Skip to main content

38_20190919_WOZ_WOBANZ.pdf

Page 1

Donnerstag, 19. September 2019

110. Jahrgang – Nr. 38

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Gemeinsam gegen das Abfallproblem Der Verein Birsstadt lud am Samstag zum dritten Mal zu einer Birsputzete. Wie in den Vorjahren förderte die Aktion Erstaunliches zutage.

3

Seifenkistenrennen: Am vergangenen Sonntag fand der Grand Prix d’Ermitage statt. Das Rennen mit den bunten Kisten auf der rasendschnellen Abfahrt zog Hunderte von Schaulustigen an.

Caspar Reimer

A

m nationalen «Clean-up Day» lud der Verein Birsstadt in Zusammenarbeit mit Fischerund Naturschutzvereinen zum dritten Mal Interessierte aus der Bevölkerung zu einer Birsputzete ein. Besonders schwer hatten es die Birsputzer im Gebiet Duggingen und Aesch, weil die Abhänge zum Fluss teils gefährlich steil und etwas unwegsam sind. Dies hat die Mitglieder des Fischereivereins Aesch-Angenstein und weitere Helfende aber keineswegs abgeschreckt: Rund 30 Personen machten sich am Vormittag zum Fluss auf, um ihn von Unrat zu befreien. Während Erwachsene und Kinder aus der Bevölkerung mit Zangen entlang des Ufers unterwegs waren, drangen die Frauen und Männer des Fischereivereins bis ins Wasser vor und suchten den Flussboden ab. «Bei uns sind rund fünf Kubikmeter Abfall zusammengekommen», erzählt Christoph Mermet, Präsident des hiesigen Fischereivereins, nach der rund dreistündigen Aktion. Neben kleinem Abfall wie Zigarettenstummel, PET-Flaschen oder Verpackungen wurde man mit weit grösserem Abfall konfrontiert: ein Töffli, ein grosser Pneu, ein Fernsehgerät und Gerüstbretter befanden sich im Fluss. Solche spektakulären Funde gäbe es jedes Jahr, sagt Mermet. Die Menge des Abfalls bewege sich ebenfalls im üblichen Rahmen, so die Bilanz. Etwas ruhiger ging es flussabwärts auf der Arles-

Arlesheim

Aesch

Auch auf unwegsamem Gelände unterwegs: Die freiwilligen Helferinnen und Helfer konnten das Birsufer von einer grossen FOTO: ZVG Menge Abfall befreien. heimer Birsseite zu und her. «Im Vergleich zu den beiden Vorgängerjahren haben wir diesmal erfreulicherweise deutlich weniger Abfall gefunden», meint Michael Frey vom Naturschutzverein Arlesheim. Einerseits sind durch dichteren Sträucherbewuchs die Uferbereiche der Birs dort weniger gut zugänglich, andererseits scheint sich die jährliche Putzaktion positiv auszuwirken. Mehr Leute nahmen teil Die Gemeinde Aesch ist als Mitglied des Vereins Birsstadt bei der Aktion Birsputzete jeweils federführend. «Die Idee der Birsputzete ist aus der Arbeitsgruppe Birspark Landschaft entstan-

den. Die Aktion bietet für die Bevölkerung die Gelegenheit, sich ganz konkret mit dem Birsraum auseinanderzusetzen», sagt die Aescher Gemeinderätin Eveline Sprecher (SP). Dabei gehe es nicht um visionäre Landschaftsplanungen, sondern um gemeinsames Anpacken zur Verschönerung des gemeinsam genutzten Lebensraums. Sprecher zieht eine positive Bilanz der diesjährigen Birsputzete: «Es sind dieses Jahr mehr Menschen aus der Bevölkerung gekommen, die sich an der Aktion beteiligt haben.» Möglicherweise habe dies damit zu tun, dass die Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit derzeit Hochkonjunktur hätten.

Aktionsplan der Gemeinden Den Aktionsplan Birsstadt Landschaft haben die sechs Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Münchenstein, Muttenz und Reinach im März 2016 verabschiedet. Damit einigten sie sich auf eine gemeinsame Weiterentwicklung des Natur- und Erholungsraums entlang der Birs. Der Aktionsplan verbindet den Schutz und die Nutzung des Flussraums und der Umgebung zwischen Angenstein und Birsmündung. Wichtige Elemente sind die sogenannten Leuchtturmprojekte. Dabei handelt es sich um grössere Projekte, welche die Bereiche Erholung und Natur verknüpfen.

Jetzt: Alpabzug

Alpschweine, Alplämmer, Alpkäse, Alp-Raclettekäse

Natura-Qualität Arlesheim · Reinach · Muttenz · Partyservice www.goldwurst.ch

17

Vom Wochenmarkt zum Tagesgeschäft: In Aesch spannen Bioproduzenten zusammen und bieten ihr Sortiment nun in einem neuen Verkaufslokal an.

Agenda

32

Stellen Immobilien Events

21 24 7

Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


2

REGION

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

A2 SPERRUNGEN

Fertigstellungsarbeiten wob. Infolge Fertigstellungsarbeiten im Autobahnabschnitt Muttenz Süd müssen die Ein- und die Ausfahrt Muttenz Süd, Fahrtrichtung Basel, an folgenden Daten gesperrt werden: Samstag, 21. September, von 7 bis 20 Uhr, sowie Samstag, 28. September, von 7 bis 20 Uhr. Kurzfristige Terminverschiebungen aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen oder unvorhersehbarer Änderungen im Bauablauf können nicht ausgeschlossen werden.

G E-Bike-Kurse

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15 IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die neue Redaktionsleiterin Fabia Maieroni wurde vergangene Woche bei einem gemütlichen Umtrunk im Kloster Dornach vorgestellt. Caspar Reimer

VEREIN BIRSSTADT

Brauchen Sie einen sauberen

Spätsommerlicher Apéro für die neue Redaktionsleiterin

Planen Sie ein E-Bike zu kaufen oder wollen Sie Ihre Fahrsicherheit auf Ihrem E-Bike erhöhen? Die Energie-Region Birsstadt organisiert in Zusammenarbeit mit e-viva E-Bike-Kurse für Interessierte, die sich den Kauf eines EBikes überlegen, die bereits ein E-Bike besitzen und damit sicherer unterwegs sein wollen oder einfach nur mal Probefahren möchten. Sie haben Gelegenheit eine geleitete Tour durch einige Birsstadtgemeinden zu machen und dabei das durch die Guides vermittelte Wissen direkt umzusetzen. Themen wie korrektes Schalten und Bremsen, das Fahrverhalten bei höheren Geschwindigkeiten, Bremsweg oder Fahrsicherheit allgemein werden detaillierter besprochen und geübt. Versicherung ist Sache der Teilnehmenden. Der Kurs für Fortgeschrittene findet am Samstag, 12. Oktober, von 9.30 bis ca. 11.45 Uhr statt, derjenige für Einsteiger am Mittwoch, 16. Oktober, 16.30 bis ca. 18.45 Uhr. Treffpunkt ist am Bahnhof Dornach/Arlesheim. Mitbringen: E-Bike (wenn vorhanden), Velohelm, dem Wetter angepasste Kleidung. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie kein eigenes E-Bike haben. Kosten 65 Franken. Anmelden: Bitte bis jeweils eine Woche vor dem Durchführungstermin per Post an Verein Birsstadt, Domplatz 8, 4144 Arlesheim oder per Mail an: info@birsstadt.swiss. Weitere Informationen und Online-Anmeldung: www.birsstadt.swiss/news. Verein Birsstadt

äste aus Wirtschaft, Politik, Kirche und dem Vereinswesen waren am vergangenen Mittwoch gekommen, um die neue Redaktionsleiterin persönlich bei einem gemütlichen Apéro im schönen Garten des Klosters Dornach kennen zu lernen. Die meisten von ihnen dürften zumindest schon virtuell mit ihr Kontakt gehabt haben: Denn bereits seit einem Jahr arbeitet Maieroni als Redaktorin für das Wochenblatt und weiss daher aus erster Hand, welche Bedürfnisse und Anforderungen bei den Leserinnen und Lesern bestehen.

Viel Freude und Herzblut Fabia Maieroni ist Historikerin und hat an den Universitäten Basel, Luzern und Heidelberg studiert. Sie kennt die geschichtlichen Hintergründe der Region und hat sich unter anderem als versierte Kennerin der Ermitage in Arlesheim einen Namen gemacht. Sie ist in der Region aufgewachsen und eng mit ihr verbunden. «Ich bin überzeugt, dass wir mit Fabia Maieroni die richtige Person für diese Position gefunden haben. Sie wird diese Aufgabe mit Bravour meistern», sagte Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitungen bei CH Media. Maieroni hat die Stelle bereits im Sommer angetreten. Vor den geladenen Gästen sagte die Redaktionsleiterin:

Freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit: Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitungen, und Fabia Maieroni, neue Redaktionsleiterin. «Ich stecke viel Leidenschaft und Herzblut in unser Produkt. Das Wochenblatt soll das Sprachrohr der Region sein, wir wollen sachlich und ausgewogen, aber durchaus auch einmal kritisch über unsere vielfältige und lebendige Region

berichten. Ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen allen.» Beim anschliessenden Apéro liessen die Gäste den spätsommerlichen Abend bei angeregten Gesprächen ausklingen.

ZIRKUS ROBIANO

Das neue Programm: «No Fascht E Nacht» ist da! Wöchentliche Trainings über Monate hinweg, elf Probe-Wochenenden und ein zehntägiges Sommerlager waren die Vorbereitung für das brandneue Programm des Jugendzirkus Robiano. Es heisst «No fascht e Nacht» und feiert am 20. September Premiere in Arlesheim. Darauf folgt die Tournée durch die Kantone Zug, Aargau, Baselland und Basel-Stadt. Insgesamt 24 Vorstel-

lungen werden gespielt – während den Herbstferien der Artisten und Artistinnen. Der Jugendzirkus Robiano ist ein kleines Non-Profit Zirkusunternehmen «von Jugendlichen für Jugendliche». Er wird geführt und begleitet von einem jungen und tatkräftigen fünfköpfigen Leitungsteam, einem administrativ arbeitenden Vorstand sowie vielen weiteren Mitarbeitern und Trainerinnen, oft-

mals ehemalige Zirkusartisten und Eltern unserer Artistinnen und Artisten. Sie alle engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich. Das diesjährige ArtistenTeam besteht aus 21 Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 11 und 17 Jahren. Der Eintritt zu den Vorstellungen frei, eine freiwillige Kollekte wird am Ende jeder Vorstellung gesammelt. www.robiano.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2019-0447 Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt Um- und Ausbau Wohnhaus / Carport – Standort: Parzelle Nr. 1700, Bruggweg 69 – Gesuchsteller: BatEvolution SA, zHd. Herr Jacques-André Nagel, Bruggweg 73, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Koller Architektur, Hauptstrasse 19, 4242 Laufen Auflagefrist: 19. bis 30. September 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

3

Mit lustigen Kisten den Hang runterbrettern

kommission gewählt. Frau Vögtli ist Primarlehrerin und somit ist die Schule weiterhin in der Kommission vertreten. Der Gemeinderat Strassensperrung

Feuerwehr Hauptübung Anlässlich der Feuerwehr Hauptübung vom Samstag, 21. September 2019, bleibt die General Guisan-Strasse ab Schwimmbadweg bis Weidenhofweg (Fussweg Bachtelengraben) von 13.00 bis 18.00 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Friedhof Bromhübel

Turmgespräche

Reger Austausch in der Burg Reichenstein Am Montag, 16. September 2019, nutzten die Vertreterinnen und Vertreter der ortsansässigen Parteien die Gelegenheit, dem Gemeinderat Fragen zu stellen und ausführlich informiert zu werden. Themen, wie der Ausfall von Gemeindeversammlungen, der Bevölkerungsbefragung oder die Reorganisation der Bauverwaltung wurden nebst vielen weiteren Punkten besprochen. Die nächsten Turmgespräche finden im Frühling 2020 statt. Der Gemeinderat Kinder- und Jugendkommission

Ersatzwahl Frau Barbara Meier hat ihren Rücktritt aus der Kinder- und Jugendkommission per Ende August 2019 bekannt gegeben. Der Gemeinderat dankt Frau Meier für ihren Einsatz in der Kommission. An der Sitzung vom Dienstag, 10. September 2109, hat der Gemeinderat Frau Judith Vögtli als neues Mitglied in die Kinder- und Jugend-

Ersatz Fernwärmeleitung Die Wärmeversorgung der Abdankungshalle wird über eine Fernwärmeleitung eingespeist. Im Frühjahr wurde bemerkt, dass in der Abdankungshalle nur noch eine ungenügende Wärmeleistung zur Verfügung steht. Nach einer längeren Suchphase wurde festgestellt, dass die Fernwärmeleitung undicht ist. Die Leitung zwischen der Abdankungshalle und der Aufbahrungshalle muss deshalb ersetzt werden. Die Tiefbauarbeiten wurden an die Firma Durschti AG, Muttenz, zum Preis von CHF 45958.65 vergeben. Die Installationsarbeiten der Fernwärmeleitung wurden an die Firma allinone technik AG, Muttenz, zum Preis von CHF 10642.20 vergeben. Diese Arbeiten werden von September bis Oktober ausgeführt. Auf den Gehwegen der Friedhofanlage wird es in dieser Zeit zu Behinderungen oder Einschränkungen kommen. Bei Fragen steht das Friedhofpersonal oder die Bauverwaltung (061 706 95 50) zur Verfügung. Die Gemeinde bedankt sich für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung

(Fortsetzung auf Seite 4)

Minions auf Rädern: Dieser Rennteilnehmer liess sich vom Kino inspirieren.

Seit 1951 gibt es in der Ermitage ein Seifenkistenrennen. Am vergangenen Sonntag konnte man die schnellen und bunten Kisten wieder anfeuern. Caspar Reimer

D

ie Kinder- und Jugendorganisation Jungwacht und Blauring Arlesheim veranstaltete am vergangenen Sonntag bei prächtigem Spätsommerwetter ihr traditionelles Seifenkistenrennen in der Ermitage. Das Rennen wird seit 1951 regelmässig durchgeführt und erfreut sich in der Gemeinde grosser Beliebtheit: Dutzende Familien pilgerten gegen ein Uhr nachmittags in die Ermitage, um dem Start des Rennens beiwohnen zu können. «Ich komme immer sehr gerne hierher. Ist doch lässig, wenn die Jungen kreativ sind und sich bewegen», sagt eine ältere Besucherin.

Mindestens genauso wichtig sind Kreativität und handwerkliches Geschick der Seifenkistenbauer. Denn bis eine solche Kiste fahrtüchtig auf dem Rennweg steht, sind viele Stunden sorgfältiger Handarbeit nötig. In Form und Aussehen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: «Hat deine Kiste vier Räder, ein Lenkrad und funktionierende Bremsen, dann steht einer Teilnahme nichts im Weg», so die Organisatoren. Entsprechend vielfältig kamen die kleinen Fahrzeuge daher: Einige mochten es klassisch und ahmten einen Formel-1Rennwagen nach, andere liessen sich cineastisch inspirieren – ein besonderer Blickfang war dabei sicherlich die Seifenkiste in Form eines Minions, eines kleinen gelben Wesens aus dem gleichnamigen US-amerikanischen 3D-An-

FOTO: ZVG / LAURENZ REINITZER

imationsfilm. Ein weiteres Schmuckstück war – unter vielen anderen – die Seifenkiste in Form eines Gepards. Eröffnet wurde das Rennen vom katholischen Pfarrer Sylvester Ihuoma, der allen Mut zusammennahm und mit seiner Seifenkiste den Hang hinab bretterte. Danach war die Strecke offen für die insgesamt 35 Rennfahrerinnen und Rennfahrer, die am Rennen teilnahmen. Crash ging glimpfich aus Während des Rennens sorgte ein Crash für einen kurzen Schreckmoment und einen Unterbruch. Vorsorglich wurde eine Ambulanz gerufen, diese konnte das Zielgelände der Rennstrecke dann aber ohne Patienten wieder verlassen, nachdem klar war, dass der verunfallte Pilot keine grösseren Verletzungen erlitten hatte. Das Rennen gewonnen hat Nicolas Bucher aus Brislach, der denn Sieg zum sechsten Mal in Folge einfahren konnte. Der 15-jährige Routinier, der schon die Schweizermeisterschaft gewonnen hat, fuhr auch am Grand Prix d’Ermitage in einer eigenen Liga. Im zweiten Lauf unterbot er sogar seine eigene Bestzeit um zwei Sekunden. Auf den weiteren Rängen folgten Lukas Stadelmann aus Büsserach und Bryan Borges aus Basel. Schnellste Dame war Seraphine Dällenbach aus Hochwald.

Rennautos und Minions-Gefährt Bei Seifenkistenrennen steht nicht allein die Geschwindigkeit an oberster Stelle.

Stolzer Sieger: Nicola Bucher aus Brislach liess alle anderen hinter sich. FOTO: ZVG

GÄRTNEREI SOMMERER

BASKETBALL

Schliessung der Filiale

Erfolgreicher BC Arlesheim

Durch die Neuausrichtung der Gärtnerei Sommerer in den letzten Jahren hat sich unser Tätigkeitsfeld stark verändert und ein Blumenladen im gleichen Dorf passt nicht mehr in unser Geschäftskonzept. Daher werden wir im Jahr 2020 unsere Filiale an der Ermitagestrasse 14 leider schliessen. Durch diesen Schritt werden wir unsere Kräfte in all unseren vielseitigen Angeboten besser bündeln und uns in Zukunft noch stärker den wachsenden Geschäftsfeldern Terrassen- / Garten- und Innenraumbegrünung sowie deren Pflege widmen können. Unser spannendes Schnittblumenangebot «Made in Arlesheim» sowie aktuelle Saisonblumen und die ganze Floristik werden Sie nach wie vor in vollem Umfang mit blumiger Beratung und garantiertem Parkplatz in unserer Pflanzenwelt am Mattweg 85 erhalten. Markus Sommerer

WOB. Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle Birsfelden das 43. J+S Turnier im Basketball statt. 47 Teams mit 486 Mädchen und Jungs im Alter von 8 bis 19 nahmen daran teil. Der BC Arlesheim holte am Turnier gleich eine ganze Reihe von Medaillen. Den ersten Platz sicherte sich der BC Arlesheim in den Kategorien Junioren U17 sowie auch bei den Juniorinnen U17 und U20. Silber erreichten die Spieler bei den Junioren U20 und Bronze hol-

ten sich die Spieler in der Kategorie U13-Low. Organisiert wurde der Anlass von den Starwings und dem CVJM Birsfelden, unterstützt von der Firma Novartis und von Swisslos des Kantons Basel-Landschaft. 56 Spiele fanden am Samstag und 45 am Sonntag statt. 193 Junioren und 122 Juniorinnen, aufgeteilt in die jeweiligen Kategorien U20, U17 und U15 sowie 171 Kinder in den Kategorien U13-High, U13-Low und U11 nahmen teil.

PFARREI ST. ODILIA

Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: Das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 21. 9., von 9.30–11.30 in der Klause Zugang ist über das Tor östlich dem Domplatz 12, 4144 in Arlesheim.

Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Danach treffen wir uns wieder an den Samstagen 26. 10., 23. 11. und 14. 12. Pfarrei St.Odilia


4

ARLESHEIM

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Mattweg, Abschnitt Weidenhofweg bis Birseckstrasse

Strassenbau und Ersatz Wasserleitung Für die budgetierten Arbeiten für den Wasserleitungsersatz und die Strassensanierung, im Abschnitt Weidenhofweg bis Birseckstrasse beim Mattweg, wurde für die Baumeisterarbeiten eine offene Submission durchgeführt. Die Firma Ernst Frey AG aus Kaiseraugst erhielt den Auftrag für die Baumeisterarbeiten zum Preis von CHF 621793.25. Der Gemeinderat

Energie-Region Birsstadt

E-Bike Kurse Am Samstag 12. Oktober und Mittwoch 16. Oktober 2019, organisiert die EnergieRegion Birsstadt, in Zusammenarbeit mit e-viva, E-Bike-Kurse. Detaillierte Informationen zu diesen beiden Kursen finden Sie auf der Seite 2 in diesem Wochenblatt. Die Gemeindeverwaltung

WAHLEN 2019

Problemlösung durch neue Probleme Während uns die Natur und die Wissenschaft (z. B. Forscherinnen und Forscher der ETH in Zürich und der Universität Bern) eindrücklich vor Augen führen, dass Arnold Amacher der Klimawandel (Grüne Panther) in grossen Schritten vorwärtsschreitet und dass wir dringend etwas unternehmen müssen und können, will man uns weismachen, die e-Mobilität oder der Ausstieg aus der Gastechnologie seien ein wesentlicher Beitrag zur CO2-Reduktion. Es macht keinen Sinn Infrastrukturanlagen abzubauen, obwohl bereits Technologien in Erprobung sind, die aus CO2, Strom aus erneuerbaren Quellen und Wasser künstliches Methan oder aus Sonnenlicht, CO2 und Wasser künstlichen Flüs-

sigtreibstoff (ETH Zürich) herstellen können. Der wichtigste Teil der e-Fahrzeuge, nämlich die Batterie-Herstellung und -Entsorgung ist ungelöst. Die zur Batterieherstellung notwendigen Rohstoffe stammen aus Ländern, in denen Korruption und Verletzung der Menschenrechte zum Alltag gehören, und deren Förderung zu neuen Umweltproblemen führt (z.B. beim Lithiumabbau). Erst kürzlich hat die EMPA ein Projekt lanciert, wie die Entsorgung dereinst aussehen könnte. Ich verstehe die Ungeduld der Jugend: Wir brauchen nicht immer neue Scheinlösungen ohne Technologiefolgenabschätzung, wir brauchen eine Wertediskussion, ein neues Parlament, das deutlich schneller arbeitet und eine Neudefinition der Mobilität. Wir haben viele Möglichkeiten, etwas Wirkungsvolles zu tun! Lasst es uns anpacken. Arnold Amacher, Grüne Panther, Liste 70

Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft geholfen. Denn die Biobäuerin Maya Graf weiss von was sie spricht, wenn es um eine zukunftsfähige Schweizer Landwirtschaft geht. Sie ist eine sehr gut vernetzte Brückenbauerin über die Parteigrenzen hinweg. Bei den eidgenössischen Wahlen am Sonntag, 20. Oktober, werden die politischen Weichen für die nächsten vier Jahre in Bundebern gestellt. Ich weiss, dass sich Maya Graf auch im Ständerat für eine ökologische und damit zukunftsfähige Landwirtschaft einsetzen wird. Das hilft dem Klima, der Biodiversität, der Bodenfruchtbarkeit und damit auch uns allen. Darum hat Maya Graf unsere Stimme sehr verdient! Marcel Liner

Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Ja zur Änderung der Gemeindeordnung

Stubete mit Konzert

Der Landrat wollte mit der Anpassung des Gemeindegesetzes Interessenskonflikte vorbeugen. Neu sollen auch in der Wohngemeinde angestellte Lehrkräfte der Kindergarten- und Primarschule und der Musikschule, sowie Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen, wie andere Gemeindeangestellte auch, nicht mehr im Gemeinderat oder einer kommunalen Kontrollbehörde mitwirken können. Der Landrat überlässt es aber einstimmig den Gemeinden, eine passende Lösung für Lehrkräfte zu bestimmen, und diese in der Gemeindeordnung festzulegen. Die Gegner der Abstimmung vom 20. Oktober zur Änderung der Gemeindeordnung warnen vor einer Ungleichbehandlung von Gemeindeangestellten und Lehrkräften. Ein Argument welches nicht nachvollziehbar ist: Unsere Lehrkräfte sind nicht dem Gemeinderat, sondern dem Schulrat unterstellt. Dazu kommt, dass Primar- und Kindergartenlehrpersonen, im Gegensatz zu den Gemeindeangestellten, dem Personalreglement des Kantons unterstehen. Würde bei einem Geschäft ein Interessenkonflikt bestehen, kann problemlos mit den bestehenden Ausstandsregeln verhindert werden, dass ungebührlich Einfluss genommen wird. Am Mittwoch, 25. September ladet die Frischluft die Bevölkerung zur Diskussion mit dem ehemaligen Nationalrat und Politwissenschaftler Andreas Gross zu diesen Fragen ein. Beginn der Veranstaltung um 19.30 Uhr im Restaurant Stärne. Die Frischluft freut sich auf Ihren Besuch. Ihre Frischluft

Mehr Demokratie in der Gemeinde Diskussion mit Andreas Gross 25. 9. 2019 im «Stärne»

Zweiklassengesellschaft im Gemeindehaus?

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Das Gemeindegesetz des Kantons Basel-Landschaft erklärt die Mitarbeit von Gemeindeangestellten in Gemeindebehörden und Kontrollorganen für unvereinbar. Damit sollen Interessenkonflikte vermieden werden: Wer für die Gemeinde arbeitet, soll nicht gleichzeitig die eigenen Rahmenbedingungen als Mitglied einer politischen Behörde gestaltet dürfen. Nun wird für Arlesheimer Lehrpersonen eine Ausnahme verlangt, über die am 20. Oktober an der Urne abgestimmt wird. In diesem Zusammenhang hat sich ein breit abgestütztes überparteiliches Komitee gebildet, das sich gegen diese Ausnahme ausspricht. Für Lehrpersonen sollten die gleichen Regeln gelten wie für die übrigen Gemeindeangestellten auch. Eine Annahme würde zu einer Ungleichbehandlung und damit zu einer Zweiklassengesellschaft bei den Gemeindeangestellten führen. Die Dorfparteien CVP, FDP.Die Liberalen, Grünliberale und SVP empfehlen deshalb, die Änderung der Gemeindeordnung am 20. Oktober abzulehnen. Komitee «Nein zur Zweiklassengesellschaft im Gemeindehaus»

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.

KATHOLISCHE KIRCHE

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

#FIDEL

ABSTIMMUNG

WAHLEN 2019

Erinnern Sie sich noch an den tollen Dokumentarfilm «Mais im Bundeshuus»? In diesem Film spielte unsere Baselbieter Nationalrätin Maya Graf eine der Hauptrollen. Der Dokumentarfilm zeigt am Fallbeispiel «Behandlung des Gentechnikgesetzes» sehr schön auf, wie die Schweizer Bundespolitik in Bern funktioniert. Ich bin schon viele Jahre Vorstandsmitglied der Schweizer Allianz Gentechfrei SAG und aktuell deren Vizepräsident. In diesem Gremium erlebte ich Maya Graf über viele Jahre als sehr kompetente und engagierte Präsidentin der SAG und als Kämpferin für eine gentechfreie Schweiz. Ihre unkomplizierte Art, ihr Fachwissen und ihr Engagement haben uns als Verein sehr

ABSTIMMUNG

Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch

Offenes Singen im Domhof Alle Singfreudigen sind herzlich eingeladen zu einem Offenen Singen im Domhof in Arlesheim, am Samstag, 28. September, 15.45 bis 16.30 Uhr. Wir üben geistliche Lieder, Kanons und einfache Chormusik ein, die wir im anschliessenden Gottesdienst um 17 Uhr singen. Wir beginnen und schliessen die musikalische Probe mit warmen Getränken und Kuchen. Geleitet wird das Offene Singen von Marie-Odile Vigreux, der Dirigentin des Domchores. Reservieren Sie sich auch schon die weiteren Daten in diesem Jahr: 26. Oktober und 23. November. Pia Dongiovanni, Kath. Pfarrei

Am nächsten Sonntag, den 22. September, veranstaltet das Volksmusikensemble «#fidel» (Kreuzfidel) in der Mehrzweckhalle neben dem Domplatz in Arlesheim eine Stubete sowie ein öffentliches Konzert. Die Stubete beginnt um 10 Uhr. Die Gruppen #fidel, Dreierlei (Trio), Kolasköki, No Name, G’Hackts mit Horn und das roeseli-trio stellen sich vor. Es können spontan sogenannte «Fusions» entstehen. Das gruppenübergreifende Zusammenspiel kann jetzt eingeübt werden. Der Musiktag besteht nebst dem Konzert um 15 Uhr aus einer «Mitmachstubete», dem gemeinsamen

Mittagessen und der Erarbeitung des Konzertprogramms. Das ist das Spezielle an diesem Tag. Ab 14.30 Uhr ist die Saalöffnung für das öffentliche Konzert. Die Gruppen spielen einzeln und beim Finale gemeinsam. Das Schlussmedley hat eine melodiöseÜberraschung zu bieten. Der Eintritt zum Konzert ist gratis. Am Schluss wird eine Kollekte erhoben. Die Organisatoren sind auf Gönner und Sponsoren angewiesen. Weitere Informationen: Fritz Krey, 961 601 55 33 / 076 494 05 14 oder fkrey@gmx.ch. Thomas Brunnschweiler

WAHLEN 2019

FDP fördert Plastik-Recycling Plastik-Recycling macht Sinn. Deshalb haben die Nationalratskandidierenden der FDP Baselland am letzten Samstag bei der Sammelstelle Vogelsanger gratis Sammel-Säcke für Haushalt-Kunststoffe abgegeben. Die gefüllten Säcke können bei der Firma Vogelsanger entsorgt und dem Recycling zugeführt werden. Der Recyling-Prozess findet in der Schweiz statt und das Endprodukt ist Granulat für die Bauwirtschaft. Viele Gründe sprechen für ein solches Recycling: In der Schweiz werden noch über 80 % aller Kunststoffe verbrannt. Dabei entsteht pro Kilogramm verbrannter Kunststoff 2,83 kg schädliches CO2. Zudem können mit einem Kilogramm recyceltem Kunststoff (Regranulat) bis zu drei Liter Erdöl einspart werden. Mit Plastik-Recycling werden Stoffkreisläufe ge-

schlossen und Ressourcen geschont. Und schliesslich ist es für die Verbraucherinnen und Verbraucher auch 20 % günstiger als die «normale» Kehrichtentsorgung. Selbstverständlich ist es noch besser, möglichst wenig Kunststoffe zu verwenden, resp. sie wo immer möglich zu meiden. Wir wünschen den Kandidierenden weiterhin viel Glück und Erfolg im Wahlkampf. FDP Arlesheim

TVA

Sylvia Wilden holt erneut den Titel Vergangenen Freitag fand bei strahlendem Sonnenschein der diesjährige «schnällscht Arleser» auf dem Sportplatz der Hagenbuchen statt. Den Wettbewerb eröffnete wiederum die Arlesheimer Feuerwehr – trotz Hitze mit einem Lauf in voller Montur. Freudig strahlend und hoch konzentriert standen die Kinder – darunter auch die jüngste Teilnehmerin mit Jahrgang 2017 – am Start, um sich in ihren Kategorien zu messen. Silvia Wilden verteidigte ih-

ren Pokal auch in diesem Jahr souverän. Der neue Tagessieger bei den Jungs wurde in diesem Jahr Frédéric Fenk. Wir gratulieren allen Gewinnerinnen und Gewinnern und bedanken uns bei allen Teilnehmenden. Die Durchführung des Anlasses wäre auch in diesem Jahr nicht ohne unsere vielen Helferinnen und Helfer möglich gewesen. Daher ein herzliches Dankeschön für den geleisteten Einsatz an alle. TVA und OK «Dr schnällscht Arleser 2019»


ARLESHEIM

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

5

TANZEN WIE ICH BIN

ABSTIMMUNG

KLINIK ARLESHEIM

Tanzfest zur Eröffnung

Nein am 20. Oktober!

Innere Medizin integrativ

Am Samstag Abend, 28. September findet beim Bahnhof Dornach/Arlesheim ein besonderes Live-Konzert statt. Mit feurigen Beats und sanften Klängen feiert «Tanzen wie ich bin!» seine Weiterentwicklung zu «Blessed we are!» Der Tanz wird geschürt durch die heissen Rhythmen der Djembé: Bayefall von

Im Interesse unserer Schulen und der Politik empfehle ich ein «Nein» am 20. Oktober zur Änderung der Gemeindeordnung. Die Gesellschaft verlangt von seinen Politikerinnen und Politikern, dass sie eine klare pointierte Haltung haben und diese glaubhaft mit Herzblut vertreten. Eine Partei lebt dabei von seinen Persönlichkeiten. Diese spielen eine immer grössere Rolle, denn sie geben den Parteien gerade im Zeitalter von Birsstadt-TV, Facebook, Twitter und Co. ein Gesicht. Gleichzeitig wird an den Schulen von Lehrpersönlichkeiten ein Höchstmass an Neutralität verlangt, gerade wenn es um die wichtige politische Bildung unserer Kinder und Jugendlichen geht. Es liegt nun an der Arlesheimer Stimmbevölkerung, zu entscheiden, ob diese beiden Rollen zueinander passen. Markus Dudler, Landrat CVP, Arlesheim

«Für mich sollte eine moderne Medizin der Zukunft ganz am Patienten orientiert sein und die verschiedenen Möglichkeiten der Medizin verbinden», formuliert Philipp Busche, Leiter der Inneren Medizin an der Klinik Arlesheim, seinen Anspruch an das Konzept seines Bereiches. Auf der internistischen Station können Patientinnen und Patienten mit Herzerkrankungen, Infektionen, Erkrankungen der Bauchorgane und der Lunge behandelt werden. Für onkologische Patientinnen und Patienten gibt es eine eigene Abteilung. Allen Stationen gemeinsam sind die echten integrativen Konzepte. Das sei an einem Beispiel erläutert: Bei Patienten mit Lungenentzündung werden neben medikamentösen Therapien auch solche Massnahmen wie Brustwickel, Rhythmische Einreibungen und Atemtherapie eingesetzt. In der Rekonvaleszenz werden oft die Möglichkeiten von Kunsttherapien genutzt. Es kommen durchaus auch Antibiotika zum Einsatz, doch immer wird geprüft, ob sie wirklich erforderlich sind. Das ist von den Gesundheitskräften des Patienten, der Schwere seiner Erkrankung, seinen Risikofaktoren und Vorerkrankungen und nicht zuletzt auch von seiner eigenen Einschätzung und seinen Werten abhängig. Immer wieder gelingt es, Patienten auch ohne Antibiotikatherapie durch solche Erkrankungen zu begleiten. Das hat nicht nur für den einzelnen Patienten eine Bedeutung, denn jede Antibiotikatherapie birgt das Risiko der Resistenzentwicklung der zugrundeliegenden Keime. Das kann die Prognose zukünf-

tiger Patienten verschlechtern, wenn die Therapieoptionen wegen multiresistenter Keime nicht mehr ausreichen. Insofern hat eine gute Medizin mit einer individuellen Einschätzung zu tun, die auch solche globalen Gesichtspunkte mit in Betracht zieht. Verena Jäschke

Fescht». Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach mit den Katechetinnen Karin Huber und Ursula Meier un den 3. Klasskindern vom Rägebogedaag. Anschliessend Kirchenkaffee

12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

den «Sol Family Afro» kommt von Bern extra zu uns. Wiederum sanft, warm und meditativ sind die Klänge seiner Kora, der afrikanischen «Harfe.» Der charismatische Klangschamane Hilarius, auch bekannt als Basler Strassenmusikant und Performer, wird uns mit der sanften Ritual-Flöte, Balafon und Performance verzaubern. Ein alkoholfreies Tanzfest mit Live-Musik um den Alltagskram hinter sich zu lassen und neue Kräfte zu sammeln. Und wie Augustinus schon sagte: Mensch lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel nichts mit dir anzufangen! Bei «Blessed we are!» verbinden sich Bewegung und Spiritualität in einem Tanz der Liebe! Mehr Infos und Anmeldung bis 25. September über: www.tanzenwieichbin.ch oder 061 301 03 51. Leitung: Stefanie Heinis, Tänzerin und Tanztherapeutin

WAHLEN

Für eine fortschrittliche Klimapolitik Wie in den Medien zu lesen war, konnte die FDP im SRG Wahlbarometer gegenüber der letzten Umfrage 0,5 Prozentpunkte hinzugewinnen. Für mich kommt dies nicht überraschend. Es gelang, viele Wähler zu überzeugen, dass die FDP die fortschrittlichste und lösungsorientierteste Kraft der Schweiz ist. Die Umfrageresultate weisen unter anderem darauf hin, dass die FDP auch Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine fortschrittliche Umwelt- und Klimapolitik engagieren, verstärkt abholen konnte. Es ist den Freisin-

nigen offenbar gelungen, besser hervorzuheben, was sie auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene seit vielen Jahren zu einer fortschrittlichen Umweltpolitik beigetragen haben. Klima- und Umweltpolitik werden dennoch von vielen als linke Politik wahrgenommen, die vor allem mit Verboten und wirtschaftsfeindlichen Massnahmen zum Ziel kommen will. Die FDP hat mit ihrem Positionspapier aufgezeigt, wie diese Ziele mit liberalen Lösungsansätzen erreicht werden können. Und dies ist nicht Wahltaktik,

wie dies gewisse Auguren behauptet haben. Die Partei hat gemacht, was eigentlich das Kerngeschäft einer Partei sein muss: Die Ängste und Sorgen der Menschen ernst nehmen und entsprechende Antworten liefern – egal ob Wahljahr oder nicht. Wählen Sie am 20. Oktober Freisinnige ins Bundesparlament! Helfen Sie so mit, dass unsere Kinder und Enkel in einer intakten Umwelt und in einer starken und zukunftsgerichteten Schweiz ohne zu viele Verbote leben können! Brigitte Treyer, FDP Arlesheim

Frauengemeinschaft, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim: euch. Anbetung vor dem Odilienaltar bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 21. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 22. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier und Kinderfeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 24. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier der

Mittwoch, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit

Freitag, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 20. September 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 22. September 10.00 Tauf-Familiengottesdienst – Sonntagschule in der Kirche – «Mir fiire e

Gartenpflege, Gartenbau Service, Unterhalt, Rückbau Vierjahreszeiten-Pflege-Abo 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 93 66 info@acgartenbau.ch

weber AG

Küchen • Fenster • Innenausbau schreinerei-weber.ch 4206 Seewen 061 911 01 74

Dienstag, 24. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 25. September

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 22. September 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


6

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

punktgenau repariert & montiert

4153 Reinach, Mobil 079 829 36 37 Tel. 061 554 26 47, www.meury-sanitaer.ch

Reparaturen, Instandhaltung Filter- und Boilerservice

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

das

Sudoku im Wochenblatt

Wahlkrimi 1/4 Die Vorahnung hatte ihn nicht getäuscht, aber dieses Ausmass entsetzte ihn. Er griff zum Messer. (Fortsetzung nächste Ausgabe)

mittel

Kaufe

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41

Nachhilfe in Deutsch, Französisch, Englisch

erteilt erfahrene Sekundarlehrerin. Schulstufen: Sekundarschule, Gymnasium, WMS, FMS, Berufsmaturität, Fachmaturität und Sprachdiplome Lektionen nach Vereinbarung Telefon 061 711 70 51

Fasnachtsplaketten-Ankauf Stückpreise von Fr. 20.– bis Fr. 150.– Tel. 076 778 04 30


Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Heidi-Reisen Liesberg

Carreisen & Kleinbusvermietung

Freude schenken mit Reisegutscheinen!

Veranstaltungen vom 19. 9. bis zum 2. 10. 2019 AUSSTELLUNGEN Maja Rieder «Bagdad» (bis 18. 10. 2019) Ein eigens für die Klosterkirche angefertigter Baldachin der Künstlerin Maja Rieder (*1979) schwebt über den Kirchenbänken und spannt einen Bogen zwischen Orient und Okzident. Die Kirche ist unter Berücksichtigung der Gottesdienste und Konzerte von 7 bis 22 Uhr frei zugänglich. Informationen zur Ausstellung liegen in der Kirche auf. Führungen durch das Kloster und die Ausstellung in Rücksprache mit Barbara van der Meulen: vandermeulen@klosterdornach.ch oder 061 705 10 80.

2. + 9. Okt., Wochenmarkt in Luino Nur Fahrt Fr. 55.– 3. Okt., Indian Summer am Klöntalersee Fahrt, Mittagessen Fr. 85.– 14. Okt., OLMA in St. Gallen Fahrt und Eintritt Fr. 62.– 15. Okt., Goldenes Engadin Fahrt, Mittagessen Fr. 91.– 24.–27. Okt., Saisonschlussfahrt ins Salzburgerland Fahrt, Hotel 4*, HP, 2× ME, Musikabend, Ausflug Fr. 679.– 31. Okt., Chrisanthema in Lahr D Fahrt, Führung, Mittagessen Fr. 79.– 3. Nov., Saisonschlussfahrt ins Alpthal Fahrt Apéro, Mittagessen Fr. 86.– 6. Nov., Rüeblimärt in Aarau Nur Fahrt Fr. 39.– 19. Dez., Weihnachtskonzert mit den Calimeros Fahrt, 2-Gang-ME, Konzert am Nachmittag Fr.109.–

Anmeldungen / Info

Tel. 061 771 03 06, www.heidi-reisen.ch

Fritz Balthaus, «BN / FM / CP / LF», Klostergarten (bis 2022) Der Berliner Künstler Fritz Balthaus war Gast im Residence 2018 und hat uns als Gastgeschenk vier Skulpturen als Leihgaben geschenkt. Die Skulpturen sind ebenso Vogelnisthäuschen und verstecken sich im Klostergarten. Infoblatt für einen Rundgang liegt bei der Rezeption auf.

KULTURPROGRAMM Jour fixe

Dienstag, 24. September 2019, 12.00–14.00 Uhr, Restaurant Ein öffentlicher Mittagstisch zusammen mit unserem aktuellen Residence-Gast. Die Jours fixes sind öffentlich, wir bitten jedoch um Anmeldung unter info@klosterdornach.ch oder Tel. 061 705 10 80. Menu Musica «Mit Schubert auf Herbstreise» Dienstag, 24. September 2019, 12.30–13.00 Uhr, Kirche Duo Diversitas: Evgeniya Spalinger (Flöte), Marisa Minder (Gitarre), Ausgangspunkt der musikalischen Reise ist Schuberts Sonate in D-Dur D. 384, bearbeitet für Flöte und Gitarre. Jazz & Soul Afterwork Song Yi Jeon und Fabio Gouveva Duo Donnerstag, 26. September 2019, 18.30–20.00 Uhr, Klosterkeller Ein Stimmen-Gitarren-Duo mit zeitgenössischer brasilianischer Musik sowie traditionellem amerikanischem Jazz. Barbetrieb ab 18.00 Uhr. Gastkonzert Herbstkonzert mit dem Kastelruther Männerquartett Samstag, 21. September 2019, 18.00–20.00 Uhr, Kirche Vorverkauf Fr. 45.–, Astrid Hübscher Tel. 079 315 40 30 E-Mail: a-huebscher@bluewin.ch Türöffnung 17.30 Uhr

KIRCHE

Gottesdienste Sonntag, 22. September 2019 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 29. September 2019 9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Weitere Informationen finden Sie in unserem Programm-Booklet auf www.klosterdornach.ch oder an der Rezeption. Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch

Neuhof-Schüüre Wahlen Hoftheater.ch Freitag, 27. September 2019 www.neuhof-schüüre.ch

7


8

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

TODESFÄLLE Es gibt Momente im Leben, da steht die Welt für einen Augenblick still, und wenn sie sich weiterdreht, ist nichts mehr, wie es war.

Fiona Fischer 4. Dezember 1967 – 11. September 2019 Es gibt keine grössere Leidenschaft als die, zu lieben. Wer dich kannte, weiss, was wir verloren haben.

In tiefer Trauer Andy und Kevin mit Larissa, Susie Andrew und Carmen mit Kayla, Chloe und Amy Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen und Kränzen bitten wir um Spenden an die Krebsliga Solothurn, IBAN CH73 0900 0000 4500 1044 7. Traueradresse: Andreas Fischer, Fahrenbodenstrasse 321, 4252 Bärschwil

Denk Dir ein Bild – Weites Meer Ein Segelschiff setzt seine weissen Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: «Nun ist es gegangen!» Ein anderer sagt: «Es kommt!»

Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Der Lebenskreis von

Alfred (Fredy) Kuhn 20. Juni 1930 – 6. September 2019

Dornach Elisabeth Klara Ammann-Birri, geb. 5. September 1953, gest. 17. September 2019, von Basel (wohnhaft gewesen Birsweg 12). Trauerfeier: Freitag, 27. September 2019, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Guido Oskar Bottazzini-Schneider, geb. 19. November 1938, gest. 16. September 2019, von Pfeffingen BL (wohnhaft gewesen Emil-Frey-Strasse 141). Abschied im engsten Familienkreis. Yvonne Miescher Büchi-Felber, geb. 31. Oktober 1936, gest. 16. September 2019, von Frauenfeld TG, Münchwilen TG (wohnhaft gewesen Oberwilerstrasse 4). Abschied im engsten Familienkreis. Pfeffingen Peter Friedli, geb. 1943, von Rohrbach BE (wohnhaft gewesen Keltenweg 2b). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Peter Wittwer, geb. 1948, von Basel, Linden BE (wohnhaft gewesen Bergmattenweg 32). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Reinach Lieselotte Hauser, geb. 27. März 1927, gest. 11. September 2019, von Dornach SO (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

hat sich geschlossen.

Wir sind tieftraurig, aber unendlich dankbar für die vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit.

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine Veränderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.

Die Bestattung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Abschiedsfeier, zu der Familie und Bekannte herzlich eingeladen sind, findet am 20. September 2019 um 11.00 Uhr im Saal der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, in Münchenstein statt. Traueradresse: Johanna Kuhn, Melchior Berri-Strasse 16, 4142 Münchenstein Gilt als Leidzirkular.

Peter Friedli-Baumberger 1. April 1943 – 11. September 2019 Nach langer Krankheit ist er im Kreise seiner Familie von seinen Leiden erlöst worden. Pia Friedli-Baumberger Sandra Friedli und Ernst Mendelin Joschua Pflugi und Naomi Pflugi Oliver und Caroline Friedli-Häusler Florian und Elias

Unser geliebter Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Onkel durfte nach weiteren geschenkten vier Jahren unter der fürsorglichen Pflege in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein nach kurzer, schwerer Krankheit seine Augen in Frieden und schmerzfrei schliessen.

Johanna und Michael Kuhn, Münchenstein Cäcilia und Hannes Brand-Kohli mit Yanik und Yara, Schönbühl Alain Kohli, Zweisimmen Ramona Kuhn, Oftringen Klaus Kuhn und Michelle de Prez mit Sophia und Raphael (F) Maya Kuhn und Guy Burren mit Pauline, Forel Rolf Kuhn mit Tim und Ellie, Oberwil Guido Kuhn, Münchenstein Nichten und Neffen

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater

Jakobus 1,17

Im Sinne von Peter findet die Bestattung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Pia Friedli, Keltenweg 2B, 4148 Pfeffingen


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

Montag, 23. September 2019, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

9. Vorlage Nr. 1196/19 des Gemeinderates Beantwortung Postulat 461/15, Begegnungszonen und SSP 7 Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM

TRAKTANDENLISTE

10. Allfällige neue persönliche Vorstösse

1. Beschlussprotokoll der 469. Sitzung vom 26. August 2019

11. Diverses und Mitteilungen

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 470. Sitzung des Einwohnerrates

2. Wahl eines Mitglieds ins Wahlbüro an Stelle der zurückgetretenen Caroline Huber SP

Einwohnerrat Reinach Jörg Burger, Vizepräsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

3. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle des zurückgetretenen Paul Wenger SVP

DIE GEMEINDE INFORMIERT

4. Interpellation Nr. 766 von Thierry Bloch FDP eBaugesuch Baselland, nicht für Reinach Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause

Am 20. Oktober 2019 finden folgende Wahlen statt: • Eidgenössische Wahlen: Nationalund Ständeratswahlen • Kommunale Wahl: Ersatzwahl von 2 Mitgliedern in den Schulrat

5. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1186/19 des Gemeinderates Revision der Grundwasserschutzzonen Reinacherheide / Mülimatten Büroantrag: Beratung 6. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1183/19 des Gemeinderates Einführung der Parkraumbewirtschaftung im Gebiet Fiechten Büroantrag: Beratung 7. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1184/19 des Gemeinderates Energieplan Reinach Büroantrag: Beratung 8. Vorlage Nr. 1195/19 des Gemeinderates Revision Genereller Entwässerungsplan Reinach (GEP) Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM

Wahlen vom 20. Oktober 2019

Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten

24. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. September Häcksel Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

9

Fünf neue Figuren gesellen sich an den Skulpturenweg Der Skulpturenweg Reinach ist um fünf Kunstwerke reicher. Das Wochenblatt hat sich die neuen Skulpturen angesehen. Caspar Reimer

F

ünf neue märchenhafte Wesen haben sich neulich in die illustre Reihe entlang des Reinacher Skulpturenwegs gesellt. Auf der etwas mehr als einen Kilometer langen Strecke treffen die Besucherinnen und Besucher auf über 60 Skulpturen. Der 18jährige Noah Burkhardt aus Reinach hat eines der neuen Kunstwerke angefertigt: «Ich beschäftige mich schon länger mit Zeichnen und nun habe ich das erste Mal geschnitzt. Da mein Vater schon Holzskulpturen gemacht hat, konnte ich bereits einiges über das Handwerk in Erfahrung bringen. Ich wollte es auch ausprobieren, habe aber bemerkt, dass es nicht so einfach ist, wie es aussieht», erzählt der junge Künstler. Rund vier Wochen hat er an der Skulptur geschnitzt und gefeilt: «Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.» Burkhardts Skulptur stellt «Bilbo Beutlin» aus der Geschichte «Herr der Ringe» und «Hobbit» dar. «Mir gefällt diese Fantasy-Welt sehr und ich dachte, dass eine solche Figur gut in den Skulpturenweg passt.» Ebenfalls aus dem «Herr der Ringe»-Universum ist die neue Skulptur «Ring der Versuchung» von Noah Burkhardts Freund Dshamilio Holzapfel: «Mit Kunst habe ich eigentlich nicht sehr viel am Hut, doch Noah hat mich motiviert, eine Skulptur zu machen.» Zusammen haben die beiden jungen Künstler in einem Atelier intensiv an ihren Figuren gearbeitet – dies immer unter freundlicher Beobachtung von Noahs Vater Christof Burkhardt. Dieser hatte für den Skulpturenweg bereits mehrere Figuren angefertigt. Mit der Figur «Fidibus» zeichnet auch er für eine der neuen Skulpturen verantwortlich. Auch neu ist die Skulptur «Fluffy» von Tamara Jörg, die zwei jungen Künstler das erste Mal für den Skulpturenweg ei-

«Herr der Ringe» in Reinach: «Bilbo Beutlin» ist das erste Kunstwerk aus Holz von Jungkünstler Noah Burkhardt. FOTO: CASPAR REIMER ne Figur angefertigt hat. Um eine Besonderheit handelt es sich bei der neuen Skulptur namens «Gugger» – ein Geschenk der Bürgergemeinde Ettingen. Dieser Kuckuck steht am Waldrand und blickt erhaben in Richtung seiner Heimatgemeinde Ettingen.

Kultur zuständige Bürgerrätin Daniela Grieder. Leider hat die Bürgergemeinde auch mit Vandalismus am Skulpturenweg zu kämpfen: «Wir möchten die Bevölkerung deshalb dafür sensibilisieren, dass es sich hier um wertvolle Kunstwerke handelt.»

Anzahl Skulpturen variiert Die Anzahl der Figuren entlang des 2005 von der Bürgergemeinde Reinach eröffneten und immer wieder erweiterten Skulpturenwegs ist nicht fix – denn die Skulpturen sind Natur und Witterung ausgesetzt, was mit der Zeit zu Schädigungen führen kann: «Die beiden Drachen von Roger Oberer am Eingang zum Skulpturenweg sind durchgefault und mussten entfernt werden. Der Künstler hat sich aber spontan bereit erklärt, über den Winter zwei neue Drachen zu schnitzen», erzählt die für

Öffentlicher Rundgang Die Figuren entlang des Skulpturenwegs zeigen durchweg Motive aus Märchen und Fabeln. Bei jedem Kunstwerk steht eine kleine Tafel mit einem QR-Code, dem Namen der Skulptur sowie des Künstlers. Mittels QR-Code kommt man via Smartphone auf eine Website, auf der das entsprechende Motiv beschrieben ist. Um die neuen Skulpturen bei der Bevölkerung bekannt zu machen, wird es am Sonntag, dem 27. Oktober, einen öffentlichen Rundgang geben. Genauere Informationen dazu folgen.

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE

Einladung zum Mitsingen Haben Sie Freude am Singen? Dann sind Sie herzlich eingeladen, unseren Kirchenchor St. Nikolaus mit Ihrer Stimme an den folgenden festlichen Anlässen in der Dorfkirche Reinach zu unterstützen: am 24. November, 17 Uhr, bei der Weihe der neuen Truhenorgel, und am 24. Dezember, 23 Uhr, in der Mitternachtsmesse. Auf dem Programm

stehen festliche Musik des Barocks (im November) und das Gloria in D-Dur für Chor, Soli und Orchester von Antonio Vivaldi (an Heiligabend). Die Proben finden in der Dorfkirche unter der Leitung unseres Dirigenten, Peter Zimpel, wie folgt statt: jeweils am Mittwoch, erstmals am 23. Oktober, 20 bis 21.45 Uhr, sowie eine fakultative Intensivpro-

be am Samstag, 26. Oktober, 10.30 bis 15.30 Uhr. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, bitten wir Sie, Peter Zimpel, 061 321 36 17, p.zimpel@icloud.com, oder Doris Feigenwinter, Tel. 061 711 03 67, doris@feigenwinter.com, zu kontaktieren. Wir freuen uns, wenn Sie uns bei den festlichen Anlässen begleiten. Kirchenchor St. Nikolaus

NETZWERK RYNACH

Informationsstand am Monatsmarkt Das netzwerk rynach ist ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell neutraler Verein. Am kommenden Dienstag, 24. September, findet in Reinach wieder ein Monatsmarkt statt. Wir werden mit unserem Informationsstand wieder anwesend sein. Das netzwerk rynach begleitet Menschen in schwierigen Lebenssituationen. Wir nehmen uns Zeit, um zu helfen, z. B. bei aussergewöhnlicher Belastung, Einsamkeit,

Überforderung, körperlichen Einschränkungen und psychischen Problemen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter engagieren sich im Rahmen der Freiwilligenarbeit für diese wertvolle Tätigkeit. Können Sie sich vorstellen, ebenfalls als Begleiterin, als Begleiter bei uns tätig zu werden? Oder wünschen Sie selber eine Begleitung? Dann lassen Sie sich an unserem Informationsstand detailliert informieren. Er befindet sich

PARTEIEN

Wahl-Apéro der FDP Reinach Wir von der FDP Reinach laden Sie alle herzlich zum Wahl-Apéro ein! Dieser findet statt am Samstag, 28. September ab 11 Uhr im Heimatmuseum. Die Kandidatinnen und Kandidaten für den Nationalrat sowie Daniela Schneeberger, die neben dem Nationalrat auch für den Ständerat antritt, stehen Ihnen in unge-

zwungener Atmosphäre Rede und Antwort. Die Kommission Heimatmuseum zeigt auf grossen Plakatfahnen historische Fotos unter dem Titel «Reinach einst und heute». Der Anlass ist öffentlich und kostenlos. Wir von der FDP Reinach freuen uns auf Ihr Kommen! Vorstand FDP Reinach

vor dem Geschäft Euronics (Jordi AG), Kirchgasse 4. Auch über eine Mitgliedschaft freuen wir uns sehr. Es ermöglicht uns, unsere wichtige Arbeit weiterhin wahrzunehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Also, bis nächsten Dienstag. www.netzwerk-rynach.ch. Dieter Gehrig, Vorstandsmitglied Öffentlichkeitsarbeit


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 30. September 2019 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12.00 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Umgestaltung «Quartierplatz Mischeli» Der Quartierplatz Mischeli, der kleine Platz zwischen Binningerstrasse und Mischelistrasse, wird aufgewertet. Seit Dezember 2018 sind dazu Ideen der Anwohnerinnen und Anwohner in die Planung eingeflossen. Anhand dieser Ideen hat die Gemeinde, in Zusammenarbeit mit der lokalen Begleitgruppe und unter Beratung der Landschaftsarchitekten Bryum GmbH, einige Massnahmen definiert, um den Platz für seine Nutzerinnen und Nutzer attraktiver zu gestalten. Ein naturnaher Platz mit mehr Sonnenlicht, Obstgehölzen und ausreichend Sitzgelegenheiten für gemeinsame Treffen standen dabei im Vordergrund. Ab Frühjahr 2020 werden die geplanten und gemeinsam erarbeiteten Massnahmen umgesetzt: Es werden neue Obstbäume und Sträucher gepflanzt, neue Grünflächen erstellt, bestehende Wege instandgesetzt sowie Bänke und Tische installiert. Die Gemeinde bedankt sich recht herzlich bei den Anwohnerinnen und Anwohner für die Teilnehme an den Treffen, die vielen guten Anregungen sowie für das Übernehmen der Patenschaften für die Obstbäume, die nächstes Jahr gepflanzt werden.

Mitwirkung zur Mutation «Gewässerraum» Die Mutation «Gewässerraum» zu Zonenplan Siedlung und Landschaft wird gestützt auf das kant. Raumplanungs- und Baugesetz vom Donnerstag, 19. September bis Freitag, 18. Oktober 2019 öffentlich aufgelegt. Die Planungsunterlagen können im Gemeindezentrum vor Büro 206 (während der Öffnungszeiten) oder auf www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Mitwirkungseingaben können bis zum 18. Oktober 2019 schriftlich eingereicht werden an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Velo? Aber sicher! Willst du auf einem Veloparcours deine Geschicklichkeit auf dem Velo testen und viele tolle Tipps der Jugendpolizei erhalten, wie du sicherer mit deinem Bike unterwegs bist? Die Polizei Reinach und der Veloclub Reinach stellen für dich am Samstag, 21. September, 13.15-16 Uhr auf dem Ernst-FeigenwinterPlatz wieder einen Veloparcours auf! Und es wird auch ein Velospezialist da sein, der schaut, ob alles an deinem Velo funktionstüchtig ist. Bring einfach Velo und Helm mit und es kann losgehen!

11. Rüttener Mosttag Gross und Klein sind eingeladen, am 21. September, 9 bis 16 Uhr, Äpfel und Birnen zu ernten und zu Most zu verarbeiten. Am Morgen wird das Obst gesammelt und auf den Fichtenhof in Therwil gebracht. Dort gibt es ein Mittagessen. Am Nachmittag wird das Obst gerüstet und der Most gepresst. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt. Auch halbtägige Mithilfe ist möglich. Treffpunkt: Bienenhaus Wildhaber, Rüttenen. Anmeldung: Lukas Merkelbach, Tel. 079 704 57 27, E-Mail lukas.merkelbach@gmx.ch

Saisonbericht des Gartenbads Reinach Die Gartenbadsaison 2019 hat am 18. Mai begonnen – bei kühlen 14 °C Wassertemperatur und 17.6 °C Lufttemperatur. Ab dem 1. Juni kam dann endlich der Sommer und die wärmeren Aussentemperaturen liessen das Wasser bald auf 22 °C ansteigen. Es folgten viele Hitzetage, so dass der Andrang an der Kasse entsprechend gross war. Das neue Eintrittssystem mit neuen Saisonkarten liess zwischendurch vor der Kasse Warteschlangen leider nicht vermeiden. Mit dem neuen System können fortan die Eintrittsgebühren mit Karte bezahlt werden. Bis zum 5. September sank die Wassertemperatur nie mehr unter die 22 °C-Marke und stieg sogar bis 29.2 °C, was selbst kälteempfindliche Badegäste ins Wasser lockte. Vom 1. Juli bis 15. August öffnete das Gartenbad wie jedes Jahr schon um 6.30 Uhr seine Tore fürs Frühschwimmen. Rund 1100 Badegäste nutzten 2019 dieses Angebot. Insgesamt wurden dieses Jahr 77200 Eintritte verzeichnet. Auch in dieser Saison gab es dank der guten Betreuung und dem rechtzeitigen Eingreifen der Bademeister keine nennenswerten Unfälle. Das Gartenbad-Team freut sich, auch im 2020 wieder viele Badegäste im schönsten Gartenbad der Region begrüssen zu dürfen.

Mit dem Kompostmobil lernen Kinder das Kompostieren «Früh übt sich, wer ein Meister werden will!» In poppigem Grün steht das Kompostmobil wieder – wie jedes Jahr zwei Wochen vor den Herbstferien – auf den Pausenplätzen der Reinacher Primarschulen. Primarschülerinnen und -schüler lernen auf spielerische Art, wie richtig kompostiert wird. Auch wird vermittelt, welche Abfälle separat gesammelt und recycelt werden können. In den Kompost gehören nur organische Abfälle, also auch keine RecyclingSchnüre und Plastiksäcke! Diese sind aus Recycling-Material hergestellt, aber nicht verwertbar.

(Fortsetzung auf Seite 13)

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

11

AUS DER GEMEINDE

Lasch & Rebetez gewinnen den Wettbewerb «Kunst im öffentlichen Raum» in der geplanten Überbauung «Jupiter» Anlässlich der geplanten Überbauung «Jupiter» in Reinach hatte die werner sutter architekt ag gemeinsam mit der Gemeinde Reinach zu einem zweistufigen Wettbewerb «Kunst im öffentlichen Raum» eingeladen. Der Wettbewerb geht auf Anregungen der Arbeitsgruppe «QP Jupiter» – bestehend aus Vertretungen des Inverstors, der Gemeinde, der Anwohnerschaft, des Quartiervereins Reinach Nord und der Planer – zurück, die die Entwicklung eines neuen Bebauungskonzeptes begleitete. Die Arbeitsgruppe wurde ins Leben gerufen, nachdem das Reinacher Stimmvolk im Jahr 2017 den Quartierplan «Jupiterstrasse II» mit 52% abgelehnt hatte. Der zweistufige Wettbewerb wurde im Einladungsverfahren durchgeführt. Die Jury unter Vorsitz von Ines Goldbach, Direktorin des Kunsthaus Baselland, hat fünf Künstlerinnen undKünstler resp. Teams aus der Region Basel zur ersten Wettbewerbsstufe eingeladen. Für die zweite Wettbewerbsrunde wurden drei Arbeiten vertieft ausgearbeitet. Die Jury wählte aus drei vollständigen und qualitativ hochstehenden Eingaben der zweiten Wettbewerbsstufe das kollaborative Projekt «Celeste» von Doris Lasch & Boris Rebetez zur Realisierung aus. Die Realisierung steht unter dem Vorbehalt der Rechtskraft des Quartierplanes «Jupiter» von voraussichtlich Ende 2019.

Ansicht des Siegerprojektes «Celeste» der Künstler Doris Lasch & Boris Rebetez (bearbeitete Fotografie des Modells) Künzi (Quartierverein Reinach Nord), Irene Maag (Künstlerin / Anwohnerin), Peter Sutter (werner sutter architekt ag, Investor), Raoul Rosenmund (Architekt), Sebastian Niemeier (Architekt, Ersatz).

Die Jury würdigt die profunde Auseinandersetzung mit den beiden Quartierplätzen und dem sozialen Leben der Überbauung Jupiter sowie die ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Bedürfnis, die ökologische Biodiversität des Orts zu berücksichtigen und zu stärken. Der Vorschlag überzeugt künstlerisch und fasziniert in seiner auf die kommenden Jahre angelegte Prozesshaftigkeit. Der Pavillon inmitten einer wechselnden und wachsenden Flora ist nicht nur ästhetische, künstlerische Setzung, sondern bietet gleichzeitig auch eine Vielzahl an Assoziationen in den Bereichen von Utopie und von romantischen Bauten. Die Jury ist überzeugt vom Identifikationspotenzial der komplex konzipierten Arbeit für die Quartierbewohnerinnen und Quartierbewohner und von der Aufenthaltsqualität, die die Arbeit für ein stark besiedeltes Gebiet bietet.

Mitglieder der Jury waren: Katrin Bauer (Gemeinde Reinach), Guido Bossard (Landschaftsarchitekt), Ines Goldbach (Direktorin Kunsthaus Baselland, Vorsitz), Karl Grünenfelder (werner sutter architekt ag, Investor), Leila

Die Künstler Doris Lasch & Boris Rebetez schlagen eine zweiteilige Architektur vor, die an einen kuppelartigen Bau oder an einen Pavillon erinnert. Die Architektur erhebt sich auf einer vegetativen Insel. Ein Baum wächst und breitet sich in der Architektur aus und wird diese auch auf längere Zeit hin durchwachsen. Der andere, gegenüberliegende Teil eignet sich durch die vorgesehenen Sitzgelegenheiten als Ort des Aufenthalts und des Verweilens. Die künstlerische Arbeit setzt sich auch ausserhalb des Pavillons über beide Quartierplätze in formverwandten Sitzgelegenheiten fort.

WAHLEN 2019

GEMEINDERATSWAHLEN 2020

Eric Nussbaumer in den Ständerat

Csaba Zvekan nominiert

Eric Nussbaumer politisiert seit zwölf Jahren im Nationalrat. Seine pointierten Voten finden über die Parteigrenzen hinaus viel Beachtung. Als Mitglied der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates konnte er seine fachliche Kompetenz immer wieder unter Beweis stellen und wichtige Impulse setzen für ein ökologisches Bewusstsein. Eric Nussbaumer setzt sich ein für eine offene Schweiz. So u. a. in der Parlamentsdelegation bei der Efta und beim Europäischen Parlament. Als ehemaliger Berufsschullehrer gehören für ihn eine gute Bildung für alle und die soziale Verantwortung gegenüber Menschen, welche sich in einer schwierigen Lebenslage befinden zur Selbstverständlichkeit. Ich bin überzeugt, dass Eric Nussbaumer die Anliegen der Baselbieter Bevölkerung in der kleinen Kammer mit viel Engagement und Zielstrebigkeit vertreten wird. Darum wähle ich aus Überzeugung Eric Nussbaumen in den Ständerat. Claude Hodel, SP Reinach

Für die Reinacher Gemeinderatswahlen vom 9. Februar 2020 nominierte die SVP Sektion Reinach an ihrer Parteiversammlung vom 9. September einstimmig Csaba Csaba Zvekan Zvekan als Ge(SVP) meinderatskandidat. Seit Anfang 2019 präsidiert Csaba Zvekan die SVP Sektion Reinach, der er 2017 beitrat. Der Name Csaba Zvekan ist ungarischen Ursprungs. Als gelernter

IT-Netzwerk-Sicherheitstechniker und Programmierer von Handelssoftware in diversen Firmen, ist Csaba Zvekan im Finanz- und Softwarebereich tätig. Seine grosse Leidenschaft, die Musik, im speziellen Hardrock, durfte er in früheren Jahren als Sänger mit seinen eigenen Bands in den USA und Europa auf Livekonzerten mit bis zu 80 000 Zuschauern ausleben. Die SVP Reinach möchte in den kommenden Gemeinderatswahlen wieder den Sprung in den Gemeinderat schaffen, um für das Wohl der Gemeinde Reinach und seiner Bevölkerung auch in diesem Kollektivgremium aktiv mitarbeiten zu können. SVP Reinach

MIDNIGHT SPORTS

Grosses Fest am Samstag Midnight Sports Reinach feiert dieses Jahr sein 10-Jahr-Jubiläum. Diesen Samstag den 21. September laden wir Familien, Jung und Alt herzlich auf den Gemeindeplatz in Reinach ein! Zwischen 10 Uhr und 17 Uhr freuen wir uns auf Sie! Neben einem Grill, rotem Curry und Getränken zu familienfreundlichen Preisen haben wir zahlreiche Sportaktivitäten organisiert: Bei der Torschusswand, dem Basketballkorb und beim Büchsenwerfen, kann man sich mit einem guten Resultat kostenlos etwas zu essen gewinnen. Zudem gibt es eine Slackline, einen Nagelbock und die Möglichkeit zum Frisbee Wettwerfen. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei der Gemeinde Reinach, der Raiffeisenbank Reinach BL, der Habasit AG und bei der Jenzer Fleisch + Feinkost AG für ihre Unterstützung und die Ermöglichung des Projekts bedanken. Über uns: Midnight Sports Reinach ist ein Sport- und Präventionsprogramm für Reinacher Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren. In den kälteren Wintermonaten (Mitte November bis Ende März) stellen wir den Jugendlichen seit 2009 jeden Samstagabend eine offene

Halle zur Verfügung. Die Teilnehmenden betätigen sich nicht nur sportlich, sondern treffen sich auch mit ihren Freunden. Die Abendveranstaltungen werden von einem geschulten Team geleitet, das die Teilnehmenden aktiv auf die Folgen des Alkohol- und Drogenkonsums sensibilisiert. Ich freue mich auf unser Jubiläumsfest am Samstag und dann im November auf einen erfolgreichen Saisonstart! Lucio Sansano, Präsident Midnight Sports Reinach


GmbH Bedachungen & Sanitäre Anlagen

Brühlgasse 4 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch

Bruno Knecht

Malergeschäft

Malt, Tapeziert, Renoviert

4153 Reinach, Telefon 061 711 79 26 / 079 435 73 03 knecht-maler@intergga.ch / www.brunoknecht.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Anlässe in Reinach • 20.September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 20. September, 17-19 Uhr, Mini-Berufsschau Aula Bachmatten • 21. September, 9-16 Uhr, 11. Rüttener Mosttag, Treffpunkt: Bienenhaus Wildhaber, in der Rüttenen • 21. September, 10-17 Uhr, 10 Jahre Jubiläum: Midnight Sports Reinach, Gemeindehausplatz • 21. September, 13.15-16 Uhr, Veloparcours Ernst Feigewinter Platz • 21. September, 14-17 Uhr, Kinderkleidertauschbörse, Pfarreizentrum St. Marien • 21. September, 20-02 Uhr, Tanzabend, Kirchgemeindesaal der Mischeli-Kirche • 23. September, 19.30-22 Uhr, 470. Einwohnerratssitzung, Gemeindehaus, Gemeindesaal • 24. September, 9-18 Uhr, Monatsmarkt, Ortszentrum • 25. September, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit, Treffpunkt Leimgrubenhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung zur Hauptübung der Feuerwehr ist online In der aktuellen Sendung vom 16. September steht die Hauptübung der Stützpunktfeuerwehr Reinach im Zentrum. Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu

sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Baugesuche 065/19 Gesuchsteller - Borer Christoph, Birkenweg 9, 4153 Reinach – Projekt - Anbau unterkellerter Windfang – Parz. 4263, Birkenweg 9 – Projektverfasser - TrinklerStulaAchille Architekten AG, Henric Petri-Strasse 19, 4051 Basel Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 20.09.2019 bis 30.09.2019 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Abteilung Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen beantworten.

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Fake News in Reinach

Eva Eusebio in den Schulrat

Liebe SVP Sektion Reinach, als Schulrat der Gemeinde Reinach und als Vorstandsmitglied der kantonalen Schulratspräsidienkonferenz BL bin ich es gewohnt, mit unGilbert Giger (BDP) terschiedlichen Meinungen umzugehen und trotzdem alle unsere Stimmbürger bestmöglich zu vertreten. Dass Ihr nun aber behauptet, die BDP gehöre faktisch zur CVP ist, wie man heute sagt, Fake News! Die SVP sollte am besten wissen, weshalb es die BDP gibt. Diesem Ursprung entsprechend, müsste man die BDP gedanklich eher zur SVP zählen als zur CVP! Es stimmt, dass die CVP mit dem Schulratspräsidium und der Gemeinderatsvertretung die beiden wichtigsten Ämter im Schulrat besetzt. Es stimmt auch, dass bisher in stillen Wahlen Ersatzmitglieder bestimmt wurden. Weshalb die CVP der Meinung ist, mit drei Personen im Schulrat vertreten sein zu müssen, kann ich nicht beantworten. Ich bin der Meinung, dass alle zur Wahl stehenden Kandidaten sicherlich eine gute Ergänzung im Schulrat sein werden, verbitte mir aber an die Adresse der SVP-Sektion Reinach, solche falschen Behauptungen! Ich fände es wichtiger, wenn die SVP-Sektion Reinach dafür sorgt, dass ihre Schulratswahlflyer den Stimmbürgern nicht Kandidaten als «bisherige» Schulräte anpreisen! Gilbert Giger, Schulrat und Vorstandsmitglied kant. Schulratspräsidienkonferenz BL

Vor zirka 10 Jahren habe ich Eva Eusebio als Einwohnerrätin kennen und schätzen gelernt. Ich begegnete Eva auch wieder im Vorstand von Midnight Sports ReiEva Eusebio (CVP) nach und weiss, dass ihr nicht nur das Wohl der eigenen Kinder, sondern das Wohl der Kinder und Jugendlichen von ganz Reinach am

WAHLEN 2019

Erzwungene Schulratswahlen Sehr geehrter Herr Bloch, nennen Sie das Kind beim Namen, sodass jeder weiss, wer der Verursacher ist. Es ist die CVP, welche die unnötigen Schulratswahlen während der Legislatur kurz vor dem ordentlichen Wahltermin 2020 zu verantworten hat. Ein unnötiger Kostenaufwand, welcher hätte vermieden werden können. Die Parteizugehörigkeit hat sich bewährt, ist doch die zuständige Gemeinderätin Béatrix von Sury auch CVP Mandatsträgerin, es braucht keine Dominanz der CVP. Meine Stimme erhalten Alain Peter, SVP und Daniel Stark, FDP. Heinz Nydegger, Reinach

RYNACHER MÄRT

Früsche Moscht

Gemeinde Aesch; Baubeginn A18, Vollanschluss Aesch Mit dem Projekt Vollanschluss Aesch wird ein vollwertiger neuer Autobahnanschluss an die A18 realisiert. Die Ziele der Umsetzung sind die Verkehrsentlastung der Wohnund Dorfkerngebiete, eine hochwertige und direkte Erschliessung der Schwerpunktgebiete Aesch-Nord und Wyden/Birsmatte, die Verbesserung des Grundwasserschutzes sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses. Das Projekt ist im Richtplan festgesetzt und bereits seit August 2014 rechtskräftig. Der Beginn der Vorarbeiten ist für Oktober 2019 vorgesehen. Aus diesem Grund laden das Tiefbauamt Basel-Landschaft und die Gemeinde Aesch zu einer Informationsveranstaltung ein, an welcher der Bauablauf und das weitere Vorgehen detailliert vorgestellt werden. Es besteht an diesem Abend auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Veranstaltung findet statt am: 26. September 2019, 19.00 Uhr, Mehrzweckhalle «Löhrenacker» (Landskronstrasse 41, Aesch) Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Tiefbauamt

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

45 68, G 061 281 94 90.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Am Dienstag 24. September von 9 bis 18 Uhr zeigt die Buurezunft Reinach einmal mehr wieder Ihre Schaumostkünste auf dem Ernst-FeigenwinterPlatz . Ein Highlight für jung und alt! Einen Schluck von der Mostpresse ganz frisch und wer will, darf sich diesen Saft auch für zu Hause kaufen . Ein Event, der seit Jahren den Märt bereichert und die Leute begeistert. Also kommt am Märt zum Heimatmuseum und nehmt teil an diesem Spektakel, genehmigt Euch einen frisch gepressten Apfelmost . Euer Michi vom Märt

13

Herzen liegt. Eva ist eine zielstrebige Person, die ruhig, überlegt und sachlich die wichtigen Themen angeht und auch gute und neue Ideen einbringt. Sie verfügt über eine hohe Sozialkompetenz und wurde im Einwohnerrat weit über die Parteigrenzen geschätzt! Sie lebt die christlichen Werte auf eine natürliche und unaufdringliche Weise. Aufgrund ihrer Persönlichkeit empfehle ich Eva Eusebio mit tiefer Überzeugung zur Wahl in den Schulrat am 20. Oktober. Christoph Layer, Einwohnerrat GLP

WAHLEN 2019

Wertvolle Demokratie Als Unternehmer bin ich es mir gewohnt, ökonomisch zu denken, und ich bin daran interessiert, unnötige Kosten zu vermeiden. Am Beispiel der bevorsteDaniel Stark (FDP) henden Schulratsersatzwahl muss ich nun erkennen, dass in der Politik nicht die Vermeidung von Aufwand an erster Stelle steht, sondern dass die demokratischen Rechte Vorrang haben. Bei der Schulratsersatzwahl hätte ich es begrüsst, wenn für den in den Einwohnerrat nachrückenden FDP-Mann Gaudenz von Capeller dem vorgeschlagenen Nachfolger Daniel Stark ein Nachrücken in Stiller Wahl ermöglicht worden wäre, so wie es in der laufenden Amtsperiode jeweils möglich war. Um so mehr, wenn man bedenkt, dass in sechs Monaten die nächsten ordentlichen Schulratswahlen anstehen. Trotzdem ist es vom Gesetz her möglich, dass die CVP ihre eigene Kandidatin ins Rennen schickt und dass somit ein Wahlkampf geführt werden muss. Ein Wahlkampf, der nicht nur Mittel und Ressourcen der

Parteien absorbiert, sondern bedauerlicherweise auch den Steuerzahler belastet. Nun finden diese Wahlen also am 20. Oktober statt. Ich empfehle Ihnen als Ersatz in den Schulrat, Daniel Stark von der FDP zu wählen. Er ist als Vater, Lehrperson und Architekt mit Führungsverantwortung ein ausserordentlich starker Kandidat. Ferdinand Pulver FDP Reinach

WAHLEN 2019

Parteienwirrwarr Oder: eins und zwei gibt nicht vier. Mit Schmunzeln haben wir vom Parteienverständnis der SVP Kenntnis genommen. Seit 10 Jahren ist die BDP eine eigenständige Partei – auch und vor allem in Reinach. Wir betreiben eine Politik, die manche nur schwer verstehen mögen. Nämlich eine Politik der Zusammenarbeit, eine Politik, um Lösungen zu finden und Dinge in Gang zu bringen. Und ja, dazu arbeiten wir mit anderen Parteien zusammen. Einfach etwas aufgrund eines Parteiprogrammes durchzuboxen, ist nicht unsere Art. Im Schulrat ist die BDP mit Gilbert Giger vertreten. Die CVP ist mit Kathrin Beck vertreten, ergo zwei Personen aus unterschiedlichen Parteien. Die Gemeinderätin Béatrix von Sury, CVP, ist von Amtes wegen im Schulrat vertreten. Die CVP schlägt eine äusserst fähige Kandidatin zur Wahl vor. Eva Eusebio ist eine Persönlichkeit, die ihre Erfahrung im politischen Bereich gesammelt hat. Sie kennt

die Abläufe und weiss zwischen strategischem und operativem Denken zu unterscheiden. Wir sind überzeugt, in ihr einen Gewinn für den Schulrat zu erlangen, denn sie muss sich nicht zuerst in diese Thematik einarbeiten. Sie verfügt über gesunde Ansichten, kann zuhören und vermitteln und verfolgt keine Eigeninteressen in Bezug auf die Schule. Eine solche Brückenbauerin wird dem Schulart sehr gut tun. Daher unterstützen wir – die BDP – die Kandidatur von Eva Eusebio. Vorstand BDP, Sektion Birstal

SENIOREN FÜR SENIOREN REINACH

Bin ich noch up to date? Das fragten sich 25 Helferinnen und Helfer von Senioren für Senioren Reinach. Sie stellten sich der Herausforderung des Samariterbundes Reinach und nahmen an einem Auffrischungskurs teil. Dabei konnten sie ihre Kenntnisse über Sicherheitsmassnahmen, Hygiene und unfallbedingte Körperschädigungen auffrischen und erweitern. Sie lernten eine Situation zu beurteilen, adäquate Entscheidungen zu treffen und entsprechende Behandlungsmassnahmen einzuleiten, bis professionelle Hilfe eintrifft. Zwar hoffen alle, dass das Erlernte möglichst nie anzuwenden sei. Die Helfenden fühlen sich nun jedoch etwas sicherer im alltäglichen Umgang mit unseren Hilfesuchenden. Täglich werden

viele Mitglieder zum Arzt, zur Therapie oder zum Coiffeur gefahren und dabei könnte immer etwas Unvorhergesehenes geschehen. Unsere Fahrer legen jährlich unzählige Kilometer zurück und nehmen ihre Verantwortung auch in der Betreuung wahr. Vielen Dank all diesen ehrenamtlich Engagierten. Gerne würden wir auch Sie unserem Helferkreis begrüssen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich im Fahrdienst oder für leichte Gartenarbeit engagieren könnten. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.seniorenhelfensenioren.ch oder rufen Sie einfach an 079 847 80 96. Elisabeth Suter, Senioren für Senioren Reinach


REINACH

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Reinach

ZUM 500-JÄHRIGEN ZWINGLI-JUBELJAHR Die gute Nachricht, das Toggenburg und die Milchsuppe

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kirchgemeinde

14

Milch, Salz, Muskatnuss, ein Lorbeerblatt, eine Gewürznelke, dazu Eigelb, Sahne, Brot und etwas Butter – eine gute Handvoll Zutaten, mehr braucht es nicht für die «Kappeler Milchsuppe». Wichtiger als die Zutaten ist jedoch die Aufforderung, dass alle aus dem gleichen Topf essen mögen. Die Kappeler Milchsuppe geht auf die Zeit der helveZwinglis Geburtshaus in Wildhaus Bild: Wikipedia tischen Reformation zuim Toggenburg. rück, die wir im fünfhundertjährigen Jubiläumsjahr 2019 besonders bedenken. Eidgenössische Heere marschierten in den Folgen der Glaubensstreitigkeiten aufeinander los. Während die Befehlshaber diskutierten, lagerten die Soldaten auf dem Feld. Statt sich zu bekriegen, kochten sie aus geteilten Zutaten eine Suppe und schlürften diese aus demselben Topf. Zehn Jahre vor diesem legendären Ereignis bestieg der gebildete Theologe Ulrich (Huldrych) Zwingli die Kanzel des Grossmünsters in Zürich. Wir zählen das Jahr 1519 – Zwingli war bereits 35 Jahre alt, als er den Zürcher Gläubigen nach der «neuen Lehre» die Evangelien verständlich und einfach auslegte. Seine Herkunft als Bauernsohn einer Grossfamilie aus Wildhaus im Toggenburg trug dazu bei, dass seine Kanzelworte für die Zuhörerschaft volksnahe und überzeugend rüberkamen. Zwingli wirkte nicht nur als Prediger, sondern auch als Sozialreformer und Politiker und schob so die Zürcher Reformation massgebend an, die ab 1523 in der deutschsprachigen Schweiz ihren Durchbruch fand. Zwingli war ein streitbarer Mann. Und das nicht nur mit Worten. Er gehörte zu denjenigen, die den Zürcher Rat dazu drängten, mit Waffen gegen die «altgläubigen» Kantone vorzugehen. Nachdem der erste militärische Vormarsch durch das Suppenlöffeln auf dem Schlachtfeld im Sand verlief, verlor Zwingli beim Zweiten Kappeler Krieg in der Albis-Bergkette mit vielen anderen auf dem Schlachtfeld sein Leben. Eine Gruppe aus unserer Kirchgemeinde begibt sich dieses Wochenende unter der Leitung von Pfarrerin Gabriella Schneider auf die Spuren von Zwingli im Toggenburg und in Zürich. Wir wünschen allen eine spannende und eindrückliche Schweizer-Geschichts-Reise. Florence Develey

Ländermittagstisch Wir begrüssen Sie herzlich zu unserem Ländermittagstisch! Kommen Sie am Freitag, den 27. September um 12 Uhr ins Bistro des Reformierten Zentrums Mischeli und lassen Sie sich von unserem Kochteam mit Spezialitäten aus dem Nahen Osten verwöhnen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung zum Ländermittagstisch bis Mittwoch, den 25. September unter wolbeck@refk-reinach.ch; Telefon: 061 711 44 76. Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass ab September neue Preise gelten. Neu kostet das Menü Fr. 15.– für Erwachsene und Fr. 10.– für Kinder.

Telemann und Vierdanck Die Kantorei singt von Georg Philipp Telemann (1681–1767) «Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank» aus der Offenbarung des Johannes. Telemann war musikalisch sehr begabt. Da seine früh verwitwete Mutter den Musikerstand aber als minderwertig erachtete, lernte er heimlich mehrere Instrumente und komponierte bereits mit zehn Jahren die ersten Stücke. In Leipzig studierte er daraufhin auch nur pro forma Jura und legte daneben den Grundstock für seine lange und erfolgreiche Karriere als Komponist, Lehrer und Musikdirektor. Ein weniger langes Leben war Johann Vierdanck (1605–1646) vergönnt, von dem wir «Lobet den Herren, alle Heiden» (Psalm 117, 1–2) singen. Er war ebenfalls im sächsischen Raum tätig. Da durch den Dreissigjährigen Krieg auch die Musik zu leiden hatte, komponierte er viele Werke mit kleiner Besetzung, was heutigen Kirchenchören sehr entgegenkommt. Es ergibt sich ein durchsichtiges Stimmgewebe, das gerade in seiner Einfachheit berührt. Neben diesen zwei Werken singen wir auch noch Lieder aus dem Kirchengesangsbuch. Am Sonntag, 22. September um 10.30 Uhr in der Mischelikirche.

Bibel-Gespräche zum Matthäus-Evangelium Interessierte sind herzlich eingeladen am Mittwoch, 25. September von 15.30 bis 17 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Getauft Am 14. September 2019 Valentin Vitus Engeloch, Sohn von Michael und Susanne Engeloch-Strüby Am 15. September 2019 Luca Schreier, geboren am 30. September 2018, Sohn von René und Nicole Schreier-Schweighauser Gott entsendet seine Engel, Dich zu behüten. Psalm 91, 11

Kontakt Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch

AUS DER GEMEINDE

Welche Infrastruktur ist am Rebberg gewünscht? Recycling-Stelle, Spielplatz, Sitzbänke: Welche Infrastruktur fehlt den Menschen, die auf dem Rebberg wohnen? Und an welchen Standorten? Das möchte der Gemeinderat auf einem Rundgang erfahren. Die Gemeinde Reinach hatte ihr Grundstück am Arvenweg/Robinienweg verkauft und infolgedessen die Recyclingstelle am Rebberg im September 2018 ersatzlos aufgehoben. Obwohl hier vergleichsweise wenig entsorgt wurde, hatten sich daraufhin verschiedene Anwohnende darüber beschwert, dass für die Recyclingstelle kein Ersatz zur Verfügung gestellt wurde. Nachdem

die Gemeinde Reinach verschiedene Standorte am Rebberg unter die Lupe genommen hatte, zeigte sich als einzig möglicher Standort der Parkplatz am Hinterlindenweg. Doch das wiederum wollten andere Anwohnende nicht. Um ganz allgemein die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner am Rebberg zu erfahren und zu diskutieren, lädt der Gemeinderat alle Interessierten zu einem Austausch ein. Auf einem Rundgang über den Rebberg am Samstag, 23. November, 9.30 bis 12.30 Uhr, können Anliegen und Ideen zur Infrastruktur besprochen werden. Anmeldungen bitte online bis am 10. November mit dem Online-Formular auf der

WAHLEN 2019

PARTEIEN

Die richtige Wahl für den Schulrat

Hat das Kabelnetz noch Zukunft?

Der Schulrat Reinach ist eine sehr wichtige Behörde. Er ist das Bindeglied, zwischen Schulleitung, Lehrpersonen, Schülerinnen und Schülern sowie ErziehungsbeAlain Peter (SVP) rechtigten. Eine Behörde, die mit Menschen besetzt werden muss, die breite bildungspolitische Erfahrungen mitbringen und auf die Bedürfnisse unserer Schule Reinach eingehen können. Es gilt die Schulleitung auf strategischer Ebene mittels Schulprogramm zu begleiten und auch in Konfliktsituationen pragmatische Lösungen zu finden. Als Eltern oder Erziehungsberechtigte ist man beruhigt, wenn man weiss, dass im Schulrat erfahrene und gut vernetzte Menschen Einsitz haben, die auch für ein offenes Ohr in der Gemeinde bekannt sind. Alain Peter ist die richtige Wahl für den Schulrat. Er ergänzt den Schulrat mit einer breiten Erfahrung im alltäglichen Schulbetrieb, er kennt das Bildungsgesetz und die Verordnung und weiss, dass die Schulleitung und die Lehrpersonen auf einen gut besetzten Schulrat angewiesen sind. Als Familienvater von zwei schulpflichtigen Kindern sowie Kultur- und Sport affin, ist er mehr als eine Bereicherung für unsere Schule Reinach. Die SVP freut sich sehr, dass Alain Peter für den Schulrat nominiert wurde, nicht zu letzt auch aufgrund der Tatsache, dass sich immer weniger Männer für Bildungsberufe und Ämter entscheiden und der Schulrat eben nebst einer breiten Erfahrung auch gendergerecht besetzt sein sollte, nur so kann diese Behörde eine hervorragende Leistung für unsere Gemeinde präsentieren. Helfen auch Sie mit Ihrer Stimme an Alain Peter mit, den Schulrat perfekt zu ergänzen. Herzlichen Dank. SVP Reinach

Hat das Kabelnetz noch Zukunft ? Soll das Kabelnetz in öffentlicher Hand bleiben oder soll es lieber verkauft werden? Diese und weitere Fragen werden am Donnerstag, dem 26. September um 19. Uhr im Gemeindezentrum diskutiert. Die Mitteparteien CVP, BDP und glp haben Pierre Alain Graf, ehemaliger CEO der Swissgrid / GM Cisco Systems eingeladen. Er wird Ihnen interessante Denkanstösse und Grundlagen für eine

Welche Infrastruktur fehlt den Anwohnenden auf dem Rebberg? Gemeinde-Website. Der Treffpunkt wird nach Eingang der Anmeldungen bekannt gegeben. Wer am 23. November verhindert ist, kann sich mit dem gleichen Formular bis 2 Wochen nach dem Rundgang zur Infrastruktur auf dem Rebberg äussern.

Diskussion liefern. Darüber hinaus wird ein Podium mit Vertretern der lokalen Parteien dieses Thema debattieren. Bojan Stula, stv. Chefdirektor der bz Zeitung für die Region Basel, wird das Podium moderieren. Die CVP, BDP und glp freuen sich auf Ihren Besuch und die angeregten Diskussionen, die im Rahmen eines kleinen Apéros im Anschluss fortgeführt werden können. Für die CVP: Denis von Sury

WAHLEN 2019

Frauen für Daniela Schneeberger Der Schilderwald hängt, der 20. Oktober, ein wichtiges Datum für unseren Kanton. Das Frauenkomitee ist stolz, eine Frau wie Daniela Schneeberger zu unterstützen, die auf der Zielgeraden ihrer politischen Karriere mit Konsequenz und Engagement unseren Kanton vertritt. Gut verankert und sehr gut vernetzt, möchte sie sich im Parlament noch stärker für unseren Kanton einsetzten. Die Grundsätze allen politischen Handelns: was getan werden kann, was getan werden soll, was getan werden muss, sind Herausforderungen, die sie mit ihrer pragmatischen, unaufgeregten Art meistert. Eine ganze Reihe von Problemen steht auf Ihrer to do-Liste. Erhöhung des Steuerabzugs für externe Betreuungskosten und gleich lange Spiesse für private und staatliche Kitas. Förderung von flexiblen Arbeitsmodellen, um bessere Chancen für die Frau

in der Wirtschaft zu erzielen. Damit würde auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt. Heute ist der Frauenanteil in kleinen und mittleren Unternehmen stetig am Steigen. Darum keine Frauenquoten, das wiederum würde nur die positive Entwicklung in der Frauenfrage zunichtemachen. Der dringende Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, um die steigenden Mobilitätsbedürfnisse zu bewältigen, dafür braucht es Finanzen vom Bund. Eine grosse Herausforderung ist die Klimapolitik mit einem wirksamen Umweltschutz. Daniela Schneeberger, eine kompetente, weitsichtige Frau, die die Bedeutung und die Wichtigkeit für unseren Kanton erkennt. Ich setze mich für Daniela Schneeberger in den Ständerat ein zum Nutzen für unseren Wirtschaftsstandort ein. Ute Gasser, Ehrenpräsidentin kmu Reinach

GESCHÄFTSWELT

Grafikagentur mit grossem Portfolio PR. Grafiker gibt es zuhauf, es ist für viele ein Traumberuf. Aber nur wenige schaffen, was dem Aescher Dario Orlando gelungen ist: eine eigene Agentur aufzubauen. Seine Grafikagentur mit Sitz im Reinacher Gewerbegebiet Kägen berät und betreut Kunden in allen Bereichen der visuellen Kommunikation: Corporate Design (CD), Printmedienund Webdesign. Das Portfolio umfasst Arbeiten für regionale und nationale Kunden unterschiedlichster Branchen. Aktuelle Beispiele: Em Bebbi sy Jazz, Familycare Basel), Pentapharm ), Betagtenhilfe Reinach. Nach Anstellungen in Grafikateliers, Werbe- und Eventagenturen machte sich Dario Orlando vor elf Jahren selbständig. Ausschlaggebend war der Wunsch nach direktem Kundenkontakt.

Service und Kundennähe sind das Markenzeichen seiner Agentur, wobei Dario Orlando in allen Phasen als Ansprechperson zur Verfügung steht: Konzeption, Kreation, Realisation. Der jederzeitige Kontakt zum Agenturinhaber kürzt die Wege ab und steigert die Kosteneffizienz. Einen weiteren starken Vorteil bildet dessen fundierte AllrounderKompetenz dank Weiterbildungen in typografischer Gestaltung, Webdesign und Marketing. Gegenwärtig besteht das Team der Agentur aus zwei Personen. Ad hoc hinzu kommen Spezialisten aus einem Netzwerk für Grafik, Text, Fotografie, Druck und Programmierung. Mehr braucht es nicht für zeitgemässe grafische und kreative Lösungen, ob Print oder digital. Newsign Grafik GmbH


REINACH

SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsident Csaba Zvekan, Zihlackerstrasse 54, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06.

15

GEMEINDERATSWAHLEN 2020

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer

und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior-Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch

Gemeinderats-Kandidaten der FDP

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42.

Nominiert: Ferdi Pulver und Melchior Buchs. FOTO: ZVG Klaus Endress wird für die Gemeindewahlen im Februar 2020 nicht mehr an-

treten. Anlässlich einer a. o. Mitgliederversammlung wurden zwei Kandidaten für die kommende Wahl nominiert: Melchior Buchs (bisher) ist als Gemeindepräsident völlig unbestritten und als Kandidat gesetzt. Neu kandidieren wird Ferdi Pulver. Er führt als KMU ein Grafikatelier. Als Stiftungsrat des WBZ und ehemaliger Trainer beim FC Reinach ist er in Reinach gut vernetzt und als Gemeinderat bestens qualifiziert. Bereits nominiert sind die Kandidierenden für die Einwohnerratswahl, die am gleichen Tag stattfindet. Die FDP tritt mit 20 starken Kandidatinnen und Kandidaten an. FDP Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 20. September 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 21. September 17.30 Eucharistiefeier, Taufe im Gottesdienst von Zerdan Miguel Haligür in der Dorfkirche Sonntag, 22. September 10.30 Eucharistiefeier und Ministrantenaufnahme in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 25. September 9.15 Wortgottesfeier in der Dorfkirche Donnerstag, 26. September

12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 22. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, mit der Kantorei, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Lukas 14, 25-33 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 23. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli

20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 24. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –19.00

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 21. September 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 22. September 10.00 Erntedankfest, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 24. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 25. September 18.00 Musikworkshop BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 22. September

10.00 Gottesdienst. Predigtthema: «Der Heilige Geist – unser Schutz» Mittwoch, 25. September 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 22. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 25. September 20.00 Gottesdienst

SCHNAPPSCHUSS

Farbenfroher Spätsommer In den letzten Tagen durften wir noch einmal herrlich warme Temperaturen geniessen. Der Spätsommer zeigt sich von seiner schönsten Seite. An einem dieser letzten warmen Tage im September stand Wochenblatt-Leserin Maria Frei aus Reinach früh auf, um die ersten rötlichen Sonnenstrahlen am Himmel über Reinach festzuhalten.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


16

REINACH

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Physiotherapiepraxis Aumatt Inh. Christine Vonderach Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach BL Tel. 061 717 89 69 Ab sofort bieten wir eine Wasser-Therapie-Gruppe für Wirbelsäulenpatienten an. Dabei sollen mit Betreuung einer diplomierten Physiotherapeutin gezielt Bewegungen im Wasser trainiert werden. Wann?

Immer Mittwoch von 16.00 bis 16.45 Uhr Der erste Termin ist der 23. Oktober 2019. Wo? Im Therapiebad des WBZ, Aumattstr. 72, 4153 Reinach Preis: Fr. 225.– für neun Lektionen Teilnehmerzahl: max. 8 Personen Anmeldung: Tel. 061 717 89 69

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach

Frischer Buttenmost I. Vögtli, V. Ming, C. Zaugg Kirchrain 17, 4146 Hochwald Telefon 061 751 48 21 Infos unter: www.buttenmost.ch


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. September 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 10. September 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat das Gesamtkonzept Aesch Nord genehmigt und wird dieses dem Regierungsrat zur positiven Kenntnisnahme zustellen. Anlässlich der Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 25. September 2019, wird näher zum Gesamtkonzept Aesch Nord orientiert. • Die vom Bundesamt für Energie verfassten Programmstrategie EnergieSchweiz steht vor einer neuen Dekade. Der Gemeinderat hat beschlossen, sich der Stellungnahme des Trägervereins Energiestadt zur Programmstrategie 2021–2030 anzuschliessen. • In der Vernehmlassung betreffend «Einführungsgesetz zum Bundesgesetz über Geldspiele (EG-BGS)» schliesst sich die Gemeinde Aesch der Stellungnahme des VBLG an. • Des Weiteren hat der Gemeinderat von folgenden Unterlagen Kenntnis genommen: Protokoll Fachgremium Ortsentwicklung und -gestaltung (FOG) vom 22. August 2019; Stellungnahme der Birsstadt zum Zukunftsbild und zur Teilstrategie Siedlung (Aggloprogramm der 4. Generation); Übersicht der aktuellen kantonalen Vernehmlassungen 2019. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung fand eine gemeinsame Sitzung mit der Gemeindekommission statt. Gemeinderat Aesch

Wasserversorgung Aesch, Wasseruhrenablesung 2019 Ende September wird mit der Wasseruhrenablesung begonnen. Die Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer werden gebeten, den mit der Ablesung beauftragten Personen den nötigen Zutritt zu gewähren. Die Ableser können sich mit einem Dokument der Gemeinde ausweisen. Die Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer sind gebeten, die Wasseruhren zur Ablesung frei zu halten. Bei einer eventuellen Abwesenheit wird durch die Ableser eine blaue Antwortkarte in den Briefkasten gelegt. Die Karte muss unmittelbar nach Erhalt mit den nötigen Angaben versehen und ohne Frankatur an die Gemeindeverwaltung gesendet werden. Die Einwohnergemeinde Aesch lässt auch dieses Jahr wieder einige Wassermesser ersetzen. Diese Wasseruhren werden auf dem neusten Stand der Technologie sein und in Zukunft eine

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

17

Frisch vom Biohof

Fernablesung ermöglichen. Die betroffenen Liegenschaftsbesitzenden werden schriftlich in Kenntnis gesetzt. Bauabteilung Aesch

Vollsperrung Obereggweg vom 23. bis 26. September 2019 Aesch, Obereggweg; Abschnitt St. Jakobstrasse bis Schützenrainweg, Infolge Belagsarbeiten, Sperrung der Fahrbahn 23.09.2019 ab 7.00 Uhr bis 26.09.2019, 7.00 Uhr Die Arbeiten im Obereggweg nähern sich dem Ende. Wie bereits kommuniziert, muss der Obereggweg für den kompletten Fahrbahnersatz 3 Tage gesperrt werden. Die Vollsperrung beginnt am Montag, 23.09.19, um 7.00 Uhr und wird am Donnerstag, 26.09.19, um 7.00Uhr aufgehoben. Bei schlechtem Wetter müssen die Arbeiten verschoben werden. Für weitere Auskünfte stehen Ihnen folgende Personen zur Verfügung: − Heiko Quellmalz, Bauleiter Jauslin Stebler AG, Tel. 061 467 67 52 − Robert Leu, Bauabteilung Gemeinde Aesch, Tel. 061 756 77 55 Wir danken Ihnen für das Verständnis während der anstehenden Bauarbeiten. Bauabteilung Aesch Jauslin + Stebler

BLT-Bauarbeiten Wendeschlaufe Aesch Die BLT Baselland Transport AG saniert vom 15. September 2019 bis am 4. Oktober 2019 die Tramgeleise der Wendeschlaufe im Dorfzentrum Aesch. Die Arbeiten erfolgen jeweils von Sonntag bis Freitag ab 21.00 bis 5.00 Uhr. Der Trambetrieb wird dabei nicht behindert und erfolgt uneingeschränkt. Vielen Dank für Ihr Verständnis. BLT Baselland Transport AG Gruner Böhringer AG

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat für die Durchführung folgender Veranstaltung im Wald eine Bewilligung erteilt: 17. HundeMilitary mit ca. 300 Personen vom Sonntag, 22. September 2019.

Radarkontrollen von Kantons- und Gemeindepolizei in Aesch im Mai 2015 Datum

Messort

V max (km/h)

Kontrolle von bis

3.07.2019 10.07.2019 5.08.2019 9.08.2019 26.08.2019 26.08.2019 27.08.2019 27.08.2019 28.08.2019 28.08.2019 29.08.2019 29.08.2019 30.08.2019

Dornacherstrasse Hauptstrasse Ettingerstrasse Dornacherstrasse Gartenstrasse Brüelweg Kirschgartenstrasse Steinackerstrasse Gartenstrasse Brüelweg Austrasse Herrenweg Steinackerstrasse

50 50 80 50 30 30 30 30 30 30 30 30 30

12.25 – 13.55 Uhr 13.39 – 14.45 Uhr 14.40 – 16.15 Uhr 14.05 – 16.06 Uhr 13.10 – 14.10 Uhr 16.20 – 17.05 Uhr 7.30 – 8.30 Uhr 16.45 – 17.30 Uhr 7.40 – 8.40 Uhr 11.50 – 12.50 Uhr 7.35 – 8.35 Uhr 15.20 – 16.20 Uhr 7.30 – 8.30 Uhr

Gemessene Fahrzeuge

Anzahl / Übertretungen

535 25 / 4.7% 592 4 / 0.7% 866 57 / 6.8% 836 44 / 5.5% 77 7 / 9.1% 42 10 / 23.8% 14 5 / 35.7% 54 5 / 9.3% 118 13 / 11.0% 57 7 / 12.3% 69 14 / 20.3% 185 23 / 12.4% 71 9 / 12.7% Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 19)

Vater-Tochter-Gespann: Biobauer Paul Nussbaumer beliefert den Bioladen seiner Tochter Stefanie im Zentrum von Aesch FOTO: BEA ASPER zweimal am Tag mit Früchten und Gemüse.

n bester Lage, bei der Tramschlaufe, gibt es seit August neu einen Bioladen mit frischem Gemüse, Früchten, Milch, Fleisch, Getreide, Eiern, Brot und Fruchtsäften von Produzenten aus der direkten Umgebung. Hinter der Verkaufstheke steht die Aescher Jungunternehmerin Stefanie Nussbaumer mit einem strahlenden Lachen. Nach einem sensationellen Start mit guter Nachfrage und Kunden, die sich vom Angebot begeistert zeigten, sind die anfänglichen Zweifel, die sie vor der Eröffnung noch plagten, verflogen. «Ich war hin- und hergerissen, ob

ich den Schritt wagen soll», räumt sie ein. Der Traum vom eigenen Laden schwebte ihr seit einiger Zeit vor, denn die Kundenkontakte am Wochenmarkt bereiteten ihr immer grosse Freude. Doch das finanzielle Risiko mit dem Schritt in die Selbstständigkeit und die Verpflichtungen gegenüber dem Vermieter liessen sie zaudern. Denn Nussbaumer musste die Kosten für die Eröffnung des Bioladens ohne Starthilfe eines Finanzinstitutes stemmen. Erschwerend kam hinzu, dass ihr von den Beratern aus wirtschaftlicher Sicht zu einem Laden mit regionalen Produkten geraten wurde, ohne die Einschränkung auf das Label Bio. «Mir persönlich liegt aber die nachhaltige Produktionsweise sehr am Herzen, deswegen entschied ich mich dennoch – entgegen den Ratschlägen – für Bio aus der Region», erklärt Stefanie Nussbaumer. Dass es ihr «Nussbäumli – erntefrischer Bio-Genuss», wie der Laden heisst, nun mitten in Aesch gibt, verdanke sie letztlich der grossartigen Unterstützung ihrer Familie und ihrer Freunde, sagt Nussbaumer. Die Ausstattung des Ladens er-

WAHLEN 2019

RÄBWACH

Umweltpolitik und Frauenpower

Räbwach im Wächterhüsli

Vom Wochenmarkt zum Tagesgeschäft: In Aesch spannen Bioproduzenten zusammen und bieten ihr Sortiment nun in einem Verkaufslokal an. Bea Asper

A

Wenn das Volk demnächst ein neues Parlament wählt, gibt es auch eine neue Richtung vor. Mit der Klimaumfrage bei ihren Mitgliedern zeigte die FDP, dass sie hinhören will und ernst nimmt, was der Bevölkerung unter den Nägeln brennt. Und bezog so Position. Mehr noch: Es wurde deutlich, dass die FDP punkto Klima seit Jahren einen fortschrittlichen und lösungsorientierten Kurs fährt und verwies auf Erfolge auf nationaler, kantonaler und kommunaler Ebene. Jetzt haben wir es in der Hand, diesen Schwung aufzunehmen und fortzusetzen. Die FDP stellt sich ausserdem gesellschaftlichen Themen und lebt die Gleichstellung vorbildlich vor. Mit Petra Gössi als Parteichefin und Bundesrätin Karin Keller-Sutter fühle ich mich bereits gut vertreten, nun dürfte der Frauenanteil im Ständerat noch etwas steigen. Daniela Schneeberger ist die kompetente Frau dafür. Die eingeschlagene Richtung der FDP überzeugt mich. Darum wähle ich am 20. Oktober Freisinnige ins Bundesparlament – allen voran Balz Stückelberger in den Nationalrat und Daniela Schneeberger in den Ständerat. Geben auch Sie Ihre Stimme Kandidierenden, die mit liberalen Lösungsansätzen unter anderem für Klima und Gleichstellung einstehen. Brigitte Vogel, Aesch

Die schönste Jahreszeit der Winzer lädt zu einem Spaziergang in die Klus! D’Räbwächtler begrüssen Sie auch dieses Jahr beim Wächterhüsli! Am Sonntag, 22. September von 10.30 Uhr bis 17 Uhr ist es soweit. Ein Glas Wein vom Tschäpperli oder Peter’s Reben, einem Räbwach Plättli

folgte in Eigenleistung. «Mit vereinten Kräften haben wir die praktischen Gemüseablagen und die Theke konstruiert sowie die Regale aufgebaut», sagt sie. Frisch und nah Im Zentrum des Angebots steht die biologische Produktion im Einklang mit der Natur und die Frische der angebotenen Produkte. Dank der Nähe zu den Produzenten sieht ihr Konzept vor, dass das Gemüse und die Früchte sowohl am Morgen als auch über den Mittag jeweils direkt in den Laden kommen. «Frischer geht kaum noch», meint ihr Vater Paul Nussbaumer, der den Biohof an der Strasse Richtung Ettingen betreibt. Zu den weiteren Lieferanten zählen Eveline Sprecher, Silvia Büeler und der Schlatthof Wolfwil mit Frischmilch, Joghurts und Quark aus der Hofmolkerei. Ergänzt wird das Sortiment mit BioSpezialprodukten, die aus der Schweiz stammen – oder zumindest hier verarbeitet werden. So führt sie Kaffee im Sortiment, der in der Schweiz geröstet worden ist. Diesen kann man auch frisch vor Ort «Probe trinken».

und weiteren feinen Sachen, da kann man sich mitten im Rebberg stärken, erholen und geniessen. Wir freuen uns auf einen schönen Sonntag und Ihren Besuch, D Räbwächtler s OK Christine Masek Huber, Ralph Schwegler und Thomy Marfurt + Team


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1) wird die Veranstaltungsbewilligung in den Gemeinden Aesch, Ettingen, Blauen, Nenzlingen und Pfeffingen mit Auflagen erteilt. Gemeindepolizei Aesch

Die Vernissage findet am Freitag, 22. November 2019, statt. Die Ausstellung ist während der Adventszeit an jedem Sonntag für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Stiftungsrat Heimatmuseum sieht diesem Aufruf mit grossem Interesse entgegen und bedankt sich bereits heute für die Unterstützung aus der Bevölkerung. Stiftungsrat Heimatmuseum

Verkehrspolizeiliche Anordnung vom 27. August 2019

90. Geburtstag

(Fortsetzung von Seite 17)

Aesch, Bahnhofstrasse, Einmündung in Hauptstrasse; Umwandlung der Vortrittssignalisation von «Kein Vortritt» in «STOP» (Signal 3.01) Gegen diese Anordnung kann gemäss §§ 172ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstr. 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

Am 15. September 2019 durfte Herr Brian Acton-Thoma seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Einladung zum Herbstfest

96. Geburtstag

Der Verein «Attraktives Aesch» möchte in diesem Jahr nach einem herrlichen Sommer die 3. Jahreszeit mit einem «Herbstfest» beim Früschmärt begrüssen. Am Herbstfest vom 21. September 2019 werden alle Gäste von 9.00 bis ca. 16.00 Uhr mit diversen Aktivitäten unterhalten und mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Wir freuen uns auf zahlreiche Begegnungen. Verein «Attraktives Aesch»

Heimatmuseum sucht Krippenfiguren Bald ist wieder Weihnachtszeit und an vielen Orten werden Krippen und deren Figuren in verschiedenster Art aufgestellt. Die nächste Sonderausstellung im Heimatmuseum widmet sich dem Thema Weihnachtsfiguren. Deshalb sucht das Heimatmuseum Krippen und Krippenfiguren! Haben auch sie schöne, spezielle oder sogar selbstgemachte Figuren? Gerne würden wir diese in unsere Sonderausstellung ab November 2019 bis Anfang Januar 2020 einbauen und den Besucherinnen und Besuchern des Heimatmuseums präsentieren. Selbstverständlich stellen sie die Figuren dem Heimatmuseum auf Leihbasis zur Verfügung. Die Weihnachtsfiguren sollten nicht grösser als ca.15 cm sein (keine Schwarzenberger Figuren, diese liegen bereits vor). Bitte melden sie sich bis am 3. Oktober 2019 direkt beim Präsidenten des Heimatmuseums, Peter Nebel, Telefon 061 751 50 01 (Combox).

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

19

AUS DER GEMEINDEKOMMISSION

Stimmempfehlungen zu den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 25. September 2019 Die Gemeindekommission (GK) hat die Aufgabe, im Vorfeld jeder Gemeindeversammlung (GV) die Geschäfte zu beraten, die der Gemeinderat (GR) dem Souverän vorlegen wird. Dazu lässt sie sich durch den GR informieren. Nach ausführlicher Beratung stimmen die 15 GK-Mitglieder aus den verschiedenen Parteien über die Vorlagen ab und geben eine Abstimmungsempfehlung. Die Beratung über die Geschäfte der GV vom kommenden Mittwoch hat vergangene Woche stattgefunden. Ger-

ne informiert die GK (anwesend an den Abstimmungen waren 11 Mitglieder) über ihre Empfehlungen. Traktandum 2: Quartierplan Victus-Areal Der Gemeinderat hat der Gemeindekommission den Quartierplan VictusAreal ausführlich erläutert. Die Fragen wurden alle zufriedenstellend beantwortet. Diskutiert wurden unter anderem Fragen betreffend Höhe und Schattenwurf des Turms. Zum Verkehr wurden auch diverse Punkte diskutiert – etwa die Einfahrt von der Hauptstrasse her oder der Veloverkehr durch die

angrenzende Überbauung. Ein Mitglied der Gemeindekommission trat auf Grund der Verwandtschaft in den Ausstand und verliess den Saal. Die Gemeindekommission empfiehlt einstimmig dem Souverän die Vorlage zur Annahme. Die GK freut sich auf eine rege Teilnahme der Stimmberechtigten an der GV vom Dienstag, 25. September 2019, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Löhrenacker und hofft, mit ihren Informationen zur Meinungsbildung beigetragen zu haben. Gemeindekommission Aesch

REFORMIERTER FRAUENVEREIN

95. Geburtstag Am 14. September 2019 durfte Frau Verena Desaules-Schmidlin ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Am 17. September 2019 durfte Frau VögtlinBaldauf Ursula ihren 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Heute darf das Ehepaar Osvaldo und Diva Marchesi-Nanni das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Jahresausflug ins Appenzeller Land Bereits um 6.45 Uhr trafen sich am letzten Dienstag 48 Frauen zum Jahresausflug, der uns dieses Jahr ins Appenzeller Land führen sollte. Bereits der Kaffeehalt im Haus von Bürgis Spezialitäten AG in Pfyn begeisterte uns mit den vielseitigen Schokolade- und Dekoaccessoires. Unsere Weiterfahrt führte uns durch «Most-Indien» mit den vielen Apfelbaumplantagen und das Wander-

gebiet von St. Gallen und Appenzell. Gegen Mittag erreichten wir das Restaurant Waldegg in Teufen. Im Dachstock des zum Gastronomie-Erlebnis gehörenden Rest. Schnuggenbock genossen wir ein traditionelles Mittagessen. Das Bilderbuch-Panorama auf den Alpstein und Säntis wurde uns durch die Sonne verschönt. Danach brachte uns eine kurze Fahrt zum Heilpflanzenschaugar-

ten von Dr. A. Vogel, der ja, wie bekannt ist, in Aesch geboren wurde. Hier wurde uns die Philosophie und das Leben des Naturheilkunde-Pioniers näher gebracht. Ein Museumsbesuch mit Filmvorführung und die interessante Führung durch den Pflanzengarten mit «Selbst»-Versuchen über die Wirkung einzelner Pflanzen, rundeten den Besuch ab. Für den Vorstand:Irène Leupi

WAHLEN 2019

Wohneigentümer für Schneeberger Förderung des selbst genutzten Wohneigentums eingesetzt. Seit vielen Jahren engagiert sie sich auch als Vorstandsmitglied der HEV-Sektion Sissach/Läufelfingen und Umgebung und tritt klar für die überfällige Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung ein. Daniela Schneeberger kenne ich seit vielen Jahren und werde sie als neue Baselbieter Ständerätin wählen – was ich selbstverständlich auch Ihnen empfehlen kann. Rolf Blatter, Landrat FDP, Mitglied Kantonalvorstand HEV-BL

Grund- und Wohneigentümerinnen und -eigentümer sehen sich laufend mit neuen Begehrlichkeiten konfrontiert. Vor allem links-grüne Politikerinnen und Politiker haben das Gefühl, dass wir Wohneigentümer mit noch mehr Steuern und Abgaben geschröpft werden können und müssen. Deshalb können und dürfen uns die eidgenössischen Wahlen vom 20. Oktober nicht gleichgültig sein. Wir müssen dafür sorgen, dass auch unsere berechtigten Anliegen und Sorgen als Hauseigentümer in Bundesbern gut

und kompetent vertreten werden. Hauseigentümer sind wichtige Stützen der Gesellschaft und investieren im Rahmen von Unterhalts- und Um-/Ausbauarbeiten in kommunales und regionales Gewerbe – und tragen dadurch wesentlich zur Sicherung von Arbeitsplätzen bei. Mit Daniela Schneeberger stellt sich eine langjährige und engagierte Wohneigentümerin zur Wahl. Sie hat sich in den vergangenen Jahren sowohl auf kantonaler Ebene als Landrätin als auch in Bundesbern als Nationalrätin für die

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Für die Schweiz!

Christoph Buser in den Nationalrat

Daniela Schneeberger gehört in den Ständerat! Mit Ihren politischen Standpunkten vertritt sie nicht nur die Region, sondern bietet in der kleinen Kammer einen Mehrwert für die ganze Schweiz. Als ehemalige Präsidentin des Gewerbevereins Sissach kennt sie die Anliegen des einheimischen Gewerbes bestens. In dieser Zeit durfte ich mich als Präsident des Gewerbes und Industrie Aesch persönlich von ihrer Tatkraft überzeugen. Zwischenzeitlich bringt sich Daniela Schneeberger als Präsidentin von Treuhand Suisse, Vizepräsidentin des Schweizerischen Gewerbeverbandes und als ausgewiesene Finanzfachfrau im Nationalrat in die Geschehnisse der Schweizer Wirtschaft ein. So steht ihr Name für die Entbürokratisierung der Wirtschaft. Damit trägt sie zu schnelleren und günstigeren Abläufen bei KMU’s, dem Gewerbe und der Industrie bei. Davon profitieren schlussendlich auch die Kunden und damit alle Einwohner unseres Landes. Denn unsere Wirtschaft soll fit und konkurrenzfähig gehalten werden! In der Bildungspolitik beneidet uns das Ausland um unser duales Bildungssystem. «Ä Lehr bringt mehr» und ist erst noch günstiger als der reine theorielastige akademische Bildungsweg. Praktiker und Handwerker braucht unser Land. Heute und in Zukunft. Auch dafür setzt sich Daniela Schneeberger ein. Mit Daniela Schneeberger im Ständerat wissen wir, dass die Schweiz unsere geliebt Schweiz bleibt: Wettbewerbsfähig in der Wirtschaft, attraktiv als Standort, selbstständig in den Entscheidungen, offen für Innovationen und stark in der Bildung. Deshalb gehört Daniela Schneeberger in den Ständerat! Michael Dreier, ehem. Präsident Gewerbe- und Industrie Aesch, ehem. Wirtschaftsrat BL

Den KMU wird das Leben immer schwerer gemacht. Unternehmerinnen und Unternehmer kämpfen einerseits gegen einen immer stärkeren Preisdruck und andererseits tagtäglich mit bürokratischen Auflagen, die von der Politik auferlegt werden. Der Papierkrieg wird grösser und grösser. Die wenigsten Politiker scheint das zu kümmern, da ihnen schlichtweg der Bezug zum Unternehmertum fehlt. Darum ist es umso wichtiger, dass die KMU in der Politik stark vertreten sind. Christoph Buser hat sich im Landrat unermüdlich dafür eingesetzt, dass sich die Rahmenbedingungen für die Baselbieter KMU verbessern. Auch als Direktor der Wirtschaftskammer Baselland räumt er den Unternehmerinnen und Unternehmern seit Jahren die Steine aus dem Weg. Als Politi-

Goldene Hochzeit Am 13. September 2019 durfte das Ehepaar Robert und Maria Zimmermann-Mehr das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch Evang.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen

Korrektur Datum ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung Die ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung fand am Sonntag, 8. September 2019 statt, nicht am 9. September 2019. Bitte entschuldigen Sie diesen Fehler. Besten Dank.

Gemeinde Aesch; Baubeginn A18, Vollanschluss Aesch Mit dem Projekt Vollanschluss Aesch wird ein vollwertiger neuer Autobahnanschluss an die A18 realisiert. Die Ziele der Umsetzung sind die Verkehrsentlastung der Wohnund Dorfkerngebiete, eine hochwertige und direkte Erschliessung der Schwerpunktgebiete Aesch-Nord und Wyden/Birsmatte, die Verbesserung des Grundwasserschutzes sowie die Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses. Das Projekt ist im Richtplan festgesetzt und bereits seit August 2014 rechtskräftig. Der Beginn der Vorarbeiten ist für Oktober 2019 vorgesehen. Aus diesem Grund laden das Tiefbauamt Basel-Landschaft und die Gemeinde Aesch zu einer Informationsveranstaltung ein, an welcher der Bauablauf und das weitere Vorgehen detailliert vorgestellt werden. Es besteht an diesem Abend auch die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Die Veranstaltung findet statt am: 26. September 2019, 19.00 Uhr, Mehrzweckhalle «Löhrenacker» (Landskronstrasse 41, Aesch) Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen. Tiefbauamt

ker ist das nicht immer angenehm, aber Christoph Buser nimmt das auf sich – mit grossem Erfolg für die KMU: So ist er beispielsweise massgeblicher Mitarchitekt der bikantonalen Gewerbeparkkarte, oder kämpft erfolgreich für Verkehrslösungen in unserer Region. Ich erlebe Christoph Buser als einen jener wenigen Politiker, der nah am Puls der Unternehmerinnen und Unternehmer ist und genau hinhört, um zu erfahren, wo der Schuh drückt. Er hält keine Sonntagsreden, sondern handelt zielgerichtet und ist sich dabei nicht zu schade, für uns Unternehmer auch «heissi Härdöpfel» anzupacken. Darum empfehle ich, Christoph Buser 2x auf die Nationalratsliste zu setzen. Remo Franz, e. Landrat, Bauunternehmer, Pfeffingen


20

AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Fälligkeit der Gemeindesteuern 2019 Ende September 2019 werden die Gemeindesteuern 2019 zur Zahlung fällig. Auf Zahlungen, die nach diesem Datum eingehen, muss gemäss § 6 Absatz 3 des kommunalen Steuer-Reglementes vom 29. November 2000 ein Verzugszins erhoben werden, sofern die Vorausrechnung nicht beglichen wurde. Der Gemeinderat hat den Verzugszins für Fälligkeiten des Jahres 2019 auf 5% festgesetzt. Wir empfehlen Ihnen, die Gemeindesteuer 2019 in Ihrem eigenen Interesse vor dem Fälligkeitstermin, d.h. vor dem 30. September 2019, zu bezahlen. Die Gemeindesteuerbeträge können mit dem mit der Vorausrechnung erhaltenen Einzahlungsschein oder auf unser Postcheckkonto (IBAN CH73 0900 0000 4000 5583 5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen), unter Angabe des Steuerjahres, einbezahlt werden. Weitere Auskünfte zum Stand Ihres Steuerkontos oder zur Fälligkeit der Gemeindesteuern erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 756 81 23. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Bäume und Sträucher Die Vegetationszeit von April bis September neigt sich langsam dem Ende zu. Es ist also ein günstiger Zeitpunkt, die Pflanzen entlang der Grundstücksgrenzen zurückzuschneiden. Dies betrifft alle Stellen, an denen Büsche und Bäume gegen eine Strasse oder ein Trottoir hineinwachsen (siehe Skizze).

Die festgesetzten Abstände von Bäumen, Sträuchern oder Hecken zum Trottoir und zur Strasse haben durchaus ihren Sinn. So können z.B. sehbehinderte Menschen durch überhängende Äste verletzt oder zumindest überrascht werden, oder es könnte zu Verkehrsunfällen kommen, wenn Signalisationstafeln oder Strassenbeleuchtungen überwachsen sind. Verkehrsteilnehmer werden bei herauswachsenden Ästen und Hecken gezwungen zur Strassenmitte auszuweichen, was ebenfalls zu kritischen Situationen führen könnte. Wir bitten die Haus- und Gartenbesitzer, ihre Bäume und Sträucher auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken Ihnen für die gewissenhafte Erledigung der Pflegearbeiten. Zur Information Nächster Häckseldienst: 23. September 2019 (Anmeldung bis: 20. September 2019) Nächste Abfuhr der Gartenabfälle: 25. September 2019. Gemeinderat Pfeffingen

Diamantene Hochzeit Am vergangenen 12. September 2019 durfte das Ehepaar Kurt und Rosa Péaquin-Hirschi, wohnhaft Im Gwidem 10, den 60. Hochzeitstag feiern. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von ganz wenigen Menschen gefeiert werden kann.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen

Vandalismus und Schmierereien im Dorf Leider mussten die Werkhofmitarbeiter in den vergangenen Wochen wieder vermehrt Vandalenschäden und Schmiererein im öffentlichen Raum feststellen: • Das Buswartehäuschen wurde Ende August erneut Opfer von Vandalen. Diese beschädigten mutwillig eine der grossen Glasscheiben. Bei der Polizei BL wurde Strafanzeige gegen unbekannt eingereicht. • Letzte Woche hat sich ein «Künstler» mit seinem «Markenzeichen» auf diversen Abfalleimern, Robidog-Behältern sowie auf Sitzbänken verewigt. Sachdienliche Hinweise zur Täterschaft nimmt die Gemeindeverwaltung oder die Polizei BL entgegen. Wir weisen darauf hin, dass solche sinnlosen Schäden zu Lasten der Steuerzahler behoben werden. Ferner appellieren wir auch an die Eltern, die Thematik «Vandalismus und Sprayereien» mit ihren Kindern zu erörtern. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Badewasser aus privaten Pools umweltgerecht entsorgen Gegen Ende des Sommers und mit dem Wetterwechsel werden viele Pools wieder abgebaut und das Badewasser muss entsorgt werden. Um Umweltschäden zu vermeiden, müssen einige Regeln beachtet werden. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. Die eingesetzten Produkte verlieren nach und nach ihre Wirkung und werden unschädlicher für die Umwelt. Um eine gute Wasserqualität zu gewährleisten muss Poolwasser chemisch behandelt werden. Chlorpräparate und Produkte gegen Algenwachstum sorgen für einen ungetrübten Badespass. Diese Substanzen sind für Gewässerlebewesen giftig und führen bereits in sehr tiefen Konzentrationen zu Umweltschäden. Insbesondere bei kleinen Abwasserreinigungsanlagen (ARA) können diese Substanzen aufgrund der Hemmung der biologischen Aktivität auch die Reinigungsleistung der ARA reduzieren. Im Idealfall lässt man das Badewasser vor der Entsorgung und nach der letzten Behandlung mit Chemikalien rund zwei Wochen im Pool stehen. So verlieren die Chemikalien langsam an Wirksamkeit und werden unschädlicher. Poolwasser mit einer Restkonzentration an chemischen Produkten muss langsam in die Schmutzwasserkanalisation gepumpt und auf eine ARA abgeleitet werden. Dabei muss berücksichtigt werden, dass nicht jeder Schacht in eine Schmutzwasserkanalisation führt. Sogenannte Sauberwasserschächte führen direkt in den nächsten Bach und dürfen nicht für die Entsorgung von Poolwasser genutzt werden. Die Entleerung des Pools darf nur bei trockenem Wetter erfolgen, so dass es nicht zu einer hydraulischen Überlastung der Kanalisationsleitung kommen kann. Sofern das Poolwasser nicht mit Chemikalien behandelt worden ist, kann das Wasser am Ende der Badesaison bedenkenlos zur Bewässerung des Gartens genutzt werden. Amt für Umweltschutz und Energie

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von findet statt am Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 23. September 2019 Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 24. September 2019 Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 25. September 2019 Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. September 2019 Metall Mittwoch, 16. Oktober 2019 Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 11. Dezember 2019

Dr. med. B. STARK Allgemeine Medizin FMH Krebsenbachweg 5 4147 Aesch Telefon 061 753 11 30 Die Praxis bleibt vom 30. 9. 2019 bis zum 13. 10. 2019 wegen Ferien geschlossen. Das Praxistelefon gibt über unsere Vertreter Auskunft.

GESCHÄFTSWELT

PFADI MÖNCHSBERG

Hautpflege

40 Jahre, ein Grund zum Feiern

PR. Dermatologische Pflege made in Switzerland wird in der Toppharm Apotheke Kunz neben weiteren hochwertigen Kosmetiklinien gerne empfohlen. Von der Reinigung über die Hautpflege bis hin zu medizinischen Präparaten bietet Louis Widmer seit über 50 Jahren optimale Wirksamkeit und hervorragende Verträglichkeit. Alle Präparate werden nach den Richtlinien für pharmazeutische Produkte in der Schweiz entwickelt und hergestellt. Sie unterliegen damit strengsten Qualitätsstandards und -kontrollen. Genauso wichtig wie die Sorgfalt in der Produktion ist Louis Widmer die Professionalität in der Beratung. Weil es viel Erfahrung und Fachwissen braucht, um jede Kundin entsprechend ihrem Hauttyp und Hautzustand zu beraten, beliefert Louis Widmer ausschliesslich den Fachhandel. So können Sie sicher sein, dass Sie stets das optimale Produkt erhalten. Fragen Sie in der Toppharm Apotheke Kunz nach auf Ihren Hauttyp abgestimmten Produktemustern. Neu im Widmer Sortiment führt die Apotheke die vegane Kinderlinie sowie ab November drei Parfüms, die frei von Duftallergenen sind. Während der Hautpflege-Beratungstage vom 23. bis 28. September erhalten Sie gratis Produkteproben für Ihren Hauttyp. Beim Kauf von Louis-Widmer-Produkten ab 50 Franken erhalten Sie ein Original Körperpflegeprodukt nach Wahl gratis. Toppharm Apotheke Kunz

Es ist wieder soweit! Unser alljährlicher Mönchsbergerabend findet am 21. September in der Mehrzweckhalle Pfeffingen statt. Doch in diesem Jahr ist es für uns kein gewöhnlicher Abend. Wir haben 40 Jahre Pfadi Mönchsberg zu feiern! Wir würden uns freuen, wenn auch Sie dabei sind, um dieses Jubiläum mit uns zu feiern! Nebst einem selbst einstu-

dierten Theater können Sie ab 18 Uhr ein feines Essen geniessen. Um 20 Uhr beginnt schliesslich das Theater und anschliessend herrscht Barbetrieb. Selbstverständlich werden auch Videos und Bilder von unserem Finnland-SoLa gezeigt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Mit Freud deby, unser Beschts & allzeit bereit. Pfadi Mönchsberg

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 21. September 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 22. September 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet vom Cäcilienchor Aesch Mittwoch, 25. September 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 26. September 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 21. September Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 22. September 11.30 Wortgottesdienst, mitgestaltet vom Kirchenchor Dienstag, 24. September 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 27. September 9.15 Freitagsgottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 22. September 10.00 Gottesdienst. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Fonds UKBB für Familien in Not Donnerstag, 26. September 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel»

Amtswoche: 21. bis 27. September Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Sekretariat ab Samstag, 28. September bis und mit Sonntag, 6. Oktober 2019 geschlossen ist.

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 22. September 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 25. September 19.30 Bibelabend

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Donnerstag, 19. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet Sonntag, 22. September 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken «Glaube – wenn Vertrauen wächst» Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 24. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 26. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Probe jeweils Dienstags um 20.00 im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Werner Buser, Helgenmattweg 12, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 20. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. (siehe www.maennerchoraesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.


Wir sind eine kleine und dynamische Elektro-Installationsfirma und suchen zur Verstärkung unseres Teams einen qualifizierten

Elektro-Installateur EFZ

mit Fahrausweis Kat. B Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine Persönlichkeit, die sich gut mit dem Projektleiter abspricht, aber auch gerne selbst Verantwortung übernimmt. Sie übernehmen Arbeiten im Neubau, Umbau und Service. Sie sind eine kontaktfreudige, aufgestellte Person, aber auch belastbar und behalten auch in turbulenten Situationen einen kühlen Kopf und bringen einige Jahre Berufserfahrung mit. Wenn Sie sich angesprochen fühlen, erwarten wir gerne Ihre Bewerbungsunterlagen. Widler Elektro AG Christoph Sprecher Oberwilerstrasse 2 4102 Binningen, 061 421 40 42 Christoph.Sprecher@widler-ag.ch

Empfehlungen


24

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer

Zu verkaufen Diverses

Im alten Dorfkern von Münchenstein, Hauptstrasse 24, zu vermieten

Wohnungen Münchenstein, Nähe Schaulager

2½-Zimmer-Wohnung

Verkaufsraum mit Büros, 226 m²

74 m² mit Sitzplatz Komfortabel ausgestattet (3 Parteien) Miete p. Mt. Fr. 1330.– exkl.NK Bürgergemeinde Münchenstein Frau Doris Rentsch, Tel. 061 411 87 31

Kann frei unterteilt werden Lager 58 m², 4 Parkplätze Mietzins Fr. 2173.–/Mt. + NK Tel. 079 486 40 25

3 – 3½-Zimmer

Zu verkaufen Diverses

Gesucht Zu kaufen gesucht von privat:

Einfamilienhaus oder Bauland

Zu vermieten in Münchenstein, Hauptstrasse 60

Region Münchenstein und nähere Umgebung. Barzahlung! Für Vermittlung Provision zugesichert bei erfolgreichem Kaufabschluss! Tel. 079 358 35 32, A. Schmid

3-Zimmer-Wohnung

67 m², 2. OG Renoviert, mit neuer Küche Miete p. Mt. Fr. 1300.– exkl. NK Bürgergemeinde Münchenstein Frau Doris Rentsch, Tel. 061 411 87 31

Häuser

4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten per 1.12.2019 in Reinach

4½-Zimmer-Wohnung 1. Stock, ohne Lift, Bad, separates WC, Keller und neue Küche Miete Fr. 1480.– + NK Fr. 220.– Wohnfläche 90 m² Tel. 061 711 05 26 oder 079 322 05 49

Empfehlungen

Diverses

Suche Ladenlokal zum Mieten in in Arlesheim oder Umgebung Mind. 60 m², mit separatem Keller und Parkplätzen Fabio, Tel. 078 615 26 65

Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung

EFH oder Bauland Telefon 079 415 32 03


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2019-0891 Gesuchsteller: Mehmet und Peze Kaya, Schluchtstrasse 5, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, Wohnhaus, Parzelle: 3395, Schluchstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: 2K Architektur & Generalunternehmung AG, Münchensteinerstrasse 274, 4053 Basel Auflagefrist: 30. September 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Einladung zum Polit-Apéro am 23. September

Legislaturziele: Stand der Dinge Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung Münchensteins herzlich ein zum 2. Polit-Apéro am kommenden Montag, 23. September 2019, von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld. Der Anlass ist öffentlich – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im kommenden Jahr endet die aktuelle Legislaturphase 2016 bis 2020. Der Gemeinderat wird die Einwohnerinnen und Einwohner über den Stand der Dinge der Legislaturziele der verschiedenen Departemente informieren. Wie im vergangenen Jahr kommt dem Thema Raumentwicklung dabei prioritäre Bedeutung zu. Moderiert von Patrick Künzle, stellvertretender Leiter des Regionaljournal SRF, bietet der Gemeinderat einen Überblick über geplante und mögliche Arealentwicklungen. Es ist ein wichtiges Entwicklungsziel der Gemeinde, familienfreundlichen Wohnraum, Alterswohnungen sowie Kleinwohnungen zu schaffen. Entstehen sollen aber auch Areale für Arbeitsplätze mit Zukunft. Im Rahmen dieser Entwicklung sollen Grün- und Freiflächen für Erholung, Spiel und Freizeit sowie Fuss- und Velowege erhalten und erweitert sowie energetisch vorbildliche Lösungen gefördert werden. Abgerundet wird der Anlass durch einen Apéro riche, zu dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen sind. Dieser abschliessende Teil wird auch Gelegenheit bieten, um mit dem Gemeinderat und Mitarbeitenden der Verwaltung ins Gespräch zu kommen. Der Gemeinderat

A2 Schänzli: Sperrung AusfahrtBasel St. Jakob Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, wird im Rahmen des Erhaltungsprojekts Schänzli seit Montag, 16. September 2019, bis voraussichtlich Freitag, 10. April 2020, die Einrichtung einer einspurigen Verkehrsführung in Fahrtrichtung Delémont notwendig. Da die Ausfahrtspur Richtung Basel St. Jakob während der Bauphase gesperrt bleibt, wird für Verkehrsteilnehmende in Fahrtrichtung Basel St. Jakob eine Umleitung eingerichtet. Diese führt vom Nordanschluss Birsfelden über den Kreisel Sternenfeld zurück in Fahrtrichtung Hagnau und weiter über die Ausfahrt von der A2 in Richtung St. Jakob. Die Umleitungsroute wird rechtzeitig eingerichtet und entsprechend signalisiert. Die Gemeindeverwaltung

Adventsbroschüre Münchenstein 2019: Input bis 21. Oktober Die Vorweihnachts- und Festtagszeit wird in Münchenstein durch zahlreiche Veranstaltungen von Vereinen, Privaten sowie von der Gemeinde selber bereichert. Im vergangenen Jahr hat die Gemeindeverwaltung zum ersten Mal im November eine Broschüre in alle Münchensteiner Haushalte verteilt, die sämtliche Anlässe übersichtlich bündelt. Die Publikation ist auf ein sehr positives Echo gestossen, und die Planung für die kommende Broschüre 2019 ist bereits in vollem Gang. Die der Gemeindeverwaltung bekannten Veranstalterinnen und Veranstalter von Advents- und Weihnachtsanlässen wurden angeschrieben und um Input gebeten. Wer eine Veranstaltung plant, bislang aber kein entsprechendes Schreiben erhalten hat, wird gebeten, sich bis spätestens Montag, 21. Oktober 2019, per E-Mail an kommunikation@muenchenstein.ch zu wenden. Um die Übersichtlichkeit der Broschüre zu wahren, wird darum gebeten, die Angaben möglichst kurz und prägnant zu formulieren. Des Weiteren steht für die Bekanntmachung von Anlässen – natürlich auch jenseits der Festtagszeit – der Online-Veranstaltungskalen-

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

25

«Gabun retour»: Ein Roman über das Romanschreiben

der auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch zur Verfügung. Auf dieser Plattform können selbstständig und kostenfrei in Münchenstein stattfindende Anlässe erfasst werden. Die Gemeindeverwaltung

Neueröffnung Quartier-Kompostplatz Lange Heid am 28. September Pflanzliche Abfälle aus dem Haushalt (zum Beispiel Rüstabfälle von Obst, Gemüse etc.) können im Quartier Lange Heid mit wenig Aufwand kompostiert werden. Auf natürliche Weise entsteht so nährstoffreiche Erde, die dann in der nächsten Saison für Balkon- oder Zimmerpflanzen zur Verfügung steht. Kompostieren ist nicht nur die umweltfreundlichste, sondern auch die kostengünstigste Art der Wiederverwertung organischer Abfälle und trägt wesentlich zur Artenvielfalt des Lebensraumes bei. Bei einem gemütlichen Imbiss kann am Samstag, 28. September 2019, von 10.30 bis ca. 13.00 Uhr der Quartier-Kompostplatz Lange Heid und dessen Betreuungsgruppe kennengelernt werden. Ebenfalls vor Ort ist die Kompostberatung der Gemeinde, die gerne mit wertvollen Informationen zum Kompostieren dienlich ist. Die Mitglieder der Betreuungsgruppe des Quartier-Kompostplatzes Lange Heid freuen sich über weitere Freiwillige, die auch zur Pflege und Entwicklung beitragen möchten. Für weitere Fragen steht das Team der Kompostberatung gerne zur Verfügung: Tel. 079 833 48 17, E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung

Gemeindebibliothek: Ladies Night, Herbstferien und Veranstaltungen für Kinder Nach dem grossen Erfolg im Frühling mit dem Thema «Magic Cleaning» lädt die Gemeindebibliothek am Dienstag, 29. Oktober 2019, um 19.30 Uhr zur zweiten Ladies Night mit Susanne Kunz unter dem Motto «perfekt unperfekte Mütter» ein. Die meisten Kinder halten Mamas Küche für die beste der Welt. Was aber, wenn die Mutter eine miserable Köchin ist? Lesung mit Anekdoten aus dem Leben prominenter Mütter und lustigen Geschichten zweier Brüder über ihre perfekt unperfekte Mutter u.a. mit der Fernsehmoderatorin Susanne Kunz sowie ein Talk zum Thema Muttersein. Da die Platzzahl beschränkt ist, ist eine Anmeldung per E-Mail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch erwünscht. In den nahenden Schulherbstferien vom 30. September bis zum 13. Oktober 2019 ist die Bibliothek jeweils montags und mittwochs von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Bereits ab Samstag, 21. September 2019, kann von der doppelten Ausleihe profitiert werden – d. h. es dürfen doppelt so viele Medien ausgeliehen werden wie üblich. Im Herbst finden wieder zahlreiche spannende Veranstaltungen für Kinder statt. Für Kinder ab 4 Jahren starten am Donnerstag, 24. Oktober 2019, von 14.00 bis 15.00 Uhr, wieder die Märlistunden. Die weiteren Termine in diesem Jahr sind am 21. November 2019 und am 19. Dezember 2019. Die diesjährige Erzählnacht mit Übernachtung in der Bibliothek findet am 15. November 2019 statt. Informationen und Anmeldungen liegen nach den Herbstferien in der Bibliothek auf. Dieses Jahr können sich die Kinder auf Besuch aus Tansania freuen. Am 22. November 2019, um 9.30 Uhr. findet das nächste Lirum Larum Värslispiel statt, eine Buchstart-Veranstaltung für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Das Team der Gemeindebibliothek

Robi Fest am 21. September Am kommenden Samstag, 21. September 2019, öffnet der Robinsonspielplatz an der Muttenzerstrasse 14-16 von 14.00 bis (Fortsetzung auf Seite 26)

Dramenautor und Theatermacher: Christoph Frommherz mit seinem zweiten Roman.

Mit «Gabun retour» hat der Münchensteiner Autor Christoph Frommherz bei textprojekt.ch seinen zweiten Roman publiziert. Am 22. September findet bei neuestheater.ch die Vernissage statt. Thomas Brunnschweiler

C

hristoph Frommherz ist in Münchenstein kein Unbekannter. Neben seinem Engagement als Dramenautor und Theatermacher sass er für die Grünen sieben Jahre im Landrat. Ursprünglich studierte Frommherz Geografie und Botanik. Heute arbeitet er für die Stiftung «éducation 21», die gesamtschweizerisch tätig ist. «Ich war schon immer mehrgleisig unterwegs», sagt er von sich selbst. Bereits 2012 war Frommherz’ erster Roman «Vater und sein Bruder» erschienen, in dem es neben der Bruderproblematik auch um Fragen der Atomenergie, des Biolandbaus oder der Gentechnologie ging. In diesem Roman und in seinen Stücken

zeigt sich der gesellschaftskritische Blick des Autors. So geht es in «Der Sesseltanz», «Gigantenhochzeit», «Netzwerk» und «Der Staatspräsident» um Fragen wirtschaftlicher Verflechtungen und Abhängigkeiten sowie um Politik. Es ist nicht verwunderlich, dass in «Gabun retour» die Korruption in afrikanischen Ländern neben der Fluchtproblematik eines der Hauptmotive ist. Protagonist als Alter Ego Peter, das Alter Ego von Frommherz, möchte nach «Vater und sein Bruder» einen zweiten Roman schreiben. Peter und Anna sind ein Paar, das sich die Hausarbeit und die Betreuung ihres Sohns teilt. Peters Verleger verlangt nach einem zweiten Roman. Während eines verlängerten Wochenendes in Rotschuo am Vierwaldstättersee macht Peter sich auf die Suche nach einem Thema und lernt eine geheimnisvolle Frau aus Gabun kennen. Er selbst taucht in seinen Träumen in die Welt der Flüchtlinge ein, die sich durch die Wüste den Weg an die Mittelmeerküste suchen müssen. Der Traum wird zur Erfahrungsrealität, wobei die Frau aus Gabun immer wieder die Vermittlerin spielt. Bis zum Schluss bleibt vieles offen. Das andere Hauptmotiv im Buch ist das Schreiben selbst. Peter fragt sich

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

zwar, ob politische Themen die Leser überhaupt interessieren, ist aber überzeugt: «Diesen Roman musste ich nicht nur schreiben, weil es mein Verleger oder mein eigenes Ego gerne so sah, nein, weil ich ihn einfach schreiben wollte. Punkt.» Vernissage im neuestheater.ch Es gibt im Buch eindrückliche Stellen wie etwa die wahnwitzige Traumszene, wo Peter auf der obersten Plattform des Eiffelturms sämtliche Seiten seines Buches in alle Windrichtung verstreut, und Anna, seine Partnerin, unten auf Bäume und Dächer klettert, um die Seiten wieder einzusammeln. «Gabun retour» ist eine raffinierte Erzählung, die am Ende in der Zusammenführung von Realität und Fiktion dann doch nicht ganz plausibel erscheint. Als engagierter Autor zeigt Frommherz Kenntnis der entwicklungspolitischen Zusammenhänge. Als Traumpsychologe hingegen begibt er sich eher ins Reich der Fantasie, weil kein Mensch eine fortlaufende realistische Geschichte Nacht für Nacht weiterträumen kann. Die Buchvernissage von «Gabun retour» findet am 22. September um 11 Uhr im neuestheater.ch in Dornach statt und dauert rund zwei Stunden. Weitere Informationen: www.textprojekt.ch.

WAHLEN 2019

Ständeratswahlen – eine Frauenwahl? Im Herbst finden Ständeratswahlen statt. In den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft bewerben sich insgesamt sechs Frauen um einen Sitz im Stöckli – so viele wie noch nie. Unser Parlament soll die Bevölkerung repräsentieren. Gesetze, die das Zusammenleben von uns allen gestalten, sollten auch von uns allen gleichermassen mitgeprägt werden. Wir sind aber weit davon entfernt, dass Frauen zu gleichen Teilen an politischen Entscheiden teilhaben. Zurzeit sitzen nur sechs Frauen im Ständerat, was einem Anteil von 13 Prozent entspricht. Diese Situation ist Anlass für uns, alle sechs Ständeratskandidatinnen BL und BS zum Talk im Wahlherbst einzuladen: Kanton BaselLandschaft: Elisabeth Augstburger

(EVP), Maya Graf (Grüne) und Daniela Schneeberger (FDP). Kanton BaselStadt: Patricia von Falkenstein (LDP), Gianna Hablützel-Bürki (SVP) und Eva Herzog (SP). Wann? Dienstag, 1. Oktober, 18 Uhr. Wo? Saal im Restaurant Seegarten, «Grün 80», Münchenstein. Am anschliessenden Apéro haben Sie die Möglichkeit, die Ständeratskandidatinnen persönlich kennen zu lernen. Sie sind herzlich eingeladen! Eine Anmeldung ist nicht nötig. Der Talk im Wahlherbst ist eine Veranstaltung von FrauenBasel. FrauenBasel ist überparteilich und vernetzt Frauen und Frauenorganisationen der Region Basel. Sibylle von Heydebrand, www.frauenbasel.ch


26

MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

21.00 Uhr seine Tore für das grosse alljährliche Robi Fest. Die Besucherinnen und Besucher erwartet eine tolle Spielarena und für das leibliche Wohl werden unter anderem Schlangenbrot und Würste vom Feuer angeboten. Die Lust nach Süssem befriedigt der Zuckerwattestand und das Team der Jugendarbeit bereitet frische Crêpes zu. Auf möglichst viele Gäste freut sich Das Team des Robinsonspielplatzes

Interkulturelles Frauenfrühstück am 21. September Die Fachstelle Integration lädt am kommenden Samstag, 21. September 2019, von 9.30 bis 11.30 Uhr, herzlich zum interkulturellen Frauenfrühstück mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Lange Heid, Äussere Lange Heid 15, statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Johanna Maetzke (Schweiz) und Stefania Degani (Italien) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren in einem separaten Raum betreut.

Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen bis spätestens heute Donnerstag, 19. September 2019, an Anita Alfarano: Tel. 079 893 87 48, E-Mail: anita.alfarano@muenchenstein.ch Fachstelle Integration

Kinderartikel-Flohmarkt am 21. September Die Kinderburg Münchenstein (KIBU) veranstaltet übermorgen Samstag, 21. September 2019, von 14.00 bis 17.00 Uhr einen Kinder-

artikelflohmarkt auf dem Areal des Schulhauses Loog. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Verkaufsplätze dürfen erst ab 13.00 Uhr eingerichtet werden.

Seit dem letzten Flohmarkt im Mai lädt der Organisator KIBU herzlich alle Akteure, die sich mit dem Thema Familie und Kind auseinandersetzen, ein, am Anlass teilzunehmen. Neben Kauf, Verkauf, Tausch, Spiel, Spass und Begegnungen können sich somit alle Teilnehmenden auf einen regen Austausch freuen. Fachstelle Frühe Kindheit Bürgergemeinde Münchenstein

Stille Wahl Ersatzwahl Bürgerrat Münchenstein für die Amtsperiode 1. Juli 2016 bis 30. Juni 2020 Die Rechnungsprüfungskommission der Bürgergemeinde Münchenstein hat am 16. September 2019, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag Ersatzmitglied Bürgerrat für die Amtsperiode vom 1.07.2016 bis 30.06.2020, in Stiller Wahl als gewählt erklärt: Loeliger-Koller Paul, Münchenstein Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 25 der Bürgergemeindeordnung entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert drei Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen. Rechnungsprüfungskommission der Bürgergemeinde Münchenstein Der Präsident, Karl Buschor

SEKUNDARSCHULE

Theaterankündigung Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3Pn der Sekundarschule Arlesheim Münchenstein haben sich mit der literarischen Vorlage von Shakespeares «Romeo und Julia» auseinandergesetzt und im Rahmen ihrer Lagerwoche in Adelboden eine szenische Collage dazu erarbeitet. Sie freuen sich, diese am Mitt-

woch, den 25. September, um 19 Uhr in der Turnhalle des Lärchenschulhauses in der Lärchenstrasse 56 in Münchenstein zu präsentieren. Matthias Levenig Musik- und Theaterlehrer Sekundarschule Arlesheim Münchenstein

BLKB-MÄRLI

«S tapfere Schnyyderli» PR. Es ist nicht leicht, tapfer zu sein. Es erfordert Mut und dazu braucht es Überwindung. Zum Beispiel auf einen hohen Baum zu klettern oder etwas an-

zufassen, wovor man sich ekelt: wie eine Kröte oder eine Spinne – huuuh! Der Mutigste unter uns ist und bleibt das tapfere Schneiderlein. Denn wer legt sich schon mit zwei Riesen an, besiegt ein Einhorn und fängt dazu ein rasendes Wildschwein ein. Wer so viel Tapferkeit kennt, der wird am Schluss des Märchens reichlich belohnt mit einem Königreich und der hübschen Königstochter obendrauf. Mehr sei hier aber nicht verraten. Auch nicht, was es mit «Sieben auf einen Streich» auf sich hat: Nur, dass es wie immer ungeheuer spannend bleibt bis zum guten Ende. Professionell gespielt und inszeniert vom Theater Arlecchino. Jetzt Tickets für nur zehn Franken sichern. Die Hälfte des Ticketerlöses stiftet die BLKB einer wohltätigen und gemeinnützigen Institution. Die Vorstellungen beginnen um 15 Uhr und dauern ca. 1,5 Stunden inklusive Pause. Sie eignen sich für Kinder ab 4 Jahren bzw. die ganze Familie. Am Samstag, 30. November, findet die Aufführung im KUSPO in Münchenstein statt. Weitere Infos und Ticketbestell-Links unter: blkb.ch/maerli.

SERIE SCHUTZ- UND SCHONZONENPLANUNG IN MÜNCHENSTEIN – TEIL II

Massgeschneiderte Lösungen dank neuer Zonenvorschriften Münchensteins altes Arbeiterquartier Gstad hat eine besondere Ausstrahlung. Der international bekannte Architekt Heinrich Degelo begrüsst die Schaffung einer Ortbildschonzone und sieht darin auch Vorteile für sich als Hausbesitzer. Moderne Bibliotheken, Kongresshäuser, elegante Wohnüberbauungen, die Erneuerung der St. Jakobshalle und der Messeturm gehören in sein Portfolio. Viele Auszeichnungen zieren die firmeneigene Homepage. Und nun ist er im Gstad und baut dort ein Arbeiterhaus aus Münchensteins Frühzeit der Industrialisierung um. Wie passt das zusammen? Die Rede ist von Architekt Heinrich Degelo, der mit bescheidener Zurückhaltung über seine Leidenschaft für den ursprünglichen Charme eines Quartiers spricht. Zunächst aber gewährt er einen Blick in sein im Stile von 1900 renoviertes Mehrfamilienhaus mit den alten Glastüren, knarrenden Holztreppen, typischen Terrazzoböden und erhaltenen schmiedeeisernen Fenstergriffen. Auf die Frage, warum er dieses einst vom Zerfall bedrohte Haus gekauft habe, sagt er: «Ich hatte Lust, die Werte dieses einfachen Arbeiterhauses wieder hervorzuheben. Es wäre schade gewesen, wenn man hier einen modernen Umbau durchgeführt hätte. Der Grundriss der Wohnungen ist ja eigentlich sehr gut, und schlichte Zweizimmerwohnungen braucht es auch heute noch. Es gibt viele Leute, die nicht jeden Komfort wollen oder sich diesen nicht leisten können. Es geht um Qualität, die man spürt». Vergangenheit bleibt ablesbar Die Fassade des Hauses an der Tramstrasse 33 hat er noch nicht in Angriff genommen, denn er wartet auf die neuen kommunalen Bestimmungen zu den Schutz- und Schonzonen. Diese sind vom 26. September bis am 21. November 2019 in der Mitwirkungsphase. Für das Quartier Gstad bedeutet dies in erster Linie, dass einzelne Häuserzeilen strassenseitig ihre Charakteristik der Fassade und des Dachs beibehalten müssen. Dadurch wird gewährleistet, dass die Vergangenheit des Quartiers als Arbeiterwohnort ablesbar bleibt. Diese

Vergangenheit drückt sich einerseits durch die streng geometrische Anordnung der Fenster aus und orientiert sich andererseits mit verspielten Zierelementen an der Jugendstil-Epoche. Manchmal habe man gerne etwas Besseres repräsentieren wollen und, so weiss Degelo, halt mit Farbe einen nicht vorhandenen Sandstein-Türsturz vorgetäuscht. Auch die vielen Schöpfe und die Nutzgärten hinter den Häusern sind typisch. Die Arbeiterfamilien waren noch darauf angewiesen, das Maximum aus dem verfügbaren Raum herauszuholen. Es sind solche Details, die diesem Quartier zwischen Bahnhof, Tram und Industrie seine Unverwechselbarkeit aufdrücken. Kommt hinzu, dass die Lebendigkeit von damals spürbar geblieben ist. Diese resultiert nicht zuletzt aus der Mischung von Wohnen und Arbeiten – heute wieder hochaktuell – und der Quartierbeiz, die als Treffpunkt für Handwerker wie Pensionierte schon frühmorgens geöffnet hat. Neue Möglichkeiten dank Schonzone «Eine Schonzone stellt eine riesige Chance für das Quartier dar», meint Heinrich Degelo und erklärt: «Man wird zwar vorne etwas eingeschränkt, aber hinten gibt es neue Möglichkeiten. Und innen bleibt man frei». Nach heutigem Baureglement wäre es beispielsweise nicht möglich, die rückseitige Dachhaut zu heben und eine Attikawohnung einzubauen. Bei einem Neubau müssten gar die gültigen Strassen- oder Waldabstandslinien eingehalten werden, wodurch unter dem Strich viel weniger Grundnutzungsfläche übrigbliebe. Eini-

Die ehemaligen Arbeiterwohnungen in der Blauenstrasse zeigen eine klare geometrische Gliederung von Fenstern und Türen in der Fassade. ge Häuser der neuen Schonzone dürfen mit dem kommenden Reglement sogar ein ganzes Vollgeschoss aufsetzen, um so die Höhe der restlichen Häuserzeile zu erreichen. Letztlich geht es um die Gesamtwirkung, die erzielt wird. Der Weg dazu ist jedoch nicht absolut starr. So versucht die Gemeinde Münchenstein, mit den neuen Bestimmungen auch ein Aushandeln zu ermöglichen: Will jemand beispielsweise einen Neuanstrich vornehmen oder Vordächer anbringen, kann er seine Ideen mit den Fachleuten aus der Denkmalpflege diskutieren. Für den Architekten Degelo ist klar, dass sich in gemeinsamen Diskussionen die besten Lösungen für ein Objekt finden lassen. Und diese Lösungen würden sich durchaus nicht negativ auf die Rendite des Objekts niederschlagen. Das Quartier Gstad sei eben etwas Spezielles. Man müsse behutsam damit umgehen. «Da ist es wichtig, dass man zu dieser Besonderheit steht, die man mit einer Schonzone besser zur Geltung bringen kann», sagt Heinrich Degelo. Die Bauverwaltung Münchenstein in Zusammenarbeit mit Regula Waldner, Oekoskop AG

Heinrich Degelo vor seiner Liegenschaft im Münchensteiner Quartier Gstad.

Übrigens: Heute Donnerstag, 19. September 2019, findet eine öffentliche Begehung des Quartiers Gstad statt. Treffpunkt 18.00 Uhr an der Tramstrasse 33. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

AUSSTELLUNG

Den Palästina-Konflikt verstehen Die reich bebilderte Ausstellung «Frieden ist möglich – auch in Palästina», ist vom 19. September bis zum 20. Oktober im Blaukreuz-Haus an der Bruckfeldstr. 3 (Tram 10, Haltestelle Hofmatt) zu Gast. Der Bilder- und Textzyklus auf 17 Tafeln geht von der Geschichte Palästinas seit Beginn der zionistischen Einwanderung über die Ausrufung des Staates Israel bis zur aktuellen Nahostsituation auf die politische und soziale Entwicklung ein. Sie stellt die Würde aller Menschen ins

Zentrum, ihr Inhalt orientiert sich an den universalen Grundsätzen von Menschen- und Völkerrechten und gibt Anregungen, was zu tun wäre, um eine friedliche Lösung für den Konflikt herbeizuführen. Die Ausstellung ist wie folgt geöffnet: Do. und Fr., jeweils von 16 bis 20 Uhr; Sa. und So., jeweils 14 bis 18 Uhr. Führungen sind in Absprache auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. An den Donnerstagen laden wir um 19.30 – 21 Uhr zum offenen Erfah-

rungsaustausch ein. Anhand kurzer Inputs berichten verschiedene Gruppen über ihre gemachten Erfahrungen in Palästina/Israel. Heute um 19.30 Uhr wird die Ausstellung eröffnet. Weitere Veranstaltungen: Am 26. September: Reiseeindrücke im «Heiligen Land». Teilnehmende verschiedener Reisentauschen ihre Erfahrungen aus. Am 3. Oktober: Rudolf Schär nennt Hintergründe zur Entstehung der Ausstellung und erläutert einzelne Tafeln. Bruno und Heidi Sägesser

PARTEIEN

Mobilität neu denken Der Verkehr (ohne Flugverkehr) verursacht in der Schweiz 40 Prozent des CO2-Ausstosses, der 2018 erneut zugenommen hat. Deshalb muss auch beim Verkehr der Hebel angesetzt und Mobilität neu gedacht werden. Es muss ein Umdenken und die Abkehr von alten Denkmustern stattfinden. Das beginnt mit der Analyse des Istzustandes. Es stellt sich die Frage, ob ein Berufspendler aus Liestal um 7.30 Uhr zwei Tonnen Stahl in Bewegung setzen muss, um nach Basel zu gelangen und in Pratteln bereits im Stau zu stehen. Bei dieser Frage geht es nicht darum, das Auto zu verteufeln, sondern zu klären, für welches Transportbedürfnis welches Transportmittel mit welchem Antrieb am klimaverträglichsten ist. Es braucht Sofortmassnahmen zur Reduktion des Treibstoffverbrauchs (technische Vorgaben; Geschwindigkeitslimiten auf Autobahnen wie in den USA). Darüber hinaus

braucht es Motorfahrzeugsteuern, die den CO2-Ausstoss berücksichtigen, und endlich eine CO2-Abgabe auf Treibstoffe, wie sie sich bei den Brennstoffen bereits bewährt hat. Einseitige Lösungen wie die massive Förderung der e-Mobilität im Fernbereich, bevor die technologischen Probleme bei der Batterieherstellung und -entsorgung gelöst sind, werden in die falsche Richtung führen. Die erwirtschafteten Abgaben dienen dem Ausbau des ÖV, der Velorouten und der Fusswege. Thomas C. Fetsch


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

27

AUS DER GEMEINDE

Clean-Up-Day: Unterwegs für ein sauberes Münchenstein

Schülerinnen und Schüler der Primar- sowie der Sekundarschule waren vergangenen Freitag im Rahmen des Clean-Up-Day unterwegs. Zum fünften Mal beteiligte sich die Gemeinde Münchenstein im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day. Neben den über 220 Schülerinnen und Schülern der Primarschule engagierten sich neu auch fünf Klassen der Sekundarschule Lärchen. Auf verschiedene Art und Weise wurden die Kinder und Jugendlichen aktiv zu den Themen Littering, korrekte Entsorgung und Ressourcenschonung sensibilisiert. Aus den Schaumstoffabfällen eines Matratzenherstellers entstehen Sitzkissen, aus den nicht mehr gebrauchten Reagenzgläsern des Pharmaziehistorischen

Museums wird ein Kronleuchter. Wenn es darum geht, den Recycling-Begriff äusserst kreativ zu interpretieren und vermeintlichen Abfällen wieder neues Leben einzuhauchen, ist der Materiamarkt Offcut auf dem Münchensteiner DreispitzAreal genau die richtige Adresse. Davon konnte sich die Klasse 4C des Schulhauses Neue Welt am vergangenen Freitagmorgen, 13. September, im Rahmen des Clean-Up-Day persönlich überzeugen. Der Besuch bei Offcut war eine von mehreren Stationen, welche die Schulkinder Münchensteins entdecken durften. Zum ersten Mal waren auf Eigeninitiative hin auch Klassen der Sekundarschule Lärchen tatkräftig mit dabei.

Unterwegs gegen Littering Ein Schwerpunkt war das Thema Littering, also das achtlose Wegwerfen von Abfall im öffentlichen Raum – allzu oft leider auch in unmittelbarer Nähe von Abfalleimern. Gleich mehrere Klassen machten sich in verschiedenen Gebieten Münchensteins auf Abfall-Sammeltour – unter fachkundiger Leitung des Fischereivereins Münchenstein-Reinach auch entlang der Birs. Die Jugendarbeit Münchenstein zeigte den Kindern und Jugendlichen Littering-Hot Spots. Im Anschluss wurden gemeinsam im Jugendhaus Abfälle zu hippen Gebrauchsgegenständen aufgewertet. Eine Betriebsführung der Migros

brachte den Schulkindern den Weg eines Produktes von der Anlieferung bis zum Gebrauch näher – mit den Schwerpunkten Logistik und Recycling. Der Verschönerungsverein Münchenstein lud zur kreativen Wanderung, während der Ideen für Anti-Littering-Plakate gesammelt wurden. Im Naturschutzgebiet stellte sich der örtliche Natur- und Vogelschutzverein vor und nahm die jungen Gäste mit auf Entdeckungsreise in die spannende Welt der Flora und Fauna. Der Besuch der temporären Food Waste-Ausstellung zeigte eindrücklich auf, welche grossen Mengen an geniessbaren Lebensmitteln in der Schweiz im Abfall landen. Dank der Gemeinde Der Einsatz für ein sauberes Münchenstein endete mit einem gemeinsamen Mittagessen beim Schulhaus Lange Heid. Hier durften die teilnehmenden Schulklassen und deren Lehrpersonen den Dank für das Engagement der Gemeinde in Form einer lebhaften Ansprache – inklusive eigens kreiertem Gedicht – von Vizepräsidentin Jeanne Locher entgegennehmen. Die Themen Ressourcen schonen, korrekte Abfallentsorgung und Littering wurden am Nachmittag im Unterricht noch weiter vertieft.

WAHLEN 2019

WAHLEN 2019

Eric Nussbaumer in den Ständerat

Miriam Locher in den Nationalrat

Möchten Sie Eric Nussbaumer ein paar Fragen stellen? Als Nationalrat vertrat er in der Herbstsession, dass im CO2 Gesetz die schweren Autos nicht bevorteilt werden. Zu seinen Kernthemen gehört der Klimaschutz. Die Cleantech-Investitionen sollen stärker ermöglicht und gefördert werden. Es braucht bessere Rahmenbedingungen, damit die klimaschonenden Investitionen wirklich zeitnah getätigt werden können! Als

SP-Politiker sind ihm alle Energiefragen seit Jahren ein grosses Anliegen und seine Erfahrung und sein Wissen kann er im Ständerat einbringen. Am Samstag, 21. September zwischen 12 und 13 Uhr können Sie Eric Nussbaumer in der Gartenstadt treffen. Zu Beginn ab 9 Uhr werden Miriam Locher und Désirée Jaun als Nationalratskandidatinnen gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Hanni Huggel, ehem. Landrätin

In kürzester Zeit hat sich Miriam Locher im Landrat zu einer kompetenten Bildungspolitikerin entwickelt. Sie ist eine Praktikerin und weiss, wovon Miriam Locher (SP) sie redet, wenn es um integrative Schulung, um den Lehrplan 21 oder um

Gottesdienst Dienstag, 24. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier der Frauengemeinschaft, anschl. Kaffee im Domhof 10.00 Arlesheim: euch. Anbetung vor dem Odilienaltar bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 25. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 26. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 27. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

WAHLEN 2019

Bildungslandschaften geht. Sie informiert sich, was schulpolitisch läuft und setzt das, was realistisch ist, pragmatisch um. Sie ist schnell im Bearbeiten von Vorlagen und recherchiert sorgfältig. Sie ist als Fraktionspräsidentin der SP gefordert, die verschiedenen Meinungen zusammen zu tragen und Lösungen zu finden, hinter der die Fraktion stehen kann. Wir brauchen im Nationalrat dringend mehr Bildungsfachleute, die Pra-

Aus Alt wird Neu: Im Materialmarkt Offcut auf dem Dreispitz durften die Schülerinnen und Schüler selber Hand anlegen. Die Teilnahme am Clean-Up-Day ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR der Gemeinde Münchenstein, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum Münchensteins zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen

xiserfahrung und Führungsqualitäten haben. Investitionen in die Bildung zahlen sich mehrfach aus. Ein Übergewicht von Wirtschaftskompetenz nützt gar nichts, wenn die bildungspolitischen Themen im Nationalrat nicht den gleichen Stellenwert haben. Deshalb wähle ich aus Überzeugung Miriam Locher mit der Liste 2 in den Nationalrat und Eric Nussbaumer in den Ständerat. Hanni Huggel, ehem. Landrätin

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 19. September 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Sonntag, 22. September 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Fond UKBB für Familien in Not Anlässe: Donnerstag, 19. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 20. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 24. September 14.00 KGH, Kreativgruppe Donnerstag, 26. September 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 21. bis 27. September Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 21. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 22. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier und Kinderfeier 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Domchors 18.00 Kloster Dornach: Regionaler

Christoph Buser: dossierfester Macher «Mache, was wichtig isch.» Christoph Buser hätte keinen passenderen Slogan für seinen Nationalratswahlkampf finden können. Als ehemalige Präsidentin der FDP Baselland habe ich ihn in der Parteileitung als engagierten und hartnäckigen Mitstreiter erlebt, der sich immer ergebnisorientiert für die Sache eingesetzt hat. Genau solche Leute wie Christoph Buser brauchen wir in Bundesbern: Politiker, die ihr Amt ernstnehmen, hart arbeiten und die Dinge beim Namen nennen – auch wenn dies Widerspruch auslöst. Christoph Buser

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 22. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Widerstände überwinden». Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

auf die Nationalratsliste zu setzen. Christine Frey, Landrätin

Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06.

sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein

Eckstein Birseck

steht ohne Wenn und Aber für eine Stärkung unseres dualen Bildungssystems sein. Er engagiert sich für eine Verbesserung der Mobilität und damit für eine Stärkung unserer KMU. Und als Präsident des HEV Baselland steht er im Dauereinsatz gegen die Angriffe aufs private Wohneigentum. Während andere Politiker durch einen inhaltsbefreiten Wahlkampf mit vielen Selfies auf Facebook & Co. auffallen, macht Christoph Buser unbeirrt das, was wichtig ist – und dies hoffentlich schon bald im Nationalrat. Ich empfehle Christoph Buser 2x

SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline

Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

Termin für Kinderartikelflohmarkt auf dem Loog Samstag, 21. September 2019, 14.00–17.00 Uhr Loogschulhausplatz Loogstrasse 17, 4142 Münchenstein Buslinie 58, Florastrasse / Tramlinie 10, Hofmatt / Tramlinie 11, Loogstrasse Telefon 061 411 11 18 / 079 814 93 95


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0094 Bauherr: Eichenberger Daniel und Patricia, Gempenring 124, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Eichenberger Daniel und Patricia, Gempenring 124, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umbau bestehender Carport in eine Garage – Bauplatz: Gempenring 124 – Parzelle GB Dornach Nr.: 796 – Projektverfasser: Eichenberger Daniel und Patricia, Gempenring 124, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0095 Bauherr: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Abstellplatz für zwei Kehrichtcontainer – Bauplatz: Grundackerstrasse / Ingelsteinweg – Parzelle GB Dornach Nr.: 1903 – Projektverfasser: IG Saffret Dornach, p/A Johannes van Randwijk, Saffretweg 21, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0096 Bauherr: Vögtli Festhallenvermietungs AG, Rainweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Digemo AG und Vögtli Festhallenvermietungs AG, Gempenstrasse 52, 4143 Dornach – Bauobjekt: Planänderungen Neubau Lagerhalle – Bauplatz: Gempenstrasse 52 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1619 / 1620 (3599) – Projektverfasser: Vögtli-Saladin René, Im Neumättli 14, 4145 Gempen Dossier-Nr.: 2019-0097 Bauherr: Dorinvest AG, Gempenstrasse 58, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Dorinvest AG, Gempenstrasse 58, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ergänzen und Ersetzen der bestehenden Fassade – Bauplatz: Gempenstr. 62 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3156 – Projektverfasser: Dorinvest AG, Gempenstrasse 58, 4143 Dornach Publiziert am: 19. September 2019 Einsprachefrist bis: 3. Oktober 2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Einladung zur Informationsveranstaltung Der Gemeinderat lädt alle Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet statt am

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

29

Die Weis(s)heit des Schnees

Mittwoch, 25. September 2019, 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl Folgende Themen sind vorgesehen: 1. Informationen zum Projekt Schul- und Sportinfrastruktur SuSI 2. Informationen zum Stand der Ortsplanungsrevision 3. Information zum Umbau der Verwaltung 4. Informationen zum Zubringer DornachAesch A18 Im Anschluss an die Informationsveranstaltung lädt der Gemeinderat zum Apéro ein. Der Gemeinderat

Bäume, Sträucher und Hecken zurückschneiden Bäume, Hecken, Lebhäge und Sträucher dürfen die Strassenübersicht nicht stören. Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer werden darauf aufmerksam gemacht, dass Bäume, Äste und Sträucher, die in den Lichtraum von öffentlichen Strassen, Rad- und Gehwegen ragen, aus Gründen der Verkehrssicherheit regelmässig auf die gesetzlichen Abstände zurückgeschnitten werden müssen. Lebhäge, Zierbäume, Sträucher und andere Bepflanzungen sind gemäss Strassengesetz so zurückzuschneiden, dass sie für die Verkehrsteilnehmenden die Übersicht nicht beeinträchtigen, insbesondere gilt dies bei gefährlichen Strassenstellen, Kreuzungen, Kurven und Einmündungen. Zudem dürfen auch Verkehrssignalisationen, Strassenbezeichnungen, Hydranten und öffentliche Beleuchtungen durch Bepflanzungen nicht verdeckt werden. Herzlichen Dank an alle, die Ihre Sträucher und Hecken zurückschneiden und dadurch mithelfen, die Verkehrssituation in unserem Dorf zu verbessern. Bauverwaltung Dornach

Obligatorisches Aufgebot zur Aushebung der Feuerwehr für das Jahr 2020 Wie jedes Jahr, suchen wir neue, dynamische junge Leute, die uns bei unserer vielseitigen Arbeit im Feuerwehrdienst unterstützen. Die Stützpunktfeuerwehr Dornach ist eine Institution, die im Notfall allen Einwohnerinnen und Einwohnern zur Verfügung steht. Wir legen ebenfalls grossen Wert auf die Kameradschaft in unserer Truppe und stehen gerne in Kontakt mit der Einwohnerschaft. Zudem bieten wir diverse Weiterbildungen an, welche allen Interessierten zur Verfügung stehen. Die Aushebung für das Jahr 2020 findet statt am: (Fortsetzung auf Seite 30)

Schnee, Stille, Schönheit: Sandra Löwe, Regie und Spiel.

Das Stück «Snow» des Theaters M um Sandra Löwe hatte letzten Donnerstag bei neuestheater.ch Premiere. Die Produktion nach Maxence Fermines Roman «Neige» berührte und begeisterte gleichermassen. Thomas Brunnschweiler

S

chnee fallen hören / Meine Geliebte im Eis / Ihr Tanz auf dem Seil» – Dieser Haiku, eine japanische Gedichtform mit siebzehn Silben, bringt das, was Sandra Löwe, Marcus Violette und Beat Vögele gemeinsam mit den technischen Helfern fertiggebracht haben, auf den Punkt. Viel Raum, Stille, Purismus. Auf der Bühne fast nichts. Beat Vögele spielt geheimnisvoll auf dem Harmonium, eine hohe, schmale Papierrolle zeigt ein enigmatisches Schriftzeichen, Kerzen verströmen etwas Licht. Die drei Mitwirkenden befinden sich immer auf der Bühne, manchmal im Licht, oft nur im optischen Off. Viel Text ist Englisch gesprochen, ein Englisch, das in Sandra Löwes

FOTO: ZVG / CORNELIUS HUNZIKER

sanfter Ausdrucksweise einen magischen Sog entwickelt. Die deutsche Übersetzung erscheint auf der Papierrolle. Poesie im Schnee In diesem Theater der Stille wird eine erstaunliche Geschichte vorgetragen, die in den 1880ern im Norden Japans beginnt. Sie handelt vom jungen Yuko Akita, der nur zwei Leidenschaften kennt: Poesie und Schnee. Gegen den Willen des Vaters entscheidet er sich dafür, Dichter zu werden. Er will nur Haiku über die Schönheit des Schnees und der Farbe Weiss schreiben. Er macht sich auf in den Süden, um beim blinden Meister Soseki seine Kunst zu vervollkommnen. Im Gebirge entdeckt er eine im Eis eingeschlossene schöne Europäerin. Von Soseki erfährt er, dass sie dessen Frau war, eine Seiltänzerin, die vom Seil stürzte. Yuko führt Soseki zum Eisgrab, wo sein Meister glücklich stirbt. Yuko kehrt nach Hause zurück und erlebt in der Begegnung mit der schönen Unbekannten, die er vor seiner Reise in den Süden kennen gelernt hat, eine letzte Überraschung. Verschiedene Erzählebenen Das Theater M bringt «Snow» zum ersten Mal in der Schweiz auf die Bühne, und zwar in einer eigenen Textbearbei-

tung und Übersetzung. Hineinverwoben werden persönliche Geschichten von Löwe und Violette. Letzterer ist als ausgebildeter Clown die ideale Besetzung für den etwas tölpelhaften Diener von Meister Soseki. Sandra Löwe überzeugt in diesem Erzähltheater nicht nur als Regisseurin, sondern auch als Schauspielerin. Die scheinbar paradoxen Satyrspiele von Violette durchkreuzen die Kernerzählung auf erfrischende Art. Überhaupt spielt sich das Ganze auf mehreren Erzählebenen ab. Es geht nicht um das Japanische, sondern um die universelle Sprache der Poesie. So ist die Wasserschale einmal Mond, einmal Symbol des Wassers und der Poesie, einmal Ort erotischen Austausches und der existenziellen Wandlungen. Als das Licht erlischt, ertönen frenetischer Applaus und teilweise Standing Ovations. Klaus Fischer, ehemaliger Solothurner Bildungs- und Kulturdirektor sagt: «Die Erzählung von Maxime Fermine liefert den Stoff für einen gelungenen Theaterabend. In der Inszenierung, geprägt von Poesie und subtiler Sprachtechnik, wird die Geschichte des Haiku-Dichters Yuko Akita erzählt als ein Lebensweg, der die Balance sucht. Der fallende Schnee entführt in eine Märchenwelt von Liebe und Kraft. Ein starkes Stück, eine starke Inszenierung, ein grosser Theaterabend!»

Grosser Altkleider-Sammeltag

Samstag, 21. September 2019, 10.00 bis 16.00 Uhr im Hof der Klosterschenke Dornach Platz schaffen für Neues!

Altkleider für soziales Engagement

Der Kiwanis Club Dornach hilft Ihnen, alte Kleider und Schuhe zu entsorgen. Bringen Sie uns Ihre alten guten Stücke in einem Abfallsack vorbei. Am kommenden Samstag, 21. September, freuen wir uns von 10 bis 16 Uhr auf Ihren Besuch. Sie finden uns im Hof der Klosterschenke Dornach. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, die Ware vorbeizubringen, holen wir sie bei Ihnen zu Hause ab. Melden Sie sich unter Mobile 076 560 95 25 und wir kommen vorbei.

Ihre noch brauchbaren alten Kleider und Schuhe kommen bedürftigen Menschen in Europa zugute. Den Erlös dieser Aktion wird der Kiwanis Club Dornach für soziale Projekte zugunsten von benachteiligten und behinderten Kindern in unserer Region einsetzen. Mit anderen Worten: Mit der Entsorgung Ihrer alten Kleider und Schuhe ermöglichen Sie soziales Engagement. Die Mitglieder des Kiwanis Club Dornach danken Ihnen schon heute für Ihren wertvollen Beitrag.


30

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 29)

Montag, 14. Oktober 2019, 19:30 Uhr, Feuerwehrmagazin, Schmiedegasse 4, 4143 Dornach Gemäss den Bestimmungen in § 76 und 77 des Gebäudeversicherungsgesetzes, sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Einwohnergemeinde Dornach des Jahrgangs 1999 ab 1. Januar 2020 feuerwehrdienstpflichtig. Gemäss Feuerwehrreglement verursacht unentschuldigtes Fernbleiben eine Busse durch den Friedensrichter. Entschuldigungen sind deshalb schriftlich begründet (in Papierform mit Unterschrift) bis zum 10. Oktober 2019 an den Feuerwehrkommandanten zu richten. Wir hoffen, dass Sie sich zur aktiven Dienstleistung entschliessen und freuen uns, Sie kennen zu lernen. Feuerwehr Dornach Major Christian Holzherr, Kommandant

Ausstellung Foodwaste Treff.12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Mittwoch 18. bis Freitag 20. September jeweils von 8.00 bis 15.00 Uhr frei zugänglich Sei es zu Hause, unterwegs oder im Restaurant. Lebensmittel sind für uns selbstverständlich und landen jeden Tag in den verschiedensten Formen und Farben auf unseren Tellern. So wichtig uns gutes Essen auch ist: Der Umgang mit Lebensmitteln ist nicht immer vorbildlich. Pro Jahr geht in der Schweiz rund ein Drittel

aller im Inland produzierten Lebensmittel auf dem Weg vom Feld auf den Teller verloren. Das entspricht rund 2 Millionen Tonnen Nahrungsmitteln. Pro Person und Tag landen umgerechnet 320 Gramm einwandfreie Lebensmittel im Abfall, also in etwa eine durchschnittliche Mahlzeit. Was kann man im Alltag gegen diesen Verlust tun? Um diese Frage dreht sich «Food Waste»die Ausstellung des Vereins foodwaste.ch. An fünf Posten wird aufgezeigt, wie die Verschwendung von Lebensmitteln minimiert werden kann. An Erlebnisstationen werden die Bereiche Einkauf, Lagerung, Portionierung und Verwertung (von Essensresten) behandelt. Die Stationen liefern wertvolle Tipps und Tricks, wie der Verlust von Lebensmitteln im Haushalt verringert werden kann. Die Ausstellung war bereits schweizweit an grösseren Messen wie der muba oder der BEA zu sehen. Die Gemeinde Dornach zeigt die Ausstellung vom 18. bis 20. September 2019 im Foyer des Restaurants Treff.12 an der Weidenstrasse 26 in Dornach. Der Gemeinde ist es ein Anliegen, dass alle Interessierten die Möglichkeit haben, die Ausstellung zu besuchen. Aus diesem Grund ist die Ausstellung jeweils von 08:00 Uhr bis 15:00 Uhr frei zugänglich Für Besuche (Gruppen) ausserhalb der Öffnungszeiten wenden Sie sich bitte an die Bauverwaltung Marc Etterlin Tel 061 706 25 18, marc.etterlin@dornach.ch Die Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Gemeinde-Website www.dornach.ch oder unter www.foodwaste.ch

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Baupublikationen Bauherrschaft: Eva Eggenstein / Bruce Mehrtens, whft. Stockenweg 19, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Umbau EFH zu DEFH und Aufstockung – Bauplatz: Stockenweg 19, GB 3465 – Projektverfasser: Rhyn Architektur,

Stockenweg 15, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 3. Oktober 2019 Baukommission Hochwald

FRAUENGEMEINSCHAFT

Gemütliches Beisammensein Wiederum hat Hedy Hänggi im Auftrage der Frauengemeinschaft Witwen, Witwer und alleinstehende Personen über 65 zu einem Ausflug nach St. Urban und auf den Bauernhof «Horn» eingeladen. So stiegen am 10. September 39 Personen frohgemut in den Meyer Car. Chauffeur Gideon Blumenstein mied die Autobahn und fuhr durch Dörfer, Wälder und über herbstliche Fluren. Und dann das grosse Staunen: St. Urban, die markante Klosterkirche mit ihren majestätischen Türmen. Das Zisterzienserkloster wurde 1096 gegründet. Es wurde 1846 durch den Luzerner Grossen Rat aufgehoben. Die jetzige barocke Kirche wurde von 1711 – 1715 gebaut. Mit diesen tiefen Eindrücken ging’s weiter zum Kulinarischen. Auf

dem Bauernhof «Horn» im emmentalischen Dürrenroth hatte die Bauern- und Wirtefamilie Neuenschwander schon eine leckere Zvieriplatte bereit gestellt. Dieses wird in verdankenswerter Weise immer vom katholischen und dem reformierten Pfarramt bezahlt. Eine private Spenderin übernahm sogar die Kosten für die Getränke. Schnell verflog bei diesem gemütlichen Beisammensein die Zeit. Noch ein paar lustige Lieder zu den Klängen von Thomas Wittkowskis Gitarre, und dann hiess es schon einsteigen zur Heimfahrt. Dank gebührt allen, die zu diesem geselligen Ausflug beigetragen haben. Allen voran Hedy Hänggi, und dann Pfarreileiter Thomas Wittkowski, Pfarrer Heiko Berens und dem sicheren Chauffeur. Peter Jäggi

KUNSTRAUM RHEIN

Zur dunklen Seite der Frau Ihr Debüt in der Schweiz hätte Stella Radicati besser kaum gelingen können. 2017 präsentierte die italienische Künstlerin eine Einzelausstellung im KunstRaumRhein, mit Bildern zur St. Marie (das Wochenblatt berichtete). Die Kuratorin Dorothee Deimann vermittelte die Werke zu den Mönchen des Klosters Mariastein, wo sie seit Jahresbeginn und noch bis Dreikönig 2020 in der Josefskapelle der Basilika zu sehen sind. Ihre zweite Ausstellung «On the Other Side» im KunstRaumRhein in Dornach zeigt mystische Frauenfiguren. Circe, Lilith, Medea, Salome oder Lady Macbeth instrumentalisieren rücksichtslos ihre Körper und ihre Intelligenz für eigennützige Ziele. Dabei entstehen subtile Fragen. Es liege etwas in den Geschichten dieser «bösen» Frauen, das als bittere Rache

für den überkommenen Status der Frau interpretiert werden könne, schreibt Stella Radicati. Bei aller Grausamkeit berichten ihre Un-Taten auch von der Sehnsucht nach weiblicher Freiheit und Unabhängigkeit. Überzeugend ist der gelassene Blick der Künstlerin. Die Motive erscheinen im zeitgenössischen Umfeld, die Porträts sind ihrem Freundeskreis entnommen. Stella Radicati, On the Other Side. 21. September bis 2. November im KunstRaumRhein, «Haus Julian», Dorneckstrasse 37, Dornach. Jeweils Mi, 16-19, Sa/So 14-17 Uhr. Weitere Infos unter kunstraumrhein.ch. Vernissage 21. 9. 19 um 17 Uhr, mit Konzert «Symphonie Espagnole» von E. Lalo, Violine: Sergio Marrini, Klavier: Olaf Marggraf um 18.30 Uhr. Eintritt frei, Kollekte für die Musiker. Simon Mugier

Südstaatenblues im Festzelt

Musik und Tanz im Dämmerlicht: Die fünfköpfige Band, Take The 55, im Festzelt des Schlosshofs Dornach.

Sie spielen die Musik einer Stadt am Mississippi, sind aber hier in der Region zu Hause und begeisterten am vergangenen Freitag mit einer gehörigen Dosis Blues, Soul, Rumba und Rock ’n’ Roll aus New Orleans. Martin Staub

U

rs Schindler war die Freude ins Gesicht geschrieben. Voller Begeisterung erzählte er, seit 27 Jahren Wirt auf dem Dornacher Schlosshof, die Geschichte des ehemaligen offenen Schiessstandes gegenüber des Restaurants. Da wurde bis vor einigen Jahren noch zu Ehren der Schlacht bei Dornach um Punkte und Kränze geschossen wurde, um anschliessend in der danebenstehenden Festhalle auf die guten oder weniger guten Resultate anzustossen. «Nachdem diese Tradition starb, darf ich diese etwas in die Jahre geratene Holzfesthütte, die wie das Restaurant der Bürgergemeinde Dornach

gehört, für Events nutzen», sagte Schindler, während die ersten Konzertgäste in das neue Festzelt eintrudelten. Richtig gelesen: Urs Schindler liess vor kurzem ein grosses weisses Festzelt in die dunkle Halle einbauen, installierte stimmungsvolle Beleuchtung inklusive Konzertscheinwerfer und kann nun hier bei festlicher Ambiance bis zu 500 Gäste kulinarisch, oder wie an diesem Abend auch musikalisch, verwöhnen. Musik, die von den Sitzen reisst Ganz so viele waren es nicht am letzten Freitag. Es sei ein Experiment und es sähe ja nicht gut aus, wenn die Hälfte der Plätze leer stünde, zeigte sich der umtriebige Gastronom vorsichtig. Take the 55, die bekannte Band aus der Region, die für Liebhaber von amerikanischer Südstaaten-Musik schon lange ein Begriff ist, sollte den neu entstandenen Ort mit ihrem abendfüllenden Konzert «einweihen». Dass das Experiment gelungen ist, zeigte der fleissige Aufmarsch von Gästen, die perfekte Interpretation der Musik, die bereits nach den ersten Takten die tanzfreudigen Damen und Herren von den bequemen Polsterstühlen hob und zu schweisstreibenden Pirouetten animierte. Nebst den langjährigen «Stammspielern» Lorenzo Trottmann, Felix Hohl

FOTO: MARTIN STAUB

und der Telebasel-Legende Willie Surbeck, setzten sich vor kurzem zwei waschechte Amerikaner, Louie Maiello ans Schlagzeug und Andy Boller ans Piano. Eine echte Bereicherung. Die soulige Stimme des Letzteren, dazu seine virtuose Tastenakrobatik, überzeugten sämtliche Musikfans hundertprozentig. Wobei auf die Gitarrensoli von Felix Hohl und die typischen SteelGuitar-Passagen von Lo Trottmann niemand hätte verzichten wollen. Und schliesslich integrierte sich Schlagzeuger Louie Maiello mit satten, haarscharfen Breaks, während der gestandene Willie Surbeck auf seinem Bass immer den gewohnt soliden Boden legte. Das Volk genoss jeden einzelnen Akkord und die doch schon etwas in die Jahre gekommen Musikmänner zeigten Ausdauer. Während andere Bands meist schon nach anderthalb bis zwei Stunden Ermüdungserscheinungen andeuteten, groovten die Jungs von Take The 55 noch munter bis weit in die Nacht hinein. Nicht nur Willie Surbeck und seine Band, sondern auch Urs Schindler und schliesslich Nobby Bloch hatten ihre helle Freude am gelungenen Hallenkonzert im neuen Festzelt. Letzterer – als erfahrener Eventmanager – half tatkräftig mit bei der Organisation dieses Musikereignisses.

CLEAN-UP-DAY 2019

Schüler und Schülerinnen helfen mit Am Freitagmorgen, 13. September, fand der nationale Clean-Up-Day statt. Auch diesmal beteiligten sich die 4. bis 9. Klassen der Primar- und Sekundarschule Dornach daran und sammelten fleissig Müll. Zur Vorbereitung erhielten alle Klassen vom 9. bis 11. September eine Einführung von IG Saubere Umwelt (JGSU). Zudem wurden alle Klassen einem Sammelgebiet zugeteilt. Am Freitagmorgen bekamen alle Schüler und

Schülerinnen ein Znüni, eine Sicherheitsweste und jeweils zu zweit einen Sammelsack und eine Greifzange. Danach starteten sie bei strahlend blauem Himmel mit der Suche nach Müll. Lehrpersonen und Eltern begleiteten sie dabei. «Ich finde der Clean-Up-Day ist eine gute Sache, da wir so auch unseren Ort sauber halten können.», meinte Carmine aus der Klasse 2B. Um 10.30 Uhr gingen die Klassen langsam in

KLOSTER DORNACH

VELOCLUB DORNACH

Menu Musica mit dem Duo Diversitas

Einmal ohne Velo unterwegs

Ausgangspunkt der musikalischen Reise mit dem Duo Diversitas, Evgeniya Spalinger (Flöte) und Marisa Minder (Gitarre), ist Schuberts Sonate in D-Dur D. 384 für Violine und Klavier, bearbeitet für Flöte und Gitarre. Mit Debussy und Fauré verlassen wir die Zeit der Schubertiaden und wandern mit einigen Überraschungen in die neuere Zeit. Herzlich willkommen am Dienstag, 24. September, 12.30-13 Uhr, Klosterkirche, Kollekte. Für ein anschliessendes Mittagessen freuen wir uns auf Ihre frühzeitige Reservation: 061 705 10 80 oder per E-Mail an info@klosterdornach.ch. Barbara van der Meulen

Alle Spitzensportler sind oder waren einmal in Magglingen. So nun auch der VeloClub Dornach. Denn dies war der Ausgangspunkt einer tollen Vereinsreise. Obwohl am gleichen Tag ein Publikumsevent im Sportzentrum stattfand, beachtete uns, wieso eigentlich (?), fast niemand. Tja, die wahren Amateure bzw. Topsportler erkennt man eben nicht immer. So wanderten die 28 VCD-Mitglieder halt frohgemut weit oberhalb des Bielersees über die Hohmatt zum Twannberg, wo das Picknick mit Sportlerriegeln und allem was noch sonst dazu gehört für «Spitzensportler», eingenommen wurde. Gestärkt ging die Wanderung weiter

Richtung Ramstel, um dort ihren gesammelten Müll zu wiegen und zu sortieren. Dieser Freitagmorgen war geprägt von guter Stimmung und motivierten Helferinnen und Helfern. Am 25. September erhalten alle Klassen in der Aula der Schule die Auflösung, wie viel Kilogramm Müll sie insgesamt gesammelt haben. Vorab können sie eine Schätzung abgeben und dann sogar einen Preis gewinnen. Klasse Sek 3B

bis zu Reto’s Bistro bei Les Moulins. Einzigartige Glasgegenstände wurden dort im Bistro, bei einem gemütlichen Kaffeehalt, bestaunt, bevor es dann ziemlich steil die Twannbachschlucht hinunter ging. Na ja, Scheiben- oder Felgenbremsen brauchten die «Velofahrer» bzw. Wanderer nicht, dafür gutes Schuhwerk. Die einzigartige Naturlandschaft beeindruckte uns alle. Wunderschön. In Twann ging es weiter per Schiff nach Biel und schliesslich nach Dornach zu einem guten Abschlussessen in den Nepomuk. VCD-Mitglied Hans Voegtli organisierte für uns eine sehr schöne Vereinsreise. Herzlichen Dank! Marcel Boppart


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

KLOSTER DORNACH

WAHLEN 2019

PARTEIEN

Amerikanischer Jazz

Karin Kälin in den Nationalrat!

SVP-Anlass mit Christoph Blocher

Song Yi Jeon ist eine südkoreanische Sängerin und Komponistin, die geschickt modernen Jazz, ungerade Taktarten und singbare Melodien miteinander verknüpft und so die Zuhörer in ihren Bann zieht. Der Gitarrist, Komponist und Arrangeur Fabio Goueva ist als Musiker mit einem tiefen Gespür für Melodik, einem eingängigen harmonischen Konzept und einem starken rhythmischen Gefühl in Brasilien längst

kein Unbekannter mehr und hat sich insbesondere als Gitarrist in der Band von Hermeto Pascoal einen Namen gemacht. Song Yi Jeon und Fabio Gouvea wurden beide ins Focusyear-Programm des Jazzcampus Basel aufgenommen. An diesem Abend präsentieren Song Yi und Fabio ein Stimmen-Gitarren-Duo mit zeitgenössischer brasilianischer Musik sowie traditionellem, amerikanischem Jazz. Barbara van der Meulen

WAHLEN 2019

Für die KMU nach Bern Gleich vier Mitglieder des Gewerbevereins Dorneckberg kandidieren für den Einzug in den Nationalrat am 20. Oktober. Damit demonstriert der Gewerbeverein auf dem Berg einmal mehr, dass er über aktive und engagierte Mitglieder verfügt, die bereit sind, für die Interessen des Gewerbes und der Wirtschaft in der Politik und Gesellschaft einzustehen. Es sind dies Jacqueline Ehrsam (SVP), Gempen, Nadine Eichmann (BDP), Hochwald, Roman Baumann Lorant (FDP), Gempen, sowie Andreas Vögtli (CVP), Büren. Die Wichtigkeit dieses Engagements liegt auf der Hand: Unsere KMU sind auf gute Rahmenbedingungen angewiesen, damit sie frei von Bürokratie und Überregulierung zugunsten einer starken Wirtschaft wirken kön-

nen. Nur unter liberalen Bedingungen gelingt es den Gewerbebetrieben, Arbeitsplätze zu schaffen und zu erhalten sowie Ausbildungsplätze für unseren Nachwuchs bereitzuhalten. Für diese Anliegen treten die Kandidatinnen und Kandidaten aus den Reihen des Gewerbevereins ein. Sie sind hoch motiviert und wollen die Wirtschaft im Kanton Solothurn und der übrigen Schweiz stärken und damit einen wichtigen Beitrag zum Wohlstand in unserem Land leisten. Denken Sie daran und wählen Sie am 20. Oktober die KMU-Vertreterinnen und -Vertreter vom Dorneckberg. Vielen Dank. Roman Baumann Lorant, Präsident Gewerbeverein Dorneckberg

FREIER WALDORF-KINDERGARTEN DORNACH

Mit Karin Kälin Neuner-Jehle aus Rodersdorf stellt die SP eine ausgewiesene Kandidatin für den Nationalrat zur Wahl. Die Mutter zweier Kinder kennt die berufliche SituaKarin Kälin Neuner-Jehle (SP) tion gut qualifizierter Familienfrauen aus eigener Erfahrung. Sie hat sich mit der ihr eigenen Mischung aus Charme und Zielstrebigkeit durchgesetzt und Beruf (Molekularbiologin und Lehrbeauftragte an einer Berufsfachschule) und Familie unter einen Hut gebracht. Arbeit gehört für sie zu den Grundrechten des Menschen. Arbeit ist verstrickt mit allem, was wir leben. Darum gehört es zu ihren zentralen Anliegen, die Fähigkeiten der von der Arbeitsmarkt-Entwicklung benachteiligten Gruppen 50+ und Alleinerziehende durch Aus- und Weiterbildung zu nutzen. Es macht für sie keinen Sinn, in der Sozialhilfe bei den Aus- und Weiterbildungskosten zu sparen. Das erhöht bloss den Prozentsatz jener Personen, die den Anschluss nicht mehr schaffen und unser Sozialsystem belasten. Aus solchen Äusserungen Kälins spricht die erfahrene Gemeindepräsidentin der Gemeinde Rodersdorf und die engagierte Kantonsrätin. Ich empfehle Ihnen Karin Kälin mit Überzeugung zur Wahl. Hanspeter Ruesch, Präsident SP Dornach

Buntes Herbstfest Am Sonntag, 22. September, von 14 bis 18 Uhr, findet wieder das traditionelle Herbstfest im Waldorf-Kindergarten am Hügelweg 22 in Dornach statt. Geniessen Sie das reichhaltige Buffet zu live Musik, stöbern Sie in den Büchern des Antiquariats oder entdecken Sie am Gemischtwarenstand das Angebot an Ein-

gemachtem und Gebackenem. Am Handwerkstand finden Sie handgefertigte Einzelstücke aus Wolle, Stoff, Filz und Holz. Für die Kinder gibt es verschiedene Spiele, eine Seilbahn, Ballone sowie ein Puppentheater zu entdecken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Sharon Lang

JUGENDMUSIKSCHULE

Neue Lehrpersonen und Konzerte Zum Schuljahresbeginn hat es im Team der Lehrpersonen Änderungen gegeben. Wir heissen an der JMS herzlich willkommen: Florian Abt, Kontrabass; Yolanda Fernández, Klarinette; Miguel Ángel García Martín, Schlagzeug und Martin Kobelt, Kindertanz. Die ersten Schülerkonzerte im neuen Schuljahr

haben bereits stattgefunden, wir laden Sie herzlich ein zum offenen Schülerkonzert vom Montag, 23. September um 19 Uhr. Zu hören sind Schülerinnen und Schüler der Klavier-, Harfen-, Schlagzeug-, Blockflötenund Trompetenklassen. Simon Reich, Leiter der JMS

PARTEIEN

Grün-Rotes Podium Am 13. September luden die Grünen Dorneck-Thierstein und die SP Rodersdorf zu ihrem zweiten gemeinsamen Anlass zum Thema Lokale Ökonomie ein. Im Refektorium des Klosters Dornach gingen die Parlamentskandidierenden Janine Eggs (Grüne), Karin Kälin (SP), Roberto Zanetti (SP) und Felix Wettstein (Grüne) in einem Podiumsgespräch verschiedenen Fragen zu alltagsrelevanten Themen nach. Zu Beginn erklärte Stephan Dilschneider, Geschäftsleiter von Ecoloc, seinen Ansatz der Lokalen Ökonomie, deren Stärkung eine nachhaltige, sozial gerechte Gesellschaft schaffen kann. Wird das Geld nämlich in der Gemeinde mehrfach ausgegeben, wie im Dorfladen oder beim ortsansässigen Handwerksbetrieb, multipliziert sich sein Geldwert für diese Gemeinde und hat somit einen positiven Einfluss

PARTEIEN

Spaziergang Goetheanum Leider konnte der im August geplante Goetheanum-Spaziergang nicht durchgeführt werden, dafür möchten wir uns entschuldigen! Wir hoffen, dass die umsonst erschienen Besucherinnen und Besucher an dem neuen Termin am Donnerstag, 26. September um 19 Uhr nochmals dabei sein können – und natürlich sind auch alle übrigen Interessierten herzlich willkommen. Treffpunkt ist vor dem Haupteingang des Goetheanums. Architekt Martin Zweifel wird uns unsere Fragen zur Anthroposophie und zur Architektur des Goetheanums beanworten. Wir freuen uns jetzt schon auf eine spannende Führung und viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Janine Eggs, FWD

Die Stimmung war wunderbar am trikantonalen SVP-Anlass im Restaurant Treff.Zwölf in Dornach mit Christoph Blocher sowie den Nationalräten Christian Imark SO, Sandra Sollberger BL und Sebastian Frehner BS. Die SVP ändere nicht ständig ihre Meinung und bleibe bei der Verteidigung der Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz, versprachen alle Teilnehmer. Imark führte souverän durch den Abend. In der Klimapolitik sei die Schweiz VorzeigeLand, der CO2-Ausstoss ginge zurück. Unsere Werte seien aber in Gefahr. Alle Teilnehmer sind gegen einen Knechtschaftsvertrag mit der EU. Mit der Personenfreizügigkeit sei die Wertschöpfung pro Kopf nicht gestiegen, die Nachteile aber schon. Wir müssten unser Land retten, auch wenn es etwas kostete. Blocher als Hauptredner ohne Manuskript hob die Nachteile der Schweiz hervor: kein Meer, kein grosser Binnenmarkt, keine Bodenschätze. Trotzdem seien wir das innovativste Land wegen unserer föderalistischen Staatsform, die von unten nach oben aufgebaut ist. Mit dem Rahmenvertrag müssten wir

alle EU-Gesetze übernehmen. Zuletzt geben wir ihnen noch den Gotthardt. Selbstbestimmung und anders sein, als die anderen, sei unsere Stärke. Vor den Wahlen ruhe jetzt das institutionelle Abkommen, nach den Wahlen wird dann dieser Kolonialvertrag durchgewinkt. Also Gegensteuer geben. SVP wählen und frei und sicher bleiben. Zum Schluss dankte Imark Joelle NeuhausEhrsam von der SVP Schwarzbubenland für die vorzügliche Organisation und dem Quartett Chirsichratte für die Umrahmung des Anlasses, an dem 350 Personen teilnahmen. Peter M. Linz, SVP Schwarzbubenland

PARTEIEN

CVP-Familiensonntag Am 22. September findet in Büren, auf dem Hof von Andreas und Sebastian Vögtli, der beliebte Familiensonntag der CVP Dorneck-Thierstein statt. Um 10.45 startet das Programm mit der Begrüssung durch Andreas Vögtli. Um 11 Uhr wird uns Pfarrer Kilian Maduka, zusammen mit dem Jodlerklub Therwil, durch den Feldgottesdienst und die Jodlermesse führen. Im Anschluss erfolgt ein spannendes Referat unseres Ständerates Pirmin Bischof zum brandaktuel-

len Thema, «Kostenbremse im Gesundheitswesen». Zudem erhalten wir von ihm auch Hintergrundinformationen aus dem Bundeshaus. Um 12.30 folgt das Mittagessen, danach ist Zeit für gemütliches Beisammensein. Für die Kinder werden Spiele organisiert. Die Organisation des Anlasses erfolgt durch die CVP Ortspartei Büren. Michael Grimbichler, Präsident a.i. CVP Dorneck-Thierstein

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Freitag, 20. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Lotti Huber-Müller. Gest. JM für Jakob und Sophie KuhnTeuber, Paul und Julia Kuhn-Studer, Joseph Studer, Peter Kuhn; Janina und Alfred Kasprzok-Stanoszek Samstag, 21. September 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Fest des hl. St. Mauritius Sonntag, 22. September 10.30 Familiengottesdienst, anschl. Chlöpfer-Brötle, Spiel und Spass 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach 18.00 Festlicher Gottesdienst «Ein Dach über dem Kopf», musikalisch mitgestaltet mit 4 Kalenderliedern (Texte von Silja Walter, komponiert von Robert Heeb), anschl. Apéro, offeriert von der Moritzenbruderschaft, umrahmt von den Turmbläsern Seewen Mittwoch, 25. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal

auf das Arbeitsangebot und auf das Steuersubstrat. Roberto Zanetti liess bei seinen Ausführungen seine Erfahrungen aus Bern miteinfliessen und möchte nur Abzüge beim Steuerbetrag zulassen sowie Erbschaften höher besteuern. Felix Wettstein sprach Massnahmen gegen den Wettbewerbsdruck der Regionen und von Lenkungsabgaben gegen den Klimawandel. Für Janine Eggs braucht es einen nachhaltigen Ressourcenverbrauch und Alternativen zur profitorientierten Wirtschaft. Karin Kälin spricht sich vehement für die Chancengleichheit bei den Geschlechtern und neue Wohnformen aus. Es haben sich hier vier ausgezeichnete Kandidierende mit innovativen Ideen präsentiert, die nun der Legitimation bedürfen, in Bern zu wirken. Jonas Maienfisch, Vorstand SP Rodersdorf

31

Katholische Gottesdienste in Hochwald Donnerstag, 19. September

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.

19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef Vögtli-Stocker Sonntag, 22. September 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 22. September 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum. Pfarrerin Agnes Valyi-Nagy. Musik Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. September 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 22. September 9.00 Wortgottesfeier


32

AGENDA

Donnerstag, 19. September 2019 Nr. 38

l 10 Jahre Midnight Sports. Fest auf dem Gemeindehausplatz. 10 bis 17 Uhr. l Tanzabend. Discofox-Gesellschaftstanz, Standard- und Latin. Kirchgemeindesaal der Mischeli Kirche, Bruderholzstrasse 39. 20 bis 2 Uhr, Tanz-Workshop 19 Uhr.

Sonntag, 22. September

Rein ins Kulturleben: An der Oslo-Night am Samstagabend öffnen die Institutionen im Dreispitzareal ihre Tore. FOTO: WOCHENBLATT-ARCHIV

Donnerstag, 19. September Aesch l Waldbegehung mit dem Revierförster Christian Becker. Bahnhof Aesch. 18 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30-11 Uhr.

Freitag, 20. September Arlesheim l «No fascht e Nacht». Premiere. Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 20 Uhr. Dornach l Shakespeare’s Night. Theatercollage für die «Junge Bühne» von Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. l «Werther» nach Johann Wolfgang von Goethe. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19 Uhr.

Samstag, 21. September Arlesheim l «Flaschenwechsel». Hauptübung und Kommandowechsel bei der Feuerwehr. Feuerwehrmagazin, General-GuisanStrasse 9. Ab 14 Uhr. l «No fascht e Nacht». Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 14 und 19 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. September 2019

Dornach l Shakespeare’s Night. Theatercollage für die «Junge Bühne» von Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19.30 Uhr. l Kastelruther Männerquartett. Konzert in der Klosterkirche. 18 Uhr. l «Werther» nach Johann Wolfgang von Goethe. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Eurythmiedemonstration. Ätherkolloquium – der Mensch als Gestalter. Goetheanum-Eurythmie-Ensemble. Goetheanum, Schreinereisaal. 11 Uhr. l Die Bremer Stadtmusikanten. Märchen der Brüder Grimm. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. Münchenstein l Oslo Night. Grosses Fest der Künste an der Oslo-Strasse und auf dem Freilagerplatz im Dreispitzareal. 16 bis 4 Uhr. l Herbst-Kinderkleiderbörse. Ref. Kirchgemeinde, Lärchenstrasse 3. 9 bis 11.30 Uhr l Sportnacht Nachtaktiv. Für sportbegeisterten Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. Turnhalle Lange Heid. 20 Uhr. Pfeffingen l Mönchsbergerabend. 40 Jahre Pfadi Mönchsberg. Mehrzweckhalle Pfeffingen. Ab 18 Uhr. Reinach l Kinderkleidertauschbörse. Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstr. 36A. 14 bis 17 Uhr.

Arlesheim l Mein Herz ist wach! Ingala Fortagne (Gesang) und Julia Palac (Travers- und Querflöte). Klinik Arlesheim, Therapiehaus. 19.30 Uhr. l «No fascht e Nacht». Jugendzirkus Robiano. Zirkuswiese. 11 Uhr. l Stubete des Volksmusikensemble #fidel. Mehrzweckhalle. Öffentliches Konzert ab 14.30 Uhr. Dornach l Denière Shakespeare’s Night. Theatercollage für die «Junge Bühne» von Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. l Mein Vaterland. Poetische Soirée V: Über die geistige Heimat bei Hölderlin und in der Gegenwart. Angelina Gazquez, Rezitation; Gotthard Killian, Cello und Flöte. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. l Die Bremer Stadtmusikanten. Märchen der Brüder Grimm. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. l Herbstfest. 100 Jahre Waldorfpädagogik. Freier Waldorf-Kindergarten Dornach. Hügelweg 22. 14 bis 18 Uhr. Münchenstein l Herbstpflanzenmarkt. Merian Gärten. 10 bis 17 Uhr.

Montag, 23. September Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.

Dienstag, 24. September Dornach l Menu Musica: Mit Schubert auf Herbstreise. Klosterkirche. 24. September, 12.30 bis 13 Uhr. l «Werther» nach Johann Wolfgang von Goethe. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Hommage an Wolfgang Borchert. «Spielraum»: Angelina Gazquez liest

und erzählt aus seinem Leben. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr.

Mittwoch, 25. September Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr. l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 1. 14. bis 17 Uhr.

Donnerstag, 26. September Dornach l Jazz & Soul Afterwork: Song Yi Jeon und Fabio Goueva Duo. Kloster Dornach. 18.30 Uhr. l Tänze aus aller Welt. Siedlung Rainpark Dornach, Rainweg 17. 9.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Figürliche Bilder von Claudia Bösch. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa, 9–16 Uhr. Bis 28. September. l Innen – Weit – Sichten: Bilder von Ulrich Oelssner. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. November.

Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. November. l «Frieden ist möglich – auch in Palästina», reich bebilderte Ausstellung. Blaukreuz-Haus, Bruckfeldstr. 3. Do und Fr, 16–20 Uhr, Sa und So, 14–18 Uhr. Eröffnung: Donnerstag, 19. Sept., 19.30 Uhr Reinach l «Musik der Farben». Ausstellung von Bernhard Wyss und Iryna Zimmermann. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. Sa und So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 22. September. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Food Waste. Ausstellung im Foyer Gemeindehaus. Mo, Di und Do, 8.30–11.30 und 13.30–16 Uhr, Mi, 8.30–11.30 und 13.30–18 Uhr. Fr, 8.30–14 Uhr. Ab 23. September. Bis 29. September.

Wir empfehlen uns für

Zahnprothesen,

Reparaturen, Reinigungen, Anpassungen Zahntechnisches Labor M. Gschwind Talstrasse 22, 4112 Flüh

Telefon 061 731 28 14

Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. Kunst-Schau-Depot, Juraweg 2–6. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Ein Baldachin für die Klosterkirche. Künstlerische Intervention von Maja Rieder. Kloster Dornach, Klosterkirche. Täglich geöffnet. Bis 18. Oktober. l «On the Other Side». Werke von Stella Radicati. KunstRaumRhein, Haus Julian, Dorneckstrasse 37. Mi 16–19, Sa und So 14–17 Uhr. Vernissage: Samstag, 21. September, 17 Uhr. Bis 2. November. Münchenstein l «Unterwegs» mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph

Live@B & T

1.

Radio X Jazz Talk

Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen

Jazzszene Basel LIVE

YVETTE KOLB:

Humoristische Literatur, Die Informationslücke Verlag

Luzius Uffer Bahnhofstrasse 10 4144 Arlesheim

2.

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.

Roman, Galiani Verlag

ALAIN CLAUDE SULZER:

Unhaltbare Zustände 3. KHALIL GIBRAN: Khalil Gibrans kleines Buch vom guten Leben Weisheiten, die Herz und Seele berühren Philosophie, Lotos Verlag

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. September 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Basler Jazzveranstalter stellen sich und ihr Jazzprogramm vor. Gäste: Sarah Chaksad (Jazzcampus Club), Lukas Wyss (the bird’s eye jazz club), Lawrence Pawelzik (Atlantis), Patrick Wermelinger (Bar Renée), Danielle Bürgin (Radio X) Moderation: Urs Blindenbacher (Offbeat) Die Talks werden jeweils von Musik und Literatur begleitet.

Lösung 37/2019: HIBISKUS

Die Gesprächsrunden werden aufgezeichnet und später auf Radio X ausgestrahlt.

MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verlag

2.

BEAT STAUFFER: Maghreb, Migration und Mittelmeer Die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika Politik, Gesellschaft, NZZ Libro Verlag

3.

GRETA THUNBERG: Ich will, dass ihr in Panik geratet Meine Reden zum Klimaschutz

4.

Politik, Gesellschaft, S. Fischer Verlag

JEAN-LUC BANNALEC:

4.

Bretonisches Vermächtnis

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 24. September 2019 Zeit: 20.00 bis 21.15 Uhr

1.

LUDWIG HASLER: Kommissar Dupins achter Fall Für ein Alter, das noch was vorhat Kriminalroman, Mitwirken an der Zukunft Kiepenheuer & Witsch Philosophie, Rüffer & Rub Verlag 5. 5. SIMONE LAPPERT: DU-HEFT SEPTEMBER 2019: FCB, Basel und der Fussball Der Sprung Roman, Diogenes Verlag

6. ARNO CAMENISCH: Herr Anselm Roman, Engeler Verlag

7. MATTHIAS BRANDT: Blackbird Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag

8. ELIF SHAFAK: Unerhörte Stimmen Kriminalroman, Roman, Kein & Aber Verlag

Sport, Du Kulturmedien Verlag

6.

ROLF DOBELLI: Die Kunst des digitalen Lebens Wie Sie auf News verzichten und die Informationsflut meistern Philosophie, Piper Verlag

7.

CHARLES PÉPIN: Sich selbst vertrauen Kleine Philosophie der Zuversicht Philosophie, Hanser Verlag

8.

CHRISTIAN SEILER: Alles Gute Die Welt als Speisekarte Küchengeschichten, Echtzeit Verlag

9.

9. JAN-PHILIPP SENDKER: Das Gedächtnis des Herzens Kriminalroman, Roman, Blessing Verlag

MICHAEL KOSCHMIEDER: Basel aus 2. Hand Die Basler Brockenhaus Bibel Küchengeschichten, Echtzeit Einkaufsführer, Selbstverlag

Eintritt frei.

10.

Reservation: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

LUCINDA RILEY: Das Schmetterlingszimmer Roman, Goldmann Verlag

THEODOR W. ADORNO: Aspekte des neuen Rechtsradikalismus Ein Vortrag Politik, Suhrkamp Verlag

Wir freuen uns auf Sie und viel neue Musik und spannende Gespräche.

10.


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
38_20190919_WOZ_WOBANZ.pdf by AZ-Anzeiger - Issuu