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Samstag, 7. September 2013 112. Jahrgang, Nr. 69

Lokalzeitung für das Prättigau, die Herrschaft und den Kreis Fünf Dörfer • Erscheint Mittwoch und Samstag • Regional und volksnah!

Schiers

Landquart

St. Antönien

Flury-Stiftung

Repower erläutert Kohlekraftwerk

Berggasthäuser Alpenrösli und Sulzfluh werden nicht zu SAC-Hütten 20

Sommer-Aktionen hat Vorbildfunktion  www.kaerchercenter-mathis.ch

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Region/Cazis

Blinde setzten sich hinter das Lenkrad Mit der Organisation des Events «Blinde fahren Auto» im Driving Center Graubünden hat Arno Tschudi aus Untervaz rund 40 Blinden und Sehbehinderten eine Riesenfreude bereitet. Dem Schierser Fahrlehrer Edy Zahner ist es gelungen, sieben Berufskollegen zu mobilisieren, welche es den Blinden am Sonntag ehrenamtlich ermöglicht haben, Beschleunigung, Bremswirkung und Fliehkraft eines Autos zu erleben, indem sich diese für eine Stunde selbst ans Steuer setzten. «Ein bedeckter Himmel käme mir mehr entgegen, in der Sonne sehe ich nichts», erklärt Trudy Jann in urchigem Urner Dialekt. Sie ist mit der Bahn von St. Gallen angereist. Trudy ist eine von rund 40 Blinden und Sehbehinderten aus der ganzen Schweiz, welche sich an diesem Sonntag in Cazis auf Einladung der Ostschweizerischen Blindenführhundeschule OBS ans Lenkrad eines Fahrschulautos setzen. Auf dem rechten Auge sieht die gelernte Krankenpflegerin, die heute im Blinden-Altersheim St. Gallen tätig ist, gar nichts, auf dem linken Auge ist ihr eine Sehkraft von 12 Prozent erhalten geblieben. Der Fanaser Fahrlehrer Christoph Zobrist bringt seiner Fahrschülerin den Autositz in Position. Trudi erfühlt Gas- und Bremspedal des VW Tiguan. Den Wagen setzt Zobrist im Alltag für

die Automaten- und Anhängerfahrschule ein. «Das Lenkrad halten wir Viertel nach neun», fordert der Fahrlehrer seine Schülerin auf. «Bremse lösen und ganz fein Gas geben. Das Lenkrad gerade halten.» Trudy ist sieben Jahre lang Auto gefahren, sie pilotiert mit

viel Gefühl. Selbst bei der Übung, in welcher im Kreis gefahren wird, tritt sie ganz schön aufs Gas. «Noch enger links herum. Indem du bei verschiedenen Geschwindigkeiten im Kreis fährst, spürst du die Fliehkraft. Einschlagen, linke Hand loslassen, das machst

du ja wunderbar». Eine Slalomfahrt, Bremsübungen, Berg- und Talfahrten, Trudy meistert die fünf verschiedenen Posten mit Bravour. «Ein Fahrkurs von Zeit zu Zeit würde die Fahrsicherheit aller Lenker massiv erhöhen», stellt der  u Seite 2

Neben dem nötigen Respekt für die Materie, stand der Spass an erster Stelle: Trudy Jann, Chistoph Zobrist und Maya Uhland (vorne von links), Edy Zahner (rechts) und Köbi Bärtsch (hinten rechts mit einem seiner Fahrschüler), waren begeistert dabei. Fotos: H. Wyss

AZ CH-7220 Schiers PP/Journal

Kasernenstrasse 97 • 7007 Chur • Tel. 081 356 00 45


Aus der Region

2 Fahrlehrer fest. Seine Schülerin ist von der Fahrstunde begeistert: «Es hat richtig Spass gemacht. Diesen Tag werde ich lange in Erinnerung behalten.» Ein gewaltiges Erlebnis «Viele Blinde und Sehbehinderte hegen den Wunsch, sich selbst einmal hinter das Steuer eines Autos zu setzen», sagt Arno Tschudi. Der Untervazer ist selbst Blindenführhundehalter und Stif­ tungsratsmitglied der Stiftung Ostschweizerische Blindenführhundeschule OBS in Goldach. Er hat den Anstoss zu diesem Event gegeben, der natürlich auch die Verkehrssicherheit für die Autofahrer erhöhen soll, indem die teilnehmenden Fahrlehrer und Fahrlehrerinnen behindertenspezifische Verkehrswahrnehmungen besser einschätzen lernen. Sie werden ihre Erfahrungen an ihre Fahrschüler weitergeben. «Diese Fahrstunden sind für uns fast lehrreicher als für die Blinden, sie wecken gegenseitiges Verständnis», sagt der Schierser Fahrlehrer Köbi Bärtsch. Wieder selbst ein Auto lenken zu können, das hat sich auch für Arno Tschudi gut angefühlt: «Es ist ein gewaltiges Erlebnis», sagt der frühere Bauspengler. Aufgrund einer Erbkrankheit, deren Diagnose er mit 28 Jahren erhielt, hat die Sehkraft des 46-Jährigen stetig abgenommen. «Heute sehe ich auf einem Auge noch ganz wenig, in der Dunkelheit bin ich ganz blind», sagt der

Arno Tschudi und seine Haskia sind ein eingespieltes Team. Untervazer, der sich seit einigen Jahren der Öffentlichkeitsarbeit widmet. Mit seiner 8-jährigen Blindenführhündin Haskia besucht er Schulklassen, vom Kindergarten bis zum Gymnasium. «Haskia gehört zu mir» Als den schwierigsten Schritt im Leben eines Sehbehinderten bezeichnet Tschudi die Akzeptanz des «Weissen Stockes». «Hat man das geschafft, dann fängt ein neues Leben an. Mit dem Blindenführhund ist man komplett und wieder mobil.» Die Labradorhündin Haskia war knapp zwejährig, als sie in die Familie kam. «Jorge Moreno von der OBS stellte mir drei Hunde vor. Einer stürmte auf mich los und nagte an meinen Fin-

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gern, so dass meine Tochter Angst bekam. Genau dieses kleine Raufbold-Mädchen wurde später mein Blindenführhund.» Das erste Jahr kam Haskia wie alle Blindenführhunde zu einer Patenfamilie. Bei Andrea Hitz in St. Margrethen lehrte die Labradorhündin den Grundgehorsam. «Da durfte Haskia ihre Kindheit ausleben, lernte mit dem Zug oder mit dem Schiff zu fahren», erzählt der Untervazer. Bevor Haskia zu ihm kam, absolvierte sie anschliessend eine sechsmonatige Ausbildung mit rund 300 bis 400 Trainingsstunden. «Heute verbringe ich mit Haskia mehr Zeit als mit meiner Ehefrau Claudia», erzählt Tschudi lachend. «Haskia gehört zu mir. Es ist genial, gemeinsam mit dem Hund unterwegs zu sein.» Faszinierende Arbeit Die 1997 gegründete OBS bildet verschiedene Hunderassen zu Führhunden aus. Sie sucht immer wieder Familien oder Alleinstehende, die einen Welpen für ein bis eineinhalb Jahre betreuen, bis er in die Blindenführhundeschule zur Ausbildung zurückkehrt. «Sicher fällt es nicht leicht, den jungen Hund nach einem Jahr wieder abzugeben», sagt Andrea Hitz. «Man weiss jedoch, dass man es für eine tolle Sache tut.» Fahren Tschudis in die Skiferien, verbringt Haskia ihren Urlaub bis heute bei der Patenfamilie. Von der Arbeit der Blindenführhunde, welche unter der Anleitung von

Maya Uhland trainiert werden, ist nicht nur das Publikum begeistert. Sie sei sehr froh, dass Arno Tschudi mit der zündenden Idee auf Edy Zahner und sie zugekommen sei, sagt Martina Tomaschett von der Behindertenkonferenz Graubünden. Joe Manni, Geschäftsführer des Driving Centers, habe spontan zugesagt, die Anlage kostenlos zur Verfügung zu stellen. Bereicherung für alle «Es gibt Anlässe, da sind Blinde einen ganzen Tag mit einem Fahrlehrer unterwegs», sagt Zahner. «Wir wollten das im kleineren Rahmen bieten und ich denke, es ist gut gelungen. Für uns Fahrlehrer war der Tag eine Bereicherung und ein Ansporn. Im Alltag achtet man viel zu wenig auf die Blinden.» Viele Autofahrer wüssten nicht, wie sie sich verhalten sollten. «Sie halten an, wissen jedoch nicht wirklich, was sie tun müssen. In einer ruhigen Quartier­ strasse empfiehlt es sich, den Motor abzustellen. In der Regel läuft der Blinde dann los.» Viele Lenker würden den Fehler machen, viel zu weit entfernt vom Fussgängerstreifen anzuhalten. «Der Blinde weiss dann nicht, was los ist. Den Motor abzustellen, macht im lauten Verkehr wenig Sinn, der Hund wartet sowieso bis das Auto still steht.»(hw)

www.o-b-s.ch

www.drucki.ch

Klosters-Serneus

Impressum

Marc Däscher hat demissioniert

Verlag AG Buchdruckerei Schiers Telefon 081 328 15 66, Fax 081 328 19 55 info@drucki.ch, www.drucki.ch Beglaubigte Auflage: 3678 Redaktion: Marco Schnell, Leitung (ms) Heidi Wyss (hw) redaktion@drucki.ch Abonnementspreise: Jährlich: Fr. 120.–, Halbjährlich: Fr. 66.– Einzelpreis Fr. 1.50 (inkl. MwSt.) Inserate: Inseratenannahme direkt beim Verlag. Insertionspreis für eine einspaltige Millimeter-Zeile Fr. –.70 plus 8% MwSt. Die P&H erscheint zweimal wöchentlich jeweils am Mittwoch und Samstag. Die P&H wird gedruckt auf LETTURA 60. Die Herstellung erfolgt nach dem Label «Der blauen Engel». Das Papier besteht aus 100% Altpapier. Gedruckt in Graubünden Stampà en il Grischun Stampato nei Grigioni

Gemeindevorstandsmitglied Marc Däscher hat den Gemeindevorstand Klosters-Serneus über seine ausserordentliche Demission von seinem Amt als Exekutivmitglied und Departementschef Hochbau per 31. Dezember 2013 in Kenntnis gesetzt. Seine ordentliche Amtsdauer hätte noch bis Ende 2016 gedauert. Dieser Entscheid ist Däscher sehr schwer gefallen, hat er die interessanten und vielseitigen Aufgaben im Gemeindevorstand und innerhalb seines Departements doch mit grosser Freude und hohem persönlichem Engagement wahrgenommen. Ein Verbleib im Gemeindevorstand ist ihm jedoch aus beruflichen Gründen leider nicht mehr möglich. Er hat lange nach möglichen Alternativen einer Entlastung im Beruf

gesucht, hat aber bis heute keine gangbare Lösung für eine fortgesetzte Vereinbarung von politischem Amt und erfolgreicher Führung seines Betriebs gefunden. Der Gemeindevorstand bedauert den Rücktritt ihres geschätzten

Marc Däscher.

Foto: Archiv P&H

Kollegen und die vorzeitige Beendigung der ausgezeichneten Zusammenarbeit ausserordentlich. Mit Däscher verliert die Klosterser Exekutive das letzte Mitglied aus der vorangegangenen Amtsperiode 2009/12 und damit ein grosses Stück Know How und Erfahrung. Obwohl die politische Tätigkeit von Däscher noch rund vier Monate andauert, ist es dem Gemeindevorstand bereits zum heutigen Zeitpunkt ein grosses Anliegen, ihrem geschätzten Kollegen für seine engagierte und kompetente Arbeit bestens zu danken. Der Vorstand hofft, dass für Däscher baldmöglichst eine geeignete Nachfolge gefunden werden kann. Die Ersatzwahl in den Gemeindevorstand ist auf den 24. November 2013 geplant. (pd)


Samstag, 7. September 2013

Aus der Region

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Schiers

Flury-Stiftung hat Vorbildfunktion Regierungsrat Christian Rathgeb hat am Donnerstag im Rahmen seiner Tournee durch die Bündner Regionalspitäler das Spital Schiers besucht. Das Modell der FluryStiftung mit einer integrierten Gesundheitsversorgung für das ganze Tal entspricht der Politik der Regierung, wonach die Leistungsträger enger zusammenarbeiten sollen. Sein Besuch im Regionalspital Schiers erfolge im Rahmen seiner Einarbeitung als Gesundheitsdirektor, erklärte Regierungsrat Christian Rathgeb. Begleitet wurde er von seinen engsten Mitarbeitern, Gion Claudio Candinas, Departementsekretär, und Ruedi Leuthold, Leiter Gesundheitsamt. «Einerseits ist es darum gegangen, den persönlichen Kontakt mit dem Präsidenten der Flury-Stiftung, Heinz Brand, sowie mit der Spitalleitung zu pflegen, anderseits haben wir Einblick erhalten in den Betrieb.» Ein Rundgang habe den Entscheid zugunsten eines Neubaus nachvollziehbar gemacht. «Eine Sanierung wäre nicht nur teurer zu stehen kommen, sie hätte – soweit sie überhaupt möglich gewesen wäre – wahrscheinlich auch betrieblich nie die Vorteile des Neubaus gebracht. Vorbildfunktion Der Departementsvorsteher erhofft sich von den Kontakten mit den Verantwortlichen der Regionalspitäler Impulse für die

im ambulanten und als auch im stationären Bereich in vorbildlicher Weise umgesetzt werde.

Haben den persönlichen Kontakt gepflegt: Gion Claudio Candinas, Departementssekretär, Ruedi Leuthold, Leiter Gesundheitsamt, Regierungsrat Christian Rathgeb, Heinz Brand, Präsident Flury-Stiftung, Peter Philipp, Direktor Flury-Stiftung, Thomas Huber, Chefarzt Innere Medizin, Magnus Hidber, Vizedirektor Flury-Stiftung (v.l.).Foto: H. Wyss zukünftige Spitalpolitik des Kantons. Die Vorstellungen der Regierung würden darauf basieren, dass man in einer Region die Leistungsträger zusammenführe, dass man Synergien nutze zwischen der Spitalversorgung, der Spitex und den Heimen. «Was die Zusammenführung der Leistungsträger anbelangt, durften wir feststellen, dass die Flury-Sfiftung auch für andere Regionen des Kantons vorbildliche Arbeit geleistet hat», sagte Rathgeb. Synergien könnten sowohl im personellen als auch im administrativen Bereich genutzt werden. Das Modell des Gesundheitszentrums biete auch dem

Bürger nicht nur Vorteile finanzieller Art, ihm stehe ein starker Ansprechpartner zur Verfügung. «Mit den Gesundheitszentren möchten wir möglichst weiterhin die Grundversorgung vor Ort sicherstellen.» Ohne diese drehe sich die Spirale der Entvölkerung weiter, sagte Rathgeb. Zudem suche auch der Tourist keine Region auf, in welcher eine gute Gesundheitsversorgung fehle. Was den Bereich Betreutes Wohnen anbelange, habe man sich vergewissern können, dass die Umsetzung des Altersleitbilds, welches der Kanton seit anfangs 2012 verfolge, im Prättigau sowohl

Wertvolle Ausbildungsplätze Weiter sei die Personalsituation Gegenstand der Gespräche gewesen. Im ganzen Kanton bestünden in verschiedenen Bereichen Engpässe. Man spreche immer vom Pflegenotstand, aber natürlich auch von der Unterversorgung durch die Ärzte. Die Flury-Stiftung habe entsprechende Massnahmen getroffen. «Wir durften positiv feststellen, dass die Flury-Stiftung insgesamt 43 Ausbildungsplätze anbietet, davon 18 im Spital.» Rathgeb unterstrich die Notwendigkeit, in die Ausbildung vor Ort sowie in die Attraktivität der Arbeitsplätze zu investieren. Zusammenarbeit mit den Zentren Im Bereich der hochspezialisierten Medizin würden heute Tendenzen bestehen, die Leistungen auf den Raum Zürich, Bern, Basel zu konzentrieren, so Rathgeb. Eine enge Zusammenarbeit innerhalb des Kantons sei deshalb entscheidend. Heinz Brand wies darauf hin, dass auch das kantonale Zent­ rumsspital von der Leistungskette Regionalspital – Kantonsspital profitiere, indem Patienten, bei welchen weitergehende Eingriffe nötig würden, durch das Regionalspital an das Kantonsspital statt nach Zürich weiter verwiesen würden. «Wir befinden uns in einer win-win-Situation.»  (hw)

Grüsch

Trumpf-Gruppe setzt auf gutes 2013/2014 Die Trumpf-Gruppe hat im Ende Juni abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von 2,35 Milliarden Euro erwirtschaftet. Gegenüber dem Vorjahresumsatz von 2,33 Milliarden Euro entspricht dies einem Plus von 1 Prozent. Das ist der höchste Umsatz in der 90-jährigen Geschichte des Ditzinger Unternehmens. «Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr ist zwar gering, doch angesichts schwierigster Marktbedingungen können wir uns über dieses Resultat durchaus freuen», sagte Unternehmenschefin Nicola

Leibinger-Kammüller bei der Vorlage der vorläufigen Zahlen. Beim Auftragseingang blieb Trumpf 2012/2013 auf Vorjahresniveau. Er lag bei 2,33 Milliarden Euro (nach 2,35 Milliarden Euro im Vorjahr). Beim Gewinn rechnet Trumpf mit einem Rückgang: «Wir erwarten ein Ergebnis, das unter dem des vorigen Jahres liegt», so Nicola Leibinger-Kammüller. Trumpf Schweiz erzielte im abgeschlossenen Geschäftsjahr 2012/ 2013 per 30. Juni 2013 einen Umsatz von 640 Mio. Franken. Dies entspricht einem Rückgang von

5 Prozent gegenüber dem Vorjahresumsatz von 673 Mio. Der Auftragseingang erreichte einen Wert von 633 Mio. Franken gegenüber 693 Mio. Franken im Vorjahr

Trumpf Grüsch.

Foto: zVg

(-8 Prozent). Insgesamt beschäftigt Tumpf an den beiden Standorten Grüsch und Baar 775 Mitarbeitende, davon 67 Lernende. In den markant höheren Investitionen von 23 Mio. Franken (im Vorjahr CHF 12 Mio.) ist das am 4. Juni 2013 in Grüsch eingeweihte 3300 m² grosse Produktionsgebäude mit Reinraum für die Entwicklung und Herstellung von Laserbeschriftungssystemen enthalten. Dafür wurden 17 Mio. Franken investiert und damit die Voraussetzungen für weiteres Wachstum geschaffen.  (pd)


Aus der Region

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Nr. 69

Persönlich

Landquart

95. Geburtstag

Repower erläutert Kohlekraftwerk

Am 10. September 2013, kann Deti Michel-Lingenhag, Buchen, ihren 95. Geburtstag bei guter Gesundheit feiern. Wir wünschen dir gute Gesundheit und alles Gute. Deine Kinder, Enkel und Urenkel



Foto: zVg

Trimmis

Jahresfest Stiftung «Gott hilft» Morgen Sonntag, 8. September, führt die Stiftung «Gott hilft» ihr öffentliches Jahresfest in der Mehrzweckhalle Trimmis durch. Das Programm unter dem Motto: «Hoffnigsgschichta» dauert von 10.30 bis 15.30 Uhr. Nach einem Festgottesdienst referiert der bekannte Psychologe Leo Gehrig am Nachmittag zum Thema «Das Prinzip Hoffnung in der Erziehung». Details zum Programm unter www.stiftung-gotthilft.ch. (pd)

Landquart

Beten für Syrien Heute wird in der katholischen Pfarrkirche St. Fidelis Landquart von 20 bis 23 Uhr für den Frieden in Syrien und der ganzen Welt gebetet. Dazu aufgerufen hat Papst Franziskus. Interessierte sind herzlich eingeladen, eine kürzere oder auch längere Zeit – ganz nach den individuellen Möglichkeiten – an der Gebetsnacht teilzunehmen. (pd)

ERFOLG MIT EINEM INSERAT

Nachholbedarf bei Repower. Die Verantwortlichen des Bündner Stromkonzerns luden die Medien am Mittwoch nach Landquart ein, um detailliert über das Kohlekraftwerk-Projekt Saline Joniche in Süditalien zu informieren. Kurt Bobst, CEO von Repower, hob eingangs hervor: «Es geht uns nicht darum, in die politische Diskussion einzugreifen, sondern wir möchten sachlich informieren.» Dass die Volksinitiative «Ja zu sauberem Strom ohne Kohlekraft», über welche die Bündner am 22. September befinden, dem Repower-Management Kopfzerbrechen bereitet, war deutlich spürbar. Bobst sagte, in den letzten Wochen seien in der Öffentlichkeit eine Reihe nicht durch Fakten gestützte Aussagen gemacht worden. Er betonte: «Kohlekraftwerke der neusten Generation sind nachweislich keine sogenannten Dreckschleudern». Im Weitern führte er aus, wie wichtig das Italiengeschäft für Repower sei, trage es doch rund die Hälfte zu Umsatz und Erträgen bei. Grosse Auswirkungen Eine Annahme der Volksinitiative hätte gemäss Bobst weit reichende negative Konsequenzen für den Bündner Stromkonzern. «120 von 450 Repower-Arbeitsplätzen in Graubünden sind direkt von unserer internationalen Tätig-

CEO Kurt Bobst (links) und sein Stellvertreter Felix Vontobel erklären am Modell die Kohlekraftwerk-Anlage Saline Joniche.  Foto: E. Felix keit abhängig. Ein Rückzug aus dem Kohlekraftwerk-Projekt hätte selbstredend auch Auswirkungen auf das Arbeitsplatzangebot von Repower. Zudem entstünde ein erheblicher Schaden für Repower, welcher sich auch in Graubünden niederschlage». Repower ist auf ausreichend unternehmerischen Spielraum angewiesen, um einen aktiven Beitrag an die Energiezukunft, sowohl in Europa als auch in der Schweiz zu leisten», sagte Bobst weiter. Hochmoderne Anlage Felix Vontobel, stellvertretender CEO, stellte das Projekt Saline Joniche näher vor. Er sprach vom absolut modernsten und besten Kohlekraftwerk. «Beim Stand-

ort Saline Joniche handelt es sich um einen idealen Standort. Die Kohle liefernden Schiffe können direkt anlegen.» Das geplante Kohlekraftwerk könne zudem auch lokal produzierte Biomasse verarbeiten. Es verfüge über einen Wirkungsgrad von über 45 Prozent. Die angelieferte Kohle werde in geschlossenen Kreisläufen ohne Staubbelastung verarbeitet. Die Bauzeit für das 1,5-MilliardenProjekt betrage rund viereinhalb Jahre. Die Emissionen lägen dereinst unter der Hälfte der gesetzlich erlaubten Werte. Für die Bevölkerung bestünden keine Risiken. Ein modernes Kohlekraftwerk emittiere heute im Wesentlichen nur noch Wasserdampf und CO2 . Die Schwefelproblematik (Saurer Regen) sei praktisch gelöst. Wird Repower zurück­gebunden? «Falls die Volksinitiative befürwortet wird, stellt das unsere Glaubwürdigkeit und Reputation bei Kunden, Partnern und Behörden ernsthaft in Frage», so Bobst. Es behindere die notwendige Diversifizierung der Produktion und damit die Strombeschaffung für die 40 000 Kunden in Italien. Zudem greife es in die unternehmerische Tätigkeit einer einzelnen Unternehmung ein und schaffe unnötige Wettbewerbsnachteile. Repower sei heute in vier Schlüsselmärkten tätig: Schweiz, Italien, Deutschland, Rumänien.  (fix)

Grüsch

Jaap Achterberg im Kellertheater Der jährliche «Tag der Kleinkunst» bringt im Kellertheater Rosengarten in Grüsch am Freitag, 13. September, ein Wiedersehen mit Schauspieler Jaap Achterberg. Er zeigt sein Solostück «Der alte König in seinem Exil» (Beginn um 20.20 Uhr). Solostücke haben auf der kleinen Bühne des Kellertheaters Rosengarten in Grüsch eine ganz eigene Tradition, die von Achterberg stark mitgeprägt wurde. Sein Erzähltheater geht über eine Lesung weit hinaus, packt das Publikum unmittelbar und intensiv. «Der alte König in seinem Exil», ein

tief berührendes, auch viel diskutiertes Buch von Arno Geiger, eine Ich-Erzählung eines Sohnes über seine Beziehung zum Vater, der an Alzheimer leidet. Ein lichter, lebendiger, oft auch komischer Bericht über ein Leben, das es immer noch zutiefst wert ist gelebt zu werden und das sich vielleicht nur wenig unterscheidet vom sogenannt normalen Leben. Das dokumentarische Buch wurde für die Aufführung auf eine Spieldauer von siebzig Minuten komprimiert. Entstanden ist ein Theaterabend, der das Publikum mit einem hochaktuellen Thema konfrontiert

und dennoch nicht erschütternd, sondern ermutigend ist. Reservationen unter Tel. 081 325 35 92 oder mit Mail an kellertheater @kulturhaus-rosengarten.ch. (Eintritt: Fr. 25.–/15.–). (pd)

Jaap Achterberg.

Foto: zVg


Samstag, 7. September 2013

Fotor端ckblick

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B端ndner Meisterschaft im Faustball in Schiers

Herbstmarkt in Klosters

Fotos: C. Gut Klucker

Fotos: M. Paulus


Regionalsport

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Nr. 69

Mountainbike

Eidgenössisches Schwingfest in Burgdorf

Weltmeisterschaften in Südafrika

Kranz für den Untervazer Edi Philipp

Der Saisonhöhepunkt mit dem Elite-Rennen am Samstag und dem EliminatorRennen am Sonntag fand in Pieter­maritzburg statt. Früh genug, um sich noch von den Reisestrapazen zu erholen, reiste die Schweizer Mountainbike-Nationalmannschaft nach Südafrika. Am Samstag begann dann das Spektakel. Sieben Runden galt es auf der technisch sehr schwierigen und schnellen Strecke zu bewältigen. Gleich am Start passierte das Malheur. Gujan kam schon nicht optimal aus den Startpflöcken und dann stürzten vor ihm einige Biker. Der Prättigauer konnte zwar noch rechtzeitig bremsen, kam jedoch für einen Moment nicht weiter. Wer schon einmal ein Rennen gesehen hat, weiss was das bedeutet: Gegner fort… und dann eine Aufholjagd was das Zeug hält! So ist es nicht weiter verwunderlich, dass Gujan nach der ersten Zieldurchfahrt nur als 43. rangiert war. Nach einigen Schwierigkeiten lief es ihm aber wieder besser und er konnte einiges an Boden gutmachen. Mit dieser Motivation und die Top-20 in Sichtweite konnte er nochmals das Tempo verschärfen. Leider verlor Gujan in der zweitletzten Runde in seinem Hinterreifen Luft und musste mit dem Plattfuss in die Techzone, um das Rad zu wechseln. Gujan versuchte in der Folge nochmals aufzuholen, aber die vielen Turbulenzen hatten viel Kraft gekostet und so konnte er mit einem Rückstand von 4.59 Minuten noch den 22. Rang ins Ziel retten. Ganz zufrieden ist er sicher nicht, denn ohne diese Pannen wäre mehr drin gelegen. Aber wie er selber sagt: so ist halt der Bikesport, es muss immer alles stimmen. Schurter ist Weltmeister Weltmeister ist, wie könnte es anders sein, Nino Schurter vor Manuel Fumic und José Antonio Hermida. Am Sonntag ging es wettkampfmässig mit dem EliminatorRennen gleich weiter. Es gab für Gujan nochmals eine Gelegenheit, ein gutes Resultat zu zeigen. Er qualifizierte sich mit dem Zeitlauf auf der 20. Position, schied dann im Achtelsfinale aus, da er auf zwei sehr schnelle Sprinter traf.  (pd)

Die Bündner Schwinger reisten von Burgdorf mit einem Kranz nach Hause. Edi Philipp erfüllte die Erwartungen vollumfänglich. Er gewann sein viertes Eidgenössisches Eichenlaub. Pech hatte der zweite Teamleader. Beat Clopath verpasste den Kranz um 0.25 Punkte. Armon Orlik bestritt acht Gänge. Bereits nach sieben Gängen hatte Edi Philipp einen Kranz auf sicher. «Die Anspannung war nach dem siebten Gang bereits abgefallen. So versuchte ich, das letzte Duell einfach nur zu geniessen», meinte Philipp nach seinem letzten Kampf. Die Erfolgsgeschichte begann am Samstagmorgen mit einem Gestellten gegen den Südwestschweizer Eidgenossen Michael Nydegger. Im zweiten Umgang erkämpfte sich der Untervazer eine Maximalnote. Stefan Heinzer musste die Überlegenheit des Bündners anerkennen. Gegen den überaus stark schwingenden Bernhard Kämpf gab es eine erste Niederlage. Zum Ende des ersten Tages setzte sich der Turnerschwinger gegen René Suppiger durch. Damit war eine gute Ausgangslage geschaffen für den Sonntag. An diesem reihte der Bündner drei Siege aneinander. Adrian Steinauer, David Schmid und Thorsten Betschart waren die Punktelieferanten. Am Schluss wurde er von der Einteilung mit dem späteren Schlussgangsteilnehmer Christian Stucki gepaart. Der Turner-

Für den Untervazer ist es das vierte Eidgenössische Eichenlaub.

Edi Philipp verlässt das Sägemehl als Sieger. schwinger versuchte den Gegner so lange wie möglich in Schach zu halten. «Meine Chance stieg bei längerer Gangdauer. Dass es schlussendlich nicht klappte, ist nicht besonders tragisch», so der Untervazer. «Es war ein gewaltiges Fest und es ist überwältigend, dass ich einen weiteren Eidgenössischen Kranz erkämpfen konnte», meinte der überglückliche Kranzgewinner weiter. «Den Erfolg mit meiner Familie, meinen Fans und allen Bündnern zu teilen, war ein super Erlebnis.» Armon Orlik bravourös Der junge Armon Orlik kämpfte in Burgdorf bravourös. Bei der erstmaligen Teilnahme am Eidgenössischen gleich alle acht Kämpfe zu bestreiten, war eine Topleistung. Er begann seine Duelle mit einem Gestellten und zwei Siegen. Das Zusammentreffen mit dem Eidgenossen Guido Thürig endete mit einer Niederlage. Der Sonntag brachte einen Gestellten zwei Niederlagen und einen Sieg. «Ich schwang sehr gut und lernte viel dazu. Am Sonntag lief es insgesamt etwas schlechter, doch ich bin sehr zufrieden», gab der Sennenschwinger Auskunft. Sechs Gänge für Sandro Schlegel Für Sandro Schlegel, Ursin Battaglia und Mike Peng endete das Fest nach sechs Umgängen. Alle drei erreichten ihre persönliche Zielsetzung der Teilnahme am zweiten Tag. Die Leistungen der

Fotos: E. Keller

drei Steinböcke entsprachen ihren Möglichkeiten und Fähigkeiten. Der Prättigauer Sandro Schlegel gewann gegen Lorenz Blatter und Simon Brodard mit einer Maximalnote. Keinen Sieger gab es im Duell gegen Adrian Lötscher. Die restlichen Kämpfe endeten mit einer Niederlage. Nach dem ersten Tag beendet Curdin Orlik musste am Samstag in allen Kämpfen über die volle Distanz. Der Bündner fand gegen keinen seiner Gegner das richtige Rezept. So endeten alle Kämpfe mit einem Gestellten. «Mit meinen Leistungen bin ich nicht zufrieden. Es fehlte an der Spritzigkeit, einen der Kontrahenten ins Sägemehl zu betten», bilanzierte der Sennenschwinger. «Es war zwar cool am Eidgenössischen zu schwingen, aber es hat definitiv zu früh geendet», so Orlik weiter. Christian Aebli aus Seewis gehörte ebenfalls zu den Sportlern, für welche der Saisonhöhepunkt bereits am ersten Tag zu Ende ging. «Bei den 280 besten Schwingern des Landes dabei zu sein, war schon Klasse. Ich habe bereits im Vorfeld gewusst, dass ich einen schweren Stand haben würde. Trotz meiner vier verlorenen Gänge bin ich zufrieden», so der Sennenschwinger. Der junge Sportler blickt denn auch nach vorne. «Das nächste Eidgenössische kommt bestimmt. Bis dahin ist aber noch genügend Zeit, um sich weiter zu verbessern.»(pd)


Fotowettbewerb

Samstag, 7. September 2013

B R E W E B T T E W s 2 0 13 to fo rt o p S n te s n ö h c s ie D

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Bikers Paradies im schönsten Licht. Sandro Conzett

itschirm über das Zum 60. Geburtstag mit dem Gle Kathrin Disch, Schiers

Sarganserland.

1

Biketour nach Vereina bei Klosters. Romina Flütsch, St.Antönien

Start in die grenzenlose Freihei t zwischen Wangs und Pizol. Heidi Schwarzenbac h, Maienfeld

Platte. Aufstieg von Wilderswil zur Schynigen Elvira Jösler, Bern

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Handstand über St.Martin im Südtirol. Marina Frey

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in Cabbiolo «Klippenspringer» ill, Schiers rd im Misox. Fluri Ba

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4

Die neujährige Lena hoch über dem Sprungbrett. Karin Wallis er, Saas

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Tatort – Angezählt

Eine ehemalige Prostituierte wird vom zwölfjährigen Ivo mit Benzin besprüht. Dieses entzündet sich und die Frau geht in Flammen auf. Kommissarin Bibi Fellner (Adele Neuhauser), die mit ihrem Kollegen Moritz Eisner (Harald Krassnitzer) am Tatort vor einem Wiener Bowlingcenter eintrifft, erkennt die schwer verletzte Yulya, der sie einst versprochen hat, sie vor Verfolgern zu beschützen. Der unscheinbare Junge wird gefasst, schweigt aber beharrlich. Da niemand weiß, wer seine Angehörigen sind, wird Ivo in einem Heim untergebracht, aus dem er aber entkommen kann. Yulya erliegt inzwischen ihren schweren Verbrennungen.

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10 I F e r n s e h p r o g r a m m 9. b i s 15 . S e p t e m b e r 2 013 M o n t a g , 9. S e p t e m b e r 2 013 SRF 1 10.00 nano 10.30 Kulturzeit 11.10 DOK 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.05 g&g weekend 13.35 Der Landarzt 14.25 Samschtig-Jass 15.05 SRF bi de Lüt 15.55 Comedy aus dem Labor 16.30 Emmas Chatroom 16.55 myZambo 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 1 gegen 100 21.05 Puls 21.50 10vor10 22.25 Eco 22.55 Schawinski 23.30 Tagesschau Nacht

SRF 2 08.35 Emmas Chatroom 08.55 myStory 09.25 Virus 09.55 Der Landarzt 10.40 Wege zum Glück 11.30 Der Bulle von Tölz 13.10 Hawthorne 14.00 Dawson’s Creek 14.45 United States of Tara – Taras Welten 15.15 Sommer-Challenge 15.50 Hawthorne 16.35 Brothers & Sisters 17.30 Chuck 18.20 Desperate Housewives 19.10 Gossip Girl Mit Mit Taylor Momsen, Blake Lively, Leighton Meester 20.00 Grey’s Anatomy 20.50 Revenge 21.35 Good Wife 22.25 Sportlounge 23.05 Tennis 01.30 Grey’s Anatomy

ARD 05.30 Morgenmagazin 09.00 Tagesschau 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.00 Tagesschau 14.10 Rote Rosen 15.00 Tagesschau 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Panda, Gorilla & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 17.38 Basketball 19.50 Wetter vor acht 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Wahlarena 21.30 Hart aber fair 22.30 Tagesthemen 23.00 Der Kampf der Kleinen 00.30 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Parteien zur Bundestagswahl 18.05 SOKO 5113 19.00 heute 19.25 WISO 20.15 Spuren des Bösen 21.45 heute-journal 22.15 Wicker Man – Das Geheimnis der Insel 23.50 heute nacht 00.05 Schule des Lebens

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 Scrubs 13.45 The Middle 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 Two and a Half Men 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.25 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 20.00 ZIB 20 20.15 CSI: Vegas 21.05 The Mentalist 21.55 Revenge 22.40 The Closer 23.30 Unforgettable

ORF 2 11.50 Bürgeranwalt 12.35 Bewusst gesund 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna – Folge deinem Herzen 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.00 ZIB 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 19.49 Wetter 19.55 Sport aktuell 20.05 Seitenblicke 20.15 Wahl 13 22.00 ZIB 2 22.30 Kulturmontag 23.30 Total recall 00.15 Breaking and Entering

Dienstag, 10. September 2013 SRF 1 09.50 Die Welt der Gewürze 09.55 nano 10.30 Schawinski 11.00 Eco 11.30 Puls 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.05 glanz & gloria 13.20 Der Landarzt 14.10 Lilly Schönauer 15.50 Tierische Freunde 16.30 Emmas Chatroom 16.55 Lanzi 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Der Alte 21.05 Kassensturz 21.50 10vor10 22.25 Literaturclub 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 Nachtwach

SRF 2 08.55 Emmas Chatroom 09.20 myZambo 09.45 Der Landarzt 10.30 Wege zum Glück 11.15 Der Bulle von Tölz 13.00 Hawthorne 13.45 Dawson’s Creek 14.30 United States of Tara – Taras Welten 14.35 Still Standing 15.00 Virus 15.30 Hawthorne 16.20 Brothers & Sisters Eine Frage des Vertrauens 17.10 Chuck Chuck gegen den Abschied 18.05 Streetgames 18.40 Fußball 21.00 Fußball 23.35 Streetgames 00.15 Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

ARD 05.00 Ratgeber: Internet 05.30 Morgenmagazin 09.00 Tagesschau 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Panda, Gorilla & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Morden im Norden 19.45 Wissen vor acht – Zukunft 20.00 Tagesschau 20.15 Sportschau live 23.30 Sportschau-Club 00.00 Menschen bei Maischberger 01.15 Tagesschau

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Parteien zur Bundestagswahl 18.05 SOKO Köln 19.00 heute 19.25 Die RosenheimCops 20.15 Pretty Woman 22.05 heute-journal 22.35 Neue Nase mit 14 23.05 Markus Lanz 00.20 heute nacht 00.35 Neu im Kino

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Vor dem Qualifikationsspiel Österreich – Irland 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Fußball 20.35 Fußball 23.15 Hawaii Five-0 00.00 ZIB 24 00.20 Silent Cooking

ORF 2 05.05 heute leben 05.55 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.05 Wahl 13 12.35 Newton 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna – Folge deinem Herzen 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Universum 21.05 Report 22.00 ZIB 2 22.25 Euromillionen 22.30 kreuz und quer

M i t t w o c h , 11. S e p t e m b e r 2 0 13 SRF 1 09.45 Grundlagen der Mathematik 09.50 Die Welt der Gewürze 10.00 nano 10.30 Kulturzeit 11.30 Kassensturz 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.30 Der Landarzt 14.20 Happy Day 16.30 Emmas Chatroom 16.55 myZambo 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 Top Secret 20.50 Rundschau 21.40 Lotto 21.50 10vor10 22.25 Kulturplatz 22.55 DOK

SRF 2 08.45 Emmas Chatroom 09.10 Lanzi 09.40 Der Landarzt 10.25 Wege zum Glück 11.15 Der Bulle von Tölz 12.55 Hawthorne 13.40 Dawson’s Creek 14.30 Taras Welten 14.55 Streetgames 15.25 Hawthorne 16.15 Brothers & Sisters 17.05 Burn Notice Kaltgestellt Mit Mit Jeffrey Donovan, Gabrielle Anwar, Bruce Campbell 18.00 Top Gear 19.00 Streetgames 19.30 Pawn Stars – Die drei vom Pfandhaus 20.00 Das Geheimnis von Murk 21.45 Aschenbrüder 22.05 Der grosse Bruder 22.20 sportaktuell 22.45 Streetgames

ARD 05.15 Deutschlandbilder 05.30 Morgenmagazin 09.00 Tagesschau 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Panda, Gorilla & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – München 7 19.45 Wissen vor acht – Werkstatt 20.00 Tagesschau 20.15 Wahlarena 21.30 Plusminus 22.15 Tagesthemen 22.45 Anne Will 00.00 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.00 heute 15.05 inka! 16.10 SOKO Kitzbühel 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Parteien zur Bundestagswahl 18.05 SOKO Wismar 18.54 Lotto am Mittwoch 19.00 heute 19.25 Küstenwache 20.15 Nord Nord Mord 21.45 heute-journal 22.15 auslandsjournal 22.45 ZDFzoom 23.30 Markus Lanz 00.45 heute nacht

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 15.10 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 20.00 ZIB 20 20.15 Under the Dome 22.35 Die Wahlfahrt 23.25 CSI – Den Tätern auf der Spur 00.05 ZIB 24

ORF 2 05.50 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.05 Sturm der Liebe 11.55 Report 12.40 Seitenblicke 12.45 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Frisch gekocht mit Andi und Alex 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Barbara-KarlichShow 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.48 Lotto 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.15 Der Meineidbauer 21.50 Seitenblicke 22.00 ZIB 2 22.40 WELTjournal 23.10 WELTjournal + 00.05 Der Sheriff


F e r n s e h p r o g r a m m 9. b i s 15 . S e p t e m b e r 2 0 13 I 11 D onner s t ag , 12 . S ep temb er 2 013 SRF 1 10.00 nano 10.30 Kulturplatz 11.20 Rundschau 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.10 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Donna Leon – Das Gesetz der Lagune 15.55 Fascht e Familie 16.30 Emmas Chatroom 16.55 Tschanz mit allem 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.25 SRF Börse 19.30 Tagesschau 20.05 DOK 21.00 Einstein 21.50 10vor10 22.25 Aeschbacher 23.20 NZZ Format 00.00 Tagesschau Nacht

SRF 2 08.50 Emmas Chatroom 09.10 myZambo 09.35 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück 11.05 Der Bulle von Tölz 12.00 Der Dicke 12.50 Hawthorne 13.40 Dawson’s Creek 14.25 Still Standing 14.55 Streetgames Moderation: Zoe Torinesi, Nick Läderach 15.25 Hawthorne 16.15 Brothers & Sisters 17.05 Burn Notice 18.00 Top Gear 19.00 Streetgames 19.35 Die Drei vom Pfandhaus Die Sonnenuhr 20.00 Gran Torino 22.05 Creature Comforts America 22.20 sportaktuell 22.45 Streetgames 23.20 The Guard

ARD 05.30 Morgenmagazin 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.00 Tagesschau 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Tagesschau 16.10 Panda, Gorilla & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Heiter bis tödlich – Alles Klara 19.45 Wissen vor acht – Natur 20.00 Tagesschau 20.15 Mordkommission Istanbul: Transit 21.45 Panorama 22.15 Tagesthemen 22.45 Beckmann

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Parteien zur Bundestagswahl 18.05 SOKO Stuttgart 19.00 heute 19.25 Notruf Hafenkante 20.15 Willkommen auf dem Land 21.45 heute-journal 22.15 Die Debatte 23.15 Markus Lanz 00.30 heute nacht

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.05 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met Your Mother 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Illuminati 22.20 ZIB Flash 22.30 Tödliche Nähe 00.10 ZIB 24 00.30 Unbekannter Anrufer

ORF 2 05.45 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.05 Sturm der Liebe 11.50 kreuz und quer 12.40 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Eingeschenkt – Weinland Österreich 14.25 Hanna – Folge deinem Herzen 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Wahl 13 22.00 ZIB 2 22.30 €co 23.00 Stöckl. 00.00 E.R. 

Freitag, 13. September 2013 SRF 1 10.00 nano spezial 10.35 Kulturzeit 11.15 DOK 12.10 Weniger ist mehr 12.45 Tagesschau 13.05 glanz & gloria 13.25 Der Landarzt 14.20 Aeschbacher 15.15 Reporter 15.45 Einstein 16.30 Die Geister von Ainsbury 16.55 myStory 17.30 Guetnachtgschichtli 17.40 Telesguard 18.00 Tagesschau 18.15 Weniger ist mehr 18.40 glanz & gloria 19.00 Schweiz aktuell 19.30 Tagesschau 20.05 SRF bi de Lüt 21.00 DOK 21.50 10vor10 22.25 Arena 23.45 Tagesschau Nacht 00.05 Stoßtrupp Gold

SRF 2 08.45 Emmas Chatroom 09.00 Tschanz mit allem 09.35 Der Landarzt 10.20 Wege zum Glück Telenovela 11.05 Lena 11.50 Der Dicke Nur mit Gewalt 12.45 Tennis Davis Cup Schweiz – Ecuador Stefan Hofmänner, Heinz Günthardt Direkt aus Neuenburg 19.00 Streetgames Unterhaltung 19.30 Die Drei vom Pfandhaus Doku-Soap 20.00 Love and other Drugs 22.00 Zwischenfall vor einer Bank 22.20 sportaktuell 23.10 Streetgames 23.45 Miami Vice

ARD 05.00 Panorama 05.30 Morgenmagazin 09.05 Rote Rosen 09.55 Sturm der Liebe 10.45 Brisant 11.05 ARD-Buffet 12.00 Tagesschau 12.15 ARD-Buffet 13.00 Mittagsmagazin 14.10 Rote Rosen 15.10 Sturm der Liebe 16.10 Panda, Gorilla & Co. 17.00 Tagesschau 17.15 Brisant 18.00 Verbotene Liebe 18.50 Vier Frauen und ein Todesfall 19.45 Sportschau vor acht 19.50 Wetter vor acht 19.55 Börse vor acht 20.00 Tagesschau 20.15 Lilly Schönauer 21.45 Tagesthemen 22.00 Tatort 23.30 Ein Job 01.00 Nachtmagazin

ZDF 10.30 Notruf Hafenkante 11.15 SOKO 5113 12.00 heute 12.10 drehscheibe Deutschland 13.00 Mittagsmagazin 14.00 heute – in Deutschland 14.15 Die Küchenschlacht 15.05 inka! 16.00 heute – in Europa 16.10 SOKO Kitzbühel 17.00 heute 17.10 hallo deutschland 17.45 Leute heute 18.00 Parteien zur Bundestagswahl 18.05 SOKO Wien 19.00 heute 19.25 Der Landarzt 20.15 Der Alte 21.15 Letzte Spur Berlin 22.00 heute-journal 22.30 heute-show 23.00 Das Blaue Sofa 23.30 Inspector Lynley

ORF 1 13.05 Scrubs 13.25 The Middle 13.45 Malcolm mittendrin 14.30 The Big Bang Theory 14.50 How I Met Your Mother 15.10 How I Met Your Mother 15.35 Malcolm mittendrin 15.55 Malcolm mittendrin 16.15 ZIB Flash 16.20 The Middle 16.45 Scrubs 17.10 Die Simpsons 17.30 Die Simpsons 17.50 ZIB Flash 18.00 How I Met 18.50 The Big Bang Theory 19.15 Two and a Half Men 19.45 ZIB Magazin 20.00 ZIB 20 20.15 Die große Chance 22.25 Was gibt es Neues? 23.15 Ein echter Wiener geht nicht unter 00.00 ZIB 24

ORF 2 05.05 heute leben 05.55 heute konkret 10.15 Kommissar Rex 11.05 Wahl 13 12.40 Seitenblicke 12.45 Wetterschau 13.00 ZIB 13.15 heute mittag 14.00 Eingeschenkt – Weinland Österreich 14.25 Hanna 15.10 Sturm der Liebe 16.00 Die Barbara- Karlich-Show 17.05 heute österreich 17.30 heute leben 18.30 heute konkret 18.51 heute infos und tipps 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.15 Der Alte 21.20 Um Himmels Willen 22.10 ZIB 2 22.35 Euromillionen 22.40 Universum History 23.25 Columbo

Samstag, 14 . September 2013 SRF 1 09.45 Sternstunde Kunst 10.45 Horizonte 11.30 Horizonte 12.00 Horizonte Erziehung auf Chinesisch 13.00 Tagesschau 13.10 BaslerZeitung Standpunkte 14.10 Literaturclub 15.30 Arena 16.55 glanz & gloria People-Magazin 17.15 Svizra Rumantscha 17.40 Minisguard 18.00 Tagesschau 18.10 Gesundheit heute 18.45 Potzmusig 19.20 Lotto 19.30 Tagesschau 20.00 Wort zum Sonntag 20.15 Musikantenstadl 22.35 Tagesschau 22.50 sportaktuell 23.45 Die Brücke 01.50 Kommissar Isaksen

SRF 2 07.00 Streetgames 07.30 Horror Henry 07.45 Lauras Stern 08.10 Wickie und die starken Männer 08.30 Cosmo und Wanda 09.00 Die Zauberer vom Waverly Place 09.40 Garfield 09.55 Hannah Montana 10.30 Ein Hoch aufs Leben! 11.00 Kassensturz 11.35 Fenster zum Sonntag 12.10 Streetgames 12.40 Blush 13.25 Tennis 17.10 Fenster zum Sonntag 17.45 Streetgames 18.20 Castle 19.10 Covert Affairs 20.00 Duell der Magier 21.55 The Double 23.40 Pride and Glory – Das Gesetz der Ehre 01.45 Die Drei vom Pfandhaus

ARD 05.30 Der kleine Prinz 07.00 Sagenhaft: Märchen aus aller Welt 07.10 Paula und die wilden Tiere 07.35 Wissen macht Ah! 08.00 Checker Can 08.25 neuneinhalb 08.35 Ein Fall für B.A.R.Z. 09.50 neuneinhalb 10.03 Mama ist unmöglich 10.30 Lust auf Deutschland 12.03 Verrückt nach Meer 12.45 Lust auf ... 13.30 Sportschau live 17.03 Ratgeber: Gesundheit 17.30 Brisant 17.50 Tagesschau 18.00 Sportschau 20.00 Tagesschau 20.15 Musikantenstadl 22.30 Tagesthemen 22.55 Boxen 01.30 Tagesschau 01.35 Kommissar Wallander

ZDF 09.25 Bibi und Tina 09.50 Peter Pan – Neue Abenteuer 10.10 Pippi Langstrumpf 11.05 Die Küchenschlacht 13.10 heute 13.15 Der Fürst und das Mädchen 14.40 Kreuzfahrt ins Glück 16.15 Lafer! Lichter! Lecker! 17.05 Länderspiegel 17.45 Menschen – das Magazin 17.55 Parteien zur Bundestagswahl 18.00 ML Mona Lisa 18.35 hallo deutschland – hautnah 19.00 heute 19.25 Die Bergretter 20.15 Unter Verdacht 21.45 Mordshunger 22.45 heute-journal 23.00 Das aktuelle Sportstudio 00.25 heute

ORF 1 10.30 Zack & Cody an Bord 11.20 Disneys Jessie 11.40 Pair of Kings 12.00 Jamies 15 Minuten Küche 12.25 Life Unexpected 13.05 Surviving Suburbia 13.45 90210 14.25 Gossip Girl 15.05 Melissa & Joey 15.30 Suburgatory 15.50 New Girl 16.35 Happy Endings 16.55 How I Met 17.20 Die Simpsons 18.10 The Big Bang Theory 18.40 Newton 19.05 The Big Bang Theory 19.30 Two and a Half Men 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Fluch der Karibik 22.25 ZIB Flash 22.40 Men in Black 00.10 Underworld: Aufstand der Lykaner

ORF 2 09.05 Schlosshotel Orth 09.50 Die Neue – Eine Frau mit Kaliber 10.40 Um Himmels Willen 11.20 Der Meineidbauer 12.50 Bilderbuch 13.10 Seitenblicke Weekend 13.30 Sonnenschein und Wolkenbruch 14.55 Lilly Schönauer – Und dann war es Liebe 16.30 Land und Leute 16.55 Religionen der Welt 17.05 Bewusst gesund 17.30 Bürgeranwalt 18.20 Bingo 19.00 Bundesland heute 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Musikantenstadl 22.40 ZIB 22.50 100 Jahre Simpl Revue 00.15 Der Bulle von Tölz


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SRF 2 07.45 Lauras Stern 08.10 Wickie und die starken Männer 08.30 Cosmo und Wanda 09.00 Die Zauberer vom Waverly Place 09.20 Die Zauberer vom Waverly Place 09.40 Garfield 09.55 Hannah Montana 10.25 Aschenputtel 11.30 Fenster zum Sonntag 12.05 Motorradsport 13.20 Streetgames 13.50 Motorradsport 15.00 Mr. Magoriums Wunderladen 16.35 King of California 18.15 SportPanorama 19.25 Pimp it or kick it 20.00 Johnny English – Jetzt erst recht 21.50 Georgias Gesetz 23.45 Happy-Go-Lucky 01.40 Pimp it or kick it 02.10 Johnny English 

ARD 05.30 Der kleine Prinz 06.35 Sagenhaft: Märchen aus aller Welt 06.45 Das Surfcamp 07.10 Willi wills wissen 07.35 Tigerenten-Club 08.35 Rennschwein Rudi Rüssel 10.03 Brüderchen und Schwesterchen 11.00 Kopfball 11.30 Die Sendung mit der Maus 12.03 Presseclub 12.45 Wochenspiegel 13.15 Sportschau live 17.00 W wie Wissen 17.30 Landtagswahl in Bayern 19.30 Berliner Runde 20.00 Tagesschau 20.15 Tatort 21.45 Günther Jauch 22.50 Tagesthemen 23.20 ttt – Titel, Thesen, Temperamente

ZDF 07.05 Biene Maja 07.20 Bibi Blocksberg 07.45 Bibi und Tina 08.10 Löwenzahn 08.35 Löwenzahn Classics 09.00 sonntags 09.30 Kath. Gottesdienst 10.15 Peter Hahne 10.45 Zwischen Herrenhaus und Fischerkate 11.00 ZDF-Fernsehgarten 13.15 Die Büffelranch 14.00 Mit Herz und Hammer 14.45 planet e. 15.15 Staatsanwälte küsst man nicht 17.10 Sportreportage 17.45 Wahl in Bayern 19.00 heute 19.30 Terra X 20.15 Inga Lindström: Herz aus Eis 21.45 heute-journal 22.15 Kommissar Beck 23.45 ZDF-History 00.30 heute

ORF 1 09.20 Schmatzo 09.35 Hallo Okidoki 09.50 Lazy Town – Los geht’s 10.15 Die Pinguine aus Madagascar 10.25 Das Haus Anubis 11.05 Paula und die wilden Tiere 11.30 Sport-Bild 12.00 Dolomitenmann 12.30 The Big Bang Theory 12.55 She’s The Man  14.35 Johnny English  16.00 Fußball 18.30 Sport am Sonntag – Alles Fußball 19.15 Sport am Sonntag 19.40 Marathon 19.54 Wetter 20.00 ZIB 20 20.15 Ich bin Nummer Vier 21.55 ZIB Flash 22.05 Sherlock 23.40 Navy CIS: L.A. 00.20 CSI: Miami

ORF 2 12.30 Orientierung 13.00 ZIB 13.05 Panorama 13.30 Heimat, fremde Heimat 14.00 Seitenblicke 14.05 Gartenlust auf hanseatisch 14.35 Rosamunde Pilcher: Wohin Du auch gehst 16.05 Harrys liabste Hütt’n 16.30 Erlebnis Österreich 16.55 Was ich glaube 17.05 Zurück zur Natur 17.55 Die Brieflos Show 18.25 Österreich Bild 19.00 Bundesland heute 19.17 Lotto 19.30 Zeit im Bild 20.05 Seitenblicke 20.15 Tatort 21.50 ZIB 22.00 Wahl 13 23.05 Plastic Planet 00.40 Matinee

Fernsehtipps der Woche SRF zwei – Samstag, 14. September 2013, 20.00 – 21.55 Uhr

ZDF – Samstag, 14. September 2013, 20.15 – 21.45 Uhr

Duell der Magier

Unter Verdacht – Das Blut der Erde

Der Zauberer Balthazar Blake (Nicolas Cage), der zu den drei Lehrlingen des Magiers Merlin gehört hat, glaubt, in dem unauffälligen Studenten Dave nach Jahrhunderten endlich den Nachfolger Merlins gefunden zu haben. Er will diesen die Kunst der Magie lehren, denn Dave soll Blake helfen, dessen große Liebe Veronica zu befreien, in der die Seele von Morgana, der Erzfeindin von Merlin steckt.

Bei Toni Schiermeier, dem Chef des Wasserwerks der Kleinstadt Brunnharting, wird eingebrochen. Er überrascht den Täter, der dennoch fliehen kann. Laut Schiermeier fehlt nichts im Haus, doch im Vorgarten wird eine Patrone aus einer Polizeiwaffe gefunden, also ein Fall für die internen Ermittler. Prohacek (Senta Berger) und Langner machen sich auf den Weg nach Brunnharting.

SRF zwei – Sonntag, 15. September 2013, 20.00 – 21.50 Uhr

ZDF – Sonntag, 15. September 2013, 20.15 – 21.45 Uhr

Johnny English – Jetzt erst recht

Inga Lindström: Herz aus Eis

Der britische Agententollpatsch Johnny English (Rowan Atkinson) hat eine Mission in Mosambik gründlich verhauen und sich daher verschämt in ein tibetisches Kloster zurückgezogen. Dann wird er aber reaktiviert, denn English soll im Auftrag des MI-7 ein Attentat auf den chinesischen Premierminister verhindern. Die Mission geht er gewohnt chaotisch an. Dennoch gelingt es English mit viel Glück, ein Komplott des Geheimdienstes zu entlarven.

Der kleine Kiosk am Meer, den die alleinerziehende Eva (Carin C. Tietze) betreibt, soll einer Hotelanlage weichen. Auf der Suche nach einer Lösung trifft sie auf den reichen Unternehmensberater Kristian, der zurückgezogen auf einem prächtigen Landsitz lebt. Eva übernimmt bei ihm eine Stelle als Haushälterin, schließlich hat sie eine Familie zu versorgen. Sie erobert nebenbei das Herz des Eigenbrötlers, das aber nur langsam schmilzt.

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Sonntagsgedanken / Aus der Region

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Nr. 69

Sonntagsgedanken

Quelle der Hoffnung Pfarrer Joachim Berg Kirch­ gemeinden Küblis/ Conters «Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah!» Seniorinnen und Senioren aus den Kirchgemeinden Küblis und Conters, Luzein und Pany besuchten vor wenigen Tagen die Tamina­schlucht und das alte Bad Pfäfers. Mit Rössli und Kutschen ging es durch die beeindruckende Schlucht – gewaltig. Felsmassen links und rechts, die auf manchen Besucher auch be-

Eingang zu der Termalquelle.

drückend wirken. Aber es ist vor allem seit Jahrhunderten ein Ort der Hoffnung. Menschen pilgerten schon zu früheren Zeiten unter schwersten Reisebedingungen nach Pfäfers, weil sie hofften, ein Bad im warmen Wasser möge sie von manchem Leiden befreien. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Man staunt, was Menschen damals auf sich nahmen, um in den Genuss dieses Heilwassers zu kommen. So manchen verliess aber auch der Mut und machte wieder kehrt, weil ihm der Abstieg zu den warmen Quellen zu heikel war. Doch viele wagten den Sprung in die Tiefe, vielleicht weil keine andere Arznei oder Therapie geholfen hatte. Die einen wurden gesund, andere fuhren enttäuscht wieder heim. Viele kamen und kommen immer wieder, überzeugt

Foto: zVg

von der besonderen Heilkraft des Wassers. Es gibt Menschen, die an die Heilkraft des Wassers nicht glauben und andere deswegen belächeln. Doch was ist Leben ohne Hoffnung? Ein Leben mit Hoffnung ist doch immer auch ein Vertrauen in das Leben selbst. Deswegen ist eine Hoffnung, die sich nicht erfüllt für uns manchmal nur schwer zu ertragen. Hoffen gegen jeden Augenschein. Das tun Menschen seit es Menschen gibt. Eindrückliche Beispiele finden wir bereits in der Bibel. Im Alten Testament lesen wir, wie das Volk Israel sein Land verliert und ins Exil verbannt wird. Jesaja, der Prophet, ermuntert die Israeliten nicht zu verzweifeln. Der Prophet ist davon überzeugt, Gott wäre nicht Gott, wenn er sein Volk vergessen hätte. Gottes Treue, so sein Glaube, hört nie auf. «Das geknickte Rohr wird er (Gott) nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.» (Jes. 42,3) Die Israeliten waren mutlos, das Feuer war erloschen, aber tief innen glühte es noch. Dem Gott, der die Welt erschaffen hat, reichte das, um sein Volk wieder aufzurichten. Israel wird in seine Heimat zurückkehren. Es wird einen neuen Anfang geben. Was unterscheidet diese Hoffnung von anderen? Diese Hoffnung trägt ihren Grund nicht in sich, sondern in Gott. Es ist die Hoffnung, die uns vertrauen lässt, dass wir Zukunft haben. Im Glauben hat uns Gott diese Hoffnung geschenkt. Denn ein Glaube, der nicht an Gottes Treue festhält,

Taminaschlucht. ist leer. Unser Leben wird immer wieder begleitet sein von Sorgen und Enttäuschungen. Wir werden aber auch von der Hoffnung leben, die uns zugesagt ist. All unser Denken, Planen und Tun steht im Lichte des Evangeliums. Unsere Hoffnung hat einen Grund. So sind wir unterwegs. Mit Rössli und Kutschen bewegen wir uns peu a peu bergauf, zur Quelle der Hoffnung. Die Taminaschlucht wird mit der Zeit schmaler und schmaler. Da ist viel Schatten, aber auch Licht. Schliesslich stehen wir an der Quelle. Wir staunen. Warmes Wasser. Ohne Licht, ohne Wasser kein Leben. Ein Wunder, das uns an den Schöpfer denken lässt. Wir stehen auf festem Grund: «Bei dir Herr ist die Quelle des Lebens und in deinem Lichte sehen wir das Licht».

Küblis

Coni Allemann liest aus seinem Buch «Überm Berg» Der Klosterser Autor Coni Allemann – unter anderem auch bekannt als Bartli Valär – ist zu Gast in der Mediothek Mittelprättigau in Küblis, wo er am Freitag, 13. September 2013, 20.15 Uhr aus seinem Buch «Überm Berg» vorliest und seine Geschichten musikalisch umrahmt. «Ich scheine an einem Punkt meines Lebens angekommen zu sein, wo es keine Punkte mehr gibt, sondern nur noch Kommas, Gedankenstriche, Fragezeichen».

Der Autor, der doch eigentlich für seine humorvollen KabarettNummern und Lieder bekannt ist, schlägt in diesem Buch «Überm Berg» ungewohnt ernste Saiten an. Ein Sammelsurium von Aphorismen, Kürzestgeschichten und Tagebucheinträgen, teils fiktiv, teils wahr, teils halb-halb, wie er bekennt. Dabei scheut sich Allemann nicht, tief in sich selber zu schauen, zu analysieren und schonungslos offenzulegen. Doch da schimmert durch die Sachlichkeit

und Nüchternheit immer wieder Optimismus und ein gewisser Schalk. Dennoch überraschen die Texte, denn immerhin zeigen sie ganz persönliche Eindrücke und Gedanken. Der Anlass findet im Rahmen der Bibliothekswoche statt. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte zugunsten weiterer Veranstaltungen wird gerne entgegen genommen. (iz) Coni Allemann liest in der Mediothek in Küblis. Foto: zVg


Inserate

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Samstag, 7. September 2013

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Aus der Region

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Nr. 69

Küblis

Impfungen aus Sicht von Dr. Karl Schnyder – und Impfungen beschäftigt hat. Karl Schnyder stammte aus einer Familie mit zwölf Kindern. In etwa monatlichen Abständen schrieben sich die in der Schweiz

verstreuten Geschwister Briefe, in denen sie aus ihrem Alltag berichteten. Dr. Andreas Schnyder, der Enkel von Karl Schnyder, überreichte

dem P&H diesen Brief im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung vom 22. September.  (ms)

Originaldokumente von Dr. Karl Schnyder.

Ein offener Brief des Kübliser Arztes Karl Schnyder zeigt, was die Bevölkerung vor 77 Jahren im Zusammenhang mit Epidemien – damals vor allem Kinderlähmung


Samstag, 7. September 2013

Regionalsport / Aus der Region

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Bündner Faustballmeisterschaften 2013

Zizers ist Bündner Meister Am 25. August trafen sich 7 Mannschaften in Schiers zur Bündner Meisterschaft im Faustball. Eine Regenfront hatte in den Tagen davor im Prättigau ausgeschüttet und der Wetterbericht verhiess nichts Gutes. Häufig richteten sich die Blicke nach oben, doch ausser einem kleinen Schauer blieb es trocken. Die beiden Spielfelder waren problemlos bespielbar und das Turnier konnte bei guten Bedingungen ausgetragen werden. Die Männerriege Schiers hatte ganze Arbeit geleistet und präsentierte Ludi Spescha, dem Obmann Faustball im Graubündner Turnverband eine perfekte Organisation. Gespielt wurde in 2 Gewinnsätzen bis 11 Punkte. Zizers und Landquart 1 gewannen erwartungsgemäss ihre Partien gegen die restlichen Mannschaften mehr oder weniger problemlos. Die Direktbegegnung der beiden Mannschaften war als letztes Spiel des Turniers vorgesehen und musste die Entscheidung bringen. Landquart begann furios und ge-

Die Heimmannschaft des BTV Schiers beim Aufschlag.  Foto: zVg wann den ersten Satz 11:8. Zizers konterte im zweiten Satz ebenfalls mit 11:8. Im entscheidenden dritten Satz musste sich Landquart 1 mit 4:11 geschlagen geben. Ilanz konnte nicht ganz mit Zizers und Landquart 1 mithalten, ge-

wann die restlichen Partien deutlich und belegte den dritten Platz. Zwischen Schiers 1, Landquart 2 und der Mannschaft des BTV Schiers gab es spannende Spiele um den 4. Platz. Landquart 2 gewann gegen Schiers 1 problemlos. Gegen Schiers 2 gewannen sie weniger deutlich und mussten über drei Sätze spielen. Den BTV Schiers besiegten sie im ersten Satz mit 15:14 äusserst knapp. Nach dem verlorenen zweiten Satz leisteten sie sich ein Blackout und verloren den dritten Satz mit 1:11. Trotzdem reichte es aufgrund der gewonnen Sätze und der gewonnenen Direktbegnung mit Schiers 1 zum vierten Platz. Schiers 1 konnte den BTV Schiers bezwingen und belegte den 5. Platz. Die Leistung des BTV Schiers ist bemerkenswert, da diese Mannschaft sich nur für das Turnier zusammengefunden hat. Fehlende Spielpraxis machte sie durch athletische Einlagen und grossen Kampfgeist wett. Schiers 2 war einige Male nahe daran, weitere Sätze zu ge-

winnen. Schlussendlich verloren sie aber bis auf einem Satz gegen Landquart 2 alle anderen Sätze. Rangliste 1. Zizers, (12:1 Sätze) Bündner Meister im Faustball; 2. Landquart 1, (11:2); 3. Ilanz, (8:4); 4. Landquart 2, (5:9); 5. Schiers 1, (4:8); 6. Schiers BTV, (4:9); 7. Schiers 2, (1:12). Am späteren Nachmittag ging das Turnier mit der Siegerehrung zu Ende. Ludi Spescha, der nach 15 Jahren sein Amt als Obmann abgibt, wurde mit grossem Dank und Applaus verabschiedet. Die Männerriege Landquart tritt seine Nachfolge an. Im nächsten Sommer soll das Turnier in neuer Form ausgerichtet werden. Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Hallen-Faustball-Meisterschaft anfangs Dezember in Chur. (pd)

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Laax

Faustball

Motorsegelflugzeug abgestürzt

Aufstieg der Zizerser Faustballer

Am Mittwochmittag kurz vor 13 Uhr ist im Gebiet Vorab oberhalb von Laax ein Motorsegelflugzeug abgestürzt. Der 56-jährige Pilot aus dem Kanton Zürich ist dabei ums Leben gekommen. Der Absturz ereignete sich in der Nähe der Station Vorab Gletscher auf einer Höhe von rund 2500 Metern über Meer. Der 56-jährige Pilot war auf dem Flugplatz in Mollis gestartet. Die Unfallursa-

che ist derzeit noch unbekannt. Die Schweizerische Unfalluntersuchungsstelle SUST hat eine Untersuchung eingeleitet. Motorsegelflugzeuge, oder kurz Motorsegler, sind Flugzeuge, die alternativ in den Betriebsarten Motorflug oder Segelflug genutzt werden können. Nach bisherigen Erkenntnissen war das Flugzeug zum Zeitpunkt des Absturzes in der Betriebsart Segelflug unterwegs.(kapo)

Der Pilot aus dem Kanton Zürich kam ums Leben. 

Foto: kapo

Der STV Zizers steigt zum ersten Mal in der Geschichte in die zweite Liga der Faustball Kommission St. Gallen – Appenzell (FAKOSAP) auf. An vier Spieltagen wurden jeweils drei Spiele auf zwei Gewinnsätze in der dritten Liga durchgeführt. Die Zizerser begannen am ersten Spieltag mit einer tadellosen Bilanz und standen somit am Ende des Tages auf dem ersten Rang der Tabelle. Am zweiten und dritten Tag mussten sie sich jeweils nur den Waldkirchern geschlagen geben, womit sie vor dem letzten Spieltag auf dem zweiten Zwischenrang lagen. Der letzte Spieltag fand am Samstag dem 31. August 13 in Diepoldsau statt. Nachdem das erste Spiel in einer Niederlage endete, gewannen die Zizerser die weiteren Spiele souverän und konnte sich somit den ersten Platz in der dritten Liga vor

dem FBT Flums und Waldkirch sichern. Die Zizerser Faustballer, welche durch weitere Spieler des TV Landquarts verstärkt wurden, freuen sich nun auf eine spannende Saison und spannende Spiele in der zweiten Liga. (pd)

Die erfolgreichen Zizerser Faustballer. Foto: zVg


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Landquarter Schulhausprojekt nicht zu Ende gedacht Der Landquarter-Gemeindevorstand hat sich trotz der Reaktionen und Anregungen der FDP und der BDP nicht mit sinnvollen Alternativen zur Lösung des Schulraumproblems auseinander gesetzt. Da er an seinem überteuerten Schul­ hausprojekt in Igis festhält, haben wir ein alternatives Projekt entwickeln lassen, welches alle Aspekte unserer Schulraumplanung berücksichtigt, nämlich Standort, Finanzen, Schulraum und Dreifachturnhalle sowie Zukunftsperspektive. Wir schlagen vor am Standort «im Ried» in Landquart ein Schulhaus mit 8 Schulzimmern sowie eine Dreifachturnhalle zu realisieren. Das Projekt des Gemeindevorstandes, über welches im September abgestimmt wird, kostet in etwa gleich viel. Dabei entstehen jedoch nur 8 zusätzliche Schulzimmer. Eine Dreifachturnhalle und eine dringend nötige Zukunftsplanung fehlen. Das Projekt «im Ried» würde dort entstehen, wo derzeit die sanierungsbedürftige Turnhalle steht. Diese müsste ohnehin in den nächsten Jahren abgerissen werden. Unser Projekt reisst keine intakten Gebäude ein, für welche die Steuerzahlen damals tief in die Tasche greifen mussten. Daher Nein zum Projekt Schulhaus in Igis des Gemeindevorstandes. Mit einem Nein kann eine sinnvolle Gesamtschulplanung angegangen werden. Reto Nick und Michael Gabathuler, Igis

Unsere Kinder haben es verdient Nach 3-jähriger Vorbereitungszeit durch zahlreiche Spezialisten der verschiedensten Fachrichtungen steht nun der zukunftsfähige Schulhausneubau in Igis zur Abstimmung. Ein scheinbar neues Projekt, welches Standort, Finanzen, Schulraum und Dreifachturnhalle sowie eine Zukunftsperspektive berücksichtigen soll, wird nun ins Spiel gebracht. Hier wurde aber weder

Inserate / Leserbriefe

Nr. 69

auf pädagogische Aspekte noch auf betriebliche Abläufe Rücksicht genommen. Es geht um mehr als die Schülerinnen und Schüler irgendwie und irgendwo unterzubringen. Ein Projekt in Landquart würde ein 9. Schulgebäude für die Igiser Schüler bringen. Es scheint aber vergessen worden zu sein, dass trotzdem auch das heutige 26-jährige «neue Schulhaus» so oder so durch kostspielige Umbauten an heutige Bedürfnisse der Schule angepasst werden muss. Es ist nicht behindertengerecht, feuerpolizeilich ungenügend und hat keine Gruppenräume. Hier wurde wahrscheinlich nicht zu Ende gedacht, sondern man versucht auf dem Rücken der Kinder einmal mehr den längst nötigen Schulhausneubau in Igis zu verhindern. Das vorliegende Projekt berücksichtigt die Ansprüche an die heutigen und zukünftigen Bedürfnisse an den Schulraum und geht zudem sorgsam mit den vorhandenen Ressourcen um. Investitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft. Unsere 360 Igiser-Kinder haben es verdient, in zeitgemässen Schulzimmern unterrichtet zu werden. Schulleitungen Landquart, Jürgen Thaler, Andy Fischer, Karin Zimmermann

weichen muss, ein gut 25 jähriger Bau, der auch bald zur Sanierung ansteht. Neu entstehen soll nun ein energiemässig auf neuestem Stand erstellter Holzbau mit hellen, modernen Schulzimmern. Der Gemeindevorstand musste im Rahmen der Planung auch zur Kenntnis nehmen, dass vor allem in Igis die Schülerzahlen wieder stark zunehmen. Soll nun tatsächlich das bestehende Schulzentrum von Igis sukzessive nach Landquart verlegt werden oder kann es doch Sinn machen, die bestehenden Anlagen in Igis zu ergänzen? Ich denke, dass es nun an der Zeit ist, dieser Lösung in Igis zuzustimmen. Ob die Vereine mit der Variante «Ried Landquart» rascher zu einer Turnhallenlösung kommen, bezweifle ich auch sehr. Gesamtschulplanung tönt immer sehr gut, wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass die Standorte Rüti, Ried, Igis und Mastrils bestehen und diese kaum aufgehoben werden können. In diesem Sinne, Ja zum neuen Schulhaus in Igis. Andrea Florin, Igis

Schulhausprojekt Igis

Zitat des Initiativkomitees aus den Abstimmungsunterlagen zur Kohleinitiative. «Bis 2035 können die Nutzung von Sonne und Holz sowie die Förderung von Ener-

In ihrem Leserbrief versuchen FDP und BDP aufzuzeigen, dass sie sinnvolle Alternativen für eine Lösung bereit haben. Tatsache ist, dass sowohl im Gemeindevorstand, wie auch in den Kommissionen die Parteien jeweils eingebunden waren. Deshalb wäre es für alle erfreulich gewesen, wenn diese Alternativen im Rahmen der Planung eingebracht worden wären. Nun im Nachhinein eine Variante Ried vorschlagen und locker schreiben, dass eine Lösung Dreifachturnhalle mit acht Schulzimmern gleich viel kosten würde wie die Lösung nun in Igis ist schon sehr oberflächlich. Eine weitere Tatsache ist, dass das 100 Jahre alte Schulhaus in Igis nun wirklich ersetzt werden muss. Dass dieses erhalten bleiben muss, ist nicht auf Initiative des Gemeindevorstandes so entstanden, sondern wurde von der Denkmalpflege des Kantons verordnet. Im Rahmen des Wettbewerbes hat sich nun eine Lösung durchgesetzt, bei der der mittlere Teil des bestehenden Schulhauses

Den Stimmbürger für dumm ver­ kaufen

gieeffizienz rund 2800 Arbeitsplätze in Graubünden schaffen». (Wasserkraft nicht eingerechnet). Nationalrat Josias Gasser war die Zahl der Arbeitsplätze, beim Informationsanlass vom 26.August in Davos, nicht bekannt und auch nicht nachvollziehbar. Ich finde es peinlich, ja sogar fahrlässig wenn das Initiativkomitee mit solchen falschen Zahlen die Meinungsbildung beeinflusst und dem Stimmbürger vorgaukelt, es würden in Graubünden Arbeitsplätze in vierstelliger Höhe geschaffen. Falsche Zahlen verdienen ein klares Nein zur Initiative und ein ja zum Gegenvorschlag. Christian Kasper, Gemeindepräsident und Grossrat, Luzein

Nein zur GSOAInitiative Aufhebung der Wehrpflicht Die in der Verfassung festgehaltene allgemeine Wehrpflicht garantiert uns in einem Ernstfall von Mitbürgern und nicht von militärischen Berufskaderleuten des In- und Auslandes verteidigt zu werden. Auf sie: Angehörige, Freunde, Nachbarn, setzen wir unser Vertrauen in Friedens- und in Krisenzeiten. Deshalb Nein zur GSOA-Initiative, die uns in fremde Abhängigkeit bringen würde. Ruth Weber, Andeer

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nicht weinen, wenn sie vergangen,

Herzlichen Dank

sondern lachen, dass sie gewesen.

für die mitfühlende und tröstende Anteilnahme, die wir erfahren durften beim Abschied von unserer lieben Mama, Nani und Urnani

von Rabindranath Tagore

Immobilientreuhandbüro in Klosters sucht per 1. November 2013

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Anna-Kathrina Walser-Walser «Ninali»

Danke all jenen, die beigetragen haben, dass Ninali so lange in ihrem geliebten Haus, in dem sie zeitlebens ein und ausgegangen ist, leben durfte. Danke an Herrn Pfarrer Spieth für die warmherzige Trauerfeier sowie Silvia Walser für die musikalische Umrahmung. Danke den Ärzten Dr. Kälin und Dr. Peng für die jahrelange fürsorgliche Betreuung.

Jenins – Die Perle der Bündner Herrschaft

Danke für die schönen Blumen und die grosszügigen Spenden zu Gunsten der Arche Nova und für späteren Grabschmuck. Danke allen, die Ninali auf ihrem letzten Weg begleitet haben und ihr bis zur letzten Stunde Liebe, Güte und Treue erwiesen haben.

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Zum Schluss

20

&

churz bündig Hoch gelobter Wawrinka Lobeshymnen nach dem Sieg Stanislas Wawrinkas über Andy Murray im Viertelfinal am US Open. Stanislas Wawrinka schlug Titelverteidiger Andy Mur­ ray in seinem Viertelfinal nicht nur, er deklassierte ihn. Die über 22 000 Zuschauer rieben sich an diesem sonnigen Nachmittag die Augen, so einseitig war diese Partie. Der Aussenseiter bestimmte die Ballwechsel vom ersten Punkt an mit seiner Wucht, liess den Wimbledon-Champion Murray gar nie ins Spiel kommen.

Fideris

Bilder auf der Gadabrugg Im Zusammenhang mit dem Lang­zeitprojekt «Museum in Bewegung» des kürzlich verstorbenen Künstlers Peter Trachsel, findet morgen Sonntag in Fideris-Strahl­ egg eine Ausstellung statt. Die Linzer Performance-Künst­ lerin, Elisa Andessner, verbrachte im letzten Frühling auf Einladung von Trachsel eine Woche bei der Familie Kobald-Walli und zeigt nun persönlich ihre dabei entstandenen Arbeiten. Die Künstlerin und ihre Gastgeber-Familie freuen sich auf viele Besucher und einen gemütlichen «Hengert uf dr Gadabrugg». Spiis und Trank stehen während der Öffnungszeit von 13 bis 18 Uhr bereit, und irgendwann wird Andessner auch eine Live-Performance zeigen. Adresse: Fideris, Strahlegg 132, Fridel und Marietta Kobald-Walli. (pd)

Elisa Andessner.  Foto: M. Kobald

Nr. 69

1. bis 7. September 2013

Die Woche im Rückspiegel Führende Politiker des US-Kongresses befürworten einen Militäreinsatz der USA in Syrien. Der Einsatz soll maximal 60 Tage dauern und Bodentruppen sind, wie Präsident Barack Obama unmissverständlich betonte, ausgeschlossen. Die militärische Intervention in Syrien werde keinen Afghanistan- und keinen Irakkrieg zur Folge haben, betonte Präsident Obama. Da für Washington kein Zweifel mehr besteht, dass das Regime von Baschar al-Assad Chemiewaffen nicht nur gegen die Aufständischen, sondern auch gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt hat, ist für Obama ein Militäreinsatz geradezu zwingend. Zwingend deshalb, weil der Präsident den Einsatz von Chemiewaffen als «rote Linie» bezeichnet hatte, bei deren Überschreitung die USA militärisch intervenieren würden. Das heisst, es geht nicht nur um den Schutz der syrischen Bevölkerung, sondern auch um die Glaubwürdigkeit von Präsident Obama. Ob damit aber dem Bürgerkrieg in Syrien Einhalt geboten werden kann, ist ungewiss. Da laut Umfragen eine Mehrheit der amerikanischen Bevölkerung gegen eine Militärintervention in Syrien ist, kommt diese für die Regierung nur dann in Frage, wenn sich eine Mehrheit des Senats und des Repräsentantenhauses nächste Woche dafür ausspricht. Aufgrund der Vorentscheide in den Sicherheitskommissionen im Senat und Repräsentantenhaus ist davon auszugehen, dass beide Kammern des Kongresses einem Militär­

einsatz in Syrien zustimmen werden. Einen Abfuhr für Cameron Fest steht, dass sich Grossbritannien nicht an einem Syrien-Einsatz beteiligen wird. Das englische Unterhaus hat Premierminister David Cameron, der sich bereits dafür ausgesprochen hatte, eine Abfuhr erteilt. Im französischen Parlament stand ein Militäreinsatz am Mittwoch zur Debatte. Selbst wenn sich die Volksvertreter dagegen aussprechen sollten, kann Präsident François Hollande selber entscheiden. Syrien wird am Wirtschaftsgipfel in St. Petersburg, der am Mittwoch offiziell begonnen hat, das alles überschattende Thema sein. Seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs vor zwei Jahren sind zwei Millionen Menschen auf der Flucht. Der Generalsekretär der UNO, Ban Ki Moon, spricht von «der Tragödie des Jahrhunderts». Über 100 000 sind ums Leben gekommen, darunter unzählige Zivilisten, Frauen und Kinder. 500 Flüchtlinge Gemäss einem Entscheid des Bundesrates sollen in den nächsten drei Jahren 500 syrische Flüchtlinge in der Schweiz Aufnahme finden. Wie Justizministerin Simonetta Sommaruga am Mittwoch bekannt gab, sollen die ersten rund 50 Flüchtlinge im Oktober in der Schweiz eintreffen. Bei diesen Flüchtlingen gehe es besonders um Frauen, Kinder, Kranke, Alte und Behinderte. Da die Hilfe und Betreuung in den Nachbarländern

Libanon, Jordanien, Türkei oder Irak für diese Flüchtlinge nicht ausreiche, müssten diese in einem sicheren Drittland aufgenommen werden, so Sommaruga. Das Vorhaben wird von allen Parteien grundsätzlich befürwortet. Gemeinsames Gedenken Während das Parlament in Paris tagte, besuchte Frankreichs Präsident zusammen mit dem deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck Oradour-sur-Glane und gedachten der Opfer des SS-Massakers vom 10. Juni 1944. In diesem zentralfranzösischen Dorf hatten SS-Soldaten 642 Zivilisten ermordet. Am 6. Juni waren die Alliierten in der Normandie gelandet und die Deutschen befanden sich auf dem Rückzug. Unterstützt wurden die Truppen der Alliierten von der einheimischen Bevölkerung, den Franzosen. Sie galten als die Befreier. Mit dem Massaker von Oradour wollten die Nazis ein Exempel statuieren. Das heisst, der einheimischen Bevölkerung vor Augen führen, mit welchen Konsequenzen sie zu rechnen habe, wenn sie die Alliierten auf ihrem Vormarsch unterstütze. Die Begegnung erinnert an die Zusammenkunft, als sich der französische Präsident François Mitterand und der deutsche Bundeskanzler Helmut Kohl am 22. September 1984 auf dem Soldatenfriedhof Douaumont in Verdun die Hand reichten. In der Schlacht um Verdun starben im ersten Weltkrieg 700 000 Deutsche und Franzosen. (EW)

St. Antönien

Berggasthäuser Alpenrösli und Sulzfluh werden nicht zu SAC-Hütten Die SAC-Sektion Prättigau ist mit dem Vorschlag, die Berggasthäuser Alpenrösli und Sulzfluh in Partnun, St. Antönien, zu kaufen und künftig als SAC-Hütten zu nutzen, an den Zentralvorstand des Schweizer Alpen-Club SAC gelangt. Der Zentralvorstand des SAC hat am 21. August 2013 beschlossen, eine Aufnahme der beiden Berg­ gasthäuser in das zentrale Hüt-

tenregister nicht weiter zu prüfen. Das Leitbild des SAC hält betreffend Hüttenpolitik unter anderem fest: «Der Charakter von einfachen Gebirgsunterkünften bleibt ihr herausragendes Merkmal.» Da die beiden Häuser im Prättigau nicht den Zielen und Satzungen des SAC entsprechen, lehnt der Zentralverband eine weitere Prüfung der Aufnahme ab. (pd)

Die Berggasthäuser werden gemäss Zentralvorstand nicht in das zentrale Hüttenregister auf­genommen. Foto: Archiv P&H

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