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29. November 2012, 51. Jahrgang, Nr. 48

Mit 90 zum letzten Mal geführt

FRAGEN AN

«Mit 90 Jahren habe ich das Gefühl, ich sollte nun den Dienst quittieren», sagt Olga Beeler, nachdem sie 30 Jahre lang Leute durchs Kloster Wettingen geführt hat.

Hardy Wiederkehr, Präsident der Chlausgesellschaft Neuenhof.

MELANIE BÄR

Was erwartet Besucher am Chlauseinzug? Anders als früher wird es dieses Jahr keinen Weihnachtsmarkt in der Turnhalle Zürcherstrasse geben. Der Chlauseinzug findet aber wie gewohnt statt. Wir starten am Sonntag, 2. Dezember, um 18 Uhr beim Spycher Dorfstrasse. Die Route bleibt gleich, sodass wir gegen 19 Uhr beim Schulhaus eintreffen werden. Neu wird es dieses Jahr ab 15 Uhr im Peterskeller einen Restaurantbetrieb mit Punsch, Glühwein und GrillWürsten geben. Fortsetzung S. 12

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA INSERAT

PP 5432 Neuenhof

2–8 9–13 14 15–19 20–22 23 24

«Mein Leben lang habe ich mich für Kunst und Architektur interessiert, deshalb habe ich mich 1992 für die Stelle als Klosterführerin beworben», erzählt Olga Beeler. Kantonsschulrektor Kurt Wiedemeier dankte ihr mit den Worten: «Sie haben das Kloster auch für Menschen ausserhalb der Schule geöffnet, die sonst keinen Zugang gehabt hätten.» Olga Beeler tat dies mit Freuden: «Ich habe mich dabei beschenkt und beglückt gefühlt.» Eines ihrer Lieblingskunstwerke ist der Hochaltar in der Laienkirche, «doch eigentlich gefällt mir das ganze Kloster besonders gut.» Auch an die «schlimmste» Führung erinnert sie sich noch: «Einmal nahmen plötzlich 95 statt der angemeldeten 20 Personen teil.» Solches wird Olga Beeler, die im Januar ihren 90. Geburtstag feiert, nun nicht mehr passieren: am Freitag hat sie sich als Kloster-Führerin verabschiedet. Olga Beeler führte 30 Jahre durchs Kloster und zieht sich mit 90 Jahren zurück.

bär


VERKEHRSBESCHRÄNKUNGEN Gemeinderat Wettingen

Adventsmarkt in Wettingen Strassensperrung Landstrasse

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Landstrasse, Teilstück Staffelstrasse bis Alberich-ZwyssigStrasse Sonntag, 2. Dezember 2012, 9.00 bis 20.00 Uhr Durchfahrt für sämtlichen Verkehr gesperrt Umleitungen sind signalisiert Regionalpolizei Wettingen

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Gemeinde Wettingen

Mitwirkungsverfahren Nutzungsplanung Siedlung Teiländerung Bauzonenplan «Langäcker» Gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes liegt der Entwurf der Nutzungsplanung Siedlung (Teiländerung BNO und Bauzonenplan, Planungsbericht) zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können vom 30. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, während der ordentlichen Bürostunden (8.30 bis 12 Uhr, 13.30 bis 16 Uhr, Mo und Do bis 18.30 Uhr) im Rathaus Wettingen, Bau- und Planungsabteilung (3. OG), eingesehen werden. Anregungen und Vorschläge zum Entwurf können während der Dauer des Mitwirkungsverfahrens von jedermann schriftlich dem Gemeinderat Wettingen, AlberichZwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen, eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das eigentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Wettingen, 19. November 2012 GEMEINDERAT WETTINGEN

Gemeinde Wettingen

Mitwirkungsverfahren Erschliessungsplanung «Staffel-/Mattenstrasse» Gestützt auf § 3 des kantonalen Baugesetzes liegt der Entwurf der Sondernutzungsplanung (Erschliessungsplan, Sondernutzungsvorschriften und Planungsbericht) zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Unterlagen können vom 30. November 2012 bis zum 15. Januar 2013, während der ordentlichen Bürostunden (8.30 bis 12.00 Uhr, 13.30 bis 16.00 Uhr, Mo und Do bis 18.30 Uhr) im Rathaus Wettingen, Bau- und Planungsabteilung (3. OG), eingesehen werden. Anregungen und Vorschläge zum Entwurf können während der Dauer des Mitwirkungsverfahrens von jedermann schriftlich dem Gemeinderat Wettingen, AlberichZwyssig-Strasse 76, 5430 Wettingen, eingereicht werden. Es wird darauf hingewiesen, dass es sich beim Mitwirkungsverfahren noch nicht um das eigentliche Auflageverfahren mit Einwendungsmöglichkeit gemäss § 24 BauG handelt. Dieses Verfahren folgt zu einem späteren Zeitpunkt. Wettingen, 19. November 2012 GEMEINDERAT WETTINGEN

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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

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WETTINGEN

AUS DEM GEMEINDERAT

Solistin Maria Goldschmidt.

Foto: zVg

Wettinger Neujahrskonzert Maria Goldschmidt, Flöte, ist die Solistin des Wettinger Neujahrskonzertes vom 2. Januar 2013 im Tägerhard. Das Aargauer Symphonie-Orchester, unter der Leitung von Marc Kissóczy, spielt zum 19. Mal bezaubernde Melodien von Gioachino Rossini, Franz von Suppé, Peter I. Tschaikowsky, Giuseppe Verdi, Emanuele Krakamp, Wolfgang Drechsler, Leroy Anderson, Igor Strawinsky, Johann und Josef Strauss. Konzertbeginn ist um 17 Uhr. Die malerische Kulisse des bekannten Bühnenbildners Toni Businger bildet zusammen mit dem festlich dekorierten Saal das stimmungsvolle Ambiente für den musikalischen Traditionsauftakt des neuen Jahres in Wettingen. Die Flötistin Maria Goldschmidt wurde in Halle/Saale geboren. Sie studierte Querflöte bei Hertha Mergl an der Hochschule für Musik «Hanns Eisler» in Berlin. Weitere Studien folgten in der Schweiz bei Aurèle Nicolet und später bei Peter Lukas Graf, in dessen Klasse sie an der Musikakademie Basel mit dem Solistendiplom abschloss. Sie erhielt verschiedene Preise und Auszeichnungen bei internationalen Musikwettbewerben. Es folgte eine

vielfältige Konzerttätigkeit, sowohl als Solistin wie auch als Partnerin von Kammerensembles. Ihre Interessen reichen von der alten bis zur zeitgenössischen Musik; so genoss sie zusätzlich eine Ausbildung auf der Traversflöte bei Prof. Linde Brunmayr. Maria Goldschmidt ist Soloflötistin im Orchester der Oper Zürich und ist Professorin an der Zürcher Hochschule für Künste für Querflöte und Traversflöte. Die Grussbotschaft des Regierungsrates wird traditionsgemäss von Frau Landammann Susanne Hochuli überbracht. Im Anschluss Der Wettinger Singkreis lädt zur Einstimmung in die Weihnachtszeit ein. zVg an das Konzert offeriert der Gemeinderat den Gästen einen Apéro. Ab Samstag, 1. Dezember, findet der Billett-Verkauf über Internet statt. Unter www.wettingen.ch können die Tickets bestellt werden. Ab diesem Datum, jeweils Dienstag und Mittwoch, 16 Adventskonzert und Of- J. S. Bach. Weiter erklingen das bis 17 Uhr, ist auch noch eine tele- fenes Singen mit dem «Salve Regina» von Antonio Salieri fonische Reservation unter 056 Wettinger Singkreis. und das «Ave Verum Corpus» von 437 79 79 möglich. W. A. Mozart. Frohe und beschwingte Klänge bringt das «MagDer Voranschlag 2013 wurde mit Am 1. Adventssonntag lädt der nificat» von Antonio Vivaldi, bei 1986 Ja-Stimmen bei 1319 Nein- Wettinger Singkreis zum beliebten dem die Solistinnen Susanne OldaStimmen angenommen. Dies bei Adventskonzert, das verbunden ist ni (Sopran) und Åsa Dornbusch einer Stimmbeteiligung von 26,6 mit einem Offenen Singen, in die (Mezzosopran) mitwirken. BegleiProzent. Kirche St. Sebastian ein. Diesmal tet wird der Chor vom Corda Viva steht der Anlass auch im Zeichen Quartett und einem Continuo. Nach dem konzertanten Teil Öffnungszeiten der Gemeindever- des Dirigentenwechsels: Renato waltung und Polizei Es gelten fol- Botti wird das Adventskonzert und werden verschiedene Advents- und gende Öffnungszeiten (Schalter das Offene Singen zum letzten Mal Weihnachtslieder gesungen, bei und Telefon): Montag und Don- leiten, und der neue Chorleiter Jo- denen das Publikum zum Mitnerstag: 8.30 bis 12 Uhr und 13.30 nas Ehrler wird an diesem ersten singen eingeladen ist. Der Eintritt bis 18.30 Uhr; Dienstag, Mittwoch Adventssonntag bereits eines der ist frei. Am Ausgang wird eine und Freitag: 8.30 bis 12 Uhr und Werke dirigieren. Kollekte erhoben. 13.30 bis 16 Uhr. Für polizeiliche Das Konzert mit Offenem SinEröffnet wird das AdventskonNotfälle steht die Polizei nach wie zert mit dem vertonten Psalm 148 gen findet am Sonntag, 2. Dezemvor rund um die Uhr zur Verfü- von Gustav Holst für Chor, Strei- ber, um 17 Uhr in der katholischen gung (unter Telefon 056 437 77 77 cher und Orgel. Es folgt das belieb- Kirche St. Sebastian in Wettingen oder unter Telefon 117). te «Jesus bleibet meine Freude» von statt. (uz)

Adventskonzert

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Routenplan: 1. Freie evang. Gemeinde, Bahnhofstrasse 73; 2. praktischön, Etzelstrasse 11; 3. Esther Jud, Etzelstrasse 11; 4. Helen Matthäus, Lägernstrasse 6; 5. bsunderbar, Bahnhofstrasse 1; 6. Praxis für Dentalhygiene, Bahnhofstrasse 56; 7. Fam. Steigmeier Stalder, Bernaustrasse 23 a; 8. Fam. Traber/Pfäffli, Bernaustrasse 16; 9. Fam. Mirjam Devay, Bernaustrasse 8; 10. Fam. Scherer/Sommer, Heckenweg 3; 11. Fam. Weber/Waldis, Heckenweg 5; 12. Fam. Pia und Stefan Pajarola, Rudolf Funkstr. 4 a; 13. Fam. Barbara Wassmer, Weidweg 11; 14. Fam. Heidi Thomi, Tödistrasse 20; 15. Fam. Edda Kratzer, Titlisstrasse 9;

16. Fam. Luongo/Benz, Winernstrasse 12; 17. Fam. Gaby Busetto, Rosenauweg 43; 18. Fam. Reto Hartmann, Platanenstrasse 1; 19. Fam. Nicole Veuve, Pelikanstr. 10; 20. Trudi Gobbi, Rosenauweg 19; 21. Fam. Benz Bosshard, Freistrasse 11; 22. Fam. Magalie Desgrippes, Chlosterbrüel 33; 23. Fam. Lamprecht, Lägernstrasse 25; 24. Jugendgruppe, M. Schatzmann, Evang. ref. Kirche, Etzelstr. 22. Interessierte sind zum gemeinsamen Rundgang am 27. Dezember eingeladen; Treffpunkt: 17.30 Uhr vor Fenster Nr. 1. Man wird den kürzesten Weg zum Fenster Nr. 24 laufen. Dort gibt es warme Getränke und Gebäck.


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

WETTINGEN

MARKTNOTIZEN

Märchenhafte Kindergeschichte im Orient Mit seinem neuen Kinderbuch «Sheela & Marius» nimmt uns der Schweizer Autor Predi Vukovic mit auf eine abenteuerliche Reise durch den Orient. Die Geschichte handelt von einer von Selbstzweifeln geplagten Prinzessin, die sich auf die beschwerliche Suche nach ihrem entführten Freund machen muss und dabei auf wichtige Erkenntnisse stösst. Als der unsichtbare Kobold Marius entführt wird, bricht die junge Prinzessin Sheela verzweifelt auf, um ihren Freund zu befreien. Sie verlässt den mächtigen Palast ihres Vaters König Galard und macht sich auf eine gefährliche Reise durch die Wüste. Ermutigt durch den Schutzengel Articus und ihre Freunde – der schwarze Hengst Nero, die wachenden Engel und andere zauberhaft anmutende Gestalten – erreicht sie schliesslich das Reich des bösen Königs Krokus. Nach vielen Hindernissen gelingt der mutigen INSERAT

Die Tambouren begeisterten akustisch und optisch.

Buchcover «Sheela & Marius». Foto: zVg

TVWU-ler im Tägisaal Wettingen

Die Tambouren begeisterten mit einem Abschlusskonzert Prinzessin die Befreiung ihres mit der Harmonie WettinFreundes. Doch als Sheela und gen-Kloster im Tägisaal. Marius den Heimweg antreten, treffen sie auf Cosimo und seine Räuber. Die beiden Freunde werden erneut getrennt und es entfacht eine zerstörerische Schlacht um Gold, Gier und Macht. «Sheela & Marius» ist als Buch oder Märchen-CD in deutscher Fassung im Handel und online erhältlich: www.exlibris.ch, www.buch.ch, Infos: www.sheela.ch (ISBN: 978-38423-9161).

Foto: zVg

Ein ereignisreiches Jahr wird gerne mit einem brillanten Konzert abgeschlossen, und so bereiteten sich die Tambouren mit viel Herzblut fürs Konzert mit der Harmonie Wettingen-Kloster im Tägisaal vom 17. November vor. Die Show der jungen Trommler konnte das Publikum vollauf begeistern. Andrea Vogt begrüsste vonseiten der Tambourenvereini-

gung Wettingen und Umgebung die zahlreichen Gäste. «Calibra», so hiess das erste Stück, ein rassiger Marsch. Danach folgte «Revolution». Dieser Beitrag war nicht nur für die Ohren, sondern auch für die Augen ein Leckerbissen. Mit Leuchtschlägel und Brille überzeugten die Tambouren mit Geschick und Präzision. Mit dem Stück «Plungers», arrangiert von TVWU-Leiter Urs Hunziker, konnten die Zuschauer viel Humor und Witz geniessen. Eine Zugabe war nach begeistertem Applaus unerlässlich. (bv)

VERMISCHTES FIGURENTHEATER WETTINGEN Das Fi- chischte. Gemeindebibliothek, Mon- unter anderem in Wettingen. Er

gurentheater Wettingen feiert auch in diesem Jahr die Adventszeit und zündet an jedem Wochenende eine theatralische Adventskerze. Zum ersten Advent wird das Stück «Bula, Simo und das Glück» gezeigt. Bula und Simo, zwei drollige Waldbewohner, sind auf der Suche nach Geschenken. Die kleinen Zuschauer werden aktiv ins Spiel mit einbezogen und können am Schluss der Geschichte einen kleinen Glücksstern mit nach Hause nehmen. Zum zweiten Advent lädt das Figurentheater kleine und grosse Besucher ein, ins Theater zu kommen und sich vorweihnachtlich überraschen zu lassen. Eintritt frei. Figurentheater Sternenkind: Bula, Simo und das Glück; ab 4 Jahren; Figurentheater im Gluri-Suter-Huus, Samstag, 1. Dezember, 16 Uhr; Sonntag, 2. Dezember, 11 Uhr. Vorverkauf: 056 200 84 84; www.ticket.baden.ch. Adventsüberraschung 2. Advent; ab 5 Jahren; Samstag, 8. Dezember, 18 Uhr.

tag, 3. Dezember, 15.15 Uhr (Dauer wurde vom Fernsehpublikum und etwa eine halbe Stunde). den 1300 Gästen der NAB-Gala zum «Aargauer des Jahres» gewählt. WEIHNACHTSBAUM VON DER NEUFELDSTRASSE «Der diesjährige

Bibliotheks-Bücher für Kinder.

Foto: zVg

WILAYA Filmreihe zum Thema Be-

hinderung, 50 Jahre HPS: Fatimetu, Kind einer Sahraui-Familie, wird in einem Sahara-Flüchtlingscamp in Algerien geboren und später als kleines Mädchen zu Gasteltern nach Spanien geschickt. Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt sie zu deren Beerdigung in das Camp zurück. Kino Orient, Landstrasse 2, Mittwoch, 5. Dezember, 20 Uhr; Info: www.orientkino.ch.

GSCHICHTECHISCHTE Die Gemein-

debibliothek zaubert Geschichten aus der Kiste: eine Überraschung für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson in Mundart. Kinder entdecken die Welt in Geschichten. Die Gemeindebibliothek begleitet die Jüngsten auf ihrer Entdeckungsreise und öffnet darum die Gschichte- Hans-Peter Lang.

Weihnachtsbaum ist etwa 16 Meter hoch und stammt von der Neufeldstrasse», sagt Luca Cioni, Leiter des Wettinger Werkhofs. Wie jedes Jahr war der Baum auch heuer eine Schenkung einer Privatperson, der vom Werkhof gefällt und mit einem Grossfahrzeug unter Begleitung der Polizei auf den Rathausplatz gehievt wurde. «Es gibt eine Warteliste mit Personen, die der Gemeinde einen Weihnachtsbaum schenken wollen.

HANS-PETER LANG WIRD AARGAUER DES JAHRES Den dies-

jährigen NABAward erhält Hans-Peter Lang, Gründer der Stiftung Wendepunkt mit Sitz Wettinger Weihnachtsbaum.

Foto: bär


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WETTINGEN IT-SICHERHEIT

Zivilschützer unterwegs mit Altersheimbewohnern.

Foto: zVg

Zivilschützer mit Senioren unterwegs Zivilschützer zeigten Altersheimbewohnern wunderliche Pflanzen und festliche Weihnachtsdekorationen. Alle Jahre wieder klopfen die Wettinger Zivilschützer beim Alters- und Pflegeheim St. Bernhard an. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind längst parat, sie kennen das Vorgehen: Das Einladen der Rollstühle braucht seine Zeit, am Schluss findet aber jeder seinen Platz im Reisebus nach Schinznach-Dorf. Dort besuchen die Betagten die Grossgärtnerei Zulauf und deren Weihnachtsausstellung. Jeder einzelne Altersheimbewohner wird eigens von einem Zivilschützer betreut. «Das sind schaurig flotte Kerle !», sagt eine wohlgelaunte Frau. Im Café erzählen sich die Generationen Ge-

schichten, in der Gartenhalle bestaunen sie wunderliche Pflanzen und bei der Weihnachtsdekoration freuen sie sich zusammen auf das grosse Fest. Der eine oder andere macht sogar einen kleinen Weihnachtseinkauf. Roger Jany, Einsatzleiter des Zivilschutzes, zeigt sich erfreut über den Ausflug: «Wir konnten als Betreuer unsere Aufgaben üben – und das in einem sehr bereichernden Umfeld.» Zu den Aufgaben gehört neben dem gewöhnlichen Führen des Rollstuhles etwa auch das Eingeben von Essen. Gleichermassen begeistert ist die Geschäftsleiterin des St. Bernhards, Bernadette Flükiger: «Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dieser Ausflug neue Gesichter und neuen Gesprächsstoff – Tapetenwechsel.» Sie hoffe, dass die Tradition fortbestehe. (ms)

Adventsausstellung im Blumenhaus Erni

Der Gemeinderat reagiert auf die Kritik, dass der Friedhof St. Sebastian ungepflegt und schmutzig und zum Treffpunkt Jugendlicher geworden sei. MELANIE BÄR

Adventsgestecke.

Rathaus mit neuem Gesicht

Foto: zVg

Blumenhaus Erni, Landstrasse 74, 5430 Wettingen, Tel. 056 426 32 62, blumen.erni@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 8–12.15 Uhr, 13.15–18.30 Uhr; Sa, 9–17 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

«Wir haben auf die verschiedenen kritischen Rückmeldungen reagiert und gehandelt», sagt Gemeinderat Felix Feiner. Zwar soll das Friedhofareal weiterhin als allgemein zugänglicher öffentlicher Raum dienen, «dem wir aber besondere Sorgfalt zukommen lassen.» Konkret wurde das Areal regelmässig unterhalten und durch die Securitas kontrolliert. Neu wird das Areal dreimal wöchentlich ge-

FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Im Erdgeschoss des 55-jährigen Rathauses soll eine neue Empfangshalle mit Gemeindebüro entstehen. MELANIE BÄR

Dort, wo sich im Erdgeschoss des Rathauses heute die Räumlichkeiten der Polizei Wettingen befinden, soll nach deren Umzug Ende 2013 ins EW-Gebäude ein Gemeindebüro entstehen. Eine neue Schalteranlage mit Glasfrontabschluss soll das Herzstück bilden. Die Einwohnerkontrolle wird weiterhin ihre Dienste im Erdgeschoss anbieten und auch Anlaufstelle für sonstige Auskünfte sein. Die Kosten dieses Umbaus sind auf 1,379 Mio. Franken veranschlagt. Rund ein Zehntel davon wird für die Möblierung verwendet. «Die Polizei wird ihre Büromöbel mitzügeln, sodass wir neues Mobiliar brauchen werden», begründet Gemeindeammann Markus Dieth. Gleichzeitig will der Gemeinderat im neuen Gemeindebüro die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung konzentrieren und erhöhen. Damit setzt er das Postulat von Werner Hartmann um, das der Rat im Mai 2007 überwiesen

Gemeinderat Daniel Huser zeigt das Modell des neuen Eingangbereichs. hatte. Der Gemeinderat schlägt dem Einwohnerrat eine Aufstockung des Personalbestands gegenüber heute um 190 Stellenprozente vor. Das Gemeindebüro bekommt neue Aufgaben und soll in die neu gebildeten «Einwohnerdienste» integriert werden. «So können Synergien genutzt und eine noch bessere Dienstleistung für unsere Kunden erbracht werden», begründet Dieth. Künftig soll der Bürger im Gemeindebüro beispielsweise Tickets kaufen können, Informationen über Führungen, Anlässe oder touristische Dienstleistungen bekommen und am Schalter weni-

Massnahmen im Friedhof St. Sebastian

MARKTNOTIZEN

Am 17. November wurde die alljährliche Adventsausstellung im Blumenhaus Erni an der Landstr. 74 in Wettingen eröffnet. Auf zwei Etagen erwartet Sie Weihnachtsstimmung pur. Lassen Sie sich von den unzähligen Geschenkideen inspirieren wie Adventskränze, Gestecke, Blumen und Pflanzen, Hergiswiler Glas, Kerzen und vielen Dekorationsartikel. Bis am 24. Dezember wird die Ausstellung laufend von den kreativen Mitarbeiterinnen des Blumenhauses Erni ergänzt und erneuert. Am 1. Adventsonntag, am 2. Dezember, findet in Wettingen der offene Sonntag statt. Flanieren Sie durch Wettingen und besuchen Sie in aller Ruhe das Blumenhaus Erni und die bezaubernde Weihnachtsausstellung. Alle Läden sind von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Die IT-Standortvernetzung soll für 72 450 Franken aktualisiert und instand gestellt werden. Das bestehende IT-Netzwerk ist veraltet und hat seine Kapazitätsgrenze erreicht. Die zunehmenden Anforderungen an die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit können ohne Aktualisierung und Instandstellung nicht mehr erfüllt werden. Der neue Standort Fohrhölzli und der geplante Umzug der Regionalpolizei machen ein rasches Handeln unumgänglich. Diese Projekte können mit dem bestehenden Netzwerk nur mit wesentlichen Einschränkungen und grossem Mehraufwand umgesetzt werden. Das Lösungskonzept sieht den Aufbau eines Rings für die Standorte Rathaus, Fohrhölzli und Landstrasse 89 vor. Der Gemeinderat hat sich für die Aktualisierung des Netzwerks ausgesprochen, weil damit die Grundlage für zukünftige Entwicklungen (z.B. Netzwerkintegration Schulen) und die Nutzung moderner Technologien geschaffen wird. Mit dem Betrieb der Back-up-Systeme am Standort Fohrhölzli werden Synergien genutzt und die Betriebssicherheit für Gemeindeverwaltung und EWW deutlich verbessert. Das bestehende Konzept zur Einbindung und Vernetzung der Standorte der Gemeindeverwaltung stammt aus dem Jahr 2004 und ist auf den hauptsächlichen Betrieb und die Nutzung der IT-Infrastruktur in den Büros im Rathaus ausgelegt. Die für den IT-Betrieb kritischen Systeme sind zwar redundant vorhanden, befinden sich aber physisch im gleichen Raum im Untergeschoss des Rathauses. Für eine Verteilung der Systeme steht derzeit kein zweiter Standort mit einer ausreichenden Netzwerkanbindung sowie geeigneten Räumlichkeiten zur (gkw) Verfügung.

reinigt, zweimal jährlich werden die Blumenwiesen gereinigt, Gehölz, Rabatten, Bäume und Sträucher werden alle zwei Jahre durch Gärtner geschnitten, die Fusswege und der allgemeine Teil um die Grabfelder werden zweimal jährlich durch die Friedhofmitarbeiter unterhalten, die Hauptwege werden wöchentlich mit der Wischmaschine gereinigt, abends und nachts finden dreimal wöchentlich Patrouillen durch die Securitas statt und es wurden Abfallhaie als Ersatz der unansehnlichen Gitterkübel im Bereich der Abdankungshalle montiert. Zudem wurde die Polizei angewiesen, das gemeinderätliche Verbot, das dazu auffordert, sich angemessen zu verhalten, durchzusetzen. «Die Massnahmen haben bereits Wirkung gezeigt und wir haben positive Rückmeldungen erhalten», so Feiner.

Friede im Friedhof Sankt Sebastian.

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ger lang warten müssen. Damit kann ein Mehrwert für die Kundinnen und Kunden der Verwaltung geschaffen werden. Das System des offenen Rathauses soll weiterhin bestehen bleiben. «Der Kontakt zu den Fachkräften in den verschiedenen Abteilungen wird möglich bleiben», so Dieth. Alle Mitarbeiter können direkt kontaktiert werden und es können auch ausserhalb der Büroöffnungszeiten individuelle Termine vereinbar werden. «Ziel ist es, Anfang 2014 mit den Bauarbeiten beginnen zu können», sagt Gemeinderat Daniel Huser.

Mit einer neuen Strategie wollen die im Krippenpool Region Baden zusammengeschlossenen Gemeinden Wettingen, Baden, Ennetbaden und Obersiggenthal das Betreuungsangebot für Vorschulkinder verbessern. Seit zehn Jahren arbeiten im Krippenpool Region Baden die Gemeinden Wettingen, Baden, Ennetbaden und Obersiggenthal bei der familienergänzenden Kinderbetreuung für Vorschulkinder eng zusammen. Die in einem breit abgestützten Prozess neu erarbeitete Strategie soll den Gemeinden als Leitplanke für eine bedarfsgerechte Entwicklung der Betreuungsangebote für Vorschulkinder dienen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die soziale Integration fördern. Die Strategie strebt ein qualitativ gutes, bedarfsgerechtes Angebot und eine Gleichbehandlung der Steuerpflichtigen an. Die erarbeiteten, zwölf Punkte umfassenden Leitlinien bauen auf den bewährten Strukturen und den Errungenschaften aus der bisherigen Zusammenarbeit der vier Poolgemeinden auf. Das bisherige Elternbeitragsreglement (neu Tarifordnung) hat sich bewährt. Die Grundsätze dieser Tarifordnung bleiben erhalten und werden nur minimal der Strategie entsprechend angepasst. Die Berechnung der Elternbeiträge wird neu einer zentralen Stelle übertragen. Damit wird gewähr-

Krippen für Vorschulkinder.

Foto: Archiv

leistet, dass die Beiträge einheitlich berechnet werden, der Datenschutz eingehalten wird und die Krippen entlastet werden. Die Krippenpoolgemeinden schliessen für die Dauer von fünf Jahren einen Gemeindevertrag ab (Inkraftsetzung per 1. Januar 2014). Inhalte dieses Vertrags sind die Grundsätze der Strategie, der neuen Tarifordnung sowie die Organisation, Aufgaben und Kompetenzen der Gemeinderäte und des Steuerungsausschusses. Die Vorbereitung der Umsetzung der Strategie soll ab 1. Januar 2013 beginnen. Dafür werden im Jahr 2013 zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen benötigt. Das Pensum der Geschäftsstelle, die 2013 weiterhin bei der Fachstelle Familie der Stadt Baden angesiedelt sein wird, soll ab April 2013 von 15 % auf 50 % und die administrative Stelle ab August 2013 von 15 % auf 80 % erhöht werden. Die vier Poolgemeinden tragen die Kosten von insgesamt 123 000 Franken gemeinsam. Der Anteil von Wettingen beträgt 45 100 Franken. (gkw)

WETTINGER IN AARAU Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wettinger Gemeinde, Verwaltung, Werke, Polizei und des Werkhofs besuchten vergangene Woche das AZ Medienzentrum in Aarau. Interessiert sehen Selma Stoll, Gemeindekanzlei, und Hauswart Walter Wiederkehr zu, wie die «Limmatwelle» der AZ bei(bär) gelegt wird.


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WETTINGEN IT-SICHERHEIT

Zivilschützer unterwegs mit Altersheimbewohnern.

Foto: zVg

Zivilschützer mit Senioren unterwegs Zivilschützer zeigten Altersheimbewohnern wunderliche Pflanzen und festliche Weihnachtsdekorationen. Alle Jahre wieder klopfen die Wettinger Zivilschützer beim Alters- und Pflegeheim St. Bernhard an. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind längst parat, sie kennen das Vorgehen: Das Einladen der Rollstühle braucht seine Zeit, am Schluss findet aber jeder seinen Platz im Reisebus nach Schinznach-Dorf. Dort besuchen die Betagten die Grossgärtnerei Zulauf und deren Weihnachtsausstellung. Jeder einzelne Altersheimbewohner wird eigens von einem Zivilschützer betreut. «Das sind schaurig flotte Kerle !», sagt eine wohlgelaunte Frau. Im Café erzählen sich die Generationen Ge-

schichten, in der Gartenhalle bestaunen sie wunderliche Pflanzen und bei der Weihnachtsdekoration freuen sie sich zusammen auf das grosse Fest. Der eine oder andere macht sogar einen kleinen Weihnachtseinkauf. Roger Jany, Einsatzleiter des Zivilschutzes, zeigt sich erfreut über den Ausflug: «Wir konnten als Betreuer unsere Aufgaben üben – und das in einem sehr bereichernden Umfeld.» Zu den Aufgaben gehört neben dem gewöhnlichen Führen des Rollstuhles etwa auch das Eingeben von Essen. Gleichermassen begeistert ist die Geschäftsleiterin des St. Bernhards, Bernadette Flükiger: «Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet dieser Ausflug neue Gesichter und neuen Gesprächsstoff – Tapetenwechsel.» Sie hoffe, dass die Tradition fortbestehe. (ms)

Adventsausstellung im Blumenhaus Erni

Der Gemeinderat reagiert auf die Kritik, dass der Friedhof St. Sebastian ungepflegt und schmutzig und zum Treffpunkt Jugendlicher geworden sei. MELANIE BÄR

Adventsgestecke.

Rathaus mit neuem Gesicht

Foto: zVg

Blumenhaus Erni, Landstrasse 74, 5430 Wettingen, Tel. 056 426 32 62, blumen.erni@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 8–12.15 Uhr, 13.15–18.30 Uhr; Sa, 9–17 Uhr. Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.

«Wir haben auf die verschiedenen kritischen Rückmeldungen reagiert und gehandelt», sagt Gemeinderat Felix Feiner. Zwar soll das Friedhofareal weiterhin als allgemein zugänglicher öffentlicher Raum dienen, «dem wir aber besondere Sorgfalt zukommen lassen.» Konkret wurde das Areal regelmässig unterhalten und durch die Securitas kontrolliert. Neu wird das Areal dreimal wöchentlich ge-

FAMILIENERGÄNZENDE KINDERBETREUUNG

Im Erdgeschoss des 55-jährigen Rathauses soll eine neue Empfangshalle mit Gemeindebüro entstehen. MELANIE BÄR

Dort, wo sich im Erdgeschoss des Rathauses heute die Räumlichkeiten der Polizei Wettingen befinden, soll nach deren Umzug Ende 2013 ins EW-Gebäude ein Gemeindebüro entstehen. Eine neue Schalteranlage mit Glasfrontabschluss soll das Herzstück bilden. Die Einwohnerkontrolle wird weiterhin ihre Dienste im Erdgeschoss anbieten und auch Anlaufstelle für sonstige Auskünfte sein. Die Kosten dieses Umbaus sind auf 1,379 Mio. Franken veranschlagt. Rund ein Zehntel davon wird für die Möblierung verwendet. «Die Polizei wird ihre Büromöbel mitzügeln, sodass wir neues Mobiliar brauchen werden», begründet Gemeindeammann Markus Dieth. Gleichzeitig will der Gemeinderat im neuen Gemeindebüro die Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung konzentrieren und erhöhen. Damit setzt er das Postulat von Werner Hartmann um, das der Rat im Mai 2007 überwiesen

Gemeinderat Daniel Huser zeigt das Modell des neuen Eingangbereichs. hatte. Der Gemeinderat schlägt dem Einwohnerrat eine Aufstockung des Personalbestands gegenüber heute um 190 Stellenprozente vor. Das Gemeindebüro bekommt neue Aufgaben und soll in die neu gebildeten «Einwohnerdienste» integriert werden. «So können Synergien genutzt und eine noch bessere Dienstleistung für unsere Kunden erbracht werden», begründet Dieth. Künftig soll der Bürger im Gemeindebüro beispielsweise Tickets kaufen können, Informationen über Führungen, Anlässe oder touristische Dienstleistungen bekommen und am Schalter weni-

Massnahmen im Friedhof St. Sebastian

MARKTNOTIZEN

Am 17. November wurde die alljährliche Adventsausstellung im Blumenhaus Erni an der Landstr. 74 in Wettingen eröffnet. Auf zwei Etagen erwartet Sie Weihnachtsstimmung pur. Lassen Sie sich von den unzähligen Geschenkideen inspirieren wie Adventskränze, Gestecke, Blumen und Pflanzen, Hergiswiler Glas, Kerzen und vielen Dekorationsartikel. Bis am 24. Dezember wird die Ausstellung laufend von den kreativen Mitarbeiterinnen des Blumenhauses Erni ergänzt und erneuert. Am 1. Adventsonntag, am 2. Dezember, findet in Wettingen der offene Sonntag statt. Flanieren Sie durch Wettingen und besuchen Sie in aller Ruhe das Blumenhaus Erni und die bezaubernde Weihnachtsausstellung. Alle Läden sind von 12 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

Die IT-Standortvernetzung soll für 72 450 Franken aktualisiert und instand gestellt werden. Das bestehende IT-Netzwerk ist veraltet und hat seine Kapazitätsgrenze erreicht. Die zunehmenden Anforderungen an die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit können ohne Aktualisierung und Instandstellung nicht mehr erfüllt werden. Der neue Standort Fohrhölzli und der geplante Umzug der Regionalpolizei machen ein rasches Handeln unumgänglich. Diese Projekte können mit dem bestehenden Netzwerk nur mit wesentlichen Einschränkungen und grossem Mehraufwand umgesetzt werden. Das Lösungskonzept sieht den Aufbau eines Rings für die Standorte Rathaus, Fohrhölzli und Landstrasse 89 vor. Der Gemeinderat hat sich für die Aktualisierung des Netzwerks ausgesprochen, weil damit die Grundlage für zukünftige Entwicklungen (z.B. Netzwerkintegration Schulen) und die Nutzung moderner Technologien geschaffen wird. Mit dem Betrieb der Back-up-Systeme am Standort Fohrhölzli werden Synergien genutzt und die Betriebssicherheit für Gemeindeverwaltung und EWW deutlich verbessert. Das bestehende Konzept zur Einbindung und Vernetzung der Standorte der Gemeindeverwaltung stammt aus dem Jahr 2004 und ist auf den hauptsächlichen Betrieb und die Nutzung der IT-Infrastruktur in den Büros im Rathaus ausgelegt. Die für den IT-Betrieb kritischen Systeme sind zwar redundant vorhanden, befinden sich aber physisch im gleichen Raum im Untergeschoss des Rathauses. Für eine Verteilung der Systeme steht derzeit kein zweiter Standort mit einer ausreichenden Netzwerkanbindung sowie geeigneten Räumlichkeiten zur (gkw) Verfügung.

reinigt, zweimal jährlich werden die Blumenwiesen gereinigt, Gehölz, Rabatten, Bäume und Sträucher werden alle zwei Jahre durch Gärtner geschnitten, die Fusswege und der allgemeine Teil um die Grabfelder werden zweimal jährlich durch die Friedhofmitarbeiter unterhalten, die Hauptwege werden wöchentlich mit der Wischmaschine gereinigt, abends und nachts finden dreimal wöchentlich Patrouillen durch die Securitas statt und es wurden Abfallhaie als Ersatz der unansehnlichen Gitterkübel im Bereich der Abdankungshalle montiert. Zudem wurde die Polizei angewiesen, das gemeinderätliche Verbot, das dazu auffordert, sich angemessen zu verhalten, durchzusetzen. «Die Massnahmen haben bereits Wirkung gezeigt und wir haben positive Rückmeldungen erhalten», so Feiner.

Friede im Friedhof Sankt Sebastian.

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ger lang warten müssen. Damit kann ein Mehrwert für die Kundinnen und Kunden der Verwaltung geschaffen werden. Das System des offenen Rathauses soll weiterhin bestehen bleiben. «Der Kontakt zu den Fachkräften in den verschiedenen Abteilungen wird möglich bleiben», so Dieth. Alle Mitarbeiter können direkt kontaktiert werden und es können auch ausserhalb der Büroöffnungszeiten individuelle Termine vereinbar werden. «Ziel ist es, Anfang 2014 mit den Bauarbeiten beginnen zu können», sagt Gemeinderat Daniel Huser.

Mit einer neuen Strategie wollen die im Krippenpool Region Baden zusammengeschlossenen Gemeinden Wettingen, Baden, Ennetbaden und Obersiggenthal das Betreuungsangebot für Vorschulkinder verbessern. Seit zehn Jahren arbeiten im Krippenpool Region Baden die Gemeinden Wettingen, Baden, Ennetbaden und Obersiggenthal bei der familienergänzenden Kinderbetreuung für Vorschulkinder eng zusammen. Die in einem breit abgestützten Prozess neu erarbeitete Strategie soll den Gemeinden als Leitplanke für eine bedarfsgerechte Entwicklung der Betreuungsangebote für Vorschulkinder dienen, die die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und die soziale Integration fördern. Die Strategie strebt ein qualitativ gutes, bedarfsgerechtes Angebot und eine Gleichbehandlung der Steuerpflichtigen an. Die erarbeiteten, zwölf Punkte umfassenden Leitlinien bauen auf den bewährten Strukturen und den Errungenschaften aus der bisherigen Zusammenarbeit der vier Poolgemeinden auf. Das bisherige Elternbeitragsreglement (neu Tarifordnung) hat sich bewährt. Die Grundsätze dieser Tarifordnung bleiben erhalten und werden nur minimal der Strategie entsprechend angepasst. Die Berechnung der Elternbeiträge wird neu einer zentralen Stelle übertragen. Damit wird gewähr-

Krippen für Vorschulkinder.

Foto: Archiv

leistet, dass die Beiträge einheitlich berechnet werden, der Datenschutz eingehalten wird und die Krippen entlastet werden. Die Krippenpoolgemeinden schliessen für die Dauer von fünf Jahren einen Gemeindevertrag ab (Inkraftsetzung per 1. Januar 2014). Inhalte dieses Vertrags sind die Grundsätze der Strategie, der neuen Tarifordnung sowie die Organisation, Aufgaben und Kompetenzen der Gemeinderäte und des Steuerungsausschusses. Die Vorbereitung der Umsetzung der Strategie soll ab 1. Januar 2013 beginnen. Dafür werden im Jahr 2013 zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen benötigt. Das Pensum der Geschäftsstelle, die 2013 weiterhin bei der Fachstelle Familie der Stadt Baden angesiedelt sein wird, soll ab April 2013 von 15 % auf 50 % und die administrative Stelle ab August 2013 von 15 % auf 80 % erhöht werden. Die vier Poolgemeinden tragen die Kosten von insgesamt 123 000 Franken gemeinsam. Der Anteil von Wettingen beträgt 45 100 Franken. (gkw)

WETTINGER IN AARAU Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Wettinger Gemeinde, Verwaltung, Werke, Polizei und des Werkhofs besuchten vergangene Woche das AZ Medienzentrum in Aarau. Interessiert sehen Selma Stoll, Gemeindekanzlei, und Hauswart Walter Wiederkehr zu, wie die «Limmatwelle» der AZ bei(bär) gelegt wird.


POWER FÜR WETTINGEN

Mitteilung Zählerablesung Unsere Zählerableser/innen sind ab dem 3. Dezember wieder in unserer Gemeinde unterwegs. Wir bitten unsere Kundinnen und Kunden, den Ableserinnen und Ablesern Zugang zu unseren Messapparaten zu gewähren. Besten Dank für Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis. Elektrizitäts- und Wasserwerk Wettingen Landstrasse 89 • 5430 Wettingen • Telefon 056 437 20 90 www.ew-wettingen.ch


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

NEUENHOF

AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Schalter der Gemeindeverwaltung Neuenhof sind wie folgt geöffnet: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 8–11.30 und 14–16 A-cappella-Sextett VOICESIX zu Gast in der katholischen Kirche. Uhr. Tel. 056 416 21 11, E-Mail: gemeindekanzlei@neuenhof.ch

Foto: zVg

Einstimmung in die Adventszeit

Baubewilligung wurde erteilt an: Montena emc SA, Rue de Montena 75, 1728 Rossens, für den Einbau eines Kamins für eine Gas-Deckenheizung in der bestehenden Liegenschaft, Parzelle 1782-2, Ringstrasse 10, in Neuenhof.

ADVENTSFENSTER 2012 Zum Geniessen in der dunklen Jahreszeit von 18 bis 22 Uhr. Auch dieses Jahr wird am 26. Dezember wieder ein gemeinsamer Rundgang mit anschliessendem Apéro organisiert. Besammlung ist um 17.30 Uhr beim Feuerwehrweiher vis-à-vis Dorfstrasse 19. * bedeutet mit Apéro bei der Eröffnung des Adventsfensters ab 18 Uhr. Die Adventsfenster sind beleuchtet bis 31. Dezember. 1. Fam. Huber, Hinterdorfstrasse 6d *; 2. Fam. Voser, Dorfstrasse 32 *; 3. Kathrin Calvini, Dorfstrasse 36 *; 4. Fam. Dinacher, Hinterdorfstrasse 6g *; 5. Fam. Voser, Dorfstrasse 40 *; 6. Fam. Herger/Fam. Ilg, Dorfstrasse 8 *; 7. Fam. Wiss, Dorfstrasse 34; 8. Fam. Schibli, Haldenweg 2 *; 9. Fam. Marsicovetere, Dorfstrasse 38 *; 10. Fam. Forrer, Hafnerweg 14; 11. Fam. Forrer, Hafnerweg 14; 12. Fam. Köchli, Hinterdorfstrasse 6f *; 13. Fam. Matter, Bergstrasse 4; 14. Aellig Getränkeservice, Dorfstrasse 21 *; 15. Fam. Morf, Ritzbündtstrasse 11 *; 16. Fam. Riner, Dorfstrasse 25B *; 17. Fam. Voser, Dorfstrasse 10; 18. Fam. Hächler, Hafnerweg 24; 19. Fam. Von Moos, Dorfstrasse19 *; 20. Fam. Voser/Fam. Bernhard, Dorfstrasse 17; 21. Fam. Erni, Bifangstrasse 6; 22. Fam. Keller, Hafnerweg 7; 23. Kägi Heizung – Sanitär, Dorfstrasse 29 *; 24. Fam. Kägi-Voser, Dorfstrasse 27.

Die Kulturkommission lädt am 16. Dezember zum Adventskonzert mit dem A-cappella-Sextett VOICESIX ein. Im A-cappella-Sextett VOICESIX singen Petra Kropf, Renate Baschek, Dorothea Jäger, Peter Resch, René Matter und Peter Aisslinger. Neben ihrem beruflichen Engagement in verschiedensten Arbeitsgebieten widmen sich die sechs Sängerinnen und Sänger seit der Gründung des Ensembles vor elf

Samichlausfeier Am Donnerstag, 6. Dezember um 14 Uhr, sind alle herzlich zur traditionellen Samichlausfeier für Seniorinnen und Senioren im kath. Pfarreiheim Neuenhof eingeladen. Nach einer kurzen Begrüssung und bei einer Tasse Kaffee kann man ein unterhaltsames Programm geniessen. Im Anschluss wird der Samichlaus mit seinen Gehilfen vorbeischauen. Zum nachfolgenden Zvieri, das wiederum von fleissigen, freiwilligen Helferinnen mit Liebe vorbereitet wird, wünscht man jetzt schon «en Guete». Für den Fahrdienst stellen sich freundlicherweise Rita Fellmann, Telefon 079 289 21 79, und Lydia Fischer, Telefon 056 406 21 87, zur Verfügung. Bitte am Veranstaltungstag zwischen 11 und 12 Uhr anmelden. Es muss also niemand zu Hause bleiben! (mm)

Der Samichlaus und seine Gehilfen kommen zu Besuch. Foto: wal

Jahren in ihrer Freizeit dem A-cappella-Gesang. Das Ensemble entdeckt in seinem musikalischen Schaffen immer wieder unbekannte Werke oder neue Arrangements aus Renaissance und Klassik über die Romantik bis zur zeitgenössischen Musik. So fügt VOICESIX Lieder aus verschiedenen Epochen und in unterschiedlichen Stilrichtungen zu einem abwechslungsreichen, musikalischen Ganzen zusammen. Mit dem diesjährigen WeihnachtsINSERAT

programm will VOICESIX mit einem Mix von vertrauten Weihnachtsliedern aus dem deutschsprachigen Raum, unbekannteren Adventsklängen aus verschiedenen europäischen Ländern sowie eingängigen Christmas Songs aus dem englischsprachigen Raum allen Zuhörerinnen und Zuhörern Adventsstimmung und Weihnachtszauber vermitteln. (ml) Katholische Kirche, Sonntag, 16. Dezember, 16 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte).


GEMEINDE NEUENHOF An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2012 wurden folgende Beschlüsse gefasst: Traktandenliste 1. Genehmigung des Protokolls vom 25. Juni 2012 2. Rückweisung des Voranschlages 2013 der Einwohnergemeinde und der Gemeindewerke* 3. Genehmigung des Gemeindevertrages Grundwasserpumpwerk Tägerhardwald, über den Bau, den Betrieb und die Instandhaltung 4. Genehmigung des Reglementes über das Abwasser 5. Genehmigung des Reglementes über die Organisation der Gemeindewerke Neuenhof, Elektrizität und Wasser (GWN) 6. Genehmigung des Reglementes über die Abgabe von Wasser 7. Genehmigung des Reglementes über die Benutzung des Stromnetzes sowie die Abgabe von elektrischer Energie an Kunden der Gemeindewerke Neuenhof 8. Genehmigung des Reglementes über den Anschluss an das Netz des Elektrizitätswerks Neuenhof 9. Bankstrasse, Werkleitungserneuerungen, Kreditgenehmigung von Fr. 373 000.– 10. Nelkenstrasse, Werkleitungserneuerungen, Kreditgenehmigung von Fr. 553 000.– 11. Grundwasserschutzzonen Hard, Unterhaltsund Sanierungsarbeiten an Abwasserleitungen, Kreditgenehmigung von Fr. 195 000.– 12. Neubau Hochwasserentlastung (HE E) und der Hardstrasse/Glärnischstrasse, der Bachleitung sowie Anpassung von Werkleitungen, Genehmigung Kreditabrechnung 13. Ringstrasse, Sanierung und Ersatz von Abwasser- und Werkleitungen sowie des Belages mit neuen Strassenabschlüssen, Genehmigung Kreditabrechnung 14. Einbürgerungen a) Arbo, Hiva b) Ganeshan, Sevanthi c) Hoti, Besiana d) Hoti, Betim e) Kurtal, Mehmet, mit Ehefrau Kurtal, Zeynep, und den Kindern Selin, Berkin und Cem f) Rrafshi, Rizah, mit Ehefrau Rrafshi, Bukurije, und den Kindern Ledion, Drilon und Alea g) Takac, Robert, mit Ehefrau Takac, Mariella, und den Kindern Marco, Lorena, Elena h) Zhou, Zi En i) Zorotic, Jurica Sämtliche Beschlüsse (ausser die Traktanden 2 und 14: Voranschlag 2013/Einbürgerungen) unterstehen gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 1/10 aller Stimmberechtigten innert 30 Tagen nach Veröffentlichung der Beschlüsse ergriffen werden. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei Neuenhof bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 31. Dezember 2012 * Rückweisung des Voranschlages 2013: Der Gemeinderat wird in den nächsten Tagen das Datum der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung bekannt geben. Neuenhof, 26. November 2012 GEMEINDERAT NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Grünabfuhr Gemeinde Neuenhof – Reduzierter Betrieb Bitte beachten Sie, dass in den Wintermonaten die Grünabfuhr reduziert durchgeführt wird. An folgenden Tagen fällt die Grünabfuhr aus: Dezember 2012

5. und 19. Dezember 2012

Januar 2013

16. und 30. Januar 2013

Februar 2013

13. und 27. Februar 2013

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 1. Dezember 2012 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Turnverein STV Kontakttelefon: 076 476 47 74 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof

Neuenhof: Zentrale, ruhige Wohnungen 1½ Zi.: Fr. 850.– bis Fr. 950.– 2½ Zi.: Fr. 1250.– 3 Zi.: Fr. 1270.– bis Fr. 1350.– 4 Zi.: Fr. 1390.– bis Fr. 1600.– grosse 4 Zi.: Fr. 1890.– Balkon, Lift, inkl. NK; PP, GG Geschäftslokale ab 80 bis 150 m² Tel. 044 687 90 61


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

NEUENHOF

Der Coiffeursalon «Engel» in Neuenhof feiert sein 15-jähriges Bestehen. Deshalb findet für meine Kundinnen und Kunden am 1. Dezember 2012 ein «Tag der offenen Tür» sta . Ich würde mich freuen, wenn ich an diesem Tag möglichst viele von Ihnen bei mir begrüssen dür e.


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

NEUENHOF FRAGEN AN

Bruno Fessler Präsident Spitex Neuenhof. Foto: bär Wieso ist der Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Spitex Wettingen unumgänglich? Weil die

Spitex Neuenhof aus personellen Gründen nicht mehr in der Lage gewesen wäre, die Leistung ab Januar selber zu erbringen. Wieso? Die gesetzlichen Anforderungen steigen laufend und der Arbeitsmarkt ist ausgetrocknet. Wir haben einen Personalunterbestand, hinzu kamen weitere Abgänge, die interimistische Leiterin beispielsweise hat gekündigt. Der Betrieb konnte nur aufgrund des ausserordentlichen Einsatzes der Mitarbeitrinnen aufrechterhalten werden. Ihnen gebührt grosser Dank. Hätte man schon früher reagieren müssen? Es mag sein, dass gewisse Entwicklungen verpasst worden sind, weil man sich seinerzeit auf eine Fusion mit Baden verlassen hat. Wird das Neuenhofer Personal weiterhin in Neuenhof tätig sein? Soweit möglich ja. Wegen des knappen Personalbestands wird bei Bedarf aber auch das Wettinger Personal aushelfen. Neuenhof hat einen Personalbestand von 11 Personen mit total 430 Stellenprozenten, bei der Spitex Wettingen arbeiten ca. 39 Personen. Bleibt der Spitexverein Neuenhof bestehen? Ja, und wir werden mit einer Delegation im Wettinger Vorstand Einsitz nehmen, um die Neuenhofer Interessen zu wahren. Gibt es für die Klienten keinen Nachteil? Nein, für die Betroffenen ändert sich nichts, sie bekommen nun halt einfach eine Rechnung aus Wettingen. (bär) INSERAT

Verein Spitex Neuenhof informiert Es ist allgemein bekannt, dass sich die Anforderungen an SpitexDienstleister in letzter Zeit erheblich verändert haben. Die heutigen gesetzlichen Vorgaben haben dazu geführt, dass eine Stützpunktleitung, wie sie seit vielen Jahren in Neuenhof bestanden hat, diesen Anforderungen im administrativen Bereich nicht mehr gerecht werden kann. Es ist heute nicht mehr möglich, die Verantwortung für Bedarfsabklärungen, Einsatzplanung, Personalführung, obligatorisches Qualitätsreporting usw. zu tragen und dazu selbst auch noch ein erhebliches Pensum an Krankenpflege zu leisten. Eine Stützpunktleitung, welche ausschliesslich für Führung und Administration zuständig ist, stellt aber für eine kleine Organisation wie Neuenhof eine wirtschaftlich hohe Belastung dar. Zudem müssen die Spitex-Dienstleister in Kürze mit den Krankenkassen auf elektronischem Weg abrechnen, was für die Spitex Neuenhof im kommenden Jahr grosse Investitionen in entsprechende Informatikmittel bedeuten würde. Ein weiteres grosses Problem besteht aufgrund der momentanen Schwierigkeit, genügend qualifiziertes Pflegepersonal rekrutieren zu können. Es war daher in den letzten Monaten nur dank ausserordentlichem Einsatz des Personals der Spitex Neuenhof möglich, die benötigten Spitex-Leistungen erbringen zu können. Vor diesem Hintergrund sah sich der Vorstand

des Vereins Spitex Neuenhof gezwungen, schnellstmöglich eine die Versorgung der Neuenhofer Bevölkerung sicherstellende und auch wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden. Nach Kontaktaufnahme mit umliegenden SpitexVereinen konnte innert kürzester Zeit eine diese Anforderungen erfüllende Lösung gefunden werden, indem der Spitex-Verein Wettingen auf Basis einer Leistungsvereinbarung mit dem Verein Spitex Neuenhof die Dienstleistungen in Neuenhof übernimmt. Bedarfsabklärungen und Einsatzplanung des in Neuenhof tätigen Personals übernimmt ab 1.1.2013 Wettingen. Dasselbe gilt für den administrativen Bereich, das heisst, die Rechnungsstellung an die Neuenhofer Klienten erfolgt ab diesem Zeitpunkt via Wettingen. Die momentanen Neuenhofer Klienten werden zusammen mit der nächsten Rechnung ein separates Informationsschreiben erhalten. Es ist dem Vorstand des Vereins Spitex Neuenhof wichtig, darauf hinzuweisen, dass niemand Bedenken haben muss, dass die benötigten Dienstleistungen nicht weiterhin einwandfrei erbracht werden. Im Gegenteil ist es nur dank diesem Schritt möglich, dies auch in Zukunft garantieren zu können. Die Mitglieder des Vereins werden selbstverständlich anlässlich der kommenden Generalversammlung detaillierter informiert. Bei allfälligen Fragen steht der Präsident, Bruno Fessler, gerne zur Verfügung. (bf)

Budget mitt 115 % Steuerfuss zurückgewiesen Mit 106 gegen 98 Stimmen wurde an der Gemeindeversammlung der Rückweisungsantrag der SVP angenommen und das Budget 2013 mit einem Steuerfuss von 115 Prozent zurückgewiesen. MELANIE BÄR

Franken gemacht. Die künftigen Prognosen zeigen eine weitere Steigerung dieser nicht beeinflussbaren Kosten. «Im Moment haben wir noch eine Kreditlimite von 7 Millionen Franken, die wäre bei einem Steuerfuss von 98 % schnell aufgebraucht, die Liquidität ist infrage gestellt und es wird schwierig, weiteres Geld zu finden. Wir hatten bereits Probleme bei der Finanzierung des Grundwasserpumpwerks Tägerhardwald», führte Schläpfer aus. «Eine Steuerfusserhöhung löst das Problem nicht. Es kommt für die SVP nicht infrage, jetzt zu kapitulieren und vor dem Kanton als Versager dazustehen», erwiderte Kurt Abt von der SVP. Unterstützt wurde er von Kurt Oswald: «Wenn der Gemeinderat glaubt, mit dieser Steuerfusserhöhung sei Neuenhof noch ein attraktiver Standort, dann irrt er gewaltig.» Fred Hofer, FDP, fügte an, dass von Anfang an klar gewesen sei, dass die «Strategie vorwärts» auf längere Zeit ausgelegt sei und nicht in zwei Jahren greife. Heinz Bär hingegen befürchtete, dass der Kanton im Falle eines gleichbleibenden Steuerfusses diesen auf 125 bis 130 Prozent festlege. 106 der 233 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stellten sich hinter den SVP-Antrag, 98 dagegen. Somit unterliegt der Entscheid dem fakultativen Referendum.

233 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nahmen an der Gemeindeversammlung teil.

tigt werden könne. Weil die Gemeindeversammlung aus gesetzlichen Gründen trotzdem über den Antrag abstimmen müsse, sei dies nicht möglich, dementierte Schläpfer, «und wir können das Gesuch auch nicht diskussionslos ablehnen.» Roland Wiss hatte eine Begründung für sein Nein: «Ich bin mir bewusst, dass der Bezug einer IV-Rente oder Sozialhilfe für eine Ablehnung nicht reicht, doch ich finde es unverantwortlich, weitere Kinder auf die Beine zu stellen, im Wissen, dass man finanziell nie für sie sorgen kann. Das sollten wir nicht mit dem Schweizer Bürgerrecht belohnen.» Fred Hofer appellierte an die Vernunft: «Wir wissen, dass wir Bewerber, welche die rechtlichen Bedingungen erfüllen, einbürgern müssen, ob es uns passt oder nicht. Wenn schon,

FORTSETZUNG FRAGEN AN

SAMARITERVEREIN

ABGANG DANIEL SCHIBLI

Was wird dieses Jahr am Chlauseinzug anders sein? Hardy Wiederkehr: Wir werden alles sehr einfach durchführen, da wir zurzeit ein neues Konzept für das nächste Jahr ausarbeiten. Möglich wäre ein Chlauslotto, eine Chlausstubete oder wieder ein Weihnachtsmarkt, falls genug Leute mitmachen. Genaues können wir noch nicht sagen.

Samaritersammlung 2012 Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich, die uns auch dieses Jahr wieder anlässlich der schweizerischen Samaritersammlung unterstützt haben. Wir freuen uns, dass Sie dem Samariterwesen diese Anerkennung entgegenbringen. In der heutigen Zeit unterstützt zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Mit Ihrer Spende zeigen Sie uns, dass Sie die Wichtigkeit unserer Tätigkeiten und den Einsatz der Samariterinnen und Samariter schätzen.

Was ist der Grund für diese Veränderungen? Die Besucherzahlen

«Innerhalb von 60 Tagen werden wir eine ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen. Bis dahin werden nur die zwingend notwendigen Ausgaben getätigt, alles andere wird zurückgestellt», informierte Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer, nachdem der Souverän das Budget mit einem Steuerfuss von 115 Prozent zurückgewiesen hatte. Vorgängig hatte sie begründet, warum der Gemeinderat eine Steuerfusserhöhung von 98 auf 115 Prozent beantragte: «Die Zitrone ist ausgepresst.» Aufgrund der steigenden Kosten bei den gebundenen Ausgaben – insbesondere der Spitalfinanzierung, der Pflegefinanzierung, der Sonderschulung und Spitex – habe man einen Mehraufwand von 900 000

und dazwischen haben die Mitglieder Pause oder wir veranstalten interne Plauschtreffen. Auch Helfer, die nicht Mitglied werden wollen, sind willkommen. Wie sieht die Zukunft der Chlausgesellschaft aus? Die Zukunft sieht soweit gut aus: Wir sind ein gesunder Verein mit ausreichend finanziellen Mitteln und Material. Wir machen ja auch Zeltvermietungen. Die Chlausgewänder gehören der Gesellschaft und müssen nicht

zugemietet werden. Junge Neumitglieder könnten also einfach mitmachen und müssten nicht investieren. Auf neue, junge Mitglieder sind wir unbedingt angewiesen, da wir im Verein zurzeit Mitglieder haben, die über 70 Jahre alt oder deren Kinder inzwischen erwachsen sind. Es wäre schade, wenn wir in einigen Jahren sagen müssten, dass es die Chlausgesellschaft und somit auch die von ihr organisierten Anlässe in Neuenhof nicht mehr gibt. (ska) INSERAT

Foto: bär

DAS ERNEUTE EINBÜRGERUNGSGE- worden sei und von der Gemeinde- müssten wir eine Initiative starten, SUCH der Eheleute Rrafshi und ih- versammlung sowieso nur bestä- die das heutige Recht ausser Kraft

rer drei Kinder führte zu weiteren Diskussionen. Vor einem Jahr wurde ihr Gesuch an der Wintergmeind diskussionslos abgelehnt, worauf die Familie Rekurs eingelegt hatte und Recht bekam. Die Verfahrenskosten mussten von der Gemeinde Neuenhof getragen werden, und sie wurde angehalten, das Gesuch der Gemeindeversammlung nochmals vorzulegen. Schläpfer erklärte vorgängig die Rechtslage und dass der Bezug einer IV-Rente kein Argument für eine Ablehnung sei. Anni Mittner, SVP, stellte den Antrag auf eine geheime Abstimmung, der aber nur mit 42 Stimmen unterstützt wurde und somit unterlag. Georg Ochsner schlug vor, dass man gar nicht darüber abstimme, weil der Antrag ja bereits per Verwaltungsakt gutgeheissen

waren in den letzten Jahren rückläufig. Ausserdem sind in der Chlausgesellschaft vermehrt ältere Personen, denen die Organisation des Ganzen zu viel wird. Wir sind auf der Suche nach jungen Familienvätern, die bei uns mitmachen und die langjährige Tradition der Krippe, der Chlauseinzüge, des Christbaumverbrennens usw. aufrechterhalten. Wir sind kein Verein, der sich jede Woche trifft – wir haben unsere traditionellen Anlässe im Jahr,

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Samariterverein Neuenhof

setzt. Fragt sich dann, ob es dem Menschenrecht standhält.» Mit 93 Ja zu 65 Nein hiess die Gemeindeversammlung den Antrag schliesslich gut. ALLE ANDEREN TRAKTANDEN und

Einbürgerungen gaben an der Gemeindeversammlung zu keiner Diskussion Anlass. Der Souverän genehmigte fünf Reglemente der Gemeindewerke sowie Kreditanträge und -abrechnungen von Strassensanierungen, Werkleitungserneuerungen und Abwasserleitungen. Bei der offenen Diskussion wurde der Antrag gestellt, dass die am Dorffest mitwirkenden Vereine nicht mit Kosten für Abfallentsorgung, Festbankmiete usw. belastet werden. Schläpfer nahm den Antrag entgegen und will ihn prüfen.

Nach neun Jahren tritt Gemeinderat Daniel Schibli per Ende Jahr zurück und verabschiedete sich an der Gemeindeversammlung. «Ich habe viel gelernt, gesehen und neue Freundschaften geschlossen», zog Schibli positive Bilanz. Er machte aber auch keinen Hehl aus dem Negativen: «Die abgelehnte Fusion hat sehr weh getan.» Er munterte die Neuenhofer auf, weiter zu kämpfen: «Die Region muss wissen, dass wir keine hausge- Daniel Schibli mit Ehefrau Karin und machten Probleme haben.» Vizeammann Hanspeter Benz.


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

NEUENHOF FRAGEN AN

Bruno Fessler Präsident Spitex Neuenhof. Foto: bär Wieso ist der Abschluss einer Leistungsvereinbarung mit der Spitex Wettingen unumgänglich? Weil die

Spitex Neuenhof aus personellen Gründen nicht mehr in der Lage gewesen wäre, die Leistung ab Januar selber zu erbringen. Wieso? Die gesetzlichen Anforderungen steigen laufend und der Arbeitsmarkt ist ausgetrocknet. Wir haben einen Personalunterbestand, hinzu kamen weitere Abgänge, die interimistische Leiterin beispielsweise hat gekündigt. Der Betrieb konnte nur aufgrund des ausserordentlichen Einsatzes der Mitarbeitrinnen aufrechterhalten werden. Ihnen gebührt grosser Dank. Hätte man schon früher reagieren müssen? Es mag sein, dass gewisse Entwicklungen verpasst worden sind, weil man sich seinerzeit auf eine Fusion mit Baden verlassen hat. Wird das Neuenhofer Personal weiterhin in Neuenhof tätig sein? Soweit möglich ja. Wegen des knappen Personalbestands wird bei Bedarf aber auch das Wettinger Personal aushelfen. Neuenhof hat einen Personalbestand von 11 Personen mit total 430 Stellenprozenten, bei der Spitex Wettingen arbeiten ca. 39 Personen. Bleibt der Spitexverein Neuenhof bestehen? Ja, und wir werden mit einer Delegation im Wettinger Vorstand Einsitz nehmen, um die Neuenhofer Interessen zu wahren. Gibt es für die Klienten keinen Nachteil? Nein, für die Betroffenen ändert sich nichts, sie bekommen nun halt einfach eine Rechnung aus Wettingen. (bär) INSERAT

Verein Spitex Neuenhof informiert Es ist allgemein bekannt, dass sich die Anforderungen an SpitexDienstleister in letzter Zeit erheblich verändert haben. Die heutigen gesetzlichen Vorgaben haben dazu geführt, dass eine Stützpunktleitung, wie sie seit vielen Jahren in Neuenhof bestanden hat, diesen Anforderungen im administrativen Bereich nicht mehr gerecht werden kann. Es ist heute nicht mehr möglich, die Verantwortung für Bedarfsabklärungen, Einsatzplanung, Personalführung, obligatorisches Qualitätsreporting usw. zu tragen und dazu selbst auch noch ein erhebliches Pensum an Krankenpflege zu leisten. Eine Stützpunktleitung, welche ausschliesslich für Führung und Administration zuständig ist, stellt aber für eine kleine Organisation wie Neuenhof eine wirtschaftlich hohe Belastung dar. Zudem müssen die Spitex-Dienstleister in Kürze mit den Krankenkassen auf elektronischem Weg abrechnen, was für die Spitex Neuenhof im kommenden Jahr grosse Investitionen in entsprechende Informatikmittel bedeuten würde. Ein weiteres grosses Problem besteht aufgrund der momentanen Schwierigkeit, genügend qualifiziertes Pflegepersonal rekrutieren zu können. Es war daher in den letzten Monaten nur dank ausserordentlichem Einsatz des Personals der Spitex Neuenhof möglich, die benötigten Spitex-Leistungen erbringen zu können. Vor diesem Hintergrund sah sich der Vorstand

des Vereins Spitex Neuenhof gezwungen, schnellstmöglich eine die Versorgung der Neuenhofer Bevölkerung sicherstellende und auch wirtschaftlich vertretbare Lösung zu finden. Nach Kontaktaufnahme mit umliegenden SpitexVereinen konnte innert kürzester Zeit eine diese Anforderungen erfüllende Lösung gefunden werden, indem der Spitex-Verein Wettingen auf Basis einer Leistungsvereinbarung mit dem Verein Spitex Neuenhof die Dienstleistungen in Neuenhof übernimmt. Bedarfsabklärungen und Einsatzplanung des in Neuenhof tätigen Personals übernimmt ab 1.1.2013 Wettingen. Dasselbe gilt für den administrativen Bereich, das heisst, die Rechnungsstellung an die Neuenhofer Klienten erfolgt ab diesem Zeitpunkt via Wettingen. Die momentanen Neuenhofer Klienten werden zusammen mit der nächsten Rechnung ein separates Informationsschreiben erhalten. Es ist dem Vorstand des Vereins Spitex Neuenhof wichtig, darauf hinzuweisen, dass niemand Bedenken haben muss, dass die benötigten Dienstleistungen nicht weiterhin einwandfrei erbracht werden. Im Gegenteil ist es nur dank diesem Schritt möglich, dies auch in Zukunft garantieren zu können. Die Mitglieder des Vereins werden selbstverständlich anlässlich der kommenden Generalversammlung detaillierter informiert. Bei allfälligen Fragen steht der Präsident, Bruno Fessler, gerne zur Verfügung. (bf)

Budget mitt 115 % Steuerfuss zurückgewiesen Mit 106 gegen 98 Stimmen wurde an der Gemeindeversammlung der Rückweisungsantrag der SVP angenommen und das Budget 2013 mit einem Steuerfuss von 115 Prozent zurückgewiesen. MELANIE BÄR

Franken gemacht. Die künftigen Prognosen zeigen eine weitere Steigerung dieser nicht beeinflussbaren Kosten. «Im Moment haben wir noch eine Kreditlimite von 7 Millionen Franken, die wäre bei einem Steuerfuss von 98 % schnell aufgebraucht, die Liquidität ist infrage gestellt und es wird schwierig, weiteres Geld zu finden. Wir hatten bereits Probleme bei der Finanzierung des Grundwasserpumpwerks Tägerhardwald», führte Schläpfer aus. «Eine Steuerfusserhöhung löst das Problem nicht. Es kommt für die SVP nicht infrage, jetzt zu kapitulieren und vor dem Kanton als Versager dazustehen», erwiderte Kurt Abt von der SVP. Unterstützt wurde er von Kurt Oswald: «Wenn der Gemeinderat glaubt, mit dieser Steuerfusserhöhung sei Neuenhof noch ein attraktiver Standort, dann irrt er gewaltig.» Fred Hofer, FDP, fügte an, dass von Anfang an klar gewesen sei, dass die «Strategie vorwärts» auf längere Zeit ausgelegt sei und nicht in zwei Jahren greife. Heinz Bär hingegen befürchtete, dass der Kanton im Falle eines gleichbleibenden Steuerfusses diesen auf 125 bis 130 Prozent festlege. 106 der 233 anwesenden Stimmbürgerinnen und Stimmbürger stellten sich hinter den SVP-Antrag, 98 dagegen. Somit unterliegt der Entscheid dem fakultativen Referendum.

233 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nahmen an der Gemeindeversammlung teil.

tigt werden könne. Weil die Gemeindeversammlung aus gesetzlichen Gründen trotzdem über den Antrag abstimmen müsse, sei dies nicht möglich, dementierte Schläpfer, «und wir können das Gesuch auch nicht diskussionslos ablehnen.» Roland Wiss hatte eine Begründung für sein Nein: «Ich bin mir bewusst, dass der Bezug einer IV-Rente oder Sozialhilfe für eine Ablehnung nicht reicht, doch ich finde es unverantwortlich, weitere Kinder auf die Beine zu stellen, im Wissen, dass man finanziell nie für sie sorgen kann. Das sollten wir nicht mit dem Schweizer Bürgerrecht belohnen.» Fred Hofer appellierte an die Vernunft: «Wir wissen, dass wir Bewerber, welche die rechtlichen Bedingungen erfüllen, einbürgern müssen, ob es uns passt oder nicht. Wenn schon,

FORTSETZUNG FRAGEN AN

SAMARITERVEREIN

ABGANG DANIEL SCHIBLI

Was wird dieses Jahr am Chlauseinzug anders sein? Hardy Wiederkehr: Wir werden alles sehr einfach durchführen, da wir zurzeit ein neues Konzept für das nächste Jahr ausarbeiten. Möglich wäre ein Chlauslotto, eine Chlausstubete oder wieder ein Weihnachtsmarkt, falls genug Leute mitmachen. Genaues können wir noch nicht sagen.

Samaritersammlung 2012 Wir danken allen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich, die uns auch dieses Jahr wieder anlässlich der schweizerischen Samaritersammlung unterstützt haben. Wir freuen uns, dass Sie dem Samariterwesen diese Anerkennung entgegenbringen. In der heutigen Zeit unterstützt zu werden, ist keine Selbstverständlichkeit. Mit Ihrer Spende zeigen Sie uns, dass Sie die Wichtigkeit unserer Tätigkeiten und den Einsatz der Samariterinnen und Samariter schätzen.

Was ist der Grund für diese Veränderungen? Die Besucherzahlen

«Innerhalb von 60 Tagen werden wir eine ausserordentliche Gemeindeversammlung einberufen. Bis dahin werden nur die zwingend notwendigen Ausgaben getätigt, alles andere wird zurückgestellt», informierte Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer, nachdem der Souverän das Budget mit einem Steuerfuss von 115 Prozent zurückgewiesen hatte. Vorgängig hatte sie begründet, warum der Gemeinderat eine Steuerfusserhöhung von 98 auf 115 Prozent beantragte: «Die Zitrone ist ausgepresst.» Aufgrund der steigenden Kosten bei den gebundenen Ausgaben – insbesondere der Spitalfinanzierung, der Pflegefinanzierung, der Sonderschulung und Spitex – habe man einen Mehraufwand von 900 000

und dazwischen haben die Mitglieder Pause oder wir veranstalten interne Plauschtreffen. Auch Helfer, die nicht Mitglied werden wollen, sind willkommen. Wie sieht die Zukunft der Chlausgesellschaft aus? Die Zukunft sieht soweit gut aus: Wir sind ein gesunder Verein mit ausreichend finanziellen Mitteln und Material. Wir machen ja auch Zeltvermietungen. Die Chlausgewänder gehören der Gesellschaft und müssen nicht

zugemietet werden. Junge Neumitglieder könnten also einfach mitmachen und müssten nicht investieren. Auf neue, junge Mitglieder sind wir unbedingt angewiesen, da wir im Verein zurzeit Mitglieder haben, die über 70 Jahre alt oder deren Kinder inzwischen erwachsen sind. Es wäre schade, wenn wir in einigen Jahren sagen müssten, dass es die Chlausgesellschaft und somit auch die von ihr organisierten Anlässe in Neuenhof nicht mehr gibt. (ska) INSERAT

Foto: bär

DAS ERNEUTE EINBÜRGERUNGSGE- worden sei und von der Gemeinde- müssten wir eine Initiative starten, SUCH der Eheleute Rrafshi und ih- versammlung sowieso nur bestä- die das heutige Recht ausser Kraft

rer drei Kinder führte zu weiteren Diskussionen. Vor einem Jahr wurde ihr Gesuch an der Wintergmeind diskussionslos abgelehnt, worauf die Familie Rekurs eingelegt hatte und Recht bekam. Die Verfahrenskosten mussten von der Gemeinde Neuenhof getragen werden, und sie wurde angehalten, das Gesuch der Gemeindeversammlung nochmals vorzulegen. Schläpfer erklärte vorgängig die Rechtslage und dass der Bezug einer IV-Rente kein Argument für eine Ablehnung sei. Anni Mittner, SVP, stellte den Antrag auf eine geheime Abstimmung, der aber nur mit 42 Stimmen unterstützt wurde und somit unterlag. Georg Ochsner schlug vor, dass man gar nicht darüber abstimme, weil der Antrag ja bereits per Verwaltungsakt gutgeheissen

waren in den letzten Jahren rückläufig. Ausserdem sind in der Chlausgesellschaft vermehrt ältere Personen, denen die Organisation des Ganzen zu viel wird. Wir sind auf der Suche nach jungen Familienvätern, die bei uns mitmachen und die langjährige Tradition der Krippe, der Chlauseinzüge, des Christbaumverbrennens usw. aufrechterhalten. Wir sind kein Verein, der sich jede Woche trifft – wir haben unsere traditionellen Anlässe im Jahr,

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Samariterverein Neuenhof

setzt. Fragt sich dann, ob es dem Menschenrecht standhält.» Mit 93 Ja zu 65 Nein hiess die Gemeindeversammlung den Antrag schliesslich gut. ALLE ANDEREN TRAKTANDEN und

Einbürgerungen gaben an der Gemeindeversammlung zu keiner Diskussion Anlass. Der Souverän genehmigte fünf Reglemente der Gemeindewerke sowie Kreditanträge und -abrechnungen von Strassensanierungen, Werkleitungserneuerungen und Abwasserleitungen. Bei der offenen Diskussion wurde der Antrag gestellt, dass die am Dorffest mitwirkenden Vereine nicht mit Kosten für Abfallentsorgung, Festbankmiete usw. belastet werden. Schläpfer nahm den Antrag entgegen und will ihn prüfen.

Nach neun Jahren tritt Gemeinderat Daniel Schibli per Ende Jahr zurück und verabschiedete sich an der Gemeindeversammlung. «Ich habe viel gelernt, gesehen und neue Freundschaften geschlossen», zog Schibli positive Bilanz. Er machte aber auch keinen Hehl aus dem Negativen: «Die abgelehnte Fusion hat sehr weh getan.» Er munterte die Neuenhofer auf, weiter zu kämpfen: «Die Region muss wissen, dass wir keine hausge- Daniel Schibli mit Ehefrau Karin und machten Probleme haben.» Vizeammann Hanspeter Benz.


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Preiserhöhung bei SBB-Tageskarten Die Gemeinden Würenlos und Killwangen stellen pro Tag vier SBBTageskarten zur Verfügung. Die Tageskarten mit dem Geltungsbereich eines SBB-Generalabonnements 2. Klasse ermöglichen freie Fahrt auf allen Strecken der SBB und zahlloser Betriebe des öffentlichen Verkehrs (Bahn, Bus, Schiff) und vereinzelt auch für Privat- und Bergbahnen. Ein Halbtaxabonnement ist nicht erforderlich. Auf den Fahrplanwechsel nehmen die SBB erneut eine Tariferhöhung für die Tageskarten Gemeinden vor. Aufgrund dieser Preiserhöhung sah sich der Gemeinderat gezwungen, den Kartenpreis neu festzulegen. Der Preis pro Tageskarte wurde ab 8. Dezember auf neu Fr. 43 (bisher Fr. 41) festgelegt. Die Tageskarten können über die Website www.wuerenlos.ch online gebucht oder telefonisch bei der Einwohnerkontrolle Würenlos (Tel. 056 436 87 00) reserviert werden. Last-Minute-Angebot: Nicht vorreservierte Tageskarten können von Montag bis Freitag ab 15 Uhr am Vortag des Reisetags am Schalter der Einwohnerkontrolle Würenlos zum ermässigten Preis von neu Fr. 28 (bisher Fr. 25) bezogen werden (für Sonntag und Montag gilt der Freitag). Die Karten müssen innert 5 Tagen ab Reservationsdatum auf der Einwohnerkontrolle abgeholt und sofort bezahlt werden. Es erfolgt kein Versand. Die Rückerstattung ist ausgeschlossen. Abstimmungstermine 2013 Für das Jahr 2013 sind von der Bundeskanzlei folgende Blanko-Abstimmungstermine festgelegt worden: 3. März; 9. Juni, 22. September (Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden) und 24. November. Gemeindeversammlungen 2013 Der Gemeinderat hat die Termine für die Gemeindeversammlungen

2013 wie folgt festgelegt: Freitag, 14. Juni, 20 Uhr: Einwohnergemeindeversammlung; Freitag, 21. Juni, 19 Uhr: Ortsbürgergemeindeversammlung; Mittwoch, 27. November, 20 Uhr: Einwohnergemeindeversammlung. Abfallkalender 2013 Der Abfallkalender 2013 wird im Dezember in allen Haushaltungen verteilt. Bitte den Abfallkalender 2012 noch bis Ende Jahr behalten, damit es in Bezug auf die Sammlungen (z.B. Grüngut) kei- Am 8. Dezember freut sich der Samichlaus auf viele Kinder. ne Verwechslungen gibt. Ablösung der Militärsektionen Das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau informiert, dass die Militärsektionen per 31. Dezember 2012 abgelöst werden. Die militärische Stammkontrollführung wird ab 1. Januar 2013 über das kantonale Einwohnerregister und die speziell dafür geschaffene Datendrehscheibe sichergestellt. Damit endet im Kanton Aargau eine über 170-jährige Erfolgsgeschichte. Die Wehrpflichtigen müssen sich ab 1. Januar 2013 in Sachen Meldepflicht bei Wohnsitzwechsel, Fragen zum Orientierungstag und zur Rekrutierung, bei einem bevorstehenden Auslandaufenthalt, bei Dienstverschiebungen, Fragen zur Wehrpflichtersatzabgabe, zur persönlichen Ausrüstung und zur Schiesspflicht an das Departement Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau, Abteilung Militär und Bevölkerungsschutz, Rohrerstrasse 7, Postfach, 5001 Aarau, Mail: kreiskdo.amb@ag.ch, Internet: www.ag.ch/dgs, wenden. Infos zu den militärischen Aufgeboten findet man weiterhin unter www.armee.ch/wk oder auf dem Aufgebotsplakat im Anschlagkasten der Gemeinde. Bei der Gemeindekanzlei kann ein Merkblatt «Informationen für Wehrpflichtige» bezogen werden.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Dezember 70 Jahre und mehr: Bernhard Scherer, Schürweg 4 12. / 93 Jahre Gertrud Gerber, Bahnhofstrasse 9 25. / 88 Jahre Friedrich Gerber, Bahnhofstrasse 9 9. / 87 Jahre Hermann Wyrsch, Ahornweg 14 19. / 85 Jahre Leokadia Joho, Sennenbergstrasse 8 9. / 80 Jahre Otto Fischer, Mühlehaldenstrasse 9 16. / 79 Jahre Noeleen Blaich, Rütenenstrasse 21 25. / 73 Jahre Werner Oklé, Blumenweg 4 18. / 72 Jahre Silvia Bernet, Kirchstrasse 15 20. / 72 Jahre Josef Rohner, Rütirain 8 21. / 72 Jahre Vitus Nauer, Zedernweg 1 30. / 71 Jahre

Foto: zVg

Samichlausbesuch beim Werkgebäude «Was isch das für es Liechtli, was isch das für en Schii . . . ? » Am Samstag, 8. Dezember, wird der Samichlaus im Werkgebäude Killwangen um etwa 18 Uhr empfangen. Dieser traditionelle Anlass,

organisiert vom Elternverein, ist für alle Killwangener Kinder. Der Samichlaus freut sich über ein vorgetragenes Sprüchli, Versli oder Liedli und hat für alle eine Überraschung parat. (tt)

ELTERNVEREIN

INSERAT

Kassier gesucht Wer jongliert gerne mit Zahlen und möchte sich für einen guten Zweck in der Gemeinde einbringen? Der Elternverein hat den Job des Kassiers für die Spielgruppe für das nächste Vereinsjahr 2013 zu vergeben. Zu den Aufgaben gehören das Erstellen von Rechnungen, Lohnzahlungen für die Spielgruppenleiterinnen, diverse Spesenabrechnungen usw. in einem motivierten und engagierten Team. Weitere Auskunft erhält man bei Monica Schmid unter Telefon 056 410 13 54 oder E-Mail spielgruppe@elternverein-killwangen.ch. (tt)

. . . mit der persönlichen Note

Planen Sie Ihren nächsten Anlass mit uns! Familienfeste Hochzeiten Geburtstage Firmenanlässe Maria Guglielmino freut sich, Sie persönlich beraten zu dürfen. 056 406 50 40 Unter www.danoidue.ch zeigen wir Ihnen eine Auswahl erlesenstener Köstlichkeiten.


Herzlichen Dank für die Anteilnahme und die Spenden beim Abschied von

Huldi Egli-Zürcher unserer Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter. Trauerfamilie Werner Egli-Scheel, Spreitenbach

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. November 2012 hat folgende Beschlüsse abschliessend und damit rechtskräftig gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Versammlung vom 5. Juni 2012 2. Genehmigung der Voranschläge 2013 der Ortsbürgergemeinde und des Forstreviers Heitersberg Gemeinderat Spreitenbach

Wir freuen uns, Sie in unserem heimeligen Restaurant ab 18 Uhr zu den

Cordon-bleu-Wochen einzuladen.

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SPREITENBACH AUS DEM GEMEINDERAT

Kaufmännische Praktikumsstellen besetzt Aus einer guten Anzahl an Bewerbungen hat der Gemeinderat als Kaufm. Praktikanten mit einjähriger Dauer und Stellenantritt per August 2013 gewählt: Tobias Steiner, Spreitenbach, und Naomi Woodtli, Neuenhof. Tobias Steiner wird bei der Einwohnerkontrolle und dem Sozialdienst – Naomi Woodtli bei der Gemeindekanzlei zum Einsatz kommen. Die

neuen Arbeitskräfte werden bereits heute herzlich willkommen geheissen. Befristete Baubewilligung ist erteilt worden an Planzer Transport AG, Dietikon, für LKW-Parkplatz mit WC-Anlage, Parzelle 688. Termine 11. Dezember, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft, Gemeindehaus, Poststrasse 13.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag herzlich: Hedwig Trippel, Haldenstrasse 48 19./ 80 Jahre Aloisia Husi, Steinackerstrasse 7 22./ 80 Jahre Nikolaj Strasnov, Steinackerstrasse 6 21./ 80 Jahre Max Riederer, Poststrasse 80 6./ 82 Jahre Regine Hedderich, Im Loo 46 6./ 83 Jahre Felix Jenny, Langäckerstrasse 15 6./ 87 Jahre Maria Frei, Steinackerstrasse 11 31./ 88 Jahre Bernadette Wiederkehr, Steinackerstrasse 7 31./ 89 Jahre Walter Zaufal, Bahnhofstrasse 49 13./ 90 Jahre Johanna Stalder, Untere Dorfstrasse 10 29./ 90 Jahre Klara Birchmeier, Langäckerstrasse 32 17./ 91 Jahre Avellina Passarotti, Steinackerstrasse 7 9./ 91 Jahre Ruth Saladin, Steinackerstrasse 7 21./ 92 Jahre


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

SPREITENBACH

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Grosseinsatz der Feuerwehr im Shoppi Tivoli ab. Kommandant Sven Imboden lobt denn auch seine Männer bei der Schlussbesprechung: «Das Zeitmanagement hat gestimmt. Die Anforderungen sind klar erfüllt worden.» Es sei wichtig, dass solche Übungen möglichst realistisch ablaufen würden. Deshalb haben nur ganz wenige davon gewusst. Zu ihnen gehört der Spreitenbacher Gemeinderat Stefan Nipp, zuständig für das Ressort Feuerwehr. Er war vor Ort, um sich selber ein Bild vom ganzen Ablauf zu machen. «Ich lerne auch immer wieder Neues dazu und bin beeindruckt, wie so etwas abläuft», sagt er.

Rauch dringt aus dem TivoliObergeschoss, Menschen rufen um Hilfe. Die Feuerwehrautos mit Blaulicht und Sirene halten eines nach dem andern auf der Landstrasse vor dem Gebäude, insgesamt sind 61 Feuerwehrleute im Einsatz. Noch wissen sie nicht, dass der Alarm eine Übung ist. Die Geschäfte im Einkaufscenter Shoppi Tivoli sind geschlossen, die Kundschaft auf dem Heimweg, ein paar Angestellte haben noch zu tun, die Putzleute sind an der Arbeit. Da fährt das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr SpreitenbachKillwangen vor. Es ist 20.11 Uhr am Donnerstag, 22. November. Sechs Minuten sind vergangen, seit der erste Alarm ausgelöst worden ist. Im Abstand von nur wenigen Minuten treffen weitere Fahrzeuge ein, zwei Männer vom Verkehrsdienst leiten den Privatverkehr Fachmännisch betten die Feuerwehrleute die «verletzte» Frau auf die Bahre. und sorgen damit für die Sicherheit der Einsatzkräfte. stecken gebliebenen Warenlift lie- führt und dort weiter betreut. Für gen zwei «Bewusstlose», es sind die Frau mit dem «arg zugerichteEINE GRUPPE MÄNNER mit Atem- Stoffpuppen. Sie werden gerettet. ten» Schienbein organisieren sie eiNachdem die Feuerwehrleute al- ne Trage. Anschliessend geht es schutzgeräten befindet sich im Innern des Gebäudes, sie suchen im le Sicherheitsvorkehrungen ge- darum, den Rauch aus dem Gebäudichten Rauch nach den Verletz- troffen haben, kümmern sich die de zu bringen. «Das ist eine Knackten. Eine Frau schreit vor einen um die «Verletzten», wäh- nuss», erklärt Übungsleiter Dani Schmerz, ihr Schienbein weist ei- rend andere der Rauchentwick- Wiederkehr. Das laute Dröhnen ne «klaffende Wunde» auf, andere lung entgegenwirken. Eine Person der Überdruckbelüfter ist noch sitzen teilnahmslos herum. Im nach der andern wird ins Freie ge- lange zu hören. Zusätzlich strömt

AUCH IM SHOPPI TIVOLI waren nur

Foto: zVg

Frischluft ein. Dadurch steigen in einem Ernstfall die Überlebenschancen der Personen im Gebäude massiv. Zusätzlich kann der Rauch durch eine von den Einsatzleuten geschaffene Abluftöffnung entweichen. DIE GANZE ÜBUNG läuft besonnen und ruhig, aber trotzdem speditiv

fünf Personen über die geplante Übung informiert. Centerleiter Patrick Stäuble ist sehr froh über die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr das Sicherheitskonzept überprüfen zu können. «Wir müssen für den Notfall vorbereitet sein, hoffen aber, dass er nie eintritt», erklärt er. Nach der durchwegs positiv verlaufenen Übung klärt das Management nun ab, wo allenfalls noch Verbesserungen nötig sind. «Die Sicherheit der Kund- Portier Albert (l., Röbi Keller) geht auf seiner Jagd nach Trinkgeld nicht gerade subtil vor. Das frischgebackene Eheschaft und des Personals haben paar Schmid (Deborah Schaffer und Chris Bohn) gibt nach. Foto: ska höchste Priorität. Wir tun alles, um sie zu gewährleisten», sagt Stäuble. (bg/stm)

Irrungen und Wirrungen im Hotel

VERMISCHTES KATH. FRAUENVEREIN – AKTION haus, Eichstrasse 9, Mittwoch, 12. Dienstag, 13.30–16.30 Uhr, Tel. 056 LICHT ANZÜNDEN Wie gewohnt Dezember, 14.30 bis etwa 16.30 Uhr. 418 88 43, musikschule@spreiten-

Anfang Dezember möchte man auch im 2012 zusammen mit den Pensionären im Altersheim «Im Brühl» einen frohen Nachmittag im Advent verbringen. Nach dem Dessert werden bekannte Lieder gesungen und eine Geschichte gehört. Zum Abschluss kommt der St. Nikolaus mit seinem Gefolge zu Besuch. Natürlich wurden wieder schöne Taschen mit feinen Sachen gefüllt, als Geschenk für alle Altersheimbewohner. Altersheim «Im Brühl», Mittwoch, 5. Dezember, 14 Uhr. WEIHNACHTSBASTELN Das Fami-

lientreff-Team lädt zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Die Kinder können AufbewahrungsBoxen dekorieren und Teemischungen abfüllen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk. Schutzengel-

Kosten: 15 Franken pro Kind, inkl. bach.ch oder unter www.spreitenZvieri. Anmeldungen bei: Petra Von- bach.ch/bildung/musikschule.html tobel, Tel. 056 401 66 33. KLAUSHOCK LANDFRAUENVEREIN MUSIKSCHULE SPREITENBACH – AN- Zum Klaushock trifft man sich am MELDETERMIN 15.12.2012 Auf Beginn 7. Dezember um 18 Uhr bei «Mar-

des neuen Semesters (Februar 2013) können sich wiederum Schülerinnen und Schüler sowie Erwachsene von Spreitenbach, Bergdietikon und Killwangen zum Musikunterricht an der Musikschule anmelden. Erlernt werden können alle gängigen Blas-, Streich, Tasten- und Zupfinstrumente sowie Gesang im Einzel- und Gruppenunterricht. Der Unterricht findet in Spreitenbach, Killwangen und Bergdietikon statt. Anmeldeformulare, Tarifinformationen und weitere Informationen sind im Musikschulsekretariat erhältlich: Schulhaus Glattler, Haufländlistrasse 12, 8957 Spreitenbach,

ti» in Killwangen. Dazu sind alle herzlich willkommen. Anmeldungen bis 3. Dezember an Doris Di Prima unter Tel. 056 401 43 07. DIE REFORMIERTE KIRCHENPFLEGE Erfolgreiche Kata Ratkic. SPREITENBACH-KILLWANGEN freut

sich, mitteilen zu dürfen, dass am 25. November 2012 das Pfarrehepaar Stefan und Dominique Siegrist erfolgreich gewählt wurde. KARATECLUB GOSHIN-RYU Am Frei-

tag, den 23. November, fanden die jährlichen Goshin-Ryu-Karatemeisterschaften in der Spreitenbacher Seefeldsporthalle statt.

Foto: zVg

50 motivierte Goshin-Ryu-KarateKas massen sich in der Kata (Schattenkampf). Hervorragende Karate-Wettkämpfer des Karateclubs Goshin-Ryu Spreitenbach erkämpften sich erfolgreich 4 Gold-, 3 Silber- und 2 Bronzemedaillen! Die herausragendste Wettkämpferin der Goshin-RyuKarate-Meisterschaften 2012 war

die Spreitenbacherin Kata Ratkic. Sie gewann die Goldmedaille der Kata-Oberstufe sowie den KumiteWettbewerb bei den Mädchen. Die Unterstufen-Kata wurde gewonnen von Jacqueline Bang, sie verwies ihren Bruder auf den zweiten Platz. Samanta Lamesic gewann die Bronzemedaille beim Mädchen-Kumite. In der Mittelstufen Kata erkämpfte sich Arabella Hebeisen die Bronzemedaille. Die Resultate findet man auf der Homepage: www.grk.ch

Mit «Zimmer 12a» bringt die Theatergesellschaft Spreitenbach ihr diesjähriges Lustspiel zur Aufführung. SUSANNE KARRER

Ein Stück pro Jahr probt die Theatergesellschaft Spreitenbach – eine reine Laienbühne, bestehend aus rund 30 Personen. Dieses Jahr steht das Stück «Zimmer 12a» auf dem Programm. Eine heitere Verwechslungskomödie in einem Hotel, das schon bessere Zeiten gese-

INSERAT

Tel. 056 406 10 10 5432 Neuenhof www.getraenkeservice-aellig.ch Hauslieferung • Festlieferung • Verkauf ab Lager

hen hat und dessen Zimmer 12a in Wahrheit das Unglückszimmer Nummer 13 ist. 41 Proben und ein Theaterweekend haben Schauspieler und Helfer in ihrer Freizeit absolviert. «Die grosse Herausforderung dieses Stücks lag nebst dem Text in den vielen Handlungen, den zahlreichen auf- und zugehenden Türen», berichtet Regieassistentin Nelly Hirzel, die selbst schon seit über 30 Jahren in der Theatergesellschaft aktiv ist. «Obwohl wir eine Laiengruppe sind, wollen wir den Zuschauern eine gute Leistung zeigen.» Der Verein bringt fast ausschliesslich Lust-

spiele zur Aufführung, da sein Publikum diese am liebsten sieht. Am Sonntag jedenfalls waren die 284 Plätze in der Boostock-Turnhalle plus zusätzlich aufgestellte Stühle und Bänke komplett besetzt. Für die letzten beiden Vorstellungen am Freitag und Samstag sind aber noch ein paar Plätze frei. «Zimmer 12a», Turnhalle Boostock, Freitag, 30. November, 20 Uhr, Samstag, 1. Dezember, 20 Uhr. Tombola, warme und kalte Küche und Kuchenbuffet. Reservationen unter www.tgs-spreitenbach.ch oder Tel. 077 411 92 49 (Mo und Do, 18.30–20 Uhr; Sa, 10–12 Uhr).


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Grosseinsatz der Feuerwehr im Shoppi Tivoli ab. Kommandant Sven Imboden lobt denn auch seine Männer bei der Schlussbesprechung: «Das Zeitmanagement hat gestimmt. Die Anforderungen sind klar erfüllt worden.» Es sei wichtig, dass solche Übungen möglichst realistisch ablaufen würden. Deshalb haben nur ganz wenige davon gewusst. Zu ihnen gehört der Spreitenbacher Gemeinderat Stefan Nipp, zuständig für das Ressort Feuerwehr. Er war vor Ort, um sich selber ein Bild vom ganzen Ablauf zu machen. «Ich lerne auch immer wieder Neues dazu und bin beeindruckt, wie so etwas abläuft», sagt er.

Rauch dringt aus dem TivoliObergeschoss, Menschen rufen um Hilfe. Die Feuerwehrautos mit Blaulicht und Sirene halten eines nach dem andern auf der Landstrasse vor dem Gebäude, insgesamt sind 61 Feuerwehrleute im Einsatz. Noch wissen sie nicht, dass der Alarm eine Übung ist. Die Geschäfte im Einkaufscenter Shoppi Tivoli sind geschlossen, die Kundschaft auf dem Heimweg, ein paar Angestellte haben noch zu tun, die Putzleute sind an der Arbeit. Da fährt das Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr SpreitenbachKillwangen vor. Es ist 20.11 Uhr am Donnerstag, 22. November. Sechs Minuten sind vergangen, seit der erste Alarm ausgelöst worden ist. Im Abstand von nur wenigen Minuten treffen weitere Fahrzeuge ein, zwei Männer vom Verkehrsdienst leiten den Privatverkehr Fachmännisch betten die Feuerwehrleute die «verletzte» Frau auf die Bahre. und sorgen damit für die Sicherheit der Einsatzkräfte. stecken gebliebenen Warenlift lie- führt und dort weiter betreut. Für gen zwei «Bewusstlose», es sind die Frau mit dem «arg zugerichteEINE GRUPPE MÄNNER mit Atem- Stoffpuppen. Sie werden gerettet. ten» Schienbein organisieren sie eiNachdem die Feuerwehrleute al- ne Trage. Anschliessend geht es schutzgeräten befindet sich im Innern des Gebäudes, sie suchen im le Sicherheitsvorkehrungen ge- darum, den Rauch aus dem Gebäudichten Rauch nach den Verletz- troffen haben, kümmern sich die de zu bringen. «Das ist eine Knackten. Eine Frau schreit vor einen um die «Verletzten», wäh- nuss», erklärt Übungsleiter Dani Schmerz, ihr Schienbein weist ei- rend andere der Rauchentwick- Wiederkehr. Das laute Dröhnen ne «klaffende Wunde» auf, andere lung entgegenwirken. Eine Person der Überdruckbelüfter ist noch sitzen teilnahmslos herum. Im nach der andern wird ins Freie ge- lange zu hören. Zusätzlich strömt

AUCH IM SHOPPI TIVOLI waren nur

Foto: zVg

Frischluft ein. Dadurch steigen in einem Ernstfall die Überlebenschancen der Personen im Gebäude massiv. Zusätzlich kann der Rauch durch eine von den Einsatzleuten geschaffene Abluftöffnung entweichen. DIE GANZE ÜBUNG läuft besonnen und ruhig, aber trotzdem speditiv

fünf Personen über die geplante Übung informiert. Centerleiter Patrick Stäuble ist sehr froh über die Gelegenheit, in Zusammenarbeit mit der örtlichen Feuerwehr das Sicherheitskonzept überprüfen zu können. «Wir müssen für den Notfall vorbereitet sein, hoffen aber, dass er nie eintritt», erklärt er. Nach der durchwegs positiv verlaufenen Übung klärt das Management nun ab, wo allenfalls noch Verbesserungen nötig sind. «Die Sicherheit der Kund- Portier Albert (l., Röbi Keller) geht auf seiner Jagd nach Trinkgeld nicht gerade subtil vor. Das frischgebackene Eheschaft und des Personals haben paar Schmid (Deborah Schaffer und Chris Bohn) gibt nach. Foto: ska höchste Priorität. Wir tun alles, um sie zu gewährleisten», sagt Stäuble. (bg/stm)

Irrungen und Wirrungen im Hotel

VERMISCHTES KATH. FRAUENVEREIN – AKTION haus, Eichstrasse 9, Mittwoch, 12. Dienstag, 13.30–16.30 Uhr, Tel. 056 LICHT ANZÜNDEN Wie gewohnt Dezember, 14.30 bis etwa 16.30 Uhr. 418 88 43, musikschule@spreiten-

Anfang Dezember möchte man auch im 2012 zusammen mit den Pensionären im Altersheim «Im Brühl» einen frohen Nachmittag im Advent verbringen. Nach dem Dessert werden bekannte Lieder gesungen und eine Geschichte gehört. Zum Abschluss kommt der St. Nikolaus mit seinem Gefolge zu Besuch. Natürlich wurden wieder schöne Taschen mit feinen Sachen gefüllt, als Geschenk für alle Altersheimbewohner. Altersheim «Im Brühl», Mittwoch, 5. Dezember, 14 Uhr. WEIHNACHTSBASTELN Das Fami-

lientreff-Team lädt zum alljährlichen Weihnachtsbasteln ein. Die Kinder können AufbewahrungsBoxen dekorieren und Teemischungen abfüllen. Ein schönes Weihnachtsgeschenk. Schutzengel-

Kosten: 15 Franken pro Kind, inkl. bach.ch oder unter www.spreitenZvieri. Anmeldungen bei: Petra Von- bach.ch/bildung/musikschule.html tobel, Tel. 056 401 66 33. KLAUSHOCK LANDFRAUENVEREIN MUSIKSCHULE SPREITENBACH – AN- Zum Klaushock trifft man sich am MELDETERMIN 15.12.2012 Auf Beginn 7. Dezember um 18 Uhr bei «Mar-

des neuen Semesters (Februar 2013) können sich wiederum Schülerinnen und Schüler sowie Erwachsene von Spreitenbach, Bergdietikon und Killwangen zum Musikunterricht an der Musikschule anmelden. Erlernt werden können alle gängigen Blas-, Streich, Tasten- und Zupfinstrumente sowie Gesang im Einzel- und Gruppenunterricht. Der Unterricht findet in Spreitenbach, Killwangen und Bergdietikon statt. Anmeldeformulare, Tarifinformationen und weitere Informationen sind im Musikschulsekretariat erhältlich: Schulhaus Glattler, Haufländlistrasse 12, 8957 Spreitenbach,

ti» in Killwangen. Dazu sind alle herzlich willkommen. Anmeldungen bis 3. Dezember an Doris Di Prima unter Tel. 056 401 43 07. DIE REFORMIERTE KIRCHENPFLEGE Erfolgreiche Kata Ratkic. SPREITENBACH-KILLWANGEN freut

sich, mitteilen zu dürfen, dass am 25. November 2012 das Pfarrehepaar Stefan und Dominique Siegrist erfolgreich gewählt wurde. KARATECLUB GOSHIN-RYU Am Frei-

tag, den 23. November, fanden die jährlichen Goshin-Ryu-Karatemeisterschaften in der Spreitenbacher Seefeldsporthalle statt.

Foto: zVg

50 motivierte Goshin-Ryu-KarateKas massen sich in der Kata (Schattenkampf). Hervorragende Karate-Wettkämpfer des Karateclubs Goshin-Ryu Spreitenbach erkämpften sich erfolgreich 4 Gold-, 3 Silber- und 2 Bronzemedaillen! Die herausragendste Wettkämpferin der Goshin-RyuKarate-Meisterschaften 2012 war

die Spreitenbacherin Kata Ratkic. Sie gewann die Goldmedaille der Kata-Oberstufe sowie den KumiteWettbewerb bei den Mädchen. Die Unterstufen-Kata wurde gewonnen von Jacqueline Bang, sie verwies ihren Bruder auf den zweiten Platz. Samanta Lamesic gewann die Bronzemedaille beim Mädchen-Kumite. In der Mittelstufen Kata erkämpfte sich Arabella Hebeisen die Bronzemedaille. Die Resultate findet man auf der Homepage: www.grk.ch

Mit «Zimmer 12a» bringt die Theatergesellschaft Spreitenbach ihr diesjähriges Lustspiel zur Aufführung. SUSANNE KARRER

Ein Stück pro Jahr probt die Theatergesellschaft Spreitenbach – eine reine Laienbühne, bestehend aus rund 30 Personen. Dieses Jahr steht das Stück «Zimmer 12a» auf dem Programm. Eine heitere Verwechslungskomödie in einem Hotel, das schon bessere Zeiten gese-

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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

SPREITENBACH

Freundschaftstreffen TC Scintilla Bereits zum 33. Mal trafen sich der TC Scintilla (eine Bosch-Tochter) aus Zuchwil und der TC Spreitenbach zu einem freundschaftlichen Tennistreffen. Wie gewohnt wurde hart um jeAm 1. Dezember ab 11.30 Uhr. Foto: bmh den Ball gefightet. Dass die Begegnung zum 33. Mal unentschieden endete, ist eine der unglaublichen Geschichten, die nur der Sport Am 1. Dezember, kurz vor dem ers- schreiben kann! Jedes Mal schwört ten Advent, laden die Kulturkom- sich der TC Spreitenbach, sich das mission Spreitenbach und die Ge- nächste Mal seriös bzw. noch seriömeinde ab 11.30 Uhr zum Weih- ser vorzubereiten, um endlich den nachtsmarkt entlang der Chilegass 1. Sieg zu landen. Wer weiss, vielein. Neben Kunsthandwerk und leicht gelingts das nächste Mal. Mindestens so wichtig wie der Dekorativem ist diesmal auch ein Stand des Schulhauses Seefeld ver- Kampf um Punkte sind die langtreten. Die Schüler der EK 1d und jährigen, persönlichen Kontakte, 2d verkaufen weihnachtliches Ge- die in all den Jahren unter den bäck, Karten und Selbstgebastel- Teilnehmern geknüpft wurden. tes. Ein Streichelzoo und die le- Da werden persönliche Gedanken bensgrosse Weihnachtskrippe am Sternenplatz sorgen neben dem Lichterglanz des geschmückten ADVENTSFENSTER SPREITENBACH Weihnachtsbaumes für Adventsstimmung. Ein Konzert der Musikschule in der reformierten Dorfkir- Vom 1. Dezember an wird wieder che sorgt um 13 Uhr sowie um jeden Tag ein neues Adventsfens15.30 Uhr für besinnliche Stunden. ter geöffnet. Die 23 Künstlerinnen Der Samichlaus kommt gleich und Künstler haben sich alle Müzweimal mit seinem verheissungs- he gegeben. Die Route verläuft vollen Sack vorbei. Um 14 Uhr und wie letztes Jahr vom «Sprützehüsum 16.30 Uhr kann man ihn tref- li» via Chilegass – Kirchstrasse – fen und wird dafür belohnt. Wem Wiegartenstrasse – Eichstrasse – danach Nase und Hände einfrieren, Schmittegasse – Alte Bahnhofder kann in der Kaffeestube im Pfar- strasse – Boostockstrasse – Postreiheim bei Kuchen und warmen strasse – Althaustrasse – AlthauGetränken beginnen, die Vorweih- weg – Dorfstrasse. Die Adventsnachtszeit zu geniessen. (bmh) fenster wurden gestaltet von:

Weihnachtsmarkt

TC Scintilla – TC Spreitenbach trafen sich.

Foto: zVg

ausgetauscht, wird über Enkelkinder berichtet, werden Krankheitsgeschichten erzählt und über Gott und die Welt philosophiert. Höhepunkt der Veranstaltung ist dann jeweils das gemeinsame Mahl, das von guten Geistern des Clubs zubereitet wird, mit Apéro, Vorspeisen, Hauptspei-

se und Dessert. Vielen herzlichen Dank an alle Helferinnen und Helfer, es war super! Man freut sich schon auf die nächste, die 34. Begegnung, welche dann traditionsgemäss im Sommer auf den offenen Plätzen des TC Scintilla in Zuchwil stattfinden wird. (hm)

1. Restaurant Heitersberg; 2. Nadia Michel; 3. Mike und Michel Wegmann; 4. Monika Rusch; 5. Kindergarten Engel; 6. Carmen Steiner, Margret Rizuto, Manuela Witschi; 7. Jacqueline Huber; 8. Irma und Oskar Baumann; 9. Monika Cerra-Ruppert; 10. Damenturnverein; 11. Familie Guggenbach; 12. Leonie und Pascale Huggenberger, Silvan und Julia Bisig; 13. Heidi und Guido Weber; 14. Susanne Catel; 15. Kindergarten

Quartierzentrum, S. Ernst; 16. Gaby De Marinis; 17. Petra Vontobel; 18. Kindergarten Poststrasse; 19. KITA Chäferstube; 20. Regula und Thomas Baumann; 21. Bibliothek Spreitenbach; 22. Gaby Kalt-Muntwyler; 23. Restaurant Sternen. Am Sonntag, 23. Dezember, wird wieder einen Rundgang mit anschliessendem Apéro auf dem Sternenplatz organisiert. Dazu trifft man sich um 18 Uhr auf dem Sternenplatz.

die Škoda-Modelle sehr interessant», erklärt Grossmann. «Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist hervorragend.» Tatsächlich bietet Škoda viel Auto für wenig Geld und erst noch eine breite Modellpalette. Diese startet beim praktischen Kleinwagen Citigo und endet beim Topmodell Superb, welcher als komfortable Limousine oder als Kombi erhältlich ist. Zudem gewährt die Garage Zürichtor auf Lagerfahrzeuge grosszügige Rabatte und Prämien. Bis zu 8000 Franken kann die Käuferin oder der Käufer eines Neuwagens sparen, je nachdem, für welches Modell sie bzw. er sich entscheidet. Die Garage Zürichtor punktet aber nicht nur dank ihrer preiswerten Fahrzeuge. Sie bietet auch einen umfangreichen Service für Škoda- und VW-Modelle. Selbst

VW-Nutzfahrzeuge sind bei der Garage Zürichtor willkommen, ist die Garage doch Servicepartnerin der Marken VW und VW-Nutzfahrzeuge. Und die Garage Zürichtor zeigt sich kreativ. Am Wochenende des 7. und 8. Dezember präsentiert die Škoda-Vertretung den brandneuen Škoda Rapid. Die attraktive Limousine, die sich zwischen den Modellen Fabia und Octavia einreiht, wird bestimmt zum Verkaufsschlager werden – so wie viele andere ŠkodaModelle vor ihr. Autocenter Baschnagel AG (Filiale Zürichtor), Landstrasse 148, 8957 Spreitenbach, Tel. 056 401 19 00, www.autohits.ch

MARKTNOTIZEN

Neuer Geschäftsführer Andreas Grossmann ist seit Oktober 2012 der neue Geschäftsleiter der Autocenter Baschnagel AG, Filiale Zürichtor. An Bewährtem will der neue Mann bei der erfolgreichen Škoda-Vertretung in Spreitenbach festhalten. Seit Jahren ist die Garage Zürichtor bekannt für ihren guten Service und für ihre freundlichen und kompetenten Mitarbeitenden. Vor anderthalb Monaten hat sie einen neuen Chef bekommen. Andreas Grossmann, der zuvor im Mutterhaus der Firma Autocenter Baschnagel AG in Wettingen tätig war, leitet seither die Geschicke der Škoda-Vertretung. Viel musste er in Spreitenbach an seinem neuen Arbeitsort bisher nicht ändern. «Wir werden unsere Dienstleistungen

Andreas Grossmann vor der Filiale Zürichtor. Foto: zVg kontinuierlich ausbauen», erklärt Grossmann. Sonst aber sei die Garage Zürichtor nach wie vor sehr erfolgreich. Das hat natürlich nicht zuletzt mit der Marke zu tun, welche die Garage vertritt. Škoda hat in den letzten Jahren kontinuierlich die Verkaufszahlen erhöhen können. Und die Marke bleibt auf dem aufsteigenden Ast. «Preislich sind

Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter oscar.meier@azmedien.ch, Tel. 058 200 58 10.


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde reserviert: Donnerstag, 6. Dezember, 12.30 Uhr, im Rest. Bahnhof.

ADVENTSFENSTER KEMPFHOF 1. Fam. Gregorics-Giessler, Bachstr. 95; 2. Fam. Landolt-Clavadetscher, Oberwiesenweg 24; 3. Fam. Meier-Enderli, Breitlenstr. 2; 4. Fam. Huber-Jacomet, Kempfhofstr. 25 (gestaltet von Ursina); 5. Mathilde Moser-Sekinger, Kempfhofstr. 30 (gestaltet von Fam. Rochhetti); 6. Isidor Moser und Sandra Klaus, Kempfhofstr. 42, mit Apéro; 7. Fam. Moser-Hänggli, Kempfhofstr. 28; 8. Fam. Zuidema-Kölla, Oberwiesenweg 28; 9. Fam. Geissmann-Markwalder, Bachstr. 63, mit Apéro; 10. Fam. Moser-Hermann, Kempfhofstr. 46; 11. Fam. Stocker-Lienberger, Oberwiesenweg 18; 12. Fam. Wälti-Guggisberg, Bachstr. 95; 13. Fam. Völker, Quellenweg 9, unten links; 14. Fam. Moser, Bachstr. 85, mit Apéro ab 19 Uhr; 15. Sonja und Pia Neuer, Bachstr. 69; 16. Fam. Schuhmacher, Quellenweg 9, unten rechts, mit Apéro; 17. Fam. Ploner-Wüst, Quellenweg 14; 18. Fam. Clavadetscher, Kempfhofstr. 55; 19. Fam. Buri-Deppeler, Bachstr. 89; 20. Fam. Haas, Oberwiesenweg 10; 21. Fam. Ernst-Bühler, Kempfhofstr. 29, mit Apéro; 22. Fam. Küng, Bachstr. 93; 23. Fam. Senn Bucher, Oberwiesenweg 26; 24. Fam. Neuer-Koch, Bachstr. 69. Die Fenster sind von 17.30–22 Uhr beleuchtet. Apéro ab 18.30 Uhr. Der Adventsfensterrundgang kann bis am 6. Januar bestaunt werden.

«The Bear»: wo Schauspiel auf Oper trifft

GENERALVERSAMMLUNG DES SV WÜRENLOS

Die «Oper im Knopfloch» präsentierte die Komödie «The Bear» von Anton Tschechow. SABINE WEHNER

«Es ist nicht der Bär M13, der hier die Bühne unsicher macht», so begrüsste Margret Haefeli vom örtlichen Kulturverein am Samstagabend die Gäste der Kammeroper «The Bear» in der Alten Kirche. Die «Oper im Knopfloch» präsentierte die Komödie von Anton Tschechow, neu aufbereitet in der musikalischen Vertonung von William Walton mit deutsch gesprochenem Text und englisch gesungenen Partien. Ein kleines Orchester mit Klavier, Klarinette, Cello und Perkussion begleitete das Schauspiel. Dieses bestach vor allem durch die schillernde Darstellung der Witwe Popova (Rosina Zoppi), die seit dem Tod ihres Mannes abgeschieden von der Gesellschaft lebt. Nachdem sie sich im Streit um Schulden erst mit Bauer Smirnov (Michael Raschle) duellieren will, gewinnt hingegen bald die Liebe zwischen den Streitenden. «Es ist der Esprit der kleinen Sache», lobte Margret Haefeli später die künstlerische Darbietung von gesprochenem Wort und Musik. Schauspiel trifft Oper – ein gelungener Mix, der grossen Anklang beim Publikum in Würenlos fand. Butler Luka (Andrea Pfister) wird gegenüber dem Eindringling Smirnov (Michael

Raschle) handgreiflich.

21

Foto: sw

Rund 100 Mitglieder nahmen an der Generalversammlung des Sportvereins Würenlos Anfang November teil und blickten gemeinsam auf ein ereignisreiches und turbulentes Jahr zurück. Das zentrale Thema an dieser GV war die Infrastruktur: Nach wie vor zählt der SVW trotz seiner prekären Platzverhältnisse zu den grössten Fussballclubs im Kanton Aargau. Über 150 Aktivspieler und über 200 Junioren spielen in Würenlos Fussball. Mittlerweile müssen sich jedoch 16 Teams, begonnen bei den F-Junioren über die Aktivmannschaften bis hin zu den Veteranen, den einen Platz auf dem Ländli teilen. So konnte während des Trainings- und Meisterschaftsbetriebs in den 12 Wochen rund 5 Wochen nicht mehr auf dem Sportplatz trainiert werden. Der SV Würenlos ist daher gezwungen, auf Plätze in umliegenden Gemeinden auszuweichen, was wiederum Mietkosten bedeutet. Kommen dann infolge schlechter Witterungsverhältnisse auch noch Spielverschiebungen hinzu, leidet die gesamte Struktur des Vereins. So passiert in diesem Herbst: Einige Teams konnten nicht annähernd das Soll an Spielen absolvieren, was nicht nur den Spielerfolg reduziert, sondern auch auf den Spassfaktor drückt. Leider wird sich an der momentanen Situation für die nächsten zwei Jahre nicht viel ändern. Die Hoffnung ist aber gross, dass im Jahr 2014 neue Sportplätze im Gebiet der Huba entstehen. Noch sind dazu aber einige hohe Hürden zu überwinden. Anlässlich der GV gab es aber auch sehr viel Erfreuliches zu berichten. So ist die Solidarität im Verein weiterhin gross und der Vorstand konnte zwei neue Mitglieder begrüssen. Ebenso wurde die neue Regelung der Jahresbeiträge und der Helfereinsätze, welche im vergangenen Jahr in den Statuten verankert wurde, auch für das kommende Jahr einstimmig beschlossen und angenommen. Als gelungener Anlass hervorzuheben

war das traditionelle «Grümpi» im Sommer, das auch wirtschaftlich erfolgreicher verlief als in den Vorjahren. Auch die weiteren Anlässe, wie beispielsweise die Juniorenturniere oder das RacletteEssen, konnten als äusserst positiv bewertet werden. Ebenso hat sich der SV Würenlos an den Dorffesten von Würenlos und Dänikon gut präsentiert und durfte viel positives Feedback aus der Bevölkerung erfahren. Mit einer Laudatio konnte Präsident Edgar Gut anlässlich der GV auch zwei Ehrungen aussprechen: Zum einen an Rolf Gloor, der mit der Centrum Garage Würenlos über 9 Jahre den SV Würenlos als Hauptsponsor finanziell und mit grossem Engagement auch in seinem persönlichen Wirken unterstützt hat. Zum anderen ging der besondere Dank des Präsidenten an Toni Mosimann, der als «Schiedsrichter des Jahres» grosse Verdienste in über 30 Jahren seiner Zugehörigkeit zum SV Würenlos leistete. Die Herausforderungen für den Verein bleiben auch im kommenden Jahr gross: Momentan befindet sich die 1. Mannschaft in der 3. Liga in einer schwierigen Situation. Natürlich muss der Abstieg unbedingt verhindert werden und der SV Würenlos ist optimistisch, dass dies mit Trainer André Wiederkehr auch gelingt. Mehr denn je ist dazu aber auch die Unterstützung der vielen treuen Fans nötig, denn jeder Verein lebt in erster Linie vom Engagement seiner Mitglieder. Deshalb appellierte Präsident Edgar Gut in seinen Schlussworten auch an die Mitglieder: «Es wartet noch viel Arbeit auf den Verein», so Edgar Gut. «Der Einsatz jedes Einzelnen ist gefordert. Damit der SV Würenlos für die sicher nicht einfachen nächsten Monate und Jahre gewappnet ist, müssen alle zusammenstehen und weiterhin an einem Strang ziehen. Nur so können die zahlreichen Herausforderungen der na(ar) hen Zukunft gemeistert werden».

chen Verweilen bei Kaffee und Gebäck. Der Markt findet statt am Samstag, 1. Dezember, 10–15 Uhr, im «Chilestübli» der ref. Kirche Würenlos.

denen Orten mit Leckereien und heissen Getränken aufwärmen. In der Kaffeestube in der alten Kirche werden die Gäste mit Kaffee und Kuchen bewirtet und zum Verweilen eingeladen. Zudem schenkt der Gewerbeverein Würenlos wie jedes Jahr Gratis-Glühwein aus. Ortskern von Würenlos, Samstag, 1. Dezember, 11–20 Uhr.

VERMISCHTES Nach den Konzerten sind alle Besucher zu Glühwein und Punsch, offeriert von den Gönnervereinigungen, eingeladen.

INSERAT

Kirchenkonzert der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof. Foto: zVg KONZERT SPIELGEMEINSCHAFT WÜRENLOS-NEUENHOF Mitte August

2012 hat mit Christoph Remensberger ein neuer musikalischer Leiter bei der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof das Zepter übernommen. Richtig gut klingen werden die geprobten Stücke am Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, in der katholischen Kirche in Würenlos. Der Eintritt für beide Konzerte ist wie üblich frei zugunsten einer Kollekte.

GSCHICHT IM CHUESTALL Im ehemaligen Stall von Ernst Tschanz in Oetlikon bei Würenlos, jeweils am Sonntag, 9., 16. und 23. Dezember, um 17 Uhr, für alle ab 5 Jahren. Zusätzlich am 16. Dezember um 20 Uhr, ein fluffig-leichter Geschichtenabend nur für Erwachsene. Kerzenspaziergang via Oberwiesenweg, keine Parkplätze in Oetlikon. ERFOLGREICHES

SPAGHETTI-ESSEN

Am traditionellen Spaghetti-Essen des reformierten Frauenvereins im «Gmeinds-Chäller» von Würenlos konnte dieses Jahr

dank der zahlreichen Besucher ein stolzer Gewinn erwirtschaftet werden. Der Frauenverein rundete den Betrag auf und konnte der Stiftung «zeka – Zentrum für Körperbehinderte» in Baden-Dättwil erfreuliche 2500 Franken überweisen. Diese Stiftung betreut Menschen mit körperlichen Behinderungen im Aargau. GUTSCHEINE FÜR DAS FREILICHTTHEATER WÜRENLOS Die Vorbereitungen

für das Freilichttheater «Die Teufelsuhr» mit dem Text von Silja Walter, der Musik von Georg Gruntz und der Regie von Jean Grädel laufen planmässig. Am Würenloser Christchindlimärt vom Samstag, 1. Dezember, können am Stand der Freunde des Klosters

und kath. Frauenbund lädt alle Frauen herzlich ein, sich mit besinnlichen Gedanken auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei LITERARISCHE JUGENDVESPER mit Kerzenschein, Tee und Gebäck. Psalmen aus dem «Fahrer-Psalmenbuch». Sängerinnen und Sänger für WEIHNACHTSMARKT Alle Jahre wieden Ad-hoc-Chor mit den Schwes- der findet der Weihnachtsmarkt tern des Klosters Fahr und unter der des Frauenvereins im «Chilestübli» Leitung von Ruth Mory-Wigger sind der reformierten Kirche Würenlos herzlich willkommen. Infos und statt. Die «Stubete»-Frauen verkauAnmeldung unter: www.kloster- fen mit Liebe gefertigte Handarfahr.ch, Tel. 043 455 10 40. Kloster beiten. Zudem sind an den Ständen Fahr, Sonntag, 2. Dezember, 14 Uhr: der Vereinsmitglieder Geschenkargemeinsames Singen im Ad-hoc-Chor; tikel, Adventskränze, Holzspielwa17 Uhr: Vesper. ren, feine Lebensmittel-Geschenke im Glas sowie Patchwork-Arbeiten ADVENTSFEIER am Montag, 3. De- zu erwerben. Das heimelige «Chilezember, 20 Uhr, Alte Kirche: Der ref. stübli» bietet Platz zum gemütliFahr Geschenkgutscheine für das Theater gekauft werden. Ab diesem Datum sind Gutscheine auch in der Vorverkaufsstelle, Drogerie am Bach, Landstr. 80, erhältlich.

CHRISTKINDLIMÄRT Nach dem gros-

sen Erfolg vom vergangenen Jahr findet auch am ersten Adventswochenende 2012 der «Christchindlimärt» in Würenlos rund um die alte Zentrumsschür statt. Stimmungsvoll geschmückte Stände präsentieren Weihnachtsgeschenke, Köstlichkeiten, Handarbeiten und mehr. Für die Kleinen kommt der Samichlaus zu Besuch. Weihnachtsgeschichten und Kerzenziehen fehlen auch nicht. Damit auch für die innere Wärme gesorgt wird, können sich die Besucher an verschie- Christkindlimärt.

Foto: zVg


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

WÜRENLOS AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Würenlos; nächster Termin Der beliebte Senioren-Mittagstisch findet jeweils am ersten Donnerstag im Monat statt. Für den nächsten Treff wurde reserviert: Donnerstag, 6. Dezember, 12.30 Uhr, im Rest. Bahnhof.

ADVENTSFENSTER KEMPFHOF 1. Fam. Gregorics-Giessler, Bachstr. 95; 2. Fam. Landolt-Clavadetscher, Oberwiesenweg 24; 3. Fam. Meier-Enderli, Breitlenstr. 2; 4. Fam. Huber-Jacomet, Kempfhofstr. 25 (gestaltet von Ursina); 5. Mathilde Moser-Sekinger, Kempfhofstr. 30 (gestaltet von Fam. Rochhetti); 6. Isidor Moser und Sandra Klaus, Kempfhofstr. 42, mit Apéro; 7. Fam. Moser-Hänggli, Kempfhofstr. 28; 8. Fam. Zuidema-Kölla, Oberwiesenweg 28; 9. Fam. Geissmann-Markwalder, Bachstr. 63, mit Apéro; 10. Fam. Moser-Hermann, Kempfhofstr. 46; 11. Fam. Stocker-Lienberger, Oberwiesenweg 18; 12. Fam. Wälti-Guggisberg, Bachstr. 95; 13. Fam. Völker, Quellenweg 9, unten links; 14. Fam. Moser, Bachstr. 85, mit Apéro ab 19 Uhr; 15. Sonja und Pia Neuer, Bachstr. 69; 16. Fam. Schuhmacher, Quellenweg 9, unten rechts, mit Apéro; 17. Fam. Ploner-Wüst, Quellenweg 14; 18. Fam. Clavadetscher, Kempfhofstr. 55; 19. Fam. Buri-Deppeler, Bachstr. 89; 20. Fam. Haas, Oberwiesenweg 10; 21. Fam. Ernst-Bühler, Kempfhofstr. 29, mit Apéro; 22. Fam. Küng, Bachstr. 93; 23. Fam. Senn Bucher, Oberwiesenweg 26; 24. Fam. Neuer-Koch, Bachstr. 69. Die Fenster sind von 17.30–22 Uhr beleuchtet. Apéro ab 18.30 Uhr. Der Adventsfensterrundgang kann bis am 6. Januar bestaunt werden.

«The Bear»: wo Schauspiel auf Oper trifft

GENERALVERSAMMLUNG DES SV WÜRENLOS

Die «Oper im Knopfloch» präsentierte die Komödie «The Bear» von Anton Tschechow. SABINE WEHNER

«Es ist nicht der Bär M13, der hier die Bühne unsicher macht», so begrüsste Margret Haefeli vom örtlichen Kulturverein am Samstagabend die Gäste der Kammeroper «The Bear» in der Alten Kirche. Die «Oper im Knopfloch» präsentierte die Komödie von Anton Tschechow, neu aufbereitet in der musikalischen Vertonung von William Walton mit deutsch gesprochenem Text und englisch gesungenen Partien. Ein kleines Orchester mit Klavier, Klarinette, Cello und Perkussion begleitete das Schauspiel. Dieses bestach vor allem durch die schillernde Darstellung der Witwe Popova (Rosina Zoppi), die seit dem Tod ihres Mannes abgeschieden von der Gesellschaft lebt. Nachdem sie sich im Streit um Schulden erst mit Bauer Smirnov (Michael Raschle) duellieren will, gewinnt hingegen bald die Liebe zwischen den Streitenden. «Es ist der Esprit der kleinen Sache», lobte Margret Haefeli später die künstlerische Darbietung von gesprochenem Wort und Musik. Schauspiel trifft Oper – ein gelungener Mix, der grossen Anklang beim Publikum in Würenlos fand. Butler Luka (Andrea Pfister) wird gegenüber dem Eindringling Smirnov (Michael

Raschle) handgreiflich.

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Foto: sw

Rund 100 Mitglieder nahmen an der Generalversammlung des Sportvereins Würenlos Anfang November teil und blickten gemeinsam auf ein ereignisreiches und turbulentes Jahr zurück. Das zentrale Thema an dieser GV war die Infrastruktur: Nach wie vor zählt der SVW trotz seiner prekären Platzverhältnisse zu den grössten Fussballclubs im Kanton Aargau. Über 150 Aktivspieler und über 200 Junioren spielen in Würenlos Fussball. Mittlerweile müssen sich jedoch 16 Teams, begonnen bei den F-Junioren über die Aktivmannschaften bis hin zu den Veteranen, den einen Platz auf dem Ländli teilen. So konnte während des Trainings- und Meisterschaftsbetriebs in den 12 Wochen rund 5 Wochen nicht mehr auf dem Sportplatz trainiert werden. Der SV Würenlos ist daher gezwungen, auf Plätze in umliegenden Gemeinden auszuweichen, was wiederum Mietkosten bedeutet. Kommen dann infolge schlechter Witterungsverhältnisse auch noch Spielverschiebungen hinzu, leidet die gesamte Struktur des Vereins. So passiert in diesem Herbst: Einige Teams konnten nicht annähernd das Soll an Spielen absolvieren, was nicht nur den Spielerfolg reduziert, sondern auch auf den Spassfaktor drückt. Leider wird sich an der momentanen Situation für die nächsten zwei Jahre nicht viel ändern. Die Hoffnung ist aber gross, dass im Jahr 2014 neue Sportplätze im Gebiet der Huba entstehen. Noch sind dazu aber einige hohe Hürden zu überwinden. Anlässlich der GV gab es aber auch sehr viel Erfreuliches zu berichten. So ist die Solidarität im Verein weiterhin gross und der Vorstand konnte zwei neue Mitglieder begrüssen. Ebenso wurde die neue Regelung der Jahresbeiträge und der Helfereinsätze, welche im vergangenen Jahr in den Statuten verankert wurde, auch für das kommende Jahr einstimmig beschlossen und angenommen. Als gelungener Anlass hervorzuheben

war das traditionelle «Grümpi» im Sommer, das auch wirtschaftlich erfolgreicher verlief als in den Vorjahren. Auch die weiteren Anlässe, wie beispielsweise die Juniorenturniere oder das RacletteEssen, konnten als äusserst positiv bewertet werden. Ebenso hat sich der SV Würenlos an den Dorffesten von Würenlos und Dänikon gut präsentiert und durfte viel positives Feedback aus der Bevölkerung erfahren. Mit einer Laudatio konnte Präsident Edgar Gut anlässlich der GV auch zwei Ehrungen aussprechen: Zum einen an Rolf Gloor, der mit der Centrum Garage Würenlos über 9 Jahre den SV Würenlos als Hauptsponsor finanziell und mit grossem Engagement auch in seinem persönlichen Wirken unterstützt hat. Zum anderen ging der besondere Dank des Präsidenten an Toni Mosimann, der als «Schiedsrichter des Jahres» grosse Verdienste in über 30 Jahren seiner Zugehörigkeit zum SV Würenlos leistete. Die Herausforderungen für den Verein bleiben auch im kommenden Jahr gross: Momentan befindet sich die 1. Mannschaft in der 3. Liga in einer schwierigen Situation. Natürlich muss der Abstieg unbedingt verhindert werden und der SV Würenlos ist optimistisch, dass dies mit Trainer André Wiederkehr auch gelingt. Mehr denn je ist dazu aber auch die Unterstützung der vielen treuen Fans nötig, denn jeder Verein lebt in erster Linie vom Engagement seiner Mitglieder. Deshalb appellierte Präsident Edgar Gut in seinen Schlussworten auch an die Mitglieder: «Es wartet noch viel Arbeit auf den Verein», so Edgar Gut. «Der Einsatz jedes Einzelnen ist gefordert. Damit der SV Würenlos für die sicher nicht einfachen nächsten Monate und Jahre gewappnet ist, müssen alle zusammenstehen und weiterhin an einem Strang ziehen. Nur so können die zahlreichen Herausforderungen der na(ar) hen Zukunft gemeistert werden».

chen Verweilen bei Kaffee und Gebäck. Der Markt findet statt am Samstag, 1. Dezember, 10–15 Uhr, im «Chilestübli» der ref. Kirche Würenlos.

denen Orten mit Leckereien und heissen Getränken aufwärmen. In der Kaffeestube in der alten Kirche werden die Gäste mit Kaffee und Kuchen bewirtet und zum Verweilen eingeladen. Zudem schenkt der Gewerbeverein Würenlos wie jedes Jahr Gratis-Glühwein aus. Ortskern von Würenlos, Samstag, 1. Dezember, 11–20 Uhr.

VERMISCHTES Nach den Konzerten sind alle Besucher zu Glühwein und Punsch, offeriert von den Gönnervereinigungen, eingeladen.

INSERAT

Kirchenkonzert der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof. Foto: zVg KONZERT SPIELGEMEINSCHAFT WÜRENLOS-NEUENHOF Mitte August

2012 hat mit Christoph Remensberger ein neuer musikalischer Leiter bei der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof das Zepter übernommen. Richtig gut klingen werden die geprobten Stücke am Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr, in der katholischen Kirche in Würenlos. Der Eintritt für beide Konzerte ist wie üblich frei zugunsten einer Kollekte.

GSCHICHT IM CHUESTALL Im ehemaligen Stall von Ernst Tschanz in Oetlikon bei Würenlos, jeweils am Sonntag, 9., 16. und 23. Dezember, um 17 Uhr, für alle ab 5 Jahren. Zusätzlich am 16. Dezember um 20 Uhr, ein fluffig-leichter Geschichtenabend nur für Erwachsene. Kerzenspaziergang via Oberwiesenweg, keine Parkplätze in Oetlikon. ERFOLGREICHES

SPAGHETTI-ESSEN

Am traditionellen Spaghetti-Essen des reformierten Frauenvereins im «Gmeinds-Chäller» von Würenlos konnte dieses Jahr

dank der zahlreichen Besucher ein stolzer Gewinn erwirtschaftet werden. Der Frauenverein rundete den Betrag auf und konnte der Stiftung «zeka – Zentrum für Körperbehinderte» in Baden-Dättwil erfreuliche 2500 Franken überweisen. Diese Stiftung betreut Menschen mit körperlichen Behinderungen im Aargau. GUTSCHEINE FÜR DAS FREILICHTTHEATER WÜRENLOS Die Vorbereitungen

für das Freilichttheater «Die Teufelsuhr» mit dem Text von Silja Walter, der Musik von Georg Gruntz und der Regie von Jean Grädel laufen planmässig. Am Würenloser Christchindlimärt vom Samstag, 1. Dezember, können am Stand der Freunde des Klosters

und kath. Frauenbund lädt alle Frauen herzlich ein, sich mit besinnlichen Gedanken auf die kommende Advents- und Weihnachtszeit einzustimmen. Anschliessend gemütliches Beisammensein bei LITERARISCHE JUGENDVESPER mit Kerzenschein, Tee und Gebäck. Psalmen aus dem «Fahrer-Psalmenbuch». Sängerinnen und Sänger für WEIHNACHTSMARKT Alle Jahre wieden Ad-hoc-Chor mit den Schwes- der findet der Weihnachtsmarkt tern des Klosters Fahr und unter der des Frauenvereins im «Chilestübli» Leitung von Ruth Mory-Wigger sind der reformierten Kirche Würenlos herzlich willkommen. Infos und statt. Die «Stubete»-Frauen verkauAnmeldung unter: www.kloster- fen mit Liebe gefertigte Handarfahr.ch, Tel. 043 455 10 40. Kloster beiten. Zudem sind an den Ständen Fahr, Sonntag, 2. Dezember, 14 Uhr: der Vereinsmitglieder Geschenkargemeinsames Singen im Ad-hoc-Chor; tikel, Adventskränze, Holzspielwa17 Uhr: Vesper. ren, feine Lebensmittel-Geschenke im Glas sowie Patchwork-Arbeiten ADVENTSFEIER am Montag, 3. De- zu erwerben. Das heimelige «Chilezember, 20 Uhr, Alte Kirche: Der ref. stübli» bietet Platz zum gemütliFahr Geschenkgutscheine für das Theater gekauft werden. Ab diesem Datum sind Gutscheine auch in der Vorverkaufsstelle, Drogerie am Bach, Landstr. 80, erhältlich.

CHRISTKINDLIMÄRT Nach dem gros-

sen Erfolg vom vergangenen Jahr findet auch am ersten Adventswochenende 2012 der «Christchindlimärt» in Würenlos rund um die alte Zentrumsschür statt. Stimmungsvoll geschmückte Stände präsentieren Weihnachtsgeschenke, Köstlichkeiten, Handarbeiten und mehr. Für die Kleinen kommt der Samichlaus zu Besuch. Weihnachtsgeschichten und Kerzenziehen fehlen auch nicht. Damit auch für die innere Wärme gesorgt wird, können sich die Besucher an verschie- Christkindlimärt.

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WÜRENLOS

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GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Dezember feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Robert Brunner, Buechzelglistrasse 40 22./90 Jahre Anna Beck-Hitz, Chileweg 7 13./89 Jahre Margaritha Meyer-Michel, proSenio, Lättenstrasse 4 24./88 Jahre Rudolf Gloor, Juchstrasse 24 13./87 Jahre Mathilda Moser-Sekinger, Kempfhofstrasse 30 22./87 Jahre Franz Notter, Buechmatt 6 23./87 Jahre Eduard Nussbaumer, Schliffenenweg 14 25./85 Jahre Mathilde Notter-Bossard, Buechmatt 6 30./85 Jahre Stefan Silberstein, Lättenstrasse 4 18./84 Jahre Edwin Gräni, Büntenstrasse 6 21./83 Jahre Josef Güller, Landstrasse 68 4./82 Jahre Mehmet Aktasli, Altwiesenstrasse 64 12./81 Jahre Ursula Heilinger, Birkenweg 1 23./81 Jahre Sonia Vionnet-Garzoni, Glarnerweg 5 4./80 Jahre Eduard Moser, Bachstrasse 18 18./80 Jahre Othmar Weber, Juchrain 8 24./80 Jahre Franz Meier, Landstrasse 67 23./79 Jahre Friedrich Wirth, Regionales Pflegezentrum Baden 8./78 Jahre Eva Hakkaart-Werner, Wiesenweg 8b 26./77 Jahre Anton Meier, Steinbruchstrasse 5 15./76 Jahre Anton Sekinger, Gmeumerigasse 11 1./75 Jahre Marianne Detreköy-Mensen, Hürdlistrasse 5 15./75 Jahre Josef Rüegg, Büntenstrasse 12 22./75 Jahre Juliana Gebhardt-Hinteregger, Eichenweg 3 27./75 Jahre Annelies Sekinger-Schmied, Kempfhofstrasse 17 31./75 Jahre

Roman Winklers «Angry Birds» wurden ausgezeichnet.

Foto: zVg

Wütende Zucker-Vögel Der Würenloser Drittlehrjahr-Lehrling Roman Winkler holt mit seinen «Angry Birds» die Silbermedaille am Lehrlingswettbewerb.

bestätigte dieses Jahr der in Würenlos wohnhafte DrittlehrjahrLehrling Roman Winkler. Am renommierten Lehrlingswettbewerb Creativa – einer Berufsschau für Bäcker-Konditoren und Konditoren-Confiseure in Aarau – überzeugte er diesen November mit Die Schwab-Beck GmbH aus Wü- seinem «Angry Birds»-Schaustück renlos bildet seit vielen Jahren auf die Juroren und wurde mit der Silhohem Niveau Lehrlinge aus. Dies bermedaille ausgezeichnet. (hs)

INSERAT

KOCH TIPP

GEMEINDE WÜRENLOS

Baugesuchspublikationen Baugesuch-Nr. 201271 Bauherrschaft: Gebistorf Iris und Egloff Thomas, Zelglistrasse 36 5436 Würenlos Projektverf.: Diebold & Zgraggen Gartenbau AG, Bernardastrasse 40 5442 Fislisbach Bauvorhaben: Stützmauern aus Quadersteinen Lage: Parzelle 47 (Plan 58), Zelglistrasse 36, 5436 Würenlos Zone: Wohnzone E2 Gesuchsauflage vom 29. November bis 21. Dezember 2012 und vom 3. bis 9. Januar 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Heizungen Ölfeuerungen Projektierungen Reparaturen Entkalkungen Industriestrasse 19 5432 Neuenhof Tel. 056 426 37 23 Fax 056 426 01 32 info@fischer-heizungen.ch ww.fischer-heizungen.ch

Mokka Brownies Backform von ca. 23x23 cm 150 g 150 g 2 EL 4 150 g 1 Prise 2 TL 3 EL 150 g 4 200 g

Butter Mokka Schokolade Kirsch Eigelbe Zucker Salz Instant Kaffee Rahm Mehl Eiweisse, steif geschlagen Sauerkirschen, entsteint, aus dem Glas ¼ TL Backpulver 1 EL Puderzucker, zum Bestäuben Butter und Schokolade im Wasserbad schmelzen. Kirsch hinzufügen und beiseite stellen. Eigelbe, Zucker und Salz zu einer hellen, schaumigen Masse schlagen. Schokolade und den in erwärmten Rahm aufgelösten Instant Kaffee mit der Eigelbmasse vermischen. Backpulver unter das Mehl geben. Abwechselnd in mehreren Portionen Eiweisse, Mehl und Sauerkirschen unter die Schokoladenmasse mischen. In eine gut ausgebutterte Backform einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C etwa 40 bis 45 Minuten backen. Auskühlen lassen. In gleichmässige Würfel schneiden und mit Puderzucker bestreuen.


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WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 29. November 14 Uhr, Uhr, Eucharistiefeier (im Rahmen des Seniorennachmittags)

tesdienst, Pfrn. Miriam Anne Liedtke, anschl. Brunch 17 Uhr, offenes Singen trad. Weihnachtslieder mit Harfe

NEUENHOF

Freitag, 30. November 8 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 29. November 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Samstag, 1. Dezember 17.30 Uhr, Eucharistiefeier – Familiengottesdienst zum 1. Advent

Samstag, 1. Dezember 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 2. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 17 Uhr, Adventsandacht in der Kreuzkapelle 17 Uhr, Adventskonzert – Wettinger Singkreis

Sonntag, 2. Dezember 11 Uhr, Eucharistiefeier mit Taufe von Messias Monteiro 18 Uhr, Santa Messa in lingua italiana

Dienstag, 4. Dezember 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 5. Dezember 7 Uhr, Rorategottesdienst Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 30. November 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle 20 Uhr, Preghiera comunitaria Samstag, 1. Dezember 18 Uhr, Familien-Gottesdienst zum 1. Advent mit 1.- und 2.-Klässlern und Kinderchor. Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 2. Dezember 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Antonius-Chor (Choral-Schola) 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 4. Dezember 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kapelle Mittwoch, 5. Dezember 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 2. Dezember 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier mit dem Antonius-Chor (Choral-Schola) Dienstag, 4. Dezember 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 2. Dezember 10 Uhr, Wettingen: Familiengot-

Montag, 3. Dezember 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 4. Dezember 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 5. Dezember 6.15 Uhr, Rorate-Gottesdienst 19 Uhr, Eucharistiefeier Krippenspiel Die 2.- bis 6.-Klässler proben am Samstag, 1., 8., 15. und 22. Dez., 10–11.30 Uhr. Interessierte melden sich beim Pfarramt.

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Sonntag, 2. Dezember 9.30 Uhr, ökum. Gottesdienst, ref. Kirche Hasel 16.45 Uhr, Samichlauseinzug, Besammlung in der kath. Kirche

17 Uhr, Kirchenkonzert Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof Montag, 3. Dezember 20 Uhr, Adventsfeier der Frauenvereine in der Alten Kirche

Dienstag, 4. Dezember 14.30-17 Uhr, Mütter- und VäterDienstag, 4. Dezember beratung 17 Uhr, ökum. Lichtfeier der Unter20 Uhr, Probe ital. Kirchenchor im stufe in der Kirche, anschl. Zvieri kath. Pfarreiheim Mittwoch, 5. Dezember Mittwoch, 5. Dezember 7 Uhr, ökum. Rorate der Mittelstu6 Uhr, 1. Rorategottesdienst, fe in der Kirche, anschl. Zmorge Musik. Mitwirkung: Illa Küllig. 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Anschl. Zmorge kath. Pfarreiheim 14.30 Uhr, Seniorenweihnacht in der Mehrzweckhalle

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 2. Dezember 9.30 Uhr, ökum. Gottesdienst, Kreuzkirche Hasel, Pfrn. D. Siegrist, Pastoralassistent Petre Karmazicev, anschl. adventl. Kirchenkaffee Montag, 3. Dezember 15–18 Uhr, Seniorenweihnachtsfeier, Rest. Meierhof, Killwangen, Landfrauenverein sowie Pfrn. D. Siegrist und Pfr. M. Tippmar

Klosterkirche Fahr Sonntag, 2. Dezember 9.30 Uhr, Eucharistiefeier, literarische Jugendvesper. Ad-hoc-Chor, Infos unter: www.kloster-fahr.ch, Anmeldung für Chor: info@kloster-fahr.ch oder Tel. 043 455 10 40 14 Uhr, gemeinsames Singen im Ad-hoc-Chor 17 Uhr, Vesper Ev.-ref. Kirche Würenlos Freitag, 30. November 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, ref. Kirche 19.30 Uhr, Würenloser Fyrabigsinge, in/vor der ref. Kirche

Mittwoch, 5. Dezember 16–17 Uhr, Adventssingen für GROSS&chlii, Kreuzkirche Hasel 18.30–ca. 19 Uhr, liturgische Adventsfeier, Dorfkirche, Pfrn. Mittagstisch für alle Dienstag, 4. DeSamstag, 1. Dezember D. Siegrist und Organist B. Kolarov 9.30 Uhr, Kinderarche, Probe zember, Pfarreiheim Neuenhof, 12–12.30 Uhr (Essenausgabe). AnWeihnachtsspiel, ref. Kirche Anmeldungen für Taufen und Trau- 10 Uhr, Kochen der Senioren, meldung bis Montagvormittag bei ungen an Pfrn. D. Siegrist oder Pfr. Kochschule Rolf Baumann, Tel. 056 406 42 30. S. Siegrist, Tel. 056 401 36 60. 10 Uhr, Weihnachtsmarkt des Rorate-Gottesdienst am Mittwoch, Frauenvereins, Chilestübli 5. Dezember, 6.15 Uhr, in der Kirche KILLWANGEN 10 Uhr, Seniorenausflug «Advent Neuenhof. Kinder bringen ihr Licht im Fricktal» in den Gottesdienst mit. Anschl. Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Frühstück im Pfarreiheim. Sonntag, 2. Dezember Freitag, 30. November 9.30 Uhr, OeME-Gottesdienst 19 Uhr, Eucharistiefeier (Ökumene Missions- und EntwickSPREITENBACH Sonntag, 2. Dezember lungszusammenarbeit), Verena 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Fantozzi und Christine Seippel, Kath. Pfarrkirche 18 Uhr, Rosenkranzgebet Bridge Singers; Apéro St. Kosmas & Damian Donnerstag, 29. November Dienstag, 4. Dezember Montag, 3. Dezember 18 Uhr, Rosenkranzgebet 18 Uhr, Rosenkranzgebet 20 Uhr, Adventsfeier für Frauen, 19.30 Uhr, Probe Kirchenchor Alte Kirche Rorate-Gottesdienst am Mittwoch, Freitag, 30. November Dienstag, 4. Dezember 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim 12. Dezember, 6.15 Uhr, Kirche Killwangen. Kinder bringen ihr 17 Uhr, ökum. Lichtfeier (Rorate) 18–18.45 Uhr, Beichte Licht in den Gottesdienst. Anschl. der 1.u. 2. Klassen, kath. Kirche 19 Uhr, Eucharistiefeier Frühstück im Pfarreiheim. 20 Uhr, Chorprobe der Bridge Sin19.30 Uhr, Anbetungsstunde gers, ref. Kirche Samstag, 1. Dezember WÜRENLOS Mittwoch, 5. Dezember 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; musik. 7 Uhr, ökum. Lichtfeier (Rorate) Mitwirkung: Eva Winkler, Gesang, Kath. Pfarrkirche der 3.–5. Klassen, kath. Kirche Walter Luginbühl, Oboe. Jahrzeit f. Samstag, 1. Dezember Anna Amgwerd, Frieda u. Albert 18 Uhr, Familiengottesdienst, ge- 11.30 Uhr, Kurzandachten im Advent in der ref. Kirche, anschl. Heer-Wetzel, Martha Isenegger, staltet von den Katechetinnen Suppe und Wienerli. Anmeldung Franz Obrist, Verena Widmer-Henzum Essen: Tel. 056 424 36 41 Sonntag, 2. Dezember seler; Gedächtnis f. Rosa u. Walter 14.30 Uhr, Seniorenweihnacht in Bumbacher-Gügi, Bruno Weber 10 Uhr, Eucharistiefeier, Predigt: 19.30 Uhr, Santa Messa P. Anton Schönbächler der Mehrzweckhalle


WOCHE NR. 48 DONNERSTAG, 29. NOVEMBER 2012

AGENDA KILLWANGEN

Ausstellung «Sakrale Kunst in Wettingen» Werke von Ferdinand Gehr, Mireille Gros, Marianne Engel, Marius Brühlmeier, Walter Huser, Eduard Spörri, Hilde Pfau, Kurt Sigrist. Führung durch die Ausstellung. Galerie im Gluri-Suter-Huus, Sonntag, 2. Dezember, 11 Uhr.

Adventszmorgen und Märt Der Reinerlös ist für eine vom Unwetter geschädigte Bauernfamilie in Schangnau bestimmt. Mehrzweckhalle, Schulhaus Zelgli, Sonntag, 2. Dezember, 9–13 Uhr. Weihnachtsmärt Stimmungsvoll mit Kerzenlicht und Weihnachtsgebäck. Gschänkstübli, Dienstag, 4. Dezember, 10–20 Uhr. Mittwoch, 5. Dezember, 10–20 Uhr.

NEUENHOF Altpapiersammlung am Samstag, 1. Dezember. Mittagstisch für Senioren Rest. Bahnhof, Montag, 3. Dezember, 11.30 Uhr. Chlauseinzug der Chlausgesellschaft Neuenhof. Sonntag 2. Dezember, 15 Uhr: Wirtschaftsbetrieb im Peterskeller; 18 Uhr: Abmarsch des Chlauseinzuges beim Spycher im alten Dorfteil; 19 Uhr: Eintreffen des Zuges beim Schulhaus Zentrum 7.

SPREITENBACH Theateraufführung «Zimmer 12a» Lustspiel in 3 Akten. Theatergesellschaft Spreitenbach. Turnhalle Boostock, Freitag, 30. November, 20 Uhr; Samstag, 1. Dezember, 20 Uhr. Advent in der Bibliothek Biblio-Café mit vielen Neuheiten, Kaffee und Zopf. Gemeindebibliothek, Samstag, 1. Dezember, 9.30–11.30 Uhr. Weihnachtsmarkt Sternenplatz, Samstag, 1. Dezember, 11.30– 18 Uhr. Stimmungsvoller Samichlauseinzug Route: kath. Kirche, Eich-/WiINSERAT

Gratis-Hörtest Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

Landstrasse 88, im AKB-Gebäude 5430 Wettingen, Tel. 056 427 21 66

Adventskonzert und Offenes Singen mit dem Wettinger Singkreis. Kath. Kirche St. Sebastian, Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr. Kasperlitheater Gwundernäsli in Killwangen Mit der Geschichte «Dr Kasperli wird Tierlidoktor» zaubert sich Kasperli in die Herzen von Gross und Klein. Die spannende Mitmachgeschichte für Kinder ab 3 Jahren dauert ca. 1 Stunde. Nach dem Kasperlitheater bewirtet der Elternverein Killwangen Besucher mit Kaffee und Kuchen, Cüpli und gluschtigen Naschereien. Keine Voranmeldung nötig. Eintrittspreis: 5 Franken (Kinder), 7 Franken (Erwachsene). Werkgebäudesaal Killwangen, Samstag, 1. Dezember, 15 Uhr. gartestrasse, Schulhaus Seefeld, Schmittegass, Dorfstrasse, Sternenplatz, Post-/Boostockstrasse, Sportplatz Boostock. Kath. Kirche, Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr. Gratis Blutdruck-und Blutzuckermessen SPITEX-Stützpunkt, Kirchstrasse 12, Montag, 3. Dezember, 13.30–14.30 Uhr. «De Samichlaus chunnt» Org.: kath. Frauenverein Spreitenbach. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Mittwoch, 5. Dezember, 14 Uhr. Geschichtenstunde Für 4–7-Jährige. Eintritt frei. Gemeindebibliothek, Mittwoch, 5. Dezember, 16.15–17 Uhr.

WETTINGEN Offenes Singen Rathaus, Freitag, 30. November, 14.30–16 Uhr. Theater «Zeitreise» des Montessori-Kindergartens. Schulhaus Margeläcker, Samstag, 1. Dezember, 10 Uhr. Figurentheater im Gluri-SuterHuus, Bula, Simo und das Glück: Samstag, 1. Dezember, 16 Uhr; Sonntag, 2. Dezember, 11 Uhr. Adventsüberraschung: Samstag, 8. Dezember, 18 Uhr. «10. Multi Mega Show» des Damenturnvereins Wettingen Motto: «HexenKessel». Türöffnung: 1½ Stunden vor Beginn. Tombola, Festwirtschaft. Zentrum Tägerhard, Samstag, 1. Dezember, 19.30 Uhr. Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr.

GschichteChischte Für Kinder ab 3 Jahren mit Begleitperson, in Schweizer Mundart. Dauer: 30 Minuten. Gemeindebibliothek, Montag, 3. Dezember, 15.15 Uhr. Jassen für Senioren Ref. Kirchgemeindehaus, Montag, 3. Dezember, 14–17 Uhr. Schach für Senioren Rest. Tägerhard, Dienstag, 4. Dezember, 14–17 Uhr. Grittibänz-Backen Einkaufszentrum Tägipark, Mittwoch, 5. Dezember, 14–18 Uhr. Der Samichlaus besucht den Tägipark Einkaufszentrum Tägipark, Donnerstag, 6. Dezember, 14–18 Uhr. Salteba – Senioren-Blockflötenensemble Ref. Kirchgemeindehaus, Donnerstag, 6. Dezember, 14–15.30 Uhr.

WÜRENLOS Weihnachtsmarkt des ref. Frauenvereins Handarbeiten, Geschenkartikel, Adventskränze, Holzspielwaren, Lebensmittel-Geschenke im Glas, Patchwork-Arbeiten. Ref. Chilestübli, Samstag, 1. Dezember, 10–15 Uhr. Literarische Jugendvesper Psalmen aus dem «Fahrer-Psalmenbuch». Sänger sind willkommen. Infos und Anmeldung für den Chor unter: www.kloster-fahr.ch, Tel. 043 455 10 40. Kloster Fahr, Sonntag, 2. Dezember, 14 Uhr: gemeinsames Singen im Ad-hoc-Chor; 17 Uhr: Vesper. Konzert Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof Kath. Kirche, Sonntag, 2. Dezember, 17 Uhr. Würenloser Christchindlimärt 40 Aussteller in vorweihnachtlichem Ambiente. Rund um die alte Zentrumsscheune, Samstag, 1. Dezember, 11–20 Uhr. Senioren-Mittagstisch Rest. Blume, Donnerstag, 6. Dezember, 12.30 Uhr.

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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier GESAMTAUFLAGE: 23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. KONTAKT: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch redaktion@wettingerpost.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, Manuela Page REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 MARKETING: claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner CEO AZ MEDIEN: Christoph Bauer www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

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