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26. September 2013, 52. Jahrgang, Nr. 39

PP 5432 Neuenhof

IN EIGENER SACHE Abonnenten, die die AZ während der Ferien abbestellen, die Limmatwelle aber trotzdem erhalten möchten, melden sich bei nathalie.enseroth@azmedien.ch oder unter Tel. 058 200 58 18. Ab Donnerstagmittag ist die aktuelle Ausgabe auch online unter www.limmatwelle.ch.

Antoinette Eckert Vize-Ammann.

Markus Maibach Gemeinderat.

Werner Scherer Gemeindeammann.

Patrick Bellini Gemeinderat.

Andreas Muff Gemeinderat.

Markus Mötteli Gemeinderat.

Verlag/Redaktion

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN/AGENDA

2–8 9–12 13 14–17 18–22 23/24

Die Neugewählten Der Souverän hat gewählt und für eine Überraschung gesorgt. MELANIE BÄR

Mo–Fr 11–19 Uhr Letzter Samstag im Monat 9–17 Uhr

In Wettingen kam es wider Erwarten nicht zu einem Kopf-an-KopfRennen: Gemeinderätin Antoinette Eckert (FDP) wurde mit rund 700 Stimmen Vorsprung auf Yvonne Feri zum Vizeammann gewählt. Sie freut sich darüber: «Ich rechnete eher mit einem ‹Fotofinish›.» Als Neuer hat es nur Markus

Maibach (SP) auf Anhieb in den Gemeinderat geschafft. Für den siebten Sitz ist ein zweiter Wahlgang nötig. Der bisherige Vize Werner Scherer (SVP) wurde in Killwangen zum Ammann gewählt. Neu im Gemeinderat Killwangen ist Patrick Bellini (CVP). In Neuenhof ist es der parteilose Andreas Muff, der 18 Stimmen mehr als der Nichtgewählte Fred Hofer (FDP) erhielt. Die Bisherigen wurden bestätigt, ebenso wie in Spreitenbach, wo der ehemalige Ammannkandidat Markus Mötteli (CVP) den Einzug schaffte.


Verkehrsbeschränkungen Gemeinde Wettingen

Publikation Tägerhardstrasse, Teilstück Untere Geisswiesstrasse bis Gemeindegrenze Würenlos – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Tägerhardächer – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Widerruf von Verkehrsbeschränkungen Tägerhardstrasse, Teilstück Untere Geisswiesstrasse bis Gemeindegrenze Würenlos – Aufhebung der Signalisation «Ende Höchstgeschwindigkeit 50 km/h generell» vom 27. Dezember 1980 Einsprachen gegen die Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 27. September 2013 beim Gemeinderat Wettingen einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Unterhaltungsnachmittag für Senioren Gemeinde Wettingen

Baugesuche Bauherrschaft:

Kunstbaugemeinschaft Wettingen, c/o N. Bäbler Tannhübelstrasse 14 5212 Hausen Bauobjekt: Kunstbauanlage mit Zwingeranlage Baustelle: Mooshof Parzelle: 2397 Zusatzgesuche: Kantonales Baugesuch Bauherrschaft:

Niederer AG Baslerstrasse 98 4632 Trimbach Bauobjekt: Fassadenänderung, Hebebühne Baustelle: Landstrasse 179 Parzelle: 910 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft:

Gemeinde Wettingen Alb. Zwyssigstrasse 76 5430 Wettingen Bauobjekt: Verbesserung Fussgängerübergang Baustelle: St. Bernhardstrasse Parzelle: 4728 Zusatzgesuche: keine Bauherrschaft:

Gemeinde Wettingen Alb. Zwyssigstrasse 76 5430 Wettingen Bauobjekt: Öffentliche Toilettenanlage Baustelle: Schartenstrasse, Sportplatz Scharten Parzelle: 3554 Zusatzgesuche: keine

Öffentliche Auflage der Pläne im Büro 305 der Bau- und Planungsabteilung, Rathaus, Wettingen, vom 27. September bis 28. Oktober 2013. Allfällige Einwendungen sind im Doppel während der Auflagefrist dem Gemeinderat Wettingen einzureichen. Sie haben eine Begründung und einen Antrag zu enthalten. Bau- und Planungsabteilung

VERKEHRSBESCHRÄNKUNGEN Gemeinderat Wettingen Widerruf von Verkehrsbeschränkungen Freistrasse (LG 12); Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 29. 2. 1979 Freistrasse (LG 4); Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Tödistrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Winernstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Platanenstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Pelikanstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Sonneggstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Frohsinnstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Säntisstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Reinhardstrasse; Einmündung in die Bahnhofstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Tägerhardstrasse; Einmündung in die Seminarstrasse – Kein Vortritt vom 24. 6. 1996 Bei den aufgeführten Einmündungen wurden Trottoir-Überfahrten erstellt. Somit können die Signale «Kein Vortritt» entfernt werden. Das Vortrittsrecht richtet sich nach Art. 15 Abs. 3 VRV. Einsprachen gegen die Aufhebung der Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 27. September 2013 beim Gemeinderat Wettingen einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. DER GEMEINDERAT

Herzlichen Dank

Lutz Fischer-Lamprecht

Kristin Lamprecht

für Ihre Stimmen

Schlager, Oldies, Evergreen und Volksmusik inklusive Essen, Tanz, Tanzverlosung und Wettbewerb mit DJ Pedro aus Neuenhof Samstag, 5. Oktober 2013, 11.00 bis 18.00 Uhr Restaurant Suisse (Büel-Beiz) in Spreitenbach Kosten Fr. 80.– pro Person Voranmeldung erforderlich Informationen und Anmeldung: 078 759 37 79, M. Beck

Stressbewältigung durch Achtsamkeit, MBSR 8-Wochen-Kurs zu mehr Gelassenheit, innerem Gleichgewicht, Stressabbau und Entspannung. Ab 18. Oktober 2013 in Wettingen Kursleitung: Elsbeth Schneider, Claudia Suter Infos/Anmeldung: C. Suter, 056 631 69 59 www.stress-und-achtsamkeit.ch


WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

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AUS DEM GEMEINDERAT Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und Polizei Es gelten für alle Abteilungen der Gemeindeverwaltung und Polizei folgende Öffnungszeiten (Schalter und Telefon): Mo und Do: 8.30–12 / 13.30–18.30 Uhr; Di, Mi und Fr: 8.30–12 / 13.30–16 Uhr. Für polizeiliche Notfälle steht die Polizei nach wie vor rund um die Uhr zur Verfügung (unter Telefon 056 437 77 77 oder unter Tel. 117).

PARTEINOTIZEN

Die EVP freut sich: Hanna Läng, Marie Louise Reinert und Helen Suter. Foto: zVg EVP Wettingen Hanna Läng ist in die Schulpflege gewählt worden. Marie Louise Reinert, Helen Suter und Hanna Läng sind mit sehr guten Resultaten für den Einwohnerrat bestätigt worden. Auch das gute Resultat von Helen Suter als Gemeinderatskandidatin nimmt die engagierte Partei mit Befriedigung zur Kenntnis. Die Partei dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und ihren Beitrag zum Gelingen. Dank auch allen Wählerinnen und Wählern, die durch ihre Stimme ihr Vertrauen ausgesprochen (mlr) haben.

Gewählte GLP-Einwohnerräte: Ruth Jo. Scheier und Orun Palit. Foto: zVg GLP Wettingen Die GLP Wettingen möchte sich bei den Wählerinnen und Wählern in Wettingen für die Stimmen bedanken. Die Partei trat zum ersten Mal bei den Einwohnerratswahlen auf. Auf Anhieb schaffte sie zwei Sitze, trotz kleinem Team und beschränkten Ressourcen. Ruth Jo. Scheier und Orun Palit werden die GLP Wettingen im Einwohnerrat vertreten. Die GLP will konstruktiv – von der Mitte aus – über Allianzen mit allen Parteien die beste Lösung zum Wohle von Wettingen erzielen, d.h. ein ausgeglichenes Budget, günstigere TägiVariante, günstige Landstrassen-Verschönerung, Erstellung eines Schulhauskonzepts 2025, Erhaltung von Grünflächen und Erholungsgebieten, vernünftiger Steuerfuss, günstige Alterswohnungen, gute Sicherheit in Wettingen und nachhaltige Energiepolitik. Nochmals herzli(op) chen Dank für die Unterstützung.

WETTINGEN

3. HGV-Wirtschaftsapéro Roger Schranz, Co-Präsident des HGV Wettingen, durfte gut 140 Mitglieder des HGV, der citycom Baden sowie der IG «Dättwil – wo Baden boomt» zum 3. Wirtschaftsapéro begrüssen, der unter dem Patronat der Neuen Aargauer Bank am 17. September in der ARWO stattfand. CHRISTOPH MEILGEN

Erster Referent des Abends war Christoph Borucki von der NAB, der die Thematik «konjunkturelle Entwicklung auf globaler, aber auch europäischer Ebene» beleuchtete und die Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz darlegte. Global werden demnach Schwellen- und Entwicklungsländer auch zukünftig das grösste Wirtschaftswachstum zeigen. Aber auch in der Eurozone kann aufgrund der Sparmassnahmen im 2. Quartal 2013 bereits wieder ein leichtes Wachstum beobachtet werden. Dass sich die Eurozone als wichtiger Handelspartner für die Exporte der Schweiz wieder stabilisiert, darauf deuteten auch die sogenannten Vorlaufindikatoren (Einkaufsmanagerindices und KOF) hin. DAS THEMA WIRTSCHAFTSWACHSTUM

bringe, so Roger Schranz, auch Bevölkerungswachstum und Güterumschlag und daher steigende verkehrstechnische Herausforderungen mit sich. So präsentierte zum Thema «Arbeiten, Wohnen, Leben auf engem Raum – die Er-

Die Herausforderung «Verkehrstechnische Erreichbarkeit» sorgte für viel Gesprächsstoff. Foto: cm reichbarkeit als wichtiger Faktor unserer Region» zunächst Markus Dieth als Präsident von Baden Regio, dass im Rahmen des Siedlungsdrucks die Erreichbarkeit eine immer stärkere Bedeutung hat. Denn intelligente Verkehrssteuerung habe direkten Einfluss auf den Wirtschaftsfaktor. Anhand verschiedener Zahlen machte Dieth die Problematik der verschiedenen Verkehrsträger klar. Gerade im Zusammenhang mit dem Umbau des Schulhausplatzes in Baden sei das Verkehrsmanagement innerhalb des Raumkonzeptes Aargau enorm wichtig. Danach stellte Stadtammann Geri Müller neue infrastrukturelle Planungen für Baden dar. Das mit dem Wirtschaftswachstum einhergehende Bevölkerungswachstum

würde kantonal in Baden, Wettingen, Aargau bis Solothurn stattfinden. Mit dem politischen Entscheid pro Wirtschaftswachstum stellten sich daher grosse Anforderungen infrastruktureller Natur. Gerade die anstehende Verkehrsbewältigung und damit die Fragestellung Erreichbarkeit während der Baustelle Schulhauplatz betrifft viele Handwerker, aber auch die in Baden ansässigen Grosskonzerne. Abschliessend fasste Robert Straehl, Leiter Firmenkunden NAB Region Baden, die wichtigsten Informationen noch einmal zusammen, bedankte sich mit einem Schlusswort bei allen Anwesenden für die Teilnahme und eröffnete den Oktoberfest-Apéro zum Netzwerken.

MARKTNOTIZEN

Grosser Liquidations- und Rampenverkauf vom 25. bis 28. September Auf etwa 500 Quadratmetern gibt es Ende September in Dietikon vier Tage lang einen grossen Liquidations- und Rampenverkauf. Die Schnäppchenjagd findet statt in der Stadthalle, an der Fondlistrasse 15 (Bushaltestelle Stadthalle West) von Mittwoch, 25., bis Samstag, 28. September. Der Verkauf läuft von Mittwoch bis Freitag von 9 Uhr durchgehend bis 18.30 Uhr, Samstag 9–16 Uhr und wird von der Schweizer Firma Reliko AG durchgeführt. Dank Direktimport, Kauf von Neuheiten, Liquidationsposten, Überproduktionen und Konkurswaren kann eine sehr grosse Pa-

500 Quadratmeter grossen Markt gibt es viele Schnäppchen zu entdecken. Ein grosser Hit ist die Riesenauswahl an Bett- und Frotteewäsche, garantiert Topqualität und zu supergünstigen Preisen in etwa 20 verschiedenen Farben. Auch eine grosse Auswahl an Kissen, Decken, Steppdecken usw. ist im Angebot. Daneben Elektrogeräte, Kleidung, Parfums, eine grosDie Reliko AG lädt wieder zur se Auswahl an Lampen und einmalig Party- und Festzelte. Ein BeSchnäppchenjagd ein. such lohnt sich auf jeden Fall! lette von etwa 3 000 verschiedenen Artikeln, teilweise 50 bis 80 Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen VerantProzent günstiger angeboten wer- wortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter den. Beim Gang durch den über brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.


WETTINGEN

WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

In Wettingen wird Bei gleichbleibendem Steuerfuss von 92 Prozent und einem Umsatz von 109,26 Millionen Franken präsentiert der Gemeinderat das Budget 2014.

Studierende der Hochschule für Technik in Rapperswil haben sich mit der Wettinger Raum- und Verkehrsplanung befasst. Foto: zVg Der Voranschlag 2014 wird den Bürgern in neuem Kleid präsentiert. Mit der vom Kanton vorgegebenen Umstellung auf das neue Rechnungsmodell HRM2 wird der Bürger den Voranschlag in Form Am 15. Oktober werden weise wurden verkehrsberuhi- eines Büchleins erhalten. Der darStudierende ihre Ideen gende Massnahmen für Gebiete in in ausgewiesene Umsatz liegt um Tempo-30-Zone gesucht. Beim 1,26 % oder 1,357 Mio. Franken und Visionen präsentie- der öffentlichen Verkehr werden Ver- über dem Wert der Rechnung ren, die sie zur Wettinbesserungen der Taktfrequenzen 2012 und 3,37 % oder 3,8 Mio. und Linienführungen des Orts- Franken unter dem Wert des Vorger Raum- und Verbusses präsentiert und für den Ve- anschlages 2013. Weil mit der kehrsplanung haben. lofahrenden mehr Sicherheit und Umstellung auf HRM2 ein VerMELANIE BÄR Komfort gefunden. Die Studenten gleich mit dem Budget 2013 nicht «Ich freue mich auf die Ideen der befassten sich mit dem Thema möglich ist, wurde die Rechnung angehenden Raumplaner, die sich Siedlungsentwicklung und mit 2012 als Basis genommen. Nach dem schlechten Rechdie Situation in Wettingen unvor- städtebaulichen Fragen. Es wereingenommen angeschaut ha- den städtebauliche Konzepte und nungsergebnis 2012 hat der Geben», sagt Gemeindeammann Mar- Nutzungsideen für die Entwick- meinderat bereits Sparmassnahkus Dieth. Zusammen mit Dozie- lung des Gebiets «Geisswies» erar- men eingeleitet und will diese nun weiterführen. «Der Sach- und renden der Hochschule für Tech- beitet. Dieth hofft, dass der eine und übrige Betriebsaufwand wird im nik in Rapperswil wird am 15. Oktober im Rathaussaal eine Aus- andere Hinweis in die Arbeiten Voranschlag 2014 gegenüber der wahl davon präsentiert. Die Arbei- für die Zonenplanänderung ein- Rechnung 2012 um 7,36 % unterten werden danach während ei- fliessen kann. «Es wurden visionä- schritten», sagt Gemeindeamre Projekte erarbeitet.» ner Woche ausgestellt bleiben. mann Markus Dieth zu den SparPräsentation mit Studierenden massnahmen. Rund hundert Studierende haben sich im Studienjahr 2012/13 und Dozenten am Donnerstag, 15. in der Partnergemeinde Wettin- Oktober, 19 Uhr, Rathaussaal; Aus- DER VORANSCHLAG sieht einen Netgen nach Verbesserungspotenzial stellung mit den Resultaten ausge- toaufwand von rund 49,75 Mio. im Bereich Raum- und Verkehrs- wählter Arbeiten bis am 22. Oktober Franken vor. Im Finanzplan planung umgeschaut. Beispiels- im Rathaussaal. 2013–2017 ging man von einem

Visionen für Wettingen

WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

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Nettoaufwand von 50,5 Mio. Franken aus. Die budgetierten Steuererträge entsprechen den Finanzplanwerten. Zu höheren Ausgaben kommt es infolge der Ausgleichsabgabe zur Kompensation der Spitalfinanzierung beim Finanz- und Lastenausgleich. Der Voranschlag 2014 ist ausgeglichen. Aus den in den Funktionen direkt verbuchten planmässigen Abschreibungen von 4,496 Mio. Franken sowie der Abschreibung der Investitionsbeiträge ARA von Fr. 306 483.20 resultiert eine Selbstfinanzierung (inkl. Eigenwirtschaftsbetriebe) von 4,8 Mio. Franken. Fürs Jahr 2014 sind rund 32,5 Mio. Franken Investitionen budgetiert. Mit grossen Beträgen zu Buche schlagen beispielsweise der Kauf des EW-Gebäudes (9,15 Mio. Franken), der Neubau des Schulhauses Zehntenhof (8,79 Mio. Franken) oder die Aufstockung Schulhaus Margeläcker (8,895 Mio. Franken). Die Selbstfinanzierung liegt mit 3,665 Mio. Franken um 1,25 Mio. Franken unter dem Wert des aktuellen Finanzplanes. «Der Selbstfinanzierungsgrad ist nicht gerade toll, aber in Anbetracht der hohen Investitionen absolut vertretbar», kommentiert Finanzverwalter Martin Frey. TROTZ SPARMASSNAHMEN sei in gewissen Bereichen auch ein Ausbau nötig, beispielsweise beim Bestattungsamt. In einem 40%-Aushilfsverhältnis und 40 % als Nebenaufgabe im Inventuramt wird das Amt geführt. Der Gemeinderat schlägt vor, die Aushilfsstelle nun fest in den Stellenplan aufzu-

5

weiterhin gespart

Entwicklung Steuerertrag Budgetvergleich und Steuerfuss. nehmen und eine neue 60%-Stelle zu schaffen, damit 100 % abgedeckt werden können. «Dadurch können wir diese Dienstleistung verbessern, sodass man bei einem Todesfall ein oder zwei Ansprechpersonen hat», so Dieth. Im Weiteren solle infolge der grossen Arbeitsbelastung das Pensum der Personalstelle von 80 auf 85 % erhöht. IN DEN VERGANGENEN 5 JAHREN wurden die Löhne im Durchschnitt um jeweils 1,1 % (individuell) angepasst, wobei die Teuerung in den Jahren 2009 bis 2012 ausgeglichen war. Zusätzlich wurden die Löhne im Jahre 2009 generell um 1,6 % angehoben. Im Jahr 2014 wird nun auch in diesem Bereich gespart es werden keine Lohnerhöhungen gewährt. «Das ist unüblich, doch aufgrund des steigenden Nettoaufwandes und der nur langsam ansteigenden Steuererträge ist der finanzielle Handlungsspielraum eingeschränkt und ein Verzicht

Entwicklung Nettoschuld und Fremdkapitalzinsen.

Grafik: zVg

auf Lohnerhöhung deshalb unumgänglich», so Dieth. DIE BUDGETIERUNG der Einkom-

menssteuern basiert auf einem gleichbleibenden Steuerfuss von 92 %. Bei der Berechnung wurde eine Budgetunterschreitung 2013 um rund 1,4 % sowie für das Jahr 2014 eine Ertragssteigerung auf der realistischen Ertragsbasis 2013 von 1 % angenommen. Diese Wachstumsprognosen decken sich mit den Empfehlungen des Kantonalen Steueramtes. Im Vergleich zum Voranschlag 2013 kann insgesamt festgehalten werden, dass die Einkommens- und Vermögenssteuern mit 52,5 Mio. Franken um 700 000 Franken unter dem Budgetwert 2013 veranschlagt werden. Die Berechnungen entsprechen den aktuellen Finanzplanprognosen. Aufgrund der aktuellen Sollstellung und der zu erwartenden Entwicklung bis Ende 2013 müsse davon ausgegangen werden, dass

Entwicklung Abschreibungen und Nettoinvestitionen. der Budgetwert 2013 bei den Aktiensteuern von 4 Mio. Franken um rund 0,7 Mio. Franken unterschritten werde. Für das Jahr 2014 geht der Kanton bei den Steuern der juristischen Personen von einer Zuwachsrate von 4 % aus. Diese Prognose erscheint zu optimistisch, weshalb für Wettingen eine Zuwachsrate von 3 % als realistisch angenommen wird. (gkw/bär) Funktionale Gliederung.

INSERAT

Mitwirkungsverfahren «Zukunft Am Donnerstagabend, 24. Oktober, findet die vierte Mitwirkungsveranstaltung im Rahmen der Entwicklungsplanung «Zukunft Landstrasse» statt. Die interessierte Wettinger Bevölkerung ist eingeladen, die Erkenntnisse der Vertiefungsstudie Zentrum zu diskutieren und zu kommentieren. Die Ergebnisse der Mitwirkung fliessen in die Überarbeitung des Masterplans ein. Dieser stellt die Basis für die Revision der Nutzungsplanung dar. Die Gemeinde Wettingen will die Landstrasse als wichtigste Ein-

kaufsmeile, zentralen Treffpunkt und «Rückgrat» der Gemeinde stärken. Als Basis dient ihr dabei der im Frühjahr 2013 verabschiedete Masterplan Landstrasse. Dieser sieht für den Zentrumsbereich eine Klärung der noch offenen Fragen in einer Vertiefungsstudie vor. In der Arbeit zum Masterplan Landstrasse wurde deutlich: Die detaillierte Ausgestaltung des Zentrumsbereichs bedarf weiterer Diskussionen. Es gibt offene Fragen wie zum Beispiel: Welche Anforderungen werden an die öf-

Landstrasse» fentlichen Freiräume gestellt, und was können diese leisten? Wie werden Verkehr und Parkierung im Zentrum organisiert? Und was braucht es, damit die Landstrasse besser überquert werden kann? Im Frühjahr 2013 äusserten sich Gewerbetreibende, Grundeigentümerschaften und die interessierte Bevölkerung zu ihren Vorstellungen und Wünschen ans Zentrum. Auf dieser Basis entwickelten drei interdisziplinäre Planerteams über den Sommer Ideen zur zukünftigen Zentrumsentwicklung.

Diese Teambeiträge sollen nun mit den interessierten Kreisen in einer öffentlichen Mitwirkungsveranstaltung diskutiert und kommentiert werden. Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen: «Die Gemeinde setzt ihren dialogorientierten Planungsansatz fort und hofft auf eine erneut rege Beteiligung der Bevölkerung. Öffentliche Mitwirkungsveranstaltung am 24. Oktober 18.30–22 Uhr. Infos zur Entwicklungsplanung «Zukunft Landstrasse» und Anmeldungen (bis am 17. Oktober): www.wettingen.ch/landstrasse Landstrasse soll weiterentwickelt werden.

Foto: André Urech


WETTINGEN

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In Wettingen wird Bei gleichbleibendem Steuerfuss von 92 Prozent und einem Umsatz von 109,26 Millionen Franken präsentiert der Gemeinderat das Budget 2014.

Studierende der Hochschule für Technik in Rapperswil haben sich mit der Wettinger Raum- und Verkehrsplanung befasst. Foto: zVg Der Voranschlag 2014 wird den Bürgern in neuem Kleid präsentiert. Mit der vom Kanton vorgegebenen Umstellung auf das neue Rechnungsmodell HRM2 wird der Bürger den Voranschlag in Form Am 15. Oktober werden weise wurden verkehrsberuhi- eines Büchleins erhalten. Der darStudierende ihre Ideen gende Massnahmen für Gebiete in in ausgewiesene Umsatz liegt um Tempo-30-Zone gesucht. Beim 1,26 % oder 1,357 Mio. Franken und Visionen präsentie- der öffentlichen Verkehr werden Ver- über dem Wert der Rechnung ren, die sie zur Wettinbesserungen der Taktfrequenzen 2012 und 3,37 % oder 3,8 Mio. und Linienführungen des Orts- Franken unter dem Wert des Vorger Raum- und Verbusses präsentiert und für den Ve- anschlages 2013. Weil mit der kehrsplanung haben. lofahrenden mehr Sicherheit und Umstellung auf HRM2 ein VerMELANIE BÄR Komfort gefunden. Die Studenten gleich mit dem Budget 2013 nicht «Ich freue mich auf die Ideen der befassten sich mit dem Thema möglich ist, wurde die Rechnung angehenden Raumplaner, die sich Siedlungsentwicklung und mit 2012 als Basis genommen. Nach dem schlechten Rechdie Situation in Wettingen unvor- städtebaulichen Fragen. Es wereingenommen angeschaut ha- den städtebauliche Konzepte und nungsergebnis 2012 hat der Geben», sagt Gemeindeammann Mar- Nutzungsideen für die Entwick- meinderat bereits Sparmassnahkus Dieth. Zusammen mit Dozie- lung des Gebiets «Geisswies» erar- men eingeleitet und will diese nun weiterführen. «Der Sach- und renden der Hochschule für Tech- beitet. Dieth hofft, dass der eine und übrige Betriebsaufwand wird im nik in Rapperswil wird am 15. Oktober im Rathaussaal eine Aus- andere Hinweis in die Arbeiten Voranschlag 2014 gegenüber der wahl davon präsentiert. Die Arbei- für die Zonenplanänderung ein- Rechnung 2012 um 7,36 % unterten werden danach während ei- fliessen kann. «Es wurden visionä- schritten», sagt Gemeindeamre Projekte erarbeitet.» ner Woche ausgestellt bleiben. mann Markus Dieth zu den SparPräsentation mit Studierenden massnahmen. Rund hundert Studierende haben sich im Studienjahr 2012/13 und Dozenten am Donnerstag, 15. in der Partnergemeinde Wettin- Oktober, 19 Uhr, Rathaussaal; Aus- DER VORANSCHLAG sieht einen Netgen nach Verbesserungspotenzial stellung mit den Resultaten ausge- toaufwand von rund 49,75 Mio. im Bereich Raum- und Verkehrs- wählter Arbeiten bis am 22. Oktober Franken vor. Im Finanzplan planung umgeschaut. Beispiels- im Rathaussaal. 2013–2017 ging man von einem

Visionen für Wettingen

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Nettoaufwand von 50,5 Mio. Franken aus. Die budgetierten Steuererträge entsprechen den Finanzplanwerten. Zu höheren Ausgaben kommt es infolge der Ausgleichsabgabe zur Kompensation der Spitalfinanzierung beim Finanz- und Lastenausgleich. Der Voranschlag 2014 ist ausgeglichen. Aus den in den Funktionen direkt verbuchten planmässigen Abschreibungen von 4,496 Mio. Franken sowie der Abschreibung der Investitionsbeiträge ARA von Fr. 306 483.20 resultiert eine Selbstfinanzierung (inkl. Eigenwirtschaftsbetriebe) von 4,8 Mio. Franken. Fürs Jahr 2014 sind rund 32,5 Mio. Franken Investitionen budgetiert. Mit grossen Beträgen zu Buche schlagen beispielsweise der Kauf des EW-Gebäudes (9,15 Mio. Franken), der Neubau des Schulhauses Zehntenhof (8,79 Mio. Franken) oder die Aufstockung Schulhaus Margeläcker (8,895 Mio. Franken). Die Selbstfinanzierung liegt mit 3,665 Mio. Franken um 1,25 Mio. Franken unter dem Wert des aktuellen Finanzplanes. «Der Selbstfinanzierungsgrad ist nicht gerade toll, aber in Anbetracht der hohen Investitionen absolut vertretbar», kommentiert Finanzverwalter Martin Frey. TROTZ SPARMASSNAHMEN sei in gewissen Bereichen auch ein Ausbau nötig, beispielsweise beim Bestattungsamt. In einem 40%-Aushilfsverhältnis und 40 % als Nebenaufgabe im Inventuramt wird das Amt geführt. Der Gemeinderat schlägt vor, die Aushilfsstelle nun fest in den Stellenplan aufzu-

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weiterhin gespart

Entwicklung Steuerertrag Budgetvergleich und Steuerfuss. nehmen und eine neue 60%-Stelle zu schaffen, damit 100 % abgedeckt werden können. «Dadurch können wir diese Dienstleistung verbessern, sodass man bei einem Todesfall ein oder zwei Ansprechpersonen hat», so Dieth. Im Weiteren solle infolge der grossen Arbeitsbelastung das Pensum der Personalstelle von 80 auf 85 % erhöht. IN DEN VERGANGENEN 5 JAHREN wurden die Löhne im Durchschnitt um jeweils 1,1 % (individuell) angepasst, wobei die Teuerung in den Jahren 2009 bis 2012 ausgeglichen war. Zusätzlich wurden die Löhne im Jahre 2009 generell um 1,6 % angehoben. Im Jahr 2014 wird nun auch in diesem Bereich gespart es werden keine Lohnerhöhungen gewährt. «Das ist unüblich, doch aufgrund des steigenden Nettoaufwandes und der nur langsam ansteigenden Steuererträge ist der finanzielle Handlungsspielraum eingeschränkt und ein Verzicht

Entwicklung Nettoschuld und Fremdkapitalzinsen.

Grafik: zVg

auf Lohnerhöhung deshalb unumgänglich», so Dieth. DIE BUDGETIERUNG der Einkom-

menssteuern basiert auf einem gleichbleibenden Steuerfuss von 92 %. Bei der Berechnung wurde eine Budgetunterschreitung 2013 um rund 1,4 % sowie für das Jahr 2014 eine Ertragssteigerung auf der realistischen Ertragsbasis 2013 von 1 % angenommen. Diese Wachstumsprognosen decken sich mit den Empfehlungen des Kantonalen Steueramtes. Im Vergleich zum Voranschlag 2013 kann insgesamt festgehalten werden, dass die Einkommens- und Vermögenssteuern mit 52,5 Mio. Franken um 700 000 Franken unter dem Budgetwert 2013 veranschlagt werden. Die Berechnungen entsprechen den aktuellen Finanzplanprognosen. Aufgrund der aktuellen Sollstellung und der zu erwartenden Entwicklung bis Ende 2013 müsse davon ausgegangen werden, dass

Entwicklung Abschreibungen und Nettoinvestitionen. der Budgetwert 2013 bei den Aktiensteuern von 4 Mio. Franken um rund 0,7 Mio. Franken unterschritten werde. Für das Jahr 2014 geht der Kanton bei den Steuern der juristischen Personen von einer Zuwachsrate von 4 % aus. Diese Prognose erscheint zu optimistisch, weshalb für Wettingen eine Zuwachsrate von 3 % als realistisch angenommen wird. (gkw/bär) Funktionale Gliederung.

INSERAT

Mitwirkungsverfahren «Zukunft Am Donnerstagabend, 24. Oktober, findet die vierte Mitwirkungsveranstaltung im Rahmen der Entwicklungsplanung «Zukunft Landstrasse» statt. Die interessierte Wettinger Bevölkerung ist eingeladen, die Erkenntnisse der Vertiefungsstudie Zentrum zu diskutieren und zu kommentieren. Die Ergebnisse der Mitwirkung fliessen in die Überarbeitung des Masterplans ein. Dieser stellt die Basis für die Revision der Nutzungsplanung dar. Die Gemeinde Wettingen will die Landstrasse als wichtigste Ein-

kaufsmeile, zentralen Treffpunkt und «Rückgrat» der Gemeinde stärken. Als Basis dient ihr dabei der im Frühjahr 2013 verabschiedete Masterplan Landstrasse. Dieser sieht für den Zentrumsbereich eine Klärung der noch offenen Fragen in einer Vertiefungsstudie vor. In der Arbeit zum Masterplan Landstrasse wurde deutlich: Die detaillierte Ausgestaltung des Zentrumsbereichs bedarf weiterer Diskussionen. Es gibt offene Fragen wie zum Beispiel: Welche Anforderungen werden an die öf-

Landstrasse» fentlichen Freiräume gestellt, und was können diese leisten? Wie werden Verkehr und Parkierung im Zentrum organisiert? Und was braucht es, damit die Landstrasse besser überquert werden kann? Im Frühjahr 2013 äusserten sich Gewerbetreibende, Grundeigentümerschaften und die interessierte Bevölkerung zu ihren Vorstellungen und Wünschen ans Zentrum. Auf dieser Basis entwickelten drei interdisziplinäre Planerteams über den Sommer Ideen zur zukünftigen Zentrumsentwicklung.

Diese Teambeiträge sollen nun mit den interessierten Kreisen in einer öffentlichen Mitwirkungsveranstaltung diskutiert und kommentiert werden. Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen: «Die Gemeinde setzt ihren dialogorientierten Planungsansatz fort und hofft auf eine erneut rege Beteiligung der Bevölkerung. Öffentliche Mitwirkungsveranstaltung am 24. Oktober 18.30–22 Uhr. Infos zur Entwicklungsplanung «Zukunft Landstrasse» und Anmeldungen (bis am 17. Oktober): www.wettingen.ch/landstrasse Landstrasse soll weiterentwickelt werden.

Foto: André Urech


WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WETTINGEN LESERBRIEF

EINWOHNERRAT: STIMMZAHLEN DER GEWÄHLTEN UND NICHTGEWÄHLTEN

Tägi-Varianten Die BDP Wettingen hat sich für die Variante 35 Millionen schon in ihrem Wahlkampfprospekt, der in allen Wahlcouverts an die Stimmbevölkerung verteilt wurde, ausgesprochen. An der Veranstaltung am Montag, 9.9.2013, wurde ersichtlich, dass die Mehrheit der Anwesenden sich für eine Variante mit 35 Millionen ausgesprochen hat. Sicher wäre eine zusätzliche Option Anbau Kinderplanschbecken aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, aber auch im jetzigen Zeitpunkt finanzierbar? Das Aussenbad muss noch in einem späteren Zeitpunkt ebenfalls saniert werden. Da sich aber die Garderoben und die sanitarischen Einrichtungen im Freibad in einem erbärmlichen Zustand befinden, sollte deren Ersatz vorgezogen werden. Daher wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, die Variante 1 (35 Millionen) mit Eisdach zu verwirklichen und Vorkehrungen zu treffen, die es in einem späteren Zeitpunkt ermöglichen, ohne grossen Aufwand das Kinderplanschbecken anzubauen. Dafür sollte aber der Ersatz der Garderoben und der sanitarischen Einrichtung im Freibad vorgezogen werden.

CVP 12 SITZE (-2)

Michael Merkli, Wettingen

HINWEIS Birnel – traditionell und modern Birnel ist ein aus Birnendicksaft gewonnenes Naturprodukt aus Schweizer Mostbirnen. Die dickflüssige, aromatisch-süsse Masse ist ein wahrer Tausendsassa: Der delikate, leicht an Karamell erinnernde Geschmack ist vielseitig verwendbar und ausgesprochen gesund. Birnel nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und bringt den Stoffwechsel in Schwung. (hs) Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen verkauft dieses Naturprodukt am Wettinger Wochenmarkt, Rathausplatz, am Freitag, 18. Oktober, 7.30–11 Uhr.

Neu gewählte Frau Vize-Ammann: Antoinette Eckert.

Neu gewählter Gemeinderat: Markus Maibach.

Fotos: az/Archiv

Zweiter Wahlgang wird nötig Die bisherigen Gemeinderäte wurden glanzvoll wiedergewählt. Als Neuer schaffte Markus Maibach auf Anhieb den Einzug in den Gemeinderat. Für den siebten Sitz ist ein zweiter Wahlgang nötig. MELANIE BÄR

Mit rund 700 Stimmen mehr als die Zweitplatzierte Yvonne Feri wurde Antoinette Eckert zur Frau Vizeammann gewählt. «Ich fühle mich sehr geehrt und in meinem täglichen Engagement zum Wohle unserer Gemeinde bestätigt», bedankt sich Eckert beim Souverän für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Yvonne Feri bezeichnet ihre Nichtwahl als Wermutstropfen. Sie glaubt, dass die bürgerlichen Parteien für Eckert ge-

stimmt haben und sie somit eine breitere Wählerschaft hatte. «Ich werde weiterhin mit viel Freude und Engagement meinen Aufgaben nachgehen und bin umso glücklicher, dass meine Tochter Einwohnerrätin wurde.» Auch die Tochter von Gemeinderat Daniel Huser wurde als Einwohnerrätin gewählt. DER PARTEILOSE Philippe Rey er-

reichte von den Nichtgewählten das beste Resultat. Ihm fehlten nur 15 Stimmen zum absoluten Mehr: «Mein hervorragendes Wahlergebnis zeigt, dass die Stimmbürger keinen zweiten SVP-Mann wollen, dass die EVP keine politischen Erfolge aufweisen konnte, dass die BDP keine grosse Schar hinter sich vereinen konnte und dass die GLP mit grossem Abstand verloren hat.» Er werde deshalb nochmals antreten. Erneut antreten will auch Helen Suter (EVP), die mit einem

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zweiten Wahlgang gerechnet hat: «Ich bin zufrieden mit den erhaltenen Stimmen und sehe eine intakte Wahlchance für den zweiten Wahlgang.» Auch Michael Merkli will «nach reiflicher Überlegung» wieder antreten. Jürg Baumann von der SVP hingegen wolle sich noch ein paar Tage Bedenkzeit geben, wie er am Dienstag auf Anfrage sagte. «Enttäuscht bin ich nicht, ein zweiter Wahlgang war vorhersehbar.» Die Partei will nun den Wahlausgang evaluieren und sich danach entscheiden. «Zurzeit sind wir uns parteiintern noch nicht einig.» Am wenigsten Stimmen, nämlich 1291, hat Ruth Jo. Scheier von der grünliberalen Partei erhalten und wird nicht mehr antreten. «Das Resultat war relativ deutlich.» Sie wurde indessen in den Einwohnerrat gewählt und will diese Arbeit nun gründlich machen und allenfalls in vier Jahren wieder antreten.

Gewählt sind: Thomas Benz 2040 Sandro Sozzi 2038 Robin Bauer 1730 Daniela Gueniat-Studer 1659 Christian Wassmer 1568 Paul Koller 1553 Bernadette Müller 1527 Andreas Benz neu 1512 Reto Huber 1511 Jürg Rüfenacht 1480 Andrea Egloff-Marbach 1476 Stefan Signer 1462 Nicht gewählt: Patrick Lüscher (1401), François Chapuis (1343), Roland Michel (1293), Simona Nicodet (1231), Marcel Aebi (1230), René Wyss (1230), Serafino Mannarino (1226), Stefan Spiess (1187), David Kost (1175), René Bosshard (1132), Carmen BrühlmannWietlisbach (1127), Christian Koch (1126), Hans-Peter Odermatt (1121), Daniel Schorno (1085), Markus Zoller (1017), Reto Estermann (1032), Eveline Keller (1017), Peter Meier (942)

SVP 12 SITZE (-) Gewählt sind: Hermann Steiner Jürg Baumann Hansjörg Huser Tobias Mittner INSERAT

1764 1679 1629 1605

Michaela Huser 1572 Edy Breuss 1553 Markus Bader 1524 Daniel Frautschi 1521 Thomas Wolf 1517 Martin Rufer 1509 Sylvia Scherer 1494 Roger Scherer 1490 Nicht gewählt: Daniel Notter (1466), Martin Glauser (1427), Hans Brunner (1375), Christian Mühldorfer (1354), Mario Häusermann (1332), Heinz Blöchlinger (1325), Roman Albrecht (1309), Fritz Zanzerl (1295)

SP 9 SITZE (+1) Gewählt sind: Markus Maibach 2022 Kirsten Ernst 1675 Patrick Neuenschwander 1602 Joseph Wetzel-Stöckli 1506 Christine Rey Meier 1462 Roland Klasen 1434 Lea Schmidmeister 1428 Alain Burger neu 1331 Celina Feri neu 1120 Nicht gewählt: Kristin Lamprecht (1100), Martin Spörri (1091), Andrea Fischer (1067), Fabian Brogle (1037), Anita Oswald (1026), Jürg Suter (1018), Besir Kisa (1015), Christian Oberholzer (1004), Kicki Mia Gujer (999), Manfred Brehm (970)

7

FDP 7 SITZE (-)

EVP 3 SITZE (-)

Gewählt sind: Martin Egloff 1270 Claudia Berli 1206 Philipp Bürgler 1200 Markus Haas 1189 Yvonne Vogel 1185 Christian Pauli 1073 Toni Schneider 1052 Nicht gewählt: Désirée Mollet (974), Urs Iten (919), Judith Gähler-Brunner (886), Raj Patoli (826), Damien Campino (758), Lia Vogel (736), Daniel Brüllmann (691), Viviane Perdrizat (656), Marco Bürli (647), Severin Berli (645), Beatrice Werder (642), Gabriela Keller (640), Ruedi Wartmann (618), Georges Mattenberger (614), Simon Burkart (588)

Gewählt sind: Marie Louise Reinert 1320 Helen Suter 1285 Hanna Läng 763 Nicht gewählt: Lutz Fischer-Lamprecht (678), Cornelia Keller (486), Lukas Rechsteiner (483), Regina Wolfensberger (478), Karin Gellert (459), Ruth Lichtsteiner (453), Christoph Daniel Fäs (403)

WETTIGRÜEN 3 SITZE (-)

BDP 1 SITZ (-)

Gewählt sind: Dacfey Dzung 1120 Leo Scherer Kleiner 1063 Jürg Meier Obertüfer 933 Nicht gewählt: Maia Kleiner (706), Luca Rey (662), Malik Al Khatib (633), Denise Mosimann (612), Monika Seiffert (594), Rada Gajic (576), Luca Schoop (565), Gilbert Projer (561), Christof Zürcher (542)

Gewählt ist: Heinz Graf 703 Nicht gewählt: Michael Merkli (578), Bernhard Blaser (448)

FORUM 5430 1 SITZ (-1) Gewählt ist: Holger Czerwenka 1018 Nicht gewählt: Karin Hörhager (652), Fränzi Widmer (519), Ulysses Witzig (474), Daniel Stucky (461)

GLP 2 SITZE (+2) Gewählt sind: Ruth Jo Scheier neu 906 Orun Palit neu 850 Nicht gewählt: Jürgen Maier (689), Bruno Hunziker (620), Ildiko Gyomlay (431) Stimmbeteiligung, in Prozent

39,47


WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WETTINGEN LESERBRIEF

EINWOHNERRAT: STIMMZAHLEN DER GEWÄHLTEN UND NICHTGEWÄHLTEN

Tägi-Varianten Die BDP Wettingen hat sich für die Variante 35 Millionen schon in ihrem Wahlkampfprospekt, der in allen Wahlcouverts an die Stimmbevölkerung verteilt wurde, ausgesprochen. An der Veranstaltung am Montag, 9.9.2013, wurde ersichtlich, dass die Mehrheit der Anwesenden sich für eine Variante mit 35 Millionen ausgesprochen hat. Sicher wäre eine zusätzliche Option Anbau Kinderplanschbecken aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll, aber auch im jetzigen Zeitpunkt finanzierbar? Das Aussenbad muss noch in einem späteren Zeitpunkt ebenfalls saniert werden. Da sich aber die Garderoben und die sanitarischen Einrichtungen im Freibad in einem erbärmlichen Zustand befinden, sollte deren Ersatz vorgezogen werden. Daher wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, die Variante 1 (35 Millionen) mit Eisdach zu verwirklichen und Vorkehrungen zu treffen, die es in einem späteren Zeitpunkt ermöglichen, ohne grossen Aufwand das Kinderplanschbecken anzubauen. Dafür sollte aber der Ersatz der Garderoben und der sanitarischen Einrichtung im Freibad vorgezogen werden.

CVP 12 SITZE (-2)

Michael Merkli, Wettingen

HINWEIS Birnel – traditionell und modern Birnel ist ein aus Birnendicksaft gewonnenes Naturprodukt aus Schweizer Mostbirnen. Die dickflüssige, aromatisch-süsse Masse ist ein wahrer Tausendsassa: Der delikate, leicht an Karamell erinnernde Geschmack ist vielseitig verwendbar und ausgesprochen gesund. Birnel nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und bringt den Stoffwechsel in Schwung. (hs) Der Vogel- und Naturschutzverein Wettingen verkauft dieses Naturprodukt am Wettinger Wochenmarkt, Rathausplatz, am Freitag, 18. Oktober, 7.30–11 Uhr.

Neu gewählte Frau Vize-Ammann: Antoinette Eckert.

Neu gewählter Gemeinderat: Markus Maibach.

Fotos: az/Archiv

Zweiter Wahlgang wird nötig Die bisherigen Gemeinderäte wurden glanzvoll wiedergewählt. Als Neuer schaffte Markus Maibach auf Anhieb den Einzug in den Gemeinderat. Für den siebten Sitz ist ein zweiter Wahlgang nötig. MELANIE BÄR

Mit rund 700 Stimmen mehr als die Zweitplatzierte Yvonne Feri wurde Antoinette Eckert zur Frau Vizeammann gewählt. «Ich fühle mich sehr geehrt und in meinem täglichen Engagement zum Wohle unserer Gemeinde bestätigt», bedankt sich Eckert beim Souverän für das ihr entgegengebrachte Vertrauen. Yvonne Feri bezeichnet ihre Nichtwahl als Wermutstropfen. Sie glaubt, dass die bürgerlichen Parteien für Eckert ge-

stimmt haben und sie somit eine breitere Wählerschaft hatte. «Ich werde weiterhin mit viel Freude und Engagement meinen Aufgaben nachgehen und bin umso glücklicher, dass meine Tochter Einwohnerrätin wurde.» Auch die Tochter von Gemeinderat Daniel Huser wurde als Einwohnerrätin gewählt. DER PARTEILOSE Philippe Rey er-

reichte von den Nichtgewählten das beste Resultat. Ihm fehlten nur 15 Stimmen zum absoluten Mehr: «Mein hervorragendes Wahlergebnis zeigt, dass die Stimmbürger keinen zweiten SVP-Mann wollen, dass die EVP keine politischen Erfolge aufweisen konnte, dass die BDP keine grosse Schar hinter sich vereinen konnte und dass die GLP mit grossem Abstand verloren hat.» Er werde deshalb nochmals antreten. Erneut antreten will auch Helen Suter (EVP), die mit einem

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zweiten Wahlgang gerechnet hat: «Ich bin zufrieden mit den erhaltenen Stimmen und sehe eine intakte Wahlchance für den zweiten Wahlgang.» Auch Michael Merkli will «nach reiflicher Überlegung» wieder antreten. Jürg Baumann von der SVP hingegen wolle sich noch ein paar Tage Bedenkzeit geben, wie er am Dienstag auf Anfrage sagte. «Enttäuscht bin ich nicht, ein zweiter Wahlgang war vorhersehbar.» Die Partei will nun den Wahlausgang evaluieren und sich danach entscheiden. «Zurzeit sind wir uns parteiintern noch nicht einig.» Am wenigsten Stimmen, nämlich 1291, hat Ruth Jo. Scheier von der grünliberalen Partei erhalten und wird nicht mehr antreten. «Das Resultat war relativ deutlich.» Sie wurde indessen in den Einwohnerrat gewählt und will diese Arbeit nun gründlich machen und allenfalls in vier Jahren wieder antreten.

Gewählt sind: Thomas Benz 2040 Sandro Sozzi 2038 Robin Bauer 1730 Daniela Gueniat-Studer 1659 Christian Wassmer 1568 Paul Koller 1553 Bernadette Müller 1527 Andreas Benz neu 1512 Reto Huber 1511 Jürg Rüfenacht 1480 Andrea Egloff-Marbach 1476 Stefan Signer 1462 Nicht gewählt: Patrick Lüscher (1401), François Chapuis (1343), Roland Michel (1293), Simona Nicodet (1231), Marcel Aebi (1230), René Wyss (1230), Serafino Mannarino (1226), Stefan Spiess (1187), David Kost (1175), René Bosshard (1132), Carmen BrühlmannWietlisbach (1127), Christian Koch (1126), Hans-Peter Odermatt (1121), Daniel Schorno (1085), Markus Zoller (1017), Reto Estermann (1032), Eveline Keller (1017), Peter Meier (942)

SVP 12 SITZE (-) Gewählt sind: Hermann Steiner Jürg Baumann Hansjörg Huser Tobias Mittner INSERAT

1764 1679 1629 1605

Michaela Huser 1572 Edy Breuss 1553 Markus Bader 1524 Daniel Frautschi 1521 Thomas Wolf 1517 Martin Rufer 1509 Sylvia Scherer 1494 Roger Scherer 1490 Nicht gewählt: Daniel Notter (1466), Martin Glauser (1427), Hans Brunner (1375), Christian Mühldorfer (1354), Mario Häusermann (1332), Heinz Blöchlinger (1325), Roman Albrecht (1309), Fritz Zanzerl (1295)

SP 9 SITZE (+1) Gewählt sind: Markus Maibach 2022 Kirsten Ernst 1675 Patrick Neuenschwander 1602 Joseph Wetzel-Stöckli 1506 Christine Rey Meier 1462 Roland Klasen 1434 Lea Schmidmeister 1428 Alain Burger neu 1331 Celina Feri neu 1120 Nicht gewählt: Kristin Lamprecht (1100), Martin Spörri (1091), Andrea Fischer (1067), Fabian Brogle (1037), Anita Oswald (1026), Jürg Suter (1018), Besir Kisa (1015), Christian Oberholzer (1004), Kicki Mia Gujer (999), Manfred Brehm (970)

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FDP 7 SITZE (-)

EVP 3 SITZE (-)

Gewählt sind: Martin Egloff 1270 Claudia Berli 1206 Philipp Bürgler 1200 Markus Haas 1189 Yvonne Vogel 1185 Christian Pauli 1073 Toni Schneider 1052 Nicht gewählt: Désirée Mollet (974), Urs Iten (919), Judith Gähler-Brunner (886), Raj Patoli (826), Damien Campino (758), Lia Vogel (736), Daniel Brüllmann (691), Viviane Perdrizat (656), Marco Bürli (647), Severin Berli (645), Beatrice Werder (642), Gabriela Keller (640), Ruedi Wartmann (618), Georges Mattenberger (614), Simon Burkart (588)

Gewählt sind: Marie Louise Reinert 1320 Helen Suter 1285 Hanna Läng 763 Nicht gewählt: Lutz Fischer-Lamprecht (678), Cornelia Keller (486), Lukas Rechsteiner (483), Regina Wolfensberger (478), Karin Gellert (459), Ruth Lichtsteiner (453), Christoph Daniel Fäs (403)

WETTIGRÜEN 3 SITZE (-)

BDP 1 SITZ (-)

Gewählt sind: Dacfey Dzung 1120 Leo Scherer Kleiner 1063 Jürg Meier Obertüfer 933 Nicht gewählt: Maia Kleiner (706), Luca Rey (662), Malik Al Khatib (633), Denise Mosimann (612), Monika Seiffert (594), Rada Gajic (576), Luca Schoop (565), Gilbert Projer (561), Christof Zürcher (542)

Gewählt ist: Heinz Graf 703 Nicht gewählt: Michael Merkli (578), Bernhard Blaser (448)

FORUM 5430 1 SITZ (-1) Gewählt ist: Holger Czerwenka 1018 Nicht gewählt: Karin Hörhager (652), Fränzi Widmer (519), Ulysses Witzig (474), Daniel Stucky (461)

GLP 2 SITZE (+2) Gewählt sind: Ruth Jo Scheier neu 906 Orun Palit neu 850 Nicht gewählt: Jürgen Maier (689), Bruno Hunziker (620), Ildiko Gyomlay (431) Stimmbeteiligung, in Prozent

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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WETTINGEN

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VOLKSHOCHSCHULE Kurse an der Volkshochschule Wettingen: Souveränes und vorbildliches Verhalten mit Stil in allen Lebenssituationen: 3 Abende mit Françoise Dubs, Mittwoch, 16., 23. und 30. Oktober, 18.30–20 Uhr, Rathaus, Lägernstube, 6. Stock. Kursgeld 75 Franken. Eine Anmeldung ist erforderlich. Astronomie 6: Für interessierte Laien oder Einsteiger. 4 Abende mit Josef Schibli, Donnerstag, 17., 24., 31. Oktober und 7. November, 19.30–21.30 Uhr, Rathaus, Sulpergstube, 5. Stock, Kursgeld 120 Franken. Eine Anmeldung ist erforderlich. Schüsslersalze 1+2 Tageskurse mit Elvira Maria Baldinger, Samstag, 19. und 26. Oktober, 10–16 Uhr, im reformierten Kirchgemeindehaus, Wettingen, Lägernstrasse 31, Zimmer U7. Kursgeld je 95 Franken. Eine Anmeldung ist erforderlich. Details zu allen Kursen unter www.vhswettingen.ch oder im Programmheft. Auskunft und Anmeldung: Di, 9–11 und 180 Stimmen begleiteten den Gottesdienst im St. Sebastian. Fr, 15–17 Uhr: 056 427 11 78 oder info@vhs-wettingen.ch. INSERAT

Foto: lm

«Eine beinah himmlische Musik» In der Kirche St. Sebastian wurde der Gottesdienst am Samstagabend von 180 Stimmen begleitet. LINDA MÜLLI

Das zweite Regionalgesangsfest seit der Reorganisation des bisherigen Kreiscäcilienverbands fand am vergangenen Samstagabend, 21. September, in der Kirche St. Sebastian statt. Während draussen die frühherbstliche Sonne ihre letzten Strahlen vom Himmel sandte, san-

gen in der Kirche rund 180 Sängerinnen und Sänger vierstimmig unter der Leitung von Thomas Schacher, Chorleiter St. Anton. Der Antonius-Chor, zuständig für die Organisation und Durchführung des Anlasses, trat zusammen mit sieben Verbandschören vom Kirchenmusikverband Region Baden (KMVRB) auf. Die Chöre sangen die in der anglikanischen Chormusiktradition stehenden «Missa festiva» des englischen Komponisten Christopher Tambling. Die Stimmen standen im Zusammenspiel des Organisten Marco Amherd.

ERFÜLLT LAUSCHTE DIE GEMEINDE in der im Sinne des Erntedankfestes geschmückten Kirche den Klängen. Die Gemeindeleiterin von St. Anton und Verantwortliche für die liturgische Gestaltung, Sr. Angela Hug, lobte den Chor: «Es ist eine beinah himmlische Musik, die unseren Abend bereichert.» Nach dem Apéro im Pfarrheim St. Sebastian trafen sich die Chorsängerinnen und -sänger zum gemeinsamen Abendprogramm. Nebst Kulinarischem gab es musikalische Beiträge der einzelnen Chöre sowie Mitgliederehrungen.

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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

AUS DEM GEMEINDERAT

An der Jungbürgerfeier.

Fotos: zVg

Jungbürgerfeier 2013 Am vergangenen Freitagabend, 20. September, fand die diesjährige Jungbürgerfeier in Neuenhof statt. Der Einladung des Jugendarbeiters Heinz Rosenast folgten acht junge Erwachsene der Jahrgänge 1994/1995. Nach der Begrüssung und dem Willkommensgruss durch Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser ging es in die Kartbahn nach Spreitenbach, wo sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Kopf-anKopf-Rennen sowie zum Teil auch brenzlige Überholungsmanöver lieferten. Als Gewinner des Final-Rennens wurde schlussendlich Jungbürger Lukas Schärer erkoren. Im Anschluss an das Fahrvergnügen dislozierten die rund 14 Personen (Jungbürger und Behördenmitglieder) ins easy BISTRO wieder nach Neuenhof. Bei guter Stimmung, einem feinen Spaghetti-Plausch sowie köstlichen Getränken sorgte u.a. Zauberer Mike mit seiner humorvollen und faszinierenden Zaubershow für einen interessanten und unterhaltsamen Abend.

NEUENHOF TSV NEUENHOF

bürgerkommission Neuenhof haben am Samstag, 21. September, zum diesjährigen Waldumgang eingeladen. Rund 50 Einwohnerinnen und Einwohner folgten dieser Einladung und begaben sich bei schönstem Wetter und unter kundiger Leitung des Revierförsters Philipp Vock auf den etwa zweistündigen Rundgang. Philipp Vock berichtete viel Interessantes über die Waldverjüngung und Waldpflege unter Berücksichtigung des Klimawandels. Ein Schwerpunkt war die durch das Forstpersonal vorgeführte Demonstration von Pflegearbeiten. Im Anschluss an den Waldumgang offerierte die Ortsbürgerkommission einen Zvieri mit feinen Grillwürsten und Brot.

«Familienbrötle» am Egelsee Am Sonntag, 1. September, fand das «Familienbrötle» statt. Kritisch hatten die Teilnehmer am Morgen in den Himmel geschaut. Aber ein paar Wolken am Himmel konnten sie nicht aufhalten. Um 11 Uhr haben sich alle auf dem Parkplatz beim Hasenberg besammelt. Gemeinsam sind sie zur grossen Feuerstelle am Egelsee spaziert. Bei ihrer Ankunft hatte das Feuer bereits gebrannt und es durfte ein feiner Apéro genossen werden. Am frühen Morgen hatte eine kleine Vorhut schon alles vorbereitet. Gemeinsam haben alle feine Spiessli und Würste grilliert und sich diese schmecken lassen. Die Kinder haben sich im Wald oder mit dem grossen Brunnen vergnügt. Ein paar tollkühne Kinder haben es sich nicht nehmen lassen und haben im Egelsee gebadet. Zum Dessert gab es dann Schoggibananen direkt vom Feuer. Die waren super und für einige etwas ganz Neues. Gestärkt mit Kafi und Kuchen haben alle gemeinsam aufgeräumt und sich auf

Fröhliche Gesichter am «Familienbrötle» des TSV Neuenhof. Foto: zVg den Heimweg gemacht. Es war ein (rr) toller und fröhlicher Tag.

SAMARITERVEREIN NEUENHOF

Gut besuchter Waldumgang.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung Die Öffnungszeiten und Erreichbarkeit (Schalterdienst) sind wie folgt: Montag, 8–11.30 und 14–18 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8–11.30 und 14–17 Uhr, Freitag, 7.30–14.30. Tel. 056 416 21 11, Öffentlicher Waldumgang 2013 E-Mail: gemeindekanzlei@neuenDer Gemeinderat und die Orts- hof.ch INSERAT

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Die Spitex Neuenhof hat sich mittlerweile mit der Spitex Wettingen zusammengeschlossen, doch die Krankenmobilien können weiterhin beim Samariterverein Neuenhof gemietet werden. Dieser vermietet Rollstühle, Rolla-

toren, Gehstöcke und verschiedene Hilfsmittel. Wer ein solches Hilfsmittel braucht, meldet sich telefonisch bei der Präsidentin, Mirjana Banovic, unter 056 406 17 85 oder 078 830 80 65. (mb)

PARTEINOTIZ SVP Dank und Einladung Die SVP dankt den 740 Wählerinnen und Wählern, die mit ihrer Stimme für die Wiederwahl von Petra Kuster Gerny als Gemeinderätin eingestanden sind. Petra Kuster Gerny wird ihr Vertrauen auch in den nächsten vier Jahren nicht enttäuschen. Am kommenden Samstagnachmit-

tag treffen sich die Mitglieder der SVP zur geführten Besichtigung eines Teils des Kulturweges Limmat. Und im Anschluss werden sich alle zu einer kleinen Wahlfeier bei den Alpini treffen. Dafür gibt es noch freie Plätze, für die alle Interessierten eingeladen sind, sich noch bei Franz Mazenauer anzu(fm) melden.


GEMEINDE NEUENHOF

GEMEINDE NEUENHOF

Gemeindewahlen vom 22. September 2013 (Amtsperiode 2014/2017), Wahlresultate 1. Wahlgang Stimmberechtigte Brieflich Stimmende davon ungültige briefliche Stimmabgaben gültig eingereichte Stimmrechtsausweise Stimmbeteiligung GEMEINDERAT (5 Mitglieder) Absolutes Mehr Schläpfer-Voser Susanne, bisher Benz, Hanspeter, bisher Hächler, Markus, bisher Kuster Gerny, Petra, bisher Muff, Andreas, neu Hofer, Fred, neu vereinzelt gültige Stimmen

CVP SP CVP SVP parteilos FDP

3795 1516 53 1509 33,33%

500 969 Stimmen 964 Stimmen 860 Stimmen 740 Stimmen 694 Stimmen 676 Stimmen 95 Stimmen

gewählt gewählt gewählt gewählt gewählt nicht gewählt

GEMEINDEAMMANN Absolutes Mehr 549 Schläpfer-Voser, Susanne, bisher CVP 899 Stimmen gewählt Kuster Gerny, Petra SVP 109 Stimmen nicht gewählt Benz, Hanspeter SP 36 Stimmen nicht gewählt Muff, Andreas parteilos 20 Stimmen nicht gewählt Hofer, Fred FDP 13 Stimmen nicht gewählt Hächler, Markus CVP 6 Stimmen nicht gewählt vereinzelt gültige Stimmen 13 Stimmen VIZEAMMANN Absolutes Mehr Benz, Hanspeter, bisher Kuster Gerny, Petra Muff, Andreas Hofer, Fred Hächler, Markus Schläpfer-Voser, Susanne vereinzelt gültige Stimmen

528 SP 855 Stimmen gewählt SVP 52 Stimmen nicht gewählt parteilos 41 Stimmen nicht gewählt FDP 36 Stimmen nicht gewählt CVP 35 Stimmen nicht gewählt CVP 24 Stimmen nicht gewählt 12 Stimmen

ERSATZMITGLIED STEUERKOMMISSION (1 Sitz) Absolutes Mehr 155 Muff, Andreas 39 Stimmen Hofer, Fred 28 Stimmen Schilliger, Guido 23 Stimmen Kuster Gerny, Petra 21 Stimmen vereinzelt gültige Stimmen 198 Stimmen

nicht gewählt nicht gewählt nicht gewählt nicht gewählt

Nachdem das absolute Mehr bei der Wahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission nicht erreicht wurde, findet am Sonntag, 24. November 2013, der 2. Wahlgang statt. Im zweiten Wahlgang ist nur wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem ersten Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte der Gemeinde Neuenhof angemeldet wird. Gewählt im zweiten Wahlgang ist, wer am meisten Stimmen auf sich vereinigt (relatives Mehr). Wahlvorschläge sind zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei, Gemeindehaus, 2. Stock, bis spätestens am Mittwoch, 2. Oktober 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei, Tel. 056 416 21 70, gemeindekanzlei@neuenhof.ch oder unter www.neuenhof.ch bezogen resp. heruntergeladen werden. Sind im zweiten Wahlgang weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro Neuenhof als in stiller Wahl gewählt erklärt. Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen (§ 33 Gesetz über die politischen Rechte, GPR). Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. GPR) gegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung einer Wahl sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Neuenhof, 22. September 2013

WAHLBÜRO NEUENHOF

5432 Neuenhof Abteilung Bau Telefon: 056 416 21 21 Internet: www.neuenhof.ch Zur Unterstützung unseres Teams im Bauamt suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine(n)

BauamtsmitarbeiterIn; Bereich Littering 100% Ihr Aufgabenbereich umfasst: Den Unterhalt und die Betreuung folgender öffentlicher Anlagen sowie die Mithilfe bei der Pflege des Dorfbildes: – S-Bahn-Haltestelle inkl. WC-Anlagen – Buswartehäuschen – Areal Zentrum, Umgebung mit Parkplatz – Sammelstellen – Spielplätze – Personenunterführungen – Schulanlage – sämtliche Papierkörbe und Robidogs Verpflichtungen: – Pikettdienst (Winterdienst) Wir erwarten von Ihnen: – Abgeschlossene handwerkliche Ausbildung – Gute körperliche Verfassung – Fahrausweis Kategorie B (Personenwagen) – Gewandtheit im Umgang mit Maschinen und Geräten – Handwerkliches Geschick – Selbstständige und speditive Arbeitsweise – Gute Umgangsformen und Teamfähigkeit – Verantwortungsbewusstsein – Freude an der Arbeit im Freien – Kundenfreundlicher Umgang mit der Bevölkerung Wir bieten Ihnen: – Interessante, abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit – Zusammenarbeit in einem kleinen, engagierten Team – Zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsbedingungen Für nähere Auskünfte steht Ihnen Herr Peter Richiger, Abteilungsleiter Bau/Bauverwalter, Tel. 056 416 21 21, oder Herr Max Caironi, Gruppenleiter Bauamt, Tel. 056 416 23 31, gerne zur Verfügung. Hat Sie unser Inserat angesprochen? Dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto und den üblichen Unterlagen an: Gemeinde Neuenhof, Abteilung Bau, Herr Peter Richiger, Zürcherstrasse 107, 5432 Neuenhof.

Gemeinde Neuenhof

Papiersammlung Die nächste Papiersammlung findet statt am: Samstag, 28. September 2013 ab 8.00 Uhr Durchführender Verein: Turnverein TSV Kontakttelefon: 079 762 71 96 Bereitstellung: Nur korrekt bereitgestelltes Papier wird übernommen! P a p i e r: Sammelware immer bündeln und verschnüren! – Keine Tragtaschen – Keine Säcke (Einkaufstaschen etc.) – Keine Schachteln, Waschmittelboxen o. Ä. K a r t o n : (bitte speziell beachten) Karton aus Haushaltungen darf in Kleinmengen separat verschnürt bereitgestellt werden. Grössere Mengen oder Dimensionen von Karton, insbesondere aus Gewerbebetrieben, sind weiterhin gebührenpflichtig der Kehrichtabfuhr oder direkt einem Altstoffhändler zu übergeben. Abteilung Bau, Neuenhof


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

NEUENHOF

Bibelquiz und Beduinenzelt Andreas Muff gewählt

Interessante, aber schlecht besuchte Bibelausstellung. MELANIE BÄR

Bei der Wahl der fünf Mitglieder des Gemeinderates wurden die bisherigen Susanne Schläpfer-Voser (969 Stimmen), Hanspeter Benz (964), Markus Hächler (860) und Petra Kuster Gerny (740) gewählt. Neu wurde Andreas Muff mit 694 Stimmen gewählt. Nicht gewählt wurde Fred Hofer (676), der es gelassen nahm: «Ich bin nicht enttäuscht, wer sich zur Wahl stellt, kann verlieren. Angesichts des flauen Wahlkampfes waren Beziehungen und Verankerung im Dorf umso wichtiger; da konnte Herr Muff sicher wesentlich besser punkten als ich.» Andreas Muff sagt zu seiner Wahl: «Es ist positiv, dass ich als Parteiloser das geschafft habe. Ich war viel persönlich unterwegs und habe Gespräche geführt – das war wohl das Zünglein an der Waage.» Susanne Schläpfer-Voser wurde wieder als Frau Gemeindeammann gewählt: «Ich freue mich sehr über das positive Wahlresultat. Es ist für mich ein Vertrauensbeweis der Bevölkerung.» (ska)

Es riecht nach Weihrauch im katholischen Pfarreiheim. Und tatsächlich steht hinter dem Saaleingang ein Tisch, auf dem ein Duftlämpchen mit Weihrauch steht. Daneben hat es weitere Schalen mit verschiedensten Gewürzen und Pflanzen: Wacholder, Senf, Koriander, Kümmel, Narde, Dill, Minze, Safran, Myrrhe, Aloe, Amastix, Zimt, Tragenkraut, Kassia und Rose. Sie alle wurden schon zu Jesu Lebzeiten von den Menschen zum Kochen, um Medizin herzustellen oder zum Handeln verwendet. In Neuenhof bildeten sie die erste Station zur Bibelausstellung, die während der vergangenen Woche im Rahmen des 125-Jahr-Jubiläums der katholischen Kirche Neuenhof gezeigt wurde.

Wenige, aber interessierte Besucher an der Bibelausstellung.

Foto: bär

die auch von Unter- und Oberstufen-Schulklassen besucht wurde, konnten Besucher unter einem Beduinenzelt sitzen, sich auf einer Karte Paulus’ Reisewege anse-

hen oder am Computer ein Bibelquiz lösen. «Ich war mir nicht bewusst, dass Paulus so grosse Strecken übers Meer zurücklegte», sagte eine Besucherin. Ein Oberstufenschüler war von der kleinsten Bibel beeindruckt. Ihre Seiten sind 3,5 Millimeter breit und hoch, und die Schrift ist nur mit einer Lupe lesbar. Pfarrer Juan Sanchez bedauerte, dass sich nicht mehr Leute die

Wanderausstellung, die ursprünglich in Österreich konzipiert und von einem pensionierten Pfarrer in der Schweiz übernommen wurde, angesehen haben. «Man konnte sich einen guten Überblick über die Bibel verschaffen», sagte er und zog sich im Anschluss an eine Führung ein Beduinentuch über den Kopf. «Das hat die Leute vor Sonne, Kälte und Sand geschützt.»

Thomas Zeindler, Killwangen

Pfarrer Juan Sanchez, Neuenhof

Alex Müller, Neuenhof

Bruno Wiederkehr, Neuenhof

«Ich bin als freiwilliger Helfer an der Ausstellung im Einsatz. Für mich zeigt sie gut auf, wie das Christentum entstanden ist und wie das Leben zu Jesu Lebzeiten war. Man sieht, wie das Christentum durch Paulus’ Reisen verbreitet wurde.»

«Mir gefällt, dass die Ausstellung mit modernen technischen Mitteln gemacht ist und die Leute so die Bibel kennenlernen können. Man bekommt in kurzer Zeit einen guten Überblick. Auch die Jungen waren sehr interessiert.»

«Ich finde den Tisch übers Judentum interessant. Und ich bin begeistert, dass die Organisatoren es geschafft haben, die kleinste Bibel der Welt nach Neuenhof zu bringen. Ich konnte den ersten Satz lesen. Es ist das ‹Vaterunser›.»

«Mich interessiert die Geschichte. Vieles hat sich an der Geschichte bestätigt. Beispielsweise, dass das, was heute in Israel passiert, auch damals passierte. Die grossen Mächte wollen Israel verdrücken.»

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GEMEINDE KILLWANGEN Gesamterneuerungswahl Gemeinderat Killwangen Amtsperiode 2014–2017 – Wahlergebnisse Ergebnis der Wahl von 5 Mitgliedern des Gemeinderates sowie des Gemeindeammannes und Vizeammannes für die Amtsperiode 2014/2017; 1. Wahlgang vom 22. September 2013 Zahl der Stimmberechtigten: 1109 Abgegebene Stimmrechtsausweise: 515 Gemeinderat (5 Mitglieder) In Betracht fallende Stimmzettel: 405 Absolutes Mehr: 170 gewählt sind: – Lienberger Jürg, SVP (bisher) 309 Stimmen – Hubmann Walter, parteilos (bisher) 307 Stimmen – Scherer Werner, SVP (bisher) 290 Stimmen – Schmid Hanspeter, SVP (bisher) 288 Stimmen – Bellini Patrick, CVP (neu) 264 Stimmen Stimmen haben weiter erhalten: – Vereinzelte 233 Stimmen Gemeindeammann (1 Sitz) In Betracht fallende Stimmzettel: 351 Absolutes Mehr: 176 gewählt ist: – Scherer Werner, SVP (neu) 216 Stimmen Stimmen haben erhalten: – Vereinzelte 135 Stimmen Vizeammann (1 Sitz) In Betracht fallende Stimmzettel: 342 Absolutes Mehr: 172 gewählt ist: – Hubmann Walter, parteilos (neu) 229 Stimmen Stimmen haben erhalten: – Vereinzelte 113 Stimmen Wahlbeschwerden (§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach Veröffentlichung der Ergebnisse im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde Killwangen schriftlich mit Begründung beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Killwangen, 23. September 2013 Wahlbüro Killwangen

Lokale Sperrung Flussuferweg am linken Limmatufer und regionale Umleitung der Wanderroute Bis Ende 2016 erstellt die SBB beim Bahnhof Killwangen-Spreitenbach das Lehnenviadukt. Aufgrund der Bauarbeiten muss der Flussuferweg am linken Limmatufer lokal wie folgt gesperrt werden: – Im September 2013 ist der Flussuferweg im Bereich der Baustelle tagsüber gesperrt und abends offen. – Von Okt. bis Ende Dez. 2013 ist der Flussuferweg von Montag bis Freitag gesperrt und am Wochenende offen. – Von Januar 2014 bis Januar 2015 ist der Flussuferweg von Montag bis Sonntag komplett gesperrt. – Ab Februar 2015 bis Bauende 2016 ist der Flussuferweg von Montag bis Freitag gesperrt und am Wochenende wieder geöffnet. Für die linksufrige Wanderroute besteht während der gesamten Bauzeit eine grossräumige Umleitung, die vor Ort signalisiert ist. Sie erfolgt ab dem Bahnhof Killwangen-Spreitenbach bis zum Bahnhof Wettingen auf der rechten Seite der Limmat. Wir entschuldigen uns für die Umstände und hoffen auf Ihr Verständnis. SBB Infrastruktur Projekte Region Ost www.sbb.ch/bahnausbauten


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

AUS DEM GEMEINDERAT Glückwünsche zum Geburtstag Folgende Personen, welche in Killwangen wohnhaft sind, werden im Oktober 70 Jahre und mehr: Ruth Buser, Zelgmattstrasse 16: 21. / 79 Jahre. Berta Wyrsch-Küttel, Altersheim im Brühl: 5. / 74 Jahre. Angela Meier-Schwarz, Poststrasse 5: 1. / 74 Jahre. Heinrich Bernet-Senn, Kirchstrasse 15: 18. / 71 Jahre. Öffnungszeiten Gemeindekanzlei Die Schalter der Gemeindeverwaltung sind wie folgt geöffnet: Montag, 8.30–11.30 Uhr und 14–18.30 Uhr; Dienstag, 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Mittwoch, 8.30– 11.30 Uhr, nachmittags geschlossen; Donnerstag: 8.30–11.30 Uhr und 14–16 Uhr; Freitag 7.30–14 Uhr (durchgehend). Per Mail ist die Verwaltung unter gemeindekanzlei@killwangen.ch erreichbar. Weitere Infos auf der Gemeindehomepage www.killwangen.ch.

Scherer neu Ammann Bei der Wahl der fünf Mitglieder des Gemeinderates wurden Jürg Lienberger (309 Stimmen), Walter Hubmann (307), Werner Scherer (290), Hanspeter Schmid (288) und Patrick Bellini (264) gewählt. Werner Scherer wurde mit 216 Stimmen zum Nachfolger des zurückgetretenen Gemeindeammanns Alois Greber gewählt, Walter Hubmann zum Vize. Scherer bedankt sich fürs Vertrauen und will noch mehr auf die Anliegen der Bevölkerung eingehen. «Eine Idee ist es, eine Sprechstunde einzurichten, wo man mit Anliegen vorbeikommen kann.» (ska/bär) INSERAT

KILLWANGEN

Publireportage

RESTAURANT VICTORIA

Der «Sheriff» verlässt das Victoria Das Ristorante Victoria im Hotel Meierhof in Killwangen schliesst seine Pforten. Wirt und Pächter Seref Polattas wird sich einer neuen Herausforderung stellen. «Sheriff», so wird Seref Polattas, der das Ristorante Victoria in den letzten fünf Jahren führte, liebevoll von seinen Stammgästen genannt. Und von denen gibts einige. «Ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu unseren Gästen. Das waren nebst Privatpersonen auch viele Firmen und verschiedene Vereine. Vor allem Letztere sind nicht nur in Killwangen zu Hause, sondern auch in Spreitenbach, Würenlos oder Neuenhof», sagt Seref Polattas. Die meisten Gäste kennt der Wirt mit Namen, liess er es sich doch nie nehmen, Stress hin oder her, die Gäste persönlich zu begrüssen und zu verabschieden. Das alles nun aufzugeben, das tue schon etwas weh. Aber manchmal müsse man einfach Abschied nehmen. Seref Polattas liegt es denn auch sehr am Herzen, seiner treuen Stammkundschaft, den vielen Firmen und Vereinen von Herzen Dankeschön zu sagen. Er wird die Zeit im «Meierhöfli» und die vielen schönen Bekanntschaften, die er schliessen durfte, in guter Erinnerung behalten. Eine positive Nachricht für alle Gäste: Seref Polattas hat vor, nach zwei Monaten Pause wieder ein Restaurant zu eröffnen. «Ich habe in Dietikon etwas in Aussicht – doch der Vertrag ist noch nicht unter Dach und Fach.» Zuversichtlich ist er jedoch schon, dass er am 1. Dezember zusammen mit dem «alten» Team am neuen Ort wie-

Werden auch am neuen Ort zusammenarbeiten: Kellner Salvatore D’Agnano (l.) und Wirt Seref Polattas. der loslegen kann. Zuvor geniessen er und seine sechs Angestellten aber ein paar freie Wochen. «Wir hatten 365 Tage im Jahr offen. Da blieb nicht wirklich Zeit zum Ausspannen.» Bis Ende September kann man die italienische und gutbürgerliche Küche im Ristorante Victoria in Killwangen noch geniessen. Wer ein letztes Mal die selbst zubereitete Pasta, die feinen Pizzen

oder aktuell die Steinpilz- und Trüffel-Kreationen geniessen möchte, der sollte sich auf jeden Fall rechtzeitig einen Tisch reservieren. Wann und wo Seref Polattas Kochkünste wieder genossen werden können, wird in der Limmatwelle publiziert werden. Hotel Meierhof, Ristorante/Pizzeria Victoria, Steinigstrasse 1, 8956 Killwangen, Tel. 056 401 31 61, www.hotel-meierhof.ch


Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 28. September 2013, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Bauverwaltung Spreitenbach

Projektauflage Gemeinde:

Spreitenbach

Strecke:

Spreitenbach IO; Brücke K274 über Gemeindestrasse

Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 30. September bis 29. Oktober 2013, in der Gemeindeverwaltung Spreitenbach während den ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Spreitenbach, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Die im Auflageprojekt allfällig enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 23. August 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau Sektion Landerwerb

Gesamterneuerungswahlen vom 22. September 2013 Amtsperiode 2014–2017 Resultate 1. Wahlgang Zahl der Stimmberechtigten Gültig eingereichte Stimmrechtsausweise

4367 1540

1. GEMEINDERAT (5 Mitglieder) Absolutes Mehr • Zeindler Monika, parteilos, bisher • Nipp Stefan, CVP, bisher • Schmid Valentin, FDP, bisher • Schmid-Hofer Doris, FDP, bisher • Mötteli Markus, CVP, neu

467 Stimmen 977 Stimmen 955 Stimmen 920 Stimmen 812 Stimmen 774 Stimmen

2. GEMEINDEAMMANN Absolutes Mehr Schmid Valentin, FDP, bisher

503 Stimmen 859 Stimmen gewählt

3. VIZEAMMANN Absolutes Mehr Nipp Stefan, bisher

492 Stimmen 849 Stimmen gewählt

gewählt gewählt gewählt gewählt gewählt

4. GESCHÄFTSPRÜFUNGSKOMMISSION (7 Mitglieder) Absolutes Mehr 392 Stimmen Plapp Markus, FDP, bisher 779 Stimmen Fosco Thomas, CVP, neu 769 Stimmen Weber Guido, CVP, bisher 756 Stimmen Kern Erich, SVP, bisher 741 Stimmen Suter Marcel, SVP, neu 640 Stimmen Zutter Daniel, Pro Spreitenbach, neu 639 Stimmen Jain Petra, Pro Spreitenbach, neu 588 Stimmen Bendel Tobias, SP, neu 501 Stimmen

gewählt gewählt gewählt gewählt gewählt gewählt gewählt nicht gewählt

5. SCHULPFLEGE (5 Mitglieder) Absolutes Mehr Schmid-Hofer Doris, FDP, bisher Salomon Claudia, parteilos, bisher Seidel Binder Alexandra, parteilos, neu Emrem Figen, SP, neu Dzelili Sadat, parteilos, neu Hasanbegovic Dijana, SP, neu

346 810 Stimmen 765 Stimmen 690 Stimmen 393 Stimmen 344 Stimmen 265 Stimmen

gewählt gewählt gewählt gewählt nicht gewählt nicht gewählt

6. Steuerkommission (3 Mitglieder) Absolutes Mehr Meier Stephan, FDP, bisher Salomon Claudia, parteilos, bisher Rohr Monika, parteilos, neu Waldmeier Edith, parteilos, neu

449 879 Stimmen 677 Stimmen 667 Stimmen 417 Stimmen

gewählt gewählt gewählt nicht gewählt

7. Stimmenzähler, Ersatzmitglied (1 Mitglied) Absolutes Mehr 171 Vereinzelte (total) 341 Stimmen nicht gewählt Im 1. Wahlgang sind somit erst vier Sitze bei der Schulpflege besetzt worden. Zudem ist die Wahl eines Stimmenzähler-Ersatzmitgliedes offen. Sofern keine stillen Wahlen zustande kommen, ist am 24. November 2013 ein 2. Wahlgang für die Besetzung der offenen Sitze erforderlich. Gemäss § 32 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) ist im 2. Wahlgang wählbar, wer innert 10 Tagen nach dem 1. Wahlgang durch mindestens 10 Stimmberechtigte des betreffenden Wahlkreises angemeldet wird. Diese Frist läuft am 2. Oktober 2013, 12.00 Uhr, ab. Die Nichtgewählten des 1. Wahlganges sind nicht automatisch angemeldet. Das erforderliche Anmeldeformular kann auf der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.spreitenbach.ch heruntergeladen werden. Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aargau schriftlich und mit Begründung beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Gemeindewahlbüro Spreitenbach


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

SPREITENBACH

AUS DEM GEMEINDERAT Helikopterlandung Der Swiss Helicopter AG wurde für den 8. Oktober, zwischen 10.30 und 11.30 Uhr, eine Bewilligung für Landungen und Starts mit einem Helikopter erteilt. Dazu wird der Sportplatz Ziegelei sowie der vorgelagerte Parkplatz durch die Bauverwaltung bzw. das Bauamt am 8. Oktober von 8–12 Uhr gesperrt.

dazu eine Genehmigung erteilt. Es wird darauf hingewiesen, dass der Verkehrsfluss auf der Bahnhofstrasse gewährleistet bleibt. Termine 1. Oktober, 17 Uhr: Unentgeltliche Rechtsauskunft im Gemeindehaus, Poststrasse 13; Herbstschulferien 28. September– 13. Oktober.

Junior und Senior hatten die Ehre, die ersten Bälle auf dem neuen Boden zu Öffnungszeiten der Gemeindeverwal- spielen. Foto: ll tung Montag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Dienstag bis Donnerstag, 8.30–11.30 Uhr und 13.30–16 Uhr, Freitag, 8.30–15 Uhr. Frischer Wind im Tenund über 20 Tonnen roter Sand geTelefon 056 418 85 11, Fax 056 402 streut. «Für mich müssen Tennisnisclub Spreitenbach: 02 82. www.spreitenbach.ch. plätze rot sein. Jetzt haben wir endLetzten Samstag wurde lich einen roten!», meinte Hans die neu sanierte Tennis- Michel, Mitglied der Hallenkommission bei seiner Ansprache. Er GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG halle eingeweiht. freute sich, dass so viele junge Tennisfans gekommen waren, und Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und übergab das Wort Herrn Balmer, mehr gratulieren wir zum Geburtstag, den sie im Oktober feiern kön- LAURA LOOS nen, recht herzlich und wünschen ihnen gute Gesundheit: Seit 1991 ist die Tennishalle in Inhaber der Firma Balmer TennisSpreitenbach nun in Betrieb. Da- bau in Dietikon, welche die Saniemals wurde empfohlen, den Boden rung durchführten. Die Besucher Alwina Gstrein Untere Dorfstrasse 10 07./ 98 Jahre der Tennishalle nach 10 Jahren zu erhielten einige Informationen Ernst Nikles Untere Dorfstrasse 10 24./ 98 Jahre renovieren. Da der aus Gummi-Gra- zum neuen Belag und konnten Milica Strugalovic Kirchstrasse 80 15./ 88 Jahre nulat bestehende Belag sehr rut- Fragen stellen. Unter anderem Nandor Köteles Untere Dorfstrasse 10 07./ 88 Jahre schig war, wurde er lange Zeit nicht erfuhr man, dass bei der RenovatiElsbeth Eicher Langäckerstrasse 15 19./ 88 Jahre stark abgenutzt. Auch war die gute on etwa sechs Kilometer auf den Walter Häberli Langäckerstrasse 15 17./ 86 Jahre Pflege des Platzwartes ein Grund da- Knien herumgerutscht wurde. Wolfgang Pohl Steinackerstrasse 6 01./ 85 Jahre für, dass dieser nun über 20 Jahre Emilia Cardoville Rotzenbühlstrasse 41 05./ 85 Jahre ohne grössere Schäden blieb. In SYMBOLISCH FÜR DIE grosse AltersElisabeth Krummenacher Untere Dorfstrasse 10 03./ 84 Jahre letzter Zeit wurden aber doch eini- spannweite des Tennis hatten ein Anna Zürcher Poststrasse 112 21./ 84 Jahre ge Abnützungen am alten Belag Junior und ein Senior die Ehre, die Anna Frei Steinackerstrasse 13 09./ 83 Jahre festgestellt und so beschloss der ersten Bälle auf dem neuen Belag Irma Bögli Steinackerstrasse 13 08./ 83 Jahre Vorstand des TC Spreitenbach, die zu spielen. Danach demonstrierRuth Minder Bahnhofstrasse 58 06./ 83 Jahre Renovierung in Angriff zu nehmen. ten zwei Mitglieder des TennisElsa Meyer Steinackerstrasse 9 26./ 82 Jahre Es handelt sich dabei um eine Inves- clubs verschiedene Variationen Ralf Meyer Steinackerstrasse 9 27./ 82 Jahre tition von 105 000 Franken, wobei und erzählten den Anwesenden Klaus Scheifele Langäckerstrasse 28 26./ 82 Jahre der Tennisclub mit 40 000 Franken ihren ersten Eindruck vom neuen Ottilde Gheno Langäckerstrasse 36 26./ 82 Jahre vom Aargauer Lotteriefonds unter- Boden. Anschliessend waren die Adam Imholz Untere Dorfstrasse 10 21./ 81 Jahre stützt wurde. Tennisplätze offen für alle, die Erna Kolb Bahnhofstrasse 56 21./ 81 Jahre gerne spielen wollten. Mit einem Heinz Nicolai Poststrasse 94 06./ 81 Jahre WÄHREND VIERZEHN TAGEN wurde Apéro konnte man den Anlass Adelheid Augsburger Langäckerstrasse 1 08./ 81 Jahre das alte Granulat abgesaugt, ein ausklingen lassen und den sonniSylvia Anderhalden Steinackerstrasse 19 10./ 80 Jahre neuer Teppichbelag eingebaut gen Herbsttag geniessen.

Filmaufnahmen auf öffentlichem Grund Zwischen dem 26. September und dem 18. Oktober finden an der Bushaltestelle Langäcker und an der Bahnhofstrasse 59 Aufnahmen für einen Fernseh-/Kinofilm statt. Der Gemeinderat hat

INSERAT

Neuer Tennisboden eingeweiht


WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

SPREITENBACH

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Kunterbuntes Programm für Gross und Klein Der Gospelchor Hasel, Spreitenbach Killwangen. Fotos: zVg

Es wurde nicht zu viel versprochen Der Gospelchor Hasel, Spreitenbach Killwangen, freut sich über zwei gelungene Aktivitäten. Am 25. August erwarteten die Sängerinnen und Sänger einen Grossaufmarsch zu ihrem Anlass «coffee time». Das Kuchenbuffet war voller süsser und pikanter Köstlichkeiten, die jedes Schlemmerherz höher schlagen liessen. Und es war ein grosses und gut gelauntes Publikum, das sich diesen kulinarischen und unterhaltsamen Nachmittag nicht entgehen liess. Mit mehreren Gesangseinlagen und einer amerikanischen Versteigerung von gesponserten Restaurants-Gutscheinen verstrich der Nachmittag im Fluge. Zwei Wochen später reiste der Chor für ein Wochenende in die herrliche Bergwelt von Beatenberg. In der ref. Kirche war für die Einwohner und Gäste am Samstagabend ein Konzert angesagt. Als Gegenleistung für die freundliche Aufnahme der Gastgeber waren darauf die Sängerinnen und Sänger am Sonntag im Rahmen des Gottesdienstes zu hören. Dieses Singwochenende, mit vielen Höhepunkten, wird allen unvergesslich bleiben. (eh) INSERAT

Das Pfarreifest Spreitenbach bot für alle etwas. Am Freitag gabs einen Gottesdienst im Altersheim Brühl, am Samstag standen Workshops, Fussballturniere und ein Figurentheater auf dem Programm und der Sonntag wurde nochmals mit einem Gottesdienst begangen. CAROLIN FREI

«Fast alle Bewohner und auch viele Angehörige haben am Gottesdienst in der Cafeteria im Altersheim Brühl teilgenommen», sagt Pfarrer Zacharie Wasuka. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Klavier-, Orgel- und Oboeklängen umrahmt, den Sologesang bestritt Gordana Kekenovska. Es sei ein schönes Fest gewesen, das mit einem Apéro und einem feinen Essen abgerundet wurde. NICHT MINDER SCHÖN und span-

nend ging es am Samstag weiter. Der Morgen galt den Workshops. Tanzen, Trommelspiel, Malen und Seifengiessen standen unter anderem im Angebot. «Ich habe heute zum ersten Mal Seifengiessen gemacht. Das macht unheimlich Spass», sagt die 11-jährige Lilu und entschwindet schnell zum nächsten Workshop. Ihre fertigen Seifen kann sie dann am Sonntag abholen – die müssen erst noch hart werden. «Jedes Kind darf drei Stück machen – in verschiedenen Formen und Far-

Nicht fehlen durfte natürlich Pfarrer Zacharie Wasuka. ben», sagt Erika Corso, Sakristanin und Katechistin. Derweil die einen tanzen, das Trommelspiel erlernen oder malen, ist der 7-jährige Nils am Basteln. Er setzt gerade einer kleinen Styroporkugel etwas Goldhaar auf. «Ich mache einen Engel», sagt er voller Stolz. Auch er verweilt nicht nur an diesem Stand, sondern eilt weiter zur Wiese, auf der das Fussballturnier stattfindet. «Ich finde es schade, dass nicht mehr Erwachsene und Kinder zu den Workshops gekommen sind», sagt Zacharie Wasuka mit etwas Enttäuschung in der Stimme. «Mit unserem Pfarreifest-Motto «Kommt und seht» möchten wir ein Zeichen setzen», betont er. Man wolle zeigen, dass Glaube, Religion und Kirche nach wie vor eine Bedeutung hätten. «Die Kirche lebt», unterstreicht der

Fotos: cfr

Pfarrer denn auch kraftvoll. Dass sie lebt, das zeigte sich auch an verschiedenen Ständen, an denen man sich etwa zum Religionsunterricht, zum Lektoratsdienst oder über die italienische Gebetsgruppe informieren konnte. AM ABEND VERGNÜGTE man sich

dann beim Figurentheater «das tapfere Schneiderlein, derweil die Jugendlichen in der Disco abtanzen konnten. Der Sonntag stand wiederum im Zeichen eines Festgottesdienstes, der mit Liedervorträgen vom Männerchor Spreitenbach, dem Trachtenchor Spreitenbach und dem Kirchenchor sowie einer musikalischen Darbietung vom Jungtalent Silvan Dezini, Violine, bestritten wurde. Mit einer Zaubershow wurde das Pfarreifest Spreitenbach dann ausgeläutet.

Trommelspielen unter kundiger Lei- Die 6-jährige Svenja am Gestalten Der 7-jährige Nils beim Basteln eines tung war einer der Workshops. eines Gemeinschaftsbildes. Engels.


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MARKTNOTIZEN

SPREITENBACH

Kochtipps vom Kürbisbauer «Das Kürbisfest hätte nicht besser sein können», freut sich Reto Lienberger. MELANIE BÄR

Fit werden im Women’s Fitness Club.

Tag der offenen Tür im Women’s Fitness Club Am 14. September öffnete der Women’s Fitness Club an der Poststrasse 12 in Spreitenbach für alle Interessierten seine Türen. Am Tag der offenen Tür durften sich neue Mitglieder vom vielfältigen Angebot des Studios überzeugen. Sei es das bewährte Zirkeltraining (ein komplettes Ganzkörpertraining in nur 30 Minuten), die TRXBänder, bei denen Kraft, Koordination und Ausdauer trainiert wird, oder das äusserst beliebte geführte Bauch-Beine-Po Workout. In der Schweiz leiden achtzig Prozent der Menschen einmal pro Jahr bis mehrmals wöchentlich unter Rückenschmerzen. Ab November 2013 bietet das Studio deshalb neu auch für Nichtmitglieder ein spezielles Rückenturnen an. Nur aktives Training bzw. Bewegung bringt einen präventiven und langfristigen Erfolg und die im Studio angebotenen speziellen Rückenmassagen (Krankenkassen-anerkannt) lösen Verspannungen und mildern akute Schmerzen. Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich bei einem unverbindlichen Probetraining überzeugen. 365 Tage im Jahr geöffnet von 6–23 Uhr. Women’s Fitness Club, Poststr. 12, 8957 Spreitenbach, Tel. 056 401 28 38, www.womens-fitness.ch, info@ womens-fitness.ch Die unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung. Meldungen von KMU sind buchbar unter brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Tel. 079 798 17 86.

INSERAT

«Die Delicia ist die Beste», antwortet Reto Lienberger auf die Frage eines Festbesuchers, welcher Kürbis sich am besten zum Suppenkochen eigne. Der Kürbisbauer liefert auch noch gleich das Rezept nach: «Den Kürbis eine Stunde bei 180 Grad im Ofen backen, damit er sich einfacher schälen lässt. Danach halbieren, Schale und Kerne entfernen, würfeln, mit Zwiebeln andämpfen Reto Lienberger mit einer Banana Pink Jumbo. Fotos: bär und mit Bouillon ablöschen, kochen, danach pürieren, mit Rahm verfeinern und servieren.» Am Kürbisfest, das bereits zum 14. Mal stattgefunden hat, konnten die 2000 bis 3000 Besucher aber bereits fertige Kürbissuppe geniessen und taten das in grosser Menge: 650 Liter Suppe und 1800 Rauchwürste wurden gegessen. Am Kochtopf stand Gemeindeammann Valentin Schmid. Die Kürbisse stammen von Reto und Barbara Lienbergers Hof. «Die Qualität ist dieses Jahr sehr gut, die Quantität leider nicht», so Lienberger. Noch hat es aber von allen Sorten, auch von der Delicia, die der Experte für die Suppe empfiehlt. Gemeindeammann Valentin Schmid kochte Kürbissuppe für die Festbesucher.

PARTEINOTIZ FDP Die FDP.Die Liberalen bedanken sich! Am letzten Sonntag fanden die Gesamterneuerungswahlen statt. Alle Kandidierenden der FDP wurden im Amt bestätigt. Die FDP bedankt sich bei den Spreitenbacherinnen und Spreitenbachern für ihr Vertrauen. Das gute Ergebnis ist zusätzlicher Ansporn, diesem Vertrauensbeweis mit gutem Einsatz gerecht zu FDP.Die Liberalen werden.

In eigener Sache Eingesandte werden gerne in der Limmatwelle abgedruckt. Texte (max. 1500 Zeichen) an redaktion@limmatwelle.ch Die Redaktion

Markus Mötteli folgt auf Peter Muntwyler Der Souverän hat am Wochenende alle bisherigen Gemeinderäte im Amt bestätigt und Markus Mötteli (CVP) als Nachfolger des zurücktretenden parteilosen Peter Muntwyler mit 774 Stimmen gewählt. Bei den Bisherigen erreichte Monika Zeindler (parteilos) mit 977 Stimmen das beste Wahlresultat. Mit 859 Stimmen wurde Valentin Schmid (FDP) zum Gemeindeammann und mit 849 Stimmen Stefan Nipp (CVP) zum Vizeammann gewählt. «Ich bin mit dem Resultat zufrieden und gratuliere allen Gewählten. Ich freue mich auf die neue Amtsperiode und bin über-

zeugt, dass Spreitenbach mit konstruktiver Arbeit in allen Gremien weiterkommen wird», kommentiert Schmid die Neu Mötteli. zVg Wahl. Auch der neu gewählte Mötteli freut sich auf die Aufgabe: «Ich finde es spannend, eine Gemeinde weiterbringen zu können, und werde mein berufliches Wissen im Thema Siedlung und Verkehr einbringen, da Spreitenbach im Wachstum ist.» (bär)


Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017 1. Wahlgang Gemeindeammann und Vizeammann / Bekanntgabe der angemeldeten Kandidaten für die Wahl des Gemeindeammanns und des Vizeammanns für die Amtsperiode 2014/2017 Gestützt auf § 29a Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird zur Kenntnis gebracht, dass für die Wahl des Gemeindeammanns und des Vizeammanns vom 3. November 2013 innert gültiger Frist folgende Kandidaten angemeldet wurden: Gemeindeammann: – Reber Hans Ulrich, 1945, von Würenlos AG und Schangnau BE, Kohlgrubenweg 1, parteilos, bisher Vizeammann: – Möckel Anton, 1963, von Würenlos AG und Baden AG, Buchenweg 6, parteilos, neu Für den Gemeindeammann und den Vizeammann ist im ersten Wahlgang eine stille Wahl nicht möglich, d. h. es ist zwingend eine Urnenwahl durchzuführen (§ 30b GPR). Hinweis: Es sind nicht nur die oben aufgeführten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang kann grundsätzlich jede Person, welche im ersten Wahlgang vom 25. August 2013 als Gemeinderat für die Amtsperiode 2014/2017 gewählt worden ist, gültige Stimmen als Gemeindeammann und/oder Vizeammann erhalten. Die Stimmberechtigten des Wahlkreises können die eingereichten Wahlvorschläge und die Namen der Unterzeichner auf der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürozeiten einsehen (§ 21d Abs. 2 VGPR).

Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2013 veröffentlicht: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2013; Genehmigung 2. Meteorwasser- und Brunnenleitung Dorfstrasse; Verpflichtungskredit; Genehmigung 3. Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung «Spezialzone Kiesabbau» (Neue Agir AG); Genehmigung 4. Teilzonenplanänderung «Tägerhard», Teiländerung «Spezialzone Sportanlagen Tägerhard»; Genehmigung 5. Teilzonenplanänderung «Spezialzone Fahrende»; Genehmigung Sämtliche Beschlüsse unterliegen dem fakultativen Referendum, d. h. sie sind einer Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von mindestens einem Zehntel der Stimmberechtigten in einem schriftlichen Begehren innert 30 Tagen seit Publikation der Beschlüsse in der «Limmatwelle» verlangt wird. Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung ist die Unterschriftenliste auf der Gemeindekanzlei zu hinterlegen. Vor Beginn der Frist für ein Referendumsbegehren dürfen keine Unterschriftenlisten unterzeichnet werden. Ablauf der Referendumsfrist: 28. Oktober 2013

Würenlos, 20. September 2013 Würenlos, 19. September 2013

Wahlbüro Würenlos

Der Gemeinderat

KOCH TIPP Baugesuchspublikation Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014/2017 Ergebnis 1. Wahlgang für die Wahl von fünf Mitgliedern der Schulpflege für die Amtsperiode 2014/2017 Stimmberechtigte laut Stimmregister 3946 gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 1873 eingelangte Wahlzettel 1349 davon leer und ungültig 150 in Betracht fallende Wahlzettel 1199 absolutes Mehr 517 Stimmen gewählt sind: – Kirchhofer Rainer, bisher 981 Stimmen – Brogle Martin, bisher 934 Stimmen – Hausherr Roland, bisher 909 Stimmen – Geissmann Markus, bisher 892 Stimmen – Brand-Sozzi Manuela, bisher 777 Stimmen Stimmen haben weiter erhalten: – Zehnder Martin, neu 577 Stimmen – Vereinzelte 94 Stimmen Ergebnis 1. Wahlgang für die Wahl von fünf Mitgliedern der Finanzkommission für die Amtsperiode 2014/2017 Stimmberechtigte laut Stimmregister 3946 gültig eingereichte Stimmrechtsausweise 1873 eingelangte Wahlzettel 1370 davon leer und ungültig 126 in Betracht fallende Wahlzettel 1244 absolutes Mehr 527 Stimmen gewählt sind: – Galli Marco, bisher 1040 Stimmen – Schorno Andreas, bisher 982 Stimmen – Gerster Rytz Barbara, bisher 895 Stimmen – Zollinger Thomas, bisher 865 Stimmen – Frei Roland, bisher 726 Stimmen Stimmen haben weiter erhalten: – Ruppen Olivier, neu 663 Stimmen – Vereinzelte 90 Stimmen Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. Gesetz über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses im Amtsblatt des Kantons Aargau schriftlich mit Begründung beim Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Würenlos, 22. September 2013

Wahlbüro Würenlos

Baugesuch-Nr.: 201356 Grundeigent.: Vogt Markus, Grosszelgstrasse 26, 5436 Würenlos Bauherrschaft: Huber Patrick Haldeweg 25, 5436 Würenlos Projektverf.: MBP Huber Haldeweg 25, 5436 Würenlos Bauvorhaben: Neubau Werkhalle mit Wohnung Lage: Parzelle 797 (Plan 23) Grosszelgstrasse 26 Zone: Gewerbezone Gesuchsauflage vom 26. September 2013 bis 25. Oktober 2013 während der ordentlichen Schalterstunden im Büro der Bauverwaltung. Allfällige Einwendungen sind innerhalb der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat zu richten und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

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Sauce: 1 Schalotte, fein gehackt 1 EL Kräuter gehackt (Peterli, Schnittlauch, Kerbel) 3 EL Rotweinessig 6 EL Olivenöl Zucchetti der Länge nach in dünne Streifen schneiden, in Salzwasser blanchieren und sofort abkühlen. Auf Küchenpapier trocken tupfen. Geschälte Birnen vierteln und in 5 dl Wasser mit Zitronensaft und Zucker nicht zu weich kochen. Im Sud erkalten lassen. Zucchettischeiben auslegen, mit je einer Scheibe Käse und Speck belegen, einen Birnenviertel darauf legen, mit Pfeffer würzen, aufrollen und mit Zahnstocher befestigen. Für die Sauce sämtliche Zutaten gut vermischen. Zucchetti-Käse-Rollen auf Platte anrichten und mit der Sauce beträufeln.


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WÜRENLOS

AUS DEM GEMEINDERAT Senioren-Mittagstisch Nächster Treff: Donnerstag, 3. Oktober, 12.30 Uhr, Restaurant «Zu den Zwei Raben», Kloster Fahr. Für das Kloster Fahr ist eine Anmeldung (Rosmarie Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, oder Irmgard Schmidt, Tel. 056 424 22 56) für alle obligatorisch, da die Plätze im Bus beschränkt sind. Zustellprobleme bei der «Limmatwelle» Die «Limmatwelle» ist das offizielle Publikationsorgan der Gemeinde Würenlos. Sie gehört zur AZ Medien AG. Die «Limmatwelle» erscheint einmal pro Woche und gelangt jeweils am Donnerstag gratis an alle Haushaltungen. Seitdem die Verteilung durch den AZ-Verträgerdienst erfolgt, treten leider immer wieder Probleme bei der Zustellung auf, d. h. es kommt vor, dass Haushalte die «Limmatwelle» nicht regelmässig erhalten. Wer keine «Limmatwelle» im Briefkasten vorfindet, meldet dies bitte umgehend direkt der AZ Medien AG per E-Mail abo@azmedien.ch oder Tel. 058 200 55 55. Sollte dies nicht möglich sein, kann die Meldung an die Gemeindekanzlei erfolgen (gemeindekanzlei@wuerenlos.ch bzw. Tel. 056 436 87 20). Wichtig für alle Abonnenten der «Aargauer Zeitung»: Bei Ferienumleitungen oder Zustellunterbrüchen der «Aargauer Zeitung» muss zwingend nebst der Umleitung resp. dem Unterbruch der AZ auch die Umleitung der «Limmatwelle» veranlasst werden: Tel. 058 200 55 55 bzw. abo@aargauerzeitung.ch. Nichtabonnenten sind hiervon nicht betroffen. Lokale Sperrung Flussuferweg am linken Limmatufer und regionale Umleitung der Wanderroute Bis Ende 2016 erstellen die SBB beim Bahnhof Killwangen-Spreitenbach das Lehnenviadukt. Aufgrund der Bauarbeiten muss der Flussuferweg am linken Limmatufer lokal wie folgt gesperrt werden: Im September 2013 ist der Flussuferweg im Bereich der Baustelle tagsüber gesperrt und abends offen. Ab Oktober bis Ende Dezember 2013 ist der Flussuferweg von Montag bis Freitag gesperrt und am Wochenende offen. Von Januar 2014 bis Januar 2015 ist der Flussuferweg von Montag bis Sonntag komplett gesperrt. Ab Februar 2015 bis Bauende 2016 ist der Flussuferweg von Montag bis Freitag gesperrt und am Wochenende wieder geöffnet.

Für die linksufrige Wanderroute besteht während der gesamten Bauzeit eine grossräumige Umleitung, die vor Ort signalisiert ist. Sie erfolgt ab dem Bahnhof Killwangen-Spreitenbach bis zum Bahnhof Wettingen auf der rechten Seite der Limmat. Die SBB entschuldigen sich für die Umstände und hoffen auf Ihr Verständnis. 120 Würenloserinnen und Würenloser kamen an die ausserordentliche Gemeindeversammlung. Foto: bär Lehnenviadukt Killwangen; Nachtarbeiten im Oktober, November und Dezember 2013 Anfang Oktober 2013 beginnen die Schweizerischen Bundesbahnen SBB mit den Arbeiten für den Bau des Lehnenviadukts. Als Erstes werden Kabelquerungen und der Schutztunnel für die Materiallieferungen beim Dafür brauchen wir zuIn einer knappen Stun- Anlagen. Installationsplatz West erstellt. erst finanzielle Klarheit.» Um den Zugsverkehr nicht zu be- de wurden an der GeDamit im Gebiet Tägerhard eieinträchtigen und die Sicherheit meindeversammlung ne Kiesabbaustelle eingerichtet der Mitarbeitenden zu gewähr- alle Traktanden durchwerden kann, ist auch dort eine leisten, können die Arbeiten an Umzonung nötig, die mit dem Ja der Fahrleitung und den Kabelan- gewunken. des Souveräns nun rechtlich angegangen werden kann. Ebenso lagen nur nachts ausgeführt werwurde der Teilzonenplanändeden. Die SBB sind sich bewusst, MELANIE BÄR dass die Arbeiten die Nachtruhe «Um die Teilzonenplanänderung rung beim Halteplatz «Chlosterstören können und bemühen im Tägerhard noch nach altem schür» in «Spezialzone Fahrende» sich, die Lärmbelastung so gering Raumplanungsgesetz vornehmen zugestimmt. Damit wird der Platz wie möglich zu halten. In der zu können, haben wir diese aus- legalisiert und bekommt eine Nacht werden nur Arbeiten ausge- serordentliche Gemeindever- rechtlich abgestützte Berechtiführt, welche am Tag aus Sicher- sammlung einberufen», sagte Ge- gung. «Für die Gemeinde entsteheitsgründen nicht realisiert wer- meindeammann Hans Ulrich Re- hen dadurch keine Kosten. Zuden können. ber. Der Gemeinderat schlug vor, dem ist der Kanton in der VerantDie Nachtarbeiten finden vom das Gebiet, wo einst der Sport- wortung», so Reber. Selber berappen muss die Ge29. September bis 20. Dezember platz Tägerhard entstehen soll, in 2013, jeweils in den Nächten von die Spezialzone Sportanlage Tä- meinde hingegen 544 000 FranSonntag/Montag bis Donners- gerhard umzuwandeln. Der Sou- ken für den Neubau von Meteortag/Freitag von 23.00 Uhr bis 5.45 verän stimmte dem mit grossem wasser- und Brunnenleitungen soUhr statt. Mehr und einer Gegenstimme zu. wie die vorsorgliche BachqueKurzfristige Änderungen kön- Marco Galli, Präsident der Finanz- rung. Danach sind Sauber- und nen zu Abweichungen im Baupro- kommission, betonte: «Das ist Dreckwasser getrennt und die gramm führen. Die SBB entschul- noch kein Ja zur Realisierung der Notwasserversorgung verbessert. digen sich für die Unannehmlichkeiten während der Bauzeit und LESERBRIEF bitten um Verständnis. Bei Fragen zu den Bauarbeiten stehen Peter Gebhart, Projektleiter SBB, Tel. An meine lieben Freunde von Würenlos de! Leuten begegnen zu dürfen, die Nach meinem Heimaturlaub in Wü- offen sind für Mitmenschen, die sie 051 222 37 35, oder Henrik Galons- renlos sitze ich hier im Zimmer und gar nicht kennen, Vertrauen schenka, Bauleiter, Tel. 043 443 72 50, versuche in aller Ruhe, das heraus- ken und dann in den Spuren des zur Verfügung. zuholen, was mich am meisten und Nächsten mitlaufen, ohne zu zögern.

Noch nach altem Recht umgezont

In eigener Sache In Würenlos ist es in den vergangenen Wochen zu Zustellproblemen gekommen, wofür wir uns entschuldigen. Sollten Sie die Limmatwelle nicht rechtzeitig oder gar nicht erhalten, bitten wir Sie, sich beim Abodienst zu melden. Diesen erreichen Sie unter Tel. 058 200 55 86 oder per Mail unter abo@azmedien.ch. Ab Donnerstagmittag ist die aktuelle Ausgabe auch online unter www.limmatwelle.ch Der Verlag

so fest berührt hat. Von so vielen von euch fühlte ich einen so tiefen und herrlichen Kontakt. Mein Aufenthalt in Würenlos wurde für mich ein Fest, das ich nie vergessen wer-

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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WÜRENLOS

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«Wir können uns hier besser unterhalten» Der Seniorennachmittag fand dieses Jahr in der Mehrzweckhalle statt. LINDA MÜLLI

Was im Vorfeld auf viel Kritik gestossen ist, war am Ende erfolgreich: Von Schülerinnen und Schülern bekocht, genossen die Seniorinnen und Senioren einen gemeinsamen Nachmittag «daheim». «Die Gemeinde muss sparen, deshalb sitzen wir nun hier!», weiss eine Seniorin. Dass die älteren Bewohner am vergangenen Mittwoch nicht allesamt mit Cars in der halben Schweiz herumchauffiert wurden, fände sie «gar nicht so schlimm». Andere pflichten bei: «Wir können uns hier besser unterhalten.» Und wahrlich: Anstatt nur mit dem direkten Sitznachbarn die vorbeiziehende Landschaft zu kommentieren, war in der Mehrzweckhalle Platz für Gespräche in der Tischrunde. Ein Herr meinte, er hät-

Spielten am Seniorenanlass Panflöte: Gemeinderat Toni Möckel (r.) und Umberto Miotti aus Spreitenbach. Foto: lm te mit Leuten gesprochen, die er länger nicht mehr gesehen habe. Doch nicht nur unter ihresgleichen fand ein Austausch statt, sondern auch unter den Generationen. Schülerinnen und Schüler der 3. Sekundarklasse hatten gerüstet, gekocht, aufgetischt und serviert. «Die machen das wunderbar», so das Echo. Auch Lehrer Christian Rothenbühler ist mit seiner Klasse zufrieden: «Die Kinder sollen lernen

zu geben.» Und die Schüler selbst schienen auch Spass zu haben. Die Idee von Gemeinderat Toni Möckel ging also auf: «Es ist mir stets ein Anliegen, die Gemeinde zusammenzubringen. Ein Anlass wie dieser umspannt mehrere Generationen.» Dass er ausserdem Stellung genommen hat zum geplanten Alterszentrum, wurde von allen geschätzt. Und auch die musikalische Untermalung, bei der Mö-

ckel ebenfalls mitwirkte: Zusammen mit seinem Meister Umberto Miotti unterhielt er die Runde mit Panflötenspiel. «An diesem Seniorennachmittag gibt es viel Selbstgemachtes», so Möckel. Er konnte seinen Vater überzeugen, den Film «Geliebte Rosen» zu zeigen. Anton Möckel senior, der ehemalige Gärtnermeister, hatte den Film damals seinem Vater gewidmet, seine Frau hatte die Kommentare gesprochen. Und er sagt: «Es war schön und berührend, den Film hier zu zeigen.» Doch nicht alle Seniorinnen und Senioren der Gemeinde sind gekommen. Während Toni Möckel dies auf Bescheidenheit zurückführt, vermuten andere Boykott. Auch in der Mehrzweckhalle selbst meldeten sich dann und wann skeptische Stimmen: Mit dem Car zu fahren sei schöner, hiess es etwa. Oder: «Das Essen der Frau schmeckt mir besser.» Kritik auf hohem Niveau also. Denn im Grossen und Ganzen war man sich einig: Es war ein gelungener Anlass.

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Gemeinderat Würenlos Würenlos Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Signalisationsänderung Industriestrasse, Teilstück Kiesgrubenausfahrt bis Gemeindegrenze Wettingen: – Widerruf der Signalisation «Ende Höchstgeschwindigkeit 60 km/h» im Bereich Kiesgrubenausfahrt bis Gemeindegrenze Wettingen Industriestrasse, Teilstück Kiesgrubenausfahrt bis Gemeindegrenze Wettingen: – Höchstgeschwindigkeit 60 km/h Einwendungen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 27.9.2013 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einwendung muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Würenlos, 20. September 2013 Der Gemeinderat

Das Kommunikationsnetz Würenlos informiert: Per Ende September werden die Programme der RTL-Gruppe neu in HD ausgestrahlt. Die RTL verlangt, dass diese Programme nur verschlüsselt verbreitet werden dürfen. Dazu ist eine Smartcard erforderlich. Diese ist bei den Technischen Betriebe Würenlos erhältlich. Unverändert bleiben die Programme mit dem Schweizer Werbefenster.

LAUBABFUHR Vom 30. September bis Dezember 2013 kann das Laub der ordentlichen Grüngutabfuhr gratis mitgegeben werden. Nur das Laub wird gratis mitgenommen, das übrige Grüngut ist gebührenpflichtig. Um die Arbeit der Abfuhrmannschaft zu erleichtern, bitten wir um Verwendung geeigneter Sammelbehälter wie Eimer, Container, Kisten etc. Falls Säcke verwendet werden, müssen diese offen bleiben. (Die Säcke werden nicht mitgenommen.) BAUVERWALTUNG WÜRENLOS

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Technischen Betriebe Würenlos gerne zur Verfügung. Tel. 056 436 87 60 oder www.tbwnet.ch technischebetriebe@wuerenlos.ch – www.tbwnet.ch


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WÜRENLOS

Landammann Alex Hürzeler umgeben von der Würenloser Zukunft.

Fotos: ska

Einweihung mit sämtlichen Schülern Hunderte Besucher wohnten am Samstag der feierlichen Einweihung des Oberstufen-Schulhauses «Feld» bei. SUSANNE KARRER

«Wir wollten kein leeres Schulhaus einweihen», erklärte Gemeinderat Toni Möckel den Umstand, dass letzten Samstag alle Schulzimmer der Schule Würenlos mit Schülern besetzt waren. An diesem Morgen bevölkerten allerdings nicht nur die 650 Schüler die Würenloser Schulgebäude und deren Umgebung, sondern auch deren Eltern, Geschwister, Verwandte und andere Interessierte, denn nebst dem Besuchstag fand am Samstag ausserdem die offizielle Einweihung des Oberstufen-Neubaus «Feld» statt.

beiwohnen. Der Ehrengast, Landammann Alex Hürzeler, traf in einem Klassenzimmer gar seine ehemalige 1.-Klass-Lehrerin von vor 41 Jahren. Und seine Partnerin Ursula Kirchhofer wäre am liebsten den ganzen Morgen in der Orchesterprobe geblieben. In ausgelassener Stimmung versammelten sich Gäste und Schüler um 10.15 Uhr vor dem neuen Schultrakt, wo die offizielle Einweihungsfeier stattfand. Nach nur einem Jahr Bauzeit – aber langer Vorbereitung – konnten alle Oberstufen-Schüler in den Sommerferien in den Neubau umzie-

hen. «Wir sind damit bereit für Budget abschliessen könne. «Der 6/3», sagte Schulpflegepräsident Gemeinderat ist stolz auf dieses Rainer Kirchhofer zufrieden. gelungene Werk.» Auch Alex Hürzeler bestätigte: GEMEINDEAMMANN HANS ULRICH RE- «Das Oberstufenschulhaus ist ein BER freute sich in seiner Rede dar- Bijou.» Es passe nicht nur optisch über, wie viele Personen für die gut in das Bestehende, sondern sei Erstellung des «Feld» eine funktio- auch noch zweckmässig, erfülle nierende Einheit gebildet hatten: den Minergie-Standard und sei «Ihr habt ein wunderschönes darüber hinaus schön. Architekt und Bauleiter Franz Schulhaus erstellt.» Er dankte allen für die Mitarbeit und das be- Schneider hatte eine weitere freudimerkenswerte Tempo – vor allem ge Überraschung parat: Zur Einweiim vergangenen harten Winter – hung schenken sie der Gemeinde und überraschte die Anwesenden die im Eingangsbereich eingelassemit der erfreulichen Botschaft, ne Glasplatte mit den darunter verdass man voraussichtlich unter siegelten Dokumenten.

BESONDERS VIELE ZUSCHAUER lockte

das Klassenzimmer mit dem Schulunterricht wie anno 1933 an: Rund 40 der Zeit entsprechend gekleidete Schüler wurden dort von «Pater Johannes» und «Schwester Maria-Bertha» geschult. Aber auch dem regulären Turn- oder Deutsch- Feierliches Durchschneiden des Bandes (v.l.): Gemeindeammann Hans unterricht konnten die mehreren Ulrich Reber, Gemeinderat Toni Möckel, Landammann Alex Hürzeler und Hundert interessierten Besucher Schulpflegepräsident Rainer Kirchhofer.

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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WÜRENLOS JUGI-REISE

Dank Globi trotz Regen glücklich. Abenteuer zwischen Wolken und Felsen Am Sonntag, 8. September, startete das Abenteuer. Trotz der eher schlechten Wetterprognose wagte sich die Truppe in die Höhen. Chauffeur Etienne sorgte bereits auf der Hinfahrt dafür, dass die Kids ihre Köpfe einschalten mussten. Er setzte eine Cola als Gewinn aus und fragte, ob jemand den Hausberg von Luzern und das Luzerner Wahrzeichen beim Namen nennen könne. Doch bei der Ankunft in Engelberg brachte kein Kind beide Antworten zusammen. Also setzten sich alle ohne Cola in die Gondeln der Brunnibahnen in Engelberg. Noch zuwarten lohnte sich nicht, denn es fiel bereits leichter Regen. Auf dem Ristis wurden die Kinder in Gruppen eingeteilt und jede Gruppe bekam eine Schatzkarte. Man musste Globi helfen, seine abhanden gekommenen Buchseiten wieder zu finden. Alle arbeiteten als grosses Team und suchten pro Gruppe 3 Schätze. Obwohl der Weg bis zum Brunni steil und lang war, marschierten alle Schatzsucher tapfer durch den Nebel. Beim Herzlisee hinderte das Wetter die Gruppe daran, ihre Würste zu grillieren und den See und die Spielmöglichkeiten zu geniessen. Doch auf dem Brunni muss niemand hungern, das nette Personal des Bergrestaurants bot sein Stübli an und briet das Mitgebrachte in der Küche. Nach dem Mittag genossen alle eine INSERAT

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GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (1. TEIL)

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warme Schokolade und spätestens danach waren alle wieder fit und wollten raus in die Wolkendecke. So machte man sich an den Abstieg. Nach kurzer Zeit kamen alle bei der Bergstation der Gondel an und durften ihre Belohnung in Empfang nehmen. Jeder tapfere Abenteurer bekam ein Globimemory, ein Globipuzzle und einen Globischlüsselanhänger. Alle kamen zufrieden und müde wieder beim Reisecar an. Etienne hatte noch eine kleine Überraschung im Ärmel. Er fuhr mit dem doppelstöckigen Bus durch die schöne Stadt Luzern, damit jedes Kind die Kappelerbrücke sehen konnte. Nun wissen alle, wie das Wahrzeichen von Luzern aussieht und heisst. Da er immer noch eine Cola zu verschenken hatte, stellte er allen Kindern noch einmal eine Frage. Dieses Mal wollte er wissen, wie der lange See bei Luzern heisst, auf welchem jeweils Ruderwettkämpfe durchgeführt werden. Dass es sich dabei um den Rotsee handeln musste, wusste ein Kind und Etienne konnte seine Cola in Würenlos doch noch verschenken. Zu Hause angekommen, freuten sich im Geheimen alle auf ein warmes Bad, ein Abendessen und ein kuschliges Bett. Obwohl das Wetter nicht mitspielte, haben alle einen tollen Tag zusammen verbracht und wieder einmal etwas über die Schweizer Geografie gelernt. Nächstes Mal wird (mm) Petrus aber wieder bestochen.

Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im Monat Oktober feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Edeltraut Goroncy-Osten, Bachwiesenstrasse 15 8./89 Jahre Bernhard Meier, Zelglistrasse 30 9./89 Jahre Magdalena Ernst-Brunner, Tannwiesenweg 12 2./86 Jahre Ernst Hauser, Erliacherweg 27 12./86 Jahre Rosa Marie Nussbaumer-Gabriel, Schliffenenweg 14 12./85 Jahre Lise Fuchs-Howalt, Lättenstrasse 29 5./84 Jahre Martha Hartmann-Mettler, Erlenweg 22 7./83 Jahre Emilie Spielmann-Haller, Flühwiesenweg 10 3./81 Jahre Arthur Ernst, Lättenstrasse 41 8./81 Jahre Hans Baumann, Büntenstrasse 6 7./80 Jahre Rosmarie Cattaneo-Fuchs, Rosenweg 11 3./79 Jahre Fritz Roppel, Brunnenweg 4 1./76 Jahre Georg Ernst, Ländliweg 24 1./76 Jahre Carl August Zehnder, Wiesenweg 4 5./76 Jahre Ingrid Nees-Braun, Glarnerweg 4 2./75 Jahre

VERMISCHTES AUSSERORDENTLICHE VEREINSVER- weisen erklären zu lassen. AnmelSAMMLUNG «ALTERSZENTRUM WÜ- dungen nötig an karl.wiederkehr RENLOS» Traktanden: 1. Protokoll @tbwnet.ch oder 056 424 26 03.

vom 15. März; 2. Wahl von Paul Isler als neues Mitglied des Vorstandes; 3. Wahl eines Revisors oder einer Revisorin; 4. Projekt neues Alterszentrum: Orientierung über den Vorvertrag zwischen Gemeinderat und Vorstand; 5. Genehmigung eines Kredits von 290 000 Franken für die Projektleitung und Planung des Alterszentrums; 6. Verschiedenes. Neumitglieder oder Interessierte sind herzlich willkommen. Freitag, 18. Oktober, 20 Uhr, Alte Kirche Würenlos. KLÄRANLAGEN-BESICHTIGUNG Der QV Buech Würenlos lädt zur Besichtigung der neuen Kläranlage ein am Samstag, 28. September, um 10 Uhr. Es gibt noch einige freie Plätze, um die vollkommen neu gebaute Kläranlage beim Bahnhof Killwangen zu besichtigen und sich die neuen Funktions-

AUSFLUG DES TRÄFF 55 Der Träff 55 plus des Seniorenrates Region Baden (SRRB) besucht das Ortsmuseum in Spreitenbach an der Kirchstrasse 8: «Landwirtschaft und Handwerk aus alten Zeiten». Es hat eine bequeme Treppe mit Geländer über zwei Stockwerke. Dauer der Führung eine Stunde. Maximal 15 Personen pro Führung. Anschliessend Beisammensein im Restaurant Sternen, in der Nähe des Museums. Der Ausflug findet statt am Montag, 30. September, 14.30 Uhr, Besammlung bei der Post Würenlos (mit PW, wenn möglich). Gemeinsame Fahrt nach Spreitenbach. Rückfahrt etwa um 16.30 Uhr. Anmeldung schriftlich bei Alexandra Zihlmann, Feldstrasse 22, Würenlos, oder unter Tel. 056 424 31 29 bis Samstag, 28. September, jeweils 16–18 Uhr.


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WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

WETTINGEN

WETTINGEN-NEUENHOF

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 26. September 8 Uhr, Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirche Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Miriam Anne Liedtke 10.30 Uhr, Neuenhof: Pfrn. Miriam Anne Liedtke. Kollekte: Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Kirche und Umwelt

Freitag, 27. September 8 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 28. September 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 1. Oktober 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 2. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 26. September 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 28. September 10 Uhr, Taufe von Elia Moschetto 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Sonntag, 29. September Freitag, 27. September 18 Uhr, Santa Messa in lingua ita18.30 Uhr, Eucharistiefeier liana Samstag, 28. September 18 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa in lingua italiana 12.15 Uhr, Gottesdienst in kroatischer Sprache Dienstag, 1. Oktober 9 Uhr, kein Gottesdienst Mittwoch, 2. Oktober 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 29. September 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Montag, 30. September 17 Uhr, Rosenkranzgebet Dienstag, 1. Oktober 8 Uhr, Morgenlob Mittwoch, 2. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier Patronizium in Killwangen Am Sonntag, 29. September, feiert man zu Ehren des Kirchenpatrons, dem Heiligen Bruder Klaus von Flüe, das Patrozinium in Killwangen. Der Festgottesdienst beginnt um 10 Uhr. Daher entfällt die Messe in Neuenhof. Café Pfarrsaal Nach dem Festgottesdienst in Killwangen sind alle eingeladen, bei Kuchen und Kaffee im Pfarrsaal zu verweilen.

Dienstag, 1. Oktober 18 Uhr, Rosenkranz in der Marien- SPREITENBACH kapelle Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian INSERAT Donnerstag, 26. September 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19.30 Uhr, Kirchenchorprobe Freitag, 27. September 10 Uhr, Eucharistiefeier im Altersheim 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit 19 Uhr, Eucharistiefeier 19.30 Uhr, Anbetungsstunde Samstag, 28. September 18.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; Kantorin: Gordana Kekenovska 19.30 Uhr, Santa Messa Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Eucharistiefeier mit Abbé Zacharie; während des

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Gottesdienstes Taufe von Mateo Mojsilovic 11 Uhr, Taufe von Luca Huber Dienstag, 1. Oktober 14.30-18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 2. Oktober 9.30 Uhr, Wortgottesdienst 14 Uhr, Seniorenspielnachmittag im kath. Pfarreiheim

SPREITENBACH-KILLWANGEN Ev.-ref. Kirche Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. P. Bopp, Kreuzkirche Hasel. Kollekte: Evang. Mission im Tschad Dienstag, 1. Oktober 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim im Andachtsraum, mit lic. theol. Ch. Staub Mittwoch, 2. Oktober 14–17 Uhr, Oekum. Seniorenspielnachmittag im kath. Pfarreiherzlich eingeladen, bei Kuchen zentrum Spreitenbach und Kaffee im Pfarrsaal zu verweilen. Kreativ-Atelier Steiacherhof Jeden Donnerstag, 9–11 Uhr, im Gemeinschaftsraum des Steiacherhofs zum Handarbeiten machen und Plaudern. Anmeldungen für Taufen und Trauungen sind an Pfr. S. Siegrist oder Pfrn. D. Siegrist, Tel.: 056 401 36 60 zu richten.

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 28. September 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 29. September 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

KILLWANGEN Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 27. September 19 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 2. Oktober 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 29. September 10 Uhr, Eucharistiefeier zum Patrozinium, anschliessend Kafi Pfarrsaal 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Klosterkirche Fahr Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 1. Oktober 18 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 4. Oktober 19 Uhr, Eucharistiefeier Patronizium in Killwangen Am Sonntag, 29. September, feiert man zu Ehren des Kirchenpatrons, dem Heiligen Bruder Klaus von Flüe, das Patrozinium in Killwangen. Der Festgottesdienst beginnt um 10 Uhr. Daher entfällt die Messe in Neuenhof. Café Pfarrsaal In Killwangen sind nach dem Festgottesdienst alle

Ev.-ref. Kirche Würenlos Donnerstag, 26. September 14 Uhr, Stubete des Frauenvereins, Chilestübli Freitag, 27. September 15.30 Uhr, Fiire mit de Chline, Kirche Samstag, 28. September 10.30 Uhr, Trauung Andreas und Jasmin Britschgi-Heider, M. Schweizer Pfr., Kirche Sonntag, 29. September 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Abendmahl, G. Rümmer, Pfrn., anschliessend Kirchenkaffee


WOCHE NR. 39 DONNERSTAG, 26. SEPTEMBER 2013

AGENDA

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23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Stefan Biedermann, stefan.biedermann@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 ASSISTENTIN GESCHÄFTSFÜHRER: Nathalie Enseroth, nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21

REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr

Die Kulturkommission Neuenhof lädt ein: Sutter & Pfändler mit dem Erfolgsprogramm «Glanz und Gloria». Kath. Pfarreisaal Neuenhof, Freitag, 27. September, 20 Uhr,Eintritt Fr. 20.–, Abendkasse ab 19.30 Uhr. – Brunnenspiele» Rahmenprogramm zur Ausstellung. LiteraBilderausstellung Vernissage. Org.: rischer Abend mit Gast. Infos auf www.eduardspoerri.ch. Altersheimverein Spreitenbach. Museum Eduard Spörri, Samstag, Alters- und Pflegeheim im Brühl, 28. September, 19 Uhr. Samstag, 28. September, 15 Uhr.

SPREITENBACH

Dienstag, 1. Oktober, 14–17 Uhr.

COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73

NEUENHOF Altpapiersammlung am Samstag, 28. September.

Harmonie-Träff Musikalische UnWETTINGEN terhaltung mit Hermann Steiner, WÜRENLOS Harmonie Wettingen Kloster; Offenes Singen Unter der Leitung www.hwk.ch. Lindenplatz Wettin- Mittagstisch für Senioren Anmelvon Martha Chand und Christi- gen, Sonntag, 29. September, 17 Uhr. dung erforderlich, beschränkte Plätze. Anmeldung an Rosmarie ne Neuhaus. Rathaus, Freitag, 27. September, 14.30–16 Uhr. Schachunterricht für Senioren Lei- Cattaneo, 056 424 16 45, Irmgard Schmidt, 056 424 22 56. Kloster Fahr, tung und Auskunft: Anton Wyss, Donnerstag, 3. Oktober, 12.30 Uhr. Eduard Spörri trifft: «Dieter Hall 056 424 20 57. Rest. Tägerhard,

VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner www.azmedien.ch

INSERAT

Gratis-Hörtest Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

Landstrasse 88, im AKB-Gebäude 5430 Wettingen, Tel. 056 427 21 66

SPORTANGEBOTE DER PRO SENECTUTE Spreitenbach Turnen: Turnhalle Boostock, montags, 14.20–15.20 Uhr, Lucia Stäuble: 056 424 13 41. Neuenhof Turnen: Turnhalle A, donnerstags, 15.05–16.05 Uhr, Aurelia Niggli: 056 427 00 65; Myrta Huber Gygax: 056 222 36 92. Wettingen Turnen: Pfarreiheim St. Anton, dienstags, 14–15 Uhr, Anita Hofmann: 056 222 97 35; Ursi Egli: 056 222 95 37 (Jul./Aug. Pause).

Turnen: Pfarreiheim St. Anton, dienstags, 15–16 Uhr, Anita Hofmann: 056 222 97 35; Ursi Egli: 056 222 95 37 (Jul./Aug. Pause). Turnen: Ref. Kirchgemeindehaus, mittwochs, 9.30–10.30 Uhr, Maya Kamber: 044 450 84 88; Antonia Vlcek: 056 535 71 24. Würenlos Turnen: Alte Turnhalle, mittwochs, 14–15 Uhr, Blanka Schnyder: 056 424 28 81; Gabriele Ritter: 056 430 11 21.

NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EINSENDUNGEN Ihren Veranstaltungshinweis nimmt die Redaktion gerne auf redaktion@limmatwelle.ch jeweils bis am Freitag, 8 Uhr, entgegen.


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