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Donnerstag, 7. November 2019

110. Jahrgang – Nr. 45

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

«Ich gehe mit einem guten Gefühl»

Arlesheim

Nach 16 Jahren im Amt hört Marianne Hollinger 2020 als Aescher Gemeindepräsidentin auf. Sie hinterlässt eine gut aufgestellte Gemeinde.

Unter neuer Leitung: Der Arlesheimer FDP-Präsident Balz Stückelberger und SRFFussballexperte Beni Huggel teilen sich neu das Präsidium des FC Arlesheim. Das prominente Duo hat sich für die kommenden Jahre einiges vorgenommen.

Tobias Gfeller

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arianne Hollinger wirkt zufrieden und aufgeräumt. «Der Gemeinderat arbeitet gut zusammen und auch menschlich passts», freut sich Hollinger. Die Zeiten, als die Stimmung im Gemeinderat schlecht war, sind längst vorbei. Das mache den Abschied umso schwieriger. Ansonsten sei sie mit ihrer Entscheidung im Reinen, auch wenn sie glaubt, dass ihr vor allem zu Beginn etwas fehlen werde. «Ich gehe mit einem guten Gefühl», sagt sie zufrieden mit einem Lächeln. Die Verwaltung sei mit dem neuen Leiter Roman Cueni gut aufgestellt. «Die Mitarbeitenden sind kompetent und kundenfreundlich», lobt die Gemeindepräsidentin. Dazu kommt, dass wichtige Bauprojekte in Aesch dem Abschluss nahe oder entscheidend aufgegleist sind. «Es ist alles in Ordnung», konstatiert die ehemals «Höchste Baselbieterin». Mit Leib und Seele für «Aesch bigott» Blickt Marianne Hollinger auf ihre im kommenden Juni vollendeten 16 Jahre als Gemeindepräsidentin zurück, überwiegen klar die positiven Gefühle. Sie war mit Leib und Seele Kopf und Gesicht von «Aesch bigott». Über die Gemeindegrenzen hinweg stechen der Vollanschluss, für den bereits die ersten Vorarbeiten im Gang sind und im Dezember der Spatenstich erfolgt, der im kommenden Sommer abgeschlos-

Münchenstein

Zufrieden und aufgeräumt: Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger hat für Aesch viel erreicht. sene Durchstich als direkter Anschluss in die Gewerbezone Aesch Nord und die Gewerbezone selber hervor. Die verbesserten Rahmenbedingungen – dazu gehört auch das beschlossene Gesamtkonzept zur Verdichtung wichtiger Parzellen – hätten bereits dazu geführt, dass es zu konkreten Interessensbekundungen von Investoren gekommen ist. Doch Hollinger wäre nicht Hollinger, würde sie nur im Grossen denken. Für sie ist wichtig: In der Gewerbezone von kantonaler Bedeutung sollen auch weiterhin kleinere Handwerksbetriebe ihren Platz haben. Ganz generell stand die Gemeindepräsidentin dem Aescher Gewerbe stets sehr nahe. Ihr Grusswort an der Generalversammlung von Gewerbe und Industrie Aesch gehört genauso dazu wie der anschliessende Apéro.

Interesse an den Menschen Der Vollanschluss, der Durchstich und die Entwicklungen in Aesch Nord sind für Autofahrer und die Wirtschaft in Aesch gewichtige Erfolge. Doch Marianne Hollinger spricht lieber über jene Dinge, die näher bei der Bevölkerung sind und ihr noch direkter zugute kommen. Da wäre einerseits die Gründung des Vereins Attraktives Aesch zwei Jahre nach ihrem Amtsantritt. «Ich wollte den Menschen die Möglichkeit geben, sich unpolitisch im Dorf zu engagieren.» Die Gründung des Seniorenrats; das Jugendförderkonzept, mit dem jährlich 50 000 Franken an Vereine und Organisationen mit Kindern und Jugendlichen ausgeschüttet werden; die Partnerschaft mit der jurassischen Gemeinde Porrentruy, die dank Schulaustauschen mittlerweile über gemeinsame

FOTO: TOBIAS GFELLER

Ausflüge hinausgeht, und der «Wasserrappen», mit dem Aesch Trinkwasserprojekte in Afrika unterstützt – «es sind kleine Sachen, die am Ende in einer Gemeinde auch für Zusammenhalt sorgen». Als in Aesch die Mittagstische eingeführt wurden, beschloss der Gemeinderat gleichzeitig, sich als Gemeinde in der Entwicklungshilfe zu engagieren, «damit auch die ärmsten Kinder dieser Welt zu Essen haben», erinnert sich Hollinger. Dafür wurde die Kommission für Entwicklungshilfe gegründet, bei der sich die Bevölkerung selber finanziell engagieren kann. Als Gemeindepräsidentin sei es ihr immer wichtig gewesen, nah bei den Menschen und der Sache zu sein. Dementsprechend oft besuchte sie Anlässe des Gewerbes, von Vereinen oder auch loFortsetzung auf Seite 2

Neu: Stroganoff gekocht vom Flap Steak

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Abgesegnet: Die Gemeindeversammlung hat dem Neubau einer Brücke zwischen den Merian-Gärten und dem Freilager am vergangenen Mittwoch zugestimmt. Neue Lösungen soll es auch bei den Sportanlagen geben.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

«Ich gehe mit einem guten Gefühl» Fortsetzung von Seite 1 sen Gruppen. Für sie ist klar: «Das werde ich auch noch tun, wenn ich nicht mehr Gemeindepräsidentin bin. Weil es mich einfach interessiert.» Von Amtsmüdigkeit spürt Marianne Hollinger nichts. Für die restlichen acht Monate ist sie noch voller Energie und Tatendrang. Aber für sie ist klar: Nach 16 Jahren ist auch mal gut. Es brauche in politischen Ämtern regelmässig Veränderungen. Man müsse die Weichen selber stellen, wenn man die Gelegenheit und das Glück dazu habe, findet Hollinger.

Auch Bruno Theiler tritt zurück Neben Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger tritt auch Vizegemeindepräsident Bruno Theiler am 9. Februar nicht mehr zur Wiederwahl an. Damit muss die FDP zwei ihrer drei Sitze im Gemeinderat mit neuem Personal verteidigen. Die Wahl erfolgt zum ersten Mal im Majorzsystem, bei dem nicht primär Parteien, sondern Köpfe gewählt werden. Gemäss aktuellem Stand der Informationen treten sämtliche anderen Gemeinderätinnen und Gemeinderäte wieder an.

REGION CIRCLE SINGERS

Musicals und Movies – seien Sie dabei

Circle Singers: Der Chor gibt an verschiedenen Orten in der Region Konzerte, bei denen Sie in die Welt der Musicals und Movies eintauchen können. FOTO: ZVG PR. Dieses Jahr machen wir einen Abstecher in die 70er, 80er und 90er-Jahre und ins Jahr 2002. Wir beginnen mit den Uraufführungen von 1971. Eine Rockoper von Andrew Lloyd Webber

(der Chor hat schon verschiedene Kompositionen von ihm gesungen) und ein US Musical, das sieben Jahre am Broadway aufgeführt und später verfilmt wurde. 1999 kam in London ein schwedi-

37. BASLER STADTLAUF

Jetzt anmelden für den Stadtlauf

IMPRESSUM

GESCHÄFTSWELT Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Nachfolgerin für das Gebiet Reinach PR. Das Thema Gesundheit und Ernährung ist in aller Munde und aktueller denn je. Immer mehr Menschen benötigen eine individuelle Beratung und Begleitung in Gesundheits- und Ernährungsfragen. Es ist ein attraktives Berufsbild entstanden. Begleitet Sie der Gedanke, sich im Zukunftsmarkt Ernährung und Gewichtsmanagement selbständig zu machen? Dann sind Sie bei uns richtig. ParaMediForm bietet Ihnen ein seit 27 Jahren erfolgreiches, schlüsselfertiges und erprobtes Geschäftskonzept, sowie markterprobte Dienstleistungen und Produkte. Nutzen Sie die Gelegenheit und erfahren Sie mehr an unserer Informationsveranstaltung. Datum: Donnerstag, 14. November, 19 Uhr – Dauer ca. eine Stunde. Durchführungsort: ParaMediForm Basel, Grellingerstrasse 84, 4052 Basel. Teilnehmerzahl: Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl begrenzt ist und die Platzierung nach dem Eingang der Anmeldungen erfolgt. Anmeldungen: ParaMediForm AG, Schützenmattstrasse 3, 5600 Lenzburg, Telefon 062 888 88 28, Kontakt: Reto Zumbühl, rzumbuehl@paramediformag.ch. Melden Sie sich jetzt, wir freuen uns auf Ihren Anruf.

sches und 2002 ein englischen Jukebox-Musical zur Uraufführung, welche in der jüngsten Zeit auch auf der Kinoleinwand zu sehen sind. Das Ganze wird durch norwegische Gospel aufgelockert. Wie die Titel der einzelnen Darbietungen lauten, sei nicht verraten. Kommen Sie und lassen Sie sich überraschen. Umrahmt werden die Konzerte von Fabienne Jäggi, Jonathan Stich, Max Liebenberg und Alberto Jeger; unter der Leitung von Frau Monika Sturm - Schmid. Der Chor würde Sie gerne begrüssen und Sie eine kurze Zeit in die Welt der Musicals und Movies entführen. Es freuen sich die Circle Singers mit Band. Alle Konzertdaten: Samstag, 9. November um 19 Uhr in der röm. kath. Kirche Zwingen, am Sonntag, 10. November, um 17 Uhr in der röm. kath. Kirche Hofstetten, am Samstag, 16. November, um 19 Uhr in der ref. Kirche Mischeli Reinach und und am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der röm. kath. Kirche Breitenbach. Freier Eintritt.

Laufen in weihnachtlicher Atmosphäre: Ein Highlight für Gross und Klein.

FOTO: ZVG

PR. Der Basler Stadtlauf ist der grösste Breitensportanlass in der Nordwestschweiz. Die weihnachtliche Stimmung, die Düfte der Weihnachtsmärkte und die strahlenden Weihnachtsbeleuchtungen der Basler Innerstadt verleihen dem Lauf einen einzigartigen Charme. Am 30. November ist es wieder soweit! Wie immer führt der Rundkurs durch die Basler Innenstadt – ein spezielles Erlebnis für Gross und Klein und für viele Laufsportbegeisterte ein Saisonhöhepunkt. Noch bis Sonntag, 10. November, können Interessierte von tieferen Anmeldegebühren profitieren. Ab Montag, 11. November werden die Startpreise leicht erhöht. Jetzt anmelden!

THEATER FAUTEUIL

Theophil Läppli kehrt an den Spalenberg zurück! WOB. Am 8. November wird HD Soldat Läppli im Fauteuil wieder zum Leben erweckt. Die über viele Jahre anhaltend grosse Publikumsnachfrage hat das Fauteuil ermutigt, das berühmte Theaterstück neu zu produzieren und wieder in den Spielplan aufzunehmen. Das 14köpfige Ensemble mit dem bekannten Schweizer Schauspieler Gilles Tschudi als «HD-Soldat Läppli» besteht im Weiteren aus Urs Bihler, Urs Bosshardt, David Bröckelmann, Marius Hatt, Charlotte Heinimann, Roland Herrmann, Salomé Jantz, Caroline Rasser, Willi Schraner, Martin Schurr, Raphael Tschudi,

Myriam Wittlin und Reto Ziegler. Regie führt Martin Schurr. Für Bühne, Kostüme und Ausstattung sind Dietlind Ballmann, Domo Löw und Patrick Schlenker verantwortlich. Ende Dezember 1945 feierte Alfred Rasser mit seiner am tschechischen Soldaten Schwejk angelehnten Figur im Basler Küchlin-Theater Premiere. Theophil Läppli «geboren am 23. Oktober 1894 in Buckten, Kanton Basel-Land» wurde zum nationalen Antihelden. Schon bald durfte er sich einer über die Kantonsgrenzen hinausreichenden Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen. Läp-

plis liebenswerte Art, gesellschaftliche Absurditäten und Missstände humorvoll zu entblössen, ist einzigartig und zeitlos. Er ist gutmütig, verständnisvoll, direkt, eigensinnig und nach eigenen Aussagen ein «patriotisch veranlagtes Individuum». Durch die Verfilmung von «HD-Soldat Läppli» und «Demokrat Läppli» von und mit Alfred Rasser ist die Figur bis heute präsent und unvergessen. In den 1980er und 90er Jahren lebte Läppli durch Roland Rasser im Theater Fauteuil und auf grosser Schweizer Tournee weiter. Die Vorstellungen dauern bis Ende April 2020.

GESCHÄFTSWELT

Waser AG baut in Rheinfelden TNW

Kooperation von RVL und TNW WOB. Der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) und der Regio Verkehrsverbund Lörrach (RVL) heben im öffentlichen Nahverkehr die Landesgrenzen bei ihren Abos und Zeitkarten auf. Für die U-Abo Kunden und die RVL-Abo / Zeitkarten-Kunden wird das Gültigkeitsgebiet im Grenzgürtel des Nachbarverbunds ab Mitte Dezember erweitert, für die U-Abo Kunden zum unveränderten Preis. Damit wird ein Grossteil der Bedürfnisse der Stammkunden der Verbünde TNW und RVL abgedeckt und die Regio mit dem ÖV einfach und unkompliziert erreichbar gemacht. Künftig können mit den grenzüberschreitenden ÖV-Linien die Nachbargemeinden ohne Zusatzticket erreicht werden. Während eines Probebetriebs von zwei Jahren sollen Erfahrungen gesammelt werden.

PR. Handwerksbetriebe arbeiten unter hohem Druck, die Zeit für die Ausbildung von Lernenden ist oft knapp. Gleichzeitig ist das Gewerbe auf topausgebildeten Nachwuchs angewiesen. Das Recycling-Unternehmen Waser AG mit Sitz in Birsfelden tritt diesem Problem auf engagierte Weise entgegen: Den Neubau ihres Büro- und Betriebsgebäudes am Standort Rheinfelden lässt sie zur Hauptsache von Lehrlingen ausführen. Sieben Partnerfirmen, mit denen die Waser AG regelmässig zusammenarbeitet, sind an dem Projekt beteiligt. Ge-

meinsam stellen sie über 20 Lernende, von Zimmerleuten über Maurer bis zu Elektrikern, die das dreigeschossige Gebäude im Industriegebiet Ost erstellen. Natürlich werden sie von Ausbildnern angeleitet. «Aber man kann vieles selber machen, was man sonst nicht kann, weil Lehrlinge eher als Handlanger angesehen werden», sagte ein Lernender an der Medienkonferenz vom Montag. Geschäftsführer Marc Waser rechnet im Vergleich zu einem «normalen» Bauprojekt zwei Monate zusätzliche Bauzeit ein. Der Aushub begann Ende Sep-

tember, Fertigstellung ist im Frühling. Anschliessend folgen Umgebungsarbeiten, zudem wird ein Schrottplatz eingerichtet, die Sortierhalle für Bauabfälle umgebaut und ein neues Altholzrecycling-Werk in Betrieb genommen. Eine Fotovoltaik-Anlage folgt in einem späteren Schritt. Die Waser AG hat das Areal in Rheinfelden 2016 übernommen. Werden heute jährlich 17 000 Tonnen Abfälle und Wertstoffe bearbeitet, so soll diese Menge bis 2025 auf 70 000 Tonnen gesteigert werden. Marc Schaffner

KANTON SOLOTHURN

eTax: kantonales Steueramt rüstet sich für die Zukunft WOB. eTax heisst die neue Steuerapplikation, welche der Kanton Solothurn ab 2020 einsetzen wird. Sie ersetzt die bisherige Lösung SolothurnTAX. Mit eTax können die Steuerdaten online im Inter-

net erfasst und direkt und unterschriftsfrei zusammen mit den notwendigen Belegen sicher eingereicht werden. Die Steuererklärung kann aber weiterhin auch ausgedruckt und per Post einge-

reicht werden. Mit der Zustellung der Steuererklärung 2019 werden die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler die notwendigen Zugangsinformationen erhalten.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-1606 Projekt:Wohnraumerweiterung – Standort: Parzelle Nr. 654, Austrasse 13 – Gesuchsteller: Benjamin + Gemma Wirz, Austrasse 13, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Schwob, Sutter, Architekten AG, Benzburweg 20, 4410 Liestal Baugesuch Nr. 2019-1609 Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus – Standort: Parzelle Nr. 2466, Quellenweg 6 – Gesuchsteller: Lukas + Melanie Sarasin, Römerstrasse 61, 4153 Reinach – Projektverfasser: Dreier Korntheuer Architekten, Wydenmattstrasse 2, 4227 Büsserach Auflagefrist: 7.11.2019 bis 18.11.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Kinder haben Rechte

Einladung zur Prämierung und Ausstellung Während des ganzen Sommers haben Kinder und Jugendliche aus Arlesheim für das von der Kinder- und Jugendkommission lancierte Projekt «Kinder haben Rechte» Zeichnungen erstellt. Dabei konnten die Kinder die Maltechnik und welches Recht sie darstellen wollten, frei wählen. Am Mittwoch, 20. November 2019 um 16.30 Uhr findet nun in der Trotte die Prämierung der besten acht Bilder statt, wozu wir Sie herzlich einladen. Gemeinderätin Ursula Laager führt durch das Programm. Nach dem Anlass offerieren wir Ihnen gerne einen Apéro. Die Ausstellung ist am Mittwoch, 20. November 2019 von 15.00 bis 18.00 Uhr und am Samstag, 23. November 2019, von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Die Gemeindeverwaltung Musikschule

An- und Abmeldetermin: 15. November 2019 Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (20. Januar 2020 bis 26. Juni 2020) bis spätestens 15. November 2019. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Frühlingsse-mester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Homepage finden Sie auch unsere An-, Abund Ummeldeformulare und viele weitere Informationen. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, E-Mail musikschule@arlesheim.bl.ch Die Gemeindeverwaltung Unterstützung durch die Gemeinde

Kommunale Sozialbeiträge • Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten Haben Sie das ordentliche AHV-Alter erreicht und sind auf sehr viel tägliche Pflege und Betreuung durch Angehörige, Nachbarinnen und Nachbarn oder Freunde angewiesen? Oder sind Sie für die Pflege einer betagten Person verantwortlich? Auf entsprechendes Begehren hin richtet die Gemeinde Arlesheim im Sinne einer Anerkennung an die Pflegenden von betagten Personen zu Hause Beiträge aus und/oder leistet einen Beitrag an den Besuch dieser Personen in einer Tages- und Nachtstätte. Grundlage dafür ist das Reglement über die Beiträge an die Pflege zu Hause und an den Besuch von Tages- und Nachtstätten der Gemeinde Arlesheim vom 9. April 2014. • Mietzinsbeiträge Zur Entlastung von übermässig hohen Mietzinsbelastungen können Familien, Alleinerziehende, Rentenbezügerinnen und Rentenbezüger in bescheidenen finanziellen Verhältnissen Mietzinsbeiträge geltend machen, wenn dadurch die Sozialhilfeabhängigkeit vermieden werden kann. Die Grundlagen sind im Reglement über die Ausrichtung von Mietzinsbeiträgen vom 18. Juni 2009 geregelt.

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Neues Spitzen-Präsidium

• Betreuungsgutscheine für die familienergänzende Kinderbetreuung und die frühe Förderung Eltern/Erziehungsberechtigte, welche ihre Kinder bis Ende Primarstufe familienergänzend betreuen lassen, können bei der Gemeinde finanzielle Unterstützung in Form von Betreuungsgutscheinen beantragen. Ebenso werden Beiträge an die frühe Förderung (inkl. Sprachförderung) gewährt. Der Anspruch und die Höhe der Beiträge sind abhängig vom Einkommen und vom Erwerbspensum oder einer sozialen Indikation. Die Voraussetzungen sind im Reglement und in der Verordnung zum Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung geregelt. • Beiträge an die Kosten des Besuchs von Privatschulen Erziehungsberechtigte erhalten an die Kosten für den Besuch einer privaten Primarschule oder eines privaten Kindergartens Beiträge in der Höhe von CHF 1000 pro Kind und Semester für die Primarschulstufe und CHF 500 pro Kind und Semester für die Kindergartenstufe. Der Anspruch ist abhängig vom Einkommen. Für den Antrag ist die private Schule bzw. der private Kindergarten zuständig. Die Voraussetzungen sind im Reglement über die Ausrichtung von Beiträgen an die Kosten des Besuchs von Privatschulen vom 9. Juli 2003 geregelt. Für weitere Auskünfte können Sie sich gerne an die Gemeindeverwaltung, Abteilung Gesellschaft und Soziales, Domplatz 8, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 95 55. Sämtliche Informationen und Formulare finden Sie auch auf der Gemeindeseite www.arlesheim.ch Für die Leistungen aus Sozialversicherungen wie beispielsweise Leistungen der AHV, IV, Ergänzungsleistungen AHV/IV, Erwerbsersatzordnung, Mutterschaftsentschädigung und Krankenkassenprämienverbilligung verweisen wir gerne auf die Webseite der SVA Basel-Landschaft www.sva-bl.ch Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über die Arbeiten, die am oberen Weiher in der Ermitage durchgeführt werden. Seit anfangs Oktober untersucht die Archäologie Baselland den Weiher. Birsstadt -TV fragt nach, ob schon erste Resultate präsentiert werden können. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Traktandenliste

Kirchgemeindeversammlung RKK Am Mittwoch, 20. November 2019 findet um 20.00 Uhr die Kirchgemeindeversammlung der römisch-katholischen Kirchgemeinde im Domhofsaal statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzählerinnen / der Stimmenzähler 3. Genehmigung der Traktandenliste 4. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 22. Mai 2019 5. Sondervorlage Sanierung Domhofsaal, Eingang, Sitzungszimmer 7. Stellenplan 2020 6. Voranschlag 2020 der Kirchgemeinde 6.1 Beratung Voranschlag 2020 6.2 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission 6.3 Genehmigung Voranschlag 2020 7. Festsetzung des Steuerfusses Antrag des Kirchgemeinderates: 8% der Staatssteuer (wie bisher) 8. Wahlen ’ 8.1. Ersatzwahlen Kirchgemeinderat 8.2. Ersatzwahl Synodale Kirchgemeinderat (bis 7.11.2019 keine Nomination) 8.3.Ersatzwahl Kirchgemeindepräsidium (bis 7.11.2019 keine Nomination) 8.4. Ersatzwahl Wahlbüro 9. Vereinbarung mit Münchenstein 10. Diverses (keine Beschlüsse)

(Fortsetzung auf Seite 4)

Freuen sich auf ihre neue Aufgabe: Der Arlesheimer FDP-Präsident Balz Stückelberger (l.) und Ex-FCB-Spieler Beni Huggel. FOTO: FABIA MAIERONI

Der Arlesheimer FDPPräsident Balz Stückelberger und SRF-Fussballexperte Beni Huggel teilen sich neu das Präsidium des FC Arlesheim. Das prominente Duo hat sich für die kommenden Jahre einiges vorgenommen. Fabia Maieroni

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ach zweieinhalb Jahren ohne Führung erhält der FC Arlesheim gleich zwei neue Präsidenten. Das Duo Huggel und Stückelberger übernimmt per sofort die Führung des Dorfclubs. Beide sind mit dem Club eng verbunden: Beni Huggel trainierte schon als Jugendlicher beim FC Arlesheim und wurde dort vom FCB entdeckt. Balz Stückelberger ist vor allem durch seinen Sohn zum FCA gekommen. «Mein Sohn verbringt viel Zeit im Club. Ich engagiere mich, damit ich etwas zurückgeben kann», sagt er.

Stiftung will mitreden Stückelberger und Huggel sind beide Mitglieder des Stiftungsrats zur Förderung des Fussballsports beim FCA. Die 2006 gegründete Stiftung hat zum Ziel, den Club finanziell zu unterstützen. Dafür stehen ihr aktuell rund 150 000 Franken zur Verfügung. Den Stiftungsrat hat der ehemalige FCA-Präsident

Heinz Burgener – selbst Mitglied der FDP – mit strategischem Geschick zusammengestellt. Mit Nicole Barthe von der Frischluft und Balz Stückelberger von der FDP hat Burgener zwei Vertreter der beiden stärksten Parteien Arlesheims in die Stiftung gebracht. Und mit Beni Huggel und Marco Streller konnte er zwei ehemalige Fussballstars aus der Region gewinnen. Mit dem Co-Präsidium von Huggel und Stückelberger wird die Stiftung in Zukunft mehr Gewicht im Club erhalten. «Der Stiftung ist die nachhaltige Entwicklung des FC Arlesheim ein Anliegen, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Deshalb haben wir uns für die Übernahme des Präsidiums entschieden», sagt Stückelberger. Im Dorfclub soll es nun aber trotz der prominenten Führung nicht um Leistungssport gehen, das betont Huggel gleich mehrfach. «Auch wenn ich aus dem Spitzensport komme, möchte ich, dass jeder und jede im FC Arlesheim Fussballspielen kann – unabhängig vom Niveau. Hier sollen Kinder aus verschiedenen sozialen Schichten zusammenkommen und eine gute Zeit haben», sagt der Ex-FCB-Spieler. Es gehe darum, den Kindern gewisse Werte zu vermitteln und ihnen mit dem Fussball eine Plattform zum sozialen Austausch zu geben. Unfallgefahr auf dem Kunstrasen Ein grosses Ziel der neuen Präsidenten ist die Modernisierung der Infrastruktur. Vor allem die Fussballplätze sind teilweise marode – ja, der Kunstrasenplatz ist gar gefährlich. In einem der Löcher auf dem kaputten Rasen kann man schnell mal umknicken und sich den

Knöchel verstauchen – so sieht kaum ein geeigneter Platz für Kinder aus. Ausserdem sind die Plätze stark ausgelastet: An einem normalen Wochenende ist der einzige für Matches brauchbare Platz von morgens bis abends belegt. Und auch das Gebäude in den Widen bietet nicht genug Räumlichkeiten. Es fehlen Kabinen, besonders für die Frauen. «Wenn der Trend so weitergeht und Mädchen sich weiterhin verstärkt für Fussball interessieren, kommen wir bald an die Grenzen unserer Infrastruktur», so Huggel. Die Trainings- und Matchfelder des FC Arlesheim bedürften einer raschen Sanierung, doch dafür braucht es auch Geld von der Gemeinde und vom Kanton. In den letzten Jahren hatte die Arlesheimer Kultur das Nachsehen – Investitionen in einen neuen Kultursaal wurden lange herausgeschoben. Gross sind daher die Hoffnungen, dass die Gemeindeversammlung am 21. November dem Projekt für den neuen Gemeindesaal zustimmt. Ob neben dem neuen Saal dann noch finanzielle Mittel für neue Sportplätze übrig bleiben, ist fraglich. Stückelberger will Kultur und Sport jedoch nicht gegeneinander ausspielen. «Wir brauchen beides», sagt er. Trainer gesucht Der FCA sucht laufend Trainerinnen und Trainer, die sich gerne ehrenamtlich für den Fussball engagieren möchten. Ideal geeignet sind Personen, die bereits über einen Trainerschein verfügen oder einen pädagogischen Hintergrund haben. Wer Interesse hat, kann sich über vorstand@fcarlesheim.ch melden.

PFARREI ST. ODILIA

THEATER AUF DEM LANDE

Martinsspiel

Ohne Rolf verbreiten eine grosse Stille

Der heilige Sankt Martin lebte im 4. Jahrhundert nach Christus. Die Legende erzählt, dass er als römischer Soldat an einem kalten Wintertag auf einen nackten Bettler traf. Um ihn vor dem Erfrieren zu bewahren, soll Martin seinen eigenen warmen Mantel mit einem Schwert zerteilt und dem Bettler eine Hälfte abgegeben haben. Später war Martin Bischof der französischen Stadt Tours. Dort wurde er am 11. November 397 mit einer grossen Lichterprozession zu Grabe getragen. Jedes Jahr am 11. November erinnern sich Christen deshalb mit dem Sankt-Martins-Tag an den Heiligen. Noch heute gilt seine Botschaft: Jeder Mensch, der genug oder mehr als genug zum Leben hat, sollte ärmeren Menschen etwas abgegeben. Das macht beide Seiten froh. Um dies zu feiern laden wir am Montag um 18.30 Uhr zum eindrücklichen Martinsspiel auf dem Domplatz mit anschliessendem Teilen von Brot und Punsch. Alle Kinder sind eingeladen, mit ihren Laternen dem Spiel mit Ross, Reiter und Bettler einen stimmungsvollen Rahmen zu geben. Rita Hagenbach

Gross Stille herrscht im Theatersaal, wenn das Luzerner Duo Ohne Rolf auftritt. Beklemmend ist sie jedoch ganz und gar nicht. Viel eher zeugt sie von einer stummen Beredsamkeit, die leichtfüssig und poetisch daherkommt. Die zwei Männer sind Jonas Anderhub und Christoph Wolfisberg, die unzählige Plakate auf der Bühne blättern, wenn sie was zu sagen haben. Nach zwei erfolgreich geblätterten Programmen ist das Duo nun druckreif für ruhigen Urlaub. Endlich finden sie Zeit, ihr Altpapier zu bündeln und ihre Gedanken zu sortieren. Doch dann wendet sich das Blatt. Ihr drittes Programm «Unferti» ist die Geschichte zweier Blattländer, die ihr plakatives Dasein plötzlich in Frage gestellt sehen. Ohne Rolf bieten erneut virtuoses Print-Pong und seitenweise überraschend komische Momente. Auch Lesemuffel kriegen bestimmt kein Augensausen! Seien Sie beim «sprachlosen» Gastspiel des Theaters auf dem Lande im neuestheater.ch in Dornach dabei. Am Freitag 15. November beginnt die Vorstellung um 20.15 Uhr, Abendkasse und

Bar öffnen ab 19 Uhr. Tickets zu 35 Franken, 30 Franken und 20 Franken können in der Buchhandlung Nische Arlesheim oder auf der Website von neuestheater.ch bezogen werden. Reservieren kann man per Mail: reservationen@tadl.ch, weitere Infos finden sich unter www.tadl.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim, Barbro Hartmann

Theater auf dem Lande Freitag, 15. November 2019, 20.15 Uhr neuestheater.ch Dornach OHNE ROLF

«Unferti»

Zwei Männer, die Plakate blättern: virtuoses Print-Pong! reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim


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ARLESHEIM

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Amtliche Publikationen

GEMEINDEWAHLEN 2020

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Im Anschluss an die Versammlung sind alle zum Apéro eingeladen. Die Stimm- und Wahlfähigkeit besteht ab dem 16. Altersjahr (Kirchgemeindeordnung vom 27.06.01 § 6). Die Unterlagen können ab Freitag, 8. November 2019, während der Bürozeiten im Pfarrei-Sekretariat, Domplatz 10, bezogen oder auf der Homepage www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch eingesehen werden. Der Kirchgemeinderat RKK

Jagdgesellschaft Arlesheim

Jagdtage im Arlesheimer Wald Herbstzeit ist auch Jagdzeit. Im Arlesheimer Wald finden an folgenden Daten Jagdtage statt: − Freitag, 15. November 2019 − Montag, 25. November 2019 Die Wald- und Wanderwege sind frei begehbar. Bitte nehmen Sie keine Jagdhunde an die Leine oder sogar mit nach Hause. Die Jagdhunde finden selber zu ihrem Besitzer zurück. Wir danken allen Waldbesucherinnen und Waldbesuchern für ihr Verständnis. Die Jagdgesellschaft Arlesheim

WAHLEN 2019

Maya Graf in den Ständerat Für die Frischluft war der Wahlsonntag vom 20. Oktober historisch. Die Stimmbevölkerung wählte Kräfte nach Bern, welche sich für eine ökologische Wirtschaft, starken Umwelt- und Klimaschutz und gesellschaftlichen Zusammenhalt einsetzen werden. Und sie wählte so viele Frauen nach Bern wie noch nie. Im zweiten Wahlgang vom 24. November geht es nun um die Nachfolge von Claude Janiak in den Ständerat. Der Frischluft ist eine Vertretung wichtig, welche die Anliegen der Baselbieter

Bevölkerung ernst nimmt. Wir wollen eine Ständerätin, die für eine liberale weltoffene Gesellschaft, für Innovation und Pioniergeist steht. Eine Ständerätin, welche sich für die menschen- und umweltfreundliche Entwicklung unseres Kantons und der Schweiz einsetzt. Eine Ständerätin, bei welcher Themen wie Förderung einer innovativen, nachhaltigen Wirtschaft, eine ökologische Landwirtschaft oder eine starke Bildung, Forschung und Kultur, in guten Händen sind. Die Herausforderungen kantonal wie global sind sehr gross. Nach einer Abwägung der Vor- und Nachteile der beiden zur Wahl stehenden Kandidatinnen hat sich der Vorstand der Frischluft einstimmig für Maya Graf entschieden. Wir empfehlen Ihnen aus den oben genannten Gründen klar die Wahl von Maya Graf in den Ständerat. Frischluft

Kandidierende der Frischluft Bevölkerung so gut wie möglich repräsentieren, weshalb wir eine durchmischte Liste angestrebt haben. Wir haben unser Ziel erreicht: acht Frauen und sieben Männer, im Alter von 18 bis 66 Jahren, von der Schülerin bis zur Pensionärin und mit ganz verschiedenen Fähigkeiten, Gehen für die Frischluft ins Rennen: Felix Berchten, Nicole bewerben sich auf Barthe und Ursula Laager. FOTO: ZVG der Frischluftliste für die GemeindeFür die kommenden Gemeindewahlen kommission. Darunter alle bisherigen kann Ihnen die Frischluft mit Freude fünf Kommissionsmitglieder, die sich für wiederum eine komplette Gemeinde- eine weitere Amtsperiode zur Verfügung kommissionsliste mit 15 Kandidatinnen stellen. Nach 20 Jahren Engagement im und Kandidaten präsentieren, die sich Gemeinderat hat sich Daniel Wyss entalle für Arlesheim engagieren möchten. schlossen, nicht mehr zu kandidieren. Die Gemeindekommission soll unsere An seiner Stelle hat der Frischluft-Vor-

WAHLEN 2019

PARTEIEN

Maya Graf in den Ständerat

Die FDP sagt ja zum Gemeindesaal

Der Kanton Baselland soll im Ständerat mit einer fortschrittlichen, weltoffenen, gut vernetzten und nachhaltigen Stimme vertreten werden. Aus diesem Grund wähle ich am 24. November Maya Graf, unsere Ständerätin fürs Baselbiet. Daniel Wyss

PARTEIEN

Ja zur Kultur, ja zum Gemeindesaal An der Gemeindeversammlung vom 21. November stimmen wir unter anderem über die Kreditvorlage für den Gemeindesaal ab. Der Gemeindesaal ist seit Jahren ein Thema im Dorf. Der Standort, die Grösse, der Umfang sind seit längerem bekannt und nun wissen wir seit kurzem auch, was das neue Kultur-

zentrum kosten soll. Die SP Arlesheim hat das Geschäft kontrovers diskutiert. Die hohen Kosten werden sich für etliche Jahre negativ auf die Finanzlage auswirken. Zudem ist uns der Landverkauf ein Dorn im Auge. Dennoch anerkennt die SP Arlesheim die Notwendigkeit von einem grösseren und zeitgemässen Saal und unterstützt den Antrag des Gemeinderats. An der Informationsveranstaltung vom 28. Oktober konnten vielen Fragen geklärt werden, dennoch sind wir der Ansicht, dass auch an der Gemeindeversammlung genügend Zeit für klärende Diskussionen zur Verfügung stehen muss. SP Arlesheim

Am Samstag, 9. November von 12 bis 17 Uhr und Sonntag, 10. November von 11 bis 16 Uhr strömt wieder der herrliche Brätzeli-Duft durchs Kirchgemeindehaus am Stollenrain! Dieses Jahr ist es der 71. Kirchenbasar! «Frieden säen» lautet das diesjährige Motto. Wir laden Sie herzlich ein, die vielen liebevoll hergestellten Produkte zu bewundern und auch gerne zu kaufen. Am Samstag um 17.30 Uhr findet das Benefizkonzert

«Musical, Pop und Schlager» in der reformierten Kirche statt. Mitwirkende: Kammerchor der Reformierten Kirche Arlesheim, Vokalensemble Cantu der Musikschule Arlesheim, Klavier und Leitung: Carmen Ehinger, Svetlana Doneva, Sopran, Emanuel Schnyder, Kontrabass, Ulli Niedermüller, Schlagzeug, Alexandra Weidlich, Klavier. Am Sonntag nach dem Basargottesdienst von 10 bis 11 Uhr können Sie nach einem feinen Mittagessen durch die Stände, den Flohmarkt und den Bücherstand stöbern oder sich im Kaffistübli mit Kaffee und Kuchen verwöhnen. Wie immer ist der Basar auch für die Kinder ein grosser Anlass, es erwarten Sie an beiden Tagen zahlreiche Aktivitäten. Zum guten Gelingen des Basars können Sie gerne beitragen, indem Sie Kuchen spenden (Annahme im Kirchgemeindehaus am Samstag, ab 9 Uhr) oder intakte Flohmarktartikel (Annahme am Freitag, 8. November, 15 bis 17 Uhr) bringen. Auch gut erhaltene Bücher sind willkommen. Der Basarerlös kommt drei Projekten von Mission 21 in Kamerun zugute. In Kamerun herrschen aktuell bürgerkriegsähnliche Zustände, unsere Hilfe wird sehr benötigt. Das detaillierte Programm finden Sie unter www.ref-kirchearlesheim.ch. Kathrin Meffert-Ruf

kann sich die Gemeinde dieses Projekt leisten? Beide Fragen wurden durch die Mitglieder klar mit Ja beantwortet. Es ist Zeit, dass unsere Gemeinde in eine zeitgemässe und angemessene Infrastruktur für Veranstaltungen und Versammlungen investiert. Davon profitieren nicht nur die vielen Vereine mit kulturellem Angebot, sondern auch die Musikschule, die Kirchen, weitere Vereine, die Gemeinde sowie Private. Ebenfalls die Ja-Parole fassten die Mitglieder der FDP Arlesheim zum Budget 2020. Die FDP Arlesheim empfiehlt den Besuch der nächsten Gemeindeversammlung und die Beteiligung an diesen für das Domdorf wegweisenden Abstimmungen. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

Arlesheim

rige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3,

und E-Mail info@spitex-birseck.ch

4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im obe-

Ja zur Steuervorlage 17

Kirchenbasar und Fest zugleich!

Die Mitgliederversammlung der FDP Arlesheim vom 29. Oktober dauerte bis spät in die Abendstunden, was angesichts der Traktanden auch nicht überraschte. Neben den Nominationen für die Gemeindewahlen ging es um die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 21. November. Gleich vier Geschäfte stehen im Zusammen mit dem geplanten Gemeindesaal. Die FDP-Mitglieder nahmen sich die Zeit, sich ausführlich mit dem Saal-Projekt zu beschäftigen. Sie liessen sich von Gemeindepräsident Markus Eigenmann und dem für Finanzen und Kultur zuständigen Gemeinderat Lukas Stückelberger aus erster Hand informieren. Zwei Fragen standen im Vordergrund: Braucht Arlesheim einen Gemeindesaal? Und

VEREINSNACHRICHTEN

KANT. ABSTIMMUNG REFORMIERTE KIRCHE

stand nach einem intensiven internen Auswahlverfahren Nicole Barthe für den Gemeinderat nominiert. Nicole Barthe ist seit zwei Jahren Co-Präsidentin der Frischluft, seit vier Jahren Gemeindekommissionsmitglied und lebt seit 16 Jahren mit ihrem Mann und den zwei inzwischen erwachsenen Kindern in Arlesheim. Sie führt eine eigene Praxis für Physiotherapie. Die bisherigen und bestens ausgewiesenen Ursula Laager und Felix Berchten stellen sich zur Wiederwahl in den Gemeinderat. Alle drei Kandidierenden sind hochmotiviert, sich für Sie und für ein attraktives Arlesheim im zukünftigen Gemeinderat einzusetzen. Ihre Frischluft

Vor einem halben Jahr haben die Schweizer Stimmberechtigten die neue Gesetzgebung zur Unternehmensbesteuerung im zweiten Anlauf mit zwei Dritteln der Stimmen angenommen. Am 24. November stimmen wir nun über die konkrete Ausgestaltung der Unternehmensbesteuerung im Kanton Baselland ab. Warum ist es wichtig, dass die kantonale Vorlage angenommen wird? Unternehmen brauchen in erster Linie verlässliche Rahmenbedingungen, um sich optimal zu entwickeln. Unsicherheiten sind Gift für die unternehmerische Investitionstätigkeit. Im Gespräch mit Unternehmen in Arlesheim bin ich schon mehrmals auf die künftige Steuersituation für juristische Personen in unserer Gemeinde angesprochen worden. Nach Jahren der Diskussionen auf eidgenössischer Ebene ist es nun an der Zeit, dass wir den Unternehmen auf diese Frage wieder verlässliche Antworten geben können – speziell wichtig ist dies im Hinblick auf die geplante Ansiedlung von hochwertigen Arbeitsplätzen im Rahmen des Projekts Uptown Basel im Schorenareal. Helfen Sie mit, dass wir uns in Baselland in Bezug auf die Standortattraktivität nicht ins Abseits manövrieren, und stimmen Sie Ja zur Steuervorlage 17 am 24. November! Markus Eigenmann, Gemeindepräsident

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwi-

ren Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90

cky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21

90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, üb-

26, vbzwicky@sunrise.ch


ARLESHEIM

Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

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NVA

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Wildes Vancouver

Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch

WAHLEN 2019

Eine gute Wahl – Maya Graf in den Ständerat Jede Stimme zählt. Ich wähle Maya Graf, weil sie sich seit Jahren konsequent für eine nachhaltige Politik einsetzt. Sie hört den Menschen zu und trägt mit ihrer offenen Art viel zu konstruktiven Lösungen bei. Kalle Zeller

Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch

Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch

Nahrungsreichtum der durch das Spiel des Lichts oft besonders eindrücklichen Küstenabschnitte lockt Limikolen und Weisskopf-Seeadler an. Vor den Toren der Millionenmetropole leben Schwarzbären, etwas weiter gegen Norden warten Grizzlybären auf die laichenden Lachse. Wir freuen uns auf faszinierende Bilder. Michael Frey, Naturschutzverein Arlesheim

KANT. ABSTIMMUNG

Steuervorlage 17: Fass ohne Boden Am 24. November sind wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger einmal mehr an die Urne gerufen. Es geht um die wegweisende Ständeratswahl mit der tollen Grünen Nationalrätin Maya Graf. Dazu stehen sechs kantonale Vorlagen zur Abstimmung. Eine davon ist besonders brisant. Sie nennt sich «Steuervorlage 17» und ist klar abzulehnen. Was ist das Brisante an der Baselbieter Variante der «Steuervorlage 17»? Sie ist unfair und würde bei einer Annahme massive Steuerausfälle für die Gemeinden bedeuten. Die Vorlage bevorteilt die Unternehmen auf Kosten aller übrigen Steuerzahlenden. Kern der Vorlage ist die Anpassung des Kapitalsteuersatzes für Unternehmen.

Pfadiabteilung Rychestei. Kajsa Siegfried v/o Cleo, cleo@rychestei.ch, 077 445 05 56, www.rychestei.ch

Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch

Am Freitag, 15. November um 19.30 Uhr veranstaltet der Naturschutzverein Arlesheim im Restaurant Sternen in Arlesheim einen spannenden Bildervortrag von Flurin Leugger, zu dem Sie herzlich eingeladen sind. Der Eintritt ist frei. Der an nationalen sowie internationalen Wettbewerben prämierte Naturfotograf und UmweltnaturwissenschaftsStudent Flurin Leugger aus Arlesheim hat ein halbes Jahr in Vancouver im Austauschsemester verbracht. Neben unvergesslichen Erlebnissen entstanden viele eindrückliche Bilder. Naturfotografie in einer Grossstadt: Was auf den ersten Moment nach einem Widerspruch klingt, ist in Realität ein kleines Paradies. Auf dem Zug in die Winterquartiere machen tausende Schneegänse rast und sorgen für ein Spektakel. Zahlreiche Sumpfohreulen können entlang der Feuchtgebiete beim Jagen beobachtet werden, während gleich daneben Kojote durch das Röhricht streifen. Der

Die Unternehmen profitieren überdurchschnittlich von den vorgesehenen Steuersenkungen. Entgegen der guten Kompromissvorlage in Basel-Stadt bleiben die Steuerersparnisse in Baselland zu 100 Prozent bei den Unternehmen hängen. Mit der Vorlage stürzt sich der Kanton Baselland in den für das Gemeinwesen schädlichen Steuerwettbewerb unter den Kantonen. Für Arlesheim kommen die absehbaren Steuerausfälle sehr ungünstig. Grosse Investitionen stehen an. Mindereinnahmen für Arlesheim ohne Mehrwert für die Einwohnerinnen und Einwohner bei einer Annahme der «Steuervorlage 17» geht gar nicht. Darum empfehle ich Ihnen ein Nein. Marcel Liner

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

OBESUNNE

Infoabend zum Thema Hören Höre ich noch gut? Was tun, wenn das Hören nachlässt? Diese Fragen wurden ausführlich beantwortet von Gabi Huschke und Ueli Lerch vom Schwerhörigen-Verein Nordwestschweiz. Eingeladen zu diesem gut besuchten InfoNachmittag in der Obesunne hatte der Seniorenverein Arlesheim. Niemand gesteht sich gerne ein, dass er nicht mehr gut hört. Man versucht das Problem zu verdrängen, sieht das Defizit bei der Umwelt: «Die Menschen reden heutzutage so undeutlich.» «Früher gab es noch viel mehr Singvögel.» Man dreht die Lautstärke des Fernsehers auf – und versteht doch nicht viel besser! Die Referenten wiesen darauf hin, wie wichtig eine frühzeitige Versorgung mit Hörgeräten ist, weil nur so das Gehirn weiterhin mit den verschiedensten Lauten versorgt wird, die das Gehirn braucht, um nicht für das Verstehen wichtige Zellen absterben zu lassen. Gerne begleiten Personen vom Schwerhörigen-Verein die Käuferin oder den Käufer eines Hörgeräts beim Weg zum Akustiker als neutrale Fachpersonen. Das kann hilfreich sein bei der Wahl des richtigen Hörgerätes. Im Anschluss servierte die Obesunne einen Apéro. Christine Beckermann

Samstag, 9. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 10. November 9.45 Münchenstein, Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier und Kinderfeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 14. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 15. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 7. November 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory Freitag, 8. November 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 9. November 12.00 bis 17.00 Kirchenbasar im KGH 17.30 Benefizkonzert mit Chor und Svetlana Doneva (Sopran) Sonntag, 10. November 10.00 Basar-Gottesdienst Predigt Fritz Weibel, Mission 21 zum Thema «Frieden säen». Liturgie Pfarrer Matthias Grüninger mit dem Chor Canto Vivo (Leitung Carmen Ehinger). Anschliessend Kirchenbasar und Mittagessen im Kirchgemeindehaus 11.15 bis 16.00 Kirchenbasar im KGH Dienstag,12. November 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. November 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 14. November 19.30 bis 21.00 Lese- und Diskussionskreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 10. November 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


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ARLESHEIM

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

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Open House Kundenevent der Stamm Bau AG in Arlesheim

Die Sparte Holz der Stamm Bau AG lud vergangenen Donnerstag zu einer Informationsveranstaltung zur Modulbautechnik im modernen Holzbau ein. Das Thema stiess auf grosses Interesse. heute schon mögliche Verwendung von Holz beim Bau von Hochhäusern. Nichts scheint mehr unmöglich. Bei der Stamm Bau AG entstehen Raumkonzepte, von der Modulgrösse 3×6 m, über die komplette Aufstockung vorhandener Gebäude, den Dachausbau, Raum-in-RaumKonzepten bis hin zu grossen Gewerbeobjekten und verdichtetem Bauen. Von der Planung über die Konstruktion bis zur Endmontage Vorort. Der eigentliche Mehrwert für den Kunden ist dabei nicht nur die erheblich kürzere Bauzeit, Präzision, Qualität und die positive Ökobilanz, es ist das Angebot «Alles aus einer Hand» mit nur einem zentralen, erfahrenen Ansprechpartner zu erhalten. Entsprechend anerkennend war auch die Zustimmung des geladenen Fachpublikums. Die Gespräche im Anschluss an das Referat jedenfalls hatten einen einheitlichen Tenor: Holz als nachhaltiger, natürlicher, nachwachsender Baustoff. Immer wieder die CO²-Bilanz, die unvergleichliche Wärmedämmung, die nachgelagert zu weiterer Energieeinsparung führt und auch Emotionales wie «direkt aus der Natur», «einzigartig», «warmer Baustoff».

Im Fokus des Kundenevents standen Möglichkeiten und Vorteile des modernen Holzbaus, aufgezeigt am Beispiel eines grossen Modulbauprojektes, an welchem fast alle Stamm-Gewerke mitgearbeitet haben. Die Gäste bestaunten komplette Räume, inklusive der Leitungssyteme für Wasser, Heizung und Strom, welche im so genannten Modulbau vorgefertigt wurden. Die fertigen Module werden dann an der Baustelle zu komplexen Gebäuden zusammengefügt. Dies minimiert den Aufwand vor Ort erheblich und verkürzt die Bauzeit entsprechend. Nach der Begrüssung der Gäste durch den CEO, Edwin van Velzen und den Leiter des

Holzbaus Simon Merz, zeigte Stefan Zöllig, Timbatec® Holzbauingenieure Schweiz AG, in einem sehr aufschlussreichen Impulsreferat auf, welches Potential im modernen Holzbau steckt. Diese Möglichkeiten nutzt Stamm seit Langem und entwickelt sich ständig weiter. Bei Veranstaltungen wie dieser präsentieren wir nicht nur unsere Arbeit, sondern suchen vor allem den konstruktiven Austausch mit unseren Geschäftspartnern. Wichtigster Kooperationspartner des Holzbaus sind die Schweizer Wälder, welche jährlich 10 Mio. m³ Holz produzieren. Hierbei binden diese etwas mehr als ein Viertel des in der Schweiz insgesamt produzierten CO² dauerhaft. Vorausgesetzt: Das Holz wird dem Wald ökologisch massvoll entnommen und

verbaut (etwa 7–8 Mio. m³). Der Effekt ginge verloren, liesse man das Holz im natürlichen Prozess verrotten oder würde es allein zur Wärmeerzeugung nutzen. Eindrucksvoll auch die Gegenüberstellung der Ökobilanz bei der Verwendung von Beton im Gegensatz zu Holz. Während Bauholz pro verbautem Kubikmeter 1 Tonne CO² dauerhaft bindet, werden bei der Herstellung und beim Aushärten von Zement Unmengen von CO² freigesetzt. Die Planung und Produktion eines solch grossen Modulbauprojektes widerspiegelt die Entwicklung im Unternehmen Stamm: Bauen zwischen Tradition und Innovation. Stamm hat in eine neue, automatisierte Produktions-

trasse investiert, welche es ermöglicht im grossen Rahmen und zu preiswerten Bedingungen zu produzieren. Aber nicht nur in der Produktion, sondern auch in den Bereichen Planung, Projektierung und Engineering hat Stamm neue Kompetenzen aufgebaut. Wahrscheinlich ist dies auch ein Grund dafür, weshalb gerade im Holzbau die Zahl der Lernenden erfreulich hoch ist: Holzbau hat ganz klar Zukunft! Das Impulsreferat, genauso wie die zur Besichtigung aufgestellten, vormontierten Module überzeugten davon, dass der Modulbau längst den Kinderschuhen entwachsen ist. Dies unterstrich Herr Zöllig auch im letzten Teil seines Referats: In einem Ausblick auf die

Zwischen Tradition und Innovation heisst bei Stamm aber auch das bewährte Kerngeschäft aufrechtzuhalten. Automatisieren, wo es Sinn macht und einen Mehrwert verspricht, und gleichzeitig das traditionelle Handwerk in einer dynamisch wachsenden Industriegesellschaft pflegen. Beides hat Platz in unserem Unternehmen. Im Ergebnis blickt die Stamm Bau AG auf eine gelungene Veranstaltung zurück, bei der wichtige Themen angesprochen und vom interessierten Fachpublikum diskutiert wurden. Daran kann und muss man anknüpfen und aufbauen.


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Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

TODESFÄLLE Aesch Ursula Lenherr-Fluck, geb. 22. November 1957, gest. 16. Oktober 2019, von Aesch, Schaffhausen, Gams SG (wohnhaft gewesen Klusstrasse 9a). Bestattung: Dienstag, 12. November 2019, 14.00 Uhr. Besammlungsort: kath. Kirche Aesch.

Wir trauern um unseren Freund, Geschäftspartner und sehr wertvollen Kollegen

Philip Ritt Unser Andenken gilt dem Mitbegründer unseres Physiotherapie Institutes. Wir bedanken uns für die gemeinsame Zeit und werden ihn stets in liebevoller Erinnerung behalten. Du wirst uns fehlen.

Georg W. Klauser Georg Threde Marcel Freudemann und das gesamte impulstrain-in-Team

Dornach Anna Maria Meister-Nyffenegger, geb. 28. November 1922, gest. 30. Oktober 2019, von Dornach SO, Herbetswil SO (wohnhaft gewesen Bannhollenweg 15). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Hochwald Marie Anna Schmidli-Vögtli, geb. 16. Februar 1931, gest. 3. November 2019, von Hochwald SO (wohnhaft gewesen Stockenweg 12). Rosenkranz: 7. November 2019, 19.00 Uhr. Eucharistie Feier mit anschl. Erdbestattung: Freitag, 8. November 2019, 11.00 Uhr in der kath. Kirche Hochwald. Münchenstein Ernst Alfred Graber-Senn, geb. 30. März 1945, gest. 4. November 2019, von Madiswil BE (wohnhaft gewesen Ahornstrasse 9).

Paula Pakery Keller, geb. 24. November 1935, gest. 2. November 2019, von Basel, Wettingen AG, Wyssachen BE (wohnhaft gewesen Blumenstrasse 11). Trauerfeier im Familien- und Freundeskreis. Reinach René Gschwend-Keller, geb. 7. Oktober 1933, gest. 26. September 2019, von Reinach BL, Basel (wohnhaft gewesen Kirchgasse 11). Wurde beigesetzt. Marta Born-Hartmann, geb. 11. Juni 1920, gest. 31. Oktober 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Oberer Rebbergweg 99). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Max Born-Hasler, geb. 7. August 1924, gest. 4. November 2019, von Basel, Grellingen BL (wohnhaft gewesen Thiersteinerstrasse 20). Trauerfeier: Donnerstag, 14. November 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Der Herr ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.

Klagelieder 3:24


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REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

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«Der Zeitpunkt ist jetzt richtig für mich und die Bürgergemeinde»

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

AUS DEM GEMEINDERAT Ergänzungswahl in den Einwohnerrat Für die Ergänzungswahl von zwei Mitgliedern in den Einwohnerrat sind bei der Gemeindeverwaltung von der SVP zwei Wahlvorschläge eingereicht worden. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. Oktober 2019 die Vorgeschlagenen, Herr Csaba Zvekan und Herr Daniel Hürzeler, für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 als gewählt erklärt. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind innert drei Tagen seit Veröffentlichung dem Regierungsrat einzureichen (gem. § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte).

Revision der Verordnung über Wahlen und Abstimmungen Der Einwohnerrat hat am 20. Mai 2019 beschlossen, dass die Wahl- und Abstimmungsempfehlungen aus Kosten- und Umweltschutzgründen gemäss § 13 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen nur noch in die Haushalte, und nicht mehr wie bisher an jede/n einzelne/n Stimmberechtigten versandt werden. Der Gemeinderat setzt diesen Entscheid

um und hat die Verordnung über Wahlen und Abstimmungen dementsprechend angepasst: Neu werden demnach die Empfehlungen per «promopost» in die einzelnen Haushalte in Reinach gesandt. Die Stimmberechtigten im Ausland können der Verwaltung mitteilen, ob sie die Wahl- und Abstimmungsempfehlungen weiterhin erhalten möchten; ist dies der Fall, so teilen sie der Verwaltung eine Zustelladresse pro Haushalt mit. Die revidierte Verordnung ist auf der Webseite der Gemeine unter Politik ››› Reglemente/Verordnungen zu finden.

Vernehmlassung interkantonale bzw. interbehördliche Vereinbarung serielle Kriminalität Der Gemeinderat verzichtet auf eine Vernehmlassung betreffend interkantonale bzw. interbehörd-liche Vereinbarung über den Datenaustausch zum Betrieb von Lage- und Analysesystemen im Bereich der seriellen Kriminalität und schliesst sich der Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG an. Ein Abschied hat auch Positives: Der abtretende Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier freut sich darauf, bald mehr Zeit für die Familie und Projekte ausserhalb des Bürgerrates zu haben. FOTO: HEINER LEUTHARDT (Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten

12. November Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 13. November Kartonabfuhr Kreis Ost 13. November Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Nach fast drei Dekaden tritt der Reinacher Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier im Sommer 2020 zurück, um Jüngeren die Möglichkeit zu geben, sich zu engagieren. Heiner Leuthardt

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in lachendes und ein weinendes Auge verbindet der Reinacher Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier mit seinem Rücktritt auf Ende der Amtsperiode im Sommer 2020. Lachend deshalb, weil er mehr Zeit für die Familie und Projekte ausserhalb des Bürgerrates haben wird, weinend, weil er auch nach 28 Jahren voll motiviert im Bürgerrat engagiert ist. «Genug ist genug», sagt der amtierende Reinacher Bürgergemeindepräsident Peter J. Meier und holt den Ordner mit den Protokollen, um die Daten seiner Tätigkeit im Bürgerrat zu verifizieren. Das ist nicht untypisch für den Bürgergemeindepräsidenten, der lieber handelt, als nachzudenken, wie lange er das Amt schon ausführt. Jetzt aber muss er die Frage beantworten. «Als frisch gewählter Bürgerrat übernahm ich am 1. Juli 1992 den Bereich Wald. Als Schreinermeister fühle ich mich mit

dem Wald und dem Holz eng verbunden. Wenn ich kommenden Sommer nach 28 Jahren im Bürgerrat zurücktrete, werde ich dies als Waldchef und Präsident machen.» 2002 erfolgte seine Wahl zum Vizepräsidenten. Nach dem Tod seines Vorgängers Hanspeter Roth im Jahr 2007 übernahm er interimistisch als Vizepräsident die Leitung der Bürgergemeinde. 2008 erfolgte seine Wahl zum Bürgergemeindepräsidenten, somit wird er Ende Juni 2020 seine dritte Periode in diesem Amt beenden. Den Weg ebnen für Jüngere «Genug» bedeutet für Meier nicht, dass er genug vom Amt hätte – ganz im Gegenteil! «Ich bin weiterhin voll motiviert und darf dankbar mit einem tollen Team zusammenarbeiten. Der Zeitpunkt ist jetzt aber richtig für mich und die Bürgergemeinde.» Die Situation habe man im Ratskollegium intensiv besprochen. Ziel ist, den Weg für jüngere Leute zu ebnen, welche sich für die Reinacher Bürgerinnen und Bürger engagieren möchten. Wichtige Projekte wie das Bürgerhaus und das Leyhuus, bei denen er sich intensiv und prägend eingesetzt hatte, sind abgeschlossen. Dagegen steht die Bebauung des Areals beim Dornacherweg vor der Ausführung. Hier wird die Bürgergemeinde im Rahmen des Quartierplans neuen Wohnraum für die Reinacher Bevölkerung erstellen. «Die rechtzeitige Ankündigung des Rücktritts soll Interessentinnen und Interessenten,

die sich in der Bürgergemeinde engagieren möchten, Zeit zum Überlegen und Vorbereiten geben», betont Meier. Leidenschaft für den Wald Der Blick des Waldchefs geht zurück zu seinen ersten Tagen im Bürgerrat. «Damals war der Kahlschlag als Bewirtschaftungsform üblich, gleichzeitig begann der Wechsel zum Dauerwald als eine nachhaltige, zukunftsorientierte Bewirtschaftungsform.» Diesen fundamentalen Wechsel bei der Waldbewirtschaftung begleiten, mitprägen und mittragen zu können, ist für Peter J. Meier ausgesprochen wichtig. Dafür setzte und setzt er sich nicht nur im eigenen Wald und im Forstrevier Angenstein ein, zu dem Reinach gehört, sondern auch in Verbänden und Fachgruppen, wie etwa bei Wald beider Basel, der Organisation der Arbeitswelt Wald BS/BL/SO (kurz OdA Wald) oder der Lignum Region Basel. Bei den letzten zwei gehört er zu den Mitgründern. In all seinen Aktivitäten ist er Stratege und Netzwerker. Er versteht es wie kein Zweiter, Kontakte zu knüpfen und ein tragfähiges Netzwerk zu pflegen. Deshalb verwundert es nicht, dass das langjährige Engagement in der Bürgergemeinde für ihn nicht nur wertvoll ist, weil er sich für die Allgemeinheit einsetzen konnte, sondern auch deshalb, weil er dadurch die Möglichkeit erhalten hat, «viele interessante und wertvolle Menschen kennen lernen zu dürfen».


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REINACH

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

Vernehmlassung betreffend Wildtier- und Jagdgesetz des Kantons Basel-Landschaft Der Gemeinderat verzichtet auf eine eigene Stellungnahme betreffend Wildtier- und Jagdgesetz des Kantons Basel-Landschaft und schliesst sich der Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG an.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Sicherheitsholzerei beim Chremerbrunnen nötig Im Waldbereich beim Chremerbrunnen muss das Forstrevier Angenstein einen Sicherheitsholzschlag durchführen. Die Arbeiten beginnen Ende November und dauern bei trockenem Wetter voraussichtlich zwei Wochen, bei Niederschlägen entsprechend länger. Der Wald und der angrenzende Langrüttiweg zwischen Waldhaus Chremerbrunnen und Amselweg sind in diesem Zeitraum gesperrt, Umleitungen werden signalisiert. Die Anwohnenden werden entsprechend informiert. Aufgrund der grossen Trockenheit im vergangenen Jahr sind insbesondere Buchen und Eschen verdorrt und können durch spontan abbrechende Äste eine Gefahr für die Waldbesucherinnen und -besucher darstellen. Die Fällarbeiten werden das Waldbild stark verändern, sind aber leider unumgänglich. Im April 2020 werden dort am Fronarbeitstag der Bürgergemeinde klimarobuste Baumarten wie Eichen und Edelkastanien gesetzt.

Ersatz der Trinkwassertransportleitung WWR Bruderholz Reinach/Oberwil (Baselstrasse und Spitzenhägliweg, Abschnitt Hagendörnli – Hohle Gasse) Am Montag, 18. November 2019 beginnen im genannten Gebiet die Bauarbeiten für den Ersatz der Trinkwasserleitung des Wasserwerks Reinach und Umgebung WWR. Für die

Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit werden die bestehenden Graugussleitungen, die aus dem Jahr 1938 stammen, durch neue PE DE315 Leitungen ersetzt. Die Trinkwasserleitungen werden etappenweise und in neuer Lage (Fahrbahn) in die Baselstrasse und den Spitzenhägliweg verlegt. Während der ersten Etappe (Baselstrasse) bleibt die Durchfahrt Baselstrasse gewährleistet. In der zweiten und dritten Etappe (voraussichtlich Februar/März 2020) wird eine komplette Sperrung des Spitzenhägliweg notwendig werden. Nähere Informationen zum Ausführungszeitpunkt der zweiten und dritten Etappe folgen zu gegebener Zeit. Die Arbeiten dauern vorbehältlich der Witterungsverhältnisse bis Ende März 2020. Je nach Arbeitsfortschritt können Sperrungen vorzeitig aufgehoben werden. Witterungsbedingt kann es aber auch zu Verzögerungen kommen. Bei Fragen steht Ihnen der Bauleiter, Herr Martin Indermitte, Aegerter & Bosshardt AG, Tel. 061 365 25 10 gerne zur Verfügung.

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 13. November 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette), Gabor Kartschmaroff (Blockflöte) und Franco Tosi (Klarinette) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online In der Sendung vom 4. November 2019 steht der Anlass «Gewalt und Mobbing auf dem Pausenplatz» im Zentrum. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

(Fortsetzung auf Seite 11)

WAHLEN 2019

KANT. ABSTIMMUNG

Warum ich Maya Graf in den Ständerat wähle

Zurück an den Absender

Wer die Baselbieter Politik ein wenig verfolgt, staunt. Da mutiert eine stramm rechts politisierende Ständeratskandidatin plötzlich zur Frau der Mitte, ohne dass ihr die Schamesröte ins Gesicht steigt. Wer so mogelt, verkauft die Bevölkerung für dumm und fördert damit allein die Wahlabstinenz! In keiner Abstimmung im Verlaufe der letzten Legislatur hat die Wirtschaftsvertreterin auch nur einmal im Sinne einer sozialen und umweltfreundlichen Politik votiert, ganz im Gegenteil. Bei der Beratung des Versicherungsvertragsgesetzes zum Beispiel stellte sie sich auf die Seite der Versicherungslobby. Das Recht der Versicherung, Leistungen im Falle von Krankheit oder Unfall einzuschränken oder ganz einstellen zu können, kommentierte sie lapidar mit dem Hinweis, «dass der Versicherungsnehmer ja auf den Vertrag verzichten könne, wenn ihm die Klausel nicht passe». Das ist einseitige, rechtskonservative und konsumentenfeindliche Politik! Somit geht es der FDP-Vertreterin allein um die Bevorteilung der Wirtschaft und ihrer Klientel. Diese Vorgehensweise unterschlägt erneut, dass es nebst einer funktionierenden Wirtschaft auch um diejenigen Menschen in diesem Land gehen muss, die sich zu Recht um ihre Zukunft Sorgen machen; sei es aufgrund des Klimawandels, dem Kostendruck bei den Krankenkassenprämien oder auch aufgrund der Absicherung, auch im Alter ein Auskommen zu haben. Sich als etwas dazustellen, was frau nachweislich nicht ist, ist für mich ein Grund mehr, meine Stimme der grünen Kandidatin Graf zu geben. Thomas Thurnherr

KANT. ABSTIMMUNG

Oberwil will die Langmattstrasse nicht! Die Langmattstrasse mit einer bereits vor fast 30 Jahren gebauten Unterführung soll zur Entlastung von Therwil oder vielleicht auch der Region Leimental fertig gebaut werden. Die Oberwiler Gemeindeversammlung hat seit 1984 diese Verlängerung fünf mal abgelehnt. Nun will der Kanton eingreifen. Er macht die Langmattstrasse zur Kantonsstrasse und will sie in den kantonalen Richtplan aufnehmen. Wo bleibt die Gemeindeautonomie? Für mich ist dies eine «Zwängerei». Stellen Sie sich vor, in Reinach wollten wir eine Strasse nicht und wir lehnen Sie in 35 Jahren fünf mal ab. Und dann kommt der Kanton und will uns diese Strasse trotzdem «aufdrücken». Zudem sind 13 Mio. Franken für 260 Meter Strasse, die die Anwohner nicht wollen, viel Geld, das besser investiert werden kann. Zeigen wir Solidarität mit der Bevölkerung von Oberwil und lehnen dieses sinnlose Projekt ab. Die GLP Baselland hat die Nein Parole beschlossen! Christoph Layer, Einwohnerrat GLP

PARTEIEN

Engagieren statt Reklamieren Im Februar 2020 werden in Reinach der Gemeinde- und der Einwohnerrat neu bestellt. Unsere Gemeinde steht vor grossen Herausforderungen, das Bevölkerungswachstum mit ausgewogenen Konzepten zur Gestaltung von Wohnund Grünraum und Infrastruktur zu bewältigen. Dafür braucht es Menschen, die sich politisch zu engagieren bereit sind. Wir Grünen stehen ein für eine sozial- und umweltverträgliche Entwicklung von Reinach, die nicht nur nach wirtschaftlichen Aspekten gelenkt wird. Dafür brauchen wir personelle Verstärkung im Einwohnerrat. Politisch interessierte und motivierte Reinacher Stimmberechtigte mit grünem und sozialem Flair sind herzlich zu einem Treffen eingeladen. Treffen mit Apéro: Mittwoch, 13. November, 18–20 Uhr, Restaurant Rössli, Hauptstrasse 24, Reinach. Grüne Einwohnerratsmitglieder Katrin Joos Reimer, Farideh Eghbali und Aram Naderi

An der letzten Einwohnerratssitzung präsentierte der Gemeinderat Reinach ein brutal zusammengestrichenes Schulraumplanungskonzept. Anders als 2016 beschlosWerner Strüby sen, soll mit der (parteilos) umfassenden Erneuerung des Schulhauses Weiermatt zugewartet werden. Obschon Reinach dringend mehr Schulraum braucht, um die wachsenden Schülerzahlen aufzufangen, soll das weitere Vorgehen erst im Sommer 2023 besprochen werden. Folglich belasten Provisorien im Surbaum und in der Weiermatt das Budget. Dies ist eine Folge der masslosen Steuervorlage 17, die am 24. November zur Abstimmung kommt. Die bürgerliche Landratsmehrheit hat am Schluss der Legislaturperiode ein überrissenes Steu-

ersenkungspaket beschlossen, das dem Baselbiet ein Finanzloch von 61 Millionen Franken beschert. Die Gemeinden müssen mit massiven Steuerausfällen rechnen, in Liestal sind das allein in den nächsten fünf Jahren rund 5,7 Millionen Franken, Pratteln 17,5 Mio., Allschwil 13,6 Mio. und Reinach 8,5 Millionen. Die Folgen sind absehbar: Vernachlässigung der Infrastruktur wie Schulhäuser, geschlossene Sportplätze, Abbau beim öffentlichen Verkehr, kein Geld mehr für die Instandhaltung von Gemeindestrassen, Leistungsabbau im Service Public. Wir sagen darum Nein zu überrissenen Steuergeschenken für wenige Grossbetriebe. Dieses Steuerdumping führt ausserdem zum Bildungsabbau, wie es der Kanton Luzern exemplarisch vorexerziert. Die vorgeschlagene Senkung des Gewinnsteuersatzes von 21 auf 13,45 Punkte ist einseitig und masslos. Der neue Landrat möge eine bessere Vorlage erarbeiten. Werner Strüby, e. Erziehungsrat BL

INITIATIVE

Volksinitiative Mobilfunkhaftung Liebe Reinacherinnen und Reinacher, diese Woche hat der Landrat entschieden, ein 5G Moratorium nicht zu unterstützen. Nochmals ist festzustellen, Myrian Kobler-Be- dass die Bevölkerung gegen die tancourt (CVP) Gefahren der modernen 5G-Technologie nicht ausreichend geschützt wird. Die Schweizer Bevölkerung soll als Versuchskaninchen getestet werden. Die Wirtschaft mit ihren Lobbymechanismus zeigt sich stark gegenüber die Bevölkerung. Die zweite Initiative 5G-Haftung und die Eidgenössische Volksinitiative für einen gesundheitsverträglichen und stromsparenden Mobilfunk werden unsere Ge-

sundheit und uns vor wirtschatflichem Schaden schützen. Die Homepages mobilfunk-initiative.ch und die zweite Mobilfunk Volksinitiative Mobilfunkhaftung mobilfunkhaftung.ch unterzeichnen informieren ausführlich. Helfen Sie mit, Informationen zu verbreiten und Unterschriften zu sammeln. Suchen Sie Personen, die ebenfalls Informationen verteilen und Unterschriften sammeln können, damit 120 000 Unterschriften schnell erreicht werden. Am besten lassen Sie beide Initiativen gleichzeitig unterschreiben. Auch die Petition für die Sistierung aller Baugesuche von 5G-Antennen in Reinach sind auf Facebook zu finden und soll bis Ende November eingereicht werden. Danke für Ihre Unterstützung. Myrian Kobler-Betancourt, CVP-Einwohnerrätin, Mitglied der BUM- und PLAKO-Kommission

PETITION GEGEN 5G

Unterschreiben gegen 5G-Antennen Als überparteiliches Petitionskomitee fordern wir, dass der Gemeinderat alle aktuellen und künftigen Baugesuche für 5G-Antennen auf Reinacher Boden sistiert. Dies solange, bis verbindliche Vollzugshilfen zu Qualitätssicherung und Schutz der Bevölkerung vor übermässiger Strahlenbelastung durch die neue Antennentechnologie 5G gewährleistet ist. Niemand kann zum heutigen Zeitpunkt abschätzen, zu welchen Langzeitfolgen es besonders bei Kindern kommen kann, wenn sie den variierenden Sendeleistungen der adaptiven 5G-Antennen ausgesetzt sind. Eine Prognose der Strahlungsleistung und der tatsächlichen Strahlendosis durch die neue Antennen-Generation ist nicht möglich.

Die Antennenbetreiber müssen nur einen Mittelwert deklarieren. Das betroffene Individuum, welches sich dummerweise grad im Strahlungsbereich befindet, ist somit einer unbekannten Dosis ausgesetzt. Diese Tatsache wird von Bund und Telekomfirmen auch nicht bestritten. Wenn wir uns dagegen nicht wehren, werden wir folglich einer Art Freiluft-Massenversuchs ausgesetzt mit unbekannten Folgen. Das wollen wir nicht! Unterschreiben auch Sie die Petition z. B. bei Petitions-Komiteemitglied Brigitte Ramseyer, Hinterlindenweg 2, 4153 Reinach oder bestellen sie Unterschriftenbögen unter 061 711 73 94. Vielen Dank! Brigitte Ramseyer, Petitionskomitee


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)

Anlässe in Reinach • 7. November, 18.30-22Uhr, abschalt.bar mit Sounds Good, Jugendcafi Paradiso • 8. November, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 8. November, 18.30-21 Uhr, Vernissage der Ausstellung «Skulpturen in Stein» von Heidy Preis (Ausstellung 8.-24. November 2019), Galerie Heimatmuseum • 10. November, 11-13 Uhr, Gipfeltreffen – Talk und Kultur mit den Gästen Katrin Stauffer, Matthias Hubeli, Bo Katzmann, Neues Theater Dornach • 12. November, 18-20 Uhr, Rynacher Rundgang II, Start: Treffpunkt Leimgruberhaus • 13. November, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 030/18 – K 555/18 N3 Gesuchsteller - Konsortium Egerten, c/o Höhn + Partner AG, Bettlistrasse 35, 8600 Dübendorf – Projekt - Nachtrag 3 Neuauflage Profile - Projektänderung Mehrfamilienhaus mit neu 8 statt 4 Wohnungen; Projekt: Abbruch EFH inkl. Nebengebäude + Neubau Mehrfamilienhaus (4 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 974, Egertenstrasse 9 und 9a – Projektverfasser - Höhn + Partner AG, Bettlistrasse 35, 8600 Dübendorf 078/19 Gesuchsteller - Pedrera Mercedes, Im Reinacherhof 259, 4153 Reinach – Projekt - Sitzplatzüberdachung – Parz. 9356, Im Reinacherhof 259 – Projektverfasser - Pedrera Mercedes, Im Reinacherhof 259, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

FAMILIENZENTRUM OASE

Zweite Tavolata im Leimgruberhaus Die erste Tavolata im September war ein grosser Erfolg und nun freuen wir uns schon bald auf die zweite Tavolata. Eine Tavolata (=Tischrunde) ist der Inbegriff der italienischen Lebensart und Gastfreundschaft. Alle Gäste sitzen an einem grossen Tisch und teilen sich ein feines, mehrgängiges Menu. Die Speisen werden auf grossen Platten oder in Schüsseln serviert und jede und jeder schöpft sich sein Essen selber. Eine Tavolata ist der ideale Anlass, um in entspannter, familiärer Atmosphäre zu geniessen, zu

plaudern und neue Leute kennen zu lernen. Die nächste Tavolata findet statt am Freitag, 15. November, um 18.30 Uhr im Treffpunkt Leimgruberhaus an der Schulgasse 1. Das 3-gängige Menu kostet 22.50 Franken pro Person (zuzüglich konsumierte Getränke). Anmelden kann man sich bis Montag, 11. November bei joe.waser@sunrise.ch. Achtung: Die Platzzahl ist beschränkt, Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt. Herzlich laden ein: Joe & Helene

BASLER VOKALSOLISTEN

Romantische Liebeslieder Das Konzert am 27. Oktober in der St. Nikolaus Kirche in Reinach hätte man nicht verpassen dürfen. Die Basler Vokalsolisten unter der Leitung von Sebastian Goll sangen Liebeslieder von Hans Huber und Johannes Brahms. In ihrer Interpretation erstrahlten die romantischen Gesänge in neuem Glanz. Der erste Teil des Konzertes war dem Komponist Hans Huber (1852 – 1921) gewidmet. Dieser ist zu Unrecht in Basel kaum mehr bekannt, obwohl er hier lebte, das Basler Konservatorium gründete und von der Universität mit dem Ehrendoktor ausgezeichnet wurde. Wie bei einem Romantiker üblich, singen die Vögel, jauchzt der Handwerksbursche, rauschen die Bächlein. Klischees? Ja, aber Huber setzte sie originell um und die Vokalsolisten sangen seine Kompositionen erfrischend, fröhlich und

manchmal mit Humor. Nadia Carboni und Paul Suits begleiteten den Chor auf dem Klavier. Den beiden ausgezeichneten Pianisten gelang es, sowohl auf einander wie auch auf den Chor einfühlsam einzugehen. Zwischen den beiden Chorteilen spielten sie den dritten Satz aus der 3. Sinfonie von Brahms. Im zweiten Teil des Konzertes sang der Chor den Liebeslieder-Walzer op. 52 von Brahms (1833 – 1897). Hier konnten die Pianisten zeigen, wie verschieden ein Dreivierteltakt gespielt werden kann. Der kräftige Applaus zeigte, dass auch die Zuhörenden begeistert waren. Am 17. November kann man die Basler Vokalsolisten in der Elisabethenkirche Basel mit dem Programm «Viva Venezia» hören. Eugen Sommer-Leimgruber Vorstandsmitglied

KANT. ABSTIMMUNG

Erfolgschancen für die Zukunft sichern Ist es akzeptabel, dass in unserer reichen Schweiz, Familien und alleinerziehende Mütter und Väter trotz einer Arbeit von Armut betroffen sind? Oft reicht ein einziger Job nicht, um die Existenz aus eigener Kraft zu sichern. Hohe Mietpreise, steigende Krankenkassenprämien werden zur ständigen Belastung, so dass der Lohn nicht mehr ausreicht, um am sozialen Leben teilzunehmen. Diese sogenannten «Working poor» haben am Monatsende oft weniger Geld als Sozialhilfeempfänger. Folglich können Kinder keine Musikschule besuchen, weder an Ferien- noch Freizeitlagern teilnehmen, Zahnbehandlungen werden nicht gemacht, die Tarife von Spielgruppen oder KITAs sind unerschwinglich, weshalb Familie und Beruf nicht vereinbar sind etc. Das Risiko, in die stigmatisierende Sozialhilfe abzugleiten, ist gross. Vergessen wir nicht:

Armut vererbt sich. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, muss die Armutsbekämpfung bei den Kindern beginnen. Deshalb braucht es Ergänzungsleistungen für Familien. Sie sichern eine menschenwürdige Existenz, erhöhen das Entwicklungspotenzial und die Erfolgschancen. Die Kantone Solothurn, Waadt, Tessin und Genf kennen bereits diese Leistungen, die sich bewährt haben. Deshalb sage ich Ja zur Initiative und Nein zum Gegenvorschlag. Die Betroffenen brauchen diese Existenzsicherung, sie warten schon lange genug darauf. Die Unterstützung ist eine Investition in die Zukunft von Familien, sichert eine menschenwürdige Existenz und vermeidet ein Abgleiten in die Sozialhilfe. Béatrix v. Sury, Gemeinde- und Landrätin, Mitglied Initiativkomitee

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PARTEIEN

DIE POLIZEI MELDET

Nein zum Jagdgesetz!

Kollision: vier Personen verletzt

Nicht nur das Wohl der Menschen, auch das Wohl der Tiere liegt mir sehr am Herzen. Vor zwei Monaten hat das Parlament das überarbeitete Jagdgesetz verabschiedet. Neu dürfen die Kantone über den Abschuss von geschützten Wildtieren wie Steinbock und Wolf selber entscheiden – ohne Bewilligung vom Bundesamt für Umwelt – ohne dass die betreffenden Tiere Schaden angerichtet haben. Der Bundesrat kann die Liste «regulierbarer Arten» ohne Einbezug vom Parlament jederzeit erweitern, zum Beispiel mit Luchs, Biber oder Graureiher. Wir haben diese Tierarten im letzten und vorletzten Jahrhundert fast oder ganz ausgerottet und erst vor Kurzem wieder erfolgreich angesiedelt. Doch anscheinend stören sie schon wieder unsere Landwirtschaftsindustrie. Dabei helfen Wolf und Luchs den Wildtierbestand zu regulieren und halten ihn gesund, weil sie vor allem kranke und schwache Tiere jagen. Graureiher fressen nicht nur Fische, sondern vor allem auch Mäuse in den Landwirtschaftsflächen. Die Bauern müssten sich eigentlich freuen. Die Grünen Schweiz haben das Referendum gegen dieses missratene Jagdgesetz ergriffen, das der Wiederausrottung einzelner heimischer Wildtierarten Tür und Tor öffnet. Helfen Sie mit, diesen Rückschritt zu verhindern, und unterstützen Sie dieses Referendum – unserer Natur zu Liebe. Sie finden das Unterschriftenformular online auf www.gruene.ch unter Themen. Danke! Grüne Einwohnerrätin, Farideh Eghbali

Nord. Im zweispurigen Bereich der Sundgauerstrasse beabsichtigte der Lenker des unfallverursachenden Fahrzeugs zu wenden. Dabei übersah er den in gleicher Richtung fahrenden Wagen auf Seitliche Frontalkollision: Vier Personen, darunter auch ein Kleinkind, wurden beim Unfall verletzt. FOTO: ZVG dem linken Fahrstreifen. Bei dem WOB. Am vergangenen Sonntag nach Wendemanöver kam es folglich zu einer 14 Uhr ereignete sich auf der Sundgau- seitlichen Frontalkollision. Vier Persoerstrasse in Reinach ein Verkehrsunfall nen, davon ein Kleinkind, wurden bei zwischen zwei Personenwagen. Vier der Kollision verletzt und mussten Personen wurden dabei verletzt. Ge- durch die Sanität in ein Spital gebracht mäss den bisherigen Erkenntnissen der werden. Ebenfalls stand die Feuerwehr Polizei fuhr der 27-jährige Autolenker im Einsatz. Die beiden beteiligten Fahrvon der A18 in die Ausfahrt Reinach- zeuge wurden stark beschädigt.

SUPPENTAG

Recht auf Nahrung Gemeinsam wird für das ökumenische Projekt «Guatemala – Die indigene Bevölkerung ist organisiert und handelt selbstbewusst» gesammelt. Es ermöglicht das Recht auf Nahrung der guatemaltekischen Bevölkerung. Die nächsten Suppentage sind am 16. November im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16, und am 30. November im reformierten Kirchgemeindezentrum Mischeli, jeweils ab 11.30 Uhr. Für unseren Suppentag dürfen Sie gerne Kuchen spanden – wir freuen uns über Kuchen aus Ihrer Backstube. Abgabe: Samstag ab 8 Uhr. Herzlichen Dank. Marianne Weber

GESCHÄFTSWELT

Fünf Jahre Sakura Mae in Reinach PR. Vor fünf Jahren haben Daisy Kessler und Werliza Mügeli das Kosmetikstudio an der Wielandstrasse 5 in Reinach gegründet! Beide Damen waren unter 30 Jahre alt, als sie sich zu diesem mutigen Schritt entschlossen. Mit grossem Elan und einsetzendem Erfolg haben Sie das Studio auf- und ausgebaut und beschäftigen mittlerweile bereits Angestellte. Sie bilden bereits Kosmetikerinnen EFZ aus und bieten Kurse im Bereich Wimpern an. Aber auch mit dem Mitmachen an Schweizer Meisterschaften hatten sie schöne Erfolge, wurden Sie doch Vizemeisterin in der Kategorie «Nägel» und sogar Schweizer Meister in der Kategorie «Wimpern». Dies ist nur möglich durch stetige Weiterbildung. Mittlerweile haben die beiden Damen auch eigene Produkte produziert, wobei Ihnen Nachhaltigkeit wichtig ist. Zum Beispiel kann das Parfüm nachgefüllt werden. Sakura Mae arbeitet vorzugsweise mit Reinacher Firmen zusammen. Am Reinacher Markt vom 26. November können Sie die beiden Damen und Ihre Produkte kennenlernen! Ein Besuch an der Wielandstrasse 5 lohnt sich für Frauen wie auch für Männer. Me gönnt sich jo sunscht nüt! Christoph Layer

ORCHESTER REINACH

Haydns Trompetenkonzert Die Trompeterin Maria Zumbrunn tritt beim nächsten Konzert des Orchesters Reinach als Solistin auf. Maria Zumbrunn ist zweifache Preisträgerin des Nordwestschweizerischen Solisten- und Ensemblewettbewerbs und studiert derzeit an der Hochschule der Künste Bern. Sie spielt in zahlreichen Orchestern, dirigiert das Blasmusikensemble Läufelfingen und engagiert sich für die Jugendförderung. Mit dem Orchester Reinach wird sie das berühmte Konzert für Trompete und Orchester von Joseph Haydn aufführen. Das Konzert beginnt mit der Ouvertüre zur Oper «Fierrabras» von Franz Schubert. Die Oper

wurde erst 100 Jahre nach ihrer Vollendung uraufgeführt, um gleich wieder in Vergessenheit zu geraten. Nach der Pause spielt das Orchester unter der Leitung von Giorgio Paronuzzi die 1. Sinfonie des dänischen Komponisten Niels Wilhelm Gade. Der Sinfonie liegt das Volkslied «Paa Sjølunds fagre Sletter» zugrunde, eine Gedichtvertonung, die Gade in einer Volksliedsammlung seines Lehrers Berggreen veröffentlichte. Das Konzert findet am Sonntag, dem 17. November in der Katholischen Kirche Reinach statt und beginnt um 17 Uhr. Weitere Informationen: www.orchester-reinach.ch. Magali Perret

BASLER LIEDERTAFEL

Singen für einen guten Zweck Mit einem Benefizkonzerten am 15. November um 20 Uhr in der ref. Kirche Reinach unterstützt die Basler Liedertafel ein kreatives Projekt der Pro Senectute beider Basel. Unter dem Motto «Frisch gesungen» kommt das Publikum in den Genuss eines abwechslungsreichen Lieder-Konzerts unter Mitwirkung der jungen tafelrunde, dem aufstrebenden, von der Basler Liedertafel 2014 gegründeten Ensemble junger Sänger, und des Konzertmännerchors der Basler Liedertafel. Erfrischende, bekannte und weniger bekannte Volkslieder aus aller Welt – von Friedrich Silcher bis Polo Hofer – werden die Herzen des Publikums erfreuen. Liebhaber gepflegten Männerchorgesangs sollten

dieses Konzert auf keinen Fall verpassen. Besucherinnen und Besucher unterstützen auf diese Weise mit einer Kollekte das Pro Senectute-Projekt «Veloausleihe für ältere Menschen unserer Region»; ein neues Projekt, das zum Ziel hat, älteren, gehbehinderten Menschen mehr Mobilität zu ermöglichen. Zu diesem Zweck sollen spezielle Rikschas angeschafft werden, die von den Betroffenen und ihren Begleitpersonen unkompliziert zum Selbstkostenpreis ausgeliehen werden können. Eine wahrlich kreative Idee, die nebst der willkommenen Freizeitaktivität für Betroffene auch das Zusammenwirken von «Jung und Alt» fördert. Ruedi Kämpfer, Basler Liedertafel

RAIFFEISENBANK REINACH

Letzte Zinsgelegenheit? Die Schweizerische Nationalbank konnte sich im Zuge der EZB-Zinssenkung zurückhalten. Die SNB hält die expansive Geldpolitik und die Interventionsbereitschaft weiter für unverändert wichtig. Von einer geldpolitischen Normalisierung ist im Jahr 2020 nicht auszugehen. Angesichts eines schwierigen geopolitischen Umfeldes mit zahlreichen Unwägbarkeiten spielt der sichere Hafen Schweiz auch 2020 eine gewisse Rolle. Ohne Signale für eine bevorstehende Erholung der Industrie, hat die EZB nochmals ein umfangreiches Massnahmenpaket inklusive Zinssenkung und Anleihekäufe beschlossen. Immer mehr Ratsmitglieder sehen die Grenzen der Geldpolitik erreicht und die Nebenwirkungen zunehmen. Damit dürften die langfristigen Zinserwartungen sehr tief verankert bleiben, ohne stärkere Impulse weder nach oben noch nach unten. Die amerikanische Notenbank hat einen zweiten Sicherheitsschritt zur Feinjustierung der Geldpolitik beschlossen. Ein Senkungszyklus ist nicht geplant. Speziell wegen der Abwärtsrisiken aufgrund des Handelskonflikts, erscheint aber eine leichte weitere Anpassung nicht unwahrscheinlich. Unabhängig davon wird die Fed wohl bald

wieder mehr US-Staatsanleihen zukaufen, um den hohen Bedarf an Notenbankreserven zu befriedigen. Damit dürfte das Erholungspotential bei den Langfristzinsen insgesamt begrenzt bleiben. Wollen Sie Zins? Nutzen Sie unsere Angebote! Kontaktieren Sie uns. Patrick Greiner Mitglied der Bankleitung

Kontaktieren Sie uns und erfahren Sie mehr über unsere laufenden Aktionen!

Patrick H. Greiner Mitglied der Bankleitung

Raiffeisenbank Reinach BL Hauptstrasse 9, 4153 Reinach Tel. 061 717 98 69 www.raiffeisen.ch/reinach


REINACH

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Freiwillige sind das Licht unserer Gemeinde.

Reinach

Grosser Dank an unsere Freiwilligen

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

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Foto: unsplashed

«Ihr seid das Licht der Welt!» Diese Worte richtet Matthäus in der sogenannten Bergpredigt an die Menschen, die ihm gefolgt sind. Es ist ein ungeheurer Zuspruch: Jesus fordert die Zuhörenden nicht auf, das Licht der Welt zu sein. Nein, er spricht es ihnen zu – sie sind es. Und dann beschreibt er mit Bildern aus dem Alltag, wie damit umzugehen ist: «Niemand lässt eine Lampe brennen und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter. Dann wird sie allen im Hause leuchten.» Eine Lampe ist zum Leuchten da. Licht ist kein Selbstzweck. Es ist dazu da, die Welt für die Menschen hell und warm zu machen. Über 200 Menschen arbeiten freiwillig in unserer Kirchgemeinde. Sie setzen in die Praxis um, was Jesus mit seinen Worten gemeint hat: Sie bemühen sich täglich darum, dass unsere Kirchgemeinde lebendige Gemeinschaft ist, voller Licht und Wärme. All diesen Menschen gilt unser Dank. Daher lädt das MitarbeitendenTeam alle Freiwilligen herzlich ein zum Dankesgottesdienst mit anschliessendem Apéro- und Dessertbuffet. Und: Wir freuen uns, wenn viele, die noch keine persönliche Einladung erhalten haben, trotzdem den Gottesdienst mit Apéro besuchen – und wir nächstes Jahr noch mehr Einladungen an unsere Freiwilligen verschicken dürfen. Am 10. November um 10.30 Uhr in der Mischelikirche unter Mitwirkung der Kantorei Reinach. Die Kantorei singt drei Lieder von Telemann und Vierdank. Für das Vorbereitungsteam: Pfarrerin Gabriella Schneider

FC REINACH

GALERIEN NACHT

Lottomatch

Galeriennacht wirft Schatten voraus…

Wie jedes Jahr im Herbst organisieren die Senioren des FC Reinach auch dieses Jahr den schon zur Tradition gewordenen Lottomatch. Am Sonntag, dem 24. November, zwischen 13.30 und 20.30 Uhr im neuen Clubhaus des FC Reinach im Fiechten heisst es zum ersten Mal «Lotto im Sääli». Nebst all den schönen Preisen (u.a ein E-Bike, Gold, Fernseher, Fresskörper und vieles mehr), haben Sie auch die Gelegenheit, die gute Küche vom Wirtepaar Conny und Peter Bregenzer zu geniessen. Wer sich einen Platz reservieren möchte, kann dies mit einem Anruf im Clubhaus gerne tun. (Tel. 061 711 89 42) Die Spielregeln, das Reglement, die jeweiligen Spielrunden und die Preise werden wiederholt erklärt, so dass auch Lottomatch-Neulinge ohne Bedenken sich zu den «Vollprofis» gesellen können. Grosszügigerweise dürfen wir für diesen Anlass immer wieder Spenden und Preise entgegennehmen, die übrigens auch jetzt noch gerne willkommen sind. Geniessen Sie mit uns einen gemütlichen Sonntag in einer entspannten Atmosphäre. Der FC Reinach freut sich auf Ihren Besuch im neuen Clubhaus im Fiechten. OK Lottomatch

...das ist zwar praktisch nicht möglich aber wichtige Ereignisse tun das trotzdem, denn am Samstag und Sonntag 16. und 17. November findet wie alle zwei Jahre die kleine aber feine Galerien Nacht mitten im Dorfkern von Reinach statt. Nach der Eröffnung im Gemeindehaus am Samstag 16. November um 19 Uhr können Sie zu Fuss die jeweils nur ein paar Schritte voneinander entfernten neun Galerien und Ateliers besuchen. Der bei der Eröffnung aufliegende Flyer führt Sie dank einem kleinen Plan ganz einfach zu den einzelnen Kunstschaffenden, die sich beim Apéro im Gemeindesaal bereits mit einem ihrer Werke kurz vorgestellt haben. Um Ih-

Rücktritt Urs Fries Unser Kirchenpfleger und Leiter Ressort Liegenschaften Urs Fries hat sich entschieden, seine beiden Ämter per 31. Dezember 2019 abzugeben. Mit Urs Fries verliert unsere Behörde ein sehr aktives Mitglied. Nicht nur bei Fragen rund um unsere Liegenschaften war er ein kompetenter Ansprechpartner, seine Meinung war auch in allen anderen Fragen sehr geschätzt und er hatte immer ein Auge für gute Lösungen. Urs Fries hatte auch immer Zeit für den gemütlichen Teil nach den Sitzungen. Viele schöne Momente und intensive Gespräche werden uns an die Zusammenarbeit mit ihm erinnern. Seine offizielle Verabschiedung findet am Dankesgottesdienst für die Freiwilligen vom Sonntag, 10. November 2019 um 10.30 Uhr in der Mischelikirche statt. Im Namen von Behörde und Mitarbeitenden Daniel van Bürck, Präsident

Weitere Anlässe

KANT. ABSTIMMUNG

Fakten zur Armuts-Initiative Korrigendum zum Leserbrief «Ergänzungsleistungen für Familien»: Es ist nicht der Landrat, der an einer Armutsbekämpfung oder besser gesagt einem Armutsbericht arbeitet. Die Regierung hatte die Fachhochschule für Soziale Arbeit Nordwestschweiz damit beauftragt. Aufgrund eines Postulates von Regina Meschberger, das am 9. Februar 2017 vom Landrat überwiesen wurde, wird der Regierungsrat aufgefordert, gemeinsam mit den Gemeinden und unter Einbezug entsprechender Organisationen und Einzelpersonen eine ganzheitliche Strategie gegen die Armut im Kanton Basel-Landschaft zu erarbeiten. Der Landrat hat den Armutsbericht nie gesehen. Nach der Überweisung des Postu-

lates setzte die Regierung zum einen eine Projektgruppe und zum andern eine Echogruppe ein. Weiter ist es nicht die EVP, welche den Gegenvorschlag ausgearbeitet hat. Dieser wurde vom Regierungsrat verfasst. Der Landrat hat dann den Gegenvorschlag der Initiative vorgezogen. Die EVP hat im Rahmen ihrer Parteiversammlung den Gegenvorschlag bei der Stichfrage abgelehnt und befürwortet die Initiative. Es wäre schon gut, wenn sich der Präsident der SVP Reinach das nächste Mal besser informieren würde, damit die Leserschaft nicht unnötig verunsichert wird. Vielen Dank! Claude Hodel, Koordinator Initiative «Ergänzungsleistungen für Familien mit geringen Einkommen»

ZUNFT ZU REBMESSERN

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung

Am Sonntag, 17. November 2019 um 11.30 Uhr anschliessend an den Gottesdienst im Reformierten Zentrum Mischeli, Bistro Glöggli Traktanden 1. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 5. Juni 2019 2. Budget 2020 Die Steuersätze bleiben unverändert: 0,57 % vom Einkommen und 0,065 % vom Vermögen 3. Abstimmungs-Sonntag, 17. Mai 2020 – Totalrevision Kirchenverfassung Festlegen Standort Wahlurnen Vorschlag Kirchenpflege: Nutzen Abstimmungslokal Einwohnergemeinde 4. Diverses Sie erhalten sämtliche Unterlagen ab Freitag, 1. November 2019 beim Sekretariat, Bruderholzstr. 39. Die Unterlagen liegen auch an der Versammlung auf. Daniel van Bürck, Präsident

nen den Aufenthalt in den einzelnen Galerien noch angenehmer zu gestalten, werden Ihnen gegen einen kleinen Kostenbeitrag kleine aber feine Köstlichkeiten zum Geniessen angeboten. Fast ein Jahr haben die Vorbereitungen für diesen schönen Anlass gedauert und wir vom OK möchten hiermit die Gelegenheit benützen, allen unseren Sponsoren für ihren Beitrag ganz herzlich Dankeschön zu sagen. (Sponsorenliste auf dem Flyer). Ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung dieses Events gar nicht möglich. Am Sonntag sind die Galerien von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Siehe auch Inserat. Für das OK: Beda Flury

Reinacher Kalender 2020

WAHLEN 2019

Ich wähle Daniela Schneeberger Bereits steht wieder ein Wahl- und Abstimmungssonntag vor der Tür. Am 24. November wählt das Baselbiet seine Ständerätin, und über verschiedene Themen wird abgestimmt, insbesondere über die wichtige Steuervorlage 17 (stimmen Sie Ja!). Die gesamte Linke empfiehlt die extrem linke Maya Graf als Ständerätin. Wir brauchen jedoch die pragmatische, dossierfeste und kmu-freundliche Daniela Schneeberger im Ständerat. Als Halbkanton haben wir nur eine Vertretung im Ständerat zugut. Deshalb soll unsere Ständerätin die gesamte Wählerschaft des Baselbiets vertreten. Daniela Schneeberger macht das: Gemäss smartvote ist ihr Profil sehr ähnlich mit dem der Wählerschaft im Baselbiet. Unsere Stimme bekommt deshalb Daniela Schneeberger! Herzlichen Dank! Gerda Massüger FDP Reinach

Der Kalender der Zunft zu Rebmessern ist bereits seit einiger Zeit im Verkauf. Die 23. Ausgabe unterscheidet sich von den bisherigen Ausgaben mit den historischen Schwarzweiss-Fotografien. Das Autorenteam (René Salathé, François Kilchherr und Fredi Kilchherr) hat sich entschlossen, ausnahmsweise einen ganz speziellen und einmaligen Kalender herauszugeben: farbig und im Querformat. Einige Maler haben wichtige Reinacher Standorte festgehalten. Es wird für einmal auf einen begleitenden und erklärenden Kalendertext verzichtet, dafür sprechen die Farben der Gemälde. Sie geben dem dominanten alten Kirchturm und den teilweise ver-

schwundenen oder noch vorhandenen Baustrukturen des Dorfkerns neuen Glanz. Die Auswahl der Bilder zeigt zum Teil noch wohl bekannte Ansichten von Reinach. Der Kalender ist zum Preis von 25 Franken erhältlich an den fünf folgenden Verkaufsstellen: Bäckerei-Konditorei Grellinger, Daniel Stebler Hairstyling, die buchhandlung Reinach, Jenzer Fleisch + Feinkost AG, Papeterie Richert. Zudem erhältlich ist er an der Bürgergemeindeversammlung (28. November), am Weihnachtsmarkt (11. Dezember) und beim Weihnachtsbaumverkauf der Zunft (9. bis 23. Dezember). Der Erlös geht zugunsten des Heimatmuseums. Zunft zu Rebmessern

GESCHÄFTSWELT

Fordern, Fördern, Überfordern PR. Jedes Kind hat seinen eigenen Lernstil, seine eigene Art etwas zu lernen, zu erkennen und etwas umzusetzen. Die wenigsten Kinder lernen, wie es am besten für sie wäre. Lernen ist etwas sehr individuelles. Erkennen Sie den persönlichen Lernstil ihres Kindes. Welchen Lernstil bevorzugt Ihr Kind? Wie kann Lernen wieder Freude machen? Was ist eine Lernanalyse? Was kann sie bewirken? Neue Lernwege erleichtern auch die Hausaufgaben. Wir helfen Ihnen da-

bei mit Anregungen und Tipps. RoseMarie Knickenberg, die Gründerin dieser Lernanalyse, gibt Ihnen Auskunft dazu. Referentin: Rose-Marie Knickenberg, Talent- und Lerncoach IK Dipl. Physiognomin PGS, Prof. NLP. Eigene Praxis seit 1993, www.lerngenuss.ch. Wo: Praxis Knickenberg, Baselstrasse 98c, 4153 Reinach, 061 701 69 00 www.knickenberg.ch. Wann: Samstag 16. November., 14 bis 15.30 Uhr, Unkostenbeitrag.

Morgen Freitag, 8. November: Krabbelgottesdienst Fiire mit de Chliine, 10 Uhr, Mischelikirche Morgen, Freitag, 8. November: Kindergottesdienst Fiire mit de Grosse, 15 Uhr, Mischelikirche Morgen, Freitag, 8. November: ökumenischer Jugendgottesdienst, 18.30 Uhr Dorfkirche Samstag, 9. November: erste Probe Krippenspiel 10 bis 12 Uhr Mischelikirche Samstag, 9. November: Malnachmittag für Kinder, 14 bis 16 Uhr, Paradiso Montag, 11. November: Kinderumzug zu Sankt Martin 18 Uhr, Mischelikirche (ökumenisch) Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch

SENIOREN FÜR SENIOREN REINACH

Besuch in der Kehrichtanlage Über 20 000 Kilometer legen unsere Fahrer und Fahrerinnen von Senioren für Senioren Reinach im Jahr zurück. Unzählige Stunden opfern sie und die übrigen Helfenden ehrenamtlich für unsere älteren Personen. Als Dank für ihren Einsatz wurden sie zum Helfertreffen eingeladen. 42 Helferinnen und Helfer nahmen am 24. Oktober daran teil. Wir trafen uns um 9.15 Uhr vor dem Milchhüsli und fuhren in die Kehrichtverwertungsanlage. Die Anlage verbrennt Siedlungsabfälle der ganzen Region Basel und dem angrenzenden Ausland und erzeugt damit Wärme, Dampf und Elektrizität. Zuerst wurde im Theo-

riesaal das Wärme- und Energiekonzept vorgestellt und anschaulich die dabei entstehenden Abfälle präsentiert. Darauf besichtigten wir auf dem Rundgang in zwei Gruppen die verschiedenen Destinationen der KVA. Nach zwei Stunden knurrte der Magen und so wurden wir in der nahegelegenen Säulikantine mit einem feinen Mittagessen verköstigt. Bei intensiven Gesprächen konnten die Helfenden ihre Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig besser kennen lernen. Brauchen auch Sie Unterstützung oder sind Sie bereit sich zu engagieren, dann melden Sie sich unter 079 847 80 96. Victor Haefeli


REINACH

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

KANT. ABSTIMMUNG

NETZWERK RYNACH

Das Märchen der Chancengleichheit

Verstehen wir uns eigentlich?

Voll erwerbstätig zu sein, ohne genug zu verdienen, um das Leben der Familie vollständig finanzieren zu können, wird als «working-poor» bezeichnet. Ein Phänomen welches es in der Schweiz meiner Meinung nach nicht geben sollte. Doch die immer steigende Zahl dieser Menschengruppe ist erschreckend. Insbesondere Alleinerziehende und kinderreiche Familien sind vom hohen Armutsrisiko betroffen. Und so kommt es, dass im Baselland 6000 Kinder unter 18 Jahren unter dem sozialen Existenzminimum leben müssen. Vom gesellschaftlichen und kulturellen Leben ausgeschlossen, da man sich dieses schlicht

Eine gute Kommunikation unter Menschen bewirkt, dass das tägliche Leben besser funktioniert. Trotzdem passiert es immer wieder, dass wir uns nicht richtig verstehen. Diesem Thema Kommunikation widmete sich der Verein netzwerk rynach am vergangenen Samstagmorgen im Rahmen der jährlichen Weiterbildung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Dabei ist es sehr wichtig, sich miteinander gut zu verstehen, um Missverständnissen

vorzubeugen. Eine Möglichkeit dazu ist das «4 Ohren Modell» von Friedemann Schulz von Thun. Mit welchem Ohr nehmen wir eine Aussage des Gegenübers wahr. Ist es das Ohr mit Sachinhalt, Beziehung, Selbstoffenbarung oder Appell? Es geht also um Sender und Empfänger. Diese Wahrnehmung ermöglicht es unseren Mitarbeitenden mit den zu begleiteten Menschen eine möglichst gute Kommunikation zu pflegen und sie so besser zu verstehen. Christine Salkeld, Arbeits- und Organisationspsy-

DIE POLIZEI MELDET

KANT. ABSTIMMUNG

Mehere Scheiben eingeschlagen

Ja zur Steuervorlage 17!

nicht leisten kann, entwickelt sich schnell eine Armutsspirale über Generationen hinweg. Viele betroffene Kinder verlieren den Anschluss und können später vom Sozialhilfesystem abhängig werden. Somit soll mit der «Initiative zur Ergänzungsleistung für Familien mit geringem Einkommen» nicht nur die Perspektive und Lebensqualität der Kinder verbessert, sondern auch das Sozialhilfesystem entlastet werden, wie die Erfahrung aus dem Kanton Solothurn zeigt. Ein Ja am 24. November ist also dringend notwendig, um sich der Chancengleichheit wieder anzunähern. Anna-Marlen Riemensperger

VEREIN LIFECIRCLE

Humor als Therapie PR. Welche Bedeutung hat Humor bei der Begleitung von schwerkranken oder sterbenden Menschen? Welche Hilfe kann er für Angehörige sein, wie kann er Pflegende bei ihrer schwierigen Arbeit unterstützen? Clown Pello beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit den Möglichkeiten des Humors in Kliniken und im therapeutisch-pflegerischen Bereich. Er wird ohne grosse Worte Denkanstösse zu diesen Themen geben und uns den Weg zu einem leichteren Umgang mit belastenden Situationen zeigen. Moderiert und gestaltet wird der Anlass von Veronika Kummer. Sie ist ehemalige Leiterin des Pflegedienstes in einem Altersheim und als Therapeutin

für Lebens- und Sterbebegleitung tätig. Es wird interessant sein zu hören, wie sie die Wirkung von Humor bei ihrer oft schwierigen Arbeit einschätzt. Das Gesprächskaffee ist eine Veranstaltung unter dem Patronat des Vereins Lifecircle und findet vier Mal im Jahr von 9.30 bis 11.30 Uhr im Heimatmuseum Reinach statt. Es soll ein Ort sein, wo man sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee zu den Themen Abschied, Sterben, Tod, Trauer und den damit verbundenen Wünschen und Ängsten austauschen kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Nähere Informationen zu diesem Anlass finden Sie im Inserat oder unter www.cafegoodbye.ch.

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Poetry-Slam Texten, was das Zeug hält! In unserer Bibliothek geht es demnächst äusserst lebhaft zu. Am 21. November findet hier die zweite Vorrunde der U20-PoetrySlam-Meisterschaft beider Basel statt. Poetry-Slam ist ein literarischer Wettbewerb. Dabei tragen die Poetinnen und Poeten in kurzer Zeit ihre Texte vor. Anschliessend krönt das Publikum den Sieger. Seit einigen Jahren ist Poetry-Slam auch bei uns sehr verbreitet. In Work-

shops bereiten sich auch Schülerinnen und Schüler von verschiedenen Reinacher Schulen auf die Vorrunden vor. Der Anlass am 21. November beginnt um 19.30 Uhr. Türöffnung ist um 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. Slam-Schweizermeister Marco Gurtner wird den spannenden Abend moderieren. Ausklang findet der Abend bei einem Apéro. Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen! Monica Breitenstein

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 8. November 18.30 Ökum. Jugendgottesdienst in der Dorfkirche Samstag, 9. November 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 10. November 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 13. November 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 14. November 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 8. November 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche zum Thema « Ich gang mit minere Latärne», Pfarrerin Florence Develey 15.00 «Fiire mit de Grosse» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus Sonntag, 10. November 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Dankesgottesdienst für Freiwillige in der Mischelikirche, Kantorei, Apéro riche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mt. 5, 14–16: Stell dein Licht nicht unter den Scheffel! MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 11. November 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 12. November 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli,

Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00

WOB. In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es im Gebiet Tramstation Vogesenstrasse in Reinach zu mehreren Sachbeschädigungen an parkierten Personenwagen. Bis anhin sind der Polizei sieben Fälle bekannt. Die Polizei sucht Zeugen. Sachdienliche Angaben telefonisch an die Einsatzleitzentrale in Liestal melden: 061 553 35 35.

KANT. ABSTIMMUNG

Wohlstand schaffen Der Leserbrief von SP-Geschäftsleitungsmitglied Thomas Thurnherr zeigt die Masslosigkeit der Linken im Abstimmungskampf. Die Gegner der ausgewogenen Steuervorlage 17 werfen marktschreierisch mit spekulativen Zahlen über Steuerausfälle um sich. Tatsache ist, dass mit der SV17 neben der Bevölkerung vor allem KMUs entlastet werden. Kurzfristig gibt es bei Kanton, Gemeinden und Landeskirchen einen Ausfall von bis zu 40 Millionen Franken dafür gibt es Entschädigungen des Bundes in Höhe von 28 Millionen Franken. Diese Entschädigung, die im Übrigen proportional an Gemeinden und Kirchen weitergegeben wird, wird mittelfristig mindestens gleich hoch sein, wie die Steuerausfälle. Die Steuervorlage 17 ist also ein sozialverträglicher Kompromiss, mit dem für uns Baselbieterinnen und Baselbieter positiven Aspekt, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Baselbiets langfristig gestärkt wird. Dies bedeutet, dass wir attraktiver werden für Unternehmen, die in unserer Region Arbeitsplätze und somit Wohlstand schaffen werden. Deshalb Ja zur Steuervorlage 17! Gerda Massüger, FDP Reinach

Ich stimme «Ja» zur Steuervorlage 17, weil ihre Annahme für die Zukunft von Reinach und das Baselbiet sehr wichtig ist. Wir bleiben mit den neuen Regelungen im Vergleich mit der Stadt ein attraktiver Standort für Gewerbe und Industrie, was natürlich viele Arbeitsplätze erhält und neue bringt. Und die Massnahmen für den sozialen Ausgleich bringen für einkommensschwache günstigere Krankenversicherungen und für Familien höhere Steuerabzüge für die Kinderbetreuung. Das alles bringt zwar zunächst auch Ausfälle bei den Steuereinnahmen, aber sie sind verkraftbar, vor allem weil wir ein attraktiver Standort für Gewerbe und Industrie mit vielen Arbeitsplätzen bleiben werden. Und zudem gleicht der Bund die Einnahmenausfälle zumindest zu einem

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chologin FSP und Supervisorin, hat uns mit hoher Fach- und Sozialkompetenz ins Thema eingeführt. Mit Theorie und praktischen Gruppenarbeiten hat sie uns das «4 Ohren Modell» verständlich erklärt. Ein spannender Weiterbildungsmorgen mit angeregten Diskussionen fand so einen würdevollen Abschluss. Weitere Informationen zu unserem Verein finden Sie auf der Homepage www.netzwerk-rynach.ch. Dieter Gehrig, Vorstandsmitglied Öffentlichkeitsarbeit

rechten Teil aus. Trotzdem sind die Linken gegen die Vorlage. Sie wollen nicht wahrhaben, dass die Ablehnung der Vorlage für das Baselbiet einen wesentlichen Standortnachteil gerade gegenüber der Stadt bedeuten würde, mit dauernden Steuerausfällen, mit dem Wegzug von Firmen und mit dem Verlust von Arbeitsplätzen. Für mich sind ihre Argumente deshalb wenig glaubwürdig. Ich halte mich bei der Steuervorlage 17 an das, was andere Kantone bereits getan haben, nämlich sehr ähnliche Vorlagen anzunehmen, wie etwa die Stadt. Und pikant ist natürlich, dass die Stadt dies auf engagierten Antrag der SP – Finanzdirektorin Eva Herzog – der frisch gewählten Ständerätin – getan hat! Ich sage deshalb «Ja» zur Steuervorlage 17! Peter Tobler

PARTEIEN

Schulraumplanung Reinach Die «alte Garde» im Gemeinderat wollte die Quartierschulen durch einen zentralen «Turmbau zu Weihermatten» ersetzen. Dagegen stemmte sich der gesamte Einwohnerrat mit Verve und konnte diesen fragwürdigen Vorschlag beerdigen. Die «neue Garde» des Gemeinderates hat nun an der letzten Einwohnerratssitzung die Neuorientierung Schulraumplanung vorgelegt. Jetzt wird richtigerweise das Augenmerk klar auf den Neubau Schulhaus Surbaum gelegt. Bravo. Provisorien werden nicht einfach zu meistern sein, aber der Gemeinderat wird dies meistern. Sorgen machen mir die fehlenden Turnhallenflächen während der Bauzeit. Für die Jugendlichen und noch mehr für deren Trainerinnen und Trainer ist es heute schon schwierig, in der Winterzeit in den zu kleinen Hal-

len zu trainieren. Daher folgende Überlegungen: Der Kunstrasen im Einschlag ist praktisch kaputt und es herrscht leider auch Vandalismus, da keine Aufsicht mehr vorhanden ist, seitdem der FC Reinach im Fiechten eine neue Bleibe hat. Das dritte Feld im Fiechten (als Ersatz Einschlag) ist ja bereits geplant, und die Kosten langfristig ebenfalls eingeplant. Nun sollte einfach rasch gehandelt werden und das dritte Spielfeld bis 2020 erstellt werden. Anstelle des Fussballrasens im Einschlag könnte ein Robinsonspielplatz hinkommen. Dazu weitere Möglichkeiten, das alte Clubhüsli steht ja und wäre bereit für anderen Gebrauch. Verwaltung, Gemeinderat und Einwohnerrat sind gefordert, schnell zu handeln. Rainer Rohrbach, Einwohnerrat SVP Reinach

tag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

VEREINSNACHRICHTEN Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. November 14.30 Nachmittagsbibelkreis Freitag, 8. November 19.00 Timeout 19.00 Youthevent Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 12. November 6.00 Männergebet Mittwoch, 13. November 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Anschliessend Teilete: Jeder nimmt Essen mit, welches wir dann miteinander teilen 13.30 bis 16.30 Spiel-Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Keine Anmeldung nötig

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. November 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. November 20.00 Gottesdienst

Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donners-

Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17,

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik; Di 20.15 Uhr, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.


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Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

REINACH

Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL Neue Kunstausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Heidy Preis, Birsfelden Steinbildhauerei

«Die Leichtigkeit des Steins» Heidy Preis zeigt in ihrem Schaffen, wie viel Leichtigkeit, beinahe schon wie viel Transparenz, sich in ihren Steinen befindet. Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 8. November, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten, eingeladen. Daten der Ausstellung: Fr Sa So Di Sa So Di Sa So

08.11.19 09.11.19 10.11.19 12.11.19 16.11.19 17.11.19 19.11.19 23.11.19 24.11.19

18.30 – 21.00 Uhr Vernissage 14.00 – 17.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr 19.00 – 21.00 Uhr 20.00 – 24.00 Uhr Galeriennacht 14.00 – 17.00 Uhr 19.00 – 21.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr Finissage

www.heimatmuseumreinach.ch

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Aus unserem Mineralienund Fossilienangebot

Infonachmittag Neue Lernwege für Ihr Kind

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 16. Nov. 2019, 14.00 Uhr – 15.30 Uhr Praxis Knickenberg, 061 701 69 00 Baselstrasse 98c, 4153 Reinach www.knickenberg.ch praxis@knickenberg.ch

Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch Freitag, 15. Nov. 2019

Tavolata (3-Gang-Menü) Um 18.30 Uhr im Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1 in Reinach. Kosten: Fr. 22.50 fürs Menü (zuzüglich Getränke) Anmeldung bis 11. November 2019 bei joe.waser@sunrise.ch


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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. Oktober 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. Oktober 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat beschlossen, sich im Vernehmlassungsverfahren betreffend «Interkantonale bzw. interbehördliche Vereinbarung über den Datenaustausch zum Betrieb von Lage- und Analysesystemen im Bereich der seriellen Kriminalität» der Stellungnahme des VBLG anzuschliessen. • Der Gemeinderat genehmigte an seiner Sitzung die Wasser- und Kanalisationsbeitragsrechnungen. • Des Weiteren hat der Gemeinderat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: Protokoll der Kulturkommission (KuKo) vom 14. Oktober 2019. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung fand eine gemeinsame Sitzung mit der Gemeindekommission statt. Gemeinderat Aesch

Traktanden Gemeindeversammlung vom 28. November 2019 Der Gemeinderat lädt Sie am Donnerstag, 28. November 2019, um 20.00 Uhr zur Einwohnergemeindeversammlung in der Mehrzweckhalle Löhrenacker (Landskronstrasse 41) ein. Es werden folgende Geschäfte behandelt: 1. Beschlussprotokoll der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 2. Besprechung und Beschlussfassung über das Budget 2020 Festlegung der Steuersätze • Gemeindesteuer für natürliche Personen: 56% der normalen Staatssteuer (wie bisher) • Ertrags- und Kapitalsteuer juristischer Personen gemäss §§ 58 und 62 des kantonalen Steuergesetzes: 4.9% vom Reinertrag (wie bisher) 0.55‰ des steuerbaren Kapitals (Änderung aufgrund SV17) 3. Orientierung: a. betreffend Zwischenstand «Neugestaltung Hauptstrasse / Dorfzentrum» b. betreffend Zwischenstand «QP Häslirainweg» c. betreffend Zwischenstand «QP Stöcklin» d. betreffend Zwischenstand «QP Stein 2» 4. Verschiedenes / Fragestunde / Informationen: a. Beantwortung der Anfrage betreffend «Den Aescher Mittagstisch weiterentwickeln!» (§ 69 Gemeindegesetz BL) b. Beantwortung der Anfrage betreffend «Attraktivität des Milizsystems fördern!» (§ 69 Gemeindegesetz BL) Der Anhang mit dem detaillierten Budget 2020 kann während den Schalterstunden bei der Einwohnerkontrolle bezogen werden. Sie finden das Dokument auch online unter www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› Gemeindeversammlung vom 28.11.2019». Im Anschluss an die ordentliche Gemeindeversammlung wird ein Apéro durch die Gemeinde offeriert. NAMENS DES GEMEINDERATES AESCH Präsidentin, M. Hollinger Verwaltungsleiter, R. Cueni

Öffnungszeiten am Freitag, 8. November 2019 Am kommenden Freitagnachmittag, 8. November 2019, treffen sich die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung zu einem Personalworkshop. Die Schalter des Gemeindezentrums sowie die weiteren Dienststellen sind deshalb ab 12.00 Uhr geschlossen. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Aesch

Jahresplan online verfügbar Nachdem der Gemeinderat eine erste Version des Jahresplans 2020 verabschiedet hat, ist die Kalenderübersicht nun auch auf der Gemeindewebsite verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› QuickLinks ››› Jahresplan 2020. Der Jahresplan beinhaltet unter anderem die Daten kommender Gemeindeversammlungen, von Wahl- und Abstimmungssonntagen, weitere Termine von Behörden und Kommissionen sowie Feiertage. Gemeinderat Aesch

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Die Kunst des Alterns

Adventskalender Aesch bigott Jeden Abend vom 1. bis 24. Dezember 2019 öffnet sich im Heimatmuseum in Aesch genau um 18.30 Uhr die Adventstür des Tages. Dann erwartet Dich jeweils für eine halbe Stunde eine kleine, feine Überraschung – mal besinnlich, mal lustig, mal schräg, mal lehrreich, mal musikalisch… Wir freuen uns, Dich zur Adventszeit beim Heimatmuseum an der Hauptstrasse 27 begrüssen zu dürfen. Der Eintritt ist frei. Kulturkommission Aesch

Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen unter anderem das Theater Basel. Für folgende aktuelle Vorstellungen im Theater Basel stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Andersens Erzählungen (Schauspieloper) Samstag, 23. November 2019, 19.30 Uhr Karten: CHF 60 (statt CHF 120) • Cow (Ballett) Sonntag, 24. November 2019, 18.30 Uhr Karten: CHF 52.50 (statt CHF 105) • Schellen-Ursli (Familienoper) Freitag, 29. November 2019, 18.00 Uhr Karten Erwachsene: CHF 25 (statt CHF 50) Karten Kinder: CHF 13.50 (statt CHF 27) • Snow White (Ballett) Sonntag, 19. Januar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) • Le nozze di Figaro (Oper) Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr Karten: CHF 67.50 (statt CHF 135) Pro Aescher Haushalt können maximal zwei Theater-Tickets bezogen werden. Ebenfalls erhältlich sind vergünstigte Zolli-Tickets. Der Eintrittspreis beträgt für Kinder CHF 5 (statt CHF 10) und für Erwachsene CHF 10 (statt CHF 21). Pro Einwohnerin oder Einwohner können maximal zwei Zolli-Tickets abgegeben werden. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle, Hauptstrasse 23, bezogen werden. Telefonisch werden keine Bestellungen oder Reservationen entgegengenommen. Das umfassende Angebot mit vergünstigten Tickets für Theatervorstellungen ist zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch

Häckseldienst – Am Dienstag, 12. November 2019 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 12. November 2019, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 11. November 2019, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Aesch, Pfeffingerstrasse; Bauende Seit dem 6. August 2018 wird die Pfeffingerstrasse im Abschnitt Hauptstrasse bis Grenzweg instand gestellt. Die Arbeiten wurden (Fortsetzung auf Seite 18)

«Alle wollen alt werden, aber niemand will alt sein»: Andreas Brenner, Lehrbeauftragter im Fach Philosophie an der Uni Basel, erläuterte in seinem Referat, dass Altwerden seit dem 17. Jahrhundert stetig abgewertet wurde. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Am letzten Samstag fand im katholischen Pfarreiheim Aesch der 13. Seniorentag des Seniorenrats Aesch-Pfeffingen statt. Professor Andreas Brenner nahm das Publikum auf eine Reise durch die Kunst des Alterns mit. Thomas Brunnschweiler

R

und 140 Personen hatten sich im Pfarreiheimsaal eingefunden. Toni Bärlocher, Präsident des Seniorenrats, stellte den Referenten vor. Professor Andreas Brenner ist im Fach Philosophie Lehrbeauftragter der Uni Basel und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW). Er erklärte, der biologische Alterungsprozess, den man nicht lernen müsse, gehöre zur Natur, der soziale zur Kultur. «Zur Kultur gehört etwa auch, dass Sie sich hier zu diesem Anlass eingefunden haben», sagte Brenner. «Wir wollen selbstbestimmt leben und müssen lernen, nicht auf die Einflüsterungen der

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Goldener Saisonabschluss Vergangenen Samstag trafen sich die Feldschützen im Gemeindesaal zum Saisonabschluss. Start machte das Plauschjassen. Dann konnte der Präsident in den Abend überleiten. Gespannt warteten alle auf die Rangverkündigung des Endschiessens. Tobias Rippstein und Jörg Marti lieferten sich einen harten Kampf um den Tagessieg. Schlussendlich mit dem besseren Ende für Tobias, der dafür den grossen Schinken in Empfang nehmen durfte. In einem Rückblick streifte der Präsident nochmals die Aktivitäten der vergangenen Saison. Die Feldschützen können auf ein erfolgreiches Jahr zurückschauen. Höhepunkt war das nur alle fünf Jahre stattfindende Kantonalschützenfest beider Basel. Dabei trafen sich im September im Grossraum Sissach gegen 4200 Schützen aus der ganzen Schweiz. Uns Feldschützen gelang dabei der grösste Erfolg in unserer Vereinsgeschichte. In der Stärkeklasse 2 belegen wir mit einem hervorragenden Sektionsdurchschnitt von 95.166 Punkten den ersten Rang. Dafür dürfen wir am Absenden vom Samstag, 9. November den goldenen Lorbeerkranz in Empfang nehmen. Wir freuen uns auf diesen Moment und werden dies sicher auch feiern. Mehr Infos auf www.fspfeffingen.ch Jürg Meyer

Beschleunigungskultur zu hören.» Danach kam er auf die Philosophie zu sprechen. Kinder seien die besten Philosophen, weil sie pausenlos die WarumFrage stellten. Am Anfang der Philosophie stünden das Staunen und das Befragen der Welt. Alte Menschen seien gut beraten, den Mut und die Unerschrockenheit aufzubringen, eigene Wünsche zu formulieren und sich von hergebrachten Vorstellungen und äusseren Zwängen zu befreien. Auch sollten sie alles hinterfragen. Der Weg zu solch echtem Selbstbewusstsein sei schwierig, da wir uns stets mit anderen verglichen. Das Hochschaukeln scheinbar eigener Wünsche führe direkt ins Unglück. Dies sei «die Falle des modernen Menschen». Von der Abwertung des Alters . . . Schon seit dem 17. Jahrhundert gebe es eine Abwertung des Alters. Brenner brachte es auf den Punkt: «Alle wollen alt werden, aber niemand will alt sein.» Es gebe in unserer Gesellschaft eine Altersverleugnung bei entsprechendem Jugendkult. Dagegen müsse man Tugenden kultivieren, die schon die alten Römer Cicero und Seneca angemahnt hätten: die «Reife zum Tode», die Gelassenheit und die Erkenntnis, dass es Altersweisheit gebe, die aus den Lebens-

erfahrungen gespeist sei. In allen Kulturen sei das Alter derjenige Lebensabschnitt, in dem man nichts mehr müsse. Darum sei der Begriff «Überalterung» eine Beleidigung aller alten Menschen. Nach einer kurzen Pause stellte sich auch Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger ein und überbrachte die Grüsse und den Dank des Gemeinderats. . . . zur Kunst des Alterns Das Kurzreferat und die Diskussion zum Satz «Man ist so alt, wie man sich fühlt» war höchst aufschlussreich, da es dem Publikum schwerfiel, eine positive Altersdefinition zu finden. Brenner erläuterte, gerade das «man» im Satz sei gefährlich. Es mache den Sprechenden unangreifbar und grenze alle aus, die diesem scheinbar normativen Satz nicht folgen können. Der Satz sei nicht begründet und behaupte, jünger sei besser als älter. Gerade dynamische Alte griffen zu diesem Satz, um zu sagen: Ich bin noch nicht alt. Dies führe bei anderen zu Selbstvorwürfen und zur schambehafteten Verweigerung fremder Hilfe. Es gelte, die Kunst des Alterns wieder zu entdecken. Es dürfe nicht sein, dass wir im Alter zu allen Gebresten noch beschämt würden. Beim Apéro dieses gehaltvollen Seniorentags ging die Diskussion angeregt weiter.


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Amtliche Publikationen

AESCH PFEFFINGEN AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

ohne grosse Unterbrüche und innerhalb der vorgegeben Frist ausgeführt. Die Restarbeiten werden voraussichtlich am Freitag, 15. November 2019, abgeschlossen sein. Einzige Ausnahme ist der Deckbelag der Fahrbahn. Dieser kann Aufgrund der Witterungsverhältnisse erst im Frühjahr 2020 ausgeführt werden. Bis dahin gibt es provisorische Markierungen und Signale. Des Weiterem wird der Durchgangsverkehr ohne Behinderung erfolgen und alle Zufahrten in und aus den Gemeindestrassen Aesch und Pfeffingen sind wieder offen. Die vier Haltestellen der Buslinien 65 werden an ihren ursprünglichen Standorten bedient. Für Rückfragen: Heiko Quellmalz, Jauslin Stebler AG, örtliche Bauleitung, 061 467 67 52. Bau- und Umweltschutzdirektion, Tiefbauamt BL

Wasserversorgung Aesch

Informationen zur Trinkwasserqualität 2019 Versorgte Einwohnerinnen und Einwohner: 10347 (Stand: 30.06.2019) Herkunft des Wassers Die Wasserversorgung Aesch bezieht ihr Trinkwasser im Pumpwerk Kägen (Zweckverband Regionale Wasserversorgung Aesch-DornachPfeffingen) aus dem Grundwasser sowie aus der Klusmattquelle. Einmal monatlich werden gemäss den kantonalen Vorgaben, an verschiedenen Wasserversorgungseinrichtungen (Pumpwerk, Resevoir) und des Netzwassers für die Qualitätskontrolle Wasser entnommen und dem Kantonalen Laboratorium zur Prüfung eingereicht. Behandlung des Wassers Dem Wasser werden keine Zusatzstoffe beigefügt. Beim Quellwasser werden allfällige Keime und Bakterien durch eine UV-Anlage eliminiert. Hygienische Beurteilung Die mikrobiologischen Proben lagen immer innerhalb der gesetzlichen Vorschriften. Das abgegebene Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei. Chemische Beurteilung Gesamthärte des Grundwassers: ca. 23.2 °fH (französische Härtegrade) pH Wert: ca. 7.57 Nitrat: ca. 13.65 mg/l (Toleranzwert liegt bei 40 mg/l) Das Aescher Trinkwasser erfüllt die hohen chemischen Anforderungen gemäss der schweizerischen Lebensmittelgesetzgebung. Beurteilung Das Aescher Trinkwasser kann bedenkenlos konsumiert werden. Die Wasserversorgung Aesch arbeitet nach dem Wasserqualitätssicherungs-System des SVGW (Schweizerischer Verein des Gas- und Wasserfaches). Weitere Auskünfte Wasserversorgung Aesch, Brunnenmeister Thomas Wenger, Tel. 061 756 78 48 Bauabteilung Aesch, Fachverantwortlicher Tiefbau, Robert Leu, Tel. 061 756 77 55 Pikettdienst bei Leitungsbrüchen und Störungen Tel. 079 655 85 42 oder 058 678 22 86 Bauabteilung Aesch

Planauflage Quartierplan «Victus» Die Gemeindeversammlung hat dem Quartierplan «Victus» am 25.09.2019 zugestimmt. Die Referendumsfrist ist am 25.10.2019 ungenutzt abgelaufen. Die Unterlagen können vom 31.10. bis 6.12.2019 während der Schalteröffnungszeiten auf der Bauabteilung eingesehen werden (Montag bis Freitag 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch 07.30 bis 12.00 und 13.30 bis 18.00 Uhr). Die Unterlagen sind ebenfalls auf der Webseite der Gemeinde Aesch freigeschaltet unter: www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt ››› Raumplanung ››› Victus Areal. Innerhalb der Auflagefrist können, gemäss § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft, folgende Personen allfällige Einsprachen beim Gemeinderat Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, begründet und im Doppel einreichen: a) Die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie weitere Personen, die durch den angefochtenen Plan berührt sind und ein schutzwürdiges Interesse an dessen Änderung oder Aufhebung haben. b) Kantonale Vereinigungen in Form einer juristischen Person, die sich nach den Statuten hauptsächlich und dauernd dem Naturund Heimatschutz oder dem Umweltschutz widmen, und die seit mindestens 5 Jahren vor der Einspracheerhebung bestehen. Gemeinderat Aesch

WAHLEN 2019

My Favourite Song

Eine Generalistin fürs Baselbiet

Unter dem Titel «My Favourite Song» (mein liebstes Lied) treten am Freitag, 8. November Schülerinnen und Schüler der Klavierklasse von Roland Schmidlin, der Gesangsklasse von Araceli Fernandez, der Violinklasse von Simone Schmidlin und der Schlagzeugklasse von Dominik Dolega auf. Sie hören bekannte Songs von Paul McCartney, Michael Jackson, Lady Gaga, Shawn Mendes und viele mehr. Das Konzert beginnt um 18.30 Uhr und wird dargeboten im Saal des Musikschulzentrums Aesch, Dornacherstr. 43, 4147 Aesch. Wir freuen uns, diesen abwechslungsreichen musikalischen Abend mit Ihnen zu teilen. A. Kirschner, Schulleitung

In den letzten zwanzig Jahren hat sich die links-grüne Ständeratskandidatin praktisch nur mit Themen aus den Umwelt- und Sozialbereichen befasst. Dabei hat sie sich stur an das grüne Parteiprogramm gehalten. Von einer Standesvertreterin erwarte ich jedoch, dass sie sich in erster Linie für die Interessen des Kantons einsetzt und eben auch imstande ist, dem parteipolitischen Korsett zu entfliehen. Daniela Schneeberger traue ich dies vollumfänglich zu, der linksgrünen Kandidatin überhaupt nicht. Das Baselbiet braucht eine kompetente, über alle Parteigrenzen hinweg anerkannte Standesvertreterin. Es braucht

Nahe an den Menschen Daniela Schneeberger ist sehr nahe an den Menschen und kennt die Sorgen und die Wünsche der Baselbieterinnen und Baselbieter. Und sie trägt diese nach Bern. Das sind nicht schöne Worte, sondern Fakten: Wer sich die Liste ihrer Vorstösse im Nationalrat, die einen Bezug zum Kanton Baselland haben, anschaut, stellt fest, dass diese Liste sehr lang ist. Und weiter fällt auf, dass es ihr nicht immer nur um die grossen politischen Themen geht, sondern auch um die Alltagssorgen der Bevölkerung. Zur Illustration nur ein Beispiel dazu: Senioren eines Baselbieter Seniorenheims störten sich daran, dass ihre Briefpost auf einem Wühltisch landet und so das Postgeheimnis nicht mehr gewahrt war.

Theaterstück «Ver-Ding», Seniorenrat Aesch-Pfeffingen, Samain In der letzten Sendung ging es um die Uraufführung vom Theaterstück «Ver-Ding» vom Theater «Text und Töne» beleuchtet ein trauriges Kapitel aus der Schweizer-Geschichte. «Älter werden möchte gelehrt sein.» Der Professor, Brenner, hat im katholischen Pfarreiheim eindrücklich darüber referiert. Der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen hat zu diesem Vortrag eingeladen. Das Referat ist von einer lebhaften Diskussionsrunde begleitet worden. Das keltische Feuerfest «Samain» hat in Aesch als Tradition am 31. Oktober 2019 Fuss gefasst. Das Fest wurde zum 15. Mal gefeiert, auf dem Schlossplatz in Aesch. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch Bürgergemeinde

Einladung zur BürgergemeindeVersammlung Dienstag, 19. November 2019, 20.00 Uhr im Chesseli-Saal des Gasthofs Mühle Traktanden: Besprechung und Beschlussfassung über: 1. Beschlussprotokoll vom 18. Juni 2019 2.–6. Einbürgerungen 7. Mitteilung der Rechtswirksamkeit erfolgter Einbürgerungen 8. Budget 2020 9. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für 2020 10. Orientierung Baurechtsverträge 11. Forst, Information Trockenheit 12. Verschiedenes Die genaue Traktandenliste ist jedem Bürgerhaushalt direkt zugestellt worden. Wir laden Sie zu zahlreichem Besuch ein: Bürgerrat Aesch

Ökumenischer Martinstag de Kirche von Pfeffingen ist dem Heiligen Martin geweiht. Dieses Jahr wird der Martinstag am Samstag, 9. November, begangen. Um 18 Uhr beginnt der ökumenische Gottesdienst vor der Kirche. Im Licht der von Kindern selbstgebastelten Laternen hören und sehen wir die Geschichte von Martin, der seinen Mantel mit einem Bettler teilt. Nach dieser Spielszene geht die Feier, die von Kindern mitgestaltet wird. Im Anschluss an den Gottesdienst ziehen die Kinder in einem kleinen Umzug zum Gemeindesaal, wo das traditionelle Spaghettiessen stattfindet. Felix Terrier, Peter Senn

eine Generalistin, die fähig ist, den starken Kanton Baselland mit vielen KMU und dem Löwenanteil von Arbeitsplätzen wirkungsvoll zu vertreten. Es braucht eine Standesvertreterin, welche vor allem über Wirtschafts- und Finanzkompetenz verfügt. Daniela Schneeberger erfüllt diese Erwartungen voll und ganz. Von einer Ständerätin Daniela Schneeberger wird das ganze Baselbiet profitieren. Ich habe Daniela Schneeberger gewählt und kann Ihnen mit gutem Gewissen empfehlen, das ebenso zu tun. Machen Sie mit – wählen Sie. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP

WAHLEN 2019

Birsstadt TV:

ÖKUMENE

Für viele Zeitgenossen ist die 100-Franken-Note mit dem Heiligen Martin die eindrucksvollste geblieben. 1956 wurde sie in Umlauf gebracht. Zwei Jahre früher hat Jacques Düblin die gleiche Szene an die Fassade der Pfeffinger Kirche gemalt. Martin von Tours ist als Ritter im Verlauf der Jahrhunderte einer der bekanntesten Heiligen geworden. Er, ein römischer Offizier, hatte Mitleid gezeigt. Er wurde vom Soldaten des Kaisers zum Soldaten Christi. Martin zog sich als Einsiedler zurück, wurde dann aber zum Bischof von Tours gewählt. Die aus dem 14. Jahrhundert stammen-

MUSIKSCHULE

Daniela Schneeberger hat kurzerhand Heim und Postleitung kontaktiert und schon war das Problem prompt und unkompliziert gelöst. Auch scheinbar kleine Nöte nimmt sie ernst und handelt. Das ist typisch für die politische Arbeit von Daniela Schneeberger: nahe an den Menschen, pragmatisch und lösungsorientiert. Sie arbeitet im Hintergrund und stellt sich nicht in den medialen Mittelpunkt, wie dies leider andere gerne und immer öfter machen. Auf diese sympathische Art und Weise wird sie uns auch in der kleinen Kammer vertreten. Meine Wahl ist daher klar: Daniela Schneeberger gehört in den Ständerat! Marianne Hollinger, FDP, Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2020

Neue Chancen für Aesch!

MÄNNERCHOR AESCH

Wir suchen Dich! Die Hitparade der Chorlieder heisst das Motto unseres diesjährigen Konzerts vom Sonntag, 17. November, 17 Uhr in der evang. Ref. Kirche Aesch. Der Männerchor Aesch präsentiert ein Konzert mit den schönsten Chorliedern aus aller Welt. Wir laden Sie dazu herzlich ein. Die Aufführung in der Reformierten Kirche leitet unser neuer Dirigent Tore Eketorp. Zudem hat sich unser Dirigent bereit erklärt, auf seinem historischen Streichinstrument Viola da Gamba vorzuspielen. Dieses Intermezzo ist etwas ganz Spezielles, freuen Sie sich darauf. Am Klavier begleiten wird uns Anna Marina Sadeghi (Truan). Ein spannendes Konzert – wir heissen Sie herzlich willkommen. Aufruf: Wir brauchen dringend neue Sänger! Wir proben jeweils Dienstag von 20 Uhr bis 21.30 Uhr in der Aula des Schützenmattschulhauses, Dornacherstrasse in Aesch. Interessenten melden sich bitte bei unserem Präsidenten Werner Buser, Helgenmattweg 12, Pfeffingen, 061 753 18 20, E-Mail: wbpfeffingen@gmx.ch. Der Vorstand

Der von alt-Gemeinderat Svoboda im letzten Wochenblatt eröffnete pseudoAngriff lässt für die im kommenden Jahr anstehenden Gemeindewahlen nicht Gutes vermuten. So zieht er spöttisch über die (noch) amtierenden Gemeinderäte her, ohne direkt deren Namen zu nennen. Er moniert die «kasernenartigen Überbauungen im Dorf» und vergisst dabei, dass diese Quartierpläne allesamt an den Gemeindeversammlungen durch die Einwohner bei grossem Mehr bewilligt wurden. Traurig, wenn man dabei noch direkt die eigene Parteikollegin und Gemeinderätin angreift, welche dem Hochbau vorsteht und diese Geschäfte jeweils vertreten hat. Herr Svobodas leicht durchschaubarer Wahl-

kampf, wonach die die abtretenden Gemeinderäte nichts vorzuweisen hätten, ist mehr als peinlich und völlig deplatziert. Man könnte auch folgenden Umkehrschluss daraus ziehen und mit seinen eigenen Worten unterlegen: Seit dem Abgang von Herrn Svoboda als Gemeinderat wurde «eine neue, konstruktivere Politik möglich, ohne kleinkarierte parteipolitische Mätzchen und persönliche Befindlichkeiten!» – Voilà. Traurig, wenn man sich nicht auf die Kompetenzen und Fähigkeiten der einzelnen Kandidatinnen und Kandidaten fokussieren kann, sondern mit billigem Wahlkampf um sich schlagen muss. Cristian Manganiello, Präsident FDP.Die Liberalen Sektion Aesch

LESERBRIEF

Laut und wütend, dann wieder ruhig Am 31. Oktober fand in der Eventhalle in der Klus 177 die Uraufführung des Stücks «Ver-Ding» statt, hinter dem der Texter und Regisseur Kaspar Geiger steht. Die Bühne von Thomas Giger, hinter der frei bewegliche Holzlatten viele Effekte ermöglichten, und die Lichtdramaturgie erzeugten wechselnde Stimmungen. Die Collage über das Leben der beiden ehemaligen Verdingkinder Paul Richener und Hanspeter Bobst begann mit chaotischem Stimmengewirr. Die drei Spielenden, Julia Sewing, Gerrit Neuhaus und Andreas Daniel Müller steckten in gelben kurzen Hosen und weissen Hemden. Gelb kann die Farbe der Ausgrenzung sein, wenn man an die mittelalterlichen Judenhüte und

den Judenstern denkt. Durch die Lichtund Sprachwechsel verlieh Regisseur Geiger dem Spiel einen bestechenden Rhythmus und eine zwingende Eindringlichkeit. Das psychiatrische Schlussgutachten über Hanspeter Bobst hörte sich grusliger an als Dr. Mabuses Stimme in den gleichnamigen Filmen. Und als das ehemalige Verdingkind aus Aesch aus dem Off selbst zu Wort kam, konnte man sich einem Schauder nicht entziehen. Das Grauen liegt noch nicht so lange zurück und die Betroffenen leiden trotz Entschuldigung und symbolischen Abfindungen immer noch unter den Wunden ihrer frühen Entfremdung. Das wurde an diesem Abend deutlich. Thomas Brunnschweiler


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

KANT. ABSTIMMUNG

WAHLEN 2019

KANT. ABSTIMMUNG

Ja zu den beiden Kompromissen

Kaffi und Gipfeli mit Maya Graf

Ja zur Bildungsvorlage

Die Bildungsvorlagen, die am 24. November zur Abstimmung kommen, sind zwei Kompromisse, die der Landrat nach intensiver Debatte einstimmig verabschiedet hat. Bei der Vorlage «Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern» soll der Status Quo im Gesetz festgeschrieben werden. Schülerinnen und Schüler sollen grundsätzlich in ihren Leistungsniveaus unterrichtet werden – bei zwei Ausnahmen: In den Fächern MINT und Lingua und den gestalterischen Fächern dürfen nur niveaugemischte Kurse gebildet werden, falls diese aufgrund einer zu geringen Anzahl Schülerinnen und Schüler nicht zustande kämen. Der Sportunterricht hingegen kann wie bisher niveaugemischt unterrichtet werden. Mit einem Ja zu dieser Vorlage würde die heute geltende Praxis im Gesetz entsprechend präzisiert. Bei der zweiten Bildungsvorlage wird ebenfalls über eine Änderung im Bildungsgesetz abgestimmt. Neu soll in den

Fremdsprachenlehrplänen gesetzlich verankert werden, dass Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen gleichermassen gefördert werden sollen. Ausserdem soll der schrittweise Aufbau von Grammatik, Wortschatz und Orthografie explizit festgeschrieben werden. Für alle Fächer soll zudem eine geleitete Lehrmittelfreiheit gelten. Das bedeutet, dass fortan die einzelne Leherin oder der einzelne Lehrer aus einer Liste von geprüften Lehrmitteln diejenigen einsetzen darf, mit denen sie ihre Schülerinnen und Schüler bestmöglich fördern kann. Bestehende Lehrmittelobligatorien wie etwa im Fremdsprachenunterricht (gemäss Passepartout) würden somit entfallen. Ein Ja zu dieser Vorlage stärkt die Verantwortung der einzelnen Lehrerinnen und Lehrer, sichert den Einsatz vielfältiger Unterrichtsmaterialien und wirkt sich damit sehr positiv auf den Lernerfolg der Schülerinnen und Schüler aus. Jan Kirchmayr, Landrat SP

Ich freue mich sehr, Sie morgen Freitag, 8. November von 9 bis 10.30 Uhr zu einem informellen Austausch mit Nationalrätin und Ständeratskandidatin Maya Graf Marco Agostini (Grüne) ins Restaurant Tipo in Aesch einzuladen. Bei Kaffi und Gipfeli diskutieren wir über aktuelle, interessante Themen, die in der kommenden Legislatur im Ständerat beraten werden: Darunter sind die Altersvorsorge, Gesundheitsversorgung, Bildung, Forschung und Innovation sowie Klima, Umwelt und Energie. Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

Als Mutter zweier Teenager bekomme ich die Mühen unserer Kinder mit, den Französischlehrmitteln «Mille feuilles» und dem darauf aufbauenden «Clin d’œil» hautnah mit. Anfangs konnte ich der Vorgehensweise einiges abgewinnen. Das Konzept, Sprachen situationsbezogen zu lernen, kann ich nachvollziehen. Auch die Idee des «Sprachbads» finde ich löblich. Einen französischoder englischsprachigen Film schaue ich auf Netflix meist in der Originalsprache. Ich schätze es, in die Geschichte einzutauchen und die Sprache en passant zu üben. Verstehe ich etwas nicht, hilft ein Übersetzungsprogramm – vorausgesetzt, ich habe der Spur nach mitbekommen, um was es geht und wie ich es eingeben muss. Genau da liegt das Problem: Man muss ein Grundverständnis für die Sprache entwickelt haben und

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wissen, wie sie funktioniert. Die aktuellen Lehrmittel vermitteln diese Basis zu wenig. Dies wurde erneut bei einem Einstufungstest bei einem meiner Kinder deutlich: Das Resultat fiel ernüchternd aus. Und es ist wenig tröstlich, dass sich das tiefe Niveau nach 6 Jahren Französischunterricht in der Klasse durchzieht. Der «Änderung des Bildungsgesetzes», die den Lehrpersonen eine beschränkte Wahlfreiheit bei den Lehrmitteln zustehen will, ist dringend zuzustimmen. Sie hilft, die Vorgaben zu den Lehrplänen der Sprachenfächer zu erreichen. Meine Kinder profitieren davon kaum mehr. Für sie gibt es Netflix – in Originalsprache und ohne Untertitel. Brigitte Vogel, FDP, Kandidatin für den Gemeinderat

WAHLEN 2019

Schneeberger wählen! DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN-DUGGINGEN

MUSIKSCHULE

Vereins-Präsentationen

An- und Abmeldetermin

Am Neuzuzüger-Anlass der Gemeinde Pfeffingen vom 31. Oktober erhielten Vereine die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Im Namen des Vorstandes bedanke ich mich beim Gemeinderat und der Verwaltung für die Einladung und die gute Organisation. Ca. 10 Vereine nahmen daran teil und präsentierten sich mit originellen Ideen und schön dekorierten Tischen, darunter auch die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Wir unterstützen generationen-

übergreifend Einwohnende für allerlei Arbeiten und Hilfestellungen im Alltag und mit Fahrdiensten. Unser Angebot und weitere Informationen sind auf unserer Homepage www.drehscheibeap.ch ersichtlich. Der Vorstand möchte sich gerne um ein bis zwei Mitglieder vergrössern: Haben Sie Interesse und Lust, unsere sehr sinnvolle Institution zu unterstützen? Als Vereinsmitglied oder eben im Vorstand (Schnuppern erlaubt)? Der Vorstand

Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. November für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Formular, welches Sie auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

VOKALENSEMBLE ZERONOVE

Meisterwerke der Vokalmusik Nach dem von den Zuhörern begeistert aufgenommenen letztjährigen Konzert ist das professionelle Vokalensemble Zeronove unter der Leitung von Lukas Wanner von neuem zu Gast in der Kirche St. Martin in Pfeffingen. In seinem Jubiläumsprojekt wendet es sich Meisterwerken der a cappella Vokalmusik zu. Das erst sehr selten aufgeführte Requiem des hierzulande fast gänzlich unbekannten, zu seiner Zeit aber berühmtesten portugiesischen Komponisten Manuel Cardoso (1566-1650) ist ein

Werk grösster Ausdruckskraft und Tiefe, das die Zuhörenden unmittelbar in eine Welt zutiefst tröstlicher Zeitlosigkeit eintauchen lässt. Geboren aus tiefer, meditativer Stille verbindet es sich auch mit den innigst berührenden «Magnificat Antiphonen» von Arvo Pärt, sowie Werken von A. Bruckner, J.S. Bach und Improvisationen der Mezzosopranistin Christine Hutmacher. Eintritt frei/Kollekte. Samstag, 16. November, 19.30 Uhr, Kirche St.Martin, Pfeffingen. Lukas Wanner

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. November 18.00 Ökumenischer Gottesdienst zu St. Martin in Pfeffingen Sonntag, 10. November 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet vom Aescher Trachtenverein, anschliessend Kirchenkaffe im Pfarrhof Dienstag, 12. November 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 13. November 10.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen, anschliessend Kaffee & Tee im Pfarrhof Donnerstag, 14. November 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. November 18.00 Ökumenischer Gottesdienst zu St. Martin, anschliessend Spaghetti-Essen im Gemeindesaal Sonntag, 10. November Kein Sonntagsgottesdienst Dienstag, 12. November 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Freitag, 15. November 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Samstag, 9. November 18.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum Martinstag Kirche St. Martin in Pfeffingen. Pfarrer Peter Senn, Pfarrer Felix Terrier, Religionslehrerin. Marianne

Helfenstein. Kollekte: wird vor Ort bekannt gegeben Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst. Ref. Kirche Aesch. Pfarrer Peter Senn. Kollekte: Blaues Kreuz Baselland 17.00 Ökumenische Chinderfiir für Chli und Gross. Kath. Kirche Aesch. Martina Zubler, Carmen Roos, Caroline Häner Donnerstag, 14. November 10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 2. bis 8. November Pfarrer Peter Senn, Tel. 061 921 13 69

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. November – Internationaler Sonntag der verfolgten Christen 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Andreas Wäsch. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 13. November 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 10. November 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Glaube weiter geben – Kommunikation. Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 12. November 9.30 bis 10.30 Frauengebet Mittwoch, 13. November 13.30 bis 16.30 Aktion Weihnachtspäckli. Packevent für Jung und Alt Donnerstag, 14. November 6.00 bis 7.00 Frühgebet

SENIORENRAT

«Vademecum» jetzt als Broschüre erhältlich! Der vom Seniorenrat Aesch-Pfeffingen verfasste Ratgeber «Vademecum» ist nun auch als Broschüre verfügbar. In fünf Kapiteln werden auf 38 Seiten folgende Themen für ein eigenständiges Leben im Alter behandelt: Wohnformen, Gesundheit, soziale Netzwerke, Zufriedenheit und Vorsorge. Der Druck der informativen Broschüre wurde von den beiden ortsansässigen Banken (Basellandschaftliche Kantonalbank und Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen) ermöglicht. Ab sofort kann der Ratgeber «Vademecum» bei den erwähnten Banken und bei den Gemeindeverwaltungen Aesch und Pfeffingen kostenlos bezogen werden. Es ist aber auch weiterhin möglich, die «Vademecum»-Informationen im Netz unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch abzurufen. Team Öffentlichkeitsarbeit

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.

Daniela Schneeberger hat im ersten Wahlgang der Ständeratswahlen vom 20. Oktober das beste Resultat erzielt und damit eine bemerkenswerte Trendumkehr erreicht: Erstmals seit 12 Jahren liegt eine Bürgerliche bei der Ständeratswahl in Front. Vorher hat das Baselbieter Wahlvolk jeweils SP-Mann Claude Janiak gewählt, der ein ausgezeichneter Ständerat war und jetzt nicht mehr antritt. Nun ist es Zeit, dass das Baselbiet im Ständerat wieder bürgerlich vertreten wird, auch als Gegengewicht zu

Basel-Stadt. Daniela Schneeberger ist eine kompetente und erfahrene Politikerin, sie vertritt klare und sachliche Positionen und politisiert lösungsorientiert, nicht ideologisch verbrämt. Damit ist sie auch für die Mitte wählbar. Als Treuhänderin steht sie nahe bei der Bevölkerung und weiss, was sie beschäftigt. Am 24. November zählt jede Stimme, daher gilt: Wählen gehen und Daniela Schneeberger das Vertrauen schenken. Sabine Pegoraro, e. Regierungsrätin BL, Pfeffingen

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Spiel ohne Grenzen Wir blicken zurück auf einen erfolgreichen Abend mit Caroline Bamert, Aufräum-Coach Swiss APO. Trotz Datenkollision mit Halloween ist das Thema «Magic Cleaning» auf reges Interesse gestossen. Die Ideen von Frau Bamert motivierten zum Aufräumen und Entrümpeln werden bestimmt umgesetzt. Unsere nächste Veranstaltung lädt zu einer Verschnaufpause. Nach dem Erfolg im Februar findet am Sonntag, dem 17. November, der zweite Familiennachmittag in der Bibliothek statt. Wir hören Geschichten und treffen uns zu Spiel und Spass. Es wartet eine Fülle an Gesellschaftsspielen darauf, von Gross und Klein (wieder-) entdeckt zu werden. Die Mitarbeiterinnen der Bibliothek helfen

Ihnen gerne dabei. Als Pause zwischen den Spielen empfehlen sich unsere beiden Geschichten mit dem KamishibaiKoffertheater; für kleine Kinder ab ca. vier Jahren um 15.30 Uhr und für die etwas grösseren Kinder ab sieben Jahren bereits um 14 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Ausserdem gibt es einen Wettbewerb mit Preisen. Reservieren Sie sich den 17. November, bringen Sie Ihre Familie mit oder verabreden Sie sich mit Freunden zum Spiele-Duell. Wir sind von 13.30 bis 16.30 Uhr für Sie da und freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher – auch Nichtmitglieder und sind herzlich willkommen. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi

SAMAIN

Danke für ein schönes Samainfest Zahleiche Kinder und Erwachsene feierten am 31. Oktober ein wunderschönes Samainfest. Ganz herzlich bedanken wir uns bei unseren Sponsoren. Namentlich der Bürgergemeinde, die uns das Holz für das grosse Feuer und die Finnenkerzen geliefert hat, beim Werkhof, der die Feuerstelle und den Festplatz einrichtete und der Gemeinde, die die Kosten für die Platzreinigung über-

nahm. Das Fest wurde durch die Musik der Leisure Pipe Band bereichert. Kinder und Erwachsene lauschten den Märchen von Monika Starck-Karrer und genossen die eindrückliche Feuerschau von Christian Ziegler. Wir freuen uns schon jetzt auf das nächste Samainfest. Monika Meyer-Frei, OK Samain, Verein «Attraktives Aesch»

LESERBRIEF

Langmattstrasse Nein! Man stelle sich mal vor, wir hätten in Aesch fünfmal über eine Strasse abgestimmt, fünfmal Nein gesagt und dennoch zwingt uns der Kanton eine solche auf. Unfassbar und antidemokratisch. Der Volkswille wird mit Füssen getreten. Auch zur Südumfahrung haben wir deutlich Nein gesagt. Jetzt wird auf diesem Weg versucht, das Ganze in kleinen Schritten doch noch durchzuwürgen. Strassenbau um jeden Preis, egal was die Bevölkerung dazu meint. Richtig übel wird es aber, wenn die Regierung die Bevölkerung vorsätzlich anlügt! So steht im Abstimmungsbüchlein «Es wird also kein fruchtbares Ackerland beansprucht». Ein Blick bei Google Earth zeigt jedem, dass dies schlichtweg gelo-

gen ist. Wem die Argumente für ein solches unnötiges Millionenprojekt fehlen, den Volkswillen missachtet und die Stimmbügerinnen und Stimmbürger anlügt verdient nur eines: ein klares Nein zum Bau der Langmattstrasse! Shelley Gutjahr


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Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

AESCH PFEFFINGEN

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Oktober 2019 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen insgesamt 20 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Budget 2020 sowie den Finanzplan 2020-2024 beraten und diese zu Handen der nächsten Gemeindeversammlung verabschiedet. • Zur Sicherung der Begehbarkeit des Pfeffinger Waldes, aufgrund der Trockenheitsschäden, beschlossen, die betroffenen Waldbesitzer finanziell zu unterstützen. Eine entsprechende Vorlage für die Gewährung von Unterstützungsbeiträgen wird der nächsten Gemeindeversammlung zur Genehmigung vorgelegt. • Beschlossen, an einer durch die Energieregion Birsstadt vorbereiteten gemeindeübergreifenden Ausschreibung für E-Ladeinfrastruktur teilzunehmen. Vorgesehen ist, dass auf dem Parkplatz «Allmendgasse» zwei E-Ladestationen durch einen Anbieter eingerichtet und betrieben werden. Die Gemeinde stellt hierzu lediglich die kostenlose Nutzung der beanspruchten Flächen zur Verfügung. • Die kantonale Genehmigung des an der letzten Gemeindeversammlung beschlossen Reglements über die familienergänzende Kinderbetreuung zur Kenntnis genommen und gleichzeitig, die dazugehörige Verordnung erlassen und diese auf den 1. Juli 2019 in Kraft gesetzt. Reglement und Verordnung können auf der Homepage heruntergeladen oder am Schalter bezogen werden. • Beschlossen, die Elternbeiträge für die Mittagstischbetreuung per 1. Januar 2020 an die gestiegenen Kosten für die Essenslieferung anzupassen. • Die Vernehmlassung über die Totalrevision des Dekrets über das Angebot im regionalen Personenverkehr (Angebotsdekret) beraten und sich grundsätzlich zustimmend, analog zur Stellungnahme des Verbandes der Basellandschaftlichen Gemeinden (VBLG), zu den vorgeschlagenen Änderungen geäussert.

Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem: • Das Ergebnis der Fahrplanvernehmlassung 2020/2021 und die darin beschlossene Taktverdichtung auf der Buslinie 65 erfreut zur Kenntnis genommen. Auf Intervention des Gemeinderates wurde die zunächst gestrichene letzte Abfahrt in den Nächten Fr/Sa wieder in den Fahrplan aufgenommen. • Die Halbjahresrechnung 2019 der Stiftung Alterszentrum «Im Brüel», Aesch, zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Erwahrung der Ersatzwahl des Gemeinderates Nach der Veröffentlichung des Ergebnisses der Gemeinderatsersatzwahl vom 20. Oktober 2019 sind innert der gesetzlichen Frist keine Einsprachen gegen die Wahl eingegangen. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission der Gemeinde Pfeffingen hat daher mit Beschluss vom 29. Oktober, gemäss § 15 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte, die Wahl erwahrt und Herrn Sacha Ursprung als gewählt erklärt. Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission

Finanzkommission Pfeffingen: Ersatzmitglied gesucht Aufgrund der Wahl von Sacha Ursprung in den Gemeinderat, scheidet er als bisheriges Mitglied der Finanzkommission Pfeffingen aus. Einwohnerinnen und Einwohner, die gerne in dieser beratenden gemeinderätlichen Kommission mitarbeiten möchten werden gebeten, sich bis 30. November 2019 auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen schriftlich zu bewerben (Adresse: Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen oder per E-Mail: walter.speranza@pfeffingen.bl.ch). Ergänzende Auskünfte zur Tätigkeit der Finanzkommission erteilt Ihnen gerne der Gemeindeverwalter, Herr Walter Speranza (Tel. 061 756 81 22). Gemeinderat Pfeffingen

Abstimmungstermin vom 24. November 2019 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungs- und Wahlunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Überprüfen Sie den Inhalt Ihres Stimmkuverts auf Vollständigkeit und Richtigkeit aller zugestellten Abstimmungs- und Wahlunterlagen. 2. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 3. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 4. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 5. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

6. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 23. November 2019, 17.00 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 19. November 2019 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 7. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 8. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 24. November 2019, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 9. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 20. November 2019, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 10. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 12. November 2019 Mittwoch, 20. November 2019 Mittwoch, 27. November 2019 Montag, 2. Dezember 2019 Mittwoch, 11. Dezember 2019 nächster Termin 2020 noch offen

Aesch, Pfeffingerstrasse; Abschnitt Hauptstrasse bis Grenzweg Seit dem 6. August 2018 wurde die Pfeffingerstrasse im Abschnitt Hauptstrasse bis Grenzweg instand gestellt. Die Arbeiten konnten ohne grosse Unterbrüche und innerhalb der vorgegebenen Frist ausgeführt werden. Die Restarbeiten werden, bis auf den Deckbelag in der Fahrbahn Pfeffingerstrasse, voraussichtlich am Freitag, 15. November 2019, abgeschlossen sein. Der Deckbelag kann aufgrund der Witterungsverhältnisse erst im Frühjahr 2020 eingebaut werden. Des Weiteren wird der Durchgangsverkehr ohne Behinderung erfolgen und alle Zufahrten in und aus den Gemeindestrassen Aesch und Pfeffingen sind wieder offen. Die provisorischen Markierungen und die Signale werden bis zum 15. November 2019 erstellt. Die vier Haltestellen der BLT-Buslinie 65 werden an ihren ursprünglichen Standorten bedient. Für Rückfragen: Heiko Quellmalz, örtliche Bauleitung, Jauslin Stebler AG, 061 467 67 52. Tiefbauamt BL

Aufgebot zum Nachschiesskurs 2019 Alle im Kanton Basel-Landschaft wohnhaften Schiesspflichtigen (Jahrgänge 1984 und jünger), die im Jahre 2018 das obligatorische Programm nicht oder nicht vollständig in einem anerkannten Schiessverein geschossen haben, erhalten hiermit den Befehl einzurücken: Samstag, 23. November 2019, Schiessanlage Lachmatt in Pratteln, 9.00 bis 11.30 Uhr und 14.00 bis 16.30 Uhr Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage: www.pfeffingen.ch Amt für Militär und Bevölkerungsschutz

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen

57 16, www.drehscheibe-ap.ch

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.

Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753

Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.

Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.

FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch

Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

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Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

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Baupublikationen Nr. 2019-1602 Gesuchsteller: Ante Blazevic, Binningerstrasse 19, 4142 Münchenstein – Projekt: Kamin für Gasheizung, Parzelle: 2633, Bottmingerstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Ante Blazevic, Binningerstrasse 19, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 18. November 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2019 Die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2019 hat mit einer Präsenz von 208 Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern folgende Beschlüsse gefasst, die hiermit gemäss § 4 Abs. 1 des Verwaltungs- und Organisationsreglements der Einwohnergemeinde Münchenstein publiziert werden: 1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 wird einstimmig genehmigt. 2. Das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (Reglement FEB) wird im § 4 mit einem Zusatzantrag der Grünen, dass die Spielgruppen Mitglied des Vereins «IG Spielgruppen» sind, welcher die Leistungsvereinbarung mit der Gemeinde erfüllt sowie im § 6 mit einem Zusatzantrag der Gemeindekommission, dass die Anspruchsberechtigung für Beiträge für den Besuch von Spielgruppen unabhängig von der Ausübung einer Erwerbstätigkeit besteht und die Erfüllung der Kriterien gemäss Abs. 3 und Abs. 4 im Reglement nicht vorausgesetzt werden und einer Korrektur der Referenzierung im § 6 Abs. 3 auf § 4 Abs. 1, mit grossem Mehr genehmigt. 3. Dem Bruttokredit von CHF 4200000.00 (inkl. MwSt.) für den Neubau Passerelle Merian Gärten wird mit einem grossen Mehr zugestimmt. Die Gemeindeversammlung nimmt dabei – die Beiträge der CMS von CHF 1130000.00 (davon CHF 500000.00 als Vorleistung), – die Beiträge aus dem Agglo 2 Programm von rund CHF 1470000.00, – sowie die erbrachten Vorleistungen der Gemeinde von CHF 200000.00 zur Kenntnis. Die somit verbleibenden Nettoinvestitionen der Gemeinde werden voraussichtlich rund CHF 1600000.00 betragen 4. Dem Antrag gemäss § 68 Gemeindegesetz von Sergio Viva i. S. Teilrevision Parkierreglement betreffend die Einführung einer elektronischen Parkkarte wird mit grossem Mehr zugestimmt. Demzufolge wird das Parkierreglement wie folgt angepasst: – § 8 Erteilung und Entzug von Parkkarten (Einführung virtueller Parkkarten) – § 9 Verwendung der Parkkarten (nur in Papierform bezogene Tagesparkkarten müssen angebracht werden) – § 12 Strafbestimmungen (Aufhebung Stornierungsmöglichkeit). 5. Verschiedenes – Von der mündlichen Entgegennahme des Antrages gemäss § 68 Gemeindegesetz von Philipp Moser und Mitunterzeichnenden i. S. Sport- und Freizeitanlagen in Münchenstein wird Kenntnis genommen. – Die Anfrage gemäss § 69 Gemeindegesetz von Jakob Stamm i. S. Schlucht beim Heiligholz als Hochwassergefährdung wird mündlich beantwortet. Die Beschlussfassungen gemäss den vorstehenden Ziffern 2., 3. und 4. unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Beschlussfassung gemäss der vorstehenden Ziffern 1. untersteht nicht dem fakultativen Referendum. Referendumsfrist: 30 Tage seit der Beschlussfassung. Rechtsmittelhinweis: Allfällige Beschwerden gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte sind spätestens bis am 3. Tag seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons BaselLandschaft, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

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Abgesegnet: Die Passerelle zwischen Dreispitz und Merian Gärten kommt

Nachruf auf e. Landrat und Gemeinderat Paul Wilhelm Messmer Der Gemeinderat musste dieser Tage die traurige Nachricht empfangen, dass Paul Messmer am 28. Oktober 2019 verstorben ist. Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 12. November 2019, um 11.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche (Friedhof) statt. Der in St. Gallen aufgewachsene Paul Messmer hat nach der obligatorischen Schulzeit eine Ausbildung zum diplomierten Drogisten absolviert. Im Rahmen dieser Tätigkeit kam er als Geschäftsführer einer Drogerie nach Basel, machte sich bald darauf selbstständig und expandierte mit seinem Unternehmen laufend. Vom 1. Juli 1965 bis am 30. Juni 1972 gehörte er für die CVP dem Gemeinderat an und trug Verantwortung für das Ressort Finanzen. Von 1971 bis 1977 war er zudem Mitglied des Baselbieter Landrats. Im Rahmen dieses Amtes wurde er zum Verwaltungsratsvizepräsidenten der neu gegründeten BLT gewählt und blieb dem Transportunternehmen verbunden. Ab 1978 war er zeitgleich als Delegierter des Verwaltungsrates sowie als Vorsitzender der Geschäftsleitung tätig und trug viel zur Entwicklung des Öffentlichen Verkehr bei – so etwa mit der Schaffung des beliebten U-Abos. Das politische Engagement für seine Wohngemeinde blieb bis ins hohe Alter ungebrochen. So war er unter anderem massgeblich an der Einführung des Ortsbusses Nr. 58 beteiligt. Paul Messmer war ein regelmässiger und aktiver Teilnehmer der Münchensteiner Gemeindeversammlungen. Die Nachricht vom Hinschied von Paul Messmer erfüllt den Gemeinderat mit Betroffenheit. Für seine Verdienste für die Gemeinde Münchenstein gebührt ihm über sein Ableben hinaus unser Dank und unsere Anerkennung. Wir sprechen den Angehörigen unser Beileid aus. Der Gemeinderat

Elektronisch Parkieren in Münchenstein Seit über acht Jahren zielt die Gemeinde Münchenstein mit ihrer Parkraumbewirtschaftung – deren Perimeter stetig erweitert wurde – darauf ab, den Parkierdruck des Pendlerverkehrs auf die Quartiere zu verringern. Beispielsweise haben Anwohnerinnen und Anwohner die Möglichkeit, für einen verhältnismässig günstigen Preis eine Jahresparkierkarte zu erwerben. Diese musste bislang für die Gemeindepolizei ersichtlich im Fahrzeug platziert werden. Auf Initiative eines Einwohners hin hat der Gemeinderat eine Lösung für ein elektronisches System erarbeitet, bei dem keine physische Karte mehr vonnöten ist. Die entsprechende Anpassung des Parkierregelments wurde der Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2019 präsentiert und mit grossem Mehr beschlossen. Kurz darauf wurde bereits das Online-Formular auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch aufgeschaltet, mit dem die Karten bestellt werden können (Suchbegriff «Parkkarte»). Alternativ hierzu ist auch eine persönliche Bestellung am Schalter der Gemeindeverwaltung bzw. mit Formular möglich Die Gemeindepolizei ist mit mobilen Geräten in der Lage, in wenigen Sekunden zu prüfen, ob für das Kennzeichen bzw. das entsprechende Fahrzeug eine gültige Parkierkarte vorliegt. Ist dies nicht der Fall, wird direkt vor Ort eine Ordnungsbusse ausgestellt. Auch Tagesparkierkarten können online bestellt werden - sowie aber auch weiterhin in Papierform an den entsprechenden Automaten gegen Bezahlung vor Ort. Die Gemeindeverwaltung

Abstimmung und StänderatsNachwahlen vom 24. November Die Abstimmungs- und Wahlunterlagen (Stimmrechtsausweis, Abstimmungs- und Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 19. November 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 21. November 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Abstimmungsund Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechts(Fortsetzung auf Seite 26)

Brückenschlag: In der Mitte zwischen FHNW-Neubau (links) und Transitlager (rechts) käme der Steg zur Grün 80 hin.

Bis auf die Genehmigungsverfahren steht dem Neubau einer Brücke zwischen den Merian-Gärten und dem Freilager nichts mehr im Weg. Neue Lösungen soll es auch bei den Sportanlagen geben.

Jahr 2025 erstellt sein. Die Genehmigungsverfahren brauchen Zeit. Bei der Planung mussten die knappen Platzverhältnisse, vor allem wegen der Freileitungen – sowie die verschiedenen Ansprüche von SBB, BLT und des Kantons Basel-Landschaft berücksichtigt werden. Das Projekt beinhaltet auch eine Aufwertung des Gebietes Freilager mit Renaturierungsmassnahmen, die Schaffung einer neuen Haltestelle der Tramlinie 10 und Anpassungen im Eingangsbereich der Merian-Gärten.

Bea Asper

Konzept Sportanlagen Lob bekam der Gemeinderat auch für seine Ankündigung, Lösungsvorschläge auszuarbeiten für das Platzproblem der Sportler. «Das ist der erste Schritt in die richtige Richtung», meinte Philipp Moser nach der Versammlung. Er und weitere Einwohner hatten sich zur Interessengemeinschaft Fussball Münchenstein zusammengeschlossen und den Gemeinderat aufgefordert, Alternativen für den jetzigen Zustand der Rasenplätze auszuarbeiten. Wegen der ungenügenden Qualität mussten in jüngster Zeit Fussballspiele abgesagt und das Training, vor allem auch für den Nachwuchs, eingeschränkt werden. Beim Wintertraining führe das Ausweichen in die Turnhallen dazu, dass die anderen Vereine von Münchenstein ebenfalls unter dem Platzmangel leiden. Dies könnte sich verschärfen durch anstehende Sanierungsarbeiten bei den Schulanlagen des Kantons. Stefan Friedli, Leiter der Gemeindeverwaltung,

E

s wird einen Brückenschlag geben zwischen der Brüglinger Ebene und dem Dreispitzareal. Die Gemeindeversammlung von Münchenstein hat dem Bruttokredit von 4,2 Millionen Franken für den Neubau einer Passerelle zugestimmt. Mit den Beiträgen der CMS von 1,13 Millionen Franken und dem Agglofonds von 1,47 Millionen Franken betragen die Nettokosten noch 1,6 Millionen Franken, welche die Gemeinde über den Topf der Mehrwertabgaben berappen will, erklärte Gemeindepräsident Giorgio Lüthi am vergangenen Mittwochabend. Aus der Versammlung – 208 Stimmberechtigte waren gekommen – gab es Lob: Die bessere Anbindung der Quartiere von Münchenstein sei der Schritt in die richtige Richtung, man würde sich dies nur etwas schneller wünschen. Der Detailplanung nach wird die 50 Meter lange Fussgängerverbindung erst im

BZ ARCHIV

sagte, dass man dieses Problem erkannt habe und daran sei, (temporäre) Ausweichmöglichkeiten anbieten zu können. Lüthi beteuerte, dass der Gemeinderat die Erarbeitung eines Konzeptes für die Sportanlagen in Angriff genommen habe. Für Moser ist unbestritten, dass es höchste Zeit sei für eine Erneuerung der Fussballplätze. Die beiden Fussballvereine würden hervorragende Arbeit leisten in der Jugendförderung und in der gelebten Integration. Die Nachfrage nach Fussballtraining sei in Münchenstein nach wie vor sehr hoch. E-Parkkarte Eine zukunftsgerichtete Lösung hat die Gemeinde Münchenstein nun auch beim Dauerbrenner Parkkarte gefunden. Die Versammlung stimmte den (ursprünglich von Sergio Viva angeregten) Änderungen im Parkierreglement zu und schafft damit die Voraussetzungen für eine elektronische Parkkarte. Diese kann ab sofort online oder am Schalter bezogen werden. Mit der administrativ schlanken Lösung muss keine Karte mehr im Auto platziert werden. Die Gemeindepolizei kann mit mobilen Geräten prüfen, ob für das Kennzeichen und das entsprechende Fahrzeug eine gültige Parkierkarte vorliegt. Ist dies nicht der Fall, wird vor Ort eine Ordnungsbusse ausgestellt. Auch Tagesparkierkarten können online bestellt werden – sowie aber auch weiterhin in Papierform an den entsprechenden Automaten gegen Bezahlung.

BLAUKREUZJUGENDARBEIT MÜNCHENSTEIN

CVP Münchenstein Parolen zu den Abstimmungen vom 24. November 2019: JA Steuervorlage 17 NEIN Initiative Ergänzungsleistung für Familien mit geringem Einkommen JA zum Gegenvorschlag des Landrats – Stichfrage: Gegenvorschlag JA Staatsbeitragsgesetz JA Niveaugetrennter Unterricht in Promotionsfächern JA Ausstieg aus dem gescheiterten Passepartout-Fremdsprachenprojekt JA Ausbau Langmattenstrasse Oberwil In den Ständerat: Daniela Schneeberger

Traubensaft auf jeden Tisch «Die Trauben wachsen, es läuft alles prima», so schrieb uns Familie Götsch aus dem Tessin. Den beliebten Succo d’uva aus Americano Trauben können wir Ihnen in Liter- und Halbliterflaschen und neu auch in 7dl Flaschen anbieten. Vom Bielersee hörten wir ebenfalls Gutes. So sind Ligerzer rot und weiss, beide biosuisse/demeter und der Schafiser weiss im Angebot. Dieser eignet sich auch gut zum Apéro. Aus der Region können wir wieder den Arlesheimer aus Blauburgunder Trauben liefern. Von der Familie Keller aus Waltalingen (ZH) erhalten wir roten und weissen Traubensaft in Literflaschen in sehr guter Qualität. Die Traubensäfte sind sortenrein und die schönen Flaschen machen sich auf einem festlichen Tisch sehr gut. Haben wir Ihr Interesse geweckt, dann senden

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MÜNCHENSTEIN

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Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

ausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 23. November 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 24. November 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Schutzwaldprojekt Lehenrain: Baumfällung im November Im Waldstück Lehenrain, östlich der Tramstrasse im Quartier Dorf/Gstad gelegen, findet im Verlauf des Novembers 2019 ein Holzschlag statt. Dieser ist Bestandteil eines Schutzwaldprojekts. Nach der Holzernte wird das Waldstück mit Jungbäumen bepflanzt. Der derzeitige Baumbestand ist zu hoch, was bei starker Windentwicklung zu gefährlichen Situationen führen kann. Überdies weist der Wald eine zu geringe Vielfalt auf, was sich negativ auf die Hangstabilität auswirkt. Beim Wiederaufbau wird deshalb auf eine hohe Vielfalt bei der Zusammensetzung des Bestandes gesetzt, so dass die verschiedenen Wurzeltypen den Hang möglichst gut vor Rutschungen und Erosion sichern. Die Arbeiten werden voraussichtlich rund drei Tage in Anspruch nehmen. Für die Beantwortung allfälliger Fragen steht Revierförster Fredi Hügi unter der Telefonnummer 079 462 88 84 zur Verfügung. Die Bauverwaltung

Ablesung Wasserzähler In den nächsten Tagen erhält die Mehrheit der Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer eine Ablesekarte zum Erfassen des Standes der Wasserzähler zugestellt. Die Karte kann mit wenig Aufwand ausgefüllt und portofrei an die Gemeindeverwaltung retourniert werden. Damit Wartung und Kontrolle der Wasserzähler sichergestellt bleiben, überprüft die Wasserversorgung im 5-Jahres-Rhythmus die Anlagen und ermittelt den Stand der entsprechenden Wasserzähler. Aus diesem Grund erhalten die betroffenen Liegenschaftsbesitzer mit Wasserzählern im aktuellen Wartungsrhythmus keine Ablesekarte zugestellt. Bei der Kontrolle tragen die Mitarbeitenden der Wasserversorgung zur Identifizierung einen von der Gemeindeverwaltung bestätigten Lichtbildausweis bei sich. Unsere Mitarbeitenden informieren die Bezüger auch im Falle von offensichtlichen Unregelmässig-keiten, beispielsweise bei einem aussergewöhnlich hohen Wasserverbrauch. Für weitere Informationen steht Herr Christian Binggeli, Tel. 061 416 11 24, E-Mail: christian.binggeli@muenchenstein.ch, gerne zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Einladung zum Öffentlichen Dorfrundgang am 15. November

Die Fachstelle für Integration lädt herzlich zum öffentlichen Dorfrundgang der Gemeinde Münchenstein am Freitag, 15. November 2019, ein. Geboten wird ein historischer Rückblick von Frau Meta Zweifel, gefolgt von einem rund einstündigen Rundgang durch die Gemeinde. Frei nach dem Motto «Warum denn in

Sozialdrama in China: Fake News, Korruption und Intrigen

die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah», erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in ihren Wohnort, der sowohl das alltägliche Umfeld wie auch spannende Momente aus der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr im Gemeinderatssaal der Gemeindeverwaltung Münchenstein (1. Stock) an der Schulackerstrasse 4. Der Anlass endet gegen 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird bis spätestens Donnerstag, 14. November 2019, gebeten: Tel. 079 666 75 15 E-Mail vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle Integration

Richtig Heizen im Herbst und Winter Jetzt, da die Tage wieder kürzer und kälter sind, nimmt die Heizung ihre Arbeit wieder vermehrt auf und sorgt dafür, dass es im Haus bzw. in der Wohnung warm und behaglich ist. Hierfür wird ein grosser Energieverbrauch in Kauf genommen, denn rund zwei Drittel des gesamten Energiebedarfs im Haushalt werden alleine fürs Heizen eingesetzt. Mit ein paar kleinen Massnahmen kann allerdings erheblich Energie gespart werden - in vielen Fällen ist ein hohes Effizienzpotential vorhanden, ohne dass man frieren muss. − Anpassung der Temperatur in den Räumen: Nicht überall ist dieselbe Temperatur sinnvoll. Im Schlafzimmer reicht eine Temperatur von 17 Grad (Stufe 2 am Thermostatventil). Mit jedem Grad Raumtemperatur erhöhen sich die Heizkosten um mindestens 6%. In Räumen, die selten oder gar nicht genutzt werden, muss auch nicht geheizt werden. Trotzdem sollte darauf geachtet werden, dass der entsprechende Raum nicht stark auskühlt oder Frostschäden entstehen. − Maximale Nutzung der Wärme: Damit die warme Luft ungehindert in den Räumen zirkulieren kann, sollten die Heizkörper weder mit Möbeln noch mit Vorhängen verdeckt werden. Damit die Räume zudem weniger auskühlen, empfiehlt es sich, die Rollund Fensterläden nachts zu schliessen. − Regelmässiges und kurzes Lüften: Ständig geöffnete Kippfenster verschwenden viel Energie und tragen nur wenig zu einer besseren Luftqualität bei. Deshalb ist es angezeigt, drei bis vier Mal täglich jeweils fünf bis zehn Minuten zu lüften. Idealerweise werden hierfür möglichst viele Fenster geöffnet. Mit diesem Verfahren entweicht nur wenig Wärme. − Thermostatventile montieren: Mit Thermostatventilen kann die Temperatur in jedem Raum auf dem gewünschten Niveau gehalten werden. Dadurch kann der Verbrauch um bis zu 20% gesenkt werden. Für Wohn- und Aufenthaltsbereiche wird beispielsweise Stufe 3 empfohlen, was einer Temperatur von 20 °C entspricht. − Temperatur senken bei Abwesenheit: Ist man im Winter übers Wochenende oder auch für längere Zeit nicht zu Hause, so sollte die Temperatur in allen Räumen gesenkt werden. Dafür Regler einfach auf die Position * setzen. Weitere Tipps und Informationen zum Heizen und zu anderen Energiebereichen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Energiestadt» zu finden. Die Bauverwaltung

Hin- und hergerissen: Die Mutter Haitang (l., Martina Giger) und die falsche Mutter Yüpei (r., Claudia Vogel) ringen um den FOTO: ZVG / URS MÜLLER Sohn im Kreidekreis.

Mit der für Mundart bearbeiteten Fassung von Klabunds Komödie «Der Kreidekreis» landet das Theater Münchenstein einen Treffer. Das ursprünglich monologlastige Stück wird zum Märchen mit Aktualitätsbezug. Thomas Brunnschweiler

A

m letzten Freitag fand die Premiere von Klabunds Stück «Der Kreidekreis» statt. Schon das Bühnenbild der ersten Szene stimmte einen in den chinesischen Hintergrund dieses leichtfüssigen Märchens ein: Fächer und ein grosser Gong. Der Stoff des Kreidekreises findet sich erstmals in einem chinesischen Singspiel um 1300. Aber das Kernmotiv lässt sich schon im Alten Testament («Salomonisches Urteil») und in Indien belegen. Es geht um die Gegensätze von Gut und Böse, Schuld und Sühne sowie Intrige und Integrität. Regisseur Danny Wehrmüller erkannte bald, dass die Dramaturgie von Klabund Schwächen aufweist. Bei

SP-Parolen zu den Abstimmungen vom 24. November Nein

zur masslosen Steuervorlage 17

Ja

zur Initiative für «Ergänzungsleistungen für Familien»

Nein

zum Gegenvorschlag

KANT. ABSTIMMUNG

Stichfrage: Initiative ankreuzen

Nein zur Langmattstrasse

Ja

zum Staatsbeitragsgesetz

Ja

zum Gegenvorschlag betr. niveaugetrennten Unterricht

Ja

zur Initiative «Stopp dem Verheizen von Schüler-/innen»

Nein

zum Ausbau der Langmattstrasse

Am 24. November stimmen wir darüber ab, ob die Langmattstrasse in Oberwil in den Richtplan aufgenommen werden soll. Umfangreiche Studien, die von den Planungsbehörden selber in Auftrag gegeben wurden, zeigen auf, dass diese neue Strasse keine Entlastung der Dorfkerne von Oberwil und Therwil bringt. Diese Strasse zerschneidet Kulturland und entzweit einen schönen und viel genutzten Fuss- und Veloweg entlang dem Marchbach. Die Bevölkerung von Oberwil hat sich schon mehrmals gegen den Bau dieser überflüssigen Strasse

ausgesprochen – diese bringt nur zusätzlichen Lärm und zerstört ein Naherholungsgebiet. Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb die Verlängerung der Langmattstrasse, notabene ein Überbleibsel der vom Volk 2015 abgelehnten ELBAVorlage, wieder aufs Tapet kommt. Diese neue Strasse bringt keinen Nutzen und kostet uns Steuerzahler viele Millionen, die für bessere Projekte eingesetzt werden können. Aus diesen Gründen: Nein zur überflüssigen Langmattstrasse. Dieter Rehmann, SP Münchenstein

in den Ständerat Maya Graf

Münchenstein

Klabund, der eigentlich Alfred Henschke hiess, erzählen die Figuren mehr, als sie handeln. Wehrmüller erkannte das und gab allen Figuren eine Aufgabe. Sie handeln und entwickeln so einen eignen Charakter. Daraus ergibt sich eine gewisse Demokratisierung der Rollen, ohne dass das Stück den Geist Klabunds verliert. Die Komödie wird zum Märchen für Erwachsene. Es geht nicht um China, sondern das Stück ist brandaktuell, ein auf ein Happy End ausgelegtes Sozialdrama mit allen Ingredienzien der Gegenwart: Fake News, Korruption und Intrigen. Der Pausen-Chinese, der wie eine freche Bauchrednerpuppe den Szenenumbau, den Regisseur und sich selbst auf die Schippe nimmt, erweist sich als grossartiger Regieeinfall. Bühnenbild und Kostüme sind sorgfältig gestaltet. Eine schöne und eine eifersüchtige Frau Im Zentrum des Stücks steht die schöne Haitang, die von ihrer Mutter aus Not an den Zuhälter Tong verkauft wird. Der Mandarin Manadi kauft Haitang und nimmt sie zur Zweitfrau. Unter deren Einfluss vollzieht sich beim Bösewicht eine Wandlung zum Guten. Manadis Erstfrau Yüpei ist eifersüchtig, vergiftet ihren Mann, schiebt die Schuld auf Haitang und behauptet, deren Kind sei das ihrige. Das Stück scheint auf eine

Katastrophe hinzutreiben; doch dann ergibt sich plötzlich eine wundersame Wendung, die nicht vorweggenommen werden soll. Die Ensembleleistung ist für ein Laientheater bestechend gut. Es können nicht alle Spielenden erwähnt werden, aber einige Protagonisten verdienen besondere Erwähnung. Martina Giger ist schon äusserlich für die Rolle der madonnenhaften Haitang prädestiniert, die sich in spröde Unnahbarkeit und in Schweigen hüllt. In Ramon Krieg hat Wehrmüller einen glaubwürdigen Interpreten des revolutionären Ling gefunden. Fabian Zinstag verkörpert den Prinzen Pao, der sich vom verliebten Jungspund zum überlegenen Herrscher entwickelt, souverän. Perfekt besetzt ist auch die Rolle des doppelgesichtigen Mandarins Manadi durch Andreas Witmer. Claudia Vogel spielt die intrigante Yüpei mit viel Elan und emotionaler Hingabe. Schliesslich ist Sibylle Frantz für die Stimme der Puppe die Idealbesetzung. Das hochaktuelle Stück, bei dem es viel zu sehen und zu lachen gibt, kann nur empfohlen werden. Theater Münchenstein: «Der Kreidekreis». Rudolf Steiner Schule Münchenstein, 8. / 9. und 15. / 16. 11., 20 Uhr; 10. / 17. 11., 16 Uhr. Vorverkauf: Apotheke Zollweiden und BuchCafé, Münchenstein, sowie online unter www.theatermünchenstein.ch.

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Maya Graf ist unsere Ständerätin Themen der Nachhaltigkeit sind nicht erst seit gestern aktuell. Auf die politische Tagesordnung kamen sie prominent mit der Agenda 21, welche von der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro 1992 verabschiedet wurde. Mit den Klimaveränderungen und Dank der Klimastreiks sind sie nun mitten in der Gesellschaft angelangt. Dies zeigen die Nationalratswahlen von diesem Herbst eindeutig. In diesem Prozess ist Maya Graf mit ihrem politischen Engagement in der Schweiz eine wichtige treibende Kraft. Mit überzeugenden Argumenten

und in konsequenter Haltung schafft sie es, für die nötigen politischen Entscheide zukunftsorientierte und der Nachhaltigkeit verpflichtete Lösungen zu finden. Dass es dabei nicht nur um ökologische, sondern auch um wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit geht, ist Maya Graf sehr bewusst und macht auch einen guten Teil ihres Erfolgs aus. Sie ist somit die logische Ständerätin, welche die Interessen des Kantons Baselland wirkungsvoll im Stöckli zu vertreten vermag. Christoph Frommherz, ehemaliger Landrat Grüne Münchenstein

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AUS DER GEMEINDE

Susanne Kunz sorgt für Gelächter in der Gemeindebibliothek

REFORMIERTE KIRCHE

Männer-Palaver Echte Männer wollen manchmal unter sich sein. Dafür gibt es in unserer Kirchgemeinde jetzt die Möglichkeit. Ein paar Männer haben sich zusammengetan, um sich ein Mal im Monat in lockerer Atmosphäre zu treffen. Wir trinken ein Bier und diskutieren ein Thema, wobei

wir uns gerne auf das Wesentliche beschränken – wie echte Männer eben! Das nächste Treffen findet statt am Dienstag, 12. November, 19.30 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3. Interessiert? Dann melde Dich bei mir 077 493 21 36. Pfarrer Markus Perrenoud

PARTEIEN

Grüne empfehlen folgende Parolen Ein Nein zur Langmattstrasse: Die Vorlage ist eine reine Auto-Vorlage, die ein wertvolles Naherholungsgebiet sowie eine Veloverbindung zu zerstören droht. Ein Ja zum Staatsbeitragsgesetz, mit welchem der Kanton die Rechte und Pflichten aller Beitrags- und Subventionsempfänger des Kantons regelt. Nein zur kantonalen Steuervorlage 17: Dieser Vorschlag sieht eine Senkung der Steuern für alle Unternehmen auf 13.45 Prozent des Gewinns vor, gegenüber 20.7

Prozent vor der Reform. Zweimal Ja zum Ergänzungsleistungsgesetz: Wer arbeitet und trotzdem nicht genügend Einkommen generiert, soll Ergänzungsleistungen statt Sozialhilfe erhalten. Wir sagen Ja zur Initiative und zum Gegenvorschlag, Stichfrage Initiative. Nein zum niveaugetrennten Unterricht: wir stimmen gegen die Vorlage, weil wir ein Schulsystem ohne Selektion vor Ende der obligatorischen Schulzeit anstreben. Nein zur Änderung des Bildungsgesetzes: Der Bildungsrat wird eine geleitete Lehrmittelfreiheit unabhängig vom Abstimmungsergebnis einführen. Eine Ablehnung ist ein Zeichen, dass es in der Kompetenz des Bildungsrates und der Lehrpersonen liegt, das Unterrichtsmaterial zu beurteilen und auszuwählen. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 7. November 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Sonntag, 10. November 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. BfA Gottesdienst, Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Anschliessend gemeinsames Mittagessen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: BfA Schweiz, Gerechtigkeit für die Opfer des Klimawandels in Indonesien Anlässe: Donnerstag, 7. November 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. November 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 12. November 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 14. November 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

Bürgergemeinde Münchenstein

ACHTUNG PROGRAMMÄNDERUNG! Das geplante Konzert des Neuen Orchesters Basel (NOB) vom 16. November 2019 beansprucht aus organisatorischen Gründen ein neues Datum und eine andere Lokalität. NEU: Samstag, 7. Dezember 2019, um 19.30 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 in Münchenstein. Die Kulturkommission

Die Fernsehfrau erzählt schonungslos und ungefiltert aus ihrem Alltag als perfekt-unperfekte Mutter. Zum zweiten Mal lud die Gemeindebibliothek zur Ladies Night ein. Wie bei der Premiere im Fraühjahr war auch dieser Anlass restlos ausgebucht. Die Verlegerin Katrin Sutter brachte das Buch «Mama kann nicht kochen» mit, bei dem es sich um eine Hommage an «perfekt unperfekte Mütter» handelt, in der Susanne Kunz gemeinsam mit neun weiteren prominenten Mamas über das Mutter-sein reflektiert. Das Buch ist ein Appell an alle Mütter, dem Perfektionsdrang Einhalt zu ge-

bieten, sich gegenseitig zu motivieren und zu stützen. Es soll Frauen Mut machen, hinzustehen und zuzugeben, dass sie Fehler machen, nicht perfekt sind und deswegen weder die Welt noch ihre Kinder untergehen. Für viel Gelächter sorgte Susanne Kunz mit ihren frisch von der Leber erzählten Anekdoten aus ihrem Leben als Mutter. Wenn die Fernsehmoderatorin von den misslungenen Kindergeburtstagen oder Pannen auf dem Spielplatz erzählt, bleibt kein Auge trocken. Susanne Kunz berichtete aber auch von den ausgeprägten Trotzphasen ihrer

Kinder, die sie an ihre Grenzen brachten. Sie appellierte in diesem Zusammenhang auch an die Solidität unter den Müttern, statt durch schiefe Blicke für noch mehr Stress zu sorgen. Die Gelegenheit, mit den zwei Referentinnen ins Gespräch zu kommen und sich über das Muttersein auszutauschen, haben die anwesenden Ladies rege genutzt. Demnächst in der Gemeindebibliothek

Lesefieber mit Manuela Hofstätter 24. November 2019, 11.00 Uhr www.bibliothek.muenchstein.ch

FRAUENCHOR MÜNCHENSTEIN

«Wein, Sein und Gesang» Am letzten Samstag fand in der Trotte unser Herbstabend statt. In gemütlicher, geselliger Atmosphäre wurde gegessen, gelacht und gesungen. Kulinarisch wurden die Besucherinnen und Besucher mit heissem Schinken, selbstgemachten Salaten und Kuchen der Sängerinnen verwöhnt. Unsere Präsidentin begrüsste die Gäste und wünschte mit dem Motto

«Wein, Sein und Gesang» einen unterhaltsamen, kurzweiligen Abend. Nach einer Gesangsdarbietung unsererseits wurde auch das Publikum mit einer Uraufführung einer eigenwilligen Version zweier verschiedenen Mani-MatterSongs miteinbezogen, was für einige Lacher sorgte. Anschliessend brachte der spritzige Auftritt des Männerchor Arles-

heim mit Unterstützung des Männerchor Pfeffingen unser Publikum und uns Frauen zum schmunzeln. Zu guter Letzt sangen der der Männerchor und der Frauenchor gemeinsam. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal bei den Männern aus Arlesheim und Pfeffingen für ihr Mitwirken an unserem Herbstabend. Jolanda Brunner

mermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch

411 13 06.

VEREINSNACHRICHTEN Amtswoche: 9. bis 15. November Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 9. November 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 10. November 9.45 Münchenstein, Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier und Kinderfeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. November 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 14. November 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 15. November 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 10. November 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

Münchenstein Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.

Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.

CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71.

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch

Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim

Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zim-

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


SCHNAPPSCHUSS

Bummel an der Herbstmesse Wochenblatt-Leserin Melanie Frei aus Reinach hat sich trotz regnerischem Wetter an die Herbstmesse gewagt. Und wie das Bild zeigt: Es lohnt sich! Am kommenden Wochenende bietet sich für alle nochmals die Chance. Viel Spass!

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Ablesen der Wasseruhren 2019 Ab Mitte November bis ca. Mitte Dezember 2019 werden die Wasseruhren in der Wasserzone III abgelesen. Die Hauseigentümer/-innen bzw. Hausbewohner-/innen werden gebeten, unseren Mitarbeitern, Herrn Walter Vigorito und Herrn Mathias Jeger, den nötigen Zutritt zu den Wasseruhren zu gewähren. Wir bitten Sie, Gegenstände, welche das Ablesen behindern könnten, vorgängig wegzuräumen. Bitte halten Sie während dieser Zeit auch die Räume (Heizung, Kellerabteil usw.) offen. Bei Abwesenheit wird durch unsere Mitarbeiter eine Karte mit Telefonnummer und Anrufzeiten in den Briefkasten gelegt, mit der Bitte um Rückruf, damit ein Termin für die Ablesung vereinbart werden kann. Allen Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzern in der Wasserzone I und II wird in den kommenden Tagen die grüne Karte für die Ablesung der Wasseruhren per Post zugestellt. Wir bitten Sie, den Zählerstand auf der Ablesekarte einzutragen und die Karte der Gemeindeverwaltung bis spätestens am 6. Dezember 2019 zurück zu schicken oder die Ablesekarte einzuscannen und per E-Mail an fibu@dornach.ch zu senden. Ab nächstem Jahr wird die Meldung über ein Formular auf der Webseite der Gemeinde möglich sein. Das Strassenverzeichnis mit der Zuordnung der Wasserzonen finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Dornach. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. Finanzverwaltung

Ganzes Dorf: Papiersammlung Am Mittwoch, 13. November 2019 wird die Papiersammlung (ohne Karton), Haus-zuHaus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Ganzes Dorf: Grünabfuhr Am Mittwoch, 13. November 2019 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der

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Das Appenzell zu Gast bei den Schwarzbuebe Jodlern

Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 15. und 16. November 2019 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 13. November 2019 um 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0109 Bauherr: Clausen Ursula, Rosenweg 3, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Aeschi Andreas, Rosenweg 3, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Rosenweg 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1143 – Projektverfasser: Clausen Ursula, Rosenweg 3, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0110 Bauherr: Rapp Christian, Emil Frey-Strasse 149, 4142 Münchenstein – Grundeigentümer: Rapp Christian, Oezbey Aycan, Emil Frey-Strasse 149, 4142 Münchenstein – Bauobjekt: Umbau Erdgeschoss, Umnutzung bestehende Garage in Wohnraum – Bauplatz: Schlossweg 16 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1061 – Projektverfasser: Gebr. Oser AG, Herr S. Wyss, Baselstrasse 6, 4224 Nenzlingen Publiziert am: 7.11.2019 Einsprachefrist bis: 21.11.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

NEUESTHEATER.CH

Gewinnen Sie jetzt Tickets! gold is seeping out of me» das Thema Mutterschaft. Paweł Sakowicz’ «Jumpcore» bezieht sich auf den sagenumworbenen Tod des New Yorker Tanzkünstlers und Warhol-Schauspielers Fred Her«Jumpcore»: Ein Stück, dass sich mit dem sagenumworbenen Tod ko. Wir freuen uns von Fred Herko beschäftigt. FOTO: ZVG auch auf das erste Konzert in dieser Unsere von der Presse und dem Publi- Spielzeit. «Steinklang im Dialog. The kum hoch gefeierte Produktion, «War- Stone Alphabet» hat etwas ganz Besonten auf Godot», ist noch drei Mal im deres vorgesehen. Geniessen Sie die töneuestheater.ch zu sehen. Wir begehen nenden Steine liegend oder sitzend auf diese letzten Abende ganz im Sinne des der Bühne. Geführt von Dominik DoleAutors Samuel Beckett: «Meine Thea- ga (Lithophon), Felix Perret (Percusterstücke sind nur Spiel. Erst andere ha- sion), Matthias Brodbeck (Orgalitho) ben daraus Ernst gemacht.» Die letzten und Mathias Steinauer (Keyboard) erVorstellungen von «Warten auf Godot» wartet Sie ein ganz besonderes Klangersind am Donnerstag, 7. November, lebnis. Für den Culturescapes Polen DoppelSamstag, 9. November sowie Sonntag, 10. November, jeweils 19.30 Uhr, sonn- abend vom Dienstag, 12. November, um tags 18 Uhr. Im Rahmen des Polen Dop- 19.30 Uhr verlosen wir exklusiv 2 x 2 Tipelabends von Culturescapes untersucht ckets über ticket@neuestheater.ch. Eleni Foskett-Prelorentzos Renata Piotrowska-Auffret in «Pure

SOLOTHURNER SCHIESSPORTVERBAND

Dornacher fallen auf dritten Rang WOB. Der 26. Final der Solothurner Mannschaftsmeisterschaft wurde am vergangenen Samstag auf der Schiessanlage Moos in Balsthal ausgetragen. Dieser Final zeigte wieder, wie hoch das Niveau der Spitzenschützen im Solothurner Schiesssportverband (SOSV). Die Freischützen Dornach schossen je-

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

doch leider vor allem in der zweiten Runde unter ihren Möglichkeiten und fielen damit vom zweiten auf den dritten Rang zurück. Die nächsten Ränge erreichten Oberbuchsiten Schützenverein, BalsthalKlus Schützenverein und Kleinlützel Schützengesellschaft.

Höchste Jodelkultur: Die Schwarzbuebe Jodler sorgten mit der Jodlerfamilie Sutter und dem Öhrli-Chörli für beste Stimmung in der bis auf den letzten Platz gefüllten Mehrzweckhalle. FOTO: HEINER LEUTHARDT

Beste Werbung für den Jodelgesang und das heimische Liedgut machten am Jodler-Abend in Dornach die Jodlerfamilie Sutter und das Öhrli-Chörli aus dem Appenzellischen sowie die gastgebenden Schwarzbuebe Jodler. Heiner Leuthardt

D

ie schummrig eingestellte Bühnenbeleuchtung am JodlerAbend der Schwarzbuebe Jodler von vergangenem Samstag war zum Glück nicht Programm, sondern vielleicht Ausdruck einer falsch verstandenen Genügsamkeit. Demgegenüber erlebten die 300 Zuhörerinnen und Zuhörer in der voll besetzten Mehrzweckhalle Bruggweg ein brillantes Programm, das Heiterkeit und Licht in die Halle zauberte. Begeistert lauschte man dem Jodelgesang, blieb still, um ja nicht die Finessen zu überhören und zu geniessen, um dann mit begeisterndem Ap-

plaus den Jodlerinnen und Jodlern zu danken. Keiner der drei Chöre fiel gegenüber den anderen ab, obwohl sie ganz unterschiedlich zusammengesetzt waren. Kein Wunder, dass alle drei im kommenden Jahr am Eidgenössischen Jodlerfest in Basel teilnehmen dürfen, wie der Präsident der Schwarzbuebe Jodler, Klaus Boder, bei der Begrüssung feststellte. Wohliges «Chribbeln» Gleich mit einer Bestnote qualifizierte sich die Jodlerfamilie Sutter aus Waldstatt für Basel. Ihr Wohnort liegt zwar im Kanton St. Gallen, doch ist sie von ihrer Herkunft her, durch Vater Markus Sutter, fest mit dem Appenzell verbunden. Seine Ehefrau Ursula, die er an einem Jodlerabend in Giswil kennen lernte, ist zwar Obwaldnerin, fühlt sich aber eng mit der Heimat ihres Mannes verbunden. Das gilt ebenso für die Kinder Jasmin, Lukas, Stefanie, Fabian und das Nesthäkchen Leandra. Zudem treten die älteren Geschwister auch als Ländlerformation mit Schwyzerörgeli, Akkordeon, Hackbrett und Orgel auf. So auch in Dornach, wo sie mit ihrem Auftritt überzeugten. Sie stehen dabei in der Tradition ihres bekannten Grossvaters Hans Enz, der seinerzeit Ruedi Rymann

begleitete. Jugendlich frisch ist das 2016 gegründete Öhrli-Chörli Appenzell. Gegründet wurde es von ehemaligen Mitgliedern des Jugendchors Appenzell. Daraus entstand ein gemischter Chor mit aktuell 16 Jodlerinnen und Jodlern, welche, wie die Familie Sutter, auf höchstem Niveau jodeln. Ein wohliges «Chribbeln» spürte man bei ihren Vorträgen, ebenso wie das Melancholische und die Naturverbundenheit der Appenzeller. In einem bereichernden Kontrast stand die Jodelweise der Schwarzbuebe Jodler, die unter der Leitung von Marius Hatt mit ihren gehaltvollen Vorträgen begeisterten. Der lange Abend verging nur zu schnell, trotz den gewährten Zugaben. Dies gilt auch für nicht ausgesprochene Jodelfans, weil alle in den Genuss von höchster Gesangs- und Jodelkultur kamen. Sachbeschädigung nach dem Fest Wie dem Wochenblatt im Anschluss an die Veranstaltung zugetragen wurde, trübte ein «Bubenstreich» den gelungenen Anlass. So wurden offenbar zwei der aufgestellten Jodler-Figuren aus Holz mutwillig beschädigt. Beide müssen nun zur Reparatur in die Schreinerei gebracht werden.

PARTEIEN

Herbstzusammenkunft der CVP in Dornach Der ehemalig Kantonsrat und Präsident vom Verein Freunde des Klosters Dornach führte die Gesellschaft durch den Klostergarten und das Kloster und informierte über dessen Geschichte. 1990 zogen die letzten Kapuzinermönche aus dem Kloster aus. Dann überschrieb der Kanton Solothurn das Nutzungsrecht an die gegründete Stiftung Kloster Dornach. Anlässlich der 500-Jahr Gedenkfeier der Schlacht von Dornach übergab

der Kanton am 27. Juli 1999 die Schenkungsurkunde an die Stiftung. Der Klosterbetrieb setzt sich heute aus den drei Bereichen Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Kirche zusammen. In einer einmaligen Kooperation bieten sie den Gästen Impulse aus Kulinarik, Kunst und Spiritualität. Anschliessend an die Führung konnte ein Apéro genossen werden, der von der CVP Dornach spendiert wurde. Ebenfalls konnte das

Mittagessen im Kloster eingenommen werden. Beim Apéro informierte der CVP Fraktionspräsident Michael Ochsenbein die Gruppe über das Geschehen im Kantonsrat und nach dem Essen informierte die CVP Kantonalpräsidentin Sandra Kohli über die vergangenen Wahlen. Zudem wurde die Gruppe vom Komiker Xaver Kunz aus Mauensee unterhalten. Allemann René, Präsident ehem. CVP Kantonsräte

GEDO’20

Gewerbeshow: Aussteller gesucht! Die Gewerbevereine Dornach und Dorneckberg haben zum zweiten Mal nach 2016 das Gemeinschaftsprojekt GEDO’20 lanciert. Die letztmalige Austragung der Gewerbeausstellung war ein grosser Erfolg und die Rückmeldungen waren durchs Band positiv. Die Gewerbeshow soll nunmehr am 15. bis 17. Mai 2020 im Gewerbegebiet Weiden in Dornach ein weiteres Mal stattfinden. Was ist der Stand heute? Das Organisationskomitee arbeitet seit Wochen, einige Anmeldungen durften wir bereits ver-

zeichnen und das Sponsoring – mit den Hauptsponsoren Raiffeisenbank Dornach und Spital Dornach – stiess ebenfalls auf Resonanz. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und wir benötigen eine attraktive Branchen- und Produktevielfalt, damit wir die Stärken unseres regionalen Gewerbes auf kompaktem Raum zeigen können. Der Rücklauf an Anmeldungen ist bisher leider noch nicht ausreichend, um die GEDO’20 durchzuführen. Die KMU-Betriebe in Dornach und auf dem Dorneckberg

sind entsprechend gefordert und aufgerufen, die Chance zu nutzen, an der kommenden GEDO’20 mitzuwirken. Eine Gewerbeausstellung lebt von den Ausstellern und sie bietet ihnen die Möglichkeit, bestehende Kundenbeziehungen zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen. Weitere Informationen sind unter www.gedo20.ch zu finden; auch ein Formular für die Anmeldung bis zum 15. November. Roman Baumann Lorant OK-Vizepräsident GEDO’20


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Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Dornach

Am Mittwoch, 13. November, 2019, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse! Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Am Mittwoch, 27. November 2019, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossenen Behältnisse! Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 11. November 2019, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.

Egal wie gross, verrückt und wohin Ihr Auftrag geht, wir führen ihn auch kurzfristig an Sonn- und Feiertagen durch.

Top-Preise für:

Entsorgung, Umzüge, Möbeltransporte, Entrümpelungen, Haushalt- und Betriebsauflösung von A–Z Reinigungen jeglicher Art Tel. 079 371 98 10 9–22 Uhr täglich erreichbar

Parlez-vous français? Erfahrene Sekundarlehrerin erteilt Nachhilfe in Französisch – alle Schulstufen, auch Vorbereitung auf DELF-Diplome, LAP-Prüfungsvorbereitung, DFP B1, WMS-, FMS-Diplome, Fachmaturität, Berufsmaturität, Coaching, Arbeitsund Lerntechniken, schulbegleitendes, individuelles Unterstützen. Lektionen nach Vereinbarung Tel. 061 711 70 51


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

Bauherr: Stephan Röösli und Sandra Karli, Schartenmattweg 12, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Sitzplatzüberdachung – Architekt: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsitten – Bauobjekt: Schartenmattweg 12, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2181 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 7. November 2019 Baukommission Gempen

Öffentliche Besichtigung Schulhausumbau Sehr geehrte Einwohner-/innen von Gempen Bestimmt haben Sie es schon gesehen oder gehört. Die Sanierung des Schulhausgebäudes am Haglenweg wurde per Ende Herbstferien termingerecht beendet. Um Ihnen Gelegenheit zu geben, die getätigten Sanierungen bei Tageslicht zu besichtigen,

GEMPEN

laden wir Sie herzlich ein, am Samstag, 16. November, entweder um 10.00 Uhr oder um 11.00 Uhr, unter der Leitung des Gemeinderates an einer Führung durch das Gebäude teilzunehmen. Wir freuen uns auf viele interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger. Gemeinderat Gempen

Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 9. November (9.00 bis 11.30 Uhr), und am Montag, 11. November 2019. Bringen Sie Ihr Altpapier/-karton während der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag ab 13.00 Uhr zum Abholen bereit. Bitte nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen

WAHLEN 2019

Roberto Zanetti - unser Ständerat Mit über 1000 Stimmen haben die Dornacherinnen und Dornacher Roberto Zanetti im 1. Wahlgang ein Spitzenergebnis beschert. Dafür ist ihnen zu danken. In der 2. Runde braucht es nun nochmals jede Stimme zum Erfolg. Roberto Zanetti ist im Ständerat als starke Persönlichkeit hervorgetreten. Mit sei-

ner breiten politischen Erfahrung wird er bei einer Wahl dafür sorgen, dass die sozialen und ökologischen Anliegen der Solothurner Bevölkerung in Bern gehört werden. Vielen Dank im Voraus für Ihre nochmalige Unterstützung von Roberto Zanetti. Hanspeter Ruesch, SP Dornach

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 10. November 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 13. November 9.00 Einkehrtag der Frauen Freitag, 15. November 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Barbara Berther. Gest. JM für alle Verstorbenen der Pfarrgemeinde; Rosa Kunz-Vögtli; Bruno Vögtli; Blasius Vögtli-Walliser; Anna StockerBoder; Leontine und Eugen HeitzChriste, Marcel Heitz; Hans ZeuginKunz und Martin Zeugin-Schmidt

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 10. November 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musik Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Schatzsucher: Sonntag, 17. November im Rahmen des Gottesdienstes für Gross und Klein. Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, 4143 Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00

Sonntag, 10. November 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00

Donnerstag, 14. November 12.00 Mittagstisch im Hobelträff

Sonntag, 10. November 9.00 Wortgottesfeier

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SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Bald ist wieder Lottomatch In der Mehrzweckhalle am Bruggweg 70 in Dornach findet am 16. und am 17. November der Lottomatch statt. Am Samstag beginnen wir bereits um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wenn Sie rechtzeitig kommen, haben Sie erstens einen guten Platz, zweitens hören Sie das Eröffnungslied der Schwarzbue-

be-Jodler und drittens können Sie von einer Gratistour profitieren. Durch die Jodler-Chistli, gefüllt mit leckeren Esswaren, ist unser Lottomatch in der ganzen Region bekannt. Ebenfalls haben wir wiederum schöne Fleischpreise. Der Kartenpreis beträgt wie in den Vorjahren ein Franken. Jede zehnte Runde ist

gratis. Die voll abgestempelten Spielkarten nehmen am Schluss an einer Sonderverlosung statt. Wir verlosen einen Einkaufsgutschein. Die Verlosung findet am Sonntagnachmittag, nach Abschluss des Lottos, statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach

LESERBRIEF

Politische Umwälzung Kaum waren die Abstimmungsresultate bekannt, stieg die ambitiöse Reaktion gewisser Parteien. Untermalt mit Euphorie, äusserten sich einige über ihren historischen Sieg: Eine neue Politik in unserem Lande wird fortan überschwappen in eine grüne Welle, eine «gesunde» Verkehrspolitik, eine neuzeitliche Familienpolitik und endlich eine Oase, in der die Arbeit minimiert wird. Die heutige Politik ist eine Antiquität, wird postuliert! Es muss zwingend in unserem Land besser werden. Wie? Die Zukunft wird es zeigen! Ob-

wohl sich einige politische Gemüter in Phrasen erhitzten oder erregten, hat die Bevölkerung eher besonnen reagiert, wohl wissend, dass unsere multikulturelle Demokratie mit ihren Volksrechten und ihre Akzeptanz des politischen Wechsels zur Konkordanz-Regierung führt. Als Beispiel sei aufgeführt: 2015 hatten die SVP und die FDP 101 Sitze im Nationalrat erobert. Diese kurze absolute Mehrheit hat nie funktioniert, sie verschwand am 20. Oktober 2019! Dies bestätigt die Aussage: Die Politik nach dem Schema Mehrheit und Opposition

wird in der Schweiz nie Fuss fassen. Wir bevorzugen die Variante demokratischer Konkordanz. Die Konkordanz hat zur Folge, dass die Wahl des Bundesrates nie das Resultat einer Koalition, sondern aus der individuellen Wahl der gewählten Mitglieder der Bundesversammlung entsteht. Darum sind die gewählten Bundesräte während ihrer Amtszeit zur Zusammenarbeit «verurteilt». Einziges Merkmal dieser Wahl: Unsere Regierung ist bunter, femininer und jünger geworden! Es ist gut so! Gérald Donzé aus dem Apfelsee

SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH

Sachbeschädigung am Jodlerobe Dreihundert gut gelaunte Besucher am Jodlerabend der Schwarzbuebe genossen am 2. November einen wunderbaren Abend mit tollen Auftritten der Jodlerfamilie Sutter aus Waldkirch, des Oehrli Chörli aus Appenzell und den Schwarzbuebe-Jodlern Dornach. Draussen ging es leider nicht so friedlich zu.

Unbekannte demolierten unsere aufgestellten Jodlermanne böswillig! Warum? Es wäre schön, wenn sich die unbekannte Täterschaft bei uns melden würde. Wir überlegen uns, Anzeige bei der Polizei gegen unbekannt zu machen. Die vermutete Täterschaft verlangte vorher noch kurz Einlass in die Mehr-

zweckhalle. Gerne nehmen wir aus der Bevölkerung Hinweise entgegen. Wir lassen uns durch solche Bubenstreiche nicht entmutigen und werden auch im nächsten Jahr wiederum einen Jodlerabend organisieren. Schwarzbuebe-Jodler Dornach, Klaus Boder, Präsident

KUNSTRAUMRHEIN

Joey Schmidt-Muller: Kristallnacht Am kommenden Samstag, 9. November, ist die Vernissage der Ausstellung im KunstRaumRhein mit Bildern von Joey Schmidt Muller. An diesem Datum jährt sich auch die sog. «Reichskristallnacht» von 1938, die als eigentlicher Beginn des Holocaust gelten kann. Joey Schmidt-Muller und die Kuratorin scheuen diese Gegenüberstellung nicht. Der Künstler sieht sich als Erbe der ab 1920 aufblühenden «Neuen Sachlichkeit», die von 1933 an als «entartet» ge-

brandmarkt wurde. Schmidt-Mullers künstlerisches Konzept ist geprägt durch exzellente Maltechnik, klare Bildkomposition und einen nüchternen Blick in die menschliche Psyche. Das Hinschauen schmerzt, die Ästhetik der Desillusionierung gelingt gerade wegen der Detailgenauigkeit. Und dass die Ölkreide-Bilder in Preussisch-Blau gearbeitet sind, ist eine fast schon subversive Pointe. Sie mahnt uns, der zunehmenden Gewaltbereitschaft fremdenfeindli-

cher Kräfte in der Welt grösste Wachsamkeit entgegenzubringen. KunstRaumRhein, Dorneckstr. 37, Dornach. Vernissage am 9. November: 17 Uhr Ansprache Wernfried Hübschmann. 18.30 Uhr Konzert, Olaf Marggraf und Sergio Marrini spielen Sergej Prokofjews Sonate Nr. 1 in f-Moll. Eintritt frei, Musik-Kollekte. Ausstellung bis 7. Dezember, jeweils Mi 16-19 Uhr /SaSo 14-17 Uhr. Infos unter www.kunstraumrhein.ch Simon Mugier

haus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.

schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch

Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-

Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René

Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schul-

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Die Primar- und Sekundarschule ohne Selektionsdruck in Reinach Die academia führt in Reinach eine 5. und 6. Primar- sowie eine Sekundarschule, in der Kinder und Jugendliche frei von Druck und Überforderung auf eine weiterführende Schule oder eine berufliche Grundbildung vorbereitet werden. Die Privatschule ist offiziell anerkannt und arbeitet nach dem Lehrplan 21. Die Kinder und Jugendlichen werden in Klassen von 6 bis maximal 12 Schülerinnen

und Schüler unterrichtet und erhalten auf ihre Stärken zugeschnittene, persönliche Arbeitspläne. Die Zuteilung in die Leistungszüge der Sekundarschule ist sehr flexibel und wird ständig dem Niveau der Schülerin oder des Schülers angepasst. Die academia in Reinach bietet eine ganztägige Betreuung inklusive Hausaufgabenhilfe.

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AGENDA

Donnerstag, 7. November 2019 Nr. 45

Steiner Schule. 20 Uhr. Reinach l Tag der offenen Tür im Tagesszentrum für Betagte. St. Marienzentrum, Stockackerstrasse 36 A. 11 bis 16 Uhr. l «The Jazzburgers». Oldtime-Jazz vom Feinsten. Gewölbekeller Gemeindehaus, Hauptstrasse 10. 20 Uhr.

Sonntag, 10. November

Donnerstag, 7. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr. l Interreligiöses Café Timo. Timotheus Zentrum, Gempenring 18. 19 bis 22 Uhr. l «Warten auf Godot». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Reinach l Abschalt.bar. Paradiso, Bruderholzstrasse 39. 18.30 Uhr.

Freitag, 8. November Dornach l Konzert der Freien Musikschule Basel. Goetheanum, Schreinereisaal. 20.15 Uhr. Münchenstein l Jazz in der Trotte. Mit der Jazzband Small Town Kids. Trotte Münchenstein, Hauptstrasse 25. 20 Uhr. l Der Kreidekreis. Komödie von Kla-

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 31. Oktober 2019 Astrid Schmidli Hauptstrasse 145 4147 Aesch

bund. Theater Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

Samstag, 9. November Arlesheim l Kirchenbasar. Diverse Stände und Flohmarkt. Ref. Kirchgemeindehaus. 12 bis 17 Uhr. l Benefizkonzert mit Chor und Svetlana Doneva (Sopran). Ref. Kirche. 17.30 Uhr. l «Wanuri Kahui». Filmvorführung im Stärne. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr. Dornach l «Warten auf Godot». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Münchenstein l Rockfact presents: «World Pop Collective». CD Taufe von Gituku-Club und Fireflies (Musikschule Aesch-Pfeffingen). Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr. l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. Rudolf

Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 14. November

Arlesheim l Kirchenbasar. Diverse Stände und Flohmarkt. Ref. Kirchgemeindehaus. 11.15 bis 16 Uhr.

«Gefaltet und zugespitzt»: Das Werk der Künstlerin Ruth Zähndler ist im Rahmen der Ausstellung «Ausgewählt» im AU6 Raum für Kunst in Reinach zu sehen. FOTO: ZVG

Mittwoch, 13. November

Dornach l 3. Gipfeltreffen – Talk & Kultur. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 11 Uhr. l «Warten auf Godot». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. l Konzert mit Klavierwerken von Bach, Brahms und Beethoven. Leonardo Fuhrmann, Dornach. Eurythmeum, Apfelseestrasse 9a. 16.30 Uhr. l Konzert des Orchester Dornach. Unter Leitung von Jonathan Brett Harrison. Solovioline: Anna Naomi Schultsz. Goetheanum. 16.30 Uhr. l H.-Dieter Jendreyko liest Wisława Szymborska. Culturescapes Polen. Goetheanum, Schreinereisaal. 11 Uhr. Münchenstein l Der Kreidekreis. Komödie von Klabund. Theater Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 16 Uhr.

Montag, 11. November Arlesheim l Martinsspiel auf dem Domplatz. 18.30 Uhr.

Dienstag, 12. November Dornach l Culturescapes «Renata PiotrowskaAuffret/Pawel Sakowicz». Ein Doppelabend. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Spielraum Dienstagabend: Oskar und die Dame in Rosa. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Münchenstein l «Tanzspass! für jedermann/frau». Mit Livemusik von Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l «Kunst besser sehen» Mit Werken von Irène Flammer-Brantschen. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa 9–16 Uhr. Bis 23. November. l «Ansichten von Arlesheim, seinem Dom und seinen Burgen». Trotte Arlesheim. Mo–Sa 18–20 Uhr, So 14–18 Uhr. Bis 10 November. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr 17–18.30 Uhr, Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Vitrinen-Ausstellung. Bilder und Dokumente zum Leben und Werk des Komponisten Viktor Ullmann, zum 75. Todestag. Goetheanum, Foyer. Täglich geöffnet. Bis 22. November. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. l «Presence». The new work. Ausstellung von Philip Nelson. Atelierhaus, Brunnweg 3. Do, Sa, So 14–18 Uhr. Bis 1. Dezember. l «Kristallnacht». Ausstellung von Joey Schmidt-Muller. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi 16–19 Uhr, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 7. Dezember. Vernissage: Samstag, 9. November, 17 Uhr.

Live@B & T

Die Kunstdenkmäler der Schweiz Kanton Basel-Stadt: Das Basler Münster Buchpräsentation

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.

Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So 12–18 Uhr. Bis 10. November. l Fotografische Malerei trifft malerische Fotografie. Atelier-Galerie artriedwyl, Amselstrasse 6. Fr 17–20 Uhr, So 11–16 Uhr. Bis 22. November. Reinach l «Ausgewählt». Malerei und Siebdruck. Ruth Zähndler. AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6. Fr 16–20 Uhr, Sa und So 11–16 Uhr. Bis 24. November. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l «Glanz und Transparenz». Bilder von Eric Marchal. Galerie Werkstatt. Mi, 18–20 Uhr, So und So 14 bis 16 Uhr und Gemeindehaus. Mo, Di, Do 8.30–11.30 und 13.30–16 Uhr, Mi 8.30–11.30 und 13.30–18 Uhr, Fr 8.30–14 Uhr. Bis 17. November. l «Die Leichtigkeit des Steins». Steinbildhauerei von Heidy Preis. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. Sa und So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 24. November. Vernissage: Freitag, 8. November, 18.30–21 Uhr.

1. DIDIER CONRAD/ JEAN-YVES FERRI: Asterix Bd. 38 Die Tochter des Vercingetorix Comic, Egmont Verlagg 2. HELEN LIEBENDÖRFER: Thomilin und sein Weib Thomas Platter und seine Frau Anna Historischer Roman, Reinhardt Verlag 3. JUSSI ADLER-OLSEN: Opfer 2117 Der achte Fall für Carl Mørck und das Sonderdezernat Q Kriminalroman, DTV

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. November 2019, bei uns eintreffen.

4. MARTIN SUTER: Allmen und der Koi Kriminalroman, Diogenes Verlag

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

5.

ANNE GOLD: Vergib uns unsere Schuld Basler Kriminalroman, Reinhardt Verlag

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 12. November 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr

Lösung 44/2019: FLUGZEUG

Unter der Leitung von Matthias Zehnder diskutieren: KdS-Projektleiter Ferdinand Pajor, Münsterbaumeister Andreas Hindemann und Mitautorin Anne Nagel. Zum 1000-Jahr-Jubiläum des am 11. Oktober im Beisein von Kaiser Heinrich II. geweihten Heinrichmünsters ist ein Kunstdenkmälerband über das wichtigste und grösste Gotteshaus der Stadt Basel erschienen. Die Monografie basiert auf der Aufarbeitung bisheriger Forschungen, auf zahlreichen neu erschlossenen Schrift- und Bildquellen sowie neuesten restauratorischen und archäologischen Befunden. Eintritt frei. Gratis-Tickets: 061 206 99 96 ticket@biderundtanner.ch

6. RUTH WERENFELS: Em Schuggi sy Basel Der Kinderbuch-Klassiker auf Baseldeutsch Basler Bilderbuch, Spalentor Verlag

1.

CLAUDIO DEL PRINCIPE: a mano Verführerische Pasta. Von Hand gemacht. Sinnlich und schön Kochbuch, AT-Verlag

2.

Gault Millau Schweiz 2020 Gourmet- und Hotelführer, Ringier Verlag

3.

Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Kanton Basel-Stadt Das Basler Münster Basiliensia, GSK Verlag

4.

DENIS SCHECK: Schecks Kanon Die 100 wichtigsten Werke der Weltliteratur Nachschlagewerk, Piper Verlag

5. RICHARD DAVID PRECHT:

Sei du selbst Eine Geschichte der Philosophie III Philosophie, Goldmann Verlag

6.

BRUNO MANSER: Tagebücher aus dem Regenwald, 1984 –1990 Biographisches, Christoph Merian Verlag

7.

MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verlag

7. YVETTE KOLB: Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen 8. Humoristische Literatur, CORNELIA KAZIS: Die Informationslücke, Verlag Weiterleben, weitergehen, 8. ALAIN CLAUDE SULZER: Unhaltbare Zustände Roman, Galiani Verlag

weiterlieben Wegweisendes für Witwen Ratgeber, Xanthippe Verlag

9.

SIMONE LAPPERT: Der Sprung Roman, Diogenes Verlag

EMILIA SMECHOWSKI: Rückkehr nach Polen Expeditionen in mein Heimatland Politik, Hanser Verlag

10. SAŠA STANIŠIĆ: Herkunft Roman, Luchterhand Literaturverlag

MADELYNE MEYER: Endlich Wein verstehen Einfach. Klar. Ungefiltert Weinführer, AT Verlag

9.

10.

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45_20191107_WOZ_WOBANZ.pdf  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • «Ich gehe mit einem guten Gefühl». Nach 16 Jahren im Amt hört Marianne...

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WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • «Ich gehe mit einem guten Gefühl». Nach 16 Jahren im Amt hört Marianne...