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DONNERSTAG, 27. FEBRUAR 2020

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Leidenschaft für Kaffee: Stadtammann Daniel Mosimann schaut im «Don Camillo» bei Marco Briotti vorbei.

Foto: Fritz Thut

«Peppone» bei «Don Camillo» Lenzburg Die Fussgängerzone in der Rathausgasse wird seit kurzem durch eine Kaffeebar mit eigener Rösterei bereichert. «Don Camillo» liegt – ausgerechnet – vis-àvis dem Rathaus. ■

FRITZ THUT

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ie in mehreren Folgen erfolgreich verfilmte Geschichte des italienischen Schriftstellers Giovannino Guareschi vom Dorfpfarrer Don Camillo und seinem ewigen Gegenspieler, Bürgermeister Beppone, ist vielen bestens bekannt. Und nun wiederholt sich die Geschichte in der Lenzburger Altstadt. Vor kurzem hat Marco Briotti im ehemaligen Laden von «Blumen Impression» ein Kaffeefachgeschäft eröffnet. Passanten können sich vor Ort an Kaffee-

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Frühere Tätigkeit ergab Namen

Briotti gab seinem Lokal, für das er seit längerem zwischen Zürich und Zofingen einen passenden Ort gesucht hatte, den Namen «Don Camillo». Dieser erinnert an seine frühere Tätigkeit als Seelsorger. Als er diesen Beruf wegen gesundheitlicher Probleme aufgeben musste, wurde seine Passion zum Beruf: Schon seit längerem beschäftigt er sich intensiv mit Kaffee und all seinen vielen Facetten. Nun kann er sein Herzblut für das schwarze Heissgetränk auf einer grösseren Bühne ausleben. Die Inneneinrichtung der Kaffeebar im Erdgeschoss haben die Schüler eines befreundeten Lehrers im Werkunterricht erstellt. Über den Tischen baumeln Lampen aus leeren Whiskyflaschen. Und auf den

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Auf diese Woche wird eine Lieferung von mehreren hundert Kilogramm Bohnen erwartet. Allesamt von Herstellern, die Briotti kennt, die fair und biologisch produzieren und zudem fair entlöhnt werden. Dann kommt die Röstmaschine beim Eingang zum Einsatz. Jede Sorte wird da individuell behandelt und die Röstung laufend kontrolliert; Briotti kommt ins Dozieren und Schwärmen. Zum vollendeten Kaffeegenuss folgt anschliessend das richtige Mahlen und eine Maschine, bei der Druck und Temperatur auf einem Digitaldisplay bis auf eine Stelle nach dem Komma genau eingestellt werden können. Das Ergebnis ist vorzüglich und begeistert auch «Peppone» beim Antrittsbesuch: Nach einer ersten, eher skeptisch getrunkenen Tasse ist Stadtammann Daniel Mosimann von einem sortenreinen Espresso aus Costa Rica hell begeistert.

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Anfang 80er-Jahre hatte der Lenzburger Stadtrat bei der «Mülimärt»Planung zusätzliche Parkplätze abgelehnt, weil die Bachstrasse zu Peter Buri schmal und die Querung des Schulhauswegs zu unsicher sei. Weiter hielt er fest, dass die Einmündung in die Aavorstadt für grösseres Verkehrsaufkommen ungeeignet sei. Vier Jahrzehnte später hat die aus der Zeit vor dem Bau der Kerndurchfahrung stammende Begründung nichts an Aktualität verloren. Im Gegenteil. Einen Vorteil hat die heutige Ein- und Ausfahrtslotterie Bachstrasse–Aavorstadt allerdings: Man kann täglich seine Menschenkenntnisse testen. «Lässt er, lässt sie einen rein?» Vor allem zu Stosszeiten ist man vom Grossmut der vor dem Rotlicht wartenden Mitmenschen abhängig. Mit der Zeit lernt man verschiedene Typen kennen: Zum Beispiel die «Starrer» (ignorierender GeradeausBlick), die «Winker» («Komm rein»), die «Zögerer» (anfahren und dann doch wieder stoppen und reinlassen) oder die «Blocker» (keinen Millimeter Raum zur nächsten Stossstange!). Und man korrigiert gewisse Vorurteile: Erstaunlicherweise lassen einen nämlich junge Fahrer von tiefergelegten Autos mit Spoilern eher rein als ältere Damen in braven Mittelklassekarossen. Das tägliche Werben um automobilistische Barmherzigkeit macht demütig. Allerdings manchmal mit sehr kurzer Halbwertszeit. Zum Beispiel, wenn man nach erfolgreichem Einmünden in die Aavorstadt ein paar hundert Meter weiter selber auf einen genervt wartenden Einbieger trifft. Ab und zu winkt man ihn freundlich rein, oft starrt und fährt man aber auch geradeaus. Eine ähnliche Ambivalenz ist übrigens auch in der Begegnungszone zu beobachten: Wenn man als Fussgänger bewusst bedächtig vor einem Auto durchschlurft oder aber sich als Autofahrer über einen sicher absichtlich schlendernden Passanten ärgert. Ein menschlich allzu menschlicher Widerspruch, der wohl genauso schwierig aufzulösen ist wie der gordische Knoten Bachstrasse–Aavorstadt. Peter Buri, Anwohner Bachstrasse

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Amtliches

Donnerstag, 27. Februar 2020 ■

Verkehrsanordnungen:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung, bis zur Fertigstellung der Bauarbeiten Alterszentrum Obere Mühle, revoziert bzw. neu verffügt: Lenzburg: Bachstrasse, bis zur Beendigung der Bauarbeiten beim Alterszentrum Obere Mühle, Aufhebung der Gebührenpflicht und neue Verffügung, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Montag – Freitag, von 6.00 – 19.00 Uhr, ausgenommen mit Parkkarte Bachstrasse. Übrige Zeit Signet 4.17 (Parkieren gestattet). Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 25. Februar 2020, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 19. Februar 2020 Stadtrat Lenzburg ■

Baugesuche

Bauherrschaft:

Planverfasser:

Edith Scheurer Jost, Bölliweiherweg 13, 5600 Lenzburg Architheke AG, Zurzacherstrasse 232, 5200 Brugg

Bauobjekt:

Umnutzung Keller zu Wohnraum, Änderung Umgebung, Photovoltaikanlage

Bauplatz:

Bölliweiherweg 13, Parzelle 1431

Bauherrschaft:

Trinamo AG / Hotel Brasserie Barracuda, Reto Schaffer, Wässermattstrasse 8, 5001 Aarau

Planverfasser:

Ann-Kristin Schäffler, Barracuda, Ateliergasse 3, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Hafenbar (Sommerbar) Barracuda

Bauplatz:

Markus Roth-Platz, Parzelle 1132

Bauherrschaft:

Bertschinger Verwaltungen GmbH, Gartenstrasse 1, 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Roth Bau + Planungs AG, Schanzweg 6, 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Neubau Einstellhalle / Lagerraum und Rückbau Gartenhaus Geb.-Nr. 1924

Bauplatz:

Hendschikerstrasse 1, Niederlenzerstrasse 28, Parzelle 465

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Bauherrschaft:

Effi Bau AG, Sumpfstrasse 28, 6312 Steinhausen

Planverfasser:

erb architektur, Bruggerstrasse 37a, 5400 Baden

Bauobjekt:

Bau- und Bürocontainer

Bauplatz:

Merkurstrasse (beim Parkplatz), Parzelle 930

Strassenbauprojekt (§ 95 BauG)

Bauherrschaft/ Planverfasser:

Stadt Lenzburg, Abteilung Tiefbau und Verkehr, Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Belagsergänzung, Werkleitungsbau

Bauplatz:

Dammweg, Parzelle 910

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 28. Februar bis 30. März 2020.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger ■

Verkehrsanordnung:

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung revoziert bzw. neu verffügt: Lenzburg: Gartenstrasse, Revokation der Signalisation «Parkieren gegen Gebühr», Publikation vom 26. September 2014. Gartenstrasse, «Parkieren mit Parkscheibe», Signal 4.18 mit Zusatztext: Montag – Freitag, von 7.00 – 19.00 Uhr, max. 90 Minuten. Einsprachen: Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen, digitalen Amtsblatt vom 25. Februar 2020 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

Lenzburg, 19. Februar 2020 Stadtrat Lenzburg

Baugesuch

Baugesuch-Nr.:

2020-0005

Bauvorhaben:

Erweiterung Carport und Anbau Schopf

Gesuchsteller:

Schweizer Erika und Hans, Obermatt 18, 5102 Rupperswil

Projektverfasser: Müller + Holliger, Architektur GmbH, 5102 Rupperswil Standort:

Grundstück-Nr. 1343, Schachenstrasse 2

Dieses Baugesuch liegt vom 28. Februar 2020 bis 30. März 2020 während den ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten.

Ersatzwahl eines Ersatz-Mitglieds des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 2. Wahlgang; Nachnomination

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 28. Februar bis 30. März 2020.

Da ffür den 2. Wahlgang Ersatzwahl des Ersatz-Mitglieds des Wahlbüros keine Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können.

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen.

Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Brunegg zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 3. März 2020, 12.00 Uhr einzureichen.

Der Stadtrat

Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der noch zu vergebenen Sitze nicht, wird der/die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 Abs. 2 GPR). Wahlbüro

Unser langjähriger Brunnenmeister Werner Gloor geht Ende Februar 2020 frühzeitig in den wohlverdienten Ruhestand. Als Brunnenmeister mit eidgenössischem Fachausweis ist er seit zwölf Jahren für die zuverlässige Wasserversorgung der Gemeinden Seon und Egliswil zuständig. Während dieser Zeit hatte er viele Erneuerungs- und Ausbauprojekte des Wassernetzes erfolgreich geführt. Zusätzlich kümmert er sich für eine einwandfreie Trinkwasserqualität.

Grabräumung

Die Angehörigen werden eingeladen, die Grabmäler, Bepflanzungen und weiteren Elemente der Grabgestaltung bis 15. März 2020 zu entfernen. Danach gehen allffällige Ansprüche verloren. Müssen einzelne Grabmäler und Pflanzen nach Fristenlauf durch das Bauamt entfernt werden, so werden diese, ohne Entschädigungsanspruch der Verwandten, Eigentum der Gemeinde. Diese Aufforderung erfolgt aufgrund des Bestattungs- und Friedhofreglements der Gemeinde Dintikon. Der Gemeinderat

Die Technische Betriebe Seon AG sprechen Werner Gloor ihre höchste Anerkennung aus und bedanken sich herzlich bei ihm für sein Wirken. Wir wünschen Werner Gloor für seine Zukunft alles Gute. Am 1. März 2020 übernimmt Andreas Leutwyler die Aufgaben von Werner Gloor. Seit acht Jahren begleitete er, als stellvertretender Brunnenmeister, seinen Arbeitskollegen Werner Gloor. So verlief die Übergabe reibungslos. Andreas Leutwyler ist ebenfalls ein ausgebildeter und erfahrener Brunnenmeister. Wir wünschen ihm viel Freude mit den neuen Aufgaben.

Grüngutabfuhr, Gebührenvignetten 2020

Die Benützerinnen und Benützer der Grüngutabfuhr werden darauf aufmerksam gemacht, dass die Gültigkeit der Grüngutvignetten 2019 am 31. März 2020 abläuft. Container, die nicht mit der neuen hellgrünen Gebührenvignette 2020 versehen sind, werden ab dem 1. April 2020 nicht mehr geleert. Die erste Grüngutabfuhr mit den neuen Vignetten findet am 9. April 2020 statt. Die Gebührenvignetten 2020 können ab 1. März 2020 zum bisherigen Preis (CHF 100.– ffür 140-l-Container, CHF 150.– ffür 240-lContainer) bei der Gemeindekanzlei Dürrenäsch bezogen werden. Die Grüngutabfuhr findet in der Regel alle 14 Tage am Donnerstagvormittag statt. Es ist zu beachten, dass die Container spätestens um 8.00 Uhr ffür die Leerung bereitstehen müssen. Einzelheiten zu den Entsorgungsfragen gehen aus dem im Dorfheftli Dezember 2019 publizierten Entsorgungskalender hervor. Weitere Exemplare sind bei der Gemeindekanzlei erhältlich. Der Kalender kann auch auf www.duerrenaesch.ch heruntergeladen werden. Dürrenäsch, 25. Februar 2020 Gemeinderat

Ersatzwahl Mitglied Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2018/2021, 2. Wahlgang; Nachmeldefrist

Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission ffür den Rest der Amtsperiode 2018/2021 ist die Anmeldefrist gemäss § 32 Abs. 1 GRP ffür den 2. Wahlgang am Mittwoch, 19. Februar 2020 abgelaufen, ohne dass eine Anmeldung eingegangen ist. Da kein Kandidat/keine Kandidatin ffür den einen zu besetzenden Sitz vorgeschlagen wurde, ist mit der Publikation eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 des Gesetzes über die politischen Rechte). Neue Wahlvorschläge (Anmeldungen) sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Dürrenäsch (Wahlkreis) zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis am Dienstag, 3. März 2020, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Dürrenäsch, 25. Februar 2020 Wahlbüro

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei der Gemeinde Fahrwangen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: •

Gemeinderat Auenstein

Immer wieder in unserem Leben trennen wir uns von Gewohnheiten, Menschen und Lebensabschnitten.

Für die Urnengräber mit den Bestattungsjahren 1988 bis 1991 (inklusive später in diesen Gräbern beigesetzter Urnen) ist die vorgeschriebene Grabesruhe von mindestens 25 Jahren abgelaufen. Es ist vorgesehen, diese Gräber Anfang April 2020 aufzuheben.

Der Lindenberg

Pensionierung von unserem Brunnenmeister Werner Gloor

Musikschulleitung

Technische Betriebe Seon AG Mühleweg 3, 5703 Seon +41 62 769 60 00 info@tbseon.ch www.tbseon.ch

Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes.

Der Stadtrat

Der Seetaler

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Samstag, 29. Februar 2020, 10.00 Uhr Gemeindesaal Niederlenz

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.

Arulchandran Aschwin, 2009, männlich, Sri Lanka, Bündtenstrasse 1

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Fahrwangen, 27. Februar 2020 Gemeinderat Fahrwangen

Baugesuch

Bauherrschaft:

UFA AG, Bühl 1 5604 Hendschiken

Bauobjekt:

Rückbau kleines Güllesilo Ostseite, Renaturierung

Objektadresse:

Bühl 1, Parzelle 377

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung ffür Baubewilligungen

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 28. Februar bis Montag, 30. März 2020 bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist, zu richten an den Gemeinderat, 5604 Hendschiken. ■

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Samstag, 29. Februar 2020, 10.00 Uhr Gemeindesaal Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Musikschulleitung

Baugesuch

Bauherr:

Jürg Müller Immobilien AG Aarauerstrasse 10 5600 Lenzburg

Projektverfasser: Jürg Müller Immobilien AG Aarauerstrasse 10 5600 Lenzburg Bauobjekt:

Blendschutzwand

Ortslage:

Weiherweg 13 + 15 Parzellen Nrn. 150/527

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 21. Februar 2020 bis 23. März 2020 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Infomorgen Musikschule Niederlenz

Samstag, 29. Februar 2020, 10.00 Uhr Gemeindesaal, Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten bei der Auswahl eines Instrumentes. Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

MUSIKSCHULE – INFOMORGEN

Samstag, 29. Februar 2020, 10.00 Uhr Gemeindesaal Niederlenz Der Musikschulleiter und die Musiklehrpersonen informieren und beraten Sie gerne bei der Wahl eines Instrumentes.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Interessierte Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen.

Die Musikschulleitung

Musikschulleitung


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Öffentliche Auflage Gestaltungsplan Hübel (Koordinatenschwerpunkte gemäss Landeskarte 2658850 / 1250010)

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Ent-würfe des Gestaltungsplans Hübel gemäss § 24 Abs. 1 Baugesetz (BauG) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen, der Vorprüfungsbericht und der Mitwirkungsbericht liegen vom 28. Februar 2020 bis 30. März 2020 bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen auf und können während den ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendung erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat 5504 Othmarsingen einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans Hübel wird ffür die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). 24. Februar 2020 Gemeinderat ■

Baugesuch

Bauherr:

Eggimann Christoph und Barbara, Chilefeldweg 3, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Neubau Geräteraum

Ortslage:

Chilefeldweg 3, Parzelle 1776

Öffentliche Auflage vom 28. Februar 2020 bis 30. März 2020 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 5504 Othmarsingen, 25. Februar 2020 Gemeindekanzlei

Besuchstag an der Primarschule Schafisheim

Freitag, 6. März 2020 Die Schülerinnen und Schüler, die Lehrerschaft, die Schulleitung und Schulpflege laden alle Eltern und weitere interessierte Personen herzlich zum Besuchstag der Schule Schafisheim ein. Der Unterricht findet nach Stundenplan statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Lehrerschaft und Schulleitung Primarschule Schafisheim

Amtliches

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Thomas Blaser, Altackerstrasse 12, 5707 Seengen

Vorhaben:

Wohnungssanierung (ohne Profilierung)

Ortslage:

Parzelle Nr. 759, Talhof 5

Weitere Bewilligung:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Aarau

Öffentliche Auflage vom 28. Februar bis 30. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

Häckseldienst

Am Donnerstag, 5. März 2020, ab 7.00 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichen Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanz-lei@seengen.ch angemeldet werden. Gemeindekanzlei ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Gertrud Abt, Augraben 10, 5620 Bremgarten

Vorhaben:

Rückbau Ölheizkessel, Installation von 2 Wärmepumpen

Ortslage:

Parzelle Nr. 2930, Gebäude 561, Altackerstrasse 12

Öffentliche Auflage vom 28. Februar bis 30. März 2020 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.

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Pensionierung von unserem Brunnenmeister Werner Gloor Immer wieder in unserem Leben trennen wir uns von Gewohnheiten, Menschen und Lebensabschnitten. Unser langjähriger Brunnenmeister Werner Gloor geht Ende Februar 2020 frühzeitig in den wohlverdienten Ruhestand. Als Brunnenmeister mit eidgenössischem Fachausweis ist er seit zwölf Jahren für die zuverlässige Wasserversorgung der Gemeinden Seon und Egliswil zuständig. Während dieser Zeit hatte er viele Erneuerungs- und Ausbauprojekte des Wassernetzes erfolgreich geführt. Zusätzlich kümmert er sich für eine einwandfreie Trinkwasserqualität. Die Technische Betriebe Seon AG sprechen Werner Gloor ihre höchste Anerkennung aus und bedanken sich herzlich bei ihm für sein Wirken. Wir wünschen Werner Gloor für seine Zukunft alles Gute. Am 1. März 2020 übernimmt Andreas Leutwyler die Aufgaben von Werner Gloor. Seit acht Jahren begleitete er, als stellvertretender Brunnenmeister, seinen Arbeitskollegen Werner Gloor. So verlief die Übergabe reibungslos. Andreas Leutwyler ist ebenfalls ein ausgebildeter und erfahrener Brunnenmeister. Wir wünschen ihm viel Freude mit den neuen Aufgaben.

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Stadt Lenzburg

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Der Seetaler

Der Lindenberg

Konzept «Führungsgremium statt Präsidentin» hat sich bewährt

Ein trauriger Anblick: Ein Notdach schützt die sturmgeschädigte Eulenhütte im Lenzburger Wald.

Foto: Alfred Gassmann

Sturm Petra hat die Eulenhütte verwüstet Natur An der Generalversammlung des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg wurde bekannt, dass die Eulenhütte am 4. Februar vom Sturm Petra arg beschädigt wurde. ■

ALFRED GASSMANN

A

n der Eulenhütte im Lütisbuech hat der Sturm Petra Anfang Februar deutliche Spuren hinterlassen. Die beliebte Hütte, die sich im Eigentum der Lenzburger Ortsbürger befindet, jedoch vom Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg als Treffpunkt genutzt und gepflegt wird, steht ohne Dach da. Eine Abdeckung schützt den noch weitgehend intakten Innenraum. Derzeit wird die Finanzierung des Schadens geregelt und die Reparatur vorbereitet.

Verein im Aufwind

Die 49. Generalversammlung verlief entspannt, war informativ und alle Entscheide erfolgten einstimmig. Die Zahlen und Dokumente belegen: Der Verein ist im Aufwind. Beispiele gefällig? Die Mitgliederzahl steigt und der ornithologische Grundkurs 2020 war wie der vorjährige ausgebucht. Reto Stemer wird als neuer Revisor amten. Präsidentin Monica Locher-Schenk fand gewählte Worte, um Geschäftsführerin und Vizepräsidentin Andrea Häfliger nach sechs Jahren Vorstandsarbeit zu verabschieden. Bei der Umarmung, den Blumen und dem Geschenk blieb es nicht. Sie wurde mit starkem Applaus zum Ehrenmitglied gewählt.

Vereinschronik wird vorbereitet

Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg feiert im nächsten Jahr das 50-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Grund soll eine Vereinschronik entstehen. Peter Karlen, Niederlenz, hat akribisch alle denkbaren Akten gesichtet und die

relevanten Daten und Fotos zusammengetragen. Sarah Locher wird im Sommer beginnen, der Chronik ein Gesicht zu geben. Mit Matthias Ott, dem neuen Leiter der Forstdienste Lenzia, führte der Vorstand ein Gespräch über die zukünftige naturnahe Bewirtschaftung von Waldwegrändern und -böschungen. Das wichtige Begehren wurde wohlwollend entgegengenommen. Das Projekt Vogelpflegestation Unteres Seetal in der Schlossscheune Lenzburg ist auf gutem Weg. Derzeit werden im eingebauten Pavillon Abschlussarbeiten ausgeführt. Der Betrieb kann zu Saisonbeginn aufgenommen werden. Er entspricht einem Bedürfnis: Allein im vergangenen Jahr wurden wieder 60 Vögel aus der Region gepflegt, in Absprache mit der Vogelpflegestation Oftringen. Als Abschluss des Jubiläumsjahres 2021 wird der Verein im Jahr 2022 die Delegiertenversammlung BirdLife Aargau durchführen.

Burghalde trifft auf «Brockigschichte» Geschichtenarchiv Vernissage der Mitmach-Ausstellung «Brockigschichte» im Kramer-Brocki Lenzburg.

Persönliche Erinnerungen

Dass persönliche Erinnerungen mit der Geschichte einer Zeit oder einer Region verknüpft sind, zeigte das Gespräch mit Christine von Arx, bis vor kurzem Leiterin des Museums Burghalde. So kommt es nicht von ungefähr, dass es in Lenzburg viele italienische Gastarbeiter gab: Nach dem Krieg warben Firmen wie die Hero in Italien mit guten Arbeitsmöglichkeiten in der Schweiz.

Gegenstände erzählen Geschichte: Vernissage der Ausstellung «Brockigschichte». «Und diese Arbeiter nahmen nicht nur ihre Familien mit, sondern brachten auch die italienische Kultur zu uns», so von Arx. Und schufen damit den Boden für das berühmteste HeroProdukt: die Ravioli. Ein Film aus dem Hero-Archiv zu ebendiesen Ravioli («Schmecken köstlich! Kosten wenig!») bildete den amüsanten Abschluss des spannenden Gesprächs.

Zu nachhaltigem Konsum anregen

«Gerade in der heutigen Zeit, in welcher es oft einfacher ist, einen Gegenstand zu ersetzen anstatt ihn zu reparieren, möchten wir mit den persönlichen Geschichten auf den emotionalen Wert von gelebten Gegenständen aufmerksam machen. So können wir vielleicht auch zu nachhaltigem Konsum anregen», sagt Kira Capraro vom Verein Geschichtenarchiv, die mit Kathrin

Foto: zvg

Mauchle und Ursina Zweifel für das Projekt verantwortlich ist. Darum sind die Geschichten auf gebrauchten Discmans zu hören und für die Gestaltung wurde das Mobiliar des Brockis verwendet. Das kommt beim Publikum an, wie das Feedback einer Besucherin auf der Pinnwand im Brocki zeigt: «Bewegend, inspirierend, eigene Erinnerungen geweckt!» Wer den Anlass verpasst hat, kann die Ausstellung «Brockigschichte» noch bis Anfang April im Kramer-Brocki anschauen. Die Mitmach-Ausstellung lädt Besucher dazu ein, durchs Brocki zu schlendern und an Discmans den Geschichten zu lauschen. Wer will, kann auch eigene Gegenstände mitbringen und die persönlichen Erinnerungen dazu auf einer Etikette notieren. Am 4. April werden die Gegenstände mit vertonter Geschichte versteigert. (kmau)

Die Rechnung 2019 sowie das Budget und das Jahresprogramm 2020 wurden gutgeheissen. Den DTV Lenzburg freut es, wiederum 10 neue Turnerinnen in den Verein aufnehmen zu dürfen. Geturnt wird bei den Erwachsenen wöchentlich in den Gruppen Aktive, Frauen und Spiraldynamik/Walking. In der Jugendabteilung sind es 16 Muki-Kinder und stolze 222 Jugendliche, die sich wöchentlich in der Jugi, im Geräteturnen oder in der Leichtathletik treffen. Der Einsatz der vielen Leiterinnen und Hilfsleiterinnen, die etliche Stunden für den Damenturnverein in der Turnhalle stehen und sich regelmässig weiterbilden, um tolle abwechslungsreiche Turnstunden zu bieten, wurde mit grossem Applaus und einem kleinen Dankeschön verdankt. Für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit wurde Fahnen- und Vorstandsfrau Corinne Reber geehrt. Auf stolze 30 Mitgliedsjahre darf Ehrenmitglied und J+S-Coach Sibylle Oswald zurückblicken. Als Jahreshöhepunkt erwartet den DTV das Turnfest in Zofingen vom 11. bis 14. Juni. Diverse Riegen der Jugendund Erwachsenenabteilung werden dabei sein. (cbü) ■

Informationen: www.dtv-lenzburg.ch.

Der Vorstand des DTV Lenzburg: Corinne Reber, Winona Oswald, Claudia Büchi, Fabienne Walter, Alexandra Huber. Foto: zvg

Label Platinium für Häusermann AG Auszeichnung Zum zweiten Mal vergab der Schweizerische Plattenverband (SPV) das Kompetenzlabel Platinium. Im Kanton Aargau wurden fünf Plattenleger, Händler und Mischbetriebe mit dem Label ausgezeichnet, darunter in der Region die Häusermann Lenzburg AG. Das Label Platinium steht für Qualität, Wettbewerbsfähigkeit und Berufsstolz und ist Ausdruck für die Professionalität der ausgezeichneten Unternehmen. Der SPV unterstützt seine Platinium-Mitglieder mit Material für ihren Marktauftritt und für fundierte Information über die vielfältigen Anwendungen von Keramik, Feinsteinzeug und Natursteinplatten. (pd/spv)

R

und 70 Personen strömten ins Kramer Brocki & Secondhand in Lenzburg, um bei Buchstabensuppe und Apéro Geschichten rund um Brockiobjekte zu lauschen. Der Verein Geschichtenarchiv und das Museum Burghalde luden gemeinsam zur Vernissage der Ausstellung «Bockigschichte – eine Mitmachausstellung» ein. «Es het öppis gheisse damals, 1941, wemmer sones Chinderstüehli gha het. Mängisch hend mi mini Eltere demit au ide Stube umegfahre.» Die Geschichte zu einem feuerroten Kinderstuhl aus Holz bildete den Auftakt der Vernissage. Eine ganz andere Geschichte steckt hinter der CD des italienischen Sängers Claudio Baglioni: Sie ist eng mit dem Lenzburg der 80er-Jahre verbunden, als Jugendliche nach der Schule auf Ciao-Töffli durchs Westquartier brausten und mit den Kindern der Gastarbeiter italienische Musik hörten.

Damenturnverein Seit einem Jahr ist das Amt der Präsidentin beim Damenturnverein Lenzburg (DTV Lenzburg) unbesetzt. Der Verein wird seither von den fünf Vorstandsmitgliedern gemeinsam geführt. Das Konzept hat sich bewährt. An der Generalversammlung konnte eine positive Bilanz gezogen werden. Die fünf Vorstandsmitglieder eröffneten gemeinsam im Hotel Lenzburg die 110. GV des DTV Lenzburg. Sie konnten den Mitgliedern berichten, dass das vor einem Jahr beschlossene Führungsmodell bestens funktioniert habe. Die fünf Vorstandsmitglieder haben die verschiedenen Aufgaben des Präsidentinnenamtes untereinander aufgeteilt. Corinne Reber spielte dabei die Rolle als Kontaktperson. Aufgrund der positiven und spannenden Erfahrungen wird der DTV Lenzburg auch im neuen Vereinsjahr in dieser Konstellation geführt werden. Nebst den Jahresberichten der einzelnen Riegen wurde auch der Jahresbericht des Vorstands von der Versammlung genehmigt. Als originelle Ergänzung zum schriftlichen Bericht hatten die Vorstandsfrauen eine unterhaltsame Präsentation mit lustigen Fotos vorbereitet. Die Versammlung erhielt so einen lebendigen Einblick ins abgelaufene Vorstands- und Vereinsjahr.

Auszeichnung: Die Firma Häusermann Lenzburg AG erhielt vom Schweizerischen Plattenverband das Label Platinium. Foto: zvg

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Luftholen für «Lega’20» und das grosse Jubiläum Gewerbeverein An der 123. Generalversammlung konnte Präsident Erich Renfer vermelden, dass der Gewerbeverein weiter gewachsen ist und sich für grosse Anlässe rüstet. ■

329 Mitglieder angestiegen ist. Das stetige Wachstum ist zu einem grossen Teil der Umtriebigkeit von Präsident Erich Renfer zu verdanken. Renfer führte wiederum äusserst speditiv durch die von 116 stimmberechtigten Mitgliedern besuchte Versammlung und machte in seinem Jahresbericht deutlich, wo er die Schwerpunkte setzt.

«Verein ist Weltklasse»

FRITZ THUT

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er Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung (GVL) setzt seine Erfolgsgeschichte unbeirrt fort. Im letzten Jahr kamen neu 19 Betriebe dazu, sodass der Bestand – wie Vorstandsmitglied Markus Jägle an der 123. Generalversammlung in der Brasserie Barracuda vermelden konnte – auf

Neben klaren wirtschaftspolitischen Schwerpunkten mit dem Herausstreichen der grossen Bedeutung der KMU versteht der Präsident den Gewerbeverein vor allem als grosses Netzwerk. An den zahlreichen gesellschaftlichen Anlässen können die Gewerbler über Branchen hinweg Kontakte knüpfen und pflegen.

sondern hielt auch fest: «Der Gewerbeverein ist Weltklasse.» Dazu passt, dass der Verein über eine solide finanzielle Basis verfügt. Kassier Beat Ledermann musste zwar einen Verlust von 997 Franken vermelden, doch dieser liegt massiv tiefer, als das Budget vorsah. Das Vereinsvermögen beträgt immer noch über 200 000 Franken.

Weiterhin umtriebig: Präsident Erich Renfer an der 123. GV des Gewerbevereins Lenzburg und Umgebung. Foto: Fritz Thut Diese Akzente werden auch im Rathaus wahrgenommen. In seiner Grussadresse bezeichnete Stadtrat Andreas Schmid in freier Rede nicht nur das «Gewerbe als Motor der Gesellschaft»,

Grosse Vorhaben stehen an

Kurzfristig auf die Traktandenliste genommen wurde ein Kreditantrag von 40 000 Franken für die Durchführung «einer wunderschönen Feier» (so Präsident Renfer) im Jahr 2021, wenn der GVL sein 125-Jahr-Jubiläum feiert. Noch in diesem Jahr steht Ende Oktober turnusgemäss die Gewerbeausstellung Lega’20 an. An der Generalver-

sammlung war zu erfahren, dass an der Spitze des Lega-OK Markus Fisler ein Comeback gibt; er hatte schon früher Lenzburger Gewerbeausstellungen präsidiert. Die «Lega’20» bekommt eine zusätzliche Dimension. Integriert wird diesmal nämlich eine Berufsschau, die den grossen Bruder der jährlichen Aktion GoForWork bilden wird. «GoForWork@Lega» wird zwischen dem 28. Oktober und dem 1. November Jugendlichen 60 bis 70 Berufsbilder hautnah vermitteln: «Aktuell haben wir Zusagen für etwa 40 Berufe», so Erich Renfer. Mit der Berufsschau will der GVLPräsident Gegensteuer zum Fachkräftemangel in Gewerbe und Industrie geben: «Man kann nicht immer nur davon reden, sondern muss wirklich etwas machen». Renfer, wie er leibt und lebt.

Was tun mit der 70-jährigen Orgel?

Scheckübergabe: Christiane Keller (Leiterin UBS-Geschäftsstelle Lenzburg), Bettina Spoerri (Gesamtleitung Aargauer Literaturhaus Lenzburg), Werner Wetzstein (Leiter Firmenkunden UBS-Marktgebiet Aargau Foto: zvg West).

UBS-Kulturstiftung unterstützt Lyrikfestival Neonfische Literaturhaus Vom 7. bis zum 8. März veranstaltet das Aargauer Literaturhaus Lenzburg das Lyrikfestival Neonfische. Unterstützt wird es dabei mit 10 000 Franken von der UBS-Kulturstiftung. Das Lyrikfestival Neonfische versammelt namhafte Lyriker aus der Schweiz – unter ihnen Zsuzsanna Gahse, Franz Dodel oder Nora Gomringer. Zum Programm gehören unter anderem Lesungen und Diskussionsrunden vor Publikum sowie der Austausch mit Schulklassen zum Thema. «Dem Aargauer Literaturhaus gelingt es mit dem Festival immer wieder, die Lyrik einem breiten Publikum näherzubringen. Wir freuen uns, dass wir zum wiederholten Male das Festival unterstützen dürfen und somit einen Beitrag zur vielfältigen Vermittlung zeitgenössischer Lyrik beitragen können», sagte Christiane Keller, Leiterin der UBS-Geschäftsstelle Lenzburg, bei der Scheckübergabe. (pd/ubs)

Kirche Die 1950 in die Kirche Herz Jesu Lenzburg eingebaute Orgel ist sanierungsbedürftig. Renovieren oder ersetzen, so lautet die Frage. An einer Infoveranstaltung zeichnete sich ein klarer Trend ab. ■

ALFRED GASSMANN

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er Satz «70 Jahre alt und kein bisschen müde» gilt bestimmt nicht für die Orgel in der katholischen Kirche Lenzburg. An einer Infoveranstaltung legte die Kirchenpflege den Sachverhalt offen dar.

Verschiedene Gutachten

Vorhanden sind drei verschiedene Gutachten zu verschiedenen Zeiten und von verschiedenen Fachleuten. Jürg Brunner, sowohl Komponist wie Organist, Juror und Leiter diverser Projekte wie Orgelbauten und Orgelreisen, veranschaulichte den Zustand der Orgel. Der beigezogene Fachmann beleuchtete einzelne bauliche Details und findet das Musikinstrument gesamthaft als technisch veraltet, teilweise abgenutzt sowie ästhetisch unbefriedigend. Während eine Totalsanierung gegen 250 000 Franken kostet, schätzt Brunner die Kosten für einen Neubau auf rund eine Million Franken. Die Kirche Herz Jesu wurde im Jahre 1934 errichtet. Damals war es auf Grund der hohen Bauschuld nicht möglich, auch gleichzeitig eine Orgel einzubauen. Erst am 30. April 1950 konnte die 104 000 Franken teure Orgel eingeweiht werden. Alle bisherigen Revisionen ohne die jährlichen Wartungskos-

Mit langer Mängelliste behaftet: Die Orgel in der Lenzburger Herz-Jesu-Kirche. ten addieren sich auf knapp 390 000 Franken.

Lösungen vertieft beleuchten

Das bestehende Musikinstrument gilt nicht als schutzwürdiges Objekt. Die Präsidentin der Orgelkommission, Kirchenpflegerin Maria Bühlmann, stellte eine Renovation einem Neubau gegenüber. Eine Renovation wäre rascher umsetzbar und käme mit tieferen Kosten daher. Allerdings wird die Frage nach einem Neubau für die nächste Ge-

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neration aufgeschoben. Unverändert blieben die engen Platzverhältnisse auf der Empore. Ein Neubau löst ein Submissionsverfahren aus, verbunden mit dem Vorteil, dass in der Ausschreibung weitere Kriterien formuliert werden können, wie zum Beispiel die Gestaltung der Empore oder ein fahrbarer Orgeltisch. Die finanzielle Belastung könnte auf mehrere Jahre verteilt werden. «Mit einem Neubau würden wir zu einem modernen, der neusten Technik entsprechen-

Foto: Alfred Gassmann

den Instrument kommen», findet Maria Bühlmann. An der Orientierung wiesen Mitglieder des Kirchenchores eindringlich auf die engen Platzverhältnisse auf der Empore hin. Diese könnten mit einem Neubau verbessert werden. Konsultativ äusserten sich die Anwesenden überwiegend für einen Neubau. Die Kirchenpflege und die Orgelkommission planen, der Kirchgemeindeversammlung vom 30. November eine ausgereifte Vorlage zu unterbreiten.


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Kirchenzettel

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Äntli guet schlofe!

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 1. März 2020 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Christina Ischi; Kollekte: Stiftung Wunderlampe

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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 29. Februar bis 6. März 2020: Pfrn. Elisabeth Weymann

Lenzburg

Freitag, 28. Februar 2020 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 29. Februar 2020 9.45 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 1. März 2020 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Predigtreihe «Die Zukunft der Reformierten Kirche – Seelsorge» Predigttext: Galater 6,1–10 Lieder: 795 / 724 / 254 / 849 / 835 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Schuldenberatungsstelle Aarau mit Kinderhüte Dienstag, 3. März 2020 6.05–6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken

Freitag, 28. Februar 2020 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ hendschiken Samstag, 29. Februar 2020 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 1. März 2020 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Elisabeth Weymann Thema: Predigtreihe «Die Zukunft der Reformierten Kirche – Seelsorge» Predigttext: Galater 6,1–10 Lieder: 795 / 835 / 843 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Schuldenberatungsstelle Aarau Freitag, 6. März 2020 18 Uhr Jugendgottesdienst mit Filmabend im Kirchenzentrum, Pfr. Martin Domann und Team

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 29. Februar 2020 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung Sonntag, 1. März 2020 9.30 Uhr Feierliches Amt 9.30 Uhr Chinderchile im Pfarreizentrum Dienstag, 3. März 2020 10.00 Uhr Hl. Messe mit Krankensalbung im Alterszentrum Mittwoch, 4. März 2020 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 5. März 2020 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 1. März 2020 11.00 Uhr Heilige Messe mit Krankensalbung, Jahrzeitgedenken Dienstag, 3. März 2020 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee Donnerstag, 5. März 2020 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg Freitag, 6. März 2020 10.00 Uhr Ökum. Andacht im Altersheim Chestenberg, Wildegg

Montag, 2. März 2020 Schweigemeditation 09.15 – 10.45 Uhr im Oekumeneraum, Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag ffür Projekte «Menschen in Not» Dienstag, 3. März 2020 Kafi 12 14.00 – 16.00 Uhr in der Remise, Ammerswil Donnerstag, 5. März 2020 Oekumenischer Frauen-Morgen 09.00 – 11.00 Uhr im Pfarreihaus, Hägglingen; Referent: Ruedi Josuran (Radio- und Fernseh-Moderator); Thema: Wie aus Schwächen Stärken werden.

Ref. Kirchgemeinde Birr

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg

Sonntag, 1. März 9.45 Uhr Gottesdienst mit Pfr. Burkhard Kremer Predigtthema: Geistreiche Hilfe Predigttext: Apg 16, 9–15 Lektorin: Tabea Ernst Organist: Fabian Sarbach Kollekte: Stiftung ffür Sozialtherapie Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8.00 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 4. März 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche

Freitag, 6. März 19.30 Uhr Weltgebetstag mit Pfrn. Christina Soland, Paola Fischer und Team Liturgie aus Zimbabwe, anschliessend Apéro Amtswoche: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 1. März 2020 9.30 Uhr Tauf-Erinnerungsgottesdienst * mit Pfarrerin Pascale Killias, Katechetin Rosita Zumsteg und den 2. und 3. Klässlern Freitag, 6. März 2020 19.00 Uhr Abfahrt * bei der Kirche Othmarsingen zum Besuch des Weltgebetstages in Niederlenz, Beginn um 19.30 Uhr

Sonntag, 1. März 2020 19.00 Kirche Möriken, Taizé-Abendfeier mit Abendmahl, Pfrn. Ursula Vock, Musik: Christina Ischi, Silvia Lüscher, Julia Lehmann. Akkordeon, Gitarre, Querflöten. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos.

* Sofern Sie einen Fahr- oder Abholdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis spätestens zwei Tage vor dem Gottesdienst / vor dem Weltgebetstag unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.

Mittwoch, 4. März 2020 14.00–16.00, Kaffeekränzchen mit Handarbeiten, Kirchgemeindehaus Möriken, offen für alle!

Samstag, 29. Februar 2020 9.00 Uhr Walk and Pray, Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Anmeldung an walkandpray@ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 29. Februar 19.30 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr «Pegasos – östliche Perkussion», mit Didine Stauffer. Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 1. März 10.30 Uhr «chrüz + quer»-Gottesdienst, Länziuus Suhr. Thema: «Darf man missionieren?» Pfrn. K. Remund und Pfr. A. Hunziker. Taufe von Maxima Rüetschi. Musik: Nelli Peters und JugendBand. Kollekte: Kinderheim PeCA, Rumänien. Anschliessend SandwichMittagessen. Fahrdienst nach Suhr gegen telefonische Voranmeldung bis Samstagabend um 18 Uhr unter 077 415 86 52 Donnerstag, 5. März Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 1. März 2020 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus, «Frauenpower»

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 1. März 2020 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. N. Spreng Thema «Zwischenzeiten» Anschliessend Abendmahl im Chilekafi www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 1. März 2020 1. Fastensonntag-Krankensonntag 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Kaplan Hans Peter Schmidt, Segnung und Austeilung der Asche; Jahrzeiten und Gedächtnisse ffür: Xaver Bachmann, Sophie Bachmann-Bucher und Rösli Bachmann; Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Mittwoch, 4. März 2020 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Pater Anton Schönbächler, mit Krankensalbung Donnerstag, 5. März 2020 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil

Sonntag, 1. März 2020 10.00 Uhr, Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 5. März 2020 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfr. Martin Hess www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 1. März 2020 10.00 Uhr, Kirche Seengen Brot ffür Alle-Gottesdienst mit Input-Theater mit Schauspieler Urbain Guiguemdé anschl. Benefiz-Essen mit den Hobbyköchen im Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier und Team Mittwoch, 4. März 2020 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Senioren-Treff Freitag, 6. März 2020 19.00 Uhr, Kirche Egliswil Weltgebetstag mit Liturgie von Frauen aus Zimbabwe und anschliessendem Apéro Pfarrerin Ruth Kremer und Team www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Freitag, 28. Februar 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst Pfr. Jürgen Will Sonntag, 1. März 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürgen Will, Text: Matthäus 27,22-36 Thema: «Was uns aus den Fallstricken der Schuld befreit». Anschliessend Express-Kafi www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Freitag, 28. Februar 2020 17.00 Uhr KiK-Träff im Schlössli Donnerstag, 5. März 2020 08.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 28. Februar 2020 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

Freitag, 28. Februar 2020 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier

Freitag, 6. März 2020 – Herz Jesu 19.30 Uhr Ökumenischer Weltgebetstag in der Kath. Kirche

Sonntag, 1. März 2020 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche; gestaltet von Pfrn. Astrid Köning und Jessy Baumberger, Konfirmandin

Sonntag, 1. März 2020 9.30 Uhr Eucharistiefeier, Krankensalbung 17.30 Uhr Abendgottesdienst Wortgottesfeier

Samstag, 7. März 2020 18.30 Uhr Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Kapelle in Seengen; Taufgelübde-Erneuerung der Firmanden

Fahrdienst: 09.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 09.35 Uhr ab Lindenplatz, 09.40 Uhr ab Schulhaus

www.pfarreibruderklaus.ch

www.ref-staufberg.ch

Seon

Mittwoch, 4. März 2020 19.30 Uhr Andacht Gebetsgruppe italienisch

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Donnerstag, 5. März 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum, mit Pfrn. Christina Soland

Samstag, 29. Februar 2020 9.30–11.30 Kirche Möriken, Offenes Singen zum Weltgebetstag mit afrikanischen Liedern. Leitung Tabea Plattner

www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Brunegg

Sonntag, 1. März 2020 10.10 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern und uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.

Möriken, im Februar 2020

TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Unsere liebe Mam, das liebe Gross- und Urgrossmueti hat uns für immer verlassen. Nach jahrelangen Beschwerden wurde es für sie immer schwieriger den Alltag zu meistern. Geduldig hat sie ausgeharrt, das Kämpferherz war müde. Ein letzter Atemzug … dann hat sie die Erlösung gefunden.

Esther Arcari-Frei 27. August 1928 – 13. Februar 2020

In tiefer Trauer aber auch mit grosser Dankbarkeit haben wir Abschied genommen. Allen, die ihr im Leben mit Wohlwollen begegnet sind und sich nun liebevoll an sie erinnern, danken wir von Herzen.

Silvia und Hansueli Baumann-Arcari Michel und Vera Baumann-Hanzal mit Lena, Samuel und Silvan Thomas und Aurelia Baumann-Blättler mit Amelie und Ian Beatrix und Fritz Hauser-Arcari Patrick und Martina Hauser-Lüthy mit Lars und Livia Sibylle und Erdinc Hauser Caglar mit Cleo und Noé Stefan Arcari und Susanne Sandmeier Vanessa Arcari und Kristijan Saric mit Sophia Remo Arcari und Laura Süess Verwandte, Freunde und Bekannte Die Verstorbene wurde auf ihren Wunsch im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Möriken beigesetzt. Traueradresse: Beatrix Hauser-Arcari, Dörnlerweg 25, 5103 Möriken


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Der Lindenberg

Kirchenzettel

Donnerstag, 27. Februar 2020

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Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

ABSCHIED

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.

Seon, 19. Februar 2020 Altersheim Unteres Seetal

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und voller Dankbarkeit, nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Schwager

Hans Siegrist-Häusermann 21. Oktober 1931 – 19. Februar 2020 In liebevoller Erinnerung Yvonne und Sepp Heggli-Siegrist Daniel und Fränzi Michael und Claudia mit Aaron und Marlo Ilona und Hans Robert und Ursula Siegrist-Brandenburger Christa und Daniel John und Scarlett Die Trauerfeier findet am Montag, 16. März 2020, um 12.00 Uhr in der Kirche Seengen statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man des Spitex-Verein, Unteres Seetal, Seon, Konto 50-10188-3, IBAN CH70 0900 0000 5001 0188 3 Traueradressen: Yvonne Heggli-Siegrist, Sarmenstorferstrasse 23, 5707 Seengen Robert Siegrist-Brandenburger, Boniswilerstr. 40, 5707 Seengen

Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Müh‘ und Arbeit war für sie. Liebe Mutter, ruh‘ in Frieden, in unseren Herzen stirbst du nie.

Seon, 23. Februar 2020

Traurig nehmen wir Abschied nach einem langen Leben von

Hedwig Knecht-Allenspach

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter und unserem Grosi

Die letzten Jahre waren das Warten in der Pflegi Muri auf die Erlösung.

Bruna Ott-Spinato

11. August 1920 – 11. Februar 2020

In stiller Trauer Hermann Knecht und Anna Mc Shine-Schwarz Stefanie und Volkmar Kehrberg-Knecht mit Lina und Juna Andreas Knecht und Petra Schlink Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Niederlenz flndet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Hermann Knecht, Eggental 21 a, 5607 Hägglingen

30. Januar 1935 bis 23. Februar 2020

Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig bleiben. Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du Daniela Robert und Jacqueline Philipp Simona Verwandte und Bekannte Die Urnenbeisetzung findet am Montag, 2. März 2020, um 12.00 Uhr auf dem Friedhof Seon im Familien- und Freundeskreis statt.

Richard Rottmann 9. 8. 1920 – 24. 2. 2020

Am 24. Februar in den frühen Morgenstunden hat sich unser geliebter Vater, Grossvater und Urgrossvater nach einem langen, glücklichen Leben endgültig von dieser Welt verabschiedet.

In unsren Herzen lebt er weiter. Die Gedenkfeier flndet im kleinsten Kreise in Stäfa statt.

Traueradresse: Daniela Ott, Milchgasse 10, 5703 Seon

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«Gesundes Essen» macht Spass! Warum wollten Sie abnehmen, was war Ihre Motivation? Ich wollte meine Mobilität zurückbekommen, meine Gelenke entlasten, mich einfach wieder wohler fühlen.

d welche Qualität die Lensmittel haben, welche ich se. Ich schaue heute geuer hin, was für Zutaten in nem Produkt sind. Ich hatte hon früher auf gute Qualität el Wert gelegt, wenn man ber weiss, worauf man achen muss, gibt es einige Überaschungen, wie gut meine orher geschätzten Esswaren eilweise wirklich waren.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Im Gespräch

Donnerstag, 27. Februar 2020

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TIPP ZUM ALLTAG Anstand zeigen

Freut sich auf das neue Turnzentrum in Lenzburg: Die Aargauer Turnerfamilie, die hier im bisherigen Turnzentrum in Niederlenz posiert.

Foto: zvg

Eine Viertelmillion fürs Turnzentrum gespendet Turnzentrum Der Aargauer Turnverband startete ins neue Jahr mit dem Versand eines Mailings an 43 000 Personen für die Spendensammlung des Projekts Turnzentrum Aargau. Mitglieder, Vereine, Sportbegeisterte und Unternehmungen haben innert Wochen weit über eine Viertelmillion Franken gespendet.

tragen und einen regelrechten Turnsport-Hype auslösen», so Projektleiter David Huser. Das Turnzentrum Aargau ist insbesondere durch den Rückhalt der 430 Turnvereine sehr breit abgestützt. «Man spürt die Motivation bei den Turnern, einen Treffpunkt für alle turnund sportbegeisterten Personen zu bauen», sagt Jörg Sennrich, Präsident Aargauer Turnverband. «Sie erkennen den Mehrwert für den Breitensport und die optimalen Trainingsmöglichkeiten für unsere Athleten und Vereine».

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Grosses Engagement der Vereine

as Turnzentrum Aargau am geplanten Standort in Lenzburg ist das Thema Nummer 1 in der Aargauer Welt des Turnsports. Rund 1300 einzelne Personen und Organisationen spendeten in den vergangenen Wochen gegen 300 000 Franken. Zunehmend überzeugt das Projekt weitere Personen, welche durch eine Spende ebenso Teil des Jahrhundertprojekts werden wollen. «Es ist sehr schön zu sehen, wie viele Personen vom Projekt überzeugt sind und dieses mit einer Spende unterstützen. Jetzt wollen wir diese Begeisterung weiter-

Unterstützung seitens der Vereine erhält das Turnzentrum auch durch die Organisation von Spenden- und Sammelaktionen sowie grösseren Geldspenden aus den Vereinskassen. «Wir sind überzeugt, dass der Turnsport mit dem Turnzentrum Aargau auf ein komplett neues Niveau gehoben wird. Insbesondere freuen wir uns auf die Trainingsmöglichkeiten für Turnvereine im Breitensport und unterstützen darum das Projekt mit einer grösseren Spendenaktion», erläutert Jasmin Steinacher, Präsidentin der Damenriege Sulz, die Motivation für eine anstehen-

de Spendenwoche. Der gesamte Erlös kommt dem Turnzentrum zu Gute. Zudem startet die neue Wettkampfsaison – an den Aargauer Meisterschaften, Turnfesten und weiteren Veranstaltungen ist auch das Projektteam präsent und wartet mit einer Roadshow und attraktiven Aktivitäten auf die Besucher.

Breite Unterstützung

Dass das Turnzentrum für den Aargauer Turnsport ein Jahrhundertprojekt ist, unterstreicht ein erstmaliges Informationsschreiben an alle Mitglieder. «Es war uns wichtig, alle 43 000 Turner persönlich und aus erster Hand zu informieren und das Fundraising zu lancieren. Die Aargauer Turnenden stehen vor einer grosses Herausforderung – es braucht die turnerische Solidarität und alle 43 000 Mitglieder als Botschafter für unser Projekt», erklärt ATV-Präsident Jörg Sennrich. Auch das Bundesamt für Sport hat das Projekt als Sportanlage von nationaler Bedeutung eingestuft. Jüngst verabschiedete das Parlament einen Übergangskredit, wovon das Turnzentrum dank der nationalen Bedeutung von Bundesgeldern aus dem Förderinstru-

ment Nasak (Nationales Sportanlagenkonzept) profitiert. Zudem kann der Aargauer Turnverband auf die Unterstützung des Kantons aus dem Swisslos-Sportfonds Aargau, des Schweizerischen Turnverbands und weiteren Partnern zählen. Im Bereich Sponsoring und Partnerschaften finden zudem Gespräche und Verhandlungen statt.

Baueingabe im Frühling

Projektleiter David Huser blickt zuversichtlich in die Zukunft: «Nach dem geglückten Startschuss der Spendensammlung freuen wir uns darauf, das Turnzentrum mit unserer Roadshow im ganzen Kanton bekannt zu machen. Bis zum Spatenstich gegen Ende Jahr ist es unser Ziel, dank dem riesigen Netzwerk des Turnsports möglichst viele Spenden und Partner zu gewinnen». Als nächster Meilenstein steht im Frühling die Baueingabe an, womit auch erste Details und Visualisierungen des Turnzentrums veröffentlicht werden können. Weitere Informationen zum Projekt sowie eine Übersicht aller Unterstützungsmöglichkeiten sind auf www.turnzentrum-aargau.ch zu finden. (pd/tza)

Zittern vor Abstiegsrunde Guter Dinge: Coach Emilio Munera.

Foto: zvg

Rang 3 für FC Lenzburg Fussball Nichts wurde aus der anvisierten Titelverteidigung. An der 6. Wintermeisterschaft des Aargauischen Fussballverbands (AFV) in Gränichen belegte Zweitligist Lenzburg am vergangenen Sonntag den dritten Schlussrang. Dies nach einer bitteren Niederlage im Halbfinal gegen Liga-Konkurrent Gränichen (nach einem 1:1 nach regulärer Spielzeit entschied die Penalty-Lotterie, Solak und Radevic scheiterten) und einem glatten 6:0-Sieg im «kleinen Final» über Drittligist Menzo Reinach. Im Endspiel gewann Suhr das ZweitligaDuell gegen Gränichen mit 2:1. «Es waren gute Spiele gegen gute Gegner. Alles hat gepasst», bilanzierte FCL-Coach Emilio Munera. Wichtig auch: Es gab keine Verletzten zu beklagen. Am kommenden Mittwoch, 4. März, wird die Mannschaft ins Trainingslager nach Spanien fliegen und sich in Torremolinos während fünf Tagen auf die Rückrunde vorbereiten. Diese startet für den 2.-Liga-Leader am 21. März mit einem Heimspiel gegen den Tabellenletzten Oftringen. (rubu)

Unihockey Eine Runde vor Schluss der 2.-Liga-Qualifikation ist noch unklar, ob der Lenzburger Verein oben bleibt. Am kommenden Sonntag, 1. März, steigt das Zitterderby gegen GC II. ■

RUEDI BURKART

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s ist jedes Jahr dasselbe Lied. Jeweils im Herbst startet der in Lenzburg domizilierte Unihockey-Verein Aargau United ambitioniert in eine neue Saison und strebt einen Platz ganz vorne in der Tabelle an. Egal, wer an der Bande steht, die Ziele sind stets dieselben: erfolgreich starten und bis zum Schluss um die vorderen Plätze in der Tabelle mitreden. Und ebenso regelmässig folgt jeweils die Ernüchterung – schlechter Saisonstart, unglückliche Niederlagen, verpasste Ziele. So auch heuer. Statt den Blick langsam, aber sicher Richtung 1. Liga zu richten, muss man nun gar den Fall in die 3. Liga befürchten. Vor dem letzten Spiel vom kommenden Sonntag liegen die Aargauer in der Tabelle zwar noch knapp über dem Strich, aber mit einer Niederlage nach 60 Minuten im Direktduell gegen die 2. Mannschaft der Grasshoppers (18 Uhr, Isenlaufhalle Bremgarten) ist der Fall in

Bisweilen ärgern wir uns immer wieder, wenn Leute kein Benehmen haben. Entweder stehen sie für Ältere im Tram oder Bus nicht auf oder es wird achtlos Papier oder Verpackungsmaterial weggeschmissen oder liegen gelassen. Typisch sind auch die Drängeleien im Verkehr, die uns nervös machen. Dies sind tagtägliche Beobachtungen. Warum fehlt die gegenseitige Rücksichtnah- Volker Schulte me? Warum verhalten sich viele Menschen egoistisch und unachtsam? Eine Antwort ist der allgegenwärtige Individualismus, der den Menschen suggeriert, nur die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse sei das höchste Gut. Dagegen hält uns die Philosophie ihre Tugendlehre vor Augen. Diese hat eine jahrtausendealte Tradition. Wir sprechen hier auch von sogenannten Kardinaltugenden. Die erste und wichtigste ist jene der Klugheit, aus ihr lassen sich die anderen Tugenden ableiten. Wer klug handelt, so die Überlegung, ist achtsam und handelt mit Bedacht. Sofern man nicht Böses im Sinn hat, ergibt sich aus der Klugheit ein gerechtes Handeln. Die Gerechtigkeit ist die zweite dieser Tugenden. Wer klug ist, teilt und behält nicht alles nur für sich. Die dritte Kardinaltugend ist die der Tapferkeit. Das ist heute ein veralteter Begriff. Besser würde man in unserer Zeit von Autonomie sprechen. Wir handeln nach unserem Gewissen und zeigen Anstand in jeder Situation. Nicht alles und jedes wird geschluckt und akzeptiert. Wir stehen für unsere Meinungen ein und zeigen, wenn es sein muss, auch einmal Mut. Die letzte der Kardinaltugenden ist Mass halten. Das Mass zeigt uns immer die goldene Mitte. Gemeint ist damit eine Zurückhaltung in allem, weil uns zu viel krank und zu wenig geizig und einsam macht. Wenn wir diese Tugenden beherzigen, können wir mit Freude und Anstand das Leben geniessen. Volker Schulte ■

Unter «Tipp zum Alltag» schreiben Jörg Kyburz und Volker Schulte jeweils in der letzten Ausgabe des Monats an dieser Stelle über psychologische Aspekte im Alltag. Die beiden Autoren leiten den CAS-Studienlehrgang Achtsamkeit in Lenzburg.

BLICKPUNKT Wahl Momentan läuft die Publikumswahl zum Aargauer Sportler des Jahres 2019. Die Region Lenzburg ist dabei gut vertreten. Zu den sechs Vorgeschlagenen gehören unter anderen der Staufner Spitzenschwinger Nick Alpiger, der im letzten Jahr das «Innerschweizerische» gewonnen hat, und die junge Lenzburger Paraschwimmerin Nora Meister, die 2019 zwei WM-Medaillen gewann und einen Weltrekord aufstellte. Als Quasi-Werkteam der Hypothekarbank Lenzburg steigen die CurlingWeltmeisterinnen um Silvana Tirinzoni ins Rennen. Die eigene Wahl kann man bis am 4. März online (www.aargauersport.ch) oder per SMS-Voting abgeben. Das SMS-Voting kostet 1 Franken und erfolgt über die Nummer 2222 mit dem Text: AGSPORT NR XY (01 für Tirinzoni, 02 für Alpiger, 04 für Meister. (lba)

INSERATE

Zittern in der Schlussrunde: Aargau-United-Spieler Yanick Zeindler (blaues Dress) und Konsorten müssen am Sonntag punkten. Foto: Ruedi Burkart die Abstiegsspiele perfekt. Dann würden die Stadtzürcher vorbeiziehen. «Es kommt mir vor wie im Film ‹Und täglich grüsst das Murmeltier›», äussert sich United-Präsident Rafael Reusser zur misslichen Lage des Fanionteams. «Wir nehmen uns immer einiges vor, und am Schluss fangen wir doch wieder von vorne an.» Auch wenn sich die Lage aktuell äusserst kritisch präsentiert, sagt Reusser: «Wir holen gegen GC den einen Punkt, dann ist alles geritzt.» So würde man die Hoppers auf Distanz halten. Sollte die Partie vom Sonntag nach 60 Minuten unentschieden ste-

hen, erhalten beide Mannschaften je einen Zähler, der Extrapunkt würde dann in der Verlängerung oder einem allfälligen Penaltyschiessen vergeben.

Die U18-Junioren als Lichtblick

Die Situation bei den vier Nachwuchsteams präsentiert sich äusserst erfreulich. Wie schon vor einem Jahr zeigen die U18B-Junioren auch diesmal wieder eine starke Saison. Schaute 2019 Platz drei heraus, gabs diesmal gar den zweiten Schlussrang. «Die Jungs haben eine wunderbare Saison gezeigt», freut sich Präsident Reusser zu Recht.


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Jassanlass war gut besucht Schafisheim Im Lindensaal wurde die letzte von insgesamt drei Jassrunden gespielt. Teilnahmeberechtigt waren sämtliche Interessierten mit Wohn – und Bürgerort Schafisheim sowie alle Mitglieder eines ortsansässigen Vereins. Total haben 45 spielfreudige Jasser am Anlass teilgenommen. Besonders erfreulich war, dass auch an der 19. Austragung wiederum einige neue Teilnehmer begrüsst werden durften. Gewonnen wurde die 19. Dorf-Jassmeisterschaft von Hans Frey mit total 12 258 Punkten. Nur 3 Punkte weniger erzielte Daniel Hermann und erreichte damit den 2. Rang. Den 3. Rang erreichte Mirjam Meier mit 12 024 Punkten. Damit war sie die erste Frau auf der Rangliste und wurde dafür besonders ausgezeichnet. Rang 4 holte sich Susanne Fischer mit 11 958 Zählern. Alle Teilnehmer konnten als Dankeschön für die Teilnahme Speck und Rauchwürstli mit nach Hause nehmen. Die vier Erst-

platzierten durften zusätzlich Gutscheine für fertig zubereitete Schinkli im Teig vom Gemeindeammann Roland Huggler entgegennehmen. Für den Letzten der Rangliste gab es traditionellerweise ein Sauschwänzli. Trotz eifrigem Wettkampf standen der Spass und die Möglichkeit, ein paar unbeschwerte Stunden unter Gleichgesinnten zu verbringen, jederzeit im Vordergrund. Auch dieses Jahr war die Spielfreude bei der Bevölkerung gross und es hat sich gezeigt, dass die DorfJassmeisterschaft im Dorf stark verankert ist. Inzwischen wurde bekannt, dass das bewährte OK nach der 20. Meisterschaft, also nach 2020, in den verdienten Ruhestand treten möchte. Bereits jetzt werden für diese Jubiläumsmeisterschaft Gelder zurückgestellt. Es ist zu hoffen, dass sich danach jemand findet, der die Schofiser Jassmeisterschaft weiterführen wird. (rhu)

Sorgen auf humorvolle Art mit einer gesellschaftskritischen Satire für Unterhaltung: Die Theaterlüüt Othmarsingen.

Foto: Stefanie Osswald

Eine galaktische Komödie

Die erfolgreichen Jasser: Daniel Hermann (2. Platz), Mirjam Meier (3. Platz und beste Foto: zvg Frau), Susanne Fischer (4. Platz), Hans Frey (Gesamtsieger).

Forum «Banking und Informatik» Möriken-Wildegg «Banking und Informatik – (k)eine Männerdomäne»: ein Referat von Marianne Wildi, CEO Hypothekarbank Lenzburg. Spricht man in der Schweiz über die Digitalisierung der Banken, fällt schnell ihr Name: Marianne Wildi. Die Leser von «Finanz und Wirtschaft» haben die Aargauerin zur CEO des Jahres 2018 gewählt. Mit grossem Abstand hat sich Wildi dabei gegen neun männliche CEO-Kollegen durchgesetzt. Seit 2010 leitet Marianne Wildi die Hypi (Bilanzsumme: 5,4 Milliarden

Franken) und hat die klassische Regionalbank in dieser Zeit in die digitale Moderne geführt. Unter Wildi wurde die Bank zur IT-Dienstleisterin für andere Geldinstitute und verfügt aktuell als einzige Schweizer Bank über eine offene Plattform (open API). (cwe) ■

Dienstag, 10. März, 20 Uhr, Hotel Aarehof, Wildegg, Anmeldung per Doodle bis 3. März an claudia.weber@foka.ch (https://doodle.com/poll/u7355dzzufscinmf). Gästebeitrag 25 Franken.

Othmarsingen Gleichberechtigung, Frauenquote, Nachhaltigkeit, Negativzinsen, Digitalisierung oder Bankenkollaps. Das neue Jahrzehnt hält schon jetzt diskussionswürdige Themen bereit. Den theatralischen Einstieg in ein vermeintlich turbulentes Jahr wagen die Theaterlüüt mit ihrer Inszenierung «Wo isch de Herr Däpp» – einer gesellschaftskritischen Satire. ■

STEFANIE OSSWALD

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ew York, Washington, Toronto, Brüssel, Othmarsingen. Wir befinden uns im Jahr 2008. Voll digitalisiert und börsenrelevant, bestimmen die Geschäfte der Earth Bank Othmarsingen den globalen Markt. An der Spitze Direktorin und Wuchtbrumme Dr. nat. oek. Renate Steiner und Vizedirektor lic. rer. pol. Christof Däpp. Mit ihrem souveränen Führungsstil hält Alphatier Steiner die Teppichetage in Schach, bis zu dem Tag, als Unbekannte die Bankensoftware mit einem Virus manipulieren. Die Earth Bank steckt in einer tiefen Krise. Einer der wichtigsten Finanzplätze wurde gehackt. Nun bedroht ein Virus den internationalen Handel. Das System kollabiert. Es steht viel auf dem Spiel. Ver-

dächtigt wird das Othmarsinger Syndikat, doch als rauskommt, dass Christof Däpp die Krise selbst zu verantworten hat, beginnt der Run. Der Däpp wird international gesucht – und bleibt verschwunden. Als dann die beiden Ausserirdischen, der geschlechtslose Weltall-Fürst Sirius und die bereits im Jahr 1912 auf der Titanic gestorbene Lisa Abplanalp, auftreten, nimmt das Spiel eine galaktische Wendung. Und als Christof Däpp aus seinem Albtraum erwacht, ist es schon fast zu spät.

Gesellschaftskritisch und humorvoll

Regional bekannt für ihre durchdachten Inszenierungen, ihre feinsinnige Themenwahl, Reflexionsbewusstsein und ausdrucksstarkes Spiel, packen die Theaterlüüt Othmarsingen mit ihrer neusten Mundartbearbeitung aktuelle Themen des Zeitgeschehens und treffen einen Nerv der Zeit, ohne dabei den Humor zu verlieren. «Wo isch de Herr Däpp» aus der Feder des Theatermachers Urs Hirschi ist eine gesellschaftskritische Satire über menschliche Schwächen, die Zeitkritik übt, beobachtet und mit messerscharfen Dialogen aufgezeichnet. Gekonnt lässt Regisseurin Brigitte Wyss ihre karikierten Figuren mit Klischees spielen, sie spotten, entlarven, nehmen mit Zynismus, Humor und einer gehörigen Portion Idealismus Missstände genau unter die Lupe und schaffen Anregungen zum Handeln und Weiterdenken. In ihren Beobachtungen geht Wyss dem Image der «Bad Boys» und «Bad

Women» gehörig auf den Grund. Der Banker, das unbekannte Wesen. Auf der Suche nach ihren Figuren, betreibt Wyss vorab stets sorgfältige Feldforschung und begibt sich dabei gar freiwillig ins Haifischbecken. Bereits Monate vor der ersten dramaturgischen Idee verbrachte Wyss viel Zeit in Cafés und Foyers betriebsamer Finanzinstitute, um Menschen, ihre Körperhaltungen, ihre Kleidung und Sprache zu beobachten und die Stimmung einzufangen. Ihre Eindrücke verarbeitet Wyss in allen Details ihrer Inszenierung beeindruckend genau. Das Bühnenbild und die Kostüme spielen dabei genau so eine Rolle wie Mimik und Gestik, Fakten oder Vorurteile, doch niemals ohne kritisch zu reflektieren. «Ein analytischer Blick ist das eine, das andere seine Eindrücke in der Inszenierung zu verarbeiten, ohne die Flexibilität zu verlieren. Was bewusst vermieden wird, ist, Vorurteile unreflektiert zu verarbeiten», betont die Regisseurin mit jahrelanger Erfahrung bei den Theaterlüüt Othmarsingen. Das Ergebnis ist eine Inszenierung mit Hand und Fuss. Mit «Wo isch de Herr Däpp» liefern die Theaterlüüt Othmarsingen exzellentes Laienspiel und eine intelligente Inszenierung mit Zeitbezug und viel Humor. ■

Freitag, 6. März, 20 Uhr, Premiere, Mehrzweckhalle, Othmarsingen. Aufführungen: Samstag, 7. März, Freitag, 13. März, Samstag, 14. März, jeweils um 20 Uhr, Türöffnung um 18 Uhr, mit Theaterbeiz.

GEMEINDENOTIZEN Gratulation zum 80. Geburtstag

Premiere bei «chrüz+quer»: Als Gast war Heinz Schmid eingeladen.

Foto: zvg

«chrüz+quer»-Gottesdienst Hunzenschwil Zum ersten Mal fand ein «chrüz+quer»-Gottesdienst mit Gast in der reformierten Kirche statt. Das Interesse war gross, und so füllte sich der Kirchenraum mit vielen grossen und kleinen Besuchern aus beiden Gemeindeteilen. Wie jeweils auch bei den «chrüz+quer»-Gottesdiensten in Suhr gab es am Anfang einen Sammlungsteil mit Gebet und Liedern, bei dem auch die Kinder dabei waren. Die Kleinen begaben sich danach in die Kinderhüte. Pfarrer Andreas Hunziker hatte als Gast Heinz Schmid aus Aarau eingeladen. Einleitend erzählte er, wie seine langjährige Freundschaft mit Heinz Schmid sein Leben bereichert und geprägt hat. Eine Reihe von Bildern gab

einen Einblick in das vielfältige Wirken des Gastes als Schauspieler, Musiker, Unterhaltungskünstler, Prediger, Sozialdiakon sowie Singkreis- und Theaterleiter. Im anschliessenden Gespräch mit Heinz Schmid wurde den Gottesdienstbesuchern eine eindrückliche Persönlichkeit vorgestellt. Anhand einer kleinen Geschichte veranschaulichte Heinz Schmid, dass das Wichtigste bei jedem Lebensschritt die Dankbarkeit ist. Überhaupt waren die Musik, das gemeinsame Singen und die musikalischen Beiträge von Noëmi Schär und Mirjam Wiggenhauser ein tragendes Element der Feier. Im Anschluss an den Gottesdienst traf man sich im Gemeindesaal zum Zopf-Apéro. (mfl)

Dintikon Am Freitag, 28. Februar, kann Erika Tanner-Heiniger an der Bergstrasse 50 in Dintikon ihren 80. Geburtstag feiern. Nebst der Leidenschaft zur Natur- und Tierwelt pflegt sie mit viel Liebe und Engagement ihr Eigenheim samt Umschwung. Leider hat ihr die Gesundheit in letzter Zeit immer wieder mal einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit viel Willen meistert sie aber auch diese Herausforderung. Die Einwohner und die Behörde gratulieren zum Ehrentag und wünschen für die Zukunft von Herzen alles Liebe und Gute, vor allem gute Gesundheit. (tdm)

perfekt anfahren, sodass eine Unfallgefahr beim Ein-/Aussteigen besteht. Statt eines barrierefreien Zugangs zum Bus zu schaffen, ist das Unfallrisiko für gehbehinderte und ältere Personen sowie Eltern mit Kinderwagen angestiegen. Der Regionalbus Lenzburg wurde vom Gemeinderat ersucht, endlich Besserung zu schaffen. Kurzauszug aus der Stellungnahme von RBL: «Die Situation ist auch für die RBL unbefriedigend. Das Anfahren der Haltestelle Dorfplatz

ist eine Herausforderung. Neben dieser Haltestelle gibt es weitere, die für den RBL kritisch sind. Aus diesem Grunde wurde ein Projekt aufgegleist, in dem eine externe Fachperson sämtliche behindertengerechten Haltstellen auf dem RBL-Netz untersucht und prüft, ob bauliche Massnahmen nötig sind, um die Situation zu verbessern.» Zudem werde untersucht, ob und wo zusätzlicher Schulungsbedarf bei den Chauffeuren bestehe. (gka)

INSERATE

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Auenstein Die Platzverhältnisse auf der Baustelle «In den Reben» sind limitiert. Bedingt durch die engen Platzverhältnisse und durch den Baugrubenaushub bis an die Treppe muss die Fusswegverbindung «In den Reben»–Schachenstrasse während der Bauarbeiten gesperrt werden. (gka)

Bushaltestelle beim Dorfplatz

Ammerswil Seit Inbetriebnahme der behindertengerechten Haltestelle beim Dorfplatz häufen sich die Klagen, dass die Chauffeure die Haltestelle nicht

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Stellen

Donnerstag, 27. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

In die Zukunft - mit uns!

In die Zukunft - mit uns!

Wir sind ein weltweit in der Logistik tätiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in der Schweiz. Hier organisieren und steuern wir zentral die Produktströme unserer Kunden der chemischen Industrie und entwickeln für sie sichere Logistikkonzepte nach ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten. Unterstützt werden wir dabei durch unsere 3'100 Mitarbeitenden in 38 Staaten auf allen Kontinenten. Täglich setzen wir 36'400 eigene Tank-/Silo-Container ein, entscheiden über die besten Verkehrswege auf der Strasse, der Schiene und auf dem Wasser und stellen so einen qualitativ hochstehenden Lieferservice sicher.

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- Engagierte und einsatzfreudige Persönlichkeit

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Was dürfen Sie von uns erwarten?

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Seetal / Lindenberg

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Zunftball 2020 mit Überraschung Sarmenstorf Begleitet von Trommelwirbeln hatte der neue Zunftmeister Strubel de Baschtli einen triumphalen Einzug in die MZH Sarmenstorf. Der 56. Zunftball war eröffnet. ■

Erfolgreich: Medaillengewinner des PC Foto: zvg Fahrwangen.

ALEXANDER STUDER

E

s war angerichtet, angenehmes Wetter, eine festlich geschmückte MZH, fleissige Bedienung, und die Gugge Opus 5614 heizte richtig ein. Es erfolgte der Einmarsch der geladenen Gäste aus all den fasnachtsverrückten Gegenden der umliegenden Kantone, die ihre Aufwartung machten. Dann kam er, der neue Zunftmeister Strubel de Baschtli in Begleitung von Familie und Ehrendamen. Würdevoll schritt er mit seinen Insignien auf die Bühne, begrüsste die zahlreichen Fasnächtler und eröffnete den 56. Zunftball offiziell. Das Duo Schneehühner animierte die Leute zum Tanzen und bald war die Bühne übervoll von farbenfrohen, tanzbegeisterten Fasnächtlern. Erholung fanden die Leute an den verschiedenen Standorten in und rund um die Mehrzweckhalle, sei es an der Bar, auf der Galerie oder sonst irgendwo. Die MZH war endgültig in den Besitz der Anhänger der fünften Jahreszeit übergegangen. Ständig füllte sich die Halle mit weiteren Fasnächtlern und mit der Zeit war die Bewegungsfreiheit richtig eingeschränkt.

Ein viel beachtetes Muster: Eine Kabine der Rügel-Lindenberg-Bahn.

Einzug mit Pomp und Familie: Zunftmeister Strubel de Baschtli. Müde vom Tanzen und Herumspringen konnte jedermann sich gemütlich am Tisch erholen bei einem guten Essen oder einfach, um die Beine ein wenig auszuruhen.

Fotos: Alexander Studer

Kaiman, Piraten und Gondelbahn

Dass der nie gesichtete Kaiman als Sujet hinhalten musste, war sonnenklar. Ebenso waren Indianer, Westernhelden und Piraten von jeher gesuchte Sujets.

Ein absoluter Gag war die von der Gruppe Grümseler vorgestellte Seilbahn Bettwil–Sarmenstorf–Seengen, betrieben von der Rügel-LindenbergBahn (RLB). Die Kosten dafür wurden auf läppische 38,6 Millionen Franken geschätzt. Die Idee dahinter war die Schliessung der Bez Fahrwangen mit einer sicheren und besseren Verbindung für die Schüler. Gemäss Informationen war das Echo sehr gross und die Gondel konnte vor der MZH besichtigt und gefahren werden. Die Auftritte von Trobongos aus Windisch und Heuröpfler waren weitere Höhepunkte des Abends. Dazwischen erfolgte die Maskenprämierung, wobei bei dem Aufwand, den alle Beteiligten hatten, eigentlich alle einen Preis verdient hätten. Die Nacht wurde wahrscheinlich für viele Fasnächtler zum Tage, es war erneut ein unvergesslicher Anlass.

Von Schwingern, Töneli und einer Prinzessin Sarmenstorf Der Fasnachtsmontag steht ganz im Zeichen der Schnitzelbänke der beiden Bänklergruppen. ■

G

Müsterchen der Schnitzelbänke

Gebrüder Döbeli ond de Strebel Joel tüend am Eidgenössische in Zug brilliere A de Schwingerparty in Sarmi chond sogar euse Pfarrre de Böse cho gratuliere Mit füecht-fröhlicher und guter Stimmig tüends i de Mehrzweckhalle echli verhocke Doch plötzli schwingt de Strebel de Pfarrer, «heinomol lo mi sofort abe, i bi brutal verschrogge»

Fahrwangen In Aarau fand der Aargauer Final im Luftpistolenschiessen statt, an dem der Pistolenclub Fahrwangen erfolgreich abschnitt. Die erste Bronzemedaille gab es im Auflageschiessen für Dirk Weise. In der Kategorie Gruppen steigt Fahrwangen 2 in die 1. Liga auf. Bei den Junioren U19/U21 erreichte die Mädchengruppe mit Ayllen Paolozzi, Jessica Niggli und Lara Furrer hinter dem Erzrivalen Baden Platz 2 und die Knaben mit Mike Poppelaars, Thierry Suhner und Baran Karakuy den dritten Rang. Alle diese Schützen haben vor 8 bis 10 Jahren mit dem Schulsport begonnen und jetzt kann man die Früchte ernten. Am Samstag wurde Gold vergeben: Beat Elmer wurde bei den Veteranen Aargauer Meister und in der Kategorie U15 wurde Ayleen Paolozzi (2006) Aargauer Meisterin. Lara Furrer holte die Silbermedaille in der Kategorie U21. Am Sonntag waren die Schützen in der Kategorie Schulsport im Einsatz. Fahrwangen konnte 3 Gruppen à 3 Schützen stellen. Sieger wurde Fahrwangen 3 mit 492 Punkten mit den Schützen Luana Esposito, Janez Huggler und Joshua Madu. Auf Rang 4 folgt Fahrwangen 1 und auf Rang 7 Fahrwangen 2. Im Einzel gab es eine Goldmedaille für Pascal Schäfer und eine Silbermedaille für Dominik Zubler. (huth)

Skilager der Primarschule in Elm

ALFRED GASSMANN

eschichten und Gerüchte, was passierte und nicht hätte passieren dürfen. Am Güdismontag wurde der Schleier in der Stube von Ottilia Köchli gelüftet. Die Anonymen Schnitzelbänkler Sarmenstorf (ASF) und die Schnodersieche traten auf. Es galt, dem Auftritt als Hauptprobe den letzten Schliff zu verleihen. Dann gings ab mit den 31 kunstvoll gestalteten Helgen zu den Auftritten im Dorf. Den überall gespendeten Applaus haben die beiden Gruppen mehr als verdient.

Erfolgreiche Pistolenschützen

Gaben Schnitzelbänke zum Besten: Die Schnodersieche und …

… die Anonymen Schnitzelbänkler Sarmenstorf.

Fotos: Alfred Gassmann

Bereits zom zwoite Mol tued eine am Bankomat die falschi Währig wähle Statt Schwizerfranke tued er Euro bezieh, das tued ihn sälber quäle. Bi de Joho Sandra wot er d Euro go wechsle, das tued si schwer bedrücke, sie redt ihm is Gwösse, «gäll Döbi Fabrice, tuesch die nömm am Chaschte verdröcke.»

De Kronprinz Charles, de armi Maa, wo eifach noni nohrütsche cha. Jetzt frogt er d Lucia Ambühl, wie das god, zwei Jahr Kronprinzessin – und scho im Grosse Rot.

Fahrwangen Die Primarschüler aus Fahrwangen, Bettwil und Meisterschwanden reisten in den Sportferien nach Elm ins Skilager. Aufgeregt stiegen 37 Kinder, 9 Leiter und 2 Küchenfeen in den Reisecar. Die ersten Tage waren eine ziemlich nasse Angelegenheit. Doch wer kann schon behaupten, bei zwei Tagen Regen, zwei Tagen Schnee und zwei Tagen Sonne auf der Piste gewesen zu sein? Das Wetter hat jedoch die Stimmung nicht heruntergezogen. Viele Höhepunkte standen auf dem Programm. Vom legendären Geschenkespiel zum Spieleabend, Lotto, Jassenlernen, Bobbahnbauen oder Nachtschlitteln war für jeden etwas dabei. Speziell war das «Wetten, dass» am letzten Abend. Jedes Zimmer hat eine Wette vorbereitet und die Leiter sassen als Prominente verkleidet auf dem berühmten Sofa. Natürlich haben auch die Wetteinsätze der Promis nicht gefehlt. Jeden Abend wurden die Zimmer von einem Zimmerleiter besucht und die Kinder genossen es, noch zu quatschen, Geschichten oder Witze zu hören. Es hat Spass gemacht und alle freuen sich schon aufs nächste Jahr. (psto)

GEMEINDENOTIZEN Gebäudeversicherung

Seengen Gemäss Verzeichnis der Aargauischen Gebäudeversicherung sind in der Gemeinde per 1. Januar 1636 Gebäude mit einem gesamten Brandversicherungswert von 1,36 Milliarden Franken versichert. (gks)

De Töneli, de god in Pension, fertig mit Zitigsente und Sensation D AZ tued mit Lob nid spare, und verrotet: D Wildsau god go Vespa fahre!

De Personalwechsel uf de Gmeindsverwaltig isch nach wie vor sehr gewaltig. Nur im Gmeindrot sind no die Alte, tüend mer öppe di Falsche bhalte?

SBB-Tageskarten Gemeinde

Seengen Die Gemeindekanzlei hat 2019 insgesamt 678 (Vorjahr 663) Tageskarten der SBB verkauft. Die Auslastung konnte von 91 auf 93 Prozent gesteigert werden. (gks)


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Der Gewerbeverein Len

THEMEN FÜR DIE ZUKUNFT DES GEWERBEVEREINS

Nächstes Erscheinungsdatum: 26. März 2020 Inserateverkauf: CH Media Lenzburger Bezirks-Anzeiger, T. 058 200 53 53 Susanne Basler, T. 058 200 58 28 Gestaltung Gewerbeseite: Patrick Iseli, p.iseli@gewerbeverein-lenzburg.ch Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung Medien-Partner:

Gewerbeverein der Zukunft

beausstellungen

kein

Auslaufmodell

Einen Gewerbeverein sollte nicht nur darstellen. Gewerbeausstellungen sind die Verkehrspolitik beschäftigen. Viel- nicht nur die grössten Veranstaltungen

Diese Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

mehr sollte man sich mit der Frage be- von Gewerbevereinen, sondern auch von fassen, wie die «Gewerbevereine der grossem gesellschaftlichem Wert. Dazu Zukunft» aussehen werden. Wie stark beitragen dürfte auch der Wunsch nach wird die Digitalisierung auch im Ver- lokalen Produkten und Dienstleistungen einsleben Einzug halten und welche sowie nach einem aktiven GemeindeVorzüge ergeben sich daraus? Es ist un- leben. sere Aufgabe, wichtige Trends früh zu Die Nachfrage seitens der Bevölkerung erkennen und unseren Mitgliedern so und somit das Potenzial an BesucherinAm 25. Februar fand die alljährliche einen Mehrwert bieten zu können. Mit nen und Besuchern für GewerbeausstelGeneralversammlung des Gewerbe- der Berufsschau anlässlich der LEGA20 lungen ist immer noch riesig. Durch den vereins Lenzburg & Umgebung statt, vom 28. Oktober bis 1. November 2020 direkten Austausch können wir nicht nur diesmal bei zwei ortsansässigen Un- nehmen wir uns dem Problem des mehr über unsere Kunden, deren Beternehmen und Mitgliedern unseres Fachkräftemangels aktiv an. Bereits dürfnisse und Verhalten erfahren, sonVereins, der Bürokonzept Schaller AG haben sich namhafte Berufsverbän- dern auch unseren Service und unsere de zur Lenzburger Berufsschau ange- Leistung verbessern. Etwas, das im Zeit-

und der UrbanBox.

Einmal einen Blick in die Ausstellung ei- meldet, denn der Fachkräftemangel alter der Digitalisierung enorm wichtig nes Büro-Fachhändlers zu machen und betrifft uns alle – heute und in naher ist. dabei zu erfahren, was in der Zukunft bei Zukunft. Der Fachkräftemangel macht Ich hoffe daher auf zahlreiche Anmelder Büroplanung auf einem zukommen nicht halt vor Lenzburg, da dies ein dungen aus den umliegenden Gemeinwird: Dies und vieles mehr konnten die schweizweites Problem darstellt. Da- den. weit über 160 Teilnehmer am Rundgang her müssten jetzt sämtliche Ausbilselber erfahren. Ebenfalls zu staunen dungsbetriebe der Region Lenzburg / Im Alltag zählen nur Werte, die sich gab es, wie heute Lagerraum ange- Seetal mit ihrer Präsenz und Teilnahme lohnen. Daher lohnt es sich, Mitglied Schaden und jetzt? Direkt zum Fachmann Ihrer Region Carrosserie und Lackierwerk Telefon 062 891 76 76 info@carrosserie-nyêeler.ch www.carrosserie-nyêeler.ch Carrosserie J. Nyêeler GmbH l Hermenweg 8 l 5603 Staufen

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Seetal / Lindenberg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Aprikosentunnel: Kanuso für korrekte Ausschreibungen Begrüssung: Präsident Dominic Gaugler und Neumitglied Ueli Näf. Foto: zvg

Generalversammlung des Jodlerchörlis Beinwil am See Nach einem feinen Essen im Restaurant Trolerhof Menziken eröffnete Präsident Dominic Gaugler die 67. Generalversammlung des Jodlerchörlis Beinwil am See. Der Präsident konnte auf ein erfreuliches Jahr zurückschauen. Ein unvergessliches Erlebnis war die Jubiläumsreise auf den Pilatus. Aber auch der Jodlerabend war ein erfolgreicher Anlass. An der diesjährigen GV durfte man Ueli Näf herzlich willkommen heissen. Auch in diesem Jahr wird der Jodlerabend am 24. Oktober ein Höhepunkt im Jahresprogramm sein. Die Jodler freuen sich auf viele Konzertbesucher im Löwensaal. Damit man noch viele Jahre das traditionelle Jodeln geniessen kann, ist das Chörli dringend auf Sänger in allen Stimmlagen angewiesen. Das Jodlerchörli probt jeweils am Freitagabend um 20 Uhr im Schulhaus Steineggli in Beinwil am See. Auskunft gibt gerne Präsident Dominic Gaugler unter Telefon 079 346 50 28 oder jedes Vereinsmitglied. (kle)

Nächster Dorfmärt kurz vor Ostern Meisterschwanden Die Marktgruppe organisiert wiederum einen Märt auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden. Jedermann hat die Möglichkeit, am Samstag, 4. April, von 9 bis etwa 15 Uhr mitzuwirken. Bewusst wurde das Datum kurz vor Ostern gewählt, damit möglichst eine Vielfalt an österlichen Artikeln angeboten werden kann. Aufgerufen sind Leute, die selbst Geschenke oder Waren herstellen. Oder Personen, die ihr Hobby oder ihren Verein gerne präsentieren oder den Märt mit einer Darbietung bereichern möchten. Dem Angebot sind keine Grenzen gesetzt. Es soll ein bunter und abwechslungsreicher Märt entstehen. Jeder Verkäufer agiert in eigener Regie. Überdachte Marktstände können zum Selbstkostenpreis von 30 Franken gemietet werden. Die Stände sind gedeckt und werden von der Märtgruppe aufgestellt. Es besteht auch die Möglichkeit, mitgebrachte Tische gratis aufzustellen, hierfür ist der Verkäufer selbst für eine Bedachung besorgt. Die Märtgruppe führt ein Märtbeizli mit einem reichhaltigen Angebot. Zum Znüni gibt es Brötchen mit Kaffee, zum Zmittag feines Ghackets mit Hörnli. Wer Süsses mag, bekommt nebst Kuchen noch viele andere Leckereien. Ebenso ist wiederum das Glücksrad in Betrieb. Mit einem kleinen Einsatz ist jeder Dreh ein Gewinn. Es warten interessante Preise. Die Märtgruppe ist kein Verein, sondern setzt sich aus interessierten Leuten zusammen, welche den Plausch haben, den Dorfplatz mit verschiedenen Märkten dreimal jährlich zu beleben. Für weitere helfende Hände sind die Organisatoren immer dankbar; sie freuen sich über aktive Männer und Frauen, welche sich mit einbringen möchten. Der Dorfmärt soll ein fester Bestandteil im Dorfgeschehen werden. Die nächsten Daten der Märkte in diesem Jahr sind am 5. September und 5. Dezember. Es können jetzt bereits auch für die kommenden Märkte Stände reserviert werden. Um den Märtablauf zu koordinieren, ist eine Anmeldung notwendig. Ursula Erni (Telefon 078 872 45 82, Mail ursula.erni@bluewin.ch) gibt gerne Auskunft. (uer)

Egliswil/Seengen In der Konferenz Aargauischer Natur- und UmweltschutzOrganisationen (Kanuso) treffen sich nebst lokalen und kantonalen Naturund Umweltschutzorganisationen auch die Vereine und Verbände von Jagd und Fischerei sowie die IG Natur & Landwirtschaft und der Bauernverband Aargau (BVA). Die Kanuso hat auf Antrag des Bauernverbandes das Debakel um die Aprikosentunnels in Egliswil und Seengen thematisiert. Der Austausch war konstruktiv und der künftige Lösungsansatz, um ein ähnliches Debakel zu verhindern, ist klar: Die Gemeinden müssen ab sofort korrekt ausschreiben. Die versammelten Fachleute der Natur- und Umweltschutzverbände waren sich einig, dass die Verantwortung für das Debakel mit den Aprikosentunnels weder den betroffenen Landwirten

noch BirdLife oder Pro Natura Aargau anzulasten ist, sondern der fehlenden Ausschreibung der Gemeinden. Das formuliert auch der Regierungsrat in seinem Beschluss in aller Klarheit. Die Abläufe von der korrekten Ausschreibung im Amtsblatt über die vollständige Anwendung der demokratisch entstandenen Rechtsgrundlagen bis hin zur sorgfältigen Interessenabwägung im Einzelfall dienen der Vermeidung solcher – für alle Beteiligten – inakzeptablen Situationen.

Korrekte Verfahren

Viele der 210 Gemeinden schreiben Bauten ausserhalb der Bauzonen korrekt im Amtsblatt aus. Doch trotz klarer Rechtslage und Hinweisen durch die kantonale Abteilung für Baubewilligungen geht leider dieser wichtige Schritt

vielerorts auch immer wieder vergessen. Dies führt nicht nur zu Situationen wie in Seengen und Egliswil, sondern auch zur Benachteiligung von Projektanten und Gemeinden, welche sich korrekt verhalten. Alle Baugesuche ausserhalb der Bauzonen und solche, welche Naturwerte innerhalb der Bauzone betreffen, laufen über diverse Schreibtische im Departementen Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und Finanzen und Ressourcen (DFR). Die Vertreter der Organisationen fordern das BVU daher auf, künftig mit einem standardmässigen Hinweis bei allen Eingängen für Gesuche für Bauten ausserhalb der Bauzonen oder mit einer anderen geeigneten Massnahme sicherzustellen, dass alle Gemeinden ihrer Pflicht nachkommen. (pdk)

Alphorn, Trachtentanz, Fitness, Gemütlichkeit Hallwil Das Seniorentreffen der Kirchgemeinde fand traditionsgemäss in der Turnhalle Hallwil statt. Eingeladen waren die Hallwiler und Boniswiler Senioren. Aber Achtung, man musste noch etwas fit sein! Pfarrer Jan Niemeier begrüsste die zahlreiche Seniorenschar – allerdings mit Krücken nach einem Skiunfall, und auch Ruth Schwegler freute sich über das grosse Interesse an diesem volkstümlichen Nachmittag. Nun folgte ein Unterhaltungsprogramm mit musikalischen Klängen des Alphorn-Duos Biergarten aus Meisterschwanden abwechselnd mit fröhlichen, beschwingten Tänzen der Trachtengruppe Hallwil-Boniswil-Beinwil. Die Darbietungen gipfelten in einem Kreistanz, zu welchem auch die Zuschauer mit einem Crashkurs ausgebildet und gleich miteinbezogen wurden. Das brauchte Konzentration, gab aber auch zu lachen.

Trachtentanz als Darbietung: Seniorentreffen in Hallwil. Schliesslich verführte Josephine Siegrist sogar den ganzen Raum bis hin zum ältesten Teilnehmer zu einem turnerischen Tanz auf dem Stuhl sitzend. Da wurden fleissig Arme und Beine geschwungen, geklatscht und gestampft. Ja, jetzt hatte sich jedermann für den

Foto: zvg

Zvieri fit geturnt. Das bewährte Hallwiler Team Ruth Schwegler und Eva von Burg hatten eine feine Gemüsesuppe mit Fleischeinlage zubereitet. Mit einer köstlichen Glace und einem Kaffee wurde der Nachmittag abgerundet. (sge)

Männerstamm besuchte die Schule für Blindenführhunde Seon 55 Mitglieder des Seener Männerstamms reisten nach Allschwil, wo die Besichtigung der Blindenführhundeschule auf dem Programm stand. Nach einer bemerkenswerten Filmvorführung über die Ausbildung der Blindenführhunde (vorwiegend Labradore) ging es in drei Gruppen durch die Ausbildungsstätte. Beeindruckend führten drei Angestellte, die ebenfalls an Blindheit leiden, die Besuchergruppen durch den Betrieb. Ziel der Blindenführhundeschule ist, so viele Menschen wie möglich mit einem gut ausgebildeten Hund zu mehr Mobilität, Unabhängigkeit und Lebensqualität zu verhelfen. Die Stiftung Schweizerische Schule für Blindenführhunde in Allschwil bildet seit 1972 professionell Blindenführhunde aus und betreut sehbehinderte Führhundehalter lebenslang. Über 160 Blindenführhunde sind zurzeit bei Führhundehaltern im Einsatz, wovon etwa 30 Prozent im Nachbarland Deutschland.

Interessanter Einblick: Seener Männerstamm bei der Blindenführhundeschule. Im Einsatz stehen auch mehrere Dutzend Assistenzhunde, die ihre Halter im Rollstuhl begleiten. Über 30 Autismusbegleithunde helfen Familien von Kindern mit Autismus. Ferner sind rund 360 Sozialhunde-Teams regelmässig in Schulen, Heimen, Spitälern, Sonderschulen und verschiedenen Behinderteneinrichtungen ehrenamtlich im Einsatz. Nach der äusserst lohnenswer-

Foto: zvg

ten Einblicknahme in den Hundeausbildungsbetrieb ging die Fahrt weiter zum geschichtsträchtigen, im 17. Jahrhundert erbauten Restaurant Mühle in Allschwil, wo zum Zobigessen eingekehrt wurde. Der nächste Anlass findet am 11. März statt. Dann wird die Firma Tanner & Co. AG Verpackungstechnik in Meisterschwanden besichtigt. (huh)

Die Neumitglieder: Hinten Heidi Michel und Tina Siegrist, vorne Susanna Müller und Margot Wiederkehr. Foto: zvg

Generalversammlung des Frauenturnvereins Seengen Der Frauenturnverein Seengen traf sich zur 94. Generalversammlung im Restaurant Eichberg in Seengen. Nach einem feinen Nachtessen, das vom Verein offeriert wurde, konnte die Präsidentin Erika Rihner 27 aktive Turnerinnen, 8 turnende Ehrenmitglieder sowie Delegationen des Turnvereins und des Männerturnvereins Seengen begrüssen. Leider musste man in diesem Jahr Abschied nehmen von Monique Zobrist. Sie war ein sehr treues und engagiertes Mitglied vom Frauenturnverein. Auf ihre Unterstützung konnte man stets zählen. Die Mitglieder werden Monique immer in bester Erinnerung behalten. Zu Ehren von Monique erhob sich die Versammlung zu einer Gedenkminute. Danach ging es zügig vorwärts. Protokoll und Jahresberichte wurden ohne Einwand genehmigt. Auch die Jahresrechnung und das Budget gaben keinen Anlass zur Diskussion. Die Kassierin konnte sogar eine Vermögenszunahme bekannt geben. Erfreulicherweise durfte man vier neue Mitglieder im Verein willkommen heissen. Sie wurden mit einer Rose und einem herzlichen Applaus aufgenommen. Das Jahresprogramm sieht wieder vielerlei Aktivitäten vor. So wird im Juni am Turnfest in Zofingen die eingeübte Gymnastik gezeigt. Vor den Sommerferien steht das Jugendfest in Seengen auf dem Programm. Bei diesem werden die Frauenturnerinnen am Umzug teilnehmen und eine Beiz mit Teigwaren und verschiedenen Saucen führen. Im Herbst ist ein Tagesausflug nach Solothurn vorgesehen. Weitere Höhepunkte sind sicher die Turnerabende im November und die gemeinsame Turnstunde mit dem Männerturnverein. Als Jahresabschluss findet wie immer der gemütliche Schlusshock statt. Trudi Nübling wurde für 20 Jahre, Erika Hächler für 25 Jahre und Elsbeth Büchli sogar für 45 Jahre Vereinstreue mit einem Gutschein vom Gewerbeverein geehrt. Für keine Absenz im letzten Turnjahr konnte Annie Siegrist ausgezeichnet werden. Sie erhielt als Anerkennung eine Rose. Zum Schluss der GV bedankte sich Erika Rihner bei allen Turnerinnen für die gute und tatkräftige Zusammenarbeit und wünschte allen viele interessante und unfallfreie Turnstunden. Geturnt wird zu den folgenden Zeiten: Montag, 20 bis 21.30 Uhr, Mittwoch (Gruppe 2+) 20.15 bis 22 Uhr. Interessierte Turnerinnen sind jederzeit herzlich willkommen. (sfu)

Es wird doch gelesen: 11 Prozent mehr Ausleihen im Läsi-Huus Fahrwangen Der Jahresbericht der Schul- und Gemeindebibliothek LäsiHuus in Fahrwangen zeigt eindeutig, dass – entgegen aller Unkenrufe – doch noch gelesen wird. Um ganze 11 Prozent sind die Ausleihzahlen gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Zugenommen haben die Zahlen in fast allen Bereichen, besonders bei den Kinderbüchern. Auch die elektronische Ausleihe von EBooks, die sogenannte Onleihe über www.ebookplus.ch, hat stark zugelegt. Der Rückblick über die Veranstaltungen zieht sich über mehrere Seiten des Berichts und gibt einen Einblick über das rege Treiben in der Bibliothek. Es

wurden Geschichten erzählt und in andere Sprachen übersetzt, Schatzsuchen veranstaltet, Geschichten geschrieben, Preise verliehen, Autoren kennengelernt, nachts im Dunkeln mit der Taschenlampe gelesen, Schiff gefahren, gestrickt, gegessen, Kaffee getrunken, Musik gehört, Geschenke ausgepackt und zusammen gelesen. Letzteres vor allem in den neu gegründeten Lesetandems, wo sich einzelne Schüler wöchentlich zum gemeinsamen Lesen mit Lesementorinnen treffen, um die Freude an Geschichten, Büchern und am Lesen zu entdecken. Dafür werden auch für das

neue Schuljahr ab Sommer Lesementoren gesucht, die bereit sind, dieses ausserschulische Angebot zu unterstützen und zu einer Bezugsperson eines Kindes zu werden. Interessierte melden sich gerne bei der Bibliothek per Mail (kontakt@laesi-huus.ch) oder telefonisch (079 365 93 02). Auch im neuen Jahr ist schon wieder einiges geplant. Am 20. März ist der Kabarettist (und Englischlehrer an der Primarschule Fahrwangen) Marc Bolt zu Gast. Er präsentiert das Programm «In 80 Minuten um die Welt», Kurzgeschichten über Reisen, Tee, Wasserhähne und andere wichtige Dinge. Mathias

Schiesser sorgt für musikalische Zwischenhalte. Ein Abend, der unterhalten und zum Schmunzeln bringen soll. Vom 3. bis 28. März macht die Wanderausstellung «Expeditionen ins Geschichtenland», eine Ausstellung zur Schweizer Kinderliteratur, Halt im Läsi-Huus. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten frei zugänglich und kann mithilfe eines Actionbounds oder eines Entdecker-Notizbuches mit Kindern vertieft werden. Details über geplante Veranstaltungen und die Öffnungszeiten sind auf der Homepage www.laesi-huus.ch ersichtlich. (mce)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Agenda / Szene/Hinweise

Der Lindenberg

4. Lyrikfestival Neonfische Lenzburg Am 4. Lyrikfestival Neonfische können die Besucher vier gewichtige literarische Frauenstimmen erleben. Das passt gut zum 8. März, der mittlerweile seit vielen Jahrzehnten als Frauentag gefeiert wird. Zsuzsanna Gahse, zuletzt mit dem nationalen Grand Prix Literatur ausgezeichnet; Ilma Rakusa, Trägerin des Schweizer Buchpreises; Marion Poschmann, sowohl für ihre Prosa als auch für ihre Lyrik mit zahlreichen renommierten Preisen bedacht; Esther Kinsky, Trägerin des Paul-Celan- sowie des Franz-Hessel-Preises. Zsuzsanna Gahse tritt am Lyrikfestival am Samstag, 7. März, 13.30 Uhr im Werkstattgespräch mit Nora Gomringer und Andreas Altmann und am Sonntag, 8. März, 14.15 Uhr im Werkstattgespräch mit Thomas Kunst und Franz Dodel auf. Ilma Rakusa tritt am Samstag, 7. März, 15.15 Uhr im Werkstattgespräch mit Ulf Stolterfoht und Uwe Kolbe und am Sonntag, 8. März, 16 Uhr im

Werkstattgespräch mit Mathias Enard und Marion Poschmann auf. Marion Poschmann tritt am Samstag, 7. März, 10.30 Uhr im Werkstattgespräch mit Franz Dodel und Markus Bundi und am Sonntag, 8. März, 16 Uhr im Werkstattgespräch mit Mathias Enard und Ilma Rakusa auf. Esther Kinsky tritt am Samstag, 7. März, 17 Uhr im Werkstattgespräch mit Thomas Kunst und Albert Ostermaier und am Sonntag, 8. März, 11.15 Uhr im Werkstattgespräch mit Ulf Stolterfoht und Andreas Altmann auf. Die drei Autoren Ulf Stolterfoht, Thomas Kunst und Albert Ostermaier, die ebenfalls am Lyrikfestival auftreten, gehören zu den kreativsten Köpfen in der deutschen Literaturszene. ■

Samstag, 7. März, und Sonntag, 8. März, Aargauer Literaturhaus, c/o Müllerhaus, Lenzburg. Einzelveranstaltung 15 Franken, Tagespass 30 Franken, Festivalpass 50 Franken (bei Einzeleintritten und Tagespass Reduktionen möglich).

21

Donnerstag, 27. Februar 2020

Musikwelten verschmelzen Beinwil am See Das Duo Campanula mit den beiden jungen Musikerinnen Anita Dachauer und Lisa Travella nimmt die Gäste auf eine geheimnisvolle Klangreise mit.

D

as Chalet Elim beschreitet neue Wege mit dem Duo Campanula. Mit viel Herzblut lassen die Musikerinnen ihre Instrumente Schwyzerörgeli, Gesang, Jodel und Violine erklingen und freuen sich darauf, das Publikum mit ihren experimentierfreudigen Eigenkompositionen zu berühren. Eine neue Dimension der Stubete, die diesmal die Herzen der Zuhörenden aus verschiedenen Musikwelten zusammenführt und einen stimmungsvollen Abend verspricht, den man so schnell nicht mehr vergessen kann.

Sorgen für eine geheimnisvolle Klangreise: Lisa Travella und Anita Dachauer. ■

Samstag, 7. März, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Dankensbergstrasse 11, Beinwil am See, eine Anmeldung ist erwünscht unter Telefon 062 771 06 47 oder Mail an info@hei-

Foto: zvg

ke-dahms.ch. Weitere Informationen zu den beiden Musikerinnen findet man unter der Homepage www.duo-campanula.ch.

Digitales Banking und Sicherheit

Suppentag sammelt für Kinderhilfswerk Kovive

Weltgebetstag

Lenzburg Pro Senectute – Kurs: Digitales Banking und Sicherheit. Das digitale Bankgeschäft ist nicht mehr wegzudenken. Es wird den Teilnehmern aufgezeigt, welche Geschäfte über E-Banking erledigt werden können. Gerade wenn Banktransaktionen über das Internet abgewickelt werden, sind Betrüger nicht weit. Der Kurs vermittelt, welche Gefahren im Internet lauern und wie man sich schützen kann. Man lernt,

Sarmenstorf Alle sind herzlich zum Suppentag eingeladen. Um 10.30 Uhr findet die Eucharistiefeier mit Pfarrer Marco Vonarburg in der Pfarrkirche statt. Anschliessend ab 11.30 Uhr werden alle im Pfarreitreff mit Suppe, Kuchen und Getränken verwöhnt. Für die Verpflegung wird dieses Jahr das Suppentagskomitee zuständig sein. Für die Kinder organisiert das Leiterteam von Blauring und Jungwacht eine Bastelund Spielecke. Mit der Kollekte wird das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive unterstützt. Dieser Verein hilft Kindern und Jugendlichen in der Schweiz, die in schwierigen Verhältnissen aufwachsen müssen. Auf ein zahlreiches Erscheinen und ein gemütliches Zusammensein

Meisterschwanden Am 1. Freitag im März wird in vielen christlichen Ländern Weltgebetstag gefeiert. Dieses Jahr kommt die Liturgie zur Feier aus Zimbabwe. Frauen vom Vorbereitungsteam stellten sie unter den Titel «Steh auf, nimm deine Matte und geh deinen Weg!». Nebst Informationen über Zimbabwe steht der Bibeltext von Joh. 5, 1-3 Jesus am Teich von Bethesda, im Zentrum der Feier. Die Kollekte ist für Projekte in Zimbabwe bestimmt. Ein ökumenisches Vorbereitungsteam lädt zur Feier und zum Zusammensein bei Tee und landestypischem Gebäck ein.

welche Login-Verfahren unterstützt werden und welches die Empfehlung von Raiffeisen ist. Der Kurs findet am Montag, 9. März, von 14 bis 15.45 Uhr bei der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, Bahnhofstrasse 9, Lenzburg statt. Anmeldeschluss: 28. Februar. ■

Anmeldung bei Pro Senectute, Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, www.ag.prosenectute.ch.

24. Seoner Jassabend Seon Der Skiclub Seon lädt alle Jasserinnen und Jasser zum 24. Seoner Jassabend ein. Die Vorfreude im Jass-OK ist gross, denn was gibt es Schöneres als eine Schar Jassfreunde unter einem Dach vereint? Wie bisher kann man einerseits in der Kategorie Einzelschieber jassen, wo einem der Partner für jede Runde zugelost wird. Oder man kann sich paarweise in der Kategorie Partnerschieber anmelden, wo man den ganzen Abend mit demselben Jasspartner jassen kann. Alle Teilnehmer erhalten Preise wie Gold, Hotelübernachtung, Restaurantgutscheine, Bauernbrote und vieles mehr. Wie all die Jahre wird jedem Teilnehmer eine Zwischenverpflegung serviert, welche im Startgeld von 25 Franken inbegriffen ist. Gespielt

wird mit französischen Karten. Wer mitmachen möchte, sucht sich entweder einen Partner für den Partnerschieber oder meldet sich alleine oder in einer Gruppe für den Einzelschieber an. Roland Walti nimmt alle Anmeldungen unter 079 515 41 70 oder walti.roland @bluewin.ch entgegen. Alternativ kann man sich auch am Jassabend selbst bis 19.15 Uhr im Foyer der Turnhalle anmelden. Aus organisatorischen Gründen freut sich der Skiclub über möglichst viele Anmeldungen im Voraus. Dann steht einem spannenden Jassabend nichts mehr im Wege. ■

Gospel singen in Moskau Region Wer möchte beim Gospelsingen in Moskau vom 26. September bis 1. Oktober mit dabei sein? Bei Interesse sollte man die wöchentlichen Proben ab 20. April besuchen. Infos: Slava Kästli, 078 723 85 49, slavusia@gmx.net, Anmeldefrist 29. März. Drei Orte zur Wahl. ■

Freitag, 6. März, 19.30 Uhr (Standblattausgabe ab 19 Uhr), Turnhalle 4 (beim Singsaal), Seon.

Montag, 19.30 Uhr in Seon, reformiertes Kirchgemeindehaus; Dienstag, 20.15 Uhr in Menziken, reformiertes Kirchgemeindehaus; Donnerstag, 20 Uhr in Birrwil, Vereinslokal Mehrzweckhalle.

Für einen guten Zweck: Einen Teller Suppe geniessen und spenden. Foto: Archiv freuen sich die Kirchenvereine von Sarmenstorf und Uezwil. ■

Sonntag, 8. März, ab 10.30 Uhr, Pfarrkirche und Pfarreitreff Sarmenstorf.

Freitag, 6. März, 19.30 Uhr, katholische Kirche Meisterschwanden.

Ökumenischer Frauenmorgen Region Vortrag zum Thema: Wie aus Schwächen Stärken werden mit dem Referenten Ruedi Josuran, Journalist, Radio- und Fernsehmoderator. Sich selbst annehmen, wie man ist. Sich selbst lieben als ein Geschöpf Gottes. Daran nagen nicht nur Teenager, wenn sie in die Pubertät kommen. Ein ganzes Leben lang begleitet das Thema die Menschen mal mehr und mal weniger. In einer Zeit, in der es viele berufliche und private Veränderungen gibt, taucht

diese Frage besonders häufig auf. Wer bin ich und was kann ich? Weshalb hat Gott mich in diese Welt gesetzt und was ist mein Leben wert? Im Anschluss ist ein angeregter Austausch bei einer Tasse Kaffee möglich. Unkostenbeitrag 5 Franken. ■

Donnerstag, 5. März, 9–11 Uhr im Pfarreihaus, Hägglingen. Fahrdienste und Auskünfte: Ammerswil unter 056 624 08 20; Dintikon unter 056 624 08 20.

Agenda vom 28. Februar bis 5. März KLASSIK ■

Freitag, 28. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30–22.30 Uhr. Operette «Gasparone». Mit ihrer 111. Produktion führt die Theatergesellschaft Beinwil am See eine keck inszenierte Operette auf. ■

up: Tobias Carshey (voc, g), Giuliano Sulzberger (g), Olivier Werlen (b), Nici Struchen (dr), Ramon Ziegler (Tasten). ■

Lenzburg: Wisa-Bar 21 Uhr. Doppel-Konzert: Liquid Bones & Air-Change.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 29. Februar

Beinwil am See: Löwen 19.30–22.30 Uhr. Operette «Gasparone».

Samstag, 29. Februar

Freitag, 28. Februar

Beinwil am See: Löwen 14.30–17.30 Uhr. Operette «Gasparone».

Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Jodlerabend. Familienkapelle Fischbacher und der Jodlerclub Bärgmätteli.

LITERATUR

VORTRÄGE

Sonntag, 1. März

Dienstag, 3. März

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Hansjörg Schertenleib: «Palast der Stille». Lesung & Gespräch. Moderation: Bettina Spoerri. Mit Eintritt.

Birrwil: Chileschüür 20 Uhr. Schüür-Obe. Stress dem Stress.

PARTYS

SOUNDS ■

Freitag, 28. Februar

Freitag, 28. Februar

Freitag, 28. Februar

Niederlenz: Cholechäller 20.15 Uhr. «Wiener Melange» mit Cobario. Das Instrumentaltrio präsentiert mit Wiener Schmäh Weltmusikperlen.

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. «Tanz & Gloria». Disco mit DJ.

Seon: Konservi Seon 20.15 Uhr. Tobias-Carshey-Band. Line-

Lenzburg: Aavorstadt 20 Uhr. Tanz-Party. Mit DJ Cello-Bello.

Samstag, 29. Februar

DIES & DAS ■

Freitag, 28. Februar

Brunegg: Landgasthof zu den drei Sternen 19 Uhr. 14. Jugi-Plausch-Jassturnier. Lenzburg: The Crazy Palette 19–21 Uhr. «TheCrazyPalette: Art.Wine.Fun» – Malveranstaltungen für kreative Abende. Meisterschwanden: Reformierte Kirche 19.30 Uhr. Ökumenische Taizé-Feier mit Musik, Taizé-Liedern, Stille, Lesung und Gebet. ■

Samstag, 29. Februar

Hunzenschwil: Alte Turnhalle 11–13 Uhr. Instrumentenvorstellung der Musikschule LottenSchlüssel. Staufen: Zopfhuus 11–22 Uhr. Frauenchor: RaclettePlausch. Selbst gebackene Kuchen. ■

Sonntag, 1. März

Lenzburg: Kino Urban und Müllerhaus 9.15 Uhr. Sorop-Kino-Matinee mit dem Film «Der Vorname», anschliessend Apéro riche im Müllerhaus. Benefizveranstaltung des Soroptimist-Clubs Lenzburg zugunsten der Stiftung Kinderhospiz Schweiz. ■

Dienstag, 3. März

Lenzburg: Unter den Arkaden 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

VEREINE ■

Samstag, 29. Februar

Gartenbauverein Lenzburg und Umgebung: Besuch des Tabak- und ZigarrenMuseums in Reinach. 9 Uhr. Treffpunkt beim Parkplatz beim Strassenverkehrsamt Schafisheim.

SENIOREN ■

Montag, 2. März

Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Myrta Urech, 062 896 10 70. ■

Dienstag, 3. März

Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Mareike Hauri, 056 667 20 12. ■

Donnerstag, 5. März

Boniswil: Restaurant Hallwyl Seengen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Rita Sagarra, 041 917 48 22. Möriken-Wildegg: Alterszentrum Chestenberg 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung an Marianne Flühmann, 062 893 15 61.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Alterszentrum Obere Mühle Ausstellung «Lenzburg und anderswo». Lenzburger Kunstmalerinnen Irma Hediger (Aquarelle, Ölbilder) und Trudi Zuber-Gelzer (Aquarelle). Öffnungszeiten: täglich 9–17 Uhr. Bis 8. März. Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 9–17 Uhr, Donnerstag 9–20 Uhr. Bis 28. Juni. Weitere Infos: https://www.stapferhaus.ch. Seon: Galerie R4L Ausstellung Finest art & design selection. Werke von Stefania Pinsone, Guinnevere Decena, Roy Freeman und Rolf Scharrer. Mittwoch bis Sonntag, 14–20 Uhr. Bis Ende März.

MUSEEN ■

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag 11–17 Uhr. Infos unter www.museum-burghalde.ch. Sonntag, 1. März. 11–12 Uhr: Öffentliche Führungen im Ikonenmuseum. Auf einem Rundgang durch die Sammlung russischer Ikonen stellt Tatiana Arquint ausgewählte Werke vor. Die Führung ist kostenlos. Keine Anmeldung erforderlich.


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Veranstaltungen

Donnerstag, 27. Februar 2020

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Familie Briner Othmarsingerstr. 31 5103 Möriken

Lisbeth und Dieter Keist 5107 Schinznach-Dorf 056 443 12 31

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Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch

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4. Lehrjahr 51 Teilnehmer Philipp Stadelmann, Fahrwangen, 4. Rang Stefan Marti, Buttwil, 12. Rang

DaL heŔŎige ReŮeÊŎ:

Randen-RiL:ŎŎ:

INFOABENDE FÜR INTERESSIERTE:

fŚĪ 4 PeĪL:nen

04.03.2020 19.00 Uhr

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ZÚiebeÁ, fein gehacAŎ RiL:ŎŎ:ĪeiL BŔŎŎeĪ WeiLLÚein GeCŚLeb:ŔiÁÁ:n, heiLL SbĪinŮ, geĪieben SaÁŮ, PfeffeĪ aŔL deĪ MŚhÁe D5Ŵ g Randen, geA:chŎ, geÚŚĪfeÁŎ MaLcaĪÊ:ne

ZŔbeĪeiŎŔng www.willener-gartenbau-lenzburg.ch

Fortbildungsveranstaltung für Imker- und Imkerinnen der Bezirke Lenzburg / Kulm sowie den Gemeinden im aargauischen Suhrental Der Frühling steht vor der Tür und somit erwacht neues Leben in unseren Bienenvölkern. Alljährlich treten dabei aber auch immer wieder anzeigenpflichtige und für Bienen ansteckende Krankheiten wie Sauerbrut oder Faulbrut auf. Der Veterinärdienst Aargau und der Bienengesundheitsdienst Schweiz lädt zu Saisonbeginn zur folgenden Fortbildungs-Veranstaltung ein: Brutkrankheiten bei Bienen: Prävention-Früherkennung-Bekämpfung

ZÚiebeÁ, ReiL Ŕnd geA:chŎe, geÚŚĪfeÁŎe Randen in eineC Ď EL BŔŎŎeĪ gÁaLig dŚnLŎenÐ MiŎ eŎÚaL Wein abÁöLchen Ŕnd einA:chen ÁaLLenÐ RiL:ŎŎ: caÐ QŴ MinÐ aÁÁÏ:nda AöcheÁn ĖšieLLend Lein, Úenn Can die Pfanne LchĪäg häÁŎ Ŕnd aÁ denŎeÈ, dabei ĪegeÁCäLLig Wein Ŕnd heiLLe B:ŔiÁÁ:n nachgieLLen, Ėein TeiÁ B:ŔiÁÁ:n Aann dŔĪch RandenLafŎ eĪLeŎŮŎ ÚeĪdenÈ L:baÁd Lie eingeA:chŎ iLŎÐ KäLe Ŕnd ĪeLŎÁiche BŔŎŎeĪ ŔnŎeĪĪŚhĪen Ŕnd CiŎ SaÁŮ Ŕnd PfeffeĪ abLchCecAenÐ DaL RiL:ŎŎ: CiŎ eŎÚaL MaLcaĪÊ:ne gaĪnieĪenÐ WeiŎeĪe ReŮeÊŎe önden Sie aŔf ÚÚÚÐU:ÁgÐchŅĪeŮeÊŎeŅ ZŔbeĪeiŎŔng: caÐ ŌŴ MinÐ

19.03.2020 19.00 Uhr

JETZT ANMELDEN: www.kairos-schulen.ch/infoabende Dammweg 23 CH-5600 Lenzburg hallo@kairos-schulen.ch

DOPPELTE EHRE FÜR FORD INTERNATIONALER TRANSPORTER UND PICK-UP DES JAHRES AWARD 2020

Neuer Ford Transit Custom Plug-In Hybrid Neuer Ford Transit Custom EcoBlue Hybrid Neuer Ford Ranger

Samstag, 7. März, 9.30 Uhr bis ca. 12.30 Uhr Mehrzweckhalle (Turnhalle) Hauptstrasse 9, 5732 Zetzwil Die Veranstalter freuen sich über eine rege Teilnahme aktiver ImkerInnen.

01.04.2020 19.00 Uhr

E. Geissmann AG

Villmergerstrasse 40, 5610 Wohlen, 056 618 40 10 geissmann-automobile.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

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