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Mittwoch, 01.10.2012

Ausgabe- Nr.6, Oktober 2012 PVST DPAG, Entg. bez. G 7629

Westerwald | Kurier. Die Wester wald-Par tei

Für ein starkes Stück Heimat TOPTHEMEN

Andreas Nick Direktkandidat für Bundestag Am 21. September haben mich die Delegierten der Kreisverbände Westerwald und Rhein-Lahn in Altendiez zum CDU-Kandidaten im Wahlkreis 205 Montabaur für die Bundestagswahl 2013 gewählt. Für diesen großen Vertrauensbeweis möchte ich mich auch an dieser Stelle noch einmal sehr herzlich bedanken. Vorausgegangen war dieser Entscheidung ein breiter und offener Diskussionsprozess in unserem Kreisverband, der seinen Abschluss mit dem Votum der mitgliederoffenen Delegiertenversammlung am 7. September 2012 in Herschbach/Oww. gefunden hat. Der CDU-Kreisvorstand RheinLahn hat sich danach einstimmig dem Westerwälder Vorschlag angeschlossen.

beitet, um dieser Aufgabe gerecht werden zu können. Vor allem aber vertraue ich auf meine breite Verankerung in unserer Westerwälder CDU seit 30 Jahren. Jetzt kommt es darauf an, die Themen und Probleme vor Ort noch besser kennenzulernen und das Vertrauen der Menschen zu gewinnen. Dabei brauche ich Ihre Hilfe und Unterstützung: als Ratsmitglieder und Bürgermeister, an Ihren Arbeitsplätzen, in ihrer Nachbarschaft, in ihren Gemeinden und Vereinen. Ich freue mich auf zahlreiche Begegnungen und Gespräche in den nächsten zwölf Monaten. Mit Ihrem Vertrauen und mit Ihrer Unterstützung will ich im nächsten Jahr den Wahlkreis für die CDU gewinnen und den Menschen meiner Heimat - an der Lahn, im Taunus und im Westerwald - ein guter Abgeordneter sein. Mit herzlichen Grüßen,

Ich danke den anderen vorgeschlagenen Bewerbern für den jederzeit fairen und freundschaftlichen Umgang, ebenso allen Beteiligten für das offene und transparente Verfahren. Damit haben wir nicht nur ein gutes Beispiel für gelebte politische Kultur in einer großen Volkspartei gegeben, sondern auch beste Voraussetzungen geschaffen, um als Westerwald-Partei mit größtmöglicher Geschlossenheit in den Bundestagswahlkampf 2013 zu ziehen. Es ist - dessen bin ich mir sehr wohl bewusst - eine große Herausforderung und Verantwortung, mich in der Nachfolge von Joachim Hörster und August Hanz um das Direktmandat im Deutschen Bundestag zu bewerben. Durch Ausbildung und beruflichen Werdegang habe ich mir hoffentlich das notwendige Maß an Lebenserfahrung und persönlicher Unabhängigkeit erar-

MdL Matthias Lammert gratuliert Dr. Andreas Nick. Mit dabei (v.l.n.r.) MdB Joachim Hörster, Konrad Schuler, Daniela Schütz, Stefan Merz, Johannes Kempf und MdL Gabi Wieland.

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CDU AKTUELL

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Politikgrößen zu Gast bei der Jungen Union Bundesumweltminister Peter Altmeier, CDU Landeschefin Julia Klöckner und Dr. Peter Tauber diskutieren mit Nachwuchspolitikern in Bad Marienberg. »Eine Veranstaltungsart dieser Art ist bisher einmalig und sollte sich in JU und CDU etablieren«, so lobten die Politgrößen Peter Altmeier MdB und Julia Klöckner die jungen Christdemokraten. Standing ovation und langanhaltenden Applaus löste der Besuch von Bundesumweltminister Peter Altmaier und der Landes- und Fraktionsvorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner MdL, im Westerwald aus. Gemeinsam mit Dr. Peter Tauber, MdB und Vorsitzender des Vereins für Netzpolitik (Cnetz), diskutieren sie in Bad über: »Netzpolitik. Schnelle Daten – schnelle Energie?!« Dabei schlossen sich die Politiker den Forderungen der vier Kreisverbände an, dass der Netzausbau effektiv und zügig vorangehen muss. Einhundert Gäste konnte die Kreisvorsitzende der JU Westerwald, Jenny Groß, im Tagungsraum des Wildparkhotels begrüßen. Darunter auch zahlreiche Landtagsabgeordnete, den Bundestagsabgeordneten Erwin Rüddel und Landrat Michael Lieber aus Altenkirchen. Die Kreisvorsitzende lobte insbesondere die gute Zusammenarbeit der JU Verbände aus dem Westerwald, Altenkirchen, Lahn-Dill und Siegen-Wittgenstein. »In der Netz- und Energiepolitik enden die Probleme nicht an Ländergrenzen. Daher müssen wir uns gut miteinander vernetzen und nach möglichen Lösungswegen gemeinsam suchen«, so Groß. Die hohe Bedeutung eines schnellen und ausgebauten Internetnetzes betonte auch Julia Klöckner besonders. »Kluge Köpfe können überall arbeiten, solange sie dort gut vernetzt sind«, sagte Klöckner und forderte, gerade die ländlichen Regionen beim DSL Ausbau nicht abzuhängen. Die CDU Landeschefin ist überzeugt: »Der Zugang zum Internet muss zur heutigen Definition der allgemeinen Daseinsversorgung zählen.«

In der offenen Diskussionsrunde standen die Politiker ihrem Publikum Rede und Antwort. Der stockende Netzausbau, das Internet als rechtlicher Raum und die Drosselung des neuen E10 Benzins waren nur einige der Fragen. Zum Abschluss präsentierten die JU Kreisverbände gemeinsam ihre »Bad Marienberger Thesen« zum Netzausbau. Darin fordern die Jungpolitiker unter anderem eine Sicherstellung der Grundlastversorgung durch witterungsunabhängige Kraftwerke, die Beschleunigung der DSL-Rate auf 50 MBit, damit auch die Wirtschaft und die Ansiedlung von Familien zusätzlich gestärkt werde. Die Politiker nahmen die Thesen dankbar an und lobten den Einsatz der JU für zukunftsweisende Themen. »Wir waren, sind und werden uns auch weiterhin der Energieund Netzpolitik annehmen und die Konferenz dreier Länder anbieten. Die JU ist die politische Jugendorganisation, die vor Ort ist und die modernen Medien dabei nicht außer Acht lässt,« betont Jenny Groß. Die hohe Besucherzahl bestätige die Verbände in ihrem Ansinnen, weiterhin so eng zusammenzuarbeiten.

Um jedoch eine schnelle Datenversorgung sicher zu stellen, bedarf es auch einer guten Energieversorgung. Hierzu fand der neue Bundesumweltminister Peter Altmaier in seinem Statement klare Worte. »Beim Ausbau der Netze fehlt es momentan noch an allen Ecken und Enden.« Die Notwendigkeit eines Ausbaus beschränkte Altmaier jedoch nicht auf die Internetleitungen. »Die Geschichte unseres Wohlstandes ist die Geschichte des Ausbaus von Netzen jeglicher Art.« Deshalb müsse gerade die Energiewende mit verständlichen Begriffen erklärt werden um für den Bürger selbst verständlich zu werden, so der Bundesumweltminister. Der Bundestagsabgeordnete Dr. Peter Tauber lobte die starke Internetpräsenz der Jungen Union und deren gute Zusammenarbeit im Dreiländereck. Der Netzexperte forderte, ebenso wie die jungen Christdemokraten, einen Bundesbeauftragten für Internetpolitik. »Netzpolitik ist ein weit verzweigtes Thema. Wir brauchen daher eine zentrale Stelle in der Bundesregierung, die sich mit dem Ausbau der Netze befasst«, so Tauber. www.cdu-westerwald.de


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CDU TOPTHEMA

Breite Unterstützung für Dr. Andreas Nick Christdemokraten stellen Weichen für Bundestagswahl Dr. Andreas Nick ist Nachfolger von MdB Joachim Hörster als CDU-Direktkandidat im Wahlkreis 205 für die Wahl zum Deutschen Bundestag im Herbst 2013. Die gut besuchte Delegiertenversammlung der Christdemokraten aus dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis sprach dem 45-jährigen Professor für Unternehmensfinanzierung aus Montabaur mit überwältigender Mehrheit das Vertrauen aus. Zuvor hatte der CDU-Kreisvorsitzende des Rhein-Lahn-Kreises Matthias Lammert MdL in Altendiez unter den Delegierten insbesondere den Wahlkreisabgeordneten Joachim Hörster MdB, die Westerwälder CDU-Kreisvorsitzende Gabi Wieland MdL, MdL Ralf Seekatz sowie Landrat Achim Schwickert begrüßt. In einem Rückblick auf die zwischenzeitlich 25-jährige Arbeit im Deutschen Bundestag erinnerte Joachim Hörster an die geschichtsträchtige Zeit, die er an verantwortlicher Stelle innerhalb der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mitgestalten konnte. Mit der Auflösung des Ost-West-Konfliktes, der deutschen Wiedervereinigung und der Fortsetzung der europäischen Integration seien bedeutende Schritte erfolgt. MdB Hörster machte nochmals deutlich, dass er bis zum Ende der Legislaturperiode im Herbst nächsten Jahres seine Arbeit fortsetzen werde und für die Bürger weiter Ansprechpartner sei. MdL Matthias Lammert kommentierte den mit großem Beifall aufgenommenen Redebeitrag: »Auch im 26. Jahr merken wir die Leidenschaft und die Emotion, mit der Joachim Hörster sich für die Region, ein vereintes Deutschland und friedvolles Europa einsetzt.«

Dr. Andreas Nick (Montabaur) 1967

geboren in Koblenz-Moselweiß, aufgewachsen in Heiligenroth/Ww.

1986 1986-1990

Abitur in Montabaur Studium der Betriebswirtschaft/Unternehmensführung an der WHU Vallendar, Auslandssemester in Frankreich und USA (Diplom-Kfm.) Promotion zum Dr. rer. pol. als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Finanz- und Bankmanagement Studium »Internationale Politik« (M.I.P.P.) an der SAIS/Johns Hopkins University in Washington DC Programm »The Global Economy« an der Harvard Business School

1994 Gabi Wieland MdL und Matthias Lammert MdL schlugen im Namen der beiden Kreisvorstände für die Nachfolge von Joachim Hörster das CDU-Bezirksvorstandsmitglied und langjährige Kreistagsmitglied Dr. Andreas Nick vor. Ferner stellte sich Pierre Heibel (Deesen) als Kandidat zur Verfügung.

2005/2006

2011 Nach den Vorstellungsreden sprachen sich in geheimer Abstimmung bei zwei Enthaltungen 86 Delegierte für Dr. Andreas Nick und eine Delegiertenstimme für Pierre Heibel aus. Damit ist Dr. Andreas Nick als CDU-Direktkandidat im Wahlkreis 205 für die nächste Wahl zum Deutschen Bundestag aufgestellt. In seiner Vorstellungsrede machte Dr. Andreas Nick die Grundzüge seiner politischen Vorstellungen deutlich. Zu Beginn sprach er die gemeinsame Tradition im Wahlkreis als »Nassauer Land« mit der Freiheit des Eigentums, der Presse sowie der religiösen Toleranz an. Seine politische Aufgabe sieht er als Sachwalter des Ganzen, niemals nur als Vertreter einer Stadt oder Verbandsgemeinde, einer gesellschaftlichen Gruppe oder irgendwelcher Sonderinteressen. Orientiert am christlichen Menschenbild bekennt er sich zur sozialen Marktwirtschaft, der Verantwortung in Europa und der Welt sowie der aktiven Bürgergesellschaft mit einer repräsentativen Demokratie. Dr. Nick zeigte sich davon überzeugt, dass die Bürger ihren Abgeordneten nicht dafür wählen, damit er jederzeit entsprechend der letzten Meinungsumfrage, Internetabstimmung oder Fernseh-Talkshow entscheidet. »Wichtiger sind Grundsatztreue, Sachverstand, Urteilsvermögen und persönliche Integrität.«

1994-2011

seit 2012

berufliche Tätigkeit im internationalen Bankgeschäft in Frankfurt und London, zuletzt Fachund Führungsverantwortung für 50 qualifizierte Mitarbeiter Professor für Unternehmensfinanzierung an der Frankfurt School of Finance & Management; u.a. Mitglied des Aufsichtsrats eines Finanzberatungs-Unternehmens mit Sitz in Montabaur

Politisches Engagement 1981-2002 seit 1984 1991 - 1995 seit 1998 seit 1991 seit 2012 1986-90 seit 2007

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Mitglied der Jungen Union Westerwald Mitglied der CDU Westerwald JU-Kreisvorsitzender Mitglied Westerwälder Kreistag Mitglied CDU Bezirksvorstand Koblenz-Montabaur Stellv. Vorsitzender CDU-Gemeindeverb. Montabaur Konrad Adenauer-Stiftung - Stipendiat American Institute for Contemporary German Studies (AICGS), Washington DC - Board of Trustees


CDU ZUHÖRTOUR 2012

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Zuhörtour im Gemeindeverband Montabaur CDU- Zuhörtour macht Station in Boden Darauf hatte sich der Ortsbürgermeister von Boden, Peter Stamm, lange gefreut: Kürzlich bekam er die Gelegenheit, vor regional politischen Gästen »sein Dorf« ins Rampenlicht zu rücken: Die 300-Seelen-Gemeinde hat sich für die kommenden Jahre im Zuge des demografischen Wandels viel vorgenommen. Bei einem Dorfrundgang wurde schnell klar: Die Gemeinde ist im Umbruch. In der Dorfmitte nahe der Kirche soll ein sogenanntes Dorfcafe entstehen. Für den medizinischen Bereich stehen zwei weitere Räume, die als Sprechzimmer genutzt werden könnten, zur Verfügung. In der Nachbarschaft des Ortes ansässige Hausärzte haben ihre Bereitschaft zu einer dortigen wöchentlichen Sprechstunde bereits signalisiert. Auch der Friedhof ist ins Visier des Gemeinderates gerutscht: Dort soll ein Bereich für etwa 50 Urnengräber entstehen. Stamm nutzte die Gunst der Stunde und bat Schwickert und Wieland um Subventionen seitens des Kreises und des Landes bei der Verwirklichung der Pläne.

Montabaur berichten. Die Besucher wurden überrascht vom hohen Niveau der Arbeiten international anerkannter Künstler aber auch vom angenehmen Ambiente mit Café, Sonnenterasse und LifeMusik.

Wanderung auf dem Skulpturenweg Eine besondere Verbindung aus Natur und Kultur stellt der Skulpturenweg in Reckenthal dar. Auf den Wegen zwischen Wirzenborn, Reckenthal und Bladernheim konnte die CDU Montabaur bei ihrer Wanderung insgesamt 22 Holzskulpturen entdekken und bewundern. Sie alle wurden im Rahmen von drei internationalen Holzbildhauer-Symposien auf dem Fischerhof in Reckenthal aus einem Stück hergestellt. Die Stadt Montabaur stellte die Stämme zur Verfügung und übernahm das Aufstellen der Skulpturen.

Was ist eigentlich Kunst? CDU-Gemeindeverband Montabaur besuchte im Rahmen der Zuhörtour 2012 das Kunst- und Kulturzentrum b-05 Der CDU-Gemeindeverband Montabaur unter Leitung von Michael Jubl besuchte mit interessierten Bürgern im Rahmen der »Zuhörtour 2012« das Kunst- und Kulturzentrum b-05 im ehemaligen Nato-Munitionslager im Stadtwald bei Horressen. Jan Nebgen, Initiator des Projektes b-05, führte die Besucher über das Gelände und durch die aktuelle Ausstellung und informierte über Beginn und Hintergründe des Projektes. Gabi Wieland MdL, selbst Unterstützerin des Trägervereins "b-05 Kunst- und Kulturzentrum Association e.V." und Bürgermeister Edmund Schaaf konnten über die damalige innovative Anfrage von Jan Nebgen und über die gelungene Zusammenarbeit mit den Gremien der Stadt www.cdu-westerwald.de


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CDU ZUHÖRTOUR 2012

Zuhörtour im Gemeindeverband Wallmerod Von Herschbach ging es ins Nachbardorf Salz und dort zur Realschule plus, wo in der vergangenen Woche der neue Anbau mit dem Fachklassentrakt fertig gestellt werden konnte. Leiter Richard Krämer stellte die neuen Klassen vor und zeigte, dass fortan auch die barrierefreie Zugänglichkeit aller Räume, unter anderem mit einem neuen Aufzug, gewährleistet ist. Mit Investitionskosten von über einer Million Euro hat die Verbandsgemeinde Wallmerod mit dem zukunftsträchtigen Anbau die Weichen für die weitere Entwicklung der Realschule plus in Salz gestellt.

Generationentag in Herschbach, Salz und Elbingen Zum Start der Zuhörtour traf man im Kindergarten »Unterm Regenbogen« in Herschbach auf eine im wahrsten Sinne des Wortes lebendige Truppe. Mit rund 70 Kindern und drei Gruppen sowie der Marienkäfergruppe der U3-Kinder ist der kommunale Kindergarten nun auch in der Sprachförderung aktiv, erklärte Leiterin Christina Kleiner. Eine besondere Herausforderung sei der vom Land Rheinland-Pfalz zu gering festgelegte Personalschlüssel, der vor allem zukünftig, bei der Aufnahme von einjährigen Kindern ab dem Jahr 2013 Probleme bereiten kann. Der Kindergarten zeigt sich in der Zukunft angekommen. Mit neuem Außenspielgelände, als Kindertagesstätte konzipiert und mit neuem U3-Bereich bietet er für die Kinder tolle Möglichkeiten.

Realschule plus sieht sich regem Zulauf und Interesse ausgesetzt. Derzeit werden dort rund 400 Schülerinnen und Schüler aus fast 50 Ortschaften unterrichtet. Von Salz ging es nach Elbingen. Dort findet immer Donnerstagsmittags der neue mobile Markt statt. Das Backesdorf Elbingen und Ortsbürgermeister Horst Hartenfels haben es dort geschafft, dass mitten im Ort ein rege besuchter Markt neue Einkaufsmöglichkeiten schafft und damit wahrhaftig Leben im Dorf, leben mittendrin stattfinden kann.

Danach ging es direkt gegenüber in die Astrid-Lindgren Grundschule Herschbach, wo die Schülerinnen und Schüler der zweiten Klasse schon gespannt warteten, galt es doch Fragen zu beantworten und ein Kreuzworträtsel zu lösen. Die Grundschule Herschbach ist zugleich Schwerpunktschule für Integration und so konnte sich der Behindertenbeauftragte des Westerwaldkreises Franz Georg Kaiser ein Bild davon machen, wie der Alltag behinderter Schüler aussieht. Dabei sei es besonders wichtig, dass eine entsprechende Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler, des Lehrpersonals, aber auch der Eltern erreicht wird, damit die Probleme erkannt und gemeinsam gelöst werden können. www.cdu-westerwald.de


CDU ZUHÖRTOUR 2012

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Zuhörtour im Gemeindeverband Westerburg

Einige Mitglieder der CDU Westerburg wagten den steilen Aufgang aus der Stadt zur Aussichtsplattform »Katzenstein«. Sie wurden mit einer tollen Sicht über das Westerburger Land belohnt.

Beim Rundgang durch das Ladenlokal bewunderten Seekatz und die übrigen CDU-Mitglieder die vielfältige und geschmackvolle Einrichtung. Hier kann sich der Kunde über das breit gefächerte Angebot des Familienbetriebs informieren. Wie Ralph Horz in seinen Ausführungen erläutert, setzen er und sein Mitarbeiterteam auf kompetente Beratung und Qualität. Sehr zufrieden äußerte sich Horz über die Auftragslage, wobei er auch auf Teamwork mit anderen Firmen aus der Region setze.

CDU besuchte das Unternehmen Krekel in Guckheim Zunächst hieß Firmenchef Manfred Krekel die Gäste um MdL Ralf Seekatz herzlich willkommen. »Es ist interessant einmal hinter die »Kulissen« zu schauen und zu erfahren, welch leistungsfähige Unternehmen wir im Westerwald haben“, lobte Seekatz.

Nach einer ausgiebigen Wanderung, verbunden mit der ZuhörTour durch das Westerburger Land, feierten die Mitglieder der CDU-Westerburg bei herrlichem Wetter mit gekühlten Getränken und leckerem Grillfleisch ihr Sommerfest im Wirtshaus »Zum Katzenstein«.

Seine Wurzeln hat die Firma Krekel in dem 1901 gegründeten Obsthandel, der sich bis heute zu einem der führenden Lieferanten in der Fruchtsaft-Industrie entwickelt hat. Im Jahre 1948 kam die Spedition Krekel hinzu. Im Oktober 2009 feierte das Familienunternehmen die Neueröffnung des Lackierbetriebes im neu errichteten Gewerbegebiet von Guckheim. Zum Leistungsumfang gehören neben Lackierung und Oberflächenveredelung und -behandlung auch Unfallreparatur, Werterhalt, Beschriftung und das »Krekel plus« mit Zusatzleitungen und 24-StundenService. Wie weiter zu erfahren war, sind in diesem Betrieb 19 Mitarbeiter, davon sechs Lehrlinge, beschäftigt.

Handwerksbetrieb setzt auf Qualität und Teamwork Im Rahmen der CDU-Zuhör-Tour statteten CDU- Gemeindeverband Westerburg-Land und der CDU-Ortsverband Guckheim, Girkenroth, Weltersburg gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Ralf Seekatz dem Malerfachbetrieb Egon Horz GmbH in Guckheim einen Besuch ab. Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat sich Firmenchef Egon Horz einen qualifizierten Malerfachbetrieb aufgebaut. Nach dem Umzug ins neue Geschäftsgebäude im Guckheimer Gewerbegebiet mauserte sich der klassische Malerbetrieb zu einem erfolgreichen Unternehmen, welches mittlerweile 17 Mitarbeiter beschäftigt, davon drei Auszubildende.

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CDU ZUHÖRTOUR 2012

Arbeitskreis auf Energie-Tour Die Firma Görg & Schneider mit Sitz in Siershahn wurde vom Wirtschaftsministerium mit dem Unternehmerpreis für Rohstoffwirtschaft ausgezeichnet. Mitglieder des Arbeitskreises Energie (Michael Jubl, Sven Heibel, Patrick Weyand, Erhard Reuker) überzeugten sich mit Gabi Wieland MdL, VG-Bürgermeister Michael Ortseifen, dem Siershahner Bürgermeister Alwin Scherz im Werk Boden von der nachhaltigen Energieeffizienz bei der Rohstoffgewinnung. 35 000 Tonnen Schamotte (für Feuerfest- und sanitärkeramische Industrie sowie Töpfer) werden jährlich in der Produktionsstätte in Boden hergestellt, erläuterten Hartmut und Martina Goerg. Die Herstellung ist jedoch mit hohen Energiekosten verbunden: Zwischen 35 und 38 Prozent der Gesamtkosten müssen einkalkuliert werden, steigende Gasund Strompreise machen es damit wirtschaftlich immer unrentabler. Energieeinsparung sei eine Sache von vielen kleinen Bausteinen, aber auch von Investitionen: Jetzt mindert beispielsweise eine neue Siebanlage nicht nur die Hälfte der Antriebskosten, sondern deren Abluftwärme findet den Weg direkt zur Trockenanlage. Die zwei alten Öfen wurden durch neue ersetzt, damit sind je Ofen nur noch 9 statt vorher 30 Ventilatoren zur Luftzirkulation im Einsatz. »Durch ein eigenes Energiemanagement«, so erklärten Goerg und der Spartenleiter Gerd Mößner, »können wir nachhaltig Energie einsparen.«

ren wachsen die Bäume bis zu 6 Meter, können so Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und Sauerstoff abgeben. Nach Ablauf der Wachstumszeit werden die Bäume geerntet, das heißt gefällt, das Baumwerk wird zu Holzschnitzeln verarbeitet, die dann als fossiler Brennstoff genutzt werden können. Die letzte Station führte nach Simmern zu Schneider Recycling. Vater und Sohn schilderten vor allem die Herausforderungen eines Recycling-Betriebs. Latex-Handschuhe im Plastikabfall werden da genauso zum Problem wie starke Preissprünge oder zahlungsunwillige Abnehmer oder die Anforderungen der Zertifizierung. Besonders beeindruckte die neue Aktenvernichtungsanlage im Industriegebiet Kreuzwiese. Tonnenweise Akten z.B. der Polizeistellen, von Krankenkassen oder der Bundesfinanzdirektion werden hier unter höchster Diskretion vernichtet und als wertvoller Papierrohstoff an die Hygieneindustrie weitergeleitet.

P & P Energieholzanlagen, eine Tochter der P&P Forst Verwaltungs GmbH, zählt zu den Vorreitern auf dem Gebiet der Energiegewinnung aus Holz. Auf dem Demonstrationsfeld voller schnellwachsender 2-jähriger Pappeln in Oberelbert und im Firmensitz in Neuhäusel erläuterten Firmenchef Rolf Neugebauer und Dr. Andreas Winkelmann dem Arbeitskreis die Vorteile dieser regenerativen Energieart. Energieholz anbauen kann jeder, der große landwirtschaftliche Flächen (von geringem Ertragswert) ab 5 Hektar besitzt und diese an P & P oder einem zuverlässigen Partnerunternehmen verpachten möchte. Die Energiegewinnung basiert auf folgendem Prinzip: Auf den landwirtschaftlichen Flächen werden Stecklinge (von P&P) im Reihenabstand von zwei Metern gepflanzt. Innerhalb von drei Jahwww.cdu-westerwald.de


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Land kümmert sich nicht um kommunale Finanzen »Wie geht es mit den kommunalen Finanzen nach dem Verfassungsgerichtsurteil weiter?« war Fragestellung beim jüngsten Treffen der Hachenburger Christdemokraten mit dem stellvertretenden Vorsitzenden des rheinland-pfälzischen Innenausschusses, MdL Ralf Seekatz. »Bis jetzt hat die Landesregierung kaum einen Finger gerührt, um die ständig schwieriger werdende Lage der Kommunen zu verbessern, obwohl seit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs Koblenz vom 14. Februar diesen Jahres mehr als sechs Monate vergangen sind.«

munalen Schulden der anderen Flächenländer. Dazu komme eine desaströse Entwicklung der Kassenkredite. Der Pro-Kopf-Betrag dieser Schulden in Rheinland-Pfalz von 1444 Euro übertreffe den Länderdurchschnitt um mehr als 160 Prozent.

Das Land habe die Kommunen nicht zuletzt durch eigene überzogene Großprojekte finanziell nicht ausreichend ausgestattet und weitere Finanzmittel aus dem kommunalen Finanzausgleich entnommen. Die Schulden der Gemeinden und Gemeindeverbände von insgesamt 11,1 Mrd. Euro mit steigender Tendenz hätten nicht die Städte, Gemeinden und Landkreise zu verantworten. Die daraus resultierende Pro-Kopf-Verschuldung von 2921 Euro liege um fast 70 Prozent über dem Durchschnitt der kom-

CDU-Ortsvorsitzender Tobias Petry und CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Karl-Heinz Boll machten deutlich, dass die kommunale Ebene in Ortsgemeinden / Städten, Verbandsgemeinden und Landkreisen ein Anrecht auf geklärte und auskömmliche Finanzbeziehungen zwischen Land und Kommunen haben. Verantwortliche kommunale Entwicklung sei nur mit solider Finanzpolitik möglich.

MdL Ralf Seekatz

Während auch der Bund millionenschwere Unterstützungspakete bereitstelle, so bei der Grundsicherung und beim Ausbau der Kindertagesstätten, versuche das Land, sich aus der Verantwortung zu stehlen. »Zudem wäre es an der Zeit, dass die Landesregierung der Enquete-Kommission im Landtag, so MdL Ralf Seekatz, einmal eigene Eckpunkte vorlegt, die die Kommission mit Blick auf die vom Verfassungsgerichtshof formulierten Ziele und Forderungen überprüfen kann.« MdL Seekatz äußerte die Befürchtung, dass letztlich die Kommunen im ländlichen Raum die Zeche für eine verfehlte Haushaltspolitik im Land zahlen müssten. Realistische Einsparziele der CDU seien im Landtag niedergestimmt worden.

Dezentrale Seniorenarbeit in Hillscheid Wie kann das Seniorenkonzept in den Ortsgemeinden des Westerwaldkreises umgesetzt werden? Welche Schritte wurden bereits unternommen und wo können Erfahrungen ausgetauscht werden? Diese Fragen beschäftigte die CDUKreistagsfraktion und lokale CDU-Vertreter bei einem Gespräch in Hillscheid. Ortsbürgermeister Artur Breiden konnte hierzu auch Landrat Achim Schwickert sowie die Landtagsabgeordneten Gabi Wieland und Ralf Seekatz begrüßen. In einem Punkt, so Ortsbürgermeister Artur Breiden, haben die Hillscheider einen Programmpunkt des Seniorenkonzeptes bereits umgesetzt. Mit der Bürgergemeinschaft »MACH MIT« e.V. hat die Nachbarschaftshilfe in Hillscheid einen organisatorischen ehrenamtlichen Rahmen erhalten. Bewusst hat die Bürgergemeinschaft, so Vorstandsmitglied Wilfried Schlotter, einen generationenübergreifenden Ansatz gewählt. Schlotter lobte den Einsatz der Vorsitzenden Hildegard Jöris und der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die sich für die Mitbürger in Hillscheid einsetzen. Unterstützt werden die Ehrenamtler von der teilzeitbeschäftigten Ansprechpartnerin Susanne Schäfer-Weilberg. Die in Hillscheid gemachten Erfahrungen sollten, so Fraktionsvorsitzender Dr. Stephan Krempel, auch bei der Umsetzung in anderen Westerwälder Ortsgemeinden hilfreich

sein. Die CDU setze bei der Seniorenarbeit insbesondere auf die dezentralen lokalen Aktivitäten.

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Traditionelle Radtour erneut ein voller Erfolg

Auch in diesem Jahr lud die Vorsitzende des Gemeindeverbandes Wirges Ulla Schmidt zur Radtour unter dem Motto: »Energiegewinnung aus unterschiedlichen Perspektiven« zu innovativen Firmen ein. Rund 70 Personen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft beteiligten sich per Rad und auch PKW an der Rundfahrt, darunter Gabi Wieland, MdL, Landrat Achim Schwickert, Bürgermeister Michel Ortseifen, Ortsbürgermeister, Ratsmitglieder und interessierte Bürgerinnen und Bürger. Der erste Besuch galt der Firma DoKaSch GmbH Air Cargo Equipment + Repair in Staudt. Besonderes Interesse fanden die Lightweight Container, hergestellt aus speziell entwickeltem Composite-Aluminium Material. Durch das geringe Gewicht der Container wird viel Energie eingespart. Die Firma produziert auch Temperatur geregelte Container, die mit wertvollem Inhalt per Luftfracht um die Welt reisen. Ein speziell entwickeltes System sorgt für die richtige Innentemperatur. Die Teilhaber Dr. Stefanie Dommermuth und Peter Kaminski führten durch die großzügigen Hallen und erklärten Betriebskonzepte und Handelswege. Nächstes Ziel war die Firma Ritz Instrument Transformers GmbH in Wirges. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich der Messwandler und beschäftigt insgesamt weltweit über

1000 Mitarbeiter, so Werkleiter Thomas Bläcker. Die Gäste konnten von Planung über Fertigstellung bis zur Prüfung die einzelnen Schritte bis zum fertigen Produkt mitverfolgen. Der weltweite Einsatz beeindruckte: Selbst zur Energieversorgung der UBahn in New York leisten in Wirges hergestellte Transformatoren ihren verlässlichen Dienst. Zunehmend erweitert sich der Markt auch in Richtung Russland. Der Besuch der Firma Schütz in Siershahn rundete die Tour mit einer Vorstellung der neuen Windkraftanlagen ab. Udo Schütz und Winfried Heibel stellten die Entwicklung der Firma per Videofilm vor. Insbesondere der sich in Bau befindliche Prototyp mit einer Rotorblattlänge von knapp 60 Metern Länge, wovon drei insgesamt auf dem Rotorkopf befestigt werden, interessierte die Besucher. Im Herbst werden die neuen Windkraftanlagen in Mündersbach aufgestellt und erprobt. Bürgermeister Michael Ortseifen machte dabei auf die Entscheidungen aufmerksam, die eine Verbandsgemeinde im Bezug auf künftige Windkraftanlagen zu treffen habe. Ulla Schmidt zeigte sich insgesamt stolz, solch starke, innovative und zukunftgerichtete Unternehmen in der Verbandsgemeinde Wirges beheimatet zu sehen.

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Klausurtagung der CDU Rheinland-Pfalz in Maria Laach 2012 stand ganz im Zeichen der Wirtschaftspolitik Die traditionelle Klausurtagung der CDU Rheinland-Pfalz in Maria Laach 2012 stand ganz im Zeichen der Wirtschaftspolitik in Rheinland-Pfalz. Gastredner war der Wirtschaftsexperte und ehemalige Vorsitzende der CDU / CSU- Bundestagsfraktion Friedrich Merz, der durch seinen fachlich versierten und zugleich fesselnden Vortrag wichtige Impulse setzen konnte. An zwei Tagen kamen rund 150 führende Christdemokraten in der Vulkaneifel zusammen, um gemeinsam über die wirtschaftspolitische Ausrichtung von Partei und Fraktion zu beraten. Anlass ist die wachsende Unzufriedenheit der Wirtschaft mit der rheinland-pfälzischen Landesregierung. Die ursprünglichen Zuständigkeiten des Wirtschaftsministeriums sind mittlerweile derart zersplittert, dass ein fester Ansprechpartner für Unternehmer und Industrie fehlt. Am Rande gab es für das CDU-Landesvorstandsmitglied Tobias Petry (Hachenburg) die Möglichkeit zu einem kurzen Austausch mit Friedrich Merz sowie dem stellvertretenden Partei- und Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf. Einig war man sich darin, in Rheinland-Pfalz wieder ein

reines Wirtschaftsministerium zu etablieren, in dem die derzeit zersplitterten Zuständigkeiten gebündelt werden sollten.

Görgeshausen wirtschaftlich gut aufgestellt eröffnet worden, insgesamt sind derzeit in beiden Häusern 429 Mitarbeiter beschäftigt. Zum Abschluss der Firmenbesichtigung bedankten sich die Politiker für die Einblicke in ein komplexes Geschäftsfeld, um sich anschließend in der Firma Noll Metallbau über eine gänzlich andere Firmenphilosophie zu informieren. Markus Noll zeigte sich seinen Gästen gegenüber sehr aufgeschlossen: Er hieß die Gäste herzlich willkommen, und berichtete, dass er das 1971 gegründete Unternehmen von seinem Vater übernommen hat und derzeit 60 Mitarbeiter beschäftigt. Während sein Vater Geschäfte mit Keller-Einschweißtanks machte, legt er seinen Fokus heute auf die Fertigung von Fenstern, Türen und Fassaden aus Aluminium und Glas. Die Aufträge reichen über das Einfamilienhaus bis hin zu großen Objekten, wie das derzeit neue entstehende Gebäude am ICE-Bahnhof in Montabaur. Die CDU-Besuchstour führte den Bundestagsabgeordneten Joachim Hörster, die Landtagsabgeordnete Gabi Wieland, den Landrat Achim Schwickert, den Bürgermeister Edmund Schaaf und den Ortsbürgermeister Theo Burkhard sowie einige Mitglieder der CDU-Gemeindeverbände Montabaur und Wallmerod kürzlich nach Görgeshausen: Sie besuchten das wohl größte Möbelhaus im Westerwald »Müllerland« und die Firma Noll Metallbau. Beide Unternehmen expandieren seit Jahren, die Geschäftsführer Christoph und Stephan Müller, sowie Markus Noll waren gerne bereit, ihre Türen für die Politiker zu öffnen. »Mit dem neuen Müllerland in Hennef,« so Christoph Müller, »decken wir den Einzugsbereich von Köln bis Wiesbaden und von Koblenz bis Weilburg sehr gut ab.« 2011 ist das Möbelhaus dort www.cdu-westerwald.de


CDU TERMINE

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CDU-Landesve rband Rheinland-Pfalz Sa., 20.10.2012, Landesparteitag. Einladungen an die Delegierten ergehen gesondert. gez. Jan Zimmer, Geschäftsführer

CDU-Gemeindeve rband Bad Marienberg Mi., 14.11.2012, 19.00 Uhr, Bad Marienberg, Gasthof Seelmann, Forum Politik. gez. Dr. Kai Müller, stellv. Vorsitzender

CDU-Gemeindeve rband Hachenburg Sa. 03.11.2012, Hachenburg, CDU-Infostand auf dem Katharinenmarkt, Fußgängerzone Wilhelmstraße, gez. Karl-Heinz Boll, Vorsitzender

Fr., 09.11.2012, 19.00 Uhr, Montabaur, Bürgerhalle im Rathaus (Eingang altes Rathaus). "Allerorts Bürgerbeteiligung und Proteste - Aussichten und Möglichkeiten." Durch den Protest der Bürger wurde ein lokaler Bahnhofsneubau zum politischen Streitthema auf Bundesebene: "Stuttgart 21" ist zum politischen Schlagwort mit K.O. - Wirkung aufgestiegen. Bürgermeister Edmund Schaaf wird mit uns über Formen, Chancen und Risiken der Bürgerbeteiligung sprechen. Alle Mitglieder sind herzlich eingeladen. Fr., 30.11.2012, 18.00 Uhr, Bad Marienberg, Wildpark Hotel, "Perspektiven des Westerwaldkreises - ein Kamingespräch". Im Dialog mit unserem Landrat Achim Schwickert gehen wir den Lebensbereiche des Westerwaldes auf die Spur und werfen einen Blick in die Zukunft des Kreises. Tagungsgebühr: 10,00 €. Alle interessierten Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen. gez. Jenny Groß, JU-Kreisvorsitzende

CDU-Or tsve rband Hachenburg Do., 08.11.2012, 20.00 Uhr, Hachenburg-Altstadt, Gasthaus „Zum Stein“, CDU-Treff 2012. gez. Tobias Petry, Vorsitzender

CDU-Or tsverband Hatter t Mo., 01.10.2012, 19.00 Uhr; Hattert, Gasthof Weyer, Stammtisch. Mo., 05.11.2012, 19.00 Uhr; Hattert, Gasthof Weyer, Stammtisch. gez. Klaus Krämer, Vorsitzender

CDU-Gemeindeverband Montabaur Mi., 10.10.2012, 19.00 Uhr, Hübingen, Buchfinkenhalle, Zuhörtour – Diskussion mit den Bürgermeistern von Gackenbach und Hübingen zu den Ergebnissen einer Senioren-Befragung. gez. Michael Jubl, Vorsitzender

CDU-Or tsverband Rennerod Do., 04.10.2012, 20.00 Uhr, Rennerod, Gasthaus "Zur Scheune", Stammtisch. gez.: Matthias Deller, Vorsitzender

CDU-Or tsve rband Selters Mi., 31.10.2012, 19.00 Uhr, Selters, Hotel Adler, offene Vorstands- und Fraktionssitzung. Interessierte Mitbürger sind hierzu herzlich eingeladen. gez. Karol Pikula, Vorsitzender

C D U - G e m e i n d ever b a n d Wal l m e ro d u n d KPV- Kreisve rband Wester wald Di., 02.10.2012, 19.30 Uhr, Wallmerod, Sitzungssaal der VG-Verwaltung, Gerichtsstr. 1, Zuhörtour – Diskussionsveranstaltung mit Dr. Wilhelm Wallmann und Astrid Wallmann MdL. gez. Sven Heibel, Vorsitzender GV-Wallmerod und Andree Stein, Vorsitzender KPV Westerwald.

CDU-Ortsverband Guckheim/Girkenroth/ Weltersburg Do., 04.10.2012, 19.00 Uhr, Guckheim, Gasthaus „Zum Elbbachtal“, Stammtisch. gez. Arno Schürg, Vorsitzender

CDA-Gemeindeverband Selters C DU-Or t sverb and Nister t al So., 21.10.2012, 11.00 Uhr, Nistertal, Landgasthaus „Zur Quelle“, politischer Frühschoppen zum Thema: CDU 2012: „Volkspartei?“, Referent Dr. Kai Müller, Mitglied des Kreistages. gez. Helmut Kempf, CDA-GV-Vorsitzender; Iris Meyer, OV-Vorsitzende.

Vorst ände CDA-Kreisverband Westerwald Vorsitzender: Clemens Henzler, Nauort; Stellvertreter: Helmut Kempf, Mündersbach; Beisitzer: Petra Battes, Selters; Renate Daubach, Untershausen; Klaus Krämer, Hattert; Gisela Schickel, Ransbach-Baumbach; Bernd Schneider, Hattert; Benedikt Specht, Höhr-Grenzhausen und David Wollweber, Seck. CDU-Ortsverband Staudt Vorsitzende: Anke Roth; Stellvertreter: Hubert Selbach; Kassierer: Josef Hölzgen; Beisitzer: Rainer Melsbach, Hans-Josef Heitz, Ralph Siemsen, Rudi Birk, alle Staudt. CDU-Ortsverband Rennerod Vorsitzender: Matthias Deller; Stellvertreter: Gerrit Müller, Markus Kämpf, alle Rennerod; Beisitzer: Hans Gerd Leonhardt, Paula Maria Maaß, Tatjana Müller, Katharina Schaffrin-Gros, Isolde Schmidt, alle Rennerod; Harald Weid, Rehe.

Wichtiger Hinweis! Die in dieser Mitgliederzeitung veröffentlichten Einladungen zu Mitgliederversammlungen gelten als offizielle Einladungen gemäß Satzung. Die Vorsitzenden der Verbände würden sich freuen, wenn die Veranstaltungen rege besucht würden!

Hinweis in eigener Sache

CDU-Or tsverband Westerburg Fr., 26.10.2012, 19:30 Uhr, Westerburg, Hotel Adler, Mitgliederversammlung mit Neuwahlen zum Vorstand, gez. Daniel Kraft, Vorsitzender

CDU-Gemeindeve rband Wi rges Fr., 26.10.2012, 19.30 Uhr, Wirges, Gasthaus „Westerwälder Hof“ (beim Bomber) Mitgliederversammlung zur Wahl der/s Bewerbers zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Wirges. Eine gesonderte Einladung ergeht zeitnah. gez. Ulla Schmidt, Vorsitzende

Öffnungszeiten der CDU-Kreisgeschäftsstelle: Kernarbeitszeit: Mo. - Do. 8.00 - 16.00 Uhr, Fr. 8.00 - 14.30 Uhr, Pause: 12.30 - 13.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung: Telefon: 0 26 02 / 99 94 30

IMPRESSUM

CDU-Or tsve rband Wi rges Do., 18.10.2012, 19.00 Uhr, Wirges, Gaststätte „Alt Wirges“ (Tippi), Stammtisch. Do., 22.11.2012, 19.00 Uhr, Wirges, Gaststätte “Westerwälder Hof“ (beim Bomber), Stammtisch. gez. Alexandra Marzi, Vorsitzende

Junge-Union Kreisve rband Wester wald Sa., 27.10.2012, 10.00 Uhr, Winkelbach, Hotel „Krambergsmühle“, "Demographie - Konsequenzen, Risiken und Chancen". Wie gestalten wir die Zukunft unserer Dörfer und Städte, wenn ihre Einwohnerzahl stetig sinkt? Bürgermeister Aloysius Söhngen, Vorsitzender des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, gibt einen Überblick über kommunale- und landesweite Projekte. Ganz im Sinne junger Generationen heißt es: "Die Zukunft aktiv gestalten" Tagungsbeitrag 10,00 €. Alle interessierten Mitglieder sind herzlich eingeladen

Westerwald Kurier: Herausgeber:

Offizielles Mitgliederorgan der CDU-Westerwald CDU-Kreisverband Westerwald Koblenzer Str. 48, 56410 Montabaur Tel.: 0 26 02 / 99 94 30, Fax: 99 94 35 eMail: kontakt@cdu-westerwald.de Redaktion: Karl-Heinz Boll, Johannes Kempf, Harald Orthey, Rolf Bayer, Jennifer Groß Bezug Westerwald Kurier im Beitrag enthalten!

Bitte notieren Sie: Redaktionsschluss:

www.cdu-westerwald.de

15.10.2012


SCHWARZES BRETT

12

CDU-Kreisverband Westerwald - Postfach 11 45 - 56401 Montabaur

2

201 ZUHÖRTOUR

GANZ OHR

Wir sind ganz Ohr! Wir laden Sie ein.

Auf Einladung von Bürgermeister Werner Daum hat der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Innausschusses des Deutschen Bundestages, Wolfgang Bosbach, der Emmerichenhainer Kirmes einen Besuch abgestattet. Nach dem Kirchenbesuch schlenderten sie gemeinsam mit MdB Joachim Hörster und MdL Ralf Seekatz über den Bauern- und Handwerkermarkt rund um die Dreschhalle.

Freitag 05.10.2012

Traditionelle Weinprobe 19 Uhr im Aloysia-Löwenfels-Haus-Keller, Dernbach. Um Anmeldung wird unter 02602 / 999 430 gebeten.

Samstag 06.10.2012

10 -12 Uhr, Infostand beim Edeka Markt in Herschbach

Montag 08.10.2012

Zuhörtour mit Joachim Hörster MdB 16.30 Uhr, Besuch des Saynbach-Center Selters, 19 Uhr, Abendveranstaltung im Landgasthof Adler, Selters

Samstag 13.10.2012

10 -12 Uhr, Infostand beim Hüter Markt in Wirges

Sonntag 21.10.2012

„Na-Tour“-Wanderung um den Malberg, 14 Uhr, Treffpunkt Birkenhalle Ötzingen 15.30 Uhr, Abschluss in der Birkenhalle mit Kaffee und Kuchen

Mittwoch 24.10.2012

Zuhörtour mit Landrat Achim Schwickert 19 Uhr, Veranstaltung in der Gemeindehalle Marienrachdorf

Dienstag 30.10.2012

Zuhörtour mit Gabi Wieland MdL 16 Uhr, Besuch in der Ortsgemeinde Bannberscheid, 19 Uhr, Abendveranstaltung in der Gaststätte Bauernstube Bannberscheid

Freitag 02.11.2012

Zuhörtour mit Birgit Collin-Langen, MdEP 18 Uhr, „Frauen und ihre Bedingungen in Europa“ Siershahn, Rathaus

Montag 05.11.2012

Zuhörtour mit Ralf Seekatz MdL Firmenbesuche Natursteinwerk Ulrich Bell und Messebau Heribert Neuhaus in Selters, 19 Uhr, Abendveranstaltung im Landgasthof Adler, Selters

Die Wester wald-Par tei

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Gabi Wieland besuchten Mitglieder des CDU-Ortsverbandes Ebernhahn und der Kolpingfamilie Westerwald die Landeshauptstadt Mainz. Auf dem Programm stand die Besichtigung des Landtags an die sich eine lebhafte Diskussion mit Gabi Wieland anschloss. Ein Besuch des Südwestrundfunks, mit Besuch einer Live-Sendung beim Radiosender SWR1, bildete den Abschluss eines informativen und interessanten Tages.

Genauere Informationen zu den Terminen entnehmen Sie bitte der CDU-Homepage oder den Veröffentlichungen in der Presse.

www.cdu-westerwald.de


Westerwald Kurier 06/2012