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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 12. SEPTEMBER 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 37 · Post CH AG

Start der «Satis»-Igelstation www.roter-leu.ch

Garage Kerschbaumer AG

Werkhofstrasse 8a, 5600 Lenzburg

– Service und Reparaturen aller Marken

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FRITZ THUT

A

uslöser war ein Zeitungsbericht über die Schliessung der Igelstation von Margrit Kobel in Meisterschwanden: «Ich sah das Potenzial einer solchen Einrichtung für Arbeitsplätze für unsere Klienten», schildert Lucia Lanz den Start des Projekts. Die Geschäftsleiterin der Stiftung Satis in Seon, die Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen passenden Lebensraum bietet, machte sich ans Werk, doch das Vorhaben, eine IgelNotpflegestation einzurichten, musste etwelche Hürden überwinden. Als finanzielle Starthilfe gab es einen Zustupf der NAB-Charity. Bis zur Erlangung der nötigen kantonalen Bewilligung vor wenigen Wochen mussten sich zahlreiche Mitarbeiter und Betreuer der Stiftung Satis mit der Thematik Igel vertraut machen. «Ich hätte nie gedacht, dass ich mich je derart intensiv mit dieser Tierart beschäftigen würde», sagt etwa Ivar Martin, Bereichsleiter Arbeit bei Satis. Viel Wissen wurde durch Danielle Lenzin von der Igelstation Unterentfelden vermittelt.

Bereit für Patienten

062 888 80 50 | 5600 Lenzburg

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In Lenzburg gibt es eine Vereinigung mit dem Namen Kerosin. Noch nie gehört? Wäre ich nicht selber Mitglied, wüsste ich wohl auch nichts Rolf Kromer davon. Fünf Lenzburger Freunde fahren jährlich mit grosser Vorfreude und kleinen Töffs irgendwohin. Dieses Irgendwo hat immer etwas mit dem Organisator des Ausflugs zu tun. Und der Organisator ist jedes Jahr ein anderer. Wir waren schon auf dem Randen. Das ist kein Salat, sondern ein Berg bei Schaffhausen. Und wir waren in FlüeliRanft in der Nähe vom Bruder Klaus und kurz darauf auf der Melchsee-Frutt.

Seon Nach langer Vorbereitungszeit hat diese Woche die Igelstation bei der Stiftung Satis offiziell den Betrieb aufgenommen.

Inzwischen sind die 20 Innen- und vorerst vier Auswilderungsboxen bereit für Patienten. Die Verantwortlichen legen Wert auf eine gute Zusammenarbeit mit Tierärzten in der Region. Zudem wurde unter 062 769 69 29 eine 24-StundenIgel-Notrufnummer eingerichtet. Doch wann ist ein Stacheltier ein Fall für die Igel-Notfallstation? Diese ist ausgerichtet auf verletzte, abgemagerte, verwaiste und krank wirkende Igel. Igel dürfen, nicht nur wegen der Stacheln, sondern weil sie Träger von Parasiten sind, nicht von Hand, sondern nur mit Handschuhen oder notfalls mit einer Wolldecke angefasst werden. Damit der Igel nach der fachgerechten Pflege wieder erfolgversprechend ausgesetzt werden kann, muss man sich den Fundort genau merken.

Kernen Sonnenstoren GmbH Stockhardweg 11 5102 Rupperswil

Am vergangenen Wochenende hiess das Ziel Bonaduz. Es ist der Heimatort eines unserer fünf Klubmitglieder und weit weg von Lenzburg. Sehr weit weg sogar, wenn man sich dem Ziel mit einem 125er-Roller nähert und es während der ganzen Fahrt in Strömen regnet.

Einer der ersten «Kunden»: Junges Tier in der Igelstation der Stiftung Satis.

Foto: zvg

Stehen hinter dem Projekt: Ivar Martin (Bereichsleiter Arbeit) und Geschäftsleiterin Lucia Lanz bei den Auswilderungsboxen der neuen Igelstation. Foto: Fritz Thut

• Sonnenstoren-Markisen • Sonnenschutz für ungewöhnliche Fensterformen • Lamellenstoren und Rollladen • Klappläden • Reparaturen und Service • Verkauf, Montage, Stoffersatz

Tel. 062 897 54 64 info@kernenstoren.ch www.kernenstoren.ch

«Pasta + Pizza mit Paulo»

SALZKORN Grosse Schweiz

Auf dem Weg durch die Kantone Aargau, Luzern, Zug, Schwyz, Glarus, St. Gallen und Graubünden sind wir an Hunderten von Politikern vorbeigefahren. Sie lächelten uns an, teilweise von oben herab, dann nämlich, wenn die Plakate an Kandelabern hingen. Oder sie präsentierten sich auf Bannern entlang von Brückengeländern und ziemlich oft lasen wir ihre Namen von Plakatständern am Strassenrand. Es ist Wahlherbst und somit Hochsaison für die Wildplakate. Bettwil, Buttwil, Buonas, Bilten, Bad Ragaz – das ist nur eine Auswahl der Orte auf dem Weg nach Bonaduz ins Bündnerland. Bonaduz ist eine von 2212 Gemeinden, die es – Stand 1. Januar 2019 – in der Schweiz gibt. In jeder dieser Gemeinden stehen Häuser. Und in jedem Haus gibt es Geschichten und leben Menschen. Mehr als fünf Millionen von ihnen dürfen im Herbst wählen. 4660 Kandidierende stellen sich schweizweit zur Wahl in den Nationalrat – so viele wie noch nie. Ist unser kleines Land nicht unglaublich gross? Im nächsten Jahr fahren wir übrigens nach Niederbipp. Rolf Kromer, Lenzburg


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Amtliches

Donnerstag, 12. September 2019

Auto Germann News Auto Germann AG sucht immer Occasionen Die Auto Germann AG ist offizieller Opelund Nissan-Händler und verfügt nebst den Neuwagen auch über ein grosses Occasionen-Angebot. Seit dem 1. Mai 2019 ist Renato Eichenberger bei Auto Germann für den Ankauf von Occasionen zuständig.

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis?

Je nach Lebenssituation kann der Verkauf des aktuellen Autos notwendig werden: Wenn die Familie grösser wird, wenn der Sportwagen dem Van weichen muss oder wenn man ins Ausland wegzieht. Wer aus Altersgründen auf ein kleineres Auto wechselt oder im fortgeschrittenen Alter seinen Fahrausweis abgibt, möchte für sein bisheriges Fahrzeug ebenfalls einen Käufer finden. Egal, aus welchem Grund ein Auto verkauft wird: Der Verkäufer möchte für sein Occasionsfahrzeug einen möglichst hohen Verkaufspreis erzielen. Für die Auto Germann AG ist es auf der anderen Seite besonders wichtig, stets über ein attraktives und breites Occasionswagen-Angebot zu verfügen. Beim Ankauf sucht das Unternehmen gut erhaltene und gepflegte Fahrzeuge aller Marken, Grössen und fast jeden Alters: vom Kleinwagen bis zum Van, der Limousine, dem Transporter oder dem Sportwagen.

Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Impressum Gegründet 1901

Gegründet 1866

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Auto Germann AG sucht laufend Occasionen aller Marken

Transparent und fair Die Auto Germann AG ist bekannt für eine faire Bewertung der angebotenen Occasionen. Sie bezahlt faire Preise, die sich an den aktuellen Angeboten im Internet orientieren. Der Verkäufer erhält genau den gleichen Preis – ganz egal, ob er bei der Auto Germann AG im Gegenzug einen Neuwagen kauft oder nicht. Durch den Verkauf des Occasionsfahrzeugs enden alle Verpflichtungen des Verkäufers. Vor allem trägt er kein Inkasso-Risiko. Das Fahrzeug wird von der Auto Germann AG ohne Garantie ab Platz gekauft und gegebenenfalls beim Verkäufer abgeholt.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Papierkram wird von Auto Germann AG erledigt Der Verkaufspreis wird nach der Unterzeichnung des Vertrags bar auf die Hand ausbezahlt, und Renato Eichenberger, der neue Occasionen-Einkäufer von Auto Germann AG, erledigt alle administrativen Arbeiten mit dem Strassenverkehrsamt. Der Verkauf eines Occasionsfahrzeugs an die Auto Germann AG erfolgt unkompliziert, unbürokratisch und frei von jeglichen Verpflichtungen.

Weitere Informationen zum Autoankauf erhalten Sie unter: Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

Rekrutierung 2020

Nachdem die Rekrutierung von Anfang September 2019 leider nicht den gewünschten Erfolg brachte, müssen wir zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands eine Nachrekrutierung durchführen. Zu dieser Nachrekrutierung laden wir Sie ein am: Donnerstag, 26. September 2019, 19.00 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommission

Baugesuch

Bauherrschaft:

GastroAargau, Urs Kohler Suhrenmattstrasse 48 5035 Unterentfelden

Planverfasser:

Morf Architekten AG Frohburgstrasse 60 4663 Aarburg

Bauobjekt:

Leuchtreklame auf Dach und Fahnenmasten vor Hauseingang

Bauplatz:

Dammweg 23 Parzelle 1137

Zus. Bewillig.:

SBB

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 13. September bis 14. Oktober 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG

Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Occasions-Einkäufer Renato Eichenberger prüft und bewertet die Fahrzeuge

Notfall-Apotheke Region Lenzburg Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Bewilligung Feuerwerk

Für den Samstag, 20. September 2019, ist das Abbrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Gofersberg montiert und um ca. 22.15 Uhr gezündet wird. Die Dauer des Feuerwerks ist auf ca. 10 Minuten festgelegt. Regionalpolizei Lenzburg

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Rickermann André, 1971, männlich, zusammen mit Rickermann Stefanie, 1968, weiblich, Rickermann Svenja Sophie Stefanie, 2005, weiblich, und Rickermann Caroline Mareike, 2008, weiblich, Staatsangehörige von Deutschland, Kirschgartenweg 14, 5600 Lenzburg Nanthakumar Nathuja, 2007, weiblich, Staatsangehörige von Sri Lanka, Ringstrasse Nord 13, 5600 Lenzburg Nanthakumar Narmatha, 2005, weiblich, Staatsangehörige von Sri Lanka, Ringstrasse Nord 13, 5600 Lenzburg Ferrara Massimo-Aniello, 2001, männlich, Staatsangehöriger von Italien, Langsamstigstrasse 11, 5600 Lenzburg Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im September 2019 Stadtkanzlei Lenzburg

Der Seetaler

Der Lindenberg

Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

erinnert daran: Am Samstag, 14. September, ab 8.00 Uhr sammelt der Unihockey Club Lenzburg

Planauflage, Ammerswil: Renaturierung Heerelochbach

Papier

Das Projekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes während 30 Tagen vom 16. 09. 2019 bis 16. 10. 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil, während der Bürostunden, zu jedermanns Einsicht auf. Einsprachen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet und im Doppel dem Gemeinderat Ammerswil zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen wie auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden.

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer

Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse, mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihockey Club Lenzburg und die Stadt Lenzburg.

Senioren-Seerundfahrt 2019

Die Schifffahrtsgesellschaft des Hallwilersees hat wiederum beschlossen, auch dieses Jahr die traditionelle Senioren-Seerundfahrt durchzuführen. Die Rundfahrt findet statt am Dienstag, 8. Oktober 2019

Rekrutierung 2020

Nachdem die Rekrutierung von Anfang September 2019 leider nicht den gewünschten Erfolg brachte, müssen wir zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands eine Nachrekrutierung durchführen. Zu dieser Nachrekrutierung laden wir Sie ein am: Donnerstag, 26. September 2019, 19.00 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Die Abfahrtszeiten der Schiffe «Brestenberg, Seetal und Seerose» sind wie folgt: Delphin ab: Seengen ab: Boniswil ab: Birrwil ab: Beinwil ab: Mosen ab: Aesch ab:

Alle AHV-Berechtigten sind herzlich eingeladen, an dieser Gratis-Fahrt teilzunehmen. Boniswil, 12. September 2019 Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

Dellsperger Michaela und Jean-Marie Bächenmoosstrasse 24 5606 Dintikon

Grundeigent.:

Dellsperger Michaela und Jean-Marie Bächenmoosstrasse 24 5606 Dintikon

Feuerwehrkommission

Baugesuch

Bauherrschaft:

Horner Markus

Bauvorhaben:

Ersatz Elektroheizung durch Luft/Wasser-Wärmepumpe

Ortslage:

Parzelle Nr. 404 Rebrainstrasse 8

Öffentliche Auflage vom 13. September 2019 bis 14. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 9. September 2019 Bauverwaltung Seengen Boniswil Ammerswil

Herzliche Einladung zum Waldumgang mit Neuzuzügerbegrüssung

Der oben erwähnte Anlass findet am kommenden Samstag, 14. September 2019, statt. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Gemeindehaus. Während des Rundganges erfahren Sie einiges über unser Naherholungsgebiet – UNSEREN WALD. Anschliessend sind alle zu Wurst und Brot sowie Tranksame eingeladen. Der Gemeinderat freut sich auf viele Teilnehmende. Dieser Anlass findet bei jeder Witterung statt. Ammerswil, 12. September 2019 Gemeinderat Ammerswil

13.30 Uhr 13.45 Uhr 14.00 Uhr 14.15 Uhr 14.30 Uhr 14.45 Uhr 15.00 Uhr

Projektverfasser: Klaus Ruf, Architektur/GU Suhrenmattstrasse 36 5035 Unterentfelden Bauobjekt:

Errichtung Granitsteinmauer (Umgebungsgestaltung)

Standort:

Bächenmoosstrasse 24 Parzelle Nr. 852

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen

Öffentliche Auflage vom 16. September 2019 bis 15. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Der Gemeinderat

Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; stille Wahl

Nachdem in der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro gemäss § 33 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) als Mitglied des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 als in stiller Wahl gewählt erklärt: Hochstrasser Theophil, 1949, von Dürrenäsch, Hellmattring 11, parteilos Dadurch findet am 20. Oktober 2019 keine Urnenwahl Ersatzwahl Mitglied Gemeinderat statt. Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen nach Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses eingeschrieben beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, einzureichen. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Dürrenäsch, 10. September 2019 Wahlbüro


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherr:

Rollstar AG Schlattweg 2 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Anlage einer internen Erschliessungsstrasse (inkl. Werkleitungen) auf Parzelle Nr. 535 ab Schlattweg

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 – Nachmeldefrist

Für die Ersatzwahl vom 20. Oktober 2019 für ein Mitglied der Schulpflege ist keine Anmeldung eingegangen. Da die Zahl der Kandidierenden die Anzahl der zu besetzenden Sitze unterschreitet, wird eine Nachmeldefrist von 5 Tagen gesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Neue Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten der Gemeinde Fahrwangen zu unterzeichnen und dem Gemeinderat innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis spätestens Dienstag, 17. September 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Gemeindehomepage heruntergeladen werden. Geht innert der Frist von 5 Tagen keine Anmeldung ein, wird die Wahl an der Urne durchgeführt.

5704 Egliswil, 10. September 2019 Der Gemeinderat ■

Amtliches

Der Lindenberg

Gemeindekanzlei Fahrwangen

Baugesuch

Bauherr:

Hartmann Martin Sonnenbergweg 15 5704 Egliswil

Bauobjekt:

Platzierung einer Wärmepumpenanlage an der nordöstlichen Hausecke (Gebäude Nr. 187 am Sonnenbergweg)

Für die Ersatzwahl vom 20. Oktober 2019 eines Mitglieds des Gemeinderates sowie des Vizeammanns wurden folgende Kandidatinnen und Kandidaten angemeldet:

Auflage:

Baugesuch und Pläne liegen bis zum 14. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen:

sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten.

Gemeinderat • Frick, Silvio Reto, 1982, Hölzlisackerweg 8, parteilos • Lauper, André Charles, 1970, Römerweg 4, parteilos • Wehrle, Kaja, 1967, Moosweg 4, parteilos

Vizeammann • Frick, Silvio Reto, 1982, Hölzlisackerweg 8, parteilos • Zülle, Silvan Wenzel, 1964, Ahornweg 2, parteilos

5704 Egliswil, 10. September 2019 Der Gemeinderat

Kommunale Ersatzwahlen (Mitglied des Gemeinderates, Gemeindeammann) vom 20. Oktober 2019; Wahlvorschläge

Im Hinblick auf die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates und auf die Wahl des Gemeindeammanns für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021 sind fristgerecht folgende Kandidaten vorgeschlagen bzw. angemeldet worden: a) als Mitglied des Gemeinderates: Rösch, Björn, geb. 1980, in Egliswil, Suppentalstrasse 3, wohnhaft (neu) b) als Gemeindeammann: Voegeli, Ueli, geb. 1965, in Egliswil, Trottenstrasse 11, wohnhaft (Herr Ueli Voegeli ist bereits Mitglied des Gemeinderates) Die vorgeschriebene Urnenwahl ist auf Sonntag, 20. Oktober 2019, angesetzt. Dabei sind übrigens nicht nur die angemeldeten Personen wählbar. Im ersten Wahlgang kann jede bzw. jeder wahlfähige Stimmberechtigte als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten. 5704 Egliswil, 10. September 2019 Stadtkanzlei Lenzburg

Gemeindeverwaltung am 12. September 2019 geschlossen

Die gesamte Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleibt am Donnerstag, 12. September 2019, aufgrund einer internen Weiterbildung den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderats sowie des Vizeammanns für den Rest der Amtsperiode 2018/2021

Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2018/2021; Steuerkommission Ersatzmitglied; Nachnomination

Für die oben erwähnte Ersatzwahl ist folgende Kandidatin angemeldet worden: – Hochstrasser, Daniela, 1997, von Fahrwangen AG, Rain 7, SVP Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 17. September 2019, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. dem Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Hunzenschwil, 9. September 2019 Wahlbüro

Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang der Gemeinderats-Ersatzwahl alle in der Gemeinde wahlfähigen Personen als Kandidatinnen oder Kandidaten gültige Stimmen erhalten können (§ 30 Abs. 1 GPR). Als Vizeammann kann eine Person jedoch nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig die Stimme als Gemeinderat erhält oder bereits Mitglied der Behörde ist (§ 27a Abs. 2 GPR). Eine Nachmeldefrist gibt es bei diesen Wahlen nicht. Gemeindekanzlei Fahrwangen

Teilrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Öffentliche Auflage

Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 13. September bis 14. Oktober 2019 in der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Fahrwangen, 9. September 2019 Gemeinderat Fahrwangen

Donnerstag, 12. September 2019

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Amtliches

Donnerstag, 12. September 2019

Baugesuch

Bauherrschaft: ■

Ersatzwahl

eines Mitgliedes des Gemeinderates vom 20. Oktober 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; angemeldeter Kandidat Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Gemeinderates für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 ist während der Anmeldefrist folgender Kandidat angemeldet worden: Gebhard Amin, geb. 1983, von MörikenWildegg AG, Breiten 354 Hinweis Im ersten Wahlgang ist auch eine weitere, hier nicht aufgeführte Person wählbar. Es kann jeder wahlfähige Stimmberechtigte der Gemeinde Hallwil als Kandidat gültige Stimmen erhalten (§ 30 Abs. 1 GPR). Hallwil, 6. September 2019 Gemeinderat

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir Sie ein zum Info- und Rekrutierungsabend am Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 Uhr im Feuerwehrgebäude Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5, Möriken. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrgebäude. Wir bieten eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommando Chestenberg Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Daniel Keller Lerchenweg 4 5616 Meisterschwanden Rückbau Gebäude Nr. 128 und 654, Neubau Mehrfamilienhaus

Bauplatz:

Parzelle Nr. 795 5616 Meisterschwanden

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. September bis 14. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Bauobjekt:

Diverse

Bauobjekt:

Sanierung Obere Seefeldstrasse mit Werkleitungen

Bauplatz:

Parzelle Nr. 1115, 1247 und 1942 5616 Meisterschwanden

Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden Neubau Seewasserwerk mit Seeleitung, Pumpstation, Aufbereitungsanlage, Werkleitungen und Steuerkabel

Bauplatz:

Parzellen Nr. 1091, 1096, 1115, 1122, 1128, 1134, 1247, 1250, 1408 5616 Meisterschwanden

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. September 2019 bis 14. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Departement Bau, Verkehr und Umwelt

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. September 2019 bis 14. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Einwohnergemeinde Meisterschwanden Hauptstrasse 10 5616 Meisterschwanden

Grundeigent.:

Zus. Bewillig.:

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Baugesuch

Bauherrschaft:

Othmar Strebel Seerosenstrasse 4 5616 Meisterschwanden

Bauobjekt:

Erneuerung Gartenanlage, diverse Anpassungen bereits erstellter Anlagen

Bauplatz:

Parzelle Nr. 1516

Zus. Bewillig.:

5616 Meisterschwanden Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 13. September bis 14. Oktober 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen.

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir Sie ein zum Info- und Rekrutierungsabend am

Meisterschwanden:

Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 Uhr im Feuerwehrgebäude Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5, Möriken.

Delphinstrasse, Zufahrt zum Grundwasserschutzgebiet im Zopf, «Parkieren verboten», Signal 2.50 mit Zusatztext: Das Abstellen von Fahrzeugen jeglicher Art ist verboten. Gilt auch für Fahrräder. Ausgenommen SGH und Unterhaltsdienst.

Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrgebäude.

Einsprachen:

Wir bieten eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im digitalen, kantonalen Amtsblatt vom 5. September 2019 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 2. September 2019 Gemeinderat Meisterschwanden

Der Seetaler

Der Lindenberg

Pro Senectute Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit: Dienstag, 17. Sept. 2019 / 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Restaurant Frohsinn Abmeldungen an: Frau Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31

Papiersammlung

Am Dienstag, 17. September 2019, ab 8.00 Uhr findet in Othmarsingen die Papier- und Kartonsammlung statt. Wir bitten die Bevölkerung, das Papier und den Karton zu bündeln und am Sammeltag bei den definierten Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Die Bündel dürfen max. 15 kg betragen und können gemischt sein (Papier und Karton zusammen). Es wird auch Papier und Karton, gestapelt in Kartonschachteln, mitgenommen. Bei Fragen steht Ihnen der Technische Dienst gerne zur Verfügung (076 563 25 84).

Verkehrsanordnung

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 - 4 SVG und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 sowie § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes vom 6. März 1984 wird folgende Verkehrsanordnung neu verfügt.

Feuerwehrkommando Chestenberg Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank

Othmarsingen, 10. September 2019 Technischer Dienst


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019; Nachnomination

Für die Ersatzwahl vom 20. Oktober 2019, für ein Mitglied des Wahlbüros, wurde innert gültiger Frist folgender Kandidat angemeldet: Gloor, Samuel Andreas, 1986, von Birrwil AG, in Leutwil AG, Rainweg 4. Da gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen sind, wie zu wählen sind, ist gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetztes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindeverwaltung innert 5 Tagen seit Publikation einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindeverwaltung Leutwil bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Wahlbüro Leutwil

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; 1. Wahlgang vom 20. Oktober 2019; Nachnomination

Für die Ersatzwahl vom 20. Oktober 2019, für ein Mitglied der Schulpflege, wurde innert gültiger Frist folgende Kandidatin angemeldet: Heizmann, Sibylle, 1960, von Zeihen AG und Grossaffoltern BE, in Leutwil AG, Moosstrasse 9. Da gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen sind, wie zu wählen sind, ist gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetztes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindeverwaltung innert 5 Tagen seit Publikation einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindeverwaltung Leutwil bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Wahlbüro Leutwil

Rekrutierung für die Feuerwehr Chestenberg

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes laden wir Sie ein zum Info- und Rekrutierungsabend am Mittwoch, 18. September 2019, 19.00 Uhr im Feuerwehrgebäude Chestenberg an der Niederlenzerstrasse 5, Möriken. Alle in Möriken-Wildegg, Niederlenz und Holderbank wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrgebäude. Wir bieten eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Feuerwehrkommando Chestenberg Möriken-Wildegg, Niederlenz, Holderbank

Gemeinde Möriken-Wildegg ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Planverfasser:

Santos-Pereira Mattenweg 13 5503 Schafisheim Feniello Architektur & Bau Sandweg 5 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Hühnerhaus (nachträgliches Baugesuch)

Bauplatz:

Mattenweg 13 Parzelle 478

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 13. September bis 14. Oktober 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Waldumgang 2019

Die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon lädt die Bevölkerung herzlich ein zum Waldumgang 2019 am 14. September. Treffpunkt ist um 13.30 Uhr beim Forstwerkhof. Gutes Schuhwerk und der Witterung angepasste Kleidung ist empfehlenswert. Schluss ist um ca. 16.00 Uhr beim Werkhof Schafisheim. Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird im Anschluss noch ein kleiner Imbiss offeriert. Forstamt und Gemeinderat freuen sich auf rege Beteiligung. 5. September 2019 Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon und Gemeinderat Schafisheim

Für die Ersatzwahl als Ersatzmitglied der Steuerkommission hat sich folgender Kandidat fristgerecht angemeldet: Gross Beatus Jürg, geb. 1980, von St. GallenTablat SG und Stammheim ZH, Rütisteig 3, 5103 Möriken, CVP Da nur ein Sitz zu vergeben ist, ist gemäss § 30 a GPR eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen, d. h. bis Dienstag, 17. September 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 des Gesetzes über die politischen Rechte). Möriken, 6. September 2019 Wahlbüro

• Vorlage Nr. S-0173676.1 Neubau Transformatorenstation Sandacher • Vorlage Nr. L-0229952.1 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Aesch und Sandacher - Neubau, Einschlaufung in die TS Sandacher • Vorlage Nr. L-0212689.2 16 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Bergacker und Sandacher – Einschlaufung in die TS Sandacher Betroffene Gemeinde 5103 Möriken-Wildegg Gesuchstellerin RTB Regionale Technische Betriebe Hardring 12, 5103 Wildegg

AEW Energie AG Sägestrasse 6 5600 Lenzburg

Vorhaben:

Trafostation AEW

Ortslage:

Hubpüntstrasse 10 Parzelle Nr. 2693

Öffentliche Auflage vom 13. September 2019 bis 14. Oktober 2019 bei der Bauverwaltung und der Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 6. September 2019 bis 15. Oktober 2019 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden:

Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16f Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16f. Abs. 2 EleG). Aarau, 9. September 2019 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Baugesuch

Bauherrschaft:

Ort Parzelle Nr. 1926 Koordinaten: 2656093 / 1252182 Gegenstand Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen.

Einladung zur Gratis-Seerundfahrt

Die Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee lädt auch dieses Jahr die AHV-berechtigten Einwohnerinnen und Einwohner zu einer GratisSeerundfahrt mit den Schiffen «Brestenberg,» «Delphin» und «Seerose» ein auf Dienstag, 8. Oktober 2019 Abfahrtszeiten Delphin ab: 13.30 Uhr Seengen ab: 13.45 Uhr Boniswil ab: 14.00 Uhr Birrwil ab: 14.15 Uhr Beinwil ab: 14.30 Uhr Mosen ab: 14.45 Uhr Aesch ab: 15.00 Uhr Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gemeinderat

Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission vom 20. Oktober 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Nachnomination

Für die Ersatzwahl eines Ersatzmitgliedes der Steuerkommission vom 20. Oktober 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde folgende Kandidatin angemeldet: • Perrenoud, Geraldine Noëlle, 1978, von Zürich ZH, Chardonne VD, Les Ponts-deMartel NE und La Sagne NE, Stoffelgasse 4, FDP, neu

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

• Gemeindekanzlei Yul-Brinner-Platz 5103 Möriken-Wildegg ■

Gemeindewahlen für die Amtsperiode 2018/2021, Ersatzwahl Ersatzmitglied Steuerkommission; 1. Wahlgang, Nachmeldefrist

Donnerstag, 12. September 2019

Jetzt wieder von der Birnel-Aktion der Winterhilfe Schweiz profitieren! Das gesunde und schmackhafte Birnensaftkonzentrat stammt ausschliesslich von Früchten einheimischer Feldobstbäume. Das rein natürliche (konventionelle) Birnel kann in folgenden Einheiten bezogen werden: à 1,0 kg à 5,0 kg à 12,5 kg

Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 17. September 2019, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen mehr ein, wird die Vorgeschlagene vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Wahlbüro Seengen

Birnel-Aktion

Glas Kessel Kessel

Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können.

Fr. 11.– Fr. 46.– Fr. 105.–

Senioren-Mittagessen

Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 20. September 2019, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Bestellungen sind bis 30. September 2018 an die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, zu richten. Die gewünschte Menge kann nach Eingang der Lieferung gegen Bezahlung bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gemeindekanzlei

De Gmeindrot bi de Lüt

Am Montag, 23. September 2019, ab 18.30 Uhr findet in den Räumlichkeiten der Erismann AG an der Boniswilerstrasse 16 der Informationsanlass des Gemeinderats «De Gmeindrot bi de Lüt» statt. Die Mitglieder des Gemeinderats stehen der Bevölkerung für Informationen und Anliegen zur Verfügung. Gleichzeitig kann der Kontakt unter den teilnehmenden Personen gepflegt werden. Für einen Imbiss ist gesorgt.

Kanalfernsehaufnahmen in Rupperswil

Der generelle Entwässerungsplan (GEP) der Gemeinde Rupperswil wird derzeit überarbeitet. In diesem Zusammenhang muss der Zustand der bestehenden Kanalisationsleitungen und –Schächte neu aufgenommen werden. Aufnahmen werden sowohl von den öffentlichen Leitungen als auch von den privaten Sammelleitungen erstellt. Diese Arbeiten dauern von Anfangs September bis zirka Ende Dezember 2019.

Während des Anlasses besteht die Möglichkeit, die Erismann AG zu besichtigen. Fachkundiges Personal steht für Führungen zur Verfügung

Der Zugang zu den Leitungen erfolgt über die bestehenden Kontrollschächte, welche sich auf öffentlichem oder privatem Grund befinden. Hinsichtlich der auf privatem Grund notwendigen Arbeiten werden die betroffenen Eigentümer gebeten, der beauftragten Firma ISS Kanal Services AG den Zugang zum jeweiligen Grundstück zu gewähren. Vielen Dank!

Sie sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf Sie.

Für Fragen stehen die beauftragten Unternehmungen wie folgt zur Verfügung:

Gemeinderat Seengen

– Ausführung:

ISS Kanal Services AG Herr Sven Koch (G: 058 787 98 15, M: 079 358 80 14)

– Bauleitung:

Porta AG Frau Dominique Blatter (G: 058 580 97 34)

Einladung zum Waldumgang

Der Forstbetrieb Rietenberg lädt die Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Waldumgang im Gemeindebann Egliswil rund um das Thema «Aktuelles aus dem Forstbetrieb» ein auf Samstag, 14. September 2019, 13.15 Uhr.

Gemeinderat Rupperswil

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Gemeinde Rupperswil ■

Ordentliches Plangenehmigungsverfahren nach Elektrizitätsgesetz (EleG)

Vorlage Nr. S-0173382.1 • Neubau Transformatorenstation Gislifluh • Vorlage Nr. L-0229626.1 16-kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Oberdorf und Gislifluh Betroffene Gemeinde 5102 Rupperswil Gesuchstellerin Energie Hunzenschwil AG, Hauptstrasse 32 5502 Hunzenschwil Ort Parzelle Nr. 779 Koordinaten: 2652475 / 1249910 Gegenstand Versorgung der neuen Transformatorenstation mit Kabelleitungen. Für Detailinformationen wird auf die öffentlich zur Einsichtnahme aufgelegten Planunterlagen verwiesen. Verfahren Das Verfahren richtet sich nach Art. 16 ff. des Elektrizitätsgesetzes (EleG; SR 734.0), der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen (VPeA; SR 734.25) und nach dem Bundesgesetz über die Enteignung (EntG; SR 711). Leitbehörde ist das Eidgenössische Starkstrominspektorat (ESTI). Öffentliche Auflage Die Gesuchsunterlagen können vom 16. September 2019 bis 15. Oktober 2019 zu den ordentlichen Schalteröffnungszeiten bei folgender Stelle eingesehen werden: • Gemeindekanzlei Rupperswil, Poststrasse 4 5102 Rupperswil Einsprachen Wer nach den Vorschriften des Bundesgesetzes über das Verwaltungsverfahren (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung Partei ist, kann während der Auflagefrist Einsprache erheben. Einsprachen sind innert der Auflagefrist (Datum der Postaufgabe) schriftlich und begründet im Doppel beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, einzureichen. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen (Art. 16f. Abs. 1 EleG). Einwände gegen die Aussteckung oder die Aufstellung von Profilen sind sofort, jedenfalls aber vor Ablauf der Auflagefrist bei der Genehmigungsbehörde vorzubringen (Art. 16c Abs. 2 EleG). Enteignung Innerhalb der Auflagefrist sind auch sämtliche enteignungsrechtlichen Einwände sowie Begehren um Entschädigung oder Sachleistung geltend zu machen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter davon ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der Anzeige Mitteilung zu machen (Art. 32 EntG). Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Art. 42 bis 44 EntG zur Folge. Nachträgliche Einsprachen und Begehren nach den Art. 39 bis 41 EntG sind beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat einzureichen (Art. 16 f. Abs. 2 EleG). Aarau, 9. September 2019 Namens des Eidgenössischen Starkstrominspektorats (ESTI) Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen

Rekrutierung 2020

Nachdem die Rekrutierung von Anfang September 2019 leider nicht den gewünschten Erfolg brachte, müssen wir zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands eine Nachrekrutierung durchführen. Zu dieser Nachrekrutierung laden wir Sie ein am: Donnerstag, 26. September 2019, 19.00 Uhr, Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock)

Anschliessend an den Waldumgang offeriert der Forstbetrieb Rietenberg allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Imbiss.

Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal.

Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze sind vorhanden und werden beim Abzweiger zum Forstwerkhof Egliswil (Hauptstrasse zwischen Egliswil und Ammerswil) signalisiert.

Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als Spezialist/-in (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich.

Gemeinderat und Forstbetrieb Rietenberg hoffen auf eine grosse Teilnehmerzahl.

Feuerwehrkommission

Treffpunkt: Forstwerkhof Firmentel, Egliswil

Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat Seengen


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Ersatzwahl Finanzkommission vom 20. Oktober 2019 für den Rest der Amtsperiode 2018/2021; Nachnomination

Für die vorstehend erwähnte Ersatzwahl vom 20. Oktober 2019 wurde folgender Kandidat angemeldet: Finanzkommission – Hardmeier Johannes, 1969, von Zumikon ZH und Thalwil ZH, in Seon, Webereistrasse 32, SP, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am 17. September 2019, 16.00.Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Seon, 9. September 2019 Wahlbüro

Amtliches

Donnerstag, 12. September 2019

Baugesuch

Bauherrschaft:

Dössegger Beat Luegetshalde 34 5703 Seon

Bauobjekt:

Auto-Unterstand

Ortslage:

Luegetshalde 34 Parz. Nr. 2415

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 13. September bis 14. Oktober 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Wildegg, 7. September 2019

Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Götti, Onkel und Cousin

Willi Leutwiler * 13. 2. 1947

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

† 7. 9. 2019

In stiller Trauer: Margrit Leutwiler, Wildegg Fränzi und Thomas Müller, Rupperswil Geschwister, Verwandte und Bekannte Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 19. September 2019, um 10 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Möriken statt. Anschliessend Trauergottesdienst um 11 Uhr in der neuapostolischen Kirche, Gislifluhweg 14, Staufen. Traueradresse: Margrit Leutwiler, Hornimattstrassse 10, 5103 Wildegg

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

Der Seetaler

Der Lindenberg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 14. bis 20. September 2019: Pfrn. Susanne Ziegler

Lenzburg

Freitag, 13. September 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 14. September 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus 8–14 Uhr Cartons du Cœur-Sammlung vor der Migros Sonntag, 15. September 2019 9.30 Uhr ökumenischer Bettags-Gottesdienst in der kath Kirche Pfr. Martin Domann, Pfr. Roland Häfliger und Mitwirkung der 7.-Klässler Text: Röm 2, 1 Lieder: 233 / 242 / 519 Kollekte: Aufgetischt statt weggeworfen mit Kinderhüte und anschliessendem Apéro 17 Uhr Konzert «Oliver Schnyder Trio» in der Stadtkirche – organisiert durch das ök. Forum Kultur Dienstag, 17. September 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Freitag, 20. September 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Ich bin dann mal unterwegs» Susanne Hochuli hält einen Bildervortrag von ihrer rund 1200 Kilometer langen Wanderung. 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Pfr. Martin Domann

Hendschiken

Sonntag, 15. September 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Fahrwangen, im September 2019 Lange waren meine Augen müd und vom Rauch der Städte bang verschleiert. Nun erwacht ich schaudernd. Feste feiert jeder Baum, und jeder Garten blüht. Und

(Hermann Hesse)

In tiefer Dankbarkeit für die kostbare gemeinsam verbrachte Zeit nehmen wir Abschied von meinem Vater, meinem Bruder, meinem Onkel und unserem langjährigen Freund

Silvio Giulio Reich

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Samstag, 14. September 2019 17.15 Uhr Familiengottesdienst zum SOLA-Abschluss von Jungwacht/Blauring Jahrzeitgedenken Sonntag, 15. September 2019 9.30 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag

28. Dezember 1954 bis 27. August 2019

Mittwoch, 18. September 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet 19.30 Uhr Feier für Menschen mit Behinderung

Still und friedlich hat er den Schritt in ein neues Leben vollbracht. Seine Originalität, seine Kreativität und sein geistreicher Humor werden uns unvergesslich bleiben.

Donnerstag, 19. September 2019 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Seine engsten Verwandten und Freunde: lsabella und Susi Roca, Basel Annamarie und Heiner Reich, Baden Georges und Heidi Härdi, Staufen Georg Samek, Hallwil Die Beisetzung hat im engsten Kreise auf dem Friedhof in Fahrwangen stattgefunden. Traueradresse: Annamarie Reich, Fluhmattstrasse 37, 5400 Baden

Wildegg

Sonntag, 15. September 2019 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 11.00 Uhr Heilige Messe Mit Verabschiedung unserer Sakristanin Regula Zweidler und Begrüssung des neuen Zentrumbetreuers Martin Kammerhofer Musik: Jodlerklub Schlossbrünneli Anschliessend Apéro Dienstag, 17. September 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Samstag, 14. September 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache

Donnerstag, 12. September 2019

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 15. September Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz, Mitwirkung des Jugendorchesters Meisterschwanden/Wollishofen unter der Leitung von Georg Butsch Kollekte: Jugendorchester Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Anschliessend: gemeinsames Mittagessen, keine Anmeldung nötig. 18.30 Youth Church im KGH www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 15. September 2019 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag 10.00 Eucharistiefeier mit Kaplan Hanspeter Schmidt; Kollekte für Seelsorgerinnen und Seelsorger und Pfarreien in Notlagen Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Donnerstag, 19. September 2019 19.00 Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Freitag, 20. September 2019 13.30 Religionsunterricht der 1. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Samstag, 21. September 2019 9.00 Mini-Probe mit den Neu-Minis in der Pfarrkirche 11.30 Taufe von Joel Lüscher www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 15. September 2019 10.15 Uhr Kath. Kirche Dottikon Ökumenischer Bettagsgottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Pastoralassistent Stefan Heim Musik: Sara Zehnder (E-Piano) Kollekte: Partnerschule der KSAM in Bignona, Senegal; anschliessend Apéro Dienstag, 17. September 2019 Abend der offenen Tür 19.30 Uhr in der Remise, Ammerswil Donnerstag, 19. September 2019 Ökumenischer Frauen-Morgen 9–11 Uhr im Ökuemenenraum, Dottikon Referentin: Maja Fabich-Stutz, Drogistin Thema: Die Haut im Alter Donnerstag, 19. September 2019 Jass-Nachmittag 14.00–16.30 in der Remise, Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 15. September 9.30 Uhr Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl, Pfr. U. Bauer Mitwirkung: Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim Kollekte: ½ Cartons du Cœur ½ Heimgärten (kant.) 17 Uhr Bettagskonzert, Kirche Kirchenchor meets Jazzquartett «A little Jazz Mass» von Bob Chilcott Anna Walker, Gesang; Noëmi Schär, Piano; Hannes Giger, Kontrabass; Benno Kaiser, Schlagzeug; Kirchenchor Suhr-Hunzenschwil unter der Leitung von Ruth WalkerAmsler Donnerstag, 19. September 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Reiseerlebnis von Pfarrer Uwe Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz

Donnerstag, 19. September 2019 19.30 Meditation im Raum der Stille

Sonntag, 15. September 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst zum Dank-, Buss und Bettag Pfr. Burkhard Kremer Lektorin: Mirjam Wicki Musik: Querflötenensemble und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Cartons du cœur/ Heimgärten Aarau Brugg

Freitag, 20. September 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranz 18.30 Eucharistiefeier

Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen, 8 Uhr bei David Roth, Tel. 078 853 05 59.

Sonntag, 15. September 2019 9.45 Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag 17.30 Abendgottesdienst, Wortgottesfeier

19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche

Ref. Kirchgemeinde Birr Brunegg Sonntag, 15. September 2019 9.00 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger

Mittwoch, 18. September 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 19. September 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Burkhard Kremer Amtswoche: Pfr. Burkhard Kremer

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch

Sonntag, 15. September 2019 9.20 Uhr Abfahrt zum Bettags-Jodelgottesdienst auf dem Rügel, Beginn um 10.00 Uhr

Sonntag, 15. September 2019 9.45 Uhr Erntedankgottesdienst und Segnungsfeier für die 2.-Klässler in Leutwil mit der Musikgesellschaft, Sozialdiakonin Regula Fässler und Pfr. Michael Freiburghaus. «Jesus ist der Weinstock, wir sind die Reben.»

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(Sofern Sie einen Fahrdienst benötigen, bitten wir Sie, sich bis am 13.9.19 unter Tel. 062 896 11 74 anzumelden.) Anschliessend fakultatives Mittagessen auf eigene Kosten.

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 15. September 10.00 Uhr, Tagungshaus Rügel Jodelgottesdienst mit dem Jodelterzett Seetal, Taufe von Vivien Jauslin, Pfarrer Jan Niemeier und Pfarrer Jürg Hochuli. Im Anschluss bietet die Rügel-Küche ein Mittagessen an. Dienstag, 17. September 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 18. September 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Samstag, 14. September 14.30 Uhr: Ökum. Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Seon Pfr. Jürgen Will und Dr. Gerhard Ruff Sonntag, 15. September 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Abendmahl Liturgie: Pfr. Jürgen Will Predigt: Gemeindeleiter Gerhard Ruff Text: Matthäus 3, 13–17 Thema: «Busse: Umkehr und Erneuerung» Musikalische Mitwirkung: Männerchor Seon Orgel: Andres Joho CHINDERCHILE Anschliessend Apéro www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Donnerstag, 19. September 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 13. September 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 14. September 2019 14.00 Uhr Cevi-Schnuppertag, Treffpunkt: Schulhausplatz Staufen (siehe unter: www.cevi-staufen.ch) Sonntag, 15. September 2019 10.00 Uhr Dank-, Buss- und Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche; Pfr. Andreas Ladner anschliessend Kirchenkaffee Fahrdienst: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 15. bis 21. September: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 15. September 9.45 Auenstein, Regionalgottesdienst zum Eidg. Bettag mit Abendmahl «Klimawirksam!?» – Klima für einmal etwas anders. Pfrn Ursula Vock, Pfr. Martin Hess, Pfr. Árpád Ferencz, anschliessend Apéro Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Bitte melden Sie sich an bei Ursula Burger (Tel. 062 893 31 72) Einsteigeorte: Möriken Volg (9.10), Holderbank Trotte (9.20), Wildegg Post (9.25) Donnerstag, 19. September 14.30 Jubilarenfeier im Alterszentrum Chestenberg in Wildegg, Pfr. Martin Kuse www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 15. September 2019 9.45 Uhr Eidgenössischer Dank-, Bussund Bettag Gottesdienst mit Abendmahl in Auenstein Pfrn. Ursula Vock, Pfr. Árpád Ferencz, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 19. September 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfrn. Astrid Köning Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch


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Ein Gewinn für Jung und Alt

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Der Lindenberg

INSERATE

Sackgeldbörse Beim Projekt Sackgeldjobs der Gemeinden Lenzburg, Seon und Seengen können Jugendliche durch kleine Jobs ihr Sackgeld aufbessern. Voraussetzung sind genügend Anbieter.

Die Metzgerei mit Grill – persönlich und nah in Lenzburg! • Partyservice • Grillspezialitäten • Wurstspezialitäten

O

b Laub rechen, Einkäufe tätigen, Kinder hüten, Wohnung putzen, Nachhilfe geben oder Smartphone erklären – die Jugendlichen aus der Region Lenzburg sind für so manche Arbeiten zu haben. Organisiert wird die Sackgeldjobvermittlung von den Jugendarbeitsstellen Lenzburg, Seengen und Seon. Kleinere Jobs von Privatpersonen oder Firmen finden so zu den motivierten Jugendlichen, welche zwischen 13 und 16 Jahre alt sind.

Kirchgasse 11 · 5600 Lenzburg · Tel. 062 891 20 60

Männerriege sucht neue Mitglieder

Austausch zwischen Jung und Alt

Durch die Vergabe von Jobs an Jugendliche findet ein interessanter Generationen- und Kulturaustausch statt. Nicht selten entstehen im Laufe der Arbeit spannende Gespräche, lustige Erlebnisse und nachhaltige Beziehungen. Für die Jugendlichen sind es oftmals die ersten Arbeitseinsätze gegen eine kleine Entlöhnung und eine lehrreiche Erfahrung hinsichtlich der Lehrstellensuche. Der Erstkontakt braucht Mut und Überwindung. Zudem lernen die Jugendlichen wichtige Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Verbindlichkeit und Zuverlässigkeit, welche ihnen auch im späteren Leben begegnen werden. Um weiteren Jugendlichen einen Sackgeldjob zu ermöglichen, freuen sich die Beteiligten über zahlreiche neue Jobangebote.

Bereit für vielfältige Jobs: Jugendliche suchen an der Sackgeldböse Aufträge.

Und so funktionierts

Interessierte Privatpersonen oder Firmen können sich online auf www.lenzburg.smalljobs.ch anmelden und sogleich einen Arbeitsauftrag aufgeben oder sich per Telefon oder Mail bei den

Foto: zvg

Männerriege Männer, die neben der eigenen Bewegung noch mehr für die körperliche Fitness tun wollen, sind bei der Männerriege Lenzburg an einer guten, ja der richtigen Adresse. Fitness gehört zu den wichtigsten Aspekten für die Gesundheit. Die «Fitnesscenter» der Männerriege Lenzburg sind die Turnhallen, die Wilmatte oder der Wald. Die jüngeren Männer finden sich in der Riege 1, die älteren in der Riege 2. Probieren geht über Studieren: Man kann einfach mal ohne Verpflichtung in eine Trainingsstunde reinschauen oder vielleicht sogar eine Stunde schnuppern. Der Männerriege geht es wie vielen Vereinen: Im Bestand sind Lücken entstanden. Gesucht werden neue Leiter und neue Mitglieder. Bei den Trainingsstunden bleibt es nicht. Das Jahrespro-

gramm gibt Auskunft über gesellschaftliche Anlässe und Aktivitäten neben den Trainingsstunden. Gepflegt werden die Kameradschaft und die sozialen Kontakte mit Kameraden, die auf Grund einer längeren Genesung oder aus Altersgründen den Trainingsbetrieb nicht mitmachen können. Die Riegen 1 und 2 stellen keinen selbstständigen Verein dar. Sie bilden zusammen eine Riege des Turnvereins und organisieren sich selbst. Obmann Herbert Hauri ist erreichbar über Telefon 062 891 59 43 oder maennerriege@tvlenzburg.ch. (AG) ■

Trainingsstunden. Riege 1: Freitag, 20 bis 22 Uhr in der neuen Lenzhardhalle, Hallwilstrasse 7, Lenzburg. – Riege 2: Montag, 20 bis 21.15 Uhr in der Dreifach-Turnhalle Angelrain, Angelrainstrasse 10, Lenzburg.

jeweiligen Jugendarbeitsstellen in ihrer Gemeinde melden. Die Jugendarbeitsstellen Lenzburg, Seon und Seengen freuen sich auf möglichst zahlreiche Kontaktaufnahmen und Aufträge. (eze)

Dritter Titel für Kunstturner Oliver Hegi

Kunstturnen Mit den Schweizer Meisterschaften ging für die Kunstturnelite die Qualifikationsphase für die WM Anfang Oktober in Stuttgart zu Ende. Oliver Hegi, Mitglied des Turnvereins Lenzburg, ist derzeit in Hochform. Nachdem er im Juni erstmals den Sieg am Eidgenössischen Turnfest in Aarau holte, sollte nun der für ihn dritte Meistertitel nach 2013 und 2016 folgen. Die Männer zeigten einen hochklassigen Wettkampf. Hegi und Pablo Brägger lieferten sich ein packendes Duell um den Titel. Der Barren musste die

Entscheidung bringen. Hegi zeigte eine nahezu perfekte Übung und sicherte sich den Schweizer-Meister-Titel im Mehrkampf. Zudem holte er sich den Titel am Barren und am Pauschenpferd. Knapp neben das Podest turnte Christian Baumann. Mit seinem vierten Rang erturnte er sich ein Diplom. Für die WM haben sich die beiden Lenzburger in eine gute Ausgangslage gebracht.

Turnerinnen mit Verletzungen

Zwei TV-Lenzburg-Turnerinnen gehören dem Nationalkader an. Doch Verlet-

zungen binden sie derzeit zurück. Leonie Meier hat sich in diesem Jahr einen Kreuzbandriss zugezogen und befindet sich auf dem Weg zurück. Anina Wildi verletzte sich wenige Tage vor den Schweizer Meisterschaften am Fuss und geht derzeit an Krücken. In der Kategorie der Amateurinnen gehörte Stefanie Siegfried zum erweiterten Favoritenkreis. Die Schweizer Meisterin von 2016 erturnte am Sprung mit einem hohen Überschlag-Salto und am Stufenbarren die Tageshöchstnote. Bei der Rangverkündigung durfte sie sich die Silbermedaille umhängen lassen. Joëlle Blum konnte sich nachträglich für den Wettkampf qualifizieren und wurde mit dem 17. Rang belohnt.

Baumann und Hegi im Final

Lenzburger Frauen an der SM: Joëlle Blum, Vizemeisterin Stefanie Siegfried und Trainerin Anja Mathys. Foto: zvg

Den Abschluss dieser Meisterschaften bildete «Das Duell». Die besten acht jeder Kategorie treten direkt gegeneinander an. Auch hier hatten die Lenzburger die Nase vorn. Das Finale bestritten Christian Baumann und Oliver Hegi. Auch hier musste der Barren entscheiden. Dies versprach nochmals Hochspannung, gehören doch Baumann (EM 2018 Silber) und Hegi (EM 2019 Bronze) zu den Besten an diesem Gerät. Baumann gewann dieses sozusagen interne Duell und durfte sich als Sieger feiern lassen. (cbh)

Etwas für die körperliche Fitness tun: Die Männerriege Lenzburg beim Training.

Foto: zvg

Segeltörn in Holland Kirche Jugendliche und junge Erwachsene aus den Reformierten Kirchgemeinden Lenzburg-Hendschiken und Staufberg machten sich auf nach Holland zu einem gemeinsamen Segeltörn. Nach etlichem Umsteigen kam die Gruppe am Abend in Enkhuizen an. Das Segelboot, die «Auwe Neel», mit dem Skipper Deetlef und der Mad Nynke wartete bereits auf die Gäste. Das Abenteuer Segeltörn konnte somit starten. Einige Teilnehmer waren bereits mehrmals auf dem beliebten Segeltörn dabei. Für andere war es das erste Mal. Gerade jene durften in dieser Woche so viel lernen wie schon lange nicht mehr: Steuerbord, Backbord, Klüver, Fock, Grosssegel, Besan, Fender, kreuzen, 88-9 (Knotentechnik), Palstek. Die ganze Gruppe wurde gebraucht, um die Segel zu setzen, einzuziehen, einzupacken, Fender anzubringen, zu kochen, zu tischen. Die freie Zeit ver-

brachte man mit Musikhören, Singen, tollen Gesprächen, mit Gemeinschaftsspielen wie «Phase 10» oder mit gemütlichem Beisammensein, manchmal ganz einfach ohne Worte. Die Route führte von Enkhuizen über Amsterdam, Hoorn, Harlingen auf die wunderbare Insel Terschelling. Dort wurden Velos gemietet und so die Insel auf zwei Rädern erkundet. Ein Bad in der Nordsee war ein Muss. Die Wellen waren perfekt, aber die Wassertemperatur – na ja. Am Ende einer erlebnisreichen Woche segelte die Gruppe wieder nach Enkhuizen zurück. Ein paar Stunden verbrachte man noch in Amsterdam, bevor man müde, aber mit vielen tollen Erinnerungen daheim ankam. (krä) INSERATE

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Stabübergabe bei den Forstdiensten Ablösung Matthias Ott hat diese Woche Frank Haemmerli als Stadtoberförster abgelöst. ■

FRITZ THUT

D

ie Übergabe der Leitung der Forstdienste Lenzia erfolgt geordnet. Seit Anfang August ist Matthias Ott, der Nachfolger des langjährigen Stadtoberförsters Frank Haemmerli, hier engagiert und arbeitet sich sukzessive in die neue Aufgabe ein. Diese Woche hat Ott nun formell die Betriebsleitung übernommen. Was nicht heisst, dass Haemmerli per sofort ausscheidet. Er beendet noch verschiedene Projekte und sorgt so für einen nahtlosen Übergang. Die Wellenlänge zwischen dem alten und dem neuen Oberförster scheint zu stimmen.

Namen für Baumriesen

Bevor er Ende Monat offiziell in Pension geht («Selbstverständlich stehe ich nachher für Rückfragen immer noch zur Verfügung.»), tritt Frank Haemmerli zusammen mit dem ganzen Forstdienste-Lenzia-Team am Samstag, 21. September, noch einmal an einem Waldumgang an die Öffentlichkeit. Am «Lenzburger Umgang» der Ortsbürger (Start um 13.30 Uhr beim Waldeingang südlich Chaibegarte) stehen diesmal die Baumriesen im Gebiet Lütisbuch im Zentrum. Baumriesen sind Bäume mit einer Dicke von mindestens 88 Zentimeter und liegen Haemmerli besonders am Herzen. Er will in einer letzten Amtshandlung ein paar besonders eindrückliche Exemplare aus der Anonymität herausholen. Die UmgangTeilnehmer können bei der Namensgebung mithelfen. Etwa für die mächtige, 250 bis 300 Jahre alte Eiche, vor der Ott und Haemmerli fürs Foto posieren.

Grosse Zufriedenheit über das Erreichte bei der Neophytenbekämpfung im Lenzburger Wald: Forstdienste-Lenzia-Mitarbeiter und Freiwillige, etwa vom Natur- und Vogelschutzverein, während des samstäglichen Aktionstags. Foto: Fritz Thut

Erfolgreicher Kampf Neophyten Die Hälfte des Reviers der Forstdienste Lenzia ist nach sechs Jahren frei vom Drüsigen Springkraut. ■

FRITZ THUT

I

m Jahr 2013 hat man bei den Forstdiensten Lenzia den Kampf gegen die invasiven Neophyten aufgenommen. Am letzten Samstag konnten die Verantwortlichen im Umfeld eines weiteren Arbeitstages von Freiwilligen bekannt geben, dass rund 500 Hektaren oder die Hälfte der gesamten Waldfläche praktisch frei sind vom Drüsigen Springkraut.

«Es ist toll, was man hier erreicht hat. Das ist viel mehr, als viele uns zugetraut haben», zog der scheidende Oberförster Frank Haemmerli zufrieden Bilanz. Rund um das Eichenwaldreservat, wo man den koordinierten Kampf vor sechs Jahren aufgenommen hat, und in den Gebieten Lind und Lütisbuch hat man die Neophyten fast gänzlich ausgemerzt. Dies sei nur möglich gewesen, weil man eine klare Strategie verfolgt habe, so Haemmerli. Projektleiter Markus Dietiker koordinierte die verschiedenen Aktionen und Arbeiten. Programme für Asylbewerber, Einsätze von Schülergruppen und Freiwilligen, vor allem von Mitgliedern des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg, trugen dazu

bei, dass die Hälfte des Lenzia-Forsts nun weitgehend Neophyten-frei ist.

Es geht weiter

Die Teilnehmer am jüngsten Arbeitstag zeigten sich erfreut über den Erfolg: «Es ist vor allem schön zu sehen, dass bei den geräumten Flächen nun wieder vermehrt einheimische Pflanzen wie Schachtelhalme, Farne und Brennnesseln gedeihen.» Der Kampf wird weitergeführt. «Das Gebiet Berg ist das nächste Zwischenziel», gab Haemmerlis Nachfolger Matthias Ott die Richtung der weiteren Neophytenbekämpfungsaktionen vor. Interessenten für die Mithilfe können sich per Mail bei forstbetrieb@lenzburg.ch melden.

Der Holzshop der Forstdienste ist nun immer offen

Posieren vor mächtiger Eiche: Der neue Leiter der Forstdienste Lenzia, Matthias Ott, neben seinem Vorgänger Frank Haemmerli. Foto: Fritz Thut INSERATE

Selbstbedienung Nach dem Brand des Forstwerkhofs an der Werkhofstrasse ist nun auch der Holzshop der Forstdienste Lenzia zum interimistischen Werkhof auf dem Zeughausareal gezügelt. Im Gegensatz zu früher sind die Öffnungszeiten neu nicht mehr auf jene der früheren Entsorgungsstation eingeschränkt. Der neue Selbstbedienungsladen für Brennholz, Finnenkerzen, Holzschnitzel und Spaltstöcke ist immer geöffnet. Er funktioniert wie ein Hofladen bei einem Landwirt auf Vertrauensbasis. Das Entgelt für die bezogenen Waren ist in der Kasse zu hinterlegen, wie Verkaufsleiter Markus Dietiker festhält. Wer grössere Posten an Brennholz, etwa einen Ster, benötigt, muss diesen Bedarf anmelden. Dann wird das Holz abholfertig gerüstet. (tf )

Neuer Standort beim neuen Werkhof: Der Holzshop der Forstdienste Lenzia im Zeughausareal mit Verkaufsleiter Markus Dietiker. Foto: Fritz Thut


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Diverses

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Marktnotiz

Marktnotiz

Den richtigen Zeitpunkt für eine Hörberatung nicht verpassen

Möchten Sie besser schlafen?

«Bei einer Verschlechterung des Hörvermögens werden nicht nur die Sprache, sondern auch gewisse Nebengeräusche leiser oder gar nicht mehr wahrgenommen. Wird dann ein Hörgerät getragen, muss sich das Hirn wieder umstellen, und das braucht Zeit», erklärt Angelika Ronchetti.

«Besser schlafen» – wer möchte das nicht? An einer spannenden Abendveranstaltung im Möbelhaus erfahren Sie, wie das gelingt.

Eine Hörberatung ist etwas sehr Persönliches – da muss nicht nur das Fachliche, sondern auch die Chemie stimmen. Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, ist Geduld bei der Wahl des passenden Gerätes sowie beim Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, dass die Geräte jeden Tag getragen werden, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt.» Die Zeit-

spanne, bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, beträgt zwei bis drei Monate. Hörgut Ronchetti ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für den gesamten Prozess der Abklärung, Hörgeräteanpassung und Nachbetreuung. Im Bereich der Hörgeräte gibt es laufend neue Entwicklungen – noch kleiner, noch differenzierter! Bei Hörgut Ronchetti können Sie stets die neusten Modelle ausprobieren, und dank stetiger Weiterbildung der beiden Fachfrauen dürfen Sie sich jederzeit auf kompetenteste Beratung verlassen.

Hörgut Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt, 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg 062 891 62 72 www.hoergut-ronchetti.ch

Richtiger Schlafkomfort bedeutet Erholung und Regeneration des Körpers im Schlaf und ist damit nachweislich die beste Gesundheitsvorsorge für Körper und Rücken. Der tiefe Schlaf schenkt uns ein erholtes Aussehen und eine gute Ausstrahlung. Interessiert Sie das Thema? Dann besuchen Sie die Abendveranstaltung zum Thema «besser schlafen», präsentiert vom Gastredner Dr. med. Tobias Jakob (Allgemeinmediziner). Dienstag, 17. September 2019 18.00 bis ca. 21.00 Uhr Möbelgeschäft Möbel Märki Märkiweg 1, 5502 Hunzenschwil

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Erfahren Sie alles Wichtige rund um das Thema Schlaf: Welche Voraussetzungen sind nötig für die körperliche wie auch mentale Regeneration und Schlafhygiene? Physische und psychische Auswirkungen von zu wenig und von genügend Schlaf. Anatomisch richtiges Liegen als Erfolgsrezept gegen Rückenschmerzen (die Volkskrankheit Nr. 1). Was hilft bei Verspannungen, Reflux, Schnarchen, schlechter Durchblutung, Druckstellen und starkem Schwitzen? Ein interaktiver Lern-Parcours hilft Ihnen, das Gehörte in Erinnerung zu behalten und das Erlernte zu Hause umzusetzen. Am Schluss offeriert Möbel Märki einen Apéro. Die Veranstaltung dauert etwa bis 21.00 Uhr. Weitere Infos erfahren Sie unter: www.möbelmärki.swiss/events/ besser-schlafen. Die Teilnahme ist kostenlos, es wird um Anmeldung gebeten, telefonisch oder per E-Mail. Möbel Märki, Märkiweg 1, 5502 Hunzenschwil, Tel. 062 889 08 00, E-Mail: hunzenschwil@maerki-moebel.ch


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Im Gespräch

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GARTENTIPP

POST AUS AARAU Die Grossratsdebatte aus Sicht von Christian Minder, Lenzburg

Den Planeten müssen wir nicht retten Als ich zum ersten Mal hörte, das Gas Kohlendioxid sei wesentlich für die globale Temperaturerhöhung verantwortlich, glaubte ich das nicht. Wir roden welche Christian Minder Wälder, Strahlungsenergie in Wachstum umwandeln. Wir verbrennen grosse Vorräte an Kohle und Öl, wodurch Wärme entsteht. Wir überbauen kühlende Flora. Wir produzieren immer mehr und reisen immer weiter. Dass es also viel rascher wärmer wird, als es durch die Sonnenaktivität auf natürliche Weise geschieht, war mir logisch. Aber das mit dem Kohlendioxid? Inzwischen habe ich dank Internet viele Vorträge von «Klimafanatikern» und «Klimaleugnern» angeschaut – als Ingenieur habe ich ein gewisses Inte-

resse an physikalischen Abläufen – und festgestellt: Es stimmt doch. Es spielt aber gar keine Rolle. Denn wir wissen schon lange, dass wir mehr Ressourcen verbrauchen, als uns zustehen. Seit Jahrzehnten gibt es Stimmen, welche zur Mässigung aufrufen, auf unseren kurzfristigen Horizont hinweisen und die Begriffe Nachhaltigkeit und Enkeltauglichkeit eingeführt haben. Anstelle eines verantwortungsvollen Umgangs sind vielerorts Masslosigkeit und ein Verlust der Relationen zu beobachten. Leidtragende sind immer Menschen – der Planet hat damit kein Problem. Die jungen Klimaaktivisten, welche sich nun existenzielle Sorgen um die Klimaentwicklung machen, erinnern uns Politiker, dass wir entschlossener handeln müssen. Deshalb war am Dienstag eine Klimadebatte traktandiert. Ich erlebte eine sehr anständige und erstaunlich emotionsarme Debatte,

jedenfalls bis nach den Fraktionsvoten die persönlichen Voten folgten. Der EVP ist sehr wichtig, der nächsten Generation eine intakte Lebensgrundlage zu übergeben. Nun sind wir alle gefordert, unsere Partygesellschaft geordnet zu evakuieren, den eingeschlagenen Weg beschleunigt zu gehen und effiziente Massnahmen zu treffen.

Kanti Lenzburg

Vorher wurde (neben einzelnen Vorstössen) ein ganz anderes wichtiges

Thema behandelt. Der Regierungsrat zeigte im «Planungsbericht Aargauer Mittelschulen» seine Entwicklungsstrategie auf. Es könnte sein, dass in Lenzburg in zehn Jahren eine Kantonsschule stehen wird. Solche Grundsatzentscheide müssen frühzeitig gelegt werden. Als Politiker ist es ein Privileg, in den Wochen vor den Wahlen eine Plattform wie diese zu haben, wo man auf seine Meinung aufmerksam machen darf. Manchmal frage ich mich allerdings, ob es wirklich sinnvoll ist, dann auf sich aufmerksam zu machen, wenn es alle anderen auch tun. Viel besser wäre doch eine politische Aktion während der Sommerferien. Aber da gehen die Meinungen auseinander, weshalb Wahlkampf halt weiterhin vor allem vor den Wahlen stattfindet. Ich hoffe, Sie nehmen es sportlich und ärgern sich nicht allzu sehr über die vielen Plakate. Christian Minder, EVP, Lenzburg

Jeder zehnte Nationalratskandidat kommt aus der Region Wahlen Exakt 50 Kandidaten für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober wohnen im Einzugsgebiet dieser Zeitung. Damit stellt die Region 10,08 Prozent aller MöchtegernParlamentarier. ■

FRITZ THUT

A

ngesichts der Zahlen der letzten beiden Nationalratswahlen kann man diesmal in der Region (26 Mitgliedgemeinden des Verbandes Lebensraum Lenzburg-Seetal plus Auenstein und Veltheim) von einer wahren Kandidatenflut sprechen: 2011 gab es hier 29 «Bern»-Aspiranten, 2015 deren 34. Mit 50 Kandidaten stellt die Region ziemlich genau einen Zehntel aller 496 Aargauer Kandidaten. Dieser Anteil erscheint nur auf den ersten Blick hoch, denn die Region ist mathematisch knapp untervertreten: Ende 2018 wohnten 11,22 Prozent aller Aargauer in der Region. Bei den effektiven Vertretern im Nationalrat ist das Einzugsgebiet dieser Zeitung viel deutlicher untervertreten: Mit dem Grünliberalen Beat Flach aus Auenstein kommt die Region auf 6,25 Prozent aller Aargauer Nationalräte – und dieser wohnt erst noch ganz an der Peripherie der Region. Der letzte Nationalrat aus dem Bezirk Lenzburg wurde 2007 gewählt.

Huber in aussichtsreicher Position

Dies könnte sich diesmal ändern. Wie damals hat ein Landwirtschaftsvertreter gute Chancen, das Ticket nach Bern zu lösen: Alois Huber (SVP), Grossrat und ehemaliger Vizeammann von Möriken-Wildegg, steht auf der SVP-Liste (bisher 7 Nationalräte) auf Position 4. Vor vier Jahren rückte Huber vom zwölften Listenplatz auf die zweite Ersatzposition vor. Und inzwischen wurde er zum Präsidenten des Aargauer Bauernverbandes gewählt. Bei den andern Regierungsparteien ist kaum damit zu rechnen, dass ein regionaler Vertreter die Wahl schafft. Einzig die Freisinnige Jeanine Glarner könnte eventuell von der zusätzlichen Popularität durch ihre Kandidatur bei der gleichzeitigen Regierungsratsersatzwahl etwas profitieren. Gemäss den Politbeobachtern sind die Chancen einer andern Frau aus der Region grösser einzuschätzen. Barbara Portmann-Müller aus Lenzburg könnte den Sprung nach Bern schaffen, wenn ihre Partei, die auf dem Klima-Hype reitenden Grünliberalen, einen zweiten Sitz erobern. Hinter dem wieder kandi-

Gärtnerin Tanya van der Laan

Neophyten gehören in den Abfall – oder in den Salat Invasive Neophyten werden immer mehr zur Plage. Die Pflanzen, welche in die Schweiz eingeschleppt wurden, verbreiten sich rasant und verdrängen die einheimische Flora. Das geht unglaublich schnell: Die schönste Blumenwiese verkommt so wegen eines Neophyten innert weniger Wochen zu einem weissen Meer. Neophyten sind auch im heimischen Garten ein Problem. Es ist deshalb wichtig, beim Gärtnern aufmerksam zu sein und Neophyten frühzeitig mit der ganzen Wurzel auszureissen. Machen Sie auch Nachbarn auf mögliche Neophyten im Garten aufmerksam. Ein entdeckter Neophyt muss sofort vernichtet werden. Wichtig: Niemals Neophyten im Kompost oder mit dem Grüngut entsorgen. Die Pflanzen können sich so weiter ausbreiten. Informationen zu Neophyten – vor allem über deren Aussehen – gibt es bei der Gemeinde oder im Internet. Was viele nicht wissen: Viele Neophyten sind essbar, einige haben sogar eine heilende Wirkung. Das einjährige Berufskraut etwa: Die weisse Blume, die man in vielen Gärten und an Waldrändern sieht, hilft gegen Erkältung, Gicht und Ekzeme. Die Kanadische Goldrute wirkt bei Blasenschwäche, Nierensteinen oder Gicht. Informieren Sie sich vorgängig, welche Neophyten essbar sind – damit diese im Salat landen statt im Abfallkübel. ■

Tanya van der Laan ist Gärtnerin im barocken Garten von Schloss Wildegg.

BLICKPUNKT

Der aussichtsreichste der 50 Nationalratskandidaten aus der Region: Werbung für Alois Huber auf Siloballen in Lenzburg. dierenden Beat Flach ist die fleissige Grossratsfraktionspräsidentin in der Pole-Position.

Masse statt Klasse bei der CVP

Die Zahl der Kandidierenden aus der Region ist im Vergleich zu früheren Jahren derart hoch, weil bei der CVP nicht weniger als neun Listen eingereicht wurden. Dies führt dazu, dass allein aus dieser Ecke 17 Namen aus der Region zur Wahl stehen. Als aussenstehender Beobachter bekommt man leicht den Eindruck, dass jeder, der die drei Buchstaben C, P und V schon einmal in der richtigen Reihenfolge notiert hat, einen Platz auf einer der Listen auf sicher hatte.

Mit Markus Zemp (Schafisheim, Nationalrat vom 18. September 2006 bis am 4. Dezember 2011) stellt die CVP zwar den letzten Nationalrat, der bei der Wahl (2007) im Bezirk Lenzburg wohnhaft war. Doch den früher deutlich reformierten Bezirk Lenzburg kann man nicht als CVP-Hochburg bezeichnen: Bei den Grossratswahlen 2016 kam man nicht einmal mehr auf einen Wähleranteil von 6 Prozent und erreichte in der Parteienrangliste nur den 7. Platz. Vor diesem Hintergrund mutet die Kandidatenflut nahezu grotesk an. Obwohl mit der umtriebigen Grossrätin Sabine Sutter-Suter (Lenzburg) und der auf der CVP-Liste für Land- und Ernährungswirtschaft topgesetzten kantona-

Drei Kandidaten mit unterschiedlichen Chancen Stände- und Regierungsratswahlen Die Region ist auch bei den Ständeratswahlen und den zeitgleich angesetzten Regierungsratsersatzwahlen mit Kandidaten vertreten. Für die zwei neu zu besetzenden Aargauer Ständeratssitze wurden total zehn Kandidaten angemeldet, darunter mit Grossrätin Maya Bally (BDP, Hendschiken) und Nationalrat Beat Flach (GLP, Auenstein) zwei Vertreter von Nichtregierungsparteien aus der Region. Auch wenn es sich hier um Per-

sönlichkeitswahlen handelt, dürften die Chancen gegen die Kandidaten der grossen Parteien doch eher bescheiden sein. Anders sieht es beim Rennen um die Nachfolge der zurückgetretenen Regierungsrätin Franziska Roth (Ex-SVP) aus: Hier hat die Möriker Gross- und Gemeinderätin Jeanine Glarner (FDP) nicht nur aufgrund ihres Geschlechts, sondern auch wegen ihres bisherigen politischen Leistungsausweises durchaus gute Chancen. (tf )

Foto: Fritz Thut

len Landfrauenverbandspräsidentin Lotti Baumann (Beinwil am See) auch potenzielle politische Schwergewichte auszumachen sind, wirkt hier alles ein wenig nach «Masse statt Klasse».

Kriterien der Wähler unbekannt

Nach welchen Kriterien das Stimmvolk den Wahlzettel ausfüllt, ist weitgehend unbekannt. Treue Parteisoldaten werden nur Eigene wählen und die Auswahl ebenso nach spontanen, visuellen oder bestenfalls persönlichen Vorlieben treffen, wie der grosse Harst, der sich seine 8 bis 16 Namen aus den 496 Kandidaten auf den 36 Listen zusammensucht. Vielleicht spielen Wohnort und Herkunft ja auch eine Rolle.

Nationalratskandidaten aus der Region Aufteilung nach Parteien. SVP: 2 (1 Hauptliste/1 Nebenlisten); SP 2 (1/1); FDP 3 (1/2); CVP 17 (4/13); Grüne 5 (1/4); GLP 7 (4/3); BDP 9 (3/6); EVP 2 (1/1); Piratenpartei 1; Luzi Stamm 1; Team65+ 1. Aufteilung nach Wohnort. Lenzburg 15; Möriken-Wildegg 6; Beinwil am See, Birrwil, Seon je 4; Boniswil, Dintikon, Hendschiken, Rupperswil, Schafisheim, Staufen je 2; Auenstein, Egliswil, Fahrwangen, Othmarsingen, Seengen je 1; restliche 12 Gemeinden 0.

Unterschiedliches Losglück Der Aargauische Fussballverband (AFV) hat die Partien der zweiten Cup-Runde ausgelost. Zwei der insgesamt drei 2.-LigaTeams aus dem Einzugsgebiet dieser Zeitung erhielten «machbare» Gegner zugeteilt: Der FC Lenzburg trifft auswärts auf Viertligist Rohr, der FC Sarmenstorf muss ebenfalls auf fremdem Terrain gegen den noch sieglosen Drittligisten Würenlingen ran. Um einiges kniffliger präsentiert sich die Aufgabe für den letztjährigen Cupfinalisten FC Othmarsingen, der im 2.-Liga-Duell den bisher positiv überraschenden Aufsteiger Schönenwerd-Niedergösgen empfängt. Ebenfalls noch dabei ist Viertligist SC Seengen, der ein Heimspiel gegen den FC Niederwil (2. Liga) austrägt. Angesetzt wurden die Partien der zweiten Cup-Runde auf Dienstag, 17. September. (rubu)

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Anspruchsvolle Aufgabe Rupperswil Zum 31. Mal packten die «Bergversetzer» die Koffer und machten sich unter der Leitung von Bruno Lüscher auf den Weg ins Glarnerland zu dem von der Berghilfe Schweiz vermittelten und von der reformierten Kirche Rupperswil finanziell unterstützten Arbeitseinsatz. Auf einer im Sernftal gelegenen Alp bekamen sie vom Alpbewirtschafter Werni folgende Aufträge: Bauen einer horizontalen Plattform als Unterbau für eine mongolische Jurte; Aufstellen der aus der Mongolei importierten Jurte; Bauen eines Unterstandes für die 16 Packziegen und Ausebnen des Geländes. Dieses Unterwegssein mit den Ziegen, die Begegnung mit der Natur, das Schlafen in der Jurte und das Leben auf der Alp bieten im Besonderen für Kinder einen willkommenen Kontrast zum alltäglichen Leben. Und für den Bewirtschafter der Alp ist es ein Nebenverdienst, der es ermöglicht, dass die Alp erhalten bleibt und nicht verwaldet. Für die 15 «Bergversetzer» war die Woche einmal mehr eine körperlich anstrengende Zeit. Das Wissen aber, eine sinnvolle Arbeit zu leisten, und das fröhliche Miteinander liessen alle Anstrengung schnell vergessen. (wse) Volle Konzentration ist für den perfekten Schuss unerlässlich: Dank täglichem Training und mentaler Einstimmung gelingt dies dem Europameister Stephan Häggi fast immer.

Foto: cfr

«Schön schiessen und Tag geniessen» Dintikon Der 55-jährige Stephan Häggi hat in Holland an der Europameisterschaft im Bogenschiessen Gold geholt. Dies trotz zerfetztem Kabel an seinem Bogen. ■

CAROLIN FREI

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ährend des 5-tägigen Wettkampfs im Bogenschiessen im Feld bemerkte ich, dass ein Spannkabel an meinem Compound (einem Hightech-Pfeilbogen) angerissen ist», sagt Stephan Häggi. Mit einem solchen Bogen wäre es unmöglich gewesen, die Europameisterschaft zu beenden. «Zusammen mit meinen Gruppenkollegen haben wir das Kabel geflickt», sagt Häggi. Dies sei kein einfaches Unterfangen gewesen.

Faire Mitstreiter

Und es sei alles andere als selbstverständlich, dass einem von den Mitstreitern, die ja zugleich Konkurrenten sind, geholfen wird. Umso mehr schätzte er

diesen Freundschaftsdienst, der es ihm ermöglichte, den Wettkampf zu beenden. Nicht genug. Mit diesem Titel holte er zugleich zwei neue Europarekorde und egalisierte einen dritten. Bei einer solchen Meisterschaft, die draussen im Gelände stattfindet, gilt es, bei 28 Posten je viermal auf Zielscheiben zu schiessen. Die Scheiben sind in unterschiedlicher Distanz zwischen 6 und 73 Meter aufgestellt. Und wer nun denkt, dass diese Tafeln immer schön auf ebener Fläche stehen, der irrt.

Wichtig – regelmässiges Training

«Es gibt Situationen, in denen man den Schuss steil bergauf richten muss oder dann genau in die andere Richtung», sagt der 55-Jährige. Auf jede Tafel werden vier Pfeile abgeschossen. Je präziser man in die Mitte trifft, umso besser natürlich. «Mir lief es richtig gut an dieser EM. Dies bestimmt auch deshalb, weil ich regelmässig und viel trainiere», betont er. Genauso wichtig sei auch das Mentale, das Bei-sich-Sein, sich konzentrieren können. In einem autogenen Training hat er gelernt, am Wettkampf alles

rund um ihn herum auszublenden. So kann er die Konzentration ganz auf den Bogen, den Pfeil, die Spannung und schlussendlich den Schuss lenken. Wenn dann ein Schuss doch nicht ganz so gelingt wie erhofft, kann er dies wunderbar stehen lassen. «Einfach die Ruhe bewahren und sich auf die nächste Scheibe fokussieren. Alles andere macht nur nervös und dann gelingt erst recht nichts mehr», weiss er aus Erfahrung. Ganz nach dem Motto: «Schön schiessen und den Tag geniessen.» Die Zugkraft für den Bogenschützen beim Spannen des Pfeils beträgt gut 60 Pfund. Der Pfeil selber darf und kann bis 300 Kilometer pro Stunde erreichen. Nebst den Wettkämpfen draussen im «Field» gibt es auch Hallenwettkämpfe und 3D-Turniere. Stephan Häggi schiesst alle drei Kategorien. Sportmässig hatte er vorher schon einiges ausprobiert, etwa Tennis oder Fussball. «Bogenschiessen ist jedoch etwas, bei dem man auch im Alter noch erfolgreich sein kann.» Täglich trainiert der 55-Jährige, der seit seinem 21. Lebensjahr als selbstständiger Hafner und Plattenleger ar-

beitet, an Waldrändern oder auf Wiesen. Selbstverständlich so abgesichert, dass keine Menschen oder Tiere gefährdet sein könnten. «Um erfolgreich zu sein, ist dies unablässig», betont er. Seit neun Jahren trainiert er intensiv, vorher eher plauschmässig, wenn er gerade Lust dazu hatte. Doch nun ist der Ehrgeiz geweckt. Einige grössere Meisterschaften im In- und Ausland hat er bereits erfolgreich bestritten. Jetzt bereitet er sich auf die Hallen-Europameisterschaft in Nordirland vor, die im nächsten Frühling über die Bühne geht.

Einmal in Las Vegas dabei sein

«Mein grosses Ziel ist jedoch Las Vegas, der härteste Wettkampf überhaupt», sagt er. Rund 3000 Bogenschützen messen sich jedes Jahr dort. Das Auswahlverfahren ist happig und für die am Schluss rund 16 Verbleibenden die sportliche Herausforderung ihres Lebens. «Das Finale besteht darin, auf 18 Meter ein Fünfräppler-grosses Loch exakt in die Mitte zu treffen.» Bis er sich für diesen Event anmeldet, will er erst noch weitere europäische Wettkämpfe bestreiten.

Für den Bezirksschulrat portiert: Michèle Andres Wüthrich aus Niederlenz. Foto: zvg

SP nominiert Michèle Andres Wüthrich

Der Vorstand: Sandro Perez, Melanie Billich-Knapp, Mirjam Prati, Daniela Wildi Hochholdinger und Roger Krähenbühl. Foto: zvg

Niederlenz Infolge Wegzugs aus dem Bezirk hat Sinja Clavadetscher (Lenzburg) ihre Demission per Ende Jahr als Schulrätin des Bezirks Lenzburg eingereicht. Als Nachfolgerin schlägt die SP Bezirk Lenzburg Michèle Andres Wüthrich aus Niederlenz vor. Michèle Andres ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. Sie unterrichtete ursprünglich Textiles Werken. Vor einigen Jahren hat sie sich zur Primarlehrerin weitergebildet. Momentan unterrichtet sie eine dritte Klasse in Buchs. Die Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil ihrer täglichen Arbeit als Lehrerin. Als Mutter kennt sie die Bedürfnisse von Eltern und durch ihre Vorstandsarbeit im Verband ALV/TW die Arbeitsweise in politischen Gremien. In Niederlenz engagiert sie sich im Vorstand der SP-Sektion. Persönlich sind ihr eine wertschätzende Kommunikation und das Suchen von zufriedenstellenden Lösungen für alle Beteiligte wichtig. Die SP Bezirk Lenzburg ist überzeugt, dass Michèle Andres Wüthrich dank ihren Kompetenzen und Erfahrungen den Schulrat optimal ergänzen wird. (glr)

Familienverein gegründet

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Ammerswil Nach dem Verlust von Restaurant und Volg-Laden wird das Leben im Dorf vor allem von der Schule und den Vereinen geprägt. Was bisher fehlte, war ein Familienverein, eine Interessengemeinschaft und Kontaktstelle für Familien aus Ammerswil, die Aktivitäten und Anlässe rund um Familie und Kind organisiert und anbietet. Deshalb haben sich in diesem Frühjahr einige Eltern zusammengetan, um einen solchen Verein für ihr Dorf zu gründen. So war denn auch die Gründungsveranstaltung vom 6. September ein voller Erfolg. Zwanzig Eltern haben den Weg in den Gemeindesaal gefunden. Auch wenn die fünf Eltern mit ihrem Verein noch in der Findungsphase sind,

ist bei den Initianten viel Freude und Motivation zu spüren. Die Aufgaben sind schon klar verteilt. Wer Mitglied werden möchte, bezahlt einen kleinen Jahresbeitrag. Dafür erhält man regelmässig Informationen per Newsletter, hat ein Stimmrecht an der jährlichen Mitgliederversammlung und natürlich die Möglichkeit, das Vereinsleben aktiv mitzugestalten. Um möglichst schnell eine geeignete finanzielle Ausgangslage zu schaffen, haben alle fünf Vorstandsmitglieder etwas Geld in die Vereinskasse gelegt. Auf diese Weise können spannende Anlässe bis zum Jahresende und für das kommende Jahr geplant werden. Infos unter www.familienverein-ammerswil.ch. (dwh)

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Region

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Casting für «Ueli de Pächter»

Casting in vollem Gange: Rund 50 Interessenten nahmen daran teil. Foto: zvg Staufen Der Startschuss für das nächstjährige Freilichttheater vom 11. Juni bis 4. Juli ist erfolgt. Für die unbesetzten Rollen wurde im Zopfhuus Staufen ein Casting durgeführt. Danach folgte auch mit den bereits gesetzten Schauspielern in den Hauptrollen und den Statisten ein kleiner Workshop. Produktionsleiter Markus Moser begrüsste die rund 50 Theaterleute und gab allgemeine Informationen weiter. Danach überliess er das Wort Peter Locher, Autor und Regisseur der zukünftigen Jeremias-Gotthelf-Aufführung. Wie

schon 2016 bei «Ueli de Chnächt» wird Locher auch im Stück «Ueli de Pächter» versuchen, das Publikum mit modernen Phasen und Episoden zu begeistern. Als Regie-Assistentin steht ihm erneut Marianne Rohr zur Seite. Urs Erdin, der wiederum für die musikalische Leitung und die Kompositionen verantwortlich ist, begann seinen Part mit Einsingen und Body Percussion. Der Song «Mama Papa» verleitete Frauen, Männer und Kinder zum begeisterten Mitmachen. Eine erste Kostprobe erhielten die zukünftigen Theaterdarsteller auch von der neuen Choreografin Angela Mannarino. Sie löst in dieser Funktion die bisher dafür zuständige und aus beruflichen Gründen fehlende Simone Frey ab. Zu entsprechender Musik leitete Angela die Mitwirkenden erfolgreich zu rhythmischen Koordinationsschritten an. (mfu) ■

Der Vorverkauf für «Ueli de Pächter 2020» auf dem Staufberg wird am 1. Dezember eröffnet. www.theater-staufberg.ch.

Frauenturnverein reiste ins Wallis Hendschiken Der grösste unterirdische See Europas, der Lac St. Léonard, war die erste Etappe der Vereinsreise. 300 Meter lang, fast 30 Meter breit liegt der See in einem kathedralenähnlichen Gewölbe, das auf einer Seite aus Kohleschiefer und der anderen aus Marmor besteht, ein Naturwunder. Wallis ohne Wein wäre wie Oktoberfest ohne Bier. Nach kurzer Zugsfahrt nach Salgesch gings im Gänsemarsch durch die Rebberge hoch zum Weingut. Nach einer fachmännischen Einführung in die Weinherstellung startete die Degustation. Zu verschiedenen Weiss-

weinen wurde Raclette gereicht und zu den Rotweinen Fleischspezialitäten. Danach gings weiter nach Leukerbad. Am nächsten Tag bestieg die Gruppe die Bahn auf die Gemmi. Es war kühl und windig, als die Gruppe zum Berghotel Schwarenbach startete. Die Wolken kamen immer schneller, aber die Sonne wehrte sich tapfer. So tapfer, dass die Teilnehmerinnen die Bergstation Schönbühl erreichten, bevor die ersten Regentropfen fielen. Die Seilbahn brachte die Gruppe sicher nach Kandersteg und die Bahn nach Hendschiken. Eine unvergessliche Reise. (rmu)

Echte Oldtimerfans fahren ihr Angebot im Oldtimer auf den Markt: Dazu passt auch noch die Kulisse mit dem Schloss Wildegg.

Oldtimer brauchen Pflege Holderbank Liebhaber von Oldtimern pflegen und hegen ihr Lieblingsstück. Darum sind Oldtimer-Teile-Märkte eine wahre Fundgrube und ein Publikumsmagnet. Etwa auch derjenige in Holderbank. ■

PETER WINKELMANN

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chon bei der Ankunft im Schachen spürte man, dass hier etwas Besonderes im Gange war. Reihenweise standen Motorräder aller Hubraumklassen schön herausgeputzt in Reih und Glied am Strassenrand. Nicht verwunderlich, fand doch der 4. Töff-Oldtimer-Teile-Markt statt. Es herrschte Hochbetrieb und eifriges Hantieren schon am frühen Morgen. Rund 60 Händler bauten ihre Stände auf und Veranstalter René Waldburger und sein Team sorgten in der Verpflegungsecke für das leibliche Wohl mit Kaffee, Gebäck, Grillwaren und Getränken.

Schauen, verkaufen und kaufen Unterwegs bei bestem Wetter: Die Damen des Frauenturnvereins.

Foto: zvg

Nebst typischen Ersatzteilen wie zum Beispiel Motorenteile, Lampen, Auspuffe gab es auch viele Bücher oder Re-

4. Sieg beim Bergrennen Ammerswil Thomas Amweg hat es seit 2016 viermal in Serie geschafft, das berühmte Bergrennen Arosa Classic zu gewinnen und seinen Streckenrekord von 2017 am Samstag und dann am Sonntag nochmals um rund 11 Sekunden zu unterbieten. Thomas Amweg: «Es war ein Superlauf mit einem Risiko, das ich noch verantworten konnte. Ich wusste ja, dass es schneller als bisher ging, was in den letzten beiden Jahren das Wetter verhinderte. Mittlerweile kenne ich die Strecke auch richtig gut.» (pd/lba)

paraturanleitungen für viele Töffmarken im Angebot. Auch die passende Bekleidung, das richtige Werkzeug und vieles mehr wurden zum Kauf angeboten. Dass auch die Aussteller selber bei der «Konkurrenz» über den Ladentisch schauten, kam vor. «Was kostet dieses Teil?», fragt ein Kollege bei Jürg Salzmann am Stand. «Siebzig Franken, weil Du es bist», lautet seine Antwort. «Ich gebe dir fünfzig», märtete dieser den Betrag herunter. Das Teil wechselte für sechzig Franken den Besitzer. Viele Besucher kamen nach Holderbank, weil sie ein bestimmtes Ersatzteil brauchten. So auch Anton Bartlome aus Seftigen im Kanton Bern. «Ich suche einen neuen Lampenring für meine Maico 250, aber das dürfte schwierig werden.»

Viele langjährige Aussteller

Das Sammeln und Horten von alten Sachen ist für viele schon fast «Sucht». So auch für Jürg Salzmann aus Schafisheim. Der 59-Jährige betont: «Ich bin gerne auf solchen Teilemärkten, obwohl ich ja eigentlich gar nichts mehr brauche. Und wenn ich auch nicht viel verkaufe, räume ich halt alles wieder zusammen und besuche dann den nächsten Markt. Irgendwann muss das ‹Zeugs› halt unter die Leute», erzählte er weiter. Olli Dierbauer begleitet Jürg schon länger. Der 26-Jährige aus Witt-

nau im Fricktal ist jetzt schon «angefressen», wie er selber sagt: «Ich werde irgendwann, wenn Jürg nicht mehr will, seinen Keller räumen und alleine Oldtimermärkte besuchen.» Sagts, steht auf und verkauft einem Kunden eine neue Drahtbürste.

Hobby wurde zum Beruf

Bevor Esther und Mark Hugget ihr BMW-Classic-Motorcycles-Geschäft in Holderbank an diesem Samstag öffneten, besuchten sie den Teilemarkt im Schachen. Mark Hugget durfte schon als Kind das Motorrad seines Vaters putzen. Als Gegenleistung machte er dann gerne eine Ausfahrt damit, wenn die Eltern ausser Haus waren. Aus einem Hobby haben Esther und Mark vor 25 Jahren eine GmbH aufgebaut, die heute ausschliesslich Handel mit Ersatzteilen für klassische BMW-Motorräder betreibt. «Früher war ich selber auf vielen Märkten», sagt Mark Hugget, «heute unterstütze und besuche ich nur noch den Veranstalter im Dorf.» Für Veranstalter René Waldburger und sein Team sind solche Engagements wertvoll, denn der Aufwand für die Organisation eines Oldtimer-TeileMarktes ist gross. «Ich bin froh, dass mein Team alle Arbeiten unentgeltlich macht, nur so können wir diesen Markt auch weiterhin anbieten.»

«Hotelbetrieb» wurde von der Jungschar tatkräftig unterstützt

Steinbruchtag Hendschiken Die Schweiz bietet eine Fülle des Rohstoffes Naturwerkstein. Wo und wie dieser abgebaut wird, kann am 14. September etwa im Steinbruch der Emil Fischer AG erlebt werden: Der Naturstein-Verband Schweiz NVS führt den ersten nationalen Steinbruchtag durch; 16 Schweizer Steinbrüche öffnen ihre Türen. Ziel des Steinbruchtags ist es, die Bevölkerung für das Thema Naturstein zu sensibilisieren und das Verständnis für die Branche zu fördern. Mit interessanten Tagesprogrammen präsentieren die Steinbruch-Unternehmen ihre Arbeit und bieten Einblicke in die Gewinnung und Verarbeitung dieses vielseitigen Baustoffes. Detaillierte Informationen zum Tagesprogramm unter www.steinbruchtag.ch. (rle)

Foto: PWi

Möriken Die Jungschar Möriken reiste nach Giswil, um dort ihr Sommerlager zu verbringen. Die Mission der 27 Leiter und 30 Kinder war es, das «Resort Vögi» tatkräftig zu unterstützen. Berühmter Besuch wurde erwartet. Gemeinsam sorgte man für einen reibungslosen und angenehmen Aufenthalt der Gäste. Unter anderen besuchten Roger Federer, Wilhelm Tell, die Queen und sogar der Kaiser von China das Resort. Die Teilnehmer konnten viele Erfahrungen sammeln und schöne Erinnerungen mitnehmen. (mst) Gelingt der Dominocountdown um 15.30 Uhr?: Einfach vorbeischauen und staunen.

Foto: zvg

DominoDay mit Volume 2 Rupperswil Nach dem letztjährigen Erfolg plant Faveru zusammen mit der Emw (Elternmitwirkung) den DominoDay Vol. 2. In der Sporthalle können am Sonntag, 22. September, von 10 bis 15 Uhr bis zu 50 000 Dominosteine zu einem grossen individuellen Kunstwerk verbaut werden. Jedes Team hat ein für sich zugeteiltes Feld, wo der eigenen Kreativität und Baulust freien Lauf gelassen werden kann. Am Schluss werden die einzelnen Felder miteinander verbunden, so dass eine riesige Dominoschlange entsteht. Um etwa 15.30 Uhr wird der Dominocountdown gestartet. Gelingt alles? Die einzelnen Felder werden von einer Jury nach einem

Kriterienkatalog prämiert. Die ersten drei Plätze gewinnen tolle Preise. Dies soll nur ein kleiner Ansporn sein, aber eigentlich stehen der Spass und der Nervenkitzel an erster Stelle. Alle können mitmachen, Gross und Klein. Es soll ein lässiger Familientag werden, an dem man zusammen etwas Aussergewöhnliches schafft. Auch Firmen, Vereine oder Plauschgruppen sind willkommen. Ein paar Felder sind noch frei und können auf www.faveru.ch angemeldet werden. Natürlich fehlen weder die Festwirtschaft von 10 bis 17 Uhr noch der Schätzwettbewerb. Der Gewinner hat die Ehre, den ersten Dominostein anzustossen. (bku)

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Kaputt: Verdientes Nickerchen.

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Rockfestival hat klare Devise Meisterschwanden Bereits zum zwölften Mal findet in Tennwil die Rocknacht statt. Am bewährten Konzept wird festgehalten. ■

LARISSA HUNZIKER

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angsam steigt die Vorfreude bei Thomas Leutwiler. Der 43-Jährige ist OK-Präsident der Rocknacht Tennwil. Dieses Amt übt er seit der dritten Durchführung 2010 aus. «Seit diesem Zeitpunkt sind im OK immer etwa die gleichen Leute dabei», sagt Leutwiler. Für die diesjährige Ausgabe ist das OK um ein Mitglied erweitert worden und zählt nun deren sieben. «Wir haben die Bereiche Getränke und Küche auf zwei Personen aufgeteilt. Sieben ist ausserdem bei Abstimmungen eine gute Zahl», so der Präsident. Gleich geblieben ist neben dem OK auch das Konzept der Rocknacht. Zum nunmehr vierten Mal finden die Konzerte sowie die Festwirtschaft in einem beheizbaren Zelt statt. Diese Änderung hatte man aufgrund der oft unsicheren Wetterlage vorgenommen. «Mit dieser Entscheidung sind wir sehr gut gefahren», sagt Thomas Leutwiler. Dank dem

Letzter Artikel Autorin Larissa Hunziker verabschiedet sich mit diesem Artikel von der Leserschaft. Sie hat eine Anstellung als Redaktorin einer Tageszeitung angetreten und scheidet deshalb aus dem Team der Freien Mitarbeiter dieser Publikation aus. (tf)

Zweiter Platz: Pistolenschützin Lara Furrer mit der U21-SM-Silbermedaille. Foto: zvg

Silber für Lara Furrer

Die Plakate stehen: Bei Thomas Leutwiler, dem OK-Präsidenten der Rocknacht Tennwil, steigt die Vorfreude. Festzelt sei alles kompakter und nicht mehr so verstreut. «Früher hatten wir die Leute entweder vor der Bar oder vor der Bühne. Heute kann man auch von der Bar aus den Konzerten folgen.»

Überschaubare Wachstumspläne

Obwohl die Rocknacht heuer bereits zum zwölften Mal stattfindet, sagt Leutwiler, man lerne jedes Jahr etwas Neues dazu. Der organisierende Verein, die Jungen Tennwiler, den Leutwiler ebenfalls präsidiert, verfolgt aber eine klare Devise. «Wir wollen die Rocknacht in einem überschaubaren Rahmen durchführen, sodass wir sie selber noch geniessen können.» Nach Gigantismus strebt man in Tennwil nicht, lieber möchte man den

Charakter des Festivals bewahren, so wie er ist. Auf eine Veränderung zielen die Verantwortlichen dennoch ab: «Natürlich möchten wir etwas mehr Besucher ans Festival locken. Es wäre schön, wenn darunter vermehrt Einheimische, sprich Meisterschwander und Tennwiler, wären.» Diese seien nämlich etwas in der Unterzahl. Allgemein liegt der Rocknacht die Regionalität am Herzen, weshalb nebst internationalen Bands auch immer wieder Musikgruppen aus der näheren Umgebung auftreten. Dieses Jahr sind dies etwa Bloody Horseface, die aus dem Wynental stammen. Zudem wohnt ein Mitglied der Band Hardroad in Meisterschwanden und hat damit wohl den kürzesten Anfahrtsweg aller Musiker.

Foto: Larissa Hunziker

Hardline, die am Freitag auftreten, und H.E.A.T, die am Samstag spielen, sind Thomas Leutwilers Favoriten. «Ich freue mich aber natürlich auf alle diesjährigen Bands.» Könnte er sich wünschen, welche Band an der Rocknacht auftreten sollte, so wäre dies Def Leppard. Doch: «Die würden den Rahmen aber definitiv sprengen.» ■

12. Rocknacht Tennwil. Daten: Freitag, 20., und Samstag, 21. September. – Ort: Am Hölzliweg in Tennwil . – Bands am Freitag: Against Evil, Warkings, Degreed und Hardline. – Bands am Samstag: Hardroad, Bloody Horseface, Crown of Glory, DeVicious und H.E.A.T. – Internet: www.rocknacht-tennwil.ch.

Bettwil An der Schweizer Meisterschaft in der Königsdisziplin Freipistole 50 Meter erreichte Lara Furrer aus Bettwil mit 488 Punkten die Silbermedaille in der Kategorie U21, in welcher Männer und Frauen gemeinsam schiessen. Furrer war die einzige weibliche Teilnehmerin neben sechs Männern. Sie ist Mitglied des Pistolenclubs Fahrwangen und hat ihre Karriere vor fünf Jahren im Schulsport begonnen. Sie gehört auch dem Leistungszentrum Pistole des Kantons Aargau an. (huth)

Zuoberst: Lukas Baur gewann den Schützenkönig-Ausstich. Foto: zvg

Bachverbauung, Brücke und Bänke

Lukas Baur ist Schützenkönig

Lindenberg/Rietenberg Letzte Woche wurde im Gebiet zwischen Bettwil und Villmergen der Baukurs der Forstwartlernenden des Kantons durchgeführt. An acht Orten konnten die jungen Berufsleute Projekte umsetzen.

Sarmenstorf Am Kantonalschützenfest beider Basel erreichte Lukas Baur aus Sarmenstorf den Final zum Schützenkönig-Ausstich und gewann diesen sehr souverän mit 24 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen Andreas Kissling, welcher ihn schon oft in anderen Wettkämpfen auf den zweiten Platz verwiesen hat. Lukas Baur schiesst für den Pistolenclub Fahrwangen. (huth)

GEMEINDENOTIZEN

FRITZ THUT

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ie Forstwartlernenden absolvieren jeweils im dritten Lehrjahr einen Baukurs. Diesmal organisierten die Forstbetriebe Lindenberg und Rietenberg gemeinsam den überbetrieblichen Ausbildungslehrgang. Gemäss Kursleiter Oliver Eichenberger ist dieser Kurs bei den Lehrlingen sehr beliebt. Davon konnten sich am Besuchstag Behördenvertreter der beteiligten Forstbetriebe überzeugen. «Es ist nicht einfach, einen Ort zu finden, sind wir doch angewiesen auf die Kooperation mit den Gemeinden», so Eichenberger. Während die allermeisten der 20 Lernenden während der Kurswoche im Arbeiterstrandbad in Tennwil logierten, erstreckten sich die total acht verschiedenen Baustellen, an denen jeweils einen halben Tag unter Anleitung versierter Instruktoren gearbeitet wurde, über ein grösseres Areal.

Bauamt-Stellenausschreibung

Dürrenäsch Im Juni hat der Gemeinderat über die Kündigung von Hans Bertschi als Stellvertreter des Leiters Bauamt per 31. Juli informiert. Vorerst wurde auf die Neubesetzung verzichtet. Inzwischen ist die Stellenausschreibung lanciert. Ad interim bis Ende Oktober wurde Rolf Lüscher als stellvertretender Mitarbeiter Bauamt auf Stundenlohnbasis gewählt. (gkd) INSERATE

Spektakulärer Einsatz: Forstwartlernende realisieren im Rahmen des Baukurses in Villmergen eine Bachverbauung. Einige Posten waren spektakulär und bieten den jeweiligen Gemeinden einen gehörigen Mehrwert: In Villmergen wurde im Naturwaldreservat eine

Einsatzübung mit einstudiertem Theater Seon-Egliswil Im Rahmen des 150-JahrJubiläums des Schweizerischen Feuerwehrverbandes (SFV) machte die Feuerwehr Seon-Egliswil das Feuerwehrmagazin in Seon der Bevölkerung zugänglich. Im Mittelpunkt stand eine spannende Einsatzübung, wobei mit einem eigens einstudierten Theater eindrucksvoll demonstriert wurde, wie schnell sich ein Gasgrillbrand in ein Flammeninferno ausweiten kann. Die

alarmierte Feuerwehr rückte aus, brachte den unglücklichen Grillmeister in Sicherheit und folglich den Brand rasch unter Kontrolle. Als weitere Attraktion durften mutige Kinder und Erwachsene die freistehende Anhängeleiter hochsteigen oder sich bei der Motorspritze als Rohrführer beweisen. Weiter gab es das im letzten Jahr neu beschaffte Tanklöschfahrzeug zu besichtigen. (tge)

Bachverbauung total erneuert. «Die sollte wieder 20 bis 25 Jahre halten», so Matthias Bruder, der Leiter des Forstbetriebs Rietenberg. Auf dem Gemeinde-

Foto: Fritz Thut

bann von Sarmenstorf wurde eine Gehwegbrücke ersetzt. Zudem wurden feudale Festbankgarnituren oder Spielplatztürme erstellt.

Sommerfest in der Casa Hubpünt Seengen Sommer, Sonne, gute Laune und glückliche Menschen – nach diesem Motto feierte die Casa Hubpünt in Seengen ihr diesjähriges Sommerfest. Musiker Adolf Peter begleitete den Anlass mit freudiger Handorgelmusik. Köstlichkeiten vom Grill und Smoker mit einer Auswahl an Beilagen liessen das Wasser im Mund zusammenlaufen. In der Casa Hubpünt gab es auch dieses Jahr die berühmten Spareribs – für

Liebhaber ein Muss. Hausgemachte Kuchen, Cremeschnitten und diverse Glacen sorgten für einen süssen Abschluss nach den leckeren Grillgerichten. Die Mitarbeiter zeigten mit Stolz die modernen Wohnungen, die Pflegezimmer sowie das Pflegebad. Eine grosszügige Tombola und ein Gewinnspiel animierten die Gäste zum Mitmachen und liessen die Gesichter der Gewinner erstrahlen. (lst)


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Veranstaltungen

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Ab sofort wieder

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täglich bis 1. Dezember 2019 durchgehend ab 11.30 bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5112 Thalheim Für Ihre Reservation: Telefon 056 443 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch


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Seeüberquerung bei herbstlicher Witterung Hallwilersee Am 51. Volksschwimmen über den See beteiligten sich trotz kühler Witterung rund 220 Teilnehmer – erstmals wurden alle Teilnehmer gechipt. ■

Unterwegs im Urnerland: Mitglieder des MTV Seengen auf Bergturnfahrt. Foto: zvg

ANDREAS WALKER

Männerturner waren im Maderanertal

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er Samstagmorgen zeigte sich zwar herbstlich, trotzdem waren viele Leute in der Badi Seerose in Meisterschwanden eingetroffen. Viele von ihnen trugen noch eine Stunde vor dem Start dicke Kleider, die nicht mehr an den vergangenen Hochsommer erinnern wollten. 220 Teilnehmer meldeten sich dieses Jahr für den Schwimmwettbewerb an, um die 1,5 Kilometer lange Strecke vom Strandbad Birrwil zur Badi Seerose in Meisterschwanden zurückzulegen. Etliche kamen aus verschiedenen Teilen der Schweiz und sogar aus Deutschland. Begleitet wurden die Schwimmer von Rettungsschwimmern der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft (SLRG), einem eigenen Rettungsboot sowie Begleitbooten und zahlreichen Helfern, die bei einem Notfall bereit waren, sofort einzugreifen.

Wasser wärmer als Luft

Die Wassertemperatur im Hallwilersee betrug 21,5 Grad und war damit wärmer als die Lufttemperatur. Als die Seeüber-

Unterwegs in den kühlen Fluten: Teilnehmer des 51. Hallwilerseeschwimmens im See. querung in vollem Gange war, zeigte sich immer mehr die Sonne und sorgte doch noch für angenehme Temperaturen. Der schnellste Schwimmer, Tobias Kron aus Ettingen, legte die Strecke in 23 Minuten zurück. Neu am diesjährigen Schwimmwettbewerb war die Erfassung der Teilnehmer mit einem Chip. Vor dem Start wird der Chip eingelesen und nach dem Ziel als Okay identifiziert. Mit dieser Methode kann einwandfrei festgestellt werden, dass niemand im See zurückgeblieben ist. Markus Kuster, OK-Präsident der SLRG Sektion Hallwilersee, erinnert sich: «Bisher mussten wir die Leute auf

einer Liste abhaken. Einmal fehlte jemand nach der Seeüberquerung. Glücklicherweise war es kein Unfall. Ein Teilnehmer lief nach der Seeüberquerung nicht durch die Zeitmessung und ging anschliessend nach Hause. Deshalb wurde er nicht registriert.» Für nächstes Jahr ist am Hallwilerseeschwimmen ein besonderes Programm geplant. Am 5. September 2020 wird das Team von «Swiss Lakes Project» in Kooperation mit Pro Natura Aargau und der SLRG Hallwilersee ein Sponsoren- und Rahmenprogramm zu Gunsten des Hallwilersees veranstalten. Damit soll die Bevölkerung für den Schutz des Sees sensibilisiert werden.

Fotos: Andreas Walker

Warten auf den Start: In der Badi Birrwil.

Anlass der GLP Seetal zum Thema Neozoen

Erntedank für alle

Meisterschwanden Gebietsfremde Tiere, die die einheimischen Arten verdrängen und das gesamte Ökosystem aus dem Gleichgewicht bringen – wie kommen sie zu uns, wer trägt die Verantwortung dafür und was kann gegen gefährliche Entwicklungen unternommen werden? Zu diesen und ähnlichen Fragen präsentierte Daniel Fischer die neuesten Forschungsergebnisse und erläuterte die Zusammenhänge sowie mögliche Folgen. Noch ist das Thema nicht in der breiten Bevölkerung angekommen, es wird selten über die potenziellen Gefahren gesprochen. Tatsächlich ist der (ungewollten) Verbreitung nur schwer beizukommen und es stellt sich die Frage, mit welchen Massnahmen die einheimische Fauna überhaupt geschützt werden kann oder soll. Die neu gegründete GLP Seetal führte ihren ersten öffentlichen Anlass zum Thema «Neozoen im Hallwilersee – Gefahr oder Bereicherung?» durch und machte das Publikum auf die Folgen für Natur und Umwelt aufmerksam. Pa-

Seengen Die Kinder standen im Zentrum der Erntedankfeier in der reformierten Kirche Seengen unter der Leitung von Pfarrerin Susanne MeierBopp. Das «Fiire met de Chliine» und die «Kolibri»-Kinder bereiteten einen schönen Gottesdienst zum Erntedank vor, haben eifrig hierfür gebastelt, fröhlich gesungen und die Geschichte «Der Apfelkönig» gehört. Diese wurde denn auch liebevoll in der Kirche erzählt, während die «Kolibri»-Kinder die entsprechenden Theaterszenen nachspielten. Der Anlass wurde musikalisch bereichert durch Liedeinlagen des Kirchenchors Seengen. Im Anschluss durfte der Erntedank mit geselligen Gesprächen und interessanten Begegnungen bei einem feinen Apéro in der Kirche weitergefeiert werden. (tke)

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Wunderbare Umgebung: Anlass der GLP Seetal zum Thema Neozoen. trick Fischer, Präsident der GLP Seetal, durfte rund ein Dutzend Interessierte bei herrlichem Spätsommerwetter am Hallwilersee begrüssen. Mit dabei war auch Doris Aebi, die Regierungsratskandidatin der GLP. Sie informierte kurz über ihre Motivation und die Strategie für den Wahlkampf. Im Zentrum stand jedoch das Referat von Biologe Daniel Fischer von der Baudirektion des Kantons Zürich zum

Foto: zvg

Thema Neozoen sowie die ergänzenden Aussagen zur lokalen Situation von Bruno Fürst, dem Chef der Hallwilersee-Ranger, und von Richard Stadelmann, Fischer auf dem Hallwilersee. Es entstand eine rege Diskussion über Sinn und Unsinn verschiedenster Massnahmen, bevor beim Apéro mit feinen Fischknusperli aus dem Hallwilersee ein herrlicher Sonnenuntergang genossen werden konnte. (pafi)

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Seengen Die Turnfahrt des Männerturnvereins (MTV) Seengen führte ins wildromantische Maderanertal im Kanton Uri. Mit Postauto und Zug erreichte man in bester Wanderstimmung das Bergdorf Bristen. Dort brachte die Luftseilbahn die Seenger ins beliebte Wandergebiet Golzern. Während die einen den Höhenweg zum idyllischen Golzernsee einschlugen, nahmen die anderen unverzüglich die Bergwanderung zur Windgällenhütte in Angriff. Beide Gruppen genossen jenseits der Hektik und des Lärms der Gotthardautobahn ein stilles, raues Naturparadies, wo Kuhglocken den Ton angeben. Mit einem kühlen Glas Weisswein stimmte man sich auf einen langen und gemütlichen Abend im Berggasthaus Edelweiss ein. Nach der Übernachtung setzten die Männerturner ihre Wanderung auf dem Graspelenweg fort. Dieser führte am anderen Ufer des Golzernsees vorbei und dann über eine Steilstufe hinunter auf die Stössialp. Hier folgte man dem Weg zurück zur Talstation der Luftseilbahn. Das Postauto brachte die Männer von dort nach Flüelen, wo bereits das Schiff nach Luzern wartete. Während das imposante Bergpanorama vorbeizog, freuten sich die Teilnehmer bereits auf die nächste Bergturnfahrt. (kho)

Samariter auf dem Stanserhorn Fahrwangen/Meisterschwanden Zwei Samariter und elf Samariterinnen des Samaritervereins Fahrwangen-Meisterschwanden absolvierten die Vereinsreise aufs Stanserhorn. Die Sonne zeigte sich den ganzen Tag nicht, dafür regnete es immer wieder und der Nebel lichtete sich nur teilweise. Dies tat der guten Stimmung keinen Abbruch. 9 von den 13 Teilnehmern nahmen den Weg zum Gipfel trotz Nebel und Nieselregen unter die Füsse. (ahu)


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Agenda/Szene

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Agenda vom 13. bis 19. September sportgruppe. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleitung, Toni Schenker, Auskunft über die Durchführung: Telefon 079 609 68 12.

THEATER ■

Samstag, 14. September

Lenzburg: Zeughaus 16 Uhr. «Kulturtage Lenzburg – Festa Svizzera Italia». Ferruccio Cainero: «Caineriade».

MUSEEN ■

TANZ ■

Dienstag, 17. September

Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Auskunft unter Telefon 062 771 70 24. Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz.

KLASSIK ■

Samstag, 14. September

Lenzburg: Stadtkirche 19.30 Uhr. Bettagskonzert. Händel & Vivaldi: Barock-Kantaten «Dixit Dominus». Möriken-Wildegg: Kirche St. Antonius 19.30 Uhr. 6. Orgelabend zum Bettag. ■

Sonntag, 15. September

Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Konzert des Oliver-SchnyderTrios. Kein Vorverkauf, Abendkasse ab 16 Uhr. Organisator: Ökumenisches Forum Kultur. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. Zelenka/Bach. Zelenka: «Missa omnium sanctorum». Bach: Konzert für 2 Violinen und Orchester. BWV 1043. Abendkasse 1 Stunde vor Beginn.

LITERATUR ■

Sonntag, 15. September

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 11.30–13 Uhr. «Es wuchs das wort mir im mund». Gehende Lesung mit Texten von Mariella Mehr. Einführung: Christa Baumberger (Literaturwissenschaftlerin). Lesungen: Schauspielerin Lilly Friedrich. Intervention: Christian Mehr. Lenzburg: Zeughaus 11.15 Uhr. «Kulturtage Lenzburg – Festa Svizzera Italia». Café Littéraire: Anna Felder liest aus ihren Büchern «Quasi Heimweh» und «Circolare».

VORTRÄGE ■

Dienstag, 17. September

Hunzenschwil: Möbel Märki 18–21 Uhr. Referat «Besser schlafen». Guter Schlaf ist die beste Gesundheitsvorsorge für Körper und Rücken.

VERNISSAGEN ■

Sonntag, 15. September

Lenzburg: Müllerhaus 16–18 Uhr. Doppelausstellung «Gemälde und Dekorationsobjekte». Geöffnet: Montag bis Samstag 14–20 Uhr, Sonntag 10–18 Uhr. Bis 22. September.

INSERATE

Zur Saisoneröffnung des Cholechällers in Niederlenz spielt das Duo Zisman-Jacomella mit Nostalgias Tangueras auf: Samstag, 14. September, 20.15 Uhr, ab 19.30 Uhr gibts Balus Eiskreationen. Foto: zvg

DIES & DAS ■

Freitag, 13. September

Lenzburg: Schulhaus Lenzhard 18.30 Uhr. Bal Folk. Es spielen live: Andrea Capezzuoli e Compagnia, ein italienisches Feuerwerk, und Zéphyr Combo (Duo), virtuos und fantasievoll. 18.30 Uhr: Workshop. 19.30 Uhr: Gemeinsames Buffet (eigene Spezialität mitbringen). 20–24 Uhr: Bal. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt Lenzburg: Zeughaus 19.30 Uhr. «Kulturtage Lenzburg – Festa Svizzera Italia». CH-Dok-Film: «Non ho l’età». Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Simon Enzler. Der Kabarettist und Satiriker aus Appenzell. Staufen: Zopfhuus 20–22 Uhr. Comedy-Abend: Les Trois Suisses mit «Tandem». Musik-Kabarett zu Ehren des Velos. ■

Samstag, 14. September

Birrwil: Dorfplatz 9–13 Uhr. «Erzähltal begeistert». Ein Märt begeistert. Für die Kleinen gibt es um 10 Uhr eine Märlistunde. Egliswil: Beim Schützenhaus 9 Uhr. Schafschau des Schafzuchtvereins SUW. Bewertung der Tiere ab 9 Uhr. Festwirtschaft mit Schafpfeffer. Hendschiken: Kirchenzentrum 10–17 Uhr. 3. Zöber-Märt. Selbst- und Handgemachtes aus dem Zöber.

Gespräch mit Ferruccio Cainero. – 20.30 Uhr. Bal Folk mit Andrea Capezzuoli e Compagnia: eine lockere Tanzveranstaltung mit Live-Musik für alle. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 17 Uhr. Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden. Schafisheim: Saal Rudolf-Steiner-Schule 19.30 Uhr. Circus «Bon voyage», Zirkusvorstellung der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte. Seengen: Galerie CuPNet photo-art 10–17 Uhr. Tag der offenen Tür. 1 Jahr CuPNet photo-art in Seengen. Parkplätze gibt es bei der Schule, 100 Meter zu Fuss, gleich neben der Kirche. Seon: Ladenstrasse Unterdorf 9–16 Uhr. CVP Seon bittet am Herbstmärt zu Tisch. #TeamOrange – Damit nichts anbrennt. ■

Sonntag, 15. September

Beinwil am See: Löwensaal/Löwen 11 Uhr. «Erzähltal begeistert». Regi Sager und Walter Andreas Müller WAM – seit Jahren bekannt. Moderation: Mani Sokoll. Dürrenäsch: Leutwilerstrasse 1b 13.30 Uhr. «Erzähltal begeistert». «De Chuechedieb» – es Chaschperstück gespielt von der Blauen Bühne. Lenzburg: Zeughaus 14 Uhr. «Kulturtage Lenzburg – Festa Svizzera Italia». Franco Supino liest aus dem soeben erschienenen Kinderroman «Mino und die Kinderräuber». Eine Geschichte für Grosseltern und Enkelkinder ab 8 Jahren, mit einem Zvieri.

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19 Uhr. Podiumsdiskussion der FDP zum Thema «Klimawandel – genügt das neue Aargauer Energiegesetz?», anschliessend Apéro.

Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 11–14 Uhr. Fischessen, organisiert von der Musikgesellschaft Meisterschwanden.

Lenzburg: Müli-Märt 9.30–12 Uhr. Herbstvelobörse der Pro Velo Region Lenzburg. Annahme von 8.30–11 Uhr.

Schafisheim: Saal Rudolf-Steiner-Schule 16.30 Uhr. Circus «Bon voyage», Zirkusvorstellung der 7. Klasse. Eintritt frei, Kollekte.

Lenzburg: Zeughaus 19.30 Uhr. «Kulturtage Lenzburg – Festa Svizzera Italia». «Prosecco»-Künstler-

Montag, 16. September

Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 20–22 Uhr. Gospelprojekt Seon.

Lenzburger «Gschichtli» Zeitreisen zum Tabak Lenzburg Zeitreise von 1949 bis 2019 mit den Lenzburger Kollegen quer durch die Stadt. Wer gehört zur Generation Ü50, sicher aber zu Ü40? Und wer ist einigermassen «einheimisch»? Dann ist man bei dieser Führung durch 70 Jahre Lenzburger «Gschichtli» richtig. Personen mit Ecken und Kanten, Stadtoriginale und Koryphäen werden wieder lebendig. Seemannsgarn wird gesponnen, Anekdoten machen Plätze und Strassen von damals lebendig. ■

Samstag, 21. September, 10 Uhr, Metzgplatz. Dauer rund 2 Stunden. Max. 20 Teilnehmer pro Rundgang. Anmeldung beim Tourismusbüro Lenzburg, 062 886 45 46,.

Beinwil am See «Vom Tubak ond Rouch z Böju.» Unter diesem Motto findet nun in Beinwil am See der dritte Teil mit dem Thema «Ein Fabrikbrand als Zeichen» statt. Bei einem einstündigen Podiumsgespräch berichten Zeitzeugen über den Grossbrand und die spannende Zeit, als sich die Tabakindustrie neu orientieren musste. Im Anschluss wird ein Apéro serviert und eine Teilbesichtigung der frisch renovierten VIP-Factory ist möglich. ■

Samstag, 21. September, 16.30 bis rund 19 Uhr, VIP-Factory (E3), Luzernerstrasse 24, Beinwil am See. Bitte Parkplätze auf dem Areal Bahnhof SBB benützen.

Dienstag, 17. September

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 18. September

Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 13.45–15.30 Uhr. Kinderartikelbörse. Warenannahme: 8.30–9.30 Uhr. Verkauf: 13.45–15.30 Uhr. Rückgabe nicht verkaufter Artikel und Auszahlung: 18–18.30 Uhr. Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und Erwachsene. Zusammen mit Mitglieder der Trachtengruppe.

SENIOREN ■

Dienstag, 17. September

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung bei Ruth Schwegler, Telefon 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung beim Restaurant Echt, Tel. 062 888 87 87. Niederlenz: Restaurant Frohsinn 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute, An-/Abmeldung bei Yvonne Lerjen, Tel. 062 891 68 31.

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Weitere Informationen unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Bis 25. Oktober zum Thema «Die Zirkus-Knie-Plakatentwürfe des Lenzburger Künstlers Hans E. Walty». In den kürzlich aufgetauchten Plakatentwürfen von Hans Emanuel Walty (1868–1948) aus den 1930er Jahren steckt weit mehr, als sie vorgeben. Die Motivwahl und die Linienführung verweisen auf ein Rätsel, welches man gerade zu enthüllen versucht. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Freitag bis Sonntag, 13.–15. September. 10–18 Uhr: Mittelaltermarkt mit grossem Spektakel. Händler, Gaukler und Handwerker auf dem Schloss.

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Samstag, 14. September. 14 Uhr: Schloss Hallwyls schillernde Persönlichkeiten. Sonntag, 15. September. 14 Uhr: Kurz und bündig, öffentliche Führung zur Bauund Familiengeschichte. – 14.30 Uhr: Zigarren drehen, altes Handwerk neu entdeckt. – 15 Uhr: Gaumenfreuden auf Schloss Hallwyl, öffentliche Führung.

Freitag, 13. September

Lenzburg: Parkplatz 13 Uhr. Pro Senectute Lenzburg. Mountainbikegruppe. Besammlung: 13 Uhr beim Parkplatz Vogelsang Brugg-Lauffohr. ■

Lenzburg

Donnerstag, 19. September

Lenzburg: Wandergruppe Pro Senectute 7.20 Uhr. Besammlung Bahnhof Lenzburg zur Wanderung «Thurgauer Rebenweg» von Oberneunforn über IIselisberg und die Kartause Ittingen bis nach Frauenfeld. Anmeldungen an Anita Ineichen, Telefon 062 891 76 33.

Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch Samstag, 14. September. 14 Uhr: Wohnen im barocken Schloss. Führung im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals. Sonntag, 15. September. 10 Uhr: Szenischer Rundgang «Die Leberwurst das Herz beglückt». – 14 und 15.30 Uhr: Highlights im Schloss. Öffentliche Führung.

AUSSTELLUNGEN Hypothekarbank Lenzburg Ausstellung Bilder und Holzobjekte von Josef Müller und Ernesto Rüegg. Besichtigung der Ausstellung im 1. Stock während der Banköffnungszeiten. Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. Ausstellungsdauer bis Ende Oktober.

Staufen: Lenzopark 8.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Rad-

Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

Bring- und Holtag

Erwachsenensportleiter

Meisterschwanden Zum 9. Mal findet in Zusammenarbeit mit dem Elternverein und der Reformierten Kirchgemeinde auf dem Areal des reformierten Kirchgemeindehauses der Bring- und Holtag statt. Von 10 bis 13 Uhr können saubere und funktionstüchtige Gegenstände gratis gebracht und abgeholt werden (von 9.30 bis 12 Uhr werden Gegenstände angenommen). Fürs Bringen wird ein Beitrag an die Entsorgung von 4 Franken pro Familie erhoben.

Lenzburg Pro Senectute Aargau bewegt rund 8000 Menschen 60+ in 360 Sportgruppen im ganzen Kanton. Dies in den Sportarten Fitness und Gymnastik, Aqua-Fitness, internationale Tänze, Nordic Walking, Wandern, Radsport und Mountainbike. Am Info-Anlass wird über die Ausbildung und Tätigkeit als Erwachsenensportleiter in der ProSenectute-Organisation informiert:

Samstag, 21. September, 10–13 Uhr, Kirchgemeindehaus, Meisterschwanden, Infos unter www.kirchweg5.ch oder www.elternverein-5616.ch.

Dienstag, 24. September, 16 Uhr, Beratungsstelle der Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, Dauer 45 Minuten, anschliessend Apéro. Anmeldung erwünscht, Telefon 062 837 50 70, sport@ag.prosenectute.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

Donnerstag, 12. September 2019

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Orgel und Klarinette im Duett Möriken-Wildegg Orgel und Klarinette – diese seltene Kombination wird den Besuchern am Bettagskonzert in der katholischen Kirche St. Antonius in Wildegg geboten. Am Orgelabend werden Originalwerke für die seltene Kombination Orgel– Klarinette, beispielsweise vom Schweizer Komponisten Theo Wegmann und der deutschen Komponistin Barbara Helle, gespielt. An der Orgel sitzt der hauptamtliche Kirchenmusiker und Organist des Pastoralraums Lenzburg, Florian Zaunmayer. Er wird begleitet von der freischaffenden Musikerin und Instrumentalpädagogin für Klarinette, Heidy Huwyler. Die vielseitige Klarinettistin spielt regelmässig in verschiedenen Orchestern und Kammermusikgruppen sowie mit der deutsch-schweizerischen Klezmerformation FreilachTrio. Babette Mondry spannt den vielfältigen stilistischen Bogen im zweiten

Matinee mit Wottreng Catch Zur Matinee mit «Willi Wottreng und der Irokese» erwartet das Aargauer Literaturhaus die Besucher mit Kaffee und Gipfeli. 1923 reist der IrokesenHäuptling Deskaheh in die Schweiz. Er will sich mit einem «Appell der Rothäute» an den Völkerbund in Genf wenden und für die Sache der Indianer werben. Er erkrankt schwer und stirbt 1925. Was ist passiert? Der Zürcher Journalist Willi Wottreng demaskiert im dokumentarischen Roman «Ein Irokese am Genfersee» den kalten Zynismus der Realpolitik. Moderation: Werner Christen. ■

Sonntag, 22. September, 11.15 Uhr, Aargauer Literaturhaus, Lenzburg, Anmeldung/Reservation unter info@buchhandlung-otz.ch.

Teil des Abends weiter. Seit 2017 Organistin an der Stadtkirche Thun, war sie zuvor langjährige Titularorganistin an der Peterskirche in Basel. Regelmässige internationale Konzerte an renommierten Orgeln, Auftritte mit Solisten wie Heinz Holliger sowie mit sinfonisch besetzten Chor- und Orchesterwerken zeichnen ihren beruflichen Weg aus. Neben Bach erklingen Werke des noch lebenden lettischen Komponisten Imants Zemzaris und frühbarocke spanische Musik des blinden Komponisten Pablo Bruna. Mit dem expressiven Farbenreichtum einer Komposition von Jean Alain zum Abschluss des Konzerts lassen sich die klanglichen Möglichkeiten der Wildegger Goll-Orgel ausloten und geniessen. ■

Samstag, 14. September, 19.30 Uhr, katholische Kirche St. Antonius, Wildegg, Eintritt gratis, Kollekte.

Einladung zum Abend der offenen Tür Ammerswil Die Kirchgemeindemitglieder sind eingeladen, zusammen mit der Kirchenpflege die Entwicklung der Gemeinde mitzugestalten. Dabei sollen sich die Gemeindemitglieder und die Kirchenpflege ungezwungen in einem gemütlichen Rahmen austauschen können. Ziel soll es sein, dass die Teilnehmer direkt über Sorgen, Ängste, ein Verbesserungspotenzial in Bezug auf die Kirchgemeinde und deren Entwicklung informiert werden und dann auch entsprechend handeln können. ■

Dienstag, 17. September, 19.30 Uhr in der Remise, Ammerswil.

Sorgen mit ihrem Programm «Seitenwechsel» für eine gelungene Unterhaltung: Die beiden Plakatkünstler Ohne Rolf.

Foto: zvg

«Seitenwechsel» mit Ohne Rolf Seon Das Duo Ohne Rolf bietet den Gästen einen erfrischend-komischen Abend.

A

ls sich die beiden Plakatkünstler zum ersten Mal mit ihren Plakaten auf die Strasse stellten, glaubte niemand daran, dass sie erfrischend-komische Programme daraus kreieren würden. Dafür bekamen sie den Deutschen Kabarettpreis und den

Deutschen Kleinkunstpreis: «Mit der von ihnen erfundenen ‹erlesenen Komik› sprengen sie mühelos alle Genregrenzen zwischen Kabarett, Theater und Literatur. Ihr nahezu unerschöpflicher Ideenreichtum, ihre punktgenaue Präzision, ihre sprach-spielerische Leichtigkeit und die philosophische Tiefe ihrer Programme sind so überraschend, fantasievoll und mitreissend, dass man nach einem Programm von Ohne Rolf süchtig nach mehr wird»,

schrieb die Jury des Deutschen Kabarettpreises. Und «mehr» gibts jetzt: In ihrem vierten Stück wechseln Ohne Rolf die Seiten und suchen einen Ersatz, der das Zeug zum Blättern hat. ■

Freitag, 20. September, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Forum Seon (beim Gemeindehaus), Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Eintritt 25 Franken, Reservationen Telefon 062 775 22 75 und 079 215 89 43 oder www.forumseon.ch.

Bach vs. Zelenka Seon Bach mit seinem Doppelkonzert für Violine und Orchester und Zelenka mit seiner Missa «omnium sanctorum» versprechen ein wahres barockes Highlight zu werden. Der Komponist Zelenka auf gleicher Höhe wie J.S. Bach. Solisten zusammen mit Chor –und Orchester der Capella dei Grilli spielen die Werke in ihrer 43. Konzertsaison unter der Leitung von Enrico Fischer. ■

Sonntag, 15. September, 17 Uhr in der reformierten Kirche Seon, kein Vorverkauf, freie Platzwahl.

Jugendorchester live Spielen Werke von Nadia Boulanger: Andreas Müller und Judith Flury.

Foto: zvg

Vielschichtige «Soirée chez Nadia» Lenzburg Ein Treffen in der «Boulangerie»: Während vieler Jahrzehnte fand man sich zu den legendären Zusammenkünften in der Pariser Musikszene bei Nadia Boulanger zuhause ein. Die charismatische Komponistin, Pianistin, Organistin, Dirigentin und Pädagogin versammelte regelmässig Studenten und Musikerpersönlichkeiten um sich. Das eingespielte Trio mit dem Cellisten Andreas Müller, der Lenzburger Pianistin Judith Flury und Sprecher Andreas Müller-Crepon (Radio SRF2 Kultur) beleuchtet in seinem neuen Programm die musikalische Metropole Paris nach der Jahrhundertwende. Es erklingen einerseits Werke von Vorgängern und Vorbildern von Nadia Boulan-

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ger – wie Gabriel Fauré und Johann Sebastian Bach – als auch Kompositionen der beiden Schwestern Nadia und Lili Boulanger selbst. Mit Igor Strawinskis berühmter «Suite italienne» und Liedern von Claude Debussy und Charles Kochelin erhalten auch andere Raum. Nadia Boulanger hat als wichtige Kompositionslehrerin des 20. Jahrhunderts viele beeinflusst – darunter Astor Piazzolla, dessen «Le Grand Tango» das feurige Finale der Soirée bildet. ■

Samstag, 21. September, 20 Uhr, Alter Gemeindesaal, Lenzburg, Eintritt 30/20 Franken, Abendkasse 30 Minuten vor Konzertbeginn, Reservation unter boulangerie@am-cello.com.

Meisterschwanden Am Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag spielt das Jugendorchester Meisterschwanden und Wollishofen unter der Leitung von Georg Butsch im Gottesdienst in der reformierten Kirche. Werke von Bach und Mozart gelangen zur Aufführung wie auch filmische Piratenmusik. Als Besonderheit wird die Uraufführung eines Kanons Butsch zu hören sein. Nach dem Gottesdienst gibts ein Mittagessen im Kirchgemeindehaus. ■

Sonntag, 15. September, 10 Uhr, Gottesdienst, Konzert Jugendorchester.

Lesung in der Hypi Lenzburg Die bekannte Aargauer Krimiautorin Ina Haller liest aus ihrem Krimi «Rüebliland» und unterhält sich mit Eva Wannenmacher (Moderatorin SRF) über ihr Schreiben, ihre Figuren, ihre Inspirationen und Schauplätze. Zum Inhalt: Die Inderin Samantha findet ihre Adoptiveltern ermordet auf. Verzweifelt beginnt sie Nachforschungen anzustellen und findet heraus, dass die Unterlagen zu ihrer Adoption verschwunden sind. Ist der Grund für die Morde in ihrer Herkunft zu suchen? Ihre Suche nach der Wahrheit und nach ihren Wurzeln führt Samantha bis nach Indien. Eine Kooperationsveranstaltung des Aargauer Literaturhauses und der Hypothekarbank Lenzburg, Eintritt frei. ■

Donnerstag, 19. September, Hypothekarbank Lenzburg, Schalterhalle, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg, Anmeldung: hypi@aargauer-literaturhaus.ch.

Spannend für Gross und Klein: Der exklusive Tulpenzwiebel- und Genussmarkt auf dem Schloss Wildegg. Foto:Archiv/Pascal Meier

Stände laden zur Entdeckungsreise Möriken-Wildegg Am Wochenende vom 21. und 22. September findet der Tulpenzwiebel- und Genussmarkt jeweils von 10 bis 17 Uhr auf Schloss Wildegg statt. Rund 17 850 Tulpenzwiebeln stehen zum Verkauf. 30 Stände laden die Besucher auf eine Entdeckungsreise der Sinne ein. In Zusammenarbeit mit Slow Food Schweiz und ProSpecieRara bieten sorgfältig ausgewählte Produzenten ihre einzigartigen Genussprodukte an. Angebot und Programm: Seltene und schöne Tulpenzwiebeln in allen Formen und Farben; Genussstände: Wollschwein-Produkte, AlpenpionierSpezialitäten, Trüffel, Gewürze, Käse, Wurst, Honig, Most, Met, ProSpecieRara-Obst, Karamell-Mürbel, Schokolade, ANZEIGE

Essig, Sirup, Pilze, Nüsse, Eingemachtes, Sprossensamen, Craft Beer und vieles mehr; Trüffel-Exkursionen mit dem Experten (täglich um 11 und 15 Uhr; Plätze beschränkt, Anmeldung vor Ort oder vorab unter reservationen.wildegg@ag.ch); Gaumenfreuden-Führungen im Schloss täglich um 11 und 15.30 Uhr; Führung ProSpecieRara-Garten täglich um 14 Uhr; Nussexperte, Pilzverein und Jäger informieren vor Ort; Landstreichmusik; Info-Stand Slow Food; Kräutersalz herstellen für Kinder; Gartenausstellung zum Thema SuperFood. ■

Samstag, 21. September, und Sonntag, 22. September, jeweils von 10 bis 17 Uhr. Schloss Wildegg.


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Donnerstag, 12. September 2019

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Raclette-Stübli bim «Chäs Toni» in Niederlenz Ab 20. September 2019 ist das Raclette-Stübli mit Pia Peterhans und Sepp Bucher jeden Freitag und Samstag ab 18.00 Uhr geöffnet (Reservation erwünscht). Von Montag bis Donnerstag nehmen wir Gruppen-Reservationen gerne entgegen.

Achtung! Am 13. und 14. September Racletteplausch vom Jodlerchörli Niederlenz im Zelt beim Gemeindehaus, Freitag und Samstag ab 18.00 Uhr Reservationen bei Pia Peterhans, Tel. 079 543 25 17 oder sepp.bucher@hlinet.ch

Raclette-Stübli bim «Chäs Toni», Mühlestrasse 5, 5702 Niederlenz www. raclette-stuebli.ch

Sonntag, 15. September 2019, 17 Uhr reformierte Stadtkirche Lenzburg

OLIVER SCHNYDER TRIO

Andreas Janke Violine Benjamin Nyffenegger Violoncello Oliver Schnyder Piano Eintritt Fr. 25.– Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Der Seetaler

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