Nr. 09 22. Jahrgang Donnerstag, 27. Februar 2020
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Region Liestal
Die Frenkendörfer Halbmondclique verwandelte die Bühne in ein Kasperlitheater. Seite 6
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Region Gelterkinden
Region Waldenburg
Einen Vorgeschmack auf die Fasnachtszeit gaben die Kinder der Primarschule in Gelterkinden. Seite 9
Am letzten Freitag fand in Niederdorf der traditionelle Fasnachtsumzug der Primarschule statt. Seite 14
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Ein pfiffiger Start in die Vorfasnacht
Kolumne
Februarfrucht: Kiwi
Liestal Das Rotstab-Cabaret setzt auf traditionellen Fasnachtshumor mit lokalen Themen ULRICH FLURI
Nebst gefälliger Fasnachtsmusik und den Schnitzelbänken mit hohem Unterhaltungswert standen die punkto Niveau nicht über jeden Zweifel erhabenen Rahmenstücke – von den Cabarettisten pfiffig frech und mit viel Klamauk inszeniert – in der besonderen Gunst des Publikums. Trotz ganz wenigen Durchhängern mit sprachlichen Aussetzern und typischem Premieren-Groove kam der Auftakt in die Liestaler Bühnenfasnacht gut an und sorgte für viele Lacher. Die Ausgabe 2020 kann sich sehen und hören lassen. Dabei brauchen sich die Rampassen ennet der Hülftenschanz hinter der haute volée der Basler Fasnacht mit ihren professionellen Hauptdarstellern überhaupt nicht zu verstecken. Carl Spitteler lebt auf Wie allewyl eröffneten die gastgebenden Pfeifer und Tambouren den Abend musikalisch. Und das mit dem mitreissenden Marsch «Monty» in Kostümen von Zirkusakteuren. Ein erstes Ausrufezeichen war gesetzt. Ebenfalls begeisternd dann der Prolog in Form einer Hommage an Carl Spitteler. Zusammen mit Oskar Bider, dem zweiten grossen Baselbieter, erteilte der perfekt nostalgisch gekleidete Liestaler Nobelpreisträger, alias Thomas von Arx, dem Publikum etwas Geschichtsunterricht. Dabei kam sein Bestseller «Olympischer Frühling» genauso witzig zur Sprache wie die Sicht des Flugpioniers Bider von oben herab auf Liestal. Man machte sich zum 100-Jahr-Jubiläum so seine Gedanken über die heutige Gesellschaft und lästerte über Ungereimtheiten wie etwa über den alten KV-Saal oder das neue Logo der Kantonalbank. Ein starker Auftritt! In Liestal wächst fasnachtsmusikalisch gutes Holz. Das haben die jungen Rotstäbler mit dem perfekt gespielten Klassiker «Arabi» eindrücklich unter Beweis gestellt. Derweil trumpften die Tambouren akustisch und optisch mit einer Trommelshow auf, die das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss. Auf dunkler Bühne wurden da mit Leuchtschlegeln Lichteffekte auf die Trommeln gezaubert – besser bringt’s keiner aufs Fell. Den Cabaret-Machern Thomas von Arx, Mike van Epple und Barbara Kleiner mit OK-Chef Dieter Epple gelingt es
Die Rotstab-Tambouren als Fasnachts-Infuencer. immer wieder, den Humor-Nerv der «normalen Leute» zu kitzeln. Das kam denn auch in den Rahmenstücken thematisch gut zum Ausdruck. So musste die neu eröffnete Altersresidenz Tertianum im Sketch «Wo hesch s Gebiss?»
Gestatten, mein Name ist Carl Spitteler.
FOTO: U. FLURI
herhalten, um sich mit zünftig übertriebem Spott aufs Korn nehmen zu lassen. Das taten die Cabarettisten wie immer in ständigem Klamauk mit viel schauspielerischer Komik und Klasse. Dabei kam das Veralbern der alten Leute eigentlich lustig und witzig daher. Wenn aber der 90-jährigen Rosa zum Geburtstag ein Vibrator geschenkt wird, mag das eine Männerrunde am Biertisch vielleicht amüsant finden, an einem öffentlichen Anlass sind solche Anzüglichkeiten aber unter der Gürtellinie einzuordnen und gehen am guten Geschmack vorbei.
in Beschlag genommen und mit fetzigem Sound das Baselbieter Lied geschmettert. Die Hütte hat gekocht! Für wesentlich feinere Töne haben die Rotstab-Pfeiferinnen gesorgt. In Pferdekostümen gekleidet gaben sie unter dem Dirigat des englischen Instruktors Paul Wilman den «Rossbolle» zum Besten – ein Ohrenschmaus! Genauso wie der «Lord of the Dance», bei dem der Stamm die Bühne pfeifend, trommelnd und tanzend in eine irische Szenerie verzauberte. Fortsetzung auf Seite 2
Noch gibt es einheimisches Obst wie Äpfel und Birnen, aber wer es etwas exotischer mag, kann auf die Vitamin-C-haltigen Kiwis zurückgreifen. Die Kiwi heisst auch Chinesische Stachelbeere. Sie ist eine Beerenfrucht mehrerer Arten der Strahlengriffel. Die meisten im Handel erhältlichen Kiwis haben den botanischen Namen Actinidia deliciosa. Die Actinidia-Arten sind Lianen. Es gibt auch die Kiwi Gold (Acinidia chinensis) und die Weiki, auch Bayern-Kiwi genannt. Die Weiki ist bis zu –30 Grad Celsius winterhart und enthält den dreifachen Vitamin-C-Gehalt einer Zitrone. Sie eignet sich als Konfitüre-Frucht. Der Name Kiwi leitet sich vom gleichnamigen Vogel ab, dessen grammatikalisches Geschlecht aber männlich ist. Eine Lehrerin führte 1904 die Beere von einem China-Aufenthalt nach Neuseeland ein, wo sich das Früchtchen zunehmender Beliebtheit erfreute. 1952 begann der Export von Neuseeland aus nach England, von wo die die Beere ihren Siegeszug nach Kontinentaleuropa und Nordamerika antrat. Aber erst im Jahre 1959 gab man der Frucht den Namen Kiwi! Ursprünglich stammt die Chinesische Stachelbeere mit ihren feinen Härchen aus dem Gebiet des Jangtsekiang im Nordosten Chinas. In China und Taiwan unterscheidet man Mi Hou Tao für einheimische Kiwis und Qi Yi Guo für importierte. In den 70er- und frühen 80erJahren galt die Kiwi als Trendfrucht. Nicht alle sind von der Beere begeistert. Der Gastrokritiker Wolfram Siebeck etwa bezeichnet die Kiwi als «geschmacklosen Softie», der zu nichts Fortsetzung auf Seite 3
Zoff im Netz Die sieben Witzbolde nahmen sich natürlich auch dem Thema Klimawandel an. Als wilde Tiere in der Wüste haben sie im Stück «Dr neu Leu» in originellen Gags, zwar etwas holprig und mit wenig Pointen, die Öko-Queen Greta heraufbeschworen. Sie erschien dann auch mit einer Horde von Protestlern und gab kräftig singend zusammen mit den Wüstentieren eine prächtige Kulisse ab. Gut gebrüllt, Löwe! Nicht brüllend, dafür wuchtig schränzend hat dann die Guggemuusig Lupo-Rueche die Bühne
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Baselland
ObZ 27. Februar 2020
Pfiffiger Vorfasnachts-Start Fortsetzung von Seite 1 Im Rahmenstück «Zoff im Netz» haben die Rotstäbler sich selber auf den Arm genommen. Da suchte nämlich der Tambourmajor in nervigen Handy-Gesprächen mit Cliquenmitgliedern krampfhaft nach einem Sujet für die diesjährige Fasnacht. Dabei haben die Cabarettisten als Vertreter von Google, Wikipedia, Instagram und Facebook wegen den Eintragungen aus Liestal die digitalen Medien in ein Riesenchaos gestürzt und alles durch den Kakao gezogen, was irgendwie mit dem Internet zu tun hat. Sackstark! Für den ultimativen finalen Rausch sorgten wie immer die Stedtlisingers in ihrem allmählich ausgeleierten, aber immer noch eleganten Frack-Outfit. Das ulkige Septett, allesamt begnadete Sänger und Schauspieler mit dem Gespür für witzige Choreografien, hat die Gabe, sich über allerlei Ärgernisse in
pfiffigen Pointen lustig zu machen, und das verpackt in bekannte Songmelodien. So haben sie über die Patrouille Suisse und das gendergerechte Verbot
FOTO: U. FLURI
der «Maitlibei» genauso gelästert wie über die Posse mit der Fahne an der weissen Fluh. «Johrelang hängt si dört – kei Sau het die Fahne jemols gschtört!»
Kein neuer GAV für die Gastronomie?
Liestal Gastro Baselland will Abschaffung der Wirteprüfungen verhindern BEAT EGLIN
Präsident Enrique Marlès und Vizepräsidentin Fabienne Ballmer begrüssten ihre Gäste am jährlichen Politapéro mit Handschlag in der Liestaler Zentrale von Gastro Baselland. Die Bedeutung dieses Anlasses unterstrichen die beiden Regierungsmitglieder Kathrin Schweizer und Toni Lauber, Nationalrätinnen und zahlreiche Mitglieder des Landrates und von Gemeindeexekutiven. Fabienne Ballmer erinnerte an ihre letztjährige Rede, in der sie den Abbau der Bürokratie forderte. «Eigentlich sött me d Politiker dra mässe, wie vill Gsetz abgschafft wärde, nit wie vill Vorstöss gemacht wärde», sagte sie. Sie kam auf die diskutierte Abschaffung des Wirtepatentes zu sprechen. Wichtig ist für sie die Einhaltung der Lebensmittelhygiene und dass man sich auf die Einhaltung der Gesetzgebung verlassen kann. «Qualität hett halt ihre Pris und Qualität heisst bi eus Wirteprüefig oder Wirtepatänt.» Das Vermitteln von Grundwissen – von Buchhaltung über Lohnabrechnung bis zur Betriebsführung und Hygiene – sei sehr wichtig, vor allem auch bei Personen, die andere Interpretationen haben als wir. Gastro Baselland hält an den Wirteprüfungen und Wirtepatenten fest, um ein Minimum an Qualität zu sichern. «Wir haben in unserem Kanton eine gute Hemmschwelle, um einen Gastrobetrieb zu eröffnen. Und alles danach ist freier Markt.» Enrique Marlés unterstützte seine Kollegin und unterstrich, dass es nicht einfach sei, ohne genügend Kenntnisse
Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons BaselLandschaft Auflage: 42 027 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich www.oberbaselbieterzeitung.ch
Liestal BLKB weist gutes Geschäftsergebnis aus
«Ich bin stolz auf das Resultat», verkündete John Häfelfinger, CEO der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), als er den Medien das Geschäftsergebnis des Jahres 2019 vorstellte. In der Tat erlaubt es der um 1,8 Prozent auf 137 Millionen Franken gesteigerte Jahresgewinn, dem Kanton als Verzinsung des Dotationskapitals und als Abgeltung der Staatsgarantie eine unveränderte Ausschüttung von 60 Millionen Franken zu überweisen. Ebenfalls unverändert ist die Dividende von 35 Franken auf dem BLKB-Zertifikat. Thomas Schneider, Bankratspräsident, hielt fest, die BLKB sei nach wie vor einem starken Margendruck ausgesetzt. Mit Spezialisieren sowie dem Optimieren der Dienstleistungen mit eigenem Personal und mit Dritten sei die Bank für ihre Kundinnen und Kunden eine verlässliche und zuverlässige Partnerin. Die neuen Technologien, fuhr Schneider fort, seien mit viel Handarbeit und entsprechenden Kosten verbunden. Die Erwartungen des Bankrats seien hoch. Als Pluspunkt hob der Bankratspräsident die Staatsgarantie des Kantons Basel-Landschaft hervor. Sprechblase geplatzt Herbert Kumbartzki, Leiter Finanz- und
Fabienne Ballmer und Enrique Marlés von Gastro Baselland. und Ausbildung im Gastgewerbe Fuss zu fassen. «In anderen Berufen kommt das auch nicht infrage», betonte er. Er ging auf die Angriffe der Gewerkschaften auf die Sozialpartnerschaft ein. Marlès kritisierte die losgelöste Forderung nach Mindestlöhnen, ohne alle an-
Diese Frauen machen Politik aus dem Oberbaselbiet.
übersichtliche und klare Rechnungsstellung zu erfahren. Das führte zu einer kompletten Überarbeitung des Designs. Der Rechnungsbetrag und alle wichtigen Informationen zu den bezogenen Leistungen sind neu auf einen Blick zu erkennen. Neu wird der aktuelle Verbrauch auch im Vergleich zum Vorjahr und zu Durchschnittswerten anderer Haushalte ausgewiesen. So haben die Kunden ihren Stromverbrauch jederzeit im Griff und wissen, ob sie eher viel oder wenig Strom verbrauchen. Das neue Rechnungsdesign
Risikomanagement, umriss in groben Zügen den Abschluss 2019. So stiegen in der Bilanz die Hypothekarforderungen, mit Abstand der grösste Aktivposten, im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf 19,6 Milliarden Franken an. Fast im gleichen prozentualen Ausmass legten auf der Passivseite die Kundeneinlagen auf knapp 17,5 Milliarden Franken zu. Der Geschäftsertrag erhöhte sich um ein Prozent auf 362 Millionen Franken, während der Jahresgewinn, wie oben erwähnt, auf knapp 137 Millionen Franken zulegte. Wie CEO John Häfelfinger ausführte, ist die Beratungsqualität für die BLKB von zentraler Bedeutung. Die Mitarbeitenden durchlaufen deshalb Lehrgänge mit dem Ziel, dass alle Kundenberatenden entsprechend zertifiziert sind. Die Sprechblase im BLKB-Logo verschwindet wieder, allerdings nicht ganz freiwillig. Der Verband der schweizerischen Kantonalbanken legt Wert auf einen einheitlichen Auftritt der Kantonalbankengruppe und poche deshalb darauf, dass die BLKB ihr Logo den Normen anpasst, erklärte Häfelfinger. Die Umsetzung erfolgt schrittweise bis Ende dieses Jahres. Der CEO warf abschliessend einen Blick auf das laufende Geschäftsjahr. Er erwartet, dass die BLKB ihre Tätigkeiten weiter steigern wird.
FOTOS: B. EGLIN
deren Inhalte von Gesamtarbeitsverträgen wie bezahlten Bildungsurlaub, 13. Monatslohn oder Arbeitszeiten zu berücksichtigen. «Es kann nicht sein, dass die ausgehandelten GAV durch ein Hintertürchen torpediert werden.» Solange sich die Gewerkschaften so verhalten wird GastroSuisse mit seinen 20 000 Mitgliedern nicht zur Verfügung stehen, um einen neuen Vertrag auszuhandeln. Ein weiteres brennendes Thema war die Fair-Preis-Initiative, die verlangt, dass «missbräuchlich in der Schweiz gemachte Preiszuschläge endlich wirksam unterbunden werden können». Details und Preisbeispiele dazu erklärte Maurus Ebneter, Präsident des Wirteverbandes Basel-Stadt und Mitglied des Initiativkomitees. Weitere Fotos und Filme: www.fotoshopper.ch
EBL vereinfacht die Stromrechnung
Die Zeiten, in denen Kunden verzweifelt versuchten, die vielen Zahlen und Ziffernreihen auf der Stromrechnung zu interpretieren, sind zumindest für die Oberbaselbieterinnen und Oberbaselbieter vorbei. Die EBL hat in Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden die Gestaltung der Rechnungen komplett überarbeitet. Immer wieder gab es Rückfragen zur Stromabrechnung. Das veranlasste die EBL, mit Kundinnen und Kunden gemeinsam an einen Tisch zu sitzen, um die Wünsche und Anliegen an eine
Vorjahresniveau bestätigt OTTO GRAF
Greta besingt den Klimawandel.
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Herbert Kumbartzki, John Häfelfinger und Thomas Schneider legten die Zahlen des Geschäftsjahrs 2019 auf den Tisch. FOTO: O. GRAF
Das Tiefbauamt im Dienste des Naturschutzes In diesen Tagen sind Mitarbeiter des Kantonalen Tiefbauamtes als Naturschützer im Einsatz. An sogenannten Zugstellen errichten sie Schutzzäune und vergraben Fanggefässe. Mithilfe dieser Vorrichtung werden die wandernden Amphibien daran gehindert, die für sie gefährlichen Strassen zu überqueren. In den Morgenstunden werden die abgefangenen Tiere von Freiwilligen – meist Mitglieder von Naturschutzvereinen – aus den Fangkesseln befreit und
zu den Weihern getragen, um sich fortzupflanzen. Tausende von geschützten Amphibien (Frösche, Kröten, Molche usw.) werden so vor dem Strassentod bewahrt. Die Arbeit, die so zugunsten der Natur geleistet wird, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden und verdient Anerkennung. Dank gebührt auch den Grundbesitzern, die zum Errichten der Schutzvorrichtungen ihr Einverständnis geben. TONI WALD NER, AMPHIBIENGRUPPE P RO NATURA BASELLAND
kommt zukünftig auch für Telecomund Wärmekunden zum Einsatz. Wer seine Rechnungen gerne via EBanking bezahlt, kann die EBL-Rechnungen zudem direkt via eBill bezahlen. Die EBL-Rechnung landet dann direkt im E-Banking der Kunden. Diese prüfen das angehängte PDF und geben den Betrag zur Zahlung frei. Um eBill zu aktivieren, müssen Sie einfach in Ihrem E-Banking-Konto unter dem Menüpunkt «E-Rechnung» oder «eBill» die EBL zur Liste Ihrer Rechnungssteller hinzufügen. EBL
Herausgeberin
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Redaktionsleitung
Marc Schaffner
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Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)
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Ein Mitarbeiter des Tiefbauamtes Basel-Landschaft beim Errichten eines Amphibienschutzzauns. FOTO: Z VG
Raumplanung und ÖV Die Bau- und Umweltschutzdirektion will Schnittstellen und Synergien zwischen Raumplanung und ÖV nutzen: Per 1. Oktober ist eine Zusammenglegung geplant. Das Amt für Raumplanung war bisher eine Dienststelle, die Abteilung Öffentlicher Verkehr war
dem Generalsekretariat angegliedert. Mit der Neuorganisation wird ein eigenständiger Bereich «Raumplanung» geschaffen. Der bisherige Kantonsplaner Martin Kolb wird per Ende September 2020 pensioniert; die Leitung wird demnächst ausgeschrieben. OBZ
Baselland
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Die Bauern sind ein Teil der Lösung
Fortsetzung von Seite 1
Sissach Klimatagung im Ebenrain EDI GYSIN
Der Klimawandel ist wohl eine der grössten Herausforderungen, vor der die hiesige Landwirtschaft steht. Sie ist gleich in dreifacher Hinsicht betroffen, als Verursacherin, als Betroffene und als Teil der Lösung. An der Tagung im Ebenrain wurde in hochkarätigen Referaten eine breite Auslegeordnung zu Perspektiven und Lösungsansätzen präsentiert. Tierhaltung, Pflanzenbau und Mechanisierung waren die wichtigen Themenbereiche, es wurden in den Pausen die neuesten elektrisch angetriebenen Maschinen vorgeführt. Weil unsere Region als sehr verletzlich gilt, die Veränderungen zu spüren bekommt und einen schlechten Zugang zu Wasser hat, seien die Gründe gewesen, diese Tagung zu organisieren, sagte Lukas Kilcher, Gastgeber am Ebenrain. Zudem spiele auch die Grenznähe und der damit verbundene Einkaufstourismus eine nicht zu unterschätzende Rolle. Einhergehend mit den höheren Temperaturen schaffen es Schadinsekten immer wieder, die Alpen zu überqueren, sich festzusetzen und zur Plage zu werden. Andere kommen als blinde Passagiere per Schiff oder Flugzeug mit Importen aus fernen Ländern zu uns. Viele davon sind in der Lage in landwirtschaftlichen Kulturen massive Schäden anzurichten. Zur Bekämpfung stehen kaum Mittel zur Verfügung. Gefragt sind Neuzüchtungen Die höheren Temperaturen haben zur Konsequenz, dass die Fahrpläne durcheinander geraten, die Kirschen werden früher reif, der Mais hält sich auch nicht mehr an frühere Zeiten. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden, mit Neu-
Elektrisch betriebener Hoflade. züchtungen versuchen die Forscher diesem Phänomen gerecht zu werden. Die Züchtung ist eine langwierige Arbeit, oft dauert es Jahre, bis zum Beispiel ein «neuer» Weizen auf dem Markt ist, sagte Karl-Heinz Camp von der Firma DSP
FOTOS: E. GYSIN
in seinem Referat. Der Nutztierhaltung widmete sich Christoph Notz vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau. Als Schlüsselprobleme gelten Treibhausgasemissionen, vor allem das Methan, die Landnutzung für die Fut-
Lukas Kilcher, Leiter des Ebenrain.
terproduktion sowie die Landübernutzung, die zu Erosion bis hin zu Wüstenbildung führen kann. Dazu kommen die ethischen Herausforderungen, das Tierwohl, Vegetarismus/Veganismus und die Nutztiere als Mitgeschöpfe. «Können wir eine nachhaltige und klimafreundliche Fütterung mit dem Tierwohl in Übereinstimmung bringen?», fragte Notz. Fütterung könne nie klimaneutral sein und Wiederkäuer seien keine Nahrungskonkurrenten, so Notz. «Die Schweiz ist ein Grünland und als das sollten wir unser Land auch sehen!» Ein wichtiger Faktor sei die Tiergesundheit, allerdings müsste die Nutzungsdauer wesentlich erhöht werden. Kühe sollten nicht geschlachtet werden, wenn sie auf dem Höhepunkt ihrer Leistungsfähigkeit sind, es sollten noch drei bis vier weitere Laktationen angehängt werden. Der Besatz pro Hektare müsste gesenkt werden und der Futterzukauf eingeschränkt werden. Notz geht davon aus, dass der Absatz von tierischen Eiweissen in der Schweiz rückläufig ist und es auch bleiben werde. Einen denkwürdigen Schlussakzent an dieser Tagung setzte Franz Keiser. Er bewirtschaftet den Hof Wies im luzernischen Neuheim. Ein begnadeter Pröbler und Pionier, aber auch ein Unternehmer mit grosser Willenskraft. Sein Credo: «Klimapositive Landwirtschaft ist möglich». Keiser gewann 2019 den Agropreis, seit 20 Jahren habe er Erfahrung mit klimapositiver Landwirtschaft. «Dank der Kreislauf- und Humuswirtschaft konnte ich meinen Hof zukunftsfähig machen», sagte er. Mit Freude säen und ernten, so liessen sich die aktuellen Herausforderungen in der Landwirtschaft bewältigen, ist Keiser überzeugt.
tauge. Von den 2016 produzierten 4,2 Millionen Tonnen Kiwis kamen fast 2,4 Millionen Tonnen aus der Volksrepublik China. An zweiter und dritter Stelle der Produzenten lagen Italien und Neuseeland. Aber obwohl die Italiener sehr viele Kiwis produzieren, verstehen sie in einem Punkt keinen Spass. Anfang Februar 2020 erregte eine neue Pizza-Kreation des Schweden Stellan Johansson den Zorn der Italiener. Johansson erhielt zu Weihnachten 15 Kilos Kiwi und wusste nicht, was er damit anfangen sollte. So erfand er eine Kiwi-Pizza, fotografierte sie und stellte sie online. Das war ein Fehler. Viele Italiener brachte diese «neue Monstrosität» tatsächlich massiv in Rage. «Ich bekomme eine Menge E-Mails, in denen sie schreiben, dass sie mich töten wollen, weil ich ihre Essenskultur zerstöre.» Doch ist die Kiwi an sich nicht lebensgefährlich, sondern gesund. Im Internet kann man sich schnell über die Wirkungen der Beere in Kenntnis setzen. Das Sprichwort sagt: Nicht jeder Zivi mag die Kiwi, auch wenn’s gesund ist, für den Zivi dies kein Grund ist. THOMAS BRUNNSCHWEILER
Online-Tool für Quellensteuer Die kantonale Steuerverwaltung bietet eine neue digitale Dienstleistung an. Neu können Abrechnungen zur Quellensteuer über die Webplattform «EQuellensteuerabrechnung» erfasst werden. KMU können damit ihre Abrechnungen zur Quellensteuer einfach und schnell erstellen und an die Steuerverwaltung übermitteln. Weitere Infos: www.baselland.ch, Suche: E-Quellensteuerabrechnung FKD
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Baselland
ObZ 27. Februar 2020
«Eine Herzensangelegenheit»
Betrachtung zur Woche
Graue Mäuse, coole Bretter
2 x Weihnachten Linda Fäh und Monica Gschwind halfen beim Einpacken Vom 24. Dezember 2019 bis zum 11. Januar 2020 hat die Schweizer Bevölkerung kräftig gespendet. Schweizweit kamen insgesamt 61 170 Spendenpakete zusammen. Mehl, Zucker, Reis, Öl, Zahnpasta – es sind Produkte für den Alltag, die Menschen in der Schweiz und im Ausland, die von Armut betroffen sind, am meisten benötigen. Deshalb wurde 1997 die Aktion «2 x Weihnachten» aufgegleist. Mittlerweile ist die Aktion nicht mehr wegzudenken. Dieses Jahr konnte das Rote Kreuz Baselland rund 14 Tonnen dieser Spenden an 32 teilnehmende Gemeinden und Sozialstellen weiterverteilen. Fast ein Drittel mehr Ware als in den vergangenen Jahren. «Viele Menschen leben unter uns, die sich über einen Zustupf freuen. Besonders wenn das Geld Ende Monat nicht mehr für den Einkauf reicht.», so Anja Nicole Seiwert, Geschäftsleiterin Rotes Kreuz Baselland. Auch Linda Fäh freut sich, an der diesjährigen Aktion im Baselbiet mitzuwirken. «Die Aktion 2 x Weihnachten ist
Linda Fäh und Monica Gschwind packen Taschen mit Lebensmitteln und Körperhygieneprodukten für Bedürftige im Baselbiet. FOTO: ASLAM TIMUR, SRK BL eine Herzensangelegenheit und die Begegnung mit den Familien war sehr eindrücklich. Es ist schön zu sehen, wohin die Spenden gehen», ergänzt sie. Die Verteilung an die Bedürftigen
übernahmen die Baselbieter Gemeinden in den folgenden Tagen. Das Rote Kreuz Baselland bedankt sich bei der Bevölkerung für die Teilnahme an dieser Aktion. ROTES KREUZ BL
Terre des hommes: «Orangen mit Herz»
Terre des hommes führt seinen traditionellen Orangenverkauf im März 2020 durch. Diese Aktion ist nicht nur eine Gelegenheit Vitamin C zu tanken, sondern auch gefährdete Kindern in über 40 Ländern zu unterstützen. Über 1500 Freiwillige nehmen an der grössten Solidaritätsaktion der Schweiz teil und sammeln Spenden um Gesundheits-, Schutz- und Notfallprojekte zu finanzieren. Dieses Jahr hat den Orangenverkauf eine besondere Note, da Terre des hommes sein 60-Jahr-Jubiläum feiert. Letztes Jahr wurden, zugunsten des Projekts «Reise ins Leben», über 216 000 Orangen gegen eine Spende abgegeben, was 619 703 Franken ent-
Am 14. März führt Terre des hommes seinen Orangenverkauf durch. FOTO: Z VG
spricht. Die Orangen stammen von Frupale SL, einem Unternehmen, welches eine umweltfreundliche Produktion sowie faire Arbeitsbedingungen garantiert. Die Stiftung Terre des hommes (Tdh) ist die grösste Schweizer Kinderhilfsorganisation. Tdh ist in über 40 Ländern mit Entwicklungsprojekten vertreten und leistet Nothilfe, wo sie benötigt wird. Letztes Jahr konnte Tdh das Leben von vier Millionen Kindern und ihren Angehörigen verbessern. Samstag, 14. März, Begegnungszone Sissach, vor dem Coop, 9 bis ca. 16 Uhr www.tdh.ch TERRE DES HOMMES KINDERHILFE FREIWILLIGENGRUPPE BEIDER B ASEL
Heute sah ich ein paar Kindergartenkindern zu. Sie waren liebevoll verkleidet unterwegs zum Fasnachtsumzug. Ein paar leuchtend farbige Blümlein waren darunter, bei denen unten am Kostüm je ein paar Winterstiefel hervorschauten. Und einige kleine graue Mäuslein mit langen Schnurrbarthaaren tippelten dem Dorfzentrum zu. Sie hielten einander an den Händen, und alle zusammen strahlten sie vor Spannung und Freude. Sie genossen sichtlich, für ein paar Stunden jemand oder etwas anderes zu sein. Eine grosse Blume mit so wunderschön farbigen Blütenblättern, nach der sich alle umschauen. Oder ein kleines Mäuschen, das sich den feinsten Käse aus der Küche holt. Ja, an der Fasnacht kann aus einer grauen Maus eine bunte Blume werden. Oder aus einem etwas trägen Kind ein pfiffiges Mäuschen. Vor ein paar Tagen sah ich ein Paar wirklich tolle Ski. Türkisblaugrün mit gelb. An beiden Enden abgerundet und verbreitert. Zum richtig schön Carven oder akrobatische Tricklein Zeigen. Wow, so coole Bretter! Ich stellte mir vor, wie ich darauf aussehen würde. Gut, meine Skischuhe sähen dazu etwas altmodisch aus, aber die Skihose würde ganz gut passen. Und ich sah mich innerlich schon weisse Hänge hinab tanzen, von Zeit zu Zeit über eine Schanze springen und der Schwerkraft trotzen. Der Pulverschnee würde nur so stieben und die Leute auf der Piste schauten diesem sportlich eleganten Akrobaten hinterher. Manchmal träume ich davon, nochmal etwas jünger zu sein. Und ein paar Seiten an mir auszuleben, die eher brach liegen blieben. Im Spital schauen viele Patientinnen und Patienten in einer Krise auf ihr Leben. Nach einem Unfall fragt sich jemand, wie es wohl gekommen wäre, wenn jener Tag anders verlaufen wäre.
Tag der Kranken: Die Menschen wahrnehmen, nicht nur die Krankheit
Soziale Teilhabe Tag der Kranken am 1. März
schen einsetzen. Durchgeführt wird der «Tag der Kranken» vom gleichnamigen Verein, der 1939 von Organisationen aus Patientenschaft und Gesundheitswesen gegründet wurde. Der diesjährige «Tag der Kranken» stellt ins Zentrum, dass viele kranke und beeinträchtigte Menschen arbeiten und sich sozial engagieren. Eine Auswertung des Schweizer Haushalt-Panels ergab, dass die Hälfte der Befragten, die angaben, eine chronische Krankheit oder ein gesundheitliches Problem zu haben, arbeitstätig oder in einer Ausbildung sind. Ein weiteres Drittel ist bereits im Pensionsalter und bezieht Rente. Über 50 Prozent der Befragten enga-
gieren sich in einer Gruppe, einem Verein oder einer anderen Organisation und rund 30 Prozent leisten freiwillige Arbeit für Personen, die nicht in ihrem Haushalt leben. Die soziale Teilhabe bei einer Krankheit könne einen positiven Einfluss auf die Lebensqualität und den wahrgenommenen Gesundheitszustand hat, folgert der Verein «Tag der Kranken». Deshalb der Aufruf für 2020: «Seien wir da für diejenigen, denen es nicht so gut geht. Engagieren wir uns für sie und binden sie ein in unsere Gesellschaft.» www.tagderkranken.ch
Gertrud Mazzon-Ruepp, geb. 2. Februar 1926, von Hölstein BL (wohnhaft gewesen in 4460 Gelterkinden, mit Aufenthalt im APH Mülimatt, Sissach). Beisetzung mit Abdankung: Freitag, 28. Februar 2020, 14.30 Uhr. Besammlung: Friedhof Gelterkinden. Sabina Zanaglio, geb. 24. Dezember 1983, von Ossingen ZH (wohnhaft gewesen in 4460 Gelterkinden, Zelgwasserweg 35).
ROLF SCHLATTER, PFR., SPITAL- UND KLINIKS EELSORGE LIESTAL
Beisetzung mit Trauergottesdienst: Mittwoch, 11. März 2020, 14.30 Uhr. Besammlung: Friedhof Gelterkinden. Rothenfluh Hermine Rieder-Flükiger, geb. 15. Juli 1929, von Rothenfluh BL (wohnhaft gewesen Rothenfluh, mit Aufenthalt APH zum Eibach, Gelterkinden). Abdankungsfeier: Freitag, 28. Februar 2020, 14.00 Uhr. Besammlung: Kirche Rothenfluh.
Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und Freundschaft, die wir erfahren durften beim Abschied von unserer lieben Mutter und Schwiegermutter, Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte und Freundin
Heidi Grauwiler-Jauslin
OBZ
Allen herzlichen Dank, die ihr während ihrer Krankheit und uns in dieser schweren Zeit beigestanden sind. Lausen. Nr. 0285/2020. Bauherrschaft: Dahinden Roger, Ergolzstrasse 48, 4415 Lausen. Projekt: Zweckänderung: alt Bäckerei/Café in neu Wohnung / Fassadenänderung, Parzelle Nr. 1063, Ergolzstrasse 50. Liestal. Nr. 0279/2020. Bauherrschaft: Gugelmann Martin, Heidenlochstrasse 17b, 4410 Liestal. Projekt: Anbau Garage / Stützmauer, Parzelle Nr. 3883, Heidenlochstrasse 17b. Nr. 0512/2018. Bauherrschaft: Imhof Martin und Imhof-Wozniak Katarzyna, Oristalstrasse 47, 4410 Liestal. Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus / Carport. Neuauflage: zusätzliche Stützmauer und Ersatz von Stützmauern, Parzelle Nr. 3881, Froburgstrasse 27. Nr. 0893/2018. Bauherrschaft: Mast Markus, Oristalstrasse 87a, 4410 Liestal. Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle. Neuauflage: Profile, Parzelle Nr. 2436, Sulzbergerstrasse 5. Nr. 0964/2019. Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Wireless Access P02, Grosspeterstrasse 20, 4052 Basel. Projekt: Um- und
Ausbau der bestehenden Mobilfunkanlage, Parzelle Nr. 291, Schauenburgerstrasse. Niederdorf. Nr. 0262/2020. Bauherrschaft: Meier-Sieber Margrit u. Raymund, Wiedenackerstrasse 13, 4435 Niederdorf. Projekt: Sitzplatzüberdachung, Parzelle Nr. 1109, Wiedenackerstrasse 13. Nr. 0401/2019. Bauherrschaft: Hodach Devrim, Rehagstrasse 6, 4435 Niederdorf. Projekt: Wintergarten. Neuauflage: Sauna, Parzelle Nr. 1275, Rehagstrasse 6. Titterten. Nr. 0401/2016. Bauherrschaft: Hunziker Petra und Leuzinger Enrico, Am Rain 2, 4425 Titterten. Projekt: Einfamilienhaus mit Autounterstand. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 291, Hofmattweg. Waldenburg. Nr. 0654/2019. Bauherrschaft: Swisscom (Schweiz) AG Local Project Management, Schaad Reto, Grosspeterstrasse 20, 4002 Basel. Projekt: Umbau der bestehenden Mobilfunkanlage mit neuem Mast und neuen Antennen / RWAS, Parzelle Nr. 677, Wasserfalle 59c.
Besonders danken wir Herrn Pfr. Hanspeter Schürch für die so persönlich und treffend gestaltete Trauerfeier, dem Altersheim Eibach Gelterkinden und dessen Team auf dem 2. Stock für die liebevolle und kompetente Betreuung und Pflege, ihrer langjährigen Hausärztin Dr. S. Müller Senn, Oberdorf und in Gelterkinden Dr. Ch. Gürtler. Dank auch für die zahlreichen Karten und Briefe, die schönen Blumenspenden, die grosszügigen Spenden an wohltätige Organisationen und Zuwendungen für späteren Grabschmuck. Niederdorf, im Februar 2020
Die Trauerfamilien
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Baugesuche Auflagefrist: 2. März 2020 Bubendorf. Nr. 0266/2020. Bauherrschaft: Imhof Thomas, Rainstrasse 21, 4416 Bubendorf. Projekt: Windfang / Carport, Parzelle Nr. 1276, Rainstrasse 21. Nr. 0282/2020. Bauherrschaft: Schaffner Anja u. Bühler Olivier, Hintergasse 24, 4416 Bubendorf. Projekt: Einfamilienhaus mit Carport und Schopf, Parzelle Nr. 1363, Weidstrasse. Eptingen. Nr. 0245/2015. Bauherrschaft: Gass-Buser Angelika, Steinägerten 85, 4458 Eptingen. Projekt: Stall- An- und Umbau. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 1345, Steinägerten 85. Nr. 0385/2017. Bauherrschaft: Gass-Buser Angelika, Steinägerten 85, 4458 Eptingen. Projekt: Um- und Ausbau Wohnhaus. Neuauflage: geändertes Projekt, Parzelle Nr. 1345, Steinägerten 85. Lampenberg. Nr. 0270/2020. Bauherrschaft: Vögeli Olga u. Nico, Bernstrasse 139, 3400 Burgdorf 1. Projekt: Einfamilienhaus/Schwimmbad, Parzelle Nr. 250, Ruessacherstrasse.
«Wäre ich nicht…», oder «Hätte ich damals nur nicht…», so kreisen manchmal die Gedanken. Oder auch bei Krankheiten hadern die einen mit dem Schicksal: «Ich habe doch immer gesund gelebt, und jetzt trifft mich so eine Krankheit!», oder anders: «Hätte ich nur früher mit dem Rauchen aufgehört, dann …» Vielleicht würden wir ein paar Dinge anders machen in unserem Leben, wenn wir nochmals zurück könnten. Aber bei vielen Wegkreuzungen würden wir wohl wieder die gleiche Abzweigung nehmen. Wir können nicht einfach aus unserer Haut schlüpfen, und das ist auch gut so. Niemand kann sich vor allem Übel schützen. Gott sei Dank kommen wir auch in oder nach schweren Zeiten immer wieder dazu, das Gute, das Schöne, das Geglückte zu sehen, das auch zu uns gehört. Selbst wenn im Moment so viel anderes da ist und wir das Positive lange suchen müssen. Ganz vieles ist gut so, wie es war und ist. Kaum jemand wünschte, sein ganzes Leben wäre anders verlaufen. Auch wenn darin keine Akrobatik vorkommt, oder wenn jemand nach aussen eine graue Maus war und blieb. Blumen können auch nach innen blühen. Und Schnee kann schön glitzern, ohne dass ich im Salto darüber fliege. Von Wundern träumen, den einen und anderen Traum verwirklichen, Schönes geniessen, Gutes schätzen, mit den Wunden und dem Mangel umgehen - das alles (und noch viel mehr) gehört zum Leben. «Gott, ich danke dir, dass ich so unglaublich wunderbar geschaffen bin, so wundervoll.» So beten Menschen seit Jahrhunderten mit dem 139. Psalm. Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Fasnacht, schöne Skiferien und einfach eine gute Zeit!
Todesfälle Gelterkinden
In der Schweiz leiden 2,2 Millionen Menschen aller Altersstufen an einer chronischen Krankheit. Der «Tag der Kranken» am 1. März 2020 will sie sichtbar machen. Das diesjährige Motto lautet: «Ich bin mehr als meine Krankheit(en)». Konzerte, Besuchs- und Geschenkaktionen in Spitälern und Heimen, Predigten und Solidaritätsveranstaltungen weisen auf den «Tag der Kranken hin». Ziel ist es, Gesunde und Kranke zusammenzubringen und der Vereinsamung kranker Menschen entgegenzuwirken. Ebenso sollen Menschen gewürdigt werden, die sich regelmässig für kranke und beeinträchtigte Men-
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ObZ 27. Februar 2020
Laienbühne Läufelfingen sagt «Goodbye»
Seit fast 40 Jahren hat die Laienbühne Läufelfingen mit ihren Theateraufführungen die Bevölkerung des Homburger Tales, des Baselbietes und weit darüber hinaus unterhalten. Mit Theaterstücken, die zum Lachen und Schmunzeln anregten aber auch mit anspruchsvolleren Stücken, wie zuletzt «Happy Birthday, Nora und Jenny», «Drei Männer im Schnee» und ähnlichen, sowie jeweils am letzten Aufführungsabend mit anschliessender Tanzmusik, konnte der Verein Jahr für Jahr zahlreiche Besucher in die Mehrzweckhalle Läufelfingen locken und begeistern. Jetzt heisst es jedoch Abschied nehmen vom Ensemble und den zahlreichen Helferinnen und Helfern der Laienbühne Läufelfingen. In den letzten Jahren hat es sich als immer schwieriger dargestellt, das notwendige Personal für die aufwendigen Produktionen zu gewinnen. Ein wesentlicher Teil der aktiven Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Helferinnen und Helfer haben das Rentenalter schon erreicht, manche haben sogar
Die Mitglieder der Laienbühne Läufelfingen auf anlässlich der letztjährigen Theaterreise an die Mosel. FOTO: Z VG schon die 70 überschritten. Die Gesundheit einiger wichtiger Leistungsträger hat merklich nachgelassen und lässt eine weitere Mitwirkung in einem eingespielten Ensemble nicht mehr zu. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch beim
langjährigen Hilfspersonal. In der heutigen Zeit mit dem umfangreichen und schnelllebigen Freizeitangebot ist es fast unmöglich, willige Leute für das Hobby Theaterspielen zu gewinnen. Die Produktion für das Jahr 2020 musste
deswegen schon frühzeitig abgesagt werden. Aus all diesen Gründen hat die letzte Generalversammlung der Laienbühne Läufelfingen schweren Herzens beschlossen, die Aktivitäten zu beenden und den Verein aufzulösen. Und wie sagt man so schön: «Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende». Der umfangreiche Fundus (Requisiten, Dekoartikel, etc.) wird am Samstag, 6. Juni 2020, für alle Interessierten zur kostenlosen Mitnahme angeboten. Details dazu werden rechtzeitig in der Presse veröffentlicht. Die Laienbühne Läufelfingen bedankt sich bei seinem tollen Publikum, bei seinen Gönnern, Sponsoren, Inserenten, Presseberichterstattern, etc., ohne die die aufwendigen Produktionen nicht möglich gewesen wären. «Time to say Goodbye», die vergangenen 40 Theaterjahre waren eine sehr schöne und gute Zeit für uns. LAIENBÜHNE LÄUFELFINGEN
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Volg-Rezept
Randen-Risotto für 4 Personen Zutaten 1 Zwiebel, fein gehackt 400 g Risottoreis 1 EL Butter 3 dl Weisswein 7 dl Gemüsebouillon, heiss 70 g Sbrinz, gerieben Salz, Pfeffer aus der Mühle 150 g Randen, gekocht, gewürfelt Mascarpone Zubereitung Zubereitung gemäss Grundrezept für Risotto. Beim Dünsten gekochte, gewürfelte Randen dazugeben. ein Teil Bouillon kann durch Randensaft ersetzt werden. Das Risotto mit etwas Mascarpone garnieren. Zubereitung: 30 Min. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/
Abfallmonster gehen um in Niederdorf.
FOTO: B. REINHARD
Aufmerksames Publikum in Sissach.
FOTO: P RIMARS CHULE SISSACH
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ObZ
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Region Liestal Der Kasperli ist wieder da
Ruth’s Augenblicke
Frenkendorf HC-Plausch der Halbmondclique HANSPETER THOMMEN
Beim Öffnen des Vorhangs am HCPlausch der Halbmondclique Frenkendorf kam ein überdimensionales Kasperlitheater zum Vorschein. Dieses bildete den Rahmen für den ganzen Abend. Eröffnet wurde das Programm durch den HCF-Stamm in wahrhaft königlichen Kostümen und dem Marsch «Dr Keenig». Eher schaurig-schön waren Kostüme und Stücke der Guggenmusik «Schlappschwänz» zu bezeichnen. Bei der giftgrünen «Giftspritzi» gilt sozusagen «nomen est omen». Denn mit erbarmungslos giftigen Versen hielt der Basler Schnitzelbänkler regionalen bis internationalen Protagonisten den Spiegel vor. Dass sehr guter Nachwuchs bei den Cliquen am Gedeihen ist, bewiesen die Jungen der Tambouren- und Pfeiferschule Region Liestal. Der «Arabi» wurde nicht nur sehr melodiös gespielt, sondern überzeugte auch mit dynamischen Elementen. Erinnerungen an die berühmte Rotstift-Nummer am Skilift kamen auf beim Rahmenstück «Dr Chaschperli im ASK Dorflade». Doch die Sprüche waren nicht abgeschaut, sondern allesamt neu, aber nicht weniger lustig. Höhepunkt vor der Pause war eindeutig das Pfeifersolo «Irish Rattlin’ Tunes». In einem Pub trafen sich «waschechte» Iren und pfiffen, sangen und klatschten sich durch verschiedene irische Volkslieder. Absolut genial! Ähnlich weiter ging es mit dem «Rhythmus Theater» des HCF-Stamms mit Body Percussion und dem im Kasperli-Theater obligatorischen «Tritratrallala». Gleich zwei Klassiker des Schweizer Cabarets standen Pate beim Rahmenstück «z’Fränkedorf Dahay», nämlich die tausendste SamschtigjassSendung vom Cabaret Rotstift und der Bergsteigersketch von Emil. Doch wieder adaptierten die HC-Kabarettisten
Die HCF bietet einen königlichen Auftakt zum Kasperlitheater. diese Nummern gekonnt auf aktuelle Themen. Nicht wegzudenken beim HC-Plausch ist die Traditionsgugge «Güllepumpi», welche im nächsten Jahr bereits 75 Jahre alt wird. Sie spielten nicht nur unterhaltsame Stücke, sondern bezogen auch gleich das Publikum mit ein. Wie die «Giftspritzi» war auch der «Schwoobekäfer» zum ersten Mal am HC-Plausch. Auch seine Verse lassen die Vorfreude auf die Schnitzelbanksaison hoch steigen. Nicht nur, wie der Titel sagt, ein «Ysebähnli» stand beim Tambourensolo als Kulisse auf der Bühne sondern gleich eine ganze TEE-Lok. Wunderschöne Kostüme in Naturfarben und -Materialien präsentieren das diesjährige Sujet der Halbmöndler: «Meh Wiese und Wald – und das zwar bald!
FOTOS: DORIS THOMMEN
Humorvoll machte die Giftspritzi ihrem Namen alle Ehre.
Das diesjährige Kostüm der HCF wirkt naturverbunden.
Dabei plädiert sie für mehr Natur und Biodiversität. Einmal mehr durfte das Publikum einen schönen Jahrgang des
HC-Plausch erleben. Man darf gespannt sein auf den 50. HC-Plausch im nächsten Jahr.
Mit Guinness und Irish Wiskey lässt es sich wunderbar pfeifen.
D’Güllepumpi beteiligt das Publikum an ihrem Auftritt.
Humor-Hauptstadt zum Sechsten
NWS-Schwingfest 2021 in Lausen
Humortage Liestal, 16. bis 21. März Dieses Jahr führt der Verein Liestal Kultur die Humortage Liestal bereits zum sechsten Mal durch. Das erfolgreiche Veranstaltungsformat spielt sich in verschiedenen Kulturlocations im und ums Stedtli ab. Bereits zehn Tage nach dem Ende der Fasnacht geht es los: Herausragende Künstlerinnen und Experten des Humors geben ihr Gastspiel im Baselbieter Kantonshauptort. Vom Musikkabarett über Witz und Comedy bis zur Satire – das Spektrum der Kunst des Lachens ist breit. Weil es mit dem Lachen ähnlich ist wie mit der Liebe und auch diese Freude des Lebens durch den Magen geht, wird an den Humortagen der Gaumen ebenfalls zum Frohlocken gebracht: Vom 16. bis 21. März serviert das caffè mooi einen humoristischen Dreigänger in Fleisch- und Vegivariante (Reservation dringend empfohlen).
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Montag, 16. März, 20.30 Uhr, Kulturscheune Liestal: Lukas Rohner, «Das Haar in Monikas Mund» Dienstag, 17. März, 19.30 Uhr, Dichter- und Stadtmuseum Liestal: Matto Kämpf, «Am Apparat» Mittwoch, 18. März, 19.30 Uhr, Kantonsbibliothek Baselland: Hanspeter Müller-Drossaart und Urs Heinz Aerni, «Soll das ein Witz sein?» Donnerstag, 19. März, 20 Uhr, Kulturhotel Guggenheim: Christoph Simon, «Der Suboptimist» Freitag, 20. März, 20 Uhr, Kulturhotel Guggenheim: Gala der komischen Künste mit Gina Walter, Les Papillons, Andreas Thiel und Comedia ZAP Samstag, 21. März, 20 Uhr, Theater Palazzo: Joachim Rittmeyer, «Alltaxabo» www.humortage-liestal.ch VEREIN LIESTAL KULTUR
Das Nordwestschweizerische Schwingfest (NWS) findet nächstes Jahr in Lausen statt. Organisiert wird es vom Schwingklub Liestal mit Unterstützung von drei Lausner Ortsvereinen. Der Hauptanlass wird am Sonntag, 20. Juni 2021, auf den Sportanlagen Bifang und Stutz stattfinden. Laut dem «Lausner Anzeiger» ist mit einem grossen Publikums- und Medieninteresse zu rechnen. Das Schweizer Fernsehen habe bereits OBZ eine Übertragung angekündigt.
Neues Geschäft für Damenmode Das Herrenmodegeschäft Bütler Men’s Fashion in Liestal hat vergangene Woche auf der gegenüberliegenden Strassenseite ein Damenmodegeschäft eröffnet. In dem rund 200 Quadratmeter grossen Lokal befand sich vorher das Sportgeschäft «Sport bym Törli». OBZ
Grossmutti war Damenschneiderin. Sie hatte ihren Kindern einst alles selber genäht. Wie aus dem Druckli, so adrett und nett waren die Kleinen von ihr eingekleidet worden. Die Mädchen trugen karierte Faltenröckli oder gesmokte Sommerkleidchen mit Puffärmelchen, die Jungs Manchesterhosen oder Dufflecoats mit Holzbängeli-Verschluss. Später kleidete Grossi ganze Fasnachtscliquen ein. Sie nähte dann jeweils Tag und Nacht an den farbenprächtigen, fantasievollen Prachtgewändern. In ihrem alten Fotoalbum kleben Bilder von jeder «ihrer» Cliquen, gewandet in die jeweiligen Sujets. Grossi weiss noch von jedem Jahrgang, was ausgespielt wurde. Das Fotoalbum wurde so zu einem ganz besonderen Geschichtsbuch. Jetzt hilft Grossi meist ihrer Tochter mit der Familienwäsche. Die Tochter arbeitet fast jeden Tag, und ist sehr froh um diese Unterstützung. Manchmal fallen kleine Flickarbeiten an, die Grossi gleich erledigt. Niemals würde sie die saubere Wäsche mit beschädigten Sachen zurückbringen. Kürzlich aber sass sie stundenlang an der Nähmaschine, um die komplett zerrissene Jeans ihrer Enkelin zu stopfen. Grossi schüttelte den Kopf: «Wie ums Himmels Willen hat das Kind denn solche Schränz in diese Hose gekriegt? Um auf die Bäume zu klettern, ist sie doch schon zu alt. Die machen eine Falle, als wäre sie damit im Krieg gewesen. Ist sie hängen geblieben, vielleicht beim Velofahren?» Verbissen bekämpfte Grossi die teils sogar ausgefransten Risse. Sie wiefelte sie exakt zusammen, auf ihrer alten Bernina, oder sie nähte gar Blätze drauf. Am Schluss versuchte sie noch, die Knitterfalten sorgfältig glattzubügeln. Zufrieden hielt Grossi die Röhrlijeans ans Licht, um ihre aufwendige Rettungsaktion zu begutachten. Die Hose schien ihr gerade noch gut genug, um im Hause damit rum zu hängen. Für den Ausgang wies sie zu viele Flickstellen auf. Aber immerhin war eine geflickte Hose anständiger, als eine derart zerrissene! Warum die Enkelin dann zu heulen anfing, als sie die Hose zurückerhielt, hat Grossi nicht begreifen können. «Sie hat Hundertachtzig Franken gekostet! Shit – das war meine Designerjeans! Grooossssi! Meine teuerste Hose ist nun futsch!» Unser Grossi aber versteht die Welt nicht mehr. RUTH PETITJEAN
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ObZ 27. Februar 2020
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TV-Dreh für Swisslos-Spot
Liestal Das Schweizer Fernsehen besuchte das Goshindokan Liestal MICHAEL HERRMANN
Ein kleines Fernsehteam hat letzte Woche im Goshindokan in Liestal einen Beitrag über die von Swisslos unterstützen Aktivitäten gedreht. Die Anspannung und Nervosität der Kinder beim Betreten des Goshindokan Liestal ist durchaus spürbar. Ein Kamerateam und zwei Fotografen, die das Training begleiten und dokumentieren, das jeden Dienstag pünktlich um 18 Uhr beginnt, ist etwas ausserordentlich Spezielles. Doch was ist nun Goshindo genau? Es ist eine moderne Stilrichtung des Ju-Jitsu und hat seinen Ursprung eigentlich in Frankreich. Der Grundgedanke des heutigen Goshindo ist: «Alle effizienten Techniken der Selbstverteidigung sind gut für Goshindo.» Aus diesem Satz leiten sich eigentlich auch die wichtigsten Pfeiler des Goshindokan Liestal ab. Es geht um Freude, Respekt und Gleichgewicht des Körpers. Die Kampfkünste dienen auch in erster Linie dazu, sich wohl zu fühlen, aber es soll auch vor allem das Selbstwertgefühl und das Selbstvertrauen der jungen Kampfsportlerinnen und Kampfsportler gestärkt werden. Swisslos unterstützt im Rahmen seiner Tätigkeit immer wieder Projekte mit einem kleinen finanziellen Zustupf, die sich vor allem für Kinder und Jugendli-
Nico Mangold, Automobil-Mechatroniker, Micha Dillier, Automobil-Mechatroniker, Vera Häner, Automobil-Mechatronikerin in Ausbildung, Markus Bader, Carrossier, Benno Stöcklin, Projektkleiter Technik und Bau, Ruedi Zurfluh, Projektleiter schulseitig (v. l). FOTO: J. HUG SRF in Aktion. che einsetzen. Durch diese Unterstützung konnte der Trainingsunterboden, auf dem trainiert wird, erneuert und saniert werden und bietet nun beste Bedingungen. Das Schweizer Fernsehen begleitet solche Vorhaben und stellt in einem 90-Sekunden-Film das Projekt und die Idee dahinter einem grossen Publikum vor. Die Ausstrahlung ist auf den 18. April 2020 geplant und wird auf SRF 1 zu sehen sein. Für Willi Zimmermann, den Shihan und Inhaber des Goshindokan, ein sehr
Auf dem neuen Boden.
FOTOS: M. HERRMANN
willkommener Zustupf und auch eine Bestätigung für seine Arbeit mit über 80 Kindern und Jugendlichen: «Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung durch Swisslos, von der wir einen Beitrag erhalten haben. Mit zusätzlich viel persönlichem Engagement ist es nun zu dieser Trainingsstätte geworden, wie wir uns das für die Athletinnen und Athleten gewünscht haben.» Die Freude ist merklich spürbar und auch aufseiten der Kinder und Jugendlichen ist Dankbarkeit zu sehen. Die Trainingseinheit dauert 90 Minuten, in denen verschiedene Aspekte trainiert werden, wie Koordination, Kraft und Technik. Beim Betreten und dem Verlassen des Trainingsbereiches wird respektvoll gedankt und es ist ein sehr starkes Miteinander und Füreinander zu spüren. Ältere Athleten zeigen den Jüngeren die Würfe, zeigen Griffe und gehen mit gutem Beispiel voran. Seit nun mehr als 25 Jahren macht dies Willi Zimmermann und er ist noch lange nicht müde: «Solange mein Körper mitmacht, ist das Goshindokan mein zweites Zuhause.» Ein Lächeln kommt einem entgegen mit einer grossen Portion Energie, die richtiggehend ansteckend ist.
Ein E-Auto-Projekt für Lernende JEANINE HUG
Autowerbung setzt vermehrt auf elektrischen Antrieb, das merkt man nicht nur in der Fernsehwerbung. Die Technologie der Zukunft, die uns mobil hält, ist zum grössten Teil elektrisch. Darauf hat auch die Lehrlingsausbildung reagiert. Der «E-GiBL One», ein eigenes Umbauprojekt der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal GiBL, wurde am Montag, 17. Februar, ebenda feierlich enthüllt. Der Smart wurde ursprünglich von Nicolas Hayek als kleiner und leichter Zweisitzer in den 90ern schon elektrisch konzipiert. Nach der geplatzen Zusammenarbeit mit VW stieg Mercedes-Benz ein, jedoch ohne Glauben an die Elektromobilität. Erst 2008 stellte Mercedes den aktuellen Smart auch mit Elektroantrieb in Aussicht, den Smart EQ. Die Lehrlinge schliessen nun den Kreis, sie haben einen VerbrennerSmart zu einem E-Smart umgebaut. Beim Projekt «E-GiBL One» werden drei
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LÖSUNG 07/2020: MOBILIAR
Ideen umgesetzt: unserer Jugend die Elektromobilität schmackhaft machen – Förderung von leistungsstärkeren Lernenden – Umsetzung von Unterricht, indem die Handlungskompetenz gefördert wird. Die Lernenden in Automobilberufen setzen sich an der Berufsfachschule gemäss neuem Schullehrplan intensiv mit der Elektromobiliäts-Technologie auseinander. Engagierte Fachlehrer Der GiBL-Fachlehrer Benno Stöcklin erklärt, wie die Idee zum «E-GiBL One» entstand: «Für den Unterricht gibt es diverse Anschauungsmodelle zum Thema Elektromobilität. Mit diesen können die Lernenden aber nur wenige Handlungskompetenzen erwerben. Ausserdem sind sie teuer. Serienfahrzeuge eignen sich nicht für den Unterricht, weil sie mit hohen Spannungen betrieben werden. Sie dürfen nur von speziell ausgebildeten Fachkräften repariert werden». Im Team mit Fachlehrer Ruedi Zurfluh entstand die Idee, mit den Lernenden ein eigenes E-Mobil, das «E-GiBL One» zu bauen. «Ein sportliches, attraktives Auto umzubauen ist ein ideales Projekt, um Lernende für Elektromobilität zu begeistern, sie zu motivieren und der neuen Technologie vertraut zu machen». Praxis statt Theorie Die Modelle auf dem Markt sind für die jungen Leute wenig attraktiv und teuer. Mit dem Smart Roadster fanden Stöcklin und die jungen Berufsleute das ideale Modell für das GiBL-Projekt: leicht, sportlich und bezahlbar. Sieben Lernende von Junior Car Cracks, dem Förderprogramm für leistungsstarke Lernende des Autogewerbeverbands beider Basel, begeisterten sich als erste für das Projekt. Sie diskutierten und planten in einer ersten Phase den Elektro-Umbau in allen Einzelheiten. Sie berechneten die nötige Leistung des Motos und der Akkus und wählten daraufhin Motor und Batterien aus. Mit einer Technischen Berufsmaturitätsklasse überprüften sie die errechneten Daten. So wurden laufend neue Klassen involviert: Automobilmechatroniker/-innen, Automobil-Fachleute, Konstrukteur/ -innen, Polymechaniker/-innen, Carrossiers Fachrichtung Spenglerei, Maler/innen und Lernende der Grundschule Metall. Das fächerübergreifende Projekt beschäftigte inklusive Sponsoring, Eventmanagement und Administration über zwanzig Klassen der GiBL. Somit waren in den letzten vier Jahren etwa 400 Lernende in elf verschiedenen Berufen mit total über 2000 Lernstunden an diesem Projekt beteiligt. So erprobten Lernenden unterschiedlichster Fachrichtungen ihre Fähigkeiten an einem konkreten Projekt. Bei den Themen Infrastruktur, Marketing und Eventmanagement unterstützen Mitarbeitende der EBL das Fachlehrer-Team mit Vorträgen zu ihrem Fachgebiet. Selbst beim Sponsoring erarbeiteten sie selbst Präsentationen, um das Projekt finanzieren zu können. Unsere Regierungsrätin Monica Gschwind lobte das Engagement und die Zusammenarbeit und motivierte die jungen Leute, sich weiterhin für unseren Life-ScienceStandort zu engagieren.
cherusgaelti.ch
ObZ 27. Februar 2020
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Gelterkinden wird zum Guggenmusik-Mekka
cherusgaelti.ch der grösste Fasnachtsabschluss im Oberbaselbiet pr. Sieben Bühnen, 35 zum Teil hochkarätige Guggenmusiken aus dem In- und Ausland, über 30 Beizli, Bars, Stände, Zelte mit DJs, mobile Trinkstationen: Der Cherus Gälti am 7. März 2020 geht als grösster Fasnachtsabschluss im Oberbaselbiet nochmals einen grossen Schritt vorwärts und gestaltet sein Angebot noch vielfältiger. Die Tradition, dass Guggenzüge am Cherus-Samstag nochmals für einen Marsch auf die Strasse gehen, ist in der Region seit Langem verankert. Das Zentrum der Aktivitäten war stets Liestal, bis es dort allmählich zu eng wurde und im Jahr 2011 ganze 16 Oberbaselbieter Gruppen ausgeladen wurden. Ein Jahr formierte sich das Eventteam Cherus Gälti und 2013 konnte es erstmals eine Alternative zum Liestaler Cherus anbieten. «Mit viel Applaus aus der Fasnachtsszene», wie sich OK-Präsident Stephan Béhé erinnert. In den Folgejahren konnte der Cherus Gälti grosse Erfolge feiern und wuchs von 4500 auf 5500 Besucher an. Zusätzliche Bühnen und ein Festzelt wurden aufgestellt. Dabei sei aber nie das Ziel gewesen, den Cherus Liestal zu konkurrenzieren, betont Stephan Béhé. Sondern sich mit einem attraktiven Angebot abzuheben, ähnlich wie das die beliebten «Streetfood-Festival» tun. Einerseits will der Cherus Gälti den Vereinen eine Plattform geben, damit sie ihre Traditionen ausleben können. Andererseits will er den Besucherinnen und Besuchern ein spezielles Erlebnis bieten: Sie sollen sich wohlfühlen, sie sollen auf vielfältige Weise etwas sehen, hören und geniessen können, wozu auch die Verpflegung zählt. Von Vegetarischem über Grill bis zu Raclette ist das kulinarische Angebot sehr abwechslungsreich. Von traditionell zu modern Dasselbe gilt auch für den musikalischen Bereich. Der Cherus Gälti präsentiert die ganze Bandbreite des Guggenmusik-Sounds: «Wir sind für jede Guggenmusik da, für grosse, kleine, alt-traditionelle, sehr moderne, die musikalisch an Brassbands heranreichen, aber auch kleinere, die andere Prioritäten setzen», zählt Stephan Béhé auf. Ob mit oder ohne Larve, geschminkt oder nicht, spielt keine Rolle. Wegen der speziellen Guggen-Auswahl kämen jedes Jahr sogar viele Gäste aus Deutschland und Frankreich extra nach Gelterkinden. «Ein Event für alle», das gilt auch für das Publikum. Sämtliche Gäste sollen die Möglichkeit haben, soviel wie möglich zu sehen. Deshalb verzichtet der Cherus Gälti bewusst auf ein Ticketing. Das Guggen-Warmup beginnt bereits
mit dabei waren – sind diesmal Guggenmusiken aus zehn Kantonen (BL, BS, SG, VD, SO, AG, GE, LU, BE, SZ) dabei sowie drei aus Deutschland. Eine Vielzahl von Anfragen muss jedes Jahr abgelehnt werden, aber es findet laut Stephan Béhé eine gewisse Rotation statt, sodass immer wieder andere Guggen auf den Gelterkinder Bühnen stehen.
am Nachmittag, damit Familien mit Kindern auch etwas erleben können und nicht schon nach einer Stunde bei Einbruch der Dunkelheit wieder nach Hause müssen. Nachhaltigkeit und Abfall Mit dem Wachstum seien auch die Auflagen gestiegen, erwähnt Stephan Béhé. Das Eventteam arbeite eng mit dem Gemeinderat und den Anwohnerinnen und Anwohnern zusammen. Auch eine Sicherheitskommission sei gegründet worden. Ein Thema, das vom Eventteam sehr ernst genommen wird, ist Nachhaltigkeit und Abfall. Ein Depotsystem und eine Zugangskontrolle sol-
len am 7. März 2020 die Abfallmenge so weit wie möglich zu reduzieren. Die Besucher werden mittels Plakaten auf die Abfallproblematik hingewiesen. Es gibt genug Stellen, an denen der Abfall entsorgt werden kann. (Nicht auf der Strasse oder in Vorgärten!) Zudem sind Streetworker und Kommunikationsteams unterwegs, die versuchen, die Besucher zum Thema Littering zu sensibilisieren. «Es ist uns ein grosses Anliegen das Dorf so schnell wie möglich wieder sauber zu haben», betont Stephan Béhé. «Deshalb werden wir am Sonntag morgen selbst anpacken und zusammen mit Helfern und Firmen das Dorf wieder auf Hochglanz bringen.»
Das Netzwerk wächst Das ganze Eventteam ist inzwischen von ursprünglich vier bis fünf auf rund 20 Personen angewachsen. Nicht nur zur Fasnachtszeit sind die Mitglieder aktiv, sondern praktisch das ganze Jahr durch, wenn sie die Kontakte zu anderen Guggen pflegen, Proben und Events besuchen. Auch das Netzwerk der beteiligten Firmen und Foodtrucks wächst beständig. «Das Durchführen eines solchen Events ist nur dank den vielen Helfern und die Hände unserer Teammitglieder möglich», ist sich Stephan Béhé bewusst. Neben den 16 Stamm-Guggen – die einheimischen Guggen, die seit 2013
Wie das Eventteam zum Guggenkonzert Waldenburg kam Dieses Jahr organisiert das Eventteam Cherus Gälti auch das Guggenkonzert Waldenburg – notabene eine Woche vor seinem eigenen Grossanlass. Die Los Ventilos Oberdorf, die das Festival 34 Jahre lang durchgeführt hatten, gaben im Mai 2019 bekannt, dass sie aufhören wollen. «An diesem Tag bekam ich diverse Telefone, es herrschte eine grosse Empörung», erzählt Stephan Béhé, OKChef des Cherus Gälti. «Ihr wärt doch der ideale Kandidat für dieses Konzert», habe der Tenor gelautet. Die erste Reaktion sei «nein» gewesen, denn das Eventteam sei sich bewusst gewesen, dass es nicht über die nötigen Ressourcen verfüge. Aber man bot an, den Los Ventilos unter die Arme zu greifen – was diese jedoch ablehnten, da Sie den Event aus diversen Gründen nicht mehr organisieren wollten. Weitere Tage verstrichen, in denen die Mitglieder des Eventteams intensiv unter sich diskutierten. «Es kann doch nicht sein, dass so ein Konzert bachab geht, weil es niemand mehr macht», schildert Stephan Béhé das allgemeine Empfinden. Wenn dieser traditionelle Schwerpunkt nicht mehr durchgeführt würde, gäbe es bald keine Fasnachtsaktivitäten mehr im Waldenburgertal, wurde befürchtet. Also gab sich das Eventteam einen Ruck und sagte zu – unter zwei Bedingungen. Eine Person aus dem Waldenburgertal müsse ins OK, um die «Stimme des Tals» zu vertreten. Und das Waldenburgertal müsse mithelfen, genügend Helfer zu stellen. Nach einer Guggensitzung seien sich alle einig gewesen: «Wir machen das.» Mit Kathrin Meyer konnte eine geeignete Person aus dem Waldenburgertal für das OK gefunden werden. Ende gut, alles gut – auch dieses Jahr kann das Guggenkonzert Waldenburg stattfinden. Auch vom Waldenburger Gemeinderat sei das OK sehr herzlich empfangen wurden, als es ihm das Konzept vorstellte, berichtet Stephan Béhé. Auch der Vorgänger-Organisation möchte er seine Anerkennung aussprechen: « Wir schätzen die vergangene Arbeit der Los Ventilos sehr und können gut nachvollziehen, dass ein Verein mit rund 25 Mitglieder einen solchen Aufwand während der eigenen Fasnacht nicht mehr auf sich nehmen möchte.» Die Anzahl Guggen ist dieses jahr zwar etwas reduziert, weil sich einige bereits woanders angemeldet haben, aber nächstes Jahr werden auch sie wieder dabei sein. Dem Event tut dies keinen Abbruch: 2020 wird im PingPong-System auf zwei Bühnen gespielt, moderiert wird der Anlass von Dominique Heller (bekannt aus Radio Energy Basel) und Manu-L (Partner von DJ Remady), zudem warten auf die Gäste eine Festwirtschaft, Bars und Foodtrucks. Auch für Kinder wird Unterhaltung angeboten. Mit dem Kinderpass erhalten sie Zugang zu einer Hüpfburg und anderen Attraktionen.
Wichtigste Infos auf einen Blick
Dienstag, 3. März: Guggenkonzert Waldenburg, Schulhausplatz, ab 18 Uhr. Anreise mit ÖV, die BLT stellt um 01.15 Uhr einen Extrazug ab Waldenburg.
OK cherusgaelti.ch: Melanie Rümmele, Festwirtschaft; Sandro Kradolfer, Beisitz Bau; Xenia Imhof, Sponsoring; Stephan Béhé, Präsident; Astrid Mathis, Vizepräsidentin (v. l.).
Samstag, 7. März: Cherus Gälti, Dorfkern, GuggenWarmUp ab 15.30 Uhr, Konzerte ab 19 Uhr, Barbetrieb bis 2 Uhr. Der Veranstalter empfiehlt mit dem ÖV anzureisen.
OK Guggekonzert Waldenburg: Stephan Béhé, Kathrin Meyer, Xenia Imhof. FOTOS: ZVG
Weitere Infos: cherusgaelti.ch
ObZ
27. Februar 2020 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Gelterkinden Närrisches Kindertreiben
Ultraschnelles Internet
Gelterkinden Binggis in fantasievollen Kostümen am Schulfasnachtsumzug
Swisscom hat die Gemeinde Känerkinden über den geplanten Ausbau des Glasfasernetzes informiert. Erste Bauarbeiten sind ab Frühling 2021 geplant, bereits im Sommer 2021 werden die ersten Einwohner von Känerkinden ans ultraschnelle Internet angeschlossen sein. Bis zum Baubeginn sind noch zahlreiche Vorarbeiten nötig. Swisscom hat das Versprechen abgegeben, bis Ende 2021 jede Schweizer Gemeinde mit Glasfasertechnologien auszubauen. Davon profitieren auch die Einwohnerinnen und Einwohner von Känerkinden. Die Gemeindevertretung und Swisscom haben den Ausbau sowie den Baubeginn gemeinsam besprochen. Die ersten sichtbaren Bauarbeiten beginnen im Frühling 2021.
SANDER VAN RIEMSDIJK
Die Teilnahme am Fasnachtsumzug ist für die Kinder des Kindergartens und der Primarschule von Gelterkinden immer wieder ein besonderes Erlebnis. Schon Wochen vor dem närrischen Event wird in den Klassen gebastelt, geschnitten und geleimt was das Zeug hält, damit sich die Kinder kurz vor den Sportferien in ihren prächtigen und fantasievollen Kostümen präsentieren können. Am diesjährigen Umzug durch die Strassen und Gassen von Gelterkinden war es nicht anders. Pünktlich um 14.15 Uhr ein Trommelwirbel und der Umzug setzte sich in Bewegung. Musikalisch begleitet von den lauten Posaunen- und Trompetenklängen der Kindergugge Noote Chaote aus Sissach und der Gugge E.N. Bloosbälg aus Gelterkinden zogen die kleinen Fasnächtler mit viel Freude, aber durchaus auch ein wenig angespannt, wie auf den erwartungsvollen Gesichtern abzulesen war, auf der Fasnachtsstrecke quer durch Gelterkinden los, vorbei an den vielen schaulustigen Eltern, die die Strassenränder säumten und ihren Kleinsten lautstark zuriefen oder zuwinkten. Es gab am letzten Schultag wahrlich wieder viele fantasievolle Kostüme wie Astronauten, grosse Uhren oder Hühner,
Mit Freude verwandeln die Kinder die Strassen und die Zuschauer in ein farbiges Konfettimeer. aber auch faszinierende Masken und kreative Larven zu bewundern. Fleissig wurden Süssigkeiten in jeder Grösse und Farbe an ausgewählte Zuschauer verschenkt, um diese dann anschlies-
Die Gartenzwerge hatten so ihren grossen Spass am Umzug.
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send als Belohnung für die Gabe mit einer Ladung bunter Konfetti einzudecken. Ein witziger und kreativer Vorgeschmack auf die kommende fünfte Jahreszeit und ein immer wieder tolles Er-
FOTOS: S. VAN RIEMSDIJK
eignis für Gross und Klein, das mit einem reichhaltigen «Zvieri» als weiteren Höhepunkt nach etwa einer Marschstunde auf der Allmend seinen würdigen Abschluss hatte.
Bei den Astronauten gab es zwischendurch ein richtiges Getümmel.
Vorarbeiten beginnen bereits jetzt Bevor die Glasfaserkabel verlegt werden, sind noch Vorarbeiten nötig. Dazu gehört unter anderem das Einholen der Bewilligung für die Ausbauarbeiten auf privaten wie auch öffentlichen Grundstücken. Swisscom wird hierfür die Eigentümer kontaktieren und Details besprechen. In einem weiteren Schritt muss die vorhandene Infrastruktur teils aktualisiert und aufgerüstet werden, um die höheren Bandbreiten übertragen zu können. Des Weiteren wird der Ausbau mit anderen Werken koordiniert, sollten zeitgleich weitere Infrastrukturbauten (bspw. Strassensanierung) durchgeführt werden. Immer informiert über den Ausbaustand Auf www.swisscom.ch/checker können Einwohner ihre Telefonnummer oder Adresse eingeben und prüfen, welche Leistungen und Produkte an ihrem Standort verfügbar sind. Ebenfalls können sie sich für eine automatische Benachrichtigung für ihren Standort eintragen. Swisscom wird die Interessenten dann informieren, sobald an ihrer Wohnadresse neue Informationen zum Ausbau vorliegen. Weitere Informationen zum Swisscom Netz sind zu finden unter www.swisscom.ch/netzausbau. SWISSCOM
Regierungsrat besuchte die Rego-Fix AG Jubiläums-GV des Gartenbauvereins Sissach
Der Regierungsrat war heute Dienstag zu Besuch bei der Firma Rego-Fix AG in Tenniken und hat über die Rahmenbedingungen und Herausforderungen für weltweit tätige Unternehmen diskutiert. Die Firma Rego-Fix ist im Bereich Werkzeugspannung tätig. Die Firma Rego-Fix AG in Tenniken beschäftigt sich mit der Herstellung von und Handel mit Präzisionswerkzeugen, Apparaten und Maschinen aller Art sowie Erbringung von Dienstleistungen auf diesem Gebiet. 1950 gründete Fritz Weber, der Vater der heutigen Firmenverantwortlichen, in Reigoldswil den Einmann-Betrieb Fritz Weber Feinmechanik und Werkzeugbau. Das erste entwickelte und seriell gefertigte Pro-
dukt war ein Besenhalter. In den 1970er-Jahren entstand das zweite Standbein des Unternehmens, der Maschinenbau. 1972 wurde die ER-Spannzange erfunden. Dank der DIN-6499Normierung zwanzig Jahre später setzte sich die Rego-Fix ER-Spannzange als Industriestandart durch. Seit mehr als 65 Jahren prägt RegoFix die Zukunft der Werkzeugspannung. Das Unternehmen fokussiert sich heute wieder auf seine Kernwerte und setzt diese in einem neuen Markenauftritt um. Die Rego-Fix beschäftigt 250 Mitarbeitende, davon 215 in Tenniken. Rego-Fix hat Niederlassungen in Deutschland, den USA, China und Asien sowie Vertriebspartner weltweit
Der Regierungsrat bei seinem Besuch bei der Rego-Fix in Tenniken.
mehr als 200 in über 50 Ländern.
Regierungsrat besucht regelmässig Unternehmen Der Regierungsrat besucht regelmässig innovative Schlüsselunternehmen im Kanton um die Unternehmen und deren Anliegen besser kennen zu lernen. Der Regierungsrat und die Geschäftsleitung der Rego-Fix haben unter anderem über die Herausforderungen eines regionalen Unternehmens im internationalen Markt, die Zukunft der Werkzeugspannung und über den Standort Baselland (Verkehr, Arbeitsmarkt), über die Mitarbeiterrekrutierung und über die elektronischen Dienstleistungen der kantonalen Behörden gesprochen. VGD
FOTO: Z VG
Im Jahre 1939 spielte die Selbstversorgung auch im Baselbiet eine grosse Rolle. Darum schlossen sich am 11. Mai einige Leute zusammen, um sich über den Anbau von Kartoffeln und Gemüse zu informieren und auszutauschen. Der gemeinsame Ankauf von Torf stand in dieser Zeit auch im Vordergrund. Am vergangenen Freitag fand nun die 80. Generalversammlung statt. Ein Jubiläum welches dieser Verein mit inzwischen über 300 Mitgliedern feiern darf. Nicht nur der Name hat sich in diesen Jahren in der Region etabliert, auch die veränderten interessanten und zahlreichen Tätigkeiten. Nach einem köstlichen Nachtessen im Alters- und Pflegeheim Mülimatt in Sissach konnte die Präsidentin Vreni Mangold die 51 anwesenden Personen, darunter die Ehrenmitglieder Ernst Bösiger, Walter Bossert, Bruno Rieder und Stefanie Sager, begrüssen. Vom «Verband deutschschweizer Gartenbauvereine» war ihr Präsident Thomas Hug aus Bern angereist, um seine Glückwünsche dem zweitgrössten Mitglied des Verbandes zu überbringen. Reibungslos und mit Routine führte die Präsidentin durch die Traktandenliste. Einzig die kurze Unterbrechung durch den «Hauswart Hans-Peter Küenzli» mit seinem Organisationsprob-
lem sorgte kurz für Erstaunen, aber auch für eine erfrischende Auflockerung. Bei der Auflistung der Veranstaltungen im letzten Jahr wie etwa des Vortrags von «Papa Papillon», der von über 70 Personen besucht wurde, zeigte sich der Wandel der Aktivitäten in den letzten 80 Jahren. Der Verein ist dabei auch jung geblieben und so konnte Cristoforo Graziano die neu aufgeschaltete Website des Vereins (gbvsissach.ch) vorstellen. Auf ihr können sich nun alle Mitglieder und Interessierten informieren, wann die geplanten Veranstaltungen wie z. B. «Sägesse-Kurs», Stille Jäger der Nacht (Fledermäuse), der Kompostierkurs und die traditionellen Adventsdekorationskurse stattfinden. Als Höhepunkt des Jahres wird am 25. 4. 2020 wiederum der Geranien- und Blumenmarkt in Sissach durchgeführt. Nach den «trockenen» Traktanden nutzten die Anwesenden die Zeit für Gespräche bei einem Kaffee und dem reichhaltigen Kuchenbuffet. Auch dies wurde unterbrochen durch Hans-Peter Küenzli (alias Simon Häfelfinger), der mit seinen kabarettistischen Einlagen für viel Stimmung sorgte. Mit dem Sprichwort «Pflege deinen Garten, und der Garten pflegt deine Seele» wurde die Jubiläums-GV geschlossen. FÜR DEN GARTENBAUVEREIN S IS SACH P. KAUFMANN, GBVSISSACH.CH
Kirchen Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 27. Februar 14.00 Spielnachmittag im Kirchgemeindezentrum 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Sonntag, 1. März 10.10 Kinderhüäti im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: 1. Mose 3,1–19. Slogan: «Der Sündenfall des Menschen und seine erstaunli-chen Parallelen zu wissenschaftlichen Weltanschauungen». Kollekte: Heilsarmee Nordwestschweiz. Orgel: Adrian Schäublin. Fahrdienst: Peter Bez, 061 981 24 21 Mittwoch, 4. März 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum Donnerstag, 5. März 14.00 Altersnachmittag im Kirchgemeindezentrum. Vortrag Dr. Martin Béhé, Wissenschaftler am Paul Scherrer Institut, Fahrdienst V. Dehning, 079 963 41 53 18.30 Eucharistiefeier auf dem Sonnenhof Freitag, 6. März 19.00 Weltgebetstag, Feier in der Kapelle der EMK (Simbabwe). Einsingen ab 19.00, Feier um 19.30, Apéro Amtswochen 17. Februar bis 1. März: Samuel Maurer 2. bis 22. März: Eric Hub Ferien 22. Februar bis 1. März: Eric Hub 2. bis 8. März: Samuel Maurer Wir danken für die Kollekten: Für das ökumenische Institut Bossey (KK) APH CHF 27.50 / GD Rickenbach 54.00 Für das Jahresspendenprojekt (Anden) vom 2.2 CHF 522.00; vom 9.2. CHF 473.00 Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung Samstag, 29. Februar in Sissach 18.00 Eucharistiefeier mit Don Raffaele Buono Rosenkranz in Gelterkinden ist am Mittwoch und Donnerstag, jeweils um 8.30 Ökumenische Gottesdienste Altersheim Gelterkinden: − Dienstag, 11.00 Altersheim Ormalingen: − Donnerstag, 10.00
ObZ 27. Februar 2020 Katholische Kirche Sissach Samstag, 29. Februar 18.00 Eucharistiefeier dt. / ital. mit den Pfarreiangehörigen aus Gelterkinden Sonntag, 1. März 18.00 Santa Messa Mittwoch, 4. März 18.00 Eucharistiefeier ital. / dt. Freitag, 6. März 10.15 Ökumenische Andacht, APH Mülimatt, Sissach Montag bis Freitag 8.00 Rosenkranzgebet
Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen–Hemmiken Sonntag, 1. März 10.00 Gemeinsamer Gottesdienst mit der Kirchgemeinde Buus-Maisprach in der Kirche Maisprach, Pfarrer Daniel Hanselmann (Buus). Telefonische Anmeldung für Fahrdienst bis Samstag, 29. Februar, 18.00 bei Frau Edith Graf, Ormalingen, Telefonnummer 061 981 43 94 Dienstag, 3. März 14.00 Handarbeitsgruppe im Pfarrhaus Ormalingen Zentrum Ergolz, Ormalingen
Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Freitag, 28. Februar 19.30 Leitungsteam Sonntag, 1. März 10.15 Gottesdienst (Marietjie Odendaal) Freie Missionsgemeinde Gelterkinden Sonntag, 1. März 10.00 KEIN Gottesdienst im Lindenhof (VFMG-Mitarbeiterkonferenz in Sursee) www.fmg-gelterkinden.ch Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Sonntag, 1. März 10.00 Gottesdienst in Buus, geleitet von Pfarrer Daniel Hanselmann Reformierte Kirchgemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen Sonntag, 1. März Gottesdienst in Oltingen – Fahrdienst durch die Kirchenpflege Oltingen–Wenslingen–Anwil Sonntag 1. März 9.30 Gottesdienst mit Annina Völlmy. Anschliessend Kirchenkaffee SONNTAGSSCHULE Alle Kinder zwischen 4 und 12 Jahren sind herzlich willkommen. Ab 9.30 während dem Gottesdienst im Pfarrhaus erleben die Kinder die biblischen Geschichten lebendig erzählt und kreativ vertieft mit Silvia Eschbach und Ramona Vargas. Am ersten Sonntag des Monats sind die Kinder zum Kirchensirup nach dem Gottesdienst eingeladen
Donnerstag, 5. März 10.00 Gottesdienst, Diakon Christoph Wiederkehr (Gelterkinden) Abwesenheit Pfarrer Detlef Noffke Pfarrer Detlef Noffke ist vom 24. Februar bis und mit 02. März abwesend. Die Stellvertretung entnehmen Sie auf dem Telefonbeantworter, Tel. 061 981 10 33 Reformierte Kirchgemeinde Rümlingen Sonntag, 1. März 9.45 Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Läufelfingen. Pfarrer Reiner Jansen. KEIN Gottesdienst in Rümlingen Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Freitag, 28. Februar bis Freitag, 6. März: Ferien. Kontakt bei Beerdigungen und Notfällen: 079 325 46 03.
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Nid ganz hundert …? Gelterkinden 99. Jahre Ref. Kirchenchor
Am Freitag, 14. Februar 2020, trafen sich die Chormitglieder im Kirchgemeindezentrum zur Jahresversammlung. Die Präsidentin Barbara Burkhardt konnte eine grosse Anzahl Aktivmitglieder, zwei Passivmitglieder und die Dirigentin Claudia Waldmeier begrüssen. In ihrem Jahresbericht liess die Präsidentin das vergangene Vereinsjahr Revue passieren und die Mitglieder konnten sich nochmals an die letztjährigen Höhepunkte mit Freude erinnern. Auch Claudia Waldmeier hielt Rückschau aus Sicht der Dirigentin. Dabei hob sie die Teilnahme des Chors an der Orgel-Konzertreihe Mosaik im September 2019, sowie die Gastteilnahme am Konzert der Sopranistin Christine Lang (Oratorio de Noel von Camille Saint-Saens) im Dezember hervor. In ihrem Ausblick aufs 2020 stimmte sie den Chor auf das 100-Jahr-Jubiläum ein. Diverse Anlässe an verschiedenen Standorten, übers ganze Jahr verteilt, erwarten die Mitglieder.. Besonders das Jubiläumsfest im Juni und das Konzert im November, wecken die gespannte Erwartung des Chores. Es wird ein vielseitiges, abwechslungsreiches und spannendes Jubiläumsjahr! Der gesamte fünfköpfige Vorstand so-
wie die Dirigentin wurden mit Applaus für ein weiteres Jahr bestätigt. Der Mitgliederbestand blieb auch dieses Jahr weitgehend stabil. Erfreulicherweise konnten drei Neumitglieder offiziell aufgenommen werden. In einem Moment der Stille galten ihre Gedanken den zwei im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern. Wieder wurden fünf Chormitglieder für ihre langjährige Treue geehrt. Barbara und Stephan Burkhardt blicken auf zehn Jahre, Ruth Berger und Hansruedi Gerster auf 35 Jahre sowie Hansruedi Furler gar auf 55 Jahre zurück! Alle Geehrten erhielten zum Dank einen wunderschönen Blumenstrauss. Auch die freiwilligen Helferinnen und Helfer, die zum reibungslosen Ablauf des Chorjahres beigetragen haben, wurden mit etwas Süssem bedacht. Den Abend liess man mit einem kleinen Imbiss und geselligem Zusammensein gemütlich ausklingen. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit herzlich willkommen. Interessierte wenden sich bitte an die Präsidentin Barbara Burkhardt. Kontakte auf www. Reformierter-kirchenchor-gelterkinden.ch. JUDITH RENTSCH, REFORMIERTER KIRCHENCHOR GELTERKINDEN
Sonntag, 8. März 9.45 (Einläuten 9.30). Gemeinsamer Gottesdienst mit Läufelfingen in Rümlingen. Taufen von Elaya Klötzli, Sohn von Michaela Wunderlin und Michael Klötzli, Rümlingen und von Louisa Malie Pümpin, Tochter von Beat und Rebecca Pümpin-Schmutz, Buckten. Pfarrer Markus Enz. Orgel Bernd Vogel. Kollekte für la noce. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffe im Raum der Kirchgemeinde eingeladen Reformierte Kirchgemeinde Wintersingen-Nusshof Sonntag, 1. März 10.00 Kirche Sissach, Pfarrer Gerd Sundermann, Fasnachtssonntag
Stephan und Barbara Burkhardt, Ruth Berger, Lisbeth Gürber, neu , Hansruedi Furler, J. Hansruedi Gerster, Claudia Moerikofer, neu, Heidi Lefkovits, neu, nicht auf dem Bild (v.l.). FOTO: Z VG
Evang.-reformierte Kirchengemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen
Ein gut besuchter Familiengottesdienst
Rünenberg Brot für alle 2020 Am Sonntag, 16. Februar 2020, feierte die reformierte Kirchengemeinde Kilchberg-Rünenberg-Zeglingen in einem grossen Familiengottesdienst die 51. Kampagne der kirchlichen Schweizer Hilfswerke «Brot für alle», «Fastenopfer» und «Partner sein». Seit 50 Jahren engagiert sich die ökumenische Kampagne für eine gerechtere Welt. Unter dem Motto «Gemeinsam für eine Landwirtschaft, die unsere Zukunft sichert» steht das Thema «Saat-
gut» im Mittelpunkt der diesjährigen Kampagne. Saatgut ist die Grundlage des Lebens, denn aus ihm wächst Nahrung, welche ein elementares Bedürfnis der Menschheit ist. Die Kampagne zeigt auf, wie wichtig die Bewahrung von traditionellem Wissen und regionalem Saatgut für die Ernährung der Menschheit ist. Denn weltweit werden über 70 Prozent der Nahrungsmittel von bäuerlichen Kleinbetrieben produziert, insbesondere auch jenen im globalen Süden, die mit dem Anbau
BUFrohes Feiern von Gross und Klein in der Turnhalle Rünenberg, begleitet vom Musikverein Rünenberg. FOTO: Z VG
traditioneller Pflanzensorten einen substanziellen Beitrag zur weltweiten Ernährungssicherheit und Artenvielfalt leisten. Was sich etabliert und bewährt hat, wird jedoch nach und nach verdrängt durch einflussreiche Agrarkonzerne und Freihandelsabkommen. Um ihr Recht auf Nahrung sicherzustellen bzw. wiederherzustellen, brauchen Bäuerinnen und Bauern den Zugang zu und die Kontrolle über ihre Ressourcen, zu denen auch Saatgut gehört. In diesem Sinne stand die Geschichte um den kleinen Bauernjungen Miguelito aus dem Hochland von Guatemala im Mittelpunkt des mit rund 140 Personen sehr gut besuchten Familiengottesdiensts in der Turnhalle Rünenberg. Liturgisch geleitet wurde dieser vom Pfarrerehepaar Regina und Stephan Degen-Ballmer. Die Reli-Kinder der 5. und 6. Klassen wirkten mit. Der Musikverein Rünenberg sorgte mit einer Mischung aus altbekannten Liedern und lateinamerikanischen Klängen für die musikalische Untermalung. Im Anschluss an den Gottesdienst waren alle Besucher zu einem gemeinsamen Essen eingeladen, das zuvor von den Konfirmanden unter Anleitung einer Köchin zubereitet wurde. Sowohl der Erlös aus dem Verkauf der Speisen und Getränke als auch die Kollekte kommen dem Guatemala-Projekt zu Gute. MARTINA BUS ER-MÜLLER, KIRCHENP FLEGERIN
Die Feuerwehrkinder stets auf der Suche nach Konfetti-Opfern. FOTOS:
S. VAN RIEMSDIJK
Impressionen vom Gelterkinder Umzug
Wandernde Uhren sorgten dafür, das alle wussten, dass die Fasnacht geschlagen hat.
Gelterkinder
Nachrichten
Verkehrsbehinderung infolge Fasnachtsveranstaltungen Aufgrund von diversen Fasnachtsveranstaltungen ist hauptsächlich im Dorfkern an folgenden Tagen mit Verkehrsbehinderungen und zeitlich begrenzten Sperrungen zu rechnen:
Sonntag, 1. März 2020 Montag, 2. März 2020 Dienstag, 3. März 2020 Mittwoch, 4. März 2020 Donnerstag, 5. März 2020
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Einwohnergemeinde Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Sonntag, 1. März 2020
ObZ 27. Februar 2020
Fasnachts-Apéro, Dorfplatz (ca. 10.00 – 12.00 Uhr) Fackel- und Laternenumzug (ca. 19.00 – 21.00 Uhr) Montags-Umzug (ca. 11.00 – 24.00 Uhr) Kinderumzug (ca. 13.15 – 15.30 Uhr) Platzkonzert mit Wagenbalaari, Dorfplatz (ca. 16.30 – 03.00 Uhr) Ändstreich (ca. 02.30 – 04.00 Uhr)
Die Umleitungen werden jeweils signalisiert. Umleitung während des Montagsumzugs von ca. 14.00 – 17.00 Uhr:
«Tageskarte Gemeinde» Die Gemeinde Gelterkinden bietet pro Kalendertag vier vordatierte, unpersönliche SBB-Generalabonnemente («Tageskarten-Gemeinde») der zweiten Klasse an. Die Tageskarten gelten entweder für eine erwachsene Person oder für zwei gemeinsam reisende Kinder (oder für einen Hund bzw. für zwei Hunde). Gemäss Restriktionen der SBB dürfen Tageskarten nur noch an Einwohnerinnen und Einwohner von Gelterkinden abgegeben werden. Die Tageskarten können gemäss folgenden Bedingungen bezogen werden. Bestellungen Via Internet-Plattform «www.tageskarte-gemeinde.ch» bzw. www.gelterkinden.ch oder per Telefon (061 985 22 22). Auf der Internet-Plattform ist jederzeit ersichtlich, für welche Kalendertage noch Karten erhältlich sind. Bezug / Bezahlung Die Tageskarten sind während den Öffnungszeiten am Schalter der Abteilung Einwohnerdienste persönlich abzuholen und bar zu bezahlen. Die Tageskarten werden weder verschickt noch werden sie gegen Rechnung abgegeben.
Der Verkehr wird über die Route Rohrbachweg, Römerweg, Chrummacherweg, Balkenweg, Strehlgasse umgeleitet. Das Teilstück Mehrzweckhalle bis Einmündung Tecknauerstrasse (Balkenweg Ost und Strehlgasse) wird im alternierenden Einbahnverkehr mit Gegenverkehr des Fasnachtsumzugs geführt.
Sofern bestellte Tageskarten nicht rechtzeitig bezogen werden, sind diese in jedem Fall von der bestellenden Person voll zu bezahlen.
Aufgrund der engen Strassenverhältnisse sind in der Strehlgasse keine Zuschauer erlaubt. Die Postautokurse werden teilweise umgeleitet. Bitte die Hinweise bei den Haltestellen beachten.
Umtausch / Rückgabe Eine Reservation gilt als definitive Bestellung. Bestellte bzw. bezogene Tageskarten werden weder umgetauscht noch zurückgenommen, bzw. zurückerstattet. Bei einem Verlust bezogener Tageskarten wird von der Gemeinde keine Haftung übernommen.
Wir wünschen allen schöne Fasnachtstage und danken für das Verständnis.
Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung (Tel. 061 985 22 22 oder per E-Mail an gemeinde@gelterkinden.ch).
Preis Gelterkinder Einwohnerinnen und Einwohner:
Hallenbad wegen Revision geschlossen Das Hallenbad bleibt aufgrund der jährlichen Revisionsarbeiten vom 22. Februar bis 8. März 2020 geschlossen. Ab Montag, 9. März 2020, hat das Hallenbad wieder wie gewohnt geöffnet. Ihr Badi-Team
Fr. 45.– pro Tageskarte Hallen-Freibad Gelterkinden Lachmattstrasse 22, Telefon 061 981 28 85 hallen-freibad@gelterkinden.ch www.gelterkinden.ch
Gemeindeverwaltung Gelterkinden
Einwohnergemeinde Gelterkinden BL
Einwohnergemeinde Gelterkinden
Stellenausschreibung
cherusgaelti.ch Samstag, 7. März 2020 Der Gemeinderat hat den Anlass „cherusgaelti.ch“ wie folgt bewilligt: Festperimeter Dorfplatz, Schulgasse, Marktgasse, Ochsengasse, Bohnygasse Während Guggenparade: Start Allmend – Poststrasse – Bohnygasse – Schulgasse – Dorfplatz Aufbauarbeiten Festbeginn Guggenparade Ende Guggenkonzerte Ende Festbetrieb Aufräumarbeiten
7. März 2020, 08.00 bis 14.00 Uhr 7. März 2020, 15.30 Uhr 7. März 2020, ab 17.30 Uhr (Start 18.00 Uhr) 8. März 2020, 01.00 Uhr 8. März 2020, 02.00 Uhr (Freinacht) 8. März 2020, 08.00 bis 16.00 Uhr
Konzertplätze Dorfplatz, Marktgasse, Ochsengasse, Schulgasse, Bohnygasse Weitere Angaben zum Programm und Kontaktpersonen: www.cherusgaelti.ch Umleitung Privatverkehr Umfahrung während Aufbau- und Abbauarbeiten und Festbetrieb Von Samstag, 7. März, 08.00 Uhr bis Sonntag, 8. März 2020, 16.00 Uhr wird der Dorfkern für den gesamten Verkehr gesperrt (analog Marktumfahrung). Gesperrte Strassenabschnitte: • Bohnygasse • Rössligasse ab Rest. Rössli bis Dorfplatz (nur während Festbetrieb) • Ochsengasse ab Haus zum Ochsen bis Dorfplatz (ab Freitag, 6 März 2020) • Schulgasse ab Metzgerei Zimmermann bis Dorfplatz • Dorfplatz • Kirchrain bis Abzweigung Fabrikweg • Marktgasse Am Samstag, 7. März 2020, bis 12.00 Uhr wird die Zufahrt zum Dorfplatz via Rössligasse gewährleistet. Umfahrung während Guggenparade Am Samstag, 7. März 2020, 17.30 bis 19.00 Uhr, gilt die «grosse» Umfahrung via Rohrbachweg, Römerweg, Balkenweg, Strehlgasse, Tecknauerstrasse. Postautokurse Die Postautokurse werden teilweise umgeleitet. Bitte die Hinweise bei den Haltestellen beachten. Gemeinderat Gelterkinden
Gemeindeverwaltung/Sozialberatung/ Werkhof
Altersnachmittag in Gelterkinden Am Donnerstag den 5. März 2020, findet der nächste Altersnachmittag statt: Wie immer ab 14 Uhr im reformierten Kirchgemeindezentrum, Marktgasse 8 in Gelterkinden. Dr. Martin Béhé, Mitarbeiter im Paul Scherrer Institut, erzählt über seine Arbeit: Schwerpunkt Mensch und Gesundheit. Ursachen von Krankheiten und mögliche Behandlungsmethoden. Es sind alle herzlich eingeladen. Kommen Sie mit Freunden und Bekannten. Auf Ihren Besuch freut sich das freiwillige Team. Fahrdienst: Vreni Dehning, Telefon: 079 063 41 53. REFORMIERTE KIRCHGEMEIND E UND FRAUENVEREIN GELTERKIND EN
Öffnungszeiten über die Fasnacht Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben am Fasnachtsmontag, 2. März 2020 den ganzen Tag geschlossen. Bei einem Todesfall oder in dringenden Angelegenheiten können Sie sich unter der Nummer 061 985 22 22 mit dem Pikettdienst verbinden lassen. Die Büros der Sozialberatung sind am Fasnachtsmontag, 2. März 2020 den ganzen Tag geschlossen. Die Entsorgungsstellen beim Werkhof Fääli bleiben am Fasnachtsmontag, 2. März 2020 und am Mittwoch, 4. März 2020, jeweils am Nachmittag geschlossen.
Die Gemeinde Gelterkinden ist mit ihren rund 6'300 Einwohnerinnen und Einwohnern das Zentrum des Oberbaselbietes und weist dank reger Bautätigkeit ein stetiges Bevölkerungswachstum auf. Die Gemeindeverwaltung als modernes Dienstleistungszentrum steht der Bevölkerung für ihre Anliegen zur Verfügung. Sie wird ab Juli 2020 ihre Sozialen Dienste mit den Hauptaufgaben Sozialhilfe, Sozialhilfe für Asylsuchende und Flüchtlinge sowie präventive Beratung wieder vollumfänglich selber ausüben. Wir suchen daher per 1. Juni 2020 oder nach Vereinbarung:
Sozialarbeiterin/Sozialarbeiter Asyl/Flüchtlinge (Pensum: 80 – 100%)
Ihre Hauptaufgaben: – Fallführung von unterstützten Asylsuchenden, vorläufig aufgenommenen Personen und anerkannten Flüchtlingen: Eingliederungsorientierte Beratung und Begleitung; Abklärung des Unterstützungsanspruchs; Zusammenarbeit mit den kantonalen Behörden, Fachstellen und Partnerorganisationen; Zusammenarbeit mit der Sozialhilfebehörde – Fallführung unterstützter Personen ausserhalb des Asyl- und Flüchtlingsbereichs – Quartalsabrechnung mit dem Kanton Fachliche Anforderungen: – Abschluss in Sozialer Arbeit FH/HFS – Kaufmännische Grundausbildung von Vorteil – Erfahrung in gesetzlicher Sozialhilfe, mit Vorteil im Bereich Asyl – Selbständige, exakte, speditive Arbeitsweise und gute Office-Anwenderkenntnisse – Kenntnisse der Sozialhilfesoftware KLIBnet sind von Vorteil Wir bieten Ihnen: – Verantwortungsvolle, vielseitige, spannende und selbständige Tätigkeiten – Zeitgemässe Besoldung und gute Sozialleistungen Sie sind eine kommunikative, teamfähige, belastbare und selbständig arbeitende Persönlichkeit, die gerne mit Menschen aller Kulturen zusammenarbeitet und ihre fachlichen und zwischenmenschlich anspruchsvollen Aufgaben ruhig und zielorientiert bewältigt. Sie sind daran interessiert, sich in einem kleinen Team kollegial einzubringen und bei Bedarf auch Stellvertreterdienste zu übernehmen. Sie erhalten die Möglichkeit, den Aufbau und die Weiterentwicklung unseres Sozialdienstes (drei bis vier Personen) mitzugestalten. Ihr Arbeitsort im Zentrum von Gelterkinden ist mit dem öffentlichen Verkehr problemlos erreichbar. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Falls ja, so senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto bis 6. März 2020 bevorzugt an gemeinde@gelterkinden.ch oder per Post an Gemeindeverwaltung, Bewerbung Sozialarbeit Asyl/Flüchtlinge, Marktgasse 8, 4460 Gelterkinden. Für Auskünfte steht Silvia Wernli, Leiterin Soziale Dienste Gelterkinden, Telefon 061 985 22 66, gerne zur Verfügung. Gemeinderat Gelterkinden
TTCG zum Saisonfinale gefordert 3. Liga: Das vorentscheidende Spiel von Gelterkinden 1 gegen Copains Birsfelden 2 wurde verschoben. Damit haben die Gelterkinder in der zweiten Märzwoche ihre zwei wichtigsten Spiele im Abstiegskampf. 4. Liga: Gelterkinden 2 erreichte gegen Wettstein Basel 1 ein 5:5, Jordi spielte genial, sicherte sich alle drei Einzel und mit R. Hasler auch das Doppel. Buess konnte ein Einzel gewinnen und sicherte so das Unentschieden. Zwei Runden vor Schluss haben die Oberbaselbieter einen Punkt Vorsprung auf den Abstiegsplatz. 5. Liga: Gelterkinden 3 unterlag zu Hause Copains Birsfelden 5 mit 2:8 und verpasste einen wichtigen und möglichen Punktgewinn. Einzig Pantaleo konnte zwei Spiele gewinnen. Kopilovic war angeschlagen und verlor sein Startspiel im Entscheidungssatz mit 15:17(!). Das Team hat zwar angenehme sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze, allerdings auch noch zwei schwierige Gegner. Weitere Infos: www.ttcgelterkinden.ch / www.click-tt.ch SIMON S ENN
Wir sind auch während der Fasnachtsschulferien vom 22. Februar bis 8. März 2020 jeweils am Mittwoch von 15.00 – 19.00 Uhr für Sie da Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch
Voranzeige: Lesung mit Linus Schöpfer Schwere Kerle rollen besser – Warum die Schweiz das Schwingen erfand Hunderttausende besuchen heute Schwingfeste oder schauen sich die Kämpfe vor den Bildschirmen an. Schwingen ist populär wie nie. Wie es dazu kam, erfahren wir von Historiker und Kulturjournalist Linus Schöpfer.
Montag, 27. April 2020, 19.00 Uhr
Gelterkinder
Nachrichten
ObZ 27. Februar 2020
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Schneeschuhwandern
Unfallverhütung bfu-Tipps zu Verhalten und Ausrüstung Die verschneite Berglandschaft im Schritttempo erleben: Schneeschuhwandern bietet unvergessliche Wintermomente. Leider verunfallen dabei in der Schweiz pro Jahr durchschnittlich drei Personen tödlich. Wer sich richtig ausrüstet und korrekt verhält, ist sicher
unterwegs. Die meisten schweren Unfälle beim Schneeschuhwandern geschehen durch Lawinen. Diesem Risiko können aber alle leicht entgehen. Signalisierte Schneeschuhrouten eignen sich dafür bestens. Weiter ist eine sorgfältige Planung
Wer sich richtig ausrüstet und korrekt verhält, ist sicher unterwegs.
FOTO: Z VG
Fröhliche Mäuse Hand in Hand durch die närrischen Strassen von Gelterkinden.
wichtig. Man sollte sich nicht überfordern und sich über das Wet- ter und die Schneeverhältnisse informieren. In einer Gruppe wandert es sich sicherer als alleine. Die passende Ausrüstung rundet die sichere Schneeschuhwanderung ab. Neben den Schneeschuhen, gehören dazu stabile, warme Schuhe, wetterfeste Kleidung, Stöcke, Zwischenverpflegung, eine Taschenapotheke, eine Rettungsdecke für den Notfall sowie ein aufgeladenes Handy. Mehr zum Thema finden Sie im Ratgeber «Schneeschuhwandern» auf bfu.ch. Die wichtigsten Tipps • Signalisierte Schneeschuhrouten benützen. • Genug Zeit einplanen und sich nicht überfordern. • Sich über Schneeverhältnisse und Wetter informieren. • Schneeschuhwanderungen nicht alleine unternehmen. • Regelmässig trinken, essen und rasten. BFU
FOTO: S . VAN RIEMSDIJK
Das neue Team der Ludothek.
FOTOS: ZVG
Rückblick — Ausblick Das Team der Ludothek Gelterkinden darf positiv auf den zweiten Spielnachmittag im Gemeindesaal Gelterkinden am 1. Februar 2020 zurückblicken. Auch wenn unsere Besucher an diesem Nachmittag mit einem Regenschirm ausgestattet sein mussten, fanden sie trotzdem den Weg in den Gemeindesaal um dort die neuesten Spiele auszuprobieren, sich an der Mohrenkopfschleuder zu versuchen oder sich ein Glitzertattoo machen zu lassen. Neben diversen Gesellschaftsspielen lösten unsere bunten 1000 Becher zum stapeln grosse Begeisterung aus – es war also für jeden etwas dabei. In unserer Cafeteria konn-
te man sich mit Kaffee und Kuchen wie auch den beliebten Hot dogs stärken. Ein Dank geht auch unsere Schüler, die uns wie immer tatkräftig unterstützen. Der Gemeindesaal wurde uns erneut sehr unbürokratisch zur Verfügung gestellt. Auch in diesem Jahr freuen wir uns auf entspannte Abende mit spielinteressierten Erwachsenen im Jundthuus Gelterkinden und auf lustige Nachmittage mit dem KidsClub im Gemeindesaal. Per sofort scheidet unsere langjährige und engagierte Präsidentin Claudia von Arx aus. Mit frischer Kraft übernimmt Irène Persson das Amt. ANNETTE SEIRER
Fröhliches Spielen am Spielnachmittag im Gemeindesaal in Gelterkinden.
Region Gelterkinden
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«Mir schmelze …» — Bunter Schulfasnachtsumzug Bei verhältnismässig warmem Fasnachtswetter ging der Umzug der Primarschule Sissach am Freitag, 21. Februar, über die Bühne. Schneeflocken, Pinguine, Frau Holle, welche den Schnee zu verbreiten versuchte, alle waren sie da, obwohl es doch zu warm für sie war. Die Schneemänner würden wohl wirklich dahin schmelzen. «Hilfe – mir schmelze» war auf ihrem Schild zu lesen. Aber auch bunte Drachen, Regentropfen, Smileys, Bauernhoftiere und viele mehr belebten den Umzug und somit die Begegnungszone in Sissach. In diesem Jahr wurde etwas Neues getestet. Der Umzug verlief nicht von Schulhaus zu Schulhaus, sondern es wurde eine Schlaufe in der Begegnungszone gemacht. So ging es zweispurig wieder zurück zum Schulhaus Dorf. Ein herzliches Danke an die Gemeinde und der Feuerwehr Sissach, welche dies ermöglicht haben. Kunterbunt, lebendig und gut besucht war der diesjährige Fasnachtsumzug bei Sonnenschein. So macht Fasnacht Freude! Nachdem die Kinder die vielen
Frau Holle unterwegs mit den Schneeflocken. Zuschauerinnen und Zuschauer mit Konfetti und Süssem eingedeckt hatten, gab es auf dem Pausenplatz einen musikalischen Abschluss durch die Nuggiclique, die Notenchaote und FGS Sissach. Danke auch hier für die Unterstützung! Das bunte Treiben läutet jeweils im-
mer die bevorstehenden Ferien ein. In weniger als einer Woche wird die Begegnungszone dann wieder mit Fasnächtlern belebt werden und hoffentlich bei genauso strahlendem Wetter.
Trachtenbörse 2020 pr. In diesem Jahr findet zum 9. Mal eine Trachtenbörse statt, und zwar von Dienstag, 10. März, bis Donnerstag, 12. März 2020 im Jakobshof in Sissach. Dabei kommen sämtliche Trachten aus dem Kanton Baselland (inkl. Laufental und Birseck) zum Verkauf. Als Veranstaltungsort wählte die Trachtenkommission wiederum Sissach aus, nachdem man vor drei Jahren so herzlich empfangen wurde. Am Dienstagnachmittag haben Interessierte die Möglichkeit, Trachten und weiteres Zubehör zum Verkauf abzugeben. Bevor die Textilien zum Verkauf freigegeben werden können, werden sie am Mittwochvormittag durch die Trachtenschneiderinnen kontrolliert und auf Mängel geprüft, die Verkaufspreise werden festgelegt, alle Trachten auf Bügel gehängt und nach Region sortiert. Der Verkauf findet dann am Mittwoch, ab 13 bis 16 Uhr und am Donnerstag, von 10 bis 12 Uhr statt. Dabei können die Trachten anprobiert wer-
den, die anwesenden Trachtenschneiderinnen stehen den Kaufwilligen beratend zur Seite und können schon mal notwendige Änderungen besprechen. Wer Glück hat, findet eine Tracht in seiner Grösse, ohne dass etwas abgeändert werden muss. Weil es aber wichtig ist, dass eine Tracht möglichst perfekt sitzt, ist eine Beratung unabdingbar. Am Donnerstagnachmittag, ab 14 Uhr können die nicht verkauften Trachten resp. das Geld aus dem Verkauf abgeholt werden (siehe Inserat). Die Trachtenbörse ist jedes Mal wieder ein willkommener Anlass, Freunde, Bekannte oder andere Gruppenmitglieder zu treffen, Neuigkeiten auszutauschen oder in Erinnerungen zu schwelgen. Die Wartezeiten können bei einem gemütlichen Kaffee und Kuchen verkürzt werden. Die Trachtenkommission und die Schneiderinnen hoffen nun auf eine rege Beteiligung seitens des Publikums und freuen sich auf drei erfolgreiche Tage im Jakobshof!
FÜR DIE PRIMARSCHULE S IS SACH BEA GROELLY
Auch das gemütliche Beisammensein kommt an der Börse nicht zu kurz.
Die Parade der Pinguine.
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FOTO: Z VG
FOTOS: ZVG
S Gwärb vo Gälterchinde und Umgäbig
Gelterkinden FAIR TRADE
Der 29. Februar 2020 ist ein geschenkter Tag An diesem Tag schenken wir Ihnen 10% Rabatt auf Ihren Einkauf. BohnıgaÖÖe 44Þë GelÝeOkinden TelË ëÞ 98 № Ÿ8
claro Weltladen Bohnygasse 3 • 4460 Gelterkinden Telefon 061 981 43 46 www.clarogelterkinden.ch
ObZ
27. Februar 2020 Redaktion Brigitte Reinhard Tel. 061 927 29 02 Fax 061 927 29 30 E-Mail brigitte.reinhard@chmedia.ch
Region Waldenburg Grosser Auftritt der Schüler
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Der blaue Planet
Niederdorf Farbenprächtiger Fasnachtsumzug der Primarschule BRIGITTE REINHARD
Die Niederdörfer Schulkinder hatten am vergangenen Freitag ihren grossen Auftritt. Vom Kindergarten bis zur 6. Klasse nahmen sie am traditionellen Fasnachtsumzug teil. Schon Wochen vorher wurde in den Schulräumen fleissig gebastelt, gemalt und geschneidert, der Fantasie und Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt. Dann endlich war es soweit, alle Schüler versammelten sich, schon ganz aufgeregt, auf dem Baumgartenareal und entlang der Route positionierten sich schon mal die Eltern, Grosseltern und Geschwister, ausgestattet mit Natels und Fotoapparaten. Die Kindergartenkinder präsentierten sich als Dinosauriers, Einhorns und Frederick die Maus. Gefolgt von den 1.- und 2.-Klässlern, welche sich als Fantasievögel und Abfallmonster verkleideten. Passend zum Konfettiregen wählten die Kinder der 3. Klasse als Sujet «Räpplifrässer». Die grossen Schüler der 4. und 5. Klasse zeigten sich als Natels und Flammen und die ältesten Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse als Glücksbärchis. Für den fasnächtlichen Sound sorgten vorne die Gwaageschränzer aus Hölstein und als Schlusslicht die Au-
Gespannte Gesichter bei den Mäusen. Rugger aus Oberdorf. Die Konfettis flogen während des Umzugs in Massen, es machte den Schülern sichtlich
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FOTOS: B. REINHARD
Spass, immer wieder damit zu werfen. Beim gemeinsamen Zvieri auf dem Pausenplatz gab es anschliessend
noch ein kleines Guggenkonzert, bevor sich alle wieder auf den Heimweg machten.
Blau – Wasser – Leben. Das sind leuchtende Attribute unseres Planeten. Leider kränkelt er. Erholt er sich wieder? Wenn ja, wie rasch? Es kommt auf uns alle an und dies ab sofort! Das ist die Lehre aus dem Vortrag des Physikers Radolf von Salis im Rahmen Martin Luthers Tischreden der KG WaldenburgSt. Peter. Der Referent begründete den Klimawandel anschaulich in Wort und Bild mittels statistisch aussagekräftiger Messdaten: durchschnittliche Temperatur und CO2-Gehalt in der Atmosphäre, beide stark steigend. Daten seit ca. 1850 (industrielles Zeitalter). Schwergewichtig wurde über den Strahlungshaushalt (Ein-/Abstrahlung) der Erde in Verbindung mit der Sonne informiert. Leider wird das natürliche, biophile Gleichgewicht in der Lufthülle gestört, was für Mensch, Tier und Pflanze gefährlich wird. So anregend das Referat, so breitgefächert die Diskussion. Eine Stimme warnte, übersäuerte Ozeane bedrohten auch deren Biosphäre. Zentral aber war die Frage «Wie weiter?», um den CO2-Ausstoss entscheidend zu bekämpfen. Dringend erwünscht: Sein eigenes Verhalten kritisch überdenken und z. B. vom eigenen Auto vermehrt auf den öV umsteigen. Um mitzuhelfen, dass der blaue Planet lebensfreundlich bleibt. Aber auch aus Respekt vor der Schöpfung. Die Brisanz des Dauerthemas bildete sich im sehr gut besuchten Anlass ab. Den Organisatoren (die Pfarrer Hanspeter Schürch und Torsten Amling) sei herzlich gedankt. Amling war es auch, der die Hoffnung aller wohltuend nährte, ganz im Sinne von Luther: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich noch heute ein Apfelbäumchen pflanzen.» JOHANNES S C HWEIZER, HÖLSTEIN
Die fantasievollen Vögel genossen sichtlich den Umzug.
Die Kindergartenkinder führten den Fasnachtsumzug an.
Fasnachtsvorbereitung an der Primarschule Niederdorf Normalerweise berichten wir an dieser Stelle über den Fasnachtsumzug. Aber dieses Jahr berichten wir über die Vorbereitungen dafür und durften deshalb hinter die Kulissen schauen. Natürlich alles mit dem Versprechen, niemandem vor dem Umzug das Sujet zu verraten. Wir begaben uns auf den Weg in die verschiedenen Klassen, durften die Künstlerinnen und Künstler beim Herstellen der Kostüme fotografieren und interviewten einige Kinder und Lehrerinnen. Dabei haben wir Folgendes herausgefunden: Wir haben die Lehrerinnen ge-
fragt, wie sie auf die Kostümidee gekommen sind. In der sechsten und vierten Klasse haben die Kinder darüber abgestimmt. In der fünften Klasse wurde die Lehrerin von einem Gedicht zum Thema Feuer inspiriert und die zweite Klasse hatte das Thema von der Verpackung bis zum Abfall. So kam es, dass die sechste Klasse als Glücksbären, die fünfte als Flammen, die vierte als Handy, die dritte als Räpplifrässer, die zweite als Abfallmonster und die erste Klasse als Vögel an die Fasnacht ging. So wurde unsere Gesellschaft wie sie leibt
Eine Bärentatze entsteht.
Beim Maskenmalen.
Danke an die Helfer
Waldenburg Amphibienrettungsaktion der NVW
und lebt in vielen bunten Kostümen dargestellt. Auf die Frage, ob das Basteln viel Arbeit bedeutet, bekamen wir verschiedene Antworten. Für die einen war es eher mehr und für andere nicht so viel Aufwand. Wieso wir eigentlich Fasnacht feiern, wussten doch einige Kinder, wollte man damit den Winter vertreiben. Welchen Winter denn? Alle Kinder, die wir gefragt haben, freuten sich auf den Umzug und waren zufrieden mit ihrem selbst gebastelten, bunten Kostüm. Das sind doch die besten Voraussetzungen für einen tollen Umzug! LORENA UND LEVINA AUS D ER 5. KLASSE
FOTOS: ZVG
Vor zehn Jahren regte Käthy Tschudin an, am Richtackerweg einen Amphibienschutzzaun zu errichten. Dies deshalb, weil sie im besagten Gebiet, nahe ihrem Wohnhaus an der Schanzstrasse, immer wieder überfahrene Amphibien beobachtete. Speziell bedauerlich aus naturschützerischer Sicht war der Umstand, dass viele Feuersalamander darunter waren, eine Art, welche selten geworden ist und der Ausfall eines Einzelexemplars gravierende Folgen hat, werden die Salamander doch bis gegen 20 Jahre alt und haben pro Saison nur wenige (10 bis 30) Nachkommen. Die Gemeinde bot Hand dazu und
Der Wasserfrosch.
stellte sowohl Personal als auch Material zur Verfügung. In der Folge wurde durch freiwillige Helferinnen und Helfer aus den Reihen des Natur- und Vogelschutzvereins Waldenburg und der NULS jedes Jahr ein Zaun erstellt. Käthy selbst übernahm die tägliche Kontrolle und verfrachtete durch den Zaun aufgehaltene Amphibien auf die andere Strassenseite, dies jeweils während der Dauer von ca. drei Wochen. Dies lief mehrere Jahre so, bis sie wegen eines Spitalaufenthalts Hilfe benötigte. Seither ist eine Gruppe aus Interessierten tätig, bei der Käthy mitwirkt. MARTIN SCHMID UND ROLAND BERGER
FOTO: P RO NATURA BL
Kirchen
ObZ 27. Februar 2020
Evang.-ref Kirchgemeinde Waldenburg-St. Peter
Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg Telefon 061 961 00 51 E-Mail: hp.schuerch@sunrise.ch
Gottesdienste Sonntag, 1. März 10.00 Ref. Kirche Hölstein, Talgottesdienst mit Pfarrer Roland Bressan, an der Orgel spielt Martin Wiget Anlässe Ökumenische Fastenwoche Samstag, 8. März bis Freitag, 13. März im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein Auskunft und Anmeldung bis am 28. Februar bei Ursula Schärli uschaerli@gmx.ch, 079 401 82 62 und Magdalena Hess hess.mun@vtxmail.ch, 079 773 42 80 Vokalensemble Waldenburg Während der Schulferien keine Proben lespresso, Bücherflohmarkt Kirche Waldenburg, im 1. Stock, Eingang Turm. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Jeden Mittwoch von 9.00 bis 11.00, jeden Freitag von 17.00 bis 20.00 und jeden ersten Dienstag im Monat, 3. März, von 9.00
Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck Telefon 062 390 11 52 E-Mail: pfarreramling@bluewin.ch
bis 17.00. Kontaktperson: Esther Schürch, 061 961 01 55 Krabbelgruppe In der Pfarrscheune Waldenburg. Mittwoch, 11. und 25. März, 9.00 bis 11.00. Kontaktperson: Esther Schürch, 061 961 01 55 Offenes Abendsingen Dienstag, 17. März, 19.00 in der Kirche Waldenburg Mitteilungen Amtswoche Bis 29. Februar: Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 Ab 1. März: Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 Homepage www.kirche-waldenburg.ch Voranzeige Suppentag, Sonntag, 15. März Einmal im Jahr, jeweils eine Woche nach den Fasnachtsferien feiert unsere Kirchgemeinde gemeinsam mit der Bruder Klaus
Sekretariat: Ursula Lehner 4437 Waldenburg Tel. 061 961 02 32 E-Mail: sekretariat@kirche-waldenburg.ch
Gemeinde, Oberdorf den «Suppentag»: um 11 Uhr der ökumenische Gottesdienst in der Bruder Klaus-Kirche, danach das «Suppenessen» in der Mehrzweckhalle. Dieses Jahr bereichert der neu gegründete Frauen-Chor «Femtastix» unter der Leitung von Karin Hauswirth mit Gospels und rockigen A-Capella-Gesängen die Feier. Zum «Suppentag» gehört auch ein Spendenaufruf, der Anfang März in die Haushaltungen kommen wird. Dieses Jahr sammeln wir Geld für das Projekt «Escuela Rayito de Luz», «Kleiner Lichtstrahl», in Nicaragua. Vor über zwanzig Jahren gründeten Pfarrer Peter Senn und seine Frau Dr. Susanne Müller diese Schule im schwer zugänglichen Nordosten des Landes. Geschaffen für Kinder, denen das Geld für die öffentliche Schule fehlt. Eine segensreiche Einrichtung, begleitet von privaten, engagierten Kreisen aus unserem Umfeld. Gerne nehmen wir Spenden für unser Dessertbuffet entgegen. Für Kuchen, Cakes und Torten aller Art sind wir sehr dankbar. Sie können das Gebackene vor dem Gottesdienst in der Mehrzweckhalle abgeben.
Evang.-ref Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg
Pfarrer Roland Bressan 4434 Hölstein Telefon 061 951 26 60 E-Mail: pfrbressan@gmx.ch
Pfarrerin Rosina Christ 4431 Bennwil Telefon 061 951 10 58 E-Mail: rosina.christ@gmail.com
Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein Telefon 061 951 20 27 E-Mail: refkirche.behoela@bluewin.ch
Gottesdienste
951 17 19 oder uschaerli@gmx.ch, möglich
Mitteilungen
Sonntag, 1. März 10.00 Hölstein, Talgottesdienst mit Pfr. Roland Bressan, an der Orgel spielt Martin Wiget, Kollekte: Roma Nàdej
Seniorennachmittag Mittwoch, 18. März um 14 Uhr im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Pfarrer Roland Bressan und das Vorbereitungsteam freuen sich auf Ihren Besuch!
www.ref-behoela.ch Seit dem 1. Januar dieses Jahres hat unsere Kirchgemeinde eine neue Website-Adresse. Unter www.ref-behoela.ch finden Sie zahlreiche Informationen: Kontaktpersonen, Amtswochen der Pfarrpersonen, Anlässe und Termine, unsere nächsten Veranstaltungen, die Kinder- und Jugendprogramme und vieles mehr ist aufgeschaltet - schauen Sie doch rein!
Für Kinder und Jugendliche Die Kinder- und Jugendgruppen haben Fasnachtsferien. Wir wünschen allen viel Vergnügen in den schulfreien Tagen! Voranzeigen Gebet in Hölstein Samstag, 7. März um 9.30 bis 10.30 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet für unsere Dörfer. Kontaktperson: Roland Steinle, 061 951 10 83 Ökumenische Fastenwoche Die Fastenwoche findet in diesem Jahr vom Samstag, 7. März bis Freitag, 13. März in Hölstein statt. Eine Anmeldung ist noch bis zum 28. Februar bei Ursula Schärli, 061
Arche im Klang Mittwoch, 18. März um 19.30 im Kulturhotel Guggenheim in Liestal. Prof. Dr. med. Samuel Pfeifer trägt zum Thema «Hilfe in Lebenskrisen» vor. Der ehemalige Chefarzt «Sonnhalde» Riehen und Buchautor im Bereich von Seelsorge, Klinischer Psychiatrie und Psychotherapie berichtet an diesem Abend über Psychotherapie und Spiritualität, Kraft schöpfen in schweren Zeiten, Umgang mit Glaubensfragen, sich von Gott verlassen fühlen, Glaubenszweifel - Gott vertrauen. Beat und Rahel Brugger aus Liestal gestalten einen musikalischen Rahmen. Freier Eintritt / Kollekte. Weitere Informationen finden Sie unter www.arche-liestal.ch
Amtswoche vom 22. bis 28. Februar: Pfarrer Roland Bressan, 061 951 26 60
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Reformierte Kirchgemeinde Langenbruck
Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen
Sonntag, 1. März 10.00 Ref. Kirche Hölstein, Talgottesdienst mit Pfarrer Roland Bressan und Organist Martin Wiget
Sonntag, 1. März 9.30 Kirche Tenniken, Regionalgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach
Freitag, 6. März 19.00 Katholische Kapelle, Weltgebetstag der Frauen, Themenland Simbabwe www.kirche-langenbruck.ch
Vereinsnotizen
Die Fasnächtler vor der Wäscheleine.
FOTOS: ZVG
Seniorenfasnacht 2020 Am 20. Februar fand im Restaurant Bella Sicilia in Waldenburg der vom Frauenverein organisierte Fasnachtsnachmittag für die Seniorinnen und Senioren statt. Hans Schneider unterhielt die anwesenden Gäste am Keyboard mit passender Musik. Drei kostümierte Damen und ein Clown animierten die Gäste zum Tanz. Die zwei als Waschweiber verkleideten Damen hatten grossen Wäschetag. Zur Stärkung servierte die Wirtin Mehlsuppe, Zwiebel- und Käseku-
chen, welche vom Frauenverein Waldenburg offeriert wurden. Kaffee, Schenkeli, Berliner und Fasnachtsküchlein bildeten den Schluss des unterhaltsamen Fasnachtsnachmittags. Die Präsidentin dankt allen Teilnehmenden, insbesondere Hans Schneider am Keyboard und allen kostümierten Teilnehmenden. Dank gebührt auch den fleissigen Helfern für ihren Einsatz. Der Vorstand hofft auf grosse Beteiligung am 5. März 2020, ab 12.15 Uhr in der Pfarrscheune bei Fondue, Jass und Spiele. ROLAND BERGER
Amtswoche vom 29. Februar bis 11. März: Pfarrer Fritz Ehrensperger, 079 380 80 51 Öffnungszeiten Sekretariat im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Freitagmorgen, 8.00 bis 11.00 Das Sekretariat bleibt vom 26. Februar bis 6. März geschlossen Website: www.ref-behoela.ch
Kath. Pfarrei Bruder Klaus Waldenburgertal/Oberdorf
Sabine Brantschen, Seelsorge s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Claudia Ulrich, Jugendseelsorge c.ulrich@rkk-oberdorf.ch
Gottesdienste Sonntag, 1. März 10.00 Talgottesdienst in der ref. Kirche Hölstein Montag, 2. März 10.00 Gritt Gottesdienst Mittwoch, 4. März 9.15 Rosenkranzgebet 19.20 Ankunft von der Reise aus Israel in Zürich Mitteilungen Infos aus der Arche Wegen den Ferien ist das Pfarramt unregelmässig besetzt. Über den Telefonbeantworter erfahren Sie, wen Sie im Notfall oder bei Beerdigungen erreichen können Talgottesdienst in der ref. Kirche in Hölstein Vier Mal im Jahr finden Talgottesdienste statt. Talgottesdienst sind Gottesdienste welche in der jeweiligen Tradition der anbietenden Pfarrei oder Kirchgmeinde stattfinden, dabei wird die Geschwisterkirche eingeladen miteinander zu feiern. Dies zu Entlastung, vor allem in den Ferien.
Kinga Bär, Mitarbeiterin Seelsorge k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie a.freuler@rkk-oberdorf.ch
Sekretariat Andrea Nebiker sekretariat@rkk-oberdorf.ch Tel. 061 961 00 30, Mi.–Fr., 9.00–11.30 Uhr www.rkk-oberdorf.ch
Am 1. März bietet die ref. Kirche BennwilHölstein-Lampenberg einen solchen Talgottesdienst an. Traditioneller Weise feiern wir bei uns in der katholischen Kirche, den Talgottesdienst im Herbst, wenn das Konflager der reformierten Kirche stattfindet. So ist dem ganzen Tal gedient. Herzliche Einladung und viel Vergnügen
wurde in der Schule im WB tal verteilt und liegen beim Schriftenstand in der Kirche auf.
Clown Peter.
Ich ernte, was ich säe Was nährt mich? Was ernährt die Welt. Die Zeit vor Ostern bietet Raum, sich diesen Fragen zu stellen. Machen Sie sich in den folgenden sechs Wochen mit dem Fastenkalender auf den Weg über die Märkte und Felder. Märkte bieten Waren an, sind Einkommensquellen und Treffpunkt für Menschen in aller Welt. In dieser Passionszeit wird Halt gemacht an unterschiedlichen Markständen, die «Angebote» zum Nachdenken und Ausprobieren anbieten. Bis Produkte verkauft werden können, müssen in den Ländern des Südens oft viele Hindernisse überwunden werden – von Konflikten bis Dürren. Diesen Themen und noch viel mehr geht der Fastenkalender dieses Jahr nach. Wir wünschen allen eine inspirierende Fastenzeit und schöne «Marktbesuche». Der Fastenkalender, die Fastensäckchen und Informationsmaterial zu Fastenzeit sind ab 1. März in der Kirche bereit. Bitte bedienen Sie sich, es lohnt sich auch dieses Jahr.
Neuer Präsident der Stiftung LRW
Suppentag 15. März Der Gottesdienst ist um 11.00 bei uns in der kath. Kirche. Anschliessend Suppenessen in der Mehrzweckhalle gegenüber. Herzlich Einladung Waldenergie verleiht Flügel Sommerlager, 27. Juni bis 4. Juli – In Tschierv da «lebt» ein Haus umgeben von Wald und Wiese, mitten im Grünen. Es wartet auf dich. Jeden Tag erleben wir mit unserem Lagerhaus einen zauberhaften «Ausflug» in und durch unsere Phantasie. Wie beim magischen Baumhaus! Wir begegnen bekannten und unbekannten Waldbewohnern und tauchen in die wunderbare Natur- und Waldwelt ein. Das Lagerteam ist schon kräftig am Planen. Lass dich überraschen und komm mit uns, in eine LagerWelt die dich begeistern wird. Wir freuen uns auf Dich! Die SOLA-Broschüre mit Anmeldezettel,
Im vergangenen Dezember wurde der Stiftungsrat der Luftseilbahn Reigoldswil–Wasserfallen vom unerwarteten Tod seines Präsidenten Peter Meier ebenso überrascht, wie die Angehörigen, Freunde und Bekannten des Verstorbenen. Er hat sich bedeutende Verdienste für die Wasserfallenbahn erworben, wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet. An der ersten Sitzung in diesem Jahr befasste sich der Stiftungsrat mit der neuen Situation und traf die nötigen Entscheide. Zum Präsidenten des Stiftungsrates wurde einstimmig das langjährige Mitglied Rudolf Mohler, e. Gemeindepräsident von Oberwil, gewählt. Er gehört dem Stiftungsrat seit November 1999 an. Die bisherige Arbeitsor-
ganisation mit einem Ausschuss des Stiftungsrates und einem Delegierten wird beibehalten. Der Vizepräsident Christoph Dietrich, Reigoldswil, der Delegierte des Stiftungsrates, Johannes Sutter, Arboldswil, und der Leiter Finanzwesen, Hans-Rudolf Sutter, Reigoldswil, werden weiterhin ihre Funktionen ausüben. Die im letzten Jahr eingeleitete Fortentwicklung des Führungsmodells und die mittelfristige Erneuerung des Stiftungsrates werden weitergeführt. Dabei ist die Ergänzung mit einem Nachfolger für den verstorbenen Peter Meier eine Aufgabe mit erster Priorität. STIFTUNGSRAT LRW, LUFTSEILBAHN REIGOLD SWIL-WASSERFALLEN
Gemeinden Hölstein
Fasnachtsprogramm für Hölstein Die Gwaageschränzer Hölstein machen wie jedes Jahr auf die Hölsteiner Fasnachtsaktivitäten aufmerksam: Sonntag, 1. März • 19 Uhr: Fackelumzug zum Fasnachtsfeuer ab Schulhausplatz Holde • 19.30 Uhr: Gwaageschränzer in Aktion Montag, 2. März • 18.18 Uhr: Sternmarsch mit Schluss beim Schulhaus Rübmatt • 18.50 Uhr: Guggen-Session, Livemusik und Festbetrieb • 21.30 Uhr: Gwaageschränzer in Aktion Mittwoch, 3. März • 14 Uhr: WB-Taler Kinderumzug in Niederdorf mit anschliessendem Kindermaskenball
Niederdorf
Voranzeige Gemeindeversammlung Am Montag, 30. März 2020, findet um 20 Uhr im Allzweckraum des Oberen Schulhauses die nächste Einwohnergemeindeversammlung statt.
Rücktritte aus dem Wahlbüro Barbara Teuscher, Ivana Busarello Asch und Nelly Dubini haben den Gemeinderat informiert, dass sie sich für die neue Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stellen und haben ihre Demission per 30. Juni 2020 eingereicht. Der Gemeinderat hat diese Entscheide mit Bedauern zur Kenntnis genommen und dankt Barbara Teuscher, Ivana Busarello Asch und Nelly Dubini für ihre langjährigen Einsätze zugunsten der Gemeinde. Rücktritte aus dem Schulrat Daniel Niederhauser und Urs Dalcher haben den Gemeinderat informiert, dass sie sich für die neue Amtsperiode nicht mehr zur Verfügung stellen und haben ihre Demission per 31. Juli 2020 eingereicht. Der Gemeinderat hat diese Entscheide mit Bedauern zur Kenntnis genommen und dankt Daniel Niederhauser und Urs Dalcher für ihre langjährigen Einsätze zugunsten der Gemeinde. Gemeindewahlen Am 17. Mai 2020 finden die Erneuerungswahlen des Gemeindepräsidiums, des Wahlbüros, der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommisson und des Schulrates für die neue Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 bzw. beim Schulrat vom 1. August 2020 bis 31. Juli 2024 statt. Für alle diese Wahlen ist eine Stille Wahl möglich. Zur Ermöglichung der Stillen Wahl können bis zum 30. März 2020 Wahlvorschläge auf der Gemeindeverwaltung eingereicht werden. Ist am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Für das Gemeindepräsidium stellt sich Martin Zürcher zur Wiederwahl. Andere Kandidaturen sind nicht vorhanden. Für das Wahlbüro sind sieben Mitglieder zu wählen. Von den Bisherigen stellen sich Charlotte Gentsch, Svenja Gentsch, Brigitte Minder und Annina Roth zur Wiederwahl. Zudem hat Fritz Minder der Verwaltung sein Interesse an einer Mitarbeit im Wahlbüro mitgeteilt. Somit verbleiben zwei Vakanzen. Für die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK) sind fünf Mitglieder zu wählen. Von den Bisherigen stellen sich Jürg Bürgin, Erika Bucher, Urs Roth und Hansjörg Thommen erneut zur Wahl. Nicole Fortini hat der Verwaltung zudem ihr Interesse an einer Mitarbeit in der GRPK mitgeteilt. Für den Schulrat (Kindergarten und Primarschule) sind vier Mitglieder zu wählen. Das fünfte Mitglied wird durch den Gemeinderat aus seiner Mitte delegiert. Von den Bisherigen stellen sich Nadja Lizzio und Christine Schmutz zur Wiederwahl. Zudem haben Ottilia Ga-
ObZ 27. Februar 2020 berell und Roland Hirt ihr Interesse an einer Mitarbeit mitgeteilt. Wählbar ist bei diesen Gemeindewahlen grundsätzlich jede in Niederdorf wohnhafte und stimmberechtigte Person. Wer Interesse an einem Amt hat, kann sich bei einem heutigen Kommissionsmitglied oder bei der Gemeindeverwaltung über die Tätigkeit erkundigen. In den Gemeindenachrichten wird zur Orientierung der Stimmbürgerschaft rein informativ auf die der Verwaltung bekannten Kandidaturen hingewiesen. Die Wahlpropaganda ist Sache der Kandidaten.
Oberdorf
Fasnachtsumzug Sonntag, 1. 3.: 14 Uhr Umzugsstart: Route Au, Dorfmattstrasse, Mühlehalde, Bennwilerstrasse, Hauptstrasse, Au, anschliessend Fasnachtsbetrieb in der Schulstrasse. 19 Uhr Fackelumzug: Start Gemeindehaus Dorfmattstrasse Route: Dorfmattstrasse, Mühlehalde, Hintere Gasse, Teichmatt zurück zum Gemeindehaus, anschliessend Beizenfasnacht. Verkehrsbehinderungen: am Sonntag, 1. 3. ist die Schulstrasse (Au bis Optik Bloch) von 13.30 bis 19.30 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Parkplätze an der Eimattstrasse und der Dorfmattstrasse müssen am Sonntag ab spätestens 11 Uhr freigehalten werden, da alle Wagen, Cliquen und Guggen dort vor dem Umzug einstehen. Das Fako dankt den betroffenen Anwohnern für das Verständnis und wünscht allen eine schöne Fasnachtszeit. Was ist los in Oberdorf? • 1. 3. 2020, ab 14 Uhr FAKO, Fasnachtsumzug (im ganzen Dorf). 19 Uhr FAKO, Fackelumzug (Start Gemeindeverwaltung) • 4. 3. 2020, 14 Uhr Dorfgassschlurbi, Kinderfasnachtsumzug mit WB-Talguggen (in Niederdorf).
Waldenburg
Amphibienschutzzaun im Richtacker erstellt! Aufgrund des ausserordentlich frühen Amphibienzuges musste der Amphibienschutzzaun entlang der Strasse in den Richtacker drei Wochen früher als geplant aufgestellt werden. Der Zaun wurde deshalb (in Abänderung des Jahresprogrammes!) bereits am 17. Februar von zahlreichen Helferinnen und Helfern in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Waldenburg erstellt. Der ursprüngliche Termin vom 9. März 2020 entfällt bzw. wird definitiv gestrichen. An dieser Stelle noch ein herzliches Dankeschön an alle Helferinnen und Helfer! NATUR-, LANDSCHAFT- UND UMWELTSCHUTZKOMMISSION (NULS ) WALDENBURG NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN WALDENBURG (NVW), AMPHIBIENGRUP PE
Gemeinde Waldenburg
Öffnungszeiten der Verwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt während der Basler Fasnacht (2. bis 6. März 2020) jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag geschlossen. Das Verwaltungsteam dankt für das Verständnis und wünscht allen eine schöne Fasnacht. Gemeinde Waldenburg
Was ist los in Waldenburg? Sonntag, 1. März 19.00 Uhr: Fackelumzug/Fasnachtsfeuer, anschliessend Fasnachtsbetrieb obere Turnhalle Dienstag, 3. März 17.30 Uhr: Guggekonzert Mittwoch, 4. März 14.30 Uhr: Kinderumzug Niederdorf Freitag, 6. März 13.30 Uhr: Jassturnier im Gritt (Seniorenverein)
Gemeinde Waldenburg
Altersnachmittag Mit Fondue, Jass und Spiele in der Pfarrscheune, am Donnerstag, 5. März 2020, 12.15 Uhr Anmeldung bis 3. 3. 2019, Fahrdienst ab 11.40 Uhr Berger Christiane: Tel.: 079 372 70 71
Langenbruck
Kinderfasnacht Am Dienstag, 3. März 2020, findet die traditionelle Kinderfasnacht statt. Besammlungsort: 13.30 Uhr vor der Gemeindeverwaltung. Nach dem Umzug gibt es in der Turnhalle ein Zvieri mit Guggemusig-Unterhaltung. Die Organisatoren würden sich über eine möglichst grosse Zuschauerzahl am Strassenrand freuen. Öffnungszeiten Fasnachtsferien In der Woche vom 2. bis 6. März 2020 bleibt der Schalter der Gemeinde geschlossen. Ab dem Mittwoch, 11. März 2020 sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis. Start in die neue Grünabfuhr-Saison Am 16. März 2020 startet die Grünabfuhr 2020. Das Grüngut wird jeweils am Montag und am Donnerstag abgeholt. Bitte beachten Sie, dass an Feiertagen keine Abfuhr stattfindet. Alle bisherigen Nutzer dieses Services haben die Rechnung für die neue Grünabfuhr-Saison erhalten. Nach Zahlungseingang werden wir Ihnen jeweils in der Folgewoche die Containermarke zustellen. Wenn Sie noch keinen Container haben und das Angebot der Grünabfuhr nutzen möchten, können Sie sich auf der Verwaltung melden. Mobile Pumptrack-Anlage auf dem Schulhausplatz Am Abend vom Freitag, 13. März 2020, wird die Firma Flying Metal eine mobile Pumptrack-Anlage auf dem Schulhausplatz aufstellen. Diese bleibt bis Anfang April stehen. Die Firma Flying Metal baut ebenfalls geteerte Pumptracks, Flowtrails und Biketrails. Die Dorfbevölkerung ist eingeladen, die mobile Anlage rege zu nutzen und auszuprobieren oder auch nur zu besichtigen. Am Dienstag, 31. März 2020, wird an der Einwohnergemeindeversammlung die Pumptrack-Anlage bei der Oberen Au traktandiert (detaillierte Infos folgen in der nächsten Dorfzytig). Der mobile Pumptrack bietet Gelegenheit, sich ein Bild von einer solchen Anlage zu machen. Gemeinde Langenbruck
Was läuft in Langenbruck Donnerstag, 27. Februar GV Jodlerclub, Vereinslokal, 20.00 Uhr, Jodler Sonntag, 1. März 2020 Ausstellung Biderbaracke, 14.00–17.00 Uhr, Langenbruck Tourismus Dienstag, 3. März • Kinderfasnacht, Gemeindeplatz, 13.30 Uhr, Spielgruppe • Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9.00–11.00 Uhr, Sibylle Obrecht, Maya Brägger Mittwoch, 4. März Mütter- und Väterberatung (Voranmeldung – Tel.: 079 877 72 70), Turnhalle – Arztzimmer, 15.00–16.00 Uhr, Frau B. Recher
Ramlinsburg
Resultate Volksabstimmungen vom 9. Februar Nachwahl Gemeinderat Stimmberechtigt waren 539 Personen. Die Stimmbeteiligung lag je nach Vorlage zwischen 42,8 % und 47,7 %. Eidgenössische Volksabstimmung «Mehr bezahlbare Wohnungen»: 95 Jagegen 150 Nein-Stimmen. Eidgenössische Volksabstimmung
«Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung: 133 Ja- gegen 11O Nein-Stimmen. Wahl von fünf Mitgliedern in den Gemeinderat: Das absolute Mehr lag bei 83 Stimmen. Folgende Gewählte haben Stimmen erhalten: Simone Mundschin-Kolb: 220; Christine Vaterhaus-Buser: 200; Stephanie Oetterli Lüthi: 194; Jenny Vettiger: 148; andere: 59 Stimmen. Dank an die Bevölkerung Die gewählten Gemeinderatsmitglieder danken der Bevölkerung herzlich für die erhaltenen Stimmen, das entgegengebrachte Vertrauen und die rege Wahlbeteiligung. Es ist uns auch in Zukunft eine Freude, uns weiterhin für das Wohl der Gemeinde zu engagieren. Erwahrung der Wahl des Gemeinderates Gestützt auf § 15 Abschnitt 4 des Gesetzes über die politischen Rechte hat die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission die Wahl der obgenannten gewählten Gemeinderatsmitglieder für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis zum 30. Juni 2024 erwahrt. Nachwahl Gemeinderat Da am 9. Februar 2020 lediglich von fünf Gemeinderatssitzen nur vier besetzt werden konnten, ist eine Nachwahl durchzuführen. Der Gemeinderat hat diese auf den 22. März 2020 angesetzt. Die Wahlunterlagen müssen bis zum 12. März 2020 in allen Haushaltungen sein. Für diese Wahl (Gesamterneuerungswahl gemäss § 9 Abs. 2 unserer Gemeindeordnung) ist die Stille Wahl nicht zulässig. Sie wird im Majorzsystem durchgeführt, wobei das absolute Mehr bei dieser Nachwahl nicht erreicht werden muss. Diejenige Person mit den meisten Stimmen gilt als gewählt und kann danach die Wahl an nehmen oder zurücktreten. Wählbar ist jede/r in der Gemeinde Ramlinsburg angemeldete Stimmberechtigte. Personen, die sich für das Amt des Gemeinderates interessieren, können sich bei der Gemeindepräsidentin oder beim Gemeindeverwalter melden respektive sich direkt der Bevölkerung vorstellen. Bis zum Redaktionsschluss dieses Anzeigers ist die Kandidatur von Slawa Schweizer eingegangen. Wahl Gemeindepräsidium Der Gemeinderat ordnet die Neuwahl der Gemeindepräsidentin respektive des Gemeindepräsidenten für die Periode vom 1. 7. 2020 bis 30. 6. 2024 auf den 17. Mai 2020 an (Nachwahl 14. Juni). Gemäss Gemeindeordnung erfolgt diese Wahl in Ramlinsburg an der Urne, wobei die Stille Wahl zulässig ist. Wahlvorschläge können bis zum 30. März 2020, 18 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung Ramlinsburg eingereicht werden. Wählbar ist jede gewählte Gemeinderätin respektive jeder gewählte Gemeinderat. Jeder Wahlvorschlag muss a. von der oder dem Vorgeschlagenen eigenhändig durch Unterschrift bestätigt werden, und zudem
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b. von mindestens 15 Stimmberechtigten durch Unterschrift unterstützt werden. Stimmberechtigte können nur einen Vorschlag unterzeichnen und ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Formulare für Wahlvorschläge können bei der Gemeindeverwaltung Ramlinsburg bezogen werden. Absage Einwohnergemeindeversammlung Die gemäss Jahresprogramm geplante Einwohnergemeindeversammlung vom 24. März 2020 wird mangels Traktanden abgesagt. Wir bitten um Kenntnisnahme. Neue Gemeindenews-App Die neue Gemeindenews-App erfreut sich grosser Beliebtheit. Sie kann weiterhin gratis auf Ihr Smartphone geladen werden. Gemeinden können die Empfänger schnell und einfach per Push-Nachrichten (Text, Bild und PDF) informieren. Die Nachrichten sind terminierbar und werden automatisch durch den Webdienst versendet. Für Empfänger ist die App Gemeinde-News kostenlos. Zudem haben die Empfänger die Möglichkeit, Nachrichten von mehreren Gemeinden zu empfangen und können die Gemeinde direkt über die App kontaktieren. Die Anleitung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde www.ramlinsburg.ch Wasserversorgung Von der Wasserversorgung Waldenburgertal AG werden uns folgende aktuellen Werte über unser Trinkwasser mitgeteilt: Nitratgehalt 12 Milligramm pro Liter (Toleranzwert 40 mg/L), Aerobe mesophile Keime 0 bis 170 Keime pro Milliliter (Grenzwert 300 Keime pro Milliliter), Enterokokken und Escherichia coli jeweils 0 Keime pro Milliliter, Wasserhärte 53,2 französische Härtegrade. Kantonsbibliothek Die Kantonsbibliothek teilt mit, dass per Ende 2018 184 (Vorjahr: 192) in Ramlinsburg wohnhafte Personen oder 26,25 % der Dorfbevölkerung als Leserinnen in der Kantonsbibliothek eingeschrieben waren. Darunter waren 45 (VJ 44) Kinder bis 14 Jahre. Fasnachtsferien/Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Während der Fasnachtsferien (22. Februar bis 8. März 2020) wird die Gemeindeverwaltung zu den ordentlichen Sehalterzeiten geöffnet sein. Mitteilung des Pass- und Patentbüros Basel-Landschaft Schweizerpass oder Kombi (Pass und Identitätskarte): Wie komme ich als Schweizer Bürgerin rasch, einfach und bequem zu einem neuen Schweizerpass? Indem Sie den neuen Ausweis (Pass oder Pass und Identitätskarte kombiniert) via Internet www.schweizerpass.ch beantragen. Nutzen Sie diese einfache, und von den Büroöffnungszeiten unabhängige Art der Ausweisbeantragung! Herzlichen Dank, Ihr Passbüro Liestal.
Baselland
Beschwerden gegen die «Stille Wahl» abgewiesen Der Regierungsrat hat drei Beschwerden abgewiesen, die die «Stille Wahl» des Gemeinderats Waldenburg, bemängelten. Der Regierungsrat stellt fest, dass die Gemeinde Waldenburg bei der Durchführung der «Stillen Wahl» die gesetzlichen Vorgaben bezüglich Fristen und Vorgehen eingehalten hat und die Wahl des Gemeinderats rechtskonform zustande gekommen ist. Gemäss Gesetz über die politischen Rechte legen die Gemeinden in der Gemeindeordnung fest, für welche
Gemeindewahlen eine «Stille Wahl» möglich ist. Die Gemeindeordnung vom 17. September 2012 der Gemeinde Waldenburg besagt in Paragraf 5, dass die «Stille Wahl» für die Gemeinderatswahl möglich ist, wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, die Erwahrungsinstanz die Urnenwahl widerruft und die Vorgeschlagenen als gewählt erklärt und die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit veröffentlicht werden. LANDESKANZLEI
Region Waldenburg
ObZ 27. Februar 2020
Auf den Musiknachwuchs kann man sich freuen
MV Niederdorf – auf dem Weg ins nächste Kapitel
Bubendorf Orchesterkonzert der Musikschule beider Frenkentäler BEAT ERMEL
Mit einem solchen Aufmarsch hatte Andreas Jörin, Schulleiter der Musikschule nicht gerechnet. Je näher am letzten Donnerstag die Zeit gegen 19 Uhr rückte, umso mehr waren die Veranstalter gefordert, die Bubendörfer Mehrzweckhalle mit noch weiteren zusätzliche Stuhlreihen zu ergänzen. «Es ist das Schönste für die Kinder und Jugendlichen vor einem so grossen Publikum auftreten zu können», begrüsste Jörin zum Orchsterkonzert der Musikschule beider Frenkentäler. Auf dem in weniger als sechs Monaten erarbeiteten Programm standen die «Sea Suite» von Kathy und David Blackwell und die Kindersinfonie von Joseph Haydn. Da kamen vor allem auch die jüngeren Musikschülerinnen und Schüler zum Zug. Unter der Leitung von Florian Mall spielten Schülerinnen und Schüler von Katharina Bircher und Ioana Gereb (Violine, Bratsche), Florian Mall (Violoncello), Heleen Leijendekker und Marion Pachlatko (Klavier), Florian Abt (Kontrabass), Martin Meier (Schlagzeug), Yosvany Quintero (Sax, Klarinette). Im zweiten und längeren Teil wurde es mit dem «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saens für den Musiknachwuchs noch anspruchsvoller und das Instrumentalensemble umgestellt.
Grosser Applaus für die Darstellung des Schwans mit einem Cello und zwei Klaviere. Es war eindrücklich und erfrischend, wie konzentriert und motiviert die Musikschülerinnen und -schüler ans Werk gingen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene unterschiedlicher Niveaus boten zusammen ein wahrlich eindrückliches Konzert. Der Auftritt der verschiedenen Tiere wurde durch Textbeiträge der Sprecherin Karin Wirth angekündigt, sodass die Musik für alle verständlich war. Im Werk von Saint-Saens wurden Gross und Klein von einer grossen zoologischen Fantasie verzaubert und zum Träumen verführt. Hunderte von Vier-
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beinern, Vögeln und Fischen kamen zusammen, um miteinander Karneval zu feiern. Die Musik schaffte es, sämtliche Tiere so genau darzustellen, dass man sie deutlich hören konnte, so zum Beispiel das Gebrüll der Löwen, das Gegacker der Hühner, die schweren Schritte des Elefanten oder das Hüpfen des Eichhörnchens. Sehr ergreifend war die Darstellung des Schwanes, die vom Publikum mit viel Applaus gewürdigt wurde. Das Violoncello zeichnete die Schönheit und Grösse des Tieres, während Klaviere das Stimmungsbild sanft untermalten.
Am Freitag, 14. Februar, fand die 120. Generalversammlung des Musikvereins Niederdorf unter der Vereinsführung von Ehrenpräsident Thomas Wüthrich statt. Standesgemäss wurde die Versammlung mit einem Marsch eröffnet. Das vergangene Jahr 2019 wurde Revue passiert und der Musikverein Niederdorf darf auf einen sehr erfolgreichen Musikabend 2019 zurückblicken. Für das kommende Vereinsjahr wird der Verein seinen Höhepunkt mit dem Besuch des kantonalen Musikfests am Samstag, 23. Mai 2020, in Bubendorf erleben. Die Probenarbeit wird in den kommenden Monaten intensiviert und der ganze Verein freut sich auf dieses grosse Ereignis, welches nur alle fünf Jahre stattfindet. Im Oktober 2020, genauer am Samstag 24. Oktober 2020, wird der Musikverein Niederdorf seinen alljährlichen Musigobe in der Mehrzweckhalle in Niederdorf durchführen und darf an diesem Abend mit einer Neuigkeit aufwarten. Seien Sie gespannt, was der Verein einstudiert hat und reservieren Sie sich bereits diesen Abend. Zu kantonalen Veteranen dürfen sich neu Ehrenpräsident Thomas Wüthrich, Marco Gehrig und Claude Plattner mit Sage und Schreibe 35 Jahren Aktivmusik nennen. Auch ein neues Ehrenmitglied
wurde erkoren: Luzi Naegelin (amtierender Vizepräsident) wurde mit 20 Jahren aktivem Vereinsmitwirken zum verdienten Ehrenmitglied ernannt. Der Musikverein Niederdorf gratuliert den Jubilaren und freut sich auf weitere tolle Vereinsjahre mit ihnen zusammen. Für die Zukunft wird sich der Verein ab Sommer 2020 mit einem neuen Dirigenten an der Spitze präsentieren. Der langjährige Dirigent Janos Nemeti, wird den Verein nach dem kantonalen Musikfest in Bubendorf, auf Ende Juni 2020 verlassen. Der Musikverein Niederdorf dankt Janos Nemeti für die rund achtjährige fundierte und erfolgreiche Zeit als Dirigent und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg bereits jetzt schon alles Gute. Aus diesem Grund sucht der Musikverein Niederdorf auf Sommer 2020 einen neuen Dirigenten, welcher Freude an der Brassbandmusik hat. Es dürfen sich selbstverständlich auch Dirigentinnen melden. Der Musikverein Niederdorf mit seinen 22 Mitgliedern freut sich auf zahlreiche Bewerbungen und Probedirektionen. Für weitere Auskünfte potenzieller Dirigenten/-innen, steht Ehrenpräsident Thomas Wüthrich (076 367 87 08, E-Mail: thomas.wuethrich@mvniederdorf.ch) sehr gerne zur Verfügung. THOMAS WÜTHRICH
Luzi Naegelin - neues Ehrenmitglied und amtierender Vizepräsident und Thomas Wüthrich – Ehrenpräsident MV Niederdorf (v.l.). FOTO: Z VG
Volle Konzentration beim gemeinsames Musizieren.
FOTOS: B. ERMEL
16. Langenbrucker Fussballhallenturnier
Das Langenbrucker Fussballhallenturnier feierte am 1. Februar 2020 bereits 16. Bestehen. Auch dieses Jahr wurde das vom Organisationsteam wieder mit viel Herzblut und Engagement in Angriff genommen. Die Turniervorbereitungen waren schon Monate im Voraus in vollem Gange. Um den Teilnehmer und Fans eine gewohnt tolle Atmosphäre zu bieten, wurde die Halle bereits am Freitagnachmittag mit zahlreichen Fussballtrikots, Fahnen und Schals geschmückt. Die vom Abwart frisch gewaschene Langenbrucker Fahne durfte nicht fehlen und bekam wieder ihren Ehrenplatz, um die eifrigen Schüler bei ihrem Wirken von oben zu Bestaunen. Eine grosse Kuchentheke, Kaffee, Tee, Zopf und Äpfel sorgten ausserdem für das leibliche Wohl aller Teilnehmer und Zuschauer. Am Samstag ging es los mit den Langenbrucker Primarschüler/-innen, welche um den begehrten Wanderpokal und tolle Preise spielten. Schon bei der Voranmeldung zeichnete sich dieses Jahr wieder eine rege Beteiligung ab. Erfreulich war auch, dass sich dieses Jahr wieder sehr viele Mädchen angemeldet hatten! Bitte weitererzählen, damit es nächstes Jahr noch mehr sind. Nach einer kurzen Begrüssung wurden die zahlreichen Schüler vier gleichwertigen Teams zugeteilt. Dann musste sich jedes Team einen geeigneten Teamnamen aussuchen und nach einem schweisstreibenden Einlaufen und einem Seilziehen konnten die Fussballspiele pünktlich gestartet werden. Jeder Schüler gab sein bestes, was zu spannenden Spielen mit sehenswerten Toren führte. Bei einigen Spielern machten sich schon in solch jungen Jahren ein Spielwitz und eine Dribblingstärke be-
Dr Räpplifrässer vo Niederdorf.
FOTO: B. REINHARD
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Gruppenfoto mit allen Teilnehmern inkl. Helfern. merkbar, was auf die Zukunft hoffen lässt. Beachtlich waren auch wieder die Fortschritte, die vor allem weniger erfahrene Schüler während eines solchen Turniers machen. Auch die etwas ängstlicheren Teilnehmer blühten im Turnierverlauf richtig auf. Jedes Team spielte vier Partien, bei denen der Sieg zwar wichtig war, jedoch das gemeinsame Erlebnis und der Spass am Sport im Vordergrund stand. Im Finale sah man dann ein bis zur letzten Minute spannendes, ausgeglichenes Spiel, bei dem sich schlussendlich das Team Diä wonä Pausä bruchä in einem torreichen, abwechslungsreichen Finale knapp mit 2 zu 0 Toren gegen Four Kickers durchsetzte. Im kleinen Finale setzte sich das Team Mr und Ms hauchdünn mit 4 zu 3 Toren gegen das Team Fussballteufel durch. Das Siegerteam gewann neben dem begehrten Wanderpokal weitere tolle Preise. Auf die Durchführung eines Erwachse-
Tino Kobler kandidiert für
FOTO: Z VG
nenturniers wurde auch dieses Jahr wieder aufgrund von abnehmendem Interesse der Teams leider verzichtet. Ob das Erwachsenenturnier nächstes Jahr wiedermal durchgeführt werden kann, steht noch zur Diskussion. Priorität 1 haben auf jeden Fall weiterhin die Langenbrucker Schüler/-innen! Das OK der Fussballer von Cuestas aus Langenbruck (Stefan Moser und Lukas Müller), möchte sich bei allen Teilnehmern und Helfern herzlich für deren Einsatz und dieses tolle Wochenende bedanken. Ihr wart Spitze! Ein besonderer Dank gebührt auch der Gemeinde Langenbruck, welche uns die Turnhalle gratis zur Verfügung stellte! Das OK hofft auch nächstes Jahr wieder auf reges Interesse und ein tolles Turnier! Auszug aus den Ranglisten, Schülerturnier: 1. Diä wonä Pausä bruchä, 2. Four Kickers, 3. Mr und Ms, 4. Fussballteufel LUKAS MÜLLER
den Gemeinderat in Oberdorf Bewusst parteilos Für einen ausgeglichenen Finanzhaushalt Für ein lebendiges und attraktives Dorf Wen wählen sie mit mir? Ich bin 33 Jahre alt, komme ursprünglich aus dem Kanton Bern, wohne seit nun 8 Monaten in Oberdorf und arbeite als Informationstechnologie Experte im Bereich Identity & Access Management (Identitätsmanagement). Ich bin Mitglied der Freischützen Oberdorf und habe seit mehreren Jahren einen Bienenstand in Liestal. Mir ist wichtig, dass - es in Oberdorf ein lebendiges Dorfleben gibt - wir einen nachhaltigen und langfristigen Plan für Oberdorf verfolgen - wir agieren können und nicht reagieren müssen - eine solide Finanzlage geschaffen wird - neue und unbelastete Betrachtungsweisen in den Gemeinderat kommen
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