LENZBURGER WOCHE
DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2019
Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.
PP 5600 Lenzburg · Nummer 47 · Post CH AG
SALZKORN Wettrüsten Zum Glück ist es vorbei. Oder wenigstens nicht mehr in den täglichen Schlagzeilen. Das war bis vor einem Vierteljahrhundert noch ganz Fritz Thut anders: Das Wettrüsten von Ost und West sorgte während des Kalten Krieges für ein mal labiles, mal stabiles Gleichgewicht des Schreckens.
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Zweiter Titel auf der internationalen Tour: Die Seenger Tennis-Juniorin Sophie Lüscher gewann das Turnier in Kairo.
Foto: Fabio Baranzini
Sophie Lüscher gewinnt Tennisturnier in Kairo Seengen Die Tennisspielerin Sophie Lüscher gewann in Kairo ihren zweiten Einzeltitel auf der internationalen Juniorentour in diesem Jahr. Zum Saisonabschluss warten nun zwei Turniere in den USA. ■
FABIO BARANZINI
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igentlich hätte der Turnierplan von Sophie Lüscher vorgesehen, dass die 17-Jährige aus Seengen zwei Turniere in Bolivien bestreitet. Doch die politischen Unruhen in Bolivien bewogen Sophie Lüscher und ihr Team dazu, die Reise nicht anzutreten. Ein richtiger Entscheid, wie sich zeigen sollte: Beide Turniere wurden abgesagt. Kurzfristig organisierte der Trainer von Sophie Lüscher eine Alternative, damit die amtierende U18-SchweizerMeisterin doch noch auf der internationalen Juniorentour auflaufen konnte. Und das mit Erfolg: Beim Turnier in
Kairo, einem Event der vierten Kategorie, erhielt Lüscher eine Wild-Card. Ohne diese Einladung des Veranstalters hätte Lüscher in Kairo gar nicht antreten können, denn die offizielle Anmeldefrist für das Turnier in Ägypten war bereits abgelaufen.
Ohne Satzverlust zum Titel
Die Chance, die Sophie Lüscher von den Veranstaltern in Kairo erhielt, nutzte sie perfekt aus. Als Nummer 306 der Juniorenweltrangliste war Lüscher in Kairo an Nummer zwei gesetzt. Auf dem Weg ins Halbfinale bekundete sie keinerlei Probleme. Gegen ihre ersten vier Kontrahentinnen gab sie nie mehr als drei Games ab und wurde damit ihrer Favoritenrolle gerecht. Im Halbfinale wartete dann aber mit der Einheimischen Yasmin Ezzat (ITF 355) der erste richtige Gradmesser. In einer ausgeglichenen Partie war es jedoch auch diesmal Sophie Lüscher, die das bessere Ende für sich behielt. Mit 6:4, 7:6 setzte sie sich durch. Damit qualifizierte sich die Aargauerin für ihr zweites Endspiel auf der
ITF-Tour in diesem Jahr. Die Premiere war im Februar bei der Swiss-JuniorTrophy in Oberentfelden. Damals konnte Sophie Lüscher ihren ersten ITF-Titel gewinnen. Und auch in Kairo verliess sie den Platz nach dem Finalspiel als Siegerin. Gegen die Ägypterin Hia ElSakka, die zuvor die Turniernummer eins ausgeschaltet hatte, war Lüscher die klar stärkere Spielerin. Mit 6:1, 6:2 fertigte sie ihre Kontrahentin ab und gewann damit ihren zweiten ITF-Titel in diesem Jahr.
Reise nach Amerika
Dank diesem Erfolg wird sie in der Juniorenweltrangliste einen grossen Sprung nach vorne machen. Neu wird sie in der Region von Position 225 der Welt klassiert sein – so gut wie noch nie. Zum Abschluss ihres erfolgreichen Jahres wird Sophie Lüscher zwei Turniere in Amerika bestreiten. Und zwar die beiden prestigeträchtigen Events «Eddie Herr» und die «Orange Bowl», die inoffizielle Junioren-Weltmeisterschaft. Bei beiden Turnieren wird Lüscher in der Qualifikation antreten.
In jüngerer Vergangenheit erfolgt das richtige Wettrüsten dezenter oder sorgt wegen der egozentrischen Ausrichtung der Protagonisten höchstens für ein globales Schmunzeln. Anfang 2018 verkündete der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un, er habe auf seinem Schreibtisch «immer einen Atomwaffenknopf». Der damit Angesprochene fiel prompt auf die gezielte Provokation herein und reagierte auf seinem Standardkanal im Stil von pubertären Buben, die unter der Dusche nach dem Sportunterricht ihre Geschlechtsteile vergleichen. «Meiner ist viel grösser und mächtiger als seiner», twitterte US-Präsident Donald J. Trump und ergänzte: «Und mein Atomwaffenknopf funktioniert.» Das Wettrüsten hat mittlerweile nichtmilitärische Bereiche erreicht. Handy-Bildchen im Stil von «meine Villa, mein Rennpferd, meine Yacht» wurden in Bars in Bankenvierteln nach Feierabend herumgezeigt. Und wenn sich in einem wohl situierten Quartier ein Einfamilienhausbesitzer einen Pool leistete, durfte sich der Lieferant freuen; bald folgten weitere Bestellungen. Auch zwischen Gemeinden gibt es Wettrüsten. Allerdings auf Nebenschauplätzen. Lenzburgs Weihnachtstanne erstrahlt heuer in hellerem Licht; man will nicht länger im Schatten von Nachbar Staufen stehen, dessen Tanne in den letzten Jahren deutlich heller leuchte. Als hätte man das Aufrüsten im Bezirkshauptort geahnt, steht in der aktuellen Einladung zur Staufner Weihnachtsbaum-Montage: «Aufgrund der neuen LED-Lichterkette wird das Schmücken mehr Zeit beanspruchen als früher.» Fritz Thut, Redaktionsleiter
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Amtliches
Donnerstag, 21. November 2019
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
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Der Seetaler
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Der Lindenberg
Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)
Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).
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Baugesuch
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Baugesuch
Georg und Veronika Meier, Staufbergweg 6, 5600 Lenzburg
Bauherrschaft:
Planverfasser:
huberarchitekt.ch, Bahnhofstrasse 3, 5600 Lenzburg
Grundeigent.:
Bauobjekt:
Anbau an Einfamilienhaus und neuer Parkplatz
Bauplatz:
Staufbergweg 9, Parzelle 551
Bauherrschaft:
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Rudolf Meyer AG, Bauunternehmung, Silostrasse 15, 5606 Dintikon Rudolf Meyer AG, Bauunternehmung, Silostrasse 15, 5606 Dintikon
Projektverfasser: Rudolf Meyer AG, Bauunternehmung, Silostrasse 15, 5606 Dintikon
Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 22. November bis 23. Dezember 2019.
Bauobjekt:
Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mailadresse) einzureichen.
Standort:
Silostrasse Parzelle Nr. 1140
Bemerkungen:
Ohne Profilierung
Der Stadtrat
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Ständeratswahlen, Regierungsratsersatzwahl sowie kommunale Abstimmung vom 24. November 2019
Rückbau Beton-Rennpiste für Modellauto und Erstellung Kiesplatz
Öffentliche Auflage vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.
Impressum
Sonntag im Rathaus
24. November 2019 9.00–10.00 Uhr
Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvert fenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrie ben ist.
Gegründet 1901
Gegründet 1866
23. November 2019 11.00 –12.00 Uhr
Gegründet 1922
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.
Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 28. Oktober 2019 Stadtrat
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Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)
Einwohnergemeindeversammlung Dienstag, 26. November 2019, 20.15 Uhr, im Saalbau
Traktanden 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Juni 2019 2. Voranschlag 2020 mit Steuerfuss von 107% (wie bisher) 3. Kreditabrechnung Werterhaltungsmassnahmen an der Abwasserreinigungsanlage (ARA) für die Jahre 2012 bis 2017 des Abwasserverbands Hallwilersee 4. Baukredit für Sanierung Oberdorfstrasse und Wasserleitung Oberdorfstrasse; Sanierungskredit Fr. 178'000.— inkl. MWST 5. Gemeindeverband für Logopädie Region Seetal; Auflösung 6. BNO-Teilrevision «Bodenacher», «Tanzmatt» 7. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen vom 12. November 2019 bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf.
Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
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Elektroschrottsammlung
Am Samstag, 30. November 2019, findet von 9.00 bis 12.00 Uhr beim Entsorgungsplatz die jährliche Elektroschrottsammlung statt. Angenommen werden ausgediente Geräte aus Büro-, Informatik-, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie Geräte der grafischen Industrie. Im Rahmen der Elektroschrottsammlung können keine Haushaltsgross- und -kleingeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Mixer etc.) angenommen werden. Solche Geräte müssen nach der bisherigen Art über den Handel oder bei gebührenpflichtigen Annahmestellen zurückgegeben werden. Fahrwangen, 8. November 2019 Gemeinderat Fahrwangen
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Feuerwehr Rekrutierung
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 26.11.2019 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil–Schafisheim
Baugesuch
Bauherrschaft:
Gemeindeversammlung
Freitag, 29. November 2019, 20.15 Uhr, in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Dürrenäsch, 19. November 2019 Gemeinderat
Möriken, 6. November 2019 OK Chlausklöpfen Möriken-Wildegg
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Salt Mobile SA, Hardturmstrasse 161, 8005 Zürich
Grundeigentümer:
Gehren AG, Hübelweg 17, 5103 Möriken
Bauobjekt:
Erstellen einer neuen Mobilfunkanlage mit der entsprechenden technischen Einrichtung
Bauplatz:
Parz. 955, Geb. Nr. 72, Hübelweg 17
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Meyer Urs Schürlimattring 32 5103 Wildegg
Bauobjekt:
Überdachung Vorplatz
Bauplatz:
Parz. 1657 Geb. Nr. 1022 Schürlimattring 32
Bauobjekt:
Richard und Monika Merz, Bachmattweg 26, Meisterschwanden Schwimmbad- und Umgebungsanpassung, Parzelle Nr. 2049, Bachmattweg 26
Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.
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Zusätzliche Reduktion der Öffnungszeiten bei den Sozialen Diensten und beim Betreibungsamt Rupperswil
Aufgrund der dauerhaft zu hohen Arbeitsbelastung hat der Gemeinderat entschieden, die Öffnungszeiten der Sozialen Dienste und des Betreibungsamts per sofort weiter einzuschränken. So werden die beiden Abteilungen wie bisher am Dienstagmorgen und Mittwochnachmittag und neu zusätzlich auch am Freitag geschlossen bleiben. Diese zusätzliche Einschränkung der Öffnungszeiten gilt ab Freitag, 29. November 2019 bis auf Widerruf und hat zum Ziel, nebst dem Tagesgeschäft überfällige Pendenzen aufzuarbeiten und Jahresendarbeiten rechtzeitig zu erledigen. Der Gemeinderat und die Verwaltung danken der Bevölkerung und der Kundschaft für deren Verständnis. 19. November 2019 Gemeinderat Rupperswil
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Moser Peter Hardstrasse 9 4800 Zofingen
Bauobjekt:
Daueraufstellung Kran und Lagerplatz für Kranfundamente
Bauplatz:
Parzelle 1964 Schachenweg
Zus. Bewilligungen:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Öffentliche Auflage:
22. November bis 23. Dezember 2019
Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 22. November bis 23. Dezember 2019.
Einwohnergemeinde Rupperswil, Poststrasse 4, 5102 Rupperswil
Bauobjekt:
Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
Ersatz Dorfbachüberdeckung, Strassenbau und Werkleitungen
Bauplatz:
Parzellen 24 / 168 / 178, Steingasse
Zus. Bewilligungen:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt
Öffentliche Auflage:
22. November bis 23. Dezember 2019
Baugesuch
Bauherrschaft:
Fischer, Peter, Ammerswilerstrasse 63, 5600 Lenzburg
Bauobjekt:
Werkstatt mit einer Wohnung
Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen.
Bauplatz:
Parz. 1401, Hardring
Der Gemeinderat
Zusätzliche Bewilligung:
Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen
Grundeigentümer: Max Fischer AG, Niederlenzerstrasse 79, 5600 Lenzburg
Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 22. November bis 23. Dezember 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.
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An diesem Sonntagabend haben aktive Chlausklöpferinnen und Chlausklöpfer ab 18.30 bis 20.00 Uhr die Gelegenheit, unter kundiger Anleitung auf dem Yul-BrynnerPlatz das Chlausklöpfen zu üben und zu trainieren. Es besteht die Möglichkeit, am Feuer eine Cervelat am Stecken zu bräteln.
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Boniswil, 4. November 2019 Gemeinderat Boniswil
Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr
am 24. November 2019 ab 18.30 Uhr auf dem Yul-Brynner-Platz
Der Gemeinderat
Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag im Rathaus
Sonntags-Chlausklöpfen mit Chlausbar
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Transgourmet Schweiz AG, Lochackerweg 5, 3302 Moosseedorf
Bauobjekt:
Erstellung Kältemaschine auf Dach Lagerhalle
Bauplatz:
Parzelle 1640, Aarauerstrasse 50
Öffentl. Auflage: 8. November bis 9. Dezember 2019 Die Baugesuchunterlagen können bei der Gemeindekanzlei während den Büroöffnungszeiten eingesehen werden. Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Der Gemeinderat
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
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Der Seetaler
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Amtliches
Der Lindenberg
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Baugesuch
Bauherrschaft: ■
Baugesuch
Bauherr:
Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen
Objekt:
Sanierung Kugelfang 300 mSchiessanlage und Installation Kugelfangkästen
Ortslage:
Parzelle 824, Eggental
Öffentliche Auflage vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei.
Rodungsgesuch
Objekt:
Parzelle:
675
Sarmenstorf: Breitistrasse, ab Abzweigung Breitistrasse, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder», Signal 2.14 mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst sowie Forstund Landwirtschaft. Breitiweg, Abschnitt Flurweg bis Einmündung Im Feld, «Verbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder», mit Zusatztext: Ausgenommen Landwirtschaft. Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Gemeinderat
Baugesuch
Bauherr:
Objekt:
B&L Baumanagement AG, Grabäckerstrasse 56, 8957 Spreitenbach Umbau/Umnutzung Zweifamilienhaus mit Werkstatt zu einem Wohnhaus mit 11 Wohnungen
Ortslage:
Parzelle 1215, Ulmenweg 1
Bauherr:
Marti Manuel und Dijana, Hauptstrasse 15, 5505 Brunegg
Objekt:
Luft-/Wasser-Wärmepumpe Aussenaufstellung sowie Eingangsvordach
Ortslage:
Parzelle 1875, Waaggasse / Mühleweg
Öffentliche Auflage vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 während den Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen. 19. November 2019 Gemeindekanzlei
Feuerwehr Rekrutierung
Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Dienstag, 26.11.2019 um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Feuerwehrkommando Hunzenschwil–Schafisheim
PAPIERSAMMLUNG – Achtung Terminkorrektur
Am Mittwoch, 27. November 2019
Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse ■
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Trinkwasserqualität in Schafisheim
Trinkwasser gilt als das am Besten untersuchte Lebensmittel. In Schafisheim wurden 2018 über 510'000 m3 verbraucht, Anteil Grundwasser 95 %. Spurenstoffe sind in jedem Lebensmittel enthalten und können mit modernster Technologie in jedem Wasser – so auch im Trinkwasser – nachgewiesen werden. Bei den Quellen Binzen und Lotten sowie der Grundwasserfassung im Länzert werden im Laufe eines Jahres regelmässig Wasserproben entnommen und analysiert. Das Amt für Verbraucherschutz des Kantons hat das Trinkwasser unserer Gemeinde im Oktober 2019 auf 41 Positionen beprobt. Ein grosses Augenmerk galt der erstmals durchgeführten Untersuchung auf Pflanzenschutzmittelrückstände im Zusammenhang mit der Rückstandsproblematik des Wirkstoffs Chlorothalonil. Der gemessene Wert der Chlorothalonilsulfonsäure ergab 0.031 Mikrogramm je Liter; der Höchstwert gemäss Verordnung des EDI über Trinkwasser beträgt 0.10 g/l. Der Nitratgehalt mit einem Mittelwert von 24 mg/l liegt deutlich unter dem Grenzwert von 40 mg/l. Mit UV-Bestrahlung wird das Quellwasser von möglichen Bakterien, Viren und Pilzen befreit. Der Untersuchungsbericht vom 29. Oktober 2019 ergab für alle Proben einen einwandfreien Befund; unser Trinkwasser entspricht in allen Punkten der Hygieneverordnung und weist eine tadellose mikrobiologische Qualität auf. Gemeinderat Schafisheim
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gesetzes über die Einwohnergemeinden und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2019 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Gegen die Beschlüsse zu Traktandum 6 der Einwohnergemeindeversammlung kann das Referendum nicht ergriffen werden. Alle anderen Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Sämtliche Beschlüsse wurden positiv gefasst.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Stöckli Investment GmbH, Wiesenweg 2, 5524 Niederwil
Projektverfasser: Stöckli Investment GmbH, Wiesenweg 2, 5524 Niederwil
Vorhaben:
Umbau EFH und Einbau Einliegerwohnung
Ortslage:
Panoramaweg 8, Gebäude Nr. 933, Parzelle Nr. 1788
Bauherrschaft:
RP Architekten AG, Seetal, Gartenstrasse 33, 5712 Beinwil am See
Vorhaben:
Mehrfamilienhaus mit Carport und Freilegung Kiefelmattbach
Ortslage:
Weingartenstrasse 37, Parzelle Nr. 3044
Öffentliche Auflage vom 22. November bis 23. Dezember 2019 bei der Bauverwaltung und der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen zu richten.
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Karatas Talat Oberdorfstr. 32 5703 Seon
Bauobjekt:
Umnutzung Ladenraum in 2-Zimmer-Wohnung
Ortslage:
Oberdorfstrasse 32 Parz. Nr. 1044
Bemerkung:
ohne Profilierung
Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 22. November bis 6. Januar 2020. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat
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Sicherheitsholzerei entlang der Retterswilerstrasse – Strassensperrung
Aufgrund des trockenen und heissen Jahres 2018 sind im Wald der Gemeinde Seon grosse Schäden entstanden. Ebenso hat der Waldteil Galgli sehr unter der Trockenheit gelitten. Um die Sicherheit der Benutzer der Retterswilerstrasse zu gewährleisten, sollten die betroffenen Bäume entfernt werden. Die Sicherheitsholzerei wird vom Montag, 2. Dezember 2019 bis Freitag, 6. Dezember 2019 durch die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon durchgeführt. Während dieser Zeit ist der entsprechende Strassenteil gesperrt. Zudem müssen aufgrund der Holzerei Kandelaber entfernt werden, weshalb der Strassenteil am Freitag, 29. November 2019 ebenfalls gesperrt ist. Bitte beachten Sie die Beschilderung vor Ort. Wir bitten Sie um Verständnis. Bei Fragen steht Ihnen die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon gerne zur Verfügung. Seon, 21. November 2019 Gemeinderat Seon Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon
2. Genehmigung folgender Kreditabrechnungen a) «Hochwasserschutz Oberdorf-/Schulstrasse» b) «Sanierung Oberdorf- und Bergstrasse» c) «ARA Hallwilersee Massnahmen Werterhaltung 2012 bis 2017» 3. Bruttokredit von Fr. 586′000.– für die Projektierung eines Schulhauses 4. Bruttokredit von Fr. 189′000.– für Informatikmittel der Schule Seengen
6. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an • Ruhle, Rena, deutsche Staatsangehörige • Deffner, Manuel und Olga mit den Kindern Samuel, Rafael und Sarah, deutsche Staatsangehörige • Pereira, Daniel, portugiesischer Staatsangehöriger 7. Budget 2020 mit einem Steuerfuss von 77%
Bauobjekt:
Neubau 3 Einfamilienhäuser mit Doppelcarport
Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren.
Bauplatz:
Am Chapf 9, 11, 13
Zone:
WG2
1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019 2. Budget 2020
Parzelle:
1560
Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2019
21. November 2019 Oberstufe Kreisschule Lotten Schafisheim
Öffentliche Auflage vom 22. November bis 23. Dezember 2019 auf der Gemeindekanzlei.
Der Gemeinderat
Franziska Halter, Panoramaweg 8, 5707 Seengen
1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 7. Juni 2019
findet eine ordentliche Papiersammlung statt.
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Baugesuch
Bauherrschaft:
Einwohnergemeindeversammlung
5. Auflösung des Gemeindeverbands für Logopädie Region Seetal ■
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Verkehrsbeschränkungen
Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 - 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 werden folgende Verkehrsbeschränkungen neu verfügt.
Sanierung Kugelfang 300 mSchiessanlage und Installation Kugelfangkästen
Othmarsingen, 19. November 2019 Gemeinderat
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W2
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Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Gemeinderat 5504 Othmarsingen zuhanden der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt gegen das Rodungsgesuch Einwendung erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Rodungsgesuch Einwendung zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Rodungsgesuch nicht anfechten.
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Gartenweg 6
Zone:
Der Gemeinderat
Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen
Das für das obige Baugesuch erforderliche Rodungsgesuch wird gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 22. November bis 23. Dezember 2019, bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen öffentlich aufgelegt.
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Bauplatz:
Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
5504 Othmarsingen, 19. November 2019 Gemeinderat ■
Umbau Einfamilienhaus, Anbau gedeckter Sitzplatz, Luft-/Wasser-Wärmepumpe (Innenaufstellung)
Öffentliche Auflage vom 22. November bis 23. Dezember 2019 auf der Gemeindekanzlei.
Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen einzureichen.
Bauherr:
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Widmer Pascal und Patrizia, Hauptstrasse 51, 5616 Meisterschwanden
Projektverfasser: H+F Architekten GmbH, Sarmenstorferstrasse 3, 5615 Fahrwangen Bauobjekt:
Donnerstag, 21. November 2019
Ortsbürgergemeindeversammlung
Gemeinderat Seengen
Einladung zur Vernissage Lenzburger Neujahrsblätter 2020 Dienstag, 3. Dezember 2019 19.00 Uhr Restaurant Ochsen, Lenzburg Apéro, Rahmenprogramm Sie sind herzlich eingeladen! Ortsbürgerkommission Lenzburg
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Donnerstag, 21. November 2019
Veröffentlichung der Einwohnergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 13. November 2019
Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 13. November 2019 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Es handelt sich um folgende Traktanden: 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2019 2. Kreditabrechnung: Erschliessung Esterli-FlööschGalgenacher-Fünflinde 3. Kredit von CHF 850'000.00 für die Sanierung des Bleichemattwegs (Belag und Werkleitungen) 4.Kredit von CHF 500'000.00 für die Sanierung der Transformatorenstation TS02 Behindertenheim und der Transformatorenstation TS03 Beyeler 5. Kredit von CHF 250'000.00 für die Sanierung des Sportbelags Allwetterplatz (roter Platz) sowie der Laufbahn 6.Kredit von CHF 175'000.00 zwecks Durchführung eines Gesamtleistungswettbewerbs für einen Doppelkindergarten mit Option Erweiterung zu Dreifachkindergarten 7. Beratung und Beschlussfassung des Budgets 2020 der Einwohnergemeinde mit einem Steuerfuss von 76% 8.Einbürgerungsgesuche (Zusicherung des Bürgerrechts der Gemeinde Staufen): 8.1. Barontini David, geb. 1965, italienischer Staatsangehöriger 8.2. Bandow Mario, geb. 1979, und seine Tochter Sherine, geb. 2018, beide deutsche Staatsangehörige 8.3. Müller Romy, geb. 1985, deutsche Staatsangehörige Die Beschlüsse zu den Traktanden 1 bis 7 wurden positiv gefasst und unterstehen dem fakultativen Referendum. Die positiv gefassten Beschlüsse über die Einbürgerungen (Traktandum 8) sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2019. Staufen, 21. November 2019 Gemeinderat
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Baugesuch
Bauherrschaft:
Dominik und Claudia Büchi-Buri, Parkstrasse 22, 5603 Staufen Grundeigentümer: Rudolf und Doris Büchi-Christen, Wiesenstrasse 12, 5603 Staufen Bauvorhaben:
Umbau Einfamilienhaus Nr. 454
Standort:
Parz. 485 an der Wiesenstrasse 12
Öffentliche Auflage vom 22. November 2019 bis 23. Dezember 2019 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 21. November 2019 Gemeinderat
Amtliches
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Der Seetaler
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Stadt Lenzburg
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Donnerstag, 21. November 2019
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23 neue Bäume im Stadtgebiet Bauamt In dieser und der nächsten Woche werden durch Werkhofmitarbeiter total 23 neue Bäume im Stadtgebiet gepflanzt. ■
FRITZ THUT
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us Sicherheitsgründen werden an der Burghaldenstrasse auf Höhe des Restaurants Hou Hou drei Akazien gefällt. Sie werden umgehend ersetzt. Doch diesmal gibt man sich bei Bauamt und Werkhof nicht mit dem schlichten Ersatz zufrieden. «Wir wollen mehr Bäume in der Stadt», so Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau und Verkehr bei der Stadt Lenzburg. Peter Ulmann, der stellvertretende Leiter des Werkhofs,
hat neue Plätze für Bäume gesucht – und gefunden. An acht Orten im Stadtgebiet werden in dieser und der nächsten Woche total 23 Bäume gepflanzt. Gewählt, bestellt und angeliefert wurden «klimaresistente Baumsorten», die auch die zu erwartenden höheren Temperaturen in den nächsten Jahrzehnten aushalten können, wie an einer Medienorientierung gesagt wurde. Man habe sich, so Brenner, nicht an asiatischen oder amerikanischen, sondern an süd- und südosteuropäischen Sorten orientiert.
Feldahorn in Metallcontainern
Für die Baumpflanzungen berücksichtigt werden die Hammermattenstrasse (3 Feldahorn), der Parkplatz Turnerweg (2 Rotahorn), der Mühlemattweg (3 Zerreichen, 2 Silberlinden), die Bahnhofstrasse (1 Winterlinde), der Park-
platz Burghaldenstrasse (3 Hopfenbuchen) und der Parkplatz Seifi (1 Hopfenbuche, 1 Rote Kastanie). Etwas spezieller sind die Pflanzungen im Widmipark. Hier sind eigentlich grössere Bäume nicht vorgesehen, doch rund um den «Teegarten», der sich als Treffpunkt der Anwohner etabliert hat, sollen je eine Zerreiche, eine Silberlinde und eine Hopfenbuche künftig etwas Schatten geben. Der etwas gar graue Markus-RothPlatz im neuen Quartier Im Lenz bekommt vier Feldahorn in grossen Töpfen. Diese vorerst noch rostbraunen Metallcontainer sollen «bewusst einen industriellen Touch» aufweisen. Nicht zuletzt aus Kostengründen hat man die bereits jetzt fast zehn Meter hohen Baumsetzlinge direkt von einer Baumschule aus dem nördlichen Nachbarland bezogen.
Leuchten künftig heller: Bauamtsarbeiter montieren Lichterketten an der Weihnachtstanne in der Lenzburger Rathausgasse. Foto: Thomas Hofstetter
Tanne in der Rathausgasse soll heller erstrahlen
Neue Bäume für die Stadt: Stadtrat Martin Stücheli, Tiefbauchef Christian Brenner und Werkhof-Mitarbeiter Peter Ulmann mit einpflanzbereiten Bäumen im Werkhofareal. Foto: Fritz Thut
Ortsbürger Heute Donnerstag, 21. November, um 17 Uhr findet bereits zum zweiten Mal die offizielle Illumination der Weihnachtsbeleuchtung in der Lenzburger Altstadt statt. Im Zentrum steht die vor dem Rathaus montierte grosse Tanne. Dieses weihnachtliche Wahrzeichen der Rathausgasse hat für dieses Jahr eine neue Beleuchtung erhalten. «Die Tanne und damit die ganze
Tieferer Hiebsatz und Freizeitnutzung Forstdienste Lenzia Der neue Betriebsplan gibt die Forstnutzung der nächsten 15 Jahre vor: Es wird weniger Holz geschlagen und dafür die Freizeitnutzung erfasst. ■
FRITZ THUT
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er jeweils auf 15 Jahre ausgelegte Betriebsplan hat für einen Forstbetrieb eine grosse Bedeutung. Dies ist auch für die Forstdienste Lenzia, an der die Gemeinden Lenzburg, Ammerswil, Niederlenz, Othmarsingen und Staufen beteiligt sind, nicht anders. Deshalb trafen sich die Gemeindeammänner und -schreiber zur feierlichen Unterzeichnung im Cholerahaus in Lenzburg. «Nun habe ich ein Buch, an das ich mich halten kann», freute sich Matthias Ott, der neue «Lenzia»-Leiter. Das 70seitige Planwerk umfasst eine Analyse des aktuellen Bestandes, die waldbauliche Planung mit Zielen und Massnah-
men bis ins Jahr 2033. Oberförster Ott, der bei der Unterzeichnung festhielt, dass sein Berufsstand als erster überhaupt den Begriff Nachhaltigkeit verwendet und verinnerlicht hat, betonte, dass hier «kein kurzfristiges Renditedenken» im Vordergrund steht. Ausgearbeitet wurde der «Lenzia»Betriebsplan 2019–2033 von Otts Vorgänger Frank Haemmerli zusammen mit den Fachleuten Tamara Link und Philipp Egloff. «Gegenüber dem bisherigen Plan gab es keine massive Veränderung», so Haemmerli. Hochgehalten wird weiterhin das Dauerwaldprinzip. Der Hiebsatz, die Obergrenze für nachhaltige Holznutzung, wurde um einen Viertel von 12 000 auf 9000 Erntefestmeter reduziert. Hinzu kommt eine Zwangsnutzungsreserve von rund 10 Prozent für Vorkommnisse wie Stürme oder Schädlingsbefall. Neu im Betriebsplan festgehalten ist auch die Freizeitnutzung der gut zehn Quadratkilometer grossen «Lenzia»Waldungen. Pro Jahr zählt man rund 750 000 Besucher im Wald; durchschnittlich fast 2000 pro Tag.
Feierlicher Akt: Beobachtet von Betriebsleiter Matthias Ott unterzeichnen Gemeindeschreiber und -ammänner den «Lenzia»-Betriebsplan 2019–2033. Foto: Fritz Thut
Gasse soll in diesem Jahr heller erstrahlen», sagt Barbara Gurini, die Präsidentin der Ortsbürgerkulturkommission, die die neuen Lichterketten finanziert hat. Die Anschaffung ist möglicherweise eine Reaktion auf die oft gehörte Kritik, die Lenzburger Tanne leuchte etwas gar dezent. «Es ist ein Geschenk der Ortsbürger an die Lenzburger Bevölkerung», so Gurini. (tf )
Jährlich 15 000 Franken an das Hallenbad Seon Beitrag Der Stadtrat befasste sich Ende letztes Jahr eingehend mit dem Hallenbad Seon beziehungsweise einer Beteiligung an den Investitions- sowie Betriebskosten. Die Gemeinde Seon legte ihre Anliegen dar und schlug den involvierten Gemeinden einen Betriebskostenbeitrag von 3 Franken pro Einwohner pro Jahr vor. Gestützt auf die Tatsache, dass die Stadt Lenzburg ihrerseits verschiedene Infrastrukturen mit regionalem Charakter trägt, welche sie grösstenteils alleine finanziert oder finanzieren muss, erachtet es der Stadtrat als nicht sachgerecht, einen gleichen Betrag pro Kopf zu entrichten wie Gemeinden, die kein eigenes Schwimmbad haben und den Schwimmunterricht in Seon durchführen. In Beachtung des Leitbilds und der vom Stadtrat stets geförderten regionalen Zusammenarbeit entrichtet er deshalb einen Pauschalbetrag von 15 000 Franken für das regionale Hallenbad in Seon. Diesen Betrag wird er bis auf weiteres ins Budget aufnehmen, sofern die Mittel dies zulassen. (ssl)
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Beiträge an Klöpfer und Kantorei Fischessen Vom Gewinn des Fischessens in der Jugendfestwoche bekamen dieses Jahr die regionalen Chlausklöpfer und die Lenzburger Kantorei je 5000 Franken. ■
FRITZ THUT
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s gehört einfach zur Jugendfestwoche: das Fischessen im Stadtzelt, das verschiedene Serviceklubs der Region und die Freischarenküche jeweils am Mittwoch durchführen. In diesem Jahr wurden 244 Kilogramm Zander, aufgeteilt in 1220 Portionen, in 130 Liter Öl frittiert;
Zwei Schecks über 5000 Franken: Hanspeter Gehrig (Chlausklöpfer), FischessenOK-Präsident Sergio Caneve und Dieter Weber (Kantorei). Foto: Fritz Thut
dazu wurden von 117 Helfern fast 10 Hektoliter Getränke und 530 Cremeschnitten serviert. Tradition ist es ebenso, dass ein Teil des Erlöses («fast die Hälfte», so OKPräsident Sergio Caneve an der Scheckübergabe) an Institutionen in der Region verteilt werden. Diesmal wurden die Regionalorganisation der Chlausklöpfer und die Lenzburger Kantorei berücksichtigt.
Ein Ausbildungsvideo
Wie Dieter Weber bei der Entgegennahme des Schecks festhielt, bildet die Kantorei zurzeit 53 Kinder von 6 bis 14 Jahre, die in ihrer Freizeit gerne singen, aus. «Wir verzeichnen ein konstantes Wachstum, doch Wachstum kostet», so Weber. Als Beispiel nannte er die Personalkosten, die in wenigen Jahren von 52 000 auf 70 000 Franken gestiegen sind. Kantorei-Präsident Weber ist ebenso dankbar für den Zustupf wie Hanspeter Gehrig, der die Dachorganisation der regionalen Chlausklöpfer präsidiert. Er konnte, bevor das Brauchtum auf dem Metzgplatz lautstark präsentiert wurde, einen konkreten Zweck für den Fischessen-Beitrag vermelden: «Wir planen die Realisierung von professionellen Videos, um zu zeigen, was gutes Klöpfen ist.» Für jedes der vier Hauptkriterien bei der Beurteilung eines wettkampfmässigen Auftritts ist ein Video geplant. Erst letztes Jahr hat man die Vorgaben für die Punktrichter neu definiert. Mit dem Video wird veranschaulicht, was die total 16 Bewertungsaspekte dieses «Spitzensports» (Gehrig) ausmachen.
Klingendes Lichterfest als Einstimmung auf die Adventszeit Altstadt Bereits zum dritten Mal wurde zum Klingenden Lichterfest auf den Metzgplatz geladen. Wie Vizeammann Franziska Möhl in ihrem Grusswort die zahlreichen Zuschauer erinnerte, gilt damit in Lenzburg ein Event bereits als Tradition. Dies sei die «ideale Gelegenheit, sich auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen». Stimmungsvoll war die Vorführung tatsächlich. Unter dem Motto «Licht und Sterne» wurden bewegte Bilder an die Fassade des Alten Ge-
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Cyper-Crime-Abwehr beginnt bei jedem Gewerbeapéro Die Neue Aargauer Bank (NBA) und der Gewerbeverein Lenzburg und Umgebung luden zum Gewerbeapéro ins Stapferhaus. «Es ist bereits die 30. Ausgabe», blickte Hans Nauer, Leiter Firmenkunden NAB Aarau/Lenzburg, in seiner Begrüssung auf eine lange Geschichte des Anlasses zurück. In seinem Grusswort lobte Stadtammann Daniel Mosimann die Themenwahl – gerade bei der aktuellen Ausgabe, die «Cyber-Kriminalität: Risiken für KMU» gewidmet war. «Das ist topaktuell; da gibt es Fragen, die allen unter den Nägeln brennen», so Mosimann. In diesem Zusammenhang sei «die Frage der Sicherheit zentral», mutmasste er und ergänzte: «Vielleicht gehen wir mit unseren Daten oft etwas sorglos um.» Diese Vermutung bestätigten die beiden Referenten anschliessend anhand
von Beispielen. Bernhard Droz, Projektleiter Cyber Crime Center der Kantonspolizei Aargau, sagte, dass bereits jeder siebte Bürger von Cyber Crime betroffen sei. «Die Digitalisierung verändert auch die Kriminalität», so Droz. «Die Anonymität im Internet ist ein Problem für die Strafverfolger», hielt der Experte fest. Deshalb beginnt die Prophylaxe bei jedem Einzelnen: «Bei Mails – vor allem von unbekannten Absendern – ist stets Skepsis angebracht.» Mit welchen Maschen Gewerbebetriebe attackiert werden, zeigte Jürg Senn, der Cyber-Crime-Experte bei der Credit Suisse, auf. «Hauptziele der Täter sind immer Manipulation und Täuschung.» Dank Informationsbeschaffung, legal oder illegal, schicken Betrüger Firmen falsche Zahlungsaufträge. Vorsicht ist überall angebracht. (tf )
Morgen Freitag etwas grösser: Der Marktstand der Genossenschaft Pflanzblätz am Wochenmarkt in Lenzburg. Foto: zvg
Degustationstag mit Gästen und Käse Marktfahrer Im Mai 2018 standen die Vertreter der Genossenschaft Pflanzblätz das erste Mal am Lenzburger Wochenmarkt und wussten nicht, was sie erwarten würde, denn ihr Ziel ist es, kompromisslos auf ausländische oder weit gereiste Produkte zu verzichten. Seit dem ersten Tag besteht das Angebot daher zu 100 Prozent aus saisonalem und selber produziertem Biogemüse und anderen Hofprodukten. Und vielleicht genau deshalb wurde «Pflanzblätz» in Lenzburg sofort herzlichst empfangen und durfte seine Produkte von Anfang an an ein sehr dank-
bares Publikum verkaufen. Alte Sorten und viele Raritäten, Tomaten, Rüebli, Randen und Kartoffeln in allen Farben und Formen und natürlich das mittlerweile legendäre Brot vom Mooshof, fanden schnell ihre Abnehmer. In Form eines kleinen Degustationsevents wollen die «Pflanzblätz»-Macher am Markt von morgen Freitag zwischen 13 und 17 Uhr Danke sagen. Der Märtstand wird vergrössert, es werden viele Produkte zum Degustieren angeboten und zudem sind Gäste eingeladen, die direkt aus den Bergen feinsten Käse mitbringen werden. (pd/gpb)
meindesaals projiziert. Oft passte die Lichterschau zu den Liedern, die der Schülerchor Angelrain unter der Leitung von Clemens Borter beisteuerte. Ebenfalls zur verfrühten Adventsstimmung trugen der ausgeschenkte Glühwein und Orangenpunsch und die verteilten Lebkuchen bei. Nicht weniger als 800 Getränkebecher gingen über die Theke. Der von der Stadt und der SWL Energie AG organisierte Anlass ist also beim Publikum angekommen. (tf ) Foto: Fritz Thut
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Donnerstag, 21. November 2019
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Adventsausstellung der Stiftung Gärtnerhaus: 22. bis 24. November 2019 – Fahrwangen
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Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 23. bis 29. November 2019: Pfrn. Susanne Ziegler
Lenzburg
Freitag, 22. November 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Heidi Steger aus Villmergen hält einen Vortrag mit Filmsequenzen über das «Wirken von Pfarrer Ernst Sieber» Samstag, 23. November 2019 9.30 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 24. November 2019 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfarrteam M. Domann, S. Ziegler und E. Weymann Predigt: Mein Herz ist erstarrt in meinem Leibe (Ps 143,4) Lieder: 777 / 779 / 318 Musik: Marianne Frutiger, Querflöte und Andreas Jud, Orgel Kollekte: Stiftung Theodora mit Kinderhüte Dienstag, 26. November 2019 6.05–6.25 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche
Hendschiken
Samstag, 23. November 2019 10.00 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 24. November 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg
Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch
Ref. Kirchgemeinde Birr Birr Sonntag, 24. November 2019 10.10 Uhr Gottesdienst Ewigkeitssonntag, Pfr. J. Luchsinger Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch
Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 24.–30. November: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 24. November 17.00 Holderbank: Ewigkeitssonntag, Pfr. Martin Kuse, Musik: Tabea Plattner und Solistin Flora Dietiker (Harfe) Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org
Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Samstag, 23. November 15.30 Uhr Orgelgschicht für Chind, Kirche Suhr. «David und Goliath». Nathalie Leuenberger, Orgel. John P. MacKeown, Erzähler. Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 24. November 9.30 Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag, Pfr. U. Bauer. Kollekte: Aarg. Hospizverein Zufikon www.ref-suhr-hunzenschwil.ch
Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 24. November 2019 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Dein Schmerz hat ein Ablaufdatum!»
Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30
Lenzburg
Donnerstag, 21. November 2019 Jass-Nachmittag 14.00 – ca. 16.30 Uhr in der Remise, Ammerswil
Sonntag, 24. November 2019 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt
Sonntag, 24. November 2019 Postauto nach Ammerswil: 9.35 Uhr ab Hägglingen Altersheim; 9.40 Uhr ab Dottikon Sternen u. Post; 9.43 Uhr ab alte Bally; 9.45 Uhr ab Dintikon Bären u. Volg; 9.48 Uhr ab Oberdorf 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo, Organistin Johanna Bossert und Kirchenchor Dottikon; Kollekte: Unterstützungsfonds für Kirchgemeindemitglieder
Samstag, 23. November 2019 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe
Dienstag, 26. November 2019 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 27. November 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 18.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung Donnerstag, 28. November 2019 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet
Wildegg
Sonntag, 24. November – Christkönig 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 26. November 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee Donnerstag, 28. November 9.00 Uhr Heilige Messe in Lenzburg
Seon
Sonntag, 24. November 2019 9.45 Uhr Wortgottesfeier 17.30 Uhr Abendgottesdienst Freitag, 29. November 2019 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Uhr Eucharistiefeier
Ref. Kirchgemeinde Seon
Kirchenzettel
Der Lindenberg
Dienstag, 26. November 2019 Kirchgemeindeversammlung 20.00 Uhr im Oekumeneraum Dottikon
Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Freitag, 22. November 2019 17.00 Uhr Ökumenische Chinderchile Sonntag, 24. November 2019, Ewigkeitssonntag 10.00 Uhr Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen, Pfr. Martin Hess Sonntag, 24. November 2019 20.00 Uhr Walk and Pray, Anmeldung an walkandpray@ref-kirche-rupperswil.ch Donnerstag, 28. November 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfr. Martin Hess Samstag, 30. November 2019 ab 13.30 Uhr Bazar
Sonntag, 24. November 2019 10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Jürgen Will und Sozialdiakon Matthias Fässler Text: 1. Korinther 15,20-26 und 53-57 Thema: «Verschlungen ist der Tod in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel?» CHINDERCHILE Musikalische Mitwirkung: Isabelle Gichtbrock (Alt), Andres Joho (Klavier) Anschliessend Kirchenkaffee
Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 & 154 der Kirchenordnung.
www.ref-kirche-seon.ch
Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch
Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2020: 2. Protokoll der KGV vom 13.6.2019: genehmigt 3. Budget 2020: genehmigt
Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen ■
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 8. Dezember 2019 im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst
Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 2. Juni 2019 4. Strategie: Statusbericht und Ausblick. Informationen zur Pfarrwahlkommission 5. Kreditantrag Machbarkeitsstudie Pfarrhaus über CHF 20'000 6. Kreditantrag Zustandserhebung Fassade Kirche über CHF 20'000 7. Genehmigung des Voranschlags 2020 mit gleichbleibendem Steuerfuss von 16% 8. Wahl neues Mitglied/neue Mitglieder in die Kirchenpflege 9. Verschiedenes Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde. Die Kirchenpflege Freitag, 22. November 12.00 Zäme ässe im KGH Sonntag, 24. November 10.00 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Ph. Nanz www.kirchweg5.ch
Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 24. November 2019 Christkönigssonntag 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey; musikalisch begleitet durch den Kirchenchor Niederwil; Jz für Klara Burger-Nietlisbach; Kollekte: Stiftung Aruna, Indien; Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr; Im Anschluss Weihnachtskartenverkauf der 6. und 7. Klasse Mittwoch, 27. November 2019 13.30 Probe Krippenspiel mit Susanne Löpfe in der Pfarrkirche 19.00 Raum und Stille im Advent mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche Donnerstag, 28. November 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 29. November 2019 19.30 Taizé-Ökumenische Andacht in der Ref. Kirche Samstag, 30. November 2019 10.00 Religionsunterricht der 5. Klasse mit Ueli Stirnimann im UG der Pfarrkirche www.pfarreibruderklaus.ch
Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Freitag, 22. November 2019 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst Pfarrer Burkhard Kremer 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Kirchgemeindeversammlung Samstag, 24. November 2019 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Musikalische Umrahmung: Hansjakob Bruderer, Orgel und Markus Woodtli, Euphonium anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus Pfarrer Jan Niemeier, Pfarrerin Susanne Meier-Bopp, Pfarrer Burkhard Kremer Mittwoch, 27. November 2019 7.00 Uhr Kirche Seengen Laudes 14.00 Uhr, Vereinszimmer Hallwil Senioren-Treff 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theohilos www.kirche-seengen.ch
Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 24. November 2019 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrerin Pascale Killias, Abendmahl, anschliessend Chilekafi
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Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim
Samstag, 23. November 2019 10–12 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission: Die Päckli (mit Inhalt nach Vorschrift) können im Schlössli abgegeben werden. Montag, 25. November 2019 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli: Abschluss der Serie «Auferstehung von Jesus Christus» mit Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 28. November 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli
Staufen
Freitag, 22. November 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 23. November 2019 10–12 Uhr Aktion Weihnachtspäckli für die Ostmission: Die Päckli (mit Inhalt nach Vorschrift) können im Zopfhuus abgegeben werden. 13–17 Uhr Cevi Café im Metro (Schulhaus Staufen) Sonntag, 24. November 2019 10.00 Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag in der Kirche; Pfr. Andreas Ladner, anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. 11–16 Uhr Cevi Café im Metro (Schulhaus Staufen) www.ref-staufberg.ch
Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 24. November 2019 9.45 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Christina Soland Predigtthema: Zeit und Ewigkeit Musik: Judith Simon (Saxophon) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Dargebotene Hand Anschliessend Chelekaffi Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59. Donnerstag, 28. November 2019 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum, mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer, Tel. 062 752 81 67
Dintikon, im November 2019 Deine Stimme, so vertraut, schweigt. Deine Nähe, so gewohnt, ist nicht mehr da. Du fehlst! Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen.
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Papi, Ätti, Schwiegervater, Bruder, Schwager und Götti
Roger Meier-Lüthi 16. Februar 1944 – 12. November 2019
Aus unserem Leben bist Du gegangen, in unseren Herzen bleibst Du: Margrit Meier-Lüthi Manuela Meier Egli und Pascal Egli-Meier Severin, Cyrill, Marvin und Jaël Corinne und Andreas Wetzel-Meier Lia und Tim Geschwister, Verwandte und Freunde Wir nehmen gemeinsam Abschied am Freitag, 22. November 2019, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon. Anschliessend wird die Urne beigesetzt. Traueradresse: Margrit Meier-Lüthi, Ahornstrasse 32, 5606 Dintikon
PUBLIREPORTAGE
RE/MAX Lenzburg informiert.
Das Entwicklungspotenzial Ihrer Immobilie Die Preise für Wohneigentum sind hierzulande in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Dabei hat vor allem der Wert des Landes auf welchem sich die Immobilie befindet überproportional zugenommen. Interessant ist diese Entwicklung in erster Linie für Immobilienbesitzer. Wir erklären, wie sich der Marktwert einer Immobilie berechnet und zeigen auf, welches weitere Potenzial in ihr steckt. Renditeobjekts oder mehreren Eigentumswohnungen selbst weiterentwickeln. Es zahlt sich für Immobilieneigentümer auf jeden Fall aus, sich von einem Fachspezialisten beraten zu lassen. Wir zeigen Ihnen wo der Wert und das Potential Ihrer Liegenschaft steckt. Als regional verankerte Immobilienspezialisten stehen wir bei all Ihren Fragen um das Thema Immobilien gerne beratend zur Seite. RE/MAX Lenzburg, Ihr Immobilienpartner
Unsere Kernkompetenzen • Immobilienvermittlung • Immobilienvermarktung • Immobilienbewertungen • Beratung bei Kauf und Verkauf von Liegenschaften Die Berechnung des Marktwertes einer Liegenschaft Der Marktwert einer bestehenden Immobilie setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem Land- und dem Gebäudewert. Wie sich der Wert einer Liegenschaft entwickelt, hängt neben seinem Zustand im Wesentlichen von den herrschenden Baukosten ab. Diese verharren in der Schweiz seit Jahren auf konstantem Niveau. Vereinfacht
ausgedrückt wird der Landwert als Differenz zwischen dem Marktwert der Immobilie und den Erstellungskosten des Gebäudes berechnet. Steigen die Immobilienpreise bei mehrheitlich gleichbleibenden Baukosten, führt dies zu einem überproportional steigenden Landwert. Vor diesem Hintergrund weisen vor allem ältere Objekte zum Teil hohes Entwicklungs- und Wertsteigerungspotenzial auf. Denn
Gebäude, die vor dreissig bis sechzig Jahren erstellt wurden, verfügen im Verhältnis zu Ihrer Grösse oftmals über viel Umschwung. Je nach geltender Bau- und Zonenordnung bieten sich da vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten. Wie lässt sich dieses Entwicklungs- und Wertsteigerungspotenzial nutzen? Es gibt unterschiedliche Arten das Po-
tential einer Liegenschaft gewinnbringend zu nutzen. So haben Eigentümer die Möglichkeit, Baulandreserven ab zu parzellieren und zu verkaufen. Oder sie erstellen An- und Zusatzbauten. Dieser neu geschaffene Platz kann Wohnraum für die jüngere Generation bieten oder renditebringend vermietet werden. Sie können aber auch die gesamte Liegenschaft veräussern und den Gewinn abschöpfen. Weiter könnte man die Liegenschaft mit dem Ersatzbau eines
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Im Gespräch
Donnerstag, 21. November 2019
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BLICKPUNKT
POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Gabi Lauper, Niederlenz
Erleichterung darüber, dass die grossen Defizit-Jahre vorbei sind Der Tag begann mit der Inpflichtnahme von Hans Pauli, SVP, Oftringen, und Lutz Fischer, EVP, Wettingen, als neue Ratsmitglieder. Zudem wurden zwei weitere Rücktritte Gabi Lauper verkündigt: JeanPierre Gallati, Wohlen, wechselt nach gut zehn und Martina Bircher, Aarburg, nach drei Jahren die politische Bühne. Die Ersatzwahl des Fachrichters Bauwesen am Obergericht erfolgte schriftlich, da mehrere Kandidaturen vorlagen. Wie von der Justizkommission vorgeschlagen, wurde Architekt Hans-Peter Leibundgut, Suhr, gewählt. Dann standen nur noch zwei Traktanden an: die 2. Beratung des Steuergesetzes und der Aufgaben- und Finanzplan (AFP) mit Budget 2020.
Steuergesetz
Der Entwurf fand in der 1. Beratung am 25. Juni eine grosse Zustimmung, wobei weitere Abklärungen betreffend Grundpfandrecht verlangt wurden. Relativ knapp (69:62) wird nun im Aargau das gesetzliche Grundpfandrecht eingeführt. Damit sind die Steuern aus Liegenschaftsverkäufen gesichert. Dank Pauschalabzug ist die Verhältnismässigkeit zum Mehraufwand gewahrt. Der in der 1. Beratung eingebrachte höhere Krankenkassen-Prämienabzug kann nicht ohne Anhörungsverfahren beschlossen werden. Der Regierungsrat erhielt gestern den Auftrag, dieses Anliegen zeitnah weiterzuverfolgen.
AFP 2020–2023/Budget 2020
Die Eintretensvoten der Parteien zeigten die Erleichterung, dass die Jahre der grossen Defizite vorbei sind. Je nach Grundhaltung und Gewichtung
werden weitere Kürzungen oder die Nutzung des wieder erreichten Handlungsspielraumes gefordert und entsprechende Anträge gestellt. Aus der Fachkommission Justiz, welcher ich angehöre, ging ebenfalls ein Minderheitsantrag hervor gegen die nochmalige Kürzung des Weiterbildungsangebotes für Friedensrichter. Die Aufgabe dieser Milizbehörde ist es, in Streitfällen zu schlichten. Zwei Drittel der jährlich rund 2000 Fälle werden so erledigt. Friedensrichter leisten ei-
nen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Erst noch mit geringer Entschädigung. Umso wichtiger, dass wir sie bei der Ausübung ihrer Tätigkeit unterstützen. Dazu gehört die fachliche und persönliche Weiterbildung. Vor drei Jahren wurde der jährliche Weiterbildungstag auf einen halben Tag gekürzt. Nicht mangels Interesse, sondern um die involvierten Ober- und Bezirksrichter zu entlasten. Dass die Friedensrichter zusammen mit dem Verband in Eigenregie und ohne Entschädigung weiterhin Workshops durchführen, zeigt ihr Bedürfnis, sich weiterzubilden. Und nun ist vorgesehen, ab 2020 nur noch alle zwei Jahre eine Weiterbildung anzubieten. Dagegen versuchte ich mich im Namen der SP-Fraktion zu wehren, leider erfolglos. Die Budgetdebatte wird nächsten Dienstag weitergeführt. Gabi Lauper, SP, Niederlenz
Eine haarige Militärgeschichte rund um das Stadtoriginal Walter Bertschi-Roeschli Lenzburg Vor 50 Jahren enervierte sich das Lenzburger Stadtoriginal Walter Bertschi-Roeschli derart über das Pressebild eines langhaarigen WK-Soldaten, dass er seinen Unmut in Bern kundtun musste. Rückblende in eine Zeit, als die Armee nach einem neuen Umgang mit modernen Modephänomenen suchte. ■
THOMAS BÜRGISSER *
M
an weiss nicht mehr, was genau in dem Brief aus Lenzburg stand. Das Schriftstück ist in den Tiefen des Schweizerischen Bundesarchivs verschollen. Hans-Rudolf Kurz, der Informationschef des Eidgenössischen Militärdepartements (EMD) in Bern, erachtete seinen Inhalt jedenfalls als wichtig genug, um es persönlich zu beantworten. Die Zuschrift, datierend vom 24. Oktober 1968, stammt von Walter Bert-
schi-Roeschli, dem legendären Eisenwarenhändler aus dem Haus «zum Roten Schild» in der Lenzburger Rathausgasse. Bertschi-Roeschli hatte dem EMD eine Ausgabe des «Badener Tagblatts» geschickt. Sie zeigte eine Fotostrecke zum Einrücken der Aargauer Wehrmänner der Grenzdivision 5 zum Wiederholungskurs (WK). Darauf zu sehen sei, so Oberst Kurz, «neben anderen Militärbildern die Aufnahme eines Prachtsbeatles». Offenbar hatte Bertschi-Roeschli angefragt, wie die im Militärdepartement sich «zu dieser modernen Erscheinung stellen». «Wir können Ihnen versichern», schrieb der EMD-Pressechef und renommierte Militärhistoriker zurück nach Lenzburg, «dass uns das Bild des langhaarigen Mähnenmenschen nicht gefallen hat.» O Zeiten, o Sitten. Dem Gefreiten a. D. Walter Bertschi-Roeschli, der im Zweiten Weltkrieg für die Sektion Heer und Haus als «Wanderprediger» der «Geistigen Landesverteidigung» vor Truppe und Zivilbevölkerung fast 1000 patriotisch-erbauliche Referate zur militärpolitischen Lage gehalten hatte, dem stolzen Lenzburger Stadtkanonier,
Gewählt Der Jungunternehmer und Co-Gründer des trendigen Kleiderlabels Nikin, Nicholas Hänny aus Lenzburg, wurde von der Aargauer Bevölkerung und von den 700 Gästen der Preisverleihung zum «Aargauer des Jahres 2019» gewählt. Der Gewinner des NABAwards setzte sich gegen Soulman David Spielmann aus Kölliken und Spitzenschwinger Nick Alpiger aus Staufen durch. Hänny ist Mitgründer und CEO des 2016 gegründeten Start-ups Nikin. Umgesetzt hat der 27-Jährige seine Vision mit seinem Freund Robin Gnehm. Das Modelabel produziert fair und nachhaltig und hat bereits 20 Angestellte. Für jedes verkaufte Produkt wird ein Baum gepflanzt – weltweit sind es schon über 240 000 Bäume. Zu seiner Philosophie sagte Hänny bei der Verleihung: «Wir wollen zeigen, dass man auch im Kleinen etwas bewegen kann. Wir stehen für eine vernünftige Nachhaltigkeit. Darum setzen wir auf bezahlbare Mode aus fairer Produktion. Für Nikin ist es die Bestätigung, dass wir etwas Sinnvolles tun und auf dem richtigen Weg sind.» (lba) Gesperrt Seit Anfang 2019 wird das mittlere Torhaus von Schloss Lenzburg saniert. Die Arbeiten sind in der Schlussphase und werden bis Anfang 2020 beendet. Das Gerüst konnte bereits abgebaut werden. Damit die anstehenden Schlussarbeiten an den Fassaden reibungslos vorgenommen Torhaus von werden können, Schloss Lenzburg wird der Rundweg um das Schloss auf einem kurzen Teilstück im Bereich des Torhauses bis voraussichtlich Anfang Dezember gesperrt. Die Sperre ermöglicht, dass die Bauarbeiten in der erforderlichen Qualität durchgeführt werden können. (lba)
Stein des Anstosses links unten: Ein Bericht im «Badener Tagblatt» vom 23. Oktober 1968 Fotos: Roger Kaysel/BT mit einem langhaarigen WK-Soldaten löste eine Korrespondenz aus. Artilleristen des Freischarencorps und hauptberuflich Verkäufer von Knallund Feuerwerk aller Art sowie sonstigem Allerlei, ihm hat das Zeitungsfoto wahrscheinlich auch nicht gefallen. Wild wuscheln dem jungen Infanteristen – die «Schiffli»-Mütze tief in die Augen gezogen und den Karabiner lässig geschultert – die festen Locken über die Uniform.
Gesellschaft im Kulturwandel
«Uns hat das Bild des langhaarigen Mähnenmenschen nicht gefallen»: Brief von HansRudolf Kurz, Informationschef des Eidgenössischen Militärdepartements (EMD), an Walter Bertschi-Roeschli. Foto: Schweizerisches Bundesarchiv, Dossier-Signatur CH-BAR#J1.203#1000/1312#631*
Award-Übergabe: «Aargauer des Jahres» Nicholas Hänny und NAB-CEO Roland Herrmann. Foto: zvg
Für Vertreter der Aktivdienstgeneration wie Bertschi-Roeschli und Hans-Rudolf Kurz – beide haben Erinnerungen an die Kriegsjahre 1939 bis 1945 publiziert – war das ein verstörender Anblick. Ein Einblick in eine Armee, die sich ebenso wie die Gesellschaft in einem Kulturwandel befand. Und hier lag die Krux. Die demokratische Milizarmee kann sich ihre Dienstpflichtigen nicht aussuchen. «Vor einiger Zeit», so Kurz im Brief an Bertschi-Roeschli, «wurde einem Beatmusiker, der sich darauf berief, dass seine langen Haare ein Berufsrequisit seien, ausnahmsweise gestattet, eine im Widerspruch zum Dienstreglement stehende Haartracht zu tragen.» In den Dossiers des EMD finden sich zahlreiche begründete Ausnahmegesuche junger Wehrmänner. Lange Haare waren eben in. Allgemein stellte sich nach «1968» die Frage, wie die Armee mit den neuen Vorstellungen und Ansprüchen der jungen Generation umgehen sollte. EMDVorsteher Rudolf Gnägi war unter Zugzwang. Ein knappes Jahr nach dem Briefwechsel zwischen Bern und Lenz-
burg, im Sommer 1969, berief der Bundesrat eine extern bestallte «Kommission für Fragen der militärischen Erziehung und Ausbildung» ein. Diese sollte Empfehlungen zu einer «zeitgemässen» Ausrichtung der Armee erarbeiten.
Frisurenfrage neu geregelt
Die Kommission schlug unter anderem den Verzicht auf gewisse überkommene Formalitäten im Umgang zwischen Offizieren und Mannschaft sowie allgemein gewisse Lockerungen im Dienstbetrieb vor. Im Dezember 1970 wurde die Öffentlichkeit über die Reformmassnahmen informiert. Zu reden gab insbesondere die Frisurenfrage. Neu hiess es im Dienstreglement: «Die Haare dürfen den Wehrmann in seiner dienstlichen Tätigkeit nicht behindern und sind so zu schneiden, dass sie den Kragen der Uniform nicht berühren. Die Haartracht muss sauber und gepflegt sein. Es werden keine Ausnahmen zu diesen Bestimmungen gestattet.» Dem Militärdienst standen in den 1970ern haarige Zeiten bevor. Vielleicht war es auch in Reaktion auf den nicht nur oberflächlichen Wandel der Armee, dass Walter Bertschi-Roeschli sich in Lenzburg für die öffentliche Erinnerung an die grosse Lichtgestalt der Kriegsgeneration einsetzte. Es ist seiner Initiative zu verdanken, dass im März 1972 bei den Schillerlinden auf dem Goffersberg der General-Guisan-Gedenkstein eingeweiht wurde. ■
* Thomas Bürgisser ist Historiker und Journalist und in Lenzburg aufgewachsen.
Besuch Am Samstag, 30. November, besucht der Samichlaus in der Kirche Herz Jesu Lenzburg den Familiengottesdienst und erzählt dabei eine Geschichte. Der Gottesdienst mit der Ministrantenaufnahme beginnt um 17.15 Uhr. Gesegnet wird der Adventskranz und angezündet wird die erste Kerze. Chlausauszug Die Feier wird musikalisch umrahmt vom Klarinettenensemble der Musikschulen MörikenWildegg und Niederlenz. Zum Schluss zieht der Samichlaus aus der Kirche aus, grüsst die Gläubigen, führt mit den Kindern Gespräche, hört sich Verse an und beschenkt die Anwesenden aus dem grossen Sack. Wenn er nicht störrisch tut, ist auch der Esel dabei. (AG)
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Marktnotiz
Verträumte Weihnachtszauberwelt bei H.P. Frey Blumen und Floristik Die Adventsausstellung bei H.P. Frey Blumen und Floristik in Niederlenz entführt in eine bezaubernde Advents- und Weihnachtswelt. Geschmackvoll arrangiert präsentieren sich die klassischen Weihnachtsboten Amaryllis, Orchideen, Weihnachtskakteen und Christrosen inmitten verspielter Lichter, verträumter Goldhirsche und lieblicher Weihnachtsengelchen. Freuen Sie sich auch auf die Adventszeit? Lassen Sie Blumen, Lichter und Düfte für richtige Stimmung sorgen! Das Team der H.P. Frey Blumen und Floristik hat für Sie ein inspirierendes Weihnachtsprogramm zusammengestellt, das bereits ab November Arrangements und eine Vielfalt an DekoAccessoires bereithält. Mit der feierlichen Eröffnung der Adventsausstellung werden Besucherinnen und Besucher dann endgültig in einen Weihnachtszauber entführt, der keine Wünsche offenlässt. Hier
wird es ganz einfach, für sich selbst und die Liebsten das passende Geschenk zu finden. In der Ausstellung, die bewusst in die verschiedenen Farbreiche wie Rot, Rosa, Lachs, Weiss und Gold führt, erwarten Sie neu die Töne Aubergine und Salbei. Die geschmackvoll komponierten Kränze, Gestecke und Licht-Arrangements sorgen dafür, dass Blumen und Kerzen einen ganz besonderen Auftritt bekommen. Mit viel Begeisterung und
Handwerkskunst hat das Floristinnen-Team all die wunderschönen Kreationen in Handarbeit hergestellt und damit Einzigartiges geschaffen. Tauchen Sie ein – lassen Sie sich verzaubern! Und falls Ihnen in der Adventszeit das Verträumte weniger liegt: Auf dem Weg in die Ausstellung grüssen die Männerpflanzen James,William, Jack & Co. Sie sind äusserst pflegeleicht und begeistern mit ihren charakteristischen Formen – nicht nur Männer. Agenda Weihnachtsverkauf 21. November, 17.00 bis 20.00 Uhr Eröffnung Adventsausstellung 22. November, 8.00 bis 19.00 Uhr Verträumte Weihnachten 23. November, 8.00 bis 17.00 Uhr Verträumte Weihnachten 2. bis 24. Dezember Weihnachtszauber Workshops Adventskränze und Gestecke Montag, 25. November, Beginn 18.00 Uhr Donnerstag, 28. November, Beginn 19.00 Uhr Kurskosten CHF 25.00 exkl. Material H.P. Frey Blumen und Floristik Paradiesweg 6 5702 Niederlenz 062 891 38 87 www.hp-frey.ch
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«Auf Stör zu arbeiten, ist faszinierend»
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Schafisheim Daniela Zumsteg hat sich mit ihrem renovierten Baustellenwagen einen Traum erfüllt. Sie war vier Monate lang als StörSozialbegleiterin unterwegs. ■
CAROLIN FREI
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s war zwar nicht ganz so, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber es war gut. Auf Stör zu arbeiten, ist faszinierend», sagt Daniela Zumsteg. So erstaunt denn nicht, dass sie bereits ihre nächste Stör plant. Von April bis Oktober möchte sie Arbeitseinsätze in der Ostschweiz und im Bündnerland leisten. «Dieses Mal werde ich früher mit Akquirieren beginnen», sagt sie. Das habe sie ein wenig unterschätzt. Trotzdem konnte sie an drei Orten ihre Arbeitskraft einbringen. Den ersten Einsatz leistete sie in der Nähe von Thun. «Wegen des Hausumbaus blieb vieles liegen und auch Kinderhüten stand auf dem Programm», sagt die 45-Jährige. Zusätzlich arbeitete sie in einem Hotel, um über die Runden zu kommen. Den zweiten Stör-Auftrag bekam sie von einer Bäuerin aus dem Gantrischgebiet, die eine Allrounderin suchte, weil der Schwiegersohn krankheitshalber ausfiel. «Die meisten meiner Freunde besuchten mich an diesem Einsatzort. Verständlich», sagt sie schmunzelnd, «denn dort, ganz abgelegen, war die Stimmung einzigartig und der Sternenhimmel unbeschreiblich.» Auch beim letz-
FDP-Parteiversammlung
Hat sich mit Bauwagen und Stör-Projekt einen Traum erfüllt und rät allen, ihre Träume auch zu leben: Daniela Zumsteg. ten Stör-Arbeitsort in Aeschi oberhalb des Thunersees war die Landschaft traumhaft, mit Blick auf den Niesen.
Anders als erwartet, aber gut
Die Einsätze hätten Spass gemacht, auch wenn sie teilweise körperlich sehr intensiv waren. Und obwohl es nicht ganz der Arbeit einer Sozialbegleiterin entsprach, sei sie mit Herzblut dabei gewesen. «Die Einsatzgebiete einer Sozialbegleiterin sind vielfältig, reichen von Hilfestellungen bei Wohnungsräumungen über Alltagsbetreuungen in schwierigen Situationen bis hin zu Sterbebegleitung», betont die 45-Jährige.
Und da war noch das Heimweh, das sie hin und wieder überkam. «Mir fehlte ab und zu der Austausch mit einer vertrauten Person bei einem Kaffee oder gemütlichen Beisammensein. Und natürlich vermisste ich meinen Kater Lenny», sagt sie. Lenny war vom Baustellenwagen-Projekt nicht gleichermassen begeistert wie sein «Personal». Er fühlte sich in der neuen Umgebung nicht wohl, weshalb Zumsteg ihn zurückbrachte, in die Obhut ihrer WG-Partnerin. Das Leben im Baustellenwagen hat die 45-Jährige jedoch schon genossen. «Bei beschränkten Platzverhältnissen
Bahntunnel Bözberg besichtigt Hunzenschwil Der Herbstausflug des Männerturnvereins führte die Gruppe zum neuen Bahntunnel Bözberg.
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reduziert sich alles auf das Wichtigste. Eine gute Erfahrung», betont sie. Ein Bett, ein Tisch mit drei Stühlen, eine Kochgelegenheit mit drei kleinen Schäften und ein Kompost-WC gehören zum Inventar. Was noch fehle, seien ein Ofen, ein Schuhgestell und ein kleiner Stauraum für Lebensmittel.
Tag der offenen Tür
Wer mehr über das Stör-Projekt wissen möchte oder einfach den Baustellenwagen einmal bestaunen möchte, hat am Tag der offenen Tür am Samstag, 23. November, ab 15 Uhr Gelegenheit dazu. Blogg unter www.1klang.ch.
GEMEINDENOTIZEN Gratulation zum Prüfungserfolg
Schafisheim Der Gemeinderat gratuliert Gemeindeschreiber Stefan Ackermann herzlich zur sehr erfolgreich bestandenen Prüfung zum HR-Fachmann mit eidgenössischem Fachausweis. (gks)
Winterhilfe – Birnelbestellungen
Veltheim Das Birnel steht bei der Gemeindeverwaltung zur Abholung bereit. Personen, welche Birnel bestellt haben, werden gebeten, dieses in den nächsten Tagen bei der Gemeindeverwaltung zu beziehen. (gkv)
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m zusätzliche Gütertransporte auf die Schiene zu verlagern, müssen auch Sattelauflieger mit einer Höhe von 4 Meter transportiert werden können. Im Auftrag des Bundes realisiert die SBB einen 4-Meter-Korridor auf der Gotthardachse. Der bestehende Bözbergtunnel ist nicht 4-Meter-tauglich, deshalb wird parallel dazu eine neue 2,7 Kilometer lange Doppelspurröhre gebaut. Ende 2020 erfolgt die Inbetriebnahme. Die Kosten werden mit 350 Millionen Franken budgetiert. Der Tunnelbau ist abgeschlossen. Zurzeit erfolgt der Einbau des Gleistrassees und der Bahntechnik. 20 Teilnehmer besuchten das Infocenter in der Bözenegg bei Schinznach Dorf und liessen sich über den obgenannten Sachverhalt informieren. Zudem wurden die geologischen Verhält-
Foto: cfr
Für Gross und Klein Gruppenfoto mit dem Tübbingelement: Die Teilnehmer des Herbstausflugs. nisse und der Bauvorgang aufgezeigt. Die eingesetzte Tunnelbohrmaschine mit einem Durchmesser von 12,36 Meter und einer Länge von 90 Meter frass sich jeden Tag 22 Meter durch den Berg. Das Tunnelprofil ist mit vorfabrizierten Betontübbingen ausgekleidet. Mit einem Film wurde der Einbau der fünf Tübbinge und des Schlusssteins dargestellt. Die Fragestunde wurde rege benutzt, bevor die Besichtigung startete.
Foto: zvg
Nach einem kurzen Marsch erreichte die Gruppe das Tunnelportal und konnte das grosse Loch bestaunen. Beim Weitermarsch im Tunnel war das fertige Tunnelprofil zu sehen, wo zurzeit das Trassee und die Bahntechnik eingebaut werden. Zurück beim Infocenter wurde noch das obligate «Klassenfoto» mit dem dort deponierten Tübbingelement gemacht. Danach gings weiter zum Apéro und zum Essen. (kwi)
Veltheim Wiederum laden die Kulturvereinigung «Välte läbt» und die Bäckerei Richner Gross und Klein zum Chlausklöpfen ein. Alle Interessierten dürfen sich darin versuchen, die Geisseln zum Klöpfen zu bringen. Anfänger werden fachkundig durch Christoph Jaberg unterstützt. Geisseln stehen zur Verfügung. Ein kleiner Imbiss und Getränke werden offeriert. ■
Samstag, 23. November, 14–16 Uhr, Schulhausplatz, Veltheim.
Rupperswil An der gut besuchten Parteiversammlung der FDP Rupperswil informierten sich die Parteimitglieder über die Themen der Gemeindeversammlung vom 22. November. Bereits stil- und dossiersicher führte Neu-Gemeinderätin Jasmin Hofer die Versammlung durch die Traktanden. Die meisten Punkte führten zu keinen weiteren Fragen und werden zur Annahme empfohlen. Einzig das Traktandum «Anpassung Stellenplan für die Gemeindeverwaltung» wurde intensiv diskutiert. Die FDP Rupperswil schätzt die Transparenz und Strategie des Gemeinderates, beim Stellenausbau auf eine Salamitaktik zu verzichten und die Karten offen auf den Tisch zu legen. Unbestritten ist die Tatsache, dass im Bereich Personal Handlungsbedarf besteht. Mühe bekundete die Basis mit der Tatsache, dass sich die Gemeinde nebst den aktuell benötigten Stellenprozenten bereits jetzt eine Zusage für weitere Pensenerhöhungen im Jahr 2021 holen möchte. Insgesamt wird eine Aufstockung von 340 Prozent beantragt, davon 120 Prozent 2021. Die FDP Rupperswil ist der Meinung, dass dieser erwartete Bedarf zuerst definitiv nachgewiesen werden muss. In Anbetracht der Finanzlage (die Kosten für die Aufstockung entsprechen rund drei Steuerprozenten) muss geprüft werden, ob ein weiterer Stellenausbau unumgänglich ist. Gerne würde die FDP Rupperswil dabei erfahren, ob nebst den Erfahrungszahlen auch alternative Möglichkeiten geprüft wurden. Die FDP Rupperswil wird an der Gemeindeversammlung einen Gegenantrag stellen. Die per 2020 benötigten 220 Stellenprozente sollen bewilligt werden. Weitere Erhöhungen sollen wieder geprüft und im Bedarfsfall an der Gemeindeversammlung im November 2020 neu beantragt werden. Luigi Scura, Präsident der FDP Rupperswil, informierte über einen Austritt aus dem Vorstand. Alexander Duss wechselt aus beruflichen Gründen den Wohnort und wird somit aus dem Vorstand austreten. Corinne Hediger, eine Ur-Rupperswilerin und aktive Jungfreisinnige, konnte für den vakanten Posten gewonnen werden. Sie wurde einstimmig gewählt. (mvo)
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Gemeinsam fürs Projekt Eichi
Hat es bisher keinen Moment lang bereut, den Schritt in die Politik gewagt zu haben, im Gegenteil: Die Jung-Gemeinderätin Jasmin Foto: Carolin Frei Hofer beim Aktenstudium.
Niederlenz Die Genossenschaften w55plus und WGL beschliessen, für das Projekt Eichi zusammenzuarbeiten. Anfang 2018 wurde die Genossenschaft w55plus Region Lenzburg gegründet und im Handelsregister eingetragen. Ihr Ziel ist, Wohnraum für Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu beschaffen, um den Bewohnern ein Leben in einer Hausgemeinschaft zu ermöglichen. Bauland für ein solches Projekt wurde in Niederlenz gefunden. Das gut 2000 Quadratmeter grosse Grundstück, welches die Rusterholz AG im Baurecht abgibt, befindet sich in der Nähe des Dorfzentrums und der Bushaltestelle und trotzdem an ruhiger Lage. Vor einem Jahr hat die Genossenschaft w55plus zwei Architekturbüros eingeladen, für dieses Grundstück ein auf das Zusammenleben ausgerichtetes Wohnkonzept zu entwerfen. Das vom Beurteilungsgremium favorisierte Konzept der Architheke, Brugg, mit 11 Kleinwohnungen zeichnet sich durch vielfältige Querbeziehungen aus. Mit dem Wechselspiel zwischen der Individualität der eigenen Wohnung und den Gemeinschafts- und Begegnungsräumen wird ein anregendes, soziales Umfeld geschaffen. Nach der Informationsveranstaltung Ende Februar und den
Zeitungsberichten füllte sich die Interessentenliste. Doch die noch junge Genossenschaft w55plus Region Lenzburg verfügt über zu wenig Eigenkapital, um die Weiterentwicklung des Konzeptes in ein baureifes Projekt mit verlässlicher Kostenschätzung zu finanzieren. Nun wurde an der ausserordentlichen Generalversammlung w55plus vom 14. November die Zusammenarbeit mit der vor 61 Jahren gegründeten Wohnbaugenossenschaft Lenzburg (WGL) einstimmig beschlossen. Die WGL hat mit der Überbauung Lindenblick Staufen eben erst erfolgreich ihr fünftes Projekt fertiggestellt. An der Böllistrasse in Niederlenz hat die WGL 1988 eine familienfreundliche Überbauung realisiert. Das Genossenschaftskapital soll nicht gehortet, sondern für die Realisierung von Wohnüberbauungen mit einer hohen Lebensqualität mit einem vorbildlichen Preis-Leistungs-Verhältnis eingesetzt werden, begründet WGLPräsident Charly Suter die Bereitschaft, in das Niederlenzer w55plus-Projekt einzusteigen. Nach dem Beschluss zur Zusammenarbeit soll nun das Projekt bis zur Baureife weiterentwickelt werden mit dem Ziel, im Sommer 2020 eine Baueingabe einzureichen. (glr)
Sitzungen sind effizient – Anlässe eher aufwendig Rupperswil Die 24-jährige Jasmin Hofer ist seit fünf Monaten als Gemeinderätin tätig. Bis jetzt kann sie ihr JusStudium und die Amtsgeschäfte wunderbar unter einen Hut bringen. ■
CAROLIN FREI
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ie Arbeitsbelastung als Gemeinderätin ist jede Woche anders, doch dürfte es bei mir etwa 20 Prozent ausmachen», sagt Jasmin Hofer und fügt an: «Die Sitzungen verlaufen jeweils effizient, die Events hingegen sind zeitlich eher etwas aufwendiger.» Dies waren vor Kurzem etwa ein Helferessen mit der Museumskommission oder ein Fussballmatchbesuch mit der Finanzkommission. Nun stehen noch die Herbstjagd und der Schlussrapport der Feuerwehr auf dem Programm. «Das Gute daran, man lernt viele Leute kennen, kann ein Netzwerk aufbauen», betont sie. Bis jetzt hat sie es nicht bereut, den Schritt in die Politik gewagt zu haben, würde es sofort wieder tun. Dass ihre Wahl auf die FDP fiel, liegt daran, dass sie diese
Partei als modern und zugleich bürgerlich wahrnimmt. Zudem ist ihr als freisinnig denkender Mensch die Eigenverantwortung wichtig.
Verschiedene Ansichten sind spannend, lehrreich
Während ihrer Kantonsschulzeit wurden politische Themen im Unterricht oder auch untereinander diskutiert. «Unterschiedliche Meinungen waren an der Tagesordnung. Es war spannend, sich die verschiedenen Ansichten anzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden.» Diese eigene Meinung bringt sie denn auch heute bei den Sitzungen im Gemeinderat und in den Kommissionen gerne ein. Gerade wegen ihres Alters, sie ist mit 24 Jahren eine der Jüngsten im Kanton, musste sie lernen, sich durchzusetzen. Nicht nur im Gemeinderat, sondern auch bei den Kommissionen, Parteikollegen. «Ich bekam da und dort einmal mit, dass man sich zuraunte ‹Mal luege, wie sies macht›». Da gelte es, hinzustehen und es einfach zu tun. Unterstützung bekommt sie nach wie vor von ihrer Familie, ihrem Umfeld. «Sie alle machten mir damals Mut, mich auf das frei werdende Gemeinderatsamt zu melden.» Und diese Menschen stehen ihr auch heute noch mit Rat und Tat zur Seite.
Die Übergabe der Dossiers von ihrer Vorgängerin Claudia Klein-Kübler ging reibungslos über die Bühne. «Ich dürfte sie auch jetzt noch fragen, wenn es Unklarheiten gäbe», betont Hofer. Grosse Unterstützung bekommt sie jedoch auch von den anderen Ratsmitgliedern. Zu ihrem Aufgabengebiet gehören unter anderem die Finanzen. Ein grosser, wichtiger Brocken, den es erst noch vertieft kennen zu lernen gilt. «Beim Budget war ich bereits dabei, konnte erste Erfahrungen sammeln. Nun bin ich gespannt auf die Rechnung», sagt die 24-Jährige. Und sie freut sich darauf, dass sie sich bei den nächsten Budgetbesprechungen zum Finanzplan auch aktiv einbringen kann.
Alles hat Platz
Bleibt neben dem Studium und der Tätigkeit als Gemeinderätin eigentlich noch Zeit für anderes? Jasmin Hofer: «Auf jeden Fall. Ich musste bisher auf nichts verzichten. Ich jogge nach wie vor gerne der Aare entlang, spiele Klavier, treffe mich mit Freunden.» Da sie privat keine fixen «Trainingszeiten» hat, kann sie all ihre Aktivitäten gut unter einen Hut bringen. Auch künftig, wenn sie beruflich die nächste Hürde, ein Praktikum, in Angriff nimmt.
Setzen sich für das Genossenschaftsprojekt Wohnen in der 2. Lebenshälfte in Niederlenz ein: Charly Suter, Präsident WGL, Gabi Lauper, Präsidentin w55plus, Fredi Kölliker, Vizepräsident w55plus, und Willi Rusterholz, Vizepräsident Rusterholz AG. Foto: zvg
Liste der Adventsfenster Rupperswil Die Adressen der Adventsfenster im Dezember: 1. Rosi Sanchez und von Ins Sanitär und Heizung AG, Hirtenweg 15; 2. Linden-Apotheke, Mitteldorf 4; 3. Barbara Richner, Gislifluhweg 9; 4. Eveline Müller, Lenzhardstrasse 44; 5. Leu & Stockner Holzbau AG, Lottenweg 3; 6. Museumskommission, Dorfmuseum, Alter Schulweg 11; 7. Corinne und Thomas Baldesberger, Steinmatten 26; 8. Familie Pinti-Rafaniello, Jurastrasse 13; 9. Familie Adam, Im Winkel 6; 10. Nora Baumgartner, Jasmin Koch, Fränzi Volkart, Juraschulhaus östlich von der Passerelle, Primarschule; 11. Faveru, Chäsi-Kaffi; 12. Bewohner und Mitarbeitende, Alters- und
Pflegeheim Länzerthus; 13. Andrea Hediger mit Elin, Käterlistrasse 27a; 14. Dirndl- & Lederhosenclub, Lenzhardstrasse 48; 15. Familie Sommer, Suhrhardweg 15; 16. Familie Meyer, Rosenweg 2; 17. Sibylle Brant, Auweg 4+6; 18. Chinderhort Robischwil, Jurastrasse 14; 19. Elternmitwirkung, Volg, Dorfstrasse 12; 20. Familie Zemp, Jurastrasse 5; 21. Familie Farner, farner & farner gmbh, Dorfgasse 8; 22. Schützenverein, Schützenhaus; 23. Familie Lopez, Ringweg 1; 24. Frauen der Kirchgemeinde, reformierte Kirche. Fensteröffnung am Eröffnungstag ist um 17 Uhr. Bei fast allen Eröffnungen wird etwas Kulinarisches angeboten. (cba)
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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Entspannt anders: Exklusiver Umzugsservice der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg Der Umzug in die eigenen vier Wände ist ein freudiger Moment, der aber auch mit viel Aufwand verbunden ist. Genau hier bietet die Raiffeisenbank AarauLenzburg, mit ihrem exklusiven Umzugsservice, ihren Kundinnen und Kunden Erleichterung. Viele Menschen träumen dank anhaltend tiefen Zinsen vom Eigenheim. Dies spürt auch die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg in ihren Beratungsgesprächen. Die Nachfrage nach Wohneigentum ist noch immer konstant hoch, auch weil Eigenheimbesitzer im Vergleich zu Mietern finanziell besser abschneiden. Damit verbunden ist aber ein Umzug, der in den seltensten Fällen entspannt ist und wohl nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen von uns allen gehört. Zügelaktionen bergen Gefahren für das Zügelgut, sie kosten Zeit und Nerven und sie ziehen einen administrativen Aufwand nach sich. Die Begegnungsbank setzt hier an und bietet ihren Kundinnen und Kunden einen einmaligen Umzugsservice an. Der Service kann einerseits beim Abschluss einer Hypothek und anderseits als alleinstehende Dienstleistung ab CHF 399.00 gebucht werden.
Entspannt umziehen Diese Dienstleistung schliesst – nebst Sonderkonditionen mit den beteiligten Firmen – die gesamte Koordination durch die externe Umzugskoordinatorin Patrica Schuppisser ein. Die Koordination beinhaltet eine persönliche Umzugs-Beratung, Begleitung beim Besichtigungstermin, Einholen von Offerten, Bereitstellen von Packmaterial, fachmännischer Transport und Begleitung bei der Endabnahme. Auf Wunsch können optional noch zusätzliche Leistungen gebucht werden, wie Packservice, Montage und Demontage von Möbeln, allfällige Zwischenlagerung sowie Betreuung von Kindern oder Haustieren am Umzugstag. Der Kunde profitiert von einem professionellen Umzug mit einer regional verankerten, traditionsreichen Zügelfirma. Wie es zu dieser in der Bankenlandschaft bislang einzigartigen Idee kam? «Wir haben uns überlegt, wie wir unseren Kundinnen und Kunden nicht nur administrativen Aufwand abnehmen, sondern auch körperliche Strapazen erleichtern können, sodass wir ihnen einen entspannten Umzug garantieren können», erklärt Mathias Buchs, Leiter Kreditberatung bei der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg.
Weiterführende Informationen finden Sie unter www.raiffeisen.ch/aarau-lenzburg/spezialangebot.
Interview mit Umzugskoordinatorin Patricia Schuppisser
Wir freuen uns auf die Begegnung mit Ihnen.
Was machen Sie als Umzugskoordinatorin? Ich koordiniere alles, was mit dem Umzug zusammenhängt, also Zügelfirma, allenfalls Putzinstitut, Handwerker, Hütedienst für Kinder und/oder Haustiere. Weiter hole ich Offerten ein, wobei der Kunde am Ende selbst entscheidet, mit welcher Firma er zusammenarbeiten möchte. Ich nehme so dem Kunden alles ab, was mühsam ist und Zeit kostet.
Mathias Buchs Leiter Kredite Privatkunden 062 888 83 37
Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg
Was halten Sie vom Zügelservice der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg? Als die Bank mit dieser Idee auf mich zukam, musste ich nicht lange überlegen. Ich unterstütze Menschen gerne, auch beim Umzug, um ihnen das Leben einfacher zu machen. Wie oft haben Sie selber schon gezügelt? Vor kurzem zum achten Mal. Die letzten beiden Male habe ich ein Zügelunternehmen engagiert. Die Erfahrung zeigt, dass man mit Profis viel entspannter zügelt. Die Kosten sind es alleweil wert.
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Seetal / Lindenberg
Donnerstag, 21. November 2019
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
Angesagt sind Show, Kunst, Sport, Spiel, Spass und Gemütlichkeit
Sarmenstorf Die Organisatoren des Jugendfestes «Sarmenstorf im Rampenlicht» vom 26. bis 28. Juni 2020 haben erste Details aus dem Programm bekannt gegeben. ■
TONI WIDMER
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och will das Organisationskomitee des Jugendfestes «Sarmenstorf im Rampenlicht», das vom 26. bis 28. Juni 2020 stattfinden wird, nicht alles verraten. Ein paar Katzen haben die Co-Präsidenten, die Gemeinderäte Marco Lüthi und Matthias Fricker, an einem Medientermin aber doch bereits aus dem Sack gelassen: Für das Rahmenprogramm konnte unter anderem der über 80 Mitglieder starke Kinderchor Schwiizergoofe verpflichtet werden. Auftreten wird auf der grossen Bühne auf dem Festgelände, das wiederum im Bereich Lindenplatz, Mehrzweckhalle und Schulanlagen aufgebaut wird, auch die Stubete Gäng. Das ist eine ganz spezielle Musikformation, die zurzeit schweizweit Furore macht. Gegen 100 000 Franken wird das Budget für das Jugendfest 2020 betragen. Mit 45 000 Franken finanziert die Gemeinde davon knapp die Hälfte, den Rest will man über Sponsoren und Einnahmen aus der Festwirtschaft beibringen. Marco Lüthi und Matthias Fricker schätzen, dass für den Auf- und Abbau
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Der Seetaler
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Der Lindenberg
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sowie den dreitägigen Festbetrieb insgesamt rund 300 bis 500 Helfer benötigt werden. «Vereine, Feuerwehr und viele Leute aus der Bevölkerung haben ihre Unterstützung bereits zugesagt», freuen sie sich über die erneut breite Akzeptanz des bevorstehenden Jugendfestes.
Letztes Jugendfest im Juni 2016
Die Erinnerungen an den letzten, sehr erfolgreichen Anlass im Juni 2016 hallen noch immer nach. Damals hat Gemeindeammann Meinrad Baur das OK geleitet. Jetzt wollen ihn seine Gemeinderatskollegen natürlich toppen, obwohl das keineswegs einfach ist. Die Eckpfeiler hat ein breit abgestütztes Komitee, das sich aus Vertretern von Schule, Vereinen und Bevölkerung zusammensetzt, schon mal gesetzt. «Wir sind seit Januar intensiv an der Arbeit und haben uns seither monatlich zu einer Gesamt-OK-Sitzung getroffen. Daneben haben auch die verschiedenen Subkomitees mehrmals getagt», erklärten Lüthi und Fricker. Angesagt ist im Juni 2020 laut den Organisatoren «Show, Kunst, Sport, Spiel, Spass und Gemütlichkeit». Es gibt – unter anderem – einen generationenübergreifenden Einzug über den «Walk of Sarmi» zum Auftakt, es gibt ein Fussball- und Volleyballturnier und es gibt Darbietungen von und mit den Dorfvereinen. Es gibt einen Pumptrack, der Bikern und Skateboardern auch nach dem Jugendfest noch ein paar Wochen Spass
GEMEINDENOTIZEN Illegale Entsorgung
Bettwil Auf Landwirtschaftsland an der Sarmenstorferstrasse wurden illegal Garten- und Grüngutabfälle, Katzenstreu, Plastik, Blätter von Kunstblumen entsorgt. Diese widerrechtliche Handlung ist strafbar und hat eine Busse und eine Strafanzeige zur Folge. Entsprechende Beobachtungen sind der Gemeindekanzlei mitzuteilen. (gkb) Seit Januar an der Arbeit: Das OK des Jugendfests Sarmenstorf 2020. garantieren soll, es gibt einen Lunapark, eine Rollschuhdisco und es gibt verschiedene Bars und Beizli, die bezüglich Gestaltung und Angebot dem Motto des Festes gerecht werden.
Das Organisationskomitee
Die Fäden im OK ziehen neben Präsident Marco Lüthi und Co-Präsident
Foto: Toni Widmer
Matthias Fricker auch Balz Saxer (Werbung, Grafik, Programmheft), Mathias Gyger (Finanzen), Silvia Huser, Marline Eicher und Barbara Marra (Programm, Dekoration), Marc Taeschler (Unterhaltung), Luciano Paolozzi und André Keusch (Festwirtschaft) sowie Tobias Roggwiler und Tobias Kaufmann (Bauten).
Hallenbad-Badmeister
Seon Für die Neubesetzung der Stelle als Badmeister wurde mit Stellenantritt per 1. Dezember Andreas Dal Molin, Seon, gewählt. (gks)
Bibliothek
Seon Zur Verstärkung des Bibliothekteams konnte Susanne Abis, Seon, mit Stellenantritt per 14. Oktober gewonnen werden. (gks)
Zwei Gemeinden feierten ihre Jubilare
Liste der Adventsfenster Bettwil Die Adressen der Adventsfenster im Dezember (Start jeweils 17.30 Uhr; Ausschank bis 20.30 Uhr): 1. Chlausauszug; 2. Anita Schmidiger, Gassäckerstrasse 16; 3. Gaby und Stefan Meier, Gassäckerstrasse 12; 4. Heidi und Köbi Wyss-Annen, Bachstrasse 8; 5. Christine und Thierry Brem, Lindenbergstrasse 8; 7. Kathrin und Benno Zimmermann, Lindenbergstrasse 4; 8. Lisbeth und Fred Kottmann, Gassäckerstrasse 28 (kein Ausschank); 8. Adventskonzert der Musikgesellschaft; 9. Martina und Stefan Amstad, Pilatusstrasse 12; 10. Dominique und Thomas Hoffmann, Hauptstrasse 11; 11. Rahel und Kurt Meier, Pilatusstrasse 9; 12. Thesi und Stefan Hard, Lindenbergstrasse 1; 13. Svenja Probst und Kevin Rey, Brunnäckerstrasse 13; 14. Devid und Sandra Abächerli und Kinder, Muristrasse 18; 16. Nicole Meyer, Pilatusstrasse 1; 17. Schule Bettwil (ohne Ausschank); 18. Vreni und Alois Meier, Schongauerstrasse 7; 19. Abächerli-Kinder, Muristrasse 18 (ohne Ausschank); 20. Petra und Beat Baumgartner, Brunnäckerstrasse 7; 21. Lucia und Stefan Keusch, Brunnäckerstrasse 11; 22. Manuela Koch, Hauptrasse 9; 24. Krippe in der Kirche (kein Ausschank). (gkb)
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Viel erwartungsvolles Publikum im winterkalten Schloss Hallwyl: Max-Albrecht Fischer, Präsident der Gesellschaft zum Falken und Fisch, begrüsst Wicca Meier-Spring zur Gespensternacht. Foto: Fritz Thut
Interessante Episoden aus dem Hexenalltag Seengen Die 14. Ausgabe der Gespensternacht der Gesellschaft zum Falken und Fisch im winterkalten Schloss Hallwyl bot den zahlreichen Besuchern interessante Einblicke in den Hexenalltag. Gast war diesmal Wicca MeierSpringer, Leiterin des Hexenmuseums auf Schloss Liebegg. «Sie ist eine selbst deklarierte Hexe und als Heilerin so etwas wie eine Berufskollegin von mir», begrüsste Max-Albrecht Fischer als Präsident der Gesellschaft und frisch pensionierter Allgemeinmediziner den Gast im Vorderen Schloss. Rund 90 Besucher wollten sich die Ausführungen von Wicca Meier nicht entgehen lassen; viele konnten in Nebenräumen nur akustisch dabei sein. Späte Gäste mussten gar abgewiesen werden.
Rundum Be-Geister-ung
Anders als bei früheren Gespensternächten rezitierte Wicca Meier nicht etwa verschiedene gruslige Texte und Sagen oder sang schaurige Lieder wie vor Jahresfrist Sina. Die Hexenkennerin plauderte scheinbar zwanglos und unstrukturiert über alltägliche Begebenheiten, denen aber jedoch ein tieferer Sinn innewohnt. Durch die Lockerheit ihres Vortrages und den Bezug zu All-
täglichem gewannen Wiccas Aussagen an Grusligkeit. Geister – deren Existenz steht grundsätzlich nicht zur Diskussion – sind «fasziniert von historischen Gebäuden», haben «immer kalt» und sind keineswegs stets negativ besetzt: «Gute Geister sind so etwas wie das Echo eines Ortes und beschützen beispielsweise ein Haus», so die Referentin. Doch es gebe auch Fürchtenswertes: «Diese Gegend, das Wynen- und das Seetal, ist bekannt für schwarze Hunde mit rot leuchtenden Augen.» Diese Tiere, so der Tipp der Hexenexpertin, sollen nicht gefüttert werden und ein Blick in ihre Augen könnte verheerend sein. Wicca Meier-Spring beglückwünschte alle Zuhörer, die immun gegen höhere Kräfte sind: «Ich bin froh für alle, die nichts von Geistern und Spuken spüren.» Geisterkult ist allerdings präsenter als man denkt, gerade in der dunklen Jahreszeit. «Auch das Chlausklöpfen in dieser Gegend hat indirekt mit Geistern zu tun: Mit Lärm will man Geister vertreiben.» Vor dem zweiten Teil der Gespensternacht konnten sich die Teilnehmer bei Kürbissuppe und Wein aufwärmen und sich über eigene übersinnliche Erfahrungen austauschen. (tf )
Fahrwangen/Meisterschwanden Was für eine grossartige Feier für alle 80-, 85-, 90-, 95- und 100-jährigen Mitbürger der beiden Gemeinden Meisterschwanden und Fahrwangen. Alle Jubilare wurden im Kirchgemeindehaus Meisterschwanden gefeiert. Früher wurden die speziellen Geburtstage mit einem persönlichen Hausbesuch in den einzelnen Gemeinden gefeiert. Heute werden nur noch die 100-Jährigen an ihrem Geburtstag besucht. Alle Jubilare zu Hause zu besuchen, würde den zeitlichen Rahmen sprengen. Deshalb hat man sich vor rund acht Jahren entschlossen, diese gemeinsame Feier ins Leben zu rufen. INSERATE
Für die musikalische Umrahmung dieses Anlasses sorgte die Musikgesellschaft Meisterschwanden. Das vielseitige Musikrepertoire sorgte für einen feierlichen Rahmen mit guter Stimmung. Dabei motivierte der legendäre Geburtstagsmarsch viele zum Mitsingen. Meisterschwandens Gemeindepräsident Ueli Haller und Fahrwangens Gemeinderätin Simone Diem überbrachten die Gratulationen. Ein gelungener Anlass, dem mit einem Apéro des Landfrauenvereins Oberes Seetal die Krone aufgesetzt wurde. Die Jubilare genossen den Anlass und das persönlich überreichte Geschenk von ihrer Gemeinde. (gkf )
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
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Liste der Adventsfenster
Zeichen für die Umwelt: Im Rahmen der Aktion «Klimaoase» pflanzten Gemeindevertreter in Meisterschwanden einen Feldahorn.
Foto: Alexander Studer
Ein Feldahorn bei der Seefeldbrücke Meisterschwanden Weil die Gemeinde bei der Aktion «Klimaoase» des Museums Naturama mitmacht, schmückt nun ein Feldahorn das Areal zwischen dem alten Gemeindehaus und der neuen Seefeldbrücke. ■
ALEXANDER STUDER
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er Erhalt der biologischen Vielfalt hängt stark von einem gut funktionierenden Ökosystem ab. Werden Flächen in der Natur geschützt, schützt man die darin lebenden Pflanzen- und Tierarten demzufolge ebenfalls.
Meisterschwanden hat sich an der vom Museum Naturama ins Leben gerufenen Aktion «Klimaoase» beteiligt und lud zu einer sehr gut besuchten Baumpflanzaktion. In seiner Begrüssungsansprache ging Gemeindepräsident Ueli Haller auf den Klimawandel ein. Er wolle die Situation nicht dramatisieren, doch es sei an der Zeit, dass sich jedermann bewusst sein sollte, dass etwas zu unternehmen ist.
Nur ein kleiner Schritt
Darum hat sich die Gemeinde entschlossen, sich an dieser sinnvollen Aktion zu beteiligen. Das Pflanzen eines Baumes sei nur ein kleiner Schritt, doch das Beispiel soll Schule machen und das Ziel des «Naturamas», bis im Jahre 2021 25 Bäume zu pflanzen, wäre ein grosser Erfolg.
Nach einem von der Gemeinde offerierten Apéro war es Gemeindeammann Jürg Link aus Niederlenz, der mit einer gelungenen Ansprache Baum und Urkunde überreichte. Auch Link wies auf die Notwendigkeit zur Sorgfalt gegenüber der Natur hin. «Wir pflanzen heute Bäume für die Menschen von morgen.» Sowohl Haller als auch Link betonten nochmals die Wichtigkeit der «Klimaoase» und dankten dem «Naturama», das die Gemeinden begleitet und unterstützt hat, für sein grosses Engagement. An Thomas Baumann, Projektleiter «Klimaoase», war es abschliessend, mit ein paar eindrucksvollen Worten und Zahlen aufzuwarten. Im Auftrag des Bundesamts für Umwelt (Bafu) und des Kantons musste das «Naturama» Mittel
und Wege finden, dem Klimawandel mit entsprechenden Massnahmen entgegenzuwirken. So entstand die Aktion «Klimaoase», die darin besteht, an verschiedenen Orten, Dörfern oder Städten Bäume zu pflanzen. Wie wichtig dies sei, unterstrich Baumann mit diversen Zahlen. So habe man heute etwa 11 Hitzetage pro Jahr, in 30 Jahren werden es 45 sein. Bis zu 500 Liter pro Tag kann ein grosser Baum verdunsten. Neben anderen Vorteilen sind Friede, Anmut und Ruhe weitere Gründe, die für eine Baumpflanzung sprechen. Zum Abschluss des Anlasses durften die Verantwortlichen den Feldahorn noch vollständig einpflanzen. Bei Getränken und Speckzopf tauschte sich die Bevölkerung noch lange über den interessanten Anlass aus.
Behördenvertreter und Gäste bekamen Einblick in die Jagd
Auftakt zum Behördenjagdtag Birrwil: Jagdhornbläser mit Jagdleiter Richard Zuckschwerdt dazwischen. INSERATE
Birrwil Jagdleiter Richard Zuckschwerdt konnte wieder eine grosse Schar von Gästen zur Behördenjagd im Revier Birrwil begrüssen: «Dies ist der traditionelle Höhepunkt unserer Jagdsaison», erklärte er zum Auftakt. Wieder waren ein paar Frischlinge dabei, die sich erstmals einen Einblick ins Waidwerk verschafften. Zuckschwerdt verstand es wie immer bestens, die Hintergründe der «schonungsvollen Bewegungsjagd» zu vermitteln. Hier wird Tradition und Brauchtum hochgehalten und so eröffnen die Jagdhornbläser mit der passenden Weise «Begrüssung» den Tag. Drei Triebe sind angesagt, zwei am Morgen, einer nach dem Zwischenaser, dem leichten Mittagessen mit warmer Suppe, Schweinswurst und Brot. Jagd-
leiter Zuckschwerdt stellt seine jagdlichen Ambitionen an der Behördenjagd jeweils hintenan und mutiert zum Führer durch Feld und Wald. Doch diesmal sind die Tiere schlecht dressiert; am Vormittag gibt es keinen Anblick. Doch Richard Zuckschwerdt weiss gleichwohl viel zu erzählen. Etwa von andern Waldbenützern, die den Jägern, die mit einer Sollzahl an zu erlegenden Tieren einen Auftrag zu erfüllen haben, das Leben, wohl unbewusst, schwer machen: Jogger, Biker und winters auch Langläufer. Frisch gestärkt geht es am Nachmittag in die Häbni. Hier müden die Treiber Wild auf und schlussendlich bleiben drei Rehe und ein herziger Fuchs auf der Strecke. Zum Aser gibts Rehpfeffer – und viel zu erzählen. (tf )
Bilanz am Behördenjagdtag in Birrwil: Präsident Peter Steiner betrachtet die erlegten Rehe. Fotos: Fritz Thut
Egliswil Die Adressen der Adventsfenster im Dezember (jeweils ab 17 Uhr; ab 18 Uhr warme Getränke): 1. Brigitte, Patrik und Robin Scheidegger, Rebsteinstrasse 29; 2. Rollstar AG, Schlattweg 2 (ohne Getränke); 3. Familie Fischer, Winkelstrasse 5; 4. Familie Fischer, Schwettistrasse 8 (ohne Getränke); 5. Familie Weber, Häbnistrasse 2; 6. Familie Bruder, Trottenstrasse 10; 7. Familie Patricia Säuberli, Webereistrasse 2; 8. Reformierte Kirchgemeinde, Kirche; 9. Hans und Elsbeth Häfeli, Sonnenbergweg 1 (ohne Getränke); 10. Familie Huber, Sonnenbergweg 11 (ohne Getränke); 11. trendWerk Patricia Suter und Silvia Gombosi, Häbnistrasse 1; 12. Volg Egliswil mit Nightshopping, Ammerswilerstrasse 8; 13. Verein Hobby Egliswil, Familie Heiniger, Häbnistrasse 6; 14. Familie Liechti, Seengerstrasse 3; 15. Familie Häfeli, Vorderdorfstrasse 6, Apéro von 15.30 bis 17 Uhr; 16. Familie Holliger, Engestrasse 32, Lirihof; 17. Kinder-Hüetinachmittag FVE, Schulhausplatz (ohne Getränke); 18. Cecile von Felten, Ammerswilerstrasse 21 (ohne Getränke); 19. Familie Guggenbühl, Windentalstrasse 18 (ohne Getränke); 20. Familie Nadia Negro, Rebsteinstrasse 10; 21. Familien Füllemann und Dättwiler, Hasenmoosstrasse 25; 22. Familie Serjeant, Schwettistrasse 1 (ohne Getränke); 23. Familie Schön, Suppentalstrasse 10; 24. Familien Weber, Jurietti und Duschl, Zopfweg 2, Apéro von 17 (igu) bis 19 Uhr.
Vorstand-Unterstützung: CVP-Gemeinderatskandidatin Anne-Marie Kneller. Foto: zvg
Anne-Marie Kneller mittendrin im Dorf Seon Es ist ein trüber Samstagmorgen im November. Anne-Marie Kneller (47, CVP) ist mittendrin in Seon: Sie ist im Unterdorf anzutreffen, um sich Passanten als Gemeinderatskandidatin vorzustellen. Dabei ergeben sich trotz der kühlen Temperaturen einige Gespräche über kleine oder grössere Sorgen, die Seon betreffen. Nach Themen muss nicht lange gesucht werden: Schule, Verkehr, Finanzen oder die nächsten Gemeinderatswahlen. Unterstützt wird sie von ihrem Wahlkampfteam, welches mit selbst gemachten Nussgipfeli, heissem Punsch oder Kaffee die kühlen Temperaturen vergessen lässt. Nach drei Stunden «Strassenarbeit» können Anne-Marie Kneller und ihr Helferteam auf eine gelungene Aktion zurückblicken. (hma)
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Agenda
Donnerstag, 21. November 2019
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
Agenda vom 22. bis 28. November TANZ ■
Dienstag, 26. November
KLASSIK Freitag, 22. November
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30–22.15 Uhr. Operette MörikenWildegg – «Die lustige Witwe». Franz Lehárs Klassiker in einer dynamischen, überraschenden Inszenierung. ■
Samstag, 23. November
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30–22.15 Uhr. Operette MörikenWildegg – «Die lustige Witwe». Franz Lehárs Klassiker in einer dynamischen, überraschenden Inszenierung. ■
Sonntag, 24. November
Donnerstag, 28. November
Katharina Bösiger Boukar liest aus ihrem ersten Roman «Das Jahr der Ziege»: Am Sonntag, 24. November, 11–12 Uhr in der Schul- und Gemeindebibliothek Beinwil am See. Foto: zvg
DIES & DAS
LITERATUR ■ ■
Sonntag, 24. November
Beinwil am See: Schul- und Gemeindebibliothek 11–12 Uhr. Matinee mit Katharina Bösiger Boukar. Sie liest aus ihrem ersten Roman «Das Jahr der Ziege». ■
Montag, 25. November
Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15–20.45 Uhr. Linard Bardill: Lieder und Lyrik. Mit Eintritt.
SOUNDS ■
Freitag, 22. November
Lenzburg: Baronessa 20–23.30 Uhr. Slam & Howie and the Reserve Men. ■
Samstag, 23. November
Möriken-Wildegg: Kirche St. Antonius 19 Uhr. «Land of Mountains». Konzert der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg. ■
Sonntag, 24. November
Möriken-Wildegg: Kirche St. Antonius 17 Uhr. «Land of Mountains». Konzert der Musikgesellschaft Möriken-Wildegg.
ANDERE KLÄNGE ■
Samstag, 23. November
Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. «Songbirds – popStubete». Live-Songs zum Mitsingen und Mitmusizieren. ANZEIGE
Der Lindenberg
Mittwoch, 27. November, 14–17 Uhr, Familie+, Walkeweg 19, Lenzburg, Infos unter www.steinerkonfliktloesungen.ch.
Der Garten des Geistes
Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 11 Uhr. «Musikalische Spiele». Das Jugendorchester Freiamt unter der Leitung von Anne-Cécile Gross lädt ein zum Programm «Musikalische Spiele».
Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19.30–22.15 Uhr. Operette MörikenWildegg – «Die lustige Witwe». Franz Lehárs Klassiker in einer dynamischen, überraschenden Inszenierung.
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Workshop Hochsensible
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Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15–17.15 Uhr. Operette Möriken-Wildegg – «Die lustige Witwe». Franz Lehárs Klassiker in einer dynamischen, überraschenden Inszenierung.
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Der Seetaler
Lenzburg Sensible Kinder reagieren stark auf Stimmungen und schätzen eine friedvolle Atmosphäre. Im Workshop wird anhand praktischer Beispiele und durch den Austausch von Erfahrungsberichten der Teilnehmenden das Verständnis für die Hochsensibilität erhöht und dadurch ein optimaler Nährboden für die positive Entwicklung hochsensibler Kinder geschaffen. Die herausragenden Eigenschaften der Wahrnehmungsbegabung können gegenseitig entdeckt und gefördert werden. Die potenziellen Fallen und Stolpersteine können besser und bewusster gemeistert werden. Rund 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung gelten als «hochsensibel». Die Schwierigkeit liegt hier eindeutig im Abgrenzen. Die hochsensiblen Kinder benötigen Hilfsmittel, um sich besser in ihrer Haut zu fühlen. Das Thema Hochsensibilität richtet sich an junge Menschen und deren Eltern.
Leutwil: Mehrzweckhalle 17–18.15 Uhr. Kinder-Tanzgruppe Leutwil. Rhythmus, stampfen, klatschen, drehen. Infos unter 062 771 70 24.
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Freitag, 22. November
Ammerswil: Gemeindesaal 19 Uhr. 11. Jassturnier und Brändi Dog. Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt mit heimeliger Kaffeestube. Birrwil: Feuerwehrmagazin 14–19.30 Uhr. Kerzenziehen vom Verkehrsverein. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»-Veranstaltung mit Heinz Aeschlimann. Aeschlimann bewegt sich spielerisch mit seinen Projekten rund um den Erdball. Das Gespräch moderiert Roy Oppenheim. Musik: Anne Heffner, Mezzosopran, Peter Sterki am Klavier. Abendkasse ab 19.15 Uhr. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16–17 Uhr. Weihnachtsgeschichte für Kinder. Edith Gloor erzählt eine weihnachtliche Bilderbuchgeschichte in der Bibliothek. Ohne Voranmeldung, gratis. Schafisheim: Gärtnerei Vogel 16–20 Uhr. Adventsausstellung, Festwirtschaft mit Raclette. ■
Samstag, 23. November
Birrwil: Chileschüür 13–16 Uhr. Adventsgesteckverkauf mit Kaffee und Kuchen, organisiert von der Reformierten Kirchgemeinde. Birrwil: Feuerwehrmagazin 10–16 Uhr. Kerzenziehen vom Verkehrsverein. Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt mit Kaffeestube.
Schafisheim: Gärtnerei Vogel 16–20 Uhr. Adventsausstellung, Festwirtschaft mit Raclette. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 10–18 Uhr. Adventsbasar. Verkauf, Kultur, Werkstatt und Begegnung. Seengen: Alte Schmitte 9–19 Uhr. Adventsausstellung. Handmade: Marika Brand und Denise Räber. Eintritt frei. Seon: Konservi 11–18 Uhr. Freie Degustation von rund 200 Weinen und Spirituosen. Staufen: Metro, Ausserdorfstrasse 1 13–17 Uhr. Cevi-Café. Vorbeischauen, Köstliches geniessen, Freunde mitbringen und Cevi-Luft schnuppern.
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Schafisheim: Gärtnerei Vogel 10–16 Uhr. Adventsausstellung, Festwirtschaft mit Raclette. Seengen: Alte Schmitte 10–17 Uhr. Adventsausstellung. Handmade: Marika Brand und Denise Räber. Eintritt frei. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 10–17 Uhr. Adventsbasar. Verkauf, Kultur, Werkstatt und Begegnung. Staufen: Metro, Ausserdorfstrasse 1 11–16 Uhr. Cevi-Café. Vorbeischauen, Köstliches geniessen, Freunde mitbringen und Cevi-Luft schnuppern.
Montag, 25. November
Beinwil am See: Katholische Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen, mit Naturinstrumenten. Infos: www.sternenklang.ch. ■
Dienstag, 26. November
Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. ■
Donnerstag, 28. November
Lenzburg: Museum Burghalde 12.15–13.00 Uhr. Kultur und Kulinarik über Mittag. Die Rückkehr der Malerin Clara Müller (1862–1929) nach Lenzburg. In einer Kurzführung wird Clara Müllers Schaffen beleuchtet. Anmeldung erforderlich unter 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch. Kosten: 15 Franken pro Person mit Imbiss.
Mittwoch, 27. November
Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und Erwachsene. Zusammen mit Mitgliedern der Trachtengruppe Leutwil. Holderbank: Reha-Haus Effingerhort 14–21 Uhr. Adventsabend.
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Sonntag, 24. November, 10–13 Uhr, Yogacompany, Unterer Haldenweg 12, Lenzburg, Eintritt frei, Spende erwünscht.
Spiel der Kantonspolizei
Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–16.50 Uhr. «Gschichte-Bär». Für Kinder von 2 bis 5 Jahren. Dauer: 20 Minuten. Ohne Voranmeldung, gratis. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde mit Gaby Siotis für Fünf- bis Achtjährige.
SENIOREN
Sonntag, 24. November
Birrwil: Schwaderhof 14 Uhr. Adventsmarkt mit heimeliger Kaffeestube.
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Lenzburg Matinee mit Marcel Geisser in der Yogacompany. Lesung und Gespräch mit dem Autor des gleichlautenden Buches, musikalisch umrahmt von Heinz Fischer (Sax) und Mathias Schiesser (Drums). Marcel Geisser ist Zen-Meister und Gründer des Meditationszentrums Haus Tao in Wolfhalden. Er blickt auf 50 Jahre eigene Praxis und 35 Jahre Lehrerfahrung zurück. Es hat nur noch wenige freie Plätze. Anmeldung bis 22. November an info@yogacompany.ch.
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Donnerstag, 28. November
Fahrwangen: Treffpunkt Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute im Restaurant Bauernhof in Bettwil. An-/Abmeldung bei Claire Frey, Telefon 056 667 23 38.
AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Stapferhaus «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Bis 28. Juni 2020. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Bilderausstellung der Werke von Kurt Hediger. Der Reinacher Kunstmaler zeigt Werke aus 6 Jahrzehnten. Mittwoch bis Sonntag, 14–17 Uhr. Bis 8. Dezember.
MUSEEN ■
Lenzburg
Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Details unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Der Rebberg am Schlossberghang wird 70. Die Ausstellung dauert bis 8. März 2020. Pop-up-Ausstellung: Die Rückkehr der Malerin Clara Müller (1862–1929) nach Lenzburg. Ausstellung bis 31. Januar.
Erneut zu Gast in der reformierten Kirche: Spiel Kantonspolizei Aargau. Foto: zvg Seon Das Spiel der Kantonspolizei Aargau gastiert in der reformierten Kirche und führt in der Vorweihnachtszeit seine beliebten Kirchenkonzerte durch. Nach dem grossen Erfolg im vergangenen Jahr ist die Formation wiederum zu Gast. Das Konzertprogramm beinhaltet festliche und besinnliche Literatur mit schönen und bekannten Melodien, die in den vergangenen Wochen unter der Leitung des Dirigenten Svend König einstudiert wurden. Die Musikanten freuen sich auf zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei. Die Kollekte ist für die Stiftung Frauenhaus Aargau-Solothurn bestimmt. ■
Sonntag, 24. November, 17 Uhr, Konzert, reformierte Kirche, Seon.
Besichtigung Saline Lenzburg Die Wandergruppe Pro Senectute lädt zur Besichtigung der Saline Riburg in Rheinfelden. Die Besichtigung ist erlebnisreich und beeindruckend. Eine moderne Verdampferhalle, Bohrhäuser und zwei imposante Saldomes dürfen besichtigt werden. Höhepunkt ist der Einblick in den Saldome 2. Diese Salzlagerhalle ist der grösste Kuppelbau der Schweiz und bietet Raum für 100 000 Tonnen Auftausalz. Die Führung kostet fünf Franken pro Person. Anmeldung bis 25. November an Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33. ■
Dienstag, 3. Dezember, Besammlung Bahnhof Lenzburg, 11.15 Uhr.
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
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Der Seetaler
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Szene / Hinweise
Der Lindenberg
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Donnerstag, 21. November 2019
Doppelkonzert für zwei Violinen Lenzburg Der Musikverein Lenzburg lädt zur 42. Morgenmusik mit Werken von Johann Sebastian Bach. Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen (3. Teil aus dem Weihnachtsoratorium BWV 248). Der vorgestellte Teil ist für den 3. Weihnachtstag vorgesehen und handelt von den Ereignissen rund um die Hirten und von der Polarität Gott – Mensch. Die Kantate wird eröffnet mit einem Lobpreisen Gottes. Das eröffnende Motiv mit vierfacher Tonrepetition prägt das Stück. Nach einem instrumentalen Teil folgen versetzt die verschiedenen Stimmen des Chores, ehe mit Einsatz des Chorbasses ein mächtiges Tutti den Beginn aufnimmt. Die nachfolgenden Nummern gliedern sich zu drei Szenen, wobei zuerst der Evangelist einen Abschnitt der biblischen
Geschichte rund um die Hirten erzählt. Hervorzuheben ist dabei das Duett zwischen Sopran und Bass: Wie sich hier zwei Stimmen abwechseln, das ist abwechslungsreich gesetzt und musikalisch eine sinnfällige Umsetzung der Idee, Jesus’ Gestalt als Mensch und Gott darzustellen. Andererseits sei hier die Alt-Arie mit Solovioline genannt: Eine musikalische Meditation voller Innigkeit, ein intimer Dialog zwischen Violine und Altstimme zum Thema des «seligen Wunders». Bach bringt den Eingangschor am Ende der Kantate ein zweites Mal und rundet das Stück so zu einer wunderbaren Einheit. ■
Sonntag, 1. Dezember, 10 Uhr KantatenGottesdienst, 11 Uhr Aufführungen, reformierte Stadtkirche Lenzburg.
Liest im Literaturhaus aus seinem auf La Gomera geschriebenen Poem in 12 Gesängen: Linard Bardill.
Foto: zvg
Linard Bardill liest und singt Lenzburg Wirf dich den Wolken zum Frass vor – Linard Bardill liest aus seinem 2018 auf La Gomera geschriebenen Poem in 12 Gesängen. Ein Doppelkonzert für zwei Violinen: Der Musikverein Lenzburg lädt ein.
Foto: zvg
Ökumenischer Missions-Bazar Möriken Die Reformierte Kirchgemeinde Holderbank-Möriken-Wildegg lädt zum Missions-Bazar beim Gemeindehaus ein. Kulinarisches am Bazar: hausgemachte Minestrone, Wienerli und Hotdogs, belegte Brötli, Backwaren und Dessertbuffet, Vermicelles und Meringues, Marroni- und Glühweinstand. Angebot am Weihnachtsmarkt: Adventskränze und -gestecke, Geschenke, trendig Genähtes und Gestricktes, Karten, Puppenkleider, Handarbeiten aus Holz, Kreatives aller Art, Konfitüren, Artikel vom Claro-Laden, Produkte aus Furna/GR, Nackenmassagen.
Kinderprogramm: Kinderschminken von 11–15.30 Uhr, si&si (Rosi Jenzer und Ursi Kühni) erzählen und spielen das Mit-Mach-Märchen «Wann ist endlich Weihnachten?» um 13.30 Uhr, Spiel und Spass mit der Jungschar Möriken, Glückspäckli. Neu: ChlausgeisselTauschbörse, kleinere Reparaturen können vor Ort gemacht werden. ■
Samstag, 30. November, 11–15.30 Uhr, Gemeindehaus Möriken, Gesamterlös zu Gunsten von in - und ausländischen Projekten (Detail-Informationen erhält man am Bazar).
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ei der Konzert-Lesung im Aargauer Literaturhaus singt Bardill zwischendurch auch rätoromanische Lieder – Echos auf Giovanni Segantinis Triptychon Werden, Sein, Vergehen. Seit vier Jahren richtet Linard Bardill in seinem Atelier Tagungen zum Thema «Die Kunst, am Leben zu bleiben, oder Sterben für Anfänger» aus.
Foto: zvg
Leichtigkeit und Virtuosität Beinwil am See Irène Hirt, Piano, und Janka Speglitz, Violoncello, sind zu Gast im Chalet Elim und nehmen die Gäste mit auf eine Reise in die klassische Musik der Romantik mit Werken von Brahms und Schubert. Die beiden Schweizer Musikerinnen kennen sich seit ihrer Jugendzeit und treten regelmässig national und international im Duo zusammen auf, wo sie sich als musikalische Einheit optimal ergänzen. INSERATE
Beide lieben die Kammermusik und sorgen mit genialer Virtuosität und viel Elan dafür, dass diese unvergängliche Musik die Wohnstuben ausgewählter Gastgeber zu Konzertsälen mit besonderem Ambiente macht. ■
Samstag, 30. November, 19.30 Uhr, Chalet Elim, Dankensbergstrasse 11, Beinwil am See. Anmeldung unter 062 771 06 47 oder info@heike-dahms.ch.
wünschte sich, dass seine Ergriffenheit vor der Schöpfung auf die Betrachter seiner Bilder überspringe. Mit Segantinis Triptychon tanzen Bardills Gesänge um das Mysterium des Lebens, das vom Sterben her seine unerschöpfliche Leichtigkeit und Schwere, sein Licht, seine Lust und seine Ernsthaftigkeit erhält. Lesung und Gesang ergänzen sich im Anspruch und der Ansprache von Lesung, Konzert und der gewaltigen Gegenwart von Segantinis Bildern. ■
Montag, 25. November, 19.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, Müllerhaus, Lenzburg, Eintritt 20 beziehungsweise 18 Franken.
Der Alltag zweier Gefängnispriester in Russland und der Schweiz Lenzburg Erzpriester Evgenij Ketov ist Gefängnispriester in der Strafkolonie IK-2 im 4000-Seelen-Dorf Ponazyrevo in Zentralrussland. Er eröffnete ein Zentrum für die Wiedereingliederung von entlassenen Strafgefangenen. Die Holzkirche des Ortes ist reich mit Ikonen geschmückt, Werke des ehemaligen Sträflings Alexej Solovjov, der die Rehabilitation im Zentrum durchlief. Erzpriester Evgenij Ketov ist im Museum Burghalde zu Gast. Ein Film gibt Einblick in seinen Arbeitsalltag und das anschliessende Podiumsgespräch mit Pfarrer Mark Schwyter schlägt den Bogen zur Justizvollzugsanstalt Lenzburg. Schwyter ist als Gefängnisseelsorger
Asphalt im Blut
Unterhalten mit klassischer Musik der Romantik: Irène Hirt und Janka Speglitz.
Dabei entstand ein grosser Zettelkasten mit Liedern, Vorträgen und Essays. Aus den gesammelten Texten wollte Bardill ein Sachbuch zum Thema Leben und Sterben schreiben. Er zog sich im Winter 2017/2018 für zwei Wochen auf die Insel La Gomera zurück. Und es kam ganz anders als geplant. Schon auf der Fähre schrieb er das erste Gedicht und in kurzer Zeit entstand «Die Insel», ein Poem in 12 Gesängen über das Werden, Sein und Vergehen. Giovanni Segantini schrieb sinngemäss, dass seine Haltung zum Malen der Ergriffenheit eines Jünglings entspreche, der seiner Angebeteten zum ersten Mal seine Liebe erklärt, und er
Lenzburg «Prosecco»-Gespräch der Kulturkommission zum Thema Asphalt im Blut, mit Heinz Aeschlimann, Künstler und Unternehmer, und Roy Oppenheim, Moderation. Der Aargauer Künstler und Unternehmer Heinz Aeschlimann gehört zu den bedeutenden und erfolgreichsten Schweizer Persönlichkeiten. Die von ihm entwickelten Strassen- und Brückenbeläge sind möglichst dünn, damit sie wenig Gewicht auf die Brücke bringen und lange haltbar sind. Sie werden auf der ganzen Welt eingesetzt. Daneben steht Aeschlimanns eigene Tätigkeit als Metall-Skulpteur. Während seiner jahrzehntelangen Schaffensperiode hat er Ausstellungen im In- und Ausland realisiert. Das dritte Element ist die klassische Musik, vor allem jene von Franz Liszt; sie ist wie auf ihn zugeschnitten und löst in ihm gewaltige Kräfte aus, inspiriert ihn. Aeschlimann – ein passionierter, in verschiedensten Bereichen kreativer «uomo universale» eigener Prägung – bewegt sich spielerisch mit seinen Projekten rund um den Erdball. Man sagt, er habe Asphalt im Blut. Musikalische Begleitung durch Anne Heffner, Mezzosopran, und Peter Sterki, Klavier. ■
Freitag, 22. November, 20 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg, Abendkasse ab 19.15h, kein Vorverkauf.
Wiedereingliederung von entlassenen Gefangenen: Projekt in Russland. Fotos: zvg für rund 380 Gefangene und die Mitarbeitenden der JVA zuständig. Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Institut G2W in Zürich.
Die Kirche ist mit Ikonen geschmückt: Geschaffen von einem Ex-Sträfling. ■
Dienstag, 3. Dezember, 18 Uhr, Museum Burghalde, Kosten inklusive Museumseintritt und russischer Apéro 15 Franken pro Person. Anmeldung erwünscht.
INSERATE Marktnotiz
Samstag, 23. November 2019 Weindegustation am Küferweg in Seon Am Samstag, 23. November sind über ein Dutzend Winzerinnen und Winzer in Seon zu Gast. Die Weinhandlung am Küferweg präsentiert sie anlässlich ihrer traditionellen Herbstdegustation. Von 11 Uhr bis 18 Uhr bietet sich in der Konservi Seon und in der Weinhandlung
am Küferweg Gelegenheit, kostenlos mehr als 200 verschiedene Weine zu probieren. Sie stammen mehrheitlich von Winzerinnen und Winzern, die ihre Rebberge biologisch bewirtschaften. Mit dabei sind unter anderem Lokalmatador Adrian Hartmann aus Oberflachs und die Walliser Spitzenwinzerin Marie-Thérèse Chappaz. Aus Italien sind Produzenten aus Apulien und Venetien, aus der Toskana und aus dem Piemont anwesend. Spanien ist mit Casa Los Frailes aus Valencia und Bodegas Tempore aus Aragonien vertreten. JeanMarc Coston und Valérie Ibanez repräsentieren das Languedoc-Roussillon. Parallel zur freien Verkostung finden mit Winzerinnen und Winzern geführte Degustationen statt. Das detaillierte Programm ist unter www.kueferweg.ch einsehbar. Weinhandlung am Küferweg Seetalstrasse 2 5703 Seon Tel. 043 322 60 00 www.kueferweg.ch
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Veranstaltungen
Donnerstag, 21. November 2019
Lenzburger Bezirks-Anzeiger
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Der Seetaler
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Der Lindenberg
Genussvoller Herbst Rotwein La Bestia Monastrell 75cl Fr. 26.80 The Butcher Cuvée 75cl Fr. 26.80 Mara Valpolicella Ripasso 75cl Fr. 16.80 Mavrio Negroamaro 75cl Fr. 17.90
-20 % Rabatt
Weisswein
Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11
November
Monatsaktion ab 14.00 Uhr
Schweinssteak mit Kräuterbutter Pommes frites
Silentium Bianco 75cl Fr. 16.90 Collio Pinot Grigio 75cl Fr. 13.90
Fr. 24.80 statt Fr. 29.80
• 20% Rabatt auf alle Weine (ausgenommen Aktionen) • Sämtliche Weine können jederzeit degustiert werden • Bei einem Einkauf ab Fr. 250.– erhalten Sie ein feines Fondue für 2 Personen • Angebot gültig vom 14. bis 30. November 2019 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Öffnungszeiten Montag – Freitag 14.00 bis 18.30 Uhr Samstag 8.00 bis 16.00 Uhr Mittwoch geschlossen
www.maxundmoritz-hausen.ch