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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 15. AUGUST 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

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Für den Infoanlass besser einsehbar gemacht: Das Bleiche-Wasserrad mit Stadtrat Martin Stücheli und einem Plakat.

Foto: Fritz Thut

Ein Blick aufs Bleiche-Wasserrad Lenzburg Einen Tag nach der offiziellen Lancierung der Reihe #ZeitsprungIndustrie bietet sich der Bevölkerung heute in einer Woche die Gelegenheit, die Bleiche und das zu restaurierende Wasserrad zu besichtigen. FRITZ THUT

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as äusserst reiche industrielle Kulturerbe im Aargau erhält in den nächsten Monaten eine grosse Plattform: Mit dem Projekt #ZeitsprungIndustrie wird eine Fülle von Anlässen angeboten, um die vielfältige, rund 300 Jahre andauernde Geschichte der Aargauer Industrialisierung der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Es ist kein Zufall, dass die feierliche Eröffnung von #ZeitsprungIndustrie in

uns Wir freuen auf euch!

Am Donnerstag fürs breite Publikum Martin Stücheli, Stadtrat und Präsident des Vereins Industriekultur am Aabach, wollte die Chance packen und auch die Bevölkerung auf den neuesten Stand bringen: «Wir nutzen nun am Tag danach einen Teil der aufgebauten Infrastruktur, um die Öffentlichkeit über die geplante Sanierung des Bleiche-Wasserrades zu informieren.» So findet am Donnerstag, 22. August, zwischen 18 Uhr und 22 Uhr ein Informationsanlass vor Ort statt. An drei Posten wird in je rund 20-minütigen Blöcken über verschiedene Aspekte rund um die Bleiche informiert. Im Halbstunden-Rhythmus können die

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Lenzburg und hier in der Alten Bleiche stattfindet. Hier, unmittelbar am Aabach, findet man viele Zeugen aus der Zeit der Industrialisierung. Die geladenen Gäste erfahren am nächsten Mittwoch, 21. August, etwas über die «Geschichte und die Zukunft des Wasserrades am Aabach».

Besucher zwischen den Themenblöcken frei zirkulieren – und bei Bedarf in der Festwirtschaft eine Pause einlegen.

Wasserrad, Hünerwadel, Streik

Die Referenten informieren zu folgenden Bereichen: Stücheli selbst orientiert über das Wasserrad, das mit seiner Poncelet-Bauweise für seine Zeit schon fast revolutionär war, weil es bereits bei geringen Wassermengen viel Energie übertrug. Das Wasserrad, das voraussichtlich im nächsten Jahr saniert werden soll, wurde speziell für diesen Anlass durch Entfernen der Holzverkleidung besser einsehbar gemacht. Am zweiten Posten bringt Werner Woodtli den Zuhörern die für die Entwicklung Lenzburgs wichtige Industriellenfamilie Hünerwadel näher. Die Hünerwadels trennten sich im 17. Jahrhundert in eine Bleiche- und eine Walke-Linie auf. Historiker Thomas Frei referiert über weitere Aspekte der Industriebetriebe, etwa den Streik in Niederlenz.

Der Klimawandel mit Rekordtemperaturen und -gewittern erhitzt folgerichtig auch die Gemüter. Und das Wechselbad heizt die hypernervöse Heiner Halder Politik vor dem bevorstehenden wichtigen Wahlgang noch zusätzlich an. Immerhin bewerben sich auf 36 Listen aller Art(genossen) 496 Personen, vom knapp stimmberechtigten Jüngling bis zum ewigen Sesselkleber mit 77, für die 16 Aargauer Nationalratssitze. Auch so ein Rekord. Die Qual der Wahl bringt die Parteien, die Werbeagenturen, die Staatskanzlei, den Pöstler, den Souverän und die Stimmenzähler am Sonntag zum Schwitzen. Eine Regenperiode wäre wohltuend. Blitzartig wechseln die einen Parteien ihre Programme und werden von der Konkurrenz deswegen verdonnert. Sodass sie wechselweise im Regen stehen und verhagelt werden. Trotzdem: Wer kann da noch cool bleiben? Insbesondere die Sünneli-Partei sieht sich veranlasst, den offensichtlichen, spürbaren Klimawandel konsequent weiterhin zu verleugnen. Kein Wunder, hat sie doch die aufgehende strahlende Sonne im Wappen. Und nun besteht die durchaus absehbare Gefahr, dass das Emblem ungewollt allenfalls prophylaktisch taktisch für den bevorstehenden Sonnenuntergang der SVP bei den Wahlen steht. Wohlgesinnt, könnte man das zweideutige Symbol aber auch eindeutig positiv interpretieren. Könnte es sein, dass die cleveren heimlifeissen Sonnyboys mit einer kühnen Kehrtwendung ihrer Polit-Philosophie mit ihrem Wahrzeichen indirekt auf die Solarpanels als erlösende Lösung der alternativen Energiebeschaffung hinweisen wollen? Die Sonne bringt es an den Tag. Apropos Flagge zeigen: Auch Windmühlen wären notabene durchaus als Signal für die Rettungsversuche unseres überhitzten Planeten tauglich. Diese noch freie Marke würde wohl noch vielen ganz andern Parteien sehr gut anstehen. Heiner Halder, Lenzburg


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Amtliches

Donnerstag, 15. August 2019

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

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Auto Germann News Auto Germann – unter Strom Mit der Nissan Intelligent Mobility will Nissan die Zukunft des Fahrens neu definieren. Mit den Modellen Nissan Leaf und dem Transporter e-NV200 ist die japanische Marke auf dem besten Weg dazu. Beide Modelle stehen bei Auto Germann AG zur Testfahrt bereit. Vom LEAF sind aktuell sechs Fahrzeuge zu attraktiven Konditionen ab Lager verfügbar.

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In der Schweiz spielt Elektromobilität eine immer wichtigere Rolle. Im ersten halben Jahr 2019 hat der Verkauf von Elektrofahrzeugen um satte 147,2% zugenommen. Die Gründe dafür sind vielfältig. Zum einen sind die Schweizer offen für neue Antriebskonzepte, zum anderen steht die ökologische Nachhaltigkeit immer stärker im Fokus. Zudem hat das Netz mit öffentlichen Ladestationen weiter zugenommen.

Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Publikation Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Parkhomenko Daniel (2001, männlich), Staatsangehörigkeit: Ukraine, wohnhaft in Ammerswil, Felberweg 1 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der Publikation dem Gemeinderat Ammerswil eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Ammerswil, 12. August 2019 Gemeindekanzlei Ammerswil

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom 26. Juni 2019 siehe Publikation der Gemeinde Othmarsingen. 13. August 2019 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr ■ nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr ■

Nissan LEAF: Das beliebteste Elektroauto der Welt bei Auto Germann AG. Nissan LEAF: Weltweites Erfolgsmodell Nissan steht beim Verkauf von Elektrofahrzeugen an vorderster Front: Seit 2010 wurde das vollelektrische Null-Emissions-Fahrzeug Nissan LEAF rund 400000-mal verkauft. Damit ist der LEAF das beliebteste Elektroauto der Welt. In Europa war der LEAF im vergangenen Jahr das meistverkaufte Elektroauto. Dieser Erfolg ist auf folgende Punkte zurückzuführen: Der LEAF bietet zahlreiche Lademöglichkeiten an: An der gewöhnlichen Haushaltssteckdose genauso wie unterwegs an den öffentlichen Schnellladesäulen. Mit fünf Sitzplätzen, bis zu 435 Liter Kofferraumvolumen und einem klaren, dynamischen Design sieht er nicht nur gut aus, sondern ist auch vielseitig einsetzbar. Gegenüber Autos mit herkömmlichen Antriebsarten fallen bei Elektrofahrzeugen spürbar weniger Unterhaltskosten an. Das Nissan-Erfolgsmodell ist in zwei Leistungsstärken erhältlich: mit 150 PS, einer 40-kWh-Batterie und einer Reichweite von bis zu 270 km. Die stärkere Version, der LEAF+, bietet mit 217 PS und einer 62-kWhBatterie eine Reichweite von bis zu 385 km.

Gegründet 1866

Auch beim Ladevorgang bietet Nissan für den e-NV200 eine Reihe praktischer Lösungen. Zusätzlich zum normalen Haushaltsstecker können die Kunden ihr Fahrzeug zu Hause in 8,5 Stunden an einer Lade-Wallbox von 0 auf 100 Prozent aufladen. Mit einer Batterieladung erreicht der e-NV200 eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern im kombinierten Zyklus und von bis zu 301 Kilometern im städtischen Zyklus. Somit bietet Nissan den Firmenkunden, die auf Nachhaltigkeit setzen wollen, eine erstklassige Alternative zu Transportern mit traditionellem Antrieb. Termine vereinbaren Möchten Sie die neue Art des Autofahrens persönlich kennen lernen? Dann laden wir Sie zu einer Testfahrt ein. Vereinbaren Sie noch heute einen Termin. Infos zu den NissanElektrofahrzeugen erhalten Sie auch auf unserer Website www.autogermann.ch. Kontakt: Auto Germann AG Hauptstrasse 37 5502 Hunzenschwil Tel. 062 889 22 22 www.autogermann.ch

Grundeigent.:

Künzli Bernhard Dorfstrasse 30 5606 Dintikon

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10

Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch

Nissan e-NV200: Lieferwagen mit Elektroantrieb erfreut sich grosser Nachfrage Als weltweit führender Hersteller von Elektroautos bietet Nissan auch eine interessante Lösung für den emissionsfreien Transport für Kunden aus Gewerbe, Industrie und Handel. Über 10000 Exemplare des Stadtlieferwagens e-NV200 wurden seit Februar 2018 in Europa bestellt. Dank dem platzsparenden Design der neuen 40-kWh-Batterie verfügt der Transporter über ein beeindruckendes Ladevolumen und eine grosse Nutzlast.

Künzli Bernhard Dorfstrasse 30 5606 Dintikon

Gegründet 1901

Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12

Nissan e-NV200: Beliebter Transporter mit Elektroantrieb jetzt bei Auto Germann AG.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi)

Projektverfasser: Künzli Bernhard Dorfstrasse 30 5606 Dintikon Bauobjekt:

Standort:

– Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen.

Öffentliche Auflage vom 16. August bis 16. September 2019 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Am Freitag, 16. August 2019, findet der alljährliche Personalausflug statt. Die Büros und Aussenstellen der Gemeinde Hunzenschwil bleiben daher den ganzen Tag geschlossen. Die ganze Verwaltung dankt der Bevölkerung für das Verständnis.

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr

Folgende Person hat bei der Gemeinde Hunzenschwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge

• Korkis Christian, Jg. 2007, männlich syrischer Staatsangehöriger wohnhaft Rupperswilerstrasse 4b

Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Baugesuch

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Hunzenschwil, 15. August 2019 Gemeinderat Hunzenschwil

Bauobjekt:

Neubau 5 Einfamilienhäuser mit Garagen

Bauplatz:

Parzelle 2632 Wiesen- und Breechliweg

Auflage:

16. August bis 16. September 2019

Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

Kehrichtabfuhr

Die Kehrichtabfuhr vom Donnerstag, 15. August 2019, wird auf Freitag, 16. August 2019, verschoben. 8. August 2019 Die Gemeindekanzlei

Bauherr:

Urs Schär Breiteweg 5 5702 Niederlenz

Bauobjekt:

Neubau Abstellplatz

Objektadresse:

Breiteweg 5 Parzelle 922

Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 16. August, bis Montag, 16. September 2019, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz.

Baugesuch

Bauherrschaft:

Arnold und Madeleine Steimen Mattenweg 29 5503 Schafisheim

Planverfasser:

Perrinjaquet Gartenbau AG Friedhofstrasse 1 5737 Menziken

Bauobjekt:

Gartenumgestaltung mit Sichtschutz

Bauplatz:

Mattenweg 29 Parzelle 1409

Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 16. August bis 16. September 2019.

Abgeordnetenversammlung Regionale Feuerwehr Maiengrün

Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom 26. Juni 2019 siehe Publikation der Gemeinde Othmarsingen. 13. August 2019 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-Mail-Adresse) einzureichen. Der Gemeinderat

Bauschuttabfuhr

Gemäss Turnusplan findet am Montag, 19.August 2019, ab 9.00 Uhr

Personalausflug 2019

A. Fischer Immobilien & Generalunternehmung AG Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Der Gemeinderat

Baugesuch

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Glasvordach Sitzplatz Südseite, Rasengittersteine Nordseite Dorfstrasse 30 Parz. Nr. 720

Bauherr:

vormittags

Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden:

Impressum

Altpapiersammlung

Dienstag, 20. August 2019

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen.

Folgende Person hat bei der Gemeinde Staufen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Abgeführt werden Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt

• Scarabelli, Rosanna, geb. 1973, weiblich, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in 5603 Staufen, Alte Bernstrasse 21

Nicht abgeführt werden Alteisen, Plastik, Holz, Papier

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Staufen eine schriftliche Eingabe zum vorliegenden Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Staufen

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 21. August 2019

Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen

5503 Schafisheim, 15. August 2019 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Primarschule für den Rest der Amtsperiode 2018–2021; Anmeldeverfahren 1. Wahlgang

Manuela Duxenneuner Rüetschi hat den Rücktritt als Mitglied der Schulpflege Primarschule mitgeteilt. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018–2021 wurde festgelegt auf den 24. November 2019. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 11. Oktober 2019, 12.00 Uhr, bei der Gemeindekanzlei Schafisheim eingereicht werden. Nur die bis zu diesem Datum korrekt angemeldeten Kandidaturen können für das Informationsblatt berücksichtigt werden, welches zusammen mit dem Wahlzettel den Stimmberechtigten zugestellt wird. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). 5503 Schafisheim, 12. August 2019 Wahlbüro


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuch

Bauherrschaft:

A + W Immobilien AG Hardstrasse 6 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Wohnüberbauung mit 3 Mehrfamilienhäusern und Einstellhalle

Bauplatz:

Amtliches

Der Lindenberg

Parz. 1934 Sandacher

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 16. August bis 16. September 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken.

Sperrung Zehntengasse

Im Zusammenhang mit der Erschliessung Sandacher müssen die neuen Werkleitungen im Bereich der Zehntengasse an die bestehenden angeschlossen werden. Da sich die bestehenden Werkleitungen teilweise auf der anderen Strassenseite (bei Familie Gebhard) befinden, muss die Zehntengasse im Bereich zwischen dem Märthüsli und der Trotte für ca. 3 Wochen für den Verkehr gesperrt werden. Geplant sind diese Arbeiten ab 2. September 2019. Der Regionalbus Lenzburg wird während dieser Zeit über die Unteräschstrasse umgeleitet. Möriken, 12. August 2019 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

A + W Immobilien AG Hardstrasse 6 5600 Lenzburg

Bauobjekt:

Wohnüberbauung mit zwei Mehrfamilienhäusern und Einstellhalle

Bauplatz:

Parz. 1926 Sandacher

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 16. August bis 16. September 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. ■

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauobjekt:

Bauplatz:

A + W Immobilien AG Hardstrasse 6 5600 Lenzburg Wohnüberbauung mit einem Mehrfamilienhaus und Einstellhalle Parz. 245 Sandacher

Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 16. August bis 16. September 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat MörikenWildegg, 5103 Möriken. Die Kommission für Altersfragen MörikenWildegg lädt Sie ganz herzlich ein zu einer Filmvorführung mit Diskussion zum Thema ■

Lebensraum 60+

Im Jahre 2035 wird voraussichtlich mehr als ein Viertel der Bevölkerung im Kanton Aargau über 64-jährig sein. Es gilt, unsere Lebensräume so zu gestalten, dass sie auch den Bedürfnissen der älteren Generation entsprechen. Der Film gibt dazu Informationen und Impulse. Die Diskussion bietet Gelegenheit, sich dazu grundsätzlich und speziell was unsere Gemeinde betrifft auszusprechen. Samstag, 24. August 2019 9.00 bis 11.00 Uhr Gemeindesaal Möriken Christina Zweifel, Leiterin Fachstelle Alter und Familie im kantonalen Departement Gesundheit und Soziales, hält ein einführendes Referat zum Film und moderiert die anschliessende Diskussion. Zu Beginn stellt sich die vom Gemeinderat neu geschaffene Kommission für Altersfragen kurz vor. Am Schluss folgen Kurzvorstellungen verschiedener Institutionen rund ums Alter. Die Kommission für Altersfragen freut sich auf einen spannenden und begegnungsreichen Vormittag und hat dazu folgendes Programm zusammengestellt: 1. Begrüssung 2. Kommission für Altersfragen: Ziele und Vorgehen 3. Einführungsreferat von Christina Zweifel 4. Film «Lebensraum 60+» Pause mit Kaffee und Zopf 5. Diskussionsrunde 6. Institutionen rund ums Alter stellen sich vor 7. Abschluss Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Gemeinderat Möriken-Wildegg

Baugesuch

Bauherr:

Einwohnergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat, Kirchrain 1, 5504 Othmarsingen

Objekt:

Befestigung/Entwässerung des Hönglerwegs zwischen der Liegenschaft Hönglerweg 9 und der Einmündung in den Chilefeldweg

Ortslage:

Parzelle 128

Öffentliche Auflage vom 16. August bis 16. September 2019 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. 5504 Othmarsingen, 12. August 2019 Gemeindekanzlei

Gesuche um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Othmarsingen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Messmann, Gisbert Alexander, geb. 1971, männlich, Messmann geb. Strauch, Nicole, geb. 1974, weiblich, Messmann, Caroline Barbara, geb. 2009, weiblich, Messmann, Tobias, geb. 2012, männlich, alle deutsche Staatsangehörige, in 5504 Othmarsingen, Heuerweg 10 • Visaggi, Dario, geb. 1986, männlich, Visaggi geb. Pepe, Arianna, geb. 1992, weiblich, Visaggi, Alessia, geb. 2018, weiblich, alle italienische Staatsangehörige, in 5504 Othmarsingen, Kastanienweg 1 • Beer, Andy, geb. 1978, männlich, deutscher Staatsangehöriger, Beer geb. Mladenoska, Angelina, geb. 1982, weiblich, mazedonische Staatsangehörige, Beer, Maximilian, geb. 2017, männlich, deutscher Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Mattenweg 9 • Elmas, Gökhan, geb. 1976, männlich, Elmas geb. Özdemir, Keziban, geb. 1977, weiblich, Elmas, Samet, geb. 2004, weiblich, alle türkische Staatsangehörige, in 5504 Othmarsingen, Fallenacker 4 • Elmas, Furkan, geb. 1999, männlich, türkischer Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Fallenacker 4 • Ay, Sevki, geb. 1978, männlich, Ay, Ahmet Emre, geb. 2012, männlich, Ay, Ayse Merve, geb. 2013, weiblich, alle türkische Staatsangehörige, in 5504 Othmarsingen, Wilhalde 8A • Kirutharan, Naveen, geb. 2003, männlich, sri-lankischer Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Zopfgasse 3B • Kirutharan, Kaveen, geb. 2006, männlich, sri-lankischer Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Zopfgasse 3B • Kirutharan, Sakeen, geb. 2006, männlich, sri-lankischer Staatsangehöriger, in 5504 Othmarsingen, Zopfgasse 3B Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Othmarsingen, 13. August 2019 Gemeinderat

Obligatorische Schiessübungen 2019

Mittwoch, 21. August 2019 18.00 bis 20.00 Uhr (Standblattausgabe bis 19.45 Uhr) Samstag, 31. August 2019 14.00 bis 16.00 Uhr (Standblattausgabe bis 15.45 Uhr) im Schützenhaus Othmarsingen Wichtig für die AdA Es sind unbedingt mitzubringen: – persönliches Aufgebot mit PISA-Klebeetiketten – Dienstbüchlein – Schiessbüchlein/Leistungsausweis – Personalausweis Schützengesellschaft Othmarsingen Der Vorstand ■

Donnerstag, 15. August 2019

Regionale Feuerwehr Maiengrün

Die Abgeordnetenversammlung der Regionalen Feuerwehr Maiengrün vom 26. Juni 2019 fasste folgende Beschlüsse: 1. Genehmigung des Protokolls der Abgeordnetenversammlung vom 27. Juni 2018 2. Genehmigung des Protokolls der ausserordentlichen Abgeordnetenversammlung vom 5. September 2018 3. Zustimmung zum Jahresbericht des Feuerwehrkommandos 4. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 5. Wahl von Benjamin Meier zum Vize-Kommandant 6. Zustimmung zum Beitritt zur Jugendfeuerwehr Bezirk Lenzburg 7. Genehmigung des Voranschlages 2020 Dem Verband gehören die Gemeinden Brunegg, Hendschiken und Othmarsingen an. Rechnungsführende Gemeinde: Hendschiken Verantwortliche Gemeinde für die Kontrollstelle: Brunegg Die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung unterstehen gemäss § 12 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 1/10 der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen seit Veröffentlichung verlangt werden. 13. August 2019 Regionale Feuerwehr Maiengrün

Baugesuch

Bauherrschaft:

Peter Gloor Alte Dorfstrasse 31 5617 Tennwil

Bauobjekt:

Neubau innenliegendes Cheminée mit neuer Aussenkaminanlage Alte Dorfstrasse 31 5617 Tennwil

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 16. August bis 15. September 2019 bei der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. ■

«Meet the Ambassadors – Botschafter und Botschafterinne bi de Lüt»

Im August begeben sich die Botschafter und Botschafterinnen der Schweizerischen Eidgenossenschaft im Rahmen der Aktion «Meet the Ambassadors – Botschafter und Botschafterinne bi de Lüt» auf eine Tour durch die Schweiz. Sie werden auch in Aarau und Meisterschwanden einen Halt einlegen. In Meisterschwanden haben Sie am Donnerstag, 22. August 2019, auf dem Dorfplatz ab 19.30 Uhr die Gelegenheit zur Diskussion und einem Apéro mit Aargauer Mitgliedern des diplomatischen Corps. Folgende Persönlichkeiten aus dem Aargau freuen sich auf eine informelle Diskussion über die schweizerische Aussenpolitik mit Ihnen: – Botschafter Manuel SAGER, Direktor der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit, Bern – Botschafterin Andrea RAUBER SAXER, Schweizer Botschafterin in Bosnien und Herzegowina (Sarajewo) – Botschafterin Yasmine CHATILA ZWAHLEN, Sonderbeauftragte der Schweiz für den Pazifik mit Sitz in Canberra/Australien – Dr. phil. Beat NOBS, alt Botschafter in Kanada – Sibylle OBRIST, Botschaftsrätin, stellvertretende ständige Vertreterin der Schweiz bei der UNESCO und der OIF, Paris – Elisa CANTON, Diplomatische Mitarbeiterin, Krisenmanagement-Zentrum, Bern – Fabienne WASSERMANN AEMISEGGER, Chefin Wirtschaft, Schweizer Botschaft in Deutschland, Berlin – Luca URECH, Programmbeauftragter für Syrien, Bern In Kürze mehr Informationen unter: www.swissambassador.ch

www.haechler-metallrecycling.ch

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Amtliches / Stellen

Donnerstag, 15. August 2019

Baugesuch

Baugesuch

Autohus AG Hilfikerstrasse 14 5614 Sarmenstorf

Bauherrschaft:

Max Hächler Poststrasse 4 5707 Seengen

Bauherrschaft:

Robert Ott AG Oholten 14 5703 Seon

Projektverf.:

Bruno Vogelsang AG Obere Feldeggstrasse 19 5614 Sarmenstorf

Vorhaben:

Projektänderungen zur Baubewilligung 2018–0063; Erweiterung Produktion / Umbau Laden und Café Bäckerei Hächler

Bauobjekt:

Fenstereinbau in Shed Giebelfassade (Westfassade)

Ortslage:

Oholten 14 Parz. Nr. 3600

Bemerkung:

ohne Profilierung

Bauobjekt:

Erweiterung Einstellhalle Hilfikerstrasse 14

Zone:

Dorfzone

Parzellen:

650, 647

Öffentliche Auflage vom 16. August bis 16. September 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.

Ortslage:

Poststrasse 4 Gebäude 906 + 926 Parzelle Nr. 1262

Öffentliche Auflage vom 16. August bis 16. September 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Der Seetaler

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Bauplatz:

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 16. August bis 16. September 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Der Gemeinderat

Stellen Stellenausschreibung In der rund 5500 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. November 2019 oder nach Vereinbarung eine Stelle als

Reinigungshilfe Maschinenhersteller für den Bereich Food- und Pharmaindustrie sucht motivierte weitere Angestellte für verschiedene Berufe. Weitere Infos – www.three-tec.ch/karriere.htm

im Teilzeitpensum (25 Prozent) zur Ergänzung unseres Reinigungsteams des Hauswartdienstes zu besetzen. Ihr Aufgabenkreis umfasst die Mithilfe bei der Reinigung der Schul- und Verwaltungsliegenschaften. Sie sind eine zuverlässige und teamorientierte Person mit ausreichenden Deutschkenntnissen und verfügen über eine selbstständige und exakte Arbeitsweise. Sie bringen Erfahrungen aus der Reinigungsbranche sowie die Bereitschaft für Abend- und Wochenendeinsätze und für die Übernahme von Stellvertretungseinsätzen mit. Der freundliche und zuvorkommende Umgang mit Vorgesetzten, Lehrpersonen und Jugendlichen ist für Sie selbstverständlich. Die Anstellung erfolgt gemäss Personalreglement der Gemeinde Rupperswil im Stundenlohn. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. Diese richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an die Bauverwaltung Rupperswil, Poststrasse 9, 5102 Rupperswil. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Andreas Kündig, Leiter Hauswartdienst (062 889 23 59 / andreas.kuendig@rupperswil.ch). Rupperswil, 15. August 2019 Der Gemeinderat

Gemeinde Othmarsingen

Lehrstelle als Kauffrau / Kaufmann Hast du Freude am Kontakt mit Menschen, am Erstellen von Briefen/Texten und ein Flair für Zahlen? Würdest du gerne in einem lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb tätig sein? Ab August 2020 ist bei unserer Gemeindeverwaltung eine Lehrstelle als Kauffrau oder Kaufmann EFZ (Profil M oder E) zu besetzen. Wenn du die Bezirks- oder Sekundarschule besuchst, eine grosse Portion Neugier besitzt und kontaktfreudig sowie zuverlässig bist, dann freuen wir uns auf deine Bewerbung an die Gemeindekanzlei Othmarsingen, Kirchrain 1, Postfach, 5504 Othmarsingen. Die Bewerbung enthält den Lebenslauf mit Foto, Kopien der letzten Schulzeugnisse und soweit vorhanden das Ergebnis des Basic-/MultiChecks. Noch Fragen? Ruf uns an und verlange Gemeindeschreiber-Stv. Marc Döderlein (062 887 45 50).


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Stadt Lenzburg

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Donnerstag, 15. August 2019

Herbstferien sind in Sicht Ferienpass Nach den Ferien ist vor den Ferien: Und der Ausblick auf die kommenden Herbstferien ist schön – mit den vielfältigen Angeboten des Ferienpasseses.

K

aum sind die Sommerferien vorbei, kann man sich schon auf die nächsten Ferien freuen: Der Ferienpass Lenzburg findet dieses Jahr vom 14. bis 19. Oktober statt. Ein grosser Teil des Programmes steht seit längerem fest. Die Kinder und Jugendlichen der Schulen Lenzburg, Ammerswil und Staufen können sich aus rund 50 Angeboten eine bunte und abwechslungsreiche Kurswoche zusammenstellen. Es gibt in diesem Jahr wieder eine «Gspänli-Funktion», bei der man befreundeten Kindern den Angebots-Link zuschicken kann, damit sie sich ganz einfach zusammen mit ihren Freunden anmelden können.

Bewährtes und Neues

Unter vielen altbewährten und beliebten Angeboten gibt es viel Neues zu entdecken. So kann man bei der Jugendfeuerwehr in Lenzburg schnuppern, das Recycling-Paradies unter die Lupe nehmen, seine eigene Schoggi

Gutscheine für die Jubilare: Übergabe zur 36 000. Blutspende in Lenzburg.

Foto: zvg

Gutscheine zur Jubiläums-Blutspende Ein Angebot des Ferienpasses Lenzburg: Dirt-Bike-Kurs im Hammerpark. kreieren, verschiedene Tanz-Workshops besuchen, Meringues oder Arancini herstellen, das Cinema 8 in Schöftland besuchen, knifflige Rätsel im Adventure-Room Baden lösen und vieles mehr.

Anmeldung ab 17. August

Es können bis zu drei Angebote als Favoriten markiert werden, die dann, nach Möglichkeit, in der Zuteilung bevorzugt behandelt werden.

Foto: zvg

Ab dem 17. August werden die Kurse im Internet auf der Website des Ferienpasses unter https://lenzburg.feriennet.projuventute.ch freigeschaltet. Bis zum 31. August kann man dann eine Wunschliste erstellen. Begleitpersonen können sich per EMail an den Ferienpass wenden oder sich am besten gleich bei der Erfassung der Wunschliste eintragen, sodass alle Kinder sicher begleitet zu den auswärtigen Angeboten gelangen können. (sgr)

Blutspende Blut kann nicht künstlich hergestellt werden und hat nur eine beschränkte Haltbarkeit. Deshalb ist man auf regelmässige Blutspenden angewiesen. In der Schweiz werden im Durchschnitt 800 Blutspenden pro Tag benötigt. Der Samariterverein Lenzburg und Umgebung organisiert seit vielen Jahren Blutspendeanlässe in Lenzburg. Seit Anfang 2018 finden die Anlässe neu sechsmal jährlich zusammen mit der Blutspende SRK AG/SO in den bewährten Räumen des katholischen Pfarreizentrums statt.

Nun wurde ein weiteres Jubiläum gefeiert: Der 36 000. Spender konnte begrüsst werden. Jubilar Daniel Rey wurde als Geschenk ein Blumengutschein überreicht. Joao Manuel Dos Santos als 35 999. Spender und Olivia Oeschger als 36 001. Spenderin erhielten ebenfalls einen Gutschein. Der Samariterverein Lenzburg und Umgebung freut sich, die Jubilare weiter an seinen Anlässe begrüssen zu dürfen. Auch Neuspender sind herzlich willkommen. Die nächste Gelegenheit bietet sich am 1. Oktober beim nächsten Blutspendeanlass. (cwi)

INSERATE

Unterwegs für die Schulwegsicherheit Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche

Neues für schlaue Köpfe

BUNTE HAND

Müli-Märt 1. OG / Bahnhofstr. 5 5600 Lenzburg Tel. 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch

• Samstags Bastelkurse und Workshops • Spielsachen • Give-aways Gustav-Zeiler-Ring 6, 5600 Lenzburg www.buntehand.com INSERATE

Revidierte historische Dampfwalze schwebt ein Rückkehr Lenzburg hat ein kleines Wahrzeichen zurück. Diese Woche wurde die historische Dampfwalze, die der Stadt im Herbst 1974 von der Baufirma Walo Bertschinger AG geschenkt wurde, mit einem grossen Hebekran auf einem eigens hergerichteten Platz bei Kindergarten und Ab-

fallsammelstelle Widmi montiert. Vorher war die 20 Tonnen schwere, im Jahr 1900 gebaute Baumaschine von der Spenderfirma umfassend revidiert und frisch gestrichen worden. So präsentiert sich die Dampfwalze neu als schmucke Dekoration an der Ammerswilerstrasse. (tf ) Foto: Fritz Thut

Regionalpolizei Mit dem Beginn des neuen Schuljahres kam für viele Kinder der Moment, wo sie erstmals alleine mit dem Strassenverkehr konfrontiert und dadurch erhöhten Gefahren ausgesetzt werden. Zum Schutz der Kinder auf dem Schulweg werden die Stadt- und Regionalpolizeien des Aargaus, auch die Regionalpolizei (Repol) Lenzburg, bis am 23. August ihre Präventivaktion «Schulbeginn» durchführen. Während zweier Wochen werden die Repols ihre Aktionen und Überwachungen flexibel gestalten und aufteilen. Wie in den Vorjahren wird die Aktion mit sichtbarer Präsenz an gefährlichen Kreuzungen und Übergängen stattfinden. Im Bereich der Kindergärten und Schulanlagen werden Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und bei den Fussgängerstreifen das Vortrittsrecht überwacht. Durch verstärkte motorisierte Patrouillentätigkeit im Schulbereich soll auch die Zielgruppe der rad- und mofafahrenden Schüler in die Aktion miteinbezogen werden. Die Polizei wird von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) und dem Touring-Club Schweiz (TCS) mit Material für die Gemeinden, Schulen und Schüler unterstützt. (pd/rpl)


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Kirchenzettel

Donnerstag, 15. August 2019

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 17. bis 23. August 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 16. August 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Samstag, 17. August 2019 10 Uhr KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 18. August 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfrn. Susanne Ziegler Text: Gen 32, 23 «Perspektivenwechsel» Lieder: 50 / 227 / 543 / 239 / 734 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Mission 21 – kantonal mit Kinderhüte Dienstag, 20. August 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche 10 Uhr Gottesdienst im Alterszentrum Obere Mühle, Pfrn. Susanne Ziegler Mittwoch, 21. August 2019 9.30 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken

Sonntag, 18. August 2019 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum Pfrn. Susanne Ziegler Text: Gen 32, 23 «Perspektivenwechsel» Lieder: 50 / 543 / 239 / 734 Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Mission 21 – kantonal

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Lenzburg, den 9. August 2019

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Traurig, mit vielen schönen Erinnerungen und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben

Max Baldinger-Anderegg 24. Dezember 1925 bis 5. August 2019

Berti Baldinger-Anderegg Urs Baldinger und Brigitte Ducksch Mathias Baldinger Tobias Baldinger Peter Baldinger Regine und Fritz Zürcher-Baldinger Nicole Zürcher Nadine Zürcher mit Naomi

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, dann leuchten die Sterne der Erinnerung.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Hulda Fehlmann-Häfeli 4. April 1927 bis 9. August 2019 Nach einem erfüllten Leben hat sich heute, völlig unerwartet, ihr Lebenskreis geschlossen. Wir sind traurig, aber dankbar für die gemeinsame Zeit mit ihr. In unseren Herzen lebt sie weiter.

In stiller Trauer: Erika und Felix Willi-Fehlmann Beno und Elisabeth Fehlmann Rolf und Eva Fehlmann-Schmocker Geschwister, Grosskinder, Urgrosskinder Verwandte und Bekannte

Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. August 2019, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Holderbank statt. Vorgängig um 13.30 Uhr Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Für allfällige Spenden gedenke man der Krebsliga Schweiz, 3001 Bern, Postkonto 01-85036-5, Vermerk: Max Baldinger-Anderegg. Traueradresse: Berti Baldinger-Anderegg, Talstrasse 11, 5113 Holderbank

Auf Wunsch der Verstorbenen wird die Asche im engsten Familienkreis der Erde übergeben. Es werden keine Leidzirkulare verschickt. Traueradresse: Erika Willi, Chrüzweg 12, 5603 Staufen

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg

Samstag, 17. August 2019 16.00 Uhr Taufen 17.15 Uhr Hl. Messe mit Erneuerung des Taufversprechens aus Anlass des Aufstellens und der Restaurierung des ehemaligen Taufsteins Anschliessend Apéro für alle

Sonntag, 18. August 2019 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 21. August 2019 10.00 Uhr Fiire mit de Chline 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 22. August 2019 9.00 Uhr Hl. Messe 19.00 Uhr Donnerstagsgebet

Wildegg

Sonntag, 18. August 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Taufen Dienstag, 20. August 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 16. August 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 17. August 2019 Im August finden keine Eucharistiefeiern in italienischer Sprache statt. Sonntag, 18. August 2019 9.45 Eucharistiefeier Mittwoch, 21. August 2019 19.30 Meditation im Raum der Stille

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 18. August 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil Tauferinnerungsgottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Johanna Bossert Kantonalkollekte: Mission 21 anschliessend gemeinsames Essen im Pfarrhof

Seengen, 8. August 2019 Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Vieles hast du uns gegeben, nun bist du in Gottes Hand.

Fritz Wacker-Rutishauser 3. März 1924 – 8. August 2019 Nach einem bescheidenen Leben durfte er im Alters- und Pflegeheim Eichireben in Sarmenstorf friedlich einschlafen. Seine Liebe und Güte werden wir in guter Erinnerung behalten.

Heidi Wacker-Rutishauser Vreni Wacker und Kurt Fehlmann Annemarie Wacker Fisi und Sibylle Wacker-Fischer Michael Wacker Sandra Wacker Hansjörg Wacker und Sonja Kamm Verwandte und Bekannte

Birr Sonntag, 18. August 2019 10.10 Gottesdienst für Klein und Gross Pfrn. E. Graf und Team Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Samstag, 17. August 2019 Ab 13.00 Uhr 4-Generationen-Fest auf dem Gelände der Kirche Sonntag, 18. August 2019 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Martin Hess Donnerstag, 22. August 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus, Pfrn. Astrid Köning Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

ABSCHIED UND DANK

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Ref. Kirchgemeinde Birr

Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Abdankung statt. Ein herzliches Dankeschön allen, die unserem Vater im Leben Gutes getan haben und ihm mit Liebe und Respekt begegnet sind. Traueradresse: Hansjörg Wacker, Hubpüntstrasse 9b, 5707 Seengen Dies gilt als Leidzirkular.

Es isch halt so of euser Ärde Es wird au einisch Obe wärde. Alls het si Zyt, ’s muess jedes goh und eusi Wält ganz still verloh. Doch blybt uf euser Läbesbrugg glych öppis vom Verstorbene zrugg. Es isch si Liebi und si Geischt, wo’d immer töif im Härz in treischt. Friedrich Walti

Sehr traurig, aber dankbar und in liebevollem Andenken nahmen wir Abschied von unserem herzensguten Bruder, Schwager und Onkel

Hans Lüscher 2. Januar 1931 bis 25. Juli 2019 Nach einem reich erfüllten Leben durfte er friedlich einschlafen. Seine Güte und Bescheidenheit werden wir stets in guter Erinnerung behalten. Wir danken allen, die Hans Lüscher während seines Lebens gut gesinnt waren und ihm mit Wohlwollen begegnet sind. Unser besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Lothar Mack für seine tröstenden Worte sowie dem Personal des Alters- und Pflegeheims Seon (Station C). Ebenfalls bedanken wir uns bei allen, die mit uns Abschied von Hans Lüscher genommen haben. Die Urnenbeisetzung fand am 2. August 2019 im engsten Familienkreis mit anschliessendem Gottesdienst in der Kirche Seon statt.

Seon, im August 2019

Die Trauerfamilie


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Kirchenzettel Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft 18. bis 24. August: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 17. August 8.30–17.00 Schöpfungstag der 7. Klasse Treffpunkt beim Kirchgemeindehaus Möriken, Programm gemäss Einladung Sonntag 18. August 10.00 Holderbank: Gottesdienst Pfrn. Ursula Vock, Musik: Christina Ischi «Wer das Leben hingibt …» – Sorgearbeit biografisch und biblisch. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil Sonntag, 18. August 10–15 Uhr Gemeindetag mit Gottesdienst, Forstschopf Hunzenschwil, Oberdorfstrasse. Gottesdienst mit Pfrn. E. Hess. Taufe von Tim Krüttli. Mitwirkung: Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Kollekte: Mission 21 (kant.). Apéro und Mittagessen www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch

Meisterschwanden, 8. August 2019 Wir stehen am Ufer. Ein Schiff bläht seine weissen Segel in der Morgenbrise und schickt sich an, auf den See hinauszufahren. Wir folgen ihm mit den Blicken, bis es schliesslich nur noch als eine kleine weisse Wolke am Horizont unserer Sicht entschwindet. «Nun ist er fort.»

Tüf bewegt und trurig öber din öberraschend schnelli Abschied vo eus müend mer dech lo go.

Walter Fischer 15. Januar 1940 – 8. August 2019 För die schön Zit met der semmer dankbar und för alles, wo du eus geh hesch! Mer vermesse dech sehr und träge dech immer i eusem Härz:

Andrea Fischer und Dominik Stadler mit Sira und Lian Sandra Fischer und Andreas Burri mit Janice und Marius Mirjam und Peter Häfeli Lini und Hans-Jörg Lüscher-Müllhaupt Lisbeth Köbeli Josef Helfenberger Simba Freunde und Verwandte Es esch im Vati sie Wonsch gsi, dass mer im engste Familie- und Fröndeschreis vo ehm Abschied nähme. Wer gärn möcht, cha d Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Walter Fischer, onderstötze.

Sonntag, 18. August 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Wunderbar.» Taufe von Loris Eggimann. Abendmahl.

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Samstag, 17. August 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 18. August 10.00 loGo!-Family mit Segnung der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte Der Gottesdienst richtet sich an ganze Familien, deshalb gibt es keine spezielle Kinderhüte. Herzlich willkommen zum anschliessenden Mittagessen (keine Anmeldung nötig) Donnerstag, 22. August 18.30 cook and meet für Männer www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Sonntag, 18. August 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Claudia Nothelfer, mit Kräutersegnung; Kollekte für die Caritas Schweiz; Fahrdienst ab Seengen 9.40 Uhr Mittwoch, 21. August 2019 13.30 Uhr Religionsunterricht der 2. Klasse mit Susanne Löpfe im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 22. August 2019 19.00 Uhr Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche Samstag, 24. August 2019 12.00 Uhr Beginn Firmweg mit allen Firmanden und Ueli Stirnimann www.pfarreibruderklaus.ch

Traueradresse: Familie Fischer, Flurengasse 35, 5616 Meisterschwanden Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 18. August 10.30 Uhr 70 Jahre Kirche Niederlenz Festgottesdienst unter der Linde für Chlii und Gross mit Pfrn. Christina Soland und Gabi Kehl, Katechetin Begrüssung der neuen Untikinder der 2. Klasse Musik: Akkordeonensemble Vivace Kollekte: mission 21 Ab 11.30 Uhr Pizza-Zmittag, Quiz «Rund um die Kirche», Fotoschau, Spiele für die ganze Familie, Geschichten für Kinder, Diskussion «Kirche gestern, heute und in der Zukunft», 15 Uhr Ausklang des Jubiläums Falls Sie zu Hause abgeholt werden möchten, melden Sie sich bis Sonntagmorgen um 8 Uhr bei Rolf Deubelbeiss, Tel. 079 915 11 53. 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 21. August 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche 19.45 Uhr Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 22. August 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Liselotte Frei Amtswoche: Pfrn. Christina Soland

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Sonntag, 18. August 2019 9.30 Uhr Gottesdienst mit Laienprediger Hans-Martin Wüster Donnerstag, 22. August 2019 14.00 Uhr Treffen der AlleinStehenden – Bräteln im Pfarrgarten

Donnerstag, 15. August 2019

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Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 18. August 10.00 Uhr, Kirche Seengen Klaviergottesdienst zum Karl-Barth-Jubiläum mit Taufe von Louisa Schoch Pfarrer Jan Niemier, Verena Haller, Klavier Dienstag, 20. August 9.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Zischtig Zmorge Mittwoch, 21. August 7.00 Uhr, Kirche Seengen Laudes 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus café theophilos www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 18. August 10 Uhr: Waldgottesdienst bei der Waldhütte Seon mit Taufe von Ben Scheibler und Begrüssung der neuen KonfirmandenInnen Pfr. Jürgen Will und SD Matthias Fässler Thema: «Mit welchen Augen siehst du die Welt?» Text: 1. Korinther 13, 11–14, 5 Mitwirkung: Musikgesellschaft Seon und Jodlerchörli Seengen CHINDERCHILE Anschliessend Verpflegungsangebot durch die Trachtentanzgruppe Seon-Niederlenz; Kuchenbuffet vom Frauenchor Seon. Für den Hin- und Rücktransport wird ab Kirchenplatz ein Fahrdienst angeboten. Hinfahrt um 9.30 Uhr, Rückfahrt um 14 Uhr. Falls Sie unseren Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bis am Freitagabend, 16. August, 18 Uhr, bei Frieda Rohr, Tel. 062 775 29 17. Bei schlechter Witterung findet der Anlass in der ref. Kirche Seon statt. (Auskunft ab 7 Uhr unter Tel. 1600) www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Donnerstag, 22. August 2019 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Samstag, 17. August 2019 14.00 Uhr Cevi (siehe unter: www.cevi-staufen.ch) 17.00 Uhr Familien-Gottesdienst mit Taufe von Fynn Haas; Pfrn. Astrid Köning Anschliessend Apéro Fahrdienst: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Schulhaus. www.ref-staufberg.ch


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Donnerstag, 15. August 2019

Diverses

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Der Lindenberg

Marktnotiz

Sonntag, 25. August, 10–16 Uhr, Schloss Lenzburg Fauchifest Fauchis feuriges Schlemmerfest Schlossdrache Fauchi lädt zum grossen Schlossfest für Familien! Taucht bei Spielen und Unterhaltung in die Drachenwelt von Fauchi und seinen Freunden ein! Wer möchte, verkleidet sich fürs Schlemmerfest – und ganz Mutige probieren Fauchis feuriges Lieblings-

essen. Bemalt, grilliert, bastelt und lasst euch ausgefallene Frisuren machen! Erstellt leckere Drachenguetzli, bunte Drachenbutter, scharfen Senf und Kräutersalz und begleitet Fauchi und seine Freunde zu einem leckeren CupcakeFestmahl! Viel Spass!

Festplan: – Marshmallows grillieren – Drachenbutter herstellen – Drachenbecher basteln – Feenglimmer und Frisuren – Stoffsäcke bemalen – Senf und Kräutersalz herstellen – Drachenguetzli formen – Straussenei kochen – Zumba – Schattentheater im Rittersaal: das Steinbeisser- und Drachen-Märchen


P U B L I R EP O RTAGE

Casa Hubpünt in Seengen und Casa Schneggli in Reinach spannen zusammen

Einfach genial! Bei uns macht Wohnen im dritten Lebensabschnitt Spass Einladung zum Sommerfest

Die Casa Hubpünt am Hallwilersee in Seengen und die Casa Schneggli an zentraler Lage in Reinach bieten ein einzigartiges Wohnkonzept für Menschen, die selbstständig wohnen wollen, sich aber im Falle eines Falles darauf verlassen können, dass rund um die Uhr Hilfe gewährleistet ist. Ein Ort, um sich daheim zu fühlen und neue Freunde zu finden.

in der Casa Schneggli in Reinach Freitag, 23. August 2019, von 16.00 bis 21.00 Uhr in der Casa Hubpünt in Seengen Samstag, 31. August 2019, von 11.00 bis 16.00 Uhr Programm: • Live-Musik • Besichtigung der Wohnungen und der Pflegeabteilung • Tombola und Wettbewerb mit vielen tollen Preisen • Köstlichkeiten vom Smoker/Grill und Sommerbowle Das Team mit Sabine Erni (Geschäftsleiterin), Susanna Müller (Marketing & Administration), Guido Meier (Hauswart), Lorena Steiner (Leitung Marketing & Administration) und Jasmin Schuppisser (Leitung Hauswirtschaft) sorgt für das Wohlbefinden in den beiden Casas.

Selbstständig wohnen, aber je nach Bedürfnis von einem komfortablen Dienstleistungsangebot profitieren – das ist der Grundgedanke, der den beiden Senioren-Wohnkonzepten Casa Hubpünt in Seengen und Casa Schneggli in Reinach zugrunde liegt. Die beiden Häuser nutzen seit dem 1. Juni Synergien und können damit den Bewohnerinnen und Bewohnern noch mehr Lebensqualität bieten. Geniales Wohnkonzept für alle Ansprüche Das einzigartige Konzept erlaubt heute bereits vielen Menschen, weiter selbstbestimmt zu leben – fast wie im Hotel. Zur Verfügung stehen moderne, durchgehend schwellenlose 1½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen. Hohe Lebensqualität

garantieren weiter eine moderne Küche, Waschmaschine und Tumbler in der Wohnung bzw. auf der Etage, eine Tiefgarage und eine Abfallentsorgungsstelle im Haus. Auf dem Balkon entsteht nach Wunsch eine eigene grüne Oase, oder man geniesst den stimmungsvollen Umschwung. Haustiere sind in der Wohnung erlaubt. Ob die Bewohner den gewohnten Lebensrhythmus und Bewegungsradius beibehalten oder mehr Zeit mit neu gewonnenen Freundinnen und Freunden verbringen, ob sie Haushalt und Wäsche allein bewältigen oder gerne die eine oder andere Aufgabe delegieren, ist alleinig Sache der Bewohner. Für Notfälle steht per Knopfdruck während 24 Stunden Hilfe von qualifiziertem Fachpersonal zur Verfügung.

Umfassendes Angebot erleichtert den Alltag In der Casa Hubpünt in Seengen ersetzt das umfassende interne Dienstleistungsangebot eine Vielzahl ansonsten externer Termine. Zudem bietet das hauseigene öffentliche Restaurant in der Casa Hubpünt täglich wechselnde Menüs. Die Reinacher Casa Schneggli bietet indessen Arzt, Coiffeur, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants, Gemeinde, WSB-Bahnhof und Bushaltestelle gleich vor der Haustür. Ein Freizeit-, Kultur- und Bildungsangebot sorgt in beiden Häusern für inspirierende Abwechslung. Treffpunkt zur Förderung sozialer Kontakte Hier werden in geborgener Atmosphä-

re neue Kontakte geknüpft. Die sonnigen Gemeinschaftsräume laden ein zu einem gemeinsamen Jass oder zum Kaffeeplausch – neue Freundschaften oder gar Beziehungen entstehen. Für einen lebendigen Austausch zwischen den Dorfbewohnern und den beiden Casas sorgen Gastro-Anlässe sowie kulturelle und alltagspraktische Angebote. Falls dieser Artikel Ihr Interesse für ein selbstständiges Wohnen in der Casa Hubpünt oder in der Casa Schneggli geweckt hat, finden Sie weitere Informationen auf den entsprechenden Webseiten oder mittels eines persönlichen Gesprächs mit der Leitung oder der Administration.

• Spiel und Spass für Alt und Jung

Casa Hubpünt AG Betreutes Wohnen im Alter Generationenweg 2 5707 Seengen 062 521 04 04 www.casa-hubpuent.ch

Casa Schneggli AG Wohnen im Alter Wynastrasse 1A 5734 Reinach 062 511 21 31 www.casa-schneggli.ch

P U B L I R EP O RTAGE

Sommerliche Genüsse im erneuerten «Il Posto» in Rupperswil

Il Posto serviert «la vera cucina italiana» in mediterraner Gartenwirtschaft Gönnen Sie sich eine erholsame Pause mit etwas Feinem im Glas und auf dem Teller! Ana und ihr Team verwöhnen Sie in entspannter Atmosphäre mit herzlicher Gastfreundschaft. Die mediterrane Speisekarte hält ausschliesslich frisch zubereitete Köstlichkeiten bereit. Im «Il Posto» schmeckt der Sommer unwiderstehlich gut!

Feiern Sie Ihren Anlass im stimmungsvollen Gewölbekeller.

In der Gartenwirtschaft lässt sich unter Palmen herrlich tafeln.

Wer im «Il Posto» einkehrt, fühlt sich willkommen! Gastgeberin Anas Philosophie wird sofort spürbar im hellen und stilvollen Ambiente im Inneren des historischen Gebäudes oder in der erneuerten lauschigen Gartenwirtschaft. An bester Zentrumslage erwarten hier die Gäste genussvolle Auszeiten. Mediterrane Gartenwirtschaft In der Küche sorgen die Männer für kulinarische Highlights. Regie führt Tommaso, welcher mit frischen Zutaten aus der Region seine mediterranen und traditionellen Kreationen absolut frisch à la minute zubereitet. Einer der «Posto»-Hits ist das auf dem heissen Stein servierte Steak – dank dem besonderen neapolitanischen Stein für einmal ganz ohne Fettspritzer. Pizzaiolo Eugenio ist verantwortlich für die himmlische Pizza, wel-

che auch «über die Gasse» erhältlich ist, und Anton zaubert die knackig-frischen Kreationen der kalten Küche. Mittags stehen jeweils fünf Menüs zur Auswahl: Pizza nach Wahl, Fleischmenü, Vegimenü, frische, mehrheitlich hausgemachte Pasta (auf Wunsch glutenfrei) und ein Wochenhit. Der Vormittags-Renner: «Kaffee & Sandwich für 7.50».

Das «Posto»-Team sorgt dafür, dass alles rund läuft: Max, Sara, Eugenio, Ana, Anton, Marcella, Tommaso.

Das Pünktchen auf dem i Der Service ist fest in Frauenhand. Ana, Sara und Marcella verwöhnen ihre Gäste mit Herz und Seele. Sie sorgen für ein entspanntes Ambiente. Wie kurz Ihre Pause auch sein mag: Hier kann die Seele baumeln. «Il Posto» brilliert mit weiteren kundenfreundlichen Dienstleistungen: Die Küche verwöhnt Sie auch noch nach 22 Uhr (auch TakeAway), die Raucherlounge lässt Raucher entspannt geniessen. Feiern oder arbeiten Sie im stilvollen «Posto»-Gewölbekeller: Ana und ihr Team organisieren Ihre Konferenzen, Familienfeiern, Hochzeiten usw. Tiere und Kinder sind willkommen. Und auch für einen guten Start ist gesorgt: Sie finden immer einen Parkplatz direkt vor dem Haus. Denken Sie daran, für Ihren Weihnachtsevent frühzeitig zu reservieren!

«Il Posto»-Themenabende: Jeden Dienstagabend «Cordon-bleu-Variationen» Jeden Donnerstagabend «Frische Fische» Mittwoch, 28. August «Grillabend» Mittwoch, 11. September «Pilze & Trüffel» Mittwoch, 16. Oktober «Sizilianischer Abend» Mittwoch, 13. November «Milchschwein im Ofen» Öffnungszeiten: Montag, 6.30–14 Uhr Dienstag bis Freitag, 6.30–14 Uhr und 18–24 Uhr; Samstag, 18–24 Uhr Sonntag geschlossen (Für Gruppen ab 15 Personen ist das Restaurant für Sie geöffnet.)

Im Innern von «Il Posto» verzieren einige neue Werke der Künstlerin Laila-Norma Aviolat die Wände. Die Künstlerin liebt es seit ihrer Kindheit, sich kreativ zu betätigen. Seit nunmehr vier Jahren lebt sie mit ihrem Partner in Rupperswil und geniesst regelmässig die Kulinarik im familiären Ambiente des Restaurants.

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Aarauerstrasse 5 5102 Rupperswil 062 897 13 27 www.ilposto-rupperswil.ch


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Im Gespräch

Donnerstag, 15. August 2019

Smarte Fussball-Transfers lassen den Dorfklub hoffen

GARTENTIPP

FC Sarmenstorf Nach der Rückkehr in die 2. Liga gibt man sich bei den Seetalern demütig. Nur nicht direkt wieder absteigen, heisst die Devise. Aller Bescheidenheit zum Trotz: Der FCS kann zur ganz grossen positiven Überraschung der am Wochenende startenden Saison 2019/2020 werden. ■

Die Gärtnerinnen Melissa Gögele und Tanya van der Laan.

Die Eibe: Einheimisch, schön – und nicht ganz ungefährlich

RUEDI BURKART

D

ie Bilder der euphorisierten Sarmenstorfer Fans sind immer noch präsent. «Das ganze Dorf ist hier und feiert mit uns», starrte FCS-Trainer Christoph Illi am 18. Juni in die vollen Ränge auf dem Tägliger Fussballplatz. Sekunden zuvor gewann seine Mannschaft mit 1:0 gegen Brugg und sicherte sich damit die Rückkehr in die höchste Aargauer Amateurliga. «Jetzt fahren wir nach Hause und lassen es krachen», freute sich Sportchef Fabian Baumli. Wie lange die anschliessenden Festivitäten gedauert haben, ist nicht überliefert. Seit jenem Abend sind rund zwei Monate ins Land gezogen. Beim Aufsteiger hat sich in dieser Zeit einiges getan. Die wichtigste Änderung: Der frühere Profi Michael Winsauer hat als Coach übernommen, assistiert wird der 37-jährige Österreicher von Marco Hostettler. Im Kader habe man die Rochaden bewusst kleingehalten, so Sportchef Baumli: «Wir sind ein Dorfklub, und das wollen wir auch eine Liga höher bleiben.» Mit anderen Worten: In Sarmenstorf geht man keine Risiken ein, personeller wie auch finanzieller Art. Oder wie es Vereinspräsident Tobias Furrer in seinem Jahresbericht zuhanden der Generalversammlung von gestern Mittwochabend ausdrückte: «Unsere Aufstiegsmannschaft besteht zu grossen Teilen aus einheimischen Spielern, was mich mit grossem Stolz erfüllt. Es ist ein klares Indiz, dass im gesamten Verein sehr gute Arbeit geleistet wird.» Und das soll auch in Zukunft so bleiben.

Rückkehrer aus Muri

Dass es eine Liga höher nicht ganz ohne Verstärkungen geht, ist klar. Baumli und Co. bedienten sich aber nicht wahllos auf dem regionalen Spieler-Basar, sondern konnten zwei smarte Fussballer auf den Sportplatz Bühlmoos lotsen. Fabian Burkard (23) und Fabio Huber (22) kommen vom FC Muri, zwei junge Kicker, die an guten Tagen den Unterschied ausmachen und die Mannschaft mitreissen können. Burkard hatte in der Vergangenheit immer wieder mit

Denker und Lenker auf dem Rasen: Fabian Burkard (links), Zuzug aus Muri, soll Teamstütze in Sarmenstorf werden.

Foto: Ruedi Burkart

Teams und Modus

Der Neue an der Sarmenstorfer Seitenlinie: Trainer Michael Winsauer spielte jahrelang als Profi und bringt viel Erfahrung mit auf das Bühlmoos. Foto: Ruedi Burkart Verletzungen zu kämpfen und scheint jetzt beschwerdefrei zu sein. Huber, er begann seinerzeit in der Juniorenabteilung des FC Sarmenstorf mit «tschutten», kehrt mit der Erfahrung aus über 70 Einsätzen in der 2. Liga inter zu seinem Stammklub zurück. Beide Akteure spielten lange Zeit im Nachwuchs des FC Wohlen.

Ein erstes Bild von der neuen Mannschaft können sich die Sarmenstorfer Fans zum Saisonstart am kommenden Samstag um 18 Uhr machen, wenn der letztjährige Cupfinalist Othmarsingen auf dem Bühlmoos gastiert. In der 1. Runde des Aargauer Cups geht es für Sarmenstorf am 27. August zum unterklassigen FC Seon. «Im Cup

Die 14 Mannschaften: Othmarsingen, Lenzburg, Sarmenstorf (Aufsteiger), Gontenschwil, Gränichen, Kölliken, Mutschellen, Niederwil, Oftringen, Suhr, Rothrist, Fislisbach (Aufsteiger), Schönenwerd-Niedergösgen (Aufsteiger), Wohlen II (Absteiger). Der Modus: Einfache Doppelrunde. Der Gruppensieger steigt in die interregionale 2. Liga auf, die Mannschaften auf den Rängen 12 bis 14 steigen in die 3. Liga ab. Die Saison: Gespielt wird die Hinrunde ab dem kommenden Wochenende bis Ende Oktober. Die Rückrunde startet am 21. März 2020 und endet am 6. Juni 2020. Der Ranglistentipp: 1. Wohlen II. 2. Lenzburg. 3. Suhr. 4. Sarmenstorf. 5. Kölliken. 6. Mutschellen. 7. Rothrist. 8. Gränichen. 9. Schönenwerd-Niedergösgen. 10. Gontenschwil. 11. Othmarsingen. 12. Niederwil. 13. Fislisbach. 14. Oftringen. (rubu) wollen wir auch in diesem Jahr ein Wörtchen mitreden», sagt Baumli. Zur Erinnerung: In der letztjährigen Kampagne stiess der damalige Drittligist Sarmenstorf bis in den Halbfinal vor und scheiterte dort vor 700 Zuschauern auf heimischem Boden mit viel Pech am nachmaligen Cupsieger Mutschellen.

Wie weit trägt die offensive Jugend forscht auf der Falkenmatt Feuerkraft den FCL? FC Lenzburg Es ist eine uralte Fussballweisheit: Mit einem erfolgreichen Sturm gewinnt man Spiele, eine sichere Defensive entscheidet Meisterschaften. Appliziert auf die runderneuerte Lenzburger Mannschaft darf man vor dem Start in die neue 2.-Liga-Saison – die dritte nach dem Abstieg aus der InterGruppe – davon ausgehen, dass die Bezirkshauptstädter viele Partien für sich entscheiden werden. Denn mit den Stürmern Andreas Etter (aus Mellingen), Andreas Habegger (Niederwil) und Rückkehrer Fidan Tafa (Rotkreuz) durfte Coach Emilio Munera ein gerüttelt Mass an Offensivpower auf der Wilmatten willkommen heissen. «Die drei sind nicht nur sehr gute Fussballer», so Munera, «sie passen auch menschlich in unseren Verein und

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vertreten unsere Werte.» In Zahlen: Etter schoss in den vergangenen drei Saisons 29 Treffer, Tafa in eineinhalb Saisons deren 23. Hinter der Mittellinie ortet Munera indes noch Handlungsbedarf. Insbesondere deshalb, weil der unbestrittene Stammgoalie Dominik Stutzer (Munera: «Für mich der beste Torhüter in der 2. Liga») zu Ligakonkurrent Suhr gewechselt hat. «Doch ich will nicht klagen», so der FCL-Coach, «wir sind sehr zufrieden damit, wie wir aufgestellt sind.» Zum Meisterschaftsstart gastieren die Lenzburger am kommenden Samstag um 18 Uhr in Oftringen. In der 1. Runde des Aargauer Cups geht es am 28. August zu 5.-Ligist Meisterschwanden (vgl. Ausgabe vom 8. August). (rubu)

FC Othmarsingen Zehn Tage vor dem Start in die neue 2.-Liga-Saison erschütterte ein mittleres Erdbeben das Reusstal. Gezim Zeqiraj, seit Jahren FCO-Torschütze vom Dienst, offizialisierte seinen Wechsel zu Drittligist Bremgarten. Die Überraschung in der Szene war gross, der Ärger bei Othmarsingens Trainer Beat Dünki ebenso: «So ist halt der Fussball. Manchmal habe ich das Gefühl, wir in Othmarsingen sind der einzige Zweitligist, der Spieler zum Abwerben hat.» Zeqiraj, er nimmt seinen Bruder Burim gleich mit ins Freiamt, ist mit dem FC Othmarsingen im Sommer 2014 in die 2. Liga aufgestiegen und hat diesen mit seinen Toren mit schöner Regelmässigkeit von den gröbsten Abstiegssorgen ferngehalten. Total 130 (!) Meis-

terschaftstreffer erzielte der 33-Jährige in fünf Saisons. Weil auch andere Routiniers der Falkenmatt den Rücken zugekehrt haben (so ging Selim Kul zu Ligakonkurrent und Aufstiegsfavorit Suhr), müssen es ab dem kommenden Samstag die Jungen richten. «Wir haben sechs eigene Junioren in die 1. Mannschaft geholt», sagt Dünki, der künftig von Reto Setz an der Seitenlinie unterstützt wird. Ob das reicht, um auch die sechste 2.-Liga-Saison in Folge erfolgreich zu gestalten? Man wird sehen. Zum Start gastieren die Othmarsinger am kommenden Samstag um 18 Uhr bei Aufsteiger Sarmenstorf. Im Aargauer Cup hat der letztjährige Finalist die zweite Runde dank eines Freiloses bereits erreicht. (rubu)

Die rund 30 kegelförmigen Eiben auf Schloss Wildegg gehören für uns zu den schönsten Bäumen der Schlossanlage. Sie bilden eine romantische kleine Allee entlang der Treppe vom Schloss in unser Gartenparadies. Wir benötigen jeweils etwa zwei volle Tage, um die vier Meter hohen Bäume zu schneiden – viel Arbeit, die sich lohnt: Eiben sind nebst ihrer Schönheit einheimisch, immergrün und ein guter Buchsersatz. Vor allem im Winter bietet die Eibe mit ihren dunkelgrünen Nadeln einen schönen Sichtschutz – sei es als geschnittene Hecke oder freiwachsend in Strauchform. Eiben sind zudem äusserst pflegeleicht. Einmal schneiden pro Jahr genügt. Der August ist die beste Zeit dafür: Die Temperaturen sollten jedoch nicht zu hoch sein. Wir empfehlen, die Eiben oben stärker zu schneiden als unten. So fällt mehr Licht in die Pflanze. Plastik oder Tücher auslegen, damit das Schnittholz schnell eingesammelt werden kann. Und nicht zu vergessen: Bei der weiblichen Pflanze mit den roten Beeren ist Vorsicht geboten. Diese ist giftig. Wer Kinder hat, sollte deshalb auf Eiben im Garten – trotz ihrer Schönheit – sicherheitshalber verzichten. ■

Tanya van der Laan und Melissa Gögele sind Gärtnerinnen im barocken Garten von Schloss Wildegg.

BLICKPUNKT Gratis zum Cupspiel Übermorgen Samstag, 17. August, kommt es zu einer ganz speziellen Unihockeypartie. Um 20 Uhr empfängt der in Lenzburg domizilierte Zweitligist Aargau United in der Angelrain-Halle in der dritten Runde des Schweizer Cups NLA-Klub Tigers Langnau. «Für uns ein absolutes Traumlos», freut sich United-Sportchef Raffael Reusser auf die Partie. Gegen den aktuellen Cupsieger rechnet man sich bei den Lenzburgern natürlich keine reellen Chancen auf ein Weiterkommen aus. Beste Werbung in eigener Sache will man dennoch betreiben. So kommen die Zuschauer in den Genuss eines Gratiseintritts, zudem lockt in der Festbeiz ein breites kulinarisches Angebot. «Wir wollen unseren Beitrag zu einem unvergesslichen Unihockeyabend leisten», so Reusser. (rubu)

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Tolles Erlebnis trotz nasser Füsse Möriken-Wildegg Seit über 20 Jahren verwandelt sich das Schwimmbad einmal im Jahr in eine Zeltstadt. Rund 130 Personen liessen sich dieses «Lagerfeeling» nicht entgehen. Trotz der Regengüsse, die bei einigen «Campern» in der Nacht für nasse Füsse sorgten. «Die Zeltnacht hat Tradition. Es gibt sie schon lange, über 20 Jahre», sagt Peter Dietiker, der seit 32 Jahren als Badmeister im Schwimmbad MörikenWildegg tätig ist. «Doch so viele waren es noch nie», betont er. Vor allem Familien mit eher kleineren Kindern würden gerne von diesem Angebot Gebrauch machen. Ab 18 Uhr dürfen die Zelte jeweils gestellt werden. Erst wird der Fussballplatz gefüllt, dann kommt die Spielwiese dran und erst ganz am Schluss werden die letzten Zelte auf der Liegewiese platziert. Jedes Jahr wird auch ein Rahmenprogramm geboten. Die Kinder konnten sich heuer schminken lassen und auf Schatzsuche gehen. «Vor allem die Schatzsuche kam extrem gut an», sagt Dietiker. Bei den Erwachsenen durfte, wer immer wollte, erste Erfahrungen im Tauchen mit der Sauerstoffflasche sammeln. «Wir haben dieses Wochenende unsere Patenkinder zu Gast und fanden es eine gute Idee, die Zeltnacht mit ihnen als Premiere zu begehen», sagen Andrea und Roli aus Holderbank. Alles andere als eine Premiere ist es für Helena und Dieter und ihre drei Söhne aus Brunegg. «Zum 8. Mal sind wir dabei.

Für uns ein wunderbarer Ferienabschluss. Auch wenn das Übernachten eine richtige Materialschlacht mit sich bringt. Aber die Stimmung, die jeweils herrscht, macht dies längst wieder wett», sagen die beiden. Und Sohn André ergänzt: «Mir gefällt, dass man so lange baden kann, und das Büffet finde ich toll.» Für die passende musikalische Umrahmung sorgte denn auch ein Einmann-Unterhalter, der seinem Instrument verschiedene Musikstile entlockte. Auch das leibliche Wohl kam nicht zu kurz – bestimmt zur Freude von André –, sorgte doch das Kiosk-Team für ein besonderes Zeltnacht-Menü. Nicht genug. Um diesem Anlass das passende Ambiente zu verleihen, wurden überall Fackeln aufgestellt und das Becken wurde mit Scheinwerfern beleuchtet. Was dafür sorgte, dass auch diese Zeltnacht fröhlich und harmonisch über die Bühne ging. Wenn auch einige wegen des Regens und eines undichten Zelts nasse Füsse bekamen. «Der Stimmung tat dies keinen Abbruch», betont der Badmeister. Am Morgen lud ein Frühstücksbüffet zum Verweilen ein, bevor es galt, die Zelte wieder abzubrechen. Wird es die Zeltnacht nach der ersten grossen Teilsanierung, die am Ende der Badesaison 2019 in Angriff genommen wird, noch geben? Peter Dietiker: «Von meiner Seite aus auf jeden Fall.» Sagts und macht sich auf, um sich wieder um die Gäste zu kümmern. (cfr)

Gesichtet in Linköping: Der rote Pronto Chevrolet Pickup 1974 der damaligen Feuerwehr Ammerswil.

In Schweden aufgetaucht Ammerswil Vor 17 Jahren verkauften die Ammerswiler ihr einziges Feuerwehrauto in den Kanton Solothurn. Von einem Brüderpaar aus dem Aargau wurde der rote Oldtimer Anfang Juli in Schweden gesichtet. Er dient heute als Wohn- und Reisemobil. ■

ALFRED GASSMANN

Z Sind zum ersten Mal an der Zeltnacht dabei: Andrea, Delia, Fiona, Livia und Roli.

Foto: cfr

Kirche feiert 70-jähriges Bestehen Niederlenz Am Sonntag, 18. August, wird das 70-Jahr-Jubiläum der Kirche gefeiert. Der Festgottesdienst für «Chlii und Gross» mit Pfarrerin Christina Soland beginnt um 10.30 Uhr. Gabi Kehl, Katechetin, wird die neuen Untikinder der 2. Klasse begrüssen. Musikalisch begleitet wird die Feier mit dem Akkordeonensemble Vivace. Anschliessend an den Gottesdienst steht der Pizza-Zmittag auf dem Programm. Die Besucher können an einem Quiz teilnehmen und für «Chlii und Gross» sind Spiele vorbereitet. In der Kirche wird eine Fotoschau zur Kirche präsentiert. Ab 13.30 Uhr erzählt Gabi Kehl Geschichten für die Kinder im Geschichtenzelt. Die Diskussion «Kirche gestern, heute und in Zukunft» leitet

Wer hat das schönste Bild gemalt? Am 18. August erfährt man es. Foto: zvg Pfarrerin Christina Soland. Die Prämierung des Quiz und des Malwettbewerbes findet um 15 Uhr statt. (ura) ■

Sonntag, 18. August, ab 10.30 Uhr, Kirche Niederlenz, Festgottesdienst, Spiele, Fotoschau, Quiz und anderes mehr.

ahlreiche Ammerswiler erinnern sich noch gut an das heute 45jährige Feuerwehrauto, präziser an den Pronto Chevrolet Pickup 1974. Er diente dem Corps als Transportmittel für maximal sechs Feuerwehrleute sowie für Schläuche und Material. Per 1. Januar 2002 fusionierte die Feuerwehr Ammerswil mit der Feuerwehr Lenzburg zur Feuerwehr Lenzburg-Ammerswil. Sechs Jahre später erfolgte ein weiterer Zusammenschluss: Die Feuerwehren Lenzburg, Ammerswil und Staufen bildeten fortan die Regio Feu-

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen Niederlenz Es herrschte Hochbetrieb auf dem Entsorgungsplatz Bausort. Für einmal konnten nicht nur Altglas und Alu deponiert, sondern bei Adrian Schoop auch Anregungen an die Politik platziert werden. Ein offenes Ohr auch für andere Meinungen zu haben, um fundierte Entscheidungen treffen zu können, gehört zum politischen Selbstverständnis des Nationalratskandidaten der FDP. Und so half denn sein Team den Besuchern beim Abladen des Recyclingguts, während er selber mit ihnen Gespräche führte. Auf diese Weise will Schoop herausfinden, was die Wähler beschäftigt. Wie beim Abfall: «Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen.» (pd/cfr)

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erwehr Lenzburg. Mit dem Neujahrstag 2002 hatte der Pronto, 1974 gekauft von der Iveco Hendschiken, ausgedient. Am 22. Oktober 2002 verkauften Peter Huber und Thomas Körkel das ihnen ans Herz gewachsene Fahrzeug im Auftrag des Gemeinderates an Siegfried Höfling, damals wohnhaft in Bellach, für 2300 Franken. Peter Huber, der letzte Feuerwehrkommandant von Ammerswil, erinnert sich noch gut an den Kilometerstand von rund 16 000. Höfling nannte als Grund für den Kauf die Liebe zu solchen Fahrzeugen. Die Ammerswiler haben den Pronto seit 2002 nicht aus den Sinnen verloren, wohl aber aus den Augen. Doch nun gibt es frohe Kunde: Der Pronto lebt noch. Peter Leuenberger aus Uerkheim besuchte mit seinem Bruder Robert in den Ferien Anfang Juli das Big Power Meet auf dem Flugplatz im schwedischen Linköping. Für einmal sei die Umschreibung «gigantisch» erlaubt. Dieses OutdoorOldtimertreffen für amerikanische Modelle lockt jedes Jahr über 15 000 Vehikel und über 100 000 Besucher an.

Glück und Zufall im Spiel

Die beiden Brüder Leuenberger entdeckten am Treffen den roten Pronto aus Ammerswil. Begreiflich, dass sie sich, so weit weg von zu Hause, über den gefundenen Oldtimer sehr freuten. Am 26. Juli durfte Gemeindeschreiberin Ruth Rippstein von Peter Leuenberger eine E-Mail samt Bild entgegennehmen. Das Fahrzeug mit vier Gängen und der Gesamtlänge von 5,7 Meter gehört seit dem 31. Mai 2011 dem Norweger Harald Hansen, der ein paar Kilometer nördlich von Oslo wohnt. Der heutige Standort reizt, den Weg des Pikettfahrzeugs von Bellach bis Oslo nachzuverfolgen. Siegfried Höfling verkaufte es nach knapp zwei Jahren schweren Herzens an zwei Sammler in Berlin. Grund: Er verfügte nicht über das notwendige Lastwagenbillett und musste sich stets um einen Chauffeur bemühen. Der Verbleib des Fahrzeugs von 2004 bis 2011 oder der Weg des Oldtimers von Berlin nach Oslo lässt sich nicht eruieren. Tatsache ist, dass sich der Pronto am Treffen in Linköping eher rudimentär ausgebaut als Wohnund Reisemobil präsentierte.

Vortrag zu Klimawandel und Wasser Möriken-Wildegg Die GLP MörikenWildegg lädt morgen Freitag zu einer öffentliche Veranstaltung zum Thema Klimawandel und Wasser. Wie sieht die Bünz im Jahr 2050 angesichts des fortschreitenden Klimawandels aus? Welchen Stellenwert werden Gewässer wie die Bünz für Mensch und Natur in der Zukunft haben? Norbert Kräuchi, Abteilungsleiter Landschaft und Gewässer, Department Bau Verkehr und Umwelt Kanton Aargau, beschreibt den Anwesenden die zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels für den Kanton Aargau und informiert über die bereits laufenden und geplanten Anpassungsmassnahmen. Der Umgang mit Hitze in den Städten und der Trockenheit in der Landwirt-

schaft sind grosse Herausforderungen. Matthias Betsche, Präsident von Pro Natura Aargau und GLP Möriken-Wildegg, rundet den Anlass mit einer gesellschaftspolitischen Einordnung des Themas ab: «Es bedarf nachhaltiger Massnahmen, um den Lebensraum Wasser zu schützen und sich auf den Klimawandel einzurichten», so Betsche. Natur, Mensch und Landschaft spüren zunehmend die negativen Auswirkungen des Klimawandels, Trockenheit und Wasserknappheit, nehmen zu. (mcb) ■

Freitag, 16. August, 16.45 Uhr, Treffpunkt beim Feuerwehrmagazin, Niederlenzerstrasse 5, Möriken. Von dort gehts zur Lindimatt an der Bünz, wo die Veranstaltung um 17 Uhr beginnt.


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Neuen Kindergarten bezogen Holderbank Am ersten Tag des neuen Schuljahres durfte ein Teil der Kindergärtler den neuen Kindergarten im Schachen beziehen. Ein emotionaler Moment sowohl für die Kinder wie für die Eltern. Die Herzen einzelner Kinder dürften am letzten Montag wohl spürbar schneller geschlagen haben. Erstmals in den Kindergarten und zudem in einen Neubau. Der erste Kindergartentag bildet eben ein aufregendes Ereignis, sogar für die ganze Familie. Die Kindergärtnerinnen Karin Hochstrasser, Fabienne Höhn und Regula Deubelbeiss empfingen die «alten» und die neuen Kindergärtler, die teilweise von ihren Eltern begleitet wurden, wärmstens. Da waren allfällige Tränen bald eingetrocknet und die Kinder fühlten sich sofort in bester Obhut. In den beiden Gebäuden sind die Kinder nicht altersmässig zugeordnet, sondern bewusst gemischt. Bis in den Dezember hinein gilt der Igel als Thema. Zudem kommt Vorfreude auf, wenn die Kindergärtnerinnen an den nahen Herbst, an den Samichlaus, an den Advent oder an Weihnachten denken. Die beiden Bauten überzeugen gestalterisch und funktional. «Wir fühlen uns in den Räumen sehr wohl», erklä-

ren die drei Kindergärtnerinnen übereinstimmend. Noch in der Schlussphase befindet sich die Umgebungsgestaltung. Doch sie dürfte längstens abgeschlossen sein, wenn der Igel in den Winterschlaf versinkt.

Mut zur Farbe für die Fassaden

Seit drei Jahren befindet sich im Schachen ein neuer Kindergarten, welcher im Februar 2016 bezogen werden konnte. Daneben stand der 52-jährige Bau, der im Jahre 1967 als Provisorium erstellt wurde. Doch dieser galt als sanierungsbedürftig. Der Gemeinderat beschloss, ihn durch einen Neubau zu ersetzen. Am 22. November 2017 bewilligten die Stimmbürger an der Gemeindeversammlung für die Projektierung des Neubaus einen Kredit von 35 000 Franken. Der Verpflichtungskredit für den neuen Kindergarten von brutto 990 000 Franken nahm an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni 2018 ebenfalls die politische Hürde. Das Architekturbüro Poletti Spuler Architekten AG in Ennetbaden wählte für die Fassaden der beiden neuen Kindergärten im Modulbau nicht brave Farben. Gestaltet wurde ein echter Farbtupfer in der grünen Aarelandschaft. (AG)

Das Wasser kann nun effizienter dem Boden zugeführt werden: Christoph und Adrian Barmettler mit der brandneuen Beregnungsanlage beim Feld, auf dem Peterli gedeihen soll. Fotos: Carolin Frei

Hitze lässt Salat verkochen Ammerswil Die Sommer werden wohl auch künftig heisser und trockener. Was hat das für Konsequenzen, etwa für Gemüsegärtner? Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger hat bei zwei Betrieben nachgefragt. ■

CAROLIN FREI

D Vor dem Neubau: Herzliche Begrüssung der neuen Kindergärtler.

Foto: Alfred Gassmann

Wandern im wild-romantischen Tösstal Othmarsingen Der Ausflug der Wandergruppe führte diesmal in die Ostschweiz, in das eher weniger bekannte Tösstal. Von Othmarsingen ging es mit dem Zug via Zürich und Winterthur nach Rikon im Tösstal. Auf schönen, gut ausgebauten Wanderwegen marschierte die Gruppe durch eine abwechslungsreiche Landschaft, dem Fluss Töss entlang. Kollbrunn und Sennhof waren Orte, die früher von der Webereiindustrie geprägt waren. Heute ist diese Industrie verschwunden. Nun prägen gut sichtbare, grosse Wohnblock-Überbauungen die Landschaft. INSERATE

Auch einen Blick auf die bekannte trutzige Kyburg konnten Wanderer werfen. Zügig ging es nach dem Mittagshalt weiter Richtung Bruderholz, wo das Tiergehege etappenweise immer auf den neuesten Stand der artgerechten Tierhaltung gebracht wird, wie man der entsprechenden Beschilderung entnehmen konnte. Auf Waldwegen, via Tugbrüggli, näherte sich die Gruppe Winterthur mit den beiden Fliessgewässern Töss und Eulach. Mit vielen schönen Eindrücken und Erinnerungen trat die Gruppe die Heimreise wieder an. (abi)

urch die Hitze müssen wir mit Ertragseinbussen von rund 40 Prozent rechnen», sagt Christian Maurer, der Anfang Jahr den elterlichen Betrieb Maurer Gemüse übernommen hat. Der Eisbergsalat mit seinem geschlossenen Kopf sei bei Hitze besonders anfällig auf Innenbrand (braune, unverkäufliche Herzblätter). Bei extremer Trockenheit können die Salate dem Boden keine Nährstoffe mehr entziehen. Dadurch wird eine Bewässerung unumgänglich. «Da in Ammerswil ein geringes Wasservorkommen herrscht, ist die Erweiterung des Wasserspeicherbeckens in Planung, um zukünftigen Dürreperioden vorbeugen zu können», sagt Maurer. «Bis jetzt sind gegen acht Tonnen Chinakohl der Trockenheit und Hitze zum Opfer gefallen», sagt Adrian Barmettler, Betriebsleiter der Barmettler Gemüsekulturen GmbH. «Wir hatten 2003 schon mal einen extrem heissen und trockenen Sommer», sagt Barmettler. «Damals hat unser Vater ein Speicherbecken gebaut, das von der Brunnenquelle und mit Dachwasser gespie-

Konnten bisher mit genügend Wasser versorgt werden: Die Cherry-Tomaten im Gewächshaus beim Gemüsegärtner Maurer Gemüse . sen wird.» Der Sommer 2018 stellte den Gemüsebetrieb wegen der Trockenheit erneut vor grosse Probleme. «Mein Bruder Christoph hat daraufhin bei der Gemeinde angefragt, ob wir deren stillgelegtes Pumpwerk für unseren 17 Hektar grossen Betrieb nutzen dürfen. Der Entscheid steht noch aus.» Wasser vom Hydranten und vom Dorfbach zu beziehen, ist derzeit nicht mehr erlaubt. Die Gemeinde hat dies Anfang Januar beziehungsweise der Kanton im Juli entsprechend verfügt. Die künftige Entwicklung des Wetters müsse nun im Auge behalten werden. «Wir wollen auch weiterhin Salat, Chinakohl, Peterli, Sellerie, Lauch und Zucchetti anbauen. Wegen des Wetters auf andere Produkte zu setzen, kommt

nicht in Frage. Wir arbeiten daran, dank einer neuen Beregnungsanlage das Wasser effizienter aufs Feld zu bringen», betont der 28-Jährige. Im Moment sei der Wasserverlust beim Versprühen noch zu hoch. Ziel sei, dass 100 Prozent des Wassers dem Boden zugeführt werden können. Pro Hektare werden zwischen 100 und 150 Kubik Wasser benötigt. Je nachdem muss bis dreimal pro Woche künstlich bewässert werden. Das regelmässige Bewässern der Felder ist auch bei Maurer ein grosses Thema. «Wegen der Hitze können wir erst am Abend und in der Nacht das Wasser ausbringen», betont der 35-Jährige, «was bei uns Gemüsegärtnern für lange, intensive Arbeitstage sorgt.»


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Gala-Menü für 44.40 Franken zum 444-Jahr-Jubiläum Seengen Mit einer grossen Jubiläumsfeier, einem eigentlichen «Seengen Tattoo», feiern die Seenger Schützen diesen Samstag, 17. August, ihr Vereinsjubiläum: Passend zum 444-jährigen Bestehen des Vereins kostet der Eintritt inklusive einem Gala-Drei-Gang-Menü 44.40 Franken. Es gibt keine Abendkasse; Tickets können nur online unter der Internetadresse www.444sps.ch gebucht werden. Das Unterhaltungsprogramm bestreiten einerseits die örtliche Musikgesellschaft, andererseits – zur Unterstreichung des Tattoo-Charakters – die Happy-Pipers Lucerne und der Tambourenverein Oberentfelden-Muhen mit ihren Showprogrammen. Höhepunkt im Jubiläumsprogramm des heute Sportschützen Seengen geheissenen Vereins ist die Weihe einer neuen Fahne. Das edle Tuch des 1575 erstmals erwähnten Vereins wird feierlich enthüllt und ersetzt die Fahne aus dem Jahr 1947. «Viele Erfolge durfte die alte Fahne mit uns feiern, wie zum Beispiel den 3. Rang am Eidgenössischen Schützenfest 1964 in Zürich oder den Sieg am eigenen Kantonalen 1999», schreibt OK-Präsident Ruedi Thut im Festprogramm. Hier verspricht er für die samstägliche Feier auch «wenig Reden, viel Show und Unterhaltung und ein tolles 3-Gang-Jubiläumsmenü». Tönt nach Volltreffer. (tf )

Jugendfest ist «online» Seengen «online» heisst das Motto des Jugendfestes Seengen vom 26. bis 28. Juni 2020. «online» ist gemäss Hannes Bopp, dem Präsidenten der Jugendfestkommission, ein Thema passend zur Zeit und zur Jugend. Und diese Generation solle ja an einem Jugendfest auch im Mittelpunkt stehen. Und dennoch, online sind alle, immer wieder, oft mehr als jedem lieb ist. Und dann gibt es zu «online» ja auch noch viele Assoziationen und Wortspiele. Ein Motto also, welches sich vonseiten der Schule, der Vereine und den Quartieren bestens umsetzen lässt. Das Motto und ein Grobkonzept des Jugendfestes stehen. Es lehnt sich an die vielen unvergesslichen Feste früherer Jahre an. Im Vordergrund steht ein buntes Programm von und für die Schüler. Natürlich fehlt auch der festliche Umzug nicht und am Samstag wird ein tolles Abendprogramm geboten. (gks)

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er Da-Vinci-Forscher Angelo de Scisciolo aus Florenz machte im Atelier im Alten Pfarrhaus in Fahrwangen auf eine brisante These aufmerksam. Er sprach vom traurigen Lächeln der Ginevra de’ Benci und setzte die Bilder in Bezug zu Dokumenten im reichen Stadtarchiv zu Florenz. Gemeindeammann Patrick Fischer überbrachte einen Willkommensgruss und gratulierte Leiter Ulrich Suter zum 20-jährigen Bestehen des Poesiesommers. Im atmosphärischen Raum von Christiane Hinrichs erklang gar eine Uraufführung: Stefano Ghisleri aus Brescia komponierte zu Versen von Dante Alighieri eine Arie, die der Komponist und die Sängerin Cornelia Masciadri aus Hunzenschwil unter Applaus darboten. Leonardo Tonini aus Carpenedolo widmete sich der Auslegung von

Der Seetaler

Der Lindenberg

Botschaftertreffen auf dem Dorfplatz

Gewann das Punktespringen am Samstag: Roger Umnus aus Hüttikon mit Deejee.

Foto: Stefan Graf/Grafix

Spannender Sport, rasante Show Egliswil Nervenkitzel, Hundertstelkrimis, ein rasantes Showprogramm und tolle Boden- und Wetterverhältnisse machten die Springkonkurrenz Seon des Reitvereins Hallwil in Egliswil zu einem vollen Erfolg.

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m Freitagabend wurde der traditionelle Bünztal-Seetal-Cup ausgetragen, eine Prüfung mit zwei Durchgängen, die für die Equipenprüfung zählten, und anschliessend noch mit Stechen, wo noch der beste Einzelreiter gesucht wurde. Als letzter Reiter kam Efraim Yalin aus Rupperswil, mit dem die ganze Festwirtschaft mitfieberte. Rufe wie «Schneller, schneller!» und «Los!» waren zu hören. Er schien das alles zu hören, legte einen Zahn zu und toppte die bisherige schnellste Zeit um knappe 19 Hundertstel mit einem flotten und kontrollierten Ritt. Dann gab es in der Festwirtschaft kein Halten mehr.

Die Equipenwertung gewonnen hat die Equipe des Reitvereins Weidhof vor den Equipen des Reitvereins Lindenberg I und des heimischen Reitvereins Hallwil.

Spannung war Programm

Für Nervenkitzel pur sorgte auch das Punktespringen am Samstag, bei dem es für einmal darum ging, möglichst viele Punkte zu sammeln statt möglichst keine. Der Parcours war wiederum vorgegeben; jeder Sprung zählte entsprechend seiner Nummerierung, das heisst, Sprung Nummer 7 gab bei fehlerfreiem Überwinden 7 Punkte, Sprung Nummer 8 gab 8 Punkte und so weiter. Am Schluss musste sich der Reiter jeweils entscheiden zwischen dem Sprung 10 in Normalparcourshöhe (115 Zentimeter) oder dem Joker-Sprung (130 Zentimeter hoch), der entsprechend die doppelte Punktzahl gab. Am besten meisterte diese Aufgabe Roger Umnus von Hüttikon mit seinem 11-jährigen Holländerwallach Deejee mit der Maximalpunktzahl von 65 Punkten und 69 Hundertstel schneller

Das Lächeln der Mona Lisa Seetal Ist das Lächeln der Mona Lisa dasselbe wie jenes der Ginevra de’ Benci? Dieser und vielen weiteren Fragen widmete sich der Seetaler Poesiesommer in den vergangenen Wochen an verschiedenen Orten.

Dantes «Göttlicher Komödie». Dies als Hommage an Andreas Giovanni Scartazzini, der seinen letzten Lebensabschnitt als Pfarrer und versierter Dante-Forscher im Fahrwanger Pfarrhaus verbracht hatte.

Vibrierende Sprachgeflechte

Der Poesiesommer öffnete seine Türen aber nicht nur Richtung Süden, sondern verband im Schloss Hallwyl die Erfahrungen des New Yorker Theaterautors und Tänzers Yehuda Hyman, der die Gäste auf eine Spurensuche nach Jerusalem mitnahm, mit jenen der Lyrikerin Eva-Maria Berg aus Waldkirch. So entstand ein vibrierendes englischfranzösisch-deutsches Sprachgeflecht. Die Literaturwissenschafterin Anna Schaffner liess Begegnungen mit dem schwedischen Naturlyriker Lennart Sjögren lebendig werden. In musikalischem Schwedisch und Deutsch trug sie seine Gedichte vor, die in seiner Heimat Öland verankert sind. In der Klosterherberge Baldegg eröffneten Françoise Matthey und die Übersetzerin Cornelia Masciadri dem Publikum einen neuen Zugang zur Gedankenwelt von Bruder Klaus. Es entstand eine Diskussion um die Schwierigkeiten des Übersetzens. Der am Poesiesommer gepflegte Sprachaustausch führt immer wieder zu diesen Fragen.

Unterm Regenschirm statt im Ruderboot: Die Seetalerin Anna Hitz las Gedichte aus ihrer Zweitheimat Schweden. Foto: zvg

Schirm statt Ruderboot

Die Ruderbootlesung der örtlichen Autorin Anna Hitz musste in Beinwil am See wegen Wind und Regen heuer für einmal unter dem Regenschirm beziehungsweise am Restauranttisch stattfinden. (csn)

als der zweitplatzierte Kendrick von Hofe mit Caid de Seves, der ebenfalls die volle Punktzahl sammelte.

Master als Novität

Eine Neuheit dieses Jahr war das RVHallwil-Master, die Hauptprüfung am Sonntagnachmittag, die Hindernisse in der Höhe von 125 Zentimeter (Normalparcours) und 130 Zentimeter (im Stechen) beinhaltete. 11 Paare machten den Sieg im Stechen unter sich aus. Die besten Nerven hatte Nicole Bruhin mit ihrer 14-jährigen Westfalenstute Ladina, die unter grossem Jubel vor der Festwirtschaft für ihren Erfolg geehrt wurde.

Meisterschwanden Heute in einer Woche, am 22. August, bietet sich die einmalige Gelegenheit, ab 19.30 Uhr auf dem Dorfplatz in Meisterschwanden mit Botschaftern des Eidgenössisches Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zu diskutieren und anzustossen. Das Ganze soll in einem ungezwungenen Rahmen stattfinden, wie die Vertreter der Gemeinde betonen; es wird ein Apéro riche geboten. Mit den Botschaftertreffen kommt die Schweizer Aussenpolitik in die Region. Verschiedene Schweizer Botschafter besuchen dabei ihre Heimatkantone: Unter dem Motto «Meet the Ambassadors» startet das EDA am 19. August im Kanton Graubünden eine Tour de Suisse der besonderen Art. Mit einem Oldtimer-Bus werden Kantone und Regionen angefahren und am 22. August ist der Aargau an der Reihe. An jedem Tag sind Diplomaten aus der jeweiligen Region oder dem Kanton vor Ort. Sie besuchen Ausbildungsstätten, treffen Mitglieder der Behörden und der Wirtschaft – und sie tauschen sich mit der Bevölkerung aus. In Meisterschwanden dabei sind Botschafterin Andrea Rauber Saxer, Schweizer Botschafterin in Bosnien und Herzegowina (Sarajevo); Botschafter Manuel Sager, Direktor der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit, Bern; Botschafterin Yasmine Chatila Zwahlen, Sonderbeauftragte der Schweiz für den Pazifik mit Sitz in Canberra/Australien; Beat Nobs, alt Botschafter in Kanada; Sibylle Obrist, Botschaftsrätin, stellvertretende ständige Vertreterin der Schweiz bei der Unesco und der OIF, Paris; Elisa Canton, Diplomatische Mitarbeiterin, Krisenmanagement-Zentrum, Bern; Fabienne Wassermann Ämisegger, Chefin Wirtschaft, Schweizer Botschaft in Deutschland, Berlin, und Luca Urech, Programmbeauftragter für Syrien, Bern. (lba)

Ins Staunen versetzt

Dieses Jahr gab es ein rasantes Showprogramm. Yannik Scherrer, sein Fahrteam und sein Ponygespann, bestehend aus den vier Ponys Gogo, Triumph, Tip Top und Trouble, versetzten alle ins Staunen – ob Reitsportlaie, Spring- oder Dressurreiter. Sie kurvten im Galopp zwischen engstehenden Fässern umher, als wäre das ganze Gespann nicht rund sieben Meter lang. (tha) INSERATE

Führt die Diplomaten im Aargau an: Andrea Rauber Saxer, Botschafterin in Foto: zvg Sarajevo.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Agenda/Szene

Der Lindenberg

Donnerstag, 15. August 2019

Agenda vom 16. bis 22. August ■

Mittwoch, 21. August

Beinwil am See: MiNiCiRC 17 Uhr. MiNiCiRC: «Wo drückt der Schuh». Ein tierisch clowneskes Theater mit kurligen Geschichten. Ein Erzähltheater in MiNiCiRC-Manier für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene.

TANZ ■

Dienstag, 20. August

Rupperswil: Lenzhardstrasse 18 19.30–21 Uhr. Tanzkreis – Kreistanz. Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kinder-Tanzgruppe Leutwil. «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich». Rhythmus – stampfen– klatschen – drehen – lachen. Nähere Infos unter 062 771 70 24.

ANDERE KLÄNGE ■

Samstag, 17. August

Beinwil am See: Chalet Elim 19.30 Uhr. «Songbirds – popStubete». Live-Songs zum Mitsingen und Mitmusizieren.

VERNISSAGEN ■

Samstag, 17. August

Lenzburg: Müllerhaus 15–20 Uhr. Ausstellung «Sprachen der Innenwelt» und «Augen, Blicke – Augenblicke». Vernissage. Öffnungszeiten: Täglich von 15–20 Uhr. Bis 25. August (Finissage: 15–18 Uhr).

DIES & DAS ■

Freitag, 16. August

Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Altstadt 18.30 Uhr. 26. Gaukler- und Kleinkunstfestival Lenzburg. Ein Mix aus Attraktionen, Leidenschaft und Lebensfreude. Othmarsingen: Altes Schulhaus 17.50 Uhr. Exkursion mit den Nachbarsektionen Dottikon, Hendschiken und Dintikon. Natur- und Vogelschutzverein Othmarsingen. INSERATE

INSERATE

TAI CHI CHUAN Der authentische Yang-Stil

Thema «Die Zirkus Knie-Plakatentwürfe des Lenzburger Künstlers Hans E. Walty». In den kürzlich aufgetauchten Plakatentwürfen von Hans Emanuel Walty (1868–1948) aus den 1930er Jahren steckt weit mehr, als sie vorgeben. Die Motivwahl und die Linienführung verweisen auf ein Rätsel, welches man gerade zu enthüllen versucht. Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr.

THEATER

Gaukler in den Gassen unterwegs: Vom 16. bis 18. August findet das 26. Gaukler- und Kleinkunstfestival in Lenzburg statt. Foto: Ruedi Burkart ■

Samstag, 17. August

Birrwil: Dorfplatz÷ 9 Uhr. Dorfmärt. Mit Jugendmobil. Lenzburg: Altstadt 13 Uhr. 26. Gaukler- und Kleinkunstfestival Lenzburg. Ein Mix aus Attraktionen, Leidenschaft und Lebensfreude. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 13–18 Uhr. 4 Generationen – 1 Fest. ■

Sonntag, 18. August

Lenzburg: Altstadt 12 Uhr. 26. Gaukler- und Kleinkunstfestival Lenzburg. Ein Mix aus Attraktionen, Leidenschaft und Lebensfreude. ■

Montag, 19. August

Seon: Reformiertes Kirchgemeindehaus 20–22 Uhr. Gospelprojekt Seon. ■

Dienstag, 20. August

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt. ■

Mittwoch, 21. August

Lenzburg: Kramer Brocki & Secondhand 19 Uhr. «Kramer politisiert – Krempel und Politik». Der Anlass ist kostenlos. Leutwil: Mehrzweckhalle 19–20 Uhr. Volkstanzen für Jugendliche und Erwachsene. Zusammen mit Mitgliedern der Trachtengruppe Leutwil. ■

SENIOREN ■

Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Elsa Wacker, 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, 062 777 06 88. Seon: Hallenbad 9.30 Uhr. Pro Senectute Lenzburg: Mountainbikegruppe. ■

Dienstag, 20. August

Hallwil: Vereinszimmer Schulhaus 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Ruth Schwegler, 062 777 37 06. Lenzburg: Restaurant Echt 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Restaurant Echt, 062 888 87 87. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Yvonne Lerjen, 062 891 68 31. ■

Donnerstag, 22. August

Seon: Hallenbad 9–16.30 Uhr. Mountainbikegruppe Pro Senectute Baden. Stierenberg Tagestour.

MUSEEN

Donnerstag, 22. August

Lenzburg: Bleiche am Aabach 18–22 Uhr. Informationsanlass des Vereins Industriekultur am Aabach über Wasserrad, Familie Hünerwadel und Geschichte. Eine Festwirtschaft ist vor Ort.

Freitag, 16. August

Lenzburg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos unter www.museumburghalde.ch. Pop-up-Ausstellung. Bis 25. Oktober zum

Tai Chi am Montag in Lenzburg Kursbeginn: 19.08.2019 Kursende: 16.12.2019 Zeit: 19.15 bis 20.15 Uhr Kann meditativ sein, kann helfen, den Bewegungsapparat zu pflegen, muss aber nicht. Muss man/frau halt ausprobieren. Wo: Baronessa, Sägestrasse 44 Wisa-Gloria-Areal, 5600 Lenzburg

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg. Sonntag, 18. August. 14 Uhr: Frau Bitterli springt ein. Öffentliche szenische Führung. ■

Info: Thomas Mennig, 079 378 72 32 thomas.mennig@teem.ch www.teem.ch

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 18. August. 13.30 und 15 Uhr: Cécile tischt auf! Öffentliche Führung. – 14.30 Uhr: Stroh flechten. Altes Handwerk neu entdeckt. ■

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Möriken-Wildegg

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosswildegg.ch. Sonntag, 18. August. 13 und und 15 Uhr: Auge in Auge mit dem Greifvogel. Greifvögel «federnah» erleben. – 14 und 15.30 Uhr: Dringend gesucht: Dienstpersonal. Öffentliche szenische Führung.

AUSSTELLUNGEN Hypothekarbank Lenzburg Ausstellung Bilder und Holzobjekte von Josef Müller und Ernesto Rüegg. Besichtigung der Ausstellung im 1. Stock während der Banköffnungszeiten. Hypothekarbank Lenzburg, Bahnhofstrasse 2, Lenzburg. Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen findet man unter www.stapferhaus.ch Sonntag, 18. August. 11.15 Uhr. «Stunde der Wahrheit»: Sehnsucht nach dem Authentischen. Historiker Valentin Groebner im Gespräch.

PRO SENECTUTE Kurs SBB-App Bequem von zu Hause aus oder unterwegs Tickets für Bahn, Bus und Schiff lösen. Voraussetzung ist ein Smartphone oder Tablet, eine EMail-Adresse und die installierte SBBApp. Montag, 2. September, von 9 bis 11.15 Uhr im Kurslokal der Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19. Anmeldeschluss: 23. August. Line Dance (Anfängerkurs) Line Dance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Start am Mittwoch, 4. September, 15.15–16 Uhr, TanzFabrik, Niederlenz. Letztmals am 20. November. Anmeldeschluss: 25. August. Gesellschaftstanz (für Anfänger) Die Teilnehmer lernen Standard- und Lateintänze nach heute geltender Technik. Anmeldung nur paarweise möglich. Start am Mittwoch, 4. September, 15.15–16.45 Uhr, Tanzfabrik Niederlenz, 10 Kursstunden, letztmals 20. November. Anmeldeschluss: 25. August. Feldenkrais Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Start Dienstag, 3. September, 14–15 Uhr. 8 Kursstunden, letztmals am 22. Oktober. Yoga-Lenzburg, Bahnhofstrasse 20, Lenzburg, Anmeldeschluss: 24. August. ■

Anmeldung bei Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg, 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch.


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Donnerstag, 15. August 2019

Diverses

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Herzliche Gratulation zur diamantenen Hochzeit Am 15. August 1959 habt ihr geheiratet. In diesen 60 gemeinsamen Jahren habt ihr viele schöne und glückliche Momente erlebt. Wir wünschen euch alles Liebe und Gute, vor allem noch viele gemeinsame Jahre bei bester Gesundheit und Zufriedenheit. Eure Kinder und Grosskinder


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Szene / Hinweise

Der Lindenberg

Donnerstag, 15. August 2019

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«Classic meets Folk» im Rittersaal Lenzburg Das Ensemble Barock Nord West ist eine Gruppe von Musizierenden, die sich der weitgehend unbekannten Musik aus dem Norden und Nordwesten Europas vom 16. bis 19. Jahrhundert verschrieben hat. Durch die Instrumentenbesetzung ist es möglich, den in Manuskripten oder von Komponisten meist nur als einstimmig festgehaltenen Melodien einen zum Ensemble passenden Charakter zu geben. Geprägt von den rauen Küstenlandschaften des Nordwestens erzählt die Musik vom entbehrungsreichen Leben

der Menschen, von ihren Träumen und ihrem Willen, durch Lieder und Tänze dem Alltag für einen Moment zu entfliehen. Viele dieser Musikstücke haben den Weg mit den Auswanderern nach Amerika und dort Eingang in Bluegrass- und Old-Time-Melodien gefunden. Das Ensemble spannt den musikalischen Bogen von Schottland, Irland und Schweden nach Amerika. ■

Dienstag, 27. August, 19.30 Uhr, Konzert mit Ensemble Barock Nord West, Leitung Marianne Leemann, Rittersaal, Schloss Lenzburg, www.barock-nord-west.ch.

Drachenbutter herstellen und Drachenguetzli formen: Am Schlemmerfest warten viele Aktivitäten auf die Besucher.

Foto: zvg

Fauchis feuriges Schlemmerfest Geben ihr Können zum Besten: Das Ensemble Barock Nord West.

Gospelprojekt Seon Wer gerne singt, ist eingeladen, beim Gospelprojekt Seon mitzumachen. Die Leitung hat Slava Kästli inne. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Geprobt wird jeden Montag ab 19. August, jeweils von 20 bis 22 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Seon, ausser in den Herbstferien. Konzerte sind für November geplant. Weitere Informationen finden alle Interessierten unter www.gospel-on.ch sowie bei Susanne Kuhn unter 062 824 01 92 oder oli.kuhn@bluewin.ch.

Besuch des Permagartens Lenzburg Am 24. August organisiert der Gartenbauverein Lenzburg einen Besuch im Permagarten Lenzburg. Die Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden nachhaltigen Kreisläufen zielt. Nähere Informationen finden alle Interessierten unter www.gartenbauverein-lenzburg.ch oder auch unter www.wildistei.ch. ■

Foto: zvg

Valsecchi & Nater – «Macht Liebe» Seon Valsecchi & Nater sind eine Zwei-Mann-Kabarett-Band. In ihrem vierten Programm suchen die bissigen Satiriker nur eines: Harmonie. Und zwar auch zwischen ihren zweistimmigen Liedern. Das Problem ist bloss: Die böse Welt ist voll von Widersprüchlichkeiten und falschen Tönen. Da kann man noch so schön dagegen ansingen. Und auch sie selbst sind vor launischem Gezänke nicht gefeit. Statt Liebe zu machen, pflegt man(n) die Liebe zur Macht. Wie soll man da von der Konkurrenz zur Konkordanz finden? Und überhaupt, wieso kommt nicht einfach plötzlich eine Lichtgestalt und löst alles in Liebe auf ?! Valsecchi & Nater stellen Fragen. Witzig, frech und schonungslos. Sie entlarven die Tücken des Systems und finden ständig wunde Stellen, auch bei sich selbst. ■

Samstag, 24. August, Treffpunkt 9 Uhr im Wildistein Lenzburg, Ausgangs Lenzburg Richtung Ammerswil. Ab Ammerswilerstrasse ist eine Signalisation vorhanden.

Freitag, 23. August, 20.15 Uhr, Kulturzentrum Forum Seon (beim Gemeindehaus), Abendkasse und Bar ab 19 Uhr, Eintritt 25 Franken, Reservationen 062 775 22 75 und 079 215 89 43 oder unter www.forumseon.ch.

Lenzburg Auch Schlossdrache Fauchi frönt dieses Jahr den Gaumenfreuden und lädt am 25. August Gross und Klein zum feurigen Schlemmerfest auf das Schloss Lenzburg ein.

tanzen und mit dem Schlossdrachen nach Herzenslust feiern.

om Drachenguetzli über Fauchis farbige Drachenbutter bis hin zum riesigen Straussenei gibts allerlei Köstlichkeiten zu geniessen. Schlossdrache Fauchi verleiht dem Jahresthema «Gaumenfreuden» des Museums Aargau mit dem Fauchifest eine feurige Note! Er lädt wie jedes Jahr

Gross und Klein auf Schloss Lenzburg ein, doch dieses Jahr dürfen sie in seine Kochtöpfe blicken. Darin köchelt seine feurige Lieblingsspeise, die er gerne mit den Gästen teilt. Er verrät das Geheimnis seiner farbigen Drachenbutter und zeigt den Kindern, wie auch sie ihr Pausenbrot bunt bestreichen können. Es gibt Drachenguetzli zu backen, Marshmallows zu grillieren, ein grosses Straussenei zu kochen und alles genüsslich zu verspeisen. Um für Fauchis Schlemmerfest hübsch auszusehen, dürfen sich die Kinder von Feen stylen lassen. Diese zaubern den Kindern kunstvolle Frisuren aufs Haupt oder streuen ein wenig Feenglimmer ins Haar. Und wers gerne sportlich mag, kann mit Fauchi Zumba

25 Jahre Fischessen

Besuch Greifvogelstation

Schneckenschleim-Farbe

Seengen Am 24./25. August feiert das Fischessen der Musikgesellschaft Seengen Jubiläum. Bereits zum 25. Mal lädt die Musikgesellschaft Seengen zum traditionellen Fischessen ein. Dabei wird, nebst den im Seetal als Insider-Tipp gehandelten Fisch-Spezialitäten, viel Musik und Unterhaltung für die ganze Familie geboten. Bei schönem Wetter besteht die Möglichkeit, die leckeren Eglifilets, die fangfrischen Knusperli sowie Kaffee und Kuchen unter freiem Himmel zu geniessen. Ansonsten findet der Anlass in der thematisch eingerichteten Halle auf dem Festplatz statt. Um den Geburtstag des Fischessens gebührend zu feiern, gibt es am Samstagabend eine Jubiläumsbar mit der Geschichte des Fischessens. Für die musikalische Unterhaltung am Samstagabend sorgen die Vollblutmusiker «Die Entertainer». Am Sonntagmorgen um 10.30 Uhr gibt die Musikgesellschaft Seengen ein Frühschoppenkonzert.

Lenzburg Die Greifvogelstation Berg am Irchel setzt sich für das Wohl der Greifvögel und Eulen ein. Während der Führung lernt man die Greifvögel und Eulen der Schweiz kennen. Wie sie leben, darf man selber erforschen und lernt etwas über die Besonderheiten jedes Greifvogels. www.birdlife-ag.ch/projekte/nachwuchs-ist-zukunft/nisusjungbirder-aargau. Angesprochen sind Jugendliche ab 12 Jahren.

Lenzburg Anlass – mit einem Blick auf die liturgischen Farben der Katholischen Kirche. Wer weiss schon, dass die teuerste Farbe der Kulturgeschichte aus Schneckenschleim hergestellt wurde? Was hat uns Columbus mitgebracht ausser Tomaten und Kartoffeln? Wusste Marylin Monroe, dass ihr Lippenstiftrot mit dem Farbstoff von Läusen gefärbt war? Diese und weitere Fragen werden am Anlass beantwortet.

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Samstag, 24. August, ab 17 Uhr, Sonntag, 25. August, ab 11.30 Uhr, Fischessen, Festplatz, Seengen. Infos: www.mgseengen.ch/fischessen.

JMO in der Konservi

Machen Halt in Beinwil am See: Mesdemoiselles Poulettes und das Duo von MiNiCiRC.

zvg

Mit Huhn und Schwein auf Tour Beinwil am See MiNiCiRC erzählt Geschichten, macht Theater, ist seit 21 Jahren unterwegs. MiNiCiRC, das sind Irmi Fiedler und Stephan Dietrich. Mit dem dressierten Schwein Trüffel von Schnüffel, den fünf Hühnern Mesdemoiselles Poulettes, zwei nostalgischen Holzwagen und einem schmucken Theaterzelt ziehen sie durch die Lande. MiNiCiRC hat 15 verschiedene Kreationen gespielt. Dieses Jahr werden das

neue Stück «Wo drückt der Schuh» und die Familiensaga «Karun & Amar» aufgeführt. Hier wird das Publikum in die Fantasiewelt entführt. ■

Mittwoch, 21. August, 17 Uhr, «Wo drückt der Schuh». Freitag, 23. August, 19 Uhr, «Karun & Amar». Samstag, 24. August, 15 Uhr, «Wo drückt der Schuh». Sonntag, 25. August, 15 und 19 Uhr, «Wo drückt der Schuh», Wühristrasse 6, Beinwil am See.

Seon Konzert von JMO – das sind Jan Galega Brönnimann, Moussa Cissokho und Omri Hason. In der Musik von JMO blitzt die Kunst des Geschichtenerzählens auf. Das Trio bewegt sich zwischen traditionellen und modernen Klängen aus Afrika, aus Europa und aus dem Orient und kombiniert sie neu. Der perlende und klare Klang der afrikanischen Kora (22-saitige Stegharfe), die sonore, rauchige Stimme der Bassklarinette und verschiedenste Perkussionsinstrumente finden zusammen. Aus dem Zusammenspiel entsteht Melodiöses und Rhythmisches von Anmut und Eleganz, gewissermassen zeitgenössische Kammermusik. Die Stücke stammen von allen drei Musikern und sind geprägt von unterschiedlichen Einflüssen. ■

Freitag, 23. August,Konservi, ab 18 Uhr Essen und Trinken, 20.15 Uhr Konzert.

Sonntag, 18. August, Bahnhof Lenzburg, Abfahrt 7.30 Uhr, Ankunft 17 Uhr Kosten: Schnupper-Exkursion 20 Franken. Anmeldung 062 891 92 56.

INSERATE

Aktivitäten: • Marshmallows grillieren • Farbige Drachenbutter herstellen • Drachenbecher basteln • Feenglimmer und Frisuren • Stoffsäcke bemalen • Senf und Kräutersalz herstellen • Drachenguetzli formen • Fauchis Lieblingsspeise probieren • Straussenei kochen • Zumba tanzen • Schattentheater im Rittersaal: Das Steinbeisser- und Drachenmärchen ■

Sonntag, 25. August, 10 bis 16 Uhr, Schlemmerfest mit Fauchi.

25. August, 11–13 Uhr, Museum Burghalde, 2 x 40 Minuten mit Pause. Apéro, Kosten 20 Franken. Anmeldung unter 062 891 66 70 oder burghalde@lenzburg.ch.


Donnerstag, 15. August 2019

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

www.okami.ch

Kinderkurs Judo Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Kinder ab ca. 7 Jahre Start Mittwoch, 21. August und Donnerstag 22. August

in Lenzburg 18.00 bis 19.00 Uhr

Leitung: Markus Kleiner Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

GRATIS PROBELEKTION GRATIS

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