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25. Juli 2013, 52. Jahrgang, Nr. 30/31

FRAGEN AN

Priorin Irene Gassmann. Am Sonntag veranstalten Sie im Kloster Fahr einen Abschiedsanlass zur Schliessung der Bäuerinnenschule. Was erwartet die Besucher? Um 10.30 Uhr starten wir mit einem Festgottesdienst mit Abt Martin, danach spricht Landammann Alex Hürzeler, nach dem Mittagessen gibt es eine «Modeschau aus 69 Jahren» und nach der Vesper endet die Veranstaltung um 17.30 Uhr. Sie schliessen die Bäuerinnenschule nach 69-jährigem Bestehen. Wie fühlen Sie sich dabei? Ich freue mich im Moment aufs Abschlussfest. Es haben sich 1200 ehemalige Schülerinnen angemeldet. Ich habe bei all diesen Vorbereitungen keine Zeit, um fest traurig zu sein, das kommt vermutlich nachher. War die Schulschliessung unumgänglich? Ja, die personelle und finanzielle Belastung wurde immer grösser. Mit einem jährlichen Defizit von 150 000 bis 200 000 Franken ist der Betrieb nicht mehr verantwortbar. War der Betrieb nie rentabel? Nur als der Betrieb ausschliesslich von Schwestern zum Gotteslohn geführt wurde. Weil wir zu wenig Nonnen haben, mussten wir Lehrerinnen anstellen. Seit 2008 bekommen wir keine Bundessubventionen mehr, und als Privatschule werden wir nicht von allen Kantonen unterstützt. Was passiert mit den Räumlichkeiten? Das ist zurzeit noch offen. (bär)

PP 5432 Neuenhof

Drei zu null bei Captain-Premiere Am 18. Juli wurde der Wettinger Landhokeyaner Patrick Müller, der beim Club an der Alster Hamburg verpflichtet ist, zum Mannschaftscaptain der Schweizer Nationalmannschaft bestimmt. CAROLIN FREI

Für den 23-jährigen Wettinger hätte es nicht besser starten können. Just nach seiner Wahl zum Mannschaftscaptain der Schweizer Nationalmannschaft im Landhockey schoss sein Team am selben Abend in Luzern im Länderspiel gegen Italien drei Tore. Die Gäste hingegen konnten keine Treffer verzeichnen. «Dies gelang uns erst noch mit einer neuen Aufstellung», zeigt sich der frischgebackene Captain erfreut. Es sei schon anders, in dieser Funktion auf dem Platz zu stehen. «Man führt eine Mannschaft an, muss das Team motivieren können und man steht plötzlich im Rampenlicht», skizziert der Captain die neue Herausforderung. Umso mehr freut ihn der Erfolg, den er gleich am ersten «Arbeitstag» verzeichnen durfte. Jetzt gilt es, das junge Schweizer Team für die Europameisterschaft in Lausanne, die im August über die Bühne geht, fit zu machen. Fortsetzung S. 6

Patrick Müller beim Training.

INHALT WETTINGEN NEUENHOF KILLWANGEN SPREITENBACH WÜRENLOS KIRCHEN AGENDA

2–7 7–9 9–10 11–12 13–14 15 16

Foto: cf

Gratis-Hörtest Jeden 1. Freitag im Monat 8.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr

056 427 21 66 Heinz Anner, Hörgeräte-Akustiker mit eidg. Fachausweis freut sich auf Ihren Besuch.

Unser Ziel: Ihr schönes Lächeln Landstrasse 88, im AKB-Gebäude 5430 Wettingen, Tel. 056 427 21 66


WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN

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PARTEINOTIZ EVP WETTINGEN

Die Kandidaten der EVP.

Foto: zVg

Wettinger Gemeindewahlen: Kandidaten der EVP Wettingen-Limmattal Die Nominationsversammlung der EVP Wettingen-Limmattal hat für die Wettinger Gemeindewahlen folgende Personen nominiert: Für den Gemeinderat kandidiert Helen Suter. Für die Schulpflege stellt sich Hanna Läng zur Verfügung. In der Steuerkommission tätig und zur Wiederwahl bereit ist Urs Peter. Die Einwohnerratskandidaten sind die drei Bisherigen Marie Louise Reinert, Helen Suter, Hanna Läng, und neu Christoph Fäs, Lutz Fischer-Lamprecht, Bernd Gellert, Cornelia Keller, Ruth Lichtsteiner, Lukas Rechsteiner, Regina Wolfensberger. Sie freuen sich, die Wettinger Politik von unabhängigem Standpunkt aus kompetent und (mlr) sachlich mitzugestalten.

Restaurant zum

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alten Löwen

Klosterstrasse 26, 5430 Wettingen Telefon: 056 426 70 37

Besser jetzt als zu spät! 056 438 05 35 (24 h) oder 044 746 66 66 (24 h) www.kanaltotal.ch


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WETTINGEN

PARTEINOTIZ SVP WETTINGEN Wettinger Gemeinde- und Einwohnerratswahlen: Kandidatinnen und Kandidaten der SVP Wettingen Die SVP Wettingen hat für die Gemeinde- und Einwohnerratswahlen vom Sonntag, 22. September, folgende Personen nominiert: Daniel Huser (Gemeinderat, bisher), Jürg Baumann (neu in den Gemeinderat), Hermann Steiner, Tobias Mittner, Markus Bader, Hansjörg Huser, Edy Breuss, Daniel Frautschi, Martin Rufer, Thomas Wolf, Roger Scherer, Sylvia Scherer (alles Einwohnerräte bisher). Neu sind: Fritz Zanzerl, Roman Albrecht, Heinz Blöchlinger, Hans Brunner, Martin Glauser, Mario Häusermann, Michaela Huser, Christian Mühldorfer und Daniel Notter. Diese Kandidaten stehen für eine bürgerli(tw) che Politik in Wettingen. Mehr Infos zu den einzelnen Personen unter www.svp-wettingen.ch

LESERBRIEF Fein war das nicht. Geschickt eingefädelt: Die Platzhalter in Orange, Grösse dreimal Weltformat, auf mehreren öffentlichen und privaten Plätzen der Gemeinde aufgestellt Wochen vor dem von der kantonalen Bauverordnung definierten Termin für Wahlplakate. So ist der Platz reserviert für den Platzhirsch. – Raffiniert formuliert: Zäme für Wettige! So, meinen wir alle andern Parteien auch, sollte das Beste herausschauen für die Zukunft. Legitim war es nicht: § 49 Bauverordnung sagt es klar. 8 Wochen vor Wahltermin für Wahlplakate, 6 Wochen vor Ereignis für andere Plakate. Fein war es auch nicht: Power tends to corrupt. Lord Acton, der das sagte, war Katholik. Dass es für Wettingens Zukunft weiterhin einer gewissen Diversität bedarf, möge der Stimmbürger beim Wählen bedenken: Die unabhängigen Stimmen sollten auch in der neuen Legislaturperiode nicht fehlen. Marie Louise Reinert und weitere Stimmbürgerinnen und Stimmbürger INSERAT

Die Crew beim Käufeler-Kreisel. Foto: zVg

Lehrlinge und Leitung bei der Käufeler AG An der Wettinger Bundesfeier gibt es wieder Gratisrisotto.

Foto: zVg

Wettinger Bundesfeier Für die Organisation der traditionellen Bundesfeier ist die Jägermusik Wettingen verantwortlich. Die Festrede hält Grossratspräsidentin Vreni Friker-Kaspar. Musikalisch wird die Feier durch Konzerte und Musikvorträge der Spielgemeinschaft Jägermusik Wettingen / Stadtmusik Baden umrahmt. Unterstützt wird das Korps von der Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung. Die Festwirtschaft ist ab 10.30 Uhr geöffnet. Das traditionelle Gratisrisotto wird um 11.30 Uhr ser-

viert. Einmal mehr wird es von Wettinger Chuchimanne zubereitet. Nach den Böllerschüssen der Emaus-Bruderschaft findet um 12.30 Uhr der offizielle Festakt statt. Die Festansprache hält Grossratspräsidentin Vreni Friker-Kaspar, Oberentfelden. Als Attraktion für die Kleinen steht gratis eine Kindereisenbahn zur Verfügung. Gedeckte Sitzplätze in genügender Anzahl laden auch bei zweifelhafter Witterung zum Verweilen ein. (ub) Der Anlass findet bei jeder Witterung ab 10.30 Uhr auf dem Areal der Schulanlage Zehntenhof statt.

Beim suissetec-zertifizierten Betrieb mit dem Zertifikat «Top Lehrbetrieb» Käufeler AG Spenglerei, Sanitär und Heizung Wettingen haben vor Kurzem die drei jungen Berufsleute Marius Möhl (Sanitärmonteur mit Note 5,2 und Auszeichnung), Jonas Müller (Sanitärmonteur mit Note 4,7) und Thomas Zbinden (Spengler mit Note 5,2 und Auszeichnung) ihre Lehre mit Spitzenresultaten abgeschlossen. Die gesamte Firma gratuliert den drei Berufsleuten zum grossartigen Resultat. Paul Käufeler verlässt die Firma und übernimmt die Käufeler Immobilien AG. Bruno Käufeler bleibt und führt die Käufeler AG zusammen mit motivierten Mitarbeitern weiter. Im gleichen Stil wie bisher, mit der gewohnten Qualität und den bewährten Kräften. (bk)

HINWEIS «Wild & Easy» Die Harmonie Wettingen-Kloster lädt zum zweiten Harmonie-Träff im 2013 ein! Die musikalische Unterhaltung wird in diesem Monat von «Wild & Easy» gestellt. Ab 18 Uhr kann man sich auf dem Lindenplatz in Wettingen (vis-à-vis Kirche St. Sebastian) mit Felder-Steak und hausgemachtem Salat oder feinen

Grillwürsten kulinarisch verwöhnen lassen. Dazu gibt es wie immer das legendäre LägereBräu und verschiedene Wettinger-Weine und Mineral. Weitere Informationen unter www.hwk.ch. Die Harmonie Wettingen-Kloster freut sich über einen Besuch. (tv) Lindenplatz Wettingen, Montag, 29. Juli, ab 18 Uhr. www.hwk.ch Wild & Easy sorgt für Unterhaltung.


WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN

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Markus Dieth, 46, Gemeindeam- Yvonne Feri, 47, Nationalrätin/Ge- Helen Suter, 47, Schulpflegerin/ Jürg Baumann, 57, Bauleiter/Archimann/Jurist, bisher. meinderätin, SP, bisher. Hausfrau, EVP, neu. tekt, selbstständig, SVP, neu.

Markus Maibach, 53, Politikberater, Roland Kuster, 54, dipl. Geograf/ Antoinette Eckert, 57, Grossrätin/ Daniel Huser, 54, eidg. dipl. SanitärSP, neu. Exec MBA Uni St. Gallen, CVP, bisher. Gemeinderätin, FDP, bisher. planer, Inhaber Huser Gebäudetechnik AG, SVP, bisher.

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Seit 2006 setze ich mich mit viel Engagement und Freude im Gemeinderat Wettingen ein. Bei meiner vorgängigen Tätigkeit als Grossrätin und Einwohnerrätin wurde mir klar, dass ich meine Energie gerne konkret für ein lebenswertes Wettingen einsetzen möchte und mir die Welche Thematik soll Ihrer Mei- Bewohnerinnen und Bewohner nung nach am dringendsten ange- sehr am Herzen liegen. gangen werden? Die grossen Herausforderungen liegen in der Welche Thematik soll Ihrer Meinung Siedlungsentwicklung, der Bereit- nach am dringendsten angegangen stellung der notwendigen Infra- werden? Ich beziehe mich bei diestrukturen und der Sicherstellung ser Frage auf mein aktuelles Resunserer Finanzen für eine lang- sort Gesundheit/Soziales: Weiterentwicklung Soziale Dienste, Überfristig nachhaltige Zukunft. prüfung der ArbeitsintegrationsWie sähe Ihre Gemeinde im Ideal- projekte für Sozialhilfebeziehende, fall aus? Wettingen ist ideal, Wet- Tagesstrukturen und Kitas: Nachtingen soll lebenswert, erreichbar frage und Angebot ins Verhältnis und auch finanziell gesund blei- bringen, Umsetzung Altersleitbild ben. Der positive Wettiger Geist unter Miteinbezug der Betroffenen, wird von allen Seiten bewundert. insbesondere Wohnformen für ältere Menschen, Lancierung GeWas möchten Sie den Leserinnen sundheitspräventionsprojekte. und Lesern gerne noch schreiben? Ich freue mich, wenn ich auch in Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall der nächsten Amtsperiode für uns aus? Die ideale Gemeinde ist eine Wettingerinnen und Wettinger Gemeinde, welche ihr Potenzial als ihr Gemeinderat und ihr Ge- ausschöpft, die Bedürfnisse ihrer meindeammann unser Wettin- Einwohnerinnen und Einwohner als auch der Wirtschaft aufnimmt gen mitgestalten darf. und ein lebenswertes Umfeld für alle schafft. Wettingen ist auf dem Weg dazu.

Warum wollen Sie sich für die Gemein- Warum setzen Sie sich für die Gemein- Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Nach 12 Jahren depolitik ein? Weil ich mitgestal- depolitik ein? An Gestaltungspro- Warum setzen Sie sich für die Gemeinim Einwohnerrat und Mitglied ver- ten, aufbauen, entwickeln, und zessen teilnehmen, meine lang- depolitik ein? Seit 2002 bin ich Ge-

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Als Gemeindeammann bin ich stolz auf unsere wunderschöne Gemeinde. Es freut mich, zusammen mit der ganzen Bevölkerung Wettingen vorwärts zu bringen und fit zu halten für die anstehenden Herausforderungen der Zukunft.

INSERAT

Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Gleichzeitig kandidiere ich auch als Frau Vizeammann. Acht Jahre Tätigkeit im Gemeinderat, Erfahrungen und Vernetzungen aus der kantonalen und nationalen Politik prädestinieren mich für dieses Amt. Ich möchte meine Fähigkeiten und mein Wissen noch direkter für unsere Gemeinde einsetzen können und Verantwortung übernehmen, z. B. auch bei Abwesenheiten des Gemeindeammanns. Mein Ziel ist es, die Arbeit des Gemeinderates durch eine offene Kommunikation transparenter werden zu lassen und die Bevölkerung möglichst breit einzubeziehen.

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Ich will Verantwortung übernehmen für das Gemeinwohl und das Beste suchen für die Gemeinde. In Wettingen stehen wichtige Projekte an, die ich mitgestalten und mit Sorgfalt angehen will. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Wettingen soll ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für alle Generationen bleiben. Verbesserungspotenzial sehe ich im Bereich Pflegewohnungen, die in der Nähe der bestehenden Seniorenwohnungen liegen sollen. Eine generationenübergreifende Zusammenarbeit kennen und schätzen wir in der Schule, sie kann auch in anderen Bereichen ausgebaut werden. Das Sportzentrum Tägerhard soll saniert und massvoll erweitert werden. Genügend Schulraum, der den kantonalen Empfehlungen entspricht. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Wettingen ist bekannt für gepflegte Gärten und grüne Inseln. Die Gartenstadt gilt es, zu erhalten. Nachbarschaftlich und familienfreundlich begegnet sich die Bevölkerung. Gewerbebetriebe und Firmen haben Raum und gute Bedingungen, um ihre Dienstleistungen anzubieten und Arbeitsplätze zu schaffen. – Gesunde Gemeindefinanzen ermöglichen die nötigen Investitionen für Schule, Sport und Kultur. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? In der Schulpflege, im Einwohnerrat und in verschiedenen Kommissionen habe ich das Rüstzeug geholt, um auch in der Exekutive kompetent zu arbeiten. Managerfähigkeiten erwarb ich als Hausfrau und in Vereinen. Mit mir wählen Sie eine Persönlichkeit, die einsteht für das Wohl der Bevölkerung und sich einsetzt für ein gesundes Wettingen.

Warum wollen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Durch meine aktive Arbeit im Einwohnerrat und in der Finanzkommission erhielt ich einen guten Einblick in die Gemeindepolitik. Ich möchte in der Exekutive das unternehmerische Handeln fördern, bürokratische Schranken abbauen und mich für massvolle transparente Finanzen einsetzen. Anzustreben ist mehr persönliche und unternehmerische Freiheit. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Die Überarbeitung der Bau- und Nutzungsordnung (Bahnhofareal, Baugebiet Ost und Zentrumsplatz) ist zügig voranzutreiben. Von der raschen Umsetzung kann Wettingen als attraktiver regionaler Wirtschaftsstandort und Wohnort profitieren. Ins Auge gefasst werden müssen Baulandreserven für das Gewerbe. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Einerseits sehe ich die Landstrasse mit moderner urbaner Ausstrahlung als gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mittelpunkt. Anderseits muss der Gartenstadtcharakter in den ursprünglichen Ortsteilen gepflegt werden, um den von der Bevölkerung geschätzten dörflichen Charakter zu erhalten. Ich sehe das «Tägi» als Aushängeschild, aber es muss finanziell tragbar sein. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Wir müssen in der Politik statt die Konsum- und Anspruchsmentalität das eigenverantwortliche Handeln stärken. Die Menschen müssen sich vor der eigenen Haustür wieder sicher fühlen können und sich im öffentlichen Raum nicht länger über Wegwerfsauereien und Vandalismus ärgern müssen. Wichtig ist mir auch, dass für Zuwanderer klarere Regeln gelten und diese auch konsequent durchgesetzt werden.

schiedener Kommissionen möchte ich nun Verantwortung in der Exekutive übernehmen und Wettingen aktiv mitgestalten.

strukturieren will. Aber besonders, weil mir ein funktionierendes Gemeinwohl am Herzen liegt. Ich bin überzeugt, dass ich mit meiner Erfahrung auch etwas daWelche Thematik soll Ihrer Meinung zu beitragen kann.

jährigen politischen Erfahrungen einbringen, die vielfältigen Kontakte mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, das Finden von pragmatischen Lösungen – und vieles mehr motiviert mich, meine politische Arbeit voller Engagenach am dringendsten angegangen werden? Wettingen muss kontinuier- Welche Thematik soll Ihrer Meinung ment wahrzunehmen. lich investieren: für einen soliden nach am dringendsten angegangen Unterhalt der Infrastruktur, für die werden? Unser Gewerbe braucht Welche Thematik soll Ihrer Meinung bedarfsgerechte Erweiterung des dringend die erforderlichen Ge- nach am dringendsten angegangen Schulraums, die Renovation des werbezonen, damit in der Ge- werden? Erhalt der StandortvorteiTägi mit Mehrwert und für eine at- meinde auch weiterhin attraktive le sowie Förderung des Vereinsletraktive Zentrumsgestaltung ent- Arbeitsplätze angeboten werden bens. Die Arbeitsplätze in Wettinlang der Landstrasse. Dazu braucht können. Die Landstrasse soll als gen in Gewerbe und Wirtschaft es eine sorgfältige Planung, eine Einkaufszentrum aufgewertet müssen erhalten und ausgebaut aktive Standortpolitik für das Ge- und das Bahnhofquartier als at- werden. In über 200 Vereinen finwerbe und hochwertige Dienstleis- traktive Wohnlage für Pendler det die Bevölkerung von jung bis tungen, eine vorausschauende Fi- und Standort für qualifizierte Ar- alt sinnvolle Freizeitbeschäftigunnanzpolitik und eine intensivierte beitsplätze ausgebaut werden. gen. Diese für die Freiwilligenarregionale Zusammenarbeit: Ich beit, Integration und Prävention bin überzeugt, dass Wettingen ein Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall wichtigen Träger gilt es, zu untergrosses Potenzial hat! aus? Der Stern an der Limmat soll stützen und zu fördern. weiter leuchten und Sinnbild für Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? ein lebenswertes Wettingen sein. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall Wettingen als noch attraktiverer Das typische Siedlungsbild der aus? Die Gemeinde Wettingen: Wohn- und Arbeitsort und Begeg- Gärten und Freiräume sind erhal- ein friedliches Nebeneinander nungsraum für Jung und Alt, mit ten. Eingebettet sind die erforder- von Menschen aus 110 Nationen. bezahlbaren Wohnungen für alle, lichen Schulbauten samt Turnhal- Eine Gemeinde, die ihre Vielfalt mit sichtbarer Aufenthaltsqualität len. Die Verkehrsträger und dar- lebt und fördert. Eine Gemeinde, und einer Vorreiterrolle für die Re- in die Versorgungsleitungen sind die mit attraktiven Wohn- und Ergion. Wettingen setzt mehr eigene in einwandfreiem Zustand. Die holungsräumen eine hohe LeZeichen, zum Beispiel eine Flanier- Uferzonen entlang der Limmat bensqualität bietet, die ihre Vorzone im Zentrum, ein modernes sind beliebte Naherholungsgebie- bildrolle wahrnimmt: in sozialer, Haus der Kulturen, mehr Alters- te, den Stausee kann man in Was- kultureller, wirtschaftlicher und wohnungen, ein konsequenter Ein- sernähe umgehen. ökologischer Hinsicht. satz von erneuerbaren Energien Unser Tägi soll auch künftig ein bedeutendes und beliebtes Sport- Was möchten Sie den Leserinnen und und im Veloverkehr. und Erholungszentrum bleiben. Lesern gerne noch schreiben? Ich Was möchten Sie den Leserinnen und Gesunden Finanzen wird auch kandidiere voller Überzeugung Lesern gerne noch schreiben? Als Öko- künftig die gebührende Beach- neu auch als Vizeammann, weil ich mich gerne und mit vollem nom und Organisationsberater tung geschenkt. und teamorientierte Person bin Ideal ist es dann, wenn sich Jung Elan für Wettingen einsetze. Das Wissen und die notwendige Zeit ich hoch motiviert, meine Erfah- und Alt in Wettingen wohlfühlt! hierfür bringe ich mit. Anlässrung und etwas frische Farbe in den Gemeinderat zu bringen. Was möchten Sie den Leserinnen und lich des Kindermitwirkungstages Lesern gerne noch schreiben? Gestal- wünschte sich ein Mädchen «viel ten Sie mit, seien Sie aktiv! Brin- mehr Blumen in der ganzen Gegen Sie sich ein und engagieren meinde». Leben wir danach: ErSie sich! Nur wer sich vernehmen halten wir unsere Gartenstadt mit lässt, wird gehört! Wer gehört ihren Farben und in ihrer ganzen wird, dem kann auch geantwortet Vielfältigkeit! werden!

meinderat der Gemeinde Wettingen und Ressortvorsteher der Abteilung Hochbau und Liegenschaften. Ein anspruchsvolles und vielseitiges Amt, das ich mit viel Leidenschaft und Engagement für Wettingen ausübe. Die vielen Begegnungen und die Möglichkeit, mich für die Gemeinde und deren Menschen einzusetzen, bereiten mir Freude. Ich bin motiviert, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und mich mit ganzer Kraft für unsere Gemeinde zu engagieren. Als erfahrener Unternehmer bin ich es gewohnt, meinen Blick nach vorne zu richten und entsprechende Weichen rechtzeitig zu stellen. Dabei hinterfrage ich kritisch, ob das Neue den erhofften Erfolg bringt und ob die Lösungen finanziell und personell tragbar sind. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Das Thema der baulichen

Entwicklung muss intensiviert werden, um eine gesunde soziale und demografische Zusammensetzung unserer Bevölkerung zu erhalten. Diese soll gut überlegt und zukunftsorientiert sein. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Mir liegt sehr am Herzen,

dass Wettingen – ein Teil des Limmattals – eine attraktive und lebenswerte Gemeinde für alle Altersgruppen und Institutionen bleiben wird. Die Jungen als zentrale Pfeiler sollen gefördert, aber gleichzeitig in die Verantwortung eingebunden werden. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Für die

Menschen und Institutionen in der Gemeinde Wettingen bin ich bereit, weiterhin Besonderes zu leisten. Bewährt, zielführend, engagiert und offen für ihre Anliegen.


WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN

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Markus Dieth, 46, Gemeindeam- Yvonne Feri, 47, Nationalrätin/Ge- Helen Suter, 47, Schulpflegerin/ Jürg Baumann, 57, Bauleiter/Archimann/Jurist, bisher. meinderätin, SP, bisher. Hausfrau, EVP, neu. tekt, selbstständig, SVP, neu.

Markus Maibach, 53, Politikberater, Roland Kuster, 54, dipl. Geograf/ Antoinette Eckert, 57, Grossrätin/ Daniel Huser, 54, eidg. dipl. SanitärSP, neu. Exec MBA Uni St. Gallen, CVP, bisher. Gemeinderätin, FDP, bisher. planer, Inhaber Huser Gebäudetechnik AG, SVP, bisher.

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Seit 2006 setze ich mich mit viel Engagement und Freude im Gemeinderat Wettingen ein. Bei meiner vorgängigen Tätigkeit als Grossrätin und Einwohnerrätin wurde mir klar, dass ich meine Energie gerne konkret für ein lebenswertes Wettingen einsetzen möchte und mir die Welche Thematik soll Ihrer Mei- Bewohnerinnen und Bewohner nung nach am dringendsten ange- sehr am Herzen liegen. gangen werden? Die grossen Herausforderungen liegen in der Welche Thematik soll Ihrer Meinung Siedlungsentwicklung, der Bereit- nach am dringendsten angegangen stellung der notwendigen Infra- werden? Ich beziehe mich bei diestrukturen und der Sicherstellung ser Frage auf mein aktuelles Resunserer Finanzen für eine lang- sort Gesundheit/Soziales: Weiterentwicklung Soziale Dienste, Überfristig nachhaltige Zukunft. prüfung der ArbeitsintegrationsWie sähe Ihre Gemeinde im Ideal- projekte für Sozialhilfebeziehende, fall aus? Wettingen ist ideal, Wet- Tagesstrukturen und Kitas: Nachtingen soll lebenswert, erreichbar frage und Angebot ins Verhältnis und auch finanziell gesund blei- bringen, Umsetzung Altersleitbild ben. Der positive Wettiger Geist unter Miteinbezug der Betroffenen, wird von allen Seiten bewundert. insbesondere Wohnformen für ältere Menschen, Lancierung GeWas möchten Sie den Leserinnen sundheitspräventionsprojekte. und Lesern gerne noch schreiben? Ich freue mich, wenn ich auch in Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall der nächsten Amtsperiode für uns aus? Die ideale Gemeinde ist eine Wettingerinnen und Wettinger Gemeinde, welche ihr Potenzial als ihr Gemeinderat und ihr Ge- ausschöpft, die Bedürfnisse ihrer meindeammann unser Wettin- Einwohnerinnen und Einwohner als auch der Wirtschaft aufnimmt gen mitgestalten darf. und ein lebenswertes Umfeld für alle schafft. Wettingen ist auf dem Weg dazu.

Warum wollen Sie sich für die Gemein- Warum setzen Sie sich für die Gemein- Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Nach 12 Jahren depolitik ein? Weil ich mitgestal- depolitik ein? An Gestaltungspro- Warum setzen Sie sich für die Gemeinim Einwohnerrat und Mitglied ver- ten, aufbauen, entwickeln, und zessen teilnehmen, meine lang- depolitik ein? Seit 2002 bin ich Ge-

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Als Gemeindeammann bin ich stolz auf unsere wunderschöne Gemeinde. Es freut mich, zusammen mit der ganzen Bevölkerung Wettingen vorwärts zu bringen und fit zu halten für die anstehenden Herausforderungen der Zukunft.

INSERAT

Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Gleichzeitig kandidiere ich auch als Frau Vizeammann. Acht Jahre Tätigkeit im Gemeinderat, Erfahrungen und Vernetzungen aus der kantonalen und nationalen Politik prädestinieren mich für dieses Amt. Ich möchte meine Fähigkeiten und mein Wissen noch direkter für unsere Gemeinde einsetzen können und Verantwortung übernehmen, z. B. auch bei Abwesenheiten des Gemeindeammanns. Mein Ziel ist es, die Arbeit des Gemeinderates durch eine offene Kommunikation transparenter werden zu lassen und die Bevölkerung möglichst breit einzubeziehen.

Warum setzen Sie sich für die Gemeindepolitik ein? Ich will Verantwortung übernehmen für das Gemeinwohl und das Beste suchen für die Gemeinde. In Wettingen stehen wichtige Projekte an, die ich mitgestalten und mit Sorgfalt angehen will. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Wettingen soll ein attraktiver Wohn- und Arbeitsort für alle Generationen bleiben. Verbesserungspotenzial sehe ich im Bereich Pflegewohnungen, die in der Nähe der bestehenden Seniorenwohnungen liegen sollen. Eine generationenübergreifende Zusammenarbeit kennen und schätzen wir in der Schule, sie kann auch in anderen Bereichen ausgebaut werden. Das Sportzentrum Tägerhard soll saniert und massvoll erweitert werden. Genügend Schulraum, der den kantonalen Empfehlungen entspricht. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Wettingen ist bekannt für gepflegte Gärten und grüne Inseln. Die Gartenstadt gilt es, zu erhalten. Nachbarschaftlich und familienfreundlich begegnet sich die Bevölkerung. Gewerbebetriebe und Firmen haben Raum und gute Bedingungen, um ihre Dienstleistungen anzubieten und Arbeitsplätze zu schaffen. – Gesunde Gemeindefinanzen ermöglichen die nötigen Investitionen für Schule, Sport und Kultur. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? In der Schulpflege, im Einwohnerrat und in verschiedenen Kommissionen habe ich das Rüstzeug geholt, um auch in der Exekutive kompetent zu arbeiten. Managerfähigkeiten erwarb ich als Hausfrau und in Vereinen. Mit mir wählen Sie eine Persönlichkeit, die einsteht für das Wohl der Bevölkerung und sich einsetzt für ein gesundes Wettingen.

Warum wollen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Durch meine aktive Arbeit im Einwohnerrat und in der Finanzkommission erhielt ich einen guten Einblick in die Gemeindepolitik. Ich möchte in der Exekutive das unternehmerische Handeln fördern, bürokratische Schranken abbauen und mich für massvolle transparente Finanzen einsetzen. Anzustreben ist mehr persönliche und unternehmerische Freiheit. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Die Überarbeitung der Bau- und Nutzungsordnung (Bahnhofareal, Baugebiet Ost und Zentrumsplatz) ist zügig voranzutreiben. Von der raschen Umsetzung kann Wettingen als attraktiver regionaler Wirtschaftsstandort und Wohnort profitieren. Ins Auge gefasst werden müssen Baulandreserven für das Gewerbe. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Einerseits sehe ich die Landstrasse mit moderner urbaner Ausstrahlung als gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Mittelpunkt. Anderseits muss der Gartenstadtcharakter in den ursprünglichen Ortsteilen gepflegt werden, um den von der Bevölkerung geschätzten dörflichen Charakter zu erhalten. Ich sehe das «Tägi» als Aushängeschild, aber es muss finanziell tragbar sein. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Wir müssen in der Politik statt die Konsum- und Anspruchsmentalität das eigenverantwortliche Handeln stärken. Die Menschen müssen sich vor der eigenen Haustür wieder sicher fühlen können und sich im öffentlichen Raum nicht länger über Wegwerfsauereien und Vandalismus ärgern müssen. Wichtig ist mir auch, dass für Zuwanderer klarere Regeln gelten und diese auch konsequent durchgesetzt werden.

schiedener Kommissionen möchte ich nun Verantwortung in der Exekutive übernehmen und Wettingen aktiv mitgestalten.

strukturieren will. Aber besonders, weil mir ein funktionierendes Gemeinwohl am Herzen liegt. Ich bin überzeugt, dass ich mit meiner Erfahrung auch etwas daWelche Thematik soll Ihrer Meinung zu beitragen kann.

jährigen politischen Erfahrungen einbringen, die vielfältigen Kontakte mit den Einwohnerinnen und Einwohnern, das Finden von pragmatischen Lösungen – und vieles mehr motiviert mich, meine politische Arbeit voller Engagenach am dringendsten angegangen werden? Wettingen muss kontinuier- Welche Thematik soll Ihrer Meinung ment wahrzunehmen. lich investieren: für einen soliden nach am dringendsten angegangen Unterhalt der Infrastruktur, für die werden? Unser Gewerbe braucht Welche Thematik soll Ihrer Meinung bedarfsgerechte Erweiterung des dringend die erforderlichen Ge- nach am dringendsten angegangen Schulraums, die Renovation des werbezonen, damit in der Ge- werden? Erhalt der StandortvorteiTägi mit Mehrwert und für eine at- meinde auch weiterhin attraktive le sowie Förderung des Vereinsletraktive Zentrumsgestaltung ent- Arbeitsplätze angeboten werden bens. Die Arbeitsplätze in Wettinlang der Landstrasse. Dazu braucht können. Die Landstrasse soll als gen in Gewerbe und Wirtschaft es eine sorgfältige Planung, eine Einkaufszentrum aufgewertet müssen erhalten und ausgebaut aktive Standortpolitik für das Ge- und das Bahnhofquartier als at- werden. In über 200 Vereinen finwerbe und hochwertige Dienstleis- traktive Wohnlage für Pendler det die Bevölkerung von jung bis tungen, eine vorausschauende Fi- und Standort für qualifizierte Ar- alt sinnvolle Freizeitbeschäftigunnanzpolitik und eine intensivierte beitsplätze ausgebaut werden. gen. Diese für die Freiwilligenarregionale Zusammenarbeit: Ich beit, Integration und Prävention bin überzeugt, dass Wettingen ein Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall wichtigen Träger gilt es, zu untergrosses Potenzial hat! aus? Der Stern an der Limmat soll stützen und zu fördern. weiter leuchten und Sinnbild für Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? ein lebenswertes Wettingen sein. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall Wettingen als noch attraktiverer Das typische Siedlungsbild der aus? Die Gemeinde Wettingen: Wohn- und Arbeitsort und Begeg- Gärten und Freiräume sind erhal- ein friedliches Nebeneinander nungsraum für Jung und Alt, mit ten. Eingebettet sind die erforder- von Menschen aus 110 Nationen. bezahlbaren Wohnungen für alle, lichen Schulbauten samt Turnhal- Eine Gemeinde, die ihre Vielfalt mit sichtbarer Aufenthaltsqualität len. Die Verkehrsträger und dar- lebt und fördert. Eine Gemeinde, und einer Vorreiterrolle für die Re- in die Versorgungsleitungen sind die mit attraktiven Wohn- und Ergion. Wettingen setzt mehr eigene in einwandfreiem Zustand. Die holungsräumen eine hohe LeZeichen, zum Beispiel eine Flanier- Uferzonen entlang der Limmat bensqualität bietet, die ihre Vorzone im Zentrum, ein modernes sind beliebte Naherholungsgebie- bildrolle wahrnimmt: in sozialer, Haus der Kulturen, mehr Alters- te, den Stausee kann man in Was- kultureller, wirtschaftlicher und wohnungen, ein konsequenter Ein- sernähe umgehen. ökologischer Hinsicht. satz von erneuerbaren Energien Unser Tägi soll auch künftig ein bedeutendes und beliebtes Sport- Was möchten Sie den Leserinnen und und im Veloverkehr. und Erholungszentrum bleiben. Lesern gerne noch schreiben? Ich Was möchten Sie den Leserinnen und Gesunden Finanzen wird auch kandidiere voller Überzeugung Lesern gerne noch schreiben? Als Öko- künftig die gebührende Beach- neu auch als Vizeammann, weil ich mich gerne und mit vollem nom und Organisationsberater tung geschenkt. und teamorientierte Person bin Ideal ist es dann, wenn sich Jung Elan für Wettingen einsetze. Das Wissen und die notwendige Zeit ich hoch motiviert, meine Erfah- und Alt in Wettingen wohlfühlt! hierfür bringe ich mit. Anlässrung und etwas frische Farbe in den Gemeinderat zu bringen. Was möchten Sie den Leserinnen und lich des Kindermitwirkungstages Lesern gerne noch schreiben? Gestal- wünschte sich ein Mädchen «viel ten Sie mit, seien Sie aktiv! Brin- mehr Blumen in der ganzen Gegen Sie sich ein und engagieren meinde». Leben wir danach: ErSie sich! Nur wer sich vernehmen halten wir unsere Gartenstadt mit lässt, wird gehört! Wer gehört ihren Farben und in ihrer ganzen wird, dem kann auch geantwortet Vielfältigkeit! werden!

meinderat der Gemeinde Wettingen und Ressortvorsteher der Abteilung Hochbau und Liegenschaften. Ein anspruchsvolles und vielseitiges Amt, das ich mit viel Leidenschaft und Engagement für Wettingen ausübe. Die vielen Begegnungen und die Möglichkeit, mich für die Gemeinde und deren Menschen einzusetzen, bereiten mir Freude. Ich bin motiviert, den eingeschlagenen Weg weiterzuverfolgen und mich mit ganzer Kraft für unsere Gemeinde zu engagieren. Als erfahrener Unternehmer bin ich es gewohnt, meinen Blick nach vorne zu richten und entsprechende Weichen rechtzeitig zu stellen. Dabei hinterfrage ich kritisch, ob das Neue den erhofften Erfolg bringt und ob die Lösungen finanziell und personell tragbar sind. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Das Thema der baulichen

Entwicklung muss intensiviert werden, um eine gesunde soziale und demografische Zusammensetzung unserer Bevölkerung zu erhalten. Diese soll gut überlegt und zukunftsorientiert sein. Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Mir liegt sehr am Herzen,

dass Wettingen – ein Teil des Limmattals – eine attraktive und lebenswerte Gemeinde für alle Altersgruppen und Institutionen bleiben wird. Die Jungen als zentrale Pfeiler sollen gefördert, aber gleichzeitig in die Verantwortung eingebunden werden. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Für die

Menschen und Institutionen in der Gemeinde Wettingen bin ich bereit, weiterhin Besonderes zu leisten. Bewährt, zielführend, engagiert und offen für ihre Anliegen.


WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN

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Ruth Jo. Scheier, 37, kaufmännische Angestellte, glp, neu. Warum wollen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Durch meine

erste Legislatur im Grossen Rat kann ich feststellen: Politik macht mir mehr Spass als ursprünglich vermutet. Und da ich gerne in der Gemeinde Wettingen lebe, möchte ich mich gerne noch gezielter für die Bevölkerung von Wettingen einsetzen. Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? In einer Gemeinde gibt es Patrick Müller (r.) in Aktion.

stets mehrere wichtige Problemstellungen, ich kann nicht einfach «die eine» herauspicken. Die Themen Tägi und Landstrasse – aber auch andere laufende Planungen, welche medial nicht so prominent behandelt werden – sollen sicher weiterverfolgt werden. Wichtig ist mir dabei jedoch, dass die Lösung jeweils finanziell tragbar sowie für die Bevölkerung sinnvoll und nützlich ist – heute und für morgen.

Foto: zVg/Archiv

Erfolg am ersten Arbeitstag Fortsetzung Frontartikel Im Moment ist Spielen in der untersten Klasse angesagt. Das soll sich im August ändern. «Unser Ziel ist ganz klar, die mittlere Dimension zu erreichen», sagt Müller.

Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus? Eine liberale Gesellschaft in NICHT NUR mit der Schweizer

wurde er doch gleich als Stammspieler verpflichtet. Das zweite Jahr war von Verletzungen an den Knien geprägt, die ihn für 14 Monate lahmlegten. «In dieser Zeit habe ich einiges gelernt, etwa, dass man auf seinen Körper hören muss.» Trotzdem will er in dieser Saison alles geben, damit sein Club wieder zum besten in Deutschland wird. Einmal mit seinem Club Deutscher Meister zu werden, das wäre schon ganz nach dem Geschmack des 23-Jährigen.

einer nachhaltig organisierten Nationalmannschaft hat der Gartenstadt. Wettinger grosse Pläne, sondern auch bei seinem deutWas möchten Sie den Leserinnen und schen Verein. Im August 2011 Lesern gerne noch schreiben? Danke brach Müller seine Zelte in der für die Aufmerksamkeit. Und … Schweiz ab, um beim Erfolgsein herzliches «Dankeschön» – club in Hamburg einzusteigen. Das erste Jahr lief gut für ihn, IN HAMBURG hat sich das Jungtanach den Wahlen. lent gut eingelebt. Er absolviert neben seinem sportlichen EngaINSERAT gement eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Die spärliche Freizeit verbringt er gerne mit seiner Hamburger Freundin Lara, die ebenfalls Landhockey spielt. Aber auch sportliche Treffs mit Kollegen oder ausserhalb der Saison mal

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ein Grillplausch liegen durchaus drin. «Zudem schaue ich mir gerne andere Sportarten live an, so beispielsweise das Spiel von Roger Federer gegen Daniel Brands beim Turnier am Rothenbaum in Hamburg. Sport hat Müller schon von Kindsbeinen an interessiert, wohl auch deshalb, weil er jeweils seinen Vater Kurt Müller (Betriebsleiter beim Tägi Wettingen und ehemaliger Trainer beim HC Rotweiss Wettingen) zu den Spielen begleitet hat. Aktiv Landhockey spielt Patrick Müller seit seinem 4. Lebensjahr. Und es gefällt ihm nach wie vor. Ein Wunschziel würde er gerne noch erreichen, genauso wie sein «Vorbild» Sebastian Biederlack: «Den Weltmeistertitel und alles andere holen, was es zu holen gibt, das wär schon was.» Wenn der Wettinger so weitermacht wie bisher, dürfte das durchaus ein erreichbares Ziel sein. (cf)

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WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN/NEUENHOF AUS DEM GEMEINDERAT

Zum 92. Geburtstag von Ines Ticchioni Am Mittwoch, 24. Juli, konnte Ines Ticchioni, Bifangstrasse 15, Neuenhof, ihren 92. Geburtstag feiern. Die Behörden und die Bevölkerung von Reisegruppe der Pensionierten der Gemeinde Wettingen beim Erlebnis- Neuenhof gratulieren Ines Ticchiorestaurant Waldegg in Teufen. Foto: zVg ni ganz herzlich und wünschen ihr viele schöne und frohe Stunden im neuen Lebensjahr.

Pensionierte im Appenzellerland Die Pensionierten von EWW, Gemeindeverwaltung, Werkhof, Kindergärtnerinnen und Sportzentrum Tägi wählten als Ziel ihrer jährlichen Reise das Appenzellerland. Die Organisation lag in den bewährten Händen von Fredy Madaschi. Zusammen mit dem neuen Präsidenten Sepp Angstmann konnte er 34 Reiselustige bei der Bushaltestelle im Tägerhard begrüssen. Der Carchauffeur wählte den Weg auf der Landstrasse in Richtung Ostschweiz über das Zürcher Oberland an den Ricken, wo in St. Gallenkappel auf der Sonnenterrasse des Restaurants INSERAT

Waldegg bei schönster Aussicht der Kaffeehalt eingeschaltet wurde. Eine wunderbare Fahrt eröffnete sich der Gruppe anschliessend durch das Neckertal und auf den 848 m hohen Wasserfluhpass sowie zum Mittagessen ins Erlebnisrestaurant Waldegg in Teufen. Hier konnte nicht nur das gute Essen, sondern auch eine liebliche Landschaft in einer wunderbaren Atmosphäre genossen werden. Die Besichtigung führte in die alte Holzofenbäckerei, wo knusprigeres «Burebrot» hergestellt wird. Auch eine Schaukäserei und ein Erlebnislandwirtschaftsbetrieb gehören zum interessanten Waldeggbetrieb. Bei einem längeren Aufenthalt wäre auch der Kräuterweg offen gestanden. Die Weiterfahrt führte jedoch nach Appenzell, wo die Reisegruppe aufgeteilt wurde. Einige wollten bei einer Führung mehr über die Hauptstadt des Halbkantons erfahren. Die zweite Gruppe besuchte die Fabrik des «Appenzeller Alpenbitter», dessen Kräuterbestandteile zwar gezeigt wurden, deren Mischung aber geheim bleibt: Lediglich zwei Personen kennen das Rezept, das in einem Banksafe gesichert aufbewahrt wird. Übrigens gilt das gleiche Rezept auch für den Appenzeller Käse, das von den gleichen Personen gehütet wird wie für den Alpenbitter. Die Zeit reichte hier für persönliche Gespräche und den Austausch von Erinnerungen. Auf der Heimfahrt konnten die ersten Proben des Freilichtspiels in Hundwil beobachtet werden, bevor die Reise über Herisau und Gossau über das Zürcher Unterland nach Wettingen führte, wo bei der Endstation Tägerhard ein Zvieri-Plättli serviert wurde. (km) INSERAT

Baubewilligung wurde erteilt an: Mahmut Pnishi, Zürcherstrasse 66, Neuenhof, für den Ausbau des Dachgeschosses und den Einbau von drei Dachfenstern, Zürcherstrasse 66, Neuenhof. Nunzio und Dulce Saitta, Ackerstrasse 15, Neuenhof, für die Erstellung einer Gartenmauer, Ackerstrasse 15, Neuenhof. Arnold Wille, Säntisstrasse 17, 8304 Wallisellen, für den Einbau einer Wärmepumpe mit einer Erdsonde, Haldenweg 23, Neuenhof. Grabräumung auf dem Friedhof Papprich Neuenhof (3. Etappe) Im September 2013 findet die nächste Grabräumung auf dem Friedhof Papprich Neuenhof statt. Folgende Gräber sind von der Räumung betroffen: Urnengräber: B1/30 bis B1/54 (Februar 1986 bis September 1988); B2/25 bis B2/30 (September 1986 bis April 1988); Erdreihengräber: F1/62 bis F1/88 (Mai 1986 bis August 1988). Als Grabräumung ist das Entfernen

von Grabsteinen oder -platten und der Bepflanzung zu verstehen. Erdbewegungen (Ausgrabungen) erfolgen keine. Private Räumungen sind bis Ende August 2013 vorzunehmen. Vor der Wegnahme des Grabsteins ist die Abteilung Bau, Neuenhof, zu informieren. Angehörige, welche den Grabstein durch Dritte entfernen lassen, haben diesen einen schriftlichen Auftrag zu erteilen, welcher vor der Entfernung der Abteilung Bau, Neuenhof, vorzuweisen ist. Nach Ablauf dieser Frist (ab September 2013) wird die Gemeinde über die noch verbliebenen Grabsteine und Bepflanzungen verfügen und die Räumung zulasten der Gemeinde veranlassen. Entsprechende Hinweistafeln zur Grabräumung befinden sich bei den Eingängen zum Friedhof Papprich sowie bei den Räumungsreihen selbst. Für weitere Auskünfte stehen die Abteilung Bau, Neuenhof (Tel. 056 416 21 20), sowie das Bestattungsamt Neuenhof (Tel. 056 416 21 70) gerne zur Verfügung. Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung im August Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag, 1. August (Nationalfeiertag), den ganzen Tag geschlossen (Schalterschluss am Mittwoch, 31. Juli, bereits um 16 Uhr).

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Folgende Personen werden im August 2013 80, 85, 90 Jahre und älter. Der Gemeinderat gratuliert ihnen recht herzlich. Heinrich Nikolaus Emil Gottesleben, Nelkenstrasse 9 28.8.1920/93 Anna Klara Huber, Reusspark Niederwil 23.8.1921/92 Klara Moor, Sonnmattweg 2 28.8.1921/92 Max Gähler, Sonnmattweg 2 2.8.1933/80 Elfriede Wäschle, Zürcherstrasse 126 11.8.1933/80 Kurt Fries, Wiesenstrasse 7 19.8.1933/80 Stefan Gangl, Hardstrasse 84 19.8.1933/80 Viktor Alois Bucher, Chrüzlibergweg 14 24.8.1933/80 INSERAT

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WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

NEUENHOF

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Fred Hofer, 45, Rechtsanwalt, FDP, neu Warum wollen Sie sich für die Gemeindepolitik einsetzen? Die FDP hat in Neu-

enhof eine liberale Wählerschaft, die im Gemeinderat vertreten sein sollte. Neuenhof ist in einer wichtigen, aber auch heiklen Phase (Stichwort Finanzen). Um diese erfolgreich zu bestehen, ist es richtig, möglichst alle politischen Kräfte und deren Wähler einzubinden. Das renovierte ehemalige Schulhaus an der Dorfstrasse.

Fotos: pn

Neuer Dorfkern-Anstrich In familiärer Atmosphäre wurde die Renovation des ehemaligen Schulhauses und Spychers an der Dorfstrasse gefeiert.

Welche Thematik soll Ihrer Meinung nach am dringendsten angegangen werden? Die finanzielle Situation der

Gemeinde, die nachhaltig verbessert werden muss. Die Gemeinde muss sich für einen gerechten Finanzausgleich einsetzen. Die Strategie «Vorwärts» soll trotz einzelner Rückschläge (Erhöhung des Steuerfusses von 98 auf 115 Prozent) weiter verfolgt werden. Dazu gehört auch die Schaffung und Umsetzung der neuen BNO. Das Thema Gemeindefusionen muss auch im Auge behalten werden.

PHILIPPE NEIDHART

Mit viel Herzblut und handwerklichem Geschick wurden das ehemalige Schulhaus und der Spycher inmitten des alten Dorfkerns in Neuenhof renoviert. In erster Linie wurden die Aussenfassaden gereinigt, ausgebessert und neu gestrichen. Zudem erhielt das alte Schulhaus neue Fenster und Fensterläden. Als Dank lud die Ortsbürgergemeinde alle Beteiligten zu einem Apéro ein. Solche Arbeiten sind für Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser sehr wichtig: «Diese historischen Gebäude sind Teil unserer Geschichte und Heimat und sollen aus diesem Grund bewahrt werden.» So wurde beispielsweise der Spycher ursprünglich dazu verwendet, um den «Zehnten» zu lagern, den die Neuenhofer Bauern an das Kloster Wettingen abtreten mussten. Das jetzige Wohnhaus an der Dorfstrasse 15 war seinerseits das erste Schulhaus von Neuenhof und beherbergte vor einigen Jahren zudem den Gemeinderat. APPLAUS GAB ES DANN AUCH für Ortsbürgerverwalter Toni Benz, welcher für die Renovationen zuständig war. Dieser gab die

Wie sähe Ihre Gemeinde im Idealfall aus?

Die Gemeinde ist schon sehr ideal. Sie hat eine gute Anbindung an Baden und Zürich. Wir haben eine Schule, die mit beschränkten Mitteln ein Maximum herausholt, dies Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser übergibt Ortsbürgerver- nicht zuletzt dank engagierten Lehrpersonen. Trotz hohen Auslänwalter Toni Benz als Dankeschön für seinen Einsatz ein Geschenk. deranteils gibt es keine Ghettobildung. Was fehlt, sind finanzstarke Steuerzahler; diese zu gewinnen, ist das Ziel der Strategie «Vorwärts». Ich will aber keinesfalls ein anonymes Villenquartier, dessen Häuser an 350 Tagen im Jahr unbewohnt sind, sondern finanzkräftige Steuerzahler, die auch hier leben. Durchmischung ist wichtig, wirkt der Ghettobildung entgegen und fördert die Identifikation mit dem Dorf. Was möchten Sie den Leserinnen und Lesern gerne noch schreiben? Lassen

Beim Apéro im Spycher ging es familiär zu und her. Komplimente weiter an die Handwerker, die mit viel Geduld an der Arbeit gewesen waren: «Die beiden Gebäude sind den Handwerkern in dieser kurzen Zeit ans Herz gewachsen.» Die Renovationsarbeit sei nicht im-

mer einfach gewesen, so Benz, denn auch die kantonale Denkmalpflege hatte noch ein Wörtchen mitzureden. Doch es wurde immer ein Weg gefunden und so erstrahlen die Gebäude nun im neuen Glanz.

Sie sich Neuenhof nicht miesmachen. Es ist viel besser als sein Ruf.

IN EIGENER SACHE Fred Hofer ging beim Fragen-Versand an die Gemeinderatskandidaten leider vergessen und liefert daher seine Antworten diese Woche nach. Die Redaktion


Bundesfeier 2013 Programm Donnerstag, 1. August 2013 Turnhalle Zürcherstrasse Ab 10.30 Uhr Gratis-Apéro serviert durch die Trachtengruppe Neuenhof Ab 11.15 Uhr Auftritt des Männerchors Neuenhof 11.30 Uhr

Begrüssung durch Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser Festansprache durch Frau Christine Egerszegi, Aargauer Ständerätin Gemeinsames Singen der Nationalhymne

Ab 12.00 Uhr sind alle Festbesucher zum PastaFestival (solange Vorrat) eingeladen. Ebenso bietet die Festwirtschaft verschiedene Verpflegungsmöglichkeiten an

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NEUENHOF/KILLWANGEN

GEMEINDE KILLWANGEN

Baugesuch Bauherrschaft: Roland und Nataliya Lenz Webermühle 32 5432 Neuenhof Grundeigent.: do. Bauobjekt: Rütirain, 8956 Killwangen (Parz.-Nr. 1350) Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus mit Garage Das Baugesuch liegt vom 25. Juli bis 26. August 2013 während der ordentlichen Schalteröffnungszeiten öffentlich auf der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Einsprachen sind innert der Auflagefrist an den Gemeinderat Killwangen zu richten. Eine Einsprache hat schriftlich zu erfolgen und muss einen Antrag sowie eine Begründung enthalten.

Ab 13.30 Uhr musikalische Unterhaltung durch DJ Pedro aus Neuenhof sowie Kinderschminken und Hüpfmatte im Peterskeller Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Häuser dem Fest entsprechend schmücken. Das Abbrennen von Knallfeuerwerk geschieht auf eigene Verantwortung, ist aber auf dem Festareal nicht gestattet. Der Gemeinderat und das OK laden sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner zur Bundesfeier ein.

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Gemeinderat Neuenhof und OK Bundesfeier

Alterssiedlung Sonnmatt, 5432 Neuenhof Für unseren Gastrobetrieb suchen wir per 1. September 2013 oder nach Vereinbarung eine

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GEMEINDE NEUENHOF

Baugesuchspublikation Baugesuch Nr. 2013-0032 Bauherrschaft: Eglin Immobilien AG Ländliweg 10 5400 Baden Lage: Parzelle 946 Feldhofweg, Neuenhof Bauvorhaben: Terrassenhäuser Zusatzgesuch: – Gestützt auf § 60 Abs. 2 BauG und § 54 Abs. 3 BauV liegen die Pläne während der Zeit vom 26. Juli bis 26. August 2013 im Gemeindehaus, Abteilung Bau, 2. Stock, öffentlich auf. Einwendungen können während der gesetzlichen Auflagefrist (30 Tage) beim Gemeinderat erhoben werden. Sie haben einen Antrag, eine Begründung sowie ein Begehren zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind beizuziehen und soweit möglich beizulegen. Abteilung Bau Neuenhof

Festprogramm vom 31. Juli 13 Liebe Dorfbewohnerinnen, liebe Dorfbewohner, liebe Gäste Es ist wieder so weit! Wir vom Turnverein STV Killwangen mit all unseren HelferInnen und Sponsoren freuen uns auf Sie! Geniessen Sie in gemütlicher Ferien-Atmosphäre mit Ihren Kindern, Freunden, Bekannten und Nachbarn rund ums «Meierbädli» folgendes Programm: 17.30 Uhr

VIP-Anwohner-Apéro für die geladenen Gäste.

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Festeröffnung im grossen Festzelt und an der Bar.

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21.00 Uhr

Besuchen Sie unseren Shot- und Schnupfwagen oder geniessen Sie einen Caipirinha an der Bar.

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Für Gross und Klein: geführter Lampionund Fackelumzug zum 1.-August-Feuer. Besammlung und Start beim WC-Wagen.

22.00 Uhr

Entfachung des 1.-August-Feuers.

3.50 Uhr

Wie immer: «Schlumi-Time».


WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

KILLWANGEN

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AUS DEM GEMEINDERAT Killwangen empfängt die AZ-Leserwanderer Am Donnerstag, 8. August, werden die AZ-Leserwanderer in Killwangen empfangen. Die Route führt die Wanderer in der 24. Etappe von Wettingen via Rüsler nach Killwangen. Die Gemeinde offeriert – mit Unterstützung vom Schwyzerhüsli und Nordfisch – eine Verpflegung, welche bei schönem Wetter beim Spycher und bei schlechter Witterung beim Werkgebäude eingenommen wird. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Rita und Rafael Nüesch, Ahornweg 19, 8956 Killwangen, Spritzige Wassergewöhnung im Meier-Bädli. für ein Glasvordach mit Glasseitenwand auf Parzelle Nr. 187, Ahornweg 19.

Fotos: sw

Starthilfe für kleine Schwimmer

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2014–17 Die Anmelde- Bei hochsommerlichen frist für den ersten Wahlgang der Temperaturen bot der Gesamterneuerungswahlen am Elternverein Killwangen 22. September 2013 endet am Freitag, 9. August 2013, 12 Uhr (= 44 Ta- vergangene Woche ge vor dem Wahltag). Wahlvor- im Meier-Bädli Kurse schläge sind bis zu diesem Zeit- für Kinder an. punkt der Gemeindekanzlei einzureichen. Das erforderliche Formu- SABINE WEHNER lar kann bei der Gemeindekanzlei Von Wassergewöhnung bis KrauKillwangen bezogen werden. len: Von Mittwoch- bis Freitagmorgen gab es täglich eine Starthilfe für 16 kleine Schwimmer. «Wir wollen den Kindern in der PARTEINOTIZ CVP KILLWANGEN Ferienzeit etwas bieten», erklärte Tamara Thomann, Präsidentin Wissenswertes mit Grill Auch dieses Jahr des Elternvereins. Seit über zehn lädt die CVP Killwangen alle Interessierten zu ihrem traditionellen Anlass Jahren organisiert der Verein den «Wissenswertes mit Grill» ein – dies- Anlass für Kinder zwischen eins mal zum Thema «Steigerung der Land- und sechs. Schwimmlehrerin und Gemeinschaftsqualität». In einem Rundgang im Neuenhoferfeld zeigt die CVP den derätin Doris Schmid aus SpreiBesuchern gerne, was im Limmattal tenbach ist seit Anbeginn zur mit dem Pilotprojekt «Landschaftsqua- fachlichen Anleitung dabei. Für lität und Vernetzung Limmattal» be- sie stehe die Sicherheit im Wasser reits gemacht wird und was noch alles an erster Stelle. «Die Kinder sollen geplant ist. Anschliessend lädt die CVP zur Selbstrettung befähigt werKillwangen alle zu einem gemütlichen Grill-Plausch ein. Dieser Anlass ist öf- den», so Schmid. An das Wasser fentlich, und alle Interessierten sind gewöhnte Kinder seien dazu in (ua) der Lage. Sie stehen wieder auf herzlich willkommen. Werkgebäude, Freitag, 9. August, 18 Uhr. oder können auf ihre Situation

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Eduard Jakob, Zelgmattstrasse 2 Hilda Scherer, Schürweg 4 André Löliger, Mühlehaldenstrasse 9 Stavroula Barlambas, Ahornweg 14 Adolf Kolar, Brühlhaldenweg 2 Veronika Schibli, Bahnhofstrasse 5 Alfred Grau, Zelgmattstrasse 4 Renato Sancassani, Ankegässli 4 Ewald Tschapka, Zelgmattstrasse 12 Margrith Schütz, Ahornweg 8 Elizabeth Frei, Fadackerstrasse 10

Schwimmlehrerin Doris Schmid instruiert die kleine Emilia zum «Reiten. aufmerksam machen. «Ohne Wassergewöhnung droht den Kids eine Blockade», führt die Schwimmlehrerin weiter aus. Lautloses Versinken und Ertrinken innert weniger Sekunden könne die Folge sein. NEBEN DEM ANGSTFREIEN AUFENTHALT im Wasser wurden die jun-

gen Kursteilnehmer auch in verschiedene Techniken eingewiesen: Ausgestattet mit Schwimm-

hilfen übten sie so Beinschlag und Paddeln mittels Seehund- und Eisbärschwimmen. Den Plausch hatten die Kinder während der Kurse allemal: «Auf der Schwimmnudel reiten war am schönsten», gesteht die 3-jährige Emilia Kreuzmann kichernd. Und für ihre Mutter Ramona Kreuzmann war zum Kursende hin das richtige Verhalten im Notfall klar: «Jetzt weiss ich, wie ich reagieren soll, wenn meine Tochter mal abtaucht.»

PARTEINOTIZ SVP KILLWANGEN 21. / 90 Jahre 3. / 88 Jahre 9. / 86 Jahre 15. / 85 Jahre 21. / 83 Jahre 30. / 81 Jahre 13. / 80 Jahre 18. / 79 Jahre 12. / 75 Jahre 2. / 73 Jahre 22. / 70 Jahre

Grillplausch im Räbhüsli Am 5. Juli lud Parteimitglied Gusti Scherrer zum Grillplausch in seinem Räbhüsli im Rebberg Würenlos ein. 14 Mitglieder folgten der Einladung, darunter die Gemeinderäte Jürg Lienberger, Hanspeter Schmid und Werner Scherrer sowie Präsident Jules Rutishauser. Grillmeister Philipp Neukomm war seiner Aufgabe in jeder Hinsicht gewachsen. Die Bratwürste und Cerve-

lats fanden reissenden Absatz. Dazu kredenzte Gusti Scherrer seinen eigenen Wein, einen ausgezeichneten Pinot noir. Dass bei so viel kulinarischen Genüssen die Stimmung bald ihren Höhepunkt erreichte, konnte nicht verwundern. Am Schluss waren sich alle einig, dass dieser besondere Anlass nächstes Jahr wieder ins Programm aufgenommen werden muss. (jr)


Sperrgutannahme im Werkhof Samstag, 27. Juli 2013, 9.00 bis 11.00 Uhr Werkhof «Neumatt», Zentrumsstrasse 11, Bauamtsareal Achtung • Eisenteile sind sorgfältig zu entfernen, können aber gleichzeitig zur Entsorgung abgegeben werden. • Nicht angenommen werden elektrische und elektronische Geräte (Haushaltgeräte, Staubsauger, Waschmaschinen, Tumbler, Kühlgeräte, Bürogeräte, Unterhaltungselektronik, Computer und Peripheriegeräte etc.). Solche Geräte können gratis den Verkaufsstellen bzw. den lizenzierten Annahmestellen zugeführt werden, z. B. Entsorgungspark Spreitenbach, Kesselstrasse 7, Tel. 056 410 10 10. • Ebenso nicht angenommen werden Felgen mit aufgezogenen Pneus und Autobatterien. Diese sind über den Fachhandel zu entsorgen. Bauverwaltung Spreitenbach

Bundesfeier in Spreitenbach Donnerstag, 1. August 2013

Festprogramm Offizielle Bundesfeier auf dem Gemeindehausplatz 10.30 Uhr

Begrüssung durch Gemeindeammann Valentin Schmid Ansprache von Herrn Hans-Peter Lang, Gründer der Stiftung Wendepunkt und Aargauer des Jahres 2012 Alphorngruppe Reussblick mit Fahnenschwinger Niederwiler Stubetehöckler Anschliessend Apéro, offeriert von der Ortsbürgergemeinde

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Bei schlechtem Wetter findet die Feier im Festzelt auf der «Ziegelei» statt! Volksfest auf dem Ziegelei-Areal ab 16.00 Uhr

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Gemeinderat und CVP Spreitenbach

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27. + 28. Juli Regula Keel Rütihaldenstrasse 4 8956 Killwangen 056 288 20 20 1. August (Bundesfeiertag) Regula Keel Rütihaldenstrasse 4 8956 Killwangen 056 288 20 20 3. + 4. August

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WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

SPREITENBACH

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Jungsteinzeitliche Spreitenbacher

TRADITIONELLES FAUSTBALLDORFTURNIER DES STV

Dass bereits in der Jungsteinzeit Leute in Spreitenbach siedelten, bewies 1997 der Fund einer Grabkammer.

«Schnällschti Spreitenbacher.»

zVg

In den Kategorien A und B wird wiederum hart, aber fair um die Punkte gekämpft. Mit vielen Zuschauern, die die Mannschaften unterstützen, spielt es sich viel einfacher. Am Samstag, 17. August, ist ab etwa 13 Uhr die grosse Festwirtschaft in Betrieb, in der Poulet-Flügeli, Steaks, Cervelats, Bratwürste, Pommes und Salat angeboten werden. Der Festbetrieb dauert bis etwa 2 Uhr. Am Sonntag, 18. August, gibt es ab 7.30 Uhr Kaffee und Gipfeli. Um etwa 15 Uhr findet das Schülerrennen statt, welches unter dem Namen «Die schnällschte Spreitebacher» von der Jugendabteilung durchgeführt wird. Der STV Spreitenbach freut sich auf spannende Faustballspiele, gute Stimmung und warmes Wetter wie im 2012. Unter www.faustball-dorfturnier.ch können Fotos von den letzten Jahren angesehen werden, auch die Spielpläne sind aufgeschaltet, sobald sie fertig sind. (sh)

Die Hinweise zu Bewohnern von Spreitenbach reichen deutlich weiter zurück als die Funde von Walter Trippel (Limmatwelle vom 18. Juli). Bereits vor rund 4500 Jahren lebten Leute im Bereich des heutigen Spreitenbach, wie das 2012 erschienene Buch «Spreitenbach-Moosweg: ein Kollektivgrab um 2500 v. Chr.» belegt. 1997 wurde das Grab während Bauarbeiten für die Bahn 2000 entdeckt. Es liegt am Moosweg zwischen Dorfbach und Limmat, nahe der Gemeindegrenze von Spreitenbach und Dietikon. Die C14-Datierung und die Einschätzung der Grabbeigaben liessen die Forscher darauf schliessen, dass die Grabanlage von maximal zwei Generationen genutzt wurde, wohl am Übergang vom 26. zum 25. Jh. v.Chr. In der ausserordentlich gut erhaltenen Grabkammer fanden die Archäologen zwölf Skelette: fünf Männer, vier Frauen, zwei Jugendliche und ein wenige Wochen altes Baby. Untersuchungen zeigten, dass manche der Verstorbenen blutsverwandt waren, dass die Männer mehrheitlich vor Ort aufgewach-

LESERBRIEF Zur Parkplatzsituation beim Shoppi Tivoli Wie verstehen Sie die Botschaft von Shoppi Tivoli an die Kundschaft aus dem Langäckerquartier? Die neue Gestaltung der Parkmöglichkeiten und deren Bewirtschaftung sagt mir: «Kunden und Kundinnen, die motorisiert sind, sind hier willkommen. Denen, die zu Fuss kommen, machen wir das Leben schwer!» Zuerst wurde der Kundschaft, die zu Fuss oder per Velo von Westen kam, der Zugang zum P3 im Tivoli verwehrt! Schon der Weg vom Langäckerquartier war neu nur für Autos konzipiert. Jetzt ist auch der Parkplatz vor dem Eingang West vom Shoppi neu ausgebaut. Blumenrabatten, mit hohen Bordsteinen eingefasst, warten, dass sie bepflanzt werden. Und zwar so, dass die Kundschaft vom Langäckerquartier, die zu Fuss kommt mit Einkaufswagen, Rollator, im Rollstuhl oder mit

Der Steinkranz zeigt die Ausdehnung der ehemals aus Holz errichteten Grabkammer. Die grosse Steinansammlung im Südwesten ist wohl ein Rest des Grabeingangs. Im nordwestlichen Bereich ist ein Graben mit dunklen Verfärbungen zu erkennen; möglicherweise Spuren einer Holzkonstruktion, die das Grab umgab. sen sind, die Frauen aber zugezogen sind und hier Kinder zur Welt brachten. (ska) Spreitenbach-Moosweg: ein Kollektivgrab um 2500 v.Chr., Thomas Doppler (Hrsg.), 2012. Bezugsadresse: Archäologie Schweiz, Postfach 116, 4003 Basel, Tel. 061 261 30 78, www.archaeologie-schweiz.ch, admin@archaeologie-schweiz.ch. Direkter Link Karies bei Steinzeitmenschen: zum Buch: www.archaeologie- Schlecht für den Steinzeitmenschen – schweiz.ch/Antiqua.126.0.html interessant für die Forscher. Fotos: zVg

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG Kinderwagen keinen Zugang über den Parkplatz hat. Wir werden gezwungen, bis zum Eingang bei der Post oder beim Hallenbad zu laufen und dann im Shoppi zurück zu den Läden im Westen. Im Jahr 2010 gab es ein «Projet urbain: Langäcker bewegt». Damals sagten die Bewohner und Bewohnerinnen aus dem Langäckerquartier, dass der freie Zugang zu den Läden im Shoppi Tivoli ein bedeutender Pluspunkt für die Wohnlage ist! Das ist schon lange her. Von der Hochschule Luzern oder von denen, die damals alles geleitet haben, hören wir auch nichts. Betroffen ist wirklich nur die Kundschaft, die vom Pappelweg kommt. Die Leute, die mit dem Auto kommen, laufen unbehindert über den Parkplatz zum Eingang West. Zum Glück gibts im Westen und sonst im Dorf ja nicht nur das Shoppi Tivoli. Anna Pomi, Spreitenbach

Folgenden Einwohnerinnen und Einwohnern von 80 Jahren und mehr gratuliert der Gemeinderat zum Geburtstag, den sie im August feiern können, recht herzlich und wünscht ihnen gute Gesundheit: Klara Bumbach, Langäckerstrasse 15 Marie Ruckstuhl, Althauweg 6 Marcel Vollmer, Steinackerstrasse 7 Hedwig Wertli, Shopping-Center 9 / 12.1 Rita Granai, Güterstrasse 4 Johanna Bläuer, Steinackerstrasse 15 Helga Koller, Poststrasse 100 Jaime Rahn, Untere Dorfstrasse 10 Margrit Busslinger, Gyrhaldenstrasse 18 Albert Baumann, Untere Dorfstrasse 10 Alush Boshtraj, Poststrasse 84 Hans Eggenberger, Steinackerstrasse 19 Heinrich Zwald, Poststrasse 94 Margareta Riederer, Poststrasse 80 Elfriede Borsodi, Güterstrasse 4 Avadis Tomzis, Bahnhofstrasse 95 Hildegard Petz, Langäckerstrasse 32

25./ 92 Jahre 13./ 91 Jahre 14./ 89 Jahre 8./ 88 Jahre 6./ 85 Jahre 13./ 84 Jahre 17./ 84 Jahre 17./ 84 Jahre 27./ 84 Jahre 11./ 84 Jahre 10./ 83 Jahre 6./ 82 Jahre 8./ 82 Jahre 26./ 82 Jahre 13./ 82 Jahre 31./ 81 Jahre 8./ 80 Jahre


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AUS DEM GEMEINDERAT Rechtskraft Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni in Rechtskraft erwachsen.

Neues Tanklöschfahrzeug.

Foto: zVg

Einweihungsfeier des neuen Tanklöschfahrzeugs Die Einwohnergemeindeversammlung vom 8. Dezember 2011 genehmigte einen

Kredit von 550 000 Franken für die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeugs. Im Frühling konnte die Feuerwehr das neue Tanklöschfahrzeug in Betrieb nehmen. Gemeinderat und Feuerwehr laden die Bevölkerung zur offiziellen Einweihungsfeier mit Apéro ein am Samstag, 10. August, Feuerwehrmagazin Würenlos. Programm: 14 Uhr: Begrüssung, Besichtigung des Fahrzeugparks; 15.30 Uhr: Fahrzeugeinweihung; 16 Uhr: Einsatz mit dem neuen Tanklöschfahrzeug. Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern Gemäss §§ 109, 110 und 111 Baugesetz (BauG) gelten hierfür folgende Vorschriften: Die öf-

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Schäden und Verletzungen, welche durch ihre Bäume bzw. Äste entstehen. Sie werden ersucht, die Bäume periodisch durch Fachleute überprüfen und unterhalten zu lassen. Der Gemeinderat dankt den Wer Bäume und Sträucher nach Grundeigentümern, welche ihren Vorschrift zurückschneidet, leistet ei- Beitrag zur Verkehrssicherheit nen wichtigen Beitrag zur Verkehrssi- leisten. cherheit. Foto: zVg Senioren-Mittagstisch Würenlos; fentlichen Strassen dürfen vom nächster Termin Der beliebte Senianstossenden Grundeigentum oren-Mittagstisch findet jeweils aus durch Bäume, Sträucher, am ersten Donnerstag im Monat Pflanzen und Waldränder nicht statt. Für den nächsten Treff habeeinträchtigt werden. In das ben wir für Sie reserviert: DonStrassengebiet hineinreichende nerstag, 8. August 2013, 12.30 Bäume sind auf eine Höhe von Uhr, bei schönem Wetter: Restau4,50 m, ab Fahrbahn gemessen, rant Schwimmbad «Wiemel», Wüaufzuasten. Im Gehwegbereich renlos, bei schlechtem Wetter: muss eine freie Höhe von 2,50 m Restaurant Blume. Bei zweifelhafeingehalten werden. Zudem ist tem Wetter geben Frau Rosmarie darauf zu achten, dass Verkehrssi- Cattaneo, Tel. 056 424 16 45, und gnale, Strassennamensschilder, Frau Irmgard Schmidt, Tel. 056 Verkehrssignale, Hydranten und 424 22 56, Auskunft. Strassenlampen nicht verdeckt sind. Hecken, Pflanzen und Sträu- Bundesfeiertag, 1. August; gesetzcher sind auf 0,60 m, gemessen licher Feiertag Gemäss kantonaler vom Strassenmark, zurückzu- Vollziehungsverordnung zum Arschneiden. Bei Gehwegen hat der beitsgesetz gilt der 1. August als Rückschnitt mindestens auf die gesetzlicher Feiertag. Er ist im SinHinterkante des Trottoirs zu erfol- ne von Art. 20a des Arbeitsgesetgen. An Einmündungen und zes dem Sonntag gleichgestellt. Strassenverzweigungen muss ein Die Gemeindeverwaltung Würensichtfreier Raum zwischen einer los bleibt am Donnerstag, 1. AuHöhe von 80 cm und einer sol- gust 2013, ganztags geschlossen. chen von 3,0 m gewährleistet Das Bestattungsamt, die Gemeinsein. Die Sicht nicht hemmende depolizei sowie die Technischen Bäume, Stangen und Masten sind Betriebe sind für Notfälle wie folgt innerhalb der Sichtzone zugelas- erreichbar: Bestattungsamt: Tel. sen (§ 45 ABauV). 079 779 66 08 oder 079 380 94 60; Grundeigentümer, deren Bäu- Polizei Wettingen/Kantonspolizei: me an öffentliche Strassen und 056 436 87 17 oder 117; TechniGehwege angrenzen, haften für sche Betriebe: 056 436 87 60.

GLÜCKWÜNSCHE ZUM GEBURTSTAG (TEIL 1) Folgenden Einwohnern im Alter von 75 und mehr Jahren gratuliert der Gemeinderat recht herzlich zum Geburtstag und wünscht ihnen ein schönes Geburtstagsfest und weiterhin gute Gesundheit. Helene Schrutt-Siegrist, pro Senio 16./97 Jahre Anna Fischer-Müller, Grimmistalstrasse 27 2./89 Jahre Oskar Giger, Regionales Pflegezentrum Baden 11./83 Jahre Doris Geiser-Schildknecht, Altwiesenstrasse 27 13./83 Jahre Hans Meier, Grimmistalstrasse 23 4./81 Jahre Hedwig Sager-Urech, Dorfstrasse 35 10./80 Jahre Elvira Rohner-Holderied, Schulstrasse 54 3./79 Jahre Dora Furrer, Büntenstrasse 15 2./78 Jahre Alois Kopp, Zelglistrasse 33 12./78 Jahre Emma Voser-Seiler, Juchstrasse 8 16./78 Jahre Alexandre Nussbaumer, Bachwiesenstrasse 19 16./78 Jahre Ernst Oetiker, Haferweg 6 8./77 Jahre Alois Willi, Erliacherweg 31 12./77 Jahre Charles Hofmann, Büntenstrasse 29 8./76 Jahre Theresia Wiedemeier-Zehnder, Chileweg 3 2./75 Jahre Wilhelm Günter, Dorfstrasse 37 3./75 Jahre Annemarie Koller-Schaut, Hürdlistrasse 4 9./75 Jahre Ruth Baumann-Moser, Büntenstrasse 6 19./75 Jahre


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Abschied von der Schule

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HINWEIS Träff 55 plus des Seniorenrats Region Baden (SRRB) Aus seinem Leben erzählt Ernst Tschanz, bekannt als Schauspieler bei der ehemaligen Seniorentheaterbühne Baden. Aufgewachsen als armer Emmentaler Bauernbub, ist er vor 55 Jahren nach Würenlos gezogen. Seine verstorbene Frau war eine bekannte Jodlerin. Rest. Centrum 68, Landstrasse 64, Montag, 29. Juli, 14.30 Uhr.

Stefanie Odermatt ist Absolventin der letzten Klasse der Bäuerinnenschule. Zum letzten Mal verabschieden sich Klosterfrauen und Lehrerinnen am nächsten Montag von ihren Schützlingen. Danach wird die Schule geschlossen.

INSERAT

MELANIE BÄR

«Die Nervosität kommt bestimmt noch», sagt Stefanie Odermatt Anfang Juli. Die Aargauerin meint nicht etwa den Abschied von ihren Klassenkameradinnen, Lehrerinnen und Nonnen, sondern die anstehenden Abschlussprüfungen. Obwohl sie die Ausbildung für sich selber macht und nicht um fürs Diplom als Bäuerin zugelassen zu werden oder beruflich weiterzukommen, will sie die Prüfungen verständlicherweise bestehen. Die diplomierte Pflegefachfrau hatte im Vorfeld viel Gutes von der Schule im Kloster Fahr gehört und kann das kurz vor Schulende nur bestätigen: «Man lernt hier fürs Leben.» Vieles werde sie im eigenen Haushalt anwenden können, vom Kochen, Gärtnern, Nähen bis hin zur Buchhaltung, Ernährung und Betriebslehre. «Das werde ich wohl am wenigsten anwenden können.» Sie hat nämlich bereits wieder einen Job in einer Zürcher Privatklinik und überlegt sich, sich beruflich noch zu spezialisieren. DIE AUSZEIT aus dem Berufsalltag in ein Internatleben mit Klosteranschluss habe ihr gut gefallen. Sie ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, den ihre Eltern aber mittlerweile nicht mehr führen. «Es ist eine grosse Herzlichkeit spürbar hier im Kloster», sagt die Rütihoferin. Der Kontakt mit den Klosterfrauen sei jederzeit möglich. «Sie sind offen und immer geschäftig, es geht hier manchmal zu und her wie in einem Bienenhaus», lacht die 26-Jährige. Während der Ausbildung besonders interessiert haben sie die gestalterischen Fächer sowie die Kräutertage. «Wir lernten nicht nur wie Kräuter verarbeitet und eingesetzt werden, sondern stellten auch selber Salben, Öl, Sirup und Kräuterkissen her.»

Hinter dem Restaurant Alpenrösli, Würenlos Grosser Parkplatz 27./29./30./31. Juli und 1. August

KOCH TIPP Auberginen-Kalbfleisch-Türmchen

Stefanie Odermatt beim Eingang zum Klostergarten. Bald heisst es Abschied nehmen. Für Stefanie Odermatt geht eine 5-monatige Schulzeit zu Ende, für die Schwestern eine 69-jährige Geschichte. Als letzte Klasse bekamen sie auch einen gewissen Medienrummel zu spüren. Ein Fotograf begleitete sie während des Schulalltags und hielt diesen bildlich fest. Die daraus entstandenen Bilder waren eigentlich fürs Archiv gedacht, werden nun aber in einer Ausstellung vom 28. Juli bis Ende September der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. «Auch sonst merkte man den Schwestern und Lehrerinnen an, dass wir

Foto: bär

die letzte Klasse sind. Sie sind manchmal wehmütig.» Für Stefanie Odermatt und ihre Schulkameradinnen bedeutet es, dass sie zweimal feiern werden. An der heutigen Zertifikatsfeier ihren Abschluss und am nächsten Sonntag das «Voll-enden der Bäuerinnenschule Kloster Fahr». An der Feier werden 1200 ehemalige Schülerinnen aus 69 Jahren Schulbetrieb ins Kloster kommen. Vielleicht kommt dann auch bei den jungen Schülerinnen noch einmal Nervosität auf. Open-Air-Plakatausstellung vom 28. Juli bis 27. September, Kloster Fahr.

Für 6 Personen 3 Auberginen , 400 g Fleischtomaten 50 g Sbrinz, frisch gerieben 2 EL Olivenöl, 1/2 dl Weisswein 50 g schwarze Oliven, entsteint, halbiert Füllung: je 1 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe, fein gehackt 2 EL Olivenöl, 50 g Mascarpone, ½ TL Salz 400 g Kalbsgehacktes, 1 Salsiccia ohne Haut 1 Prise schwarzer Pfeffer, 50 g schwarze Oliven, entsteint, grob gehackt je ½ Bund Petersilie und Oregano, fein gehackt 1 EL Zitronensaft Auberginen schräg in 5 mm dicke 18 Scheiben schneiden. Mit Salz bestreuen und 10 Minuten im Sieb abtropfen lassen. Backblech mit wenig Olivenöl beträufeln, mit Auberginen-Scheiben belegen und 10 Minuten im vorgeheizten Backofen (Heissluft 180° C) vorbacken. Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten und etwas abkühlen lassen. Hackfleisch und Salsiccia mit Salz, Pfeffer, Zwiebeln, Knoblauch, Oliven, Kräutern, Mascarpone, restlichem Olivenöl und Zitronensaft gut mischen, in sechs gleiche Portionen teilen und diese zwischen je 3 Auberginenscheiben zu einem «Törtchen» aufschichten. In ausgefettete Gratinform setzen und mit Sbrinz bestreuen. Tomaten blanchieren, enthäuten und in grobe Würfel scheiden, mit Oliven um die Törtchen verteilen und würzen. Wein zugiessen und in der Mitte des auf 200º C vorgeheizten Ofens (Heissluft) etwa 20 Min. backen.


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WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

WETTINGEN Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Sebastian Donnerstag, 25. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 6. August 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

KIRCHLICHE MITTEILUNGEN Dienstag, 6. August 8 Uhr, Morgenlob

Dienstag, 6. August 10 Uhr, Gottesdienst im Altersheim

Mittwoch, 7. August 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Mittwoch, 7. August 19 Uhr, Eucharistiefeier

KILLWANGEN

SPREITENBACH

Samstag, 27. Juli 17.30 Uhr, Eucharistiefeier

Röm.-Kath. Kirchgemeinde Kloster Wettingen Sonntag, 28. Juli 11 Uhr, Eucharistiefeier, Pater Sergy

Kath. Pfarrkirche Bruder Klaus Freitag, 26. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier

Kath. Pfarrkirche St. Kosmas & Damian Donnerstag, 25. Juli 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 30. Juli 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

Dienstag, 30. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 4. August 11 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet von em. Pfr. Hans Boog

Freitag, 26. Juli 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim Dienstag, 30. Juli 18–18.45 Uhr, Beichtgelegenheit 18 Uhr, Rosenkranzgebet 19 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 2. August 19.30 Uhr, Anbetungsstunde 19 Uhr, Eucharistiefeier Samstag, 27. Juli Sonntag, 4. August 18.30 Uhr, Eucharistiefeier; Kantorin Gordana Kekenovska 11 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier; Kanto- Dienstag, 6. August rin Gordana Kekenovska 18 Uhr, Rosenkranzgebet 11 Uhr, Taufe von Melissa Pejic

Freitag, 26. Juli 8 Uhr, Eucharistiefeier

Mittwoch, 31. Juli 9 Uhr, Eucharistiefeier Donnerstag, 1. August 8 Uhr, Eucharistiefeier Freitag, 2. August 8 Uhr, Eucharistiefeier, stille Anbetung bis 9.30 Uhr Samstag, 3. August 17.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Dienstag, 6. August 8 Uhr, Eucharistiefeier Mittwoch, 7. August 9 Uhr, Eucharistiefeier Röm.-Kath. Kirchgemeinde St. Anton Freitag, 26. Juli 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle

Dienstag, 6. August 18 Uhr, Rosenkranz, Marienkapelle

WETTINGEN-NEUENHOF Ev.-ref. Kirche Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Wettingen: Pfrn. Kornelia Baumberger Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Wettingen: Pfr. Stefan Burkhard

NEUENHOF Kath. Pfarrkirche St. Josef Donnerstag, 25. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet Samstag, 27. Juli 18.30 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Sonntag, 28. Juli Samstag, 27. Juli 9.30 Uhr, Wortgottesdienst mit 18 Uhr, Eucharistiefeier, Pater Sergy Kommunionfeier Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst Dienstag, 30. Juli 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Mittwoch, 31. Juli 9 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Freitag, 2. August 18.30 Uhr, Eucharistiefeier, Kapelle Samstag, 3. August 18 Uhr, Eucharistiefeier, gestaltet von em. Pfr. Hans Boog Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier 11 Uhr, Santa Messa 12.15 Uhr, kroatischer Gottesdienst

Dienstag, 30. Juli 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung Mittwoch, 31. Juli 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Donnerstag, 1. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier zum Nationalfeiertag 18 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 28. Juli 11 Uhr, Wortgottesdienst mit Kommunionfeier 18 Uhr, Rosenkranzgebet

WÜRENLOS Kath. Pfarrkirche Samstag, 27. Juli 18 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 28. Juli 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet Mittwoch, 31. Juli 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Freitag, 2. August 10 Uhr, Eucharistiefeier, Altersheim Freitag, 2. August 19 Uhr, Eucharistiefeier 8.30 Uhr, Herz-Jesu-Messe 19.30 Uhr, Anbetungsstunde 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet Samstag, 3. August 18.30 Uhr, Eucharistiefeier

Samstag, 3. August 18 Uhr, Eucharistiefeier

Montag, 29. Juli 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Dienstag, 30. Juli 8 Uhr, Morgenlob

Dienstag,6. August 14.30–18.30 Uhr, Mütter- und Väterberatung

Sonntag, 4. August 10 Uhr, Eucharistiefeier 18 Uhr, Rosenkranz-Gebet

Mittwoch, 31. Juli 19 Uhr, Eucharistiefeier Donnerstag, 1. August 17 Uhr, Rosenkranzgebet Freitag, 2. August 10 Uhr, Gottesdienst, Sonnmatt Samstag, 3. August 17 Uhr, Rosenkranzgebet 18.30 Uhr, Eucharistiefeier Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier Montag, 5. August 17 Uhr, Rosenkranzgebet

Mittwoch, 7. August 9.30 Uhr, Wortgottesdienst

Mittwoch, 7. August 8.45 Uhr, Rosenkranz-Gebet 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Klosterkirche Fahr Sonntag, 28. Juli SPREITENBACH-KILLWANGEN Keine Eucharistiefeier bzw. Vesper Ev.-ref. Kirche Freitag, 26. Juli 19 Uhr, Männer-Stamm, Kreuzkirche; anschl. Bier und Wurst

Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Eucharistiefeier

Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst, Dorfkirche, mit Pfrn. D. Siegrist

Ev.-ref. Kirche Würenlos Sonntag, 28. Juli 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Martin Schweizer, Pfr.; Taufe Fabrice u. Désirée Spada, anschl. Kirchenkaffee

Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Pfr. S. Siegrist, Dorfkirche

Sonntag, 4. August 9.30 Uhr, Gottesdienst mit Wolfram Kuhlmann, Pfr.; Kirchenkaffee


AGENDA NEUENHOF Mittagstisch für Senioren Restaurant Bahnhof, Montag, 5. August, 11.30 Uhr.

SPREITENBACH Grillplausch zum Mittagessen Musikalische Unterhaltung mit der Kapelle Stallbänkli. Alters- und Pflegeheim im Brühl, Donnerstag, 1. August, 11.30 Uhr. Gratis Messung Blutzucker und Blutdruck Org.: Spitex-Verein Spreitenbach. Spitex-Zentrum, Kirchstrasse 12, Montag, 5. August, 13.30–14.30 Uhr.

WETTINGEN Harmonie-Träff des Musikvereins Harmonie Wettingen-Kloster Musikalische und kulinarische Genüsse für Jung und Alt mit der Musik von Wild & Easy. Lindenplatz, Montag, 29. Juli, 18–23.30 Uhr.

WÜRENLOS Traditionelles Fischessen des Fischervereins Würenlos Zanderfilets im Bierteig, Pommes frites, Würste und Steaks vom Grill. Bei jeder Witterung; gedeckte Sitzplätze. Infos unter: www.fvwuerenlos.ch oder www.facebook.com/FischervereinWurenlos. Fischerhütte Fischerverein Würenlos (Zufahrt zum Parkplatz beim Erliacherweg 31 signalisiert), Freitag, 26. Juli, 18–24 Uhr, Samstag, 27. Juli, 11–24 Uhr, Sonntag, 28. Juli, 10–15 Uhr. Mittagstisch für Senioren Restaurant Bahnhof, Donnerstag, 8. August, 12.30 Uhr.

WOCHE NR. 30/31 DONNERSTAG, 25. JULI 2013

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Bundesfeiern in den Gemeinden: NEUENHOF Bundesfeier 2013 Ab 10.30 Uhr: Gratisapéro, serviert durch die Trachtengruppe Neuenhof. Ab 11.15 Uhr: Auftritt des Männerchors Neuenhof. 11.30 Uhr: Begrüssung durch Frau Gemeindeammann Susanne Schläpfer-Voser, Festansprache durch Christine Egerszegi, Aargauer Ständerätin. Gemeinsames Singen der Nationalhymne. Ab 12 Uhr: Pasta-Festival (solange Vorrat), Festwirtschaft. Ab 13.30 Uhr: musikalische Unterhaltung durch DJ Pedro aus Neuenhof sowie Kinderschminken und Hüpfmatte im Peterskeller. Turnhalle Zürcherstrasse, Donnerstag, 1. August, ab 10.30 Uhr. SPREITENBACH 1.-August-Feier 10.30 Uhr: Begrüssung durch Gemeindeammann Valentin Schmid. Ansprache von Hans-Peter Lang, Gründer Stiftung Wendepunkt und Aargauer des Jahres 2012. Musikalische Umrahmung: Alphorngruppe Reussblick mit Fahnenschwinger, Niederwiler Stubetehöckler. Anschliessend Apéro, offeriert von der Ortsbürgergemeinde. Gemeindehausplatz, bei schlechtem Wetter auf dem Ziegelei-Areal. Donnerstag, 1. August, 10.30 Uhr. Volksfest zum 1. August Festwirtschaft und Attraktionen. Ab 18 Uhr: Unterhaltung und Tanz mit dem Duo Galaxi. Strohburg, Trampi-Traktoren, Büchsenwerfen, Nagelbalken. Ziegelei-Areal, Donnerstag, 1. August, 16 Uhr. KILLWANGEN Beach-Party/1.-August-Feier 17.30 Uhr: VIP-Anwohner-Apéro für die geladenen Gäste. 18 Uhr: Festeröffnung im grossen Festzelt und an der Bar. Zwischen 18 und 20 Uhr können alle Killwanger Chind am Buffet eine Gratiswurst abholen. 21 Uhr: Shot- und Schnupfwagen und Caipirinhas an der Bar. 21.45 Uhr: geführter Lampion- und Fackelumzug zum 1.-August-Feuer. Besammlung und Start beim WC-Wagen. 22 Uhr: Entfachung des 1.-AugustFeuers. 3.50 Uhr: «Schlumi-Time». Meierbädli, Mittwoch, 31. Juli, ab 18 Uhr. WETTINGEN Bundesfeier 2013 Konzerte und Musikvorträge der Spielgemeinschaft Jägermusik Wettingen/Stadtmusik Baden, Tambourenvereinigung Wettingen und Umgebung. Festwirtschaft ab 10.30 Uhr. Traditionelles Gratisrisotto um 11.30 Uhr. Böllerschüssen der Emaus-Bruderschaft, anschliessend um 12.30 Uhr offizieller Festakt. Die Festansprache hält Grossratspräsidentin Vreni Friker-Kaspar, Oberentfelden. Kindereisenbahn. Gedeckte Sitzplätze. Schulanlage Zehntenhof, Donnerstag, 1. August, ab 10.30 Uhr. WÜRENLOS 1.-August-Feier 17 Uhr: Festwirtschaft. 17.40 Uhr: Begrüssung durch Gemeindeammann Hans Ulrich Reber. 17.45 Uhr: Vorführung der Trachtengruppe Würenlos. 18 Uhr: Festansprache von Markus Dieth, Gemeindeammann Wettingen, CVP-Grossrat. 18.15 Uhr: Unterhaltung mit Musik und Gesang, freies Musizieren mit der Spielgemeinschaft Würenlos-Neuenhof, Schweizerpsalm, Gesang mit Monica und Erwin Angelini Heusser. 21.30 Uhr: Fackel- und Lampionumzug zum Höhenfeuer. 22 Uhr: Höhenfeuer auf dem Gipf. Altes Schulhaus, Donnerstag, 1. August, 17 Uhr.

23200 Exemplare. Erscheint jeden Donnerstag. Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos HERAUSGEBERIN: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 GESCHÄFTSFÜHRER: Oscar Meier, oscar.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 10 REDAKTION redaktion@limmatwelle.ch Telefon 058 200 58 20 REDAKTIONSLEITUNG: Melanie Bär, melanie.baer@azmedien.ch REDAKTIONSTEAM: Susanne Karrer, susanne.karrer@azmedien.ch Manuela Page, manuela.page@azmedien.ch REDAKTIONSSCHLUSS: Montag, 8 Uhr COPYRIGHT Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

INSERATE: Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch, Telefon 058 200 53 73 MARKETING: Claudine Meier, claudine.meier@azmedien, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 VERTRIEB: AZ Vertriebs AG ABOSERVICE UND ZUSTELLUNG: ABO Contact Center, Telefon 058 200 55 86, abo@azmedien.ch DRUCK: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der

VERLEGER: Peter Wanner, www.azmedien.ch NAMHAFTE BETEILIGUNGEN nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


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