Potzler

0561-980-2386

„„ Weiterbildung Praxisanleitung Dauer: 9 Monate berufsbegleitend Kontakt: Ulrike Hesselbarth

0561-980-2391

„„ Weiterbildung Neurologie (DGN) Dauer: 18 Monate berufsbegleitend Kontakt: Matthias Engelbrecht

0561-980-2364

„„ Weiterbildung Palliativ Care Dauer: 8 Monate berufsbegleitend Kontakt: Matthias Engelbrecht

0561-980-2364

„„ Weiterbildung Onkologie Dauer: 2 Jahre berufsbegleitend Kontakt: Jutta Schneider

0561-980-2395

„„ Weiterbildung Technische/r SterilisationsassistentIn Fachkundelehrgang I 2 Wochen Fachkundelehrgang II 2 Wochen Kontakt: Moritz Arndt

0561-980-2375

„„ Qualifizierung zum Wundexperten Kontakt: Frau Gerhard-Mehl

0561-980 2305

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Wissenswertes ... Fernlehrgänge Zwischen der Gesundheit Nordhessen Holding AG und „cekib“, dem Centrum für Kommunikation/Information/Bildung des Klinikums Nürnberg, besteht eine Bildungspartnerschaft. Dies bedeutet, dass die Fernlehrgänge des cekib für alle Unternehmen der GNH und auch für alle Beschäftigten, die privat einen Fernlehrgang buchen, im Preis um bis zu 20 Prozent verbilligt sind. Nähere Informationen zu den angebotenen Fernlehrgängen finden Sie unter: www.klinikum-nuernberg.de im Bereich Bildung. Vom Arbeitgeber finanzierte Fernlehrgänge werden durch gesonderte Ausschreibungen bekannt gemacht. Schulung von Pflegekräften ohne Pflegefachkraftausbildung aus ambulanten Diensten und stationären Einrichtungen (auf Anfrage Kontakt: Moritz Arndt 0561 980-2375) RaucherInnenentwöhnungskurse Termine können beim Betriebsärztlichen Dienst erfragt werden. Arbeitsgruppe Kultursensible Pflege Erfahrungsaustausch für DolmetscherInnen; Termin, Ort und Zeit werden bekannt gegeben. Fort- und Weiterbildungen 2012 Da wir dieses Jahr wieder ein Ganzjahresprogramm herausgegeben haben, wird es im Laufe des Jahres zusätzliche Fort- und Weiterbildungen geben. Diese zusätzlich stattfindenden Veranstaltungen werden wir mit Flyern und Aushängen bekannt geben. Im Intranet der Klinikum Kassel GmbH sowie auf der Internetpräsenz der Gesundheit Nordhessen Holding AG finden Sie aktuelle Ankündigungen.

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Strahlenschutzkurse In Kooperation mit der Strahlenschutzschule der Werner-Wicker-Klinik Bad Wildungen werden folgende Kurse angeboten:

„„ Strahlenschutzkurs für ÄrztInnen „„ 24.03.2012 Unterweisungskurs „„ 16.–18.08.2012 Grundkurs „„ 13.–15.12.2012 Spezialkurs

„„ Strahlenschutzkurse für Pflegekräfte (OP, Ambulanz, Endoskopie und Intensivstation) „„ 23.–25.01.2012 „„ 05.–07.03.2012 „„ Aktualisierungskurse für Pflegekräfte „„ 17.01.2012 „„ 16.02.2012

Pflege und Medizin

„„ Aktualisierungskurse für ÄrztInnen/MTRA „„ 14.01.2012 gem. Röntgenverordnung „„ 24.11.2012 gem. Röntgenverordnung „„ 15.–16.06.2012 gem. Strahlenschutz- und Röntgenverordnung

Informationen, Fragen und Anmeldungen zu den Strahlenschutzkursen an: Frau Luise Potzler 0561 980-2386 luise.potzler@gesundheit-nordhessen.de

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Pflege und Medizin

Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Ziel des Lehrgangs ist die Befähigung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur qualitätsgerechten, sicheren Aufbereitung von Medizinprodukten, zur Kostensenkung und zur Vermeidung von Fehlleistungen in den Sterilgutversorgungsabteilungen. Der Lehrgang fördert die Handlungskompetenz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und damit ihre Leistungsfähigkeit, um das Hygiene- und Sterilisationsrisiko weitestgehend einzuschränken. Der Fachkundelehrgang I dient zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in (TSA)“. Die Deutsche Gesellschaft für Sterilgutversorgung vertritt die Auffassung, dass der erfolgreiche Abschluss eines Fachkundelehrgangs „TSA Fachkunde I“ geeignet ist zum Nachweis, dass die Anforderungen erfüllt werden, die gemäß Medizinproduktebetreiberverordnung in Verbindung mit C 2.2 (Anlage 7) der Richtlinie für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention an das Personal für die Aufbereitung von Medizinprodukten der Risikostufen „Kritisch B“ und „Kritisch C“ gestellt werden. Lehrgangsinhalte „„ Praxisrelevante rechtliche Rahmenbedingungen „„ Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit „„ Grundlagen der Mikrobiologie „„ Hygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens, in denen Medizinprodukte aufbereitet werden „„ Grundlagen der Desinfektion und Reinigung „„ Dekontamination von Medizinprodukten „„ Instrumentenkunde „„ Verpackung von Medizinprodukten „„ Grundlagen der Sterilisation „„ Qualitätsmanagement und Validierung „„ Zusammenarbeit der ZSVA mit Kunden und Lieferanten „„ Aufbereitung von Medizinprodukten Prüfung und Prüfungszeugnis Der Lehrgang endet mit einer schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfung. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV.

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Sterilisationsassistent/in Fachkunde I Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen. Zulassungsvoraussetzungen Praxisnachweis sowie regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Lehrgangsdauer und Zeitpunkt Der Lehrgang umfasst 80 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. 20.02.2012–24.02.2012 1. Woche 05.03.2012–09.03.2012 2. Woche

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24.09.2012–28.09.2012 1. Woche 08.10.2012–12.10.2012 2. Woche montags von 09.00–17.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr

Veranstaltungsort Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43 34125 Kassel

Pflege und Medizin

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Teilnahmegebühr 710,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. In Kooperation mit Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

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Sterilisationsassistent/in Fachkunde II Der Fachkundelehrgang II umfasst 80 Stunden zum Erwerb der Tätigkeitsbezeichnung „Technische/r Sterilisationsassistent/in mit erweiterter Aufgabenstellung“.

Pflege und Medizin

Der Lehrgang befähigt Bereichs- und Schichtleitungen, stellvertretende Leitungen und in kleinen Abteilungen auch Leitungen (abhängig vom jeweiligen Arbeitsspektrum), im Rahmen ihrer Befugnisse selbstständig Entscheidungen zu treffen.

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Inhaltlich schließt der Fachkundelehrgang II an den Lehrgang I an. In verschiedenen Modulen wird das Wissen erweitert und vertieft. Zu den Lehrgangsinhalten gehören gesetzlich und normative Vorgaben, Kommunikation sowie Teamarbeit ebenso wie organisatorische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Sterilgutversorgung. Prüfung und Prüfungszeugnis Der Lehrgang schließt mit einer schriftlichen und einer mündlichen Prüfung zu praktischen Inhalten ab. Erfolgreiche Teilnehmer/innen erhalten ein Zeugnis und ein Zertifikat der DGSV. Lehrgangsinhalte „„ Bauliche und technische Grundlagen „„ Gesetze und Normen der Aufbereitung von Medizinprodukten „„ Hygiene und Infektiologie „„ Einblick in das Finanz- und Rechnungswesen in Einrichtungen des Gesundheitswesens „„ Personaleinsatz/Dienstplangestaltung „„ Kommunikation „„ Spezielle Instrumentenkunde und Aufbereitungsmethoden „„ Spezielle Fragen der Reinigung und Desinfektion, Validierung „„ Spezielle Fragen der Sterilisation und Validierung „„ Qualitätsmanagement II


Sterilisationsassistent/in Fachkunde II Zielgruppe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Sterilgutversorgungsabteilungen mit Abschluss in Fachkunde I. Zulassungsvoraussetzungen Fachkunde-I-Zeugnis und Zertifikat einer DGSV-akkreditierten Bildungsstätte. Regelmäßige Teilnahme an den Lehrveranstaltungen. Nachweis über einen medizinischen Ausbildungsberuf oder einen erbrachten Hospitationseinsatz.

Veranstaltungsort Klinikum Kassel Haus 8 A Mönchebergstraße 41–43, 34125 Kassel

Pflege und Medizin

Lehrgangsdauer und Zeitpunkt Der Lehrgang umfasst 80 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten und eine Prüfung. C1 11.06.2012–15.06.2012 1. Woche 25.06.2012–29.06.2012 2. Woche montags von 09.00–7.00 Uhr dienstags–freitags von 08.30–16.30 Uhr

Teilnahmegebühr 800,– Euro zzgl. MwSt Die Lehrgangsgebühr beinhaltet jeweils die Lehrgangsunterlagen, die Prüfungsgebühr, ein Zeugnis, ein DGSV-Zertifikat sowie Pausengetränke und Imbiss. In Kooperation mit Die Fachschule für Hygiene, Technik und Sterilgutversorgung führt Fach- und Sachkundelehrgänge für Sterilisationspersonal seit 1998 durch und verfügt seit diesem Zeitpunkt über die Akkreditierung der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung (DGSV).

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Ethik in der Medizin am Klinikum Kassel

Pflege und Medizin

Ethik und Medizin sind seit jeher untrennbar miteinander verbunden, so sind ethische Fragestellungen seit der Antike ein integraler Bestandteil des medizinischen Alltags. Seit einigen Jahren hat die Auseinandersetzung mit ethischen Problemen in der täglichen medizinischen Arbeit zunehmend an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt durch den technischen Fortschritt in der Medizin, der zu vorher nicht gekannten medizinischen Möglichkeiten, aber auch ethischen Herausforderungen führte. Das klinische Ethikkomitee des Klinikum Kassel hat sich Ende 2010 konstituiert. Die Vortragsreihe soll dazu beitragen, Impulse für einen konstruktiven Umgang und einen offenen Dialog in komplexen ethischen Fragestellungen zu geben. Das Klinische Ethikkomitee lädt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheit Nordhessen sowie Kolleginnen und Kollegen aus dem medizinischen Bereich und interessierte Bürger sehr herzlich zu diesen Veranstaltungen ein. 11. Januar 2012

„Patientenverfügung und Strafrecht“ – Wolfgang Putz Rechtsanwalt für Medizinrecht, München 7. März 2012

„Menschenwürde und rechtliche Dimension“ – Prof. Dr. jur. Gunnar Duttge Zentrum für Medizinrecht, Göttingen 2. Mai 2012

„Ethische und gesellschaftliche Aspekte der Personalisierten Medizin“ Prof. Dr. med. Georg Marckmann Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, LMU München

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.00 Uhr im Hörsaal GNH, Mönchebergstr. 48 E. Ansprechpartnerin:

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Beate Paulini-Heine 0561/980-4890


Reanimation Stationstraining am Standort Kassel

Zum ersten Mal werden spezielle Stations- bzw. Abteilungstrainings im Klinikum Kassel angeboten. Insgesamt 59 Terminmöglichkeiten geben Ihnen als Stationseinheit auch samstags die Möglichkeit direkt auf Ihrer Station in der gewohnten und „realen“ Umgebung das Reanimationstraining zu absolvieren.

Zielgruppe:

Pflegepersonal und ÄrztInnen

Januar: Februar: März: April: Mai: Juni: Juli: August: September: Oktober: November: Dezember:

12.01.; 02.02.; 01.03.; 12.04.; 03.05.; 14.06.; 05.07.; 02.08.; 06.09.; 04.10.; 01.11.; 06.12.;

19.01.; 09.02.; 08.03.; 19.04.; 10.05.; 16.06.; 12.07.; 09.08.; 13.09.; 11.10.; 08.11.; 13.12.;

21.01.; 26.01. 16.02.; 18.02.; 15.03.; 17.03.; 21.04. ; 26.04.; 24.05.: 26.05.; 21.06.; 28.06.; 19.07.; 21.07.; 16.08.; 18.08.; 15.09.; 20.09.; 18.10.; 20.10.; 15.11.; 17.11.; 15.12.; 20.12.;

23.02. 22.03.; 29.03.

Pflege und Medizin

In den Trainingseinheiten werden „„ Einfache Lebensrettende Maßnahmen (BCLS) „„ Erweiterte lebensrettende Maßnahmen (ACLS) „„ Training am Defibrillator „„ Notfallmedikamente in Teams von maximal 8 TeilnehmerInnen trainiert und aufgefrischt. Das Training entspricht den gültigen internationalen ERC-Leitlinien 2010. Die Terminreservierungen werden von der Stationsleitung an die zuständige Pflegedienstleitung gegeben und an den Bereich Bildung&Personalentwicklung weitergeleitet. Es bedarf keiner persönlichen Anmeldung! Anmeldung nur von der/m Vorgesetzten/m!

31.05. 26.07.; 23.08.; 30.08.; 27.09.; 23.10.; 22.11.; 29.11.;

Unter der Woche jeweils von 14.30–17.00 Uhr. Die Samstagstermine beinhalten zwei Schulungstermine: 09.30–12.00 Uhr und 13.00–15.30 Uhr.

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Reanimation

am Standort Bad Arolsen „„ „„ „„ „„

Einfache lebensrettende Maßnahmen (BLS) Maßnahmen zur Atemwegssicherung Umgang mit AED (Automatischer Externer Defibrillator) Notfallablauf Krankenhaus Bad Arolsen

Pflege und Medizin

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Seminarleitung:

Roger Mannsfeld

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: KH Bad Arolsen, Unterrichtsraum 2 Seminarnr./Termin: 1 16.01.2012 2 30.01.2012 3 27.02.2012 4 26.03.2012 5 23.04.2012 6 21.05.2012 7 18.06.2012 8 13.08.2012 9 10.09.2012 10 08.10.2012 11 05.11.2012 12 03.12.2012 jeweils von 09.00–13.00 Uhr


Reanimation Teamtraining am Standort Bad Arolsen „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Einfache lebensrettende Maßnahmen (BLS) Erweiterte lebensrettende Maßnahmen (ALS) Notfallmedikamente Notfallintubation Alternatives Atemwegsmanagement Umgang mit AED (Automatischer Externer Defibrillator) Notfallablauf Krankenhaus Bad Arolsen

Teamtraining Reanimation nach den internationalen ERC-Leitlinien 2010

Dr. Rudolf Alexi, Christian Feine, Roger Mannsfeld

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen, die in Reanimationsteams arbeiten oder mitwirken wollen Teilnehmerzahl: 10 Kosten: € 80,– Veranstaltungsort: KH Bad Arolsen, Unterrichtsraum 2 Seminarnr./Termin: 13 13.02.2012 14 12.03.2012 15 07.05.2012 16 04.06.2012 17 27.08.2012 18 19.11.2012 19 17.12.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

Pflege und Medizin

Seminarleitung:

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Erste Hilfe Kurs

für Nichtpflegende und Nichtmediziner Dieser Erste Hilfe Kurs richtet sich speziell an unsere MitarbeiterInnen aus allen nichtpflegerischen und nichtmedizinischen Bereichen. Es wird kein Fachwissen vorausgesetzt.

Pflege und Medizin

Inhalte des Kurses:

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Auffinden einer Person Retten aus dem Gefahrenbereich Notruf stabile Seitenlage HLW (BLS) Umgang mit dem AED allgemeine Wundversorgung/starke Blutung/Amputationsverletzung Verbrennung/Verbrühung/Verätzung

Seminarleitung:

Fred Zwick

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 12 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 14 Seminarnr./Termin: 20 17.05.2012 21 18.10.2012 jeweils von 09.00–14.00 Uhr


Basale Stimulation® Basiskurs

Innerhalb der 70er Jahre entwickelte Prof. A. Fröhlich das Stimulationskonzept zur Förderung schwerst/mehrfach behinderter Menschen. Das Konzept wurde von C. Bienstein in die Pflege übertragen und gewinnt in der beruflichen Praxis aufgrund vieler positiver Erfahrungen zunehmend an Bedeutung. Basale Stimulation bietet neue Aspekte und Hilfen für eine wirkungsvolle und therapeutische Pflege von sensorisch gestörten Menschen aller Altersstufen. Im Plenum, in Einzel-, Gruppen- und Partnerarbeit werden Grundlagen und praktische Anwendungen der Basalen Stimulation vermittelt, deren Bedeutung und Einsatz im pflegerischen Alltag erkannt und durch Eigenerfahrungen wahrgenommen werden. Bitte Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen.

Seminarleitung:

Verena Dobner

Zielgruppe: Pflegepersonal un ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 260,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 22 02.–04.04.2012 von 09.00–16.00 Uhr

Pflege und Medizin

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Basale Stimulation® Aufbaukurs

Diese Fortbildung gibt Gelegenheit, die Erfahrungen mit PatientInnen/ BewohnerInnen nach einem Basiskurs Basale Stimulation zu reflektieren und zu vertiefen. Es werden zudem Möglichkeiten der Basalen Stimulation in den aufbauenden Wahrnehmungsbereichen erarbeitet.

Pflege und Medizin

Bitte Wolldecke und bequeme Kleidung mitbringen.

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Seminarleitung:

Verena Dobner

Zielgruppe: Pflegepersonal un ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 260,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 23 01.10./02.10. und 04.10.2012 von 09.00–16.00 Uhr


Kommunikation und Patientenwahrnehmung Die Veranstaltung gibt einen Einblick in die Wahrnehmung und das Erleben von Patienten. Ziel ist es, Pflegekräften und ÄrztInnen die Möglichkeit zu geben, sich mit Erfahrungen und Erlebnissen von Patienten auseinanderzusetzen und eigene Erfahrungen zu reflektieren. Das Seminar beinhaltet praktische Übungen um Wahrnehmungen und Empfindungen von Patienten zu simulieren, sowie Erfahrungsberichte von Betroffenen.

Pflege und Medizin

Seminarleitung: Detlef Eggers Thomas Bollenbach Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 110,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 24 08.05.2012 25 15.11.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

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Kinästhetik Die TeilnehmerInnen ... „„ kennen die Bedeutung der Selbstkontrolle des Patienten „„ können die Bewegungsressourcen des Patienten nutzen „„ kennen die grundlegenden Konzepte der Kinästhetics und lernen, diese in Ihren Arbeitsalltag zu integrieren „„ sind in der Lage, Menschen einfacher zu bewegen und somit die Gesundheitsentwicklung der zu Pflegenden zu fördern

Pflege und Medizin

„„ erweitern Ihre persönliche Bewegungs- und Handlungsfähigkeit, um das Risiko berufsbedingter Verletzungen und Überlastungsschäden zu reduzieren Themen: „„ Interaktion „„ Funktionale Anatomie „„ Menschliche Bewegung „„ Anstrengung als Kommunikationsmittel „„ Menschliche Funktionen „„ Umgebung Methodik Im Kinästhetik Grundkurs wird mit folgenden Lernschritten gearbeitet: „„ anhand der eigenen Körpererfahrung die jeweiligen Inhalte erarbeitet. „„ Bewegungsanleitung an und mit gesunden Menschen in Partnerarbeit üben. „„ Praktische Anwendungen aus Ihrem Arbeitsfeld mit Patienten/Bewohnern am Pflegebett bearbeiten. „„ anhand des Arbeitsbuches die Bewegungserfahrungen und ihre Bedeutung reflektieren. Bitte bringen Sie eine Wolldecke, bequeme Kleidung, warme Socken und Schreibmaterial mit.

Seminarleitung: Stefi Gerland Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 260,– + 25,– für optionales Zertifikat Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 15 A Raum 2 Seminarnr./Termin: 26 29.05., 05.06. und 12.06.2012 von 08.30–16.00 Uhr

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Umgang mit Verwirrten Den Hintergrund von Verwirrung und Desorientierung zu ergründen und die den Zuständen zugrundeliegenden Krankheitsbilder zu erläutern, ist das Ziel der Fortbildung. Neben demenziellen Erkrankungen werden das Delir und das Durchgangssyndrom vorgestellt. Inhaltliche Schwerpunkte: „„ „„ „„ „„

Seminarleitung: Peter Fellmann Gudrun Neubauer Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 27 13.03.2012 28 13.11.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

Pflege und Medizin

Symptome, Verlauf, Stadieneinteilung bei Demenz Möglichkeiten medikamentöser Therapie Faktoren die Desorientiertheit fördern Belastungen, Bewältigungsstrategien und Konflikte der Betroffenen und der Angehörigen „„ Vorstellung von Betreuungsmethoden, wie z. B. Validation oder Basale Stimulation

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Psychopharmaka

Pflege und Medizin

„„ „„ „„ „„ „„

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E insatz Wirkungsweise Nebenwirkungen und Wechselwirkungen Unterschiede der Wirkstoffgruppen Besonderheiten bei der Anwendung

Seminarleitung:

Annette Topp

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 29 08.08.2012 von 14.30–17.30 Uhr


Das Abschiedszimmer Eine Aufgabe von Pflegenden ist es auch, Verstorbene zu versorgen. Dabei stellen sich Fragen wie z. B.: Welche Rituale bei der Versorgung Verstorbener gibt es? Gibt es Unterschiede in den verschiedenen Religionen? Wie gestalten wir das Abschiedszimmer? In der Geschichte der Totenbettung sollten die Verstorbenen gut auf die letzte Reise geschickt werden und die Lebenden von den Toten würdig Abschied nehmen. Die Totenbettung wird auch als Anfang des Wartens auf die erhoffte Auferstehung gesehen.

Seminarleitung:

Regina Gries, M. Hoffmann-Bonas, Dagmar Kuhle

Pflege und Medizin

Den verschiedenen Aspekten des Umgangs mit Verstorbenen und des Abschiednehmens wird in dieser Fortbildung nachgegangen. Eine Einführung stellt Rituale der Totenbettung vor, ein Gang durch das Museum für Sepulkralkultur spannt den Bogen in die Geschichte und die Zukunft. Abschließend folgt ein interdisziplinärer Austausch.

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Museum für Sepulkralkultur Seminarnr./Termin: 30 18.09.2012 von 14.00–17.00 Uhr

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Kennenlernen des Hospiz in Kassel Immer wieder erleben ältere, aber auch jüngere Menschen, dass kein Heilungsweg aus der Krankheit herausführt. Sie müssen sich nach einem längeren Krankheitsweg in der Klinik auf den „letzten Weg“ vorbereiten. Gesundheits- und Krankenpfleger sowie ÄrztInnen werden neben Seelsorge und Sozialdienst oft von den Betroffenen oder deren Familienangehörigen gefragt: „Kennen Sie das Hospiz? Können Sie es empfehlen oder etwas über dieses Haus sagen? Ist man da gut aufgehoben und wie ist die Versorgung?“

Pflege und Medizin

In der Fortbildungsveranstaltung werden wir diesen unterschiedlichen Aspekten in drei Schritten nachgehen.

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Nach einer Einführung in die Geschichte des Hospizes werden wir die Räumlichkeiten des Hospizes und seine Atmosphäre kennenlernen und abschließend ein Gespräch mit der Leiterin des Hospizes, Frau Joedt, führen. Bereits gewonnene Erfahrungen mit Sterbenden und ihren Angehörigen in der Pflege können eingebracht werden. Ziel der Veranstaltung ist es, die Möglichkeiten der Hospizarbeit kennenzulernen und Wege für den eigenen Umgang mit sterbenden Patientinnen und Patienten in der Pflege zu erkennen. Seminarleitung: Gundula Goldbach-Bolz Christa Joedt Zielgruppe: Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 12 Kosten: keine Kosten, selbstständige Anreise Veranstaltungsort: Hospiz Kassel, Konrad-Adenauer-Str. 1 Seminarnr./Termin: 31 14.03.2012 32 14.11.2012 jeweils von 14.30–17.00 Uhr


Organspende Die Betreuung von hirntoten PatientInnen und deren Angehörigen ist eine große Herausforderung selbst für erfahrene ÄrztInnen und Pflegekräfte unserer Intensivstationen. Die Situation wird durch den Tod der/des anvertrauten Patienten und den Umgang mit der Trauer der Angehörigen erschwert. Es kann sein, dass der Umgang mit den trauernden Angehörigen belastender erlebt wird als die Betreuung des/der hirntoten Patienten. Denn die Angehörigen stehen unter Schock vor der Frage der Organspende und sollen, da meist kein Organspende-Ausweis vorliegt, auf dem Weg zu einer stellvertretenden Entscheidung begleitet werden, die sie im Nachhinein nicht bereuen.

Denn nur wer seine Einstellung zur Organspende selbst gut begründen kann, kann andere auf dem Weg zu einer Entscheidung begleiten. Wer selber über keine klare Meinung verfügt, ist leicht in Gefahr, andere in die eigenen Unklarheiten zu verstricken, statt die angedeuteten, möglicherweise befremdlichen Argumente zu verstehen, zu akzeptieren und zu einer Entscheidung in der Sache zu verhelfen. Seminarleitung:

Pflege und Medizin

Das von uns als Mitglieder des Qualitätszirkels Organspende im Klinikum Kassel gemeinsam geplante Seminar soll – neben konkreten Fragen bei der Pflege potentieller Organspender und der Angehörigenbetreuung – Raum geben zur Reflexion über die eigene Meinung zum Thema Organspende.

Regina Gries, Ursula Josuttis, Martina Wetzel-Heukeroth, Paola Alfonso

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Seminarnr./Termin: 33 13.02.2012 34 24.09.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

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Enterale Ernährung/Umgang mit der PEG und anderen Sondensystemen

Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen:

Pflege und Medizin

Sonden „„ Indikationen „„ Kontraindikationen „„ Handhabung/Verbandwechsel „„ Standardvorstellung

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Ernährung „„ Kalorienbedarf „„ Vorstellung von Sondenkost und Trinknahrung „„ Ernährungsaufbau „„ Komplikationen „„ Mangelernährung Seminarleitung:

Magret Hoops, Dr. Dorothee Dorlas, Dr. Nael Abusalim

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 35 22.05.2012 36 08.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Grundseminar Dieses Seminar beinhaltet folgende Themen: „„ „„ „„ „„ „„

die Grundlagen der Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Verfahren der Blutzuckereinstellung mit Insulin und oralen Antidiabetika neue Insuline und deren Bedeutung in der Therapie die Diabetes-Ernährung mit praktischen Übungen die Handhabung von Blutzuckermessgeräten und Pens

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 30 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 37 02.05.2012 38 31.10.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

Pflege und Medizin

Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell

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Diabetes mellitus Typ 1 + 2 Aufbauseminar „„ Vertiefung der Inhalte zur Stoffwechselerkrankung Diabetes mellitus Typ 1 und 2 „„ Insulinarten und Wirkprofile, Grundlagen der Insulintherapieformen „„ Fallbeispiele „„ Bedeutung des circadianen Rhythmus „„ aktuelle Studienergebnisse und deren Bedeutung für die Praxis „„ Maßnahmen bei Hypoglykämie „„ BE-Schätzen für Fortgeschrittene „„ das diabetische Fußsyndrom

Pflege und Medizin

Im Seminar werden Probleme aus dem Stationsalltag besprochen. Für Übungen (BE-Schätzungen, Beispiele zur Dosisanpassung) ist genügend Zeit eingeplant. Dieses Seminar ist ein „Aufbaukurs“ und setzt den Grundkurs voraus.

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Seminarleitung: Dr. Andreas Wittig, Sigrid Ludwig-Morell Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 30 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 39 21.11.2012 von 09.00–16.30 Uhr


S.I.G.N.A.L. – Stumme Hilfeschreie hören „„ Informationen über Häusliche Gewalt (Definition, Hintergründe, Folgen, Erwartungen Betroffener, Gewaltschutzgesetz) „„ Information über regionale Hilfe- und Unterstützungsangebote „„ Vorstellung des S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramms „„ Interventions- und Präventionsmaßnahmen – Möglichkeiten und Grenzen „„ Praxisorientiertes Training und Reflexion praktischer Erfahrungen zur Gesprächsführung/Intervention mit betroffenen PatientInnen „„ Handlungsleitlinien und -empfehlungen „„ Gerichtsverwertbare Dokumentation

Seminarleitung:

Elke Lomb, Sigrid Herschelmann

Zielgruppe: MitarbeiterInnen mit Patienten-Erstkontakt Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 40 15.05.2012 von 08.30–17.00 Uhr

Pflege und Medizin

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Aseptische Zubereitung von Parenteraler Ernährung Sachgerechtes Arbeiten und dessen Umsetzung unter den Bedingungen des LAF in dem Stationsalltag.

Pflege und Medizin

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Kunz (Apotheke) unter der Durchwahl 980-2904

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Seminarleitung:

Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Werner Kunz Pflegepersonal der Pädiatrie 10 € 40,– Klinikum Kassel, Apotheke nach Absprache


Sterbende Menschen begleiten I „„ Wie kann ich in meinem Arbeitsbereich Sterbenden beistehen? „„ Wie nehme ich wahr, wann ein Mensch ein Sterbender ist? „„ Welche Möglichkeiten habe ich, den Weg des Sterbenden zu verstehen und mitzugehen? „„ Wie kann ich verstehen, welche Bedürfnisse der Mensch in dieser letzten Lebensphase hat und diesen Raum geben? „„ Und wie kann ich Angehörige und Freunde beim „Loslassen“ und „Abschiednehmen“ unterstützen? „„ Wo sind meine Grenzen? Dieses Seminar wird ausführlich einführen in die Thematik der Begleitung sterbender Menschen.

Seminarleitung:

Regina Gries, Adelheid Römer-Bornmann

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: € 180,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Seminarnr./Termin: 41 06.–07.03.2012 von 09.00–16.00 Uhr

Pflege und Medizin

Wir werden über religiöse und andere Bedürfnisse Sterbender informieren. Ziel des Seminars soll es sein, bereits vorhandene Kompetenzen zu entdecken, eigene Lebenserfahrungen zu reflektieren und für die Praxis verfügbar zu machen.

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Sterbende Menschen begleiten II

Pflege und Medizin

„„ Welche Erfahrungen aus der Fortbildung zum Thema konnte ich in meinen Arbeitsbereich einbringen? „„ Wie rede ich mit Sterbenden und deren Angehörigen in der jeweils konkreten Situation? „„ Verschwiegenheit oder Offenheit im Umgang mit dem Thema „Tod und Sterben“ auf den Stationen? „„ Was hilft mir in meiner Trauer um verstorbene Patientinnen und Patienten? „„ Tod und Sterben in anderen Kulturen – was sollte ich wissen?

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Voraussetzung für dieses Seminar ist die Teilnahme an einer Fortbildung, die in die Thematik „Sterbende Menschen begleiten“ eingeführt hat. Gesprächsprotokolle, ein Besuch des Museums für Sepulkralkultur und evtl. einem Bestatter sollen praxisnahe Bezüge zum Thema und seiner Vertiefung bieten. Für evtl. Rücksprache im Bezug auf die Teilnahmevoraussetzung wenden Sie sich bitte an die Seminarleiterinnen. Für den Museumsbesuch entstehen Kosten für die Eintrittsgebühr für interne wie externe Teilnehmer. Seminarleitung: Regina Gries, Adelheid Römer-Bornmann Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: € 180,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Kapelle Seminarnr./Termin: 42 06.–07.11.2012 von 09.00–16.00 Uhr


Wundmanagement an der GNH – Modul I Patienten erinnern sich immer daran, wie Sie ihnen geholfen haben! In Deutschland nimmt die Zahl der Patienten mit chronischen Wunden weiterhin zu. Daher möchten wir Ihnen helfen, einen hohen Standard in der Wundversorgung zu erreichen. Wir bieten Lösungen für chronische Wunden wie Beinulzera, Druckgeschwüre und diabetische Fußulzera sowie Verbrennungen und postoperative Wunden. Die richtigen Produkte helfen den Heilungsprozess zu beschleunigen, den Aufwand und die Kosten für Verbandswechsel zu reduzieren sowie die Lebensqualität der Patienten zu steigern.

In dieser Ganztagesveranstaltung stellen wir Ihnen das TIME Konzept vor, mit dem Ziel: „„ WISSEN was hinter dem Konzept steht „„ KENNENLERNEN der Produkte zur Versorgung von chronischen Wunden „„ WIRTSCHAFTLICHER Einsatz der Produkte

Seminarleitung:

Pflege und Medizin

Allevyn Wundverbände, Acticoat Silberwundauflagen und die RENASYS Unterdruck-Wundtherapie fördern die Bildung eines feuchtwarmen Wundmilieus, das den optimalen Ablauf der drei Phasen der Wundheilung „„ Exudation „„ Granulation und „„ Epithelisierung sichert.

Mike Ravior

Zielgruppe: Wund-Multiplikatoren der GNH Teilnehmerzahl: 24 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 43 26.04.2012 von 09.00–16.30 Uhr

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Wundmanagement an der GNH – Modul II Rechtliche Grundlagen in der modernen Wundversorgung. Juristin Frau Eva Maria Frey Wund-Foto-Dokumentation – Was nicht dokumentiert wurde, gilt als nicht erbracht! Fotograf Herr Cornelius van Velzen

Pflege und Medizin

MRSA ZIEL: Die Ausbreitung von MRSA, aber auch von anderen multiresistenten Erregern verhindern. Dr. Markus Schimmelpfennig, Medizinaldirektor und stellv. Leiter des Gesundheitsamtes Region Kassel

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Seminarleitung:

Mike Ravior

Zielgruppe: Wund-Multiplikatoren Teilnehmerzahl: 24 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 44 30.10.2012 von 09.00–16.30 Uhr


Im Focus...

Uro- und Enterostoma In diesem Seminar wird eine Übersicht über die verschiedenen Stomaarten gegeben. Es werden die pflegerischen Grundsätze der Entero- und Urostomaversorgung vermittelt und auf mögliche Stomakomplikationen eingegangen. Außerdem werden die im Klinikum Kassel verwendeten Versorgungssysteme vergestellt.

Im Focus ...

Seminarleitung: Ulrike Töniges Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 45 09.02.2012 46 15.11.2012 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

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Notfallversorgung

bei Tracheotomierten und Laryngektomierten In diesem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt:

Im Focus ...

„„ „„ „„ „„

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Sicherung der Atemwege Absaugen Kanülenwechsel/Umgang mit Kanülen Beatmung bei Tracheostoma/Laryngektomie

Seminarleitung:

Andreas Spratte

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 47 26.01.2012 48 17.10.2012 jeweils von 14.00–16.30 Uhr


Tracheostoma In diesem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt: „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Anatomie, Physiologie Indikationen und Arten der Tracheotomie Zusammenhang von Sprechen, Schlucken und Atmen Trachealkanülen: Prinzipien, Arten, Unterschiede Tracheostomapflege und Wechsel der Kanülen Absaugen Atemluft befeuchten: technische Hilfsmittel und künstliche Nasen Kanülenwechsel

Seminarleitung:

Andreas Spratte

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrtzInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 49 15.02.2012 50 05.12.2012 jeweils von 14.00–16.30 Uhr

Im Focus ...

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Tracheostomaprodukte und ihre Anwendung In diesem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt:

Im Focus ...

„„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Kanülen und Ihre Einsatzgebiete Reden mit Tracheostoma Sprechventile Sprechkanüle Alternativen sich mitzuteilen Reden unter Beatmung Abdichten bei zu viel Nebenluft Shuntventile bei Laryngektomie

Seminarleitung:

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 51 01.02.2012 52 12.12.2012 jeweils von 14.00–16.30 Uhr

NEU

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Andreas Spratte


Depression und Suizidalität Depressive Verstimmung, Trauerreaktion, reaktive Depression, endogene Depression und psychogene Depression sind die meist gestellten Diagnosen für ein Krankheitsbild, das oft unter der Bezeichnung Depression beschrieben wird. Die Diagnose wird primär klinisch gestellt und ist daher oft schwierig. Entsprechend anspruchsvoll ist die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten. In der Veranstaltung werden neben den Ursachen der Depression typische Verläufe, Möglichkeiten der (Früh-) Erkennung und Behandlungsmethoden vorgestellt, ein besonderes Augenmerk wird darüber hinaus auf die Suizidalität als größtes Verlaufsrisiko gerichtet.

Seminarleitung:

Priv. Doz. Dr. Martin Ohlmeier

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 53 11.12.2012 von 14.30–16.00 Uhr

Im Focus ...

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Delir und Durchgangssyndrom Häufig wird in Zusammenhang mit Alkoholentzug von einem Delir gesprochen. Andere Ursachen des Delirs sind oftmals nicht bekannt. Das Durchgangssyndrom wiederum ist ein Delir, das oft nach großen chirurgischen Eingriffen auftritt. Auch hier gibt es Unsicherheiten in Bezug auf Ursachen, Behandlung und Pflege.

Im Focus ...

In knapper und prägnanter Form werden die Hintergründe des Delirs vorgestellt und Möglichkeiten des professionellen Umgangs mit den begleitenden Symptomen wie z. B. Orientierungsstörungen, Angst und Aggressivität erläutert.

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Seminarleitung:

Peter Fellmann

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 54 09.05.2012 von 14.00–16.30 Uhr


Thoraxdrainage Der Umgang mit Thoraxdrainagen ist häufig von Unsicherheit begleitet und der Angst, etwas falsch zu machen. Die Veranstaltung soll diese Befürchtungen beheben. Neben einer kleinen Einführung in die Geschichte der Drainagetherapie sollen die Handhabung von Thoraxdrainagen, deren Funktionsprinzip und auch die Technik der DrainageAnlage besprochen werden. Außerdem soll hier Gelegenheit sein, Fragen zu allen diesen Aspekten zu stellen (und beantwortet zu bekommen).

Im Focus ...

Seminarleitung: Dr. Sebastian Kellner Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 55 07.03.2012 56 02.10.2012 jeweils von 14.30–16.00 Uhr

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Bronchiale Infektion und COPD (Chronisch obstruktive Lungenerkrankung)

Die COPD ist eine Erkrankung in der die chronische Bronchitis, die Atemwegsobstruktion und Sekundärveränderungen wie dem Lungenemphysem subsummiert werden. Sie ist eine im Grunde vermeidbare Erkrankung, die durch inhalative Noxen – insbesondere Jahre – bis jahrzehntelanges Zigarettenrauchen verursacht wird.

Im Focus ...

In die Klinik kommen die Patienten vor allem, weil sie unter einer respiratorischen Insuffizienz leiden, die plötzlich z.B. über einen Infekt aufgetreten ist, oder die sich graduell verschlechtert (= Exazerbation). Diese Patienten sind medizinisch anspruchsvoll und erfordern ein differenziertes Vorgehen, das über eine hochdosierte antiinflammatorische, antiobstruktive sowie antibiotische Medikation, in schweren Fällen eine Sauerstofftherapie bis zur nicht-invasiven bzw. invasiven Beatmung reicht. Dabei sind insbesondere die Patienten mit einem schweren Lungenemphysem gefährdet. Die Behandlung endet aber nicht mit der Entlassung aus dem Krankenhaus. So müssen den Patienten zusätzlich eine Raucherentwöhnung, ggf. eine Rehabilitationsmaßnahme und Impfungen zur Prophylaxe gegen spätere Exazerbationen angeboten werden. In diesem Kurs werden die verschiedenen Facetten dieser Erkrankung, die dafür erforderliche Diagnostik und die Therapieoptionen einschließlich der Notfalltherapie besprochen.

Seminarleitung:

Prof. Dr. Adrian Gillissen

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 57 04.10.2012 von 14.30–17.00 Uhr

NEU 50


Asthma und Allergien Asthma ist eine Volkskrankheit, die viele betrifft und die auch zunimmt. Häufig wird das Asthma durch Allergien getriggert und insbesondere im Frühjahr leiden viele vermehrt an anfallsartigen Atemnotanfällen, juckenden Augen und Fließschnupfen. Aber es gibt Abhilfe. Eine gute Diagnostik und der zielgerichtete Einsatz von Medikamenten helfen diese Symptome einzudämmen und die Erkrankung, auch wenn sie nicht heilbar ist, effektiv zu therapieren. In diesem Kurs wird das Asthma und in diesem Zusammenhang auch die Allergien in Hinblick auf die richtige Diagnostik und die neusten Therapieoptionen einschließlich dem Stellenwert der Hyposensibilisierungstherapie besprochen. Große Ängste und Unsicherheiten bestehen auch in der Therapie von Schwangeren oder Schulkindern, die an einem Asthma leiden, was ebenfalls in diesem Vortrag besprochen werden soll.

Seminarleitung:

Prof. Dr. Adrian Gillissen

Im Focus ...

NEU Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 58 27.03.2012 von 14.30–17.00 Uhr

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Der Dekubitus Ein Dekubitus ist eine Gewebeschädigung, die durch hohen und lang anhaltenden Druck entsteht. Man spricht daher auch vom Druckgeschwür. Dieser Vorgang kann durch Reibung oder Scherkräfte zusätzlich negativ beeinflusst werden. Ein Dekubitus kann unterschiedlich groß und tief sein. Solche Wunden sind in der Regel infiziert. Dieses führt dazu, dass die Heilung nicht selten Monate in Anspruch nimmt. Bei sehr tiefen Geschwüren bleiben chirurgische Eingriffe oft nicht aus. Unsere modernen Wundverbände Allevyn, Acticoat und auch die Unterdruck Wundtherapie können die Wundheilung positiv beeinflussen.

Im Focus ...

In dieser zweistündigen Veranstaltung wollen wir neben der Theorie auch den praktischen Umgang mit den modernen Wundverbänden üben.

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Seminarleitung:

Jürgen Reitze Mike Ravior

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 59 02.05.2012 60 13.11.2012 von 14.30–17.00 Uhr


Das Ulcus cruris Das Ulcus curis venosum gehört zu den häufigsten chronischen Wunden und ist mit bis zu 80% die häufigste Form des Ulcus cruris in Deutschland. Therapieziel ist: Die Durchblutung wiederherzustellen bzw. zu verbessern und dann die Wunde zum Abheilen zu bringen. Unsere Kompressionstherapie mit PROFORE oder PROGUIDE kann dabei die Wundheilung kosteneffektiv unterstützen. In dieser zweistündigen Veranstaltung wollen wir neben der Theorie auch den praktischen Umgang mit den Kompressionsbinden üben.

Im Focus ...

Seminarleitung: Jürgen Reitze Mike Ravior Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 61 31.01.2012 62 27.09.2012 jeweils von 14.30–17.00 Uhr

NEU 53


Der diabetische Fuß Der diabetische Fuß ist eine Folgeerkrankung des Diabetes mellitus, über die jeder Diabetiker gut Bescheid wissen sollte. Im Verlauf der Erkrankung bilden sich an den Füßen Geschwüre (Ulcera), die sich ausdehnen können. Im schlimmsten Fall ist sogar eine Amputation von Teilen der Füße notwendig. Unsere modernen Wundverbände Allevyn, Acticoat und auch die Unterdruck Wundtherapie können die Wundheilung positiv beeinflussen.

Im Focus ...

In dieser zweistündigen Veranstaltung wollen wir neben der Theorie auch den praktischen Umgang mit den modernen Wundverbänden üben.

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Seminarleitung: Jürgen Reitze Mike Ravior Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 25 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 63 21.08.2012 von 14.30–17.00 Uhr


Burn-out – Die Uhr tickt? Wie spät ist es auf Ihrer Burn-out-Uhr? Haben Sie die innere Kündigung bereits ausgesprochen? Wie lange dauert es noch bei Ihnen, bis Sie kapitulieren müssen? Der Übergang zum Burn-out ist schleichend, die wahrgenommene Unfähigkeit weiterzumachen, kommt hingegen dann oft schlagartig. Bei den Kollegen erkennen wir die Anzeichen meist schneller als bei uns selbst und dennoch interveniert kaum jemand. Nach einer Bestandsaufnahme des individuellen Burn-out-Risikos, sollen die Teilnehmer Ursache, Symptome, Verlauf und Präventionsmaßnahmen kennenlernen.

Im Focus ...

Seminarleitung: Frank Henschke Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 631 03.05.2012 632 22.11.2012 von 14.30–16.30 Uhr

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Kommunikation & Organisation

Interkulturelle Kommunikation im Gesundheitswesen Die Teilnehmenden erlernen im Seminar, sich der eigenen und anderer kultureller Muster bewusst zu werden. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, was Kultur und kultureller Austausch im Alltag der pflegerischen und medizinischen Versorgung überhaupt bedeutet.

Kommunikation & Organisation

Es werden Erfahrungen ausgetauscht und es wird über Unterschiede und Gemeinsamkeiten diskutiert. Dieser Wechsel der Sichtweise soll helfen ein grundlegendes Verständnis zu fördern und Empathie und Toleranz für andere zu entwickeln. Darauf aufbauend werden kulturbedingte Einstellungen zu Krankheit und Pflege sowie Sorgemuster erarbeitet und einander gegenübergestellt. Folgende Aspekte können hierbei thematisiert werden: Auseinandersetzung mit Religion und Trauer, mit Schmerz, Tod und Sterben und das unterschiedliche Verständnis von Geschlechterrollen. Anhand dieser Themen wird intensiv auf verschiedene Kommunikationsstile eingegangen, auf mögliche Konfliktstile hingewiesen und es werden Lösungsstrategien erarbeitet.

Seminarleitung:

Zielgruppe: Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 15 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 64 03.05.2012 65 30.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

NEU 56

Andrea Mendel-Winter


Beurteilung von Auszubildenden Es wurden neue Beurteilungsbögen eingeführt, in denen der Praxiseinsatz der SchülerInnen nach einem Punktesystem bewertet wird. In der Veranstaltung werden Grundsätze der Beurteilung thematisiert sowie der Umgang mit den Bewertungsbögen erläutert. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die an der SchülerInnenbeurteilung beteiligt sind.

Seminarleitung:

Volker Pape

Zielgruppe: Pflegepersonal, das an der Beurteilung von SchülerInnen beteiligt ist Teilnehmerzahl: 20 Kosten: € 30,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 66 19.04.2012 von 14.00–16.00 Uhr

Kommunikation & Organisation

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Veränderung und kein Ende! Veränderungen bestimmen unser (berufliches) Leben und ohne Veränderungen gibt es keine Weiterentwicklung. Meist erfordern geänderte Rahmenbedingungen, sich auf Veränderungsprozesse einzulassen und wir – die Beteiligten – pendeln zwischen dem Impuls des Veränderns und des Beharrens. Dies kostet Kraft.

Kommunikation & Organisation

Inhalte:

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„„ Phasen im Veränderungsprozess und deren Wirkung auf Einzelne, Gruppen und Teams „„ Verhaltensmöglichkeiten im Umgang mit Ambivalenz, Trauer, Zorn und Sabotagegelüsten „„ Haltungen und Handlungen für einen konstruktiven Umgang mit beruflichen Veränderungssituationen

Seminarleitung:

Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 12 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 67 12.03.2012 68 24.09.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr


Was Sie schon immer wissen wollten... ...über Coaching, Supervision und kollegiale Beratung

Coaching, Supervision, kollegiale Beratung – das ist etwas für Leute welche die Herausforderungen ihres Arbeitsgebietes alleine nicht „gebacken“ kriegen? Nachhilfe für Looser? „Couching“ als Notmaßnahme vor dem beruflichen Fall? Keineswegs!

Seminarleitung:

Beate Paulini-Heine Matthias Engelbrecht

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 69 30.05.2012 70 08.10.2012 jeweils von 14.00–17.00 Uhr

Kommunikation & Organisation

Wir informieren: „„ Wie genau läuft Coaching, Supervision und kollegiale Beratung ab? „„ Für welche Fragestellungen eignen sich diese berufsbezogenen Beratungsformen? „„ Wie finde ich eine/n für mich und/oder mein Team geeignete/n BeraterIn? „„ Wie kann es ermöglicht und finanziert werden?

NEU

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Erfahrungswissen

berufserfahrener MitarbeiterInnen in der Pflege

Kommunikation & Organisation

Berufserfahrene Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Pflege verfügen oft über ein erfahrungsgeleitetes, pflegespezifisches Handlungswissen. Besonders zum Tragen kommt dieses Wissen in der Bewältigung von Situationen, die nicht vollständig berechenbar oder beherrschbar sind. Eine Rolle spielt dabei z. B. die sinnliche Wahrnehmung – Geräusche, Gerüche, Farbnuancen, Tastbares – alles wird zu wichtigen Informationsquellen für ein ziel- und ergebnisorientiertes Handeln.

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„„ Unterschiedliche Arten des Erfahrungswissens sowie Probleme bei dessen Beschreibung „„ Handeln mit Erfahrungswissen allgemein und an Beispielen „„ Beschreibung von Situationen, in denen erfahrungsgeleitetes Handeln relevant war: Welche Situationen kennen wir? Wie wird Erfahrungswissen genutzt? Wie kann es mitgeteilt bzw. vermittelt werden? „„ Welche Rahmenbedingungen sind für die Entwicklung von Erfahrungswissen förderlich?

Seminarleitung:

Beate Paulini-Heine

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 71 06.06.2012 von 09.00–16.00 Uhr


Vier Ohren, viele Sprachen

Fortbildungsveranstaltung für DolmetscherInnen Im Seminar wird über die Strukturen des hauseigenen Dolmetschdienstes informiert. Grundregeln und Techniken des Dolmetschens werden vermittelt. Die Rolle der Dolmetscherin/des Dolmetschers im Dolmetschgeschehen wird besprochen und geklärt. Die erlernten Inhalte werden in verschiedenen Übungen in die Praxis transferiert.

Seminarleitung:

Elisabeth König

Zielgruppe: der hausinterne Dolmetscherdienst Teilnehmerzahl: 20 Kosten: keine Kosten Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 72 31.10.2012 von 14.00–17.00 Uhr

Kommunikation & Organisation

NEU

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Patient Migrant in der Klinik Im Seminar werden Chancen und mögliche Verständigungsschwierigkeiten in der Kommunikation mit Patienten mit Migrationshintergrund thematisiert und exemplarisch am Beispiel von muslimischen Patienten besprochen.

Kommunikation & Organisation

Der Kurs analysiert mögliche Sprachbarrieren und kulturelle Besonderheiten, eröffnet Wege diese zu überwinden um so zum besseren Verständnis und zur interkulturellen Verständigung beizutragen

Seminarleitung:

Zielgruppe: der hausinterne Dolmetscherdienst Teilnehmerzahl: 20 Kosten: keine Kosten Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 73 25.04.2012 von 14.00–17.00 Uhr

NEU

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Mitglieder der Arbeitsgruppe Kultursensible Pflege, Clemens Zerfass, Aynur Nas, Gülay Yanmyian


Supervision – kollegiale Beratung in der Gruppe für Stationsleitungen

Supervision – kollegiale Beratung ist eine Beratungsform zur Unterstützung für Berufstätige. Als Austausch und „Nachdenken unter Anleitung“ ermöglicht Supervision/kollegiale Beratung: „„ sich kollegial über Gelungenes und Schwieriges im beruflichen Alltag auszutauschen „„ belastende und kritische Situationen zu reflektieren, zu verstehen und gemeinsam konkrete Handlungsschritte zu erarbeiten „„ Herausforderungen und Konflikte als Führungskraft zu lösen und dadurch das eigene berufliche Handeln zu verbessern und zu erleichtern

Kommunikation & Organisation

Seminarleitung: Beate Paulini-Heine Zielgruppe: Stationsleitungen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: keine Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 74 der 1. Montag im Monat von 14.00–16.00 Uhr Anfagen über Beate Paulini-Heine 0561/980-2890.

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Gesprächsführung gewinnen Das Seminar steigert ihre Sicherheit in der Gesprächsführung, indem Sie lernen, zielführende Fragen zu stellen und die Körpersprache des Gesprächspartners zu verstehen, um ihre eigene Überzeugung gewinnend darzulegen.

Kommunikation & Organisation

Hierzu werden Elemente systemischer Gesprächsführung und Elemente aus dem NLP vorgestellt. Es gibt viele praktische Übungen und die Möglichkeit, besondere Gesprächssituationen zu bearbeiten.

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professioneller Gesprächsaufbau effiziente Fragetechnik die Botschaften der Körpersprache Umgang mit Widerstand und Vorwürfen motivierende Gesprächsführung

Seminarleitung: Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 80,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 75 27.04.2012 76 10.12.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


Selbstbehauptungstraining Wer hat sich nach einer verbalen Attacke nicht gewünscht, die „passende Antwort“ parat gehabt zu haben?! Es gibt Menschen, die auf unser Leben eine toxische/vergiftende Wirkung haben, weil sie unser Wohlbefinden mit unhöflichen, hässlichen und unsensiblen Bemerkungen beeinträchtigen. Wir begegnen ihnen überall, in der Familie, im Beruf, im Freundeskreis. Menschen, die uns nicht unterstützen, sich über Erfolge nicht mit uns gemeinsam freuen, die unsere Bemühungen und Anstrengungen, ein zufriedenstellendes und produktives Leben zu führen, blockieren und ihnen entgegenwirken.

Seminarleitung: Claudia Erk Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 77 30.04.2012 78 09.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

Kommunikation & Organisation

Sie lernen und trainieren, schlagfertiger und spontan auf verbale Attacken zu reagieren, Ihre Emotionen in positive Richtungen zu lenken, um in wichtigen Situationen Ihre Souveränität zu bewahren.

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Berufsbezogene Beratung für alle Berufsgruppen

Kommunikation & Organisation

Die vielfältigen Veränderungen im Gesundheitswesen fordern von den Beschäftigten ein hohes Maß an Leistungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit. Die Kommunikation und Kooperation zwischen Führungskräften und MitarbeiterInnen sowie zwischen den unterschiedlichen Berufsgruppen und Fachabteilungen gewinnt zunehmend an Bedeutung.

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Berufsbezogene Beratung hilft: „„ die Zusammenarbeit zu verbessern „„ aktuelle Konflikte zu meistern „„ Klarheit über die eigene berufliche Rolle zu gewinnen „„ Die Arbeit mit PatientInnen/KundInnen und KooperationspartnerInnen zu reflektieren und zu optimieren…

Seminarleitung:

Zielgruppe: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Beate Paulini-Heine Alle MitarbeiterInnen nach Vereinbarung auf Anfrage


Grundlagen der Selbstverteidigung und Selbstbehauptung

Für weitere Informationen besuchen Sie doch die Internetpräsenz des Trainers. „„ www.wt-nordhessen.de

Seminarleitung:

Zielgruppe: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Steffen Heinemann Alle MitarbeiterInnen Klinikum Kassel, Haus 8 B 10 Termine ab dem 2.Halbjahr genaue Termine werden noch be- kannt gegeben

Kommunikation & Organisation

In diesem „Training“ erlernen Sie: „„ Einsatz von Körpersprache, Mimik, Gestik (Im Rahmen der Gewaltfreien Kommunikation) „„ Mittel der Deeskalation „„ Umgang mit aggressiven Personen (auch unter Drogen- und Alkohol) „„ Effektive Grundtechniken der Selbstverteidigung „„ Einfache Mittel zur körperlichen Gegenwehr „„ Hebel und Abführmöglichkeiten „„ Verhalten auf dem Boden „„ Einsatz von Hilfsmitteln (SV-Waffen, Alltagsgegenstände) „„ Notwehrparagraph

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Psychoonkologische Beratung in Theorie und Praxis In der psychoonkologischen Fortbildung zum Thema Psychoonkologie des Konsiliar- und Krisendienstes Klinikum Kassel wird es um eine allgemeine, fallbezogene Übersicht gehen, die von Imaginationsübungen umrahmt wird. Einzelne Themen sind:

Kommunikation & Organisation

„„ „„ „„ „„

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Schockreaktion nach Diagnosestellung und Ablauf der Schockreaktion Umgang mit Diagnose und Krankheitsbewältigungsstrategien Ressourcenarbeit mit Patienten im akut und ambulanten Bereich Imaginationsübungen.

Während der Fortbildung wird genügend Raum für Nachfragen der Teilnehmer bleiben. Seminarleitung:

Anne Hierling Agnieszka Katarzyna Unger

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 781 29.03.2012 782 11.10.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


Deutsch- und Englischsprachkurse In Kooperation mit der Volkshochschule Kassel bietet die Gesundheit Nordhessen Holding AG Sprachkurse an. Deutsch als Fremdsprache „„ Im Angebot ist ein fortlaufender Deutschkurs mit dem Hintergrund „Deutsch als Fremdsprache“ für ÄrztInnen und MitarbeiterInnen aus dem medizinischen und nichtmedizinischen Bereich. „„ Bei Interesse steht Ihnen Herr Moritz Arndt unter der 0561/980-2375 zur Verfügung.

In diesem Kurs sollen alltägliche Situationen zwischen fremdsprachigen PatientInnen und Kunden erarbeitet werden und Schritt für Schritt die sprachlichen Grundlagen für typische Aufgaben des Arbeitslebens in Englisch trainiert werden. „„ Bei Interesse steht Ihnen Herr Moritz Arndt unter der 0561/980-2375 zur Verfügung. Ein erster Einstufungstest wird helfen Ihren Kenntnisstand zu überprüfen. Weitere Termine und Kursangebote werden nach dem Einstufungstest bekannt gegeben. Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 783 02.03.2012 von 14.00–16.30 Uhr

Kommunikation & Organisation

Englisch-Kompetenz-Training von der Pforte bis zum Patientenbett

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Recht & Administration

Das Betreuungsrecht... ...die Patientenverfügung Die Fortschritte der modernen Medizin machen den Zeitpunkt des Todes teilweise bestimmbar. Auch durch diese Entwicklung drängen sich Fragen auf: Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht des Menschen über sein eigenes Leben? Wie sorge ich dafür, dass mein Wille in jeder Situation beachtet wird? In diesem Seminar werden u.a. folgende Themen behandelt:

Recht & Administration

„„ Kurze Zusammenfassung der rechtlichen Grundlagen „„ Voraussetzungen zur Einrichtung einer gesetzlichen Betreuung „„ Anforderungen an (fach-) ärztliche Stellungnahmen bzw. Gutachten

Seminarleitung:

Eva-Maria Frey

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 50,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 79 28.02.2012 80 12.09.2012 jeweils von 14.00–17.00 Uhr

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Datenschutz Datenschutz und ärztliche Schweigepflicht sollen das Recht auf informationelle Selbstbestimmung und das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt und seinen – amtlich formuliert – „berufsmäßig tätigen Gehilfen“ gewährleisten. Mit dem Grundgedanken, zum Wohle des Patienten zu handeln, oder sogar um überhaupt handeln zu können, werden jedoch in der täglichen Praxis Gesetze übertreten, die als Ordnungswidrigkeit oder Straftat zu werten sind. Das Seminar hat nicht nur zum Ziel, Fakten zu vermitteln, vielmehr steht die Sensibilisierung zum Datenschutz im Vordergrund.

Seminarleitung:

Zielgruppe: Teilnehmerzahl: Kosten: Veranstaltungsort: Seminarnr./Termin:

Klaus Lindner Alle MitarbeiterInnen 20 € 30,– Klinikum Kassel, Haus 8 A 81 13.09.2012 von 14.30–17.00 Uhr

Recht & Administration

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TOP-Ausbildungen

für Ihren beruflichen Erfolg Weltweit anerkannte Ausbildungen und IT/EDV – Industriezertifizierungen für System und Netzwerkadministratoren

MCTS MCITP

LPI Citrix

VMWare CompTIA

Grundausbildung IT/EDV

Microsoft Office

Open Office

Mit Zertifizierung: IC3 - ECDL – MOS

Adobe Photoshop

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Adobe Illustrator

und vieles mehr...

www.signet.de Application Specialist

Office Word 2007 Office Excel 2007 Office Outlook 2007 Office Power Point 2007 Office Access 2007 Windows Vista

s i g n e t G m b H | Te l . : 0 5 6 1 - 8 0 7 0 0 0 | e m a i l : i n f o @ s i g n e t . d e


Microsoft Outlook 2007 – Basics „„ Senden/Empfangen „„ Zustelloptionen/Nachverfolgung „„ Posteingang organisieren „„ Kontakte übernehmen/erstellen „„ Kalender „„ und vieles mehr... Ein Basiswissen im Umgang mit der Hardware wird vorausgesetzt.

Seminarleitung:

Trainer der signet GmbH

Zielgruppe: AnwenderInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 7 Seminarnr./Termin: 82 13.03.2012 83 05.09.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

EDV-Kenntnisse verbessern

NEU 73


Microsoft Office 2007 Excel – Basics Sie erlernen anhand praxisbezogener Beispiele das Anlegen, Formatieren und Drucken von Tabellen sowie das Erstellen und Gestalten von Diagrammen. „„ Eingabe und Bearbeiten von Tabellen „„ Formatieren von Zellen mit Schrift, Rahmen, Textausrichtungen usw. „„ Zahlenformate, benutzerdefinierte Formate „„ Formeln und Funktionen in verschiedenen Aufgabenstellungen „„ Zellen und Bereiche verschieben und kopieren „„ Formeln kopieren in verschiedenen Aufgabenstellungen „„ Struktur der Tabelle ändern, z. B. Einfügen von Zeilen und Spalten „„ Erstellen und Bearbeiten von Diagrammen „„ Tipps und Tricks Ein Basiswissen im Umgang mit der Hardware wird vorausgesetzt.

Seminarleitung:

Trainer der signet GmbH

Zielgruppe: AnwenderInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 84 21.03.2012 85 13.09.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

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Tipps zum Umgang mit dem OrgaCard-Menübestellsystem Die Menübestellung für die Patienten im Klinikum erfolgt elektronisch. Dieses Seminar hat zum Ziel, mehr Sicherheit im Umgang mit dem OrgaCardMenübestellsystem zu erlangen, die Möglichkeiten des Systems für eine zeiteffiziente Eingabe sowie für mehr Patientenzufriedenheit zu nutzen. Tipps im Umgang mit Eingabegeräten Änderungen der Eingaben Kostformänderungen Eingabe von Stationsbestellung/Ausweichmenüs Datenabgleich Patienten in Abwesenheit melden Kostformvorschläge Menüabfrage beim Patienten

Seminarleitung:

Martina Schwedes

Zielgruppe: AnwenderInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 20,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 7 Seminarnr./Termin: 82 21.03.2012 83 15.08.2012 jeweils von 14.00–15.30 Uhr

EDV-Kenntnisse verbessern

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Schulungsangebote ganz nach Ihren Bedürfnissen In enger Zusammenarbeit mit der signet GmbH wurden schon in der Vergangenheit maßgeschneiderte Schulungsangebote für einzelne Personen oder ganze Bereiche erfolgreich durchgeführt. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf einfach an den unten genannten Ansprechpartner.

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Ansprechpartner: Zielgruppe: Telefon:

Moritz Arndt AnwenderInnen 0561/980–2375


GFührungskräfteentwicklung

Führungshilfen I Mit der Verabschiedung von verbindlichen Führungsleitlinien wurde in der Gesundheit Nordhessen Holding AG eine umfassende Personalentwicklung für Führungskräfte eingeleitet. In einem ersten Workshopmodul sollen alle Führungskräfte mit den notwendigen Führungswerkzeugen ausgestattet werden. Die SeminarteilnehmerInnen lernen die Stärken und Schwächen des eigenen Führungsverhaltens besser kennen und reflektieren.

Führungskräfteentwicklung

Sie erhalten ein klares Bild von der Rollenerwartung an eine Führungskraft und werden mit Methoden und Techniken zur Verbesserung des Führungsverhaltens vertraut gemacht. Führende und Geführte sollen dadurch besser „ins Gespräch“ kommen. Aspekte der besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf werden ebenso thematisiert wie die besondere Rolle weiblicher Führungskräfte im Unternehmen. Die Inhalte sind praxisorientiert. Inhalte: „„ Die Rolle der Führungskraft im Rahmen der Organisationsentwicklung „„ Die Erwartungen der MitarbeiterInnen an die Führungskräfte „„ Die Führungsleitlinien der Gesundheit Nordhessen Holding AG „„ Die unterschiedlichen Führungsstile, persönliche Standortbestimmung. „„ Gibt es den idealen Führungsstil? „„ Die äußeren Einflussgrößen des Führens „„ Mitarbeitermotivation im beruflichen Alltag „„ Werkzeuge des Führens „„ Mitarbeitergespräch führen „„ Mitarbeiterkritikgespräch führen „„ Aufgaben delegieren „„ Berücksichtigung familienpolitischer Aspekte

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 200,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 86 28.02.–29.02.2012 87 04.09.–04.09.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

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Führungshilfen II Die SeminarteilnehmerInnen lernen, aufbauend auf den im Training „Führungshilfen I“ vermittelten Inhalten, wichtige Gespräche im Führungsprozess zielgruppen- und themenbezogen zu gestalten und zu führen. Sie lernen wichtige Kommunikationsregeln kennen und anwenden.

Führungskräfteentwicklung

Die Inhalte sind praxisorientiert:

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„„ Wichtige Kommunikations- und Gesprächsregeln „„ Das Mitarbeitergespräch/Zielvereinbarungsgespräch zur zielorientierten Mitarbeiterentwicklung „„ Angemessene Berücksichtigung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf „„ Das Mitarbeiterkritikgespräch zur Korrektur von Fehlverhalten und/oder schlechten Leistungen „„ Das Delegationsgespräch zur Übertragung von Aufgaben an MitarbeiterInnen „„ Die motivierende Anerkennung guter Leistungen bzw. besonderen Verhaltens „„ Schwierige Gesprächssituationen erfolgreich meistern

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 120,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 88 09.05.2012 89 21.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


Patienten- und Kundenorientierung in der Gesundheit Nordhessen AG

Die TeilnehmerInnen werden mit Grundlagen eines patienten- und kundenorientierten Verhaltens im Klinikalltag vertraut gemacht. Sie werden angeregt, das Erlernte im eigenen Verantwortungsbereich anzuwenden und ihre MitarbeiterInnen entsprechend zu unterstützen. Die gemeinsamen Ideen und Anregungen fließen in einen „Leitfaden Patienten- und Kundenorientierung“ ein. Relevante Zielgruppen und deren Erwartungen „„ Kunden- und Patientenorientierung im Krankenhausalltag „„ Erwartungen von Patienten sowie internen und externen Partnern an Mitarbeiter in Bezug auf Verhalten und Dienstleistungsorientierung

Serviceorientiertes Verhalten „„ Freundliche und verbindliche Kommunikation „„ Erfüllen von Patienten-/Kundenerwartungen im Arbeitsalltag „„ Umgang mit „überzogenen“ Erwartungen Kommunikation in schwierigen Situationen „„ Umgang mit Unzufriedenheit „„ Umgang mit Aggressionen „„ Umgang mit Beschwerden

Führungskräfteentwicklung

Kompetenzen zur Gestaltung eines positiven Kontaktes zu Patienten und Kunden „„ Haltung und Führung „„ Auftritt und Sprache „„ Kundenorientierung von der Aufnahme bis zur Entlassung

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A 91 01.03.2012 Seminarnr./Termin: 90 07.02.2012 93 22.05.2012 92 17.04.2012 95 04.12.2012 94 25.09.2012 jeweils von 09.00–14.00 Uhr

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Veränderungsmanagement

Wirksam führen in Veränderungsprozessen

Führungskräfteentwicklung

Sie verstehen die typischen Verläufe von Veränderungsprozessen und die damit verbundenen möglichen Reaktionen und Verhaltensweisen der beteiligten Menschen. Sie erlernen Strategien und Werkzeuge, um Veränderungsprozesse besser vorbereiten, begleiten und gestalten zu können. Inhalte: Analyse von Veränderungsprozessen „„ Auslöser von Veränderungen „„ Verläufe von Veränderungsprozessen „„ Menschen im Veränderungsprozess – verstehen, führen und begleiten Erfolgreiche Umsetzung von Veränderungsprozessen „„ Veränderungsstrategien „„ Interprofessionelle Zusammenarbeit im Veränderungsprozess „„ Werkzeuge zur Gestaltung von Veränderungen „„ Kommunikationskonzepte im Veränderungsprozess „„ Umgang mit Eskalationen im Veränderungsprozess

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 200,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 96 10.–11.05.2012 von 09.00–16.30 Uhr

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Rhetorik – Grundlagen Ziel des Seminars ist es, die individuelle Redegewandheit und Überzeugungskraft zu stärken, indem Sie die Wirkung ihrer Persönlichkeit kennenlernen und durch das professionelle Einsetzen von sprachlichen Werkzeugen steigern. „„ „„ „„ „„ „„

Grundlagen des körpersprachlichen Ausdrucks Aufbau von Kurzreden Kurzes Stimmtraining Atmungsübungen Praktische Kurzübungen

Führungskräfteentwicklung

Seminarleitung: Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 97 29.03.2012 98 30.08.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

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Rhetorik – Vertiefung Die Veranstaltung ist als Aufbau zum Basisseminar gedacht und richtet sich an alle Führungskräfte, die gerne das gelernte Handwerkszeug aus dem Grundlagenseminar in praktischen Übungen verfestigen wollen. Mit Hilfe von Videoanalysen können die Feinheiten im Aufbau von Stegreifreden und Kurzpräsentationen unmittelbar reflektiert werden, und Sie verfestigen so das gelernte Handwerkszeug.

Führungskräfteentwicklung

„„ „„ „„ „„

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Training der Verständlichkeit Wirkung und Optimierung von Körpersprache Spannung vermitteln durch professionellen Redeaufbau Richtige Atmung, Betonung und Pausentechnik

Dieses Seminar baut auf „Rhetorik – Grundlagen“ auf.

Seminarleitung: Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 99 29.11.2012 von 09.00–16.30 Uhr


Teamentwicklung Wenn die Zusammenarbeit in Teams auf Dauer gut funktionieren soll, bedürfen Teams der Entwicklung und der Pflege. Die Leitung kann „ihr“ Team durch regelmäßige Reflexion und Klärung von sogenannten harten Faktoren (Aufgabenverteilung, Schnittstellen, Ablaufprozesse) und sogenannten weichen Faktoren (Meinungsbildungs- und Entscheidungsfindungsprozesse, Art und Weise der Verständigung untereinander, Zusammenarbeit) unterstützen. Der Seminartag vermittelt folgende Inhalte:

Seminarleitung: Beate Paulini-Heine Matthias Engelbrecht Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 100 13.03.2012 101 14.11.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

Führungskräfteentwicklung

„„ Managementaufgaben in der Leitung von Teams „„ Werte, Ziele, Wissen und Können im Team – die Nutzung von Heterogenität bei den Teammitgliedern „„ Methoden für die Teamdiagnose „„ Ziele und Formen von Teamentwicklung „„ Umgang mit herausfordernden Situationen im Team am Beispiel von Veränderungsprozessen und Konflikten

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Prozessoptimierung im Krankenhaus Workshop

Sie erlernen die Vorgehensweise und Methodik einer systematischen Prozessoptimierung am Beispiel konkreter Organisationsprozesse.

Führungskräfteentwicklung

Die Verzahnung von Prozessoptimierung mit Qualitäts- und Projektmanagement wird aufgezeigt. Dadurch werden personelle und infrastrukturelle Ressourcen besser genutzt, Reibungsverluste reduziert und die Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert.

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Inhalte: „„ Grundlagen des Prozessmanagements „„ Prozessdefinition „„ Beschreibung und Darstellung von Prozessen „„ Systematische Schwachstellenanalyse „„ Prozessentwicklung „„ Prozessüberwachung „„ Prozesskennzahlen „„ Prozesskostenbetrachtung Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 200,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 102 19.–20.06. 2012 103 22.–23.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


Grundkenntnisse Controlling und Medizincontrolling Ziel des Lehrgangs ist es die Zusammenhänge zwischen Medizin und Betriebswirtschaft zu verstehen und aufzuzeigen. Ein weiteres Ziel soll es sein im Dialog zwischen Pflege und Verwaltung ein Stationsreporting aufzubauen. Es sollen eine Reihe von Praxisbeispiele aus der Gesundheit Nordhessen Holding AG aufgezeigt und anschließend diskutiert werden. Grundkenntnisse der Betriebswirtschaftslehre Grundkenntnisse Medizincontrolling Grundkenntnisse Controlling Vorstellung des Berichtswesen der Gesundheit Nordhessen Holding AG

Seminarleitung: Stefan Wimmel Drs. Hendricus Wolzak Zielgruppe: Stationsleitungen, Funktionsbereichsleitungen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 80,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel Seminarnr./Termin: 104 09.02.2012 105 05.10.2012 jeweils von 09.00–14.00 Uhr

Führungskräfteentwicklung

„„ „„ „„ „„

NEU

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Prävention als Führungsaufgabe

Umgang mit Auffälligkeiten am Beispiel Abhängigkeiten Die Führungskräfte sollen lernen: „„ Auffälligkeiten bei Mitarbeitern wahrzunehmen „„ Auffälligkeiten anzusprechen „„ für Veränderung zu sorgen

Führungskräfteentwicklung

Schwerpunkt: Stärkung der Kompetenz der Führungspersonen Ressourcenorientiertes Vorgehen

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„„ Sensibilisierung für auffälliges Verhalten „„ Vermittlung lösungsorientierten Wissens „„ Verbesserung des Bekanntheitsgrades der internen Hilfsangebote.

Seminarleitung:

Jörg Ebeling

Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 60,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 106 19.01.2012 107 16.02.2012 108 15.03.2012 109 19.04.2012 110 21.06.2012 111 19.07.2012 112 16.08.2012 113 20.09.2012 114 15.11.2012 115 20.12.2012 jeweils von 13.00–16.00 Uhr


Moderation Die TeilnehmerInnen erlernen und trainieren Methoden und Werkzeuge zur Analyse und Bewältigung komplexer Aufgabenstellungen in Arbeitsteam. Dies steigert die Qualität der Zusammenarbeit, nutzt die kreativen Potentiale aller und begünstigt konsensorientierte Lösungen. Inhalte:

Moderationsprozess „„ Problemlandschaften konkretisieren „„ Themen strukturieren und priorisieren „„ Probleme analysieren „„ Lösungsansätze entwickeln, bewerten und entscheiden „„ Ergebnisse präsentieren Werkzeuge „„ Werkzeuge zur Problemanalyse „„ Werkzeuge zur Lösungsfindung „„ Entscheidungstechniken

Führungskräfteentwicklung

Grundlagen der Moderation „„ Rolle und Aufgaben des Moderators „„ Materialien und Medien zur Moderation und Präsentation „„ Visualisierung und Kommunikation in der Moderation und Präsentation

Einsatz der Methoden im Praxisalltag Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 200,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 117 18.–19.04.2012 von 09.00–16.30 Uhr

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Berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit gestalten Ziele: Die TeilnehmerInnen werden mit konkreten Praxisbeispielen zur Förderung einer berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit vertraut gemacht. Sie identifizieren Handlungsbedarf im eigenen Verantwortungsbereich und bereiten erste Schritte zur Umsetzung von Verbesserungspotentialen vor.

Führungskräfteentwicklung

Kommunikationsübungen für einen partnerschaftlichen Dialog über die Berufsgruppengrenzen hinweg erleichtern den TeilnehmerInnen die eigene Initiative. Inhalte: „„ Ansatzpunkte für eine wirksame berufsgruppenübergreifende Zusammenarbeit (Praxisbeispiele) „„ Analyse der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit im eigenen Verantwortungsbereich • Strukturen • Prozesse • Kommunikation „„ Gemeinsame Bearbeitung der identifizierten Probleme unter Nutzung von Moderationstechniken „„ Erstellen eines konkreten Maßnahmenplanes zur Umsetzung von Verbesserungspotenzialen im eigenen Verantwortungsbereich „„ Kommunikationsübungen zur Gewinnung wichtiger Partner für den Ausbau der berufsgruppenübergreifenden Zusammenarbeit

NEU

Seminarleitung: Ralf König Iska Papke Zielgruppe: Führungskräfte der GNH Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 1171 14.03.2012 von 09.00–16.00 Uhr

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Gesundheitsförderung

Selbstfürsorge – Modul I Älter werden im Beruf

Der Grundkurs beinhaltet folgende Themen, die gemeinsam in Kleingruppen und im Plenum erarbeitet werden: „„ „„ „„ „„ „„

Die eigenen Bilder vom Älterwerden Kraft- und Belastungsquellen am Arbeitsplatz Meine Bedürfnisse wahrnehmen und achten Innere und äußere Ressourcen bewusst machen Achtsamkeit für den eigenen Körper entwickeln

Begleitend werden wir unserem Körper viel Entspannung und Ausgleich gönnen. Eine fürsorgliche Haltung sich selbst gegenüber einzunehmen steht im Mittelpunkt des Seminars.

Gesundheitsförderung

Seminarleitung: Dr. Anke Bohnacker Annelie Menzel Zielgruppe: insbesondere MitarbeiterInnen über 50 Jahre Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 118 21.02.2012 119 04.09.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr

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Selbstfürsorge – Modul II Älter werden im Beruf

Der Aufbaukurs setzt die Teilnahme am Grundkurs voraus. Wir erarbeiten Wege, wie die inneren und äußeren Veränderungsprozesse des Älterwerdens bewusster gestaltet und im eigenen Berufsalltag umgesetzt werden können. Auch der Blick über die Erwerbszeit hinaus hilft, die eigene Perspektive auf die gegenwärtige Arbeitssituation zu verändern. Folgende Fragen stehen an diesem Tag im Mittelpunkt:

Gesundheitsförderung

„„ Im Kontakt mit dem inneren und dem äußeren Team: Die eigenen Bedürfnisse vertreten „„ Chancen des Arbeitens im altersgemischten Team „„ Der Traum von der idealen Arbeitsstelle „„ Der Blick auf den Ruhestand: Was will ich stärken, was loslassen?

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Auch an diesem Tag unterstützen Körper- und Achtsamkeitsübungen unseren Arbeitsprozess.

Seminarleitung: Dr. Anke Bohnacker Annelie Menzel Zielgruppe: insbesondere MitarbeiterInnen über 50 Jahre Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 120 13.11.2012 jeweils von 09.00–16.30 Uhr


„Warum in die Ferne schweifen...“

als Burn-Out Prävention und zum Erhalt der Arbeitsfreude Wer mit alltäglichen Belastungsvorgängen rechnet und die eigenen sowie strukturell bedingten „Energiefresser“ und Erschöpfungsfallen kennt, hält das Leistungsniveau nicht nur, sondern kann es ausbauen und rechtzeitig für die Gesunderhaltung sorgen. „Burnout“ hat sich zu einem Schlagwort geformt. Es ist jedoch auch ein wichtiges Thema und eine ernstzunehmende Erkrankung. Erschöpfungszustände können sich bei allen entwickeln, die in engen Rahmenbedingungen für Menschen Verantwortung tragen, körperlich und emotional sehr beansprucht sind. Frühzeitige Vorbeugung und Selbstsorge lohnen sich sowohl im beruflichen als auch im privaten Lebensbereich.

Seminarleitung:

Gesundheitsförderung

Ziele des Fortbildungstages: „„ Warum allgemeine Ratschläge oftmals nichts nutzen. „„ Es wird gezeigt, welchen Beitrag „Reflexiv-pädagogische Biografiearbeit“ hierfür leisten kann. „„ „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah.“: „„ Die biografischen Ressourcen erkennen, bewahren, aktivieren, ausbauen. „„ Das eigene Gewordensein wertschätzend entdecken (innere Haltung). „„ Selbst im Fokus Ihrer Aufmerksamkeit stehen. „„ Umgang mit Paradoxie: Selbstsorge betreiben und Leistungsniveau erhalten, ggfs. Ausbauen. „„ Individuell stimmige berufliche/private Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.

Christine Gesell

Zielgruppe: Alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 100,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 121 06.03.2012 122 10.09.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

NEU

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Selbstachtsamkeit und Akupressur (ROMPC®)

Gesundheitsförderung

Neue Wege in ein gesundes Gleichgewicht

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Vielfältige Anforderungen im Klinikalltag konfrontieren uns mit eigenen Bewältigungsmöglichkeiten zwischen emotionaler Nähe und gesunder Distanz. Dabei können wir leicht den Blick für uns selbst verlieren. Doch Gefühle wie Erschöpfung, Anspannung, Angst, Resignation oder Aggression hinterlassen Spuren. Was genau macht der Stress mit uns? Wir wollen klären, was uns im Alltag besonders belastet, auf welche Weise wir Signale besser und früher wahrnehmen können. Eine Perspektivveränderung kann negative Gedankenketten unterbrechen. Verschiedene Konzepte zur Stresslösung, Prävention und Regeneration sollen uns neue Wege zeigen, wie wir im Alltag auf einfache Weise unser Gleichgewicht finden. Dazu gehören tief wirkende, leicht erlernbare Übungen zur Körper- und Selbsterfahrung, die uns Kraft, Selbstvertrauen und Wohlgefühl erleben lassen. Weiterhin wird in das stresstherapeutische Verfahren MPC eingeführt (Meridianbased Psychotherapy, Counselling and Coaching). Es gilt als sanfte, hocheffektive Methode mit breitem Anwendungsspektrum. Diese spezifische Form der Akupressur bietet Möglichkeiten zur Selbstbehandlung, die wir kennenlernen, gemeinsam üben und im Ansatz auch für PatientInnen verfügbar machen wollen. Bitte mitbringen: Schreibwerkzeug, bequeme Kleidung, Socken, 1–2 Decken, Kissen Seminarleitung: Gabriele Manß-Reschke Zielgruppe: insbesonder MitarbeiterInnen über 50 Jahre Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 200,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 123 23.–24.04.2012 124 26.–27.11.2012 jeweils 09.00–16.30 Uhr


QIGONG* Qigong fördert und erhält die Gesundheit, indem es hilft, dass körperliche und seelische Spannungsniveau auszugleichen. Die meistens fließend und ruhig ausgeführten Bewegungsfolgen werden oft von Vorstellungsbildern begleitet. Viele Übungen werden aus dem Stehen heraus entwickelt. Qigong ist eine Selbstübungsmethode, der Kurs wird zum selbstständigen Üben anleiten.

Seminarleitung:

Bettina Hilgenberg

Zielgruppe: alle MitarbeitInnen Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 36,– Veranstaltungsort: Haus 10, 4. Stock, Raum 0.10 Seminarnr./Termin: 125 ab dem 17.01.2012 dienstags von 12.15–13.00 Uhr 10 Termine

Gesundheitsförderung

*Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

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Pilates – Workshop* zum „Schnuppern“

Pilates zählt seit Jahrzehnten zu den effektivsten Methoden, ein starkes und stabiles Körperzentrum (Powerhouse) aufzubauen. Um eine natürliche Balance zwischen Stärke, Flexibilität und Kontrolle herzustellen, wird der gesamte Körper zu motivierender Musik trainiert. Neben den oberflächlichen Muskeln werden daher auch die tiefen, wirbelsäulennahen Muskeln sowie der Beckenboden beansprucht.

Gesundheitsförderung

Pilatestraining verleiht Geschmeidigkeit, Geschick, Eleganz und macht einfach viel Spass!

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Du benötigst bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine leichte Decke. Spezielle Matten und Pilatesbälle sind vorhanden. Neustart des 2. Pilateskurs (10 x) ist am 18. April 2012 um 16:15 Uhr. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung: Melanie Schard Zielgruppe: alle Mitarbeiter Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 15,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 126 13.04.2012 von 16.00–19.00 Uhr


Yoga – Workshop* zum „Schnuppern“

Yoga ist ein jahrtausende altes System um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Körperstellungen, Atemtechniken, Tiefenentspannung, Meditation und positives Denken kennzeichnen das Yoga und Gesundheitskonzept. Durch die Körperstellungen gewinnst Du an Kraft, Flexibilität und Leistungsfähigkeit. Mit Hilfe der Atemtechniken lernst Du Deine Energien bewusst zu aktivieren, Entspannung führt Dich an die Wurzel Deiner Kraft und Meditation schärft Deinen Geist.

Neustart des 2. Yogakurs (10 x) ist am 26. März 2012 um 16:00 Uhr. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Melanie Schard

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 15,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 127 23.03.2012 von 16.00–19.00 Uhr

Gesundheitsförderung

Durch Yoga werden wir wach für uns, unseren Atem, für die eigene innere Kraft, die uns erlaubt mit mehr Gelassenheit den Dingen des Alltags zu begegnen.

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Step Aerobic*

Gesundheitsförderung

Die Stunde beginnt mit einem 10-minütigen Warm-Up. Zu fetziger Musik wird im Anschluss eine Choreographie mit oder ohne Step-Brett eingeübt. Die Schrittfolgen werden vom Leichten zum Schweren aufgebaut. Danach werden wichtige Muskelgruppen gekräftigt. Zur Entspannung dehnen wir die beanspruchten Muskeln am Ende der Stunde. Die Übungsleiterin hat eine Trainerlizenz für Fitness und Gesundheit. Ziele der Stunde sind: „„ „„ „„ „„ „„ „„

Spaß an Bewegung Wohlbefinden, Lebensfreude und Stressabbau Verbesserung der Ausdauerfähigkeit, Koordination und Knochenstärke Förderung der Fettverbrennung Kräftigung wichtiger Muskelgruppen Lockerung und Dehnung von beanspruchten Muskeln

*Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Sabine Akkan

Zielgruppe: alle MitarbeiterInnen Teilnehmerzahl: 20 Kosten: richten sich nach den Kursbesuchern Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 128 ab dem 16.01.–21.05.2012 129 ab dem 03.09.–17.12.2012 montags und donnerstags von 16.15–17.15 Uhr

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Stressbewältigung in der Praxis Sie wissen bereits viel über Stress, bekommen ihn aber noch immer nicht in den Griff? Dieses Seminar kann Ihnen dabei helfen! Inhalte sind u. a.: „„ Selbsthypnose „„ Imaginationsverfahren „„ Wissenswertes zu den Themen Schlaf und Bewegung Die Teilnahme am Seminar “Dem Stress auf der Spur” wäre hilfreich, ist aber keine Voraussetzung.

Seminarleitung:

Frank Henschke

Zielgruppe: insbesonder MitarbeiterInnen über 50 Jahre Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 15,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 130 02.03.2012 131 09.11.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

Gesundheitsförderung

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Pilates (10 Termine)* Pilates zählt seit Jahrzehnten zu den effektivsten Methoden, ein starkes und stabiles Körperzentrum (Powerhouse) aufzubauen. Um eine natürliche Balance zwischen Stärke, Flexibilität und Kontrolle herzustellen, wird der gesamte Körper gekräftigt. Neben den oberflächlichen Muskeln werden daher auch die tiefen, wirbelsäulennahen Muskeln sowie der Beckenboden beansprucht.

Gesundheitsförderung

Pilatestraining verleiht Geschmeidigkeit, Geschick, Eleganz und macht einfach viel Spass!

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Sie benötigen bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine leichte Decke. Spezielle Pilatesmatten und Bälle sind vorhanden. Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen bis zu 100 % der Kosten. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Melanie Schard

Zielgruppe: alle MitarbeitInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 65,– (10 Termine) Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 132 ab 18.01.2012 (wöchentlich) von 16.15–17.45 Uhr


Yoga (10 Termine)* Yoga heißt Einheit&Harmonie und bezieht sich auf die Einheit von Körper, Geist und Seele. Immer mehr Menschen nutzen die Energien der Yoga-Übungen, der bewussten Atmung, der Meditation, des positiven Denkens und der Entspannung für eine verbesserte Gesundheit, Konzentration, Kreativität sowie für eine harmonische Persönlichkeitsentwicklung. Asanas (Körperhaltungen), benutzt als Spiegel unserer Konditionierungen, können somit aufgestaute Spannungen lösen und uns Zugang zu unserer natürlichen, unbegrenzten Quelle der Lebenskraft verschaffen. Yoga eröffnet einen ganz neuen Weg zu körperlicher und mentaler Frische.

Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen bis zu 100 % der Kosten. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Melanie Schard

Gesundheitsförderung

„Im Moment sein, auftanken, loslassen...“

Zielgruppe: alle MitarbeitInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 65,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 133 ab 16.01.2012 (wöchentlich) von 16.15–17:45 Uhr

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Stress erkennen Gerne wird das Thema Stress und Arbeitsbelastung als Täter-Opfer-Logik verstanden. Die Umwelt auf der einen Seite und das Opfer auf der anderen. Natürlich gibt es objektive Belastungsfaktoren, denen der Einzelnen ausgesetzt ist, dennoch ist der überwiegende Teil des Stresserlebens selbst erzeugt. Man hat Stress, aber man macht ihn sich auch. Persönlichkeitsfaktoren, Denkgewohnheiten, Einstellungen und irrationale Antreiber sind meist die größeren Problemquellen.

Gesundheitsförderung

Im ersten Teil der zweitägig konzipierten Fortbildung soll es darum gehen, für jeden Kursteilnehmer eine individuelle Stressanalyse zu erstellen, damit jeder anhand der Bestandsaufnahme sich selbst auf die Schliche kommen kann.

Seminarleitung: Frank Henschke Zielgruppe: insbesonder MitarbeiterInnen über 50 Jahre Teilnehmerzahl: 14 Kosten: € 90,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 A Seminarnr./Termin: 134 06.02.2012 135 17.09.2012 jeweils von 09.00–16.00 Uhr

NEU

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Entspannungskurs* Ein wenig Abstand vom oft hektischen Alltag gewinnen, gezielt Stress abbauen und verschiedenste Entspannungsmethoden erlernen. In diesem Kurs lernen Sie, wie Sie sich aktiv durch verschiedenste Techniken entspannen können. Einfache Körperübungen aus dem Bereich des Yoga, Atemtechniken, progressive Muskelentspannung (PMR), Autogenes Training, Fantasiereisen und theoretische Zusammenhänge rund um das Thema „Stress“ kommen hier zum Einsatz. Wer körperlich entspannt ist, kann auch seelisch entspannen und wird somit ruhiger und gelassener. Die Vielfalt der Entspannungselemente verspricht allen Teilnehmern Entspannungserfolge.

Bei regelmäßiger Teilnahme erstatten die Krankenkassen bis zu 100 % der Kosten. Sie benötigen bequeme Sportkleidung, warme Socken und eine leichte Decke. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Gesundheitsförderung

Konzentration auf das Wesentliche: Auf uns selbst!

Melanie Schard

Zielgruppe: alle MitarbeitInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 65,– (10 Termine) Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 136 ab 16.01.2012 (wöchentlich) von 17.45–18.45 Uhr

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Workshop Beckenboden* Unser Becken ist unser Kraftzentrum. Ein bewegtes und bewegliches Becken bringt nicht nur ein beschwingtes Körpergefühl. Es wirkt sich wohltuend auf die Wirbelsäule, Körperhaltung, Beine, Füße und den Beckenboden aus. Ein kräftiger und elastischer Beckenboden bewirkt innere und äußere Stabilität, Beweglichkeit und ein erhöhtes Energieniveau auf allen Ebenen.

Gesundheitsförderung

Nicht zuletzt beeinflusst die Beckenbodenmuskulatur unser Lustempfinden. Eine kräftige Beckenbodenmuskulatur spielt somit eine wichtige Rolle für eine gesunde Sexualität. Dieser Workshop richtet sich an alle Frauen jeglichen Alters, die dafür sorgen möchten, dass ihr Beckenboden stabil und beweglich bleibt genauso wie an diejenigen, die unter Problemen leiden und die selbst so viel wie möglich tun möchten, um wieder ganz vital zu werden. Der Vorteil der erlernten Übungen ist, dass sie überall und in jeder Lebenssituation eingesetzt werden können. *Diese Veranstaltung wird nicht als Arbeitszeit gewertet.

Seminarleitung:

Melanie Schard

Zielgruppe: alle MitarbeitInnen Teilnehmerzahl: 18 Kosten: € 15,– (MitarbeiterInnen der GNH) € 40,– (Externe Teilnahme) Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 5 B Seminarnr./Termin: 137 09.03.2012 von 16.00–19.00 Uhr

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Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

Akupunktur unter der Geburt

für Hebammen/GeburtshelferInnen – Aufbaukurs Nach den Akupunkturrichtlinien des Deutschen Hebammenverbandes wird nach Abschluss der Grundausbildung eine kontinuierliche Fortbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin zum Erhalt der Qualifikation empfohlen.

Diese Richtlinien berücksichtigend werden die Inhalte angeboten und an die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen angepasst. Unter der Geburt: „„ Diagnosen und Behandlungskonzepte „„ Wiederholung und Vertiefung bekannter Akupunkturpunkte in Theorie und Praxis

Seminarleitung: Anne Welteke Zielgruppe: Hebammen und GeburtshelferInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 140,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 138 14.08. und 28.08.2012 von 08.30–15.30 Uhr

Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

In einem Zeitabschnitt von 2 Jahren sollen 16 Stunden in Form von Kursen, Seminaren, Fallbesprechungen/Supervisionen, Kongressteilnahmen zum Erhalt der Zertifizierung nachgewiesen werden.

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Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

Wundversorgung bei Säuglingen, Kleinund Schulkindern

Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

Die Wundversorgung bei unseren kleinsten Patienten, stellt uns immer wieder vor neue Herausforderungen. Wir möchten Ihnen unsere modernen Wundverbände Allevyn, Acticoat und auch die Unterdruck Wundtherapie vorstellen, um die Wundheilung positiv zu beeinflussen.

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In dieser zweistündigen Veranstaltung wollen wir neben der Theorie auch den praktischen Umgang mit den modernen Wundverbänden üben.

Seminarleitung:

Jürgen Reitze Mike Ravior

Zielgruppe: Hebammen, Pflegepersonal und ÄrztInnen Teilnehmerzahl: 16 Kosten: € 40,– Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 8 B Seminarnr./Termin: 139 20.03.2012 von 14.30–16.30 Uhr


Reanimation

bei Säuglingen, Klein- und Schulkindern Sie finden auf Seite 19 eine Auflistung von möglichen Terminen. Der Trainer wird nach erfolgreicher Buchung das Termines mit Ihrer Stationsleitung Kontakt aufnehmen und die Inhalte das Teamtrainings festlegen. Alle Lehr- und Übungsmaterialien werden gestellt.

Moritz Arndt Innerbetriebliche Fort- und Weiterbildung Gesundheit Nordhessen 0561/980–2375

Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

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Begleitung und Bestattung der Sternenkinder Das Konzept des Klinikums Kassel

Angebote speziell um die Themen Geburt und Kinder

Immer wieder endet eine Schwangerschaft nicht glücklich, sondern mit einer Totgeburt. Eltern sind dann im Klinikum plötzlich vor diese besondere Situation gestellt: emotional müssen sie die Ankunft und den Abschied ihres Kindes vorbereiten; andererseits müssen sie rational viele Entscheidungen treffen.

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Für die Mitarbeitenden stellen sich ähnliche Herausforderungen. Hebammen, Krankenschwestern und Ärzte müssen die Eltern begleiten, die paradoxe Situation emotional aushalten und professionell handeln. Seit 10 Jahren bietet die Klinikseelsorge in Zusammenarbeit mit der Frauenklinik und der Pathologie ein Konzept zur Begleitung an, das einen würdevollen Abschied ermöglicht. In dieser Fortbildung wollen wir eine Einführung in die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Klinikum geben und das Konzept vorstellen. Dieses Seminar dient dazu, Ihnen Sicherheit im Umgang mit den Eltern zu geben.

Seminarleitung:

Gundula Goldbach-Bolz, Regina Gries

Zielgruppe: Hebammen/GeburtshelferInnen, Pflegepersonal, ÄrztInnen, Sozialer Dienst Teilnehmerzahl: 14 Kosten: keine Kosten Veranstaltungsort: Klinikum Kassel, Haus 13 Seminarnr./Termin: 140 19.09.2012 von 14.30–17.00 Uhr


Teilnahmebedingungen für externe TeilnehmerInnen

„„ Anmeldung Bitte melden Sie sich zu den Veranstaltungen mit dem beigefügten Anmeldeformular schriftlich an. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht für externe TeilnehmerInnen erst dann, wenn die Anmeldung durch das Bildungsinstitut schriftlich bestätigt wurde. „„ Veranstaltungsort Eine Wegbeschreibung zu dem Veranstaltungsort finden Sie auf der Homepage der Gesundheit Nordhessen. Eine Änderungen bezüglich der Veranstaltungsorte und der Dozenten behalten wir uns vor. „„ Anmeldeschluss Anmeldeschluss ist zwei Wochen vor Beginn der jeweiligen Veranstaltung; kurzfristige Anmeldungen sind nach telefonischer Rücksprache möglich. „„ Rechnung Überweisen Sie bitte bis spätestens 14 Tage nach Rechnungserhalt den Rechnungsbetrag unter Angabe der Rechnungsnummer auf das angegebene Konto. • Ist Ihre Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, so bitten wir um schnellstmögliche schriftliche oder telefonische Abmeldung. • Bei einem Rücktritt bis 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn (schriftlich) wird die gesamte Teilnahmegebühr zurückerstattet. Bei einem Rücktritt innerhalb der letzten 8 Tage vor Veranstaltungsbeginn wird die gesamte Teilnahmegebühr fällig. • Für Schäden, die Ihnen auf dem Weg und während des Aufenthaltes durch Unfälle, Beschädigung oder Diebstahl mitgebrachter Gegenstände und Kraftfahrzeuge entstehen, übernehmen wir keine Haftung.

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Teilnahmebedingungen für interne TeilnehmerInnen

„„ Kostenlose Teilnahme Die Teilnahme an den Fortbildungsveranstaltungen ist für die MitarbeiterInnen kostenlos und zählt als Arbeitszeit. Dies gilt nicht für alle mit einem * gekennzeichneten Fortbildungen und Veranstaltungen. „„ Verbindliche Anmeldung Die Anmeldung zu einer Veranstaltung ist verbindlich. Ist die Teilnahme wegen Erkrankung oder aus anderen Gründen nicht möglich, bitten wir um schnellstmögliche telefonische oder schriftliche Mitteilung. Von den MitarbeiterInnen ist das Anmeldeformular zu versehen mit der • Angabe des Einsatzbereiches und des Standortes, z. B. KKS, KHBA etc. • Angabe der Kostenstelle • Unterschrift der/des direkten Vorgesetzten und der Abteilungsleitung (PDL) Bei unvollständiger Anmeldung kann keine Anmeldebestätigung erfolgen und eine Teilnahme ist somit nicht möglich. „„ Weitere Anmeldeformulare Falls die Anmeldeformulare in dieser Broschüre nicht ausreichen, können Sie sich das Formular auch über das Intra- oder Internet unter „Veranstaltungen” ausdrucken. „„ Nach Abschluss ... ... der Veranstaltung erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung.

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Kursangebote der Elternschule „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Geburtsvorbereitung (für Frauen und Paare) fortlaufende Kurse (8 Wochen) Wochenend-Kompaktkurse (Freitag–Sonntag) Aqua-Fitness für Schwangere Informationsabende Rückbildungsgymnastik Geschwistertag (zur Vorbereitung auf das Geschwisterkind) Starke Eltern – Starke Kinder® Beikosteinführung Richtig reagieren bei Notfällen im Kindesalter Trageberatung

Detaillierte Auskunft erhalten Sie durch Frau Astrid Herber-Löffler Telefon: 0561 980-2387 elternschule@klinikum-kassel.de oder auf unserer Homepage unter www.gesundheit-nordhessen.de/elternschule

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Kursangebot des Reha-Zentrums Werden Sie selber aktiv und fördern Sie aktiv Ihre Gesundheit. Das Reha-Zentrum bietet Ihnen dazu vielseitige Möglichkeiten. Auf der Trainingsfläche können Sie an speziellen Geräten Ihre Ausdauer oder die Kraftfähigkeiten Ihrer Muskulatur verbessern. Auf der Basis einer ärztlichen Eingangsuntersuchung wird Ihnen, entsprechend Ihren Bedürfnissen und Wünschen, von qualifizierten Trainern ein individuelles Training zusammengestellt.

Weitere Angebote

Daneben haben Sie die Möglichkeit, an unserem vielfältigen Kursprogramm teilzunehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit, selbst etwas für Ihre Gesundheit und Ihre Fitness zu tun. Wir bieten viele Kurse auch in enger Zusammenarbeit mit den gesetzlichen Krankenkassen an, die sich an den Kursgebühren beteiligen. „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„ „„

Herz-Kreislauf-Training zur Verbesserung der Ausdauer Gerätegestütztes Krafttraining zur Steigerung der Muskelkraft Präventives Rückentraining Rückenschule Aquagymnastik Skigymnastik Nordic Walking Tropho Training

Trainingszeiten Montag–Freitag 08.00–22.00 Uhr Samstag 10.00–16.00 Uhr Detaillierte Auskunft erhalten Sie durch: Reha-Zentrum Standort Mönchebergstraße Telefon: 0561 987-9413 www.klinikum-kassel.de/reha/

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Unsere Dozentinnen und Dozenten Dr. Nael Abusalim Radiologe Dr. Rudolf Alexi Chefarzt Anästhesie KHBA Sabine Akkan Übungsleiterin für Training und Fitness Dr. Anke Bohnacker Soziologin, Gesundheitspädagogin Thomas Bollenbach Dipl. Sozialpädagoge Dr. Dorothee Dorlars Oberärztin Verena Dobner Praxisbegleiterin für Basale Stimulation Detlef Eggers Fachkrankenpfleger Intensivmedizin und Anästhesie Andreas Ebert Ausbildungsleiter des DRK, Mega-Code Instructor Matthias Engelbrecht Soziologe, Dipl. Supervisor Claudia Erk Kommunikationstrainer & Coach [ECA] Jörg Ebeling Klinischer Psychologe/Psychologischer Psychotherapeut

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Unsere Dozentinnen und Dozenten Eva-Maria Frey Juristin Peter Fellmann Facharzt für Psychiatrie Christian Feine Chefarzt Anästhesie KHBA Stefi Gerland Lehrerin für Pflegeberufe, Kinästhetics Trainerin Stufe 2 Gundula Goldbach-Bolz Klinikpfarrerin im Klinikum Kassel Regina Gries Gemeindereferentin Anja Gerhard-Mehl Dipl. Pflegewirtin (FH) Christine Gesell Kommunikationstrainerin, M.A., zertifiziert in Biografiearbeit Prof. Dr. Adrian Gillissen Chefarzt Klinik für Lungen- und Bronchialmedizin Sigrid Herschelmann Dipl. Sozialarbeiterin, Supervisorin Steffen Heinemann 4. Lehrergrad Wing Tsun, Gewaltpräventionstrainer Margret Hoops Kinderkrankenschwester, Fachberaterin für enterale Ernährung

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Unsere Dozentinnen und Dozenten Frank Henschke Existenzanalytiker und Logotherapeut, Dozent für Psychologie an der Fachhochschule Holzminden Anne Hierling Ärztin und Psychoonkologin Christa Joedt Leiterin des Hospiz Kassel Ursula Josuttis Pfarrerin Dagmar Kuhle Krankenschwester, Dipl. Ing., Arbeitsgemeinschaft Friedhof und Denkmal Werner Kunz Apotheker Dr. Sebastian Kellner Chefarzt der Thoraxchirurgie Ralf König und Iska Papke Vorstand der Gesellschaft für Unternehmensanalyse und Betriebsberatung AG Elisabeth König Referentin des Vorstandes GNH AG Katja Linge Leiterin der Apotheke Klinikum Kassel Klaus Lindner Datenschutzbeauftragter des Klinikum Kassel Elke Lomb Dipl. Sozialpädagogin

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Unsere Dozentinnen und Dozenten Sigrid Ludwig-Morell Diabetesberaterin DDG Roger Mannsfeld Leiter Intensivabteilung Krankenhaus Bad Arolsen Konstanze Müller Stationsleitung im Klinikum Kassel Annelie Menzel Dipl. Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, Dipl. Supervisorin Andrea Mendel-Winter Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut Deutsch als Fremdsprache der Universität Kassel Gabriele Manß-Reschke Pädagogin, HP/Psychotherapie, ROMPC®-Therapeutin, Logopädin Gudrun Neubauer Fachkrankenschwester für Psychiatrie Prof. Dr. Martin Ohlmeier Chefarzt des Ludwig Noll Krankenhauses Volker Pape Leiter des Bildungszentrums der GNH Beate Paulini-Heine Dipl. Supervisorin, Systemtherapeutin (SE) Mike Ravior Medizinproduktberater Smith&Nephew, Advanced Wound Devices Adelheid Römer-Bornmann Pfarrerin

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Unsere Dozentinnen und Dozenten Martina Schwedes Mitarbeiterin der ökomed Andreas Spratte Fachkrankenpfleger Intensivpflege und Anästhesie Melanie Schard Physiotherapeutin, lizensierte Yoga- und Pilateslehrerin, Entspannungslehrerin Trainer der Signet GmbH Annette Topp Apothekenleitung Berliner Apotheke Ulrike Töniges Krankenschwester, Enterostomatherapeutin Agnieszka Katarzyna Unger Diplom Psychologin, Psychoonkologin und Psychotherapeutin Dr. Andreas Wittig Internist, Gastroenterologe Stefan Wimmel Zentralbereichsleitung Controlling der GNH AG Drs. Hendricus Wolzak Medizin-Controller der GNH AG Fred Zwick Krankenpfleger, DRK-Ausbilder

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Notizen

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Notizen

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Notizen

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Notizen

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Fortbildungsprogramm 2012  

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