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Donnerstag, 11. Oktober 2018

109. Jahrgang – Nr. 41

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

«Schwarze Kunst» in der Ermitage

Arlesheim

Zum Doppeljubiläum der Bürgergemeinde Münchenstein und der Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim-Münchenstein wird mit einem Kohlenmeiler ein altes Handwerk wiederbelebt.

Comeback: Noch vor Bekanntgabe der offiziellen Landratskandidatur für die Grünen hat sich angekündigt, dass alt Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller wieder ins politische Geschehen eingreifen will.

Tobias Gfeller

W

as heute zumeist aus Osteuropa importiert und dort innerhalb von zwei Tagen maschinell hergestellt wird, entstand im 18. und 19. Jahrhundert auch hier im Birseck in mühseliger Handarbeit. Mehrere Ster Holz wurden damals zu einer Art Holz-Iglu gestapelt und von einem Köhler in der Mitte bis auf 500 Grad erhitzt. Während Tagen wurde das Holz verkohlt und lieferte einen wichtigen Rohstoff. Diese Kohlenmeiler stellten für die industrielle Entwicklung einen grossen Fortschritt dar, weiss Doris Wicki, die das traditionelle Handwerk noch heute betreibt, um die Erinnerung daran aufrechtzuerhalten. «Dank dem hohen Heizwert der Kohle konnten in dieser Form erstmals Materialien wie Eisenerz verarbeitet und so Werkzeuge hergestellt werden.» Während des Verkohlungsprozesses wird dem Holz die Feuchtigkeit entzogen. Das Teer und der Essig verschwinden, reine Kohle bleibt übrig. Aus der Industrie sind die Kohlenmeiler längst verschwunden. Doch acht Köhler im Entlebuch betreiben das uralte Handwerk als Nebenerwerb zu ihren Bergbauernhöfen. 24 Stunden überwachen Im Rahmen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Bürgergemeinde Münchenstein

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Dornach

Verwandelt 15 Ster Holz in eine Tonne Kohle: Doris Wicki baut ab Montag in Arlesheim einen Kohlenmeiler auf. und der Forstbetriebsgemeinschaft Arlesheim-Münchenstein stellt Doris Wicki ab kommenden Montag in der Ermitage beim Pulverhüsli aus 15 Ster Holz eine Tonne Kohle her. Der Aufbau des Kohlenmeilers dauert eine knappe Woche. Am 21. Oktober wird der Kohlenmeiler mit einem kleinen Festakt angezündet. Doris Wicki ist während des rund einwöchigen Verkohlungsprozesses Tag und Nacht beim Kohlenmeiler, da dieser mindestens jede zweite Stunde kontrolliert werden muss. Sie muss den Luftzugang laufend über Löcher regulieren. Ist die Kohleproduktion abgeschlossen, wird dem Kohlenmeiler die Luftzufuhr gekappt und die Glut erstickt. Das Abkühlen dauert nochmals eine ganze Woche. Das Endprodukt, die reine Kohle aus heimischem Holz, kann die Bevöl-

Frischer Buttenmost I. Vögtli, V. Ming, C. Zaugg Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch

kerung vor Ort oder auch am Arlesheimer Dorfmärt kaufen. Auf die Idee, einen Kohlenmeiler zu betreiben, kam Arlesheims Bürgerratspräsident Stephan Kink. «Viele Menschen wissen nicht mehr, was ein Kohlenmeiler ist, obwohl früher in Arlesheim und Münchenstein viel geköhlert wurde.» Für beide Dörfer war die Köhlerei ein wichtiger Wirtschaftszweig. Davon zeuge in Arlesheim noch heute der Kohleplatz. Bereits 2011 – im Rahmen der kantonalen Waldtage in Aesch – präsentierte Doris Wicki das alte Handwerk und begeisterte damit viele in der Region, erinnert sich Stephan Kink. «Es ist wirklich sehr spektakulär zum Zuschauen», verspricht der Arlesheimer Bürgerratspräsident. Der ganze Prozess kann übrigens über eine Webcam während 24 Stunden beobachtet werden.

FOTO: ZVG

Wald mit Konfliktpotenzial Dies findet auch sein Münchensteiner Pendant, Christian Banga. Die beiden Bürgergemeinden und der gemeinsame Forstbetrieb rücken den Wald ins Zentrum der Jubiläumsfeierlichkeiten. «Wir möchten aufzeigen, wie wichtig der Wald für uns Menschen ist – und das nicht nur als Erholungsort», so Banga. Der Druck auf die Wälder hat stetig zugenommen, es kommt zu Konflikten zwischen unterschiedlichen Nutzern. Im Jubiläumsbuch «Der Wald bewegt uns alle» zeigt die Forstbetriebsgemeinschaft diese auf und fördert damit das gegenseitige Verständnis. «Man muss immer bedenken, dass man nicht alleine ist im Wald. Da gibt es andere Menschen mit anderen Bedürfnissen. Und vor allem auch gibt es die Natur.» www.20-jahre-unser-wald.ch

Matìas Delgado zu Besuch: Die Fussballwoche des SC Dornach bot den teilnehmenden Kindern und Jugendlichen neben einem abwechslungsreichen Trainingsprogramm die Möglichkeit, dem ehemaligen FCB-Star ganz nah zu kommen.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

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Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

REGION

CENTRA GARAGE BASEL

SWISS CUP BASEL 2018

Volvo XC40 auf Erfolgskurs

Curling-Weltmeister gewinnt in Arlesheim

PR. Vergangene Woche konnte in der offiziellen Volvo Vertretung Centra-Garage in Basel der 1000. Volvo XC40 in der Schweiz an seinen neuen Besitzer übergeben werden. Zum exklusiven Anlass übergaben der Verkaufsberater Simon Kaiser, die Inhaber Karl und Jacqueline Rüedi den brandneuen XC40 persönlich dem Volvo-Kunden Peter Wiesner. Der sichtlich glückliche, langjährige Volvo-Kunde erhielt nebst dem Schlüssel auch Blumen, Champagner und einen Gutschein für ein Volvo Winter-Sicherheitsfahrtraining für zwei Personen. «Ich freue mich sehr auf mein neues Auto. Der XC40 hat für mich das ideale Format und er ist sportlich und spritzig», sagt Peter Wiesner. Seit seiner Publikumspremiere im Februar wurden in der Schweiz bereits über 2200 XC40 bestellt, dies ist gleichbedeutend mit der erfolgreichsten, je in der Schweiz erzielten Volvo Modell-Einführung. Der beeindruckende Erfolg spiegelt sich auch im laufenden, erfolgreichen Geschäftsjahr von Volvo Schweiz mit 5300 Fahrzeug-Immatrikulationen per Ende August wider, einem Plus von über 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

WoB. Vom vergangenen Donnerstag bis Sonntag wurde im Curlingzentrum Region Basel in Arlesheim das wohl wichtigste Ereignis des Jahres für die Baselbieter Curlingwelt ausgetragen: der Swiss Cup Basel. Das mit 40 000 Franken dotierte internationale Turnier der Männer lockte neben dem amtierenden Weltmeister aus Schweden zahlreiche Top-Teams aus dem In- und Ausland nach Arlesheim. Der amtierende Weltmeister Schweden war auch in diesem Turnier nicht zu stoppen. Nachdem die Schweizer Teams den Einzug ins Finale am Sonntag verpasst hatten, standen sich Schweden und Norwegen in einem spannenden Final gegenüber. Das schwedische Team um Niklas Edin zeigte sein bestes Spiel und liess den Norwegern keine Chance. Die Vorentscheidung erfolgte im vierten End: Der letzte Stein des norwegischen Skips geriet etwa 50 Zentimeter zu lang, sodass Niklas Edin mit einem leichten Take Out ein Viererhaus schreiben konnte. Die Norweger kämpften fortan vehement um den Anschluss, aber das schwedische Team war zu abgeklärt: Es gewann mit

Unschlagbare Wikinger: Das schwedische Team gewann am vergangenen Sonntag im FOTO: ZVG Final des Swiss Cup Basel das Siegerpreisgeld über 14 000 Franken. einem Schlussstand von 7:5 und sicherte sich damit das Gewinner-Preisgeld in der Höhe von 14 000 Franken. Nun ging es noch um den dritten Platz, um den die Berner und Genfer kämpften. Die Genfer gingen schnell mit 5:0 in Führung. Danach war die Luft bei den Bernern draussen und Genf sicherte sich den dritten Platz souverän. Arlesheim bleibt auch in der nächsten Woche weiterhin das Zentrum der

schweizerischen Curlingwelt. Am kommenden Wochenende, vom 12. bis 14. Oktober, werden 20 Frauenteams aus der Schweiz, Deutschland, Italien, Schweden, der Tschechei, Russland, Japan und China an den Women’s Masters um den Titel kämpfen. Das mit 30 000 Franken dotierte Turnier wird ebenfalls im Curlingzentrum Region Basel in Arlesheim ausgetragen. Der Eintritt für Besucher ist gratis.

NATURFREUNDE SEKTION BASELBIET

Wanderung über die Chastelenfluh ®

Antara®BeckenbodenKompetenz-Kurs für Frauen 24. 10. bis 5. 12. 2018, 19.45–21.15 Uhr Birseckstrasse 99, Arlesheim Kosten: 6 mal 90 Min. Fr. 270.– inkl. ausf. Dokumentation, s. PR-Bericht im Teil Aesch Käthi Blecher dipl. Antara®-Beckenbodentrainerin 061 701 13 43 / 077 46 93 72 kaethi.blecher@intergga.ch www.antara-fit.jimdo.com

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Am Donnerstag, 18. Oktober laden die Naturfreunde Schweiz Sektion Baselbiet zu einer Wanderung über die Chastelenfluh ein. Wir beginnen mit einem steileren Aufstieg von Arboldswil zur Chastelenfluh, der sich sicher lohnt. Danach geht es stetig abwärts nach Ziefen. Oberhalb des Ziefener Rebbergs, mit wunderschönen Aussichten auf die um-

liegenden Dörfer, vorbei an einer schönen Feuerstelle, kommen wir dann nach Bubendorf. Für die 10.5 Kilometer lange Strecke benötigt man ungefähr 3 ¼ Stunden. Treffpunkt ist um 9.45 Uhr in der Bahnhofhalle Basel SBB. Als Billett gilt das U-Abo, alternativ kann eine Tageskarte des TNW gelöst werden. Wanderschu-

he, evtl. Wanderstöcke und ein Picknick aus dem Rucksack sollten mitgebracht werden. Bei schlechtem Wetter wird die Wanderung auf Samstag, 20. Oktober verschoben. Anmeldung werden bis Dienstag, 16. Oktober von Nik Pfister, Tel. 061 361 70 76 oder 079 724 33 08 entgegengenommen. Naturfreunde Sektion Baselbiet

THEATER

Pure Piaf mit Sylvia Heckendorn im Basler Tabourettli WoB. «Milord», «Padam Padam», «Je ne regrette rien», «L’accordéoniste»… Sie sind unvergessen, die Chansons der einzigartigen Edith Piaf, die im Jahr 2015 hundert Jahre alt geworden wäre. Nach vielen Erfolgen vor begeistertem und berührtem Publikum gastieren die diplomierte Opernsängerin und Musi-

caldarstellerin Sylphe (Sylvia Heckendorn) und Christian Müller am Klavier am Mittwoch, 17. Oktober, 20 Uhr mit ihren Interpretationen der Piaf Chansons im Basler Tabourettli. Sylphe erzählt den Zuschauern die Geschichten in den Chansons und berichtet vom Leben der Chanteuse. Christian Müller

schafft mit seinem Spiel davontragende Gefühls- und Stimmungswelten. Sylphe berührt, weil sie offen, verletzlich und authentisch ist. Ihre Stimme und Ausdruck sind von einer kraftvollen Schönheit und packenden Intensität, die keine Haut glatt und kein Herz unbewegt lassen. Eine Entdeckung.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Kompost

Baugesuch Nr. 0329/2017 Projekt: Umbau und Sanierung Einfamilienhaus / Schwimmbad, Neuauflage: geänderter Standort Schwimmbad – Standort: Hangstrasse 33, 4144 Arlesheim, Parzelle Nr.2557 – Gesuchsteller: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim

Trockenheit

Baugesuch Nr. 2018-1170 Projekt: Umbau Dachgeschoss / Dacheinschnitt Neuauflage: geänderter Dacheinschnitt – Standort: Parzelle Nr. 3158, Weidenhofweg 2, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Andreas Mengisen, Weidenhofweg 2, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Architekten GmbH Eicher Stephan, Strassburgerallee 75, 4055 Basel Auflagefrist: 11.10.2018. bis 22.10.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Aufgrund der niederschlagsfreien Hitzeperiode im Sommer kann es sein, dass Ihr Kompost zu trocken geworden ist. Erkennbar ist dies an einer rissigen Oberfläche und einer bröckeligen Struktur des Materials. Ein weiteres Anzeichen sind Ameisen im Kompost, die man sonst bei einem «gesunden» Rotteprozess nicht im Kompost findet. Insbesondere der wichtige Kompostwurm mag es eher feucht und ohne ihn ist die Kompostierung geradezu unmöglich. Um zu verhindern, dass sich die für die Zersetzungsprozesse wichtigen Kompostwürmer zurückziehen und die Rotte zum Stillstand kommt, müssen Massnahmen ergriffen werden. Die einfachste Abhilfe, wenn der Kompost zu trocken ist, liegt auf der Hand: Den Kompost mit Wasser begiessen und so für die fehlende Feuchte sorgen. Als weiteren Tipp empfehlen wir den Kompost umzusetzen, gut zu durchmischen und mit feuchten Materialien wie Obst- oder Gemüseabfällen anzureichern. Die Kompostberatung

Erna Weyeneth-Böni

90. Geburtstag «Unser Ortskern»

Informationsveranstaltung zum Entwicklungskonzept Ortskern Um den Ortskern von Arlesheim als attraktiven Ort für Gewerbe, Wohnen und Begegnung zu erhalten, hat der Gemeinderat das Projekt «Ortskernentwicklung» initiiert. An zwei Ortskernkonferenzen im vergangenen November und in diesem Mai war die Bevölkerung eingeladen, über die Stärken und Herausforderungen des Ortskerns und über die Zielsetzungen für die weitere Entwicklung zu diskutieren. Die zahlreichen Inputs flossen in die Erarbeitung eines Entwicklungskonzepts Ortskern ein. Nun liegt das Entwicklungskonzept Ortskern im Entwurf vor. Am Mittwoch, 31. Oktober 2018 um 19.00 Uhr (in der Aula der Gerenmattschulen) lädt die Gemeinde zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein, an der das Entwicklungskonzept Ortskern vorgestellt wird. Diese Veranstaltung ist gleichzeitig der Auftakt für die öffentliche Mitwirkung zum Entwicklungskonzept. Alle Parteien, Vereine, Bewohner des Ortskerns und weitere Interessierte sind herzlich eingeladen, zum Entwicklungskonzept Ortskern Stellung zu nehmen. Weitere Informationen zum Projekt «Ortskernentwicklung» finden Sie auf der Gemeindehomepage. Der Gemeinderat

Am Samstag, 13. Oktober 2018 feiert Frau Erna Weyeneth-Böni, wohnhaft am Bromhübelweg 1 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Karl Schmid

95. Geburtstag Am Montag, 15. Oktober 2018 feiert Herr Karl Schmid wohnhaft an der Austrasse 11 in Arlesheim, seinen 95. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Josefine Hertwich-Weigert

90. Geburtstag Am Dienstag, 16. Oktober 2018 feiert Frau Josefine Hertwich-Weigert, wohnhaft am Bromhübelweg 15 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

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Das Arlesheimer «animal politique» will es nochmals wissen Arlesheims alt Gemeindepräsident Karl-Heinz Zeller kandidiert für den Baselbieter Landrat. Als Parlamentarier möchte er sich für die Gemeinden starkmachen. Tobias Gfeller

S

o ganz losgelassen hat ihn die Politik seit seinem Rücktritt vor zwei Jahren nie, gibt Karl-Heinz Zeller unumwunden zu. Das spürten auch die Arlesheimer und Münchensteiner Grünen, die im kommenden Frühjahr mit dem langjährigen Gemeindepräsidenten von Arlesheim ein bekanntes Zugpferd im Wahlkampf präsentieren können. Doch wer hat nun wen gefragt, dass er am 31. März für den Landrat kandidiert? Zeller zögert und schmunzelt. «Es kam wohl von beiden Seiten.» Eingemischt in die kommunale Politik hat sich Karl-Heinz Zeller seit seinem Rücktritt nie. «Aber natürlich», stellt er klar, «habe ich mich mit den grösseren Geschäften befasst». Doch seine Konzentration gelte jetzt der Kantonalpolitik. Und dafür will er nach Liestal in den Landrat, um die dort zuletzt verfolgte Politik zu bremsen. Er möchte für die Natur, die Umwelt, Bildungsanliegen und für die Gemeinden kämpfen, kündigt er an. «Das sind die politischen Werte, die mich schon immer prägten und die ich auch weiterhin verfolgen möchte.»

Zusammenarbeit von unten Als langjähriges Mitglied einer Exekutive – davon je zwölf Jahre als Gemeinderat und Gemeindepräsident – kenne er die Bedürfnisse der Gemeinden, so Zeller. Als Landrat würde er sich für mehr Autonomie der Gemeinden einsetzen. «Sie sind näher bei den Menschen. Jede Gemeinde ist anders, insbesondere im vielfältigen Baselbiet.» Deshalb sei es wichtig, dass erfahrene Exekutiv-Politiker im Landrat sitzen. Die Politik müsse den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Es könne nicht sein, dass aus Liestal bestimmt wird, was lokal viel besser entschieden werden könnte. Zeller plädiert für Zusammenschlüsse wie jener der Birsstadt-Gemeinden. «Die Zusammenarbeit muss von her unten kommen und nicht von oben her diktiert werden.» Auch als Schulleiter

Die Ruhe zwei Jahre lang genossen: Jetzt aber möchte Karl-Heinz Zeller zurück auf die politische Bühne. FOTO: TOBIAS GFELLER der Primarschule Arlesheim musste er erfahren, wie die Politik seiner Meinung nach zu sehr in «fremde Belange» eingreift. «Dass die Politik über Lehrmittel bestimmt, geht gar nicht. Was würden diese Politiker schimpfen, wenn die Politik genauso detailliert in die Wirtschaft eingreifen würde.» «Ich vermisse die Diskussionen» Als Schulleiter, Verwaltungsratspräsident der GGA Arlesheim und Verwaltungsrat der Klinik Arlesheim wurde es Karl-Heinz Zeller in den zwei Jahren seit seinem Rücktritt zwar nicht langweilig, doch gefehlt habe ihm schon etwas. Das habe auch seine Frau gespürt.

«Ich vermisste die Diskussionen, die politische Auseinandersetzung.» Ob er denn nicht loslassen könne? «Das würde ich so nicht sagen. Ich bin einfach ein Mensch, der sich gerne in öffentlichen Belangen beteiligt und mitgestaltet und nicht die Faust im Sack macht.» KarlHeinz Zeller, ein typisches «animal politique»? «Ja, das kann man wohl schon so sagen.» Die Ruhe während der zwei Jahre habe er aber trotzdem genossen. Er habe viel gelesen, die Zeit für sich und die Familie intensiv genutzt. Damit soll jetzt nicht Schluss sein, aber etwas weniger liege schon drin. «Kalle» Zeller will zurück auf die politische Bühne – von Arlesheim nach Liestal.

LESERBRIEF

SONNENHOF ARLESHEIM

ARLESER MÄRT

Mit guter Imkerpraxis in die Zukunft

Das andere Amerika

Der Herbstmarkt steht vor der Tür

Unter diesem Motto fand vom 27. bis 29. September im Pentorama Amriswil der 90. Imkerkongress der deutschsprachigen Länder statt. Von den einzelnen Länderpräsidenten konnte man erfahren, dass in den genannten Ländern etwa 165 000 Bienenzüchter leidenschaft-

Am Dienstag, 16. Oktober um 20 Uhr findet im Saal des Sonnenhofs ein Vortrag von Ernst-Christian Demisc, Autor des Buches «Benjamin Franklin – Von einem, der auszog, die Welt zu verbessern» statt. An diesem Abend soll der Blick auf die geistigen Impulse gelenkt werden, die zur Gründung der Vereinigten Staaten geführt haben. Welche Kraft wirkt in Benjamin Franklin, der als Kind eines Kerzenziehers geboren, sich zum Erfinder, Physiker, Philosophen und hochgeachteten Staatsmann heraufarbeitet? Sein tiefes Empfinden für Gerechtigkeit war das innere Motiv, das ihn für die Idee besserer Bedingungen in den nordamerikanischen Kolonien kämpfen liess, für deren Einigung und Unabhängigkeit von London. Seine Devise: Zweimal stärker als die von London auferlegten Steuerlasten hindert uns unsere Trägheit, unsere Ziele zu erreichen, dreimal stärker unser Stolz und viermal stärker unsere Torheit. Suzanne Breme-Richard

Nach diesem wunderbaren Sommer ist es kaum zu glauben, dass es nun wirklich Herbst werden soll. Vielleicht hilft Ihnen ja ein Besuch am Arlesheimer Herbstmarkt dabei, dies besser zu begreifen. Der Markt findet am Samstag, 20. Oktober von 9 bis 16 Uhr im Dorfkern von Arlesheim statt. Auch die Marktfahrer haben über den Sommer fleissig gearbeitet und können Ihnen einiges anbieten, um Sie in Herbststimmung zu versetzen oder Sie sonst zu verwöhnen. Das Angebot ist gewohnt vielfällig und reicht von feinduftenden Seifen und leckerem Honig über schöne Accessoires und lustige Kinderkleider bis hin zu edlem Schmuck, praktischen Utensilien und vielem mehr. Auch kulinarisch kommt man auf seine Kosten und teilweise in Herbststimmung, etwa mit einer feinen Kürbissuppe oder einem leckeren Raclette. Die kleinen Gäste können den Marktbesuch mit Ponyreiten, Feuerwehrauto oder bei einer Karussellfahrt geniessen. Und im Bauerngarten bei der Trotte finden sie wieder das Märlizelt. Diesmal erzählt Alessandra Röthlisberger das Märchen «Die Königstochter in der Drachenburg». Mit dem Auftritt der Gruppe Linedance 66 um 11 Uhr und dem Start des Sponsorenlaufs des TVA um 14 Uhr auf

lich ihr Hobby pflegen. Neben Rind und Schwein ist die Biene das drittwichtigste Nutztier. Weltweit sorgen Bienen pro Jahr für eine Wertschöpfung von etwa 200 Milliarden Franken. Wenn auch die Varoa-Milbe nach wie vor ein akutes Problem ist und für hohe Winterverluste bei den Bienen sorgt, kamen die Referenten zur Erkenntnis, dass mit guter und professioneller Imkerpraxis die Schadenschwelle so tief wie möglich gehalten werden kann. Von Frau Dr. Antonia Zurbuchen konnte man erfahren, dass von den 600 heimischen Wildbienenarten, welche neben der Honigbiene zu den wichtigsten Bestäuberinnen von Wild- und Kulturpflanzen gehören, die Hälfte bedroht ist. Erfreulich ist jedoch, dass Politik und Wirtschaft langsam auf die Bienen- und Naturschützer sensibilisiert reagieren! Nach Abschluss eines Weiterbildungslehrganges erhielten 20 Imker und Imkerinnen den eidgenössischen Fähigkeitsausweis. Zum Schluss sei darauf hingewiesen, dass von den Naturfreunden Schweiz und weiteren Organisationen der Bundesrat und das Parlament in einer Petition «Insektensterben aufklären» aufgefordert werden, die Bevölkerung u. a. in Bezug auf Biodiversität zu raschem und konsequentem Handeln anzuhalten ehe es zu spät ist. Eduard Bucheli, Bienenvater

dem Dorfplatz ist für weitere Unterhaltung gesorgt. Wenn das Wetter wie vom Sommer gewohnt noch mitspielt, kann einem gelungen Herbstmarkt also nichts mehr im Weg stehen! Notieren Sie sich schon heute das Datum, damit Sie den Herbstmarkt in Arlesheim auf keinen Fall verpassen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Dorfkern! Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV)

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Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Freitag, 12. Oktober 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»

Samstag, 13. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 14. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 17. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr Seelsorgegespräch Donnerstag, 18. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich

Sonntag, 14. Oktober 10.00 Predigtgottesdienst – Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 16. Oktober 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 17. Oktober 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Parrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Donnerstag, 18. Oktober 19.30 Informationsabend zur ökumenischen Reise nach Georgien im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Matthias Grüninger Die Geschäftsstelle und das Sigristenbüro bleiben vom 1. bis und mit 15. Oktober 2018 geschlossen. Die Kirche ist während den Herbstferien nur während den Gottesdiensten geöffnet.

Freitag, 19. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Wenn der irdische Lebensweg zu Ende geht, ist es tröstlich zu wissen, dass Gott bei uns ist und sich unser Leben in ihm vollendet.

Verbunden in grosser Dankbarkeit und in unendlicher Liebe trauern wir um

Dr. rer. nat. Alfons Adam Metz 16. Oktober 1932 – 5. Oktober 2018

Deine Liebenswürdigkeit, Güte und Zuverlässigkeit, Deine Bescheidenheit, Dein Humor und Dein Gottvertrauen sind uns Vorbild und Verpflichtung. Unsere Gedanken begleiten Dich. Ruth Metz-Wolff Markus und Fabienne Metz Yannick-Aeneas und Finn-Alexander Marion-Carola Metz Familienangehörige Freunde und Bekannte Trauerfeier: Dienstag, 16. Oktober 2018, 14.00 Uhr, Friedhofskapelle Münchenstein. Im Sinne des Verstorbenen gedenke man statt mit Blumen der Spitex «Die Helferinnen», IBAN CH62 0900 0000 4197 9485 4, oder des Missionsvereins Schweizer Franziskaner, IBAN CH84 8138 2000 0038 5765 2. Traueradresse: Ruth Metz-Wolff, Rauracherstrasse 7, 4142 Münchenstein

ARLESHEIM GMÜESMÄRT

KLINIK ARLESHEIM

Gemüsemarkt zurück auf dem Domplatz

Eurythmiekurse: letzte freie Plätze

Nach der lebhaften Zwischenstation auf dem Postplatz kehrt der Arleser Gmüesmärt zum Dorfplatz zurück. Am 12. Oktober sind wir am «alten» Standort und erwarten Sie mit der farbenfrohen Palette an Obst, Gemüse, Brot, Käse, Kuchen, Fisch, Fleisch , Sirup, Konfitüre und noch mehr. Wir freuen uns, wenn Sie die 99 Schritte zwischen Postplatz und Dorfplatz auf sich nehmen. Vorstand des«Arleser Gmüesmärt»

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

Sonniger Ausflug In Begleitung von Sonne startete der Herbstausflug des Seniorenvereins Arlesheim am 27. September. Unser Chauffeur vom Car-Unternehmen Meyer schlängelte den Car über schmale Strassen durch das idyllische Albtal, vorbei an dichten Tannenwäldern und kleinen Seen, welche wie leuchtende Augen in die Landschaft strahlten. Mit Verspätung erreichten wir Grafenhausen mit Mittagessen im Restaurant Tannenmühle. Kaum in den Sälen verteilt und Plätze eingenommen, tanzten blitzschnell für alle Hungrigen die Salate, Forellen aus eigener Zucht und als Dessert die berühmte Schwarzwaldtorte auf die Tische. Eine geruhsame Fahrt führte uns danach über eine schöne Wegstrecke des Schwarzwaldes nach St. Blasien. Angekommen am Ziel bummelten wir durch das vom Dom und Park gekrönte Städtchen. Die Erläuterungen und Geschichten über das Domgebilde faszinierten und das makellose Weiss sowie die lichte Reinheit des Kunstwerkes erzeugten allgemeines Staunen. Auf der Heimfahrt im Car flogen die Gespräche und Gedankenaustausche wie fröhliche Ballspiele hin und her. Margot Flachsmann

In wenigen Tagen beginnen unsere neuen Eurythmiekurse. Die Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. Für unsere beiden Kurse gibt es noch ein paar freie Plätze. Montags zwischen 11.30 und 12.20 Uhr sind alle Menschen mit und über 60 Jahren angesprochen. Unser Eurythmiekurs für Seniorinnen und Senioren ist das Richtige für Sie, wenn Sie sich regelmässig bewegen und etwas für sich tun möchten. Vorkenntnisse sind keine nötig, für den Kurs wird jedoch Steh- und Gehvermögen vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Der Kurs dauert vom 15. Oktober bis zum 10. Dezember , jeweils 50 Minuten. Die Kursgebühr für diese neun Termine beträgt 225 Franken. Die Teilnehmerzahl ist auf

15 begrenzt – also rasch anmelden! Auch in unserem Eurythmiekurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung gibt es noch wenige freie Plätze. Dieser Kurs richtet sich an Menschen jedes Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 17. Oktober bis 19. Dezember statt, jeweils von 15 bis 15.45 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 beschränkt. Die Kursgebühr für diese zehn Termine beträgt 250 Franken. Kursort für beide Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Telefon: 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin

geb. 26. August 1946, gest. 3. Oktober 2018, von Erlinsbach AG (Bernerstrasse 19). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. René Willi Latscha, geb. 12. Juni 1929, gest. 29. September 2018, von Mümliswil/Ramiswil SO (Gempenring 91). Trauerfeier: Freitag, 19. Oktober 2018, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt.

se 7). Abdankung und Bestattung: Dienstag, 16. Oktober 2018, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.

TODESFÄLLE Arlesheim Gertrude Maria Christ-Trippolt, geb. 10. Dezember 1939, gest. 29. September 2018, von Liesberg BL (c/o Alterszentrum Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Trauerfeier im engsten Kreis. Ruth Elsbeth Wassmer-Schneider, geb. 12. November 1943, gest. 29. September 2018, von Basel (Brachmattstrasse 7, 4144 Arlesheim). Wurde bestattet. Dornach Rolf Theodor Böhler, geb. 14. Mai 1932, gest. 6. Oktober 2018, von Deutschland (Steinmattweg 9). Trauerfeier: Mittwoch, 17. Oktober 2018, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend an die Trauerfeier statt. Irmgard Franziska Kyburz-Harsch,

Münchenstein Marianna Vreneli Fricker-Kölliker, geb. 24. Oktober 1932, gest. 5. Oktober 2018, von Basel, Therwil BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Bottmingerstrasse 27). Wurde bestattet. Dr. Alfons Metz, geb. 16. Oktober 1932, gest. 5. Oktober 2018, von Reinach BL, Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Rauracherstras-

Reinach Marcel Borer, geb. 31. August 1938, gest. 1. Oktober 2018, von Kleinlützel SO (Aufenthalt: APH Naegelin-Stiftung, Pratteln, Bahnhofstrasse 40). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Marianne Thüring-Gallati, geb. 16. April 1951, gest. 4. Oktober 2018, von Ettingen BL (Lochackerstrasse 83, Reinach BL). Wurde bestattet. Alfred Weber-Wenger, geb. 26. Juni 1928, gest. 8. Oktober 2018, von Basel, Schänis SG (Bodenmattstrasse 13, Reinach BL). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

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Bewundernswertes Leben

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

DIE GEMEINDE INFORMIERT Einladung zur 2. Partizipationsveranstaltung zum Thema «Freiräume in Reinach» An drei Quartierrundgängen haben wir im August 2018 gemeinsam über die Freiräume in Reinach diskutiert, die Analyse bewertet und Rückmeldungen entgegengenommen. Nun geht es einen Schritt weiter: An der 2. Partizipationsveranstaltung werden wir Grundhaltungen und Zielbilder zu den einzelnen Themenfeldern besprechen und gemeinsam die Stossrichtungen erarbeiten, um diese Ziele zu erreichen. Sie sind herzlich eingeladen, an der Partizipationsveranstaltung teilzunehmen. Diese findet am Mittwoch 31. Oktober 2018 von 17.30 bis 20 Uhr im Gemeindesaal des Gemeindehauses statt. Um den Anlass vorbereiten zu können, bitten wir um Anmeldung per E-Mail an Frau Salomé Mall, Leiterin Mobilität und Aussenraum (salome.mall@reinach-bl.ch). Anmeldeschluss ist der 29.Oktober 2018.

A2 Schänzli: Nachtsperrungen Verzweigung Hagnau Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Schänzli finden bei der Verzweigung Hagnau diverse verkehrsrelevante Baumassnahmen statt. Aus Sicherheitsgründen sind für diese Arbeiten folgende Nachtsperrungen notwendig: − A18 Tunnel Schänzli: Sperrung in Fahrtrichtung Delémont inkl. Ausfahrt Muttenz Nord, 29. Oktober bis 3. November 2018, jeweils 20 Uhr bis 6 Uhr − A2 Fahrtrichtung Basel: Sperrung Ausfahrt St. Jakob und Ausfahrt Delémont, 22. bis 27. Oktober 2018, jeweils 20 Uhr bis 5 Uhr

Abfuhrdaten

− A2 Einfahrt Birsfelden: Sperrung Einfahrt in Fahrtrichtung LU/BE/ZH, 12. bis 15. Oktober 2018, jeweils 20 Uhr bis 5 Uhr Die entsprechenden Umleitungsrouten werden rechtzeitig eingerichtet und signalisiert. Witterungsbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden.

Anlässe in Reinach • 11. Oktober, 15-16.35 Uhr, Kinderfilm-Festival 2018: Kung Fu Panda (ab 7J.), Gemeindehaus, Gewölbekeller • 12. Oktober, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Baugesuche 085/18 Gesuchsteller -Tersa AG Rheinfelden, Bahnhofstrasse 16, 4310 Rheinfelden – Projekt -Einrichtungsgesuch «Clarahof Praxisgemeinschaft für Orthopädie», 1. Obergeschoss, Gebäude A – Parz. 11457, Bruggstrasse 12a – Projektverfasser -Fankhauser Architektur AG, Seewenweg 6, 4153 Reinach 086/18 Gesuchsteller -Davis Lukac Karin, Unterer Rebbergweg 24, 4153 Reinach – Projekt -Bauliche Änderungen Einfamilienhaus sowie Umgebung mit Carport – Parz. 1179, Unterer Rebbergweg 24 – Projektverfasser -Architekturbüro Lukas Dickmann GmbH, Lyon-Strasse 31, 4053 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

16. Oktober Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

«Plumpi forever!» Trotz schwerer Hörsehbehinderung hat Doris Herrmann ein weiteres Buch veröffentlicht.

Doris Herrmann ist Autorin, Künstlerin, Känguruforscherin – und sie leidet an einer Hörsehbehinderung. Soeben ist ihr neustes Buch erschienen. Caspar Reimer

M

ehrere Bücher hat Doris Herrmann bis heute geschrieben. Sie stellt regelmässig Kunstwerke aus und kann auf eine Karriere als Känguruforscherin zurückblicken. Ihr Schaffen ist bemerkenswert und gleichzeitig erstaunlich, denn: Die bald 85-Jährige ist seit ihrer Geburt gehörlos und ihr Sehvermögen hat sich im Laufe des Lebens zunehmend verschlechtert. Usher-Syndrom nennt sich die angeborene Hörsehbehinderung. Ihre eigene Stimme nimmt Doris Herrmann einzig über die Vibration in Hals und Brustkorb wahr. Kommunizieren kann mit ihr nur, wer das «Lormen» beherrscht. Bei diesem Hand-Alphabet werden die Buchstaben durch Berührungspunkte und Striche im Handteller dargestellt. Ihr Sehvermögen ist mittlerweile so stark reduziert, dass sie einzig noch Konturen wahrnimmt. Am Computer kann sie dank eines Vergrösserungsprogrammes arbeiten.

ris Herrmann: Im Sommer hat sie ihr achtes Buch, «Plumpi forever!», herausgegeben. Es ist eine «cartoonistische Liebeserklärung an einen besonderen Vater», wie der Untertitel verrät. Plumpi ist das Alter Ego von Siegbert Herrmann, Doris Herrmanns verstorbenem Vater. Der Name Plumpi geht zurück auf ein Jugenderlebnis, als die 16-jährige Doris auf einem Sonntagsspaziergang mit ihren Eltern in ein Restaurant einkehrte. «Neben unserem Tisch standen Glaskäfige mit kleinen, zierlichen Geschöpfen drin», erinnert sie sich. Der Kellner erklärte der Familie, dass es sich um Plumploris handelt, nachtaktive, insektenfressende Halbaffen – dabei machte der Kellner eine ausladende Handbewegung zum Mund, um das Fangen und Verspeisen von Insekten zu demonstrieren. Eine Geste, die von Siegbert Herrmann nachgeahmt wurde, als die Familie im Sommer in ihrem Ferienhaus von Fliegen geplagt wurde. So blitzte bei der jungen Doris der Gedanke auf, ihren Vater in Erinnerung an die Restaurant-Affen Plumpi zu taufen und diese neu geschaffene Figur in Cartoons lebendig zu machen.

FOTO: CASPAR REIMER

kamen die Arbeiten wieder ans Tageslicht. Die Freundin schlug vor, die Cartoons in einem Büchlein zu veröffentlichen: «Es war wie eine Wiederbegegnung mit meinem Vater. Es ist schade, dass er nicht mehr lebt und die Veröffentlichung der Cartoons miterleben darf», so die Künstlerin. International anerkannte Forschung Das neuste Buch ist nur die Spitze einer bemerkenswerten Laufbahn, einerseits als Künstlerin, andererseits als Känguruforscherin. Ihre Liebe zu Kängurus hatte sie schon im Kindesalter entwickelt: Wegen ihrer Gehörlosigkeit fühlte sie sich als Kind unter Gleichaltrigen nie ganz zugehörig. Ihre Liebe zu Tieren und insbesondere Kängurus halfen ihr, sich als Person zu entwickeln. «Die Kängurus waren mein Schicksal», so Herrmann. Als ihre Sehkraft noch besser war, reiste sie nach Australien, um Freilandbeobachtung der Kängurus zu betreiben, später veröffentlichte sie etliche wissenschaftliche Arbeiten und wurde sogar von Universitäten anerkannt. Auch heute, in hohem Alter, ist Doris Herrmann noch kein bisschen müde – erst neulich konnten im Wohnund Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ) ihre eindrucksvollen Perlenbilder bewundert werden. Und sie schreibt bereits an einem weiteren Buch. Worum es da genau geht, will sie der Öffentlichkeit noch nicht offenbaren.

«Cartoonistische Liebeserklärung» Ein Leben abgekapselt von der Aussenwelt, mag man denken. Nicht so bei Do-

Breite Lippen, dicke Augenbrauen «Plumpis Kopf hat etwas von einem Nilpferd, die Lippen sind breit und über den grossen Augen liegen dicke Augenbrauen, genau wie bei Papa.» Bis zum Tod ihres Vaters 1967 liess Doris Herrmann die Figur am Leben, erst danach erlosch aus Traurigkeit das Interesse, weitere Cartoons zu zeichnen. Erst als im vergangenen Jahr eine Freundin Herrmanns Atelierkeller durchstöberte,

ALTERSVEREIN REINACH

VOLKSTANZKREIS REINACH

Herbstausflug an den Baldeggersee

Tanzen an der 9. Brauchtumswoche

Der diesjährige Herbstausflug führte uns wieder einmal in die Innerschweiz, genauer ins Seetal an den Baldeggersee. Alle drei Cars waren auch diesmal wieder vollbesetzt. Wir starteten bei schönem Wetter mit dem Unternehmen Heinz Frei-Reisen durch das Laufental und über den Passwang nach Oensingen, wo wir im Restaurant Knaus zu Café und Gipfeli erwartet wurden. Weiter ging die Fahrt vorbei am Kloster St. Urban via Altbüron (meinem Heimatort) und Zell an den Sempachersee. Ueber Hildisrieden gelangten wir zum Mittagessen nach Retschwil am Baldeggersee. Das feine Menü – es konnte zwischen Fisch und Fleisch gewählt werden – mundete uns allen. Nach dem Aufenthalt fuhren wir entlang des Hallwilersees nach Lenzburg. Der dortige Stopp genügte, um die Altstadt zu besichtigen. Die Rückfahrt erfolgte via Aarau - Staffelegg - Frick nach Reinach, wo unser Ausflug ein gutes Ende nahm. Peter Fessler

Alle drei Jahre führt die schweizerische Trachtenvereinigung eine Brauchtumswoche im Sport- und Ferienresort Fiesch durch. 2018 war es wieder so weit. Vom 30. September bis 6. Oktober machten 560 Teilnehmer von 0 bis 92 Jahren, darunter 15 Mitglieder vom Volkstanzkreis Reinach, regen Gebrauch von den attraktiven Angeboten in den Bereichen Volksmusik, Singen/Jodeln, Volkstanz und Handwerk. Mit den Kursen Messer schmieden, Herstellung von Trachtenschuhen und Filigranschmuck waren auch dieses Jahr wieder neue Kurse im Programm. Die Teilnehmenden konnten ihr Tagesprogramm individuell zusammenstellen. Klar, dass bei uns das Volkstanzen im Vordergrund stand, aber auch Fahnenschwingen, Jodeln oder Handwerkskurse wurden besucht. Die Brauchtumswoche bietet jeweils auch Raum für Innovationen und neue Musikformationen. So auch dieses Jahr mit der Formation um Simon Lüthi, die am Mittwochabend mit Authentizität und Charme ei-

Das Buch «Plumpi forever!» ist in der Buchhandlung Nische in Arlesheim und in Die Buchhandlung in Reinach für Fr. 28.– zu erwerben.

Trachtenlook: Der Volkstanzkreis Reinach trat in traditioneller Kleidung auf. FOTO: ZVG nen Mix aus Naturjodel, Countrymusik und Schwyzerörgeli zeigte. Im Rahmen des Gastauftritts des Kantons Bern präsentierte dieser am Montagabend dem Publikum das Brauchtum seiner sechs verschiedenen Regionen. Den Höhepunkt der Woche bildete einmal mehr der vielfältige und festliche Schlussabend am Freitag. Die Woche war ein voller Erfolg. Die Vorfreude auf die nächste Brauchtumswoche kann zu keimen beginnen. Ruedy Weber


REINACH

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Reinach

Von Nena, Escape-Rooms, Domkuppeln und Mauern

Evangelisch

Reformierte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE REINACH

Kirchgemeinde

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Mit zwanzig Jugendlichen in Berlin

Wussten Sie, dass im Zweiten Weltkrieg über dreihunderttausend Menschen durch ärztliche Verordnung vergast oder an einer Medikamentenüberdosis gestorben sind? Das wissen wir nun, weil wir in den Herbstferien mit Florence Develey, Oliver Widmer, Florian Blätter und Lisa Burri auf Konfreise in Berlin waren. Wir trafen uns am Badischen Bahnhof und machten uns auf die elend lange Zugreise. Berlin ist eine historisch interessante Stadt mit unzähligen Sehenswürdigkeiten. Es gibt eine Menge Museen und Denkmäler, welche an den Zweiten Weltkrieg erinnern. Ein Stück der Berliner Mauer steht heute noch und soll symbolisieren, dass es nie mehr zu solchen Grenzziehungen kommen soll. Die Aussicht vom Fernsehturm und vom Dach des Reichstags war beeindruckend. Wir besuchten den Berliner Dom, die East-Side-Gallery und viele weitere Wahrzeichen mit dem Fahrrad. Essen gingen wir meistens in kleinen Gruppen. Einmal gingen wir in vier Gruppen in den Escape-Room. Natürlich hatten wir auch Zeit zum Shoppen – nur am Mittwoch nicht, weil da der Tag der Deutschen Einheit war. An diesem Tag gingen viele von uns am Abend zum Brandenburger Tor auf die Feier der Wiedervereinigung. Dort spielten verschiedene deutsche Künstler, wie Namika, Nena, Samy Deluxe. Wir hatten in Berlin eine super Zeit und freuen uns auf die Konfirmation im Mai 2019. Für die Konfgruppe: Sina Kupferschmid und Anna von Capeller

Die Autorinnen Anna und Sina

Weihnachten kommt immer so überraschend . . . Wer macht mit beim Krippenspiel? Eben noch schwitzten wir in der glühenden Sommerhitze – und schon steht Weihnachten quasi vor der Tür. So mindestens kommt es uns vom MinimusicalTeam vor. Denn wir stecken mitten in den Vorbereitungen für das musikalische Krippenspiel, das am 15. Dezember in der Kirche aufgeführt wird. So viel sei verraten: Es gibt wieder jede Menge mitreissender Songs, Soloparts und grosse, kleine und mittlere Sprechrollen. Machst du mit? Auf unserer Homepage mischeli.refk-reinach.ch findest du das Anmeldeformular; es liegt in gedruckter Form auch in der Kirche und im Reformierten Zentrum Mischeli auf den Infoständern auf. Bedingungen zum Mitmachen sind, dass du gerne singst, deinen Text sowie alle Songtexte zu Hause lernst und übst und regelmässig zu den Proben kommst. Die erste Probe findet am Samstag, 10. November, von 10–12 Uhr in der Kirche statt. Ab da haben wir jeden Samstagmorgen von 10–12 Uhr Probe. Wir freuen uns sehr auf dich!

Das Minimusicalteam

Ökumenische Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» Gerne erinnern wir uns an die schönen Zeiten unseres Lebens. Oft müssen wir jedoch erfahren, dass das Leben auch harte Seiten zeigen kann. Krankheiten, Schicksalsschläge, Beziehungsprobleme und Enttäuschungen lösen Krisensituationen aus. Vielleicht fragen wir uns, wie wir aus der Einsamkeit in ein erfüllteres soziales Leben kommen. Vielleich sehen wir überall nur das Negative und meinen, alles andere sei nur Selbsttäuschung. Um uns wieder aufzufangen, brauchen wir nicht selten professionelle Hilfe. Wir treffen uns am 22. Oktober um 14.00 Uhr im Pfarreigarten (neben der Kirche St. Nikolaus) mit Lucia Stäubli, die im Claraspital als diplomierte Kunsttherapeutin mit viel Charisma eine solche Hilfe anbietet. Gäste sind wie üblich herzlich willkommen! Neda Balestra Weitere Anlässe Dienstag, 16. Oktober, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft. Input zu «Dein Reich komme», anschliessend gemütliches Beisammensein. 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche Mittwoch, 17. Oktober, Bibellesekreis « . . . und was hat das mit mir zu tun?» zum Thema «Einander Raum lassen». Bibeltext Genesis 13, 6–9. Von 15.30–17 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli, 1. Stock Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

DIE POLIZEI MELDET

RAUM FÜR KUNST REINACH

Velofahrer stirbt nach Kollision mit Tram

Ausstellung «Anmut»

Am Dienstag, kurz vor 09.15 Uhr, ereignete sich in Reinach ein Verkehrsunfall zwischen einem Tram der Linie 11 und einem 92-jährigen Fahrradfahrer. Der Velofahrer fuhr bei der Tramhaltestelle Lochacker ohne abzusteigen über den Tramübergang und übersah dabei das einfahrende Tram. Es kam zu einer frontalen Kollision, wobei der Fahrradfahrer unter dem Tram eingeklemmt wurde. Der Fahrradfahrer ist noch auf der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen gestorben.

In der Ausstellung «ANMUT» vom 19. Oktober bis 11. November im AU6 Raum für Kunst Reinach stellen sich zwei Künstler vor, die sich im Einklang zur Darstellung des Weiblichen gefunden haben. Der Maler Arthur Schiesser gestaltet seine weiblichen Figuren mal lasziv, mal selbstbewusst, mal verträumt und immer umflossen von einer zarten Erotik. Sein Duktus ist fein und mit der lasierenden und in vielen Schichten aufgetragenen Acrylfarbe erzielt er eine Wirkung, die der Ölmalerei nahe kommt. Mit Michael Jaks hat Ina Kunz

LESERBRIEF

FC REINACH

Zurück auf Start

Heimspiel: volle Unterstützung nötig

Besten Dank für die Handhabung in Sachen Intergga «Zurück auf Start».Wenn das Ausschreibungsverfahren auch kein Würfel- oder Brettspiel ist, zeigt der Gemeinderat, dass man nicht mit dem Kopf durch die Wand muss. Nachdem in der BUM Kommission einige Zeit in diversen Sitzungen mit Verwaltungsrat, Gemeinderat, freier Gemeinde, Kritikern und Befürwortern in «Verbleib oder Ausstieg» investiert wurde, habe ich mich schon genervt, dass die ganze Arbeit umsonst gewesen sein könnte und dies aufgrund penibel ausgelegter Handhabung in Sachen Ausschreibung. Den Vorwurf, der Einwohnerrat habe dies so gewollt, lasse ich nicht gelten, da wir ja keinen direkten Einfluss auf die Ausschreibung hatten. Sollte da tatsächlich der Einwohnerrat ausgetrickst werden? Sicher haben die Dringlichkeitserklärung der Interpellation von Katrin Reimer Joos sowie die Presseberichte der BaZ beigetragen, die kritisierte Sachlage nochmals unter die Lupe zu nehmen. Bei einem solch komplexen Thema die Übersicht zu bewahren und das technisch anspruchsvolle Verfahren richtig aufzugleisen, ist bestimmt nicht einfach. Insbesondere wenn die Verwaltung und der Gemeinderat den Entscheid des Einwohnerrates gar nicht gutheissen. Mit der «Stoppaktion» erspart sich die Regierung den Vorwurf der Mauschelei und der Missachtung des Entscheids des Reinacher Parlaments. Solche Einsichten brauchen Weitsicht und Mut. An dieser Stelle bedanke ich mich beim Gemeinderat für die gefällte Entscheidung. Jörg Burger, FDP Reinach Mitglied BUM

Am nächsten Sonntag, 14. Oktober spielen wir unser nächstes Heimspiel gegen den FC Laufen um 14 Uhr auf dem Einschlag. Nach dem unglaublichen Auswärtsspiel (mit einem 3:0 Rückstand nach 30 Minuten und der Aufholjagd zum 3:3 Endstand) wollen wir am kommenden Sonntag die tolle Moral mitnehmen und weitere 3 Punkte gegen den FC Laufen einfahren. Der FC Laufen ist eine lauf- und kampfstarke Mannschaft und im oberen Drittel der Tabelle platziert. Mit einem Sieg können wir weitere Punkte gutmachen und einen möglichen Schritt in Richtung oberer Tabelle vollziehen. Im Weiteren kommt es nächste Woche noch zum Basler Cupspiel Achtelfinale auswärts gegen den 3-Ligisten AC Rossoneri. Das klar erklärte Saisonziel im Basler Cupfinal zu stehen, ist weiterhin intakt und wir müssen somit mit den Kräften in den kommenden Tagen sorgfältig umgehen. Die gesamte Mannschaft und der Staff hofft auf zahlreiches Erscheinen seiner Fanschaft. Wir brauchen die volle Unterstützung und werden alles geben, um am Ende als Sieger vom Platz zu gehen. Das Club-Restaurant ist ebenfalls offen und Familie Peter & Conny Bregen-

SENIOREN FÜR SENIOREN

Ausflug in den Jura 45 Helferinnen und Helfer des Vereins Senioren für Senioren in Reinach fuhren am 28. September bei wunderschönem Wetter in den Neuenburger Jura. Unsere Reise führte uns nach Saignelégier, wo wir für Kaffee und Gipfeli Halt machten. Anschliessend fuhren wir weiter über La-Chaux-de-Fonds, Couvet zum Gipfel des Creux du Van. Nach einem kurzen Spaziergang gelangten wir zu der imposanten Krete, dem sogenannten Ausräumungskessel im Schweizer Jura. Dieser Kessel ist 1200 Meter lang und 500 Meter tief. Die senkrechten Wände fallen hier über 160 Meter in die Tiefe und gehören zum Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler mit nationaler Bedeutung. Ganz speziell war auch, dass wir nahe der Krete einen Apéro, der vom Vorstand offeriert wurde, geniessen konnten. Der grösste Teil aller Helferinnen und Helfer war erstmals auf dem Creux du Van und so war das Staunen über dieses Naturwunder umso grösser. Im Café des Mines wurde uns ein einzigartiges Mittagessen serviert. Wir genossen den feinen Beinschinken, der im heissen Asphalt gekocht wurde. Unter kundiger Führung besichtigten wir die stillgelegte Asphaltmine. Uns war sofort klar, dass die Mineure hervorragende Arbeit geleistet haben und das mit relativ einfachen Werkzeugen und unter enormen körperlichen Anstrengungen. Am späteren Nachmittag kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken nach Reinach zurück. Victor Haefeli

einen Steinbildhauer gefunden, der sich in seiner Gefühlswelt und zum Thema Weiblichkeit mit Arthur Schiesser versteht. Jaks begegnet dem, was man als menschliche Schönheit bezeichnet, mit der ihm eigenen, unverwechselbaren Form- und Materialsprache. Ausserdem gestaltet er das Spiel mit der Wahrnehmung, indem er harmonisch ineinandergreifende abstrakte Skulpturen schafft. Festgehaltene Bewegungen, die in Ihrer Anmut und Hingabe noch den Lebensrhythmus spüren lassen, das verbindet beide Künstler. AU6 Raum für Kunst

zer freut sich auf zahlreichen Besuch. Der Fussballclub Reinach bedankt sich heute schon recht herzlich bei allen Sponsoren und Zuschauern, die uns immer tatkräftig unterstützen. Peter Oppliger Sportchef FC Reinach

NETZWERK REINACH

Demenz: Stolpersteine und Chancen Diesem Thema widmete sich der Verein Netzwerk Rynach am vergangenen Samstagmorgen im Rahmen der jährlichen Weiterbildung. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleiten Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Dabei werden sie auch mit Menschen konfrontiert, welche an einer Demenz erkrankt sind. Ein auf diese Menschen angemessenes Verhalten ist sehr wichtig. Nebst einem möglichen Erkennen der Bedürfnisse dieser Menschen ist es auch wesentlich, sich situativ möglichst richtig zu verhalten. Denise Peter, Dipl. Psychologin FH mit jahrzehntelanger Erfahrung, hat uns mit hoher Fach- und Sozialkompetenz ins Thema eingeführt. Wir lernten die verschiedenen Formen der Demenz kennen. Alzheimer Demenz ist die häufigste Form (Gedächtnis- und Wortfindungsstörungen sowie Veränderungen

des Verhaltens und der Gemütsverfassung). Wichtige Punkte im Umgang mit diesen Menschen sind: Dem Menschen mit Respekt zu begegnen, genaues, einfühlsames Beobachten sowie Zeit, Geduld und Gelassenheit zu haben. Argumentieren und dabei sich durchsetzen wollen haben selten Wirkung. Einfache Sätze, langsam und deutlich ausgesprochen, führen hingegen zu einem besseren Ergebnis – keine Baby-Sprache.Allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen wir weiterhin erfolgreiche Begleitungen. Ein spannender Weiterbildungsmorgen mit angeregten Diskussionen fand so einen würdevollen Abschluss. Weitere Informationen zu unserem Verein finden Sie auf der Homepage www.netzwerk-rynach.ch. Dieter Gehrig, Öffentlichkeitsarbeit

LESERBRIEF

Providerwahl-Fiasko Der Abbruch und Neustart der Provider-Ausschreibung von Reinach ist vernünftig und löblich. Den Schwarzen Peter dem Einwohnerrat zuzuschieben, ist aber unangebracht. Nicht die Legislativbehörde hat den Ausschreibungstext ausformuliert, sondern der Gemeinderat unter Beizug von Beratern und einer «paritätischen Arbeitsgruppe» aus Gemeinderat, Verwaltung, Beratern und Einwohnerräten, die darin aber gar nicht paritätisch vertreten und nicht vom Einwohnerrat gewählt waren. Dass bei einer derart komplexen Materie ein externer technischer Berater engagiert wird, ist verständlich und sinnvoll. Es stellt sich aber die Frage, wofür es angesichts der Grösse unseres Verwaltungsapparates zusätzlich eines externen Beraters aus einem Umwelt- und Verkehrs-

ingenieurbüro als Koordinator bedurfte und weshalb die Wahl ausgerechnet auf eine Person fiel, die als Gemeinderat von Oberwil ein vitales Interesse daran haben musste, dass Reinach als grösste Aktionärsgemeinde die Intergga nicht verlässt. Der Einwohnerrat forderte ein künftiges Dienstleistungsangebot «auf der Basis» des bestehenden. «Auf Basis von» bedeutet nicht «identisch mit», sondern in Umfang, Qualität, Inhalt und Preis «vergleichbar, in ähnlichem Rahmen».Wer nach Alternativen fragt, erwartet sicher nicht Deckungsgleichheit. Nicht der Auftrag des Einwohnerrats wurde eng gefasst, sondern dessen Auslegung durch den Gemeinderat. Warum wurde er von den Beratern nicht besser beraten? Katrin Joos Reimer, Grüne Einwohnerrätin


REINACH VEREINSNACHRICHTEN

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GOTTESDIENSTE

Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin.

Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch

enzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.

FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55.

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Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Feri-

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Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 12. Oktober 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Samstag, 13. Oktober 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 14. Oktober 10.30 Eucharistiefeier Dienstag, 16. Oktober 17.00 Rosenkranz Mittwoch, 17. Oktober 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, mitgestaltet von der Frauenliturgie Donnerstag, 18. Oktober 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper KLOSTER DORNACH Sonntag, 14. Oktober 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 17. Oktober 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr – Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 14. Oktober 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Matthäus 7,12–14: Goldene Regel und das Bild vom engen Tor (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 15. Oktober 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 16. Oktober 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 14. Oktober 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Mittwoch, 17. Oktober 6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 18. Oktober 14.30 Seniorennachmittag Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 14. Oktober 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 16. Oktober 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 14. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigtthema: «Enttäuscht – nicht verlassen» Mittwoch, 17. Oktober 14.30 Senioren-Nachmittag 55+. Infos siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 14. Oktober 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 17. Oktober 20.00 Gottesdienst


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Vorstellung der neuen Homepage

Der Vorstand des Vereins «Attraktives Aesch» lädt zur öffentlichen Vereinsversammlung ein. Diese findet im Rahmen einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 24. Oktober 2018, im Heimatmuseum statt. Treffpunkt ist der Gemeindeschlossplatz um 19.00 Uhr. Nach dem gut gelungenen Start in die neue Zukunft, wird die neue Homepage vorgestellt: www.attraktivesaesch.ch. Leider war die Vorgängerin mit den Smartphones noch nicht kompatibel. Heute sind es bereits über 60%, die über die Smartphones Zugriff aufs Internet haben. Tendenz steigend. Es ist unserem Verein ein sehr grosses Anliegen, auch in den nächsten Jahren für junge Leute interessant zu sein und einen wesentlichen Beitrag zur Attraktivität von Aesch beizusteuern. Bei einem Apéro freut sich der Vorstand auf ein gemütliches Beisammensein, um gemeinsam zu diskutieren und Ideen oder Anregungen entgegenzunehmen. Der Vorstand freut sich über ein zahlreiches Erscheinen und möchte bitten, auch interessierte Freunde, Nachbarn und Kollegen mitzunehmen. Gäste sind im Verein immer willkommen. Verein «Attraktives Aesch» Sonderausstellung:

Uhren von der Grossuhrenfabrik Angenstein Anlässlich seiner neuen Sonderausstellung lädt das Heimatmuseum Aesch am Freitag, 19. Oktober 2018, ab 18.30 Uhr zur Vernissage mit Apéro. Bis 1927 war in Angenstein eine Uhrenfabrik domiziliert. Die Grossuhrenfabrik, genannt «Uhri», Herstellerin von Wand- und Standuhren. Uhrwerk sowie Holzgehäuse wurden vor Ort hergestellt. Zu Spitzenzeiten waren über 100 Mitarbeitende bei der Uhrenfabrik Angenstein beschäftigt.

An der neuen Sonderausstellung im Heimatmuseum wird eine Vielzahl exklusiver Wandund Standuhren zu bewundern sein. Nebst zahlreichen Angensteiner Uhren werden auch einige Lenzkirch- bzw. Schwarzwälder Uhren gezeigt, diese stammen aus der Privatsammlung von Werner Wassermann. Der Stiftungsrat Heimatmuseum lädt die Bevölkerung herzlichst zur Vernissage ein. Es werden Fachpersonen vor Ort sein, die durch die Ausstellung führen. Zudem wird von der Stiftung ein Apéro mit Fingerfood offeriert. Es würde den Stiftungsrat sehr freuen, zahlreiche Besuchende zur Vernissage der Sonderausstellung «Uhren von der Grossuhrenfabrik Angenstein» im Heimatmuseum begrüssen zu dürfen. Die Sonderausstellung wird am Sonntag, 4. November 2018, wiederum für die Öffentlichkeit zugänglich sein. Die Sonderausstellung

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Geheimtipp in der Klus: Das Räbhüsli lädt zum Verweilen ein

wird am Sonntag, 5. Mai 2019, mit einer kleinen Abschlussveranstaltung beendet. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und von 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Heimatmuseum Aesch Stiftungsrat

Baupublikationen Baugesuch Nr.: 1526/2018 Parzelle(n) Nr.: 6254 – Projekt: 2 Lagercontainer, Industriestrasse, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Jardin-Misslin Gartenbau und Plattenbeläge, Industriestrasse 53a, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: archi.tekt.ch c/o two4you business Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 22.10.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Häckseldienst Am Dienstag, 16. Oktober 2018 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 16. Oktober 2018, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen wird ein Unkostenbeitrag verrechnet. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 15. Oktober 2018, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst Bauabteilung Aesch

90. Geburtstag Am 5. Oktober 2018 durfte Frau Alis WalliserSaladin ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 7. Oktober 2018 durfte Herr Wilhelm Schneeberger-Lampert seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

REGIERUNGSRATSWAHLEN 2018

Mit Kathrin Schweizer nach Liestal Kathrin Schweizer ist Regierungsratskandidatin der SP Baselland für die Wahlen vom 31. März. Mit ihr soll in der Baselbieter Regierung wieder eine Stimme verKathrin Schweizer treten sein, die sich für ein sozia(SP) les Baselbiet, für eine Stärkung der Bildung, für einen guten öffentlichen Verkehr und für eine engere Partnerschaft in der Nordwest-

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schweiz stark macht. Denn die bürgerliche Regierung der letzten vier Jahre hat vor allem eines gebracht: Stillstand und Abbau. Kathrin Schweizer möchte auf ihrem Weg nach Liestal die Anliegen möglichst vieler Wählerinnen und Wähler mitnehmen. Sie macht sich morgen Freitag, am 12. Oktober, mit dem Velo von Laufen auf den Weg nach Liestal. Dabei ist sie auch bei uns in Aesch zu Gast, und zwar von 10 – 10.30 Uhr vor der Post. Besuchen Sie uns und teilen Sie Kathrin Schweizer mit, was Sie von ihr erwarten! Christine Koch, Vorstand SP Aesch-Pfeffingen

Alte Tradition, neuer Fokus: Während die Rebwache früher zum Schutz der Reben vor Mensch und Tier diente, steht heute das gesellige Beisammensein bei einem guten Wein im Vordergrund. FOTO: MILOS MIHAJLOVIC Besuchern näherzubringen, erklärt Pisan. Jedes Jahr startet die Räbwach am Bettag und wiederholt sich jeden Sonntag noch fünf weitere Male.

anz oben auf der Klus in Aesch. Mit einer unvergesslichen Aussicht aufs Tal. Inmitten der Rebstöcke sitzen Menschen und nippen genüsslich an ihren Weingläsern. Dabei dürfen die bei der Räbwache beliebten Eglifilets und Kürbissuppe nicht fehlen. Das Räbhüsli ist derart winzig, dass es nur für eine halbe Küche reicht – die andere Hälfte steht in Form eines Out-

door-Kochherdes draussen. Es brutzelt und köchelt, es raucht und riecht nach leckeren Speisen. Die Leute lachen und amüsieren sich bei einem Glas Pinot Noir oder Chardonnay. Ein richtiges Happening auf der Klus also. «Früher war jedoch alles anders», verrät Peter Pisan, Winzer, Ex-Präsident der Weinbaugenossenschaft und diesjähriger Beizer vom Räbhüsli. Mit einer Kellnerschürze und einem Serviertablett gerüstet, nimmt er Bestellungen der Gäste entgegen. Dazwischen erzählt er von früher: «Damals, also 1842, wurde das Rebhäuschen gebaut. Davor war es noch eine Baracke. Bis in die 1950erJahre wohnte ein Wächter darin, jedoch nur während der Erntezeit. Er bewachte die Reben, damit kein Mensch oder Tier ihnen Schaden zufügt.» Später waren keine Wächter mehr nötig. Die Winzer behielten die Reben auch ohne sie gut im Auge. Nach dem Jahr 2000 jedoch beschloss die Weinbaugenossenschaft, mit Speis und Trank die damalige Wächter-Tradition wieder aufleben zu lassen und den Wein aus der Region den

KURSANGEBOT

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE AESCH-PFEFFINGEN

Beckenboden stärken

Solidaritätsessen im Steinackerhaus

Fehlhaltungen, sowie Belastungen im Alltag wie gebeugtes Sitzen, langes Stehen, schwere körperliche Arbeit, Übergewicht und natürlich auch eine Geburt können zu einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur und des Rückens führen. Eine aufrechte Körperhaltung ist eine Wohltat für die Wirbelsäule, das ist bekannt. Aber auch die Atmung kann ungehindert fliessen, die Organe liegen am richtigen Platz und der Beckenboden ist entlastet. Als Teil des Core-Systems, der innersten, tiefen Muskelschicht des Rumpfes, stabilisieren Anteile der Beckenbodenmuskulatur die Lendenwirbelsäule. Das ist wichtig für unsere Rückengesundheit. Der Beckenboden beeinflusst auch unsere Sexualität und Lebensqualität. Im Antara-Beckenboden-Training arbeiten wir mit allen Anteilen des Core-Systems, um ein möglichst optimales Ergebnis zu erlangen. Du lernst unter anderem den Zusammenhang von Beckenboden und Körperhaltung kennen und bekommst wertvolle Tipps für den Alltag. Der Kurs für Frauen jeden Alters findet statt immer mittwochs vom 24. Oktober bis 5. Dezember von 19.45 bis 21.15 Uhr in Arlesheim, Dauer sechs mal 90 Minuten (siehe Inserat Teil Arlesheim). Am 24. November findet ein Tag der offenen Tür zum 10-Jahre-Antara-Jubiläum statt. Käthi Blecher, dipl. Antara-BB-Trainerin www.antara-fit.jimdo.com

Im Herbst des Jahres ist es wieder Zeit für eine herzliche Einladung zum Solidaritätsessen am Freitag, 19. Oktober, 18 Uhr in unserer Kirchgemeinde. Die Tradition eines gemeinsamen Essens im Steinackerhaus hat sich inzwischen bei uns eingebürgert. Neu runden Kinder der Musikschule Aesch-Pfeffingen das Rahmenprogramm ab und verzaubern uns mit ihren musikalischen Darbietungen und auch während des Essens hält der Zauber an. Der Erlös kommt weiterhin sozialen Projekten zugute. Wie im letzten Jahr unterstützen wir das Kinderprojekt Burma, vorgestellt von Thawm Hlei Mang und Philippe Waegeli vom Vorstand des Vereins. Der Verein unterhält im heutigen Myanmar Kinderheime, Kindergärten und ein Jugend-

Die sonnigen Herbsttage laden zum Ausflug aufs Land ein. Fast ein Geheimtipp ist da die Räbwach, wo sowohl Freunde des Weins als auch Wanderlustige sich verpflegen und etwas über den Wein erfahren können. Milos Mihajlovic

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Gefiederte Gäste im Anflug Eine kurze Schrecksekunde hatten die Räbwächtler bei ihrer Wache heuer doch noch: «Wir haben einen grossen Starenzug gesichtet. Die Stare hätten einen grossen Teil unserer Reben weggefressen und beschädigt», sagt Pisan. Da die Winzer dieses Jahr jedoch sehr früh dran waren mit der Ernte, gab es für die Vögel nichts mehr zu holen. Apropos Ernte. Jetzt ist es offiziell: Die Weinlese war ein voller Erfolg: Knapp 160 Tonnen brachten die Reben auf die Waage. Und die Zuckerwerte lagen im rekordverdächtigen Bereich. «Ein Grund, anzustossen», bemerkt Peter Pisan und wendet sich den neu ankommenden Gästen zu, um weitere Bestellungen aufzunehmen. Für Interessierte: Die Räbwach findet nochmals an den kommenden Sonntagen, 14. und 21. Oktober, statt.

zentrum. Wir freuen uns, wenn wir wieder viele Besucher an diesem Anlass begrüssen dürfen. Melden Sie sich bitte bis spätestens am Freitag, 12. Oktober unter der Tel. Nr. 061 751 40 66 an. Geniessen sie mit uns ein feines Essen und erfahren sie mehr über die soziale Situation in Burma. Im Namen des Solidaritätsessen-Teams, Sabina Eicher, Heidi Stark, Martina Zubler, Marc Waegeli

DIE POLIZEI MELDET

Festnahme nach Enkeltrick-Betrug WoB. Ein 63-jähriger Mann aus Aesch erhielt am Mittwoch, 3. Oktober, einen Anruf von einem angeblichen Verwandten. Dieser verlangte mehrere zehntausend Franken für einen Vorschuss. Bei der vereinbarten Geldübergabe konnte die mutmassliche «Geld-Abholerin» festgenommen werden. Es handelt sich um eine 24-jährige Frau polnischer Nationalität. Die Polizei und die Staatsan-

waltschaft Basel-Landschaft haben weitere Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet im Zusammenhang mit dieser Betrugsmasche einmal mehr um erhöhte Vorsicht. Die Betrüger agieren zuerst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel Leute im Rentenalter. Die Betrüger geben sich als Verwandte in Not aus und versuchen von den angerufenen Personen Geld zu ergaunern.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFADI MÖNCHSBERG

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Umrüstung / Optimierung der öffentlichen Strassenbeleuchtung im Grenzweg und Helgenmattweg Im Grenzweg und im Helgenmattweg wird die bestehende öffentliche Strassenbeleuchtung umgerüstet und optimiert. Anstelle der bisherigen Strassenlampen des Typs «Huber» werden moderne, effiziente LED-Leuchten mit autonomer Nachtabsenkung installiert. Die Bauarbeiten starten ab dem 15. Oktober 2018 und dauern voraussichtlich drei Wochen. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma BLD-Bauteam GmbH, Aesch, vergeben. Die Installation der neuen Strassenbeleuchtung erfolgt durch die EBM Netz AG. Während der Bauzeit kann es im Grenzweg und im Helgenmattweg zu kleineren, temporären Verkehrsbehinderungen kommen. Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering wie möglich zu halten. Gemeinderat Pfeffingen

Altglas richtig sammeln In welches Loch gehört die blaue ProseccoFlasche? Darf ich das kaputte Trinkglas in den Glascontainer werfen? Muss ich die Papieretikette auf dem Konfiglas entfernen? Die VetroSwiss-Plakate an den Glassammelstellen liefern Antworten. Das korrekte Sammeln von Altglas ist zentral für die spätere Verwertung. Um aus den Scherben wieder neue Flaschen herzustellen, müssen sie möglichst frei von Fremdstoffen und sauber nach Farben getrennt sein. Denn eine braune Flasche lässt sich nur aus braunem Altglas herstellen, weisse nur aus weissem. Im Grünglas stören Fremdfarben am wenigsten. Deshalb: Ist das Gebinde blau, rot oder die Farbe unklar – ab ins grüne Loch damit. Problematische Fremdstoffe Nichts verloren im Glascontainer haben hingegen Trinkgläser, Vasen, Fenster- oder Spiegelglas. Denn Kristallgläser können Blei enthalten – ein Schwermetall, das in Lebensmittelverpackungen nicht erwünscht ist. Auch Spiegel und Fensterglas können wegen ihrer chemischen Zusammensetzung in der Neuglasproduktion nicht verwertet werden. Das grösste Problem bei der Altglasverwertung sind Keramik und Tonscherben. Sie lösen sich im Schmelzprozess

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar

nicht vollständig auf und führen zu hohen Ausschüssen in der Glasproduktion. Konfi-, Gurken- oder Pesto-Gläser sind auszuspülen, weil die Essensreste Insekten anziehen, unangenehme Gerüche verbreiten und die Glasaufbereitung beeinträchtigen. Papieretiketten müssen nicht zwingend entfernt werden. Naschen Bienen an den Honigresten im Altglascontainer, können sie sich sogar mit einer gefährlichen Krankheit anstecken. Bei Honiggläsern ist also besondere Sorgfalt geboten. Am besten werden die Lebensmittelgläser in die Spülmaschine gestellt, wo meist noch ein freies Eckchen zu finden ist. Glasrecycling spart Energie Die Schweizer Bevölkerung bringt über 90 Prozent des Altglases zur Sammelstelle. Damit belegen wir weltweit eine Spitzenposition. Glas lässt sich endlos wiederverwerten. Damit werden nicht nur Rohstoffe eingespart, sondern auch viel Energie. Denn Glasscherben zu schmelzen statt Primärrohstoffe, verbraucht rund 25 Prozent weniger Energie. Ein Vergleichswert: Mit dem Altglas, das wir in der Schweiz sammeln, kann so viel Energie gespart werden, wie 40000 Personen für das Wohnen brauchen. Jährlich, versteht sich. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen Bürgergemeinde Pfeffingen

Möchten Sie einen körperlichen Einsatz leisten zum Wohle des Waldes? Einladung zum freiwilligen Arbeitseinsatz am Samstag, 20. Oktober 2018 Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner, liebe Bürgerinnen und Bürger, die Bürgergemeinde lädt alle herzlich ein, an der kommenden «Waldputzete» mit Muskelkraft mitzuarbeiten. Auf dem Programm steht Holzschlagräumung im Wald. − Treffpunkt: 8.00 Uhr auf dem Parkplatz, vis-à-vis Pfarrhaus − Ausrüstung: gute Schuhe, Arbeitskleider, Handschuhe, evtl. Regenschutz − Arbeitsende: ca. 13.00 Uhr Für das leibliche Wohl wird gesorgt: Das «Znüni» und das Mittagessen wird offeriert! Wir freuen uns auf viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch Kinder haben ihren Spass! Der Bürgerrat

findet statt am Dienstag, 16. Oktober 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018 Mittwoch, 24. Oktober 2018 Mittwoch, 31. Oktober 2018 Montag, 8. November 2018 Mittwoch, 12. Dezember 2018

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GOTTESDIENSTE

Schnuppernachmittag bei den Bibern Am Samstag, 20. Oktober , laden wir alle Kinder vom ersten Kindergarten bis zur ersten Klasse ein, bei unseren Bibern Pfadiluft zu schnuppern. Wir werden von 14 bis 16.30 Uhr zusammen mit Globi einen tollen Nachmittag draussen in der Natur erleben. Treffpunkt und Ende ist bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Hauptstrasse 63. Kommt in wettergerechten Kleidern, guten Schuhen und bringt ein z’Vieri mit. Bei Fragen besucht unsere Website www.pfadi-moenchsberg.ch oder kontaktiert uns via info@moenchsberg.ch. Wir freuen uns auf viele neue Gesichter! Mit Freud drby, Biberleitung Pfadi Mönchsberg

BÜRGERRAT AESCH

Räbwach im Wächterhüsli Traditionsgemäss findet an den Sonntagen vom 16. September bis 21. Oktober die Räbwach im Wächterhüsli statt. Der Bürgerrat bewirtet Sie gerne am Sonntag, 14. Oktober von 10.30 Uhr bis 17 Uhr mit unserem Kluser Bürgerwy und den Speck-,Wurst- und Käseplättli aus Unterschächen und Sachseln und herrlichem Aescher Bauernbrot. Selbstverständlich gibt es auch Kaffee und selbst gemachte Kuchen. Die Wetterprognose für Sonntag ist einmal mehr sehr vielversprechend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Bürgerrat Aesch

SM’AESCH PFEFFINGEN

Solenn Fabien erlitt Kreuzbandriss WoB. Kurz vor Beginn der neuen NLA-Saison im Schweizer Frauenvolleyball muss Sm’Aesch Pfeffingen einen herben personellen Rückschlag hinnehmen: Die 20-jährige Aussenangreiferin Solenn Fabien erlitt am linken Knie einen Kreuzbandriss mit einer zusätzlichen Verletzung am Meniskus, wie es in einer Mitteilung des Volleyballclubs heisst. Die Verletzungen zog sich Fabien am 30. September bei einem Vorbereitungsturnier in Erfurt zu. Nach der unumgänglichen Operation wird Solenn Fabien, die zu den neun neu verpflichteten Spielerinnen gehört, bei normalem Heilungsverlauf etliche Monate ausfallen. Ob sie im Verlauf der neuen Saison noch eingesetzt werden kann, ist derzeit völlig offen. Das Frauenvolleyballteam von Sm’Aesch Pfeffingen startet ohne die Französin am Sonntag, 14. Oktober um 17 Uhr mit einem Heimspiel in der Löhrenackerhalle gegen Düdingen in die neue Meisterschaft.

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 13. Oktober 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 14. Oktober 10.15 Eucharistiefeier mit Taife Mittwoch, 17. Oktober 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Oktober 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 13. Oktober Kein Gottesdienst Sonntag, 14. Oktober 11.30 Eucharistiefeier Donnerstag, 18. Oktober 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 19. Oktober 9.15 Eucharistiefeier

Alterszentrum «Im Brüehl» Freitag, 19. Oktober 18.00 Solidaritätsessen. Steinackerhaus. Anmeldungen dafür werden gerne noch entgegen genommen! Tel. 061 751 40 66 Amtswoche: 13. bis 19. Oktober Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 14. Oktober 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 17. Oktober 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 14. Oktober 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Stiftung Wildstation Waldshut Donnerstag, 18. Oktober 10.00 Mess- oder Kommunionfeier im

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 14. Oktober 10.00 Gottesdienst. Parallel Ki-Go Dienstag, 16. Oktober 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 18. Oktober 6.00 bis 7.00 Frühgebet 20.00 Abendgottesdienst mit Maria Prean

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags,

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halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30

Die Praxis ist vom 15. Oktober 2018, morgens ab 8.00 Uhr, wieder geöffnet.

zurück am 15. Oktober 2018 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1543 Gesuchsteller: Paul Fahrni, FamiliengartenVerein Münchenstein, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein – Projekt: Vorplatzüberdachung / Photovoltaikanlage, Parzelle: 4102, Fohrlisrain / Oberi Wannen 171, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architekt TS Eichrodt Beat, Beinwilerstrasse 16, 4053 Basel Nr. 2018-1539 Gesuchsteller: Claudio Salva, Ringstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus, Parzelle: 3656, Ringstrasse 2, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Kloter Architekten AG, Gempenstrasse 10, 4053 Basel Auflagefrist: 22.10.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles: Herzlich willkommen! Per 1. Oktober 2018 hat Eva Somalvico ihre Stelle als Protokollführerin für den Gemeinderat und Behörden auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein angetreten. Frau Somalvico war mehrere Jahre lang für eine schweizerische Grossbank als Projektleiterin und im Anschluss als Web-Publisherin tätig. Vor Ihrem Stellenantritt bei der Gemeinde Münchenstein war sie für die Schulungs- und Kommunikationskoordination im Rahmen eines Projekts in einem Finanzinstitut zuständig. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Eva Somalvico viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Quartierplanung «Dychrain Ost»: Mitwirkungsverfahren Auf der Parzelle der ehemaligen Fabrik «Läckerli Huus» soll eine Wohnüberbauung mit rund 120 Wohnungen entstehen. Ebenso ist ein neuer, öffentlich zugänglicher Park unmittelbar am Dalbedych vorgesehen. Die geplanten Gebäude, entworfen von der Metron AG in Brugg, wurden von einer Jury im Rahmen eines Studienauftrags aus fünf Projekten ausgewählt. Die zonenrechtliche Umsetzung erfolgt nun durch ein Quartierplan-Verfahren. Die Bebauung umfasst den ersten Teil einer Quartierentwicklung, die sich westlich des Dalbedychs auf dem Areal der Christoph Merian Stiftung fortsetzt. Der dortige Quartierplan «Dychrain West» wird zu einem späteren Zeitpunkt vorgelegt. Der Gemeinderat lädt nun die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf des Quartierplans abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 18. Oktober 2018 bis zum 18. November 2018 in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt. Die Dokumente sind ebenso auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch einsehbar. Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Am Donnerstag, 18. Oktober 2018, findet um 19.00 Uhr im Schulhaus Neue Welt eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Die Eingaben sind bis spätestens Montag, 19. November 2018 (Poststempel - A) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein, zu richten.

Professionalisierte Integration

Per E-Mail eingereichte Mitwirkungseingaben an bauverwaltung@muenchenstein.ch werden ebenfalls berücksichtigt. Die Bauverwaltung

Umbau Haltestelle APH Hofmatt und Sportplatz Au: Baustart am 15. Oktober In den kommenden Wochen wird die Bushaltestelle Sportplatz Au sowie die Haltestelle bei der Stiftung Hofmatt behindertengerecht umgebaut. Zeitgleich werden die baulichen Massnahmen für die Umsetzung der Tempo 30-Zone in der Pumpwerkstrasse vorgenommen. Die entsprechenden Arbeiten beginnen am kommenden Montag, 15. Oktober 2018, und sind voraussichtlich bis Ende Jahr abgeschlossen. Während der Bauphase wird die Durchfahrt durch die Pumpwerkstrasse zeitweilig erschwert sein. Die Bauverwaltung

Sperrung Bahnhofstrasse vom 22. bis 26. Oktober Ab Montag, 22. Oktober 2018, bis und mit Freitag, 26. Oktober 2018, findet auf der Bahnhofstrasse in Münchenstein eine umfangreiche Verladung von Zuckerrüben statt. In dieser Periode wird die Bahnhofstrasse im Bereich Tramstrasse bis Heiligholzstrasse für den Verkehr gesperrt. Ausgenommen von der Sperrung sind die Fahrzeuge der BLT, des Unternehmens Müller sowie jene für den Rübenverlad. Die Umleitung des übrigen Verkehrs erfolgt via Tramstrasse und ist signalisiert. Die Gemeindepolizei

Bewilligung Anlass Summerstage 2019 Für den folgenden Anlass wurde eine Bewilligung erteilt: Summerstage Open Air 2019 im Park im Grünen (Grün 80) der act entertainment AG an den folgenden Daten: − Donnerstag, 27. Juni 2019, 17.30 bis 24.00 Uhr − Freitag, 28. Juni 2019, 17.30 bis 24.00 Uhr − Samstag, 29. Juni 2019, 15.30 bis 24.00 Uhr Die Gemeindepolizei

Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1993 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2018 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2019 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat

Konkrete Ziele: Menschen mit Migrationshintergrund sollten besser und schneller Deutsch lernen, sich schneller in Münchenstein zu Hause fühlen und möglichst rasch den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt schaffen. FOTO: ZVG

Mit dem Programm «communis» des Fachbereichs Integration des Kantons Baselland geht Münchenstein seit 2015 in der Integration von Ausländern neue Wege. Dies hat sich bewährt, so ein erstes Fazit. Tobias Gfeller

M

ünchenstein hat im kantonalen Vergleich einen hohen Prozentsatz von Personen mit Migrationshintergrund und eine hohe Sozialhilfequote. Für Gemeinderätin Heidi Frei (FDP) war dies Grund genug, in der Integration neue Wege zu beschreiten und zusammen mit dem Kanton im Rahmen des Programms «communis» die ganze Integration zu analysieren und wo nötig Massnahmen zu ergreifen. «Communis» ist Teil eines Massnahmenpakets des 2014 lancierten Kantonalen Integrationsprogramms des Fachbereichs Integration der Baselbieter Sicherheitsdirektion. Unter der Moderation eines externen Experten wurden in Münchenstein sämtliche Institutionen, die sich mit Integration von Menschen mit Migrationshintergrund befassen, an einen Tisch geholt und un-

tereinander besser vernetzt. Wichtig war, erklärt Heidi Frei, zu erkennen, was bereits vorhanden ist und wo Lücken bestehen. «Wir stellten fest, dass viele Angebote schon vorhanden sind.» Mit einer besseren Integration verfolgte die Gemeinde mehrere konkrete Ziele: Menschen mit Migrationshintergrund sollten besser und schneller Deutsch lernen, sich schneller in Münchenstein zu Hause fühlen und möglichst rasch den Schritt in den ersten Arbeitsmarkt schaffen. Heidi Frei gibt offen zu, dass natürlich auch finanzielle Überlegungen eine Rolle spielten. «Natürlich erhoffen wir uns, dass wir mit den Massnahmen die Sozialhilfequote und somit die Kosten senken können.» Die Massnahmen in direkten Zusammenhang mit finanziellen Ergebnissen zu setzen, sei aber schwierig. Gerade nach so kurzer Zeit. Für den Gemeinderat, der die Wichtigkeit der Integration gemäss Heidi Frei anerkannte und die Integration in den Strategiezielen 2016 bis 2020 als ein Schwerpunkt definierte, war klar, dass «nichts machen garantiert nichts bringt». Viel Geld wollte die Gemeinde aber auch nicht ausgeben, stellt Frei klar. Integration nach lokalen Bedürfnissen Eine der Hauptmassnahmen war die Gründung der Fachstelle Integration, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Zudem wurde die Fachgruppe Integration, bestehend aus öffentlichen und privaten

Organisationen ins Leben gerufen, die sich seit 2015 zweimal jährlich zum ausführlichen Austausch trifft. Der Ausländerrat mit zwölf Personen aus verschiedenen Nationen und mit den unterschiedlichsten Hintergründen berät den Gemeinderat. Sieben ausgewählte Schlüsselpersonen amten als Brückenbauer zwischen den Institutionen und Menschen mit Migrationshintergrund. Aktuell beschäftigt sich die Gemeinde mit der Integration in der Frühen Förderung. Sämtliche Massnahmen beruhen auf dem Strategiepapier, das zusammen mit dem Fachbereich Integration des Kantons und dem externen Berater unter anderem in Workshops entworfen wurde. Mit «communis» möchte der Fachbereich Integration den lokalen Bedürfnissen entsprechend die Integration fördern, erklärt deren Leiter und kantonaler Integrationsbeauftragter Martin Bürgin. «Die Gemeinden sind näher bei den Menschen als der Kanton. Sie können direkt vor Ort mehr bewirken als wir hier aus Liestal. Zudem sind die Gemeinden und damit auch deren Bedürfnisse sehr unterschiedlich, was es für uns noch schwieriger macht. In der Integration ist es wichtig, dass man auf die Gegebenheiten vor Ort eingeht.» 15 Baselbieter Gemeinden haben bis anhin «communis» lanciert. Martin Bürgin zieht nach vier Jahren ein positives Zwischenfazit. Auch Gemeinderätin Heidi Frei ist mit dem eingeschlagenen Weg äusserst zufrieden.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Abgebrochene Übung Gott ist bitter enttäuscht. Seine ganze Hoffnung hat er auf Set gesetzt, den dritten Sohn Adams und Evas. Aber jetzt muss er erkennen, dass Set und seine Nachkommen nicht besser sind als Kain. Und so zieht Gott die Notbremse. Das Experiment «Schöpfung» soll abgebrochen werden, es komme die Sintflut über die Erde, bitte noch einmal ganz von vorne. Aber so weit kommt es nicht, denn es gibt da einen Menschen, an

dem Gott Wohlgefallen hat. Er heisst Noah, und jedes Kind weiss, was jetzt geschieht: Arche, von jedem Tier ein Paar. Ein Grüppchen Menschen. Überleben in den Urfluten. Neuer Bund. Diese Geschichte werden wir im Gottesdienst vom 14. Oktober, 9 Uhr in der Dorfkirche und um 10.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus bedenken. Die Predigt hält Pfarrerin Margreth Weisskopf. Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Münchenstein

taktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21.

Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch

VEREINSNACHRICHTEN REGIERUNGSRATSWAHL 2019

Kathrin Schweizer in Münchenstein Am kommenden Freitag, 12. Oktober macht die Regierungsratskandidatin Kathrin Schweizer Halt in Münchenstein. Während dreier Tagen durchfährt sie mit dem Velo unseren Kanton und nimmt auf ihrer Tour die Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner mit nach Liestal. Gegen 12 Uhr wird sie in der Gartenstadt ankommen. Nebst un-

serer Regierungsratskandidatin wird auch ein Teil unserer Landratskandidierenden anwesend sein und gerne Ihre Fragen beantworten und Ihre Wünsche aufnehmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an diesem Tag bei der SP vorbeischauen. Jeanne Locher-Polier, Vizepräsidentin, Gemeinderätin SP Münchenstein

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kon-

Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein,

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver

www.refk-mstein.ch

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

Donnerstag, 11. Oktober 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrerin Birgit Schmidhalter

Samstag, 13. Oktober 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Sonntag, 14. Oktober 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH. Predigt: Pfarrerin Margreth Weisskopf. Kollekte: Haus der Religionen Bern Anlässe: Dienstag, 16. Oktober 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 17. Oktober 12.15 Kath. Pfarreiheim, Ökumenischer Mittagstisch mit Asylsuchenden 14.00 KGH, Wabadu Donnerstag, 18. Oktober 14.00 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 14.30 KGH Herrenjass 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 13. bis 19. Oktober Pfarrer Thomas Mory, 061 701 26 11

Sonntag, 14. Oktober 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 16. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 17. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst 17.00 Kloster Dornach: Offenes Ohr - Seelsorgegespräch Donnerstag, 18. Oktober

7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 19. Oktober 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein

Sonntag, 14. Oktober 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

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Erinnerung:

Obligatorisches Aufgebot zur Aushebung der Feuerwehr für das Jahr 2019 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2019 findet statt am: Montag, 15. Oktober 2018, 19.30 Uhr, Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1998 ab 1. Januar 2019 feuerwehrdienstpflichtig. Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 11. Oktober 2018 an den Feuerwehrkommandanten zu richten.

Verkehrsumleitung Am Samstag, 20. Oktober 2018, bleibt die Strecke Dornach bis Hochwald zwischen 8.30 und 11.30 Uhr wegen einer Gesellschaftsjagd gesperrt. Der Verkehr wird während dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen über Gempen umgeleitet. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen

Dossier-Nr.: 2018-0108 Bauherr: Orthoklink Dornach AG, Spitalweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Basler Leben AG, Geschäftsstelle für Immobilien, Postfach, 4002 Basel – Bauobjekt: Umbau bestehendes Erdgeschoss und Umnutzung in Arztpraxis – Bauplatz: Nepomukplatz 3/5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1315 – Projektverfasser: AM Baumanagement GmbH, Gellertpark 12, 4052 Basel Publiziert am: 11.10.2018 Einsprachefrist bis: 25.10.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

GEMPEN

Feuerwehr Gempen Aufgebot zur Feuerwehrrekrutierung des Jahrgangs 1998 und interessierter Neuzuzüger Gemäss Solothurnischem Gebäudeversicherungsgesetz, Art. 76, Absatz 1, unterliegen sämtliche Einwohnerinnen und Einwohner der Jahrgänge 1977 bis 1998 ab 1. Januar 2019 der Feuerwehrdienstpflicht in der Wohngemeinde. Damit wir Ihnen unsere Hilfsorganisation, unsere Dienstleistungen und den Umfang des Dienstes vorstellen können, laden wir Sie ein zur Feuerwehrrekrutierung am: Montag, 22. Oktober 2018, 19.30 Uhr Ort: Feuerwehrmagazin Gempen 1. OG Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme. Feuerwehr Gempen

Bauherrschaft: Britt + Mads Hendriksen, c/o Immobilien Dienste Linsin GmbH, Hauptstrasse 61, 4132 Muttenz – Bauobjekt:

Vom 1. bis 5. Oktober fand zum zehnten Mal die Fussballwoche des SC Dornach statt. 90 Kinder im Alter zwischen 6 und 14 Jahren verschrieben sich in dieser Woche voll und ganz ihrem Lieblingssport – dem Fussball.

B

ereits ab 8 Uhr morgens versammelten sich die ersten Kinder und Jugendlichen auf dem Sportplatz Weiden in Dornach, wo bereits die Jugendtrainer auf sie warteten. Geboten wurde ihnen ein abwechslungsreiches Programm: Zum Start gab es jeden Morgen neben dem klassischen Fussballtraining, Mentaltraining oder ganz spezifisches Goalie-Training. Nach dem Mittagessen spielten die Kinder, eingeteilt in acht Gruppen, um den Pokal im Champions-League-Turnier. Man könnte meinen, dass so viel Fussball müde macht. Doch weit gefehlt – die Teilnehmenden liessen sich auch nach den Trainings und Turnieren die Freude am Fussball nicht nehmen und spielten bis in den späten Abend hinein weiter. Das grösste Highlight der Woche war aber zweifellos der Besuch von Matías Delgado. «Kennen die mich denn noch?», fragte der ehemalige FCBSpielmacher lachend, als er den Platz

betrat. Die plötzliche Stille, die beim Auftritt des FCB-Stars eintrat, verriet es sofort: Die jüngere Generation kennt Delgado natürlich und ist begeistert von ihm. Sofort stürmten die Kinder zum ehemaligen Mittelfeldstürmer, um ein Autogramm oder ein gemeinsames Fotos zu ergattern. Delgado freute sich sichtlich über die vielen leuchtenden Kinderaugen und nahm sich für jeden und jede Zeit. Das Soziale steht im Vordergrund Gemäss OK-Chefin Conny Sennhauser sei die Fussballwoche ein voller Erfolg gewesen. «Mein persönliches Highlight ist, dass alle Spiele fair abliefen und die Jugendtrainer des SC Dornach kaum schlichten mussten», sagt sie. Besonders freut es Sennhauser, dass die Kinder und Jugendlichen jeden Abend zufrieden und ausgelastet nach Hause gehen konnten. «Uns ist wichtig, dass die Fussballwoche den Kindern und Jugendlichen auch im sozialen Bereich einen Mehrwert schaffen. Wir wollen sie für das Vereinsleben und das Miteinander sensibilisieren.» Dank der grosszügigen Unterstützung ihrer Sponsoren kann die Fussballwoche überhaupt erst angeboten werden. Sie sorgen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen zu einem moderaten Preis von 220 Franken eine fantastische Fussballwoche erleben durften. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Fussballwoche erhielten zwei komplette Fussballoutfits, einen Ball sowie feine Mittagessen und Snacks. Als Andenken an die Fussballwoche gab es ein Diplom und ein Foto zum mit nach Hause nehmen.

Frauenpower: In jedem der acht Teams spielte mindestens ein Mädchen.

Autogrammstunde: Ex FCB-Profi Matías Delgado war am Freitag Gast in Dornach.

HOCHWALD KLOSTERKIRCHE DORNACH

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Bauherrschaft: Helmut Borer, Hauptstrasse 24, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Einbau von Dachfenstern – Bauplatz: Hauptstrasse 24, GB 3806 und 3105 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft

90 Paar bunte Kinderschuhe: 15 Mädchen und 75 Jungen trainierten unermüdlich unter Anleitung der 22 Jugendtrainer des SC Dornach täglich auf dem Sportplatz Weiden. FOTO: ZVG

Fabia Maieroni

Amtliche Publikationen Baupublikationen

Eine Ferienwoche lang nichts als Fussball im Kopf

Baupublikationen

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Sütterlin-Blättler Johanna, Bremgartenstr. 53, 8953 Dietikon – Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage – Architekt: Rhyn Architektur, Jürg Rhyn, Stockenweg 15, 4146 Hochwald – Bauplatz: Haglenweg 40, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 2221 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 25.10.2018 Baukommission Gempen

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Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Christian Holzherr, Kommandant

Amtliche Publikationen Baupublikationen

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Anbau Sitzplatzüberdachung – Bauplatz: Mattenweg 11, GB 3796 – Projektverfasser: Marty Häuser AG, Sirnacherstrasse 6, 9501 Will Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 25. Oktober 2018 Baukommission Hochwald

Adventskonzert: Vorverkauf hat begonnen WoB. Bereits zum siebten Mal steht das traditionelle Adventskonzert in der Klosterkirche Dornach vor der Tür. Dieses Jahr findet es am 16. Dezember um 16 Uhr statt und steht unter dem Motto «Festlich, feierlich: Laudamus te.» Es singen Marion Ammann, Sopran und Jordanka Milkova, Mezzosopran. Begleitet werden sie von Iona Haueter, Cello und Hartwig Joerges, Klavier. Jordanka Milkova ist sicher noch in bester Erinnerung vom Jubiläumskonzert vor zwei Jahren mit dem Stabat Mater von Pergolesi. Milkova zählt zu den international gefragten Mezzosopranistinnen und zeichnet sich durch ihre glühend-warme, samtene Stimme aus. Im Moment ist sie in Pelléas et Mélisande am Theater Basel zu hören. Marion Ammann, die international erfolgreiche Sopranistin aus Dornach, ist von verschiedenen Konzerten in der Region bestens bekannt, ihre Stimme zeichnet sich vor allem durch das überirdisch schöne Piano aus. Zusammen wird es auch zu kraftvoll-freudigen Duettklängen kommen, da beide Sängerinnen auch im Opernfach zuhause sind. Ammann und Milkova verbindet seit ihren Anfangsjahren am Theater Biel-Solothurn eine lange und innige Künstlerfreundschaft. Die schönsten Weihnachtsduette und Soloarien wie Panis Angelicus, Minuit Chrétiens, Ave Maria, Et Incarnatus est (aus der c-moll Messe von Mozart) Wie-

Konzertieren zum Advent: Jordanka Milkova, Hartwig Joerges, Marion Ammann, und FOTO: ZVG Iona Haueter (v. l.). genlied von Johannes Brahms für Altsolo und Cello, und festliche Duette von Antonio Vivaldi, Purcell und César Franck stehen auf dem Programm. Das Kloster verwöhnt das Publikum auf

Wunsch mit einem feinen Essen vor dem Konzert. Der Vorverkauf der nummerierten Plätze zu 35 Franken ist ab sofort eröffnet bei Sutter Eisenwaren, Dornach (061 701 12 04).


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Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 12. Oktober 15.00 Gottesdienst mit Eucharistie im APH Wollmatt Sonntag, 14. Oktober 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökum. Gottesdienst im Kloster Dornach

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 14. Oktober 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrer Jost Keller aus Reinach. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee

Freitag, 19. Oktober 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

Nächste Sonntagschule: Samstag, 20. Oktober 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

Katholische Gottesdienste in Gempen

Ökumenische Gemeinschaft Dornach

Mittwoch, 17. Oktober 19.00 Taizé-Gebet

Sonntag, 14. Oktober 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 14. Oktober 11.00 Tauffeier Dienstag, 16. Oktober Patrozinium St. Gallus 10.00 Gottesdienst mit Kommunion

Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 14. Oktober 9.00 Wortgottesfeier

Mittwoch, 17. Oktober 19.00 Rosenkranz

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

SCHNAPPSCHUSS Libellenzauber: Dieses von der Natur geschaffene Kunstwerk entdeckte Wochenblatt-Leser Erhard Schneider aus Reinach am Etang de la Gruère.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Sa, 20. Okt., Olma St. Gallen 7.30 Uhr, Fahrt, Eintritt Mi, 7. Nov., Rüeblimärt Aarau 7.00 Uhr, Fahrt Mo, 26. Nov., Ziebelemärit 6.00 Uhr, Fahrt und Mittagessen

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Fr. 57.– Fr. 39.– Fr. 62.–

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 14. Okt. 2018, 9.00 – 16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch

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AGENDA

Donnerstag, 11. Oktober 2018 Nr. 41

Donnerstag, 11. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Samstag, 13. Oktober Arlesheim l Gabriel and the Mountain. Film von Fellipe Barbosa. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20.15 Uhr. Dornach l Kokoro. Ein japanisches EurythmieProgramm von und mit Riho Peter-Iwamatsu. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr.

Sonntag, 14. Oktober Dornach l Klangräume. Poetische Soirée V. Michael Birkenmeier, Sprecher, Felicia Birkenmeier, Violine, Elsbeth Lindenmaier, Klavier. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde. 16.30 Uhr.

Montag, 15. Oktober Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Mittwoch, 17. Oktober Münchenstein l Mittwoch-Matinee. Kunst und Medien nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste. Freilager-Platz 9. 10 Uhr. Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Live-Musik. Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr.

Donnerstag, 18. Oktober Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Bronzeskulptur von Tony Gragg: Die Ausstellung «Im Blick des Sammlers» im Forum Würth gibt Einblick in Kunstströmungen der letzten 100 Jahre. ZVG/FORUMWÜRTH

Arlesheim l Bilder von Marita Caspari. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffin-

gerweg 1. Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr, So, 9 bis 20 Uhr. Bis 5. November. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, Beckmann bis Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 13. Januar 2019. Münchenstein l «Grenzenlos». Patrick Lützelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis Mitte Oktober. l Eco-Visionaries. Kunst, Neue Medien und Ökologie nach dem Anthropozän. Haus der elektron. Künste. FreilagerPlatz 9. Mi bis So, 12 bis 18 Uhr, öff. Führungen So, 15 Uhr. Bis 11. Nov. Reinach l «Momente eines lichten Alltags». Bilder von Barbara Frommherz. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo bis Fr, 8 bis 12, 13.30 bis 17.30 Uhr. Bis 15. Nov.

41_20181011_WOZ_WOBANZ.pdf  

WOCHENBLATT • AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK • «Schwarze Kunst» in der Ermitage. Zum Doppeljubiläum der Bürgergemeind...

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