Donnerstag, 27. August 2020
111. Jahrgang – Nr. 35 www.pira.ch
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Vom Industriegebiet zum Stadtquartier Kunsthistoriker Thilo Richter zeigte auf einer Führung durch das Dreispitzareal auf, wie an manchen Orten schnell, an anderen langsam die Transformation voranschreitet.
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Quartier ästhetisch keine Augenweide Auf dem gut eineinhalbstündigen Rundgang durch das Quartier, auf dem Thilo Richter natürlich nur einen kleinen Teil des gesamten Areals zwischen Süd- und Nordspitze zeigen konnte, wurde deutlich, dass sich der Dreispitz in einem
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Jung und motiviert: Seit Mai führt Fabio Back die Geschicke von Sm’Aesch Pfeffingen als Geschäftsleiter im Hintergrund. Dabei ist er Teamplayer durch und durch.
Tobias Gfeller n der Kreuzung LyonStrasse/Frankfurt-Strasse bleibt Thilo Richter stehen und dreht sich lächelnd zu den gut 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern der von der Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein organisierten Führung. «Das ist eben das, was hier auch nervt.» Soeben brauste ein Auto an der Gruppe vorbei. Es ist augenscheinlich: Das Dreispitzareal wurde nicht für Fussgängerinnen und Fussgänger konzipiert. Auf 15 Kilometern Strassen durchs Quartier gebe es lediglich 250 Meter Trottoir, rechnet Richter vor. «Das Areal wurde nicht für Nutzungen mit Publikumsverkehr geplant.» Deshalb brauche es noch viele Investitionen, um das Areal zum Stadtquartier zu machen. Der angedachte Steg vom Freilagerplatz in die MerianGärten mache klar, dass auf dem Areal aber nie parkähnliche Räume zum Erholen entstehen werden. Einzelne Bäume als Schattenspender sind auf den sonst komplett versiegelten 500 000 Quadratmetern der Höhepunkt an grünem Wohlfühlfaktor.
Aesch
Dornach
Wahrzeichen des Areals: Die mittlerweile stillgelegten Bahngleise hätten die Gestaltung des Quartiers massgeblich geprägt, erklärt Kunsthistoriker Thilo Richter. FOTO: TOBIAS GFELLER Transformationsprozess vom Industriegebiet zum Stadtquartier befindet. Der Kunsthistoriker weist immer wieder auf die mittlerweile stillgelegten Bahngleise hin, die die Gestaltung des Quartiers massgeblich geprägt hätten. Längst nicht überall ist die Transformation gleich weit fortgeschritten, im Gegenteil. Zumeist sind die Gebäudefassaden in die Jahre gekommen. Thilo Richter umschreibt die Situation der bescheidenen Ästhetik der Fassaden, dass man stets das Gefühl habe, man stehe hinter einem Baukörper, weil eben auch die Frontseite blass wirkt. Dass die Transformation aber schon längst im Gang ist, zeigt sich eindrücklich auf dem Freilager-Platz, wo heute unter anderem das einstige Zollfreilager Platz für Büros und Wohnungen bietet, Kulturschaffende in renovierten Räumlichkeiten ihrer Kreativität nachgehen
Lagerhalle als Studentenwohnheim Auf dem Freilager-Platz zeigt sich, wie sich die Christoph-Merian-Stiftung (CMS) als Eigentümerin grosser Flächen auf dem Dreispitzareal die Entwicklung vorstellt. Es gehe nicht darum, alles komplett neu zu machen, betont Thilo Richter, der auch für die CMS arbeitet. «Es wird bei jedem Gebäude geprüft, ob es von der Qualität und der
Architektur her Potenzial für eine anderweitige Nutzung hat.» Es müsse keinesfalls sein, dass alte Gebäude abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. Das zeigt sich am Beispiel eines ehemaligen Lagergebäudes der Roche. Dieses dient heute einem Architekturbüro als Hauptsitz und Studierenden als Wohnunterkunft. Daneben thront das moderne Hochhaus Helsinki, im Volksmund auch als «Diamant» bekannt, in dem Herzog & de Meuron unter anderem ihr Archiv gelagert haben. Die grossflächige Transformation des Dreispitzareals wird möglich, da in den nächsten Jahren ein Grossteil der Baurechtsverträge ausläuft und so an jeder Strasse – die allesamt nach Städten, mit denen Basel einst Handel betrieben haben soll, benannt sind – und an jeder einzelnen Ecke geprüft werden kann, wie der Ort in Zukunft aussehen soll.
Unser Laden in Basel schliesst per 30.09.2020.
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und 850 Studierende im 2014 eröffneten Neubau der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) zwischen sieben Bachelor- und vier Masterstudiengänge auswählen können. «Als dieser Bau stand, da war klar: Jetzt geht es los», erinnert sich Thilo Richter an den gefühlten Startschuss der Transformation zum modernen Stadtquartier.
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Vertrauenskrise? Zehn Dornacher wenden sich in einem offenen Brief an den Dornacher Gemeindepräsidenten. Sie fordern Antworten auf zahlreiche Fragen.
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REGION
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
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JUGENDARBEIT
AUS DER BIRSSTADT
Kinderferienlager im Berner Oberland
Birsputzete Birspark Landschaft
WOB. In den Herbstferien, vom 26. September bis 3. Oktober, findet das Herbst-Ferienlager in Gsteig im Berner Oberland statt. Das wunderschöne Lagerhaus in Gsteig nach Gstaad mit seiner tollen Umgebung bietet reichlich Platz für spannende Aussen- und Innenspiele. Angesprochen sind die Jahrgänge 2008 bis 2012; die Kosten belaufen sich auf 250 Franken; die Leitung übernehmen Lionel Mennel und Florian Petrish. «Möchtest du eine tolle Woche mit einem jungen, aber bereits eingespielten Leitungsteam und einer tollen Küchencrew verbringen?» Infos und Anmeldung auf www.faju.ch/Lager. Veranstalter sind die Fachstelle für Jugendarbeit und die Reformierte Kirche Baselland.
Am Samstag, 12. September 2020, laden die Birsstadt-Gemeinden um 9 Uhr zur grossen Birsputzete. In Zusammenarbeit mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von invasiven Neophyten befreit. Die Birsputzete bietet eine gute Gelegenheit, um den Birsraum besser kennen zu lernen und die Gemeinschaft pflegen. Die Birsputzete findet im Rahmen des jährlichen nationalen Clean-Up-
Day der IG saubere Umwelt (IGSU) statt. Sie ist Teil des «Aktionsplans Birspark Landschaft», der von acht Birsstadt-Gemeinden erarbeitet worden ist. Zusammen mit den Birsstadt-Gemeinden laden folgende Partner zur Birsputzete ein: • Fischerei-Verein Aesch-Angenstein • Natur- und Vogelschutzverein Dornach • Naturschutzverein Arlesheim • Gemeinde Muttenz / Naturschutzverein Muttenz
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Nachtsperrungen VR-Präsident Swiss Life
Altersvorsorge ist lang«fristigUnsere nicht gesichert. In einem für Arbeitnehmer und Arbeitgeber immer schwierigeren Umfeld ist deshalb auf eine zusätzliche Belastung durch den Vaterschaftsurlaub zu verzichten.
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NEIN lohnabzuege-nein.ch
Überparteiliches Komitee gegen immer mehr staatliche Abgaben, Postfach 3166, 8034 Zürich
WOB. Ab Montag, 31. August, ist der Vollanschluss Aesch auf der A18 für mehrere Nächte gesperrt. Grund für die Sperrungen sind Werkleitungsarbeiten, die am östlichen Fahrbahnrand durchgeführt werden müssen. Von Montag, 31. August, bis Samstag, 5. September, sowie von Montag, 7. September, bis Freitag, 11. September, ist die Autobahn A18 von der Ausfahrt Aesch Angenstein in Fahrtrichtung Basel jeweils in den Nächten von 20.30 Uhr bis 4.30 Uhr gesperrt. Der Verkehr aus Richtung Delémont wird über die Ausfahrt Aesch-Angenstein umgeleitet. Die Autobahneinfahrt von Aesch her in Richtung Basel kann normal befahren werden. Weiterführende Informationen zu aktuellen Baustellen finden Sie im Internet des Tiefbauamtes des Kantons Basel-Landschaft: Projekte / Kantonsstrassen.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz, Tel. 061 927 26 73 marco.dietz@chmedia.ch Druck CH Media Print AG Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch Beglaubigte Auflage 32342 Ex. (WEMF 2019) Copyright CH Regionalmedien AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.– Eine Publikation von
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BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Büren Seewenstrasse, ausserorts Bündtenweg bis Kohlerhof
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich: – Einspurige Verkehrsführung im Baubereich (etappenweise Bauausführung). Der Verkehr wird mit einer Lichtsignalanlage (mit Priorisierung Postauto) bzw. zeitweise mit einem Verkehrsdienst geregelt. – Die Zugänge zu den angrenzenden Liegenschaften sind bis auf kurzzeitige Ausnahmen gewährleistet. Die Zufahrten erfolgen, dort wo möglich, rückwärtig. – Die Geschwindigkeit wird im Baustellenbereich auf 30 km/h beschränkt. – Die Durchfahrt für Lastwagen ist ab dem 10. September 2020 in beiden Fahrtrichtungen in der Kantonstrassenverbindung zwischen Seewen und Büren verboten. Vom Verbot ausgenommen ist der Baustellenverkehr. Die Umleitung erfolgt über Nuglar – Gempen – Hochwald – Seewen und wird signalisiert. – Der Postautodienst (Linien 67 und 111) bleibt gewährleistet. Dauer: Montag, 7. September bis ca. Freitag, 30. Oktober 2020 Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 28. August 2020 fad/zea Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
• Árbol Co(n)razón • unverpackt Birseck GmbH • Fischerverein Birsfelden Rhein Birs • Verein Suuberewald/ Gemeinde Reinach Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunkten ist unter www.birsstadt.swiss/birsputzete erhältlich. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete findet bei jedem Wetter statt. Bitte bekleiden Sie sich dem Wetter entsprechend mit Gummistiefeln oder sonstigem robustem Schuhwerk und nehmen Sie Garten-/Arbeitshandschuhe mit. Allfällige Arbeitswerkzeuge werden bereitgestellt. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Fühlen Sie sich frei, auch in anderen Gemeinden als Ihrer Wohngemeinde aktiv zu werden. Die Birs fliesst durch den gesamten «Birspark Landschaft» und kennt keine Gemeindegrenzen.
68. BASELBIETER TEAM-OL
Spannende Ausgabe mit vielen Neuheiten WOB. Das Sportamt Baselland freut sich, viele OL-Begeisterte in Laufen begrüssen zu können. Lange war nicht klar, ob der Baselbieter Team-Orientierungslauf dieses Jahr stattfinden wird. Doch zur Freude des Sportamts Baselland kann die 68. Austragung nun durchgeführt werden. Es ist eine spannende Ausgabe mit vielen Neuheiten: Das Laufgebiet «Stürmenchopf» ist erstmals Schauplatz eines Baselbieter Team-OLs, ein neues Duo legt die verschiedenen Bahnen und aufgrund des Coronavirus’ prägt ein Schutzkonzept die Veranstaltung. Der «Stürmenchopf»verfügt über ein ausgezeichnet ausgebautes Wegnetz, das durch ein spannendes Relief ergänzt wird. Die Läuferinnen und Läufer erwartet ein Gebiet voller Hügel und Senkungen, jedoch sind viele Posten auch von Wegen aus anzusteuern. Eine weitere Verände-
rung ist die Zusammensetzung des Bahnleger-Teams. Nach langjähriger Arbeit legte Christian Hanselmann sein Amt im vergangenen Jahr nieder. Michael Granacher wird in diesem Jahr neu von Christoph Plattner unterstützt, einem ebenfalls sehr erfahrenen und erfolgreichen OL-Läufer. Damit werden die Teilnehmenden wiederum in den Genuss von spannenden Bahnen kommen. Wie in den Vorjahren werden unterschiedlich schwierige Strecken zwischen 3,5 und 11 Kilometer gelegt. Diese können als Paar, zu Dritt, als Gruppe oder als Familie absolviert werden. Auch die Trail-O-Kategorien werden angeboten, die Familien mit Kinderwagen und Menschen mit einer Beeinträchtigung ein OL-Erlebnis ermöglichen. Um der Verbreitung des Coronavirus’ entgegenzuwirken, arbeitete das Sportamt Baselland ein auf die Situation
angepasstes Schutzkonzept aus. Dieses beinhaltet ein längeres Zeitfenster für die Teilnehmenden und eine reduzierte Anzahl an Startplätzen. Zudem sind Startblöcke mit maximal 100 Teilnehmenden vorgesehen. Garderoben und Duschen stehen keine zur Verfügung und auf die anschliessende Rangverkündigung sowie das Mittagessen wird verzichtet. Aufgrund dieser gekürzten Leistungen haben die Veranstaltenden das Startgeld entsprechend verringert. Neben schnellen Laufzeiten soll auch dieses Jahr die Freude am Sport, das Team-Erlebnis sowie das Geniessen der Bewegung in der Natur im Vordergrund stehen. Unter www.team-ol.ch können sich Interessierte bis zum Montag, 5. Oktober, einschreiben. Nachmeldungen / Ummeldungen sind nicht möglich; die Team-Zusammensetzung kann nach Anmeldung nochmals geändert werden.
SPORTAMT BASELLAND
Mobiler Boulderspass im Baselbiet WOB. Eine Weltneuheit, und dies im Baselbiet. Die Rede ist von der neusten mobilen Sportanlage, die vom Sportamt Baselland in Zusammenarbeit mit dem Frenkendörfer Unternehmen Vertical Technik AG realisiert wurde. Dabei handelt es sich um eine mobile Boulderwand, welche durch die gewählte Konstruktion einfach an einen nächsten Standort verschoben werden kann. Dies stellt den grossen Unterschied zu herkömmlichen Boulderanlagen dar, die normalerweise fix an einem Ort verankert sind. Somit steht die Anlage vielen Gemeinden zur Verfügung: Die ganze Baselbieter Bevölkerung kann davon profitieren. Mit der Realisation dieser Anlage geht das Sportamt Baselland vermehrt auf die Sportbedürfnisse der hiesigen Bevölkerung ein. Die Studie «Sport Schweiz 2020» zeigt auf, dass Klettern weiterhin im Trend liegt und über die letzten sechs Jahre gar zugelegt hat. Gleichzeitig kann das Sportamt Baselland auf erfreuliche Erfahrungen mit dem mobilen Pumptrack zurückgreifen. Dieser wird seit 2017 vermietet und erfreut sich grosser Beliebtheit: Bereits an 42 verschiedenen Standorten wurde er aufgestellt. Reservationen werden jeweils über ein Jahr im Voraus vorgenommen. Aufgrund dieser Faktoren wurde das Projekt der mobilen Boulderwand vor rund einem Jahr ins Leben gerufen. Gemäss Sportamt-Leiter Thomas Beugger eignet sich eine Boulderwand bestens als mobile Sportanlage: «Bouldern ist ohne Seil und Gurt möglich, bis
Körperspannung und Beweglichkeit: Klettern fördert das Zusammenspiel der koordinativen Fähigkeiten FOTO: ZVG zu einer Höhe, aus der ohne Verletzungsgefahr von der Wand abgesprungen werden kann. Zudem verbessert das Klettern die Kraft und Kraftausdauer und fördert das Zusammenspiel der koordinativen Fähigkeiten, die Körperspannung, die Beweglichkeit und die mentale Fitness.» Die mobile Boulderwand ermöglicht verschiedene Kletterrouten, die durch unterschiedlich farbige Steine markiert sind. Durch die Oberflächenneigung der Wand ändert sich der Schwierigkeitsgrad, wodurch den unterschiedlichen Leistungsniveaus der Nutzenden Rechnung getragen wird. Bis zu drei Personen können gleichzeitig an der Wand klettern. Ein spezieller Fallschutz rund um die Wand
herum sorgt für die Sicherheit. Anlässlich der Eröffnung der mobilen Boulderwand in Allschwil würdigte Regierungsrätin Monica Gschwind den innovativen Geist des Sportamts: «Immer darauf bedacht, der Bevölkerung den Zugang zu Sportanlagen und unterschiedlichen Sportarten zu ermöglichen, geht das Sportamt zielstrebig und kreativ vor und treibt den Sport im Kanton voran.» In den kommenden vier Wochen steht die Boulderwand in Allschwil der Bevölkerung zur Verfügung. Ab September wird sie am nächsten Standort aufgestellt. Interessierte Gemeinden können ab sofort beim Sportamt Baselland eine Reservation beantragen. Die Kosten pro Vermietung betragen 1500 Franken.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen
Baugesuch Nr. 2020-1331 Projekt: Einbau Coiffeursalon – Standort: Parzelle Nr. 1135, Bahnhofstrasse 1, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Lorena Simeone, Im Zielacker 2, 4112 Bättwil – Projektverfasser: Matthias Günther, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Auflagefrist: 27.08.2020 bis 7.09.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Stiftung Sunnegarte
Früh- und Spätbetreuung für die schulergänzende Tagesbetreuung Die schulergänzende Tagesbetreuung bietet während der Schulzeit von Montag bis Freitag jeweils eine Betreuung von 12.00 bis 18.00 Uhr an. Neu werden für die schulergänzende Tagesbetreuung am Standort Stollenrain zwei Module (Frühmodul 6.45 bis 7.45 Uhr und Spätmodul 18.00 bis 19.00 Uhr) eingeführt. Die Erziehungsberechtigten können auch für diese Module Betreuungsgutscheine beantragen. Der Gemeinderat Informationsveranstaltungen im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung
Hochhauskonzept und Quartierpläne Neu Arlesheim NORD und SUED Am Donnerstag, 10. September 2020 um 19.30 Uhr findet eine öffentliche Informationsveranstaltung zum kürzlich erstellten Hochhauskonzept für die Gemeinde Arlesheim statt. Details hierzu finden Sie im heutigen Leitartikel dieser Wochenblattausgabe. Am Mittwoch, 16. September 2020 um 19.30 Uhr findet in der Aula Gerenmatte eine öffentliche Informationsveranstaltung als Auftakt zur Mitwirkung zu den Quartierplanentwürfen Neu-Arlesheim NORD und SUED statt. Bei beiden Veranstaltungen besteht aufgrund der Covid-19-Präventionsvorgaben eine Maskentragpflicht. Die Gemeindeverwaltung Rechnungsprüfungskommission (RPK)
Ersatzwahl Mathias Treyer hat per Ende Juni seinen Rücktritt aus der RPK bekanntgegeben. Die Gemeindekommission, die zuständig für die Wahl der Mitglieder der RPK ist, hat Martin Zimmermann als Nachfolger gewählt. Der Gemeinderat dankt Mathias Treyer für sein Engagement und wünscht Martin Zimmermann viel Erfüllung bei der neuen Herausforderung. Der Gemeinderat Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck
Sanierung der Terrassenmauer beim Rittiplatz Der Rittiplatz gehört zu den ältesten Gartenszenen in der Ermitage. Der Platz vor der grossen Höhle ist mit einer Terrassenmauer geschaffen worden. Lange Zeit befand sich auf dem Platz ein Karussell, das dem Platz den Namen gab. Nun wird die eine, einsturzgefährdete Mauerecke saniert. Aufgrund der speziellen topographischen Situation müssen die
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Arlesheim will hoch hinaus
Arbeiten sorgfältig in kleinen Schritten ausgeführt werden. Die Mauerecke wird abgetragen und mit örtlichen Steinen aus einem Laufentaler Steinbruch neu aufgebaut. Dabei werden auch wieder verwendbare Steine aus der bestehenden Mauer eingesetzt. Die beiden Bäume werden gefällt und durch eine Neupflanzung ersetzt. Der Abschluss der Arbeiten ist auf Oktober 2020 geplant. Die Gemeindeverwaltung Amt für Wald
Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brenn- und Nutzholzversorgung. Alle andern Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort an-gepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eid-genössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der Sendung von kommender Woche sehen Sie einen Beitrag zum Thema kommunales Hochhauskonzept Arlesheim. Wie kam Arlesheim zu diesem Konzeptentwurf? Und wie wird die öffentliche Mitwirkung gestaltet? Ursula Laager, zuständige Gemeinderätin für die Raumplanung, wird auf diese und weitere Fragen eingehen. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
FC ARLESHEIM
Endlich wieder Live-Fussball! Wer sehnt sich nach Live-Fussball, Verpflegung und Geselligkeit am Spielfeldrand? Auch wenn wir nicht wissen, ob und wann dies wieder im grossen Stil möglich sein wird, so können wir doch eine attraktive Alternative bieten. Denn auf den Fussballanlagen Widen des FC Arlesheim ist immer etwas los. Zugegeben: Unsere Teams spielen nicht in der Super League. Aber unsere Fussballerinnen und Fussballer sind mit der gleichen Begeisterung am Ball wie ihre grossen Vorbilder und bieten ebenso packende Spielszenen. Am vergangenen Sonntagnachmittag gab es zum Beispiel ein umkämpftes Spiel unserer C1 Junio-
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ren zu sehen, das diese mit 2:1 gewinnen konnten. Anschliessend lief dann im Hauptprogramm unser Frauen-Team auf und verbuchte zum Saissonstart einen grossartigen 5:0-Sieg. Kommen Sie doch an einem Wochenende einfach auch einmal vorbei, verfolgen Sie ein Spiel des FC Arlesheim und geniessen Sie zum Beispiel eine Wurst vom Grill und ein kühles Getränk. Selbstverständlich verfügt der FC Arlesheim über ein Covid-Schutzkonzept, und die Fussballanlagen Widen bieten genügend Platz zur Einhaltung der Abstandsregeln. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr FC Arlesheim
Unscheinbar im Hintergrund: Eine Visualisierung zeigt, wie das weisse Hochhaus vom Schloss Birseck aus gesehen wirken würde. VISUALISIERUNG: ZVG
Aufgrund der baulichen Entwicklungsabsichten auf dem Schorenareal hat die Gemeinde Arlesheim ein kommunales Hochhauskonzept erarbeitet. Jetzt können die Öffentlichkeit und die umliegenden Gemeinden mitwirken. Axel Mannigel
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uf dem Schorenareal ganz im Arlesheimer Norden entsteht derzeit ein Arbeitsgebiet mit regionaler Bedeutung. «Für das, was die Uptown Basel AG da vorhat, braucht es eine gewisse Grösse», schildert die für Raumplanung zuständige Gemeinderätin Ursula Laager die Ausgangslage. Unter dem Stichwort Industrie 4.0 würden etliche Arbeitsplätze geschaffen, aber auch die notwendige Infrastruktur mit beispielsweise öffentlichem Restaurant und Kita. Auch grosszügige Grünflächen seien vorgesehen. «Ausserdem verläuft entlang der Birs eine Erdgasleitung, die personenintensive Nutzungen in einem Umkreis von 100 Metern verbietet», sagt Laager. Um die Pläne trotzdem realisieren zu können und gleichzeitig den Fussabdruck der Gebäude gering zu halten, kommt die Möglichkeit eines Hochhauses ins Spiel. Nun ist es aber so, dass kein Hochhaus ohne ein
entsprechendes Hochhauskonzept entstehen kann. «Ein solches hat die Gemeinde in den letzten Monaten entwickeln lassen und stellt den Entwurf jetzt der Bevölkerung vor», so Bernhard Barmet, Projektleiter Raumplanung bei der Gemeinde. Eignungs- und Ausschlussräume Bereits seit 2014 gibt es ein übergeordnetes kantonales Hochhauskonzept. Doch dieses empfiehlt, dass die Gemeinden ein präziseres kommunales Hochhauskonzept erlassen. Der jetzige Stand des von der Firma Jermann erarbeiteten Konzepts umfasst 41 Seiten und thematisiert Grundlegendes zu Hochhäusern, Eignungs-, Möglichkeitsund Ausschlussräumen sowie städtebauliche Qualitätssicherungsverfahren. «Obwohl Uptown Basel der Auslöser war und im Projektentwurf ein Hochhaus visualisiert wird, geht es zum jetzigen Zeitpunkt nicht um ein konkretes Hochhaus», betont Barmet. Wichtig sei, erklärt Laager, zu zeigen, wo überhaupt ein Hochhaus möglich wäre – und wo nicht: «Als potenzieller Standort kommt einzig das Gebiet Schoren/Untere Weiden infrage. Die Flussterrasse, auf der sich der Dorfkern und der Grossteil der Wohnbebauung befinden, soll von Hochhäusern (Gebäude höher als 30 Meter) freigehalten werden.» Ein grosser Vorteil des Gebietes Schoren/Untere Weiden sei, dass es sich in Tallage befinde. «Trotz dieser Eignung wollen wir keine Ansammlung von Hochhäusern, sondern einen Ort für gemässigte Verdichtung mit höchster
architektonischer und städtebaulicher Qualität», ergänzt die Gemeinderätin. Meinungsbildung und Mitbestimmung Notwendige Grundlagen sind neben dem Konzept ein städtebauliches Qualitätssicherungsverfahren sowie ein eigenständiger Quartierplan mit Vorlage an die Gemeindeversammlung. Barmet: «Wenn alles glatt läuft, braucht es ab heute mindestens fünf Jahre, bis das Uptown-Hochhaus gebaut ist.» Die Gemeinde ist bereit, diesen Weg zu gehen: «Hinter Uptown Basel steht ein schlüssiges Gesamtkonzept, das uns überzeugt», so Laager. Und noch ist Zeit zum Mitbestimmen und Einflussnehmen. «Der Gemeinde Arlesheim ist es wichtig, die Bevölkerung bei diesem wichtigen Thema sehr früh und parallel zu den Nachbarsgemeinden und kantonalen Fachstellen miteinzubeziehen», sagt Laager. Vom 28. August bis 28. September können schriftliche Eingaben an den Gemeinderat gemacht werden. Und am 10. September findet ab 19.30 Uhr eine Infoveranstaltung in der Aula Gerenmatten statt. Zur Meinungsbildung stehen ab sofort der Bericht unter www.arlesheim.ch unter dem Menüpunkt «Projekte und Planungen» und auch das 3D-Geoportal unter https://3d.geoportal.ch/arlesheim/ online zur Verfügung, mit welchem die landschaftliche Wirkung eines Hochhauses im Eignungsraum auf jeden Blickpunkt in Arlesheim erlebt werden kann. Die Unterlagen können auch auf der Bauverwaltung eingesehen werden.
SWISS BIKE CUP
Seraina Leugger: Top Ten nur ganz knapp verpasst Der Swiss Bike Cup in Gstaad fand dieses Wochenende auf und neben dem Flugplatz Saanen statt. Die «Crosscountry»-Strecke war zu Beginn für rund einen Kilometer flach, doch es wurde immer enger. Deshalb fanden hektische Positionskämpfe statt, alle wollten im schmaleren Abschnitt möglichst weit vorne sein. Dadurch kam es zu einem Massensturz direkt vor der «Goldwurst-Power»-Fahrerin. Sie konnte jedoch mit viel Glück gerade noch aus-
weichen, musste sich dementsprechend aber weit hinten im hochkarätigen und internationalen Feld einreihen. Von Runde zu Runde konnte Seraina Leugger sich aber weiter nach vorne arbeiten. In der letzten Runde fuhr sie ihre schnellste Runde und machte so noch drei Ränge gut. Sie beendete das Rennen auf dem 12. Rang (4. Rang U23) und verpasste die Top Ten dabei nur um 20 Sekunden, nach einer Renndauer von eineinhalb Stunden. Der Sieg ging
an die ehemalige Junioren-Weltmeisterin Laura Stigger aus Österreich. Seraina Leugger war mit ihrer Leistung und der Platzierung zufrieden, nachdem die letzten Rennen alles andere als nach Wunsch liefen: Sie war in ihrem allerersten «Crosscountry»-Rennen in dieser Saison selbst in einen Massensturz verwickelt und konnte so im darauffolgenden Rennen aufgrund der dabei erlittenen Verletzungen nicht das gewünschte Resultat erzielen. Friedrich Dähler
GESCHÄFTSWELT
SaLi4you: Kleinstes Kaufhaus der Schweiz PR. SaLi4you wurde von einer Kundin als kleinstes Kaufhaus der Schweiz betitelt, weil sie in unserem kleinen Lokal günstige Bekleidung findet, die ihr Herz höher schlagen lässt. Aber auch dieses kleine Kaufhaus musste seinen Alltag den gegebenen Umständen von Covid19 anpassen. Da der Lockdown in den Saisonwechsel fiel, kamen einige
unserer Kunden in Verlegenheit, denn ihre Sprösslinge waren den leichteren Kleidern vom Vorjahr entwachsen. Gott sei Dank konnten wir hier unkompliziert helfen. Wir legten die benötigte Bekleidung und Schuhe in Papiertüten und stellten diese vor die Tür, damit die Ware abgeholt, probiert und gekauft oder wieder zurückgegeben werden
konnte. Ende Juni nahmen wir den Betrieb wieder auf. Das kleinste Kaufhaus der Schweiz wurde speziell ins Leben gerufen für Menschen der Region Dorneck und Birseck, denen es finanziell nicht gut geht. Weitere Infos unter: www.sali4you.org oder Terminvereinbarung unter 079 905 14 80. Monika Hügli, SaLi4you
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
ARLESHEIM
GESCHÄFTSWELT
GESCHÄFTSWELT
Crevetten aus Rheinfelden
Stossen wir auf die Liebe an!
PR. Einen speziellen Wochenhit gibt es in den drei Fachgeschäften von Jenzer Fleisch + Feinkost diese Woche: ganz frische Riesencrevetten aus Rheinfelden. Sie sind beschränkt erhältlich in der Zeit vom Donnerstag, 27. August bis Samstag, 5. September. Wer seine Wunschmenge vorbestellt, dem werden
diese gerne reserviert. Diese einmalige Spezialität wird antibiotikafrei gezüchtet, dank höchster Hygiene in der Halle. Umweltfreundlich wird die Abwärme der Rheinsaline sinnvoll genutzt. Die Crevetten sind mit Schale und schmecken nach dem Braten einmalig. Wichtig ist pro Seite nur eine Minute scharf
anzubraten in der Pfanne oder auf dem Grill. Gerne schneiden die gelernten Metzger den Bufferfly Schnitt, so kann das Fleisch der Crevetten ganz einfach aus der Schale genommen werden. Weitere Informationen unter www.swissshrimp.ch. Christoph Jenzer Jenzer Fleisch + Feinkost AG
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 29. August 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 30. August 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 9.30 Arlesheim: Erstkommunion Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Erstkommunion Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00 Uhr), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. September
Hundeliebhaber/in
Mein 9-jähriger Golden-Retriever-Rüde sucht Begleitung, hundeerfahren, für Kurz-Ausgänge in Arlesheim. Morgens ab ca. 9 Uhr, ca. 1/2 Std., ca. 3–4 x pro Woche Monatliche Pauschale, Tel. 076 375 26 40
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Das Strobel-Team hilft Ihnen in familiärem Umfeld den perfekten Ehering zu finden. Am Donnerstag, 3. September, und Freitag, 11. September, können Sie sich bis 20 Uhr beraten lassen. Informationen unter www.strobel-uhren.ch. Strobel Uhren & Schmuck
VEREINSNACHRICHTEN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim
PR Vom 1. bis 12. September findet bei Strobel Uhren & Schmuck Arlesheim eine Trauring-Ausstellung statt. Entdecken Sie die Eheringe von Diadoro und der neuen Trauringmarke Rauschmayer. Zwei Eheringmanufakturen, welche jeden Wunsch eines Brautpaares erfüllen.
7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier 14.30 Arlesheim: Frauentreff Donnerstag, 3. September 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 4. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Sonntag, 30. August 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 1. September OASE Krabbelgruppe – Die Krabbelgruppe findet wieder wöchentlich am Dienstag Morgen ab 9.00 bis 11.00 an der Blauenstrasse 12 statt. Anmeldung unter der Tel. 079 371 58 34 bei Claudia Laager-Schüpbach erforderlich. Die Platzzahl ist auf 4 – 5 Familien beschränkt 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 2. September 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 Sie erhalten auf unserer Homepage www.ref-kirchearlesheim.ch die neuesten Informationen
Achtung! Bargeld-Pelzankauf Wir kaufen Pelzmäntel und -Jacken und zahlen dafür bis zu 5000 Franken in bar!
Des Weiteren kaufen wir antike Möbel, Tafelsilber, Porzellan- und Bronze¿guren, Schreibund Nähmaschinen sowie Uhren und Schmuck jeglicher Art zu Höchstpreisen an.
Firma Klein seit 1974 Info: 076 718 14 08
Arlesheim Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30, Mittwoch, 9.00–11.00. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00– 20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr
20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25.
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Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41
ARLESHEIM EIDG. ABSTIMMUNG
«Grüselmultis» und Bauernverband Grüezi Herr Ritter. Sie sind Biobauer und Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes, bekannt als schlauer Bauer, gut vernetzt und langfristig lobbyierend für Ihre Anliegen. Unzimperlicher Umgang mit Spritzmitteln oder Massentierhaltung werden schöngeredet. Die Kooperation Ihres Verbandes mit den Gegnern der Konzernverantwortungsinitiative entlarvt Sie. Sie haben andere Prioritäten als Ökologie. Bio muss bei Ihnen eher als Verkaufsargument denn als Produktionsmethode stehen. Als Nationalrat wissen Sie genau, was die Initiative fordert: Schweizer Konzerne, die sich nicht kümmern um international anerkannte Menschenrechte und um Umweltstandards sollen
dafür in der Schweiz belangt werden können. Sie aber schliessen sich mit dem SBV den Lobbyisten von economiesuisse an, die uns weismachen, dass sich die Schweiz eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht leisten kann! Unseren Wohlstand wahren, zulasten von Drittweltstaaten, ermöglicht durch Korruption. Im Wissen, dass sich die meisten Konzerne an die Standards halten, schützen Sie die bekannten schwarzen Schafe, die in Afrika oder Asien Gewässer vergiften oder die einheimischen Kleinbauern vertreiben, um Rohstoffe günstig und ohne Schutzmassnahmen abbauen zu können. Grüselmultis und Bauernverband – Hand in Hand. Heinz Heller
KULTURKOMMISSION
Anmeldung Weihnachtsausstellung Der diesjährige Sommer verwöhnt uns mit sehr vielen warmen Sonnentagen, doch ist klar: es folgen Herbst, Winter – und Weihnachten. Und mit diesem Fest verbindet sich alle drei Jahre die Möglichkeit für die Arlesheimer Freizeitkünstlerinnen und -künstler, ihre Arbeiten einem interessierten Publikum zu zeigen. Diese Ausstellung wird durch die Kulturkommission Arlesheim organisiert, in deren Auftrag Svetlana Ehinger für alle Fragen rund um die Ausstellung zuständig ist. Am 4. Dezember findet die Vernissage statt, die Ausstellung ist bis zum 20. Dezember geöffnet. «Wir
möchten alle in ihrer Freizeit künstlerisch tätigen Arlesheimerinnen und Arlesheimer zur Mitwirkung einladen. Malen oder töpfern Sie? Erschaffen Sie Skulpturen oder fotografieren Sie leidenschaftlich gern? Sind Sie in einem anderen Bereich kreativ?» Alle Freizeitkünstlerinnen und -künstler können – je nach Grösse der Exponate – vier bis sechs Werke in der Trotte ausstellen. Interessierte sollten sich möglichst bald bei Svetlana Ehinger melden, E-Mail: s.ehinger.doneva@gmail.com oder Telefon 079 782 35 93 (Anmeldeschluss: 20. Oktober). Die Kulturkommission
GESCHÄFTSWELT
Kostenlose Hörtage PR. Gut zu Hören ist gerade im Alter enorm wichtig. Am Dienstag, 15. September, und Mittwoch, 16. September, dreht sich darum bei uns alles um besseres Hören und mehr Lebensqualität. Unser kostenloser Hörtest sorgt dafür, dass auch Sie das Hören ganz einfach wiederentdecken können. Der Hörtest dauert nur zehn Minuten, danach haben Sie die Gelegenheit, Hörgeräte vom Schweizer Hersteller «Sonetik» eine Woche lang kostenlos probezutragen. Überzeugen Sie sich selbst, wie rasch längst vergessene Klänge in Ihr Leben zurückkehren. Die AHV/IV beteiligt sich unter gewissen Bedingungen an
den Kosten für Hörgeräte. Bei Anspruch erhalten Sie für zwei Hörgeräte von der AHV einen Pauschalbetrag von 1237.50 Franken. Sie erhalten damit etliche Modelle der «Sonetik»-Hörgeräte zum Nulltarif. Übrigens: Im Jahr 2020 bekommen sie für alle Modelle eine Komplett-Garantie für zwei Jahre im Wert von über 100 Franken geschenkt! Melden Sie sich noch heute unter 058 878 11 40 zur Hörberatung an! Diese Dienstleistung ist für Sie immer kostenlos und kann nach telefonischer Terminvereinbarung auch an anderen Tagen erfolgen. Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
AUS DER GEMEINDE
Leitbild 2035: Einladung zum öffentlichen Forum Das bestehende Leitbild von Arlesheim ist bis Ende 2020 datiert. Der Gemeinderat und die Verwaltung haben die Planung eines neuen Leitbilds schon im letzten Jahr in die Wege geleitet. Im Frühling hat die Umsetzung begonnen. Die Bevölkerung wird im September zur Mitwirkung eingeladen. Was hat ein Tisch oder der unangenehme Duft der Ginkgobäume im Herbst mit Arlesheim zu tun? Für mindestens zwei Arlesheimerinnen bedeuten diese Dinge sehr viel. Sie wecken Gefühle, Erinnerungen und Emotionen. Die beiden Arlesheimerinnen waren Teilnehmende an den Küchentischgesprächen. Insgesamt fünf Einwohnerinnen und drei Einwohner wurden zu Hause an ihren Küchentischen besucht, wo sie über Arlesheim sprachen. Wie riecht Arlesheim? Ist Arlesheim mutig? Was fehlt in Arlesheim? Solche und viele weitere Fragen wurden ihnen gestellt. Heraus kamen spannende, witzige, interessante und vor allem sehr ehrliche und spontane Geschichten. Haben Sie Lust diese Geschichten zu hören? Dann finden Sie die Antworten unter www.arlesheim.ch/leitbild oder Sie scannen den QR-Code auf den Plakaten, die zurzeit in Arlesheim ausgehängt sind. Falls Sie sich nun überlegt haben, was bedeutet Arlesheim eigentlich für mich und Sie würden Ihre Gedanken gerne mitteilen, dann laden
wir Sie recht herzlich ein, am öffentlichen Forum zur Entwicklung des Leitbilds 2035 vom 23. September 2020, teilzunehmen. Dort erhalten Sie Gelegenheit, aktiv an der Gestaltung des neuen Leitbilds mitzuwirken. Eine Gruppe bestehend aus dem Gemeinderat (alte und neue Besetzung) und Mitarbeitenden der Verwaltung hat sich bereits in mehreren Treffen mit dem Thema auseinandergesetzt und den Rahmen grosszügig abgesteckt. Als wichtige Grundlage diente auch die Bevölkerungsumfrage von 2019. Unter der Leitung der Firma Kontextplan AG konnten bereits sieben Handlungsfelder definiert werden: • Solidarität und Eigenverantwortung • Generationenfreundlichkeit • Strategische Raum- und Bevölkerungsentwicklung
Offener Treff neu am Mittwochnachmittag Seit Mittwoch, 19. August, ist unser Offener Treff neu jeden Mittwochnachmittag von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Die Leitung hat Concetta Sonetto. Am offenen Treff können sich die Erwachsenen in unserer gemütlichen Caféteria bei Kaffee, Tee, selbst gebackenem Kuchen und leckeren Snacks näher kennenlernen und sich austauschen. Die Kinder können oben im grossen Spielgruppenraum gemeinsam spielen und sich austoben. Eine Betreuungsperson passt auf Eure Kinder auf. Ab Sep-
tember bietet Fabienne Steiger an jedem 1. Mittwochnachmittag im Monat eine tolle Bastelaktivität an. Ein kleiner Unkostenbeitrag wird für das Bastelangebot eingezogen. An jedem 3. Mittwochnachmittag im Monat ist Virginia da und bietet ihre Dienste als Kindercoiffeuse an. Auf Voranmeldung schneidet sie den Kindern zu einem günstigen Preis die Haare (10 Franken plus Alter des Kindes). Anmeldung sind direkt im Familienzentrum oder unter info@oase-arlesheim.ch vorzunehmen. Der Of-
KLINIK ARLESHEIM
Anthroposophische Onkologie
Tierbegegnungen in der Klinik
PR. Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann oder warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht. In unserer Onkologie werden schulmedizinische Behandlungsansätze durch verschiedene Therapien ergänzt, wie zum Beispiel Hyperthermie, Biografiearbeit, künstlerische Therapien. Nach vielen Wochen, in denen aufgrund der Corona-Pandemie keine Veranstaltungen in der Klinik stattgefunden haben, starten wir nun auch
PR. Bilder und Stelen von Franziska Burkhardt sind derzeit in der Klinik Arlesheim zu sehen. Franziska Burkhardt arbeitet seit vielen Jahren als Künstlerin und Ärztin in Arlesheim. Ihre Kindheit verbrachte sie in der Schweiz und in Afrika. Auch heute noch inspirieren unterschiedliche Kulturen die Künstlerin. In ihren Bildern gilt ihr starkes Interesse den Tieren: Sie will ihre äusseren Formen möglichst exakt erfassen und wie-
Öffentliche Führung in unserer Onkologie
2. September 2020, 17.00 bis 18.30 Uhr Anthroposophische Onkologie: Misteltherapie, Chemotherapie und mehr Treffpunkt: Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1, Arlesheim keine Anmeldung erforderlich, Maskenpflicht
w w w.klinik-arlesheim.ch
• Attraktiver öffentlicher Raum und hohe Aufenthaltsqualität • Wohnen • Wirtschaftsentwicklung und Steuersubstrat • Gemeindeverwaltung und Finanzen Die Handlungsfelder wurden auch schon um einige Leitsätze erweitert. Am Forum erhalten Sie Gelegenheit, über die Handlungsfelder und Leitsätze zu diskutieren und Ihre Gedanken dazu zu äussern. Melden Sie sich an unter www.arlesheim.ch/leitbild oder telefonisch unter 061 706 95 45. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und sind gespannt auf Ihre Gedanken, Überlegungen und Ideen. Selbstverständlich werden an dem Anlass die Covid-19-Schutzmassnahmen gewährleistet. Der Gemeinderat
FAMILIENZENTRUM OASE
KLINIK ARLESHEIM
wieder mit unseren Führungen. Damit Sie sich bestmöglich sicher fühlen können, ist für die Führung das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske obligatorisch. Dr. med. Reiner Penter, Arzt in unserer Onkologie, erwartet Sie am Mittwoch, 2. September, um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman (Pfeffingerweg 1 in Arlesheim). Er zeigt Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik und erzählt von den Möglichkeiten unserer Behandlung. Die Führung dauert etwa eineinhalb Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke, Kommunikation Klinik Arlesheim
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LESERBRIEF
Ist Maskentragen sinnvoll? Zum Leserbrief von Walter Marti vom 20. August, Ausgabe 34: Herr Marti schreibt in seinem Leserbrief, dass unter Fachleuten «wohl unbestritten» sei, dass die Maske zur Eindämmung des Virus beitrage. Dem ist nicht so. Es gibt etliche Epidemiologen und andere Fachleute, die die vor Corona angeblich schützende Funktion der angeordneten Masken nicht nur mit Begründung ablehnen, sondern auch ihre gesundheitsschädigende Wirkung betonen. Allen voran die Fachpersonen Bakthi und Reiss in ihrem seit Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste stehenden Sachbuch «Corona Fehlalarm?» Jens-Peter Manfrass
dergeben. Und sie will auch deren innere Befindlichkeit möglichst tief verstehen und erfahrbar machen. In ihren Holzstelen und Brandgravuren ist auch der Mensch als einzigartiges, verletzliches und poetisches Wesen ein wichtiger Teil ihres Werkes. Der Besuch der Ausstellung ist einzeln oder in kleinen Gruppen möglich, unter Einhaltung der Maskenpflicht im Klinikgebäude und der generellen aufgrund der Covid19-
fene Treff ist ein kostenloses Angebot für Eltern, Grosseltern und Betreuungspersonen aus Arlesheim und Umgebung mit ihren Kindern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es gelten die aktuellen Verhaltensund Hygienemassnahmen des BAG. Desinfektionsmittel und Schutzmasken stehen allen Besucherinnen und Besuchern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Euren Besuch. Familienzentrum OASE Arlesheim Concetta und OASE Team
Pandemie erlassenen Massnahmen. Die Ausstellung kann bis zum 31. Oktober besucht werden (Finissage von 14 bis 17 Uhr). Am 10. September und 8. Oktober sind jeweils um 18.30 Uhr Führung und Gespräch mit der Künstlerin möglich (Kleingruppen mit max. 5 Personen). Weitere Termine sind auf Anfrage möglich. Die Anmeldung für die Anlässe erfolgt direkt bei der Künstlerin (fburkhardt@sunrise.ch).
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15.00–18.00, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 15.00–18.00, Freitag: 16.00–18.00/20.00– 23.00, Samstag: 14.00–18.00/20.00–23.00, Sonntag: 14.00–17.00 (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger,
16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 061 701 26 41, info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident (079 639 58 01) oder unter www.mvarlesheim.ch
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
TODESFÄLLE
Terzo Brino 27. 9. 1928 – 22. 8. 2020
Sein letzter Wunsch ging in Erfüllung. Unser lieber Papi, Schwiegervater, herzensguter Nonno und caro Zio durfte im Kreise seiner Familie am 22. August 2020 friedlich zu Hause einschlafen.
René und Huguette Brino-Wetzel, Jérôme und Simone Manuela und Robert Jackson-Brino, Fabian, Sebastian, Shannon und Romain Claudia und Urs Meury-Brino, Alessandro und Danée, Désirée und Ploni Therese und Paul Nussbaumer-Brino, Stefanie, Cédric und Désirée Denis und Martina Brino-Kunle Gilbert Brino und Eva Kremniczky Simone Brino-Madeux, Laura, Amanda und Fabian Jean-Pierre Brino und Claudia Gutekunst mit Luca Die Bestattung findet im engen Familien- und Freundeskreis am 31. August 2020 um 15.00 Uhr in der katholischen Kirche statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Tageszentrum Aesch, IBAN: CH24 0076 0916 3108 0043 8 oder Procap, IBAN: CH86 0900 0000 4600 1809 1, Vermerk: Terzo Brino Traueradresse: E. Jackson-Brino, Käppelirainweg 3, 4147 Aesch Gilt als Leidzirkular.
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, meiner Schwiegermutter und unserer Grossmutter
Sylvia Waldmeier-Luiz 2. November 1934 – 15. August 2020
Ein grosses Herz hat plötzlich aufgehört zu schlagen.
In liebevoller Erinnerung Carl und Ursula Waldmeier-Götschmann Linda Waldmeier Nico, Nina und Marco Waldmeier Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet im Familienkreis statt. Trauerfamilie Waldmeier, Birseckstrasse 3, 4153 Reinach
Aesch Terzo Brino-Bonacina, geb. 27. September 1928, gest. 22. August 2020, von Italien (wohnhaft gewesen Austrasse 11). Abdankungsfeier: Montag, 31. August 2020, 15.00 Uhr, kath. Kirche (im engeren Familien- und Freundeskreis). Angela Rueff-Dotti, geb. 12. November 1926, gest. 19. August 2020, von Frankreich (wohnhaft gewesen Kirschgartenstrasse 16). Wurde bestattet. Helgard Wenger-Rieder, geb. 28. August 1930, gest. 8. August 2020, von Uetendorf BE (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Wurde im engsten Familienkreis bestattet. Dornach Richard Josef Hess-Meury, geb. 13. Oktober 1935, gest. 23. August 2020, von Wuppenau TG (wohnhaft gewesen APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Trauerfeier: Dienstag, 1. September 2020, 11.00 Uhr, kath. Kirche. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Reinach Marguerite Bitterli-Leu, geb. 24. Februar 1927, gest. 20. August 2020, von Basel, Wisen SO (wohnhaft gewesen Aufenthalt: Tertianum Rebgarten, Rheinstrasse 8, Liestal). Trauerfeier: Montag, 31. August 2020, 13.30 Uhr, Kapelle 5, Friedhof Hörnli, Basel. Hildegard Gredig-Schellnegger, geb. 23. April 1928, gest. 6. August 2020, von Safiental GR (wohnhaft gewesen Aufenthalt: APH Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Wurde bestattet. Rolf Munz-Fuchs, geb. 6. Juli 1939, gest. 19. August 2020, von Reinach BL, Basel (wohnhaft gewesen Kirchgasse 15). Cédric Steiner-Gerschwiler, geb. 29. Juli 1924, gest. 21. August 2020, von Basel, Dürrenäsch AG (wohnhaft gewesen Binningerstrasse 50). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 3. September 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Sylvia Waldmeier-Luiz, geb. 2. November 1934, gest. 15. August 2020, von Möhlin AG (wohnhaft gewesen Birseckstrasse 3). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.
Jahr- und Heimatbuch 2021 für das Schwarzbubenland und das Laufental
Nekrologe im Schwarzbueb-Kalender Anfang November erscheint die 99. Ausgabe des SchwarzbuebKalenders. Wenn Sie im Nekrologenteil einen Ihrer verstorbenen Angehörigen mit Bild und einem kurzen Lebenslauf würdigen möchten, können Sie uns telefonieren und bei uns die Anmeldeformulare bestellen.
Aufnahmeschluss: Mitte September 2020
CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft. Psalm 62,2
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
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Pilze sorglos geniessen
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung
AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 478. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 31. August 2020, 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Weiermatten
8. Postulat Nr. 478/20 von Adrian Billerbeck, SVP Beschäftigung von Sozialhilfeempfängern in der Gemeinde
TRAKTANDENLISTE:
9. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1201/19 des Gemeinderates Energiestadt Reinach: Berichterstattung Periode 2015-2019 und Ausblick 20192022 Büroantrag: Beratung
1. Beschlussprotokoll der 476. Sitzung vom 22. Juni 2020 Beschlussprotokoll der 477. Sitzung vom 25. Juni 2020
10. Vorlage Nr. 1215/20 des Gemeinderates Postulat 477, Entsorgungssammelstellen Büroantrag: Direktberatung
2. Vorlage Nr. 1219/20 des Gemeinderates Nachtragskredit «Providurium Weiermatt» Büroantrag: Direktberatung
11. Postulat Nr. 480/20 von Adrian Billerbeck SVP Alternative Wärmeerzeugung für das Gemeindezentrum Reinach
3. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1207/19 des Gemeinderates Quartierplan Buch-Hain Büroantrag: Beratung
12. Allfällige neue persönliche Vorstösse
4. Tätigkeitsbericht der Geschäftsund Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2019 Büroantrag: Beratung
Die Motion Nr. 142/20 von Ronny Ankli SVP «Getränkedosen Fasnacht» wurde zurückgezogen.
Zur Einhaltung der BAG-Hygienerichtlinien wird von einer Pause abgesehen
5. Bericht und Zusatzbericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1199/19 des Gemeinderates Evaluation Betreuungsgutscheine Büroantrag: Beratung 6. Bericht der Planungskommission PlaKo zur Vorlage Nr. 1197/19 des Gemeinderates Fonds für Infrastrukturbeiträge Büroantrag: Beratung 7. Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1210/20 des Gemeinderates Treffpunkt Leimgruberhaus, Kreditabrechnung Büroantrag: Beratung
13. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Jörg Burger, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin
Um die Abstände einhalten zu können, ist die Sitzung NICHT öffentlich!
DIE GEMEINDE INFORMIERT Kinderlärm auf Spielplätzen gehört dazu Die Aussenräume werden zurzeit wegen des schönen Wetters und wegen der Corona-Einschränkungen auch in Reinach vermehrt genutzt. Dabei entsteht manchmal mehr Lärm als üblich. Rasenmäher, laute Musik oder Kinder, die auf Spielplätzen herumtoben, können die Nachbarn stören. Die Gemeinde Reinach ruft die Bevölkerung vermehrt zu gegenseitiger Toleranz und mehr Respekt auf. Gemäss Bundesgericht wird Kindergeschrei in der Regel nicht als Lärm eingestuft und ist somit im Normalfall nicht strafbar. Beim neuen Spielplatz Fiechten auf dem Schulareal beispielsweise weist eine Benutzungsordnung auf die geltenden Öffnungszeiten für diesen Spiel(Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
1. September Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 2. September Papierabfuhr Kreis Ost 2. Septmeber Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Seit neun Jahren Prüferin in Reinach: Susanne Eggimann ist mit Leib und Seele Expertin für Pilze.
Wer nicht sicher ist, ob seine gesammelten Pilze geniessbar sind, kann die Ernte von Susanne Eggimann prüfen lassen. Caspar Reimer
I
m Spätsommer ist die Hochsaison der Pilzsammler. Dabei ist die Auswahl gross, denn Pilze, von denen es allein in Europa mehr als 6000 verschiedene Arten geben soll, kommen überall vor: «Pilze kann man an vielen Orten finden – zu Hause in einem Blumentopf, am Strassenrand, in Grünanlagen um die Häuser oder im Wald», sagt die Reinacher Pilzkontrolleurin Susanne Eggimann zum Wochenblatt. Nicht alle Pilze sind jedoch geeignet für ein leckeres Essen. Manche sind ungeniessbar oder gar giftig. Damit das Sammeln und Verspeisen von Pilzen eine sichere Sache bleibt, bieten viele Gemeinden amtliche Pilzkontrollen an – so auch Reinach. Susanne Eggimann ist seit neun Jahren die offizielle Reinacher Pilzkontrolleurin. Ab Mitte August bis Ende Oktober ist sie immer mittwochs
zwischen 17.30 und 18 Uhr sowie sonntags von 16.45 bis 17.45 Uhr in der Gotthelf-Baracke der Bürgergemeinde am Heideweg anzutreffen und kontrolliert dort die gesammelten Pilze. Ihre Erkenntnisse dokumentiert sie jeweils auf einem Formular, von dem eine Kopie dem Pilzsammler ausgehändigt wird. «Ich weiss nie im Voraus, wie viele Leute am jeweiligen Tag zur Kontrolle kommen. Es kann sein, dass eine Person mit einem Pilz kommt oder, was auch schon vorgekommen ist, 20 Leute mit vollen Körben», erzählt Eggimann. Auf die Frage, worauf man achten müsse, wenn man ihr die gesammelten Pilze zur Kontrolle bringt, antwortet Eggimann: «Ich bin ich froh, wenn ich jeweils die ganzen Pilze kriege. So sehe ich etwa beim Stockschwämmchen nur am Stiel, ob es der richtige Pilz oder der giftige Doppelgänger ist.» Den Kopf voller Pilze Einen giftigen Pilz zu erkennen, sei Übungssache: «Das muss man lernen und dann üben, üben, üben. Ich bin in Birsfelden im Pilzverein. Da schauen wir uns die verschiedensten Pilze an, bestimmen sie und lernen so jedes Jahr ein wenig mehr dazu.» Um als Kontrolleurin arbeiten zu dürfen, musste Eggi-
FOTO: CASPAR REIMER
mann bei der Vapko, der Vereinigung amtlicher Pilzkontrollorgane der Schweiz, eine Prüfung absolvieren: «Vorkenntnisse hatte ich bereits durch meine Kolleginnen und Kollegen vom Pilzverein. Ich habe wochenlang gelernt, um mich für die Prüfung vorzubereiten, bin mit Pilzen im Kopf ins Bett und mit Pilzen wieder in den Tag gestartet.» Termine ausserhalb der Saison Ein Pilz, der in manchen Jahren und in unserer Region besonders häufig vorkomme, sei der Hallimasch, erzählt Eggimann weiter. «Er wächst am Holz. Der Pilz ist zwar essbar, bevor man ihn aber essen kann, muss er entweder getrocknet und dann eben wie getrocknete Pilze verarbeitet werden, oder zuerst fünf Minuten abgekocht, das Kochwasser weggeschüttet und dann weiterverarbeitet werden – sei das gedünstet oder gebraten. Wenn man das nicht macht, gibt es starke Magen-Darm-Beschwerden.» Wer ausserhalb der Hochsaison Pilze sammelt und diese prüfen lassen will, kann mit Eggimann einen Termin vereinbaren. Auf der Website der Pilzkontrolleure gibt es zudem weitere Informationen zu einem sorglosen Pilzverzehr: www.vapko.ch.
VSFAR
Schnellster Reinacher Delfin 2020 Der beliebte Plausch-Schwimmwettkampf «Schnellster Reinacher Delfin» fand vergangenen Samstag im Reinacher Gartenbad statt. Bei schönem Wetter und einer Wassertemperatur von über 25 Grad schwammen und tauchten die Teilnehmer gemeinsam und traten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Die ehrgeizigen Schwimmerinnen und Schwimmer erbrachten grossartige Leistungen, zu denen wir herzlich gratulieren. Eine besondere Gratulation geht an Ernesto Calgua, den diesjährigen «Schnellsten Reinacher Delfin», der sich mit einer Zeit von 35,65 Sekunden über 50 Meter Freistil eine Gravur in den Wanderpokal erschwamm. Alle Teilnehmer konnten dank der Unterstützung unserer Sponsoren für ihre Leistungen belohnt werden. Im Namen des Vereins «Schwimmen für Alle Reinach» danke ich der Raiffeisenbank, der Basellandschaftlichen Kantonalbank, Endress und Hauser, dem J+S Baselland, dem Sportgeschäft Look Perfect, der Metzgerei Jenzer, der Bäckerei Grellinger und natürlich auch allen Helferinnen und Helfern für ihren Beitrag. Livia Ott, Verein Schwimmen für Alle
Ernesto Calgua: Erschwamm sich eine Gravur im Wanderpokal
FOTO: ZVG
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REINACH
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
platz hin: Montag-Freitag, 8-12 und 14-20 Uhr sowie am Sonntag 10-12 und 14-18 Uhr ist der Spielplatz offen und somit ist für die Nachbarn der Kinderlärm zu tolerieren. Das PolizeiReglement der Gemeinde Reinach würde sogar Öffnungszeiten bis 23 Uhr erlauben, was auf dem Spielplatz gemäss der Tafel aber nicht gilt. Auf der Benutzungsordnung ist von «geräuscharmem Spielen» die Rede. Damit ist nicht Kinderlärm gemeint, sondern die Verwendung von lärmverursachenden Geräten, wie zum Beispiel Lautsprecher oder mobile Tonwiedergabegeräte, wie es das Bild auf der Tafel zeigt. Über die Ruhezeiten für Haus- und Gartenarbeit, z.B. Rasenmähen, gibt das Polizei-Reglement ebenfalls Auskunft. Die Ruhezeiten für Baustellen sind eidgenössisch geregelt. Wer einen Verstoss gegen die Regeln feststellt, wendet sich bitte direkt an die Polizei-Nummer 112.
Volksabstimmung vom 27. September 2020 Am 27. September 2020 entscheidet das Stimmvolk über folgende Vorlagen: • Kommunale Vorlage: a) Investitionskredit Neubau Schulhaus Surbaum • Kantonale Vorlage: b) Formulierte Gesetzesinitiative «zum Ausbau des Hochleistungsstrassennetzes» vom 9. März 2017 • Eidgenössische Vorlagen: c) Volksinitiative vom 31. August 2018 «Für eine massvolle Zuwanderung (Begrenzungsinitiative)» d) Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die Jagd und den Schutz wildlebender Säugetiere und Vögel (Jagdgesetz, JSG) e) Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über die direkte Bundessteuer (DBG) (Steuerliche Berücksichtigung der Kinderdrittbetreuungskosten) f) Änderung vom 27. September 2019 des Bundesgesetzes über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft (Erwerbsersatzgesetz, EOG) g) Bundesbeschluss vom 20. Dezember 2019 über die Beschaffung neuer Kampfflugzeuge. • Gemeindewahlen: a) Schulrat b) Sozialhilfebehörde Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden. 2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten
Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag. Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 7. September 2020 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).
Gartenbad bleibt verlängert bis am 25. September offen Das Gartenbad bleibt in diesem Jahr länger offen. Saisonschluss ist erst am 25. September. Allerdings gelten während der Saisonverlängerung verkürzte Öffnungszeiten von 11-17 Uhr. Somit ist das Gartenbad bis Ende August von 9-19 Uhr offen, vom 1.-15. September von 10-19 Uhr und vom 16.-25. September von 11-17 Uhr.
Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer räumen Bis zum 25. September haben die Badegäste des Gartenbads Reinach Gelegenheit, ihre Kabinen, Kästchen und Liegestuhlfächer zu leeren. Vorreservationen für die Saison 2021 können beim Kassenpersonal angemeldet werden. Gäste, die einen Liegestuhl oder eine Luftmatratze im Schwimmbad überwintern lassen möchten, können dies mit einer Jahresmiete (einem Überwinterungszuschlag) von CHF 25 tun. Alle zu überwinternden Gegenstände müssen zum Schutz vor Schmutz oder neugierigen Tieren gut verpackt werden. Alle Mieterinnen und Mieter, auch Jahresmieterinnen und Jahresmieter, werden gebeten, sämtliche Kabinen- und Kästchenschlüssel bis zum 25. Sep(Fortsetzung auf Seite 9)
WAHLEN
WAHLEN
Kinder brauchen eine gute Schule
Förderung der Integration
Liebe Leserinnen und Leser, unsere Kinder sind unsere Zukunft! Gerne setze ich mich für eine leistungsfähige und leistungsorientierte Schule ein, wo die Werte Vertrauen, ToleMelanie Oestreicher (FDP) ranz, Leistung und Förderung im Vordergrund stehen. Jedes Kind soll seinen Bedürfnissen entsprechend geschult und gefördert werden. Hat ein Kind eine Lernschwäche, muss ihm geholfen werden, auf ein gutes Niveau zu kommen und dieses Niveau auch zu halten. Ist ein Kind vielleicht etwas unterfordert respektive besonders begabt, kann es gezielt weiterentwickelt werden, um sein Potenzial auszuschöpfen und es soll ihm aufgezeigt werden, wie es seine Begabung nutzen kann. Jedes Kind hat eine Chance auf eine gute Ausbildung verdient. Der Arbeitsmarkt ist hart umkämpft, die Jobsuche respektive Lehrstellensuche wird nicht einfacher, genau deshalb müssen wir unseren Aescher Nachwuchs unterstützen und fit machen für die Arbeitswelt. Natürlich braucht es auch den Willen der Kids, ohne Willen geht es nicht. Doch wenn wir motivierte Lehrkräfte haben, die aufzeigen können, wie wichtig es ist, etwas für sich persönlich zu tun und zu erzielen, bin ich überzeugt, dass wir die Jugendlichen in die richtige Richtung lenken und begleiten können. Ich mache mich stark für unsere Kinder; sie sind unsere Zukunft von morgen. Melanie Oestreicher-Marti, Kandidatin Schulrat Sekundarschule, Liste 1
Meine Motivation, mich um das Amt eines Mitgliedes der Sozialhilfebehörde zu bewerben, ist folgende: Es ist mir ein Bedürfnis, Menschen zu helfen, die nicht auf der SonEsther Kourrich nenseite des Le(SP) bens stehen! Es soll das oberste Ziel bleiben, Sozialhilfeempfänger im Sinne der Hilfe zur Selbsthilfe zu begleiten, zu unterstützen und ihre Rückführung in den Arbeitsmarkt zu fördern. Es ist mir persönlich ganz wichtig, dass wir bei allen Vorga-
ben und Gesetzesartikeln nicht vergessen, dass es sich immer um Menschen in schwierigen Lebenssituationen handelt. Jede bedürftige Person soll die ihr zustehende Hilfe erhalten, aber auch ihre Pflichten erfüllen. Als Behörde sind den Möglichkeiten im Rahmen der Sozialhilfe sehr enge Grenzen gesetzt. Trotzdem bieten die zwar engen gesetzlichen Grundlagen doch auch einen gewissen Ermessensspielraum. So sollen die Massnahmen zur Weiterbildung oder die Förderung der Integration mittels Sprachkurse ermöglicht werden. Ich bin motiviert, mich für die Schwächsten unserer Gesellschaft einzusetzen. Esther Kourrich, SP-Kandidatin SHB
WAHLEN
Feinfühlig und doch bestimmt Bevor Dominik Styger sich zur Kandidatur für die Sozialhilfebehörde entschloss, hat er sich mit den Aufgaben sowie mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen der SoDominik Styger zialhilfe genau (BDP) auseinandergesetzt. Ebenso machte er sich viele Gedanken, wie er sich in diese wichtige Behörde einbringen kann. Ein sicheres Zeichen, dass er überlegt und strukturiert an eine neue Aufgabe herangeht. Menschen in schwierigen Situationen zu helfen, erfordert jeweils Voraussicht und ein hohes Mass an Empathie für die Betroffenen, alles Eigenschaften, die ihn
auszeichnen. Neben dem Menschen, der bei der Sozialhilfebehörde unzweifelhaft im Mittelpunkt steht, ist ihm jedoch auch die finanzielle Seite der Gemeide ein Anliegen. In den verschiedenen Gesprächen habe ich Dominik Styger mit seiner feinfühligen, doch auch bestimmten, direkten Art schätzen gelernt. Sein beruflicher Hintergrund erlaubt ihm ein differenziertes Bild auf die Arbeit der Sozialhilfebehörde. Komplexe Sachverhalte zu erfassen und zu verstehen sowie sich in schwierigen Situationen hineinzudenken gehört zu seiner täglichen Arbeit als Lehrperson an einer Sekundarschule. Ich kann Ihnen Dominik Styger als engagiertes, weitsichtiges Mitglied in die Sozialhilfebehörde bestens empfehlen. Danke für Ihre Stimme. Doris Vögeli, Vizepräsidentin BDP Birstal
WAHLEN
FASNACHTSKOMITEE RYNACH
Wahl in die Sozialhilfe-Behörde
Mir bruche e Blagette!
Gerne bewerbe ich mich für das Amt als Mitglied der Reinacher Sozialhilfebehörde. Da ich durch meine Arbeit als Pensionskassenleiterin auch mit der Verwaltung von Margot Hammel Liegenschaften (FDP) vertraut bin, habe ich seit über 10 Jahren Einsitz im Vorstand der Genossenschaft für sozialen Wohnungsbau Pratteln. Durch diese Arbeit habe ich schon viele direkte Erfahrungen mit Menschen in Not machen dürfen und musste immer wieder Lösungen suchen, ob gemeinsam mit den Betroffenen oder mit Ämtern und Behörden. Gefragt sind Fingerspitzengefühl, Weitsicht und Sachverstand sowie das Interesse am Menschen. Niemand lebt gerne in Armut und der Weg dorthin ist oft sehr viel kürzer, als uns allen bewusst ist. Ich möchte gerne als Mitglied der Sozialhilfebehörde Reinach diese belastenden Lebenssituationen lindern helfen und den Betroffenen damit den Weg zurück zum eigenverantwortlichen Handeln ermöglichen. Ich setze mich ein für eine Sozialhilfe, die niemanden zurücklässt. Ich freue mich über Ihre Unterstützung sehr und danke Ihnen schon jetzt ganz herzlich dafür. Margot Hammel, FDP Reinach
Grossveranstaltungen sind zurzeit in aller Munde. Finden sie statt? Unter welchen Bedingungen? Ist es verantwortungsvoll? Wie entwickelt sich die Lage rund um Covid19? Auch wir vom Fasnachtskomitee Rynach stellen uns diese Fragen und werden fast täglich um Antworten gebeten. Antworten, die wir nicht geben können, da viel Unsicherheiten da sind und noch viele Informationen des Bundesrates und der kantonalen Regierung fehlen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt; darum su-
chen wir trotzdem, oder erst recht, nach einer «Blagetten»-Idee für die Fasnacht 2021. Alle, ob gross oder klein, können uns bis 12. Oktober Vorschläge einreichen. Per Post an: FKR Rynach, Postfach 1036, 4153 Reinach. Wir freuen uns auf zahlreiche, kreative und eindrückliche Zeichnungen und Sujetideen. Wir nehmen auch Anmeldungen für die Fasnacht 2021 entgegen. Alle Informationen sind auf der Internetseite www.fasnachtrynach.ch zu finden. Désirée Lang Wenger, Obfrau FKR
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LESERBRIEF
Es braucht Mitgefühl Das Mitgefühl mit allen Geschöpfen ist es, was den Menschen erst wirklich zum Menschen macht. Mit allem, was lebt, sind wir durch Wesensverwandtschaft und Schicksalsgemeinschaft verbunden. In diesem Sinne bitte ich die Menschen, endlich umzudenken und dementsprechend zu handeln. Viel Zeit bleibt nicht mehr! Monica Saner
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REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)
Anlässe in Reinach
tember zurückzugeben, damit sie das Schlüsseldepot zurückerhalten. Nicht reservierte Kästchen und Kabinen werden vom Personal geräumt. Für nicht abgeholte Gegenstände übernimmt das Gartenbad keine Haftung.
• 28. August, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Birsputzete Birspark Landschaft
Baugesuche 073/20 Gesuchsteller - Koca-Kasan Ismail und Kadriye, Im Reinacherhof 247, 4153 Reinach – Projekt Neubau Sitzplatzüberdachung statt Pergola – Parz. 9350, Im Reinacherhof 247 – Projektverfasser - Koca-Kasan Ismail und Kadriye, Im Reinacherhof 247, 4153 Reinach 074/20 Gesuchsteller - Forster Reto und Isabelle, Binningerstrasse 55, 4153 Reinach – Projekt Aussenpool (unbeheizt) – Parz. 10779, Binningerstrasse 55 – Projektverfasser - Aqua Emotion AG, Kreuzackerstrasse 3, 4622 Egerkingen
Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag, 12. September 2020 zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von invasiven Neophyten befreit. In Reinach findet die Birsputzete von 9–11 Uhr statt. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird am Ende des Einsatzes ein kleiner Imbiss offeriert. Die Birsputzete findet bei jedem Wetter statt. Anmeldung bei: Marc Bayard, Gemeinde Reinach, marc.bayard@reinach-bl.ch, 061 511 64 61
Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 28.08.2020 bis 07.09.2020 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Planauflagen sind im Windfang des Gemeindehauses einsehbar. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach die Baugesuche noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können wir während der Auflage/-Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektspezifischen Fragen zum Baugesuch beantworten.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 24. August 2020 steht die Eröffnung des Natur- und Erlebnisweihers. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.
Leimgruberhaus aktuell
WAHLEN
Irrige Wahlplakate Am 27. September kommt die Kündigungsinitiative der SVP an die Urne. Diese ist in ihrer Radikalität kaum zu übertreffen. Mit irrigen Aussagen auf den Wahlplakaten, wird für die Annahme geworben: «Für eine massvolle Einwanderung». Das tönt gut, dagegen kann man ja kaum sein. Verschwiegen wird dabei aber, dass es de facto um die Kündigung der Personenfreizügigkeit mit der EU geht. Damit gefährdet sie den heutigen bilateralen Weg. Denn mit Annahme der Initiative fallen auch die andern sechs Verträge der Bilateralen I weg. Aus gutem Grund stellen sich daher namhafte Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Hotellerie und Gewerkschaften und viele mehr gegen diese Initiative. Die Schweizer Bildung und Forschung wird mit der Initiative international abgehängt. In global unsicheren Zeiten sind Beziehungen zur EU als wichtigste Handelspartnerin unverzichtbar. Die Initiative ist somit unsinnig, kontraproduktiv und löst kein einziges Problem, im Gegenteil, sie stürzt die Schweiz in zusätzliche Schwierigkeiten. Daher ein klares Nein in die Urne. Claudio Pedrali
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Das Reinacher Volk hat in der Vergangenheit über das Gebiet des Buchlochs bereits drei Mal an der Urne entschieden. Nach Annahme der Initiative «Rettet das Buchloch» scheiterte die Auszonung an der Entschädigungsforderung der Landeigentümer, da der dafür erforderliche Kredit vom Souverän knapp nicht bewilligt wurde. Im Jahr 2014 wurde ein erster Quartierplan, in dessen Zentrum ein Hochhaus stand, in einer Volksabstimmung wuchtig abgelehnt. Die Lage der Parzellen und auch deren Topographie sind sehr speziell und für ein Bebauungsprojekt äusserst anspruchsvoll. Zusammen mit einem Investor hat nun die Gemeinde einen neuen Quartierplan erarbeitet. Dieser sieht vor, dass am äussersten Siedlungsrand von Reinach, direkt angrenzend an eines unserer wenigen Naherholungsgebiete, fünf ovale, fünfeinhalb Stockwerke aufweisende, 16,5 und 17 Meter hohe Baukörper erstellt werden. Drei Volksabstimmungen sind meiner Meinung nach Beweis genug, dass das «Buchloch» die Einwohnerinnen und Einwohner Reinachs in der Vergangenheit emotional sehr bewegt hat. Ich erwarte deshalb vom Einwohnerrat, dass er die Geschichte des Buchlochs berücksichtigt und dieses sensible Geschäft nicht einfach durchwinkt, sondern dafür sorgt, dass der Quartierplan Buch-Hain einer kommunalen Volksabstimmung unterstellt wird und somit wir Reinacherinnen und Reinacher das letzte Wort haben. Rolf Mumenthaler
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EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
9 Evangelisch
Reformierte
Amtliche Publikationen
Reinach
LESERBRIEF
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Kirchgemeinde
REINACH
Die Konf-Klasse von Pfarrerin Gabriella Schneider
Konfirmation zum Thema «Zivilcourage» «Nicht einfach schweigen und wegschauen, wenn ich unterwegs sehe, dass jemand blöd angemacht wird»; «Zu meiner Meinung stehen, auch wenn ich damit ganz allein dastehe»; «Die Kleider kaufen, die mir gefallen und die zu mir passen, und nicht die, die angesagt und cool sind». So und ähnlich klingen die Antworten junger Menschen auf die Frage, was denn Zivilcourage sei. Meine Konfirmandinnen und Konfirmanden haben dieses Thema für ihre Konfirmation gewählt, die ja eigentlich am 17. Mai hätte stattfinden sollen und somit schon längst Geschichte wäre. «Hätte» und «wäre». Wenn da nicht dieses Virus gewesen wäre, das alles auf den Kopf gestellt hat. Doch nun ist es soweit: Am 30. August werden zwölf junge Menschen konfirmiert, welche die obligatorische Schulzeit bereits abgeschlossen haben und ganz am Anfang eines neuen Lebensabschnittes stehen. Ich freue mich sehr, dass ich mit ihnen zusammen ihre Konfirmation feiern darf und danke euch, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, für die gute Zeit, die wir zusammen verbringen durften. Für eure Zukunft wünsche ich euch von Herzen den Mut, euren ganz eigenen Weg zu gehen, auch wenn ihr dafür hin und wieder eine gehörige Portion Zivilcourage brauchen werdet. Konfirmiert werden: Nicolas Yann Bichsel, Juçara Caceres, Luca Cerquone, Noemi Drixl, Laurent Gasser, Pierre Guldimann, Julian Maximilian Krieger, Florence Märklin, Anita Marti, Roman Rieder, Cédric Ruetsch und Severin Schüepp. Pfarrerin Gabriella Schneider Streetdance Wir bauen eine neue Streetdance-Anfängerinnen-Gruppe auf. Hast Du Lust, mitzutanzen? Der Tanzkurs findet jeden Montag im Jugendraum des Evangelisch Reformierten Zentrums Mischeli gleich neben der Mischelikirche, Bruderholzstrasse 39, statt (ausser in den Herbstferien). Er dauert von 17.00 – 18.30 Uhr und richtet sich an Mädchen von 11 – 15 Jahren. Kosten: Für jede Teilnehmerin 12.– pro abgehaltener Lektion. Melde Dich doch bei der Leiterin Noemi Di Pasquale, thedancecrew17@gmail.com. Aus der Kirchgemeindeversammlung An der Kirchgemeindeversammlung vom Mittwoch, 12. August 2020 wurde der Jahresbericht 2019 vorgestellt und genehmigt. Ebenso hat die Versammlung die Rechnung 2019 genehmigt. Alle Kirchenpflegerinnen und Kirchenpfleger sowie die Synodalen wurden per Akklamation für weitere vier Jahre gewählt. Wir gratulieren dem Präsidenten Daniel van Bürck, dem Vize-Präsidenten Hanno Elsässer sowie Beatrix Bokhoven, Adrian Brüngger, Claudio Carpi, Verena Kuntner, Anna Wyss, Franziska van Bürck, Bettina Boppart-Lagger und Martin Vecchi zu ihrer Wiederwahl und wünschen allen Erfüllung und Freude bei ihrer Tätigkeit für unsere Kirchgemeinde. Weitere Termine Leider kann das Fiire mit de Chliine von morgen, 28. August um 10.00 Uhr in der Mischelikirche nicht stattfinden. Am Sonntag, 30. August Konfirmation der Klasse von Pfarrerin Gabriella Schneider, 10.30 Uhr Mischelikirche. Dienstag, 1. September Sommer-Lunch um das Bistro Glöggli von 11.30 – 13.30 Uhr. Bitte Anmeldung unter sekretariat@refk-reinach.ch oder 061 711 44 76. Am Montag, 7. September Interkultureller Frauentreff, 14.00 Uhr Jugendcafe Paradiso neben der Mischelikirche.
Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde
Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch
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Elektrotechnik aus der Regio «Wir sind Ihr Partner im Bereich Elektro. Unser Team in Reinach ist immer für Sie da, wenn Sie uns brauchen!» Marc JEKER, Abteilungsleiter Elektro
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REINACH
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
WAHLEN
NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Eine verantwortungsvolle Aufgabe
12. Rüttener Mosttag: Helfen Sie mit
Die Tätigkeit der Sozialhilfebehörden findet in einem politischen Spannungsfeld statt. Einerseits soll den Menschen, die sich in einer wirtschaftlichen und sozialen Jean-Marc Notlage befinden, Oeggerli (FDP) von der Gesellschaft rasch und unbürokratisch geholfen werden. Anderseits müssen die finanziellen Mittel mit Sorgfalt eingesetzt werden und die Hilfe soll gezielt und wirksam erfolgen. Dabei ist die Sozial-
Seit über 10 Jahren läuft im Gebiet Rüttenen ein Obstwiesen-Projekt unter Leitung der Gemeinde Reinach und BirdLife Schweiz in Zusammenarbeit mit den Landwirten und dem VNVR. Die Hochstammbäume werden gepflegt und bereichern unsere Kulturlandschaft. Für seltene Vögel, für Fledermäuse und Schmetterlinge bedeuten sie wichtigen Lebensraum. Erneut sind die Hochstammbäume reich mit Obst behangen.
Die Reife des Obstes ist bereits so weit fortgeschritten, dass wir den Erntetag vorverschieben. Wir laden Sie also herzlich ein, uns am Samstag, 5. September, 9 bis ca. 16 Uhr Uhr (auch halbtägige Mitarbeit ist möglich), bei der Ernte und Verarbeitung mitzuhelfen. Treffpunkt: 9 Uhr beim Bienenhaus Wildhaber in der Rüttenen (Lageplan siehe www.vnvr.ch, Aktivitäten/Treffpunktkarte). Wir lesen das Obst von Hand auf und transportie-
WAHLEN
WAHLEN
Armut kann alle treffen
Für ein konstruktives Miteinander
«Für mehr Solidarität – jetzt erst recht!» Die jüngste Vergangenheit hat aufgezeigt, dass in einer Gemeinschaft besonders auf die uneingeschränkte SolidaThomas Thurnherr rität mit Men(SP) schen, die unsere Hilfe benötigen, Wert gelegt werden sollte. Genauso verhält es sich mit der Sozialhilfe. Sie ist gelebte Solidarität und ein zentraler Wert einer intakten Gesellschaft. Kein Mensch sucht freiwillig die «Abhängigkeit» von staatlicher Hilfe. Ich definiere deshalb den Umgang mit Armutsbetroffenen als eine der wichtigsten Fragen eines demokratischen Gemeinwesens. Als Coach für Stellensuchende erlebe ich es immer wieder, dass der drohende Gang zur Sozialhilfe nicht als rettende Hilfe gesucht, sondern vielmehr gefürchtet wird. Wir alle sollten uns dessen bewusst sein, dass Armut praktisch alle von uns treffen kann. Ungleiche Bildungschancen oder fehlende Weiterbildung, gesundheitliche Probleme und ein daraus resultierender Stellenverlust können uns alle in Bedrängnis bringen. Sozialhilfe darf nicht erst dann geschätzt werden. Deshalb gilt es einer schleichenden Entsolidarisierung der Gesellschaft entschieden entgegen zu treten und auch in Zeiten knapper finanzieller Ressourcen die Sozialhilfe vor einschneidenden Kürzungen zu bewahren. Sozialhilfe ist nie ein Geschenk, sondern die Errungenschaft eines Sozialstaates, respektive der Gradmesser für dessen Zusammenhalt. Ich freue mich über Ihre Unterstützung. Thomas Thurnherr, SP-Kandidat SHB
Seit sechs Jahren engagiere ich mich für den Schulrat und habe in dieser Zeit viele Erfahrungen machen können und auch einige Veränderungen miterlebt. So beispielsNathalie Desseweise die Einfühmontet (SP) rung des Lernplans 21. Nicht nur dies, sondern auch viele andere Faktoren wirken auf unsere Schule ein und fordern alle Beteiligten, Lehrkräfte, Schulleitungen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern täglich heraus. Um all diese Herausforderungen
kompetenz jedes Mitglieds der Sozialhilfebehörde sehr wichtig, gilt es doch, mit Menschen in aussergewöhnlichen Situationen zu arbeiten. Seit acht Jahren bereitet mir die Tätigkeit in der Sozialhilfebehörde Reinach sehr grosse Freude. Gerne möchte ich als Vertreter der FDP auch die nächsten vier Jahre diese verantwortungsvolle Aufgabe mit Engagement und Augenmass wahrnehmen. Dies geht jedoch nur mit Ihrer Unterstützung. Ich danke Ihnen für Ihre Stimme und Ihr Vertrauen am 27. September. Jean-Marc Oeggerli, Präsident Sozialhilfebehörde Reinach, FDP Reinach, bisher
Für Reinach in die Sozialhilfebehörde 27. September 2020
Jean-Marc Oeggerli
Margot Hammel
Präsident
WAHLEN
GLP – das neue Format in Reinach Die Grünliberale Partei Reinach freut sich über die Kandidatur von René Meier in die Sozialhilfebehörde. Sein spannender Lebenslauf wurde von unserem EinwohnerRené Meier (GLP) rat, Christoph Layer, im Wochenblatt vom 13. August vorgestellt. René Meier ist eine Persönlichkeit, welche den notwendigen Ruck-
sack für diese verantwortungsvolle Aufgabe mitbringt. Sein ausgeglichener Charakter sowie seine Kommunikationsstärke sind für dieses Amt äusserst vorteilhaft. Seit seinem Beitritt zur Grünliberalen Partei vor drei Jahren engagiert sich René Meier regelmässig für die politischen Anliegen der Grünliberalen. Sein aktives Mitwirken sowie seine Zuverlässigkeit werden von uns sehr geschätzt. Wir empfehlen Ihnen René Meier zur Wahl in dieses bedeutende Amt und danken Ihnen für Ihre Stimme. Christina Wicker, Landrätin GLP
Für Reinach in den Schulrat 27. September 2020
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ren es anschliessend zum Fichtenhof nach Therwil zum Pressen. Dort steht auch ein leckeres Essen bereit. Corona: Wir achten auf einen korrekten Umgang nach aktueller Lage. Gute Bekleidung, Schutzmaske, evtl. Eimer, Handschuhe und Rüstmesser erforderlich. Anmeldungen für Mittagessen: bis 2. September (Lukas Merkelbach, 079 704 57 27 oder lukas.merkelbach@mernatur.ch). Verein für Natur- und Vogelschutz
zu meistern, braucht es Rahmenbedienungen, eine gute Schulhauskultur, die auf Anstand, Respekt und Toleranz gebaut ist. Gute Schulen sollen für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte ein angstfreier, motivierender Lern- und Arbeitsort sein. Dazu brauch es nebst Professionalität der guten Schulführung und der Lehr- und Fachpersonen eine offene und transparente Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit mit allen Schulbeteiligten zum Wohle des Kindes. Ich bin gerne bereit, mich den Herausforderungen im Schulrat nochmals zu stellen und mich für ein konstruktives Miteinander zu engagieren. Nathalie Dessemontet, Schulrätin und Einwohnerrätin SP
KOMM. ABSTIMMUNG
Schulhaus Surbaum Im 2014 haben wir mit einer Petition den ersatzlosen Abriss des Primarschulhauses Surbaum verhindert und der damaligen, schlicht fehlgeleiteten Schulraum-Strategie eiGilbert Giger ne Absage erteilt. (BDP) Nun kommt der Kredit für eben diesen Neubau zur Abstimmung. Mit 49 Millionen Franken für Schulraum mit Dreifachturnhalle wahrlich ein sehr grosser Betrag für unsere Gemeinde. Aber unsere Schulinfrastruktur ist nicht nur in die Jahre gekommen, auch die Unterhalts- und Reparaturkosten steigen und werden künftig noch höhere Kosten verursachen. Probleme wie beim Schulhausbau in Laufen sollten nicht auftauchen, denn
ich gehe davon aus, dass unser Gemeinderat und unsere technische Verwaltung alles Nötige getan hat, um eine zügige und budgetkonforme Erstellung des Schulhauses zu gewährleisten. Nachdem unser Einwohnerrat den Kredit genehmigt hat, liegt es am Reinacher Stimmbürger, die Finanzmittel für das «Generationenprojekt» Schulhaus Surbaum freizugeben. Wir investieren in die Zukunft der jungen Generation. Nur mit einer zeit- und anforderungsgerechten Infrastruktur können unsere Lehrer/-innen ihren Auftrag optimal erfüllen. Auch das Quartier Surbaum behält dadurch seine Attraktivität für Familien. Ich bitte Sie, werte Stimmbürger, den Kredit für den Schulhausneubau anzunehmen, denn Bildung ist der Schlüssel zur Welt und zu einer wettbewerbsfähigen Wirtschaft. Gilbert Giger, Schulrat, Vize Präsident Schulratspräsidienkonferenz BL
PARTEIEN Laura Nocito
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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 29. August 17.30 Eucharistiefeier 19.00 Eucharistiefeier Sonntag, 30. August 9.00 / 11.00 Erstkommunionfeiern (keine öffentlichen Gottesdienste) Mittwoch, 2. September 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 30. August 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey (Zurzeit nur für die Bewohner und Bewohnerinnen vom Seniorenzentrum) 10.30 Konfirmation der Konfklasse von Pfarrerin Gabriella Schneider in der Mischelikirche, Thema Zivilcourage Einlass nur mit Atemschutzmaske Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo geschlossen Di Vormittag geschlossen / 14.00 –18.30 Mi–Sa 9.00 –11.00 / 14.00 –18.30 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 30. August 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff
Montag, 31. August 6.00 Männergebet Mittwoch, 2. September 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 3. September 14.30 Nachmittagsbibelkreis BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Freitag, 28. August 19.00 Grillplausch und Openair-Kino 19.00 Grillieren – jeder bringt Grillwaren, Getränke und Geschirr selber mit. 20.15 Kinofilm «Unbroken» (ab 12 Jahren) Sonntag, 30. August 17.30Abend-Gottesdienst im Zelt vor Ort − Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen − Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch − Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. August 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. September 20.00 Gottesdienst
Ist das ernst gemeint, Frau Mall? Replik auf Leserbrief «Bundesrat handlungsfähig machen», Wochenblatt vom 20. August. Auch in Wahrung meines Respekts vor anderen politischen Meinungen muss ich mich fragen, ob Frau Mall ihre Aussagen im Wochenblatt vom 20. August wirklich ernst gemeint hat, dass die Zuwanderung einzuschränken sei, um den Reichtum in der Schweiz zu schützen? Wie soll die reiche Schweiz, die sie so gerne bewahren möchte, zu ihrem Reichtum gekommen sein, wenn nicht – nebst eigenem Zutun – vielmehr auch dank der Mitwirkung ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie der Innovationskraft und Risikobereitschaft von Menschen, die noch nicht beim Rütlischwur den Eid der damaligen Genossen geschworen haben! Somit hat auch die Schweiz regelmässig von der Migration profitiert und wird dies, wie viele andere Staaten, auch weiterhin tun. Mit dem Ruf nach Arbeitskräften in der Zeit der Hochjunktur kamen Menschen. Und das ist auch heute noch so. Mit Bedacht verweist die überwiegende Mehrheit von Wirtschaft und Industrie auf die Notwendigkeit von ausländischen Arbeitskräften. Mit der unsäglichen Kündigungsinitiative würde der wirtschaftliche Abschwung zusätzlich angeheizt. Somit wird per se auch eine Zunahme der Sozialhilfefälle in Kauf genommen, deren Kosten dieser Partei ja so ein Dorn im Auge ist. Thomas Thurnherr
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Weiterhin engagiert für die Schulen Wir wünschen uns alle eine Schule, die das Wohl des Kindes ins Zentrum stellt und es in seiner Individualität und Entwicklung unterstützt. Wir wollen eine Schule, die Melanie Thönen Freude macht und (SP) den Kindern angemessene Herausforderungen bietet. Sie muss angstfreier, motivierender Lernund Arbeitsort für Kinder und Lehrkräfte sein. Nachdem ich nun seit vier Jahren Mitglied des Schulrats bin, dabei seit zwei Jahren als Vize-Präsidentin, möchte ich mich weiterhin für die anspruchsvolle Tätigkeit im Schulrat zur Verfügung stellen. Ich engagiere mich gerne für eine Schule, die Kindern Chancen eröffnet und Raum für positive Lerner-
lebnisse schafft. Gute Schulen werden durch Verbindlichkeit und Vertrauen geprägt. Dazu braucht es die Professionalität der Schulführung sowie der Lehr- und Fachpersonen, eine transparente Kommunikation und eine enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten. Mein pädagogisches Fachwissen als ausgebildete Gymnasiallehrperson und meine Erfahrung aus der Tätigkeit als Fachexpertin beim Erziehungsdepartement in Basel bringe ich gerne in das strategische Führungsgremium der Schule ein. Mir ist eine qualitätsbewusste und engagierte Arbeit zum Wohl aller Schulbeteiligten wichtig und ich setze mich für ein konstruktives Miteinander ein. Ich kenne sowohl die Sicht als Mutter als auch die einer Lehrperson und fungiere gerne als Bindeglied zwischen der Schule und der Öffentlichkeit. Melanie Thönen, SP Reinach, Vize-Präsidentin Schulrat Reinach
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96. Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www.spreinach.ch, Co-Präsident Claude Hodel, Tel. 061 711 62 83, hodel@intergga.ch und Co-Präsidentin Bianca-Maag-Streit, Tel. 061 711 55 86, bianca.maag@-bluewin.ch
Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36A, Mo, Mi und Fr, 9.00–17.00. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präsident: Robert Heimberg, 06 711 70 06 Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40.
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Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. August 2020 In seiner Sitzung vom 18. August 2020 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: • Der Gemeinderat hat die Erläuterungen der Traktanden für die Gemeindeversammlung vom 23. September 2020 verabschiedet.
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Der unermüdliche Tausendsassa hinter den Kulissen
• Des Weiteren hat der Gemeinderat die Wasser- und Abwasserbeitragsrechnungen genehmigt. Im Anschluss an die Gemeinderatssitzung hat sich der Gemeinderat zu einer gemeinsamen Sitzung mit dem Bürgerrat getroffen. Gemeinderat Aesch (Fortsetzung auf Seite 14)
Besuch in Unterschächen Ab auf die Alp: Am vergangenen Wochenende begab sich eine Aescher Delegation mit amtierenden und ehemaligen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten in die Urner Berge auf den traditionellen Tagesausflug nach Unterschächen. Anlass war die Übergabe des Checks, der jedes Jahr an die Aescher Patengemeinde geht. Dieses Gruppenbild entstand bei einem Zwischenhalt auf der Alp Aesch. Im Hintergrund ist der rund 100 Meter hohe Stäuben-Wasserfall zu sehen. Auf dem Programm standen ausserdem der Besuch einer Alpkäserei und die Besichtigung eines historischen Sägewerks aus dem Jahr 1850. Der Gemeinderat freut sich über die lebendige Partnerschaft und bedankt sich bei den Gastgebern aus Unterschächen für dieses gesellige Wochenende. Gemeinderat Aesch
Ist ein Sport-Junkie und Teamplayer: Fabio Back, Geschäftsführer von Sm’Aesch Pfeffingen.
Seit Mai führt Fabio Back die Geschicke von Sm’Aesch Pfeffingen als Geschäftsleiter im Hintergrund. Dabei ist er Teamplayer durch und durch. Tobias Gfeller
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orry, komme zehn Minuten zu spät.» Fabio Back ist im Stress. Der erste Englischkurs zweier ausländischer Spielerinnen hat länger gedauert als geplant. Für den 24-Jährigen kein Problem. Er nimmts mit Humor. Den Stress lässt er sich nicht anmerken, im Gegenteil. Läuft etwas, blüht der Allschwiler auf. Das Aufgabengebiet des Geschäftsleiters ist gross: Das Betreuen der Spielerinnen, die Kontaktpflege zu den rund 50 Sponsoren, das Organisieren der Heimspiele oder das Erarbeiten von neuen Kampagnen. «Was machst du da eigentlich?», wird Fabio Back oft gefragt. Bei der Antwort könnte er lange ausholen. «Für viele ist nicht ersichtlich, was es im Hintergrund braucht, damit ein NLA-Volleyballverein funktionieren kann.» Volleyball auf dem Niveau von Sm’Aesch Pfeffingen ist Spitzensport. Die zwölf Spielerinnen
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und das dreiköpfige Trainerteam haben alle Arbeitsverträge. Vor allem die Ausländerinnen benötigen eine umfassende Betreuung. Dazu kommen seine zwei Kollegen auf der Geschäftsstelle. Fabio Back leitet ein Unternehmen mit 18 Angestellten. «Das ist eine grosse Herausforderung», stellt er klar. Doch er tue dies nicht alleine, ergänzt er sofort. Back ist ein Teamplayer durch und durch. «Ohne meine Kollegen auf der Geschäftsstelle und vor allem auch ohne die unzähligen Freiwilligen, die aus Verbundenheit zu Sm’Aesch regelmässig unentgeltliche Arbeit leisten, wäre ich aufgeschmissen.» Als Sportjournalist bei Olympia Fabio Back hat seinen Traumjob gefunden. Als Geschäftsleiter will er auch andere für Sm’Aesch begeistern. Er selber strahlt die Begeisterung von Kopf bis Fuss aus. Das vielseitige Organisieren im Hintergrund und der tägliche Kontakt mit Menschen kombiniert mit seiner eigenen Leidenschaft für den Sport im Allgemeinen und Volleyball im Speziellen lassen den 2.-Liga-Volleyballer vom VBC Allschwil von seiner Arbeit schwärmen. Angefragt wurde er von Co-Präsidentin Esther Keller, die Back vom Beachzentrum in Arlesheim schon länger kennt. Bevor er bei Sm’Aesch anfing, war Fabio Back seit der Matur als Journalist tätig. Für die Sport-Abteilung vom «Blick» war er unter anderem an
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den Olympischen Spielen in Rio, bei der Fussball-Euro in Frankreich und bei etlichen Skirennen. Nach einem Abstecher zu «nau.ch» wechselte er zum Regionaljournal von SRF, wo er jeweils am Sonntag den Sport produzierte und moderierte. Dort entdeckte er seine Liebe zum Regionalsport wieder. Die Bodenständigkeit, die ehrliche Freude am Sport und die Offenheit der meisten Akteure seien kein Vergleich zum grossen Scheinwerferlicht, wo vieles oberflächlich bleibt. Die Marke Sm’Aesch stärken Diese Bodenständigkeit verkörpern auch die Spielerinnen und Sm’Aesch als Verein als Ganzes. Diese Werte möchte Back weiter nach aussen tragen und dadurch die Marke Sm’Aesch Pfeffingen stärken. Der Geschäftsleiter formuliert seine Ziele und Vorstellungen klar. Auch sportlich lässt er keine Fragen offen. «Wir wollen in der kommenden Saison unbedingt einen Titel gewinnen.» Er freut sich jetzt schon auf den 26. September, wenn die Saison mit dem Supercup beginnt. Für den 24Jährigen ist klar: «Die Emotionen, die der Sport mit sich bringt, bekommt man so sonst nirgendwo im Alltag.» Doch noch müssen die Emotionen warten. Zuerst muss das Saison-Programmheft fertiggestellt werden. Auch das gehört zum Aufgabengebiet des unermüdlichen Tausendsassas im Hintergrund.
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
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www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 1. September 2020 Am Dienstag, 1. September 2020, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
A18-Nachtsperrungen Fahrspur Delémont – Basel Wegen der Bauarbeiten zum Autobahn-Vollanschluss Aesch muss die A18-Fahrspur Delémont – Basel während neun Nächten gesperrt werden. Die Sperrung erfolgt vom 31.08.2020 bis 5.09.2020 sowie vom 7.09.2020 bis 11.09.2020 und dauert jeweils von 20.30 bis 4.30 Uhr. Während der Sperrung werden Werkleitungsarbeiten am östlichen Fahrbahnrand der A18 auf Höhe Büntengarten durchgeführt. Verkehrsteilnehmende von Delémont her sind gebeten, die Ausfahrt Aesch – Angenstein zu benutzen. Für die restlichen Verkehrsteilnehmenden bestehen keine Einschränkungen. Die Autobahneinfahrt Basel von Aesch her kann normal befahren werden. Wir sind bemüht, die nächtlichen Lärmimissionen auf ein Minimum zu reduzieren, bitten Sie um Kenntnisnahme und danken für Ihr Verständnis. Tiefbauamt Basel-Landschaft
Birsputzete Birspark Landschaft
Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag, 12. September 2020, zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von Neophyten befreit. Mehr zur Birsputzete ist auf Seite 2 dieser Wochenblatt-Ausgabe zu erfahren. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunk-
ten gibts unter www.birsstadt.swiss/birsputzete. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Gemeinderat Aesch Verein Birsstadt
Birsstadt TV: So wird die Biodiversität in der Klus gefördert Diese Woche geht es in der «Birsstadt TV»Sendung um ein Projekt, das die Weinbaugenossenschaft Aesch im Rahmen ihres 100-Jahr-Jubiläums zusammen mit BirdLife Schweiz realisiert. Um die Biodiversität weiter zu fördern, werden die vorhandenen Lebensräume zwischen Wald, Hecken, Felsen, Wiesen und Rebbergen aufgewertet und noch besser miteinander verzahnt. Der Gemeinderat unterstützt das Projekt über mehrere Jahre mit einem Betrag von insgesamt CHF 120000. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Energiestadt – Info 08/20 Ventilator oder Klimaanlage – welche Kühlung braucht wie viel Energie? Die Hitze der letzten Tage und Wochen brachte wohl einige ins Grübeln. Wie schafft man eine kühlere Arbeits-, Wohn- oder Schlafumgebung? Wie kann man sich schon jetzt besser für den nächsten heissen Sommer vorbereiten? Die diversen Möglichkeiten habe wie immer Vor- und Nachteile in Bezug auf Wirksamkeit, Energieverbrauch, Lärm oder Kosten. Unter www.energie-umwelt.ch ›››SaisonTipps ist eine interessante Zusammenstellung zu finden. Zusammengefasst lässt sich festhalten: Ventilatoren Anders als man allgemein annimmt, kühlt ein Ventilator die Umgebungstemperatur nicht ab: Er erzeugt lediglich einen Luftstrom. Ein Ventilator kühlt auf zweierlei Weise. Erstens wedelt er die warme Luftschicht weg, die wie ein kleine Hülle direkt über unserer Haut liegt, und ersetzt sie durch weniger warme und trockenere Luft. Zweitens erleichtert er die Verdunstung von Schweiss – das ist die natürliche Art, wie sich unser Körper vor Überhitzung schützt. Die meisten Ventilatoren für den Hausgebrauch verbrauchen zwischen 20 und 80 Watt. Schalten Sie den Ventilator immer aus, wenn niemand direkt von seinem Luftstrom profitiert. Luftkühler- oder Lufterfrischer-Ventilatoren Ein Luftkühler-Ventilator (oder ein Lufterfrischer-Ventilator) funktioniert nach demselben (Fortsetzung auf Seite 15)
Pfeffingerstrasse: Sperrung wegen Belagsarbeiten am 30. August Als letzte Baumassnahme an der Pfeffingerstrasse in Aesch wird im Abschnitt Hauptstrasse bis Grenzweg der Deckbelag eingebaut. Wegen der engen Platzverhältnisse im betroffenen Abschnitt muss die Fahrbahn für den gesamten Verkehr wie folgt gesperrt werden. Für die zweite Bauetappe wird am Sonntag, 30. August 2020, der Abschnitt Hofgasse bis Kreuzung Grenzweg erneuert. Die Sperrung dauert von Sonntag 5.00 Uhr bis am Montag um 6.00 Uhr. Die Trottoirs sind von der Sperrung ausgenommen. Bei nassem Wetter werden die Arbeiten auf 6. und 13. September 2020 verschoben. Der Verkehr (inkl. BLT-Buslinie 65) wird in der Etappe 2 (Hofgasse bis Kreuzung Grenzweg) über den Brüelweg umgeleitet. Die Umleitungen sind signalisiert. Hinweistafeln der BLT machen auf die verschobenen Bushaltestellen aufmerksam. Alle Zufahrten zu den Liegenschaften in den beschriebenen Abschnitten werden für die Dauer der Arbeiten nicht befahrbar sein. Ersatzweise können die Parkplätze beim Friedhof sowie in den anliegenden Zubringerstrassen (Kilchhofweg, Eichbergweg, Schlossstrasse und Höhenweg) genutzt werden. Kontakt für Rückfragen: Heiko Quellmalz, örtliche Bauleitung, Jauslin Stebler AG, Tiefbauamt Basel-Landschaft Tel. 061 467 67 52
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Im Wesen der Musik
Für eine starke Schule Aesch
«Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten» – Dieser Ausspruch stammt von Aristoteles. Kindern und Jugendlichen zuzuschauen, die mit Freude und BePatricia ParggerHildenbrand (CVP) geisterung singen und musizieren, da springt die Lebensfreude auch auf die Zuhörerinnen und Zuhörer über. Kinder und Jugendliche an eine sinnvolle und lebensbereichernde Tätigkeit heranzuführen ist eine gesellschaftspolitische Aufgabe. In dieser Hinsicht hat die Musikschule eine wichtige Aufgabe in der Erziehung und Bildung. Besonders das gemeinschaftliche Musizieren lässt die jungen Menschen ein konstruktives Miteinander und Toleranz untereinander erfahren. Der Musikunterricht hilft Konzentration und Durchhaltewillen fördern. Als Musikerin und Mutter von zwei Kindern, die die Musikschule Aesch-Pfeffingen besuchen durften, kenne ich die Herausforderungen bestens, die an eine Musikschule gestellt werden aus den verschiedensten Gesichtspunkten. Gerne würde ich meine Erfahrung und mein Wissen weiterhin in den Musikschulrat einbringen. Für Ihre Unterstützung danke ich ganz herzlich. Patricia Pargger-Hildenbrand, Musikschulrat Aesch-Pfeffingen
Liebe Aescherinnen, liebe Aescher Am 27. September 2020 finden die Wahlen für den Kindergarten- und Primarschulrat statt. Vor vier Jahren haben Sie mir Ihr Vertrauen geTina Saladinschenkt und mich Sforzini (FDP) in den Schulrat des Kindergartens und der Primarschule Aesch gewählt. Seither übe ich die Tätigkeit als Schulrätin sehr gerne und mit viel Engagement und Leidenschaft aus. Ich durfte in den letzten vier Jahren als Schulrätin eine starke Schule mit viel Fach- und noch mehr Sozialkompetenz
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Sozialhilfe: Engagement im Verborgenen Nicht nur wegen Corona geraten Menschen in wirtschaftliche Not und sind auf Sozialhilfe angewiesen. Der Sozialhilfebehörde obliegt der Vollzug des Sozialhilfegesetzes. Sie ist zuständig für die Unterstützung Bedürftiger sowie deren sozialer und beruflicher Eingliederung. Die Unterstützten haben Rechte und Pflichten. Es ist Geben und Nehmen, für Missbrauch darf kein Platz sein. Sozialhilfe in Not soll ein temporäres Auffangnetz und Basis für einen Neustart sein. Die Mitarbeit in der Sozialhilfebehörde ist anspruchsvoll. Es braucht Sozialkompetenz und viel verborgenes Engagement. Hilfesuchenden muss objektiv und ohne Vorurteile begegnet werden. Für unsere erfahrenen Kandidaten Hanspeter Imhasly (bisher) und Gaston Ravasi ist dies ebenso selbstverständlich wie der umsichtige Umgang mit den Steuergeldern. Sie setzen sich für eine effektive und gerechte Sozialhilfe ein. Wir empfehlen Ihnen Hanspeter Imhasly und Gaston Ravasi zur Wahl in die Sozialhilfebehörde. CVP Aesch-Pfeffingen, Paul Nicolet, Vize-Präsident
erleben. Gute Schulen sind das Fundament unserer Gesellschaft und die beste Investition in unsere Zukunft. Jedes Kind hat das Recht auf eine gute Schulbildung, die auch die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen miteinbezieht. Als Mutter von zwei Kindern – beide haben die obligatorische Schulzeit in Aesch bereits absolviert – durfte ich gute Erfahrungen mit dem Aescher Schulsystem machen. Meine Erfahrungen möchte ich gerne auch in der nächsten Amtsperiode einbringen und mich deshalb dieser Herausforderung erneut stellen. Ich freue mich über Ihre Stimme am 27. September Tina Saladin-Sforzini Kandidatin Kindergarten-und Primarschulrat (bisher), FDP Aesch
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Würde und Respekt Seit bald vier Jahren darf ich in der Sozialhilfebehörde mitarbeiten, für mich eine sehr lehrreiche Zeit. Sind doch die Schicksale der Sozialhilfesuchenden sehr schwierig und Christine Hidber vielschichtig. Wir (SP) in Aesch haben zum Glück bei den sozialen Diensten ein sehr kompetentes Team, das mit grossem Sachverstand und viel Einfühlungsvermögen die Sozialhilfesuchenden betreut und begleitet. Sie bringen die Anträge vor die Behörde, beantworten unsere kritischen Fragen und erklären die komplexen Zusammenhänge. Dank dieser tollen Arbeit haben wir im Gremium eine gute Entscheidungsgrundlage. Aufgrund dieser suchen wir, im engen
Rahmen des Gesetzes und unseren Richtlinien, nach der besten Lösung für die betroffenen Menschen. Immer mit dem Ziel, dass sie möglichst schnell wieder auf eigenen Beinen stehen können. Obwohl in der Sitzung nur die Akten auf dem Tisch liegen, lege ich Wert darauf, die Menschen dahinter zu sehen und alle mit Würde und Respekt zu behandeln. Ich bin nach wie vor motiviert, mich für unsere Gemeinde zu engagieren und übernehme gerne Verantwortung. Mir ist es wichtig, dass unser Steuergeld am richtigen Ort ankommt und unsere wertvollen Sozialwerke nicht missbraucht werden. Ich freue mich, wenn sie mir für weitere vier Jahre ihr Vertrauen schenken. Auch frischer Wind tut einem Team gut, deshalb empfehle ich ihnen, auch Claudia Zumsteg auf ihren Wahlzettel zu schreiben. Christine Hidber, Mitglied Sozialhilfebehörde Aesch, SP, bisher
FAMILIENZENTRUM
Es sind noch Plätze frei Wir freuen uns, dass wir nach den Sommerferien wieder mit unserem Angebot starten konnten Die «Wanderzwärge» erforschen draussen die Natur und Umwelt. Im «Fröschliteich» steht die Bewegung in all ihren Facetten im Vordergrund, aber auch die Entspannung kommt nicht zu kurz. Es hat noch wenige Plätze frei. Weitere Informationen finden Sie auf www.faz-brueggli.ch. Melden Sie sich bei Valerie Lauper für eine Schnupperstunde. Aufgrund der aktuellen Situation gibt es natürlich gewisse Regeln, die alle einhalten müssen. Doch das funktioniert gut. Wir haben
uns entschlossen, alle Anlässe und Elternveranstaltungen bis zu den Herbstferien abzusagen, da wir die vorgegebenen Massnahmen des BAG nicht immer oder nur mit viel Aufwand verbunden umsetzen könnten. Wir hoffen sehr, dass wir danach wieder mit unserem «normalen» Programm starten können. Nicht davon betroffen ist der offene Treff, welcher jeweils am Montag- undMittwochnachmittag und am Freitagvormittag angeboten wird. Auf zahlreiche kleine und grosse Besucherinnen und Besucher freuen wir uns sehr! FAZ Brüggli Aesch Pfeffingen
TOPPHARM APOTHEKE KUNZ
10% Rabatt auf das gesamte Sortiment
Schaufensterfront wird erneuert
Am Freitag, 28. August 2020 und am Samstag, 29. August 2020
PR. Die Toppharm Apotheke Kunz ist am Freitag, 4. September, erstmals für einen Tag geschlossen. Grund ist die Erneuerung der Schaufensterfront und der damit verbundene Lärm bei der Entfernung der alten Metallrahmen. Seit Mai wird die Fassade des 1972 erbauten Gebäudes saniert. Während der ganzen Sanierung bleibt die Apotheke geöffnet (ausser 4. September). Wir bedauern die Unannehmlichkeiten für die Kunden und danken für ihr Verständnis. Wir werden dafür mit einem schönen, energieeffizienten Postgebäude belohnt. Die Apotheke selber wurde letztmals im 2006 vollständig renoviert. Es entstanden zwei Sprechzimmer, die heute v.a. zum Impfen, für Blutanalysen und für die Abklärung von Bagatellerkrankungen genutzt werden. Die letztere Dienstleistung bietet ohne Voranmeldung eine diskrete, unkomplizierte Lösung für kleinere Gesundheitsprobleme (für Swica-Versicherte kostenlos). Am 4. September ist Sabine Kunz für dringende Notfälle unter 061 751 17 22 erreichbar.
Wegen Umbau bleibt die Metzgerei Schaad in Aesch vom 31. August 2020 bis 7. September 2020 geschlossen. Gerne begrüssen wir Sie in unserem Hauptgeschäft in Flüh. Wir freuen uns, Sie ab 8. September 2020 wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten in Aesch bedienen zu dürfen. Für Ihre Treue und Ihr Verständnis danken wir Ihnen bestens. Hauptstrasse 103 4147 Aesch 061 751 45 00
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
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AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 14)
Prinzip wie unsere eigene Körpertranspiration: Der Ventilator bläst Luft auf poröses und befeuchtetes Material, was die Verdunstung des Wassers bewirkt: Indem das Wasser vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übertritt, entzieht es der Umgebungsluft Wärme, die sich um einige Grad abkühlt. Das Prinzip funktioniert sehr gut in einem sehr warmen und trockenen Raumklima, und man erhält kühle Luft mit einem Stromverbrauch, der weit unterhalb dem eines mobilen Klimagerätes liegt. Allerdings kann man die Temperatur nicht genau regeln. Es gilt: Je feuchter die Umgebungsluft ist, umso weniger effizient sind diese Geräte. Der Stromverbrauch liegt zwischen 70 und 150 Watt. Wenn die Umgebungsluft im Raum bereits sehr warm und feucht ist, ist es besser, einen herkömmlichen Ventilator zu benutzen, statt zusätzlich Dampf in die Luft einzubringen – dies erschwert die Körpertranspiration. Mobile Klimaanlagen Diese kleinen Klimageräte enthalten Ventilatoren, einen Kompressor und einen Kühlgaskreis-
lauf, der an einen Wärmetauscher angeschlossen ist. Um ein bisschen kühle Luft zu produzieren, verbrauchen diese Geräte 20- bis 50-mal mehr Strom als Ventilatoren, da sie eine Leistung zwischen 1000 und 2000 Watt haben. Vor einem Kauf empfiehlt sich ein Blick auf die die obligatorische Energieetikette. Vergessen Sie nicht, dass ein Klimagerät, auch wenn es in einer guten Energieklasse eingestuft ist, sehr viel Strom verbraucht und gerade dann zusätzliche Wärme produziert, wenn die Lufttemperatur bereits sehr hoch ist. Bauabteilung Aesch
90. Geburtstag Am 21. August durfte Herr Walser-Vogel Kurt seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
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Musikalische Bildung für alle Ich habe als Kind und dann als Jugendlicher selbst den Unterricht an der Musikschule Aesch-Pfeffingen besuchen können. Musik selbst ist für mich stets ein wichtiger Pfeiler Markus Marti (SP) in meinem Leben gewesen und wird es wohl auch immer sein. Sei es im Trompetenunterricht als kleiner Dreikäsehoch, genauso wie später als Jugendlicher in der Jazzband, die Musikschule hat mein Leben bereichert und mir manche Stunden der Freude beschert. Ich weiss daher aus eigener Erfahrung, dass eine musikalische Bildung, so wie sie Kinder und Jugendliche an der Musikschule erhalten, positive Effekte auf deren schulische, persönli-
che und seelische Entwicklung auslösen kann. Daherwünsche ich mir eine Musikschule Aesch-Pfeffingen, an welcher weiterhin allen Kindern und Jugendlichen der Zugang zur Musik ermöglicht wird. Gerade in der heutigen, ökonomisch unsicheren Zeit brauchen wir eine Musikschule, welche für alle Kinder und Jugendlichen, unabhängig ihrer sozialen Herkunft und den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern, offensteht. Für mich ist es nicht mit den Werten einer Gesellschaft, welche Chancengleichheit propagiert, vereinbar, dass Kinder oder Jugendliche aufgrund von finanziellen Bedingungen auf den Instrumentalunterricht verzichten müssen. Wenn Sie auch dieser Meinung sind, würde ich mich über Ihre Unterstützung an der Urne freuen. Markus Marti, Kandidat Musikschulrat, SP Liste 2
Aktive Eltern für den Schulrat Eltern und Schule prägen die Entwicklung unserer Kinder. Die immer vielfältigen Ansprüche und Erwartungen an Kinder und Jugendliche, lassen sich nicht immer unter einen Hut bringen. Es braucht ein verständnisvolles Miteinander zwischen Schule und Eltern. Die Lehrerschaft bringt sich über die Schulleitung in den Schulrat ein. Der CVP ist es wichtig, dass aktive Eltern ihre Erfahrungen in den Schulrat einbringen. Unsere Kandidaten für die Schulratswahlen erleben den anspruchsvollen Umgang mit den Heranwachsenden täglich hautnah. Sie setzen sich für eine offene, transparente Kommunikation ein. Die Kinder und Jugendlichen sollen die Chance und den Freiraum erhalten, sich zu eigenständigen Persönlichkeiten zu entwickeln. Für die Schulratswahlen vom 27. September in Aesch empfiehlt Ihnen die CVP Aesch-Pfeffingen folgende Kandidaten: Schulrat Kindergarten und Primar: Patrik Nicolet (bisher) und Karin Pecoraro, Sekundarschule: Urs Küng und Christine Masek-Huber; Musikschule: Patricia Pargger und Jessica Währy. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. CVP Aesch-Pfeffingen, Christian Helfenstein, Präsident.
GESCHÄFTSWELT
Schnellladestation bei der Landi in Aesch PR. Immer mehr «Landi»- und «Agrola»-Kunden setzen auf ein Elektroauto. Bis Ende 2021 plant Agrola, in Kooperation mit lokalen Landis, das Schnellladenetz (150 kW) auf rund 20 Standorte auszubauen. An überdachten Schnellladestationen mit Shop laden Sie Ihr Elektroauto bequem und sicher mit 100 Prozent Schweizer Solarenergie. Auch der Standort Landi Aesch erfreut sich über eine neue Schnellladestation. Aus diesem Grund findet am Samstag, 29. August auf dem «Landi»-Areal ein Eröffnungsanlass von 10 bis16 Uhr statt.
SENIORENRAT WAHLEN
Für eine Schule mit starkem Charakter Schon früh war für mich klar, dass ich mich beruflich für Jugendliche einsetzen will. In den vergangenen zwölf Jahren war ich in diversen Jugendhäusern in verschiedenen Mirjam Strub (SP) Kantonen tätig und habe jeweils sehr eng mit den Sekundarschulen zusammengearbeitet. In meiner auserwählten Wohngemeinde Aesch, würde ich mich sehr gerne ebenfalls für die Belange der hiesigen Schüler und Schülerinnen einsetzen. Beruflich bin ich in der Nachbarsgemeinde Reinach Kinder- und Jugendbeauftragte so-
wie Co-Präsidentin des OKJA BL, dem Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region, und kann so auf ein lokales «Know-how» im Kinder und Jugendbereich zurückgreifen. Für mich ist es wichtig, die Jugendlichen nach ihren Stärken und nicht nach ihren Schwächen zu beurteilen und sie dort zu fördern sowie ihr Selbstvertrauen zu stärken. Dies braucht individuelle Lösungen und teilweise Mut und Stärke etwas auch mal anders als nach Plan durchzuführen. Wenn ich gewählt werde, würde ich mich engagiert und mit vollem Elan für die Belange der Schülerinnen und Schüler sowie der Sekundarschule Aesch einsetzen. Mirjam Strub, SP, Kandidatin Sekundarschulrat, SP Liste 2
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsident: Andreas Stäheli -andreas.staeheli@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (siehe www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Mo, 20.00 in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch. Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Keine Seniorentreffs mehr im 2020 Nach reiflicher Überlegung hat der Seniorenrat an seiner Sitzung vor der Sommerpause beschlossen, alle Seniorentreffs bis Ende dieses Jahres und auch den Seniorentag Ende Oktober ausfallen zu lassen. Wie Sie wissen, gehören nicht nur alle Mitglieder des Seniorenrates zur Risikogruppe, sondern auch die vielen interessierten Besucher unserer Veranstaltungen. Alle unsere Treffs sind beliebt und werden jeweils zahlreich besucht. Damit sind wir Opfer unseres grossen Erfolges geworden! Die vorhandenen Räumlichkeiten können nicht zufriedenstellend mit den vorgeschriebenen Hygiene-/Abstandsregeln betrieben werden. Das Team, welches die verschiedenen Treffs vorbereitet, wird nach Möglichkeit die ausgefallenen Vorträge im nächsten Jahr wieder auf das Jahresprogramm setzen. Da wir nicht wissen, wie sich die Corona-Pandemie in den nächsten Monaten entwickelt, haben wir schweren Herzens beschlossen, auch den Seniorentag zu streichen. Die Vorbereitungen sind bereits weit fortgeschritten und wir alle bedauern es sehr, auf den Vortrag von Herrn Prof. Dr. Imbach verzichten zu müssen. Mit dem Thema «Alle möchten lange leben - aber niemand will alt sein» hätte er sicher viele Zuhörerinnen und Zuhörer angesprochen. Bleiben wir optimistisch und freuen uns auf das nächste Jahr. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen, Christa Juzl, Öffentlichkeitsarbeit
Amtliche Publikationen
Seniorenrat Aesch – Pfeffingen
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Bleiben Sie gesund! www.seniorenrat-aeschpfeffingen.ch
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PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Tiefbauarbeiten Fusswegverbindung «Im Gwidem – Im Noll» Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Pfeffingen haben an der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2019 dem Tiefbauprojekt «Sanierung Fusswegverbindung Im Gwidem – Im Noll» zugestimmt. Das Tiefbauprojekt umfasst die Instandstellung der Fusswegverbindung mit neuen Treppenstufen und neuem Belag. Zudem wird die Beleuchtung optimiert, eine neue Sauberwasserkanalisation erstellt und die bestehende Wasserleitung zwischen Im Noll und Haus Nr. 16 mittels Inliner saniert. Die Bauarbeiten starten ab dem 31. August 2020 und dauern voraussichtlich bis anfangs November 2020. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Ziegler AG, Liestal, und die Sanitärarbeiten an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Reinach. Während der Bauzeit bleibt der Treppenweg für Fussgänger gesperrt. Bei der Zufahrt zu den privaten Autoabstellplätzen kann es zu temporären Sperrungen und Behinderungen kommen. Der Gemeinderat hofft, dass die Bauarbeiten ohne Komplikationen verlaufen werden. Er bittet die betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner um Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen
Baubewilligung für forstliche Baute Gesuchsteller/in: Forstrevier Angenstein, vertreten durch Christian Becker (Revierförster), p. A. Bürgergemeinde Aesch, Andlauring 34, 4147 Aesch – Projekt: Unterhalt / Neubau Maschinenweg, Parz. 414 / 415 / 431, Büttenrain, Pfeffingen Der Gemeinderat hat mit Beschluss-Nr. 2020/171 vom 24. August 2020, gestützt auf § 16 der kantonalen Waldverordnung (kWaV, SGS 570.11), das Projekt bewilligt. Dieser Gemeinderatsbeschluss kann durch Beschwerde beim Regierungsrat angefochten werden. Die Beschwerde ist schriftlich und begründet in vier Exemplaren innert 10 Tagen seit Publikation einzureichen an: Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, Landeskanzlei, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Beschwerden, sowie in bestimmten weiteren Fällen (§ 20 Abs. 2 Verwaltungsverfahrensgesetz Basel-Landschaft, SGS 175) können Entscheidgebühren bis Fr. 5000.00 erhoben werden. Gemeinderat Pfeffingen
Cyclomania: Die Velo-Challenge Energie-Region Birsstadt Vom 1. bis zum 30. September 2020 findet in der Energie-Region Birsstadt die nationale Velo-Challenge Cyclomania statt. Per App kann an der Aktion teilgenommen werden und für jeden Kilometer, der zu Fuss oder mit dem Velo zurücklegt wird, werden Punkte gesammelt. Dabei gewinnen Sie gleich mehrfach: Es werden tolle Preise vergeben, Sie steigern Ihre Fitness und Gesundheit, schonen die Umwelt und profitieren von verbesserter Veloinfrastruktur. Denn die durch die Aktion generierten anonymisierten Mobilitätsdaten fliessen in eine nachhaltige Verkehrsplanung ein. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.pfeffingen.ch oder auf www.cyclomania.ch. Verein Birsstadt
Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum Gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) ist die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss § 20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und (Fortsetzung auf Seite 16)
Birsputzete Birspark Landschaft Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag, 12. September 2020 zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam saubergemacht und von Neophyten befreit. Mehr zur Birsputzete ist auf Seite 2 dieser Wochenblatt-Ausgabe zu erfahren. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunkten gibts unter www.birsstadt.swiss/birsputzete. Wir freuen uns auf viele helfende Hände. Verein Birsstadt
Entsorgungskalender Pfeffingen
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Mo um 20.15.
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall
findet statt am Dienstag, 1. September 2020 Mittwoch, 2. September 2020 Montag, 21. September 2020 Mittwoch, 23. September 2020 Mittwoch, 30. September 2020 Mittwoch, 21. Oktober 2020
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Amtliche Publikationen
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www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)
Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümerinnen und Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster oder die Revierförsterin. Von ihm oder ihr erhalten Sie die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald. Dort können auch die benötigten Gesuchsformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Amt für Wald beider Basel Bürgergemeinde Pfeffingen
Einladung zur Bürgergemeindeversammlung Die Bürgergemeindeversammung findet unter Anwendung eines Covid-19-Schutzkonzeptes statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen beschränkt. Freitag, 11. September 2020 20.00 Uhr im Gemeindesaal
Gemeindeverwaltung Pfeffingen − Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 6. Dezember 2019 Traktanden 1. Bekanntgabe einer rechtskräftigen erleichterten Einbürgerung 2. Einbürgerungen 3. Jahresrechnung 2019 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 4. Wahl der drei Mitglieder der Geschäftsprüfungs- und Rechnungsprüfungskommission bis 30.6.2024 5. Verschiedenes Für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung dürfen Sie sich gerne an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06) wenden. Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung. Alle Bürgerhaushalte von Pfeffingen erhalten eine persönliche Einladung per Post. Bürgerrat Pfeffingen
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch. -Besuchen Sie unsere Website unter www.fdp--pfeffingen.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15.00–19.00, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 15.00–18.00, Fr 15.00–19.00, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch
FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN
GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK AESCH
Obligatorische Übung
Buchstart in der Bibliothek
Die Feldschützen Pfeffingen führen am Samstag, 29. August, in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld eine Obligatorische Übung durch. Der Bund hat zwar in diesem speziellen Jahr die Schiesspflicht für Armeeangehörige aufgehoben, doch sind wir überzeugt, dass der eine oder andere diese Übung für ein persönliches Training nützen möchte. Zudem holen wir am 11. und 12. September gemeinsam mit den anderen Vereinen im Schürfeld das Feldschiessen nach. Also noch ein Grund mehr für ein vorgängiges Training. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Jürg Meyer, Präsident
Am Montag, 7. September, öffnen wir die Bibliothek für Sie schon um 10 Uhr und laden Sie herzlich ein, unsere Buchstart-Veranstaltung zu besuchen. Schon die ganz Kleinen ab 9 Monaten und ihre Geschwister sind mit ihren (Gross-)Eltern bei Susi Fux, Leseanimatorin Schweizer Kinder- und Jugendmedien SIKJM, willkommen. Wir hören die Geschichte vom Fuchs, der Auto fährt, singen «Liedli» und lernen «Värsli» mit Reimen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Aufgrund der aktuellen Lage bitten wir um Anmeldung, damit wir für ausreichend Platz und genügend Abstand sor-
gen können. Bitte kommen Sie eventuell auch schon etwas früher, damit Sie die grosse Pause der Schüler umgehen können. Selbstverständlich ist im Anschluss noch genügend Zeit, um Medien zurückzugeben resp. neue Medien auszuleihen. Während der Sommerferien haben wir zudem unser Angebot aktualisiert. Viele neue Medien warten darauf, von Ihnen entdeckt und ausgeliehen zu werden, wie beispielsweise CDs, Rock und Pop, welche im September gratis ausgeliehen werden können. Für das Bibliotheksteam Sandra Ogi
Freitag, 4. September 9.15 Gottesdienst
Sonntag, 30. August 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Br. Peter Blaser (BESJ). Sonntagsschule und Kinderbetreuung nach Bedarf Mittwoch, 2. September 19.30 Bibelabend
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 29. August 15.00 Erster Erstkommunionsgottesdienst 17.00 Zweiter Erstkommunionsgottesdienst Sonntag, 30. August 9.00 Dritter Erstkommunionsgottesdienst 11.00 Vierter Erstkommunionsgottesdienst Mittwoch, 2. September 9.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 3. September 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 29. August Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 30. August 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 1. September 16.15 Rosenkranzgebet
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 30. August 10.00 Taufgottesdienst mit zwei Taufen. Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Stiftung Arbeitslosenrappen 18.00 Jugendgottesdienst mit Rückblick auf das Konfweekend. Pfarrer Ingo Koch. Religionslehrperson Pit Schmied und Konfirmandinnen und Konfirmanden Donnerstag, 3. September 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Zurzeit nur für Bewohnerinnen und Bewohner des Alterszentrums! Amtswoche: 29. August bis 4. Sept. Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 530 03 60 Gottesdienste vor Ort wieder möglich. Laut den Schutzmassnahmen des BAG ist Anmeldung zwingend. Informieren Sie sich daher über www.chz.ch Die Gottesdienste werden jeweils 10.15 per livestream übertragen. Sonntag, 30. August 10.00 Predigt: Martin Hoppe-Boeken Parallel Kindergottesdienst Dienstag, 1. September 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 3. August 7.00 bis 8.00 Frühgebet
Das neue Chez Georges: Entspannen, Geniessen, verwöhnt werden
Wer kannte ihn nicht, den Grellinger Georges Schindelholz. Unter vielen anderen Abenteuern hat er 1987 das in der gesamten Nordwestschweiz bekannte Lokal Chez Georges, an der Baselstrasse 58, eröffnet. Ein wunderschönes im Landhausstil entstandenes Gebäude, mit Restaurant, Bar, Dancing, Schiesskeller – Georges Schindelholz war begeisterter Jäger – und Minigolfanlage, zog Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Region in Massen an.
In den letzten Jahren scheint das Chez Georges etwas an Glanz verloren zu haben. Georges Schindelholz’ Sohn Thomas hat das erkannt und nun die ganze Anlage auf Vordermann bringen lassen. Das alte Chez Georges hat der Besitzer mit diversen Renovations-, und Ausbauarbeiten sozusagen aus dem «Dornröschenschlaf» erweckt. Für die willkommenen Gäste das Auffälligste dürfte die neue Terrasse auf Seite der Birs sein. Ob zum feinen Essen oder auch nur zum gediegenen Apéro; hier fühlt man sich mitten in der Natur. Von hier können die Gäste auch ihren Angehörigen auf der danebenliegenden, total aufgefrischten Minigolfanlage beim Spiel mit dem kleinen Ball zusehen. Der Küchenchef Daniel Breisach sorgt mit seinem Team für kulinarische HöhenDüge, stets freundliche Bedienung und zufriedene Gäste im gediegenen Restaurant oder in einem der beiden Speisesäle. Und auch im einst legendären Dancing im Untergeschoss des Gebäudes wird es bald wieder losgehen, wie aus erster Hand zu erfahren ist: Eröffnung ist bereits morgen Freitag, 28. August 2020. Punkto freizeitliche Leidenschaft tritt Thomas Schindelholz vollkommen in die Fusstapfen seines Vaters: Zusammen mit einer totalen Aussenrenovation hat er eine einladende Jagdszene über und neben das grosse Eingangstor malen lassen, so dass bestimmt jeder Gast vor dem Eintritt stehen bleibt und das grossartige Werk bewundert, bevor er oder sie sich vom motivierten Chez Georges-Team verwöhnen lässt. Die riesigen prachtvollen Skulpturen im Garten entlang der Minigolfanlage – ebenfalls Waldbewohner wie Hirsch, Reh oder Wildschwein – laden ebenfalls zum genauen Betrachten und Geniessen ein. Das neue Chez Georges in Grellingen: eine Augenweide und ein Ort zum Entspannen, Geniessen und sich verwöhnen lassen. Martin Staub
Nicht verpassen! Ab Oktober jeden Freitagabend unser beliebtes
«Wildbuffet» und à la carte aus eigener Jagd Wir bitten um Vorreservation. Chez Georges Restaurant – Rôtisserie – Minigolf Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 17 00 info@restaurant-chezgeorges.ch www.restaurant-chezgeorges.ch
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Gemeindeverwaltung Bottmingen
Arlesheim ist ein lebendiger Ort zum Wohnen und die Gemeinde bietet attraktive Lehrstellen. Wir suchen per August 2021 eine motivierte, aufgeweckte, selbstbewusste und interessierte junge Persönlichkeit, welche auf der Gemeindeverwaltung die abwechslungsreiche und spannende KV-Lehre absolvieren möchte. Wir bieten eine
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Sie sind gelernter Produktionsmechaniker, Polymechaniker, Automatiker oder haben eine vergleichbare Grundausbildung Vorzugsweise haben Sie sich zum Industriemeister / Produktionsleiter weitergebildet Sie verfügen über langjährige Erfahrung in ähnlichen Tätigkeiten, vorzugsweise in der Lebensmittelindustrie Sie sind ein Teamplayer Sie packen gerne mit an; sie erkennen und lösen selbständig Probleme Sie möchten aktiv zur Weiterentwicklung des Unternehmens beitragen Sagt Ihnen eine vielseitige Tätigkeit mit reichlichen Gestaltungsmöglichkeiten in einem sehr soliden, familiären Traditionsunternehmen zu? Dann senden Sie uns Ihre Unterlagen per Post an: Othmar Richterich AG, Cécile Grüninger, Meisenweg 5, 4242 Laufen
• Sommer Dienstag von 19 bis 22 Uhr • Winter
Dienstag von 19 bis 22 Uhr Samstag von 14 bis 17 Uhr
Ort: Mühlemattschulhaus, Binningen Information: Hermann Hofstetter, 061 421 81 54 E-Mail: freizeitwerkstattholz@gmx.ch
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung
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Servicemitarbeiterin / Servicemitarbeiter 30 – 50 %
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Sie bringen mit
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Abgeschlossene Berufslehre oder Erfahrung im Service Gepflegtes Erscheinungsbild und gute Umgangsformen Gutes Deutsch, jede weitere Sprache ist von Vorteil Hohe Vertrauenswürdigkeit Teambereitschaft
Wir bieten • Geregelte Arbeitszeiten • Attraktive Anstellungsbedingungen • Kleines, motiviertes und aufgestelltes Team
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Bitte bewerben Sie sich jetzt! Wir freuen uns auf Ihr Bewerbungsdossier und bevorzugen die Online Bewerbung: info@restaurant-chezgeorges.ch
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CHEZ GEORGES Restaurant – Rôtisserie – Minigolf Baselstrasse 58 │ 4203 Grellingen 061 741 17 00 │ www.restaurant-chezgeorges.ch
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Strassennetzplan (SNP) Mutation Passerellen Brüglinger Ebene und Gstad
Öffentliches Mitwirkungsverfahren Mit Beschlüssen vom 10. September respektive 22. Oktober 2019 hat der Gemeinderat die oben genannten Planungen für die öffentliche Mitwirkung freigegeben. Die Gemeindeversammlung vom 30. Oktober 2019 hat dem Kredit für den Neubau der Passerelle Brüglinger Ebene zugestimmt. Am 22. Oktober 2019 hat der Gemeinderat die Quartierplanung «vanBaerle», in deren Rahmen die Passerelle Gstad geplant wird, zur kantonalen Vorprüfung freigegeben. Im Rahmen laufender Arealentwicklungen im Dreispitz-Areal und im Gstad sind zwei Fussgängerüberführungen geplant, die das Dreispitz-Areal mit der Brüglinger Ebene bzw. das Gstad mit dem Birsufer verbinden. Das ehemalige Industriegebiet Dreispitz befindet sich schon seit Längerem im Wandel hin zu einem Stadtquartier mit gemischter Nutzung (Wohnen, Arbeiten, Bildung). Im Rahmen dieser Entwicklung soll auch die Verbesserung des kommunalen Langsamverkehrsnetzes sichergestellt werden. Zentral ist eine bessere und direktere Verbindung zum Naherholungsgebiet Brüglinger Ebene in Form einer rund 47 Meter langen Brücke, die das SBB-Trassee überspannt und so eine Fussgängerverbindung zwischen dem Freilagerplatz und den Merian Gärten schafft. Um das Projekt realisieren zu können, ist eine Mutation zum Strassennetzplan bzw. zum Teilstrassennetzplan «Brüglinger Ebene» notwendig. Im Gstad ist im Rahmen der Quartierplanung «vanBaerle» eine Anbindung des Areals an das Naherholungsgebiet entlang der Birs vorgesehen. Geplant ist eine direkte Fusswegverbindung von der Tramstrasse durch das vanBaerle-Areal, über die Bahnlinie und durch das Industriegebiet bis an den Birsraum. Für diese Fussgängerverbindung ist eine Festlegung im Strassennetzplan notwendig. Beide Passerellen schliessen wesentliche Lücken im kommunalen Fusswegnetz des Gemeindegebiets. Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung dazu ein, ihre Meinung zur Mutation des Strassennetzplans Passerellen Brüglinger Ebene und Gstad abzugeben (Mitwirkung gemäss § 7 kantonales Raumplanungs- und Baugesetz). Die entsprechenden Unterlagen sind vom Freitag, 28. August 2020, bis Montag, 28. September 2020 während der Schalterstunden auf der Bauverwaltung öffentlich aufgelegt sowie auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch einsehbar. Innerhalb der Mitwirkungsfrist besteht die Möglichkeit, sich schriftlich zu äussern. Die schriftlichen Eingaben sind bis spätestens Montag, 28. September (A-Poststempel), an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein zu richten. Die Bauverwaltung
Bewilligungspflicht für Holzschläge im Wald Das Amt für Wald beider Basel teilt mit, dass gemäss dem kantonalen Waldgesetz vom 11. Juni 1998 (kWaG, SGS 570) die Fläche des Waldeigentums massgebend für die Bewilligungspflicht für Holzschläge ist. Ausgehend von der Waldfläche eines Eigentümers oder einer Eigentümerin innerhalb eines Forstreviers wird zwischen betriebsplanpflichtigem (mehr als 25 ha) und nicht betriebsplanpflichtigem (weniger als 25 ha) Waldeigentum unterschieden. Für nicht betriebsplanpflichtige Wald-
eigentümerinnen und Waldeigentümer gelten folgende Bestimmungen: 1. Gemäss §20 des kantonalen Waldgesetzes ist jeder Holzschlag bewilligungs- oder meldepflichtig. Eine Meldung an den Revierförster ist notwendig für Holzschläge im Rahmen von Pflegearbeiten, sowie für die eigene Brennholz- und Nutzholzversorgung. Alle anderen Holzschläge sind bewilligungspflichtig. 2. Zuständige Behörde für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Waldeigentum ist der Revierförster oder die Revierförsterin jener Gemeinde, in der das Waldeigentum liegt. Er oder sie nimmt die Meldung über geplante Holzschläge entgegen, zeichnet die Bäume an und entscheidet über die Bewilligungspflicht. 3. Die Holzschlagbewilligung kann mit Auflagen und Bedingungen versehen werden. Der Bewilligungsentscheid ist beim Amt für Wald beider Basel anfechtbar. 4. Für Saaten und Pflanzungen im und zur Neuanlegung von Wald dürfen ausschliesslich Saatgut und Pflanzen verwendet werden, deren Herkunft bekannt und dem Standort angepasst ist. 5. Holzschläge ohne Bewilligung oder Meldung, die Missachtung der Bewilligung oder der darin aufgeführten Auflagen und Bedingungen sind als Übertretungen im Sinne der eidgenössischen und kantonalen Waldgesetzgebung strafbar. Waldeigentümer wenden sich bei Fragen im Zusammenhang mit ihrem Waldeigentum an den Revierförster. Dort werden die notwendigen Auskünfte über Nutzung und Pflege im Wald erteilt. Darüber hinaus können dort die benötigten Gesuchformulare für Holzschläge im nicht betriebsplanpflichtigen Wald bezogen werden. Die Gemeindeverwaltung
Termine Schiessanlage Au im September 2020 An folgenden Terminen herrscht auf der Schiessanlage Au im September 2020 voraussichtlich Schiessbetrieb: • Freitag, 28. August, 18.00 bis 20.00 Uhr • Donnerstag, 3. September, 18.00 bis 20.00 Uhr • Donnerstag,10.September,18.00 bis 20.00 Uhr • Freitag, 11. September, 18.00 bis 20.00 Uhr • Donnerstag,17.September,18.00 bis 20.00 Uhr • Freitag, 25. September, 18.00 bis 20.00 Uhr • Samstag, 26. September, 9.00 bis 17.00 Uhr Die Obligatorischen Schiessen finden 2020 voraussichtlich an folgenden Terminen statt: • Samstag, 29. August 2020, 9.00 bis 12.00 Uhr Allgemeine Dienste und Sicherheit
Birsputzete Birspark Landschaft am 12. September
Im Rahmen des nationalen Clean-Up-Day laden die Birsstadt-Gemeinden am Samstag, 12. September 2020, zur grossen Birsputzete. Zusammen mit Fischer- und Naturschutzvereinen, weiteren Partnern sowie der Bevölkerung wird die «Lebensader» des Birstals gemeinsam gesäubert und von Neophyten befreit. Mehr zur Birsputzete ist auf Seite 2 dieser Wochenblatt-Ausgabe zu erfahren. Das detaillierte Programm mit allen Angeboten und Treffpunkten ist unter www.birsstadt.swiss/birsputzete zu finden. Die Bauverwaltung
Die Sammlerei – Gemeinsam gegen Food Waste Der Verein «Die Sammlerei» hat sich zum Ziel gesetzt, Früchte und Gemüse, die nicht verwertet werden können, zu verarbeiten. Die Mitglieder sammeln ehrenamtlich und kostenlos in Baselbieter und Basler Gärten, wenn die Eigentümer bzw. Eigentümerinnen dies selbst nicht tun können, wollen, oder wenn die Ernte die Kapazitäten übersteigt. Das Erntegut wird von der Sammlerei zu Konfitüren, Mus, Kompotten, aromatischen (Fortsetzung auf Seite 20)
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Für mehr Leben im Quartier
Freuen sich über den Erfolg ihres Flohmis (v. l.): Urs-Peter Rinderer, Lavinia Besuchet, Markus Schefer und Nicole Ritzmann FOTO: AXEL MANNIGEL vom Verein «Lebendige Gartenstadt».
Am vergangenen Samstag fand der erste Quartierflohmarkt des vor kurzem gegründeten Quartiervereins «Lebendige Gartenstadt» statt. Ein Besuch vor Ort. Axel Mannigel
E
s war ein kühler Morgen und der Regen schien dem ersten Quartierflohmarkt des neuen Quartiervereins «Lebendige Gartenstadt» einen Strich durch die Rechnung zu machen. Um 10 Uhr, als es losgehen sollte, war aufgrund der Wetterlage noch wenig zu sehen in den Strassen. Hinter einer Hecke gackerten stattdessen ein paar Hühner. «Das hat sich aber im Lauf des Tages sehr verändert», lacht Mitorganisatorin und Vorstandsmitglied Nicole Ritzmann rückblickend. «Schon am Vormittag und später am Nachmittag, als der Regen der Sonne wich, bauten mehr und mehr Nachbarn ihre
Stände auf.» Es seien etliche Besucher gekommen, auch von ausserhalb des Quartiers, die sich über den Flohmarkt freuten. Alles in allem eine gelungene erste Aktion, die nach Fortsetzung verlangt. Plausch und Mitbestimmung Die Idee war so einfach wie bestechend und bewährt: Wenn es in Zeiten wie diesen schwierig ist, einen normalen Flohmarkt durchzuführen, sollten doch einfach alle, die mitmachen wollten, ihr Hab und Gut im Vorgarten, auf dem Vorplatz oder in der Garage präsentieren. So konnte auf Distanz geachtet und gleichzeitig ein schönes Erlebnis geboten werden. Der Flohmarkt hatte natürlich auch zum Ziel, das Quartier auf die Strasse zu bringen, sich zu sehen und auszutauschen; drei grundlegende Anliegen des Vereins, den es seit dem 27. Juni gibt. «Unsere Fragen bei der Gründung waren: Wie schaut man, dass es im Quartier Leben gibt und wir nicht aneinander vorbeiwohnen? Und wie können wir uns bei der Gemeinde besser Gehör verschaffen?», sagt Vorstandsmitglied Markus Schefer. Ein Zu-
sammenschluss also zum Plausch und für Mitbestimmung. Corona-Krise als Auslöser «Die Corona-Situation hat uns vor Augen geführt: Wenn jemand Hilfe braucht, soll er anrufen, dann helfe ich. Das sollte immer so sein», sagt Lavinia Besuchet, die wie Ritzmann, Schefer und der nicht anwesende Marc Hellmer ebenfalls im Vorstand ist. «Es ist einfacher, mit gesellschaftlichen Fragen umzugehen, wenn man sich kennt», erklärt Schefer. Und Vereinspräsident Urs-Peter Rinderer ergänzt: «Wir merken auch, es ist ein Bedürfnis da.» Gestartet ist der Verein mit 22 Mitgliedern, inzwischen sind viele weitere dazugekommen, auch jetzt beim Flohmarkt, wie Ritzmann weiss. «Das ist ganz sicher der Covid-19-Effekt», sagt sie. «Wir sind alle häuslicher geworden und haben den Wunsch, uns zu begegnen und auszutauschen.» Ideen für weitere Aktionen sind schon parat und warten auf ihre Umsetzung. «Lebendige Gartenstadt» hat sich der Verein genannt und der Flohmarkt hat gezeigt, dass genug Leben vorhanden ist. Kontakt: lebendige.gartenstadt@ebmnet.ch
SENIORENRAT
Alles Risiko – oder was? An der Pressekonferenz des Bundesrates vom 12. August ging es vorrangig ums Thema «Risiko». Bundesrat Alain Berset wurde von Journalistenfragen umzingelt, bei denen immer wieder die Planungssicherheit, die Vorhersehbarkeit der Corona-Entwicklung und die Verlässlichkeit von Sicherheitsmassnahmen im Zentrum standen. Bundesrat Bersets magistraler Satz «Ein Nullrisiko gibt es selten» führte schliesslich zum ei-
gentlichen Mittelpunkt zurück. Falls uns bisher nicht bewusst gewesen sein sollte, dass unser ganzes Dasein von Risiken und Risikoabwägungen begleitet wird, müssten wir uns nun diesbezüglich von der Corona-Krise belehren lassen. Im Lied des unvergesslichen Mani Matter vom Eskimo und seinem Cembalo heisst ein Vers: «Kunscht isch geng es Risiko.» Auch das Leben ist, wenn man so will, eine riskante Angelegenheit, also
«geng es Risiko». In kleinen wie in grossen Bereichen, bei kleinen wie grossen Entscheidungen, im Denken wie im Handeln. Uns bleibt schliesslich nichts anderes, als uns den Tatsachen zu stellen. Wie sagte doch der einstige deutsche Bundespräsident Walter Scheel: «Nichts geschieht ohne Risiko, aber ohne Risiko geschieht auch nichts.»Es wünscht Ihnen möglichst viele unbeschwerte Tage. Ihr Seniorenrat
ÖKUMENE
Historische Stadtführung «Jüdisches Leben in Basel»: Die Katholische und die Reformierte Kirche laden alle Interessierten am Samstag, 12. September, nach Basel zu einer historischen Stadtführung ein. Heute feiert die jüdische Einheitsgemeinde (IGB) ihre Gottesdienste in der Synagoge an der Leimenstrasse. Doch lange Zeit durften jüdische Menschen nur in ein paar wenigen Dörfern der Schweiz leben. Basel hatte lange Zeit auch keinen jüdischen
Friedhof. Beisetzungen fanden im grenznahen Hegenheim statt. Warum und wie sich jüdisches Leben heute wieder in Basel entfaltet, erfahren Sie auf einer spannenden Tour vom Spalentor durch die Altstadt zur Schifflände. Die eineinhalbstündige Führung übernimmt Franziska Eich, Christlich-Jüdischen Projekten. Treffpunkt: 16 Uhr, Spalentor Basel (Unkostenbeitrag für Führung: 15 Franken). Wer möchte, kann danach auf
eigene Rechnung am gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Fiorentina am Rhein teilnehmen. Für die Führung ist keine Anmeldung erforderlich. Wir bitten Sie aber um umgehende Anmeldung für das Nachtessen auf dem Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde, Tel. 061 411 96 74 (bis heute 14 Uhr). . Eveline Beroud, Margrit Rolli, Pfarrerin Tabitha Walther, Kath. Pfarrei/ Ref. Kirchgemeinde
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MÜNCHENSTEIN
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Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
Chutneys verarbeitet, die in der Folge an Märkten und in ausgewählten Läden verkauft werden. Das Projekt wurde im Jahr 2017 gestartet und ist jedes Jahr von Ende Juni bis Mitte Oktober im Einsatz. Haben Sie Früchte oder Gemüse im heimischen Garten, die Sie nicht verwerten können? Dann kontaktieren Sie den Verein telefonisch unter 076 813 17 16 oder per E-Mail an info@diesammlerei.ch Die Bauverwaltung
Cyclomania: Velo fahren und gewinnen im September Wer regelmässig mit dem Velo unterwegs ist, kann vom 1. bis 30. September 2020 von der Aktion Cyclomania profitieren, an der die Gemeinden der Energie-Region Birsstadt teilnehmen. Der Tritt in die Pedale wird mit attraktiven Preisen honoriert. Hierfür laden die Teilnehmenden idealerweise vor Anfang September die entsprechende App auf ihr Smartphone, das den Fahrverlauf im September anonym aufzeichnet. Mit zunehmender Kilometerzahl auf dem Velosattel oder zu Fuss wächst das Punktekonto. Die Punkte können im Anschluss in Preise eingetauscht werden – inklusive Chance auf den attraktiven Hauptpreis. Ziel der Aktion von Pro Velo Schweiz in Zusammenarbeit mit dem BFE und der Swisscom ist, das Velo als gesundes, energieeffizientes und
stadtverträgliches Transportmittel bekannt zu machen. Die teilnehmenden Gemeinden gewinnen aus der Aktion wertvolle Mobilitätsdaten, die sie für Planung und Verbesserung der Velowege und weiterer Verkehrsplanungen verwenden können. Die entsprechenden Daten werden in anonymisierter Form verwendet. Wer sich an Cyclomania beteiligt, sammelt aber nicht nur Punkte und Preise, sondern leistet auch einen Beitrag an die eigene Fitness und Gesundheit und schont die Umwelt. Alle weiteren Informationen hierzu sind auf der Website www.cyclomania.ch zu finden. Die Bauverwaltung
Amtliche Pilzkontrolle bis 31. Oktober Bis und mit Samstag, 31. Oktober 2020, werden im Kontrolllokal im Schulhaus Lange Heid an der Äussere Lange Heid 13 im Untergeschoss der Turnhalle (Hinweistafel beachten) Susanne Eggimann und André Soguel zur Kontrolle von gesammelten Pilzen zur Verfügung stehen. Das Kontrolllokal ist jeweils wie folgt geöffnet: mittwochs: 18.30 bis 19.00 Uhr samstags: 18.30 bis 19.00 Uhr sonntags: 18.00 bis 19.00 Uhr In Notfällen kann mit der Kurzwahl 145 die Tox Info Suisse erreicht werden. Diese erteilt rund um die Uhr ärztliche Auskunft bei Vergiftungen oder Verdacht auf Vergiftung. Die Gemeindeverwaltung
AKMM
BÜRGERGEMEINDE
Infoabend zum Ausbau des Mobilfunknetzes
Auch Cellisten können lustig sein
Der Ausbau des Mobilfunknetzes wird stark von den Mobilfunkanbietern vorangetrieben. Wir als Bevölkerung werden über den Umbau auf die leistungsstärkeren und adaptiven 5G-Antennen kaum in Kenntnis gesetzt, da nur Neubauten eine Baugenehmigung benötigen. Aber haben wir kein Anrecht, darüber informiert zu werden? Haben wir kein Mitspracherecht, da es ja hier auch um unsere Gesundheit geht? Die Schädlichkeit der Funkwellen auf unsere Zellstrukturen und den Einfluss auf unsere Umwelt ist durch verschiedene Studien belegt. Mir fällt auf, dass viele Menschen sich noch wenig mit den Nachteilen der intensiven und zunehmenden Strahlung befassen. Als technischer Laie fällt mir das Argumentieren bei dieser Thematik oft schwer. Deshalb bin ich froh, dass das Aktionskomitee für einen massvollen Mobilfunk (AKMM) mit Franz Ulrich (dipl. Elektroingenieur ETH) und Denise Ulrich (dipl. Geografin) zwei fachkundige Referenten nach Münchenstein einladen kann, die am 24. September (19.30 Uhr, Altersheim Hofmatt) allen Interessierten die verschiedenen Aspekte des Mobilfunkes verständlich aufzeigen können. So bekommen wir ein ganzheitlicheres Bild zu diesem Thema und können uns besser eine eigene Meinung bilden. Anmeldung per E-Mail über akmmmstein@gmail.com, coronabedingt limitierte Platzzahl, Unkostenbeitrag von 20 Franken. Für das AKMM, Rebekka Huber
EIDG. ABSTIMMUNG
Abstimmung zum neuen Jagdgesetz Auch wenn es den Eindruck macht, so hält das Stimmvolk mit der Abstimmung zum neuen Jagdgesetz kein Plebiszit über den Wolf. Es geht um den Umgang mit geschützten Tierarten wie Luchs, Biber, Fischotter oder Graureiher. Diese Tiere könnten mit dem neuen Art. 7a JSG bald «auf Vorrat» dezimiert werden, ohne, dass sie je Schäden angerichtet hätten oder dass Präventionsmassnahmen ergriffen werden müssten! Somit ist auch die hiesige Tierwelt vom Ausgang der Abstimmung betroffen. Wie sich gezeigt hat, helfen «regulierende» Abschüsse von Wildtieren aber nicht bei der Verhinderung von Schäden. Nur Präventionsmassnahmen ermöglichen eine langfristige Koexistenz. Die Nordwestschweiz war bei der Förderung des Bibers eine Pionierin. Nen-
nenswerte Schäden durch das Tier gibt es kaum. Trotzdem hatte das nationale Parlament den Biber schon auf die «Abschussliste» gesetzt, nur um im letzten Moment aus taktischen Gründen einen Rückzieher zu machen. Wer wirbt schon gerne für Biberabschüsse? Aber es ist so, mit dem neuen Gesetz könnten Biber (und Luchse, Reiher) bald nach Gutdünken einzelner Kantone dezimiert werden. Tiere kennen aber keine Kantonsgrenzen! Die «Verbesserungen» im neuen Gesetz sind Alibiübungen: So ist beispielsweise die jagdliche Nachsuche auf verletzte Tiere schon heute Pflicht. Mit etwas «Kosmetik» will man uns in Zeiten der Biodiversitätskrise ein Jagdgesetz verkaufen, das in seinem Kern den Artenschutz aushöhlt. Daher «Nein» am 27.9. zum neuen Jagdgesetz! Sara Werhli
KATH. SEELSORGEEINHEIT
Letzte-Hilfe-Kurs Die katholische Seelsorgeeinheit Arlesheim-Münchenstein und die Koordinationsstelle für das Alter machen auf den Kurs «Letzte Hilfe - Am Ende wissen, wie es geht» aufmerksam. Das Lebensende und Sterben von Angehörigen, Freunden und Nachbarn macht Menschen oft hilflos. Zwei Kursleitende aus dem medizinisch/pflegerischen und theologisch/spirituellen Bereich vermitteln Grundwissen und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden und ihnen die Hand zu reichen. Der Kurs findet am Mittwoch, 23. September, von 16.30 bis
20.30 Uhr in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, in Münchenstein statt und kostet 20 Franken. Verpflegung, informative Unterlagen sowie Adresslisten sind inbegriffen. Die Teilnahme ist auf 20 Personen beschränkt. Aufgrund der aktuellen Situation bitten wir um das Tragen eines Mundschutzes und Einhaltung des nötigen Abstands. Weitere Informationen bzw. verbindliche Anmeldung bei Eveline Beroud (079 293 96 78) oder Joachim Bühler (061 411 57 78). Katholische Seelsorgeeinheit Koordinationsstelle für das Alter
ABSTIMMUNGEN
Die Parolen der Grünen Zu den Abstimmungen am 27. September geben die Grünen die folgenden Wahlempfehlungen: Ja zum Spenglerpark, Nein zur überholten Autobahninitiative, Nein zu den Kampfjet-Milliarden, Nein zur Kündigungsinitiative, Nein zum Jagdgesetz, Nein zum Steuerbonus für reiche Eltern und Ja zum Vaterschaftsurlaub. Auf Gemeindeebene sorgt der Spenglerturm für hitzige Diskussionen. Wir befürworten diesen Turm, weil die Gemeinde praktisch keine freien, überbaubaren Flächen mehr hat und für ein moderates Wachstum nur noch in die Höhe weiterentwickelt werden kann. Auf kantonaler Ebene lehnen wir die völlig rückwärtsgewandte Autobahninitiative ab, die Verkehrsprobleme können nicht mit Lösungen des letzten Jahrhunderts bewältigt werden. Auf nationaler Ebene sagen wir Nein zu den Kampfjet-Milliarden, die Gefährdungen der Bevölkerung haben sich total verändert. Die Begrenzungsinitiative lehnen wir ab, weil wir damit automatisch auch alle anderen bilateralen Verträge mit der EU kündigen würden. Zum Jagdgesetz sagen wir Nein, weil es nicht nur um den Wolf geht und der Bundesrat auch den Abschuss anderer bedrohter Tierarten freigeben könnte. Zum Kinderabzug sagen wir Nein, weil nur eine kleine Schicht gutverdienender Eltern davon profitieren könnte. Schliesslich sagen wir Ja zum Vaterschaftsurlaub, damit Väter von Anfang an nicht die grossen Abwesenden im Familienleben sind. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20.00 im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokrat. Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60,
p_v.fahrni@ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 in der Aula vom alte NeuewältSchuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! Internet:
www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, -pession@fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekr. Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. E-Mail muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
Best-of: Mit dem Duo Calva sind gute Musik und herzhafte Lacher garantiert. Die zwei Cellisten des «Duo Calva», Daniel Schaerer und Alain Schudel, begeistern seit 2007 ihr Publikum mit viel Musik, Humor, komödiantischem Talent und irrwitzigen Einfällen. Musikalisch bietet dieses Konzert alles: Unverschämtes und Klangvolles, Virtuoses und Deftiges, Selbstironie und Raffinesse, ein riesiges Repertoire zum Lachen, Schmunzeln und sich Amüsieren. Nach über 1000 gemeinsamen Auftritten ist es nun Zeit für ein Best-of. Dieses präsentiert das Duo Calva am Freitag, 11. September, um 20 Uhr (Saalöffnung 19.30 Uhr), in der Trotte Münchenstein. 1996 haben sich Schaerer und Schudel im Schweizer Jugendsinfonieorchester kennengelernt und sind seither als «Duo Calva» unterwegs. Zu Beginn allerdings rein konzertant und seriös, was ihnen unter anderem auch den Titel «Pro Argovia Artists 03/04» sowie den Orpheus Preis 2004 einbrachte. Vom Vorbild des Meistercellisten Jacques Offenbach inspiriert, mit klassischer Musik zu unterhalten, entwickelten die beiden Künstler mit Meister- und Solistendiplom gemeinsam mit Autor Charles Lewinsky und Regisseur Dominique Müller die Idee eines Bühnenprogramms. Der Eintritt kostet 20 Franken. Die Kulturkommission ist bemüht, die Bestuhlung mit dem nötigen Mindestabstand vorzunehmen, sodass während der Vorstellung
FOTO: ZVG
keine Maskenpflicht besteht. Beim Einlass und in der Pause wird das Tragen einer Maske empfohlen. Auf der Rückseite des Tickets sind die Kontaktdaten anzugeben. Loris Vernarelli, Kulturkommission Bürgergemeinde
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zu
Duo Calva
Cellocomedy mit Alain Schudel und Daniel Schaerer Wann Zeit Wo Eintritt Vorverkauf
Anfahrt
Freitag, 11. September 2020 20.00 Uhr (Saalöffnung 19.30 Uhr) Trotte Münchenstein Hauptstrasse 25 Fr. 20.− ab sofort in den Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie bei Gebrüder Loeliger Velos/Motorgeräte/ Mofas Tramlinie 10 bis Münchenstein Dorf, Bus 58 bis Friedhof. Parkplätze beim Friedhof.
Hygieneschutzmaske empfohlen!
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 28. August 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Pfarrerin Tabitha Walther Sonntag, 30. August, Konfirmation und Konferöffnungsgottesdienst an diesem Gottesdienst besteht Maskenpflicht 10.00 Kirchgemeindehaus, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Tabitha Walther, Konfirmandinnen und Konfirmanden. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Anlässe: Donnerstag, 27. August 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 28. August 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff und Fiire mit dä Chline Dienstag, 1. September 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 3. September 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 29. August bis 8. Sept. Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 29. August 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 30. August 9.45 Münchenstein: Wortgottesfeier mit Kommunion 9.30 Arlesheim: Erstkommunion Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Erstkommunion Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 20.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 1. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl.
euch. Anbetung auf dem Hochaltar bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 – 10.00 Uhr), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. September 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier 14.30 Arlesheim: Frauentreff Donnerstag, 3. September 7.30 Arlesheim: Laudes, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 18.50, Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Kaffeetreff im ref. Kirchgemeindehaus 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. 1 Stunde eucharistische Anbetung mit Gesängen, Gebeten und kurzen stillen Zeiten; Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 4. September 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Eucharistiefeier 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier – Herz-Jesu-Freitag
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Unsere Gottesdienste finden unter Einhaltung verschiedener Schutzmassnahmen statt. Weitere Infos sind auf unserer Website ersichtlich Sonntag, 30. August 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eckstein Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Bleibt in mir» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
AUS DEM GEMEINDERAT Anlässlich seiner Sitzung vom 24.08.2020 hat der Gemeinderat: • eine Erweiterung der Geschäftsverwaltungssoftware CMI Axioma um die automatisierte Sitzungsgeldabrechnung bewilligt. Die Erweiterung geht zulasten des Budgets 2021 und steht unter dem Vorbehalt der Budgetgenehmigung durch die Gemeindeversammlung. Mit dieser Massnahme werden die Kommissionen sukzessive in die elektronische Sitzungsverwaltung auf CMI Axioma überführt, wie sie der Gemeinderat schon heute kennt. Damit verbunden ist auch die elektronische Meldung der Sitzungsdaten in die Lohnbuchhaltung zur Sitzungsgeldabrechnung. Eine manuelle Eingabe durch die Lohnbuchhaltung entfällt, was die Finanzverwaltung entlastet. Da nicht alle Kommissionen über Aktuariate in der Verwaltung verfügen, verursacht diese Änderung punktuell eine Mehrbelastung in anderen Abteilungen; • den Vertrag zur Externen Schulevaluation ESE für das Jahr 2021 bewilligt. Alle sechs Jahre findet eine externe Schulevaluation statt, die von einem unabhängigen externen Evaluationsteam durchgeführt wird. Die ermittelten Daten dienen der Schule als Grundlage für ihre Standortbestimmung und als Qualitätsnachweis gegenüber der kommunalen Aufsichtsbehörde und dem Kanton. Die ESE hat den Auftrag, die Funktionsfähigkeit der Schule zu erfassen und entlang der Ampelkriterien zu beurteilen; • der EBM Genossenschaft als Delegierte der Gemeinde Martin Stadler, Dieter Grass und Thomas Gschwind vorgeschlagen. Die Gemeinde Dornach hat Anspruch auf sechs Mandate. Die Amtsdauer der EBM-Delegierten beträgt vier Jahre, die nächste Periode beginnt 2021 und endet 2024. Den Aufruf haben alle Genossenschafterinnen und Genossenschafter der EBM erhalten und wer die Bedingungen der Wählbarkeit erfüllt, kann sich zur Verfügung stellen und mit 10 Unterschriften bestätigen lassen. Als öffentlich-rechtliche Organisation und Grosskunde der Primeo Energie steht der Gemeinde zudem eine feste Vertretung zu, welche durch Andreas Fritschi, Präsident der Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission wahrgenommen werden soll. Gemeinderat
OFFENE STELLEN − Sachbearbeiter/in Zentrale Dienste (60%) − Sachbearbeiter/in Liegenschaften (50–60%) − Bereichsleitung (m/w) Zentrale Dienste Sozialregion (80%) − Schulzahnpflege-InstruktorIn Weitere Informationen finden Sie unter www.dornach.ch. Gemeindepräsidium
NEUE ONLINE-DIENSTE AUF DER WEBSITE WWW.DORNACH.CH AUFGESCHALTET Ab sofort stehen Ihnen folgende neuen Online-Dienste zu Steuerthemen zur Verfügung: − Steuerausweis / Steuerbescheinigung bestellen
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
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«Wir machen uns ernsthafte Sorgen um die Zukunft unseres Dorfes»
− Einzahlungsscheine für die Steuern bestellen − Auszug aus dem Steuerkonto (Gemeinde) bestellen − Ratenzahlung für natürliche oder juristische Personen beantragen Zentrale Dienste
BAUPUBLIKATIONEN Dossier-Nr.: 2020-0100 Bauherr: Dienemann Heiko und Aurea, Rüttiweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Dienemann Heiko und Aurea, Rüttiweg 20, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen eines Unterstandes für ein Wohnmobil – Bauplatz: Rüttiweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 855 – Projektverfasser: Jeger Architektur GmbH, Gwändweg 4, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0102 Bauherr: Jungo Pascale, Rebenweg 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Jungo Pascale, Rebenweg 14, 4143 Dornach – Bauobjekt: Installation Klimaanlage Monosplit – Bauplatz: Rebenweg 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2158 – Projektverfasser: KlimaLogik AG, Herr Ron Gordon, Zugerstrasse 29, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2020-0103 Bauherr: Tschudin Martha und Hans-Rudolf, Unterdorfstrasse 26, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Tschudin Martha und Hans-Rudolf, Unterdorfstrasse 26, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sitzplatzverglasung, unbeheizt – Bauplatz: Unterdorfstr. 26 – Parzelle GB Dornach Nr.: 693 – Projektverfasser: SIO AG, Rötzmattweg 66, 4601 Olten Publiziert am 27. August 2020 Einsprachefrist bis 10. September 2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung
SERVICEARBEITEN AM GGA-NETZ DER GEMEINDE DORNACH Von Montag 17. August bis Freitag 11. September 2020 werden durch die Firma Saphir Group Networks AG Servicearbeiten am GGAOrtsnetz durchgeführt. Dies wird tagsüber zu kurzen Unterbrüchen im Empfang (Radio/TV, Internet, GGA-Telefonie) führen. Pro Anschluss ist in der Regel während dieser Zeit mit maximal 2-3 kurzen Unterbrüchen zu rechnen. Die Servicearbeiten am GGA-Ortsnetz dienen der Qualitätserhaltung des Empfangs und werden periodisch durchgeführt. Wir bitten um Ihr Verständnis. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Saphir Group Networks AG Tel. 061 926 77 99, Bürozeiten Bauverwaltung
Hier geht’s nicht mehr weiter: Der eingeschlagene Weg führe Dornach in die Sackgasse, schreiben Kritiker in einem offenen Brief. FOTO: FABIA MAIERONI
Zehn Dornacher wenden sich in einem offenen Brief an den Gemeindepräsidenten. Bea Asper
I
n Dornach brodelt es seit längerem immer wieder. Von Misserfolgen in der Planung und fragwürdiger Kommunikation ist die Rede. Das Wochenblatt hatte aufmerksam gemacht auf die überraschende Kündigung des Finanzverwalters, auf einen Planungsauftrag, bei dem die Bürgergemeinde übergangen wurde, auf Verfahrensfehler bei der Zonenplanrevision und auf eine Kommunikation, die immer wieder Fragen unbeantwortet lässt. Mangelhafte Zusammenarbeit und ein unehrlicher Informationsaustausch sind die Vorwürfe, die sich die Dornacher Behördenmitglieder gegenseitig an den Kopf warfen, mit Misstrauensvoten verdeutlicht wurden und für Schlagzeilen sorgten. Zu einem Disziplinarverfahren gegen den Gemeindepräsidenten Christian Schlatter ist es nicht gekommen. Der Antrag war abgelehnt worden. Die Mehrheit stellte sich auf den Standpunkt, man soll versuchen, mit einem Coaching die Wogen zu glätten. Doch einigen Einwoh-
nern reicht dies offenbar nicht. Diese Woche richteten sich zehn Dornacher mit einem offenen Brief an den Gemeindepräsidenten, in welchem sie eine transparente Offenlegung der Gründe verlangen, die zu «immer mehr negativen Entwicklungen» im Gemeinwesen von Dornach geführt hätten. Kopien gingen an die Gemeinderäte, an das Amt für Gemeinden in Solothurn und an die Medien. Der eingeschlagene Weg führe Dornach in die Sackgasse, schreiben die Unterzeichnenden. «Wir machen uns ernsthafte Sorgen um die Zukunft von unserem Dorf.» «Verunsicherung im Dorf ist gewaltig» Nachgefragt bei den Verfassern, sagt Klaus Boder, früherer Ammann der Bürgergemeinde und Präsident der Schwarzbuben Jodler: «Die Verunsicherung im Dorf ist gewaltig, man darf nicht länger nur die Faust im Sack machen. Man muss jetzt handeln.» Um aus der Sackgasse herauszukommen, brauche es erst einmal Einsicht. Der Fragenkatalog ist umfangreich und betrifft viele Planungen und Entscheidungen, die auch im Wochenblatt zur Sprache gekommen waren. Die Unterzeichnenden erkundigen sich besonders nach finanziellen Auswirkungen. Boder wird den Verdacht nicht los, dass man mit den Leerläufen viel Geld zum Fenster hinausgeworfen hat.
Gemeindepräsident reagiert Gemeindepräsident Christian Schlatter hat bereits eine Eingangsbestätigung aufgesetzt und diese den Medien offen- gelegt: All die Fragen zu beantworten, sei mit viel administrativem Aufwand verbunden. Doch er werde sich bemühen, möglichst bald Antworten zu liefern, «die Ihnen weiterhelfen und Ihre Besorgnis relativieren mögen», heisst es in dem Schreiben. Die Fragen betreffen Entscheidungen, die der Gesamtgemeinderat zu verantworten hat. Schlatters Parteikollege Daniel Urech (FWD) erklärt auf Anfrage, dass im offenen Brief teilweise sehr relevante Fragen angesprochen würden. Dass er solche Wellen werfe, liege wohl daran, dass der Gemeinderat Dornach in einer Vertrauenskrise stecke, die letztlich mitverursacht sei durch parteipolitische Auseinandersetzungen. Einen möglichen Ausweg sieht er im geplanten Coaching, letztlich aber auch in den Neuwahlen vom nächsten Frühjahr. Für Daniel Müller (FDP) hingegen ist klar, dass die Ursache für das «Schlamassel» bei der Machtkonzentration des Vollamtes zu suchen ist, das mit wenigen Kompetenzen der Gemeinderäte einhergeht. «Der Präsident hat es in der Hand, wann welche Informationen zu den Gemeinderäten, zu den Kommissionen, zur Verwaltung und zu den Medien gelangen. Natürlich fragt man dauernd nach. Doch man bleibt der Fragende, abhängig von der Antwort des Präsidenten.»
ERNEUERUNG HALTESTELLE «DORNACH BAHNHOF» GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 29. August Ab 12.00 Interkulturelles Fest bei der Musikschule Sonntag, 30. August 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 10.30 Rägeboge-Chirche im Pfarreisaal 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 30. August 11.00 Konfirmationsfeier im Saal des Restaurants Treff12. Pfarrer Haiko Behrens. Musik, Organist Raouf Mamedow und Solistin.
Donnerstag, 3. September 12.00 Beginn Mittagsclub
Ökumenischer Familiengottesdienst, Rägebogechirche. 10.30, Pfarreisaal der kath. Kirche Dornach. RägebogechircheTeam und Ruedi Grolimund.
Freitag, 4. September 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal
Es findet kein Gottesdienst im Timotheus-Zentrum statt.
Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 30. August 9.15 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 1. September 19.00 Gest. JM für Franz SchmidlinWalser; Theodor u. Emma Meier-Bitterli, Frieda Bitterli-Huber, Stefan Bitterli u. Josef Meier-Scherrer, Erwin Turnherr Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 29. August 18.30 Gottesdienst mit Kommunion Mittwoch, 2. September 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie
Nächste Schatzsucher: Samstag, 29. August 9.30 – 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 30. August 9.00 Wortgottesfeier
Dornach Bahnhof: Tramersatzbusse im Einsatz WOB. Vom 7. September bis Ende Oktober erneuert die BLT die Schlaufe Dornach und die Haltestelle «Dornach Bahnhof». Von Montag, 14. September, bis Sonntag, 25. Oktober, ist der Trambetrieb eingestellt. Es verkehren Tramersatzbusse zwischen Dornach Bahnhof und Arlesheim Dorf. Die Streckensperrung wird von Montag, 19. Oktober, bis Sonntag, 25. Oktober, bis München-
stein-Dorf verlängert, wegen Unterhaltsarbeiten zwischen den Haltestellen «Im Lee» und «Arlesheim Dorf». Ab 26. Oktober verkehren die Trams wieder normal. Die Bauarbeiten erfolgen in Etappen, damit der Durchgangsverkehr gewährleistet ist. Die Haltestelle «Dornach Bahnhof» und die Bedarfshaltekante werden an die gesetzlichen Anforderun-
gen des Behindertengleichstellungsgesetzes angepasst, heisst es in einer Mitteilung. Während der Bauarbeiten ist die Tramhaltestelle «Dornach Bahnhof» für die Fahrgäste nicht zugänglich. Die provisorische Ersatzbushaltestelle befindet sich wenige Meter davon entfernt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.blt.ch/baustellen.
HEIMATMUSEUM
Für ein neues Dach über dem Kopf Nach längerer Vorbereitungsphase und der Sicherstellung der benötigten finanziellen Mittel kann die Totalsanierung des Museumsdaches inklusive Turm nun vorgenommen werden. Mit Rücksichtnahme auf die unter dem Dach beheimatete Kolonie der seltenen «Graue Langohr»-Fledermäuse (rote Liste) können diese Arbeiten im September und Oktober ausgeführt werden. Am 1. Sep-
tember wird mit dem Aufbau eines Gerüstes begonnen, eine Woche später wird auf dem Museumsplatz ein Kran aufgestellt. Die Stiftung und die beteiligten Firmen werden bemüht sein, trotz der etwas beengten Verhältnisse Nachbarschaft und Verkehrsteilnehmer möglichst wenig zu behindern. Für etwaige kurzfristige und kurzzeitige Unannehmlichkeiten bitten wir schon im Voraus
um Verständnis und Entschuldigung. Das Museum bleibt während der Sanierungsphase zu den üblichen Zeiten geöffnet: Sonntags zwischen 15 und 17 Uhr (ausser 20. September). Ebenso finden die beiden Museumskonzerte vom 13. und 20. September, jeweils um 11 Uhr, wie vorgesehen statt. Der Stiftungsrat, Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD LESERBRIEF
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Cédéric Matthias Grieder, whft. Friedrich-Str. 5, 4853 Murgenthal – Bauobjekt: Heizungssanierung, Installation Wärmepumpe ausserhalb – Bauplatz: Stockenweg 17, GB 3554 – Projektverfasser: Alois Repp, Bodenmattstr. 26, 4153 Reinach
Planauflage: Schalter Gemeindeverwaltung, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19.00 bis 20.00 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis 10. September 2020 Baukommission Hochwald
JUNGE BÜHNE
«Noch einmal davongekommen» Am Freitag, 28. August, 19 Uhr, ist Premiere: Aufgeführt wird die Inszenierung «Noch einmal davongekommen», ein Stück von Andrea Pfaehler für die Junge Bühne. Die diesjährige Produktion entstand in Anlehnung an das Drama «Wir sind noch einmal davongekommen» von Thornton Wilder. Mit seinem Stück hat Wilder ein modernes Welttheater geschaffen. Es gleicht einer Büchse der Pandora: Je mehr wir uns nähern, umso mehr Rätsel tauchen auf, feste Grenzen werden aufgebrochen und grössere Zusammenhänge werden sichtbar. Die Hauptpersonen sind die Mitglieder der
Familie Antrobus, in denen sich laut Wilder «das Schicksal der ganzen Menschheit, durch ein Teleskop aus tausend Meilen Entfernung gesehen» spiegelt. Es spielen 20 Jugendliche der Jungen Bühne. Regie und Textbearbeitung: Andrea Pfaehler. Aufführungen am Goetheanum, Grundsteinsaal: Freitag, 28. und Samstag, 29. August, 19 Uhr, Sonntag, 30. August, 16 Uhr, Freitag, 4. September und Samstag, 5. September, 19 Uhr, Sonntag, 6. September, 16 Uhr. Reservierungen, Tel.: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch. Goetheanum
MUSIKVEREIN CONCORDIA
Live auf der Schlossalp Nach einer fünfmonatigen bedingten Pause hat sich der Musikverein Concordia Dornach letzten Dienstag endlich wieder zur ersten Probe in der Aula getroffen – was für eine Freude, alle wieder zu sehen und gemeinsam zu Musizieren. Diese Freude möchten wir mit allen teilen, welche endlich wieder mal
Zahntechnik Jürg Wermuth AG
REPARATUREN VON ZAHNPROTHESEN Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach info@wermuth-zahntechnik.ch
Termin Vereinbarung: Telefon 061 701 99 28
Musik live erleben möchten. Wir laden Sie am Dienstag, 1. September, um 19.30 Uhr zu einem Platzkonzert auf die Terrasse / Garten des Restaurants Schlosshof ein. Weitere Informationen auf: www.mvdornach.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Musikverein Concordia Dornach
Roher Umgang mit der Natur In den letzten Wochen wurden die Waldränder in und um Gempen auf mir unbegreifliche Art und Weise zurechtgeschnitten. Natürlich macht es Sinn, wenn man wichtige Wege freihält. Aber nun wurde mit Traktor und Sägeblatt alles, was in den Weg ragte, ohne Rücksicht auf Kleinstlebewesen, Blüten, Früchte und Wuchsform zurückgeschnitten. Ganze Äste gut wachsender, nicht störender Bäume wurden rücksichtslos abgetrennt und dann auch noch einfach im Geäst liegen gelassen. Warum ist eine schonendere Behand-
lung der für die Natur so wichtigen Lebensräume Waldrand nicht möglich? Warum den Vögeln die Beeren nicht lassen? Warum die Sicht auf Beton und Asphalt freigeben? Wer soll sich jetzt noch daran erfreuen durch unsere schöne Landschaft zu spazieren, wenn man dauerhaft, an jeder Ecke, jedem Weg entlang den grausam abgesägten Baumund Aststümpfen ausgesetzt ist? Warum dem Waldrand nicht etwas mehr Schatten gewähren, der vor Austrocknen schützt? Es ist für mich unerklärlich, wieso wir darüber diskutieren, den Wald
zu schützen und nicht zu strapazieren, wenn wir dann, mitten im Hochsommer, in einer Phase, in der die Natur noch nicht zur Ruhe gekommen ist und in vollem Wachstum steht, wichtige Naturzonen rücksichtslos angehen und beinahe zerstören. Ich verstehe das Vorgehen der Gemeinde und Forstverwaltung bei der «Pflege» des Waldes nicht, und bin enttäuscht über den rohen Umgang mit der Natur, die uns umgibt und die uns wichtiger sein sollte, als die freie Sicht auf graue Betonflächen. Juri Fischer
VEREINSNACHRICHTEN Dornach
tere Informationen sind auf www.jugendarbeit-
Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50.
dornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach,
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Mo, Di, Do und Fr im Timotheus-Zentrum, Gempenring 16, Dornach. Anmeldung und Auskunft bei Bea Flores, Tel. 077 481 94 34, E-Mail: floerli58@hotmail.com – Kindertreff. Ab 7 Jahren. Jeden Mittwoch- und Samstagnachmittag, 14.00–17.00, Timotheus-Zentrum Gempenring 18, Dornach. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf www.refkirchedornach.ch – Jugendtreff. Jugendliche von 10 bis ca. 16 Jahren. Freitagabend von 18.00–21.00 Timotheus-Zentrum, Gempenring 18, Dornach. Anmeldung und Auskunft für Kinder- und Jugendtreff bei René Burri, Jugendarbeiter, 061 701 36 41, 061 599 27 16, reneburri@breitband.ch. Programm während der Schulferien, Gemeindebrief auf der Homepage www.refkirchedornach.ch Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, So 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Wei-
Post-Corona Interkulturelles Fest Dornach Feiern wir die kulturelle Vielfalt unserer Kantone und Gemeinden! 29. August 2020, ab 12.00 bis 19.00 Uhr im Garten der Jugendmusikschule, Gempenstrasse 15a, 4143 Dornach Mit Musik, Essen, Trinken, Tanzen, Kennenlernen und Kontakte knüpfen. (Jeder)mann achte bitte auf den nötigen Abstand.
061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar:
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
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Turnverein Dornach. Training. Mutter und KindTurnen: Do; Kinderturnen: Mo; Jugendriege: Do; Hip-Hop (Kinder): Di; Badminton (Kinder): Mi; Unihockey (Kinder): Fr; ActiFit Frauen: Do; ActiFit Männer: Fr; GymFit Frauen: Do (Fitness), Di (50+); GymFit Männer: Mo (Fitness und Spiel), Mo (Fitness); Volleyball (Frauen): Mi; Faustball (Männer): Mi; Aerobic: Mo; Yoga: Di – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
JUNGE BÜHNE „Noch einmal davongekommen“ Text und Regie Andrea Pfaehler Fr 28.8. (Première) & 4.9. 19 Uhr Sa 29.8. & 5.9.,19 Uhr So 30.8. & 6.9.,16 Uhr Goetheanum Grundsteinsaal 061-706 44 44
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Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 3. September 2020 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom Donnerstag, 12. Dezember 2019 3. Die Sozialregion stellt sich vor 4. Rechnung 2019 5. Reglement über den schulärztlichen Dienst 6. Reglement über die Schulzahnpflege 7. Postulat der SVP; Verkehrsberuhigung 8. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates, die detaillierte Rechnung, das Protokoll und die weiteren Unterlagen liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Alle Unterlagen können ausserdem auf der Homepage unter www.gempen.ch abgerufen werden. Aufgrund der aktuellen Lage gilt an der Gemeindeversammlung Maskenpflicht. Diese werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Leider muss der traditionelle Apéro nach der Gemeindeversammlung abgesagt werden. Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis. Der Gemeinderat Gempen
Altmetallabfuhr Die nächste Altmetallabfuhr findet statt am Mittwoch, 9. September 2020 Bitte beachten Sie, dass die Abmessungen
max. 200 × 100 × 50 cm und das Gewicht max. 30 kg betragen dürfen. Elektrische Geräte und Maschinen werden nicht angenommen. Diese Geräte können an den Verkaufsstellen gratis zurückgegeben werden. Bitte stellen Sie das Altmetall rechtzeitig zur Abholung bereit. Vielen Dank. Die Gemeindeverwaltung
Einladung zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung Mittwoch, 9. September 2020, 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin Traktanden 1. Begrüssung und Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 4. Dezember 2019 3. Finanzverwaltung 4. Rechnungen zur nochmaligen Beschlussfassung a. Bürgerrechnung und Forstfonds 2017 b. Bürgerrechnung und Forstfonds 2018 5. Wahl der externen Revisionsstelle 2019 + 2020 6. Beschlussfassung Rechnung 2019 a. Bürgerrechnung und Forstfonds 2019 b. Rechnung Forstbetrieb 2019 7. Dienst- und Gehaltsordnung 8. Einbürgerungen 9. Verschiedenes Die Anträge liegen während der gesetzlichen Frist beim Bürgerpräsidenten Heiner Meier zur Einsicht auf. Der Bürgerrat
LESERBRIEF
Feingefühl im «KunstRaumRhein» Thomas Brunnschweiler ist vielen als Chronist des Kulturlebens bekannt. Am 23. August erlebten ihn die Besucherinnen und Besucher vom «KunstRaumRhein» in Dornach als vielseitigen Kulturschaffenden. Der Meister des Anagramms und damit der Variation einer Vorlage gestaltete eine fiktive Zeitungsmeldung mal im Stil von Wolfram von Eschenbach, mal wie Robert Musil oder Franz Kafka bis zur Art eines zehnjährigen Kindes. Diese Geschichten sind handwerklich beeindruckende Adaptionen mit Feingefühl für Schreibstil und jeweiliges Zeitumfeld sowie autorengemässe Weiterführungen, denn die Geschichten endeten auch alle verschieden. Darin zeigte sich für mich ein differenziertes Sich-Einleben in den anderen
und ein Denken in Alternativen. Bei all dem bewies Brunnschweiler als Interpret eine hohe Wandlungsfähigkeit in Redeweise oder Dialekt des von ihm gewürdigten Autors und war sicher in Timing und Pointe. Bis in seine Moderation lebte Brunnschweiler Bildung – er behauptete sie nicht – und war immer allgemeinverständlich, nie abgehoben. Durch sein innerliches Ergreifen der musikalischen Idee der Werke von Johann Sebastian Bach bis Claude Debussy führte der Pianist Hristo Kazakov kongenial die Geschichten weiter: Endete etwa eine der Geschichten tragisch, entwickelte er sie durch sein Spiel bis zum lichtvollen Auferstehen. Sebastian Jüngel, Dornach Web kunstraumrhein.ch
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Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
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Teilrevision der Gemeindeordnung verzögert sich Der Wechsel vom Präsidial- zum Ressortsystem braucht mehr Zeit, als der Gemeinderat Anfang Jahr gedacht hatte. Gemeindepräsident Christian Schlatter erklärt das weitere Vorgehen. Interview: Bea Asper
W
ochenblatt: Letzten Winter plante der Gemeinderat die Teilrevision der Gemeindeordnung bis zum Sommer vors Volk zu bringen. Wie sieht es derzeit mit dem Fahrplan aus für die Neustrukturierung von Exekutive und Verwaltung? Wann wird die Vorlage wieder in den Gemeinderat, wann vor die Gemeindeversammlung kommen? Christian Schlatter: Es wird nicht reichen, die Vorlage fertigzustellen bis zur Gemeindeversammlung vom 23. September. Der Gemeinderat sieht eine ausserordentliche Versammlung nach den Herbstferien vor. Noch arbeitet die Arbeitsgruppe an der Auswertung der Vernehmlassung. Wie viele Eingaben gab es in der Vernehmlassung? Es gab insgesamt rund 20 Eingaben von sehr unterschiedlichem Umfang und Detaillierung. Geantwortet haben alle Ortsparteien sowie interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Hinzu kommen der Vorprüfungsbericht
Zieht Schlüsse aus den Eingaben: Es scheine eine breite Unterstützung für die FOTO: ARCHIV Trennung von Politik und Verwaltung zu geben, sagt Christian Schlatter. des Kantons und der eingeholte Fachbericht der externen Beratung.
Mal zum Geschäft berät, werden die Unterlagen öffentlich.
Welche Inputs oder Änderungswünsche gab es? Aktuell zählt die Vernehmlassungsauswertung 40 A4-Seiten und es sind noch nicht alle Eingaben verarbeitet.
Welche Schlüsse ziehen sie aus den Eingaben? In den Eingaben gibt es kritischere und weniger kritische Aspekte. Es scheint eine breite Unterstützung für die Trennung von Politik und Verwaltung zu geben, kontroverser zeigen sich die Eingaben in bestimmten Fragen wie beispielsweise zu der Ressortaufteilung sowie den dafür vorgeschlagenen Entschädigungen. Es zeigt sich bei einzelnen Eingaben auch, dass die Revision zum Anlass genommen wird, frühere Änderungen der Gemeindeordnung wieder infrage zu stellen.
Wie werden diese Inputs berücksichtigt? Jedes Anliegen aus den Eingaben wird von der Arbeitsgruppe geprüft und bewertet, ob und wie es in der Revision der Gemeindeordnung berücksichtigt werden soll. Die Arbeitsgruppe schlägt lediglich vor, wie damit umgegangen werden soll. Letztlich entscheiden wird der Gemeinderat. Wann und in welcher Art sollen die Eingaben der Bevölkerung sichtbar gemacht werden? Sobald der Gemeinderat das nächste
Wie fällt Ihr Fazit aus? Ich bin vorsichtig optimistisch, dass wir nun rasch eine mehrheitsfähige Vorlage zur Behandlung der Bevölkerung unterbreiten können.
AUS DER GEMEINDE
Dornacher Flohmarkt am 5. September Vorbereitungen laufen auf Hochtouren Der Dornacher Frühlingsflohmarkt im April musste coronabedingt leider abgesagt werden. In Abstimmung mit und Unterstützung durch die Gemeindeverwaltung wurden nun jedoch die nötigen Massnahmen eingeleitet, um dafür im Herbst einen erfolgreichen Anlass zu veranstalten. Der Herbstflohmi findet am Samstag, den 5. September, von 9.00 bis 15.00 Uhr, beim Schulhaus Brühl statt. Mit den Marktständen der UVEK auf dem Gempenring, dem Kinderflohmi auf dem Pausenplatz sowie der Kinderartikelbörse in der Aula deckt er alles ab, was sonst den Frühlings-Flohmarkt ausmacht. Das Bedürfnis ist riesig, was die vielen Nachfragen bei den Organisatoren zeigen. Auch wenn eine situationsbedingte, kurzfristige Absage durch die Behörden immer noch möglich ist, überwiegt die Zuversicht, dass das Geplante auch durchgeführt werden kann. Schutz ist uns wichtig Wichtig für die Teilnahme und den Besuch ist, dass niemand Angst vor einer Ansteckung haben muss. Gemäss Schutzkonzept gilt es deshalb, folgende Vorgaben einzuhalten: Alle Teilnehmenden müssen sich vorher anmelden: Für die Marktstände mittels Anmeldeformular auf www.dornach.ch unter «Aktuelles» (Anmeldeschluss verlängert bis zum 28. August); für den Kinderflohmi und die Kinderartikelbörse per E-Mail an kinderflohmi.dornach@gmail.com
Während des Anlasses gilt auf dem Flohmi-Gelände und in der Aula für alle Personen ab 12 Jahren eine generelle Mundschutztragepflicht. Der Zugang zum Gelände ist auf zwei Eingänge beschränkt (siehe Bild). Dort müssen die Kontaktdaten der Besucher/innen angegeben werden, um in einem bestätigten Covid-Fall das contact tracing zu ermöglichen. Die Bewegungsrichtungen auf dem Areal sind vorgegeben und es ist darauf zu achten, dass keine grossen Menschenansammlungen und Staus entstehen. Bei der Verpflegung gibt es Kuchen, Hotdog, Silserli, Grillwürste, Chili con carne, Kaffee und Getränke. An der zen-
tralen Kasse wird ihr Einkauf erfasst und direkt an die Ausgabe übermittelt, um Wartezeiten zu vermeiden. Mehr als einen Versuch wert Absagen hätte für alle wohl weniger Aufwand bedeutet. Aber der Spass am Stöbern und Schnäppchen jagen obsiegte. Ihnen geht es bestimmt gleich. Beehren Sie uns mit Ihrer Anwesenheit und kommen Sie am 5. September an den Flohmi. Die Standbetreiber werden es Ihnen danken. In diesem Sinne freuen wir uns schon jetzt auf einen erfolgreichen Herbstflohmi mit vielen Teilnehmenden und Besuchenden. UVEK und Kinderflohmi-Team
MUSEUMSKONZERT
«Klavierzauber» begeisterte Publikum PR. Die russische Pianistin Tatiana Radkewitsch schuf am vergangenen Sonntag mit ihrem Klavierspiel unglaublich farbige Klangwelten und begeisterte das Publikum. Ludwig van Beethovens FDur Klaviersonate spielte die Pianistin mit grosser Energie, Robert Schumans Variationen über ein Thema von Beethoven präsentierte sie in ihrer eigenen,
überzeugenden Bearbeitung, und mit Maurice Ravels «Miroirs» führte sie das Publikum in eine wunderbar sinnliche Klangwelt. Das nächste Museumskonzert findet am Sonntag, 30. August, 11 Uhr, im Heimatmuseum Schwarzbubenland (Alte Kirche Dornach) statt. Da gibt es sinfonisches Repertoire in Quartettbe-
setzung zu geniessen: das «Absolut Trio» (Bettina Boller, Violine; Judith Gerster, Cello und Stefka Perifanova, Klavier) präsentiert zusammen mit der Flötistin Eva Oertle W.A. Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 c-moll und Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 1 in CDur in der Bearbeitung von Mozarts Schüler Johann Nepomuk Hummel
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AGENDA
Donnerstag, 27. August 2020 Nr. 35
l Museumskonzert mit dem Absolut Trio und der Flötistin Eva Oertle. Heimatmuseum Dornach. 11 Uhr.
Montag, 31. August Aesch l Ausstellung Kultur+Sport-Zentrum Löhrenacker «Dom». Gemeindeverwaltung, 1. Stock. 17 bis 20 Uhr.
Ausstellungen Aesch l «Schiff ahoi». Modellschiffe des Modell-Schiffbau-Clubs Basel. Heimatmuseum. Jeweils am 1. Sonntag des Monats von 10 bis 12 Uhr und 15 bis 17 Uhr. Arlesheim l «Tierbegegnung». Bilder und Stelen von Franziska Burkhardt. Klinik Arlesheim. Bis 31. Oktober.
l «Von A bis Z.» Künstlerbücher in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag–Sonntag, 11–17 Uhr. Bis Juli 2021. l «(na, fritze?) lakritze». Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Dienstag–Sonntag, 11–17 Uhr. Bis Juli 2021. l Hommage aux femmes – Gedenkausstellung mit Werken von Jürg Keller (1936–2018). Trotte. Mi/Do 15 bis 18 Uhr, Fr. 15 bis 19 Uhr, Sa/So 11 bis 18 Uhr. Vernissage: 14. August, 15 bis 19 Uhr. Bis 30. August. Dornach l Christine Engelhard, «Lebensbilder». Stillleben und Landschaften. Kloster Dornach, Kreuzgang. 7–21 Uhr. Bis 30. August. l «Zurückkunft». Bilder von Irina Bugoslavska. KunstRaumRhein, Dorneckstr. 37. Samstag und Sonntag, 14–18 Uhr und auf Anfrage. Bis 26. September.
Premiere: Die Junge Bühne zeigt Thornton Wilders Stück «Wir sind noch einmal davongekommen» von 1942 am Freitag, 28. August, um 19 Uhr, am Goetheanum. FOTO: ZVG
Donnerstag, 27. August Dornach l Tänze aus aller Welt. Leitung: Annemarie Pflugshaupt. Siedlung Rainpark, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Münchenstein l Gemeindeversammlung. Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld. 19.30 Uhr.
Freitag, 28. August Dornach l Premiere: «Noch einmal davongekom-
men». Theater der Jungen Bühne. Regie: Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr.
Samstag, 29. August Aesch l Dressur-und Jugendtage Aesch. Reitplatz Löhrenacker. Ganztags, bis 19 Uhr. Dornach l «Noch einmal davon gekommen». Theater der Jungen Bühne. Regie: Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 19 Uhr. l «Lighter Than Woman». Eine Produk-
tion im Rahmen des Theaterfestival Basel. neuestheater.ch. 19 Uhr.
Sonntag, 30. August Aesch l Dressur-und Jugendtage Aesch. Reitplatz Löhrenacker. Ganztags, bis 17 Uhr. Dornach l «Noch einmal davon gekommen». Theater der Jungen Bühne. Regie: Andrea Pfaehler. Goetheanum, Grundsteinsaal. 16 Uhr. l Konzert mit dem Linzer Streichquartett. Klosterkirche. 15 Uhr.
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Die wichtigsten Zahlen und ihre Geschichten Mathematik, C.H. Beck Verlag
9. FABIO ANDINA: Tage mit Felice
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