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Donnerstag, 7. Juni 2018

109. Jahrgang – Nr. 23

Blumenwiese

zum Aussähen und Geniessen

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Aufschwung in luftige Höhen

Reinach

Dieses Wochenende findet im Arleser Dom ein Opernchorkonzert statt. Initiiert vom Musikverein Arlesheim versammeln sich der MVA und fünf Baselbieter Chöre zu einem bunten Melodienpotpourri.

Alle Unterschriften trocken: Die Reinacher Filmtage können auch für dieses Jahr ein attraktives Programm verkünden.

Thomas Brunnschweiler

Hochwald

V

iel Menschen in unserer Region dürften noch nie ein Opernhaus besucht haben. Dennoch sind die Ohrwürmer der Opernliteratur bestens bekannt: Bizets «Carmensuite», Wagners «Brautchor» aus «Lohengrin» oder «Va pensiero!» aus Verdis «Nabucco». Es ist das Verdienst des Musikvereins Arlesheims, ein Konzert auszurichten, das die Perlen der Opernchöre einem grösseren Publikum nahebringt. Die Gesamtleitung liegt beim Dirigenten Edgar Jäggi, der auch den Musikverein Arlesheim leitet.

Höhepunkt des Elemente-Zyklus Schon länger trug sich der Musikverein Arlesheim mit dem Gedanken, ein Konzert mit berühmten Opernchören auszurichten. Beat Marti, der dem Musikverein seit 1992 als Präsident vorsteht, half Edgar Jäggi, interessierte Chöre für das Projekt zu gewinnen. Marti wurde im Birsigtal fündig und engagierte den Binninger Frauenchor. Es kamen der Jubilate-Chor Münchenstein, der Männerchor Pfeffingen und der Männerchor Arlesheim dazu. Der gemischte Chor «…ma non troppo» aus Tenniken war für eine Teilnahme ebenfalls prädestiniert, denn er steht unter der Leitung von Nicola Meier Jäggi, der Ehefrau von Edgar Jäggi, die für alle vokalen Berei-

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Vor dem Dom in Arlesheim: Die rund 120 Sängerinnen und Sänger des Opernchorprojekts mit dem Musikverein Arlesheim. FOTO: AXEL MANNIGEL

che und die Koordination der Chorproben verantwortlich war. Im Herbst 2017 wurden die Noten an alle Chöre verteilt. Die intensive Probearbeit begann im April dieses Jahres. Im letzten Konzert der Reihe «Die vier Elemente» begibt sich der MVA in luftige Höhen und zur Königsdisziplin: Opernchöre aufzuführen. Mit dem seit 2016 geplanten Projekt erfüllt sich der Dirigent Edgar Jäggi einen lange gehegten Wunsch, Stimmen und Blasorchester zusammenzuführen. «Luft» gehört buchstäblich dazu, sowohl bei den Bläsern wie bei den Singenden. Einige Werke mussten für dieses Konzert neu arrangiert und transkribiert werden. Insgesamt 120 Sängerin-

nen und Sänger werden auf der Bühne stehen, mit dem Musikverein Arlesheim sind es über 160 Personen. Edgar Jäggi sagt: «Die Zusammenarbeit zwischen Musikverein und Chören ist sehr gut. Alle freuen sich auf die Konzerte.» Bei so vielen Beteiligten erfordere die Vorbereitung aber eine unglaubliche Anstrengung. Attraktives Programm Das Programm ist äusserst abwechslungsreich. Beginnend mit dem «Krönungsmarsch» aus der Oper «Le prophète» von Meyerbeer geht es weiter zu Bizets Carmen-Suite und dem Brautchor «Treulich geführt» von Wagner.

Mozart ist gleich mit vier Stücken vertreten. Zuerst erklingen die Chöre «Heil sei euch Geweihten» und «Marsch der Priester» aus der «Zauberflöte», danach «Là ci darem la mano» aus «Don Giovanni» und «Placido è il mar, andiamo» aus «Idomeneo». Es folgt das instrumentale «Intermezzo» aus der Operette «1001 Nacht» von Johann Strauss Sohn. Das Finale ist Verdi gewidmet. Nach der Ouvertüre von «La Traviata» lässt sich der grosse Chor mit dem berühmten Gefangenenchor aus «Nabucco» und Stücken aus «Aida» hören. «Luft» – ein Opernchorkonzert imDom zu Arlesheim, Sa 9. Juni, 20 Uhr, und So 10. Juni, 17 Uhr. Eintritt frei – Kollekte.

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Es läutet zu spät: Seit der Kirchgemeinderat die Glocken am Wochenende erst um sieben und nicht mehr um sechs Uhr morgens erklingen lässt, sind viele Hobler verärgert.

Agenda

Stellen Immobilien Events

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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REGION

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

VERKEHR

Revision erfordert Tunnelsperrung

Noch viel Luft nach oben

WoB. Aufgrund von Unterhaltsarbeiten im Tunnel Reinach sind nächste Woche auf der Hochleistungsstrasse A 18 Totalsperrungen notwendig. Die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Delémont bleibt vom Montag bis Mittwoch jeweils von 19.30 bis 6 Uhr geschlossen. Die Tunnelröhre in Fahrtrichtung Basel bleibt in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag von 19.30 bis 6 Uhr zu. Umleitungen sind signalisiert. Tagsüber ist der Tunnel normal befahrbar.

STEINBRUCH SCHACHENTAL

Offen für alle WoB. Im Steinbruch Schachental in Dittingen wird wieder fleissig gearbeitet. Seit Kurzem werden von der Firma barock naturstein ag wieder tonnenschwere Steinblöcke aus Laufener Jurakalk abgebaut. Am kommenden Samstag, 9. Juni, wird der Steinbruch von 10 bis 16 Uhr für alle Interessierten geöffnet. Mit zwei Live-Vorführungen erleben die Besucherinnen und Besucher den Abbau von Jurakalkstein hautnah – die Vorführungen finden von 10.30 bis 11.30 Uhr sowie von 14 bis 15 Uhr statt. Der Steinbruch befindet sich in einem Seitental zwischen Dittinger-Rank und Laufen, der Zugang ist ab der Hauptstrasse beschildert. Für den Besuch wird gutes Schuhwerk empfohlen.

Plastik-Probleme: Im Theaterfoyer in Dornach diskutierten unter der Moderation von Daniel Urech (ganz rechts) FOTO: CASPAR REIMER Paul Nicolet, Markus Tonner, Raymond Schelker und Monika Bolliger (v. l.).

Die Recyclingquote für Kunststoffe liegt in der Schweiz noch bei unter 20 Prozent. Private Firmen wollen dies ändern. Caspar Reimer

SPITEX BIRSECK

Mitgliederversammlung

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.93, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32190 Ex. (WEMF 2017) Copyright AZ Anzeiger AG

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 13. Juni, um 19 in der Stiftung Hofmatt in Münchenstein ein. Die Präsidentin und die Geschäftsleitung der Spitex Birseck informieren Sie über den Geschäftsverlauf 2017 und über die operativen sowie strategischen Themen im laufenden und kommenden Jahr. Zusätzlich informieren die Gemeinderätinnen Ursula Laager von der Gemeinde Arlesheim und Frau Heidi Frei von der Gemeinde Münchenstein über das neue Altersbetreuungs- und Pflegegesetz, welches per 1.1.2018 in Kraft getreten ist. Vor dem statutarischen Teil kommen Sie in den Genuss eines musikalischen Beitrags. Zum anschliessenden Apéro sind alle herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende und anregende Gespräche. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand und die Geschäftsleitung freuen sich auf Ihr Kommen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck finden Sie unter www.spitexbirseck.ch. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Kontaktieren Sie uns unter 061 417 90 90. Spitex Birseck

Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung Mittwoch, 13. Juni 2018, 19.00 Uhr Stiftung Hofmatt, Alters- und Pflegeheim in Münchenstein Traktanden 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 7. Juni 2017 2. Jahresbericht der Präsidentin und der Geschäftsleitung 3. Jahresrechnungen 2017 3.1. Verein 3.2. Zentrum 3.3. Revisorenbericht 3.4. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes 4. Geschäftsverlauf 2017 und Ausblick 2018 5. Auswirkung des Altersbetreuungsund Pflegegesetzes (APG) 6. Festsetzung des Jahresbeitrages für das Jahr 2019 7. Budget Verein 2019 8 Budget Zentrum 2019 zur Kenntnisnahme 9. Anträge 10.Diverses Münchenstein, im Mai 2018

U

nter dem Titel «Plastikrecycling: sinnvoll oder nicht?» haben die Grünen Reinach, Aesch und Pfeffingen sowie Dorneck-Thierstein am Mittwoch vergangener Woche zu einer Podiumsdiskussion ins Neue Theater Dornach eingeladen. Zur Begrüssung nannte Marco Agostini, Präsident der Grünen Reinach, Aesch und Pfeffingen, eindrucksvolle Zahlen: In den letzten 40 Jahren hat sich der Kunststoffverbrauch weltweit verzehnfacht, in der Schweiz wird eine Million Tonnen Plastik pro Jahr verbraucht, wovon 650 000 Tonnen wieder verbrannt werden. Für die Herstellung von 650 000 Tonnen Plastik benötigt man rund das Doppelte an Öl. «Es lohnt sich auf jeden Fall, zu recyceln», bilanziert Agostini.

Vorbild Allschwil Unter der Moderation von Daniel Urech, Dornacher Gemeinde- und Solothurner Kantonsrat, diskutierten die Recyclingunternehmer Paul Nicolet und Markus Tonner, Umweltberater Ray-

mond Schelker sowie Monika Bolliger vom Amt für Umwelt und Energie Basel-Landschaft. Markus Tonner machte sich für ein konsequentes Recycling von allen Kunststoffprodukten stark: «Wenn wir Kunststoff verbrennen, verbrennen wir Öl, welches nachher weg ist. Deshalb macht es langfristig gesehen Sinn, Kunststoff aus dem Abfallstrom rauszunehmen und ihn einem Recyclingkreislauf zuzuführen.» Dafür ist in der Schweiz noch viel Luft nach oben: Zwar werden PET-Getränkeflaschen oder teilweise Milchflaschen gesammelt, dennoch liegt die Recyclingquote für Kunststoffe in der Schweiz bei unter 20 Prozent. Ein Lichtblick in der Region ist Allschwil, wo Kunststoffrecycling mittlerweile normaler Bestandteil der Abfallbewältigung ist. Zudem werden derzeit immer mehr Firmen gegründet, die gegen eine Entschädigung Plastik recyceln. Auch Material, das aufgrund seiner Beschaffenheit nicht mehr für hochwertige Produkte verwendet werden kann, könne recycelt und zum Beispiel für den Bau von Wasserleitungen verwendet werden.

Shampoo-Plastikflasche: «Ist die Flasche leer, geht sie in den Recyclingprozess und kommt als frische Flasche wieder zurück ins Ladenregal. Diese Recyclingprozesse sind nachvollziehbar. Wenn ich weiss, was mit meiner Plastikflasche passiert, bin ich eher bereit, mich am Recyclingprozess zu beteiligen.» Einen für alle umsetzbaren Tipp im Umgang mit Plastik nannte Bollinger: «Wählen Sie beim Einkaufen Produkte, die wenig verpackt sind, und vermeiden Sie Abfall.» Angesichts der 176 000 Tonnen Plastikmüll, die pro Jahr in Schweizer Haushalten produziert werden, dürfte dies alleine aber nicht ausreichen.

Hochwertige Shampoo-Flasche Umweltberater Schelker sagte, es sei wichtig, die Menschen für das Thema Plastikrecycling zu sensibilisieren: «Der Verbraucher soll wissen, wofür der Plastik, den er in die Sammlung gibt, recycelt wird.» Möglich sei dies mit hochwertigem Recycling, wie etwa dem einer

VEREIN BIRSSTADT

Mit professionellen Strukturen ins Vereinsjahr 2019 tok. Am 3. Februar gegründet, passierte der Verein Birsstadt am Dienstagabend einen weiteren Meilenstein: In der Aula der International School Basel in Aesch führten die Mitgliedergemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Duggingen, Grellingen, Muttenz, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach ihre erste Generalversammlung durch. Dabei wurde das Budget für das Jahr 2019 verabschiedet. Mit einem Gemeindebeitrag von einem Franken pro Einwohner stehen auf der Ertragsseite 92 000 Franken. Der gleiche Betrag steht auf der Ausgabenseite, als höchster Posten wird dabei die neu geschaffene Geschäftsstelle ausgewiesen. Eine Summe von 75 000 Franken steht für diese zur Verfügung. Wie das «Wochenblatt» bereits berichtete, wird die Geschäftsstelle ab dem 1. September von Gelgia Herzog auf Mandatsbasis geführt. Die in Nunningen wohnhafte Herzog stellte sich den rund vierzig anwesenden Gemeinderätinnen und -räten nach ihrer Ernennung erstmals vor und erklärte, dass sie ihre Rolle als Verwalterin, aber auch als Gestalterin interpretieren werde. Mit professionellen Strukturen will der Verein Birsstadt die Zusammenar-

Einstimmige Beschlüsse: Unter dem Vorsitz von Marianne Hollinger, Gemeindepräsidentin Aesch, ging es zügig durch die erste Generalversammlung. FOTO: THOMAS KRAMER beit unter den Mitgliedergemeinden also intensivieren und auch konkrete Projekte umsetzen. Dabei stehen vier Themenfelder im Vordergrund: regionale Raumplanung und Landschaftsentwicklung, Energie- und Altersfragen. In diesen Feldern sind bereits vier Arbeitsgruppen aktiv, über deren Tätigkeiten und Her-

ausforderungen deren Sprecherinnen und Sprecher einen kurzen Überblick und Ausblick gaben. Hauptaufgabe aller Arbeitsgruppen respektive des Vereins wird sein, den Birsstadt-Bewohnerinnen und -Bewohnern einen sichtbaren Mehrwert zu schaffen. In welcher Form, das wird sich zeigen müssen.


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen

Adolf Jäggi

Baugesuch Nr. 2018-0911 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 1836, Bodenweg 28, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Proplaning Immobilien AG, Türkheimerstrasse 6, 4009 Basel – Projektverfasser: Proplaning Architekten AG, Türkheimerstrasse 6, 4009 Basel Auflagefrist: 7.06.2018 bis 18.06.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

90. Geburtstag

Baugesuch Nr. 1921/1999 Projekt: Zellen-Erweiterung im Bezirksgefängnis, Verlängerung Betriebsbewilligung – Standort Parzelle Nr. 54, Kirchgasse – Gesuchsteller: BUD, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal – Projektverfasser: BUD, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal Auflagefrist: 7.06.2018 bis 18.06.2018 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Blick aus drei Perspektiven

Am Samstag, 9. Juni 2018 feiert Herr Adolf Jäggi, wohnhaft am Mattweg 61 in Arlesheim, seinen 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Schulergänzende Tagesbetreuung

Anmelde-, Änderungsund Kündigungstermin Kindergarten- und Primarschulkinder, die auf Beginn des Schuljahres 2018/2019 in die schulergänzende Tagesbetreuung eintreten möchten, müssen von den Erziehungsberechtigten bis zum 15.06.2018 schriftlich und verbindlich mittels Anmeldeformular angemeldet werden. Anmeldeformulare und ausführliche Informationen erhalten Sie unter Telefon 061 701 49 25 oder im Internet unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung Die Erziehungsberechtigten der aktuell betreuten Kinder in der Tagesbetreuung Pfeffingerhof sowie Blauenstrasse wurden bereits schriftlich informiert. Auch sie müssen Belegungsänderungen das 1. Schuljahrsemester 2018/2019 betreffend oder Kündigungen auf Ende des laufenden Schuljahres bis am 15.06.2018 schriftlich mitteilen. Die Gemeindeverwaltung

Jeder auf seine Art: Sascha Dejanovic, Paul G. Helbling und Thomas Brunnschweiler nähern sich Arlesheim an.

Sommerferien 2018 Testplanung

Alter Postplatz Über ein Areal mit 5650 m², das sich zonenrechtlich in den beiden Quartierplänen «Gschwindhof» und «Ortskern» befindet, wurde eine Testplanung durchgeführt. Für die beiden Eigentümerinnen, die Stiftung Landruhe und die Gemeinde war es wichtig, dass mit der Testplanung aufgezeigt wurde, welche maximale Baudichte an diesem Ort verträglich ist und wie sich die Erneuerungen ins geschützte Ortsbild (ISOS) einpassen. Erwartet wurden Vorgaben für die Sondernutzungsplanung (Quartierplanung) hinsichtlich der Definition der Baufelder, Volumina, Art und Mass der baulichen Nutzung, Anordnung und Ausgestaltung der privaten und öffentlichen Freiräume, Erschliessung inkl. Langsamverkehr, Etappierbarkeit und Beurteilung der wirtschaftlichen Machbarkeit. Mit der Testplanung soll auf Basis mehrerer Varianten nachgewiesen werden, wie weit hochwertige Nutzungen mit einer hohen städtebaulichen Qualität angeordnet werden können. Drei eingeladene Planungsteams wurden mit dieser Aufgabe betraut. Die Ergebnisse können nun im Rahmen einer öffentlichen Ausstellung am Freitag, 22. und Samstag, 23. Juni 2018, jeweils von 17 bis 20 Uhr im Gemeindesaal (Domplatzschulhaus) besichtigt werden. Der Gemeinderat Sozialhilfebehörde SHB

Erwahrung Nachdem innert der gesetzlichen Frist von 3 Tagen seit der Publikation im Wochenblatt vom 17. Mai 2018 keine Beschwerden eingegangen sind, hat der Gemeinderat die Wahl von Marie Therése Schaub in die Sozialhilfebehörde erwahrt. Der Gemeinderat

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Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 30.07.2018 bis Freitag, 3.08.2018 (5. Schulferienwoche, exkl. 1.08.2018) und Montag, 6.08.2018 bis Freitag 10.08.2018 (6. Schulferienwoche) keine Mindestbelegung Thema: Bewegung, Sport und Spiel Anmeldeschluss: 15.06.2018. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org Die Gemeindeverwaltung Sicherheit und Rücksichtnahme

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Jetzt ist die richtige Zeit, Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, des Trottoirs und der Fusswege auf die gesetzlich vorgeschriebene Höhe zurückzuschneiden (§ 33 Polizeireglement). Dies bedeutet, dass der Abstand zwischen Ästen und Fahrbahn mindestens 4.50 m und zwischen Ästen und Trottoirs bzw. Fusswegen mindestens 2.50 m betragen muss. Hecken, die direkt entlang der Strassenlinie verlaufen, sind auf eine Höhe von maximal 1.20 m zurückzuschneiden. Sie haben die Gelegen(Fortsetzung auf Seite 4)

«Arlesheim – Heilsamer»: Eine Ausstellung in der Trotte mit Malereien, Zeichnungen, Fotografien, Collagen und Anagrammen, die Arlesheim auf überraschend neue Art und Weise zeigen. Tobias Gfeller

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rlesheim malen und zeichnen, fotografieren und schreiben. Drei Kunstrichtungen treffen von morgen Freitag an in der Trotte aufeinander und vereinen sich im Thema Arlesheim. Der Dornacher Sascha Dejanovic malt und zeichnet, der Basler Paul Helbling hält Arlesheim fotografisch fest und der Reinacher Thomas Brunnschweiler erschafft aus Arlesheim und wichtigen Orten in der Gemeinde Wortkreationen und Collagen. Die Besucher treffen auf viel Unerwartetes, prophezeit Brunnschweiler: «Man erhält eine ganz neue Perspektive auf Arlesheim, eine Aussenperspektive, die man so zuvor nicht kannte.» Die Darstellungen sind teilweise abstrakt und im ersten Augen-

blick schwierig, einem Objekt oder Ort zuzuordnen. «Wir haben bewusst darauf verzichtet, eine realistische Illustrationsausstellung zu machen. Wir wollten Arlesheim so zeigen, wie man es wohl noch nie gesehen hat und auch nicht kennt.» Dejanovic, Helbling und Brunnschweiler blicken hinter das Sichtbare. «Wir möchten die Atmosphäre von Arlesheim einfangen, die Farben, Gefühle und alles, was hinter dem steckt, was man primär sieht», verrät Sascha Dejanovic. Es gehe um Geschichte, Kraft, Ruhe und Stille, die er an Arlesheim so schätze und die ihm immer wieder Energie verleihen. Der Maler und Zeichner verspricht «ein ganz individuelles Erleben von Arlesheim». Die Fotografien von Paul Helbling zeigen Gegebenheiten, die ganz auf sich alleine gestellt und isoliert von der Umgebung vor Saft strotzen. Auch moderne Architekturelemente, die in Arlesheim nicht so bekannt sind, rückt Helbling mit seiner Kamera in den Vordergrund und macht so Verborgenes sichtbar. Dabei kommt immer wieder das humoristische Auge des Fotografen zum Tragen.

natürlichen Heilung, der erholsamen Ruhe. «Ermitage, Dom, der historische Dorfkern, das Schloss Birseck, die Klinik Arlesheim oder das Hospiz im Park – der Ort bietet im Bereich der natürlichen Ruhe und Pflege Einzigartiges», schwärmt Thomas Brunnschweiler. In Anagrammen und Collagen bringt er die Assoziationen poetisch zusammen. Dazu kommen das Forum Würth, der Sonnenhof und der Weinberg – für die drei Künstler Inspirationen, die sie auf ihre ganz eigene Art und Weise interpretieren. In der Ausstellung finden sich dazu immer wieder Koproduktionen. So illustriert Sascha Dejanovic Gedichte von Thomas Brunnschweiler mit Skizzen und übermalt auf ähnliche Art und Weise einige von dessen Fotos. An der morgigen Vernissage spielt Arlesheim neben den drei Künstlern die Hauptrolle. Die Besucher werden von vier Saxofonisten der Musikschule unterhalten und von lokalen Geschäften verköstigt. «Wir sind sehr dankbar dafür, dass uns die Arlesheimer Geschäfte diese Naturalgaben stiften», betont Thomas Brunnschweiler. Der Wein kommt von der Bürgergemeinde.

Künstlerische Gemeinsamkeiten Der Titel der Ausstellung spricht Bände. «Heilsamer», ein Anagramm aus Arlesheim, würdigt die Gemeinde als Ort der

«Arlesheim – Heilsamer», 9.-17. Juni, Trotte Arlesheim; Vernissage: 8. Juni, 19 Uhr; Einführung: Frau Dr. Barbara van der Meulen.

GESUNDHEITSWESEN

MUSIKSCHULE

Klinik Arlesheim und Claraspital kooperieren

The Latin Jazz Mass

WoB. Die Klinik Arlesheim und das Basler Claraspital arbeiten seit 2016 im Bereich Onkologie zusammen. Diese Zusammenarbeit habe sich bestens bewährt und sei nun in eine Kooperation überführt worden, teilen die beiden Spitäler in einer gemeinsamen Erklärung mit. Ziel dieser klinikübergreifenden Behandlung sei es, den Patientinnen und Patienten mit einer Tumorerkrankung eine optimale Betreuung zu gewährleisten. «Die spezialisierte Kompetenz des Tumorzentrums am Claraspital und die bald 100-jährige Erfahrung integrativer Krebsbehandlung an der Klinik Arlesheim ergänzten sich bestens.» Ein leitender Onkologe des Claraspitals hält wöchentlich an der Klinik Arlesheim Sprechstunden ab und steht für eine Zweitmeinung zu sämtlichen onkologischen Krankheitsbildern zur Verfügung. Die Klinik Arlesheim bietet umgekehrt den Patienten des Claraspitals bei Bedarf weitergehende komplementärmedizinische Begleitung an und unterstützt das Claraspital bei der Erarbeitung von Konzepten für nicht-ärztliche komplementärmedizinische Behandlungen.

FOTO: TOBIAS GFELLER

Am Samstag, 9. Juni, findet eine musikalische Gemeinschaftsproduktion der Musikschule und der Reformierten Kirchgemeinde statt: Der Kammerchor der Kirche führt gemeinsam mit dem Musikschulchor Canto Vivo (Ltg. Carmen Ehinger) und Gesangsschülerinnen der Musikschule (Klasse L. Loosli) die «Latin Jazz Mass» des deutschen Komponisten Martin Völlinger auf. Die Chöre werden von einem Jazz Trio und Saxophon, bestehend aus Lehrkräften der Musikschule, begleitet: Beat Kappeler (sax), Felix Graf (p), Emanuel Schnyder (b) und Ulli Niedermüller (dr), die Solostellen singt Linda Loosli. Das wesentliche Merkmal dieser Latin Jazz Mass ist die detaillierte Ausdeutung der Messe-Texte in den typischen lateinamerikanischen Rhythmen wie Rumba, Bossa Nova, Salsa und Tango. Gospel- und Popstücke tragen noch weiter zu einem sehr abwechslungsreichen Hörerlebnis bei. Die konzertante Aufführung der Jazz Mass findet am Samstag, 9. Juni, um 20 Uhr in der reformierten Kirche statt und wird am Sonntagmorgen, 10. Juni, um 10 Uhr im Rahmen des Gottesdienstes wiederholt. Der Eintritt ist frei, am Kon-

zert werden gratis Eintrittskarten abgegeben, da die Plätze in der Kirche beschränkt sind. Wir bitten Sie um einen Beitrag in die Kollekte. Carmen Ehinger, Gesamtleitung

Wann: 15. 6. 2018, 19.00 Uhr Ort: Rittiplatz, Ermitage Arlesheim Tenue: weiss und festlich Tickets: Fr. 50.– pro Platz (nur 100 Plätze!) Ticketverkauf: Buchhandlung Nische, Dorfplatz 8 in Arlesheim Wir stellen für Sie bereit: Tische, Stühle, Ambiance (Livemusik). Sie bringen mit: Ticket, Essen, Getränke, Teller, Gläser und Besteck. Der Erlös dient dem Projekt «Sophienruhe». Bei Schlechtwetter: Informationen ab 14. 6. 2018 unter ermitage-arlesheim.net/ de/freunde-der-ermitage


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ARLESHEIM

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Amtliche Publikationen

PARTEIEN

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

heit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Alle notwendigen Informationen finden Sie in der Abfallfibel, unter www.arlesheim.ch/Verwaltung/ Online-Schalter oder telefonisch unter 061 706 95 55 (Gemeindeverwaltung). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit, mit der Sie zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer und -teilnehmerinnen beitragen. Die Gemeindeverwaltung

Geschäftsprüfungskommission (GPK)

Jahresbericht 2017 – Kurzbericht Die GPK Arlesheim setzt sich wie folgt zusammen: Markus Dudler (Präsident), Stephan Kux (Vizepräsident), Roger Angst (Protokoll), Marcel Liner und Jean-Pierre Stocker. Einwohnerdienste der Gemeinde Arlesheim Die Einwohnerdienste sind in vielen Fällen die erste Anlaufstelle auf der Gemeinde und nehmen deshalb eine zentrale Stellung innerhalb der Verwaltung ein und sind somit die «Visitenkarte» der Gemeinde. Die Einwohnerdienste sind u.a. für folgende Aufgaben zuständig: Telefonzentrale/Empfang, allgemeine Auskünfte, Einwohnerregister, Wahlen und Abstimmungen, AHV/IV-Zweigstelle, Beglaubigungen, Bescheinigungen, Bestattungswesen, Hundehaltung, Identitätskarten ausstellen, Katasterwesen, Verkauf Abfallvignetten, Anmeldung Häckseldienst. Abgeleitet von diesen Aufgaben, erbringen die Einwohnerdienste eine grosse Anzahl von entsprechenden Dienstleistungen, die zum Teil auch direkt über den Onlineschalter abgewickelt werden können. Der Gemeinderat ist sich der Verantwortung für die Sicherheit der Mitarbeitenden der Einwohnerdienste bewusst. Er lässt daher 2018 die beiden offensichtlichen Schwachstellen, die regelmässig offenstehende Eingangstüre in die Gemeindeverwaltung und die ungenügende Besucherlenkung, analysieren. Die daraus resultierenden Massnahmen sollen zum Schutz der Mitarbeitenden möglichst schnell umgesetzt werden. Für die Bewältigung der vielfältigen Arbeiten im rückwärtigen Bereich und am Kundenschalter sind die personellen Ressourcen der Einwohnerdienste knapp bemessen. Um die angespannte Personaldecke nicht zusätzlich zu belasten, wird der Gemeinderat bei den Kantonsbehörden darauf hinwirken, dass die Einwohnerdienste nicht mehr als «Auskunftsbüro» für die am Domplatz ansässigen kantonalen Ämter fungieren müssen. Die zum Teil nicht mehr aktuellen Stellenbeschreibungen der Einwohnerdienstmitarbeiter sollen in naher Zukunft überarbeitet werden. Für die zunehmende Anzahl von Expats, die ihren Wohnsitz in Arlesheim haben, soll frühestens 2019 eine Anzahl von relevanten Websites in der Brückensprache Englisch aufgeschaltet werden. Vorgängig soll 2018 ein umfassendes Kommunikationskonzept erstellt werden, auf dessen Grundlage eine neue Internet-Plattform mit Sprachwechselfunktion gebaut werden soll. Gemäss Leitbild der Gemeinde soll in Zukunft einmal pro Legislaturperiode eine generelle Kundenzufriedenheitsumfrage durchgeführt werden. Um der berufstätigen Einwohnerschaft den Schalterkontakt zu erleichtern, prüft der Gemeinderat eine Optimierung der Schalteröffnungszeiten. Im Rahmen der Überarbeitung des Kommunikationskonzeptes soll auch eine Erweiterung der Onlineformulare am Onlineschalter geprüft werden. Die GPK gelangt aufgrund des offenen und informativen Gesprächs zum Schluss, dass die Mitarbeitenden der Einwohnerdienste ihre Aufgaben kompetent und verantwortungsbewusst erledigen und dass die Arbeitsabläufe klar geregelt sind. Schwimmbad Arlesheim Die Gemeinde Arlesheim führt ein gut frequentiertes Garten- oder Familienbad am Schwimmbadweg 10 in Arlesheim. Offen ist es zwischen Anfang Mai und Ende September. Die Öffnungszeiten unterscheiden sich in eine Vor-, Haupt- und Nachsaison. In der Hauptsaison ist das Bad von morgens 6 Uhr bis 8 Uhr für die Frühschwimmer und ab 9 Uhr bis abends 20 Uhr geöffnet. Die Eintrittspreise sind moderat – auch für externe BesucherInnen. Eine erwachsene Person zahlte in der vergangenen Saison für einen Eintritt 5 CHF. Die Tarife werden vom Gemeinderat festgelegt und sind im Betriebskonzept Schwimmbad notiert. Die GPK erhielt zu allen gestellten Fragen zu den Themen MitarbeiterInnenzufriedenheit, Anstellungsbedingungen, Infrastruktur, Notfall-/Störfallkonzept, Leistungsvereinbarungen

und Kommunikation ausführliche und nachvollziehbare Antworten. Die Reglemente betreffend das Schwimmbad werden, soweit überprüfbar, korrekt angewendet. Es besteht keine schriftliche Leistungsvereinbarung mit den externen Vereinen gemäss Schwimmbadreglement. Gemäss Schwimmbadreglement sollen die Stellen der Hilfsarbeiten nach Möglichkeit mit Personen aus Arbeitslosenprogrammen besetzt werden. Dieser Passus aus dem Schwimmbadreglement ist jedoch in der Praxis nicht umsetzbar. Die Arbeitszufriedenheit aller MitarbeiterInnen wurde als gut mitgeteilt. Dies betrifft die beiden Mitarbeiter (Betriebsleiter und Betriebsleiter Stv.) der Gemeinde sowie die 11 Teilzeitangestellte in Verantwortung des Betriebsleiters. Eine schriftliche Auswertung der MitarbeiterInnen Zufriedenheit existiert nicht. Es liegen keine schriftlich formulierten Notfalloder Störfallkonzepte vor. Die Menge an gelagerten Chemikalien liegt unterhalb der Störfallverordnung StFV. Es wurden jedoch freiwillig Risikominimierungsmassnahmen getroffen. Beschaffungen BESCHAFFUNGEN sind Einkäufe der Gemeinde, dies können Waren oder Dienstleistungen sowie Bau- oder Lieferaufträge sein. Das kommunale Beschaffungswesen war bereits 2013 Prüfgeschäft der GPK Arlesheim. Damals empfahl die GPK, bei Dienstleistungsaufträgen ebenfalls Ausschreibungen gemäss Beschaffungsgesetz vorzunehmen. 2014 untersuchte die damalige GPK die nachhaltige Beschaffung der Gemeinde. Die Grundlage der Prüfung bilden die Beschaffungsrichtlinien aus dem Jahr 2008 der Gemeinde Arlesheim. Das Beschaffungswesen im öffentlichen Sektor ist wegen seiner Vielzahl von Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien sehr komplex. Eine Kontrolle der Beschaffungen findet stichprobenmässig durch die Rechnungsprüfungskommission statt. Die Nachhaltigkeitskriterien im Beschaffungswesen, welche sich die Gemeinde selbst auferlegt hat, werden von der Verwaltung gelebt und sind unbestritten. Die nachhaltige Beschaffung führt zu einem relativ grossen Mehraufwand im Arbeitsalltag. Bei der nachhaltigen Beschaffung ist die Gemeinde bezüglich der Kommunikation mit der Bevölkerung sehr zurückhaltend. Die Gemeinde ist bemüht, bei Beschaffungen lokale und regionale Anbieter zu berücksichtigen. Im Vordergrund steht aber die Konkurrenzfähigkeit des Angebots. Leistungsvereinbarungen Spitex, Tagesbetreuung und Alters- und Pflegeheim Obesunne stellen keine eigentliche öffentliche Beschaffung nach Vorschriften des interkantonalen und kantonalen Vergaberechts dar. Es besteht daher keine gesetzliche Pflicht für Ausschreibungen. Der Erfolgsausweis bei Beschaffungen über die Gemeindegrenzen hinweg ist bisher bescheiden. Dies wird sich erst ändern, wenn die Birsstadt über die dazu notwendigen Strukturen verfügt. Die Budgetkompetenzen im Beschaffungswesen sind klar geregelt. Vergabungen VERGABUNGEN sind Schenkungen. Die Gemeinde unterscheidet zwischen ordentlichen und freien Vergabungen. Vergabungen leistet die Gemeinde an Organisationen und Institutionen. Es werden lokale, regionale, nationale und internationale Organisationen berücksichtigt. Die Vergabungen der Gemeinde Arlesheim belaufen sich auf rund 1% der jährlichen Steuereinnahmen. Vergabungen erfolgen aufgrund klar definierter reglementierten Vergabekriterien. Gesuche für Vergabungen werden zentral bei der Gemeindeverwaltung erfasst. Die Sozialhilfebehörde entscheidet autonom und informiert den Gemeinderat regelmässig über positive Vergabeentscheide. Durch den zentralen Eingang der Gesuche sowie die Koordination durch die Abteilung Gesellschaft und Soziales werden Doppelspurigkeiten zwischen dem Gemeinderat und der Sozialhilfebehörde vermieden. Über einen Teil der Vergabungen entscheidet der Gemeinderat aufgrund von Empfehlungen der Kulturkommission und der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission. Die gesamten Vergabungen belaufen sich jährlich auf rund 1% des budgetierten Steuerertrages. Die GPK konnte die detaillierten Aufstellungen aller Vergabungen der letzten vier Jahre einsehen. Das Ansinnen des Gemeinderates, mit einer Konzentration der Geldmittel auf einzelne Projekte mehr Wirkung zu erzielen, ist für die GPK nachvollziehbar. In ihrer Kommunikation und der Öffentlichkeitsarbeit im Bereich Vergabungen ist die Gemeinde eher zurückhaltend. Eine Kontrolle über die Vergabungen erfolgt stichprobenmässig durch die externe Revision und die RPK. Rund 30% der Beitragsgesuche werden durch den Gemeinderat bewilligt. (Fortsetzung auf Seite 5)

Franziska von Gunten – unsere erste Landrätin Am 23. Juni 2018 feiern wir im Baselbiet 50 Jahre Frauenstimm- und Wahlrecht. Am 3. März 1971 fanden die ersten Landratswahlen statt, für die auch Frauen kandidieren durften. Es traten 432 Männer und 80 Frauen an. Gewählt wurden vier Frauen, eine davon ist Franziska von Gunten, die heute in der Obesunne wohnt. Sie selbst und auch die SP Arlesheim rechneten damals überhaupt nicht mit einer Wahl. Franziska erfuhr von ihrem Erfolg durch ihre jubelnden Kinder. Die meisten freuten sich über ihre Wahl, ein bisschen Missgunst erfuhr sie nur von einem unterlegenen Kandidaten. Im Landrat fühlte sie sich bald sehr wohl. Sie war während ihrer zwölfjährigen Amtszeit Mitglied des Landrats-Büros und in den letzten zwei Jahren Fraktionschefin. Eine schwierige Zeit erlebte Franziska 1972, als die kantonale SPReichtumssteuer-Initiative vom Volk angenommen wurde. Nicht alle Arlesheimerinnen und Arlesheimer waren glücklich darüber. Aber die Wogen glätteten sich bald und Franziska wurde zweimal mit hervorragenden Resultaten wiedergewählt. Wir fragten sie, ob sie

damit zufrieden sei, was die Frauen seither erreicht haben. Sie sagte, sie sei sehr glücklich darüber, dass der Auftritt von Frauen in der Politik heute selbstverständlich ist. Verrückt aber sei, dass Frauen für die gleiche Arbeit immer noch nicht den gleichen Lohn erhalten.

HEV ARLESHEIM

SENIORENVEREIN ARLESHEIM

Drei Ehrenmitglieder

Die Senioren am Klöntalersee

Der Hauseigentümerverein Arlesheim lud seine Mitglieder zur diesjährigen Generalversammlung am 29. Mai ins Culinarium in Arlesheim ein. Rund 100 Mitglieder haben sich zu diesem Anlass angemeldet, was den Vorstand ausserordentlich freute. Die kurz gehaltene GV mit dem Höhepunkt der Ehrungen von Lydia Wicky, Hans Schlienger und Daniel Capeder zu Ehrenmitglieder, die alle über zwanzig Jahre gute und treue Dienste im Vorstand geleistet hatten, rundete den offiziellen Teil ab. Im Anschluss gab es eine interessante Führung durch das neue Gebäude. Beim anschliessenden Abendessen fanden anregende Gespräche statt. Der Vorstand bedankt sich bei seinen Mitgliedern für die Treue und das entgegengebrachte Vertrauen. Für den HEV Arlesheim Christian Sibold, Präsident

Wer reisen will, muss scheinbar früh aufstehen! Bereits um 7.45 Uhr beginnt unsere Fahrt in einem sehr luxuriösen 2-stöckigen Reise Car der Birseck-Reisen Arlesheim. Die erste Etappe führt uns nach Benken im Kanton St. Gallen, die zweite an den Klöntalersee. Im Bäckereimuseum werden wir mit Kaffee und Gipfeli und einem Rundgang durch das Museum verwöhnt. Weiter geht die Fahrt zum Klöntalersee. Margrit Schärer, unsere Reiseleiterin, erklärt uns während der Fahrt, wie der See entstanden ist. Nämlich durch einen Bergsturz. Er hat eine Fläche von 3,3 km2. Schönes Panorama: See und Berge! Nun möchten 68 hungrige Personen verpflegt werden. Ein herzliches Servicepersonal erfüllt den Wunsch! Salatteller, Glarner Netzbraten, Kartoffelstock und Gemüse. Zum Nachtisch Glace.

SRF BI DE LÜT

BADMINTON

Dank vom OK

Juniortour in Arlesheim zu Gast

Es war ein tolles Volksfest; «SRF bi de Lüt» ein Frühlingsfest live aus Arlesheim. Wir möchten uns herzlich bedanken bei allen fleissigen Helfern der folgenden Vereine: FC Arlesheim, TC Arlesheim, TV Arlesheim, Bewegungspark Arlesheim, TC Reichenstein, Sportfischer Arlesheim, Pistolenschützen Arlesheim und Pfadi Rychestei. Vielen Dank auch den fast 2000 Live-Zuschauern auf dem Domplatz. Ihr habt der Sendung eine würdevolle Kulisse beschert und Arlesheim als aktives Dorf präsentiert. Für die teilweise entstandenen Wartezeiten bei der Essensausgabe möchten wir uns nochmals entschuldigen und für euer Verständnis danken. OK Festwirtschaft SRF bi de Lüt: Claudia Mirnic, Patrick de Jesus, Ruedi Hostettler und Hannes Felchlin

Am sonnigen Wochenende vom 26. und 27. Mai begaben sich über Hundertzwanzig Juniorinnen und Junioren in die Hagenbuchenhalle in Arlesheim für das Badminton Finalturnier der BVN Juniortour 2017/18. Das Doppelturnier der Altersgruppe U13 bis U19 startete am Nachmittag. Fünfzehn Paarungen kämpften in drei Kategorien um die begehrten Rankingpunkte. Der TV Arlesheim war mit fünf Doppelpaarungen vertreten. Simon Winet und Jean-Luc Bussard erreichten in der stärksten Kategorie den ersten Platz und wurden im Gesamtranking aller sechs Turniere ebenfalls Erste, ihre Klubkollegen Tim Buser und Lukas Tanner konnten auch einen Podestplatz ergattern. Auch Miika Henrich und Timo Meienberg vom TV Arlesheim wurden in der Kategorie C Dritte. Der TV Arles-

Geschichte und Gegenwart: Die frühere SP-Landrätin Franziska von Gunten, umrahmt von den Co-Präsidentinnen der SP Arlesheim Lea Mani (l.) und Veronica Münger. FOTO: ZVG Für sie sei das unverständlich. Für uns auch, liebe Franziska. Einen ausführlichen Text und weitere Fotos finden Sie auf unserer Website www.sp-arlesheim.ch. Für die SP Arlesheim, Vero Münger, Lea Mani und Jürg Seiberth

Nach dem Essen bleibt Zeit für einen Spaziergang entlang des Sees. Weil der Pragelpass noch geschlossen ist, führt die Fahrt nun zurück via Glarus und über Land durch fast ungekannte Gegenden. In Rottenschwil an der Reuss nochmals eine schöne Pause. Bis Birrfeld geht die Fahrt weiter durch herrliche Landschaften und von da wieder auf die Autobahn. Flotte Fahrt ohne Stau. So kommen wir wieder in Arlesheim an. Ein wunderbarer Tag geht zu Ende. Eine fröhliche Schar hat sich heute amüsiert, viel Schönes gesehen und zum Teil auch neue Freundschaften geknüpft oder bestehende vertieft. Ein herzlicher Dank an die Reiseleiterin Margrit Schärer und den hervorragend fahrenden Chauffeur. SVA Arlesheim, Francis T. Zehnder

heim gratuliert zu diesem hervorragenden Ergebnis! Die Einzelkategorien wurden am Sonntag in fünf Stärkegruppen ausgetragen. Der TV Arlesheim stellte mit Tim Buser den Sieger und mit Lukas Tanner den Drittplatzierten in der Kategorie B. Herzliche Gratulation! Im Gesamtranking der BVN Junior Tour 2017/18 räumten diverse TV Arlesheim Spieler die ersten Ränge ab. In der Kategorie U15 war es Simon Winet, der vor Tim Buser oben aus schwang, in den U17 war es Jean-Luc Bussard. Beide hatten am Vortag gemeinsam bereits die Doppelkonkurrenz gewonnen. Der TV Arlesheim bedankt sich bei den Organisatoren Claude Portmann und Jean-Daniel Bussard sowie bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die den Anlass zu einem vollen Erfolg gemacht haben. Cécile Kessler

GESCHÄFTSWELT

Eine Blumenwiese in den Garten zaubern Falls Sie einen Bereich im Garten haben, den Sie mit wenig Aufwand aufpeppen möchten, empfehlen wir Ihnen unsere Saatmischungen. Wer einen besonderen Wert auf die Natur und eine Insektenvielfalt legt, kann es mit der Mischung Bienensommer probieren. Die Pflanzen zeichnen sich durch nektarund pollenspendende Blumen aus, was Schmetterlinge, Bienen und Hummeln anlockt. Viele dieser Blumen eignen sich auch für die Vase und bringen so Farbe in die Wohnung. Wertvolle Pflegetipps und die richtige Bodenvorbereitung finden Sie auf www.sommerer-blumen.ch. Markus Sommerer

GESCHÄFTSWELT

Wer hat’s erfunden? Die Indianer! Beef Jerky haben die Indianer erfunden, um das Fleisch der Bisons haltbar zu machen. Wir marinieren und trocknen das Fleisch von unseren Freilandrindern nach dieser Tradition. Zum Geniessen zupft man die Fasern auseinander. Mit dem intensiven Kauen kommt der einmalige Geschmack hervor. Die Chicken Sticks sind unsere neuste Kreation aus dem Fleisch der Legehennen. Verfeinert werden sie mit Apfelstücken, Ahornsirup und Chili und dann im Rauch sanft gegart. Mit dieser Neuentwicklung möchten wir einmal mehr zeigen, dass Fleisch von Legehen-

nen kein Abfall sondern wertvolles Fleisch ist, das viel Kraft enthält und sehr gesund ist. Beide Neuheiten sind wunderbare Proteinlieferanten. Sie eignen sich nicht nur für Sportler, sondern für die ganze Familie zum Beispiel als Wander- oder Lifestyle-Snack zwischendurch. Schon viele Jahre im Sortiment ist der Powerriegel. Diese Rohwurst zum Knabbern enthält Rind- und Freilandschweinefleisch. Auf der Etikette sind die regionalen Spitzensportler abgebildet, welche wir unterstützen. Jenzer Fleisch + Feinkost


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

Landveräusserungsstrategie Im Jahr 2015 angekündigt wurden die Landverkäufe bis 2018 realisiert. Im Jahr 2015 kündigte der Gemeinderat an, nicht strategische Grundstücke der Gemeinde im Umfang von ca. 10,5 Mio. CHF zu veräussern mit dem Ziel, die nicht zuletzt durch Einzahlungen an die Pensionskasse des Kantons Baselland entstandenen Schulden auf 60 Prozent der jährlichen Steuereinnahmen zu reduzieren. Das Wort «Strategie» ist etwas hoch gegriffen. Kampagne wäre zutreffender. Die Reduktion der Verschuldung wurde im September 2014 im Finanzplan 2015-2019 abgebildet. Im Januar 2015 wurde der Entscheid für eine Landveräusserungsstrategie im Gemeinderat verabschiedet. Dabei wurde das Immobilienportfolio der Gemeinde überprüft. Es wurden in einem ersten Schritt Kleinparzellen verkauft. Diese Geschäfte lagen in der Finanzkompetenz des Gemeinderats. Das Ansinnen des Gemeinderats, mittels Landverkäufen die Schulden auf 60 Prozent der jährlichen Steuereinnahmen zu reduzieren, ist für die GPK nachvollziehbar. Die Umsetzung der Landverkaufsstrategie erfolgte innert nützlicher Frist. Der Gemeinderat hat in der Öffentlichkeit und gegenüber der Gemeindeversammlung klar kommuniziert und wird das auch nach Abschluss des Geschäfts tun. Zu hinterfragen ist, dass praktisch immer der gleiche verwaltungsexterne Schätzer beauftragt wird.

ARLESHEIM

Umsetzung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse 2016 und älter Anfang März 2018 hat die GPK mit dem Leiter der Gemeindeverwaltung und dem verantwortlichen Stabsdienstmitarbeiter den Status GV-Beschlüsse 2017 und älter geprüft. Die GPK informierte sich bei der kantonalen Verwaltung nach dem Stand der bei ihr zu genehmigenden Geschäfte. Die GPK stellt fest, dass die GV-Beschlüsse 2017 ordnungsgemäss protokolliert, in gegebener Frist eingeleitet und zeitnah umgesetzt wurden oder noch in Bearbeitung sind. Die Unterlagen zu sämtlichen Geschäften wurden der GPK zur Verfügung gestellt. Die Informationen der kantonalen Verwaltung und der Gemeinde ergeben keinen Widerspruch und haben einen ergänzenden Charakter. Einsprachen verzögern Projekte massiv, sind in der Regel erfolglos und entsprechende Kantonsgerichtsentscheide werden durch das Bundesgericht bestätigt. Um das Projekt «Unser Saal» zügig voranzutreiben, sollte so rasch als möglich der Vertrag mit der Edith Maryon AG abgeschlossen werden. Ausser dem Thema rund um die Gasleitung und den notwendigen Sicherheitsparameter wurde die Ortsplanrevision vom Regierungsrat genehmigt. Hier wurde ein wichtiges Thema bei der Revision nicht beachtet. Beim Quartierplan «Stollenrain Ost» gibt es aufgrund einer ausstehenden Beurkundung des Quartierplanvertrags Verzögerungen. Den gesamten Bericht finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter Politik/Kommissionen/GPK. Die Geschäftsprüfungskommission

Arlesheim zeigte sich von seiner (fast) perfekten Seite Es war ein Prachtsabend am vergangenen Samstag. Der Domplatz war zum Bersten voll, die Stimmung bestens und die Sonne liess den Dom erstrahlen. «SRF bi de Lüt – Live» war für Arlesheim ein grosser Erfolg. Arlesheim präsentierte sich mit Dragster-Familie Erbacher rasend schnell, mit der Ermitage wunderbar erholsam, mit einem Arlesheimer Chor stimmlich kraftvoll und mit Benjamin Huggel gewohnt eloquent. Doch ausgerechnet beim Fussball lief es nicht optimal. Per Penaltys mussten Kinder – darunter viele vom heimischen FCA – den Domplatz vom SRFLogo befreien. Das gelang nicht. Der Leidtragende war Gemeindevizepräsident Lukas Stückelberger, der als Strafe in einem YB-Meister-Shirt eine Berner Vereinshymne trällern musste. Der Domplatz tobte.

Von Nik Hartmann zum YB-Fan verdonnert: Gemeinderat Lukas Stückelberger trägt FOTOS: SRF UND TOBIAS GFELLER das gelbe Meistershirt mit Fassung.

Bis auf den letzten Platz besetzt: Der Domplatz war die perfekte TV-Kulisse.

LESERBRIEF

SVP hat heikles Thema aufgegriffen Vielen Dank, Herr Urs P. Haller, für Ihre Arbeit als Mitglied unserer Sozialhilfebehörde. Vorweg, im Domdorf leisten sie und Ihre Mitglieder eine gute Arbeit. Aber diese Motion betrifft den Kanton. Auch sie sehen das aktuelle Problem und hadern mit der Umsetzung. Ihre Meinung ist, dass das jetzige System genügt. Darf ich sie auch bitten, die Antwort vom Regierungsrat und Behandlung des Landrates abzuwarten. Ob diese Idee unsinnig ist, ist noch nicht entschieden. Helfen wir den Menschen, die es wirklich brauchen und selber nicht mehr wissen, wie es weiter geht. Dieser neue Gedankenanstoss kann auch der Sozialhilfebehörde ein Werkzeug geben, die schwarzen Schafe

schneller mit Sanktionen, zum Überdenken ihrer Haltung einzuleiten. Wäre doch eine Möglichkeit. Wenn wir nichts machen, sind die echten Verlierer, die Leute welche unsere Hilfe dringend benötigen. Die Medien haben die Ethik bereits so strapaziert, dass man von lauter Unschuldsvermutungen schon nicht mehr die aktuelle Sachlage mehr sieht. Man hat Angst, überhaupt darauf einzugehen. Wenn die Motion beantwortet wurde, können wir sachlich darüber weiter reden. Bin gerne bereit auch die Stellungnahme der Sozialhilfebehörde zu hören. In Arlesheim reden wir zusammen und ich vertrete diese löbliche Handlungsweise. Ich wäre dabei. Roger Pfister

www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 9. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juni Die Gottesdienste von 9.45 und 11.15 entfallen! 11.15 Kloster Mariastein: Wallfahrtsgottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Seelsorgegespräch Donnerstag, 14. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 15. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 7. Juni 15.00 Altersstube im Kaffistübli «Der Gesang der bunten Vögel» – Musikalische Aufführung einer 1. Primarklasse mit Claudia Grüninger und Simone Cairoli Freitag, 8. Juni 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche

Penalty: Der Fussball-Nachwuchs in Aktion.

STIFTUNG OBESUNNE

Kein Halbstundentakt für die Buslinie 64 Völlig überrascht nehmen wir zur Kenntnis, dass der Kanton BL plant, ab Dezember 2018 die Buslinie 64 zwischen Arlesheim und Dornach nur noch in einem «stabilen» Halbstundentakt verkehren zu lassen. Begründet wird die Massnahme mit einer neuen Tempo30er-Zone, die zu Verspätungen und Instabilitäten im Fahrplan geführt hätten. Die Obesunne und damit 120 Mietparteien, 122 Bewohner vom Pflegeheim und deren Angehörige, Besucher unseres Restaurants sowie Patienten un-

serer öffentlichen Hausarztpraxis und unsere 170 Mitarbeitenden sind von dieser Massnahme direkt betroffen. Eine Verschlechterung bedeutet eine weiter eingeschränkte Mobilität. Der 64er ist für viele unserer Mieter und Bewohner die einzige Möglichkeit, entweder ins Dorf oder über Dornach sogar nach Basel zu kommen. Patienten und Besucher schätzen es, mit dem Bus direkt auf unser Areal zu gelangen. Eine Verschlechterung der Taktfrequenz trifft zum grossen Teil eine Personengruppe, die sowie-

so bereits mit Einschränkungen leben muss und es bisher geniesst, mit dem Bus wenigstens noch einigermassen mobil zu sein. Wir fordern die Verantwortlichen seitens Kanton und BLT deshalb auf, auf diese unnötige Verschlechterung zu verzichten, zumal die Begründung gesucht scheint. An der Nachfrage wird es wohl nicht liegen, ein Argument, was in vergleichbaren Fällen immer gerne angeführt wird. Silvia Alig, Präsidentin Stiftungsrat

PARTEIEN

Wo ist Arlesheim einfach essbar?

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

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«SRF BI DE LÜT»

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 4)

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

«Der chlei Dachs hilft syne Fründe» mit Parrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 18.00 bis 21.00 Teenieclub – grill n chill – Kontakt Pfarrer Thomas Mory t.mory@ref-kirchearlesheim.ch Sonntag, 10. Juni 10.00 «The Latin Jazz Mass» Jazz-Gottesdienst mit Predigt – Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zu Ps 124,7: «Beschwingt wie ein Vogel» mit dem Kammerchor, dem Musikschulchor «Canto Vivo», einem Vokalensemble der Musikschule (Leitung und Sologesang Linda Loosli), dem Jazz Trio (Felix Graf, Emanuel Schnyder, Ulli Niedermüller) und Saxophon (Beat Kappeler). Musikalische Leitung Carmen Ehinger. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus. Montag, 11. Juni 20.00 Birsecker Kirchgemeindetreffen im Kirchgemeindehaus Dienstag, 12. Juni 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst in der «Landruhe» mit Abendmahl mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 14. Juni Geschäftsstelle geschlossen

Von der Hand in den Mund – so schmecken Obst und Beeren doch am besten! Möchten Sie uns begleiten, um Personen und Orte in Arlesheim kennen zu lernen, wo Nutzpflanzen noch eine Rolle spielen? Noch bis vor fünfzig Jahren wuchsen praktisch in jedem Garten Früchte und Gemüse. Heute hingegen dominieren bei uns Ziergärten, in denen nichts mehr Essbares wächst. Nicht selten überwiegen gar exotische Zierpflanzen, sodass selbst Insekten und Singvögel nur noch wenig Nahrung finden. In jüngerer Zeit gibt es in Arlesheim wieder

vermehrt Personen und Personengruppen, denen lokal produzierte Nahrungsmittel wichtig sind. Sie kultivieren Nutzpflanzen auf Grünflächen im Siedlungsgebiet und am Dorfrand. Auf unserem Dorfrundgang entführen wir Sie in die Welt der Nutzpflanzen. Lassen Sie sich überraschen. Die Frischluft lädt Sie herzlich zum Dorfrundgang am Samstag, den 9. Juni von 10 bis 12 Uhr ein. Treffpunkt ist um 10 Uhr vor der Trotte (Ermitagestrasse 19). Der Dorfrundgang steht allen interessierten Personen offen. Zudem sind

Sie ab 12 Uhr eingeladen, bei einem Apéro den Dorfrundgang in persönlichen Gesprächen ausklingen zu lassen. Wir freuen uns auf Sie. Ihre Frischluft!

TAICHI UND QIGONG

Sommerkurse in der Ermitage In der Ermitage Arlesheim finden auch dieses Jahr wieder die Sommerkurse für TaiChi und Qigong statt. In freier Natur eignet sich ihre Praxis besonders gut: Dort wo das Rauschen des Windes in den Blättern und das Gezwitscher der Vögel die einzigen stimmungsvollen Geräusche sind, lässt sich mit ihnen auch daoistisches Denken einfach erfahren: Natur, die eins wird mit unserer Natürlichkeit – als Grundlage von körperlicher und geistiger Gesundheit. Die Atemheilbewegungen des Qigong und die weich fliessenden, meditativen Bewegungen des TaiChi können körperliche und geistige Spannungen ausgleichen. Sie stärken aber auch unsere Lebenskraft mit der Verwurzelung, sowohl im Körper wie auch im Sinn: die richtige Praxis jener Übungen kann uns in jenen Fluss des Seins bringen, in dem das Vor-

her und das Nachher des Alltäglichen vergessen ist und in dem wir präsent und wahrhaft Eins werden können im gegenwärtigen Jetzt. Die friedliche Stimmung und die ganz besonderen Kräfte der Eremitage helfen, das Üben dieser uralten chinesischen Gesundheitsübungen zum besonderen Erlebnis werden zu lassen. Jeweils am Morgen und am frühen Abend biete ich eine für Körper, Geist und Seele kräftigende und zugleich entspannende Übungsstunde an. Es werden kurze Sequenzen aus unterschiedlichen Qigongrichtungen-bzw. TaiChi-Formen einstudiert und praktiziert, die sowohl für Leute mit Vorkenntnissen, als auch für AnfängerInnen gut geeignet sind. Thomas Gold, dipl. Qigong- und TaiChi-Lehrer (Ausbilder/SGQT)

Tai-Chi und Qigong in der Ermitage – Kurs A Tai-Chi am Morgen (5 Lektionen) vom 16. bis 20.7. jeweils 8–9 Uhr – Kurs B Qigong am Abend (5 Lektionen) vom 16. bis 20.7. jeweils 20–21 Uhr – Kurs C Qigong am Morgen (5 Lektionen) vom 23. bis 27.7. jeweils 8–9 Uhr – Kurs D Tai-Chi am Abend (5 Lektionen) vom 23. bis 27.7. jeweils 20–21 Uhr – Kurs E Intensivkurs Qigong und Meditation (20 Lektionen) vom 6. bis 10.8. jeweils 7.30–9.30 Uhr und 20 –22 Uhr Anmeldung und Info betreffend Kursplatz und Kurskosten: Thomas Gold, psychologischer Therapeut dipl. Qigong- und TaiChi-Lehrer (SGQT) Tel. 061 701 11 85, E-Mail: thomasgold@bluewin.ch oder über www.thomasgold.ch


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Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: Carmen Ehinger, 061 701 27 44. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.

Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

lesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144

Domplatz-Turnhalle.

701 81 92) oder unter

Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13.

www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch

Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com

Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch

Kontakt:

Beat Marti, Präsident (061

Seniorenverein Arlesheim Postfach 106, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch www.seniorenverein-arlesheim.ch Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88 Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 20 Uhr, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19 Uhr Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der

SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky,

12. Juni Lösung der letzten Ausgabe

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mittel


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch Stadtbüro: 8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung Abteilungen: 8.30 –12.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –12.00 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Bestattungsbüro: Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17.00 –18.00 Uhr

AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderat Reinach dankt allen für ihren Einsatz an der AGIR18 Die AGIR18 ist Geschichte. Tausende Besucherinnen und Besucher sind bei schönstem Wetter übers Festgelände geströmt, wo sich die Firmen von Reinach und der angrenzenden Region an zahlreichen Ständen präsentierten. Die Gemeinde Reinach hat gemeinsam mit den Reinacher Vereinen und Institutionen in der Aula Fiechten «4153-mal anders» gezeigt und hat das Publikum mit ihrem vielfältigen Angebot begeistert. Und auf der Piazza konnte man gemütlich zusammensitzen und geniessen. Der Gemeinderat Reinach dankt dem OK der AGIR18 sowie allen Beteiligten für ihr grosses Engagement und ihren Einsatz an der AGIR18. Der Anlass war ein voller Erfolg und wird allen in bester Erinnerung bleiben.

Zurückschneiden von Hecken und Sträuchern ist Pflicht Das Grün in den Gärten ist in den vergangenen Tagen und Wochen wieder stark gewachsen. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass Hausbesitzerinnen und -besitzer verpflichtet sind, ihre Pflanzen entlang der Grundstücke

Abfuhrdaten

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Ambitioniert: Die Reinacher Filmtage locken wieder mit vier Leckerbissen

2- bis 3-mal pro Saison zurückzuschneiden (siehe Skizze). Überhängende Baumäste, Sträucher und Hecken beeinträchtigen den Fussgänger- und Fahrverkehr und verdecken die Verkehrssignale, die Strassenschilder und die Strassenbeleuchtung. Sehbehinderte Menschen können durch überhängende Sträucher verletzt oder die Zufahrt des Feuerwehrautos zu einem Unfallort kann beeinträchtigt werden. Auch die Wischmaschine des Werkhofs Reinach kann nicht durchfahren, wenn die Pflanzen nicht zurückgeschnitten sind.

Öffnungszeiten des Wahllokals am Abstimmungssonntag DIE GEMEINDE INFORMIERT

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 10. Juni 2018 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 10. Juni 2018 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.

(Fortsetzung auf Seite 8)

12. Juni Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 13. Juni Kartonabfuhr Kreis Ost 13. Juni Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Abo.

Applaus für «Die letzte Pointe»: Mit dem unterhaltsamen, aber auch gesellschaftskritischen Film des Schweizer Regisseurs FOTO: VINCA FILM/SAVA HLAVACEK Rolf Lyssy werden die Reinacher Filmtage in diesem August eröffnet.

Das OK der Reinacher Filmtage ist sich mit den Verleihern einig geworden, die letzten Verträge sind unterzeichnet. Seit Anfang Woche steht das attraktive Programm fest. Caspar Reimer

A

m ersten Wochenende nach den Sommerferien starten zum 24. Mal die «Open Air Filmtage Reinach». Den Auftakt macht am 17. August wie gewohnt ein Schweizer Film. Diesmal ist es «Die letzte Pointe» von Regisseur und Drehbuchautor Rolf Lyssy, bekannt durch dessen Kultfilm «Die Schweizermacher» mit Walo Lüond und Emil Steinberger. Lyssys neustes Werk gilt zwar als Komödie, handelt aber von einem sehr aktuellen und ernsten Thema: Es geht um Selbstbestimmung und Sterbehilfe: Die rüstige 89jährige Gertrud glaubt, erste Anzeichen von Demenz bei sich erkannt zu haben. Nun möchte sie nur noch eins: Ihr möglichst selbstbestimmtes Ende, bevor sie auf der Demenzstation landet. Doch wie immer ist alles anders, als es scheint. «Es

ist eine ruhig erzählte Komödie, die einen nachdenklich stimmt», sagt OKChef Alexander Strohm. Die Organisatoren konnten Regisseur Rolf Lyssy und Schauspielerin Delia Mayer für einen Besuch im Rahmen der Filmvorführung gewinnen. Als zweiter Film folgt am 18. August «The Etruscan Smile» des Basler Produzenten und mehrfachen Oscar-Preisträgers Arthur Cohn. Der Film von einem grantigen alten Mann, der sich aus gesundheitlichen Gründen auf den Weg von seiner abgelegenen schottischen Insel zu seinem Sohn nach San Francisco macht. Dort prallen unterschiedliche Welten aufeinander. Drama und Zirkusspektakel Ein sehr eigenwilliger Film macht den Auftakt des zweiten Filmwochenendes am 24. August: «Three Billboards Outside Ebbing, Missouri» handelt von einer Mutter, deren Tochter vergewaltigt und getötet worden ist. Weil die Polizei den Täter nicht findet, greift die verbitterte Mutter zu unkonventionellen Mitteln. Es beginnt ein Machtkampf zwischen der verbissenen, verletzten Mutter, der örtlichen Polizei und erbosten Dorfbewohnern. Gespielt wird die Mutter von Frances McDormand, welche in diesem Jahr mit einem Oscar als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Zum Abschluss am 25. August flimmert

«The Greatest Showman», eine Art Filmbiografie des US-amerikanischen Zirkuspioniers Phineas Taylor Barnum, über die Leinwand. Der Protagonist sorgte ab den 1850er-Jahren mit seinem Museum für Kuriositäten und seinem Wanderzirkus in Amerika für Aufsehen. Sind die ersten drei gezeigten Filme eher ruhige Produktionen, darf hier ein lauteres Zirkusspektakel erwartet werden: «Wir werden uns wieder überlegen, was wir ausserhalb der Leinwand anstellen können», erklärt Strohm mit einem Schmunzeln. Feste Grösse im Festivalsommer Die Open Air Filmtage Reinach gehören mittlerweile zu den bekannten OpenAir-Kinos in der Nordwestschweiz und müssen die Konkurrenz längst nicht scheuen. «Unser Programm kommt offenbar sehr gut an», sagt Strohm. Während in den Gründungsjahren vor allem sehr schwere Filme auf dem Programm standen, hat man das Spektrum etwas geöffnet. «Unsere Filme haben immer auch eine sozialkritische Komponente und sollen zum Nachdenken anregen, aber wir wollen die Leute nicht deprimiert nach Hause entlassen.» Weitere Informationen zu den Filmtagen folgen zu gegebener Zeit im Wochenblatt, das auch in diesem Jahr als Medienpartner in Erscheinung tritt.

GESCHÄFTSWELT

Gasflamme vom Stand gestohlen – Anzeige erstattet Die AGIR 18 ist Geschichte! Ein ganz grosses Lob und Dankeschön möchten wir dem Organisationskomitee aussprechen! Ihr habt ein tolles Programm auf die Beine ge-

stellt und uns eine fantastische Infrastruktur zur Verfügung gestellt, herzlichen Dank dafür! Leider endete der Anlass für unsere Firma mit einem fahlen Nachgeschmack. In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde von unserem Aussenstand eine Gasflamme in Rost mitsamt der Gasflasche gestohlen. Das finden wir sehr schade, hat unsere Firma doch grossen zeitlichen wie finanzi-

ellen Aufwand betrieben, um uns präsentieren zu können. Wir haben einen Strafantrag gegen Unbekannt eingeleitet. Wer uns mit Angaben zum Auffinden der Gasflamme behilflich sein kann, wird mit einem Betrag von 250 Franken in bar belohnt. Über einen Anruf würden wir uns freuen (061 716 94 94). Martin Meier, Everest Wohnbau GmbH

LESERBRIEF

Gitarrenquartett: Versprechen mehr als eingehalten Das vom Kulturjournalisten Thomas Brunnschweiler eingefädelte Eos Guitar Quartet im Saal des Gemeindehauses Reinach übertraf sogar noch die angekündigten Versprechungen. In Eile mussten noch mehr Stühle aufgestellt werden. Trotz AGIR 18 wollten sich viele einen solchen musikalischen Höhepunkt nicht entgehen lassen. Der Profi-Gitarrist Marcel Ege gab nach einem kurzen Rückblick auf die mit Thomas Brunnschweiler im Militär verbrachten Diensttage zu erkennen, dass er sein bis jetzt aufgehobenes Versprechen: ein Gi-

tarrenkonzert zu geben, noch nach über 30 Jahren gerne einlöse. Nicht nur er, sondern das ganze Quartett: Michael Winkler, Julio Azcano, Marcel Ege und David Sauter zeigten schon zu Beginn mit Stravinskys Marsch aus der 2. Suite, dass ein Schlagzeuger völlig überflüssig wäre. Die höchste Präzision wird nämlich erreicht, wenn jeder dem abwechselnd führenden Gitarristen auf die Finger schaut. Dass das Quartett sogar höchst anspruchsvolle selbst transkribierte Orgelmusik (Saint-Saëns’ «Totentanz») mit

Klarheit und Präzision widergeben kann, zeigt grosses musikalisches Verstehen, das sich nicht nur in der Klassik zeigt, sondern auch in den moderneren, dargebotenen südamerikanischen Stücken. Nach den Eigenkompositionen von David Sauter und Marcel Ege gemäss dem Motto: Den Leuten auf’s Maul schauen, gab es von den über 150 Anwesenden nur noch eines: Eine lang anhaltende Standing Ovation, CD-Kauf und erst lange darnach zum hergerichteten, feinen Aperitif. Hermann Scheuber


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REINACH

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)

Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Gebiet «Fiechten» Es sind verschiedene Anfragen für eine Bewirtschaftung der öffentlichen Parkplätze im Quartier Fiechten bei der Technischen Verwaltung der Gemeinde Reinach eingegangen. Moniert wird in der Regel, dass Arbeitspendler ihr Auto tagsüber parkieren, mit der Konsequenz, dass Anwohnende Schwierigkeiten haben, öffentliche Parkplätze zu finden. Aus diesem Grund wurde von Anfang Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 eine schriftliche Umfrage unter den Quartierbewohnenden zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Gebiet «Fiechten» durchgeführt. Die Mehrheit der Anwohnenden (55.2 Prozent) hat sich für die Einführung einer Parkraumbewirtschaftung ausgesprochen. Aus diesem Grund wird der Gemeinderat dem Einwohnerrat im 2. Halbjahr 2018 dem Einwohnerrat einen Antrag zur Einführung einer Parkraumbewirtschaftung im Gebiet «Fiechten» vorlegen.

Spielplatzeröffnung Steinackerwägli am 8. Juni, ab 17 Uhr Nach dem erfolgreichen Umbau des Spielplatzes Steinackerwägli freut sich die Gemeinde Reinach den Spielplatz offiziell zu eröffnen und lädt zu einem Eröffnungsapéro ein. Dieser findet am Freitag, 8. Juni, ab 17 Uhr (bei guter Witterung) statt.

Einladung zum 2. Workshop «Strassenraumanpassung Fiechtenweg» Am 2. Workshop, der am 14. Juni 2018 von 17.30-19.30 Uhr in der Aula Fiechten stattfindet, werden den Teilnehmenden die Ergebnisse des 1. Workshops kurz vorgestellt. Anschliessend wird das daraus entwickelte Vorprojekt vorgestellt und diskutiert und die nächsten Projektschritte werden präsentiert. Um Anmeldung bis zum 7. Juni wird gebeten: salome.mall@reinach-bl.ch

KITA: An- und Abmeldetermin für das 1. Semester 2018–2019 ist der 15. Juni 2018 Kinder, die die KITA (schulergänzende Betreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder) auf Ende des 2. Semesters 2017–2018 (29. Juni 2018) nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens 15. Juni 2018 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso bitten wir um Ihre Mitteilung von Moduländerungen. Bis zum 15. Juni 2018 nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 1. Semester 2018–2019 ab August 2018 im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der bisher gebuchten Module für das nächste Semester zur Folge hat. Kinder, die das KITA-Angebot neu nutzen möchten, können ebenfalls bis zum 15. Juni 2018 angemeldet werden. Weitere Auskünfte und Anmeldeformulare erhalten Sie bei Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, Tel. 061 716 43 98 oder unter kita@reinach-bl.ch Informationen und Formulare erhalten Sie auch auf www.reinach-bl.ch (Stichwort «Familienergänzende Betreuung»).

KITA-Tageslager während den Sommerferien: Anmeldeschluss am 18. Juni 2018 Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während den Sommerferien (2. Juli – 10. August 2018)? Die KITA-Tageslager-Plätze stehen auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration FeB/KITA, Tel. 061 716 43 98 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Anmeldeschluss ist der 18. Juni 2018. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch auf www.reinach-bl.ch (Stichwort «Familienergänzende Betreuung»). Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

1. Obligatorische Schiessübung 2018 Die 1. Obligatorische Schiessübung findet statt am: Mittwoch, 13. Juni 2018, zwischen 17.30 und 20 Uhr, Schiessplatz GSA Schürfeld Aesch. Bitte Adresszettel, Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen.

1. Guitar Rock Night am 16. Juni, 19 Uhr Am 16. Juni geht in der Aula Bachmatten von 19 bis ca. 22 Uhr die 1. Guitar Rock Night über die Bühne. An diesem Anlass werden E-Gitarrenschülerinnen und -schüler der Musikschulen Reinach, Pratteln, Münchenstein und Arlesheim Rock Klassiker wie Smoke On The Water, Sweet Child Of Mine oder Highway To Hell aufführen. Begleitet werden sie dabei von professionellen Musikern, was eine authentische Wiedergabe dieser Songs verspricht. Guitar Rock Night sind: Thomas Straumann (Gesang), Zahlreiche E-Gitarrenschülerinnen und -schüler, Markus Stalder (E-Bass), Lucas Johnson (Schlagzeug), Leitung: Markus Stalder, Lehrperson Musikschule Reinach. Let’s rock!

Musikschulen Baselland: Podiumskonzert am 13. Juni, 19.30 Uhr Am Mittwoch, 13. Juni 2018 spielen begabte Schülerinnen und Schüler verschiedener Musikschulen des Kantons um 19.30 Uhr in der Aula Bachmatten. Weitere Informationen zu allen Konzerten sind unter www.talentfoerderung.ch zu finden.

Temporäres Sperren von Parkfeldern Für temporäres Sperren von Parkfeldern können Parkverbotstafeln im Werkhof Strassen, Pfeffingerstrasse 3, bezogen werden. Bitte beachten Sie, dass Sie die Signalisation 48 Stunden im Voraus stellen, so dass die Autofahrer ungehindert parkieren können. Die Sperrung ist für einen Tag möglich. Für mehrere Tage muss, nach Abklärung mit der zuständigen Abteilung Infrastruktur, Ver- und Entsorgung, ein Allmendgesuch eingereicht werden. Das Allmendgesuch finden Sie auf der Webseite der Gemeinde (Stichwort: Allmendgesuch). Bei Abholung von zwei Signalisationen bezahlen Sie CHF 30.– in Bar. Jede weitere Signalisation kostet zusätzlich CHF 10.–. Bei Rückgabe erhalten Sie das Depot von CHF 20.– zurück. Bei Diebstahl oder Beschädigungen werden die (Fortsetzung auf Seite 9)

AUS DER GEMEINDE

Reinacher Jazz Weekend feiert sein 20-jähriges Jubiläum Am 23. und 24. Juni steht Reinach ein Wochenende lang im Zeichen des Jazz – und dies bereits zum 20. Mal. An der Jubiläumsausgabe des Jazz Weekends treten nicht nur zehn namhafte Jazz-, Rock- und Bluesbands auf: Auch vier junge Bands der Musikschule Reinach stürmen die Bühne. 1998 standen drei musikbegeisterte Reinacher Gemeinderäte und das erfolgreiche «Em Bebbi sy Jazz» Pate beim Start des Reinacher Jazz Weekends – das war vor 20 Jahren. Seitdem lässt das Reinacher Jazz Weekend jedes Jahr das Herz vieler Musikliebhaberinnen und -liebhaber höher schlagen. Auch dieses Jahr erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm: Auf vier Bühnen im Ortszentrum sind am Samstag und am Sonntag nicht nur Jazz und Dixieland, sondern auch Groove, Swing, Blues, Folkrock, Rock und Rock›n›Roll zu hören und zu erleben. Mit den Bands MadeByK, Guitar Rock Night, SaxoFun und Soul in Motion treten neben den zehn namhaften Jazz-, Rock- und Bluesbands und einem Gospelchor auch vier junge Bands der Musikschule Reinach auf und eröffnen jeweils eine der vier Bühnen. Am Samstag, 17.30 Uhr, eröffnet die Improvisante Streetjazz Band «mit Showeinlagen on the Road» auf dem Gemeindehausplatz das Jazz Weekend. Danach treten hier die Band MadeByK mit ihren eigenen Liedern im Pop-Rock Stil, mit Einflüssen aus Jazz, Hip-Hop, Funk und Elektroswing auf, anschliessend rockt Josephine Pee als Tina Turner mit der Tina Turner Tribute Band die Bühne, bevor Sam Burckhardt und Lucas Montagnier gemeinsam ihre Liebe zu Blues und Jazz musikalisch zum

Besten geben. Auf dem Angensteinerplatz beginnt der Abend rockig: Um 18.15 präsentieren E-Gitarren-Schülerinnen und -Schüler der Musikschule Reinach einen Auszug aus der im Juni erstmals stattfindenden RockGuitarNight. Anschliessend verzücken die beiden Bands «Dögz – Trube Tube Boogie» und «The Blues Mystery» das Publikum mit ihrem Bluesrock. Bei der Schreinerei Wenger eröffnet um 18.15 Uhr die junge Musikschulband «Soul in Motion» den Abend, gefolgt von «I-Van & The Cargo Handlers», die mit ihrem prägnanten Folkrock und Blues für Furore sorgen. Den Abschluss auf der Bühne übernehmen «TAKE THE 55» mit Blues, Rock’n’Roll und Soul aus der unteren Mississippi-Region. Auch die Bühne auf dem Ernst Feigenwinter Platz wird von einer Band der Musikschule Reinach eröffnet: Das Saxophonquartett «SaxoFun» spielt Auszüge aus ihrem Repertoire, das aus verschiedenen Musikrichtungen besteht: von Renaissance über Jazz, von Klassik bis zur Popmusik. Dann übernehmen «Jazz Tube» die Bühne, die sich voll und ganz dem traditionellen Jazz verschrieben haben, bevor die Swiss Ramblers das Publikum mit ihrem New Orleans- und Creole-Jazz bis Mitternacht einheizen. Am Sonntag Brunch mit Jazzgottesdienst Der Sonntag wird auch in diesem Jahr wieder mit dem Jazzgottesdienst «Oh Happy Day» bereichert. Zur Einstimmung tritt ab 10 Uhr der Gospelchor Let’s Gospel auf. Danach geht es um 11.15 Uhr gut gewürzt mit der Spice Ramblers Jazzband weiter, die das Jazz Weekend mit New Orleans, Swing und Rythm and Blues ausklingen lassen.

An der Jubiläumsausgabe des Jazz Weekends stehen auch vier junge Bands der Musikschule Reinach auf der Bühne. Organisiert wird das Jazz Weekend durch den Verein AGLR Lebendiges Reinach und die Gemeinde Reinach. Als Programmchef der ersten Stunde des Jazz Weekends ist Louis van Haegen auch dieses Jahr wieder mit grosser Begeisterung und Engagement aktiv. Einen wichtigen Beitrag am Erfolg des Reinacher Jazz Weekends haben einerseits verschiedene Ortsvereine, die für ein reichhaltiges kulinarisches Angebot zu fairen Preisen sorgen und andererseits die Sponsoren und Gönner. Denn ohne sie könnte das Jazz Weekend nicht im heutigen attraktiven Rahmen und kostenlos durchgeführt werden. Weitere Informationen: www.jazzweekendreinach.ch Gemeinderat Reinach

PARTEIEN

MUSIK

Grüne politisieren im Einwohnerrat solo

La Volta konzertiert diesen Samstag

WoB. Die Grünen Reinach haben ihre Fraktionsgemeinschaft mit der SP im Einwohnerrat per Ende Mai beendet. Dies teilt die Ortspartei am Montag den Medien mit. Die beiden Mandatsträgerinnen, Katrin Joos Reimer und Jennifer Schmid, seit Sommer 2014 bzw. seit Herbst 2017 als Einwohnerrätinnen im Amt, werden in Zukunft selbstständig und fraktionslos politisieren, um ihre Themenschwerpunkte unabhängig setzen zu können. Eine Zusammenarbeit mit der SP soll je nach Thema auch in Zukunft möglich sein. Beiden Einwohnerrätinnen sei es ein grosses Anliegen, dass sich Reinach weiter entwickle und gleichzeitig für alle Einwohnerinnen und Einwohner ein attraktiver Wohnort von hoher Lebensqualität bleibe.

LESERBRIEF

Kehricht: nicht nur der Bürger in der Pflicht Die Abfallsäcke sollen zwischen Vorabend und 7 Uhr morgens zur Abfuhr bereitgestellt werden, damit sie vor Füchsen und Raben geschützt seien. So im «Wochenblatt» vom 31. Mai zu lesen. Das ist meines Erachtens eine absurde Aussage. Wenn Sie schlafen, geht der Fuchs um. Wenn Sie aufwachen, flattern die Krähen schon recht lebhaft. Ihre Futterstellen (Abfallsäcke) sind somit zu ihrer tierischen Essenszeit frei zugänglich. Besser wäre, wenn die Abfallfirma Anton Saxer AG endlich einen zeitlich einigermassen verlässlichen Abholplan einhalten würde. Dies gäbe den Bewohnern die Gelegenheit, Abfallsäcke zur ungefähr richtigen Zeit bereitzustellen. Wir haben leider die Erfahrung gemacht, dass Abfallsäcke schon vor 8 Uhr morgens abgeholt werden oder aber am Nachmittag noch warten. Andererseits sind die Abholrouten chaotisch. In unserer Strasse fahren die Kehrichtwagen einmal von rechts, einmal von links und zuweilen sogar rückwärts vor. Es ist nicht nur der Bürger in die Pflicht zu nehmen. Werner Amsler

Erfolgreich: Das La-Volta-Ensemble.

ZVG

PR. Unter der Leitung Unter der Leitung von Jürgen Hübscher hat sich La Volta, ein Jugend-Ensemble aus der Region Basel, auf zahlreichen Tourneen und Festivals (Canada, Costa Rica, Dänemark, Norwegen, Deutschland, Frankreich, Italien, Nicaragua, Österreich, Polen, Russland, Schweiz, Spanien, Tschechien, Ungarn & USA) einen hervorragenden Ruf erworben. Mittlerweile zählt La Volta (sechs bis sieben Jugendliche von 12 bis 22 Jahren) zu den renommiertesten Jugendensembles seiner Art. Sieben CDs und hervorragende Konzert-Kritiken bezeugen den interna-

tionalen Erfolg. 2013 wurde Jürgen Hübscher mit dem Reinacher Preis geehrt und 2014 feierte La Volta sein 30jähriges Jubiläum. In der Saison 2018/2019 begibt sich das Ensemble auf Konzertreisen nach Luxemburg, Deutschland (Nordrhein-Westfalen) und Estland. Weitere Informationen findet man im Internet: www.la-volta.com und Konzertmitschnitte sind auf Youtube zu finden. La Volta lädt alle Musikfreunde und besonders auch Kinder und Jugendliche zum Konzert am 9. Juni in der reformierten Kirche Reinach um 19 Uhr ein. Eintritt frei, Kollekte.

ENSEMBLE LA VOLTA Jahreskonzert

Leitung: Jürgen Hübscher Samstag, 9. Juni 2018, um 19 Uhr Ref. Kirche Reinach Bruderholzstrasse 39 Eintritt frei – Kollekte – CD-Verkauf

LESERBRIEF

Keine Anbindung des 62er an die S3 Bis zum 9. Dezember 2017 garantierten die BLT den Fahrgästen aus Biel-Benken, Therwil, dem Fiechten- und Kägenquartier in Reinach jeweils einen schlanken AnWerner Strüby schluss an die S 3 in Dornach-Arlesheim nach Basel SBB-Liestal-Olten und nach Grellingen-Laufen-Delémont. In der Gegenrichtung warteten die Busse der Linie 62 die S-Bahn-Züge unter der «Welle» in Dornach ab, die Umsteigezeit betrug in der Regel drei bis vier Minuten. Seither werden die Busbenützer des 62ers gegenüber den Bussen 64 und 65 in Dornach knallhart diskriminiert und können in Richtung Laufen gerade noch das

Schlusslicht der S-Bahn um xx.45 sehen, also müssen gegen 30 Minuten warten oder in Richtung Basel tagsüber 25/27 Minuten kalte Füsse kriegen. Eine solche Fahrplangestaltung im Jahre 2018/19 dürfen die Gemeinden Reinach, Therwil und Biel-Benken im Interesse ihrer Steuerzahler nicht mehr hinnehmen und sollten bei der laufenden Evaluation des Fahrplan-Entwurfs in Liestal (BUD) und in Oberwil (BLTDirektion) intervenieren. Es sei denn, man wolle die Umfahrung Reinach Süd «light» über die längst versprochenen Fussballfelder und die Tramschlaufe Süd weiterhin unnötig forcieren. Eine seriöse publikumsfreundliche Fahrplangestaltung des Kantons würde weniger kosten und dem Entwicklungsgebiet Kägen und dem Wohngebiet Fiechten gewiss besser anstehen. Werner Strüby


REINACH Amtliche Publikationen

Kosten für die Ersatzbeschaffung, resp. Reparatur in Rechnung gestellt. Parkverbote können nur zu folgenden Zeiten bezogen oder zurückgebracht werden: − Montag: 16.00 bis 16.30 Uhr − Dienstag: 7.30 bis 8.00 Uhr − Donnerstag: 16.00 bis 16.30 Uhr − Freitag: 7.30 bis 8.00 Uhr Die Rückgabe muss innerhalb einer Woche erfolgen.

Abfälle pünktlich für die Abfuhr bereitstellen Vermehrt stellen wir fest, dass Abfallsäcke zu früh für die Abfuhr bereitgestellt werden. Dies hat oft zur Folge, dass die Säcke von Krähen und Füchsen aufgerissen werden und der Abfall dann auf der Strasse und dem Trottoir herumliegt. Zudem bieten diese Säcke ein unschönes Bild und gerade in der warmen Jahreszeit kommt es zu unangenehmen Geruchsbildungen. Kehrichtsäcke dürfen frühestens am Vorabend des Abfuhrtages und müssen bis

REINACH

spätestens 7 Uhr am Abfuhrtag bereitgestellt werden. Unkorrektes Bereitstellen kann mit einer Busse bestraft werden.

Anlässe in Reinach • 8. Juni, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 8.-10. Juni, Fr 17.30-20h, Sa 9-12h/13.3017h, So 9-11.30h, Feldschiessen 2018, Schiessanlage Schürfeld Aesch • 10. Juni, 11-18 Uhr, Tierparkfest 2018, Tierpark Reinach, Austrasse 70 • 11. Juni, 18.30-ca. 20 Uhr, Infoanlass «Bebauungskonzept Kirchgasse», Gemeindehaus, Gemeindesaal • 12. Juni, 18 Uhr, Rynacher Rundgang, Start: Treffpunkt Leimgruberhaus • 13. Juni, 8.30 Uhr, Verein für Betagtenhilfe: Seniorenwanderung, Treffpunkt: In der S3 nach Laufen, Basel SBB ab 8.37h, Dornach ab 8.45h, Aesch ab 8.48h • 13. Juni, 17.30-20 Uhr, 1. Obligatorischer Schiesstag 2018, Schiessanlage Schürfeld Aesch

NACHRUF

Zum Hinschied von Paul Brunschwiler Unser «Ehren-Kapitän» ist früh am Montagmorgen auf ein anderes Schiff umgestiegen. Lieber Paul, noch zu gut erinnere ich mich, wie du mich vor neun Jahren als Präsidentin deines Vereins «Senioren für Senioren» eingesetzt und mir in einer launigen Rede das Steuer deines Schiffes übergeben hast. Du werdest als «Ehren-Kapitän» die Reise des Schiffes immer interessiert und kritisch verfolgen, hast du gesagt und dies auch getan. Du warst an allen Anlässen dabei und es war immer ein freudiges Wiedersehen mit dir. Erst vor kurzem haben die Geschäftsführerin und ich dich besucht um dir von der Mitgliederversammlung zu erzählen, die du leider wegen Zahnprob-

lemen verpassen musstest. Du hast uns in deinem Büro empfangen. Wir zwei sassen auf dem Sofa, du an deinem Pult. Vor dir das neuste Tablet und stolz hast du uns als Erstes erzählt, dass dieses mit deinem Mac und deinem iPad verbunden sei. Du wolltest natürlich genau wissen, wie die Versammlung verlaufen ist. Es freute dich, dass der neue Präsident Victor Haefeli nun «dein» Schiff mit einer engagierten Crew weiter steuern werde und dieses auf guten Kurs sei. Dich lieber Paul werde ich und in lebendiger Erinnerung behalten, so wie ich dich erleben durfte. Rosmarie Meyer, Vize-Präsidentin, Senioren für Senioren Reinach

KANT. ABSTIMMUNG

Systemfremde Deckelung Am Sonntag stimmen wir über die Aufhebung der Obergrenze für Baubewilligungsgebühren ab. Um was geht es: Die Erteilung einer Baubewilligung, sei es für eine Kleinbaute, ein Wohnhaus oder ein Industriebau, ist laut kantonalem Raumplanungs- und Baugesetz gebührenpflichtig. Da sich die Höhe der Gebühr nach der Verordnung über die Gebühren für Baubewilligungen richtet, ist sie für jedes Bauvorhaben klar geregelt. Gemäss Gesetz darf der Kanton aber maximal 100 000 Franken in Rechnung stellen – ein Unikum, denn kein anderer Kanton kennt eine solche Begrenzung der Baubewilligungsgebühr. Für Hochhäuser, Industrie- und Gewerbebauten mit Bausummen in mehrstelliger Millionenhöhe kann der Staat somit nicht die effektiven Baubewilligungsgebühren gemäss der Verordnung

in Rechnung stellen, sondern muss sich an den Deckel von 100 000 Franken halten. Die nicht verrechenbaren Mehrkosten laufen über den «Service Public»; das heisst, sie sind von der Allgemeinheit, dem Steuerzahler, zu tragen. Unter dem Aspekt der Rechtsgleichheit ist es aber nicht nachvollziehbar, warum bei sehr grossen Bauvorhaben von den gemäss Gebührenordnung ermittelten Werten abgewichen werden soll. Die Deckelung ist also systemfremd. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, dass der private Wohnungsbau im Bereich der Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie An- und Umbauten die heute bestehende Gebührenobergrenze bei weitem nicht erreicht. Deshalb bedeutet ein Ja zur Gesetzesänderung auch ein Ja zur Rechtsgleichheit für alle Bauvorhaben. Béatrix von Sury, Landrätin CVP

KANT. ABSTIMMUNG

Irreführender Abstimmungstitel Die Starke Schule Baselland versucht mit der Initiative «Stopp der Überforderung von Schüler und Schülerinnen» die Bildung einmal mehr nach ihrem Geschmack zu beeinflussen: Eine Fremdsprache auf Primarstufe würde genügen. Als Lehrperson in Ausbildung kann ich diese Meinung nicht teilen. Meine Schülerinnen und Schüler haben sicherlich eine Vorliebe für eine Sprache, aber alle als überfordert zu bezeichnen ist anmassend. Vielmehr ist es so, dass Kinder durchaus mehrere Sprachen gleichzeitig erlernen können. Mehrsprachigkeit stellt daher kein Problem dar, sondern sollte als Bereicherung angesehen werden. Der Unmut im Sprachenbereich richtet sich häufig an das neue Lehrmittel «Milles Feuilles». Klar ist, dass man «Mille Feuilles» nicht

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VEREIN TIERPARK REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 8)

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eins zu eins im Sprachunterricht umsetzen und alle Inhalt übernehmen kann. Wie bei jedem anderen Lehrmittel braucht es den Einsatz der Lehrperson, um «Mille Feuilles» zu einem guten Lehrmittel zu machen. Wenn man also bereit ist, sich mit dem Lehrmittel auseinanderzusetzen, kann man damit tolle Erfahrungen sammeln. Was ausserdem vielen nicht klar scheint: Nicht Französisch, sondern Englisch würde «abgeschafft». Die Schweiz ist ein Land, in welchem der Sprachreichtum gepflegt werden soll. Anstatt uns zu Streiten, welche Sprache nun wann wichtiger ist, sollten wir stolz auf unsere Sprachenvielfalt sein und diese nicht einfach auf dem Altar der Starken Schule opfern. Claire Vögeli, Studentin an der PH FHNW

Ein Fest für und mit den Tieren Der Tierpark Reinach wird am kommenden Wochenende in eine Festhütte umgestaltet. Wir haben ein grosses Zelt aufgebaut und zahlreiche kleinere Zelte. Im letzten Jahr war es sehr heiss und die schattengebenden Unterkünfte waren sehr begehrt. An zahlreichen Ständen wird ein reichhaltiges kulinarisches Angebot offeriert. Die Tiere stehen bei unserem Fest im Mittelpunkt. Neben dem Geschnatter von Gänsen und Enten werden Kuchen, Glace und Kaffee geboten. Unterhalten werden die Besucher auch von den bunten Vögeln in der Voliere, die derzeit mit Brüten beschäftigt sind und lebhaft durch das Gehege fliegen. Zu besichtigen sind auch unsere wunderbaren Seidenhühner, die Damhirsche, die Truten und die Schwarzhühner. Kinder dürfen

Ziegen streicheln und auf Ponys reiten. Zudem organisieren wir erstmals einen tierischen Wettbewerb für Kinder. Das kulinarische Angebot reicht von Grilladen mit Kartoffelsalat oder Pommes bis zu selbst gebackenen Kuchen. An der Cüplibar dürfen sich Erwachsene ein Gläschen gönnen. Einmal mehr konnte der Tierparkverein eine tolle Tombola zusammenstellen. Zum traditionellen Fest in der schönen Umgebung des Tierparks an der Austrasse 70 laden wir die Bevölkerung ab 11 Uhr ein. Kommen Sie am Sonntag in den Tierpark. Sollten Sie das Fest verpassen: Der Tierpark ist täglich am Morgen geöffnet und zusätzlich am Mittwoch-, Samstag- und Sonntagnachmittag. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Der Vorstand

LESERBRIEF

Für einen Neustart in Sachen interGGA Sie erinnern sich: Im Februar 2017 wurde die sogenannte «interGGA-Initiative», die eine sofortige Kündigung der Verträge forderte, von der Reinacher Bevölkerung an der Urne abgelehnt. Der Gegenvorschlag mit dem Auftrag zur Prüfung einer ordentlichen Kündigung des Signallieferungsvertrags wie auch des Aktionärsbindungsvertrags wurde hingegen angenommen. Der Gemeinderat hat nun diese Sondervorlage erarbeitet und den Verbleib bei der interGGA empfohlen. Die vorberatende Kommission ist zu einem anderen Schluss gelangt und empfiehlt den Aus-

stieg. Aufgrund der Vorlage und des Kommissionsberichts hat sich auch die Fraktion SP/Grüne in der Einwohnerratsdebatte vom 28. Mai 2018 für eine vorsorgliche Kündigung der Verträge ausgesprochen. Wir sehen darin die Chance, neue und unter Umständen für die Gemeinde und Kabelnetz-Kunden vorteilhaftere Lösungen zu suchen. Als direkte Signalanbieter könnten dabei Unternehmen wie Quickline, Improware, upc Cablecom oder die Swisscom infrage kommen. Mit dieser Kündigung bietet sich somit die Möglichkeit im Sinne aller Bezü-

AUTOMARKT

LESERBRIEF

Grösstes Mini-Center wird eröffnet

Unnötiger Sicherheitswahn

WoB. Am Freitag, 8. und Samstag, 9. Juni, knallen in Reinach die Korken: Die Abt Automobile AG eröffnet nach langer Umbauphase ihr neues Mini-Center für die Nordwestschweiz. Neben einem reichhaltigen Rahmenprogramm mit bester Unterhaltung, coolem Sound und kulinarischen Highlights erwarten die Gäste auch viele emotionale Eindrücke rund um die Kultmarke Mini. Am Freitag startet der Eröffnungsabend ab 18 Uhr, dabei sorgen Starbugs Comedy für Lacher, das Dodo Soundsystem spielt seine rhythmischen Hits und DJ Nick bittet bis Mitternacht auf den Dancefloor. Am Samstag, 9. Juni, lädt das Mini Center Basel von 9 bis 17 Uhr zum Tag der offenen Tür mit gemütlicher Lounge-Atmosphäre und kulinarischen Genüssen. Als Mini-Special gibt’s zudem die Man’s World on the Road mit Massanzügen zu sehen. Eintritt frei.

ger der bisherigen Kabelnetz-Dienstleistungen und mit der damit verbundenen offenen Ausschreibung bessere Verträge auszuhandeln. Gleichzeitig erachten wir es aber auch als wichtig, dass das Kabelnetz im Besitz der Gemeinde verbleibt und weiter ausgebaut wird. Auch wenn mit einem möglichen Wechsel viele anspruchsvolle und herausfordernde Aufgaben wie die Migration der bisherigen E-Mail-Adressen zu lösen wären, sind wir überzeugt, mit diesem Vorgehen bestmöglich im Sinne der Bevölkerung zu handeln. Kim Thurnherr, Einwohnerrat SP

Früher wurde Grundbesitzern Land weggenommen, um Strassen zu verbreitern, heute werden diese zurückgebaut. Mit fragwürdigen Massnahmen versucht man den Verkehr einzudämmen, unter dem Deckmantel Sicherheit. Sicherheit ist, wenn ich hindernisfrei von A nach B komme. Unnötige Stelen, Tafeln, Pfosten, Pseudokreisel, Verengungen und vor allem Absätze jeglicher Art müssten von mir aus bekämpft oder zurückgebaut werden. Absätze bringen gar nichts, ausser die Fahrrad-, Rollatorbenützer und Fussgänger, die sich den Fuss vertrampen, zu schikanieren. Wir haben Tempolimiten von der Autobahn bis zur Spielstrasse und diese müssten doch reichen. Die aufgezählten Hindernisse nützen nichts bei rüpelhaftem Benehmen! Hierzu zählen nicht nur die motor- oder batteriebetriebenen Fahrzeuge, sondern auch die über iPhoneund Kopfhörer gesteuerten Fussgänger,

die blindlings auf die Strasse laufen. Die Gemeinde Reinach wurde ausgezeichnet für ihre Velowege, dies verdankt sie hauptsächlich den Radwegen von Münchenstein nach Aesch entlang der Birs, dem Tram und dem Bruderholz. Leider hat es auch dort unnötige Absätze, vor allem eingangs Langrüttiweg. Für die Troittoirabschlüsse im Zentrum aus den Nebenstrassen gibt es einen Kaktus. Es darf nicht sein, dass ich bei der Strassenüberquerung Tramhaltestelle Landererstrasse 7 Randabsätze als Hindernis habe. Solche Beispiele gibt es jede Menge. Wussten Sie, dass eine Verengung Hinterlindenweg/Brunngasse geplant ist? Dort ereignete sich in den letzten 5 Jahren kein Verkehrsunfall! Was kostet dieser Sicherheitswahn? Was darf die Verwaltung noch alles, vom Gemeinderat abgesegnet, bis sich Widerstand aus der Bevölkerung bildet? Beat Böhlen, parteilos

Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 «Zäme fiire» Gottesdienst für Menschen mit einer Behinderung und andere Menschen mit offenem Gemüt in der Mischelikirche, Frauenchor «vocebella» aus Himmelried, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: Samuel 6, 14-22 – «David tanzt» (Kinderhüeti SonntagsRegenbogenland im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 11. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Mischeli Dienstag, 12. Juni 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –19.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –19.00

treff Dienstag, 12. Juni 6.00 Männergebet Mittwoch, 13. Juni 20.00 Hauskreise und Kleingruppen

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus SENIORENZENTRUM AUMATT Freitag, 8. Juni 10.15 Gottesdienst DORFKIRCHE ST. NIKOLAUS Freitag, 8. Juni 19.00 Eucharistiefeier, Hochfest Heiligstes Herz Jesu Samstag, 9. Juni 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juni 10.30 Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreiversammlung im Pfarreigartensaal Dienstag, 12. Juni 19.00 Rosenkranz Mittwoch, 13. Juni 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 14. Juni 18.15 Rosenkranz 19.00 Vesper Freitag, 15. Juni 20.00 Feierabendkonzert der Konkordia Reinach KLOSTER DORNACH Sonntag, 10. Juni 18.00 Regionaler Gottesdienst Mittwoch, 13. Juni 17.00 bis 18.00 Offenes Ohr - Seelsorgegespräch oder Beichte Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 10. Juni 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 9. Juni 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 10. Juni 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kids-

Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 10. Juni 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 12. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 077 471 81 93 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 10. Juni 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigtthema: «Im Leben und im Sterben: Verankere dein Herz, wo es sicher ist» Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. Juni 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. Juni 20.00 Gottesdienst


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AGIR 18

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Das schwebende Auge sah eine AGIR 30 000 Besucher, 124 Aussteller, sommerliches Wetter und eine festliche Piazza: Die Bilanz der Reinacher Gewerbeausstellung AGIR 18 fällt durchwegs positiv aus. Caspar Reimer

U

nter dem Titel «Überraschend vielseitig» fand von Freitag bis Sonntag auf dem Schulareal Fiechten die Ausstellung für das Gewerbe und die Industrie in Reinach – kurz AGIR – statt. Mit 124 Ausstellern auf einer Fläche von 2500 Quadratmetern hat Reinach am Wochenende die grösste Gewerbeschau seiner Geschichte erlebt. «Wir schätzen, dass mehr als 30 000 Besucher gekommen sind», sagt OK-Präsidentin Gerda Massüger. Das ursprüngliche Ziel der Organisatoren, 100 Aussteller für die Gewerbemesse zu

gewinnen, ist weit übertroffen worden: «Auch im Jahr 2018 vermag eine Gewerbemesse offenbar genügend Aussteller und Besucher anzuziehen. Das ist für uns eine grosse Freude.» Erstmals konnten sich auch NichtMitglieder des lokalen Gewerbevereins und Firmen aus Nachbargemeinden gegen eine Gebühr anmelden – ein Angebot, das rege genutzt wurde. So etwa von der Mobiliar-Versicherung, Generalagentur Aesch: «Die Teilnahme hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt. Die Messe ist sehr gut organisiert», bilan-

ziert Generalagent Stephan Hohl. Aber auch alle bekannten Reinacher Firmen liessen sich die Schau nicht entgehen: «Wir sind sehr zufrieden. Es ist ein durchmischtes Publikum von Jung bis Alt», so Olivia Fessler vom WBZ. Neben den Unternehmen waren Vereine und Organisationen an der AGIR präsent und zeigten eigene Darbietungen – so etwa die Theatergruppe Reinach oder die Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Zentrum des dreitägigen Anlasses war eine in südländischem Stil hergerichtete Piazza mit Showbühne und zahlreichen Verpflegungsständen. Dank schönstem Sommerwetter kam auf der Piazza südländische Geselligkeit auf. Unter dem Motto «4153-mal anders» war zudem die Gemeinde Reinach als Gast eingeladen worden. Dort konnte die Stadt vor der Stadt zeigen, was sie alles zu bieten hat.

Höchste Konzentration: Filigranes Arbeiten war zu beobachten am Stand der Eingliederungsstädte Baselland ESB.

Die wilden Tiere sind los! Das Ensemble der Theatergruppe Reinach zeigte nochmals Highlights aus der früheren Produktion «Das Dschungelbuch».

Ready for Take-off: Am Stand des Business Parcs Reinach erfuhren angehende Unternehmer, welches die wichtigen Bausteine einer erfolgreichen Firmengründung sind.

Die Drohne feiert mit: Am Samstagabend sorgte die Partyband Maxin für ausgelassene Stimmung auf der Piazza. FOTOS: FOTO NUCCIO/CASPAR REIMER/THOMAS KRAMER

Starke Band: Am Freitagabend gaben Out of Offiz’ den Ton an.

Handarbeit: Am Idemo-Stand wurde dieser Sessel restauriert.

Fleischerarbeit: Wurstfabrikation in Echtzeit bei der Metzgerei Jenzer.

Schlangenfrau: Das Reptil war ein Hingucker.


AGIR 18

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gespickt mit Events und Emotionen

Die AGIR 18 ist eröffnet! Gemeindepräsident Melchior Buchs, Regierungspräsidentin Sabine Pegoraro und Gerda Massüger, Präsidentin von kmu Reinach.

Feurige Einlage: Immer wieder sorgten die Gaukler auf der belebten Piazza für Abwechslung.

Hoch hinaus: An der Kletterwand der Mobiliar war Kraft und Geschick gefragt.

Tiefenentspannt: Die Hochlandrinder vom Erlenhof liessen sich auch auf der Kinderwiese nicht aus der Ruhe bringen.

Pretty in Pink: An diesem Gemeinschaftsstand war nur eine Farbe Trumpf.

Unter Kollegen. An der AGIR 18 hat man sich getroffen.

Auf einen kurzen Schwatz am Stammtisch

Extravagante Frisuren: Cati Coiffeur interpretiert ein «Pokerface» einmal ganz anders.

Ziehung: Glücksfee Noena zieht die Gewinner aus der Wettbewerbsurne.

Stammtischgespräche: Das «Wochenblatt» durfte in der Beiz immer wieder Reinacher Persönlichkeiten begrüssen, z. B. Bürgerratspräsident Peter Meier (4. v. r.).

Drei Tage lang gute Stimmung und jede Menge Betrieb herrschte auch am «Wochenblatt»-Stand. Zusammen mit der Reinacher Mikrobrauerei Gruebe Bräu setzten wir eine gemütliche, währschafte Beiz mitten in die Fiechtenhalle. Am Stammtisch wurde bei einem frisch gezapften Bier viel diskutiert – aber auch gerätselt, galt es doch, ein GeografieSpiel über Reinach zu lösen. Über 700

Talons mit dem richtigen Lösungswort «CHRONIK»wurden in die Urne eingeworfen. Am Sonntagnachmittag schliesslich wurde es spannend: Die siebenjährigen Noena zog als «Wochenblatt»Glücksfee die drei Gewinnernamen. Der Hauptpreis, Reinacher Geschenkbons im Wert von 150 Franken, geht über die Birs nach Dornach an Nadja Frigerio. Über den zweiten und dritten Preis

dürfen sich zwei Reinacherinnen freuen. Heidi Flury gewinnt 100 Franken und Anne Troendle darf sich über 50 Franken freuen, ebenfalls Reinacher Geschenkbons. Herzliche Gratulation! Das «Wochenblatt» und Gruebe Bräu bedanken sich bei allen unseren Gästen für den netten Besuch. Thomas Kramer, Redaktionsleiter «Wochenblatt»

Auf dem Sockel: Eine Statue aus Fleisch und Blut.

In der Fiechtenhalle: Das AGIR-18-Auge kam überall hin.


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REINACH

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Kaufe

Zum Flüchtlingsfest 2018 «Schwester des Herzens» Als ich in der Schweiz ankam, wurde ich in eine Familie gebracht. Das Erste, was mich zum Weinen gebracht hatte, war die Tatsache, dass ich keinen Kontakt zu meinen Eltern mehr hatte. Ich hätte so gerne zu meinem Vater oder zu meinen Geschwistern gesagt: «Mir geht es nicht gut.» Ich wollte weglaufen. Alles war so neu, als ob ich gerade erst geboren wäre. Um Vertrauen zu gewinnen, hat mir die Frau stark geholfen, die Mutter der Familie. Sie hat mir zugehört, sie hat mir Vertrauen geschenkt. Bis heute denke ich: Die einzige Person, die mich hier wirklich versteht, ist sie. Für sie bin ich wichtig. Normalerweise nannten mich andere Leute «das Mädchen» der Familie. Eines Tages hat mein kleiner Bruder, mein neuer kleiner Bruder, gesagt: Nein, das ist nicht unser Mädchen. Das ist unsere «Schwester des Herzens». Von diesem Moment an habe ich begonnen vorwärtszukommen mit der Familie, mit den Kindern. Ich habe akzeptiert, das sind meine Brüder und Schwestern. www.youtube.com/watch?v=eJTzQbtx_Gw Wir möchten den Menschen, die sich zu uns geflüchtet haben, als Brüder und Schwestern des Herzens begegnen. Unter dem Motto: «Geschwister des Herzens – das wollen wir sein», feiern wir am Sonntag, 17. Juni, rund um die MischeliKirche (Bruderholzstrasse 39) das Reinacher Flüchtlingsfest. Mit diesem bunten Fest setzen wir ein Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen und den vorläufig aufgenommenen Menschen. Wir laden ein zum Beten – Brückenbauen – zusammen Feiern. 10.30 Uhr Ökumenischer Gottesdienst in der Mischeli-Kirche 11.30 Uhr Apéro 12.00 Uhr Flüchtlingsfest rund um das Kirchgemeindezentrum Mischeli Asylsuchende bieten Spezialitäten aus ihren Heimatländern an, zusätzlich gibt es Würste vom Grill sowie Getränke aller Art, Kaffee und Kuchen Herzlich laden ein Die Asylsuchenden von Reinach und OK Flüchtlingsfest Gemeinde Reinach «Bereich Asyl» Reformierte und Katholische Kirchgemeinde

Interkulturelles Frauentreffen Liebe Frauen Wir organisieren ein weiteres Treffen für Einheimische und Zugewanderte. Es findet am Dienstag, dem 12. Juni 2018, um 14 Uhr auf der Wiese des Generationenparks Mischeli, Bruderholzstrasse 39, Reinach (neben der Mischeli-Kirche) statt. Wir machen ein Picknick auf der Wiese; für die Kinder gibt es dort einen tollen Spielplatz. Zum gemeinsamen Picknick bringt jede etwas zu essen und trinken mit. Um Kaffee, Tee und genügend Picknickdecken kümmern wir uns. Bei schlechtem Wetter treffen wir uns wie gewohnt im Jugendcafé Paradiso, gleich neben der MischeliKirche und würden dann Lotto spielen. Ihr seid herzlich eingeladen! Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung. Liliane Keller-Sassy, 079 704 95 27

Am Sonntag: Gottesdienst für Menschen mit einer Behinderung und andere Menschen mit offenem Gemüt – und mit dem Frauenchor vocabella. ZÄME FIIRE trifft sich meist auf dem Leuenberg ob Hölstein; am 10. Juni kommen sie zu uns in die Mischeli-Kirche und feiern mit uns. ZÄME FIIRE sagt: «Wir singen, musizieren und beten. Wir sprechen über das, was uns Freude macht. Wir erzählen uns von dem, was uns im Alltag Kummer bereitet. Wir reden von unseren Ängsten. Wir jubeln über die Schönheit der Welt. Wir danken Gott dafür. Wir sitzen in einem grossen Kreis. Wir sind eine Gemeinschaft von besonderen Menschen – verbunden in Freundschaft». Diesen Sonntag um 10.30 Uhr in der Mischeli-Kirche. Wir haben zwei Stellen zu vergeben! Wir suchen eine engagierte und initiative Persönlichkeit als Leiter/-in Betrieb und Verwaltung (80%) und eine/n Verantwortliche/n Gastgeber/-in Bistro Glöggli (60%) Stellenantritt per 1. November 2018 oder nach Vereinbarung Details siehe https://mischeli.refk-reinach.ch

Kirchgemeindeversammlung am Mittwoch, 13. Juni, um 19.30 Uhr im Saal des Kirchgemeindezentrums Mischeli, 1. Stock. Unterlagen sind anforderbar unter sekretariat@refk-reinach. ch oder 061 711 44 76. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser «Wochenblatt»-Ausgabe. Merken Sie sich jetzt schon den 19. August vor: Verabschiedung unserer langjährigen Kirchgemeindepräsidentin Bianca Maag-Streit mit Gottesdienst und grossem Apéro. Ab 10.30 Uhr Mischelikirche.

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch

Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41


REINACH

Gratis Kids-Tennis Schnuppertraining

auf der Reinacherheide, jeweils mittwochs von 13 bis 14 Uhr. Vorwiegend Kids im Alter von 6 bis 12 Jahren. SERVETENNIS Nicolas Ernst TC Reinacherheide www.servetennis.ch

Stellengesuche

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Selfmade-Automechaniker / Diagnostiker

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Bin 27 Jahre jung und suche Stelle als

Hilfskoch

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Wir sind eine Stiftung, die IV-RentnerInnen und Erwerbslosen Arbeitsstellen anbietet. Für unsere biologische Gärtnerei suchen wir eine/einen GärtnerIn für Aushilfe/Ferienablösung 10–20% die/der einige Jahre Erfahrung im biologischen Anbau von Gemüse, Beeren und Kräutern hat. Unsere Erwartungen: Sie haben Verständnis für sozial benachteiligte Menschen und sind interessiert, diese bei der Arbeit anzuleiten. Wir bieten: eine abwechslungsreiche Arbeit, zeitgemässe Entlöhnung und Sozialleistungen bei einer 42Stunden-Woche. Wenn Sie psychisch belastbar sind sowie Freude an eigenständigem Arbeiten und kooperativem Mitgestalten des Arbeitsalltages mitbringen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Ihre schriftliche Bewerbung (keine E-Mails) senden Sie bitte an: Stiftung WERKSTAR, Herr Daniel Perrig, Ermitagestrasse 1, 4144 Arlesheim

Einwohnergemeinde Dornach www.dornach.ch

Gemeindeverwaltung Hauptstrasse 33, Postfach 4143 Dornach

Unsere Gemeindeverwaltung mit den Aussendiensten erbringt vielfältige Dienstleistungen für die rund 6800 Dornacher Einwohnerinnen und Einwohner. Wir suchen per 1. August 2018 oder nach Vereinbarung eine/n erfahrene/n und initiative/n

Mitarbeiter/in Werkhof (80–100%) Aufgabenbereich: Ihre zukünftige Tätigkeit umfasst den Unterhalt und die Pflege von Sport- und Grünanlagen, Rabatten und der Friedhofanlage. Zu Ihren weiteren Aufgaben gehören die Mithilfe im Winterdienst (inkl. Pikettdienst), bei Bestattungen, beim Strassenunterhalt sowie die Pflege von Bäumen und Sträuchern. Wünschenswert ist die Erfahrung in naturnaher Gestaltung und Pflege von Anlagen. Für diese Funktion bringen Sie mit: Eine abgeschlossene Berufslehre als Landschaftsgärtner/in oder als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt, einige Jahre Berufserfahrung und den Führerausweis Kat. B (Pw). Einsatzfreudigkeit, Teamfähigkeit, Wohnsitz in der Region und die Bereitschaft, bei Bedarf auch Arbeitseinsätze ausserhalb der normalen Arbeitszeit zu leisten, runden Ihr Profil ab. Wir bieten Ihnen: Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Arbeit in einem gut eingespielten Team in unserem gut eingerichteten Werkhof sowie zeitgemässe Anstellungs- und Arbeitsbedingungen. Fühlen Sie sich angesprochen? Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen senden Sie per Mail bis zum 24. Juni 2018 an praesidium@dornach.ch. Für ergänzende Auskünfte steht Ihnen der Bereichsleiter Tiefbau, Herr Marc Etterlin, Tel. 061 706 25 10, gerne zur Verfügung.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

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Gesang, Zauberei und Musikalisches

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 29. Mai 2018 In seiner Sitzung vom 29. Mai 2018 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: • Nach den Schulsommerferien 2018 beginnen die Gemeinderatssitzungen neu um 17:30 Uhr statt wie bisher um 17.00 Uhr. Die Anpassung dient dazu, dem neuen Gemeinderatsmitglied die rechtzeitige Teilnahme an der Mehrheit der Sitzungen zu ermöglichen. • Gemäss bewilligtem Budget 2018 werden auch in diesem Jahr CHF 45000 an kulturelle Institutionen vergeben. • Der Gemeinderat nimmt die Jahresrechnung des Alterszentrums im Brüel inklusive Bericht der Revisionsstelle zur Kenntnis. • Das allgemeine Fahrverbot im Buchenweg wird abgeändert in ein Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder mit Zusatz: Land- und Forstwirtschaft gestattet – mit Ausnahme des letzten Abschnitts Römerstrasse bis Hauptstrasse. Der Entscheid ermöglicht neu die Nutzung durch Veloverkehr von Pfeffingen bis zur Römerstrasse. • An der Industriestrasse wird vis-à-vis der Liegenschaft Nr. 123 ein Parkverbot eingerichtet. • Der Gemeinderat nimmt einen Bericht zur Grobstudie Solarpotential zur Kenntnis und gibt einen Umsetzungsvorschlag in Auftrag. Gemeinderat Aesch

Baupublikationen Baugesuch Nr.: 0881/2018 Parzelle(n) Nr.: 4715 – Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen, Fiechtenweg 45, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Baer Franziska und Baer Peter, Traugott Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Kiwera AG, Olsbergerstrasse 2, 4310 Rheinfelden Baugesuch Nr.: 0890/2018 Parzelle(n) Nr.: 6105 – Projekt: Zweckänderung: alt Keller in neu Gefahrengutlager, Industriestrasse 123, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Huberlab AG, Industriestrasse 123, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Architekturbüro GmbH Taddio Gordon, Maiersackerweg 1, 4242 Laufen Baugesuch Nr.: 0918/2018 Parzelle(n) Nr.: 1657 – Projekt: Einfamilienhaus mit Garage, Kundmannweg 9, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0924/2018 Parzelle(n) Nr.: 2815 – Projekt: Wohnraumerweiterung / Wintergarten, Steinackerstrasse 11, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Pellaton Roger, Herrenweg 62, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Huber + Vögtli Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, 4147 Aesch Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzone und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Baugesuch Nr.: 0915/2018 Parzelle(n) Nr.: 1688 – Projekt: Geräteschopf / Stützmauer, Mittlerer Rebbergweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, Theiler Bruno, Bahnhofstrasse

12, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Wetzel Markus Architekt, Bahnhofstrasse 19, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 18.06.2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Gemeinderat Aesch Quartierplan «Stein 2»

Öffentliche Orientierung und Mitwirkungsverfahren Der Gemeinderat hat die Quartierplan-Unterlagen für die Eingabe zur Vorprüfung beim Amt für Raumplanung Baselland und für die Durchführung des Mitwirkungsverfahrens genehmigt. Er führt nun gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung vom 22. Juni 1979 und § 7 des kantonalen Raumplanungsund Baugesetzes vom 8. Januar 1998 dieses Informations- und Mitwirkungsverfahren für den Quartierplan «Stein 2» durch. Die Quartierplan-Unterlagen können vom Donnerstag, 14. Juni 2018 bis am Montag, 16. Juli 2018, während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden bei der Bauabteilung, Hauptstrasse 29, Aesch (Montag bis Freitag, 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr, Mittwoch, 7.30 bis 12.00 und 13.30 Uhr bis 18.00 Uhr). Die Unterlagen sind ebenfalls freigeschaltet unter www.aesch.bl.ch ››› Raumplanung & Umwelt ››› Raumplanung ››› Quartierplan «Stein 2». Innerhalb der Auflagefrist kann gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft die Bevölkerung Einwände und Vorschläge einbringen. Diese sind schriftlich an den Gemeinderat, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch, einzureichen. Am Mittwoch, den 13. Juni 2018, findet beim Schulhaus Neumatt, Reinacherstrasse 3 in der Aula S1 von 18.30 bis 20.00 Uhr, eine öffentliche Information über den Quartierplan «Stein 2» statt. Der Gemeinderat freut sich über zahlreiche interessierte Einwohnerinnen und Einwohner. Gemeinderat Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 12. Juni 2018 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 12. Juni 2018, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen wird ein Unkostenbeitrag verrechnet. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere (Fortsetzung auf Seite 16)

Verdienten sich grossen Applaus und Respekt: Tim Künti, Linus Skaletzka und Keziah Luciano (hintere Reihe, v. l.) sowie FOTO: ISABELLE HITZ Vanessa Gueli, Zoë Fulgraff, Salome Stebler, Mélanie Gautschi und Luca Navarretta (vordere Reihe, v. l.).

An einer Talentshow zeigten sieben Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Aesch ihre ausserschulischen Begabungen. Isabelle Hitz

M

it einem abwechslungsreichen Programm auf hohem Niveau und erfrischender Natürlichkeit begeisterte die eigens organisierte Talentshow der Sekundarschule Aesch die rund hundert Besucher. Nach ihren Auftritten hatten alle Teilnehmer kurz die Gelegenheit, das Publikum an ihren Erfahrungen während der Show teilhaben zu lassen und von Schwierigkeiten oder Besonderheiten zu berichten. Fast alle gaben zu, dass sie mit Nervosität zu kämpfen hatten, betonten aber auch, dass ihnen der Auftritt viel Freude bereitet hätte. Den Auftakt des gelungenen Abends machte Vanessa Gueli aus einer ersten Klasse mit «Nuvole Bianche» und

«Numb» am Flügel. Mit «Mad World» präsentierte sich das Gesangsduo Zoë Fulgraff und Salome Stebler, wie alle auf sie folgenden Auftretenden aus einer vierten Klasse. Luca Navarretta verblüffte das Publikum mit einer souverän dargebrachten Zaubereinlage, bevor Tim Künti und Keziah Luciano ihr Können am Schlagzeug zeigten. Mélanie Gautschi schliesslich bewies besonderen Mut mit ihrem ganz in einem eigenen Stil gesungenen «Let it be», das sie nach dem Ausfall ihrer Gesangspartnerin am Nachmittag vor der Show mit Luca Navarretta am Flügel neu einstudiert hatte. In einer zweiten Runde bestritten die Jugendlichen noch einmal je einen Programmpunkt. Talent bewies nicht zuletzt auch Linus Skaletzka mit seiner charmanten und humorvollen Moderation. Platz eins für die Jüngste Um die neunzig Besucher gaben nach den Auftritten ihre Stimmen ab und wählten so die junge Pianistin Vanessa Gueli zur Siegerin. Platz zwei gab es für den Zauberer Luca Navarretta, und den dritten Platz erreichten die beiden

Schlagzeuger. Zwar ist es unbestritten eine grosse Bestätigung, in einem Voting einen der drei ersten Plätze zu ergattern. Nach all den unterschiedlichen Darbietungen, von denen jede für sich etwas ganz Besonderes war, stellte sich aber doch die Frage, ob ein Bewertung die Freude über das Geleistete nicht doch etwas dämpfte. Vielleicht wäre mit einer bewertungsfreien Show mehr gewonnen gewesen. Partizipation üben Die Talentshow der Sekundarschule Aesch, die am Mittwoch vergangener Woche über die Bühne ging, war ein Projekt des Teams für Prävention und Partizipation, wie Schulsozialarbeiterin Anja Huber erklärte. Der Anlass sollte einerseits niveauübergreifend Schülern aus allen Klasse die Möglichkeit bieten, ausserschulisches Können zu präsentieren. Andererseits bot das Entwickeln und Organisieren der Show den Schülern die Möglichkeit, Mitspracherecht und Partizipation wahrzunehmen. «Die Schule gibt sehr vieles sehr klar vor. Umso wichtiger ist es, dass solche Projekte stattfinden dürfen», betont Huber.

NEUER CHOR AESCH

ALTERSZENTRUM IM BRÜEL

Berührungen

Mundhygiene ist Lebensqualität

Der Neue Chor Aesch singt unter der Leitung von Regula Bänziger am Sonntag, 10. Juni um 18 Uhr in der reformierten Kirche Aesch Lieder zum Thema «Berührungen». Es gibt vielerlei Arten von Berührungen: Hände können berühren, aber auch Worte und Musik. Regula Bänziger hat aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen berührende Lieder ausgewählt, die der Chor, begleitet von Johannes Schild, Klavier und Arsenis Selalmazidis, Violine, singen wird. Dazu hören Sie Gedichte und Texte, die von Berührungen erzählen. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte für den christlichen Friedensdienst gesammelt. Herzliche Einladung zu einem musikalisch-besinnlichen Abend. Inga Schmidt

Eintrittsuntersuchung direkt vor Ort durch die behandelnde Zahnärztin angeboten. Bei der Untersuchung werden die Mundschleimhaut und die orale Hygiene von Zähnen und abnehmbaren Prothesen beurteilt. MundhygieUnabhängig vom Alter: Geputzte Zähne sind immer wichtig. ZVG nemassnahmen werden ebenfalls Die Mundhygiene gehört zur täglichen besprochen. Damit trägt das AlterszenKörperpflege und sollte auch im Alter bei- trum «Im Brüel» massgeblich zur posibehalten werden. Studien zur Folge zei- tiven Entwicklung der oralen Gesundgen, dass die durchschnittliche Anzahl heit der Bewohner in Aesch/Pfeffingen noch vorhandener Zähne bei Bewohnern bei. «Betagte pflegebedürftige Menin Pflegezentren zugenommen hat. Umso schen brauchen Unterstützung bei der wichtiger ist eine regelmässig durchge- regelmässigen und sorgfältigen Mundführte Mundhygiene zur Erhaltung der hygiene», so Ligia Klötzli, Leitung Lebensqualität bis ins hohe Alter. Pflege und Betreuung. Das Alterszentrum «Im Brüel» stellt Ziel ist es, zur Erhaltung der Lebensin Aesch, gemeinsam mit der eidgenös- qualität beizutragen. Wie eine solche sisch diplomierten Zahnärztin Frau Dr. professionelle Mundhygiene aussehen med. dent. Maja Sekulic, einen eigenen kann, erfahren Sie von der engagierten Zahnbehandlungsraum zur Verfügung. Zahnärztin Dr. med. dent. Maja Sekulic Frau Dr. med. dent. Maja Sekulic verfügt im Vortrag am 12. Juni, 18.30 Uhr, im über eine mehrjährige Erfahrung bei be- Alterszentrum «Im Brüel» (Aescher tagten Menschen, die sie in Altershei- Saal). Anmeldung im Alterszentrum «Im men in den Kantonen BS und BL be- Brüel» bis 11. Juni bei sekretariat@aztreuen konnte. Bereits bei Eintritt des imbruel.ch, Tel. 061 756 33 44. Birgit Fiesel Bewohners wird eine zahnmedizinische


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AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 11. Juni 2018, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Der Ferien(s)pass 2018 blüht auf! Zahlreiche Freiwillige haben sich seit Januar darum bemüht, ein kunterbunt blühendes Ferienpass-Programm für alle 6- bis 16-Jährigen anzupflanzen. Auf der Website www.regio-ferienpass.ch findest du das vielseitige Angebot. Bis am 22. Juni kannst du dich für alle Wunschaktivitäten anmelden. Wähle deine Lieblingsblüten aus über 200 verschiedenen Möglichkeiten! Ob du gerne bastelst, nähst oder werkelst oder ob du lieber mit Tieren zusammen bist, bei Führungen Neues entdeckst oder etwas zum Essen kreierst, dich beim Sport austobst oder den Nervenkitzel liebst – der Ferienpassgarten bietet bestimmt die passenden Aktivitäten für dich an. Einfach einloggen, auswählen, anmelden, abwarten. Ab dem 25. Juni schaust du unter «meine

Aktivitäten» nach, wo du sicher dabei bist. Danach können nach Lust und Laune weitere freie Plätze gepflückt werden. Den Ferienpass kannst du am Schalter der Einwohnergemeinde für CHF 9.- pro Woche mit Gartenbadeintritt oder für CHF 16.- mit TNWWochenabo zusätzlich kaufen. Bitte bringe ein Passfoto mit. Wir wünschen dir viel Vergnügen mit deinem farbenfrohen Sommerbouquet. Arbeitsgruppe Ferienpass Aesch

127. Seniorentreff Aesch Pfeffingen Der nächste Seniorentreff findet am Dienstag, den 19. Juni 2018, um 14.30 Uhr im Saal des Restaurants Jura in Aesch statt. Drei Referenten informieren uns über Wohnformen und finanzielle Fragen im Alter. Thema 1: «Wohnmodelle im Alter». Referent: Martin Vecchi, Geschäftsführer Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch/Pfeffingen. Thema 2: «Hypothek im Alter». Referent: Lukas Heggendorn, Leiter Niederlassung Basellandschaftliche Kantonalbank in Aesch. Thema 3: «Generationensolidarität im Wohnbereich». Referent: Seniorenrat. Neuer Veranstaltungsort Ab dem 21. August 2018 finden die Treffen des Seniorenrats neu im Gasthof Mühle statt. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Aesch aktuell: neue Sendung aufgeschaltet In der neuen Gemeinde TV-Ausgabe von «Aesch aktuell» wird über das Jugendprojekt «Freestyle» berichtet. Dabei gestalten Jugendliche ihre eigene Zeitung oder sie produzieren eine eigene Fernseh-Sendung. Die GemeindeTV-Ausgabe umfasst Interviews mit Lehrern, Kursteilnehmenden und Kursleitern. Die Sendung kann aufgerufen werden unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Gemeinde TV. Gemeinderat Aesch

LANDI REBA AG

Schlagzeug-Abend

Ab aufs Land, ab aufs Fahrrad!

Wir laden Sie herzlich zu unserem Schlagzeugabend in die Musikschule Aesch-Pfeffingen ein. Die Schlagzeugund Perkussionsklasse von Dominik Dolega präsentiert ein abwechslungsreiches Programm. Allein die vielen Perkussionsinstrumente auf der Bühne zu sehen ist schon ein Besuch wert. Das Konzert findet am Mittwoch, 13. Juni, um 18.30 Uhr im Mehrzweckraum des Primarschulhauses Schützenmatt, Trakt B statt. .Andreas Kirschner, Schulleitung

FRAUENGEMEINSCHAFT PFEFFINGEN

Grillabend in der Bürgerhütte Wir laden alle Pfeffinger Frauen herzlich an unseren Grillplausch in der Bürgerhütte ein. Wir spazieren gemeinsam zur Bürgerhütte und verbringen ein paar gemütliche Stunden zusammen. Wir treffen uns um 18.30 Uhr beim Parkplatz vis-à-vis Pfarrhaus. Mitbringen sollten Sie Fleisch zum Brötle, Salat, Brot etc., Teller, Besteck. Getränke werden gegen ein kleines Entgelt abgegeben. Der Grillplausch findet bei jeder Witterung statt! Susanne Schmeder

Zwei Neuzuzüge und ein Assistent

Am Event «Ab aufs Land, Tiere auf dem Bauernhof» vom 14. Und 15. April auf dem Neuhof in Reinach, wurden von der Landi Reba AG als Hauptsponsor drei spannende Wettbewerbe gestartet. Die glücklichen Gewinner durften nun Ihre Preise persönlich entgegennehmen, darunter Fahrräder und Geschenkgutscheine. Es ist erstaunlich, dass der Gewinnerballon des Ballonwettfliegens stolze 760 Kilometer nach Mannheim geflogen ist. Auch der zweit- und drittplatzierte Ballon legten über 700 Kilo-

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meter zurück. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch an die vielen grossen und kleinen sowie tierischen Finder, welche die Talons fleissig zurücksendeten. Ausserdem gratulieren wir den BullridingGewinnern zur sportlichen Leistung auf dem störrischen Bullen, die natürlich mit tollen Sachpreisen belohnt wurde. Glück hatten zudem die drei Gewinner der Gratis-Verlosung deren Namen aus tausenden von Talons aus der Urne gezogen wurden. Landi Reba AG

PARTEIEN

Wieder ein Überschuss: CVP denkt an Steuersenkung Die CVP Aesch-Pfeffingen hat sich im Alice-Meyer Saal getroffen um über die Vorlagen der Gemeindeversammlung vom 19. Juni zu diskutieren und Parolen zu fassen. Die Jahresrechnung wurde besprochen und diskutiert. Es wird gelobt, dass die Rechnung einwandfrei geführt und erstellt wurde. Erfreulich ist der erneute Gewinn, obwohl die Höhe sehr überraschend ist. Ebenfalls wurde festgestellt, dass in den letzten Jahren immer Gewinn geschrieben wurde. Die

CVP Aesch-Pfeffingen ist der Meinung, dass bei der Budget-Debatte eine moderate Senkung des Steuersatzes geprüft werden soll. Die Rechnung wurde von der Versammlung einstimmig angenommen. Bezüglich dem Reglement zur Begrenzung von Zusatzbeiträgen zu den Ergänzungsleistungen hat Gemeinderätin Monika Fanti die Anwesenden ausführlich informiert. Über die Reglementsanpassung gab es eine spannende Debatte. Ebenfalls waren die Informa-

tionen von Sozialhilfebehörde-Präsident Hanspeter Imhasly sehr interessant und ergänzten die Thematik. Das Reglement wurde danach einstimmig angenommen. Zum Abschluss berichtete Gemeinderätin Jacqueline Blatter über die Geschehnisse in Pfeffingen. Die CVP Aesch-Pfeffingen freut sich auf die Landsgemeinde vom 19. Juni auf dem Schlossplatz und hofft auf grosse Teilnahme der Aescher Bevölkerung. CVP Aesch-Pfeffingen

Taylor Tashima spielt mit dem Gang nach Sm’Aesch Pfeffingen erstmals in Europa. Die knapp 22-jährige Zuspielerin stammt aus dem US-Bundesstaat Illinois. Zuletzt war sie Captaine und Passeuse bei «NU Sports» an der Northwestern University im Grossraum von Chicago. Zudem hat Sm’Aesch Pfeffingen auch einen neuen Assistenztrainer verpflichtet. Riccardo Boieri, ein 31-jähriger Italiener, wird Nachfolger von Alberto Chaparro. Derzeit arbeitet Boieri als Scout für das Nationalteam von Griechenland. Zuletzt war er beim SC Potsdam in der Frauen-Bundesliga als Assistent unter Vertrag.

Ja zu einem Beirat Bildung – weil es Sinn macht In allen Direktionen unserer Kantonsverwaltung sind Exekutivfragen bei der Regierung konzentriert, ein Zustand, der ganz normal und als solcher unbestritten ist. In einer systemfremden Ausnahme existiert neben der Bildungsdirektion aber auch ein Bildungsrat – der mit abschliessenden Entscheidungskompetenzen ausgestattet ist. Dessen Beschlüsse muss aber nicht der Bildungsrat selbst, sondern die Bildungsdirektion umsetzen – und die Finanzierung garantieren. Die moderne Organisationsentwicklung kennt solche An-

GESCHÄFTSWELT

Warzen behandeln mit Spagyrik auflösen. Ebenfalls zum Einsatz kommt die Vereisung. Hierbei wird die Warze gefroren und kann später abgelöst werden. Beide Methoden sind nicht ganz harmlos und auch nicht schmerzfrei. Wir empfehlen zur Warzenentfernung gerne Spagyrik der Firma Heidak. Die spagyrischen Heilpflanzenessenzen wirken vielleicht etwas langsamer, aber dafür dauerhaft. Heidak Spagyrik bekämpft den Warzenvirus über das körpereigene Immunsystem und ist deshalb nachhaltiger. Die spagyrische Behandlung ist absolut schmerzfrei und deshalb für Kinder bestens geeignet. Auch bei flächigen Warzen oder Warzen in grosser Zahl ist die Spagyrik das Mittel der ersten Wahl. Wir führen alle erwähnten Behandlungsmethoden und kennen deren Vor- und Nachteile. Lassen Sie sich beraten. Drogerie Heiniger, Hauptstrasse 97, Aesch, Tel. 061 753 13 48

ordnungen nicht – weil sie keinen Sinn machen. Kein Führungsgremium würde langfristig akzeptieren, Beschlüsse umsetzen und finanzieren zu müssen, welche anderweitig und abschliessend gefasst worden sind. Insbesondere dann nicht, wenn die Beschlüsse nicht den eigenen Überzeugungen entsprechen, welche auf langfristiger und umfassender Entscheidungsanalyse basieren. Allen Direktionen stehen permanent vorberatende, landrätliche Kommissionen zur Verfügung, welche die einzelnen politischen Geschäfte beraten. In

der Bildungsdirektion soll nun ein Beirat installiert werden, der seinem Auftrag entsprechend sein Ohr sowohl bei der Schule als auch bei der Verwaltung hat – und die Direktion in Bildungsfragen berät. Das letzte Wort soll aber die Bildungsdirektion haben – wie die anderen Direktionsvorsteherinnen und -vorsteher auch. Ich werde aus diesen Gründen den Beirat mit Überzeugung unterstützen. Rolf Blatter, Landrat, FDP Pfeffingen

Liedern und TextenGottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Es singt der Neue Chor Aesch, Leitung: Regula Bänziger, Klavier: Johannes Schild, Violine: Arsenis Selalmazidis, Texte: Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Christlicher Friedensdienst Donnerstag, 14. Juni 10.00 Mess- oder Kommunionfeier «Im Brüehl» Amtswoche: 9. Juni bis 15. Juni Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Dienstag, 12. Juni 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 14. Juni 6.00 bis 7.00 Frühgebet

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch

Warzen sind harmlose, gutartige Hautwucherungen, die durch Viren verursacht werden. Zu einer Infektion kommt es durch befallene Hautschüppchen, was leicht in Umkleidekabinen und Hallenbädern der Fall ist. Nach einer Ansteckung vermehren sich die Warzenviren sehr schnell und bringen die befallene Hautzelle dazu, sich schneller zu teilen und zu verhornen. So entsteht eine harte Hautwucherung. Warzen treten vermehrt bei Kinder und Jugendlichen auf. Schlechter durchblutete Hautregionen wie Handrücken, Finger und Füsse werden häufiger befallen. Warzen an den Fusssohlen wachsen durch den ständigen Druck des Gehens und Stehens gerne nach innen und werden zu sogenannten Dornwarzen. Diese können sehr schmerzhaft sein und das Gehen beeinträchtigen. Die Schulmedizin setzt zur Warzenbehandlung in erster Linie auf ätzende Stoffe, wie Säuren, die die Hornhaut

Glückliche Gesichter: Die Gewinner des Landi-Wettbewerbs mit ihren Preisen.

KANT. ABSTIMMUNG

SM’AESCH PFEFFINGEN

Wob. Mehr als vier Monate vor Beginn der Saison 2018/19 nimmt das NLAKader von Sm’Aesch Pfeffingen immer mehr Form an. Zu den acht bereits bekannten Spielerinnen, von denen fünf Neuverpflichtungen sind, haben nun auch zwei Amerikanerinnen Verträge beim Vizemeister der vergangenen Saison unterzeichnet. Die neue Libera heisst Kristen Hahn. Die 26-Jährige stammt aus dem US-Bundesstaat Iowa und ist amerikanische Nationalspielerin. Sm’Aesch Pfeffingen ist für Hahn die zweite Station in der Schweiz. Sie kam 2014 aus den USA zum TS Volley Düdingen. Die zweite Neuverpflichtung,

MUSIKSCHULE

www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. Juni 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juni 10.00 Firmgottesdienst Mittwoch, 13. Juni 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen, anschl. Kaffee im Pfarrhof Donnerstag, 14. Juni 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. Juni Kein Gottesdienst Sonntag, 10. Juni 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 14. Juni 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 15. Juni Gottesdienst fällt aus Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. Juni 18.00 Berührungen – Ein Abend mit

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. Juni 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Br. Manuel Bröchin. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 13. Juni 19.30 Missionsabend über Weissrussland mit Alexander Janzen (Missiosnwerk FriedensBote) Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 10. Juni 10.00 Gottesdienst. Parallel Ki-Go


AESCH PFEFFINGEN

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Amtliche Publikationen

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PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat Mai 2018 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen insgesamt 27 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Die Jahresrechnungen 2017 beraten und zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet. • Die Traktandenliste für die nächste Gemeindeversammlung festgelegt und hierfür die Einladungsunterlagen verabschiedet. • Den Gemeinderat Aesch zum gemeinsamen jährlichen Treffen der beiden Behörden eingeladen. Unter anderem stellte Herr Martin Vecchi, Geschäftsführer des Alterszentrums Im Brüel in Aesch, ein Konzept zur möglichen Entwicklung und zum Ausbau des Angebotes des Alterszentrums vor. Ebenso wurde die bevorstehende Sanierung der Pfeffingerstrasse und die damit verbundenen Verkehrsbehinderungen thematisiert. • Die Arbeiten für das Tiefbauprojekt «Buchenweg/Eichenweg», aufgrund der Ergebnisse des durchgeführten Submissionsverfahrens, an die Firmen Albin Borer AG, Erschwil (Baumeister), sowie Josef Schibig, Pfeffingen (Wasserrohrleitungen) vergeben. • Ein Grabmalgesuch bewilligt. • Die Beratung zum Erlass eines Reglements zur familienergänzenden Betreuung aufgenommen. • Zwei Gesuche um externen Schulbesuch bewilligt. • Beschlossen, die Hollenquelle (Vogtackerweg), aufgrund der positiven Ergebnisse der durch den Brunnenmeister durchgeführten Grabungen, neu zu fassen. Damit kann der versiegte Brunnen auf der Höhe der Hautstrasse 78 wieder mit Quellwasser betrieben werden. Quellwasser kann in Zeiten von Trinkwasser-Notlagen unter gewissen Voraussetzungen (z.B. Abkochen des Wassers oder Chlorierung) genutzt werden, um der Bevölkerung Wasser zur Verfügung zu stellen.

• Das von der Schulsozialarbeiterin an der Primarstufe Pfeffingen erarbeitete «Konzept Schulsozialarbeit» genehmigt. Ausserdem hat der Gemeinderat unter anderem: • Die Jahresrechnung 2017 der Stiftung «Alterszentrum Im Brüel, Aesch» zur Kenntnis genommen. Gemeinderat Pfeffingen

Tiefbauarbeiten «Buchenweg / Eichenweg» Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Pfeffingen genehmigten an der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2017 einen Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 687000 für umfangreiche Tiefbauarbeiten im Buchenweg und Eichenweg. Das Tiefbauprojekt umfasst den Ersatz der Wasserleitung, die Erweiterung des GGA-Ortsnetzes, den Ersatz der Strassenbeleuchtung im Eichenweg, sowie die anschliessende Instandstellung der Strasse. Die Bauarbeiten starten ab dem 8. Juni 2018 und dauern voraussichtlich bis Ende Oktober 2018. Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Albin Borer AG, Erschwil, und die Sanitärarbeiten an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch die Sutter Ingenieurund Planungsbüro AG, Reinach. Während der Bauzeit kann es im Buchenweg und Eichenweg (Teilabschnitt Buchenweg bis Liegenschaft Nr. 16) zu temporären Sperrungen und Behinderungen kommen. Anwohnerinnen und Anwohner werden gebeten, Ihre Fahrzeuge nicht innerhalb des Baustellenbereichs zu parkieren (siehe auch hierzu die separat verteilte «Anwohnerinfo»). Der Gemeinderat hofft, dass die Bauarbeiten ohne Komplikationen verlaufen werden. Er bittet die

betroffenen Einwohnerinnen und Einwohner um Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten. Gemeinderat Pfeffingen

Stipendien der Wehrli-Stiftung Die Wehrli-Stiftung hat den Zweck, weniger bemittelten Jugendlichen wohnhaft in den Gemeinden Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil und Schönenbuch eine finanzielle Unterstützung für die Ausbildung zu gewähren. Die Statuten der Wehrli-Stiftung sowie das Gesuchsformular für die Ausrichtung von Ausbildungsbeiträgen können auf der Gemeindeverwaltung oder bei der Sozialhilfebehörde bezogen werden. Sozialhilfebehörde Pfeffingen

127. Seniorentreff Aesch Pfeffingen Der nächste Treff findet am Dienstag, 19. Juni 2018, um 14.30 Uhr im Saal des Restaurants Jura in Aesch statt. Drei Referenten informieren uns über Wohnformen und finanzielle Fragen im Alter.

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Metall

Thema: «Wohnmodelle im Alter». Referent: Martin Vecchi, Geschäftsführer Alterszentrum «Im Brüel» in Aesch/Pfeffingen. Die Frage «Wie lebe ich im Alter?» setzt voraus, dass man sich frühzeitig mit den Wohnmodellen im Alter in der Region vertraut macht. Bleibe ich in meinen eigenen «Zuhause» mit Unterstützung der externen Dienstleistungen oder wähle ich im Alter ein wohngerechtes Wohnmodell, bei dem ich – je nach Bedarf – eine pflegerische Versorgung «à la carte» flexibel wählen kann? Wenn es um umfassende Pflege geht sind individuelle Lösungen gefragt, die für alle Beteiligten stimmig sind. Thema: «Hypothek im Alter». Referent: Lukas Heggendorn, Leiter Niederlassung Basellandschaftliche Kantonalbank in Aesch. Die Basellandschaftliche Kantonalbank bietet für Personen, die in Pension gehen, eine überraschend einfache Lösung für Ihre Hypothek an und zeigt auf, dass bei weniger Einkommen nicht gleich die Hypothek amortisiert oder gar die Liegenschaft verkauft werden muss. Bei pensionierten Personen und unter gewissen Bedingungen, weitet die Basellandschaftliche Kantonalbank ihre Finanzierungsgrundsätze aus. Auch eine allfällige Erhöhung zwecks Beschaffung von Liquidität oder Sanierung der an der Liegenschaft kann im Pensionsalter noch realistisch und finanzierbar sein. Thema: «Generationensolidarität im Wohn-

findet statt am Samstag, 9. Juni 2018 Dienstag, 12. Juni 2018 Mittwoch, 13. Juni 2018 Montag, 18. Juni 2018 Mittwoch, 20. Juni 2018 Mittwoch, 27. Juni 2018 Mittwoch, 17. Oktober 2018

bereich». Referent: Seniorenrat. Der Verein Studentisches Wohnen (WoVe) bringt mit seinem Projekt «Hilfe für Wohnen» Senioren und Junioren zusammen. Junge Menschen und Studenten profitieren von günstigem Wohnraum und helfen dafür stundenweise den Senioren zum Beispiel im Haushalt oder Garten. Für den Seniorenrat: P. Ackermann, R. Huber, A. Rotzler. M. Streule Römisch-katholische Kirchgemeinde

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Dienstag, 19. Juni 2018, 20.00 Uhr im alten Ladenlokal an der Hauptstrasse 30 Traktanden: 1. Protokoll vom 28. November 2017 2. Jahresrechnung 2017 – Erläuterungen des Kirchenrates 3. Revisorenbericht zur Jahresrechnung 2017 4. Genehmigung der Jahresrechnung 2017 und des Revisorenberichtes 5. Jahresberichte Kirchgemeinde und Pfarrei 6. Wahlen – Ersatzwahlen Kirchenrat – Wahl Präsidentin – Ersatzwahl Rechnungsprüfungskommission 7. Zusatzkreditantrag Zustandsanalyse Kirche – CHF 50000 8. Verschiedenes Die detaillierte Rechnung, sowie das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 28. November 2017 können ab sofort zu den normalen Büro-Öffnungszeiten im Pfarrhaus eingesehen werden. Wir freuen uns auf einen zahlreichen Besuch der Kirchgemeindeversammlung. Der Kirchgemeinderat


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Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Tagesfahrt Stoos 28. Juni, Fahrt, Mittagessen Thunerseespiele «Mama Mia» 14. Juli / 11. August, ab Ursprung Buam Fest 25 Jahr 20.–22. Juli, Zillertal Ü. u. Eintritt Wandern am Wilden Kaiser 27.–31. Aug. ab Matrei am Brenner 16.–20. Sept.

Fr. 94.– Fr. 161.– Fr. 346.– Fr. 670.– Fr. 735.–

Antiquitäten-, Floh- und Buuremärt Sonntag, 10. Juni 2018, 9.00–16.00 Uhr ca. 90 Aussteller mit Kunst und Trödel, Raritäten, Antikes, Kurioses, Möbel, Figuren, Landwirtschaftsprodukte, Käserei, Cüpli-Bar, Grill, Kaffee und Kuchen u. v. m. in 4112 Bättwil/Flüh, Hauptstrasse 76 (Tram 10, Tramstation Flüh aussteigen) Areal Oberstufenzentrum Leimental (OZL) Info: 061 731 19 62 www.baettwilermarkt.ch


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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-0908 Gesuchsteller: Oktay Pamuk, Reinacherstrasse 88, 4142 Münchenstein – Projekt: Gedeckter Sitzplatz / Wind- und Wetterschutzverglasung Eingang, Parzelle: 6836, Reinacherstrasse 88, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Oktay Pamuk, Reinacherstrasse 88, 4142 Münchenstein Nr. 2018-0909 Gesuchsteller: Pamuk-Agiralioglu Sahide und Pamuk Muhammet, Reinacherstrasse 90, 4142 Münchenstein – Projekt: Gedeckter Sitzplatz / Wind- und Wetterschutzverglasung Eingang / Vordach, Parzelle: 6837, Reinacherstrasse 90, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Pamuk-Agiralioglu Sahide und Pamuk Muhammet, Reinacherstrasse 90, 4142 Münchenstein Nr. 2018-0917 Gesuchsteller: Thomas Gelencser-Samu, Dillackerstrasse 29, 4142 Münchenstein – Projekt: Terrassenüberdachung / Vordach, Parzelle: 4153BR, Dillackerstrasse 29, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Thomas Gelencser-Samu, Dillackerstrasse 29, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 18. Juni 2018 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Personelles:

Herzliche Gratulation zum 20-jährigen Dienstjubiläum von Peter Weidmann und Christine Weidmann Am 1. Juni 2018 durften Peter und Christine Weidmann ihr 20-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein feiern. Im Jahr 1998 traten beide in die Dienste der Gemeinde als Hauswartung Schulhaus Lange Heid ein. Peter Weidmann hat nach einer Lehre als Mechaniker bei der damaligen Hoffmann-La Roche erste Berufserfahrungen in seinem Lehrbetrieb gesammelt. Anschliessend war er vor dem Eintritt in die Gemeinde Münchenstein für ein Baselbieter Ingenieurbüro als Mechaniker tätig. Von Beginn weg wurde er bei seiner Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein von seiner Frau, Christine Weidmann, tatkräftig unterstützt – vor allem bei der Reinigung des Schulhauses Lange Heid. Das 20-jährige Dienstjubiläum des Ehepaars Weidmann fällt just mit dem Abschluss des Um- und Erweiterungsbaus bzw. der grossen Eröffnungsfeier des neuen Schulhauses Lange Heid zusammen, die am 16. Juni 2018 stattfindet. Der Gemeinderat sowie die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gratulieren Peter und Christine Weidmann herzlich zum Dienstjubiläum und danken Ihnen für ihre loyale Mitarbeit, ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Personelles:

Herzlich willkommen! Seit dem 1. Mai 2018 ist Martin Lehmann als Mitarbeiter der Abteilung Raum und Umwelt der Gemeinde Münchenstein tätig. In der gleichen Abteilung war Lehmann schon

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Münchenstein bekommt ein Familienzentrum

seit November 2016 als Praktikant beschäftigt. Martin Lehmann hat ursprünglich eine Lehre als Geomatiker im Kreisgeometerbüro Arlesheim/Reinach absolviert. Nach der Berufslehre arbeitete er zwei Jahre lang in der Bau- und Ingenieurvermessung für ein regionales Unternehmen. Im Anschluss konnte er das Bachelor-Studium Raumplanung an der Hochschule für Technik Rapperswil HSR erfolgreich beenden. Während des Studiums war er jeweils in befristeten Einsätzen als Geomatiker beschäftigt. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Martin Lehmann viel Erfolg bei der Ausübung seiner Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. 1. Business-Lunch der Gemeinde Münchenstein vom 24. Mai:

Münchenstein lud seine Wirtschaft zum Lunch Beflügelt durch die breite Unterstützung durch die Gemeinde, Vereine und Private (v. l.): Der Vorstand des Vereins Familienzentrum Münchenstein mit Jenny Rentsch, Claudia Lanthemann, Annina Liechty, Mirsada Turina, Alexandra Zimmerli und Karin Käser. FOTO: ZVG

Der Business-Lunch ist einer von mehreren Anlässen, welche die Gemeinde Münchenstein in den Jahren 2017 und 2018 neu lanciert hat. Die Events sind eine Folge des Legislaturziels des Gemeinderates, die Kommunikation zu diversen Ansprechpartnern zu verstärken. Thematisch im Mittelpunkt stehen dabei in diesem Jahr die umfassenden Arealentwicklungsprojekte, welche die Gemeinde vorantreibt. Ende April 2018 fand in diesem Zusammenhang ein Polit-Talk mit den politischen Parteien statt, am 17. August 2018 wird ein Polit-Apéro für die ganze Bevölkerung veranstaltet, kurz darauf ein bilaterales Treffen mit der Gemeinde Arlesheim und Anfang September ein Abendanlass für alle Mitglieder von Behörden und Kommissionen. Der Gemeinderat sowie Vertreterinnen und Vertreter der Verwaltung zeigten am BusinessLunch im Restaurant Schmatz auf dem Dreispitz-Areal ihren Gästen auf, wie wichtig die Arbeitgeber für das Wohlergehen und die Entwicklung des Standorts Münchenstein sind. 774 Unternehmen beschäftigen in Münchenstein mehr als 11000 Mitarbeitende, was die Gemeinde zu einem der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte im Baselbiet macht. Knapp 100 Vertreterinnen und Vertreter der hiesigen Wirtschaft – vom industriellen Grossbetrieb bis hin zum Einzelunternehmen – folgten der Einladung des Gemeinderates und illustrierten die grosse Vielfalt der Münchensteiner Wirtschaft. Gemeindepräsident Giorgio Lüthi betonte, dass die Anliegen der Wirtschaft in Münchenstein ernst genommen werden und dass die Unternehmen bei Gemeinderat und Verwaltung stets auf ein offenes Ohr stossen. Weiter wurde aufgezeigt, dass die vom Gemeinderat verfolgte Wachstumsstrategie dem Gewerbe attraktive Entwicklungsperspektiven bieten. Die Anwesenden nutzten rege die Gelegenheit, ihre Anliegen im Plenum oder bilateral den zuständigen Gemeinderäten oder Verwaltungsmitarbeitenden kund zu tun. Während sowie im Anschluss an das Essen ergaben sich (Fortsetzung auf Seite 22)

Eine zwanzig Jahre alte Idee wird umgesetzt: Am 25. August wird das Familienzentrum Münchenstein im Lange-Heid-Schulhaus seinen Betrieb aufnehmen. Isabelle Hitz

D

ie Idee für ein Münchensteiner Familienzentrum (FAZ) ist nicht neu. Bereits vor rund zwanzig Jahren gab es entsprechende Bemühungen, die Ideen konnten damals jedoch noch nicht umgesetzt werden. Ende August soll es nun aber so weit sein, dass auch den Münchensteiner Familien ein Begegnungsort offensteht. «Das Herzstück des Familienzentrums ist der offene Treffpunkt mit Cafeteria, Spiel- und Infoecke», erklärt Annina Liechty, Präsidentin des Vereins Familienzentrum. Ein niederschwelliges Beratungs- und Kursangebot, eine Kinderhüte und die Möglichkeit zur Frühförderung runden das Angebot ab.

Bestehende Angebote vernetzen Das FAZ will Familien unterstützen und in den Anfangsjahren eine Starthilfe bieten. «Als junge Mutter ist man oft sehr allein», führt Liechty aus. Auch die Integration von Neuzuzügern und von Fremdsprachigen soll verbessert werden. Bereits existierende Angebote und Institutionen wie die Kinderhüte und das Familienforum mit seinem Kurswesen werden in das FAZ integriert. Diese Vernetzung ist für Liechty ein zentrales Anliegen: «Wir haben festgestellt, dass in Münchenstein bereits einiges für Familien angeboten wird. Was jedoch bis jetzt fehlte, war ein Koordinationsort. Wenn jeder für sich allein arbeitet, geht viel verloren. Führt man aber das bereits Bestehende zusammen, gewinnt man ganz viel.» Für Annina Liechty, die bei der Sozialdiakonie der Reformierten Kirche das Eltern-Kind-Treffen leitet, ist die Arbeit für Familien ein Herzensanliegen. Die ehemalige Primarlehrerin setzt sich seit gut vier Jahren für die Gründung eines Familienzentrums ein. Bei der Gemeinde stiess Liechty auf offene Türen für ihre Vision, und auch der Vorstand unterstützt die Präsidentin mit viel Herzblut.

Gemeindepräsident Giorgio Lüthi freut sich über das grosse Engagement für die Münchensteiner Familien und betonte an der Infoveranstaltung vom 26. Mai seine Freude über die baldige Eröffnung. Mitglieder und freiwillige Helfer werden gesucht Die Gemeinde stellt dem Familienzentrum die durch den Umbau frei gewordenen Räumlichkeiten des Kindergartens im Lange-Heid-Schulhaus unentgeltlich zur Verfügung. Um den jährlichen Betriebsaufwand von 17 000 Franken zu decken, ist das FAZ jedoch auf Mitglieder angewiesen, die mit einem Jahresbeitrag von 35 Franken den Verein unterstützen. Auch mit Spenden und durch die Nutzung des Angebots kann man dem Projekt unter die Arme greifen. Weiter wird noch eine ehrenamtliche Mitarbeiterin für die Cafeteria gesucht und es werden Ideen für Kursangebote gesammelt. Über Mobiliar, Spielsachen und Bistrotische würden sich die Betreiberinnen ebenfalls freuen. Wer sich angesprochen fühlt, kann sich gerne bei Annina Liechty mit einer E-Mail melden, und zwar an folgende Adresse: info@faz-muenchenstein.ch.

REF. KIRCHGEMEINDE

Im Zirkus des Lebens Väter jonglieren mit vielen Bällen – wie halten wir da die Balance und bewahren die Contenance? Am Vätersonntag feiern wir einen Gottesdienst für die ganze Gemeinde. Alex Däppen und Dominik Bolton denken über das Thema «Vatersein» nach, Michael Gerber und Markus Perrenoud halten dazu eine Dialogpredigt. Eine Musikband spielt auf, für die Kinder gibt es eine Kinderkirche mit eigenem Programm.

Anschliessend an den Gottesdienst werfen wir den Grill an und geniessen Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Vätersonntag 10. Juni, 10.15 Uhr im KGH, Lärchenstrasse 3 Infos unter www.refk-mstein.ch

nach dem Diabolo-Auftritt von Solvejg Weyeneth (Zirkus Fahraway) eine Zirkusaufführung unserer eigenen Kinder! Grilladen selber mitnehmen. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie ein Dessert für unser Buffet zur Verfügung stellen (bitte vor dem Gottesdienst beim Küchenteam abgeben). Für Salate und Brot ist gesorgt. Wir freuen uns auf Sie! Das Vätersonntag-Team


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

neue Kontakte und interessante Gespräche. Das Netzwerk zwischen Wirtschaft, Politik und Verwaltung wurde gefestigt. Der Gemeinderat

Das Lange Heid-Quartier feiert sein Schulhaus am 16. Juni Der im Juni 2016 gestartete Um- und Erweiterungsbau des Schulhauses Lange Heid ist abgeschlossen. Seit kurzem bevölkern Schul- und Kindergartenkinder, Lehrpersonen sowie die Schulverwaltung die neue Anlage. Am Samstag, 16. Juni 2018, wird dieser Meilenstein für das Quartier Lange Heid mit einem bunten Fest für die ganze Familie gewürdigt. Vorausblickend auf das grosse Einweihungsfest arbeiten die Schülerinnen und Schüler schon seit Oktober 2017 engagiert am Programm. Sie können das grosse Fest unter dem Motto «s›Lange Heid im neue Chleid» kaum erwarten. Es wird ein Fest von Kindern und Familien für Kinder und Familien sein. Die offizielle Eröffnung erfolgt um 11.00 Uhr auf dem Hartplatz durch die Musikschule und einem Schülerchor sowie mit Festreden von Gemeinderätin Jeanne Locher, Schulleiterin Salome Zumbrunn und Architekt Rudolf Moser. Ab dann gilt es, die zahlreichen Darbietungen zu entdecken – die Auswahl an fantasievollen Angeboten ist schier grenzenlos. In regelmässigen Abständen ab 14.00 Uhr wird die neue Aula mit Darbietungen der Musikschule Münchenstein sowie dem spektakulären Varieté «Im Baustellenwunderland» bespielt. Hierfür sind jeweils separate Eintrittskarten erforderlich, die auf dem Festgelände erworben werden können. Neben den Schulkindern und Lehrpersonen bereichern unter anderem auch die Gemeindebibliothek, das Familienforum, die Jugendarbeit, das Familienzentrum und zahlreiche Münchensteiner Vereine das Programm. Genau so bunt wie die Zerstreuungsmöglichkeiten an diesem Nachmittag ist auch die kulinarische Vielfalt, für die verschiedene Münchensteiner Vereine sowie Elternorganisationen besorgt sind. Das ganze bunte Programm ist im grossen Festführer zu finden, der ebenfalls von einer Schulklasse in Projektarbeit erstellt wurde – siehe Startseite der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten». Koordinationsstelle für das Alter:

Generationenübergreifender Gottesdienst Am Sonntag, 24. Juni 2018, findet um 10.00 Uhr im Innenhof der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 ein ökumenischer Mitsommer-Gottesdienst statt. Am traditionellen Johannistag wird die Sommersonnenwende mit einem festlichen generationenübergreifenden Gottesdienst gefeiert, der vom Cäcilienchor und Jubilatechor mitgestaltet wird. Die Besucherinnen und Besucher sind herzlich dazu eingeladen, Blumen in den Gottesdienst mitzubringen. Diese werden gesegnet und können im Anschluss verschenkt werden. Für die jüngsten Gottesdienst-Besucher wird ein Kinderprogramm angeboten. Im Anschluss an den Gottesdienst wird ein Apéro offeriert. Bei schlechter Witterung findet der Gottesdienst in der katholischen Kirche in der Loogstrasse 20 in Münchenstein statt. Zum Gottesdienst laden herzlich ein: Die reformierte Kirchgemeinde, die katholische Pfarrei und die Stiftung Hofmatt in Zusammenarbeit mit der Koordinationsstelle für das Alter und dem Verein Senioren Münchenstein und Umgebung. Koordinationsstelle für das Alter Abstimmung vom 10. Juni:

Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten auf dem Postweg zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: − Samstag, 9. Juni 2018: 18.30 bis 20.00 Uhr − Sonntag, 10. Juni 2018: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 9. Juni 2018, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder in den Sommerferien Während der ersten drei Wochen in den Schulsommerferien 2018 bietet die Schulergänzende Betreuung (SEB) jeweils von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr Tageslager mit einem abwechslungsreichem Programm an. Anmeldungen werden noch bis zum 16. Juni 2018, entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Tageslager» zu finden. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Im Juni 2018 bietet die Gemeinde Münchenstein erstmals einen kostenlosen Reinigungsservice für Grüncontainer an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht gereinigt und desinfiziert. So können Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten etc. beseitigt werden. Die Reinigung findet gemeinsam mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf des Juni 2018 statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Folgende Daten sind vorgesehen: − Zone 1 (Zollweiden/Neuewelt): Donnerstag, 7. Juni 2018 − Zone 2 (Quartier Lange Heid/Dreispitz: Donnerstag, 14. Juni 2018 − Zone 3 (Quartier Loog/Gartenstadt): Donnerstag, 21. Juni 2018 − Zone 4 (Quartier Dorf/Gstad): Donnerstag, 28. Juni 2018 Die exakte Zoneneinteilung sowie ein ausführlicher Strassenplan sind auf der Startseite der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Top News» zu finden. Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6 und 7 Uhr bereitgestellt sein müssen. Die Bauverwaltung

KANT. ABSTIMMUNG

GARTENSTADT

Keine zentrale Kontrolle der Bildung

Wer wird Schweizer Grillchampion?

Unter dem Titel «Ersatz des Bildungsrates durch Beirat Bildung» wird dem Stimmvolk zum dritten Mal die Abschaffung des Bildungsrates vorgeschlagen. Nachdem das Volk am 27. November 2011 und am 5. Juni 2016 bereits zweimal Nein gesagt hat, will die FDP mit ihrer Regierungsrätin Gschwind schon wieder die Steuerung der Bildung in den Griff bekommen. Die Regierung legt nach Annahme dieses Gesetzes selber fest, wie die Stundentafeln, Ausbildungsprofile und Schulstandorte auszusehen haben. Der Bildungsrat, welcher bereits zweimal vom Volk bestätigt worden war, soll durch einen Beirat ersetzt werden, welcher keine Befugnisse hat, sondern höchstens noch angehört wird. Wenn man sieht, wie die Regierung im Bildungswesen Geld sparen und die Bildungsangebote reduzieren will, wäre mit Annahme der Vorlage Frau Gschwind die Handhabe gegeben, hier rascher abzubauen. Ein gutes Bildungsangebot ist wichtig. Sagen Sie Nein zu einer absoluten Kontrolle der Bildung durch die Regierung. Jürg Berger, GLP Münchenstein

Römisch-katholische Kirchgemeinde

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 17. Juni 2018, 11.00 Uhr im Pfarreiheim Traktanden 1) Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 26. November 2017 2) Jahresrechnung 2017 3) Bericht und Antrag der Prüfungskommission 4) Abnahme der Jahresrechnung und Erteilung der Décharge 5) Verwendung des Ausgabenüberschusses 6) Neuer Pfarrer für Arlesheim und Münchenstein 7) Information zur Kirchenrenovation 8) Diverses Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen und danken Ihnen für Ihr Interesse. Der Kirchgemeinderat

Es wird heiss: In der Gartenstadt messen sich am Samstag arrivierte Grillchefs. ZVG

HEV MÜNCHENSTEIN

Christine Frey übernimmt Präsidium Am 1. Juni fand die 123. Generalversammlung des Hauseigentümerverein Münchenstein statt. Wie üblich bot man den Mitgliedern des HEV Münchenstein im Vorfeld zur GV ein kulturelles Rahmenprogramm. Rund 80 Mitglieder und Gäste besammelten sich am späteren Nachmittag vor dem Rathaus am Marktplatz in Basel. Eingeteilt in vier Gruppen erfuhren wir von den kompetenten Stadtführern von Basel Touristik viel Neues und Interessantes über dieses geschichtsträchtige Gebäude. Bei herrlichem Sommerwetter dislozierte man im Anschluss zum Restaurant Rheinfelderhof, wo die GV durchgeführt wurde. Die Traktanden wurden in gewohnt zügigem Stil von der Präsidentin Christa Scherrer behandelt. Ein wichtiges Traktandum waren zwei Ersatzwahlen für den Vorstand. Die langjährigen Vorstandsmitglieder Christa Scherrer (Präsidentin) und Jörg Krüsi haben ihren Rücktritt auf diese GV verkündet. Die drei vorgeschlagenen neuen Vorstandsmitglieder Christine Frey, Sven Cattelan und Thomas Wälchli

Sommerzeit – Zeit für den Ferien(s)pass 2018 Während den Schulsommerferien erwartet Kinder und Jugendliche von 6 bis 16 Jahren mit dem Ferienpass 2018 wieder ein bunt gemischtes Angebot an tollen und interessanten Aktivitäten. Auf der Website www.regio-ferienpass.ch werden in Kategorien wie «Sport und Spiel», «Abenteuer und Natur», «Werken und Basteln» sowie acht weiteren Themenbereichen Aktivitäten angeboten, bei denen es gilt, die persönlichen Favoriten zu küren. Bis 23. Juni 2018 besteht die Möglichkeit, sich für die Wunschaktivitäten anzumelden. Nach der Anmeldezeit und der Platzzuteilung können dann alle noch freien Plätze nach dem Prinzip «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Der Ferienpass wie auch der benötigte Wochenstempel kann in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 sowie in der Gemeindebibliothek an der Kaspar Pfeiffer-Strasse 4 (Einkaufszentrum Gartenstadt) bezogen werden. Der Preis beträgt pro Woche 9 Fr. (ohne Abo TNW) respektive 16 Franken (inkl. Abo TNW). Übrigens: Mit dem gültigen Wochenstempel auf dem Ferienpass wird freier Eintritt in die Gartenbäder der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach gewährt. OK Ferienpass Münchenstein

WoB. Am Samstag, 9. Juni, ab 11 Uhr, findet in der Gartenstadt Münchenstein beim Coop der neunte Vorausscheidungsanlass der Bell BBQ Single Masters 2018 statt. Mitmachen kann jeder Grillchef und jede Grillchefin. Auf den Sieger der Schweizer Einzelgrillmeisterschaft – das Finale findet am 1. September in Wil SG statt – wartet eine einmalige Grill-Reise in die USA. Alle Grillbegeisterten, Männer wie Frauen ab 18 Jahren, können kostenlos und ohne Voranmeldung mitmachen. Die Aufgabe lautet: Mit einem Grillmenü aus Fleisch und Gemüse die Fachjury der Swiss Barbecue Association überzeugen. Aus einem bunten Warenkorb stehen allen die gleichen Zutaten zur Verfügung; die Jury bewertet die Kreationen nach Geschmack, Garstufe und Optik. Alle Teilnehmer an den Vorausscheidungsanlässen erhalten attraktive Sofortpreise.

wurden einstimmig und mit Akklamation gewählt. Christine Frey wird neu als Präsidentin des HEV Münchenstein amtieren. Die beiden zurückgetretenen Vorstandsmitglieder wurden durch Raffaello Masciadri für ihre verdienstvollen Jahre im Vorstand gewürdigt und mit einem Geschenk sowie grossem Applaus der Anwesenden herzlich verabschiedet. Unter Diversem orientierte Christoph Buser, Präsident des HEV Baselland, über aktuelle, die Hauseigentümer betreffende Themen. Das anschliessende gemeinsame Nachtessen bot wieder eine ideale Plattform für angeregte Gespräche und interessanten Erfahrungsaustausch. Marco Born, Protokollführer HEV Münchenstein

REF. KIRCHGEMEINDE

Auf den Spuren von Columban und Knox Im Juli 2017 unternahmen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der reformierten Kirchgemeinden Münchenstein und Bretzwil eine Reise nach Schottland auf den Spuren von Columban und John Knox. Lassen Sie sich verzaubern von der Fotoschau von Ursula Gallandre, kurzen Erläuterungen von Pfarrerin Tabitha Walther, Rosmarie Dettwiler sowie der Schottischen Nationalgeschichte Tam Linn, vorgetragen von Jeannine Lehmann am Seniorennachmittag vom Mittwoch, 13. Juni, um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein. Ref. Kirchgemeinde

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Freitag, 8. Juni 20.15 Matthäuskirche, Kleinbasel. Iona – Spirituality, Liturgical Evening Prayer. Liturgie: Sozialdiakon Tobias Dietrich Sonntag, 10. Juni, Vätersonntag 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH mit Kinderkirche und Liveband. Anschliessend Gemeindefest mit Grillplausch. Gottesdienstgestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud, Sozialdiakonin Annina Liechty und Team. Kollekte: Terre des Hommes Donnerstag, 14. Juni 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 7. Juni 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. Juni 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 12. Juni 14.00 KGH, Kreativgruppe Mittwoch, 13. Juni 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Schottland – Auf den Spuren von Columban und John Knox Donnerstag, 14. Juni 14.00 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 9. bis 15. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 9. Juni 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Juni Die Gottesdienste von 9.45 und 11.15 entfallen! 11.15 Kloster Mariastein: Wallfahrtsgottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 12. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 17.00 Kloster Dornach: Seelsorgegespräch Donnerstag, 14. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 15. Juni 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 10. Juni 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema die «Ich bin Worte» zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

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Die sanfte Kunst der Entschleunigung

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Baupublikationen Dossier-Nr.: 2018-0067 Bauherr: Budek Werner und Carmen, Lehmenweg 40, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Vergrösserung bestehende Dachgaube, Süd – Bauplatz: Lehmenweg 40 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2522 – Projektverfasser: Bäni + Bäni Architektur u. Bauleitung, Bifangweg 4, 4143 Dornach Publiziert am: 7.06.2018 Einsprachefrist bis: 21.06.2018 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Offene Stellen bei der Gemeindeverwaltung − Mitarbeiter/in Werkhof (80–100%).

Herzlichen Dank! Frau Beatrice Zürcher, Sozialarbeiterin, steigt aus dem Erwerbsleben aus und verlässt die Sozialregion Dorneck per 30. Juni 2018. Wir danken Frau Zürcher für ihren engagierten Einsatz und die stets angenehme und kollegiale Zusammenarbeit. Sie war rund 20 Jahre als Sozialarbeiterin für die Einwohnergemeinde Dornach und die Sozialregion Dorneck tätig. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und viele gesunde und glückliche Jahre im neuen Lebensabschnitt. Gemeindepräsidium

Herzlich willkommen! Am 12. Juni 2018 wird Herr Lukas Brunner seine Stelle als Sozialarbeiter KES (Kindes- und Erwachsenenschutz) in der Sozialregion Dorneck antreten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Herrn Brunner einen guten Start und viel Freude und Befriedigung in dieser neuen Herausforderung. Gemeindepräsidium

Abstimmungssonntag vom 10. Juni 2018 ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass sich ab sofort das Stimmlokal neu am Gempenring 34 (Primarschule) befindet. Öffnungszeiten Sonntag, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr. Briefliche Zustellung Das Zustellcouvert muss spätestens am letzten Samstag vor dem Wahl- und Abstimmungssonntag bis 18.00 Uhr bei der Gemeindekanzlei eingetroffen oder in einen der vier Gemeinde-Briefkästen (grün) für das Abstimmungsmaterial − bei der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 33, Oberdornach − beim Bahnhof Dornach-Arlesheim − bei der Busstation «Goetheanum» − bei der Busstation «Apfelsee» eingeworfen sein. Gemeindepräsidium + Wahlbüro

Erinnerung: Einladung zur Gemeindeversammlung Die Gemeindeversammlung findet statt am Mittwoch, 13. Juni 2018, 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl, Gempenring 34 Die Unterlagen zu den Traktanden können während den Öffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung eingesehen oder auf der Website der Gemeinde www.dornach.ch abgerufen werden. Im Anschluss an die Versammlung lädt der Gemeinderat zum Apéro ein. Wichtig: Die Einladung zur Gemeindeversammlung erfolgt mittels persönlich an alle Stimmberechtigten adressierten Stimmrechtsausweis. Bitte bringen Sie diesen Stimmrechtsausweis an die Gemeindeversammlung mit. Der Gemeinderat

Vernehmlassung der Fahrpläne des öffentlichen Verkehrs Der Kanton Solothurn bietet den Einwohnerinnen und Einwohnern der Gemeinden die Möglichkeit, sich im Rahmen einer öffentlichen Vernehmlassung zu den Fahrplanentwürfen des öffentlichen Verkehrs 2019 zu äussern. Das Fahrplanverfahren zum Fahrplan 2019 beginnt am 28. Mai 2018 und dauert bis zum 17. Juni 2018. In dieser Zeit können Sie Ihre Stellungnahme online über folgende Website abgeben: http://www.fahrplanentwurf.ch/de/ stellungnahme.html?action=1&uid=762 Alle fristgerecht eingehenden Eingaben werden systematisch erfasst und beurteilt. Stellungnahmen, welche nach dem 17. Juni 2018 eintreffen, können wegen dem engen Zeitplan zur Umsetzung der Fahrplanänderungen nicht mehr berücksichtigt werden. Das Fahrplanverfahren dient dazu, Ungereimtheiten im Fahrplanentwurf zu beseitigen. Konzeptionelle Änderungswünsche, aber insbesondere auch Wünsche nach Angebotsausbauten mit erhöhtem Abgeltungsbedarf, können nicht berücksichtigt werden. Hintergrundinformationen zum Angebot im öffentlichen Verkehr im Kanton Solothurn finden sich auf der Website http://www.avt.so.ch/oev-konzepte Soweit es Dornach selbst betrifft, können Sie Ihr Anliegen zusätzlich auch bis zum 8. Juni der Gemeindeverwaltung, zuhanden Umwelt-, Verkehrs- und Energiekommission Dornach (UVEK) mitteilen (E-Mail: uvek-dornach@bluewin.ch)

Kompostecke: Samstag, 9. Juni 2018 Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag 10 bis 12 Uhr Da wächst er wieder Tag für Tag – unser Rasen Ein geschnittener Rasen wirkt frisch und lädt ein um sich darauf zu bewegen. Das Schnittgut aber abzutransportieren ist aufwendig. Man muss in den Ramstel fahren; doch dieser hat nur am Samstag geöffnet. Und dies jede Woche, wenn im feuchtwarmen Frühling das Gras so gut wächst! Es gibt viele Alternativen, intensive und extensive Muss die ganze Fläche Rasen sein? Können nicht wenig begehbare Teile extensiviert werden und nur noch 1- bis 2mal im Jahr geschnitten und mit Blumen aufwertet werden? Der Gegen-satz zwischen wilden und intensiv gepflegten Flächen ist gestalterisch reizvoll! Vielleicht liegt es auch drin, die intensiveren Flächen häufiger zu schneiden und alles liegen zu lassen, so wie das der Rasenroboter macht. Dieser hat auch keinen Fangsack. Man kann auch die verminderte Schnittgutmenge trocknen und allmählich dem Kompost beifügen. Rasenschnitt zu kompostieren ist bei grösseren Mengen nicht einfach. Kleinere Mengen können jederzeit in den Kompost eingearbeitet werden. Bei grösseren Mengen ist die Gefahr, dass es stinkt, weil der Rasenhaufen sich so verdichtet, dass nicht überall Luft dazu kommen kann. Das könnte durch eine Mischung mit Häcksel verhindert werden und der Rasen baut sich dann so schneller ab, wie er sich aufgebaut hat. In 10 Tagen ist kein Rasenschnitt mehr zu sehen. Lasst uns über Rasenstrategien und Kompostprobleme am Samstag auf dem Ramstel diskutieren! Die Kompostecke hat im Angebot: − Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² − Holzdeckel für Kompostgitter: Normalpreis: Fr. 120.–; Fr. 65.– für Einwohner von Dornach − Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 12.– − Spaltstock: Fr. 35.– Der Kompostberater Martin Dettli, 061 703 88 74

Grünabfuhr Am Mittwoch, 13. Juni 2018 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Abfallkalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. (Fortsetzung auf Seite 24)

Zwischen Traum und Wachen: Aus der Erinnerung steigt immer wieder die bange Frage auf: «Maman?!»

In Koproduktion mit dem Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) zeigte neuestheater.ch das Stück «Verweile doch, du bist so schön»: Eine Sternstunde fürs Theater und ein starkes Erlebnis fürs Publikum. Thomas Brunnschweiler

B

ei Rilke heisst es: «Du musst dein Leben ändern.» Wer das Stück «Verweile doch, du bist so schön» von Deborah Epstein und Florian Barth gesehen hat, muss taub sein, diese Botschaft nicht auch vernommen zu haben. Doch das Projekt über die Betrachtung von Zeit ist fern allen Moralisierens. Der poetische Bilderbogen, den die Zuschauer via Kopfhörer verfolgen, ist eine Collage aus Texten von Proust, Pessoa, Walter Benjamin, Franz Kafka und Thomas Mann; ein Stück, das zeigt, dass es jenseits permanenter Gereiztheit und Bespassung noch etwas anderes gibt: Existenzielle Fragen nach dem Wesen der Zeit und des Daseins. Was hat das Ich mit der Zeit zu tun? Warum werden wir zu den Geschichten, die wir lesen? Was macht das Erinnern mit uns? Was ist der Traum? Was Langeweile? Kann man etwas vom Leben mit-

nehmen? Und warum ist genau diese Frage so töricht? Vor der Premiere am Samstag gab Katharina Rupp, Schauspieldirektorin des Theater Orchester Biel Solothurn, eine Einführung und zitierte Florian Barth: «Nur die Erinnerung kann einen Zeitbogen spannen.» Es sei kein Zufall, dass alle Texte von Autoren stammten, die am Ende des 19. Jahrhunderts geboren worden seien. Man solle im Spiel keinen roten Faden suchen, sondern sich der «wohltuenden Entschleunigung» hingeben. Neben dem festen fünfköpfigen TOBS-Ensemble spielten die Kinder Silas Glanzmann und Uma Wildbolz mit. Tatjana Sebben, Günter Baumann, Tom Kramer und auch Silas Glanzmann gaben je Marcel Proust – im braunen Tweed und mit Schnurrbart. Barbara Grimm und die an pantomimischer und stimmlicher Verwandlungskunst kaum zu überbietende Atina Tabé spielten Frauenrollen. Dass sich alles um Prousts «Die Suche nach der verlorenen Zeit» dreht, war bald klar. Proust entkleidet sich, zieht den Pyjama an, legt sich schlafen. Das dauert – für die einen mag das quälend lange erscheinen, für die andern – wie für den Rezensenten – unglaublich entschleunigend. Intensität in jeder Beziehung Die andern Figuren tauchen auf, frieren in ihren Bewegungen ein. Sätze wiederholen sich, alles wie im Traum. Immer wieder der bange Ruf: «Maman?!» Mitternacht. Blitz, Donner, Videoeinspie-

lungen, Chaos. Alle bewegen sich in Zeitlupe. Dann ein psychedelisches Intermezzo mit spastischen Alltagsbewegungen. Und wieder: «Maman?!» Plötzlich erschreckt uns Atina Tabé mit der schauerlichen Stimme Golums. Überhaupt lebt das Stück von der Intensität der Texte, von der kongenialen Choreografie Epsteins, der raffinierten Bühnentechnik Barths und starken Schauspielern. Höhepunkt ist die Madeleine-Passage aus der «Recherche» von Proust. Die Zuschauer erleben hier im besten Fall ihr mystisches «Das-bist-du-selbst». Spätestens dann, wenn sich alle als riesige Ratten auf die Liegen eines Sanatoriums betten und der kleine Silas in völlig selbstverständlicher Weise aus Thomas Manns «Zauberberg» rezitiert, weiss man: Das ist grosses Theater.

Archaischer Reigen WoB. Premiere von «Vikarë» von Demetre Gamsachurdia, einer Produktion der Delirium Foundation, Delirium Edition. Ein archaischer Reigen in zwei Raumzeiten mit Texten von St.- Exupéry, da Vinci, Maria Curie und Demetre Gamsachurdia; neuestheater.ch, Dornach, Premiere Samstag, 9. Juni 2018, um 19.30 Uhr. Öffentliche Generalprobe mit anschliessender Kollekte, Freitag, 8. 6., 19.30 Uhr; letzte Vorstellung, Sonntag 10. 6., 18 Uhr.

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Ja zur Motion Erhalt Schwimmhalle

Gemeinderat zu ehrgeizig?

An der Dornacher Gemeindeversammlung vom 13. Juni wird über die Motion von Frau Weyermann abgestimmt. Sie verlangt, dass in die künftige Planung der Sportanlagen auch die Schwimmhalle mit einbezogen wird. Der Gemeinderat wollte bekanntlich auf die Weiterführung des Hallenbads verzichten. Im «Wochenblatt» hat die IG Schwimmhalle mehrmals die Gründe dargelegt, weshalb die Schwimmhalle erhalten bleiben soll. Wohl aufgrund der Reaktionen aus der Bevölkerung ist nun auch der Gemeinderat der Meinung, dass die Motion Weyermann erheblich erklärt werden soll. Wird die Motion von den Anwesenden nicht erheblich erklärt, dann fällt die Schwimmhalle aus der Sportanlagenplanung und wird in der Folge mit hoher Wahrscheinlichkeit abgebrochen. Damit würde eine voll funktionsfähige Anlage, vor 15 Jahren mit Steuergeldern saniert, den Betrieb einstellen müssen. Es liegt an den Stimmbürgern, dies am 13. Juni mit einem Ja zur Erheblicherklärung der Motion Weyermann zu verhindern. IG Schwimmhalle, Hanspeter Ruesch

Nach der Abstimmung an der Gemeindeversammlung im Dezember 2017 mit Erhöhung der Finanzkompetenzen der Gemeindeversammlung von 2 auf 3 Millionen Franken, bei der der Antrag der FDP abgelehnt wurde, sorgt der Umbau des Gemeindehauses für rote Köpfe im Gemeinderat. Im Dezember 2017 wurde zu den bewilligten 880 000 Franken Umbaukosten ein Zusatzkredit für das Gemeindehaus in der Höhe von 900 000 Franken bewilligt. Mit grossem Erstaunen wird kaum sechs Monate später von wesentlich höheren Kosten

FOTO: ZVG/JOEL SCHWEIZER

gesprochen. Personalwechsel und mangelnde Projektleitung werden in Zeitungsartikeln schöngeredet. Wie wird dies erst bei den nächsten und weit grösseren Infrastrukturprojekten herauskommen? Schon bei den Leitsätzen für die nächsten 20 Jahre will man vom «engen Terminplan» nicht abweichen. Erlebt Dornach seine Elbphilharmonie? Die jetzige kommunale Führung ist zu überprüfen und die Vorteile von alternativen Organisationsformen wie ein Ressortsystem abzuwägen und zu konkretisieren. Ludwig Binkert, FDP

JUGENDMUSIKSCHULE

Verschiedene Schülerkonzerte In den kommenden Tagen laden wir Sie herzlich zu unseren Schülerkonzerten ein. Zweimal ist die Klavierklasse von Babette Mondry zu hören, am Montag, 11. Juni um 18.15 Uhr in Hochwald in der Primarschule und am Mittwoch, 13. Juni um 18.15 Uhr in der Sonnhalde in Gempen. Am Freitag, 15. Juni um 19

Uhr, singen die 24 Kinder der Kinderchöre I und II unter der Leitung von Giorgia Milanesi im Saal der JMS in Dornach. Die Schlagzeugklasse von Lucio Marelli ist zu hören am Montag, 18. Juni um 18.30 Uhr, ebenfalls im Saal der Jugendmusikschule. Simon Reich, Leiter der JMS


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Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 23)

spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 15. und 16. Juni 2018 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 13. Juni 2018, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission Schulen Dornach

Gestaltungs-Ausstellung der Mittelstufe Heute Donnerstag, 7. Juni 2018 von 15.30 bis 19.00 Uhr im Schulhaus Brühl,

Gempenring 34, Dornach Die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen präsentieren ausgewählte Gestaltungsarbeiten und freuen sich auf Ihren Besuch und auf ein gemütliches Beisammensein. Die Lehrpersonen der Mittelstufe

Schulen Dornach

Sommerkonzert des Chors der Sekundarschule Am Montag, 11. Juni 2018, 19.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl, Gempenring 34, Dornach Herzlich laden wir Sie zum Sommerkonzert des Chors der Sekundarschule Dornach ein. Die Schülerinnen und Schüler des Wahlfachs Chor singen aktuelle Pop-Songs in Begleitung einer Band. Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Lehrpersonen des Wahlfachs Chor

GEWERBEVEREIN DORNACH

Teilrevision ist Eingriff in die Eigentumsrechte

Eine Brücke über die Birs geschlagen

Der Gesetzesentwurf für die Teilrevision des Energiegesetztes geht zu weit. Der Gesetzgeber will dem Gebäudeinhaber vorschreiben, wie er sein Gebäude heizen soll. Dies ist ein Eingriff in die Eigentumsrechte. Jeder Gebäudeinhaber prüft bei einer Sanierung oder Neubau, die bezahlbaren Möglichkeiten der Ersparnisse für die Beheizung. Architekten beraten über Wärmedämmung und die möglichen Subventionsmöglichkeiten. Mit dem Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) werden zusätzlich administrative Hürden zur Erlangung von Subventionen erstellt. Die Anforderung an Eigenstromerzeugung ist in einem freiheitlichen Staat daneben. Kommunal könnten im Bereich von Wärmeverbünden und Heizschnitzelanlagen substanziell mehr Synergieeffekte erzielt werden. Ebenso sollte Druck aufgebaut werden, dass die Förderungsmassnahmen und Gelder für energietechnische Sanierungen ausgebaut und schneller ausbezahlt werden. Vorstand der FDP Dornach

PARTEIEN

MUSEUMSKONZERTE

Fulminantes Eröffnungskonzert Das Publikum war zahlreich erschienen an diesem sonnigen Sonntagvormittag zum Eröffnungskonzert der Museumskonzerte Dornach 2018. Und sie bereuten ihren Besuch nicht. Ein brillantes Streichquartett rund um die Geigerin und Komponistin Helena Winkelman bot ein einmaliges Konzerterlebnis – Streichquartettkunst von der Klassik bis in die Gegenwart. Während draussen die Amseln sangen, gaben sich in der Alten Kirche Dornach Nachtigallen und ein Papagei ein virtuoses Stelldichein. Zu Beginn erklang das Vogelquartett von Joseph Haydn – Haydn, der selbst einen Vogel besass, einen höchst begabten Papagei. Dieser inspirierte die Komponistin Helena Winkelman zu ihrem effektvollen Stück Papa Haydn’s Parrot, eine humorvolle Hommage an Haydn. Hier zogen die vier Musiker (Helena Winkelman und Manuel Oswald, Violinen - Lea Boesch, Viola und Chiara Enderle, Violoncello) alle Register - da

KANT. ABSTIMMUNG

wurde gezupft, gestrichen, geschrammt, sogar Stricknadeln kamen zum Einsatz! Zum Schluss dann das berühmte Amerikanische Quartett von Antonin Dvorak, für das er sich bei Spaziergängen am Turkey River u. a. vom Gesang eines roten Tanagras (einer besonderen Nachtigal) hat inspirieren lassen. Das Publikum war begeistert, bedankte sich mit viel Applaus und Bravorufen. Das nächste Museumskonzert findet am Sonntag, den 17. Juni um 11 Uhr statt. Da erwartet das Publikum ein ganz besonderes Konzert mit dem Solothurner Lautenisten Christoph Greuter. Er ergründet seit vielen Jahren die Wurzeln der Schweizer Volksmusik. Mit verschiedensten Instrumenten wie Schweizer Cistern, Dobro, Bandaora oder Trümpi lässt er alte Melodien wieder neu aufleben. (Tickets sind per E-Mail an museumskonzerte-dornach@bluewin.ch oder direkt an der Konzertkasse erhältlich. Eva Oertle

FDP besichtigt Sperrstelle Angenstein Die FDP Dornach lädt die Dornacher Einwohner am Samstag, 23. Juni zum Grillfest und zur Besichtigung der Sperrstelle Angenstein ein. Treffpunkt ist das Schloss Angenstein, Vorplatz Fischereikeller. Der Anlass dauert von 13 bis 18 Uhr und findet bei jeder Witterung statt. Die Partei stellt den Grill zur Verfügung. Grilladen (Würste, Steaks, Gemüsespiesse), Getränke, können auf eigene Rechnung vor Ort bezogen werden. Die Besichtigung der Sperranlage wird in kleinen Gruppen durchgeführt. Vor jeder Besichtigung findet im Fischereikeller eine Information über die Sperrstelle statt. Dieser Anlass ist parteiunabhängig und Einwohner von Dornach (speziell auch Familien) sind eingeladen. Wir bitten um Anmeldung unter martin.stadler@masta-gmbh.ch oder 079 322 54 62 bis spätestens 17. Juni. Martin Stadler, FDP Dornach

KLOSTER DORNACH KLOSTER DORNACH

Sommerfest im Klostergarten Am kommenden Sonntag, 10. Juni, von 11 bis 17 Uhr, laden wir Gross und Klein zu Spiel, Spass und feinem Essen in unseren Klostergarten ein. Unser Küchenteam bietet ein Sommerbuffet mit Fleisch vom Grill und frischen Salaten, hausgemachte Wähen, Coupes und Stängeliglacés. Wir freuen uns mit Ihnen den Sonntagnachmittag im blühenden Garten bei kostenloser Unterhaltung durch das Kinder- und Jugendensemble Strings (11 und 13 Uhr) sowie #fidel (ab 12 Uhr) zu geniessen. Den ganzen Nachmittag erleben Sie Spannendes bei Kurzworkshops der Schule für instinktives Bogenschiessen Basel und einem Spielparcours der Pfa-

di Dornach durch den historischen Klostergarten. Unser Clown Fridolin wird nicht nur die kleinen Kinder verzaubern. Zudem haben Sie kurz vor Ausstellungsende am 21. Juni nochmals die Gelegenheit, die sechs Skulpturen u. a. eine Himmelstreppe, ein Mondtor und eine Sehnsuchtsleiter des bekannten Schweizer Bildhauers René Küng im Klostergarten und auf dem Denkmalplatz zu besichtigen. Im Anschluss findet wie gewohnt um 18 Uhr ein Gottesdienst in der Kirche statt. Das Fest wird nur bei schönem Wetter durchgeführt! Bei Unklarheit gibt 061 705 10 80 ab 8 Uhr Auskunft. Für das Klosterteam Barbara van der Meulen

Eine folgenschwere Geschichte Am Dienstag, 12. Juni, um 19.30 Uhr stellt die Theologin Delaja Mösinger in der Bibliothek des Klosters Dornach die Ergebnisse ihrer Masterarbeit vor. Wer kennt sie nicht, die Geschichte der ersten Menschen, die im Paradies einen verbotenen Apfel essen und damit die Sünde in die Welt bringen? – oder wie war das gleich? Für die Geschichte von Kirche, Gesellschaft und Politik hat die Erzählung von Adam und Eva eine wichtige Rolle gespielt. Der Kirchenvater Augustinus leitete daraus seine Erbsündenlehre ab, die später Luther übernahm. Der englische Dichter John Milton schloss aus der Geschichte auf die Gleichheit aller Menschen und gab den späteren Revolutionen Argumente in die Hand. Was aber steht wirklich in der biblischen Erzählung von Genesis 2–3? Hier ist weder von Sünde noch von einem Apfel oder gar vom Paradies die Rede – das geht aus der Lektüre des deutschen Bibeltextes klar hervor. Delaja Mösinger gewährt verständlich Einblick in die poetische Gestaltung des hebräischen Textes und stellt die Übersetzungsschwierigkeiten vor. Sprachkenntnisse sind beim Publikum keine nötig. Sie zeigt auf, warum die Auslegung des Textes massgeblich davon abhängt, ob die dichterische Form des Textes berücksichtigt wird. Delaja Mösinger absolvierte während ihrer Tätigkeit als Primarschullehrerin ein Musikstudium an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie erteilt Instrumentalunterricht und spielt in diversen Orchestern. Im Sommer 2018 schliesst sie ihr Studium der Theologie an der Universität Zürich ab. Sie ist Mutter von vier Kindern und wohnt in Winterthur. Thomas Brunnschweiler

Mit den drei Firmen MB Metallbau Brodmann GmbH, Anklin Gärten und SichtArt Optik hat sich der Gewerbeverein Dornach an der Reinacher Gewerbeausstellung AGIR 18 präsentiert. Am Stand gabs einen Parcours mit Entenfischen. Weiter wurde aufgezeigt, wie viele Firmen im Gewerbeverein Dornach aktiv sind. Auch Werbung für den Schwarzbubentaler wurde gemacht, ist er doch bei allen Firmen sehr willkommen und eine gute Geschenkidee. Auch die Region Schwarzbubenland wurde vermarktet, so wurde auf die attraktiven Ausflugsmöglichkeiten aufmerksam gemacht, die man per E-Bike oder auf den Kinderwagen tauglichen Wanderwegen erkunden kann. Schliesslich konnte der Gewerbeverein dank seiner Präsenz gar ein neues Mitglied gewinnen. Allen Besucherinnen und Besuchern sagen wir herzlichen Dank. Manuela Brodmann

Eine Riesensache! Der AGIR-Stand des FOTO: ZVG Dornacher Gewerbevereins.

KANT. ABSTIMMUNG

Klimakatastrophe aufhalten In der Debatte um das neue Solothurner Energiegesetz – damals noch von FDP Regierungsrätin Esther Gassler aufgegleist – moniert die Gegnerschaft lautstark den «staatlichen Zwang» der eingeführt werde und vor allem: Die erneuerbaren Heiz- und Energiegewinnungstechniken könne niemand bezahlen. Ein ungewöhnliches Argument von dieser Seite, denn würde man die Erneuerbaren stärker subventionieren, wären liberale Stimmen die ersten, die sich wehrten. Subventionen will man nicht, aber auch moderate – und im Übrigen im Einklang mit den Regelungen anderer Kantone stehende – Vorschriften zum Ausbau der erneuerbaren Energien sind des Teufels. Also weiter wie bisher? Das wäre erst recht die teuerste Variante! Sowohl durch hohe Energiekosten

als auch grosse Naturschäden. Die Klimakatastrophe ist bereits heute Realität. Die Wetterextreme häufen sich auf der ganzen Welt, die Ozeane erwärmen sich und immer neue Wirbelstürme lassen Menschen leiden. Im Hausbau haben wir kantonal ein Feld, worin wir mit guter Isolation und nachhaltigen Heizmethoden viel bewirken können. Dies in Angriff zu nehmen ist das Mindeste, was wir tun können. Auf lange Frist spart man Energiekosten, ist unabhängig von teuren Ölimporten aus dem Ausland und fördert erst noch das lokale Gewerbe. Stimmen Sie deshalb Ja zum neuen Energiegesetz, denn es ist zwar ein kleiner, aber sehr wichtiger Schritt in eine erneuerbare Zukunft! Florian Lüthi, Präsident Grüne Dorneck-Thierstein

REF. KIRCHE DORNACH-GEMPEN-HOCHWALD

Spende für Bangladesch Die Medien haben in den letzten Wochen über die unvorstellbare Katastrophe durch den Monsunregen in den riesigen Flüchtlingslagern in Bangladesch berichtet. Die schweizerische Glückskette hat zusammen mit der SRG am 23. Mai einen nationalen Sammeltag durchgeführt und über drei Millionen Spendenversprechen für die sofortige Nothilfe in den Flüchtlingslagern erhalten. Seit letzten Sommer mussten mehr als 700 000 Rohingyas vor gewaltsamen Übergriffen aus Myanmar nach Bangladesch flüchten und leben nun dort in be-

helfsmässig erstellten, einfachsten Hütten. Es fehlt an sauberem Trinkwasser, sanitären Anlagen und medizinischer Versorgung. Der Kirchgemeinderat der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald hat deshalb beschlossen, dem Hilfswerk der evangelischen Kirche Schweiz (HEKS) eine Spende von 500 Franken zur Unterstützung der dringend benötigten Nothilfe zukommen zu lassen. Für den Kirchgemeinderat, Fredi Buchmann, Vize-Präsident

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Dornach / Gempen Gempen- / Dornacherstrasse Gemeindegrenze Dornach/ Gempen bis Alte Ramstelstrasse

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Strassenbauarbeiten sind auf der Gempen- / Dornacherstrasse in Dornach / Gempen, im Abschnitt Gemeindegrenze Dornach / Gempen bis Alte Ramstelstrasse, folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Die Kantonsstrasse wird zeitweise verengt und einspurig geführt. – Der Verkehr wird zeitweise mit Lichtsignalanlage (Priorisierung öV) oder Verkehrsdienst geregelt. – Die Geschwindigkeit wird auf 50 km/h beschränkt. – Der Postautodienst (Linie 67) bleibt gewährleistet. Dauer: 18. Juni bis 24. August 2018 Nach Abschluss der Vorarbeiten wird die Verbindungsstrasse für die Belagsarbeiten im Ausserortsbereich zwischen Dornach und Gempen für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Hochwald. Die Bushaltestellen «Schiessstand» in Dornach werden ersatzlos gestrichen. Der Postautodienst bleibt über die Umfahrungsstrecke gewährleistet. Dauer: 30. Juli, ab 7.00 Uhr, bis 17. August 2018, um 17.00 Uhr Wegen Witterungsabhängigkeit können sich die Termine verschieben. Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus 1, 4502 Solothurn, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 1. Juni 2018 fad/lam Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baupublikationen Bauherr: Baumgartner Judith, Im Neumättli 15, 4145 Gempen – Bauobjekt: Dachsanierung und Montage Photovoltaikanlage auf dem Dach – Architekt: Winasolar Produkt GmbH, Odermatt Josef, Brühlstrasse 47, 4107 Ettingen – Bauplatz: Im Neumättli 15, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 500 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21.06.2018 Bauherr: Schmitt Sandra und Blattner Florian, Haglenweg 29, 4145 Gempen – Bauobjekt: Erneuerung der Einfriedung – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Haglenweg 29, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1795 – Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21.06.2018 Baukommission Gempen

Verkehrsbeschränkung Gempen – Dornach wegen Strassenbauarbeiten Gemäss Verfügung des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn vom 1. Juni 2018 erfährt die Kantonsstrasse zwischen Dornach und Gempen wegen Strassenbauarbeiten in der Zeit vom 18. Juni bis 24. August 2018 folgende Verkehrseinschränkungen: − Die Kantonsstrasse wird zeitweise verengt und einspurig geführt. − Der Verkehr wird zeitweise mit Lichtsignalanlage (Priorisierung ÖV) oder Verkehrsdienst geregelt. − Die Geschwindigkeit wird auf 50 km/h beschränkt. Der Postautodienst (Linie 67) bleibt gewährleistet. Sperrung für den Gesamtverkehr Nach Abschluss der Vorarbeiten wird die Verbindungsstrasse für die Belagsarbeiten im Ausserortsbereich zwischen Dornach und Gempen vom 30. Juli bis 17. August 2018

Sonntag, 10. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 13. Juni 9.00 Frauengottesdienst Freitag, 15. Juni 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen Kein Gottesdienst Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 9. Juni 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 8. Juni 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflege-

DANKE

Der freundlichen Person, welche meinen Schlüsselbund bei der Polizei in Dornach abgegeben hat, möchte ich gerne einen Finderlohn zukommen lassen. Bitte melden Sie sich bei mir: Tel. Nr. 078 703 92 11.

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Das Sechsuhr-Läuten fehlt

für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Hochwald. Die Bushaltestellen «Schiessstand» in Dornach werden ersatzlos gestrichen. Der Postautodienst bleibt über die Umfahrungsstrecke gewährleistet. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen Einwohnergemeinde Gempen

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 14. Juni 2018, 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Traktanden: 1. Wahl der Stimmenzähler 2. Protokoll der Gemeindeversammlung vom Dienstag, 12. Dezember 2017 3. Erneuerung Internetzugang für Primarschule; Kreditantrag CHF 28400.– 4. Rechnung 2017 4.1. Erfolgsrechnung 4.2. Investitionsrechnung 4.3. Bilanz 4.4. Nachtragskredite 4.5. Verbuchung des Überschusses zugunsten des Eigenkapitals 5. Interpellation Lorenzo Vasella; Gesamterneuerungswahlen Wahlbüro 6. Verschiedenes Die Anträge des Gemeinderates, die detaillierte Rechnung sowie das Protokoll liegen während der gesetzlichen Frist in der Gemeindeverwaltung auf. Bitte Kanzleiöffnungszeiten beachten. Die Rechnung und das Protokoll können auf der Homepage www.gempen.ch abgerufen werden. Der Gemeinderat Gempen

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach

Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

heim Wollmatt. Musikalische Begleitung durch Natalia Waldenmayer Sonntag, 10. Juni 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Beat Weber. Musikalische Begleitung durch Monika Hoffmann. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 9. Juni 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 10. Juni 9.00 Wortgottesfeier

Verkehrsbeschränkung in Dornach Siehe Hauptinserat unter Dornach

Auch kleine Inserate werden gelesen

Quelle des Unmuts: Die Glocken aus dem Hobler Kirchenturm sollen am Samstag und Sonntag nicht erst um sieben Uhr, sondern wie an den Werktagen bereits um sechs Uhr in der Früh läuten. FOTO BEA ASPER

Der Kirchenrat hat das morgendliche Betzeitgeläut am Wochenende um eine Stunde verschoben und damit im Dorf Empörung ausgelöst. Bea Asper

U

nbewusst horchte ich dem anhaltenden Klang der Kirchglocken zur gewohnten Betzeit und dachte, wie gut, ist es erst sechs Uhr», erzählte Gemeindepräsident Georg Schwabegger. Es war aber sieben Uhr, und das Ungewohnte hat ihn – wie auch viele andere Einwohner von Hochwald – «sehr erstaunt». Der Kirchenrat hat das morgendliche Geläut am Samstag und Sonntag um eine Stunde verschoben – ohne grossen Nebengeräusche, nicht einmal der Gemeinderat wusste Bescheid. Das hat sich in der Zwischenzeit geändert, im Dorf gab es

einen Aufruhr und bei den Katholiken eine Unterschriftensammlung. Sie fordert den Kirchenrat auf, seinen Entscheid rückgängig zu machen. Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren ist, machen sich dabei nicht nur die typischen Kirchgänger Sorgen, dass eine Tradition mit Füssen getreten wird. Sogar Kirchenkritikern fehlt das Sechsuhr-Läuten. «Seit der Kirchenrat an der Uhr gedreht hat, fehlt etwas im Dorf», heisst es. Vollzogen wurde der Entscheid im Luzernischen. Die Einstellungen zum Läuten erfolgen per Fernbedienung von der Firma Muff Kirchturmtechnik AG. Diese Unternehmung geniesst seit langem das Vertrauen des Kirchgemeinderates bei der Funktion und der Wartung der Kirchglocken. Und prompt haben die Mitarbeitenden den Auftrag des Kirchgemeinderates ausgeführt. Kirchgemeindeversammlung entscheidet Kirchgemeindepräsident Bruno VögtliMeier sagt auf Anfrage, dass der Kirchenrat durchaus bereit sei, die vier Kirchenglocken wieder eine Stunde früher läuten zu lassen. In seinem Rückkom-

mensantrag habe er aber beschlossen, den Entscheid an das Volk zu delegieren. «Wir werden an der kommenden Kirchgemeindeversammlung darüber abstimmen lassen, ob das morgendliche Betzeitläuten an den Wochenenden um sechs Uhr oder um sieben Uhr erklingen soll», kündigt er an. Der Kirchenrat war bei seinem ursprünglichen Entscheid davon ausgegangen, der Bevölkerung eine Freude zu bereiten. Da er die Änderung als gering einstufte, hatte er nicht das Gefühl, alte Traditionen zu brechen. «Es handelt sich ja nur um das morgendliche Läuten vom Wochenende», gibt Vögtli zu bedenken und führt aus: «Ein Mitglied der Kirchgemeinde hatte uns darauf aufmerksam gemacht, dass das Geläut um sechs Uhr nicht mehr zeitgemäss sei. Geruhsamer Schlaf sei wichtig für die Erholung der arbeitenden Bevölkerung, argumentierte er und forderte den Rat auf, die Zeichen des Wandels zu erkennen und mit dem Zeitgeist zu gehen.» Wie dieser in Hochwald tickt, wird sich nun am 18. Juni an der Kirchgemeindeversammlung weisen.


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Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

TODESFÄLLE Aesch Herbert Gothe, geb. 15. Januar 1933, gest. 4. Juni 2018, von Hölstein BL (Im Häslirain 81). Bestattung: Montag, 11. Juni 2018, 14.00 Uhr. Besammlungsort: Kapelle des Alterszentrums. Loris Nevin Lang, geb. 27. März 1995, gest. 2. Mai 2018 (Im Augarten 42). Wurde im engsten Familienkreis verabschiedet. Arlesheim Dora Paula Adler-Koger (genannt Dorly), geb. 9. März 1933, gest. 1. Juni 2018, von Arlesheim BL, Basel (APH Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Trauerfeier: Dienstag, 12. Juni 2018, 11.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Anna Maria Maurer-Krebs, geb. 7. August 1944, gest. 5. Juni 2018, von Schmiedrued AG (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arles-

heim). Trauerfeier im engsten Kreis. Silvio Willi, geb. 6. Mai 1937, gest. 22. Mai 2018, von Münchenstein BL, Domat/Ems GR. Trauerfeier im engsten Kreis. Münchenstein Erika Diehl-Hoch, geb. 5. Juni 1926, gest. 26. Mai 2018, von Niederdorf BL, Münchenstein BL (Röschenzerstrasse 16). Abschied im engsten Familienkreis. Pfeffingen Elisabeth Margrit Liebrand, geb. 1955, von Wahlern BE (Bünenmattweg 16). Bestattung im engsten Familienkreis. Reinach Hans Aerni-Brunner, geb. 5. Juni 1928, gest. 29. Mai 2018, von Basel, Nesslau SG (Aufenthalt Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Trauerfeier: Donnerstag, 7. Juni 2018,

14.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Käthy Stöcklin-Schäublin, geb. 1. August 1945, gest. 29. Mai 2018, von Aesch BL, Basel (Platanenweg 4). Wurde bestattet. Peter Zeller-Guthauser, geb. 18. Mai 1928, gest. 4. Juni 2018, von Basel (Hauptstrasse 40). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben «Mameli»

Rosemarie Ducret-Hügli 27. 8. 1937 – 4. 6. 2018 Auf ihren Wunsch hin wird die Asche in aller Stille und an ihrem Wunschort der Natur zurückgegeben. Die Trauerfamilie


Donnerstag, 7. Juni 2018 Nr. 23

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AGENDA

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Donnerstag, 7. Juni Arlesheim l Gesundheitsforum Thema: Darmkrebs?! Vorsorge, Risiko und ganzheitliche Behandlung, Vortrag von Philipp Busche (Facharzt für Gastroenterologie an der Klinik Arlesheim). Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Freitag. 8. Juni Arlesheim l «Wie erkennt man illegale Kriege?» Vortrag von Daniele Ganser, moderiert von Matthias Zehnder. Reformiertes Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr. Ausverkauft. Dornach l Öffentliche Generalprobe: «Vikarë» von Demetre Gamsachurdia. Ein archaischer Reigen in zwei Raumzeiten mit Texten von Antoine de St.-Exupéry, Leonardo da Vinci, Maria Curie-Skłodowska und Demetre Gamsachurdia. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr.

Samstag, 9. Juni Aesch l Eröffnung Dorfrundgang «Aesch bigott». Tramschlaufe Dorf. 10 Uhr. Arlesheim l Essbares Arlesheim. Dorfrundgang mit der Frischluft. Treffpunkt Trotte, Ermitagestrasse 19. 10 bis 12 Uhr. l Film im Stärne: La Belle et la Meute von Kaouther Ben Hania, Tunesien 2017. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 20.15 Uhr. l «Luft». Ein Opernchorkonzert mit über 160 Stimmen und Instrumenten. Leitung: Edgar Jäggi. Dom. 20 Uhr. Dornach l Premiere: «Vikarë» von Demetre Gamsachurdia. neuestheater.ch beim Bahnhof. 19.30 Uhr. Münchenstein l Rockfact presents: Project 7. Konzert und Plattentaufe. Supporting Act: Blank Canvas. Rockfact Musicclub, Walzwerk, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Eintritt frei.

Reinach l Jahreskonzert des Ensembles La Volta. Leitung: Jürgen Hübscher. Ref. Kirche, Bruderholzstrasse 39. 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.

Sonntag, 10. Juni Aesch l Neuer Chor Aesch. Lieder zum Thema «Berührungen». Reformierten Kirche Aesch. 18 Uhr. Arlesheim l «Luft». Ein Opernchorkonzert mit über 160 Stimmen und Instrumenten. Leitung: Edgar Jäggi. Dom. 17 Uhr. l Erzähltheater KlangNuss spielt «Herzschimmel», ein Märchen von Wilhelm Busch, ab 5 Jahren. Therapiehaus Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 19 Uhr. Dornach l Sommerfest im Klostergarten für Gross und Klein mit Spiel, Spass und feinem Essen. Kloster. 11 bis 17 Uhr. l «Vikarë» von Demetre Gamsachurdia. neuestheater.ch beim Bahnhof. 18 Uhr. Gempen l Sommerkonzert: «Lieder von der Sehnsucht». Kathrin Hottiger, Sopran; Jacques Pasquier, Klavier. Sonnhalde, Grundschulsaal, Haglenweg. 17 Uhr. Reinach l Tierparkfest. Tierpark Reinach. Austrasse 70. 11 Uhr

Montag, 11. Juni Münchenstein l Kartenplausch. Merian-Gärten. 14 bis 17 Uhr. l Seniorenvolkstanz. Einstieg jederzeit möglich. Jeden Montag, ausser Ferien und Feiertagen. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 bis 15.30 Uhr.

Dienstag, 12. Juni Münchenstein l Tanzspass für jedermann/jedefrau. Livemusik mit dem Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.

Mittwoch, 13. Juni Arlesheim l Öffentliches Tai Chi. Jeden Mittwoch bis 8. August. Domplatz. 19 bis 20 Uhr.

Wie jeden Sommer: Immer mittwochs Tai Chi auf dem Domplatz in Arlesheim (Symbolbild).

Donnerstag, 14. Juni Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l «Annäherung an den Genius Loci». Sascha Dejanovic, P. G. Helbling, Thomas Brunnschweiler. Trotte Arleseheim. Mo–Sa 14–19 Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 17. Juni. Vernissage: Freitag, 8. Juni,19 Uhr. l Im Erleben von Licht, Farbe und Stimmung. Bilder von Heidi Strahm. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Tägl. 8–20 Uhr (So ab 9 Uhr). Bis 8. Juli. l Kunst besser sehen: Alain Calame, Fotografien. Schaufenster Bitterli Optik, Hauptstrasse 34. Bis 11. Juli. l «Im Blick des Sammlers». Werke der Sammlung Würth, von Beckmann bis

Kiefer. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 13. Jan. 2019 Dornach l René Küng, Skulpturen. Kloster Dornach. 7–22 Uhr. Finissage: 21. Juni. l Kunst-Schau-Depot für Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. Malerei, Grafik, Skulptur, Gebrauchskunst, Möbel, Architektur. Juraweg 2–6. Mai und Juni, werktags. 17 bis 18.30 Uhr. Münchenstein l Ordnung und Chaos in der Natur. Lithografien von Amadeo Baumgartner. Tschudin Einrahmungen, Zollweiden, Baselstr. 71. Di–Fr 9–12 u. 14–18 Uhr. Sa 9–12 Uhr. Bis 23. Juni l Lynn Hersham-Leeson: Anti-Bodies. Haus der elektronischen Künste, Freilagerplatz. Mi–So, 12–18 Uhr. Bis 5. August. l «Grenzenlos». Patrick Lutzelschwab, Nicola Aramu, Florence Rometsch.

FOTO: ZVG

Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacher strasse 28. Bis Mitte Oktober. l «Bruce Nauman: Disappearing Acts». Schaulager, Ruchfeldstrasse 19. Di–So, 10–18 Uhr, Do bis 20 Uhr. Feiertage 10–18 Uhr. Bis 26. August. l «Zehn Stufen einer Psychose». 10 Bilder von Fritz Rechsteiner. Werkhalle VSP, Walzwerkareal. Mo–Fr, 8–16 Uhr, ohne Feiertage. Bis 10. August. Reinach l Doris Herrmann, Bilder. WBZ, Aumattstrasse 71. Mo–Fr, 7.30–12 u. 13–17 Uhr, Freitag bis 16 Uhr. Bis 20. Juli. l «Licht in Bewegung». Bilder von Mario Kajkut. Business Parc, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12, 13.30–17.30 Uhr. Bis August. l Kunst, Form, Farbe. Bilder und Schmuck von Gaetana Zwemmer-Candido. Showroom, Brunngasse 41. Mi–Fr, 9–11.30 Uhr. Bis 20. Juni.


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