Donnerstag, 14. November 2019
110. Jahrgang – Nr. 46
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Sie sagen dem Abfall den Kampf an Marco Agostini aus Pfeffingen und Lucio Sansano aus Reinach haben im Frühjahr den Verein «Suubere Wald» gegründet. Das «Wochenblatt» hat die beiden auf einer Putztour begleitet.
Reinach
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Museumsnacht in der Stadt vor der Stadt: Am Wochenende findet zum zehnten Mal die Reinacher Galerien-Nacht statt. Neun Galeristen sind diesmal mit dabei. Das OK freut sich auf ein besonderes Erlebnis.
Aesch
Fabia Maieroni
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H
inter dem Schwimmbad in Arlesheim machen wir uns beim Dorfbach auf die Suche nach Abfall. «Hier habe ich einiges gesehen, als ich vor kurzem mit dem Velo durchgefahren bin», sagt Marco Agostini. Er und Lucio Sansano entdecken etwas zwischen den farbigen Blättern und steigen den rutschigen Hang runter zum Bach. «Hier, halte dich an einer Wurzel», sagt Agostini zu Sansano. Nach nur zehn Minuten klettern die beiden mit vollen Händen wieder den Berg hoch. Neben Petflaschen, Plastikverpackungen und Hundesäckchen reihen sie Sportschuhe, einen Frauenschuh, eine Chipsverpackung und auch einen Backstein nebeneinander. Auch eine Menge Gartenabfälle finden die beiden. Marco Agostini schleppt gar ein ganzes Schild vom Bach hoch. «Dies ist ein natürlicher Bachgraben! Keine Abfalldeponie!» steht darauf – ironischerweise findet Agostini gerade dieses Schild verraben unter einer Laubschicht. Jemand muss es wohl aus der Verankerung gerissen und den Hügel hinabgeworfen haben. Verein «Suubere Wald» gegründet Das kurze Beispiel im Arlesheimer Wald zeigt eines klar: In den Wäldern der Region liegt eine ganze Menge Abfall
Fussballlegende zu Besuch: Der ehemalige FC-Aesch-Junior und Rekordtorschütze der Nationalmannschaft, Alex Frei, besuchte im Rahmen der Sternenwoche von Unicef eine Klasse des Neumattschulhauses.
Zusammen auf «Putztour»: Lucio Sansano (l.) und Marco Agostini haben am Dorfbach in Arlesheim bei einer zehnminütigen Suche einen ganzen Haufen Müll gefunden – ironischerweise lag auch das Verbotsschild ganz unten beim Bach. FABIA MAIERONI herum. Der Grünen-Landrat Marco Agostini hat das schon vor längerer Zeit bemerkt und mit Waldputzaktionen auf das Problem aufmerksam gemacht. Im März dieses Jahres hat der Pfeffinger nun mit dem Jungfreisinnigen Lucio Sansano aus Reinach den Verein «Suubere Wald» gegründet. Die Idee eines Vereins hatte er schon länger, nach einem Gespräch mit Lucio hat das Projekt dann aber rasch Formen angenommen. Kennen gelernt haben sich Agostini und Sansano über den Verein «Midnight Sports» in Reinach. «Ich kannte Marcos Projekt «Suubere Wald» deshalb und
half selbst mit Freunden schon einmal an einer Putzaktion mit. Dort habe ich nach zwei Minuten eine Bratpfanne im Wald gefunden. Da wurde mir bewusst, dass wir ein Abfallproblem haben», sagt Sansano, der neben dem Vizepräsidium auch die Administration des Vereins übernimmt. Mitglied werden im Verein «Suubere Wald» kann jeder und jede, unabhängig davon, ob man aktiv bei Putzaktionen mithelfen will oder nicht. Der Mitgliederbeitrag beträgt 30 Franken. Aktuell hat der Verein 20 Mitglieder; Tendenz rasch steigend.
Ein Grüner und ein Freisinniger – geht das? Wenn ein Grüner und ein Freisinniger gemeinsame Sache machen, dann kann das beim einen oder anderen Stirnrunzeln auslösen. Auf die Frage hin, wie sein Engagement bei «Suubere Wald» mit dem Freisinn zusammenpasst, erklärt Lucio Sansano: «Ich stehe für eine liberale Klimapolitik. Für mich ist es klar, dass man Eigenverantwortung übernehmen muss und deshalb engagiere ich mich bei ‹Suubere Wald›. Ich packe lieber an, als dass ich streike.» Kritik aus den eigenen Reihen habe er noch Fortsetzung auf Seite 2
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REGION
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
IMPRESSUM
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Sie sagen dem Abfall den Kampf an
Heimat ist, wo man Arbeit hat
Fortsetzung von Seite 1 nie erhalten, im Gegenteil: Die Parteikollegen begrüssten sein Engagement. Ob es denn zwischen Agostini und Sansano keinen politischen Streit gebe, möchte ich von den beiden wissen. Der 19-jährige Freisinnige winkt ab: «Wir reden gerne über Politik und sind uns auch nicht immer einig, aber schlussendlich geht es um die Sache.» Auch für Agostini ist das «Waldputzen» unabhängig von der politischen Couleur. Letztes Jahr war er beispielsweise zusammen mit Mitgliedern der Jungen SVP auf Abfallsuche. «Mein Ziel ist es, Junge zu mobilisieren. Das Putzen soll eine Kompensation für unseren Lebensstil sein. Denn wir können vieles von dem, was wir finden, wiederverwerten.» Der Grünen-Landrat spricht daher auch nicht von «Abfall» sondern von Rohstoffen, die er im Wald findet. Kuriose Funde in den Wäldern der Region Die «Müllsucher» haben auf ihren Touren schon einiges gefunden: Fahrzeuge wie Autos, Fahrräder, Mofas, aber auch Flachbildschirme, ein paar Skier, Kinderwagen oder sogar eine Shisha gehören zu den «Waldschätzen». Meist haben hier Privatpersonen ihren Hausrat gratis entsorgt. Doch nicht nur Private gehören zu den Abfallsündern. Was viele heute vielleicht nicht mehr wissen: In den 50er- bis 80er-Jahren wurden von den Gemeinden ganze Abfalldeponien in den Wäldern angelegt. Solche offenen Deponien sucht Agostini und meldet sie dem Amt für Umwelt und Energie (AUE) des Kantons, das dann den Boden und das Grundwasser auf Verschmutzungen testet. Liegen die Werte dabei im Normbereich, kann es sein, dass eine Deponie wieder zugeschüttet und nicht ausgehoben wird. «Wahrscheinlich ist das sogar ökologischer, als wenn die Abfallberge mit Kranen und unzähligen Lastwagen abtransportiert werden müssen», gibt Agostini zu bedenken. Als wir nach einer Weile wieder hoch zur Curlinghalle spazieren, haben Sansano und Agostini zwei Säcke voller Abfall dabei. «Wenn nur jeder auf dem Spaziergang mitnimmt, was er gerade entdeckt, können wir viel erreichen. Schliesslich dürfen wir den Wald gratis nutzen, da kann das unser Beitrag sein», sagt Agostini zum Abschluss.
REF. KIRCHE KANT. SOLOTHURN
Synode in Olten: Wechsel an der Spitze Die Synode der reformierten Kirche Kanton Solothurn stand am 9. November ganz im Zeichen des Wechsels an der Spitze. Prominente aus Politik und Neu vereidigt: ZVG Evelyn Borer. Kirche nahmen an der Verabschiedung von Synodalratspräsidentin Verena Enzler und der Vereidigung von Evelyn Borer aus Dornach teil. Die Verabschiedung und die Einsetzung der abtretenden und neuen Synodalratspräsidentin beging die Synode in einem Gottesdienst. Die Feier in der Pauluskirche leitete der Oltner Pfarrer Uwe Kaiser. Nach der Vereidigung von Evelyn Borer übergab ihr Verena Enzler symbolisch den Schlüssel, den sie von ihrem Vorgänger Erich Huber erhalten hatte. Sie hoffe, der Schlüssel möge viele Türen und Herzen auftun, sagte Enzeler. Enzler dankte für all die Kontakte und Gespräche in ihrer 14-jährigen Amtszeit. Mit Evelyn Borer habe man eine gute Nachfolgerin gefunden, sagte sie. Dem schloss sich auch Regierungsrat Remo Ankli an. «Eine Schwarzbübin und ein Schwarzbub werden sich gut vertragen», witzelte der Regierungsrat über die gemeinsame Herkunft. Tilmann Zuber
Wandel ist nicht Untergang: Die beiden Redaktoren Thomas Brunnschweiler (r.) und Klaus Fischer haben spannende Zusammenhänge der Industriegeschichte zutage gefördert. FOTO: GINI MINONZIO
Die Papierfabrik Zwingen zerfällt, während in der ehemaligen Versuchsstation der Sandoz neues wirtschaftliches Leben pulsiert. Dabei hatten die beiden fast gleichzeitig den Betrieb eingestellt. Wie kommt es dazu? Das Heimatbuch «Dr Schwarzbueb» berichtet. Gini Minonzio
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ällt das Wort «Heimat», so steigen Bilder von Weiden und Wäldern auf. Auch ein ganzer Dorfkern mag sich dazwischendrängen. Dabei seien Arbeitsstellen auch Heimat, wie der Architekt Urs Eggenschwiler sagt. Zudem wird die Lebensumgebung ebenso von eindrücklichen Fabriken geprägt. Dies wird deutlich, wenn man die neueste Ausgabe des Jahr- und Heimatbuches «Dr Schwarzbueb» in Händen hält. Am Montag feierten 70 Interessierte die Vernissage in Seewen. Das diesjährige Thema ist die Industrie. Redaktor Klaus Fischer freut sich, dass er auf Anhieb vier Fachleute fand, die aus dem Innersten der Industriegeschichte berichten. Der Fokus liegt dabei auf
dem Wandel, der gar nicht gradlinig verläuft. So stand bereits im 16. Jahrhundert die erste Papierfabrik in Laufen. Zwei Jahrhunderte später schloss sie und wurde abgerissen. Gut hundert Jahre später, Anfang des 20. Jahrhunderts, wurden im Laufental gleich drei Papierfabriken eröffnet, die sich wiederum 100 Jahre halten konnten, bevor sie untergingen. Eine unglaubliche Erfolgsgeschichte weist hingegen das Technologiezentrum Witterswil (TZW) auf. Als vor 20 Jahren Novartis mit 70 Mitarbeitenden wegzog, sahen viele schon eine ewig verfallende Brache voraus. Doch heute sind über 20 Firmen mit über 300 Arbeitsplätzen im TZW angesiedelt. Bis anhin hat die Eigentümerfamilie Nussbaumer über 35 Millionen Franken investiert. Und ein Ende ist nicht in Sicht, wie Isabelle Achermann-Nussbaumer in ihrem Bericht schreibt. Wandel ohne Seelenverlust Mitten im Wandel ist auch das ehemalige Areal der Isola. Es entsteht ein ganz neues Quartier, das Breitenbach prägen wird. Mitverantwortlich ist der Architekt Urs Eggenschwiler, der ebenfalls einen Beitrag verfasst hat. Er findet es schade, dass Industriebrachen oft durch relativ anonyme, beliebige Architektur umgebaut werden. «Die Seele, die verloren gegangen ist, wird so nicht wiedergefunden.» In den Arealen der Papiri Zwingen und der Metallwerke Dornach ist immer wieder die Rede davon,
einzelne Teile wie Schornsteine stehen zu lassen, obwohl sie gar keine Funktion mehr haben. Handelt es sich dabei nicht um nostalgischen Kitsch? Diese Einschätzung teilt Eggenschwiler nicht: «Solche charakteristischen Teile können über Generationen hinweg identitätsstiftend sein.» Sie können zu Erzählungen anregen und so Erinnerungen am Leben erhalten, so Eggenschwiler. Erst als 1875 die Bahnstrecke Basel–Delémont eröffnet wurde, habe die Industrialisierung im Schwarzbubenland und Laufental ihren Aufschwung genommen, schreibt Fischer im Vorwort des Heimatbuches «Dr Schwarzbueb». Nationalrat Christian Imark teilt die Meinung: «Die Verkehrsanbindung war immer die Grundlage von Entwicklung und Wirtschaft.» Deshalb seien der Ausbau der Bahnlinie von Basel nach Biel und der Bau des Muggenbergtunnels für die regionale Wirtschaft unabdingbar. Hier gibts den «Schwarzbueb» «Dr Schwarzbueb» wird ab sofort mittels Türverkauf zum Preis von 16 Franken vertrieben. Ab nächster Woche ist das beliebte Jahr- und Heimatbuch für das Schwarzbubenland und das Laufental an diversen Verkaufsstellen (Kiosk, Buchhandlungen, Dorfläden usw.) der Region erhältlich. «Dr Schwarzbueb» kann zudem über die E-Mail-Adresse kontakt@schwarzbueb.ch bestellt werden (zusätzlich 3 Franken Versandgebühr).
GIPFELTREFFEN
Schwingen, Minenräumen und Gospelsingen fam. Am vergangenen Sonntag ging das Talkformat «Gipfeltreffen» in die dritte Runde. Das Kulturduo Barbara Preusler und Aernschd Born aus Reinach schaffte es auch dieses Mal wieder, spannende Persönlichkeiten aus der Region ins neuestheater.ch in Dornach zu locken. Und das zog auch das Publikum an – zum ersten Mal musste die Veranstaltung aus Platzgründen vom Foyer in den grossen Theatersaal verlegt werden. Aernschd Born und Martina Rutschmann stellten ihren Talkgästen interessante Fragen und moderierten den Anlass humorvoll. Gestärkt von heissem Kaffee und frischen Gipfeli erfuhren die Gäste so von Matthias Hubeli aus Therwil zum Beispiel, was die Organisation des Eidgenössichen Schwing- und Älplerfestes 2022 in Pratteln mit 30 000 erwarteten Zuschauern alles mit sich bringt. Aussergewöhnlich waren die Geschichten von Minenentschärferin Karin Stauffer aus Blauen. Sie erzählte, wie sie ihre Karriere als Werberin an den Nagel hing, nachdem sie in einem Film
die Szene einer Bombenentschärfung sah. «Das kann ich auch», dachte sie sich und meldete sich bei der Armee, wo sie zur Kampfmittelbeseitigerin ausgebildet wurde. Heute entschärft Stauffer weltweit Bomben und berät internationale Talk: Das Publikum erhielt spannende Einblicke in die Leben dreier FOTO: FABIA MAIERONI Organisation im unterschiedlicher Menschen aus der Region. Umgang mit Kampfmitteln. seiner Tochter Ronja für GänsehautDritter Gast der Talkrunde war nie- momente. mandGeringeres als Bo Katzman. Der Das Gipfeltreffen wird von der Geerfolgreiche Rockmusiker, der vor allem meinde Reinach veranstaltet und von mit seinem Gospelchor weit über die den Gemeinden Dornach, Duggingen Landesgrenzen hinweg bekannt wurde, und Aesch unterstützt. Die nächste erzählte von seinen Anfängen als Stras- Sonntagsmatinee findet am 19. Januar senmusiker und seinem Aufstieg in der im neuestheater.ch in Dornach statt. Musikbranche. Beim Konzert im An- Der Eintritt ist gratis, ebenso wie die geschluss sorgte Katzman zusammen mit sponserten Gipfeli und der Kaffee.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-1637 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle und Carport – Standort: Parzelle Nr. 1529, 1590, 1421, Baselstrasse 22 – Gesuchsteller: HPG-Stiftung, Gellertstrasse 97, 4052 Basel – Projektverfasser: art & archdesign GmbH, Gassenbrunnen 12, 4433 Ramlinsburg Auflagefrist: 14.11.2019 bis 25.11.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeindeversammlung 21.11.2019
Sperrung Parkplatz Gemeindeverwaltung Aufgrund der Vorbereitungsarbeiten für die Gemeindeversammlung bleibt der Parkplatz bei der Gemeindeverwaltung am Donnerstag, 21. November 2019 den ganzen Tag gesperrt. Die Benützung der Mobility-Autos ist davon nicht betroffen. Als Alternative stehen die Parkplätze am Bruggweg und dem Badhof zur Verfügung. Gerne machen wir Sie darauf aufmerksam, dass der Apéro nach der Gemeindeversammlung aus Platzgründen nicht in der Mehrzweckhalle, sondern im angrenzenden alten Feuerwehrmagazin sattfindet. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Unvereinbarkeit Lehrpersonen
Angepasste Gemeindeordnung An der Urnenabstimmung vom 20. Oktober 2019 wurde die Anpassung der Gemeindeordnung deutlich angenommen. Damit dürfen neu alle Lehrkräfte der Gemeindeschulen Arlesheim den Behörden und Kontrollorganen der Gemeinde angehören. Die Anpassung in der Gemeindeordnung tritt per 1. November 2019 in Kraft. Damit haben alle interessierten Lehrkräfte die Gelegenheit, sich für die kommenden Gemeindewahlen zur Verfügung zu stellen. Die Gemeindeordnung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter Verwaltung/Reglemente. Die Gemeindeverwaltung Gemeindewahlen 2020
Akkreditierung ist erfolgt
2020–2024 statt. Im Zusammenhang mit dem Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten auf öffentlichem Grund und dem gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen für Parteien, hat der Gemeinderat zusammen mit den Ortsparteien entsprechende Richtlinien erarbeitet. Gemäss diesen Richtlinien müssen sich alle bisherigen Ortsparteien bis spätestens 4 Monate vor den Gemeindewahlen beim Gemeinderat akkreditieren lassen. Ein entsprechendes Schreiben haben die folgenden Ortsparteien eingereicht: CVP, FDP, Frischluft, GLP, SP und SVP. Die bis anhin gemeldeten Parteien, die Grünen Unabhängigen Arlesheim, die EVP Arlesheim, die Grünen Arlesheim und die BDP Münchenstein-Arlesheim haben von einer erneuten Akkreditierung abgesehen. Diese Parteien werden gemäss den Richtlinien nicht mehr zu den Turmgesprächen eingeladen und nicht mehr auf der Gemeinde-Homepage aufgeführt. Einzelpersonen und nicht akkreditierte Parteien sowie Organisationen, welche für kommunale Behörden (Majorzwahlen) kandidieren, können am Versand von Wahlempfehlungen ebenfalls teilnehmen und Plakate für die Wahl aushängen lassen. Diese melden sich jeweils spätestens bis acht Wochen vor dem eigentlichen Wahltermin beim Leiter Gemeindeverwaltung. Falls Sie Fragen zur Akkreditierung von Parteien oder Einzelpersonen haben, wenden Sie sich bitte an den Leiter Gemeindeverwaltung, Thomas Rudin (Tel. 061 706 95 56 oder thomas.rudin@arlesheim.bl.ch). Die Richtlinien für den Aushang von Wahl-, Abstimmungs- und Parteiplakaten und den gemeinsamen Versand von Wahlempfehlungen finden Sie auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik: Politik/Parteien). Der Gemeinderat Termine und Fristen
Gemeindewahlen 2020 Im kommenden Jahr finden die Gemeindewahlen für die Amtsperiode 2020–2024 statt. Gemäss Vorschlag der Landeskanzlei und in Absprache mit der Bürgergemeinde ergeben sich folgende Termine: • 9. Februar 2020 Wahl des Gemeinderates und des Bürgerrates (beide Majorz) sowie der Gemeindekommission (Proporz) für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024. • 22. März 2020 Nachwahlen für die am 9. Februar 2020 nichtgewählten Mitglieder (Majorz).
Am 09. Februar 2020 finden die ersten Gemeindewahlen für die Amtsperiode (Fortsetzung auf Seite 4)
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«Ich habe einen guten Rucksack mitbekommen» Die Singer-Songwriterin Kiki Nam Nam vereint als Schweizerin mit indischen Wurzeln zwei Welten. Als Adoptivkind ist sie in Arlesheim aufgewachsen. Axel Mannigel
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nzwischen ist Kiki Nam Nam 33 Jahre alt und ihr Debütalbum im Pop-Country-Stil mit indischen Einflüssen kam dieses Jahr auf den Markt. Ihr Auftreten beim Gespräch in Arlesheim ist selbstbewusst, nachdenklich, voller Witz und Wärme. Eine ordentliche Prise Ironie ist auch dabei. Ihr Künstlername etwa, hinter dem sich ein regulärer indisch-schweizerischer Name verbirgt, nimmt Bezug auf den Film «The Party» von 1968 und das dort vorkommende «Birdie Num Num». Eine Eigenschaft, die Kiki sehr wichtig ist, ist Authentizität. Für die Aufnahme ihres Debütalbums reiste sie nach Nashville, das Zentrum des Country. Und Country macht sie wegen des Storytellings, das sie so sehr schätzt. Im Gespräch wird deutlich, dass das, was Kiki Nam Nam angeht, Hand und Fuss hat und sinnhaft verknüpft ist. «Das ist meine Schweizer Seite», lacht die charismatische Künstlerin mit den leuchtenden schwarzen Augen und in lupenreinem Schweizerdeutsch. Privat trete mehr die indische zutage, ergänzt sie schmunzelnd: «Wenn ich mal zu spät komme, fragen mich meine Eltern, ob das meine indische halbe Stunde sei.»
Heimat und Herkunft Mit 15 Monaten holte ein Arlesheimer Paar Kiki und ihren Bruder aus einem indischen Waisenhaus und adoptierte sie. Kiki wuchs in Arlesheim auf, verbrachte im Dorf und im Baselbiet ihre Kinder- und Jugendzeit. Von ihren Eltern spricht sie in wärmsten Worten voll Anerkennung und Ehrerbietung. «Meine Eltern haben uns immer unterstützt, ich hatte eine sehr glückliche und behütete Kindheit.» Arlesheim sei ein «wahnsinnig tolles Umfeld zum Aufwachsen» gewesen, da bleibe die Kirche im Dorf, sei Beständigkeit bis hin zur Verwurzelung vorhanden. Früh allerdings habe sie die indische Herkunft entdeckt. Auch in dieser Hinsicht habe sie von ihren Eltern nur Unterstützung erfahren, ebenso wie bei den künstlerischen Aktivitäten, welche sie bereits als Kind vielfältig ausübte, etwa das Klavierspiel oder den Gesang. Letzterer
«Ein wahnsinnig tolles Umfeld zum Aufwachsen»: Singer-Songwriterin Kiki Nam Nam genoss eine «glückliche und behütete» Kindheit in Arlesheim. FOTO: ZVG / STEFAN BOHRER war es denn auch, der Kiki definitiv hinaus in die Welt führte, auch wenn es zwischenzeitlich nicht so schien, als wäre das wirklich ihr Weg. Stattdessen setzte die Sängerin ganz auf die sichere Karte, machte eine kaufmännische Lehre und ein Master-Studium in Kulturmanagement. Liebe zur Musik Doch die Welt konnte und wollte anscheinend nicht ohne die Sängerin Kiki Nam Nam. Während ihr Kaffee langsam kalt wird, erzählt sie, wie sich plötzlich die Anfragen mehrten. Zufälle kamen dazu sowie ein Engagement am Theater Basel, und plötzlich habe sie gemerkt: «Hey, da ist doch noch was! Meine Liebe zur Musik ist wieder völlig entflammt. Aber ich musste einen Plan haben.» Dieser führte über die eigene Stil-
suche zum vorliegenden Album im Pop-Country-Genre. Die CD umfasst elf Tracks mit lustigen und nachdenklichen, berührenden und kritischen Inhalten. Aktuell ist die Single «What if» erschienen, ein Duett mit Mr. Currey Singh, einer bekannten Schweizer Stimme aus dem Baselland, welche bisher noch nie in englischer Sprache zu hören war, so Kiki Nam Nam geheimnisvoll. «Was wäre, wenn wir uns alle befreien könnten von unseren Dünkeln, Ängsten und Vorbehalten», zitiert Kiki den Text, «und uns begegnen, einfach nur von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz, von Seele zu Seele.» Dass sie der Welt positiv gegenübersteht, verdanke sie ihren Eltern und ihren zwei Heimaten Arlesheim und Indien: «Ich habe einen guten Rucksack mitbekommen.»
REFORMIERTE KIRCHE
Kirchenbasar: Herzlichen Dank! Der riesige Einsatz von rund 160 grossen und kleinen Freiwilligen über das Wochenende wurde reichlich belohnt: rund 20 000 Franken dürfen wir an Mission 21 überweisen. Damit werden drei Projekte in Kamerun unterstützt: Einerseits für das Spital Manyemen und HIV/AIDS-Witwen und -Waisen, andrerseits für die Vermittlung von (nicht nur theologischem) Wissen an angehende Pfarrpersonen. Ein herzliches, grosses Dankeschön geht an alle freiwilligen Helfer im Alter von 4 bis 79 Jahren, die
durch das Jahr hindurch Produkte zum Verkauf vorbereiten und / oder am Basar eine Aufgabe übernehmen. Ohne ihre wertvolle Hilfe wäre unser Basar so nie möglich. Ein spezielles Dankeschön geht auch an die Mitwirkenden vom grandiosen Benefizkonzert am Samstagabend, speziell an Carmen Ehinger (Leitung) und Svetlana Doneva (Sopran) und die Musiker der Musikschule. Nun schauen wir in die Zukunft und laden Sie herzlich ein, das Krippenspiel am Samstag, 15. Dezember, um 17 Uhr,
in der reformierten Kirche zu besuchen. Oder, falls Sie an Weihnachten Gesellschaft suchen, kommen Sie am 24. Dezember von 18.30 bis 22 Uhr ins Kirchgemeindehaus und setzen sich an einen einfachen, aber feinen Weihnachtstisch (Anmeldung bitte bis 20. Dezember bei unserer Geschäftsstelle). Weitere Informationen zu Anlässen der reformierten Kirchgemeinde sind online unter www.ref-kirchearlesheim.ch zu finden. Kathrin Meffert-Ruf, Basarverantwortliche
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ARLESHEIM
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Amtliche Publikationen
GEMEINDEWAHLEN 2020
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
• 17. Mai 2020 – Wahl der Gemeindepräsidentin bzw. des Gemeindepräsidenten. Wahl der Bürgergemeindepräsidentin bzw. des Bürgergemeindepräsidenten (beide Majorz) für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024. – Wahl des Kindergarten- und Primarschulrates sowie Wahl der Mitglieder der Gemeinde Arlesheim im Schulrat der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein (beide Majorz) für die Amtsperiode vom 1. August 2020 bis 31. Juli 2024. • 14. Juni 2020 Nachwahlen für die am 17. Mai 2020 nichtgewählten Präsidentinnen und Präsidenten und Mitglieder der Schulräte. • 27. Sept. 2020 Wahl der Sozialhilfebehörde (Majorz) für die Amtsperiode vom 1. Januar 2021 bis 31. Dezember 2024. • 29. Nov. 2020 Nachwahl für die am 27. September 2020 nichtgewählten Mitglieder der Sozialhilfebehörde. Fristen für die Einreichung von Wahlvorschlägen − 9. Dezember 2019 für die Gemeindekommission (Proporzwahlen vom 9. Februar 2020) − 23. Dezember 2019 für den Gemeinderat und den Bürgerrat (Majorzwahlen vom 9. Februar 2020) − 17. Februar 2020 für die Nachwahlen vom 22. März 2020 − 30. März 2020 für die Wahlen vom 17. Mai 2020 − 25. Mai 2020 für die Nachwahlen vom 14. Juni 2020 − 10. August 2020 für die Wahlen vom 27. September 2020 − 5. Oktober 2020 für die Nachwahlen vom 29. November 2020 Bei Majorzwahlen besteht die Möglichkeit der stillen Wahl. Alle Wahlvorschläge für die Gemeindewahlen sind der Gemeindeverwaltung einzureichen. Die entsprechenden Formulare können auf www.arlesheim.ch (Rubrik Politik/Wahlen und Abstimmungen) heruntergeladen werden. Die Gemeindeverwaltung Traktandenliste
Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 20. November 2019 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofsaal statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Mai 2019 5. Stellenplan 2020 6. Voranschlag 2020 der Kirchgemeinde 6.1 Beratung Voranschlag 2020 6.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 6.3 Genehmigung Voranschlag 2020 7. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 8. Wahlen 8.1. Ersatzwahlen Kirchgemeinderat 8.2. Ersatzwahl Synodale Kirchgemeinderat (bis 7.11.2019 keine Nomination) 8.3. Ersatzwahl Kirchgemeindepräsidium (bis 7.11.2019 keine Nomination) 8.4. Ersatzwahl Wahlbüro 9. Vereinbarung mit Münchenstein 10. Diverses (keine Beschlüsse) Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6). Die Unterlagen können ab Freitag, 8. November 2019, während der Bürozeiten im PfarreiSekretariat, Domplatz 10, bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK
Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über die neue Verwaltungsleitung der Gemeinde Arlesheim. Seit gut einem halben Jahr ist das 5-köpfige Gremium wieder komplett. Gerne stellen sich die Damen und Herren persönlich vor und geben einen Einblick in ihren Aufgabenbereich. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Füchse im Wohngebiet
Freude oder Last? In den letzten Wochen kam es immer wieder zu Benachrichtigungen von Einwohnerinnen und Einwohnern, dass Füchse im Wohnquartier beobachtet wurden. Die Gemeinde kann in diesen Fällen leider nicht viel unternehmen. Die Meldungen werden stets an den Revierförster weitergeleitet. Gerne verweisen wir Sie auf das vom Kanton verfasste Merkblatt «der Fuchs, ein ungewöhnlicher Nachbar –Füchse im Siedlungsgebiet», das Sie unter folgendem Link https://www.baselland.ch/politik-und-behorden/direktionen/volkswirtschafts-und-gesundheitsdirektion/jagd-und-fischerei/jagdwesen finden. Die Gemeindeverwaltung Kompostberatung
Laubblätter und Winterkompost Das Laub kann in den natürlichen Kreislauf zurückgeführt werden, indem man es als MulchMaterial verwendet, Haufen als Winterquartier für Kleintiere bildet oder einen Laubkompost anlegt. Am besten lassen sich Ahornlaub und die Blätter von Hainbuche, Esche, Eberesche, Linde und von Obstbäumen kompostieren. Das Blattwerk anderer Bäume hingegen verrottet nur langsam, weil es viel Gerbsäure enthält. Dazu zählen Eiche, Kastanie, Platane, Pappel und Buche. Auch in den Wintermonaten ist ihr Kompost aktiv und es finden Abbau- und Umbauprozesse statt, allerdings etwas langsamer als in der warmen Jahreszeit. Wichtig ist trotz Kälte und Nässe, dass dem Kompost Holzhäcksel zugeführt und die verschiedenen Materialien gut durchmischt werden. Dies garantiert, dass für die Lebewesen im Kompost genügend Sauerstoff vorhanden ist. Das Zerkleinern der Rüstresten und des Gartengrünguts ist sehr wichtig. Damit helfen Sie, den Verrottungsprozess zu beschleunigen. Die Kompostberatung
Gemeinderat FDP: Treyer für Stückelberger diesen Entscheid, waren doch die Gemeindefinanzen beim erfahrenden Finanzspezialisten Stückelberger in besten Händen. Die Partei hat aber auch Verständnis dafür, die Doppelbelastung durch Beruf und Gemeinderatsamt reduzieren zu wolKandidieren für die FDP (v. l.): Markus Eigenmann, Pascal len. Für die NachLeumann und Brigitte Treyer. FOTO: ZVG / BARBARA KELLER folge haben die Mitglieder der Gemeinderat Lukas Stückelberger hat FDP Arlesheim Brigitte Treyer nomisich nach acht Jahren als Finanzchef niert. Die 44-jährige Anwältin verfügt von Arlesheim entschieden, bei den über beste Voraussetzungen und QualiWahlen vom Februar 2020 nicht mehr fikationen für das Amt als Gemeinderäfür eine weitere Amtsperiode zu kandi- tin. Brigitte Treyer ist Präsidentin des dieren. Die FDP Arlesheim bedauert Kindergarten- und Primarschulrats und
WAHLEN 2019
PARTEIEN
Für eine lösungsorientierte Politik!
Ja zum neuen Gemeindesaal!
Das starke Zweierteam SchneebergerSchenker für eine lösungsorientierte Politik! Wenn Daniela Schneeberger in den Ständerat gewählt wird, dann wird Saskia Schenker als Zweitplatzierte der FDP in den Nationalrat nachrücken. Warum ist dies wichtig? Die beiden freisinnigen Frauen haben viele Gemeinsamkeiten, die helfen, dem Baselbiet eine starke Stimme im nationalen Parlament zu geben. Beide Politikerinnen haben mehrere Male gezeigt, dass sie erfolgreich mit anderen Parteien kooperieren können, um mehrheitsfähige und machbare Lösungen zu finden. Daniela Schneeberger ist weit über die Parteigrenzen hinaus in Bern vernetzt und Saskia Schenker hat sich im Landrat einen Ruf als konstruktive Stimme erarbeitet. Für die anstehenden grossen Herausforderungen in der Klimapolitik, in der Altersvorsorge und in der Europapolitik braucht es ausgleichende und lösungsorientierte Persönlichkeiten, die über ihren Parteischatten springen können. Mit Überzeugung wähle ich daher Daniela Schneeberger in den Ständerat – und damit ein starkes Zweierteam, das unsere Baselbieter Interessen in Bern mit Augenmass und Schlagkraft vertreten wird! Hannes Felchlin, Arlesheim
Bürgergemeinde Arlesheim
Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Dienstag, 3. Dezember 2019, 20.00 Uhr in der Trotte Arlesheim Traktanden: 1. Protokoll der Bürgergemeinde-Versammlung vom 5. Juni 2019 2. Beratung und Genehmigung des Budgets für das Jahr 2020 3. Festsetzung der Gabholzgebühr für das Jahr 2020 4. Einbürgerungen a) 3 Gesuch von Schweizer Bürgern b) 5 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 5. Abgabe der Bürgerbriefe 6. Diverses – Kurzreferat von F. Hügi (Förster) zum aktuellen Stand über den Arlesheimer Wald Liebe Arlesheimer Bürgerinnen und Bürger Am 3. Dezember wird Ihnen das Budget für das Jahr 2020 zur Beratung und Genehmigung vorgelegt. Gleichzeitig können Sie über verschiedene Sachgeschäfte sowie zu diversen Anträgen zur Einbürgerung in Arlesheim Ihre Beschlüsse fassen. Wir laden Sie zum Besuch dieser Versammlung ein und heissen Sie in der Trotte herzlich willkommen. Weihnachtsbaumverkauf beim Bürgerhaus durch die Bürgergemeinde: − Freitag, 13. und 20. Dezember 2019, jeweils von 14 bis 18 Uhr − Samstag, 14. und 21. Dezember 2019, jeweils von 9 bis 14 Uhr Bürgerrat Arlesheim
der Stiftung Sunnegarte für familienergänzende Kinderbetreuung. Die Mutter von drei Kindern im Schulalter führt eine eigene Anwaltskanzlei in Arlesheim. Selbstverständlich wurden auch die beiden bisherigen wieder kandidierenden Gemeinderäte der FDP nominiert: Gemeindepräsident Markus Eigenmann sowie Gemeinderat Pascal Leumann. Die FDP Arlesheim freut sich, mit dem Trio Eigenmann, Leumann und Treyer ein äusserst kompetentes und motiviertes Team für die Gemeinderatswahlen zu präsentieren. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
TURNVEREIN ARLESHEIM
«Wir bewegen das Dorf» Am 16. November findet unter dem Motto «TVA – wir bewegen das Dorf» der Turnevent in der Sporthalle Hagenbuchen in Arlesheim statt. Es erwartet Sie ein aktiver Sporttag mit gratis Teilnahme für Jung und Alt. Wir beginnen um 11.15 Uhr mit einem Bewegungsparcours für Kinder mit Eltern oder Begleitpersonen. Von 14 bis 17 Uhr steht die Turnhalle mit Angeboten wie Trampolin, Hallenminigolf, Spielturnier, Ringli-Hockey und einem Kids-CupSpecial zur Verfügung. Auch Familienangebote werden in Badminton und Volleyball zur selben Zeit stattfinden. Für Erwachsene öffnen wir den Gymnastikraum von 15.15 bis 16 Uhr für eine Pilates Lektion. Somit bieten wir für Kleinkinder, Kinder, Jugendliche und Erwachsene ein geführtes, vielseitiges Trainings- und Sport Angebot. Um 13.15 Uhr und 17 Uhr eröffnen über 80 Kinder der Jugendriegen mit einer Grossraumdarbietung den Showblock. Ab 19 Uhr startet die Abendunterhaltung, unterstützt durch Fussballclub, Tennisclub, Jugendhaus / Gemeindeverwaltung, Feuerwehr, Curling und dem Turnverein, die sich alle in einem Super-10-Kampf messen werden. Unsere Hip-Hop Gruppe und die Festwirtschaft runden das Programm ab. Details unter: www.tvalesheim.ch. Das OK Turnevent: Heike Stolte, Jacqueline Hasler, Monika Berger, Stefan Roos
Die Kultur ist nicht ein «Nice to have» sondern ein berechtigtes Bedürfnis der Menschheit. An der Mitgliederversammlung der CVP Arlesheim sind wir uns nach den Erläuterungen von Gemeindepräsident Markus Eigenmann und den anschliessenden Diskussionen einig, dass das Projekt Gemeindesaal überzeugt. Der Gemeinderat hat es geschafft den grössten Teil der Anforderungen der künftigen Besucher und Benutzer Rechnung zu tragen und gleichwohl sorgsam mit den finanziellen Ressourcen der Gemeinde umzugehen. Der vorgesehene Einsatz von Arlesheimer Buche als Konstruktionsholz widerspie-
gelt die Nachhaltigkeit des Projekts, da hat sich die Initiative aus CVP-Kreisen gelohnt. Was lange währt wird endlich gut, daher fordern wir alle Stimmberechtigten auf, an der kommenden Gemeindeversammlung dem Gemeindesaal zuzustimmen. Ihre CVP Arlesheim
WAHLEN 2019
Der Ständerat ist nichts für Extreme Man kann sie zwar in Leserbriefen als «fortschrittliche, weltoffene, gut vernetzte und nachhaltige Stimme» bezeichnen. Oder ganz einfach als «nachhaltige Politikerin». Doch selbst wenn man das dutzend- oder hundertfach wiederholt, dann ändert das nichts an den Tatsachen. Ein Blick auf Smartvote enthüllt die ungeschminkte Realität. Die so stark beworbene Maya Graf ist am äussersten linken Rand positioniert. So links, dass sie schon fast nicht mehr in die Grafik passt. Da mögen zwar die oben genannten Huldigungen auf punktuelle Umweltfragen zutreffen. Doch für alle anderen Bereiche, von denen es wahrlich viele gibt und die für unser Land und auch für unseren Kanton emi-
nent wichtig sind, kann es einem Angst und Bange werden, wenn solche Positionen im Ständerat überhand nehmen. Der Ständerat sollte der Rat des Ausgleichs und der Mässigung sein. Ein Korrektiv zum Nationalrat, wo eben die engstirnigen extremen Parteileute primär ihre Parteilinien verfolgen. Daher gehört eine Maya Graf ganz sicher nicht in den Ständerat, sondern ist im Nationalrat sehr gut aufgehoben. Daniela Schneeberger hingegen wird von Smartvote als ausgesprochen eingemittete Politikerin ausgewiesen, was sie geradezu perfekt für den Ständerat empfiehlt. Sie verdient unsere Stimme im zweiten Wahlgang. Oliver Ehinger, Arlesheim
THEATER AUF DEM LANDE
Unferti, aber wortlos glücklich Wenn das Luzerner Duo Ohne Rolf auftritt, dann herrscht ein ungewöhnliches und gebanntes Schweigen. Denn die beiden Kleinkünstler Jonas Anderhub und Christoph Wolfisberg haben ihre ganz eigene Kommunikationsform entwickelt. Die «Schrift-Steller» blättern unzählige Plakate auf der Bühne, die Seite um Seite einen wortlosen Dialog ergeben. Mit sich und dem Publikum. Dies geschieht in aller Stille. Mit Geräuschaufnahmen und einer Mimik, auf die sogar Charlie Chaplin neidisch gewesen wäre. Das Stück «Unferti» handelt von zwei Blattländern, die ihr Dasein plötzlich infrage stellen. Vom Selbsterhaltungstrieb gesteuert, lehnen sie sich gegen ihren Autor auf und schreiben das Ende der Geschichte nach ihrem Gusto um. Ganze zwei Stunden erlebt man wie zwei Minuten. Dabei schöpfen Ohne Rolf das Medium Papier voll aus. Sie fangen die Gedanken der Zuschauer ein, texten sich zu und buchstabieren sich gegenseitig in den Boden. Am Ende ist das Publikum sprachlos, aber wortlos glücklich. Seien Sie bei diesem stummen und zugleich wortgewandten Gastspiel des Theaters
auf dem Lande im neuestheater.ch in Dornach dabei. Am Freitag 15. November beginnt die Vorstellung um 20.15 Uhr, Abendkasse und Bar öffnen ab 19 Uhr. Tickets zu 35 Franken, 30 Franken und 20 Franken können in der Buchhandlung Nische Arlesheim oder auf der Website von neuestheater.ch bezogen werden. Reservieren kann man per Mail: reservationen@tadl.ch, weitere Infos finden sich unter www.tadl.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim. Barbro Hartmann
Theater auf dem Lande Freitag, 15. November 2019, 20.15 Uhr neuestheater.ch Dornach OHNE ROLF
«Unferti»
Zwei Männer, die Plakate blättern: virtuoses Print-Pong! reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim
ARLESHEIM
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
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CHORALITER-CHOR
KLINIK ARLESHEIM
PARTEIEN
Choraliter probt Weihnachtslieder
Bilder von Daniel Boillat
Frischluft sagt Ja zum Gemeindesaal
Zum 15. Mal lädt Choraliter zum Kurrendesingen ein: Vom 14. November bis zum 19. Dezember wird unser Chor sechsmal am Donnerstagabend von 20.15 bis 21.45 Uhr Advents- und Weihnachtslieder proben. Traditionell findet die schönste und wichtigste Aufführung am Weihnachtsmorgen, dem 25. Dezember, zwischen 6 und 8 Uhr im Freien statt – der Titel «Kurrende» bedeutet ja,
dass wir von Haus zu Haus laufen. Aber auch schon in den Adventswochen wollen wir unsere Lieder in der Klinik Arlesheim und im Sonnenhof den Menschen schenken. Die Teilnahme ist ohne Voraussetzungen möglich – wir freuen uns auf alle, die Freude haben, mit uns zu singen! Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel. 061 702 03 47. Matthias Kühn, Chorleiter
JUNGWACHT BLAURING
Besuch vom Santiglaus Die Jungwacht Blauring Arlesheim organisiert auch dieses Jahr den Besuch des Santiglaus bei den Familien. Der bischöflich gekleidete St. Nikolaus, der mit seinen Schmutzlis zu Besuch kommt, ist sich den Umgang mit Kindern gewöhnt. Wünschen Sie einen Besuch am 5. oder 6. Dezember, so melden
Sie sich bei Patrick Schäfer (Telefon, WhatsApp oder SMS): 076 392 29 70. Anmeldeschluss ist am 29. November. Der Besuch ist kostenlos, wir freuen uns jedoch über Spenden zur Deckung unserer Auslagen und zur Erfüllung unserer Vereinsausgaben. Jungwacht Blauring Arlesheim
Daniel Boillat hat mittlerweile über 50 Jahre beruflich an der Schönheit gearbeitet, mit starkem Willen und spürbarer Freude. Seine Pastellbilder sind schon lange meisterlich geworden und werden vielerorts geschätzt als ein nährendes Fest für die Seele: Sie leben in einer überströmenden Fülle von Farben und Formen, die mit grosser Kraft einem Sinn dienen, hier den Themen der Zauberflöte von Mozart und dem Weihnachtsgeschehen. Die Bilder können helfen, in dunklen, kalten und lieblosen Zeiten und Stimmungen sich zu erinnern, dass jeder einzelne Mensch manchmal noch verborgen - eine unerschöpfliche Sonnenkraft in sich trägt. Die Ausstellung im Foyer Haus Wegman der Klinik Arlesheim beginnt am 16. November um 19 Uhr mit der Vernissage, die von Johannes Greiner im Therapiehaus gestaltet wird, und dauert bis zum 12. Januar 2020. Sie kann täglich von 8 bis 20 Uhr besucht werden, sonntags ab 9 Uhr. Georg Hegglin
IGVA
Die Vereinsversammlung der Frischluft vom 6. November hat die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. November intensiv diskutiert. Die Diskussionen drehten sich vor allem um den Gemeindesaal: die Mehrkosten, die Finanzierung, das Betriebs- und Nutzungskonzept sowie die Landverkäufe. Die Mehrkosten beim Saal sind erklärbar. Der ursprüngliche Betrag im Budget war erheblich zu tief eingesetzt. Der Bedarf des Saals durch die Musikvereine, die Musikschule, die Orchester, Theatermacher und die Gemeinde selber sind unbestritten. Das Projekt begeistert mit seiner Wirkung nach aussen und bedeutet eine Bereicherung für Arlesheim. Besonders positiv bewertet die Frischluft auch die Bemühungen um einen nachhaltigen Bau: Die Minimierung des Energieverbrauchs ermöglicht den Minergie-P-Standard. Es werden Synergien mit der Klinik Arlesheim bei der Heizung und bei der Parkierung genutzt. Eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach produziert den Strom und der Bau der Dachkonstruktion erfolgt mit Arlesheimer Buche. Die Vereinsversammlung der Frischluft empfiehlt Ihnen einstim-
mig, den Anträgen für die Baukredite des Gemeindesaals zu folgen. Das Budget 2020 und der Finanzplan 2020 – 2027 mit der geplanten Steuererhöhung im Jahr 2021 wurden gründlich besprochen. Zum Budget 2020 sagt die Frischluft ebenfalls ja. Wir empfehlen Ihnen den Besuch der Gemeindeversammlung vom 21. November wärmstens. Ihre Frischluft
Empfehlungen Frischluft zu den Abstimmungen vom 24. November 1. Volksinitiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen» – JA Gegenvorschlag des Landrates – NEIN Stichfrage – JA für die Initiative 2. Änderung des Steuergesetzes (Steuervorlage 17) – NEIN 3. Staatsbeitragsgesetz – JA 4. Gegenvorschlag des Landrats zur (zurückgezogenen) Volksinitiative «Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern» – JA 5. Änderung des Bildungsgesetzes – JA 6. Ziffer 1 des Landratbeschlusses zur Anpassung des Kantonalen Richtplans betreffend Oberwil, Ausbau Langmattstrasse – NEIN Maya Graf in den Ständerat
Neuer Gemeindesaal – Kreditantrag An der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 21. November dürfen wir über den Kredit für den Bau eines neuen Gemeindesaals abstimmen. Seit über 30 Jahren warten die kulturellen Vereine auf einen würdigen, für Konzerte und Theateraufführungen brauchbaren Saal. In dieser Zeit wurde für Planungen, Analysen und Abklärungen viel Geld ausgegeben, wir hätten damit wohl ei-
WAHLEN 2019
nen Saal bauen können. Nun ist es endlich an der Zeit, dass die kulturellen Vereine den bereits in den 90er Jahren versprochenen Saal bekommen. Kommen Sie am nächsten Donnerstag an die Gemeindeversammlung und verhelfen Sie einem guten und soliden Projekt zum Durchbruch. Interessengemeinschaft der Vereine Arlesheim (IGVA), Beat Marti
Mehr Krankenkassenlobbyisten? Mit Daniela Schneeberger als Ständerätin wählen wir nicht nur eine Kandidatin mit einem äusserst schlechten Klimarating von 13 Prozent, eine Kandidatin mit wenig Solidarität mit Armen und Benachteiligten, die Kandidatin, die im Parlament und in den Departementen schlechter vernetzt ist, sondern wir wählen auch mit der nachrückenden Nationalrätin eine wichtige Krankenkassenlobbyistin. Saskia Schenker ist niemand Geringeres als die stellvertretende Direktorin der zweitgrössten Krankenkassendachorganisation Curafutura. Wollen wir wirklich noch mehr Krankenkassenlobbyisten im Parlament, die jegliche Reform unseres Gesundheitswesens torpedieren? Mit Maya Graf haben wir eine Kandidatin, die in der Klimafrage endlich vorwärts machen wird. Wenn
Sie die Vorstösse von Graf in den letzten 18 Jahren im Nationalrat anschauen, werden Sie sehen, dass diese thematisch breit gefächert sind. Auch kennt sie nach dieser langen Zeit und als ehemalige Nationalratspräsidentin den Betrieb in Bern in- und auswendig und ist in den Departementen, sowie im Parlament äusserst gut vernetzt. Durch die vergleichsweise kurze Zeit in Bern hat Schneeberger hier ein bedeutendes Defizit. Diese Vernetzung und parlamentarische Erfahrung ist aber gerade als Ständerätin essentiell, um das Maximum für unseren Kanton herauszuholen. Auch die Zusammenarbeit zwischen Eva Herzog und Maya Graf im Interesse unserer Region wird viel einfacher und effizienter sein. Benny Göschke, parteilos
GESCHÄFTSWELT
Persönlicher Schmuck
KATH. FRAUENVEREIN
PR. Mit der neusten Technik im Schmuckbereich lassen sich bei uns individuelle Schmuckstücke anfertigen (ab 160.-). Sei es ein Mantra, ein Songtext oder die Namen ihrer Liebsten, tragen Sie es immer bei sich. Die Schmuckstücke, ob Ring, Anhänger oder Manschettenknöpfe, lassen sich aus verschiedenen Materialien herstellen.
Überraschen Sie Ihre Liebsten mit einem einzigartigen Geschenk. Bestellungen für Weihnachten müssen bis Ende November eingehen. Wir beraten Sie gerne in unserem Geschäft an der Hauptstrasse 19. Parkplätze vor dem Geschäft. Strobel Uhren & Schmuck. Weitere Inforationen finden Sie unter: www.strobel-uhren.ch
Konversationstreffen
Die Gemeinschaftspraxis am Kreisel in Arlesheim wechselt ihren Namen. Demnächst heissen wir «Ärzte am Kreisel».
Birseckstrasse 99, 4144 Arlesheim Telefon 061 702 15 15 E-Mail: praxis-arlesheim@hin.ch Internet: www.aerzte-am-kreisel.ch
Dr. med. Judith Leupold
FMH Allg. Innere Medizin, Hausarztmedizin Wir freuen uns, neu in unserem Team begrüssen zu dürfen:
Dr. med Christiane Leupold
FMH Allg. Innere Medizin Frauenmedizin, Hausarztmedizin, Sportmedizin, Ultraschalldiagnostik Sprechstunde: Montag bis Freitag von 8.00 bis 12.00 Uhr und von 13.30 bis 17.00 Uhr Donnerstag von 8.00 bis 12.00 Uhr
Parla italiano? Habla español? Do you speak English? Ja, sagen Sie, nur fehlt mir die Übung. Da schaffen wir Abhilfe! An unseren Konversationstreffen haben Sie die Gelegenheit, sich in Ihrer Lieblingssprache mitten im Dorf Arlesheim wöchentlich mit anderen Menschen auszutauschen. Durch weltoffene Muttersprachler von Argentinien bis Australien können Sie so Ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Die Treffen dauern jeweils fünf Viertelstunden und finden ab der dritten Novemberwoche im gemütlichen, speziell für uns reservierten Nebenraum der Holzofenbäckerei Bio Andreas an der Hauptstrasse 43 statt. Für Italienisch treffen wir uns mittwochs um 9 Uhr, für Englisch ebenfalls mittwochs um 10.30 Uhr und für Spanisch donnerstags um 14.30 Uhr. Die Kosten inklusive einem Getränk betragen 10 Franken für Mitglieder und 12 Franken für Nichtmitglieder. Kommen Sie einfach zur gewünschten Zeit vorbei, bringen Sie Freunde, Freundinnen, oder Ihr ruhiges Baby mit. Anmeldung ist nicht nötig. Nähere Auskünfte erhalten Sie gerne von unseren Kursleiterinnen und Kursleitern Meghan Appleby, Melissa Buonocore, Marcela Caso, John Van Dykes und Nadia Winzenried über cafe.lingua.arlesheim@gmail.com. Kath. Frauenverein Arlesheim
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Donnerstag, 14. November 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory
Samstag, 16. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 17. November 9.45 Münchenstein: Gottesdienst entfällt! 11.15 Arlesheim: Tag der Migrantinnen und Migranten – Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors und des Cäcilienchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 20. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 21. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 22. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
Freitag, 15. November 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 17. November 10.00 Predigtgottesdienst Pfarrer Matthias Grüninger zu Koh 3, 1–8: «Einmal so mal anders». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 19. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 20. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 21. November 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory
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Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
TODESFÄLLE Immer für alle dagewesen. Immer das Beste gewollt. Immer das Beste gegeben. Wir haben das Beste verloren.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Rosa Rauser-Oberlechner 8. März 1931 – 8. November 2019 Wir sind dankbar für die lange, schöne Zeit, die wir mit ihr verbringen durften. Sie wird uns fehlen, aber in unseren Herzen weiterleben. Kurt Rauser-Oberlechner Angela Wenger Manuela und Beat Lang-Oberhofer Sonja Rauser Die Grosskinder: Corinne, Chantal, Gianluca, Claudio mit Timon und Aaron Verwandte und Freunde Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbestattung findet statt am Dienstag, 19. November 2019, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch. Traueradresse: Manuela Lang, Römergässli 8, 4147 Aesch
Es war leicht, sie zu lieben
Maria Luisa Taroni-Neri 7. 4. 1928 – 12. 11. 2019 Niemand wird uns jemals eine solch liebevolle und fürsorgliche Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Freundin zurückgeben können, wie sie es war. Nach einem erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen. Traurig, aber auch dankbar für die Zeit mit ihr, nehmen wir Abschied. Die Abdankung findet am Donnerstag, 21. November 2019, um 15.00 Uhr im Dom in Arlesheim statt. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis auf dem Wolfgottesacker beigesetzt. Wir vermissen sie sehr. In unseren Herzen wird sie für immer und ewig ihren Platz haben.
Marie-Louise und Markus Kilcher-Taroni Adrian Kilcher Sie liebte Blumen, aber es ist auch in ihrem Sinn, wenn Sie zugunsten der Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim, Postkonto 40-44-0, oder der Stiftung Lebensfreude, Laubengasse 45, 8500 Frauenfeld, Postkonto 61-95446-4, gedenken. Traueradresse: Marie-Louise Kilcher-Taroni, Hollenweg 3, 4144 Arlesheim
Aesch Rosa Rauser geb. Oberlechner, geb. 8. März 1931, gest. 8. November 2019, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Am Hübeli 1). Bestattung: Dienstag, 19. November 2019, 14.00 Uhr. Besammlungsort: kath. Kirche. Ulrich Reber-Schmutz, geb. 29. September 1950, gest. 28. Oktober 2019, von Erlenbach i. Simmental BE (wohnhaft gewesen Im Aeschfeld 23). Wurde bestattet. Gian Pietro Zanon, geb. 15. Oktober 1940, gest. 5. November 2019, von Aesch BL (wohnhaft gewesen Im Egg 67). Trauerfeier: Donnerstag, 14. November 2019, 14.30 Uhr. Besammlungsort: Gasthof Mühle in Aesch (Beisetzung im engsten Familienkreis). Dornach Anna Rosa Blattmann-Hasenböhler, geb. 1. November 1943, gest. 5. November 2019, von Oberägeri ZG (wohnhaft gewesen Dorneckstrasse 56). Trauerfeier: Freitag, 15. November 2019, 14.30 Uhr, kath. Kirche. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Kurt Lauper-Huggel, geb. 8 Juni 1932, gest. 11. November 2019, von Seedorf BE (wohnhaft gewesen Anna Hegner-Strasse 36). Die Beisetzung findet am Mittwoch, 20. November 2019, auf dem Friedhof in Münchenstein statt. Treffpunkt: 14.00 Uhr vor der Abdankungshalle. Anschliessend Abdankungsgottesdienst in der ref. Dorfkirche Münchenstein. Reinach Betty Eberenz-Lienhard, geb. 1. Juli 1922, gest. 6. November 2019, von Reinach BL, Basel (Aufenthalt: APH Haus Martin, Dornach, Dorneckstrasse 31). Trauerfeier: Freitag, 22. November 2019, 14.00 Uhr. Friedhof Fiechten, Reinach. René Gschwend-Keller, geb. 7. Oktober 1933, gest. 26. September 2019, von Reinach BL, Basel (wohnhaft gewesen Kirchgasse 11). Wurde bestattet.
Reinach, den 9. November 2019
Woran man sich erinnert, das kann nicht mehr verloren gehen. Siegfried Lenz
Nach einem langen und reich erfüllten Leben wurde am 6. November 2019
Betty Helene Eberenz-Lienhard geboren am 1. Juli 1922 von den Leiden des Alters erlöst und vom Schöpfer in die geistige Welt berufen. Wir trauern um unsere geliebte Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Tante. Ihr herzliches Wesen, ihre Offenheit für alle Mitmenschen und ihr Lebensmut auch in widrigen Umständen werden uns ein Vorbild bleiben.
Rolf und Carme Eberenz-Greoles Bruno und Ruth Eberenz-Hubacher Manuel und Helena Eberenz-Fernandes mit Victor und Sascha Tanja Testa und Pedro Cardoso Florin und Sabina Eberenz-Pereira Matthias Eberenz und Kathrin Kroll Benjamin Eberenz Die Abdankungsfeier findet am Freitag, dem 22. November 2019, um 14.00 Uhr in der Kapelle Fiechten, Birsigtalstrasse 17, 4153 Reinach, statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Stiftung Haus Martin, 4143 Dornach, IBAN CH20 8093 9000 0038 7823 8. Traueradresse: Bruno und Ruth Eberenz-Hubacher In den Kleematten 11, 4105 Biel-Benken
Evelyne Leupin-Millet, geb. 20. Juni 1940, gest. 23. Juni 2019, von Muttenz BL (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 66). Wurde bestattet. Yolanda Schaub-Wilde, geb. 3. Mai 1939, gest. 8. November 2019, von Reinach BL, Ormalingen BL (Aufenthalt: APH Im Brüel, Aesch BL, Pfeffingerstrasse 10). Urnenbeisetung: Donnerstag, 21. November 2019, 10.30 Uhr, Friedhfo Fiechten Reinach. Rolf Widmer-Mosehuus, geb. 27. Juli 1931, gest. 8. November 2019, von Basel, Zeiningen AG (wohnhaft gewesen Zihlackerstrasse 5). Trauerfeier: Donnerstag, 21. November 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist. Psalm 51:12
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch
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Wenn das Dorfzentrum zum Museum wird
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
AUS DEM GEMEINDERAT Erwahrung der Ersatzwahl von zwei Mitgliedern in den Schulrat Am 20. Oktober 2019 wurden Daniel Stark (FDP) sowie Eva Eusebio-Balmer (CVP) in den Schulrat für den Rest der Amtsperiode bis 31. Juli 2020 gewählt. Nachdem innert der gesetzlichen Beschwerdefrist gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte keine Beschwerde erhoben wurde, hat der Gemeinderat das Wahlergebnis an seiner Sitzung vom 5. November 2019 erwahrt. Der Gemeinderat gratuliert den beiden zu ihrer Wahl in den Schulrat.
Vernehmlassung zur Landratsvorlage betreffend «Ambulante Kinderund Jugendhilfe: Änderung des Gesetzes über die Sozial- und Jugendhilfe» Der Gemeinderat nimmt die vorgeschlagenen Gesetzesänderungen im Bereich der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe zustimmend zur Kenntnis. Er verzichtet auf eine eigene Stellungnahme und schliesst sich der Stellungnahme des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG an.
Sanierung Fischgängigkeit Kraftwerk Dornachbrugg Der Gemeinderat informiert, dass die BirseckHydro AG die Fischgängigkeit des Kraftwerks Dornachbrugg verbessern muss. Das dazu erarbeitete Vorprojekt sieht die neue Fischtreppe rechtsufrig im Bereich des Naturschutzgebiets Reinacherheide vor. Über das konkrete Projekt wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert.
Mitwirkungsbericht zum Quartierplan «Stadthof» Die öffentliche Mitwirkung zum Quartierplan «Stadthof» fand vom 23. Mai bis 21. Juni 2019 statt. Im Mitwirkungsbericht nimmt der Gemeinderat zu den Eingaben Stellung. Der Mitwirkungsbericht liegt vom 14. November bis 13. Dezember 2019 im Gemeindezentrum auf (vor Büro 206, während der Öffnungszeiten) und kann unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Pilzsaison 2019: 74 Pilzkontrollen durchgeführt Die Pilzkontrolleurin der Gemeinde Reinach hat dieses Jahr von Mitte August bis Ende Oktober 2019 insgesamt 74 Pilzkontrollen durchgeführt und dabei 99kg essbare Pilze, 7,1kg
Abfuhrdaten
ungeniessbare Pilze, 1,35kg giftige Pilze und 0g tödlich giftige Pilze (gemäss der Giftpilzliste der Schweizerischen Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane VAPKO) registriert. Die Pilzkontrolle wird jedes Jahr während der Pilzsaison kostenlos von der Gemeinde Reinach angeboten.
Nächtlicher Unterbruch in der gesamten interGGA-Region am 4. Dezember 2019 Um dem stetig wachsenden Bedarf an Bandbreite zu genügen, baut interGGA ihre Infrastruktur aus und modernisiert diese laufend. Aufgrund von Wartungs- und Unterhaltsarbeiten in der Kopfstation wird es zu einem nächtlichen Unterbruch der Dienstleistungen in der gesamten interGGA-Region kommen: Datum: Mittwoch, 4. Dezember 2019 Zeitraum: 0.01 bis 6.00 Uhr Während des angegebenen Zeitraums kommt es zu längeren Unterbrüchen. Betroffen sind Internet, Festnetz-Telefonie und TV/Radio. Die interGGA dankt für das Verständnis und entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten.
An- und Abmeldetermine der Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Herbstsemesters 2019/20 (17. Januar 2020) beenden möchten, müssen sich bis spätestens 15. November 2019 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 20. Januar 2020) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. November 2019 schriftlich unter www.musikschulereinach.ch anmelden. Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Nummer: 061 511 64 70. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9-11 Uhr geöffnet, sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14-17 Uhr.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Fokus der Sendung vom 11. November 2019 stehen die Reinacher Weihnachtsbäume im Dorfzentrum. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem (Fortsetzung auf Seite 9)
19. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 20. November Metallabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Buntes OK: Thomas Hofstetter, Daniela Grieder, Carmen Küpfer, Werner Kobel, Beda Flury (Gründungsmitglied), Ralph SpillFOTO: ZVG mann, Katharina Kunz und Dieter Baumann.
Am Wochenende findet zum zehnten Mal die Reinacher Galerien-Nacht statt. Neun Galeristen sind diesmal mit dabei. Caspar Reimer
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m kommenden Samstag verwandelt sich das Reinacher Dorfzentrum in ein Museum: Zum zehnten Mal findet dann nämlich die Galerien-Nacht statt. Für hiesige Kunstinteressierte ist der Anlass – eine Art Museumsnacht in der Stadt vor der Stadt – ein absolutes Muss. «Das Schöne an unserem Kunstanlass ist, dass sich alle Galerien im Dorfkern befinden und jeweils nur einige Hundert Meter voneinander entfernt sind. Der Spaziergang durch den dunklen Dorfkern ist ein ganz besonderes Erlebnis», schwärmt Beda Flury, OK-Mitglied und Mitbe-
gründer des 2005 von einigen Kulturinteressierten ins Leben gerufenen Anlasses. Bei der Gründung der GalerienNacht, die alle zwei Jahre abwechselnd zu Kunst in Reinach stattfindet, waren fünf Galerien dabei, in diesem Jahr neun. Die Galerien-Nacht legt überdies Wert darauf, sich von Kunst in Reinach, abzugrenzen: «Kunst in Reinach konzentriert sich auf ein Haus und ist von der Gemeinde initiiert. Die GalerienNacht ist breiter angelegt und will ausserdem im Sinne der beteiligten Vereine den Dorfkern beleben», so Flury. In Reinach ist dies denn auch politisch sehr gewünscht, denn die Ortskernbelebung ist ein hiesiges Dauerthema. Kunst mit Gaumengenuss Die künstlerische Palette an der Galerien-Nacht ist äusserst breit gefächert – von traditioneller Malerei, über Glasoder Tonkunst bis zu Holzskulpturen ist alles vorhanden. Zudem ist die derzeitige Ausstellung im AU6 Raum für Kunst mit Werken der Basler Malerin Ruth
Zähndler extra an diesem Abend geöffnet. Der Galerien-Nacht haftet eine persönliche, ja fast familiäre Note an. In jeder Galerie gibt es für die Gäste nämlich noch eine kulinarische Überraschung. Diese reicht von Kürbissuppe, über Weihnachtskonfekt, Hobelkäse bis zu einer «kulinarischen Farbpalette.» Für Besucherinnen und Besucher empfiehlt es sich, bei der Eröffnung am Samstag um 19 Uhr zugegen zu sein: «Alle Künstlerinnen und Künstler sind dort mit einem ihrer Werke präsent und werden vorgestellt», so Flury gegenüber dem Wochenblatt. Die Eröffnung wird ausserdem mit einer Begrüssung durch Gemeinderätin Christine Dollinger und musikalisch von Schülerinnen und Schülern der Musikakademie Basel umrahmt – selbstverständlich wird auch ein Apéro nicht fehlen. Von 20 Uhr bis Mitternacht sind dann die Galerien geöffnet. Wer sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr nach draussen begeben mag, darf die Galerien am Sonntagnachmittag von 14 bis 17 Uhr besuchen.
THEATERGRUPPE REINACH
Märchenzeit: Es rumpelt in Reinach Die Tage werden kürzer, es wird langsam kälter und die Uhren sind auf Winterzeit. Das heisst, die Kinder in der ganzen Region Basel warten nach dem Messerummel nun auf unsere Märchenaufführungen. Dieses Jahr haben wir wiederum ein traditionelles Märchen einstudiert, nämlich Rumpelstilzchen, Grimm Märchen nach Jörg Schneider unter der Regie von Georges H. Wolf
aus dem Laufental. Viele Stunden mit Proben haben wir hinter uns und es würde uns freuen, wenn Ihr am nächsten Sonntag, 17. November um 15 Uhr an der Premiere in Reinach (Weiermatthalle) das Resultat unserer Bemühungen anschauen würdet. Total gibt es 12 Vorstellungen. Die traditionelle Benefiz-Abendvorstellung – die nächsten zwei Jahre zugunsten «GSR Autismus-
zentrum für Kinder in Aesch/BL» – findet statt am Freitag, 29. November um 20 Uhr. (hierfür kein Vorverkauf, sondern freiwilliger Austritt!). Die Kaffeestube mit selbst gebackenen Kuchen und die Cüpli Bar sind bereits ab 19h fürs Publikum geöffnet! Weitere Informationen im Internet unter www.theatergruppereinach.ch – siehe auch Inserat. Erwin Schmidt, Präsident
BUSINESS PARC
Anleitung zur Firmenübernahme Bis 2021 stehen laut Credit Suisse schätzungsweise 70 000 bis 80 000 Betriebe in der Schweiz vor einem Generationenwechsel. Für den Schritt in die Selbstständigkeit bietet sich vor diesem Hintergrund neben einer Neugründung auch der Erwerb einer etablierten Firma an. Dr. Adrian Oberli beschrieb am KMU-Insight-Event vom 7. November im Business Parc, was bei einer solchen Firmenübernahme alles zu berücksichtigen ist. Der Berater und Spezialist von Nachfolgeregelungen und Finanzierungen weiss auch aus der Praxis, wovon er spricht: So hat er drei bekannte Elektrounternehmen in der Region übernommen und führt diese mit einem innovativen Geschäftsmodell, das den letzten Swiss Next Challenge Preis der BLKB und FHNW gewonnen hat. Auch bei Übernahmen und Nachfolgen geht
nichts über eine gute Vorbereitung. So scheitern diese laut Oberli oft an falscher Planung, schlechter Führung und Betriebskultur, an der wirtschaftlichen Situation und Finanzierbarkeit; oder es fehlt ein Business Plan. Bevor es zum Vertragsabschluss kommt, sollte der Verkäufer die Firma langfristig für den Prozess fit machen und Vertrauen schaffen. Wichtig sei, im Vorfeld genau die Ziele zu definieren. Generell rät Oberli während dieses komplexen und zeitintensiven Prozesses den Beizug eines externen Beraters, so dass das Tagesgeschäft weiterhin reibungslos funktioniert. Weiter erläuterte Oberli verschiedene Bewertungsmethoden und gab den Event-Teilnehmern Tipps zur Finanzierung und zu den rechtlichen sowie steuerlichen Aspekten solcher Transaktionen. Kathrin Cuomo-Sachsse
GmbH Bedachungen & Sanitäre Anlagen
Brühlgasse 4 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch
Bruno Knecht
Malergeschäft
Malt, Tapeziert, Renoviert
4153 Reinach, Telefon 061 711 79 26 / 079 435 73 03 knecht-maler@intergga.ch / www.brunoknecht.ch
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach • 15. November, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 15. November, 14-16.30 Uhr, Infoanlass der Alterskommission Reinach für Seniorinnen/Senioren zum Thema «Ernährung, Bewegung und Sicherheit», Gemeindesaal, Gemeindehaus • 15. November, 15-15.30 Uhr, Buchstart «Väärsli und Gschichtli» (für Kinder ab 2J.), Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 15. November, 19-20.30 Uhr, Vortrag «Flora und Fauna in der Reinacherheide», Aula Bachmatten • 15. November, 20-21.15 Uhr, Benefizkonzert «frisch gesungen: Lieder für Männerchor» zugunsten Pro Senectute beider Basel, Mischelikirche
• 16./17. November, Sa 19-24 Uhr, So 14-17 Uhr, Reinacher Galeriennacht, Neun verschiedene Galerien in Reinach • 17. November, 15 Uhr, Rumpelstilzchen: Theater für Kinder ab 4J. und Erwachsene, Weiermatthalle • 17. November, 17-19 Uhr, Herbstkonzert Orchester Reinach, Dorfkirche St. Nikolaus • 18. November, 19-20.30 Uhr, ONLINE Webinar - Lernen aus der Perspektive der Kinder und Jugendlichen (Anmeldung: nordwestschweiz@elpos.ch), Zu Hause am internetfähigen Pc / Mac / Tablet • 20. November, 14-17 Uhr, Tag der offenen Tür in der Spielgruppe Ängeli, Spielgruppe Ängeli, Stockackerstrasse 36A • 20. November, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
WAHLEN 2019
Baselbieter Ständerätin Replik auf den Leserbrief von Thomas Thurnherr (siehe Wochenblatt-Nr. 45): Man soll und darf unterschiedliche politische Vorstellungen und Meinungen vertreten. Dies ist gut so und bildet einen wichtigen Bestandteil unserer eidgenössischen Politikkultur. Es ist deshalb naheliegend, «seinen Kandidaten» oder «seine Kandidatin» mit tatkräftigem Engagement zu unterstützen, um dessen oder deren Wahlerfolg zu sichern. Allerdings bin ich der Meinung, dass diese Unterstützung nicht so weit gehen darf, den politischen Gegner – im vorliegenden Falle die politische Gegnerin Daniela Schneeberger – zu desavouieren und mit Argumenten und Aussagen unter der Gürtellinie zu bekämpfen.
Mit Maya Graf und Daniela Schneeberger stehen den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern zwei erfahrende Kandidatinnen zur Auswahl, welche – je nach politischer Ausrichtung – beide wählbar sind. Die Entscheidung über Sieg und Niederlage wird am 24. November 2019 an der Urne fallen. Auch wenn ich Daniela Schneeberger meine Stimme geben werde, masse ich mir nicht an, Maya Graf öffentlich anzufeinden oder nach ihren Schwächen zu suchen. Der von Thomas Thurnherr gewählte Wortlaut gegenüber «seiner politischen Gegnerin» finde ich stossend und deplatziert und eines Vertreters der kantonalen Geschäftsleitung der SP Baselland unwürdig. Roger Leu
KIRCHENCHOR ST. NIKOLAUS
Chor- und Orgelweihekonzert Schon lange war es das Anliegen unserer Kirchenmusiker, für grosse Kirchenfeste, für liturgische Aufgaben und für Konzerte in der Dorfkirche ein adäquates, mobiles Instrument im Chorraum zur Begleitung der Gemeinde und des Chores zu installieren. Mit der Truhenorgel von Klop, Holland, mit 5 Registern wurde uns im Sommer ein hervorragend verarbeitetes und extrem klangschönes Instrument geliefert. Dies nimmt der Kirchenchor St. Nikolaus zum Anlass, die Orgel mit einem Konzert am Sonntag, 24. November, 17 Uhr, mit Chor- und Orgelwerken des Hochbarock festlich einzuweihen. Eröffnet wird das Programm mit dem Orgelkonzert op. 4, Nr. 2 B-Dur von G. F. Händel, für Soloorgel und Orchester. Im Zentrum des Konzerts steht das Gloria in D,
RV 589 für Chor, Soli und Orchester von Antonio Vivaldi, seine wohl bekannteste kirchenmusikalische Schöpfung. Beschlossen wird das Programm mit den drei Sätzen Sinfonia, Eingangschor und Schlusschoral aus der Kantate BWV 29 «Wir danken dir Gott, wir danken dir» von J.S. Bach. Das Konzert wird begleitet von dem renommierten Barockorchester «Capricornus» mit seinem Primus Peter Barczi, den Gesangssolisten Witte Weber, Lilia Anselm und Bernhard Schafferer sowie den Organistinnen unserer Gemeinde Birgit Tittel und Eriko Wakita. Die Gesamtleitung hat der Chorleiter Peter Zimpel. Flyer mit dem Detailprogramm liegen in der Dorfkirche auf. Kirchenchor St. Nikolaus Peter Zimpel, Chorleiter
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
ELTERNBILDUNG REINACH
MIDNIGHT SPORTS REINACH
Übergang ins Schulsystem
Saisonstart am Samstag
«Freies Spielen ist die beste Frühförderung». Mit diesem Satz hat Frau Prof. Dr. Stamm allen Anwesenden aus dem Herzen gesprochen. Der Vortrag der anerkannten und geschätzten Direktorin des Forschungsinstituts Swiss Education «Was der Uebergang ins Schulsystem für das kleine Kind bedeutet» war ein Feuerwerk an Erkenntnissen, fundierten Ansichten aus der Erziehungswissenschaft und eigenen Erfahrungen der Referentin. Eindrücklich hat sie aufgezeigt, dass der Eintritt in den Kindergarten einen Übergang darstellt, welcher verdichtete Entwicklungsanforderungen an das Kind stellt und somit auch einschneidende Erlebnisse mit markanten Veränderungen mit sich bringt. Der Rollenwechsel und die Rollenerwartungen sind ebenfalls grosse Herausforderungen für das Kind, aber auch für die Eltern. Heute wird allzu oft auf die intellektuellen Fähigkeiten eines Kindes abgestellt, die emotionalen und sozialen Fähigkeiten sind aber für die Kindergartenbereitschaft ebenso wichtig. Ein Aspekt, den es den bildungsambitionierten Eltern zu vermitteln gilt. Denn die Unterschiede der Kinder bei Kindergarteneintritt haben nichts mit Intelligenz zu tun, sondern mit Sprache und Temperament. Und mit sozialer und kultureller Herkunft. Die Referentin ermutigte mit warmen Worten, Kindern nicht alle Hindernisse aus dem Weg zu räumen. An Hindernissen lernt man und überwundene Hindernisse führen zu Erfolgserlebnissen. Das Handout zum Vortrag finden Interessierte auf unserer Homepage www.elternbildung-reinach.ch Doris Vögeli, Elternbildung Reinach
Nachdem wir im vergangenen September auf dem Gemeindeplatz in Reinach unser zehnjähriges Jubiläum gefeiert haben, starten wir von Midnight Sports Reinach diesen Samstag den 16. November in unsere neue Saison. Über die nächsten 20 Wochen bis Ende März öffnen wir wieder jeden Samstag die Turnhallen für alle Jugendlichen im Alter von 13 bis 18 Jahren. Zwischen 20.30 und 23.30 Uhr können sich die Teilnehmenden sportlich betätigen und sich mit Freunden treffen. Neben den üblichen Hallensportarten wie Fussball, Basketball, Unihockey oder Volleyball besteht auch die Möglichkeit Tischtennis und Tischfussball zu spielen oder zu tanzen. Der Eintritt ist kostenlos und es gibt
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Snacks und Getränke zu fairen Preisen zu kaufen. Während der Schulzeit finden die Veranstaltungen wie gewohnt in der Lochackerturnhalle statt, in den Schulferien hingegen in der Sporthalle Fiechten. Im Namen des gesamten Vereins bedanke ich mich herzlich bei den Gemeinden Reinach und Aesch, sowie bei der Raiffeisenbank Reinach BL und der Habasit AG für ihre Unterstützung und die Ermöglichung dieses Projekts. Bereits jetzt freue ich mich über alle, die von unserem Angebot für die Reinacher Jugend Gebrauch machen werden und wünsche der Projektleitung und den Coaches einen erfolgreichen Saisonstart. Lucio Sansano, Präsident Midnight Sports Reinach
BÜRGERGEMEINDE REINACH
«Mit dem Faust aufs Auge» Am 30. November verwandelt sich der Bürgersaal an der Kirchgasse 11 wieder in ein kleines Theater und gibt die Bühne frei für das Stück «Mit dem Faust aufs Auge» von Bernd Kohlhepp. Und das macht er nicht nur aus Spass an der Freude, sondern um das vor sich hin dümpelnde Abendland zu retten. Was wäre dafür besser geeignet als Goethes «Faust»? Kein Stück zählt mehr allgemeingültiger Zitate, keines wird öfter gespielt – und kein Stück hat höheren Nährwert. Wie erkennt man, was «die Welt im Innersten zusammen hält», vor allem dann, wenn diese Welt hauptsächlich aus Facebook, Twitter und WhatsApp besteht? Aus diesem Grund schwebt Herrn Kohlhepp eine Art faus-
tische Bildungsoffensive vor, eine mephistophelische Exzellenzinitiative. Dass unterdessen Ehe und Erziehungsgrundsätze scheitern und er am gesamten Bildungssystem verzweifelt, erträgt er tapfer: in einer Mischung aus irrwitziger Strebsamkeit und komödiantischer Triebhaftigkeit, garniert mit verblüffenden Erkenntnissen. Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust. Aber beide nur zur Miete. Das Programm beginnt pünktlich um 20 Uhr (Türöffnung um 19.30 Uhr). Tickets können unter kultur@bgreinach.ch oder bei Daniela Grieder, Tel. 061 711 92 54 bestellt werden. Preis pro Ticket 35 Franken inkl. Pausenapéro. Der Bürgerrat
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Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
REINACH
AESCHER BACCHANAL CHOR
GEMEINDEWAHLEN 2020
AU6 RAUM FÜR KUNST REINACH
Mit Spitzenchor aus Arezzo
Nominierung für den Gemeinderat
Ausgewählt
Ein ausserordentliches Chorprojekt unter dem Motto «Arezzo trifft Aesch» realisieren der Aescher Bacchanal Chor und der Chor Gruppo Polifonico F. Coradini aus Arezzo. Der renommierte Chor aus der Toskana wird italienisches Liedgut vom 13. Jahrhundert bis zur Moderne präsentieren und so einen Einblick in die italienische Chortradition geben. Im Kontrast dazu stehen die Aescher, welche eine Auswahl von Schweizer Volksliedern in den vier Landessprachen singen werden. Im Schlussteil treten beide Chöre gemeinsam auf, bei dem unter anderem der Gefangenenchor aus Verdis Nabucco erklingen wird. Speziell ist auch, dass der Auftritt der Chöre durch das Spielen von alten
Instrumenten ergänzt wird. Die musikalische Verantwortung bei «Arezzo trifft Aesch» liegt bei Vladimiro Vagnetti aus Arezzo, welcher den italienischen Chor leitet und von Giovanna Baviera, welche beim Bacchanal Chor den Dirigentenstab führt. Das Projekt ist für die Musikerinnen und Musiker ebenso eine Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen. Im kommenden Jahr ist ein gemeinsamer Auftritt in Arezzo geplant. Das Konzert «Arezzo trifft Aesch» findet am 23. November, 17 Uhr, in der Mischelikirche statt. Der Bacchanal Chor ist damit nach der letztjährigen zweiten Aufführung von P. Alberik Zwyssigs Messe mit dem Schweizerpsalm erneut zu Gast in der Mischelikirche. Heiner Leuthardt
Am vergangenen Freitag hat die GLP entschieden, dass sie einen Kandidaten für den Gemeinderat stellen wird. Benedikt Husi (44) wurde als GemeinderatskandiBenedikt Husi (GLP) dat nominiert. Benedikt Husi hat Jurisprudenz in Fribourg studiert und arbeitet derzeit in Reinach als Lehrer. Die Politik wurde ihm in die Wiege gelegt, politisierte doch sein Vater für die FDP in Binningen. In Binningen, damals noch bei der FDP, war er auch Vizepräsident des Wahlbüros. Nachdem die GLP gegründet wurde und er nach Reinach zügelte, hat er sich für die neue liberale Partei entschieden. Er ist nicht nur in Wirtschaftsfragen liberal, sondern auch in gesellschaftlichen Belangen. Als Vater einer Grossfamilie ist ihm nicht nur die Umwelt ein Anliegen, sondern auch für machbare soziale Anliegen hat er ein Gespür. Ich bin überzeugt, dass Benedikt Husi mit seiner ruhigen, bedachten Art sich gut in den Gemeinderat integrieren wird und gute Arbeit für Reinach und seine Bewohner leisten wird. Ich empfehle Ihnen Benedikt Husi als Gemeinderat! Christoph Layer, Einwohnerrat GLP
SPIELGRUPPE ÄNGELI
Am Mittwoch ist Tag der offenen Tür Bewegung, Spiel und Spass für Kinder: Wie jedes Jahr feiert die Spielgruppe Ängeli den Tag der Kinderrechte. Am Mittwoch, 20. November, von 14 bis 17 Uhr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein toller, bewegter Nachmittag, u. a. ein Parcours mit verschiedenen Bewegungsposten, Schleuderball basteln und einem Wettbewerb, bei dem sich mit etwas Glück etwas gewinnen lässt. Das diesjährig in den Fokus gestellte Kinderrecht Gesundheit wurde ausgewählt in Anlehnung an die Auszeichnung Purzelbaum Spielgruppe, die der Spielgruppe Ängeli im Januar 2020 verliehen wird. Bereits seit Projektstart Anfang 2019 profitieren alle Spielgruppenkinder von der Projektteilnahme. Dies wollen wir mit dem Tag der offenen Tür auch allen anderen Kindern und Eltern nicht vorenthalten. Purzelbaum Spielgruppen integrieren mit einfachen und praxisnahen Mitteln vielseitige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung in den Spielgruppenalltag. Nähere Infos unter: spielgruppe-aengeli.ch. An diesem Tag auch vor Ort ist BABSYKinderbetreuung, sicher, schnell, seriös. Nähere Infos unter: babsy.ch. Wir freuen uns auf alle kleinen und grossen Besucher/innen. Wo: Stockackerstrasse 36A, Reinach. Leitung Spielgruppe Ängeli
PARTEIEN
Standaktion in Reinach Haben Sie ihren Stimm- resp. Wahlzettel schon ausgefüllt? Wenn nein, dann besuchen Sie unseren Infostand am 16. November zwischen 9 und 12 Uhr vor der BLKB. Ob Steuervorlage, Anpassung des Richtplanes oder die Bildungsfragen – gerne werden wir Sie informieren. Ebenfalls wird die bürgerliche Ständeratskandidatin Daniela Schneeberger von 13.30 bis 15 Uhr anwesend sein. Nutzen Sie die Gelegenheit und lernen Sie sie persönlich kennen. Wir freuen uns. SVP Reinach
Für die derzeitige Ausstellung im AU6 Raum für Kunst Reinach hat Ina Kunz Werke der Basler Malerin Ruth Zähndler ausgewählt, welche sie bis zum 24. November präsentiert. Warum gerade diese Künstlerin?: «Ruth Zähndler, deren Werke oftmals Schicht um Schicht entstehen, sprechen für die Vielschichtigkeit des Lebens. Zwischen Chaos und Ordnung Strukturen zu finden, ist ein faszinierender Prozess.» sagt die Gestalterin vieler Ausstellungen. Auch die Gemeinderätin Christine Dollinger hat sich von der Vielseitigkeit angesprochen gefühlt: «Die Freude am Ausprobieren und das Verbinden von altbekannten Drucktechniken mit Neuem und scheinbar gegensätzlichen Vorgehensweisen, in der kreativen Gestaltung und Auseinandersetzung mit Vertrauten oder ganz neuen Materialien, ist beachtlich. Ruth Zähndler beherrscht die freie Malerei genauso wie es ihr gelingt, geometrische Formen wunderbar klar darzustellen, so dass sie Struktur und Sicherheit vermitteln und Ruhe ausstrahlen. Davon zeugt auch diese Ausstel-
lung, die sich unter dem Titel «Ausgewählt» auf Siebdruck und Malerei konzentriert, ein Titel, der sich bei dieser Künstlerin schon fast aufdrängt, weil es gar nicht möglich ist, alles was sie macht zu zeigen.» Die Ausstellung an der Austrasse 6 ist auch während der Reinacher Galerien Nacht am 16. November geöffnet und zu besuchen. Ina Kunz, AU6 Raum für Kunst Reinach
KANT. ABSTIMMUNG
Parolen der SP Reinach An der Parteiversammlung vom 7. November hat die SP Reinach die Parolen für die Abstimmungen vom 24. November gefasst. Damit das Anliegen der «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen» nicht auf die lange Bank geschoben wird, empfehlen wir die Initiative zur Annahme und den Gegenvorschlag zur Ablehnung (Stichfrage: Initiative). Wie in anderen Kantonen schon erfolgreich umgesetzt, lässt sich so das Armutsrisiko für erwerbstätige Familien effektiv verringern. Die Änderungen des kantonalen Steuergesetzes (SV17) lehnen wir ab, weil sie erheblich über die vom Bund vorgegebenen Empfehlungen hinausgehen und einmal mehr Konzerne und Kapital zu sehr bevorteilen. Die beiden Bildungsvorlagen, sowohl den landrätlichen Gegenvorschlag zur Initiative «Niveaugetrennter Unterricht» als auch die Änderung des Bildungsgesetzes, empfehlen wir zur Annahme. Mit dem Staatsbeitragsgesetz werden die Regeln für die Vergabe und Kontrolle von kantonalen Geldern einheitlich, nachvollziehbar und überprüfbar festgelegt, deshalb Ja. Die Aufnahme der Langmattstrasse in den kantonalen
Richtplan lehnen wir ab. Die Strasse löst keine Probleme, sondern schafft neue. Zudem kostet sie zu viele Steuergelder, und es gilt die fünf-maligen demokratischen Entscheide der Gemeinde Oberwil zu respektieren. Für die SP Reinach, Markus Huber, Gemeinderatskandidat
Abstimmungsempfehlungen der SP Reinach für den 24. 11. 2019 2. Wahlgang Ständerat: Maya Graf Ergänzungsleistungen für Familien: Initiative JA, Gegenvorschlag NEIN, Stichfrage INITIATIVE Änderung Steuergesetz (SV 17): NEIN Niveaugetrennter Unterricht: JA Änderung Bildungsgesetz: JA Neues Staatsbeitragsgesetz: JA Langmattstrasse in den Richtplan: NEIN
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 15. November 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 16. November 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 17. November 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 20. November 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Donnerstag, 21. November 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 17. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: 2. Thessalonicher 2,1–4.9–17 «Der Tag des Herrn» MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang 11.30 Kirchgemeindeversammlung anschliessend an den Gottesdienst im Reformierten Zentrum Mischeli, im Bistro Glöggli Montag, 18. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 19. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um
18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 16. November 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 17. November 10.00 4D-Gottesdienst, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 19. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 20. November 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 21. November 14.30 Seniorennachmittag BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 17. November 10.00 Missions-Gottesdienst Mittwoch, 20. November 14.30 Senioren-Nachmittag 55+. Infos siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 17. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 20. November 20.00 Gottesdienst
REINACH
Der Verein Warenmarkt ändert das Konzept für die Warenmärkte in Reinach. Statt sechs sollen im nächsten Jahr acht Märkte im Ortszentrum stattfinden. Neu sind auch die Verkaufszeiten: Am Morgen gehts erst um 10 Uhr los, also eine Stunde später als bisher.
Am Abend dauert der Markt neu bis 20 Uhr, im Juni und August sogar bis 22 Uhr. Damit wird auch den Berufstätigen ein Besuch am Markt ermöglicht. Mit Foodtrucks und Sitzplätzen soll der Ernst Feigenwinter-Platz belebt werden. Aus organisatorischen und Kostengründen werden die Werkhofmitarbeiter die Marktstände erst am jeweils darauffolgenden Tag ab 6 Uhr abbauen; die Durchfahrt Kirchgasse ist nach dem jeweiligen Marktschluss möglich. Die Gemeinde Reinach hat eine entsprechende Zusatzvereinbarung mit dem Verein Warenmarkt im Sinne einer Versuchsphase im 2020 abgeschlossen.
MISCHELI-FORUM
Reinach
Der Verein Warenmarkt will künftig acht statt sechs Warenmärkte in Reinach durchführen. Zudem soll der Ernst Feigenwinter-Platz mit Foodtrucks und Sitzplätzen zum Verweilen einladen. Der Gemeinderat hat den dafür nötigen Nachtragskredit fürs 2020 gesprochen.
Evangelisch
Kirchgemeinde
Acht Warenmärkte mit neuen Verkaufszeiten im 2020
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
11 Reformierte
AUS DER GEMEINDE
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Der Warenmarkt soll vermehrt den Ortskern beleben. Bewährt sich das neue Konzept, wird der Leistungsvertrag ab 2021 entsprechend angepasst.
KANT. ABSTIMMUNG
Ja zur Steuervorlage17 Um es gleich zu sagen: Ich glaube, wir haben keine andere Wahl, als die Steuervorlage17 anzunehmen. Aufgrund der starken Wirtschaftsvernetzung der Schweiz mit dem Thierry Bloch Ausland hat unser (FDP) Land ihr Steuersystem für juristische Personen ändern müssen, was für die meisten Unternehmen positiv ist und zu einer tieferen Be-
steuerung führt. Das führt aber auch zu Steuerausfällen für Bund, Kantone und Gemeinden. Bei der Abstimmung am 24. November geht es nun um die Umsetzung der Unternehmenssteuerreform für den Kanton Baselland. Wenn wir diese Vorlage ablehnen, würde Baselland für Unternehmen auf einmal steuerlich unattraktiv und wir würden die Gefahr laufen, dass wichtige Arbeitsplätze abwandern. Der Kanton BaselStadt zum Beispiel hat ihre Umsetzung bereits angenommen und die Steuersätze für die meisten Firmen gesenkt. In Reinach zum Beispiel sind die Steuer-
aufkommen von natürlichen Personen viel wichtiger als jene für juristische Personen. So machen die letzteren lediglich ca. 20 Prozent der Gesamtsteuereinkommen von Reinach aus. Dieser Anteil geht bis in einigen Jahren runter auf ca. 15 Prozent. Schade, aber kein Drama. Viel wichtiger ist es, dass wir Arbeitsplätze erhalten, denn Baselland wird mit dieser Steuervorlage bei der Standortqualität in die Top 5 der Schweiz aufsteigen. Dies ist doch vielversprechend. Darum empfehle ich ein Ja zur Steuervorlage17. Thierry Bloch, Einwohnerrat FDP
WAHLEN 2019
Schneeberger in den Ständerat Die Popularität von Maya Graf beruht weniger auf ihren politischen Positionen als darauf, dass sie für das «retour à la nature!» steht, nachdem sich viele von uns sehnen. Paul Meier (FDP) Doch dieser Lifestyle in grüner Idylle ist jener einer privilegierten Minderheit und in keiner Weise auf eine Schweiz mit mehr als acht Mio. Einwohnern übertragbar. Die Realität ist eine andere. Die Herausforderung ist, eine wachsende, überwiegend
städtische Bevölkerung mittels erneuerbarer Ressourcen zu versorgen. Wir brauchen Anreize für die Produktion synthetischer Treibstoffe, weil nicht absehbar ist, dass fossile Treibstoffe vollständig durch Batterietechnologie ersetzt werden können. Wir brauchen eine umweltfreundliche Agrarproduktion ohne Ertragseinbussen, wenn wir Agrarland wiederaufforsten wollen, um CO2 zu binden. Wir brauchen nicht ein Verbot unserer zu nahezu 100 Prozent energetisch verwerteten Raschelsäcklein, sondern internationalen Druck auf jene Länder in der Welt, die 90 Prozent der Verschmutzung der Meere verursachen. Wir brauchen überhaupt mehr
Denken in internationalen Zusammenhängen. Autarkie ist nicht das Ziel, denn Wohlstand beruht auf internationaler Arbeitsteilung und eine CO2-neutrale Schweiz hat nur dann Vorbildcharakter, wenn unsere Lösungen auch in globalem Massstab umsetzbar sind. Mir ist die Klimawende wichtig. Ich werde meine Stimme darum an Daniela Schneeberger geben. Weil ich die Region Basel im Ständerat nicht allein durch die Linke vertreten sehen möchte; weil Nachhaltigkeit auch in der Finanz- und Wirtschaftspolitik wichtig ist. Nachrückend in den Nationalrat wäre Saskia Schenker, welche in Reinach aufgewachsen ist. Paul Meier, Einwohnerrat FDP
WAHLEN 2019
Konsumentenfreundliche Kandidatin Thomas Thurnherr zeichnet in seinem Leserbrief vom 7. November ein falsches Bild der Ständeratskandidatin Daniela Schneeberger. Er wirft ihr vor, eine «konsumentenfeindliche Politik» zu verfolgen. Diese Aussage ist nachweislich falsch. Als Beispiel führt Thurnherr das Versicherungsvertrags-Gesetz an, welches am 9. Mai 2019 im Nationalrat beraten wurde. Er schreibt: «Das Recht der Versicherung, Leistungen im Falle von Krankheit oder Unfall einzuschränken oder ganz einstellen zu können», habe Schneeberger lapidar mit dem
Hinweis kommentiert, «dass der Versicherungsnehmer ja auf den Vertrag verzichten könne, wenn ihm die Klausel nicht passe». Diese Worte hat Thurnherr ohne Erklärung aus dem Zusammenhang gerissen. Daniela Schneeberger hat sich im Nationalrat für ein konsumentenfreundliches Versicherungsvertrags-Gesetz eingesetzt. Sie war dagegen, dass Versicherungsgesellschaften das Recht bekommen, Leistungen im Falle von Krankheit oder Unfall einschränken zu können. Entsprechend stimmte sie für einen Minderheitsantrag
der Grünen Regula Rytz, der im Rat eine Mehrheit fand. Die ihr von Thurnherr vorgeworfene Aussage, dass der Versicherungsnehmer ja auf den Vertrag verzichten könne, wenn er ihm nicht passe, sagte Daniela Schneeberger als Sprecherin der zuständigen Kommission «Wirtschaft und Abgaben» des Nationalrates. Sie musste den Kommissionsbericht zitieren. Aber ihre Meinung war es nicht. Im Gegenteil. Das alles ist in den Protokollen der Sitzung des Nationalrates vom 9. Mai 2019 nachzulesen. Melchior Buchs
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Eintauchen in die Reinacherheide Mit der Reinacherheide liegt ein Naturkleinod von nationaler Bedeutung direkt vor unserer Haustür. Obwohl nur 39 Hektaren gross, beherbergt dieses Gebiet fast die Hälfte aller im Kanton vorkommenden Pflanzenarten. Auffällige, wie das im Frühling in grosser Zahl blühende Helm-Knabenkraut, eine Orchideenart, oder der extravagant gefärb-
te Ackerwachtelweizen. Aber auch die nur vom aufmerksamen Beobachter zu entdeckende seltene Hummel-Ragwurz begeistert uns durch ihre Schönheit. So gedeihen in der Heide zahlreiche Kostbarkeiten an Blumen, Moosen, Flechten, an denen die Besuchenden meist achtlos vorbeiziehen. Diese Vegetationsvielfalt bietet vielen spezialisierten Insekten wie Schmetterlingen, Heuschrecken oder Spinnen wertvollen Lebensraum. Mit Prof. Dr. Andreas Erhardt, Präsident der Kantonalen Aufsichtskommission für das Naturschutzgebiet Reinacherheide, werden Sie am Freitag, 15. November, 19 Uhr (Ende 20.30 Uhr) in diese verborgene Welt
eintauchen können. Treffpunkt: Aula Bachmatt-Schulhaus, Egertenstr. 8b, Reinach. Im Vortrag wird Andreas Erhardt neben einem historischen Überblick die Besonderheit dieses Gebiets anhand von Beispielen aus der Flora und Fauna erläutern. Dabei kommen auch faszinierende, grundlegende Aspekte der Biologie dieser Organismen zur Sprache. Besonders hervorgehoben werden Interaktionen von Schmetterlingen mit Pflanzen, langjähriges Forschungsgebiet des Referenten. Wir laden herzlich ein – das Gute liegt so nah! Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Weitere Informationen: www.vnvr.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz
Aethiopisch-orthodoxe Felsenkirche St. Georg von Lalibela, Aethiopien.
Foto: merian.de
Gegenwärtige Veränderungen im weltweiten Christentum Aktuelle Studien zur weltanschaulichen Einstellung der westlichen Gesellschaft belegen, dass man sich mehr und mehr eine Art persönliche «PatchworkReligiosität» zurechtlegt. Ein bisschen Buddhismus, ein wenig Esoterik sowie durchaus auch einige christliche Werte werden zu einer individuellen Weltanschauung zusammen «gezimmert». Die Landeskirchen dagegen verlieren Mitglieder. Anders verläuft die Entwicklung in Afrika und Asien. In China bekennen sich mehr und mehr Menschen zum Christentum – trotz politischem Gegendruck. Auch in Afrika wachsen die christlichen Kirchen stark. Ist es, weil das Evangelium vom althergebrachten Glauben an Geister und Ahnen befreit? Derzeit verzeichnet die sogenannte Pfingstbewegung den grössten Zulauf. Was ist diese Kirche? - Aber auch dies gehört zur gegenwärtigen Situation: Noch nie in der Geschichte gab es so viele Christenverfolgungen wie heute. Mit diesen Themen beschäftigt sich der Vortrag von Prof. Dr. Andreas Heuser, Inhaber des Lehrstuhls «Aussereuropäisches Christentum» an der Universität Basel: Referat und Diskussion am Freitag, 22. November 2019, 15 Uhr, reformiertes Zentrum Mischeli. Alle sind herzlich eingeladen (Eintritt frei)! Christoph Erhardt
HERZLICHE EINLADUNG
Kirchgemeindeversammlung Am Sonntag findet die Herbstkirchgemeindeversammlung mit dem Haupttraktandum Budget 2020 im Anschluss an den Gottesdienst um 11.30 Uhr im Bistro Glöggli im Kirchgemeindezentrum Mischeli statt. Wenn Sie die Unterlagen vorab einsehen möchten, können Sie diese gerne bei unserem Sekretariat bestellen: sekretariat@refk-reinach.ch oder 061 711 44 76. Die Unterlagen liegen auch an der Versammlung auf.
EINSTIMMUNG AUF WEIHNACHTEN
Ökumenische Gesprächsgruppe Frau und Kirche Am Montag, 25. November, trifft sich die Gesprächsgruppe um 14 Uhr im Pfarreigartensaal – neben der katholischen Kirche – zur Einstimmung auf den Advent. Herzlich willkommen sind auch Befreundete und an der Gesprächsgruppe Interessierte. Die Adventszeit, wie sie hierzulande gestaltet und gelebt wird, mal laut, bunt, umtriebig und geschäftig, hat auch lichtvolle, bezaubernde, besinnliche und Gemeinschaft fördernde Seiten. Bräuche und besondere Tage spielen da eine grosse Rolle. Mit Dias, Erlebnisberichten, Gedichten und einem Märchen, dazu im Gedankenaustausch, lassen wir uns auf diese reiche Zeit ein. Das anschliessende gemütliche Zvieri führt uns in den Alltag zurück.
MUSIK, DIE DAS HERZ TRIFFT
Bo Katzman in Concert! Verpassen Sie das grossartige Vorweihnachtskonzert von Bo Katzman & Singers nicht! Am Freitag, 29. November 2019 um 20 Uhr in der MischeliKirche in Reinach. Tickets erhalten Sie entweder im Reformierten Zentrum Mischeli, Bruderholzstrasse 39 in Reinach (auch telefonisch oder per Mail zu bestellen unter 061 711 44 76, sekretariat@refk-reinach.ch) oder in der Modeva-Filiale, Wielandstrasse 5, Reinach.
Weitere Anlässe
Morgen Freitag, 15. November Film, Brot und Chees, 17 bis 20 Uhr Reformiertes Zentrum Mischeli Mittwoch, 20. November Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Heimat», 10.30 Uhr Mischelikirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblattausgabe
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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REINACH
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EINLADUNG zur AUSSTELLUNG AUSGEWÄHLT Ruth Zähndler
Malerei und Siebdruck Bis 24. November
Während der Reinacher Galeriennacht 16. November 19 – 23 Uhr geöffnet. Matinée Sonntag 17. November 11–13 Uhr Jazz-Konzert mit dem Heckendorn-Quartett Geöffnet Fr., 16 – 20 Uhr, Sa. und So., 11 – 16 Uhr au6@intergga.ch au6.ch ruthzaehndler.ch AU6 Raum für Kunst Reinach, Austrasse 6, 4153 Reinach
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 5. November 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 5. November 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat das Protokoll der Gemeindekommission vom 29.10.2019 zur Kenntnis genommen. • Der Gemeinderat hat beschlossen, die Arbeiten an der Wärmepumpen Contracting Lösung für die Heizanlage Schützenmatt zu sistieren, bis klar ist, ob ein Anschluss an einen möglichen Holzwärmeverbund bevorzugt wird. • Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der VBLG Stellungnahme betreffend Teilrevision der Verordnung zum Personalgesetz anzuschliessen. • Des Weiteren hat der Gemeinderat beschlossen, dass der bestehende und der Empfehlung der BKSD entsprechende Sitzverteiler für den Sekundarschulrat für die Wahl 2020 (Amptsperiode 1.08.2020 – 31.07.2024) beizubehalten ist. Gemeinderat Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1848/2017 Parzelle(n) Nr.: 503, 505 – Projekt: Zweckänderung: alt Fitness-Studio in neu Laden und Lager, Neuauflage: Änderung Anlieferungskonzept, Hauptstrasse 84 / 88, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Denner AG, Grubenstrasse 10, 8045 Zürich – ProjektverfasserIn: Fox Wälle Architektur SIA GmbH, Altenmattenweg 2, 4144 Arlesheim Baugesuch Nr.: 1641/2019 Parzelle(n) Nr.: 194 – Projekt: Zweckänderung: alt Landschaftsgärtnerei in neu Maler- und Plattenlegerbetriebe, Landskronstrasse 59a, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Malerbetrieb Bujar Feizuli, Jurastrasse 7, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: E. + Th. Schmidli Architektur + Immobilien GmbH, Hauptstrasse 88, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 1657/2019 Parzelle(n) Nr.: 319 – Projekt: Gartenhaus / Stützmauer, Lerchenstrasse 18, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Dürmüller Martina und Christoph, Lerchenstrasse 18, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hasler Maddalena Architekten GmbH, Ochsengasse 12, 4058 Basel Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 25.11.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Erneuerter Spielplatz beim Neumattschulhaus wieder offen
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Für Kinder in Not auf Tuchfühlung mit einer Fussballlegende
Wetter konnten die Arbeiten fristgerecht abgeschlossen werden. Entstanden ist eine tolle Kletter-, Balancier-, Hangel- und Rutschlandschaft. Wichtig war der verantwortlichen Arbeitsgruppe – bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter der Bevölkerung, der Schul- und Schulhausleitung, der KiBeA, der Bürger- und der Einwohnergemeinde – dass die Kinder ganzheitlich angesprochen werden und dass eine möglichst natürliche Spielumgebung geschaffen wird. Ein Teil der Bepflanzung wurde mit Hilfe von Schülerinnen und Schülern des Neumattschulhauses angelegt. Der Rest wird im Frühling rechtzeitig angesät. Wir sind gespannt auf die Reaktionen zum neuen Spielplatz. Für das kommende Jahr ist die Erneuerung des zweiten Teils der Anlage vorgesehen. In dem Sinn – Kinder, erobert den Spielplatz! Gemeinderat Aesch
Das Bring- und Holhäuschen bleibt bestehen Vor einem Jahr startete das Pilotprojekt zum Bring- und Holhäuschen. Das Angebot wurde von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen, nicht zuletzt auch dank der freiwilligen Helferinnen, die stets für Ordnung sorgten und tatkräftig anpackten. Auf Grund der guten Resonanz hat der Gemeinderat beschlossen, das Pilotprojekt in ein dauerhaftes Angebot umzuwandeln. Zu diesem Zweck wurde als neue «Bleibe» ein robuster und wetterfester Bürocontainer angeschafft. Dieser steht schräg gegenüber des bisherigen Standortes auf dem Schwimmbadparkplatz. Der Inhalt wurde am vergangenen Wochenende von fleissigen Helfenden gezügelt. Von aussen wird der blaue Container noch verschönert werden. Für alle, die das Bring- und Holhäuschen noch nicht kennen: Von Montag bis Samstag können dort gut erhaltene, funktionstüchtige Objekte tagsüber ausgestellt oder mitgenommen werden. Das Häuschen wird von den freiwillig Helfenden täglich auf- und zugeschlossen. Die Objekte müssen im Häuschen Platz haben. Sie dürfen nicht davor oder daneben abgestellt werden. Bitte keine Abfälle oder Sperrgut deponieren! Das Bring- und Holhäuschen basiert auf der Philosophie des Gebens und Nehmens sowie des Vertrauens. Die entdeckten Trouvaillen sollen nur für den Eigengebrauch mitgenommen werden. Besitzer, deren Gegenstände nach zwei Wochen keine neue Verwendung gefunden haben, werden gebeten, ihre hinterlegten Objekte wieder abzuholen. Der Gemeinderat hofft, dass das Bring- und Holhäuschen weiterhin so rege genutzt und geschätzt wird und bedankt sich bei allen freiwilligen Helferinnen für den tollen Einsatz. Gemeinderat Aesch
Sichtbarkeit im Strassenverkehr rettet Leben
Fast wie an Weihnachten fiebern die Kinder des Neumattschulhauses, der Kinderbetreuung Aesch (KiBeA) und der Umgebung seit Tagen am Zaun des frisch fertiggestellten Spielplatzes hinter dem Neumattschulhaus. Nun ist es endlich soweit: die Fundamente sind fertig getrocknet und die Gitter wurden beiseite geräumt. Trotz zum Teil sehr regnerischem
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Fussgänger und Zweiradfahrer haben in der Nacht aufgrund ihrer schlechten Sichtbarkeit ein rund drei Mal höheres Unfallrisiko als am Tag. Je nach Strassen-, Witterungs- und Lichtverhältnissen sind sie für andere Verkehrsteilnehmer erst sehr spät erkennbar – eine Gefahr, die besonders in den dunkleren Wintermonaten gegeben ist. Durch angepasstes Verhalten, vorschriftsgemässe Beleuchtung und gut sichtbare Kleidung und Ausrüstung können Unfälle vermieden und so die Sicherheit im Strassenverkehr erhöht werden. (Fortsetzung auf Seite 16)
Pressekonferenz mal anders: Luca, Lara, Yannik und Leticia löcherten Alex Frei über seine Karriere, seine Schulzeit und über FOTO: TOBIAS GFELLER seine Vorlieben bei Autos – der Fussballstar stand gerne Rede und Antwort.
Der ehemalige FC-AeschJunior und Rekordtorschütze der Nationalmannschaft, Alex Frei, besuchte im Rahmen der Sternenwoche von Unicef eine Klasse des Neumattschulhauses. Tobias Gfeller
E
in Hauch der grossen weiten Fussballwelt wehte am Dienstagmorgen durchs Neumattschulhaus in Aesch. Wie während einer Pressekonferenz sassen Luca, Lara, Yannick und Letizia vorne an den Pulten. In ihre Mitte setzte sich Alex Frei, unter anderem vierfacher Schweizer Meister mit dem FC Basel und heutiger U18-Trainer. Mehrere Kameras und Mikrofone waren auf sie gerichtet. «Ihr wart in den letzten Tagen schon etwas aufgeregt», meint Lehrer Andreas Hollenstein. Davon liessen sich die Kinder aber nicht viel anmerken. Von ihren Eltern, Grosseltern und ihrem Lehrer in einer Schulstunde – mittels Video mit eingespielten Toren aus der Karriere des Biel-Benkemers – bekamen sie erklärt, wieso der Besuch von Alex Frei so besonders ist. Der Anlass für den bekannten Gast war die Sternenwoche des Kinderhilfswerks Unicef, für die Alex Frei seit fünf Jahren als Botschafter wirbt.
«Von Kindern für Kinder» lautet das Motto der Sternenwoche. Kindern zu helfen, ist selbstverständlich Die Klasse 4d von Andreas Hollenstein backt, kocht und bastelt für den Weihnachtsmarkt vom 29. November bis zum 1. Dezember bei der katholischen Kirche in Aesch. Die Erlöse ihres Verkaufsstandes kommen Flüchtlingskindern in Ruanda zugute, die vor dem Bürgerkrieg in Burundi geflüchtet sind. Die Aescher Kinder wissen genau, weshalb die Kinder in Ruanda ihre Hilfe benötigen. «Sie brauchen Spielplätze und Freunde», sagt Lara über die Situation im Flüchtlingscamp vor Ort, wo ein «kindergerechtes Leben» nur schwierig zu organisieren sei, wie Ariane Buffat von Unicef präzisiert. Dafür verkauft die Schulklasse am Weihnachtsmarkt unter anderem Zwetschgen mit Zimtstangen, Most, Gebäck, Gutzi, Holzsterne und Kerzen. Sie wollen Geld sammeln für die Kinder in Ruanda, die nicht so viel Geld haben wie sie in Aesch, erklärt Yannick. Dafür verwandeln sich drei der Kinder der Klasse in die drei Könige und klopfen nach einer Spende mit ihrem Stock auf den Boden. Kinder bräuchten Essen, Wasser, Kleider, ein Bett zum Schlafen, einen Ort zum Wohnen, Spielsachen und Freunde, damit es ihnen gut geht, zählt die Klasse auf. Für Alex Frei ist es eine «Selbstverständlichkeit», sich für Kinder zu engagieren. «Ich mochte Kinder schon im-
mer sehr gerne, noch bevor ich eigene Kinder hatte», betonte der mittlerweile zweifache Familienvater. Den Schulkindern gab er mit, dass es eben nicht selbstverständlich sei, dass sie friedlich zu Fuss zur Schule gehen können. Lieber praktisch statt teuer Mit den im Klassenverbund vorbereiteten Fragen löcherten die Schülerinnen und Schüler den Ex-Fussballer über seine Karriere, seine Schulzeit und über seine Vorlieben bei Autos. Alex Frei fühlte sich im Kreis der neugierigen Kinder sichtlich wohl und erzählte bereitwillig aus seinem Leben. Er sei ein guter Schüler, aber kein Streber gewesen. «Ich wollte immer oberhalb des Durchschnitts sein.» Er habe schon früh gerne gelernt, sich aber auch mal von der Lehrperson etwas anhören müssen. «Ich habe viel geschwatzt, vor allem am Montag, wenn wir Buben die Fussballresultate besprechen mussten. Frech oder unhöflich war ich aber nie.» Frei erzählte weiter, dass er zwar Mitglied eines Kochclubs ist, aber kein Lieblingsessen hat. «Mir ist wichtig, dass wir saisonal essen, was gerade wächst. Bei uns gibt es also im Winter keine Erdbeeren.» Waren ihm früher Markenkleider und mal ein teurer Sportflitzer zu seinem 30. Geburtstag wichtig, denkt er seit der Geburt seiner Kinder praktischer. Die Kinder müssen ins Auto passen und das weisse T-Shirt, auf das das Kind womöglich seinen Brei spuckt, sollte nicht mehr so teuer sein.
SCHLOSS-CHÄLLER
«Optimum»: Ein Abend voller Humor mit Anet Corti an. Frühfördern, aufspritzen, therapieren, powernappen, akademisieren – und dies alles politisch korrekt, glutenfrei und möglichst viersprachig. Wie gehen wir um mit diesem Optimierungswahn, den Geräten, die smarter sind als wir selbst, und der ewigen Updaterei? Wie meistern Nie zufrieden: Anet Corti nimmt den Selbstoptimierungswahn auf wir die AnfordeFOTO: ZVG die Schippe. rung, stets sexy und erfolgreich zu Die Basler Komödiantin bietet in ihrem wirken? Wie schaffen wir den Spagat Bühnenprogramm «Optimum» einen zwischen digitaler Vorstellung und anaAbend voller Wortwitz und Slapstick. loger Realität? Anet Corti und ihre zahlGarantiert offline, dafür 100% 3D. In reichen Bühnenfiguren präsentieren ei«Optimum» nimmt sich Anet Corti dem nen temperamentvollen Abend rund um aktuellen Dogma der Selbstoptimierung das rastlose Streben nach Perfektion.
Gemeinsam stürzen sich die Helden in die Abgründe der heutigen Gesellschaft – überfördert und überfordert. Zum Genuss der grossartigen Comedy reichen zwei Augen der Version 1.0. Ihre Virtual-Reality-Brille können Sie getrost zuhause lassen. Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse oder online unter info@schloss-chaeller.ch. Marco Labhart, Kulturkommission
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AESCH PFEFFINGEN
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Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
So verbessern Sie Ihre Sichtbarkeit im Strassenverkehr: … als Fussgänger/-in • Verhalten den Sicht- und Witterungsverhältnissen anpassen • nie überraschend die Strasse queren, wenn nötig Sicherheitshalt machen – auch am Fussgängerstreifen • helle Kleider und/oder reflektierendes Material tragen • reflektierendes Material so anbringen, dass es von allen Seiten sichtbar macht … als Radfahrer/-in • obligatorische Reflektoren anbringen (vorne weiss, hinten rot) • ruhendes Licht einschalten (vorne weiss, hinten rot) • Reflektoren an Pedalen • zusätzlich blinkendes Licht und Speichenreflektoren anbringen sowie helle Kleider und/oder reflektierendes Material tragen … als Motorfahrzeuglenker/-in • vorausschauend fahren, auf Fussgänger/-innen und Radfahrer/-innen achten • stets prüfen, ob die Fahrzeugbeleuchtung funktioniert und die Scheinwerfer korrekt eingestellt sind • Scheiben, Rückspielgel und Fahrzeuglichter sauber halten • Auch tagsüber besteht die Pflicht mit eingeschaltetem Tagfahrlicht oder Abblendlicht fahren Gemeindepolizei Aesch Heimatmuseum Aesch:
Sonderausstellung Weihnachtsfiguren und Krippen Bald ist wieder Weihnachtszeit und an vielen Orten werden Krippen und Krippenfiguren in verschiedenster Art aufgestellt. Die nächste Sonderausstellung im Heimatmuseum widmet sich dem Thema Weihnachtsfiguren und Krippen aus aller Welt. Tauchen Sie mit uns ein in die vorweihnachtliche Zeit. Eröffnet wird die neue Sonderausstellung mit einer Vernissage am Freitag, 22. November 2019, um 18.30 Uhr. Danach können die Krippen und Figuren ab dem 1. Dezember bis zum Sternsingen an nachstehenden Tagen im Heimatmuseum Aesch besichtigt werden: − Sa. 30.11.2019 von 16 bis 20 Uhr (Weihnachtsmarkt) − So. 1.12.2019 von 9 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr (1. Advent) − So. 8.12.2019 von 9 bis 12 Uhr (2. Advent) − So. 15.12.2019 von 9 bis 12 Uhr (3. Advent) − So. 22.12.2019 von 9 bis 12 Uhr (4. Advent) − Di. 24.12.2019 von 16 bis 18.30 Uhr (Heiligabend) − Mo. 6.01.2020 von 18.30 bis 21 Uhr (3 Königstag) Die Sonderausstellung dauert bis Anfang Januar 2020. Einzelheiten entnehmen Sie auch der Webseite des Heimatmuseums Aesch (www.heimatmuseum-aesch.ch) sowie dem
Jahresprogramm. Für Gruppenführungen ausserhalb der Öffnungszeiten melden Sie sich bitte beim Stiftungsrat Heimatmuseum, Tel. 061 756 77 54. Ein grosser Dank gilt den zahlreichen Personen, die mit ihren Leihgaben diese Sonderausstellung erst ermöglicht haben. Der Stiftungsrat war überwältigt von der positiven Resonanz, die er aus der Bevölkerung erhalten durfte. Der Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch lädt die Bevölkerung zur Vernissage am 22. November 2019 ab 18.30 Uhr herzlich ein und freut sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Stiftungsrat Heimatmuseum
Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, einen neuen Mitarbeiter auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen: Herr Frederic Capafons hat per 1. November 2019 seine Tätigkeit als Stabsmitarbeiter in der Abteilung Recht und Zentrale Dienste mit einem 100%-Arbeitspensum aufgenommen. Nach seiner Lehre als Koch hat Herr Capafons sich im Marketing- und Eventbereich weitergebildet. Das erworbene Wissen und Können möchte er in der neuen Funktion gewinnbringend einsetzen. Wir wünschen Herrn Capafons eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in seinem anspruchsvollen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen unter anderem das Theater Basel. Für folgende aktuelle Vorstellungen im Theater Basel stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Andersens Erzählungen (Schauspieloper) Samstag, 23. November 2019, 19.30 Uhr Karten: CHF 60 (statt CHF 120) • Schellen-Ursli (Familienoper) Freitag, 29. November 2019, 18.00 Uhr Karten Erwachsene: CHF 25 (statt CHF 50) Karten Kinder: CHF 13.50 (statt CHF 27) • Le nozze di Figaro (Oper) Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Theater-Tickets bezogen werden. Ebenfalls erhältlich sind vergünstigte Zolli-Tickets. Der Eintrittspreis beträgt für Kinder CHF 5 (statt CHF 10) und für Erwachsene CHF 10 (statt CHF 21). Pro Einwohnerin oder Einwohner können maximal zwei Zolli-Tickets abgegeben werden. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen oder Reservationen entgegengenommen. Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets für Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 17)
«Ä Halle, wos fägt» Zwischen den Herbst- und Frühlingsferien verwandelt sich die Turnhalle Neumatt in Aesch in einen Indoorspielplatz für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Das Angebot ist neu in der Region. Denise Anania
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leine Kinder mit roten Backen, ausgerüstet mit Antirutschsocken und in Begleitung ihrer Eltern: Die Stimmung an einem Sonntagmorgen Anfang November in der Turnhalle Neumatt in Aesch ist ausgelassen. Knapp 25 Kinder unter sechs Jahren spielen an diesem Morgen frei an verschiedenen Bewegungsstationen. Der Parcours wurde extra für diesen Morgen von Luzia und Marc Balmer aufgestellt. Das Ehepaar, das in Aesch lebt, bietet in der Baselbieter Gemeinde das Projekt «ä Halle, wos fägt» des Vereins CHINDaktiv an und leitet den Standort in der Neumatt-Turnhalle. Während an diesem Sonntagmorgen immer mehr Eltern mit ihren Kindern in die Turnhalle kommen, erinnert sich Luzia Balmer, wie alles begann. Luzia und Marc Balmer hatten aus der eigenen Not eine Tugend gemacht: «Auch wir müssen mit den Kindern am Sonntagmorgen etwas unternehmen und an die frische Luft», sagt die 39-Jährige. «Egal, ob es kalt ist, regnet oder schneit.» Da der heute vierjährige Evin schon immer ein aktives und bewegungsfreudiges Kind gewesen sei, habe sie sich auf die Suche nach passenden Angeboten gemacht. So wurde sie auf den Verein CHINDaktiv und dessen Angebot «ä Halle, wos fägt» aufmerksam.
Kleiner Aufwand – grosser Nutzen Bis zu diesem Zeitpunkt konnten Eltern mit ihren Kleinkindern an einem Sonntagmorgen jedoch keinen Indoorspielplatz besuchen – weder im Baselbiet noch in Basel-Stadt. Aus diesem Grund entschloss sich Luzia Balmer, das Projekt «ä Halle, wos fägt» zuerst in Bottmingen und seit vergangenem Jahr in Aesch durchzuführen. Nachdem auch ihr Ehemann Marc und Freunde ihre Unterstützung zusagten, konkretisierte die berufstätige Mutter ihre Pläne: «Das war der eigentliche Start des Projekts», so Luzia Balmer. Das Angebot «ä Halle, wos fägt» wurde vom Verein CHIND-
REF. FRAUENVEREIN
Für einen guten Zweck Alle zwei Jahre organisiert der Frauenverein einen Bazar, dessen Erlös an gemeinnützige Organisationen geht. Am 22. November ab 9 Uhr im Steinackerhaus ist es wieder soweit. Das Handarbeit-Team hat ein attraktives Angebot an originellen und praktischen Alltagsgegenständen angefertigt. Sie finden bei uns diverse Strickwaren, Kerzen, individuell gestaltete Karten, Taschen, Schürzen und vieles mehr. Auch dieses Mal mangelt es nicht an kreativen Ideen. Die begehrten Weihnachtsdekorationen und Adventskränze werden wiederum nicht fehlen. Natürlich gibt es auch viel Selbstgebackenes, hausgemachte Konfitüren und Eingemachtes, Chutneys, Sirups und allerlei Naschereien. In unserer Kaffeestube verwöhnen wir Sie mit einem Kuchenangebot. Ausserdem servieren wir eine währschafte Gulaschsuppe und bereiten ein Buffet mit belegten Brötli vor. Der Erlös ist für drei Projekte vorgesehen: Tadra-Projekt (Tibet Hilfe), www.tadra.ch / Denk an mich, denkanmich.ch / Haus Surya auf dem Montsoleil, haussurya.ch. Wir nehmen gerne Back- und Esswaren entgegen. Wer einen Beitrag in dieser Richtung leisten möchte, wende sich bitte an Frau Irène Leupi, Tel. 061 753 75 66, E-Mail: irene.leupi@bluewin.ch. Ref. Frauenverein Aesch – Pfeffingen
Posieren an einer Bewegungsstation: Marc und Livia sowie Evin und Luzia Balmer. FOTO: DENISE ANANIA
aktiv entwickelt. Der Verein möchte mit dem Programm die Gesundheit von Kindern im Vorschulalter fördern – mit einfachen Mitteln und in bereits vorhandenen Lokalitäten. Jede Turnhalle wird mit einem Parcours ausgestattet, der von Sportlehrern konzipiert wurde. Die Kinder bewegen sich nach ihren Möglichkeiten, ihren Interessen und ihrem Können an den verschiedenen Stationen. Die Kinder lernen so spielerisch, ihre motorischen Fähigkeiten zu stärken. «Sie sollen sich mit Freude bewegen», so Luzia Balmer. Z Aesch fägts Das Angebot in der Neumatt-Turnhalle in Aesch stösst auf rege Nachfrage. Nach dem guten Start in die Saison 2019/20 Anfang November wünscht sich Luzia Balmer, dass der Indoorspielplatz bis zu den Frühlingsferien von Kindern und ihren Eltern gut besucht wird. «Und dass keine Unfälle passieren – das ist das Wichtigste.» Für Luzia und Marc Balmer ist klar, dass sie das Projekt «ä Halle, wos fägt» in Aesch solange betreiben, wie ihre beiden Kinder
im Alter der Zielgruppe sind. «Und solange die Leute das Angebot schätzen, nutzen und sagen, es fägt», fügt Luzia Balmer lachend hinzu. Eben «ä Halle, wos fägt».
Freies Kommen und Gehen Das Angebot «ä Halle, wo’s fägt» des Vereins CHINDaktiv findet jeweils zwischen Herbst- und Frühlingsferien statt. In der Turnhalle Neumatt in Aesch wird das Angebot von 9.30 bis 11.30 Uhr an folgenden Sonntagen durchgeführt: 17. 11. /1. 12. /15. 12. / 12. 1. / 26.1. / 9. 2. / 22. 3. Das Projekt in Aesch wird von Mathys Gerüstbau unterstützt. Ein freies Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Die Kosten für das erste Kind betragen 5 Franken, der Eintritt für das zweite Kind kostet 3 Franken. Weitere Geschwister sowie die Eltern sind gratis.
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 16)
141. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 19. November 2019, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Frau Dr. Barbara Felix, leitende Ärztin Diabetologie/Endokrinologie, Kantonsspital Baselland, als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema ihres Referats lautet: «Zucker – der Preis des süssen Lebens?» Jährlich am 14. November findet der Welt-Diabetes-Tag statt. Dies ist der Geburtstag von Herrn Frederick Banting, dem Entdecker des Insulins. Durch die Möglichkeit, Insulin zu spritzen, konnte Millionen Menschen in den letzten 100 Jahren das Leben gerettet werden. Aber leider gibt es nicht nur Grund zu feiern, sondern auch Grund zur Sorge, vor allem wegen der rasant wachsenden Zahl von Diabetes Betroffenen weltweit. Dieses Jahr steht der WeltDiabetes-Tag unter dem Motto: Wenn Sie an ihrem Blutzucker denken, denken sie auch an ihr Herz! Menschen mit Diabetes versterben heute nicht mehr an den Folgen der Überzuckerung, sondern vor allem an Gefässkomplikationen, welche durch erhöhte Zuckerwerte beschleunigt werden. Dazu gehören neben dem Herz auch die Nieren, die Augen und die Füsse. Auf diese Probleme wird Dr. Barbara Felix in ihrem Vortrag eingehen – nicht, ohne dabei zu zeigen, welche Fortschritte die Medizin auf diesem Gebieten bereits gemacht hat und auch wie man dazu beitragen kann, dass Blutgefässe – und natürlich vor allem das Herz – keinen Schaden durch die Diabeteserkrankung nehmen. Die Lebenserwartung von gut eingestellten Diabetespatienten hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich erhöht und ist in der Schweiz fast gleich wie jene der Normalbevölkerung. Um dieses gute Resultat für jeden Einzelnen zu erreichen, braucht es eine Zusammenarbeit von Betroffenen, Diabetesberaterinnen, Ernährungsberatung und Ärzten.
Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Eiserne Hochzeit Gestern, am 13. November 2019, durfte das Ehepaar Radtke-Klink Werner und Gertrud das Fest der eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch Röm.-kath. Kirchgemeinde Aesch
Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 26. November 2019, 19.00 Uhr im Pfarreiheim 1. Begrüssung 2. Beschlussprotokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 4. Juni 2019 3. Jahresbericht 2019 des Präsidenten 4. Budget 2020 Der Kirchgemeinderat beantragt, den Steuersatz – bezogen auf die normale Staatssteuer – bei 8.2% zu belassen. das detaillierte Budget kann im Sekretariat des Pfarramtes während den Öffnungszeiten eingesehen und bezogen werden. 5. Nachwahl in den Kirchgemeinderat 6. Diverses Alle Mitglieder und Gäste sind zur anschliessenden Erfrischung herzlich eingeladen! Der Kirchgemeinderat
KANT. ABSTIMMUNGEN
Nein zur masslosen Steuervorlage 17 Die im Landrat beschlossene Steuersenkung ist übertrieben, die sozialen Ausgleichsmassnahmen stehen in keinem Verhältnis dazu. Dem Kanton, den Gemeinden und den Landeskirchen würden jährlich 61 Millionen Franken fehlen! Abbauprogramme sind so absehbar. Dies schadet nicht nur der Bevölkerung, sondern auch den KMU. Nein zur masslosen Steuervorlage 17. 17 000 Menschen leben im Baselbiet unter dem Existenzminium. Das Ausrichten von Ergänzungsleistungen ist ein wirksames Mittel gegen die vorhandene Armut. Und sie kann den Gang zur Sozialhilfe verhindern. Der Gegenvorschlag ist zu unkonkret und bewirkt nichts. Deshalb Ja zur Initiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen». Dem
vorliegenden Staatsbeitragsgesetz kann zugestimmt werden. Es bildet eine angemessene gesetzliche Grundlage für einheitliche Verträge mit StaatsbeitragsEmpfangenden und deren Gleichbehandlung. Die beiden Bildungsvorlagen («Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern» und «Stopp dem Verheizen von Schülerinnen») sind pragmatische Umsetzungen von InitiativeBegehren und vollziehen die gelebte Praxis nach. Die Anpassung des Bildungsgesetzes bezüglich der Lehrmittel ermöglicht es den Lehrpersonen, selber zu entscheiden, mit welchen Lehrmitteln sie die Ziele im Lehrplan erreichen. Die Gemeinde Oberwil hat den Bau der Langmattstrasse schon mehrmals abgelehnt, das Kantonsprojekt ist eine Zwängerei und viel zu teuer. Die versprochene Verkehrsentlastung wird nicht annähernd erreicht damit und das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist in keiner Relation. Deshalb Nein! Für den zweiten Wahlgang der Ständeratswahl empfehlen wir die Wahl von Maya Graf – für eine progressive Politik. SP Aesch-Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70.
Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
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PARTEIEN
KANT. ABSTIMMUNG
Vielen Dank für das grosse Engagement
Für Familien und die Gemeinschaft!
Wegen Wechsel des Wohnortes ist Géraldine Häring nach fünf Jahren aus der Gemeindekommission zurückgetreten. Liebe Géraldine, wir danken Dir für Dein grosses Engagement. Wir freuen uns, dass Du Dich auch von «ennet» der Birs weiterhin für die CVP Aesch-Pfeffingen und somit für unser «Aesch bigott» stark machen wirst. Wir sind froh, dass Du weiterhin im Vorstand mitarbeiten wirst. Die Nachfolge in der Gemeindekommission hat Tobias Kiebele angetreten. Wir wünschen ihm in seinem neuen Amt viel Erfolg. Leider zieht auch Philipp Muster, Präsident Schulrat Musikschule Aesch-Pfeffingen aus Aesch weg. Er war seit 2011 Mitglied im Musikschulrat und ab 2016 dessen Präsident. Lieber Philipp, wir danken Dir für dein grosses Engagement in der Musikschule und in der CVP. Es hat Freude gemacht mit Dir zusammen zu arbeiten. Für ihn rückt Frau Patricia Pargger in den Schulrat der Musikschule nach. Wir wünschen ihr in ihrem neuen Amt viel Freude und Erfolg. CVP Aesch-Pfeffingen
Die Zeit ist reif für Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen. Anspruchsberechtigt sollen Familien sein, die wegen eines geringen EinJean-Pierre Müller kommens unterhalb der Armuts(SP) grenze leben, sogenannte Working Poor. Es darf nicht sein, dass bei uns Menschen, die einer Arbeit nachgehen, Ende Monat nicht genug Geld in der Tasche haben, um sich über Wasser zu halten. Schuld daran sind vor allem die jährlich steigenden Krankenkassenprämien, die hohen Mietzinsen und die tiefen Löhne. Die Familien müssen dann oftmals auf Kosten ihrer Kinder sparen. Die Kinder müssen deshalb auf den Musikunterricht, den Beitritt in einen Sportverein
verzichten oder können nicht an Lagern teilnehmen. Kinder und Jugendliche sollen am kulturellen und sozialen Leben teilnehmen können und nicht isoliert werden. Sowohl die Gemeinde als auch die Betroffenen profitieren von der Einführung kantonaler Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen: Die Sozialhilfe wird entlastet und den Familien bleibt der Gang zur Sozialhilfe erspart. Diese Art von Ergänzungsleistung ist nichts Neues, denn sie wird bereits in den Kantonen Waadt, Tessin, Genf und Solothurn erfolgreich angewandt. Ergänzungsleistungen für Familien mit geringem Einkommen stärken die Familien, die Kinder und die Gemeinschaft. Deshalb Ja zur Initiative für Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen und Nein zum untauglichen Gegenvorschlag. Jean-Pierre Müller, Gemeinderatskandidat SP
SM’ AESCH-PFEFFINGEN
Sm’Aesch bleibt weiter souverän WAHLEN 2019
Baselland tickt nicht wie Maya Graf Die grüne Ständeratskandidatin hat in den letzten Jahren meistens entgegen der Mehrheit der Baselbieterinnen und Baselbieter gestimmt (www.parlament.ch). Und nun möchte sie plötzlich unseren Kanton als Ständerätin vertreten. Dass sie quer in der Baselbieter Landschaft steht, zeigt sich auch in ihrer Ablehnung der zur Abstimmung stehenden Steuervorlage 17. Diese Vorlage ist für den Kanton Baselland von zentraler Bedeutung, da unser kantonales Steuersystem unbedingt an international akzeptierte Steuerregulierungen angepasst werden muss. Von der vorgesehenen Senkung des Gewinnsteuersatzes profitieren vor allem die KMU. Dagegen geniessen Grossunternehmen mit ihren Statusgesellschaften keine privilegierte Besteuerung mehr. Die Vorlage hat auch soziale Aspekte: Sie führt zu einer Erhöhung des Kinderbetreuungsabzuges und stellt mehr Geld für die Prämienverbilligung für Personen mit tiefen Einkommen zur Verfügung. Kurzum es ist unverständlich, dass die grüne Kandidatin, eine solche ausgeglichene Vorlage, welche mehrheitlich vom Landrat und den Gemeinden unterstützt wird, bekämpft. Bei dieser Vorlage hätte sie zeigen können, dass sie die Interessen des Kantons höher bewertet als jene ihrer Partei. Dem ist aber offensichtlich nicht so. Für eine starke Region mit vielen Arbeitsplätzen und eine angemessene Vertretung unserer Interessen wähle ich daher Daniela Schneeberger in den Ständerat und sage Ja zur sinnvollen und notwendigen Steuervorlage 17! Stephan Hohl
Andreas Vollmer, Head-Coach vom Sm’Aesch-Pfeffingen, will Neues ausprobieren. So verwunderte es nicht, dass die Baselbieterinnen ins Gastspiel bei Toggenburg mit einer in dieser Saison noch nie auf dem Feld gestandenen Mannschaft starteten. Zwar tat sich der Favorit in der ungewohnten Konstellation ganz zu Beginn und gegen Ende der
Partie etwas schwer und liess die Ostschweizerinnen an Satzgewinnen schnuppern. Trotzdem setzte sich der Leader letztlich souverän durch mit 3:0 Sätzen. Beinahe hätte es auch aus der Herren-NLA Grund zum Jubeln gegeben. Dort zwang Traktor Basel den Favoriten aus Näfels in den Tie-Break, unterlag jedoch knapp. Paul Ulli
KANT. ABSTIMMUNG
Sicherung des Standortes Baselland Um internationalen Anforderungen der Unternehmensbesteuerung zu genügen, muss die Schweiz aktuell bekannte Steuerprivilegien abschaffen. Nach der Ablehnung der USR III anno 2017 hat das Schweizer Volk im Mai 2019 die nationale STAF gutgeheissen – auch BL hat diese mit 64 % deutlich angenommen. Als einer der wichtigsten Punkte der Steuervorlage 17 wird der Gewinnsteuersatz für alle Unternehmen gesenkt – auf einen Wert von 13,45 %. Diese Steuerreduktion kommt allen Unternehmungen zugute, hauptsächlich den zahlreichen KMU, welche in unserem Kanton den Löwenanteil aller Arbeitsplätze anbieten. BS hat bereits im Februar dieses Jahr abgestimmt und ab 2020 einen Satz von 13 % – also immer noch leicht tiefer (BL – Firmen werden
deswegen aber nicht nach Basel ziehen). Die zahlreichen Firmen, welche in Forschung und Entwicklung tätig sind, können weiterhin den Anteil von 20% der diesbezüglichen Kosten vom steuerbaren Gewinn abziehen. Überdies wird als Teil der SV 17 mit der Patentbox ein international anerkanntes Steuerinstrument eingeführt, welches patentierte Produkte etwas tiefer besteuert und damit ebenfalls Arbeitsplätze sichert. Zur Kompensation der Steuerausfälle werden die Kantone einen höheren Anteil der direkten Bundessteuern enthalten – BL in der Grössenordnung von 28 Millionen Franken. Ich habe zur SV 17 Ja gesagt und kann Ihnen mit gutem Gewissen empfehlen, das ebenso zu tun. Machen Sie mit – stimmen Sie ab. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. November 16.00 Tauffeier 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 17. November 9.30 Generationentag im Pfarreiheim 10.15 Kein Gottesdienst Dienstag, 19. November 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 20. November 9.15 Gottesdienst zum Elisabethentag, anschliessend Kaffee & Gedankenaustausch im Pfarrhof Donnerstag, 21. November 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 16. November Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 17. November 17.00 Taizé-Gottesdienst, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhaus Dienstag, 19. November 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Freitag, 22. November 9.15 Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 17. November 17.00 Ökumenische Taizéfeier. Kirche
St. Martin in Pfeffingen. Vorbereitet von der ökum. Taizégruppe. Musik: Marisa Minder, Gitarre und Mariann Widmer, Klavier. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben Donnerstag, 21. November 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 9. bis 15. November Pfarrer Peter Senn, 061 921 13 69
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 17. November 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Peter Blaser (BESJ). Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 20. November 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 17. November 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Visionsgottesdienst – jeder ist wichtig Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 19. November 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 21. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2019 Für die kommende Gemeindeversammlung vom 5. Dezember 2019 hat der Gemeinderat die Traktandenliste festgelegt. Nebst der Beschlussfassung über das Budget 2020, inkl. der Festlegung der Steueransätze, werden den Stimmberechtigten Sondervorlagenkredite im Bereich «Tiefbau» für die Realisation einer neuen Fusswegverbindung zwischen dem Byfangweg und der Hauptstrasse, sowie für die Erneuerung der Fusswegverbindung zwischen Im Gwidem und Im Noll vorgelegt. Im Weiteren ist die Genehmigung eines Investitionsbeitrages für Massnahmen als Folge der Trockenheitsschäden im Pfeffinger Wald traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen
Dr Santichlaus chunnt! Der Santichlaus kommt auch dieses Jahr am 5., 6. und 7. Dezember 2019 nach Pfeffingen. Weitere Informationen zur Anmeldung finden Sie auf unserer Homepage unter www.pfeffingen.ch. Santichlaus und Schmutzli Pfäffige
141. Senioren Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. November 2019 um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Frau Dr. Barbara Felix, leitende Ärztin Diabetologie/Endokrinologie, Kantonsspital Baselland, als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema lautet: «Zucker – der Preis des süssen Lebens?»
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
Jährlich am 14. November findet der Welt Diabetes Tag statt. Dies ist der Geburtstag von Herrn Frederick Banting, dem Entdecker des Insulins. Durch die Möglichkeit, Insulin zu spritzen, konnte Millionen Menschen in den letzten 100 Jahren das Leben gerettet werden. Aber leider gibt es nicht nur Grund zu feiern, sondern auch Grund zur Sorge, vor allem wegen der rasant wachsenden Zahl von Diabetes Betroffenen weltweit. Dieses Jahr steht der Welt Diabetes Tag unter dem Motto: Wenn Sie an ihrem Blutzucker denken, denken sie auch an ihr Herz! Menschen mit Diabetes versterben heute nicht mehr an den Folgen der Überzuckerung sondern vor allem an Gefässkomplikationen, welche durch erhöhte Zuckerwerte beschleunigt werden. Dazu gehören neben dem Herz auch die Nieren, die Augen und die Füsse. Auf diese Probleme werden wir im heutigen Vortrag eingehen nicht ohne Ihnen zu zeigen, welche Fortschritte die Medizin auf diesem Gebieten bereits gemacht hat und auch was Sie dazu beitragen können, dass Ihre Blutgefässe und natürlich vor allem ihr Herz keinen Schaden durch die Diabeteserkrankung nehmen. Die Lebenserwartung von gut eingestellten Diabetespatienten hat sich in den letzten 20 Jahren deutlich erhöht und ist in der Schweiz fast gleich mit der Normalbevölkerung. Um dieses gute Resultat für jeden Einzelnen zu erreichen braucht es eine Zusammenarbeit von Betroffenen, Diabetesberaterinnen, Ernährungsberatung und Ärzten. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse für diesen Vortrag geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher/innen zu bezahlen. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, L. Kappeler, Markus Lüthi, A. Rotzler, M. Streule
findet statt am Dienstag, 19. November 2019 Mittwoch, 20. November 2019 Mittwoch, 27. November 2019 Montag, 2. Dezember 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019 Mittwoch, 13. Mai 2020
SAMICHLAUS
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH-PFEFFINGEN
Dr Samichlaus isch unterwägs
Neues Storchennest am Hollenrain
Es ist wieder soweit und wir dürfen unsere lieben Kinder in Aesch besuchen. Wir möchten Euch Freude und Wärme in Eure Stuben bringen. Der Samichlaus soll ein Freund der Kinder sein, darum wären wir dankbar, wenn Sie die Kinder auf diesen Besuch vorbereiten. Auf der Anmeldung möchten Sie bitte die Anzahl der Kinder, das Alter sowie Lob und Tadel eintragen. Wir besuchen Sie im schönen Bischofskostüm mit Schmutzli. Wir sind bemüht, die gewünschte Zeit einzuhalten. Für Ihre Unterstützung sind wir sehr dankbar, denn nur so kann dieser schöne Brauch erhalten bleiben. Im letzten Jahr durften wir über 300 Kindern eine kleine Freude bereiten. Anmeldeschluss ist der 1. Dezember. Eine ruhige und besinnliche Adventszeit wünschen Ihnen die Jungmannschaft Aesch, der Samichlaus und seine Schmutzlis. Alex Dänzer
Samichlaus in Aesch 4. / 5. und 6. Dezember 2019 Anmeldeformulare bei: – Brino Velos – Metzgerei Schaad – Schriftenstand kath. Kirche Infos unter: www.aesch.bl.ch/de/ tourismus/samichlaus Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Alex Dänzer,Tel. 079/285 47 58 ab 17 Uhr
BACCHANAL CHOR
Renommierter Besuch aus Arezzo Auf Einladung des Aescher Bacchanal Chors wird der renommierte Chor Gruppo Polifonico F. Coradini aus dem toskanischen Arezzo hochstehenden italienischen Chorgesang vom 13. Jahrhundert bis zur Moderne vorstellen. Dies im Rahmen des Gemeinschaftskonzertes «Aesch trifft Arezzo», das am 23. November um 17 Uhr in der Reinacher Mischelikirche stattfinden wird. Bei diesem Konzert wird der Bacchanal Chor Volkslieder in den vier Landessprachen vortragen. Im Schlussteil Konzertes werden die vereinigten Chöre u.a. den Gefangenenchor aus Verdis Nabucco interpretieren. Heiner Leuthardt
Zufrieden: Der Verein hat das Storchennest fertiggestellt. FOTO: ZVG
GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK
Spiel ohne Grenzen in der Bibliothek Haben Sie schon ein Programm für den Sonntagnachmittag? Am kommenden Sonntag, 17. November, laden wir Sie ein zum Familien-Nachmittag in der Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch. Von 13.30 Uhr bis 16.30 bieten wir Ihnen verschiedene Gesellschaftsspiele an; wer gewinnt beim UNO Stacko? Wer beweist eine ruhige Hand mit den Mikado-Stäbchen? Wer schafft es, alle Pinguine auf dem Eisberg zu platzieren, ohne dass einer herunterpurzelt? Daneben können Sie sich auch in technischer Geschicklichkeit üben: Diese ist nämlich gefragt beim Ozobot Wettlauf, bei dem die kleinen Roboter möglichst schnell einen Hindernisparcours absolvieren müssen. Gar nicht so einfach, diese kleinen Kugeln mit dem Tablet
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch
Aesch/Pfeffingen
des ref. Frauenvereins Aesch-Pfeffingen Freitag, 22. November 2019 09.00 - 20.00 Uhr im Steinackerhaus, Aesch
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zielgerichtet zu steuern, erst recht, wenn dabei die Zeit gestoppt wird! Wem dabei die Puste ausgeht, gönnt sich eine Pause bei einem Zvieri oder hört eine Geschichte mit dem Kamishibai-Theater – um 14 Uhr für Kinder ab sieben Jahren, resp. um 15.30 Uhr für Kinder ab vier Jahren. Nicht zu vergessen ist auch der Wettbewerb, an dem alle Kinder mitmachen dürfen. So viel coole Action – da ist doch bestimmt auch etwas für Sie mit dabei... Anmeldung braucht es keine und es kostet auch nichts; am besten, Sie kommen einfach vorbei. Noch besser, Sie bringen gleich Freunde oder befreundete Familien mit, mit welchen Sie noch eine Spiel-Revanche zu begleichen haben. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi
VEREINSNACHRICHTEN
BAZAR
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Innert kürzester Zeit war es unserem Verein möglich, das neue Storchennest aufzustellen. Viele Sponsorinnen und Sponsoren haben das ermöglicht. Das ist grossartig. Die Grundeigentümerin Frau Hausheer, hat das Grundstück zur Verfügung gestellt. Frau Jaquemet und Herr Vonlanthen haben die Initiative ergriffen. Der Metallbaubetrieb G.Jablan von Aesch hat die Arbeiten unkompliziert und speditiv ausgeführt. Durch Eigenleistungen des Natur- und Vogelschutzvereins Aesch-Pfeffingen konnten wir am 29. Oktober das neue Storchennest fertigstellen. Unsere Storchenfamilie hat schon am zweiten Tag das neue Nest besichtigt. Hoffentlich beginnen sie auch bald mit dem Nestbau. Die Äste liegen bereit. Gerhard von Ah
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Die Schafe wandern wieder
Veranstaltungen vom 14. bis zum 28. 11. 2019 Vernissage Caroline Fink «Silence»
Freitag, 15. November 2019, 18.30 Uhr, Kreuzgang Fotografien im Kreuzgang und Innenhof sowie einer Video-Projektion im Inneren Chor, die nur an der Vernissage zu sehen ist und Stille erfahrbar macht. Begrüssung und Einführung: Barbara van der Meulen und Caroline Fink. Mit Apéro.
Mittagessen «Jour Fixe»
Dienstag, 19. November 2019, 12.00 –14.00 Uhr, Restaurant Herzliche Einladung zum Stammtisch mit unserem aktuellen Residence-Gast aus Kunst, Kultur oder Wissenschaft.
Vielen Dank für die vielen schönen Erlebnisse und netten Begegnungen vom letzten Jahr. Weil wir so gute ErfaRrungen macRen durften, geRen wir aucR dieses JaRr wieder auf WanderscRaft mit den ScRafen. Von Ende November bis Mitte März wird in unserer Region eine WanderRirtin mit ca. 300 ScRafen, zwei SRetland-Ponys und zwei Begleithunden unterwegs sein. Wir freuen uns sehr darauf! SelbstverständlicR wird die Hirtin mit iRren Hunden dafür besorgt sein, dass die Tiere nicRt auf friscR angesäte Felder gehen und keinen Landschaden verursachen. AucR Gärten werden natürlicR nicRt betreten. Sollten Sie Felder und Weiden Raben, die nicRt durcR die ScRafe abgeweidet werden dürfen, markieren Sie die doch bitte deutlich mit Pföstli und Signalband oder wenden Sie sich direkt an die Hirtin, wenn sie denn in der Gegend unterwegs ist. Wir werden diese FläcRen dann umgehen. Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Winter und danken Ihnen ganz herzlich.
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Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
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Sudoku im Wochenblatt
CRristian Hürbi; Rebeka Stäger
Menu Musica Mittagskonzert
Dienstag, 26. November, 12.30 –13.00 Uhr, Klosterkeller Jazz, Funk, Blues, Bossa Nova, Rumba Morf Nano: Alex Hilbe (sax, flute & fx), Beat Gersbach (keys & fx)
Jazz & Soul Afterwork
Donnerstag, 28. November, 18.30 –20.00 Uhr, Klosterkeller Federico Abraham Quartett Jazz von Klassik über südamerikanische Folklore. Oliver Pellet (git), Simone Bollini (piano), Federico Abraham (contrabass), Tobias Schmid (drums)
Tanz-Kaffee
Mittwoch, 27. November 2019, 14.00 –17.00 Uhr, Refektorium Wir bitten zum Tanz mit Johnny La Rose bei hausgemachtem Kuchen und Kaffee.
Benefizkonzert mit den ANCORA TENORES
Freitag, 29. November 2019, 20.00 Uhr, Kirche Junge Tenöre aus Peru, teilweise von der Innerschweizer Musikgruppe «All IN» begleitet. Unterstützt durch die Stiftung Kloster Dornach wird der Erlös von der Embolo-Foundation (Basel) für ein Hilfsprojekt in Peru eingesetzt. Tickets (CHF 25.–) an der Abendkasse oder über jeannette@embolo-foundation.com
mittel
KIRCHE
Gottesdienste Sonntag, 17. November 2019 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 24. November 2019 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Weitere Informationen finden Sie in unserem Programm-Booklet auf www.klosterdornach.ch oder an der Rezeption. Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte
Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
Orchester Reinach
Konzert
Sonntag, 17. November 2019, 17 Uhr Katholische Kirche St. Nikolaus, 4153 Reinach BL Franz Schubert Ouvertüre zu «Fierrabras» D 796 Joseph Haydn Konzert für Trompete und Orchester in Es-Dur Niels W. Gade Sinfonie Nr. 1 in c-moll op. 5 Maria Zumbrunn, Trompete Leitung: Giorgio Paronuzzi Kollekte zur Deckung der Unkosten – Empfohlener Beitrag CHF 25.–
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Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Heidi-Reisen Liesberg
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Freude schenken mit Reisegutscheinen! 25. Nov., Zibelemärt in Bern Nur Fahrt Fr. 39.– 27. Nov., Weihnachtsmarkt in Montbéliard F Nur Fahrt Fr. 39.– 28. Nov., Wildessen in Obersimonswald D Fahrt, Mittagessen Wild oder Fleisch Fr. 81.– 1.– 3. Dez., Weihnachtsmarkt in Mainhatten-Frankfurt Fahrt, Hotel 4* ZF, 3 Märkte + Shopping Fr. 329.– 4.– 6. Dez., Weihnachtsmarkt in München Fahrt, Hotel 4* ZF, 3 Märkte + Shopping Fr. 339.– 4. oder 5. Dez., Samichlausfahrt zum Wullejakob Fahrt, Nachtessen, Kinderchor, Säckli Fr. 70.– 9.–10. Dez., Weihnachtsmarkt Saarlouis + Outletcity Fahrt, Hotel 3* ZF, Markt + Shopping in Zweibrücken Fr. 229.– 12.–15. Dez., Weihnachtsmarkt in Salzburg Fahrt, Hotel 4* HP, Ausflug, Führung, Märkte etc. Fr. 650.– 19. Dez., Weihnachtskonzert mit den Calimeros Fahrt, 2-Gang ME, Konzert am Nachmittag Fr. 109.– 1. Jan., Fahrt ins Blaue mit Musik Fahrt, Apéro, Mittagessen, Musik Fr. 87.–
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
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Baupublikationen Nr. 2019-0891 Gesuchsteller: Mehmet und Peze Kaya, Schluchtstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, Wohnhaus, Parzelle: 3395, Schluchstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: 2K Architektur & Generalunternehmung AG, Münchensteinerstrasse 274, 4053 Basel Nr. 2019-1648 Gesuchsteller: Ulf und Karin Gernat, Tannenstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projekt: Umund Anbau Einfamilienhaus, Parzelle: 2857, Tannenstrasse 12, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Haab Schneider Architekten, Altenmatteweg 3, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 25. November 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Naturschutztag: Gross und Klein im Einsatz für die Natur
• Sonntag, 24. November 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
«Bäumchen schmück dich» – und unsere Quartiere am 1. Dezember In Kürze werden in allen Münchensteiner Quartieren wieder insgesamt sieben Weihnachtstannen um die Wette strahlen – neu auch mit Standorten auf dem Walzwerk-Areal sowie entlang der Hauptstrasse beim Dorfplatz. Bereits zum dritten Mal laden der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung die Bevölkerung herzlich zum Adventsschmücken ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 ein. Am ersten Adventssonntag, 1. Dezember 2019, verzieren wir zwischen 14.00 und 18.00 Uhr gemeinsam bunte Weihnachtskugeln. Für die fleissigen kreativen Geister jeglichen Alters offerieren wir Punsch, Grättimänner und Guetzli. Die entstandenen Kunstwerke zieren im Anschluss die Weihnachtsbäume in den Quartieren. Die Gäste entscheiden selber, an welcher Tanne ihre Kugeln zu bestaunen sein werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf einen geselligen vorweihnachtlichen Nachmittag. Der Gemeinderat
Willkommens-Brunch für Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger am Samstag Am Samstag, 2. November 2019, legten sich beim Münchensteiner Naturschutztag einmal mehr rund 50 freiwillige Helferinnen und Helfer ins Zeug für die Umwelt direkt vor der Haustüre. Erfreulicherweise nahmen in diesem Jahr auch auffällig viele Kinder am Aktionstag teil. Die Pflegeeinsätze verteilten sich auf mehrere Gebiete innerhalb des gesamten Gemeindebanns. Beispielsweise wurden auf der Schiffliparzelle (vis-à-vis vom Spenglerpark) gemähtes Gras zusammengetragen, entlang des Steingrubenwegs Robinien entfernt und im Gruth Hecken gepflegt. Für Motivation und zusätzliche Energie beim Einsatz sorgte das von der Bürgergemeinde gesponserte Znüni. Nach getaner Arbeit versammelten sich die Helferinnen und Helfer an der Ecke Schulackerstrasse/Eichenstrasse, wo anlässlich des 25-Jahre Jubiläums des Baselbieter Naturschutztags eine Eiche gepflanzt wurde. Die Baumpflanzung geschah auf Anregung des Natur- und Vogelschutzvereins Münchenstein, der sich mit einem wesentlichen Beitrag an der Finanzierung beteiligt. Zum Abschluss liessen die Teilnehmenden den Naturschutztag bei einem gemeinsamen Mittagessen – zubereitet vom Fischerverein Münchenstein-Reinach – im gemütlichen und vor allem trockenen Rahmen im Gemeindewerkhof ausklingen. Denn: Pünktlich zum Mittagessen öffnete der Himmel seine Schleusen. Die Organisatoren blicken auf einen gelungenen Anlass zurück und bedanken sich bei allen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Vereinen und Institutionen, dem Küchenteam um Mäni Koffel und dem Werkhof für das Engagement. Die Bauverwaltung
Neu zugezogene Einwohnerinnen und Einwohner wurden auf dem Postweg vom Gemeinderat herzlich zum Willkommens-Brunch vom kommenden Samstag, 16. November 2019, von 9.00 bis 12.00 Uhr, ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld eingeladen. Die frisch gebackenen Münchensteinerinnen und Münchensteiner erhalten an diesem Vormittag die Möglichkeit, ihre neue Wohngemeinde in ihrer ganzen Vielfalt kennenzulernen. Um 10.00 Uhr begrüsst Gemeindepräsident Giorgio Lüthi die Anwesenden mit einer kurzen Ansprache. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung laden zur Entdeckungstour an verschiedenen Info-Stationen sowie zur Verköstigung am feinen und nachhaltigen Brunch-Buffet ein. Die Gäste können sich an den Markständen gezielt über jene Dienstleistungen informieren, die sie interessieren und finden dort Kontakte, Publikationen und Weblinks. Ausserdem erhalten alle Gäste ein Überraschungs-Geschenk-Körbli mit diversen Bhaltis aus Münchenstein. Die Anmeldefrist ist mittlerweile verstrichen. Gerne sind aber auch kurz entschlossene Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger am Anlass herzlich willkommen. Der Gemeinderat
Offene Turnhalle für Kinder von 0 bis 6 Jahren (mit Begleitung)
Die Abstimmungs- und Wahlunterlagen (Stimmrechtsausweis, Abstimmungs- und Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 19. November 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 21. November 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Abstimmungsund Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 23. November 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr
Von November 2019 bis März 2020 ist die Turnhalle Lange Heid an der Äussere Lange Heid 15 jeweils an einem Sonntagmorgen im Monat für Kinder zwischen 0 bis 6 Jahren in Begleitung derer Eltern, Grosseltern, Gotte und Götti etc. geöffnet. Die Fachstelle Frühe Kindheit möchte damit nicht nur die Bewegung der Jüngsten fördern, sondern auch deren Zusammenkunft mit anderen Kindern und deren Familien. Mitzubringen sind bequeme Kleidung inklusive Hallenturnschuhe, «Schläppli» oder Rutschsocken, etwas zu Trinken sowie ein Unkostenbeitrag von CHF 2.00 pro Kind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für weitere Informationen steht gerne Vivian König, Leiterin der Fachstelle Frühe Kindheit, zur Verfügung: Tel. 079 666 75 15 E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Die Termine für die «Offene Turnhalle» von November 2019 bis März 2020: − Sonntag, 24. November 2019, 10.00 bis 12.00 Uhr (Fortsetzung auf Seite 22)
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Berufswunsch: Filmemacher Der 15-jährige Yanis Kaiser dreht Kurzfilme. Sein erster Film «Kinderspiel» wurde am Gässli-Film-Festival gezeigt – nun arbeitet er an seinem zweiten Projekt. Denise Anania
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anis Kaiser lebt in Münchenstein und geht in der Baselbieter Gemeinde auch zur Schule. Das machen Hunderte andere Jugendliche in seinem Alter ebenso. Yanis Kaiser hat wahrscheinlich aber etwas ungewöhnlichere Hobbys als seine Mitschüler. Seine Hobbies sind Waldhorn spielen, Arabisch lernen, das Schreiben von Drehbüchern, Kurzgeschichten und Gedichten – und Filmemachen. Genau kann sich Yanis Kaiser nicht mehr erinnern, was seine Begeisterung fürs Filmen entfacht hat. Angefangen habe es aber mit einer Anzeige im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck». In der Anzeige wurde für das sogenannte «Movie Camp» in Münchenstein nach Teilnehmern gesucht. Im Movie Camp werden Kinder und Jugendliche während einer Woche mit professioneller Unterstützung in die Kunst des Filmemachens eingeführt. «Dort hat es mich gepackt, dort habe ich meine Begeisterung fürs Filmen entdeckt», erzählt Yanis strahlend. Das Movie Camp sei eine tolle Sache, so der 15-Jährige. «Die Profis begleiten und unterstützen dich in deiner Projektarbeit.» Während eines Movie Camps realisierte Yanis Kaiser auch seinen ersten «ernstzunehmenden» Kurzfilm «Kinderspiel». Der Film wurde vergangenen Sommer am Basler Gässli-Film-Festival und diesen Herbst an den Zuger Filmtagen gezeigt. «Wir haben zwar nicht gewonnen, aber es war eine tolle Erfahrung», betont der Schüler. Neues Projekt in Arbeit Zwar hat der Film «Kinderspiel» keinen Preis gewonnen, Yanis Kaisers Leidenschaft fürs Filmen wurde jedoch immer stärker. Für sein neue Projekt – der Kurzfilm «Doppelt gemoppelt» – hat er das Drehbuch selbst geschrieben. Die Geschichte dreht sich um drei Freunde, wobei sich einer der Jungs wegen einer neuen Freundin von der Gruppe abwendet. Die Geschichte endet in einer Schulparty, die ausartet. «Das Ende verrate ich aber nicht», sagt Yanis Kaiser
Dank eines Wochenblatt-Inserats: Seine Begeisterung fürs Filmen hat Yanis Kaiser beim Movie Camp entdeckt, von dem er im Wochenblatt gelesen hat. FOTO: ZVG bestimmt. Nur so viel: «Die Geschichte nimmt ein unerwartetes Ende.» Unterstützung aus Münchenstein Yanis Kaiser schreibt über Dinge, die er kennt. «Das gibt dem Ganzen die nötige Authentizität», erklärt der 15-Jährige. Mit dem Drehbuch von «Doppelt gemoppelt» wurde Yanis Kaiser bei der Jugendarbeit Münchenstein vorstellig. Die Institution war vom Projekt begeistert und unterstützte und begleitete Yanis bei diesem Filmprojekt. Weitere Sponsoren sagten ihre Unterstützung zu – das zweite «Filmbaby» war definitiv geboren. Auch die Gemeinde Münchenstein sprach Yanis Kaisers Filmprojekt im Rahmen ihrer Kulturförderung einen Beitrag zu. Da Yanis in der Zwischenzeit jedoch genug Sponsoren für seinen Film gefunden hatte, zog er den Antrag bei der Gemeinde wieder zurück. «Der Gemeinderat hat Yanis Kaiser aber wis-
sen lassen, dass er sich bei künftigen Projekten wieder melden solle», bekräftigt Simon Eglin, Medienverantwortlicher der Gemeinde. Filmedrehen ist Teamarbeit Das Projekt «Doppelt gemoppelt» haben Yanis Kaiser und sein Team innerhalb von vier Tagen abgedreht. «Es war anspruchsvoll», schildert der junge Filmemacher die Dreharbeiten. Für einige Mitwirkende war es die erste Teilnahme an einem so grossen Projekt. «Mit viel Glück und viel Teamgeist haben wir es aber gemeistert», so Kaiser. Derzeit ist der Film in der Nachbearbeitung. Sein Macher hat das nächste Ziel bereits im Blick: Der Film soll bis Ende Jahr fertiggestellt sein, sodass er an den Schweizer Jugendfilmtagen eingereicht werden kann. Und Yanis Kaiser so seinem Berufswunsch Filmemacher einen Schritt näherkommt.
ÖKUMENE
Auszeit im Alltag – Informationsabend Die Adventszeit lädt zum Innehalten und zum Gebet ein. Die «Auszeit im Alltag» ist eine mögliche Hilfe dazu. Während drei Wochen, vom 30. November bis 21. Dezember, bietet die Broschüre «Unterwegs zur Krippe» für jeden Tag einen kurzen biblischen Text und einen Impuls für die persönliche
Abstimmung und StänderatsNachwahlen vom 24. November
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Betrachtung. In dieser Zeit treffen sich die Teilnehmenden dreimal; es besteht auch die Gelegenheit zu Einzelgesprächen. Das Projekt wird von der katholischen Kirche durchgeführt, ist aber ökumenisch offen. Es wird geleitet von Diakon Wolfgang Müller und Pfarreiseel-
sorger Josef-Anton Willa. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann kommen Sie zum Informationsabend am Dienstag, 19. November, um 19.30 Uhr im Inneren Chor der Klosterkirche Dornach, Zugang durch die Kirche. Josef-Anton Willa, Pfarreiseelsorger Tabitha Walter, Pfarrerin
VEREIN ZUM SCHWANEN
Verabschiedung von Monika Rath Wir führten am 25. Oktober unsere 31. Mitgliederversammlung durch und nach 13 Jahren hat sich Monika Rath entschieden, sich nicht mehr zur Wiederwahl in den Vorstand zu stellen. Wenn man sich dieser Aufgabe stellt, weiss man, was alles mit diesem Engagement verbunden ist und was hinter dieser ehrenamtlichen Arbeit an Aufwand steckt. Wie viel Freizeit man opfern muss und dies nicht nur um die Weihnachtszeit, denn unsere Aktivitäten ziehen sich über das ganze Jahr; das ist nach aussen nicht annähernd erkennbar; es sieht für alle Gäste, die zu uns kommen, ja immer so «spielerisch, nahezu perfekt aus». Monika hat sich dieser Aufgabe gestellt, im Wissen um den Umfang und der mitunter nicht immer leicht zu fin-
denden Lösungen. Sie hat mit wechselnden Vorständen und Präsidenten zusammenarbeiten dürfen oder müssen – es kommt auf den Standpunkt an – mit unterschiedlichsten Sichtweisen, Auffassungen und Charakteren. Ihre klare Linie hat sie immer behalten – das Wohl des Vereins stand im Vordergrund: Persönliche Interessen haben sich dem Ganzen unterzuordnen. Sie hat das all die Jahre gemeistert und mit ihrer Mitarbeit zum Gelingen unserer Anlässe beigetragen. Sie hat nun beschlossen, den Vorstand verlassen. Das ist zu würdigen und zu respektieren; vor allem aber haben wir «danke» zu sagen. Ganz herzlichen Dank! Sie bleibt Mitglied im Verein, wir wünschen ihr gute Gesundheit und alles Gute. Daniel Koch
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)
− Sonntag, 15. Dezember 2019, 10.00 bis 12.00 Uhr − Sonntag, 19. Januar 2020, 10.00 bis 12.00 Uhr − Sonntag, 16. Februar 2020, 10.00 bis 12.00 Uhr − Sonntag, 22. März 2020, 10.00 bis 12.00 Uhr Fachstelle Frühe Kindheit
Lesefieber in der Gemeindebibliothek am 24. November – Ansteckung erwünscht! Manuela Hofstätters grosse Leidenschaft ist das Lesen. Seit Jahren tourt sie durch die Schweiz und präsentiert auf überraschende Art und Weise lesenswerte Buchneuheiten für jeden Geschmack. Bereits zum vierten Mal besucht die Literaturbloggerin nun Münchenstein, am Sonntag, 24. November 2019, 11.00 Uhr in der Gemeindebibliothek (Bürohaus im Einkaufszentrum Gartenstadt, 2. Stock).
Dieses Mal dürfen sich die Gäste auf die «Verleihung der Feder» freuen, Manuela Hofstätters ganz persönlicher Literaturpreis. Eine inspirierende Stunde, in der man sich vom Lesevirus anstecken kann – sofern man nicht schon bereits davon erfasst ist. Wie immer beim Lesefieber verwöhnt das Bibliotheksteam die Besucherinnen und Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten. Das Team der Gemeindebibliothek
Kaffiträff der ökumenischen Frauengruppe am 21. November Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den regelmässig stattfindenden «Kaffiträff» aufmerksam. Die ökumenische Frauengruppe «Sorge für den Mitmenschen» lädt jeweils am ersten und dritten Donnerstag des Monats von 14.30 bis 16.30 Uhr ins reformierte Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 ein. Offeriert werden hier nicht nur Kaffee, Tee, belegte Brötli und Kuchen, sondern auch Raum und Zeit für gute Gespräche, einen Jass oder andere Spiele, gemeinsames Singen, Lesungen etc. Beim nächsten Kaffiträff vom Donnerstag, 21. November 2019, wird das 40-jährige Bestehen der Gruppe «Sorge für den Mitmenschen» gefeiert. Für weitere Informationen stehen gerne Beatrice Müggler, Tel. 061 411 61 18, oder Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, zur Verfügung. Koordinationsstelle für das Alter
REFORMIERTE KIRCHE
Installation von Annina Rast
Gewählt: Pfarrerin Anina Rast wird am Sonntag in ihr Amt eingesetzt. FOTO: ZVG
Seit August dieses Jahres arbeitet und wohnt Annina Rast mit ihrer Familie in unserer Kirchgemeinde. Sie bringt neue Energie, Ideen und Perspektiven nach Münchenstein. Es freut uns darum sehr, sie fest in unserer Gemeinde zu «installieren»! Dies geschieht im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes am Sonntag, 17. November, 10.15 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3. Mit schöner Musik, reichem Segen und feinem Apéro, bei dem Sie Annina Rast persönlich zuprosten können. Kirchenpflegepräsident Dominik Liechty
ÖKUMENE
40 Jahre «Sorge für Mitmenschen» Die ökumenische Gruppe «Sorge für den Mitmenschen» feiert dieses Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. Ihre Hauptaktivität ist das Durchführen des Kaffeetreffs zweimal im Monat mit belegten Brötli, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee oder Tee. Diese Nachmittage sind für viele Bewohnerinnen und Bewohner Münchensteins zu einem festen Bestandteil in ihrem Terminkalender geworden und sie freuen sich jedes Mal, einige Stunden im Kreise von Bekannten verbringen zu
können, zu plaudern und Neuigkeiten auszutauschen, zu jassen oder andere Spiele zu machen, zu singen und Geschichten zu hören. Zusätzlich organisiert sie einmal jährlich eine Ferienwoche. Wir begehen dieses Jubiläum am 21. November in einem speziellen Kaffeetreff, zu dem wir Sie herzlich einladen und freuen uns auf Ihre Teilnahme. Beginn ist um 14.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus. Kaffeetreff-Team
MÜNCHENSTEIN-MANGLARALTO
WAHLEN 2019
Über 4000 Franken für Ecuador
Für eine Wirtschaft mit Zukunft
Wir danken der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein, dass wir am 27. Oktober mit ihr zusammen einen ökumenischen Gottesdienst feiern durften. Frau Pfarrerin Annina Rast, Frau Sibylle Hardegger und der Cäcilienchor haben den Manglaralto-Sonntag feierlich eröffnet. Im katholischen Pfarreiheim durften wir vielen Gästen den vom Pfarreirat offerierten Apéro servieren. Danach blieben zahlreiche Besucherinnen und Besucher zum Mittagessen. Ein grosses Dankeschön geht an unsere Sponsorin und unseren Sponsor, die wiederum die Kosten für Getränke und Catering übernommen haben. Der Reingewinn setzt sich zusammen aus dem Opfergeld, den Spenden aus der Manglaralto-Vase und dem Verkauf der Menus und Getränke – er beläuft sich auf 4187.65 Franken. Im Namen von Ihnen allen überweisen wir diesen Betrag an unsere Partnerstiftungen in Manglaralto, Ecuador. Allen, die Hand angelegt haben, sprechen wir unseren grossen Dank aus, wie ebenso der Firma Partyservice Muster, die tatkräftig und kostenlos mitgeholfen hat. Susanne Walz, Präsidentin Stiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto
KANT. ABSTIMMUNG
Chancen für Familien mit wenig Einkommen Die meisten von uns können es sich gar nicht vorstellen, dass bereits vor Ende des Monats kein Geld mehr auf dem Konto ist und der Lohn trotz Arbeitstätigkeit beider Elternteile nicht zum Überleben reicht. Doch dass es solche Familien gibt, ist die bittere Realität. Das Einkommen reicht hinten und vorne nicht und so droht der Weg in die Sozialhilfe und damit in eine Negativspirale aus sozialem Rückzug, Aufgabe der Erwerbstätigkeit und Verlust von Selbstwertgefühl. Gerade Kinder leiden besonders unter dieser Entwicklung, hat sie doch allzu oft Ausgrenzung und Familienarmut zur Folge. Um das zu verhindern, braucht es für Familien mit geringem Einkommen alternative Lösungen. Am 24. November stimmen wir deshalb im Kanton Baselland über die Initiative für Ergänzungsleistungen (EL) für Familien mit geringem Einkommen ab. Eine Familien-EL kann das Abrutschen in die Sozialhilfeabhängigkeit verhindern und mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Die finanzielle Lage der Familien und so die Teilhabe an der Gesellschaft lässt sich nachhaltig verbessern. Dies auch deshalb, da die Eltern im Arbeitsmarkt integriert bleiben können, und bei der EL die Rückzahlungspflicht (was bei der Sozialhilfe der Fall ist) für die Familien entfällt. Die Familien-EL trägt wesentlich zur Sicherung der wirtschaftlichen Selbständigkeit von Familien mit Armutsrisiko bei und entlastet damit auch die Sozialhilfe und die Gemeinden. Miriam Locher, Landrätin und Fraktionspräsidentin SP BL SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 24. November Nein
zur masslosen Steuervorlage 17
Ja
zur Initiative für «Ergänzungsleistungen für Familien»
Nein
zum Gegenvorschlag
WAHLEN 2019
Maya Graf ist glaubwürdig Zwei ungleiche Kontrahentinnen stehen im Endspurt der Ständeratswahl. Die «Farbe» ihrer politischen Zugehörigkeit ist in diesem Fall bedeutungsvoll. Wer die zwei Frauen in den letzten Jahren beobachtet hat, weiss, dass – wenn es um Fachwissen, Kongruenz und politischen Innovationen geht – die Waagschalen der Beiden unterschiedlich gefüllt sind. Bei Daniela Schneeberger sieht es eher bescheiden aus. Sie politisiert mit meist dünnen, beliebigen und wenig fundierten Argumenten. Ihre plakative Aussage, dass der «sogenannte Linksrutsch» im Nationalrat, jetzt ein wirtschaftsorientiertes Gegengewicht braucht, ist ein Ausdruck davon. Es wirkt wie ein Bestreben, die Themeninhalte der grünen Nationalratswahlgewinner zu neutralisieren, um sich wie-
der in den vertrauten Kreisen des «Mittelmasses» zu sonnen und dort zu verharren. Anders präsentiert sich M. Graf, welche seit langem äusserst glaubwürdig, mit breitem Fachwissen und kompetent auch in Wirtschaftsfragen politisiert. Ihrem konsequenten Engagement ist es mitzuverdanken, dass unser Klimadebakel ernster genommen wird. Wer etwas von systemischem Denken versteht, weiss, dass alle politischen Problemlagen (und vor allem die unserer Wirtschaft) mit der Klimafrage in meist unheilvoller, wechselwirkender Abhängigkeit steht. Es ist unverkennbar, dass akuter Handlungsbedarf besteht. Kompetenz, Kreativität, Glaubwürdigkeit und Mut zur Veränderung sind nun notwendig. In diesem Sinne kann nur Maya Graf gewählt werden. Thomas Berset
Stichfrage: Initiative ankreuzen Ja
zum Staatsbeitragsgesetz
Ja
zum Gegenvorschlag betr. niveaugetrennten Unterricht
Ja
zur Initiative «Stopp dem Verheizen von Schüler-/innen»
Nein
zum Ausbau der Langmattstrasse
in den Ständerat Maya Graf
Münchenstein
Da natürliche Produktionsfaktoren knapp werden und das Wachstum an seine Grenzen stösst, müssen Rohstoffe, Arbeit, Lohn, Vermögen, Produktivitätsgewinne und Steuerlasten gerecht verteilt werden. Es bedarf eines grundlegenden Wandels der Schweizer Wirtschaftspolitik. Die Grünen treiben deshalb die Transformation zu einer sozioökologischen Kreislaufwirtschaft mit Bürgerinnen, Bürgern, Unternehmen und Sozialpartnern voran – eine Chance für uns alle. Eine grüne Wirtschaft stärkt die lokale, soziale und solidarische Wirtschaft. Der Schutz der Umwelt wird so zu einem Wettbewerbsvorteil der Schweizer Ökonomie. Nur mit dieser nachhaltigen Wirtschaft kann die Schweiz, können wir, unsere lokalen Arbeitsplätze und unseren Wohlstand
langfristig sichern. Als nachhaltiger Wirtschaftsstandort kann sich das Baselbiet mit Forschung und Innovationen in diesem Bereich global profilieren und eine Pionierrolle einnehmen. Maya Graf unterstützt, entgegen anderslautenden Argumenten der politischen Konkurrenz, unsere lokale Wirtschaft. So besuchte Sie in den letzten Monaten mehrere nachhaltig wirtschaftende, lokale Unternehmen aus der Lebensmittelbranche, aus der Forschung und Medizintechnik sowie Entsorgungsunternehmen. Die Wirtschaft braucht die Umwelt – und nicht umgekehrt. Maya Graf mit ihrer sozio-ökologischen und ökonomischen Kompetenz für ein fortschrittliches, starkes und nachhaltiges Baselbiet in den Ständerat! Thomas C. Fetsch, Grüne Münchenstein
REFORMIERTE KIRCHE
Filmvorführung und Schoggi Fair gehandelter Kakao für das Schoggi-Land Schweiz – das war der Traum von Yayra Glover. Von seiner Umsetzung erzählt der Film von Angela Spörri: Yayra Glover kam 1990 aus Ghana in die Schweiz, studierte hier und arbeitete im Amt für Migration. Er kannte die Problematik vieler Afrikanerinnen und Afrikaner: fehlende Perspektiven und keine Chancen in ihrem Heimatland. Dagegen wollte Yayra Glover etwas unternehmen. Seine Vision: Den jungen Leute auf dem Land Arbeit geben, damit sie nicht in die Städte oder fremde Länder auswandern müssen. Als Menschenrechtler wollte er dies auf nachhaltige Weise tun. So gründete er 2007 als Erster in Ghana eine Bio-Fairtrade-KakaoInitiative. Nach vielen Anfangsschwierigkeiten arbeitet er heute mit Tausen-
den Kakao-Kleinbauern zusammen. Der Kakao wird in die Schweiz geliefert und zu hochwertiger Schokolade verarbeitet. Inspiriert vom Film entstand in Rheinfelden der Verein «Yayra Glover». Die Präsidentin, Frau Eveline Räz-Rey, wird am Filmabend mit Informationen und einem «Schoggi-Sortiment» anwesend sein. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich lädt ein, Margrit Rolli
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Zartbitter Freitag, 15. November, 19.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
WAHLEN 2019
Bürgerlich heisst heute grün Bereits als junge Frau engagierte sich Maya Graf in der Öffentlichkeit als Mitglied der Kirchenpflege Sissach. Ihr Vater Fritz Graf war langjähriger SVPLandrat und trug als Präsident der Erziehungskommission massgeblich zum Abschluss des wichtigen Universitätsvertrages beider Basel bei. So erstaunt es nicht, dass sich Maya Graf im Nationalrat beharrlich für die Stärkung der Berufsbildung, der Hochschulbildung und Forschung einsetzte, denn sie sind die Ressourcen, die massgebend zu einer innovativen und nachhaltigen Wirtschaft beitragen. Die FDP-Kandidatin Daniela Schneeberger hingegen machte sich wie der Gewerbeverband stets für Kürzungen stark. Zudem stimmte Maya Graf in
99 Prozent aller Abstimmungen der letzten vier Jahre «für die Umwelt». Daniela Schneeberger stimmte in 13 Prozent, ihr Parteikollege Ständerat Ruedi Noser aus Zürich in 50 Prozent aller Abstimmungen für die Umwelt (www.umweltrating.ch). Die Mehrheit der Baselbieter Parlamentsmitglieder hat noch nicht begriffen, dass die sich immer deutlicher manifestierenden Umweltprobleme auch unsere Wirtschaft und die ganze Gesellschaft bedrohen. Ich bin überzeugt, dass gerade bürgerlich-wertkonservativ denkende Stimmbürgerinnen und Stimmbürger das gleich sehen und Maya Graf ihre Stimme geben. Arnold Amacher, Münchenstein
JUBILATE CHOR
«Covered by Bach» Wie viele Komponisten seiner Zeit hat sich auch Bach Werke anderer Musiker zur Vorlage genommen, Motive oder ganze Sätze daraus verwendet, für seine Zwecke modifiziert und aufgeführt. Dass Bach gute Kompositionen fremder Meister zu schätzen wusste, belegen zeitgenössische Berichte und ein Blick in die erhaltenen Reste seiner Notenbibliothek. Die neuere Bachforschung beschäftigt sich vermehrt mit solchen Werken, die im Anhang des Bach-WerkeVerzeichnisses geführt werden. In der Motette «Jauchzet dem Herrn, alle Welt» BWV Anhang 160 beruhen die Sätze 1 und 3 auf Kompositionen von Georg Philipp Telemann (16811767). In der «Missa in c» BWV Anhang 26 von Francesco Durante (1684-1755) ersetzte Bach das «Christe» durch eine eigene Komposition und übernahm für das Kyrie II die Musik von Durante’s Gloria mit einigen textbedingten Änderungen. Das bisher anonym überlieferte, doppelchörige «Magnificat in C-Dur» BWV Anhang stammt in seiner Ursprungsfassung vom Hofkapellmeister der bayerischen Wittelsbacher, Pietro Torri (ca. 1650-1737). Für seine Auffüh-
rung in Leipzig hat Bach vor allem den Orchesterpart um eine dritte Trompete und die Pauke ergänzt. Geniessen Sie diese glanzvolle Musik dreier Barockmeister, bereichert durch die Hand des grossen Bach. Barbara Mujagic-Ott, Jubilate Chor Münchenstein
Konzerte in Münchenstein
Freitag, 22. November 2019, 20.00 Uhr Sonntag, 24. November 2019, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 J.S. Bach/G.Ph. Telemann, Jauchzet dem Herrn, alle Welt, Francesco Durante/J.S Bach, Missa in c, Pietro Torri/J.S.Bach, Magnificat in C Florence Renaut, Sopran Stephanie Bollder, Mezzosopran Ivo Haun de Oliveira, Tenor Jedediah Allen, Bass Jubilate Chor Ad hoc – Orchester auf barocken Instrumenten Leitung: Anna Katharina Hewer-Jampen Sponsoren: Erziehungs- u. Kulturdirektion BL und weitere Eintritt: Erwachsene Fr. 30.–/Schüler und Schülerinnen ab 12 Jahren, Studierende und Lehrlinge Fr. 15.– Eintrittskarten: Bei den Chormitgliedern, Abendkasse www.jubilate.ch
MĂœNCHENSTEIN
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
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FAMILIENZETRUM
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Mßnchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 14. November 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 17. November, Amtseinsetzung Pfarrerin Annina Rast 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Anschliessend ApÊro. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Blaues Kreuz/MUSUB beider Basel Anlässe: Donnerstag, 14. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer Freitag, 15. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff und Fiire mit dä Chline 19.30 KGH, Filmvorfßhrung Zartbitter Dienstag, 19. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 20. November 14.00 KGH, Wabadu 14.30 Kath. Pfarreiheim, Ökumenischer Seniorennachmittag. Jede Liebe trägt einen Namen Donnerstag, 21. November
14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 16. bis 22. November Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 16. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 17. November 9.45 Mßnchenstein: Gottesdienst entfällt! 11.15 Arlesheim: Tag der Migrantinnen und Migranten – Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors und des Cäcilienchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 19. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit mÜglich Mittwoch, 20. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Mßnchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im
Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Familiengarten-Verein Mßnchenstein. Anmeldungen fßr eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Mßnchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Mßnchenstein Fahrdienst fßr Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied kÜnnen Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
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FDP.Die Liberalen Mßnchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Mßnchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Mßnchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Mßnchenstein. Fussball und mehr fßr 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@ fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekretariat Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Mßnchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch fßr Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grßne Mßnchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Mßnchenstein. Grßnliberale Partei glp. Ortsgruppe Mßnchenstein, 4142 Mßnchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas KnÜrzer.
13:30 /14:15 /15:15 Kasperlitheater im MÜnchskeller der Alti Gmeini %!$#$" ## " "" „Dr Kasper und dr Zaubererz $ %# & "$ $ "($$ ( "
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www.ig-dorf.ch Unterstßtzt von: Gemeinde Mßnchenstein, Bßrgergemeinde Mßnchenstein, Frauenverein Mßnchenstein, Wohndekor, Restaurant Mßnch, Bau- & MÜbelschreinerei Flßckiger Thomas, Bäckerei Schmidiger, Mßller AG Verpackungen, Ringli AG Schreinerei, km Mßller Zelt- & Barvermietung, Parts - Petra Buchter, Gebrßder Mßller Metallbau, Creaplot. Vielen herzlichen Dank!
Das Theater
Tramstrasse 58, 4142 MĂźnchenstein Sonntag, 17. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an.
Ein Abend zum Thema Mobbing Kennen Sie das Mobbing-ABC? Mit dieser Fragestellung stieg unsere Referentin Marlies Guldimann in ihr Referat ein und forderte die 40 Teilnehmenden gleich zu Beginn auf, selber aktiv zu werden. Mit viel Geschick, Feingefßhl und jahrelanger Erfahrung fßhrte sie uns in dieses schwierige Thema ein. Der Abend war geprägt von vielen interaktiven Elementen. Diese halfen einerseits, die Konzentration zu wahren und gleichzeitig das GehÜrte immer wieder
zu vertiefen. Eine der wichtigsten Präventionsmassnahmen ist die Aufklärung und das informiert sein ßber die Anzeichen und den Umgang mit Mobbing. Wir sind ßberzeugt, dass dieser Abend einen wichtigen Beitrag dazu geleistet hat! Vielen Dank an Marlies Guldimann fßr das spannende und abwechslungsreiche Referat und allen Teilnehmenden fßr die aktive Mitarbeit! Der FAZ-Vorstand
Ă–KUMENE
Willkommen: Fiire mit dä Chline! Morgen ist es wieder soweit: Im Reformierten Kirchgemeindehaus Mßnchenstein an der Lärchenstrasse 3 findet das Fiire mit dä Chline statt. Wir singen, hÜren biblische Geschichten und basteln etwas Kleines. Danach sind alle zu einem feinen Znßni und zu einem gemßtlichen Beisammensein eingeladen! Morgen dreht sich alles
um die Legende des St. Martins. Das Fiire mit dä Chline findet jeweils am Freitagmorgen von 9.30 bis 10 Uhr statt. Wir freuen uns auf alle Mamis und Papis mit Kindern von 0 bis 4 Jahren! Annina Liechty, Sozialdiakonin Ref. Kirche, Kerstin Suter, Katechetin Kath. Kirche
MĂźnchenstein
Erteilt den privaten FranzÜsischunterricht bei Ihnen zu Hause oder nach Vereinbarung in der Stadtbibliothek: Fßr Anfänger und Fortgeschrittene.
CĂźpli-Bar in der Trotte!
Eckstein Birseck
VEREINSNACHRICHTEN
FranzÜsischlehrerin – Muttersprache FranzÜsisch mit langjähriger Erfahrung als Lehrerin in staatlichen und Steinerschulen.
Pfarreiheim Donnerstag, 21. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 MĂźnchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 22. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst
MĂźnchenstein spielt
ÂŤDer KreidekreisÂť KomĂśdie von Klabund Mundartbearbeitung und Regie: Danny WehrmĂźller
Letzte Vorstellungen:
Fr, 15.11. 20 h; Sa, 16.11. 20 h und So, 17.11. 16 h
Spielort:
Aula der Rudolf Steiner Schule, Gutenbergstrasse 1 Theaterbeiz ab 18:30 (sonntags erst nach der Vorstellung) Bar mit Kuchenbuffet Vorverkauf Ăźber www.theatermĂźnchenstein.ch oder in der Apotheke Zollweiden, Baselstrasse 71 sowie im BuchCafĂŠ, Emil-Frey-Strasse 159
HEV Hauseigentßmerverein Mßnchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lßscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Mßnchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Mßnchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Mßnchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Mßnchenstein. Infos: Heidi Thßler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhßeti Mßnchenstein. Eltern hßten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Mßnchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Fßr Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Fßr weitere Auskßnfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Mßnchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Mßnchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Mßnchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Mßnchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Mßnchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Mßnchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Mßnchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., WÜlfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch
PARTEIEN
Frommherz liest aus seinem Buch Unser Mitglied und ehemaliger Landrat Christoph Frommherz hat ein weiteres Buch herausgegeben: Gabun retour. Es ist ein Roman, einerseits darßber, wie ein Buch zustande kommt, aber ebenso auch ßber brennende Fragen unserer Gegenwart, wie Migration, Gerechtigkeit und Mitwelt: Ein sehr politisches Buch, wie es von Christoph Frommherz nicht anders zu erwarten ist. Am Dienstag, 19. November, 19 Uhr im Melchior Berri-Saal der Alte Gmeini (Hauptstrasse 50) liest er uns daraus vor, und diskutiert darßber mit Maya Graf, unserer Ständeratskandidatin. Wir laden Sie zu dieser interessanten Veranstaltung herzlich ein. Sie lernen dabei nicht nur den Autor und sein Buch, sondern auch unsere Ständeratskandidatin Maya Graf
kennen und kÜnnen mit ihr beim anschliessenden ApÊro locker ins Gespräch kommen. Dabei kÜnnen Sie sich am besten davon ßberzeugen, dass es sich lohnt, ihr die Stimme zu geben, um uns im StÜckli zu vertreten. Lassen Sie sich diese einmalige Gelegenheit nicht entgehen! Eintritt frei, freiwilliger Austritt zur Deckung der Unkosten. Anton Bischofberger Grßne Mßnchenstein
WAHLEN 2019
Zwei ßberzeugte Freisinnige Das Zweierteam Schneeberger-Schenker deckt eine grosse Breite der Interessen ab. Wenn Daniela Schneeberger in den Ständerat gewählt wird, dann rßckt Saskia Schenker als Zweitplatzierte der FDP in den Nationalrat. Was sind die Stärken dieses Zweierteams? Beide haben bewiesen, dass sie erfolgreich parteißbergreifend arbeiten. Mehrere Male haben sie im Nationalrat beziehungsweise im Landrat zu mehrheitsfähigen und machbaren LÜsungen beigetragen. Daniela Schneeberger ist in Bern ßber die Parteigrenzen hinweg gut vernetzt. Beide kÜnnen die Gesamtheit des Baselbiets repräsentieren, da sie ßber ein sehr breites Netzwerk verfßgen. Auf-
grund ihres unterschiedlichen Berufsweges bringen sie eine je eigene Optik in die Politik ein. Daniela Schneeberger machte eine Berufsbildung als Treuhänderin und fĂźhrt ihr eigenes TreuhandUnternehmen. Saskia Schenker schlug den universitären Bildungsweg ein und hat in sehr unterschiedlichen Themenbereichen gearbeitet. Ich schätze beide Frauen als Ăźberzeugte Freisinnige, welche zusammen die Meinungsvielfalt unserer Partei und des Baselbiets gut zum Ausdruck bringen. Mit Ăœberzeugung wähle ich daher Daniela Schneeberger in den Ständerat – und damit ein starkes Zweierteam! David Meier, Co-Präsident FDP und Gemeinderat
24
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
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Folgende Traktanden sind vorgesehen: 1. Vorstellung der Sozialregion Dorneck zum 10-jährigen Jubiläum 2. Feuerwehr: Beschaffung einer Autodrehleiter (ADL) (Krediterteilung) 3. Planungskredit SuSI: Mehrzweckhalle und Tagesstrukturen Brühl 4. Stellenplan 2020 5. Budget 2020 6. Finanzplan 7. Reglement über den Planungsausgleich 8. Verschiedenes Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Gemeindeversammlung aufliegen. Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abgerufen werden. Im Anschluss an die Versammlung lädt der Gemeinderat zum Apéro ein. Wichtig: Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich an alle Stimmberechtigten adressierten Stimmrechtsausweis. Bitte bringen Sie diesen Stimmrechtsausweis an die Gemeindeversammlung mit. Der Gemeinderat
Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 11.11.2019 hat der Gemeinderat: • zur Kenntnis genommen, dass der Kanton Solothurn beabsichtigt, die Parkplätze (blaue Zone) im Bruggweg auf der Höhe der Hausnummern 9 und 15 aufzuheben. Die Parkplätze verengen die Strasse, was immer wieder zu gefährlichen Situationen führt. Gleichzeitig wirken sie durch die Verengung aber verkehrsberuhigend. Die mögliche
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Eine notwendige Zumutung
Aufhebung dieser Parkplätze wird aus Sicht der anliegenden Gewerbebetriebe sehr kritisch beurteilt. Sie fürchten, ohne diese Parkplätze schlechter für die Kundschaft erreichbar zu sein, denn Alternativen für neue Parkplätze gibt es nicht. Der Gemeinderat will vor einer Aufhebung vom kantonalen Tiefbauamt wissen, welche flankierenden Massnahmen am Bruggweg geplant sind und wie den betroffenen Betrieben Parkraum zur Verfügung gestellt werden kann; • zwei Änderungen am Marktreglement genehmigt. Die erste Änderung legt fest, dass der Portiunkula-Markt grundsätzlich am letzten Wochenende der Sommerferien stattfindet. Mit der bisher gültigen Regelung konnten Terminkonflikte mit den Feierlichkeiten zum Bundesfeiertag entstehen, die so vermieden werden. Die zweite Änderung ermöglicht eine durchgehende Sperrung der Amtshausstrasse von Freitagmittag bis Sonntag am Abend, wobei für den Busverkehr eine Ausnahme gilt. Diese durchgehende Sperrung erleichtert den Marktbetrieb und eröffnet zusätzliche Möglichkeiten zur Bespielung. Der Verkehr wird nur in sehr geringem Masse beeinträchtigt; • den Vorschlag des Vereinskartells zur Verteilung der Jugendförderbeiträge im Gesamtumfang von CHF 30000 genehmigt. Mit diesem Beitrag honoriert die Gemeinde Vereine, welche sich in der sportlichen oder kulturellen Förderung von Kindern und Jugendlichen engagieren; • den Pensenplan der Schulen Dornach für das kommende Schuljahr genehmigt; • die Unterlagen zur Gemeindeversammlung vom 27.11.2019 zur Kenntnis genommen. Die Unterlagen werden am 13. November 2019 auf der Website der Gemeinde veröffentlicht; • von der Erneuerung des Fischaufstiegs beim Kraftwerk Dornach Kenntnis genommen. Gemeindepräsidium
Einladung zur Gemeindeversammlung Der Gemeinderat lädt alle Stimmberechtigten herzlich zur nächsten Gemeindeversammlung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 27. November 2019, 19.00 Uhr im Treff12 an der Weidenstrasse 26
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Schliessung der Einwohnerkontrolle und Finanz-Verwaltung am Freitag, 22. November und Montag, 25. November 2019 Infolge EDV-Arbeiten und Schulungen bleiben die Einwohnerkontrolle und die Finanz-verwaltung am Freitag, 22. November 2019, und Montag, 25. November 2019, den ganzen Tag geschlossen. Ab Dienstag, 26. November 2019, stehen wir Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung. Wir bitten um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Einwohnerkontrolle und Finanzverwaltung
Entlarvende Darstellung: Joey Schmidt-Muller vor seiner riesigen Arbeit «Die verkaufte Frau».
Derzeit stellt im KunstRaumRhein im Haus Julian der 1950 in Allschwil geborene Künstler Joey Schmidt-Muller aus. Er knüpft bei der Neuen Sachlichkeit und beim späten Goya an. Eine beeindruckende Werkschau. Thomas Brunnschweiler
J
oey Schmidt-Mullers Bilder sind eine Zumutung», schrieb der Dichter Wernfried Hübschmann. Er meinte es als Kompliment. Das Gegenteil einer Zumutung im Sinne von Aufforderung und Ärgernis ist eine angenehme Anmutung ohne Konsequenzen. Aus den mit preussischblauer Ölpastellkreide gemalten Bildern blicken uns verzweifelte und gequälte Kreaturen entgegen. Es sind der Schmerz, die Angst und die Verzweiflung unserer Welt, die hier in einer halb realistischen, halb traumhaft symbolistischen Weise gezeigt werden, oft mit einem Schuss Selbstironie. Der Titel der Ausstellung heisst «Kris-
Kleinkunst, Musik, Schauspiel und ein Casting
Kantonsratspräsidentenfeier 2019
Verkehrsbehinderung infolge Entleeren und Reinigen von Strassenwassersammlern und Einlaufschächten Die Einwohnergemeinde Dornach hat der Firma Kanalreinigungs AG, Dornach, den Auftrag für das entleeren und reinigen der Strassenwassersammler erteilt. Die Arbeiten werden ab Woche 47 ausgeführt. Aus diesem Grund kann es während dieser Zeit auf den Gemeindestrassen zu Verkehrsbehinderungen kommen. Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und danken für das Verständnis. Werkhof/Bauverwaltung Dornach
Traumatischer Realismus Der Künstler nennt seinen Stil «Traumatischen Realismus» oder auch «Denkmalerei». Was auffällt, ist das Assoziative, das Angebot an die Betrachtenden, die Bilder mehrdeutig zu lesen. Obgleich die Werke den Menschen im buchstäblichen Sinne ent-larven, sind sie doch nie menschenverachtend. Der Künstler hätte wohl unter den Nazis wie unter Stalin als «entartet» gegolten und sich auch in der McCartheyÄra in den USA keine Freunde gemacht. Kritische Kunst ist bei den Herrschenden bis heute nicht beliebt. Das künstlerische Palmarès von Joey Schmidt-Muller ist lang und enthält prominente Stationen wie die Art Palm Beach in Miami, die Dortmunder Museumsnacht, die XI. Biennale Florenz oder die zweimalige Finalistennomination an der Art Revolution in Taiwan. Trotzdem ist der Künstler in der Schweiz wenig bekannt. Umso wichtiger ist die Ausstellung in Dornach. Im Haus Julian findet am 2. Dezember eine Werkbesichtigung mit Diskussion statt; Thema: «Ist der Mensch noch zu retten?». Die Galeristin lädt Interessierte herzlich ein. «Kristallnacht», KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37, Dornach. Bis 7. Dezember.
NEUESTHEATER.CH
Strassensperrung Amthausstrasse ab Kreisel Coop bis Bahnhof Dornach-Arlesheim Mittwoch, 11. Dezember 2019, 16.45 bis 19.00 Uhr Die Umleitung ist signalisiert. Die Zu- oder Wegfahrt zum Bahnhof Dornach-Arlesheim via Arlesheim ist gewährleistet. Gemeindepräsidium
tallnacht». Dieser Begriff aus dem Vokabular der Nazis ist an sich schon ein Politikum und provokativ, vor allem, weil die Vernissage auf den 9. November fiel, auf den Tag der Pogromnacht in Deutschland vor 81 Jahren, die den Beginn des Holocaust markiert. Doch Schmidt-Muller wollte nicht dieses Ereignis darstellen; es wäre für ihn zu platt gewesen. Der Titel «Kristallnacht» ist bloss ein Reizwort, bei dem sich Bilder im Kopf ergeben, Bilder, die mit Gewalt und Entmenschlichung zu tun haben. Dem Künstler geht es um die Gegenwart, die zunehmende Verrohung und Gewalt, die Einschränkung der Menschenrechte, die Dummheit, Fremdenfeindlichkeit, Verführbarkeit und Korrumpierbarkeit des Menschen. Seine feinstrukturierten Bilder erzählen und pendeln zwischen intensivem Ausdruck und ästhetischer Bewältigung. Der Blick auf die Bilder schmerzt, die sich an der Neuen Sachlichkeit (1918–1933) orientieren, vor allem an George Grosz und Otto Dix. Sie sind aber motivisch auch klar erkennbar eine Hommage an den späten Goya, der die Abgründe der menschlichen Seele und Geschichte auszuloten wusste. Joey Schmidt Muller sagte einmal: «Oft vergleiche ich mich mit einer Mücke, die in die pralle Bequemlichkeit sticht.»
FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Oehlers Monolog: Harmlose Plauderei oder existenziellen Krise? FOTO: ZVG Mitte November ist Theater auf dem Lande Arlesheim (TadL) zu Gast im neuestheater.ch. Hierfür kommt das Luzerner Duo Ohne Rolf mit seiner einzigartigen Kleinkunstform nach Dornach. Sprechen heisst bei Ohne Rolf Blättern.
Die auf 1000 Plakate gedruckten knappen Sätze wie auch das überraschende Geschehen zwischen den Zeilen sind umwerfend witzig, spannend und gelegentlich sogar musikalisch. Auch nicht verpassen sollten Sie: «Steinklang im Dialog. The Stone Alphabet.» Eine Reise in die faszinierende Welt der klingenden Steine, liegend oder sitzend auf der Bühne. Geführt von Dominik Dolega (Lithophon) mit Felix Perret (Percussion), Matthias Brodbeck (Orgalitho) und Mathias Steinauer (Keyboard). «Gehen» nach der gleichnamigen Erzählung von Thomas Bernhard in einer Fassung von Michael Wolf kommt kommende Woche ins neuestheater.ch. Im Zentrum von Oehlers Monolog steht der gemeinsame Freund Karrer, der verrückt geworden und im Irrenhaus gelan-
det ist. Was als scheinbar harmlose Plauderei beginnt, verdichtet sich schliesslich zur existenziellen Krise im zwanghaften Abschreiten des Wiener Mikrokosmos. Ausserdem suchen wir Laien für einen Sprechchor im neuen Stück von Michelle Steinbeck und Jonas Darvas gesucht. Jonas Darvas & Ensemble und neuestheater.ch suchen Schauspielinteressierte von 14 bis 104 Jahren, die beim letzten Teil der Theaterstück-Trilogie «Chroniken von Dornach» mitspielen. Gesucht werden Laien aus der Region mit Begeisterung für Theater. Interessierte können am 9. Dezember um 19.30 Uhr zum unverbindlichen Informationstreffen im neuestheater.ch kommen. Für Fragen und Anmeldung: jonas.darvas@neuestheater.ch. Eleni Foskett-Prelorentzos
HISTORISCHER VEREIN DES KANTONS SOLOTHURN
Was ist mädchengerechte Bildung? Die Pestalozzianerin Rosette NiedererKasthofer (1779-1857) und ihr Wirken für ein «frauengerechtes» Leben in Familie und Gesellschaft: Wie soll man Mädchen erziehen in einer Zeit, in der zwar das Bild der Frau als sanfter Mutter und duldsamer Hausfrau immer noch fest in der Gesellschaft verankert war, in der aber gleichzeitig immer wie-
der Frauen forderten, ihre Geschicke in die eigenen Hände nehmen zu dürfen? Vor dieses Erziehungsproblem gestellt sah sich Rosette Niederer-Kasthofer. Sie stammte aus sehr guter Bernburgerfamilie, war wie ihre Brüder Anhängerin Pestalozzis und gehörte zur aufgeklärten bildungs- und wirtschaftsbürgerlichen Gesellschaftsschicht. Pestalozzi
vertraute ihr die Erziehung der Mädchen in seinem Internat an, das sie auch selbst leitete. Zu diesem Thema referiert Dr. phil. Yvonne Leimgruber (Zentralbibliothek Solothurn) im Kloster Dornach am 18. November um 19.30 Uhr. Marianna Gnägi-Vögtli, Präsidentin HVSO
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Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Einladung zur Informationsveranstaltung Dienstag, 26. November 2019 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin • Kosten-/Nutzenanalyse Wasserversorgung Gempen – Ergebnisse Gastreferent: Pascal Guillod, Emch+Berger, Solothurn • Friedhof Gempen – Konzept Neugestaltung Referenten: Mitglieder der Arbeitsgruppe Friedhof Der Gemeinderat lädt Sie herzlich ein, sich im Vorfeld zur Gemeindeversammlung über die beiden Themen informieren zu lassen und Fragen zu stellen. Im Namen des Gemeinderates Die Gemeindeschreiberin
Durchlässigkeit weiter fördern
Öffentliche Besichtigung Schulhausumbau Bestimmt haben Sie es schon gesehen oder gehört. Die Sanierung des Schulhausgebäudes am Haglenweg wurde per Ende Herbstferien termingerecht beendet. Um Ihnen Gelegenheit zu geben, die getätigten Sanierungen bei Tageslicht zu besichtigen, laden wir Sie herzlich ein, am Samstag, 16. November, entweder um 10 Uhr oder um 11 Uhr, unter der Leitung des Gemeinderates an einer Führung durch das Gebäude teilzunehmen. Wir freuen uns auf viele interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gemeinderat Gempen
ORCHESTER DORNACH
Brillanz, Kraft und Emotion
Ausnahmetalent: Anna Naomi Schultsz spielt Saint-Saëns. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER Am Sonntag gab das Orchester Dornach unter Jonathan Brett Harrison sein Jahreskonzert im sehr gut besetzten Grossen Saal des Goetheanums. Im Violin-Konzert Nr. 3 von Camille Saint-Saëns wusste die erst 15-jährige Anna Naomi Schultsz schon zu Beginn mit warmem Klang in den unteren Lagen, kraftvollem Strich und stimmigem musikalischem Ausdruck zu gefallen. Im lyrisch-sanglichen Andantino quasi allegretto mit seinen schönen Phrasierungen meisterte Schultsz die äusserst schwierigen Figuren in den höchsten
Lagen mit erstaunlicher Präzision. Der dritte Satz beginnt mit einer kadenzartigen Solostelle. Seine anspruchsvollen Passagen spielte die Solistin mit einer reifen Emotionalität, die das Virtuose dieses spätromantischen «Concert brillant» fast vergessen liess. Auch in Tschaikowskys wuchtiger Sinfonie Nr. 5, der «Schicksals-Sinfonie», erwies sich das Orchester dank des klaren und dynamischen Dirigats von Harrison in bester Spiellaune und überzeugte durch Kraft sowie homogenen Klang. Das Schicksalsmotiv, eingeführt von der innig klingenden Klarinette, zog sich durch alle vier Sätze. Im zweiten Satz wusste das verschattete Hornsolo und das «Lichtstrahl»-Thema besonders zu gefallen. Der von Tschaikowsky fast überdehnte 4. Satz mit seinen markanten Piano-Fortissimo-Wechseln und seinem triumphalen Schluss spannte das Publikum nochmals auf die Folter. Es ist nicht zuletzt das Verdienst von Konzertmeister Oscar Garcia, dass sich das Orchester Dornach zu diesem Konzert hin hörbar zur Hochform aufgelaufen ist. Thomas Brunnschweiler
PARTEIEN
Steuersenkung wäre möglich Zwischen 2018 und 2024 hat die Gemeinde gemäss Zeitungsberichten Investitionen in der Grössenordnung von mehr als 100 Millionen Franken geplant (Infrastrukturbauten sowie Zukäufe wie z. B. Treff 12). Der Grossteil ist für die Schulinfrastrukturbauten vorgesehen. Im Finanzplan 2020 bis 2024 sind die Hochbauten mit 49 Millionen und die Tiefbauten mit 16.6 Millionen Franken eingesetzt. Diesen geplanten Bauten stehen, ebenfalls gemäss Finanzplan, jährlich Steuererträge von mehr als 23 Millionen gegenüber. Zudem verfügt die Gemeinde heute über ein Barvermögen von mehr als 13 Millionen, muss ab 2021 bis 2024 Neubewertungsreserven von ca. 7 Millionen Franken auflösen und wäre dank dieser komfortablen Situation in der Lage, ohne in finanzielle Schieflage zu geraten, den Steuerfuss
um 3 Prozent von 88 auf 85 Prozent zu senken. Diese Tatsachen und die Gemeinderechnungsüberschüsse der letzten fünf Jahre, sowie auch zur Steigerung der Steuerattraktivität von Dornach, hat die Finanzkommission dazu bewogen, dem Gemeinderat den Antrag auf eine Steuerreduktion (ca. 200 000 Franken geringere Einnahmen pro 1%) zu stellen. Der Gemeinderat hat diesen Vorschlag mehrheitlich abgelehnt. Es ist aber nicht Aufgabe der Gemeinde, Kapital auf Vorrat zu generieren. Durch die geplanten Investitionen (SUSI) in den nächsten sieben Jahren wird die Verschuldung kurzfristig zunehmen (kostengünstig bei den heutigen Negativzinsen). Allerdings wird diese in wenigen Jahren auf ein erträgliches Mass zurückgebracht. Ludwig Binkert, Präsident FDP Dornach
Wünschen sich eine Lösung in Dornach: Schulleiter Alex Brunner (l.) und Vorstandsmitglied Mark Winkler.
schen Erfahrung der TaDo profitieren. Letztlich gehe es um die Durchlässigkeit, sagte Brunner. Das erklärte Ziel sei die erfolgreiche Reintegration der Schüler in die normale Klasse. Was die Lehrkräfte in der TaDo leisten, sei sehr beachtlich, gab Brunner zu bedenken, heikle Situationen seien Alltag. Ein spezielles Lernprogramm mit Aufenthalten auf dem Bauernhof und Bewegungstherapieformen tragen dazu bei, das Einhalten von Regeln und das Verhalten zu verbessern. Mark Winkler, FDPKantonsrat und Vorstandsmitglied vom «Bachtelen» verwies auf die hohe Erfolgsquote der TaDo bei der Rückführung in die normale Klasse und bei den Lehrlingsabschlüssen. Dass ein Schüler die TaDo verlasse ohne Anschlusslösung, sei noch nie vorgekommen und die Laufbahnen zeigten eine positive Entwicklung. Mit dem Gedanken, unter einem gemeinsamen Dach die Durchlässigkeit und Integration weiter zu fördern, halte man Ausschau nach Lösungen, vorzugsweise in Dornach, erklärte Winkler.
Die Regionale Kleinklasse und Tagessonderschule Dornach für verhaltensauffällige Kinder (TaDo) wünscht sich mehr Nähe zur Regelschule. Der Dornacher Gemeinderat beschloss, seinen neuen Schulraum ohne TaDo zu planen.
Er hat mit der in der Sonderpädagogik führenden Institution «Bachtelen» eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet und in Dornach im alten Personalhaus des Spitals Räumlichkeiten angeboten für die TaDo. Nach einem erfolgreichen Aufbau kämpfe die TaDo nun mit Platzproblemen wegen steigender Schülerzahlen, erklärte Schulleiter Alex Brunner am Montagabend auf dem Rundgang durch die Schulzimmer. Der Dornacher Gemeinderat hatte grundsätzlich entschieden, seinen neuen Schulraum ohne TaDo zu planen, nahm aber die Einladung an, sich vor Ort ein Bild von der Tagessonderschule zu machen.
Bea Asper ür Schüler, die unter anderem wegen schlechten Benehmens, Ausgrenzung oder Aufmerksamkeitsdefiziten nicht mehr ihre Klasse besuchen können, hat der Kanton Solothurn vor drei Jahren im Schwarzbubenland ein neues Angebot geschaffen.
Suche nach künftigen Lösungen Im Moment würden sich 25 Schüler die Räumlichkeiten teilen, erklärte Brunner. Da man vom Kindergarten bis zum Schulabschluss Lösungen anbiete, wünschte man sich Rahmenbedingungen, die mehr Flexibilität zulassen. Ausserdem könnte die Regelschule bei einer näheren Anbindung von der pädagogi-
GESCHÄFTSWELT
JUGENDMUSIKSCHULE
Die Bluemewiese wird heute 30
Mutationstermin 15. November
F
PR. Nie hätte sich Ursula Hänggi erträumt, dass ihr Blumengeschäft eines Tages 30 Jahre alt würde. Schon lange hatte damals der Wunsch nach einem eigenen «Lädeli» in ihr gekeimt. Als dann die Besitzerin eines Geschäfts an Dornachs Bruggweg auf sie zukam und ihr das Ladenlokal anbot, zögerte sie nicht lange und schlug ein. Nach intensiver Renovation der in die Jahre gekommenen Räumlichkeiten mit vielen lieben Helfern, eröffnete Ursula Hänggi am 14. November 1989 ihre «Blueme Wiese». Ihr Markenzeichen war damals wie auch noch heute naturnahe Blumensträusse und Arrangements. Das zarte Pflänzchen gedieh und nach 21 Jahren übergab Ursula Hänggi ihr florierendes Geschäft vertrauensvoll in die Hände von Sandra Berg. In der Zwischenzeit ist die «Blumenwiese» weiter gediehen und beschäftigt heute fünf Floristinnen. Legendär sind auch die Rechnungen der Blumenwiese, denn Sandra Berg verziert jeden Umschlag von Hand mit ihrem Logo. «Das ist zwar etwas Arbeit, aber es macht mir Freude», sagt Sandra Berg und diese Begeisterung vermittelt das «Blumenwiese»-Team ebenso – jeden Tag aufs Neue mit vielseitiger, liebevoller Floristik.
Bitte reichen Sie bis zum 15. November jegliche Mutationen (An- / Um- / Abmeldung) mit unseren Formularen auf dem Sekretariat der JMS ein. Bestehende Anmeldungen müssen nicht bestätigt werden. Formulare können an der JMS oder auf unserer Webseite www.jmsdornach.ch bezogen werden. Anmeldungen für Schnupperstunden, welche im Frühjahressemeser besucht werden können, nehmen wir fortlaufend entgegen. Kinder können bis zu zwei Instrumente mit je vier Schnupperlektionen
FOTO: ZVG
besuchen und erhalten so einen ersten Eindruck, wie ihnen das Erlernen des Instruments über einen längeren Zeitraum gefällt und ob es das Richtige ist. Wir laden zudem herzlich ein zum Schülerkonzert der grossen Blockflötenklasse von Rachel Heymans. Kommen Sie in den Saal der JMS am Mittwoch, 20. November um 19 Uhr. Die Schülerinnen und Schüler freuen sich auf Ihren Besuch. Das Programm finden Sie online. Simon Reich Leiter der JMS
RAIFFEISENBANK DORNACH
Pensionierung? Sprechen Sie mit uns! Jeder Mensch hat seine individuellen Vorstellungen für seinen dritten Lebensabschnitt. Diese Vorstellungen wollen verwirklicht werden. All diese Möglichkeiten bringen spezifische Fragestellungen mit sich, welche es frühzeitig zu beurteilen gilt. Beginnen Sie mit Ihren Bedürfnissen, welche Ihnen am wichtigsten sind. Welche Projekte möchten Sie umsetzen? Was kosten diese? Basierend auf diesen Angaben kann das Budget für die voraussichtlichen Auslagen erstellt werden. Weiter sollten Sie wissen, mit welchen Vorsorgeleistungen aus der AHV, Pensionskasse und der 3. Säule Sie rechnen können. Wollen Sie die Pensionskasse als Rente beziehen? Oder doch lieber das Kapital auszahlen lassen? Allenfalls bestehen Möglichkeiten die folgenden Jahre, Ihre Steuerlast zu senken. Welche Massnahmen können Sie hierzu treffen? Zum Schluss soll dann auch Ihre Hypothekarsituation geplant, Amortisationen geregelt und die Liegenschaft nachhaltig finanzierbar sein. Je früher Sie wichtige Entscheidungen zu Ihrer Pension treffen, desto ent-
spannter wird Ihr dritter Lebensabschnitt. Alles, was Sie für Ihre Zukunft tun müssen: Mit uns sprechen. Wir freuen uns auf Sie! Fabian Peter, Leiter Anlage- und Pensionsberatung,
Pensionsplanung ist, den Weg zum Ziel zu kennen.
Wir machen den Weg frei!
Fabian Peter
Vorsorge- & Pensionsberater
Raiffeisenbank Dornach Amthausstr. 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 76 www.raiffeisen.ch/dornach
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
NEUESTHEATER.CH
WAHLEN 2019
KLOSTER DORNACH
Treffpunkt Esperanza stellt sich vor
Roberto Zanetti in den Ständerat
Vernissage: Caroline Fink «Silence»
Wir machen geflüchtete Menschen sichtbar. Der Verein Esperanza lädt Sie herzlich am Dienstag, 19. November, um 18.30 Uhr, zu einem Informationsabend mit Apéro in unseren Treffpunkt im Foyer des neuestheater.ch am Bahnhof Dornach ein. Ausgrenzen oder integrieren? Unser Entscheid ist klar. Der Verein Esperanza möchte diese wunderbaren Menschen, die wir hier im Treffpunkt kennen- und schätzen gelernt haben, unterstützen und begleiten. Seit zwei Jahren treffen wir hier vielfältige Persönlichkeiten. Ein offener, regelmässiger Treffpunkt mit einem reichhaltigen Angebot hat sich entwickelt: kultureller Austausch bei Snacks und Getränken, Gespräche, Beratungen, Unterstützung
bei der Wohnungs- und Lehrstellensuche. Dazu auch künstlerische Angebote wie das Arbeiten mit Ton oder das Malen. Immer wieder wünschten die Besucherinnen und Besucher ein Schulangebot, denn gute Sprachkenntnisse sind essenziell, um sich eine Zukunft in der Schweiz zu gestalten. Seit drei Monaten läuft nun die Pilotphase der freien Schule Esperanza. Der Abend wird mit Musik begleitet. Um 17 Uhr öffnet der offene Treffpunkt seine Tore und um 18.30 Uhr ist Programmstart mit Vorstellung unserer Aktivitäten. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit und freiwilliges Engagement unterstützen wollen. Verein Esperanza
REFORMIERTE KIRCHE
Abend zum Barth-Jahr Am Donnerstag, 21. November, empfangen wir, die ref. Kirchgemeinde Dornach, im Gemeinschaftssaal am Gempenring 16 – Barth-Jahr sei Dank – Pfr. em. Dr. Holger Finze. Ja und? Mögen Sie denken. Bitte lesen Sie weiter: Holger Finze kann so gut über Barth erzäh-
len, ihn quasi lebendig werden lassen, dass es sich lohnt, einen Abend mit Karl, Verzeihung, Holger zu verbringen. Spenden von Kuchen oder Süssspeisen sind willkommen, für Kaffee und Wein ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, Pfarrer Haiko
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Langsam hält der Winter Einzug und der Wahlherbst ist vorbei – oder zumindest beinahe vorbei. Denn wir dürfen noch einmal darüber abstimmen, wen wir für die nächsten vier Jahre in den Ständerat nach Bern schicken möchten. Ich habe meine Stimme Roberto Zanetti gegeben, weil er sich für eine gesunde Umwelt und die Förderung von erneuerbaren Energien einsetzt, weil er sich stark macht für soziale Gerechtigkeit und weil er den Klimawandel ernst nimmt und Massnahmen und Lösungswege dagegen aufzeigt. Er kann uns in Bern gut vertreten, denn er ist bestens vernetzt, kennt sich in den Sachgeschäften aus und die Suche nach konstruktiven Lösungen ist ihm wichtiger als der mediale Rummel. Dies und noch viel mehr zeigt, dass Roberto Zanetti weiterhin im Ständerat politisieren soll. Verpassen Sie den zweiten Wahlgang nicht, gehen Sie am 17. November an die Urne und wählen Sie Roberto Zanetti! Janine Eggs, FWD
Sucht die Stille: Fotografin Caroline Fink. FOTO: ZVG
Die Stille ist nicht nichts. Sie ist viel mehr. Vielleicht gar alles. Und sie währt. Caroline Finks Bilder zeigen diese Stille. Fotografiert hat sie Berge, Himmel, Wüsten und Wälder, das Meer, immer reduziert auf eine Form des Wesentlichen. Jenes Wesentlichen, das hinter der Kulisse des Alltags liegt, hinter dem Vorhang aus akustischen und visuellen Reizen. Oder wie es der Dichter Robert Lax in Worte fasste: «Der Lärm kommt und geht, aber die Stille bleibt.». Am Anfang der Arbeit suchte Caroline Fink nicht
nach Motiven, sondern vielmehr nach dieser Stimmung während der Ruhe. Entstanden sind am Ende doch Bilder. Absichtslos zu Beginn, dann in Form eines mehrjährigen Bildprojekts: Silence. Caroline Fink (1977) arbeitet als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. Ihr thematischer Fokus liegt auf Gebirgslandschaften und Orten, die nah am Ursprung der Natur liegen. Dabei vermittelt sie in ihren Arbeiten, was sie selbst bewegt. Denn nur das – davon ist sie überzeugt – hat die Kraft, andere zu inspirieren. Erst kürzlich war ihr Film «Frauen am Berg» in der DOK-Reihe des Schweizer Fernsehens zu sehen. Für die Ausstellung im Kloster Dornach hat Caroline Fink eine Video-Projektion für den Inneren Chor realisiert, die nur an der Vernissage und Finissage (21. Februar) zu sehen ist. Wir heissen alle herzlich willkommen, morgen Freitag, 15. November, 18.30 Uhr, die Künstlerin an der Eröffnung der Ausstellung bei einem offerierten Apéro kennenzulernen. Barbara van der Meulen
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 15. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Barbara Berther. Gest. JM für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde; Rosa Kunz-Vögtli; Bruno Vögtli; Blasius Vögtli-Walliser; Anna StockerBoder; Leontine und Eugen HeitzChriste, Marcel Heitz; Hans ZeuginKunz und Martin Zeugin-Schmidt Samstag, 16. November 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 17. November 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistie für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes, anschl. Apéro
19.00 Taizé-Gebet Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 17. November 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistie für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes in Dornach, anschl. Apéro Katholische Gottesdienste in Hochwald Donnerstag, 14. November 12.00 Mittagstisch im Hobelträff Sonntag, 17. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Festgottesdienst mit Eucharistie für Ehejubilare unseres Seelsorgeverbandes in Dornach, anschl. Apéro
Dienstag, 19. November 14.30 Dienstags-Kaffee im Pfarreiheim 19.00 Infoabend «Auszeit im Alltag» im Kloster Dornach
Donnerstag, 21. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Ottilia Wiggli-Giger
Mittwoch, 20. November 15.00 Chrabbeltreff
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 17. November 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens und Schatzsucher Leiterin Antonella Hauser. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Schatzsucher: Sonntag, 17. November Im Rahmen des Gottesdienstes für Gross und Klein. Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, 4143 Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 17. November 9.00 Wortgottesfeier
Grosser Lottomatch
Büsserach, Restaurant Traube Samstag, 23. November 2019 ab 19.30 Uhr Sonntag, 24. November 2019 ab 14.00 Uhr Sehr schöne und wertvolle Preise Kinder spielen gratis um kleine Preise Wir freuen uns auf Ihren Besuch CVP Dorneck-Thierstein
Jodler-Lottomatch 2019
Samstag, 16. November, ab 19 Uhr Sonntag, 17. November, ab 14 Uhr
In der Mehrzweckhalle Bruggweg 70 in Dornach (Restaurationsbetrieb)
Wie immer gibt es bei uns die schönen «Chistli» sowie Fleischpreise zu gewinnen!
Wieder Extraverlosung mit voller «Spielkarte»
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Einkaufsgutschein Fr. 50.–
Herzlich laden ein d Schwarzbuebe-Jodler Dornach
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AGENDA
Donnerstag, 14. November 2019 Nr. 46
Donnerstag, 14. November Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr.
Freitag, 15. November Arlesheim l Wildes Vancouver: Naturfotografie in und um eine Millionenmetropole. Restaurant Sternen, Ermitagestrasse 1. 19.30 Uhr. Dornach l «Unferti, aber wortlos glücklich». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 20.15 Uhr. l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. RudolfSteiner-Schule. 20 Uhr. Münchenstein l Meditative Kreistänze. Walztanz. Tramstrasse 66. 19.30 Uhr. l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. RudolfSteiner-Schule. 20 Uhr. l Helvtia’s Secret. Comedyabend mit Charles Nguela. Trotte Münchenstein, Hauptstrasse 25. 20 Uhr. Reinach l Ernährung, Bewegung und Sicherheit. Infoanlass Senioren. Gemeindehaus. 14 Uhr. l Vortrag: Flora und Fauna in der Reinacherheide. Aula Bachmatt-Schulhaus, Egertenstr. 8b. 19 Uhr. l Frisch gesungen. Basler Liedertafel. Ref. Kirche Mischeli. 20 Uhr.
Samstag, 16. November Arlesheim l Turnverein Arlesheim: Wir bewegen das Dorf. Sporthalle Hagenbuchen. Ab 11.15 Uhr. Dornach l Grosser Lottomatch. SchwarzbuebeJodler Dornach. Mehrzweckhalle, Bruggweg 70. 19 Uhr. l Eurythmeum CH. «Wenn du Taten der Liebe tust ...». Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. l Frieden als Weg. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 9.30 bis 12.30 Uhr. Münchenstein l Cutest Beast. Rockfact Music Club,
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 7. November 2019 Andreas Zmoos Baslerstrasse 24 4127 Birsfelden
Trammstrasse 66. 21 Uhr. l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. RudolfSteiner-Schule. 20 Uhr. Pfeffingen l Vokalmusik zum Jahreswechsel. Vokalensemble Zeronove. Kirche St. Martin. 19.30 Uhr. Reinach l Galerien-Nacht. Gemeindehaus. Ab 19 Uhr.
Sonntag, 17. November Aesch l Spiel ohne Grenzen in der Bibliothek. Gemeinde- und Schulbibliothek. 13.30 bis 16.30 Uhr l Die Hitparade der Chorlieder. Männerchor Aesch. Ref. Kirche. 17 Uhr. Arlesheim l Mit dem Grosspapi und dem Grossmami im Museum. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. 14 Uhr. Dornach l Grosser Lottomatch. SchwarzbuebeJodler Dornach. Mehrzweckhalle, Bruggweg 70. 19 Uhr. l Rezitation aus Goethes Faust. RudolfSteinerHalde Saal. Goetheanum. 11 Uhr. l Steinklang im Dialog. The Stone Trio. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. Münchenstein l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. Rudolf-Steiner-Schule. 16 Uhr. Reinach l Haydns Trompetenkonzert mit Maria Zumbrunn. Katholische Kirche. 17 Uhr. l Rumpelstilzchen. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 15 Uhr.
Dienstag, 19. November Dornach l Treffpunkt Esperanza: «Wir machen geflüchtete Menschen sichtbar». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 17 Uhr. l Spielraum Dienstagabend: Verkörperung. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Münchenstein l «Gesund durch den Winter». Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. 15 Uhr.
Mittwoch, 20. November Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Rumpelstilzchen. Theatergruppe Reinach. Weiermatthalle. 9.30 Uhr.
Donnerstag, 21. November Dornach l Archiv Konzert: Neue Lyrik im Verhältnis zu Wort und Klang. Terrassensaal. Goetheanum. 20 Uhr. . Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l «Gehen» von Thomas Bernhard. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Reinach l Vorrunde U20-Poetry-Slam-Meisterschaft. Gemeinde- und Schulbibliothek, Weiermattstrasse 11. 19.30 Uhr.
Komponisten Viktor Ullmann, zum 75. Todestag. Goetheanum, Foyer. Täglich geöffnet. Bis 22. November. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. l «Presence». The new work. Ausstellung von Philip Nelson. Atelierhaus, Brunnweg 3. Do, Sa, So 14–18 Uhr. Bis 1. Dezember. l «Kristallnacht». Ausstellung von Joey Schmidt-Muller. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi 16–19 Uhr, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 7. Dezember. Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Fotografische Malerei trifft malerische Fotografie. Atelier-Galerie artriedwyl, Amselstrasse 6. Fr 17–20 Uhr, So 11–16 Uhr. Bis 22. November.
Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l «Kunst besser sehen» Mit Werken von Irène Flammer-Brantschen. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa 9–16 Uhr. Bis 23. November. l «Bilder zur Zauberflöte und Weihnachtsmotive». Daniel Boillat. Täglich 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Klinik Arlesheim. Therapiehaus. Bis 12. Januar 2020. Vernissage: Samstag, 16. November, 19 Uhr. Dornach l «Silence». Fotografien von Caroline Fink. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. Bis 21. Februar. Vernissage: 15. November, 18.30 Uhr. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Sonderausstellung Sieglinde Hauer, Arlesheim, bis 10.1.2020 Geöffnet i. d. R. Mo–Fr 17–18.30 Uhr, Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Vitrinen-Ausstellung. Bilder und Dokumente zum Leben und Werk des
Live@B & T Die Schweizer KZ-Häftlinge – Vergessene Opfer des Dritten Reichs Buchpräsentation
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 18. November 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
1. – minu: Die rosa Seekuh Roman, Reinhardt Verlag 2. DIDIER CONRAD/ JEAN-YVES FERRI: Asterix Bd. 38 Die Tochter des Vercingetorix Comic, Egmont Verlagg
Selbst unter Historikern ist kaum bekannt, dass während des Dritten Reichs Hunderte von Schweizerinnen und Schweizern in Konzentrationslagern inhaftiert waren. Viele von ihnen wurden umgebracht. Unter den Opfern waren Männer, Frauen und Kinder, Juden, Sozialisten, Homosexuelle, Sinti und Roma, Zeugen Jehovas, Widerstandskämpfer. Die Autoren Balz Spörri, René Staubli und Benno Tuchschmid stellen das Buch vor, erzählen von ihren aufwändigen Recherchen, berührenden Begegnungen und erschütternden Erkenntnissen. Moderation: Simon Erlanger, Stiftungsrat der Stiftung Irene Bollag-Herzheimer Eintritt frei. Gratistickets: 061 206 99 96 ticket@biderundtanner.ch
1.
CLAUDIO DEL PRINCIPE: a mano Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön Kochbuch, AT-Verlag
2.
Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Basel-Stadt Das Basler Münster Basiliensia, GSK Verlag
3. DAVID M. HOFFMANN (HRSG.)/ NANA BADENBERG (HRSG.):
3. HELEN LIEBENDÖRFER: Thomilin und sein Weib Thomas Platter und seine Frau Anna Historischer Roman, Reinhardt Verlag
Foto Hoffmann Drei Generationen Basler Fotografen Basiliensia, Christoph Merian Verlag
4. ANNE GOLD: Vergib uns unsere Schuld Basler Kriminalroman, Reinhardt Verlag
CORNELIA KAZIS: Weiterleben, weitergehen, weiterlieben Wegweisendes für Witwen Ratgeber, Xanthippe Verlag
5.
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 19. November 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr
Lösung 45/2019: TRILOGIE
Reinach l Wohnkunst. Möbel Roth, Kägenhofweg 8. Mo 13–18.30 Uhr, Di–Fr 9–12 Uhr und 13–18.30 Uhr, Sa 9–17 Uhr. l «Ausgewählt». Malerei und Siebdruck. Ruth Zähndler. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr 16–20 Uhr, Sa und So 11–16 Uhr. Bis 24. November. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l «Glanz und Transparenz». Bilder von Eric Marchal. Galerie Werkstatt. Schulgasse 1. Mi, 18–20 Uhr, So und So 14 bis 16 Uhr. Bis 17. November. l «Die Leichtigkeit des Steins». Steinbildhauerei von Heidy Preis. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. Sa und So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 24. November.
RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuch-Klassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag 6. JOJO MOYES: Wie ein Leuchten in tiefer Nacht Roman, Wunderlich Verlag
4.
5. RICHARD DAVID PRECHT:
Sei du selbst Eine Geschichte der Philosophie III Philosophie, Goldmann Verlag
6.
Gault Millau Schweiz 2020 Gourmet- und Hotelführer, Ringier Verlag
7.
MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verlag
7. YVETTE KOLB: Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen 8. Humoristische Literatur, BALZ SPÖRRI/RENÉ STAUBLI/ Verlag Die Informationslücke BENNO TUCHSCHMID: 8. ALAIN CLAUDE SULZER: Unhaltbare Zustände Roman, Galiani Verlag
Vergessene Opfer des Dritten Reichs Geschichte, NZZ Libro Verlag
9.
SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag
DENIS SCHECK: Schecks Kanon Die 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur Nachschlagewerk, Piper Verlag
10. SAŠA STANIŠIĆ: Herkunft Roman, Luchterhand Literaturverlag
CLEMENCY BURTON-HILL: Ein Jahr voller Wunder Klassische Musik für jeden Tag Musik, Diogenes Verlag
9.
10.