__MAIN_TEXT__

Page 1

SCHLOSSBERG Haus gemacht

MAGAZIN

AU S G A

18

WINTER

AUS DER ZENTRALE: PASTA, GNOCCHI, BEUSCHEL & CO.

WIRTSHAUS

RELOADED

NEUERÖFFNET: DAS GÖSSER BRÄU GRAZ

WELT

KLASSE

IHR ULTIMATIVER EVENTFAHRPLAN AM SCHLOSSBERG .................................................................... FUCKING FAMOUS:

Stefan Marquard STREUT DEM STREETS KOMPLIMENTE

EL PESCADOR: NUR DAS BESTE VOM REGIONALEN UND INTERNATIONALEN FISCHMARKT

BE

19/20


achtzigzehn | Foto: Vinoble | BEZAHLTE ANZEIGE

WIR BRINGEN SIE ZUM STRAHLEN spa-graz.at

RELAX PUR | 2 Stunden | € 89,– • Fußbad mit Fußmassage • Hot Stone Rücken: warme Lavasteine lösen Blockaden und aktivieren sämtliche Körperfunktionen • Vinoble Facial 30 Minuten • Gesichts- und Nackenmassage mit Pro Youth Lifting Mask


VORWORT

3

HAUSGEMACHT − FÜR JEDES HAUS

Z

UNSERE ZUTATEN

entralisierung. Ein Wort, das in der Branche der Gas-

wir vom ehemaligen Sous Chef im Steirereck, der damals für

tronomie nicht automatisch auf positive Resonanz

dieses Gericht mit „bestes Beuschel des Landes“ ausgezeich-

stößt. Viele denken da vielleicht an Vereinheitlichung,

net wurde. Für die Frühlingsrollen haben wir einen Thailänder

andere an Massenproduktion. Manche befürchten vielleicht,

zur Hilfe geholt, der uns das Originalrezept seiner Oma verra-

die Individualität eines Restaurants gehe verloren. Doch keines

ten hat. Und die Gnocchi für die Gaucho-Trüffel-Gnocchi, die

dieser Vorurteile stimmt.

Kürbis-Gnocchi im Glöckl Bräu u. v. m. werden mit einer italie-

Wenn man so wie wir – die Grossauer-Gruppe – mitt-

nischen Spezialmaschine produziert, die auf die perfekte Form

lerweile 16 Betriebe unter seinem Dach zählen darf, ist Orga-

eingestellt wurde. All das und noch vieles mehr wird bei uns in

nisation und Struktur alles. Es muss jemand den Überblick über

der Zentrale mit viel Liebe und stunden-, nein, tagelang von

alles behalten, sonst könnte eine derartige Anzahl an Betrieben

Hand produziert, um dann in den einzelnen Betrieben individu-

mit noch dazu unterschiedlichsten Ausrichtungen niemals er-

ell vollendet und zu Gerichten weiterverarbeitet zu werden. Nur

folgreich geführt werden. Und hier kommt unsere Zentrale ins

die Qualität, die ist immer gleich. Gleich gut.

Spiel. Jene Zentrale, die als Geburtsstätte des Franz-Grossauer-

Sie sehen also: So genial ist Zentralisierung in der Gas-

Imperiums gilt. Hier hat 1984 alles begonnen. Als Messe-Gas-

tronomie heute. Wir gehen damit einen – in Graz – vielleicht

tronomiebetrieb produzierte man in der Zentralküche in der

neuen Weg, aber wir sind uns sicher: Unsere Gäste schmecken

Grazer Kalvarienbergstraße Süßwaren im großen Stil – und zwar

den Unterschied. Hausgemachte Produkte sorgen dafür, dass

ausschließlich haus- und handgemacht. Schon damals waren

Liebe wahrlich durch den Magen geht.

strukturiertes Arbeiten, gleichbleibende Topqualität und ge-

Probieren Sie es selbst!

plante Produktionsabläufe die großen Erfolgsfaktoren. Gut 35 Jahre später hat sich zwar sehr viel getan, aber eines ist gleich geblieben. Oder besser gesagt: wieder geworden. Denn seit 2019 dürfen wir uns in der Familie über nagelneue Produktions- und Schulungsküchen sowie moderne Lagerräumlichkeiten in der Kalvarienbergstraße freuen. Schon seit einigen Jahren wird hier gelehrt, experimentiert und produziert – nun aber wurden diese altehrwürdigen Räume in eine neue Liga des gastronomischen Arbeitens gehoben. Zentrale Produktion wird nun großgeschrieben und ist zu einer der wichtigsten Säulen der Qualitätskontrolle im Unternehmen geworden. Aber was heißt das? Dass alles vorgekocht und nur mehr an die Betriebe geliefert wird? Glauben Sie doch nicht selbst, oder? Zentrale Produktion heißt, das beste (Roh-)Produkt nach bestem Wissen und Gewissen per Hand im eigenen Haus herzustellen und damit sicherzustellen, dass die Qualität stets perfekt und gleichbleibend ist. Unsere Premium-Produkte, die zentralisiert hergestellt werden, sind unter anderem feinste Pas-

Foto: Werner Krug

ta in verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Füllungen, Gnocchi, Kalbsrahmbeuschel oder auch thailändische Frühlingsrollen. Für die Ravioli & Co. sind wir extra nach Italien gereist und haben uns auf die Suche nach dem perfekten Original-Durum-Mehl gemacht. Das Beuschel-Rezept bekamen

Christof Widakovich S Herti Grossauer−Widakovich


INHALT

5

VON ANFANG BIS ENDE UNSERE ZUBEREITUNG IM NEUEN GEWAND

Man nehme ...

26

^|

Im Gösser Bräu Graz wurde nach dem Umbau groß neu­ eröffnet – inklusive Österreichs 1. Bier- & Schnapsbar!

38 IN FEIERLAUNE

^|

Das Glöckl Bräu serviert ab sofort spezielle Schmankerln für Gruppen. Ein Erlebnis der Extraklasse!

48

WINTER AM MARKT

8

Nach dem Umbau am KaiserJosef-Platz gibt es auch bei Walter Triebl in der Genießerei am Markt einige News.

LET’S GO WILD

Im SCHLOSSBERG werden bodenständig-kreative Reh-Gerichte serviert. Im Talk mit Andreas Zwilak-Hermann über Jagdnutzen und Vorurteile.

FUCKING FAMOUS

^|

90 IM ZENTRUM

Die Grossauer-Zentrale wurde komplett erneuert und erstrahlt jetzt mit neuer Produktions- und Schulungsküche, Lager und jeder Menge Technik.

Im Streets – Famous Food and Drinks war nicht nur Starkoch Stefan Marquard zu Gast – der Tisch deckt sich hier sogar, so lange Herz und Magen möchten.

64

|^ 54 ECHTE STARS

^|

|^

Fotos: Werner Krug, Graz Tourismus, Sabine Brauer Photos

Das Beste aus aller Welt – für die Produkte im EL PESCADOR im Rathaus selbstverständlich ...

96

GAUCHO-STANDARDS

In den fünf el Gaucho-Steakhäusern wird nichts dem Zufall überlassen – Probekochen, Schulungen und Produktentwicklungen stehen an erster Stelle für gleichbleibende Spitzenqualität.

118

LEUTE & G’SCHICHTEN

Paparazzi-Alarm! Wir haben die besten Fotos und Backstage-Storys von den GrossauerEvents.

Guten Appetit! |


6

MAKING OF

BEHIND THE SCENES UNSERE LIEFERANTEN

Das Auge ^|isst mit LEGENDEN AM BERG

Ein bisschen in Angst versetzte uns Kochlegende Werner Matt, als er den Schampus säbelte. Aber die Legenden-Truppe Petz, Wagner-Bacher und Matt bewies: Spaß haben können Köche – egal welchen Alters! Und es wurde ein kulinarisch außergewöhnlicher Abend ...

^|

^|

Maßarbeit

Fotos: Werner Krug, Christina Dow, Isabella Edler

^|

Und Schuss!

SHOOTINGS

L.: Schnappschüsse gab es beim Probekochen in der Zen­ trale. R.: Die Qual der Wahl herrscht bei jedem FoodShooting bei der Auswahl von Tellern, Untergründen und Deko.

FOTOS AM LAUFENDEN BAND

Unser Magazin-Fotograf Werner Krug sorgte an insgesamt fünf Shooting-Tagen für die besten Aufnahmen. Natürlich tatkräftig unterstützt durch das Grossauer-Team rund um Christof Widakovich und Daniel Grobnik sowie MagazinMacherin Christina Dow. Nur die Hunde finden Fotoshootings langweilig ...

IMPRESSUM Herausgeber: Grossauer Events und Gastronomie GmbH, Kalvarienbergstraße 121, 8020 Graz, Tel.: 0316/68 25 00, www.grossauer.co.at. Konzeption, Produktion & Layout: publ!c – die öffentlichkeitsagentur. Christina Dow, Klosterwiesgasse 67, 8010 Graz, Tel.: 0650/33 72 520, office@christinadow.at, www.christinadow.at. Redaktion: Christina Dow, Hedi Grager. Anzeigen: Ines Ganic, 0316/68 25 00 15, i.ganic@grossauer.co.at. Fotos: Werner Krug bzw. Verweise auf der Seite. Erscheinung: 2 x jährlich (Mai/November). Auflage: 18.000 Stück. Druck: Offsetdruck DORRONG OG, Kärntner Straße 96, 8053 Graz, www.dorrong.at Im redaktionellen Teil stehende entgeltliche Veröffentlichungen sind mit „Werbung“ oder „Promotion“ gekennzeichnet. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos sowie Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. Alle Rechte, auch die Übernahme von Beiträgen nach § 44 Abs. 1 und 2 Urheberrechtsgesetz, sind vorbehalten.

NÄCHSTE AUSGABE

SCHLOSSBERG H s GAZIN geau macht MA

AUS GAB

18

Das nächste SCHLOSSBERG Magazin (Ausgabe 19) erscheint im Mai 2020!

WINT

AUS DER ZENTRAL E: PASTA, GNOCC HI, BEUSCHEL & CO.

WIRTSHAU

RELOADEDS

ABO-WUNSCH?

Gerne lassen wir Sie auf den VIP-Verteiler setzen – E-Mail mit allen Daten an office@ grossauer.co.at und zweimal im Jahr das SCHLOSSBERG Magazin druckfrisch und kostenlos ins Haus bekommen!

NEUERÖFFNET:

DAS GÖSSER BRÄU GRAZ

WELT

IHR ULTIMATIVER EVENTFAHRPLAN AM SCHLOSS ................................................BERG .................... FUCKING FAMOUS :

Stefan Marqu ard STREUT DEM STREETS KOMPLIM ENTE

KLASSE

EL PESCADOR: NUR DAS BESTE VOM REGIONALEN UND INTERNATIONEN FISCHMARKT

ER 19/20

E


SCHÖNBERG IMMOBILIEN

(WOHN)TRÄUME FÜR 1000 UND MEHR TAGE UND NÄCHTE

Seit 1994 sind wir in der Immobilienbranche tätig und bieten auf dieser soliden Basis reiche Erfahrung, beste Standards und perfekte Betreuung!

Hausverwaltung

Baumanagement

Immobilien

Investments

• Verwaltung

• Projektentwicklung

• Verkauf

• Ankauf

• Sanierung

• Neubauprojekte

• Vermietung

• Beteiligungen

www.schoenberg-immobilien.at GRAZ - MÜRZZUSCHLAG - WOLFSBERG - KLAGENFURT - VILLACH - SPITTAL/DRAU

UNSER AKTUELLES PROJEKT: IN DEN TERRASSEN DER DÜFTE ... ... entstehen großzügige Wohneinheiten, inmitten von anregender Grünfläche und inspirierendem Terrassen-Freiraum. Verlockende Düfte von Kräutern und südländisches Flair für Ihre Wohlfühloase. RADEGUNDERSTRASSE 37, GRAZ-ANDRITZ

Kontakt: Brigitte Hofer, Leitung Projektentwicklung & Vertrieb, Telefon: +43 (0)664 922 05 03, E-Mail: brigitte.hofer@schoenberg-immobilien.at


8 GRAZ ÜBER DEN DÄCHER N

FEINSTES REH Wildfans: Daniel Grobnik (kulinarischer Koordinator), Christof Widakovich und SCHLOSSBERGKüchenchef Markus Meichenitsch (v. l.)


SCHLOSSBERG

DAS BESTE aus der

NATUR EINE DELIKATESSE UNTER DEM WILDBRET IST DAS BESONDERS ZARTE REHFLEISCH.

MIT SEINER EDLEN GESCHMACKLICHEN NOTE GILT ES ALS EIN HIGHLIGHT DER GESAMTEN WILDKÜCHE. FÜR DEN SCHLOSSBERG-KÜCHENPATRON UND BEGEISTERTEN JÄGER CHRISTOF WIDAKOVICH IST ES WICHTIG, WILD VOLLKOMMEN, ALSO „NOSE TO TAIL“ — ODER IN DIESEM FALL: VOM WINDFANG ZU DEN BRUNFTKUGELN — ZU VERARBEITEN. Text: Hedi Grager

F

ür Christof Widakovich hat Rehfleisch einen besonderen Reiz, wie er sagt. Schon deshalb, weil früher Hochwild nur dem Adel vorbe­ halten war, Rehwild aber auch von Bauern erlegt werden durfte. Deshalb gibt es viele überlieferte Rezepte. „Ich schätze dieses kalorienund fettarme Fleisch sehr, das auch reich an dem wichtigen Vitamin B11 ist“, erklärt er, „außerdem sind Rehe Konzentratselektierer, d. h. ihre Nahrung besteht nur aus guter, leicht verdaulicher, eiweißrei­ cher Kost. Verarbeiten kann man fast alle Teile, na­ hezu von ‚Nose to Tail‘: Schnitzel aus dem Schlögel, köstliche Braten aus Schulter und Keule, zarte Leber, geschmackvolles Herz und am feinsten ist natürlich der Rücken.“

Fotos: Werner Krug

EHRFURCHT & NATURLIEBE Wichtig für den kulinarischen Patron und SCHLOSS­ BERG-Geschäftsführer ist die artgerechte Erlegung, ist er doch selbst Jäger. „Die Menschen reden immer mehr von ‚zurück zum Ursprung‘ – mit der Jagd lebe ich genau das. Ich habe Ehrfurcht vor allen Lebens­ mitteln und vor diesem wertvollen Produkt Wild. Ich weiß aber, wie viel Arbeit es ist, das richtige Stück der Natur zu entnehmen, es nachhaltig zu behandeln, es reifen zu lassen und daraus ein tolles Produkt zu erarbeiten. Das macht mir einfach große Freude und

es gibt mir das schöne Gefühl, etwas Wertvolles am Teller zu haben. Und ich genieße dieses gemeinsame Erleben mit meiner Frau bei der Jagd und finde es wunderbar, die Jahreszeiten der Natur zu spüren. Ich erlebe es, wann Spitzwegerich, Sauerampfer, wilder Spargel, Vogelbeeren oder Pilze wachsen, wann es die Fichtenwipferl gibt, die ich für spezielle Saucen oder zum Ansetzen von Sirup verwenden kann. All das bleibt einem im Kopf, und gemeinsam mit dem hochwertigen Lebensmittel Rehfleisch schafft man ein köstliches Gesamtergebnis.“ BODENSTÄNDIG, ABER KREATIV Die Jagd ist für Christof Widakovich eine große In­ spirationsquelle. „Tiere wertzuschätzen und als Gan­ zes zu verarbeiten, ist mir sehr wichtig. Jeder kennt einen Rehrücken oder ein Rehschnitzerl, aber es gibt so viel mehr. Ich denke dabei an ein zartes Rehherz, ein Reh-Butterschnitzerl, ein Reh-Ragout oder einen guten Eintopf.“ Neben den typischen Würzmethoden mit Wa­ cholder, Piment oder Sternanis gibt es auch moder­ ne Wild-Rezepte, denen keine Grenzen gesetzt sind. „Zum Beispiel ein Reh-Carpaccio, ein Reh-Burger, eine Rehleberterrine, Pasta mit Reh-Sugo oder eine wunderbare Reh-Bolognese. Unsere Gäste nehmen diese bodenständigen Gerichte sehr gut an.“

9


10

SCHLOSSBERG

DIE TRADITION JAGD

dung vor allem der Praxisbezug wichtig, und dazu bietet er seinen Jagdschülern ein unglaubliches Angebot von Anschauungsmöglichkeiten wie prä­ parierte Wildtiere in verschiedenen Lebenslagen, Gebisse, Tierbauten und vieles mehr. Alles selbst gemacht. „Früher musste ein Jäger fast ‚nur‘ über He­ gen, Pflegen und die Revierarbeit Bescheid wissen, aber heutzutage sind es auch die Themen Forst, Bio­ top, Pflanzen und Umweltschutz“, erklärt ZwilakHermann. „Ich habe daher die Themen Argumen­ tation und Dialog in mein Ausbildungsprogramm genommen, denn ich finde den Umgang damit und das Gespräch mit den Menschen sehr wichtig.“ Es ist ihm auch ein Anliegen, zu vermitteln, Wild schnellst­ möglich ohne Leid zu erlegen. „Ein Jäger muss z. B. wissen, dass die Organe bei Schwarzwild sehr tief sitzen, bei Rehwild aber hoch liegen und der Schuss dementsprechend abgegeben werden muss.“ Denn wenn dieser richtig sitzt, ist das die schonendste und absolut stressfreie Methode, ein Wild zu erlegen. Und das wirkt sich natürlich positiv auf die Fleischqua­ lität aus. Üblich sei auch eine kurze Nachwartezeit nach der Erlegung eines Wildes, so Zwilak-Hermann,

Dass das Jagen bei manchen Menschen immer noch einen fahlen Beigeschmack auslöst, ist völlig zu Un­ recht. Die Jagd unterliegt strengen Richtlinien, wie dem für die Land- und Forstwirtschaft wichtigen Abschussplan. „Dazu gibt es schöne Jagdtraditionen wie den ‚letzten Bissen‘. Da wird dem erlegten Wild ein kleiner Zweig quer in den Äser gelegt, der die letzte Mahlzeit vor dem Tod symbolisiert“, erklärt der Topkoch. „Ehrlich, ich könnte mir nichts Schö­ neres vorstellen, als bei einem letzten guten Bissen meines Lieblingsessens zu sterben“, schmunzelt er. Seinen Jagdschein machte Christof Wida­ kovich in der Jagdschule Hirschenhof bei Andreas Zwilak-Hermann, dessen Motto ist: Jagd kann man nicht verstehen, man muss sie empfinden! Der ge­ lernte KFZ-Mechaniker, der 20 Jahre lang in der In­ dustrie tätig war und die Jagd seit seiner Kindheit ausübt (im Alter von neun Jahren bildete er seinen ersten Jagdhund aus), baute sich 2006 in Nestel­ bach ein kleines Paradies mit Gasthaus und einem Rotwildgehege. Dafür gründete er 2015 seine Jagd­ schule. Für Zwilak-Hermann ist bei der Jagdausbil­

EARLY BIRD Das frühe

T is

t

um

ch es

in

d

bis

19

.00

v ie r

Die

3-Gang Gourmet-Menü

€ 28.-

ser

.

re

g z w is c

17 h en

te

ru n

Genießen Sie ein

äs

s

vi e

00

Re

er

9 17-1

&1 7. 3 0 U h r

Sa , Mo Uhr

Gourmet-Dinner

exkl. Getränke und Gedeck

U hr

e x k l u s i v f ü r u n s e re

Go

m ur

et

g

Reservierung bitte mit dem Codewort „Early Bird“ unter T: 0316 840000 oder info@schlossberggraz.at | Gerne reservieren wir für Sie einen wunderschönen Tisch auf Wunsch im Restaurant oder Gastgarten | Auch als Gutschein erhältlich


damit andere vielleicht anwesende Tiere nicht beunruhigt werden und in Ruhe weiter­ äsen können. WILDBRETHYGIENE Eine gute Wildbretqualität beginnt schon mit einem „richtigen Schuss“. „Dann ist alles rein und ich habe die Keim- und Bakterienentwick­ lung nieder gehalten. Ich bringe ein Reh aber erst dann in die Kühlanlage, wenn sich seine normale Körpertemperatur etwas abgesenkt hat, um es dann vorsichtig zu zerwirken. Für die Rei­ fung rechne ich dann pro Lebensjahr einen Tag“, erklärt der erfahrene Jäger, der schon auf der ganzen Welt zur Jagd eingeladen war. Für seine Kunden steht Andreas ZwilakHermann gerne auch jederzeit mit Tipps zur Ver­ fügung, wie sie Wild am besten verarbeiten und zubereiten können. So wie für das Team vom Res­ taurant SCHLOSSBERG, das mittlerweile einer der Vorreiter in puncto Wildverarbeitung in Graz ist. „Ich freue mich sehr über Christof, der es ge­ nießt, in der Natur zu sein, und sehr wohl überlegt, bevor er schießt. Für ihn ist es auch wichtig, diese wertvollen Tiere vom Windfang bis zu den Brunft­ kugeln zu verarbeiten. Mir gefällt es, dass er sich zusammen mit seinem tollen Küchenteam Gedanken darüber macht, was mit dem Wangerlfleisch, eine der besten Fleischarten, oder den Rippen passiert. Denn man kann wirklich alles JAGD-EXPERTE vom Tier verwerten, versu­ Andreas Zwilak-Hermann chen Sie es selbst!“

Fotos: Werner Krug

(Jagdschule Hirschenhof) weiß vieles über die Jagd und die Verarbeitung und Verwendung von Wild. www.hirschenhof-zwilak.at

.. latein Jager Ansprechen

, nsprechen“ r Wildtiere „a Wenn Jäge rhalten, Ve r, te Al t, eschlech st. stellen sie G nstitution fe ngen und Ko Lautäußeru

Ausmachen tdeckt Der Jäger en ein Wild.

ssen.

Bedeutet fre

Licht

Schrank

des Die Augen es. Schalenwild

.. Gerausch

.. Asen

rücke der Hufabd Der Abstand ein, hw sc ild Reh, W von Hirsch, rke stä er rp Kö e der auf di sst. schließen lä

und Leber Herz, Lunge Tieres. des erlegten

en Hochbeschlags Wild, da Weibliches ger ist. an hw hochsc

.. aden ch s s Verbis oder

Blättern n Knospen, h Abbeißen vo wirtschaftlic nd la an m r alle hten sc Zweigen vo ün w er h irtschaftlic oder forstw rch Wild. Pflanzen du


12

SCHLOSSBERG

REHRAGOUT ROTKRAUTCREME, ROTKRAUTSALAT, BREZENREHFARCE-KNÖDEL, PARADEISERSCHAUM


SCHLOSSBERG

13

GEFÜLLTE REHNUSS MIT GETRÜFFELTER REHHERZSAUCE UND STEINPILZ-PETERSILSTIEL-PÜREE


ROSA GEBRATENER REHRÜCKEN AUF STEINPILZ-ARTISCHOCKENGRÖSTL MIT BRUNNENKRESSE UND GEBACKENER REHLEBER


SCHLOSSBERG

KASTANIENZARTBITTER-TRÄNE MIT SCHWARZEM HOLUNDER, HOLUNDEREIS UND SCHWARZER SESAMHIPPE

15


16

SCHLOSSBERG

LEGENDEN-

TREFF

WENN EINE ORDENTLICHE SAMMLUNG AN HAUBEN UND STERNEN ZUSAMMENKOMMT, IST KLAR: ES WIRD VIEL GELACHT, ÜBER ALTE ZEITEN PHILOSOPHIERT, ES WERDEN GRUNDSÄTZE DISKUTIERT — UND: ES WIRD GEKOCHT! SO PASSIERT NEULICH IM RESTAURANT SCHLOSSBERG, ALS IM RAHMEN DES „LEGENDS DINNER“ WERNER MATT, CHRISTIAN PETZ UND LISL WAGNERBACHER AUFEINANDERTRAFEN. DIESE GELEGENHEIT NUTZTEN WIR SOFORT ...

S

ie sind seit den 70ern Küchenlegenden und heute wahre Meister ihres Faches. Allein Wer­ ner Matt bildete in seiner aktiven Zeit mehr als 1500 Köche aus – darunter namhafte wie Reinhard Gerer oder auch Christian Petz. Gemeinsam mit Heinz Reitbauer, Christoph Wagner und Rudi Keller rief der Sternekoch in den 70er Jah­ ren die „neue Wiener Küche“ aus. Dazu Küchengenie Christian Petz und „Grande Dame“ Lisl Wagner-Ba­ cher – und fertig war der prominente Aufmarsch. Wir nahmen „The Legends Dinner“, welches im August

2019 im Rahmen des Food Festival Graz stattfand, zum Anlass für einen legendären Talk. Und lernten dabei die Direktheit und Ehrlichkeit eines Herrn Petz, den unvergleichlichen Charme eines Herrn Matt und die Willenskraft einer Frau Wagner-Bacher kennen ... Ihr habt in den 70er, 80er und 90er Jahren die österreichische Küche geprägt wie kaum andere. Was war so besonders an der damaligen Zeit? Werner Matt: „Wir waren wissbegierig, wir wollten lernen und haben auch in Ausbildung inves­ tiert. Wir haben fast nichts verdient, aber wir waren

Fotos: Werner Krug, Privat

Interview & Text: Christina Dow


SCHLOSSBERG

Früher haben wir fast nicht s "verdient, waren aber ehrgeizig und wissbegierig."

17Powerfrau

Werner Matt und Lisl Wagner-Bacher 1983 im Hilton Wien, als Gault Millau zum ersten Mal die Auszeichnung „Koch des Jahres“ verlieh – und das noch dazu an eine Frau! Die Butterfigur hat die Mannschaft von Matt modelliert, die „Blumen“ sind aus Gemüse.

_______________________ Werner Matt

ehrgeizig und sparsam. Heute ist das anders. Durch teure Wohnungen, neue Smartphones und aufwändige Hobbys legt kaum einer mehr seinen Fokus auf die Arbeit und Bildung.“ Christian Petz: „Damals gab es in der Gas­ tronomie eine regelrechte Aufbruchstimmung. Jeder wollte etwas erreichen! Der Ehrgeiz war viel größer als heute. Nur wer großes Glück hatte oder eine or­ dentliche Portion Frechheit besaß, bekam einen Job in einem Sternerestaurant. Heute müssen die besten Spitzenhäuser der Welt Personalanzeigen schalten. Das ist schrecklich!“ Christof Widakovich: „Ich kann mich auch er­ innern, wie ich ins Steirereck in Wien kam. Helmut Österreicher hatte einen ganzen Packen Bewerbungen vor sich und zog die ganz oben liegende. Das war ich. Ich hatte echt Glück.“ Aber wie kann man die Zeit zumindest in diesem Punkt ein bisschen zurückdrehen? Petz: „Wir müssen ein besseres Bild von der Gastronomie schaffen, uns besser verkaufen. Es ist eine geniale Branche mit unzähligen Möglichkeiten zur kreativen Arbeit. Man kann hier richtig eine Gaude haben und viel Geld verdienen. Ein Kellner mit gutem Trinkgeld ist heute oft Spitzenverdiener! Tourismus und Medien müssen hier an einem Strang ziehen, un­ ser Image steigern und Freude verbreiten. Nicht immer nur Negativ-Presse bringen.“ Widakovich: „Ja, eine gute Work-Life-Balance schafft man auch in einem Gastrojob. Das vermitteln wir auch schon unseren Lehrlingen. Sehr viele sam­ meln übrigens nach der Lehre Erfahrung in anderen tollen Häusern und kommen dann oft wieder zu uns zurück. Das ist natürlich großartig.“ Matt: „Lehrlinge sind sehr wichtig, ich hatte neben 75 Köchen auch immer zwölf Lehrlinge in mei­ nem Team.“ Petz: „Natürlich sind sie wichtig! Und es ist doch unsere Verpflichtung, auszubilden! Die Gastro­ nomie ist an vielen Stellen zu hochnäsig geworden,

Die Gast r onomie ist genial. " kann eine Gaude haben Man und richtig Geld verdienen." _______________________ Christian Petz

manche wol­ len keine Zeit in jun­ ges Personal stecken. Das darf nicht sein!“ Widakovich: „So ist es. Deshalb nehmen wir im SCHLOSSBERG auch jeden Lehrling, der sich be­ wirbt.“ Viele Sterne- und Haubenlokale haben in den letzten Jahren wirtschaftlich nicht überlebt. Ist die sehr gehobene Küche vom Aussterben bedroht? Petz: „Nein, auf keinen Fall! Die Sterneschicht bleibt. Aber es fehlt ein bisschen an der Mittelschicht.“ Matt: „Na ja, ich finde, Sternegastronomie geht schon ein bisschen zurück. Die Leute haben zu wenig Zeit für eine solche Art der Gastronomie.“ Petz: „Manchmal ist sie aber auch mühsam, diese Bausteine-Küche mit 25 Komponenten am Tel­ ler. Das hat ja mit Kochen oder dem Handwerk der Gastronomie nichts mehr zu tun. Da geht es oft nur ums eigene Ego, um Selbstbefriedigung. Aber Mastur­ bation am Herd braucht kein Mensch!“ Widakovich: „Ich denke, ein großer Teil der Zukunft gehört den guten Wirtshäusern. Die auch Sonn­ KOCH-LEGENDEN tag zu Mittag geöffnet haben und Hausherr Christof Widaehrliche, bodenständige Küche nach kovich, Werner Matt, alten Rezepten servieren.“ Christian Petz und Lisl Wagner-Bacher (v. l.) mit Petz: „Ja, aber gerade sonn­ ihren Signature Dishes in der SKYBAR GRAZ.


18

SCHLOSSBERG

Oft geht es in der Gast r o nur ums "eigene Ego. Aber Masturbation am Herd braucht kein Mensch." _______________________ Christian Petz

tags sperren alle wieder zu, weil der Umsatz nicht reicht. Vor allem mit den Zulagen für das Personal. Und die Ausflugsgastronomie hat sich ohnehin ein bisschen erledigt.“ Widakovich: „Das Wirtshaussterben ist aber schon eine Frage der Politik.“ Petz: „Nein, eine Frage der Bildung! So viele Menschen heutzutage wissen nicht, was gutes Essen ist. Man sollte ab dem ersten Jahr Volksschule Ernäh­ rungslehre unterrichten! Man muss die Wertigkeit für Essen steigern. Aber den Leuten sind ein SUV, eine Rolex oder Louis-Vuitton-Patschen wichtiger. Heut­ zutage gibt man nur 10 Prozent des Haushaltsbud­ gets für Essen aus, früher waren es 40 Prozent!“ Matt: „Ja, hier geht es um Erziehung und So­ zialisierung! Heutzutage kochen ja viele Mütter und Großmütter nicht mehr selbst, die Geschmacksnerven der jungen Menschen werden nicht mehr geschult.“ Lisl Wagner-Bacher: „Ja, ganz unten muss man anfangen – eine gastronomische Erziehung mit österreichischer Traditionsküche von klein auf!“ Matt: „Wer macht heutzutage noch ein Beu­ schel? Außer der Christof ... gestern im Biergarten hier heroben. Das war echt spitze übrigens.“ Widakovich: „Danke. Toni Schrei, der ehema­ lige Sous Chef vom Steirereck, kam vor einigen Mo­ naten vorbei und zeigte meinem Team, wie es nach Original-Rezept zubereitet wird. Seitdem kochen wir es so in allen Betrieben.“ ERNSTE THEMEN Was sind wirklich die SchwieDiskutierten über rigkeiten der Gastronomie in der Chancen, Probleme heutigen Zeit? Social Media? und Zukunftsvisionen in

Eine gast r onomische Erziehung mit" österreichischer Traditionsküche von klein auf wäre wichtig!" _______________________ Lisl Wagner-Bacher

Noch mehr Fotos

Alle Bilder vom Legenden-Dinner im SCHLOSSBERG gibt’s weiter hinten bei unseren „Leute & G’schichten“-Seiten!

Fotos: Werner Krug,

der Gastronomie: Petz, Matt, Dow und Widakovich (v. l.).

Personal? Petz: „Keine Linie! Viele Restaurants haben keinen klar erkennbaren Stil, keine Philosophie und keine Signature Dishes. Dadurch werden sie kurzlebig.“ Wo befindet sich die Gastronomie in 20 Jahren? Petz: „Es wird ganz wenig Spitzengastronomie zu horrenden Preisen geben. Der Rest ist Convenience. Ach ja: Casual Fine Dining – das wird auch immer mehr!“ Widakovich: „Ja, sehe ich auch so. Ungezwun­ genes Essen mit Spitzenprodukten spielt in Zukunft sicher eine immer größere Rolle. Man muss den Gast emotional auffangen, das ist oft wichtiger als nur ein perfektes Essen. Und: Bevor etwas schön ist, muss es erst einmal gut sein. Das war immer schon mein Credo.“


Starte deine Karriere und werde Teil der Grossauer Unternehmensgruppe

Die Aufsteigerin Alexan Küchenchefin, dra Grabner^ el Gaucho im L andhaus

mann RG e l l a SSBE ie H Stefan staurant SCHLO erin, Re

taurant s e R im en te bin ich eit 7 Jahr Ich bin sOSSBERG. Heunomischen SCHL erin im gastro der Gastgeb ushängeschild bis zu 80 A it tstadt mKonzepten p u a h s s u 5 Gen eitern und Mitarb in einem Haus.

Gastgeb

n

Dieiegeri fl ber

Ü

Lehrling,

Jasmin Restauran

Nickl

t SCHLO SSBERG

Angefangen ha be als Commis deich vor 15 Jahren C Christof Widakuisine bei Seit 7 Jahren bin ovich. Küchenchefin im ich jetzt in Graz und imm el Gaucho e Entwicklung ner bei der Konzepte dabeuer i.

Ich dabei undbin seit 1,5 Jahren liebe Neues zues noch immer, wie z.B. d le as Zuberernen ite Sorbets m it unserenmeines Sorbetwa gen!

Die heißeste Küchenchefin

WIR SUCHEN GENAU DICH!

Für ein erfolgreiches Unternehmen braucht es motivierte und engagierte Mitarbeiter - und dafür sind wir auch bereit, einiges zu geben! Neben spannenden Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Unternehmensgruppe bieten die mehrfach prämierten Betriebe zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Außerdem gibt es die Möglichkeit einer internen Rochade und bei Top-Events dabei zu sein. Von trendigen und internationalen Konzepten bis hin zur Haubenküche hier ist für jeden etwas dabei!

SCHICK UNS JETZT DEINE BEWERBUNG AN: bewerbung@grossauer .co.at


20

SCHLOSSBERG

FAHRPLAN für Ihr perfektes EVENT SIE SUCHEN EINE AUSSERGEWÖHNLICHE EVENTLOCATION IN GRAZ?

WO FEINSTE KULINARIK, MODERNSTE AUSSTATTUNG UND DIE BESTE AUSSICHT ÜBER DIE STADT DEN KREIS DER SUPERLATIVEN BILDEN? DANN SIND SIE IM SCHLOSSBERG GENAU RICHTIG. EGAL OB FÜR 5 ODER 500 PERSONEN. WIR GEBEN IHNEN EINE SCHRITT-FÜR-SCHRITT-ANLEITUNG FÜR IHRE VERANSTALTUNG, VIEL VERGNÜGEN!

1

PERSÖNLICHE BERATUNG

Machen Sie einen persönlichen Termin bei den charmanten Eventberaterinnen Hannah Gsöls und Sandra Ladstätter im SCHLOSSBERG-Büro (0316/84 00 00 oder event@schlossberggraz.at) aus. Sie geben Ihnen Tipps bzw. zeigen Möglichkeiten auf, wie Ihre Veranstaltung perfekt wird. Sie suchen mit Ihnen gemeinsam den idealen Termin und präsentieren Ihnen alle Indoor- und OutdoorRäumlichkeiten, Raumgrößen, Anschlüsse, Deko- und Floristikpartner u. v. m. So verschaffen Sie sich den perfekten Überblick in der gesamten Eventlocation. Ist alles fixiert, schicken Sie bitte Ihr Firmenlogo in guter Auflösung per Mail an die Office-Damen – sie gestalten dann für Sie Ihre personalisierte Menükarte.

2

GENUSS-CHECK Die SCHLOSSBERG-Küche spielt (fast) alle Stückerln. Egal ob Sie ein gesetztes Dinner in mehreren Gängen möchten, FrontCooking-Stationen, ein Flying Dinner, ein klassisches Buffet oder kreatives Finger Food. Ganz Ihren Wünschen entsprechend tüfteln SCHLOSSBERG-Gastgeberin Stefanie Hallemann (r.), Restaurantleiterin Alina Tausend und Küchenchef Markus Meichenitsch an Ihrem perfekten Menü, Ihren Weinen und Ihrem Aperitif. Selbstverständlich gibt es stets auch vegetarische Kreativ-Gerichte!

WEIN-TIPP Der Weißburgunder Südsteiermark DAC vom Weingut Hack-Gebell ist der perfekte Wein für viele Gerichte – egal ob zur Vorspeise, Suppe oder leichten Hauptspeise. Im Duft herrlich nussige Aromen, am Gaumen bezwingende fruchtige Exotik nach Passionsfrucht. Ein kompakter, lebendiger und hocheleganter Wein, der im Finale ein großartiges Säurespiel besitzt. www.hack-gebell.at


3

SCHLOSSBERGBAHN-FAHRT

Fotos: Werner Krug,, Hack-Gebell, KK

Der Tag der Veranstaltung! Eigentlich ist ja schon die Auffahrt mit der traditionsreichen Schloßbergbahn (seit 1894) ein Erlebnis für sich. Für rund drei Minuten darf man sich ein bisschen wie ein Gast in der eigenen Stadt fühlen und über die wunderschöne Dächervielfalt der Grazer Altstadt staunen. Und Ihre Gäste werden erst recht staunen! Die Standseilbahn mit ihrer 60-prozentigen Steigung und ihrem gläsernen Dach fährt alle 15 Minuten (bei Bedarf auch öfter) ab Kaiser-FranzJosef-Kai/Ecke Sackstraße. Eine einfache Fahrt auf den Schloßberg kostet für Erwachsene € 2,50, es gibt aber auch Sonderpreise und Ermäßigungen. Alle Tickets der Graz Linien der Zone 1 gelten auch für die Schloßbergbahn. Wenn Sie Ihre Gäste auf die Bahnfahrt einladen möchten, organisiert das SCHLOSSBERG-Team gerne die Direktverrechnung mit der Holding Graz.

4 APERITIF Wo Sie Ihre Gäste empfangen, ist ganz Ihnen überlassen, und das haben Sie bereits im Vorfeld mit den Office-Damen vereinbart. Bei Schönwetter bietet sich die Piazza vor den Kasematten oder die Terrasse der SKYBAR GRAZ an. Auch bei niedrigeren Temperaturen oder gar Regen ist die SKYBAR indoor eine wunderschöne, stimmungsvolle Location für den ersten Drink.


22

SCHLOSSBERG

5 GENIESSEN & FEIERN Der Main Act Ihrer Veranstaltung: der kulinarische Genuss! Lassen Sie sich treiben, genießen Sie Gericht für Gericht und die ausgewählten Weine und Biere und haben Sie Spaß mit Ihren Gästen! Während der Veranstaltung müssen Sie sich um nichts kümmern – für einen reibungslosen Ablauf sorgt das gesamte SCHLOSSBERG-Team, das auch jederzeit bei Fragen und Wünschen zur Verfügung steht.

NACH HAUSE KOMMEN

7

Nach einer wundervoll stimmigen Veranstaltung oder einer wilden Party den Weg nach Hause antreten zu müssen, ist nie lustig. Und ja, Sie befinden sich noch immer am Berg. Also wie nach Hause kommen? Der erste Weg sollte wieder zur Schloßbergbahn führen, Sonntag bis Donnerstag fährt diese bis Mitternacht, Freitag und Samstag sogar bis 2 Uhr früh (wieder im 15-Minuten-Takt). Übrigens: Im Vorfeld kann man bei der Holding Graz die Bahnfahrten verlängern lassen! Direkt gegenüber der Talstation warten dann auch schon Taxis. Wer lieber zu Fuß hinuntergehen möchte, dem sei der kleine Spaziergang ans Herz gelegt. Auf Hat Ihnen Ihr Event am SCHLOSSBERG den gut beleuchteten Wegen erreichen Sie ganz leicht und in ein paar gefallen? Dann erzählen Sie davon und Minuten den Boden der Grazer Altstadt wieder. Damen freuen sich in kommen Sie wieder – als Veranstalter, dieser Situation über ein zweites – bequemes – Paar Schuhe. ;-) Übrigens: als Gast oder einfach auf einen Drink Falls Sie bei Ihrem Event etwas vergessen haben oder nicht mehr bei bestem Überblick. Selbstveram gleichen Abend hinuntertransportieren konnten, behält ständlich stehen Ihnen auch es das Team vom SCHLOSSBERG natürlich gerne auf. Sie nach Ihrer Veranstaltung können es täglich bis 11 Uhr auch mit dem Auto oben RESTAURANT die Office-Damen zur abholen kommen. SCHLOSSBERG Verfügung – falls einmal eine Jacke vergessen Öffnungszeiten: Mo.–Do. 17–24 Uhr, wurde oder Geschenke Fr. + Sa. 11–24 Uhr, So. 11–18 Uhr, deponiert wurden. Schloßberg 7, 8010 Graz, Auf ein Wiedersehen! Tel.: +43 (0)316/84 00 00,

ERINNERUNGEN MITNEHMEN & WIEDERKOMMEN

office@schlossberggraz.at, www.schlossberggraz.at

Fotos: Werner Krug

6


Jetzt notieren!

SCHLOSSBERG

23

EVENTS am

SCHLOS

SBERG

EIN HEISSER TIPP: RECHTZEITIG RESERVIEREN, SONST WIRD’S ENG! AM BESTEN UNTER TEL.: +43 (0)316/84 00 00 ODER OFFICE@SCHLOSSBERGGRAZ.AT.

DINNER & MAGIC Professionell, unterhalts am und abwechslun gsreich. Ein Feuerwerk an Comedy, Übersinnlic hem und Unfassbarem – so präsentiert sich „The Ma gic Triangle“. Erleben Sie diesen besonderen Din nerAbend und Sie werden staunen! Preis p. P.: € 79,inkl. Aperitif und 4-Gäng e-Menü. Nächste Termine: 9. & 10. Jänner 2020, 19. März 2020, 30. April 202 0

GRENZENLOS BRUNCHEN an ausgewählten Köstlichkeiten ganz ohne Limit der SKYBAR GRAZ. in Uhr 15 bis Sonntagen von 10.30 -Desk-Cooking, Front t, Buffe ker, klassi tücks Frühs , SCHLOSSWein (Bier, nken Sweets. Inklusive Geträ € 79,–. P. P. . etc.) e Kaffe elnd, prick BERG Nächste freie Termine: 12./19./26. Jänner 2020 1./8./15./22./29. März 2020 5./12./19./26. April 2020

Fotos: Werner Krug, KK

CANDLE LIGHT DINNER wochen An ausgewählten Mitt änge6-G Z! GRA in der SKYBAR downerDinner inklusive Sun em AmAperitif und romantisch Dächern biente hoch über den 0 Uhr. von Graz. Beginn: 18.3 Nächste Termine: 15. Jänner 2020 25. März 2020 22. April 2020


IHR EVENT ÜBER DEN RE STAUT RAN

Romantische Dinner, Geburtstagsfeiern, Firmenessen, Familientreffen ... SCHLOSSBERG RESTAURANT PARTERRE Fläche: Höhe: Bankett: Stehempfang: Preis exkl. MwSt.:

450 m2 3m 400 Personen 500 Personen € 2.700,-

BÜH NE &O PAN

Firmenfeiern, Jubiläen, Seminare, Großveranstaltungen ... PANORAMASAAL Fläche: 90 m2 Höhe: 2,8 m Theaterbestuhlung: 70 Personen U-Form: 35 Personen Bankett: 80 Personen Stehempfang: 150 Personen Preis exkl. MwSt.: € 900,-

BÜHNENSAAL + PANORAMASAAL Fläche: Höhe: Kinobestuhlung: Bankett: Stehempfang: Runde Tische: Preis exkl. MwSt.:

250 m2 2,8 m 250 Personen 220 Personen 300 Personen 120 Personen € 1.400,-


DÄCHERN VON

GRAZ SKYR BA

Exklusiv feiern auf 467 Höhenmetern − die höchstgelegene Bar der Stadt SKYBAR GRAZ – INNEN & AUSSEN Fläche: 100 m2 (+ 120 m2 außen) Breite: 10 m (+ 12 m außen) Länge: 10 m (+ 10 m außen) Höhe: 3,4 m Theaterbestuhlung: 40 Personen innen / 100 P. außen Klassenzimmer: 30 Personen innen / 70 P. außen Bankett: 50 Personen innen / 100 P. außen Stehempfang: 120 Personen (+ 120 P. außen) Preis exkl. MwSt.: € 1.600,- (So.–Do.)/ € 3.000,- (Fr.+Sa.)

EXTIM RAZ R ME

Der intime Raum für kleine Zusammenkünfte ... EXTRAZIMMER (Sept.–März) Fläche: Höhe: Klassenzimmer: Bankett: Stehempfang: Preis exkl. MwSt.:

60 m2 3m 15 Personen 45 Personen 60 Personen € 300,-

Buchungen S Infos bei Ihrer Eventbetreuerin HANNAH GSÖLS Am Schloßberg 7, A-8010 Graz, Tel.: +43 (0)316/84 00 00 event@schlossberggraz.at, www.schlossberggraz.at


26

Im neuen Gewand

DIE BELIEBTE „GÖSSER“ WURDE NEU GESTALTET! IN ARCHITEKTUR UND KULINARIK WURDE ZWAR

DIE TRADITION BEWAHRT, ABER AUCH PLATZ FÜR MODERNES GESCHAFFEN. DIE GÄSTE SIND BEGEISTERT UND FÜHLEN SICH IN DEM GEKONNTEN MIX AUS URIGEM CHARME UND MODERNEM WIRTSHAUS-AMBIENTE RICHTIG WOHL. EIN NEUES HIGHLIGHT IST DIE BIER- & SCHNAPSBAR — IHRES ZEICHENS DIE ERSTE IN ÖSTERREICH! Text: Hedi Grager

GRAZ BIER-WIR TSHAUS


GÖSSER BRÄU

27

UMBAU MIT GEFÜHL Gösser-Bräu-Wirt Robert Grossauer verpasste seinem Traditionslokal einen neuen Glanz, ohne dabei die alten Traditionen leiden zu lassen. Im Zuge dessen entstand auch die 1. Bier- & Schnapsbar Österreichs!

Foto: Werner Krug

F

ür Gösser-Bräu-Wirt Robert Grossauer war es an der Zeit, Neues zu schaffen. Aber nicht, ohne dabei Altes zu bewahren. „Wir wollen stets mit der Zeit gehen, aber nie unsere Basis verlieren, und die Tradition immer erhalten.“ So wurden beim Umbau der 620 m2 nur Naturmateri­ alien wie Eiche und Granit verarbeitet. Auf Nachhal­ tigkeit wurde in der Gösser immer schon Wert gelegt. Die verwendeten Porzellanteller und Gläser werden in neuesten Maschinen mit möglichst wenig Chemie gereinigt. „Außerdem arbeiten wir mit der Brauerei Gösser zusammen, die CO2-neutral produziert. Und neulich habe ich das alte Gösser-Bräu-Lastenrad re­ parieren lassen und bin in der Stadt also entweder da­ mit oder mit meinem Klapprad unterwegs“, erklärt er mit einem Schmunzeln. Ein Motto von Robert Grossauer ist „Alles zu seiner Zeit“. „Ich bin jetzt 15 Jahre hier in der Gösser, und natürlich hatten einige Gäste Bedenken, dass es nach dem Umbau zu modern werden könnte. Aber als sie nach der Eröffnung zu mir kamen und meinten, es sei ganz toll geworden und vieles sei ohnehin beim Alten geblieben, freute mich das sehr. Insgesamt war

es uns wichtig, eine schöne Linie, ein durchgehendes Farbkonzept reinzubringen. Von der Schank nach hinten wurde nur der Boden erneuert. Im hinteren Teil des Lokals wurde mit der offenen Küche ein neuer Be­ reich geschaffen, der die Gäste am Geschehen stärker teilhaben lässt und die gegenüberliegende Tischreihe an den Fenstern mit Blick in den Biergarten noch be­ liebter macht.“ Unangetastet blieb übrigens die markante, kupferne Sudhaube vis-à-vis des Eingangs, die mit einer neuen Lichtinstallation noch besser in Szene ge­ setzt wurde. „Sie ist vor allem bei unseren asiatischen Gästen ein sehr beliebtes Fotomotiv“, lacht Grossauer. „Sie steht quasi unter Denkmalschutz.“ Der aktuelle Umbau ist übrigens Teil einer um­ fangreichen strategischen Neuausrichtung des Gösser Bräu. „Nur hat unserem tollen, neuen Werbeauftritt von der Agentur Golddiggers das Pendant im Lokal gefehlt. Das haben wir jetzt mit den Innenarchitekten Peter Gaisrucker und Armin Petzwinkler von super­ unique sowie mit unseren tollen Partnerfirmen ge­ ändert. Sie haben ein wunderbares Gespür und alles genau so umgesetzt, wie ich es haben wollte – eben Tra­


28

GÖSSER BRÄU

oder den einfachen Obstler mit mindestens 37,5 Vo­ lumsprozent. „Der Edelbrand startet im Gegensatz dazu bei 42 Volumsprozent, ist also schon ein GenussGetränk.“ Der Wirtshaus-Chef ist auch überzeugt, dass Bier und Schnaps besser zusammenpassen als Bier und Wein. Viele schwören auch auf die Wirkung eines guten Schnapses nach einem etwas deftigeren Essen – auch wenn das wissenschaftlich nicht erwiesen ist. ALLES NEU Die Gösser im neuen Look: von den gemütlichen Sitzecken im Lokal über die Seminartechnik (r.) bis hin zum Bierstachel (u.).

TRADITION BIERSTACHELN Robert Grossauer, selbst seit vielen Jahren Diplombier­ sommelier, lässt an seiner neuen Bier- & Schnapsbar den alten Brauch des Bierstachelns wieder aufleben. „Früher haben die Bierbrauer kaltes Bier auf Trink­ temperatur gebracht, indem sie ein glühendes Eisen – den sogenannten Bierstachel – in das Bier tauchten. Das hatte den Nebeneffekt, dass dadurch ein Teil des Restzuckers karamellisiert und eine vollkommen neue Aromenvielfalt entsteht“, erklärt er. Dieses Bier kann jederzeit beim Schankburschen bestellt werden: „Bitte ein Bier gestachelt“, heißt es dann. NOCH MEHR ANGEBOT

dition zu erhalten, ihr aber einen neuen Pfiff zu verpas­ sen. Meine Frau Karin sorgte mit Eva Interior für den optischen Feinschliff. Gemeinsam ist uns das alles sehr gut gelungen und ich weiß, dass die Gösser auch in einigen Jahren immer noch schön sein wird, ohne dass man sich sattsieht.“

Natürlich gibt es nach wie vor die gute und traditionell bodenständige Küche in der Gösser, aber mit einem er­ weiterten Angebot. „Wir haben jetzt auf unserer klas­ sischen Speisekarte einige neue Gerichte wie z. B. den Grazer Suppentopf, einen Zwiebelrostbraten oder einen köstlichen, klassisch gekochten Tafelspitz. Im Herbst

Komplett erneuert wurde der Barbereich. Sehr modern und stylisch, aber auch harmonisch integriert. Sein Herzstück ist die erste Bier- & Schnapsbar Österreichs mit ungefähr 40 Sitzplätzen. „Damit haben wir voll ins Schwarze getroffen“, ist Robert Grossauer begeistert, „schließlich sind Bier und Schnaps seit Jahrhunder­ ten fester Bestandteil der österreichischen Wirtshaus­ kultur. Unsere Gäste trinken sehr gerne hochwertige Edelbrände.“ Aktuell werden ca. 20 Edelbrände an­ geboten. Einmal monatlich werden dann die besten – großen wie auch kleinen – Schnapsproduzenten des Landes hier ihre Spezialitäten vorstellen. „Es werden zwischen acht und zehn Schnäpse verkostet, mit einer guten Unterlage aus der Küche der Gösser. Und kei­ ne Angst, es werden nicht immer 2 cl, sondern jeweils nur 1 cl Schnaps serviert, damit es zu schaffen ist“, schmunzelt der Wirt. Ein Ticket für diese Schnapsver­ kostung „Brennstoff 36|20“ kostet 36,- Euro, und es werden maximal 20 Personen geladen. Natürlich gibt es in der Gösser aber auch den klassischen Korn mit mindestens 32 Volumsprozent

Foto: Werner Krug

1. BIER- & SCHNAPSBAR


GÖSSER BRÄU

zum Beispiel mit Kürbisgemüse.“ Auch neu auf der Kar­ te sind der gebackene Saibling, der von „Michi’s frische Fische“ aus dem steirischen Mürzsteg bezogen wird, bzw. die gebackene Forelle von Kulmer. Auch beim Bier tat und tut sich immer wieder einiges, auch wenn die bekannten und beliebten Bier­ sorten natürlich alle geblieben sind. „Es gab in diesem Jahr zwei neue Markteinführungen von Gösser, und ich kann nur sagen, wie froh ich bin, dass ich Teil der Gösser-Familie bin. Denn alles, was die Brau Union einführt, kommt bei den Gästen gut an. Und als Gast­ wirt kann man sich nichts Besseres wünschen“, streut Grossauer Rosen. Neu ist das Gösser Naturweizen, das viele Gäste bereits lieben. Wie die Brau Union betont, wollte sie damit kein klassisches Weißbier nachbauen, sondern haben das Gösser Naturweizen eigens inter­ pretiert. „Und dadurch haben wir wieder einige neue Gäste bekommen.“ Seit ungefähr acht Jahren bezieht die Gösser von der Brau Union den Gösser Naturradler, der we­ nig Alkohol enthält und sofort nach seiner Einführung Marktführer geworden ist. „Dazu passend gibt es jetzt

29

eine Erweiterung mit dem Gösser Naturradler 00. Dieser hat wenig Zucker, keinen Alkohol und kommt ebenfalls sehr gut an. Auch ich selbst trinke ihn sehr gerne“, erzählt Grossauer. NEUE SEMINARRAUMTECHNIK Zu guter Letzt wurde im Zuge der Umgestaltung auch die komplette Seminarraumtechnik auf den neuesten Stand gebracht. In zwei Räumen werden Möglichkeiten für Präsentationen, Seminare oder Feiern geboten: in der Abtei für bis zu 30 Teilnehmer und im Bürgersaal im 1. Stock für bis zu 80. „Diese beiden Räume werden auch sehr gerne genutzt, um gemeinsam Fußball zu schauen. Sie haben dazu den großen Vorteil, dass wir das Catering im Haus haben, wir ei­ nen tollen Bierempfang bereiten können und – das Wichtigste GÖSSER überhaupt – Gemütlichkeit BRÄU GRAZ bieten“, betont Grossauer Öffnungszeiten: Do.–Sa. 11–24 doch ein wenig stolz. Und Uhr, So.–Mi. 11–23 Uhr, das durchaus zu Recht. Neutorgasse 48, 8010 Graz,

NEU MIT WEINSHOP

www.facebook.com/buschenschank.at

Tel.: +43 (0)316/82 99 09-0, office@goesserbraeugraz.at, www.goesserbraeugraz.at

Bestellen Sie jetzt unsere Selektion an steirischen Weinen von über 50 Top-Winzern, einfach und bequem in unserem neuen Onlineshop.

shop.buschenschank.at

zu Gast bei Freunden


GÖSSER BRÄU

GRAZER SUPPENTOPF MIT RINDFLEISCH, GEMÜSE UND FRITTATEN

Foto: Werner Krug

30


GEBACKENER SAIBLING IM GANZEN VON „MICHI’S FRISCHE FISCHE“ AUS MÜRZSTEG


32

GÖSSER BRÄU

ZWIEBELROSTBRATEN MIT RÖSTKARTOFFELSPALTEN


BRAU UNION

ALKOHOLFREI IM TREND NATÜRLICH GEBRAUTE, ALKOHOLFREIE BIERE UND ERFRISCHUNGSGETRÄNKE SIND DIE GESCHMACKSALTERNATIVE FÜR ERWACHSENE FÜR JEDEN ANLASS. MIT DER MARKENÜBERGREIFENDEN INITIATIVE „ALKOHOLFREIZONE“ PRÄSENTIERT DIE BRAU UNION ÖSTERREICH IHRE VIELFÄLTIGE PRODUKTPALETTE.

A Promotion, Fotos: Brau Union Österreich

usgewogener Lebensstil, Fitness, verantwor­ tungsvoller und bewusster Genuss haben in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Da­ her bestehen für alkoholfreie Biere und Erfri­ schungsgetränke die größten Wachstumschan­ cen am Getränkemarkt. Diesem Trend zufolge tritt die Brau Union Österreich mit der markenübergreifen­ den Initiative „AlkoholFREIZONE“ durch ein ein­ heitliches Erscheinungsbild am Markt auf und wird zunehmend zu einem Spezialisten für alkoholfreie Biere wie Gösser NaturGold Alkoholfrei, Edelweiss Alkoholfrei, Heineken 0.0, Zipfer Hell Alkoholfrei, Schlossgold und alkoholfreie Erfrischungsgetränke wie Zipfer HOPS 0.0, Gösser NaturRadler 0.0 und Gösser Kracherl.

ALKOHOLFREI: SALONFÄHIG „Das Angebot an al­ koholfreien Bieren hat sich in den ver­ gangenen Jahren deutlich verbreitert,

und zwar oft so, dass man gar nicht merkt, dass da gar kein Alkohol dabei ist. Es gibt im­ mer mehr Konsumenten, die bei entsprechender Gelegenheit zu alkoholfreiem Bierangebot greifen. Und das wird sich wei­ terentwickeln, wenn das Ange­ bot stimmt“, meint auch BrauUnion-Verkaufsdirektor Ronald Zentner. Insbesondere untertags greifen die Österreicher mehr zu alkoholfreien Bieren und Bier­ mischgetränken. Dafür bietet die Brau Union Österreich mit den alkoholfreien Produkten ein erfrischendes Sortiment für jeden Geschmack an, von bierig bis leicht fruchtig. Von Vor­ teil ist, dass es mittlerweile gesellschaftsfähig ist, bei geselligen Anlässen zu jeder Tageszeit mit alkoholfrei­ em Bier anzustoßen.

0,0% ALKOHOL, 100% ERFRISCHUNG 2007 brachte Gösser mit dem NaturRadler den ersten naturtrüben Radler auf den Markt. Mit dem zur Gän­ ze alkoholfreien Gösser NaturRadler 0.0 wurde nun ein neues Kapitel in der innovativen Erfolgsgeschich­ te aufgeschlagen. www.brauunion.at

33


32

GÖSSER BRÄU

WILDRAGOUT MIT ROTWEINBIRNEN UND GEBRATENEN SEMMELSCHNITTEN


/goesserbraeugraz

Schluck für Schluck Tradition genießen.

BR E N N S T OF F

S e c h s u n d d r e i ß i g E u r o . Z wa n z i g P l ä t z e . U n d j e d e s M o n a t e i n e n e u e ex k l u s i ve Au s wa h l d e r b e s t e n S c h n ä p s e u n d B rä n d e d e s L a n d e s . Wir laden euch herzlich in unsere Bier- und Schnapsbar e i n u n d f r e u e n u n s s c h o n d a ra u f , m i t e u c h g e m e i n s a m e i n e n wa h r e n K l a s s i ke r d e s ö s t e r r e i c h i s c h e n K u l t u r g u t s z u ve r ko s t e n . F ü r k u l i n a r i s c h e S p e z i a l i t ä t e n h a b e n w i r s e l b s t ve r s t ä n d l i c h a u c h g e s o r g t : l a s s t e u c h vo n u n s e r e n h e r z h a f t e n s ow i e s ü ß e n H ä p p c h e n d e r t y p i s c h ö s t e r r e i c h i s c h e n K u l i n a r i k ve r wö h n e n .

VER KO S T U N G S TERMINE 19 / 2 0

Jöbstl |

14. November

Hochstrasser | Stattegger | Krauss |

1 7. J ä n n e r

2 7. F e b r u a r

16. März

Anmeldung unter: o f f i ce @ g o e s s e r b ra e u g raz . a t


36

GÖSSER BRÄU

Umbau-

GESAMTGESTALTUNG Die superunique – Raum für Gestaltung GmbH plant Lebens- und Arbeitswelten mit individuellen Konzepten, hochwertigen Materialien und ausgewählten Produkten. GF Peter Gaisrucker über den Gösser-BräuUmbau: „Ein Haus mit dieser Geschichte und Tradition verändert man nicht radikal, sondern arbeitet behutsam den Charme heraus. Das Gösser Bräu wurde von uns mit Sensibilität und viel Rücksicht auf die Heritage des Objektes modernisiert und in die Jetztzeit transformiert. Während im traditionellen Gastraum die bestehenden Materialien hervorgehoben wurden, haben wir in der Bar diese Materialien aufgegriffen und neu interpretiert. So findet sich das Kupfer der Sudhaube in der Beleuchtung wieder, und die Wandverkleidung wurde in zeitgemäßer Form wieder aufgegriffen.“ Grieskai 2, 8020 Graz, www.superunique.at

ELEKTROINSTALLATION Elektro Ramert war für Planung und Ausführung der Elektroinstallationen im neuen Gösser Bräu verantwortlich. Hauptplatz 21, 8330 Feldbach, www.elektro-ramert.at

BAUMEISTERARBEITEN Wie beim Erstumbau wurden auch beim jetzigen Gösser-Umbau die Baumeisterarbeiten von der Firma EderBau – Ihr Spezialist für Sanierungen, Umbauten, Neubauten und Renovierungen – ausgeführt. Eine erfolgreiche, jahrzehntelange Zusammenarbeit mit der Familie Grossauer! Raiffeisenstraße 222, 8041 Graz, www.ederbau-gmbh.at

Eva Interior zeichnet für das Einrichtungsdesign in der neuen Gösser verantwortlich. Eva Brucker: „Ich liebe es, mit Farben, Textilien, Stoffen und Dekoration die persönliche Note eines Raumes herauszuheben.“ Siemensgasse 8, 8010 Graz, www.evainterior.at

Alter Markt 170, 8124 Übelbach, tischlerei@poglitsch.at

INTERIOR DESIGN

Promotion, Fotos: Werner Krug

TISCHLERARBEITEN Poglitsch ist als kleines Tischlereiunternehmen seit nun mehr als 70 Jahren im gehobenen Innenausbau tätig. In den letzten Jahren wurden schon einige Projekte für die Familie Grossauer ausgeführt, unter anderem die Gästezimmer und Appartements für die Genuss-Pension Herti in Übelbach. Nun kam das Gösser Bräu hinzu.


GÖSSER BRÄU

37

Teamwork VERFLIESUNG Die schicken, urbanen Fliesen im Barbereich, am Boden und in der Küche wurden von Fliesen Resch verlegt. Die professionelle Verlegung solch äußerst spezieller Fliesen kann auch in anderen Grossauer-Lokalen wie den el Gauchos in Wien und München oder im Streets bewundert werden. Pulverwerksiedlung 217, 8124 Übelbach, www.fliesen-resch.at

LICHTTECHNIK Die Firma Lichtpartner Albin Beichler GmbH ist ein kompetenter Partner für Architekten, Ingenieurbüros, Einrichter und Bauherren und steht für eine einzigartige und professionelle Lichtberatung und Planung. Bei dem Umbau des Gösser Bräu durfte die Firma Lichtpartner das Restaurant im Bereich Licht in Szene setzen und die Leuchten speziell auf die räumlichen Gegebenheiten abstimmen. Die Markenleuchten, die hier verwendet worden sind, führen zu einem ganz besonderen Raumerlebnis. Sie verbinden Design mit Qualität und überzeugen mit einzigartiger Funktionalität. Schmiedlstraße 1, 8042 Graz, www.lichtpartner.at

WASSERLEITUNGEN Die Firma Froschauer Haustechnik GmbH ist seit Jahren ein engagierter und zuverlässiger Partner der Familie Grossauer. Im Rahmen des Umbaus im Gösser Bräu zeichnete sie für die Sanierung und Überprüfung der wasserführenden Leitungen im gesamten Lokal sowie die Erneuerung der Warmwasserbereitung verantwortlich und war gleichermaßen Ansprechpartner für etwaige Modifikationen. Reitweg 30, 8055 Graz, www.froschauer-graz.at


38

Zamm g'sessn, zamm g'essn

GRAZ

Foto: Lugitsch

BIER-WIR TSHAUS


GLÖCKL BRÄU

SINKEN DIE TEMPERATUREN, ENDET AUCH DIE GASTGARTEN-SAISON. UND DARAUF KÖNNEN WIR UNS FREUEN. DENN MIT EINEM ORIGINELLEN ANGEBOT HEBT DAS GLÖCKL BRÄU DAS FEIERN INDOOR AUF EIN NEUES LEVEL IN PUNCTO GEMÜTLICHKEIT UND KULINARISCHER SCHMANKERLN. VON JÄNNER BIS MÄRZ HEISST ES HIER „ZAMM G’SESSN, ZAMM G’ESSN“. DABEI STEHT DER GESCHMACK IM MITTELPUNKT — IM WAHRSTEN SINN DES WORTES.

B

eim Essen und Trinken kommen die Leute zamm“, besagt schon eine alte Lebensweisheit, die heutzutage im oft hektischen Alltag immer mehr Bedeutung be­ kommt. Was kann es denn Schöneres geben, als sich mit Freunden und Familie an einen Tisch zu setzen und gemeinsam zu essen, zu trinken und zu feiern? Genuss, Geschmack und Geselligkeit – mehr braucht es nicht für eine gute Zeit. Fürs „zamm“ Feiern ist das Glöckl Bräu am Grazer Glockenspielplatz schon lange ein beliebter Treffpunkt. Egal ob für Geburtstagsfeiern, Firmenfeiern, Sponsionsfeiern oder einfach nur mit einer gemütlichen Runde guter Freunde – die gelungene Mischung aus bodenständiger Atmosphäre und steirisch-bayrischen Köstlichkeiten spricht Jung und Alt an. „In bodenständiger Gemütlichkeit können hier Veran­ staltungen und Feiern für bis zu 190 Personen abgehalten werden. Wichtig ist uns dabei immer die individuelle Ab­ stimmung der Gäste-Wünsche vorab“, erklärt Glöckl-BräuGeschäftsführerin Isabella Edler die Beliebtheit als FeierLocation, die sich in einem geschichtsträchtigen Haus aus dem 17. Jahrhundert im Herzen der Murmetropolen-Altstadt befindet. NEU IM ANGEBOT

Da man nie genug feiern kann – und es dafür auch immer einen Grund gibt –, hat sich das Glöckl-Bräu-Team etwas ganz Besonderes für die kalte Jahreszeit ausgedacht. „Zamm g’sessn, zamm g’essn“ – so heißt das neue Angebot, bei dem 10 bis 30 Personen in ExklusivINARIK L Bereichen wie der Schank, dem Stüberl oder dem U -K N E GRUPP L Hochboden ein kulinarisches Erlebnis geboten IM GLÖCK wird, das in puncto Geselligkeit seinesgleichen l h a 1 Schulöapscfm ndl, sucht. Paprikahe h, G Beuschel, d Spätzle Zwei kulinarische Packages stehen dabei un l e d ö Kn zur Auswahl – nichts Geschnörkeltes, dafür umso 'n tt ra2 HoamaSttpela g’schmackiger. Passend zur kalten Jahreszeit darf Schweinsb , 'n lz 'selchtes, ödel Ripperl, G rkraut, Kn es da natürlich schon etwas Deftiger werden. Ei­ ue Sa , le spätz ten, Käse nerseits steht die Hoamatplatt’n mit Ripperln, nknödel in le ril a (M m it was Siaße mit Jeweils m chmarren ln, Kaisers rb e Butt röse r) e st ö enr Zwetschg

39


GLÖCKL BRÄU

Glöckl-Chefin Isabella Edler, Küchenchef Johannes Haderspeck und Restaurantleiter Joachim Teppner (v. l.) leben pure Wirtshauskultur.

Stelz’n, Schweinsbraten, G’selchtem, Käsespätzle, Sau­ erkraut und Knödeln zur Wahl. Andererseits verwöhnt das Schöpfmahl mit Beuschl, Gulasch, Paprikahendl, Knödeln und Spätzle die Gaumen. Das Highlight bei beiden Packages: Die Schmankerln werden in der Mitte des Tisches eingestellt und jeder kann sich selbst neh­ men, was und so viel er will. Da kommen Vegetarier genauso auf ihre Kosten wie Fleisch- oder Knödelfans. Serve yourself mit einem speziellen Effekt: „Gerade dieses Einstellen in der Tischmitte und das Essen einer Mahlzeit gemeinsam erzeugt eine ganz besondere Stim­ mung und Verbundenheit untereinander“, weiß Edler aus ihrer langjährigen Gastro-Erfahrung. Aber auch Naschkatzen kommen bei dem kuli­ narischen Angebot nicht zu kurz. Für die süße Abrun­ dung nach dem Hauptgang sorgen Kaiserschmarren oder Marillenknödel mit Butterbrösel – selbstver­ ständlich auch wieder für alle auf einer großen Platte serviert zum Selbernehmen. Und wenn dann alle brav aufgegessen haben, tut ein Schnapserl gut. O’ZAPFT IS’! Untrennbar mit der steirisch-bayrischen Wirtshaus­ kultur des Glöckl Bräu verbunden ist die Tradition, hochwertige Biere im Angebot zu haben. Vom Fass oder aus der Flasche – über 20 unterschiedliche Sorten sorgen für Abwechslung in der Bierkarte. Ein High­ light ist da sicher das Hausbier – das „Glöckl Bräu“ mit der Bekömmlichkeitsgarantie, das mit Wasser aus der 300 Meter tiefen Herrgottwiesquelle gebraut wird. Seine Milde wird durch die spezielle Holzfassaus­

GLÖCKL BRÄU Öffnungszeiten: täglich 10.30–24 Uhr, Glockenspielplatz 2–3, 8010 Graz, Tel.: +43 (0)316/81 47 81, office@gloecklbraeu.at, www.gloecklbraeu.at Facebook & Instagram

schankmethode hervorgerufen. Der langen Tradition als Bierlokal wird das Glöckl Bräu mit einem weiteren Feature im Rahmen von „Zamm g’sessn, zamm g’essn“ gerecht. Denn was bei so einem Essen auf keinen Fall fehlen darf, ist ein kühles Bier, und das kann nicht nur glasweise bestellt werden, sondern auch gleich im Ganzen. Damit der Spaß-Faktor nicht zu kurz kommt, kann man pas­ send zum Essen ein 20-Liter-Bierfass dazubestellen. Da kann man sich gleich im Selberzapfen üben und schauen, wer in der Runde die schönste Schaumkrone zusammenbringt. DEZEMBER-HIGHLIGHT IN DER SCHANK Wer mit dem Feiern nicht bis Jänner warten will, für den wartet schon im Dezember ein weiteres Highlight im Glöckl Bräu. Mit „Austropop aus drei Jahrzehn­ ten“ in der Schank ist von Donnerstag bis Samstag ab 21 Uhr beste Stimmung garantiert. Da fahren wir mit Udo Jürgens nach New York, wollen mit Wolfgang Ambros am liebsten Schifoan gehen, flirten mit Bussi Baby im Wanda-Stil, und spätes­ tens wenn dann Pizzera & Jaus aus den Lautspre­ chern tönt, ist jedermann auf den Beinen zum Tanzen. Mitsingen erwünscht, mitfeiern empfohlen. Schöner kann ein Abend wohl kaum ausklingen.

Foto: Werner Krug

GUADE STIMMUNG

Fotos: Werner Krug

40


GLÖCKL BRÄU

he c i e r e B v i s u l k x E für Ihre Feier

STÜ­ BERL

41

HOCH­ BODEN

GERSTEN BODEN

tter g’rad ü H e i d n n e W foaht, net talwärts hl’ sie in der Mü oat’. auf ’s Kernöl w E RS C O N N Y H ÜTT N E IT E H W E IS

100 % reines Kürbiskernöl aus Erstpressung. Gesicherte Herkunft der Kerne aus exakt definierten Gebieten, gepresst nach traditionellem Verfahren erkennen Sie am g.g.A.-Siegel mit der grün-weißen Banderole.

www.steirisches-kuerbiskernoel.eu


40

GLÖCKL BRÄU

HOAMATPLATT’N RIPPERL, G’SELCHTES, STELZ’N, SCHWEINSBRATEN, KÄSESPÄTZLE, SAUERKRAUT, KNÖDEL


GLÖCKL BRÄU

43

Fotos: Werner Krug

SCHÖPFMAHL BEUSCHEL, GULASCH, PAPRIKAHENDL, KNÖDEL UND SPÄTZLE


UND NOCH WAS SIASSES MARILLENKNÖDEL IN BUTTERBRÖSELN & KAISERSCHMARREN MIT ZWETSCHGENRÖSTER


GLÖCKL BRÄU

45

Advent, Advent!

DIE WEIHNACHTSZEIT AM GRAZER GLOCKENSPIELPLATZ IST IMMER ETWAS BESONDERES. LICHTERGESCHMÜCKTE HÄUSER, DER DUFT NACH ZIMT UND GUT GELAUNTE MENSCHEN MACHEN DIE EINZIGARTIGE STIMMUNG PERFEKT. DIREKT VOR DEM GLÖCKL BRÄU BEFINDET SICH AUCH HEUER WIEDER EIN ADVENTMARKT, DER KEINE WÜNSCHE OFFEN LÄSST. UND DAS BESTE: ERSTMALIG HABEN ALLE STÄNDE BIS SILVESTER — ALSO 31. DEZEMBER 2019 — GEÖFFNET!

ADVENTMARKT AM GLOCKENSPIELPLATZ 22. November – 31. Dezember 2019

–›

Erleben Sie steirisches Brauchtum und heimische Kulinarik bei Familie Hainzl-Jauk, Familie Ertl, beim Café Glockenspiel, bei Maro-Beanies Hauben, bei den Zirbenspezialitäten und am Grossauer-Events-Adventstand! Zum Einkehren ist natürlich das Glöckl die erste Adresse! Öffnungszeiten Adventmarkt: 22. Nov.–23. Dez. & 27.–30. Dez.: 11–22 Uhr 24. Dezember: 11–14 Uhr 31. Dezember: 11–24 Uhr

Stand

mit Glücksbringer-

Fotos: Werner Krug, Glöckl Bräu

WEIHNACHTSÖFFNUNGSZEITEN IM GLÖCKL BRÄU 24. Dezember 2019: 10.30–15 Uhr 25. Dezember 2019: geschlossen 26. Dezember 2019: 10.30–24 Uhr 31. Dezember 2019: 10.30–24 Uhr 1. Jänner 2020: 10.30–24 Uhr 6. & 7. Jänner 2020: geschlossen (Inventur)


46

Kultur

TRIFFT

GENUSS

EIN 3-GÄNGE-DINNER VOR ODER NACH IHRER OPERN- BZW. THEATERVORSTELLUNG? ODER DOCH DAS RUNDUM-GOURMET-PACKAGE BEI DER OPERNREDOUTE? IN GRAZ ERLEBEN SIE IN JEDEM FALL EINE GELUNGENE GENUSS-VERBINDUNG VON KULTUR UND KULINARIK, BEI DER SIE SICH VON REGIONALEN SPEZIALITÄTEN IN SPITZENRESTAURANTS VERWÖHNEN LASSEN KÖNNEN.

V

ielleicht kennen Sie das Gefühl: Der Vorhang in der Oper öffnet sich, der Applaus ertönt und Sie freuen sich auf einen wunderschönen Theater- oder Opernabend. Aber jetzt verlangt der Gaumen nach noch mehr Genuss. Also was gibt es Schöneres, als einen derartigen Abend in einem Spitzenrestaurant von Graz in aller Ruhe beginnen zu lassen – mit der Gewiss­ heit, es garantiert rechtzeitig zur Vorstellung zu schaffen?! Genau hierfür gibt es ein Rundum-Paket der Bühnen Graz in Kooperation mit der GenussHaupt­ stadt Graz, bei dem Sie sich um nichts mehr küm­ mern müssen. Denn mit dem „Bühnen Graz Gourmet Gutschein“ haben Sie bereits vorab zum Fixpreis von € 34,- pro Person einen Tisch im Lokal Ihrer Wahl re­ serviert und dürfen sich auf ein 3-Gänge-Dinner mit Begrüßungsgetränk und Gedeck freuen. Dabei können Sie wählen, ob Sie gerne vor oder KONTA nach der Vorstellung kommen möchten KT Genuss Hauptsta (zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bzw. dt Graz Info Gra z Tourism ab 21.30 Uhr). Bei Sondervorstel­ Herreng us: asse 16 , 8 0 lungen (z. B. Beginn 15 Uhr) ist dies 1 0 Graz, Tel.: +43 (0)316/8 0 75-0, nach Absprache mit dem Restaurant info@gra

ztourism us.at www.gra ztourism us.at www.ge nusshau ptstadt. at

auch möglich. Reservierungen bitte mindestens einen Tag davor! Im gewählten Restaurant „bezahlen“ Sie Ihr Menü (exklusive Getränke) direkt mit dem zuvor ge­ kauften „Bühnen Graz Gourmet Gutschein“. Gültig ist dieser nur in Kombination mit einem Ticket für Oper Graz oder Schauspielhaus Graz am selben Tag. In wel­ chen zehn Partnerbetrieben Sie Ihren Tisch reservieren können, sehen Sie im Infokasten rechts.

GENUSSREIGEN AUF DER REDOUTE Doch auch bei dem Gesellschaftshöhepunkt des Jahres, der Grazer Opernredoute, geht die Kultur wieder eine unwiderstehliche Liaison mit der heimischen Spitzen­ gastronomie ein. Am 22. Jänner 2020 steigt diese wun­ derschöne Ballnacht bereits zum 22. Mal und bietet ne­ ben den einzigartig schönen Räumlichkeiten und dem exzellenten künstlerischen Rahmenprogramm auch ein erstklassiges kulinarisches Angebot. Bereits ab Einlass um 18.30 Uhr stehen alle Gastronomen der Opernredoute mit ihren kulinari­


GENUSSHAUPTSTADT GRAZ

45

BÜHNEN GRAZ GOURMET GUTSCHEIN

Partnerbetriebe

MENÜGENUSS VOR ODER NACH DER VORSTELLUNG (zwischen 17.30 und 19.30 Uhr oder ab 21.30 Uhr) Kitchen 12 ab Vorreservierung von 8 Personen, Kaiser-JosefPlatz 3, 8010 Graz, T +43 (0)316 851 285, welcome@kitchen12.at Restaurant Eckstein Mehlplatz 3, 8010 Graz, T +43 (0)316 828 701, info@eckstein.co.at MENÜGENUSS VOR DER VORSTELLUNG zwischen 17.30 und 19.30 Uhr

BALL-GENUSS

Fotos: Opernredoute, Graz Tourismus / Toni Muhr

Am 22. Jänner 2020 verbinden sich auf der 22. Grazer Opernredoute erneut Kultur und Spitzengastronomie. www.opernredoute.com

schen Verführungen für die Ball-Society bereit. Jene Gäste, die eine Loge oder einen Tischplatz buchen, können schon vorab die ge­ wünschten kulinarischen Verführungen bei den Opernredoute-Gas­ tronomen bestellen. In Kooperation mit der GenussHauptstadt Graz tischen die Top-Betriebe von Graz auf, nämlich: Cohibar, Cuisino, Eckstein, Freiblick, Kirchenwirt Graz, Landhauskeller, Macello und Stainzerbauer. Neben dem prachtvollen Ballsaal gibt es ein eigenes, pracht­ volles Restaurant, in dem die frischesten und regionalsten Lebens­ mittel in einer offenen Showküche zubereitet und zu spannenden Gerichten kombiniert werden. Die köstlichen Gaumenfreuden ergän­ zen die prachtvolle Architektur des Raumes ebenso wie die besten steirischen Weine. Auf der Glasbrücke zwischen großem Ballsaal und Tanzbar serviert man Ihnen ein kleines Stück Italien, beseelt mit dem Flair einer kleinen Piazza und Appetithäppchen, wie sie in Civi­ dale nicht besser sein könnten. Beste steirische Weine finden Sie hier auch an der Weinbar – auf einer Länge von über fünf Metern präsen­ tieren die steirischen Top-Winzer Erwin Sabathi, Polz, Tement und Winkler-Hermaden ihre edlen Tropfen. Der angrenzende Würstelwa­ gen von Loidl garantiert mit köstlichen Opernredoute-Würsteln die perfekte Unterlage für eine lange Ballnacht. Kommen Sie! Tanzen Sie! Und genießen Sie!

aiola upstairs Schlossberg 2, 8010 Graz, T +43 (0)316 818 797, upstairs@aiola.at Cuisino Restaurant im Casino Graz Landhausgasse 10, 8010 Graz, T +43 (0)316 832 57 85 05, cuisino.graz@casinos.at dreizehn by Gauster Franziskanerplatz 13, 8010 Graz, T +43 (0)316 838 567, info@dreizehnbygauster.at Genießerei am Markt Kaiser-Josef-Platz 27/29, 8010 Graz, +43 (0)664 92 11 005, genuss@geniessereiammarkt.at Landhauskeller Schmiedgasse 9, 8010 Graz, T +43 (0)316 830 276, landhauskeller@aiola.at Promenade – Café – Tapasbar Erzherzog-Johann-Allee 1, 8010 Graz, T +43 (0)316 813 840, promenade@aiola.at Restaurant SCHLOSSBERG Am Schlossberg 7, 8010 Graz, +43 (0)316 840 000, office@schlossberggraz.at Stainzerbauer Bürgergasse 4, 8010 Graz, T +43 (0)316 821 106, gasthaus@stainzerbauer.at

Gutschein kaufen

Ticketzentrum Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz T +43 (0)316 80 00, tickets@ticketzentrum.at Mo.–Fr. 9–18 Uhr, Sa. 9–13 Uhr oder im Online-Shop: https://gourmet.buehnen-graz.com


48

Klein, aber oho DIE ÄUSSEREN WERTE ZÄHLEN DOCH. DIE GENIESSEREI AM MARKT PRÄSENTIERT SICH NACH

DEM UMBAU DES KAISER-JOSEF-PLATZES MIT EINEM NEUEN GASTGARTEN UND DER EINEN

ODER ANDEREN GENUSSVOLLEN ÜBERRASCHUNG. KÜCHEN-MASTERMIND WALTER JEDERMANN KULINARISCH ERLEBBAR ZU MACHEN.

GRAZ AM MARKT

Fotos: Werner Krug, ©Graz Tourismus/Werner Krug

TRIEBL ÜBER DIE KUNST, TRADITIONELLES MODERN ZU INTERPRETIEREN UND FÜR


GENIESSEREI

49

A

ltvertraut und doch ganz neu – beim Spa­ ziergang über den Kaiser-Josef-Platz im Herzen von Graz kann man sich von den Umbauarbeiten, die über den Sommer stattge­ Exklusivfunden haben, überzeugen. Und auch Buchung wenn der beliebte Treffpunkt vieler Eine besondere Location für Grazer im neuen Glanz erstrahlt, ist besondere Anlässe. Egal ob Firdoch vieles beim Alten geblieben. menfeier, Sponsionsfestlichkeit oder So auch der morgendliche Bauern­ Geburtstagsparty – die Genießerei markt-Rundgang von Walter Triebl, kann auf Anfrage auch gerne exklusiv für Events gebucht seines Zeichens Küchenchef der Ge­ werden! nießerei am Markt sowie „Junger Wil­ „Früher haben die Leute stehend oder auf der 2014“, „Koch des Jahres 2018“ und dem Marktinventar sitzend ihre Getränke einer der „50 Best Chefs 2019“. Mit geübtem genossen. Durch den neuen Gastgarten haben wir Auge wird täglich frisch ausgesucht, was später auf nun endlich mehr Platz, das Flair ist aber trotzdem das den Tellern für die Gäste serviert wird. Denn gekocht gleiche geblieben.“ Ab sofort haben rund 30 Personen wird nur, was gerade am Bauernmarkt zu haben ist. outdoor die Gelegenheit, die kreative Marktküche zu Saisonal, regional und traditionell ­– die Karte des Lo­ genießen – Bedienung inklusive. Wer sich nur schnell kals im ehemaligen Gösser-Standl ist vielleicht klein, einen Coffee-to-go oder einen entspannten Drink auf dafür umso kreativer. Ganz entsprechend der Jahres­ dem Platz gönnen will, kann das natürlich nach wie vor zeitenküche findet man in den kälteren Monaten zum auch mit Selbstbedienung im Stehen machen. An einer Beispiel auf der Mittagskarte Gerichte à la knuspriger Beheizung, damit Genießerei-Fans auch im Winter den Schweinsbauch mit Krautsalat, gebackener Karpfen mit Gastgarten nutzen können, wird selbstverständlich auch Käferbohnen und Vogerlsalat, gekochter Tafelspitz mit schon gearbeitet. Semmelknödel und Wurzelgemüse, Kürbiscremesuppe mit Kernöl, Forelle mit roter Rübe oder geröstete Kalbs­ leber mit Reis und Erbsen. „Mit unserer Mischung aus BIG BANG Greißlerei und Marktküche haben wir es uns zur Aufga­ be gemacht, die Marktkultur von anno dazumal wieder Aufgrund des monatelangen Umbaus des Platzes aufleben zu lassen. Wir wollen einfach ein Treffpunkt für mussten Genießerei-Fans zumindest vor Ort zeitwei­ jedermann sein, vom Hofrat bis zum Marktschreier“, er­ lig auf die außergewöhnlichen Kochkünste von Walter Triebl und seinem Team verzichten. Abhilfe schaffte klärt Triebl die Philosophie hinter dem Lokal. Dement­ hier ein kreativer Abstecher, der ein ganz exklusi­ sprechend abwechslungsreich ist, trotz ihrer Kürze, die ves kulinarisches Erlebnis bot, frei nach dem Motto: Karte. Fisch, Fleisch oder vegetarisch, mit Salat, Suppe „Wenn unsere Gäste nicht zu uns kommen können, oder Dessert – da bleiben keine Wünsche offen. dann kommen wir einfach zu ihnen!“ Nach getanem Einkauf auf einem der belebtes­ Mit „Food Bang“, der wohl ausgefallensten ten Bauernmärkte der Landeshauptstadt geht es also Pop-up-Küche des Jahres, hielt Triebl für zurück in die Küche der Genießerei. Vor dem Lokal einige ausgesuchte Abende Einzug in fällt einem aber sofort der neue Gastgarten auf. „Wir die alte Hochspannungshalle auf den sind wirklich sehr froh, dass es im Zuge des Umbaus MarktGrazer Reininghausgründen. Und des Platzes möglich war, einen Gastgarten zu realisieren. Mittagspause die Ankündigung ließ so einiges er­ Außerdem sind im Außenbereich ein Stromkasten sowie Die täglich frische Mittagsküche warten. „Es wird rauchen. Sie wer­ eine Säule, die direkt vor der Ausschank war, entfernt bietet – solange der Vorrat reicht – den riechen, schwitzen, frieren und worden. Das macht die ganze Gestaltung einfach offe­ immer ein Fleisch-, ein Fisch- und ein fast schon weinen. Lassen Sie sich ner und praktischer“, freut sich Triebl. Die Nachfrage vegetarisches Gericht sowie Supüberraschen!“ Und tatsächlich ver­ nach Outdoor-Sitzgelegenheiten war schon lange groß. pe, Salat und Dessert. Schöner kann eine Mittagspause nicht sein ...


50

GENIESSEREI

10-GängeMarktdinner sprach der Teaser nicht zu viel. „Alleine schon die Location, die wir gemeinsam mit Jürgen Pich­ ler von Rolling Pin gefunden ha­ ben, ist wohl die coolste der ganzen Stadt.“ Die sechs Gänge selbst hoben Erlebnisgastronomie auf ein ganz neues Niveau. Normale Gerichte oder Essenserlebnisse gab es nicht. Schräg, anders, aber immer auf höchstem Genussniveau wurde agiert. „Die Gäste durften sich nicht davon abschrecken lassen, einen Gang blind zu verkosten, Produkte aus der Erde zu holen oder uns eine mehr als frische Ziegenmilch à la minute melken zu lassen“, erinnert sich Triebl zurück. Die kulinarischen Kreationen wurden beglei­ tet von selektierten Top-Weinen der Weingüter Scharl, Jaunegg, Hack-Gebell, Krispel und Wachter Wiesler sowie internationalen Weinspezialitäten von Andrea­ dis Estate Wines. Ein Konzept, das gefiel und wohl den ein oder anderen Gast einen erneuten Umbau des Kaiser-Josef-Platzes herbeiwünschen lässt.

KULINARISCHE WINTERVIELFALT Zurück in der Genießerei am Markt genießen Walter Triebl und sein Team jetzt aber den neu gewonnenen Platz und sorgen wieder mit zahlreichen Specials für ausverkaufte Abende. Ungebremst beliebt ist nach wie vor das Marktdinner jeden Donnerstag. Bei der mehr­ gängigen kulinarischen Reise zeigen Walter Triebl und sein Team, was saisonal, regional und traditionell so alles machbar ist – ein Überraschungsgang inklusive. „Bei diesem Gang verraten wir vorab nicht, worum es sich handelt.“ Was aber im Allgemeinen verraten wird, ist, dass garantiert wieder ganz viel Wintergemüse seinen Platz auf den Tellern finden wird, denn wer glaubt, dass die kulinarische Vielfalt im Winter eingeschränkt ist, irrt! Bei möglichen Gerichten wie Steinpilz mit To­ pinambur und dazu ein confiertes Eigelb, Blutwurst

mit Kren oder Entenkeule mit Wirsing, Feigen und Kartoffelknödel freut man sich schon beim Hinhören auf die kalten Monate. „Grundsätzlich ist im Winter aufgrund der geringeren Auswahl mehr Kreativität gefragt. Vor allem weil wir täglich das komplette Menü-Angebot wech­ seln. Aber genau das macht ja Monatsauch Spaß, denn da ist man Special als Koch gefordert.“ Also nicht lange Jeden Monat steht auch ein besonderes Gericht auf der Karte – mit überlegen, sondern vorbei­ Köstlichkeiten aus der kalten Jahreskommen und selbst erle­ zeit. Freuen Sie sich auf Pastinake, ben. Möglichkeiten bietet Topinambur, Wild, Fisch und die Genießerei dazu viele: Co.! Und fragen Sie ruhig egal ob am Abend oder tags­ danach. über zu den täglich wechseln­ den Mittagsmenüs. Selbst ist der Mann oder die Frau bei den MarktKochkursen – exklusive Insider-Tipps vom Chef na­ türlich inklusive. Und wie es sich für einen Markt­ stand gehört, kann man auch besondere Produkte erwerben. Die Linie „Grossauer“, die zum Beispiel Steaksalz oder Steakgewürz beinhaltet, ist exklusiv in der Genießerei erhältlich. Tipp: Die Räumlichkeiten der Genießerei sind auch für „Private Dinner“ für Firmen oder privat ex­ klusiv mietbar – ab 10 und bis 22 Personen.

HEISS AUF COOLE ARBEIT? Da die Nachfrage nach den kulinarischen Highlights der Genießerei ständig steigt, ist auch Verstärkung für das Top-Team immer gerne gesehen. „Interessierte, die gerne Teil der Marktfami­ lie werden wollen, GENIESSEREI können sich ger­ AM MARKT ne bei uns mel­ Öffnungszeiten: Mo.–Sa. ab 9 Uhr, den. Wir freuen Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz, uns!“ Tel.: +43 (0)664/92 11 005, genuss@geniessereiammarkt.at www.geniessereiammarkt.at

Fotos: Werner Krug

Walter Triebls kulinarische Überraschungs-Reise durch die Jahreszeiten findet immer donnerstags statt – ein geheimer Gang inklusive. Bei diesem wird vorab nicht verraten, worum es sich handelt.


GENIESSEREI

Markt-Mittagspause:

ENTENBRUST KÜRBIS | FEIGE

49


50

GENIESSEREI

Monats-Special:

STREIFENBARSCH SAUCE HOLLANDAISE AUS KOMBU-ALGEN STEINPILZE | BONITOFLOCKEN


GENIESSEREI

10-Gänge-Dinner:

BESOFFENER KAPUZINER KIWIBEEREN | STANGENSELLERIE

Foto: Werner Krug

APFEL | BUTTERMILCHEIS

53


54

Weltklasse ist gerade

URLAUB

IN

GRAZ

gut genug

WAS IM EL PESCADOR IM RATHAUS „AUFGEFISCHT“ WIRD, KANN SICH WIRKLICH SCHMECKEN LASSEN. DER FOKUS IM GEFRAGTEN FISCHLOKAL LIEGT DABEI AUF REGIONALEN ZUTATEN, TROTZDEM WAGT HAUSHERR CHRISTOF WIDAKOVICH BEIM KREIEREN SEINER GERICHTE IMMER WIEDER GEKONNT DEN BLICK ÜBER DEN KULINARISCHEN TELLERRAND HINAUS. DAS ERGEBNIS: WELTKLASSE-PRODUKTE AUF HAUBENNIVEAU.


EL PESCADOR

Fotos: Werner Krug, Adobe Stock, Michi's frische Fische, Hersteller

D

as Rauschen der Wellen als entspan­ nende Hintergrundmusik der Natur, die Meeresbrise hinterlässt einen leicht sal­ zigen Geschmack auf den Lippen und die Sonne kitzelt einen in der Nase. Ge­ toppt wird das Ganze nur noch durch den herrlichen Geschmack frischer Meeresfrüchte und einem passen­ den Glaserl Wein dazu. Wer hat nicht solche oder ähn­ liche Erinnerungen an einen schönen Urlaub? Sei es Adria, Atlantik oder Südsee – Geschichten, Geschmä­ cker und Genüsse vereinen sich oftmals zu wunderba­ ren Erlebnissen, die wir gerne wiedererleben möchten. Nichts einfacher als das. Im EL PESCADOR im Herzen von Graz erweckt Küchenchef Christof Widakovich genau diese Erinnerungen dank kulina­ rischer Reisen wieder zum Leben. Wie in allen Grossauer-Betrieben wird auch in dem vom Gault Millau 2019 mit einer Haube und 14 Punkten ausgezeichneten Fischlokal höchster Wert auf die Qualität der verwendeten Lebensmittel ge­ legt. Regionalität und Nachhaltigkeit sind dabei nicht nur Schlagwörter, sondern gelebte Lokalphilosophie. „Unsere Produkte habe ich persönlich ausgewählt, weil mir natürlich die Steiermark und unsere Regi­ onalität sehr am Herzen liegen. Alles, was es bei uns gibt, werde ich sicherlich nicht von woanders herho­ len. So wird es auch bestimmt nie einen Apfel aus Chi­ le auf meiner Karte geben. Das passt nicht zu meiner Einstellung“, betont Widakovich seinen kulinarischen Heimatbezug. Trotzdem wagt der Küchenpatron im­ mer wieder einen gekonnten Blick über den kulinari­ schen Tellerrand hinaus, findet so außergewöhnliche Delikatessen und bringt diese für seine Gäste an den Tisch in der Murmetropole. „Es gehört einfach zum maritimen, weltoffe­ nen Lebensgefühl, das das EL PESCADOR vermittelt. Und wer fährt nicht gerne einmal nach Italien, Spa­ nien oder auch in die Südsee, entspannt am Atlantik oder erkundet die Algarve? Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, diese wunderschönen Urlaubserin­ nerungen, die so oft mit Erinnerungen an kulinarische Erlebnisse verbunden sind, ins EL PESCADOR zu holen – mit Weltklasse-Produkten wie einem Bluefin Tuna, Gambero Rosso aber auch einem steirischen BioSaiblingsfilet aus dem Naturpark Mürzer Oberland.“ Diese Weltklasse-Produkte erzählen Geschichten und diese Geschichten werden hier erlebbar und genießbar. GESCHICHTE, GEWISSHEIT UND GENUSS Weltklasse, wie der Name schon sagt, bedeutet, dass die Lebensmittel nicht nur von höchster Qualität

55

sind, sondern sich auch in puncto Nachhaltigkeit und Exklusivität deutlich abheben. „Zum Beispiel die Südsee-Garnelen – sie leben in den blauen Lagunen des UNESCO-Weltkulturerbes in Neukaledonien. Au­ ßerdem werden sie nur in der Nacht schonend und ohne Beunruhigung abgefischt. Es gibt die Garne­ le nur in limitierter Menge – ein sehr nachhaltiges Produkt, ein sehr rares Produkt, eine absolute Deli­ katesse. Ich selbst habe sie das erste Mal bei einem Südsee-Urlaub gegessen und verbinde viele schöne, persönliche Erinnerungen daran, wie ich auf einem Schiff sitze, aufs Meer schaue und diesen unglaubli­ chen Geschmack genieße.“ So ähnlich, wie es Christof Widakovich damals genießen konnte, ist jetzt auch die Zubereitung der Südsee-Garnele im EL PESCA­ DOR: lauwarm mariniert mit etwas Salz und Toma­ ten sowie tollen Tagliolini dazu. „Ein unglaubliches Geschmackserlebnis eines Weltklasse-Produktes mit einer Geschichte dahinter. Wenn man sich vorstellt, wo das Produkt herkommt, und die Gewissheit der FINGERSPITZENGEFÜHL EL PESCADOR-Restaurantleiter David Sobietzki, Christof Widakovich, Küchenchef Domenico D’Orazio (v. l.).


56

EL PESCADOR

FATTO A MANO Wie es sich für einen echten Italiener gehört, macht Domenico D’Orazio die EL PESCADORPasta natürlich selbst.

Qualität dazu hat, schmeckt das Ganze gleich noch besser.“ Selbstverständlich dürfen auf der Karte auch steirische Weltklasse-Produkte nicht fehlen. „Den Bio-Seesaibling aus dem Mürzer Oberland gibt es für mich auf der ganzen Welt nirgendwo besser. Die nachhaltige Zucht, das langsame Aufwachsen in glas­ klarem Wasser, zusätzlich zum unvergleichbaren Ge­ schmack des Wassers, den es nur bei uns in der Stei­ ermark gibt, und natürlich die topographische Nähe sowie die damit verbundene absolute Frische machen den Seesaibling ganz klar zu einem Weltklasse-Pro­ dukt.“

WER SUCHET, DER FINDET! Exquisite Produkte anbieten zu wollen, ist das eine, solche Produkte mit dem richtigen Gespür und einem strengen Blick auch wirklich zu finden, ist das andere. Christof Widakovich verfolgt dabei ein ganz einfaches Prinzip: finding by doing. Da werden im Urlaub auch schon einmal Küchen gestürmt, um herauszufinden, woher das soeben gegessene Produkt kommt. „Ich beginne dann nachzuforschen, woher das Produkt genau stammt. So kommt man oft auf Kleinst- und

Bluefin Tuna Thunfisch ist oft ein recht umstrittenes Produkt, jedoch gibt es nachhaltigen und kontrollierten Fang, der Genuss mit gutem Gewissen garantiert – darauf wird im EL PESCADOR besonders geachtet. Der Bluefin Tuna gilt als der König der Meere. Seine tiefrote Farbe, der nachhaltige Fang, die Frische, die absolute Top-Qualität und die Lieferung – all das ist im Grazer Fischlokal ICCAT (Internationale Schutzkommission für den Thunfisch im Atlantik)zertifiziert. Genuss-Tipp von der EL PESCADOR-Speisekarte: gehacktes Tuna-Tatare mit Avocado und Teriyaki-Sauce.


EL PESCADOR

Captains Dinner Fünf ausgesuchte Weine, dazu fünf maritim-kreative Gänge, p. P.: € 109,Für Wine-Club-Mitglieder um € 10,- vergünstigt! Nächster Termin: 7. April 2020 „Der Pate – Sizilien Best of“

Gambero Rosso Nischenproduzenten weltweit, die dann von mir kon­ taktiert werden.“ In Feinarbeit wird dann geschaut, wie man das Produkt am besten importieren kann. „Heutzutage ist in der Gastronomie der Hintergrund eines Produktes gleich viel wert wie das Produkt an sich. Dafür muss man nur einen ,normalen‘ Hum­ mer mit einem Wildfang-Hummer aus den glasklaren Gewässern der Bretagne vergleichen. Abgesehen vom hervorragenden Geschmack des Wildfang-Hummers weiß ich dabei dann einfach, wo er herkommt.“ Da diese Transparenz zur Philosophie im EL PESCADOR zählt, werden auf der Speisekarte auch immer genaue Hintergrund-Informationen zu den aktuellen Welt­ klasse-Produkten geboten. Oder wussten Sie schon, dass die Gambero Rosso 700 Meter unter dem Mee­ resspiegel in den eiskalten Tiefen der Adria lebt oder dass der Bluefin Tuna extra ICCAT-zertifiziert ist?

Fotos: Werner Krug, Hersteller

WENIGER IST MEHR Die Ursprünglichkeit steht im Mittelpunkt der Welt­ klasse-Produkte. So findet man zum Beispiel den Bluefin Tuna aktuell als Tatare auf der Speisekarte. „Die Konsistenz bei unserem Bluefin Tuna ist gänzlich anders als bei sonst üblichen bekannten ThunfischSorten. Nur in Kombination mit reifen Avocados und einer leicht gekochten Teriyaki-Sauce wird das Ganze abgerundet.“ Das mag vielleicht simpel klingen, aber durch die hohe Qualität und diese Art der Zubereitung wird ein einmaliges Geschmackserlebnis geboten. „Es braucht nicht immer 15 verschiedene Komponenten.

700 Meter unter dem Meeresspiegel in den eiskalten Tiefen der Adria leben die roten Garnelen. In dieser Tiefe, die absolute Abgeschiedenheit bietet, kann sie ihren einzigartigen, süßlichen Geschmack entwickeln. Die rubinrote Delikatesse wird nachhaltig gefischt und unverzüglich auf dem Fischerboot gefroren, um den einzigartigen Geschmack der Tiefsee zu konservieren. Bekannt ist die Gambero Rosso für ihre besondere Fleischstruktur und eine Qualität, die sie zum Rohverzehr, zum Beispiel als Sashimi, qualifiziert. Im EL PESCADOR werden die beliebten Garnelen in einer Kreation mit weiteren Weltklasse-Produkten serviert: als Carpaccio mit Amalfi-Zitrone, istrischem Olivenöl und Maldon-Salz. Unbedingt probieren!

Das Produkt an sich soll zur Geltung kommen.“ Das Gleiche gilt für das Gambero-RossoCarpaccio. Bei der Zubereitung kommen gleich noch weitere Weltklasse-Produkte zum Einsatz. Diese roten Garnelen selbst sind süßlich im Geschmack. Die Amal­ fi-Zitrone – an der man nur kurz zu riechen braucht und man fühlt sich schon nach Bella Italia versetzt – bietet einen geschmacklichen Kontrast zur Süße der Garnele. Die Extra-Prise Würze wird zusätzlich durch Salzflocken aus Maldon kreiert. Dort, an der Südküs­ te Englands, trifft das raue Meer auf Land und die berühmten Salzflocken bilden sich ganz natürlich auf den Steinen der Küste. Dazu noch ein gutes Olivenöl aus Istrien – mehr braucht so ein Weltklasse-Gericht gar nicht. „Ich habe die Gambero Rosso selbst schon bei einem Urlaub an der Adria genießen können. Da

57


EL PESCADOR

Bio-Gebirgssaibling Ein wahres regionales Weltklasse-Produkt sind die steirischen Bio-Saiblinge aus dem Naturpark Mürzer Oberland. In der Fischzucht von Michi’s frische Fische können sie unter idealen Lebensbedingungen im eiskalten Gebirgsquellwasser langsam wachsen und überzeugen mit ihrem festen orangeroten Fleisch. Die Bio-Gebirgssaiblinge sind sogar doppelt ausgezeichnet: mit dem „Slow Food Styria Award“ und dem „BIO Austria Gütesiegel“. Die Zubereitungsmöglichkeiten sind vielfältig: in allen asiatischen Varianten wie Sashimi, mariniert, heiß abgeflämmt, als Tatare oder einfach nur kurz auf der Hautseite gegrillt.

Südsee-Garnele Eine absolute Delikatesse ist die Südsee-Garnele, die aus den blauen Lagunen des UNESCO-Weltkulturerbes in Neukaledonien stammt. Dort findet sie ideale Bedingungen, wo sie ganze neun Monate im kristallklaren Wasser wachsen darf. So kann sie ihren einzigartigen nussig-feinen Geschmack entwickeln. Besonders nachhaltig findet das Abfischen der Südsee-Garnele steht: Dies geschieht nur in limitierter Menge und schonend in der Nacht. Im EL PESCADOR genießt man dieses Weltklasse-Produkt zum Beispiel lauwarm mariniert mit hausgemachten Tagliolini.

ben wir uns dazu entschlossen, eine kleine Pelinko­ vac-Karte mit drei Sorten hier im EL PESCADOR zu präsentieren. Da ist für jeden etwas dabei. Pelinkovac hat meiner Meinung nach die Berechtigung, ganz vor­ ne mitzuspielen.“ ALLES ZU SEINER ZEIT

zählt nicht die Menge, sondern der Geschmack. Be­ wusster genießen steht hier im Mittelpunkt – vielleicht etwas weniger, aber dafür umso besser in der Qualität. Genuss sollte etwas ganz Spezielles sein, und mit dem Hintergrundwissen zu diesen Produkten schmeckt es gleich noch viel besser.“ AUFLEBEN UND ERLEBEN Es kommt aber auch vor, dass Weltklasse-Produkte in Vergessenheit oder Verruf geraten. So geschehen beim Pelinkovac – fast jedem ein Begriff als lustiges Abschluss-Stamperl nach einem ausgiebigen Essen im Kroatien-Urlaub. Dabei ist der Pelinkovac genauso ein Traditionsprodukt, das es in höchster Qualität und mit langer Geschichte gibt. Für eine Ehrenrettung des kroatischen Na­ tionalgetränks setzt man sich im EL PESCADOR ein. „Auch mit Pelinkovac verbinde ich großartige Momente. Jeder redet von Grappa oder von tollen Schnäpsen, der Kräuterlikör aus 26 verschiedenen Kräutern hingegen ist über die Jahre ein wenig in Ver­ ruf geraten – zu Unrecht. Pelinkovac ist nicht gleich Pelinkovac. Den Likör gibt es in den unterschied­ lichsten Geschmacksrichtungen, zum Teil auch in Holz­fässern gelagert. Ich habe in Zadar, Zagreb oder Istrien Pelinkovac-Sorten getrunken, die einfach alle unterschiedlichst im Geschmack waren. Deshalb ha­

Es gibt nicht alles zu jeder Jahreszeit, sondern alles zu seiner Zeit – lautet eine der Devisen der EL PESCA­ DOR-Küche. Auch die Weltklasse-Produkte gibt es nicht das ganze Jahr, denn jedes Produkt hat seine eigene Jahreszeit und seine Saison. In Frankreich gibt es spezielle Käsesorten, die es nur zu bestimmten Zei­ ten gibt, und auch Austern haben nicht immer Sai­ son. Dieser natürliche Verlauf der Jahreszeiten sorgt automatisch für Abwechslung auf der Speisekarte. Rund alle zwei Monate werden daher neue Gerichte angeboten. „Gerade dieser besonders strenge Blick beim Thema Nachhaltigkeit macht die Produkte sehr exklusiv. Ich bin selbst Jäger und Fischer. Daher ist es mir wichtig, dass nur so viel von der Natur entnom­ men wird, wie ihr guttut.“ Erleben Sie doch selbst einmal das weltoffene Lebensgefühl und das mariti­ me Flair des EL PESCA­ DOR und genießen Sie EL PESCADOR die Gerichte – von me­ IM RATHAUS diterran bis asiatisch Mo.–Sa. 11.30–24 Uhr (Küche bis – und natürlich die 22 Uhr), So. geschlossen, Feiertage individuell geöffnet beliebte Fischsuppe, die es auch zum Mit­ Landhausgasse 6, 8010 Graz, nehmen gibt. Alles +43 (0)316/82 90 30, fisch@elpescador.at in allem einfach ein www.elpescador.at Weltklasse-Erlebnis!

Fotos: Werner Krug, Michi's frische Fische, Hersteller

58


EL PESCADOR

PELINKOVAC Pelinkovac

Pelinkovac ist nicht gleich Pelinkovac. Die Geschichte des Traditionsgetränks Pelinkovac geht Jahrhunderte weit zurück. Der Kräuterlikör besteht aus 26 verschiedenen Kräutern und ist vorwiegend in Kroatien, Serbien, Montenegro, Bosnien und Herzegowina sowie in Slowenien in den unterschiedlichsten Pelinkovac ist ein Kräuterlikör aus Kroatien. Er hat einen Der lieblichen bis Geschmacksrichtungen zu finden. Alkoholgehalt bitteren Geschmack und wird aus 26 erlesenen Kräutern eingemaischt. beträgt 28 bis 35% vol. Früher glaubten die MenZu diesen ausgewählten Pflanzen und Zutaten gehören vor allem schen, dass Pelinkovac Heilkräfte hat und als Medizin Wermutkraut und Wermut. fungiert. Heutzutage schätzt den eher bitteren Wochenlang reift der beliebte Kräuterbitter und man erreicht so seine Geschmack als kulinarischen Genuss. Ein Weltklassewertvollen Eigenschaften. Produkt, dass zu Unrecht etwas in Vergessenheit geraten ist. Daher gibt es im EL PESCADOR eine exklusive Pelinkovac-Karte, mit Varianten aus Zadar, Zagreb und Istrien.

Der Geschmack feinster Kräuter

PRODUCER ALL OVER CROATIA TASTE

VOL. %

Darna

Rovinj

Bitter

28%

Maraska

Zadar

Bitter-Lieblich

28%

Badel

Zagreb

Bitter-Süß

31%

2cl …………… € 3,20

4cl …………… € 4,90

Der kroatische kleine Schwarze x3

Tasting, je 2cl …………… € 8,90 Der aromatische Likör kann vor dem Essen als Aperitif, sowie nach dem Essen als Digestif getrunken werden. So oder so, für den perfekten Genuss empfehlen wir Pelinkovac auf Eis mit Zitronenscheibe.

Zivjeli & Prost!

59


58

EL PESCADOR

GEHACKTES TATAR VOM BLUEFIN TUNA MIT AVOCADO & TERIYAKI-SAUCE


EL PESCADOR

LAUWARM MARINIERTE SÜDSEE-GARNELEN MIT HAUSGEMACHTEN

Fotos: Werner Krug

GRAZ-TRÜFFEL-RAVIOLI

61


EL PESCADOR

CARPACCIO VOM GAMBERO ROSSO MIT AMALFIZITRONE, ISTRISCHEM OLIVENÖL UND MALDONSALZ

Fotos: Werner Krug

62


EL PESCADOR

STEIRISCHER BIO-GEBIRGSSAIBLING MIT PAK CHOI UND STEINPILZEN

61


64

Fucking

FAMOUS


STREETS

GRAZ KOCHE LIEBER UNGEWÖHNLICH. IM RAHMEN DES FOOD FESTIVAL GRAZ ROCKTE KÜCHENPUNK STEFAN MARQUARD DIE SHOWKÜCHE DES STREETS: FAMOUS FOOD AND DRINKS. IM GESPRÄCH MIT STREETS-

FAMOU S FOOD A ND DRINKS

GESCHÄFTSFÜHRERIN FRANZISKA GROSSAUER GAB DER GEFEIERTE KÜCHENCHEF AUF STERNE-NIVEAU, TV-KOCH, VATER DER „JUNGEN WILDEN“ UND EVENT-CATERER EINBLICK HINTER DIE KULISSEN DES ERFOLGREICHEN EVENTS. DREI GÄNGE, ZWEI GASTROEXPERTEN UND EIN FAZIT: FUCKING FAMOUS FOOD.

E

Fotos: Werner Krug

in ausverkauftes Lokal, erwartungsvolle Bli­ cke und ganz viieeeel Genuss – das fasst den Gastauftritt von Küchenpunk Stefan Mar­ quard im Streets: Famous Food and Drinks wohl gekonnt zusammen. Bei dem Menü auch nicht verwunderlich, kredenzte der aus dem TV bekannte Koch doch im Rahmen des Food Festival Graz mehr als fulminante drei Gänge. Da traf beim Famous Starter Kaninchen auf Tintenfisch, bei der Hauptspeise wurde Backhendl neu interpretiert und beim Famous Dessert ergaben Ananas, Fenchel, Rum und Mojito eine einmalige Komposition. Awe­ some, kann man da wohl nur mehr sagen. Im Alltag berät der deutsche Star-Koch – der bekannt ist für sein Markenzeichen: das Tuch am Kopf – schon seit Jahren Hobbyköche und Küchenprofis in Workshops und Schulungen. Und auch im Streets zeigte er sich publikumsnah und gab gerne den ein oder anderen Insider-Tipp preis. Im Doppelinterview verraten Küchen-Master­ mind Stefan Marquard und Streets-Geschäftsführerin Franziska Grossauer den Ablauf hinter dem Event, worauf der Kochprofi in der Küche gerne verzichtet und was das Auenland mit der Steiermark zu tun hat.

öl abgerundet. Die Vorspeise war etwas völlig Neues – eine Kombination aus Kaninchen und Tintenfisch.“ Franziska: „Die Gäste waren alle begeistert. Das Backhendlgericht mit dem modernen Touch war mutig, kam aber besonders gut an.“ Stefan, bist du das erste Mal im Streets? Stefan: „Ja, das erste Mal. Ein wunderschöner Laden mit einem spannenden Konzept.“ Stichwort Konzept – was sagst du zu der Idee, Rezepte berühmter Köche weltweit auf einer Karte zu vereinen? Stefan: „Das Konzept finde ich großartig. Es ist eine tolle Hommage an die Köche, die die Gerich­ te gemacht haben. Und natürlich für die Gäste auch geil, denn die können quasi eine kulinarische Weltreise machen und haben immer Top-Signature-Dishes zur Auswahl.“ Franziska: „Das ist eine der großen Herausfor­ derungen bei uns – jedes Gericht in so hoher Qualität an den Tisch zu bringen, obwohl die Richtungen und Stile so unterschiedlich sind.“ Stefan: „Nobus Teriyaki-Lachs mit Wokgemü­

Vorbereitung ist ja bekanntlich die halbe Miete. Jetzt ist das von der Ferne als Gastkoch nicht immer so einfach. Wie lief das im Streets ab? Stefan: „Das hat alles bestens funktioniert. Ich hatte vorab mit Streets-Küchenpatronin Alexandra Grabner Kontakt, um Details zu besprechen. Bei der Zusammensetzung des Menüs gab sie mir völlig freie Hand.“ Franziska: „Stefan ist direkt vom Flughafen mit Koffer in die Küche zur Vorbereitung des Menüs gekommen. Beeindruckend – denn es lief alles sehr ent­ spannt und mit viel Liebe zum Detail ab.“ Was war die Idee hinter dem Menü? Stefan: „Regionalität war mir TIME TO ROCK wichtig. Und nachdem hier in Graz ja die Backhendl-Hochburg ist, war mein Vor­ Alexandra Grabner, der berühmte Gastsatz für den Hauptgang: Das mache ich koch Stefan Marquard noch besser. Etwas Sticheln und Provo­ und Streets-Geschäftskation müssen bei mir einfach dabei sein. führerin Franziska Das Ganze habe ich mit Kürbis und Kern­ Grossauer (v. l.).

65


66

STREETS

PLACE TO BE Mit Specials wie „Tischlein deck dich“ (gebracht wird, so lange man möchte) lässt sich die abwechslungsreiche Streets-Karte erleben.

se und Sobanudeln, Kürbisschaum­ suppe mit Lachs nach Tim Raue oder Cheesecake New York Style sehe ich aktuell auf der Karte. Diese kulinarische Vielfalt ist toll, vor allem wenn einer Lust hat auf Asiatisch und der andere auf etwas Bodenstän­ diges. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.“ Hätte das Konzept deiner Meinung nach auch in anderen Städten Erfolg? Stefan: „Sofort. So ein Konzept hätte in jeder Stadt – groß und klein – Erfolg. Das würde garantiert laufen.“ Jetzt fehlt nur noch ein Gericht von dir auf der Karte. Stefan: (lacht) „Jetzt sollen einmal die wirk­ lichen Berühmtheiten auf die Karte. Aber vielleicht später einmal.“ Franziska: „Warum nicht. Wäre bestimmt ein ausgeflipptes Rezept.“ Wie oft wechselt ihr die Karte? Franziska: „Circa alle drei Monate gibt es neue Gerichte auf der Karte – immer saisonal angepasst.“ Franziska, eure Lebensmittel sind regional und nachhaltig – und zum Teil auch aus sehr innovativer Quelle. Franziska: „Genau. Seit rund einem Jahr wird

auf dem Dach des Science Tower Graz, der gegenüber vom Streets liegt, ein Urban-Farming-Projekt betrie­ ben. Solche Dachgärten nutzen nicht nur Fläche, die sonst nicht viel Funktion hätte, sondern kühlen die Stadt und reduzieren gleichzeitig die Emissionen. Dank einer Kooperation zwischen JR-Life und unse­ rem Restaurant ernten wir bis zu zweimal täglich – auch an den Wochenenden – Gemüse und Kräuter.“ Wie ist prinzipiell deine Herangehensweise ans Kochen, Stefan? Stefan: „Es kommt immer darauf an, wo ich bin und welche Jahreszeit gerade ist. Prinzipiell ko­ che ich gerne unkompliziert. Ich brauche das ganze moderne Zeugs wie Gels und Gelees und was weiß ich noch nicht. Ich nehme einfach immer das, was gerade da ist.“ Kochst du daheim auch für deine Familie? Stefan: „Wenn ich daheim bin, koche ich im­ mer. Und wer Lust hat, kocht einfach mit.“ Wird dann groß aufgekocht oder eher alles simpel gehalten? Stefan: „Wir kochen völlig down to earth. Vom Thai-Curry bis zum Wokgemüse oder einem schönen Eintopf – meist vegetarisch. Hauptsache unkompliziert.“ Du hast zwei Söhne im Alter von 20 und 21. Haben sich die beiden beruflich an dir orientiert?


COOLES TEAMWORK

Fotos: Werner Krug

Das Streets-Team kochte gemeinsam mit TV-Koch Stefan Marquard ein very famous Menü, das sich sehen und schmecken lassen konnte.

Stefan: „Gar nicht. Ich habe zu ihnen gesagt, sie sollen lieber was G’scheites lernen (lacht). Der eine ist Schreiner und der andere studiert Wirtschaftspsycholo­ gie. Aber die Leidenschaft zum Kochen teilen wir.“ Wärst du nicht Koch geworden, was wärst du dann geworden? Stefan: „Punk-Rocker.“ Deine Leidenschaft zum Punk-Rock ist weithin bekannt. Stimmt es, dass der Musikgeschmack schon mal mit entscheidend war, ob du jemanden eingestellt hast oder nicht? Stefan: „Manchmal? Ich habe früher Leute nur nach ihrem Musikgeschmack eingestellt. Wer Hard­ core und Punk hörte, konnte anfangen (lacht).“ Du bist ein bekennender Steiermark-Fan. Woher kommt diese Affinität? Stefan: „Ja, die Steiermark hat es mir schon lange angetan. Ich bin ja ein totaler Österreich-WeinFan, und die Steiermark hat da schon noch einmal eine besondere Stellung. Graz finde ich so genial, weil es eine kleine Stadt ist, man aber alles hat, was eine Großstadt auch bietet.“ Könntest du dir vorstellen, eines Tages in der Steiermark sesshaft zu werden? Stefan: „Warum nicht? Ich vergleiche die Stei­ ermark immer ein wenig mit dem Auenland aus ,Herr

STREETS

67

der Ringe‘ – einfach schön zum Anschauen. Da war der liebe Gott eindeutig gut drauf, wie er das gemacht hat.“ Das heißt, du wirst wahrscheinlich bald wieder in Graz zu Gast sein – auch im Streets? Stefan: „Fakt ist, dass ich auf jeden Fall bei meinem nächsten Besuch in Graz privat als Gast wie­ derkommen werde. Die Karte schaut einfach sehr viel­ versprechend aus. Da hätte ich Lust, alles einmal quer durchzukosten.“ Franziska: „Da kann ich dir dann unser ,Tisch­ lein deck dich‘ empfehlen. Dabei servieren wir alles, was die Streets-Küche hergibt, für Gruppen ab vier Personen. Der Tisch wird niemals leer, es wird immer nachgebracht.“ Gilt das Angebot auch für die Frühstückskarte? Franziska: „Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir neu jetzt Samstag und Sonntag auch das ,Tischlein deck dich – Good Morning‘ STREETS ab sechs Personen an. Die Angebote rei­ – FAMOUS FOOD AND DRINKS chen quer durch unsere Frühstücks­ speisekarte. Jeder kann sich dabei Öffnungsz.: Mo.–Do. 11–24 Uhr, Fr. 11–1 Uhr, Sa. 9–1 Uhr, So. 9–22 Uhr, nehmen, so viel er will und so lange Waagner-Biro-Straße 109, 8020 Graz, er will.“ Tel.: +43 (0)316/57 33 57, Stefan: „Klingt perfekt, das eat@streets-graz.at werde ich bestimmt ausprobieren.“ www.streets-graz.at Find us on Facebook & Instagram!


68

So schmeckte derURLAUB! GEMEINSAM MIT DER „WOCHE“ SUCHTE DAS STREETS DEN GANZEN SOMMER LANG NACH

DEN BESTEN, COOLSTEN UND AUTHENTISCHSTEN FOOD-FOTOS AUS EUREN URLAUBEN. UNTER DEM HASHTAG #SOSCHMECKTURLAUB WURDEN VIELE LIEBLINGSGERICHTE AUS ALLEN LÄNDERN DER WELT EINGESENDET UND TOLLE SCHNAPPSCHÜSSE GEMACHT. NUN WURDEN DIE DREI SIEGER GEKÜRT — UND PLATZ 1 WURDE SOGAR MIT EINER FLUGREISE NACH NEAPEL VON SPRINGER REISEN BELOHNT UND LANDET ALS GEWINNERGERICHT AUF DER STREETS-SPEISEKARTE. WIR GRATULIEREN HERZLICH UND DANKEN ALLEN FÜRS MITMACHEN!

KÖNIG

Platz

v

x

WOLFGANG

1 FAMOU S TAPAS BR UNCH für

6 PERSO NEN

LISA PORTENSCHLAGER

Platz

2

AUF DER STREETS-K ARTE &

NEAPEL REISE STREETS

€ 100,GUTSCH EIN

JASMIN

Platz

3


73

STREETS

GEWINN-ÜBERGABE Wolfgang König (M.) durfte sich über den 1. Platz und damit eine Reise nach Neapel freuen. Die Jury – Fotograf Werner Krug, Christof Widakovich, Sabine Schmigelski (Springer Reisen), Hausherrin Franziska Grossauer, Martina Maros-Goller (WOCHE) und Magazin-Macherin Christina Dow (v. l.) – gratulierte.

famous specials Tischlein deck dich! >> GOOD MORNING! <<

Der immer volle Frühstückstisch

SAMSTAGS & SONNTAGS

last order:11h Alle Gerichte unseres Famous Breakfasts und davon so viel ihr i t! wollt! ab 6 Personen y T

r

Gordon Ramsay‘s Spicy Mexican Eggs Ta

ste it!

€ 29

p.P.

... hier beginnt mein Urlaub

Tischlein deck dich!

Euer Tisch wird niemals leer!

Wir servieren alles, was unsere Küche hergibt und hören erst auf, wenn ihr satt seid!

Fotos: Werner Krug, Privat

ab 4 Personen

14 x in der Steiermark Tel.: 0316/8060-0 www.springerreisen.at

Wir f r euen uns auf eure Reservierung ;-)

€ 39

p.P.


STREETS

TISCHLEIN DECK DICH „GOOD MORNING“ ALLE FRÜHSTÜCKSGERICHTE — SO LANGE DAS HERZ UND DER MAGEN WOLLEN

Fotos: Werner Krug, Manuela Schwarzl

70


STREETS

Chefin mit Charme

x

ANDREI PANTURU

v

x

v

FRANZISKA GROSSAUER

71

.. Küchen-Hauptling

ROOFTOP FARMING

x v

v

x

RENE STEINHÖFLER

ULRIKE OFNER

Organisationstalent & .. Rückenfreihalterin

Service-Boss

Rufen Sie sich kurz dieses Bild vor Augen: Sie gehen auf das Dach Ihres Hauses, ernten Kräuter, frisches Gemüse und Salat von Ihren Hochbeeten. Diese Zutaten landen dann direkt auf Ihrem Teller: regional, saisonal, nachhaltig. Und in diesem Fall direkt auf den Tellern im Streets. Denn am Dach des benachbarten Science Tower Graz entstand mit dem „Smart City Rooftop Farming“ ein Urban-Farming-Projekt und damit ein BestPractice-Beispiel für die nachhaltige Nutzung von Dachgärten. Denken Sie also daran, wenn Sie das nächste Mal frische Kräuter auf Ihrem StreetsGericht vorfinden ;-)

120

70

Doppeljubiläum! ORDE

YOUR

Kärntner

R

ONLBIACON NE WWW .KAR NERT A.AT

Spezialitäten Traditionelle Rezepturen, naturbelassene Zutaten ohne Zusatzstoffe, AMA-prämierte Spitzenqualität- höchster Genuss! www.karnerta.at

ERHÄLTLICH IN ALLEN KARNERTA FACHMÄRKTEN UND BEI:


x

v

GEBRATENE GARNELEN MIT MANGOLD-KARTOFFELN UND GRILLGEMÃ&#x153;SE

inn

ew G s a

D

b2 nd a

ng u

tellu

bes

or uf V

(a

ht! c i r e erg n)

one

Pers


STREETS

RUMPSTEAK CAFÉ DE PARIS MIT HANDGESCHNITTENEN POMMES UND GEMÜSE

73


72

STREETS


STREETS

73

TISCHLEIN DECK DICH! GENIESSEN, BIS DER TISCH SICH BIEGT — SO LANGE MAN MÖCHTE


76

GROSSAUER TOURISMUS GMBH

y t i C

WOHLFÜHLEN MITTEN IN DER

NACH DEM ERFOLG DER NEUEN GROSSAUER-WOHNMÖGLICHKEITEN IN ÜBELBACH UND AM KALVARIENBERG SIND JETZT NOCH FÜNF APARTMENTS IN DER GRAZER ALTSTADT FÜR URLAUBER ADAPTIERT UND GEÖFFNET WORDEN. WENNGLEICH DIE SO SCHÖN SIND, DASS WOHL AUCH EINHEIMISCHE SELBST SICH DARIN KLEINE AUSZEITEN GÖNNEN WERDEN ...

WOHNEN

IN GRAZ


77

M

itten am Glockenspielplatz befinden sich die neuen Grossauer-Apartments und bestechen nicht nur durch die Top-Lage, sondern auch durch beste Ausstattung. „Versace“ nennt sich eines der Apartments, das zwei Schlafzimmer und eine wunderschöne Küche hat, die samt Backrohr und Kaffeemaschine sämtliche Stückerln spielt. Dank TV und WLAN bleiben auch sonst keine Ansprüche, die man an ein modernes, geradezu luxuriöses Zu­ hause stellt, unerfüllt. Die Ausstattung – eines Versace würdig. Opulente Farben, dramatisch wallende Vor­ hänge, elegante Küche, Parkettboden. Und ein ent­ zückender Balkon, auf dem man sein Frühstück, das Mittagsmahl oder sein privates Dinner über den Dä­ chern von Graz genießen kann und ein Blickfeld hat, wie es Versace sonst vermutlich von Venedig kannte. So schön, dass man sich selbst als Einheimischer gern die eine oder andere Nacht in Versaces Armen gönnen möchte.

AB € 79,-/P. P./N zzgl. Nächtigungsabgabe von € 1,50. Bereits ab 1 Nacht buchbar, keine Kaution, voller Komfort!

Fotos: Werner Krug

VON LUXURIÖS BIS GEMÜTLICH Und das ist nur eine der neuen Möglichkeiten, die die Familie Grossauer im Herzen von Graz geschaffen hat. Fünf Apartments sind es mittlerweile, die sich je nach Ausrichtung „Glockenspielplatz“, „Schloss­ berg“, „Versace“, „Kaiser-Josef-Platz“ und „Haupt­ platz“ nennen. Alle mit viel Gefühl und Stil einge­ richtet und durch ein Wohlfühl-Ambiente bestechend. Wunderschöne Parkettböden sorgen für Behagen, warme Erdtöne dominieren bei den Farben, Platz gibt es für ein bis acht Personen – im modernen Box­ spring-Doppelbett genauso wie auf der gemütlichen Ausziehcouch. Die vier ersten Apartments am Glockenspiel­ platz sind schon in Betrieb, ein fünftes wird gerade umgebaut, sechs Apartments werden es im Vollausbau sein. Bedarf nach so qualitätsvollen Unterkünften in der Landeshauptstadt ist ganz offensichtlich gegeben; seit Herbst kann man die Häuser unter booking.com und Airbnb buchen – und das wird bereits mit regem Interesse in Anspruch genommen.

So zum Beispiel bei Geschäftsreisenden mit einem länger geplanten Aufenthalt in Graz, die mehr Privatsphäre als in einem Hotel haben möchten. Aber auch bei Grazer und Grazerinnen, die Zeit überbrü­ cken müssen, bevor das Eigenheim beziehbar ist oder die kurzfristig aus einer gemeinsamen Wohnung aus­ ziehen mussten. Oder aber bei Menschen, die nach Graz ziehen möchten und noch keine passende Woh­ nung gefunden haben. Gründe und Möglichkeiten für einen Aufenthalt gibt es also viele. Somit sind die Apartments am Glocken­ spielplatz ein weiterer Coup, nachdem die ebenso geschmacklich hochwertig eingerichteten Apartments am Kalvarienberg, un­ weit der Grossauer-Zentrale, schon bestens gebucht sind. Ganz zu APARTMENTS AM schweigen von der entzückenden GLOCKENSPIELPLATZ Genuss-Pension Herti in Übel­ Glockenspielplatz 2–3 bach, die zu einem Erfolgsmo­ 8010 Graz dell wurde, mit dessen Ausmaß + 43 (0)316/ 68 25 00 apartment@grossauer.co.at man gar nicht gerechnet hätte.

www.grossauer-apartment.at


78

INDOOR & OUTDOOR Tipps AUCH IM WINTER BIETET DIE GENUSS-PENSION HERTI

JEDE MENGE ERLEBNISSE UND HIGHLIGHTS — SOWOHL

DRINNEN ALS AUCH DRAUSSEN BEI DEN ZAHLREICHEN GANZ AUTOMATISCH IN EINE WELT DER RUHE, DES GENUSSES UND DER GEMÜTLICHKEIT EIN!

D

ie wunderschöne Natur, den hohen Komfort, die Ausflugsmöglichkeiten oder die Nähe zur Stadt Graz – egal was Sie an der Genuss-Pension Herti am meisten schätzen, Sie werden auch im Winter voll auf Ihre Kosten kommen! An nebligen, verregneten oder verschneiten Tagen bietet es sich an, den Tag im Haus zu genießen. Schlafen Sie sich in Ihrem gemütlichen Boxspringbett aus, gönnen Sie sich ein langes, ausgiebiges Frühstück mit den Regionsprodukten und Granderwasser (neu!) und gönnen Sie sich erholsame Stunden im Saunaund Ruhebereich. Wer zu viel Energie verspürt, darf sich im großzügigen Fitnessraum auspowern. Am Abend darf es dann ein Gläschen Wein im hausei­ genen, sehenswerten Weinkeller sein. Gerne auch als begleitete Weinverkostung. So vergeht ein Tag in der Genuss-Pension Herti wie im Flug und Sie fühlen sich wie neugeboren, versprochen.

WOHNEN

IN ÜBELBAC H

An schönen, kalten Tagen oder für stets Moti­ vierte bietet sich auch eine Vielzahl an Ausflügen an. Ganz oben auf der Liste sollte die Landeshauptstadt Graz stehen, die gerade im Winter und bei Schnee ein ganz besonderer Zauber umgibt. Spazieren Sie durch die kleinen Gassen, kehren Sie auf ein paar Schman­ kerln ein oder erwandern Sie den Schloßberg. Spannend wird es bei Besuchen in der Lur­ grotte, der großen Tropfsteinhöhle in Semriach, oder im weltältesten Zisterzienserkloster Stift Rein. Immer wieder spannende Action bietet auch in der kalten Jahreszeit der Red Bull Ring – Fahrerlebnisse mit GENUSSPorsche-Fahrzeugen, KTM PENSION HERTI X-Bows oder den WinterGleinalmstraße 20 Buggies inklusive. Sie se­ 8124 Übelbach hen: In der und rund um Tel.: +43 (0)3125/27400 die Genuss-Pension Herti genuss@pensionherti.at www.pensionherti.at ist immer was los!

facebook.com/PensionHerti

Fotos: Werner Krug

AUSFLUGSMÖGLICHKEITEN. HIER TAUCHT MAN


GENUSS-PENSION HERTI

LÄNGER AUSSCHLAFEN

^| ^|

LÄNGER FRÜHSTÜCKEN

FITNESS & GYMNASTIK

Da bleiben

^| ^|

^|

^|

SAUNA & WELLNESS

79

SEMINARE BESUCHEN

WEIN VERKOSTEN


80

GENUSS-PENSION HERTI

WINTER AM RING 23. Nov. 2019 – 23. Februar 2020 Erleben Sie winterlichen Fahrspaß am Red Bull Ring in Spielberg mit PorscheFahrzeugen, KTM X-Bows oder den Winter-Buggies. Außerdem: Ausritte mit dem Skidoo, der Indoor-Trial-Parcours, die Carrera Slotcar Bahn, das Kinderrodeln, der Winterwanderweg, die Langlauf-Loipen und die Laser-Biathlon-Schussanlage. www.projekt-spielberg.com

^|

Ein Bummel durch die Grazer Altstadt, ein Spaziergang auf den Schloßberg oder einkehren in die gemütlichen Lokale. So geht Winter in der Landeshauptstadt! Tipp: Die Grazer Adventmärkte von 22. November bis 24. Dezember 2019 an wunderschönen, stimmungsvollen Plätzen. www.graztourismus.at

^|

WINTER IN GRAZ

STIFT REIN Das weltälteste Zisterzienserkloster Stift Rein (seit 1129) bietet jede Menge Eindrücke: das faszinierende Leben im Kloster, die mittelalterliche Bib­liothek mit wertvollen Handschriften sowie Baugeschichte von der Gotik bis zum Barock. Beeindruckend ist auch ein Besuch in der imposanten Stiftskirche. www.stift-rein.at

Fotos: Werner Krug, Philip Platzer/Red Bull Content Pool, Steiermark Tourismus/Harry Schiffer/Gery Wolf/Tom Lamm

Fortf

^|

^| ren ah

LURGROTTE Besuchen Sie die größte Tropfsteinhöhle Österreichs in Semriach! Führungen, Ganzjahrestemperatur von 10 °C, Luftfeuchtigkeit 95 % – ein Erlebnis! www.lurgrotte.at


® Alles ist digital! SO GROSS Ihre Werbung auch? KANN IHRE WERBUNG WIRKEN.

Werbung

„SO FUNKTIONIERT

HEUTE“

HERBERT PLESCHER (M.) UND GÜNTER OMER (R.)

VON TOUCHAD IM KURZGESPRÄCH MIT CHRISTOF

Bereits

12

Standorte!

online verwalten

WIDAKOVICH ÜBER WERBETRENDS UND KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN VON HEUTE.

P

rint, Online, Social Media, Outdoor – Werbung spielt heutzutage alle Stückerln. Aber welche Werbeform ist die effektivste? Günter Omer: „Das lässt sich nicht pauschal sagen. Wichtig ist, je nach Zielgruppe das passende Werbemittel zu finden. Für junge Menschen eignen sich si­ cher digitale Werbung bzw. Social Media Campaigns am bes­ ten. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass ein Mix aus klassischer und moderner Werbung am besten funktioniert. Und Print wird immer eine sehr wichtige Rolle spielen.“ Christof Widakovich: „Auch wir arbeiten auf ver­ schiedenen Kommunikationskanälen – schließlich haben unsere Betriebe großteils auch unterschiedliche Zielgrup­ pen. Ich finde, es ist gut, Print-, Online-, Radio- und Out­ door-Advertising-Plattformen gleichermaßen zu bespie­ len, aber immer zielgruppenorientiert. Und die wichtigste Werbung ist noch immer Mundpropaganda – die natürlich in der heutigen Zeit auch immer mehr auf Social-MediaKanälen verbreitet wird.“ Digitale Werbung wie TouchAd ist dennoch am Puls der Zeit, oder? Herbert Plescher: „Ja, wir haben den Vorteil, dass wir keine Druck- oder Produktionskosten haben. Und wir sind zwar eine digitale Werbeform, zeigen aber klassische Sujets – diese Kombi ist ein Erfolgsfaktor. Wir stehen an Standorten, an denen viel Frequenz herrscht und Menschen Zeit haben, Informationen wahrzunehmen – wie etwa hier im Restaurant SCHLOSSBERG. Unsere Kunden können ihre Sujets selbst ganz einfach online einspielen und jeder­ zeit ändern – so ist es immer aktuell, flexibel und fehlerfrei.“

zeitlich steuern

standort wählen

• digitale Werbung 2.0 • bereits 30 Standorte • online verwalten

www.touchad.at

www.touchad.at


TOP-WEINGÜTER

k c ü St n i E

ÖSTERREICHISCHER

WEINGESCHICHTE 1792 LEGTEN KAPUZINERMÖNCHE IHRE SCHÖNSTEN WEINGÄRTEN IN DIE HÄNDE VON FRANZ SALOMON. UNTER BERT SALOMON PRODUZIERT SALOMON UNDHOF IN STEIN/DONAU RIESLINGE UND GRÜNEN VELTLINER, DIE ZU DEN BESTEN DER WELT GEHÖREN.

S

ALOMON UNDHOF ist eines der renommiertesten und ältesten privaten Weingüter des Landes. Weine aus besten Urgesteins­ terrassenlagen entlang der Donau, darunter die Rieden Kögl, Pfaffenberg und Lindberg. Die ehemals kirchlichen Weingärten kamen 1792 in den Besitz der aus Südtirol stammenden Familie Salo­ mon. In Stein an der Donau decken sich Weinbaugebiet Kremstal und Weltkultur­ erbe Wachau. Bert und Gertrud Salomon steht die neunte Generation mit Bert-Mi­ chael und Fanny-Marie bereits zur Seite. KRISTALLKLARE RIESLINGE & GV Durch Bert Salomon ist das Haus heute berühmt für exzellente trockene Rieslinge

und Grüne Veltliner, für langlebige, ele­ gante Weine. Kontrollierte, integrierte Produk­ tion und Verzicht auf Herbizide halten die Weingärten in gesunder Balance. Im September 2019 schreibt das renom­ mierte Wine&Spirits Magazine N.Y.: „Diese Weine gehören zu den besten der Welt.“ SALOMON UNDHOF Öffnungszeiten: Mo.–Do. 13–17 Uhr, Fr. 9–12 Uhr & 13–17 Uhr Undstraße 10, 3500 Stein/Donau Tel: +43 (0)2732/83 226 office@salomonwines.com www.salomonwines.com

Promotion; Fotos: SALOMON UNDHOF

78


TOP-WEINGÜTER

THE

WILD SIDE heir life

FINNISS RIVER IST SEIT ÜBER 20 JAHREN

ZWEITHEIMAT VON BERT UND GERTRUD

SALOMON IN SÜDAUSTRALIEN. HIER PRODUZIEREN SIE ROTWEINE, DIE AUSTRALISCHE STILISTIK MIT

of t

EUROPÄISCHER ELEGANZ VEREINEN. WEINE MIT AUSSERGEWÖHNLICHEM POTENZIAL. SALOMON ESTATE

Promotion; Fotos: SALOMON ESTATE

S

ALOMON ESTATE – neben klingenden Namen wie Baros­ sa Valley und Mc Laren Vale ist die kleine Region Finniss River Heimat von SALOMON ­ESTATE. Hier ergänzen Bert und Ger­ trud Salomon ihre Weine aus Stein an der Donau mit hochklassigen Rot­ weinen ihres australischen Weingutes. Innerhalb weniger Jahrzehnte wurde SALOMON ESTATE in die vorderste Reihe der Topproduzenten Australiens aufgenommen.

Österreich-Vertrieb: Tel: +43 (0)2732/83 226 office@salomonwines.com www.salomonwines.com

AUSTRALISCHE STILISTIK MIT EUROPÄISCHER ELEGANZ Es herrschen extreme Temperatur­ unterschiede: Die kraftvolle Mittags­ sonne wird von eiskalten Brisen des nahen Southern Ocean abgelöst. Dies sorgt für Frucht und exzellente Struk­ tur der Weine. Shiraz, Cabernet und Co. verbringen bis zu 18 Monate im Barrique. Die Weine vereinen austra­ lische Kraft mit europäischer Eleganz. Das Kronjuwel, der ALTTUS, ist einer der weltbesten Shiraz und ein Hoch­ genuss für den anspruchsvollen Wein­ liebhaber.

83


84

TOP-WEINGÜTER

Alte

WERTE, neue

DAS WEINGUT FRAUWALLNER IM SÜDOSTSTEIRISCHEN

STRADEN LEBT SEINE LIEBE ZUM WEIN MIT ALLERHÖCHSTER

QUALITÄTSIDEOLOGIE. 100 PROZENT VULKANLAND

WEGE

STEIERMARK STEHT HIER FÜR HANDARBEIT MIT HERZ, BESTE RIEDEN UND WEINE MIT CHARAKTER..

S

eit drei Generationen wird in der Fa­ milie Frauwallner Wein gekeltert. Mit Freude und gewachsenem Respekt. 100 Prozent Vulkanland Steiermark ist die unumstößliche Ideologie: In den Keller gelangen ausschließlich Trauben aus diesem Vulkan­ land. Das Ergebnis? Höchste Qualität, charakterstar­ ke Weine mit klarer Herkunft und Genussfreude mit jedem Schluck. Drei Ausbaulinien bilden das Sortiment: Gebiets­ weine (vertreten durch elegante, facettenreiche Klassiker), tiefgründige Lagenweine der Rieden Stradener Rosen­ berg, Buch, Steintal und Altes Steinkreuz sowie Orts­ weine als ausdrucksstarker Mittelweg zwischen den beiden vorab genannten.

„Der wichtigste Bestandteil unserer Philoso­ phie: Qualität wächst im Weingarten!“, betont Walter Frauwallner, der gemeinsam mit seiner Frau Petra den Betrieb in Straden führt. Bevorzugte Partner: Kopfarbeit und sensibel-solides Handwerk. Denn Handarbeit, qualitätsorientierte Laub­ pflege und Traubenselektion bei der Lese sind für die Frauwallners selbstverständlich. Über den richtigen Zeitpunkt bei Weingartenarbeit und Lese entschei­ den Bauch, Kopf und Erfahrung. „Mit unserem 2008 erbauten Keller – inmitten der Ried Buch – haben wir mehr Freiraum für Stahltanks und Eichenfässer gewonnen und damit auch mehr Raum für Zeit. Unsere


TOP-WEINGÜTER

85

EXPERTENTIPP

HIRN & HERZ

Walter Triebl von der Genießerei am Markt empfiehlt den Weißburgunder Ried Buch 2017 zu seinen modern-lässigen Marktgerichten. Unbedingt beim nächsten Besuch kosten!

Petra und Walter Frauwallner führen ihr Weingut mit hohen Qualitätsansprüchen und Liebe zum Produkt.

Promotion; Fotos: Moodley, Flor, Frauwallner

Basisarbeit können wir jetzt noch qualitätsorientierter durchführen. Kurze Wege vom Rebstock zum Keller ermöglichen die rasche Verarbeitung des Leseguts. Bis zum Pressen ersetzt die natürliche Schwerkraft den Einsatz von Pumpen, was die Qualität unserer Weine maßgeblich fördert.“ MEHRFACH AUSGEZEICHNET Der Erfolg gibt ihnen recht – in den letzten Jahren wurde das Weingut Frauwallner immer wieder mit Ehrungen und Auszeichnungen bestückt, u. a. wurde es bereits drei Mal „Weingut des Jahres“ in der Steiermark. Ein großer Meilenstein gelang 2018, als man der STK-Gruppe (Steirische Terroir- und Klassikwein­ güter) beitrat. Eine große Ehre, eine verantwortungs­ volle Aufgabe und ein Zeichen, dass man den richtigen

Weg verfolgt und seine Weine für sich sprechen lässt. Aushängeschild des Betriebs sind die Weine der Rieden Stradener Rosenberg (1. STK-Ried), Buch (Große STK-Ried), Steintal und Altes Steinkreuz. Sie bilden die Basis für mineralische, tiefgründige, große Weine und sind damit authentische Botschafter des Terroirs ihrer Heimat. Unbedingt einen Besuch abstatten sollte man auch dem Hofladen in Karbach. Hier heißt es: Kosten, Plaudern, Informieren! WEINGUT Der elterliche Hof von Emmi bietet FRAUWALLNER nicht nur Wein, Kernöl, Destilla­ te und Knabberkerne, sondern Öffnungszeiten Hofladen: immer wieder auch Ausstellun­ Mo.–Sa. 9–12 Uhr und 13–18 Uhr, So. nach Vereinbarung. gen (Stichwort Weihnachten!). Karbach 7, 8345 Straden Kommentierte Verkostungen Tel: +43 (0)3473/71 37 gibt es gerne auf Anmeldung. weingut@frauwallner.com www.frauwallner.com


82

WO Schwein TOP-WEINGÜTER

AUF

Wein

TRIFFT

IM WEINGUT KRISPEL DREHT SICH ALLES UM DEN BASALT. DENN IN DIESEM GESTEIN DÜRFEN NICHT NUR DIE HAUSEIGENEN SPEZIALITÄTEN VOM WOLLSCHWEIN, SONDERN AUCH DER WEIN REIFEN. EIN BESUCH AM GENUSSGUT IST EIN ERLEBNIS, DAS MAN NICHT SO SCHNELL VERGISST. UND DANK DER GEMÜTLICHEN GÄSTEZIMMER KANN MAN AUCH GLEICH LÄNGER BLEIBEN ...


TOP-WEINGÜTER

87

W

Schlankheit. Man schmeckt die Kraft der Erde, die sich im steirischen Vulkanland befindet. Stefan Kris­ pels Weine landen übrigens nicht immer nur im Stahloder Holzfass – manchmal dürfen sie auch im Basalt reifen. Die Steintröge sind auch optische Hingucker – zu bestaunen bei der Tour durch die Erlebniswelt. Die Idee, Wein im Basalt zu lagern, kommt da­ von, dass im Hause Krispel schon seit vielen Jahren das Fleisch der hauseigenen Wollschweine darin reift. Und was beim Schwein so gut wird, konnte auch beim Wein nicht schlecht sein ... Die Wollschweine wachsen am Hof im Zeit­ raum von 18 Monaten langsam und unbekümmert auf und fressen nur das allerbeste Futter. All das merkt man an der außergewöhnlichen Qualität der BESTER HEURIGER DER STEIERMARK Wollschwein-Produkte. Ein ganz besonderes davon ist der Neusetzer Rückenspeck, der bis zu neun Monate Die Krispel-Weine entstehen ausschließlich per Hand­ mit Rosmarin, Oregano und Meersalz im Basalt reift. arbeit, mit viel Geduld und Gespür, sorgen aber auch Ein besonderes Erlebnis ist das Wollschwein-Dryfür einen Aha-Effekt. Neu ist die eigene Vulkanland­ Aged-Steak, das bei 800 °C im Beefer von Toni Kris­ flasche und das dazu angepasste Etikett, die die Ge­ pel zubereitet wird. Aber auch viele weitere regionale meinschaft der Eruptionswinzer 2019 ins Leben ge­ rufen haben. Schmankerln finden sich bei Krispel – wie z. B. Pralinen Herausragende Sorten des Weinguts sind der von Lisa Krispel, Eingelegtes von Fink’s Delikatessen Sauvignon Blanc und die Burgunder rund um Weiß­ aus Walkersdorf oder Geschenksideen aus der Region. burgunder, Grauburgunder und Chardonnay. Hier Nicht umsonst wurde der Gutsheurige schon drei Mal trifft viel Raffinesse und Körper auf die notwendige von Falstaff zum „Besten Heurigen der Steiermark“ ge­ kürt! Tipp: das „Specktakel“, ein großes Hoffest, das jedes Jahr am 1. Mai stattfindet. Und die letzte gute Nachricht: Im Weingut Krispel kann man auch länger bleiben als nur ein paar Stunden. Sieben neu renovierte Gästezimmer – zwei davon sogar mitten im Weingarten gelegen – bieten alles, was das Herz be­ gehrt: eine wunderschöne, gemütliche BESONDERS Einrichtung mit Naturmaterialien, eine Stefan Krispel (l., mit Julia, moderne Ausstattung, einen Pool, bes­ Daniela, Toni und Lisa ten Ausblick und ein Frühstücksbuffet Krispel) lässt seine Weine auch im Basalt reifen. Lisa mit hausgemachten Spezialitäten. Kom­ macht alle Kuchen, Mehlmen Sie, bleiben Sie!

enn man das Weingut Krispel, mitten im südoststeirischen Vulkanland, betritt, merkt man sofort: Hier passiert etwas Besonderes! Moderne Architektur trifft auf traditionsreiche Gewölbekeller – ge­ nauso wie hier auch modernes Denken mit alten Tra­ ditionen verbunden wird. Stefan Krispel, der den Be­ trieb von seinem Vater übernommen hat, erzeugt hier nicht nur Weine der Extraklasse, sondern bietet mit dem Gutsheurigen, den wunderschönen Gästezim­ mern, der Krispel-Erlebniswelt-Tour und der Kostbar mit Ab-Hof-Verkauf auch ein umfangreiches Reper­ toire an Genuss-Glücksmomenten.

Promotion; Fotos: Weingut Krispel, Jean Van Luelik Photographer

speisen, Pralinen selbst.

WEINGUT KRISPEL Öffnungszeiten Gutsheuriger: Fr.–So. ab 15 Uhr, Öffnungszeiten Ab-Hof-Verkauf: Do.–Sa. 10–12 Uhr & 14–17 Uhr, Neusetz 29, 8345 Hof bei Straden Tel: +43 (0)3473/78 62 office@krispel.at www.krispel.at


FAMOUS SELECTION OF TASTE AND PASSION


Viele träumen davon einmal im Leben ein Star zu sein oder einmal etwas Außergewöhnliches zu vollbringen. Nur wenige schaffen es zum Weltstar – Schauspieler, Sänger, Rennfahrer, Regisseure. Nur den Auserwählten gelingt beides, indem sie mit Leidenschaft auch exzellente Weine kreieren. Star.Wine® – Weine, die mehr Geschichten erzählen als andere. B Y

A L E X A N D E R

A N D R E A D I S


90

Tausende Produkte – von Wein über Bier bis hin zu Gewürzen und Grundnahrungsmitteln – befinden sich im Grossauer-Zentrallager in der Grazer Kalvarienbergstraße. Rechts: die hauseigene Gnocchi-Produktion.

Fotos: Werner Krug

AUF LAGER


GROSSAUER-ZENTRALE

s e s s u n e G

DAS ZENTRUM DES

GRAZ

FREILICH: AUCH DIE GROSSAUERS KOCHEN

DIE ZENTRALE

IN IHREN GASTROBETRIEBEN NUR MIT WASSER.

ALLERDINGS: DA IST ES DANN HALT GRANDERWASSER, HAUSGEMACHTE NUDELN, KETCHUP AUS BIO-PARADEISERN, HANDGEFERTIGTE GNOCCHI, PHOTOVOLTAIK, PENIBLES MÜLLSYSTEM UND SCHULUNGSKÜCHE: WAS DIE FAMILIE SONST NOCH ALLES TUT, UM IHREM NICHT VERHANDELBAREN ANSPRUCH AUF HÖCHSTE QUALITÄT GERECHT ZU WERDEN, DAS ZEIGT EIN BLICK HINTER DIE SPEKTAKULÄREN KULISSEN DER NEUEN ZENTRALE IN GRAZ.

I

n der ruhigen Kalvarienbergstraße gelegen und rundum sehr gepflegt. Von außen sieht das Haus von Gastroclan-Chef Franz Grossauer im Norden von Graz eigentlich ganz „nor­ mal“ aus. Es ist sein Innenleben, das es so außergewöhnlich, spektakulär und in seiner Funktion beispielgebend in Öster­ reich macht. „Kommen Sie mit“, freut sich der Hausherr auf einen Rundgang in seinen Gefilden. Und grinst ein bisschen, weil man als Besucher bereits beim Eintreten in die nagelneue Schulungsküche große Augen macht. Diese große Kochstätte schafft nämlich zwei Dinge, die sonst kaum unter einen Hut bzw. eine Koch­ haube zu bringen sind. Sie sorgt mit uriger Gemütlichkeit dafür, dass sich jeder Gast sofort wohlfühlt – schließlich ist es ja die Familienküche des Ehepaars Grossauer selbst. Jedoch, sie bringt es auch zusammen, dass sich hier die Köche versammeln können. „Allein für das el Gaucho wird hier viermal im Jahr eine neue Karte gestaltet.“ Kü­ chenpatron Christof Widakovich bringt hierbei Konzepte ein, jeder der Gaucho-Spitzenköche seine Ideen, die wer­ den diskutiert, neue Rezepte werden erstellt. Und dann gleich in der Küche nachgekocht und selbstverständlich auch verkostet und geschmacklich optimiert. Grossauer: „Die Idee dahinter ist auch, dass jeder im el Gaucho auf dem absolut selben Top-Niveau kocht. Der Gast soll wissen, was er

91


92

GROSSAUER-ZENTRALE

EVENTTEAM Mathias Edler (M., mit Oliver Samorey und Marius Onel, r.) zeichnet für den Gross­ auer-Event-Bereich verantwortlich.

4,5 TONNEN FÜR 16 BETRIEBE Höchste Qualität steht hier in Großbuchstaben über allem – daher haben sich die Grossauers unter Franz’ Ägide ein Logistikzentrum geschaffen, das in dieser Form einzigartig ist. Die großen Lager im Keller des Hauses beinhalten auf 3000 Quadratmetern Waren im Wert von einer Million Euro. „Hier ist absolut alles vorrätig, was in unseren Betrieben gebraucht wird“, erklärt Franz Grossauer. „Von den Gläsern über unser ausgewähltes Weinsortiment bis hin zu den Lebensmitteln.“ Auch hier sind die Dimensionen schlicht gigantisch: 4,5 Tonnen an Produkten verlas­ sen jeden Monat das Grazer Lager und werden in die 16 Betriebsstätten transportiert. Allein die Nudeln – hand- und hausgemacht – nehmen einen enormen Teil davon ein. Die berühm­ ten Gnocchi machen 1,5 Tonnen davon aus. An ihnen lässt sich das Konzept der Grossauers auch wun­ derbar ablesen: Gefertigt werden die Gnocchi in der Zentrale („damit haben sie alle dieselbe Qualität und das gleiche, hohe Geschmacksniveau“), dann werden sie in die diversen Gaststätten geliefert und vor Ort individuell so verfeinert, dass sie dem Stil des jewei­ ligen Hauses entsprechen. In der Gösser zum Beispiel gibt es einen starken „Run“ auf Gnocchi mit Toma­ tensoße, im Streets oder im Glöckl Bräu lassen sie in der feinen Kombination mit Kürbis Gäste mit der

Zunge schnalzen, im el Gaucho schmeicheln sie dem Gaumen mit Trüffel und sind Signature-Gericht des Steakhauses. Die Steaks lagern übrigens auch in der Grazer Zentrale, exakt auf Temperatur. Zehn Tonnen feinsten Fleisches verlassen jeden Monat das Stamm­ haus. Und dann wäre da noch das Beuschel, das nach Original-Rezept des ehemaligen Steirereck-SousChefs Toni Schrei gefertigt wird. Eine Hommage an die österreichische Traditionsküche!

EIGENE TRANSPORTE, EIGENER STROM „Viele finden, dass es bei uns fast aussieht wie bei Ikea“, schmunzelt Franz Grossauer, während ein Mitarbeiter mit dem Gabelstapler Paletten auf höhe­ re Ebenen hievt. Geschickt bewegt er sich zwischen monströsen Grillern, manövriert zwischen den feinen, hausgemachten Marmeladen und dem Ketchup aus Bio-Paradeisern durch, navigiert zwischen Currysau­ ce, Frühlingsrollen und bereits dutzendfach in Glä­ sern verpackten Dreierlei-Schokogenuss, der fixfertig in die Gaststätten gebracht wird. Mit dem eigenen Fuhrpark, selbstredend. „Denn eine unserer großen Maximen ist es, dass wir so weit wie möglich autark sind“, erklärt der Patron weitere Details aus seinem weitreichenden Logistikkonzept. Das reicht von den eigenen Trans­ portern bis hin zur Stromversorgung. Auf dem Dach sind nämlich in großem Stil Sonnenkollektoren an­ gebracht, über das eigene System können 130 kW erzeugt werden. „Unser Ziel ist es, unabhängig von Anbietern zu werden und alle unsere Betriebe über

Fotos: Werner Krug

bekommt, und sich auf hohe Quali­ tät und ultimativen Geschmack im­ mer verlassen können.“


GROSSAUER-ZENTRALE

93

NACHHALTIG Eine eigene Photovoltaik-Anlage (von Elektro Ramert), eigenes Granderwasser – bei Grossauer denkt man auch an später. L.: das Café Grossauer, u.: das Office-Team.

IHR RECHTS-EXPERTE DAS NOTARIAT DR. PISK & DR. WENGER IN GRAZ IST KOMPETENTER BERATER UND URKUNDENVERFASSER IN ALLEN BELANGEN DES FAMILIEN-, ERB- UND LIEGENSCHAFTSRECHTS SOWIE WIE IM BEREICH DES WIRTSCHAFTSRECHTS, VEREINBAREN SIE JETZT EINEN BERATUNGSTERMIN!

Promotion, Foto: Pisk & Wenger

D

as Grazer Traditionsnotariat Dr. Pisk & Dr. Wenger in den aktuell neu adaptierten Kanzleiräumlich­ keiten Raubergasse 20, 8010 Graz, versteht sich als moderner Dienstleistungsbetrieb und bietet kompetente Beratung und Urkunden­ verfassung in allen Belangen des Familien-, Erb- und Liegenschaftsrechts ebenso wie im Bereich des Wirtschaftsrechts, insbesondere des Unternehmensrechts. Das Notariats-Team besteht aus den beiden öffentlichen Notaren Dr. Walter Pisk und Dr. Peter Wenger und vier Notarsubsti­ tuten – Mag. Christoph Lohberger, Mag. Jo­ hannes Marko, Mag. Stephan Plankensteiner, MBL und Dr. Christian Horn – sowie derzeit 24 nicht juristischen MitarbeiterInnen. Das Notariat verfügt zudem über

langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Bauträgerprojekten sowie in der Um­ gründung von Unternehmen. Weiters kann das Notariat auf ein großes Netzwerk von Spezialisten (z. B. Steuerberater, Rechtsan­ wälte, Geometer, Architekten, Immobilien­ sachverständige etc.) zurückgreifen. Für weitere Informationen sowie eine umfassende rechtliche Beratung steht Ihnen das Team vom Notariat Dr. Walter Pisk & Dr. Peter Wenger (www.notariatgraz.at) selbstverständlich gerne zur Ver­ fügung! Die erste Rechtsauskunft ist kos­ tenlos! Gratis Tiefgaragenplätze für unsere Klienten! Übrigens ...: Haben Sie schon Ihre Personenvorsorge geregelt? Ihr Notar berät Sie gerne!


94

GROSSAUER-ZENTRALE

Von Gnocchi über Marmeladen bis hin zu Saucen, Gewürzen und Beuschel werden hier viele Basics nach strengen Rezepturen produziert.

Sonnenenergie speisen zu kön­ nen.“ In der schönen GenussPension Herti in Übelbach zum Beispiel ist das schon der Fall, seit zwei Jahren fallen hier kei­ ne Stromrechnungen mehr an. Elektro Ramert ist hierbei der verlässliche Partner der Grossauers, „die wissen, was sie im Bereich Energie tun, und haben richtig viel drauf“.

GRANDERWASSER FÜR EXTRA-ENERGIE Aber das Konzept der Grossauers greift noch viel weiter. Gekocht wird in der Zentrale, an die auch das traditi­ onsreiche Café Grossauer angeschlossen ist, zum Bei­ spiel mit Granderwasser. „Es ist gesund, es regt unse­ ren Stoffwechsel an, und alles, was mit diesem Wasser gekocht wird, schmeckt halt noch ums Alzerl besser.“ Mehr brauche er dazu nicht zu wissen, wolle er auch nicht, sagt Franz Grossauer. Das „Gehirn“ des Logis­ tikzentrums strotzt auch sonst schon vor lauter Details, Zahlen, Fakten, Ideen, Konzeptionierungen. Den Über­ blick behalten, darin ist er stark, „dafür hab ich aber auch ein großartiges Team, auf das ich mich verlassen kann“. Und fünf Kinder in den Betrieben, dazu die Schwiegerkinder, denen er allen blind vertrauen kann. Und die Enkerl rücken auch schon nach. „Wachsen durch Familienkraft“ – weitere Maxime der Grossauers. Speziell die Jungen hat er auch im Fokus, wenn er in die Zukunft schaut. „Plastiksackerl zum

Beispiel sucht man in unserer Zentrale vergebens, die haben wir schon längst verbannt.“ Auch auf den eigenen Events – die Familie Grossauer tourt ja seit Jahrzehnten mit ihren Schnitzel- und Bier-Hütten quer durch Europa – werden sukzessive recycelba­ re Gläser verwendet. „Wir suchen immer nach neuen Möglichkeiten, Müll gar nicht erst entstehen zu lassen und auf abbaubare Alternativen zurückzugreifen.“ Dass verbleibender Abfall vor Ort penibel getrennt wird, darauf sind die Mitarbeiter – allein 30 arbeiten in der Zentrale, immense 600 im gesamten Unter­ nehmen – genau gedrillt. Qualität nicht nur zu halten, sondern immer zu verbessern, immer neugierig zu bleiben, auf der Suche nach neuen Ideen und außergewöhnlichen Konzepten zu sein – das ist in Franz Grossauer fest verankert und macht ihn manchmal sogar zu einem ruhelosen Geist. Im Moment beschäftigt ihn der neue Quittensaft, der von einem Demeterhof kommt und auch bald so etwas wie ein Markenzeichen der Gas­ trostätten sein dürfte. „Ist er nicht ausgezeichnet?“ Tatsächlich schmeckt er erst süß, dann hat er einen langen Ab­ gang, der sich ins Säuerliche GROSSAUER EVENTS & verändert. Außergewöhn­ GASTRONOMIE GMBH lich halt. Wie fast alles bei der Familie Grossau­ Kalvarienbergstraße 121, er. Die sich mit Mittel­ 8020 Graz, Tel.: +43 (0)316/682500, maß niemals zufrieden­ office@grossauer.co.at geben würde. www.grossauer.co.at

Foto: Werner Krug

PRODUKTION


Tauchen Sie ein in unsere neue

Online-Genusswelt ab 22.11.2019 • Freude schenken mit Gutscheinen Christmas Special

10€ geschenkt* mit Code „schlossberg“

Zum Downloaden & als Geschenkkarte

• B2B-Specials für Mitarbeiter & Kunden Infos und Angebote unter onlineshop@grossauer.co.at

Sondereditionen & Limitierte Weine Hausgemachte

Geschenkspakete

Gewürzmischungen

direkt vor die Haustür

... more soon!

* ab einem Einkaufswert von € 70,gültig von 22.11. - 19.12.2019 Nicht gültig für Gutscheine

www.grossauer.co.at/de/shop


5 X

96 EL GAUCHO

GRAZ | B ADEN WIEN 2 | WIEN 3 MÜNCHE N

QUALITÄT . mit Kopfchen DAMIT IN ALLEN FÜNF EL GAUCHO-STEAKHÄUSERN DIE GLEICHE SPITZENQUALITÄT AUF DEN TELLERN LANDET UND GERICHTE PERFEKT ABGESTIMMT SIND, WERDEN ALLE

ZWEI MONATE MIT ALLEN KÜCHEN- UND SOUS-CHEFS SCHULUNGEN UND PRODUKTWORKSHOPS ABGEHALTEN. HAUPTAUGENMERK LIEGT DABEI AUF DER VEGETARISCHEN KÜCHE SOWIE DEN INTERNATIONALEN SPECIALS. IM INTERVIEW VERRÄT DIE TRUPPE, WORAUF ES BEI DEM PERFEKTEN EL GAUCHO-GERICHT ANKOMMT, WIE ES ZU DEN SPEISENKREATIONEN KOMMT UND WAS EINE WHATSAPP-GRUPPE DAMIT ZU TUN HAT. Text: Christina Dow

PROBEKOCHEN V. l.: Matthias Fischer, Christian Hermann, Chris­ tof Widakovich, Jeffrey Bartolome, Alexandra Grabner, Lukas Herndlhofer, Markus Tötsch und Paolo Tegas.


EL GAUCHO

Fotos: Werner Krug

M

an möchte denken, wenn ein Gast ei­ nes der fünf el Gauchos in Wien, Baden, Graz oder München betritt, geht es ihm hauptsächlich um eines: Steaks! Dem ist in den meisten Fällen natürlich so – schließlich wurden die Grossauer-Häuser in wenigen Jahren zu den Steak-Hotspots der jeweiligen Städte und zu einer landesweit bekannten Marke. Das per­ fekt gegrillte Stück Fleisch – wahlweise aus Argenti­ nien oder Österreich – bereitet den Gästen pure Gau­ menfreuden und Wiederkommen-Gefühle. Aber – und das kommt für viele vielleicht überraschend: Die el Gauchos sind auch bei Vege­ tariern und Fisch-Essern erste Adresse der Wahl! „We are famous for our vegetarian dishes“ steht zum Beispiel im el Gaucho im Landhaus in Graz groß über dem Küchenpass und der offenen Grill­ küche geschrieben. Und genau das trifft zu. Vegeta­ rische Gerichte – egal ob als Vorspeise, Beilage oder Hauptspeise – sind der Renner in den fünf Steakhäu­ sern. Deshalb findet sich auch eine große Auswahl an Veggie-Gerichten auf der Speisekarte – darunter zum Beispiel ein gegrillter Ziegenfrischkäse mit Avo­ cado und San-Marzano-Tomaten, herrliche Salatkre­ ationen, hausgemachte Pasta mit Pilzen und schwar­ zem Trüffel, ein Eierschwammerlgulasch, asiatisches Wokgemüse, Belugalinsen mit Thymian und vieles mehr. Ach ja, und der vegetarische Star im el Gaucho ist natürlich immer noch die Portion Trüffelgnocchi. Legendär mittlerweile! Aber nicht nur die vegetarischen Gerichte sind abseits der Steaks beliebt geworden – auch die wunderbaren Kreationen aus der Fischküche begeis­ tern die Menschen. Jakobsmuscheln kommen hier zum Beispiel mit Ofenmelanzani und Salsa Verde daher, die Obsiblue Garnele mit Wakame und Kürbis und der Thunfisch in einer Erdnusskruste mit Pa­ paya-Mango-Salat und grünem Curry. Letzterer ist übrigens eines der Gerichte der aktuellen ThailandSpezialkarte. Denn alle zwei Monate gibt es zusätz­ lich zur saisonalen Karte verschiedene Specials unter dem Motto „el Gaucho goes worldwide“. Da werden dann Nationalspeisen und Kreativgerichte aus den verschiedensten Ländern aus aller Welt serviert – von Portugal über Italien, Argentinien, Frankreich bis hin zu Thailand oder Indien. Dass alle diese Gerichte in einem Steakhaus nicht einfach so nebenbei entstehen, versteht sich von selbst. Und in fünf schon gar nicht – vor allem, wenn so penibel wie bei den Grossauers auf stets glei­ che Qualität und Speisenpräsentation geachtet wird. Aus diesem Grund werden alle zwei Monate

alle Kü­ chenu n d S o u s Chefs aus Graz, Wien, Baden und Mün­ chen zusammenge­ trommelt, um die neuen Gerichte entstehen zu lassen. Ort des Geschehens ist dabei die neue Schulungsküche in der Grossauer-Zentrale, die durch ihre gemütliche Wohnzimmer-Atmosphäre die Ideen nur so sprießen lässt. Mastermind ist Küchenpatron Christof Wida­ kovich, der mit viel Geschick, Offenheit und Humor die Richtung vorgibt. Wir begleiteten die Truppe einen Vormittag lang und durften bei der Entstehung der „el Gaucho goes Thailand“-Karte reinschnuppern.

KREATIVER AUSTAUSCH Christof, die el Gaucho-Steakhäuser legen großen Wert auf die Küche abseits der Steaks. Warum eigentlich? Reicht es heutzutage nicht, sich auf das Grundprodukt zu besinnen? Christof Widakovich: „Das Steak wird immer unser Star bleiben! Absolute Spitzenqualität steht hier an oberster Stelle, und wir versuchen, immer perfekt am Punkt zu grillen. Auch hierfür gibt es re­ gelmäßige Schulungen mit unserem Grillmeister aus Argentinien. Am Steak wollen wir nicht mehr rüt­ teln, es ist genauso so, wie es sein soll. Aber auch das Rundherum ist wichtig. Die Gäste wollen tolle, au­ thentische Beilagen, kreative Vorspeisen, Suppen und Salate und natürlich auch perfekte süße Abschlüsse. Auch Alternativen zum Steak werden immer gefragter

97


TASTING Jeffrey Bartolome und Christian Hermann (r.) bei der Entwicklung des Papaya-MangoSalats.

– schließlich sind sehr viele unse­ rer Kunden Stammgäste. Und die möchten Abwechslung. Also liegt in der Speisekartenentwicklung unser Fokus ganz klar auf diesem Bereich.“ Lukas Herndlhofer (kulinarischer Leiter el Gaucho Baden/Wien/München): „Ja, schließlich sind vegetarische Gerichte oder unsere internationalen Specials viel Aufwand und viel Hirnarbeit. Da müs­ sen wir uns alle reinhängen.“ Woher kommen denn die Ideen zur neuen Karte? Gibt jemand von euch etwas vor oder entsteht das gemeinsam? Jeffrey Bartolome (Küchenchef el Gaucho am Rochusmarkt, Wien): „Das geht durch unsere Berufs­ krankheit ganz automatisch – schließlich denken wir auch privat die ganze Zeit ans Essen. Wenn wir auf Urlaub sind, in einem anderen Restaurant oder auf einem Markt, nehmen wir immer Ideen, Produkte oder Kombinationen auf. Es gibt überall so viele In­ spirationen, man muss sie nur umsetzen und auf den Gaucho-Style anpassen.“ Markus Tötsch (Küchenchef el Gaucho im Josefsbad, Baden bei Wien): „Dafür gibt es auch unse­ re eigene Whatsapp-Gruppe namens ,Chef’s Table‘. Hier werden laufend neue Ideen, Fotos oder Vor­ schläge reingestellt. Das ist oft sehr spannend.“ Alexandra Grabner (Küchenchefin el Gaucho im Landhaus, Graz): „Ja, wir alle tauschen hier un­ sere Erfahrungen und Erlebnisse aus. Dann werden gemeinsam neue Themenländer für unsere ,el Gau­ cho goes worldwide‘-Karte überlegt und die dazu­

passenden Gerichte. Alle zwei Monate treffen wir uns dann hier, und dann wird probegekocht. Ich besorge alle Produkte des Warenkorbs, und dann geht’s los. Wenn die Gerichte fertig sind, wird die Karte fixiert und die Gerichte werden fotografiert und rezeptiert. Dann wer­ den sie in allen el Gaucho-Betrieben exakt gleich gekocht, damit der Qua­ litätsstandard perfekt ist und der Gast weiß, wie ein Gericht schmeckt und aussieht.“ Haben dabei alle Mitspracherecht? Widakovich: „Selbstverständlich! Jeder darf und soll sich einbringen. Jeffrey zum Beispiel kennt sich super beim aktuel­ len Thema, der Thai-Küche, aus, oder?“ Bartolome: „Ja, das liegt mir. (lacht) Ich würde übrigens den Thunfisch in gehackten Erdnüssen wälzen, nicht in Sesam. Das gibt dem Ganzen noch mehr Pep und passt super zum Papa­ ya-Mango-Salat.“ Widakovich: „Ein herrliches Nationalgericht – frisch, fruchtig, mit etwas Säure … ich liebe ihn. Aber das grüne Curry würde ich weniger scharf ma­ chen …“ Bartolome: „Dann reduzieren wir etwas die Paste und geben mehr Kokosmilch dazu.“ Grabner: „Und ich würde die Curry-Sauce nicht über das Gericht geben, sondern extra in einer Sauciere dazu servieren. So kann der Gast bestim­ men, wie viel er gerne davon hätte!“ Widakovich: „Ja, das ist eine gute Idee!“ Paolo Tegas (Küchenchef el Gaucho am Viktualienmarkt, München): „Passt die TamarindenSauce für die Filetscheiben mit Pak Choi und Jack­ fruit so?“ Widakovich (kostet): „Ja, das passt super – da würde ich nichts mehr ändern! Wer hat das gekocht? Wir brauchen unbedingt das genaue Rezept, diese Sauce lassen wir hier in der Zentralküche produzie­ ren! Die muss in jedem el Gaucho genau so schme­ cken!“ Bartolome: „Bekommst du!“ In der zentralen Produktionsküche werden also einige Basics hergestellt? Widakovich: „Ja, einige Saucen oder Basis­ produkte werden hier gefertigt – zum Beispiel auch die Gnocchi für die Gaucho-Trüffelgnocchi. Das ist ein Qualitätsgarant, dass die Gerichte in allen Steak­ häusern gleich top schmecken.“ Und auch das Geschirr zu den Speisen wird hier beim Probekochen ausgewählt? Grabner: „Ja, wir probieren zu jedem Gericht einige mögliche Teller durch. Wir überlegen uns, wie das Gericht am besten angerichtet wird und wie es für den Gast am schönsten und praktischsten prä­

Fotos: Werner Krug

98


EL GAUCHO

99

l

Die GAUCH O Standard s Das beste Produkt o konstante Qualitat o Respekt vor dem Produk t o Frische Erlebnis Casual o Regionalitat Fine Dining o Saisonalitat o Internationalitat Teamwork o Kreativitat oo

I

I

oo

oo

oo

oo

o perfekte Rundum Betre uung o laufende Schulungen Weiterbildungen o stetige Weiterentwicklung I

I

I

sentiert wird. Das wird dann natürlich ebenso in al­ len el Gauchos gleich gemacht.“ Zu den Speisen gehört dann auch der passende Wein ... Widakovich: „Auch der wird selbstverständ­ lich ideal ausgesucht. Unser Sommelier Christian Schrempf hat hierbei den Überblick über alle Betrie­ be und berät perfekt. Er findet garantiert zu jedem Gericht den passenden Wein.“ Rund um die gesamte el Gaucho-Karte bzw. auch rund um die Mitarbeiter gibt es ja so etwas wie die „el Gaucho-Standards“. Was genau ist das? Widakovich: „Damit sind unsere internen Vor­ gaben und Richtlinien gemeint. Unsere Philosophie. Die Gaucho-Standards sind unser Qualitätsgarant. Dabei setzen wir zum Beispiel auf Säulen wie Regi­ onalität, Saisonalität, Internationalität, Kreativität, perfekte Produktqualität, Konstanz, Rundum-Service, Etikette, Kundenorientiertheit, Respekt, stetige Wei­ terentwicklung und vieles mehr. In so einem großen Unternehmen muss es Richtlinien geben, damit alles jederzeit in jedem Lokal möglichst perfekt läuft.“ Herndlhofer: „Können wir jetzt endlich die Garnelen mit Thaispargel und Reisnudeln kosten …?“ Widakovich: „Unbedingt! Jeder nimmt sich eine Gabel und los geht’s! … Aber macht’s vorher noch ein Foto vom Gericht!“

HIRNARBEIT Zum Schluss wird das fertige Gericht verkostet und rezeptiert (l. u.). Sommelier Christian Schrempf sucht dazu die passenden Weine aus (l.). R.: Beim Niederschreiben der neuen el Gaucho-Karte.


100

EL GAUCHO

GEGRILLTER ZIEGENKÃ&#x201E;SE MIT AVOCADO, SAN-MARZANO-

Fotos: Werner Krug

TOMATEN UND BASILIKUM-PESTO


EL GAUCHO

HUFTSTEAK MIT TRÜFFELGNOCCHI, KÜRBIS-RISOTTO, HUMITAS-MAISTASCHE, ALLERHAND BOHNEN UND CHIMICHURRI

97


98

EL GAUCHO

RIB EYE MIT BELUGALINSEN-GEMÜSE, MINIGEMÜSE-QUICHE, GEBRATENEN KOHLSPROSSEN, STEINPILZ-GRÖSTL UND HOMEMADE BBQ-SAUCE


EL GAUCHO

FILETSTEAK MIT EIERSCHWAMMERLGULASCH, ASIAWOKGEMÜSE, WILDEM BROKKOLI UND HASELNUSS, GEBRATENEN KÜRBISSPALTEN

Fotos: Werner Krug

UND PFEFFERSAUCE

103


Feierlaune STEAK & PARTY

Im Grazer el Gaucho im Landhaus lässt es sich nicht nur im Restaurantbereich unter historischem Gewölbe stimmungsvoll zu Abend essen, nein, auch die EL1 Bar im Eingangsbereich ist längst mehr als nur eine After-Steak-Zone. Die wunderschöne, erst vor einiger Zeit neu gestaltete Bar ist zum „Dinner Club“ geworden, in dem man auf elegant-gemütlichen Hochtischen sein Steak & Co. genießen kann. Dass die EL1 Bar aber dennoch früher oder später ihrem Namen alle Ehre macht, erlebt man vor allem in den kalten Monaten. Denn da geht zu späterer Stunde richtig die Post ab! Lässige Cocktailkreationen von Barchef Alexander Wogg und DJ-Live-Stimmungsmusik inklusive. Sollte man erlebt haben!

BIRTHDAY SPECIAL Sie haben sich dazu entschieden, Ihren Geburtstag bei einem saftigen Steak in einem el Gaucho zu verbringen? Gute Wahl! Denn auch das el Gaucho feiert mit! Teilen Sie bei der Tischreservierung mit, dass Sie Geburtstag haben, und das Team überrascht Sie am Tisch mit einer hausgemachten Eisbombe inklusive Sprühkerze als „Birthday Special“! Gilt natürlich in allen fünf el GauchoHäusern, nicht nur in Graz ;-)

Fotos: Werner Krug

G AU CH O

EL

N EW S

1


EL GAUCHO

WINE MAKERS DINNER

EL GAUCHO IM LANDHAUS Mo.–Fr. 17–2 Uhr, Sa.–So. & Ft. 11.30–2 Uhr Landhausgasse­1, 8010 Graz +43 (0)316/83 00 83, landhaus@elgaucho.at www.elgaucho.at

5-Gänge-Steakdinner & 5 Weine (und mehr), p. P. € 109,-. Für Wine-Club-Mitglieder um € 10,- vergünstigt! Nächster Termin: 10. März 2020 „Südtirol Best of“

SIND SIE AUCH FEUER UND FLAMME?

WIR HOFFEN, NICHT. Baulicher & betrieblicher Brandschutz • Brandschutzmanagement • ganzheitliche Brandschutzplanung für nachhaltige Sicherheit • Brandschutzmanagementsystem • Brandschutzgutachten

pölzl | totter Brandschutzmanagement GmbH Ingenieurbüro für Brandschutztechnik 0316/81 12 09 • office@brandschutzmanagement.at www.brandschutzmanagement.at

105


G AU CH O

EL

N EW S

2

i

Haus Gin BEST OF BOTANICALS

Dass in den el Gaucho-Steakhäusern Gin eine der meistgetrunkenen Spirituosen ist, verwundert niemanden. Gin ist mehr als ein Trendgetränk geworden, sondern hat sich als Genusskick vor, während oder nach dem Steak bewährt. Nun sind die el Gauchos in Wien und Baden ihrer Leidenschaft nachgegangen und haben den ersten eigenen el Gaucho-Gin auf den Markt gebracht! „Ginebra“ nennt sich der Dry Gin, der in Kooperation mit „Rick Gin“ entstanden ist. „Wir haben lange über die ideale Zusammensetzung der Botanicals getüftelt und viel gekostet“, so Gaucho-BadenChef Michael Grossauer. „Jetzt ist er für unseren Geschmack perfekt geworden!“ Tipp: am besten mit getrockneter Grapefruit und tasmanischem Bergpfeffer genießen!

nees

l Grossauer (r.) mit Trai

nn (l.) und GF Michae

Herma Steak-Lovers: Andrea

EL GAUCHO IM JOSEFSBAD Mo.–Sa. 11.30–24 Uhr; So. & Ft. 11.30–23 Uhr Josefsplatz 2, 2500 Baden, Tel.: +43 (0)22 52/ 80 399, josefsbad@elgaucho.at www.elgaucho.at

im Josefsbad


EL GAUCHO

105

Tickets und Infos: +43 2252 444 96 444 oder baden.casinos.at

Baden & Wien

KLAUS ECKEL LIVE!

Gin & Burger Day E V E R Y MON DAY

Fotos: Andreas Hochgerner, Werner Krug, el Gaucho im Josefsbad

EL GAUCHO GIN EBR A & TONIC

+

10 0 % EL GAUCHO BEEF BU RGE R

SILVESTER

=

€20,-

+

31. DEZEMBER 2019 | CASINO BADEN Erleben Sie einen unvergesslichen Jahreswechsel mit dem Kabarett „Ich werde das Gefühl nicht los“ von Klaus Eckel, „Wanna Dance“ Tanzabend, Live-Musik, Mitternachts-Klangfeuerwerk, Gelddusche u.v.m.

Eintritt ins Casino ab dem vollendeten 18. Lebensjahr im Rahmen der Besuchs- undSpielordnung der Casinos Austria AG. Amtlicher Lichtbildausweis erforderlich.

w w w. elgaucho . a t

ST E A K F R IES


108

e r h a 10 J

STEIRER AM BALL AM 10. JÄNNER 2020 FEIERT DER STEIRERBALL EIN RUNDES JUBILÄUM: SEIT MITTLERWEILE 10 JAHREN WIRD

DER „FRÖHLIGANTESTE“ BALL IN WIEN IN DEN PRUNKSÄLEN DER WIENER HOFBURG VERANSTALTET. UND SEIT 10 JAHREN SETZT DIE GRAZER AGENTUR KOOP LIVE MARKETING DEN BALL GEKONNT IN SZENE.

2 X 2 EI NTRITT STEIRERBA SKARTEN LL 2020

Der Vorverkaufspreis E-Mail bis 15. 12. 20 19 mit Name, A beträgt € 89,- (mit gültigem dresse & Tel. an o ffi c e @ Studentenausweis € 45,-). grossaue r.co.at Auch Tische und Sitzplät­ ze können ab sofort online unter www.steirerball.com reserviert werden.

GASTREGION SÜD- & WESTSTEIERMARK Beim kommenden Steirerball werden sich die Regionen der Süd- und Weststeiermark präsentieren. „Wir freuen uns schon darauf, welche kulturellen, kulinarischen und musikalischen Akzente die drei ‚Genussecken‘ der Stei­ ermark – Südsteiermark, Schilcherland und Lipizzaner­ heimat – 2020 setzen werden“, so Zakostelsky. Organisiert und in Szene gesetzt wird der Stei­ rerball nunmehr seit zehn Jahren von der Wiener Nie­ derlassung der Grazer Agentur KOOP Live Marketing. www.steirerinwien.at / www.steirerball.com

Promotion, Fotos: Katharina Schiffl

W

enn die Hofburg am 10. Jänner 2020 eine Nacht lang fest in steirischer Hand ist, werden wieder zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport aus Wien und der Steiermark dabei sein. „Wir Steirer geben der Wiener Ballsaison erst den richtigen Schwung, denn der Steirerball ist der Hofburgball mit dem vielfältigs­ ten Programm“, sagt Andreas Zakostelsky, Ballveran­ stalter und Obmann des Vereins der Steirer in Wien. Rund 15 Bands, 360 Künstlerinnen und Künstler sowie an die 3.500 Gäste machen den Stei­ rerball seit vielen Jahren zu einem Höhepunkt der Wiener Ballsaison. Ob in der Steirischen Weinstraße, bei der Trachtenmodenschau, der legendären Mitter­ nachts-Quadrille, dem Gösser-Bieranstich oder mit der traditionellen Steirerkraft-Kernöleierspeis – steirische Fröhlichkeit in Kombination mit der Eleganz der Wie­ ner Hofburg ergeben ein einzigartiges Ballerlebnis.

JETZT GEWINN EN!


EL

O CH AU G

S EW N

3

i

i

Steak Separee i

Fotos: Werner Krug

PRIVATSPHÄRE PUR Suchen Sie eine gemütliche Räumlichkeit für Ihre private oder berufliche Feier? Oder möchten Sie mit Ihren Freunden einfach in intimer Atmosphäre Ihr Steak genießen? Dann sind Sie im neuen „Steak Séparée“ im el Gaucho im Design Tower genau richtig! Im hinteren Bereich des Restaurants gelegen und mit einem luftigen Vorhang vom restlichen Restaurant getrennt, bietet dieser Extraraum Platz für bis zu 14 Personen. Perfekt für Ihre EL GAUCHO Steak-Party! Tipp: Lassen Sie IM DESIGN TOWER sich Vorspeisen, Salate und Beilagen bunt gemischt Mo.–Sa. 11.30–1 Uhr; Praterstraße 1 einstellen und genießen 1020 Wien, +43(0)1/21 21 210 Sie dazu ein großes designtower@elgaucho.at Steak, das direkt vor www.elgaucho.at ihren Augen auf der Platte aufgeschnitten wird. Und dann wird rundum gekostet und geteilt. Mahlzeit! im Design Tower


G AU CH O

EL

N EW S

4

Winter Lounge

WOHLFÜHLEN FÜR RAUCHER

Im heurigen Winter kommen alle Raucher im el Gaucho im Rochusmarkt voll auf ihre Kosten. Vor dem Eingangsbereich des Lokals begeistert der neue Raucherbereich mit gemütlichen Loungemöbeln, Stehtischen, Beheizung, rotem Teppich, einer Glaswand als Windschutz und einer stimmungsvollen Bepflanzung. Geschäftsführer Peter Kazianschütz: „Uns war es wichtig, dass sich auch unsere rauchenden Gäste wohlfühlen. Die neue Winter Lounge lädt zum Verweilen ein – hier kann man auf eine kurze Zigarette gehen, aber auch gerne stundenlang bei Drinks sitzen bleiben und chillen.“

DONNERSTAGS: LIVE-MUSIK Der Donnerstag steht im el Gaucho am Rochusmarkt voll und ganz im Zeichen von Latino-Musik. Jeweils ab 18 Uhr (bis 23 Uhr) sorgt Gitarrist Daniel Herranz live für besondere Stimmung im ganzen Lokal. Vom Erdgeschoß wird die LatinoMusik in angenehmer PlauderLautstärke in jeden Bereich des Lokals übertragen – auch in das Obergeschoß.

THE BULLS CLUB „Finest Disco, House & Dancefloor Classics Remixed“ lautet das Motto des legendären Bulls Clubs von Blackout, der einmal im Monat im el Gaucho am Rochusmarkt stattfindet. EL GAUCHO Um 21 Uhr geht’s jeweils los, AM ROCHUSMARKT der Eintritt ist frei, TischreMo.–Sa. 11–2 Uhr, So. & feiertags 12–23 Uhr servierungen bitte vorab! Rochusplatz 1, 1030 Wien, +43 (0)1/38 10 00 Nächste Termine: rochusmarkt@elgaucho.at 16. November (Roland www.elgaucho.at Bartha & DJ Manfredo), 7. Dezember 2019 (mit DJ John Munich), 18. Jänner 2020, 22. Februar, 14. März 2020 und 18. April 2020. am Rochusmarkt


EL GAUCHO IM LANDHAUS

25

Ihr Messer-, Scherenund Besteck-Spezialist.

Graz Murgasse 1 - Mitte

Tel.: 0316/82 91 83 www.SCALA-MURGASSE.at

EL GAUCHO IM JOSEFSBAD Mo.–Sa. 11.30–24 Uhr; So. & Ft. 11.30–23 Uhr Josefsplatz 2, 2500 Baden, Tel.: +43 (0)22 52/ 80 399, josefsbad@elgaucho.at www.elgaucho.at

INTIM GENIESSEN Der Private Room im hinteren Teil des Obergeschoßes des Restaurants wurde neu im Old English Style gestaltet. Bis zu zwölf Personen finden hier Platz, um in intimer Atmosphäre ihr Private Dinner, ihre Feier oder auch ihre Besprechung zu erleben. Privater Wein- und Spirituosenschrank und eigene Musik inklusive – ideal auch für ungestörte Junggesellenabschiede!

im Josefsbad

Fotos: Werner Krug, KK

GROSSE AUSZEICHNUNG Das el Gaucho am Rochusmarkt wurde vom Bezirksblatt als „Unternehmer des Jahres 2019“ im 3. Bezirk ausgezeichnet. Peter Kazianschütz (l., mit Michael Gross­ auer): „Ich bin sehr dankbar für diese tolle Auszeichnung! Wir sind froh, dass wir in diesem aufstrebenden Bezirk so gut angenommen wurden, auch für die Unterstützung des Magistrats bin ich sehr dankbar. Wir hoffen, das el Gaucho ist für den Bezirk und alle Wiener eine tolle Bereicherung. Wir sind stolz auf unseren Erfolg und versuchen, immer am Puls der Zeit zu bleiben und neue Ideen einzubringen. Das gelingt unserem Team sehr gut, darauf bauen wir auch weiterhin!“

Wien Lainzer Straße 3-5, XIII

Tel.: 01/934 60 27 www.Klingen-Boutique.at


G AU CH O

28.589

Starke Stütze: Betriebsleiterin Sanaz Heep

Schritte pro Tag

Jubilaum der Rekorde ..

5 JAHRE EL GAUCHO MÜNCHEN

Ein Jubiläum, das man feiern darf (siehe auch Seite 120) ... Das el Gaucho am Viktualienmarkt hat sich in den letzten fünf Jahren zum Steak-Hotspot Münchens entwickelt. Spitzen-Fleischqualität trifft auf regionale Produkte vom Viktualienmarkt und Service mit Herzlichkeit. Wir haben das 5-Jahr-Jubiläum als Anlass genommen, nachzurechnen, wie viel im Laufe der Zeit serviert wurde – und kamen auf beachtliche Zahlen ...

152.356 Steaks

38.546 Kilogramm Gemüse

8.921

Kilogramm Beef Tatar

Flaschen Wein

Trüffelgnocchi

5.365 Kilogramm vor Ort

Umbauten investiert

52.510

0,6 Tonnen

vom Viktualienmarkt

1,5 Millionen Euro in

4.078

Rum-Cocktails

EL GAUCHO AM VIKTUALIENMARKT Mo.–Fr. 17–1 Uhr, Sa. 12–1 Uhr, So. & Ft. 12–22 Uhr, Frauenstraße 7–9, 80469 München, +49 (0)89/24 22 41 04, steak@elgauchomuenchen.de, www.elgaucho-muenchen.de

hausgemachte Trüffelbutter am Viktualienmarkt

Fotos: Max Ostermeier, Studio SX HEUSER

EL

N EW S

5


ACH T U NG! Zu viele heiße

Steak-Dates können Ihr Leben verändern.

w w w.elgaucho.at


112

NEW YORK


EL GAUCHO

115

Ran ans STEAK! KOCH-ALARM IN DEN EIGENEN VIER WÄNDEN! DENN BEI DIESEN REZEPTEN WIRD IHNEN GARANTIERT DAS WASSER IM MUND ZUSAMMENRINNEN. CHRISTOF WIDAKOVICH BRACHTE SEIN ERSTES EIGENES BUCH AUF DEN MARKT UND WIDMETE SICH BEI „MEDIUM RARE“ GANZ DEM THEMA FLEISCH. ER GIBT DARIN PRAKTISCHE TIPPS, ERKLÄRT SPANNENDE DETAILS UND REGT MIT GENAUEN ANGABEN UND KREATIVEN FREIHEITEN ZUM NACHKOCHEN AN. AB SOFORT ERHÄLTLICH — SCHNELL EIN EXEMPLAR SICHERN!

N, ZUERST ESSE EN! CH KO DANN SELBST

t im Corona Cu 800-g-Steak r fü es & Sauc + Best of Sides n in einem el zwei Persone Wahl Gaucho nach edium rare“ „m ch bu ch + Ko € 35,-) (im Wert von

Foto: Werner Krug, Screenshots: Brandstätter Verlag

€ 99 ,-

MEDIUM RARE STEAK – DIE HOHE SCHULE

Hardcover, Format 19 x 24 cm, 208 Seiten, ISBN 978-3-7106-0367-9 Brandstätter Verlag Erhältlich auch in allen el Gauchos sowie als E-Book

€ 35,-


88

TOP-WEINGÜTER

KERNÖLittelmeer!

im M

„CHRISTOF WIDAKOVICH, MEINER ANSICHT NACH DER BESTE KOCH DER

STEIERMARK“ — KEINE FRAGE, WENN MAN VON SPITZENKOCH JOHANN LAFER SO VOR EINER TAUSENDSCHAFT AN PUBLIKUM VORGESTELLT WIRD, DANN HAT MAN ES IM KOCH-OLYMP GANZ NACH OBEN GESCHAFFT. UND NACH MALTA. UND AN BORD DER GENUSSREISE „LAFER & FRIENDS“ VOM

S

KREUZFAHRTTEMPEL „MEIN SCHIFF“. EIN ERLEBNISBERICHT.

ie kennen, mögen und schätzen einander seit Jahren, haben sich schon durch unzählige Kochshows und -acts gezaubert und harmo­ nieren mit dem Kochlöffel genauso wie auf der Ebene des steirischen Schmähs. Die Genuss­ reise „Lafer & Friends“ allerdings war für beide Neu­ land. Johann Lafer hatte sich für „Mein Schiff“ (Tui) an Bord begeben, auf einer wundervollen Route. Von Malta über Korsika und Sardinien bis nach Neapel und Rom. An Bord fast 2000 Reisende, die sich zu den Gourmets zählen und auf Kulinarik ganz viel Wert legen. Und de­ nen es zu halten galt, was versprochen wurde. So hatte Johann Lafer, der Schirmherr der Reise, Kochkollegen vom Allerfeinsten mit. Alexander Kumptner, den TV-Koch und Küchenchef im Wiener „Albertina Passage“. Oder Jochen Baier, den deutschen Meister der Bäcker und Konditoren. Bernd Siefert, im­ merhin Weltkonditor des Jahres 2015! Oder Philipp Stohner, Vizepräsident des Kochverbandes Österreichs. Wobei Christof Widakovich ein paar Geheim­

waffen mit – und zum Teil an Bord geschmuggelt – hatte: Seinen eigenen Sous-Chef vom Restaurant SCHLOSSBERG, Philipp Wendler, zum Beispiel. Oder Neffen Lukas Grossauer, der gerade die Hotelfachschu­ le in Bad Gleichenberg besucht. „Diese Reise war für mich eine ganz besondere Erfahrung, die meine schu­ lische Top-Ausbildung durch praktische Erfahrungen perfekt komplettiert. Solche Möglichkeiten haben nicht viele Köche!“, schwärmte der junge Grazer. Und dann hatte Widakovich noch zehn Fla­ schen besten steirischen Kürbiskernöls mit, wirklich des buchstäblich besten. Nämlich von den Siegern aus dem jüngst vonstatten gegangenen KürbiskernölChampionats. Und nachdem nicht nur die Weine aus dem Hause Polz mit an Bord waren – und bei den vor­ wiegend deutschen Gästen spitzenmäßig ankamen –, sondern Winzer Walter Polz selbst, konnte eigentlich nicht mehr viel schief am Schiff gehen. Obwohl die Köche allesamt angesichts der Di­ mensionen erst einmal große Augen bekamen. „Wir


GENUSSREISE

117

GENUSS AHOI!

Fotos: David Maupile, Privat

Christof Widakovich gemeinsam am Herd von „Mein Schiff“ mit Lukas Grossauer (l.) bzw. Starkoch Johann Lafer (u.). Winzer Walter Polz (u. M.) ergänzte die Steirer-Power.

alle sind es gewohnt, auch für größere Gästegruppen Speisen zuzubereiten. Allein im SCHLOSSBERG sind es oft genug um die 500 Feinschmecker“, so Christof Widakovich. Aber hier gleich einmal für mehr als 1200 Gäste, die geschmacklich sehr verwöhnt sind – das ist schon eine neue Herausforderung, „die uns aber rich­ tig gut gefallen hat und die wir gerne angenommen haben“. Da ging es einmal so richtig zur Sache, kuli­ narisch wie logistisch! Die Größenverhältnisse werden allein am Wareneinsatz klar: Schon bei den Eiern sind es 30.000 Stück, die nur für eine Woche eingeplant sind … Lachstatar mit Hummus, Teriyaki-Huhn mit Erbsenrisotto, Steinbutt mit Riesengarnelen und Champagnersauce – wenn Ihnen bei diesem speziel­ len Lafer-Menü das Wasser im Mund zusammenrinnt, können Sie sich vorstellen, wie es den Gästen an Bord erst ging! „Im La Spezia haben wir täglich zwei spe­ zielle Abendmenüs gekocht. Kalbrücken zum Beispiel, mit abgeflämmtem Thunfisch. Und Kernöl. Oder für

1.300 Menschen habe ich ein ganz besonderes Fischgericht kreiert: den Muschel-Buzara-Fonds mit Kabeljau und Basilikumknusper. Ich wurde sogar schon um Rezepte gefragt.“ Und um Autogramme … „Also kochen können sie, die Österreicher! Da kommen wir aber mit ein paar Extrapfunden mehr um die Hüften wieder nach Hause!“, war der Ruf, der öfter durch die Gänge schallte als der Ruf des Kapitäns zum Dinner. Aber das macht ja gar nichts. So eine Reise dreht sich schließlich um Genuss. Von in der Früh mit dem überreichhaltigen Buffet über Mittag mit der geni­ alen Sushi-Bar bis spät in die Nacht, dort oben im 12. Stock, unter dem Sternenhimmel, vor dem Pool, an der Bar. Wo immer noch Schmackhaftes serviert und zele­ briert wurde. Von Malta bis nach Neapel! Malerisch. Ein Genuss in jeder Hinsicht. Und klar wurde einmal mehr auch: Die steirische Gastlichkeit, die Küche und der Schmäh kommen auf der ganzen Welt an. Und auf den Weltmeeren …


118

LEUTE

ˉ

LEUTE+ ˉ G'schichten ˛

WIR DÜRFEN ZWAR NICHT ALLE GESCHICHTEN ERZÄHLEN, DIE SO IN UNSEREN LOKALEN PASSIEREN, ABER WIR DÜRFEN EIN BISSCHEN ETWAS ZEIGEN. FREUDESTRAHLENDE MENSCHEN, BESTE STIMMUNG ODER KULINARISCHE GLÜCKSMOMENTE. SEIEN SIE

Die Gastro _Mafiosi

^|

DABEI UND BLÄTTERN SIE SICH DURCH ...

2

3

1 SCHLOSSBERGBALL „THE SUMMER IS MAGIC“ __________

27. JUNI

5 8 4 6

7

6 9

Fotos: Schlossbergball / Marija Kanizaj

Der Grazer Schloßberg wurde am 29. Juni 2019 zum außergewöhnlichen Schauplatz des schönsten Sommerballs Österreichs. V. l.: 1 Organisator Ingo Reinhardt (art + event), BM Siegfried Nagl mit Gattin Andrea, LH Hermann Schützenhöfer, Sabine und Bernhard Rinner (GF Theaterholding), Wolfgang Hülbig (GF Theaterservice Graz). 2 Moderatoren-Duo: Rennfahrerin Christina Surer und Ex-Formel-1-Star Mark Webber. 3 Sorgten für Spitzen-Kulinarik: Hausherren Franz Grossauer und Christof Widakovich. 5 Choreografen der Eröffnung (4 ): Wolfgang Nicoletti (Tanzschule Nicoletti) und Patricia Stieder-Zebedin (Tanzschule Schweighofer). 6 Siegfried Nagl mit Casino-Direktor Andreas Sauseng. 7 Konsulen-Ehepaar Edith und Johannes Hornig. 8 Moderatorin Kathi Wenusch, Magier Jack Black, Ex-Ministerin Juliane Bogner-Strauß, Holding-Graz-Vorstandsdirektorin Barbara Muhr. 9 Caterer Chris Edlinger, Frank Hartmann (Kirchenwirt Graz), Thomas Böck (Vorstand Kastner & Öhler). 10 Dieter HardtStremayr (GF Graz Tourismus) mit Gattin Hannelore. 11 Einzigartige Atmosphäre Save the im Ballroom, den Kasematten. date SCHLOS SBERGBA LL 2020

10

11


LEUTE

NEUERÖFFNUNGSFEIER

119

Fotos: Werner Krug, Tina Szabo

GÖSSER BRÄU GRAZ __________ Im Sommer 2019 wurde der Gösser ein sehenswerter, neuer Glanz verpasst. Riesenandrang herrschte deshalb bei der Neueröffnungs-Party, bei der auch Österreichs 1. Bier- & Schnapsbar präsentiert wurde. Jeweils v. l.: 1 Gösser-Wirt Robert Grossauer, Edelbrenner Alois Gölles, BM Siegfried Nagl, LH Hermann Schützenhöfer, Christof Widakovich. 2 Bieranstich. 3 Vize-BM Mario Eustacchio, ARBÖ-Präs. Klaus Eichberger, Stadtrat Kurt Hohensinner. 4 Ines Ganic (Grossauer Marketing), Mathias Edler (Gross­ auer Events). 5 Brau-Union-Team: Ronald Zentner, Christian Triebl, Gerald Zanker. 6 Juwelier Klaus Weikhard mit seiner Caroline. 7 Christof Widakovich mit Sabine und Notar Peter Wenger. 8 Herta Grossauer, Mathias Edler (Grossauer Events), Michael Grossauer (GF el Gaucho Baden). 9 Robert Grossauer, Elisabeth Aufreiter (AK), Kabarettist Herbert Granditz, Innenarchitekt Peter Gaisrucker. 10 Patron Franz Grossauer und Alois Gölles. 11 Alois Gölles, Gerhard Weswaldi (Energie Steiermark), Carmen Lilek (Genussmobil). 12 GR Klaus Fröhlich, Wolfgang Malik (CEO Holding Graz), LTAbg. Detlev Eisel-Eiselsberg. 13 GenussHauptstadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter, Streets-GF Franziska Grossauer, Hotelchefin Birgit Amerhauser mit Ex-Kicker Martin Amerhauser.

2

1 6

3

3

7

8

4

5

4

9

1

10

11

12 13 8

Ofenfrisches Gebäck. Am liebsten immer Entdecken Sie die köstliche Gebäckvielfalt von Resch&Frisch. Egal ob für Zuhause oder den Gastronomiebetrieb.

Worauf noch warten? Jetzt bestellen!

Für Zuhause: Telefon: +43(0)7242 / 2005 - 50 Email: kundenservice@resch-frisch.at www.resch-frisch.com/shop Für die Gastronomie: Telefon: +43(0)7242 / 2005 - 55 Email: kundenserviceB2B@resch-frisch.com www.resch-frisch.com/gastro

reschundfrisch reschundfrisch | #reschundfrisch


120

LEUTE

mit Tüftelten gemeinsam er Starkoch JohaneinneLafneue, am Telefon überkkreation eigene Stea

1

5-JAHR-FEIER EL GAUCHO AM VIKTUALIENMARKT __________ Zur großen 5-Jahr-Feier im Juli 2019 war die Stimmung und die Promidichte am Höhepunkt. Über 200 geladene Gäste kamen zur „Beef Party“. Jeweils v. l.: 1 FamilyPower: Lukas, Michael, Franziska, Herta und Franz Grossauer, Christof Widakovich, Herti Grossauer-Widakovich. 2 Bettina Geyer, Joseph Hannesschläger, Franz Grossauer, Roberto Blanco und Gattin Luzandra. 3 Joseph Hannesschläger, Christof Widakovich und Roberto Blanco tüftelten am Telefon mit Freund Johann Lafer über eine eigene, neue Steakkreation. 4 Musiker Mike Kraus mit seiner Coco. 5 Schauspieler-Runde von „Sturm der Liebe“. 6 Hayah und John Jürgens (DJ John Munich). 7 Michael Grossauer mit den AyingerBrauerei-Chefs Franz Inselkammer Sen. und Franz Inselkammer Jr. sowie Betriebsleiterin Sanaz Heep. 8 Joseph Hannesschläger mit seiner Bettina Geyer. 9 GlücksradModerator Frederic Meisner mit Ehefrau Yvonne.

^|

1

2

4

5

3

8

7

9

CUBA NIGHT

GRAZ KOCHT VEGGIE

EL GAUCHO IM JOSEFSBAD _________

GRAZER HAUPTPLATZ _________

Baden bei Wien stand wieder im Zeichen der Cuba Night. S.E. Juan Antonio Fernandez Palacios (kubanischer Botschafter), Gaucho-GF Michael Grossauer und Andrea Hermann (v. l.) sorgten für tolle Rum-Kreationen, Luison de Armas (r.) für stimmungsvolle Live-Musik.

Eine tolle Aktion von Stadt Graz, GenussHauptstadt Graz und Genussregion Österreich: Am Welt-Vegetarier-Tag wurde groß aufgekocht – so zum Beispiel mit Kürbis-Gnocchi von Christof Widakovich. Zur Seite standen ihm Landesrat Johann Seitinger, BM Siegfried Nagl und Vize-BM Mario Eus­tacchio (v. l.). Übrigens: Ab sofort ist der Mittwoch in Graz „Veggie Day“ – d. h. in Kantinen, Schulen etc. wird mittwochs fleischlose Kost serviert.

TRÜFFELWEIN-PRÄSENTATION EL PESCADOR IM RATHAUS _________ 60 Weine wurden eingereicht, zehn wurden von der prominenten Expertenjury im EL PESCADOR verkostet – und drei Weine (Krispel, Schneeberger, Skoff) wurden zu den offiziellen Trüffelweinen 2019 gekürt. Eine tolle Initiative der GenussHauptstadt Graz und Wein Steiermark rund um das Grazer Trüffelfestival, das bis 10. November 2019 über die Bühne ging.

Fotos: Sabine Brauer Photos, Stadt Graz/Fischer, Foto Judt, Harry Schiffer

6


LEUTE

2

1 SCHLOSSBERG-MAGAZIN-PRÄSENTATION

Fotos: Werner Krug

RESTAURANT SCHLOSSBERG __________ Die Ausgabe 17 wurde hoch über den Dächern von Graz präsentiert – und sorgte unter den steirischen Prominenten wieder für einen Ansturm. Jeweils v. l.: 1 Christof Widakovich, GenussHauptsadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter, Franz Grossauer, Magazin-Macherin Christina Dow (publ!c). 2 Consulter Christian Schweinzer, ExGastronomin Doris Huber, Martin Hofbauer (Rauch), Haubenkoch Christian Übeleis, Günther Huber und Christian Triebl (Brau Union). 3 Carola Deutsch (decasa), Nikolaus Gabriel, Sabrina Deutsch. 4 Werber Philipp Raunigg, Christian Huemer (Steirische Jägerin), Kernöl-GF Andreas Cretnik, Drucker Bernd Dorrong. 5 Winzer Walter Polz, Unternehmer Walter Schiefer. 6 Chirurg Peter und Irena Panzenböck. 7 Waltraud Hutter, Opernredoute-Macher Bernd Pürcher, Barbara Muhr (Vorstandsdirektorin Holding Graz), Kabarettistin Marion Petric. 8 Die Köche Christan Übeleis und Patrick Spenger mit Winzer Stefan Krispel. 9 Robert Hammer (Anton Paar), Christina Dow. 10 Notar Walter Pisk mit Gattin, Hausherrin Herti Gross­ auer-Widakovich mit den Juwelieren Klaus Weikhard und Toni Purkarthofer. 11 Winzer-Stelldichein: Stefan Potzinger, Jasmin Edelsbrunner (Jaunegg), Philipp HackGebell, Bastian Kaltenböck (Goedwinemakers), Daniel Jaunegg, Heidi Potzinger, Bernd Demmerer (Esterhazy Wein), Gerhard Wohlmuth. 12 Werber Rupert Felser, Glöckl-Bräu-Chefin Isabella Edler.

4 3 3 6 7 5

6

8

9 11

8

10 12

121


122

LEUTE

^| 1

PROMINENTE BESUCHE

. ,,Wir trinken hier Erst als Trudie ,,sa, gtweusste die Servicedame, unseren Wein!g gegenübersitzt! dass ihr Stin 2

IN DEN GROSSAUER-BETRIEBEN _________ Immer wieder statten prominente Gäste einen Besuch ab – und schlemmen sich durch Steak, Branzino & Co. Jeweils v. l.: 1 Superstar Sting war mit seiner Trudie (mit Restaurantleiter David Sobieztzki und Weinimporteur Alexander Andreadis) im Rahmen seines Graz-Aufenthalts im EL PESCADOR. Und das (zunächst) inkognito. 2 Schauspielerin Sonja Kirchberger war zu Gast beim Wine Makers Dinner im el Gaucho Baden (mit Magazinmacher Michael Lameraner und Michael Grossauer). 3 Hip-HopMusiker Raf Camora gönnte sich im el Gaucho im Design Tower ein ordentliches Steak (mit Servicemitarbeiter Michael Wolf). 4 Ex-Skistar Michaela Dorfmeister (mit Partner Thomas Lerch, Tochter Lea und Michael Grossauer) signierte begeistert die Promi-Teller im el Gaucho am Rochusmarkt.

4

3

1

2. JÄGERKIRTAG

1 3

2 4

5

6

7 6

8 9

10

Trotz des durchwachsenen Wetters (und dank der Indoor-Verlegung in den SCHLOSSBERG-Panoramasaal) stürmten hunderte Jäger, Jagdfreunde und Naturliebhaber zum 2. Jägerkirtag. V. l.: 1 Patron Franz Grossauer und Startrompeter Toni Maier. 2 Stadtförster Peter Bedenk, Andreas Zwilak-Hermann (Jagdschule), Christof Widakovich, Landesjägermeister Franz Mayr-Melnhof. 3 Andreas Zwilak-Hermann übergibt einen Gutschein an die glückliche Gewinnerin. 4 Gastrounternehmer Ferdinand Paar, Robert Fath und Christian Huemer (Steirische Jägerin). 5 Bieranstich: Widakovich, VizeBM Mario Eustacchio, Franz Gross­auer, Mayr-Melnhof. 6 Winzer Philipp HackGebell, Sommelière Sabine Flieser-Just, Gastronom Toni Legenstein. 7 Ex-Lauser Johannes Wruss mit seinen Original Hubertus-Oberkrainern. 8 Rehrahmschnitzel, Hirschragout, Entenkeulen: Beste Kulinarik gab's aus der SCHLOSSBERG-Küche. 9 Petra Zwilak-Hermann mit Herti Grossauer-Widakovich. 10 Highlight: die Versteigerung eines Hochsitzes zu Gunsten von Licht ins Dunkel. Prominenter Ersteigerer: Franz Grossauer persönlich.

Fotos: Foto Judt, Privat, Werner Krug, Kristian Bisutti, KK

RESTAURANT SCHLOSSBERG ______________


1

LANGE TAFEL

^|

k! Viele Was für ein Tehiamerworniemals den Brei ... Köche verderben

LEUTE

123

INNENSTADT GRAZ __________ Zuerst sah es noch gut aus, dann musste die Lange Tafel der GenussHauptstadt Graz doch noch aufgrund des Schlechtwetters nach drinnen in den Grazer Congress verlegt werden. Dem Genuss tat's keinen Abbruch. V. l.: 1 Die Köche der Partnerbetriebe gaben alles und kochten auf Spitzenniveau. 2 Charmante Empfangsdamen: Isabella Edler (Glöckl Bräu), Gerda Safran, Andrea Schwarz (Glöckl). 3 Musi im Grazer Congress. 4 Prominenter Koch: Johann Lafer (mit Graz-Tourismus-Chef Dieter Hardt-Stremayr) reiste extra an. 5 Plötzlich kam dann doch der Regen ... 6 Sensationelle Stimmung aber auch im Grazer Congress. 7 Michael Schunko (Eckstein), GenussHauptstadt-Graz-Chefin Waltraud Hutter, Gastronom Martin Gmeinbauer, Christof Widakovich und Frank Hartmann. 8 Anrichten für über 700 LANGE TA Personen. FE

2020

2 3

1

4

1

3

L

am

6

5

8

4

7

22. AUGU ST DAMENWIES’N SPONSORING EL GAUCHOS _________

Fotos: Graz Tourismus/Harry Schiffer, Christina Dow, KK

Auch der Charity-Gedanke kommt bei den el GauchoSteakhäusern nicht zu kurz. So wurde bei der Damenwies’n auf der Wiener Wies’n ein Tisch in Anspruch genommen – alle Einnahmen waren zu Gunsten der Brustkrebshilfsorganisation Pink Ribbon. V. l.: Andrea Ristl, Franziska Grossauer, Corrina Torres, Simone Grossauer, Carolina Strasnik.

SPORT

LICH

efert eam li auer-T ss eit ro rb G Das der A ur bei dern n so nicht n , en istung le z. B. st h so Höc port – beim S n. o th ra auch raz-Ma G im e b eau! Chap

DER IMMOBILIENTREUHÄNDER

auf Ihrer Seite!

Pestalozzistraße 73, 8010 Graz Tel.: 0316-377 777-0, office@stiwog.at

Auszeichnung des Landes Steiermark


124

LEUTE

1

2

LEGENDEN-DINNER RESTAURANT SCHLOSSBERG ______________

3

4

5

6 7

ÜBELBACHER TEICHFEST

8

Im Rahmen des Food Festival Graz wurde zum großen Dinner mit Koch-Legenden aufgerufen. Und es war ein regelrechter Hauben- und Sterne-Aufmarsch! V. l.: 1 Winzer Manfred Tement mit Gattin Heidi und Klaus Schweighofer (Styria). 2 Christof Widakovich mit den Koch-Legenden Christian Petz, Lisl Wagner-Bacher, Dieter Kranzl, Werner Matt und SCHLOSSBERG-Küchenchef Markus Meichenitsch. 3 Legendär: die Selleriesuppe von Werner Matt, original serviert. 4 Die Winzer Gerhard Wohlmuth und Philipp Hack-Gebell. 5 Martin Kotnik (Radsport Kotnik) mit Juwelier Klaus Weikhard. 6 Sensationelle Stimmung im Restaurant SCHLOSSBERG. 7 ORFLandesdirektor Gerhard Koch mit Patron Franz Grossauer. 8 Gemeinderätin Daniela Gmeinbauer, Birgit Feldkircher, Hubert Pferzinger (Tourismusverband) und GenussHauptstadt-GrazChefin Waltraud Hutter.

1

PASTNER TEICH __________

4

2

3

4 7

5

6

Fotos: Bartholomew Allen, Werner Krug

Unweit der Genuss-Pension Herti wurde im Sommer 2019 am Pastner Teich zum Übelbacher Teichfest geladen – mit Weißwurst-Party, Hegefischen, Gourmet-Grillen, Latino-Musik, Austropop, Glückshafen, Cocktail Happy Hour u. v. m. Jeweils v. l.: 1 Christof Widakovich, Isabella Edler (Glöckl/Grossauer Events) und Patron Franz Grossauer nach dem Bieranstich. 2 Stimmungsvollen Austropop gab es von Peter Karner und Harald Pekar alias De Zwa. 3 Für Latino-Hits sorgten Montevideo & Friends. 4 Bieranstich von BM Markus Windisch, den Hasler Buam und Franz Grossauer. 5 Traumhaftes Sommerwetter und tolle Stimmung am Pastner Teich. 6 Franz Grossauer mit BM Windisch und Kids. 7 Alexandra Antal und Isabella Edler (Glöckl/ Grossauer Events).


1

LEUTE

1

125

3

1

4

2

AUFSTEIRERN INNENSTADT GRAZ __________

Fotos: Bertalan Zsemjan/Steal The Flag

Es ist DIE Trachtenparty des Jahres in der Grazer Altstadt – und damit auch vor und im Glöckl Bräu! Jeweils v. l.: 1 Glöckl-Team: Franz Rieder, Chefin Isabella Edler, An­ drea Schwarz, Joachim Teppner. 2 Genuss-Dauerbrenner: Backhendl-Salat. 3 Bestes Glöckl-Bier, beste Stimmung. 4 Musikgruppen sorgten für zünftige Stimmung. 5 Schnapserlrunde! 6-10 Gefeiert wurde bis in die Nacht hinein.

5

6

1

7 9

8

10

6

UC EINE FÜR ALLES. Die perfekte Untertischspülmaschine

A-8073 Seiersberg-Pirka, Obstweg 4

www.ksm.at

Ihr kompetenter Partner für Kälte- & Klimaanlagen Gläser. Geschirr. Besteck. Bleche und Tabletts. Bäcker- und Metzgerkisten. Viel Platz oder wenig. Mit Wasserenthärtung oder ohne. Hinter der UC-Serie steckt eine einfache Idee: Ganz nach Ihren Wünschen und Bedürfnissen. Eine für alles. Aber so konfigurierbar, dass am Ende eine ganz individuelle Lösung herauskommt. Ihre Wunschmaschine. A-8073 Seiersberg-Pirka, Obstweg 4

Weitere Infos unter: www.winterhalter.at

Auftrags-Nr.

Motiv

Verlag / Ausgabe

DU-Termin

www.ksm.at


126

LEUTE

SPIELBERG/UDINE

1

GROSSAUER EVENTS __________

1

3

2

4 7

5

6

aintz_Schlossbergmagazin_98x126_April2019_V.indd 1

Fotos: Grossauer Events

Wer einmal erlebt hat, was es heißt, wenn Grossauer Events on Tour ist, wird beeindruckt sein. Denn mit den gigantischen mobilen Bier-, Schnitzel- und Kulinarik-Ständen ist Franz Gross­ auer mit seinem Team rund um Isabella und Mathias Edler seit vielen, vielen Jahren in Europa unterwegs und begeistert die Menschen. So zum Beispiel am Red Bull Ring in Spielberg oder beim Stadtfest in Udine ... Jeweils v. l.: 1 Beste Stimmung vor dem Schnitzelstand in Udine. 2 Isabella Edler mit Lena Grossauer. 3 Ein Teil des Grossauer EventTeams. 4 Die Event-Macher: Mathias und Isabella Edler mit Patron Franz Grossauer. 5 Bieranstich in Italien – immer mit hoher regionaler Prominenz. 6 Die Steira Kuchl: beliebter Genusstreffpunkt für die Gäste. 7 Isabella Edler mit Schnitzeln in verschiedenen Varianten: die italienischen Gäste lieben die österreichische Hausmannskost.

23.04.2019 13:48:40


Golfstraße 5a, 8077 Gössendorf

Mehr Flexibilität statt Kreidefinger: Monitore und digitale Kreidetafeln für eine zeitgemäße Kommunikation mit Ihren Kunden!

n e g n u e s h c ö i l e n e rfolgr z t i p S e e n i für e ronomie Gast

Mehr Komfort und Know-how: Perfekte Kassensysteme (Monitore und Softwarelösungen) für Betriebe in jeder Größe – inklusive bestem technischen Support! Mehr Zeit für Ihre Gäste dank dem multifunktionalen Alleskönner! kopieren scannen drucken

Wir freuen uns auf ein persönliches Beratungsgespräch! office@schnepf.at • Tel. 0316 / 82 11 57 www.schnepf.at


12

re se e at un on le n M f al hre au e-U ie g nt ta ra Vin Ga

GEBRAUCHTUHREN MIT GESCHICHTE & STIL

Profile for christina dow

SCHLOSSBERG Magazin Ausgabe 18  

Kulinarik, Tipps, Stories und vieles mehr aus der Welt der Grossauer-Widakovich-Gruppe! Ein Kundenmagazin der etwas anderen Art. Erschienen...

SCHLOSSBERG Magazin Ausgabe 18  

Kulinarik, Tipps, Stories und vieles mehr aus der Welt der Grossauer-Widakovich-Gruppe! Ein Kundenmagazin der etwas anderen Art. Erschienen...

Advertisement