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Sch lossberg Magazin

Ausgab e

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winter

2017/18

Geniales Duo Kürbis & schwein – eine geschmackvolle paarung

wien 2.0 der nächste streich: das el gaucho am rochusmarkt

Rubbel mich!

1.reib 2.riecheenn

Go wild! warum wild das gesündeste fleisch ist und wo man in graz auf trüffeljagd gehen kann


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vorwort

ehrfurcht vor der natur unsere zutaten

S

elten polarisiert ein Thema so wie die Jagd. Von „Geschäf-

unseren Betrieben umzusetzen. Zeitgemäße Gastronomie hat für

temacherei“ ist immer wieder die Rede oder auch vom

mich auch mit dem Respekt vor der Natur zu tun. Ob es sich da-

„Bambi-Morden“. Wir als stolze Besitzer eines Jagdscheins

bei um ein selbst erlegtes Wild oder einen Spargel, der nur dann

können aber sagen: So reden nur Menschen, die sich noch

serviert wird, wenn er auch wirklich bei uns wächst, handelt, ist

nie ernsthaft mit dem Thema Jagd auseinandergesetzt haben.

dabei egal. Jahreszeitengemäß und regional zu kochen – das

Denn dann würden sie bemerken, wie wichtig und Lebensraum-

ist die Zukunft, die bei uns schon seit vielen Jahren gelebt wird.

erhaltend diese alte Tradition ist. Und nein, es werden keine

Unser jüngster Zuwachs in der Grossauer-Familie, die

„Bambis“ getötet (wir sind ja nicht im Disneyland), sondern der

Genießerei am Kaiser-Josef-Platz in Graz, ist ein Paradebeispiel

Wildbestand wird reguliert. In dieser 14. Ausgabe des SCHLOSS-

für diese Philosophie. Zubereitet wird, was frisch am Markt vor der

BERG Magazins haben wir uns unter anderem dem Thema Wild

Nase erhältlich ist. Die besten Produkte werden so als Kreativge-

gewidmet – und Sie werden sehen, wie ehrfürchtig, aufrichtig

richte serviert. Bauernmarkt-Flair inklusive.

und ehrlich darüber gesprochen wird.

Aber auch für alle anderen Betriebe spielt die Natur die

Wenn man sich bewusst mit der Natur auseinandersetzt

Hauptrolle – so zum Beispiel bei den mittlerweile fünf el Gaucho-

– so wie ich es auch im Rahmen meiner Jagd-Ausbildung ge-

Steakhäusern. Das Fleisch aus Argentinien ist von ausgesuchten,

macht habe –, merkt man erst, wie viel man von ihr lernen kann.

zertifizierten Betrieben, Regionalität spiegelt sich in allen Vorspei-

In unserer hektisch-digitalen Welt vergessen wir oft, auf die Natur

sen, Beilagen und Desserts wider.

zu achten und zu hören. Im Wald spürt man, wie sich Flora und

Und zu guter Letzt ist die Natur auch sekundär für unseren

Fauna eine eigene, kleine Welt geschaffen haben und ein un-

Erfolg verantwortlich. Denn der Wald mit seinen vielen Facetten ist

sichtbares System gefunden haben, wann etwas wächst, wann

für unsere Familie zu einer Inspirationsquelle und Energietankstelle

etwas stirbt, wann nachgeholfen werden muss ...

geworden. Die Natur ist der perfekte Ausgleich, hier werden neue

Hippokrates sagte schon: Die Natur selbst ist der beste Arzt. Und ich füge hinzu: Sie ist auch der beste Lehrer! Und das versuchen wir auch tagtäglich immer mehr in

Ideen geboren, hier erholen wir uns, hier genießen wir. Stets mit großem Respekt und der nötigen Rücksicht auf den Lebensraum der Wildtiere. Wann waren Sie das letzte Mal im Wald?

Christof Widakovich & Herti Grossauer-Widakovich

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Foto: Diane von Furstenberg


inhalt

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von vorne nach hinten unsere zubereitung

Man nehme den besten Überblick, ...

6 go wild

Reh & Co als Superstars unter den Fleischsorten. Experten im Talk.

... fühle sich wie im Urlaub am Meer, ...

48 neues land

Noch mehr Platz im erweiterten EL PESCADOR im Rathaus!

14 eventprofis

Veranstaltungen aller Art im SCHLOSSBERG.

... erlebe echte Grazer Bierkultur, ...

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Alte Brauschätze im Gösser Bräu Graz.

Großstücke-Specials in den fünf el Gauchos – so geht echter Steakgenuss!

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geniales duo

wien 2.0

Schwein trifft Kürbis im Glöckl Bräu – alle Facts und die besten Rezepte.

Großes Opening: el Gaucho am Rochusmarkt.

... lege eine kleine Pause ein ...

44 wohlfühl-spot Die Genuss-Pension Herti in Übelbach hat ihre Pforten geöffnet.

... und amüsiere sich über die Leut’.

88 events

Das Grossauer EventTeam beim „Steirisch Herbst‘ln“ in München.

Impressum. Herausgeber: Grossauer Events und Gastronomie GmbH, Kalvarienbergstr. 121, 8020 Graz, Tel.: 0316/68 25 00, www.grossauer.co.at.

Konzeption, Produktion & Layout: publ!c – die öffentlichkeitsagentur. Christina Dow, Klosterwiesgasse 67, 8010 Graz, Tel.: 0650/33 72 520, office@christinadow.at, www.christinadow.at. Redaktion: Christina Dow, Hedi Grager. Anzeigen: Mercedes Furtlehner, Tel.: 0316/84 00 00, info@schlossberggraz.at. Fotos: Werner Krug bzw. Verweise auf der Seite. Erscheinung: 2 x jährlich (Mai/November). Auflage: 15.000 Stück. Druck: Offsetdruck DORRONG OG, Kärntner Straße 96, 8053 Graz, www.dorrong.at Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Werbung“ oder „Promotion“ gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten.

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tit! uten Appe

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6 auf der jagd „Wildfleisch ist ein sehr gesundes Fleisch, weil das Tier bis zuletzt im freien Lebensraum lebt“, so Christof Widakovich (r., mit Jagdbuch-Autor Siegfried Erker).


schlossberg

superstar

Wild

freilebend bis zur letzten sekunde und der wald als gourmet-buffet: mehr bio als wildfleisch geht wohl kaum! christof widakovich im talk mit zwei „wald-meistern“ – und warum am schlossberg „from nose to tail“ alles am teller landet. Interview: Hedi Grager

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Foto: Siegfried Erker

erbstzeit ist Wildzeit! Ein guter Grund, Reh, Hirsch, Ente & Co unter die Lupe zu nehmen. Wir baten SCHLOSSBERG-Geschäftsführer und Starkoch Christof Widakovich, Oberförster Peter Bedenk und Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof zum tiefgehenden Gespräch über Jagd-Sinnfragen, den richtigen Umgang im Wald und das Wild als gesunden Fleisch-Superstar. Die Zeit der Wildgerichte hat begonnen. Doch was ist eigentlich das Besondere am Wildfleisch im Vergleich zu „gezüchtetem“ Fleisch? Widakovich: „Wild ist ein unglaublich gesundes Fleisch, das es nicht das ganze Jahr gibt. Das Wildtier wächst im Freien auf, hat freie Lebensraumwahl, freie Äsungswahl und isst nur gesunde Nahrung. Man kann sagen: Mehr bio geht eigentlich nicht!“ Mayr-Melnhof: „Ein Wildtier wird aus seiner natürlichen Umgebung entnommen. Bei der Tötung des Tieres entsteht kein Stress. Nicht einmal der Schussknall wird von ihm wahrgenommen. Dies ist sicher auch ein Mitgrund für die Bekömmlichkeit des Wildbrets.“ Bedenk: „Kürzlich musste eines von fünf Rehen erlegt werden. Als es dalag, sahen die anderen kurz auf und ästen dann ohne Reaktion weiter. Ein Abschuss ist also absolut kein brutaler Eingriff, wie manche vielleicht glauben. Wildtiere essen zudem auch nur das Beste vom Besten. Das Reh zum Beispiel ist bei seiner Nahrungsaufnahme ein richtiger

Selektierer und holt sich nur das Allerfeinste. Dazu gibt es eine Anekdote: Menschen rufen immer wieder an, dass Rehe im Stadtgebiet Rosen fressen. Das ist ja ganz klar, denn die jungen Triebe sind das Beste und besitzen die meisten Nährstoffe. Die holen sich die Rehe, und diese besten Nährstoffe finden sich – salopp gesagt – dann auch im Produkt wieder.“ Im Restaurant SCHLOSSBERG werden in dieser Jah­ reszeit wieder herrliche Wildgerichte serviert. Worauf darf man sich freuen? Widakovich: „Wir haben natürlich traditionelle Gerichte wie Hirschgulasch, Wildrücken, Ragout, Rehrücken, Rehgulasch oder Rehleber auf dem Speiseplan. Wildgerichte werden heute aber auch mit tollen, saisonalen Produkten aus dem Wald kombiniert: Pilzen, Kornelkirschen, wilden Preiselbeeren, Vogelbeeren und natürlich dem heimischen Grazer Trüffel.“ Werden in der Küchenlinie von dir und deinem Execu­ tive Chef Michael Gauster auch Trends verfolgt? Widakovich: „Ich finde, immer neu ist auch nicht gut. Natürlich sind die Edelteile wie ein Reh- oder Hirschrücken, ein Rehfilet oder die feinen Schlögelteile zum kurzen und rosa Anbraten wunderbar und sie werden in der Spitzen­ gastronomie auch immer wieder individuell kombiniert. Ich sehe aber vielmehr die Tradition der Jagd und die Wildkulinarik – und die darf nicht in Vergessenheit geraten! Die Geschmäcker, die man immer schon gekannt hat, sollen nicht von der Speisekarte verschwinden. Ein gutes Wildgulasch mit Preiselbeeren gehört nur ordentlich gemacht – und das ist oft schwieriger, als überkreativ zu sein. Wild ist ein abso-

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schlossberg

naturexperten In der SKYBAR Graz am Schloßberg trafen sich Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof (l.) und Stadtoberförster Peter Bedenk (r.) mit GF Christof Widakovich zum Gespräch über das Wild als Genussprodukt.

lutes Spitzenprodukt und wir stehen voll dahinter. Wir können stolz darauf sein, in der Steiermark so ein tolles Produkt zu haben, und werden diese Tradition weiterleben. Ich werde mich auch in unseren Steakhäusern noch intensiver diesem Thema widmen – deshalb kommt im Herbst Wild als ‚Special‘ auf die Gaucho-Karten.“ Gibt es ein Wild-Lieblingsgericht der Gäste? Widakovich: „Der ganze Braten als Sonntagsgericht wird bei uns immer öfter nachgefragt. Mein Vater war übrigens auch Jäger und als Kinder war es ein Spaß für uns zu wetten, wer mehr Schrotkörndln im Fasan findet.“ Du legst großen Wert auf die Verarbeitung „from nose to tail“, also das Verwenden des ganzes Tieres, inklusive der Innereien ... Widakovich: „Ja – ganzheitlich zu verarbeiten bedeutet für mich, Ehrfurcht vor dem Produkt zu haben. Mein Ansatz in der Gastronomie war schon immer, nicht nur die reinen Edelteile zu entnehmen, sondern alles auf den Teller zu bringen. Das zeigen jetzt auch die großen Köche und Küchen der Welt vor.“ Mayr-Melnhof: „Ich bin auch ein großer Fan von Innereien & Co. Ich denke zum Beispiel an einen herrlichen Rehherz-Salat. Eine traditionelle Speise war früher nach der Jagd auch Hirn mit Ei, beispielsweise vom erlegten Bock.“ Woher kam das kritische Image von Wildfleisch? Mayr-Melnhof: „Früher war der Wissensstand über Hygiene nicht so gut wie in der jetzigen Zeit. Die Kühlung

„Wildtiere essen nur das Beste vom Besten – sie sind richtige Selektierer und holen sich nur das Allerfeinste. Diese hochwertige Nahrungsaufnahme ist auch im Wildfleisch geschmacklich wiedererkennbar.“

Peter bedenk Oberförster, Teamleiter der Waldschule im Grazer Leechwald

„In der heutigen Zeit dürfen Wald und Wild nicht voneinander getrennt werden, beide Bereiche sind sehr eng miteinander verbunden. Ein genauer Abschussplan garantiert eine nachhaltige Jagd.“

franz mayr-melnhof Landesjägermeister, Besitzer des größten Privatforstbetriebs in Österreich

war auch nicht überall verfügbar und somit hat das eine oder andere Stück vielleicht einen besonderen Geschmack angenommen. Heute bürgt jeder mit seinem Namen und seiner Unterschrift auf dem Lieferschein für die Qualität, und der Jäger ist durch seine Ausbildung sehr hygienebewusst.“ Bedenk: „Ja, die Wildbrethygiene ist etwas ganz Wesentliches. Schon in der Ausbildung wird großer Wert darauf gelegt, dass vom Schuss bis zum Verbraucher die Wege kurz sind und die Kühlkette eingehalten wird. Dafür gibt es ausgebildete Organe, ‚kundige Personen‘, die kontrollieren, dass nur gesundes Fleisch in der Gastronomie auf den Teller kommt.“ Nach welchen Kriterien wird Wild geschossen? Bedenk: „Der Abschuss erfolgt nach einem Plan, der nach Menge, Altersklasse und Altersstruktur der Wildtiere erstellt wird. Wesentlichen Einfluss auf den Abschussplan hat die Forstbehörde, denn die Bäume sind Nahrungsgrundlage für das Wild und zu viel Wild schadet wiederum dem Wald mit seinen vielen wichtigen Aufgaben.“ Mayr-Melnhof: „Wir bejagen unsere Wildbestände nachhaltig. Ganz wichtig ist bei der Festlegung der Abschusshöhe das Gleichgewicht zwischen Wald und Wild. Die Jagdzeit beginnt im Mai und endet bei den meisten Wildarten am 31. Dezember.“ Es wird also nicht weniger Wild? Mayr-Melnhof:: „Nein, der Abschlussplan garantiert eine nachhaltige Jagd. Da, wo die Wildbestände zu hoch sind, muss natürlich der Abschuss erhöht werden, um ein


schlossberg

trüffelwanderung in graz

Fotos: Werner Krug, Christina Dow

Trüffelsuche bei der Waldschule im Grazer Leechwald. V. l.: Stadtrat Günter Riegler, Bürgermeister-Stellv. Mario Eustacchio, Günter Hirner (GF GBG), Waltraud Hutter (GenussHauptstadt Graz), Stadtförster Peter Bedenk, Wolfgang Windisch (Naturschutzbeauftragter) und die Trüffelexpertinnen Gabriele Sauseng und Marion Weissenbrunner.

Gleichgewicht zwischen Wild und Natur zu gewährleisten.“ Widakovich: „Und deshalb wird das Wild nicht dezimiert, wie manche vielleicht denken. Es wird vielmehr darauf geachtet, dass der Wildbestand erhalten bleibt. Die Jagd ist eine große Aufgabe und eine schöne Tradition!“ Mayr-Melnhof: „Wir von der Jägerschaft sind aufgerufen, vitale Waldbestände zu sichern, die der Klimaentwicklung standhalten, die Luft reinigen, Unwetter und Lawinen verhindern und Wasser speichern.“ Christof, du hast vor kurzem auch die Jagdprü­ fung gemacht, oder? Widakovich: „Genau. Dadurch habe ich einen großen Einblick und viel mehr Verständnis für unseren komplexen Naturraum gewonnen. Mein Blickwinkel auf einen Wald ist jetzt ein anderer und ich finde es schön, dieses interessante Wissen an meine Kinder weiterzugeben.“ Mayr-Melnhof: „Die Jagdprüfung ist die grüne Matura, hier wird all jenes Wissen vermittelt, welches der Jäger für seine verantwortungsvolle Tätigkeit benötigt. Das Wildtier, der Lebensraum und die rechtlichen Belange sind einige Schwerpunkte der vielfältigen Ausbildung.“ Bedenk: „Wir betreiben in Graz eine Waldschule, in der wir versuchen, genau diese Grundlagen den Kindern in der Stadt nahezubringen. Im Vorjahr hatten wir schon 3600 Besucher aus dem Großraum Graz. Dieses Interesse freut uns riesig und ist ein Schritt in die richtige Richtung in der Wahrnehmung des Themas ,Jagd‘!“

restaurant schlossberg Öffnungszeiten: Mo.–Mi. 17–24 Uhr; Do.–Sa. 11–24 Uhr; So. 11–18 Uhr Schloßberg 7, 8010 Graz, Tel.: +43 (0)316/84 00 00, office@schlossberggraz.at, www.schlossberggraz.at

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10 wilde facts 2

grazer trüffel Wussten Sie, dass es in Graz Trüffel gibt (s. Foto l. o.)? Trüffelwanderungen werden in der Grazer Waldschule angeboten, im Herbst 2018 gibt es ein dreitägiges Trüffelfestival der GenussHauptstadt Graz. Und: Am 17. Jänner 2018 findet am SCHLOSSBERG ein exklusives Grazer Trüffel-SkyDinner statt. So viel das Herz begehrt um € 89,-. Rechtzeitig reservieren!

320 kg

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ganzer körper Ein wichtiger und nachhaltiger Aspekt in der Verarbeitung von Wildfleisch ist die ganzheitliche Verarbeitung „from nose to tail“, also vom Kopf bis zum Schwanz. Innereien & Co werden als echte Spezialitäten serviert!

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grüne stadt

Ein Viertel der Stadtfläche in Graz ist Wald und damit Lebensraum für verschiedenste Pflanzenarten und Tiere. Perfekt zum Energietanken und Abschalten.

... Wildfleisch werden Jahr für Jahr in der Steiermark auf den Markt gebracht.

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Abschuss

Executive Chef Michael Gauster und Christof Widakovich verarbeiten pro Saison rund 320 Kilo Wildfleisch am SCHLOSSBERG. Zu herrlichen Braten, Ragouts, Filets oder Innereien-Spezialitäten.

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1412 tonnen

600 g

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Herr und Frau Österreicher verzehren durchschnittlich 0,6 Kilo Wildfleisch pro Jahr.

In der Steiermark wurden im Jagdjahr 2016/2017 rund 12.000 Stück Rotwild, 2900 Gamswild, 52.000 Rehe und 1500 Stück Schwarzwild geschossen. Dadurch wurde der Bestand aber nicht weniger – ein genauer Abschussplan garantiert eine nachhaltige Jagd.

24.023 jäger

... mit einem Frauenanteil von etwa 7 Prozent gehen in den Revieren der Steiermark dem Weidwerk nach.

2543 Jagdreviere

reifung

Es gibt in der Steiermark 2543 Jagdreviere. Davon sind 1037 Gemeindejagden und 1506 Eigenjagden. Infos zu den Steiermärkischen Landesforsten findet man unter www.landesforste.at.

Wildfleisch sollte immer erst gut gereift zubereitet werden – mindestens einige Tage, besser einige Wochen.

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schlossberg

– innere Werte –

sous-vide-gegarte rehleber mit navetten, traubenjus, speck und knusprigem getreide


schlossberg

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– sanft gegart –

fasanenbrust mit zweierlei von der chioggia-rübe, kohlsprossen und quinoa


– erdig –

hirschrücken mit grazer trüffel, steinpilzen und gebackenen kerbelknollen


g r e b m a r e manpow

schlossberg

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restaurant das team des ist ss ro g – ts e, office, even erten gäste küche, servic e täglich hund di um , rt ie tiv o und stets topm öhnen. SCHLOSSBERG! r stadt zu verw de n io at c o htsl hönsten aussic in der wohl sc

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Michael Gruber Chef de Partie

Swahebgol Shenwarai

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Barchef

Maximilian Kaindl Lehrling Gastr.Fachmann

Matthias Hammer

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Florian Wolf Lehrling ieGastronom n fachman

Barkeeper

Brigitta Boris

Loss Elisabeth ervice

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Sabine Kreiner Chef de Rang

Jasmin Trittenwein

Chef de Rang

Lehrling Gastronomiefachfrau

Christian Schrempf Restaurantleitung

Gottfrie d Schach ner Chef de Patisserie

Pichler Philipp Partie e d Chef

Philipp Wendler ausgelernter Jungkoch

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Nicole Halbed l Lehrling G nomiefa astrochfrau

Tarik Avdibasic

Chef de Rang

Lehrling Koch Michael Dias Lehrling Koch

ic Gan Ines tEven e- & ent c ffi O em g a n ma

Michael Gauster Executive Chef Stefanie Hallemann Gastgeberin am SCHLOSSBERG

Dorina Jonas Chef de Partie

Herti GrossauerWidakovich & Christof Widakovich Geschäftsführung

Alina Tausend Restaurantleitung Stellvertretung

Doris Wiltschi F&B Managerin & Bankettleitung

Mercedes Furthlehner Office- & Eventmanagement


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Kraus-Wein-Präsentation skybar graz Sänger und Entertainer Peter Kraus kreierte zusammen mit Topwinzer Manfred Tement seinen ersten eigenen Wein. Erhältlich ist der „Gelbe Muskateller Ried Labitschberg 2016“ in allen GrossauerBetrieben. V. l.: 1 Capo Franz Grossauer, Manfred Tement, Peter Kraus, Christof Widakovich. 2 Ingrid Kraus, Thomas Spann (GF Kleine Zeitung). 3 GenussHauptstadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter, Genusscoach Sabine Flieser-Just. 4 Moderator Michael Wanz, Verena Ennemoser (Stadt Graz). 5 Bloggerin Hedi Grager und Beatrix Drennig (Café Elefant, Kogel 3). 6 Peter Kraus mit Weinexperte Alexander Andreadis ... 7 und 8 beim Interview mit ORF-Moderatorin Kathi Wenusch. 8 SCHLOSSBERG-F&BManagerin Doris Wiltschi. 9 ORF-Steiermark-CR Gerhard Koch (r.) mit seinem Oldtimer-Beifahrer Harry Hrubisek. 10 Marinierter Kalbstafelspitz mit Eierschwammerln und Käferbohnen.

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Food Festival

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acs-Sommerfest 5 skybar graz Der advertising club styria (acs) feierte wieder sein traditionelles Sommerfest mit kulinarischen SCHLOSSBERG-Highlights über den Dächern der Stadt. V. l.: Werber Peter Schaar, Christof Widakovich, acs-Präsident Michael Gaisbacher und Reinhard Hochegger (der Grazer).

Fotos: Werner Krug, Food Festival Graz/Rolling Pin, Luef Light

skybar graz An mehreren Abenden kochten internationale Starköche in Grazer Restaurants groß auf – das war das „Food Festival 2017“, veranstaltet vom Branchenmagazin Rolling Pin und in Zusammenarbeit mit der GenussHauptstadt Graz. Im SCHLOSSBERG zu Gast war Latino-Koch Alex Theil. V. l.: 1 Rolling-Pin-Boss Jürgen Pichler, Alex Theil und Michael Gauster (Executive Chef SCHLOSSBERG). 2 Extrafrische gab es von Hausherrn Chris­ tof Widakovich. 3 Ein Gang von fünf: Fisch/Jungzwiebel/ Achiote/Salsa/Weiße Bohnen.


schlossberg

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Nacht der Jungen Wirtschaft kasematten Neuer Rekord bei der Langen Nacht der Jungen Wirtschaft: JW-Vorsitzender Christoph Kovacic und WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk durften mehr als 2000 Jungunternehmer begrüßen. Einer der Speaker war Hannes Gutmann (Sonnentor). Ehrengast: Außenminister Sebastian Kurz (l., mit Josef Herk). Für die kulinarischen Genüsse sorgte wieder das Team vom SCHLOSSBERG.

Charity-Steirern in Pink ´n´ Blue

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kasematten

Hochzeiten Piazza & skybar graz Der garantiert schönste Tag des Lebens wird das JaSagen am Schloßberg. Der Empfang auf der Piazza vor den Kasematten, die standesamtliche Trauung in der SKYBAR Graz und das wundervolle Dinner im Restaurant SCHLOSSBERG – Herz, was willst du mehr? Das Team vom SCHLOSSBERG kümmert sich dabei um alles – von der Agape über die Zeremonie bis hin zu Torte, Deko, Blumenschmuck, Musik, Technik etc. Damit Sie sich um nichts mehr kümmern müssen, außer den Tag in vollen Zügen zu genießen. So wie es auch Martina und Georg im Sommer 2017 gemacht haben ...

Stimmungsvolle Benefiz-Veranstaltung zu Gunsten der Pink-Ribbon- und Loose-Tie-Aktion der Krebshilfe. V. l.: 1 Lars-Peter Kamolz, Birgit Kamolz, Barbara Cuno, Nicole Trimmel, Simone May, Hans Knauss und Schönheitschirurg Thomas Rappl. 2 Sänger, Crooner und Entertainer Louie Austen. 3 Austropop vom Feinsten: Gernot Pachernigg. 4 Nadja Tanzer (GF Moments Magazin Steiermark) mit Partner Matthias Schöggl. 5 Schwang mit seinem Team PastaPfanne & Co: Christof Widakovich.

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Fotos: Katja Scherle, Junge Wirtschaft, Marija Kanizaj, Werner Krug, KK

Gleich notieren: grenzenlos brunchen

Dinner & Magic

friday night rooftop party

sonntags

ab 16. november 2017

jeden freitag

Köstlichkeiten ohne Limit an ausgewählten Sonntagen von 10.30 bis 15 Uhr in der SKYBAR GRAZ. Frühstücksklassiker, Buffet, FrontDesk-Cooking, Sweets. Inklusive Getränken (Bier, Wein, SCHLOSSBERG prickelnd, Kaffee etc.) p. P. € 69,–. 21., 28. Jänner, 11., 25. März 2018 und auf www.schlossberggraz.at

„The Magic Triangle“ rund um Jack Black, Alex Ray und André Ygenburg zaubert wieder zu einem genussvollen Dinner in vier Gängen auf. Die nächsten Termine von „Dinner & Magic“: 16. November 2017, 18. und 19. Jänner, 8. März und 9. Mai 2018. Infos und Reservierungen: 0316/84 00 00

Jeden Freitagabend steigt in der SKYBAR GRAZ ab 21 Uhr die „Friday Night Rooftop Party“. Erleben Sie coole Sounds, besten Überblick und internationales Barflair mitten in Graz! Partystimmung bei Hits von den 80ern bis heute bei freiem Eintritt. Cocktailkarte durchprobieren! ;-)


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echte

schätze Das Gösser Bräu graz feierte bereits sein 115-jähriges Bestehen. mit seiner traditionellen Wirtshausküche ist es nicht nur eine Grazer Institution, sondern auch ein Bierhaus mit einer riesigen Auswahl an Biersorten und Brauschätzen. gösser-bräu-wirt Robert Grossauer auf lokalaugenschein in der brauerei göss. Interview: Hedi Grager

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m Stift zu Göss wird seit Jahrhunderten Bier gebraut und an Rezepten gefeilt. Die kleinen Braugeheimnisse werden von Braumeister zu Braumeister weitergegeben. Auch das Gösser Bräu Graz ist bereits 115 Jahre alt – höchste Zeit also, zwei Traditionsbetriebe unter eine gemeinsame Lupe zu nehmen. Wirt Robert Grossauer machte sich daher auf den Weg nach Göss in die wunderschöne Obersteiermark, um in der Gösser Brauerei – im Besitz der Brau Union Österreich – Braumeister Andreas Werner auf die Finger zu schauen und Neues zu erfahren. Wie zum Beispiel die spannende Geschichte der neuen Brauschätze ... Was verbirgt sich hinter den Gösser Brauschätzen? Werner: „Dabei handelt es sich um alte GösserRezepte, die über Jahrhunderte wie Schätze gehütet wurden. Diese haben wir behutsam wiederbelebt, um unseren Kunden eine Bierkreation anbieten zu können, die zeitgemäß ist und ihre Liebhaber findet. Unsere beiden Brauschätze sind ein helles und ein dunkles StiftsZwickl!“ Wie unterscheiden sich diese? Werner: „Das helle Stifts-Zwickl ist ein weiches, erfrischendes und honigfarbenes Vollbier mit blumigen Noten und aus vier verschiedenen Malzsorten. Das dunkle ist ein Spezialbier aus drei verschiedenen Malz-

sorten, darunter dunkles Roggenmalz, es ist kastanienbis dunkelbraun mit Aromen nach dunklem Kernobst und einer Spur Röstaromen. Beide sind naturtrübe Biere, verfeinert mit dem Celeja-Aromahopfen aus dem steirischen Leutschach. Uns ist wichtig, dass am Schluss der Hopfen merkbar ist. Die beiden Biere gibt es im Fass und als Flasche mit Bügelverschluss. Dieser ist der älteste Glasflaschenverschluss, deshalb verwenden wir ihn auch für die Schätze. Er hat den Vorteil, dass er wiederverschließbar und ohne Werkzeug zu öffnen ist. Das Etikett ist nostalgisch, aber durchaus zeitgemäß gestaltet, auch mit Empfehlungen und Erklärungen für den Kunden.“ Gibt es in der Gösser das Zwickl mit Bügelver­ schluss? Grossauer: „Die Schätze in der Flasche sind für den Handel gedacht, für das Bier zu Hause. Bei uns im Wirtshaus gibt es das Zwickl aus dem Fass. Es ist wirklich etwas Besonderes, das schmeckt man.“ Wird es noch weitere Schätze geben? Werner: „Wir verfolgen ein Konzept, wonach wir klassische Gösser-Rezepte zeitgemäß präsentieren wollen. Nur so viel: Es wird bald einen neuen Brauschatz geben!“ Wird genau nach den alten Rezepten gebraut? Werner: „Das ist leider nicht möglich, da wir heute andere Rohstoffe rhabarberkompott haben, zum Beispiel Gerstenmit gebundenem

– Klassisch –

warme topfennockerln


gösser bräu

19 braufrisch Gösser-Bräu-Wirt Robert Grossauer (l.) und Braumeister Andreas Werner im Gespräch über Biertraditionen, Trends und Gastfreundschaft.

züchtungen, die es früher nicht gab. Diese haben andere Braueigenschaften, die von modernen Brauereien verlangt werden. Der Fachmann kann aber aus alten Beschreibungen lesen, wie das Bier geschmeckt haben muss, und wir kommen zu durchaus interessanten Resultaten. Der Geschmack hängt von der Auswahl der Rohstoffe ab und davon, wie ich sie kombiniere. Ich vergleiche eine Brauerei ganz gern mit einer großen Küche. Die Küche an sich muss da sein, damit man kochen kann, aber was die Küche verlässt, ist abhängig vom Koch und der Koch ist in dem Fall der Braumeister.“ Gibt es beim Bier ein „richtiges“ Einschenken und das richtige Glas? Werner: „Als Braumeister ist es mir ein Anliegen, dass wir eine gute Schaumhaltbarkeit haben. Je stärker die Biere, desto besser der Schaum. Und das in einem sauberen Glas, das auch nicht beschädigt sein darf. Das helle und das dunkle Zwickl sind aber im Adula-Glas, im jetzigen Gösser-Markenglas, gut aufgehoben.“ Grossauer: „Ja, richtiges Einschenken ist wichtig. Die verschiedenen Biere sind unterschiedlich schwierig zu zapfen. Das weiß aber ein guter Zapfer. Jedes Bier soll immer in mehreren Zapfvorgängen gezapft werden, mit einer ordentlichen, herausragenden Schaumkrone. Traditionell wird in der Gösser auch ein ,Spezial von oben‘ bestellt, so nennen die Steirer ihre langsame Halbe.“

Welche Gerichte harmonieren am besten mit den Brauschätzen? Werner: „Das helle Zwickl passt gut zu Salaten, Geflügel und Fischgerichten. Das dunkle harmoniert eher mit Wildgerichten, Eintöpfen und auch pikanten Nachspeisen wie Blauschimmelkäse. Die ideale Trinktemperatur wäre circa 8 Grad.“ Grossauer: „Bei uns im Wirtshaus bestellen die Gäste nach Lust und Laune aus der sehr großen Auswahl unserer Speisekarte und trinken dazu ihr Lieblingsbier. Aber natürlich geben wir gerne Empfehlungen dass zum Beispiel zum Gössergulasch das dunkle Zwickl hervorragend passt.“ Sind die Gösser-Bräu-Gäste offen für Neues oder ha­ ben sie ihr „Stamm-Bier“? Grossauer: „Ich sehe die Gösser als ein sehr traditionelles Lokal und – wie ein altes Sprichwort sagt -: Was der Bauer nicht kennt, isst bzw. trinkt er nicht. Natürlich gibt es Gäste, die seit Jahrzehnten ihr gleiches Bier bestellen. Aber in der Regel wird auch viel Neues probiert. Wir haben ja eine Riesenauswahl an GösserProdukten – wie die Brauschätze, das Mischbier, das alkoholfreie NaturGold und die vergangenen Kreationen wie der Zitronenradler, der wie eine Bombe eingeschlagen hat. Wir sind ein klassisches Bierhaus – bei uns suchen Gäste die Tradition und genießen diese. Ich meine


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lokalaugenschein L. oben und oben: Robert Grossauer (r.) und Braumeister Andreas Werner beim bierigen Fachsimpeln. R. oben.: Alte Gösser-Maischpfanne aus Kupfer – zwischen 1928 und 1987 wurden damit über 3 Milliarden Krügel Bier gebraut. L.: Das Gösser Bräu Graz – ein traditionelles Bierlokal der besonderen Art.

aber, dass die Menschen in den letzten Jahrzehnten sehr viel von der Welt gesehen haben, dadurch offener wurden und deshalb auch Neues annehmen. Bei den Getränken gehe ich dankbar mit den Innovationen der Brauerei Göss mit, denn dadurch bleibt auch unser Bierhaus in Graz trendig.“ Und bei den Speisen? Grossauer: „ Hier habe ich vor zwei Jahren vom Streetfood das ‚Smoken‘, dieses lange Räuchern, aufgenommen. Den steirischen, gezupften Schweinsbraten verkaufen wir als Pulled-Pork-Teller, und der kommt sehr gut an. Auch der Pulled Pork Burger aus gezupftem Schweinsschopf in würziger Barbecuesauce ist sehr beliebt. Dazu empfehle ich den dunklen Brauschatz, mag aber persönlich auch das Bockbier sehr. Ich finde es einfach wichtig, sich weiterzuentwickeln.“ Hat sich auch der Brauprozess im Laufe der Zeit wei­ terentwickelt? Werner: „Wir verwenden nur österreichische Zutaten. Auch beim Stifts-Zwickl wird ausschließlich Hopfen aus der Südsteiermark verarbeitet. Die biochemisch-biologischen Grundlagen waren aber nie anders. Man weiß nur viel mehr als früher, und so wird heute

viel weniger dem Zufall überlassen. Aus handwerklicher Sicht hat jeder Brauer seine individuelle Arbeitsweise. Und zwischen den Brauereien gab es schon immer Unterschiede in der Brautechnik.“ Apropos Zusammensetzung – das „Zammsitzen“ spielt in der Gösser eine große Rolle, oder? Grossauer: „Und wie. Gemütlichkeit ist mir sehr wichtig. Mir hat jemand bei unserer Eröffnung der Gösser gesagt: Als Wirtshaus musst du es schaffen, ein Kommunikationszentrum für Bierliebhaber zu werden. Das ist ein Ziel, das ich tagtäglich verfolge. Ich habe den Spruch ‚Gemma auf ein Bier!‘ sehr lieb gewonnen. Er hat eine große Symbolkraft, und dafür will ich als Bierhaus stehen. Ich führe es nun seit zwölf Jahren und heuer werden wir einen Rekord schaffen: Wir werden im Jahr 2017 über 1000 Hektoliter Bier ausgeschenkt haben! Ich gehe davon aus, dass wir in Graz sicherlich das Lokal mit dem höchsten Bierumsatz sind.“

gösser bräu graz Öffnungszeiten: Do.–Sa. 11–24 Uhr, So.–Mi. 11–23 Uhr, Neutorgasse 48, 8010 Graz, +43 (0)316/82 99 09-0, office@goesserbraeugraz.at, www.goesserbraeugraz.at


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gösser bräu

Verantwortung fürs ringsherum

1973 begann johann lafer seine kochlehre im gösser bräu in graz. nicht nur einmal wollte er alles hinschmeissen. gut, dass er es nicht getan hat. heute ist er grossunternehmer und tv-star – und stets seiner heimat treu geblieben. ein persönlicher talk. Interview: Christina Dow

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eine Lehre im Gösser Bräu Graz ... Vor 44 Jahren sicher kein Pappenstiel, oder? Johann Lafer: „Nein, nicht unbedingt. Die Ausbildung war am Anfang ganz schön hart für mich. Kiloweise Zwiebeln schneiden hat mich in vielerlei Hinsicht zum Weinen gebracht. Ich wollte alles richtig machen und war mit großem Ernst bei der Sache. Damit habe ich mir nicht nur Freunde unter den Kollegen gemacht. Und manchmal war ich kurz vorm Hinschmeißen. Aber ich habe durchgehalten. Der schönste Moment war sicher, als ich alle Prüfungen mit Erfolg absolviert hatte!“ Deine Lehrherrin war damals Erika Wagner. Wie war sie als Chefin? Lafer: „Wir Lehrlinge wurden alle schon recht hart rangenommen, und wenn einmal etwas schiefging, war das gar nicht lustig. Aber meine Lehrherrin Erika Wagner war immer fair und korrekt und hat die Leistungen, die man erbrachte, auch anerkannt. Heute ist sie stolz auf mich, das hat sie mir erst kürzlich in Graz gesagt.“ Mit den Grossauers verbindet dich eine enge Freundschaft – bei fast jeder Graz-Reise geht sich ein kurzer Besuch in der Gösser aus, oder? Lafer: „Ja, ich komme immer wieder gerne ins Gösser Bräu zurück – am liebsten als Gast, weil die Grossauers einen kulinarisch vom Feinsten verwöhnen. Heute bin ich allerdings lieber mein eigener Chef.“ Und wen besuchst du noch, wenn du da bist? Lafer: „So oft wie möglich meine Mutter! Sie lebt noch immer auf unserem Hof und betreut ihren Garten selbst. Davor habe ich größte Hochachtung! Wann immer ich steirischen Boden betrete, spüre ich, dass hier meine Wurzeln sind.“ Was sind deine Kindheitserinnerungen? Lafer: „Ich lernte von klein auf, was es heißt, im Einklang mit den Jahreszeiten zu leben und für alles, was ringsherum

Fotos: Peter Hönnemann, Werner Krug

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Food Festival 1-2

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Johann Lafer kochte beim „Food Festival 2017“ in seiner alten Lehrstätte. V. l.: 3 Veranstalter Jürgen Pichler, Steiermark-Tourismus-Chef Erich Neuhold, Bürgermeister Siegfried Nagl, Johann Lafer, GenussHauptstadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter, Gösser-Wirt Robert Grossauer und Christof Widakovich. 4 Seine ehemalige Lehrherrin Erika Wagner. 5 Auch ihr schmeckte das herrliche Beef Tatar: Landesrätin Eibinger-Miedl.

wächst, auch Verantwortung zu übernehmen. Ich bin auf dem Bauernhof meiner Eltern groß geworden, wir waren sehr einfache Leute und praktisch Selbstversorger. Ich habe meiner Mutter schon sehr früh in der Küche geholfen und bewunderte sie dafür, wie sie aus den einfachsten, aber eigenen Produkten sehr Schmackhaftes auf den Tisch brachte. Von meiner Mutter habe ich die Faszination fürs Gärtnern und fürs Kulinarische geerbt. Und sie war es auch, die mich in meinen Lehrjahren ermunterte, durchzuhalten.“ Durchhalten zahlt sich aus, wie man sieht. Warum sollte man als junger Mensch in die Gastronomie, was ist das Faszinierende daran? Lafer: „Die Gastronomie ist abwechslungsreich, krisenfest und bietet unglaublich viele Chancen. Es ist sehr befriedigend, den Gast glücklich zu machen, diese innere Freude darüber wird oft unterschätzt. Und wer mit Ehrgeiz dabei ist, kann weit herumkommen und viel erreichen.“ Aber worauf kommt es heute am meisten an? Lafer: „Leidenschaft und Kreativität, Durchhaltevermögen und auch Demut, Ehrgeiz und Fleiß – das sind wohl die wichtigsten Eigenschaften, die man als angehender Gastronom besitzen sollte, wenn man erfolgreich sein möchte. Man muss über den eigenen Tellerrand schauen. Und im besten Fall hat man einen guten Mentor.“ Hinter jedem starken Mann steht ja im Regelfall eine noch stärkere Frau. Wie ist das bei dir zu Hause am Herd – kochst du oder deine Gattin Silvia? Lafer: „Im Alltag kocht meine Frau, zumal ich ja so oft unterwegs bin. Aber wenn es die Zeit erlaubt und wir mit der Familie oder Freunden zusammen sein können, schwinge ich

auch gerne zu Hause den Kochlöffel.“ Was würdest du in der Steiermark noch bewegen wollen, wenn du das kulinarische Zepter in der Hand hättest? Johann Lafer: „Ich bin aus Liebe und mit Stolz Botschafter für die Steiermark, die in kulinarischer Hinsicht schon lange kein Geheimtipp mehr ist. Zum Glück! Aus der Tradition der Selbstversorgung mit kleinen Gasthöfen hat sich bis heute eine beachtliche gastronomische Szene entwickelt mit großartigen jungen Kolleginnen und Kollegen. Das gilt es aus meiner Sicht weiterhin zu fördern und über die Landesgrenzen hinaus bekannt zu machen. Der Weg stimmt.“ Du hast vor kurzem deinen 60. Geburtstag gefeiert. Und gerade ein Buch und ein neues Magazin auf den Markt ge­ bracht. Gehst du eigentlich irgendwann in Pension? Johann Lafer: „Müßiggang und Füße hochlegen sind mir fremd. Ich habe von Kindesbeinen an gelernt, zu schaffen, Verantwortung für die Natur und meine Mitmenschen zu übernehmen. Heute mit johann lafer 60 Jahren muss ich mir nicht ► Geboren: 27. September 1957 in Graz mehr alles beweisen, aber ich ► Aufgewachsen: St. Stefan im möchte meine Erfahrungen Rosental (Oststeiermark) an junge Leute weitergeben. ► 1994: Eröffnung „Lafers Stromburg“ Und ich entdecke für mich ► Unzählige TV-Auftritte & Auszeichnungen (u. a. Bester Pâtissier Deutschlands) auch heute noch immer wie► Neues Buch: LAFER – Das Beste der neue Leidenschaften, wie ► Neues Magazin: LAFER – Das Journal jetzt mein eigenes Magazin. für den guten Geschmack Das bringt so viel Freude, da www.lafer.de / www.johannlafer.de denke ich noch keine Sekunde ans Aufhören.“


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– Winterliebling –

geräucherte entenbrust mit birnen-sellerie-salat und birnen-Chutney


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– Johann Lafers –

tafelspitz der klassiker des starkochs nach originalrezept im gösser bräu graz

31 rezept Die Zutaten und das Rezept finden Sie im neuen Buch „Lafer – Das Beste“ auf Seite 98! Gräfe und Unzer Verlag, € 41,10


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– für Naschkatzen –

maronimousse mit marinierten sauerkirschen und knusperhippen


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„rezeptur für 20 genussvolle jahre“ Zeit, die steirischen Produkte Almo, Apfel, Kernöl, Seesaibling, Steirerhuhn, Wein & Co einzigartig zu inszenieren und zu einem Gaumenschmaus für Gäste aus aller Welt werden zu lassen. Johann brachte uns in diesen 20 Jahren die kulinarische Welt in die Steiermark – wir bringen der Welt dafür unsere unverwechselbare Landschaft, die einzigartigen Menschen und die genussvollen Produkte der Steiermark. Gemeinsam mit dem Team von Steiermark Tourimus, Graz Tourismus und der GenussHauptstadt Graz war es für mich immer einzigartig, beim Kochlöffel-Schwingen dabei zu sein. Das Rezept dafür war einfach und wird es sicher auch für meine Nachfolger sein: Freude auf Neues, höchste Qualität, Ausdauer am Tun und nicht zu wenig Emotion! Es erfüllt mich mit Freude und Demut, dass ich in den letzten 20 Jahren mit Johann Lafer sowie der Gastrofamilie Gross­ auer rund um Franz Grossauer und Christof Widakovich unsere steirische Heimat so inszenieren durfte. Dafür sag ich Danke!

Alfred Herz-Digruber Steiermark-Projektcoach im (Un-)Ruhestand

www.facebook.com/buschenschank.at

Foto: KK

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an nehme: Johann Lafer – steirischer TV- und Spitzenkoch in Deutschland –, Spitzenprodukte aus dem „Grünen Herzen Österreichs“ und junge, kreative, steirische Köche. Man kreiere damit genussvolle Medienereignisse, Events, TV-Präsentationen und Magazine zur Bewerbung unseres Urlaubslandes Steiermark. Stolze 20 Jahre „Koch-Champions-League mit Johann Lafer“ – stets mit Unterstützung der Grossauer-Gastronomie und mir als Umsetzungsprofi von Steiermark Tourismus. Aus dieser kreativen Zusammenarbeit entstanden einzigartige Gerichte – der „Steiermark Frühling“ in Wien, Kochauftritte mit Johann, unzählige Magazine mit Steiermark-Geheimtipps für unsere Gäste, „Steirisch Herbst’ln“ in Linz und München, der Empfang für die Auslandssteirer im Restaurant SCHLOSSBERG oder als der Höhepunkt der Film „Johann mit 2,8 PS durch die Steiermark“. Für mich am Organisations-Mischpult ging dabei stets die Post ab. Es machte Spaß, es bewegte sich etwas. Und auch unsere Spitzenköche haben mit der Steiermark sichtbar Freude. Zwei davon – Johann Lafer und Christof Widakovich, echte kulinarische Freigeister – schaffen es immer wieder in kürzester

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28 Pasta mit Kürbis & Speck Kürbisgnocchi

Kernölparfait

Kürbisrisotto Kürbiscremesuppe Herbstlicher Kürbissalat

Kürbismarmelade

ein

stück c glück vom

Das steirische schwein – egal, ob als schnitzel, braten oder schinken – spielt im glöckl bräu seit jeher eine grosse rolle. in der kalten jahreszeit bekommt es aber einen genialen begleiter: den heimischen kürbis. Würziges fleisch trifft auf gesundes gemüse – eine saumässig gute kombination! Text: Hedi Grager


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Kürbisbrot Eingelegter Kürbis

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Kürbistiramisu Gebackene Kürbisscheiben

Fotos: Werner Krug, Fotolia

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biniert die doch eher deftigen Speisen vom Schwein sehr gerne mit dem leichten Kürbisgemüse. So zaubert er herrliche Gerichte wie beispielsweise Schinkenspeck mit Kürbischutney. „Das süß-säuerliche Aroma vom Kürbis ist ein toller Ausgleich zum Schinkenspeck. Aber auch das Kürbisgemüse zum Schweinsbraten oder Wurzelfleisch wird von unseren Gästen sehr gerne gegessen.“ In den letzten Jahren ist auch die Kürbissuppe zu einem wahren Klassiker geworden. Wie Isabella Edler betont, lieben ihre Gäste zwar die traditionellen Gerichte, sie sind aber sehr zugänglich für Neues. Und so findet sich auf der Speisekarte auch Kreatives wie Kürbislasagne oder Kürbisgnocchi. Als Nachspeise immer gefragter ist das Vanilleeis mit Kürbiskernöl und Kürbiskrokant – eine Geschmacksexplosion zwischen dem süßen Eis und dem nussigen Geschmack des Kernöls. Etwas ganz Besonderes ist der „Steirer-Tequila“, der im Glöckl Bräu am Tisch landet: Dabei wird ein mit Kren gefülltes Blatt Vulcanoschinken mit einem kräftigen Obstler serviert.

m Glöckl Bräu, mitten in der wunderschönen Grazer Altstadt, hat man immer schon „Schwein gehabt“. Berühmt sind Glöckl-Chefin Isabella Edler und ihr Team für ihr herrlich knuspriges Schnitzel, das es natürlich auch ganz steirisch in einer Kürbiskernpanier gibt. Zu den beliebten Gerichten vom Schwein zählen aber auch andere Klassiker wie Schweinsbraten vom Schopf und Brüstl mit Sauerkraut und Semmelknödel, die gefüllte Schweinsbrust mit Sauerkraut, das Kürbiskernschnitzerl mit Erdäpfelsalat, die Brein- und Blutwurst mit Sauerkraut und Rösterdäpfeln oder eine sautierte Schweinsleber mit Schwarzbrot. Und diese Spezialitäten des Traditions-Wirtshauses bekommen jetzt einen perfekten Begleiter ... Pünktlich mit den ersten kalten Tagen hat nun auch wieder der heimische Kürbis Einzug gehalten. Und dieser spielt bekanntlich alle Stückerln: als Vorspeise, Haupt- oder Nachspeise, als Kernöl, in Form von Knabberkernen oder auch als Deko. Von den vielen Kürbisarten werden im Glöckl Bräu verschiedenste aus der Region verarbeitet: Zucchini, Butternuss-Kürbis, Garten-Kürbis rot, Moschus-Kürbis, Feigenblatt-Kürbis, Hokkaido-Kürbis rot und Riesen-Kürbis. „Bei uns wird der Kürbis das ganze Jahr über verarbeitet“, erzählt Chefin und Biersommelière Isabella Edler. „Vom Fruchtfleisch bis zu den Kernen.“ Denn das steirische Kernöl (das „grüne Gold“) mit seiner typisch dunkelgrünen Farbe und seinem einzigartigen nussigen Geschmack und die Kürbiskerne gibt es tatsächlich das ganze Jahr über. Glöckl-Küchenchef Johannes Haderspeck kom-

Perfekt abgerundet werden die Speisenvariationen aus Schwein und Kürbis mit dem speziell für das Glöckl Bräu gebrauten Bier. Isabella Edler: „Unser ,Glöckl Bräu‘ ist ein wunderbarer, bekömmlicher Begleiter, da sich die herbe Hopfennote perfekt an das jeweilige Gericht anpasst.“ Das hauseigene Bier wird mit Brauwasser aus der 300 Meter tiefen Herrgottwiesquelle gebraut. Es hat eine helle Farbe, einen reinen, malzig-karamellartigen und dezent hopfenbitteren Geschmack und ist durch die spezielle „Holzfassausschankmethode“ sehr bekömmlich.

Cucurbita und das grüne gold Der Kürbis (lat. Cucurbita) gehört zu den ältesten und vielseitigsten Nutz- und Kulturpflanzen und stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Durch die Seefahrer gelangte der Kürbis nach Europa. Es wurden fünf Arten kultiviert: Silbersamenkürbis (Cucurbita argyrosperma), Feigenblatt-Kürbis (Cucurbita ficifolia), RiesenKürbis (Cucurbita maxima), Moschus-Kürbis (Cucurbita moschata) und Garten-Kürbis (Cucurbita pepo). Der beliebte und schmackhafte Hokkaido ist eine Kleinform des Riesen-Kürbis. Eine nicht mehr wegzudenkende heimische Spezialität ist das Kürbiskernöl, das zu den wichtigsten regionalen Produkten des Landes zählt. In der Steiermark wurde die Herstellung von Kernöl erstmalig 1735 erwähnt. Damals war diese

Schwein gehabt!


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perfektes duo ... und zwar nicht nur die GlöcklBräu-Chefin Isabella Edler und ihr Küchenchef Hannes Haderspeck, sondern auch der Kürbis und das Schwein. Und das Bier? Das passt ohnehin immer!

glöckl bräu Öffnungszeiten: täglich 10.30–24 Uhr, Glockenspielplatz 2–3, 8010 Graz, +43 (0)316/81 47 81, office@gloecklbraeu.at, www.gloecklbraeu.at

28 kcal leichte kost Kürbisfruchtfleisch enthält pro 100 g nur ca. 28 kcal. Aber Achtung: 100 g Kürbiskerne enthalten ca. 600 kcal, 100 ml Kernöl gleich 828 kcal! Aufpassen also bei der Verwendung über einen Salat oder eine köstliche Eierspeise.

steirertequila Eine Spezialität im Glöckl Bräu: ein mit Kren gefülltes Blatt Vulcanoschinken wird mit einem kräftigen Obstler serviert.

Der Lieblingskürbis Der Hokkaido-Kürbis ist der Superstar in seiner Familie: kräftiger Geschmack, dünne Schale, festes Fleisch. Auch unter den Top 10: Muskat-, Butternut-, Spaghetti-Kürbis, der Lange von Nea­ pel, Gelber Zentner, Jack O‘Lantern, Atlantic Giant etc. Weltweit sind heute über 800 Kürbisarten bekannt.

Blutwurst Die traditionelle Blutwurst (auch Rotwurst oder Schwarzwurst) besteht aus Schweineblut, Speck, Schwarte und Gewürzen – und schmeckt besser, als sie klingt! Im Glöckl Bräu wird sie mit Sauerkraut und Rösterdäpfeln serviert.

Fotos: Werner Krug, Fotolia, Vulcano Schinken, KK

Flüssigkeit aber fast ausschließlich den Apotheken zur Herstellung von Heilmitteln vorbehalten: 1773 hieß es in einer Verordnung Maria Theresias, dass das Kürbiskernöl viel zu wertvoll sei, um es in Speisen zu verwenden, es solle vielmehr für die Leidenden zu Salben und Pflastern verarbeitet werden. „Der Kürbisanbau hat in der Steiermark eine lange Tradition“, betont auch Andreas Cretnik, Geschäftsführer des Vereins „Gemeinschaft Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“. Ende des 19. Jahrhunderts entstand durch eine natürliche Mutation – eine Reduktion der harten Samenschale auf ein dünnes Silberhäutchen – der uns heute bekannte steirische Ölkürbis. „Das aus ihm gewonnene Öl ist dickflüssig, dunkelgrün und besitzt einen nussigen Geruch, der an frische Brotrinde mit Röstnote erinnert, und es hat einen einzigartigen Geschmack.“ Um die Regionalität zu erhalten und diese typische Spezialität zu beschützen, hat die EU-Kommission 1996 für das steirische Kürbiskernöl gemäß der damals gültigen Verordnung die geschützte geografische Angabe (g.g.A.) „Steirisches Kürbiskernöl“ genehmigt. Damit zählt es zu den am besten kontrollierten und exklusivsten Spezialitäten mit europäischem Herkunftsschutz. Übrigens: Der Presskuchen, also der „Überrest“ nach der Pressung, wurde lange als Futtermittel für Rinder und Schweine verwendet und ist heute noch bei Jägern und Fischern sehr beliebt. „Aber er wird auch vermehrt zur Herstellung von Brot und Gebäck verwendet“, so Cretnik.


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Ein Spitzenprodukt und perfekt für die Jause oder Vorspeise im Glöckl Bräu: der Vulcanoschinken, das Edelprodukt aus dem hügeligen Vulkanland der Oststeiermark. Gibt es in verschiedenen Reifestufen: 8, 15 und 27 Monate.

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Ölkürbis

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Rohschinken

Für das steirische Kürbiskernöl wird der Ölkürbis (lat. Cucurbita pepo var. Styriaca) verwendet. Die Besonderheit: seine schalenlosen Kerne mit dünnem Silberhäutchen. Für 1 Liter Kernöl benötigt man circa 3 kg Kerne bzw. 30 bis 35 Kürbisse.

gigantisch Bei der Riesenkürbis-Staatsmeisterschaft 2017 gab es mit einem 693 kg schweren Kürbis einen neuen Rekord. Besitzer: Friedrich Melka (NÖ).

7,5 t kürbisse ...

vitamine

Das Steirische Kürbiskernöl g.g.A. besitzt mit 80 % eine der höchsten Mengen an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie viele wichtige Vitamine, Spurenelemente und Mineralien wie zum Beispiel Magnesium, Kalzium, Kalium, Phosphor, Kupfer, Selen, Zink, Mangan, Vitamine A, B (1, 2, 6), C, D und E.

Zierkürbis Auch bei den Zierkürbissen gibt es einige Sorten, die roh oder gekocht essbar sind. Doch Achtung: Einige sind durchaus als giftig zu bezeichnen! Sie enthalten den Giftstoff Cucurbitacin.

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... werden jährlich in der Steiermark verarbeitet. Daraus werden 3 Millionen Liter Kernöl gepresst, das entspricht ungefähr 4,8 Millionen Flaschen! 40 % (ca. 1,2 Mio. Liter) werden in 100 Länder exportiert.

Lardo Lardo ist ein gereifter, fetter Schweinespeck aus Italien, der auf der Zunge zerschmilzt. Das Hausschwein ist eines der am frühesten domestizierten Haustiere und wird seit ca. 9000 Jahren zur Fleischerzeugung gehalten. In Europa ist Schweinefleisch die am häufigsten verzehrte Fleischsorte.

9000 ha So viel beträgt die Ölkürbis-Anbaufläche 2017 in der gesamten Steiermark. Es gibt in diesem Bundesland mehr als 60 Ölmühlen, davon zehn wirklich große.

e Stehst mit di d, sfel Ski am Kürbi he hast die falsc lt. h Abfahrt g’wä E RS C O N N Y H ÜTT N E IT W E IS H E

100 % reines Kürbiskernöl aus Erstpressung. Gesicherte Herkunft der Kerne aus exakt definierten Gebieten, gepresst nach traditionellem Verfahren erkennen Sie am g.g.A.-Siegel mit der grün-weißen Banderole.

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– Wärmekick –

steirische kürbiscremesuppe mit Schinkenspeck-knusperstangerl


– Herbstklassiker –

geröstete leber mit kürbispüree und karamellisierten schafnasen


– süßer Wintertraum –

kernölvanille-parfait mit frischem kernöl, kürbiskernkrokant und feigen


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adventmarkt am glockenspielplatz 17. nov. – 24. dez. 2017 Erleben Sie steirisches Brauchtum und heimische Kulinarik bei Familie Hainzl-Jauk, Familie Ertl, im Café Glockenspiel, bei Maro-Beanies Hauben, bei den Zirbenspezialitäten, am Streets Adventstand und am Glöckl-Bräu-Stand! Und zum Einkehren ist natürlich das Glöckl die erste Adresse – winterliche Schmankerln inklusive! Weihnachtsöffnungszeiten im Glöckl Bräu: 24. Dezember 2017: 10.30–15 Uhr 25. Dezember 2017: geschlossen 26. Dezember 2017: 10.30–24 Uhr 31. Dez. 2017, 1. & 6. Jänner 2018: 10.30–24 Uhr 7. Jänner 2018: 10.30–18 Uhr

kinderkekse-backen

die standler des adventmarkts Frieda und Franz Ertl (Ilztaler Hofladen), Martina Herfert (Maro-Beanies Hauben), Barbara und Gottfried Heinzl-Jauk (Weingut Heinzl-Jauk – Schilcher), Christoph Feilhofer (Freigeist – Glühwein, Punsch und Waffeln), René Janger (Café Glockenspiel – Punsch und Süßes), Robert Winkler (Zirbenprodukte), Franziska Grossauer und Viktoria Grossauer (Streets Adventstand – Churros, Punsch und Glühwein).

winter feeling

der winter im glöckl bräu wird alles andere als frostig! der stimmungsvolle adventmarkt wärmt nicht nur die seele, sondern dank punsch & Co auch den magen.

Umbau

Jede Menge Spaß gibt es am 17. Dezember 2017 von 15 bis 17 Uhr beim gemeinsamen Keksebacken im Glöckl-Stüberl!

Von 14. Februar bis 6. März 2018 ist das Glöckl Bräu geschlossen, um in neuem Glanz zu erstrahlen. Lasst euch überraschen!

weihnachtsfeier verpasst? Haben Sie heuer keinen Platz für Ihre Weihnachtsfeier gefunden oder ist die Zeit vor dem Jahreswechsel zu stressig? Was halten Sie davon, die Weihnachtsfeier für Sie und Ihre Mitarbeiter auf den stressfreien Jänner zu verschieben? Denn: Im Glöckl Bräu gibt es die Weihnachtsmenüs bis einschließlich 31. Jänner 2018 zu einem Sonderrabett von minus 10 Prozent!


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Maibock-Anstich + Magazin-Präsentation glöckl bräu Zünftig, gemütlich, gesellig – das war der Maibock-Anstich 2017 mit der Präsentation des 13. SCHLOSSBERG Magazins (for girls & boys). Jeweils v. l.: 1 Capo Franz Grossauer, Christof Widakovich, Hausherrin Isabella Edler, Christian Triebl und Helmut Posch (beide Brau Union), Waltraud Hutter und Braumeister Gerald Zanker. 2 Bloggerin Hedi Grager, Michael Krainer und Barbara Muhr (beide Holding Graz). 3 Gastrogrößen: Manfred und Sabine Flieser-Just, Isabella Edler, Doris und Günther Huber. 4 Miss Styria 2017 Andrea Jörgler, 8 Walter Reischl (White Stars) und 3. Miss Sarah Flicker. 5 Bierfans: Christian Triebl und Mathias Edler (Grossauer Events). 6 Das el Gaucho servierte saftige Burger. 7 Werber Rupert Felser, PR-Lady Sylvia Baumhackl, Eventler Markus Lientscher, ORF-Redakteurin Sandra Suppan und Stein-Reinisch-GF Siegfried Wurzinger. 8 Boris Deisting (Gösser Bräu) und das berühmte Gulasch. 9 Andrea Schwarz (Glöckl Bräu) mit Magazin-Macherin Christina Dow (publ!c – die öffentlichkeitsagentur). 10 SCHLOSSBERG-Damen: Ines Ganic und Mercedes Furtlehner. 11 Nicole Schober-Plankl und Gösser-Bräu-Wirt Robert Grossauer mit Gattin Karin. 12 Marketingexpertin Andrea Sajben mit Jungwinzer Christopher Carl Glatz. 13 Gottfried Schachner servierte Topfennockerln vom SCHLOSSBERG. 14 „Testesserin“ Manuela Pucher mit Architektin Katharina Tremmel. 15 Gastroprofis: Georg Bardel, Gerald Sprinzer (Global-G World). 16 Moderator Michael Wanz, Andreas Cretnik (Kürbiskernöl g.g.A.) 17 Franziska Grossauer, Nicole Schober-Plankl, Herti Grossauer-Widakovich. 18 Von Johannes Haderspeck (Glöckl Bräu) gab es feines Backhenderl.

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Fotos: Werner Krug, Gregor Hiebl

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innenstadt graz Dem Regenwetter zum Trotz wurde auch 2017 beim Aufsteirern wieder ordentlich gefeiert. Das Team des Glöckl Bräu servierte zu ofenfrischen Laugenbrezen einen steirischen Sturm und sorgte mit einer zünftigen Live-Musi auch für ordentlich Stimmung am Glockenspielplatz. Das el Gaucho servierte im kleinen Landhaushof „Famous Alm Ox Burger“. Jeweils v. l.: 1 Das Glöckl-Team: Andrea Schwarz, Joachim Teppner, Chefin Isabella Edler, Franz Rieder und Küchenchef Johannes Haderspeck. 2-4 Gaucho-Burger deluxe: Kelvin Azzu und Christopher Leitinger. 5 el Gaucho-RestaurantleiterStellvertreter Christoph Maier. 6-10 Ausgelassene Stimmmung trotz Regen herrschte vor dem Glöckl Bräu. 11 Perfekte Kombi: frische Brezen und frischer Sturm! 12 Glöckl-Service-Herren: Franz Rieder und Joachim Teppner. 13 Familie und Freunde: Franz Grossauer mit Tochter Isabella Edler, Sänger und Entertainer Peter Kraus mit Gattin Ingrid, Herta Grossauer und Barbara Gerstl. 14 Spielten flott auf: die „Übersbacher Musikanten“. 15 Silke Hallemann, Birgit Gruber und Stefanie Hallemann (Gastgeberin SCHLOSSBERG Restaurant).

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Fotos: Gregor Hiebl

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nachbarn fisch, fleisch, gemüse, brot – und das direkt von den bauern nur wenige meter entfernt. das ist das konzept der neuen „Geniesserei am markt“ am grazer kaiser-josef-Platz. regionalität trifft kreativküche auf höchstem niveau. Text: Christina Dow

vich und Robert Grossauer ein bewährtes Team unterstützend zur Seite. Die regionalen Gerichte wechseln täglich – es gibt immer ein Fleisch-, ein Fisch- und ein vegetarisches Gericht sowie Spontankreationen von Pasta über Risotto bis hin zu Suppen, Salaten und Eintöpfen. In der GenussRegions-Vitrine findet man außerdem die Gewinner-Produkte aller steirischen, aber auch österreichischen GenussRegionen. „Wir servieren somit das Beste, das unser Land hergibt, auf einem Teller.“ Großer Wert wird damit auf die Saisonalität gelegt. Triebl: „Produkte, die frisch vom Feld kommen, schmecken nicht nur besser, sondern sind auch gesünder. Man kann sagen: Die Natur gibt unsere Gerichte vor!“

frische-hotspot Das Team der neuen Genießerei am Markt: Robert Grossauer, Gastgeber Walter Triebl und Christof Widakovich (v. l.)

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enn Walter Triebl um 7 Uhr früh seine Runden über den Markt zieht und die knackigen Rüben, den herrlichen Bittersalat oder die frischen Fische in der Hand hält, sieht man bereits das Funkeln in seinen Augen. Der Spitzenkoch, der auch ehemaliger „Junger Wilder“ ist, ist Gastgeber im neuesten Gastro-Zuwachs der Grossauer-Gruppe: der „Genießerei am Markt“. „Wir servieren hier moderne, kreative Marktküche und kochen, was der Kaiser-Josef-Platz gerade hergibt“, erklärt Triebl. „Das Erleben des modernen Marktflairs und das Genießen der Produktvielfalt stehen dabei im Vordergrund.“ Ihm steht mit Christof Widako-

Marktdinner & Exklusivfeiern Die „Genießerei am Markt“ – durch die weiße Holz-Fassade auch ein optischer Hingucker am Kaiser-Josef-Platz – bietet im gemütlichen Inneren Platz für 30 Personen. Geöffnet ist Montag bis Samstag ab 8 Uhr. Und: Täglich ab 18 Uhr ist die „Genießerei“ auch exklusiv für Feiern und Events zu buchen! Donnerstags (die genauen Termine findet man laufend auf der Website) findet ein Marktdinner statt – eine mehrgängige kulinarische Reise durch die JahreszeiGenieSSerei ten. Jeden Freitag am Markt gibt es ab 16 Uhr Mo.–Sa. ab 8 Uhr ein „After Work Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz Special“, bei dem ein +43 (0)664/92 11 005 stets wechselndes genuss@geniessereiammarkt.at Tellergericht im Anwww.geniessereiammarkt.at gebot serviert wird.


geniesserei

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– 4 Stunden gegart –

ribeye kartoffel | zwiebel

– tagesfrisch vom Markt –

lachsforelle fregola sarda | brokkoli


ab März 2018

Die berühmte Zwiebelsuppe von Paul Bocuse oder lieber eine Tarte Tatin? Let us suprise u … Wir holen für dich die Straßen der Welt nach Graz! „Streets: Famous Food and Drinks“ wird ein internationales Restaurant im Industrial Design. Verschiedenste Designkonzepte werden vereint und das internationale Flair mit allen Sinnen spürbar. Berühmte Kreationen von Köchen aus aller Welt werden euch überraschen. Infos, Jobs & more:

www.streets-graz.at

Fotos: Werner Krug, Jorj Konstantinov, Rendering Jandl

im neuen, urbanen Stadtteil Smart City in Graz


genusshauptstadt graz

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REDISCOVER RUM. DISCOVER DIPLOMÁTICO. Exklusivvertrieb:

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*Diplomático Rum wird in Deutschland unter dem Namen Botucal vertrieben.

erhältlich bei Vinorama Weinversand erhältlich bei Morandell 6300 Wörgl‒Tirol | Wörgler Boden 13 ‒15 Tel.: +43 50 220‒0 | E-Mail: wein@morandell.com | www.morandell.com

Tel.: +43 (0) 50 220 500 E-Mail: info@vinorama.at

www.vinorama.at


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10 Genuss Erlebnis Jahre

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Im August 2008 erfolgte die offizielle Ernennung von Graz zur GenussHauptstadt Österreichs. 2018 wird somit das 10. jubiläum gefeiert – ein grund, zurück, aber vor allem auch nach vorne zu blicken. wir verraten, welche termine sie sich im frühjahr 2018 schon einmal rot eintragen müssen und welche rekordzahlen es bisher gab!

n (von ochkurse n Kinderk e d n i e e g B n ! ju er oho hen die Klein, ab ber) koc en in m kt te u p d ro Se P bis egionsFebruar ern GenussR den Kind Stars mit Ziel ist es, . n e en Kitchen h b c ie is etr im denen B chen, he verschie n mit fris e h h c c o o K , K n e de am chhaub die Freu itteln. Ko pe und melmap n zu verm e m kt Sa u t, d p ro P ze e R , 0 bis e .3 d 4 n 1 ch , Urku e ils Mittwo schürzen lle Termin e! Jewe A v . si n u kl re h in Ja viel Spaß n 6 bis 10 o v r e d r Kin t 17 Uhr. Fü rismus.a .graztou auf www

Fotos: Bühnen Graz, Graz Tourismus/Harry Schiffer/Werner Krug, Christina Dow, KK

Haupt„Genuss m Motto pee d r te in n U ird Koo m Ball“ w a z n ra e G b ie stadt rtnerbetr it den Pa groß ration m rnredoute e p O r ze ra ProG it r e m s bei d ne Menü cht. Eige tadt ts p u a H aufgeko enuss us der G rt und dukten a ssvolle A u n e g f u acht! lln stärken a a nge B r eine la m Weise fü o .c te ernredou www.op

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– so viele Gäste nahmen in den letzten acht Jahren an der Langen Tafel teil, dem spektakulären Outdoor-Dining der Partnerbetriebe. Die Gourmets kamen dabei aus 23 verschiedenen Nationen – u. a. Japan, Australien, England, USA etc.

rundgang-besucher

In insgesamt neun Jahren (also bis Anfang November 2017) gab es bei den kulinarischen Rundgängen am Samstag und Sonntag sowie beim Bierrundgang am Freitag und bei den Silvesterrundgängen fast 14.000 Teilnehmer!

uf für d enverka ginnt am Der Kart gust) be ien 8 (18. Au 1 0 2 l fe Ti . pp: Se Ta ber 2017 m e v ch o a n N , . n 15 tzeitig dra ent r als rech h Ev e s a m d e t Si is Minuten m wenigen ticket.co www.oe ! rt ie rv us.at sm ri u ausrese o w.grazt bzw. ww

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Kleiner Ansturm Die Kinderkochkurse sind eine Erfolgsgeschichte für sich. Seit Beginn waren

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Kinder bei den Kochkursen in den verschiedenen Partnerbetrieben der GenussHauptstadt Graz dabei!

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Das grüne Gold begeistert die Menschen – und das sieht man an den Zahlen. Seit 2008 nahmen insgesamt 723 Gäste (Stand: November 2017) an den Degustationen teil. Rechtzeitig Termin sichern – nur sechsmal findet diese Verkostung der besonderen Art statt!


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gute Seele Helga Handl kümmert sich mit ihrem Team um alle Wünsche.

neuer

wohlfühl

hotspot

nach nur wenigen monaten hat sich die genuss-pension herti in übelbach zu einer der beliebtesten herbergen der region entpuppt. kein wunder bei so viel herzlichkeit, besten produkten aus der region und den rundum-wohlfühl-paketen. Text: Christina Dow

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ass bei der großen Eröffnungfeier die halbe Steiermark anreiste, ließ wohl bereits erahnen, welchen Run es auf die Genuss-Pension Herti geben wird. Im Oktober 2016 wurde das einstige Familienhaus der Familie Grossauer, das schon in den späten 80er Jahren zu einer Pension erweitert wurde, unter der persönlichen Leitung von Franz Grossauer („mein Herzensprojekt“) umgebaut. Es entstand ein Wohlfühltempel in Vollholzbauweise mit zwölf Zimmern und vier Appartements. Als gute Seele des Hotels kümmert sich Helga Handl mit ihrem Team um die Gästebetreuung. Sie gibt

auch die richtigen Tipps für Ausflüge in die Region und berät über die verschiedenen, individuellen Packages, die man vorab oder auch vor Ort buchen kann (von der „3-Hütten-Tour“ im Pinzgauer über das Freilichtmuseum Stübing bis hin zur E-Bike-Tour oder zum Genusstrip nach Graz). Auch Business-Gäste kommen hier voll auf ihre Rechnung – inklusive modernstem Seminarraum, einem Weinkeller und großem Fitnessraum.

genuss-pension herti Gleinalmstraße 20, 8124 Übelbach, Tel.: +43 (0)3125/27 400, genuss@pensionherti.at, www.pensionherti.at


genuss-pension herti

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Schlafgenuss modern & gemütlich

Die Zimmer in ökologisch nachhaltiger Holzbauweise sind alle mit bequemsten Boxspringbetten und elegantem Bad ausgestattet und bieten modernste Technik. Durch die geräumige und einzigartige Kulisse ensteht ein echtes 360°-Erlebnis!

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I Genießen

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gaststube Der Start in den Tag beginnt in der Genuss-Pension Herti mit einem großzügigen Frühstück vom Buffet. Angeboten werden die besten Produkte aus der Umgebung, großteils bio. Und: Der „Genussteller“ besteht aus den Siegern der Region.

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Action & Relaxen

möglichkeiten Der hauseigene Fitnessraum ist überdimensional, der E-Bike-Verleih im Haus superpraktisch. Die Sauna im Wellnessbereich lädt genauso zum Genießen ein wie der sehenswerte Weinkeller. Weitere Tipps: Hüttenwanderungen oder Golfen (drei Plätze in direkter Nähe!).

Business seminare & tagungen Der großzügige Seminarraum für ca. 20 Personen spielt alle technischen Stückerln (Beamer, Leinwand, WLAN etc.). Natürlich gibt es dabei Full Service – individuelle Wünsche (Pausen-Fingerfood etc.) werden gerne erfüllt. Spannend sind die individuellen Teambuilding-Pakete (Kochabende, Weinverkostungen im Weinkeller, Sportausflüge und mehr). Denn nach der Arbeit sollte bekanntlich ja das Vergnügen folgen ...

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genuss-pension herti

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Eröffnung Genuss-Pension Herti übelbach Wenn so ein großes Werk in der Grossauer’schen Heimatstätte eröffnet wird, wundert es wohl niemanden, dass halb Übelbach und halb Graz ausrückt. Belohnt wurden die Gäste mit einer großen Eröffnungsfeier mit steirischer Jause, Musikeinlagen (inklusive Spontan-Auftritt von Peter Kraus) und jeder Menge guter Stimmung. Jeweils v. l.: 1 Familienbild mit Seltenheitswert. Drei Generationen Grossauer vereint! 2 Dieter Hardt-Stremayr (Graz-Tourismus-Chef), Erich Neuhold (SteiermarkTourismus-Chef) und Ronald Zentner (Brau-Union-Verkaufsdirektor). 3 WhiteStars-Legende Walter Reischl mit seiner Margit. 4 Winzer unter sich: Wolfgang Winkler-Hermaden und Philipp Hack-Gebell. 5 Herti Grossauer-Widakovich, Heidi Kuttin, Philipp Hack-Gebell, Petra Kotnig, Ex-Eishockey-Profi Matthias Iberer, Mathias Edler (Grossauer Events) und Peter Kazianschütz (GF el Gauchos in Wien). 6 ORF-Steiermark-CR Gerhard Koch mit Winzer Gerhard Wohlmuth. 7 Hannes Ehmann (Gösser Bräu Graz) servierte Ingrid und Peter Kraus Schweinsbraten. 8 Winzer-Ehepaar Heidi und Manfred Tement mit GenussHauptstadt-GrazChefin Waltraud Hutter. 9 Toni Purkarthofer mit Juwelier Klaus Weikhard sowie Günther und Grita Leben (Gasthaus Thomahan). 10 Die ehemaligen Landhauskeller-Chefs Günther und Doris Huber. 11 Servierte Brettljausen: Isabella Edler (GF Glöckl Bräu). 12 Karl Gerstl, Gerhard Heider, Franz Grossauer, Josef und Edith Hermann, Maria Heider (Landhaus am Bach). 13 Segnung: Pfarrer Horst Hüttl mit Moderator Michael Wanz, Franz Grossauer und Christof Widakovich. 14 Spielte ein Ständchen: Startrompeter Toni Maier. 15 Markus Windisch (Bürgermeister Übelbach) überreichte Franz Grossauer das Goldene Ehrenzeichen der Marktgemeinde Übelbach. 16 Notar Walter Pisk mit Gattin. 17 Peter Kraus sorgte zu späterer Stunde für ein schwungvolles Entertainment.

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Frühstücken guter start

Regional, bio und reichlich – so beginnt der Tag in der Genuss-Pension Herti. Die Eier stammen vom Biohof Hold, der naturbelassene Waldhonig aus dem Gleinalmgebiet wurde mit dem Gütesiegel des Imkerverbandes ausgezeichnet. Prämierte Wurst- und Schinkenspezialitäten kommen von den besten Lieferanten der Steiermark, ebenso das saisonale Obst und Gemüse. Für den Koffeinkick sorgt der Fairtrade-Kaffee von Afro Coffee.

Promotion, Fotos: Werner Krug

und das brot? Ja, das stammt vom Bäckermeister Viertler aus Deutschfreistritz! Was es so besonders macht? Einerseits das seit über 75 Jahren beibehaltene Originalrezept aus Südtirol, das für längere Frische und ein besseres Aroma sorgt. So kommt Viertler auch ganz ohne Konservierungsstoffe aus. Auch heute noch besteht das klassische Viertler Sauerteig-Brot zu 100 % aus Roggenmehl, das von der örtlichen Marktmühle Fichtinger geliefert wird. www.cafebaeckerei-viertler.stadtausstellung.at


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Neues

Land in Sicht

Keine sorge, das alte fischerboot aus medulin wird ihnen nicht auf den kopf fallen. aber es ist das hingucker-objekt in der „SchiffsKabine“, dem neuen, zusätzlichen raum im el pescador. heisst: noch mehr platz für urlaub am teller!

Text: Christina Dow

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ir haben es wieder heimgeholt“, lacht Christof Widakovich. Und er meint damit das alte Fischerboot aus der kroatischen Küstenstadt Medulin, die einst in der k. u. k. Zeit (wie die ganze Obere Adria) noch zu Österreich gehörte. Als begeisterter Fischer konnte er gar nicht anders, als bei diesem wunderschönen Stück Urlaubserinnerung zuzuschlagen – ohne groß darüber nachzudenken, wo es eigentlich einmal landen sollte. Doch der perfekte Ort war schnell gefunden: die Decke im neuen Raum seines EL PESCADOR im Rathaus, der „Schiffskabine“! Hoch über den Köpfen der Gäste schwebend darf das urige k. u. k. Boot nun in seiner „alten Heimat“ für viel Freude und Bewunderung sorgen. Und es erfährt nach seinen jahrzehntelangen Reisen auf der Adria nun ein würdiges Pensionsleben.

mehr platz Im neuen zusätzlichen Raum, der „Schiffskabine“, erleben ab sofort 20 weitere Gäste den „Fische-Kick“.

die grosse liebe Mit der „Schiffskabine“ wurde das EL PESCADOR um einen weiteren (für seine Verhältnisse großen) Raum erweitert. Die Wand zu den ehemaligen Räumlichkeiten der Steiermärkischen Sparkasse wurde durchbrochen und ein nahtloser Übergang zum bereits bestehenden Lokal


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geschaffen. „So haben wir nun 20 weitere Sitzplätze für unsere Gäste. Das war sehr wichtig, schließlich platzen wir tagtäglich aus allen Nähten“, freut sich auch der zweite Mastermind hinter dem beliebten Fischrestaurant, Robert Grossauer. „Außerdem sind die Tische im Gegensatz zum ,alten‘ Bereich niedrig gehalten – für ein ganz neues Sitzgefühl.“ Wer sich nun schon allein aufgrund der Erzählungen in die „Schiffskabine“ verliebt hat: kein Problem! Eine echte Liebe muss man auch nicht teilen, sondern darf man ganz alleine für sich haben. In diesem Fall als Exklusivlocation. Denn für private und berufliche Feiern aller Art ist dieser Extraraum zu mieten. Perfekt für ungestörte Abende!

hummer-party Nicht nur räumlich hat sich im EL PESCADOR in den letzten Monaten einiges getan, auch die Küche hat so

manche Neuigkeiten zu bieten. Aber keine Sorge: Was natürlich gleich geblieben ist, ist das einzigartige Urlaubsfeeling, das man bei jedem Bissen und bei jedem Schluck im EL PESCADOR erlebt. Noch immer gibt es den herrlich frischen Branzino im Ganzen, noch immer die berühmte Fischsuppe und natürlich auch noch immer Klassiker wie die Muscheln à la buzara oder das Fritto misto deluxe. Urlaubserinnerungen am Teller sozusagen – und das auch im Winter. Zu Mittag und auch durchgehend am Nachmittag werden nach wie vor täglich wechselnde Mittagsgerichte sowie Specials serviert. Am Abend startet die große Karte – und gleichzeitig warten dann die großen Fische darauf, auf dem Grill oder im Ofen zu landen. Was aber neu ist: Samstags gibt es jetzt den ganzen Tag die große Karte! Und natürlich auch alle tagesaktuellen Specials. Damit alle Stadtbummler keine Minute auf das Adria-Flair mitten in der City verzichten müssen ...


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open air Die „Terrazza Riviera“, der Gastgarten in der neuen LandhausgasseFußgängerzone.

heimkehrer Das alte k. u. k. Fischerboot aus Medulin thront über den Tischen in der neuen „Schiffskabine“.

leidenschaft Am Abend sorgt David Sobietzki mit seinem Team für das perfekte Service und echtes Urlaubsfeeling.

Krustentier-Fans sei ab sofort der Donnerstag ans Herz gelegt – denn jede Woche findet an diesem Tag ab 11.30 Uhr die „Hummer-Party“ statt. Dabei gibt es Hummer-Spaghetti mit einem halben Hummer vom Grill um nur € 25,-. Frisch und nur solange der Vorrat reicht! Ach ja, was ebenso gleich geblieben ist, ist die Tatsache, dass es sich lohnt, im EL PESCADOR rechtzeitig zu reservieren. Denn auch wenn es nun 20 Möglichkeiten mehr für ein Fisch-Erlebnis gibt – sich rechtzeitig einen Tisch zu sichern, kann entspannen. Aber auch wenn es einmal zum spontanen Urlaubskick kommen sollte: einfach vorbeikommen! Ein Platzerl wurde vom engagierten Serviceteam rund um David Sobietzki (abends) und Constanze Rath (tagsüber) immer noch gefunden! In den Sommermonaten wird die Chance auf einen Tisch im EL PESCADOR übrigens dras-

hummertime! Jeden Donnerstag ab 11.30 Uhr gibt es bei der „HummerParty“ Spaghetti mit einem halben Hummer um nur € 25,-.


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lässig Das EL PESCADOR im Rathaus besticht durch ungezwungenes Ambiente und schicke Details.

tisch erhöht. Denn die „Terrazza Riviera“, der eigene Gastgarten in der neuen Landhausgasse-Fußgängerzone, bietet von mittags bis abends mediterranes OpenAir-Urlaubsflair mitten in Graz. Weinliebhaber kommen im EL PESCADOR natürlich auch voll und ganz auf ihre Kosten – kredenzt werden die besten Tropfen aus den europäischen Urlaubsländern. Von Kontakt Istrien über Italien und Slowenien bis hin zu Spanien und Griechenland. el pescador im rathaus Aber auch die steirischen Weine Mo.–Sa. 11.30–22 Uhr (11.30–16.30 Uhr kleinere dürfen natürlich nicht fehlen. Karte, Sa. immer große Karte), So. geschlossen. Feiertage individuell geöffnet Denn schließlich sind wir immer noch daheim. Auch wenn Landhausgasse 6, 8010 Graz, man es im EL PESCADOR manch+43 (0)316/82 90 30, fisch@elpescador.at www.elpescador.at mal vergisst ...

charmant Constanze Rath (l., mit Chef Christof Widakovich) kümmert sich mittags und nachmittags um die Gäste im EL PESCADOR.


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Wine Makers Dinner el pescador & el gaucho 1

Fotos: Werner Krug, Christina Dow

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Captains Dinner el pescador So geht Urlaub! Fisch- und Meeresfrüchte-Spezialitäten in sechs Gängen, dazu Weine aus Istrien, Italien, Slowenien und Spanien ... das erste Captains Dinner 2017 war ein voller Erfolg! 1 David Sobietzki (Restaurantleiter Abend im EL PESCADOR), Christof Widakovich und Weinexperte Alexander Andreadis. 2 Mädelsrunde: Kathrin Paar (Paar Gastronomie), Franziska Grossauer, Petra Kotnik, Carina Harbisch, Herti Grossauer-Widakovich, Caroline Koen, Karin Grossauer und Wedding Plannerin Vera Lipnik.

Doppeltes Wine Makers Dinner über beide Straßenseiten der Landhausgasse – und das im Zeichen der Formel 1. Besser geht’s nicht! V. l.: 1 Christof Widakovich, Ex-Rennfahrer Jarno Trulli, Bürgermeister Siegfried Nagl, Alexander Andreadis. 2 Stadtrat Mario Eustacchio mit GF Robert Grossauer. 3 Ex-Skistar Armin Assinger, Freundin Sandra Schranz, Giuseppe und Astrid Perna. 4 Star-Tätowierer Mario Barth mit Freundin und Musiker Gernot Pachernigg. 5 Die Gaucho-Damen als PS-Fans: Katrin Schwaiger, Jasmin Hauber und Kristin Hörmann. 6 Helga und Ferdinand Paar (Paar Gastronomie).

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INTERNATIONALE BOOTSFÜHRERSCHEINE

Wir bieten … Ausbildung – Theorie und Praxis FB 2 / FB 3 / Funk (SRC) Skipper Perfektion in Kroatien Training auf 2-motoriger Motoryacht & Segelyacht

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– Kroatien –

branzino aus piran mit erdäpfelcreme, istrischem trüffel und mangoldsalat


– Österreich – 49 el pescador

zweierlei vom bio-saibling gebeizt und kalt geräuchert mit erdäpfel-wasabi-creme


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– Griechenland –

garnelen-saganaki mit tomaten, ouzo und schafskäse


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â&#x20AC;&#x201C; Italien â&#x20AC;&#x201C;

fritto misto e tagliolini garnelen, jakobsmuscheln und calamari knusprig frittiert piemonteser tagliolini mit fischen und meeresfrĂźchten

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Regionaler Nahversorger Sicherheit, persönliche Beratung vor Ort, Diskretion, Transparenz und Flexibilität stehen in der Steiermärkischen Sparkasse im Grazer Rathaus an erster Stelle. Seit 17 Jahren als stabiler, regionaler Nahversorger vor Ort, ist Filialleiter Christian Ackerl mit seinem Team tagtäglich um das Wohl von rund 14.500 Kunden bemüht.

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as zeichnet die Filiale im Grazer Rathaus aus? Christian Ackerl: „Wir bieten unseren Kunden individuelle Beratung in allen finanziellen Angelegenheiten, maßgeschneiderte Produkte, umfassende Serviceleistungen – vom Zahlungsverkehr über Sparen, Anlegen und Vorsorgen bis zur Finanzierung – sowie flexible Beratungszeiten von Montag bis Freitag von 8 bis 19 Uhr.“ Wovon profitieren die Kunden? Ackerl: „Mit einer modernen Produktpalette und Dienstleistungen, angepasst an die individuellen finanziellen Bedürfnisse, können wir auf die unterschiedlichen Wünsche unserer Kunden optimal reagieren. Durch die

Nähe zum Kunden und kurze Entscheidungswege schaffen es unsere Kundenbetreuer auch bei schwierigen Rahmenbedingungen, bestmögliche Lösungen zu entwickeln. So kann die Betreuung persönlich erfolgen, während die Kompetenz der gesamten Steiermärkischen Sparkasse dahintersteht.“ Graz ist eine Stadt mit internationalen Beziehungen und dementsprechender Frequenz. Angeschlossen an die Filiale im Rathaus betreibt die Steiermärkische Sparkasse in einem eigenen Kompetenzzentrum auch eine Anlaufstelle für alle ausländischen Kunden ... Ackerl: „Das Kompetenzzentrum International Graz bietet allen Kunden, die ihren Wohnsitz im Ausland haben, umfassende fremdsprachliche Beratung rund um


steiermärkische sparkasse

„Als regionaler Nahversorger im Herzen von Graz bieten wir unseren Kunden individuelle, persönliche Betreuung zu flexiblen Beratungszeiten in allen finanziellen Angelegenheiten. Dank George, dem modernsten Online-Banking Österreichs, können unsere Kunden selbst entscheiden, welche Bankgeschäfte sie bequem von zu Hause aus oder lieber in der Filiale abwickeln.“

Christian Ackerl Leiter Filiale Grazer Rathaus, Steiermärkische Sparkasse

„Unsere Kunden bringen der Sparkasse vor Ort hohes Vertrauen entge­ gen. Dieses Vertrauen entsteht durch eine intensive Kundenbeziehung, denn wir kennen unsere Kunden, deren Bedürfnisse, Wünsche und Lebensumstände. Unsere Mitarbeiter sind bestens qualifiziert und setzen ihr Know-how tagtäglich zum Wohle unserer Kunden ein.“

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Promotion, Fotos: Steiermärkische Sparkasse

Leiter Region Graz Schlossberg, Steiermärkische Sparkasse

geeignete Spar- oder Veranlagungsformen, die passende Versicherung oder entsprechende Finanzierungswünsche.“ Die Steiermärkische Sparkasse im Rathaus führt auch einen Münzshop. Welches Service bieten Sie hier? Ackerl: „Der Grazer Münzshop ist die erste Adresse rund um das Thema Münzen. Je nachdem, ob Sie auf der Suche nach einem Geschenk von bleibendem Wert sind, Ihre Münz-Sammlung schätzen lassen oder besondere Exem­plare erwerben wollen: Unsere Münz-Experten nehmen sich gerne für Ihr Anliegen Zeit.“ Wie reagieren Sie auf die zunehmende Verlagerung der Bankgeschäfte ins Internet? Ackerl: „Mit dem Einsatz von George, dem modernsten Online-Banking Österreichs, tragen wir diesem

Trend Rechnung. Bankgeschäfte müssen heute immer und überall funktionieren. Und das möglichst einfach. Die Kunden können selbst entscheiden, welche Bankgeschäfte sie bequem von zu Hause aus oder lieber in der Filiale abwickeln.“ Stichwort „einfach“: Wie einfach ist ein Kontowechsel zur Steiermärkischen Sparkasse? Ackerl: „Das ist leichter, als Sie denken, denn Sie brauchen sich um nichts zu kümmern. Mit unserem Kontowechsel-Service erledigen wir alle Schritte und sorgen für eine rasche und reibungslose Abwicklung. Und Sie genießen sofort alle Leistungen: Wir eröffnen Ihr neues Konto, verständigen Ihren Arbeitgeber, ändern Ihre Daueraufträge, verständigen alle Einzieher und beenden Ihre alte Kontoverbindung.“

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60 el gaucho I <

Graz - Baden

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klotzen statt kleckern! Dieser spruch wird auch in den mittlerweile fünf el gaucho-steakhäusern gelebt. denn: die saftigen fleischstücke werden hier auch in grossstücken serviert – für extrahungrige oder zum geselligen teilen. Text: Christina Dow

A

ls im Herbst 2011 das erste el Gaucho in Baden bei Wien zur Opening Party lud, ahnte noch niemand, welche Kreise dieser Stier ziehen wird. Es ging nach Graz, dann nach Wien, später nach München. Jetzt, über sechs Jahre später, wurde bereits el Gaucho Nummer fünf eröffnet, prominenter Standort ist der Rochusmarkt in Wien. Also haben Sie es wahrscheinlich bereits gemerkt: Kleine Dinge zu machen, ist für die Familie Grossauer nicht so interessant. Und das sieht man auch in der Küche. Ganz nach dem Motto „Bigger is better“ werden in den el Gaucho-Häusern Steaks in Großstücken auf den Grill geworfen. Welches Stück es dabei sein soll, darf natürlich der Gast ganz nach seinen Vorlieben entscheiden – ein zartes Filetsteak, ein Huftsteak, ein Rib Eye oder doch lieber ein T-Bone? „Wichtig ist aber vor allem der richtige Cut“, betont Christof Widakovich, der gemeinsam mit Steakmaster Daniel, ein echter Profi und Freund der Familie aus Argentinien, regelmäßige Fleisch-Schulungen mit den Küchenteams von allen Standorten durchführt. „Für jedes Stück vom Rind eignet sich ein anderer Special Cut. Daher ist es wichtig, alles über jede Faser des Steaks zu wissen. Es ergibt im Geschmack einen Riesenunterschied, ob man zum Beispiel quer oder längs

schneidet, dick oder dünn oder ob man den Butterfly Cut anwendet, bei dem das Fleisch nicht ganz durchgeschnitten und dann aufgeklappt wird.“ Auch aus dem etwaigen Fettrand kann man geschmacklich noch einiges mehr rausholen, wenn man ihm den richtigen Schnitt verpasst. So wird das Steak durch den Corona Cut, das zackenförmige Einschneiden der Fettschicht, besonders zart und saftig. Die entstandene Fett-„Krone“ (daher auch der Name) wird knusprig und aromatisch zugleich. „Durch das längere Verweilen von Großstücken am Grill werden sie automatisch saftiger, da sich der Fleischgeschmack auf der etwas geringeren Hitze perfekt entwickeln kann“, so Widakovich. „Außerdem handelt es sich bei den meisten Big Steaks um Stücke mit Kno-


el gaucho

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el gaucho

< 1,2 kg

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porterhouse steak Hocharomatisch durch den mitgebratenen Knochen mit Filet und Rückenanteil.

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< 800 g

corona cut Aus dem Mittelstück des Rinderrückens, im Butterfly-Schnitt. Ex­trem saftig durch das eingegrillte Fett.

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HuFT CHURRASCO

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Aus der mageren Hüfte geschnitten. Durch den dünnen Spezialschnitt eine große Grillfläche.

Alles unter 400 ist

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Carpaccio

chen – und dieser gibt automatisch viel mehr Aroma ab.“ Und da darf man sich auch nicht schrecken, wenn das Stückchen Fleisch mit einem Gewicht von 800 Gramm daherkommt – so ein Knochen kann auch einiges wiegen. Und außerdem: Alles unter 400 Gramm ist Carpaccio! Schließlich wollen wir ja Steak essen und uns auch nicht mit kleinen Dingen zufrieden geben ...

gemeinsam weniger einsam Die Großstücke in den el Gaucho-Restaurants punkten aber nicht nur geschmacklich (und natürlich optisch), sondern haben auch noch einen tiefenpsychologischen Effekt: Gemeinsam is(s)t man weniger einsam! Heißt: sich das Mega-Steak im Ganzen zu teilen, hat auch einen sozialen Aspekt – es verbindet Menschen, man redet über das gemeinsame Glück am Teller, man fragt, man genießt, man reißt sich um das letzte Stück. Widakovich: „Teilen und gemeinsam essen hatte immer eine große Bedeutung in der Geschichte der Gas-

I 600 g

TIRA DE ANCHO Durch den aufgefächerten Spezialschnitt wird das Ribeye Steak zum neuen Geschmackserlebnis.

tronomie. In unseren Breitengraden ist es meist üblich, sein eigenes Gericht zu bestellen und alleine vom Teller zu essen. Aber in sehr vielen anderen Ländern – sei es Italien, Spanien oder Griechenland bzw. auch im orientalischen und asiatischen Raum – ist es gang und gäbe, sich die Speisen zu teilen. Alles wird in der Mitte des Tisches eingestellt und jeder nimmt, was er mag. Dieses gemeinsame Zelebrieren von Speisen finde ich wunderbar und möchte ich auch den Gästen in den el GauchoHäusern näherbringen.“ Packen Sie also Ihre besten Freunde (oder Ihre Herzdame) ein und bestellen Sie sich nach Lust und Laune durch die spannenden Vorspeisen, Sides und Nachspeisen. Und natürlich durch die Steaks in Übergröße als „Signature Cuts“. Sie werden den Unterschied schmecken!


el gaucho baden

– nicht nur für Könige –

corona steak mit knusprigen kohlsprossen, kapern und speck

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– die Rinderschlange –

TIRA DE ANCHO RIBEYE mit wildem brokkoli, gegrilltem knoblauch und mandeln


echt scharf Steakmesser von Nesmuk aus stabilisierter Mooreiche. Erhältlich nur im Paar (€ 550,-) bei Scala Murgasse, Graz. www.scala-murgasse.at

– mager & aromatisch –

HuFT CHURRASCO mit süsskartoffeln al forno und rotem chimichurri


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fleischfreaks Das Team vom el Gaucho im Landhaus: oben v. l.: Tracey Kralik (Empfang), Kelvin Azzu(Jungkoch), Julia Pichler (Commis de Rang). Mitte v. l.: Marian Kocar (Chef de Partie), Luka Emersic (Jungkoch), Harry Van Eeuwijk (Restaurantleiter), Ensar Dedic (Commis de Rang), Rebecca Wurster (Zahlkellnerin), Sebastian Nebel (Chef de Range), Gulrahman Ahmadzai (Abwäscher), Luca Beljo (Lehrling). Unten v. l.: Alexander Wogg (Barchef), Alexandra Grabner (Küchenchefin), Jasmin Hauber (Assistentin der Geschäftsführung), Krisztian Nagy (Chef de Rang), Agnes Füri (Commis de Rang).

el gaucho graz


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meat me in Graz das el gaucho im landhaus ist im wahrsten sinne des wortes zum dauerbrenner der steirischen hauptstadt geworden. und das nicht zuletzt dank der el 1 bar, die zum treffpunkt mehrerer generationen wurde.

G

emma ins Gaucho!“ Diesen Satz hört man in Graz immer und immer wieder. Und das von Samstagvormittag bis Freitag um drei Uhr früh. Denn: Im el Gaucho im Landhaus ist immer was los. In den letzten Jahren ist das Steaklokal im Herzen von Graz tatsächlich so was wie ein Dauerbrenner und der ultimative Hotspot für alle Fleischfans (und auch Beilagenfans) geworden. Kaum ein Gast, der nicht zum Wiederholungstäter wurde. Kein Wunder – Küchenchefin Alexandra Grabner steht hier ihren Mann und gibt mit ihrem (rein männlichen) Küchenteam jeden Tag Vollgas. Dass die Qualität des Fleischs, das aus Argentinien bzw. Dry Aged aus Österreich kommt, perfekt sein muss, versteht sich von selbst. Dass die Grillmeister ihr Handwerk mit Präzision und Leidenschaft ausüben, ist auch ein Must. Aber dass im ganzen Lokal – vom Serviceteam über die Abwäscher bis hin zu den Bar-Ladies – ein derartiger Spirit und Teamgeist herrscht, ist nicht selbstverständlich. Hier merkt man: Im el Gaucho im Landhaus macht nicht nur das Essen, sondern auch das Arbeiten Spaß.

Dennoch zurück zu den Steaks. Bevor man sich für ein butterzartes Filetsteak entscheidet oder gar gleich beim mega T-Bone beginnt, sollte man sich eine der Kreativ-Vorspeisen gönnen. Die perfekte Vorbereitung aufs Steak ist natürlich ein Beef Tatar – nach Wunsch klassisch, asia-scharf oder deluxe mit Gänseleber. Man munkelt, es gäbe ja Gäste, die das Beef Tatar als Beilage zum Steak bestellen, aber das ist eine andere Geschichte ... Beim Hauptgang angelangt, sollte natürlich das Fleisch die Hauptrolle spielen – auch wenn das ob der Kontakt herrlichen Beilagen (und auch Alternativen wie Burger oder el gaucho im landhaus Hummernudeln) nicht immer Mo.–Fr. 17–2 Uhr, Sa.–So. & Ft. 11.30–2 Uhr leicht fällt. Am Schluss noch Landhausgasse­1, 8010 Graz +43 (0)316/83 00 83, steak@elgaucho.at etwas Süßes – und dann unwww.elgaucho.at bedingt ab in die EL 1 Bar im Eingangsbereich des Lokals! Gemütliche Abschiedstrankerln gibt es hier genauso wie das große Partymachen am Wochenende. Herkommen, erleben!


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el gaucho graz

hot shots diesen winter wird es in der el1 bar im el gaucho im landhaus heiss! barchef alexander wogg serviert special drinks, fĂźr die man feuer und flamme ist. auSSerdem neu: Cocktails und Spirituosen mit Smoke Infusion!


el gaucho graz

Food Festival el gaucho, graz Das „Food Festival 2017“, veranstaltet vom Magazin Rolling Pin und in Kooperation mit der GenussHauptstadt Graz, machte auch im el Gaucho Halt. Unter dem Titel „The perfect steak“ wurde der Grill strapaziert und die Gäste verwöhnt. Jeweils V. l.: 1 Die Gaucho-GFs Robert Gross­auer und Christof Widakovich mit Küchenchefin Alexandra Grabner und Rolling-Pin-CEO Jürgen Pichler. 2 Carpaccio in Bahnen: Teamwork war gefragt. 3 Unternehmer Ferdinand Paar (Paar Gastronomie) kostete von Restaurantleiter Harry Van Eeu­ wijk. 4 Mit Spaß an der Arbeit: das Küchenteam des el Gaucho im Landhaus. 5 EcksteinBoss Michael Schunko mit seiner Gerda. 6 Perfekte Fleischpräsentation. 7 Vorhernachher – mit klassischen Beilagen wie den beliebten Trüffel-Gnocchi, wildem Brokkoli und Eierschwammerl-Erdäpfel-Gröstl. 8 Kathrin Paar (Paar Gastronomie) mit Tochter Emmi. 9 Weinexperte Alexander Andreadis half bei der passenden Weinauswahl aus aller Welt.

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Fotos: Werner Krug, Food Festival Graz/Rolling Pin, Volker Wohlgemuth

Wine Makers Dinner el gaucho, graz

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In Kooperation mit dem Red Bull Ring in Spielberg fand im el Gaucho wieder ein PS-starkes Wine Makers Dinner statt. Im Rahmen der DTM waren auch die Fahrer des Deutschen Tourenwagen Masters zu Gast und ließen sich fünf Gänge und neun Weine schmecken. 1 Restaurantleiter Harry Van Eeuwijk, Marco Wittmann (BMW), Lucas Auer (Mercedes), Mike Rockenfeller (Audi) und Weinexperte Alexander Andreadis. 2 Gerhard 3 Nemecz (Golfzentrum Andritz) und Immobilienunternehmer Harald Pall mit Gattinnen. 3 Küchenchefin Alexan­ dra Grabner (servierte unter anderem confierte, bayerische Bio-Garnelen und Beiriedschnitten vom Simmentaler Fleckvieh), Lucas Auer (Mercedes) und Alexander Andreadis.

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el gaucho baden

s e v ti a e Kr

denkmal

das el gaucho im geschichtsträchtigen josefsbad in baden bei wien hat sich schon jetzt zu lebzeiten mit seiner steakküche ein denkmal gesetzt. wie modern es aber gelebt wird, zeigt der neueste kreativ-preis, mit dem es ausgezeichnet wurde: platz eins in der red bull boards of art challenge.

S teamwork Office Managerin Andrea Hermann und Betriebsleiter Dieter Kraus.

chon von außen ist das Josefsbad beeindruckend. Noch beeindruckender ist aber die Geschichte dahinter: Das ehemalige Bad war im Besitz des Augustinerklosters und wurde 1650 von der Stadt Baden angekauft. Nach der Zerstörung durch die Türken wurde es 1697 als Rechteckbau mit Walmdach wieder errichtet und 1803/04 durch den runden Kuppelbau erweitert. Damit erhielt es seine heutige Form. In seiner Funktion als Bad wurde das Josefsbad übrigens unter anderen 1791 von Constanze Mozart, Ehefrau von Wolfgang Amadeus Mozart, während eines Kuraufenthalts genutzt. Heute wird im Josefsbad aber Gott sei Dank nicht mehr gebadet, sondern geschlemmt. „Und zwar die wohl besten Steaks zwischen Baden und Buenos Aires“, wie es Chef Michael Grossauer gerne schmunzelnd behauptet. Ganz so weit hergeholt ist diese Annahme aber gar nicht

– wie kaum ein anderes Lokal hat sich das el Gaucho im Josefsbad in die Herzen der Badener, Wiener und Gäste von weiter her geschummelt. Herzlichkeit, gepaart mit perfekten Steaks, Top-Service und stimmungsvoller Atmosphäre, ist das Erfolgsrezept.

beste kreidezeichnung Apropos Erfolg: Vor kurzem wurde das el Gaucho im Josefsbad mit einer großen Auszeichnung beehrt: Barkeeper Peter Maglovsky gewann mit seiner Kreidezeichnung auf der Schiefertafel neben der el Gaucho-Bar die begehrte Red Bull Boards of Art Challenge! Ein DesignKünstler, der noch dazu richtig gute Cocktails mixen kann. „Für mich ist Kreativität ein Ventil, um Druck abzulassen“, lacht Maglovsky und ihm schweben angeblich schon wieder neue Ideen für das el Gaucho vor. Von den Cocktails sollte man sich übrigens am besten selbst überzeugen – und an der offenen Bar wird es bekanntlich ja ohnehin meistens länger.

von früh bis spät Im el Gaucho im Josefsbad wird aber nicht nur am Abend der großen Steak-Küche gefrönt. Auch der Mittag mit seinen „schnellen Tellern“ hat sich längst zu einem Must unter den Badener Business-People entwickelt. „Wir schaffen es, innerhalb einer halben Stunde drei Gänge zu servieren, die noch dazu sehr fein schmecken“, erzählt Michael Grossauer. „Wer Kontakt zu Mittag ein bisschen mehr Zeit el gaucho im josefsbad hat, kann sich Mo.–Sa. 11.30–24 Uhr; So. & Ft. 11.30–23 Uhr aber natürlich Josefsplatz 2, 2500 Baden, Tel.: +43 (0)22 52/ 80 399, steakhouse@elgaucho.at auch durch www.elgaucho.at die gesamte Karte kosten und sich sein Lieblingssteak auf den Grill leim Josefsbad gen lassen.“


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grosse auszeichnung

Fotos: Katharina Johannides, Reinhard Judt

el Gaucho-Barkeeper Peter Maglovsky (M.) gewann mit seiner Kreidezeichnung auf der Schiefertafel neben der Bar die Red Bull Boards of Art Challenge. Große Freude auch bei Chef Michael Grossauer (l.) bei der Urkunden-Übergabe von Red-Bull-Gastronomiemanager Günter Jungwirth.

längster genuss Auch 2017 war das el Gaucho in Baden wieder Partner der Genussmeile, die von Mödling bis Bad Vöslau zum Verkosten und Einkehren einlädt. Perfekte Stärkung für die Wanderer: Michael Grossauer (M.) und Winzer Bernhard Ceidl (r.).

Genussmeile in der Thermenregion Wienerwald Wein, Kulinarik & die "längste Schank der Welt"

1.-2. und 8.-9. September 2018 am 1. Wiener Wasserleitungswanderweg zwischen Mödling & Bad Vöslau

nt n e r o " "D h ä m h da Sc www.genussmeile.info


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el gaucho münchen

Kontakt

Bayerisch-steirische

el gaucho am viktualienmarkt Mo.–Do. 17–1 Uhr, Fr.–Sa. 12–1 Uhr, So. & Ft. 12–23 Uhr, Frauenstraße 7–9, 80469 München, Tel.: +49(0)89/24 22 41 04, steak@elgauchomuenchen.de, www.elgaucho-muenchen.de

Power

am Viktualienmarkt

dass sich die münchener und die grazer von grund auf gut verstehen, mag vor allem an einer groSSen gemeinsamkeit liegen: der liebe zum genuss. und die wird im el gaucho am wunderschönen viktualienmarkt zur genüge zelebriert.

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eit sich die Familie Grossauer im Herbst 2014 dazu entschlossen hat, auch auf deutschem Boden das Gaucho-Rind galoppieren zu lassen, hat sich das Steaklokal in Münchener Bestlage zu einem der Fleisch-Hotspots der Stadt entwickelt. Steirische Herzlichkeit und bayerischer Schmäh vereinen sich hier mit den besten Steaks aus Argentinien zu einem Place to be.

Die sommerliche Stimmung aus dem lauschigen Gastgarten hat längst in die gemütliche Bar im Eingangsbereich des el Gaucho Einzug gehalten. Hier wurden schon so manche Abende eher früher (am Morgen) als später beendet. Außerdem vergrößert das el Gaucho über den Winter seine Räumlichkeiten auf der gegenüberliegenden Seite des Gastgartens – bedeutet: noch mehr Platz für noch mehr Steaks. Echt bärig!


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genussdoktor. Dominik Pförringer (l., mit el Gaucho-Chef Michael Grossauer) ist Arzt und Unternehmensberater.

„Ein Asket ist ein schwächlicher Charakter ...“

Fotos: Werner Krug, Max Ostermeier

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iebe Leser, es ist mir eine Ehre, dass Sie sich entschlossen haben, mir das Wertvollste zu schenken, was Sie haben: Ihre Zeit. Ein wahrlich rares Gut. Jeder hetzt und rast, jeder lebt digital und vernetzt und die wenigsten nehmen sich Zeit. Nehmen? Ja, man muss sie sich nehmen und explizit darüber nachdenken, wofür man sie sich nimmt. Doch wer nimmt, dem wird auch gegeben. Ein Blick auf das Paradies zum Beispiel – egal ob in München, Wien oder Graz. Denn hier ist das Paradies der Karnivoren, quasi der Himmel der Fleischfresser, zum Greifen nah: das rauchende Beefsteak, frisch vom Grill, dazu der süße Duft eines Weines (oder in München auch eines Ayinger Bieres) und fröhliche Stimmung. Glück und Vollkommenheit in einfachster Form. Doch woran liegt das? „Lagom“ ist die schwedische Glücksformel für die richtige Balance im Leben. Übersetzt bedeutet „Lagom“ so viel wie: „nicht zu wenig, nicht zu viel, gerade recht“. Zufrieden sein damit, was man hat und wer man ist. Immer die richtige Balance finden und diese genießen. Es sei stets die innere Ausgeglichenheit, die einen glücklich macht, sagen die „Lagom“-Anhänger. Nun, jetzt werden Sie denken: Was hat das alles miteinander zu tun? Sehr viel! Man kann den fleischlichen Gelüsten frönen und dabei seine Balance finden. Ich als Arzt weiß: Es ist in der Medizin gleich wie im alltäglichen Leben: alles in Maßen, nichts in Massen! Meinen Patienten rate ich, stets balanciert zu agieren. Der Mensch heutzutage neigt zur Übertreibung. Es ist

weder gesund, von 0 auf 100 Sport wie ein Verrückter zu betreiben, noch, auf Fleisch oder Alkohol zu verzichten oder sich andauernd selbst zu geißeln. „Ein Asket ist ein schwächlicher Charakter, der der Versuchung erliegt, sich ein Vergnügen zu versagen“, sagte uns bereits der amerikanische Schriftsteller und Journalist Ambrose Gwinnett Bierce. Also, lieber Leser, was bringt Askese? Die Jugend schreibt „YOLO“ – wohinter sich nichts anderes verbirgt als „you only live once“. Also die Aufforderung an sich selbst, das Leben in vollsten Zügen zu genießen. Einfacher ausgedrückt kann man auch sagen: „Fliegen Sie First Class, sonst tun es Ihre Erben.“ Ich kann Ihnen nur eines sagen: Versuchen Sie, Genuss zu zelebrieren. Und die einzige Askese, die Sie in diesem Zusammenhang leben sollten, ist, dem Internet zu entsagen. Ja – gehen Sie offline! Schalten Sie ab. Und dann gehen Sie ins el Gaucho und genießen Sie! Völlig ohne WLAN, ohne Whats Apps, ohne Fotos, ohne Postings – einfach nur Sie, eine kleine Handvoll Karnivoren und das Fleisch am Teller. Das Beefsteak, das Sie heute genießen, kann Ihnen niemand mehr wegnehmen. Wer weiß, wie die Welt morgen aussieht.

Dominik Pförringer Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Unternehmensberater bei Advisors in Healthcare


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el gaucho Wien

True

Kontakt el gaucho im design tower Mo.–Sa. 11.30–1 Uhr; Praterstraße 1 1020 Wien, +43(0)1/21 21 210 beef@elgaucho.at, www.elgaucho.at

blood wien ist anders. das weiss man. was aber in wien gleich ist wie in (fast) jeder anderen stadt, ist die fleischeslust. das el gaucho im design tower serviert deshalb seit

im Design Tower

B

einigen jahren das beste, was fleisch zu bieten hat: steaks!

ei der Eröffnung im Herbst 2013 staunte man ob der Modernität des Lokals. Nicht in einem denkmalgeschützten Gewölbe gelegen – so wie die Brüder in Graz und Baden –, sondern in einem lässig-eleganten Gebäude namens Design Tower. Doch durch den gekonnten Mix aus erdigen Farben, Naturmaterialien, der Wohlfühl-­Küche und

der Herzlichkeit des Teams ist das el Gaucho zu einem echten Hotspot geworden. Business-Leute lieben die Mittagskarte genauso wie die große Steak-Küche für die Geschäftsessen am Abend. Gäste aus aller Welt kommen vorbei, um sich vom guten Ruf zu überzeugen. Und alteingesessene Wiener wollen auch „fein und bodenständig“ essen. So ist das Gaucho!

Die el Gaucho-Familie sucht neue Mitglieder.

Lass dich adoptieren!

Bewerbungen an: Graz steak@elgaucho.at

Baden bei Wien steakhouse@elgaucho.at

Wien – Design Tower beef@elgaucho.at

Wien – am Rochusmarkt rochusmarkt@elgaucho.at

München steak@elgaucho-muenchen.de

www.elgaucho.at


el gaucho wien

starkes team Service, Küche und Office vom el Gaucho im Design Tower. Vorne v. l.: Stefan Niedermair (Chef de Rang), Lukas Herndlhofer (Küchenleiter el Gaucho im Design Tower und el Gaucho am Rochusmarkt), Dagmar Lanner (Assistentin der GF). Mittlere Reihe v. l.: Istvan Mihalyi (Barkeeper), Daniel Wickenhauser (Chef de Partie), Baryalai Osmani (Commis de Rang), Thomas Niessl (Restaurantleiter), Balazs Csontak (Chef de Rang), Peter Kazianschütz (Geschäftsführer). Hinten v. l.: Patrick Reicher (Chef de Partie), Christian Hermann (Küchenchef), Raphael Bieber (Chef de Partie).

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wien 2.0 el gaucho nummer fünf! moderner, grösser und anders als alle anderen. im neuen steakhaus am rochusmarkt im dritten wiener bezirk sorgt die architektur über zwei stockwerke für fast genauso viel euphorie wie die steaks aus argentinien. oder auch das erste tägliche steakhouse-frühstück der stadt. Text: Christina Dow

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etzt ist schon wieder was passiert. Kaum dachte man, dass der Münchener Viktualienmarkt die letzte el Gaucho-Dependance sein wird, wird man auch schon eines Besseren belehrt. Denn die Grossauers denken immer zwei, manchmal auch fünf Schritte im Voraus. „Dabei war es nicht von Anfang an unser Plan, zwei el Gauchos in Wien zu besitzen“, gibt Patron Franz Grossauer ehrlich zu. „Aber nach dem sensationellen Erfolg des ersten el Gaucho im Design Tower war mein Neffe und Geschäftsführer Peter Kazianschütz derart motiviert, dass er unbedingt noch einen zweiten Standort eröffnen wollte. Und Ehrgeiz soll man ja bekanntlich nicht unterbinden“, lacht der Großgastronom, dessen Grossauer-Gruppe mittlerweile 13 Betriebe umfasst. Dass die Suche nach einer geeigneten Location keine einfache werden würde, wusste man von Anfang an. Schließlich hat die Familie ja gewisse Ansprüche für ihre Gaucho-Babies – alle vier davor zeichnen sich durch ihre Bestlage in direkter Innenstadt-PolePosition aus. Und das wollte man natürlich auch für das fünfte Kind. Schließlich stieß man auf das Gebäude der Österreichischen Post AG, welches im dritten Wiener Gemeindebezirk neu geplant bzw. bereits errichtet wurde. Dieses 5500 Quadratmeter große Büro- und Einkaufszentrum „Post am Rochus“, das mit Ende 2017 auch das Headquarter der Post AG mit über 1100 Mitarbeitern sowie rund 20 Shops

beherbergt, besticht durch gigantische Glasfronten und technischen Topstandard. „Dazu die wunderschöne Lage mitten am Rochusmarkt, direkt gegenüber der beeindruckenden Kirche – da wussten wir, das wird unser Standort“, erzählt Franz Grossauer, während sein Sohn und el Gaucho-Baden-Geschäftsführer Michael Grossauer einwirft: „Rund um den Rochusmarkt ist ein aufstrebendes, modernes und lässiges Viertel entstanden. Ein Wohlfühlviertel mit viel Zukunftspotenzial. Das passt perfekt zu unserem Konzept.“ Apropos Konzept: Die kulinarische Linie basiert in erster Linie auf dem altbewährten Gaucho-Stil. Sprich: kreative Vorspeisen, Salate und Soups, danach die Steaks aus Argentinien und Österreich (Dry Aged) als die großen

gaucho-headmaster Michael, Robert und Franz Grossauer, Christof Widakovich und Peter Kazianschütz


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Stars, die von vielen Beilagen (von Klassikern wie Steak Fries oder Trüffel-Gnocchi bis hin zu Spannendem wie Karfiol-Tabulé mit lila Curry oder knusprigen Kohlsprossen mit Trüffelöl) begleitet werden. Später sorgt eine Vielfalt an Desserts und Spirituosen für den perfekten Abschluss. Saisonale Produkte von Lieferanten aus der Region spielen in allen Bereichen eine große Rolle. Auch die Weinauswahl aus aller Welt ist gigantisch – von Österreich über Spanien, Argentinien, Italien, Deutschland bis hin zu Neuseeland & Co findet man aus den besten Wein-Ländern edle Tropfen für jeden Geschmack. Nicht zu übersehen auch der überdimensionale, doppelstöckige Weinschrank über der Stiege. Ja, Stiege, richtig gelesen. Denn das neue el Gaucho zieht sich über Erdgeschoß (urban, unkompliziert) und ersten Stock (elegant, Fine Dining) und bietet insgesamt über 200 Gästen Platz. Damit ist es das größte in seiner Familie. Durch ein gelungenes Raum-Bar-Nischen-Konzept wurde eine gemütliche Atmospäre geschaffen. Die Erdtöne der Polstermöbel, das Holz der Tische und die Beton-Stahl-Konstruktionen werden durch knallige

Farbakzente und Hingucker-Elemente an der Bar und den beiden offenen Schauküchen gepimpt. Für besondere Anlässe steht auch ein eigener „Private Room“ mit exklusivem Butlerservice zur Verfügung.

steak zum frühstück Eine große Neuigkeit gibt es zusätzlich aus der Küche zu berichten: Diese wird täglich schon um 9 Uhr aufgesperrt – nämlich für ein internationales Steak-Frühstück, das es in dieser Art noch nicht gegeben hat! Bis 11 Uhr werden hier Must-try-Gerichte wie „Omelet Español“ oder „Pan Caliente“, also verschiedene warme Sandwich-/Toast-/Bagel-Kreationen, serviert. Aber natürlich darf auch das Rind als Hauptdarsteller nicht fehlen – zum Breakfast als herrliches Roast Beef, saftiger Cheese-Burger oder würziges Beef Tatar. Wer leichter in den Tag starten möchte, dem seien das House Granola mit griechischem Joghurt, Beeren und Honig oder die frischen Pancakes mit Früchten ans Herz gelegt. Zu Mittag wird das große Steak-Angebot dann auch noch um abwechslungsreiche, businesstaugliche Me-


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best of Das neue el Gaucho am Rochusmarkt besticht durch lässige Eleganz über zwei Stockwerke und kreative Steakküche – wie zum Beispiel auch mit dem SteakFrühstück ab 9 Uhr. Die Profis am Grill: Küchenchef Jeffrey Bartolome (l.) und Steakmaster Daniel. O.: das topmotivierte Serviceteam.

nüs ergänzt. Perfekt für den schnellen Lunch, Geschäftstermine oder Treffen mit Freunden. Denn eines hat auch das neue el Gaucho mit allen anderen gemein: Es ist ein Haus für jedermann!

meat & beat Ein weiterer, typischer Gaucho-Fingerprint: die Bar zum Hängenbleiben und Feiern! In jedem el Gaucho ein echter Hotspot. Für die richtige Stimmung ist auch am Standort Rochusmarkt gesorgt – denn im Rahmen des „Meat & Beat Club“ legen hier jede Woche von Donnerstag bis Samstag ausgesuchte Szene-DJs auf. Nicht verpassen!

starkes team Neben all den grandiosen Steaks und der beeindruckenden Architektur kommt es aber vor allem auf eines an: die Herzlichkeit. Und die spürt man von den Gastgebern gleich beim Eintreten. Als Geschäftsführer agiert – wie auch im el Gaucho im Design Tower – Peter Kazianschütz. Ihm stehen

Michael Grossauer und Spitzenkoch Christof Widakovich zur Seite. Mit Jeffrey Bartolome konnte ein besonderes Ausnahmetalent als Küchenchef für das neue el Gaucho am Rochusmarkt gewonnen werden. Seine philippinischen Wurzeln sind in einigen neuen Gerichten auf der Karte zu finden. Wie bei jedem Gaucho-Opening war auch diesmal Steakmaster Daniel extra aus Argentinien angereist, um das Team perfekt auf alle Fleischstücke, Grilltricks und Cuts zu schulen. Kontakt Kleiner Tipp: el gaucho Werfen Sie einen Blick am rochusmarkt in eine der beiden Schauküchen. Wenn Mo.–Sa. 9–2 Uhr, So. & feiertags: 12–23 Uhr Rochusplatz 1, 1030 Wien, +43(0)1/38 10 00 Sie sehen, mit wie rochusmarkt@elgaucho.at, www.elgaucho.at viel Leidenschaft und Liebe zum Produkt hier gearbeitet wird, schmeckt das Steak gleich doppelt so am Rochusmarkt gut. Versprochen!


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VIP-Opening

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el gaucho am rochusmarkt Riesig war der Andrang, als die Gastronomiefamilie Grossauer am 20. September 2017 mit einem großen VIP-Event ihr mittlerweile fünftes Steaklokal eröffnete. Unter den 800 Gästen, jeweils v. l.: 1 Die Schauspieler Peter Weck, Pe6 ter Simonischek und Waltraut Haas mit Patron Franz Grossauer. 2 Franz Gross­ auer mit Moderatorin Vera Russwurm. 3 Post-Generaldirektor Georg Pölzl mit Moderatorin Silvia Schneider. 4 Musiker Cyril Radlher und Starfrisör Josef Winkler. 5 Tolles Team: Michael Grossauer, Franz Grossauer, Post-Generaldirektor Georg Pölzl und GF Peter Kazianschütz. 6 Fesch: Mister Vienna 2016 Christian Wolf (M.) mit seinem Vize Robert Sabolik, dem Drittplatzierten Samir Arnautovic und GF Peter Kazianschütz. 7 Freunde der Familie: Sänger und Entertainer Peter Kraus mit Gattin Ingrid. 8 Starkoch Helmut Österreicher mit Herti Grossauer-Widakovich und Christof Widakovich. 9 Künstler Hermann Nitsch ließ sich von Michael Grossauer einschenken. 10 Society-Lady Mausi Lugner mit Tochter Jaqueline. 11 Musiker unter sich: Andy Lee Lang mit Peter Kraus. 12 Große offizielle Eröffnung der „Post am Rochus“. 13 ThaiboxWeltmeister Fadi Merza mit „Miss Lillys Hats“ Niki Osl. 14 Steirer-Bande: Hotelier Florian Weitzer und die Grazer Gastronomen Josef Pfeifer und Michael Schunko mit Freundin Gerda. 15 Der „Private Room“ ist für Meetings, Besprechungen oder private Feiern perfekt geeignet. Butlerservice inklusive.

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Fotos: Werner Krug, Andreas Tischler, DJ John Munich

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Genussmenschen: Karl Hohenlohe, Peter Simonischek und Martina Hohenlohe. 17 Sorgte für Stimmung an den Turntables: DJ John Munich (Sohn von Udo Jürgens). 18 „Mister Ferrari“ Heribert Kasper und Topwinzer Manfred Tement. 19 Kurt Mann (Bäckerei Der Mann) und Juristin Martina Fasslabend. 20 Bernd Pfandl (Komfort Appartements Zirbenland) kam mit Sohn Rainer und XXLZirberl-Flasche. 21 Steiermark-Tourismus-Chef Erich Neuhold mit Tochter Julia. 22 GenussHauptstadtGraz-Chefin Waltraud Hutter mit Verena Ennemoser (Magistrat Graz). 23 ORF-Moderator Bernd Pratter und ORF-Steiermark-Chefredakteur Gerhard Koch. 24 Schauspielerin Chiara Pisati. 25 Haubenkoch Christian Übeleis (Zum Forsthaus) mit ORF-Kulinariker Reinhart Grundner. 26 Moderator Edi Finger Jun., Musiker Andy Lee Lang und Kicklegende Toni Polster.

und Besteck-Spezialist.

Graz Murgasse 1 - Mitte

Tel.: 0316/82 91 83 ww.SCALA-MURGASSE.at

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perfektes teamwork bauaufsicht Die DI Jörg Jandl GmbH zeichnete beim Bau des el Gaucho am Rochusmarkt für die Bauaufsicht, also die Leitung und die gesamte Koordination aller beteiligten Firmen, verantwortlich. Marschallgasse 15, 8020 Graz, Tel.: +43 (0)316/83 73 13-0, www.jandl.at

innengestaltung Idee, Konzeption, Inszenierung sowie Detailplanung, Ausführung und Projektabwicklung wurden von der Firma L.S.D. in bekannter Qualität durchgeführt. Stiftsfeld 10, 4652 Fischlham, Tel.: +43 (0)7241/21 03, www.lsd.co.at

kältetechnik Die Kühlstellen, Kühlzellen, Tiefkühlzellen und das Tiefkühlpult wurden von KSM eingebaut. Ebenso hat KSM das Lokal mit einer Klimaanlage ausgestattet. Obstweg 4, 8073 Neupirka, Tel.: +43 (0)316/24 32 43, www.ksm.at

beschallung & effektlicht Die Firma Audiolight war für die Planung, Durchführung und die Installation der Beschallungsanlagen und des Effektlichts sowie für die Installation des Steuerungssystems des Lokals verantwortlich. Auch die erfolgversprechende Außenwerbung in Form eines Schriftzuges kann die Firma für sich verbuchen. Dir. Danzinger Str. 1, 2523 Tattendorf, Tel.: +43 (0)1330/03 31, www.audiolight.at


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it-infrastruktur Als IT-Fullservice-Provider war AZISTA verantwortlich für die gesamte IT-Infrastruktur. Dazu zählen nicht nur die Computer im OfficeBereich, sondern auch die zentrale Vernetzung des gesamten Lokalund Bürobereichs. Ebenfalls umgesetzt wurde ein gesichertes WLANSystem mit Trennung in Administration, M2M und Gäste-Hotspot. Carlbergergasse 38, 1230 Wien, Tel.: +43 (0)1/34 34 44, www.azista.at

heizung & sanitär Die Firma Froschauer war in Sachen Installation für Gas, Sanitär und Heizung nicht nur Partner bei der Umsetzung des el Gaucho am Rochusmarkt in Wien, sondern auch bereits bei der Genuss-Pension Herti in Übelbach und des EL PESCADOR im Rathaus in Graz. Reitweg 30, 8055 Graz, Tel.: +43 (0)316/24 40 02, www.froschauer-graz.at

elektroinstallation

Promotion, Fotos: Werner Krug

Elektro Ramert war für Planung und Ausführung der gesamten Elektroinstallation im neuen el Gaucho am Rochusmarkt verantwortlich. Hauptplatz 21, 8330 Feldbach, Tel.: +43 (0)3152/24 00-0, www.elektro-ramert.at

küche MENU SYSTEM ist seit vielen Jahren stolzer Partner der Familie Grossauer, seit Anbeginn wurden alle Betriebe mit den Induktions-Herden des Markführers MENU SYSTEM ausgestattet. Einzigartig ist die 5-Jahres-Garantie. Steinebach 18, 6850 Dornbirn, Tel.: +43 (0)5572/39 48 00, www.menusystem.at

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– Neu –

1. steakhousefrühstück Roast Beef, CheeseBurger, Beef Tatar, egg benedict, omelet espanol, pancakes, avocado toast


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â&#x20AC;&#x201C; zum Durchkosten â&#x20AC;&#x201C;

steakspiess ribeye, filet, huft und rump steak

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andreadis estate wines

duett mit

sting dass sting nicht nur musik machen kann, sondern auch richtig guten wein, wissen wohl die wenigsten. und die gute nachricht: seinen wein gibt es jetzt auch in österreich – exklusiv über den grazer weinimporteur und -experten alexander andreadis. zu kosten ist der wein auch in allen el Gaucho-Restaurants!

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lexander Andreadis lernte das Weingut Il Palagio – zwischen idyllischen Hügeln wenige Kilometer südlich von Florenz gelegen – im Frühjahr auf der internationalen Fachmesse ProWein in Düsseldorf kennen. Sofort kam große Begeisterung für die – allesamt biozertifizierten – Weine auf. Und noch größer war die Begeisterung, als er erfuhr, wer hinter diesen Weinen

steckt: niemand Geringerer als Superstar Sting! Sting hatte sich gemeinsam mit seiner Frau Trudie 1999 das Il Palagio gekauft – damals ein verfallenes Landgut, das sich bereits ab Beginn des 20. Jahrhunderts mit der Produktion von Getreide, Öl und Wein beschäftigte. Dennoch war es Liebe auf den ersten Blick – „dieses Anwesen ist einfach ein magischer Platz“, beschreibt es auch Andreadis. „Auf den 350 Hektar befinden sich nicht

star-wein

Promotion, Fotos: Jamie Travezan, Il Palagio, KK

Großes Bild: Superstar Sting mit Gattin Trudie auf ihrem Weingut Il Palagio. Kleines Bild: Sting beim Unterzeichnen einer Big ­Bottle von Alexander Andreadis (r.)


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nur die Weinreben, Olivenhaine und Getreidefelder, sondern auch Seen, Wälder, Gemüseplantagen und eigene Schweine. Das Landgut besitzt quasi ein eigenes Mikroklima und begeistert sofort als unglaublicher Kraftplatz.“ Il Palagio ist mittlerweile wirtschaftlich so produktiv, dass Sting und Trudie einen eigenen Hofladen eröffneten, in dem alles, was auf dem Landgut erzeugt wird oder wächst (inklusive Gemüse, Früchten und der regionaltypischen Salami), verkauft wird. Als Andreadis Sting im Juli 2017 schließlich persönlich kennenlernte, war die Sympathie groß und einer Zusammenarbeit stand nichts mehr im Wege. Nun besitzt Andreadis den Exklusivvertrieb in Österreich für die Weine von Sting. Erhältlich sind die Weine über den Online-Shop www.sting.wine sowie in allen el GauchoRestaurants der Familie Grossauer.

sechs Weine Die Weine vom Il Palagio sind wie für die Region typisch von vollmundigem Charakter und kräftiger Note. Hauptrebsorte ist klassisch die Sangiovese. Es gibt sechs Weine im Repertoire. Wie man schon erahnen kann, sind die Weine nach Songs von Sting benannt. Man könnte sagen: eine Symphonie – diesmal aber nicht für die Ohren, sondern für den Gaumen!

die weine von il palagio „Message in a Bottle IGT“ Weißwein (84 % Vermentino, 14 % Sauvignon Blanc, 2 % Trebbiano), 12,5 % alc., 88 Falstaff-Punkte „Beppe Rosato IGT“ Roséwein (Sangiovese und andere Trauben), 12,0 % alc. „Message in a Bottle IGT“ Rotwein (80 % Sangiovese, 10 % Merlot, 10 % Syrah), 13,2 % alc., 89 Falstaff-Punkte „Sister Moon IGT“ Rotwein (45 % Sangiovese, 45 % Merlot, 10 % Cabernet Sauvignon), 14,9 % alc., 92 Falstaff-Punkte „When we dance DOCG“ Rotwein (95 % Sangiovese, 5 % Canaiobo und Colorino), 13,0 % alc., 90 Falstaff-Punkte „Casino delle Vie“ Rotwein (Sangiovese, Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc, Merlot), 13,5 % alc., 91 Falstaff-Punkte

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Steirisch Herbst'ln

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rindermarkt, münchen Große Begeisterung herrschte unter den Münchnern, als die Steiermark vier Tage lang die besten Produkte aus den verschiedenen Regionen präsentierte. Auch das Gross­ auer-Event-Team tischte wieder auf – von Herzhaftem in der „Steirer Kuchl“ bis hin zu Feinstem im Pavillon der GenussHauptstadt Graz. Jeweils v. l.: 1 Erich Neuhold (GF Steiermark Tourismus), Narzissenkönigin Brigitte, Christof Widakovich, Starkoch Johann Lafer, Dachsteinkönigin Franziska und Weinkönigin Katja. 2 Ernst Kammer (GF Ausseerland) und Graz-Tourismus-Chef Dieter Hardt-Stremayr. 3 Claudia Flatscher (GF Hochsteiermark) und Viki Wöls. 4 Steirer Alm der Grossauers. 5 Schauspieler Johannes Silberschneider. 6 Heinz Habe (Weizer Urgestein), Christina Dow (publ!c – die öffentlichkeitsagentur) und Franz Paier (buschenschank.at). 7 Graz-Repräsentanten: Christof Widako-

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vich, Johann Lafer, Helmut Schramke (GF Moth­ wurf), Waltraud Hutter (GenussHauptstadt Graz) und Graz-Tourismus-Chef Dieter Hardt-Stremayr. 8 Das Sängerpaar Marianne und Michael. 9 Belinda Schagerl (GF Thermenland) mit ihrem Team. 10 Patron Franz Grossauer, Johann Lafer, GenussHauptstadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter und Steiermark-Tourismus-Chef Erich Neuhold. 11 Waltraud Hutter und Dieter Hardt-Stremayr vor dem GenussHauptstadt-Pavillon. 12 Eines der kulinarischen Schmankerln: der GenussHauptstadtTeller. 13 Bernd Winterleitner und Brigitte Hofer (Raiffeisen Werbung Steiermark). 14 Michael Lorenz (Weingut Lorenz), Johann Koller (Kürbishof Koller) und Luise Müller (Weingut Wiedersilli).

Fotos: Christina Dow, Steiermark Tourismus/Achim Schmidt

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Must have • eat • drink Ob für die liebsten oder für sich selbst: mit diesen geschenksideen liegen sie garantiert richtig.

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buch-tipp Ein weiteres Werk des preisgekrönten Autors Siegfried Erker, in dem sämtliche Lautäußerungen von Schalen-, Raubund Federwild beschrieben werden. Erker – praxisbezogener, begeisterter Jäger, Tierfotograf und leidenschaftlicher Sammler von Lockinstrumenten – verrät, mit welchen Instrumenten man mit den einzelnen Wildarten kommunizieren kann. NeumannNeudamm-Verlag, ca. € 49,90

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Ohne Testament keine Absicherung von Lebensgefährten!

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as seit 1. Jänner 2017 geltende neue Erbrecht wollte unter anderem die Rechtsstellung überlebender Lebensgefährten stärken. Hierzu zählt vor allem das sogenannte „gesetzliche Vorausvermächtnis“. Dies ist das Recht, nach dem Tod des Lebensgefährten in der gemeinsamen Wohnung weiter zu wohnen und den gemeinsamen Hausrat weiter zu nutzen. Während dieses Recht einem Ehegatten jedoch unbefristet zusteht, können Lebensgefährten es nur unter bestimmten Voraussetzungen und auch nur befristet für ein Jahr in Anspruch nehmen.

Im Übrigen haben Lebensgefährten nunmehr zwar ein „außerordentliches Erbrecht“. Allerdings setzt dieses voraus, dass es sonst keinerlei erbberechtigte Verwandten gibt – dies reicht jedoch bis zu den Nachkommen der Großeltern des Verstorbenen! De facto wird der Lebensgefährte daher nur in den allerseltensten Fällen als gesetzlicher Erbe zum Zug kommen. Daraus folgt: Wenn sich Lebensgefährten (gegenseitig) für den Ablebensfall absichern wollen, empfiehlt sich auch nach neuer Rechtslage jedenfalls die Errichtung eines Testamentes!

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zu guter letzt

Die ehemalige Metzgerei wurde bis auf den letzten Zentimeter perfekt in Szene gesetzt. Ein Stück Atmosphäre gepaart mit wunderbaren Fischgerichten haben den Abend zum Erlebnis gemacht. Wunderbare einheimische Weine aus dem Burgenland und der Südsteiermark taten das Übrige. Rechtzeitige Reservierung ist empfehlenswert. Herbert Bachler, via Tripadvisor

Ohne Frau Helga wäre HERTI nur die Hälfte wert. Diese Frau macht es einem richtig schwer, wieder auszuchecken! wolfgang d, via Tripadvisor

franz Grossauer (Patron der Grossauer-Gruppe): Ja, das müssen wir bestätigen! Unsere Helga ist wirklich unsere gute Seele in der Genuss-Pension Herti in Übelbach. Und das nächste Mal: Nicht auschecken, länger bleiben! ;-)

Fabulous Neighborhood Vibe with Delicious Steak Choices! adoral955, via Tripadvisor (über das el Gaucho am Viktualienmarkt, München)

robert grossauer

(GF EL PESCADOR): Ja, die Metzgerei von früher ist nicht wiederzuerkennen :-) Wir haben das alte Gewölbe freigelegt und besonders herausgeputzt. Ein Stück Urlaub mitten in Graz. Ahoi und bis bald!

Steirische Küche, uriges Lokal, tolles Service! Das Essen ist wunderbar, sehr gute Qualität. Wir haben auf der Karte gesehen, dass es auch sehr günstige Mittagsmenüs gibt. Mein Mann hat das erste Mal alkoholfreies Bier getrunken und es hat ihm sehr geschmeckt.

Das jüngste gericht

Gemütliches Restaurant, in dem es die Bedienung schafft, trotz Besucheransturm alles im Griff zu haben und freundlich zu bleiben. Auf Empfehlung aß ich die hausgesmokten Ripperl und bereute nichts. Super Preis-Leistungs-Verhältnis! Mario K., Facebook

Robert gross­ auer (Wirt Gös-

ser Bräu Graz): Danke – freut uns sehr! Aber: Beim nächsten Besuch unbedingt unseren Pulled Pork Burger probieren!

Servier uns deine Meinung!

Herta1, via Tripadvisor

isabella edler (GL Glöckl Bräu, Graz): Danke! :-) Wir sind bestrebt, unsere Gäste zu jeder Tageszeit zufriedenzustellen, und zu Mittag muss es nicht nur schnell gehen, sondern darf auch der Geldbeutel nicht überstrapaziert werden. Darauf trinke ich jetzt ein alkoholfreies Krügerl, Prost!

sehr gutes steak, hervorragende fleisch-qualität! auch das service war freundlich. aber: es war sehr eng, schulter an schulter mit dem nachbarn. Lautze, via Tripadvidor

christof widakovich (GF el Gaucho im Landhaus, Graz): Danke – freut uns natürlich sehr, dass es so gemundet hat. Den Minuspunkt Platz nehmen wir in Kauf, wir möchten schließlich möglichst vielen Gästen den Genuss der besten Steaks der Stadt anbieten.

Ich muss sagen ... mein Bruder ist ein Starkoch und das El Gaucho kommt schon sehr nahe ran!!! Selten so gut gegessen! Barbara B., via Facebook

Peter kazianschütz (GF el Gaucho im Design Tower): Dieses Lob freut uns natürlich sehr – weil es quasi von Profi-Seite kommt. Aber nehmen Sie Ihren Bruder doch einmal mit – unser Team freut sich immer über Fachsimpeleien mit Kollegen bei einem guten Glaserl ;-)

Unser Betriebsausflug mit über 30 Personen wurde zum gastronomischen Erlebnis! Sehr freundlicher Empfang, Getränke und Speisen wurden perfekt serviert. Die Menüs hatten absolut Haubenqualität, die Weine waren erstklassig. Ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis! Hanns S, via Tripadvisor christof widakovich (GF Restaurant SCHLOSSBERG, Graz): Danke, das ist unsere Spezialität – wir kochen nicht nur für zwei oder sechs Personen hervorragend, sondern auch bei vollem Haus für bis zu 500!


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Schlossberg magazin ausgabe 14  

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