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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 10. SEPTEMBER 2020

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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Wo sich Gottfried nicht über den Stutz ärgert, bin ich

am richtigen Ort.

Wird nicht wiederholt: Einfang- und Aussetzaktion für Feldhasen im Gebiet Schlatt im Seetal.

Übung Feldhase wird auf Eis gelegt Seetal Das Aussetzen von Feldhasen im Rahmen eines Pilotprojektes im Unteren Seetal hat nicht den erhofften Erfolg gebracht. Die Massnahmen zur Verbesserung des Lebensraumes der Hasen sollen aber weitergeführt werden. ■

LOUIS PROBST

J Sanierung oder Neubau?

Mit uns haben Sie den Durchblick.

Foto: Emanuel Freudiger

äger setzen sich für die Erhaltung und Förderung der Biodiversität ein. Schliesslich hat Jagen viel mit der Hege und Pflege des Wildtierbestandes zu tun. Dabei müssen auch Rückschläge hingenommen werden. Das gilt etwa für das Feldhasenprojekt im Unteren Seetal. Im Rahmen dieses Pilotprojektes sollen die stark gefährdeten Feldhasen wieder angesiedelt werden. Gefördert werden sollen zudem die Feldlerchen. Hinter dem Projekt stehen Jagd Aargau, die Stiftung Wildtiere Aargau, der Kanton Aargau (Sektion Jagd und Fischerei) sowie der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal (LLS). Für die wissenschaftliche Begleitung ist der Biologe Darius Weber zuständig.

Unterstützt wird das Projekt von lokalen Landwirten.

oder einem Hund zum Opfer gefallen sind, konnte nicht festgestellt werden.

Drei von vier Hasen gerissen

Keine weitere Aussetzaktion

Leider hatten die Massnahmen zur Förderung der Lebensräume für die Feldhasen wenig Wirkung gezeigt. «Es ist frustrierend», so Werner Werder, der Leiter des Pilotprojekts. «In vielen Gebieten haben wir in den letzten Jahren kaum noch einen Hasen gesehen.» Die Projektleitung war daher, zusammen mit Darius Weber, zum Schluss gekommen, den Versuchsrahmen zu erweitern und einheimische Feldhasen auszusetzen. Im letzten Winter sind vier Feldhasen aus dem Freiburger Seeland – versehen mit Ohrmarken und mit Sendern – im Gebiet Schlatt in den Gemeinden Egliswil und Seengen ausgesetzt worden (vgl. Ausgabe vom 6. Februar 2020). Der Erfolg hat sich auch mit dieser Massnahme nicht im erhofften Ausmass eingestellt. Von den ausgesetzten Feldhasen – zwei männlichen Tieren, so genannten Rammlern, und zwei Häsinnen – hat nur eine Häsin überlebt. Immerhin hat sie offenbar Jungtiere gesetzt und sich zusammen mit männlichen Hasen eingelebt. Drei der ausgesetzten Tiere sind gerissen worden. Ob sie einem Fuchs

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Auf Antrag der Projektgruppe Feldhasen und Feldlerchen hat die Stiftung Wildtiere Aargau beschlossen, die vorgesehene Ausdehnung der Feldhasenaussetzaktion im kommenden Winter nicht durchzuführen. Nach Ansicht der Stiftung wäre das nicht zu verantworten. Die bisherigen Massnahmen des bis 2023 laufenden Pilotprojektes werden jedoch weitergeführt und beobachtet. Im Vordergrund steht dabei der Getreideanbau mit so genannter «weiter Saat». Mit dieser Anbaumethode soll das Angebot an sicheren Junghasen-Setzplätzen erhöht werden. In Versuchen haben die weiten Saatreihen eine gute Wirkung gezeigt. Die Mindererträge an Getreide werden durch Beiträge entschädigt. Inzwischen beteiligen sich im Einzugsgebiet des Pilotprojektes bereits 20 Landwirtschaftsbetriebe mit mehr als 70 Hektaren Getreidefläche an den Fördermassnahmen zu Gunsten der Feldhasen. «Vielleicht wird sich mit der Zeit doch noch der eine oder andere Feldhase wieder im Schlatt einfinden», hofft Projektleiter Werner Werder.

Der Mensch neigt dazu, seine Mitmenschen zu schubladisieren. Das führt oft dazu, dass er sympathische Bekannte überschätzt, unbequemere daHelene Basler gegen unterschätzt, gemäss dem alten Spruch «Wenn mancher Mann wüsste, wer mancher Mann wär, gäb mancher Mann manchem Mann manchmal mehr Ehr». Gilt auch für Frauen. Sachlich zu urteilen ist schwer. Was aber, wenn nun auch Geschäfte ihre Kunden schubladisieren? Wenn ein Grossverteiler aus dem nördlichen Nachbarland seine Kunden «adoptiert», sie ungefragt zu «seinen» Kindern zählt: «Ich bin ein Aldi-Kind». Dies, obwohl sie längst den Kinderschuhen entwachsen sind. Kundenbindung in Ehren. Aber allzu viel familiäre Nähe ist hier reichlich gesucht. Ein anderer Grossverteiler sucht zwar nicht familiäre Nähe. Aber er fasst gewisse Kunden gemäss ihrer Ernährungsvorlieben zur Gruppe der «Arier» zusammen. Gemeint sind da nicht geschichtlich uralte Völker aus dem Iran oder Indien. Im Gegenteil. Es sind Zeitgenossen. Vermutlich wollte der Grossverteiler damit ein Gegengewicht zur zunehmenden Zahl der «Veget-Arier» schaffen, die dem Fleischkonsum aus moralischen oder gesundheitlichen Gründen entsagen. Er beabsichtigte, den Fleischverzehr anzukurbeln. Kaum waren die ersten warmen Tage da, zeigten deshalb Fernsehbilder fröhliche Menschengruppen. Sie frönten dem Genuss verführerischer Grillgerichte (meist) fleischlicher Art. Gemäss der Reklame seien das nun eben «Grillit-Arier». Was, Irrtum vorbehalten, wahrscheinlich eine sprachliche Neuschöpfung ist. Dennoch verallgemeinert diese Schubladisierung stark. Stösst sie nicht allenfalls eher ab? Vielleicht ist das gewollt. Werbefachleute sagen, wichtig sei, dass der Kunde emotional, also gefühlsmässig, angesprochen werde, positiv, eventuell auch negativ. Das scheint ein Erfolgsrezept zu sein. Sonst wäre diese Kolumne nicht entstanden ... Helene Basler-Märchy

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AMTLICHES

Donnerstag, 10. September 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Schmerztherapie – ein kleiner Einblick Schmerztherapie und deren Ziel: Postoperative Schmerztherapie bedeutet an sich, dem Patienten nach einer Operation die Schmerzen soweit zu reduzieren, dass die körpereigenen Heilungsprozesse dadurch unbeeinträchtigt bleiben und schnellstmöglich in vollem Umfang einsetzen können, was zu einer schnelleren Genesung führt und die Patientin oder der Patient an Lebensqualität dazu gewinnen kann. «Divinum est sedare dolorem» – sagt das lateinische Sprichwort. «Göttlich ist es, Schmerzen zu lindern». Schmerz ist ein sehr individuell empfundenes und manchmal unterschätztes Phänomen im Zusammenhang mit Operationen, dessen Intensität von jedem Menschen unterschiedlich empfunden werden kann. Unter anderem ist der Schmerz auch eine Warnfunktion und darf nicht komplett unterdrückt werden, da er auch ein Hinweis auf drohende Komplikationen sein kann, welche den Erfolg einer Operation und die Gesundheit des Patienten gefährden könnte. Das Thema postoperative Schmerztherapie wird in unserem Spital schon während der Narkoseaufklärung mit der Patientin oder dem Patienten besprochen. Sie werden über die Möglichkeiten der Schmerzbekämpfung unterrichtet und darauf aufmerksam gemacht, dass man sich umgehend melden soll, sollte die Schmerztherapie doch nicht ausreichend sein. Nur durch eine frühzeitige Erkennung von Schmerzsymptomen und anderen postoperativen Beschwerden wie Kältezittern, Übelkeit und Erbrechen gelingt es uns, schnell zu reagieren und das Wohlbefinden der Patienten wiederherzustellen.

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erinnert daran: am Samstag, 12. September ab 08.00 Uhr, sammelt der Unihockey Club Lenzburg Papier Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen – plastifizierte Wäschetrommeln – verklebte und verschnürte Kartonschachteln – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihockey Club Lenzburg und die Stadt Lenzburg. ■

Baugesuch

Bauherrschaft: Patrick Concannon, Ringstrasse Nord 36a, 5600 Lenzburg

Jasmin & Patrick Schmid, Unterdorfstrasse 18, Brunegg

Bauobjekt:

Sichtschutz und Sitzplatzerweiterung

Bauplatz:

Unterdorfstrasse 18

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 11. September 2020 – 11. Oktober 2020, während der publizierten Schalteröffnungszeiten, in der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Der Gemeinderat

Absage Hauptübung Feuerwehr

Die diesjährige Hauptübung der Regionalen Feuerwehr Rietenberg vom 19. September 2020 findet infolge COVID-19 nicht statt. Die Feuerwehr Rietenberg bittet um Verständnis. Gemeindekanzlei ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Lyreco Switzerland AG, Kehrstrasse 10, 5606 Dintikon

Grundeigentümer:

Lyreco Switzerland AG, Kehrstrasse 10, 5606 Dintikon

Projektverfasser: Architekturbüro Xaver Meyer AG, Winteristrasse 10, 5612 Villmergen

Planverfasser:

Stefan Keller, Wohnraumgestalter GmbH, Büntenweg 14, 5603 Staufen

Bauobjekt:

Bauobjekt:

Beschattung und Lärmschutz (Projektänderung)

Umnutzung werkeigene Strasse zu Parkierung

Standort:

Bauplatz:

Ringstrasse Nord 36a, Parzelle-Nr. 943

Kehrstrasse 10, Parz. Nr. 1127

Bemerkung:

Ohne Profilierung

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 11. September bis 12. Oktober 2020.

Öffentliche Auflage vom 11. September 2020 bis 12. Oktober 2020 in der Gemeindekanzlei Dintikon.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Welche schmerztherapeutischen Verfahren gibt es? Eine Grundschmerztherapie bekommen die Patienten während des Aufenthaltes im Spital überwiegend in einer tablettierten Form bis zum Rückgang der Schmerzen.

Der Stadtrat

Wundinfiltrationen mit lokalen Betäubungsmitteln zum Ende der Operation durch den Operateur und patientenkontrollierte Schmerztherapie (PCA) als modernes und gut bewährtes schmerztherapeutisches Verfahren werden schon seit längerem im Asana Spital Menziken eingesetzt. Die Patientinnen und Patienten können mit Hilfe von speziellen Pumpen (PCA) jederzeit selbstständig eine vorher eingestellte Menge zusätzlicher Schmerzmittel zur fest verordneten Therapie anfordern. Der Vorteil: Die Patientin oder der Patient erhält sofort eine genau abgestimmte Menge eines Schmerzmedikamentes ohne auf die Pflegefachperson oder den Arzt warten zu müssen. Die eingestellte Menge ist dabei so berechnet, dass die Gesundheit der Patientinnen und Patienten nicht gefährdet und eine Überdosierung verhindert wird.

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom 27. August 2020 siehe Publikation der Gemeinde Hendschiken.

Schmerz zu bekämpfen ist ein gemeinsames Ziel: Durch den anästhesiologisch betreuten Schmerzdienst (ASD), welcher sich aus speziell geschulten Ärzten und Pflegefachpersonen zusammensetzt, kann sichergestellt werden, dass korrekt auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten reagiert wird. Der Schmerzdienst des Asana Spitals Menziken betreut die Patientinnen und Patienten nach der Operation persönlich durch zweimal täglich durchgeführte Visiten. Zusätzlich ist der Schmerzdienst jederzeit 24/7 telefonisch über Stationsärzte, Pflegefachpersonen und Physiotherapie, die an der postoperativen Betreuung der Patientinnen und Patienten beteiligt sind, erreichbar.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Der Gemeinderat ■

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland der Gemeinde Dintikon

Die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland der Gemeinde Dintikon wird nicht der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 22. September 2020, sondern gestützt auf die SonderV 20-1 des Kantons Aargau der Urnenabstimmung vom 18. Oktober 2020 unterbreitet.

28. August 2020 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Die Stimmberechtigten werden zum gegebenen Zeitpunkt mit den Abstimmungsunterlagen bedient.

Brunegg; Erlass der Planungszone durch den Gemeinderat über die Parzellen 294, 292, 293, 294, 295 und 432 im Gebiet Unterbändli / Lyri

Gemeinderat Dintikon

Der Beschluss des Gemeinderats sowie der Situationsplan liegen vom 11. September 2020 bis 12. Oktober 2020 während der ordentlichen Büroöffnungszeiten zur Einsichtnahme auf. Die Planungszone wird mit der öffentlichen Auflage wirksam und dauert bis zur Rechtskraft der revidierten Nutzungsplanung / Bauund Nutzungsordnung, längstens jedoch fünf Jahre. Innerhalb der Planungszone dürfen keine Vorkehrungen getroffen werden, welche die Verwirklichung des Zwecks der anstehenden Revision der Nutzungsplanung / Bau- und Nutzungsordnung erschweren. Bewilligungen für Bauten dürfen nur erteilt werden, wenn feststeht, dass sie die Verwirklichung der neuen Pläne oder Vorschriften nicht erschweren (§ 29 Abs. 1 und 2 BauG). Gegen diesen Beschluss kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Brunegg, Platanenweg 1, 5505 Brunegg, Einsprache erhoben werden. Die Einsprache ist schriftlich einzureichen und hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Der Einsprache kommt keine aufschiebende Wirkung zu (§ 29 Abs. 3 BauG). Gemeinderat Brunegg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Traxler-Samek Georg und Samek Maria, Weid 115, 5705 Hallwil

Grundeigentümer:

Traxler-Samek Georg und Samek Maria, Weid 115, 5705 Hallwil

Bauvorhaben:

Umbau bestehendes Gartenhaus in Wohnraum

Bauplatz:

Weid 146, Parzelle Nr. 361, Gebäude Nr. 146

Zone:

Wohnzone W2

Auflagefrist:

11. September 2020 – 12. Oktober 2020

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. September 2020 veröffentlicht. Ablauf der Referendumsfrist: 12. Oktober 2020 Formulare für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste mit dem formulierten Begehren der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung unterbreitet werden. Die Einbürgerungen (Traktandum 3 der Einwohnergemeindeversammlung) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 5. April 2005 endgültig und unterstehen somit keinem Referendum. Einwohnergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnungen und Kreditabrechnungen 2019 3. Einbürgerungen 4.Genehmigung Einsatzkostentarif für Feuerwehr Rupperswil-Auenstein 5. Genehmigung Projektierungskredit für neues Grundwasserpumpwerk Suret 6.Genehmigung Baugebührenreglement 7. Reorganisation Elektrizitätsversorgung Rupperswil a) Genehmigung Rechtsgrundlagen b) Genehmigung Stellenerhöhung Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll 2. Rechenschaftsbericht, Gemeinderechnungen und Kreditabrechnungen 2019 Alle vorgenannten Traktanden sind gutgeheissen worden. Rupperswil, 10. September 2020 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Gerald Metzler, Hauptstrasse 34, 4628 Wolfwil

Bauprojekt:

Sanierung Fassade

Ortslage:

Boots- und Badehaus, Hallwilersee, Seehecht, Parz. Nr. 1249

Zusätzliche Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. September 2020 bis 12. Oktober 2020 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bettina und Bernhard Speck, Brosifeld 13, 5617 Tennwil

Bauobjekt:

Nachträgliches Baugesuch für ein Glasdach mit Sonnenstore

Bauplatz:

Brosifeld 13, 5617 Tennwil, Parzelle Nr. 538

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. September 2020 bis 12. Oktober 2020 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 9. September 2020 Gemeinderat Hallwil

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Thomas Laube, Vizepräsident Jagd Aargau, Präsident Stiftung Wildtiere Aargau

«Ich sag JA zu den Wildtierbrücken, welche erstmals gesetzlich verankert werden!»

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AMTLICHES

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung Gemeindeverband Regionale Feuerwehr Oberes Seetal

Gestützt auf § 12 Abs. 1 der Satzungen werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 31. August 2020 veröffentlicht. Die Abgeordnetenversammlung fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 19. August 2019 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2019 des Vorstandes und des Feuerwehrkommandos 3. Genehmigung der Verbandsrechnung 2019 4. Genehmigung der Satzungsänderung 5. Genehmigung Anpassung Besoldungsreglement 6. Genehmigung des Budgets 2021 Ein Zehntel der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden kann innert 30 Tagen seit der Veröffentlichung beim Vorstand (Adresse: Feuerwehr Oberes Seetal, Stockackergasse 3, 5615 Fahrwangen) eine Urnenabstimmung über die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung verlangen. Für die Einreichung des Referendumsbegehrens kann bei der Feuerwehr Oberes Seetal unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Gemeindekanzlei Fahrwangen ■

Personalausflug Gemeindeverwaltung

Infolge des Personalausfluges bleibt die Gemeindeverwaltung am Mittwoch, 16. September 2020, geschlossen. Die Entsorgungsstelle/Werkhof kann zu den ordentlichen Öffnungszeiten benützt werden.

Donnerstag, 10. September 2020

Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse vom 3. September 2020 der Einwohnergemeindeversammlung veröffentlicht. 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 21.11.2019 2. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2019 3. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Batuhan Özyurt 4. Genehmigung der Änderungen Personalreglement 5. Zustimmung zum Planungskredit Schulhauserweiterung 6. Genehmigung Erschliessung Helgenhüsli/ Richtplatz und Massnahmen Vordergasse 7. Genehmigung Erhöhung Wasseranschlussgebühren 8. Zustimmung zur Teilrevision BNO (Bauund Nutzungsordnung) / Anpassung an IVHB 9. Zustimmung zur Sicherstellung obligatorisches Schiessen 10. Rückzug Antrag Sanierung Mehrzweckhalle Die Beschlüsse 1 bis 2 sowie 4 bis 9 unterliegen dem fakultativen Referendum. Das Referendum kann von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist vom 12. Oktober 2020 ergriffen werden. Gegen den Beschluss über die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Batuhan Özyurt ist kein Referendum möglich. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden.

Baugesuche

Bauherrschaft: ■

Häckseldienst

Am Donnerstag, 17. September 2020, ab 07.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch angemeldet werden. Gemeinderat ■

Baugesuch

Vorhaben:

Eichberg Seengen AG, Eichbergstrasse 38, 5707 Seengen Umnutzung eines Parkfeldes im UG für den Technikraum Wasser (ohne Profilierung)

Ortslage:

Parzelle Nr. 2904, Gebäude 1512, Eichbergstrasse 38

Bauherrschaft:

M. Houshmand und A. Lautenschlager, Breiteweg 15, 5707 Seengen

Vorhaben:

Einbau Nasszelle im UG

Ortslage:

Parzelle Nr. 3505, Gebäude 1298, Breiteweg 15

Informationsveranstaltung Zentrumsentwicklung Kernzone Ost – neuer Termin

Die Informationsveranstaltung konnte wegen der Corona-Situation nicht wie vorgesehen im März 2020 durchgeführt werden . Neu findet sie am: Dienstag, 15. September 2020, 19.00 Uhr, im Gemeindesaal, statt. Die Einladung richtet sich an die Einwohnerinnen und Einwohner von Niederlenz sowie weitere Interessierte. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich von Behördenmitgliedern und Vertretern der Metron AG aus erster Hand informieren. Gemeinde Niederlenz

Öffentliche Auflage vom 11. September bis 12. Oktober 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Bauherrschaft:

Eichberg Seengen AG, Eichbergstrasse 38, 5707 Seengen

Vorhaben:

Provisorium Restaurant während Neubauzeit, Rückbau Tiergehege

Ortslage:

Parzelle Nr. 2904, Eichberg

Öffentliche Auflage vom 11. September bis 12. Oktober 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

«Eigenverantwortliche Lösungen führen zu besseren Resultaten als ein entmündigendes Energiegesetz.»

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Hansjörg Knecht, Unternehmer, Ständerat SVP, Leibstadt

• Begić, Asmira, 1978, weiblich, aus Bosnien und Herzegowina, in 5702 Niederlenz, Staufbergstrasse 36 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Fahrwangen, 4. September 2020 Gemeinderat Fahrwangen

Vielen Dank für das Verständnis.

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Fahrwangen, 7. September 2020 Gemeinderat Fahrwangen

Am 27. September 2020

zum bürokratischen Energiegesetz

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Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün

energiegesetz-aargau-nein.ch

Die Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün hat am 27. August 2020 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Wahl von Nadine Fuchs als Stimmenzählerin

Peter Spuhler

2. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 26. Juni 2019 3. Genehmigung des Jahresberichts 2019 des Feuerwehrkommandos

alt Nationalrat SVP Unternehmer, TG

nicht die bestehen«denBevor Sozialwerke wie AHV und

4.Genehmigung der Jahresrechnung 2019 5. Genehmigung des Budgets 2021 6.Wahl von Nick Wirz als Präsidenten des Vorstands der Regionalen Feuerwehr Maiengrün für den Rest der Amtsperiode 2018/2021

IV nachhaltig ausfinanziert sind, dürfen wir auf keinen Fall den Sozialstaat weiter ausbauen.

7. Genehmigung des Entscheids des Vorstands für das Modell «Status quo» mit laufender Optimierung der Kosten und Planung zur Entwicklung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün

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Teurer Vaterschafftsurlaub

Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Rechnungsführende Gemeinde Hendschiken Verantwortliche Gemeinde für die Kontrollstelle Brunegg Die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung unterstehen gemäss § 12 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 1/10 der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen seit Veröffentlichung verlangt werden.

NEIN lohnabzuege-nein.ch

Am 18. Oktober in den Grossen Rat

28. August 2020 Regionale Feuerwehr Maiengrün ■

« Corona hat uns gezeigt, dass wir ständig das Undenkbare denken müssen. Dies gilt für alle Bedrohungsformen und für alle Sphären und Dimensionen. » Marcel Strebel

Präsident Offiziersgesellschaft Lenzburg

Baugesuch

Bauherr:

SM Seafood GmbH Mühlentalstrasse 256 8200 Schaffhausen

Bauobjekt:

Einbau von Kühlraum innerhalb bestehender Gewerbehalle im Erdgeschoss, zwei Kühlanlagen in Aussenaufstellung sowie Umnutzung von Metallverarbeitung zu Lebensmittelumschlag

Objektadresse:

Weitere Bewilligung:

Rolf Jäggi

Corin Ballhaus

Raymond Imboden

Joel Stutz

1969, Egliswil, bisher

1965, Lenzburg

Schwaresterstrasse 2 Parzelle 1042 / 1244 Gebäude Nr. 276 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 4. September 2020 bis Montag, 5. Oktober 2020 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken.

1960, Rupperswil

1995, Fahrwangen

www.svp-bezirk-lenzburg.ch Liste 1


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AMTLICHES

Donnerstag, 10. September 2020

Stromtarife 2021 - keine Erhöhung bei der Energie

Der Strommarkt bleibt weiterhin, in Abhängigkeit der Gas- und Kohlepreise sowie des Euros, in Bewegung. Die Phase der schwankenden Preise muss weiterhin als Tatsache entgegengenommen werden. Die Tendenz für die nächsten Jahre ist schwer abzusehen, voraussichtlich aber eher steigend. Einkäufe wurden daher bereits auch für die Jahre 2021 und 2022 getätigt. Das EW Schafisheim (EWS) hat wiederum gemeinsam mit den Elektrizitätswerken aus Dürrenäsch, Lenzburg, Seon, Staufen und Teufenthal auf dem Markt strukturiert eingekauft. Die Energietarife erfahren bei allen Bezügergruppen keine Veränderung. Das EWS liefert Strom mit Herkunftsnachweis 100 % Wasserkraft aus dem Alpenraum und trägt damit einen nicht unwesentlichen Teil zur Förderung der erneuerbaren Energie bei. Die Netznutzungspreise müssen bei allen Benutzergruppen, wegen den Preisanpassungen beim Vorlieferanten AEW Energie AG, leicht erhöht werden. Die zusätzlichen Abgaben, durch den Bund festgelegt und vom Elektrizitätswerk Schafisheim (EWS) nicht beeinflussbar, für die Systemdienstleistungen Swissgrid werden auf 0.16 Rp. belassen. Die Bundesabgaben zur Förderung erneuerbarer Energien (KEV) sowie zum Schutz der Gewässer und Fische betragen weiterhin 2.30 Rp. je kWh. Die Konzessionsgebühr der Gemeinde bleibt bei 0.60 Rp. je kW/h.

«Impuls! Der Abend für Eltern» zum Thema: Geschwister – Rivalen oder Freunde?

Geschwister im Wechselbad starker Gefühle – von Liebe und Solidarität bis zu Eifersucht und Neid! Welche Faktoren beeinflussen Geschwisterbeziehungen? Welche Bedeutung haben Geschwister füreinander? Welches sind Ursachen für Rivalität und Streit? Wie gehen Erziehende im Familienalltag damit um? Der Abend liefert Informationen und zeigt Zusammenhänge auf, bietet Gelegenheit für Anregungen und Austausch. Dienstag, 15. September 2020, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr im Lindensaal, Gemeindehaus Schafisheim Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es besteht eine Maskentragepflicht. Die Schulpflege und der Elternverein Schafisheim freuen sich über Ihre Teilnahme.

Baugesuch

Bauherrschaft:

railCare AG, Christian Berger, Altgraben 23, 4624 Härkingen

Planverfasser:

Baumann Waser Partner AG, Sandro Werder, Waschhausgraben 4, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Erweiterung Raumsystem «Schichtleitung», bestehende Bürocontainer mit 4 neuen erweitern

Bauplatz:

Rupperswilerstrasse 5, Parzelle 930

Elektrizitätswerk Schafisheim

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Bereitstellung Kehricht am Abfuhrtag; Reminder

Kehrichtsäcke, die bereits am Vorabend herausgestellt werden, sind ein gefundenes Fressen für Füchse, Marder und weitere Vierbeiner. In den Gärten verstreuter Kehricht zeugt von den nächtlichen Aktivitäten. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass die Kehrichtsäcke erst am Sammeltag auf den Sammelplätzen bereitgestellt werden dürfen. Der Gemeinderat dankt für Ihre Mitarbeit. 7. September 2020 Gemeinderat ■

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats und Wahl des Vizeammann für den Rest der Amtsdauer 2018/2021 vom Sonntag, 18. Oktober 2020 (1. Wahlgang); angemeldete Kandidaten

Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurden folgende Kandidaten angemeldet (Reihenfolge nach Alphabet): • Letic Michael, 1992, von Eschlikon TG, Seetalstrasse 47, parteilos, neu • Vogel-Arpagaus Christian, 1959, von Wangen a.A. BE, Staufbergweg 12, FWW, neu Für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates als Vizeammann für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde folgender Kandidat / folgende Kandidatin angemeldet (Reihenfolge nach Alphabet): • Letic Michael, 1992, von Eschlikon TG, Seetalstrasse 47, parteilos, neu • Widmer Nadine, 1975, von Othmarsingen AG, Erlenweg 12a, SVP, neu Hinweis Im ersten Wahlgang sind auch weitere, auf dem Wahlvorschlag nicht aufgeführte Kandidaten/-innen wählbar. Alle Stimmberechtigten der Gemeinde Schafisheim können gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Nach § 27a Abs. GPR sind Stimmen für den Vizeammann, unabhängig vom Ausgang der Wahl, gültig, wenn dieser a) gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird, das heisst sein Name sowohl beim Gemeinderat wie auch beim Vizeammann aufgeführt wird; b) bereits als Mitglied des Gemeinderats gewählt ist. 7. September 2020 Wahlbüro ■

Herbstsammlung 2020 der Pro Senectute Aargau

– Sorgen im Alter hat niemand verdient – Aufgrund von Corona haben wir entschieden, in diesem Jahr keine Haussammlung durchzuführen. Es würde uns jedoch sehr freuen, wenn Sie die Stiftung für das Alter mit einer Spende unterstützen würden. Entsprechende Briefpost folgt in den nächsten Tagen. Wir danken Ihnen für das Vertrauen in die Stiftung Pro Senectute und freuen uns, im nächsten Jahr wieder persönlich bei Ihnen vorbeizukommen. Bleiben Sie gesund. Ortsvertretung Käthy Eichenberger und Sammel-Team

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Ahmeti Alban, Jg. 1983, männlich kosovarischer Staatsangehöriger, wohnhaft Bahnhofmatten 12 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 10. September 2020 Gemeinderat Hunzenschwil

27. August 2020 Schulpflege und Elternverein Schafisheim

Die Tarifblätter der einzelnen Verbraucherkategorien für 2021 sind auf der Website der Gemeinde aufgeschaltet.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg

Ihr regionaler Partner für Elektroinstallationen

Massgeschneidert, persönlich, in Ihrer Nähe www.swl.ch/elektro Tel. +41 62 885 75 60

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 11. September bis 12. Oktober 2020. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Gemeinderat ■

Einweihung Musighus Schofise

Gemeinderat und Musikschule LottenSchlüssel laden ganz herzlich ein zur Einweihung vom Musighus Schofise am Mittwoch, 16. September 2020 um 18.00 Uhr. Das Programm kann auf der Website der Gemeinde Schafisheim unter Veranstaltungen heruntergeladen werden.

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom 27. August 2020 siehe Publikation der Gemeinde Hendschiken. 28. August 2020 Regionale Feuerwehr Maiengrün ■

Papiersammlung

Am Dienstag, 15. September 2020, ab 9.00 Uhr, findet in Othmarsingen die Papier- und Kartonsammlung statt. Wir bitten die Bevölkerung, das Papier und den Karton entweder zu bündeln oder gestapelt in Kartonschachteln bereitzustellen. Die Bündel dürfen max. 15 kg betragen und können gemischt sein (Papier und Karton zusammen). Am Sammeltag sind die Bündel bei den definierten Kehrichtsammelplätzen zu deponieren. Bei Fragen steht Ihnen der Technische Dienst gerne zur Verfügung (076 563 25 84). Othmarsingen, 8. September 2020 Technischer Dienst

Baugesuch

Bauherrschaft:

Felder Elisabeth, Sagenfeldweg 5, 5614 Sarmenstorf

Projektverfasser: RS Wärmepumpen-Technik GmbH, Schulstrasse 9, 5707 Seengen Bauobjekt:

Luft/Wasser-Wärmepumpe (Aussenaufstellung)

Bauplatz:

Sagenfeldweg 5

Zone:

W2

Parzelle:

1149

Öffentliche Auflage vom 11. September bis 12. Oktober 2020 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

BISHER

Ursula Wetli-Bill als Friedensrichterin Kreis XII

Christoph Nyfeler als Bezirksrichter

Mit z n e t e p m o K d n u Erfahrung r e t m ä r e t h ic R ie in d ber hörden am 27. Septem d Kreisbe Wahlen der Bezirks- un


Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Kerim Demirbas Birchmattstrasse 3 5703 Seon

Bauobjekt:

Reklame an Gebäude

Ortslage:

Unterdorfstrasse 11 Parz. Nr. 1105

Öffentliche Auflage bei der Bauverwaltung auf der Gemeinde Seon vom 11. September 2020 bis 12. Oktober 2020. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat ■

Sperrung Retterswilerstrasse

Die Technischen Betriebe Seon AG führen im Gebiet Retterswilerstrasse Versetzungen von Hydranten sowie neue Hausinstallationen durch. Aufgrund der engen Verhältnisse in Retterswil wird deshalb die Retterswilerstrasse für den Durchgangsverkehr wie folgt gesperrt: Montag, 14. September 2020 bis Montag, 21. September 2020 Die Zufahrt zu sämtlichen Liegenschaften ist jederzeit gewährleistet. Ebenfalls können Fahrradfahrer sowie Fussgänger die Strasse jederzeit begehen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Seon, 10. September 2020 Werkdienst Seon Gemeinderat Seon ■

Verschiebung Jugend- und Dorffest 2021 auf 2022

Nach wie vor wird unser gesellschaftliches Zusammenleben durch den Coronavirus stark beeinträchtigt. Ob und wann sich die Situation soweit verbessert, dass eine Durchführung des Jugend- und Dorffestes ohne grössere Einschränkungen möglich ist, bleibt weiterhin ungewiss. Aufgrund dieser Situation hat der Gemeinderat in Absprache mit der Schule entschieden, das Jugend- und Dorffest auf 24. Juni 2022 bis 26. Juni 2022 zu verschieben. Wir danken der Bevölkerung für das Verständnis und hoffen sehr, das Jugendund Dorffest im Jahr 2022 durchführen zu können. Seon, 10. September 2020 Gemeinderat Seon

Gemeindeversammlungsbeschlüsse

AMTLICHES / STELLEN

Donnerstag, 10. September 2020

Stellen

Erneuerungswahlen Bezirksgericht Lenzburg Breit abgestützt & erfahren

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeinde- und Ortsbürgergemeinde-Versammlung veröffentlicht.

IHR REIFENPARTNER IM SEETAL

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1. Genehmigung des Protokolls vom 25. 11. 2019 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2019 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2019

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Einwohnergemeinde-Versammlung vom 03. 09. 2020

Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 12. Oktober 2020 Möriken, 4. September 2020 Gemeinderat ■

Verkehrsbeschränkung

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19.12.1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 05.09.1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 06.03.1984 wird folgende Verkehrsanordnung verfügt: Möriken Schäferwegli, von der Dorfstrasse bis zur Altstrasse, Parzelle Nr. 598, «Allgemeines Fahrverbot in beide Richtungen», Signal 2.01. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt beim Gemeinderat Möriken-Wildegg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Verkehrsbeschränkung wird erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig. Datum der Veröffentlichung im Amtsblatt: Donnerstag, 10.09.2020 Möriken, 8. September 2020 Gemeinderat Möriken-Wildegg

www.fokke.ch

Ihre bisherigen Bezirksrichter/innen

Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 02. 09. 2020

1. Genehmigung des Protokolls vom 25. 11. 2019 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2019 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2019 4.Genehmigung von 2 Kreditabrechnungen 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 285'000.– für die Sanierung des Zelgwegs 6.Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 1'732'000.– für die Sanierung Strassen und Kanalisation beim Schürlimattring, bei der Schürlimattstrasse und bei der Lindenstrasse

5

Bitterli Marianne SVP Seon

Müller René

SVP Hunzenschwil

Eichenberger Bryner Katharina SP Möriken-Wildegg

Kyburz-Bucher Regula EVP Lenzburg

Wir empfehlen am 27. September zur Wahl als Friedensrichter Kreis XII

Gerhard Fina Fahrwangen, Leiter Demenzabteilung.

Er ist bodenständig, hat Lebenserfahrung und einen gesunden Menschenverstand. Pascal Furer, Grossratsvizepräsident, Staufen; Rolf Jäggi, Grossrat, Egliswil; Jacqueline Felder, Grossrätin, Boniswil; Ueli Haller, Gemeindepräsident, Meisterschwanden; Matthias Häusermann, Altgrossrat, Seengen; Roland Huggler, Gemeindeammann, Schafisheim; Thomas Lindenmann, Vizeammann, Seengen; Ruedi Hediger, Gemeindeammann, Rupperswil; Walter Gloor, Gemeindeammann, Hallwil; Patrick Fischer, Gemeindeammann, Fahrwangen; Jasmin Hofer, Gemeinderätin, Rupperswil; Renate Häusermann, Seengen. Marktnotiz

Von Cotta bis Crinoline: Modenschau mit Apéro Schloss Hallwyl, 1. Oktober 2020, 17.00 und 18.30 Uhr Über den roten Teppich gelangen Sie in die Welt der Mode: Die historische Modenschau erzählt Ihnen zehn Kostüm-Geschichten vom 1. bis ins 20. Jahrhundert. Über den Laufsteg schreiten römische Legionäre in klirrenden Rüstungen, eine edle Gräfin aus dem Hochmittelalter oder ein

vornehmer Junker aus der Renaissance. Kleider-Details verraten die Vorlieben einstiger Trendsetterinnen und Trendsetter. Beim Apéro mischen sich historische VIP-Gäste unters Publikum. Zudem ist vor und nach der Modenschau die Ausstellung zur ersten Industrie im Aargau geöffnet: die Produktion von Baumwolltuch. Kosten CHF 23.– inkl. Ausstellung und Getränk Anmeldung bis 28. September unter www.schlosshallwyl.ch Tickets für diese Veranstaltung sind nur in unserem Onlineshop erhältlich. Bitte treffen Sie ca. 30 Minuten vor der Vorführung an der Kasse ein. Da bei dieser Veranstaltung der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann, bitten wir Sie eine Schutzmaske mitzubringen.

Ihre Hauptaufgaben – Reifenmontage aller Kategorien (LKW / Agro / Industrie / Moto / PW / Lieferwagen …) – Annahme und Ablieferung von Fahrzeugen – Beratung und Verkauf – kompletter Reifen- und Felgenservice – Unterstützung von Verkaufsförderungsmassnahmen Ihr Profil – abgeschlossene Ausbildung als Reifenpraktiker – rasche Auffassungsgabe – überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft – selbstständige und exakte Arbeitsweise – sauberes und gepflegtes Auftreten – Kundenorientierung, positive Einstellung und Teamgeist – Führerausweis Kat. B / E – gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift – Landmaschinen oder Lastwagenmechaniker – EDV-Kenntnisse

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 10. September 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Lenzburger Kinder am Fotofestival

Fotografie Vom 12. September bis 25. Oktober findet das 3. Fotofestival Lenzburg statt. Heuer gibt es neben Indoorauch spannende Open-Air-Ausstellungen zu sehen. So wird etwa der Seetalplatz bei der Hypothekarbank zu einem einzigartigen Fotofeld. Rund 60 Kinderporträts in SchwarzWeiss werden in Grossformaten auf den Boden geklebt. ■

to: «Zeit – zurück zum Leben» schlägt das Fotofestival Lenzburg dieses Jahr einen Bogen zum Lockdown und der Coronakrise. «Zeiten unter Druck» – so das Motto des diesjährigen Fotofestivals – fordern uns alle. Auf dem Platz beim «Schneeflöcklihaus» wird für einmal nur den Kindern Raum gegeben. Ihre Wünsche und Bedürfnisse wie Zeit mit Freunden und der Familie teilen, spielen, malen, singen, tanzen und ernste Fragen im Leben und Erwachsenwerden haben die Kinder während des Projekts selbst formuliert. Die Mimik und die Gestik in den Porträts geben all dem Ausdruck.

Warnsignale am Aabach

ANITA BUCHER

I

nsideOut» heisst das internationale Kunstprojekt, bei welchem Lenzburger Kinder die Protagonisten sind. Die ausdrucksstarken Kinderporträts der Fotografen Séverine Nordhof und Olivier Vermeulen sind während der ganzen Festivaldauer zu sehen. Unter dem Mot-

Fotofestival Lenzburg Dauer: 12. September bis 25. Oktober. Permanente Ausstellungen. «Divided we stand»: Fotoausstellung vom international erfolgreichen Aargauer Fotografenpaar Brascher/Fischer im Stapferhaus. «Ausgezeichnete Portfolios des Fotowettbewerbes»: Vier Künstler (darunter die Schweizerin Lea Meienberg) stellen in der Alten Bleiche aus. «Herausragende Einzelbilder»: OpenAir-Ausstellung in den Geschäften der Altstadt Lenzburg. «InsideOut»: Riesige Kinderporträts beim Seetalplatz. «Warning Signs»: Open-Air-Ausstellung zum Klimawandel am Aabach. Eröffnung: Am Eröffnungstag sind alle Ausstellungen gratis. Anlässe: Während des ganzen Festivals findet eine Reihe von Fotokursen und Veranstaltungen zum Thema Fotografie statt. Internet: www.fotofestivallenzburg. ch/agenda. (abu)

«InsideOut» am Seetalplatz: Porträtfotos von Lenzburger Kindern.

Foto: zvg/ffl

Dem Aabach entlang hin zur Wilmatten ist eine weitere faszinierende Fotokomposition bereits installiert. Sie kann bequem bei einem Spaziergang entdeckt und erlebt werden. «Warning Signs» ist das Fotoprojekt einer internationalen Gruppe von Fotografen, die sich mit dem Klimawandel und der Gletscherschmelze befassen. 30 Bilder laden als Open-Air-Ausstellung am Aabach dazu ein, über die globale Erwärmung, den immer grösser werdenden Fussabdruck des Menschen und speziell seine Auswirkungen auf die Gletscher nachzudenken. In «Zeiten unter Druck» sieht es auch für die Natur schlecht aus. Lenzburg ist nach Le Locle die zweite schweizerische Etappe im Rahmen einer Welttournee der Ausstellung, die mit Kuratorin Nathalie Herschdorfer entwickelt wurde. Das Projekt ist eine Zusammenarbeit mit dem Festival Alt+1000 und dem Musée des beaux-arts Le Locle (MBAL). Bereits seit 2008 dokumentieren Künstler und Wissenschaftler des Kollektivs Project Pressure den Klimawandel, insbesondere das Abschmelzen der Gletscher. Am Fotofestival Lenzburg wird nun eine Auswahl davon gezeigt.

Kinder statt Behörden im Zentrum des Jubiläums Familienzentrum Das Familienzentrum in Lenzburg kann dieses Jahr auf bereits zehn Jahre zurückblicken. Vorgesehen war eine grosse Feier im Rahmen des ersten Aargauer Familientags. Aufgrund von Covid 19 mussten sämtliche Feierlichkeiten abgesagt werden. Für den Vorstand von Familie+ kam jedoch eine Verschiebung oder eine ersatzlose Streichung des Jubiläums nicht in Frage. Anstelle einer Feier hauptsächlich für die Erwachsenen und Behörden sollte etwas für Kinder und Familien auf dem Programm stehen. So konnten am letzten Samstag bei wunderschönem Sommerwetter diverse Familien draussen einen Postenlauf unter dem Motto «Von Eulen und Spatzen» absolvieren. Das Thema knüpfte an die Namen der verschiedenen von Familie+ geführten Spielgruppen an. Nach der Begrüssung mit einem Film über Familie+ wurden die Familien mit Material ausgerüstet und machten sich zeitlich versetzt auf, die anderen Posten zu finden. Da durften im Verkehrsgarten Fahrzeuge der Ludothek ausprobiert oder ein ausgestopfter Vogel gestreichelt werden. Eine Geschichte über eine Eule und einen Spatz fehlte ebenso wenig wie das Basteln. (bpo)

Startrundgang am Samstag

«Warning Signs» am Aabach: Fotos zu Klimawandel und Gletscherschmelze.

Foto: zvg/ffl

Die Eröffnung aller Open-Air-Ausstellungen mit Rundgang ist übermorgen Samstag, 12. September, um 15.30 Uhr, Besammlung beim Seetalplatz (hinter der Hypothekarbank).

Fahrzeuge im Verkehrsgarten ausprobieren: Postenlauf zum Familie+-Jubiläum. Foto: zvg

LESERBRIEFE Vorsicht und Respekt

Abstimmung Bahnhofstrasse In Lenzburg ist in den letzten 10 Jahren die Bevölkerung über 30 Prozent gewachsen. Dadurch ist das Verkehrsaufkommen auf der Strasse, dem Rad- und Fussgängerweg immer grösser. Sicherlich ist die heutige Situation an der Bahnhofstrasse wie auch am Bahnhof nicht perfekt und braucht durch alle Verkehrsteilnehmer Vorsicht und Respekt. Nach der Überführung der Bezirksschule ins Oberstufenzentrum Lenzhard hat die Bushaltestelle Angelrain an Bedeutung verloren. Im Gegenzug wird durch die Aufhebung der Haltestelle die Sicherheit der Primarschüler beim Fussgängerstreifen erheblich erhöht. Zudem wurden die meisten Ladengeschäfte in unmittelbarer Nähe leider geschlossen. Die Haltestelle Hypiplatz ist jedoch in drei Minuten zu Fuss erreichbar. Die Einmündungen für Velofahrer an den Enden der Bahnhofstrasse sind nicht optimal. Situationsbedingt und durch die Prüfung von Stadtplanern und Ingenieuren konnte aber keine andere Lösung evaluiert werden. Als Alternative gibt es INSERAT

Gratis-Hörtest • Individuelle Hörgeräteanpassung • Hörgerätezubehöre • Gehörschutz Müli-Märt 1.OG Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 hoergut-ronchetti.ch

einen sicheren Veloweg von der Hypi via Mülimärt, Angelrainschule, katholische Kirche und Augustin-Keller-Strasse, wo man notabene in gleicher Zeit am Ziel ist. Lassen wir uns nicht durch Falschaussagen und provokative Plakate blenden. Schauen wir konstruktiv in die Zukunft. Dann hat auch die Vorlage ihre Berechtigung. Urs Willener, Einwohnerrat FDP

Nein zum abgeänderten Projekt

Abstimmung Bahnhofstrasse In einem Leserbrief mit dem Titel «Ja für eine sichere Bahnhofstrasse» wurde vergangene Woche für ein Ja zur Vorlage «Umgestaltung und Sanierung der Bahnhofstrasse» geworben. Die Bushaltestelle an der Bahnhofstrasse stelle ein Unfallrisiko für Fahrradfahrer dar und müsse deshalb aufgehoben werden. Ziel sei eine zweckmässige Sanierung. Kein Lastwagen benütze die Bahnhofstrasse freiwillig. Diese Argumentation wirft Fragen auf: Was ist mit den übrigen Bushaltestellen in Lenzburg mit engen Platzverhältnissen? Werden zur Erhöhung der Sicherheit auch die Haltestellen am Hypiplatz und am Friedweg abgeschafft? Weshalb soll die Bahnhofstrasse mit einem Belag für Schwerverkehr ausgebaut werden, der gar nicht notwendig ist? Was daran ist zweckmässig? Bei einem rücksichtsvollen Miteinander auf der Strasse sollte es möglich sein, den öffentlichen Verkehr nicht aus Sicherheitsgründen abbauen zu müssen. Die ursprüngliche Vorlage zur Sanierung der Bahnhofstrasse beinhaltete eine sorgfältige Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten. Zudem trug sie den Interessen der verschiedenen Verkehrsteilnehmer ausgewogen Rechnung. Die Änderungen von FDP und SVP verschlechtern die Qualität der Vorlage. Mit der Aufhebung der Haltestelle Angelrain wird den Fussgängern die Möglich-

keit genommen, an der Bahnhofstrasse den öffentlichen Verkehr zu benützen. Stattdessen erhält die Fahrbahn unnötigerweise einen Schwerverkehrsbelag. Deshalb Nein zum abgeänderten Projekt Bahnhofstrasse, über das wir am 27. September abstimmen. Annette Sikyr, Einwohnerrätin SP

Nein ermöglicht eine Neuplanung

Abstimmung Bahnhofstrasse Letzte Woche sind die Abstimmungsunterlagen eingetroffen. Die vielen Vorlagen sind in etwa gleich übersichtlich wie die Verkehrsführung an der Bahnhofstrasse in Lenzburg. Es herrscht ein grosses Chaos. Nicht nur für Zweiräder ist die Verkehrsführung ungünstig und geprägt von gefährlichen Strassenkreuzungen. Im Einwohnerrat waren wir uns daher einig: Die Strasse ist dringend zu sanieren und die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer ist zwingend zu erhöhen. Dies gilt in besonderem Masse für die nicht motorisierten Verkehrsteilnehmer. Uneinigkeit besteht jedoch in Bezug auf die geeigneten oder besten Massnahmen. Eine bürgerliche Mehrheit konnte mittels Stichentscheid des Einwohnerratspräsidenten durchsetzen, dass die Bushaltestelle Angelrain gestrichen wird. Eine zentrale Haltestelle direkt beim Schulareal zu streichen, ist zumindest fragwürdig. Wenn gleichzeitig ein besserer Belag für den Schwerverkehr gefordert wird, ist dies aber in grossem Masse heuchlerisch. Ein Nein zur Vorlage ermöglicht eine Neuplanung und die Prüfung neuer Denkansätze. Eine echte Verbesserung der Sicherheit ohne Streichung der beiden Bushaltestellen ist meines Erachtens möglich. Mit einem Nein zur Vorlage ebnen wir den Weg zu einer Lösung, die effektiv mehr Sicherheit bringt. Remo Keller, Einwohnerrat SP

Diesmal auf dem Zeughausareal: Velobörse der Pro Velo Region Lenzburg.

Foto: zvg

Die Herbstvelobörse findet statt Pro Velo Wie in den vergangenen Jahren führt die Pro Velo Region Lenzburg im Herbst, am Samstag, 19. September, eine Velobörse durch. Dieses Jahr coronabedingt an einem neuen Ort: Die Unterführung beim Mülimärt ist für die Realisierung der gebotenen Schutzmassnahmen zu eng. Deshalb findet die Herbstvelobörse auf dem Areal des Alten Zeughauses an der Ringstrasse West statt. Am Samstag, 19. September, können von halb neun bis elf Uhr fahrtüchtige Occasionsfahrräder, Anhänger, Trottinetts und insbesondere auch Kinderfahr-

räder zum Alten Zeughaus gebracht werden. Experten prüfen die gebrachten Velos und gemeinsam wird ein Verkaufspreis festgelegt. Von halb zehn bis zwölf Uhr können die Velos besichtigt, Probe gefahren und gekauft werden. Leute von der Pro Velo beraten die Käufer gerne und sind bei kleinen Einstellungsarbeiten behilflich. Die Velobörse gibt auch Gelegenheit, mit Mitgliedern der Pro Velo ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über die Probleme des Veloverkehrs in Lenzburg und Umgebung auszutauschen. (wch)

Luca Russo neuer Kassier der Aargauer Jungfreisinnigen Jungfreisinnige Die Jungfreisinnigen Aargau fassten an ihrem Parteitag in Oberentfelden die Parolen für die nächsten Abstimmungen und führten Vorstandswahlen durch. Der Lenzburger Luca Russo wurde als Nachfolger von Michael

Umbricht als Kassier der Jungfreisinnigen Aargau gewählt. Der Bankangestellte aus Lenzburg bringt als Kassier der Jungfreisinnigen Aarau-Lenzburg-Kulm bereits Erfahrung in der finanziellen Führung einer Partei mit. (pd/jfa)


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Donnerstag, 10. September 2020

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Aus dem Privatarchiv: Ruedi Häusermann gewährt Einblicke Kultur Einer der umtriebigsten und erfolgreichsten Kulturschaffenden der Stadt Lenzburg prägt die erste Saison der neu formierten Bühne Aarau wesentlich. Unter dem Titel «Aus dem Privatarchiv» gewährt Ruedi Häusermann Einblick in Facetten seines Lebens, die bisher der Öffentlichkeit noch wenig bekannt sind. In ihrer Ankündigung schreibt die Bühne Aarau, dass sich Ruedi Häusermanns Schaffen in keine der gängigen Sparten-Schubladen pressen lasse. «Aus dem Überblenden von Musik, Theater und Bildender Kunst entsteht in seinem Werk eine unverwechselbare künstlerische Sprache.» Bis im nächsten Mai stehen vier verschiedene Konzerte mit Ruedi Häuser-

Bietet Einblicke: Ruedi Häusermann in der Ausstellung «Aus dem Privatarchiv» in der Aarauer Tuchlaube. Foto: Britta Gut

mann in verschiedenen Formationen auf dem Programm. Zum Auftakt des fünfteiligen «Aarauer Bogen» verwandelt «artiste associé» Häusermann die Aarauer Tuchlaube während der ganzen Spielzeit in ein temporäres Kunsthaus für die Ausstellung «Aus dem Privatarchiv». Aus Fotos, Bildern, Objekten und Klanginstallationen entsteht im Foyer und im Treppenhaus eine eigene Welt, welche die ganze Vielfalt im Schaffen des Lenzburger Künstlers widerspiegelt.

Einführung in acht Abteilungen

Die Vernissage am Freitag, 18. September, wird selbst zu einer Inszenierung unter Pandemiebedingungen: Ab 18 Uhr werden die Zuschauer im Viertelstundentakt in Kleingruppen durch das Haus geführt. In acht Abteilungen über 35 Stufen werden sie von Weggefährten des Künstlers empfangen und in sein Werk eingeführt. Die Abteilungsnamen deuten die immense Vielfalt der präsentierten Archivalien an: «Über 35 Stufen musst du gehen», «Plakatierung», «Grosser Musikboge», «Feierliche Ansprache», «Theaterpartituren», «Alles!», «The Pfirsich Collection (käuflich)», «Heimliche Vorbilder» «Im fam.Kreise & Ruedi treibt Sport». Die Beschauung dauert 45 Minuten. Um Anmeldung an mail@buehne-aarau.ch wird gebeten. (tf/pd baa)

Cupknaller für Aargau United Unihockey Nach der coronabedingt längsten Wettkampfpause in der Vereinsgeschichte geht die Saison für Zweitligist Unihockey Aargau United (UAU) am kommenden Wochenende so richtig los. Am Samstag, 12. September, spielt das Team des Trainerduos Fredrik Berglund und Joel Gisler in der ersten Meisterschaftsrunde auswärts gegen Biel, tags drauf steht bereits einer der Höhepunkte der neuen Spielzeit an. In der zweiten Runde des Schweizer Cups macht der NLB-Vertreter UHC Grünenmatt seine Aufwartung, die Partie in der Turnhalle Angelrain wird am Sonntag um 17 Uhr angepfiffen. Gegen die «Mätteler» wollen die Aargauer frech mitspielen, rechnen sich indes wenig Chancen auf eine Überraschung aus. Grünenmatt spielte bis 2017 in der Nationalliga A, qualifizierte sich auch dann und wann für die Playoffs und stand 2013 sogar im Cupfinal. Doch nach einem regelrechten Spieler-Exodus stieg man vor drei Jahren in die NLB ab. Jetzt wollen die Emmentaler wieder rauf, sie haben unter anderem den finnischen Offensivspieler Tuomas Savukoski verpflichtet. «Wir möchten den Zuschauern etwas zeigen. Und wenn wir mehr als ein Tor erzielen könnten, dann wäre das schon sehr gut», blickt UAU-Präsident Rafael Reusser vorsichtig voraus.

Ablösung an der Spitze der Städtischen Hilfsgesellschaft: Heidi Schatzmann folgt auf Margrit Müller als Präsidentin.

Foto: zvg

Präsidentinnenwechsel bei Hilfsgesellschaft Soziales Der 1883 erstmals schriftlich erwähnte «Verein gegen Haus- und Gassenbettel», der später einige Male den Namen geändert hat, heisst nun seit 1944 Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg. Diese Hilfsgesellschaft wird auch in Zukunft benötigt, ist die abtretende Präsidentin Margrit Müller überzeugt. Nach 14 Jahren übergibt sie ihr Amt in jüngere Hände an Heidi Schatzmann. Der Vorstand dankte der abtretenden Präsidentin von Herzen für ihre engagierte und umsichtige Arbeit. Mit viel Herzblut hat sie die Städtische Hilfsgesellschaft Lenzburg ehrenamtlich geleitet. Heidi Schatzmann, seit einem Jahr pensionierte langjährige Leiterin der Pro

Senectute des Bezirks Lenzburg, kennt die Sorgen und Nöte von älteren Menschen, aber auch von Familien und Alleinstehenden. Es ist der neuen Präsidentin ein Anliegen, auch weiterhin offen zu sein für Gesuche von Lenzburger Bewohnern.

Schnelle, unbürokratische Hilfe

Neben den direkt an die Hilfsgesellschaft gerichteten Gesuchen leiten auch die Sozialen Dienste Lenzburg Gesuche, die von der Sozialhilfe nicht übernommen werden können, an die Städtische Hilfsgesellschaft weiter, welche sämtliche Gesuche prüft und meistens schnell und unbürokratisch entscheidet.

Gesuche kommen aber auch von Lenzburger Schulen, sei es für einen Beitrag an ein Klassen- oder Herbstlager für Schüler, die sonst nicht teilnehmen könnten. Ebenso unterstützt der Verein das Skilager der Heilpädagogischen Sonderschule für die aufwendige Betreuung der Schüler. Diese Kinder mit oft mehrfachen Behinderungen freuen sich riesig, einige Tage im Schnee zu verbringen. Einmal im Jahr, jeweils im November, wird ein Spendenbrief verteilt. Dank vielen grösseren und kleineren Spenden kann die Städtische Hilfsgesellschaft ihre wichtige und nötige Unterstützung auch in Zukunft leisten. Für diese Solidarität dankt der Vorstand den Spendern. (shg)

Open-Air-Kino zur Energiezukunft mit Dieter Egli So wars vor einem Jahr: UAU-Stürmer Rasul El Khatib (blaues Dress) gegen den Langnauer Thomax Gfeller. Foto: Ruedi Burkart Und nimmt damit Bezug auf die Cuppartie von vor einem Jahr, als man vom damals amtierenden Cupsieger Tigers Langnau durchaus ehrenvoll mit 1:10 geschlagen wurde. 200 Fans sahen eine Partie, in welcher Junior Adrian Keusch für das Ehrentor besorgt war. Langnau vor einem Jahr, diesmal Grünenmatt – Cupspiele gegen Emmentaler Klubs werden für die Lenzburger langsam, aber sicher zur Normalität. (rubu) ■

Unihockey Schweizer Cup, 2. Runde: Aargau United (2. Liga) – Grünenmatt (NLB), Sporthalle Angelrain, Lenzburg, Sonntag, 13. September, 17 Uhr.

SP Die SP Bezirk Lenzburg zeigte auf dem Ziegelacker den Schweizer Dokumentarfilm «Transformance». Dieser geht möglichen Wegen in die Energiezukunft nach, von unterschiedlichsten Positionen betrachtet. Aber immer unter dem Stichwort «Verantwortung». Dazu passend war die Begrüssung durch Dieter Egli, für dessen Regierungsratswahlkampf ebenfalls die «Verantwortung heute und morgen» zentral ist. Nach einem wunderschönen Spätsommertag klang der Abend auf dem Lenzburger Ziegelacker mit einem spannenden Ausblick in die Energiezukunft aus. «Transformance» nimmt verschiedenste Themengebiete auf und lässt ausgewiesene Experten zu Wort kommen. Welcher Ansatz ist der richtige? Welcher Weg ist zu gehen? Das lässt sich so einfach nicht beantworten. «Verantwortung heute und morgen» ist auch das Verständnis von Dieter Egli

Energiezukunft: Open-Air-Kino der SP Bezirk Lenzburg auf dem Ziegelacker. für seine politische Arbeit und so zentral für seinen Regierungsratswahlkampf. In einer kurzen Begrüssung führte Egli aus, wie er diese «Verantwortung» versteht, welche Themen ihm wichtig sind und wofür er sich einsetzt. Bei einem kleinen Apéro klang der Abend auf dem Ziegel-

acker gemütlich aus. Es wurde noch intensiv über die anstehenden Abstimmungen diskutiert. Die anwesenden Grossräte Gabi Lauper Richner und Daniel Mosimann gaben den interessierten Gästen ebenfalls gerne und bereitwillig Auskunft. (tsc)

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KIRCHENZETTEL

Donnerstag, 10. September 2020

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 12. bis 18. September 2020: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 11. September 2020 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 12. September 2020 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus 10.00 Uhr Konfirmationsgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Martin Domann Konfirmiert werden: Sven Beglinger, Samuel Bertschi, Timo Borer, Fynn Dittmar, Lea Geissmann, Milva Lüscher, Joey Meier, Tim Teufelberger und Silvan Thöny Lieder: Liederzettel Musik: Anastasia Kovbyk, Orgel und Freschta Akbarzada, Gesang Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit (½ Kirchgemeinde und ½ Landeskirche) 19.00 Uhr Taizé-Feier in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Taizé-Team Sonntag, 13. September 2020 10.00 Uhr Reli-Gottesdienst in der Stadtkirche Mitwirkende: Pfarrteam und die Katecheten mit den Schülerinnen und Schülern der 3.–7. Klasse Thema: Ein guter Draht zum lieben Gott Lieder: Liederzettel Musik: Anastasia Kovbyk, Orgel und Andrea Hofstetter, Gesang Kollekte: Stiftung Mutter und Kind mit Kinderhüte

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 13. bis 19. September: Pfrn Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 13. September 10.00 Holderbank: Gottesdienst, «Hast du schon gehört...?», Pfrn. Ursula Vock und Vikarin Regula Blindenbacher, Musik: Christina Ischi. Der Gottesdienst kann über die Homepage oder über Spotify («zum Nachhören Reformierte Kirche Holderbank-MörikenWildegg») ab dem folgenden Tag nachgehört werden. Neu sind die Predigten auch über die Festnetz-Nr. 062 520 76 56 abhörbar. Kein Internet nötig! Lautsprechertaste ein zum bequemen Hören. www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 12. September 2020 9.00 – 11.00 Frauenmorgen, Länzihuus Suhr. «Von Generation zu Generation». Referentin: Dr. Debora Sommer. Eintritt frei, Kollekte; Kinderbetreuung Sonntag, 13. September 2020 10.00 Familiengottesdienst mit Bibelübergabe, Pfrn. E. Hess. Mitwirkung: 5. Klasse mit Katechetin K. Maurer. Kollekte: Spendgut

Dienstag, 15. September 2020 6.05–6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Donnerstag, 17. September 2020 14.00 Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus. «Reisebericht Bali» mit Marianna Diriwächter. Der Seniorennachmittag kann wegen der Corona-Krise leider nur verkürzt ohne das gesellige Beisammensein nach dem thematischen Teil stattfinden.

Hendschiken

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Sonntag, 13. September 2020 9.00 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler Text: Joh. 4,5-42 «Ich habe Durst» Lieder: 579 / 700 / 834 / 835 Musik: Anastasia Kovbyk, Orgel Kollekte: Stiftung Mutter und Kind Freitag, 18. September 2020 19.00 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 12. September 2020 14.30 Uhr Heilige Messe mit Firmung 16.30 Uhr Heilige Messe mit Firmung Sonntag, 13. September 2020 9.00 Uhr Heilige Messe mit Firmung 11.00 Uhr Heilige Messe mit Firmung Mittwoch, 16. September 2020 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 17. September 2020 9.00 Uhr Heilige Messe Diese Feier wird zusätzlich live auf die Homepage übertragen. 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg Samstag, 12. September 9.00 Uhr Heilige Messe mit Firmung 11.00 Uhr Heilige Messe mit Firmung Sonntag, 13. September 11.00 Uhr Heilige Messe mit Jahrzeitgedenken Dienstag, 15. September 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 11. September 2020 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 12. September 2020 10.30 Uhr Heilige Messe mit Firmung in der ref. Kirche Seengen

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 13. September 2020 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Konfirmationsgottesdienst der Klasse Ammerswil & Dintikon; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Organist Alois Bürger, Nora Bürger (Violoncello) und Konfirmanden; Kantonalkollekte: Jugendarbeit (½ Landeskirche, ½ Kirchgemeinde) Donnerstag, 17. September 2020 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Sonntag, 13. September 2020 10.10 Gottesdienst, Konfirmation, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 13. September 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Martin Brunner.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 13. September 10.00 Ökumenische Erntedank-Feier mit Pfr. Ph. Nanz und D. Wey, Gemeindeleiterin, Mitwirkung des Jodlerculbs Seetal. Die Landfrauen dekorieren die Kirche. Anschliessend kein Apéro. www.kirchweg5.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 13. September 10.00 Uhr, Kirche Seengen Familiengottesdienst zu Erntedank mit Taufe von Lorin Fricker und «Alpabzug» der gemalten Schafe aus dem Pfarrhausgarten. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Musikgesellschaft Seengen und Teams Auf Grund der aktuellen Situation findet kein anschl. Ständli der MG und kein Apéro statt. Dienstag, 15. September 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 16. September 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes

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Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 13. September 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Apostelgeschichte 9,1-9 Thema: «Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig» Anschliessend Express Kafi www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Freitag, 11. September 2020 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Schlössli; Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 17. September 2020 8.45 Uhr Kurzandacht in der Kirche

... und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du bei uns bist.

Nach kurzer, schwerer Krankheit durfte mein lieber Ehemann, Vater, Bruder und Schwager

Rolf Urech-Blattner (Trello) 20. Mai 1947 – 2. September 2020

Sonntag, 13. September 2020 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufe von Emma Sutter; Pfr. Astrid Köning

im Kreise seiner Liebsten friedlich einschlafen. Dankbar und in grosser Liebe denken wir an die gemeinsame Zeit. In unseren Herzen lebt er weiter. Wir vermissen dich: Liselotte Urech-Blattner Karin Urech Hansjörg und Marie-Theres Urech-Arnold und alle deine Lieben

Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. Wir bitten Sie, eine Schutzmaske zu tragen.

Wir nehmen Abschied am Montag, 14. September 2020, um 14.00 Uhr in der Kirche Bözen. Seinem Wunsch entsprechend findet die Beisetzung im engsten Kreis in Möriken statt.

Staufen

Freitag, 11. September 2020 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 12. September 2020 10.00 Uhr Flohmarkt im Zopfhuus (bis 14.00 Uhr)

www.ref-staufberg.ch

Mit Ihren Spenden unterstützen wir die Spitex Förderverein Fricktal, Raiffeisenbank Möhlin, 4313 Möhlin, CH45 8070 6000 0588 1762 8, Postkonto 40-10169-3 (Vermerk «Rolf Urech»). Traueradresse: Liselotte Urech, Rüchweg 262, 5078 Effingen

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 12. September 2020 17.00 Firmgottesdienst mit Domherr Alfredo Sacchi Hinweis: Der Gottesdienst ist nicht öffentlich Sonntag, 13. September 2020 – 24. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Ökumenischer Gottesdienst mit Philipp Nanz und Dorothea Wey in der reformierten Kirche. Hinweis: In der Kath. Kirche findet kein Gottesdienst statt. Fahrdienst ab Seengen nur auf Voranmeldung bis Freitagabend. 12.00 Taufe von Zoé Sofia Clot in der Kapelle Seengen Donnerstag, 17. September 2020 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 13. September 9.45 Gottesdienst mit Pfr. Stefan Huber aus Thalheim Lektorin: Tabea Ernst Organistin: Christina Heuking Kollekte: Fonds für Ferienhilfe Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59 Mittwoch, 16. September 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 13. September 2020 9.30 Uhr Gottesdienst mit Karin Rätzer, Laienpredigerin in Ausbildung

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 13. September 2020 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 17. September 2020 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung in der Kirche www.ref-kirche-rupperswil.ch

Leidzirkulare werden keine versandt.

Seon, 4. September 2020

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Ida Blanc-Lindenmann 6. April 1939 bis 4. September 2020

Dank der liebevollen Pflege der Station B durftest du, deinem Wunsch entsprechend, im Altersheim Seon friedlich einschlafen. Die Spuren deines Lebens werden uns dich nie vergessen lassen. In Liebe und Dankbarkeit: Colette Blanc und Martin Manger Sibylle und Fritz von Känel-Blanc Carmen von Känel und Patrick Setz Jan von Känel und Gabriela Maurer Philippe Blanc und Sybille Hediger Marcel und Manuela Blanc-Lehner Tamara Blanc, Joel Blanc Vreni Lindenmann-Wacker Liselotte Blanc Kurt und Esther Blanc-Lüscher Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 18. September 2020, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal, Seon, PC 50-7038-2. Vermerk: Ida Blanc. Traueradresse: Philippe Blanc, Neulenstrasse 4, 5703 Seon


Lenzburger Bezirks-Anzeiger Der Seetaler Der Lindenberg ■

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Sarmenstorf, im September 2020

ABSCHIED UND DANK

Gertrud Fischer-Widmer

Alles ist getan – alles, was Hans in der Gärtnerei und der Familie gesät, gepflanzt und gehegt hat. Sein Lebenswerk ist vollendet und erfüllt. Das Treibhaus ist leer.

6. 6. 1928 – 6. 9. 2020

Hans Melliger-Keller

Sie ist am Sonntagmorgen nach einem erfüllten Leben für immer eingeschlafen. Wir danken für alle Zeichen der Verbundenheit und der Anteilnahme und allen, die Gertrud während ihres Lebens in Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Traurig und dankbar tragen wir eine Fülle von schönen Erinnerungen in unseren Herzen und bleiben so weiterhin mit ihm verbunden. Wir danken allen, die Hans auf seinem Lebensweg begleitet haben und ihm mit Liebe und Freundschaft begegnet sind.

16. August 1929 – 3. September 2020

Traueradresse: Erika Gehrig-Fischer, Moosstrasse 16, 5600 Ammerswil. Leidzirkulare werden keine versandt.

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In stiller Trauer Hanspeter Fischer Erika und Andres Gehrig-Fischer Adrian Gehrig Christian Gehrig Anverwandte und Freunde Die Abdankung findet statt am Dienstag, den 15. September 2020, um 13.30 Uhr in der Kirche Othmarsingen. Urnenbeisetzung vorgängig um 13.00 Uhr.

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Es ist egal, zu welchem Zeitpunkt man einen Menschen verliert, es ist immer zu früh und es tut immer weh.

… und plötzlich esch alles anders und du besch nömme do

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Tante und Gotte

Donnerstag, 10. September 2020

Auf Wunsch des Verstorbenen und der aktuellen Situation findet die Abdankung im engsten Familienkreis statt. Wir bitten, von Kondolenzbesuchen abzusehen. Traueradresse: Rosmarie Melliger-Keller, Brunnmattstrasse 12, 5614 Sarmenstorf

Marktnotiz

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Den richtigen Zeitpunkt für eine Hörberatung nicht verpassen

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Im Gespräch

Donnerstag, 10. September 2020

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GARTENTIPP

POST AUS SPREITENBACH Die Grossratsdebatte aus Sicht von Gérald Strub, Boniswil

Bei Seetalbahnsanierung werden Verfahrensfragen über Inhalt gestellt Die heutige Traktandenliste, welche aus den bekannten Gründen einmal mehr in der Umweltarena in Spreitenbach zu behandeln ist, ist nach langer Zeit wieder die erste. Umso grösser Gérald Strub war die Freude der Grossratsmitglieder, sich nach der überlangen Sommerpause wieder zu treffen.

Programm Natur 2030

Verschiedene Jahresberichte, unter anderem jene der Sozialversicherungsanstalt (SVA) Aargau und der Fachhochschule Nordwestschweiz, sowie verschiedene Motionen wurden behandelt. Einer der Höhepunkte war das Programm Natur 2030, welches – wie ihr euch vorstellen könnt – kontrovers diskutiert wurde. Zum Schluss setzte sich der regierungsrätliche Antrag durch und

Mehrkosten haben somit im baulichen Ergebnis keine Verbesserung ergeben. Auf diesen Umstand haben die betroffenen Gemeinden mehrfach hingewiesen.

mit dem Programm Natur 2030 wurden 16,5 Millionen Franken freigegeben.

Seetalbahn Projektabrechnung

Als 19. Geschäft dieses Sitzungstages stand das Traktandum «20.37 Sanierung Seetalbahn; 1.–3. Etappe Bauprojekte Kanton Aargau; Mehrkosten; Zusatzkredite» auf der Liste. Für die Seetalbahn-Gemeinden ein wichtiges Geschäft, weil damit nach der zwanzigjährigen Planung und Bauphase die Projektabrechnung vorliegt. Vorab kann ich bestätigen, dass die betroffenen Bewohner mit dem baulichen Ergebnis sehr zufrieden sind. Insbesondere in meiner Gemeinde – Boniswil am Hallwilersee – hat die Verlegung der Seetalbahn eine Qualitätsverbesserung ergeben. Aber auch in den anderen Seetalbahn-Gemeinden konnten viele Übergänge aufgelöst und gesichert werden. Verschiedene Gemeinden sollen nun Mehrkosten tragen, andere werden ent-

Verwaltung unterläuft Gemeinden

lastet. Ich habe mich dafür eingesetzt, dass jene Gemeinden, welche eine finanzielle Entlastung erhalten, diese zugesprochen bekommen. Ebenfalls habe ich mich dafür eingesetzt, dass jenen Gemeinden, welche Mehrkosten zu leisten haben, die Zusatzkosten auf den indexierten Kostenvoranschlag gedeckelt werden. Warum habe ich mich dafür eingesetzt? Die ausgewiesenen Mehrkosten sind insbesondere bei der Projektleitung durch den Kanton und den Ingenieurleistungen zu verorten. Die Baukosten wurden korrekt vorangeschlagen. Die

Leider wurden die Bemühungen der Gemeinden, deren Sicht der Dinge in die politisch zuständige Kommission einzuspeisen, durch die kantonale Verwaltung nicht unterstützt. Es ist bedenklich, dass Verfahrensfragen über den Inhalt gestellt werden und die Zusammenarbeit zwischen Kanton und Gemeinden so eingeschränkt wird. Für den definitiven Entscheid müssen wir jedoch die nächste Grossratssitzung vom nächsten Dienstag, 15. September, abwarten, weil das Geschäft wegen Zeitmangels nicht mehr behandelt werden konnte. Ich werde mich auch dann für die Anliegen unserer Region Lenzburg-Seetal einsetzen – auch in den kommenden vier Jahren. Gérald Strub, FDP, Boniswil

Hat mit dem Mahlzeitendienst eine für sie befriedigende Aufgabe gefunden: Trudy Gafner aus Wildegg beim Verstauen der Essensboxen, bevor es los geht auf die Tour.

Fotos: Carolin Frei

Weitere freiwillige Fahrer gesucht Rupperswil Trudy Gafner aus Wildegg ist seit eineinhalb Jahren als Freiwillige für den Fahrdienst vom Alters- und Pflegeheim Länzerthus tätig. Die Nachfrage für den Mahlzeitendienst ist gross – der FahrerPool soll deshalb ausgebaut werden. ■

CAROLIN FREI

I

ch bin jeden Tag unterwegs, liefere bis zu 21 Essensboxen in Auenstein, Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil aus», sagt Trudy Gafner. Zu Beginn ihrer freiwilligen Tätigkeit waren es mal fünf, mal acht Mahlzeiten. «Corona hat alles verändert, der Bedarf stieg rasant an. Zugleich traten die beiden anderen Fahrer – beides Pensionäre – wegen der Ansteckungsgefahr in den Ausstand», sagt die 56-Jährige. Um diesen Mehraufwand auffangen zu können, wird sie im Moment von ihrem Mann beim Verteilen unterstützt. Es sei eine schöne, befriedigende Aufgabe. Aber natürlich würde sie es begrüssen, wenn sich weitere Fahrer melden würden. «Ich müsste dann nicht mehr jeden Tag Fahrdienst leisten, könnte meine Nachmittage anders verplanen», betont

Trudy Gafner ist froh, mit dem Fahrdienst eine Aufgabe gefunden zu haben, die ihr guttut. «Es gab Zeiten, in denen ich etwas schwer hatte», erinnert sich Gafner. Ihre Ärztin gab ihr den Tipp, sich doch sozial zu engagieren, sich eine sinnvolle Nebenbeschäftigung zu suchen. «Beim Fahrdienst wurde ich fündig. Ich

Dahlien haben im 18. Jahrhundert über die Seefahrer ihren Weg aus der «Neuen Welt» nach Europa gefunden. Die exotische Pflanze blüht in ganz überraschenden Formen und Farben. Die Blütenform der Pompon-Dahlie etwa ist ganz rund und flach mit eingerollten Blütenblättern, während die Hirschgeweih-Dahlie fransige und abstehende Blütenblätter hat. Es gibt auch Kaktus-Dahlien oder solche, die einer Seerose ähnlich sehen. Ausser in Blau blüht die Dahlie in allen Farben, ja sogar mehrfarbig, und ihre Blüten haben einen Durchmesser von 5 bis 20 Zentimeter. Dahlien können als Knollen gekauft und ab Mitte Mai an einem sonnigen Standort in gelockertem, mit Kompost angereichertem Boden gepflanzt werden. Zusätzlicher Blütendünger im Laufe der Vegetationszeit und fleissiges Ausschneiden verwelkter Blüten fördert die stetige Bildung der neuen Pracht. Das Zusammenhalten der Triebe durch Aufbinden ist bei den meisten Sorten nötig. Dahlien schmücken den Garten bis zu den ersten Frösten. Danach wird das Kraut auf etwa 10 Zentimeter abgeschnitten, die Knolle ausgegraben, und ohne Erde an einem frostfreien Ort überwintert. Es lohnt sich, die Knollen hin und wieder zu kontrollieren und sie mit Wasser zu besprühen, falls sie zu sehr austrocknen. Auf dass die Königin unter den Knollen im nächsten Sommer wieder königlich blüht! Tanya van der Laan, Gärtnerin im Schlossgarten Wildegg

Solidarität Senioren sind für die Gesellschaft unverzichtbar: Sie tragen in vielerlei Hinsicht zu einer funktionierenden Gesellschaft und zum Miteinander von Jung und Alt bei. Pro Senectute Aargau setzt sich für den Generationendialog ein. Die Generationensolidarität steht im Fokus der diesjährigen Herbstsammlung. Pro Senectute Aargau engagiert sich für ein Alter in Würde. Doch dies ist nur dank Spenden aus der Bevölkerung machbar. Die traditionelle Herbstsammlung der Pro Senectute Aargau startet in diesen Tagen. (pd/psa)

Austausch ist wertvoll

Befriedigende Arbeit

Die Königin unter den Knollen

BLICKPUNKT

sie. Zusammen mit ihrem Mann leitet sie eine Autowaschanlage, in der sie vor allem am Morgen tätig ist.

In den eineinhalb Jahren hat sie einiges an Schönem erlebt. «Zwei Seniorinnen – eine lebt in Auenstein, eine in Rupperswil – kennen sich von früher, hatten jedoch den Kontakt verloren. Nun bin ich sozusagen ihr «Buschtelefon», leite Grüsse und anderes mehr von der einen zur anderen weiter», sagt Gafner schmunzelnd. Bei den Gesprächen, die sich immer wieder mal ergeben würden, habe sie auch schon einige Tipps bekommen, etwa zur Rosenpflege. «Dieser Austausch ist für beide Seiten wertvoll», sagt sie. Und wenn jemand mal nicht öffnet, wenn sie mit dem Essen vor der Türe steht, klärt sie mit den Nachbarn, ob sie was wissen. Manchmal wird die 56-Jährige auch von Hund Billi begleitet. «Eine Seniorin kann es jeweils kaum erwarten, ihn zu sehen und zu knuddeln.»

Gärtnerin auf Schloss Wildegg: Tanya van der Laan. Foto: Pascal Meier/MA

INSERAT

Die Mahlzeiten werden frisch zubereitet: Die Küchen-Crew beim Verpacken des aktuellen Menüs – Pouletgeschnetzeltes an Currysauce mit Früchtegarnitur, Suppe, Salat und Dessert. kann diesen Freiwilligeneinsatz allen nur empfehlen, gerade auch Menschen ohne Arbeit. Die Tätigkeit ist befriedend und stärkt das Selbstwertgefühl.»

Fahrer über Mittag gesucht

Seit Ausbruch der Pandemie hat die Nachfrage nach dem Mahlzeitendienst über Mittag kräftig angezogen. Das Länzerthus ist deshalb auf der Suche nach

Fahrern, die die Essensboxen über Mittag nach Auenstein, Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil ausliefern. Die Einsatzzeiten sind Montag bis Freitag, jeweils von 11 bis 12.30 Uhr. Es ist möglich, nur an einem Tag Mahlzeiten zu liefern. Für die Fahrten wird ein Kilometergeld vergütet. Interessierte können sich gerne bei Thomas Brunner vom Länzerthus unter 062 889 01 89 melden.


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DIVERSES

Donnerstag, 10. September 2020

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Region

Donnerstag, 10. September 2020

Die schadhaften Friedhofmauern auf dem Staufberg werden saniert Staufen Am 19. August sind auf dem Staufberg die Sanierungsarbeiten an den Friedhofmauern aufgenommen worden. Eine Arbeit, die ohne Kenntnisse über Chemie und Bauphysik nicht zum Erfolg führt. ■

ALFRED GASSMANN

D

ie Aufnahmen der Firma Zuckschwerdt Bau AG aus Staufen und ein Besuch auf der Baustelle belegen den dringenden Handlungsbedarf an den Friedhofmauern auf dem Staufberg. Das Auge eines Laien genügt, um die stellenweise vorhandenen Risse, beschädigten oder fehlerhaften Stellen und Ausbrüche im Mauerwerk zu erkennen. Die beiden Geschäftsführer Jeremias und Balthasar Zuckschwerdt haben das Vorgehen für die Sanierung zu Papier gebracht, kontrollieren die Ausführung und vertrauen dabei sowohl auf den Vorarbeiter Nicolas Lehmann als auch auf das eingespielte Team von Fachhandwerkern. Diese tragen selbstverständlich Helm und orange Schutzkleider. Den erforderlichen Baukredit von 140 000 Franken bewilligte die Kirchgemeindeversammlung verantwortungsbewusst im November 2019. Vertraglich ist geregelt, dass die Einwohnergemeinde Staufen die Hälfte der Sanierungskosten übernimmt. Als Kulturgut von nationaler Bedeutung steht die Gebäudegruppe unter Denkmalschutz. Doch die Denkmalpflege redet nicht nur mit, sondern hilft auch zahlen.

Eine Chemie- und Physiklektion auf dem Arbeitspodest

Im vergangenen Jahr wurden die verschiedenen Mauerabschnitte durch ein

Noch zwei Monate eine Baustelle: Das Bruchsteinmauerwerk rund um den Friedhof auf dem Staufberg wird saniert. Ingenieurbüro begutachtet und beurteilt sowie die voraussichtlichen Kosten abgeschätzt. Um weitere Schäden durch die verschiedenen Einflüsse wie Wassereintritt, Frosteinwirkungen und Pflanzbewuchs zu verhindern, wurde der Baubeginn zeitnah ins Auge gefasst. Im Gegensatz zu Trockenmauern sind die Mauern auf dem Staufberg vermörtelt und verputzt. Bei der letzten Sanierung vor vermutlich rund 50 bis 60 Jahren wurde zwar gewissenhaft, jedoch nach

heutigem Stand der Technik mit ungeeigneten Materialien gearbeitet, was zum derzeitigen Schadenbild beigetragen hat. Nun werden dieser sehr dichte Verputz und Fugenmörtel entfernt und durch eine offenporige Mörtel- und Verputzrezeptur ersetzt. Der neue Verputz trägt durch den verbesserten Feuchtigkeitsaustausch wesentlich zum Erhalt des Bruchsteinmauerwerks bei. Im Spiel sind chemische und physikalische Vorgänge und erforderlich sind wache Augen

Motiviert aufs Rad: Mitarbeitende von Staufen nach Büroschluss. reichlich: Gefördert werden der Teamgeist und die eigene Fitness. Im Jahr 2005 fiel der Startschuss zur ersten schweizweiten «bike to work»Challenge. Das Pilotprojekt startete mit 20 Betrieben und 1600 Teilnehmenden.

für jeden Stein mit seinem Verbund im Mauerwerk. Im Auftrag enthalten ist auch die Sanierung der Mauerkronenabdeckungen. Sorgen bereitet die Stelle des weggeräumten Kompostplatzes, der die Bruchsteinmauer vernässt und beschädigt hat. Die Sanierungsarbeiten sollen Ende Oktober abgeschlossen sein. Hetze ist trotzdem keine wahrzunehmen, vielmehr beeindruckt die sorgfältige und überlegte Vorgehens- und Arbeitsweise.

Ausverkauftes «Klapperlapapp» Schloss Wildegg Beim dritten Märchenund Geschichtenfestival Klapperlapapp auf Schloss Wildegg vom Wochenende hatten die besten Märchenerzähler eine der zurzeit wenigen Chancen, vor einem grösseren Publikum aufzutreten. «Dass wir gerade unser Können wieder einmal live zeigen können, ist nicht selbstverständlich», sagt Sagenwanderer Andreas Sommer. «Wir müssen schauen, dass wir den direkten Kontakt zum Publikum nicht verlieren und authentisch bleiben», sagt der Geschichtenerzähler aus dem Berner Oberland. Die 400 Tickets waren schon früh ausverkauft. Über zwei Tage kamen Kinder und Eltern – verteilt auf vier Aufführungen – zu einem exklusiven Märchenerlebnis im kleinen Kreis. Das Festival wird vom Verein Klapperlapapp in Kooperation mit Museum Aargau veranstaltet. Michael Furter, Vereinspräsident und Programmverantwortlicher, freut sich vor allem darüber, dem «Klapperlapapp»-Ensemble eine Bühne für Auftritte bieten zu können. «Die ‹Klapperlapapp›-Tour durch die Schweiz findet statt – das ist in Zeiten wie diesen die grosse Ausnahme. Wir bieten dabei 30 wunderbaren Künstlern Auftritte. Allein hier in Wildegg stehen 16 auf der Bühne.» Mitveranstalter Beat Heuberger ist «einfach nur stolz, dass wir das Festival unter diesen erschwerten Umständen überhaupt umsetzen konnten». Und Marco Castellaneta, Direktor Museum Aargau, betont, wie wertvoll die Kooperation mit dem Verein Klapperlapapp ist. Für Andreas Sommer – ein Weltreisender in Sachen Märchen, Mythen und Legenden – kann die digitale Welt das Unmittelbare, das Direkte nicht ersetzen. Events wie das Festival auf Schloss Wildegg sei «das Lebenswasser, das wir Künstler brauchen». Martin Niedermann, der professionelle Märchenerzähler aus Bern, schätzt vor allem die Begegnung und den Austausch mit Kollegen. In der Märchenszene seien Veranstaltungen dieser Grösse zurzeit die absolute Ausnahme. (pd/lba)

«Biber sind eine Bereicherung für die Biodiversität»

Fitness auf dem Arbeitsweg mit «bike to work» Staufen Elf Mitarbeitende der Gemeindeverwaltung bewältigen im September den Arbeitsweg mit dem Velo. Sie sind in guter Gesellschaft. 71 834 Teilnehmende machten es im letzten Jahr vor. Die Aktion «bike to work» hat zum Ziel, dass möglichst viele Pendler ihr Auto zu Hause stehen lassen und das Velo als Fortbewegungsmittel auf ihrem Arbeitsweg benützen. Aufgrund des Coronavirus und der zahlreichen Unsicherheiten wird die Challenge dieses Jahr in den Monaten September und Oktober durchgeführt. Sicherlich bringt der Schwung auf den Sattel auch Schwung in die Gemeindeverwaltung. Da ergeben sich in den Kaffeepausen ganz neue Gesprächsthemen. Die gegenseitige Motivation, der Austausch über einen allfälligen Muskelkater und die schönsten Arbeitswege schweissen zusammen und machen den «bike to work»-Monat zum unvergesslichen Gruppenerlebnis. Der Lohn ist

Foto: Balthasar Zuckschwerdt

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Foto: Alfred Gassmann

Seither vermochte «bike to work» immer mehr Pendler zu motivieren. Im Jahr 2019 zählte die Aktion 71 834 Teilnehmende aus 2397 Betrieben. Dabei wurden 17 Millionen Kilometer mit dem Velo zur Arbeit zurückgelegt. (AG)

Rupperswil Der Biber ist ein typischer Bewohner unserer Auen. Die GLP Rupperswil organisierte mit Pro Natura Aargau eine Führung durch das Biber-Revier im Auenpark Rupperswil. Han-Nuri Kim, Präsident der GLP Rupperswil, begrüsste die zahlreichen Teilnehmer der Veranstaltung. Matthias Betsche, Präsident von Pro Natura Aargau und Grossratskandidat der GLP Bezirk Lenzburg, informierte über die Revision zum Jagdgesetz. «Überall ist die Natur unter Druck – und was macht Bern? Ein Gesetz über den Abschuss geschützter Tierarten.» Das neue Jagdgesetz gefährde den Biber, stellte Betsche fest. «Der Biber galt in der Schweiz einst als ausgerottet», führte er weiter aus. «Baumeister Bockert steht in der Schweiz nach wie vor als vom Aussterben bedrohte Art auf der Roten Liste. Nun ist der Biber durch die vor-

geschlagene Revision des Jagdgesetzes erneut in Gefahr, von der Bildfläche zu verschwinden.», malte Betsche ein düsteres Bild. Künftig bestehe nämlich die Gefahr, dass Biber allein auf Geheiss der Kantone und bereits auf Vorrat abgeschossen werden dürfen, also ohne dass sie je Schäden angerichtet hätten. Biber seien jedoch eine Bereicherung für die Biodiversität. Matthias Betsche rief deshalb alle auf, an dieser für den Artenschutz wichtigen Abstimmung teilzunehmen. «Ich bin überzeugt, dass ein Miteinander von Biber, Mensch und Landwirtschaft möglich ist, und sage am 27. September klar Nein zum missratenen Abschussgesetz», so der Präsident von Pro Natura Aargau. Der Anlass wurde mit einer informativen Führung von Pro Natura durch das wunderbare Auengebiet von Rupperswil abgerundet. (mbe)

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Donnerstag, 10. September 2020

GP Rüebliland machte Halt in Seon Radsport Am letzten Samstag machte der Tourtross des Rad-Juniorenetappenrennens GP Rüebliland in Seon Halt, wo durch das Velo + Bike Team Seetal die zwei Etappen organisiert wurden. Künftige Gemeindeschreiberin von Egliswil: Sabrina Siegrist, Meisterschwanden. Foto: zvg

Sabrina Siegrist neue Gemeindeschreiberin Egliswil An seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat Sabrina Siegrist aus Meisterschwanden als Gemeindeschreiberin der Gemeinde Egliswil mit Wirkung ab 1. Januar 2021 gewählt. Um die zur Neubesetzung ausgeschriebene Stelle haben sich zwölf valable Kandidaten beworben. Im durchgeführten Auswahlverfahren hat sich Sabrina Siegrist klar gegen die harte Konkurrenz durchgesetzt. Die Fachfrau ist sehr gut ausgewiesen und hat bereits mannigfaltige Erfahrungen sammeln können. Ihre Ausbildung als Kauffrau mit Berufsmatura hat sie in der Gemeindekanzlei Sarmenstorf absolviert. Nach einem Abstecher bei der Post Logistics, Dintikon, ist sie 2013 in die Dienste der Gemeinde Wohlen AG eingetreten. In diese Zeit fällt auch der Besuch des Lehrgangs «Öffentliches Gemeinwesen, Fachrichtung Gemeindeschreiber». Seit 2018 bekleidet Siegrist das Amt der Gemeindeschreiber-Stellvertreterin in der Freiämter Zentrumsgemeinde. Sabrina Siegrist ist 27-jährig und in Meisterschwanden aufgewachsen. In ihrer Freizeit wirkt sie aktiv im Turnverein ihrer Wohngemeinde mit und unterstützt die Meitlisonntags-Vereinigung mit ihrer Mitarbeit im Vorstand. (gke)

T

rotz der aktuellen schwierigen Situation mit dem Coronavirus konnte durch das OK des GP Rüebliland ein internationales und sehr starkes Juniorenfahrerfeld gemeldet werden. Pünktlich um 9.45 Uhr wurde die Etappe 2.1 gestartet und es folgten spannende drei Runden über total 81 Kilometer. Nach nicht einmal zwei Stunden wurde diese Halbetappe durch den Dänen Tobias Lund Andresen im Sprint gewonnen. Während der Mittagspause konnten sich die Zuschauer in der Festwirtschaft des Velo+Bike Teams Seetal kulinarisch verwöhnen lassen bei feiner Pasta und einem grossen Kuchenbüffet.

Auf Marc Hirschis Spuren

Am Nachmittag erfolgte ein 8,8 Kilometer langes Einzelzeitfahren über Egliswil,

Etappenort Seon: Start des GP-Rüebliland-Feldes zur Halbetappe am Morgen. Seengen und wieder zurück nach Seon. Man konnte die Fahrer im Aufstieg von Egliswil nach Seengen beobachten oder in einer der rasanten Abfahrt. Der schnellste Fahrer, der Deutsche Marco Brenner, meisterte die Strecke in nur 11 Minuten und 59,77 Sekunden. Brenner wechselt bereits im nächsten Jahr ins Profiteam von Sunweb, wo ebenfalls Marc Hirschi aktiv ist. Hirschi hatte den GP Rüebliland 2015 vor Gino Mäder gewonnen. Der Gesamtsieg des GP Rüeb-

SP will Verjüngung des Bezirksgerichts Bezirk Kulm Im Bezirk Kulm hat die SP das Glück, mit Patrick Hüsser die ideale Ergänzung für das überalterte Bezirksrichtergremium zur Wahl empfehlen zu dürfen. Als gelernter Koch ist der 35-jährige Hüsser heute als Aussendienstler in der Gastrobranche unterwegs und erlebt täglich, wie der Hase läuft und wo der Schuh drückt. Am Bezirksgericht Kulm fehlen heute jüngere Persönlichkeiten. Mit Patrick Hüsser stellt die SP als zweitstärkste Wählerpartei des Bezirks Kulm sicher, dass mitten im Leben stehende Menschen genauso wie ältere Rechtsbürgerliche vor dem Richter gehört, verstanden und nachvollziehbar beurteilt werden. (pd/spk)

liland ging diesmal an den Ukrainer Andrii Ponomar aus dem Team Franco Ballerini. Bei den Fahrern sah man eine Zufriedenheit, dass sie endlich wieder Rennen fahren konnten, obwohl die Etappen hart waren. Der GP Rüebliland hat nach wie vor einen sehr grossen Stellenwert für die Junioren, damit sie sich präsentieren können für ein zukünftiges World-TourTeam. (mko)

Spitex-GV am 19. September Sarmenstorf Die Spitex Oberes Seetal lädt am Samstagnachmittag, 19. September, 14 Uhr zur ordentlichen Generalversammlung im Pfarreitreff der Katholischen Kirchgemeinde in Sarmenstorf ein. Im Mittelpunkt stehen die Jahresberichte des Präsidenten und der Leiterin des Stützpunktes. Was 2019 im üblichen Rahmen ablief, stellte das Team und die Organisation 2020 vor neue Herausforderungen. Welche Schutzmassnahmen mussten getroffen werden? Der Umgang mit den Klienten, die einer Risikogruppe angehören, ist für alle nicht einfach, aber konnte bis jetzt gut gemeistert werden. An der Generalversammlung stehen zwei neue Vorstandsmitglieder zur Wahl. Im Anschluss wird im Freien ein kleiner Apéro offeriert. Desinfektionsmittel und Masken stehen zur Verfügung. (eva)

GEMEINDENOTIZEN Dorfmärt wird zum Flohmärt Birrwil Am Samstag, 19. September, kann am Birrwiler Märt von 9 bis 13 Uhr wieder jeder zum Händler werden, und das kostenlos, ganz spontan und ohne Voranmeldung. Einfach eigene Decke, Tisch, Stand und alles, was zu Hause nicht mehr gebraucht wird, mitbringen und teilnehmen. (sbu)

Hobbyköche besuchten Kraftwerk Seengen Tief in die Glarner Alpen hat die Axpo das Kraftwerk Lindt-Limmern, das grösste Pumpspeicherwerk Europas, gebaut. Den Seenger Hobbyköchen war es vergönnt, dieses gewaltige Bauwerk zuhinterst im Glarnerland unter kompetenter Führung durch ehemalige Fachleute der Axpo zu besuchen. Mit einer unterirdischen Standseilbahn wurde die Gruppe zu den Anlagen 900 Meter höher gefahren, wo für die Laienaugen ein Gewirr von Stollen und Gängen durchquert sowie zahlreiche Treppen hinauf- und hinunterstiegen wurde. Am eindrücklichsten war die 150 Meter lange und 53 Meter hohe Maschinenkaverne, in der vier riesige Turbogeneratoren vom Wasser aus dem 500 Meter weiter oben gelegenen Muttsee angetrieben beim Volllastbetrieb 1500 Megawatt Strom erzeugen, was dem Kernkraftwerk Leibstadt entspricht. Oder umgekehrt

Die Jungfreisinnigen erobern das Freiamt Sarmenstorf Die Jungfreisinnigen AarauLenzburg-Kulm (ALK) weiten ihre Aktivitäten ins Freiamt aus und führten letzten Samstag einen ersten Event durch. Doch bei einem Event soll es nicht bleiben. Denn der Jungfreisinn ist keineswegs unbedeutend im Freiamt: Matthias Müller, Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz, hat beispielsweise Freiämter Wurzeln. Die jungen Freisinnigen begegneten sich auf den Bowlingbahnen, beim Air-Hockey und Billard. Daneben wurden spannende Gespräche geführt. Ein gängiges Gesprächsthema war dabei das Freiamt. In dieser Region will man das liberale Feuer intensivieren. Laut ALK-Präsidentin, Laura Rufer, sehe man viel Zukunft im Freiamt und möchte weitere Schritte zur Entwicklung der liberalen Werte in der Region wagen. Auch der Sarmenstorfer Travis Schmidhauser, Vertreter der Jungfreisinnigen Freiamt, verbreitet Zuversicht: «Der junge Freisinn ist wieder im Aufschwung.» Er freue sich weiterhin auf das Stärken der Jungfreisinnigen im Freiamt. (tsc)

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Die Jubiläums-Hallwiler: René und Corinne Urech mit Sohn Max.

etwa 1000 Megawatt Pumpleistung erbringen, um das Wasser in den Stausee zurückzuführen. Nach der fast dreistündigen unterirdischen Exkursion waren die Seenger Hobbyköche erleichtert, mit der Standseilbahn wieder ans Tageslicht zurückbefördert zu werden. Auf der Hinfahrt mit dem wegen Coronaabständen grossen Merz-Bus lernten die Ausflügler unter der Führung der ehemaligen Stadtpräsidentin Andrea Trümpy den Kantonshauptort Glarus näher kennen. Sie vermittelte auf dem Stadtrundgang nicht nur viel Wissenswertes über Glarus, sondern konnte ihre Ausführungen aus ihrer langjährigen politischen Tätigkeit mit zahlreichen Besonderheiten und Anekdoten anreichern. Nicht zuletzt auch wegen des idealen Wetters durften die Hobbyköche einen interessanten und unterhaltsamen Ausflug geniessen. (ufi)

Foto: zvg

Gemeinde feierte 900. Einwohner Hallwil Der Gemeinderat Hallwil durfte den 900. Einwohner offiziell willkommen heissen. Mit einem kleinen Apéro wurde Max Lino begrüsst. Am 27. Februar hat Max Lino Urech das Licht der Welt erblickt. Max ergänzt das Glück von Corinne und René Urech. Die kleine Familie konnte ihren Sonnenschein im letzten halben Jahr aufgrund der speziellen Coronazeit für sich geniessen. Sie haben sich gegenseitig kennengelernt und sich aneinander gewöhnt.

Ein Apfelbaum als Symbol

Ein Korb mit saftigen Äpfeln stand symbolisch für den Geschenkgutschein, welcher der Gemeinderat den Eltern von

Max überreicht hat. Ein Apfelbaum soll im Garten stark und aufrecht wachsen, blühen und gedeihen wie Max. Er soll ihm viele Klettererlebnisse bescheren und im Sommer Schatten für weitere Abenteuer spenden. Hallwil ist erfreulicherweise in den vergangenen Monaten noch weiter gewachsen. Rekordverdächtige zehn neue Erdenbürger sind in diesem Jahr bereits geboren worden. Weil auch die verschiedenen Neubauten nach und nach bezogen werden, darf die Gemeinde aktuell 932 Einwohner zählen. Es ist davon auszugehen, dass bis Ende Jahr 950 Personen in Hallwil wohnen. (gkh)

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Agenda

Donnerstag, 10. September 2020

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Agenda vom 11. bis 17. September

Freizeitangebote der Pro Senectute Radsportgruppe Ab Lenzburg führt die Route über Ammerswil und Dintikon nach Villmergen. Anschliessend durchquert die Gruppe den südwestlichen Ortsteil von Wohlen. Danach geht es durch das Churzholz zum Cholmoos und Erdmannlistein. Durch das Waldgebiet Schweikhau geht die Fahrt zurück und der nordöstliche Ortsteil von Wohlen wird durchquert. Via Anglikon, Dottikon, Othmarsingen wird das Endziel erreicht. Verabschiedung bei der Firma Hero in Lenzburg. Kaffeehalt ist eingeplant. Alle Radler, ab 60 Jahren, mit oder ohne E-Bike sind herzlich willkommen. Keine Anmeldung notwendig. Zurückgelegt werden 32 Kilometer/330 Höhenmeter. Dauer rund drei Stunden. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung, Walter Ammeter, Auskunft über die Durchführung. 079 748 98 18.

DIES & DAS Freitag, 11. September Lenzburg, Rathausgasse 13 bis 17 Uhr: Wochenmarkt. Schafisheim, Schulhaus 17.30 Uhr: Exkursion durch Schafisheimer Gärten. Anmeldung erforderlich an lukas.baumann@grunliberale.ch. Seon, Konservi 20.15 bis 23 Uhr: Slam Duell. Das Duell der Slam Master; Stefanie Grob versus Christoph Simon. Staufen, Zopfhuus 20 bis 22 Uhr: Lustige Geschichten von gestern für Leute von heute. Ruedi und Heinz sind als Strohmann-Kauz im Programm «Sitzläder – der letzte Stammtisch» zu Gast in Staufen. In ihren aufmüpfigen Rentnerrollen geniesst das amüsante Bühnenpaar viel Narrenfreiheit. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr.

Mountainbikegruppe Seetal Die Wynetaler Hügeltour führt über Saalberg, Pfendelhöchi, Wannechöpfli, Hochwacht, Dornegg, Obersteg, Höch und Felse. Die Fahrzeit beträgt höchstens 3,5 Stunden, die Strecke ist rund 40 Kilometer lang, es werden 850 Höhenmeter überwunden. Anmeldung ist nicht nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung am Vortag zwischen 18 und 19 Uhr Auskunft über die Durchführung: 079 434 20 05.

Samstag, 12. September Ammerswil, Praxis Dunas 9.30 bis 11.3 Uhr: Kräuterspaziergang für Berufstätige. Lenzburg, Müllerhaus 14.30 Uhr: Herrschaftliche Kaufmannshäuser in Lenzburg. Führung mit Christoph Moser. Treffpunkt beim Müllerhaus. Möriken-Wildegg, Bibliothek 10 bis 11 Uhr: Zwärglimorge für Kinder von 9 bis 24 Monaten mit ihren Eltern. Die Erwachsenen müssen Hygienemasken tragen. Teilnahme kostenlos. Niederlenz, rotes Schulhaus 10 bis 13 Uhr: Informationen aus erster Hand zu Elektromobilität und Sonnenenergie. Seengen, Claro-Weltladen 9 bis 12.30 Uhr: Weltladenfest mit Degustationen, Wettbewerben, Aktionen. Staufen, Schulhaus 9 bis 12 Uhr: Clean-up-Day. Aufräumaktion im Dorf. Kleiner Imbiss.

Sonntag, 13. September Lenzburg, Aargauer Literaturhaus 11.15 bis 13.15 Uhr: «Café Littéraire»: Jona Ostfeld. Matinee mit Jona Ostfeld, auf der Klarinette begleitet von Georges Müller. Moderation: Werner Christen (Kulturkommission Lenzburg). Eintritt einschliesslich Verpflegung.

Montag, 14. September Seengen, Kirchgemeindehaus 19 Uhr: Generalversammlung Claro-Weltladen, anschliessend Filmvorführung «Inside Afghanistan».

Dienstag, 15. September Lenzburg, Rathausgasse 7.30 bis 11 Uhr: Traditioneller Wochenmarkt. Lenzburg, Buchhandlung Otz 19.30 Uhr: Menschen wie du und ich, Buchpräsentation von Sandra Bühler und Sandra Schmid.

Mittwoch, 16. September Lenzburg, Stapferhaus 19.15 Uhr: Literatur in der Hypi. Alex Capus liest aus «Als Gottfried Keller im Ne-

Seetal Classics: Als besonderes Highlight spielen die Bläsersolisten Aargau in Seon südamerikanische Musik. bel den Weg nach Hause nicht mehr fand.» Er unterhält sich mit Eva Wannenmacher (Moderatorin SRF) über das Schreiben und das reizvolle Wechselspiel zwischen Fiktion und Realität.

Donnerstag, 17. September Dürrenäsch, Kirchgemeindehaus 20 Uhr: Vortrag von Annerös und Beat Tanner zum Thema Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen. Eintritt frei. Kollekte.

KONZERT Samstag, 12. September Seon, reformierte Kirche 19 bis 20.15 Uhr: Aires Tropicales, Konzert der Bläsersolisten Aargau.

Sonntag, 13. September Lenzburg, Schloss 10.30 bis 16.30 Uhr: «Des Dudels Kern» . Sackstarke Volksmusik vom Mittelalter bis in die Gegenwart.

SENIOREN Dienstag, 15. September Hallwil, Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldungen an Ruth Schwegler, 062 777 37 06. Niederlenz, Restaurant Frohsinn 11.30 Uhr: Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. Anmeldungen zwingend erforderlich an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31.

CLUB Freitag, 11. September Lenzburg, Baronessa 20 bis 23.30 Uhr: Konzert von George. «Dr. Buuregiel» aus dem Berner Seeland. Türöffnung: 20 Uhr.

MUSEEN Lenzburg: Museum Burghalde

Alex Capus: Liest im Rahmen der Veranstaltung «Literatur in der Hypi». Foto: zvg

Donnerstag, 17. September, Besammlung 13.20 Uhr, Tennisplatz Lenzburg

Dauerausstellung «Unterwegs durch Zeiten und Kulturen». – Adresse: Schlossgasse 23. – Internet www.burghalde.ch. Sonderausstellung «Saubere Sache. Über die faszinierende Welt der Seifen». – Internet: www.seifi.ch. – Dauer: bis 31. Oktober 2021.

Pop-up-Ausstellung «sau...ber – Reinwaschen mit und ganz ohne Seife». Diese Pop-up-Ausstellung als Fenster zur Hauptausstellung «Saubere Sache» in der ehemaligen Savonnerie Lenzbourg zeigt Objekte aus der eigenen Sammlung – ergänzt mit Bildmaterial des Swiss Nanoscience Institutes. – Ausstellungsdauer: bis 11. Oktober. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14 bis 17 Uhr; Sonntag, 11 bis 17 Uhr. Ikonenmuseum: Pop-up-Ausstellung Stahlskulpturen von James Licini, der seit den 70er-Jahren zu den wichtigsten Schweizer Eisenplastikern zählt. – Bis 14. März 2021.

Lenzburg: Schloss

Ritter- und Drachenschloss. Eine der bedeutendsten Höhenburgen der Schweiz. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-lenzburg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Sonntag, 13. September. 14 bis 15 Uhr: Denkmaltage, Führung «Vom Wehrbau zum Schloss».

Möriken-Wildegg, Schloss Wildegg

Barockes Schloss- und Gartenerlebnis mit einem Hauch adligem Lebensstil. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-wildegg. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Samstag, 12. September. 14 bis 15 Uhr: Denkmaltage, Führung: «Der Umbau von Bernhard Effinger». Sonntag, 13. September. 11.30 bis 12.20 Uhr und 14.30 bis 15.20 Uhr: «Auge in Auge mit dem Greifvogel». Flug von Hand zu Hand und Spannendes zur Beizjagd im Mittelalter. – 13 bis 14 Uhr und 15 bis 16 Uhr: Führung durch den Barockgarten. Spannendes über Sortenvermehrung und seltene Gemüse erfahren.

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Kultur- und Naturerlebnis in einem der schönsten Wasserschlösser der Schweiz. – Internet: www.museumaargau.ch/ schloss-hallwyl. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr. Freitag, 11. September. 19.30 Uhr: «Wilhelmina – Fest der Künste – Liebe nur». Szenen aus der Literatur, gesprochen, getanzt und rhythmisch musikalisch begleitet. Ein Tanzpaar und ein Schauspielerpaar lassen sich durch Texte und musikalische Impulse anregen.

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Samstag, 12. September. 14 bis 15 Uhr: Denkmaltage, Führung «Wie sieht ein ‹richtiges› Schloss aus?». – 19.30 Uhr: «Wilhelmina – Fest der Künste – Höre ich richtig?» Eine räumliche Expedition durch die Räume des Schlosses, geführt von der Sprechstimme und zwei Violinen. Sonntag, 13. September. 13.30 bis 14 Uhr und 15 bis 15.30 Uhr. «Cécile tischt auf». Auftritt von Cécile von Hallwyl ums Jahr 1870. – 14.30 bis 16.30 Uhr. «Stroh flechten». Altes Handwerk. – 14.30 bis 16.30 Uhr: «Zigarren drehen».

Seon: Dorfmuseum

Öffnungszeiten: Sonntag, 13. September, 14 bis 16 Uhr. Montag, 14. September, 19 bis 21 Uhr.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg, Aavorstadt 15

Aquarelle von Trudi Zuber bei Coiffeur/ Galerie LifeStyle. Bis 31. Dezember. Öffnungszeiten: Salon-Öffnungszeiten.

Lenzburg, Rathausgasse 21

Kreative Aktivitäten sowie Bilder von Ingrid Suter-Heller im WerkRaum 21. Bis 12. September. Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag, von 9 bis 12 und 13.30 bis 18 Uhr, Samstag, 9 bis 16 Uhr.

Seengen, MeditopCenter, Alesa

«Weiss in allen Farben». Bilder von Adrian Spiegel. Ausstellungsdauer bis Dezember.

Radsportgruppe Die Tour startet Richtung Tannlihag westwärts der Kiesgrube «Steiacher» entlang nach Schafisheim. Anschliessend folgt die Steigung und die Abfahrt zur Heuelmüli. Via Hunzenschwil/Oberdorf, Suhr/Rönnirain radelt die Gruppe durch den Wald nach Gränichen. Weiter geht es Richtung Weltimatt nach Oberentfelden. Der Uerke und Suhre entlang führt die Route nach Suhr zurück. Durch das Wynenfeld und via Rohr gelangt die Gruppe zum Schachenhof-Beizli, wo zum Kaffeehalt eingekehrt wird. Dem Giessen beziehungsweise dem Giessen-Kanal entlang und durch das Aareschächli wird Rupperswil erreicht. Durch den Länzertwald fährt die Gruppe zurück zum Lenzo-Park. Zurückgelegt werden 39 Kilometer/300 Höhenmeter, Dauer rund 3,5 Stunden. Alle Radler, ab 60 Jahren, mit oder ohne E-Bike, sind herzlich willkommen. Keine Anmeldung notwendig. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung, Walter Ammeter, Auskunft über die Durchführung. 079 748 98 18. ■

Agenda-Einträge

Für die Seite «Szene/Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Donnerstag, 24, September, Besammlung 13.20 Uhr, Lenzo-Park.

Kurs: SBB-App – den Anschluss nicht verpassen. Bequem von zu Hause aus oder unterwegs die Tickets für Bahn, Bus und Schiff lösen. Anstehen am Automaten ist nicht mehr nötig. In diesem Kurs können die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung im Fahrplan und Ticketshop üben. Voraussetzung ist ein eigenes Smartphone oder Tablet, eine E-Mail-Adresse und die bereits installierte SBB-App auf dem Gerät. ■

Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank von CH Media erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Freitag, 18. September, Besammlung 13 Uhr, Fussballplatz Seon.

Mittwoch, 30. September, 14 bis 16.15 Uhr im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldeschluss: 20. September.

Führung Calida Sursee. Calida gehört nicht nur in der Schweiz, sondern auch im Ausland zu den führenden Anbietern von Wäsche und Lifestyle-Bekleidung. Mit Innovationen und bewährter Qualität hält die Firma ihren Spitzenplatz auch nach 75 Jahren. Auf dem Rundgang und einer Kurzpräsentation erhält man einen Einblick in den Betrieb. Anschliessend besteht im Factory-Outlet die Möglichkeit, mit einer Gutscheinkarte von 10 Prozent einzukaufen. ■

Mittwoch, 7. Oktober, 14 bis 15.30 Uhr. Anmeldeschluss: 27, September. Weitere Infos: www.ag.prosenectute.ch.


Szene / Hinweise

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■ Der Seetaler ■ Der Lindenberg

Donnerstag, 10. September 2020

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Claro-Weltladenfest und Fest der Künste – Höre Film über Afghanistan ich richtig? Seengen Nach dem Claro-Weltladenfest vom Samstag, 12, September, zeigt der Claro-Weltladen Seengen im Anschluss an die Generalversammlung um 19 Uhr den Film «Inside Afghanistan», der im letzten Winter ins Kino kam. Der Film zeigt ein völlig anderes Gesicht Afghanistans, als aus den Medien bekannt ist. Ein einzigartiger Einblick in eine uns fremde Kultur, in eine ferne Welt voller Zerstörung und Hoffnung, Leid und Glück, Gewalt und tiefe Freundschaften. Die Erfahrungen, welche die Protagonisten in dieser Kultur erleben, werden mit eindrücklichen, emotionalen Bildern untermalt und erklärt. Ohne die zum Teil desaströse Situation, in welcher sich Afghanistan befindet, zu vernachlässigen, gelingt es den Machern, ein neues und überaus positives Bild über das Leben der Afghanen zu vermitteln. Ebenfalls gezeigt wird die Arbeit der Afghanistan-Hilfe Schaffhausen. ■

Ein echter «Buuregiel»: George nennt sein neues Album «Fründe für immer».

Montag, 14. September, 19 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus. Film «Inside Afghanistan». Freier Eintritt, Kollekte für Afghanistan-Hilfe.

Seengen Im Rahmen von «Wilhelmina – Fest der Künste» findet im Schloss Hallwyl eine räumliche Expedition durch die Räume des Schlosses statt, geführt von der Sprechstimme und zwei Violinen. Das Publikum wird die Räume des Schlosses akustisch neu erleben. Von wo erklingt die Musik, von wo wird gesprochen, nah, fern und doch nie richtig fassbar. Vor dem Programm findet um 19 Uhr eine Kurzführung durch das Schloss Hallwyl statt. Mit drei kleinen Programmen zeigt «Wilhelmina – Fest der Künste» im ersten Austragungsjahr 2020, in welche variantenreichen Richtungen sich die künstlerischen Absichten von Wilhelmina entwickeln – Schloss Hallwyl von einer mystischen, neuen und spannenden Seite. Die Mitwirkenden sind Peter Ender, Erzähler, Agatha Lazarczyk, Geige, und Ulrich Poschner, Geige. Organisator ist argovia philharmonic. ■

Samstag, 12. September, 19.30 Uhr, Schloss Hallwyl, Wilhelmina – Fest der Künste. Eintritt 35 Franken.

Foto: zvg

«Dr Buuregiel» ist wieder da Lenzburg Manchmal muss etwas brechen. Ist die Bruchstelle zusammengewachsen, ist sie so fest, dass sie nie wieder bricht. Freundschaften funktionieren ebenso. Darum ehrt der Seeländer Mundartmusiker George mit seinem neuen Album seine «Fründe für immer». Emotionen, Leidenschaft, Verzweiflung. Country, Rock, Mandolinen und ein Hauch von Cajun: «Dr Buuregiel» ist wieder da. «Ha gnue vo Therapie u fauscher

Medizin. Mini Droge si iz Musig und Adrenalin», singt George im Song «Comeback» auf seinem neuen Album «Fründe für immer». Er ist zurück – voller Energie und Vorfreude und mit vielen neuen Liedern und grossen Emotionen im Gepäck. Und mit mehr von diesen Geschichten, wie sie nur George erleben und schildern kann. Denn wo andere einfach erzählen, wissen die Fans bei George: Was da kommt, ist 100 Prozent echt. Und damit

dürfte klar sein, dass die Story von der Ex und der Frage nach dem neuen Kavalier spätestens beim Konzert am 11. September in der Baronessa Lenzburg eine Fortsetzung finden wird. ■

Freitag, 11. September, Türöffnung 20 Uhr, Konzertbeginn 21 Uhr, Baronessa Lenzburg. Vorverkauf: www.starticket.ch/de/tickets/ george-20200911-2100-club-baronessalenzburg.

Die Farbtupfer des Lebens künstlerisch gebannt Lenzburg Mit Ursula Peyer, Silvia Plüss, Manuela Flückiger und Martin Häfeli zeigen vier bunte Kunstschaffende ihre bunten Werke im Rahmen einer speziellen Ausstellung im Müllerhaus am Bleicherain 7 in Lenzburg. Während der Ausstellungszeiten sind jeweils alle vier anwesend. Die Charaktere von Ursula Peyer, Silvia Plüss, Manuela Flückiger und Martin Häfeli könnten verschiedener nicht sein, und ebenso sind es ihre Werke. Aber sie haben eines gemeinsam: Alle vier haben ein Atelier in der «Alten Bürsti» in Oberentfelden, einer Genossenschaft für Handwerker und Künstler, die in einem harten Stück Arbeit erreichten, dass die Gebäude nicht abgerissen, sondern unter einen Baurechtsvertrag über 30 Jahre gestellt wurden. Damit demonstrieren sie, wie Altes sinnvoll erhalten bleiben kann. Hier werden Ideen gesammelt, Vernetzungen und Verknüpfungen erlauben eine bunte Gesellschaft. Die vier Exponenten bilden zusammen mit den weiteren Mietern dieser einzigartigen Räumlichkeiten eine verschworene Einheit. Bereits vor zehn Jahren haben drei von ihnen eine gemeinsame Ausstellung im Müllerhaus realisiert. Neu dazu kam dieses Jahr Manuela Flückiger.

Vier Mal bunt

Martin Häfeli denkt in Bildern. Zeichnen, Malen, Gestalten und Kreieren sind für ihn Lebensinhalt und -sinn. Gesehenes und Erlebtes hält er zeichnerisch fest, das Skizzenheft begleitete ihn als loses Tagebuch überallhin. Neben dem Zeichnen beschäftigt er sich zunehmend mit Holz- und Steinbildhauerei. Sein Wissen ist enorm, hat er sich doch dieses in vielen Kursen und Workshops im In- und Ausland angeeignet.

Dialog mit Töpfern und Malen

Silvia Plüss töpfert seit 50 Jahren und hat ihr Hobby inzwischen längst zum Beruf gemacht. In entsprechenden Kursen machte sie immer wieder interessierte Menschen mit der Töpferei vertraut. Seit

Mothers Pride: Legendärer Auftritt 2007 in Luzern.

Foto: LZM/Archiv

Mothers Pride sind back on track

Freude an ihrer Arbeit: Martin Häfeli, Silvia Plüss, Manuela Flückiger und Ursula Peyer.

vier Jahren malt sie auch und stellt die beiden Techniken in den Dialog. Ihren Namen kennt man weit über die Landesgrenzen hinaus aus Ausstellungen, aktuell in Innsbruck, Kopenhagen und Amsterdam, nächstes Jahr dann sogar in Venedig. Spass an der Arbeit zeichnet sie aus, und sie passt ihre Objekten dem jeweiligen Menschenschlag der Ausstellungsregion an.

Architektin im Kleinen

Manuela Flückiger wollte eigentlich Architektur studieren, denn Materialien, Farben und Formen faszinierten sie schon immer. Heute nennt sie sich «Architektin im Kleinen» und berät ihre Klientele in gesamtheitlichen Einrichtungsfragen und Polster. Als Industriepolsterin verarbeitet sie hochwertige Leder und Stoffe, und sie befasst sich mit dem Design eigener Möbelkollektionen. Auch das Restaurieren antiker Möbel bereitet ihr viel Freude. «Ich will in erster Linie, dass es den Menschen gefällt und sie sich in ihren eigenen vier Wänden rundum wohlfühlen können.» Viel Zeit, Einfühlungsvermögen und Arbeit steckt sie in ihre Kunden, «und wenn mal etwas

Foto: st

nicht geht, weiss ich, wo ich Hilfe holen kann – in den Bürsti-Ateliers nämlich.»

Spiel mit Farben und Formen

Ursula Peyer, als Beruf Floristin, hat eine starke soziale Ader. Eigentlich will sie in ihren Malereien das Spiel mit Farben und Formen ausleben, «aber es schleichen sich immer wieder Menschen in meine Bilder». Auch sie widmet sich dem Kurswesen. In letzter Zeit fanden Beton und Wachsobjekte Zugang zu ihrem künstlerischen Schaffen, und sie erweckt Dinge, die andere Menschen wegwerfen, zu neuem Leben, das ihre Kunstobjekte bereichert.

Keine Vernissage

Die vier «Bunten» haben sich entschlossen, keine Vernissage zu veranstalten. Sie sind jedoch während der Öffnungszeiten im Müllerhaus lückenlos anwesend und stehen den Besuchern gerne Red und Antwort. ■

Freitag, 18. September, 14 bis 19 Uhr, Ausstellung im Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. Samstag, 19. September, und Sonntag, 20. September, jeweils 11 bis 17 Uhr.

Seon Fast neun Jahre nach ihrem letzten Auftritt sind Mothers Pride wieder back on track. 1989 gegründet, wurde die Luzerner Vorzeigeband schnell von Sony Music unter Vertrag genommen und erlebte um die Jahrtausendwende schweizweit grosse Erfolge. Dann trennten sich die Musiker. 2007 formierten sie sich neu, und zwar in der Besetzung, die auch jetzt wieder auf die Bühne kommt. Die Jungs sind zwar keine Jungs mehr, aber keineswegs müder geworden, im Gegenteil: Die Freude, wieder als Band auf der Bühne zu stehen und coole Gigs hinzulegen, scheint so gross wie noch nie. Und sie können dabei aus dem Vollen schöpfen – nämlich aus einem riesigen

Repertoire mit so grossen Songs wie «Goodbye Suicide», «Pretend», «Old Enough to Die Young» und «Power of Love». Die Back on Track Tour wird also ein Best of Set, allerdings gespickt mit neuen Songs. Und dabei bleiben die Mothers Pride auch heute ihrem unverkennbaren MP-Sound treu, der von Brit-Pop, Disko-Rock, Garage bis hin zu Country und Lo-Fi reicht. Line-up: Tobi Gmür (Gesang und Gitarre), Samuel Gallati (Gesang und Gitarre), Kuno Studer (Bass) und Domi Meyer (Schlagzeug). ■

Freitag, 18. September, 20.15 bis 23 Uhr. Essen und Trinken ab 18 Uhr. Konservi Seon.

Umgang mit dem Handy Aufklärung für Knaben: Dürrenäsch Wie können Eltern ihren Kin- «Agenten auf dem Weg» dern einen gesunden Umgang mit dem Handy und dem Computer vermitteln? Dieser Frage gehen Annerös und Beat Tanner in ihrem Vortrag zum Thema Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen nach. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. ■

Donnerstag, 17. September, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Dürrenäsch.

Elektromobilität Niederlenz Was es braucht, um auf Elektromobilität umzusteigen, erfahren Interessierte von ausgewiesenen Fachleuten. Diese informieren über Elektromobilität und Sonnenenergie. Ausserdem können verschiedene Hybridautos und Elektrofahrzeuge besichtigt werden. Dazu lädt die SP Niederlenz ein.

Lenzburg Sexualaufklärung ist für viele Familien ein schwieriges Thema. Während man sich bei Eltern und Schulen als Knabe häufig nicht so richtig getraut, Fragen zu stellen, ist dies in neutralem Umfeld und mit andern Jungen einfacher. Auf spielerische Weise erleben sie, was sich in ihrem Körper und in demjenigen von Mädchen auf dem Weg ins Erwachsenenleben verändert. Als Agenten erleben die Knaben eine spannende Reise durch den Körper. Der Kurs heisst Jungen-Workshop «Agenten auf dem Weg» – Workshop für Knaben. Bestandteil dieses MFM-Projekts bildet ein Vortrag für die Eltern am Abend zuvor. Die Teilnahme am Vortrag ist öffentlich. ■

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Samstag, 12. September, 10 bis 13 Uhr, beim roten Schulhaus Niederlenz. Sicherheitskonzept ist vorhanden.

Donnerstag, 17. September, 19.30 bis 21.30 Uhr, Elternvortrag. Familie+, Walkeweg 19. Samstag, 19. September, 10 bis 17 Uhr. Workshop für Knaben. Familie+, Walkeweg 19. Anmeldung bei familie+ unter info@familie-plus. ch oder 062 891 52 32.


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VERANSTALTUNGEN

Donnerstag, 10. September 2020

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Besuchen Sie unseren öffentlichen Vortrag am Donnerstag, 17. September um 19.30 Uhr

Krampfadern

(Problematik, Diagnostik und Therapie) Krampfadern sind nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern führen ohne Behandlung zu «schweren Beinen» oder gar offenen Beinen. Eine frühzeitige Diagnostik ist daher sehr wichtig, so dass eine stadiengerechte Therapie erfolgen kann. Das Closure-Fast Verfahren wurde 2006 von Prof. Dr. Proebstle im Rahmen der von ihm geleiteten europäischen Multicenter-Studie weltweit eingeführt. Es ist aktuell das global erfolgreichste thermische Verfahren zur Stammvenenbehandlung. Die Behandlung wird unter Narkose durchgeführt. Unsere beiden Spezialisten, Dipl. Arzt Stefan Wichmann, Oberarzt mbF Chirurgie am Asana Spital, und Dr. med. Pietro Amantea, FMH Innere Medizin mit eigener Praxis in Wohlen informieren Sie kompetent und freundlich über das umfassende Thema Krampfadern von derProblematik über die Diagnose bis zur Therapie. Aus hygienischen Gründen verzichten wir im Anschluss auf Kaffee und Kuchen. Sie erhalten nach dem Vortrag

Dipl. Arzt Stefan Wichmann, Oberarzt mbF Chirurgie am Asana Spital

Dr. med. Pietro Amantea, FMH Innere Medizin mit eigener Praxis in Wohlen

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Daniel Mosimann, Stadtammann und Grossrat Lenzburg

für 12 Stück

Schweizer Handwerk für höchste Schlaf-Qualität bei möbel märki Am 19. Schweizer Matratzen Festival präsentiert möbel märki höchste Schweizer Handwerkskunst aus der riposa Swiss Sleep Manufaktur. Die Boxspring-Linie FESTIVAL Elégance bringt nicht nur höchsten Schweizer Schlafkomfort, sondern erfüllt alle persönlichen Wünsche in Komfort und Optik. verstellt. Ebenfalls sind neue Breitenmasse für Single-Betten erhältlich. Als neue Matratze wird am Festival die Poesia präsentiert – ein Juwel für edlen, sanften Liegekomfort und meisterhafte Ästhetik. Ein speziell entwickeltes «Touch-System» mit hohen Anteilen an den Naturmaterialien Latex und Swisswool erzeugt einen hohen Komfort und ein optimales, gut durchlüftetes Schlafklima. Möbel Märki in Hunzenschwil AG und Dietikon ZH www.möbelmärki.swiss

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Wie Roger Märki an der Eröffnung des 19. Schweizer Matratzen Festivals betonte, ermöglicht die Schweizer Handwerkskunst von riposa Swiss Sleep aus dem Glarnerland eine Poesie von neusten Schlaf-Innovationen und handwerklichem Geschick. So besticht die neue BoxspringModellreihe durch ihre hohe Variabilität. Das einzigartige Möbel-System erlaubt individuelle Ausführungen in Textil, feinem Leder oder Kunstleder. Das Oberbett kann ebenfalls je nach Bedürfnis nach Komfort und Optik persönlich gestaltet werden. Das Unterbett wird auf Wunsch automatisch in verschiedene Liege- und Sitzpositionen

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Samstag 19. September 2 02 0 | 19.0 0 Uhr Ref. Kirche Seon

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Zwetschgen-Blechkuchen Zutaten für den Teig: 90 g Butter, weich 60 g Zucker 1 Pr. Salz 1 Ei 1 Zitrone, Schale 20 g Haselnüsse, gemahlen 125 g Mehl 1 TL Backpulver Zutaten für den Guss: ¼ Vanillestängel, ausgekratztes Mark 1.5 dl Vollrahm 50 g Zucker 3 Eigelbe 400 g Zwetschgen 1 Pack Vanilleglace

Zubereitung 1. Für den Teig Butter schaumig rühren, Zucker einrieseln lassen. Restliche Zutaten darunter rühren und Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech (20 x 30 x 3 cm) streichen. 2. Für den Guss Eigelbe mit der Hälfte des Zuckers cremig rühren, bis die Masse hell ist. Rahm mit restlichem Zucker und dem Vanillemark aufkochen und langsam unter die Eigelbmasse rühren. Erhitzen, bis sie dickflüssig wird und dann auf den Teig verteilen. 3. Zwetschgen halbieren und entsteinen. Mit der Schnittfläche nach oben ebenfalls auf dem Teig verteilen. Ca. 40 Min. bei 200 °C backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und in Stücke teilen. Vanilleglacé dazu servieren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitung: 30 Min. + ca. 40 Min. backen

Gemeinsam für besseren Schlafkomfort: Roger Märki mit Reta und Iva Schnellmann


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