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LENZBURGER WOCHE

DONNERSTAG, 4. JULI 2019

Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzende Gemeinden.

PP 5600 Lenzburg · Nummer 27 · Post CH AG

SALZKORN Fischessen

«Ein Ort, wo die Natur Ruhe ausstrahlt» www.ruegel-seengen.ch

Stellvertretende Freude über die Spitzenergebnisse: Die Mitglieder der B-Band der Lenzburger Brass-Band Imperial jubeln.

Foto: zvg

Super-Semester für Musikanten Lenzburg Nicht nur die Turner, auch die Blasmusikanten der Stadt sind sehr erfolgreich: Im ersten Halbjahr konnten bei Vergleichen viele hervorragende Resultate erzielt werden. ■

FRITZ THUT

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Geniessen Sie den Sommer

062 893 13 81 Coiffeur Damen und Herren

Susi und Mario Birrer Lenzburgerstr. 2, 5103 Wildegg

ächste Woche haben die verschiedenen Lenzburger Musikformationen wieder ihre traditionellen Auftritte im Rahmen des Jugendfestes: Das Jugendspiel unterstützt das Orchester des Musikvereins an der sonntäglichen Serenade im Schlosshof. Am donnerstäglichen Zapfenstreich lancieren die ConcertBand der Stadtmusik, die Brass-Band Imperial (BBI), das Jugendspiel zusammen mit den Tambouren den eigentlichen Festtag, wo die Stadtmusik den Morgenumzug anführt.

Neben diesen Heimauftritten haben sich die Lenzburger Blasmusikformationen in den letzten Wochen an Musikfesten, Musiktagen und Wettbewerben mit den Kollegen aus andern Kantonsund Landesteilen gemessen – und immer sehr erfolgreich abgeschnitten.

Zahlreiche Spitzenränge

Die Stadtmusik Lenzburg, die sich erst im letzten Jahr wieder zur Teilnahme an Musikfesten entschloss, hat am St. Galler Kantonalmusikfest in Lenggenwil in der zweiten Klasse Harmonie den höchsten Notenschnitt aller Teilnehmenden erzielt und somit in ihrer Kategorie das Fest gewonnen. Bei der Brass-Band Imperial mausert sich die B-Band immer mehr zur absoluten Spitzennachwuchsformation. Am Musiktag in Möhlin kam man unter Dirigent Stefan Aegerter mit dem schon im Konzertsaal äusserst schwierigen Marsch «The Centaur» beim Paradewettbewerb mit sehr guten 88,75 Punkten auf den ersten Rang. Zusätzlich gewann man in Birmenstorf den neuen Wettbewerb «Battle of the Bands».

Da steht die BBI-A-Band mit Dirigent Rafael Camartin nicht zurück und erreichte am vorletzten Wochenende am Kantonalen Musikfest Graubünden in Arosa in der Kategorie 1. Klasse BrassBand mit hervorragenden 190 Punkten den ersten Rang und schwang auch bei der Parademusik obenaus. Das Jugendspiel war ebenfalls erfolgreich und erreichte am letzten Wochenende am Kantonalen Jugendmusiktag in Möriken mit dem A- und dem B-Spiel in der jeweiligen Kategorie den zweiten Schlussrang.

«Schöne Entwicklung»

Die aktuelle Situation der Lenzburger Blasmusikszene bereitet Freude. Daniel Schrenk, Präsident der Stadtmusik, ortet «eine schöne Entwicklung bei allen Bands». Der Besuch der Feste fördere den Zusammenhalt und die Erkenntnis, dass es sich lohnt, viel zu üben, und so «zusammen etwas zu erreichen». Die vielen Spitzenergebnisse sind da der verdiente Lohn: «Ein solcher Frühling ist einzigartig», so Daniel Schrenk.

Noch sechsmal schlafen, dann findet das traditionelle Fischessen in Lenzburg statt. Für mich war das immer der Auftakt zum Jugendfest. Vielen von Beatrice Strässle Ihnen wird ein Fischessen besonders in Erinnerung geblieben sein. Dieses nämlich, an welchem man weit über eine Stunde auf die feinen Fischfilets warten musste. Damals reihte ich mich in die Reihe der Ungeduldigen ein respektive fand die Wartezeit schlichtweg eine Zumutung. Heute, mit etwas mehr italienischer Genügsamkeit ausgerüstet, hätte ich wohl jede Minute genossen, um mit Freunden und Bekannten zusammen zu sein. Der Italiener hat zwei grosse Hobbys. Das eine ist, den Vordermann auf der Strasse unbedingt überholen zu wollen, das andere, sich in gemütlicher Runde zum Essen zu treffen, zu schwatzen und zu diskutieren und das Dasein zu geniessen. Wir trafen uns vor dem Fischessen jeweils mit meinen Söhnen auf einen Aperitif in der «Krone», um dann etwas später gemeinsam ins Zelt zu wechseln. Einmal aber war es so gemütlich, dass Roberto so nebenbei meinte: «Ich glaube, auch hier bekommen wir einen guten Fisch.» Die Menükarte bestätigte seine Vermutung. Und meist ist es ja so: Was dreimal hintereinander stattfindet, hat dann Tradition. Und so war es auch, unser Fischessen fand dann stets in der «Krone» statt. Gefolgt vom Zapfenstreich am Donnerstag, den Feiern der Schüler in der einmalig dekorierten Stadtkirche und auf den schönen Plätzen mit dem nachfolgenden Umzug. Das Fest auf der Schützenmatte mit Kindern und Jugendlichen, welche schwindlig von den tollen Bahnen ihr eigenes Fest begehen. Die Essenz aus diesen Zeilen ist unschwer zu erkennen: Mir fehlen diese Tage ungeheuer. Obwohl hier in den Dörfern ab Mai wohl jedes Wochenende irgendein Fest stattfindet, ist es nicht das Gleiche. Am Jugendfest – ob mit oder ohne Manöver – fühlte ich mich stets dazugehörend, mittendrin. Hier sind wir zwar mittlerweile nicht mehr die Stranieri oder die Svizzeri, sondern Roberto und Beatrice. Ein Fortschritt, aber das macht noch kein Jugendfest wett. Ihre etwas wehmütige Beatrice Strässle, Montabone/Provinz Asti


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Amtliches

Donnerstag, 4. Juli 2019

Notfall-Apotheke Region Lenzburg ■

Verkehrsbeschränkungen

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation werden folgende Strassen zu den angegebenen Zeiten gesperrt:

Ausserhalb der Öffnungszeiten steht Ihnen die Apotheke im Hauptgebäude des Kantonsspitals Aarau an 365 Tagen ohne Voranmeldung zur Verfügung (Tel. 062 824 41 11).

Aavorstadt: Ab Sternenplatz bis Freischarenplatz sowie Kirchgasse und Rathausgasse «Allgemeines Fahrverbot» Mi, 10.7.2019, 8.00 Uhr bis 11.00 Uhr, ausgenommen öffentlicher Bus Do, 11.7.2019, ab 13.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Für Ihre Inserate Optimale Leistung zum besten Preis?

Poststrasse: Aus Richtung Aavorstadt bis zum Hypiplatz «Allgemeines Fahrverbot» Do, 11.7.2019, 13.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg.

Vom Hypiplatz bis zum Gertrud-Villiger-Platz «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen öffentlicher Bus Do, 11.7.2019, 13.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Dominique Althaus Verkauf Innendienst dominique.althaus@chmedia.ch oder über 058 200 58 27

Poststrasse: Alle Parkplätze «Parkverbot» Do, 11.7.2019, 8.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr Stadtgässli/Schlossgasse: «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Anwohner Mi, 10.7.2019, 15.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Impressum Gegründet 1901

Stadtgässli: Ab Burghaldenstrasse bis Metzgplatz «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Zubringerdienst Do, 11.7.2019, 15.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Gegründet 1922

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden: Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Meisterschwanden, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon und Staufen. Zusatzverteilung: Beinwil am See, Leutwil und Veltheim.

Metzgplatz: Stadtgässli u. Scheunenweg «Sackgasse» Do, 11.7.2019, 15.00 Uhr bis Sa,13.7.2019, 8.00 Uhr Schlossgasse/ Brättligäu: Kronenplatz bis Burghalde «Allgemeines Fahrverbot» Ausgenommen Anwohner Do, 11.7.2019, 15.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Lenzburger Bezirks-Anzeiger / Der Seetaler / Lindenberg Adresse Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg

Niederlenzerstrasse: Ab Freiämterplatz bis GertrudVilliger-Platz «Einfahrt verboten» Ausgenommen öffentlicher Bus (Umleitung via Schützenmattstrasse und Sandweg signalisiert) Do, 11.7.2019, 15.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Erscheinungsweise 1 x wöchentlich, jeweils Donnerstag Auflage 35 327 Ex. (Wemf-beglaubigt 2018) 36 471 Ex. Streuung aktuell Verlagsleitung Stefan Biedermann stefan.biedermann@chmedia.ch Telefon 058 200 58 10 Redaktion E-Mail: redaktionLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@chmedia.ch Redaktorin: Carolin Frei (cfr) carolin.frei@chmedia.ch Freie Mitarbeiter: Ruedi Burkart (rubu), Alfred Gassmann (AG), Larissa Hunziker (LH), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr Eingesandtes: Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandte Unterlagen und Beiträge Inserateabteilung E-Mail: inseratLBA@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Telefax 058 200 58 21 Regionalleitung Aargau West, Olten, Solothurn: Michael Kraft michael.kraft@chmedia.ch Telefon 058 200 58 67 Verkaufsleitung: Susanne Basler susanne.basler@chmedia.ch Telefon 058 200 58 28 Verkaufsmitarbeiterin: Dominique Althaus dominique.althaus@chmedia.ch Telefon 058 200 58 27 Inserateannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr (Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr) Abo-Service und Zustellung E-Mail: abo@chmedia.ch / Stichwort LBA Telefon 058 200 55 55 Telefax 058 200 55 56 Zustellung: Die Post Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Baugesuche

Bauherrschaft:

Apotheke im Kantonsspital Aarau (beim Haupteingang/Haus 1)

Gegründet 1866

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Promenade: Ab Gertrud-Villiger-Platz bis Kronenplatz «Allgemeines Fahrverbot» Do, 11. 7.2019, 15.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr «Parkverbot» Do, 11.7.2019, ab 8.00 Uhr bis Sa, 13.7.2019, 8.00 Uhr Römerweg: Ab Hendschikerstrasse bzw. Othmarsingerstrasse zur Mehrzweckhalle «Allgemeines Fahrverbot» Ausg. Anwohner u. Berechtigte mit Karte Mo, 8.7.2019, ab 8.00 Uhr bis Do, 11.7.2019, 8.00 Uhr Parkplatz Malaga:

«Parkverbot» (ganzer Platz) Fr, 12.7.2019, ab 6.00 Uhr, bis Sa,, 13.7.2019, 8.00 Uhr

Somit sind folgende Strassen in der Begegnungszone für sämtlichen Fahrzeugverkehr gesperrt und mit einem Fahrverbot belegt: Kirchgasse, Hintere Kirchgasse, Torgasse, Rathausgasse u. Leuengasse, Aavorstadt, Poststrasse, Stadtgässli, Schlossgasse und Brättligäu. Der Scheunenweg kann für Anwohner via Stadtgässli erreicht werden. Die Zufahrt zur Garage ist für Anwohner mit Behinderung möglich. Die Niederlenzerstrasse (Einbahnstrasse) kann nur via Schützenmattstrasse und Sandweg angefahren werden. Die Promenade und Eisengasse werden mit einem Fahrverbot belegt. Anwohner werden gebeten, das Parkhaus Sandweg zu benützen. Zusätzlich werden die öffentlichen InnenstadtParkplätze aufgehoben und mit einem Parkverbot belegt. Am Donnerstag, 11.7.2019, ab 19.35 Uhr sowie am Freitag, 12.7.2019, 10.15 Uhr und 22.15 Uhr finden im Bereich Altstadt die diversen Umzüge des Jugendfestes statt. Dadurch muss mit Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten gerechnet werden. Die Besucher der Festanlässe werden dringend gebeten, die Parkhäuser «Sandweg» und «Müli-Märt» zu benützen. Diese werden die ganze Zeit offengehalten. Der Parkplatz Mehrzweckhalle (Wiese) ist am Freitag, 12. Juli 2019, geöffnet. Busbetrieb: Während des Jugendfestes vom 11./12. Juli 2019 kommt es im Bereich der Innenstadt zu Umleitungen und Verspätungen des Busverkehrs. Nähere Informationen erhalten Sie unter Tel. 062 886 10 00 oder unter http://www.rbl.ch Stichwort «Betrieb aktuell». Die Regionalbus Lenzburg AG bittet die Bevölkerung um Verständnis. Teilweise können, vorwiegend während den Umzugszeiten, die Anschlüsse nicht gewährt werden. Lenzburg,14. Juni 2019 Regionalpolizei Lenzburg

Sunrise Communications AG Binzmühlestrasse 130 8050 Zürich

Planverfasser:

TM Concept AG Delfterstrasse 12 5000 Aarau

Bauobjekt:

Ergänzung von Antennen auf bestehender Mobilfunkanlage

Bauplatz:

Industriestrasse 40 Parzelle 2891

Zus. Bewillig.:

Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau

Bauherrschaft:

Berufsschule Lenzburg Neuhofstrasse 36 5600 Lenzburg

Planverfasser:

Rothpletz Lienhard + Cie AG Schiffländestrasse 35 5001 Aarau

Bauobjekt:

Mauer Entsorgungsplatz

Bauplatz:

Neuhofstrasse 37 Parzelle 2895

Öffentliche Auflage im Försterhaus am Kronenplatz 24 in Lenzburg vom 5. Juli bis 5. August 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung sowie mit vollständigen Adressangaben und möglichst mit E-MailAdresse) einzureichen. Der Stadtrat ■

Einwohnerrat

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2019 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Daniel Frey, EVP, wird für den Rest der Amtsperiode 2018/21 als Mitglied der GPFK gewählt. 2. Folgenden Bewerbern wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a. Pururawa Mayank Chaubey, 1982, zusammen mit der Ehefrau Nidhi Chaubey geb. Saini, 1984, der Tochter Aishi, 2016, und dem Sohn Ayaansh, 2018, Staatsangehörige von Indien; b. Besmir Limani, 1991, zusammen mit seinen Kindern Loris, 2016, und Lorena, 2018, Staatsangehörige von Kosovo; c. Veronica Rodriguez Alvarez, 1982, Staatsangehörige von Spanien; d. Yuli Priscilly Moulin Miranda, 1993, Staatsangehörige von Brasilien; e. Dionisia Gabriella Delli Bovi, 1981, Staatsangehörige von Italien. 3. Der Jahresbericht 2018 und die Rechnungen der Einwohnergemeinde für das Jahr 2018 werden genehmigt. 4. Der Stadtrat beantwortet die Anfrage der GLP «Mehrweggeschirr an öffentlichen Grossveranstaltungen». ---

Blumensammlung für das Jugendfest

Die Bevölkerung von Lenzburg wird höflich gebeten, auch dieses Jahr durch Blumenspenden den Schmuck der Stadtkirche zu ermöglichen. Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule werden am Donnerstag, 11. Juli, ab 7.30 Uhr die Sammlung durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! ■

Dekoration am Jugendfest

Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für das Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen und zu bekränzen. Die Schulen liefern am Mittwoch der Jugendfestwoche die bekränzten Brunnensprüche und am Donnerstagvormittag die Kränze.

Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

teilt Ihnen mit, dass die Sammelstelle Werkhof ab 10. Juli 2019 aufgehoben wird. Die nächste öffentliche Sammelstelle für Glas, Blech, Textilien finden Sie an der Sägestrasse. Die Grünmulden an der Werkhofstrasse bleiben bestehen. Sperrgut, Alteisen, Bauschutt usw. können Sie neu nur bei privaten Entsorgungsunternehmen abgeben (z. B. Recycling Oase, Industriestrasse 7, Niederlenz, oder Recycling Paradies, Märkistrasse 3, Hunzenschwil). Für die Abgabe von Kadavern melden Sie sich bitte im Werkhof unter Tel. 062 886 45 85. Besten Dank für Ihr Verständnis. ■

Stadt Lenzburg Abteilung Tiefbau und Verkehr

teilt Ihnen mit, dass die Grüngutabfuhr «OST» vom Freitag, 12. Juli auf Donnerstag, 11. Juli vorverschoben wird. Besten Dank für Ihr Verständnis.

Der Beschluss Ziff. 3 unterliegt dem fakultativen Referendum. Er ist der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 5. August 2019 ab. Die weiteren Beschlüsse unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Der Stadtrat ■

Ortsbürgergemeindeversammlung

An der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2019 wurden folgende Beschlüsse gefasst: 1. Das Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Dezember 2018 wird genehmigt. 2. Gesuche um Aufnahme in das Ortsbürgerrecht: a) Susanne Monika Haeder geb. Schmidt; Einbürgerungsabgabe Fr. 400.–; b) Ursula Weiss geb. Scheuble; Einbürgerungsabgabe Fr. 400.–. 3. Der Rechenschaftsbericht und die Rechnungen der Ortsbürgergemeinde sowie der Forstdienste Lenzia für das Jahr 2018 werden genehmigt. Die Beschlüsse Ziff. 1 und Ziff. 2 unterliegen nicht dem Referendum. Dem Beschluss Nr. 3 haben weniger als ein Fünftel der 535 stimmberechtigten Ortsbürgerinnen und Ortsbürger beigepflichtet. Über das Geschäft Nr. 3 hat die Gemeinde nicht abschliessend Beschluss gefasst. Der Beschluss Nr. 3 unterliegt dem fakultativen Referendum (Fristablauf: 5. August 2019 [§ 9 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 30 des Gemeindegesetzes]). Lenzburg, 24. Juni 2019 Stadtrat

Der Seetaler

Der Lindenberg

Jugendfest 2019

vom Freitag, 12. Juli 2019 Wichtig: Das komplette Jugendfestprogramm finden Sie in der Jugendfestbeilage des heutigen Lenzburger Bezirks-Anzeigers. «Jugendfestznacht» auf der Schützenmatte (bei gutem Wetter im Freien, bei schlechter Witterung in der Mehrzweckhalle): Die Bons können wie folgt gekauft werden: Bis zum Festtag, 12.00 Uhr an der Rezeption der Hotel Krone AG; am Festtag bis um 16.00 Uhr am Hauptbuffet in der Mehrzweckhalle. Menü: Bunter Blattsalat mit French Dressing, Ei, Radieschen und gerösteten Kernen – Schweinskarree-Braten mit Kräuterjus, Kartoffelgratin und Gemüseallerlei – Mandeltorte mit Zitronencreme und Blaubeerenkompott; Vegi-Menü: Bunter Blattsalat mit French Dressing, Ei, Radieschen und gerösteten Kernen – Gemüseburger, Kartoffelgratin und Gemüseallerlei – Mandeltorte mit Zitronencreme und Blaubeerenkompott. Der Preis ist einheitlich Fr. 35.– für Menü/Vegi-Menü. «Jugendfest-Kinderznacht» auf der Schützenmatte (für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre): Die Bons können wie folgt gekauft werden: Bis Donnerstagabend, 20.00 Uhr an der Rezeption der Hotel Krone AG. Menü: Ein Mineralwasser – eine Speise nach Wahl (einzulösen an den Aussenverpflegungsständen) – eine Mandeltorte mit Zitronencreme und Blaubeerenkompott (einzulösen am Tisch der Jugendfest-Gäste. Der Preis für das ganze Menü beträgt Fr. 13.–. Jugendfestkränzliwinden und –sträusschenbinden am Donnerstag, 11. Juli 2019, auf dem Metzgplatz. Der Gemeinnützige Frauenverein unter dem Patronat der Ortsbürgerkommission organisiert das zur Tradition gewordene gemeinsame Herstellen der Jugendfestkränzli und Jugendfeststräusschen. Chornblüemli und Schere sind mitzubringen; Draht und Manschetten stehen zur Verfügung. Die kleinen Kunstwerke können von 13.30 bis 15.30 Uhr auf dem Metzgplatz unter kundiger Leitung angefertigt werden. Der Blumenmarkt findet von 7.30 bis 11.00 Uhr in der Rathausgasse statt, am Nachmittag steht ein kleines Angebot an Blumen beim Chränzlibinden zur Verfügung. Lenzburg, 3. Juli 2019 Jugendfestkommission

Publikation von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2019 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ortsbürgergemeindeversammlung Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. Juni 2019 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1) Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 23. November 2018 2) Genehmigung der Rechnungsablage 2018 3) Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2018 Einwohnergemeindeversammlung Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1) Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 23. November 2018 2) Genehmigung der Kreditabrechnung Sanierung Wasserleitung / Abwasser Bündtenweg Ost 3) Genehmigung der Rechnungsablage 2018 4) Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2018 5) Genehmigung eines Verpflichtungskredites von CHF 1’639’000.00 für die Sanierung des Gemeindehauses und der alten Schule 6) Genehmigung eines Verpflichtungskredites von CHF 246’000.00 für den Fernwärmeverbund Mehrzweckgebäude – Kindergartenareal 7) Genehmigung eines Verpflichtungskredites von CHF 130’000.00 für das Grundwasserpumpwerk Schachen. Brunnensanierung Die vorstehenden Beschlüsse der Gemeindeversammlungen unterstehen dem fakultativen Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 5. August 2019 Auenstein, 28. Juni 2019 Der Gemeinderat

Auch kleine Inserate werden gelesen


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Amtliches

Der Lindenberg

Baugesuche

Bauherrschaft:

Buntschu Adrian Seon

Bauvorhaben:

Anbau Doppelgarage und Terrasse, Ausbau Schopf

Ortslage:

Parz. Nr. 334 Schoorenweg 15

Bauherrschaft:

Devaux Yvonne und Berndt Thomas Ammerswil

Bauvorhaben:

Neubau Einfamilienhaus mit Carport

Ortslage:

Parz. Nr. 438 Zihlrainstrasse

Öffentliche Auflage vom 25. Juli 2019 bis 5. August 2019 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 3. Juli 2019 Gemeinderat Ammerswil ■

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser

Gesuchsteller:

Anlage:

Barmettler Gemüsekulturen GmbH Lenzburgerstrasse 4 5600 Ammerswil Grundwasserfassung Am Teuftelbach Parzelle Nr. 339 Ammerswil

Fördermenge:

100 Minutenliter

Zweck:

Brauchwassernutzung

Das Nutzungsgesuch kann gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes (WnG) vom 11. März 2008 während 30 Tagen vom 5. Juli 2019 bis 5. August 2019 beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, nach Voranmeldung eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Nutzungsgesuch Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 2. Juli 2019 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung für Umwelt

Baugesuch

Bauherrschaft:

Grundmann Bau AG Wynenfeld 10 5034 Suhr

Projektverf.:

Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24 5000 Aarau

Bauvorhaben:

Überbauung Seeblick; 2× 5 Terrassenhäuser mit Einstellhalle

Ortslage:

Parzelle 750 Seetalstrasse 57

Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 5. Juli 2019 bis 5. August 2019. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 4. Juli 2019 Gemeinderat Boniswil ■

Open-Air-Kino Schloss Hallwyl

In der Zeit vom 2. Juli 2019 bis 20. Juli 2019 wird erneut das Open-Air-Kino beim Schloss Hallwyl durchgeführt. Der Veranstalter hat eine beschränkte Anzahl Gratistickets für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Boniswil zur Verfügung gestellt (max. 2 pro Haushalt). Diese Tickets können bei der Gemeindekanzlei Boniswil zu den ordentlichen Öffnungszeiten bezogen werden. Es het, solangs het! Boniswil, 27. Juni 2019 Gemeinderat Boniswil

1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2018 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2018 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 der Ortsbürgergemeinde Dintikon Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung wurden abschliessend gefasst und sind mit der Beschlussfassung in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Dintikon

Reduzierte Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Wegen Ferienabwesenheiten wird die Gemeindeverwaltung Dürrenäsch in der Zeit vom Montag, 8. Juli, bis und mit Freitag, 9. August 2019, jeweils nur am Vormittag, von 9.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Am Donnerstag, 1. August, sowie Freitag, 2. August 2019, bleibt die Gemeindeverwaltung den ganzen Tag geschlossen. In Not- oder Todesfällen steht die Nummer 062 767 71 17 zur Verfügung. Der Bevölkerung wird für das Verständnis bestens gedankt. Dürrenäsch, 2. Juli 2019 Gemeinderat

Gemeindeverwaltung Betriebsferien

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom Dienstag, 16. Juli 2019, bis und mit Sonntag, 28. Juli 2019, geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Auskunft erteilt der automatische Anrufbeantworter unter Telefon 062 769 75 75. 5704 Egliswil, 2. Juli 2019 Gemeinderat

Baugesuch

Bauherrschaft:

A. Fischer Immobilien & GU AG Kohlackerstrasse 15 5103 Möriken

Bauobjekt:

Neubau 5 Einfamilienhäuser mit freistehenden Garagen

Ortslage:

Bündtenstrasse Parzellen Nr. 2026

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 25. Juli bis 5. August 2019 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen einzureichen.

Gemeindeverwaltung am 12. Juli 2019 geschlossen

Die gesamte Gemeindeverwaltung Hunzenschwil bleibt am Freitag, 12. Juli 2019, aufgrund eines Serverumbaus den ganzen Tag geschlossen. Besten Dank für Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten während den Sommerferien

Während den Sommerferien vom 15. Juli bis und mit 9. August 2019 ist die Gemeindeverwaltung nur am Vormittag (8.00 – 11.30 Uhr) geöffnet. AmNachmittag bleiben die Büros geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten können mit den betroffenen Verwaltungsabteilungen direkt vereinbart werden. Wir wünschen Ihnen eine schöne Sommerzeit! Gemeindeverwaltung

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Baugesuche

Bauherr:

Benkert Wolfgang Dirk und Michel Sandra Gässli 7, Hunzenschwil

Projektverf.:

Flammorama AG Wiesenweg 40 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Kaminanlage für Schwedenofen

Ortslage:

Gässli 7 Parzelle Nr. 640

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung

Bauherr:

Pensionskasse des Bundes PUBLICA Eigerstrasse 57 3007 Bern

Projektverf.:

Walker Architekten AG Neumarkt 1 5201 Brugg

Bauobjekt:

Neugestaltung der Umgebung

Im betreibungsamtlichen Grundpfandverwertungsverfahren bringt das Betreibungsamt Othmarsingen in 5603 Staufen am Freitag, 6. September 2019, 14.30 Uhr im Zopfhuus, Zopfgasse 22, 5603 Staufen, das nachstehende Grundstück öffentlich zur Steigerung: Gemeinde Othmarsingen, Grundstück Nr. 956, Plan-Nr. 39, 1’336 m², Gartenanlage, 1’136 m², Gebäude 200 m² Mehrfamilienhaus, Werkstattanbau Vers.-Nr. 85, 164 m², Garage, Sitzplatz Vers.-Nr. 842, 36 m² Wilhalde 3, 5504 Othmarsingen

Ortslage:

Am Bach 1–8 Parzelle Nr. 760

Amtliche Publikation

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. Juni 2019 veröffentlicht:

Donnerstag, 4. Juli 2019

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 5. Juli 2019 bis 5. August 2019 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind innert der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat Hunzenschwil zu richten. Gemeinderat Hunzenschwil

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2018/2021; Ersatzwahl Ersatzmitglied Steuerkommission, 1. Wahlgang

Beatrice Weibel, Ersatzmitglied der Steuerkommission, hat ihren Rücktritt auf den Zeitpunkt der Ersetzung mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt genehmigt.

Betreibungsamtliche Schätzung:

CHF 870’000.00

Das im Jahre 1992 erbaute Mehrfamilienhaus befindet sich in der Wohn- und Gewerbezone WG 2. Die Liegenschaft besteht aus einer 2-Zi.-Whg. im EG und einer 5-Zi.-Whg. im OG/DG. Beide Wohnungen sind zurzeit vermietet. Zur Liegenschaft gehören: Doppelgarage, Werkstattanbau, Sitzplatz und Gartenanlage. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen der Pfandgläubigerin im 1.–3. Rang. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 90’000.00, die an den Kaufpreis angerechnet wird, in bar oder mittels eines an die Order des Betreibungsamtes Othmarsingen in Staufen von einer Schweizer Bank ausgestellten Checks (kein Privatcheck) oder eines unwiderruflichen Zahlungsversprechens eines anerkannten, solventen Schweizer Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht. Das Steigerungsobjekt kann nach frühzeitiger telefonischer Vereinbarung mit dem Betreibungsamt Othmarsingen (062 886 10 23) besichtigt werden. Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 11. Juli 2019 beim Betreibungsamt Othmarsingen in Staufen zur Einsicht auf. Staufen, 25. Juni 2019

Betreibungsamt Othmarsingen

Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2018/2021 wurde vom Gemeinderat auf den 20. 10. 2019 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 6. 9. 2019, 12.00 Uhr beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 3. Juli 2019 Gemeinderat

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Yunus Kacir (1981, männlich) und Rabiye Kacir (1985, weiblich) mit den Kindern Ercan (2007, männlich) und Gizem (2009, weiblich), alle türkische Staatsangehörige, in Niederlenz, Staufbergstrasse 7 • Alexandros Argyrakos (1978, männlich) und Amaryllis Kontostavlaki (1978, weiblich) mit den Kindern Eirini (2010, weiblich) und Ioannis (2010, männlich), alle griechische Staatsangehörige, in Niederlenz, Böllistrasse 36B • Razija Husicic (1978, weiblich) mit den Kindern Mersid (2006, männlich), Tarik (2009, männlich) und Faruk (2011, männlich), alle bosnische Staatsangehörige, in Niederlenz, Tulpenweg 10 • Yusuf Dijwar Colak (2008, männlich) türkischer Staatsangehöriger, in Niederlenz, Staufbergstrasse 18 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Wir gratulieren Dir

Fabian

zu Deiner Ernennung zum

Leiter WBZ Weiterbildungszentrum Lenzburg Wir sind mächtig stolz auf Dich. Zu Deiner anspruchsvollen Tätigkeit wünschen wir Dir: Viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit. Yolande (Mami) Geni Nadine und Sam mit Melvin und Leon Finn und Elia (seine Kinder)

Fabian Schaller


4

Amtliches

Donnerstag, 4. Juli 2019

Bäume und Sträucher zurückschneiden

Die warme Jahreszeit bringt ein beachtliches Wachstum bei Bäumen und Sträuchern mit sich. Auf Strassen und Trottoirs kann dies zu Behinderungen führen. Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen, Fusswegen und Plätzen werden deshalb gebeten, Bäume, Sträucher, Hecken und Einfriedungen, welche in den Strassen- bzw. Wegraum hineinragen, bis spätestens 11. August 2019 zurückzuschneiden. Bezüglich Rückschnitt sind folgende Vorschriften zu beachten: • Seitlich hat der Rückschnitt bis auf 50 cm ab Fahrbahnrand zu erfolgen. Über Strassen muss der Fahrraum bis auf eine Höhe von mindestens 4,50 m freigehalten werden. • Über Fusswegen und Trottoirs muss die lichte Höhe mindestens 2,50 m betragen. • Strassenlampen, Verkehrssignaltafeln, Strassennamensschilder und Hydranten dürfen nicht überwachsen sein. • Bei Strasseneinmündungen, Strassenkreuzungen und Ausfahrten auf die Gemeindestrassen müssen Sichtzonen von grundsätzlich 2,50 m auf 50 m eingehalten werden. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und einer solchen von 3 m gewährleistet sein. Einzelne, die Sicht nicht hemmende Bäume, Stangen und Masten sind innerhalb der Sichtzone zugelassen. Nach dem 11. August 2019 werden Sträucher und Bäume, die noch in den öffentlichen Grund hinausragen, auf Kosten der Eigentümerschaft zurückgeschnitten. Für allfällige Schäden durch das Schneiden der Pflanzen kann die Gemeinde nicht haftbar gemacht werden. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Grundeigentümer von verkehrsbehindernden Bäumen und Sträuchern für allfällige Schäden haftbar gemacht werden können. Bei Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen die Abteilung Bau und Umwelt (056 676 66 67) gerne zur Verfügung. Ein entsprechendes Merkblatt finden Sie auch auf unserer Homepage.

Einladung zum öffentlichen Waldumgang 2019

Am Samstag, 17. August 2019, um 13.15 Uhr findet für die Bevölkerung der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf der öffentliche Waldumgang statt. Treffpunkt ist das Waldhaus Junkholz in Bettwil. Es wird ein Kinderprogramm angeboten und im Anschluss an den Waldumgang wird eine Verpflegung offeriert. Die Einwohnerinnen und Einwohner sämtlicher vier Gemeinden werden gebeten, ihre Anmeldung (Anzahl Erwachsene und Kinder) per Mail oder telefonisch bis spätestens am Mittwoch, 14. August 2019, an die Gemeindekanzlei Bettwil zu richten: (gemeinde@bettwil.ch, 056 667 25 16).

Temporäre Sperrung Seefeldbrücke

Aufgrund von Bauarbeiten wird die Durchfahrt über die Seefeldbrücke vom 8. Juli 2019 bis Oktober 2019 für sämtliche Motorfahrzeuge gesperrt. Die Zu- und Wegfahrt zum Gebiet Seefeld erfolgt während dieser Zeit über die Seerosenstrasse und wird entsprechend signalisiert. Der Durchgang für Velos, Fussgänger und Schulkinder ist jederzeit gewährleistet. Für allfällige Rückfragen steht die Abteilung Tiefbau (056 676 66 67) gerne zur Verfügung. Der Gemeinderat

Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 8. November 2018 2. Kenntnisnahme des Rechenschaftsberichts 2018 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden 4. Genehmigung eines Verpflichtungskredites von CHF 6,9 Mio. für den Bau eines Seewasserwerks in Meisterschwanden 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von CHF 1,75 Mio. für den Werkleitungsbau in der Oberen Seefeldstrasse / Seerosenstrasse 6. Einbürgerungen; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts der Einwohnergemeinde Meisterschwanden an: a) Duran Züleyha b) Zopf Josef Die Beschlüsse Nr. 1 bis 5 unterstehen dem fakultativen Referendum. Die Zusicherungen des Gemeindebürgerrechts sind abschliessend gefasst worden und unterstehen nicht dem Referendum. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird. Die entsprechenden Unterschriftenbögen können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 5. August 2019

Baugesuch

Bauherr:

Bauobjekt:

Auflage:

5. Juli bis 5. August 2019

Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Obrist Alfred Stockhardweg 11 5102 Rupperswil

Bauobjekt:

Liftanbau an Wohnhaus (Gebäude Nr. 401)

Bauplatz:

Parzelle 1342 Stockhardweg 11

Auflage:

5. Juli bis 5. August 2019

Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

Baugesuch

Bauherr:

Züger Immobilien AG Schmiedgasse 18 5722 Gränichen

Bauobjekt:

Neubau 8-Familien-Haus mit Unterflurgarage inkl. Rückbau best. Wohnhaus (Gebäude Nr. 63)

Bauplatz:

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Die Eigentümer von Grundstücken an öffentlichen Strassen werden gebeten, die auf Strassen und Trottoirs überhängenden Bäume und Sträucher so zurückzuschneiden, dass Äste bis auf mindestens 4,5 m Höhe über der Fahrbahn nicht in das Strassengebiet hineinragen. Bei Gehwegen muss auf eine Höhe von mindestens 2,5 m aufgeastet werden. Im Übrigen ist generell darauf zu achten, dass Verkehrssignale, Strassenbezeichnungen sowie Strassenlampen nicht verdeckt sind und im Bereich von Einmündungen die Sicht der Verkehrsteilnehmer nicht beeinträchtigt wird. In den Sichtzonen muss ein sichtfreier Raum zwischen einer Höhe von 80 cm und 3 m gewährleistet sein. Das Zurückschneiden ist bis am 31. Juli 2019 vorzunehmen. Nach unbenütztem Fristablauf kann der Gemeinderat das Zurückschneiden auf Kosten des Grundeigentümers veranlassen. Othmarsingen, 2. Juli 2019 Der Gemeinderat

Dorfmuseum Rupperswil

Sonntag, 7. Juli 2019 10.00–12.00 Uhr Museum offen mit der Jahresausstellung «Hufschmied» Eine spannende Ausstellung über die Geschichte des Hufschmiedes bis heute. Museumskommission Rupperswil

Umbau Wohn- und Gewerbehaus (Gebäude Nr. 271) Parzelle 1270 Stationsrain 10

Der Gemeinderat

Isik Mehmet Schweizistrasse 21 5102 Rupperswil

Bauplatz:

Auflage:

Parzelle 1206 Alter Schulweg 13 5. Juli bis 5. August 2019

Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Der Gemeinderat

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Gräberräumung

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben in der Gemeinde Rupperswil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Frau Nina Rafaniello, geb. 1988, weiblich, italienische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Jurastrasse 13 • Frau Danielle Bonnecaze Kadow, geb. 1970, weiblich, deutsche Staatsangehörige, mit Tochter Victoria Van den Berg, geb. 2006, weiblich, niederländische Staatsangehörige, beide wohnhaft in 5102 Rupperswil, Steinmatten 1 • Frau Erinda Zymberi, geb. 2006, weiblich, serbische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Schützenstrasse 17 • Herr Shkumbin Zyba, geb. 1980, männlich, mit den Kindern Arnis Zyba, geb. 2002, männlich, Urtinë Zyba, geb. 2008, weiblich, und Bamir Zyba, geb. 2017, männlich, alle kosovarische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Rigistrasse 1 • Herr Ibrahim Oymak, geb. 1981, männlich, und Ümmügülsüm Oymak, geb. 1985, weiblich, mit den Kindern Ilayda Oymak, geb. 2006, weiblich, und Fatma Nur Oymak, geb. 2008, weiblich, alle türkische Staatsangehörige, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Bruggerstrasse 26 • Herr Yusuf Emre Kanberi, geb. 1999, männlich, türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft in 5102 Rupperswil, Poststrasse 1 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Rupperswil eine schriftliche Eingabe zu den vorliegenden Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zu Handen der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Rupperswil, 2. Juli 2019 Gemeinderat Rupperswil

Senioren-Mittagessen

Datum / Zeit: Donnerstag, 11. Juli 2019 / 11.45 Uhr Ort / Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus AG Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Pro Senectute

Die vorgeschriebene Ruhezeit von mindestens 20 Jahren ist bei folgenden Erdbestattungsgräbern im westlichen Teil des Friedhofs erfüllt:

Baugesuch

Erdbestattungsgräber 1993 bis 1998

Diese Gräber werden ab 1. Oktober 2019 geräumt. Die Grabmäler und Pflanzungen auf diesen Gräbern sind durch die Angehörigen bis spätestens am 30. September 2019 zu entfernen. Nach Ablauf dieser Frist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Gemeinde. Bei Fragen oder Unklarheiten steht der Friedhofsgärtner, Firma Ott Gartenbau AG (Telefon 062 897 20 07), Rupperswil, gerne zur Verfügung.

Bauherrschaft:

Saxer Eveline Hofbündtenweg 14 5614 Sarmenstorf

Projektverf.:

Bauherrschaft

Bauobjekt:

Anbau Wintergarten unbeheizt, Abbruch Balkon

Diese Aufforderung erfolgt gestützt auf Art. 16 des Friedhof- und Bestattungsreglements der Gemeinde Rupperswil vom 31. Mai 1983.

Öffentliche Auflage vom 5. Juli bis 5. August 2019 auf der Gemeindekanzlei.

Rupperswil, 25. Juni 2019 Der Gemeinderat

Bauplatz:

Hofbündtenweg 14

Zone:

W2

Parzellen:

1129

Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Auch kleine Inserate werden gelesen

Der Seetaler

Der Lindenberg

Baugesuch

Bauherrschaft:

Syfrig Dieter und Barbara Sonnhalde 15 5614 Sarmenstorf

Projektverf.:

Thermogreen AG Kaiserstuhlstrasse 2 8154 Oberglatt

Bauobjekt:

Wintergarten unbeheizt Sichtschutz

Bauplatz:

Sonnhalde 15

Zone:

Einfamilienhauszone

Parzelle:

1332

Öffentliche Auflage vom 5. Juli bis 5. August 2019 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Der Gemeinderat

Entsorgung Grünabfall

Die unsachgemässe Entsorgung von Asche in der Grünmulde an der Talgasse löste am vergangenen Wochenende einen Brand aus und musste mit einem Einsatz der Feuerwehr gelöscht werden. Die Bevölkerung wird darauf hingewiesen, dass die Entsorgung von Asche verboten ist. Der Schaden beläuft sich auf rund CHF 2000; der Gemeinderat wird Strafanzeige einreichen und nimmt sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung gerne entgegen. Schafisheim, 4. Juli 2019 Der Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Baugesuche

Bauherrschaft:

Gutsbetrieb Eichberg AG Eichbergstrasse 34 5707 Seengen

Vorhaben:

Projektänderung zu Baugesuch 2013-88 (Renaturierung Chüebrunnebach; 2. Etappe): Umlegung Bewirtschaftungsweg

Ortslage:

Parzelle Nr. 122, Eichberg

Bauherrschaft:

Alesa AG Schulstrasse 11 5707 Seengen

Ortslage:

Projektänderung zu Baugesuch 2019-09 (Technische Dachaufbaute für Prozesskälte und Sitzplatz): Standortverschiebung Prozesskälteanlage (Podest über Garageneinfahrt) Parzelle Nr. 2631 Gebäude Nr. 129 Schulstrasse 11

Öffentliche Auflage vom 5. Juli bis 5. August 2019 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. ■

Betreibungsamt nachmittags geschlossen

Das Regionale Betreibungsamt bleibt vom 8. Juli bis 9. August 2019 nachmittags geschlossen. Am Morgen ist das Regionale Betreibungsamt jeweils von 8.00 bis 11.30 Uhr geöffnet. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen – Meisterschwanden – Egliswil

Open-Air-Kino Schloss Hallwyl

In der Zeit vom 2. Juli bis 20. Juli 2019 wird erneut ein Open-Air-Kino beim Schloss Hallwyl durchgeführt. Der Veranstalter hat eine beschränkte Anzahl Gratistickets für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Seengen zur Verfügung gestellt. Diese Tickets können bei der Gemeindekanzlei Seengen zu den ordentlichen Öffnungszeiten bezogen werden. Es het, solangs het. Gemeinderat Seengen ■

Vorhaben:

Amtliches / Immobilien / Diverses

Der Lindenberg

Öffnungszeiten Bibliothek während den Sommerferien

Während den Sommerferien ist die Bibliothek wie folgt geöffnet: Samstag, Samstag, Samstag, Samstag,

6. Juli 2019 13. Juli 2019 3. August 2019 10. August 2019

jeweils von 9.00 bis 12.00 Uhr Ab 13. August 2019 sind wir wie gewohnt für Sie da. Das ganze Bibliotheksteam wünscht Ihnen schöne und erholsame Ferien. Bibliotheksteam

Schulbeginn der Schule Seon Schuljahr 2019/2020

Das neue Schuljahr beginnt für die einzelnen Klassen wie folgt: Kindergarten, 2. Jahr Montag, 12. 8. 2019, 9.10 Uhr Primarschule, 1. bis 6. Klasse Montag, 12. 8. 2019, 9.10 Uhr Real-, Sekundar- und Bezirksschule, 1. Klasse Montag, 12. 8. 2019, 9.10 Uhr Real-, Sekundarund Bezirksschule, 2. und 3. Klasse Montag, 12. 8. 2019, 10.15 Uhr

Der Mittagstisch sowie die Randstundenbetreuung beginnen für die angemeldeten Schülerinnen und Schüler am ersten Schultag. Schulleitung, Schulpflege und Lehrerschaft wünschen allen Schülerinnen und Schülern schöne Sommerferien.

Vermieten

Für Ihre Inserate

DAS SUCHEN HAT EIN ENDE. Wernli Immobilien AG

5502 Hunzenschwil

LEUTWIL (5725), Terrassenweg 15 Wohnen mit traumhafter Aussicht auf den Hallwilersee und die Zentralschweizer Alpen, in 350 m ÖV (Bus), 800 m zu Schulen, ca. 25 Minuten bis Autobahn A1, moderne Architektur, heller, schlichter, lichtdurchfluteter Baustil, harmonische

6½-Zimmer-Liegenschaft mit hochwertigen Materialien, grosse (selbstreinigende) Fensterfronten mit unverbaubarer Sicht auf Berge und See, Büroraum mit eigenem Badezimmer und separatem Eingang kann als Einliegerwohnung genutzt werden, grosszügige Gartengestaltung mit 3 Sitzplätzen und grosser Terrasse, Doppelgarage und 6 Aussenabstellplätze, Parzelle 803 m² Bruttogeschossfläche ca. 284 m² Nettowohnfläche ca. 210 m² Kubatur nach SIA 1171 m³ Kaufpreis:

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Kaufgesuche

Fr. 1 350 000.–

Einladung zur Baustellenbesichtigung Hallenbad Seon

Die Sanierungsarbeiten beim Hallenbad Seon sind bereits in vollem Gange und der Baufortschritt ist deutlich sichtbar. Um der Bevölkerung die bisherigen Ergebnisse zu präsentieren, laden wir Sie herzlich zur Baustellenbesichtigung ein auf: Samstag, 13. Juli 2019, 10.00 bis 12.00 Uhr Treffpunkt: Eingang Hallenbad Seon Je eine Delegation des Gemeinderates sowie der Baukommission Hallenbad wird vor Ort sein. Im Anschluss wird ein kleiner Apéro offeriert. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse bestens. Gemeinderat und Baukommission Hallenbad ■

Gesuch um ordentliche Einbürgerung

Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Bakija Nexhmije, 1993, weiblich, Mazedonien, 5703 Seon, Spitzensteinstrasse 9 • Nikolic Nevena, 2001, weiblich, Serbien, 5703 Seon, Ausserdorfstrasse 25A • Nikolic Jelena, 2004, weiblich, Serbien, 5703 Seon, Ausserdorfstrasse 25A Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 2. Juli 2019 Gemeinderat Seon

Baugesuch

Bauherrschaft:

Urech Christian Breitacherstrasse 4 5724 Dürrenäsch

Bauobjekt:

Verschieben Bürocontainer Parz. 3556, Erstellen Abstellflächen Parz. 2563 + 1853

Ortslage:

Ziertalstrasse Parz. Nr. 2563, 3556, 1853

Bemerkung:

ohne Profilierung

Kindergarten, 1. Jahr Dienstag, 13. 8. 2019, 13.30 Uhr Bitte beachten: Der Unterricht der Musikschule findet erst ab der 2. Schulwoche und der Schulsport erst ab der 3. Schulwoche statt.

Verkauf

Optimale Leistung zum besten Preis? Ich berate Sie gerne für Ihre Inserate-Werbung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger und im Seetaler/Lindenberg. Susanne Basler Verkauf Aussendienst susanne.basler@chmedia.ch oder über 058 200 58 28

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 5. Juli 2019 bis 5. August 2019. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Der Gemeinderat

Donnerstag, 4. Juli 2019

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Stadt Lenzburg

Der Lindenberg

GV und Besuch der A1-Baustelle Freisinnige Nach einem interessanten Besuch der Baustelle A1-Zubringer/Knoten Neuhof hat die FDP Lenzburg ihre Generalversammlung im Restaurant Ochsen abgehalten. Unter der fachkundigen Leitung von Christian Brenner, Leiter Abteilung Tiefbau und Verkehr Stadt Lenzburg, durften die Teilnehmer vor der Generalversammlung die Baustelle A1/Knoten Neuhof besuchen. Begonnen wurde mit einer kurzweiligen Präsentation zu den wichtigsten Eckpunkten dieses Grossprojektes, um danach in der zweiten Hälfte, mit Helm bewaffnet, die Begehung der Baustelle in Angriff zu nehmen. Die Anwesenden konnten sehr viele Eindrücke aus einer einzigartigen Perspektive sammeln; die Begeisterung war allen Teilnehmern anzusehen. Der offizielle Teil der Generalversammlung wurde erstmalig durch den 2018 gewählten Präsidenten Philippe Minnig eröffnet. In seinem Jahresbericht hat der Präsident einen kurzen Einblick in den laufenden Wahlkampf der Kantonalpartei gewährt und über die laufenden Geschäfte der Ortspartei berichtet. Sie hat in Bezug auf den politischen Nachwuchs eine Trendwende geschafft und die Mitgliederzahlen steigen wieder an. Die anwesenden Neumitglieder haben die Chance direkt genutzt, sich im Plenum vorgestellt und konnten am anschliessenden Apéro bereits fleissig mitdiskutieren. Nach weiteren Berichten von Fraktionspräsident Heiner Cueni und Grossrätin und Nationalratskandidatin Jeanine Glarner und beflügelt von den hohen Aussentemperaturen wurde zur Freude der zahlreich anwesenden Parteimitglieder effizient durch die restlichen Traktanden geführt. (pmi)

Auf dem Weg zur Familienstadt? CVP Wie kann Lenzburg eine Familienstadt werden? Und will das die Stadt überhaupt? Was hat externe Kinderbetreuung mit Gleichstellung zu tun? Diese Fragen wurden an der zweiten parteiübergreifenden, von der CVP Lenzburg organisierten Politdebatte diskutiert. Nach dem Inputreferat von Stadtrat Andreas Schmid (FDP) setzten Marcel Spörri (EVP) und Christina Bachmann Roth (CVP) erste Akzente und anschliessend wurde unter der Leitung von Bettina Hänny sehr angeregt diskutiert und debattiert. Nach Andreas Schmid ist Lenzburg bereits eine Familienstadt mit den unzähligen attraktiven Angeboten von Spielplätzen, Kindertagesstätten, Schülerhort über Jugendkulturhaus bis zu den Beratungsangeboten des Familienzentrums hin zu den sozialen Diensten. Während der Debatte tauchten viele Ideen auf: Lenzburg braucht ein Freiraumkonzept für Jugendliche, einen Mittagstisch, der auch für Jugendliche zugänglich ist, eine bessere Erreichbarkeit der ausserschulischen Betreuungsangebote und die Förderung der Teilzeitarbeit. Damit Lenzburg zur Familienstadt wird, braucht es eine übergreifende Vision mit konkreten Massnahmen. (cko)

Kaisten Waffenlauf. M 20: 6. Michael Schmidlin (Lenzburg); 10. Martin Schwager (Lenzburg). – M 4o: 7. Christoph Brunner (Möriken). – M 50: 7. Anton Kühne (Egliswil), 19. Urs Schwager (Lenzburg).

7

Weniger Lärm an der Ringstrasse West Verkehr Altersbedingt wird die Ringstrasse West in Lenzburg abschnittsweise saniert. Auf die Anwohner kommen bessere Zeiten zu. Aus Lärmschutzgründen wird anstelle eines herkömmlichen ein lärmarmer Belag eingebaut. ■

ALFRED GASSMANN

D

ie Anwohner an der Ringstrasse West in Lenzburg sind nicht zu beneiden. Täglich verkehren auf dem 530 Meter langen Abschnitt zwischen der Aarauerstrasse und der Unterführung Ringstrasse über 8100 Fahrzeuge mit einem hohen Lastwagenanteil. Doch nun werden absehbar ruhigere Zeiten anbrechen. Das Strassensanierungsprojekt sieht vor, einen lärmarmen Belag einzubauen. In Aussicht gestellt wird eine Reduktion von mindestens einem Dezibel, die sich spürbar auswirken wird. Anwohner Peter Dobler fühlt sich seit Jahren insbesondere vom Lastwagenverkehr gestört. Zwei Mieter von Einfamilienhäusern in seiner Nachbarschaft sind wegen des Lärms bereits ausgezogen. Was die Personenwagen betrifft, glaubt Dobler, vom lärmarmen Belag zu profitieren. Hingegen zeigt er noch Skepsis gegenüber den Lastwagen. Bei diesem Projekt hilft der Bund mit einem Beitrag aus dem Lärmsanierungskässeli. Er liegt bei Fr. 7.20 pro Quadratmeter und wird 15 000 Franken ausmachen.

Belag wird vollständig ersetzt

Der Einwohnerrat genehmigte am 1. Dezember 2017 die erste Etappe der Sa-

Bald weniger Strassenlärm: Daniel Taubert von der Abteilung Tiefbau und Verkehr auf der Baustelle an der Ringstrasse. nierung Ringstrasse West im Abschnitt General-Herzog-Strasse bis Zeughausstrasse. Mittlerweile ist diese Etappe ausgeführt und gearbeitet wird an der zweiten Etappe, und zwar von der Zeughausstrasse bis zur Industriestrasse. Diese zweite Etappe bewilligte der Einwohnerrat am 8. Dezember 2018. Die Verkehrsbelastungen von über 40 Jahren, vor allem die starken Schubund Druckbelastungen des Schwerverkehrs, haben dem Belag arg zugesetzt. Zudem sind Spurrinnen vorhanden, welche den Ablauf des Meteorwassers erschweren. Trag- und Deckschicht

weisen auf der ganzen Strassenfläche zahlreiche Risse und Flicke auf. Die Sondagen bestätigten den schlechten Zustand des Strassenbelags. Der bestehende Strassenbelag wird komplett ersetzt. Auch die Wasser-, Gas- und Elektroleitungen müssen erneuert werden. Hingegen nicht die Kanalisation, diese lässt sich mittels Roboter sanieren.

Weitere Sanierungstappen folgen

Begonnen wurde mit den Bauarbeiten im vergangenen März. Sie enden im Herbst. Der Verkehr wird einspurig ge-

Foto: Alfred Gassmann

führt und umgeleitet. Die signalisierten Umleitungen werden von den Automobilisten täglich zu Hauf missachtet. Im Konkreten wird der Buchenweg mit seinem Fahrverbot permanent als Schleichweg benützt. Der Einwohnerrat genehmigte Baukosten für die zweite Etappe in der Höhe von 690 000 Franken. Im Finanzplan 2019 bis 2023 ist für dieses Vorhaben just die gleiche Summe eingestellt. Es ist vorgesehen und im Finanzplan dokumentiert, dass in den nächsten Jahren weitere Abschnitte der Ringstrasse etappenweise saniert werden.

Die Sammelstelle Werkhof geht nächste Woche zu Entsorgung Die Abfall-Sammelstelle im städtischen Werkhof schliesst am nächsten Mittwoch. Private Firmen übernehmen die Aufgabe. ■

FRITZ THUT

I

n den letzten Jahren habe man einen kontinuierlichen Rückgang der hier entsorgten Abfallmenge festgestellt, erklärte der zuständige Stadtrat Martin Stücheli bei einer Orientierung vor Ort: «Der Markt hat sich total verändert.» Mit dem Aufkommen von privaten Entsorgungsfirmen habe man von städtischer Seite nicht mehr konkurrieren können, so der Stadtrat. Mit der Inbetriebnahme der Recycling-Oase in Niederlenz, gleich ennet der Grenze, sei «das Sammelgut nochmals zurückgegangen», so Christian Brenner, Abteilungsleiter Tiefbau und Verkehr im städtischen Bauamt.

So habe man sich dazu entschlossen, die Sammelstelle für Sperrgut, Alteisen, Bauschutt und Ähnliches am Mittwoch, 10. Juli, um 16 Uhr endgültig zu schliessen. Die drei betroffenen Teilzeitbetreuer im Pensionsalter hat man laut Stücheli frühzeitig informiert und stiess bei ihnen auf Verständnis für den Schritt. Mit der Schliessung bekommt man auf dem Areal mehr Platz und weniger Verkehr von Externen. Auf dem Werkhofareal verbleibt weiterhin eine grosse Grüngutmulde und – allerdings nur bis Jahresende – die Kadaversammelstelle. Hier muss man sich vorher beim Werkhof telefonisch anmelden.

Dezentrale Sammelstellen bleiben

Von der Schliessung der Sammelstelle Werkhof nicht betroffen sind die sechs dezentral über das ganze Stadtgebiet verteilten Sammelstellen für Glas, Blech und Textilien. Gemäss Christian Brenner werden auch die verbleibenden Anlagen auf das Unterflur-System umgebaut.

Am nächsten Mittwoch ist Schluss: Werkmeister Heinz Stettler, Stadtrat Martin Stücheli, Tiefbauchef Christian Brenner auf der Sammelstelle Werkhof. Foto: Fritz Thut

INSERAT

STEUERERKLÄRUNG 2018 Ziegeleiweg 3 | 5600 Lenzburg 062 888 77 20

Gute Zeiten in Kaisten Waffenlauf Der 13. Waffenlauf in Kaisten wurde im Hardwald mit zwei Runden und doch recht hoher Temperatur ausgetragen. Die Distanz betrug 16,5 Kilometer. Die Lenzburger, welche der Waffenlaufgruppe Freiamt (WLGF) angeschlossen sind, zeigten recht gute Leistungen. Besonders die Jüngsten, Michael Schmidlin und Martin Schwager, klassierten sich in den Top Ten ihrer Kategorie. (wlü)

Donnerstag, 4. Juli 2019

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 09.30 – 12.00 | 15.00 – 18.30 Uhr Samstag: 9.30 – 15.00 Uhr

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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 4. Juli 2019

STADTRATSNOTIZEN Einbürgerung

Einwohnerbürgerrecht Der Stadtrat hat folgendem Gesuch um Aufnahme in das Bürgerrecht der Einwohnergemeinde Lenzburg entsprochen, nachdem alle Voraussetzungen für die gesetzmässige Einbürgerung erfüllt waren: Familie Peter und Sabine Sutter-Suter. (ssl)

Foto: zvg

Vortrag über Mobilität der Zukunft Grünliberale Die Grünliberale Partei (GLP) des Bezirks Lenzburg sowie der Stadt Lenzburg führten ihre Mitgliederversammlung durch. «Wir dürfen dabei auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken» sagt Präsident Lukas Baumann. Die GLP konnte im vergangenen Jahr wiederum verschiedene Anlässe durchführen, weitere Sektionen gründen und es gibt einen sehr erfreulichen Zuwachs von vielen neuen Mitgliedern zu vermelden. Im Anschluss hielt der amtierende Nationalrat und Ständeratskandidat Beat Flach einen engagierten Vortrag zur Mobilität der Zukunft. Er gab zudem interessante Einblicke in den Nationalratsalltag sowie die politische Arbeit in Bundesbern – auch in Bezug auf die Mobilität der Zukunft. Beim nachfolgenden Apéro ergaben sich vielfältige und spannende Gespräche. (lbau)

Kunst Das Aargauer Kunsthaus widmet dem Lenzburger Künstler Stefan Gritsch eine umfassende Einzelausstellung mit dem Titel «Bones n’ Roses». Seine Werke sind noch bis 11. August in Aarau neu zu entdecken. STEFANIE OSSWALD

D

as Schaffen des national viel beachteten und in Lenzburg lebenden Künstlers ist im weitesten Sinn in der Malerei verankert. Nebst der wiederkehrenden Auseinandersetzung mit der Farbe als Material zeigt die neueste Ausstellung vor allem aktuelle und speziell für sie konzipierte Werkkomplexe und Themen. Dabei bildet die Malerei eine konzeptionelle Klammer, von der ausgehend Gritsch die Arbeit in andere Genres – Zeichnung, Skulptur, Fotografie, Druckgrafik – ausdehnt und für diese räumliche und auch performative Formulierungen sucht.

Diverse Überraschungen

Die als installativer Parcours angelegte Schau dürfte auch den einen oder anderen Gritsch-Kenner überraschen und er wird dabei nicht zufällig Gegenstand punktueller Eingriffe durch den Künstler selbst. Gleich im ersten Ausstellungssaal lässt Gritsch den Besucher tief in seine Arbeit eintauchen. Für seine Rauminstallation «Inversion 2019» kehrt der Künstler das Aussen einer seiner charakteristisch bunten Acrylblöcke in ein Innen um, indem er die Farbstruktur

SWL Energie AG erhöht Biogas-Anteil Energie Als einer der ersten Schweizer Energieversorger erhöhte die SWL Energie AG den Biogas-Anteil ihres Gasprodukts «Standard» per 1. Juli auf 20 Prozent. Gleichzeitig sinkt der Preis für dieses Produkt. Auch die beiden übrigen Gasprodukte «Plus» mit 50 Prozent Biogas und «Premium» mit 100 Prozent Biogas werden günstiger. Die Schweizer Gasbranche hat sich zum Ziel gesetzt, ihre Kunden im Wärmemarkt bis 2030 mit 30 Prozent erneuerbarem Gas zu versorgen, zum Beispiel mit Biogas. Per 1. Juli geht die SWL Energie AG einen weiteren Schritt in diese Richtung und steigert den Biogas-Anteil bei ihrem Produkt «Standard» von 10 auf 20 Prozent. Dadurch verbessert sich die Ökobilanz einer Gasheizung weiter. Durch den höheren Biogas-Anteil übernimmt die SWL Energie AG eine Vorbildfunktion. «Mit dieser Massnahme tragen wir dazu bei, die Ziele der Energiestrategie 2050 zu erreichen», sagt Geschäftsführer Markus Blättler. Die SWL Energie AG gehört auch im Strombereich zu den Vorreitern: Schon seit 2013 bietet sie ausschliesslich Strom aus so genannt erneuerbaren Energien an. Trotz des höheren Biogas-Anteils nimmt der Preis fürs Gasprodukt «Standard» um rund 4 Prozent ab, weil die

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Eine Ausstellung in Bewegung

Sprach über Mobilität: Beat Flach.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Hier entsteht ein gewichtiger Anteil des in der Region nachgefragten Biogases: Patrick Steiger, Leiter Gas Wasser Fernwärme der SWL Energie AG, und Roman Bieri, Betriebsleiter der ARA Langmatt, bei der BioFoto: zvg gas-Aufbereitungsanlage. Marktpreise für Erdgas gesunken sind. Zwar sind die Beschaffungspreise für Biogas zuletzt gestiegen. Die SWL Energie AG hat ihr Biogas aber frühzeitig zu guten Konditionen eingekauft. Einen gewichtigen Anteil des in ihrem Netzgebiet nachgefragten Biogases produziert die SWL Energie AG selbst. Auf dem Areal der Abwasserreinigungsanlage (ARA) Langmatt in MörikenWildegg betreibt sie eine eigene Biogas-Anlage. Diese bereitet das Klärgas der ARA zu Biogas auf. (skr)

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Bis am 11. August im Aargauer Kunsthaus in Aarau zu sehen: Das Werk «Inversion 2019» des Lenzburger Künstlers Stefan Gritsch. Foto: zvg vielfach vergrössert auf die Museumswand tapeziert. Die Auseinandersetzung mit Farbe als Material fand in Gritschs Schaffen bereits Anfang der 1990er-Jahre ihre heute noch aktuelle Ausformulierung. Seitdem bildet eine in immer neue Zustände gebrachte Masse an Acrylfarbe die Basis der meisten dreidimensionalen Arbeiten.

Wechselnde Konglomerate

Im Zeichen von Wiederholung und Übertragung bearbeitet der Künstler dieses Farbvolumen, schneidet, zerteilt und übermalt es mit neuen Schichten von Farbe und setzt es zu wechselnden Konglomeraten in der Gestalt von Kugeln, Blöcken, Platten und anderen Formen zusammen. INSERATE

Neben Installationen und Objekten auf der Basis von Acrylfarbe werden in der Ausstellung auch weniger bekannte Werkgruppen gezeigt, beispielsweise die als «Impacts» bezeichneten Schlagzeichnungen. Für diese Zeichnungen auf weichem Büttenpapier verwendet Gritsch einen zum Schlagobjekt umgeformten Farbklumpen als Malmittel und schlägt damit in einer gezielten Umkehrung von Werk und Werkzeug auf das Papier ein. Zurück bleiben bunte gestische Zeichnungen, Spuren der kraftvollen Bearbeitung des Papiers.

Tagespresse präsentiert, den Ausgangspunkt. Diese Landkarten sammelt Gritsch seit vielen Jahren und bearbeitet sie anschliessend digital weiter. Er legt sie mehrfach übereinander und spiegelt sie zu einem ornamentalen Teppichmuster oder, mit einer zusätzlichen Drehung versehen, zu einer abstrahierten Blume. Erstere lässt er als Teppiche grossformatig produzieren, während die Blumen auf Leinwand gemalt werden. In den Gemälden und Teppichen erscheinen die Schauplätze globaler Schreckensereignisse befremdlich verführerisch und hinterfragen den Umgang mit Krieg und Zerstörung in den Medien. Das konzeptionelle Zentrum und somit Kopf und Herz der Ausstellung bildet ein Raum, der eine Arbeitssituation suggeriert. Gritsch transferiert darin ein intimes von intuitiven Schaffensprozessen geprägtes Umfeld in den Ausstellungsraum. Selbst ist er regelmässig zugegen, während sich auf Tischen, auf denen die Atelierarbeit zahlreiche Spuren hinterlassen hat, Zeichnungen, Drucke, Objekte und Werkzeuge stapeln. Häufig haben Gritschs Bildobjekte bloss für eine gewisse Zeit Bestand. Nach Ablauf der Ausstellung werden sie im Atelier weiterverarbeitet und zu neuen Konglomeraten zusammengesetzt. Das Schaffen von Stefan Gritsch ist eine Arbeit über die Zeit. Was Gritsch schafft, ist eine Ausstellung, die in Bewegung ist. ■

Teppiche aus Konfliktherden

Für den Werkstrang der «Warflowers» (Kriegsblumen) und «Warcarpets» (Kriegsteppiche) bilden Karten diverser globaler Konfliktherde, wie sie uns die

«Stefan Gritsch – Bones n’ Roses». Ausstellung im Aargauer Kunsthaus. Bis 11. August. – Finissage und Konzert: Sonntag, 11. August, 17 Uhr: Das Jazz-Trio Day & Taxi führt unter anderem das Stefan Gritsch gewidmete Stück «Klumpen» auf.


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Stadt Lenzburg

Donnerstag, 4. Juli 2019

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KV-Schulhaus wird Stadtbüro Verwaltungszentrum «Mit der Umnutzung des KV-Schulhauses in ein Verwaltungszentrum tun wir für die Bürger von Lenzburg etwas Gutes.» Mit diesem Satz unterstrich Stadtammann Daniel Mosimann an der Einwohnerratssitzung vor Wochenfrist den Nutzen dieser geplanten Umnutzung. Die Einwohner finden künftig die gesamte Verwaltung unter einem Dach. Nachdem der Kanton Aargau im März mit der Bekanntgabe seines Standortkonzepts Berufsfachschulen die Auflösung des KV Lenzburg-Reinach per Ende Schuljahr 2019/2020 beschlossen hatte, machte man sich bei der Stadt umgehend daran, die weitere Verwendung des Hünerwadelhauses zu prüfen. Das Ansinnen des Kantons, hier eine Aussenstation der Berufsfachschule Gesundheit und Soziales einzurichten, kam für Lenzburg nicht in Frage.

Zentrale Verwaltung

Gab viel zu reden: Der neu gestaltete «Jahresbericht 2018» der Einwohnergemeinde Lenzburg im Einwohnerrat.

Foto: Fritz Thut

Etliche Kritik am «Bilderbuch» Einwohnerrat An der letzten Sitzung vor den Sommerferien wurde der Rechnungsabschluss behandelt. Mehr als die guten Zahlen gab die neue Aufmachung des «Jahresberichts 2018» zu reden. ■

FRITZ THUT

S

chon in der Einleitung von Einwohnerratspräsidentin Brigitte Vogel war zu spüren, dass der Rechenschaftsbericht der Einwohnergemeinde Lenzburg ein neues Gesicht erhalten hatte: «Weniger Zahlen, etwas bunter.» Für Beat Hiller (GLP), den Präsidenten der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK), war nicht die andere, moderne Aufmachung des neu «Jahresbericht» geheissenen Werks entscheidend, sondern deren offensichtlich in höchster Eile ausgeführte Produktion: Man habe die Unterlagen «relativ spät erhalten», weshalb die Kommission den Rückblick auf das Wirken der städtischen Stellen im Jahr 2018 in zwei Sitzungen habe besprechen müssen.

INSERATE

Trotz positivem Abschluss, so Hiller zum Auftakt der Eintretensdebatte, habe man angesichts der Schuldenentwicklung pro Einwohner ein «nur quantitatives, nicht aber qualitatives Wachstum» geortet. Man lasse sich von den «lauter positiven Zahlen nicht täuschen», doppelte Michael Häusermann (SVP) nach und erwähnte: «Man kann die Musikschulvilla schliesslich nur einmal verkaufen.» Häusermann wechselte jedoch schnell vom Inhalt zur Verpackung. Die neue Aufmachung sei «in die Hose gegangen»: «Der Einwohnerrat braucht keine doppelseitigen Fotos des Stadtrats – den kennen wir schon –, sondern Zahlen, Tabellen und Fakten.» Im später als «Bilderbuch» bezeichneten «Jahresbericht» wurden verschiedene Zusammenstellungen vermisst. Häusermann erwartet im nächsten Jahr wieder einen «aussagekräftigeren Bericht».

«Es hat Luft nach oben»

«Die neue Version ist eine gute Idee», räumte Marcel Spörri (EVP) in seiner letzten Sitzung ein, suchte jedoch gewisse Angaben vergeblich: «Hier steht, dass in Lenzburg 78 Schafe gehalten werden, aber die Anzahl Autos fehlt.» Ein weiteres «Gut gemeint, aber …» gab es von Franck Robin (SP), der dem reich

illustrierten, 100-seitigen «Jahresbericht» immerhin eine «attraktive Darstellung» zugestand. Stadtammann Daniel Mosimann (SP) verteidigte in der Folge die Neuerung als «nicht misslungen» und nahm den dafür verantwortlichen neuen Verwaltungsleiter Peter Baumli explizit «aus der Schusslinie»: «Der Stadtrat hat selbst Verbesserungspotenzial erkannt. Wir sind auf gutem Weg – mit Luft nach oben.» Man nehme die Kritikpunkte auf, versprach der Stadtammann.

Von der Grösse her und dank der guten externen (zentrale Lage) und internen Erschliessung (Lift) kristallisierte sich schnell heraus, dass sich das ehemalige Handelshaus ideal zum ohnehin in den nächsten Jahren benötigten Verwaltungszentrum umbauen lässt. Nun hat Stadtammann Mosimann über erste Details informiert. Die Stadt Lenzburg beschäftigt aktuell rund 130 Mitarbeitende an total neun verschiedenen Standorten. Den Grossteil davon will man nun zentral im jetzigen KV-

Schulhaus am Freischarenplatz zusammenziehen: Es geht um die Standorte Försterhaus am Kronenplatz mit den Abteilungen Stadtplanung und Hochbau, Tiefbau und Verkehr, Standortentwicklung und Kommunikation, Alte Post mit den Abteilungen Soziale Dienste, Regio-Steueramt und Informatik und Rathaus mit der Verwaltung. Man rechnet mit einer Kapazität von maximal 85 Arbeitsplätzen, wobei in der Anfangsphase sicher einige noch als Reserve verplant werden. Mit der Neukonzeption des Zentrums will die Stadt, so der Wortlaut der Medienmitteilung, «die Dienstleistungen der Verwaltung gegenüber den Einwohnern verbessern, indem die Anlaufstellen zentralisiert und die Abläufe optimiert werden».

Ehrgeiziger Zeitplan

Dieses «Stadtbüro» modernsten Zuschnitts soll zügig realisiert werden. Im nächsten Sommer sollen alle politischen Prozesse, inklusive allfällige Volksabstimmungen, abgeschlossen sein. Nach Abschluss des KV-Schuljahres erfolgt der Umbau und bereits für den Sommer 2021 wird die Eröffnung des Verwaltungszentrums angestrebt. Was mit den frei werdenden Liegenschaften Försterhaus, Alte Post und Rathaus passieren soll, ist noch offen. Antworten dazu soll die schon lange erwartete Liegenschaftsstrategie der Stadt liefern. (tf )

Aufwertung des Westens

Meinungsverschiedenheiten zwischen Häuser- und Mosimann gab es in einem zweiten Punkt. Der Stadtammann kündigte unter «Umfrage» an, dass der Stadtrat auch künftig die Einwohnerratssitzungen in der Lenzhard-Aula stattfinden lassen möchte. Fehlendes Mobiliar in der sanierten BleicherainAula, die bessere Erschliessung für Behinderte und die symbolische Wirkung der Aufwertung des Westens der Stadt sind die Argumente für den Verbleib. Der Stadtrat kam mit dieser Aussage einem Antrag der SVP im Herbst zuvor, die gerne an den früheren Ort zurückgekehrt wäre. Michael Häusermann: «Der Einwohnerrat soll doch selbst entscheiden können, wo er tagen will.»

Handelshaus, Schulhaus, Bürgerhaus: Das Hünerwadelhaus am Lenzburger Freischarenplatz soll eine neue Nutzung erhalten. Foto: Fritz Thut


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Donnerstag, 4. Juli 2019

Kirchenzettel

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Der Seetaler

Der Lindenberg

TO D E S A N Z E I G E Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem geschätzten

Arthur Hochstrasser Er ist am 30. Juni 2019 nach einem reich erfüllten Leben verstorben. Während mehrerer Jahre hat er sich als Präsident des Vereins Altersund Pflegeheim Unteres Seetal in Seon eingesetzt. Für seinen Einsatz zum Wohle unseres Vereins sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Dem Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen Trost und Kraft für die kommende Zeit. Die Abdankung findet am Dienstag, 9. Juli 2019, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon statt. Vorstand Verein Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg Hendschiken Bereitschaftsdienst vom 6. bis 12. Juli 2019: Pfr. Martin Domann

Lenzburg

Freitag, 5. Juli 2019 6.45–7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus 12.05–12.25 Uhr Stille am Mittag in der Stadtkirche Sonntag, 7. Juli 2019 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Martin Domann Thema: Versöhnung Predigttext: 1. Tim 1, 12–17 Lieder: 570 / 76 / 537 Wie ein Fest nach langer Trauer Musik: Andreas Jud, Orgel Kollekte: Elternverein Lenzburg mit Kinderhüte Dienstag, 9. Juli 2019 6.15–6.45 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

TO D E S A N Z E I G E Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem geschätzten

Arthur Hochstrasser Er ist am 30. Juni 2019 nach einem reich erfüllten Leben verstorben. Vom 1. 1. 1978 bis 31. 12. 1985 hat er sich mit grossem Engagement als Gemeindeammann für die Belange der Gemeinde Seon eingesetzt. Für seine Hilfsbereitschaft und den unermüdlichen Einsatz zum Wohle unseres Dorfes sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Dem Verstorbenen werden wir ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen Trost und Kraft für die kommende Zeit

Gemeinderat Seon und Gemeindepersonal Die Abdankung findet am Dienstag, 9. Juli 2019, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche in Seon statt. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Mittwoch, 10. Juli 2019 14.30 Uhr Gottesdienst im Tertianum Wohnund Pflegezentrum «Im Lenz», Pfr. Martin Domann

Hendschiken Sonntag, 7. Juli 2019 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Kath. Pastoralraum Region Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@kathlenzburg.ch Für weitere interessante Informationen zu unseren drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg

Samstag, 6. Juli 2019 16.30 Uhr Gelegenheit zur Beichte 17.15 Uhr Hl. Messe, Requiem Sonntag, 7. Juli 2019 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 9. Juli 2019 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Mittwoch, 10. Juli 2019 16.30 Uhr Rosenkranzgebet Donnerstag, 11. Juli 2019 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg

Sonntag, 7. Juli 2019 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 9. Juli 2019 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon

Freitag, 5. Juli 2019 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes 18.30 Eucharistiefeier, anschliessend stille Anbetung Samstag, 6. Juli 2019 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 7. Juli 2019 9.45 Wortgottesfeier 17.30 Abendgottesdienst, Wortgottesfeier

Ref. Kirchgemeinde Niederlenz Sonntag, 7. Juli 9.45 Uhr Abendmahlsgottesdienst mit der 4. Klasse, Pfrn. Christina Soland und Gabi Kehl, Katechetin, zum Thema «Wer bringt die Frucht der Gemeinschaft und Lebensfreude hervor?» Zoe Meier (Kornett), Olivia Schmid (Querflöte), Lars Wicki (Gitarre) und Fabian Sarbach (Orgel) Kollekte: Schwarzer Peter Mittwoch, 10. Juli 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 11. Juli 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfrn. Christina Soland Amtswoche: Pfrn. Christina Soland


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Der Seetaler

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil

Ref. Kirchgemeinde Birr Birr

Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 in der Remise, Ammerswil Der Präsident der Kirchenpflege konnte 23 Personen zur Kirchgemeindeversammlung begrüssen. Alle anwesenden Personen waren stimmberechtigt. Folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 27. Juni 2019 unterliegen dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 27. November 2018 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2018 und Déchargeerteilung an Kirchenpflege und Kirchengutsverwalter. Ammerswil, 27. Juni 2019 Die Kirchenpflege Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 7. Juli 2019 10.00 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo und Organistin Christina Ischi Kollekte: Integra Freiamt Mittwoch, 10. Juli 2019 Männertreff 19.30 im Pfarrhof, Ammerswil – gemeinsamer Grillabend; Anmeldung an Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30

Ref. Kirchgemeinde Holderbank Möriken - Wildegg Bereitschaft: 7. bis 13. Juli: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 7. Juli 10.00 Holderbank: GEH AUS MEIN HERZ UND SUCHE FREUD Musik-Gottesdienst mit Abendmahl Pfrn. Ursula Vock, Musik: Tabea Plattner Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi). Anmeldung bis am Vorabend. Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref-hmw.org

Kirchenzettel

Der Lindenberg

Ref. Kirchgemeinde SuhrHunzenschwil

Sonntag, 7. Juli 2019 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf

Sonntag, 7. Juli Pfr. U. Bauer, Apg 16, 23–34. Kollekte: Verein Entlastungsdienste, Aarau. Kirchenkaffee

Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

Ref. Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen Sonntag, 7. Juli 10.00 LoGo mit Taufen im Arbeiterstrandbad Tennwil www.kirchweg5.ch

Kath. Pfarrei Fahrwangen Meisterschwanden - Seengen Samstag, 6. Juli 2019 11.00 Taufe von Vaiana Dietrich mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche 18.30 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Kapelle in Seengen Kollekte: Flüchtlingshilfe Caritas Sonntag, 7. Juli 2019 14. Sonntag im Jahreskreis 10.00 Gottesdienst mit Dorothea Wey in der Pfarrkirche Kollekte: Flüchtlingshilfe Caritas Kein Fahrdienst Donnerstag, 11. Juli 2019 Kein Rosenkranzgebet www.pfarreibruderklaus.ch

Ref. Kirchgemeinde Leutwil Dürrenäsch Sonntag, 7. Juli 2019 9.45 Uhr Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. «Zeige mir dein Tattoo und ich sage dir, wer du bist (keine Verurteilung).» Mitwirkung der Band. Anschliessend Sommergrill.

Ref. Kirchgemeinde Othmarsingen Reformierte Kirchgemeinde Othmarsingen Die Kirchenpflege gibt folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 26. Juni 2019 bekannt: 1. Genehmigung Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. November 2018 2. Genehmigung Rechnung 2018 mit einem Aufwandüberschuss von CHF 21’052 3. Genehmigung Veränderung im Umfang von Arbeitsstellen: maximal 60% ordinierte Dienste 4. Genehmigung Bezug aus dem Bau- und Renovationsfonds von CHF 35’700 5. Genehmigung Anrufung des Experimentierartikels gemäss Kirchenordnung § 108 Abs. 1 Ziff. 23 KO Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann das Referendum ergriffen werden. Es ist innert 10 Tagen seit Beschlussfassung anzumelden und innert 30 Tagen seit Beschlussfassung einzureichen (§ 152 Kirchenordnung). Beschlüsse können mit Beschwerde innert 30 Tagen seit Bekanntgabe beim Kirchenrat angefochten werden (§§ 144, 147 Abs. 1 Kirchenordnung). Beschlüsse unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 Kirchenordnung). Othmarsingen, 2. Juli 2019 Die Kirchenpflege Sonntag, 7. Juli 2019 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrerin Pascale Killias

Donnerstag, 4. Juli 2019

Ref. Kirchgemeinde Rupperswil Sonntag, 7. Juli 2019 10.00 Uhr Matinee im Festzelt Jugendpastor Natanael Büchli Dienstag, 9. Juli 2019 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Donnerstag, 11. Juli 2019 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer Infos: www.ref-kirche-rupperswil.ch

Ref. Kirchgemeinde Boniswil Egliswil - Hallwil - Seengen Sonntag, 7. Juli 10.00 Uhr, Kirche Seengen Gottesdienst mit Taufe von Benno Schmid Pfarrer Jan Niemeier Montag, 8., bis Freitag, 12. Juli Erlebniswoche «Unterwegs mit Mose» BesucherInnen in der Morgenfeier (10–11 Uhr, Aula Schulhaus 4) oder bei anderen Aktivitäten in und ums Kirchgemeindehaus sind willkommen. Am Donnerstag sind wir unterwegs auf unserer Reise. www.kirche-seengen.ch

Ref. Kirchgemeinde Seon Sonntag, 7. Juli 10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Jürgen Will Text: Matthäus 13, 3–9 Thema: «Das Gleichnis vom vierfachen Acker – oder: Von der Saat der Hoffnung» Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 9. Juli 7.00 Uhr: Frühgebet 7.15 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Besichtigung Auto- + Traktoren-Oldtimer Museum Uhldingen Treffpunkt: 7.15 Uhr Post, Frohsinn 7.20 Uhr Mittwoch, 10. Juli Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Tel: 062 775 26 38, Maria Müller Terminänderung: Der für den 10. Juli angesetzte Bibelgesprächskreis wird um eine Woche verschoben auf den 17. Juli. Donnerstag, 11. Juli 9.00 Uhr: Wochengebet Ferien Sozialdiakon M. Fässler: 6. 7. – 22. 7. 2019 www.ref-kirche-seon.ch

Ref. Kirchgemeinde Staufberg Schafisheim

Montag, 8. Juli 2019 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Thema: Die Auferstehung Jesu Christi: Furcht, Zweifel und Unglaube der Jünger

Donnerstag, 11. Juli 2019 08.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen

Freitag, 5. Juli 2019 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus

Sonntag, 7. Juli 2019 10.00 Uhr Familien-Gottesdienst am Jugendfest im Festzelt; gestaltet von Pfr. Astrid Köning und den Fünftklässlern. Musikalische Unterstützung: Geschwister Remensberger und Max Rohr (Keyboard) www.ref-staufberg.ch

Ein Teil von dir wird in uns weiterleben, und ein Teil von uns wird immer bei dir sein.

Mir si so truurig und fassigslos, dass du so unerwartet usem Läbe grisse worde bisch und mir scho jetze vo dir müesse Abschied näh. Machs guet uf dire witere Reis, mi über aues gliebti Baba, gliebt Brueder, Unggle, Schwoger, Schwiegersohn und Fründ

Thomas Jordi-Aeppli 22. 10. 1971 – 26. 06. 2019 Mir vermisse di so fescht und bhaute di ganz fescht i üsem Härz.

Mir truure: Samuel Jordi Karin Jordi und Ruedi Daumüller Monika und Fredy Wyler-Jordi Ursula, Jürg und Rita Steinmann-Jordi Irma Aeppli Willy Aeppli und Rita Obert aui dini Verwandte und Fründe Der Abschiedsgottesdienst und die Urnenbeisetzung finden am Dienstag, 9. Juli 2019, um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche Beinwil am See statt. Auf Trauerkleidung darf gerne verzichtet werden. Anschliessend laden wir alle herzlich zu einem Imbiss ein. Anstelle von Blumen unterstützen Sie bitte den Verein herzensbilder.ch, Regensbergstrasse 34, 8157 Dielsdorf, Postkonto 85-295327-3, IBAN CH42 0900 0000 8529 5327 3, Vermerk: Thomas Jordi. Traueradresse: Karin Jordi, Dählenweg 8, 4500 Solothurn

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Stellen / Diverses

Donnerstag, 4. Juli 2019

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Wir sind ein Dorf mit Stadtnähe, gut erschlossen mit öffentlichem Verkehr und Strasse. Es leben rund 3000 Menschen bei uns. Daneben hat unsere Gemeinde ein vielfältiges Vereinsleben, gepflegte Infrastruktur und Einrichtungen, eine kundenfreundliche Verwaltung sowie fortschrittliche Behörden anzubieten. Hast du ein Flair für Zahlen, Freude an Texten sowie weiteren vielfältigen Aufgaben, dann sind wir dein Ausbildungsbetrieb! Wir haben mit Lehrbeginn August 2020 eine abwechslungsreiche Lehrstelle zu vergeben. Bewerbe dich bei uns als

Kauffrau/Kaufmann EFZ Wir bieten zusätzlich zum theoretischen Berufsschulunterricht eine praktische Ausbildung zur/zum Kauffrau/Kaufmann Eoder M-Profil, in der fundiertes Fachwissen in verschiedenen Verwaltungsbereichen vermittelt wird. Wir erwarten Sekundar- oder Bezirksschule, Interesse an einer soliden Berufsausbildung, die Bereitschaft, sich täglich den Anforderungen für diese Berufsausbildung zu stellen, sowie Einsatzfreude und Flexibilität. Für Informationen steht dir die Gemeindeschreiber-Stv. Daniela Naef, Tel. 062 888 30 42, oder daniela.naef@schafisheim.ch gerne zur Verfügung. Schriftliche Bewerbungen mit Lebenslauf, Schulzeugnissen und Foto sowie Multicheck (falls vorhanden) nehmen wir gerne entgegen. Nähere Informationen zu unserer Gemeinde findest du auch auf www.schafisheim.ch.

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Die Primarschule Sarmenstorf umfasst die Stufen Kindergarten bis 6. Klasse Primar mit rund 250 Schülerinnen und Schülern und 30 Lehrpersonen. Wir suchen für unsere 3 Kindergarten- und 11 Primarschulabteilungen per 1. September 2019 eine Fachperson für die Schulzahnprophylaxe Sie besuchen unsere Schulklassen während des Schuljahres viermal pro Jahr vom Kindergarten bis und mit der 6. Primarklasse. Pro Schuljahr sind dies zirka 60 Lektionen. Bei diesen Besuchen lernen die Kinder ihrem Alter entsprechend die richtige Technik zur Reinigung der Zähne. Sie erfahren Wissenswertes über eine gesunde, zahnfreundliche Ernährung sowie über die Gesunderhaltung und den Aufbau ihrer Zähne. Haben Sie Freude an der Arbeit mit Kindern und verfügen Sie über pädagogisches Geschick? Sind Sie zeitlich flexibel? Arbeiten Sie gerne selbstständig? Sind Sie bereit, Ihre Kenntnisse an regelmässigen Kursen zu erweitern (Besuch eines Fortbildungskurses pro Jahr, z. B. kantonale Jahres- oder Fortbildungstagung, Besuch eines Erfahrungsaustausches pro Jahr, Berichterstattung auf Anfrage des Kantonszahnarztes)? Haben Sie eine Ausbildung zum/zur Schulzahnpflege-Instruktor/in oder sind Sie bereit, diese zu absolvieren? Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen) an die Schulleitung Primarschule Sarmenstorf, Marktstrasse 22, 5614 Sarmenstorf, oder vorzugsweise per E-Mail an sarmenstorf.schulleitung@schulen-aargau.ch. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Für weitere Auskünfte steht Ihnen der Schulleiter der Primarschule, Peter Felder (056 667 91 86), gerne zur Verfügung. Mehr über unsere Gemeinde erfahren Sie unter www.sarmenstorf.ch.

Stelleninserat Möriken Wildegg ist eine attraktive und lebendige Schlossgemeinde mitten im Kanton Aargau mit 4400 Einwohnern. Wir suchen per 1. 9. 2019 oder nach Vereinbarung eine/einen

Sachbearbeiterin/Sachbearbeiter Steuern, Pensum 40% Stellenausschreibung In der rund 5500 Einwohner zählenden Gemeinde Rupperswil ist per 1. August 2019 oder nach Vereinbarung eine Stelle als

Reinigungshilfe im Teilzeitpensum (30 Prozent) zur Ergänzung unseres Reinigungsteams des Hauswartdienstes zu besetzen. Ihr Aufgabenkreis umfasst die Mithilfe bei der Reinigung der Schul- und Verwaltungsliegenschaften. Sie sind eine zuverlässige und teamorientierte Person mit ausreichenden Deutschkenntnissen und verfügen über eine selbstständige und exakte Arbeitsweise. Sie bringen Erfahrungen aus der Reinigungsbranche sowie die Bereitschaft für Abend- und Wochenendeinsätze und für die Übernahme von Stellvertretungseinsätzen mit. Der freundliche und zuvorkommende Umgang mit Vorgesetzten, Lehrpersonen und Jugendlichen ist für Sie selbstverständlich. Die Anstellung erfolgt gemäss Personalreglement der Gemeinde Rupperswil im Stundenlohn. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbungsunterlagen. Diese richten Sie bitte mit den üblichen Unterlagen an die Bauverwaltung Rupperswil, Poststrasse 9, 5102 Rupperswil. Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Andreas Kündig, Leiter Hauswartdienst (062 889 23 59 / andreas.kuendig@rupperswil.ch). Rupperswil, 2. Juli 2019 Der Gemeinderat

Ihre Aufgabenschwerpunkte sind die telefonische und persönliche Betreuung der Kundenanliegen, das Veranlagen von unselbstständig Erwerbenden und die Mithilfe bei der Ausbildung der Lernenden. Übernahme von weiteren Spezialaufgaben nach Eignung. Ihr Profil: Kaufmännische Grundausbildung (Branche öffentliche Verwaltung), Erfahrung im aargauischen Steuerwesen, gute EDV-Kenntnisse im Anwendungsbereich (Verana, STAG/ SAR, Digitax), rasche Auffassungsgabe, zuverlässige und exakte Arbeitsweise sowie Einsatzfreude, Belastbarkeit und Teamgeist. Wir bieten Ihnen eine selbstständige, verantwortungsvolle, abwechslungsreiche und interessante Tätigkeit, ein angenehmes Arbeitsklima in einem kollegialen Team, gute Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Haben wir Ihr Interesse geweckt oder möchten Sie mehr wissen? Auskünfte erteilt Ihnen gerne Marianne Windisch, Leiterin Steuern (Telefon 062 887 11 35, E-Mail: marianne.windisch@moeriken-wildegg.ag.ch). Zusätzliche Informationen über unser Dorf finden Sie auch unter www.moeriken-wildegg.ch. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Foto und Gehaltsvorstellungen) erwarten wir bis 22. 7. 2019 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Stellenbewerbung, Postfach 320, 5103 Möriken, oder gemeinde@moeriken-wildegg.ag.ch. Möriken, 3. Juli 2019

Gemeinderat

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Unser Unternehmen ist auf die Bau- und Ingenieursvermessung sowie auf die Erstellung von Baugespannen spezialisiert. Zur Ergänzung unserer Vermessungsabteilung suchen wir nach Vereinbarung eine/n:

Geomatiker/in EFZ Geomatiktechniker/in eidg. FA Ihre Aufgaben:  Nationale Bau- und Ingenieursvermessung  Erstellung von digitalen Modellen jeglicher Art, von der Feldmessung bis zur Abgabe  Erstellung und Bearbeitung von Scandaten  Erstellung von Offerten und Abrechnungen  AVOR-Aufträge (Pläne, Daten mit CAD bearbeiten)  Messungen mit GPS und Robotic-Messgeräten Anforderungen:  Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufslehre Geomatiker/in EFZ oder der höheren Fachrichtung  Sie haben mehrere Jahre Berufserfahrung und sind bereit, die Vermessungsabteilung weiterzuentwickeln  gute Computerkenntnisse, vorzugsweise CAD und Excel  Führerausweis Kategorie B (Auto) zwingend Wir bieten Ihnen:  eine anspruchsvolle, interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit  eine Position, in der Sie grosse Selbstständigkeit geniessen  neuzeitliche Arbeitsbedingungen  ein motiviertes, junges und dynamisches Team  ein Berufserlebnis der neuen Generation  attraktive Entlohnung Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann zögern Sie nicht und senden uns noch heute Ihr vollständiges Dossier. Keller + Steiner AG Frau Tanja Burgener Industrie Breite 5615 Fahrwangen +41 56 649 20 70 t.burgener@baugespanne.ch CH-Bürger, 43, sucht

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Im Gespräch

Donnerstag, 4. Juli 2019

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LENZBURGIANA

«Vuglbärbaam»: «Lenzburgiana».

Juli-Motiv

der

Serie

Illustration: mphs

«Vuglbärbaam» Stolze Gewinner: Martin und Lotti Baumann aus Beinwil am See mit der Siegerurkunde inmitten ihrer Kirschbäume.

Foto: Larissa Hunziker

Böjuer Chriesi sind die besten Beinwil am See Lotti und Martin Baumann gewinnen mit ihren Kirschen den diesjährigen Aargauer Qualitätswettbewerb. ■

LARISSA HUNZIKER

A

m vergangenen Freitagabend trafen sich Kirschproduzenten aus dem ganzen Aargau und Experten des Verbands Aargauer Obstproduzenten zur Rangverkündung des diesjährigen Aargauer Kirschenqualitätswettbewerbs. Der Anlass fand auf dem Betrieb, genauer gesagt in den Kirschenkulturen der Sieger, Lotti und Martin Baumann

aus Beinwil am See, statt. Herrliche Seesicht und ein laues Lüftchen boten sich den Anwesenden. Beeindruckt unternahm man zuerst einen kurzen Rundgang durch die Anlage und begutachtete die Kirschen der Baumanns. Unterdessen erzählte Martin Baumann von seinem Betrieb. Gesamthaft bewirtschaften die Baumanns 50 Hektaren Land, 15 davon sind Ackerland, meist in Hanglage. Daneben besitzt die Bauernfamilie 30 Milchkühle, mit der Aufzucht von Kälbern und Rindern sind es manchmal bis zu 90 Tiere. 110 Aren schliesslich nehmen die Kirschbäume in Anspruch, daneben gibt es auch noch Äpfel- und Zwetschgenbäume. Am liebsten sind Martin Baumann aber die Kirschen, die Namen wie «Octavia», «Georgia» oder «Merchant» tra-

gen. «Wenn ich könnte, wäre ich reiner Obstbauer», sagte er. Er erzählte, sein Vater habe schon früh in die Anlage investiert. Mittlerweile werden die Bäume mit gefiltertem Seewasser gegossen und Netze schützen vor Hagel und Vögeln.

Dicht gedrängte Spitze

Kurz vor Erntebeginn besuchten zwei Experten des Verbands Aargauer Obstproduzenten die 17 am Wettbewerb teilnehmenden Betriebe. Bewertet wurden Fruchtbehang, Fruchtgrösse, Qualitätsbeurteilung und der Gesamteindruck. Am meisten beeindruckt an Baumanns Anlage hätten sie die gesunden Bäume und der ausgeglichene Fruchtbehang, so die Experten. Die Entschei-

dung sei ihnen schliesslich nicht leichtgefallen, da das Niveau aller Produzenten sehr hoch sei. Das zeigt auch die Rangliste: Den zweiten Platz teilen sich drei Betriebe, auf dem dritten Platz sind sogar vier Produzenten. Nebst der Familie Baumann nahmen aus dem Seetal auch Max Stenz aus Leutwil (4. Rang) und Urs und Fränzi Baur aus Egliswil (3. Rang) am Wettbewerb teil. Heuer erwarten die Fachleute eine gute Kirschenernte. Die Kulturen zeigten sich in einem sehr schönen Zustand, das wüchsig-feuchte Wetter der letzten Wochen habe den Bäumen und Früchten gutgetan, so die Experten. Dementsprechend darf man sich auf schöne, grosse und aromatische Kirschen aus unserer Gegend freuen.

«Heute gibt es für vieles Maschinen» Lenzburg Diese Woche wurde Beat Ineichen vom Stadtrat für das 40-Jahr-Dienstjubiläum ausgezeichnet. Seit dem Stellenantritt hat sich das Berufsbild des Forstwarts deutlich verändert. ■

FRITZ THUT

E

r erinnert sich noch an Details des ersten Arbeitstagstag. Morgens um halb sieben hiess es Christbäume ausschneiden. Beat Ineichen begann, da der Monatsanfang auf einen Sonntag fiel, am Montag, 2. Juli 1979, beim Lenzburger Forstbetrieb. Inzwischen heisst der Arbeitgeber Forstdienste Lenzia und in den letzten 40 Jahren haben sich die Arbeiten im Forst gewandelt. Während man früher gefühlte 98 Prozent draussen beim Holzen und Pflegen im Wald wirkte und nur 2 Prozent im Werkhof, haben sich die Anteile nun angeglichen. «Die Modernisierung mit den vielen Arbeitshilfen ist sicherlich die einschneidendste Änderung während meiner Arbeitszeit», blickt Ineichen zurück: «Heute gibt es für vieles Maschinen.»

Werkhofbrand als Tiefschlag

Ineichen, als fünftes von zehn Kindern auf einem Bauernbetrieb im Luzernischen aufgewachsen, hatte sich nach Lehrzeit und Rekrutenschule für die Stelle in Lenzburg gemeldet und war – für ihn überraschend – acht Mitbewerbern vorgezogen worden. Inzwischen ist er hier heimisch geworden. Als zweifacher Familienvater wohnt er in Niederlenz. Das Fällen von grossen Bäumen ist für ihn immer noch etwas vom Faszinierendsten an seinem Beruf. Die Antwort auf die Frage nach dem schlimms-

Wenn Brunnentröge, Schuelbuebe und -meitli, ja das ganze Städtli im Blumenmeer versinken, die Augen von Jung und Alt erstrahlen und der Gout der Fischknusperli noch am Gaumen haftet, dann wird auch Nicht-Lenzburgern klar: Hier gibt es kein Entkommen. Als würde die Festgesellschaft nochmals aufjubeln – bevor sie im Sommerloch entschwindet und die menschenleere Rathausgasse einem post-apokalyptischen Film entnommen scheint. In Lenzburg herrscht Ausnahmezustand, insbesondere in geraden Jahren, wenn der Schlachtruf zum Auslöser des Tumults und der Gofihügel zum Ameisenhaufen wird. Zweifelsfrei ist der Gipfel der Klimax erreicht, wenn im Rathaussaal der Ohrwurm «Vuglbärbaam» seine volle Kraft entfaltet und das bestickte Sockenpaar mitsamt Vorsänger beschwingt auf der Tafel tanzen. Ein Gesamtkunstwerk, das seinesgleichen sucht … Gspässig, wie ein Volks- und Heimatlied aus dem entfernten Erzgebirge, wie eine «geschützte Bucht» im Pazifik – das bedeutet nämlich der Freischaren-Schlachtruf «Hono-Lulu» auf Hawaiianisch – zur Lenzburger Tradition wurden. Man schmunzelt und staunt, wenn Kostüm-Chinesen, -Spagnolen und karibische Velopiraten – wie einst Bourbaki – über die Matte ziehen und das 400-jährige Brauchtum des Jugendfests fortführen. Es wird klar, dass die Fremde – auch sichtbar an der maurischen Fassade der ehemaligen «Malaga»-Kellerei oder beim Stoffdruck «à la Indienne», der durch französische Hugenotten zur wirtschaftlichen Blüte Lenzburgs führte – hier Spuren hinterlassen hat. Lebendige Traditionen sind – mit Humor und Ernsthaftigkeit, ob mit oder ohne Vogel – Grundlage für die gemeinsame Gestaltung der Zukunft, denn Kultur wird laufend neu geschaffen, gepflegt und genossen. Das Museum Burghalde, ehemals «Heimatmuseum», wünscht allen ein bäumiges Jugendfest 2019. (mphs) ■

Unterhalt als wichtiger Arbeitsbereich: Beat Ineichen feiert das 40-Jahr-Dienstjubiläum bei den Forstdiensten Lenzia, hier bei einer neuen Feuerstelle bei der Römerstein-Hütte. Fotos: Fritz Thut ten Moment während seiner «Lenzia»Arbeitszeit kommt schnell und auch das Datum hat sich in Ineichens Kopf festgesetzt: «Der Werkhofbrand vom 7. Juni 2017.» Obwohl keine Menschen zu Schaden kamen, traf ihn dieses Unglück als Verantwortlichen des Werkhofs besonders: «Da ist viel Persönliches verloren gegangen.»

Frustrierende Ignoranz

Hier wurden etwa seit dem Stadtjubiläum 2006 die berühmten «Lenzburger Tische» aus einheimischem Lärchenholz hergestellt. Dies ist eine der neuen Aufgaben, die heute im Forstbetrieb ei-

nen wichtigen Platz einnehmen. Dazu gehört auch der Waldunterhalt. Im Freizeitstadion Wald müssen Strassen und Plätze à jour gehalten werden. Doch nicht immer wird dieser Teil der Arbeit genügend gewürdigt. Frisch sanierte Waldstrassen brauchen einige Wochen Schonzeit, bevor sie wieder belastet werden können. Nicht immer halten sich Reiter und Autofahrer an die entsprechenden Verbote. Beat Ineichen findet dies frustrierend: «Der gesunde Menschenverstand bleibt immer mehr auf der Strecke. Die Gleichgültigkeit der Leute hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen.»

«Der gesunde Menschenverstand fehlt»: Verbotstafel bei neu saniertem Waldweg.

Plakat finden und Preise gewinnen. Das Projekt «Lenzburgiana» wurde vom Museum Burghalde lanciert. Während eines Jahres werden monatlich humorvolle Grafiken zu Lenzburger Besonderheiten präsentiert. Das Motiv wird in Plakatgrösse irgendwo im Städtli erscheinen. Der Text dieser Kolumne verrät den Standort. Die witzigsten Selfies vor diesem Plakat werden prämiert. Handyfotos mit Name und E-Mail-Adresse senden an burghalde@lenzburg.ch.

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Voller Einsatz fürs Löschen und Retten

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Niederlenz Die Regio-Jugendfeuerwehr Lenzburg hat an der Hauptübung beim Schulhaus Rothbleicherain einen guten Einsatz geleistet. Die jungen Feuerwehrleute bewiesen, dass sie wie ihre «grossen» Kameraden wissen, was sie tun. Sie waren im wahrsten Sinn mit Feuereifer dabei. ■

PIA WEBER

Z

wei Fässer und weitere Gefahrenherde mit Rauch- und Wärmeentwicklung mussten gekühlt und dann gelöscht werden. Ein fiktiver Feuerausbruch beim Mannschaftswagen stand ebenfalls auf dem Programm. Diesen kühlten und löschten sie mit so viel Hingabe, dass ihr Kommandant Ben Jäger mit einem Lachen bemerkte: «Sie schätzen es, wenn das eigene Fahrzeug sauber ist.» Die jungen Feuerwehrleute bewiesen, dass sie auch den Einsatz an den Löschwasserleitungen ernst nahmen, und demonstrierten das Vorrücken mit ihnen gekonnt.

Eine Person über Leiter gerettet

Auch eine Personenrettung über die Leiter erledigten sie ohne Probleme. Betreut und unterstützt wurden sie bei dieser Hauptübung von den Mitgliedern des Vereins. Beim nachfolgenden Rapport betonte der Übungsleiter und

Ein weiterer McDonald’s

Mit Feuereifer am Löschen des Brandherds: Mitglieder der Regio-Jugendfeuerwehr an der Hauptübung. Betreuer, dass die Grundlagen fürs Handwerk vorhanden seien. «Ihr habt gute Arbeit geleistet und die Aufgabe souverän gelöst.» Zum Abschluss der Hauptübung wurde ein Apéro offeriert, natürlich ohne Alkohol. «Alkohol und Raucherwaren sind bei uns für alle tabu», sagt der Präsident. «Auch für die Erwachsenen.» Die Regio-Jugendfeuerwehr Lenzburg (RJFWL) ist ein Verein und wurde 2005 im Sinne von Jugendarbeit gegründet. Damals noch unter der Stützpunktfeuerwehr Lenzburg-Ammerswil.

Heute wird sie von der Regio-Feuerwehr Lenzburg und der Regionalen Feuerwehr Chestenberg getragen. Im nächsten Jahr wird noch die Regionale Feuerwehr Maiengrün dazukommen. Präsident und damit auch Hauptverantwortlicher für die jungen Feuerwehrleute ist seit November 2017 Ben Jäger. Die RJFWL zählt zurzeit 26 Mitglieder zwischen 10 und 18 Jahren, Ende Jahr werden es voraussichtlich etwa 30 sein. Anlässlich der nächsten Übung besteht für Mädchen und Jungen ab 10 Jahren die Möglichkeit zum Schnuppern.

Foto: Pia Weber

Für Nachwuchs wird gesorgt

Das ganze Jahr über wird an diversen Übungen alles gelernt, was zum Feuerwehrhandwerk gehört, auch Verantwortung zu tragen und Kameradschaft zu pflegen. Zwei Kaderübungen mit Beförderungen und zwei Atemschutzübungen für über 15-Jährige gehören dazu. Ziel ist es, die jungen Leute so auszubilden, dass sie mit 18 Jahren von der Feuerwehr übernommen werden können. ■

Weitere Informationen rjfwl.ch.

Schafisheim Im Herbst ist die Eröffnung des 170. Schweizer McDonald’s geplant. Wie über 80 Prozent der McDonald’sRestaurants wird auch das Lokal in Schafisheim von einem selbstständigen Unternehmer im Lizenzvertrag geführt werden: Der Aargauer Fredy Bruder, der bereits die McDonald’s in Aarau und Kölliken betreibt, wird den Standort übernehmen. Der gelernte Bäcker/Konditor und diplomierte Gastro-Unternehmer aus Sarmenstorf schafft mit dem neuen Restaurant 35 Arbeitsplätze in der Region. Fredy Bruder hat seine Karriere bei McDonald’s vor 25 Jahren begonnen. Aufgrund seines Engagements wurde er zum Restaurantmanager befördert. Er liess sich zum Gastro-Unternehmer ausbilden und packte 2009 die Chance, sich als McDonald’s-Lizenznehmer selbstständig zu machen. (dmu)

Kirchgemeindeversammlung

Konzert von Säkrefais: Musik und Gesang überzeugten.

Foto: Sandra Parolini

Tag der Musik an der Musikschule Rupperswil Zwei Schülerbands haben den Nationalen Tag der Musik mit ihrer Musik bereichert. Im Aarehaus Rupperswil waren Jugendliche der beiden Musikschulen Hunzenschwil/Rupperswil sowie Suhr am Werk beziehungsweise am Instrument. Von der ersten Band Säkrefais hörte man Songs wie «Summer of 69» oder «Ghost town». Peter Aebersold, der Gitarren- und Bandlehrer der Musikschule Hunzenschwil/ Rupperswil, führte die Band gekonnt, indem er den Bass spielte und voll dabei war. Die sieben Schüler spielten Gitarre, Keyboard, Schlagzeug – und zwei davon sangen, was sehr abwechslungs-

reich war. Nach der Pause waren Slomi am Start. Die sechs (Ex-)Schüler brachten ein vielfältiges Programm auf die Bühne. Auch hier war der Leiter André Brügger Bassist und Bandleader in einer Person. Mit Leichtigkeit und Spielfreude führte er die Band durch das rund dreiviertelstündige Konzert. Die Zugabe «Thunderstruck» war vorprogrammiert und rundete das Repertoire ab, das von vielen präzisen Soli und der tollen Stimme der Sängerin lebte. Die Besucher hatten keine Eile, das Aarehaus zu verlassen, und verweilten noch bei lockeren Gesprächen und freundlichen Begegnungen. (sfi)

Niederlenz An der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde waren 23 Stimmberechtigte anwesend. Die Rechnung 2018 schloss mit einem Aufwandüberschuss ab, der mit rund 32 000 Franken leicht besser als das Budget ist. Die Rechnung 2018 wurde einstimmig genehmigt. Ab diesem Jahr verfügt die Kirchgemeinde noch über 105 Pfarrstellenprozente, dies entspricht einer Kürzung von 20 Prozent. An der Retraite der Kirchenpflege unter der Leitung der Gemeindeberatung der Landeskirche Aargau erarbeitete die Kirchenpflege eine neue Aufgabenaufteilung zwischen den beiden Pfarrämtern. Da sich diese Aufgaben von Pfarrerin Christina Soland nicht mit ihrem Pensum von 40 Stellenprozenten bewältigen lassen, plant die Kirchenpflege diese auf 50 bis 60 Prozent zu erhöhen. Dies bedeutet, dass ihre Residenzund Wohnsitzpflicht in Niederlenz aufgehoben werden muss. Damit die Kirchenpflege für die Besetzung der vakanten Pfarrstelle über Spielraum verfügt, beantragte sie, auch für die neue Pfarrperson die Residenz- und Wohnsitzpflicht aufzuheben. Die Gemeinde stimmte beiden Anträgen zu. Für die Suche nach einer neuen Pfarrperson wird eine Pfarrwahlkommission eingesetzt. Am Sonntag, 18. August, feiert Niederlenz das 70-Jahre-Jubiläum ihrer Kirche. Um 10.30 Uhr eröffnet der Festgottesdienst mit dem Akkordeonensemble Vivace das Jubiläum. Nach dem Mittagessen wird ein buntes Rahmenprogramm geboten. (ura)

Das «Zelgli» mit einem Baustellenfest gefeiert Staufen Zahlreiche Handwerker, Vertreter der Bauherrschaft, der Gemeinde sowie des Totalunternehmers Gross Generalunternehmung AG, Brugg, fanden sich zum Baustellenfest in der Tiefgarage der Überbauung ein. Der Projektleiter Heinz Dennler schaute als Erstes kurz zurück: Vor knapp zwei Jahren fand auf der grünen Wiese der Spatenstich statt. Nach etwas Anlaufschwierigkeiten sei man aber heute kurz vor der Übergabe des Bauwerks. Dies nicht zuletzt wegen der tollen Arbeit, die von allen beteiligten Unternehmen und Handwerkern geleistet wurde. Auch der Architekt Niklaus Widmer richtete

ein paar Wort an die Anwesenden. Er lobte die gute Zusammenarbeit mit allen. Jeder und jede habe Verantwortung übernommen und qualitativ hochwertige Arbeit abgeliefert. Von Seiten der Bauherrschaft richtete sich Daniel Knecht mit einer Ansprache an die Gäste. Er gab seiner Freude Ausdruck, dass viele Arbeiten in der Region vergeben werden konnten. Ausserdem freue er sich über den Entscheid, ein ganz neues Heizdeckensystem verbaut zu haben; damit kann nämlich auch gekühlt werden. Daniel Knecht bedankte sich des Weiteren für die termingerechte und unfallfreie Bauzeit.

Anschliessend wurden ein paar Hauptakteure des Projektes von Daniel Knecht mit einem Lorbeerkranz beschenkt für ihren «heldenhaften» Einsatz während der gesamten Bauzeit. Nicht vergessen wurden auch die anwesenden Auszubildenden; sie erhalten als Dank von der Gross Generalunternehmung AG ein kleines Goldstück. Dann genossen alle Anwesenden ein gemeinsames Nachtessen. Beim anschliessenden Lotto-Spiel konnten alle ihr Glück versuchen. Der Hauptpreis war immerhin ein Goldvreneli. Zwei Drittel der Wohnungen sind übrigens bereits vermietet oder reserviert. (pd)

OL-Klub Argus äusserst erfolgreich an den Schweizer Meisterschaften: Eine ArgusNachwuchsläuferin unterwegs. Foto: zvg

Acht Aargauer Podestplätze Hunzenschwil Rund 1000 Teilnehmende an den Schweizer Meisterschaften im Staffel-Orientierungslauf trotzten den heissen Temperaturen und gingen im Waldgebiet Liebegg Nord auf Postenjagd. Für die Vereine aus dem Aargau resultierten acht Podestplätze, drei Teams konnten gar zuoberst aufs Podest steigen. Die Organisatoren des Anlasses, der OL-Klub Argus, sprechen von einem erfolgreichen Wettkampftag ohne grössere Zwischenfälle. Bei den Mädchen unter 14 Jahren gewannen die Nachwuchsläuferinnen des OL-Klubs Argus Kati INSERATE

Hotz, Anouk Schödler und Samira Habermacher. Einen weiteren Sieg durfte der OLK Argus in der Kategorie Herren A Kurz feiern: Florian Lustenberger, Rico Hübscher und Lukas Frei konnten mit über zehn Minuten Vorsprung ins Ziel laufen. Die dritte Goldmedaille für ein Aargauer Team erliefen die Seniorenläufer Stephan Rudolf, Hansruedi Schlatter und Stefan Bolliger in der Kategorie Herren 180. Sowohl bei den Frauen als auch bei den Herren Elite wurde der Berner Verein OL Norska zum Schweizer Meister gekürt. (pd)


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Traditionen sind wichtige Anker geworden Möriken-Wildegg Über 800 Kinder und Jugendliche haben am Jugendfestumzug teilgenommen. Die Unterstufe hat zudem ein Theaterstück passend zum Motto «Verkehrte Welt» aufgeführt und die Oberstufe ist mit Camero ins Reich des Beatboxing eingetaucht. Auch Spiel und Spass kamen nicht zu kurz. ■

Kurze Pause: Verschnaufen im Schatten.

CAROLIN FREI

E

s war heiss am weissen Jugendfestumzug. So heiss, dass das Wasser, das den Kindern unterwegs beim Halt von Anwohnern angeboten wurde, heiss begehrt war. Heiss begehrt waren auch die Stühle im Gemeindesaal, die zum Verweilen beim anschliessenden Theater bereitstanden. Die Unterstufenschüler aus den Gemeinden Möriken-Wildegg, Brunegg und Holderbank hatten gemeinsam ein Stück zum Jugendfestmotto «Verkehrte Welt» einstudiert. Bei diesem Motto erstaunt nicht wirklich, dass nach langem Kochen ein ganz besonderes Mahl entstanden ist, eine Cheeseburger- und nicht etwa eine Gemüsesuppe. Zur Freude aller kleinen Akteure. Für freudige, beeindruckende Momente dürfte auch der Beatboxer Camero gesorgt haben, der den Oberstufenschülern im grossen Festzelt demonstrierte, welche Töne und Rhythmen man dem eigenen Mund, der Nase und dem Rachen entlocken kann. «Unser Jugendfest hat Tradition. Traditionen sind ein wichtiger Anker in dieser hektischen Zeit», sagte Roland Lustenberger, OK-Präsident, in seiner Ansprache im Gemeindesaal. Unter dem Motto «Verkehrt Welt» sei das OK mit Vertretern aus allen drei Gemeinden häufig «kopfüber» gestanden. Mit dem Ergebnis – der tollen Festplatzwiese, den spannenden musikalischen Darbietungen, den Beizlis und dem Lunapark – sei man mehr als zufrieden. Auf diese Weise dürfte für alle etwas dabei sein, war Lustenberger überzeugt. «Eine schöne Tradition, die wir auch weiterhin pflegen werden», betonte er.

Heuer war wieder einmal der weisse Umzug Trumpf: Rund 800 Kinder und Jugendliche waren mit von der Partie.

Beatboxing vom Feinsten: Miguel Camero zeigt den Oberstufenschülern, wies geht.

Jugendmusiken spielten auf einem Topniveau Möriken-Wildegg Fast 400 Jugendliche haben sich am Sonntag am Aargauer Jugendmusiktag 2019 auf dem Jugendfestgelände in einem musikalischen Wettkampf gemessen. Dabei zeigte sich rasch, dass alle sieben Formationen auf einem Topniveau spielen. Auch die sieben Ensembles von Aargauer Musikschulen liessen sich ihren Auftritt bewerten – eine tolle Erfahrung für die Jugendlichen. Die schweisstreibenden Temperaturen schreckten die jungen Musiker nicht ab. Tapfer traten sie am Nachmittag zum Marschmusikwettbewerb an. Am abschliessenden Festakt mit Rangverkündigung liessen sich die Jugendlichen feiern und sorgten für einen stimmungsvollen Abschluss des Jugendmusiktags 2019. (jgl)

Strammen Schrittes unterwegs: Jugendspiel Lenzburg mit Tambouren.

Zeigten ihr Können: Die Juniorband Windissimo aus Windisch.

Auch am Parademarsch mit dabei: Jugendspiel Rohrdorferberg.

Kochten die Suppe: Stella und Bruder Davide.

Noch nie von einer Cheeseburger-Suppe gehört? Die gibts im Stück «Verkehrte Welt».

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Fotos: Urs Frick

Fotos: Carolin Frei


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Singen und rennen, bis die Füsse brennen Othmarsingen Leider gehen auch die schönsten Feste einmal zu Ende. Das Othmarsinger Jugendfest wird allen, die dabei waren, in bester Erinnerung bleiben. Als eines der sprichwörtlich «heissesten» aller Zeiten. ■

RUEDI BURKART (TEXT UND FOTOS)

D

ie Othmarsinger Jugend ist nicht nur sportlich, sie ist auch äusserst temperaturresistent. Ein Beispiel gefällig? Als am vergangenen Sonntagnachmittag die Finals zum «Schnellsten Othmissinger» zur Durchführung gelangten, lag der Zeiger des Thermometers weit jenseits der 30Grad-Marke. Ein Grund, den Lauf zu verpassen? Denkste! Über 50 Mädchen und Jungen der Jahrgänge 2014 bis 2003 liessen sich das Spektakel zum Abschluss ihres Fests nicht nehmen. «Es ist einfach toll, wie alle mitmachen», freute sich OK-Chef Patrick Wölfli, als er die Szenerie beobachtete. Auf Geheiss des stimmgewaltigen Speakers Beat Dünki stellten sich die Kinder auf die Startlinie, dann wurde gerannt. Je nach Alter entweder über 60 oder über 80 Meter. Zwei Stunden vor dem ersten Startschuss sorgte der Walliser Sänger und Entertainer Michel Villa schon mal für Stimmung im warmen Festzelt. Villa landete im Jahr 1977 mit dem Song «Der Tifel isch gschtorbe» einen Überraschungshit und ist seither im Showbusiness aktiv. Im Othmarsingen moderierte er die Kinderhitparade, bei welcher Gruppen von Schülerinnen und auch einzelne Mädchen bekannte Songs vortrugen. Chapeau für die Leistungen aller, die ohne sichtbare Nervosität vor den zahlreichen Zuschauern

auftraten! Während oben auf der Bühne gesungen und getanzt wurde, trugen nebenan am «Töggelikasten» die Jungs ihre eigene Champions League aus.

Perlen und eine vorwitzige Eselin

Singen und Rennen waren nur zwei von vielen Programmpunkten. Die beiden Aufführungen des Musicals «S Geheimnis vo de 7 Perle» werden allen Beteiligten noch lange in bester Erinnerung bleiben. Wie auch der grosse, farbenfrohe Umzug vom Samstagmorgen und der Auftritt von Komiker Kliby und seiner Esel-Puppe Caroline im gut besuchten Festzelt. «Es war ein Fest für alle, wir sind sehr zufrieden», freute sich OK-Chef Wölfli. Das nächste Othmarsinger Jugendfest findet 2022 statt. Das diesjährige in Sachen Stimmung und Ambiance toppen zu können, wird eine schwierige Angelegenheit werden. ■

Rangliste des «Schnellsten Othmissingers» auf www.jufeo.ch.

Der Meister am «Töggelikasten»: Eine Delegation von «Bayern München» spielte ebenfalls mit.

Mit einem Lächeln gehts besser: Läuferin Noemi Meier ist offensichtlich um einiges entspannter als mancher Fan an der Strecke.

Wasser marsch! Eine Abkühlung tat am vergangenen Wochenende besonders gut – auch diesem Mädchen.

Farbenfroh, fröhlich – einfach fantastisch Veltheim Prachtvolles Wetter begeisterte Kinder, Sport und Musik, vielseitige kulinarische Auswahl, ein Programm voller Überraschungen. Das Jugendfest unter dem Motto «Couleurs» hat viel versprochen und alles gehalten. ■

ALEXANDER STUDER

S

chon der Freitag mit dem Spielnachmittag, dem Brunnensingen des gemischten Chors, dem Regenborgen-Lichterumzug und dem anschliessenden Feuerwerk war einen Besuch wert. Lunapark, Festwirtschaft und verschiedene Essstände zogen die Besucher magisch an. Sport und Musik, Kunst und Unterhaltung prägten den Samstag. Ein buntes Grümpelturnier verlangte von den Teilnehmern bei den vorherrschenden Temperaturen alles ab. Kindergarten und Primarschule verwöhnten in der Mehrzweckhalle die Gäste mit dem Musical «1000 Farben». Was die Jüngsten in sehr kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben, ist aussergewöhnlich. Der frenetische Applaus während und am Schluss der Vorstellung in der vollen Halle war Beweis dafür, dass das Spektakel allen gefallen hat. In der Turnhalle und auf dem Schulhausareal konnten die Gäste die Werke der jungen Künstler bestaunen. Seien es mit Wolle umrahmte Bäume, Figuren an Wänden, der Fantasie waren keinerlei Grenzen gesetzt. Selbstverständlich immer alles getreu dem Motto in den schönsten Regenbogenfarben. Ein Programmpunkt nach dem anderen sorgte für spannende Abwechslung. Etwa das Konzert der Musikschule Schenkenbergertal oder der Auftritt der Oberstufe Schenkenberg oder aber

Christian Schenker & Grüüveli Tüüfeli, die Jung und Alt im Festzelt begeisterten. Vor der Discotime und der Partyband Headline zeigte die Veltheimer Jugend dem gut gelaunten Publikum Kostproben ihres Könnens mit der Movadance Performance. Was bei dieser Hitze im Festzelt gezeigt wurde, verdient allergrössten Respekt. Dem bunten Treiben folgte am Sonntag der Ausklang mit Brunch und einem Familienanlass. Nach Kaffee und Gipfeli und anschliessendem ökumenischem Gottesdienst sowie einem Brunch für geladene Gäste ging es mit einem vom Gemeinderat organisierten «parcours familial» weiter. Spiel und Spass für die ganze Familie standen da im Vordergrund, nach dem Motto: Mitmachen ist wichtiger als Gewinnen. Der Abschluss des Jugendfestes war dem Gemeindeammann mit seiner Ansprache vorbehalten. Veltheim hatte grosses Wetterglück und ein OK, das zusammen mit der Jugend ein tolles Fest auf die Beine gestellt hat. Man darf sich jetzt schon auf das nächste Jugendfest in vier Jahre freuen.

Einer der Höhepunkte am Jugendfest: Das Musical «1000 Farben», das die Kindergärtler und Primarschüler aufführten.

Festlich geschmückte Bäume ...

... und verschiedene Laternen: Alles im Vorfeld fürs bunte Jugendfest kreiert.

Fotos: ASt

Mit von der Partie am Umzug: Der Drache.


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«Das Wasser schafft Verbindungen»

GRAZIELLA JÄMSÄ

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enn ich am Ufer des Hallwilersees stehe und das Spiel der Wellen betrachte, wenn ich vom Lindenberg aus auf das glitzernde Wasser hinunterschaue – diese Momente sind pure Poesie.» Dieser Inspiration wollte Ueli Suter einen Raum geben und organisierte im Jahr 2000 den ersten Seetaler Poesiesommer. «Auf Schloss Hallwyl und Schloss Heidegg fanden die ersten Lesungen statt», erinnert Ueli Suter sich: «Am Anfang stand die Literatur aus allen Sprachregionen der Schweiz im Mittelpunkt und ich habe die entsprechenden Autoren angesprochen.» Doch schon bald hätten sich neue Kombinationen aus Worten, Klängen oder Farben ergeben. «Vertonte Gedichte, literarische Comics – und wir sind über die Schweiz hinausgewachsen, hatten Anlässe in Schweden und Italien.»

Anlässe in acht Ländern

In diesem Jahr sind acht Länder Teil des Poesiesommers: Finnland, Deutschland, Schweden, Italien, Österreich, Irland, England und die Schweiz. Das Alte Pfarrhaus in Fahrwangen gehört erstmals zu den Veranstaltungsorten. Es habe sich herausgestellt, dass dort mit Giovanni Andrea Scartazzini einer der bis heute wichtigsten DanteForscher Pfarrer gewesen war.

Seit 20 Jahren Veranstalter des Seetaler Poesiesommers: Ueli Suter geniesst die Ruhe am Hallwilersee. Auf die Frage, wie es zur grenzübergreifenden Zusammenarbeit gekommen sei, antwortet Ueli Suter nicht sofort. Nach einem Moment des Nachdenkens sagt er: «Das Wasser schafft Verbindungen. Sei es, weil es für ein Land an sich bedeutend ist, wie das

Meer für England oder die Seen für Finnland. Oder weil das Element selbst die Inspiration ist.» Ausserdem haben die Orte im Ausland mit der Schweiz zu tun – etwa Stockholm mit dem Schloss Hallwyl oder England mit der Seetaler Strohindustrie.

Der Seetaler

Der Lindenberg

Aargauer Höhepunkte im Seetaler Poesiesommer

Seetal Vor 20 Jahren hat Ueli Suter aus Schongau den Seetaler Poesiesommer erschaffen. Heute macht dieses Festival der leisen Töne Literatur, Musik und bildende Kunst weit über die Schweizer Landesgrenzen hinaus erlebbar. ■

Foto: Graziella Jämsä

Und was wünscht sich der Veranstalter für die kommenden Jahre? Ueli Suter schmunzelt einen Augenblick: «Es wäre schön, wenn diesen 20 Jahren viele weitere folgen würden, wenn die Poesie ihren Raum behält und sich fortsetzt.»

Dienstag, 9. Juli. 15 Uhr, Schloss Hallwyl: Der in Samedan aufgewachsene Autor Gerald Hochschild (Kerns) schildert in seiner autobiografischen Erzählung «Ich suchte Gott und fand das Leben» die turbulente Suche nach seiner Mutter Natascha, die er nach Jahrzehnten in Schweden wiederfand. Samstag, 13. Juli. 13 Uhr, Beinwil am See: Zum hundertsten Todestag Ferdinand Hodlers veröffentlichte der Genfer Schriftsteller Daniel de Roulet 2018 einen langen Brief, den Barbara Traber (Worb) unter dem Titel «Wenn die Nacht in Stücke fällt» auf Deutsch übersetzt hat und an dieser Lesung vorstellt. Donnerstag, 1. August. 14 Uhr, Schloss Hallwyl: «Das Alphabet des Visuellen». Die Gottfried-Honegger-Lesung Nummer 11 mit Cornelia Hesse-Honegger am Nationalfeiertag verführt Gross und Klein dazu, Gottfried Honeggers Erfindung des Viseurs zu erproben und die «Urformen und Urfarben» in den Alltag zu integrieren. Dienstag, 6. August. 13 Uhr, Schloss Hallwyl: Ausgewählte Gedichte des 89jährigen Naturlyrikers Lennart Sjögren stellt Anna Schaffner in schwedischer und deutscher Sprache vor. Samstag, 10. August. 16 Uhr, Fahrwangen, Altes Pfarrhaus: Im Kommentar zum Ersten Gesang der Göttlichen Komödie von Dante Alighieri schreibt Pfarrer Andrea Giovanni Scartazzini (†1901), bedeutendster Schweizer Dante-Forscher seiner Zeit: «Der Weg, auf den der Dichter sich begab, war nicht der richtige.» Scartazzini, gebürtiger Bergeller, verbrachte die letzten 17 Jahre seines Lebens als Pfarrer in Fahrwangen. Sonntag, 11. August. 19 Uhr, Beinwil am See, 19 Uhr: «Durch die Augen eines Kindes» blickt Anna Hitz (Lenzburg) in ihrem neuen Gedichtzyklus auf die schwedische Natur. Die Lesung im Ruderboot auf dem Hallwilersee gibt der Ruhe Raum, in der die Gedichte entstanden sind. (lba)

LESERBRIEF «Schlank» an der Bevölkerung vorbei?

Interessantes erlebt: Der Frauenchor Seon reiste an den Vierwaldstättersee.

Foto: zvg

Chorreise an den Vierwaldstättersee Seon Mit Regenwolken am Himmel, aber Sonne im Herzen traf sich kürzlich die Mehrheit der Sängerinnen des Frauenchor Seon am Bahnhof Seon, um die Seetalbahn nach Luzern zu besteigen; der Rest stiess in Luzern zur Reisegesellschaft. Es folgte eine erholsame Rundfahrt mit der DS Unterwalden, wo auch das Mittagessen in gemütlicher Runde genossen wurde. Nach zwei

Stunden auf dem See dislozierte die Schar nach Ankunft ins gegenüberliegende KKL, wo eine Führerin die neugierigen Sängerinnen empfing. Nun starteten alle auf eine überaus interessante Tour durch das KKL und erfuhren viel über die Entstehung dieses Gebäudes. Mit vielen Eindrücken liess man den Tag im Café Kunsthaus bei Kaffee und Kuchen ausklingen. (kmr)

Eine schöne Tradition: Empfang der Turner nach dem «Eidgenössischen».

Empfang durch Musik und Bevölkerung Egliswil Die Musikgesellschaft und die Egliswiler Bevölkerung haben die vom Eidgenössischen Turnfest zurückkehrenden turnenden Vereine herzlich empfangen! Gemeindeammann Rolf Jäggi begrüsste die Turnenden im Na-

men der Bevölkerung und würdigte deren sportliche Leistungen. Der Empfang ist eine schöne und würdige Tradition. Nach der Begrüssung wurde mit einem Apéro auf die tollen sportlichen Leistungen angestossen. (rjä) INSERATE

DTV und STV waren erfolgreich am Eidgenössischen Turnfest Fahrwangen Die Fahrwanger Aktivturner sind sehr glücklich über die tollen Leistungen am Eidgenössischen Turnfest (ETF) in Aarau. Auf beeindruckenden Anlagen durften die Turner den Wettkampf für Fahrwangen am Reck, Barren und im Fachtest Allround eröffnen. Die erste unglaubliche Supernote von 10,00 im Fachtest Allround wurde von den Turnern umgehend gefeiert. Können die Frauen dies toppen? Deren Wettkampf startete auf der grandiosen ETF-Arena-Bühne mit dem TeamAerobic. Später am Stufenbarren konnte ebenfalls eine gute Leistung geturnt werden. Im Fachtest Allround wurde auf hohem Niveau gespielt. Und siehe da … auch die Turnerinnen erreichten die fantastische Höchstnote von 10,00.

Foto: zvg

Zur Nutzungsplanungsrevision in Bettwil Anfang Jahr gingen zehntausende Schüler auf die Strassen. Rütteln uns solche Schülerproteste auf? Auf dem Lindenberg steht in Bettwil derzeit die Gesamtrevision der Nutzungsplanung an. Man habe «bewusst eine schlanke Kommission eingesetzt», liessen sich Planer und Gemeindebehörden in den Medien zitieren. Kurz: Die Revision stehe vor dem Abschluss. Weshalb wurde ausgerechnet im 600Seelen-Dorf verpasst, wenigstens die von Umzonungen betroffenen Nachbarn und Quartierbewohner in die Zukunftsgestaltung des gemeinsamen Wohnraumes einzubeziehen? Mehr als zehn Mietwohnungen stehen hier leer. Ich meine, ein paar innovative Köpfe sollten die Chance bekommen, die Zukunftsgestaltung durch zeitgemässe Zoneneinteilungen und Projektideen zu ergänzen. Und zwar so, dass die Interessen der gesamten Bevölkerung, der Landeigentümer und der Umwelt in einem ausgewogenen Masse berücksichtigt sind. Wer macht mit? Heidi Wyss, alt Gemeinderätin, Bettwil

Sonntags-Brunch Wussten Sie, dass im Restaurant Hubpünt regelmässig ein Sonntags-Brunch stattfindet? Einmal im Monat, jeweils von 10:00 bis 14:00 Uhr, verwöhnt Sie unser Gastronomie-Team mit einem umfangreichen Buffet. Der Preis beträgt CHF 30.– für Erwachsene und CHF 1.– pro Lebensjahr für Kinder unter 16 Jahren.

Erfolgreich in Aarau: Die Fahrwanger Turnvereine am Eidgenössischen Turnfest. Zum ersten Mal zeigte die Gruppe des DTV+35 ihre neu einstudierte Gymnastik vor einem Wertungsgericht. Die Endnote von 8,70 wurde mit riesiger Freude entgegengenommen. Mit 27,25 Punkten holte der DTV den 56. Rang

Foto: zvg

und mit 27,06 Punkten der TV den 68. Rang in der vierten Stärkeklasse von 441 startenden Vereinen. Zu Hause wurden alle Turnerinnen und Turner mit einem Empfang begrüsst. (sbü)

Unsere Brunch-Daten 14. Juli 2019, 1. August 2019, 8. September 2019, 6. Oktober 2019 10. November 2019, 1. Dezember 2019 Bitte melden Sie sich spätestens eine Woche vorher per Telefon, per Post oder per E-Mail an. Wir freuen uns auf Sie! Ihr Casa Hubpünt-Team Casa Hubpünt AG Betreutes Wohnen im Alter Generationenweg 2 5707 Seengen T 062 521 04 04 Restaurant T 062 521 04 80 info@casa-hubpuent.ch www.casa-hubpuent.ch


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Der Seetaler

Seetal / Lindenberg

Der Lindenberg

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«Go for Work»: «Mir gefällt der Umgang mit Fleisch»

Frondiensteinsatz in Elm Seon Angehörige des Seener Männerstammes leisten jedes Jahr einen einwöchigen Frondiensteinsatz zugunsten der Bergbevölkerung. Elf Pensionierte, die sich noch «fit» fühlen, standen im Gebiet der Elmer Bergahnen im Einsatz. Die Frondienstarbeit umfasste: Bauarbeiten mit Fundamentaushub, Erstellen von Betonfundamenten (dazu waren 20 Heli-Flüge nötig), Holzerarbeiten mit bereits bereitgestellten Rundhölzern, Aufrichten einer Holzhütte mit Kochgelegenheit für Familien, Sitzplätze, Unterhaltsarbeiten am Wanderweg im Riesenwald, Vorarbeiten für ein neues Dach, Gerätebereitstellung und Wasserrinnen ersetzen. Nur dank dem hohen Fachwissen und einer wirklich langjährigen Erfahrung konnten alle Arbeiten zur besten Zufriedenheit erledigt werden. Der Saisonstart ist gewährleistet. Die Winterschäden sind nun behoben. Eltern mit Kindern können sich im Riesenwald wieder gefahrlos an interessanten Stationen vergnügen. Unterhaltsarbeiten im Ferienhaus Vorab wurden ebenfalls durch die Seetaler Fronarbeiter erledigt und gewährleisten wiederum günstige

Donnerstag, 4. Juli 2019

Leisteten einen Frondiensteinsatz: Der Seener Männerstamm in Elm. Foto: zvg

Seetal Oberstufenschüler in Seengen und Seon konnten im Rahmen der Aktion «Go for Work» Einblicke in Berufsbilder gewinnen. Linhard Dodaj besuchte die Metzgerei Rebstock in Seengen. ■

Übernachtungen für Familien und Gruppen. Der Verwaltungsratspräsident der Bergbahnen, der Direktor der Bahnen sowie die Leiterin der Gastronomie ermöglichten den Seonern eine ausgezeichnete Verpflegung und bedankten sich mit einem Elmer Bhalti-Kistli mit Glarner Spezialitäten für jeden. Etwas müde, aber mit einem Erfolgserlebnis konnten die Seoner unfallfrei ins Seetal zurückkehren. (ukä)

FRITZ THUT

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ür viele Gewerbe- und Handwerksbetriebe wird es immer schwieriger, geeignete und motivierte Lernende zu finden. Oft liegt es am falschen Ehrgeiz von Eltern und Schulen, den gymnasialen Weg zu forcieren. Manchmal aber auch an fehlenden Informationen. Der Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg-Seetal hat deshalb in Zusammenarbeit mit den lokalen Gewerbevereinen die Schnupperaktion «Go for Work» lanciert. Was auf dem Platz Lenzburg seit Jahren mustergültig klappt, wird nun gezielt auf weitere Regionen ausgedehnt.

169 Schüler, 57 Unternehmen

Begrüssung vor der Mehrzweckhalle: Neuzuzügeranlass in Fahrwangen.

Foto: zvg

60 Neuzuzüger lernten Dorf kennen Fahrwangen Die Neuzuzüger werden in Fahrwangen alle zwei Jahre zu einer Feier eingeladen. Der Anlass wurde in diesem Jahr neu organisiert. Rund 60 Neuzuzüger mit ihren Kindern trafen sich vor der Mehrzweckhalle zu einem Begrüssungsapéro mit 1-Meter-Sandwich des einheimischen Bäckers. Anschliessend wurden drei Gruppen gebildet, wobei jeweils eine mit Heinz und Ariane Deubelbeiss den Dorfkern

zu Fuss, eine die weitere Umgebung von Fahrwangen per Kutsche erkundete und eine Gruppe sich über die Vereine und das Gewerbe in der Mehrzweckhalle informierte. Nach diesen Rundgängen gab es eine Stärkung mit Salaten und Grilliertem des Fahrwanger Metzgers sowie Dessert und Kaffee. Die Eingeladenen sassen eine ganze Weile zusammen und genossen den schönen Abend. (gkf )

Nun fanden innerhalb von wenigen Tagen im Seetal gleich zwei «Go for Work»-Tage statt. In Seon, wo auch Schüler aus Dürrenäsch zur Schule gehen, beteiligten sich 79 Jugendliche, in Seengen (mit Schülern auch aus Boniswil, Egliswil, Hallwil und Leutwil) machten 90 Jugendliche mit. Total boten 57 Unternehmen Schnupperplätze für verschiedenste Berufe an. Bei dieser Vielfalt hatte es für alle Schüler etwas Passendes dabei. Für die Gewerbebetriebe ist es nicht nur eine ideale Chance, ihr Berufsbild zu präsentieren; mit den vermittelten Informationen können falsche Vorstellungen korrigiert und somit allfällige Lehrabbrüche vermieden werden.

«Wir bieten immer Hand …»

Besonders die Lebensmittelbranche hat es immer schwerer, genügend Berufsnachwuchs zu rekrutieren. «Seit etwa zehn Jahren ist es merkbar schwieriger geworden, Lehrlinge zu finden», sagt Erich Gloor von der Metzgerei Rebstock in Seengen. Gerade deshalb macht man bei «Go for Work» gerne mit: «Wir bieten immer Hand für Schnuppertage.»

Ein Schlagzeuger für Sarmi Sarmenstorf Genau ein Jahr vor dem Jugendfest 2020 wurde das in einem Zeichnungswettbewerb erkorene Signet präsentiert.

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ie Aufgabe für die Sarmenstorfer Schüler war klar. Es galt, ein Logo zu kreieren, das zum schon vorbestimmten Motto «Sarmi im Rampeliecht» passt. Und vorab die Mädchen zeigten sich kreativ. «Wir haben viele sehr gute Sujets erhalten und mussten mehrere Sitzungen abhalten, um die Sieger zu erküren», verriet OKPräsident Marco Lüthi an der Präsentation der besten Ideen. Alle Teilnehmer erhalten einen Ruckli-Gutschein. Die drei Mädchen, die es aufs Podest geschafft haben, bekamen wertvollere Gutscheine. Auf dem dritten Platz landete Elisa Valentino (Klasse 6b) und Zweite wurde Fiona Bühler (Klasse 2a).

Auf die Pauke hauen

Die beste Idee stammt von Chiara Hänni (Klasse 2b). Ihre Zeichnung zeigt einen Schlagzeuger, der im Scheinwerferlicht auf die Pauke haut. Das Organisationskomitee liess das Siegerwerk von einem Grafiker überarbeiten und so

Die besten Vorschläge und die Umsetzung: Siegerin Chiara Hänni neben OK-Präsident Marco Lüthi und vorne Elisa Valentino (3. Rang) und Fiona Bühler (2. Rang). Foto: Fritz Thut taucht das Logo bis am Jugendfest vom 26. bis 28. Juni 2020 an den mannigfaltigsten Orten wieder auf. «Mit der Prä-

sentation haben wir den Countdown eröffnet», so OK-Präsident Lüthi: «Das wird ein Fest der Superlative.» (tf )

«Go for Work» in der Metzgerei Rebstock in Seengen: Ausbildner Erich Gloor und Schnupperer Linhard Dodaj. Foto: Fritz Thut Nun hat sich ein Interessent für den Beruf als Fleischfachmann (früher Metzger) gefunden. Linhard Dodaj aus Hallwil hat sich morgens um sieben in der Metzgerei eingefunden und legte schon wenige Stunden später Hand an, etwa beim Vakuumieren von Salami. «Mir gefällt der Umgang mit Fleisch und das Arbeiten im Team», schildert er INSERATE

seine Motivation. Und der Schüler der ersten Realklasse ist angetan von der vorgefundenen Ambiance: «Hier sind alle locker, entspannt und freundlich.» Die Wertschätzung ist gegenseitig. «Ich habe einen ganz guten Eindruck von ihm», so Gloor. Vielleicht bahnt sich hier ein Anstellungsverhältnis eines Fleischfachmann-Lernenden an.


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Seetal / Lindenberg

Donnerstag, 4. Juli 2019

Stilechter historischer Auftritt: Die Fünftklässler waren am Boniswiler Jugendfestumzug als Ritter von Hallwyl unterwegs.

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Fotos: Larissa Hunziker

Der Seetaler

Der Lindenberg

Durchstarter: Der Männerturnverein hatte fleissig gebastelt.

«Zeitreise» im Umzug fantasievoll umgesetzt Boniswil Bei strahlendem Sonnenschein fand der Boniswiler Jugendfestumzug unter dem Motto «Zeitreise» statt. ■

LARISSA HUNZIKER

E

s war heiss am vergangenen Samstagmorgen in Boniswil. Wer konnte, suchte sich ein Plätzchen im Schatten, um dem Jugendfestumzug beizuwohnen. Es roch nach Sonnencreme, überall waren Hüte und Wasserflaschen zu sehen. Um Punkt 10 Uhr marschierte der Tross in der Pfaffenhalde los, schritt die Oberdorfstrasse hinab und traf auf den SBB-Bahnübergang, der die Umzugsteilnehmer etwas ausbremste. Weiter ging es über den Kreisel der Seetalstrasse Richtung Seengen bis zum AEW-Gebäude und dann in einem Kontermarsch zurück bis zur Mättlistrasse.

Von da führte die Route durch Quartierstrassen bis zum Festgelände beim Schulhaus. Für den Umzug, der unter dem Jugendfestmotto «Zeitreise» stand, hatten sich die teilnehmenden Schulklassen, Vereine und Behörden einiges einfallen lassen. Die Kindergartenkinder hatten sich lustige Hüte gebastelt und trugen mit Fischen und Muscheln bedruckte T-Shirts. Die Schüler der ersten und zweiten Klasse machten eine Reise in die Vergangenheit und präsentierten originelle Dinosaurier-Kostüme. Die Dritt- und Viertklässler stammten wieder aus der Zukunft und zeigten sich als futuristische Forscher mit Aluhüten. Wunderbar anzusehen waren auch die Kostüme der Fünftklässler, die sich als Ritter verkleidet hatten.

Geistreiches Gefährt

Willkommen waren die Abkühlungen durch Bier, Wein und andere Getränke,

Futuristisch: Die Dritt- und Viertklässler trugen Aluhüte und Forscherkittel.

Bequem: Der Gewerbeverein auf dem knallgelben Lastwagen.

die von verschiedenen Vereinen serviert wurden. Besonders bewundert wurden die schönen Fahrzeuge, die am Umzug mitfuhren. Allen voran ein knallgelber, alter Lastwagen, der Mitglieder des Gewerbevereins und einen Grill transportierte.

Den Boniswilern wird dieser farbenfrohe und vor allem heisse Umzug bestimmt noch lange in guter Erinnerung bleiben. Höhepunkt am Nachmittag war die offizielle Einweihung des neuen Begegnungsplatzes auf dem Schulareal.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt ein Gefährt der Gruppe «Back to the future». Ganz dem Kultfilm entsprechend hatte die Gruppe einen täuschend echt aussehenden DeLorean gebastelt. Am Steuer sass natürlich Doc Brown und sogar die Flügeltüren fehlten nicht.

«Hopp Schwiiz» und Aloha from Seetal Fahrwangen Dieses Jugendfest wird in die Geschichte des Dorfes eingehen. Drei Tage lang zelebrierten 400 Schüler zusammen mit der Bevölkerung einen einmaligen Event. Höhepunkt war der farbenfrohe Umzug unter dem Motto «Rond om d Wält» über den Bärenplatz. ■

RUEDI BURKART

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ugendliche mit der hawaiianischen Blumenkette «Lei» um den Hals, mit bunten Sonnenbrillen auf der Nase und einem kühlen alkoholfreien Drink in der Hand. Andere verkleidet als Elefanten und Giraffen. Damen in schwarzen Roben, die sich auf die Jagd nach Männern machen, und ein Gemeindeammann mit Sombrero auf dem Kopf – am Schülerumzug des Fahrwanger Jugendfests war vieles möglich. Die zahlreichen gut gelaunten Schaulustigen an der Strecke rund um den Bärenplatz quittierten die fantasievollen Nummern mit spontanen Beifallsbekundungen. Damit alle immer auf dem Laufenden waren, wer denn nun gerade vorbeizog, orientierte Platzspeaker Gregor Fischer pointiert und mit lockeren Sprüchen. «Der Umzug war das klare Highlight des Wochenendes, emotional und einzigartig in dieser Konstellation», so Fredi Leimgruber, Präsident des Organisationskomitees. Es wird voraussichtlich das letzte Fahrwanger Jugendfest gewesen sein, an welchem alle Stufen vertreten waren. Spätestens in drei Jahren wird die Bezirksschule geschlossen.

Die Freude des Ammanns

Natürlich beschränkten sich die Festivitäten nicht nur auf den Umzug vom

Jugendlicher Fahnenschwinger: Die vierte Klasse von Shkurte Gudaqi schwärmte von den schönsten Orten der Welt. Samstagvormittag. Von Freitag bis Sonntag konnten sich Kinder und Erwachsene unter anderem beim «Spiel ohne Grenzen» vergnügen, sich im Lunapark verweilen und in der Schülerdisco und am Samstagabend beim Konzert der Partyband azTon abtanzen. Gefreut hat OK-Chef Leimgruber die über Erwarten grosse Beteiligung am «Spiel ohne Grenzen», an welchem 33 Teams teilnahmen. «Da wurden wir überrascht. Es lief bestens, alle waren zufrieden.» Das war auch Patrick Fischer. «Aus meiner Sicht war es ein wunderbares Jugendfest. Alles hat gestimmt», freute sich der Fahrwanger Gemeindeammann. An alle, die jetzt schon in Vorfreude schwelgen wollen, sei gesagt: In vier Jahren geht das nächste Fahrwanger Jugendfest über die Bühne.

Mit Blumenkette und Sonnenbrille: Die Bez 1b machte auf dem Weg nach Hawaii noch rasch in Fahrwangen halt.

Indianer im Dorf: 1. und 2. EK-Klasse.

Fotos: Ruedi Burkart

Ins Netz gegangen: Die Meitlisonntag-Vereinigung war am Umzug auf Männerfang.


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Der Seetaler

Agenda

Der Lindenberg

Donnerstag, 4. Juli 2019

Agenda vom 5. bis 11. Juli

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INSERATE

ANDERE KLÄNGE ■

Sonntag, 7. Juli

Lenzburg: Schloss Lenzburg 20.15 Uhr. Jugendfestserenade 2019. Mit dem Jugendspiel, der Musikschule und dem Orchester des Musikvereins Lenzburg unter der Leitung von Urs Erdin und Beat Wälti.

DIES & DAS ■

Freitag, 5. Juli

Lenzburg: Rathausgasse 13 Uhr. Wochenmarkt. Niederlenz: Aargauer Turnzentrum 9.30 Uhr. Grösster Indoor-Spielplatz im Kanton Aargau. ■

Samstag, 6. Juli

fos unter www.schlosswildegg.ch. Freitag, 5. Juli. 18.30 Uhr: Szenischer Rundgang «Die Leberwurst das Herz beglückt». Sonntag, 7. Juli. 14 und 15.30 Uhr: Keller, Küche, Kräutergarten. Allgemeine Schloss- und Gartenführungen.

Birrwil: Dorfplatz Gemeindehaus 9–13 Uhr. Dorfmärt mit Jugendmobil. ■

Montag, 8. Juli

Lenzburg: Goffersberg 19–20 Uhr. Open-Air-Yoga. Bei trockener Witterung um 19 Uhr bei den grossen Linden (Grillplatz). Kosten: Spende, der gesamte Erlös geht vollumfänglich an Swiss Hope International.

Militärmuseum Wildegg Samstag, 6. Juli. Offen 10 bis 16 Uhr. Besichtigung der fürs Jugendfest Lenzburg geschmückten Brunnen: Donnerstag, 11. Juli, 16.45 Uhr, Start Freischarenplatz.

Lenzburg: Metzgplatz 16.30 Uhr. Zeitreise Lenzburg 1949–2019 quer durch die Stadt. Dauer rund zwei Stunden. Kosten inklusive Apéro 20 Franken. Anmeldung beim Tourismusbüro Lenzburg. ■

Dienstag, 9. Juli

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 17.30 Uhr. Öffentliche Premiere des Freischarenfilms. Weitere Vorführungen um 20 und 21.30 Uhr. Barbetrieb bis 23.30 Uhr unter den Arkaden. Eintritt 10 Franken (inklusive Gratisgetränk). Lenzburg: Metzgplatz 16 Uhr. Zeitreise Lenzburg 1949–2019 quer durch die Stadt. Kosten inklusive Apéro 20 Franken. Anmeldung beim Tourismusbüro Lenzburg. Lenzburg: Rathausgasse 7.30 Uhr. Wochenmarkt. ■

Mittwoch, 10. Juli

Lenzburg: Metzgplatz (Rotary-Zelt) 18 Uhr. «Das Fischessen» – 2019 zum 20. Mal im Stadtzelt. Reinerlös für gemeinnützige und kulturelle Zwecke.

AUSSTELLUNGEN ■

Donnerstag, 11. Juli

Lenzburg: Poststrasse 16.10–17 Uhr. Einweihung KultKabinen. Lenzburg: Freischarenplatz 16.45 Uhr. Brunnenbesichtigung. – 19.35 Uhr. Zapfenstreich mit Concertband, Brass-Band Imperial, Tambouren, Jugendspiel. Anschliessend Beizlifest.

SENIOREN ■

Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Marlis Moser, Telefon 062 892 40 66 Rupperswil: Altersheim Länzerthus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung ans Altersheim Länzerthus, 062 889 01 89.

Donnerstag, 11. Juli

Ammerswil: Restaurant Echt, Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der Pro Senectute. An-/Abmeldung an Verena Herzig, Telefon 062 891 35 03. Fahrwangen: Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Restaurant Bauernhof, Bettwil 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch der

Zeitreise während der Jugendfestwoche: Start ab dem Metzgplatz.

Foto: Archiv/Spichale

rensuche durch 70 Jahre Lenzburger «Gschichtli» mitgenommen. Personen mit Ecken und Kanten, Stadtoriginale und Koryphäen werden wieder lebendig werden. Seemannsgarn wird gesponnen, Anekdoten machen Plätze und Strassen von damals bunt. Facts zu Bauten und zur Verkehrsentwicklung in diesem Zeitraum sowie zu Schlüsselereignissen ergänzen die Aura mit realistischem Bodensatz. Maximal können 20 Teilnehmer pro Rundgang berücksichtigt werden. Anmeldung beim Tourismusbüro Lenzburg. Startgeld 20 Franken inklusive Apéro zum Abschluss.

Montag, 8. Juli, 16.30 Uhr, Metzgplatz, Dienstag, 9. Juli, 16 Uhr, Metzgplatz.

Lenzburg

Gemeinnütziger Frauenverein Donnerstag, 11. Juli, 13.30–15.30 Uhr, Metzgplatz. Chränzli winde – Strüssli binde. Unter fachkundiger Anleitung.

MUSEEN ■

Schloss Lenzburg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.ag.ch/lenzburg.

Lenzburg

Stapferhaus Lenzburg «Fake. Die ganze Wahrheit». Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr, Donnerstag, 9–20 Uhr. Weitere Informationen unter www.stapferhaus.ch.

Agenda-Einträge Auf der Seite «Agenda» werden Angaben zu öffentlichen Veranstaltungen von Vereinen, Gemeinden und weiteren Organisationen publiziert. Damit der Anlass sicher hier erscheint, sollten die Daten mindestens 14 Tage vor der Veranstaltung durch die Organisatoren auf der Eventdatenbank der AZ Medien erfasst werden unter: https://event.chmedia.ch/evi/

Seengen

Schloss Hallwyl Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, Infos unter www.schlosshallwyl.ch. Sonntag, 7. Juli. 11.30 Uhr: «Fischmarkt zu Hallwyl». Theater mit Museumsfreiwilligen. Weitere Aufführungen um 13.30 und 15.30 Uhr. – 13 Uhr und 15 Uhr: Cécile tischt auf. Öffentliche Führung. ■

Für die Seite «Szene / Hinweise» können ausführlichere Beschreibungen und Fotos ebenfalls mindestens 14 Tage vor dem Anlass gemailt werden an: redaktionLBA@chmedia.ch

Möriken-Wildegg

Museum Burghalde Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr. Infos un-

Schloss Wildegg Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag und allgemeine Feiertage, 10–17 Uhr, In-

14. Schweizer Wandernacht

Gartenserenade auf dem Schloss

Seengen Die geführte Wanderung startet beim Schloss Hallwyl in Seengen. Die Teilnehmer spazieren dem Aabach entlang zum Schiffsteg Seengen. Den nächsten Abschnitt nehmen sie mit dem Kursschiff in Angriff. Ab Beinwil am See wandert man auf dem Seeuferweg zurück zum Schloss Hallwyl. Im Schloss wartet eine Taschenlampenführung auf die Gäste. Im Anschluss geniesst man den Apéro im Schlossbistro. Anreise mit dem Zug nach Boniswil, 15 Minuten Fussmarsch bis zum Schloss Hallwyl oder mit dem Bus bis Seengen, Schloss Hallwyl, kostenpflichtige Parkplätze beim Schloss Hallwyl vorhanden. Abreise ab Seengen, Schloss Hallwyl. Einfache Wanderung. Teilnehmerzahl maximal 25 Personen. Durchführung bei jeder Witterung, ausser Sturm und Gewitter. Ausrüstung: dem Wetter entsprechendes gutes Schuhwerk und Kleider, Taschenapotheke, Taschenlampe und eventuell Wanderstöcke, Zwischenverpflegung und Getränke. Kosten 39 Franken für Erwachsene, 29 Franken für Kinder, inklusive Wanderführung, Schifffahrt, Schlosseintritt und Führung, kleiner Apéro exklusive Getränke (Getränke können vor Ort gekauft werden). Bezahlung bar vor Ort. Weitere Infos www.wandernacht, www.seetaltourismus.ch, Tel. 062 886 45 46. ■

ter www.museumburghalde.ch. Ausstellung «Ko(s)mische Trouvaillen aus der Raumfahrtgeschichte». Ausstellung bis 28. Juli, Freitag/Samstag/Sonntag während der Öffnungszeiten.

VEREINE

Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Mein Weg mit dem Blindenführhund». ■

Pro Senectute. An-/Abmeldung an Claire Frey, Telefon 056 667 23 38.

Dienstag, 9. Juli

Zeitreise durch die Stadt

Lenzburg Am Montag und am Dienstag in der Jugendfestwoche – jeweils am späteren Nachmittag – nehmen Lenzburger Kollegen alle Interessierten mit auf die Zeitreise «Lenzburg 1949–2019» quer durch die Stadt. Sie dauert rund zwei Stunden. Am Dienstag kann man zudem – wenn man das möchte – den Besuch bei der Filmpremiere des Freischarenmanövers anhängen! Wer zur Generation Ü50, sicher aber zu Ü40 gehört und etwas über Lenzburgs jüngste Vergangenheit erfahren möchte, der sollte diese Zeitreise nicht verpassen. Zudem sollte man einigermassen «einheimisch» sein. Dann ist man bei dieser Reise genau richtig. Man wird von den Organisatoren auf eine rund zwei Stunden dauernde Spu-

Foto: Archiv/zvg

Samstag, 13. Juli, 16–22 Uhr, Treffpunkt 16 Uhr vor dem Schloss Hallwyl, Gehzeit zwei Stunden, Distanz 7,5 Kilometer.

Konzert mitten im Gemüse: Argovia Philharmonic für einmal in ungewohnter Kulisse. Möriken-Wildegg Unter freiem Himmel, inmitten von Gemüse, Kräutern, Sträuchern und Blumen, greifen, streichen und schlagen die Harfenistin Lea Magdalena Knecht, Geigerin Lisa Öberg und die junge Hackbrettspielerin Anna Barbara Willi in die Saiten. Mit einem sommerlich-leichten, abwechslungsreichen Programm, das durch verschiedene Stile und Länder führt, sorgt das Trio für einen heiteren Sommerabend im wunderschönen Schlossgarten. Die Gartenserenade von Argovia Philharmonic findet in Kooperation mit dem Museum Aargau statt, das vor dem

zvg

Konzert eine 20-minütige Führung durch das romantische Schloss Wildegg anbietet. Die Führung beginnt um 18.30 Uhr und ist im Ticketpreis inbegriffen. Bei schlechtem Wetter findet das Konzert in der Schlossscheune statt. ■

Samstag, 13. Juli, 19.30 bis 21.00 Uhr, Schloss Wildegg, Ticket 25 Franken (keine nummerierten Plätze) unter Argovia Philharmonic, Telefon 062 834 70 00, Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau. Weitere Infos unter www.argoviaphil.ch/konzerte-und-angebote/serie-surprise-1/gartenserenade.


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Donnerstag, 4. Juli 2019

Veranstaltungen

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

Der Seetaler

Der Lindenberg

Gestützt auf Paragraf 5 Absatz 6 der Satzungen des Gemeindeverbandes Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung vom 19. Juni 2019 publiziert: 1. Protokoll der Abgeordnetenversammlung vom 7. Juni 2018 2. Bericht der Präsidentin 3. Rechnung 2018 Gemeindeverband SDRL a. Rechnung 2018 KESD/FuA b. Rechnung 2018 JEFB c. Rechnung 2018 MVB d. Rechnung 2018 Jugendfürsorgefonds e. Revisionsbericht

Sonntag, 7. Juli 2019, 20.15 Uhr, Schloss Lenzburg Werke von D. Schostakowitsch, F. Cesarini, A. Franklin, St. Reineke, U. Erdin

Orchester des Musikvereins Lenzburg Leitung: Beat Wälti

Jugendspiel Lenzburg Musikschule Lenzburg Leitung: Urs Erdin Bei schlechter Witterung findet die Serenade im Rittersaal statt (Platzzahl beschränkt). Auskunft ab 16.00 Uhr unter Tel. 1600 Bar im Schlosshof, geführt vom Mercure Hotel Krone ab 18.30 Uhr geöffnet Eintritt frei – Kollekte www.mv-lenzburg.ch

Wir gratulieren Ewald Lütolf zum 20-JahrDienstjubiläum Am 12. Juli 1999 startete Ewald Lütolf seine berufliche Laufbahn bei den damaligen Technischen Betrieben Möriken-Wildegg (TBM) als Betriebsmonteur. Ab dem 1. 9. 2006 übernahm er die Aufgaben des Netzmonteurs und Stv. Brunnenmeisters in der Wasserversorgung. Ewald Lütolf unterhält, baut, erneuert und repariert seither die Anlagen unserer Wasserversorgung und ist somit mitverantwortlich, dass die Bevölkerung von Möriken-Wildegg sowie Niederlenz einwandfreies Trinkwasser geniessen darf. Wir gratulieren Ewald Lütolf herzlich zu seinem Jubiläum, danken ihm für seinen grossen Einsatz und wünschen ihm für seine anspruchsvolle Tätigkeit weiterhin viel Erfolg und Befriedigung. Regionale Technische Betriebe I Hardring 12 I 5103 Wildegg I www.rtb-wildegg.ch

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Einsteigeort und Abfahrt Gemeindehausplatz Möriken, 14 Uhr Ankunft, ca. 17.30 Uhr, Kosten Fr. 50.–/Pers. Kinder bis 5 J = gratis, 6 bis 15 J = Fr. 20.–/Pers. Wir fahren mittwochs und donnerstags (je nach Anzahl Anmeldungen; nur bei guter Witterung) Anmelden bei Fam. Briner, 062 893 34 87 www.kutschenaargau.jimdo.ch

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4. Budget 2020 Gemeindeverband SDRL a. Budget 2020 KESD/FuA b. Budget 2020 JEFB c. Budget 2020 MVB 5. Beschaffung Software Fibu Sync Allen vorgenannten Traktanden wurde zugestimmt. Gemäss Paragraf 13 der Satzungen in Verbindung mit Paragraf 77a Absatz 2 Gemeindegesetz werden die Beschlüsse der Abgeordnetenversammlung der Volksabstimmung unterbreitet, wenn: a) fünf Prozent der Stimmberechtigten der Verbandsgemeinden beziehungsweise 1500 Stimmberechtigte dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. b) die Gemeinderäte von einem Viertel der Verbandsgemeinden dies innert 60 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, verlangen. c) die Abgeordnetenversammlung oder der Vorstand SDRL dies beschliesst. Ablauf der Referendumsfrist: 2. September 2019 4. Juli 2019 Vorstand SDRL

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger  

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