LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 8. APRIL 2021
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
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Hofft, dass bei ihrer ersten Gemeindeversammlung im Juni alles gut über die Bühne geht: Gemeindeammann Jeanine Glarner.
Foto: Carolin Frei
Bisher läuft alles nach Wunsch Möriken-Wildegg Gemeindeammann Jeanine Glarner ist seit rund 100 Tagen im Amt. Sie kann eine durchwegs positive Bilanz ziehen. «Ich bin mit offenen Armen empfangen worden.» ■
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is jetzt habe ich es nicht bereut, mich für das Amt des Gemeindeammanns zur Verfügung gestellt zu haben», sagt Jeanine Glarner, die seit 1. Januar diese Funktion innehat. Der «Sprung» in den Gemeinderat vor drei Jahren sei für sie einschneidender, herausfordernder gewesen, als nun als Frau Gemeindeammann mit dem Kollegium für die verschiedenen Anliegen und Projekte verantwortlich zu zeichnen. Auch wenn nun einiges anders sei als vorher. Die neue Funktion sei mit einem grösseren Mehraufwand verbunden, müsse sie doch nun über die Projekte in allen Ressorts gut Bescheid wissen. «Dies bringt es mit sich, dass ich nun häufiger auf hängige Projekte angesprochen werde, auch mal da und dort den Kopf hin-
halten muss. Und neu ist zudem, dass alle wichtigen Papiere meine Unterschrift tragen», sagt sie schmunzelnd. Doch all dem stelle sie sich gerne, sei sie doch mit offenen Armen empfangen worden.
Kollegium harmoniert
«Die Zusammenarbeit im Kollegium und mit der Verwaltung funktioniert bestens. Die Einarbeitung ging ebenfalls problemlos über die Bühne und bei den Grossprojekten habe ich bereits Kontakt zu den Ansprechpartnern geknüpft. Bisher gab es nichts, was nicht nach Wunsch verlief», betont sie. Das liege vor allem daran, dass es im Kollegium wunderbar harmoniere. Was nicht heisse, dass nicht auch mal heftig debattiert werde, aber immer mit dem nötigen Respekt. Deshalb kann Glarner für die ersten 100 Tage im Amt eine durchwegs positive Bilanz ziehen. Allerdings liegt ihr im Moment noch etwas auf dem Magen – die Gemeindeversammlung vom 9. Juni, für die sie erstmals die Federführung innehat. «Hoffentlich wird es nicht viele Anträge geben, die man ausmehren muss. Das wäre ein steiler Einstieg», sagt sie mit einem Augenzwinkern. Besondere Aufmerksamkeit benötigen nach wie vor das Grossprojekt Bahn-
hofneugestaltung, der Gestaltungsplan Aarauer-/Lindenstrasse sowie verschiedene weitere strategische Geschäfte. Zudem müssen die Führungsstrukturen der Schule bis Ende Jahr neu geregelt sein. «Ein Riesenprojekt ist die ARA Seetal, das nun in eine konkrete Phase kommt. Ein Generationenprojekt, das gut aufgegleist werden muss», sagt die 36-Jährige. Viel Arbeit, die es zu bewältigen gilt.
Neu auch selbstständig tätig
Aktuell seien dies mehr als die geplanten 40 Prozent. Dies lasse sich jedoch gut mit ihrer selbstständigen Tätigkeit verbinden, die sie erst vor Kurzem aufgenommen hat. Unter Jeanine Glarner GmbH werden drei Bereiche abgedeckt. Glarner wird vermehrt als Historikerin tätig sein, in dieser Funktion Jubiläumsschriften verfassen oder Lehrpfade mitgestalten. Glarner wird auch die Geschäftsführung kleinerer Verbände auf Mandatsbasis übernehmen und in der Kommunikation aktiv bleiben, etwa als Moderatorin von Podiumsdiskussionen. Trotz straffem Zeitplan bleibt Raum, um sich um Haus und Garten zu kümmern, bei idealen Windverhältnissen die Segel zu hissen, mit dem E-Bike Touren zu unternehmen oder Freunde zu treffen.
Philippinos und ihre Hähne, das ist eine uralte Leidenschaft, die kulturell und traditionell tief verwurzelt ist. Von zehn Philippinos haben bestimmt Melanie Solloso acht einen Hahn. Und der wird gezeigt − darauf ist der Philippino stolz. Mit ihren Hähnen treffen sich die Männer täglich, vergleichen ihre Tiere und machen Hahnenkampftraining. Auch mein Mann hat das Hahnenfieber, sein Hobby ist die Kampfhahnzucht. Der Hahnenkampf, genannt «Sabong», ist hierzulande legal. Und nicht nur das, er ist Volkssport Nummer eins, sogar noch vor dem Basketball − es ist eine nationale Passion. Es gibt rund 2500 offizielle Hahnenkampfarenen und sogar einen eigenen TV-Kanal, der den ganzen Tag nur Sabong überträgt. Ein Kampf dauert knapp 10 Minuten. Kurz vor dem Start werden Wetten entgegengenommen. Eine scharfe Klinge, die am Fuss des Tieres befestigt wird, führt zum raschen Tod des Verlierers. Vor allem bei Europäern ist Sabong umstritten. Viele haben Mitleid mit den Tieren, bei mir war das nicht anders. Seit ich jedoch selbst Lege- und Fleischhühner züchte und die Hühner für den Topf vorbereite, sehe ich das Ganze pragmatisch: Jedes Nutztier hat seine Aufgabe, dazu gehören hier auch die Kampfhähne. Ein Tier mit gutem Stammbaum, vom renommierten Züchter, ist rasch mehrere tausend Franken wert. Sabong ist nicht nur Volkssport, sondern auch ein Riesengeschäft, dem auch die Pandemie keinen Abbruch tat. Die Kämpfe wurden kurzerhand auf Online verlegt. Ein einziger Kampf generiert im Online-Sabong Wetteinsätze zwischen 20 000 und 40 000 Franken. Die Kämpfe laufen im 20-Minuten-Takt zwischen 8.30 morgens bis 6.30 morgens. Der Online-Sabong eröffnete Tausenden von Philippinos eine neue Einnahmequelle als Wettmaster. Nichtsdestotrotz, es gibt wohl kaum einen Philippino, der nicht dem Ende der Pandemie und damit der Wiedereröffnung der Arenen entgegenfiebert. Melanie Solloso, Siargao Island, Philippinen
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Donnerstag, 8. April 2021
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Scheidegger + Partner AG Pilatusstrasse 28 5630 Muri
Bauobjekt:
Personenunterstand bei bestehender Bushaltestelle Fünflinden
Bauplatz:
Aarauerstrasse (bei Stiftung Orte zum Leben), Parzelle 3458, 563
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holder bank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meister schwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Birrwil, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger/ Der Seetaler/ Lindenberg Adresse
Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise
Was macht deiner Meinung nach deine Ausbildung hier im Spital Menziken einzigartig? Lernende 1. Lehrjahr: «Das Spital ist mit seinen rund 350 Mitarbeitenden überschaubar und doch nicht zu klein. Alle 6 Monate wechseln die Lernenden ihre Abteilung und erhalten tolle Einblicke in die verschiedenen Bereiche des Spitals Menziken.» Warum hast du dich für eine Ausbildung im Spital Menziken entschieden? Lernende 2. Lehrjahr: «Mir war es sehr wichtig, dass ich meine Ausbildung in einem Spital absolvieren darf. Die Schnupperlehre im Spital Menziken war sehr toll und alle Praxisbildnerinnen haben sich viel Zeit für mich genommen. Verbunden mit dem positiven Arbeitsklima habe ich mich dann für das Spital Menziken entschieden.» Wie erlebst du das Klima im Spital Menziken? Lernende 3. Lehrjahr: «Das Verhältnis ist sehr familiär, das gefällt mir sehr gut. Auch wir Lernenden haben untereinander eine tolle Verbindung und unterstützen uns gegenseitig.» Asana Spital Menziken AG Spitalstrasse 1, 5737 Menziken www.spitalmenziken.ch info@spitalmenziken.ch Tel. 062 765 31 31
Bauherrschaft/ Planverfasser:
Kraftreaktor AG Hammermattenstrasse 18 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Anbau Aussenboulderbereich
Bauplatz:
Hammermattenstrasse 18, Parzelle 1180
Zus. Bewillig:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 9. April bis 10. Mai 2021.
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Baugesuche
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage
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Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion
E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (Stü), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge
Das Auflagezimmer ist während den Bürozeiten zugänglich. Auf Verlangen (per E-Mail an hochbau@lenzburg.ch oder telefonisch unter 062 886 45 20) werden die Unterlagen den aufgrund des Coronavirus' verhinderten Personen auf geeignete Weise zugestellt. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Verlegung öffentlicher Fussweg
Von der Leutwilerstrasse her, zwischen dem abgebrochenen Gasthof «Ochsen» und der Umfassungsmauer des «Müli-Gartens» führt ein öffentliches Wegrecht zur Kappelenstrasse. Die Verbindung zur Kappelenstrasse ist mit der Verlegung der Seetalbahn faktisch aufgehoben worden. Mit der Überbauung des «Ochsen-Areals» wird der «Müli-Garten» öffentlich. Zudem wird das funktionslos gewordene Wegrecht verlegt. Es führt neu der Südfassade der Mühlenliegenschaft entlang (Parzellen 456 und 454), als Verbindung von der Seetalstrasse, oder eben vom öffentlichen «Müli-Garten» zum Weg, der von der Leutwilerstrasse her, hinter der Mühlenliegenschaft durch, zur Seetalstrasse führt. Die Unterlagen zur neuen Wegführung liegen auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 6. April 2021 Gemeinderat Boniswil
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Baugesuch
Bauherren:
Roland Christen Theodor Rätzer-Weg 3 5505 Brunegg
Bauobjekt:
Sitzplatzüberdachung und Windschutz
Inserateabteilung
E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Kundenberaterin: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr)
Bauplatz:
Bauherrschaft:
Grundeigentümer:
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Meyer Ueli Gysulastrasse 58 5000 Aarau Meyer Ueli Gysulastrasse 58 5000 Aarau
Projektverfasser: Chantal Meier Architektur GmbH Aavorstadt 1 5600 Lenzburg Bauobjekt:
Neubau Aufenthaltsplatz
Standort:
Mitteldorfstrasse 25 Parz. Nr. 90
Bemerkungen:
Ohne Profilierung bereits erstellt
Öffentliche Auflage vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat
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Thut Michael und Annina Weiherweg 4 5502 Hunzenschwil
Bauobjekt:
Neubau Aussentreppe Eingangsüberdachung Carport und Stützmauer beim Gebäude Nr. 724
Standort:
Parz. 283 / Brünneliweg 5b
Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat 5724 Dürrenäsch zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 6. April 2021 Gemeinderat
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Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; kein 2. Wahlgang am 13. Juni 2021; Verzicht Anordnung Ergänzungswahl
Für die Ersatzwahl für ein Mitglied des Gemeinderates sind für den 2. Wahlgang auch nach einer 5-tägigen Nachmeldefrist keine Anmeldungen eingegangen. Es findet am 13. Juni 2021 somit keine Wahl statt. Im Hinblick auf die Gesamterneuerungswahlen vom 26. September 2021 wird auf die Anordnung einer Ergänzungswahl im Sinne von § 33 Abs. 3 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 10. März 1992 verzichtet. Gemeinderat Werner Schneider hat sich bereit erklärt, sein Amt noch weiter auszuführen und die laufende Amtsperiode 2018/2021 ordentlich zu beenden. Holderbank, 31. März 2021 Wahlbüro
Theodor Rätzer-Weg 1 Parzelle Nr. 48
Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen.
Bauobjekt:
Gartenhaus
Ortslage:
Birenackerstrasse 22 Parzelle Nr. 1828
Bauherr:
Fischer Pascal Bahnhofstrasse 28 5502 Hunzenschwil
Projektverfasser: Kilian Friederich GmbH Tannenweg 4 5503 Schafisheim Bauobjekt:
Energetische Steildachsanierung
Ortslage:
Bahnhofstrasse 28 Parzelle Nr. 259
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten.
Leutwil, Kantonsstrasse K 341; Bau- und Belagsarbeiten
Sperrung und Umleitung für die Bauarbeiten Die Kantonsstrasse (Boniswilerstrasse) wird ab Moto Aeschbach bis zur Gemeindegrenze Boniswil (Regenbecken am Mühlebach) aufgrund der knappen Platzverhältnisse vom Montag, 12. April 2021, 7.00 Uhr, bis Ende November 2021 für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung über Dürrenäsch. Die Sperrung der Kantonsstrasse K 341 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauarbeiten mit einer hohen Qualität ausführen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Für den Regionalbus Lenzburg (Buslinie 395) ist die Strecke befahrbar. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 26. März 2021 Der Kantonsingenieur
RTB Regionale Technische Betriebe Die 44. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am: Montag, 3. Mai 2021, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude, Hardring 12, 5103 Wildegg Traktanden 1. Protokoll der 43. Abgeordnetenversammlung vom 4. November 2020 2. Jahresrechnung und Jahresbericht 2020 3. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Eichli-/Hermenweg, Möriken – Werkleitungsbau Bäumlimatt/ Bannholz/Langeichen, Niederlenz 4. Kreditanträge – Werkleitungsbau Böllisteig/Tannenweg, Niederlenz – Werkleitungsbau Hardstrasse, Wildegg
6. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 12. April bis 3. Mai 2021 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg während den Öffnungszeiten eingesehen werden. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation ist die Versammlung nicht öffentlich.
Druck
Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
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5. Beantwortungen, Verschiedenes, Umfrage
Der Gemeinderat
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Bauherr:
Baugesuch
Bauherr:
E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post
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Baugesuche
Gemeinderat Hunzenschwil
Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei: 9. April 2021 bis 10. Mai 2021.
Der Stadtrat
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Baugesuch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Donnerstag, 8. April 2021
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Baugesuche
Bauherrschaft: n
Grabräumung Herbst 2021
Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden auf dem Friedhof MeisterschwandenFahrwangen im Herbst 2021 verschiedene Gräber geräumt. Welche Gräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind. Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 31. August 2021 besorgt zu sein. Falls Grabsteine oder Urnen (nur Tonurne) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist mit Friedhofsgärtner Stephan Schmid in Kontakt zu treten. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Die abgeräumten Grabmäler, Pflanzen etc. gehen in das Eigentum der Gemeinde über. Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Die Kosten der Grabräumung übernimmt die Gemeinde Meisterschwanden. Die Räumung der Gräber erfolgt an anfangs Oktober 2021. Die Urnen werden ausgegraben und beim Gemeinschaftsgrab neu beigesetzt (nur Asche/ohne Urne). Gemäss Friedhofreglement verlängern nachträglich beigesetzte Urnen die Grabesruhe nicht. Auf Wunsch der Angehörigen kann in Ausnahmefällen eine später beigesetzte Urne, welche die Grabesruhe von 25 Jahren noch nicht erreicht hat, in ein neues Grab beigesetzt werden. Die Kosten sind vollumfänglich durch die Angehörigen zu tragen. Fragen oder Wünsche können direkt an den Friedhofsgärtner Stephan Schmid, Schmid Gartenbau AG in Schafsheim, Tel. 062 891 20 23 / 079 648 23 10, gerichtet werden. Friedhofkommission Meisterschwanden-Fahrwangen
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden
Bauobjekt:
Umbau Schützenhaus
Ortslage:
Parzelle Nr. 1257 Disnähre 5616 Meisterschwanden
Zusätzliche Bewilligungen:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
RTB Regionale Technische Betriebe Die 44. Abgeordnetenversammlung der Regionalen Technischen Betriebe findet statt am:
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Köchli-Schwizer Reto und Daniela, Im Spieldruckenwinkel 3, 5614 Sarmenstorf
Montag, 3. Mai 2021, 20.00 Uhr RTB-Betriebsgebäude, Hardring 12, 5103 Wildegg
Projektverfasser: Bruno Vogelsang AG, Obere Feldeggstrasse 19, 5614 Sarmenstorf
Traktanden 1. Protokoll der 43. Abgeordnetenversammlung vom 4. November 2020
Bauobjekt:
2. Jahresrechnung und Jahresbericht 2020 3. Kreditabrechnungen – Werkleitungsbau Eichli-/Hermenweg, Möriken – Werkleitungsbau Bäumlimatt/ Bannholz/Langeichen, Niederlenz 4. Kreditanträge – Werkleitungsbau Böllisteig/Tannenweg, Niederlenz – Werkleitungsbau Hardstrasse, Wildegg 5. Beantwortungen, Verschiedenes, Umfrage
Stützmauer mit Sichtschutz
Bauplatz:
Dorfzone
Parzelle:
1341
Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation ist die Versammlung nicht öffentlich.
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Dorfmuseum Rupperswil
Am 11. April 2021 ist das Dorfmuseum Rupperswil von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Das Thema der Jahresausstellung 2021 ist «Antike Kinderküchen». Die Museumskommission freut sich das Museum wieder öffnen zu können für interessierte Besucherinnen und Besucher. Im Museum gelten die aktuellen Covid-Massnahmen.
Ergänzung gedeckter Spielbereich (ohne Profilierung)
Ortslage:
Parzellen Nrn. 1218 und 2906 Bündtlistrasse/ Hinterdorfstrasse
Bauherrschaft:
Einwohnergemeinde Seengen unt. Gerbiweg 6 5707 Seengen
Vorhaben:
Buswartehäuschen
Ortslage:
Parzelle Nr. 2910 Poststrasse 8
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Bauherrschaft:
1a Architekten GmbH Rotrainstrasse 7b 5445 Eggenwil
Vorhaben:
2 Terrassenwohnungen Seeblick
Ortslage:
Parzelle Nr. 3658 untere Sonnenbergstrasse
Der Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Gegenschatz Rudolf Bahnhofplatz 10 5614 Sarmenstorf
Öffentliche Auflage vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt:
Parkplatz mit Rasengittersteinen
Bauplatz:
Bahnhofplatz 10
Zone:
Dorfzone
Parzelle:
1461
Öffentliche Auflage vom 9. April bis 10. Mai 2021 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat
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Bauschuttabfuhr
am Montag, 12. April 2021, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt
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Bibliothek
Während den Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 10., 17. und 24. April 2021 von 9.00 – 12.00 Uhr geöffnet. Ab Dienstag, 27. April 2021, sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Wir wünschen Ihnen schöne Ferien. Ihr Bibliotheksteam
Baugesuch
Bauherrschaft:
Baugesuch Asmotech AG Hölli 12 5504 Othmarsingen
Objekt:
Firmenschilder an der Fassade des Gebäudes Nr. 146
Ortslage:
Hölli 12/Parzelle 141
zusätzliche Bewilligungen:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen (grenzt an K267)
Öffentliche Auflage vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 7. April 2021 Gemeindekanzlei
Die Räumung der Gräber erfolgt anfangs Oktober 2021. Die Urnen werden ausgegraben und beim Gemeinschaftsgrab neu beigesetzt (nur Asche/ohne Urne). Gemäss Friedhofreglement verlängern nachträglich beigesetzte Urnen die Grabesruhe nicht. Auf Wunsch der Angehörigen kann in Ausnahmefällen eine später beigesetzte Urne, welche die Grabesruhe von 25 Jahren noch nicht erreicht hat, in ein neues Grab beigesetzt werden. Die Kosten sind vollumfänglich durch die Angehörigen zu tragen.
Grundeigentümer: do. Bauvorhaben:
Erhöhung bestehende Stützmauer beim Einfamilienhaus Nr. 820
Standort:
Parzelle Nr. 665, Ausserdorfstrasse 20
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Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 8. April 2021 Gemeinderat
Baugesuch
Bauherrschaft:
Unique House GmbH Ringstrasse 28 5610 Wohlen
Bauobjekt:
Neubau Gartenpool
Ortslage:
Pfarrweg 3b/ Parzelle Nr. 2034
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. April bis 10. Mai 2021 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.
Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier
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Bauherr:
Nach Ablauf dieser Frist erfolgt eine Räumung durch die Gemeinde. Die abgeräumten Grabmäler, Pflanzen etc. gehen in das Eigentum der Gemeinde über. Es können seitens der Angehörigen keine Entschädigungsansprüche geltend gemacht werden. Die Kosten der Grabräumung übernimmt die Gemeinde Fahrwangen.
Heinz und Priska Fischer-Bucher Ausserdorfstrasse 20 5603 Staufen
EXPRESS SERVICE
5503 Schafisheim, 6. April 2021 Gemeinderat
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Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit werden auf dem Friedhof MeisterschwandenFahrwangen im Herbst 2021 verschiedene Gräber geräumt. Welche Gräber betroffen sind, ist bei der Gemeindekanzlei zu erfahren. Die Angehörigen werden mittels Brief über die Räumung informiert, soweit die Adressen bekannt sind.
Friedhofskommission Meisterschwanden-Fahrwangen
Öffentliche Auflage vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021 in der Gemeindekanzlei. Gemäss Turnusplan findet
Grabräumung Herbst 2021
Fragen oder Wünsche können direkt an den FriedhofgärtnerStephanSchmid,SchmidGartenbau AG in Schafisheim, Tel. 062 891 20 23/ 079 648 23 10, gerichtet werden.
Museumskommission Rupperswil
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Die Angehörigen werden gebeten, für die Abräumung von Grabmälern, Grabschmuck und Bepflanzungen bis 31. August 2021 besorgt zu sein. Falls Grabsteine oder Urnen (nur Tonurne) nach Hause mitgenommen werden möchten, ist der Friedhofgärtner Stephan Schmid zu informieren.
Öffentliche Auflage vom 9. April bis 10. Mai 2021 auf der Gemeindekanzlei.
6. Termine Die Unterlagen zu den Traktanden 1 bis 4 können vom 12. April bis 3. Mai 2021 am Empfang der Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg während den Öffnungszeiten eingesehen werden.
Baukonsortium Hinterdorf c/o Spaeti Konzept AG Roosweg 55 5707 Seengen
Vorhaben:
Im Spieldruckenwinkel 3
Zone:
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Elisabeth und Hartmut Straub Ulmenweg 16 5503 Schafisheim
Planverfasser:
Setz Architektur AG Obermatt 33 5102 Rupperswil
Bauobjekt:
Aufstockung Wohnhaus mit PV-Anlage und zweiter Wohnung neuer Kellerabgang und Aussenparkplatz
Bauplatz:
Ulmenweg 16 Parzelle 735
Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. April bis 10. Mai 2021. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen. Der Gemeinderat
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AMTLICHES / KIRCHENZETTEL
Donnerstag, 8. April 2021
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Urs und Susanne Schinkopf Bergmattstrasse 10 5703 Seon
Bauobjekt:
Luft-Wasser-Wärmepumpe
Ortslage:
Bergmattstrasse 10 Parz. Nr. 3071
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 9. April 2021 bis 10. Mai 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Sadikaj Yllka, 1984, weiblich, Kosovo, 5703 Seon, Seetalstrasse 101 n Sadikaj Diola, 2011, weiblich, Kosovo, 5703 Seon, Seetalstrasse 101 n Sadikaj Dionis, 2007, männlich, Kosovo, 5703 Seon, Seetalstrasse 101 n Sadikaj Alketa, 2004, weiblich, Kosovo, 5703 Seon, Seetalstrasse 101 n Qorrolli Altijon, 2000, männlich, Kosovo, 5703 Seon, Birchmattstrasse 21 n
Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 1. April 2021 Gemeinderat Seon
Baugesuch
Bauherrschaft:
Markus Aeschbach Herrenrebenweg 5 8408 Winterthur
Bauobjekt:
Doppelgarage und Einstellhalle
Ortslage:
Gesuch um ordentliche Einbürgerung
Retterswilerstrasse 17 Parz. Nr. 767
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Bauherrschaft:
Bauobjekt:
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Ortslage:
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Daniel und Brigitte Wernli Kirchtalstrasse 18 5703 Seon Neubau Terrassenhaus / Parkplätze, Pool und Wärmepumpe Kirchtalstrasse Parz. Nr. 3569 / 2319
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 19. April 2021 bis 10. Mai 2021. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Marc Huggenberger Aabachstrasse 23 5703 Seon
Bauobjekt:
Einfriedung / Gartenmauer
Ortslage:
Aabachstrasse 23 Parz. Nr. 1256
Der Gemeinderat
n
Baugesuch
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 9. April 2021 bis 10. Mai 2021.
Bauherrschaft:
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Bauobjekt:
Balkonüberdachung mit Seitenverglasung
Ortslage:
Bergmattstrasse 1b Parz. Nr. 3974
Der Gemeinderat
Kemal Osma Kindergartenstrasse 6 5703 Seon
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 9. April 2021 bis 10. Mai 2021. n
Hundekontrolle 2021
Im Mai werden die Rechnungen für die Hundesteuer 2021/2022 versandt. Die Hundetaxe beträgt CHF 120.– pro Jahr. Um Korrekturen und Stornierungen zu vermeiden, werden die Hundehalter gebeten, sämtliche Mutationen wie Neuzugang/Tod eines Hundes sowie Halterwechsel und Adressänderung eines Halters bis spätestens am 30. April 2021 der Abteilung Finanzen mitzuteilen (Tel. 062 769 85 20 / E-Mail finanzen@seon.ch). Sämtliche Änderungen sind auch in der Hundedatenbank AMICUS (www.amicus.ch) einzutragen.
Leinenpflicht für Hunde Vom 1. April bis 31. Juli sind Hunde im Wald und am Waldrand an der Leine zu führen. Gemäss Gesetz sind Hundehalter verpflichtet, ihren Hund so zu halten, dass Menschen und Tiere nicht gefährdet oder übermässig belästigt werden. Sie müssen den Hund jederzeit unter ihrer Aufsicht und Kontrolle halten. Ebenfalls müssen die Hundehalter dafür sorgen, dass Dritte, denen der Hund anvertraut wird, in der Lage sind, die Hundehalterpflicht wahrzunehmen.
Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. April 2021 Pfrn. Susanne Ziegler
Lenzburg
Freitag, 9. April 2021 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. April 2021 10 Uhr Gottesdienst zur Predigtreihe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Lukas 15 «vom verlorenen Schaf» Lieder: 469 / 468 / 465 / 478 / 332 Musik: Herbert Baumann, Orgel Kollekte: Entlastungsdienst, mit Kinderhüte Im Anschluss herzliche Einladung zu einem Predigtnachgespräch. Bitte lösen Sie für den Gottesdienst ein Ticket unter www.kirche-lenzburg.ch
Hendschiken
Sonntag, 11. April 2021 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg www.kirche-lenzburg.ch
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Lenzburg
Samstag, 10. April 2021 17.15 Uhr Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage Sonntag, 11. April 2021 9.30 Uhr Feierliches Amt Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch beim Sekretariat, Live-Übertragung auf die Homepage Mittwoch, 14. April 2021 9.00 Uhr Hl. Messe 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 15. April 2021 9.00 Uhr Hl. Messe Live-Übertragung auf die Homepage 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 11. April 2021 11.00 Heilige Messe Anmeldung online auf unserer Homepage oder telefonisch im Sekretariat
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Dienstag, 13. April 2021 9.00 Uhr Heilige Messe
Der Gemeinderat
Samstag, 10. April 2021 19.00 Uhr Heilige Messe in ital. Sprache
Seon
Sonntag, 11. April 2021 9.30 Uhr Wortgottesfeier 17.30 Uhr Wortgottesfeier n
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Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen bis 10. April 2021: Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 ab 11. April 2021: Pfarrer Steffen Gröhl, Tel. 079 536 55 26 Sonntag, 11. April 2021 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrerin Marianne Weymann und Organistin Johanna Bossert; Kollekte: Cartons du Coeur Montag, 12. April 2021 Schweigemeditation 9.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte «Menschen in Not»
Ref. Kirchgemeinde Birr
Birr
Sonntag, 11. April 2021 10.10 Tauf-Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Baugesuch
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon von 9. April 2021 bis 10. Mai 2021.
Der Gemeinderat
Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg
Baugesuche
Bauherrschaft:
Unser Hanf GmbH Birren 27 5703 Seon
Bauobjekt:
Umnutzung für CBD Produktion
Ortslage:
Birren 27 Parz. Nr. 3845
Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 9. April 2021 bis 10. Mai 2021.
Freitag, 16. April 2021 18.00 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Heilige Messe
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil
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Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Donnerstag, 8. April 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Sonntag, 11. April 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Chorherr Richard Strassmann Dienstag, 13. April 19.00 Uhr Stilles Abendgebet mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 11. April 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Burkhard Kremer Lektorin: Sandra Rutschmann Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Cartons du cœur Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Donnerstag, 8. April 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle», ab 1. Mose 41 und ab Matthäus 15,21
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg
Sonntag, 11. April 2021 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche Othmarsingen* mit Pfr. Martin Hess
Bereitschaft 11. – 17. April: Pfrn Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11
Donnerstag, 15. April 2021 19.00 Uhr «Bibelhören für alle»
Sonntag, 11. April 10.00 Möriken, Gottesdienst mit dem Gebetsbaum von der Bahnhofstrasse Wildegg, Regula Blindenbacher, Vikarin, Musik: Christina Ischi.
* Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.
Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») nachgehört werden oder über Festnetz-Nr. 062 520 76 56. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 11. April 2021 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner. «Müde geworden?» 19.00 Uhr Lebensgeschichte in Dürrenäsch mit Jenny Gloor und Sozialdiakon i.A. Joel Ringgenberg
www.kirche5504.ch
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 11. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst Susanne Frauchiger, Laienpredigerin www.ref-rupperswil.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 9. April 2021 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst 19.30 Uhr Jugendtreff mit Filmabend Sonntag, 11. April 2021 10.00 Uhr, Kirche Egliswil Gottesdienst Pfarrer Matthias Fuchs Aus aktuellem Grund findet das Zischtig Zmorge nicht statt. www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Seon Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 11. April 2021 11.00 11i-Praise Parallel dazu Chinderträff in der Zündschnür und Kinderhüte im UG des Kirchgemeindehauses Bitte melden Sie sich an: Telefon 056 670 18 01 (bis Freitag, 11.30 Uhr) online https://kirchweg5.ch (bis Samstag, 11.00 Uhr)
Freitag, 9. April 2021 19.30 Uhr Abgesagt: Christliches Abendgebet in der Ref. Kirche Sonntag, 11. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. David Lentzsch Text: Markus 1, 9–11 Thema: «Das Fundament des Lebens» www.ref-kirche-seon.ch
Ref. Kirchgemeinde Staufberg
Eine Anmeldung der Kinder für Kinderhüte oder Chinderträff ist nicht notwendig.
Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen.
Sonntag, 11. April 9.30 Uhr Gottesdienst in Suhr, Pfrn. R. Kremer. Kollekte: Frauenhaus Aargau. Das Suhrer Kirchentaxi kann bestellt werden bis Samstagabend, 18 Uhr: 079 647 71 07
Mittwoch, 14. April 2021 09.45 Andacht im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf
Sonntag, 11. April 2021 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche, Pfr. Andreas Ladner
Gemeinderat Seon
www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
https://kirchweg5.ch/
www.ref-staufberg.ch
Schafisheim
Stadt Lenzburg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 8. April 2021
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«Jugendfest light» mit feierlichen Akzenten
Schon zweimal wegen Corona abgesagt: Das Volksturnier des Badminton-Clubs Lenzburg, hier eine Aufnahme aus dem Jahr 2019.
Foto: zvg
Sie sind die Nummer 4 der Schweiz
Sport Die Coronapandemie macht auch dem BadmintonClub Lenzburg zu schaffen. So musste das geplante Fest zum 40. Geburtstag jüngst bereits zum zweiten Mal verschoben werden. Immerhin ist die Migros-Aktion «Support your Sport» ein Lichtblick. ■
RUEDI BURKART
D
ie Marketingaktion vom Grossverteiler mit dem orangen M ist seit Wochen bei den Sportklubs ein grosses Thema. Migros verspricht, den Amateursport mit drei Millionen Franken zu unterstützen. Pro 20 Franken Einkauf erhält man einen Bon, der dem Lieblingsverein zugewiesen werden kann. Je mehr Bons einem Verein zufliessen, desto grösser
ist der Betrag, der schliesslich ausbezahlt wird.
Gut vernetzt in der Region
In der Kategorie A für Klubs mit bis zu 100 Mitgliedern liegt der BadmintonClub Lenzburg (BCL) kurz vor Ende der Aktion unter rund 4600 teilnehmenden Klubs aus der gesamten Schweiz auf dem überraschenden vierten Rang. Zweifellos ein grosser Erfolg für den bescheidenen Verein mit seinen 68 Mitgliedern. «Wir sind gut vernetzt in Lenzburg und der Region», versucht Claudius T. Walser vom BCL den Erfolg zu erklären. Und gut organisiert, bliebe da noch anzufügen. Denn ab Beginn der Aktion Anfang Februar waren zwei Vereinsmitglieder verantwortlich dafür, dass möglichst viele der Bons ihrem Verein zugewiesen wurden. «Wir haben unter anderem auch im privaten Bereich Sammelboxen aufgestellt», verrät Walser. Der Effekt war phänomenal. Noch bis am 12. April werden
im Laden die Bons abgegeben, bis am 19. April können diese noch einem Verein zugewiesen werden. Beim BC Lenzburg freut man sich natürlich über den Erfolg. Und über jeden Franken, der dank der Migros-Aktion in die Kasse fliessen wird. Denn trotz Corona und allen negativen Begleiterscheinungen wie Trainings- und Spielverboten blickt man bei den Badmintonspielern nur in eine Richtung: vorwärts. Und plant, das in die Jahre gekommene Vereinsdress zu ersetzen. Dieses Vorhaben wird ein paar tausend Franken kosten, da ist jeder Zustupf willkommen.
Augenmerk auf den Nachwuchs
Der Badminton-Club Lenzburg ist ein Traditionsverein. Gegründet wurde er am 2. Mai 1980 von 13 Personen im Hotel Krone. An der Gründungsversammlung wurde Marcel Duc zum ersten Präsidenten gewählt. Seither hat sich der kleine, aber feine Verein stetig entwickelt, die Junioren-
förderung bildet seit jeher ein zentrales Element. «Natürlich kommt bei uns in normalen Zeiten auch das Gesellige nicht zu kurz», sagt Walser. Apropos: Die für letztes Jahr geplante Feier zum 40. Geburtstag konnte wegen Corona nicht durchgeführt werden und wurde heuer erneut verschoben. Und auch das beliebte Volksturnier in der Angelrainhalle findet dieses Jahr wie schon 2020 erneut nicht statt. Trotz alledem steht der Verein auf finanziell gesunden Beinen, obwohl sich die beiden Ausfälle des Volksturniers in der Rechnung niederschlagen werden. Auch bezüglich Entwicklung der Mitgliederzahl sieht es nicht schlecht aus. «Wir verzeichnen keine aussergewöhnlichen Austritte von Spielern», so Walser. Kurz und gut: Der Badminton-Club Lenzburg geht gesund und munter in die Zukunft, verschobene Geburtstagsfeier hin oder her. ■
Internet: www.badminton-lenzburg.ch.
Gemäss Pro Natura Aargau soll Justizvollzugsanstalt Bienen retten Natur Der Landwirtschaftsbetrieb der Justizvollzugsanstalt (JVA) Lenzburg hat es in der Hand, mit einer Umstellung auf Bio einen wertvollen Beitrag gegen das Bienensterben zu leisten. Im September 2019 forderte Pro Natura Aargau den Staatsbetrieb in Lenzburg in einem Schreiben auf, mit gutem Beispiel voranzugehen. Matthias Betsche, Geschäftsführer Pro Natura Aargau, stellt fest: «Gerade der Staat als grösster Landeigentümer kann etwas gegen das Bienensterben tun. Die Justizvollzugsanstalt Lenzburg versprach, ihren Betrieb zu analysieren. Nun hoffen wir auf die gute Nachricht, dass der Betrieb auf Bio umstellt und auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pes-
tiziden und auf leichtlöslichen Dünger verzichtet.» Hauptgründe für das Bienensterben sind der zunehmende Einsatz von Pestiziden, immer monotoner werdende Landschaften ohne Blumen und der Verlust an Lebensräumen. Man verliere die Biodiversität schneller, als sie sich erholen kann, so Pro Natura.
Analyse und Gespräch
Auf dem eigenen Land lässt sich am leichtesten etwas gegen das Artensterben tun. Das gilt besonders für den Staat als Grossgrundbesitzer. Statt in Pestizide sollten Staatsbetriebe in Massnahmen zur Förderung der Biodiversität investieren. Die Justizvollzugsanstalt Lenzburg
Kein Waldbüro für Nikin-Arbeiter und keine Mondhorn-Lösung Erst-April-Scherze «Wir haben ja immer wieder die positive Auswirkung von Wäldern und Bäumen auf uns Menschen thematisiert …» So leiteten die Verantwortlichen der nachhaltigen Lenzburger Fashion- und Lifestyle-Marke Nikin auf ihrem Facebook-Kanal die Meldung über das neu geschaffene Waldbüro für die Homeoffice-geplagten Mitarbeiter ein. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger berichtete vor Wochenfrist über die Inszenierung dieser Innovation. Im Lenzburger Forst, unweit des Fünfweihers, waren Bürotische samt Drucker und Kaffeemaschine eingerichtet worden. Doch das Ganze war nur ein Fake und ein durch die Nikin-eigene Videoabteilung bestens
dokumentierter und weiterverbreiteter Erst-April-Scherz. Mittlerweile sind die kalten Temperaturen zurückgekehrt und das Angebot von maximal zwei Tagen im Forest-Office statt im Heimbüro ist nicht mehr so attraktiv. Einer neutralen Untersuchung nicht standhalten konnte die Erkenntnis von Adam J. Finn, dem Pressechef der Lenzburg Space Agency (Lesa), wonach die Mondhörner, denen bis am 4. Juli eine Pop-up-Ausstellung im Museum Burghalde gewidmet ist, mit Erscheinungen am Blutmond vom Sommer 2018 als kultische Elemente bestimmt werden können. Alles falsch, mit Ausnahme der Lesa, die seit 2019 besteht. (tf )
soll nach der Forderung von Pro Natura Aargau mit ihrem Landwirtschaftsbetrieb mit gutem Beispiel vorangehen. Im September 2019 ersuchte Pro Natura Aargau um ein Gespräch mit der Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Das Antwortschreiben lässt hoffen: Pro Natura Aargau wurde mitgeteilt, dass der Betrieb analysiert werde und Pro Natura zu einem Gespräch eingeladen würde. Matthias Betsche betont: «Pro Natura Aargau würde die JVA Lenzburg bei der Umsetzung von Massnahmen zum Verzicht von Pestiziden und zur Förderung der Biodiversität auf dem Landwirtschaftsbetrieb unterstützen.» Pro Natura Aargau wird ihre Bemühungen noch intensivieren, mehr Le-
bensraum für seltene Insekten zu schaffen. Doch die Lebensräume in den Schutzgebieten reichen nicht aus: Die Produktion von Nahrungsmitteln muss Hand in Hand mit der Schaffung von Biodiversität gehen.
Gezielte Pachtvergabe
Kanton und Gemeinde besitzen viel Landwirtschaftsland und könnten damit aktiv etwas gegen das Bienensterben unternehmen. Die Gemeinden können ihr Land beispielsweise an jene Landwirte verpachten, die sich für die Förderung der Biodiversität einsetzen. Pro Natura Aargau wird daher die Vergabepraxis im Aargau näher anschauen und sich für mehr Natur einsetzen. (mbe)
Jugendfest Das Lenzburger Jugendfest vom 9. Juli findet aufgrund der aktuellen Coronalage in einer abgeänderten Form statt. Die Stadt Lenzburg und die Jugendfestkommission setzen nach wie vor auf feierliche Akzente. Anstelle des traditionellen Jugendfests mit Freischarenmanöver soll dieses Jahr ein «Jugendfest light» mit Freischarenaktivitäten stattfinden. Das «Jugendfest light» findet mehrheitlich in den Schulen statt. Die Regionalschule organisiert für die ganze Jugendfestwoche ein Spezialprogramm, unter anderem auch mit jugendfestlichen Akzenten. Auf die Morgenfeiern in der Altstadt sowie die Umzüge muss indessen leider verzichtet werden. Das traditionelle Brunnenschmücken, das Schmücken der Stadtkirche, die Strassenbögen mit den viel beachteten Sprüchen, die Beflaggung der Altstadt sowie das Feuerwerk auf dem Schloss Lenzburg sorgen auch zu Coronazeiten für eine feierliche Stimmung. Die Brunnenführungen sollen, analog dem Vorjahr, ebenso in coronakonformen Gruppen durchgeführt werden. Für die jüngeren Lenzburger soll auf dem Seifiparkplatz ein kleiner Lunapark eingerichtet werden.
Freischaren mit neuer Taktik
Die Freischaren-Tradition soll auch in diesem Jahr aufleben. Die Organisationsarbeiten laufen bei der Freischaren-Commission seit Monaten auf Hochtouren. Die Freischaren werden alles daran setzen, die Stadt auf eine neue und noch listigere Art zu erobern. Mit einer kulinarischen Alternative soll an die Tradition des Jugendfestznachts angeknüpft werden. Die Bevölkerung erhält mit vergünstigten Jugendfestznacht-Bons die Möglichkeit, diese Jugendfesttradition weiterzuleben und das lokale Gastgewerbe zu unterstützen. Das «Jugendfest light» mit Freischarenaktivitäten verwandelt die Stadt am zweiten Freitag im Juli zu einem Feiertag light, die Geschäfte können geöffnet haben und der Gemüsemarkt in der Rathausgasse kann am Nachmittag wie gewohnt stattfinden. (mfr)
STADTRATSNOTIZEN Wahlhilfe «smartvote 2021»
Kommunalwahlen Im Herbst 2021 finden die Gesamterneuerungswahlen des Einwohner- und des Stadtrats statt. Im Stadtrat treten drei Mitglieder nicht mehr zur Wiederwahl an. Als Hilfestellung für die Lenzburger Wahlberechtigten wird im Herbst das Instrument «smartvote» angeboten. Mit der OnlineWahlhilfe «smartvote» (www.smartvote. ch) können die Wahlberechtigten anhand eines Fragebogens zu verschiedenen politischen Themen ihre Positionen mit denjenigen von Kandidierenden und/oder Parteien vergleichen und sich eine Wahlempfehlung erstellen lassen. Nun werden die Fragebogen erarbeitet; nach den Sommerferien ist die Aufschaltung der Wählerwebsite geplant. (ssl)
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DIVERSES / STELLEN / IMMOBILIEN
Donnerstag, 8. April 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
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Fahrplanänderungen Lenzburg– Beinwil am See (–Luzern). Wegen verschiedenen Bau- und Unterhaltsarbeiten fallen im Seetal von Samstag, 10. April, bis Sonntag, 25. April 2021, zwischen Lenzburg und Beinwil am See (und teilweise bis Luzern) diverse Züge der Linie S9 aus. Es verkehren Bahnersatzbusse. Weitere Informationen erhalten Sie auf sbb.ch/fahrplananpassungen unter «Deutschschweiz, Region Aargau/Solothurn». Bitte prüfen Sie kurz vor jeder Reise den Online-Fahrplan.
Stellen
Gutachter kauft zu fairen Preisen Die Schule Othmarsingen sucht per 1. August 2021 eine
STELLENINSERAT
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In die Zukunft – mit uns! Wir sind ein weltweit in der Logistik tätiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Hier organisieren und steuern wir zentral die Produktströme unserer Kunden der chemischen Industrie und entwickeln für sie sichere Logistikkonzepte nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Unterstützt werden wir dabei durch unsere 3'100 Mitarbeitenden in 38 Staaten auf allen Kontinenten. Täglich setzen wir 37'800 eigene Tank-/Silo-Container ein, entscheiden über die besten Verkehrswege auf der Strasse, der Schiene und auf dem Wasser und stellen so einen qualitativ hochstehenden Lieferservice sicher.
Aufgrund baldiger Pensionierung unserer langjährigen Leiterin der Lohnbuchhaltung suchen wir für unseren Standort in Dürrenäsch eine/n
Leiter/in Payroll 80 - 100% Nebst der Einarbeitung übernehmen Sie die bestehenden Abläufe und treiben anschliessend die digitale Transformation der Payroll-Prozesse voran. Zu Ihren Kernaufgaben zählen ▪ Abwicklung der monatlichen Lohnverarbeitung unter Berücksichtigung der länderspezifischen Vorschriften ▪ Führen des Absenzenmanagements des Hauptsitzes sowie mehreren Tochtergesellschaften ▪ Jahresendabrechnung der Sozialversicherungen ▪ Personelle und fachliche Führung des Payroll-Teams (aktuell 2 Mitarbeitende) ▪ Aktive Gestaltung und Umsetzung von (digitalen) Prozesserneuerungen ▪ Ansprechpartner für Linienvorgesetzte und Mitarbeiter hinsichtlich lohnrelevanter und sozialversicherungstechnischer Fragestellungen ▪ Enge Zusammenarbeit mit dem HR-Team Das erwarten wir von Ihnen ▪ Kaufmännische Grundausbildung mit Weiterbildung als Sozialversicherungsfachfrau/-fachmann ▪ Mehrjährige Berufserfahrung im internationalen Umfeld ▪ Sehr gute SAP Kenntnisse (R/3 HR) ▪ Erfahrung in der (digitalen) Prozessgestaltung von Payroll Tätigkeiten ▪ Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse (weitere Sprachen von Vorteil) ▪ Exakte Arbeitsweise, hohe Prozessorientierung, innovativ ▪ Zuverlässig, selbständig, dienstleistungsorientiert
Schulzahnpflegeinstruktorin für Kindergarten und Primarschule. Sie haben eine Ausbildung als Schulzahnpflegeinstruktorin (SZPI) oder als Dentalassistentin/ Prophylaxeassistentin und sind an einer Ausbildung zur Schulzahnpflegeinstruktorin interessiert. Sie unterrichten gerne Schülerinnen und Schüler. Ihr Pensum beträgt ca. 78 Lektionen über das ganze Schuljahr verteilt. Fühlen Sie sich angesprochen? Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen bis am 30. April 2021 an die Schulleitung Othmarsingen, Schulstrasse 10, 5504 Othmarsingen. E-Mail: schulleitung@schule-othmarsingen.ch. Näheres über unsere Schule und Gemeinde erfahren Sie auch im Internet unter www.schule-othmarsingen.ch
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
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Donnerstag, 8. April 2021
Projekt «Wasser 2035» ist abstimmungsreif Pfarrer und Konfirmanden: Hinten: Pfarrer Martin Domann, Lena Thöny, Jessica Beglinger, Hanna Siegel, Marie-Louise Iten; vorne: Leo Hämmann, Silvio Wökti, Sebastian Egli, Linus Taubert. .
Infrastruktur Im Januar 2016 wurde das Projekt «Wasser 2035» erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Seither wurde am überregionalen Wasserverbund Bünztal-Reusstal intensiv gearbeitet. Nun stehen die politischen Entscheide an. ■
ALFRED GASSMANN
D Joshua Dahl, Lina Friedli, Maxime Kubat, Pfarrer Domann, David Wäspi, Liam Fehr, Max Bryner, Lena Widmer, Luc Iten, Valerie Schärer.
as Projekt «Wasser 2035» will überregional dafür sorgen, dass die Gemeinden im Bünztal und im Reusstal langfristig mit genügend Trinkwasser versorgt werden können. Als Lösung ergibt sich eine neue Transportleitung vom Grundwasserpumpwerk Hard II in Niederlenz durch das Reusstal. Diese kann im Raum Wohlen mit der bestehenden Leitung zu einem Ring verbunden werden. Das Projekt reifte in Zusammenarbeit mit den Gemeinden, den Gesellschaften SWL Wasser AG Lenzburg und IB Wohlen AG sowie dem Regionalen Wasserverband Mutschellen zu einer abstimmungsfähigen Vorlage.
Die Idee der Ringleitung stammt von Peter Lehmann, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung IB Wohlen AG. Er weiss um das Wachstum der Bevölkerung in der Region, dass die Landwirtschaft Wasser benötigt und dass einzelne bestehende Trinkwasserfassungen wegen Schutzzonenkonflikten und Qualitätsproblemen aufgegeben werden müssen. Im Einzugsgebiet des Lenzburger Bezirks-Anzeigers wird an den Gemeindeversammlungen in Ammerswil, Bettwil Brunegg, Fahrwangen, Hendschiken und Sarmenstorf über das Vertragswerk entschieden. Als erste Gemeinde hat Bettwil das Vorhaben auf den 25. Juni traktandiert.
Eine interkommunale Anstalt
Geplant war bereits im Jahr 2017 die Gründung einer neuen Aktiengesellschaft für eine Ringleitung, an die alle beteiligten Partner angeschlossen worden wären. Doch unter den Gemeinden machte sich Widerstand breit. Sie wollten nämlich ihre Grundwasserpumpwerke nicht an eine regionale Organisation abtreten. Als neue Rechtsform bietet sich den Gemeinden im Kanton Aargau seit dem
1. Januar 2019 die Möglichkeit, interkommunale Anstalten (IKA) zu gründen. Die IKA funktioniert ähnlich wie ein Gemeindeverband. Um die Wasserbeschaffung und -verteilung langfristig sicherzustellen, sollen die Wasserversorgungen der Region Bünz- und Reusstal nun zweckmässig unter dem Dach der IKA «Wasser 2035» figurieren.
Umfassende Information geplant
Den Verantwortlichen für das Projekt liegt eine offene Kommunikation sehr am Herzen. Damit sich die Stimmbürger schon vorab über das Projekt des Büros Waldburger Ingenieure AG mit Projektverfasser Martin Schibli informieren können, sind alle wichtigen Informationen auf der Website www.wasser2035.ch publiziert. Zudem sind Info-Flyer abgabebereit. «Transparenz ist uns sehr wichtig», sagt Peter Lehmann und hält fest: «Jede Gemeinde wird in einem Botschaftstext darüber informieren, was ‹Wasser 2035› für ihre Einwohner bedeutet.» Für den 26. und 27. Mai sind zudem zwei öffentliche Informationsveranstaltungen im Bünz- und im Reusstal geplant.
Pfarrer Domann, Sarina Fuhrer, Kim Schär, Désirée Zobrist, Florian Goldener.
Hinten: Pfarrer Domann, Svenja Rickermann, Anaïs Fischer, Julie Richner; vorne: Florian Portmann, Luisa Ingold, Jessica Ott, Jan Liebheit. Fotos: Olivier Vermeulen
Frisch konfirmierte Jugendliche Lenzburg/Hendschiken In der Stadtkirche Lenzburg und im Kirchenzentrum Hendschiken haben an den vergangenen Sonntagen insgesamt vier Konfirmationsgottesdienste stattgefunden. Konfirmiert wurden die Jugendlichen der Konfirmanden-Jahrgänge 2019/2020 und 2020/2021 von Pfarrer Martin Domann.
Das Grusswort wurde jeweils vom Kirchgemeindepräsidenten Johannes Burger überbracht. Da die erlaubten 50 Plätze in der Kirche nicht für alle Angehörigen der Konfirmanden reichten, wurden die Gottesdienste jeweils per Livestream zusätzlich übertragen. (lba)
Spielt eine wichtige Rolle bei «Wasser 2035»: Das Grundwasserpumpwerk Hard II in Niederlenz.
Foto: zvg
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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Im Gespräch
Donnerstag, 8. April 2021
Sich in einem malerischen Wald mitten in der Natur zur letzten Ruhe betten Lenzburg Seit genau fünf Jahren bieten die Forstdienste Lenzia Bestattungen im Wald an. 48 Bäume wurden reserviert und 25 Aschenbeisetzungen haben bereits stattgefunden. Hier schreibt der Projektleiter in teilweise persönlichen Worten über die «Himmlischen Eichen». ■
Rose – die prächtigste aller Blumen ■
M
ittlerweile gibt es drei Bestattungswälder unter dem Namen «Himmlische Eichen» sowie die gleichnamige Homepage www.himmlischeeichen.ch. Inmitten mächtiger Bäume, umgeben vom Gezwitscher der Vögel stehen die «Himmlischen Eichen» und zahlreiche andere Baumarten in einem vielseitigen Naturwald.
Aus Weiss wird Blau
Beim Betreten fallen einem nur die blauen und weissen Punkte auf Kniehöhe auf. Die weissen Punkte haben Nummern, die auch auf einem Plan vermerkt sind und noch nicht reserviert wurden. Wird ein Baum reserviert, übermalen die Forstdienste Lenzia den weissen Punkt mit blauer Farbe. Ich als Projektleiter und Markus Schmid als Stellvertreter sind bei den Forstdiensten Lenzia für die «Himmlischen Eichen» zuständig. Vielfach erkundigen sich Personen im Pensionsalter über die Möglichkeit einer späteren Bestattung in den «Himmlischen Eichen». Diese Personen wollen nach ihrem Tod in einem malerischen Wald mitten in der Natur zur letzten Ruhe gebettet werden. Viele wollen keinen Grabstein und gleichzeitig aber auch nicht in ein Gemeinschaftsgrab kommen.
Persönliche Gespräche
Arbeit lässt einen nicht kalt
Wirklich kalt lässt einen diese Arbeit nicht, so Markus Dietiker. Jemand, der dies völlig kaltlässt, ist für diese Arbeit auch nicht geeignet. Gedanken über den Tod machte ich mir schon früh. Mit 17 Jahren half ich als Forstwartlehrling nach
Projektleiter von «Himmlische Eichen»: Markus Dietiker vor der Eiche 308 im Lütisbuech-Wald bei Lenzburg. dem Sturm Lothar beim Aufrüsten vom Sturmholz mit. Obwohl ich gut instruiert wurde, war es bei vier Windfallbäumen reines Schicksal, dass ich nicht auf der Seite stand, in welche der Baum mit tödlicher Spannung davonschlug. Zwei Jahre später fand ich meine 64-jährige Tante überraschend verstor-
ben in ihrer Wohnung vor und musste meinem Vater mitteilen, dass seine Schwester gestorben war. Nach diesen Vorfällen entschied ich mich, möglichst nichts im Leben auf später zu verschieben, und erkannte, dass es nicht jedem Menschen vergönnt ist, 80 Jahre oder älter zu werden.
Offenheit und frühe Reisen prägten einen Förster mit einem weiten Horizont Der Autor Seit 2010 ist Markus Dietiker mit den Forstdiensten Lenzia verbunden. Damals absolvierte der heute 38-jährige Forstwart beim gemeinsamen Forstbetrieb der Ortsbürgergemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen ein Praktikum. Seither wirkt er hier als Nachfolger von Rosmarie Wernli in festen Teilzeitpensen; aktuell zu 60 Prozent. Daneben wirkt er in der Ausbildung und gibt beispielsweise Lehrlingskurse im Holzen. In Thalheim, wo Dietiker wohnt,
GARTENTIPP
Gärtnerin im Schlossgarten Wildegg: Melissa Gögele. Foto: MA/Pascal Meier
MARKUS DIETIKER
Mit den Interessierten machen wir ein persönliches Gespräch, besichtigen die drei «Himmlische Eichen»-Standorte im Lind (hinter dem Sportplatz Altfeld), am Südwesthang vom Staufberg und den Standort am Waldrand Lütisbuech mit seinen über zweihundertjährigen Eichen. Danach kann man noch ein paarmal darüber schlafen. Entscheidet man sich für einen Baum, wird ein Vertrag für eine spätere Bestattung unterzeichnet. Ungefähr ein Drittel der Kunden sind Menschen, die ihren nächsten Angehörigen oder gar ihr Kind verloren haben. Viele kommen am Tag nach dem Todesfall zu uns. Wir machen mit ihnen auch ein Gespräch und eine Begehung durch die «Himmlischen Eichen». Am Tag der Beisetzung heben wir die Graböffnung aus, fahren Angehörige, die nicht mehr gut zu Fuss unterwegs sind, zum Bestattungsbaum und schliessen nach der Beisetzung das Grab wieder.
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betreibt er mit der Ehefrau Monika und seinem Vater einen kleinen Bauernbetrieb mit Galloway-Rindern und sogar einigen Aren Reben. «Die verschiedenen Aufgaben kriege ich gut aneinander Markus Dietiker vorbei», hält er fest und vergisst beinahe zu erwähnen, dass er seit 2014 als Stadtweibel in Lenzburg amtiert.
Schon kurz nach der Forstwartlehre in Birr-Lupfig begab sich Dietiker auf Entdeckung: Während dreier Jahre hat er am Landesforstinventar mitgearbeitet und kam so in der ganzen Schweiz herum. Auf privaten Reisen weitete er seinen Horizont noch weiter: Südamerika und die Mongolei waren zwei seiner Ziele. «Das Reisen hat mich am meisten geprägt», sagt er nun, «90 Prozent der hiesigen Probleme sind nur Wohlstandsprobleme.» Über diesen steht er auch bei seinem Hobby, dem Segelfliegen. Fritz Thut
Foto: Fritz Thut
Schicksale relativieren vieles
Viele Angehörige machen sich nach einem Trauerfall auch Gedanken zum Sinn des Lebens. Die plausibelste Antwort dazu hörte ich einmal völlig beiläufig von einem Dozenten an der Försterschule: «Gründe eine Familie und kümmere dich um sie, pflanze einen Baum und hinterlasse die Welt ein bisschen besser, als du sie angetroffen hast.» Nachdem ich schon wesentlich jüngere Personen, als ich es bin, bestattet habe, lernt man, kleine persönliche Unfälle oder Ärgernisse in eine gesunde Relation zu setzen und sich auf die Gegenwart zu konzentrieren. Mit dieser Einstellung kann langfristig gesehen die Zukunft, aber auch die Vergangenheit am schönsten beeinflusst werden. Genauere Informationen zu den «Himmlischen Eichen» findet man auf unserer Website. ■
Internet: www.himmlischeeichen.ch.
MELISSA GÖGELE
Rosen sind mit ihrer Blütenpracht nicht zu übertrumpfen: Ob kleine oder grosse Blüten, gefüllt oder nicht gefüllt, duftend oder nicht duftend, einmal oder öfters blühend, weiss, rosa, rot, pink, gelb, orange oder violett: Für jeden Geschmack findet sich die passende Sorte. Bei uns heimisch sind viele Wildrosen wie die Hundsrose oder die Weinrose. Schon die Kelten und die Germanen haben Wildrosen kultiviert, wie Funde von Hagebutten in Siedlungen zeigen. Im Mittelalter wurde die Apothekerrose angepflanzt und als Heilpflanze genutzt. Ab dem 16. und 17. Jahrhundert kamen neue Rosenarten aus Asien, Afrika und Persien nach Europa. Durch verschiedenste Kreuzungen entstanden im Laufe der Jahre immer mehr neue Sorten. Diese Züchtungen waren in der Regel um einiges robuster, gesünder und blühfreudiger als die ursprünglichen Rosensorten. Heute eignen sich Rosen für alle Arten von Gärten und lassen sich in die folgenden Gruppen unterteilen: Kletterrosen: Sie werden bis zu drei Meter hoch, sind öfter blühend und benötigen Rankbögen oder andere Kletterhilfen. – Rambler: Sie werden auch Rankrosen genannt und suchen gerne in Bäumen Halt. Sie blühen üppig im Frühsommer und können bis zu sechs Meter hoch werden. – Zwergrosen: Sie werden bis zu 30 Zentimeter gross, sind öfter blühend und sind bestens für Töpfe geeignet. – Bodendeckerrosen: Sie sind flachwachsend mit langen Trieben und können so grosse Flächen abdecken. Sie blühen von Frühling bis Herbst und werden bis zu 50 Zentimeter hoch. – Strauchrosen: Sie bestechen durch ihre üppige Blüte und werden ein bis zwei Meter hoch. Diese Rosen eignen sich gut als Solitärpflanze oder auch in einer Hecke. – Wildrosen: Sie sind einfach blühend und sehr robust. Im Herbst bestechen sie mit ihren schönen Hagebutten. Wildrosen brauchen viel Platz, da sie bis zu drei Meter gross werden. – Edelrosen: Sie zeichnen sich durch ihre grossen Blüten und langen Stiele aus und eignen sich als Schnittblumen oder zum Trocknen. – Beetrosen: Ihre in Büschel wachsenden Blüten haben alle Farben und Formen und blühen vom Frühsommer bis in den Herbst. Sie werden 50 bis 80 Zentimeter hoch. – Stammrosen: Es gibt sie in der Grösse von 40, 60 oder 90 Zentimetern und in allen Farben und Formen. ■
«Gartentipp». Hier schreiben Mitarbeiterinnen der Schlossgärtnerei Wildegg jeweils in der zweiten Ausgabe des Monats über aktuelle Gartenaspekte.
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 8. April 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
E Seel isch parat für d’Ewig gkeit. Zwe Ängel händ sie zum Herrgott treit. Er zeichnet si mitem guldigee Stift Und nimmt as Härz, was sinee isch.
Und immer sind da Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen
Sophie Haemmerli-M Marti
Willi Zimmermann
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegerm mutter, Grossmutter und Urgrossmutter
Milli Brunner Matti 24. März 1925 – 26. März 2021
welche nach einem erfüllten Leben ruhig und friedlich einschlafen durfte. Wir sind dankbar für alles, was sie für uns getan hat.
* 7. 2. 1960
† 28. 3. 2021 Rupperswil
In Liebe und Dankbarkeit Völlig unerwartet viel zu früh verlässt uns unser Vorstandsmitglied, Freund, Kumpel, Weggefährte - ein Mensch, der uns lieb war und uns mit seinem Wesen bereicherte. In tiefer Trauer Motorradfreunde Rupperswil
Käthy und Richard Oberle-Brunner Michael und Jenny mit Sofie, Timo, Zoé Florian und Anne mit Paula, Jan, Greta Steffi und Marcel mit Leo, Mila Hans Brunner und Maria-Carla Baumgartner Andrea, Sabrina, Jasmin Ruedi und Maja Brunner-Portmann Christian, Patrick Robert und Désirée Matti-Burger Nina und Irina Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Urnenbeisetzung im engstten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man das Frauenkloster St. Andreas Sr. Pia, Sarnen Postkonto 60-2249-5 Traueradresse: Käthy Oberle-Brunner, Martha Ringier-Strasse 15, 5600 Lenzburg
Der Lebenskreis unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter hat sich geschlossen. Nach einem langen Leben wurdest Du erlöst und darfst nun mit den geliebten Seelen zusammen sein, die Dir vorangegangen sind.
Anna Pellanda-Siegrist 11. Dezember 1922 bis 29. März 2021
Meine Kräfte sind zu Ende, Gott nimm mich in deine Hände.
Holderbank, 31. März 2021
In Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben
Rosa Gütiger-Wenger 4. Februar 1922 bis 31. März 2021
Im Alter von 99 Jahren durfte sie daheim friedlich einschlafen. Der Spitex Regio Lenzburg danken wir für die fürsorgliche Pflege und Dr. Thomas Glarner für die kompetente Begleitung und Unterstützung.
Wir vermissen dich: Sifong und Ulrich Gütiger Sybille Gütiger Tomoko und Roger Gütiger mit Nico, Hiroki, Alica Marco Gütiger mit Aron, Elias Monika und Stephan Gütiger mit Jamie, Roxy Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Ulrich Gütiger, Amselweg 14, 5102 Rupperswil
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Liebs Mueti, liebs Grosi, mer vermissed Dech fescht. Aber mer send dankbar, dass Du jetzt de Friede hesch. Mach’s guet, Groseli, Du besch immer i eusem Härz. In stiller Trauer: Rina und Franco D‘Ippolito Ivano D’Ippolito und Alicja Kocur Alexandra Pellanda, Vera Pellanda Marco und Franziska Pellanda Trudi Werder und Familie Traueradresse: R. D‘Ippolito, Vordergasse 33, 5615 Fahrwangen Urnenbeisetzung: Im engsten Familienkreis Im Sinne der Verstorbenen unterstütze man den Altersheimverein Sarmenstorf, Postfinance, IBAN: CH97 0900 0000 5001 4155 5, Postkonto: 50-14155-5. Gilt als Leidzirkular.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Region
Donnerstag, 8. April 2021
«Chöcherle» machte den Kindern Spass Rupperswil Am 11. April startet das Dorfmuseum in die neue Saison und lädt mit der Ausstellung zum Thema «Antike Spielzeuge, Kochherde, Küchen» Gross und Klein zum Vorbeischauen ein. ■
CAROLIN FREI
D
iese Ausstellung war eigentlich schon für letztes Jahr geplant, musste aber um ein Jahr verschoben werden. Nicht etwa, weil die Sammlerstücke nicht rechtzeitig eingetroffen wären, sondern wegen des Lockdowns im Frühjahr 2020. Danach hätte man die Pforten nur noch zwei-, dreimal öffnen können, was sich vom Aufwand her nicht gelohnt hätte. Heuer stehen die Zeichen gut, auch wenn sich – wie inzwischen Usus – noch alles ändern kann. Rund 30 Kinderkochherde und zwei Kinderküchen stellt der Rupperswiler René Schwarz dem Dorfmuseum als Leihgabe zur Verfügung. Die Küchen sind komplett ausgestattet mit Töpfen, Bratpfannen, Topflappen und sogar Minikochbüchern. Der älteste Kochherd ist von 1890, die neueren aus den 1960erJahren. Den ersten Kochherd hat Schwarz als junger Mann auf dem Flohmarkt am Bürkliplatz in Zürich erstanden. Kostenpunkt des Miniherds mit Löwentatzenfüsschen, Kamin, drei Türchen, Teekessel und drei Kupferpfännchen – das Doppelte von dem, was der gelernte Konditor/Confiseur damals im Monat verdiente. Bereut hat er diesen Kauf nie, im
Sind froh, dass die Ausstellung nun eröffnet werden kann: René Schwarz, Fritz Kummer und Roland Joho (von links). Gegenteil, viele weitere Kochherde, die man allesamt befeuern kann, kamen dazu. «Inzwischen ist der Markt ausgetrocknet, solche Kochherde sind Mangelware», bedauert er. Umso schöner, dass diese Sammlerstücke nun einem breiten Publikum gezeigt werden. «Mein Lieblingsstück ist der ‹Prinzessinnen-Kochherd›, der mit handbemalten Brombeerzweigen verziert ist.» Die detailgetreue Gestaltung der Kochherde und -küchen, das Handwerk als solches, das fasziniert Schwarz seit jeher. Spielzeuge seien Zeit-
zeugen. Und solche, wie sie nun im Museum bestaunt werden können, hätten sich natürlich nur die Gutbetuchten leisten können, betont er. Wer nun denkt, diese Kochherde seien nur bei Mädchen auf eitel Freude gestossen, der irrt. Roland Joho, Aktuar der Museumskommission: «Wir hatten auch einen kleinen, eher bescheidenen Kochherd. Darauf haben wir zum Zvieri jeweils Speck gebraten und ein paar Hörnli dazu gemacht», erinnert er sich schmunzelnd. Was nicht wirklich satt, dafür aber Spass
Foto: Carolin Frei
machte. Erstmals kann die Ausstellung am Sonntag, 11. April, unter Einhaltung der Schutzmassnahmen besucht werden. Bis Oktober ist das Museum immer am ersten Sonntag im Monat geöffnet. Heuer wird zum Saisonstart auf ein Rahmenprogramm verzichtet. ■
Dorfmuseum Rupperswil, Alter Schulweg 11, Saisoneröffnung am Sonntag, 11. April, 10 bis 12 Uhr. Bis Oktober jeweils am ersten Sonntag im Monat geöffnet, zusätzlich am 16. Mai, Museumstag, 10 bis 12 Uhr.
Schulstandort Hendschiken bleibt – so oder so ■
Für einen neuen Schulverband: Urs Bosisio, Susanne Hofmann und Franz Lötscher. Satzungen dazu stehen noch nicht ganz – bis zur Gemeindeversammlung bleibt noch etwas Zeit. Die Aufgaben der Schulpflege werden künftig vom Schulvorstand wahrgenommen, der sich aus sieben Mitgliedern zusammensetzt. Dottikon stellt drei, Hägglingen und Hendschiken je zwei Vertreter – wovon jeweils eine Person im Gemeinderat sein muss. Bei der Primarschule am Maiengrün sind die Gemeinden Hägglingen und Dot-
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Gute Noten für die Qualität der Primarschule Rupperswil Die Qualitätskontrolle erfolgte durch die Schulaufsicht des Departementes Bildung, Kultur und Sport (BKS) des Kantons Aargau. Mittels Online-Befragungen von Schülern, Eltern und der Lehrerschaft wurde geprüft, ob die definierten Qualitätsansprüche erfüllt und die kantonalen Vorgaben eingehalten werden. Wie die Gemeinde mitteilt, hat die Schulaufsicht bei allen sieben bewerteten Qualitätsbereichen (Arbeitsklima Lehrpersonen, Elternkontakte, Schul- und Unterrichtsklima, Schulführung, Qualitätsmanagement, Umgang mit Vielfalt und Ressourcen, kantonale Vorgaben) keine Hinweise auf Schwierigkeiten in Bezug auf die Erfüllung der definierten Qualitätsansprüche und der Einhaltung der kantonalen Vorgaben festgestellt. Die Qualitätskontrolle wurde mit dem Prädikat «A» bewertet und abgeschlossen. Laut Bericht arbeiten die Lehrpersonen gerne an der Schule. Sie seien mit den Rahmenbedingungen und dem Support an der Schule sehr zufrieden. Wegen der Pandemie mussten allerdings viele Weiterbildungen verschoben und zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, was das Programm erschwerend verdichtete. Die Ergebnisse im Schul- und Unterrichtsklima seien ebenfalls erfreulich. Die Schüler fühlten sich wohl an der Schule. Entstandene Konflikte würden im Klassenrat thematisiert respektive mit der Schulsozialarbeiterin bearbeitet. Auch von den Eltern gab es durchwegs positive Rückmeldungen. Dies sei besonders erfreulich, weil viele Elternanlässe und -kontakte wegen der Pandemie nicht oder nur eingeschränkt durchgeführt werden konnten. (pd)
GEMEINDENOTIZEN
CAROLIN FREI
Hendschiken Die Primarschule am Maiengrün und die Kreisschule am Maiengrün sollen in einen neuen Schulverband überführt werden. Mit ins Boot soll die Primarschule Hendschiken kommen. Ziel dieser Zusammenführung sei die Bündelung der Kräfte, betonen Urs Bosisio, Gemeindeammann Hägglingen und Präsident des Primarschulverbands, sowie Franz Lötscher, Vizeammann Dottikon und Präsident des Kreisschulverbands, anlässlich der Medienorientierung. Man habe sich vertieft Gedanken dazu gemacht, ob die Schule ein Verband bleiben soll. Über die Jahre habe man gute Erfahrungen verbuchen können, es gebe aber auch Doppelspurigkeiten, die es auszuräumen gelte. Aus diesem Grund wurden zwei Arbeitsgruppen geschaffen, die sich mit der Aufgleisung einer Lösung auseinandersetzen – auch für die sinnvolle Verteilung der bisherigen Aufgaben der Schulpflege. Der Standort als solcher soll auf jeden Fall gestärkt werden. Der neu zu gründende Verband wird den Namen Schulen am Maiengrün tragen. Die
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Foto: cfr
tikon mit von der Partie, bei der Kreisschule am Maiengrün nebst diesen beiden Gemeinden auch Hendschiken. 511 Kinder besuchen die Primarstufe, 252 Schüler die Oberstufe. Um die bestehende Infrastruktur noch besser auslasten zu können, soll die Primarschule Hendschiken dem Verband beitreten. Die Schülerzahl würde damit um 135 Kinder auf rund 900 anwachsen. «Die Oberstufe Hendschiken ist ja bereits seit 2014 in der
Kreisschule am Maiengrün integriert», sagt die Hendschiker Gemeinderätin Susanne Hofmann. Die Aufgaben, die auch auf kleine Schulen zukämen, würden künftig komplexer und aufwendiger. Dem neuen Verband auch mit der Primarschule beizutreten, sehe man als Chance für die Zukunft. Man gehe diesen Schritt aus der Stärke heraus, denn noch habe man die Wahl, unterstreicht Hofmann die aktuelle Situation. Ein wichtiger Punkt bei der ganzen Diskussion sei, dass sich für die Primarschüler, Lehrpersonen und Eltern nichts ändere, denn der Standort Hendschiken bleibe bestehen. Am 11. Mai ist eine Information für die Bevölkerung geplant. Noch sei völlig offen, wie sich die Hendschiker Bevölkerung zu diesem Thema stelle. Seitens der Schulpflege gebe es bereits kritische Stimmen. «Wir wollen uns für die Zukunft fit machen, die Entscheidung liegt aber schlussendlich beim Stimmbürger», sagt Hofmann. Mit dem Zusammenschluss gehe kein Ressourcenverlust einher. Allerdings könnte sich dies in zwei Jahren bei der Schulleitung eventuell ändern, ergänzt Bosisio.
Umbauarbeiten bei der Post
Hunzenschwil Aus der ehemaligen Post wird ein Kindergarten. Die Umgebung wird gegenwärtig umgestaltet. Es entstehen ein neuer Grünmuldenplatz und ein vergrösserter Spielhügel für die Kindergartenkinder. Im Innern bleiben die Postfachanlage und der Schalterbereich erhalten und werden ins Gesamtkonzept integriert. (gkh)
Bauarbeiten am Kindergartenweg
Veltheim Die Bauarbeiten für die Erstellung des neuen Kindergartenweges beginnen am Montag, 12. April, und dauern voraussichtlich rund 5 Wochen. Für die Gemeinde wird eine neue Stichstrasse westlich des heutigen Kindergartens gebaut. Die Strassenlänge beträgt rund 60 Meter. Nebst einer neuen Strassenentwässerung und einem Leerrohr für eine eventuelle spätere Strassenbeleuchtung wird das AEW einen Werkleitungsblock mitverlegen. Während der zweiwöchigen Frühlingsferien bis zum 23. April werden die lärmintensiven Arbeiten wie Belagsschnittarbeiten und Fundationsschichteinbauten durchgeführt. (gkv)
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 8. April 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Jederzeit auf Abruf bereit
Seetal Nach einem belastenden Ereignis oder einer Krise ist von den Betroffenen oder von den Einsatzkräften oft Hilfe gefragt. Das Care-Team Aargau steht zum Einsatz bereit. Darunter zwei Seetalerinnen. Präsentierten gute Zahlen für die Gemeinde Seengen: Steueramtsvorsteher Martin Suter, Gemeindeammann Jörg Bruder und Leiter Finanzen Beat Rölli. Foto: Fritz Thut
Gemeinde mit bestem Abschluss seit dem Jahr 2014 ■
FRITZ THUT
Seengen Konstanz prägt die Finanzlage der Gemeinde Seengen. Bei der Präsentation des Rechnungsabschlusses für 2020 konnte nicht mit exorbitanten Ertragsüberschüssen wie gewisse Nachbargemeinden aufgewartet werden, aber die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden und sind überzeugt, dass die anfallenden grossen Investitionen in den nächsten Jahren mit dem aktuell gültigen Steuerfuss von 77 Prozent gestemmt werden können. Steueramtvorsteher Martin Suter konnte einen Gesamtertrag von 11,3 Millionen Franken vermelden; knapp weniger als im Vorjahr, aber «drei Prozent über dem Budget». Höheren Nachträgen aus den Vorjahren stand ein deutlicher Rückgang bei den Grundstückgewinnsteuern gegenüber. Während die Steuerkraft pro Einwohner noch minim auf 3401 Franken stieg, sank der für die Berechnung des Finanzausgleichs relevante Normsteuerertrag um 40 auf 3570 Franken.
Beat Rölli, der Leiter Finanzen, konnte von einem Gesamtplus von 2,6 Mio. berichten, was «das beste Ergebnis seit der Einführung des Rechnungsmodells HRM2 im Jahr 2014» darstellt. Dies war zur Hauptsache dem Verkauf des Bürgerheims und Einsparungen beim betrieblichen Aufwand geschuldet. Wenn wegen Corona weniger Anlässe stattfinden, schlägt sich dies in der Rechnung nieder; allein die Absage des Jugendfests sparte einen sechsstelligen Betrag. Gemeindeammann Jörg Bruder sagte dazu: «Wir hätten gerne mehr ausgegeben.» Mit einem Blick in die Zukunft deutete er auf Investitionen von fast 33 Millionen, die bis 2030 anstehen, jedoch mit dem aktuellen Steuerfuss bewältigt werden könnten. Bei gleicher Gelegenheit hielt der Ammann fest, dass der Gemeinderat den Zusammenarbeitsavancen von Seon «einstimmig eine Absage» erteilt habe: «Eine Fusion ist kein Allerweltsmittel, um Probleme zu lösen.»
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ALFRED GASSMANN
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in tödlicher Verkehrs- oder Betriebsunfall, ein plötzlicher Todesfall, ein Brand oder eine Explosion, ein Naturereignis wie Hochwasser, Sturm oder Ähnliches. Hinter diesen Ereignissen stecken Menschen und Schicksale, Menschen, die Hilfe benötigen. Nicht nur Betroffene, sondern auch Einsatzleute und sogar Augenzeugen. Die Hilfe steht bereit und kann angefordert werden beim Care-Team Aargau. Diese Organisation umfasst 40 bestens ausgebildete Persönlichkeiten im Alter von 35 bis 57 Jahren wie Psychologen, Seelsorger und Berufspersonen aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, mit Lebenserfahrung, gesund, psychisch und physisch belastbar. Das Care-Team besteht aus freiwilligen Helfern. Pro Jahr leistet das Team rund 120 Einsätze, wobei sich der Einsatz auf die Akutphase eines Ereignisses beschränkt. Mit dabei sind Daniela Hofmann und Liselotte Frei. Die beiden Frauen erfüllten die strengen Anforderungen, um für das Care-Team Aargau ausgebildet zu werden.
Gesellschaft etwas zurückgeben
Während die in Seengen wohnhafte Liselotte Frei in der Seelsorge tätig ist und vor kurzem die Ausbildung abgeschlos-
In Uniform: Daniela Hofmann (Sarmenstorf), Care-Team-Aargau-Leiter Martin Schaufelberger und Liselotte Frei (Seengen). Foto: Alfred Gassmann sen hat, kann Daniela Hofmann bereits auf eine 10-jährige Zugehörigkeit zum Care-Team zurückblicken. Die Sarmenstorferin hat eine KVLehre absolviert und ist ausgebildete Kantonspolizistin. «Das Leben meint es gut mit mir, darum will ich der Gemeinschaft mit meinem Einsatz etwas zurückgeben», erwähnt Daniela Hofmann. Jede Situation präsentiert sich anders. Angetroffen werden hauptsächlich Verzweiflung, Wut und Aggressionen. Beide Frauen können vor Ort von ihren Lebenserfahrungen und von ihrer CareTeam-Ausbildung in psychologischer Nothilfe zehren. «Wir investieren Zeit für die Leute, solange es uns braucht und solange wir das Gefühl haben, wir werden gebraucht», erklären Fabian Niederberger, Kommandant des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE), und Martin
Schaufelberger, Leiter des Care-Teams, übereinstimmend. Mit den zu Betreuenden werden die nächsten Schritte erörtert. Spezielle Einsätze dienen dazu, um sie in der internen Weiterbildung nachzubesprechen.
Seit 20 Jahren einsatzbereit
Vor fast 20 Jahren erkannte der Regierungsrat das steigende Katastrophenrisiko und die reduzierten Mittel der Gemeinden und Regionen, um Katastrophen und Notlagen zu bewältigen. Er baute im Jahre 2003 das Kantonale Katastrophen-Einsatzelement (KKE) auf. Das Care-Team ist Teil des KKE, das dem Kantonalen Führungsstab angegliedert ist. Sämtliche Kantone verfügen heute über ein Care-Team, wobei die Mitglieder allesamt einheitlich ausgebildet sind.
Strandbad Seerose bringt die Tropen in den Aargau ■
Grosses Interesse der Schülerschaft: Das Jugendmobil auf dem Platz vor der Schule Meisterschwanden.
Foto: Alexander Studer
Jugend soll mitentscheiden
Meisterschwanden Ein farbiges Gefährt erregte Aufsehen auf dem Pausenhof der Schule. Das Jugendmobil war schon in Sarmenstorf und Fahrwangen und wird noch Bettwil seine Aufwartung machen. ■
ALEXANDER STUDER
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inter der Aktion steht der Verein für Jugend und Freizeit (VJF) aus Wohlen, der von Vertretern der vier Gemeinden den Auftrag zu einer Bedarfsanalyse erhalten hatte. Man will den Jugendlichen eine Möglichkeit geben, sich zu entfalten, und auch abseits einer Vereinszugehörigkeit herausfinden, was die Heranwachsenden interessieren könnte. Für Luca Baldelli, Jugendmitarbeiter VJF und Leiter des Projekts, und seinen Kollegen Noah Schmid ist diese Aufgabe
Neuland und dementsprechend sind sie gespannt auf die weitere Entwicklung und die Reaktionen von Kindern und auch Gemeinden.
Enormes Interesse
Während die einen eher keine Berührungsängste hatten, waren Neugier, Hemmungen, Scheu und Skepsis die ersten Reaktionen der anderen. Eines war jedoch sofort bemerkbar, das Interesse am Jugendmobil ist enorm. Wichtig ist für Baldelli, dass die Jugend mitbestimmen und sich einbringen kann. Er möchte so viel wie möglich Informationen sammeln, damit nach Abschluss der Meinungssuche ein genaues Bild der Bedürfnisse der Jugend vorliegt. Ebenfalls wurden Jugendliche mit Videokameras losgeschickt, um weitere Wünsche und Anregungen einzuholen. Wichtig ist für Baldelli auch, dass nicht einfach von oben herab entschieden wird, sondern dass die Jugendlichen aktiv zur Mitgestaltung der Jugendarbeit
beitragen können. An einem späteren Treffen mit den verantwortlichen Stellen werden die Bedürfnisse der Jugend präsentiert. Entscheiden müssen danach die einzelnen Gemeinden. Ende Mai sollte das Ergebnis vorliegen und die vier Gemeinden sollten gemeinsam ein Projekt lancieren.
Stimmvolk entscheidet
Sollte alles reibungslos vorangehen, kann an der diesjährigen Wintergmeind der vier Orte der Souverän über einen Budgetposten befinden. Bemerkenswert ist, dass sich sowohl junge als auch ältere Kinder für die Sache interessieren. Im Moment sind an dem Projekt Kinder ab der 5. Klasse angesprochen worden. Doch zeigt sich, dass bei einer positiven Antwort an der Gemeindeversammlung der Nachwuchs schon in den Startlöchern wartet. Baldelli und der VJF würden sich freuen, den Auftrag für die vier Gemeinden zu erhalten.
ALEXANDER STUDER
Meisterschwanden Seit dem 25. März ist die «Seerose-Badi» trotz Corona wieder offen. Das Schutzkonzept, das eingehalten werden muss, erlaubt jedoch den Gästen, ein wenig zur Normalität zurückzukehren. Die Pächter Kurt Freudemann und Karin Schmitz wollen mit verschiedenen Aktionen das Strandbad zur alten Blüte aufleben lassen. Es gibt Take-away, die Gäste dürfen auf die Wiese, sich auf die Mauern setzen und ausserdem kann der Hügel hinter dem Parkplatz benutzt werden; ein herrlicher Ausblick über das Dach des Strandbads auf den See. Um ein Littering von Take-away-Geschirr zu verhindern, wird das Essen umweltfreundlich auf normalen Tellern mit Besteck herausgegeben und die Getränke werden in Gläsern ausgeschenkt. Freudemann legt Wert auf die Feststellung, dass gerade in der heutigen Zeit gesunde Nahrung ein absolutes Muss ist. Daher werden unter anderem Randen, Topinambur und Bärlauchsuppen auf der aktuellen Speisekarte geführt. Erneut bietet die Badi auch dieses Jahr 52 verschiedene Glacesorten an.
Zweitletzte Saison des Pächters
Da das Reisen dieses Jahr eingeschränkt war, bringt Freudemann die tropischen Nächte ins Strandbad. Um etwas Ferienstimmung zu erzeugen, werden dieses Jahr spezielle Getränke wie Aperol Spritz und Piña Colada (beide mit und ohne
Alkohol), Caipirinha, mit zwei Minzenarten gemixt, angeboten. Und klar ist auch, dass der Kaiman-Burger wieder auf der Karte steht (mit echtem Krokodilfleisch), ebenso sind der Wels-Burger, der vegetarische Happy-Burger und der Beefburger mit Fleisch aus der Region zu haben. Des Weiteren ist ein Mermaid-(Seejungfrauen)-Anlass geplant. Details wollte Freudemann noch nicht bekannt geben. Er sprüht förmlich vor Ideen und hofft, dass er in seiner zweitletzten Saison als Pächter (er wird das Pensionsalter in zwei Jahren erreicht haben) noch einiges bewegen kann. Vorausgesetzt, man lässt es auch zu.
Kein Sprungturm zu Saisonstart
Der Spielplatz mit Baumhaus wird dieses Jahr eine Attraktion für die kleineren Badegäste sein. Angesprochen auf den nicht mehr existierenden Sprungturm meinte Freudemann, am 26. März seien er und seine Partnerin durch ein Schreiben der AG Strandbad Meisterschwanden informiert worden, dass der Sprungturm aus sicherheitstechnischen Gründen abmontiert wurde. Der Bewilligungsprozess für die Reparatur wird langwierig sein, so dass der Sprungturm zu Beginn der Saison nicht einsatzbereit sein wird. Schade, wurden die nötigen Schritte nicht schon im Herbst eingeleitet, meinte Freudemann dazu. ■
Internet: www.strandbad-seerose.ch.
Karibik-Feeling: Abendstimmung beim Strandbad Seerose in Meisterschwanden.
Foto: zvg
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 8. April 2021
Storchenpaare starten das Brutgeschäft Hallwilersee Mit der Ankunft des Frühlings sind auch die Störche wieder da. Am nördlichen Ende des Hallwilersees brütet je ein Paar in Seengen und in Boniswil. ■
ANDREAS WALKER
D
er Frühling ist da und mit den warmen Temperaturen beginnen die Vögel wieder mit ihrem Nestbau. Störche lösen bei uns eine besondere Faszination aus. Wer einen Spaziergang zum Schloss Hallwyl unternimmt, kann in der Nähe auch den Storchenhorst sehen, der sich im Seenger Ried auf einem alten Baumstrunk befindet.
Die Brutzeit beginnt
Besonders interessant werden die Tätigkeiten der Störche während der Brutzeit, die jetzt beginnt. Meistens sitzt ein Storch wie eine Statue im Horst und schaut immer in die gleiche Richtung. Der Grund dafür wird bald klar. Der zweite Storch ist im Anflug und landet im Horst. Dann erfolgt ein faszinierendes Ritual. Die beiden Störche klappern laut, schmiegen immer wieder ihre Köpfe aneinander und begrüssen sich herzlich, anschliessend wenden beide gleichzeitig den Kopf voneinander weg. Dies geschieht mehrere Male, bis sich der Storch, der im Horst gewartet hatte, plötzlich ohne Vorwarnung Kopf voran aus dem Nest stürzt und wie eine Rakete davonzischt. Bei den Störchen hüten Männchen und Weibchen abwechslungsweise den Horst, während der andere Partner die Nahrung besorgt.
In der Schweiz ganz verschwunden
In der Schweiz gab es um 1900 etwa 140 Brutpaare. Allerdings nahm der Bestand in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Horst im Seenger Ried: Während der eine Storch das Nest präpariert, fliegt sein Partner weg, um Futter zu suchen. immer mehr ab, so dass 1950 keine Störche mehr in unserem Land brüteten. Dank Auswilderung und Schutz stieg die Storchenpopulation wieder an. Im Januar 2020 wurden in der Schweiz 669 Brutpaare gezählt. Ein Storchenpaar bleibt seinem Horst über Jahrzehnte treu und der Nestbau wird nie abgeschlossen. Deshalb kann der Horst eine Höhe von mehreren Metern und ein Gewicht von zwei Tonnen erreichen. So ein grosser Nestbau wird von keinem anderen europäischen Vogel betrieben. Der Horst wird nur dann gewechselt, wenn sich das Männchen mit
einem neuen Weibchen paart oder der Bruterfolg für längere Zeit ausgeblieben ist.
Überwintern in Afrika
Der Weissstorch kann über 35 Jahre alt werden und nistet auf Felsvorsprüngen, Bäumen, Gebäuden und Strommasten. Er ist ein Zugvogel, der weite Strecken zwischen seinen Brutquartieren und seinen Winterquartieren in Afrika südlich der Sahara zurücklegt. Der Weissstorch ist ein Segelflieger, der die warmen Aufwinde für seinen Zug nutzt. Da diese über dem Wasser fehlen,
Eskimorolle auf dem Hallwilersee Meisterschwanden Am 1. September 1991 fand in der Reformierten Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen die Amtseinsetzung von Philipp Nanz statt. In wenigen Wochen wird er pensioniert. Momentaufnahmen aus dem Leben eines Pfarrers. ■
GRAZIELLA JÄMSÄ
Foto: Andreas Walker
umfliegt er das Mittelmeer, um nach Afrika zu gelangen. Schneearme und wärmere Winter haben in letzter Zeit dazu geführt, dass bei uns auch im Winter Störche zu beobachten sind. Livio Rey, Biologe an der Vogelwarte Sempach, erklärt: «Die Störche, die in der Schweiz brüten, zogen früher via Gibraltar in die Sahelzone. Später überwinterten sie in Spanien und fanden Nahrung in den dortigen Müllhalden. Mit den schneearmen Wintern finden sie nun auch bei uns genügend Nahrung und bleiben das ganze Jahr in der Schweiz.»
13
Namenswechsel bei der CVPOrtssektion Seon Die Durchführung einer Mitgliederversammlung ist zu Coronazeiten nicht einfach. Die CVP Seon liess sich nicht beirren und organisierte kurzerhand die jährliche Generalversammlung im Freien – wie an einer Landsgemeinde. Dabei wurden zur mündlichen Verhandlung nur die zentralen Traktanden vorgebracht: Der Namenswechsel, die Nominationen für die Gemeindewahlen, die Vorstandswahlen. Erwartungsgemäss gab es Voten zum Namenswechsel, denn nicht alle Mitglieder wollen die CVP «gehen lassen», doch die abgegebenen Stimmen bestimmten: «Die Mitte Seon» erhielt die Mehrheit mit 8 Ja und 5 Nein bei 1 Enthaltung. Beim Traktandum zu den Gemeindewahlen in Seon gab es dann weniger Diskussionen. Es wurden nominiert: Markus Rihner für den Gemeinderat, Donato Pagliaricci fürs Wahlbüro und Tobias Zgraggen für die Steuerkommission. Die Vorstandswahlen schlussendlich bestätigten das bisherige Team für die nächsten vier Jahre: Herbert Marchesi als Präsidenten mit den Mitgliedern Trudi Huonder, Annemarie Kneller, Markus Rihner, Oliver Hippele, Urban Meier, Donato Pagliaricci. Nach dem offiziellen Teil genoss die Gesellschaft noch eine Weile die Abendstimmung, den gegenseitigen Austausch und das wärmende Holzfeuer der Feuerschale. (hma)
Abschied vom alten Namen: Letzte GV der CVP-Ortssektion Seon. Foto: zvg
Zwei Bücherboxen sind wieder montiert Sarmenstorf Pünktlich zum Frühlingsstart wurden die Bücherboxen in Sarmenstorf wieder montiert. Im Sommerhalbjahr stehen sie in verschiedenen Freiämter Gemeinden an schönen Orten in der freien Natur, gefüllt mit Romanen, Krimis und Sachbüchern. Mit den Standorten bei der Bushaltestelle Altersheim und beim Pärkli in der Nähe des Zentrums stehen zwei Bücherboxen zur Verfügung, aus denen man ausgediente Bücher der Bibliothek mitnehmen, behalten oder auch wieder zurücklegen darf. Die Bücher stammen aus dem Bestand und sind nicht älter als 10 Jahre. Die Bücherboxen stehen allen zur Ver-
In Betrieb: Bücherbox in Sarmenstorf. Foto: zvg fügung, es wird aber darum gebeten, keine eigenen Bücher darin zu entsorgen. Viel Spass beim Eintauchen in gute Geschichten. (cep)
E
s begann mit einem Anruf. «Nein, eigentlich schon früher», korrigiert Philipp Nanz. «Und etwas kompliziert. Während des Studiums arbeitete ich als Teilzeitassistent von Professor Johannes Heinrich Schmid.» Dieser sei als Honorarprofessor durch einen Kreis von Spendern getragen gewesen. «Dafür hat er seinerseits Vorträge oder Schulungen für die Vereinsmitglieder gehalten.» Und sein Vorgänger habe in diesem Rahmen Kontakt zu Schmid gehabt. «Ich bin also eigentlich zweimal empfohlen worden. Und mit dem Anruf bin ich zum Gespräch mit der Kirchenpflege eingeladen worden.» Man habe sich im alten Holzpavillon getroffen. «Und nach nur einer Stunde stand fest, dass sie mich als Pfarrer vorschlagen.» Philipp Nanz hält einen Moment inne, bevor er weiterspricht. «Ihr Argument war – sie hätten mein Herz für die Aufgabe gespürt. Ein solches Vorgehen ist heute kaum noch denkbar. Ich bin tief dankbar für das Vertrauen, das mir in diesem und vielen folgenden Momenten entgegengebracht worden ist.»
«Als Pfarrer auch Motivator»
Wie würde er heute, mit 30 Jahren Berufserfahrung, die Aufgabe eines Pfarrers beschreiben? «Er hat das Herz bei Jesus Christus und bei den Menschen.» Früher habe die Ausbildung auf den drei Säulen
Fast 30 Jahre in Meisterschwanden: Pfarrer Philipp Nanz geht in Pension. Verkündigung, Unterricht und Seelsorge basiert. Mit den Jahren sei die Gemeindeleitung hinzugekommen. «Heute spielt Animation eine grosse Rolle. Als Pfarrer bin ich auch Motivator einer Gemeinde. Aber egal, was sich ändert, wenn das Herz seinen Platz hat, das Gottvertrauen die Grundlage ist, wird sich immer eine Lösung finden.» Genau dieses Vertrauen wünscht sich Philipp Nanz für die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen im kommenden Jahr. «Mit Frédéric Légeret ist mein Nachfolger gewählt.» Für die Position von Nica Spreng laufen die Gespräche. «Es ist eine Zeit der Veränderungen, die ihre Chance braucht. Wer sich dabei getragen fühlt, wird auch die Weisheit finden, das Wirken Gottes zu erkennen.»
Im Seetal bleiben
Welche Visionen hat er selbst für die Zeit nach seiner Pension Ende April? Philipp Nanz lacht, bevor er antwortet: «Ich bin
Foto: Graziella Jämsä
nicht wirklich Visionär.» Da sei der Umzug nach Seengen. «Wir wollten im Seetal bleiben, die Nähe zu den Kindern, der Tochter in Leutwil und dem Sohn in Tennwil, geniessen.» Durch einen klaren Unterbruch, eine wirkliche Pause, wolle er Distanz gewinnen. «Wohin Gott mich dann führt, wird sich zeigen.» Über die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen wird wegen ihrer verschiedenen Projekte regelmässig geschrieben. Aber welches Wissen über Philipp Nanz hat noch kein Journalist publiziert? Er lacht und denkt nach. «Kajakfahrer werden den Begriff der Eskimorolle kennen.» Zuerst bringe man das Kajak per Paddel und Gewichtsverlagerung temporär zum Kentern. Dann hebe man per Paddel den Schwerpunkt der Hüfte an, um das Kajak wieder in die ursprüngliche Lage zu bringen. Philipp Nanz verrät: «Ich habe mehr als eine Eskimorolle im Hallwilersee gedreht. Das könnte man doch noch schreiben.»
Osterfeier im Kerzenlicht: Kolibri-Kinder in der Kirche Seengen.
Osterfeier der Kolibri-Kinder Seengen Die Not macht bekanntlich erfinderisch und so fand der traditionelle Osteranlass für die Kolibri-Kinder der reformierten Kirche Seengen wegen der aktuellen Coronaeinschränkungen diesmal in anderer Form statt; unter anderem nur für die teilnehmenden Kinder. Eine fröhliche Gruppe aus Kindern, jugendlichen Helfern und Leitpersonen begab sich zu einem geselligen und sehr kurzweiligen Osterabend in den Wald, wo sie von einem lodernden Osterfeuer begrüsst und erwärmt wurden. Beim Einläuten der Kirchenglocken ging es in beginnender Dämmerung zurück in die
Foto: zvg
Kirche für eine besinnliche Osterfeier. Bei Kerzenschein, Klaviermusik und mit kurzen Theaterszenen erzählte Pfarrerin Susanne Meier-Bopp die Ostergeschichte und eine weitere österliche Bilderbuchgeschichte vor dem aufmerksamen jungen Publikum. Verabschiedet wurden die Kinder mit guten Wünschen und einem Osterei, welches sie vorgängig an einem Vorbereitungsnachmittag selbst mit Kräutern und Gräsern gefärbt hatten. Viele dieser selbst gefärbten Ostereier erfreuten in der Karwoche einige Menschen aus den Altersheimen der Umgebung. (tke)
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TODESANZEIGEN
Donnerstag, 8. April 2021
Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■
Rupperswil, 28. März 2021 Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.
Abschied und Dank
Lenzburg, im März 2021 Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle. Hermann Hesse
ABSCHIED UND DANK
Tief erschüttert und für uns unfassbar nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Grossonkel und Götti
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben
Willi Zimmermann
Fritz Friedli-Wanzenried
7. Februar 1960 bis 28. März 2021
Nach kurzer Krankheit wurde er viel zu früh aus unserer Mitte gerissen. Es ist schwer, diese Endgültigkeit anzunehmen. Wir danken allen, die Willi während seines Lebens in Freundschaft begegnet sind. Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du. Geschwister mit Familien Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 14. April 2021, um 14:00 Uhr in der reformierten Kirche Rupperswil statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Peter Zimmermann, Föhrenweg 3, 5102 Rupperswil
1. Februar 1930 – 24. März 2021 Wir danken allen von Herzen, welche ihm in seinem Leben mit Liebe, Verständnis und Respekt begegnet sind. Besonders danken wir Frau Dr. C. Zuber für die langjährige, liebevolle Betreuung. Auch ein grosses Dankeschön dem Pflegepersonal des Alterszentrums Obere Mühle, Lenzburg, welches ihn herzlich und kompetent betreut hat. Wir vermissen Dich! Für die Trauerfamilien: Martha Friedli-Wanzenried Alterszentrum Obere Mühle Mühleweg 10, 5600 Lenzburg
Im Trauerfall Tag und Nacht erreichbar: 062 822 22 00
Sie finden uns in: Sägestrasse 50 · 5600 Lenzburg oder Buchserstrasse 34 · 5000 Aarau Telefon 062 822 22 00 · Telefax 062 822 11 00 www.bestattungsinstitutaarau.ch info@bestattungsinstitutaarau.ch
Wir sind an Ihrer Seite, wenn Sie uns brauchen.
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Agenda / Szene / Hinweise
Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg
Donnerstag, 8. April 2021
15
Agenda vom 9. bis 15. April DIES & DAS
LITERATUR
Freitag, 9. April
Donnerstag, 15. April
Hunzenschwil, Mühleweg Der 2,5 Kilometer lange Osterweg mit zehn interaktiven Stationen zur Ostergeschichte ist täglich offen. www.3x3emk.ch.
Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 19.30 bis 20.30 Uhr: Karin Richner stellt ihren aktuellen Roman «Der Traum des Walnussbaums» vor.
Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt.
AUSSTELLUNGEN
Niederlenz, Hetex-Areal 9.30 bis 11 Uhr: «Kräuterspaziergang im Frühling» mit Chris Brunner, Ten-Kräuterfachfrau. Treffpunkt 9.30 Uhr, Lidl-Parkplatz. Mit Kostenbeitrag. Schloss Wildegg: Freiwillige spielen Theater im Schlosshof.
Foto: zvg
Ein Medicus für alle Fälle Möriken-Wildegg «Willkommen, liebes Volk aus der Umgebung! Kranke und Gesunde, tretet näher! Der hochwohllöbliche Wanderdoktor Faustus Alraunus Breviscuria hält Sprechstunde!» So oder ähnlich dürfte es nächsten Sonntag auf Schloss Wildegg tönen, wenn die Museumsfreiwilligen ihr medizinisches Spektakel für Jung und Alt aufführen. Der Wanderdoktor kuriert dabei Geplagte und Versehrte, heilt Gebresten und Blessuren. Genesung sei garan-
tiert, Ratenzahlung aber ausgeschlossen, betont der Medicus. Der Text stammt von Lea Schieback, unter der Regie von Adrian Meyer spielen Beatrice Aeberli, Urs Erne, Beat Huber, Irene Kirchmeier, Susan Lüscher, Doris Peter und Verena Shabbir. ■
Sonntag, 11. April, 13.30 bis 14.05 Uhr und 15.30 bis 16.05 Uhr im Hof von Schloss Wildegg. Preis im Museumseintritt inbegriffen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Lenzburg, Stapferhaus
Ausstellung «Geschlecht. Jetzt entdecken». – Ausstellungsdauer bis 31. Oktober. – Internet: www.stapferhaus.ch. Ausstellung «future sense». Die Initiative DesignAgenda der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW ist zu Gast bis zum 11. April. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9 bis 17 Uhr.
Samstag, 10. April Hunzenschwil, Mühleweg Der 2,5 Kilometer lange Osterweg mit zehn interaktiven Stationen zur Ostergeschichte ist täglich offen.
Lenzburg, Hypothekarbank
Lenzburg, Mooshof, Bannhaldenweg 38 8.30 bis 12 Uhr: Mooshofmärt.
Ausstellung «art by nicosch» mit Werken von Nico Schneider am Hauptsitz der Hypi. – Ausstellungsdauer bis 28. Mai. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr.
Sonntag, 11. April Hunzenschwil, Mühleweg Der 2,5 Kilometer lange Osterweg mit zehn interaktiven Stationen zur Ostergeschichte ist heute Sonntag letztmals offen.
Seengen, CuPNet photo-art Galerie
Ausstellung: Neue Bilder von Peter Mettler, Grusskarten, Metall-Skulpturen von Alois Eberli, Taschen von KoKoTé. Öffnungszeiten: Jeden Samstag von 10 bis 16.30 Uhr.
Dienstag, 13. April Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Wochenmarkt.
Donnerstag, 15. April
Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von
CH Media erfasst werden unter: event.chmedia.ch Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch
MUSEEN
Ammerswil, Praxis Dunas 13.30 bis 15 Uhr: «Kräuterspaziergang». Chris Brunner, Ten-Pflanzenfachfrau, zeigt die Heilpflanzen, die jetzt im Frühling wachsen, und wie sie verwendet werden: zum Kochen, als Tinktur und so weiter. Der Unkostenbeitrag kann mit Twint oder bar beim Treffpunkt entrichtet werden.
Lenzburg, Museum Burghalde
Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet: www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Bis 30. Dezember.
Pop-up-Ausstellung Mondhörner – Rätselhafte Kultobjekte der Bronzezeit. Originalfunde aus der ganzen Schweiz belegen die Vielfalt der mysteriösen Mondhörner. – Bis 4. Juli. Ikonenmuseum: Pop-up-Ausstellung Stahlskulpturen von James Licini. – Ausstellung bis 30. Juni. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr, Sonntag, 11 bis 17 Uhr.
Lenzburg, Schloss
Ritter- und Drachenschloss. www.museumaargau.ch/schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg
Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch von adligem Lebensstil. www.museumaargau.ch/schlosswildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 11. April: 13.30 und 15.30 Uhr: Theater: «Ein Medicus für alle Fälle». Der hochwohllöbliche Wanderdoktor Faustus Alraunus Breviscuria hält Sprechstunde.
Seengen, Schloss Hallwyl
Erlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. www.museumaargau.ch/schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 11. April: 12 bis 16 Uhr: «Zu Besuch bei...». Ehemalige Bewohner und Bewohnerinnen erzählen aus ihrem Alltag. – 14.30 bis 16.30 Uhr: «Zigarren drehen» in der früheren Kornkammer.
Seon, Dorfmuseum
Öffnungszeiten: Sonntag, 11. April, 14 bis 16 Uhr. Montag, 12. April, 19 bis 21 Uhr.
INSERAT
Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie.
SUTTERO POULETGESCHNETZELTES
Montag, 5.4. bis Samstag, 10.4.21
per 100 g
–25%
7.20 statt 9.60
–23%
–25%
4.85
statt 11.70
statt 6.50
KÄGI BISCUITS
ZWEIFEL CHIPS
div. Sorten, z.B. Kägi fret mini, 3 x 152 g
2.50 statt 3.60
–25%
8.95
– 30%
Paprika oder nature, 280 g
2.20 statt 2.95
FAIRTRADE BANANEN Herkunft siehe Etikette, per kg
–25%
1.45
statt 1.95
–20%
RAMSEIER FRUCHTSAFT
div. Sorten, z.B. Multivitamin, 4 x 1 l
– 34%
2.90 statt 4.40
BARILLA TEIGWAREN
6.30
3.10
statt 7.95
statt 3.95
HERO FLEISCHKONSERVEN
JACOBS KAFFEEKAPSELN
div. Sorten, z.B. Delikatess-Fleischkäse, 3 x 115 g
(Jahrgangsänderung vorbehalten)
–21%
13.20
28.90
statt 16.50
–25%
6.90 statt 9.20
statt 36.60
PETITE ARVINE GILLETTE AOC VALAIS div. Sorten, z.B. Schweiz, 75 cl, 2019
Mach3 Turbo, Klingen, 12 Stück
Schweiz, Beutel, 1 kg
–21%
div. Sorten, z.B. Espresso classico, 10 Kapseln
div. Sorten, z.B. Lasagne gelb, 500 g
–20%
AGRI NATURA KAROTTEN
div. Sorten, z.B. Zahnpasta, 2 x 75 ml
–20%
statt 1.85
statt 1.25
1.45
APPENZELLER MILD-WÜRZIG per 100 g
div. Sorten, z.B. Milch, 3 x 100 g
VOLG MINERALWASSER
div. Sorten, z.B. wenig Kohlensäure, 6 x 1,5 l
6.70 statt
RITTER SPORT SCHOKOLADE
4.20 statt
VOLG MINERALWASSER
7.95
5.40
div. Sorten, z.B. weisse Voll-Nuss, 2 x 100 g
wenig Kohlensäure, 12 x 0,5 l
NESTLÉ LC1 div. Sorten, z.B. Vanille, 150 g
–20%
4.50
21.90
6.60
statt 6.–
PERSIL
div. Sorten, z.B. Universal, Pulver, Box, 4,55 kg, 70 WG
ZÜGER MOZZARELLA-KUGELN Trio, 3 x 150 g
statt 8.35 FINDUS LASAGNE VERDI
600 g
Druck- und Satzfehler vorbehalten.
Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:
TOBLERONE SCHOKOLADE
1.–
–25%
– 47% statt 42.–
MERIDOL
–21%
3.70 statt
CAOTINA
7.20 statt
VOLG KATZENNASSFUTTER
2 x 750 g
4.40
9.–
19.40 statt
HEINZ KETCHUP
4.95 statt
TRISA
570 g
22.90
12 x 100 g
6.50
2.50 statt 2.95
div. Sorten, z.B. Flexible Head soft, Trio
Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.
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