Donnerstag, 12. September 2019
110. Jahrgang – Nr. 37
P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
River Rafting, Journalismus oder Yoga?
Region
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Die interkantonale Jugendwoche bietet eine grosse Palette an Workshops und ausserdem ein sehr attraktives Rahmenprogramm. Unermüdlicher Förderer der Region: Der Reinacher Unternehmer und Gemeinderat Klaus Endress erhielt am Dienstagabend den Anerkennungspreis der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz.
Caspar Reimer
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om 8. bis zum 11. Oktober findet in Dornach wieder die Jugendwoche statt. Interessierte Jugendliche können aus einem Angebot von rund 60 verschiedenen Workshops auswählen. Im Programm sind Workshops für Mädchen wie etwa «Do it yourself», Silk, Henna oder «Sweet & Salt Bakery» und Workshops für Jungs zu Themen wie 3D-Drucker, American Football, Billard oder «Burger & Partyfood». Mittlerweile gibt es aber eine zunehmende Zahl an Workshops, die sowohl für Jungs wie auch für Mädchen angeboten werden: Bogenschiessen, Bootstour mit Raft, Drinks mixen, Graffiti, Journalismus, Klettern oder Radio sind nur einige davon. «Zuerst gab es in Dornach die Mädchenwoche, die Bubenwoche ist später dazugekommen. Es handelt sich also eigentlich um getrennte Veranstaltungen mit unterschiedlichen Organisationskomitees», erzählt Thomas Gschwind, Leiter Jugendarbeit Dornach. Doch immer mehr kam der Wunsch auf, Workshops weniger geschlechtstypisch anzubieten: «Deshalb machen die gemischten Workshops einen immer grösseren Anteil aus. Es gibt aber Kurse, die wir bewusst geschlechtsspezifisch belassen, weil auch getrennte Angebote von Jugendlichen gewünscht werden.»
Eine Seite fürs «Wochenblatt» In diesem Jahr sind bereits viele Anmeldungen eingegangen: «Wir haben Mädchen und Jungs, die jedes Jahr teilneh-
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Dornach
Äusserst beliebt: Der Workshop «Bootstour mit Raft» ist für dieses Jahr bereits ausgebucht, doch die nächste Jugendwoche kommt bestimmt. FOTO: ZVG men und jeweils brennend darauf warten, dass man sich endlich anmelden kann», sagt Gschwind. Dabei handelt es sich meist um Jugendliche aus den umliegenden Gemeinden, doch es hätten auch schon Personen aus Liestal oder Basel teilgenommen. Aktuell sind noch rund 350 Workshop-Plätze offen, so unter anderem in Journalismus, Nothelferkurs, Selbstverteidigung, Unihockey oder Yoga. Jugendliche, die gerne aus Bild und Text eine Zeitungsseite fürs «Wochenblatt» gestalten möchten, denen sei der Workshop Journalismus empfohlen. In diesem Workshop werden die Jugend-
lichen von «Wochenblatt»-Mitarbeitern ins Thema eingeführt. Ausgerüstet mit Fotoapparat oder Smartphone, ziehen sie dann los, um Interviews zu führen und nach spannenden Themen zu suchen. Jugendliche gestalten mit An der Jugendwoche Dornach wird zudem ein attraktives Rahmenprogramm geboten: Es gibt für alle immer ein kostenloses Mittag- und ein kostenloses Abendessen, einen offenen Mädchenund einen offenen Jungstreff, ein Abendprogramm mit Kino, Karaoke, Pokern, Kleidertausch oder Sport und zudem
eine grosse Abschlussparty im Reinacher Jugendhaus Palais noir. Die Jugendwoche soll damit eine Art Ferienlager ohne Übernachtung für Jugendliche sein. Dabei können die Jugendlichen auch selber mitgestalten. «Wir haben auch Workshop-Leiter im Teenageralter. Wenn jemand etwas gut kann und dies weitergeben möchte, sind wir immer offen. Wir schaffen einfach die Rahmenbedingungen», sagt Gschwind. Das Programm für dieses Jahr ist zwar bereits gemacht, doch die Jugendarbeiter in Dornach ist bereits auf der Suche nach neuen Workshops für eine spätere Ausgabe. www.jugendwoche.ch
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Ende des Weihnachtsmarkts: Nach neun Jahren hat das OK beschlossen, mit der diesjährigen Ausgabe sein Engagement zu beenden. Der Dornacher Weihnachtsmarkt könnte damit bald Geschichte sein – es sei denn, es findet sich eine Nachfolge.
Agenda
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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
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REGION
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
ERHALTUNGSPROJEKT SCHÄNZLI
Sperrung Ausfahrt Basel St. Jakob WOB. Im Rahmen des Erhaltungsprojekts Schänzli wird aufgrund Baugrundsicherungs- und Absenkungsarbeiten ab Montag dem 16. September bei der Verzweigung Hagnau A2/A18 eine einspurige Verkehrsführung nötig. Die Ausfahrtspur von der Autobahn A2 in Richtung Basel St. Jakob wird gesperrt. Für Verkehrsteilnehmende mit Fahrziel Basel St. Jakob wird eine Umleitung eingerichtet. Diese führt vom Nordanschluss Birsfelden über den Kreisel Sternenfeld zurück in Fahrtrichtung Hagnau und weiter über die Ausfahrt von der A2 in Richtung St. Jakob. Die Sperrung der Ausfahrt dauert bis Freitag, 10. April 2020. Die Umleitungsroute wird rechtzeitig eingerichtet und entsprechend signalisiert.
«Ein unermüdlich engagierter Förderer unserer Region»
KULTURFORUM LAUFEN
Tanzkurse – freie Plätze
IMPRESSUM
Seit zwei Jahren bietet das Kulturforum Laufen Tanzkurse für Standard- und Lateintänze an. In den beiden Fortgeschrittenenkurse F1 am Sonntag- und Montagabend gibt es noch freie Plätze. Voraussetzung ist, dass die Tanzpaare schon einmal einen Grundkurs besucht haben. Die Kurse beginnen am 15. bzw. 16. September. Nähere Informationen gibt es auf www.kfl.ch.
EUROP. TAGE DES DENKMALS Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim
Denkmaltage zum Thema Farben
Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
Der Reinacher Unternehmer und Gemeinderat Klaus Endress erhielt am Dienstagabend den Anerkennungspreis der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz. Tobias Gfeller
Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Gemeinsam für eine starke Region (v. l.): Präsident der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz, FOTO: TOBIAS GFELLER Reto Wolf, Preisträger und Unternehmer Klaus Endress und Regierungsrat Thomas Weber.
Bunt: Die Denkmaltage stehen unter dem FOTO: ZVG Motto «Farben». WOB. Unter dem Motto «Farben – Couleurs – Colori – Colurs» stehen an den Europäischen Tagen des Denkmals vom 14. und 15. September in der ganzen Schweiz die Türen zu Kulturerbestätten aller Epochen offen. Farbe bewegt: Über 400 Orte mit rund 1000 Veranstaltungen sind dabei. Die diesjährigen Denkmaltage rücken politische, historische oder ästhetische Aspekte von Farben in den Vordergrund. Die Anlässe laden ein zum Entdecken der Farbcodes von Schweizer Dörfern und Städten. Die Besucherinnen und Besucher der Denkmaltage sind eingeladen, sich auf die Suche nach Farbspuren zu machen und zu erfahren, wie Architektinnen, Denkmalpfleger, Stadtplanerinnen, Farbgestalterinnen oder RestauratorenKonservatoren Farben gezielt einsetzen. Ob Bewohnerin, Enthusiast, Fachperson oder Familien: Unter dem Patronat von Bundesrat Alain Berset ermöglichen die Denkmaltage, in der ganzen Schweiz an kostenlosen Führungen, Spaziergängen, Ateliers oder Gesprächsrunden teilzunehmen. Ziel der Europäischen Tage des Denkmals ist es, in der Bevölkerung das Interesse an Kulturgütern und deren Erhaltung zu wecken. Organisiert werden die Besichtigungen von den Fachstellen für Denkmalpflege und Archäologie sowie weiteren am Kulturerbe interessierten Organisationen und Personen. Sie wählen jedes Jahr die Objekte aus, knüpfen Kontakte zu den Eigentümern und organisieren die Führungen und Veranstaltungen vor Ort. Auch in der Region Basel finden in diesem Rahmen zahlreiche Veranstaltungen statt. Einen Überblick kann man sich online über hereinspaziert.ch verschaffen.
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s waren viele starke Worte zu hören am Dienstagabend in der Aula des Campus der Fachhochschule Nordwestschweiz in Muttenz. Zuerst von Reto Wolf, Gemeindepräsident von Therwil und Präsident der Vereinigung für eine Starke Region Basel/Nordwestschweiz, anschliessend vom Baselbieter Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektor Thomas Weber (SVP) und am Ende vom geehrten Klaus Endress selbst. Ihre Worte hatten eines gemeinsam: Sie unterstrichen die
Bedeutung einer starken Region, in der eng zusammengearbeitet wird und Hindernisse abgebaut werden. Mit Klaus Endress zeichnete die «Starke Region» dieses Jahr einen der bekanntesten Unternehmer der Nordwestschweiz aus. Als aktueller Verwaltungsratspräsident und ehemaliger CEO hat er die Geschicke des Weltkonzerns Endress + Hauser massgeblich geprägt und gibt noch heute die Leitlinien vor. Als Einwohnerrat und Gemeinderat engagiert sich der 70-Jährige seit 25 Jahren in der Reinacher Lokalpolitik. Dieses Engagement würdigte Regierungsrat Thomas Weber in seiner Laudatio. «Dass ein Unternehmer sich für die Politik der Standortgemeinde seines Unternehmens interessiert, liegt auf der Hand. Dass es ihm aber als weltweit tätiger Wirtschaftsführer nicht zu wenig war, sich mit den lokalen Problemen und manchmal auch Problemchen auseinanderzusetzen, zeigt seine demokratische Einstellung.» Sein Horizont gehe nicht nur wirtschaftlich, sondern auch politisch weit über die oft engen Grenzen einer Gemeinde oder einer Partei hinaus. Für Reto Wolf ist Klaus Endress
schlichtweg ein «unermüdlich engagierter Förderer unserer Region». Er sei ein Unternehmer, der sich immer zur Region bekannt habe. «Klaus Endress ist global präsent, aber lokal stark verwurzelt.» «Einigkeit macht stark» Der Geehrte selbst gab in seiner Dankesrede zu, dass ihn die Anerkennung vor über hundert geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft schmeichle. Es sei seine Intention, die Region zu stärken. Noch einmal betonte er sein Bedauern über das Scheitern der Kantonsfusion. «Das ist eine Differenzierung, die unglaublich viel Geld kostet. Warum muss in Baselland und Basel-Stadt so vieles anders sein?» Es gebe doch so viele gute Gründe, alles gleich zu machen, glaubt Endress. «Wir leben in einer beneidenswert schönen Region. Aber das System funktioniert nur mit der Offenheit der Märkte.» Die Wirtschaft brauche Leute aus dem Ausland. «Einigkeit macht stark. Die Gemeinschaft ist stärker als das Einzelne. Das funktioniert aber nur, wenn sich jedes Einzelne für das Gemeinsame einsetzt.»
SLOWUP BASEL-DREILAND
Alles ohne Motor rollt durch Basel und Umgebung WOB. Am 15. September stehen mit dem grenzüberschreitenden Begegnung- und Bewegungstag slowUp Basel-Dreiland von 10 bis 17 Uhr 70 Kilometer Strecke beidseits des Rheins für den nicht-motorisierten Verkehr zur Verfügung. Mit bis zu 65 000 TeilnehmerInnen war der trinationale slowUp Basel-Dreiland in den vergangenen Jahren jeweils ein Riesenerfolg. An diesem grössten grenzüberschreitenden Bewegungstag Europas können alle, die Lust auf freie Fahrt haben, mit dem Fahrrad
oder den Inlineskates das vielfältige Dreiland erfahren und kennen lernen. Auf den Festplätzen entlang der Strecke gibt es Festwirtschaften mit regionalen Spezialitäten, Erholung und Unterhaltung. Die abwechslungsreiche Route führt durch die Schweiz, Deutschland und Frankreich. Sie ist in drei Schlaufen à 31 Kilometer, 21 Kilometer und 18 Kilometer unterteilt – so können die Teilnehmenden die Distanz zurücklegen, die ihren Kräften entspricht. Das Ein- und
Aussteigen entlang der Route ist jederzeit möglich. Einzig der Einbahnverkehr im Gegenuhrzeigersinn auf den beiden westlichen Schlaufen und im Uhrzeigersinn auf der östlichen Schlaufe ist zu beachten. Anders als bei einer normalen Rad- oder Wandertour ist beim slowUp fast überall die gesamte Breite der Strassen befahrbar, die sonst so nicht genutzt beziehungsweise gar nicht befahren werden dürfte. Mehr Informationen zum Event finden Sie unter slowup.basel-dreiland.ch.
AUTO/MOBIL BASEL
Neuwagen, Classic Cars, Drohnen und ein Berufswettstreit PR. Am Wochenende vom 13. bis 15. September ist es wieder so weit: Die Auto/Mobil Basel öffnet für alle, die sich für Autos und alle Themen rund um die individuelle Mobilität interessieren, für 3 Tage in der Messe Basel ihre Tore. Zum ersten Mal in diesem Jahr wird die Auto/Mobil Basel zu weit mehr als nur einer Ausstellung von Neuwagen. Da die Mobilität in ihren verschiedensten Formen im Zentrum der dreitägigen Ex-
po steht, heisst die Ausstellung auch nicht mehr nur AutoBasel sondern neu Auto/Mobil Basel. Die Themen rund um die Mobilität an der diesjährigen Ausstellung sind das Erleben verschiedenster alternativer Antriebsformen, eine Verkaufsausstellung von Classic Cars und Youngtimern, die Ausstellung von Freizeitfahrzeugen, einem Drohnenrennen zur Schweizer Meisterschaft der Formel-1-Piloten der Lüfte und ein Be-
rufswettstreit der besten regionalen Nachwuchsmechaniker. Bewährt bleibt, dass über dreihundertfünfzig Neuwagen von über 40 Marken mit einer Welt-, einer Europa- und diversen Schweizerpremieren zu erleben sein werden. Damit sind praktisch alle Personenwagen und Nutzfahrzeuge, die diesen Herbst im Schweizer Autohandel verfügbar sein werden, zu erleben. Und auch in diesem Jahr ist der Eintritt frei.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch Gemeindeversammlung
21. November 2019 Die Traktandenliste vom 21. November präsentiert sich wie folgt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 20.06.2019 2. Veräusserung Ziegelackerweg 3. Veräusserung Studerhaus 4. Gemeindesaal; Genehmigung Kreditantrag / Parkierung / Dienstleistungsflächen 5. Abgabe Stollenrain im Baurecht 6. Budget und Finanzplan 2020 7. Diverses Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs November. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie ebenfalls ab diesem Zeitpunkt auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Falls Sie ein Abo bestellen möchten, kontaktieren Sie die Einwohnerdienste (061 706 95 55 oder einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch) oder füllen auf unserer Homepage das entsprechende Formular aus. Dann schicken wir Ihnen die Einladung mit den ausführlichen Erläuterungen per Post nach Hause. Die Gemeindeverwaltung Schwimmbad
Saisonende steht vor der Tür Das Schwimmbad in Arlesheim schliesst am kommenden Sonntag, 15. September um 17.00 Uhr seine Tore. Nach einem weiteren, unglaublich schönen Sommer mit vielen Hitzetagen, fallen auch die ersten Prognosen des Schwimmbadleiters sehr positiv aus. Genaue Zahlen können allerdings noch nicht geliefert werden. Erfreulicherweise kam es während der gesamten Saison zu keinen grösseren Badeunfällen. Das Schwimmbadteam bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für ihre Treue, ihr Vertrauen und freut sich auf die Saison 2020. Die Gemeindeverwaltung Arleser Bettagsfeier
Guy Morin als Gastredner Der ökumenische Gottesdienst findet am Sonntag, 15. September 2019 um 10 Uhr im Badhof hinter dem Dom statt. Als Gastredner konnte der ehemalige Basler Stadtpräsident Dr. Guy Morin engagiert werden. Im Anschluss an den Gottesdienst werden der Musikverein und der Männerchor Arlesheim ein Matinée-Konzert geben. Die Einwohnergemeinde offeriert das Mittagessen und das Kuchenbuffet wird von den Welt-Gruppen der beiden Kirchgemeinden vorbereitet. Der katholische Pfarrer Sylvester Ihuoma und der reformierte Pfarrer Thomas Mory gestalten die Liturgie zum Bettag. Der Gastreferent Dr. Guy Morin war 1988–2001 Mitglied vom Grossen Rat BaselStadt und wurde 2004 als erster Vertreter der Grünen Partei in den Regierungsrat gewählt. Im Jahr 2009 wurde Dr. Guy Morin Stadtpräsident von Basel. Bis 2017 prägte er das Amt auf seine unverkennbare Weise: Kunst, Wirtschaft, soziale Gerechtigkeit und Umwelt waren ihm gleichermassen ein Anliegen. Der studierte Mediziner war schon sehr früh politisch aktiv und engagierte sich in verschiedenen Berufsverbänden. Eine Äusserung anlässlich der 1. Augustfeier auf dem Bruderholz im Jahre 2009 könnte man auch heute – zehn Jahre später – als höchst aktuell bezeichnen: «Wenn die drei Urkantone heute ihren Bund
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Das Allgäu in Arlesheim
schliessen würden, dann gegen die Klimaerwärmung.» Neben der Klimaerwärmung (Klimastreik-Dialog) wird Dr. Guy Morin im 2019 auch Bezug nehmen zum Bettagsmandat, zum Verhältnis Politik und Kirche, zur Rolle der Politik, wie auch zur Verantwortung der Elterngeneration gegenüber den nachfolgenden Generationen. Die Arleser Bettagsfeier steht unter dem Patronat des Gemeinderats Arlesheim. Die Kirchen Arlesheim Der Gemeinderat Clean-Up Days 2019
Schülerinnen und Schüler im Einsatz und freiwillige HelferInnen gesucht Die diesjährigen nationalen Clean-Up Days finden am Freitag, 13. und Samstag, 14. September 2019 statt. Arlesheim engagiert sich mit zwei unterschiedlichen Projekten. Für den Freitag hat die Natur-, Umwelt- und Energiekommission (NUEK) einen Schulanlass organisiert. Mit vier Klassen der Sekundarschule, rund 70 Schülerinnen und Schülern, wird am Vormittag Abfall an verschiedenen Orten in Arlesheim gesammelt und dieser dann nach Wertstoffen getrennt korrekt entsorgt. In einem Theorieteil werden die Jugendlichen sensibilisiert, welche Auswirkungen Abfall in der Natur auf uns und unsere Umwelt hat. Ein gemeinsames Mittagessen wird von der Gemeinde offeriert. Am Samstag, 14. September, ab 9.00 Uhr laden die acht «Birspark Landschaft»-Gemeinden gemeinsam zur dritten grossen Birsputzete ein. Zusammen mit den Fischer- und Naturschutzvereinen möchten die beteiligten Gemeinden die «Lebensader» des Birstals von Abfall säubern und von invasiven Problempflanzen (Neophyten) befreien. Die Birsputzete bietet zudem die ideale Gelegenheit, um den Lebensraum Birs besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft zu pflegen. In Arlesheim wird der Widenacker entlang des Dorfbachs und des Kanals von Unrat befreit. Falls Sie mithelfen wollen, sollten Sie um 9.00 Uhr bei den Sportplätzen im Widenacker sein. Der Einsatz dauert bis um 12.00 Uhr. Anschliessend wird noch ein Imbiss offeriert. Kleiden Sie sich dem Wetter entsprechend, Gummistiefel oder robustes Schuhwerk werden empfohlen. Zudem sollten Sie Arbeitshandschuhe mitnehmen. Weitere Informationen erhalten Sie unter 079 462 88 84 oder per E-Mail an forstbetriebamt@bluewin.ch. Die Gemeindeverwaltung Kulturfonds
Zwei Projekt unterstützt Gemäss Reglement über den Kulturfonds ist der Zweck des Kulturfonds, die Unterstützung oder Finanzierung von Kulturprojekten und von Ankäufen von Kunstobjekten, die einen Bezug zu Arlesheim haben, ausserhalb des Budgets zu ermöglichen. Der Gemeinderat hat an seiner letzten Sitzung den Kauf von 2 Bildern und die Unterstützung des Vereins Rockfact beschlossen. Die Bilder der Serie «Träumen am Ermitageweiher» von Angelika Steiger dienten als Vorlage von Gratulationskarten, welche der Gemeinderat den Jubilaren zustellt. Ein Bild wurde bereits in der Originalgrösse gekauft. Nun soll die Serie mit den beiden andern Bildern komplettiert werden. Die beiden Bilder kosten CHF 4000.–. Der Verein Rockfact ist das Musikproberaumzentrum (20 Proberäume) im Walzwerk mit (Fortsetzung auf Seite 4)
Echte Allgäuer: Die beiden Brüder Werner (links) und Johannes Mayr.
Am vergangenen Freitagabend fand in der Gemeindebibliothek Arlesheim ein kleiner Themenabend zum Allgäu statt – mit typischen Brezeln und Bier. Axel Mannigel
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chon vor dem Eingang der Gemeindebibliothek waren am Freitagabend Menschen zu sehen, die ihren Appetit mit einer Brezel stillten. Von Letzteren gab es drinnen reichlich mehr, sodass sie für deutlich mehr Gäste gereicht hätten, als schlussendlich da waren. Etwa 30 Interessierte hatten um 19.30 Uhr im grössten Raum der Bibliothek Platz genommen, in dem die Bücherregale zur Seite geräumt worden waren. Vorne neben dem Fenster befand sich ein Podest mit zwei roten Sesseln und einem kleinen Tisch darauf, inklusive Mikrofon und Beamer. Werner
und Johannes Mayr, zwei Brüder, wohnhaft in der Region, aber aus Kempten im Allgäu stammend, kletterten auf das Podest und machten es sich in den Sesseln bequem. Leise, aber doch hörbar, führten sie noch ein paar Stimmübungen durch, dann konnte es losgehen. Reiz und Witz Den Anfang machte Kathi Jungen, Leiterin der Bibliothek, mit einer kurzen Einführung. «Die Mayrs sind hier gut verwurzelt, haben aber doch immer wieder Heimweh», sagte sie. Werner Mayr arbeitet bei einem Verlag in Basel, sein Bruder Johannes ist Regisseur für Hörspiele bei SRF 2. Mit ihrem Allgäu-Programm traten sie nach Laufen und Sissach nun an diesem Abend in Arlesheim zum insgesamt dritten Mal auf. Werner Mayr war ursprünglich vom Laufener Bibliotheks-Team 2017 gefragt worden, ob er den Allgäu-Krimi «Himmelhorn», Kommissar Kluftingers neunten (und damals noch neuen) Fall vom Autorenduo Klüpfel/Kobr lesen wolle. Daraus wurde dann eine szenische Lesung mit Weisswürsten, Brezeln und Weissbier. Auch wenn das Kulinarische
FOTO: AXEL MANNIGEL
in Arlesheim nicht so opulent daherkam, das Szenische blieb und hatte durchaus seinen Reiz und Witz. Authentisches zum Schmunzeln Werner Mayr führte zuerst in die Themenwelt Kluftinger und Allgäu ein, erklärte den Hintergrund und ein paar bayrische – pardon – alemannische Begriffe. Danach lasen die Mayrs mit verteilten Rollen aus dem Buch und gingen dabei ganz in der ursprünglichen Sprache sowie der Szenerie auf. Dabei hatten sie die Lacher aus dem Publikum auf ihrer Seite. «Wir feilen immer wieder etwas an den Texten. Wir wollen authentisch wirken und die Gäste zum Schmunzeln bringen», so Werner Mayr. In der Halbzeit erklärte Bruder Johannes das Allgäu, seine Geografie und Eigenheiten. Danach folgte Teil zwei der Lesung mit ebenfalls bester Unterhaltung. Abgerundet wurde der Abend von Brezeln und Bier. «Das war eine geniale Mischung von Information und Unterhaltung: der authentische Allgäuer Dialekt, sehr viel Sprachwitz, Ironie und eine gelungene Mischung von Informationen», freute sich Kathi Jungen.
TV ARLESHEIM
Podestplätze für TVA-Leichtathleten Am vergangenen Wochenende fanden in Winterthur und Düdingen die Nachwuchs Schweizermeisterschaften der Leichtathleten statt. Leider konnte Silvan Spichty in Düdingen den letztjährigen Schweizermeistertitel über 80m nicht verteidigen. Nach seiner Verletzung war der Formaufbau noch nicht soweit erfolgt. So mussten seine Vereinskollegen in Winterthur in die Bresche springen. Marco Bösch liess es im Hochsprung sogleich krachen und lieferte eine neue persönliche Bestleistung (PB) von 1.99m. Dies bedeutete die Sil-
bermedaille. Gleich im Anschluss sprang er 6.95m im Weitsprung und klassierte sich damit im 5. Rang. Ebenso bravourös schlug sich Leon Berthold im 800m Vorlauf. Er gewann diesen und qualifizierte sich für den Final am Sonntag. Am zweiten Tag startete David Meier über 110m Hürden bei schwierigen Bedingungen. Kälte und Regen begleiteten die Athletinnen und Athleten den ganzen Tag. David lief trotzdem knapp an seine Bestleistung und qualifizierte sich erfreulich für den Final. Marco Bösch seinerseits lieferte einen guten
Dreisprung Wettkampf ab und gewann seine zweite Silbermedaille im dritten Wettkampf des Wochenendes. Zu Beginn des Nachmittags, bei immer noch garstigen Verhältnissen inklusive Gegenwind realisierte David in seinem Hürdenfinal sogar noch eine neue persönliche Bestzeit. Als Vierter des Finals verfehlte er sogar knapp eine Medaille. Als krönender Abschluss folgte noch der 800m Final, den Leon auf dem ausgezeichneten fünften Rang beendete. Herzliche Gratulation den Athletinnen und Athleten. Das TVA Leiterteam
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ARLESHEIM
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Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
angebundenem Live Music Club (30 Konzerte pro Jahr) und einem eigenen Tonstudio. Der Verein sieht sich als Schnittstelle zwischen Kultur und Gesellschaft und trägt wesentlich dazu bei, dass junge und unbekannte Künstler Raum erhalten, um ihre Leidenschaft, die Musik, ausleben zu können. Rockfact muss nun die aktuelle, über 10-jährige Tonanlage ersetzen, da diese längst nicht mehr den Ansprüchen entspricht. Eine neue Audioanlage kostet rund CHF 100000.–. Arlesheim unterstützt das Projekt mit CHF 20000.–, weil der Verein Rockfact unter anderem regelmässig Projekte der Musikschule Arlesheim unterstützt. Der Gemeinderat Jugendwoche.ch
Herbstferienangebot für Jugendliche Gerne machen wir auf das Angebot der Interkantonalen Jugendwoche (ehemals Mädchenund Bubenwoche) aufmerksam. Während einer Woche können Jungen und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen rund 850 Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem
Mädchen- respektive Jungentreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Jugendwoche findet vom 8. bis 11. Oktober statt und eine Anmeldung ist ab dem 1. September online möglich. Alle Infos finden Sie unter: www.jugendwoche.ch Die Gemeindeverwaltung Auftragsvergabe
Ablösung TelefonanwahlVerbindung Die bestehenden GSM (Mobilfunksystem)-Datenverbindungen werden ab 2020 von der Swisscom nicht mehr unterstützt. Deshalb müssen bei den Aussenbauwerken: • Rechen Ermitage • Rechen Schwinbach • Abwasserpumpe Widen und • Abwasserpumpe Dychweg die GSM-Telefonanwahlverbindungen (Datenverbindung via Modem) ins Leitsystem im Werkhof durch Datenverbindungen über Mobilfunk (mit Router) ausgetauscht werden. Über dieses System wird die Alarmierung bei Hochwasser oder Pumpenausfall mit der neuen Technologie weiterhin sichergestellt. Den Auftrag für die Anpassung der Datenverbindung erhielt die Firma Rittmeyer AG aus Brugg zu einem Preis von CHF 22595.45. Der Gemeinderat
KATH. FRAUENVEREIN ARLESHEIM
Heilkräuterkurs Pflanzen erfreuen nicht nur unsere Sinne, sondern können oft auch bei körperlichen Beschwerden eingesetzt werden. Vielleicht wachsen auch in Ihrem Garten oder auf dem Balkon Heilpflanzen, von denen Sie Genaueres über Wirkung und Anwendung wissen möchten. Der Phytopathologe J. Lichtblau führt Sie an drei Kurstagen in die Heilkräuterkunde ein. Der Kurs startet am 24. September von 18.30-19.30 Uhr mit einer Exkursion in den Kräutergarten der Grün 80. An zwei Abenden, 15. und 22. Oktober von 19-20.30 Uhr, lernen Sie die Wirk-
stoffgruppen mit den zugehörigen Pflanzen kennen sowie die Anwendung und Zubereitung der Heilpflanzen. Ausgerüstet mit Mustern und Rezepten können Sie anschliessend zu Hause Ihre Pflanzen verarbeiten und anwenden. Die Kurskosten betragen 40 Franken. Nähere Angaben finden Sie auf dem Flyer, der im Dom und im Domhof aufliegt. Auskunft und Anmeldung bis 20. September an Lourdes Savitzky-Ruh, 079 771 05 01. Es sind alle herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Sie. Kath. Frauenverein Arlesheim
JUBLA
Der Höllenritt durch die Ermitage Seit 58 Jahren veranstaltet die Jungwacht/Blauring Arlesheim – mit Unterbrüchen – das mittlerweile legendäre Arlesheimer Seifenkistenrennen. Am Sonntag, 15. September ist es wieder soweit und die besten Rennfahrer der Region stürzen sich in ihren Kisten den Gobenmattschuss in der Ermitage herunter. Die Ausgangslage verspricht ein sportliches Spektakel. Alle fragen sich, kommt Nicolas Bucher, der Kugelblitz aus Brislach, wieder? Der 15-Jährige hat das anspruchsvollste Rennen der Region nunmehr fünf Mal in Folge gewonnen. Dabei markierte er letztes Jahr mit seiner Siegesfahrt in 49 Sekunden auch gleich die Streckenbestzeit und liess den 33 übrigen Teilnehmern keine Chance auf den Thron. Seine Verfolger lauern auf jeden Fall auch dieses Jahr im Windschatten auf ihre Chance. Die 778 Meter
lange Strecke zwischen Schiesstand und dem Hinteren Weiher der Ermitage ist gespickt mit Schikanen, die den Ausgang des Rennens entscheiden können. Am Jergli-Crash vorbei über den Gobenmattschuss und schliesslich durch die berühmte Todeskurve führt der Höllenritt durch die Ermitage. Zu Recht spricht man vom «Monaco unter den Seifenkistenrennen». Ein Besuch lohnt sich! Mutige Fahrerinnen und Fahrer können das Anmeldeformular entweder online beziehen oder spätestens am Sonntagvormittag bei der technischen Abnahme der Kisten auf dem Arlesheimer Domplatz ihren Platz in der Startliste sichern. Achtung: Das Rennen findet nur bei guter Witterung statt. Ab heute wird über die Webseite kommuniziert, ob der Anlass stattfinden kann. www.jubla-arlesheim.ch
FEUERWEHR ARLESHEIM
«SPIIL-MIT!»
Hauptübung und Kommandowechsel
«Spiil-mit!»-Spielnachmittage
Die Feuerwehr Arlesheim hat am 21. September die Hauptübung mit dem Motto «Flaschenwechsel». Ganz im Zeichen des Kommandowechsel wird dieses Jahr eine etwas andere Hauptübung stattfinden. Die Hauptübung wird pünktlich um 14 Uhr starten. Für die Kleinen und Grossen gibt es wieder div. Posten. Ab 16 Uhr findet der offizielle Kommandowechsel statt. Anschliessend gibt es Livemusik, gutes Essen und wie immer eine super Bar. Die Feuerwehr Arlesheim freut sich auf ein schönes Fest mit vielen Besuchern. Michael Meier Wm. Feuerwehr Arlesheim
GESCHÄFTSWELT
Wild auf Herbst PR. Inspiriert von Wald und Feld hat Hubert Mayer eine neue Herbstkarte zusammengestellt, die seit gestern serviert wird. Selbstverständlich dürfen sich Wild-Liebhaber auf Reh und Hirsch freuen. Als Geschnetzeltes, Rücken oder Rack kombiniert mit herbstlichen Beilagen. Starten Sie doch mit unserer cremigen Suppe und Fagottini von Steinpilzen aus dem Schwarzwald. Persönlich von Hubert Mayer und seinem Hund im Wald aufgespürt sind sie ein wahrer Genuss. Oder lieber eine klassische Kürbissuppe mit Kernöl, sautierte Jakobsmuscheln oder ein Saiblingstatar? Zum Hauptgang empfehlen wir ein Kalbskotelett vom Vollmilchkalb oder lackierte Schweinskopfbäggli. Alle Gerichte werden kreativ kombiniert mit der Ernte des Herbstes wie Trüffeln, Pilzen, Kürbis, Wirsing und vielem mehr. Auf die bewährten Ochsen Klassiker müssen Sie allerdings nicht verzichten. Zum Schluss können Sie sich auf eine neue Auswahl an feinen Desserts freuen. Hauspâtissière Celine Furler hat sich wieder besonders verführerische Desserts mit Herbstfrüchten wie Feigen, Zwetschgen und Brombeeren ausgedacht. Ihre hausgemachten Glacesorten und Sorbets sind ebenfalls ein Genuss. Zum Kaffee werden wie gehabt frische Friandises oder Pralinen serviert. Das Arlesheimer Ochsen Team freut sich auf Ihren Besuch. Reservieren Sie unter 061 706 52 00 oder gasthof@ochsen.ch. www.ochsen.ch
PARTEIEN
100 Jahre SP Vor 100 Jahren wurde die SP Arlesheim gegründet. Wir möchten das Jubiläum zusammen mit unseren Mitgliedern, mit unseren Sympathisantinnen und Sympathisanten und mit allen Politikinteressierten feiern. Für diesen Anlass haben wir ein attraktives Programm zusammengestellt: Miriam Locher, die Präsidentin der SP-Landratsfraktion und Nationalratskandidatin, wird uns begrüssen. Franziska Maria von Arb und David Schönhaus sind Stimme kontra Bass. Von ihnen werden wir waghalsige Bassläufe und Geschichten aus dem Schwarzbubenland hören. David Schönhaus ist übrigens seit kurzem Leiter der Musikschule Arlesheim. Noëmi Sibold und Jürg Seiberth berichten von der SP Arlesheim in bewegten Zeiten. Und das Culinarium-Team sorgt für Speis und Trank. Wir freuen uns auf einen interessanten und fröhlichen Abend mit euch, am Samstag, 14. September, 18 Uhr, im Culinarium am Altenmatteweg 2 in Arlesheim. SP Arlesheim
Eine grosse Sonne aus farbigen Bändern auf dem Domplatz weist den Weg zu «Spiil-mit!» – während der Renovationsarbeiten im Domhof ab Mitte September finden die Spielnachmittage je nach Wetter im Domhofgarten oder in der Klause statt. Gleich bleibt allerdings das tolle Angebot: während zweier Stunden können Mütter und Väter ihre Kinder ins «Spiil-mit!» bringen und in der Zwischenzeit zum Beispiel entspannt zum Coiffeur, zum Einkaufen oder Kaffee trinken gehen. Jeweils am Mittwochnachmittag können Kinder von vier bis zehn Jahren gratis und ohne Voranmeldung vorbeikommen und miteinander Brett-, Karten- und sonstige Gesellschaftsspiele spielen. Vier Jugendliche unter der Anleitung von Initiantin Lourdes Savitzky-Ruh und / oder von Carmen Hörmann spielen mit den Kindern Spiele, wie wir sie aus unseren Kindertagen kennen. «Ich möchte Kindern
die Chance geben, in herzlicher und ungezwungener Atmosphäre in die Spielwelt einzutauchen und dabei wertvolle Lernerfahrungen zu sammeln, um gut gelaunt und gestärkt in den Alltag zurückzukehren», erklärt die Initiantin. «Dabei haben die Kinder Gelegenheit, mit Chancen und Risiko umzugehen und sich mit Freude und Ambition ihrem Ziel anzunähern.» Direkt mit Freunden abmachen, die Kinder gut aufgehoben und sinnvoll beschäftigt wissen oder sie zum Spielen begleiten – ein tolles Angebot, das alle Kinder, Eltern und Grosseltern unbedingt ausprobieren sollten! Lourdes Savitzky-Ruh Jeweils am Mittwochnachmittag während der Schulzeit von 14.30 bis 16.30 Uhr im Domhof. Weitere Infos unter www.spiil-mit.ch, Tel. 079 771 05 01.
THEATER AUF DEM LANDE
Uta Köbernick zum Saisonstart «Ich bin noch nicht fertig» ruft die Kabarettistin Uta Köbernick drohend zum Auftakt unserer neuen Theatersaison aus. Da können wir uns mit ihrem gleichlautenden Soloprogramm auf etwas gefasst machen! Die Welt wird nicht geschönt, aber schöner. «Ich bin noch nicht fertig» ist frohe Drohung. Ist Einsicht und Verheissung. Ist entschlossenes Zögern und das Gegenteil von Meinung. Ist Motor und Lähmung, ist tobender Stillstand. Ist beängstigende Freude. Ist Witz. Ist Ehrenrunde. Ist Trost vielleicht. Und faule Ausrede. Ist präzise Schlamperei. Ist Analyse mit sensiblen musikalischen Messgeräten. Ist vollendete Skizze. Als scheinintegrierte Deutsche in der Schweiz schlägt die gebürtige Europäerin ihre Ostberliner Wurzeln tief in die Fänge unserer Vorurteile. Hochpolitisch, wundersam musikalisch und akut wortgewandt. Und zurecht ausgezeichnet mit dem Deutschen Kleinkunstpreis und dem Salzburger Stier. Neugierig geworden? Dann unbedingt den 14. 9. um
20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim vormerken. Tickets zu 20/25 Franken können unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, in der Buchhandlung Nische oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Theater auf dem Lande Arlesheim Barbro Hartmann
Theater auf dem Lande Samstag, 14. September 2019 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Uta Köbernick
«Ich bin noch nicht fertig»
Die Welt wird nicht geschönt, aber schöner.
reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische, Arlesheim
WAHLEN 2019
Ein Glücksfall für das Baselbiet Dass Maya Graf als Ständerätin fürs Baselbiet kandidiert, ist ein Glücksfall für unseren Kanton, für seine Menschen, die Tiere und die Umwelt! Ich kenne sie seit vielen Jahren als für unsere Region höchst engagierte Nationalrätin, als Bio-Bäuerin mit Herzblut und als intelligente und aufgestellte Politikerin ohne jegliche Berührungsängste mit der Bevölkerung und mit anderen Parteien. Mit ihrem persönlichen Charme ist sie über alle Parteigrenzen hinweg beliebt. Wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln und dann auch umzusetzen, ist Maya Graf immer mit vollem Einsatz dabei; sie ist keine «Mitläuferin», son-
dern bringt sich für eine gute Sache stets persönlich ein, so auch für die Anliegen unseres Kantons. Als Politikerin hat sie stets das richtige Augenmass für realistische Lösungen und für eine faire Gesprächsführung auch bei umstrittenen Themen. Diese Qualifikationen wird sie auch in den Ständerat einbringen. Dass Maya Graf auf höchstem politischem Niveau eine gute Figur macht, hat sie mit ihrem Nationalrats-Präsidium bewiesen. Für mich gehört diese Ständeratskandidatin mit Herz und Verstand daher auf jeden Fall auf den Wahlzettel. Dr. iur. Birgitta Rebsamen, Arlesheim
VEREIN AHE
Hilfe auch ohne moderne Medien Mit der Zeit gehen, sich anpassen und immer up do date sein. Das liest man immer wieder in unseren Medien. Auch, dass ältere Menschen in der heutigen Zeit nicht mehr so gut zurechtkommen und sich manchmal sogar ausgeschlossen fühlen. Jetzt ist eine andere Zeit und alle müssen oder sollen sich danach richten. Vor 19 Jahren wurde der Verein AHE gegründet. Er bietet auch heute noch Nachbarschaftshilfe an. Viele ältere Menschen in Arlesheim sind froh, wenn sie Unterstützung im täglichen Leben erhalten, und so länger zu Hause bleiben können. Unsere Helferinnen und Helfer sind auch heute noch top motiviert. Mit ihrem Engagement andere zu unterstützen, dies ist in der heutigen Zeit nicht immer so selbstverständlich. Viele Dienstleistungen können auch ohne die neusten Medien erledigt werden. Meistens ist ein Gespräch von
Angesicht zu Angesicht effizienter und kann auch noch mit einem Spaziergang verbunden werden. Einkaufen, kleine Dienstleistungen auf Absprache und einen Fahrdienst zum Arzt oder Coiffeur. Diverse Gartenarbeiten wie Terrassen kärchern, Unkraut ausreissen, im Winter den Eingang vom Schnee befreien oder vieles mehr bietet die AHE an und schliesst niemanden aus. Auch Sie sind uns herzlich willkommen. Unser Büro (Tel. 061 701 55 45) ist am Dienstag und Freitagnachmittag von 15.30 bis 17.30 Uhr und am Mittwochmorgen von 9 bis 11 Uhr besetzt. Zu anderen Zeiten geben Sie einfach ihre Telefonnummer auf unserem Beantworter bekannt, dann kann ich Sie zurückrufen. Wie gesagt, das alles geht auch ohne die neusten Trends. Die Geschäftsstelle AHE, Regina Völlmin
ARLESHEIM
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
FC ARLESHEIM
PARTEIEN
Neue Gesichter im Vorstand
Mehr Demokratie in Arlesheim
Die gut besuchte 86. Generalversammlung des FC Arlesheim vom 6. September verlief wie gewohnt speditiv. Die Vereinsmitglieder stimmten allen Anträgen des Vorstandes zu. Ganz im Sinne aller Beteiligten stand somit innert Kürze der gemütliche Teil im Vordergrund. Im Clubhaus auf den Sportanlagen Widen kam es dann aber doch noch zu einer kleinen Überraschung betreffend das Traktandum «Wahlen». Nach der Verabschiedung unter «Standing Ovations» von Ex-Finanzchef Balduin Bondolfi wurden wie beantragt Dino Esposito als Sportchef und Cédric Zeller für die Finanzen in den Vorstand gewählt. Danach ergriff Beni Huggel das Wort und dankte allen Vorstandsmitgliedern für ihren enormen Einsatz. Aber auch
Die Frischluft lädt zu einer Diskussion am 25. September um 19.30 Uhr im Restaurant Stärne ein. Das Thema: «Wie stark dürfen politische Rechte eingeschränkt werden?». Wir freuen uns, mit dem Demokratiespezialisten Andreas Gross, ehemaliger Nationalrat und Abgeordneter des Europarates, diese Frage zu diskutieren. Den Hintergrund dazu lieferte eine Abstimmung an der Gemeindeversammlung vom 20. Juni. Dabei wurde der Antrag der Frischluft zur Änderung der Gemeindeordnung deutlich angenommen. Es soll demnach auch in Zukunft möglich sein, dass sich Lehrkräfte, die in Arlesheim wohnen und arbeiten, in einer Behörde oder Kommission engagieren können. Am 20. Oktober stimmen wir an der Urne über die entsprechende Änderung der Gemeindeordnung ab. Grundsätzlich
durch die genannten Wahlen bleiben Chargen innerhalb des Vorstandes unbesetzt. Deshalb präsentierte Beni Huggel im Anschluss eine Gruppe von sechs mit dem FC Arlesheim verbundenen Persönlichkeiten, die bereit sind, den Vorstand zu ergänzen: Es handelt sich um Beni Huggel, Dominik Köppel, Patric Käser, Nicola Paolone, Marco Streller und Balz Stückelberger. Alle sechs wurden einstimmig zu neuen Vorstandsmitgliedern ernannt. Das Vorstands-Team freut sich, gemeinsam den FC Arlesheim weiterzuentwickeln und den über 250 Junioren und 91 Aktiven auch in Zukunft ein attraktives Umfeld zu bieten und eine wichtige Aufgabe im Arlesheimer Vereinsleben wahrzunehmen. Vorstand FC Arlesheim
100 Jahre SP Arlesheim
MUSIKSCHULE
Chorkonzert mit dem Canto Vivo Im Alten Feuerwehrmagazin vis-à-vis vom Domplatzschulhaus singt der Chor Canto Vivo (Leitung Carmen Ehinger) für Sie Lieder zum Thema Wasser, Seefahrt, Abschied, Sehnsucht und Heimweh. Das Wasser als Ursprung allen Lebens wird in indianischen Liedern besungen, das einstmals rauhe Leben der Seemänner spiegelt sich in den Shanties, die früher als Arbeitslieder auf den grossen Schiffen gesungen wurden. Auch ein Schuss Seefahrerromantik mit alten Schlagern soll nicht fehlen. Der Chor wird von einem Instrumentalen-
PARTEIEN
semble (Geige, Flöte, Akkordeon, Gitarre und Perkussion) begleitet. Da vor allem die Shanties aus unserem Programm Lieder zum gemeinsamen Singen sind, laden wir Sie als Publikum ein, zu unserer singenden Schiffsmannschaft dazu zu kommen, um uns mit ihrer Stimme bei diesen kraftvollen Liedern zu unterstützen! Freitag, 13. September und Samstag, 14. September um 20.15 Uhr, Altes Feuerwehrmagazin. Eintritt frei – Kollekte. David Schönhaus, Schulleitung
Ein stolzer Geburtstag, den Du da feiern darfst, liebe SP! 100 Jahre Einsatz für eine gerechtere Gesellschaft. Was einst im Zeichen des Klassenkampfs begann, wurde unermüdlich fortgeführt und ist – noch immer sehr lebendig – im Heute angekommen. Auch wenn sich fast alles verändert hat seit 1919, die gesellschaftlichen und politischen Aufgaben und Probleme sind nicht weniger geworden. Es braucht Dich nach wie vor, geschätzte SP! Deshalb wünschen wir Dir kräftiges Fortbestehen und erfolgreiches Wirken für weitere 100 Jahre. Wir gratulieren herzlich und danken für viele Jahre Engagement für ein lebenswertes Arlesheim für alle. Frischluft Arlesheim
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aber geht es um die Frage, wie stark politische Rechte eingeschränkt werden dürfen, ohne dass das in der schweizerischen Bundesverfassung garantierte Grundrecht auf Rechtsgleichheit verletzt wird. Dem gegenüber steht die Frage nach der Gefährdung durch Interessenskonflikte, denn eine funktionierende Demokratie beruht auf der wichtigen Basis der Gewaltentrennung. Sie sind ganz herzlich zu diesem Anlass und dem anschliessenden Apéro eingeladen! Ihre Frischluft
Mehr Demokratie in der Gemeinde Diskussion mit Andreas Gross 25. 9. 2019 im «Stärne»
GESCHÄFTSWELT
Tanz dich gesund! PR. «Tanzen wie ich bin!» für Senioren ist ein Gesundheitsangebot für Körper, Seele und Geist. Im spielerischen Tanz mit andern entstehen, ohne es zu merken, neue Bewegungsabläufe. Wunderbar tritt sich niemand auf die Füsse – komplizierte Schrittfolgen muss man nicht lernen. «Tanzen wie ich bin!» für Senioren ist ein kreatives freies Tanzen, in welchem die Gesundheit, die Begegnung mit sich selbst und den andern im Zentrum steht. Ob zwei linke Füsse oder tänzerisch begabt; willkommen
sind alle! Das dynamische Bewegen wechselt mit entspannten Phasen ab. Das wunderschöne Ambiente des grosszügigen Tanzraumes nährt die Seele. Gestärkt und erfrischt an Körper, Seele und Geist verlässt der Teilnehmer die fröhliche Runde! Kursort: Birseckstrasse 99, am Bahnhof Dornach/Arlesheim (8 Min. ab Bhf SBB). Kurszeiten: Mo, 9.30 Uhr Tanzen und Singen, Di, 15 Uhr und Do 9.30 Uhr. Schnuppern: 10 Franken. www.tanzenwieichbin.ch oder unter 061 301 03 51. Stefanie Heinis
mit Pfarrer Sylvester Ihuoma und Pfarrer Matthias Grüninger
Dienstag, 17. September 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 14. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 15. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim, Badhof: Ökum. Gottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Dienstag, 17. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 18. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 19. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal:
Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 20. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 12. September 15.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier im Saal der «Obesunne»
Sonntag, 15. September 10.00 Arleser Bettagsfeier im Badhof – (kein Gottesdienst in der reformierten Kirche) – Ökumenischer Gottesdienst mit Ansprache von Dr. Guy Morin, ehemaliger Basler Stadtpräsident. Liturgie Pfarrer Thomas Mory und Pfarrer Sylvester Ihuoma. Anschliessend Matinée-Konzert mit dem Musikverein und dem Männerchor Arlesheim. Mittagessen offeriert von der Einwohnergemeinde. Kaffee und Kuchenbuffet der beiden Welt-Gruppen
Mittwoch, 18. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach
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Denk Dir ein Bild – Weites Meer Ein Segelschiff setzt seine weissen Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner und kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen, verschwindet es. Da sagt jemand: «Nun ist es gegangen!» Ein anderer sagt: «Es kommt!»
TODESFÄLLE Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
Der Lebenskreis von
Alfred (Fredy) Kuhn 20. Juni 1930 – 6. September 2019 hat sich geschlossen. Unser geliebter Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Onkel durfte nach weiteren geschenkten vier Jahren unter der fürsorglichen Pflege in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein nach kurzer, schwerer Krankheit seine Augen in Frieden und schmerzfrei schliessen. Wir sind tieftraurig, aber unendlich dankbar für die vielen schönen Erinnerungen an die gemeinsame Zeit. Johanna und Michael Kuhn, Münchenstein Cäcilia und Hannes Brand-Kohli mit Yanik und Yara, Schönbühl Alain Kohli, Zweisimmen Ramona Kuhn, Oftringen Klaus Kuhn und Michelle de Prez mit Sophia und Raphael (F) Maya Kuhn und Guy Burren mit Pauline, Forel Rolf Kuhn mit Tim und Ellie, Oberwil Guido Kuhn, Münchenstein Nichten und Neffen Die Bestattung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Abschiedsfeier, zu der Familie und Bekannte herzlich eingeladen sind, findet am 20. September 2019 um 11.00 Uhr im Saal der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, in Münchenstein statt. Traueradresse: Johanna Kuhn, Melchior Berri-Strasse 16, 4142 Münchenstein Gilt als Leidzirkular.
Dornach Sonja Thekla Münger-Aegerter, geb. 7. Dezember 1934, gest. 4. September 2019, von Seedorf BE (wohnhaft gewesen Rainweg 17). Trauerfeier: Donnerstag, 12. September 2019, 11.00 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Münchenstein Max Alfred Flückiger-Bänziger, geb. 5. November 1925, gest. 31. August 2019, von Rohrbach BE (wohnhaft gewesen Ringstrasse 20). Die Abdankungsfeier findet im engsten Familienkreis statt. William Geiser-Seuser, geb. 31. Juli 1930, gest. 5. September 2019, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Loogstrasse 6). Die Abdankung findet am Donnerstag, 12. September 2019, um 14.00 Uhr in der ref. Dorfkirche in Münchenstein-Dorf statt. Hermann Zimmermann-Vuille, geb. 23. September 1924, gest. 3. September 2019, von Buchegg SO (wohnhaft gewesen Eben-Ezerweg 50, 4402 Frenkendorf). Wurde bestattet. Pfeffingen Karl Alfred Huwiler, geb. 1938, von Pfeffinge BL, Muri AG (wohnhaft gewesen Mettliweg 13). Wurde bestattet. Alfred Kuhn, geb. 20. Juni 1930, gest. 6. September 2019, von Dornach SO (wohnhaft gewesen Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Wurde im engsten Familienkreis beigesetzt.
«Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.»
Römer 13,8
Wenn ihr mich sucht, sucht mich in eurem Herzen. Habe ich dort meinen Platz gefunden, lebe ich in euch weiter.
Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von unserem geliebten Karl. Er durfte seine letzte Reise völlig unerwartet und ohne zu leiden antreten.
Karl Alfred Huwiler-Solèr 22. Januar 1938 – 2. September 2019
Wir vermissen Dich sehr. Andreas Huwiler, Sandy Mollet, Rita Stöckli, Jadwiga Baran Franziska Huwiler Rösli Frick Joseph und Anne Huwiler-Thommen und Familie Gerharda und Edy Wey-Huwiler und Familie Hedy und Willy Ruess-Huwiler und Familie Toni und Antoinette Solèr-Borer und Familie Urs Solèr und Familie Verwandte und Freunde Der Dankgottesdienst findet am Mittwoch, dem 11. September 2019, um 14.15 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Pfeffingen statt. Wer im Gedenken an Karl etwas spenden möchte, berücksichtige das Kloster Mariastein mit der IBAN CH32 0900 0000 4000 9323 9, Vermerk: Karl Huwiler-Solèr. Traueradresse: Andreas und Franziska Huwiler, Römerstrasse 12, 4148 Pfeffingen
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch
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Reinach hört den Jungen zu
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM GEMEINDERAT Beitrag aus dem Kulturfonds für «Warum steht in Reinach ein Erdbebenkreuz» Für die Reinacher Schrift Nr. 12 «Warum steht in Reinach ein Erdbebenkreuz» von Dr. Franz Wirth zahlt die Gemeinde Reinach einen Beitrag in der Höhe von CHF 1500 aus dem Kulturfonds. Die Reinacher Schriftenreihe trägt zum Erhalt der Reinacher Geschichte bei. Der Gemeinderat hat zudem CHF 1000 an die Renovationskosten des Erdbebenkreuzes gesprochen.
zugeben, damit sie das Schlüsseldepot zurückerhalten. Nicht reservierte Kästchen und Kabinen werden vom Personal geräumt. Für nicht abgeholte Gegenstände übernimmt das Gartenbad keine Haftung.
Steuern 2019 bis 30. September zahlen
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Die Gemeinde Reinach erinnert die Steuerpflichtigen daran, die Steuern für das laufende Jahr bis Ende September einzuzahlen. Es werden keine Fälligkeitszinsen erhoben, wenn die Vorausrechnung fristgerecht bis am 30. September und der Differenzbetrag spätestens 30 Tage nach der definitiven Rechnungstellung bezahlt werden. Die Gemeinde Reinach dankt allen Steuerpflichtigen, die ihre Zahlungen bereits geleistet haben.
Am 15. September schliesst das Gartenbad Reinach
Birsputzete am Samstag, 14. September
Bis zum 15. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren. Gäste, die einen Liegestuhl oder eine Luftmatratze im Schwimmbad überwintern lassen möchten, können dies mit einer Jahresmiete von CHF 25 tun. Alle zu überwinternden Gegenstände müssen zum Schutz vor Schmutz oder neugierigen Tieren gut verpackt werden. Alle Jahresmieterinnen und Jahresmieter werden gebeten, sämtliche Kabinen- und Kästchenschlüssel bis zum 15. September zurück-
Wie jedes Jahr laden die «Birspark Landschaft»-Gemeinden zur Birsputzete am Samstag, 14. September von 9 bis ca. 12 Uhr ein. Treffpunkte: in Aesch beim Mergelparkplatz Schloss Angenstein, in Arlesheim bei den Sportplätzen im Widenacker, in Muttenz bei der Birsbrücke beim Restaurant Crazy Horse und in Birsfelden unter der Autobahnbrücke (Seite BL). Bitte gute Schuhe (Gummistiefel) und Arbeitshandschuhe mitnehmen.
(Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
17. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Im direkten Austausch: Besonders die Themen Freizeitangebot, Umwelt und Sicherheit im Strassenverkehr beschäftigen die Kinder und Jugendlichen aus Reinach. FOTO: TOBIAS GFELLER
Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren konnten gegenüber Gemeindebehörden ihre Ideen, Wünsche und Forderungen einbringen und übten auch mutig Kritik.
chen ihre Meinung kundtun können, gerade auch für die Schulen. «Es sind auch mal kleine Dinge, die wir Erwachsenen gar nicht wahrnehmen, die für Kinder wichtig sind.» Für die CVP-Gemeinderätin wäre es sogar eine Option, in Schulhäusern «Wunschboxen» aufzustellen, in der die Schülerinnen und Schüler ihre Anliegen deponieren können. «Dabei geht es natürlich um konkrete Dinge oder Sachen, die fehlen.»
Tobias Gfeller
Partizipation fördern Die Gemeinde Reinach müsse mehr auf die Bedürfnisse der Jungen eingehen, findet Béatrix von Sury. Das werde künftig auch getan, versichert die Kinder- und Jugendbeauftragte Mirjam Strub, die den Partizipationsanlass zusammen mit dem Kinderbüro Basel organisierte. «Wir sind daran, die Partizipation von Kindern und Jugendlichen auf allen Verwaltungsebenen auszubauen.» Die Gemeinde wolle den Jungen mehr zuhören, verspricht Strub. «Um nah bei den Kindern und Jugendlichen zu sein, muss man ihre Bedürfnisse kennen.» Reinach hat das Unicef-Label «Kinderfreundliche Stadt», das Partizipation voraussetzt.
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ie Energie war spür- und vor allem hörbar. Während gut eineinhalb Stunden sprudelte es am Mittwoch vor einer Woche im Gemeindehaus vor Ideen, Wünschen, Forderungen und Kritik. Die Gemeinderätinnen Béatrix von Sury (Bildung), Christine Dollinger (Freizeit und Kultur) und Bianca Maag (Soziales und Gesundheit) und die entsprechenden Abteilungsleiterinnen hörten den Kindern und Jugendlichen aufmerksam zu. Diese nutzten ihre einmalige Chance. Béatrix von Sury war vom engagierten Mitmachen begeistert. Es sei wichtig, dass auch die Kinder und Jugendli-
Angst auf dem Velo Dass es bei den Jungen ein Bedürfnis ist, angehört zu werden, wurde im Gemeindehaus deutlich. Mirjam Strub hoffte auf 60 Teilnehmende, am Ende waren es rund hundert Kinder und Jugendliche. Und sie haben klare Vorstellungen, wie ihr Reinach aussehen soll. Ein mehrfach erwähntes Thema war der Schulweg und allgemein der Verkehr. Gleich mehrfach wurde die gefühlte Unsicherheit auf dem Velo auf Reinachs Strassen angesprochen. Beim Thema Freizeit wünschen sich viele ein Hallenbad und ein Jugendhaus beim Sportplatz Einschlag. In Reinach solle zudem mehr Sorge zum Klima getragen, mehr Abfallkübel aufgestellt und Bäume gepflanzt werden. Die beiden zwölfjährigen Catherine und Kelly waren aufgrund einer ganz konkreten Kritik gekommen: «Der Spielplatz beim Schulhaus Fiechten ist immer noch nicht fertig, obwohl es geheissen hat, der sei im Sommer bereit.» Die Gemeindevertreterinnen sammelten die notierten Stichworte ein und versprachen, die Kinder und Jugendlichen ernst zu nehmen. Am 18. März 2020 werden die Resultate der Auswertung präsentiert.
ABSCHALT.BAR
MadeByK: Regionale Nachwuchshoffnung zu Gast Nach den erfolgreichen ersten Ausgaben 2018 und 2019 geht die Abschalt.bar nun in die nächste Runde: Zu Gast am 19. September ist die regionale Nachwuchshoffnung MadeByK. Die junge Band ist aus einem Saxophon-Quartett der Musikschule Reinach hervorgegangen; mittler-
weile verbindet die Gruppe Saxophon, Klavier, Cello und Drums mit einer Prise Rap – heraus kommt tanzbarer FunkSoul, der Jung und Alt zu begeistern weiss. Tür- und Baröffnung des Paradiso (Bruderholzstrasse 39) ist wie immer um 18.30 Uhr; das Konzert beginnt um 19.30
Uhr. Nebst feinen Burgers und Snacks wird den Besuchern diesmal auch eine spezielle Gin-Degustation geboten. Der Eintritt ist gratis, eine Kollekte freut sich aber über Spenden. Die nächsten Ausgaben der Abschalt.bar sind bereits in Planung. Frank Linhart
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REINACH
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Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
30 Berufe an der Mini-Berufsschau Am Freitag, 20. September, 17 bis 19 Uhr findet in der Aula Bachmatten eine Mini-Berufsschau statt. An der Mini-Berufsschau können Eltern und Jugendliche rund 30 verschiedene Berufe näher kennen lernen und an den Ständen der 22 teilnehmenden Reinacher Unternehmen erfahren, welche Ausbildungsmöglichkeiten es bei den jeweiligen Betrieben gibt. Die Ausbildungsverantwortlichen der Gemeinde Reinach sind ebenfalls vor Ort. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Informationen auf www.reinach-bl.ch und bei Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragt der Gemeinde Reinach, Tel. 061 511 64 97, E-Mail mirjam.strub@reinach-bl.ch.
Interkantonales Herbstferienangebot für Jugendliche Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen rund 850 Workshop-Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3DDrucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Gemeinsam wird die Woche mit einer
Wenn die Wortfetzen fliegen
Abschlussparty im Palais noir (Jugendaus Reinach) abgerundet, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Jugendwoche findet vom 8. Bis 11. Oktober statt. Anmeldung ist ab sofort online möglich. Alle Infos finden unter: www.jugendwoche.ch.
Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 18. September 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online In der Sendung vom 9. September 2019 steht ganz im Zeichen des Jubiläumsfests des Erlenhofs. Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Berichte werden weiterhin auch auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen sein, ebenso auf Swisscom Kanal 162. Zudem stehen sie online auf der Webseite der Gemeinde, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Anlässe in Reinach • 13. September, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 13. September, 18.30-20 Uhr, Tavolata, Treffpunkt Leimgruberhaus (Fortsetzung auf Seite 9)
Slammten um die Wette (v. l.): Nadine Studer, Caterina John und Carlotta Trier.
FOTO: ZVG
Baslerin Caterina John, die auch im Wortstellwerk mittut, haut gleich mal eine verbale Breitseite gegen das verkrustete Schulsystem, Lehrer und Intellektuelle raus und schwingt sich dann zu einer Lobeshymne auf die Kunst auf. Nadine Studer aus Frenkendorf widmet sich in «Liebe Männer» der Kunst der Rasur, wobei sie auch frivol vor der Intimrasur nicht Halt macht. Ein Friseursalon namens Haarbracadabra schwebt ihr vor für gepflegte Achselhaarfrisuren. Carlotta Trier aus Bubendorf hadert in «Selbstfindung» mit dem Zimmeraufräumen, dem Sommer und Sonnencreme.
könne man Feinden anonym Fäkalien zukommen lassen. Der Schluss der Geschichte ist so überraschend wie witzig. Anstelle eines Ausstichs tragen alle einen gemeinsamen, teilweise deftigen Text vor. Timing und Choreografie sitzen. Es geht um Liebe, Hass, Stammtischrhetorik und Schubladendenken. Die Performance wird stark beklatscht. In der Pause offeriert Kultur in Reinach einen Apéro.
Am letzten Donnerstag präsentierte Kultur in Reinach im Bürgergemeindehaus einen Spoken-WordAbend mit drei jungen Poetry-Slammerinnen. Das Publikum fühlte sich bestens unterhalten. Thomas Brunnschweiler
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ortschatzmässig kommen Nadine Studer, Caterina John und Carlotta Trier nicht gerade zimperlich daher. Vom schon fast enttabuisierten Wort «Scheisse» über Elefantenfäkalien bis hin zu Passagen über die Menstruation ist bei ihnen alles zu finden. Beim Poetry Slam (Dichterwettstreit) geht es um selbst geschriebene Texte, die innert eines Zeitlimits in zwei Runden vorgetragen werden müssen. Einige Zuhörende haben Texte und Vortrag mittels einer Skala von 1 bis 10 zu bewerten. Carlotta Trier machte als sogenanntes Opferlamm den Anfang. Ihr Text «Carlotta, fang ändlich aa» handelt vom Aufschieben von Aufgaben und der dauernden Ablenkung. Dann gilt es ernst. Die
Was macht Frau Holle im Sommer? In der zweiten Vorrunde stellt Nadine (19) Fragen, die Wikipedia nicht beantworten kann: «Wo leben Hamster in freier Natur?» oder «Was macht Frau Holle im Sommer?» Mit «Schlächti Luune» problematisiert Carlotta (16) ihren Tagesablauf. Am Morgen sei nur der Wecker motiviert. Vom Spruch der Jungs «Hesch du dini Dääg» fühle sie sich angewidert. Sie setze ein falsches Lächeln auf, um die Umwelt zu täuschen. Erst als sie ihre Wut rauslassen könne, werde ihr Lächeln wieder echt. Caterina ruft die «Kotstandserklärung» aus. Auf der Webseite schenkscheisse.eu – die übrigens kein Fake ist –
Gefahr der Beliebigkeit Der Poetry Slam als publikumswirksame literarische Veranstaltungsform entstand 1986 in Chicago. Die deutschsprachige Szene ist eine der grössten der Welt. Zu Beginn war die Spoken-WordBewegung noch politischer, dann entwickelte sich das Format immer mehr in Richtung Popularisierung und Eventisierung. Da die Aufmerksamkeitsspanne des Publikums kurz ist, sind die heutigen Texte eher von beliebigen Sorgen und massentauglichen Themen geprägt. Der Slam ist weitestgehend domestiziert und zu einem Mittel schulischer Didaktik geworden. Insofern ist bei den drei Nachwuchstalenten rhetorisch wie inhaltlich noch Luft nach oben. Der Abend in Reinach war unterhaltsam, aber kaum ein echter Stachel im Fleisch der Gesellschaft. Doch die drei jungen Slammerinnen haben ja noch viel Zeit, sich zu steigern.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)
• 14. September, 9-12 Uhr, Birsputzete, div. Orte • 14. September, 10-14 Uhr, Kinderartikelbörse, Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus • 14. September, 11-16 Uhr, Feuerwehr-Hauptübung 2019, Gemeindehausplatz • 14. September, 14-17 Uhr, KinderartikelFlohmarkt, Tagesheim Kakadu • 17. September, 18-20 Uhr, Rynacher Rundgang, Start: Treffpunkt Leimgruberhaus • 18. September, 15-15.30 Uhr, Kamishibai, japanisches Erzähltheater: Der Regenbogenfisch (für Kinder ab 3J.), Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach • 18. September, 18-20 Uhr, Waldrundgang für die Bevölkerung, Treffpunkt: Waldhaus Chremerbrunnen Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche 005/18 N1 –K207/18 Gesuchsteller - Jusaj Avdi, Hauptstrasse 55, 4243 Dittingen – Projekt – Nachtrag 1: Heizungssystemänderung von Wärmepumpe zu Gasheizung; Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Doppeleinfamilienhaus mit Carport – Parz. 2826 (12391,123921), Kindergartenstrasse (5) 5,7,5a – Projektverfasser - Jusaj Avdi, Hauptstrasse 55, 4243 Dittingen 063/19 Gesuchsteller - Endress + Hauser Flowtec AG, Christoph Merian-Ring 4, 4153 Reinach – Projekt - zusätzliche Abluftanlage in bestehenden
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AUS DER GEMEINDE
Zentrumsentwicklung um den Angensteinerplatz geht voran
Vergussraum (Bau 9, 1.OG) – Parz. 7584, Kägenstrasse 7 – Projektverfasser - Jobst Willers Engineering AG, Quellenstrasse 1, 4310 Rheinfelden 064/19 Gesuchsteller - Studer-Ueltschi Heinz und Verena, Sonnenweg 30, 4153 Reinach – Projekt gedeckter verglaster Sitzplatz (unbeheizt) – Parz. 561, Sonnenweg 30 – Projektverfasser WinDach Holzbau GmbH, Dornacherstrasse 189, 4147 Aesch
Rund um den Angensteinerplatz soll sich das Zentrum von Reinach markant verändern. Die bestehenden Bauten sollen durch zwei Hochhäuser ersetzt und die beiden Einstellhallen miteinander verbunden werden. Der Angensteinerplatz wird zum öffentlichen Begegnungsort. Anregungen aus der Bevölkerung wurden in die bisherige Planung einbezogen und sollen auch künftig eine Rolle spielen.
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 13. September 2019 bis spätestens 23. September 2019 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können während der Auflage-/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektbezogenen Fragen beantwortet werden.
Um den Angensteinerplatz vom Verkehr zu entlasten, werden die Einstellhallen unter den beiden Standorten, die heute autonom sind, miteinander verbunden. Sie sollen direkt von der Hauptstrasse und vom Herrenweg her zugänglich sein. Diese Anregung stammt aus der öffentlichen Informationsveranstaltung, an der die Gemeinde Reinach und die Grundeigentümerschaft zahlreiche Anliegen aus der Bevölkerung entgegengenommen haben. Mittlerweile zeigt eine Machbarkeitsstudie, dass diese Idee durchführbar ist. Da die Hauptstrasse eine Kantonsstrasse ist, war aber auch die Zustimmung des Kantons nötig, die ebenfalls bereits vorliegt. Damit könnten die Autos auf der Höhe der heutigen Kantonalbank-Filiale in die künftige Einstellhalle und unterirdisch weiter bis zur Migros fahren – oder umgekehrt. Die Voraussetzungen sind daher optimal, um den Angensteinerplatz weitgehend vom Verkehr zu befreien, ihn neu zu gestalten und zu beleben. Zwei markante Hochhäuser für das Zentrum Die Quartierplanungen «Hauptstrasse» und «Im Zentrum» von zwei privaten Grundeigentümerschaften sollen das Zentrum von Reinach mit zeitgemässem Wohnraum, einer neuen Migros und grosszügigen Ladenflächen für weitere Detailhandelsgeschäfte bereichern. Die überwältigende Resonanz an der öffentlichen Informationsveranstaltung im September 2018 hat das grosse Interesse der Bevölkerung an den Veränderungs-
Heute noch kein Ort zum Verweilen: Der Angensteinerplatz wird vor allem als Parkplatz genutzt. absichten verdeutlicht. Grundeigentümerin des Areals «Hauptstrasse» mit der BLKB-Filiale ist heute die UBS Fund Management (Switzerland) AG. Sie will das bestehende, in die Jahre gekommene Hochhaus durch einen ca. 52m hohen Neubau ersetzen und den Angensteinerplatz von Autos befreien, um ihn zu einem attraktiven, öffentlich nutzbaren Begegnungsort umzugestalten. Nebst den 75 Mietwohnungen soll auch Raum für kommerzielle Nutzungen (wie z.B. Café, Bankfiliale, Läden) entstehen. Der Standort «Im Zentrum», auf dem heute die Migros und weitere Geschäfte und Dienstleistungsangebote untergebracht sind, ist Eigentum der Spaini Immobilien AG. Hier sollen die bestehenden Gebäude durch ein 55m hohes Haus an der Angensteinerstrasse und zwei Mehrfamilienhäuser am Herrenweg ersetzt werden. Es entstehen ca.
80 Mietwohnungen sowie moderne grössere Ladenflächen und Lagerräume für die Migros, die Apotheke, die Bäckerei und weitere attraktive Nutzungen, z.B. ein Fitnesszentrum. Zur Umsetzung der beiden Bauvorhaben ist jeweils ein separates Quartierplanverfahren erforderlich. Quartierplanungen starten im Herbst Die UBS Fund Management (Switzerland) AG hat ihr Bebauungskonzept optimiert. Der Gemeinderat hat es am 3. September 2019 gutgeheissen und die Bauherrschaft startet nun mit ihrer Quartierplanung «Hauptstrasse». Auch die Spaini Immobilien AG optimiert zurzeit ihr Bebauungskonzept, so dass beide Arealentwicklungen «Hauptstrasse» und «Im Zentrum» der interessierten Öffentlichkeit voraussichtlich Anfang 2020 präsentiert werden können.
Bevölkerung soll Ideen und Anliegen zur künftigen Platzgestaltung äussern Die Gemeinde Reinach und die UBS Fund Management (Switzerland) AG laden die interessierte Bevölkerung, Anwohnende und Gewerbetreibende ein, ihre Ideen und Anregungen für die Neugestaltung des Angensteinerplatzes zu äussern. Am Montagabend, 21. Oktober 2019, 19 Uhr, können sie an einem weiteren öffentlichen Anlass ihre Anliegen zur Sprache bringen: Wie soll der Platz künftig genutzt werden? Worauf sollen die Planer besonders achten? Interessierte melden sich bitte bis zum 14. Oktober 2019 via Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch an (Stichwort: Angensteinerplatz).
AUS DER GEMEINDE
Food Waste geht uns alle an 30% der Lebensmittel landen im Abfall. Sie wurden zuviel gekauft, zuviel gekocht, falsch gelagert. Das muss nicht sein. Eine Ausstellung im Gemeindehaus Reinach informiert über die Gründe von Food Waste und was man dagegen tun kann.
DIE POLIZEI MELDET
Kollision zwischen PW und Velo WOB. Am Donnerstagabend, 5. September, kurz vor 17 Uhr, ereignete sich in Reinach eine Kollision zwischen einem Auto und einem Fahrrad. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte eine 76-jährige Autofahrerin, aus dem Langenhagweg kommend, nach rechts in die Baselstrasse
einzubiegen. Beim Einbiegen übersah sie die von rechts kommende Radfahrerin. In der Folge kam es zu einer Frontalkollision zwischen dem Personenwagen und dem Fahrrad. Die 41-jährige Fahrradlenkerin wurde beim Unfall leicht verletzt und musste durch die Sanität in ein Spital gebracht werden.
MIDNIGHT SPORTS REINACH
Lucio Sansano ist neuer Präsident Vergangenen Mittwoch fand die jährliche Mitgliederversammlung des Vereins Midnight Sports statt. Dabei wurde Lucio Sansano zum neuen Präsidenten gewählt. Lucio kennt den Verein als Teilnehmer, Junior- und Seniorcoach und ist zudem seit März für die Administration und das Fundraising zuständig. Wir wünschen ihm viel Spass in seiner neuen Aufgabe. Nach 10 Jahren, also seit der Gründung, hatte Marco Agostini den Verein geführt und nach Anfangsschwierigkeiten auf die erfolgreiche Schiene gesetzt. Wir danken ihm für seinen grossen Einsatz für die Jugend und sind froh, dass er als Beisitzer erhalten bleibt. Auch in der Projektleitung gab es
leider eine Veränderung! Michèle Schwab verlässt die Co-Projektleitung, sodass Dominik Maiori alleiniger Projektleiter ist. Als Michèle vor sechs Jahren in die Projektleitung gekommen ist, gab es alle Jahre Wechsel. Sie hat Stabilität und Professionalität in die Abendleitung gebracht und so zum grossen Erfolg beigetragen. Adriana Peier, Finanzen und Eva Eusebio, Aktuarin wurden wie ich als Vizepräsident in unseren Ämtern bestätigt! Nicht vergessen: Am 21. September findet das 10-Jahr-Jubiläum mit unserem Fest vor dem Gemeindehaus von 10 bis 17 Uhr statt! Christoph Layer, Vizepräsident Midnight Sports
Das Wegwerfen von Lebensmitteln geht uns alle an. Das geht von der Produktion bis zur Resteverwertung: Es werden zu viele Lebensmittel produziert, die sich nicht verkaufen lassen. Es werden zu viele Lebensmittel gekauft, die sich nicht verbrauchen lassen. Es werden zu viele Lebensmittel gekocht, die nicht verzehrt werden. Und es gibt ganz einfach Lebensmittel, die natürlich gewachsen, aber zu krumm, zu klein, zu dick für unsere Qualitätsansprüche sind. Oder die verderben, weil sie falsch gelagert wurden. Das Problem ist: Wir können es uns leisten. Denn wir verdienen so viel, dass wir einfach wegwerfen können, was wir nicht mehr benötigen. «food waste» ist ein ernst zu nehmendes Thema Wenn Nahrungsmittel zu Abfall werden, bezeichnet die Fachwelt das als «food waste». Es geht um Lebensmittel, die für den Menschen produziert, aber nie gegessen werden. 2.3 Mio.Tonnen pro Jahr sind es in der Schweiz, die ungenutzt weggeworfen werden, das ist ein
Drittel aller produzierten Esswaren oder 300 kg pro Person und Jahr. Das entspricht etwa 1000 Franken jeder Schweizer Haushaltskasse. Auch die geltenden Standards sind nicht hilfreich für die Vermeidung von Lebensmittelabfällen: Verfalldaten zeigen eine trügerische Wahrheit über die Güte der Esswaren. Und die geltenden Vorschriften über das Aussehen von beispielsweise Obst und Gemüse sortieren alles aus, was nicht der Norm entspricht.
Eine Ausstellung informiert über Food Waste.
Schädlich und sinnlos umweltbelastend Jedes weggeworfene Lebensmittel belastet die Umwelt sinnlos. Es wird unnötig Wasser und Düngemittel verwendet, es werden Tiere geschlachtet, Wälder abgeholzt und Waren mit dem Flugzeug transportiert. Der Transport der Esswaren, die kühle Lagerung, die Verpackung und die Verarbeitung des Essens: All das frisst Ressourcen. Wer besser informiert ist, schont die Umwelt und das Portemonnaie Es ist einfach, möglichst keine Lebensmittel zu verschwenden. Wer weniger einkauft, weniger kocht, im Restaurant nur das bestellt, was man wirklich mag, den Kühlschrank und die Vorräte stets im Auge behält und aufbraucht, was sich nicht mehr lange halten lässt, wer Reste verwertet statt sie wegzuwerfen und wer seine Sinne einsetzt beim Entscheid über die Güte eines Lebensmittels, kann schon sehr viel tun. Ausstellung im Gemeindehaus Eine Ausstellung vom 23. bis 29. September im Foyer des Gemeindehauses Reinach vermittelt wertvolle Informationen, wie Lebensmittel gezielt eingekauft und optimal gelagert werden können und wie man Reste sinnvoll verwertet. Mehr Infos zum Thema sind auch unter www.foodwaste.ch zu finden.
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen
18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch
REINACH
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Reinach
Evangelisch
Reformierte
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
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WAHLEN 2019
WAHLEN 2019
Schulratswahl: Fehler auf dem Flyer
Alain Peter in den Schulrat
Im Flyer der SVP zu den Schulratsersatzwahlen hat sich auf der Rückseite ein Fehler eingeschlichen. Hinter dem Namen Alain Peter steht (bisher). Alain Peter kandidiert für den bisherigen Schulratssitz der SVP. Für den Flyer wurde eine Vorlage einer vergangenen Wahl als Grundlage beigezogen und dabei das (bisher) ebenfalls mitkopiert. Die SVP möchte sich auf diesem Weg ausdrücklich entschuldigen. SVP Reinach
Nach dem Rücktritt von Sabrina Waller nominierte die SVP Alain Peter als Ersatz. Alain Peter ist 53 Jahre alt, im täglichen Beruf leitet er als Unternehmer seine PlattenAlain Peter (SVP). leger Firma, wo er drei Angestellte beschäftigt. Als Vater von zwei schulpflichtigen Kindern (7-
und 17-jährig), kennt er die Sorgen der Eltern und kann mit dieser Erfahrung sicher einen konstruktiven Beitrag in den Schulrat einbringen. Zudem kann er bei den von der FDP vorgeschlagenen Kandidaten ein wenig Gleichgewicht zwischen Mann und Frau herstellen (fünf Frauen/zwei Männer). Wählen Sie am 20. Oktober Alain Peter in den Schulrat. Ein Infovideo kann auf unserem Youtube-Kanal angeschaut werden. Csaba Zvekan Präsident SVP Reinach
WAHLEN 2019
Eigentlich unnötige Schulratswahlen
Gelegenheit zum Neustart Ein runder Geburtstag, der Jahreswechsel, ein Schicksalsschlag – das sind Momente, die dazu anregen, nachzudenken. Wer will ich eigentlich sein? Und: Bin ich, wer ich sein will? Verläuft mein Leben so, dass ich zufrieden bin mit dem, was ich mache und habe? Benehme ich mich so, dass ich meinen Nächsten glücklich mache? Es erfordert nicht schlecht Mut, sich solchen Fragen zu stellen und ihnen nicht auszuweichen. Denn wenn ich nur eine dieser Fragen nicht positiv beantworten kann, dann ist es dringend an der Zeit, etwas zu ändern. Wer sein Leben so lebt, wie er oder sie es eigentlich nicht will, läuft Gefahr, körperlich wie seelisch zu erkranken. Der eidgenössische Dank-, Buss- und Bettag, der am Sonntag schweizweit begangen wird, ist ein wichtiger Tag der Besinnung und Neuorientierung. Er lädt dazu ein, das eigene Leben vor Gott zu bedenken. Dadurch, dass Politikerinnen und Politiker sich an diesem Tag über das kantonale Bettags-Mandat zu aktuellen Gegebenheiten äussern, die Dank, Busse oder ein Gebet erfordern, wird die Spiegelung des eigenen Lebens auf eine breitere Ebene gestellt. Die Fragen, die sich am Sonntag stellen, betreffen nicht nur das ganz persönliche Leben, sondern auch das der gesellschaftlichen Zusammenhänge. Was kann ich dafür tun, dass es gerechter zugeht um mich herum? Wem kann ich meine Stimme verleihen, der es selbst nicht vermag? Wie kann ich dazu beitragen, dass die Grundhaltung der Dankbarkeit in unseren Tagen des Überflusses nicht verloren geht? Der kommende Sonntag lädt zur Umkehr ein. Er macht Mut, im Neuanfang nicht nur die Gefahren und Ängste, sondern besonders die Chancen und die Kraft zu sehen. Wir feiern den Dank-, Buss und Bettag als ökumenischen Gottesdienst zusammen mit dem Männerchor Reinach am kommenden Sonntag um 10.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus. Florence Develey
Interkulturelles Frauentreffen Für Einheimische und Zugewanderte Wir machen einen Besuch im Wohnheim für Asylbewerber in Reinach. Dort haben wir Gelegenheit, einen Einblick in das Leben im Wohnheim zu bekommen und uns bei Kaffee und Kuchen kennen zu lernen. Am Dienstag, 17. September 2019. Wir treffen uns um 14.00 Uhr auf dem Parkplatz der «Migros do it», Sternenhofstrasse 10, Reinach, und gehen miteinander ins Wohnheim für Asylbewerberinnen und -bewerber.
Weitere Anlässe Morgen Freitag, 13. September Fiire mit de Chliine um 10 Uhr in der Mischelikirche. Thema: Ärntedangg. Mit Singspielen, einer passenden Bastelarbeit und einer schönen Herbstgeschichte sagen wir Danke für die Vorsehung Gottes und für die Arbeit der Bauersleute. Morgen Freitag, 13. September Ökumenischer Jugendgottesdienst um 18.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus Mittwoch, 18. September Dynamis. Spiritualität und Gemeinschaft zum Thema «Heimat» um 10.30 Uhr in der Mischelikirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Gestorben Am 26. August 2019, Eveline Grauwiler-Foster, geboren am 4. Februar 1946 Gott spricht: Ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Josua 1, 9
Kontakt Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
SPIELGRUPPE ÄNGELI
Kinderkleider tauschen Am Sa. 21. September von 14 bis 17 Uhr findet im Pfarreizentrum St. Marien, Stockackerstr. 36A, die Kinderkleidertauschbörse statt. Eltern kennen es alle: Die Kleinen wachsen so schnell und im Schrank und Keller stapeln sich noch gut erhaltene Kinderkleider, die jedoch nicht mehr passen. Warum nicht gegen «neue» Kinderkleider eintauschen? Und so funktioniert es: Am Dienstag, 17. September von 18 bis 20 Uhr findet die Kleiderannahme in der Spielgruppe Ängeli (Stockackerstr. 36A) statt. Neu werden auch direkt an der Börse am Samstag, 21. September von 14 bis 17 Uhr noch Kleider angenommen. Jede interessierte Person bringt gut erhaltene Kinderkleider von Gr. unter 50 (Frühgeborene) bis Gr. 152, die im Herbst und Winter getragen werden können, in die Spielgruppe oder direkt an die Börse. Die Kleider werden vor Ort kontrolliert. Pro gut erhaltenes Kleidungsstück erhalten Sie einen Bon (1 Kleidungsstück = 1 Bon), den Sie am Samstag, 21. September an der Börse gegen ein «neues» Kleidungsstück eintauschen können Nähere Informationen (Was wird angenommen, was wird nicht angenommen etc.) zu diesem Anlass finden Sie unter www.spielgruppe-aengeli.ch. Dort finden Sie auch weitere Informationen zur Spielgruppe Ängeli. Spielgruppe Ängeli Reinach
TAGESHEIM KAKADU
Flohmarkt für Kinderartikel Am Samstag dem 14. September organisiert das Tagesheim Kakadu einen Flohmarkt für Kinderartikel. Hier können von 14 Uhr bis 17 Uhr Kinderartikel gekauft und verkauft werden. Der Flohmarkt findet auf dem grossen Parkplatz beim Wiedenweg 7 in Reinach statt. Jedoch nur wenn es nicht regnet. Zum Verkaufen ist keine Anmeldung nötig. Bitte Tisch oder Decke und Sonnenschutz selber mitbringen. Die Standgebühr beträgt 5 Franken pro 3 Laufmeter. Das Tagesheim Kakadu verkauft Kuchen und Getränke und bietet Spielstände an. Wir freuen uns auf neue spannende Begegnungen. Weitere Auskünfte unter 061 711 17 77 oder kakadu.th@bluewin.ch. David Stöckli, Heimleiter Tagesheim Kakadu
Tatsache ist, dass ein FDP Schulrat und eine SVP Schulrätin vor kurzem aus verschiedenen Gründen aus dem Schulrat zurückgetreten sind. In laufenden Daniel Stark (FDP) der Amtsperiode haben sich die Parteien bei Rücktritten aus dem Schulrat jeweils abgesprochen und eine stille Wahl ermöglicht, was wieder zu einer Parteien-Verteilung im Schulrat führte, wie sie im 2016 gewählt wurde. Bei den jetzigen Rücktritten schickt nun eine Partei neben den Kandidaten der FDP und SVP eine zusätzliche Kandidatin ins Rennen, was natürlich zu Wahlen führt. Und das notabene sechs Monate vor den nächsten ordentlichen Schulratswahlen im Mai 2020! Wer
mich kennt, weiss, dass es mir ein grosses Anliegen ist, dass unsere Gemeinde umsichtig mit den sehr knappen finanziellen Ressourcen umgeht. Leider führt dieser provozierte und unnötige Wahlgang bei der Gemeinde zu hohen Kosten, die letztlich die Steuerzahler zu berappen haben. Ebenso die Parteien, die neben dem hohen persönlichen Zeitaufwand sowie den verschwendeten natürlichen Ressourcen für den Druck der Wahlunterlagen und Plakaten auch noch die Kosten dafür tragen müssen. Wie auch immer: die FDP stellt mit Daniel Stark einen überzeugenden, kompetenten und einsatzwilligen Kandidaten für den Schulrat auf, den ich zusammen mit dem SVP-Kandidaten Alain Peter wählen werde. Legen doch auch Sie das FDP – SVP Duo in die Wahlurne! Thierry Bloch, FDP Einwohnerrat www.fdp-reinach.ch
FAMILIENZENTRUM OASE
Kinderartikelbörse Der Herbst steht vor der Tür und es ist Zeit, die Kinder für die kältere Jahreszeit einzudecken. Am Samstag, den 14. September von 10 bis 14 Uhr findet die nächste Ausgabe der beliebten Kinderartikelbörse vom FAZ Oase im Treffpunkt Leimgruberhaus statt. Dort finden Sie ein grosses und preiswertes Angebot an saisongerechten und gut erhaltenen Kleidern und Schuhen, sowie Spielzeug, Bücher und mehr für Kinder
und Babys. An der Börse einzukaufen spart Ressourcen, schont das Familienbudget und sorgt für gute Laune. Während der Börse sind sowohl das Café wie auch das Spielzimmer offen. Zögern Sie also nicht, vorbeizukommen. Als nächster Anlass bieten wir am Mittwoch, den 23. Oktober einen Bastelnachmittag für Kinder. Mehr Infos in der Oase oder online. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Oase-Team
Praxiseröffnung Dr. med. Agnieszka Starnawska Fachärztin FMH für Augenerkrankungen Gerne informiere ich Sie, dass ich seit
August 2019 augenärztliche Betreuung inkl. Spezialuntersuchungen in der Augenarztpraxis in Reinach anbiete. Aus- und Weiterbildung: 1996 Abschluss des Medizinstudiums Danzig (Polen) 1997 – 2001 Ophthalmologische Abteilung Staatsspital Danzig 2001 – 2005 Ophthalmologische Abteilung Universitätsklinik Warschau 2005 Facharzt Ophthalmologie Warschau 2005 – 2007 Privatklinik Warschau 2008 – 2010 Augenarztpraxis Sonnenhof, Bülach 2013 Promotion zum Doktor der Medizin an der Universitätsklinik Basel 2011 – 2019 Augenarztpraxis Dr. Mekler, Basel, Augenzentrum Muttenz-Pratteln Öffnungszeiten:
Mo–Fr, 8.00–12.00 Uhr/ 13.00–17.00 Uhr Donnerstagnachmittag ist die Praxis geschlossen Augenarztpraxis Reinach, Telefon 061 715 30 00 Bruggstrasse 12a, 4153 Reinach E-Mail Website
augenarztreinach@hin.ch www.augenarztreinach.ch
REINACH
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ
TAGESZENTRUM FÜR BETAGTE
11. Rüttener Mosttag
Neue Wege im Tageszentrum
Rekordverdächtige 2,6 Tonnen Obst wurden nach dem Hitzesommer 2018 von Bauer K. Hägeli zum Fichtenhof in Therwil gefahren und dort zu feinstem Most verarbeitet. Und erneut sind die Hochstammbäume im Rüttenen reich mit Obst behangen, das geerntet werden will. Wir laden Sie herzlich ein, uns am Samstag, 21. September, von 9 bis ca. 16 Uhr (auch halbtägige Mitarbeit ist möglich) bei der Ernte und Verarbeitung mitzuhelfen. Seit über 10 Jahren läuft im Gebiet Rüttenen ein Obstwiesen-Projekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und BirdLife Schweiz in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem VNVR. Die Hochstammbäume werden gepflegt und bereichern unsere Kulturlandschaft mit ihrer Grösse und Schön-
Seit 24 Jahren gibt es das Tageszentrum für Betagte in Reinach. Hier finden unsere Gäste an drei Tagen in der Woche in hellen, gemütlichen Räumen im Pfarreizentrum St. Marien eine fürsorgliche Betreuung durch ein Team professioneller Betreuerinnen, dies zur Entlastung der Angehörigen. Das Tageszentrum wird immer noch als Verein geführt. Weil der gesamte Vorstand altersbedingt nur noch für die laufende, dreijährige Amtsperiode zur Verfügung steht, machte man sich Gedanken zur Zukunft. Als erfreuliche Lösung hat sich eine Trans-
heit. Für seltene Vögel wie den Gartenrotschwanz, für Fledermäuse und Schmetterlinge bedeuten sie wichtigen Lebensraum. Treffpunkt: 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen (Lageplan siehe www.vnvr.ch, Aktuell). Wir lesen das Obst von Hand auf und transportieren es anschliessend zum Fichtenhof nach Therwil zum Pressen. Dort steht auch ein leckeres Essen bereit. Mitnehmen: Gute Bekleidung, evtl. Eimer, Handschuhe und Rüstmesser. Anmeldungen für das Mittagessen bitte bis zum 18. September an Lukas Merkelbach, Tel. 079 704 57 27 oder lukas.merkelbach@gmx.ch. Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe! Verein für Natur- und Vogelschutz www.vnvr.ch
WAHLEN 2019
Weiterentwicklung der Schweiz Die Basler Zeitung hat am Montag (2. 9. 2019) über den Wahlkampfauftakt verschiedener Parteien berichtet. Dabei ist mir aufgefallen, dass die meisten Parteien nicht auf die zentrale Frage eingehen: Wie soll sich die Schweiz weiterentwickeln? Die Grünen sind monothematisch unterwegs und Ein-ThemenParteien, ob von links oder rechts, haben die Schweiz noch nie nachhaltig weitergebracht. Denn die Welt ist mehrthematisch und so müssen es auch die politischen Lösungsansätze sein. Ich sehe auch nicht die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen in einem Abschottungskurs, mit welcher gewisse Politikerinnen und Politiker die Schweiz in einer sich stark wandelnden Welt konservieren wollen. Bei keiner Partei ausser der FDP wird mir wirklich klar, wie die Schweiz weiterentwickelt werden soll. Die Freisinnigen haben eine umfas-
sende und zukunftsgerichtete Vision für unser Land. Man kann nun sagen, dass dies nur schöne und luftige Worte sind. Dem ist aber nicht so. Das merkt man, sobald man sich wirklich mit den Positionen befasst. Die FDP zeigt Lösungsansätze auf für all jene Themen, welche der Bevölkerung derzeit unter den Nägeln brennen: Wir wollen eine fortschrittliche Umwelt- und Klimapolitik, ein zukunftsgerichtetes Bildungsangebot, attraktive und sichere Arbeitsplätze unter anderem dank klaren Regeln mit unseren Handelspartnern, eine sichere und finanzierbare Altersvorsorge und eine bezahlbare und qualitativ gute Gesundheitsversorgung. Aus diesem Grund wähle ich mit Überzeugung Daniela Schneeberger in den Ständerat und die FDP Liste 1 für den Nationalrat! Jacqueline Bader Rüedi, Landrätin
Ersatzwahl in den Schulrat Der Schulrat wird alle vier Jahre im Majorzverfahren gewählt. Nächstes Jahr stehen im Mai wieder die ordentlichen Schulratswahlen an. Nach den zwei Rücktritten von SVP und FDP aus dem Schulrat nominierten beide Parteien je einen Nachrückenden, um eine reibungslose Arbeit in einem vollzähligen Schulrat zu gewährleisten. Es ist legitim, dass eine Partei Kandidaten aufstellt,
Unfairer Wassertarif vorgeschlagen
Deutsch vor dem Schuleintritt Die Stadt Chur macht es uns vor. Kinder, welche vor dem Kindergarteneintritt zu wenige Deutschkenntnisse ausweisen, sind mittel- und langfristig im Nachteil, und für den Kanton, die Städte und Gemeinden entstehen massive Kosten für die Förderprogramme an den Schulen. Seit bald fünf Jahren hat die Stadt Chur nun ein sogenanntes Sprachförderprogramm ins Leben gerufen. Jährlich werden Fragebögen an alle Familien mit 3-jährigen Kindern verschickt. Mittels Antworten kann die Sprachkompetenz erhoben werden. Bei zu geringen deutschen Sprachkenntnissen, sind die Kinder auf freiwilliger Basis aufgefordert entweder in einer Spielgruppe, Kindertagesstätte oder bei deutschsprachigen Tagesfamilien die deutsche Sprache zu erlernen. Nun soll dieses Förderprogramm einen obligatorischen Charakter erhalten, wonach alle 3-jährigen Kinder mit wenig Deutschkenntnissen Spielgruppen, Tagesstätten oder dergleichen besuchen müssen, an-
sonsten mit Sanktionen gerechnet werden muss. Eine Massnahme, die schweizweit eingeführt werden muss. Und zwar nicht für die Kinder, sondern auch für Erziehungsberechtigten ohne Deutschkenntnisse. Erziehungsberechtigte müssen in der Lage sein, ihre Kinder während der Schulzeit zu unterstützen. Das ist eine Pflicht und darf nicht auf den Buckeln von Lehrpersonen und Steuerzahlern ausgetragen werden. Kosten und Ressourcen könnten so eingespart werden. Alleine die Gemeinde Reinach zahlt jährlich rund 700 000 Franken an Deutschkurse für Fremdsprachige auf der Primarstufe. Millionenbeträge sind es schweizweit. Unsere Gemeinde ist daran ein solches Konzept zu etablieren, allerdings fehlt die gesetzliche Grundlage und vor allem hat es keinen zwingenden Charakter. Diese gesetzliche Grundlage müsste in Bundesbern geschaffen werden. Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin, SVP
CVP-Vertretung im Schulrat anwesend und nun möchte man noch eine 4. CVP-Vertretung haben. Die Zusammensetzung dieser Behörde droht einseitig besetzt zu werden. Dass der Gemeinde dadurch auch noch Kosten entstehen, lässt die CVP kalt. Wählen Sie am 20. Oktober Alain Peter, SVP, und Daniel Stark, FDP, in den Schulrat. Vielen Dank! SVP Sektion Reinach
Das alte Reinach erkunden
Einblick nach Afrika
WAHLEN 2019
wie es die CVP nun mit einer Kandidatin auch tut. Somit findet keine Stille Wahl, sondern eine Ersatzwahl statt, welche eine zeitliche Verzögerung für die Vollzähligkeit des Schulrates, wie auch Kosten generiert. Im achtköpfigen Schulrat gehören bereits zwei Mitglieder der durch die BDP erweiterten CVP an. Mit Gemeinderätin Beatrix von Sury, ist eine dritte
KULTUR IN REINACH
HAUSEIGENTÜMERVEREIN
pektvoll, liebevoll und herzlich. Auch wenn die meisten Personen in grosser Armut und Einfachheit leben müssen, spürte man in ihnen eine Freude und Zufriedenheit in dem Wenigen, was sie haben. Neben ein paar Gottesdienstbesuchen bei befreundeten Kirchen, die sehr inspirierend waren, besuchten wir zum Abschluss unserer Reise auch noch einen Nationalpark, wo wir die vielseitige Natur- und Tierwelt geniessen und respektieren konnten. Mein Herz hängt an Uganda und ich kann es jedem empfehlen, einmal in ein Drittweltland zu reisen, dies erweitert einem den persönlichen Horizont und lässt einen auch schätzen, wie gut wir es hier in der Schweiz haben und dass Hilfe vor Ort sehr wichtig ist. Simon Schaub, SVP Reinach
Tageszentrum noch am alten Ort und das Team freut sich, wenn Sie Interesse an einem Platz oder einem Schnuppertag haben. Von einem halben bis zu drei ganzen Tagen ist alles möglich. Auskünfte erhalten sie unter Tel. 079 433 40 67 . Übrigens: Am nächsten «Tag der offenen Tür» vom 9. November haben Sie Gelegenheit, sich über die heutige Institution zu informieren, das Mitarbeiterinnenteam und den Vorstand kennen zu lernen, Bastelarbeiten zu bestaunen und sich kulinarisch verwöhnen zu lassen. Robert Heimberg
PARTEIEN
PARTEIEN
Vor kurzer Zeit durfte ich zum zweiten Mal Uganda in Ostafrika besuchen und in das dortige Leben schauen, fühlen und es auch entdecken. Mit einer 12köpfigen Reisegruppe war das grundsätzliche Ziel, unser Primar-Schulprojekt mit unseren Patenkindern zu besuchen und uns auszutauschen. Für mich war es eine grosse Freude, mein Patenkind nach drei Jahren wieder in die Arme zu schliessen und zu sehen, wie es ihm geht. Einer von vielen Programmpunkten war es auch, Familien in ihren Dörfern und Häusern zu besuchen. So lernte ich das wahre Leben in Afrika kennen, in dem die Familien in kleinen Häusern mit zwei Zimmern wohnen, dies auf engstem Raum und in einfachsten Verhältnissen. Die Begegnungen mit den Einheimischen empfand ich res-
formation des Tageszentrums in das Seniorenzentrum Aumatt erwiesen. Geeignete Räumlichkeiten sind dort vorhanden. Der Stiftungsrat des Seniorenzentrums und auch die Gemeinde haben die Absicht bestätigt, diesen Plan mitzutragen. Das Seniorenzentrum wäre auch bereit, das erfahrene Personal zu übernehmen. Eine ausserordentliche Mitgliederversammlung hat dieser Transformation einstimmig zugestimmt. Damit sind neue, gute Wege in die Zukunft dieser wichtigen und unerlässlichen Institution vorgezeichnet. Vorläufig ist das
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Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2019 die Vorlage «Total-Revision Wasserreglement» sehr lebhaft debattiert und sie der entsprechenden Sachkommission überwiesen. Auch wir vom Hauseigentümerverein (HEV) Reinach haben uns mit dieser Vorlage befasst und festgestellt, dass es unfaire Elemente in der vorgeschlagenen, neuen Gebührenerhebung hat. Aufgrund der massiv erhöhten Grundgebühr werden vor allem Einfamilienhäuser gegenüber grossen Mehrfamilienhäusern benachteiligt. Bei gleichem Wasserverbrauch pro Person würden Bewohnerinnen und Bewohner eines Einfamilienhauses 23 % bis 40 % mehr bezahlen, was wir als bedenklich, ja sogar unakzeptabel erachten. Des Weiteren, aber umso wichtiger, ist die Tatsache, dass in Zeiten des Klimawandels Wasser zeitweise zum knappen Gut wird und somit eine Tarifierung anzustreben wäre, die einen Anreiz zum Wassersparen schafft, was eben für Kleinwohneinheiten nicht der Fall wäre. Aus diesem Grunde haben wir bei der zuständigen Gemeinderätin brieflich interveniert und gebeten, die vorgeschlagene Variante der neuen Gebührenerhebung zu überdenken, damit die Wassertarifierung für alle Einwohnerinnen und Einwohner Reinachs fair ausfällt und zum Wassersparen motiviert. Unserer Meinung nach ist dies nur mit einer tiefen Anschluss-/Grundgebühr (z. B. unverändert zu heute) möglich. Wir sind zuversichtlich, dass der Einwohnerrat das Steuer noch herumreisst und die vom Gemeinderat vorgeschlagene Variante noch revidiert. Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach
Selbst die Reinacher Widergänger Elisabeth Feigenwinter und Fridolin Kilchherr geniessen die Sommerferien zum Ausspannen. Jetzt aber sind sie wieder unterwegs, gemeinsam mit weiteren Widergängern, um im neuen Reinach Spuren ihres alten «Rynacht» zu finden Beim aktuellen zweiten Rynacher Rundgang starten sie die Suche in einem Gärkeller einer Brauerei, der tief im Birsschotter eingegraben ist, unweit eines Mammutzahnes. Das ist aber eine andere Geschichte. Start des szenischen Rundganges ist im Leimgruberhaus an der Schulgasse 1. Pünktlich um 18 Uhr werden die «Rundgänger» in den Gärkeller geführt, wo die beiden Urreinacher Elisabeth und Fridolin sie erwarten. Eigenartig ist, dass die «Rundgänger» sie sehen und hören, nur die Widergänger nicht, obwohl Liebesbanden sie verbinden. Sie berichten, wie es bei
ihrem ersten Rundgang war und gehen dann ihre eigenen Wege. Elisabeth wird von einem selbstverliebten, umtriebigen Architekten mit seinen radikalen Visionen schockiert. Ganz anders die Badenixe, die sich genüsslich räkelt, ärgert sich aber dann über den Taunerjoggi, der wie immer, zufällig auftaucht und ihre weiblichen Vorzüge sabernd begafft. Damit sind die Hauptthemen des zweiten szenischen Rundgangs gesetzt: das Wasser und die Entwicklung Reinachs vom armen Bauerndorf zur Stadt vor der Stadt. Mehr erfahren sie über www.rynacherrundgang.ch. Der nächste Rundgang startet am 17. September. Weitere Daten sind: 22. Oktober, 12. November und 17. Dezember. Die Voranmeldung auf bestellung@rynacherrundgang.ch oder 075 417 34 66 ist obligatorisch. Die Teilnahme kostet 30 Franken pro Person. Heiner Leuthardt
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 13. September 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 18.30 Ökum. Jugendgottesdienst in der Dorfkirche Samstag, 14. September Aktion «Gesicht zeigen» in der Mauritiuskirche in Dornach: − 16.00 Vorstellung der Aktion, Apéro − 17.00 Gemeinsame Vesper Der Gottesdienst in der Dorfkirche in Reinach entfällt. Sonntag, 15. September 10.30 Eucharistiefeier zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag, mitgestaltet durch den Männerchor 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 18. September 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Kaffee/Tee im Pfarreigartensaal Donnerstag, 19. September 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 13. September 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey – Thema: Ärntedangg 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus Sonntag, 15. September 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Abendmahl, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit Eucharistiefeier zum Eidg. Dank- Bussund Bettag in der Dorfkirche St. Nikolaus mit dem Männerchor Reinach, Pfarrerin Florence Develey und Pater Benedikt. Predigttext: Matthäus 4,17 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang
Montag, 16. September 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 17. September 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00 Sa 9.00 –19.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Mittwoch, 11. September 18.00 Musikworkshop Sonntag, 15. September 10.00 Gottesdienst, Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 17. September 6.00 Männergebet Mittwoch, 18. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 15. September 17.30 Abend-Gottesdienst. Predigtthema: Hebräerbrief 12 «Bleibe dran» Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 15. September 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 18. September 20.00 Gottesdienst
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REINACH
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 3. September 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 3. September 2019 unter anderem folgende Geschäfte behandelt: • Der Gemeinderat hat in einer 1. Lesung das Budget 2020 besprochen. • Weiter hat er die Sitzungsprotokolle der Arbeitsgruppe Ferienpass vom 14.08.2019 sowie der Gemeindekommission vom 27.08.2019 zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Aesch
Baupublikation Baugesuch Nr.: 1351/2019 Parzelle(n) Nr.: 1506, 1515 – Projekt: Holzbrücke, Bachmattweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Herr R. Leu, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Dill & Partner AG, Furger Urs, Hohlegasse 4, 4104 Oberwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 23. September 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
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Ein buntes Begegnungsfest läutet den Herbst ein
Wahlbehörde Herrn Jean-Pierre Müller anlässlich ihrer Sitzung vom 27. August 2019 als Nachfolger für den Rest der laufenden Amtsperiode bis 30. Juni 2020 gewählt. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Müller zur Wahl und wünscht ihm viel Freude im neuen Amt. Gemeinderat Aesch
Neuwahlen des Wahlbüros Der Gemeinderat und die Gemeindekommission haben anlässlich ihrer gemeinsamen Wahlbehördesitzung vom 27. August 2019 die zusätzlichen Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsperiode 2016–2020 gewählt. Die Sitzverteilung entspricht dem Stimmverhältnis (Proporz) der letzten Gemeindewahlen. Herzlich gratulieren wir Erich Baumberger (SVP), Laura Nicolet (CVP), Marianne Perry (SP) und Barbara Saladin-Kaiser (FDP) zur ihrer Wahl als Mitglieder des Wahlbüros. Das Wahlbüro leistet mit dem Auszählen bei Wahlen und Abstimmungen einen wichtigen Dienst für die Gemeinde. Der Gemeinderat wünscht viel Freude bei der Arbeit. Gemeinderat Aesch
Zum fünften Mal über 100 000 Gäste im Gartenbad
Holzschlag Lenzberg Wegen der Trockenheit der letzten Jahre sind im Gebiet Lenzberg viele Buchen am Absterben. Der Veloweg zwischen Aesch und Dornach ist wegen den dürren Bäumen nicht mehr sicher. Aus diesem Grund führt das Forstrevier Angenstein im September im Lenzberg einen grösseren Holzschlag durch. Abgestorbene Bäume werden gefällt und neue Arten, die klimatisch besser angepasst sind, angepflanzt und über Jahre gepflegt. Vielversprechende Kandidatinnen sind dabei z.B. die Traubeneiche und die Edelkastanie. Wir hoffen, unserem Wald das Verkraften der klimatischen Veränderungen damit zu erleichtern und ihn bestmöglich auf die kommenden Jahrzehnte vorzubereiten. Wir bitten Sie, sich an die Anweisungen der Forstequipe zu halten. Danke für Ihr Verständnis. Forstrevier Angenstein
Nachrücken in der Umweltschutz- und Energiekommission (UEK) Nach der Rücktrittsmeldung von Frau Patricia Büeler aus der Umweltschutz- und Energiekommission (UEK) per 31. Juli 2019 hat die
Haben immer etwas Neues in petto: Karl Häring, Franziska Albrecht und Andreas Stäheli vom Verein «Attraktives Aesch». FOTO: BEA ASPER
Das Gartenbad-Team mit Sara Heller, Philipp Kohler und Tobias Lerf (v.l.) beglückwünscht Frau Wiss mit ihren Enkelkindern und Lebenspartner Herr Russenberger. In der ersten Septemberwoche konnte im Gartenbad Aesch der 100000. Badegast willkommen geheissen werden. Genau genommen waren es sogar die Gäste 100000 bis 100003 – es handelt sich nämlich um Frau Wiss mitsamt Enkelkindern und Lebenspartner. Sie erhielten als Dankeschön ein Saison-Abonnement. Es ist das fünfte Jahr in Folge, in dem über 100000 Badegäste ihren Weg in das Aescher Gartenbad gefunden haben. Die Badesaison dauert noch bis zum Samstag, 21. September 2019. (Fortsetzung auf Seite 16)
Birsputzete 2019 Sa. 14. September Cjstgfmefo
Zusammen mit den Birsstadt-Gemeinden laden folgende Vereine um 09 Uhr zur grossen Birsputzete ein:
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Fischerei-Verein Aesch-Angenstein Treffpunkt: Mergelparkplatz Schloss Angenstein Naturschutzverein Arlesheim Treffpunkt: bei den Sportplätzen im Widenacker Arlesheim
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Naturschutzverein Muttenz Treffpunkt: Restaurant Crazy Horse bei der Birsbrücke, Muttenz Fischerverein Birsfelden Rhein Birs Treffpunkt: Birs unter der Autobahnbrücke (Seite BL)
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Mehr Infos unter: www.birsstadt.swiss
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Der Verein «Attraktives Aesch» lädt am Samstag, 21. September, zum grossen Begegnungsfest im Dorfzentrum und feilt bereits eifrig an der Umsetzung weiterer Ideen. Bea Asper
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der Behörde. Hilf mit, Aesch durch deine Idee attraktiver zu machen», lautet der Aufruf des Vereins mit dem Versprechen: «Dein Vorschlag wird an der nächsten Vorstandssitzung diskutiert. Danach erhältst du von uns eine Rückmeldung. Nach der Aufnahme wird die Idee umgesetzt.» Vereinspräsident Andreas Stäheli verweist auf die Freiheiten, als Verein und nicht als Kommission zu wirken, sieht den Verein aber auch als «Bindeglied zwischen der Bevölkerung und der Gemeinde».
ge der jüngeren Generation, das Programm aktiv mitzugestalten. Der Verein Jungschar Aesch hat sich dafür etwas Besonderes einfallen lassen und wird mit einem tollen, spielerischen Parcours die Besucher auf Trab halten, auch die Mädchen vom Blauring Aesch sind mit dabei. Und die Musikschule Aesch-Pfeffingen bringt ihre Vielfalt mit ihrer riesigen Auswahl an Instrumenten sowie den Elementen aus Tanz und Theater auf die Bühne. Das Herbstfest wird am Samstag, 21. September, zusammen mit dem Frischmarkt ab neun Uhr seinen Betrieb im Dorfzentrum – auf dem Platz vor der Migros – aufnehmen und zum geselligen Beisammensein einladen. Weitere Attraktionen mit Musik und Unterhaltung werden das Programm abrunden. Bei schlechtem Wetter werde man mit einer Zeltinfrastruktur dafür sorgen, dass alles im Trockenen stattfinden kann, führt Häring aus. Auch für das kulinarische Angebot könne man auf verschiedene Optionen zurückgreifen – je nach Sonneneinstrahlung mit oder ohne Raclette-Stübli. Nicht fehlen darf aber auf jeden Fall eine Feuerschale, über der die Würste am Stecken gegrillt werden können.
arktideen – wie der Frischmarkt mit dem beliebten Beizli, das immer von einem anderen Verein betrieben wird –, Exkursionen, Naturschutz, öffentliche Putzaktionen, Dekorationen, aber auch Beiträge zur räumlichen Aufwertung von Quartieren und Verkehrsberuhigungen gehören zu den Erfolgen des Vereins «Attraktives Aesch». Die Liste mit den umgesetzten Ideen umfasst nicht weniger als 60 Einträge. Und das Ideenkarussell dreht sich schwungvoll weiter. «Deine Idee ist unser Antrieb. Wir setzten uns ein für deine Idee. Wir schliessen die Brücke zwischen dir und
Buntes Begegnungsfest Mit einem Herbstfest wird der Verein nun einmal mehr sein Engagement für Aesch unterstreichen, führt Stäheli aus. Er steckt zusammen mit Franziska Albrecht und Karl Häring mitten in den Vorbereitungen für einen festlichen Anlass und kann ein vielseitiges Programm ankünden, wobei die eine oder andere Überraschung noch nicht verraten wird. «Es wird ein buntes Begegnungsfest werden zum Übergang des Sommers in die dritte Jahreszeit mit einem breiten Angebot für Gross und Klein.» So freuen sich die Vorstandsmitglieder des Vereins «Attraktives Aesch» über die Zusa-
ROBIVEREIN AESCH
RAIFFEISENBANK AESCH-PFEFFINGEN
Robifest Thema Zirkus
QR-Rechnung statt Einzahlungsschein
Am Samstag, 14. September, ab 13.30 Uhr findet das Robifest zum Thema «Zirkus» auf dem Löhrenacker in Aesch statt. Auf die Kinder wartet ein akrobatischer Parcours mit Balancespielen und Basteltisch, Kinderschminken und Ponyreiten. Auch ein Clown wird die Kinder auf dem Robi besuchen (15-17 Uhr). Abgerundet wird das Fest mit einem leckeren kulinarischen Angebot wie z. B. Pizza aus dem Holzofen oder von Kinderhand zubereitete Crêpes. Der Spielbetrieb endet um 18 Uhr, der Restaurationsbetrieb open-end. Wir freuen uns über zahlreiche kleine und grosse, bekannte und neue Besucher! Robiverein Aesch
Die ersten QR-Rechnungen werden ab Mitte nächstes Jahr in Schweizer Unternehmen und Haushalte geschickt. Diese Umstellung trifft alle: Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und Konsumenten. Die QR-Rechnung erfüllt mit ihrem Datenbestand die Anforderungen für die digitale Verarbeitung. Doch auch wer weiterhin Papierrechnungen erhalten will, profitiert von einem geringeren Aufwand: Zum Bezahlen der Rechnung scannen sie einfach den Swiss QR Code im Zahlteil mit Smartphone, PC-Kamera oder dem Handscanner und brauchen die Zahlung anschliessend, ohne zusätzliche Eingaben, nur noch freizugeben. Das mühselige Abtippen von Konto- und Referenznummern entfällt. Ein grosser Vorteil: Der Zahlungsablauf wird kürzer, schneller und einfacher, und fehlerhafte Eingaben werden stark reduziert. Für Rechnungssteller lässt sich zusätzlich der Debitorenprozess automatisieren, die Umwandlung in eBill wird unterstützt und der Druck ist auf handelsüblichen Druckern, auf Standardpapier mit Perforation, möglich. Auch bei QR-Rechnungen ist die manuelle Erfassung via E-Banking noch möglich und auch das Bezahlen am Bank- oder Postschalter kann vorgenommen werden. Gerne unterstützen
wir Sie bei den Planungs- und Umstellungsarbeiten und können sicher auch Ihnen die richtige Lösung bereitstellen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir freuen uns auf Sie. Christian Orlando, Firmenkundenberatung, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Umstellung auf QR-Rechnung – Unsere passende Lösung für Sie!
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Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 40
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AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Die Gäste mit Saisonkabinen oder Miet-Liegestuhlkästen werden gebeten, diese bitte bis spätestens am 21. September zu räumen. Für nicht abgeholte Gegenstände wird keine Haftung übernommen. Der Gemeinderat und das Gartenbad-Team bedanken sich bei allen Badegästen und wünschen weiterhin viel Spass. Wir freuen uns über Ihren Besuch. Gemeinderat Aesch
Bauarbeiten BLT-Tramlinie 11 – Ersatzbusse im Einsatz Die BLT Baselland Transport AG saniert vom Sonntag,15. September 2019, bis am Freitag, 4. Oktober 2019, in Aesch die Tramgeleise der Wendeschlaufe im Dorfzentrum. Die Arbeiten dauern jeweils von 21.00 Uhr bis 5.00 Uhr. In der Zeit von Samstag, 22. September, bis Sonntag, 14. Oktober, wird der Trambetrieb zwischen der Wendeschlaufe in Aesch und Reinach Süd komplett eingestellt. Ein Tramersatz mit Bussen wird eingerichtet. Wegen der Gleisarbeiten bei der Tramschlaufe, wenden die Ersatzbusse via Bahnhof. Die Ersatzbusse verkehren etwas früher ab Aesch Dorf und erreichen Aesch Dorf etwas später als das Tram im Jahresfahrplan. Wir sind uns bewusst, dass mit den Bauarbeiten Erschwernisse, Einschränkungen und Immissionen für die Anwohnerinnen und Anwohner, sowie Gewerbetreibende verbunden sind. Sämtliche Beteiligten werden sich bemühen, die Bauarbeiten möglichst rasch auszuführen und die Immissionen so gering wie möglich zu halten. Vielen Dank für Ihr Verständnis. BLT Baselland Transport AG Gruner Böhringer AG
23. Bring- und Holtag in Aesch Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, all Ihre alten und neuen Sachen, die Sie nicht mehr brauchen, los zu werden oder gegen andere Gegenstände auszutauschen, und zwar gratis! Samstag, 21. September 2019 Schwimmbad Parkplatz Aesch Bringen: 9.00 bis 11.45 Uhr Holen: 9.00 bis 12.00 Uhr (professionelle Altwarenhändler erst ab 10.00 Uhr) Bringen und holen Sie folgende Gegenstände: Sportartikel (ausser Skier + Zubehör), Werkzeug (inkl. Heimwerkermaschinen), Velos + Zubehör, Bilderrahmen, Gartengeräte, Bücher, Platten, Musikinstrumente, Aquarien, Tierkäfige (keine Tiere), Kleider, Spielzeug und Spielgeräte, Bastelmaterial, Nähmaschinen, neue Küchengeräte, Geschirr, Besteck. Angenommen werden nur gut erhaltene, funktionstüchtige, saubere Gegenstände. Nicht angenommen werden defekte Gegenstände, Möbel und Gartenmöbel, Koffer, Unterhaltungselektronik, PCs, Drucker, Kühlgeräte,
Appetit auf mehr
Kochherde, Blumenkisten, Zeitschriften, Grill, Skier + Zubehör, Video- und Musikkassetten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Umweltschutz- und Energiekommission Aesch
Tag der offenen Türe in der Demenz-Heimat «Villa Theresa» Zu ihrem zehnjährigen Bestehen öffnet die Demenz-Heimat «Villa Theresa» am Samstag, 14. September 2019, von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr ihre Pforten am Brüelrainweg 31 in Aesch. Am Tag der offenen Türe werden Einblicke geboten in die Welt und Bedürfnisse von demenzerkrankten Menschen. Im Vordergrund steht die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Experten stehen mit Rat und Tat zur Seite. Neben Rundgängen und kulinarischen Köstlichkeiten werden auch Fachvorträge diesem Tag einen besonderen Rahmen verleihen: − 12.00 Demenz: Formen, Fakten, Symptome − 14.00 Ernährung und Demenz: Was ändert sich? − 16.00 Demenz und Kommunikation – Ein Wegweiser Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Alterszentrum «Im Brüel»
Einladung zum Herbstfest Der Verein «Attraktives Aesch» möchte in diesem Jahr nach einem herrlichen Sommer die 3. Jahreszeit mit einem «Herbstfest» beim Früschmärt begrüssen. Am Herbstfest vom 21. September 2019 werden alle Gäste von 9.00 bis ca. 16.00 Uhr mit diversen Aktivitäten unterhalten und mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt. Wir freuen uns auf zahlreiche Begegnungen. Verein «Attraktives Aesch»
139. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 19. September, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Diesmal dürfen wir Sie einladen zu Kaffee und Kuchen sowie einem Diavortrag. An diesem Nachmittag wird uns Annemarie Rotzler einen Reisebericht mit Dias vorführen mit dem Titel «Mit dem Schiff von Florida durch den Panamakanal nach Los Angeles». Der Panamakanal ist eine künstliche Wasserstrasse und verbindet den Pazifischen Ozean mit der Karibischen See bei der Landenge in Mittelamerika. Mit seinen mächtigen Schleusen und der prächtigen Vegetation gehört der Panamakanal zu den spektakulärsten Schiffspassagen weltweit. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Gerne nehmen wir auch «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube entgegen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zu diesem Treff geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
(Fortsetzung auf Seite 17)
Freuten sich über den Erfolg ihres neuen Anlasses (v. l.): Die OK-Mitglieder und fleissigen Helfer Walter Karrer, Erich Kaiser, Alex Dänzer, Nora Kaiser, Patricia Kaiser, Franco D’Elia und Martin Kaiser. FOTO: BEA ASPER
Auf die Besucher vom ersten «Pfäffige chocht» vergangenen Samstag warteten 21 verschiedene Variationen von salzig, scharf, sauer bis süss. Bea Asper
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er Verein «Pfäffige läbt» hatte sich letzten Samstagabend auf einen grossen Ansturm vorbereitet – trotzdem reichten die aufgestellten Tische und Bänke nicht aus. Denn kaum war der Anlass eröffnet worden, war das grosse Festzelt auf der Gemeindewiese von Pfeffingen bereits bis auf den letzten Platz besetzt und fast im Minutentakt gesellten sich weitere Besucher dazu. Gespannt war man auf diesen neuen Event in Pfeffingen und die Erwartungen bei den Besuchenden waren hoch. Doch die Mitglieder des Vereins «Pfäffige läbt» liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Es sollte nicht lange dauern und die fleissigen Helfer hatten weitere Tischgarnituren aufgetrieben.
Markthallenambiance auf der Wiese Das Ziel war, eine Art Markthallen-Ambiance zu schaffen: Im Zentrum standen die Sitzgelegenheiten, rundherum versuchten verschiedene Kochteams, die Gäste von ihren Künsten zu überzeugen. «Wir haben allerdings zur Bedingung gemacht, Appetitanreger, also auch kleine Portionen, im Angebot zu haben», führte OK-Präsident Martin Kaiser aus. Damit mussten die Besucher nicht auf die meisten Menüs verzichten, sondern füllten sich den Magen häppchenweise und konnten sich durch eine ganze Reihe von Variationen durchbeissen. Es war für jeden Geschmack etwas dabei – auch aus anderen Kulturen – und es ging bunt zu und her wie auf einem richtigen Markt. Ein Lockruf übertönte den nächsten. «Feine Currywurst», hörte man rufen, während nebenan der Geruch der am Spiess gebratenen Wildsau in die Nase stiess, abwechselnd mit dem Duft des Gulasches, dessen Kochteam ebenfalls auf sein feines Angebot aufmerksam machte. Die Konkurrenz war gross, ein paar Schritte weiter lockten indische oder auch äthiopische Spezialitäten. Am Stand von Ruth Ruesch gab es Trüffelvariationen, aufgespürt von der Schnüffelnase auf vier Pfoten. Weitere Gruppen machten
Appetit auf Süsses mit ihren frisch zubereiteten Crêpes und einer riesigen Auswahl an Torten und Muffins. Die Zunft der Mönchsberger Kochfreunde lockte mit der neuen Burger-Art «Pulled Pork» (und hatte sich dafür schon 20 Stunden vorher in die Küche gestellt), während die Jagdgesellschaft Pfeffingen dies zu überbieten versuchte mit einer Bratwurst von der Wildsau. Das Tier hatte ein Leben in freier Wildbahn oberhalb von Pfeffingen genossen. «Natürlich und lokal», schwärmten die Jäger und boten als Beilage hausgemachte Spätzli. Eine Idee, 21 Teams Dass der Verein mit seiner neusten Fest-Idee weit über die Gemeindegrenze hinaus auf Begeisterung stiess, hatte Martin Kaiser bereits bei der Ausschreibung erfahren. Anstelle der erhofften zwölf Vorschläge waren nämlich insgesamt 21 Bewerbungen eingegangen von Kochteams aus der ganzen Region mit verschiedenen Angeboten. «Eigentlich haben wir nichts Neues erfunden, lediglich bestehende Konzepte anders aufbereitet», meinte Kaiser. Ob der Anlass im nächsten Jahr fortgeführt wird, liess er offen. «Vielleicht macht er auch Appetit auf mehr.» Dies werde er im Nachgang mit seinem Team besprechen, so Kaiser.
CÄCILIENCHOR AESCH
Reise in die Domstadt Speyer Trotz unsicherer Wetterprognosen traf sich am vergangenen Wochenende eine gut gelaunte Schar vor dem Pfarreiheim zur zweitägigen Chorreise nach Speyer. Ein wunderschöner Sonnenaufgang über dem Schwarzwald entschädigte uns fürs frühe Aufstehen. Der Buschauffeur fuhr uns nach dem Kaffeehalt im Elsass in die Domstadt Speyer. Sie ist eine der ältesten Städte Deutschlands, die bereits in der Römerzeit durch ihre verkehrsgünstige Lage am Rhein eine wichtige Stellung innehatte. Weitherum ist Speyer durch seinen Kaiser- und Mariendom bekannt. Er ist die weltweit grösste noch erhaltene romanische Kir-
che und zählt seit 1981 zum UNESCO Weltkulturerbe. Ja, seine Höhe, Länge und die Schlichtheit des Innenraumes haben uns sehr beeindruckt. Ein ganz besonderes Erlebnis für unseren Chor: wir durften kurz Singen und den Dom mit unseren Stimmen füllen. Alle waren begeistert. Nach dem Mittagessen entdeckten wir die Stadt auf eigene Faust und trafen uns zum Nachtessen und gemütlichen Beisammensein im historischen Ratskeller. Ein nächtlicher Rundgang über das Stadtfest in der Altstadt beschloss den Tag. Am Sonntag besuchten wir unter kundiger Leitung einige Sehenswürdig-
keiten. In der protestantischen Dreifaltigkeitskirche entdeckten wir auf einem Deckengemälde die heilige Cäcilia, die Patronin der Kirchenmusik – eine schöne Überraschung. Nun hiess es Abschied nehmen. Nach dem Mittagessen in Wissembourg besuchten wir die dortige romanische Kirche, die aus dem 11. Jahrhundert stammt. Auch dieses Gotteshaus hat uns sehr gefallen, so dass wir auch dort nochmals sangen. Am frühen Abend trafen wir wohlbehalten in Aesch ein. Es war eine schöne Reise in guter Atmosphäre – herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen. Verena Portmann
PARTEIEN
Wir fühlen dem Wald den Puls Wann sind Sie das letzte Mal durch unseren Wald spaziert? Bei heissen Sommertagen eine kühlende Wohltat! Ist ihnen aufgefallen, wie viele Buchen Trockenschäden aufweisen und wie der Klimawandel unsere Baumarten beeinflusst? Revierförster Christian Becker wird uns die Situation vor Ort erläutern und erklären, welche Massnahmen möglich und nötig sind, um unsere Wälder auf die bevorstehenden Herausforderungen vorzubereiten.
Wir laden Interessierte ein ihn am Donnerstag, 19. September mit uns an einer Waldbegehung begleiten. Treffpunkt: 18 Uhr beim Bahnhof Aesch. Nicht nur in Aesch und Pfeffingen, in der ganzen Region sind die Forstarbeiter unermüdlich im Einsatz. Dürre Bäume müssen gefällt werden und den Holzbetrieben zugeführt werden. Die Preise für Nutzholz und Hackholz sinken weiter. Der Kanton und die Einwohnergemeinden können die Wald-
besitzer in dieser Lage nicht allein lassen. Die CVP behält sich vor, an der Gemeindeversammlung Aesch vom 25. September entsprechende Anträge zu stellen. Wer Interesse hat, dabei mitzuwirken, möge sich bei unserem Präsidenten, Christian Helfenstein melden. Wir machen uns stark für Aesch! Wir machen und stark für den Wald! Christian Helfenstein, Präsident CVP Aesch-Pfeffingen
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
(Fortsetzung von Seite 16)
Diamantene Hochzeit Am 11. September 2019 durfte das Ehepaar Margaretha und Cornell Meier-Finger das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch Ev.-Ref. Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen
In der aktuellen Birsstadt TV-Sendung geht es um ein neues, originelles Projekt der mobilen Jugendarbeit. In der Zukunft ist das Aescher Jugendhaus phönix auf drei Rädern unterwegs. Die mobile Jugendarbeit beinhaltet, dass man dort ist, wo sich die Jugendlichen auch aufhalten. Diesen Freitag wird die «Piaggio Ape» auf dem Dorfplatz eingeweiht ab 17.00 Uhr vor dem Coop und der Migros. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
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WAHLEN 2019
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Birsstadt TV: APE die mobile Lounge
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
Beschlussprotokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 9. September 2019, um 11.15 Uhr in der Reformierten Kirche Aesch 1. Die Nomination des Kandidaten Ingo Koch zur Pfarrwahl wird einstimmig genehmigt. 2. Der Wahlmodus «Stille Wahl» wird mit 56 JA-Stimmen und 1 Enthaltung genehmigt. 3. Der Wahltermin mit sogenanntem Kritischem Montag, 23. September 2019 (offizieller Wahltermin der National- und Ständeratswahlen ist der 20. Oktober 2019), wird mit 56 JA-Stimmen und 1 Enthaltung genehmigt.
2x Christoph Buser auf die Liste Am 20. Oktober werden wichtige Weichenstellungen für die kommenden vier Jahre vorgenommen. Bei den Nationalratswahlen haben wir sprichwörtlich die Wahl: Entweder wir stärken die liberalen, freiheitlichen und wirtschaftsfreundlichen Kräfte, oder es geht noch mehr in Richtung sozialistischer Umverteilungspolitik. Für mich steht fest, dass Christoph Buser als Direktor der Wirtschaftskammer Baselland für eine Stär-
kung unserer freiheitlichen Wirtschaftsordnung die beste Wahl in die grosse Kammer ist. Er steht für einen Abbau von administrativen Hürden für die KMU, für einen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur (ÖV und Strasse) und eine Stärkung des privaten Eigentums. Dass er sich nicht davor scheut, sich für diese Anliegen konsequent zu engagieren, hat er schon als Landrat immer wieder aufs Neue bewiesen. Nun ist es an der Zeit,
dass Christoph Buser auch auf Bundesebene seinen Einfluss geltend macht. Auch weil ich Christoph Buser seit vielen Jahren in verschiedenen Gremien (HEV Baselland, Zentralvorstand Wirtschaftskammer, FDP Baselland) als serösen und zuverlässigen Mitstreiter erlebt habe, setze ich ihn am 20. Oktober 2x auf die Liste 1 der FDP – und empfehle Ihnen, dies ebenfalls zu tun. Rolf Blatter, Landrat FDP, Aesch
WAHLEN 2019
National- und Ständeratswahlen In wenigen Tagen hängen sie wieder. Die Plakate für die National- und Ständeratswahlen. Und es wird zweifellos wieder einige geben, die sich darüber ärgern. Dann frage ich mich jeweils, wie man sich über die Demokratie und die Möglichkeit der politischen Mitsprache ärgern kann. Ich ärgere mich nach den Wahlen häufig über die «Stänkeri», die mir dann gestehen, dass sie gar nicht gewählt hätten. Und die es damit zulassen, dass andere über sie bestimmen. In der Politik ist es manchmal so wie beim Fussball. Die wahren Kenner und Kön-
ner sitzen auf der Tribüne. Dass Politik Einsatz, Arbeit, Gespräche und Auseinandersetzungen, Lust und Frust mit sich bringt, können sich diejenigen auf den Zuschauerrängen gar nicht so recht vorstellen. Aber stellen Sie sich vor, Sie könnten über die Wahl von Trainern oder Fussballern mitbestimmen. Tun es aber nicht, sondern kritisieren dann das Spiel! Wir wissen sehr genau, für was welche Parteien und deren Vertreter stehen. Und dann sollten wir uns überlegen, was sind die konkreten Folgen dieser Vorhaben für jeden Einzelnen. Z. B.
wollen wir mehr Steuern und Abgaben bezahlen, wollen wir unsere heutigen Freiheits- und Mitspracherechte aufgeben? Wie steht es mit der Finanzierung der Altersvorsorge, wie gehen wir mit den steigenden Krankenkassenprämien um und dem Gefühl, manchmal Fremde im eigenen Land zu sein? Ich weiss, wofür sich die SVP Kandidierenden einsetzen und für welche Ideale sie einstehen. Und deshalb werde ich wählen (Liste 3 SVP). Tun Sie es auch. Erich Baumberger, Präsident SVP Aesch-Pfeffingen
PARTEIEN
100 Jahre SP Aesch-Pfeffingen
ÖKUMENISCHE BETTAGSFEIER
Jeder trägt zur Gemeinschaft bei Traditionelle begehen die drei Pfarreien Aesch, Duggingen und Pfeffingen des Seelsorgeverbandes Angenstein und die reformierte Kirchgemeinde Aesch-Pfeffingen den Bettag mit einem ökumenischen Familiengottesdienst und anschliessender «Teilete» auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Der Gottesdienst wird wesentlich von den Pfeffinger Schulkindern mit ihren Katechetinnen vorbereitet und vom Duo Parcoeur mit Viktor Pantiouchenko (Akkordeon) und Mariann Widmer (Piano) musikalisch mitgestaltet. In der anschliessenden «Teilete», im zusammen Essen, Reden und Spielen soll die Feier weitergehen und das Leben und die verbindende Gemeinschaft im Teilen spürbar werden. Teller, Messer und Gabel bringt jeder selber. Das Buffet wird von der Eventgruppe der Pfarrei Pfeffingen betreut, für Getränke (Mineral, Wein, Bier, Kaffee) sorgt die Pfadi Mönchsberg. Unter dem Motto «Jede und Jeder trägt zur Ge-
meinschaft bei» wird die Vielfalt der Talente gefeiert und gewürdigt, was auch in der Tauffeier zum Ausdruck kommt, die auch Teil des Gottesdienstes sein wird. Die Kollekte geht dieses Jahr an das Schulprojekt «Rayito de Luz» (kleiner Lichtstrahl) in Nicaragua. Das Projekt ermöglicht ca. 400 Kindern, die arbeiten müssen(!) oder aus ärmsten Verhältnissen stammen, den Besuch der Schule, und stellt ihnen Schulmaterial und die (obligatorische) Schuluniform kostenlos zur Verfügung. Der «kleine Lichtstrahl» wird getragen von einem Schweizer Freundeskreis um Pfarrer Peter Senn, der zusammen mit Felix Terrier und den Pfeffinger Katechetinnen und ihren Schulklassen den Gottesdienst gestaltet. Der Gottesdienst am Sonntag, 15. September beginnt um 11 Uhr bei jedem Wetter auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Für das ökumenische Vorbereitungsteam: Felix Terrier
Die SP Aesch-Pfeffingen feierte am 31. August auf dem Neumatthof ihren 100. Geburtstag. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und das Fest fand draussen unter den Apfelbäumen statt. Miriam Locher, Nationalratskandidatin, überbrachte die Jubiläumsgrüsse der SP Baselland. Christine Koch, Gemeinderätin, erzählte kurze Anekdoten aus den
Pfäffige chocht und läbt Ein toller Anlass am letzten Samstag in Pfeffingen, Superstimmung und geniales Wetter. Wir danken dem OK für das gelungene Fest und für seinen Einsatz und auch wir hatten grosse Freude uns daran aktiv zu beteiligen. Unsere mithelfenden Nationalratskandidaten – Maya Graf, Florence Brenzikofer, Simone
Meier und Dominik Beeler – haben gestaunt über die offenen Pfeffingerinnen und Pfeffinger und sich sehr gefreut über die vielen und interessanten Gespräche mit der Bevölkerung. Bis zum nächsten Jahr … hoffentlich. Marco Agostini, Landrat Grüne
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 14. September 16.00 Gesicht zeigen – Apéro mit anschl. Vespergottesdienst des Pastoralraumes in der Mauritius-Kirche in Dornach Sonntag, 15. September 11.00 Ökumenischer Bettagsgottesdienst auf dem Schlosshof Pfeffingen Mittwoch, 18. September 9.15 Mittwochsgottesdienst Donnerstag, 19. September 10.15 Wortgottesdienst im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet
www.rkk-angenstein.ch Samstag, 14. September 16.00 Gesicht zeigen – Apéro mit anschl. Vespergottesdienst des Pastoralraumes in der Mauritius-Kirche in Dornach Sonntag, 15. September 11.00 Ökumenischer Bettagsgottesdienst auf dem Schlosshof Pfeffingen Dienstag, 17. September
Volle Zelte, volle Mägen «Pfäffige läb, Pfäffige chocht»! Ja wirklich, Pfäffige läbt. Alle, die am vergangenen Samstag auf der Gemeindewiese einen Augenschein genommen haben, können dies bestätigen. Am Samstagvormittag hatten wir noch die letzten Handgriffe an der Infrastruktur vorgenommen. Doch bald erhielt der OKPräsident das Okay . An unseren beiden Kassen bildeten sich bald Kolonnen, um die Getränkekarten zu beziehen. Bereits um 17 Uhr war unser bereitgestelltes Festzelt fast bis auf den letzten Platz belegt. Zum Glück hatten wir noch diverse Festbankgarnituren in Reserve, doch auch diese waren in kurzer Zeit belegt, sodass unser «Tätschmeischter» Franco die Besucher zum Zusammenrücken auffordern musste. Das Team «sägs em Däni» von RegioTVplus traf ebenfalls
ein und ging von Team zu Team, um die besten Bilder und Interviews einzufangen. Die verschiedenen Kochteams gaben wirklich alles, sie hatten alle Hände, Töpfe, Pfannen voll zu tun, um die vielen Genussmenschen aus Pfeffingen und Umgebung mit ihren Köstlichkeiten zu verwöhnen. Einen kleinen Kritikpunkt müssen wir jedoch noch loswerden: das mit dem Abfalltrennen hat leider nicht vorbildlich geklappt, obwohl extra PET-Abfallbehälter und für den Restabfall andere Kübel bereitgestellt wurden. Wir werden dies beim nächsten Mal wohl üben müssen. Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte – ihr seid spitze – ihr habt voll mitgezogen. Wir werden weitere Events organisieren – schaut auf unsere Homepage und auf Facebook. OK Pfäffige läbt
16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 20. September 9.15 Freitagsgottesdienst, mitgestaltet von Frauen anschl. Kaffee & Gipfeli im Pfarrhaus
Sonntag, 15. September 2019 – Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über: «Zuerst: Gottes Gericht über die Christenheit» (1. Petrus 4,17). Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 18. September 19.30 Bibelabend
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 15. September 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag auf dem Schlosshof in Pfeffingen. Pfarrer Peter Senn und Felix Terrier, Mitwirkung der Primarklassen mit ihren Religionslehrerinnen, anschliessend Teilete. Kollekte: Schulprojekt «Rayito de Luz» in Nicaragua Donnerstag, 19. September 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 14. bis 20. September Pfarrer Peter Senn, Tel. 061 921 13 69 Freie Evangelische Gemeinde Aesch
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 15. September 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken. Glaube – wenn Vertrauen wächst Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 17. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 19. September 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen
PFÄFFIGE LÄBT
Klängen der Formation Schal(l)berg bezaubern. Es war ein unglaublich warmer, stimmungsvoller Abend, der zu tollen Gesprächen anregte. Reichlich wurde noch Unterschriften für die Krankenkassenprämien-Entlastungsinitiative gesammelt. Für den Vorstand: Jean-Pierre Müller
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
PARTEIEN
Anfängen der Sektion. Damals stand im ersten Protokollbuch unter anderem, dass die Bezirksmaifeier der Sektion Aesch-Pfeffingen von 1920 wegen der Maul-und Klauenseuche abgesagt werden musste. Jan Kirchmayr, SP-Landrat, moderierte durch den Abend. Rund 60 Personen lauschten der Slam Poetin Gina Walter und liessen sich von den
Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin
Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu
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AESCH PFEFFINGEN
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Theater Basel – Eintrittskarten zum Spezialpreis Auch dieses Jahr hat die Gemeinde Pfeffingen mit dem Theater Basel eine Vereinbarung getroffen, die als Gegenleistung zur gewährten Unterstützung eine gewisse Anzahl von Eintrittskarten für diverse Theaterproduktionen umfasst. Die Gemeinde gibt diese Karten wiederum an interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zu einem stark ermässigten Spezialpreis (50% Reduktion) ab. Je Aufführung stehen zwischen sechs und 10 Karten zur Verfügung. Um möglichst vielen Kulturinteressierten den Genuss einer Vorstellung zu ermöglichen, wird der persönliche Bezug auf maximal zwei Karten pro Haushalt beschränkt. Nachfolgende Daten und Vorstellungen auf der Grossen Bühne stehen zur Auswahl: − Sonntag, 9. November 2019, 19.30 Uhr: Il barbiere di Siviglia (Oper) CHF 67.50 − Sonntag, 22. Dezember 2019, 19.30 Uhr: Der Nussknacker (Ballett) CHF 25.00 − Sonntag, 12. Januar 2020, 18.30 Uhr: La Bohème (Oper) CHF 67.50 − Sonntag, 2. Februar 2020, 18.30 Uhr: Le nozze di Figaro (Oper) CHF 67.50 − Samstag, 16. Mai 2020, 19.30 Uhr: Gloria! (Ballett) CHF 67.50 Die Karten können ab Montag, 16. September 2019, 10.00 Uhr, direkt am Schalter bezogen oder telefonisch (061 756 81 26) reserviert werden (Abholung spätestens am übernächsten Arbeitstag). Es gilt: «S’het so lang s’het …» Wir hoffen, dass zahlreiche Theaterinteressierte von diesem überaus attraktiven Angebot Gebrauch machen werden und wünschen Ihnen bereits jetzt schon einen unterhaltsamen Theaterabend! Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall
Aufruf an Biker und Wanderer
Nachruf: Karl Huwiler, sel.
Die tollen Naherholungsgebiete im Baselbiet locken unzählige Freizeitsuchende mit unterschiedlichen Interessen an. Auch in Pfeffingen sind die gut ausgebauten Waldwege sowohl bei Wanderern als auch bei Bikern sehr beliebt. Dass dies so bleibt, insbesondere auch im Hinblick auf die Thematik «Trockenheitsschäden in den Wäldern», dafür setzt sich auch die Gemeinde Pfeffingen, zusammen mit den Waldbesitzern und dem Forstrevier Angenstein ein. Ziel bleibt es, den unterschiedlichen Nutzergruppen ein möglichst ungetrübtes Freizeiterlebnis zu ermöglichen. Baselland Tourismus hat in Zusammenarbeit mit Trailnet der Region Basel die «Mountainbikekarte Baselland» herausgegeben. Gemäss kantonalem Waldgesetz, ist das Radfahren in der Regel nur auf Waldstrassen erlaubt. So sind die bei Wandernden wie Bikenden gleichermassen beliebten kleinen Wege nur dann legal zu befahren, wenn sie offiziell freigegeben und so ausgeschildert sind. Die Karte enthält alle derzeit legalen Wanderwegabschnitte und eigens gebauten Trails, und sie listet zahlreiche Restaurants und Sehenswürdigkeiten in deren Nähe auf. Sie verweist auch auf zentrale Regeln für die gemeinsame Benutzung von Wegen, etwa Vortritt für Fussgänger, Bremsen für Tiere, keine Abseitsfahrten. Das Zauberwort «Trailtoleranz» für die gemeinsame Nutzung bestehender Wege soll alte Wogen glätten und neue Perspektiven aufzeigen. Der Gemeinderat appelliert an alle Nutzerinnen und Nutzer an die Grundsätze der «Trailtoleranz», damit jedermann die Baselbieter Jurahügel und speziell die Umgebung rund um Pfeffingen geniessen kann. Insbesondere mit Fahrverbote belegte Fusswegverbindungen sind ohne Ausnahme zu respektieren. Die «Montainbikekarte Baselland» kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf der Homepage von Basel Tourismus heruntergeladen werden. Gemeinderat Pfeffingen
Am 2. September 2019 verstarb Karl Huwiler in seinem 82. Lebensjahr. Der Verstorbene war von 1976 bis 2016 Mitglied der Finanzkommission Pfeffingen. Während über 40 Jahren begleitete er massgebend die Gemeinde in ihrer strukturellen Entwicklung. In dieser Zeit wuchs die Bevölkerungszahl in Pfeffingen von rund 1100 auf über 2350 Personen an. Diese Bevölkerungszunahme löste insbesondere grosse Investitionsvorhaben in die kommunale Infrastruktur aus. Eine grosse finanzielle Herausforderung, die durch die Finanzkommission – und auch dank der langjährigen Zugehörigkeit von Karl Huwiler, erfolgreich begleitet wurde. Pfeffingen verliert mit Karl Huwiler eine starke Persönlichkeit, der wir zum grossen Dank verpflichtet sind. Seinen Angehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus. Gemeinderat und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
findet statt am Dienstag, 17. September 2019 Mittwoch, 18. September 2019 Montag, 23. September 2019 Mittwoch, 25. September 2019 Mittwoch, 25. September 2019 Mittwoch, 16. Oktober 2019
anlage geregelt werden. Zusätzlich werden folgende temporäre verkehrspolizeilichen Massnahmen angeordnet: − Nespelmattweg, Einmündung in die Hauptstrasse: Einfahrt verboten (2.02); Gegenrichtung: Einbahnstrasse (4.08) Die angeordneten Massnahmen gelten temporär während der Bauzeit vom 5. August 2019 bis voraussichtlich Ende Oktober 2019. Gegen diese Anordnungen kann gemäss §§ 172 ff. des Gemeindegesetzes (SGS 180) in Verbindung mit dem Verwaltungsverfahrensgesetz (SGS 175) innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren und die Unterschrift der Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist der Beschwerde in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig. Gemeinderat Pfeffingen
Unterbruch Kabelnetz Pfeffingen Infolge durch Dritte verursachte Reparaturarbeiten am Hauptverteilkasten «FN03 Langbodenweg» muss die Signalzuführung im kommunalen Kabelnetz wie folgt unterbrochen werden: Kabelnetz Pfeffingen Unterbruch alle Dienste (Radio/TV/Internet/Telefonie) Gebiet: Allmendgasse, Buchenweg, Eichenweg, Etterweg, Hollenweg, Im Herrengarten, Kreuzackerweg, Langbodenweg, Hauptstrasse, Vogtackerweg Freitag, 13. September 2019, 7.30 bis 12.00 Uhr Es wird im angekündeten Zeitfenster zu Unterbrüchen kommen. Bei Fragen können sich Kabelnetz- und interGGA-Abonnenten während den Bürozeiten direkt an die Firma Saphir Group Networks AG, Tel. 061 926 77 99, wenden. Wir bitten alle betroffenen Abonnenten um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Unterhaltsarbeiten. Saphir Group Networks AG und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Verkehrspolizeiliche Anordnungen Im Zusammenhang mit den Tiefbauarbeiten an der Pfeffingerstrasse in Bereich der Gemeindegrenze zwischen Aesch und Pfeffingen, muss der Verkehr einstreifig geführt und mittels Lichtsignal-
Gratulationen
Herzliche Gratulation Die Pfeffinger Bürgerin Selina von Jackowski hat am 24. August 2019 in Basel an der Schweizer Leichtathletikmeisterschaft in der Disziplin 100 m Hürden mit einer Zeit von 13.37 s den hervorragenden zweiten Platz belegt. Der Gemeinderat und der Bürgerrat gratulieren Selina von Jackowski zu dieser ausserordentlichen Leistung und zum Vize-Schweizer-Meisterin-Titel. Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen
Diamantene Hochzeit Am vergangenen 9. September 2019 durfte das Ehepaar Paul und Susy Neidhart-Wenk, wohnhaft an der Römerstrasse 11, den 60. Hochzeitstag feiern. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von ganz wenigen Menschen gefeiert werden kann. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse. Gemeinderat Pfeffingen
10 Jahre Neubau Demenz-Heimat «Villa Theresa»
Tag der offenen Türe am Samstag, 14. September 2019 Die Demenz-Heimat «Villa Theresa» öffnet am Samstag, 14. September 2019, ab 11.00 Uhr ihre Pforten, um Interessierten Einblicke in die Welt und Bedürfnisse von demenzerkrankten Menschen zu geben. Im Vordergrund steht die Lebensqualität von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen. Experten stehen mit Rat und Tat zur Seite. Rundgänge, Vorträge und Köstlichkeiten unserer exzellenten Küche werden diesem Tag einen wertvollen und besonderen Rahmen verleihen, zu dem alle herzlich eingeladen sind. Von 11.00 bis 17.00 Uhr, Brüelrainweg 31, 4147 Aesch. Vorträge: − 12.00 Demenz: Formen, Fakten, Symptome − 14.00 Ernährung und Demenz: Was ändert sich? − 16.00 Demenz und Kommunikation – Ein Wegweiser Alterszentrum Im Brüel, Aesch
139. Senioren Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. September um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Diesmal dürfen wir Sie einladen zu Kaffee und Kuchen sowie einem Diavortrag. An diesem Nachmittag wird uns Annemarie Rotzler einen Reisebericht mit Dias vorführen mit dem Titel «Mit dem Schiff von Florida durch den Panamakanal nach Los Angeles». Der Panamakanal ist eine künstliche Wasserstrasse und verbindet den Pazifischen Ozean mit der Karibischen See bei der Landenge in Mittelamerika. Mit seinen mächtigen Schleusen und der prächtigen Vegetation gehört der Panamakanal zu den spektakulärsten Schiffspassagen weltweit. Für Kaffee und Kuchen werden wir besorgt sein. Gerne nehmen wir auch «Spenden» aus Ihrer privaten Backstube entgegen. Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse zu diesem Treff geweckt haben und freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme an den Seniorentreffs steht allen Seniorinnen, Senioren und andern Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, L. Kappeler, M. Lüthi, A. Rotzler, M. Streule
Neuhof-Schüüre Wahlen Hoftheater.ch Freitag, 27. September 2019 www.neuhof-schüüre.ch
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das Schwarzbuebe-Beef. Durchgehend warme Küche Familie Vögtli www.restaurantherrenmatt.ch Telefon 061 751 40 73
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen Nr. 2019-1347 Gesuchsteller: Eigentümergemeinschaft schwab architektur und liegenschaften ag/ Ines Roth-Bernasconi, v.d. IRB Immobilien, Bahnhofstrasse 10, 8956 Killwangen – Projekt: Umbau Mehrfamilienhaus, Untergasse 2-6, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Werk1 architekten und planaer ag, Schwab Thomas, Leberngasse 15, 4600 Olten Auflagefrist: 23. September 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Einladung zum Polit-Apéro am 23. September
Legislaturziele: Stand der Dinge Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung Münchensteins herzlich ein zum 2. Polit-Apéro am Montag, 23. September 2019, von 18.00 bis ca. 21.00 Uhr ins Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld. Der Anlass ist öffentlich – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Im kommenden Jahr endet die aktuelle Legislaturphase 2016 bis 2020. Der Gemeinderat wird die Einwohnerinnen und Einwohner über den Stand der Dinge der Legislaturziele der verschiedenen Departemente informieren. Wie im vergangenen Jahr kommt dem Thema Raumentwicklung dabei prioritäre Bedeutung zu. Moderiert von Patrick Künzle, stellvertretender Leiter Regionaljournal SRF, bietet der Gemeinderat einen Überblick über geplante und mögliche Arealentwicklungen. Es ist ein wichtiges Entwicklungsziel der Gemeinde, familienfreundlichen Wohnraum, Alterswohnungen sowie Kleinwohnungen zu schaffen. Entstehen sollen aber auch Areale für Arbeitsplätze mit Zukunft, um die Standortattraktivität zu steigern. Im Rahmen dieser Entwicklung sollen Grün- und Freiflächen für Erholung, Spiel und Freizeit sowie Fuss- und Velowege erhalten und erweitert und energetisch vorbildliche Lösungen gefördert werden. Die Bevölkerung ist dazu eingeladen, im Rahmen der Veranstaltung oder im Anschluss daran Fragen zu stellen. Abgerundet wird der Anlass durch einen Apéro riche, zu dem alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingeladen sind. Dieser abschliessende Teil wird auch Gelegenheit bieten, um mit dem Gemeinderat und Mitarbeitenden der Verwaltung ins Gespräch zu kommen. Der Gemeinderat Schutz- und Schonzonenplanung
Öffentliche Mitwirkung, Plakatausstellung, Sprechstunden und Begehungen Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ein, ihre Meinung zum Entwurf der Schutz- und Schonzonenplanung abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes). Die entsprechenden Unterlagen sind vom 26. September 2019 bis zum 21. November 2019 in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt sowie auch auf der Gemeinde-Webseite unter www.muenchenstein.ch/laufendeprojekte. Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich dazu äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Donnerstag, 21. November 2019 (A-Poststempel) an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten oder via E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch. Während der Mitwirkungsphase liefert eine Plakatausstellung in den Räumlichkeiten der Bauverwaltung zu den üblichen Öffnungszeiten einen Überblick zum Thema. Nach telefonischer Vereinbarung via Tel. 061 416 11 50 können Sprechstunden wahrgenommen werden. Des Weiteren werden für Interessierte öffentliche Begehungen im Quartier Gstad (Thema: Schonzonen für die über hundertjährigen Arbeiterwohnungen) sowie an der Gustav BayStrasse (Gestaltungsvorschriften für Reiheneinfamilienhäuser) angeboten. Diese finden wie folgt statt: − Gstad: Donnerstag, 19. September 2019, 18.00 bis 19.00 Uhr, Treffpunkt: Tramstrasse 33 − Gustav Bay-Strasse: Montag, 14. Oktober 2019, 18.00 bis19.00 Uhr, Treffpunkt: Gustav-Bay-Strasse 6 Die Bauverwaltung
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Museumsbesuch im Jahr 2065
Friedhof Münchenstein: Aufhebung von Grabstätten (Urnen- und Sarggräber) Infolge Erreichung der reglementarischen Ruhezeit werden auf dem Friedhof Münchenstein alle Gräber aus dem Jahr 1994 aufgehoben. Die Angehörigen werden ersucht, allfällige Grabpflegeaufträge bei ihrem Gärtner per 31. Dezember 2019 zu kündigen. Dies betrifft nur Gräber, die nicht durch die Friedhofgärtnerei, sondern durch Angehörige gepflegt werden. Alle Gräber müssen bis Ende Januar 2020 abgeräumt sein. Erfolgt die Abräumung durch die Angehörigen nicht innert der angegebenen Frist, nimmt der Gemeinderat als Aufsichtsbehörde an, dass über die allenfalls noch vorhandenen Grabsteine, Anpflanzungen etc. verfügt werden kann. Die Abräumung erfolgt in diesem Falle kostenlos durch die Friedhofgärtnerei der Gemeinde. Auskunft erteilt das Friedhofspersonal persönlich oder das Sekretariat des Werkhofs unter Tel. 061 416 11 62 von Montag bis Freitag zwischen 8.00 Uhr und 11.30 Uhr. Der Gemeinderat Amtliche Pilzkontrolle bis 3. November
Neu im Schulhaus Lange Heid Seit Mitte August bis und mit Sonntag, 3. November 2019, stehen Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung. Das Kontrolllokal befindet sich neu im Schulhaus Lange Heid im Untergeschoss der Turnhalle, Äussere Lange Heid 13 (Hinweistafel beachten). Das Lokal ersetzt die ehemaligen Kontroll-Räumlichkeiten im Schulhaus Loog. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen können auch ausserhalb der genannten Öffnungszeiten Kontrollen vereinbart werden. Um vorgängigen telefonischen Kontakt unter der Nummer 061 411 54 97 oder 079 423 58 85 wird gebeten. Die Gemeindeverwaltung
Clean-Up-Day am 13. September Die Kinder und Jugendlichen der Münchensteiner Primarschulen sowie neu auch des Sekundarschulhauses Lärchen blicken gespannt dem morgigen Tag entgegen. Die Gemeinde Münchenstein nimmt im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day 2019 teil. Rund 220 Schülerinnen und Schüler absolvieren diverse Stationen, an denen sie zu den Themen Littering, Abfallentsorgung und Ressourcenschonung informiert und sensibilisiert werden. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel hat, den attraktiven Lebensraum der Birsstadt-Gemeinde zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Grundlegend präsentieren sich die Strassen, Parks und Freiräume Münchensteins sauber und ordentlich. Es existieren allerdings einige Hotspots, an denen immer wieder widerrechtlich Abfall entsorgt und Littering betrieben wird. Im Kampf gegen diese Probleme und für die Prävention von zukünftigen Konflikten darf die Gemeinde nicht nur auf den engagierten Einsatz des Teams des Werkhofs, sondern auch auf die wertvolle Hilfe von Vereinen und Institutionen zählen, die sich seit Jahren für eine saubere Gemeinde stark machen. Dementsprechend breit bei Bevölkerung, Wirtschaft und Schulen abgestützt, werden die KLAR-Massnahmen umgesetzt. Die Mitarbeitenden von McDonald’s gehen mit guten Beispiel voran und gehen täglich auf Aufräumtour. Dabei sammeln sie Abfälle ein – auch solche, die nicht von McDonald’s stammen – und entsorgen diese fachgerecht. Zusätzlich nehmen Mitarbeitende des McDonald’s-Teams im Rahmen des Projekts KLAR am nationalen Clean-Up-Day teil. Am Samstag, 14. September 2019, werden sie in Münchenstein unterwegs sein und widerrechtlich deponierte Abfälle entsorgen. Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 22)
«Farsight Freeport»: Wird das uns bekannte Freilager in ferner Zukunft so aussehen?
Derzeit ist im Haus der elektronischen Künste (HeK) eine verblüffende Installation zu sehen. Sie skizziert eine digitalisierte Welt im Jahr 2065.
sich die Grenzen von Realität und Fiktion vermischen, begegnen die Besucherinnen und Besucher den eigentlichen Werken des Künstlers – also quasi eine Art in der Zukunft angesiedelter Museumsbesuch.
anderem mit Gamingsoftware, 3D-Animationen, Installationen und Performances. Leks Ausstellung ist weit mehr als ein triviales Spiel mit Zukunftsängsten und sie fällt auch kein Urteil. Vielmehr skizziert der Künstler mögliche Weiterentwicklungen dessen, was schon längst begonnen hat. Dabei nimmt er auch immer wieder Bezug auf die heutige Zeit.
eise in die Zukunft gefällig? Die Ausstellung «Farsight Freeport» des in London lebenden Künstlers Lawrence Lek, die derzeit im Haus der elektronischen Künste (HeK) zu sehen ist, entführt die Besucherinnen und Besucher ins Jahr 2065. Wer den Ausstellungsraum und damit ein Gesamtkunstwerk betritt, findet sich in einer Zeit wieder, in der künstliche Intelligenzen sämtliche industrielle und ökonomische Sektoren dominieren und steuern. Das HeK ist dabei ein in der Zukunft existierendes Freilager, das von der vom Künstler gegründeten und titelgebenden Firma «Farsight Freeport» als eine Art digitaler Ausstellungsraum betrieben wird. In diesem Szenario, in dem
Die Zukunft hat bereits begonnen In der vom Lawrence Lek gezeichneten Zukunft sind die Menschen weitgehend von Arbeit befreit und verbringen ihr Leben mit Kunst, Musik und Videospielen. Doch aus diesem scheinbaren Traumland bildet sich eine beunruhigende Frage hinaus: Was geschieht, wenn die Gesellschaft selbst die einzigartigen menschlichen Aspekte kreativer Produktion an empfindungsfähige Roboter und künstliche Intelligenzen abgibt? Der 1982 in Frankfurt am Main geborene Künstler, der das erste Mal mit einer grossen Soloausstellung in der Schweiz zu sehen ist, befasst sich intensiv mit dem Zusammenspiel von Politik, Technologie und kultureller Produktion und deren Weiterentwicklung in der Zukunft. Lek skizziert unterschiedliche Ansätze, wie eine Zukunft im Sinne der Silicon-Valley-Technologieunternehmen oder der chinesischen Mitstreiter aussehen könnte. Dabei arbeitet Lek unter
KINDERBURG MÜNCHENSTEIN
TINY HOUSES
Kinderartikelflohmarkt mit tollen Attraktionen
Parcours auf dem Dreispitz-Areal
Caspar Reimer
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Am Samstag, den 21. September, findet von 14 bis 17 Uhr unser Kinderartikelflohmarkt auf dem Loogschulhausplatz in Münchenstein statt. Tauschen, Kaufen und Verkaufen der gebrauchten Spielsachen, Kleider, Bücher, Schuhe und Fahrzeuge aller Art wird an diesem Tag grossgeschrieben. Daneben bietet die Kinderburg den grossen und kleinen Besuchern diverse Attraktionen wie Kinderschminken, Ballonwettbewerb, Büchsenwerfen, Fischli-Fangen, bunte, schillernde Riesenseifenblasen und natürlich einen feinen Verpflegungsstand an, auch genügend Platz zum Spielen ist vorhanden. Decken oder Tische können selbst mitgebracht werden, ein kleiner Beitrag in Form einer Standgebühr (drei Meter à fünf Franken) wird verlangt. Anmeldungen jetzt an info@kibu.ch oder 079 814 93 95. Gleichzeitig soll an diesem Anlass das soziale Netzwerk im Quartier gefördert werden. Alle Dienste und Institutionen der sozialen Bereiche in Münchenstein sind herzlich eingeladen, an diesem bunten Event für die Münchensteiner Familien teilzunehmen. Teresa Kaeser, Kitaleitung
Wohnen auf kleinster Fläche, ohne dabei auf Wesentliches zu verzichten: Tiny Houses machen es möglich. An der Tiny-House-Tagung vom 5. Juli wurden in der Dreispitzhalle Tiny Houses aus verschiedenen Perspektiven theoretisch beleuchtet. Nun stehen als Follow Up am Wochenende vom 14. und 15. September Tiny Houses zum Entdecken und Erleben bereit. Der kleine Parcours zeigt fünf Projekte – vier davon sind konkrete Tiny Houses. Die Tiny-House-Bauer sind persönlich vor Ort und informieren über ihre Projekte. Der Parcours ist eine unabhängige Veranstaltung im Rahmen der Ziel Zukunft Biennale. Initiatorin der Biennale ist die Basler NGO sun21. Weitere Informationen zur Biennale Ziel Zukunft: www.ziel-zukunft.ch. Der Parcours befindet sich zwischen Kreuzung Freilagerplatz, HelsinkiStrasse/Neapel-Strasse in Münchenstein und ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Ab Bahnhof Basel SBB die gelbe BLT-Tramlinie Nr. 11 Richtung Aesch nehmen und bei der Haltestelle Freilager aussteigen. Parcours Tiny Houses, Samstag, 14., und Sonntag, 15. September, jeweils von
FOTO: ZVG
Führungen empfohlen Die Ausstellung lässt sich durchaus als futuristischen Spaziergang geniessen, doch eigentlich ist «Farsight Freeport» alles andere als leichte Kost. Die Bildersprache und die Terminologie dieser «Virtual Reality» sind keineswegs für jedermann sofort verständlich. Deshalb finden regelmässig Führungen in deutscher, englischer und französischer Sprache statt. Immer am Sonntag bietet das Museum um 15 Uhr gar eine kostenlose Führung auf Deutsch. Damit soll dem Publikum diese neuartige Form von Kunst zugänglich gemacht werden. Die Ausstellung dauert bis zum 10. November und ist von Mittwoch bis Sonntag von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.hek.ch.
11-17 Uhr, auf dem Dreispitz-Areal, Münchenstein. Carmen Bregy
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)
jugendwoche.ch
Herbstferienangebot für Jugendliche
Kompostberatung: Unterwegs mit dem fahrenden Klassenzimmer In der vergangenen Woche machte die Kompostberatung Münchenstein-Arlesheim mit dem von der Stadtgärtnerei Basel zur Verfügung gestellten Kompostmobil auf dem Pausenplatz des Schulhauses Loog halt. Die Aktion fand im Rahmen des Projekts «Kompost macht Schule» der Kompostberatung Baselland und der Stadtgärtnerei Basel in Zusammenarbeit mit dem Kompostforum Schweiz statt.
Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 bis 18 Jahren (ab der 6. Klasse) in der Interkantonalen Jugendwoche (ehemals Mädchen- und Bubenwoche) aus je über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen rund 850 Workshop-Plätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Auch die Jugendarbeit Münchenstein ist sowohl beim Programm wie auch an der Abschlussfeier beteiligt und bietet die Workshops «Klettern» und «Drinks mixen» an. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet, zu der alle herzlich eingeladen sind. Die Jugendwoche findet vom 8. bis 11. Oktober 2019 statt. Eine Anmeldung ist ab dem 1. September via Website www.jugendwoche.ch möglich. Das Team der Jugendarbeit
Veranstaltung «Meine Spitex bei mir zu Hause» am 17. September Jeweils am Vormittag vermittelten die Kompostberaterinnen über 140 Kindergartenkindern sowie Primarschülerinnen und -schülern aus 9 Klassen auf anschauliche und spielerische Art und Weise den Sinn und Zweck des Kompostierens. Es gab viel zu erfahren über die Naturkreisläufe, die Trennung von Abfall, die Vielfalt der Bodenlebewesen und die Umwandlung von organischen Materialien zu Komposterde – aus der im Anschluss wieder neues Leben entsteht. Im Rahmen der rund 1½-stündigen Einführung erhielten die Kinder ebenfalls die Möglichkeit, verschiedentlich selber Hand anzulegen. Das Angebot stiess sowohl bei den Kindern wie auch bei den Lehrpersonen auf grosses Interesse. Das Team der Kompostberatung steht gerne für Informationen rund ums Kompostieren zur Verfügung: Tel. 079 833 48 17, E-Mail: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Bauverwaltung
Auf Einladung der Koordinationsstelle für das Alter findet am kommenden Dienstag, 17. September 2019, von 15.00 bis ca. 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 die öffentliche Veranstaltung «Meine Spitex bei mir zu Hause – weil Pflege Vertrauenssache ist» statt. Der Anlass richtet sich nicht nur an die ältere Generation, sondern auch an die Angehörigen und alle anderen an diesem Thema interessierten Personen. Sonja Wagner, Leiterin der Spitex Birseck, sowie Spitex-Mitarbeitende berichten in diesem Zusammenhang von ihrer alltäglichen Arbeit. Anhand von konkreten Beispielen zeigen sie auf, wie die Spitex ältere Menschen – aber auch Hilfsbedürftige und Betroffene jeden Alters – auf vielfältige Art und Weise unterstützt mit dem Ziel, dass diese möglichst lange zu Hause wohnen bleiben können.
«Spielraum schaffen, ohne das Gesicht zu verlieren» Vom 26. September bis am 21. November 2019 ist die Bevölkerung Münchensteins zur Mitwirkung für den Vorschlag der Schutz- und Schonzonen im Siedlungsraum eingeladen. Betroffen sind einzelne historisch wertvolle Gebäude ausserhalb der Kernzone, die Siedlungen Gartenstadt und Wasserhaus sowie gewisse Strassenabschnitte. Andreas Berger, Leiter Bereich Raum und Umwelt, und Katharina Huber, bis 2018 Projektleiterin Schutz- und Schonzonenplanung, standen der Interviewerin Regula Waldner von oekoskop Rede und Antwort. Regula Waldner: Welches sind die Aufgaben der kommunalen Raumplanung? Andreas Berger: Wir Raumplaner gleichen im Siedlungs- und Landschaftsgebiet die vielfältigen Bedürfnisse – von Eigentümern, Gemeinde und Kanton – untereinander ab. Aus intensiven Diskussionen entstehen Zonenpläne und -reglemente, die festhalten, wo und wieviel Platz für Wohnhäuser, Gewerbe, Verkehr, Natur und Umwelt oder Erholung zur Verfügung stehen. Raumplanung soll vorausschauend wirken. Warum muss denn auch das «Alte» in einer Gemeinde berücksichtigt und ein Schutz für gewisse Gebäude erlassen werden?
«Schulen gelten als Zukunftsorte, wo die jeweils nächste Generation lernt, ihren Platz in der Welt zu finden. Schulen sind gleichzeitig auch Erinnerungsorte, an denen viele Lebensjahre verbracht werden. Das eigene Schulhaus gehört zur persönlichen Erinnerung der Menschen. Das ‹Löffeli›, wie es oftmals liebevoll genannt wird, blickt auf 120 Jahre schulische Bildung, ungestümen Pausenlärm und erste Erfahrungen ausserhalb der eigenen Familie zurück. Es ist ein spezielles Denkmal Münchensteins.»
Ein kurzer Film wird den Tagesablauf der Spitex beleuchten und ein persönliches Klienten-Interview vertieft das Thema. Für Fragen stehen dem interessierten Publikum anschliessend eine Wundexpertin, eine Hauswirtschafterin sowie auch mehrere Pflegefachfrauen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter
BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN
Wer bekommt den ‹‹Münggestei››? Mit dem «Münggestei», der Ehrengabe der Bürgergemeinde, werden Personen, Gruppierungen oder Institutionen ausgezeichnet, die sich in besonders bemerkenswerter Weise für das Gemeinwesen Münchenstein eingesetzt haben. In diese Auszeichnung dürfen sich aber ebenso all jene Bürgerinnen und Bürger oder Einwohnerinnen und Einwohner einbezogen fühlen, die im engeren Kreis und ganz ohne Aufsehen Gutes in Gang bringen – etwa in den Bereichen Nach-
SERIE SCHUTZ- UND SCHONZONENPLANUNG IN MÜNCHENSTEIN – TEIL I
barschaftshilfe oder auch auf kulturellem Gebiet. Wer den «Münggestei» entgegennehmen darf, musste unter Umständen recht viele Steine aus dem Weg räumen, um an ein bestimmtes Ziel zu kommen - dem altbekannten Motto «Ohne Fleiss kein Preis» entsprechend. Wem wird am 27. September in der Trotte der «Münggestei» überreicht? Der Tradition folgend soll das Geheimnis erst im Rahmen des Festaktes gelüftet werden. Es darf also noch gemutmasst werden, wer den 9. «Münggestei» entgegennehmen wird. Die Ehrengabe, mit der vor Jahren erstmals alt Gemeindeverwalter Walter Ramseier für seinen unermüdlichen Einsatz für die Münchensteiner Heimatkunde gewürdigt wurde, und die unter anderem auch dem verdienten Lokalhistoriker Benjamin Huggel verliehen worden ist. Lassen Sie sich am 27. September überraschen, applaudieren Sie, wenn bekannt gegeben wird, wem – «The Winner is...»der Preis zugesprochen worden ist. Feiern Sie mit, stossen Sie beim Apéro darauf an, dass sich in Münchenstein immer wieder Menschen für das Gesamtwohl engagieren. Im Auftrag der Bürgergemeinde, Meta Zweifel (siehe Inserat)
Gemeinderat Lukas Lauper vor dem Löffelmattschulhaus, das wegen seiner Bauweise als herausragendes Zeitzeugnis unter kommunalen Schutz gestellt werden soll.
Katharina Huber: Es ist wichtig zu schauen, woher man kommt, um zu entscheiden, wohin man will. Mit der Definition von Schutz- und Schonzonen wird aus Münchenstein kein Museum. Vielmehr soll mit durchdachtem Schutz Spielraum für Entwicklungen entstehen, ohne dass die Siedlung ihr Gesicht verliert. Reicht es nicht aus, wenn die Bauernhäuser im Dorfkern erhalten werden? Andreas Berger: Nein, denn in Münchensteins Vergangenheit sind nicht nur die Bauernhäuser zur Identifikation mit der Gemeinde wichtig, sondern beispielsweise auch die ausserhalb des Dorfkerns entstandenen typischen Arbeiterhäuser. Es gehört zwar zu den Legislaturzielen, einzelne Areale zu verdichten, andere Quartierteile sollen hingegen möglichst authentisch bleiben. Katharina Huber: Zur ganzheitlichen Planung zählt der Umgang mit historisch wertvollen Bauten und Siedlungselementen. Das kantonale Bauinventar (BIB) und das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) liefern dabei den Rahmen dessen, was als baukulturelles Erbe oder denkmalwürdiger Siedlungsteil zu betrachten ist. Die Revision des Zonenplans Siedlung hat vor zwei Jahren die Frage der Schutz- und Schonzonen bewusst ausgeklammert. Diese Planungspendenz wird nun erledigt. Ist es für die Bewohnerinnen und Bewohner der jeweiligen Liegenschaften zumutbar, wenn diese mit einem Schutz belegt werden? Andreas Berger: Der Schutz wurde zur Entlastung der Eigentümerschaft so zurückhaltend wie möglich gestaltet. Er soll aber wirksam genug sein, um die Identität des jeweiligen Quartiers zu wahren. Für das Hausinnere gibt es grundsätzlich keine kommunalen Zonenvorschriften, auch An- und Umbauten sind oft möglich. Es wird drei Intensitätsstufen der Bestimmungen geben: «Schutzzonen oder –objekte», «Schonzonen» und «Zonen mit Gestaltungsvorschriften». Den Mehraufwand für Renovationen an den betroffenen Objekten will die Gemeinde entgegenkommend entschädigen. Darüber hinaus wird die Bauverwaltung verpflichtet, verstärkt zu beraten. Das kann so weit gehen, dass die Gemeinde in Koordination mit der kantonalen Denkmalpflege ein Energiegutachten oder eine Farbanalyse für ein geschütztes Gebäude machen lässt und dadurch dem Eigentümer bei Renovationsfragen hilft. Frau Huber, Sie waren bereits 2016 erste Ansprechperson für die Schutzund Schonzonen. Wie haben die Eigentümer auf das Vorhaben der Gemeinde reagiert?
Katharina Huber, ehemalige Projektleiterin Schutz- und Schonzonen und Andreas Berger, Leiter Bereich Raum und Umwelt der Gemeinde Münchenstein. Katharina Huber: Das neue Zonenreglement ist ein Kompromiss zwischen noch mehr und gar nicht schützen. Eigentlich hätte die Gemeinde im «stillen Kämmerlein» planen können. Ganz im Gegenteil versuchte sie aber frühzeitig, die Anliegen der Betroffenen in Arbeitsgruppen oder an Begehungen abzuholen. Einige waren froh, dass endlich etwas geht in Sachen Schutz, weil sie den besonderen Wohnwert eines Gebäudes mit Charakter schätzen. Nicht alle machten erwartungsgemäss Freudensprünge, da ein Schutz ja auch einen Mehraufwand bedeutet. Die Dialoge haben generell zur Klärung offener Fragen beigetragen. So konnte beispielsweise von neutraler Seite belegt werden, dass ein Schutz keinen geringeren Marktwert eines Gebäudes nach sich zieht. Die Schutz- und Schonzonenplanung kommt nun in die Mitwirkung. Was bedeutet das? Andreas Berger: Ab Donnerstag, 26. September 2019, liegen der Plan und das Reglement zur «Mutation Schutzund Schonzonenplanung» rund zwei Monate lange öffentlich auf. Alle, also nicht nur die Besitzer der betroffenen Liegenschaften, können sich schriftlich äussern. Die Direktbetroffenen wurden bereits mit einem separaten Schreiben auf die Mitwirkungsmöglichkeit hingewiesen. Flankierend finden zwei öffentliche Begehungen und eine Plakatausstellung auf der Gemeindeverwaltung statt. Ausserdem werden nach Bedarf Sprechstunden angeboten. Damit wollen wir die Möglichkeit bieten, dass sich die Bevölkerung bestmöglich informieren kann. Frau Huber, Sie sind nun nicht mehr in die Planung involviert. Was erhoffen Sie sich für die zukünftige Entwicklung Münchensteins? Katharina Huber: Dass die von vielen Bewohnerinnen und Bewohnern geschätzte hohe Wohnqualität beibehalten werden kann – trotz der grossen Siedlungsdynamik. (Weitere Informationen siehe auch Amtliche Publikation in dieser Ausgabe) Gemeinde Münchenstein
STEPPTANZ SCHWEIZERMEISTERSCHAFT
Birsecker Kinder steppen sich zu Medaillen WOB. Am Wochenende vom 7. und 8. September 2019 fand die Stepptanz Schweizermeisterschaft in Fribourg statt. Das «tanzwerk» in Münchenstein holte dabei drei Schweizermeistertitel. Die Junioren Formation gewann Gold mit der Choreografie von Simone Locher und Ana Lopez. Delia Jost holte bei den Kindern Solo den Schweizermeistertitel mit der Choreografie von Zoe Wehrmüller. Die Kinder Small Group, unter der Leitung von Simone Locher und Ana Lopez, sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den Schweizermeistertitel. Das Junioren Trio mit Simona Gallacchi, Luria Hampe und Linda Stefanutti gewann Silber mit der Choreografie von Andreas Dänel und Ana Lopez. Das Kinder Duo mit Luana Meneghello und Aileen Strittmatter holte ebenfalls Silber mit der Choreografie von Simone Locher und Ana Lopez. Luria Hampe holte sich bei den Solo Damen der Junioren den dritten Platz mit der Choreografie von Andreas Dänel und Ana Lopez. Die tanzwerk Elite holte den ersten Platz im Open Cup mit der Choreogra-
Schweizermeister: Die Formation Small Groups mit «Pünktchen und Anton». fie von Zoe Wehrmüller. Sechs Choreografien haben sich ausserdem für die Stepptanz Weltmeisterschaft in Riesa
ZVG
vom 26. bis 30. November qualifiziert. Bilder und weitere Infos gibt’s unter www.tanzwerk.ch.
MÜNCHENSTEIN ELTERNRAT SCHULHAUS LOOG
wurden die Hochbeete gepflegt und das reife Gemüse und die Kräuter abgelesen. Die Kräuter wurden mit Mörser und Salz zu Kräutersalz verarbeitet. In der verdienten Mittagspause wurde damit das Schlangenbrot gewürzt und zusammen mit dem selbst Mitgebrachten genossen. Gemeinsam haben wir bei bester Stimmung und spätsommerlichem Wetter einen tollen Tag erlebt. Wir danken allen Teilnehmenden für das Anpacken und das Geleistete. Elternrat Schulhaus Loog
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi:
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GOTTESDIENSTE
Pausenhof-Auffrischungstag Zum zweiten Mal in Folge fand am Samstag, 7. September der PausenhofAuffrischungstag für das Primarschulhaus Loog statt. Zahlreiche Familien mit ihren Kindern halfen mit, die Bodenspiele und Baumschilder zu erneuern und zu ergänzen. Als Dekorationselemente wurden, passend zur kommenden Jahreszeit, Windspiele gebastelt. Zur Abwechslung konnte man sich im, seit über 3000 vor Christus bekannten, «Gluggere» üben und natürlich «Glugger» gewinnen. Im Schulgarten
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 12. September, Ökumenischer Erntedank Gottesdienst 15.30 Stiftung Hofmatt. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold und Pastoralassistent Josef Anton Willa Sonntag, 15. September, Bettag 9.00 Dorfkirche. Anschliessend Chillekaffi im Gruethuus 10.00 KGH Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Marbele, Berufsschule in Kamerun Donnerstag, 19. September 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Anlässe: Donnerstag, 12. September 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 13. September 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 17. September 14.00 KGH, Kreativgruppe 19.30 KGH, Männertreff Mittwoch, 18. September 14.00 KGH, Wabadu Betonkanten abgeschlagen? Löcher in Fassade? Besen/Kellenwurf/Reparat.! STEGERER Tel. 076 481 97 79
Kaufe
Donnerstag, 19. September 14.00 Herrenjass 14.30 Kaffeetreff 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 14. bis 20. September Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 14. September 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Dank-, Buss- und Bettag Sonntag, 15. September 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Eucharistiefeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim, Badhof: Ökum. Gottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 17. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 18. September 7.30 Arlesheim: Laudes
9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 19. September 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 18.00 Arlesheim: euch. Anbetung mit euch. Segen um 19.00 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Freitag, 20. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Wort-Gottes-Feier mit Kommunion Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 15. September 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Widerstände überwinden». Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Termin für Kinderartikelflohmarkt auf dem Loog Samstag, 21. September 2019, 14.00–17.00 Uhr
Aesch Tel. 079 815 76 23
Loogschulhausplatz Loogstrasse 17, 4142 Münchenstein Buslinie 58, Florastrasse / Tramlinie 10, Hofmatt / Tramlinie 11, Loogstrasse Telefon 061 411 11 18 / 079 814 93 95
Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41
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Pure Lebensfreude: Die Mischlingshündin Mia ist eine echte Wasserratte. Dies zeigte sie auch gerne beim Fotoshooting mit Wochenblatt-Leserin Andrea Baumgartner aus Dornach. Beide hatten dabei mächtig Spass.
Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0090 Bauherr: Agger Teit, Bannhollenweg 5, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Agger Teit, Bannhollenweg 5, 4143 Dornach – Bauobjekt: Sanierung der Heizungsanlage mit einer neuen Luft-Wasser Wärmepumpe mit Aussengerät – Bauplatz: Bannhollenweg 5 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1271 – Projektverfasser: Swisstherm AG, Herr Valmir Ukaj, Hardstrasse 21, 5103 Wildegg Dossier-Nr.: 2019-0091 Bauherr: Kláber Margrit und Tibor, In den Zielbäumen 13, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kláber Margrit und Tibor, In den Zielbäumen 13, 4143 Dornach – Bauobjekt: Ersatz der bestehenden Gasheizung durch eine Wärmepumpenanlage mit Aussengerät – Bauplatz: In den Zielbäumen 13 – Parzelle GB Dornach Nr.: 425 – Projektverfasser: Heizungsmacher AG, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel Dossier-Nr.: 2019-0092 Bauherr: Islinger Florian, Islinger-Weeger Jennifer, Schlossweg 98, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Islinger Florian, Islinger-Weeger Jennifer, Schlossweg 98, 4143 Dornach – Bauobjekt: Neue Kleinfeuerungsanlage mit Aussenkamin an der Ostfassade – Bauplatz: Schlossweg 98 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1227 – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1–3, 4153 Reinach Dossier-Nr.: 2019-0093 Bauherr: Swissmetal Industries AG, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach – Grundeigentümer: HIAG Immobilien Schweiz AG, Aeschenplatz 7, 4052 Basel – Bauobjekt: Ersatz der Dieseltankanlage mit Umschlagplatz – Bauplatz: Weidenstrasse / Werkareal 431 – Parzelle GB Dornach Nr.: 91 – Projektverfasser: Swissmetal Industries AG, Herr Di Silvio Angelo, Weidenstrasse 50, 4143 Dornach Publiziert am: 12. September 2019 Einsprachefrist bis: 26. September 2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Aus dem Gemeinderat
Anlässlich seiner Sitzung vom 9. September 2019 hat der Gemeinderat: • einen Vorschlag zur Weiterentwicklung des Jahreskalenders der Gemeinde besprochen und sich dafür ausgesprochen, trotz den neuen elektronischen Publikationsmöglichkeiten an der gedruckten Ausgabe des Jahreskalenders in unveränderter Form festzuhalten. Der Jahreskalender vereint Veranstaltungskalender, Abfallkalender, Vereinsverzeichnis und Behördenverzeichnis und erscheint jährlich im Dezember. Das Informationsangebot auf der künftigen, neuen Website der Gemeinde bildet eine zusätzliche Informationsquelle und wird sodann die Grundlage zur Erstellung des Jahreskalenders sein; • Anpassungen an der Verordnung über den Instrumentenfonds der JMS beschlossen. Der Fonds dient der Anschaffung von Musikinstrumenten und der Subventionierung von Mietgebühren für Schülerinnen und Schüler in schwierigen finanziellen Lagen; • auf eine Einsprache gegen eine Wasserrechnung das Eintreten abgelehnt; • Vorgehen und Stossrichtung zur Schlusspräsentation des Projekts Birspark Landschaft genehmigt. Das Projekt «Birspark Landschaft» wurde 2019 mit 20 anderen Projekten aus dem trinationalen Raum mit dem IBA Label ausgezeichnet. Die Schlussveranstaltung der IBA Basel findet 2020 mit einer Ausstellung und einem Anlass am 27. Juni 2020 auf dem Areal des Vitra Design Museums statt. Seitens der IBA sind keine Anlässe in der Birsstadt geplant. Um die Arbeiten und die erreichten Meilensteine rund um das Projekt Birspark Landschaft einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und den partizipativen Prozess weiter zu führen, hat die Arbeitsgruppe Birspark Landschaft diverse Aktivitäten in diesem Raum für die Jahre 2019 und 2020 geplant; • für die Kantonsratspräsidentenfeier vom 11. Dezember 2019 eine finanzielle Unterstützung gesprochen. Mit Daniel Urech wird erstmals in der Geschichte des Kantons Solothurn ein Mitglied der Grünen Partei und bereits zum elften Mal ein Dornacher zum Präsidenten des Kantonsrats Solothurn gewählt. Bestandteil der Feier wird auch ein Apéro für die Bevölkerung auf dem Platz vor dem Schlachtdenkmal sein; • von der bevorstehenden Fällung der Trauer-
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Das Ende der Sternenstrasse?
weide im Freibad Kenntnis genommen. Zu Beginn der Sommerferien erlitt die Trauerweide im Gartenbad ohne Fremdeinwirkung einen grossen Astbruch, der den ganzen Baum destabilisiert hat. Es hat sich gezeigt, dass der Baum am Ende seines Lebens angekommen, innen stellenweise hohl und durch starken Pilzbefall sehr geschwächt ist. Aus Sicherheitsgründen wird der Baum gefällt. Gemeindepräsidium
Ganzes Dorf: Kartonsammlung
Am Mittwoch, 18. September 2019 wird die Kartonsammlung (ohne Papier), Haus-zuHaus, durchgeführt. Der Karton muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach
Häckseldienst
Am Freitag und Samstag, 20. und 21. September 2019 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 18. September 2019 um 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach
Einladung zur Informationsveranstaltung
Der Gemeinderat lädt alle Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zu einer Informationsveranstaltung ein. Diese findet statt am Mittwoch, 25. September 2019, 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl Folgende Themen sind vorgesehen: 1. Informationen zum Projekt Schul- und Sportinfrastruktur SuSI 2. Informationen zum Stand der Ortsplanungsrevision 3. Information zum Umbau der Verwaltung 4. Informationen zum Zubringer DornachAesch A18 Im Anschluss an die Informationsveranstaltung lädt der Gemeinderat zum Apéro ein. Der Gemeinderat
jugendwoche.ch – Herbstferienangebot für Jugendliche
Die Interkantonale Jugendwoche (ehemals Mädchen- und Budenwoche) findet vom 8. bis 11. Oktober statt. Während einer Woche können Jungs und Mädchen ab 12 Jahren (6. Klasse) aus über 40 Workshops ihr eigenes Wochenprogramm zusammenstellen. Insgesamt stehen rund 850 Workshopplätze zur Verfügung. Das Kursangebot reicht von Selbstverteidigung, 3D-Drucker, Mountainboarding über Fotografie bis hin zu Reiten. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren von einer kostenlosen Verpflegung, einem Mädchen- respektive Jungstreff und einem freiwilligen Abendprogramm. Gemeinsam wird die Woche mit einer Abschlussparty im Jugendaus Reinach abgerundet, zu der alle Interessierten eingeladen sind. Die Anmeldung ist ab dem 1. September online möglich. Alle Infos finden Sie unter: www.jugendwoche.ch Die Gemeindeverwaltung
Gräberaufhebung Friedhof Dornach
Ab dem 23. März 2020 werden die auf dem Grabfeld Nr. 1 bestehenden Urnengräber Nr. 90 bis 105, Grabfeld Nr. 5 bestehenden Erdgräber Nr. 360 bis 365 und auf dem Grabfeld Nr. 1 bestehenden Erdgräber Nr. 1 bis 8 aufgehoben. Die Grabsteine, die Pflanzen und der Grabschmuck können von den Angehörigen vom 16. bis 20. März 2020 selbst abgeräumt werden. Grabsteine, welche am 23. März 2020 noch auf den erwähnten Gräbern stehen, werden so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet werden können. In diesem Fall besteht gegenüber der Gemeinde kei-nerlei Anspruch auf Entschädigung. Für allfällige Fragen stehen Ihnen die Zentralen Dienste unter der Nummer 061 706 25 08 gerne zur Verfügung. Zentrale Dienste
Nehmen zum letzten Mal Anmeldungen entgegen (v. l.): Robi Werdenberg, Daniel Müller, Carol Enderli mit Enkelkind Aurel und Heinz Bäni vom Organisationskomitee. FOTO: BEA ASPER
Das fünfköpfige Organisationskomitee vom Dornacher Weihnachtsmarkt hat nach neun Jahren beschlossen, mit der diesjährigen Ausgabe sein Engagement zu beenden. Bea Asper
E
in gemeinsames Essen werde der krönende Abschluss sein, sagt Daniel Müller vom OK Dornacher Weihnachtsmarkt. «Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist.» An diesem Entschluss werde nicht mehr gerüttelt werden, bestätigen Robert Werdenberg, Heinz Bäni, Carol Enderli und Urs Bendel. Zweimal hatten die OKMitglieder in einer öffentlichen Ausschreibung und mit einer Anfrage bei den Vereinen neue Kräfte für die Organisation des Weihnachtsmarktes gesucht. «Zweimal ist nicht eine einzige Bewerbung eingegangen», resümiert Müller. Und somit wird der Weihnachtsmarkt wohl bald Geschichte sein.
Eine feste Grösse geworden Das OK hat in seiner langjährigen unentgeltlichen Arbeit mit einem Budget von 18 000 Franken – finanziert über Teilnehmergebühren und Sponsorengelder – aus einem Minianlass einen zweitägigen Event gemacht. Die Gewerbetreibenden erhielten dafür eine ganzjährige Werbefläche auf der Homepage und einen Auftritt in der Programmbroschüre, welche das OK in alle Haushaltungen der Region verschickt. Der Marktplatz mit ein paar wenigen Angeboten war ausgedehnt worden zu einer wunderschön dekorierten Flaniermeile rund um das Heimatmuseum mit über 80 Standplätzen. Dabei legte das OK immer grossen Wert auf ein breites Sortiment mit Spezialitäten, Handwerkskunst und Eigenproduktionen aus der Region. «Es gehen immer mehr Anmeldungen ein, als Plätze zu vergeben sind, somit können wir eine Auswahl treffen», sagt Müller. Dem OK lag aber auch am Herzen, das Ambiente am Markt festlich aufzuwerten: mit verschiedenen Beizli und einem Zeltdorf mit Aktivitäten für Familien – ohne einen Aufpreis zu verlangen. Carol Enderli hatte zusammen mit einem treuen Helferteam die Sternenstrasse ins Leben
gerufen mit allem, was dazugehört: Märchenstunde, Schminken, Kerzenziehen, Weihnachtsgeschenkbasteln, Karussellfahren, Lebkuchenverzieren und Ponyreiten. Zur Tradition des Dornacher Weihnachtsmarktes gehören ausserdem der Auftritt des Samichlaus und dass die Mitglieder der MagdalenenZunft beim wunderschön verzierten Weihnachtsbaum über 300 Chlauspäckli verteilen. Für besinnliche Momente sorgen zudem die Programme der Jugendmusikschule, der Alphornbläser und die Chöre mit ihren Weihnachtsliedern. Rettung in letzter Minute? Der Anlass erfreut sich jedes Jahr grosser Beliebtheit. Auch bei schlechter Witterung konnten sich die Marktfahrer und Beizli-Betreiber nie über mangelnde Besucher beklagen. In welcher Form der Weihnachtsmarkt weitergeführt und von wem er in Zukunft organisiert werden wird, steht aber derzeit noch in den Sternen. Das Ende der bisherigen Form aufgrund der Demission aller OK-Mitglieder müsse nicht das definitive Aus bedeuten, relativiert Müller. Er hofft, dass in letzter Minute jemand zur Stelle sein wird, der in die Bresche springt.
KULTURVEREIN GEMPEN
Usestuelete in Gempen Diesen Samstag lädt der Kulturverein Gempen zur Usestuelete ein. Der Anlass findet im Dorfkern statt und beginnt um 11 Uhr. Neben diversen Marktständen, die zum Stöbern und Einkaufen einladen, gibt es ein attraktives Kinderpro-
gramm und viele kleine Beizen, die kulinarische Köstlichkeiten anbieten. Der Verkehr wird an diesem Tag umgeleitet, sodass das Dorf-Zentrum verkehrsfrei ist. Anwohner und Anwohnerinnen können bis 10.30 Uhr ihre Zufahrt nor-
mal benutzen. Wir freuen uns mit vielen Gempnerinnen und Gempnern, sowie Familie und Freunden, zu feiern und den Sommer bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein ausklingen zu lassen. Kulturverein Gempen
OK KINDERFLOHMI
Sonne, Schnäppchen, Seifenblasen Letzten Samstag wurde die 10. Kinderartikelbörse gefeiert. Schon kurz nach acht Uhr schlenderten die ersten Schnäppchen-Suchenden über den Platz. Punkt neun Uhr, zum offiziellen Beginn der Börse, wurde diese regelrecht gestürmt. Bei der grossen Auswahl fanden die Besucher aber bis zum Schluss um 14 Uhr noch preislich sehr attraktive Ware im einwandfreien Zu-
stand. Für eine ganz spezielle Stimmung sorgte Paule Witzig, der unzählige Seifenblasen produzierte, farbig schimmernde Riesenseifenblasen zauberte oder mit seinem Ein-Mann-Orchester den Besuchern zu sang. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Teilnehmenden, die Käuferschaft und Sponsoren sowie an die Sek 3E und deren Eltern vom Verpflegungsstand. Speziell möch-
ten wir uns beim «Börsenfachpersonal» Nadine und Stephanie bedanken. Auch für die tolle Hilfe bei den Vor- und Nacharbeiten durch Kerstin, Tanja, Renato, Aude, Evelyne und Sandra sind wir sehr dankbar. Nach der Veranstaltung staunten wir nicht schlecht, denn so sauber war der Pausenhof selten nach einem Flohmi. OK Kinderflohmi, Susann Barkholdt
SENIORENFAHRT
Gelungener Ausflug nach St. Blasien Sponsoren-Beiträge aus den Reihen des Gewerbevereins, der Einwohner- und Bürgergemeinde Dornach, der Raiffeisenbank sowie der Bank SoBa ermöglichten Felicitas Schneider, die fabelhafte Seniorenfahrt am Montag, 2 September, durchzuführen. Ziel war St. Blasien im Hochschwarzwald. Die Reise mit dem Car verlief ohne Zwischenfälle.
Das Mittagessen im Restaurant Anema & Core, Hotel Klosterhof, verschönerte Hans Gerster mit Alphorn-Klängen. Ein Referat über die Entstehung des Doms folgte. Nach der Führung ertönten wunderbare Alphorn-Klänge, vorgetragen von Hans Gerster. Danach verteilten sich die Reisenden im Dorf bis zur Rückfahrt in die Schweiz, wo im
Schlosshof ein schmackhaftes «Zvieri» serviert wurde. Am Abend wurde der Wirt zum Chauffeur und beförderte die ersten Heimkehrer per Shuttle ins Dorf. Herzlichen Dank an Felicitas und ihren Helfern zum gelungenen Tag. Alle Teilnehmenden freuen sich schon auf den Ausflug am 7. September 2020. Gérald Donzé, Dornach
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DORNACH GEMPEN HOCHWALD
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren,
GOTTESDIENSTE 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Katholische Gottesdienste in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen
Samstag, 14. September 16.00 Auftakt-Apéro zur Aktion «Gesicht zeigen im Pastoralraum 17.00 Dankgottesdienst für alle Freiwilligen des Pastoralraumes
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 15. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach
Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 15. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 18. September 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 20. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Nachhaltung für Lotti Huber-Müller. Gest. JM für Jakob und Sophie KuhnTeuber, Paul und Julia Kuhn-Studer, Joseph Studer, Peter Kuhn; Janina und Alfred Kasprzok-Stanoszek
Baupublikation
Kartonsammlung in Dornach Am Mittwoch, 18. September 2019, findet in Dornach die Kartonsammlung (ohne Papier) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie den Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Keine verschlossene Behältnisse. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann.
Katholische Gottesdienste in Hochwald Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag, 15. September 10.30 Ökumenischer Gottesdienst für den Seelsorgeverband im TimotheusZentrum der ref. Kirchgemeinde in Dornach
Praxis Dr. med. Hanspeter Merz Facharzt FMH für Allgemeinmedizin Angensteinerstrasse 6 4153 Reinach Die Praxis bleibt geschlossen vom Dienstag, 17. September, bis und mit Sonntag, 29. September 2019. Die Vertretung erfahren Sie über das Praxistelefon 061 711 90 76.
Nächste Sonntagschule: Samstag, 21. September 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Donnerstag, 19. September 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Josef Vögtli-Stocker
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 15. September 9.00 Wortgottesfeier
Bauherrschaft: Martin Nebel, whft. Seewenstrasse 16, 4146 Hochwald Bauobjekt: Boxencontainer für Pferdehaltung (nachträglich) Bauplatz: Kapellenweg, GB 3882 Projektverfasser: Rahel Gessler, whft. Oberdorfstrasse 11, 4146 Hochwald Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeden 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 26. September 2019
Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch
Sonntag, 15. September 10.30 Ökumenischer Bettags Gottesdienst mit Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. Musik Chor Dornach und Organistin Sandra Thomi. Anschliessend Apéro im Gemeinschaftssaal
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Clean up-Day an der Gempenstrasse Die Schulen Dornach nehmen auch in diesem Jahr aktiv am nationalen Clean Up-Day teil. Unter anderem wird eine Klasse von Dornach die Gempenstrasse von Abfall befreien. Das Kreisbauamt III ist informiert und wird am Anfang und am Ende der Gempenstrasse eine entsprechende Warnsignalisation erstellen. Die Putzete ist am Freitag, 13. September, von ca. 8.00 bis 12.00 Uhr, vorgesehen. Wir bitten deshalb alle Autofahrer, am Freitag die Gempenstrasse mit der entsprechenden
Rücksichtnahme zu befahren. Wir bedanken uns im Voraus auch im Namen der Kinder. Gemeinderat Gempen
Verkehrsbewilligung Usestuelete 14. September 2019 Mit Schreiben der Kantonspolizei Solothurn vom 28. August 2019 wird bewilligt: Sperrung der Hauptstrasse ab Einmündung Im Thal sowie der Liestalerstrasse bis Einmündung Bürenweg von Samstag, 14.9., 9.00 Uhr, bis Sonntag, 15.9., 9.00 Uhr. Der Verkehr wird während dieser Zeit in beiden Fahrtrichtungen über «Im Thal» und «Bürenweg» umgeleitet. Die Umleitungen werden signalisiert. Die Haltestelle Gempen Dorf wird an die Hochwaldstrasse verlegt. Wir bitten die Anwohner, während dieser Zeit wenn möglich beim FWM zu parkieren. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Gempen
Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr findet statt am Mittwoch, 18. September 2019 Bitte beachten Sie, dass die Abmessungen max. 200×100×50 cm und das Gewicht max. 30 kg betragen dürfen. Elektrische Geräte und Maschinen werden nicht angenommen. Diese Geräte können an den Verkaufsstellen gratis zurückgegeben werden. Bitte stellen Sie das Altmetall rechtzeitig zur Abholung bereit. Vielen Dank Die Gemeindeverwaltung
er Jahreskalender soll in seiner bisherigen Form 2020 letztmals herausgegeben werden», lautete der Antrag von Gemeindepräsident Christian Schlatter und Gemeindeschreiber Pascal Andres. Die Vereine könnten sich bei der Herausgabe eines Kalenders auch selber organisieren und dabei finanziell unterstützt werden. Begründet wurde das Ende des bisherigen
Jahres- und Abfallkalenders mit der Verbesserung der Aktualität und einer Aufwandreduktion. «Für die Erarbeitung des Kalenders werden viele Drittstellen um Eingabe von Veranstaltungen, Adressen oder anderen Informationen angefragt. Dieser Prozess ist aufwendig und nicht ohne Tücke, denn der Kalender wird jeweils im Herbst des Vorjahres erarbeitet. Nicht alle Institutionen und Vereine kennen zu diesem Zeitpunkt ihre Veranstaltungen und ihre Termine», erklärte Andres und führte aus: «Aktuell wird die Website der Gemeinde neu geplant. Diese wird einen Veranstaltungskalender, ein Behördenverzeichnis und ein Adressverzeichnis enthalten. Durch ein Drittintegrationssystem ist es sogar möglich, dass beispielsweise Vereine ihre Anlässe selbst eintragen. Falls Bedarf an gedruckten Ausgaben besteht, können diese aus der Website generiert werden. Somit kann die Gemeinde auch jenen Einwohnerinnen und Einwohnern, die keinen Computer haben, aktuelle Informationen in schriftlicher Form anbieten.»
ORCHESTER DORNACH
KLOSTER DORNACH
Violinkonzert
Musiktheater Silja Walter
Beim Jahreskalender soll es auf der Homepage der Gemeinde Verbesserungen geben. Die gedruckte Version soll aber nicht verschwinden, beschloss die Mehrheit des Gemeinderats. Bea Asper
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Herbstwanderung im Regen Häner, Gemeinderat aus Breitenbach als Kandidat der Jungliberalen, Kantonsrat und Finanzpolitiker Christian Thalmann aus Breitenbach, Kantonalparteipräsident, Stände- und Nationalratskandidat Stefan Nünlist aus Olten und der Anwalt und Vizepräsident des Kantonalen Gewerbeverbands Dr. Roman Baumann aus Gempen. FDP.die Liberalen Dorneck-Thierstein
GESCHÄFTSWELT
Dornach am Mississippi PR. Schlosshof-Wirt Urs Schindler in Dornach macht seine Festhalle morgen Freitag ab 19 Uhr zum Mississippi Delta. Mit der New Orleans-Band «Take The 55». Nach einem Vierteljahrhundert auf dem Schlosshof Dornach mit traditionell bürgerlicher Küche meldet sich die Jugend des Urs Schindler (51). Es war 1991. Damals, mit 23, arbeitete der Koch in San Francisco. Er lernte dort das Catering für Gäste, die etwas besonderes erleben wollen. Bevor Schindlers Visum in den USA endete, wollte er das ganze Land gesehen haben. Er kaufte einen Oldsmobile, fuhr Tausende von Meilen quer durch New Mexico, bis Chicago, New York und New Orleans. «Besonders angetan hat es mir New Orleans,» sagt der Wirt, «die Stadt wo alle Musik der USA begann.
Von Blues, Jazz, Soul, Rock ’n’ Roll. Dieses Klima. Ich sage Dir, dieses Essen. Diese Lockerheit. Alles tanzt.» Dann kommt er zur Gegenwart. «Dies alles möchten wir hier am Freitag in Dornach erleben», sagt Schindler. Für diese besondere Nacht hat er die Band «Take the 55» gebucht. «Diese Musiker können das. Sie kommen von drüben, oder waren dort und leben in der Musik vom Mississippi.» Auch Schindlers Speisekarte bringt einen zum Tanzen. Da heisst es unter anderem «Meat Loaf Cajun Style with Gravy & Matchpatatoes oder Frenchquarter Reis, Bourbon Street Salad.» Und das Beste: Vom Bahnhof Dornach an der SBB-Linie S3 samt Tramhaltestelle der BLT-Linie 10 fährt ab 18 Uhr alle 15 Minuten unser Shuttle zum Schlosshof und zurück.
Solistin: Anna Naomi Schultsz
FOTO: ZVG
Das Orchester Dornach lädt am Sonntag, 10. November zum Konzert im Goetheanum Dornach. Seit 1982 spielt das Orchester Dornach mindestens einmal pro Jahr auf der grossen Bühne des Goetheanums jeweils ein Konzert mit Solist sowie ein Orchesterwerk. Dieses Jahr sind es unter der Leitung des Dirigenten Jonathan Brett Harrison das Violinkonzert Nr. 3, op. 61 in h-Moll von Camille Saint-Saëns und ausserdem die wunderschöne Sinfonie Nr. 5, op. 64, eMoll von Peter Tschaikowsky. Die Solistin an der Violine ist die fünfzehnjährige Anna Naomi Schultsz. Sie wurde bereits mit zwei Jahren von ihrer Mutter im Geigenspiel unterwiesen und spielte nur zwei Jahre darauf ihr erstes öffentliches Konzert. Sie wurde schon bald mit Preisen ausgezeichnet und trat als zehnjährige in Basel erstmals als Orchestersolistin in Erscheinung. Im April 2016 führte sie mit dem Akademischen Orchester Basel mit grossem Erfolg Bruchs Violinkonzert auf. Zurzeit ist Anna Jungstudentin an der Musikhochschule in München. Der Vorverkauf mit nummerierten Plätzen wird heute eröffnet. Konzertkarten sind beim Goetheanum, bei der Vorverkaufsstelle Bider & Tanner in Basel, aber auch bei der Raiffeisenbank in Oberdornach, erhältlich. Das Orchester Dornach freut sich auf Sie! Angelika Torrie, Orchester Dornach
Littering und Vandalismus Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger ärgern sich über das verschmutzte Birsufer, die Abfälle im Bushäuschen Apfelsee oder über überquellende Grünabfall-Container an verschiedenen Orten. Sogar in den sozialen Medien ist Littering (Abfall in die Umwelt entsorgen) und Vandalismus ein Thema geworden. Auch in der SP Dornach wurde diese Problematik besprochen. Unterdessen hat der Vorstand bei der UVEK (Kommission für Umwelt, Energie und Verkehr) interveniert und Anregungen zur Verbesserung der Zustände mitgeliefert. Die Gemeinde hat offensichtlich bereits einige Massnahmen getroffen. Wichtig wäre auch, dass die UVEK Überlegungen anstellt, wie z. B. die Schulen in die
Bekämpfung des Litterings eingespannt werden können. In Muttenz sind Umwelteinsätze als Ersatz für die traditionellen Papiersammlungen der Schulen geschaffen worden. Den teilnehmenden Schulklassen wird ein kleiner Obolus in die Klassenkasse gespendet. Wer selber Unrat einsammeln hilft, wird sich der Problematik bewusst und wird weniger Abfall in die Umwelt werfen. Das ist die Idee dahinter. Damit Abfall korrekt entsorgt wird, braucht es die Mithilfe aller. Denn es sollte klar sein, dass es in der Verantwortung der ganzen Einwohnerschaft, nicht nur der Verwaltung oder von Schülern liegen kann, das Littering-Problem zu lösen. SP Dornach, Hanspeter Ruesch
Silja Walter, schweizweit bekannte Benediktinerin und Dichterin, wird anlässlich ihres 100-jährigen Geburtstagsjubiläums mit einem in unserer Region exklusiv im Kloster Dornach stattfindenden Theaterabend am Samstag, 14. September um 19.30 Uhr, geehrt. Die Sängerin und Schauspielerin Christine Lather reüssierte bereits mit eigenen Produktionen wie dem «Cornichon Grand – eine szenisch-musikalische Hommage an das legendäre Cabaret Cornichon» oder mit «Schellen-Ursli – ein KinderMusical». Nun hat sie Texte und Lyrik von Silja Walter zu einem Monolog mit Liedern verflochten, der das Leben der Nonne und Dichterin mit musikalischen Kompositionen von Felix Huber vergegenwärtigen wird. Silja Walter war Tochter des Verlegers, Schriftstellers und Nationalrats Otto Walter. Der Ge-
Mehrheit für einen gedruckten Kalender Die Ratsmehrheit beschloss hingegen, dass das Behördenverzeichnis nicht entfernt wird und der Jahreskalender auch in Zukunft noch in gedruckter Version in die Haushalte verschickt werden soll. Thomas Gschwind (Freie Wähler) betonte, dass er die geplanten Verbesserungen im Onlinebereich sehr begrüsse, sich aber dafür einsetze, «auch in Zukunft den Jahreskalender am Kühlschrank anbringen zu können». Für Daniel Urech (Freie Wähler) darf auch das Behördenverzeichnis nicht fehlen. «Der Kalender wird sehr geschätzt, gerade weil er knapp und bündig viele Infos beinhaltet. Es ist eine Dienstleistung, die man aufrechterhalten soll.» Auch Daniel Müller (FDP) wehrte sich gegen den Abbau und regte an, bei der Erfassung der Daten auf Onlinelösungen zu setzen. Barbara Vögtli (SP) gab zu bedenken, dass ein Ausbleiben des Kalenders bei der Bevölkerung viele Reaktionen auslösen und das Angebot von Einzeldruck wohl eher zu einem Mehraufwand für die Verwaltung führen würde.
sprächsband «Eine Insel finden» mit ihrem Bruder, Otto F. Walter, selber renommierter Schriftsteller und Leiter des Walter-Verlags, wurde in den 80er-Jahren zum Bestseller. Nach einem unterbrochenen Literaturstudium entstanden die ersten Gedichte von Silja Walter. Nach einem Berufungserlebnis trat Silja Walter ins Kloster Fahr ein und begab sich auf eine Reise ins Innere. Sie hinterfragt die Hierarchien, die strengen Regeln, rebelliert – und bleibt dennoch. In der Stille des Klosters war sie konsequent auf der Suche nach dem «Absoluten» und der «anderen Wirklichkeit», welche sich in zahlreichen Büchern und Bildern niederschlug und bis heute eine hohe Wertschätzung und Anerkennung findet. Klosterkirche Dornach, Türöffnung: 19 Uhr. Keine Reservation möglich. Kollekte. Barbara van der Meulen
LESERBRIEF
Lärm und Verkehr exportieren? Über den Zubringer zur A18 wird in unserem Quartier verschiedentlich spekuliert. Der rege Verkehr über die Apfelseestrasse, besonders auf der Teilstrecke Aescher-Bahnübergang bis zur Kreuzung Apfelseestrasse / Werbhollenstrasse beim Jugendhaus, fällt auf. Der Ausweichverkehr ist hier spürbar, viele Pendler aus dem Westen versuchen Staus auf der Achse Laufen-Basel zu umzugehen. Aus Aesch kommt die Hiobsbotschaft, dass ein Autobahn–Zubringer durch unser Quartier diskutiert und geplant wird. Die Planer wollen die Aescher-Industriestrasse zum Zubringer an der neuen Autobahn ausbauen. Dieser Zubringer soll bis zum neuen Quar-
tier Wideneck, dann im rechten Winkel auf der Höhe der SBB Unterführung Weidenstrasse weiter über die Birs vor unseren Türen geführt werden. Was hat dieser Entlastungsverkehr aus fremdem Gebiet hier zu suchen? Die Quartierbewohner des Apfelseegebiets wollen diese Belastung nicht hinnehmen! Es ist unverständlich, dass eine Behörde Lärm und Verkehr über den Nachbarkanton abwälzen will, obwohl sich eine einfache Möglichkeit gäbe. Mit der früheren Umleitung dieses Entlastungsverkehrs über die eigenen Gemeindegrenzen um die Tennishallen im eigenen Quartier liesse sich diese Umleitung viel einfacher und günstiger lösen! Gérald Donzé
PASTORARAUM BIRSTAL WALDORF-KINDERGARTEN
PARTEIEN
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Jahreskalender soll bleiben
PARTEIEN
Auch ein kräftiger Regenguss konnte die FDP.die Liberalen nicht von ihrer traditionellen Herbstwanderung abhalten. Nach einer interessanten Wanderung durch den Hexengraben traf sich die Partei zu einem Grillplausch in der Hammerschmiede Beinwil. Mit dabei waren auch verschiedene Kandidaten für die kommenden Wahlen im Oktober: Bildungspolitikerin und Kantonsrätin Karin Büttler aus Laupersdorf, David
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
100 Jahre Waldorfpädagogik 1919 öffnete in Stuttgart die erste Waldorfschule. 2019 feiern wir 100 Jahre Steinerpädagogik – mit über 1000 Schulen und knapp 2000 Kindergärten auf allen Kontinenten. Auch hier in der Region befinden sich zahlreiche Steinerschulen und -kindergärten. Der Freie Waldorf-Kindergarten Dornach ist einer davon. An unserem alljährlichen bunten Herbstfest bauen wir deshalb einen besonderen Festakt ein. Feiern Sie mit uns! Es erwarten Sie zudem das berühmte Tortenbuffet mit live Musik, vielseitige Kinderspiele und Markstände mit selbstgemachten Köstlichkeiten und kreativen Einzelstücken sowie ausgelesenen Second-Hand Artikeln. Am 22. September von 14 bis 18 Uhr Hügelweg 22, Dornach. Sharon Lang
Freiwilligenarbeit sichtbar gemacht Freiwilligenarbeit bedarf grosser Wertschätzung. Im Pastoralraum Birstal wollen die Katholischen Kirchen dieser Arbeit ein Gesicht geben. Dass Freiwilligenarbeit wertvoll auch für die Ausführenden ist, Kompetenzen erworben und weiterentwickelt werden können, das wissen alle Engagierten. Aber nach aussen zu treten und zu zeigen, dass sich jemand freiwillig einsetzt, das fällt den Betroffenen dann oft schwer. Die Kirchen und ihre Pfarreiangehörigen begeben sich mit der Freiwilligenarbeit auf den Pfaden der religiösen Botschaft. Für andere einzustehen und für sie tätig zu werden, das ist ein deutlicher Auftrag, der aus dem Glauben ergeht. Wir im Pastoralraum Birstal finden Freiwilligenarbeit wertvoll, wir möchten dafür danken. Deshalb die Kartenaktion: Gesicht zeigen! Freiwillige zeigen auf Postkarten und Roll-Up’s ihre Gesichter. Sie
sagen, weshalb sie diesen Dienst leisten und zeigen auf, wo solche Einsätze stattfinden. Vielleicht sehen Sie da und dort ein Roll-Up vor einer Kirche, vielleicht die eine oder andere Postkarte mit einem bekannten Gesicht aus Ihrer Gemeinde, dann sind Sie der Aktion «Gesicht zeigen» begegnet. Zur Eröffnung findet bei der Mauritiuskirche in Dornach am Samstag, 14. September um 16 Uhr ein Apéro und um 17 Uhr ein Dankgottesdienst für und mit den Freiwilligen statt. Wenn Sie den Freiwilligen danken wollen, dann kommen Sie nach Dornach und feiern Sie mit!
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AGENDA
Donnerstag, 12. September 2019 Nr. 37
Christian Becker. Bahnhof Aesch. 18 Uhr.
Donnerstag, 12. September
Ausstellungen
Reinach l «Snow». Nach Maxence Fermine. Premiere. Schweizer Erstaufführung. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Figürliche Bilder von Claudia Bösch. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr. Sa, 9–16 Uhr. Bis 28. September. l Innen – Weit – Sichten: Bilder von Ulrich Oelssner. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So ab 9 Uhr. Bis 3. November. l «Drei: Irene Eckert, Verena Jeck-Zweifel, Thomas Dettwiler». Trotte Arlesheim. Mi–Fr, 15 bis 19 Uhr, Sa und So, 11–18 Uhr.
Freitag, 13. September Arlesheim l «Dr schnällscht Arleser». Sportanlage Hagenbuchen. 17 bis 19.30 Uhr. Dornach l «Snow». Nach Maxence Fermine. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Münchenstein l Food Waste – die Ausstellung. Aula Schulhaus Lange Heid. 18 bis 20 Uhr.
Samstag, 14. September Aesch l Robifest zum Thema «Zirkus». Robiplatz auf dem Löhrenacker. 13.30 Uhr. l Tag der offenen Tür in der DemenzHeimat «Villa Theresa». Brüelrainweg 31. Ab 11 Uhr.
Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. Kunst-Schau-Depot, Juraweg 2–6. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Ein Baldachin für die Klosterkirche. Künstlerische Intervention von Maja Rieder. Kloster Dornach, Klosterkirche. Täglich geöffnet. Bis 18. Oktober.
Arlesheim l «Loveling». Film von Gustavo Pizzi. Gasthaus zum Stärne. 20.15 Uhr. l «Ich bin noch nicht fertig». Uta Köbernick. Trotte Arlesheim. 20.15 Uhr. Dornach l «Ich habe den Himmel gegessen». Musiktheater anlässlich des 100-JahrGeburtstagsjubiläums von Silja Walter. Klosterkirche Dornach. 19.30 Uhr. l Heartbeat – Herzschlag – Latir del corazón. Derniere. Goetheanum-Eurythmie-Ensemble. Goetheanum, grosser Saal. 19.30 Uhr. l «Snow». Nach Maxence Fermine. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Gempen l Usestuelete. Mit Marktständen und Kinderprogramm. Dorfkern. Ab 11 Uhr. Münchenstein l CD-Taufe Flouma & Support by Nomuel (Verband Musikschulen BL). Rockfact Music Club. 20 Uhr. l Country-Fest. Einkaufszentrum Gartenstadt. Ab 11 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 5. September 2019
Jürg Sprecher Im Hauel 11 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an AZ Zeitungen AG, Rheinstrasse 3, 4410 Liestal.
An zahlreichen Schikanen vorbei: Das anspruchsvolle Seifenkistenrennen in Arlesheim lockt am Samstagnachmittag. Reinach l Feuerwehr-Hauptübung. Die Feuerwehr zeigt und erklärt diverses Material. Mit Fahrzeugausstellung. Gemeindehausplatz. 11 bis 16 Uhr. l Kinderartikel-Börse. Treffpunkt Leimgruberhaus. 10 bis 14 Uhr. l Flohmarkt für Kinderartikel. Tagesheim Kakadu, Wiedenweg 7. 14 bis 17 Uhr.
Sonntag, 15. September Arlesheim l Seifenkistenrennen in der Ermitage. Zwischen Schiessstand und dem Hinteren Weiher. 13 Uhr. Dornach l «Snow». Nach Maxence Fermine.
neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr.
Montag, 16. September Aesch l Buchstart. Geschichten, Liedli und Värsli mit Susi Fux. Gemeinde- und Schulbibliothek. Ab 10 Uhr. Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.
Dienstag, 17. September Dornach l «Snow». Nach Maxence Fermine. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Mittwoch, 18. September Aesch l 25 Jahre Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Jubiläumsfeier. Tschöpperlistrasse 14, 15 Uhr. Reinach l «Kamishibai». Japanisches Erzähltheater «Der Regenbogenfisch». Für Kinder ab 3 Jahren. Weiermattstrasse 11. 15 Uhr. l Waldrundgang für die Bevölkerung. Waldhaus Chremerbrunnen. 18 Uhr.
Donnerstag, 19. September Aesch l Waldbegehung mit dem Revierförster
Münchenstein l «Unterwegs» mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Lawrence Lek – «Farsight Freeport». Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 10. November. Reinach l «Musik der Farben». Ausstellung von Bernhard Wyss und Iryna Zimmermann. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. Sa und So, 14–17 Uhr, Di, 19–21 Uhr. Bis 22. September. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. Vernissage: Donnerstag, 12. September, 17.30 Uhr.
Live@B & T
1.
Entdeckungsreise in die Welt der neuen Kinder- und Jugendbücher
Unhaltbare Zustände
Informationsabend und Apéro
ALAIN CLAUDE SULZER: Roman, Galiani Verlag
2. YVETTE KOLB:
Basel zwischen Himmel und Hölle Phantasie-Erzählungen Humoristische Literatur, Die Informationslücke
3. JO NESBO:
Messer Ein Fall für Harry Hole Kriminalroman, Ullstein Verlag
4. JEAN-LUC BANNALEC:
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 16. September 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bretonisches Vermächtnis
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 23. September 2019 Zeit: 19.30 bis 21.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr Möchten Sie die neuesten Bücher kennen lernen oder sich über die neuesten Trends informieren? Oder möchten Sie ganz einfach einen spannenden und ungezwungenen Abend zum Thema Kinder- und Jugendliteratur erleben? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kinder- und Jugendbuchabteilung im Kulturhaus Bider & Tanner stellen ihre persönlichen Favoriten aus den diesjährigen Herbst-Neuerscheinungen vor.
Lösung 36/2019: TELESKOP
ZVG
Eintritt: Fr. 15.–, mit der Bider-&-TannerKundenkarte Fr. 10.— Fr. 5.- können am Veranstaltungsabend an Verkäufe angerechnet werden. Reservation: Telefon 061 206 99 96 ticket@biderundtanner.ch
1.
MICHAEL LUISIER/ NICOLAS D’AUJOURD’HUI (ILLUSTRATIONEN): Sproochschatz! Ein Spaziergang mit neuen Basler Liedern Basler Kinderbuch, Christoph Merian Verla
2.
BEAT STAUFFER: Maghreb, Migration und Mittelmeer Die Flüchtlingsbewegung als Schicksalsfrage für Europa und Nordafrika Politik – Gesellschaft, NZZ Libro Verlag
3.
ROGER NORDMANN: Sonne für den Klimaschutz Ein Solarplan für die Schweiz Naturwissenschaft, Zytglogge Verlag
Kommissar Dupins achter Fall 4. Kriminalroman, LUDWIG HASLER: Kiepenheuer & Witsch Für ein Alter, das noch was vorhat 5. Mitwirken an der Zukunft SIMONE LAPPERT: Philosophie, Rüffer & Rub Verlag Der Sprung 5. Roman, Diogenes Verlag GRETA THUNBERG: Ich will, dass ihr in Panik geratet 6. Meine Reden zum Klimaschutz KHALIL GIBRAN: Khalil Gibrans kleines Buch vom guten Leben Weisheiten, die Herz und Seele berühren Philosophie, Lotos Verlag
7. ARNO CAMENISCH: Herr Anselm Roman, Engeler Verlag
8.
Politik, Gesellschaft, S. Fischer Verlag
6.
KATHARINA SCHÜRCH: Basel Safari Sechs tierisch gute Spaziergänge Basel, F. Reinhardt Verlag
7.
CHARLES PÉPIN: Sich selbst vertrauen Kleine Philosophie der Zuversicht Philosophie, Hanser Verlag
8.
MATTHIAS BRANDT: Blackbird Roman, Kiepenheuer & Witsch Verlag
CHRISTIAN SEILER: Alles Gute Die Welt als Speisekarte Biografisches, Siedler Verlag
9. ELIF SHAFAK: Unerhörte Stimmen Kriminalroman, Roman, Kein & Aber Verlag
MICHAEL KOSCHMIEDER: Basel aus 2. Hand Die Basler Brockenhaus Bibel Küchengeschichten, Echtzeit Verlag
10. LUCINDA RILEY: Das Schmetterlingszimmer Roman, Goldmann Verlag
9.
10.
MARK TWAIN: In der Schweiz Historischer Reisebericht, Diogenes Verlag