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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 55 I 166. Jahrgang I Freitag, 13. Juli 2012

Schulschluss

Welche Gewerbezone?

Sek Bonstetten: Neue Schulleitung, neue Lehrperson und nur drei Behördenmitglieder. > Seite 3

Der Gemeinderat Wettswil hat die Initiative und den Gegenvorschlag verabschiedet. > Seite 5

Weniger Arbeitslose auch im Säuliamt

Affolterns Zentrum aufwerten

Auch im Bezirk Affoltern ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni im Vergleich zum Vormonat gesunken – stärker als in anderen Regionen. Das kantonale Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) spricht von einer leichten Entspannung am Arbeitsmarkt zur Sommerpause, die vorwiegend saisonbedingt ist. Die Juni-Zahlen, so das AWA, basierten zudem neu auf den aktualisierten Erwerbszahlen der Volkszählung von 2010. Im Bezirk Affoltern wurden Ende Juni 633 Personen ohne Arbeit gezählt. Das sind 42 weniger als im Mai. Die Quote sank in dieser Zeitspanne von 2,8 auf 2,2 Prozent. Im Kanton Zürich ist sie auf 2,8 Prozent zurückgegangen. Wie immer weist der Bezirk Andelfingen die tiefste Arbeitslosenquote auf (1,4%). Dahinter figurieren die Bezirke Meilen und Pfäffikon (je 2,1%) sowie Affoltern. Am stärksten betroffen sind nach wie vor der Bezirk Dietikon (3,8%) sowie die Stadt Zürich (3,2%). (-ter.)

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Abschied «Spital Affoltern braucht Werteund Inhaltsdiskussion», sagt das Ehepaar Hess. > Seite 7

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Einstimmig SVP des Bezirks Affoltern befürwortet den A4-Autobahnzubringer. > Seite 11

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Eröffnet Raiffeisen – die erste Bank in Obfelden mit umfassendem Angebot. > Seite 13

Vier neue Gebäude und eine Piazza – Richtprojekt zum privaten Gestaltungsplan liegt vor Im Bezirkshauptort sind weitere Bestrebungen im Gang, das Zentrum aufzuwerten – mit einer Überbauung im Bereich Obere Bahnhofstrasse, Poststrasse und Untere Bahnhofstrasse. Geplant sind vier neue Gebäude und eine vielseitig nutzbare Piazza, die sich über eine Grundstücksfläche von rund 6000 Quadratmetern erstrecken. Das Richtprojekt zum privaten Gestaltungsplan umfasst 76 Läden und 1800 Quadratmeter für Läden und Dienstleistungsbetriebe von 50 bis 150 Quadratmetern Fläche. Über den privaten Gestaltungsplan wird die Gemeindeversammlung im September 2012 entscheiden. Das Areal gehört der Landi-Genossenschaft Obfelden und der Swiss Prime Site, die 2009 das Jelmoli-Gebäude übernommen hat (heute Fust). Sie sind auch die Bauherren. Das Projekt stammt von der Architektengemeinschaft Burlet & Partner AG/Joos & Mathis Architekten in Affoltern. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 5

So präsentieren sich die neuen Einheiten an der Oberen Bahnhofstrasse. (Visualisierung zvg.) anzeigen

Ämtler Sieger an der Studenten-WM

Paul Schneiter löst Robert Marty ab

OL: Raffael Huber triumphiert in Alicante

Personelle Änderungen im GPV

Mit zwei Medaillen im Gepäck kehrt der Hedinger Raffael Huber aus Spanien zurück: An der Studenten-Weltmeisterschaft hat er sich über die OL-Langdistanz den Titel und dazu Silber im Sprint geholt.

Der Hedinger Gemeindepräsident Paul Schneiter löst den Affoltemer Gemeindepräsidenten als Präsident des Gemeindepräsidentenverbandes ab.

kunden hinter seinem Teamkollegen Martin Hubmann. Dritter wurde ein weiterer Schweizer: Andreas Kyburz. An der Studenten-Weltmeisterschaft sind jeweils viele internationale OLCracks am Start. ................................................... > Bericht auf Seite 21

An die OL-Weltmeisterschaften, die vom 14. bis 21. Juli im Waadtland stattfinden, darf er zwar nicht – zu stark ist die nationale Konkurrenz: In der Schweizer Delegation haben alle schon einen Welt- oder Europameistertitel vorzuweisen. Dass mit ihm in Zukunft zu rechnen sein wird, bewies Raffael Huber an den Studenten-Weltmeisterschaften. Die Langdistanz – Königsdisziplin im Orientierungslauf – gewann der Hedinger mit nicht ganz einer Minute Vorsprung. Wenige Tage später legte er im Sprint nach: Platz zwei, 19 Se- Raffael Huber strahlt mit Langdistanz-Gold. (Bild zvg.)

Gemäss bisheriger Tradition präsidierte jeweils die Präsidentin oder der Präsident der Gemeinde Affoltern am Albis auch den GemeindepräsidentenVerband des Bezirkes Affoltern (GPV). Dieser Tradition entsprechend übernahm Robert Marty vor zwei Jahren das Präsidium GPV. Wegen seinem neuen Engagement für den GPV Kanton Zürich im Steuerungsausschuss BVK hat Robert Marty dieses Präsidium für den Rest der Amtsdauer 2010/ 2014 abgegeben. Als Nachfolger wurde der Gemeindepräsident von Hedingen, Paul Schneiter, gewählt. Ebenfalls einen Wechsel gab es beim Sekretariat.

Der bisherige Sekretär Silvio Böni, Gemeindeschreiber von Affoltern, ging Ende Juni in Pension und wird neu von seinem ehemaligen Stellvertreter Matthias Kehrli abgelöst. Im GPV sind die Gemeindepräsidenten aller 14 Bezirksgemeinden zusammengeschlossen. Er befasst sich vor allem mit überkommunalen Aufgaben. Einerseits geht es darum, wie die bereits heute überkommunal ausgeführten Arbeiten verbessert werden können, andererseits um die Frage, welche kommunalen Aufgaben sinnvoller überkommunal gelöst werden können. Der GPV koordiniert wo nötig diese Aktivitäten und gibt seinen Mitgliedern Empfehlungen ab. Im Weiteren dient der GPV dem Erfahrungsaustausch zwischen den Gemeindepräsidenten, insbesondere bei Fragen zur Gemeindeorganisation und der Gemeindeverwaltung. (kema)

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IG Umfahrung kämpft für ein Ja Die von Eltern und besorgten Bürgern aus Obfelden und Ottenbach gegründete IG Sicherer Schulweg setzt sich mit vielen Begründungen für den Bau des Autobahnzubringers Ottenbach /Obfelden. Aktivisten der IG, Experten, Verkehrsplaner und Politiker versuchten anlässlich einer Medienorientierung, die Argumente der Gegner zu zerpflücken. So wurde versucht, die Verkehrszunahme in den Dörfern mit

eindrücklichen Statistiken und Tatsachen zu beweisen. Mit der Besichtigung der zwei neuralgischen Stellen – Dorfkreuzung Ottenbach und dem Flachmoor «Bibelaas» – wurde an Ort und Stelle auf die für die Befürworter unumgängliche Erstellung des A4-Zubringers aufmerksam gemacht. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 10

500 28 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Öffentliches Inventar Rechnungsruf Erblasser: Hans Jürg Bächtiger, geboren 31. März 1936, von Zürich und Jonschwil SG, gestorben am 18. April 2012, wohnhaft gewesen Hinterbuchenegg, 8143 Stallikon. Datum der gerichtlichen Anordnung: 20. Juni 2012. Anmeldefrist für Forderungen und Schulden (Wert Todestag) bis 20. August 2012; vergleiche im Übrigen die Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 13. Juli 2012. Schlieren, 13. Juli 2012 Notariat Schlieren Postfach 8952 Schlieren

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung während der Sommerferien Für die Zeit vom 16. Juli bis und mit 17. August 2012 gelten folgende Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Freitag: 08.00 bis 11.30 Uhr nachmittags geschlossen Dienstag und Donnerstag: ganzer Tag geschlossen Ab Montag, 20. August 2012, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Gemeindeammannamt Affoltern am Albis

Gerichtliches Verbot Das Einzelgericht des Bezirksgerichtes Affoltern hat am 21. Mai 2012 nach Einsicht in das Gesuch der Pensionskasse der Credit Suisse Group (Schweiz), Real Estate Investment Management, JPKA 2, Paradeplatz 8, 8070 Zürich, vertreten durch Wincasa AG, Pfingstweidstrasse 60, Postfach 2320, 8031 Zürich, in Anwendung der Art. 258 bis 260 der Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO) verfügt: Unberechtigten ist das Führen und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft Mühlestrasse 4a–f, 8912 Obfelden, Grundbuch Blatt 509, Kataster Nr. 4333 (neu Kataster Nr. 4674), untersagt. Als Berechtigte gelten einzig Mieter der ihnen zugewiesenen Parkplätze, Besucher der genannten Liegenschaft während der Dauer ihres Besuches und Zulieferer/Lieferanten während der Dauer des Güterumschlages. Widerhandlungen gegen dieses Verbot werden auf Antrag mit einer Polizeibusse bis zu Fr. 500.– bestraft. Wer dieses Verbot nicht anerkennen will, hat innert 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache zu erheben. Die Einsprache bedarf keiner Begründung. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbots ist beim Gericht Klage einzureichen (Art. 260 ZPO). Affoltern a. A., 13. Juli 2012 Gemeindeammannamt Affoltern a. A. R. Günthardt, Gemeindeammann

Entsorgung Vogelnistschutz an Gebäuden und in Storenkästen. Patent «ROROBIRDS» K. Heinrich Mobile 079 641 78 01 Fax 041 710 75 74

Verkauf von Feuerwerk

Gemeindestrassen

Für das Lagern und Verkaufen von Feuerwerkartikeln ist eine separate befristete Bewilligung der Feuerpolizei erforderlich. Diese Bewilligung ist rechtzeitig zu beantragen oder sofern abgelaufen, zu erneuern. Die Einhaltung der feuerpolizeilichen Auflagen bleibt in jedem Fall vorbehalten.

Verkehrsbehinderung auf der Alten Landstrasse /Rebhaldenstrasse / Haltenstrasse

Es dürfen an diesem Sonntag keine Arbeitnehmer beschäftigt werden, da dieser Tag kein offizieller Sonntagsverkauf der Gemeinde Affoltern am Albis ist. Aus diesem Grund wird das Amt für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich dafür auch keine Bewilligung erteilen. Die Verkaufsstellen für Feuerwerk, welche keine Arbeitnehmer beschäftigen, dürfen im Gebiet der Gemeinde Affoltern am Albis jeweils am Bundesfeiertag zwischen 08.00 und 18.00 Uhr geöffnet sein. Andere Waren dürfen nicht verkauft werden (Beschluss Nr. 147 vom 22. Mai 2000 des Gemeinderates). Affoltern am Albis, 13. Juli 2012 Gemeinderat Affoltern am Albis

Abwasserreinigung

Gebühren für das Jahr 2012 Der Gemeinderat Hedingen hat mit Beschluss vom 3. Juli 2012, gestützt auf kommunale Verordnung über die Gebühren für Siedlungsentwässerungsanlagen vom 12. Juni 2003, beschlossen: 1. Die Grundgebühr im Sinne von Art. 2.2 GebVSE wird für das Jahr 2012 auf Fr. –.10 pro m² gewichtete Grundstücksfläche (ohne Mehrwertsteuer) erhöht. 2. Der Mengenpreis im Sinne von Art. 2.2 GebVSE wird für das Jahr 2012 auf Fr. –.95 pro m³ Wasserverbrauch (ohne Mehrwertsteuer) gesenkt. Massgebend ist der Wasserbezug im Jahr 2011. 3. Die Anschlussgebühr im Sinne von Art. 3.2 GebVSE wird von Fr. 12.– pro m² auf neu Fr. 14.– pro m² massgeblicher Fläche (ohne Mehrwertsteuer) angepasst. 4. Die Anschlussgebühren gemäss Art. 3.2 GebVSE kommen in jenen Fällen zur Anwendung, in denen die Kanalisationsanschlussbewilligung nach dem 31. Dezember 2003 erteilt worden ist. Der Beschluss liegt während 30 Tagen, vom Tag dieser Publikation an gerechnet, während den Büroöffnungszeiten im Gemeindehaus, Zürcherstrasse 27, 8908 Hedingen, zur Einsicht auf. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, 8910 Affoltern, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss sowie die angerufenen Beweismittel sind soweit möglich beizulegen oder genau zu bezeichnen. Hedingen, 13. Juli 2012 Gemeinderat Hedingen

Einbürgerung Unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 26. Juni 2012 in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen: – Shpakova Marija, geb. 20. August 1997, russische Staatsangehörige, Albisstrasse 48 Mettmenstetten, 13. Juli 2012 Gemeinderat Mettmenstetten

Mit amtlichem Inserat vom 6. Juli 2012 wurde über die Ausführung von Belagsarbeiten auf den angeführten Gemeindestrassen orientiert. Aufgrund der schlechten Witterung in der vergangenen Woche konnten die Arbeiten durch die Unternehmer nicht planmässig in Angriff genommen werden. Der Einbau des Feinbelages auf den genannten Strassen wird neu von Montag, 16. Juli 2012, 07.00 Uhr, bis Mittwoch 18. Juli 2012, ca. 19.00 Uhr, erfolgen. Bedingt durch die Strassenbauarbeiten muss während der Bauzeit auf den genannten Strassen mit Verkehrsbehinderungen sowie auch teilweise mit Behinderungen bei den Zugängen zu den privaten Liegenschaften und Grundstücken gerechnet werden. Die Unternehmer sind bestrebt die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten und werden die jeweiligen Grundeigentümer direkt über die Behinderungen bei den Zugängen zu den privaten Liegenschaften informieren. Für die Einhaltung der Termine bleiben wetterbedingte Verzögerungen vorbehalten. Weitere Informationen erhalten Sie beim Tiefbausekretariat Obfelden, erreichbar unter 044 763 53 49 oder tomas.chod@obfelden.ch. Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis. Obfelden, 13. Juli 2012 Gemeinderat Obfelden

«Die Snuuphasen»

TODESANZEIGE Mit grosser Bestürzung haben wir die Nachricht vom unerwarteten Hinschied unseres lieben Freundes

Alfred Girschweiler «Grossherzog Wiler von Girsch und Kies Friedensfürst zu Paraguay»

zur Kenntnis nehmen müssen. Mit Alfred verlässt uns ein Unternehmer mit Format. Sein unermüdlicher Einsatz und seine Präsenz in Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen bleibende Werte. Wir werden ihn sehr vermissen. Seinen Angehörigen entbieten wir unsere tiefe Anteilnahme. «Die Snuuphasen» Trauerfeier: Mittwoch, 18. Juli 2012, um 15.00 Uhr, im Gemeindesaal, Schulrain 12, 8913 Ottenbach

Holzkorporation Unterlunnern Obfelden

TODESANZEIGE Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres ehemaligen Korporationsmitgliedes

Alfred Girschweiler 15. November 1932 – 6. Juli 2012

in Kenntnis zu setzen. Das Leben von Alfred war geprägt durch seine grosse unternehmerische Schaffenskraft. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Paraguay verwirklichte er nachhaltige Unternehmungen. Wir werden ihn in ehrender Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Beileid aus. Holzkorporation Unterlunnern, Obfelden Der Vorstand

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Max Amacher, Obstgartenstrasse 10, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Umbau und Umnutzung Werkstatt in Wohnung, Einbau Dachlukarne und Dachflächenfenster, Anbau Balkone und Treppenhausaufbau, Vers.-Nr. 296, Kat.-Nr. 2983, Obstgartenstrasse 10, Wohnzone W2c

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Alexander Bischof, c/o Bischof & Partner AG, Huttenpeterstrasse 6, Postfach, 5452 Oberrohrdorf Projektverfasser: Hübscher Architekten AG, Burkardusstrasse 13, 5632 Buttwil Bauvorhaben: Umbau Asylwohnungen in Mietwohnungen mit Einbau von Dachlukarnen und Dachflächenfenster, Vers.-Nr. 1622, Kat.-Nr. 5594, Seewadelstrasse 31–35, Wohnzone W3

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 18. Juli 2012, um 15.00 Uhr im Gemeindesaal, Schulrain 12, in Ottenbach statt.

Knonau

Wettswil am Albis

Bauherrschaft: Philippe Boss, Büelweid, 8934 Knonau Projektverfasser: Swisshaus Bauforum Hochdorf AG, Hauptstrasse 5, 6281 Hochdorf Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus, auf Parzelle Kat.-Nr. 203, Büelweid (Landwirtschaftszone)

Bauherrschaft: Nelly Spiess-Mohn und Josef P. + Nelly Spiess-Mohn-Stiftung, Tannstrasse 15, 8307 Effretikon Projektverfasser: J. N. Leimgruber + M. H. Sauter dipl. Arch. SIA AG, Bahnstrasse 8, Postfach, 8603 Schwerzenbach Bauvorhaben: Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern auf Kat.-Nrn. 3671 und 3672, Lenggenweg/Ettenbergstrasse (Wohnzone W2b)

Maschwanden Bauherrschaft: Feldmann Generalbau AG, Zürcherstrasse 1, 5630 Muri Projektverfasser: ap Architektur ag, Tellistrasse 114, 5000 Aarau Bauvorhaben: Projektänderung betreffend Fassadengestaltung und Änderungen im Grundriss beim Umbau der Scheune zu einen Mehrfamilienhaus, Dorfstrasse 65, 8933 Maschwanden, Kat.-Nr. 1084 (Kernzone)

Maschwanden Bauherrschaft: Stehli Jakob und Marcel, Chilerai 1, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Erstellen von zwei zusätzlichen Kunstoffsilos, bei Chilerai 1, Kat.-Nr. 552 (Landwirtschaftszone)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Urs + Gabi Wetli, Hübscheren 3, 8932 Mettmenstetten Vertreter: do. Bauprojekt: Umnutzung Schopf zu Pferdeoffenstall mit Fassadenänderungen sowie Befestigung Auslauf, Vers.Nr. 69, Kat.-Nr. 2067, Hübscheren 7 (Kernzone KC)

Bestattungen Affoltern am Albis Am 31. Mai 2012 ist in Deutschland gestorben:

Erwin Gehring geb. 19. Januar 1942, Ehemann der Gertrud Gehring, von Buchberg SH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Alte Hedingerstrasse 55. Die Abdankung findet am Freitag, 13. Juli 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 6. Juli 2012 ist in Zürich gestorben:

Imhof geb. Boffo, Genoveffa Lucia geb. 14. Februar 1922, verwitwet, von Martisberg VS und Zürich ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis, mit Aufenthalt in Zürich. Urnenbeisetzung am Freitag, 13. Juli 2012, um 14.00 Uhr im Friedhof Nordheim, Zürich, anschliessend Abdankung in der Friedhofskapelle Nordheim, Zürich. Bestattungsamt Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 13. Juli 2012

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Verabschiedungen und Neubesetzungen an der Sekundarschule Bonstetten Start ins nächste Schuljahr mit neuer Schulleitung, neuer Lehrperson und nur drei Behördenmitgliedern! Am 6. Juli 2012 nahm die Sekundarschule Bonstetten im Rahmen des jährlichen Schulschlussanlasses von der Schulleitung, von drei Lehrpersonen, von der Leiterin der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule und von zwei Behördenmitgliedern Abschied. Um 17 Uhr besammelte sich eine erste Teilnehmerschar beim Hauptbahnhof Zürich und erlebte eine interessante Führung hinter die Kulissen des Hauptbahnhofes. Danach folgte ein vorzügliches Abendessen mit ungewöhnlicher musikalischer Umrahmung, die alle Anwesenden zum Schmunzeln brachte.

Neue Schulleitung, Veränderungen im Lehrkörper Das neue Schuljahr bringt viele Veränderungen für die Sekundarschule Bonstetten mit sich. Unter anderem wechselt die Schulleitung: Thomas Meyer und Christina Michel werden sich neuen Herausforderungen stellen, wobei Thomas Meyer als schulischer Heilpädagoge der Schule erhalten bleibt. Mit Uwe Breuer ist es der Sekundarschule

in kürze

Rückzug. Irma Rothenbühler aus Stallikon teilt mit, dass sie bei der Ersatzwahl in die Sekundarschulpflege Bonstetten/Wettswil/Stallikon für den zweiten Wahlgang am 23. September nicht mehr zur Verfügung steht. «Ich danke den Wählerinnen und Wählern, die mich beim ersten Wahlgang unterstützt haben, für das entgegengebrachte Vertrauen», schreibt sie in der Mitteilung. (AA)

gelungen, die frei gewordene Stelle hervorragend zu besetzen. Sie freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Drei Lehrpersonen verlassen die Sekundarschule Bonstetten im Sommer. Sie werden sich zum Teil neuen beruflichen Herausforderungen stellen, eine Lehrperson wird eine Weltreise antreten. Die Sekundarschule wünscht allen viel Erfolg, schöne Erlebnisse und dankt für die sehr geschätzte Zusammenarbeit der letzten Jahre. Zum Glück konnten alle offenen Pensen frühzeitig besetzt werden; mit Edith Bolliger wird zudem eine erfahrene Lehrperson das Kollegium künftig ergänzen.

Abschied von drei verdienten Persönlichkeiten Eine lieb gewonnene Ära geht mit der Aufgabe der hauswirtschaftlichen Fortbildungsschule für die Sekundarschule Bonstetten zu Ende. Aus diesem Grund wurde Esther Stephan-Räber in würdigem Rahmen am Schulschlussessen offiziell verabschiedet. 23 Jahre lang leitete sie die hauswirtschaftliche Fortbildungsschule und war immer mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache.

Die Sekundarschule Bonstetten verzeichnet leider auch zwei Rücktritte aus der Schulbehörde. Andreas Ochsenbein leistete als Finanzvorstand 12 Jahre lang aussergewöhnliche Dienste für die Sekundarschule aber auch für die Schulgemeinde. Es gelang ihm als Schatzmeister in einer tollen Art und Weise darüber zu wachen, dass alle Bedürfnisse gestillt werden konnten. Er startete vor 12 Jahren mit einem Steuerfuss von 18 %; derzeit liegt er bei 16 %, und die Prognosen lassen eine weitere Steuerreduktion realistisch erscheinen. Die Schulpräsidentin Jacqueline De Barro dankte Andreas Ochsenbein für seine aussergewöhnliche Arbeit und würdigte mit einigen persönlichen Worten seine langjährigen, wertvollen Verdienste. Auch Andreas Ochsenbein richtete ein paar Worte an die Anwesenden. Ein ihm typischer Satz sei hier zitiert: «Ich verlasse eine gute Schule; sie war eine gute Schule bevor ich kam, und sie ist es zum Glück noch immer!» Leider wird auch Alexandra Imhof nach zwei Jahren im Amt vorzeitig zurücktreten. Sie leitete das Ressort Infrastruktur und Dienste und verstand es, sich in kurzer Zeit in eine ihr eher fremde Thematik gut einzuarbeiten.

An der Sek Bonstetten verabschiedet, von links: Alexandra Imhof, Andreas Ochsenbein, Esther Stephan-Räber. (Bild zvg.) Ausblick Am 23. September 2012 wird der nächste Urnengang betreffend Ersatzwahlen stattfinden. Vorläufig werden die Amtsgeschäfte von den drei verbleibenden Mitgliedern geführt. Die

Ebertswilerstrasse in Hausen teilweise vollständig gesperrt Abschnitt Chratzstrasse bis Bushaltestelle Albisbrunn betroffen Vom Sonntag, 15. Juli, 5 Uhr, bis Montag, 16. Juli, 5 Uhr, ist die Eberswilerstrasse in Hausen im Abschnitt Chratzstrasse bis Bushaltestelle Albisbrunn vollständig gesperrt – wegen abschliessender Deckbelags- und Markierungsarbeiten. Ende 2011 mussten die Strassenbauarbeiten an der Eberswilerstrasse witterungsbedingt eingestellt werden. Jetzt

werden sie zu Ende geführt. Für die abschliessenden Deckbelags- und Markierungsarbeitn muss der Abschnitt von der Chratzstrasse bis Bushaltestelle Albisbrunn für den Verkehr vollständig gesperrt werden – aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit, wie der Baustellen-Info des Tiefbauamtes und der Gemeinde Hausen zu entnehmen ist. Bei schlechter Witterung werden die Arbeiten auf Sonntag, 22. Juli verschoben. Während der Bauarbeiten wird der Durchgangs-

verkehr Sihlbrugg – Stallikon über Kappel umgeleitet. Die Haltestellen «Bifang» und «Albisbrunn» können während der Sperrung nicht bedient werden. Man beachte die Informationen an den Haltestellen. Die Bauherrschaft empfiehlt Anstössern – sofern sie nicht auf ihr Fahrzeug verzichten können – dieses ausserhalb des Baustellenbereichs zu parkieren, zum Beispiel auf den öffentlichen Parkplätzen «Chratz» oder «Schulhaus». (pd./-ter.)

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Schulpflege wird beschlussfähig bleiben, aber auf die Präsidentin Jacqueline De Barro, Jana Kaufmann und Corinne Stutz wird viel Arbeit zukommen, damit der Schulbetrieb und die anstehenden Projekte nicht tangiert werden.

wir gratulieren Zur goldenen Hochheit Am 13. Juli sind Cécile und Kurt Mohn seit 50 Jahren verheiratet. Zur goldenen Hochzeit entbieten wir die besten Glückwünsche.

Zur goldenen Hochzeit Tags darauf – am 14. Juli – feiern auch Zita und Guido Rossi-Hauser ihr 50Jahre-Ehejubiläum. Wir gratulieren herzlich zum besonderen Tag.

Zum 95. Geburtstag Am kommenden Montag, 16. Juli, darf Katharina Kälin-Stierli in Obfelden ihren 95. Geburtstag feiern. Zu diesem hohen Wiegenfest gratulieren wir der Jubilarin herzlich und wünschen ihr ein schönes Geburtstagsfest.

Zum 85. Geburtstag Am Sonntag, 15. Juli, darf Edith Vogt in Stallikon ihren 85. Geburtstag feiern. Liebe Frau Vogt, zu diesem hohen Festtag gratulieren wir Ihnen ganz herzlich. Für das neue Lebensjahr wünschen wir Ihnen gute Gesundheit, aber auch viel Freude.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Zum 85. Geburtstag

Gesamtauflage: 23 475

Am Sonntag, 15. Juli, feiert Pia Baumgartner ihren 85. Geburtstag. Pro Senectute Knonau gratuliert der Jubilarin ganz herzlich, wünscht ihr im Kreise ihrer Familie ein freudvolles Fest und für die Zukunft alles Gute.

Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Zum 80. Geburtstag In Zwillikon feiert Emma Schrutt-Bürli heute Freitag, 13. Juli, ihren 80. Geburtstag. Der Jubilarin gratulieren wir herzlich und wünschen ihr einen frohen Festtag.

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Zum 80. Geburtstag

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Ab Chratzstrasse bis zur Bushaltestelle Albisbrunn wird die Ebertswilerstrasse wegen abschliessender Deckbelags- und Markungsarbeiten vom kommenden Sonntag, 5 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, vollständig gesperrt. (Bild Werner Schneiter)

In Affoltern dürfen wir Ruth ImhofBolliger ebenfalls zum 80. Geburtstag gratulieren. Sie feiert am kommenden Sonntag, 15. Juli. Wir gratulieren den Jubilarinnen herzlich zum Ehrentag und wünschen ihnen alles Gute.


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Fredel ist nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Wir verlieren mit ihm eine grosse Persönlichkeit und den Namenspatron unserer Firmengruppe. Als erfolgreicher Unternehmer hat er die Agir bis zu seiner Auswanderung nach Paraguay mit viel Geschick und Engagement geführt und stand uns auch nach dem Verkauf der Firma stets mit Rat und Tat zur Seite. Wir vermissen Fredel aber auch als liebenswerten Freund. Wir werden seine Verdienste und seine grosszügige, herzliche Art in dankbarer Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser Beileid und tiefes Mitgefühl aus. Agir AG Verwaltungsrat und Mitarbeitende Familie Andreas Meyer Familie Hans-Martin Meyer Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 18. Juli 2012, um 15.00 Uhr im Gemeindesaal in Ottenbach statt. Anstelle von Blumen gedenke man einer wohltätigen Institution für Kinder in Paraguay. Spenden-Postkonto: 25-719984-4 «Dr. Baez, Hernandarias»

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Fredel war immer ein Freund der Pontoniere und hat unseren Verein stets tatkräftig unterstützt. Unvergessen bleibt sein grosser Einsatz als Bauchef an unserem Eidgenössischen 1985. Wir entbieten den Angehörigen unser Beileid und werden den Verstorbenen in bester Erinnerung behalten.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 13. Juli 2012

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«Neuer Akzent zur Identität von Affoltern» Projekt zum privaten Gestaltungsplan im Bereich Obere Bahnhofstrasse, Poststrasse, Untere Bahnhofstrasse Vier neue Gebäude und eine Piazza zwischen Oberer Bahnhofstrasse, Poststrasse, Unterer Bahnhofstrasse und Merkurstrasse: Das beinhaltet das Projekt der Architektengemeinschaft Burlet & Partner AG/Joos & Mathis Architekten in Affoltern. Es basiert auf einem privaten Gestaltungsplan, über den die Gemeindeversammlung im September befinden wird. ................................................... von werner schneiter Die zu überbauenden Grundstücke umfassen insgesamt rund 6000 Quadratmeter. Sie gehören der Landi-Genossenschaft Obfelden und der Swiss Prime Site, die 2009 das Jelmoli-Gebäude übernommen hat. In einem rund 14 Monate dauernden Prozess und enger Zusammenarbeit mit der Baubehörde von Affoltern ist nun ein Richtprojekt entstanden. Damit werden nicht nur die vorhandenen Reserven in der Bauzone besser genutzt. Die Überbauung stellt auch eine Erweiterung der Begegnungszone dar und ermöglicht öffentliche Freiräume im Zentrum von Affoltern. «Wir schaffen damit einen neuen Akzent zur Identität von Affoltern», fügt Architekt Ueli Burlet bei.

Verdichtetes Bauen, aber auch Freiräume Hauptbotschaft aus dem Raumkonzept Schweiz laut Amt für Raumordnung und Entwicklung: «Das Raumkonzept verlangt, dass Ansprüche an den Raum, vor allem die Entwicklung von Siedlungen, in Zukunft konsequent auf bereits überbaute Gebiete gelenkt werden. Ziel sind urbane Verdichtungsgebiete, ländliche Zentren und Ortskerne von hoher Lebensqualität, die auch Freiräume wie Pärke und Plätze enthalten. Zentrales Anliegen ist, der Zersiedelung und Zerstückelung der Landschaft ein Ende zu setzen. Neubauten, Renovationen, Umnutzungen und Verkehrsinfrastruktur müssen entsprechend realisiert werden.

Vier neue Gebäudekörper Zwischen Unterer und Oberer Bahnhofstrasse sowie Poststrasse sind vier neue Gebäudekörper mit 76 Wohnungen, 1800 Quadratmeter für Läden und Dienstleistungsbetriebe in einer Grösse von 50 bis 150 Quadratmeter geplant. Es soll kein geschlossener Block werden, sondern eine Überbauung mit grosser Durchlässigkeit auf alle Seiten und einer öffentlich zugänglichen Piazza, die vielseitig nutzbar ist – für Events oder für einen Markt. Die mögliche Erschliessung der neuen Gebäude aus der Piazza und von allen umliegenden Strassen soll die vorhandene Begegnungszone stärken. Als zentrale Erschliessung dient die Merkurstrasse. «Wir wollen eine Vielfalt, eine Kleinmieterbasis». Ueli Burlet bezeichnet die Fust AG als «Ankermieter» und Frequenzträger. Bauherren sind die Landi Genossenschaft Obfelden und die Swiss Prime Site. Gemäss Überbauungskonzept entsteht an der Unteren Bahnhofstrasse ein langgezogener und an der Merkurstrasse zwei kürzere Baukörper. Dadurch entsteht ein Lärmschutz gegenüber der Bahn und der Unteren Bahnhofstasse. Zusammen mit dem Ersatzneubau an der Poststrasse 3 wird ein klarer, städtischer Raum strukturiert. Dieser öffnet sich hin zur Oberen Bahnhofstrasse und erweitert die Begegnungszone. «Die zentrale Lage stärkt den städtischen Charakter von Affoltern und lässt den Platz als zusätzlichen Knotenpunkt zwischen Bahnhof und der Hauptachse Obere Bahnhofstrasse erscheinen», heisst es im Beschrieb des Richtprojekts. Hohe energetische Anforderungen werden an die Bauwerke gestellt, um einen zertifizierten Minergie-Standard zu erreichen.

Die Architekten der Überbauung im Bereich Obere Bahnhofstrasse, Poststrasse, Untere Bahnhofstrasse in Affoltern, von links: Peter Joos, Stefanie Schneider, Ueli Burlet und Stefano Ardagna. (Bild Werner Schneiter)

Gemeindeversammlung entscheidet Die Überbauung basiert auf einem privaten Gestaltungsplan, über den die Gemeindeversammlung in diesem Herbst befinden wird. Läuft alles rund, so ist der Baubeginn des ersten Teils von Landi-Genossenschaft Obfelden im 1. Quartal 2014 vorgesehen. Die Realisierung dieser 50-Mio.-Franken-Investition erfolgt in zwei Etappen.

Die mit A bis E bezeichneten Einheiten als Aufwertung der Begegnungszone. (Plan zvg.)

Gewerbezone: Mit oder ohne Einkaufsmöglichkeit? Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Wettswil am Albis Der Gemeinderat hat die Initiative «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil 3» von Lilli Biggervon Planta, Stephan Breidenstein und Jörg Knobloch sowie den behördlichen Gegenvorschlag «Teilrevision Nutzungsplanung Gewerbezone» zuhanden der a.o. Gemeindeversammlung vom 3. September 2012 verabschiedet. Bei diesem Nutzungsplanungsgeschäft geht es – kurz zusammengefasst – um Folgendes: Die geltenden Bestimmungen der Bau- und Zonenordnung schliessen die Erstellung von Einkaufszentren (Verkaufsgeschäfte des Detailhandels oder Zusammenfassungen von solchen mit einer Verkaufsfläche ab 2000 m²) aus. Nicht ausgeschlossen sind jedoch Verkaufsgeschäfte (auch mehrere solche) mit einer Verkaufsfläche bis 1999 m². Ziel der Initiative «Erhaltung der Wohnqualität von Wettswil 3» ist es, Verkaufsgeschäfte sowie verschiedene andere «belastende» Betriebe und Nutzungen in der Gewerbezone auszu-

schliessen. Begründet wird die Initiative unter anderem mit den Empfehlungen des Planungsprozesses «Zukünftige Nutzung Filderen» und den negativen Entwicklungen durch publikumsintensive Verkaufsgeschäfte und Einrichtungen, wie die Ansammlung von verschiedenen Verkaufsgeschäften, die Verdrängung des Detailhandels in den Ortszentren und die übermässige Belastung des Strassennetzes durch überkommunalen Einkaufsverkehr. Vor dem Hintergrund einer zum Ziel erklärten Aufwertung der Gewerbezone sieht der Gegenvorschlag des Gemeinderates eine – den Anliegen der Initianten Rechnung tragende – Einschränkung der Nutzweise der Gewerbezone vor. So sollen unter anderem flächenintensive Betriebe zur Lagerung und Verteilung von Gütern sowie auch Abfall- und Bauschuttbetriebe ausgeschlossen werden (bestehende Betriebe, die den künftigen Vorschriften widersprechen, geniessen Bestandesgarantie). Dagegen soll die Erstellung eines Grossladens (für die Versorgung der Kleinregion Unteramt) weiterhin möglich sein: Über den beantragten Erlass von Sonderbauvorschrif-

ten wird im Bereich der Moosstrasse (Franz AG) die Erstellung eines oder mehrerer Verkaufsgeschäfte (für Güter des täglichen Bedarfs) mit insgesamt maximal 1800 m² Verkaufsfläche zugelassen. Gleichzeitig wird mit dieser Regelung eine Ansammlung von verschiedenen grösseren Verkaufsgeschäften in der Gewerbezone verhindert. Geplant ist ein Migros-Markt für den Wocheneinkauf mit einer Verkaufsfläche von 1600 m². In den Son-

Im Weiteren... ...wurde Prisca Hubschmid in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen, Wong KwokLeung, Kloten, das Patent für das Restaurant «3-Linden Asian Food» erteilt (Betriebsaufnahme 1. September 2012) und für die örtliche Sanierung und Entwässerung des Weges Eggächer (im Waldeingangsbereich) ein Kredit von 37 800 Franken bewilligt. (rs.)

derbauvorschriften wird unter anderem die Erstellung einer Bushaltestelle vorgeschrieben, welche auch für die zahlreichen Arbeitnehmer in der Gewerbezone sowie die nahe gelegene (erweiterte) Sportanlage «Moos» von Nutzen ist. Einzige, aber grundlegende Differenz zwischen der Initiative und dem Gegenvorschlag des Gemeinderates ist die Frage über den Ausschluss oder die Zulassung von Verkaufsgeschäften. Die ausführlichen Informationen zum Initiativbegehren und zum behördlichen Gegenvorschlag werden in der Gemeindeversammlungsbroschüre enthalten sein (die Unterlagen werden ab Ende Juli 2012 auch von der Gemeinde-Homepage www.wettswil.ch heruntergeladen werden können).

Michael Keller neuer Gemeinderat Wie bereits der amtlichen Publikation im «Anzeiger» vom 29. Juni 2012 entnommen werden konnte, wurde Michael Keller als Gemeinderat für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 gewählt (Stille Wahl). Er ersetzt den aus gesundheitlichen, familiären und be-

ruflichen Gründen vorzeitig aus der Exekutive ausscheidenden Mike Burri (im Amt seit 2010).

Neues Feuerwehrgebäude Der Gemeinderat hat die Kreditvorlage für die Erstellung eines neuen Feuerwehrgebäudes der Gemeinden Bonstetten und Wettswil am Albis an der Stations-/Masstrasse in Bonstetten (mit Stützpunkt-Räumlichkeiten für die Kantonspolizei Zürich) gemäss Projekt und Kostenvoranschlag der juve Architekten und Ingenieure AG, Stäfa, zuhanden der Urnenabstimmung vom 23. September 2012 verabschiedet. Der nach Massgabe des Verteilschlüssels des Zweckverbandes Feuerwehr Unteramt berechnete Kostenanteil der Gemeinde Wettswil an den veranschlagten Nettoinvestitionskosten von 5 494 000 Franken (inklusiv Mehrwertsteuer) beträgt 2 662 942 Franken. Die Stimmberechtigten werden die näheren Einzelheiten zu diesem Geschäft der Abstimmungsweisung entnehmen können. (rs.)


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Freitag, 13. Juli 2012

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«Das Spital Affoltern braucht eine breite Werte- und Inhaltsdiskussion» Annina Hess-Cabalzar und Christian Hess nehmen heute Freitag Abschied Eine breite, öffentliche Werteund Inhaltsdiskussion über das Spital Affoltern – das wünschen sich Annina Hess-Cabalzar und Christian Hess zu ihrem Abschied. ................................................... von werner schneiter «Wir verlassen das Spital Affoltern nicht wegen der Fallkostenpauschale oder wegen der neuen Spitalfinanzierung. Grund ist ein unlösbarer Konflikt mit dem CEO und fehlendes Vertrauen», halten der scheidende Ärztliche Leiter und die Leiterin Psychotherapie fest. Und dieser Konflikt hat sich zusätzlich verschärft, was nun dazu geführt hat, dass das Ehepaar Hess das Spital eineinhalb Monate vor dem ursprünglichen Termin verlässt. Heute Freitag ist Ultimo. Dies, nachdem noch vor zwei Jahren ein schrittweiser Rückzug mit «sanftem Übergang» geplant war.

Spital Affoltern – ein «Brand» Beide haben das Spital während 25 beziehungsweise 20 Jahren mit grossem Einsatz geprägt, viel getan für ein breites Leistungsangebot – und dafür, dass Affoltern mit verschiedenen Sparten Aufnahme gefunden hat auf der Spitalliste. Und das stets mit Blick auf das Ganze. Mit der überregional bekannten «Menschenmedizin», in der Patienten-Orientierung und Ethik wichtige Bestandteile darstellen, hat sich Affoltern ein veritables Label erschaffen, einen «Brand». Unbestritten ist auch, dass dieser «Brand» nicht nur das Verdienst der Spitalleitung ist, sondern auch der Mitarbeitenden, deren Motivation und Kraft in einer Atmosphäre des Vertrauens positiv beeinflusst wurde. Das werde nun angesichts von Vertrauenskrisen und Verunsicherung aufs Spiel gesetzt. Und hat neben dem Ehepaar Hess zu weiteren Abgängen geführt, allein auf Stufe der Spitalleitung waren es in den letzten drei Monaten vier.

Von der Versorgungs- zur Finanzoptik Spannungen ortet das Ehepaar Hess seit rund einem Jahr auf allen Ebenen:

Verlassen das Spital Affoltern nach langjähriger erfolgreicher Tätigkeit: Annina und Christian Hess. (Bild Werner Schneiter) unter den Gemeindedelegierten sowie zwischen Betriebskommission und Delegierten, die bei ihren Abstimmungen in jüngster Vergangenheit oft gespalten waren und auch bei der Wahl des Spitalpräsidenten keine gute Figur gemacht haben. Es sind nach ihren Worten unter dem neuen CEO Spaltungsmechanismen entstanden, die zu ernsthaften Konflikten geführt haben, zu weit greifendem Vertrauensverlust, zur Infragestellung von Werten, die in Affoltern stets hochgehalten wurden – und zu einem Paradigmenwechsel von der Versorgungs- zur Finanzoptik. «Finanzen sind gewiss wichtig, aber sie dürfen die Versorgungsoptik nicht verdrängen», halten Annina und Christian Hess fest. Sie verweisen in diesem Zusammenhang auf das Beispiel Geburtsabteilung: «Die Bevölkerung hat sich seinerzeit zweimal klar für deren Erhalt entschieden, obgleich sie zu 100 Prozent von den Gemeinden fi-

nanziert werden muss.» Und sie betonen auch den Erfolg des Spitals insgesamt: «Trotz betriebswirtschaftlich nicht optimaler Grösse erreicht Affoltern im Benchmarking unter Zürcher Spitälern stets einen Mittelfeldplatz.»

Delegierte müssen sich der Bevölkerung stellen Für das Ehepaar Hess darf sich die Diskussion über das Spital nicht einseitig auf Zahlen fokussieren, nicht aufs Feilschen um oder Ablehnen eines Budgets. «Wir brauchen dringend auch eine Wertediskussion über das Spital – und zwar auf breiter Basis.» Wichtig sei das Einbinden der Bevölkerung. Diese müsse mitdiskutieren können. Dafür seien Veranstaltungen auf Gemeindeebene notwendig, wo sich die Spitaldelegierten aus diesen Gemeinden der Diskussion stellen müssen – gerade auch im Hinblick auf die bevorstehenden, bezirksweiten Abstim-

mungen über Rechtsform und Investitionen. «Wir haben viele Lippenbekenntnisse zum Spital, aber kein Vertrauen mehr in diese. Es bedarf Tatbeweisen, ehrlichen Bekenntnissen und Transparenz», halten die scheidenden Leitungsmitglieder fest. Letztlich müsse die Bevölkerung sagen, welche Art von Spital sie wolle und ob sie hinter einer Gesamtversorgung stehe. Das könne sie nur, wenn sie ausreichend informiert sei. «Das darf nicht Thema von ein paar Gemeinde-Vertretern sein», betonen Annina und Christian Hess, die neben der Wertediskussion auch eine einheitliche Rechtsform sowie die Bereitschaft der Gemeinden, zukünftige Investitionen mitzutragen.

Durchatmen Heute Freitag haben Annina und Christian Hess ihren letzten Arbeitstag am Spital Affoltern. Da drängt sich

natürlich auch die Frage nach den künftigen Plänen auf. Es liegen zwar Anfragen von anderen Spitälern vor, auch für Ausbildungsfunktionen. «In den kommenden Wochen wollen wir erstmals durchatmen und auslüften, Distanz zu Dingen gewinnen, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten stark belastet haben», sagen beide. Es besteht die Absicht, ein zweites Buch über «Menschenmedizin» zu schreiben. Abschliessend sagen sie: «Wir wollen bei Fragen der Gesundheitsversorgung eine Stimme bleiben. Wir danken all den zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, mit denen wir über viele Jahre zusammenarbeiten durften. Wir danken der Bevölkerung und den Hausärzten für das jahrelange Vertrauen und besonders danken wir unseren Teams für die vielen gemeinsam getragenen Aufgaben, Projekte und Visionen sowie für ihre Freundschaft.»

Zwei prägende Persönlichkeiten verlassen das Spital Affoltern Die Betriebskommission zum Rücktritt von Dr. Christian Hess und Annina Hess-Cabalzar Ende dieser Woche verabschieden sich zwei Mitglieder aus der Spitalleitung des Bezirksspitals: Der ärztliche Leiter und Chefarzt Medizin, Dr. Christian Hess, und die Leiterin Psychotherapie PsyA®T und Mutter-Kind-Abteilung, Annina Hess-Cabalzar. Die Betriebskommission bedankt sich bei den beiden Persönlichkeiten, die eine ganze Epoche in der Geschichte des Spitals Affoltern geprägt haben. Dr. med. Christian Hess trat 1987 als Oberarzt ins Spital Affoltern ein. Schon ein Jahr später wurde er zum Chefarzt der Medizinischen Abteilung gewählt. 2003 wurde ihm die neu geschaffene Funktion des ärztlichen Leiters anvertraut. Als profunder Kenner des Gesundheitswesens entwickelte

Christian Hess Ideen für neue Angebote, bei denen immer das Wohl der Patienten im Mittelpunkt stand. So hat er den Anstoss zum kantonalen Palliative-Care-Konzept gegeben und massgeblich dazu beigetragen, dass der Kanton das Spital Affoltern zum Kompetenzzentrum für Palliative Care erklärt hat. Zur Realisierung der Villa Sonnenberg, die schwerstkranke Patientinnen und Patienten aufnimmt und in familiärer Atmosphäre begleitet, hat er zudem mit der Erarbeitung eines Finanzierungskonzeptes und der Suche privater Mäzene beigetragen. Heikle Situationen für das Spital wie der Abbau von Spitalbetten im Kanton Zürich Ende der 90er-Jahre und der Leistungs-

auftrag im Rahmen des neuen Spitalplanungs- und Finanzierungsgesetzes überstand des Spital Affoltern auch dank seiner engagierten Mitarbeit unbeschadet, ja konnte sich sogar noch weiter entwickeln. Annina Hess-Cabalzar begann ihre Tätigkeit im Spital 1992 als Psychotherapeutin. 1997 hat sie die Leitung der kunst- und ausdrucksorientierten Psychotherapie übernommen, die heute unter dem Namen PsyA®T weit über das Spital Affoltern hinaus ein Begriff ist. Ab 2004 initiierte Annina Hess-Cabalzar die Mutter-Kind-Abteilung, die sie seit deren Eröffnung leitet. 2008 wurde sie zum Mitglied der Baukommission für die Villa Sonnenberg gewählt und arbeitete mit am Konzept

der Palliativ-Station mit den drei Standbeinen ärztliche Betreuung, Pflege und Psychotherapie. Dabei kam ihr interdisziplinäres Denken ebenso zur Geltung wie ihre Zielstrebigkeit und ihre Beharrlichkeit. Seit 2008 gehörte Annina Hess-Cabalzar zudem der Spitalleitung an. Gemeinsam hat das Ehepaar Hess die Grundlage für das «Modell Affoltern» geschaffen, dessen integrativer Ansatz für das Spital Affoltern nach wie vor massgebend ist. Mit Philosophiewochen und weiteren spezifischen Angeboten und Massnahmen haben sie den Geisteswissenschaften im Selbstverständnis des Spitals Affoltern den gebührenden Platz eingeräumt. Mit verschiedenen Publikatio-

nen sowie Fachvorträgen und Lehrveranstaltungen machten sie das «Modell Affoltern» und damit auch unser Spital national und international bekannt. Das einzigartige Konzept der umfassenden Grundversorgung «von der Wiege bis zur Bahre» ist auch weiterhin fester Bestandteil der Strategie des Spitals Affoltern. Die Betriebskommission dankt Dr. Christian Hess und Annina Hess-Cabalzar für das langjährige Engagement für das Spital Affoltern und wünscht ihnen für die Zukunft viel Glück und Zufriedenheit. Thomas Jucker, Vizepräsident Betriebskommission Spital Affoltern


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Freitag, 13. Juli 2012

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Die Siegerfahne flattert im Sputnik Bewegungsförderungsprojekt «Oomaaa»: 20 Jugendliche dabei

Eine von drei Disziplinen: Mettmenstetter und Affoltemer Jugendliche als «American Gladiators». (Bilder zvg.)

Als Überraschung durften alle Teilnehmer in den Adventurepark am Rheinfall.

Mit dem Ausflug am vergangenen Mittwoch wurde das Ämtler Bewegungsförderungsprojekt «Oomaaa» erfolgreich abgeschlossen. 20 Jugendliche aus dem Amt, nahmen letztlich an

foltern. Gemeinsam ging es dann in den Adventurepark am Rheinfall wo, nach spektakulären Klettermanövern, am Lagerfeuer die Siegerehrung stattfand. Mit dem diesjährigen Turnier

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den Events teil und traten gegeneinander an. Dank schönem Wetter und unglaublich motivierten Teilnehmern konnten alle Sportarten gut durchgeführt werden. Die Siegerfahne bekam

in diesem Jahr das Team Sputnik aus Mettmenstetten, den zweiten Platz teilten sich nach Punktegleichstand das O2-Jugend-Team aus Obfelden/Ottenbach und das Team JA-AAA aus Af-

soll nur der Grundstein gelegt worden sein, auch im nächsten Jahr soll «Oomaaa» wieder stattfinden, vielleicht dann mit zusätzlichen Teams aus den anderen Gemeinden...? (pd.)


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Freitag, 13. Juli 2012

Brand in Küche: 100 000 Franken Schaden

Dorfbewohner und Natur schützen Die IG Sicherer Schulweg lud zur A4-Zubringer-Medienkonferenz nach Ottenbach Die Frage, was höher zu gewichten ist: Der Schutz von Dorfbewohnern und Schulkindern oder der Schutz von Natur und Landschaft – das war Thema der Medienorientierung der IG Sicherer Schulweg. Die Vereinigung von besorgten Eltern und Bürgern begründete die Problematik an einer Medienorientierung.

Schmuck gestohlen

................................................... von martin mullis Der Co-Präsident der IG Sicherer Schulweg, Philipp Schweiger, lud sozusagen direkt am Ort des Geschehens zu einer Pressekonferenz. Im kleinen Saal des Restaurants Post in Ottenbach orientierten neben dem Elternaktivisten Schweiger der Gemeindepräsident Kurt Weber, Verkehrsplaner Hugo Wandeler und Natur- und Landschaftsplaner Andreas Erni über die Fakten zum A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach, um auch die letzten Zweifler an der Notwendigkeit der Umfahrung für ein Ja umzustimmen. Die Umfahrungsstrasse würde ganz sicher nicht für den Kanton Aargau, sondern wegen dem Kanton Aargau gebaut. Der Siedlungsdruck, aber auch die Umsetzung der Kulturlandinitiative, die im Kanton Aargau infolge der genügend vorhandenen Landreserven kein Thema sei, dürfte die Zunahme des Verkehrs im Säuliamt massiv beeinflussen, so eine der Schlussfolgerungen des Verkehrsplaners Hugo Wandeler.

Zahlreiche Beinahe-Unfälle auf dem Schulweg Philipp Schweiger, Vater von zwei Schulkindern, schilderte anschliessend mit eindrücklichen Worten die Lage, mit der die gut 870 Schüler aus den beiden Reussgemeinden täglich zu kämpfen haben. Die Situation für die Kinder auf dem Weg zum Schulhaus sei schlicht und einfach nicht mehr zumutbar, so der sichtlich betroffene Papi. Das Risiko auf den zum Teil bis zu zwei Kilometer langen Schulwegen nimmt zu, betonte er. Zahlreiche Beinahe-Unfälle und die Tatsache, dass über 30 Prozent der El-

Medienleute verfolgen das mühevolle Abbiegen des Sattelschleppers in Ottenbach. (Bild Werner Schneiter) tern ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen, unterstreiche die unhaltbaren Zustände. Verschiedene Gruppen aus allen Kreisen der Bevölkerung aus dem Säuliamt, von ganz links bis ganz rechts, hätten sich zusammengeschlossen, um der Umfahrung zum Durchbruch zu verhelfen, so der Vertreter der IG. Mit bewegten Worten betonte er, dass er sich vor allem über die zum Teil massiven Falschaussagen der Gegner einer Umfahrung ärgere. Schliesslich seien die Mitglieder und Sympathisanten der IG allesamt Eltern und verantwortungsvolle Bürger und keine Lobby des Strassenbaugewerbes. Verkehrsplaner Hugo Wandeler zeigte dann, dass der Zubringer zur A4 im Knonauer Amt aus dem Aargau lediglich ein kleines und seit vielen Jahren geplantes Teilprojekt der gesamten Westumfahrung sei. Von den Gesamtkosten von gut vier Milliarden sei mit dem Teil der Umfahrung gerade mal ein Prozent noch nicht realisiert. Für die beiden Reussdörfer sei diese Lücke allerdings ein riesengrosses Problem.

Von der Umfahrung profitiert auch der öffentliche Verkehr Ein weiteres Argument der Vertreter der IG Sicherer Schulweg zugunsten des Autobahnzubringers betrifft den öffentlichen Verkehr. Bereits heute bleiben die drei Buslinien regelmässig im Stau stecken. Ältere und nicht mehr so bewegliche Menschen sehen sich gezwungen, frühere Postautokurse zu benützen um den Anschluss an die S-Bahn in Affoltern sicherzustellen. Der ÖV würde ganz direkt von der Entlastung des Verkehrs im Dorfkern profitieren. Zudem könnte mit dem A4-Zubringer die Buslinien in den Kanton Aargau ausgebaut werden. Bei der anschliessenden Besichtigung auf der «Engel»-Kreuzung mitten im Ottenbacher Dorfkern brauchte dann allerdings weder der Gemeindepräsident noch der Verkehrsplaner nach weiteren Argumente für eine Verkehrsentlastung im Dorf zu suchen. Verkehrsplaner, Elternvertreter, Politiker und Medienleute standen keine drei Minuten an der äusserst komplizierten schmalen und engen

Rotlicht-Kreuzung, als beim Abzweiger Richtung Dorfstrasse ein riesiger dreiachsiger Sattelschlepper in Richtung Autobahn kurven wollte. Unfreiwillig zwar, jedoch sehr anschaulich demonstrierte der Chauffeur, mit zweimaligem Zurücksetzen und entsprechender minutenlangen Blockierung der Strasse, die Zustände. Dass das Umfahrungs-Projekt seit Jahren geplant und ausgereift ist und die bestmögliche Variante berücksichtige, beweisen nicht zuletzt die umfassenden Massnahmen zum Schutz von Natur und Landschaft, so die weiteren Argumente der Vertreter der IG Sicherer Schulweg. Zwar zeigen mit Ausnahme der Grünen sämtliche Bezirksparteien grosses Verständnis für das Projekt. Mit ihren Ja-Parolen unterstützen die BDP, EVP, SVP, SP, FDP und die CVP den Bau des Autobahnzubringers Ottenbach/Obfelden. Die IG-Vertreter sind jedoch der Ansicht, dass der Kampf für ein Ja bei der kantonalen Abstimmung vom 23. September 2012 noch einige Überzeugungsarbeit benötigt.

Flora und Fauna: Verbesserte Bilanz Aufwertungsmassnahmen des Flachmoors «Bibelaas» in Ottenbach beim Bau des Autobahnzubringers.

Bei einem Schwelbrand in der Küche eines Einfamilienhauses in der Nähe des Schwimmbades in Mettmenstetten entstand am Sonntagnachmittag ein Sachschaden von rund 100 000 Franken. Feuerwehr und Kantonspolizei gehen davon aus, dass eine eingeschaltete Herdplatte Ursache ist.

Anlässlich der Medienorientierung der IG Sicherer Schulweg wurde auch eine Besichtigung beim Flachmoor «Bibelaas» in Ottenbach durchgeführt. Bei der ehemaligen Textilfabrik Haas und

heutigem Einkaufszentrum unmittelbar nach der Reussbrücke soll die geplante Dorfumfahrung abzweigen, um den Verkehr mit einem grossen Bogen ums Dorf zur Autobahneinfahrt zu

Andreas Erni orientiert vor Ort über die geplanten Aufwertungsmassnahmen. (Bild Werner Schneiter)

führen. Andreas Erni, Projektleiter Natur und Landschaft und Verfasser des Umweltverträglichkeitsberichtes A4Zubringer Obfelden/Ottenbach (UVB), erklärte an Ort und Stelle die Situation und die geplanten Massnahmen. Die projektierte Strasse führt nahe am Rand des Flachmoores vorbei. Erni betonte jedoch, dass entgegen allen Befürchtungen das Moor nicht beeinträchtigt werde. Das Gegenteil sei der Fall, erklärte er und unterstrich seine Behauptung mit erstaunlichen Fakten. So sei ein Kleintierdurchlass als eigentlicher Naturoder Vernetzungskorridor zu den weiter westlich gelegenen Flächen geplant. Am Rande des Flachmoors würden zudem zwei Amphibienweiher erstellt und zusätzliche Hecken und Magerwiesen dürften das Moor von der Strasse schützend abgrenzen. Anstelle eines Kulturlandverlustes werde die Biodiversität des Raumes aufgewertet. Zudem sei zu beachten, dass der Erholungsraum erhalten bleibe. Erni ist sich sicher, dass mit dem Bau der Strasse die Bilanz von Flora und Fauna im Gebiet «Bibelaas» massiv aufgewertet wird. (mm)

Eine unbekannte Täterschaft wuchtete am Montag tagsüber die Sitzplatztüre eines Einfamilienhauses in Ottenbach auf und wurde bei der anschliessenden Hausdurchsuchung «fündig»: Es kam Schmuck im Wert von rund 10 000 Franken weg. Die Kantonspolizei beziffert den Sachschaden auf 2000 Franken. Bei zwei Einbrüchen in dasselbe Hotel in Affoltern kam Bargeld weg. Mit Flachwerkzeug brachen Unbekannte am Freitag nach Mitternacht einen Kasten in der unverschlossenen Küche auf. Am Sonntag, ebenfalls kurz nach Mitternacht drang die Täterschaft nochmals in die Küche ein und stahl aus einem Schrank Bargeld. Am Dienstag in den frühen Abendstunden liess ein Mann sein Portemonnaie in der Post von Aeugst liegen, das dort prompt entwendet und an anderer Stelle gefunden wurde – leer. Laut Kapo fehlen ihm nun rund 350 Franken. Und am Mittwoch über Mittag liess eine Frau in einem Einkaufszentrum ihren Geldbeutel unbeaufsichtigt im Einkaufswagen liegen. Ihr fehlen nun rund 500 Franken.

Reiterin verletzte sich Beim Spaziergang mit dem Pferd verletzte sich eine Reiterin am Sonntagnachmittag in Ottenbach. Offensichtlich erschreckt, stieg das Tier auf die Hinterbeine und traf dabei die Halterin mit einem Vorderbein an der Hand. Weil sie dabei stürzte, zog sie sich auch am Kopf Verletzungen zu. Die Frau wurde mit der Sanität ins Spital transportiert. Verletzungen zugezogen hat sich auch ein Jugendlicher, als er zusammen mit Kollegen am Freitagabend um 23 Uhr auf einem Abbruchobjekt spielte – und dabei hinunterstürzte. Auch er wurde mit der Sanität ins Spital gebracht.

Mit Laserpointer geblendet Von Sonntag auf Montag, zirka 1.30 Uhr, haben Jugendliche am Bahnhof in Affoltern Passanten mit Laserpointer geblendet. Die ausrückende Gemeindepolizei fand bei der Gruppe allerdings kein solches Gerät. Eine knappe Stunde später die gleiche Meldung vom Kronenplatz in Affoltern: Autofahrer wurden mit Laserpointer geblendet. Als die Gepo eintraf, waren die Jugendlichen verschwunden. Mehrmals rückten Kapo und Gepo wegen Lärmimmissionen aus. In Affoltern warfen Jugendliche am Freitag gegen Mitternacht in einer Tiefgarage im Zentrum mit Flaschen um sich; sie wurden kontrolliert. Zu laute Musik gabs am Wochenende zudem in Affoltern und in Mettmenstetten. (-ter.)

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Forum

Freitag, 13. Juli 2012

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ämtler kantonsräte meinen

Hans Wiesner (glp, Bonstetten)

Hauswirtschaftskurse für Gymnasien: Hüst und Hott Mit der Wiedereinführung der Husi kam 2010 wieder Leben in die Gebäude der ehemaligen Landwirtschaftsschule am Schwandenholz, die speziell für diesen neuen Zweck angepasst wurden. Ja, von hier aus werden die heute bei der landwirtschaftlichen Schule Strickhof angesiedelten Hauswirtschaftskurse sogar für alle Kantonsschulen koordiniert. Während dreier Wochen lernen und üben hier 17-jährige Kantonsschüler-/innen, was es heisst, einen Haushalt zu führen, einzukaufen, zu kochen und auch wie-

der aufzuräumen. Manch ein Gymnasiast hat noch nie Fenchel oder Broccoli zubereitet oder Kuchen gebacken! Doch blenden wir etwas zurück: 2004 wurden diese Kurse im Zuge einer Sparwelle abgeschafft und 2007 dank einer engagierten Unterschriftensammlung vom Kantonsrat mit 122 zu 35 Stimmen wieder eingeführt. Diese Pause wurde genutzt, die Lehrpläne von der alten «Rüebli-RS» dem Wissen und den neuen Lebensgewohnheiten der Jugendlichen im 21. Jahrhundert anzupassen. Neu sind gelebte Ernäh-

rungs- und Gesundheitslehre, saisonale Küche, Transportenergie, Welternährung und Haushaltführung integrierter Bestandteil des Lehrplans für die Jugendlichen, die vielleicht bereits in zwei Jahren in einer WG leben. Die Kurse wurden 2010 wieder aufgenommen und haben derzeit begeisterte Rückmeldungen von den Teilnehmern und auch von Leitungen mehrerer Kantonsschulen. Nun will die Mehrheit der Bildungskommission des Kantonsrates die gerade gestartete «Neue Husi» – wieder im Zuge einer Sparwelle – bereits wieder abspecken und neu

in die 1. oder 2. Klasse des Langgymnasiums verlegen! Völlig ausser Acht gelassen wird dabei, dass 13-Jährigen die Grundkenntnisse und das Interesse für gesunde Ernährung und Haushaltführung noch weitgehendst fehlen. Während Lehrlinge sich im Alter von 17 Jahren umfassend mit praktischer Nachhaltigkeit auseinandersetzen, soll den kopflastig ausgebildeten Gymnasiasten, wenn es nach dem Willen der Bildungskommission und Frau Regierungsrätin Aeppli geht, künftig der dreiwöchige Abstecher in die Praxis

SVP des Bezirks Affoltern einstimmig für Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach Der Kantonsrat hat in seiner ersten Sitzung im neuen Jahr, am 9. Januar 2012, den Objektkredit von 39,6 Millionen Franken für die Erstellung des Autobahnzubringers mit der Umfahrung von Obfelden und Ottenbach bewilligt. Weil eine genügende Anzahl von unterlegenen Kantonsräten der SP, GLP und EDU unter Federführung der Grünen, das Behördenreferendum ergriffen haben, kommt dieses Geschäft am 23. September 2012 zur Abstimmung vors Volk. Anlässlich der ausserordentlichen Delegiertenversammlung der SVP des Bezirks Affoltern wurden die gebetsmühlenartig vorgetragenen Argumen-

te der Gegner der Ortsumfahrungen in einer gründlichen Auslegeordnung widerlegt. Fakt ist, dass durch die Umfahrung der Gemeinden Obfelden und Ottenbach die Dorfzentren vom zunehmenden Durchgangsverkehr entlastet werden. Die Naturschutzgebiete im Einzugsbereich der Umfahrung Ottenbach werden nicht beschädigt – im Gegenteil: Sie werden sogar mit dem Aufwand von rund 2 Mio. Franken aufgewertet. Das ausführungsreife Projekt ist in mehrfacher Hinsicht optimiert und die Hinweise der kantonalen Fachstellen sind aufgenommen und umgesetzt worden. Der öffentli-

Wohnraum im luftiger Höhe

che Verkehr wird von der Entlastung der Ortszentren profitieren, weil die heute häufigen Staus eliminiert werden. Das Projekt ist finanziert. An die Gesamtkosten von 65.4 Millionen Franken steuert der Bund 25,8 Millionen bei. Der Kanton bezahlt 38,9 Millionen Franken und die beiden Gemeinden tragen den Restbetrag von 700 000 Franken. Kann das Vorhaben nicht realisiert werden, fallen gleichwohl Kosten von über 20 Millionen Franken an, mit welchen auf dem bestehenden Strassennetz flankierende Massnahmen realisiert werden müssen. Diese Kosten bezahlen dann die

Steuerpflichtigen im Kanton Zürich allein. Aufgrund der klaren Fakten hat sich die stark besuchte ausserordentliche Delegiertenversammlung der SVP des Bezirks Affoltern solidarisch mit den betroffenen Gemeinden Obfelden und Ottenbach erklärt und einstimmig die Ja-Parole zum beantragten Objektkredit gefasst. Sie lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger ein, es ihr am 23. September 2012 gleichzutun und dem ausgereiften Projekt Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach zuzustimmen. SVP Bezirk Affoltern

A4 und ihre Folgeprobleme Nun haben wir die Autobahn und ihre Folgeprobleme, «Anzeiger» vom 10. Juli. Frau Bregenzer scheint zu verdrängen, dass der Zubringer Obfelden/Ottenbach seinerzeit integrierender Bestandteil der A4 war, inklusive Berücksichtigung im Umweltverträglichkeitsbericht. Nur weil andernorts bei Zubringern mit der grossen Kelle angerichtet worden war, wurde der Perimeter für Beiträge an flankierende Massnahmen drastisch verkleinert und damit der rechtzeitige Bau unseres Zubringers verhindert. Die Realisierung des A4-Zubringers Obfelden/Ottenbach brächte endlich die endgültige Fertigstellung der A4 und damit für die beiden Ortschaften die Einlösung alter Versprechen. Alle Ämtler Gemeinden im Einzugsgebiet der A4 profitieren von massiven Abnahmen des Durchgangsver-

kehrs. Nur Obfelden und Ottenbach soll dies, wenn es nach dem Willen der Gegner geht, vorenthalten werden. Ist dies fair? Die Strasse mit zwei Spuren und einer Breite von lediglich 7,5 Metern bringt keinerlei Kapazitätsausweitung, wie dies die Gegner behaupten. Zudem wird mit umfangreichen Begleitmassnahmen die eintönige, intensiv genutzte Landwirtschaftsfläche strukturiert und ökologisch aufgewertet. Die Entlastung der beiden Dörfer wird sichergestellt durch wirksame, den Verkehr auf die Zubringerstrecke lenkende Massnahmen an den Ortseingängen sowie mit Beruhigungsmassnahmen auf den abklassierten Strassenabschnitten. Der A4-Zubringer ist kein Geschenk an den Kanton Aargau, sondern an die Bewohnerinnen und Bewohner von Obfelden und Ottenbach. Fridolin Egger – IG Sicherer Schulweg

nicht mehr ermöglicht werden! Zu meinem Erstaunen stimmten am vorletzten Montag selbst erfahrene Bildungspolitiker und Sozialdemokraten für diesen Sparantrag, so dass den engagierten Hauswirtschaftslehrerinnen eine erneute Unterschriftensammlung blüht. Ich hoffe sehr, dass das Stimmvolk dann irgendwann einmal dem Hüst und Hott des Kantonsrates eine Lehre erteilt und sich für einen, aus meiner Sicht wichtigen, praktischen und nachhaltigen Akzent für unsere Gymnasiasten ausspricht.

Schade, wenn der engagierte Imker aufgeben würde Bienenhaus: Umweltbeeinträchtigung? «Anzeiger» vom 10. Juli 2012. Als befreundeter Jungimker, der die örtlichen Gegebenheiten in Ottenbach beim Bienenzüchter Guido de Pretto gut kennt, bedaure ich den eskalierenden Konflikt beider Parteien. Dem Imker zu unterstellen, dass die Feuerstelle auf andere Aktivitäten hindeuten, welche mit der Imkerei nichts zu tun haben, ist unverständlich. Es kommt wahrscheinlich niemandem in den Sinn, wenige Meter neben 25 emsig fliegenden Bienenvölkern gemütlich zu grillieren. Kommt es aufgrund der Varroa (Milbe) zu Winterverlusten, sollte das Wabenmaterial verbrannt werden, um mögliche Krankheitserreger direkt zu eliminieren. Gewisse reversible Brandspuren lassen sich dabei leider nicht vermeiden. Ein Tisch und ein Stuhl sind äusserst hilfreich, um gezüchtete Königinnen am Tageslicht zu markieren und zwischenzeitlich Material nicht auf den Boden stellen zu müssen.

Gelebter Umweltschutz Obschon man ganz offiziell mit dem Auto zum Bienenhaus fahren darf, geht Guido de Pretto oft zu Fuss oder mit dem Fahrrad zu seinen Bienen und verzichtet auch auf ein Stromaggregat, um genug Licht für die Gesundheitskontrolle zu haben. Stattdessen wählte er die teure Variante der Solarenergie. Für mich ist das gelebter Umweltschutz, sonst nichts. Sollte schlussendlich nur noch die mobile Toilette als Stein des Antosses zurückbleiben, lief in der Kommunikation wahrscheinlich einiges falsch. Es wäre schade, wenn deshalb ein engagierter Imker sein zeitintensives Hobby aufgeben würde. Urs Bosshard, Aeugst

Stallikon – Vorstadt von Zürich?

Die Störche auf dem Kamin der ehemaligen Fabrik, heute Haas Shopping in Ottenbach. (Bild Werner Schneiter)

Am 8. Juli 2012 konnte man im «Anzeiger» unter den Bauausschreibungen folgendes lesen: Stallikon, Arealüberbauung mit acht Mehrfamilienhäusern und zwei Tiefgaragen. Langfurenstrasse Kat. Nr. 1268. Das Baugespann steht, und die Anwohner von Stallikon südlich des Dorfkernes rieben sich verwundert die Augen, man glaubt in einem falschen Film zu sein. Was unten an der Reppischtalstrasse begann, geht jetzt den Hang hinauf weiter. Überdimensionierte Mehrfamilienhäuser. Man muss in der Planungsgeschichte von Stallikon et-

was zurückblättern. Bei einer früheren Bauzonenrevision war Rico Christ Bauberater von Stallikon und bei der Gestaltung der Bau- und Zonenordnung massgeblich beteiligt. Der Verfasser dieses Berichtes war seinerzeit Mitglied der Baukommission und kann sich noch gut erinnern, als das Gebiet Langfuren zur Sprache kam. Die Idee von Christ war: Zuoberst am Hang dreistöckige Wohnhäuser, unten an der Reppischtalstrasse ebenfalls dreistöckige Bauten mit Gewerbeerlaubnis, als Schallschutz gedacht und das Gebiet dazwischen überbaut mit zweistöckigen Wohn-

häusern. Dieses Gebiet sollte die feingliedrige Architektur des Quartiers Aegerten übernehmen und sanft zum Dorfzentrum überleiten. Und jetzt diese überdimensionierten, überhöhten Wohnblöcke! Noch ein interessantes Detail: Unter Bauherrschaft steht in der Bauausschreibung Juventus Immobilien AG. Auf den Plänen kann man lesen CSL Immobilien. Dieses Kürzel steht für Collier, Spaltenstein, Lerch. Ist dies eventuell die gleiche Firma wie unten an der Reppischtalstrasse? Landbesitzer ist Alfred Kahn. Stallikon, quo vadis? Herbert Kunz, Aegerten, Stallikon


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Gewerbe

Ausgebremst

Testspiele

Viel Frust für Adrian Brennwald an der Erstaustragung vom Irontrail im Bündnerland. > Seite 17

Der FC Wettswil-Bonstetten steckt mitten in der Vorbereitung für die 1. Liga. > Seite 20

Freitag, 13. Juli 2012

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Akrobatik Morgen Samstag steigt im Jumpin Mettmenstetten die 10. freestyle-night. > Seite 22

Gaumenfreuden und schöne Blumenbouquets Blumenladen Florena wird umgestaltet sen, das für Gesellschaften, Anlässe und Events bis ca. 80 Personen Platz bieten wird. Die Leitung übernimmt Els Imhof zusammen mit René Rindlisbacher, die Eröffnung ist Anfang November 2012 geplant. Für Florena-Inhaberin Irene Hübscher (links) und Sabrina Mey- den Coiffeur Salon Hair Dynamics er (Floristin/Gärtnerin). (Bild zvg.) wird ein Atelier Der Blumenladen Florena wird umge- zwischen der Post und dem Treibhaus staltet und ein Restaurant in die beste- ausgebaut. Vom 23. Juli bis 4. August hat der henden Räumlichkeiten integriert. Es entsteht ein einmaliges Ambiente, bei Blumenladen Betriebsferien. Bis dahin welchem kulinarische Köstlichkeiten gibts 30% Rabatt auf alle Artikel wie inmitten schön arrangierter Blumen- Vasen, Dekorationsmaterial, Vogelbouquets, ansprechenden Dekorati- häuschen, Möbel, Schmuck, Kinderonsgegenständen und vielem mehr ge- spielsachen (ausgenommen Frischwanossen werden können. Alle angeprie- ren) damit wieder Platz für Neues und senen Artikel können auch direkt ge- Schönes geschaffen werden kann. kauft werden. Die SichtBar wird ebenfalls umge- Florena Blumengeschäft, Affolternstrasse 5, 8908 baut und dem Restaurant angeschlos- Hedingen, Telefon 044 761 62 04.

Geschäftsstellenleiter Claudio Albasini vor dem stattlichen Bau an der Dorfstrasse. (Bild Werner Schneiter)

Geschäftsstelle in Obfelden eröffnet Raiffeisen – die erste Bank im Dorf mit umfassendem Angebot Anfang dieser Woche hat die Raiffeisenbank MerenschwandObfelden in Obfelden eröffnet und das Ehepaar Käthi und Leo Kälin als erste Kunden begrüsst.

Thomas Kölliker, Leiter der Raiffeisenbank Geschäftsstelle Mettmenstetten (Mitte), freut sich mit den Gewinnern Fredi Künzi, Angelina Vollenweider und Hansruedi Kuhn (von links). (Bild zvg.)

Raiffeisen «Mättmi»: Gewinner sind gekürt

Mit der Durchführung der Generalversammlung in der Mehrzweckhalle Zendenfrei ist die Raiffeisenbank Merenschwand-Obfelden zwar seit Jahren im Dorf präsent. Seit dem 9. Juli nun auch mit einer eigenen Geschäftsstelle. Sie ist das Resultat einer wachsenden Mitgliederzahl in Obfelden. Derzeit sind es 503. Unter ihnen auch Käthi und Leo Kälin, die am Montag als erste Kunden begrüsst wurden. Der stattliche Bau an der Dorfstrasse ist ausgestattet mit einladender, heller, offener Schalterhalle und zweckdienlichen Räumen. Die Obfelder Geschäftsstelle, von Claudio Albasini geleitet, bietet die gesamte Palette, dazu sind auch Ein- und Auszahlungen rund um die Uhr möglich. Es ist die erste Bank mit einem umfassenden Angebot in der 4700-SeelenGemeinde Obfelden. Und die ersten Reaktionen nach der Eröffnung? «Durchwegs positiv», so Claudio Alba-

Wettbewerb vom Tag der offenen Tür anzeige

Am 16. Juni 2012 führte die Raiffeisenbank Mettmenstetten einen Tag der offenen Tür durch. Der Grund für den feierlichen Anlass war die Eröffnung der Geschäftsstelle an der Bahnhofstrasse 19 in Mettmenstetten. Bei herrlichem Wetter kam an der Bahnhofstrasse so etwas wie Dorffeststimmung auf. Der Anlass wurde musikalisch vom Musikverein Mettmenstetten sowie der Steelband Loca Coquitos umrahmt. Das Clownduo Popotto und Mozzarella kam nicht nur bei den jüngsten Besuchern sehr gut an und sorgte mit ihren Spässen immer wieder für Lacher.

Kulinarisch verwöhnt wurden die Besucher während des ganzen Tages durch das Team von Urs Koffels Steakhouse Bahnhof in Mettmenstetten. «Eine einladende und schöne Bank im Zentrum von Mettmenstetten» war einer der vielgehörten positiven Kommentare an diesem Tag. Beim durchgeführten Wettbewerb ging es darum den Geldbetrag zu schätzen, welcher sich aus einer Vielzahl von Münzstücken in einem Glasgefäss zusammensetzte. Am nächsten an den gesuchten Betrag von Fr. 1312.60 kam Herr Hansruedi Kuhn aus Mettmenstetten. Mit seiner Schätzung lag er Fr. 2.40 daneben und gewann damit den 1. Preis von 500 Franken.

Empfang der ersten Kunden, von links: Geschäftsstellenleiter Claudio Albasini, Leo und Käthi Kälin sowie die Mitarbeiterinnen Lucinda Geisser, Ruth Heimgartner und Cornelia Schlegel. (Bild zvg.) sini. Die offizielle Eröffnung findet am Freitag, 24. August (eingeladene Gäste)

und am Samstag, 25. August (Tag der offenen) Tür statt. (-ter.)


Ref. Kirche Aeugst a. A.

Kloster Kappel a. A.

Samstag, 14. Juli 14.00 Gottesdienst zur Trauung von Andrea Kempf und Raphael Dinkelmann Sonntag, 15. Juli 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan 18.30 Abendmusik Chr. Stuckert, Orgel Mittwoch, 18. Juli 14.30 Talertreff im «Pegasus»

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Klosterkirche Donnerstag, 19. Juli 13.30 Führung durch die Klosteranlage Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 13. Juli 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 15. Juli 10.00 Abschiedsgottesdienst Vikar U. Flachsmann Kinder sind im Geschichtenhöck willkommen

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 15. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Pfr. Andreas Fritz Amtswoche: Pfr. Ruedi Kleiner, Solothurn, Tel. 078 694 51 72

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 15. Juli 9.30 Oberämtler Gottesdienst in Hausen mit Pfr. Kurt Liengme Philipperbrief 2, 1–4 «Gegen den Egoismus»

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 13. Juli 20.00 Gebetsabend in der Kirche Sonntag, 15. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten mit der Mission am Nil, Knonau Predigt: Pfr. Andreas Fritz

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 14. Juli 13.00 in der ref. Kirche Mettmenstetten: Trauung Andrea Gysel und André Cochard Sonntag, 15. Juli 10.00 Regionalgottesdienst mit Taufen Pfarrerin Renate Hauser Getauft werden Nora Scheidegger, Hofackerstrasse, und Timon Streiff, Römerweg Anschliessend Apéro 11.58 Abfahrt ins Konfirmandenlager Amtswoche: Pfarrer Urs Boller, Affoltern, Tel. 044 760 11 23

Ref. Kirche Kappel a. A. Samstag, 14. Juli 14.00 Trauung von Julia Boeck und Daniel Hedinger Sonntag, 15. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Hausen mit Pfr. Kurt Liengme

Kath. Kirche Mettmenstetten

Freitag, 13. Juli 19.00 Concerti piccoli Siddique Eggenberger (Tenor) mit Klavierbegleitung in der ref. Kirche Samstag, 14. Juli 14.00 Hochzeit von Helen Businger und Florian Winkler, ref. Kirche Sonntag, 15. Juli 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Angela Bozzola (Orgel) anschliessend Kirchenkaffee im ref. Kirchgemeindehaus Kollekte: Evang. Informationsstelle Kirche-Sekten-Religionen

Sonntag, 15. Juli 9.30 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Wir wünschen allen erholsame, gesunde Sommerferien

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 15. Juli 10.00 Gottesdienst «Dein Reich komme» Predigt zu Matthäus 6, 10 Pfarrer Hanns Walter Huppenbauer Cordula Aeschbacher, Orgel Kollekte: Insieme Limmattal

Ref. Kirche Rifferswil Samstag, 14. Juli 13.30 Trauung von Dizie Schweizer und Paulo Jorge Da Silva Sonntag, 15. Juli 9.30 Regional-Gottesdienst in Hausen Pfr. Kurt Liengme

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 15.Juli 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder

Ref. Kirche Obfelden

Sonntag, 15. Juli 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Taufe: Annik Grollimund, Wettswil, und Alina Botti, Stallikon Thema: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder . . . Fahrdienst: Anmeldung 14. Juli Telefon 044 777 99 72

Kath. Kirche Affoltern a. A. Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 13. Juli ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit Leitung Pfr. Andreas Fritz Samstag, 14. Juli 13.00 Hochzeitsgottesdienst von Andreas Gysel und André Cochard Sonntag, 15. Juli 9.30 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten zusammen mit der Mission am Nil Predigt Pfarrer Peter Rade Liturgie Pfarrer Andreas Fritz Orgel Silvia Jenny Amtseinsetzung der neuen Missionsleitung Donnerstag, 19. Juli 19.30 Neumondsingen Leitung Elsbeth Durrer www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 14. Juli 16.30 Eucharistiefeier im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 15. Juli 9.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 14. Juli 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 15. Juli 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 17. Juli 19.30 Abendmesse

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 14. Juli 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 15. Juli 11.00 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 15. Juli 10.30 Eucharistiefeier

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 15. Juli 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit motiviert; Kinderhort

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 15. Juli 9.30 Gottesdienst – KingsKids-Ferienplausch Chrischona Affoltern am Albis, Infos unter: Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 www.heilsarmee-affoltern.ch Samstag, 14. Juli Start SoLa Tschägg-Point Pfingstgemeinde Affoltern a. A., MegaKids Alte Obfelderstrasse 55 Start Summercamp Teens: peech Sonntag, 15. Juli Sonntag, 15. Juli 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl Kinderprogramm Ueli Baltensperger mehr unter www.pga.ch Kinderhüeti Kids-Treff-Ferienprogramm Evang. Täufergemeinde Montag, 16. Juli Weidstrasse Mettmenstetten, 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 18. Juli Sonntag, 15. Juli 14.15 Kleingruppe 60+ 10.30 Gottesdienst Mehr Infos: www.sunntig.ch Sammelklasse


Veranstaltungen agenda

Freitag, 13. Juli Obfelden 19.00-19.30: Concerto piccolo, numero sei. Berühmte Opernarien von Mozart mit Siddique Eggenberger, Tenor und Mirco Bergo, Klavier. Reformierte Kirche.

Freitag, 13. Juli 2012

Jungfischer- und Einsteigerkurs am Türlersee Die IG «Dä Neu Fischer» und der SFV Türlersee laden ein Gewässer, der Technik des Fanggerätes und den gesetzlichen Vorschriften auseinanderzusetzen. Einen Fisch fangen hängt also mehr vom Können als vom Glück ab. Die IG «Dä Neu Fischer» und der SFV Türlersee helfen nun allen, die mehr über die Geheimnisse der Fischerei wissen möchten. In einem zweiteiligen Kurs werden Jungfischer und Einsteiger (Erwachsene) am 4. und 5. August in die Kunst des Fischens eingeführt. Kinder zwischen dem 8. und dem 12. Altersjahr, wenn möglich in Begleitung einer erwachsenen Person. Die Teilnehmer des Kurses haben am 11. August auch noch die Möglichkeit, die Fischerprüfung zu absolvieren.

Rifferswil 08.00-19.00: «Erleben Sie Natur»: Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Farngarten, Infos: www.selegermoor.ch. Geöffnet bis 31. Juli täglich von 8 bis 19 Uhr. Park Seleger Moor.

Samstag, 14. Juli Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. Marktplatz.

Ebertswil 11.00-17.00: Tag der offenen Tür: stündliche Führungen, Testfahrten mit Doppelsitzer-E-Bikes vom EKZ. Musikalische Unterhaltung mit den Jungjodlern und Jungspatzen vom Oberamt. Live-Auftritt von Louis Menar. Kinderprogramm und Festwirtschaft. Wohnhuus Meilihof. Dorfstrasse 3 c.

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Donnerstag, 19. Juli Bonstetten 06.50: Mittelschwere Wanderung, Gruppe 1: Via Mala - Burg Hohenrätien - Thusis. Wanderzeit ca. 3 Std (mit Abstieg in die Schlucht ca. 3½ Std.). Anmeldung/Auskunft: Rosmarie Baumann Tel. 044 700 08 06. Bahnhof (Treffpunkt).

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel (Treffpunkt: Amtshaus). Kappelerweg 5

agenda Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr per Fax: 058 200 5725, E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

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Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Feuermehr». Die Aeugster Feuerwehr präsentiert Interessantes, Überraschendes, Persönliches, Vorbeugendes und mehr. Man folge dieser «Lebensversicherung». Die Ausstellung dauert bis 30. August. Infos unter www.aeugst-albis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/1618.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

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Fischen will gelernt sein. (Bild zvg.) Fischen heisst nicht einfach einen grossen Fisch fangen, sondern viel

mehr, sich mit der Vielfalt der Fische, ihrem Verhalten in ihrem Lebensraum

werden nach ihrem Eingang berücksichtigt.

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Gemeindesaal Weid: «Gruss aus Hausen» - Eine spannende Zeitreise von 1895 bis heute. Die Ausstellung dauert bis Sonntag, 15. Juli. 300 Original-Postkarten von Hausen und Umgebung. Hey you! Kurzbotschaften der Schüler und Schülerinnen. 100 Jahre Gemeindehaus. Vom Morseapparat zum SMS. Cafeteria und Kulturbar. Öffnungszeiten: Fr/Sa, 16-20 Uhr, So, 11-16 Uhr.

www.igfischerei.ch. Infos bei Rolf Schatz, Telefon 079 413 29 46, rolfschatz@hispeed.ch.

Kargen Boden fruchtbarer machen Die Mission am Nil lädt zu ihrem Jahresfest in Mettmenstetten ein Das Jahresfest der Mission am Nil in Mettmenstetten bietet unter anderem Einblick in Landwirtschafts-Ausbildung in Tansania. Das Jahresfest beginnt mit dem Gemeindegottesdienst um 9.30 Uhr in der reformierten Kirche Mettmenstetten mit Predigt und Amtseinsetzung der neuen Missionsleitung. Um 11 Uhr erhalten die Besucher Einblick ins Burega-Zentrum, ein Ausbildungsprojekt in Kigoma, West-Tansania. Die Besucher am Jahresfest hören von Menschen wie Editha, die als Kind eine Hirnmalaria durchmachte. Seither ist ihr Denken verlangsamt. Trotzdem schaffte die nun 20-Jährige eine Ausbildung im Burega-Zentrum. Heute verdient sie selbstständig ihren Lebensunterhalt durch Nähen und Gärtnern. Im Burega-Zentrum lernen junge Menschen, einen Kleinbauernhof ökologisch sinnvoll zu bewirtschaften. Agronom und Projektleiter Ulrich Katz berichtet: «Das Burega-Zentrum verwendet keine Kunstdünger und chemischen Pflanzenschutzmittel. Dies ist nicht nur umweltfreundlich, sondern macht unsere zukünftigen Bauern auch unabhängig von teuren Chemikalien. Doch wie können wir unseren kargen, sandigen Boden fruchtbarer machen? Unser Haupt-Dünger ist

Kompost – eine in Tansania revolutionäre Idee! Die Marktfrauen machten grosse Augen, als wir ihre Gemüseabfälle einsammelten und ihnen erklärten, dass wir diese erst verrotten lassen und dann in unsere Beete einhacken würden. «Bis anhin haben Sträflinge diesen Abfall entsorgt!», erklärten sie uns lachend. «Wir halten Hühner und Kühe, deren Mist als Dünger dient. Das Gras, das wir Editha lernt im Burega-Zentrum gärtnern. (Bild zvg.) für sie als Futter anpflanzen, hilft die Bodenstruktur am Nil in den Bereichen Bildung, Geaufzubauen. Gegen Schädlinge und sundheit und Ernährungssicherung Krankheiten produzieren wir unsere kennen zu lernen. Mitarbeiterinnen eigenen Spritzmittel, zum Beispiel aus und Mitarbeiter stellen neun Projekte Asche, und stellen Fallen auf. Mulch aus sechs Ländern vor. Kinder können (gehackte, trockene Pflanzenabfälle) die eindrücklichen Powerpoint-Präsenschützt vor Austrocknung und Un- tationen mitverfolgen oder an einem separaten Programm teilnehmen. kraut.» Nachmittags ab 14 Uhr sind alle eingeladen, im Tagungszentrum «Gü- Voranmeldung nur fürs Mittagessen erforderlich, etli» in Rossau die Arbeit der Mission Telefon 043 466 77 77.

Ebertswil feiert 30. «Ebi-Fäscht» am Samstag, 25. August Am 25. August führen viele Wege nach Ebertswil auf den Schulhausplatz. Bereits zum 30. Mal treffen sich die Ebertswiler zum «Ebi-Fäscht», seit 2005 auf dem Schulhausplatz. Willkommen sind alle Einwohner von Ebertswil, Ehemalige, Freunde und alle, die sich an diesem Samstag hier treffen wollen. Auch Neuzuzüger, sind herzlich willkommen, erste Kontakte in der neuen Heimat zu knüpfen. Den Besuchern, Jung und Alt wird ab 16 Uhr ein attraktives und abwechslungsreiches Programm geboten: Ballonwettflug und Schätzquiz, Päcklifischen und Weltraumkugel, Gumpimatratze und Hüpfburg sowie Rollenrutsche und Kletterdom. In der Kinderbar werden ab 18 Uhr Kinderdrinks angeboten. Für die

Treffen mit der Miss Zürich

Grossen ist die EberBar ab 19 Uhr geöffnet mit den bewährten DJs Hassi & Hines, die mit ihrer Musik hoffentlich bis in die Morgenstunden begleiten werden. Für Spiel und Spass ist also gesorgt. Die Festwirtschaft ist ab 16 Uhr geöffnet. Ein Pizzaofen wird um 17 Uhr eingefeuert, der Grill ist ab 18 Uhr in Betrieb. Um 20 Uhr beginnt der Lösliverkauf der reichhaltigen Tombola. Die Erfahrung hat gezeigt, das die Lösli innert kürzester Zeit weg sind, es lohnt sich also, rechtzeitig da zu sein. Jeder Gewinner einer Nummer kann sich ab 20.30 Uhr aus dem Gabentempel einen Preis aussuchen. Die Nietenverlosung ist um Mitternacht, also nochmals eine Chance für alle diejenigen, die eine Niete gezogen haben.

Am Eröffnungsevent der KunstAktion «Mummenschanz mit seinen vielen Gesichtern» am 18. Juli im Coopark Affoltern lässt sich ein Treffen mit Miss Zürich Sandra Marjanovic gewinnen. Sandra MarjanoBei der Kunst-Akti- vic. (Bild zvg.) on gilt es, aus insgesamt 26 grossen Kunststoff-Elementen wie Würfeln, Kreisen und Dreiecken ein ausdruckstarkes Gesicht zu arrangieren und von oben zu fotografieren. Interessierte melden sich bis zum Montag, 16. Juli, mit Betreff «Mummenschanz» und Name, Handynummer und E-Mail-Adresse bei info@ferrisbuehler.com. (pd.)

Für das Komitee: Christoph Sidler

18. Juli, Coopark Affoltern, ca. 12 bis 13 Uhr.

Musikvagabunden am Türlersee Konzert im Restaurant Strandbad. Gerold’s Musikvagabunden, eine Auflistung exzellenter Instrumentalkünstler, spielen am 20. Juli ab 20 Uhr bei jedem Wetter, im Strandbad-Restaurant am Türlersee. Gerold Leuthold hat es verstanden, ausgezeichnete Musikantinnen und Musikanten aus der halben Schweiz zu einer Top-Formation zusammenzuschweissen. In harter Probenarbeit wurde ein abwechslungsreiches Programm einstudiert – vom Marsch, Böhmisch, Mährisch inklusive einige Solostücke. Die Hartnäckigkeit hat sich gelohnt. Mit dieser Formation muss ab sofort gerechnet werden. Am 20. Juli bietet sich nun Gelegenheit, bei Speis und Trank – Freitag ist unter anderem «Güggeliabend» – Gerold’s Musikvagabunden live und erst noch ohne Konsumationszuschlag geniessen zu können. Es lockt ein unvergesslicher Abend mit klangvoller Musik. Konzert am 20. Juli, 20 Uhr, im Restaurant Strandbad am Türlersee. Freiwillige Kollekte. anzeige

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Freitag, 13. Juli 2012

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Vom Veranstalter ausgebremst Grosser Frust für Adrian Brennwald an der Erstaustragung vom Irontrail im Bündnerland Als «Ultralauf für Leute mit Ausdauer, Mut und Köpfchen» war er angekündigt worden, der neue Irontrail über 201 km und mehr als 10 000 Höhenmeter. Adrian Brennwald lag nach 60 Kilometern auf Rang zwei, als der Wettkampf abgebrochen wurde.

Am zweiten grossen Berg musste der Aeugster dann Marco Gazzola ziehen lassen, nachdem die beiden zwischenzeitlich auf Rang 3 und 4 zurückgefallen waren, weil auch sie sich verlaufen hatten. Mit der Nacht kam auch der Regen, was das Finden des richtigen Weges noch mehr erschwerte, denn die Markierungen reflektierten das Licht der Stirnlampe nicht. Nachdem Adrian Brennwald Bergün verlassen hatte und in die SAC-Hütte am Pass digls Orgels kam (Kilometer 60), wurde ihm mitgeteilt, dass das Rennen aus Sicherheitsgründen abgebrochen worden war.

................................................... von thomas stöckli «Frustrierend», sei es, so Adrian Brennwald. Lange und intensiv hat sich der Aeugster auf den Irontrail im Bündnerland vorbereitet. Die beschwerliche aber überaus abwechslungsreiche Strecke sollte von Pontresina vorbei an 22 Bergseen, über sieben Berggipfel – sogar zwei Dreitausender – sowie fünf Pässe bis nach Chur führen. Dann am Freitagmorgen der erste Dämpfer: Der Start um acht Stunden verschoben, der Lauf von 201 auf 154 km verkürzt – und das fünf Minuten vor dem Startschuss. «Irontrail Frust», verkündete Brennwald darauf auf seinem Facebook-Profil und sprach mit Augenzwinkern von einem «Sprintrennen». Als Grund für die Startverschiebung und gleichzeitige Streckenverkürzung nannten die Veranstalter die Wetterprognose am frühen Morgen, welche heftige Gewitter und einen Temperatursturz voraussagte. «Wir möchten die Läufer keinem unnötigen Risiko aussetzen; die Sicherheit hat

publireportage

Ungenügende Markierung der Strecke

Da lief das Rennen noch: Adrian Brennwald kämpft sich nach oben. (Bild zvg.) oberste Priorität», betonte OK-Präsident Andrea Tuffli.

Abbruch nach 60 Kilometern Nachdem die acht Stunden überbrückt waren, konnte Adrian Brennwald am Freitag um 16 Uhr doch noch starten. Bereits nach 10 km konnte er

sich mit zwei anderen Läufern vom Feld absetzen. Den ersten grossen Verpflegungsposten nach 20 Kilometern in St.Moritz erreichten sie allerdings nur mit Mühe. «Die Strecke war sehr schlecht markiert», so Brennwald. Wie sich später herausstellen sollte, verpassten viele Läufer diesen Posten, da sie vom richtigen Weg abkamen.

«Aufgrund drohender Unterkühlung der Teilnehmenden (trotz mitgeführter Pflichtausrüstung) sahen die Verantwortlichen zwingend Handlungsbedarf», heisst es in einer Medienmitteilung des Veranstalters. «Das tödliche Unglück am Zugspitze-Berglauf vor vier Jahren, als die Organisatoren zu spät handelten, steckt noch immer tief in unseren Knochen», sagte Rennarzt Walter Kistler. Und OK-Präsident Andrea Tuffli meinte: «Als Veranstalter stehen wir in der Pflicht, alles zu unternehmen, um Schaden abzuwehren und die Sicherheit zu gewährleisten.» «Letztlich provozierten unerfahrene und ungenügend vorbereitete Läufer den Rennabbruch», sagt Tuffli. Nach dem Rennabbruch musste er al-

lerdings auch Kritik zur Kenntnis nehmen. Bemängelt wurde insbesondere die ungenügende Markierung der Strecke. Einerseits fehlte sie nach Auskunft mehrerer Läufer an kritischen Stellen gänzlich, anderseits reflektierten die rot-weissen Bänder nicht. «Ich war froh ums GPS-Gerät», sagte Denise Zimmermann, die Führende im Frauenrennen, «sonst wäre ich wohl mehrmals falsch gelaufen.»

Unverständnis bei den Führenden «Aus meiner Sicht wurde der Wettkampf wegen der schlechten Streckenmarkierung abgebrochen», spricht Adrian Brennwald deshalb Klartext: «weil sich extrem viele Teilnehmer verlaufen haben und der Veranstalter den Überblick verloren hatte.» Das widrige Wetter allein ist für den Aeugster keine ausreichende Begründung: «Es hat ‹nur› geregnet und nicht gestürmt oder gewittert. Ausserdem musste jeder Teilnehmer wasserdichte Kleider und lange Thermowäsche, Handschuhe und Kappe im Rucksack dabeihaben.» Zusammen mit dem bei Rennabbruch Erstplatzierten machte sich Adrian Brennwald vom Pass digls Orgels auf den Rückweg. Auch Marco Gazzola kann den Abbruch-Entscheid schwer nachvollziehen: «Ich erlebte an Wettkämpfen schon misslichere Bedingungen mit Blitz, Hagel und Donner», sagte er.


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Sport

Freitag, 13. Juli 2012

Mitten in der Vorbereitung für die 1. Liga Der FC Wettswil-Bonstetten hat bereits drei Testspiele absolviert – weitere stehen unmittelbar bevor Nach einer kurzen Sommerpause befindet sich die erste Mannschaft des FC Wettswil-Bonstetten schon wieder mitten in der Vorbereitungsphase. Die Saison wird mit einem Cupspiel am 4. August beginnen, ehe am Mittwoch, 8. August, das erste Meisterschaftsspiel ansteht. ................................................... von andreas wyniger Mit grossem Elan haben Spieler und Staff die neue Saison in Angriff genommen. Nebst vielen intensiven Trainingseinheiten, physischem Formaufbau und der Integration der neuen Spieler, trägt die Equipe auch verschiedene Testspiele aus. Bereits drei dieser Vorbereitungsspiele wurden absolviert und die Ergebnisse dürfen sich sehen lassen. So siegte man sowohl beim FC Luzern U21 mit 3:2 und dem Gruppenkonkurrenten Rapperswil-Jona 1:0 und am Dienstag verlor man zu Hause auf dem Kunstrasen ge-

gen Zug 94, ebenfalls ein direkter Gruppengegner, mit 0:2. Obwohl Trainer Martin Dosch diese Resultate keineswegs überbewertet und weiss, dass viele Gegner noch nicht vollzählig antreten, gibt es doch erste Aufschlüsse: «Und wir sehen, dass wir auch auf diesem Niveau mithalten können.» Da auch beim FCWB verschiedene Akteure in den Ferien sind, respektive diese noch vor sich haben, nutzt Dosch die Zeit, um weitere Formationsvarianten auszuprobieren.

Verschiedene Kadermutationen Aufgrund von Rücktritten mussten neue Spieler gesucht werden. So konnten mit Hervé Makuka (SC Zofingen), Daniel Joller (FC Tuggen), Robert Popov (SC Kriens) und Alessandro Merlo (GC U21) bereits Verträge unterzeichnet werden. Weitere Spieler absolvieren Testtrainings -und Spiele und es wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen, ob personell nochmals etwas passiert. «Wir sind glücklich

Ob die Rotschwarzen auch in der 1. Liga oftmals jubeln können? (Bild Kaspar Köchli) über die bisherigen Transfers. Die Neuen integrieren sich prächtig und zeigen auf, dass sie unsere Mannschaft verstärken können» äussert sich Trainer Martin Dosch zufrieden mit der aktuellen Personalsituation. Während am 4. August die Qualifikation zum Schweizer Cup ansteht (16

Uhr, SV Höngg, Moos) und danach am 8. August die Meisterschaft mit dem Auswärtsspiel in Balzers (20 Uhr) beginnt, stehen noch diverse Testspiele an. Equipe und Staff freuen sich natürlich sehr, wenn bereits diese von zahlreichen FCWB-Fans und Interessierten besucht werden. Alle Spieler brennen

darauf, bereits frühzeitig zu zeigen, dass man auf sie setzen kann. Nächste Testspiele: Samstag, 14.7., 11 Uhr: SC Cham – FCWB; Dienstag, 17.7., 19.45 Uhr: FCWB – FC Baar; Samstag, 21.7., 18 Uhr: FCWB – FC Hergiswil; Freitag, 27.7., 19.45 Uhr: FCWB – SV Muttenz; Montag, 30.7., 19.45 Uhr: FCWB – FC Wohlen.

Double-Gewinner und ein Sieger-Comeback nach elf Jahren Dramatik und Spannung am 57. FCA Grümpelturnier in Affoltern Am vergangenen Wochenende fand auf der Sportanlage Moos das 57. Grümpelturnier des FC Affoltern statt. Tagsüber stand Fussball, abends dann feiern auf dem Programm. Das Turnier begann am Freitagabend traditionsgemäss mit dem Gewerbecup unter dem Patronat von Hausherr Kranservice. Die letztjährigen drittplatzierten «Güggelbar Ottenbach» konnten sich dieses Jahr nochmals steigern und standen im Final «Gipsergeschäft Zymberi» gegenüber, welche bei ihrer ersten Teilnahme auch gleich den Final erreichten. Beide Teams zeigten technisch hochstehenden Fussball und lieferten sich im Final ein enges Duell, welches auch nach der Verlängerung keinen Sieger sah. Am Ende siegte die Güggelbar Ottenbach im Penaltyschiessen verdient mit 5:3. Den 3. Platz sicherten sich «Sommer Holzwerkstatt Rifferswil» mit einem 5:2 gegen den letztjährigen Sieger «Elektro Roth AG». Trotz des zu Beginn der Finalspiele einsetzenden Regens sahen die zahlreichen Zuschauer immer faire Partien. Einzig das Finalspiel war wegen eines einzelnen Querschlägers zuweilen gehässig. Nach dem Gewerbecup ging im Festzelt mit dem «Trio Wolkenbruch – nicht schön aber gut –» die Post ab!

Regenfussball am Freitagabend.

Konterchance für «Cavallaro Montagen» (in gelb) gegen «Elektro Roth» – Laufduell im Gewerbecup. (Bilder Thomas Stöckli)

Wie an jedem Grümpi-Freitagabend herrschte auch in der FCA Bar/Lounge eine ausgelassene Stimmung. Die charmanten Bardamen sowie CoronaGirls verwöhnten ihre Gäste bis in die frühen Morgenstunden.

dem Fussball noch im «Töggelen», Jassen und einem Glücksspiel messen, standen sich im Final «Los Miserables» und «Türlersee Haie» gegenüber. Die Aussicht auf den Titel-Hattrick setzte die Haie wohl zu sehr unter Druck. Sie mussten den Sieg «Los Miserables» überlassen, welche nach langen elf Jahren des Wartens wieder den Siegerpokal entgegennehmen durften. Den kleinen Final entschieden «Oldies but

Nach elf Jahren wieder top Im Oldies Cup unter dem Patronat von Wohntex AG, wo sich die Ü-30 nebst

Zahlreiche Zuschauer verfolgen das Geschehen.

Goldies» gegen «Sportclub Zwillikon / Werni Imhof» für sich. Der Final bei den Nichtfussballern im Huber Uhren Bijouterie-Cup war eine ausgeglichene Angelegenheit und musste im Penaltyschiessen entschieden werden. Hier setzte sich der letztjährige Finalist «Bremgarten West» gegen «Yunited» durch. «Bella Ginga», ebenfalls ein Stammgast am FCAGrümpelturnier, setzte sich im klei-

Auf den Plätzen wird ihnen auch einiges geboten. (Bilder zvg.)

nen Final gegen «Atletico Miccatantto» durch.

Mixed und Fussballer: «FC FüXXXe» holten das Double Im Mixed Cup unter dem Patronat von UBS AG Affoltern standen sich im Final die letztjährigen Turniersieger «FC FüXXXe Mixed» und «Yes Baby! aber dasmal richtig» gegenüber. Die FüXXXe konnten ihren Titel erfolgreich verteidigen und gewannen das Endspiel mit 4:2. Den dritten Rang sicherten sich «Los postres» mit einem 6:2 Sieg gegen «kei Ahnig». Spannend und dramatisch ging es im Final des Business Partner Heinz Müri-Cups in der Kategorie Fussballer zu und her. Auch hier musste ein Penaltykrimi über den Turniersieg entscheiden. Schlussendlich setzten sich «FC FüXXXe» gegen den letztjährigen Turniersieger «Boca Juniors» durch und holten nebst dem Turniersieg in der Kategorie Mixed auch den Pot in der Kategorie Fussballer und somit das Double. Im Spiel um Rang 3 gewannen «Gjilani» 7:1 gegen «La mano de Dios». Der Samariterverein hatte über die drei Tage alles in allem nur kleinere Blessuren zu behandeln. Die Schienbeinschoner-Tragpflicht hat sicherlich ihren Teil dazu beigetragen.


Sport

Weitere Punkte für die Hornusser Die Obfelder spielten am Sonntag auswärts gegen Dürrenroth B. Das Wetter meinte es vergangenen Sonntag besser mit den Hornussern, der Himmel war leicht bewölkt. Störend war einzig der ziemlich starke Gegenwind der keine langen Streiche zuliess. Obfelden begann das Spiel wie immer auswärts im Ries. Im ersten Durchgang blieb die HGO sauber, beim Schlagen blieben alle unter ihren Erwartungen, was man auch annehmen konnte, da der Wind ziemlich heftig übers Ries hinwegfegte. Dürrenroth B hielt ebenfalls dicht und beim Schlagen lagen sie sogar 13 Punkte vorn. Im zweiten Durchgang musste sich Obfelden – wie so oft in der Vergangenheit – eine Nummer schreiben lassen. Beim Schlagen drehten die Ämtler aber gewaltig auf und überschlugen ihre Gegner um 31 Punkte. Da Dürrenroth im zweiten Durchgang ebenfalls eine Nummer schreiben lassen musste, bekamen die Obfelder 2 Meisterschaftspunkte auf ihr Konto gutgeschrieben. Eine Runde vor Schluss ist klar, dass die HG Obfelden den Ligaerhalt gefestigt hat, ihr Ziel (Aufstieg in 3. Liga) aber klar verpasste. Beim Schlagen können sich die Ämtler mit jeder Mannschaft messen, auch in der 3. Liga, in Zukunft muss die Effizienz im Ries unbedingt verbessert werden. Obfelden gewinnt das Spiel mit 1 Nummer und 650 geschlagenen Punkten zu Dürrenroth B 1 Nummer und 619 geschlagenen Punkten. Einzel erzielten Geri Wisler (54 Punkte) und Markus Buchmann (53) gute Resultate. (PF)

Freitag, 13. Juli 2012

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OL-Studentenweltmeister In der Königsdisziplin hat Raffael Huber die gesamte Konkurrenz distanziert An der OL-Studenten-Weltmeisterschaft in Alicante (Spanien) war Raffael Huber, Hedingen sehr erfolgreich. Er gewann nicht nur die Königsdisziplin «Langdistanz-OL», sondern holte auch im Sprint mit 19 Sekunden Rückstand Silber!

hervorragend aus und gewann das Rennen mit nicht ganz einer Minute Vorsprung. «Ich verlor zwar schon zum zweiten Posten auf einer langen Route etwa zwei Minuten, weil ich eine etwas zu weite Umlaufroute wählte. Danach hatte ich aber ein gutes Gefühl und machte nur noch kleine, unbedeutende Fehlerchen. Physisch musste ich alles geben, aber der Kampf hat sich gelohnt!», erzählt er von seinem Lauf und freut sich riesig über diesen internationalen Grosserfolg.

................................................... von martin kehrer Raffael Huber hat leider wegen der sehr starken Konkurrenz im Schweizer OL-Nationalteam die Selektion für die vom 14. bis 21. Juli im Waadtland stattfindenden OL-Weltmeisterschaften knapp verpasst. Alle definitiv selektionierten Kaderkameraden sind nämlich ehemalige Welt- oder Europameister und gehören auch dieses Jahr wieder und besonders im gewohnten Heimatgelände zu den WM-Favoriten. Unglücklicherweise muss allerdings der beste Schweizer und mehrfache Gesamtweltcupsieger der letzten Jahre, Daniel Hubmann, wegen eines Achillessehnenrisses auf einen Einsatz verzichten.

Schweizer Podest im Sprint

Internationale OL-Cracks am Start Als Ersatz für die entgangene WMQualifikation durfte Raffael Huber aber zusammen mit anderen Schweizer Top-Läufern Anfang Juli an der Studenten-Weltmeisterschaft in Alicante

Raffael Huber in seinem Sprint zum Studentenvizeweltmeister. (Bild zvg.) (Spanien) teilnehmen, an der jeweils aufgrund ihres Studiums viele internationale OL-Cracks laufen. Raffael Hu-

ber nützte seine momentan gute Laufform bereits in der ersten Disziplin, der OL-Königsdisziplin «Langdistanz»

Wenige Tage später gelang ihm mit dem nötigen Selbstvertrauen auch im Sprint ein guter Lauf, der ihm 19 Sekunden hinter seinem Teamkollegen Martin Hubmann und vor einem weiteren Schweizer, Andreas Kyburz, die Silbermedaille einbrachte! Den Mitteldistanzlauf liess er zur Schonung für den Staffellauf mit Team Schweiz 1 bewusst aus. Trotz seinem guten Einsatz reichte es dieser Mannschaft wegen einem mässigen Lauf des dritten Läufers «nur» zum 4. Rang. Gewonnen wurde das Rennen dafür wie an der Europameisterschaft von Schweiz 2! Die Schweizer Delegation (Männer und Frauen) gewann insgesamt an der Studentenweltmeisterschaft 5 der 8 Goldmedaillen und zusätzlich vier Silber- und eine Bronzemedaille und war damit klar Sieger auch im Nationenklassement!

Wetterglück und Podestplätze 7. Nationaler OL in den Jurahöhen Trotz strömendem Regen am Morgen fanden sich über 900 OL-Läufer aus der ganzen Schweiz zum 7. Nationalen OL im Laufzentrum Hofstetten-Flüh ein. Das Laufgebiet befand sich rund um den 820 Meter hohen Blauenpass in den Jurahöhen.

Natalie Umbach mit Casanova. (Bild zvg.)

Sieg für Natalie Umbach Sommerturnier vom Reitverein Birkenhof Ein ereignisreiches Wochenende organisierten die Mitglieder vom Reitverein Birkenhof. Nebst dem Sieg von Natalie Umbach im Jump Green gab es Ehrenplätze für Lea Becker und Tamara Trost. Als Neuerung standen am diesjährigen Sommerturnier zum ersten Mal zwei Springen der Kategorie Jump Green auf dem Programm. Dies ist eine Prüfung über fallende und feste Hindernisse, ca. 700 Meter lang. Der Turnierplatz vom Reitstall Birkenhof eignet sich sehr gut, es sind bereits einige feste Sprünge vorhanden. Am meisten Verweigerungen verursachte ein neuer Sprung aus lauter Stühlen, das war eher ungewöhnlich für die Pferde. Gerade mal 14 Null-Fehler-Ritte waren zu verzeichnen, trotz der stattlichen Anzahl von über 40 Teilnehmern. Allen voran Natalie Umbach mit Giacomo Casanova und Lea Becker mit Amor. In der folgenden Prüfung

Kaum im Wettkampfzentrum angekommen, klarte der Himmel auf, sodass die Läuferinnen und Läufer auf dem Anmarschweg zum Start durch die malerische Kehlengrabenschlucht ein Naturschauspiel erleben durften, das sich nachher nur noch durch den atemberaubenden Ausblick von der «Hofstetter Matte» auf Basel und die Rheinebene toppen liess. Doch auch der anschliessende Lauf durch das neu kartierte Terrain mit typischem Jura-

charakter war ein Genuss. Einzig der vom Regen aufgeweichte, schlammige Boden liess so machen OL-Läufer ins Rutschen kommen und forderte so auch den versierten OL-Cracks einiges an Kondition ab. Auch kartentechnisch war dieser Jurawald für den Mittelland-gewöhnten Säuliämtler OLLäufer nicht ganz einfach. Trotz dieser erschwerenden Bedingungen erzielten gleich drei Säuliämter OL-Läuferinnen und -Läufer Podestplätze, weitere verpassten einen Podestplatz nur ganz knapp.

Die besten Ämtler: H60: 30. Hannes Zaugg (Aeugst). H65: 20. Martin Kehrer (Hedingen). H70: 21. Horst Heinrich (Stallikon). H75: 1. August Grüniger (Rifferswil), 2. Walter Bickel (Mettmenstetten). DAL: DB: 4. Ruth Heinrich (Stallikon). D65: 4. Berti Kehrer (Hedingen). D70: 9. Margrit Bickel (Mettmenstetten).

gewann Imhof Silvia mit Collymore Clover, auf dem dritten Platz Nina Hungerbühler mit Irish Tarik.

Zeit knapp bemessen Am Sonntag stand traditionell die kombinierte Prüfung auf dem Programm, erster Platz in der Dressur für die spätere Siegerin Jenni Kim. Im Springen erreichte nur Kim Steiner das Ziel mit einem Doppelnuller. Da die Zeit sehr knapp bemessen war, ergaben sich viele Zeitfehler und das kostete einigen Amazonen eine bessere Klassierung. Zweite wurde Tamara Trost mit Eiben. Den Abschluss bildete ein Gymkhana für die grossen und kleinen Reitschüler des Reitstalls Birkenhof, welche voller Eifer und Freude die gestellten Aufgaben zu lösen versuchten. Ein gemütliches Fest mit vielen Helfern ist wieder Vergangenheit. Vollständige Ranglisten unter www.rv-birkenhof.ch.

Nach dem Lauf: Auftanken in der gemütlichen OL-Beiz. (Bild zvg.)

Auch auf der 25-Meter-Anlage wird geschossen. (Archivbild)

Behörden-, Parteien- und Vereinsschiessen Am 15. September findet das zur Tradition gewordene Affoltemer Behörden-, Parteien- und Vereinsschiessen im Schiessstand Zwillikermoos statt. Die Feldschützen Gesellschaft Zwillikon und der Schützenverein Affoltern sind gemeinsam für die Organisation zuständig. Geschossen wird auf die Distanz von 300 m, Gewehre stehen zur Verfügung. Die Teilnehmer werden von einem erfahrenen Schützen betreut. Als Gruppenpreise werden Speckseiten abgegeben. Wie im letzten Jahr besteht die Möglichkeit, mit der Kleinkaliber-Pistole auf die Distanz von 25 m zu schiessen. Hier winken kleine Preise für die besten Einzelschützen. Die Einladung wird in den nächsten Tagen versandt. Wie bis anhin fällt der Reingewinn dieses Anlasses einer sozialen Institution zu; in diesem Jahr zum zweiten Mal der Stiftung Theodora, Clowns für die Kinder im Spital. Vor der Rangverkündigung wird ein Vertreter der Stiftung einen Überblick über das Wirken der Stiftung geben.


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Sport

Janic Amstutz krönte gute Ämtler Leistungen

Freitag, 13. Juli 2012

Akrobatik-Action

Zürcher Kantonales Nachwuchsschwingfest freestyle-night morgen Samstag im Jumpin in Mettmenstetten Die Ämtler Nachwuchsschwinger überzeugten in Hüntwangen mit einer guten Mannschaftsleistung. Janic Amstutz aus Obfelden erkämpfte sich gar seinen ersten Sieg. Wie bei der letztjährigen Austragung war am Zürcher Kantonalen Nachwuchsschwingfest wieder eine grosse Teilnehmerzahl angemeldet. Die Organisatoren vom Schwingklub Zürcher Unterland waren aber gut vorbereitet und konnten den Ansturm mit 401 Schwingern und 900 Zuschauern in der grosszügigen Arena des Amphitheaters in Hüntwangen problemlos bewältigen. Der Präsident des Zürcher Schwingerverbandes, Rolf Lussi, zeigte sich zufrieden: «Nach dem sprunghaf-

ten Teilnehmerzuwachs vom letzten Jahr konnten wir das hohe Niveau halten. Am meisten freut mich aber, dass die Zürcher trotz der starken Konkurrenz zwei Kategoriensiege erkämpften.» Tatsächlich blieben zwei der sieben Kategoriensiege im Kanton. Neben dem Zürcher Oberländer Christoph Odermatt trumpfte mit Janic Amstutz aus Obfelden ein Ämtler Schwinger gross auf. Der Turnerschwinger überzeugte bei den Jüngsten in der Kategorie der Jahrgänge 2002 bis 2004. Mit fünf Siegen qualifizierte sich Amstutz souverän für den Schlussgang. Auch im Finalkampf gab er sich keine Blösse und gewann gegen den Appenzeller Roman Buff mit Kurz und Überdrücken am Boden. Schlussendlich konnte Janic Amstutz mit der hohen Punktzahl von 59.00 Zählern seinen ersten Sieg feiern. Neben Amstutz vermochten aber auch die weiteren Ämtler Nachwuchsschwinger zu überzeugen. Bei den Ältesten im Jahrgang 1994 blieb Marco Nägeli aus Mettmenstetten mit je drei Siegen und Unentschieden ungeschlagen. In der Endabrechnung belegte Nägeli den zweiten Rang. Im Jahrgang 1997 erkämpfte sich Beat Reichmuth aus Mettmenstetten im achten Rang die Auszeichnung. Die stärkste Teamleistung bot der Schwingklub am Albis in der Kategorie 1998/1999. Mit Damian Furrer aus Islisberg und Dario Stähli aus Hedingen auf Rang acht sowie Lukas Hofstetter aus Birmensdorf im 13. Rang erkämpften sich gleich drei Schwinger den Zweig. (adm) Ausführliche Rangliste unter

Janic Amstutz wird gefeiert. (Bild zvg.)

www.esv.ch/feste-ranglisten-nachwuchs.php.

Finalsprung vom späteren Freeski-Sieger 2006 Misra Noto. (Bild zvg.) Bereits zum zehnten Mal springen die Athleten über die Wasserschanze und beeindrucken mit ihren waghalsigen Sprüngen das Publikum. Über 100 nationale und internationale Springer werden sich in den Disziplinen Freeski, Snowboard, Aerials (Skiakrobatik) und Bike duellieren, wenn es heisst: ready, set, jump. Besucher, Fans und Interessierte können bereits ab 14 Uhr im Jumpin den Athleten zuschauen. Für spannende Unterhaltung ist gesorgt. Auf dem Gelände gibt es verschiedene Attraktionen für Gross und Klein. Langeweile hat keinen Platz. Tickets können bis heute Abend noch

im Internet unter www.starticket.ch oder bei den regionalen Vorverkaufsstellen zum Vorzugspreis gekauft werden. Sollten einige Stellen bereits keine Tickets mehr haben oder die Kontingente ausgeschöpft sein, kann man morgen an der Tageskasse ein Ticket lösen.

Party mit sicherer Heimkehr Das Fahrschul-Team learnpool Affoltern am Albis wird dieses Jahr wieder einen besonderen Dienst anbieten. Für alle Partylöwen gibts einen GratisHeimfahrdienst. Dieser gilt für alle,

welche nicht an öffentliche Verkehrsmittel angeschlossen sind oder Autofahrer, die alkoholisiert oder übermüdet nach Hause wollen. Der Fahrdienst läuft am Samstag von 22 Uhr bis 4 Uhr am Sonntagmorgen und gilt für den Bezirk Affoltern und angrenzende Dörfer. Vorverkauf: 15 Franken bis und mit heute Freitag 13. Juli 2012 («es hät solangs hät») bei Avia Shop, Garage Graf, Raiffeisenbank, Avec Shop am Bahnhof, Wasserschanze Jumpin in Mettmenstetten oder Break Music Bar, Powerbike Shop und Gymfit in Affoltern. Abendkasse: 20 Franken. Kinder: bis und mit 12 Jahren, in Begleitung Erwachsener gratis.

Junioren-Clubmeister sind gekürt

Zweimal Aufsteiger

21 Nachwuchsleute konkurrierten um die begehrten Titel

Erfolgreiche Interclub-Saison für Stallikon

Am Wochenende vom 7. Juli standen für einmal nur die Junioren auf den frisch sanierten Tennisplätzen des Tennisclubs Säuliamt und zeigten an den Junioren-Clubmeisterschaften, was sie im letzten Jahr an Technik und taktischem Geschick zugelegt hatten.

Der TC Stallikon kann in diesem Jahr auf eine überaus erfolgreiche Interclub-Saison zurückblicken. Zwei Teams konnten in die nächsthöhere Liga aufsteigen.

................................................... von lisa stähli

Juniorenclubmeister und Juniorenclubmeisterin 2012: David Todorovic, Cédric Neuhaus, Mathias Samide, Rafael Samide, Joëlle Bischoff (v.l.). (Bild zvg.)

Am Samstagmorgen um 9 Uhr fanden sich die ersten Spieler und Spielerinnen – teils noch etwas verschlafen – auf der Tennisanlage im Moos ein und starteten mit den Matches in den Gruppenphasen. Das Turnier wurde in fünf verschiedenen Kategorien nach Altersgruppen ausgetragen. Wie fast jedes Jahr spielten auch an diesem Wochenende alle teilnehmenden Mädchen in derselben Kategorie. Dieses Jahr gab es aber nicht wie in den Vorjahren eine U18-Konkurrenz, sondern eine Kategorie U14.

streiten. Da es am Sonntagmorgen noch bis um 10 Uhr vereinzelt geregnet hatte, wurden die Halbfinals und Finalspiele um rund anderthalb Stunden verschoben. Erfreulicherweise konnten die Spiele dann aber um 10.15 Uhr auf drei Plätzen gestartet werden. Die Sanierung scheint sich gelohnt zu haben, denn die Plätze waren innert kürzester Zeit trocken. Wegen der Verzögerung fanden dann jedoch die Finalspiele zum Bedauern vieler Zuschauer zeitgleich mit dem Wimbledonfinal von Roger Federer statt. In den Halbfinals der Knaben U16 kam es zuvor zu einer kleinen Überraschung: Rafael Cathomen besiegte den routinierten Dominic Meier im dritten Satz, der traditionsgemäss als TieBreak ausgespielt wird. Im Final konnte sich Rafael Cathomen dann jedoch nicht gegen Cédric Neuhaus durchsetzen. Bei der Kategorie U-18 spielten im Final Mathias Samide und Tim Müller, die sich bereits in der Gruppenphase begegnet waren. Mathias Samide schritt als neuer Junioren-Clubmeister vom Platz. In der Kategorie U-12 waren gleich vier Spieler aus dem Förderungsprogramm vertreten, die auf vergleichsweise hohem Niveau spielten. Alle vier Spieler erreichten dann auch

Nachwuchsförderung zahlt sich aus In der Gruppenphase gab es in kaum einer Kategorie grosse Überraschungen. Erfahrene Spieler und vor allem die Junioren, die seit bald einem Jahr am Förderungsprogramm teilnehmen, sicherten sich die Halbfinalplätze. Doch auch Newcomer wie Ramon Sahli, Sina Suter, Ladina Cathomen, Oliver Dietsche oder Mia Binkert fielen positiv auf. Auch wenn sie es nicht bis in die Endrunden schafften, zeigten sie, dass in ihnen noch viel Potenzial steckt. Bis in ein paar Jahren und um einige Erfahrungen reifer werden auch sie die erhofften Finalspiele be-

wie erwartet die Halbfinals. Das Finalspiel zwischen Rafael Samide und James Maugweiler ging dann relativ klar zu Ende. Nach seinem Bruder in der Kategorie U18 wurde auch Rafael Samide zum Junioren-Clubmeister gekürt. Mit drei Teilnehmern war die Kategorie U10 untervertreten. Zum Schluss hatte hier David Todorovic die Nase vorn. Bei den Mädchen kristallisierten sich schon in der Gruppenphase zwei Favoritinnen heraus. In der ersten Gruppe gewann Joëlle Bischoff, in der zweiten Gruppe Laura Vishi. Die beiden konnten dann auch in den Halbfinals brillieren und es kam im Final zu der erwarteten Begegnung, wo dann Joëlle Bischoff das ruhigere Händchen hatte. Am Sonntagabend, während Roger Federer in Wimbledon gerade in der unverhofften Regenpause auf die Fortsetzung des Spiels wartete, fand dann auch gleich anschliessend an die Finalspiele der Junioren die Rangverkündigung statt. Ein Jahr lang tragen die Junioren-Clubmeister und -meisterinnen nun ihren Titel. Weitere Informationen und Bildergalerie: www.tcsauliamt.ch.

Die neue Seniorenmannschaft um Captain Martin Bühlmann schaffte in ihrer ersten Saison den Aufstieg in die 1. Liga und liess den Gegnern keine Chance. Die Mannschaft hatte in den letzten Jahren in der 2. Liga der Jungsenioren gespielt und hat dann auf 2012 in die 2. Liga der Senioren gewechselt. In ihrer Gruppe belegten die Stalliker souverän den ersten Platz und haben dann in den Aufstiegsspielen den Gegner von Seeblick und Itschnach keine Chance gelassen. Die Aktiven Herren um Captain Cyrill Maag kehrten nach dem Abstieg vor einem Jahr wieder in die 2. Liga zurück. Mit hoher Motivation, viel Einsatz und einem sehr guten Teamspirit konnte keine Mannschaft den Siegeszug stoppen, und so reichte eine 4:5-Niederlage im letzten Gruppenspiel zum Wiederaufstieg.

Juniorenaktivitäten des TC Stallikon Da in diesem Jahr keine polysportive Woche stattfindet, bietet der Tennisclub Stallikon für alle Kinder aus Stallikon vom 13. bis 17. August jeweils von 9 bis 12 Uhr ein Juniorencamp an. Auch bei schlechtem Wetter findet das Camp statt, dann wird in die Tennishalle in Aesch ausgewichen. Des Weiteren bietet der TC Stallikon nach den Sommerferien jeweils am Mittwochnachmittag für 10 Franken pro Lektion Schnupperkurse für Junioren an. Teilnehmen können alle Kinder aus der Region ab 5 Jahren. Beginn ist der 22. August, Ende 19. September 2012. Weitere Infos bei marc@tennis-academy.ch.

Ausführliche Berichte von den Interclubspielen und viele interessante Informationen zum TC Stallikon gibts auf www.tcstallikon.ch

Die Senioren von links: Peter Kuster, Markus Heinzmann, Ulysses Huber, Peter Strebel, Robert Eicher, Martin Bühlmann, Markus Graf, Andreas Reist. (Bild zvg.)


Extra

Freitag, 13. Juli 2012

glosse

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ratgeber

Müller, Meier oder was Es gab einmal eine Zeit, da heirateten Männlein und Weiblein, um eine Familie zu gründen. Der Mann war damals das Oberhaupt der Familie. Sein Name galt für die ganze Familie. Frauen und Kinder erwarben automatisch das Bürgerrecht des Mannes. Er vertrat diese auch an der Urne. Dann wurde vor gut vierzig Jahren das Frauenstimmrecht eingeführt, eine Mehrheit der Männer sprang über ihren Schatten. Das war gut so. Denn heute ist es kaum mehr vorstellbar, dass Frauen bei Wahlen und Abstimmungen nichts zu sagen haben. Trotz Gleichberechtigung gibt es aber für Frauenfragen längst besondere Beauftragte, neuestens sogar auch für Männer. Und was ist heute sonst noch anders? Bei den Familiennamen besteht ein totales Durcheinander. Nennt sich die Frau von Müller wie vor der Heirat weiterhin Meier, muss sie ihrem Umfeld erklären, dass sie seine Frau sei. Frauen können sodann ihren früheren Bürgerort behalten. Kinder sind für ihre Eltern längst kein Grund mehr, sich deswegen zu verehelichen. Man kann ja auch später heiraten und das Kind gleichzeitig taufen. Dann muss man es nicht mehr in die Kirche tragen. Das geht alles in einem Aufwisch. Obschon längst nicht alle zusammenlebenden Paare verheiratet sind, liegt die Scheidungsrate bei rund fünfzig Prozent. Eine zweite oder gar dritte Beziehung ist heute an der Tagesordnung. Darum spricht man auch nicht mehr von Lebens-, sondern nur noch von Lebensabschnittpartner. Patchwork-Familien gehören längst zum guten Ton. Das Wort Konkubinat kann im Duden gestrichen werden. Homosexuelle heiraten und ziehen Kinder gross. Wird die Vererbung eines Nachlasses heute einfacher? Wohl kaum. Auch bei «normalen» Namensführungen kommt es übrigens immer wieder vor, dass Frauen ihren früheren Familiennamen anhängen. Politikerinnen wie Kopp, Fuhrer oder Enderli sind auch ohne ihren ledigen Namen ein Begriff. Aber wir haben uns auch längst an Bezeichnungen wie Calmy-Rey oder Widmer-Schlumpf gewöhnt, obschon man den zweiten Namen ohne Verlust weglassen könnte. Total unnötig scheint mir, dass Johann Schneider mit der Anfügung des ledigen Namens seiner Frau gar Schleichwerbung für die Maschinenfabrik Ammann machen muss. (rf.)

Von Alexandra Imhof*

Schmälerung des Nachlasses durch lebzeitige Schenkungen? Meine Mutter ist bereits vor einigen Jahren verstorben. Mein Vater hat nun eine neue Partnerin und gibt sein ganzes Vermögen mit ihr aus. Sie leisten sich zum Beispiel immer wieder exklusive Ferien und teure Restaurantbesuche. Überdies erhält die neue Partnerin meines Vaters immer wieder teure Geschenke von ihm. Er hat ihr z.B. auch ein neues Auto gekauft. Ich befürchte, dass mein Vater sein ganzes Vermögen mit seiner neuen Partnerin ausgibt und mein künftiges Erbe gefährdet ist. Kann ich diesbezüglich etwas unternehmen?

Sonja Kaiser (l.) und Silvia Scheuring mit Kindern nach einem erlebnisreichen und erfüllten Tag auf dem KiTi-Hof.

Erst den Stall besorgen, dann korrekt satteln und reiten KiTi-Hof: In den Sommerferien den Umgang mit Tieren lernen Auf dem KiTi-Hof in der Blinkmatt unterhalb von Kappel, auf Zuger Gebiet liegend, lernen Kinder den natürlichen Umgang mit Tieren. Während der Sommerferien locken zahlreiche Angebote. Den Stall misten statt die Zeit am Computer verbringen, Ausritt statt Facebook: Der KiTi-Hof in der Blinkmatt bietet eine bunte Palette an Möglichkeiten, den Umgang mit Tieren zu lernen – insbesondere während der jetzt beginnenden Sommerferien. Hier eine Auswahl: Am Montag, Dienstag und Donnerstag, 16./17./19. Juli, wer-

den Kinder auf dem KiTi-Hof von 9 bis 16.30 Uhr betreut. Sie lernen dabei viel über Ponys, sie können misten, füttern, pflegen, putzen – und natürlich ausreiten. Spielen und basteln gehören auch dazu. Innerhalb des Sommerferienangebots ist es auch möglich, auf dem KiTi-Hof einmal zu übernachten. Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahren dürfen dann das Gelernte anderntags ihren Eltern vorführen. Für jene im Alter von 9 bis 15 Jahren wird ein Reitlager mit Ponyzirkus geboten. In diesem Rahmen ist Kinderschminkerin Silvia Scheuring dabei. Das gesamte Angebot des KiTi-Hofs findet sich unter

www.sommerferienplausch.ch. Sommerferienkurse sind auch unter www.feriennet.ch abrufbar – auf der Plattform von Pro Juventute. «Das ist nicht unsere Konkurrenz, wir arbeiten zusammen», sagt Sonja Kaiser, die KiTi-Hof-Leiterin. Sie ist mit Herzblut dabei und sagt: «Ich bin überzeugt, dass es unser Angebot braucht. Es ist eine sinnvolle Freizeit- und Ferienbeschäftigung. Unser KiTi-Hof-Verein macht keinen Gewinn mit den Kursen. Wir ermöglichen diese auch Kindern von Eltern, die finanziell weniger gut gestellt sind.» (-ter.)

Grundsätzlich kann ihr Vater zu Lebzeiten frei über sein Vermögen verfügen. Er ist nicht verpflichtet, seinen Erben genügend Vermögenswerte zu hinterlassen. Art. 527 ZGB enthält jedoch eine Regelung zum Schutze der pflichtteilsgeschützten Erben. So können Zuwendungen des Erblassers, welche zu seinen Lebzeiten erfolgen, mit Herabsetzungsklage angefochten werden, wenn Pflichtteile der Erben verletzt sind. Die Zuwendungen werden in diesem Falle wieder zum Nachlass hinzugerechnet, sodass die Erben ihren gesetzlichen Pflichtteil erhalten. Die Herabsetzungsklage muss innert eines Jahres seit Kenntnisnahme von der Pflichtteilsverletzung beim zuständigen Gericht erhoben werden. Gemäss Art. 527 Ziff. 3 ZGB unterliegen Schenkungen, welche der Erblasser innert der letzten fünf Jahre vor seinem Tod ausgerichtet hat, der Herabsetzung. Übliche Gelegenheitsgeschenke, das heisst Schenkungen von bescheidenem Wert und zu bestimmten Anlässen, sind davon ausgenommen. Was üblich ist, bestimmt sich aufgrund der persönlichen und finanziellen Verhältnisse der Beteiligten, insbesondere auch des Erblassers.

wetter

Die jüngsten Zürcher heissen Mia und Leandro

bauernregel «Macht der Juli uns heiss, bringt der Winter viel Eis.»

Im Kanton Zürich gibt es neue Favoriten bei der Vornamenswahl: Im Jahr 2011 belegte neu Leandro den Spitzenplatz bei den Jungennamen, gefolgt von den bereits seit längerem beliebten Leon und Noah. Bei den Mädchen befindet sich neu Mia an der Spitze der Rangliste, gefolgt von Elena und Sophie. Für werdende Eltern und alle anderen, die sich für Vornamen interessieren, bietet das Statistische Amt ein interaktives Tool für die Namensrecherche. 2011 wurden von im Kanton Zürich wohnhaften Eltern 2288 Jungenund 2463 Mädchennamen vergeben. Der Trend, den Kindern besondere Namen zu geben, hält weiterhin an. Nur noch 27 Prozent der 2011 geborenen Kinder (Mädchen und Jungen gleichermassen) tragen einen Namen, der zu den 50 häufigsten gehört. Gleichzeitig haben bereits 17 Prozent der Jungen und 21 Prozent der Mädchen keinen einzigen gleichaltrigen Namensvetter bzw. keine gleichaltrige Namensbase im Kanton. Zum Vergleich: Noch vor zwanzig Jahren trugen 49 Prozent der Jungen und 40 Prozent der Mädchen einen Top-50-Namen. In der Vorna-

menshitparade des Statistischen Amtes werden die unterschiedlichen Schreibweisen eines Namens separat gezählt. So belegen beispielsweise die Namen Sophie und Sofia derzeit «nur» die Ränge 3 und 9 der Hitparade. Wenn man aber zu den Sofias noch die Sophias hinzuzählt, so ist der Name mit 107 Nennungen einsame Spitze. Hinzu kommen die 72 Sophies und die weiteren 4 Sofies. Aber Achtung: Die Varianten sind bei vielen Namen zahlreich und eine Gruppierung schwierig – weshalb es durchaus gerechtfertigt ist, jede Schreibweise als eigenen Namen zu zählen. Bei den Jungennamen gehören Luis, Levin, Ben, Livio und Julian zu den Aufsteigern der letzten fünf Jahre. Der Anstieg war allerdings weniger ausgeprägt als bei den Mädchennamen. Von den Top 50 der Jungennamen des Jahres 2006 sind 35 wiederum in den Top 50 des Jahres 2011, ähnlich viele wie bei den Mädchen (34). Im Vergleich fallen die Verschiebungen innerhalb der Liste bei den Jungen etwas schwächer aus, so waren die aktuellen Top 3 der Jungennamen alle schon vor fünf Jahren in den Top 5. (ki.)

Wann zu einer Rückererstattung verpflichtet werden kann Probleme bereitet die Herabsetzung, wenn die Zuwendung beziehungsweise der Gegenwert beim Empfänger nicht mehr vorhanden ist. In diesem Falle kann der Empfänger nur zur Rückerstattung verpflichtet werden, wenn er bösgläubig war, d.h. wenn er im Zeitpunkt der Zuwendung wusste bzw. annehmen musste, dass Pflichtteile verletzt werden. Bei Gutgläubigkeit des Empfängers ist eine Rückerstattung nur möglich, wenn die Zuwendung bzw. der Gegenwert noch vorhanden ist. Sofern Ihr Vater in den letzten fünf Jahren vor seinem Tod Schenkungen an seine Partnerin macht, welche das übliche Mass übersteigen, können diese mit Herabsetzungsklage angefochten werden, wenn Pflichtteile verletzt sind. Allerdings nur, wenn die Zuwendung bzw. der Gegenwert noch vorhanden ist oder die Empfängerin bösgläubig war. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. E-Mail: info@kanzlei-imhof.ch oder schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten.


Veranstaltungen

DORFFEST AUW 21./22. und 24. Juli Samstag ab 20 Uhr Grosse Party-Night mit vielen Beizli und Bars! Western-Saloon mit Country-Bands Aleinah Crane und Desert Breeze Sonntag ab 14 Uhr Familiennachmittag mit BB Auw und Rüter Dorfspatzen ab 18 Uhr Beizli-Musikfestival mit kurious kurt & soehne, Brassiness, Countrybands Aleinah Crane und Desert Breeze Dienstag ab 20 Uhr grosse Hüttengaudi mit Belsy & Florian, Die Mürztaler und Freddu Rogenmoser

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 2. August 2012 Pässefahrt

09.00 Uhr

Fr. 38.–

Dienstag, 28. August 2012 Flawil, Schoggiland inkl. Besichtigung, Rorschacherberg–Arbon 07.00 Uhr Fr. 53.–

hGratulation Unser Lehrling Dimitri Chryssolouris hat mit Bravour die Lehrabschlussprüfung bestanden. Wir wünschen ihm viel Erfolg im Berufsleben.

Donnerstag, 6. September 2012 Hallau 09.00 Uhr Fr. 38.– Ferienreisen 2012 27. bis 30. August 2012 Fränkische Schweiz–Bayreuth– DZ/HP Fr. 520.– Nürnberg

1. bis 5. Oktober 2012 Pertisau – goldener Herbst

DZ/HP Fr. 650.– 19. bis 21. Dezember 2012 Seefeld – klingende Bergweihnacht mit dem Nockalm Quintett und den Ursprung Buam

concerto piccolo numero sei

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f u a k r e sv

Dessous Nachtwäsche Bade- und Strandmode Morgenmäntel

u a l a t To % 50 %

Neue Öffnungszeiten: Montag und Dienstag geschlossen Mittwoch–Freitag: 9.00–12.00/14.00–18.00 Uhr Samstag durchgehend 9.00–14.00 Uhr Am Kronenplatz, 8910 Affoltern a. A., Tel. 044 760 07 77

Wir gratulieren Elektro Dölf Lang GmbH Zwillikerstrasse 1 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 82 82

Jana Molinari

zur Auszeichnung der bestandenen Lehrabschlussprüfung Sie hat mit der Note 5,4 den drittbesten Notendurchschnitt von ca. 300 lernenden Coiffeusen im Kanton Zürich erreicht.

Wir danken ihr und sind stolz auf sie.

Freitag, 13. Juli 2012 Reformierte Kirche Obfelden 19.00 bis 19.30 Uhr Siddique Eggenberger Tenor Mirco Bergo Klavier Berühmte Opernarien von Mozart Kollekte: zur Deckung der Unkosten

U. Gnädinger Damen- und Herrensalon Obere Bahnhofstrasse 17 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 32 31

55_13_07_2012  

Eröffnet Auch im Bezirk Affoltern ist die Zahl der Arbeitslosen im Juni im Vergleich zum Vormonat gesun- ken – stärker als in anderen Regi-...

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