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Donnerstag, 8. Juni 2017

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Im Gespräch Immobilien

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Stellen 16 Region 7/13/15 Seetal 17–19 Agenda 20 Szene/Hinweise 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 23, 118. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Ein drittes Handy

Langes Förderband

Marianne Wildi, CEO der Hypi, ist neu Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Sie hat sich neu organisiert – mit drei Handys.

Am 22. Juni wird das 2 Kilometer lange und 15 Mio. Franken teure Förderband eingeweiht, das TunnelAusbruch zur Kiesgrube Oberegg transportiert.

Salzkorn Wetterbericht

Wichtiger Schritt der Sanierung der Seenger Hammerschmiede: Der neue Wellbaum wird angeliefert.

Foto: Fritz Thut

Der neue Wellbaum ist da Markstein vorgestern in der Sanierungsgeschichte der Seenger Hammerschmiede: Der neue Wellbaum wurde angeliefert und gleich eingebaut. Fritz Thut

D

ie grösste wasserangetriebene Hammerschmiede der Schweiz im Seenger Oberdorf ist ihrer Auferstehung ein grosses Stück näher gerückt: Am Dienstag nach Pfingsten wurde der neue Wellbaum angeliefert. Der Wellbaum dient der Kraftübertragung vom Wasserrad auf die so genannten Schwanzhämmer im Schmiede-In-

nenraum. Der alte Wellbaum ist vor Jahren gebrochen. Seither sind in der Hammerschmiede bei der Rudolf Sandmeier AG die vorher so beliebten Demonstrationen des historischen Schmiede-Handwerks nicht mehr möglich. Ein vor zwei Jahren gegründeter Trägerverein hat sich zur Aufgabe gemacht, die Anlage zu sanieren, funktionstüchtig und so der Öffentlichkeit wieder zugänglich zu machen. Mit der Anlieferung des gut acht Meter langen und rund fünf Tonnen schweren, achtkantig gefrästen Wellbaums durch den Lauener Wagner Simon Oehrli ist das zentrale Element der Sanierung nun vor Ort. Der Schwertransport startete um fünf Uhr in der Früh im Berner Oberland und bereits vor dem Znüni wurde der Stamm aus französischer Eiche mit einem Kran durch den Wasserradraum in die Schmiede hineingehievt.

Noch am Vormittag wurde das entkalkte, entrostete und frisch gestrichene Wasserrad ebenfalls wieder an seinen alten Platz gelupft und mit dem neuen Wellbaum verbunden. Im Innern wurden die fünf so genannten Froschringe, die jeweils den Schlag des Schwanzhammers auslösen, am Wellbaum angelegt und mit Keilen fixiert. In einer nächsten Phase werden an den Enden des Wellbaums mit Laser ausgerichtete Lager aus Spezialbeton erstellt. Darin laufen die Nocken der metallenen Kreuzanker. Danach wird der Schmiede-Innenraum auf Vordermann gebracht. Dazu können die Vereinsmitglieder Arbeitseinsätze leisten. «Läuft weiter alles glatt, können wir die sanierte Hammerschmiede im Sommer 2018 einweihen», blickte Vereinspräsident Jörg Leimgruber am Abend der Wellbaumanlieferung zufrieden in die Zukunft.

Pfadfinder erinnern sich: Pfingstlager wurden immer verschifft. Das Kollektivgedächtnis weiss, dass früher immer weisse Weihnachten war. Und eine Mehrheit ist der Meinung, dass an Ostern oft noch Schnee lag. Heiner Halder Die heuer generell herrschende und just die aktuelle launische Grosswetterlage belegen und beweisen die Behauptungen als Tatsachen. Auch wenn der Wetterfrosch am Radio mit der Pfingstregen-Statistik jüngst stur das Gegenteil prophezeite. Wollen wir also dem wechselhaften Wetter doch etwas Positives abgewinnen, so der Tatsache, dass dieses regelmässig zu guten Gesprächen führt. Zum Wetter weiss jeder was. Ob schön oder schlecht, punkto Prognose hat schlussendlich immer jemand Recht. Hauptsache, man hat darüber gesprochen. Und zwar im offenen, konkreten Dialog, mit Augen- und Ohrenkontakt. Der im Handy-Zeitalter fast vergessene mündliche Meinungsaustausch wird wenigstens beim Wettern über das Wetter noch gehandhabt wie früher schon. Dass die in der modernen Kommunikation unentbehrlichen Smartphones der altbewährten Konversation sogar Vorschub leisten, lässt deren stupiden egozentrischen autistischen Gebrauch für einmal verzeihen. Denn wenn das Wetter zum Thema wird, grabscht automatisch jeder das Kistchen aus der Tasche und zaubert fiebernd fingernd die Wetter-App auf den Bildschirm. Dass auch deren Vorhersagen so unzuverlässig und oft Fake-News nach Vorbild von Trump Trumpf sind, wirkt sich äusserst fördernd auf die kontradiktorische Diskussion aus. Fazit: Gut, macht das Wetter natürlich was, wo und wie es will. P.S. Weil Lenzburg besonders günstige klimatische Verhältnisse hat, gründeten Gustav Henckell und Gustav Adolf Zeiler anno 1886 hier die Hero mit ihren Plantagen. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Juni 2017 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches HALLWIL

Postoperative Schmerztherapie am Spital Menziken

Am 12. Juni 2017 beginnen die Bauarbeiten zur Offenlegung des Föifweiher-/Zwöiweiherbachs. Die Arbeiten entlang des Radweges im Gebiet Munimatt-Bergfeld dauern ca. 2 Wochen. Der Durchgang für Radfahrer und Fussgänger ist jederzeit gewährleistet. Stadtbauamt Lenzburg

Postoperative Schmerztherapie bedeutet die bestmögliche Schmerzfreiheit nach einer Operation in Bezug auf Lebensqualität und Rekonvaleszenz. Die Optimierung der individuellen Schmerztherapie erfolgt durch die enge Zusammenarbeit von Anästhesie, Pflegefachpersonen und operativen Disziplinen.

AMMERSWIL

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbügergemeindeversammlung vom 2. Juni 2017 veröffentlicht. Alle Beschlüsse wurden positiv und definitiv gefasst.

Schmerz ist ein sehr individuell empfundenes und häufig unterschätztes Phänomen im Zusammenhang mit Operationen. Schmerzen werden von jedem Menschen anders und in unterschiedlicher Intensität empfunden – doch ist es ein wichtiges und nötiges Warnsymptom, das den Patienten und dessen Körper schützen soll. Der Schmerz als Warnfunktion darf nicht komplett unterdrückt werden, da er, z. B. während der Physiotherapie nach der Operation, ein wichtiger Hinweis auf eine drohende Überbeanspruchung sein kann, welche den Erfolg der Operation gefährden könnte. Durch die standardisierte frühzeitige Erkennung von Schmerzsymptomen und anderen postoperativen Beschwerden wie Kältezittern, Übelkeit und Erbrechen gelingt es uns, schnell zu reagieren und das Wohlbefinden der Patienten wieder herzustellen. Die komplette Schmerzfreiheit ist nicht das Ziel einer Schmerztherapie nach der Operation, sondern den Schmerz so weit zu lindern, dass die Genesung des Patienten gefördert wird und dabei optimale Fortschritte gemacht werden. Regionalanästhesie, Wundinfiltration, patientenkontrollierte Schmerztherapie und Co-Analgetika als moderne schmerztherapeutische Verfahren werden schon sehr erfolgreich am Spital Menziken eingesetzt. Die Patienten können mithilfe von Medikamentenpumpen jederzeit selbstständig eine eingestellte Menge an zusätzlichem Schmerzmittel anfordern. Der Patient erhält dann sofort eine genau auf ihn abgestimmte Menge eines Medikamentes, ohne auf die Pflegefachperson oder den Arzt warten zu müssen. Die eingestellte Menge ist so berechnet, dass die Gesundheit des Patienten nicht gefährdet und eine Überdosierung verhindert wird.

Gemeinsam gegen den Schmerz Dies bedeutet: Das interdisziplinäre Fachteam wie Ärzte, Pflege und Physiotherapie arbeiten zusammen mit dem Ziel einer optimalen postoperativen Schmerztherapie. Der durch die Anästhesieabteilung betriebene Schmerzdienst des Spitals Menziken betreut die Patienten nach der Operation durch mehrmalige tägliche Visiten. Der Schmerzdienst ist zudem 24 Stunden im Haus anwesend und kann jederzeit durch die verschiedenen Pflegestationen und auch durch das interne Pflegeheim zur Unterstützung bei zum Beispiel chronischen Schmerzen hinzugezogen werden. Dadurch wird ein optimaler Heilungsprozess unterstützt oder Linderung gewährleistet. Asana Gruppe AG Spital Menziken Spitalstrasse 1 5737 Menziken Tel. 062 765 31 31 info@spitalmenziken.ch www.spitalmenziken.ch

1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 3. Juni 2016 2. Erfolgsrechnung und Bilanz des Jahres 2016 3. Rechenschaftsbericht 2016 4. Voranschlag 2018 Ammerswil, 7. Juni 2017 Gemeinderat

Baugesuch

118. Jahrgang

163. Jahrgang 95. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 33 748 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktionLBA@azmedien.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Fritz Thut (tf) fritz.thut@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Larissa Hunziker (LH), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Verkaufsleitung: Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 susanne.basler@azmedien.ch Verkaufsteam: Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Dominique Althaus Telefon 058 200 58 27 dominique.althaus@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft: Real Plus Immobilien AG Oberdorfstrasse 13 a, Buchs Bauvorhaben: Grundstückentwässerung Wohnüberbauung Schooren (Neubau Kanalisation und Meteorwasserleitung) Ortslage: Schooren / Moos Parz. Nr. 526, 334, 433, 484 Öffentliche Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 in der Gemeindekanzlei Ammerswil und auf der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 6. Juni 2017 Gemeinderat

DINTIKON

Strom und Wasser ablesen Ab 14. Juni 2017 werden die Stromableserinnen wieder unterwegs sein, um in den Haushalten den Strom- und Wasserstand abzulesen. Die Einwohnerinnen und Einwohner von Dintikon werden höflich gebeten, den Ableserinnen den freien Zugang zu den Zählern zu gewähren. Besten Dank. Gemeindekanzlei

EGLISWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen Aescherstrasse 2, Fahrwangen Bauobjekt: Überdachung offener Teil Entsorgungsplatz Werkhof mit Einbau Speicherraum Wärmeverbund (Holzschnitzelheizung) Ortslage: Aescherstrasse 36 Parzelle Nr. 1312 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Baugesuch Bauherrschaft Grundmann AG Poststrasse 21, Seengen GrundGrundmann AG eigentümer Poststrasse 21, Seengen Bauvorhaben Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Bauplatz Seengerstrasse Parzelle Nr. 1365 Zone Dorfkernzone Auflagefrist 9. Juni bis 10. Juli 2017 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. 31. Mai 2017 Gemeinderat

Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021 Am Sonntag, 24. September 2017, finden die Gesamterneuerungswahlen für die Amtsperiode 2018–2021 statt. Es werden gewählt: • Gemeinderat (5 Mitglieder) • Gemeindeammann • Vizeammann • Schulpflege (3 Mitglieder) • Finanzkommission (3 Mitglieder) • Wahlbüro (2 Mitglieder und 2 Ersatzmitglieder) • Steuerkommission (3 Mitglieder und 1 Ersatzmitglied) Wahlvorschläge sind, gemäss § 29a des Gesetzes über politische Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR), von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Hallwil bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 11. August 2017, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Diese Anmeldung ist jedoch keine Wählbarkeitsvoraussetzung. Weitere Kandidaturen sind bis zum Wahltag möglich. Diese werden den Stimmberechtigten vom Wahlbüro nicht mehr offiziell bekannt gegeben. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat/-in gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Regelung für Gemeinderatsmitglieder Die 5 Mitglieder des Gemeinderats und Gemeindeammann sowie Vizeammann werden in einem Wahlgang gewählt. Bei diesen Wahlen findet in jedem Fall ein erster Wahlgang statt (Urnenwahl). Im ersten Wahlgang sind stille Wahlen nicht möglich (§ 30b GPR). Zudem kann eine Person als Gemeindeammann oder Vizeammann nur gültige Stimmen erhalten, wenn sie gleichzeitig als Gemeinderat gewählt wird. Regelung für die übrigen Behördenwahlen Für Schulpflege, Finanzkommission, Wahlbüro und Ersatzmitglieder sowie Steuerkommission gilt: Werden innerhalb der Anmeldefrist weniger oder gleich viel wählbare Kandidaten/-innen vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl für gewählt erklärt (§ 30a GPR). Für allenfalls noch zu vergebende Sitze ist eine Wahl an der Urne durchzuführen. 2. Juni 2017 Wahlbüro

Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen.

Publikation der Beschlüsse der Frühjahrsgemeindeversammlungen 2017 Einwohnergemeindeversammlung (EGV) vom 31. 5. 2017 1. Das Protokoll der EGV vom 16. 11. 2016 ist genehmigt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Abrechnung des Verpflichtungskredits vom 20. 11. 2013 von Fr. 326 000.– für die Gesamtsanierung des Rosengartenwegs und eines Teils des Schulwegs ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Einwohnergemeinde ist zugestimmt worden. 4. Dem Antrag auf zustimmende Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2016 der Einwohnergemeinde ist entsprochen worden. 5. Die Zustimmung zur Zusicherung der Aufnahme ins Gemeindebürgerrecht von Hendschiken an Iacoviello Maria Concetta (1984), Iacoviello Mauro (1979), Iacoviello Alyra (2013), alle mit italienischer Staatsangehörigkeit, alle mit Niederlassungsbewilligung C, alle wohnhaft am Nussbaumweg 9, 5604 Hendschiken, ist erteilt worden. Ortsbürgergemeindeversammlung (OGV) vom 2. 6. 2017: 1. Das Protokoll der OGV vom 16. 11. 2016 ist genehmigt worden. 2. Dem Antrag auf Genehmigung der Jahresrechnung 2016 der Ortsbürgergemeinde ist zugestimmt worden. 3. Dem Antrag auf zustimmende Kenntnisnahme vom Rechenschaftsbericht 2016 des Forstbetriebes Rietenberg ist entsprochen worden. Alle Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum, das heisst, sie wären einer Urnenabstimmung zu unterstellen, falls dies von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen ab deren Veröffentlichung, also bis spätestens am 10. Juli 2017, schriftlich verlangt würde. Gemeinderat Hendschiken

Baugesuch Bauherrschaft: Agmento Immobilien AG Herr Gerald Metzler Eichgasse 3, Oensingen Bauobjekt: Neubau 2 MFH mit Einstellhalle, Seefeldstrasse Parzelle Nr. 2143 Zus. Bew.: kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Gautschi Hans Peter Gheiweg 7, Seengen Bauobjekt: Umnutzung best. Schopf in Wohnraum, Hauptstrasse 11A Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Feuerwehr Oberes Seetal; Einladung zur Abgeordnetenversammlung 2017

Baugesuch Bauherrschaft: EverBest Immovest GmbH VBahnhofstrasse 11, Zug Bauobjekt: Umbau bestehende Liegenschaft mit Scheune (Gebäude-Nr. 108) in Mehrfamilienhaus Ortslage: Hölzlisackerweg 2 Parzelle Nr. 897 Zus. Bewillg.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau

HENDSCHIKEN

Baugesuch Gesuchsteller/in: Natalie De Bary Gnehm Bachstrasse 1, Leutwil Bauvorhaben: Neuer Allwetterauslauf für Pferde Standort: Parzelle Nr. 329 Bachstrasse Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 9. Juni bis 10. Juli 2017. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Gemeinderat

Die Abgeordnetenversammlung der Feuerwehr Oberes Seetal findet am Montag, 26. Juni 2017, um 20.00 Uhr im Feuerwehrmagazin in Fahrwangen statt. Die Versammlung ist öffentlich. Feuerwehr Oberes Seetal

Kontrolle der Hausgärten auf Feuerbrand in den Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf Ab Mitte Juni bis Ende September sind die feuerbrandverantwortlichen Personen der Gemeinden (Urs Meyer und Daniel Lüscher, Mitarbeiter vom Forstbetrieb Lindenberg) unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine hoch ansteckende, meldepflichtige Bakterienkrankheit. Hauptsächlich während der Blütenzeit im Frühjahr erfolgt die Übertragung sowohl durch Insekten, Vögel sowie den Menschen und zwar sehr schnell und mit grossräumiger Verbreitung. Befallen werden ausser der Kernobstbäumen auch einige Büsche und Bodendecker: Alle Cotoneasterarten, Weissdorn, Feuerdorn, Scheinquitte, Vogelbeere, Mehlbeere und Stranvaesia. Wichtig: Absterbende Zweige und Pflanzenteile an den oben aufgeführten Pflanzen nicht berühren (grosse Verschleppungsgefahr!), sondern unverzüglich einer der feuerbrandverantwortlichen Personen zu melden (Urs Meyer, 079 215 10 36, oder Daniel Lüscher, 079 433 78 59). Die feuerbrandverantwortliche Person wird bei Ihnen vorbeikommen und wenn nötig die richtigen Massnahmen ergreifen.


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Amtliches

Baugesuch Bauherrschaft Ganz Andreas Lenzburgerstrasse 5, Wildegg Grundeigent. Ganz Andreas Lenzburgerstrasse 5, Wildegg Bauobjekt Praxis Renovation und Umnutzung zu Wohnraum Bauplatz Parzelle 1538, Geb.-Nr. 520 Lenzburgerstrasse 7 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 9. Juni bis 10. Juli 2017. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Möriken.

NIEDERLENZ

KONZERT der Musikschule Niederlenz Samstag, 10. Juni 2017, 17.00 Uhr im Gemeindesaal Alle Musikinteressierten sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Musikschulleitung

Eidgenössisches Feldschiessen 2017 ... das grösste Schützenfest der Welt. Schiessplatz für Niederlenzer und Möriken-Wildegger Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Distanz 300 m: SCHIESSANLAGE in S E O N: Freitag, 9. Juni 18.00–20.00 Samstag, 10. Juni 09.00–12.00 + 13.30–17.00 Sonntag, 1. Juni 9.00–11.30 Organisation: SG Seon ››› Das Feldschiessen Pistole findet in der Schiessanlage Fahrwangen statt. Die Teilnahme ist für alle Schützinnen und Schützen eine Ehrensache, ein Muss und erst noch kostenlos!

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr

Bauherrschaft: Käslin Grogg Iris und Grogg Urs Schlattweg 21a, Seengen Vorhaben: Gartenzaun (bereits erstellt) Ortslage: Parzelle Nr. 3639 Schlattweg 21a Öffentliche Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Dogan Erkan Gislifluestrasse 33, Buchs AG Bauobjekt Ausbau Dachgeschoss zu Schlafraum in best. EFH Bauplatz Parzelle 1303 Aarauerstrasse 37 Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Dorfmuseum Rupperswil Sonntag, 11. Juni 2017, offen von 10.00 Uhr mit Jungtierschau mit der Jahresausstellung «die äne am Bach» Eine spannende Ausstellung über die Nachbargemeinden Auenstein und Rupperswil, wie sie sich über all die Jahre immer etwas näherkommen. Der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein von Rupperswil bewirtet die Gäste an diesem Anlass. Museumskommission Rupperswil

Einladung zur Neophytenbekämpfung Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen. Diese sind grösstenteils völlig harmlos. Einige dieser Pflanzen verhalten sich jedoch invasiv, d. h. sie verwildern, breiten sich stark aus und verdrängen dabei die einheimische Flora. Um der Ausbreitung von solchen schädlichen, invasiven Pflanzen entgegenzuwirken, organisieren das Forstamt und der Werkhof wiederum die Aktion «Neophytenbekämpfung» unter der Mithilfe verschiedener Vereine und Interessenvertreter. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Rupperswil sind ebenfalls herzlich eingeladen, sich an dieser Aktion zu beteiligen. Interessierte treffen sich am Samstag, 17. Juni 2017 und am Samstag, 1. Juli 2017 jeweils um 8 Uhr beim Parkplatz Martilooschachen. Mitzubringen sind Arbeitshandschuhe. Allen Teilnehmenden wird ein Znüni und ein Mittagessen offeriert. Eine Anmeldung unter forst.rupperswil@bluewin.ch ist nicht erforderlich, aber hilfreich. Gemeinderat, Werkhof und Forstamt danken für eine rege Beteiligung an der diesjährigen Neophytenbekämpfungsaktion. Gemeinderat Forstamt Werkhof

Am 15. Juni ist Fronleichnam Am Donnerstag, 15. Juni 2017, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag Fronleichnam gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, an Fronleichnam darf nicht gearbeitet werden (auch keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Der Gemeinderat dankt für die Rücksichtnahme und wünscht einen schönen Feiertag. Gemeinderat

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Jürg Nyffeler und Mayerling Jimenez Büntenweg 18, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Parkplatz-Erweiterung mit Sickersteinen und Sichtschutzwand in Holz Standort: Parzelle Nr. 926 am Büntenweg 18 Öffentliche Auflage vom 9. Juni bis 10. Juni 2017 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 8. Juni 2017 Gemeinderat

Papiersammlung der CEVI Staufen Samstag, 10. Juni 2017 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei

«s Fäldschüsse chasch nume gnüsse, wenn d gosch go schüsse! Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister

Papiersammlung

Schiesswesen ausser Dienst 300 m:

2. obligatorisches Schiessen 2017 für Niederlenzer Schiesspflichtige und Schützen in der Schiessanlage «Lenzhard», Lenzburg: Donnerstag, 8. Juni 18.00 bis 20.00 Uhr Standblattausgabe nur bis 19.30 Uhr Wichtig für AdA: Die persönlich adressierte Aufforderung zum Schiessen mitsamt den Klebeetiketten und das Schiessbüchlein (sofern die Absolvierung und Erfüllung eingetragen werden soll) sind zwingend zum Anlass mitzubringen! Voranzeige: Eidg. Feldschiessen 2017 in Seon: Fr, 9., Sa, 10., und So, 11. Juni 2017 Schützenverein Chestenberg die Schützenmeister

OTHMARSINGEN

Sperrung Durchgang Bünztunnel für Fussgänger Infolge Ersatz des Fussgängersteges ist der Durchgang Bünztunnel für Fussgänger ab 12. Juni bis voraussichtlich 14. Juli 2017 vollständig gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Strassentunnel. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Othmarsingen, 7. Juni 2017 Technischer Dienst

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Bauplatz

F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil Abbruch/Rückbau Gewächshaus (Assek.-Nr. 726 Parzelle 274 Metzgergasse

Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Walder Martin Im Winkel 1b, Rupperswil Bauobjekt Um-/Anbau best. EFH (Assek.-Nr. 394) und Neubau zweier Aussenparkplätze Bauplatz Parzelle 386 Im Winkel 3 Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 Einwendungen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Sarmenstorf, Kantonsstrasse K373; Strassenverbreiterung mit Gehwegerweiterung und Neubau Brücke B-363

Sperrung und Umleitung für Bauarbeiten vom Montag, 12. Juni 2017, 6.30 Uhr bis Freitag, 15. Dezember 2017, 16.30 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist der Rad-/Gehweg jederzeit benutzbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K373 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Bauarbeiten innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 9. Juni 2017 Der Kantonsingenieur

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung Am Freitag, 9. Juni 2017, findet um 20 Uhr im Mehrzweckgebäude die Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung statt. Der Gemeinderat lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zur Versammlung ein. Anschliessend an die Versammlung offeriert die Gemeinde Wurst und Brot. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Frankenfeld Maximilian und Andrea Quellenweg 9 Sarmenstorf Projektverf. Amberg Architekten AG Geuenseestrasse 2a, Sursee Bauobjekt Umbau Wohnhaus mit teilweisem Dachabbruch Bauplatz Feldeggstrasse 4 Zone W2 Parzelle 854 Öffentliche Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Die nächste Papiersammlung findet am Donnerstag, 15. Juni 2017, statt. Wir bitten Sie, das Papier um 7.00 Uhr bereitzustellen. Es gilt die gleiche Route wie bei der normalen Kehrichtabfuhr. Gemeindekanzlei

Anlieferung Ast- und Strauchmaterial Am Samstag, 10. Juni 2017, von 15.00 bis 16.00 Uhr kann bei der Entsorgungsstation Gerbi Ast- und Strauchmaterial mit einem Durchmesser von max. 15 cm angeliefert werden. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Sandra Keller und Pascal Stoop ob. Sonnenbergstrasse 5 Seengen Vorhaben: Projektänderung zu BG 2016-08 (Doppelgarage und Sanierung Umgebung und Pool) Ortslage: Parzelle Nr. 2959 ob. Sonnenbergstrasse 5 Öffentliche Auflage vom 9. Juni bis 10. Juli 2017 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Einladung zur Ortsbürgergemeindeversammlung Freitag, 23. Juni 2017, 19.30 Uhr in der Halle 4

Einwohnergemeindeversammlung Freitag, 23. Juni 2017, 20.00 Uhr in der Halle 4 Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 9. bis 23. Juni 2017 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf oder können unter www.seon.ch heruntergeladen werden. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in diesen Tagen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und danken Ihnen für Ihr Interesse bestens. Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Ates Salman Mittlerhusweg 7, Kriens Planverf.: DE.CO GmbH Bergseestrasse 4, Bad Säckingen Bauobjekt: Aussenwerbung / Reklame Bauplatz: Seetalstrasse 62, Parzelle 1574 Zus. Bewill.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 9. Juni bis 10. Juli 2017. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Bauschuttabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 12. Juni 2017, ab 9.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 8. Juni 2017 Gemeinderat

Papiersammlung Die ordentliche Papiersammlung findet am Samstag, 10. Juni 2017, statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Plastik und Tetrapack gehören in den Abfall und werden stehen gelassen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit. 8. Juni 2017 Damenturnverein

GEMEINDE SCHAFISHEIM

Lesung von Michael Theurillat Michael Theurillat präsentiert seinen Kriminalroman «Wetterschmöcker» am Freitag, 9. Juni 2017, 20.00 Uhr im Schlössli-Saal Schafisheim. Schafisheim, 1. Juni 2017 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Das «Sprachrohr» der Wirtschaft Marianne Wildi, CEO der Hypothekarbank Lenzburg, wurde vor einer Woche glanzvoll zur Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer gewählt. Inzwischen hat sie sich neu organisiert: mit drei Handys. Fritz Thut

I

n der neuen Funktion vertritt die oberste Hypi-Chefin 1700 Aargauer Unternehmen und wird somit zu einer wichtigen Nahtstelle zwischen Wirtschaft und Politik. In seiner letzten Präsidialansprache sagte Marianne Wildis Vorgänger Daniel Knecht, er habe nun «zehn Jahre lang der lebendigen Aargauer Wirtschaft ein Gesicht gegeben». Die neue Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK) sieht das Ganze weniger optisch. Marianne Wildi sieht sich eher als «Sprachrohr der Aargauer Wirtschaft» und freut sich auf «Begegnungen mit interessanten Leuten». Vor der einstimmig erfolgten und mit Applaus untermauerten Wahl war Marianne Wildi den AIHK-Delegierten in einem Kurzfilm vorgestellt worden. Verschiedene Weggefährten charakterisierten die Bank-Chefin: Durchsetzungskraft, Kontaktfreude, Innovation, Hartnäckigkeit, aber auch ein gehörige Portion Schalk und Witz wurden ihr attestiert. Stolzer Verwaltungsratspräsident Nach der Wahl im Wettinger Sportund Erholungszentrum Tägerhard durfte Marianne Wildi unzählige Gratulationen entgegennehmen. Besonders geherzt wurde sie von zahlreichen AIHK-Mitgliedern aus ihrer Heimatregion um Lenzburg und aus dem Seetal. «Ich bin stolz auf die Wahl von Marianne Wildi und kann sagen, dass der gesamte Hypi-Verwaltungsrat hinter diesem Zusatzengagement steht», so Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart. Keine Bedenken, dass bei der obersten Angestellten ihre Primärfunktion leiden könnte? Hanhart: «Marianne Wildi wird sich von gewissen, nicht CEO-spezifischen Aufgaben entflechten.» Von Vorgänger Knecht erhielt die neue AIHK-Präsidentin eine Militärkiste in den Kantonsfarben «mit allen nötigen Utensilien, die du für dein neues Amt brauchst». Am Morgen nach der Wahl steht die Kiste in Wildis Büro am Hypiplatz in Lenzburg. Und nun, was verbirgt sich darin, unter der bei der Übergabe präsentierten Deckschicht mit Militärbiscuits? Die Antwort: Noch viel mehr, genauer lauter, Militärchrömli. Doch so knochentrocken wird die neue Aufgabe wohl nicht. Marianne Wildis Vorfreude hat sich durch die unzähligen Gratulationsbekundungen, die schon in der Nacht nach der Wahl eintrudelten, noch gesteigert. Bedenken wegen der Belastung hat sie keine: «Alles nur eine Frage der Planung und Organisation.» Dies sind eh Wildis Domänen. Die Kommunikation ist bereits aufgegleist. Für AIHK-Angelegenheiten hat die neue Präsidentin nicht nur spezielle, eigene Adressen und Telefonnummern, sondern auch ein separates Smartphone. Damit sind es nun schon deren drei: ein Handy für die Handelskammer, eines für die Hypi und eines – ein kleineres – für Privates.

Ein Handy für jeden Wirkungsbereich: Hypi-CEO Marianne Wildi in ihrem Büro am Morgen nach der Wahl zur Präsidentin der Aargauischen Industrie- und Handelskammer. Fotos: Fritz Thut

REGIONALE GRATULANTEN AN DER AIHK-GV IN WETTINGEN

Musikverein Lenzburg mit Rück- und Ausblick Zur Generalversammlung von Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg (MVL) konnten die Co-Präsidentinnen Anita Egger und Esther Gerhard die 88 Anwesenden im Restaurant Krone in Lenzburg begrüssen. Nach einem musikalisch reich befrachteten Jahr begann es im März mit der Aufführung der Nelsonmesse von Joseph Haydn und einem finnischen Stück von Jan Hellberg Tulee vielä aika unter der Leitung des musikalischen Leiters Beat Wälti. Es folgte im Juli im Rahmen der traditionellen Jugendfest-Serenade auf Schloss Lenzburg ein gemeinsames Konzert des Orchesters MVL mit der «Brass Band Imperial Lenzburg». Die Serenade im Schlosshof Wildenstein vom 21. August schloss den Sommerzyklus ab. Im November konnte sich das Orchester MVL am Projekt der Pro Musikschule Lenzburg mit der Filmmusik «Buster Keaton in Steamboat Bill Jr.» beteiligen. Im Advent wurde der viel beachtete Zyklus «Die kommentierte Bach-Kantate» weitergeführt. Beat Wälti verstand es, mit treffenden Beispielen und packenden Anekdoten das Publikum für die Musik Bachs zu begeistern. Jahresprogramm 2017/2018 In diesem Jahr folgt nach dem Frühjahrskonzert mit Aufführungen von Francis Poulencs Gloria und Werke von Gabrieli und Monteverdi eine Beteiligung des MVL an den Musikalischen Begegnungen Lenzburg unter dem Thema «Hero». Am 1. Advent gelangt in der Reihe «Kommentierte Bach-Kantate» in der reformierten Stadtkirche die Kantate «Fallt mit Danken, fallt mit Loben» zur Aufführung. Das Jahr 2018 beginnt mit einem Sinfoniekonzert «französische Romantik» mit Werken von C. Saint-Saëns und G. Bizet. Das Orchester wird den Solisten Christoph Croisé, Violoncello, begleiten. Für das Frühjahreskonzert wird die Aufführung von Franz Schuberts Messe Nr. 6 in Es-Dur vorbereitet. Katharina Marti wurde für die grosse Unterstützung als Geigerin für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Sie wird als Ehrenmitglied und Gönnerin mit Applaus geehrt. Neue Mitglieder im Chor oder im Orchester sind jederzeit willkommen. Das Orchester probt montags um 20 Uhr, der Chor mittwochs um 20 Uhr in der Aula des Oberstufenzentrums Lenzhard. Auskunft: Katrin Messerli, 062 891 33 58. www.mv-lenzburg.ch. (mvl)

Ergebnis der Kleidersammlung 2016 Marianne Wildi mit Hypi-Verwaltungsratspräsident Gerhard Hanhart.

Marianne Wildi flankiert von den Hypi-Geschäftsleitungsmitgliedern Roger Brechbühler und Rolf Bohnenblust.

Marianne Wildi mit Thomas Alijew, Boniswil, CEO der Alfleth Engineering AG.

Marianne Wildi mit Markus Blättler, CEO der SWL Energie AG in Lenzburg.

Im letzten Jahr hat Contex mit dem Altkleidercontainer am Recyclingplatz «Ammerswilerstrasse» wieder die beachtliche Menge von rund 35 Tonnen Altkleidern gesammelt. Der gemeinnützige Erlösanteil von 3486 Franken kommt in diesem Jahr dem Fonds für die Weihnachtsbeleuchtung des Vereins Centrum Lenzburg zugute. Mit diesem Fonds ermöglicht der Verein Centrum Lenzburg den Erhalt und das Einrichten der traditionellen und stimmungsvollen Weihnachtsbeleuchtung im Zentrum der Altstadt. Contex gehört zur Firmen-Gruppe von Texaid, die eine der führenden Textilrecycler in Europa ist. Ob wieder getragen oder zu Putzlappen und Dämmstoffen verarbeitet – Altkleider erhalten bei Texaid im textilen Kreislauf ein neues Leben. Damit können wertvolle Ressourcen geschont und die Umweltbelastung deutlich reduziert werden. Der Grossteil der erwirtschafteten Erlöse kommt namhaften Schweizer Hilfswerken sowie regionalen gemeinnützigen Organisationen zugute. (THo)

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Stadt Lenzburg/Region

Trommelwirbel und Pfeiferkonzert Wenn am 23. September, ab morgens um 8 Uhr, die ersten Trommelschläge am 34. Zentralschweizerischen Jungtambouren- und Jungpfeiferfest in Lenzburg ertönen, dann sind auch viele Mädchen und Buben des Tambourenvereins Lenzburg im Einsatz.

UBS Lenzburg: Neue Leiterin ist Christiane Keller, Patrick Hoffmann Foto: zvg geht zur UBS Solothurn.

Peter Winkelmann *

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ie Vorbereitungen auf das grosse Fest vom 23. und 24. September laufen nicht nur im OK auf Hochtouren. Auch die Lenzburger Lokalmatadoren bereiten sich intensiv auf das grosse Kräftemessen mit ihren Kameraden aus elf Kantonen vor. Über 400 Jungtrommlerinnen und -trommler werden in vier Kategorien um die begehrten Lorbeerkränze kämpfen. Trainingslager im Inforama Ins Mitten im grössten Gemüsegarten der Schweiz liegt das Inforama Seeland in Ins BE. Hier finden alle Ausbildungsgänge für Gemüsegärtnerinnen und -gärtner statt. Es bietet aber auch Räumlichkeiten für Tagungen und Kurse aller Art an. Seit Jahren verbringen die Lenzburger Jungtambouren in den Frühlingsferien ein Trainingslager im Inforama. Über 30 Mädchen und Buben verbrachten fünf Trainingstage gemeinsam, verbunden mit viel Training, aber auch viel Plausch und einem Ausflug ins nahe gelegene Städtchen Murten. «Es isch ganz toll gsi», schwärmte Tim davon, «es isch aber au

Frühlingsferien im Trainingslager: Über 30 Mädchen und Buben verbrachten fünf intensive und Foto: Patrick Iseli tolle Ferientage im Inforama Ins im Berner Seeland. hert gsi. Mer händ beidi Arme ganz schön weh to.» Übungsterrain Kieswerk Seit Anfang Mai üben die Jungtambouren rund um das Kieswerk Lenzburg im Lenzhard intensiv ihre Wettkampfstücke ein. Sozusagen hinter Gittern bearbeiteten Louis und Tim unter Kontrolle von Michael Siegrist die Trommelfelle. Sie werden in der Kategorie T3 (Jahrgang 2003 und jünger) an den Start gehen. Die jüngsten Wettkampfteilnehmer (Kategorie T4, Jahrgang 2005 und jünger)

* Peter Winkelmann ist OK-Mitglied Ressort Medien.

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eun regionale Partner des Bevölkerungsschutzes üben gemeinsam in den Steinbrüchen der JCF in Veltheim und Auenstein für den Ernstfall. Gemäss Szenario der Grossübung stossen gegen 19 Uhr zwei voll besetzte Kleinbusse in rauem Gelände mit einer schweren Baumaschine zusammen. Auslaufender Treibstoff entzündet sich und der Brand greift auf ein Reifenlager über. Weitere Eskalationen im Szenario bedingen in der Folge einen Grosseinsatz, in den neben der Betriebsfeuerwehr der JCF zahlreiche Partner aus der gesamten

INSERATE

Region involviert sind, nämlich: ■ Betriebsfeuerwehr JCF ■ Feuerwehr Schenkenbergertal (Schinznach, Schinznach-Bad und Veltheim) ■ Feuerwehr Rupperswil-Auenstein ■ Feuerwehr Chestenberg (Holderbank, Möriken-Wildegg und Niederlenz) ■ Rettung Aargau West (144) ■ Rettungshelikopter AAA Alpine Air Ambulance ■ Kantonaler Einsatzleiter Sanität ■ Samariterverein Schinznach und Umgebung (Figuranten) ■ Samariterverein Rupperswil (Figuranten) ■ 9.81 AG (Überwachung Rettungen aus der Höhe) Die Rettung von Unfallopfern aus verschiedenen Fahrzeugen sowie ab einer Förderbandbrücke und weiteren anspruchsvollen Orten bildet den Schwerpunkt der Übung. Die koordinierte Be-

Gemeinsam üben: Die Kommunikation muss funktionieren. Symbolbild/HO treuung der Patienten durch die Rettungsdienste bis hin zum Abtransport per Helikopter oder Ambulanz zählt ebenfalls zu den Herausforderungen für die zahlreichen Rettungskräfte wie auch

Christiane Keller übernimmt per Anfang Juli die Leitung der UBS-Geschäftsstelle Lenzburg. Sie verfügt über mehr als 17 Jahre Erfahrung im Bankwesen und bringt ein breites Fachwissen mit. Seit 2007 arbeitet Christiane Keller für UBS Switzerland AG, die letzten 8 Jahre als Teamleiterin Privatkunden Individual in Baden. In ihrer Freizeit ist Christiane Keller leidenschaftliche Skifahrerin und wandert sehr gerne. Sie freut sich darauf, zusammen mit dem ganzen Team den Kunden individuelle und auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen anzubieten. Der bisherige Leiter, Patrick Hofmann, übernimmt innerhalb von UBS die Verantwortung für das Privatkundengeschäft im Rayon Solothurn. (PD)

Vorstand der SVP Bezirk Lenzburg mit bisherigen und neuen Mitgliedern

nutzten das frühlingshafte Abendwetter, um erstmals mit einer Trommel richtig laufen zu lernen. «Die Umstellung vom Böckli auf die Trommel ist nicht immer einfach», meinte ihr Ausbildner Rolf Meier. Aber aus den Gesichtern strahlte Zuversicht und Lernwille. Und auch Tim ist überzeugt, dass es am Wettkampftag sicher klappt: «Es wird scho guet cho», lachte er verschmitzt und trommelte fleissig weiter. Trommeln im Schritt: Die jüngsten Teilnehmer üben das Laufen mit einer Foto: PWi Trommel.

Rettungskräfte üben gemeinsam die Bewältigung eines Grossereignisses Am 12. Juni findet im Steinbruch der Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) eine Grossübung der regionalen Rettungskräfte statt.

Neue Leiterin der UBS-Geschäftsstelle

viele Freiwillige. Nicht zuletzt soll mit der Übung der bestehende Einsatzplan zur Brandbekämpfung im Steinbruch beübt werden, wofür die Feuerwehren in kürzester Zeit grosse Mengen Wasser aus der Aare beziehen müssen. «Es ist ein Novum für die teilnehmenden Rettungskräfte, im Steinbruch gemeinsam mit so vielen Partnern den Ernstfall zu üben», bemerkt Guido Reijnen, Kommandant der Feuerwehr Chestenberg und Sicherheitskoordinator der JCF. «Dabei werden wir überprüfen, wie gut die Kommunikation über verschiedene Schnittstellen funktioniert und wertvolle Lehren für die Zukunft ziehen können.» «Als lokal verwurzeltes Unternehmen arbeiten wir sehr eng mit vielen regionalen Organisationen zusammen und öffnen unser Gelände gerne für diese wichtige Übung», betonte Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement der JCF. (PD)

Die diesjährige Generalversammlung der SVP Bezirk Lenzburg fand in Staufen, in der Mosti von Pascal und Barbara Furer, statt. Der Parteipräsident Rolf Jäggi durfte über 50 «Fraue und Manne» herzlich begrüssen. Neben den ordentlichen Geschäften waren auch die Gesamterneuerungswahlen des Vorstandes auf der Traktandenliste. Der Tagespräsident und «alt» Grossrat Hans Dössegger führte die Erneuerungswahlen auf professionelle Art und Weise durch. Neben den Bisherigen wurden neu Jacqueline Felder (Boniswil) und Michelle Rütti-Kummli (Meisterschwanden) in den Vorstand gewählt. Nach 15 Jahren im Bezirksvorstand hat Fränzi Meier-Lindemann (Seengen) ihren Rücktritt bekannt gegeben. Sie wurde für ihr langjähriges Engagement in der Partei mit einem grossen Dank und einem herzlichen Applaus sowie einem Geschenk verabschiedet. Auch «alt» Grossrat Hans Dössegger (Seon) wurde für sein unermüdliches politisches Engagement während 16 Jahren im Grossen Rat unter grossem Applaus herzlich gedankt und ein Geschenk überreicht. Der Vorstand der SVP Bezirk Lenzburg setzt sich nun wie folgt zusammen: Rolf Jäggi, Präsident (Egliswil), Pascal Furer (Staufen), Alois Huber (MörikenWildegg), Oliver Flury (Lenzburg), Jacqueline Felder (Boniswil) und Michelle Rütti-Kummli (Meisterschwanden). (Eing.)


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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H G E M E I N D E L E N Z B U R G - H E N D S C H I K E N

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung Montag, 12. Juni 2017, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Lenzburg Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift reformiert.ch Ende Mai versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch bezogen werden; sie liegen auch an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt. AMMERSWIL Bereitschaftsdienst vom 10. bis 16. Juni 2017 Pfrn. Annemarie Kirchhofer, Tel. 056 249 03 43

Lenzburg

5600 Lenzburg, April 2017 Rennweg 4 Die herzliche Anteilnahme, die wir erfahren durften, hat uns daran erinnert, dass nicht nur wir vom Schmerz betroffen sind.

Giovambattista Trovato Aus diesem Grund möchten wir allen Danke sagen, die ihr Beileid bekundet und uns schriftlich kondoliert haben; allen die zur Trauerfeier gekommen sind und uns Blumen überbracht haben. Danke für jede schöne Geste und jedes gute Wort, das uns gezeigt hat, dass wir in der Trauer nicht allein sind. Und nicht zuletzt danken wir Herrn Pfarrer Don Luigi, der sehr schöne und passende Worte gefunden hat.

Freitag, 9. Juni 2017 – 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet im Kirchgemeindehaus Samstag, 10. Juni 2017 – 10 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus Sonntag, 11. Juni 2017 – 10 Uhr Abendmahls-Gottesdienst mit Kindern der 4. Klasse in der Stadtkirche Nebst den Kindern wirken mit: Katecheten Bertha Keller und Markus Zogg Pfrn. Susanne Ziegler und Andreas Jud, Orgel Thema: Brot des Lebens; Lieder: Liedblatt Kollekte: Prot.-kirchl. Hilfsverein Aargau; mit Kinderhüte – 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 12. Juni 2017 – 6.45 – 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 14. Juni 2017 – 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Samstag, 10. Juni 2017 – 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 11. Juni 2017 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

La famiglia Trovato Suppa ringrazia quanti hanno voluto esprimere affetto e vicinanza in questo doloroso momento. Per la perdita del nostro caro e amato marito, padre e fratello. Grazie per tutte le lettere e le parole di conforto ricevute. Un sentito ringraziamento a don Luigi che ha saputo trovare le parole affettuoso di conforto.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Telefon 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 10. Juni 2017 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 11. Juni 2017 – 8.45 Uhr Gelegenheit zur Beichte 9.30 Uhr Feierliches Amt Mittwoch, 14. Juni 2017 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 15. Juni 2017 – 9.00 Uhr Hl. Kommunionfeier

Wildegg Sonntag, 11. Juni – 10.30 Uhr Patrozinium unserer Kirche Fest des Heiligen Antonius von Padua Musik: Christopher Tambling – Missa in G Mit Kirchenchor Liturgia Orchester der Kirchgemeinde Lenzburg Anschliessend Imbiss für alle Dienstag, 13. Juni – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 9. Juni 2017 – 18.00 Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Eucharistiefeier Samstag, 10. Juni 2017 – 19.00 Eucharistiefeier in italienischer Sprache Sonntag, 11. Juni 2017 – 10.30 Pastoralraumgottesdienst in Wildegg Kein Gottesdienst in Seon Donnerstag, 15. Juni – 19.30 Vesper zu Fronleichnam mit Cello-Musik

Die Trauerfamilie Othmarsingen, Juni 2017 Wohl dem Menschen, wenn er gelernt hat zu ertragen, was er nicht ändern kann, und preiszugeben mit Würde, was er nicht retten kann. Friedrich Schiller

Dankbar und mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserem geliebten

Roger Schmuki-Gebel 16. Januar 1931 bis 4. Juni 2017 Als liebenswürdiger und grosszügiger Mensch, der er war, hat er mit viel Kraft und grossem Willen sein Schicksal gemeistert. Jetzt ist er müde geworden, hat losgelassen und ist friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich.

Ruth Schmuki-Gebel Madeleine und Peter Schmuki Kobler Dominique und Roland Henggeler-Schmuki mit Yves Rolf und Esther Gebel-Misteli mit Familien Denise und Max Bühlmann-Gebel mit Familien Edith und Hans Huber-Gebel mit Familien Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Dienstag, 13. Juni 2017, um 14.00 Uhr in der römischkatholischen Kirche Herz Jesu in Lenzburg statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Statt Blumen freuen wir uns über Ihre Spende an: Fragile Suisse, Vereinigung für hirnverletzte Menschen, Postkonto 80-10132-0. Traueradresse: Ruth Schmuki-Gebel, Friedweg 12, 5600 Lenzburg

Gedenke an den Herrn, deinen Gott; denn er ist’s, der dir Kräfte gibt. 5. Mose 8, 18

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig, sondern habt den Mut, von mir zu erzählen und zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, unserem Mameli, unserer Schwiegermutter, unserem Grosi, Urgrosi, unserer Schwester, Tante, Gotte

Lydia Wirz-Loosli 21. Dezember 1929 bis 2. Juni 2017 Schritt für Schritt haben dich deine Kräfte verlassen. Der Kreis hat sich geschlossen und du bist am vergangenen Freitag zu deiner letzten Reise aufgebrochen. Traurig, jedoch mit vielen schönen Erinnerungen begleitest du uns in unseren Herzen weiter.

Wir vermissen dich: Esthi und Roger Eigenheer-Wirz mit Cyril und Alisha Fredi und Ruth Wirz Natalie und Rico Rüttimann Wirz mit Lorine Marc Wirz und Carole Blöchlinger Thomas Wirz Ramon Wirz und Vanessa Triebel Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. Juni 2017 um 13.30 Uhr in der reformierten Kirche Othmarsingen statt. Vorgängige Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Traueradresse: Esther Eigenheer, Dörnlerweg 2, 5103 Möriken

Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 11. Juni 2017 – 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst Gestaltung: Pfarrerin Renate Bolliger Musik: Johanna Bossert (Orgel) Kollekte: Blaues Kreuz Aargau Montag, 12. Juni 2017 Schweigemeditation – 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

A U E N S TE I N Donnerstag, 8. Juni – 20.00 Uhr Vortrag im Kirchgemeindehaus «Guten Abend Herr Zwingli » Sonntag, 11. Juni – 9.45 Uhr Gottesdienst Dekanatskanzeltausch Pfr. Matthijs van Zwieten de Blom, Rein Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 13. Juni – 20.00 Uhr Missionsarbeitsverein Mittwoch, 14. Juni – 6.45 Uhr, Morgengebet in der Kirche

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 11. Juni – 10.00 Gottesdienst • Pfarrerin Mária Dóka • Abschluss der 5.-Klässler mit Katechetin Ursula Baumgartner • «Chile-Fescht» der 7.-Klässler mit Sozialdiakonin Andrea Kwiring-Suter Thema: 500 Jahre Reformation • Predigttext: Markus 2, 13–17 • Lieder: 827, 1–4; 204, 1–4; 829, 1–5 347, 1–3 • Orgel: Irene Räber • Kollekte: Jugendarbeit der Kirchgemeinde Mittwoch, 14. Juni – 10.00 Abfahrt zur Seniorenreise Haschiparkplatz – Die Platzreservationen wurden vorgenommen und der Anmeldeschluss ist abgelaufen. Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 18. Juni – 10.00 Gottesdienst mit Taufe • Pfarrer Arnold Bilinski • Mitwirkung 3.-Klässler mit Katechetin Ursula Baumgartner • Orgel: Hans-Dieter Lüscher • Kantonalkollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) • Kirchenkaffee Amtswoche Pfarrerin Mária Dóka Chiletaxi Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56. www.ref-beinwil.ch

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 11. bis 17. Juni: Pfrn. Christine Nöthiger, Telefon 062 824 73 56 Freitag, 9. Juni – 10.00 Andacht mit Abendmahl im Alterszentrum Wildegg Pfrn. Christine Nöthiger (Stv.) Sonntag, 11. Juni – 10.00 Holderbank, Gottesdienst und «Chile-Fescht» der 6. Klasse, Pfrn. Ursula Vock, Monika Neidhart, Katechetin; Musik: Schülerband unter der Leitung von Philipp Stöckli, Christina Ischi. Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Telefon 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi) Anmeldung bis Samstagabend Der Fahrdienst ist kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Im Glauben gehen wir unseren Weg, nicht im Schauen. . 2. Korinther 5, 7


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Kirchenzettel BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 8. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Samstag, 10. Juni 2017 – 14.00 Jungschar Sonntag, 11. Juni 2017 – 10.00 Sonntagsschule – 10.10 Gottesdienst für Klein und Gross mit Taufe, Kinder der 3. und 4. Klassen mit Katechetinnen und Pfr. J. Luchsinger, Kinderhüeti, anschl. Apéro – 11.15 Carrera Auto-Rennbahn im Pfrundhaus – 19.00 Piano-Concert «Tanz der Tasten», Grimoaldo Macchia auf dem neuen Grand Piano, Kirche Birr Dienstag, 13. Juni 2017 – 18.30 Streetdance Mittwoch, 14. Juni 2017 – 14.00 Treffpunkt Kleiderkarussell – 14.00 Kontakt Treff 55+ Donnerstag, 15. Juni 2017 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell

Scherz Sonntag, 11. Juni 2017 – 9.30 Sonntagsschule

Schinznach-Bad Donnerstag, 8. Juni 2017 – 12.00 Zäme ässe Jung & Alt, Mittagstisch, Mehrzweckhalle Dienstag, 13. Juni 2017 – 14.00 Lismi-Treff Donnerstag, 15. Juni 2017 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11 Weitere Infos: www.ref-kirche-birr.ch

HUNZENSCHWIL Samstag, 10. Juni – 9 Uhr, Frauenmorgen, Länzihuus Suhr. «Sind Sie die Geschäftige oder die Gemütliche?» Referentin: Denise Kieser Sonntag, 11. Juni – 10 Uhr, Abendmahls-Gottesdienst Pfrn. K. Remund. Mitwirkung: 3. Kl mit Katechetin Karin Maurer Kollekte: Diaconia, Dorf der Hoffnung Apéro Mittwoch, 14. Juni – 9 Uhr, Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Samstag, 10. Juni 2017 Der STH-Reformationstag – 10.00 bis 16.00 Uhr, 5 Impuls-Referate zur Reformation. Bürgersaal Riehen Wettsteinstrasse 1, 4125 Riehen Kosten: Fr. 45.– inkl. Mittagessen Sonntag, 11. Juni 2017 – 9.45 Gottesdienst in Dürrenäsch zum Jahresfest der Schweiz. Traktatmission mit Pfr. Michael Freiburghaus «Die Ausbreitung des Evangeliums» Taufe von Flurina und Gian Eichenberger. – 14.30 Zeugnisgottesdienst mit Abendmahl und Beiträgen aus der Traktatarbeit.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 9. Juni – 17.30 Gebet für Dörfer im KGH – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 10. Juni – 10.00 Fiire mit de Chliine in der Kirche Sonntag,11. Juni – 09.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz Predigt: Matthäus 11, 28–30 Kollekte: Lebensmittelkollekte Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Anschliessend: Kirchgemeindeversammlung im KGH – 18.30 Youth Church im KGH Dienstag, 13. Juni – 14.00 Spielnachmittag: Lotto Mittwoch, 14. Juni – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Samstag, 10. Juni 2017 – 9.00 Versöhnungsweg der Kinder der 4. Klasse in der Pfarrkirche Sonntag, 11. Juni 2017 – 10.00 Gottesdienst zum Versöhnungsweg der Viertklasskinder mit Christoph Heldner – 11.15 Taufe von Joel Vollenweider Mittwoch, 14. Juni 2017 – 13.00 Dankeswallfahrt der Erstkommunionkinder zu unserem Kirchenpatron Bruder Klaus Donnerstag, 15. Juni 2017 – 19.00 Rosenkranz pfarreibruderklaus.ch

RUPPERSWIL Amtstage: 8. bis 16. Juni 2017 Pfr. Timothy Cooke, Telefon 062 897 11 57 Sonntag, 11. Juni – 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Abendmahl «Er isch in guete und schlächte Zyte bi eus» Pfr. Gotthard Held, Mitwirkung 4. Klasse PH Agnes Hasler, Katechetin Kollekte: Stiftung SATIS, Seon anschliessend Apéro Mittwoch, 14. Juni – 19.00 Uhr Gesprächskreis im Kirchgemeindehaus: «Die Lehre des Paulus» Donnerstag, 15. Juni – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Astrid Köning – 20.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus

NIEDERLENZ Sonntag, 11. Juni – 9.15 Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Ungeniert reformiert Predigttext: 1. Korinther 3, 9–11 Orgel: Christina Heuking Kollekte: OeME-Projekt Autoabholdienst Telefon 062 891 34 09 – 10.00 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Seitenschiff Anschliessend «Offenes Gespräch» mit der Kirchgemeinde über aktuelle Anliegen – 19.00 Uhr Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 14. Juni – 9.30 Uhr Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 15. Juni – 9.45 Uhr Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Freitag, 16. Juni – 9.30 Uhr Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Telefon 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 11. Juni 2017 – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe Pfarrerin Pascale Killias Amtswoche: Pfarrerin Christine Friderich Mehr Infos: www.kirche5504.ch

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 11. Juni – 10.00 Uhr Egliswil Gottesdienst zum Jugendfest, bei Schönwetter openair an der Kirche Pfarrer Jan Niemeier Mittwoch, 14. Juni Laudes – 7.00 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier – 14.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Gründungstreffen der Männergruppe 60plus www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 11. Juni – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Fritz Holderegger Text: Ezechiel 36, 26–27 Kollekte: Stiftung Hirtenkinder Anschliessend: Express-Kafi Montag, 12. Juni – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 13. Juni – 07.00 Uhr: Frühgebet – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des KGH Mittwoch, 14. Juni Ökumenische Frauengruppe: Leichtes Wandern Für Neuinteressierte Info Telefon 062 775 26 38, Maria Müller Donnerstag, 15. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L

Schafisheim Mittwoch, 14. Juni 2017 – 19.30 Uhr Bibelabend im Schlössli mit Pfr. Andreas Ladner Donnerstag, 15. Juni 2017 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli

Staufen Freitag, 9. Juni 2017 – 16.15 Uhr KiK-Träff, Zopfhuus Sonntag, 11. Juni 2017 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Pfr. Andreas Ladner Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Schulhaus Donnerstag, 15. Juni 2017 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus Vorschau: Sonntag, 18. Juni 2017 – 10.30 Uhr Kirchgemeindeversammlung im Schlössli mit folgenden Traktanden: 1. Wahl der StimmenzählerInnen, Präsenz 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 13. November 2016 3. Jahresrechnung 2016 4. Verwendung des Rechnungsüberschusses 5. Wahlen 6. Berichte aus den Ressorts 7. Verabschiedungen 8. Mitteilungen 9. Verschiedenes und Umfrage www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 11. Juni Dreifaltigkeitssonntag – 9.20 Ökum. Gottesdienst im Festzelt anlässlich des Dorffests «Mänzike get Vollgas» – 10.15 kein Pfarreigottesdienst – 10.15 kein Kindergottesdienst – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 15. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Beinwil am See Samstag, 10. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Anton Stutz), gest. Jahrzeit für Alice und Ruedi Lang-Gübeli Mittwoch, 14. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Samstag, 10. Juni – 19.00 Eucharistiefeier Pater A. Brunner Segnung von Salz und Wasser Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer für die gesamtschweizerischen Verpflichtungen des Bischofs Donnerstag, 15. Juni – Fronleichnam Hochfest des Leibes und Blutes Christi – 9.30 Feldgottesdienst mit Pater A. Brunner Mitgestaltet durch die Erstkommunikanten und Katechetin J. Bütler Mitwirkung der Musikgesellschaft Bettwil Kollekte: Kinderspitex Aargau Samstag, 17. Juni 11. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz Kollekte: Flüchtlingshilfe der Caritas Donnerstag, 22. Juni – 9.15 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Samstag, 24. Juni 12. Sonntag im Jahreskreis – 19.00 Eucharistiefeier Pfarrer Hanspeter Menz Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann, Arthur Breitenstein, Agnes und Heinrich Joho-Mathis, Maria Gosch, Fridolin und Emilie Durrer-Locher/Sohn Ludwig, Ida Büchler


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Die letzte Richtungsänderung: 14-mal wird das Material zwischen dem Werk Wildegg und der Oberegg «umgeladen», bevor es im Steinbruch landet.

Vom Bözberg mit Bahn und Förderband in die Oberegg Auf den Tunnelbaustellen der SBB im Eppenberg und im Bözberg entstehen nicht nur Löcher, es wachsen auch Berge. Täglich können sich beim Tunnelbau viele hundert Tonnen Ausbruchmaterial ansammeln.

D

Peter Winkelmann (Text und Fotos)

N

un geht die Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) neue Wege beim «Recycling» dieses Nebenprodukts: Nach kurzer Fahrt per Güterwagen und Weitertransport auf dem Förderband setzt sie das Gestein aus den Tunnelbaustellen künftig zur Auffüllung des Steinbruchs Oberegg ein. Vor drei Jahren fällte die JCF mit den beteiligten Gemeinden und dem Kanton einen Entschluss. Die nicht mehr genutzte Grube in der Oberegg sollte nicht einfach der Natur überlassen werden. Man entschied, das Gebiet wieder ganzheitlich als Landwirtschafts- und Naturraum herzustellen. Zur Auffüllung der 30 Meter tiefen Grube sind allerdings Unmengen Gesteinsmaterial nötig – rund 3 Millionen Kubikmeter. Die JCF präsentierte mehrere Vorschläge, wie ein Projekt dieser Grössenordnung realisiert werden könnte. Die nun umgesetzte Lösung schwang obenauf, weil sie maximale Rücksicht auf die Umwelt und Nachbarschaft nimmt. Auf leisen Sohlen in die Oberegg Im vergangenen September begann die JCF mit dem Bau der imposanten Förderbandanlage von rund zwei Kilometern Länge. Die erheblichen Kosten von rund 15 Millionen Franken für das gesamte Projekt nahm die JCF in Kauf, um beispielsweise besonders geräuscharme Rollen zu installieren und das Förderband wo nötig einzuhausen. Doch bevor das Gestein hoch über den Köpfen der Steinbrucharbeiter in die Oberegg schweben kann, hat es bereits eine Bahnreise ins Zementwerk Wildegg hinter sich. Dort wurde eigens für das Auffüllungsprojekt ein Entladebahnhof gebaut. Marcel Bieri, Leiter Produktion Zement Schweiz bei der JCF, erklärte: «Hier können täglich bis zu 5000 Tonnen Auffüllmaterial angeliefert werden.» Das neue Förderband trägt das Material dann über die Aare und weiter durch den Steinbruch Jakobsberg hinauf in die Oberegg. Insgesamt sind 14 Richtungsänderungen nötig, um das Auffüllmaterial möglichst ohne Lärm und Staub für die Umgebung an seinen Bestimmungsort zu INSERAT

ie Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) führt nach 2012 und 2014 dieses Jahr wieder die beliebten AGV-Schülertage durch. Von Mai bis Oktober üben rund 2000 Aargauer Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen den richtigen Umgang mit Feuer und Wasser. Die Kinder erwartet im Kantonalen Ausbildungszentrum für Üben am Feuer. Zivilschutz in Eiken ein volles Programm, durch das sie von erfahrenen Instruktoren begleitet werden. Diese Woche sind Kinder aus Rupperswil, Auenstein und Lenzburg an der Reihe. Sie erfahren dabei, wie ein Feuer entsteht, wie man Alltagsgefahren vermeidet und was zu tun ist, wenn doch einmal etwas passiert. Sie sammeln erste Erfahrungen mit dem Einsatz einer Löschdecke und machen Feuerwehrübungen. Am Nachmittag lernen sie alles rund ums Thema Wasser: Wie erkennt man Gefahren frühzeitig, wie verhält man sich bei Hochwasser, wie schützt man sich vor Hochwasser und Überschwemmungen. In der Praxis wird anschliessend der Einsatz von Sandsäcken geübt. Für die Schüler wahrlich ein erlebnisreicher Tag.

Vom Bözberg in die Oberegg: Gleiseinfahrt in den Entladebahnhof im Werk Wildegg. Von hier wird Auffüllmaterial mittels einer neuen Förderanlage in den Steinbruch Oberegg transportiert. bringen. Die Förderanlage wird am 22. Juni eingeweiht. Nach einer Testphase startet der Auffüllbetrieb im Frühling 2018. Bis in 15 Jahren soll der Steinbruch Oberegg aufgefüllt sein. Auffüllung mit Pioniercharakter Das Projekt ist ein wichtiges Element in der Entwicklung der Steinbrüche des Werks Wildegg, wo die JCF Kalk als Rohstoff für die lokale Zementherstellung gewinnt. Das heutige Steinbruchgebiet ist rund 80 Hektaren gross, wobei in einigen Bereichen kein Abbau mehr stattfindet. Ein Stück im Osten ist bereits als Wald renaturiert. Daneben wachsen rund 800 Apfelbäume. Künftig sollen weitere Auffüllungen folgen. Denn um den Weiterbetrieb des Zementwerks Wildegg für die nächsten 25 Jahre zu sichern, will die JCF gemeinsam mit dem Kanton und den Gemeinden und im Dialog mit der Bevölkerung eine nachhaltige Entwicklungsplanung vereinbaren. Diese soll transparente, endgültige Obergrenzen für den Abbau festschreiben und die notwendige Erschliessung weiterer Rohstoffreserven ermöglichen. Gleichzeitig stellt der umfassende Entwicklungsplan der JCF sicher, dass die offene Steinbruchfläche künftig immer weiter schrumpft – unter anderem durch Auffüllungsprojekte. Steiniger Weg zur Lösung Bis jedoch ein Steinbruch rekultiviert oder renaturiert werden kann, sind – wie sich in der Oberegg zeigte – viele Widerstände abzubauen, zeitaufwendige Vorarbeiten zu leisten und nicht zuletzt grosse Investitionen zu tätigen. Doch, so findet Marcel Bieri, das Engagement zeige Wirkung. «So wird die Oberegg wieder zu einem Naherholungsgebiet.» Wird ein Steinbruch renaturiert, entstehen Lebensräume für Tiere und Pflanzen, darunter auch seltene Arten. In den Felswänden finden Vögel geeignete Nist-

plätze, in Senken entstehen naturnahe Feuchtbiotope für Wasserpflanzen und Amphibien. «An den Böschungen wachsen schon heute Blumen aller Arten», freut sich Bieri über die Vielfalt der Natur im Steinbruch. «Sogar Gämsen locken immer wieder Wanderer und Fotografen an.» Nach einer Auffüllung wird das Landschaftsbild nach den Vorgaben der Gemeinden wieder hergestellt – beispielsweise als Ackerland, Naturschutzoder Naherholungsgebiet.

Durch die Auffüllung der Oberegg wird in absehbarer Zeit ein attraktives Landstück wieder für die Land- und Forstwirtschaft nutzbar gemacht. Als fruchtbarer Mutterboden dient der vor dem Abbau entnommene und gelagerte Humus. In regelmässigen Mitteilungsblättern informiert die JCF über den Verlauf der Steinbruchentwicklung. Es wird interessant sein zu verfolgen, wie die Natur im Laufe der Zeit die Oberegg mit neuem Leben auffüllt.

15 Millionen Franken Investition: Über zwei Kilometer schlängelt sich das Förderband über die Aare und quer durch den Steinbruch Jakobsberg hinauf in die Oberegg.

Renaturierung und Rekultivierung: In 15 Jahren soll der Steinbruch bis unter die Baumgrenze aufgefüllt sein, und die Oberegg wird sich wieder nahtlos an die Gisliflue anschmiegen.

Endstation Oberegg: Die Auffüllung des Steinbruchs mit einem Volumen von rund 3 Millionen Kubikmetern wird voraussichtlich 15 Jahre dauern.

Eindrückliche Technik: Im Steinbruch Jakobsberg steht eine Verteileranlage. Hier können unterschiedliche Materialien zwischengelagert werden.

ie Polizei konnte einen Jugendlichen ermitteln, auf dessen Konto etliche Sprayereien in Seon und Hallwil gehen. Eine damals unbekannte Täterschaft versprayte scheinbar wahllos Wände, Objekte und Anhänger. Über Wochen hin investierte die Regionalpolizei Lenzburg viel Aufwand und Zeit, um den oder die Täter zu fassen. Vandalen in Seon. Anfang Mai gelang es schliesslich, einen 16-Jährigen aus der Region als mutmasslichen Täter zu ermitteln. Inzwischen konnte die Kantonspolizei dem Jugendlichen über ein Dutzend Sprayereien mit einem Gesamtschaden von mehreren zehntausend Franken nachweisen. Der 16-Jährige ist geständig und wird sich vor der Jugendanwaltschaft verantworten müssen.

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in Mann, welcher mit einem Motorfahrrad in Beinwil am See unterwegs war, näherte sich letzten Dienstag einer Spaziergängerin am Ufer des Hallwilersees und stiess sie zu Boden. Das Opfer, eine 28-jährige Frau, setzte sich heftig zur Wehr und fügte dem Angreifer eine Augenverletzung zu. Danach liess er vom Vorhaben ab und flüchtete Richtung Kantonsgrenze. Die Kantonspolizei konnte am Donnerstagmorgen einen 46jährigen Tatverdächtigen ermitteln und festnehmen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. INSERATE


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Region Mehr Verkehrssicherheit in Veltheim

«Fit machen für die Zukunft» Der Gemeinderat Othmarsingen hat das Projekt Moderne Melioration angepackt. Die Rede ist gar von einem Jahrhundertprojekt. Die Vorplanung liegt vom 6. Juni bis zum 5. Juli öffentlich auf. Alfred Gassmann

V

izeammann Hans Rätzer fasst die Vorteile für das Dorf sowie für die Landwirte zusammen und bringt sie auf den Punkt: «Wir wollen uns fit machen für die Zukunft.» Er meint die optimierte Parzellenstruktur, das neue Wegnetz, die instandgestellten Entwässerungsanlagen, die Massnahmen für den Hochwasserschutz und all die ökologischen Details, um die Landschaft aufzuwerten. Im Perimeter ist das Kulturland ausserhalb der Bauzone weitestgehend enthalten. Dieses umfasst eine Fläche von 146 Hektaren. Bislang wurde in Othmarsingen noch nie eine sogenannte Güterregulierung durchgeführt. Im Dorf sind noch vier Vollerwerbsbetriebe ansässig. Landwirtschaftliche Aussiedlungen sind keine geplant. Alle werden zu Gewinnern Die Mängel sind der intensiv im Planungsprozess miteinbezogenen Landschaftskommission, der Gemeinde, der Flury Planer+Ingenieure AG sowie der Landwirtschaft Aargau bekannt. Einerseits entspricht das Flurwegnetz bezüglich Lage und Ausbaustandard nicht mehr den heutigen Anforderungen. An-

Meliorationsgebiet: Die Mängel sind nicht auf den ersten Blick ablesbar. dererseits erinnert sich das Dorf nur zu gut an das Unwetterereignis vom 8. Juni 2016. Unter anderem Massnahmen an den Bächen und gezielt andere Feldwegführungen sollen Hochwasser inskünftig verhindern helfen. Im Weiteren ist das rund 100-jährige Drainagenetz in einem desolaten Zustand. Die zusammengelegten Parzellen bewirken für die Landwirte kürzere Fahrzeiten und ermöglichen eine effizientere Bewirtschaftung. Die aufgewertete Landschaft wird das Herz der Dorfbevölkerung und der Erholungssuchenden erfreuen. Gemeinderat Eric Wiesmann spricht von einem Jahrhun-

Golfturnier für einen guten Zweck Bei dem auf dem Golfplatz Bad Schinznach ausgetragenen Charity-Turnier von fünf Lions Clubs schauten 30 000 Franken heraus.

Im November an die Gmeind Vom 6. Juni bis zum 5. Juli findet die öffentliche Auflage statt. Im Mitwirkungsverfahren kann sich jedermann zur Vorplanung äussern. Zur Perimeterabgrenzung sind Einwendungen möglich. Alle Haushalte sind mit einem Merkblatt bedient worden. Darin sind die Orientierungsveranstaltung von heute Donnerstag, 8. Juni, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle und die beiden Auskunftsanlässe aufgeführt.

Geplant ist, die Einleitung der Modernen Melioration der Gemeindeversammlung im November vorzulegen und beschliessen zu lassen. Der Gemeinderat und die Flury Planer+Ingenieure AG sprechen von einem einmaligen Angebot von Bund und Kanton. Zu Recht: Denn die Gesamtkosten von 3,77 Mio. Franken würden Bund und Kanton mindestens mit je 34 Prozent mittragen. Die Grundeigentümer müssten durchschnittlich 1700 Franken pro Hektare übernehmen und der Gemeinde verbleibt ein Anteil von 900 000 Franken. Abgeschlossen wird das Projekt ungefähr 2030.

«Gut gelaunt mit Blasmusik» Das Jahreskonzert der Staufberg-Musikanten fand unter dem Motto «Gut gelaunt mit Blasmusik» in der Turnhalle Staufen statt.

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or 17 Jahren gründete der Badener Transportunternehmer Werner Twerenbold mit Lionsfreunden das Charity-Golfturnier in Bad Schinznach. Der Reinerlös der ersten zehn Austragungen kam dem Hilfswerk der Aargauerin Margrit Fuchs in Ruanda zugute. Später organisierten die Lions Clubs (LC) Lenzburg, Brugg, Baden, Baden-Heitersberg und Zurzach die Fortsetzung der Wohltätigkeitsveranstaltung. Dieses Jahr verzeichnete sie unter der Regie von Hansueli Bächli, Lenzburg, eine Rekordbeteiligung und einen Gewinn von 30 000 Franken. Er wurde je zur Hälfte dem regionalen Familienzentrum Karussell in Baden und dem Gisela Hospital in Bangladesch überwiesen. Das «Karussell» ist ein regionaler Treffpunkt für Familien mit Kindern im Vorschulalter. Mit der 15 000-Franken-Spende des Golfturniers werden Geräteanschaffung und Sicherheitsmassnahmen im Kinderturnen finanziert. Die 15 000 Franken für das Gisela Hospital dienen dem Aufbau eines OP für

dertprojekt, in dem alle Beteiligten zu den Gewinnern zählen.

Foto: Alfred Gassmann

E Checkübergabe: (v.l.) Michael Odenwald, Hansueli Bächli, Toni Ventre, Kathie Wiederkehr, Toni Heidelberger, Foto: HPW Rolf Eichenberger. die Augenchirurgie, der Ausbildung von Optikern und der Aufklärung über Ernährung. Im bitterarmen Land sind über 700 000 Menschen erblindet, 80 Prozent wegen des grauen Stars, der in einer zehnminütigen Operation zu beseitigen wäre. Bei Kindern entsteht Blindheit auch durch falsche Ernährung und Vitaminmangel. Den finanziellen Erfolg des Anlasses sicherten die 64 Spieler und Spielerinnen mit einem Startgeld von je 250 Franken sowie 20 Sponsoren durch Spenden. Das Turnier endete mit einem Nachtessen und dem Rangverlesen. Bei den Damen siegte Ruth Derrer, Birmenstorf, bei den Herren Peter Knecht, Brugg. (H.P.W.)

s war gut beraten, wer sich am Abend des Konzertes einen Platz in der Turnhalle Staufen reservieren liess. Bis auf den letzten Platz war die Halle in Staufen belegt, als die aus Radio und Fernsehen bekannten Staufberg-Musikanten unter der Leitung von Ronni Hilfiker zum Jahreskonzert aufspielten. «Wir freuen uns auf euch heute Abend» hiess die Gesangs-Polka zur Eröffnung. Beny Huber, die Sängerin der Musikanten, führte durch das Programm. Zu Beginn stellte sie «Radio-Staufberg» vor, welches neu auf Sendung gehe. Dieser Sender zog sich als roter Faden durch das ganze Abendprogramm. Umfragen, Höreranrufe und Musikwünsche aus dem Publikum wurden so ins Programm einbezogen. Soli wie «Klarinettenperlen», «Rally Polka» oder «Zauber der Alpen» wussten neben vielen Gesangsstücken die Gäste zu begeistern. Selbst die Tombola in der Pause traf sichtlich den Geschmack des Publikums, konnten doch unzählige von

Verbreiten gute Laune mit Blasmusik: Die Staufberg-Musikanten. den Musikanten selbst gestaltete «Kistli» mit nach Hause genommen werden. Mit dem Swing-Marsch «Heut ist ein Feiertag» ging es in den zweiten Konzertteil. «Rumba di Polka», die Volksweise «Rekingen» oder der Schlager «Santo Domingo» boten eine gelungene Abwechslung zu den klassisch böhmischen Titeln im Programm. Selbst nach zehn Titeln im zweiten Teil des Konzertes hatte das Publikum noch nicht genug. Mit der ersten Zugabe, der «Frosch Polka», wurde eine Solo-Einlage für Posaune auf die Bühne

Nominationen der FDP Rupperswil für die kommunalen Wahlen A

n der Generalversammlung der FDP Rupperswil wurden im ersten Teil die Traktanden der Gemeindeversammlung vom 9. Juni besprochen. Der Aufwandüberschuss der Gemeinde war absehbar und überrascht daher nicht. Erst recht gelte es, so die FDP, auch künftig grösstes Augenmerk auf die Finanzen zu legen. Insbesondere der Aufwandsposten «soziale Sicherheit» ist nahezu explodiert. Es dränge sich auf, diesen Posten noch enger zu begleiten und eventuell aktuelle Abläufe kritisch zu hinterfragen. Bezüglich der Einbürgerungen entwickelte sich eine Grundsatzdiskussion, in der zu spüren war, dass der Grossteil der Bevölkerung – und insbesondere die FDP – mit dem bestehenden nationalen Recht wohl nicht glücklich ist. Des Weiteren wurde die vorgeschlagene Teilrevision der Gemeindeordnung eingehend diskutiert. Einige Mitglieder der FDP Rupperswil hinterfragen die geplante Erhöhung der Kompetenzsumme des Ge-

Die Verschiebung des Fussgängerstreifens Schlossweg/Vorerli mit einer Optimierung der Verkehrssicherheit, welche im Moment gerade ausgeführt wird, geht auf Anregungen aus der Bevölkerung und der Schule Veltheim zurück. Es wurde insbesondere bemängelt, dass die Geschwindigkeit vieler Autos im Bereich des Fussgängerstreifens trotz der Massnahmen, welche im Rahmen des Strassenausbaus 2013 getroffen wurden, immer noch deutlich zu hoch sei und die Fussgänger, darunter vor allem die Kinder, gefährde. Der Gemeinderat hat aus diesem Grund mit der Sektion Verkehrssicherheit des Kantons Aargau diverse Massnahmen diskutiert, um die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Als beste Lösung hat sich eine Ergänzung des bestehenden Fussgängerstreifens mit einer Schutzinsel erwiesen. Die Fussgängerschutzinsel für den bereits bestehenden Fussgängerstreifen ist so geplant, dass sie die Befahrbarkeit auf der Wildeggerstrasse sowie die Zufahrt zum Schlossweg und zurück auch für Lastwagen und Traktoren mit Anhänger gewährleistet. Der Fussgängerstreifen wird um etwa fünf Meter nach Süden verschoben. Die Trottoirs werden baulich angepasst und behindertengerecht ausgestaltet. Die Fahrbahn der Kantonsstrasse beansprucht durch die Anordnung der Schutzinsel neu die bestehende Bushaltebucht. Die Bushaltestelle wird in Zukunft als Fahrbahnhaltestelle betrieben. Der Gemeinderat ist überzeugt, mit diesem Ausbau eine sicherere Lösung zur Überquerung der K 471 im Sinne der Anregungen aus der Bevölkerung bieten zu können. Die Verbesserung der Sicherheit rechtfertigt es, den Fussgängerstreifen um ein paar Meter zu verlegen. (lba)

Von der FDP nominiert: Stefan Farner (Wahlbüro), Claudia Klein-Kübler (GemeinFoto: zvg derätin und Vizeammann) und Ettore Mariani (Finanzkommission). meinderates für Grundstückgeschäfte von 1,5 auf neu 2,0 Mio. Franken. Gerade in der aktuellen Situation wird gewünscht, auf Gemeindeebene weiterhin mitentscheiden zu dürfen.

Im Anschluss an die von Vizeammann Claudia Klein-Kübler vorgetragenen Traktanden übernahm der Tagespräsident Stefan Farner die Leitung des Traktandums Wahlen, bei dem es um die

Wiederwahl des Vorstandes ging. Die bisherigen Mitglieder (Luigi Scura, Präsident; Michael Vock, Vizepräsident; Claudia Klein-Kübler, Gemeinderätin und Vizeammann; Pascal Johner, Kassier) wurden ebenso einstimmig gewählt wie der bisherige Beisitzer Patrick Weber, der nun als stimmberechtigtes Mitglied den Vorstand ergänzt. Für die bevorstehenden Kommunalwahlen nominierte die FDP Rupperswil ihre Kandidaten. Besonders erfreut ist sie über die Bereitschaft von Claudia KleinKübler, sich für eine weitere Amtsperiode als Gemeinderätin und Vizeammann zur Verfügung zu stellen. Die FDP empfiehlt zudem die Wiederwahl der bisherigen Max Ott (Steuerkommission), Stefan Farner und Roger Ramseyer (beide Mitglied des Wahlbüros). Für die Finanzkommission wurde mit Ettore Mariani ein versierter Fachmann gewonnen. Die Generalversammlung klang in gemütlicher Runde bei Speis und Trank aus. (Eing.)

Foto: zvg

gezaubert. «Wir sagen Danke», eine Gesangspolka und das so oft im Radio gewünschte Lied «Jasmina» der StaufbergMusikanten bildeten den Abschluss des wunderschönen Abends böhmischer Blasmusik in Staufen. Selbstverständlich sind die StaufbergMusikanten auch unter dem Jahr immer wieder zu hören, sei es an Frühschoppenoder Abend-Konzerten. Auf www.staufberg-musikanten.ch erfährt man alles über das Wirken dieser Musikformation aus dem Aargau.

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Region

Regionalübung der Samaritervereine in Seon D

Schulanlage Zelgli: Der geplante Doppelkindergarten soll an die bestehende Turnhalle angebaut werden. Visualisierung: zvg

Im Zelgli geplant: Neuer Doppelkindergarten Die Gemeindeversammlung Othmarsingen vom 16. Juni entscheidet über die Rechnung 2016, den neuen Doppelkindergarten, die Sanierung der Deponie Hölli, zwei Strassensanierungen und über die Bünzbrücke im Hasli. Alfred Gassmann

D

er Kindergarten Waldrüti in Othmarsingen hat bald ausgedient. Der Gemeinderat verweist auf den grossen und unmittelbaren Sanierungsbedarf. Kommt dazu, dass die Bauparzelle zu klein ist, denn das Dorf benötigt neben dem Doppelkindergarten Chilefeld einen weiteren Doppelkindergarten. Im Wald-

rüti könnten die kantonalen Richtlinien bei weitem nicht eingehalten werden. Am 11. November 2016 erteilte die Gemeindeversammlung grünes Licht, um einen Doppelkindergarten als Anbau an die Turnhalle in der Schulanlage Zelgli zu projektieren. In der Zwischenzeit wurde am Entwurf gefeilt. Die Lösung überzeugt betrieblich und gestalterisch. Im Gegensatz zum ersten Entwurf wird die Verbindung Turnhalle-Doppelkindergarten nun mit einem filigranen Bau als Flachdach hergestellt. Der Doppelkindergarten kostet 1,19 Millionen Franken, wobei das Obergeschoss für die spätere, vierte Kindergartenabteilung im Rohbau verbleibt. Dieser Ausbau kommt dereinst auf 270 000 Franken zu stehen. Der Verpflichtungskredit, den es zu beschliessen gilt, lautet 920 000 Franken. Weitere sieben Traktanden Die Jahresrechnung 2016 schliesst mit

einem Ertragsüberschuss von 375 000 Franken ab, dies dank mehr Steuereinnahmen und einer umsichtigen Ausgabepolitik. Zu sanieren sind die Waldrütistrasse und ein Teil der Fallenackerstrasse mit einem Kostenpunkt von 970 000 Franken. Ebenfalls saniert wird die alte Deponie in der Kiesgrube «Hölli». Grund dafür ist die desolate Stützmauer. Die Stimmbürger können über zwei Varianten entscheiden. Die Variante 1 stellt den Ersatz der Stützmauer dar, bei der Variante 2 werden die 1400 Kubikmeter Material fachgerecht entsorgt und die Deponie aufgefüllt. Über die Bünzbrücke Wilmatten/Hasli liegen betreffend dem Zustand zwei Gutachten vor. Da die Brücke mit der Renaturierung des Auengebietes rückgebaut werden muss, schlägt der Gemeinderat vor, derzeit keine Massnahmen zu treffen. Das Bauwerk soll nur noch für Velofahrer und Fussgänger nutzbar sein.

DINTIKON Gratulation zur goldenen Hochzeit Am Samstag, 10. Juni, feiern Emmi und Köbi Küng an der Rohrstrasse 22 in Dintikon ihre goldene Hochzeit. Das Paar hat sich am 10. Juni 1967 das Ja-Wort gegeben und seine erste gemeinsame Wohnung in Schaffhausen bezogen. Die beiden Kinder und die vier Enkelinnen gratulieren den beiden Jubilaren zum Fest und wünschen ihnen noch viele gemeinsame und glückliche Stunden, vor allem aber ganz viel Gesundheit. Der Gratulation schliessen sich die Einwohner und die Behörde von Dintikon an.

Realistische Übung: Samariter beim Behandeln einer Kopfverletzung. Foto: HO Gelernte und beim Freundschaftpflegen ausklingen. Die Aufgabe der Samaritervereine ist es, Sanitätsdienste bei verschiedenen Anlässen zu leisten und die Mitglieder immer wieder zu schulen. Somit können Samariter in wichtigen Notfallsituationen richtig reagieren und helfen. Weitere Infos gibt es auf den entsprechenden Homepages der Samaritervereine. Anita Lüscher

Mehrheit lehnt Verkauf von Land in der Oberegg ab Der Gemeinderat Auenstein schrieb im März die Ortsbürgerinnen und Ortsbürger an, um deren Meinung bezüglich eines möglichen Verkaufs von Land einer Ortsbürger-Parzelle in der Oberegg an die Jura-Cement-Fabriken AG (JCF) zu erfahren. Diese ist im kantonalen Richtplan (Festsetzung) als Erweiterung des Abbaugebiets «West» eingetragen. Gut 45 Prozent der angeschriebenen 216 Stimmberechtigten beantworteten den Fragebogen und äusserten sich dabei mehrheitlich kritisch. Von den Befragten

lehnten 68 Prozent einen Verkauf des Lands ab, 32 Prozent befürworteten eine Einigung in Form eines Verkaufs, Abtausches oder Nutzungsvertrages. Der Gemeinderat nimmt das Resultat in seine weiteren Beurteilungen auf. Um den Ortsbürgern voraussichtlich im 2018 eine konkrete Entscheidungsgrundlage vorlegen zu können, wird er in den nächsten Monaten mit der JCF das Gespräch unter der Berücksichtigung der Befragung wieder aufnehmen und die Ortsbürger darüber informieren. (PD)

Mit Spannung in die Toscana

AUENSTEIN Demission in der Schulpflege Wegen Wegzugs aus der Gemeinde hat Conny Sütterlin als Mitglied der Schulpflege Auenstein per 31. Juli demissioniert. Sie gehört der Schulpflege seit der laufenden Amtsperiode 2014/2017 an. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat von der Demission Kenntnis genommen. Der Gemeinderat bedauert die Demission und dankt Conny Sütterlin für ihr Engagement in der Schulbehörde. Die Ersatzwahl findet am Sonntag, 24. September 2017, statt. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten zu unterzeichnen und müssen bis Freitag, 11. August 2017, 12 Uhr, auf der Gemeindekanzlei eintreffen.

ie Regionalübung der Samaritervereine Lenzburg und Umgebung, Rupperswil, Seengen, Egliswil, Dintikon, Gontenschwil-Zetzwil, Villmergen, Dottikon und Seon fand dieses Jahr in Seon statt. Einmal im Jahr treffen sich diese Vereine zu einer gemeinsamen Übung, wo für den Ernstfall immer wieder Altes aufgefrischt und Neues dazugelernt wird. Rund um die und in den Turnhallen von Seon wurden 2 mal 4 Posten zum Thema Sportverletzungen vorbereitet, wo die rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer innert einer gewissen Zeit ihr Wissen vertiefen konnten. Die Themen waren: Sturz beim Joggen mit Kopfverletzung und Hirnerschütterung, Theorieübung über das menschliche Skelett und die Organe, Handballer mit Fussverletzung, Theorieübung über Verstauchungen, Prellungen, Brüche, Zerrungen und Risse. Die Aufgaben konnten in Gruppenarbeit gelöst werden und wurden gleich an Ort und Stelle von den Kursleitern beurteilt und besprochen. Anschliessend wurden vom Samariterverein Seon noch Kuchen und Getränke angeboten, und die Spenden wurden vollumfänglich der HELP Hallwilersee übergeben. Die Anwesenden liessen den Abend noch beim Diskutieren über das

W

Auf Jubiläumsfahrt: Die Schafisheimer Turnerinnen unterwegs.

Foto: zvg

Jubiläumsreise des FTV Schafisheim A m Auffahrts-Donnerstag reiste eine 27-köpfige Gruppe des Frauenturnvereins aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens mit dem Car Richtung Italien. Der Chauffeur, Markus Vögeli, steuerte die Frauen sicher bis nach Jesolo, wo sie ihr Hotel bezogen. Am Freitag fuhren sie per Bus und Schiff nach Venedig. Eine interessante Führung informierte sie über Geschichte und Kultur der faszinierenden Lagunenstadt. Tags darauf brachte sie ein Schiff zu den Inseln Murano und Burano, wo sie in einer Manufaktur die Technik der Glasbläserei anschauen konnten. Nachher deckten sie sich mit

den verschiedensten Gegenständen und Schmuckstücken aus dem berühmten Murano-Glas ein. Das Wetter spielte mit angenehmen Temperaturen und viel Sonne mit, sodass alle die lauen Abende mit Shoppen, Baden im Meer oder im hoteleigenen Pool sowie Gesprächen bei einem kühlen Aperol bis spät und noch später geniessen und ausklingen lassen konnten. Entspannt und mit vielen tollen Eindrücken kamen die Frauen am Sonntagabend zurück. Ein grosses Dankeschön geht an alle, die zu dieser abwechslungsreichen Reise beigetragen haben. (BB)

ie jedes Jahr verabschiedeten sich 24 Frauen aus Niederlenz von ihrem Alltag und reisten voller Erwartung in die Wellness-Woche in der Toscana. Dieses Jahr, genau zum achten Mal, genossen sie neun sonnige Tage im Hotel Marinetta in Marina die Bibbona. Mit in den Bus gepackt war dieses Mal das Thema «Entspannung». Am Ende der Fahrt wussten alle Teilnehmerinnen, was aktive und passive Entspannung bedeutet. Bei Pilates- und Arohatraining unter den Palmen, Nordic-Walking im Pinienwald, Wake-up am Privatstrand und Aquafit im Pool wurde das Thema «Entspannung» unter fachkundiger Leitung von Ursi und Marianne angeleitet und umgesetzt. Ein Tagesausflug führte am Morgen früh mit dem Bus nach Porto Santo Stefano auf der Halbinsel Orbetello. Dort erwartete eine grosse weisse Jacht die Frauen zu einer wellenreichen und sonnigen Überfahrt auf die Insel Giglio. Zusammen erkundeten sie mit dem Bus und zu Fuss die blumenreiche Insel, das mittelalterliche Dorf mit dem Castello oben auf dem Hügel und die schönen Läden mit vielen Beizli entlang der Promenade. Beim zweiten Ausflug besuchten sie in Venturina die «Calidario Terme Etrusche». Diese verfügt über ein grosses Mineralbad im Aussenbereich und drinnen

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ist das etruskische Thermalbad angelegt. Mit Erholung im warmen Wasser und draussen auf dem Liegestuhl war auch das Thema «Entspannung» grossgeschrieben. Mit einem feinen Nachtessen im Restaurant Thermarium direkt mit Sicht auf das Bad endete wieder ein wunderschöner Tag in der Toscana. An den Abenden im Hotelrestaurant beim Nachtessen wurden interessante Gespräche geführt. Später an der Bar mit Musik liessen die Frauen beim Tanzbeinschwingen und einem letzten Schlummertrunk den Tag ausklingen. Zufrieden, entspannt und mit vollem Elan fuhren alle wieder heim. Das nächste Jahr Ende April 2018 wird die Wellness-Woche das erste Mal an der Riviera Levante durchgeführt. Auch dort werden wieder viele neue Eindrücke und unvergessliche Erlebnisse auf die Gäste warten. Ein abwechslungsreiches Programm und ein neues Thema erwarten die Teilnehmerinnen dann wieder. Der neue Flyer zur Reise 2018 ist bereits in Umlauf und kann auch unter fitmitursi@swissonline.ch bestellt werden. (Eing.) INSERAT


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Stellen / Marktplatz / Diverses Teufenthal ist eine idyllische Gemeinde im mittleren Wynental mit rund 1600 Einwohnerinnen und Einwohnern. Der Gemeindeschreiber stellt sich einer neuen beruflichen Herausforderung in einer anderen aargauischen Gemeinde. Der Gemeinderat sucht deshalb auf den 1. September 2017 oder nach Vereinbarung eine kommunikative Persönlichkeit als Gemeindeschreiber/in – Verwaltungsleiter/in (100%) Wir bieten eine anspruchs- und verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Arbeitsstelle in einem kleinen, aber motivierten Team. Zu unserem Stellenangebot gehören fortschrittliche Anstellungsbedingungen mit guten Weiterbildungsmöglichkeiten. Ihre Hauptaufgabe ist die operative und personelle Leitung der gesamten Gemeindeverwaltung, welche die Abteilungen Kanzlei, Einwohnerkontrolle mit SVA-Zweigstelle und Abteilung Finanzen beinhaltet. Den Behörden- und Kommissionsmitgliedern wie auch den Mitarbeitenden sind Sie eine kompetente, umsichtige und dienstleistungsorientierte Ansprechperson. Sie unterstützen sie in konzeptionellen, organisatorischen und allgemeinen juristischen Fragestellungen, beteiligen sich aktiv an der Weiterentwicklung der Gemeinde und setzen strategische Zielvorgaben um. Sie verfügen über eine kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung als Gemeindeschreiber oder -Stellvertreter. Der Abschluss des CAS Öffentliches Gemeinwesen, Fachkompetenz Gemeindeschreiber (CAS II oder gleichwertige Ausbildung), oder die Bereitschaft, diesen zu erwerben, ist erwünscht. Wenn Sie in dieser Aufgabe Ihre Herausforderung sehen, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Auskunftsperson: Urs Lehner, Gemeindeammann, oder Patrick Amrein, Gemeindeschreiber Telefon: 079 312 21 57 oder 062 768 80 20 E-Mail: urs.lehner@teufenthal.ch oder patrick.amrein@teufenthal.ch Postadresse: Gemeinderat Teufenthal Kirchweg 1, 5723 Teufenthal Anmeldeschluss: 19. Juni 2017

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einem grossen Sortiment an aktuellen Modellen auswählen und diese mit Schweizer Qualitätsgläsern der Reize AG in Trimbach bestücken lassen, die von Trotter ebenfalls auf die individuelle Sehstärke geschliffen werden. Denn für die Augen ist gerade in der jetzt beginnenden sonnigen Jahreszeit nur das Beste gut genug. Geschäftsführer Marco Trotter dazu: «Die SonnenbrillenAktion ist mehr als eine Verkaufsförderungsmassnahme. Wir können damit auch sicherstellen, dass unsere Kundinnen und Kunden die Frühlings- und Sommerzeit gut geschützt geniessen können. Eine solche Aktion ist aber ohne die Unterstützung eines starken Partners, wie es die Reize AG ist, kaum möglich. Dafür sind wir sehr dankbar.» Die Aktion läuft bis Ende Juni 2017. TROTTER OPTIK LENZBURG POSTSTRASSE 6, T 062 891 52 12 TROTTER OPTIK SEON REUSSGASSE 3, T 062 775 32 78 www.trotter.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 8. Juni 2017

Mit 80 in die Blockflöte verliebt «Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr», so besagt eine Volksweisheit. Doch was, wenn wir noch im Alter ein Instrument lernen wollen? Stefanie Osswald

S

onja Müller aus Fahrwangen hat für solche altbackenen Weisheiten wenig übrig. Mit 50 lernte sie Klavierspielen. Mit 80 entdeckte sie ihre Leidenschaft für die Blockflöte ganz neu. Heute ist Sonja Müller die wohl älteste Blockflötenvirtuosin des Seetals und zeigt, dass Lernen im Alter auch eine Einstellungsfrage ist. Wenn die 80-Jährige zur Blockflöte greift, ist sie ganz in ihrem Element. Dann zählt nur noch die Musik. Und die geniesst die lebensfrohe Seniorin in jedem Moment. «Ich habe schon immer gerne musiziert», strahlt sie. Rund neun Jahre lang spielte sie leidenschaftlich Klavier. Doch mit dem Alter sei das immer schwieriger geworden. Auf das Musizieren wollte sie dennoch nicht verzichten, griff kurzerhand zur Blockflöte, einem ihr bereits aus Kindheitstagen in bester Erinnerung gebliebenen Instrument, und fand in ihr ein neues Ausdrucksmittel. Die Blockflöte sei viel leichter zu spielen und fordere dennoch kognitive und koordinative Fähigkeiten heraus. Das Erlernen eines Instrumentes biete jede Menge Herausforderungen und ermögliche, sich weiterzuentwickeln. Es sei wichtig, sich immer neue Ziele zu setzen.

Hat mit 80 die Blockflöte neu entdeckt: Sonja Müller. Seit zwei Jahren nimmt Sonja Müller nun bereits regelmässig Blockflötenunterricht, perfektionierte ihr Können und spielte ihre weitaus jüngeren Kollegen in etlichen Klassenkonzerten geradezu an die Wand. Im Unterricht lerne sie viele neue Tricks und Kniffe, die das selbstständige Weiterlernen ermöglichten. So nutzt sie das im Unterricht Gelernte zum Komponieren eigener Stücke und zum Adaptieren bekannter Melodien für die Blockflöte. Das gemeinsame Musizieren im Un-

Nationalrätin Eichenberger bei der FDP Seengen Ob es der sommerliche Tagungsort Eichberg hoch über dem Dorf gelegen oder die Gastreferentin Nationalrätin Corina Eichenberger war, die eine ungewohnt grosse Zahl von Parteimitgliedern an die GV der Seenger Freisinnigen lockte, mag unbeantwortet bleiben. Jedenfalls wurden sie nicht enttäuscht, denn die Sicherheitspolitikerin Eichenberger wusste als langjähriges Mitglied der Sicherheitskommission viel über deren oft heikle Aufgaben und Entscheide zu berichten, so unter anderem auch über die Erarbeitung der Vorlage zur Beschaffung eines neuen Kampfflugzeuges. Mit warmem Applaus verdankte die Versammlung die INSERAT

Ausführungen der sachkompetenten und sympathischen FDP-Vertreterin in Bundesbern. Vorgängig stellten die beiden FDPVertreter im Gemeinderat, Gemeindeammann Jörg Bruder und Gemeinderätin Regula Hechler, die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung vor, die voraussichtlich keine grossen Wellen auslösen dürften. Mit Genugtuung konnte die von Gerhard Wirz präsidierte Versammlung immerhin zur Kenntnis nehmen, dass Überlegungen angestellt werden, den Gemeindesteuerfuss im kommenden Jahr um weitere Prozente zu senken. (UF)

Foto: StO

terricht motiviere zudem, Neues zu lernen und auf ein Ziel hinzuarbeiten. Das tägliche Üben empfindet Sonja Müller hingegen nicht als Pflicht. Es hat einen festen Platz im Alltag der Seniorin. «Die Blockflöte ist wie eine Droge für mich. Das Spielen erfüllt mich mit grosser Freude», schwärmt sie. Blockflötenkurs für Senioren Auch Therese Albisser von der Pro Senectute Lenzburg betont die positiven Aspekte, die das Musizieren auf der

Blockflöte im Alter leistet. «Die Blockflöte eignet sich in vielerlei Hinsicht als Wiedereinsteigerinstrument. Sie ist leicht zu erlernen, schult Körper und Geist und beim gemeinsamen Musizieren werden soziale Aspekte gefördert. Das Musizieren erhält und fördert die Denk- und Konzentrationsfähigkeit und ist gut für die Koordination und Motorik des Körpers. Wer ein Blasinstrument spielt, kann durch spezielle Atemtechnik auch etwas für seine Gesundheit tun.» Der Lebensabschnitt 60+ biete besonders viel Gestaltungsspielraum, der genutzt werden will und mit den richtigen Angeboten auch genutzt werden kann. Einen Grund, die verstaubte Blockflöte wieder einmal vom Dachboden zu nehmen, bietet ein erstmals von der Pro Senectute in Lenzburg ab Sommer 2017 angebotener Blockflötenkurs für Senioren. Unter professioneller Leitung werden musikalische Anregungen geboten, gemeinsam Stücke erarbeitet und diese allenfalls in einem Semesterabschlusskonzert dargeboten. Der Kurs richtet sich an alle Musikliebhaber ab 60, die alte Kenntnisse auffrischen oder Neues lernen möchten und ohne Leistungsdruck Freude am gemeinsamen Musizieren haben. Die Kurse finden jeweils am Mittwoch von 17.30 bis 18.30 Uhr statt. Start ist am 23. August. Kursort: Pro Senectute Aargau Kursraum Schlossberg, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Anmeldeschluss: 13. August Die Teilnehmerzahl ist begrenzt Anmeldung und weitere Informationen Telefon 062 891 77 66 E-Mail: kurse@ag.prosenectute.ch

Mittagstisch in Sarmenstorf wird im neuen Schuljahr ausgebaut A

m Montag, 9. Februar 2015, öffnete das Pilotprojekt Mittagstisch Sarmenstorf die Türen in der Mehrzweckhalle Sarmenstorf. Anfänglich wurde an zwei Tagen in der Woche (Montag und Dienstag) eine fröhliche 8-köpfige Kinderschar durch ein ehrenamtliches Helferteam betreut. Im Frühling startete zusätzlich das Pilotprojekt «Oberstufenschüler- und -schülerinnen-Mithilfe am Mittagstisch». In den Ferien und an schulfreien Tagen bleibt der Mittagstisch geschlossen. Die feinen Mahlzeiten werden jeweils vom Restaurant Seetal (Stiftung Gärtnerhaus) in Fahrwangen geliefert. Erweiterung auf drei Tage Nun, über zwei Jahre später, ist der Mittagstisch nicht mehr aus Sarmenstorf wegzudenken. Auf das Schuljahr 2017/18 hin ist eine Erweiterung des Angebots geplant. Neu bietet der Elternrat der Primarschule Sarmenstorf den Mittagstisch an drei Tagen (Montag, Dienstag und Donnerstag) an. In Zukunft stehen die

Mittagstisch-Tore auch für Personen mit unregelmässigem Bedarf nach Wunsch offen. Das Prozedere ist einfach: Man meldet sein Kind mit dem Anmeldeformular an, schickt am Wunschtag zusätzlich bis 7.30 Uhr eine Mitteilung an die Administration Mittagstisch und ein Zmittag steht parat. Der Mittagstisch wird ab Schuljahr 2017/18 finanziell von der Gemeinde Sarmenstorf unterstützt. Der Elternrat freut sich, wenn viele Eltern Interesse an seinem Angebot zeigen. Das Reglement und die Anmeldeformulare sind unter www.schule-sarmenstorf zu finden. Der Elternrat bedankt sich herzlich bei dem freiwilligen Helferteam, den Oberstufenschülerinnen des Projektes «Oberstufenschüler-Mithilfe am Mittagstisch», dem Hausabwart Chendo Huber und Heike Frei vom Schulsekretariat für die wertvolle Mithilfe und Zusammenarbeit. Dank gebührt auch der Gemeinde Sarmenstorf für die kostenlose Benützung der Räumlichkeiten und die finanzielle Unterstützung. (Eing.)

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SARMENSTORF Kündigung von Gemeindeschreiber Josef Kuratle Josef Kuratle hat seine Anstellung als Gemeindeschreiber von Sarmenstorf per Ende des Jahres 2017 gekündigt. Er tritt in einer anderen Gemeinde eine neue Herausforderung Josef Kuratle. an. Gemeinderat und Gemeindemitarbeitende danken für die Zusammenarbeit und wünschen ihm bereits heute viel Erfolg und alles Gute.

SEENGEN Familienergänzende Kinderbetreuung Die Arbeiten zur Umsetzung des Gesetzes über die familienergänzende Kinderbetreuung wurden aufgenommen. Der Gemeinderat hat zu diesem Zweck eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die fachlich durch Béa Bieber von der Fachstelle für Kinder & Familien, Ennetbaden, unterstützt wird. Klausurtagung des Gemeinderats Am 21./22. April hat der Gemeinderat seine jährliche Klausurtagung abgehalten. Zahlreiche wichtige und zukunftsweisende Projekte sind vertieft diskutiert worden. Das Regierungsprogramm, welches jeweils die Grundlage der Beratungen bildet, wurde eingehend überprüft, angepasst und ergänzt. Aufgrund des überarbeiteten Regierungsprogramms ist die Finanzplanung nachgeführt worden. Der Finanzhaushalt der Gemeinde entwickelt sich demnach positiv. Nach heutigen Erkenntnissen können die zahlreichen anstehenden Projekte umgesetzt werden, ohne dass der Steuerfuss erhöht werden muss. Sobald alle Details bereinigt sind, wird die Bevölkerung über den Finanzplan informiert. Asylwesen Die rund 20 in der Gemeinde Seengen wohnhaften asylsuchenden Personen sind seit über einem Jahr in einer unterirdischen Unterkunft einquartiert. Der Gemeinderat konnte kürzlich an der Hubpüntstrasse 3 ein Zweifamilienhaus mieten. Ab 1. Juni werden in diesem Gebäude 10 asylsuchende Personen wohnen, die bisher in der unterirdischen Unterkunft untergebracht waren. Erschliessungsplan Fussweg Hubpünt-/Schulstrasse Während der Auflagefrist sind gegen den Erschliessungsplan «Fussweg Hubpünt–/Schulstrasse» zwei Einwendungen eingereicht worden. Mit den Einwendern wurden bereits Verhandlungen geführt. Der Gemeinderat wird baldmöglichst entscheiden. Dieser Entscheid kann wiederum beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt angefochten werden. Wann der Erschliessungsplan in Rechtskraft erwächst, ist deshalb im heutigen Zeitpunkt noch unklar.

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Hobbyköche Seengen am Rheinfall Ziel der diesjährigen Reise der Hobbyköche war die Ostschweiz. Erstes Etappenziel war das Technorama Winterthur, wo die ambitionierten Köche nebst einem Rundgang in die «zauberhaften Sphären» der molekularen Küche eingeweiht wurden. Bei herrlichem, aber heissem Vorsommerwetter folgte vor dem Mittagessen eine Orientierung

über Entstehung und Bedeutung des Rheinfalls, bevor am Nachmittag die Schifffahrt in die Gischt dieses Naturwunders und anschliessend die beschauliche Weiterfahrt zum Kloster Rheinau folgte. Auf der Rückkehr nach Seengen waren sich die Teilnehmer einig, dass sie einen erlebnisreichen und gemütlichen Ausflug erlebt hatten. (UF)

Hallwilersee-Ranger Am Samstag, 10. Juni, findet die nächste öffentliche Führung mit den Hallwilersee-Rangern statt. Sie startet um 8.15 Uhr unter dem Motto «Vielfältiges Leben im Schilf». Die Führung dauert rund 1 ½ Stunden. Treffpunkt ist das Schloss Hallwyl. Eine Führung kostet 20 Franken pro Person. Anmeldungen für die Führung nimmt Tourismus Lenzburg Seetal, Telefon 062 886 45 46, E-Mail: tourismus@lenzburg.ch. entgegen.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Bancomat für Fahrwangen? I

Symbolischer Start: Bauamtsmitarbeiter, Architekt und der vollzählige Gemeinderat am Spatenstich des neuen Meisterschwander Werkhofes im Gebiet Basmätteli. Foto: Fritz Thut

Endlich gehts mit dem Werkhof los Mit dem Spatenstich erfolgte der symbolische Startschuss für den neuen Meisterschwander Werkhof. Das Projekt an der Südzufahrt wird 4,5 Millionen Franken kosten. Fritz Thut

A

lleine die Tatsache, dass am Dienstag nach Pfingsten der vollständige Gemeinderat mitten am Morgen anwesend war, zeigt die Bedeutung, die die Dorfregierung diesem Projekt beimisst: Der Werkhof im Gebiet Basmätteli fasst künftig die nun im ganzen Dorfgebiet

INSERATE

verstreuten Standorte des Bauamts zentral zusammen. Gemeindepräsident Ueli Haller zeigte sich in seiner kurzen Ansprache hoch erfreut, dass es «nun endlich losgeht». Das Projekt Zentraler Werkhof beschäftige den Gemeinderat, seit er diesem angehöre – und dies sind immerhin schon bald zwölf Jahre. Zuerst war das Gebäude auf dem Hüetli-Areal in unmittelbarer Nähe des damaligen Gemeindehauses vorgesehen. Doch die zentrale Lage inmitten von Wohngebieten erwies sich als nicht ideal; «Nachbarn machten Druck», wie sich Haller ausdrückte. Exponierte Lage Als Alternative wurde das Gebiet Basmätteli an der Südzufahrt der Gemeinde gewählt. Dieses Areal hatte den Nachteil,

dass man es zuerst von der Landwirtschafts- in die Gewerbezone umteilen musste. Durch die exponierte Lage wollte die Gemeinde keinen nüchternen Zweckbau hinstellen, sondern richtete einen Architekturwettbewerb aus, an dem sich 52 Büros beteiligten. Siegreich blieb das Projekt «Ensemble» des Architekturbüros Aeschlimann Hasler Partner. Man habe den Gebäudeteil entlang der Hauptstrasse durch Aufteilung in drei Kuben gestaltet, so Architekt Thomas Hasler: «Auf dem Betonfundament stehen ausschliesslich Holzkonstruktionen.» Nach der langen Vorbereitung geht es nun zügig vorwärts. Bis Weihnachten soll der Rohbau fertig sein und: «Wenn alles glatt läuft, feiern wir in einem Jahr Einweihung», so Ueli Haller.

n Fahrwangen fehlt seit zwei Jahren ein Bancomat. Fallen die Wege nach Meisterschwanden oder Sarmenstorf bald dahin? Der Gemeindeversammlung vom 14. Juni wird ein Verpflichtungskredit von 85 000 Franken unterbreitet, sich an den Kosten zu beteiligen, um einen Bancomaten einzurichten. Der Einbau ist am ehemaligen Standort der Valiant Bank in der Liegenschaft der Rupp Metalltrend AG, Sarmenstorferstrasse 4, vorgesehen. «Wenn Gemeinden mit ihren Anliegen auf uns zukommen, prüfen wir diese gerne», sagt Peter Schöpp von der Hypothekarbank Lenzburg (HBL). Die Verhandlungen der Behörde mit der HBL haben zu einem Ergebnis geführt. Die Bank ist bereit, unter Kostenbeteiligung der Gemeinde einen Bancomaten einzurichten. Als einmalige Kosten müsste die Gemeinde 30 000 Franken aufbringen, zusätzlich fünf Jahre lang pro Jahr 7000 Franken. Die Bank begründet die hoch erscheinenden Kosten mit der nötigen Sicherheit für den Betrieb. Nach fünf Jah-

Geplanter Standort für Bancomat: Foto: Fritz Thut Sarmenstorferstrasse 4. ren wird die Lage anhand der Transaktionen frisch beurteilt. Bei einem allfälligen Rückbau müsste sich Fahrwangen mit 20 000 Franken beteiligen. Immer wieder ist der Wunsch nach einem Bancomaten von der Bevölkerung an den Gemeinderat herangetragen worden. Gemeindeammann Patrick Fischer spielt den Ball nun fair der Bevölkerung zu: einerseits mit dem Entscheid an der Gemeindeversammlung, anderseits mit der Benutzung des Bancomaten. (AG)

Baugesuch für neuen Skaterplatz in Beinwil am See Der Elternverein Beinwil am See betreibt seit fast 20 Jahren den Skaterplatz auf dem Schulareal an der Kirchstrasse. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) hob die vom Gemeinderat erteilte nachträgliche Baubewilligung für den Skaterplatz Ende Oktober 2016 auf, nachdem gegen den Baubewilligungsentscheid Beschwerde geführt wurde. Das BVU entschied, dass die Elemente der Skateranlage entweder bis 31. Mai 2017 zu entfernen sind oder ein neues Baugesuch mit einem neuen Lärmgutachten einzureichen ist. Bei Einreichung eines neuen Baugesuchs soll der Gemeinderat gemäss BVU mittels anfechtbarer Verfügung übergangsrechtliche Benützungszeiten bis zum Baubewilligungsentscheid festlegen. Im Sinn einer Übergangsregelung legte das BVU für den Skaterplatz bis 31. Mai 2017 Benützungszeiten fest.

Im März hat die Gemeinde ein Baugesuch für einen neuen Skaterplatz an einem anderen Standort (zwischen Kirchstrasse und Turnhalle Steineggli) eingereicht. Dieses Gesuch befindet sich zurzeit in Bearbeitung. Gestützt auf den Beschwerdeentscheid des BVU hat der Gemeinderat für die Zeit ab 1. Juni 2017 übergangsrechtliche Benützungszeiten festgelegt. Er hat dazu die vom BVU festgelegten Benützungszeiten wie folgt übernommen: ■ Montag bis Freitag 14 bis 20 Uhr, Schulferien zusätzlich 9 bis 11.30 Uhr. ■ Samstag 9 bis 11.30 und 14 bis 20 Uhr. ■ An Sonn- und Feiertagen bleibt die Skateranlage geschlossen. Diese Benützungszeiten gelten, bis der neue Skaterplatz in Betrieb genommen werden kann, längstens jedoch bis 30. September 2017. (PD)


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Lindenberg / Seetal

6 Mio. für Feuerwehr- und Bauamtbau

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In ihrer Gemeindeversammlung vom 23. Juni haben die Stimmbürger von Beinwil am See einen grossen Brocken zu stemmen: Für ein neues Feuerwehr- und Bauamtgebäude wird ein Kredit von 6 Millionen Franken beantragt. Fritz Thut

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ür Gemeindeammann Peter Lenzin ist klar: «Dieses Geschäft belastet unsere Rechnung in den nächsten Jahren am nachhaltigsten.» Gemeint ist der Bau eines gemeinsamen Gebäudes für die Feuerwehr und das Bauamt. Über dieses Projekt haben die Stimmberechtigten von Beinwil am See am Freitag, 23. Juni, zu entscheiden. Konkret geht es um einen Verpflichtungskredit von 5,995 Millionen Franken. Für die rund 6 Mio. wird im Gebiet Wiedenmatt ein zweckmässiger Bau erstellt. «Die architektonische Formensprache ist einfach und klar», wird dies in den Versammlungsunterlagen umschrieben. Zwei Arbeitsebenen Der kombinierte Neubau wurde als Gesamtleistungssubmission ausgeschrieben, der sowohl einen Architekturwettbewerb wie auch eine Totalunternehmersubmission enthielt. Mit diesem zweistufig durchgeführten Verfahren bekomme man eine «hohe Kostensicherheit», begründet der Gemeinderat diese Vorgehensweise. In der zweiten Stufe liess der eingesetzte Ausschuss vier Vorprojekte ausarbeiten. Die nach verschieden gewichteten Kriterien wie architektonisches Gesamtkonzept (55 Prozent), Gesamtpreis (35), zeitlicher Bauablauf (5) und Präsentation (5) erfolgte Jurierung brachte einen «eindeutigen Sieger» hervor, wie

HALLWIL/LEUTWIL

Unten die Feuerwehr, oben das Bauamt: Visualisierung des geplanten Neubaus in Beinwil am See. Ammann Lenzin an der Vororientierung der Parteivertreter betonte. Das Siegerprojekt der Zehnder Holz und Bau AG aus Winterthur sieht Arbeitszonen auf zwei verschiedenen Ebenen vor, was den angesichts der Hanglage schwierig zu nutzenden Aussenraum optimal einbezieht. Von der Industriestrasse aus erreicht man die Halle mit den Feuerwehrfahrzeugen und den Haupteingang der gesamten Anlage. Der höher gelegene Bereich des Werkhofs, der künftig das heute über zehn verschiedene Standorte verstreute Bauamt zentral zusammenfasst, ist über eine

Erschliessungsstrasse erreichbar. «Offene Fragen bei der Erschliessung haben zu einer Verzögerung des Projektes geführt», so Peter Lenzin. Doch inzwischen sind alle Hindernisse aus dem Weg geräumt und mit der Kreditsprechung an der Gmeind wird ein wichtiger Meilenstein gesetzt. Nach einem Ja werden die Pläne bereinigt und das Baubewilligungsverfahren durchgezogen. In einem Jahr soll Baustart sein und der Bezug ist auf Frühjahr 2019 vorgesehen. Vom Versicherungsamt kann ein Zustupf von rund 600 000 Franken erwartet werden. «Weniger als

Foto: zvg

wir ursprünglich erwartet haben», räumt Gemeindeammann Lenzin ein. Zweimal eine halbe Million Neben dem grossen Brocken entscheiden die Beinwiler über zwei Kredite von je einer halben Million Franken für Wasser- und Abwasserleitungen. Besonders interessant ist der Zusatzkredit von 500 000 Franken für die Sanierung der relativ kurzen Meteorwasserleitung zwischen dem Seehotel Hallwil und dem Schiffsteg. 540 000 Franken kostet die Sanierung von Kanalisation und Wasserleitung bei der Wührimattstrasse.

Freischaren Seengen überlassen nichts dem Zufall Alexander Studer

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ie Freischarenkommission Seengen überlässt nichts dem Zufall. Dies hat sie beim alljährlichen Kanonenschiessen erneut bewiesen. Bei strahlendem Wetter begrüsste Stephan Büchli die Vertreter von Gemeinde und Gewerbe, ehemalige Generäle und Vertreter von Lenzburg an der Schlattwaldecke beim Seenger Musterplatz zum traditionellen Schiessen. Auch wenn das letztjährige Manöver erneut von den Kadetten gewonnen wurde, ist Büchli überzeugt, dass es am Jugendfest 2024 anders aussehen wird. Sehr viel Zuversicht und vor allem Hoffnung konnte man seinen Worten entnehmen. Was die Freischaren sonst noch an Neuigkeiten, Strategiewechseln und anderen Überraschungen in petto hätten, konnte Büchli verständlicherweise nicht sagen. Zeit genug für die Vorbereitungen haben die Kadetten. Worte und Erklärungen, die man von den Freischaren immer wieder vor dem Manöver zu hören bekommt. Die Realität hat bis dato immer anders ausgesehen.

Freischaren: Die Kanonen sind bereit.

Eindrücklich: Hier wird scharf geschossen.

Nach der kurzen Begrüssung kamen die Gäste in den Genuss von rund 30 Salven der zwei gewaltigen Kanonen. Furchterregend und eindrücklich der Lärm sowie die anschliessenden Rauchschwaden. Bei einem offerierten Käseund Fleisch-Buffet sowie lokalem Wein wurde weiter gefachsimpelt und der Grillmeister konnte ebenfalls seine Künste unter Beweis stellen.

«Wir suchen dich» Dass das Manöver mit Kosten verbunden ist, versteht sich von selbst. Die Gemeinde beteiligt sich unter anderem jeweils daran. Mit der Aktion «Wir suchen dich» kann sich jedermann als Gönner oder Sponsor beteiligen. Mit einem Jahresbeitrag von 40 Franken als Gönner oder 400 Franken für vier Jahre als Sponsor ist man dabei. Bei di-

Umstrukturierung der Gemeindeverwaltungen Die Gemeinderäte der Gemeinden Hallwil und Leutwil haben entschieden, im Bereich der Abteilung Finanzen zusammenzuarbeiten. Die langjährige Leiterin der Abteilung Finanzen Leutwil, Susanne Richner, wird ab sofort auch die Leitung der Abteilung Finanzen Hallwil übernehmen. Zur Unterstützung der Leiterin wird eine Verwaltungsangestellte oder ein Verwaltungsangestellter gesucht. Für die Bevölkerung der beiden Gemeinden ändert sich insofern nichts, als die Abteilung Finanzen an beiden Standorten aufrechterhalten wird.

«Das kulinarische Erbe» im Schloss Hallwyl Wie ernährten sich unsere Vorfahren? Wo liegen die Wurzeln unserer heutigen Nahrungsmittel? Diese und viele ähnliche Fragen streift der bekannte Fachbuch-Autor Dominik Flammer in seinem Vortrag «Das kulinarische Erbe der Innerschweiz und des Mittellandes» am Montag, 12. Juni, um 19.45 Uhr im Anschluss an die Generalversammlung der Gesellschaft zum Falken und Fisch im Schloss Hallwyl. Dominik Flammer ist ein begnadeter Rhetoriker, der seine Zuhörer in den Bann ziehen kann. Das Thema geht alle an: Unser täglich Essen. Flammer, Autor des Standardwerks «Das kulinarische Erbe der Alpen», kann mit seinem immensen Hintergrundwissen Ernährungsaspekte in den historischen Kontext stellen. Der Vortrag ist öffentlich. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Vorgängig, um 18.30 Uhr, findet die Generalversammlung der Gesellschaft zum Falken und Fisch statt. Zwölf Jahre nach der Gründung des Vereins zur Förderung von Museum und Schloss Hallwyl steht an der Vorstandsspitze ein Wechsel bevor, hat doch Präsidentin Nelli Ulmi ihren Rücktritt angekündigt. (gff)

Fotos: Alexander Studer

versen Anlässen sind Gönner und Sponsoren jeweils eingeladen und man hat die Genugtuung, Geld in einen Brauch zu investieren, der hoffentlich den Seengern noch lange erhalten bleibt. Die Vorfreude aller Anwesenden war den Gesichtern abzulesen. Bleibt zu hoffen, dass sich im Jahre 2024 wirklich alles so abspielt wie geplant – Schtärnefeufi!

DÜRRENÄSCH Rasensanierung Das Rasenspielfeld im Schulareal ist während den Sanierungsarbeiten und nach Abschluss derselben für jegliche Nutzung für rund 8 Wochen gesperrt. Anschliessend ist bis ca. Ende August auf den Einsatz von Stollen- und Nagelschuhen zu verzichten.

INSERATE

Ein Fest im Zeichen des Handwerks Übers Wochenende feiert Egliswil Jugendfest. Das vielversprechende Motto lautet «Handwerk».

E

in engagiertes Organisationskomitee mit Schulpfleger Walter Duschl an der Spitze hat alles vorgekehrt, dass das Jugendfest vom 9. bis 11. Juni für alle Beteiligten und Besucher zu einem unvergesslichen Erlebnis wird. Als Motto, das sich bei den Strassenbögen und bei den Umzugmotiven perfekt inszenieren lässt, wurde «Handwerk» gewählt. Obwohl Handwerk goldenen Boden hat und eher in die jüngere Geschichte deutet, hat sich das OK auf die Fahne geschrieben, die örtliche Jugend und das er-

Kündet vom Fest: Strassenbogen an der Ammerswilerstrasse. Foto: tf wartete Festvolk mit Innovationen zu überraschen. Schon beim morgigen Zapfenstreich sind ab 17 Uhr die ersten Festbeizli offen. Optischer Höhepunkt dürfte der Festumzug am Samstagmorgen sein.

Er startet um 9.15 Uhr und bedingt Einschränkungen beim Verkehr. Das Festgelände um Humbelhuus, Schulhaus und Mehrzweckhalle ist weitgehend autofrei. Während der Eröffnungszeremonie beim Humbelhuus am Samstag um 11 Uhr wird eine grosse Überraschung präsentiert. Neben den zahlreichen, von Vereinen betriebenen Beizli lädt am Samstagnachmittag ein grosser Handwerkermarkt zum Verweilen. Ausgeschenkt wird übers Wochenende Knutwiler Mineralwasser («zu einem revolutionären Preis» von zwei Franken pro Halbliter) und Erusbacher Urtyp-Bier mit eigenen Jugendfestetiketten. Am Sonntag sind die Beizli ab 10 Uhr offen, ab 11 Uhr wird «de schnällscht Eg(tf) liswiler» erkoren.


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Agenda

Agenda vom 9. bis 15. Juni 2017 Freitag, 9. Juni Dintikon: Schulhaus, Vereinssäli ^14.45 Uhr. Kasperlitheater Gigelisuppe, «Die vertuuschte Zauberchrütli». Ab 4 Jahren. Dauer ca. 30 Minuten. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 10.15 Uhr. «Bruno aus Bovolino». Zweiheimisch sein: Jörg Bohn spielt für Kinder ab 5 Jahren. Kein Vorverkauf. Eintritt frei. Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. «Bern ist überall». Autoren- und Musikerkollektiv in Grossformation. Mit Adi Blum, Laurence Boissier, Stefanie Grob, Antoine Jaccoud, Gerhard Meister, Michael Pfeuti, Maru Rieben, Beat Sterchi und Ariane von Graffenried.

Hanni & Nanni

Samstag, 10. Juni Ab Dienstag wieder Schauplatz der «Lenzburgiade»: Der Hof von Schloss Lenzburg.

SOUNDS

Sonntag, 11. Juni

Freitag, 9. Juni

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 11.30 Uhr. Theaterschöneswetter: «Frerk, du Zwerg!». Inszenierung mit Figuren. Spiel: Christian Pfütze & Anna Trauffer. Musik: Anna Trauffer. Regie: Anna Papst. Ab 6 Jahren.

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Collie Herb & The Mighty Roots. Reggae, Dancehall, Rap. Abendkasse ab 20 Uhr.

TANZ

Dienstag, 13. Juni Leutwil: Mehrzweckhalle 17–17.45 Uhr. Kindertanzgruppe Leutwil «Kinder-Volkstanzen». «Tanzen macht Kinderfüsse glücklich.» Rhythmus – stampfen, klatschen, drehen, lachen. Nähere Auskunft erteilt Kindertanzleiterin Therese Hintermann, Tel. 062 771 70 24.

KLASSIK

Sonntag, 11. Juni Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11 Uhr. Capriccio Barockorchester – «Concerts Royaux». Werke von François Couperin, Jacques-Christophe Naudot und Joseph Bodin de Boismortier. Zu Beginn kurze Einführung in die Besonderheiten des Konzertraumes durch die Kantonale Denkmalpflege.

Dienstag, 13. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30–22 Uhr. «Lenzburgiade 2017»: «Viva la Espagna». Spanische Vokal- und Instrumentalmusik aus der Renaissance.

Donnerstag, 15. Juni Lenzburg: Schloss Lenzburg 19.30–22 Uhr. «Lenzburgiade 2017»: «Wien, Wien nur du allein». Wien, du Stadt meiner Träume.

LITERATUR

Freitag, 9. Juni Schafisheim: Schlössli 20 Uhr. Lesung von Michael Theurillat. Es wird ein Eintritt erhoben. INSERAT

The Mummy (3D) Eine einst mächtige Königin (Sofia Boutella aus Kingsman: The Secret Service und Star Trek Beyond) wird in der heutigen Zeit zu neuem Leben erweckt, nachdem sie vor Jahrhunderten in einer Gruft tief unter der Wüste begraben wurde. Zu Unrecht wurde sie damals ihrer Bestimmung beraubt, und nun übersteigen ihre über die Jahre gewachsene Bosheit und die zerstörerische Wut jede menschliche Vorstellungskraft. Kino Urban D/14 Jahre. 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

THEATER

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Theater «Lokalbericht». Die Kult-Inszenierung des Romans von Hermann Burger. Spiel: Marin Blülle, Noëmie Fiala, Walter Küng, Paulina Quintero. Regie: Robert Hunger-Bühler.

Filmtipp

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 9. Juni Meisterschwanden: MZH Eggen 19 Uhr. Konzert der regionalen Musikschule Oberes Seetal. Es musizieren die Ensembles und Bands der Musikschule.

Samstag, 10. Juni Niederlenz: Gemeindesaal 17 Uhr. Konzert der Musikschule Niederlenz. Für alle Musikinteressierten.

Dienstag, 13. Juni Lenzburg: Metzgplatz 19.30–19.30 Uhr. «Lenzburgiade 2017»: «Russische Volksmusik vom Besten». Feurige russische Volkslieder, romantische französische Chansons und Klassik mit osteuropäischem Charme gespielt.

Mittwoch, 14. Juni Lenzburg: Metzgplatz 19.30–22 Uhr. «Lenzburgiade 2017»: «Nicolas Senn mit jungen Volksmusiktalenten». Volkstümliche Musik aus dem Alpenraum.

Donnerstag, 15. Juni Lenzburg: Metzgplatz 19.30–22 Uhr. «Lenzburgiade 2017»: «El Arte de la Fugay del Tango». Tango in Musik und Tanz.

DIES & DAS

Freitag, 9. Juni Brunegg: Dorf- und Jugendfest 18.30 Uhr, Beginn Zapfenstreich mit Musikumzug. 19 Uhr, Eröffnung Kreisel Bifang. 19.45 Uhr, Weiterzug zum Dorfplatz. 20.15 Uhr, Eröffnung Dorfplatz Brunegg Zentrum. 20.45 Uhr, Umzugsende. 2 Uhr, Ende Zapfenstreich/Festwirtschaft/Barcontainer. Lenzburg: Wochenmarkt 13–17 Uhr: Rathausgasse.

Samstag, 10. Juni Egliswil: Turnhalle 17 Uhr. Jugendfest Egliswil: Tobi van Deisner – Europameister der Ballonkunst. 21 Uhr: Show für Gross und Klein auf der Bühne. Eintritt frei. Seengen: Schloss Hallwyl 14 Uhr. 4. Entenrennen im Schlosspark. Plauschfest für die ganze Familie. Seon: Forstmagazin Schürbergstrasse 9 Uhr. Der Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt zum Arbeitsmorgen ein. Es werden Umgebungsarbeiten um den Waldrandweiher und Brünneli beim Grillplatz am Schürberg gemacht. Lange Bekleidung und Gartenhandschuhe von Vorteil. Staufen: Beim Feuerwehrlokal 10 Uhr. 20 Jahre Feuerwehrverein Staufen. Jubiläumsfeier mit Handdruckspritzen- und Löschdemos, Wasserspiele für Kinder, Bier ab Tanker 61. Warme Küche bis 20 Uhr: Diverses vom Grill sowie feine Mistkratzerli.

Archivfoto: Raphael Hünerfauth

fahrung». Das Stapferhaus nimmt mit auf eine Entdeckungsreise: Von der ersten Heimat bis in die Weiten des Weltraums. Dazwischen erfährt man Angst, Sehnsucht und Zuversicht.

SENIOREN

Montag, 12. Juni Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 896 24 09.

Mittwoch, 14. Juni Holderbank: Restaurant Felsgarten 11.15 Uhr. Mittagstisch der Pro Senectute. Tel. 062 893 63 03.

MUSEEN

Die Vorstellung, den Rest des Schuljahres im Internat zu verbringen statt daheim in Berlin, finden die Zwillinge Hanni (Laila Meinecke) und Nanni (Rosa Meinecke) mehr als uncool. Aber ihre Mutter Susanne (Jessica Schwarz) bleibt hart: Sie selbst ist beruflich unterwegs, und wenn Hannis und Nannis Vater Charlie (Sascha Vollmer) allein auf die Zwillinge aufpassen muss, kommt nur Chaos dabei heraus. So landen die beiden Mädchen im Internat Lindenhof. Kino Urban D/6 Jahre. Sa 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr.

Sage Femme Von einem Tag auf den anderen steht Claires (Catherine Frot) Leben auf dem Kopf. Die Klinik, in der sie seit Jahren mit Leib und Seele als Hebamme arbeitet, schliesst. Claires einziger Sohn eröffnet ihr, dass er Vater wird und sein Medizinstudium abbricht. Dann verliebt sie sich noch in Paul (Olivier Gourmet), den humorvollen Nachbarn aus der Kleingartenkolonie. Und als wäre das alles noch nicht genug, platzt Béatrice (Catherine Deneuve) in ihr Leben. Béatrice ist die ehemalige Geliebte ihres verstorbenen Vaters und genau das Gegenteil der gewissenhaften und zurückhaltenden Claire. Sie ist extravagant, laut, egoistisch und lebenslustig: Welten prallen auf einander. Doch Béatrice hat noch ein paar Überraschungen auf Lager. Kino Löwen ab 12 Jahre Deutsch: Do+Mi je 20 Uhr, Sa 14 Uhr F/d: So+Di je 20 Uhr.

Sonntag, 11. Juni

Auenstein

Pirates of the Caribbean

Wildegg: Sportanlage Hellmatt Satus Jugendsporttag NWZS. Es werden 300 Kinder aus 9 Vereinen erwartet.

Hexenmuseum (Mühliacherweg 10) Öffnungszeiten: Freitag, 9. Juni, 20–22 Uhr. Mittwoch, 14. Juni, 14–17 Uhr.

In Pirates of the Caribbean: Salazars Rache weht dem vom Glück verlassenen Captain Jack Sparrow eine steife Brise des Missgeschicks entgegen, als tödliche Seemänner aus der Schattenwelt, angeführt vom furchterregenden Captain Salazar, dem Teufelsdreieck entkommen und nur ein Ziel kennen: jeden Piraten auf offener See zu töten, insbesondere Jack. Seine einzige Überlebenshoffnung ist der legendäre Dreizack des Poseidon. Kino Löwen D/12 Jahre 3D: Sa 20 Uhr 2D: Fr 20 Uhr, Sa 17 Uhr, So 17.15 Uhr.

Montag, 12. Juni Beinwil am See: Katholische Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch. Seengen: Schloss Hallwyl 19.45 Uhr: Öffentlicher Vortrag «Das kulinarische Erbe der Innerschweiz und des Mittellandes» von Dominik Flammer. Organisator: Gesellschaft zum Falken und Fisch. Vorgängig um 18.30 Uhr Generalversammlung.

Dienstag, 13. Juni Lenzburg: Wochenmarkt 7.30–11 Uhr: Rathausgasse.

Mittwoch, 14. Juni Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte: Arabische Kindergeschichte. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Animatorin: Hayat Lahdo.

AUSSTELLUNGEN

Lenzburg Zeughaus Dienstag bis Sonntag, 9–17 Uhr; Donnerstag bis 20 Uhr. «Heimat. Eine Grenzer-

Lenzburg Schloss Lenzburg (Schlossgasse) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Museum Burghalde, Erlebniswerkstatt «Seifi» (Burghaldenstrasse 57) Öffnungszeiten: Freitag und Samstag, 14–17 Uhr, Sonntag, 11–17 Uhr.

Möriken-Wildegg Schloss Wildegg (Effingerweg 5) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Donnerstag, 8. Juni. 18–20 Uhr. Vernissage Ausstellung «Gemüsekeller» im historischen Gewölbekeller. Sonntag, 11. Juni, 11–12.30 Uhr. «concerts royaux», Konzert mit dem Barockorchester Capriccio. 14–15 Uhr. «Es riecht so herrlich», Gartenführung. Auf einem Streifzug durch den Barockgarten gibt es alte Gemüse zu entdecken und das eine oder andere Kraut zu probieren. Donnerstag 15. Juni, 18.30–19.30 Uhr. «Was steht denn da im Kaffeesatz?», szenischer Rundgang durch das Schloss.

Seengen Schloss Hallwyl (Boniswilerstrasse 38) Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10–17 Uhr. Montags geschlossen. Sonntag, 11. Juni, 11–17 Uhr. «Auf den Spuren des Pagen Dietrich von Hallwyl», Familiensonntag. Eine grosse Ritterlaufbahn beginnt mit dem Dienst als Page. Die nächste Stufe ist die des Knappen, um alles zu lernen, was ein Ritter können muss. Wie viel Übung und Geschick es dazu braucht, können Familien gleich selber ausprobieren.

Churchill Juni 1944. Die alliierten Streitkräfte, die das Nazi-besetzte Europa befreien sollen, erwarten an der Südküste Englands die Entscheidung Churchills (Brian Cox) über den tatsächlichen Startschuss zur Invasion. Doch Churchill will seine im 1. Weltkrieg an den Stränden von Gallipoli begangenen Fehler nicht wiederholen, ist nach Jahren des Krieges müde, leidet unter Depressionen. Dennoch will er sich als historische Grösse profilieren – trotz der ständigen Kritik seiner politischen Gegner, General Eisenhower und Feldmarschall Montgomery. Nur die bedingungslose Unterstützung seiner brillanten, unerschütterlichen Ehefrau Clementine (Miranda Richardson) kann den körperlichen und geistigen Zusammenbruch des Premierministers aufhalten und Churchill zum Einzug in die Geschichtsbücher verhelfen. Kino Löwen D/12 Jahre So 15.15 Uhr, Mo 20 Uhr.

Die göttliche Ordnung Nora ist eine junge Hausfrau und Mutter, die 1971 mit ihrem Mann und zwei Söhnen in einem beschaulichen Schweizer Dorf lebt. Hier ist wenig von den gesellschaftlichen Umwälzungen der 68er-Bewegung zu spüren. Nora beginnt, sich für das Frauenstimmrecht einzusetzen . . . Kino Löwen CH/12 Jahre So 13.15 Uhr


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Szene/Hinweise

Flohmarkt der Anwohner am Lenzburger Lindenplatz I

PRO SENECTUTE Mountainbikegruppe Seetal Am Freitag, 16. Juni, begibt sich die Mountainbikegruppe Seetal der Pro Senectute auf eine ziemlich anspruchsvolle Ausfahrt. Besammlung ist um 13 Uhr beim Parkplatz des Hallenbads Seon. Nach dem Start beim Hallenbad führt die Route Richtung Egliswil, über das «Ebnet» nach Ammerswil und Lütisbuch bis zum Römerstein. Die Gruppe durchquert das Bünztal nach Möriken zum Birchweiher. Nun geht es weiter Richtung Schloss Brunegg und quer durch den Chestenberg zum Schloss Wildegg. Der Aufstieg zum Chernenberg erfordert Kondition. Dafür kann man sich auf der Abfahrt nach Scherz und Schinznach-Bad wieder erholen. Über Veltheim–Auenstein–Rupperswil geht es zurück nach Seon. Die Singletrails können umfahren werden. Es ist eine gut befahrbare Tour mit technischen Abschnitten, Forst- und Feldwegen, Schotterstrassen, Singletrails, Wurzeln, Steinen, engen Kurven, losem Untergrund, ab und zu steilen Up- und Downhills ohne schwere Hindernisse, aber mit Wurzeln, kleinen Stufen und vereinzelten Schiebestrecken. Sichere Fahrtechnik und gute allgemeine Fitness sind wichtig. Schwierigkeit: ca. 850 Höhenmeter / 45 Kilometer. Kosten 8 Franken. Keine Anmeldung nötig. Bei zweifelhafter Witterung gibt Tourenleiter Marcel Fischer (062 892 35 84) ab 10 Uhr Auskunft über die Durchführung.

Erstes Streetfood Fun Festival Am Samstag, 17. Juni, von 11 bis 20 Uhr findet in Othmarsingen beim Schulareal Zelgli an der Schulstrasse das erste Othmarsinger Streetfood Fun Festival statt. Zu familiären Preisen werden viele internationale und einheimische Food-Stände anwesend sein (zum Beispiel indische Küche, schwedische Spezialitäten, Smoker Grill, Cupcakes, Raclette, brasilianische Spezialitäten, afrikanisches Fladenbrot, Burehof-Glace und vieles mehr), Drinks, musikalische

Umrahmung mit Live Bands wie Acoustic Affair und Urban, Tanzaufführungen, DJ, Kinderparcours mit Kinderschminken und Ponyreiten locken die ganze Familie. Parkmöglichkeiten gibt es beim Disch-Areal oder Restaurant Pflug. Der Anlass wird organisiert von der Kulturkommission Othmarsingen sowie Sabine Burkard und Severine Wink. Ausserdem können die Organisatoren auf die Unterstützung von diversen Sponsoren zählen. (lba)

freulich grossen Zuhörerschar auf dem Rebenhübel. Am Freitag, 23. Juni, um 20 Uhr setzt ein Sommernachtskonzert diese Reihe fort. Auf dem Areal von Familie Lüscher («Holliger Sämi») tritt die Seenger Musik mit einem bunten Reigen bekannter Melodien und traditioneller Blasmusik vor ihr Publikum. Mit einigen musikalischen Überraschungen und Auftritten von Kleinformationen möchte sich die Musikgesellschaft Seengen bei der Dorfbevölkerung, ihren Freunden und Gönnern

Duo PanTastico in Niederlenz Karin und Mathias Inauen («Duo PanTastico») präsentieren am Mittwoch, 21. Juni, um 19 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz ein abwechslungsreiches Panflötenkonzert mit Melodien aus der Klassik, Folklore und Unterhaltungsmusik. Das Musikerpaar InauenSchaerer ist im Luzerner Seetal wohn-

haft und schon seit 15 Jahren gemeinsam im In- und Ausland konzertant unterwegs und entführt sein Publikum in die zauberhafte Welt der Panflöte. Freie Kollekte zur Deckung der Unkosten. Panflötenkonzert mit Duo PanTastico Mittwoch, 21. Juni, 19 Uhr, reformierte Kirche Niederlenz

V

Das Tagungshaus Rügel liegt auf gut 500 Meter ü.M. oberhalb der Gemeinde Seengen. Seine Lage ermöglicht eine herrliche Aussicht auf den Hallwilersee, die umliegenden Dörfer und die Bergwelt. Das kürzlich renovierte Haus liegt in einer grosszügigen Gartenanlage, verfügt über schöne Gästezimmer und mehrere allgemeine Räumlichkeiten. Die Teilnehmenden, die im Hotel Rügel wohnen möchten, setzen sich für die Zimmerreservation direkt mit der Hotelleitung in Verbindung: 062 767 60 50 oder info@ruegel-seengen.ch . Die Kursunterlagen werden den Angemeldeten Anfang Juli 2017 zugestellt. Sie beinhalten eine Teilnehmerliste, einen Wochenplan, eine Notenmappe, mögliche Freizeitangebote und Konzert-Flyer zur Abgabe an Familie, Bekannte und Freunde. Details und Anmeldeformular auf der Homepage www.seetalsingt.ch oder über Telefon 062 897 19 76. (lba)

PRO SENECTUTE

BARONESSA

12. Seetaler Wandernacht

Radsportgruppe Am Donnerstag, 22. Juni, findet die nächste Ausfahrt der Radsportgruppe statt. Besammlung ist um 13.20 Uhr in der Lenzburger Schützenmatt. Der Weg führt über das Bünztal nach Mellingen, Rohrdorf und Stetten. Vorbei an schönen Wäldern erreicht die Gruppe das Gnadenthal. Über die neue Brücke führt die Tour nach Tägerig und nochmals nach Mellingen. Dort erfolgt eine kurze Besichtigung des Städtchens Mellingen mit seiner speziellen Turmuhr und den kleinen Gassen. Ein letzter Anstieg führt über Birrhard zurück nach Lenzburg. Ein Kaffeehalt ist vorgesehen. Alle Personen ab 60 Jahren sind herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Bei unsicherer Wetterlage gibt die Tourenleiterin Christine Sandmeier, Tel. 062 896 10 46, ab 10 Uhr Auskunft über die Durchführung. Distanz: zirka 34 Kilometer / 350 Höhenmeter / 3 Stunden. Kosten: 8 Franken. Hauptleitung: Christine Sandmeier.

Konzert mit den Mighty Roots und Collie Herb/Reggae Collie Herb macht Musik, als läge die graue Schweizer Kleinstadt Olten an einem Palmenstrand. Leichtfüssig und bunt, aber auch nachdenklich und poetisch. Texte in Mundart mit Fokus auf dem hiesigen Alltag, getragen von Klängen aus Übersee. Und das nicht erst seit gestern. In über zehn Jahren hat er sich und seine druckvolle Mischung aus Reggae, Dancehall und Rap mit sechs eigenen Releases und über 400 Konzerten in der heimischen Musikwelt fest etabliert. Seit 2016 arbeitet Collie Herb mit den Mighty Roots und damit mit einer der bekanntesten und traditionsreichsten Reggae-Bands der Schweiz zusammen. https://www.mightyroots.ch/index.php/unterwegs-mit-collie-herb Baronessa Lenzburg Freitag, 9. Juni, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Tickets an der Abendkasse oder auf www.starticket.ch

Die geführte Wanderung startet beim Schloss Hallwyl in Seengen. Begleitet von einem Landschaftskundigen, erfahren die Wanderer Spannendes über die Natur entlang des Aabachs. Den nächsten Abschnitt fahren die Teilnehmenden mit dem Kursschiff. Ab Birrwil nehmen sie den Weg wieder unter die Füsse und erfahren mehr über das Leben am See. In Mosen wartet eine Verpflegung auf die Wanderfreudigen. Nach einer Pause und dem Erkunden des Campinglebens reisen sie mit dem Zug zurück nach Boniswil. Die einfache Wanderung wird bei jeder Witterung durchgeführt, ausser bei Sturm und Gewitter. Der Verband Schweizer Wanderwege hat die Schweizer Wandernacht im Jahr 2006 ins Leben gerufen. Zahlreiche regionale Veranstalter machen die Schweizer Wandernacht zum einmaligen, bleibenden Erlebnis für Gross und Klein. Das vielfältige Angebot reicht von schlichten Mondscheinwanderungen über Märchenstunden, Wildbeobachtungen bis hin zu Arrangements mit Übernachtung.

und allen Blasmusikfreunden, die das Vereinsleben der einheimischen «Musig» unterstützen, bedanken. Für das leibliche Wohl führt die TonArt, Seengen, eine Festwirtschaft, wo sich die Gäste mit Getränken und Snacks stärken können. Die MG Seengen freut sich auf viele Besucher, die sich dieses Sommerabendkonzert nicht entgehen lassen wollen. Bei schlechtem Wetter wird das Konzert auf Samstag, den 24. Juni, verschoben. Informationen www.mgseengen.ch

W

folg der Ratten liegt in der Art und Weise, in welcher es ihnen gelingt, die Zuhörer für ein paar Momente die Luft von New Orleans, den Sümpfen und dem Mississippi einatmen zu lassen. Und das Ganze vermischt mit einer gehörigen Portion Comedy. The Street Rats bestehen aus Roby Wark (Stimme), Andreas Zweifel (Violine, backing voals), Christian Maeder (Piano, Akkordeon, Stimme), Wale Schüpbach (Bass) und Tinu Frutiger (Schlagzeug).

Sie taufen ihre neue CD in Schafisheim: Die Street Rats. tungen, die das Leben rund ums Mississippi-Delta liefert: Liebe und Enttäu-

genheit also, um ein unbekanntes Stück Lenzburg ennet den Gleisen zu entdecken und Trouvaillen oder Schnäppchen zu finden. Sonntag 18. Juni, 11 bis 15 Uhr.

Erste Seetaler Singwoche

The Street Rats feiern CD-Taufe im Glashaus in Schafisheim enn die Street Rats auftauchen, dann fliegen meistens die Fetzen. In diesem Fall sind es die Töne, die fliegen – und das nicht zu knapp. Die aargauisch-bernischen Street Rats feiern am Samstag, 24. Juni, im Glashaus der Gärtnerei Vogel in Schafisheim ihre neue CD «Fish Jumping». Ab 18 Uhr gibt es Apéro, ab 19 Uhr eine Spezialität aus Louisiana, «Red Beans and Rice», Konzertbeginn ist ab 20 Uhr. Gespielt wird zuerst die neue CD in voller Länge. Im zweiten Teil tritt die Gastsängerin Ursula Wark mit den Ratten auf. Ebenfalls wird der Cartoonist Carlo Schneider, welcher das wunderbare CD-Cover gestaltet hat, an diesem Abend anwesend sein. Auf der Speisekarte der Street Rats steht Louisiana-Music. Das ist Klangküche. Ein deftiger Eintopf aus Blues, Zydeco, Cajun, Jazz und Rock ’n’ Roll. Ein Gericht aus Zutaten aller Geschmacksrich-

Am idyllischen Lindenplatz: Hier finFoto: zvg det der Flohmarkt statt.

om Sonntag, 30. Juli, bis Freitag, 4. August, führt «seetalsingt» zum ersten Mal eine Seetaler Singwoche im Tagungshaus Rügel in Seengen durch. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Franziska Lieder und Martin Kuttruff, unterstützt von der Sängerin Barbara Buhofer. Zum sommerlichen Motto «Here comes the sun» wird für Donnerstagabend ein öffentliches Konzert vorbereitet. Es spannt mit thematisch passenden Werken einen Bogen vom Volkslied über Brahms bis zu den Beatles. Im Gegensatz zu den meisten Singwochen bietet «seetalsingt» dank der zentralen Lage die Möglichkeit, dass in der Nähe wohnende Sänger und Sängerinnen zu Hause schlafen können und nur den Tag auf dem Rügel verbringen. Ein Stück weit ist dies ein Experiment. Die Organisatoren setzen eine Teilnahme an allen Probeterminen und dem AbschlussBrunch vom Freitagvormittag voraus.

Sommernachtskonzert der MG Seengen D ie Musikgesellschaft Seengen bietet der Bevölkerung mit ihren Auftritten immer wieder die Gelegenheit, zusammen mit dem Verein Freude an der Blasmusik zu erfahren. Dieses Frühjahr bereicherten die Musikantinnen und Musikanten den Muttertagsgottesdienst mit ihrem Spiel und erfreuten die Anwesenden anschliessend mit einem Ständchen. Zur Auffahrt schliesslich stand das zur Tradition gewordene Morgenständchen auf dem Programm, dieses Jahr bei besten äusseren Bedingungen und einer er-

n den diesjährigen Lenzburger Neujahrsblättern wird das weitgehend unbekannte Bijou Lindenplatz von Autor Christoph Moser wie folgt beschrieben: «Obwohl nur 2 bis 3 Gehminuten vom Bahnhof entfernt, ist der Lindenplatz mit der von Baumeister Theodor Bertschinger konzipierten, zwischen 1908 und 1912 erstellten Bebauung ein ruhiges, lauschiges Plätzchen und bildet mit seiner Linde eigentlich die Seele des Quartiers. Die den Platz säumenden Wohnhäuser sind ein einmaliges Beispiel einer vielgestaltigen, von Experimentierfreude zeugenden Überbauung aus dem frühen 20. Jahrhundert.» Die heute an diesem Platz und im zugehörigen Quartier lebenden Anwohner haben sich zusammengefunden, um einen Flohmarkt zu organisieren. Rund 20 Haushalte beteiligen sich am Sonntag, 18. Juni, daran. Zugunsten von «Ärzte ohne Grenzen» gibt es Würste vom Grill und Kuchen zu kaufen. Eine ideale Gele-

Foto: HO

schung, Schwarz und Weiss, Härte und Schönheit, Redbeans and Rice. Der Er-

Vorverkauf: Telefon 079 287 31 77 oder per E-Mail roby@streetrats.ch Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 30.– Kinder 12–16 Jahre Fr. 12.– (unter 12 Jahren gratis) Die Plätze sind nicht nummeriert. The Street Rats im Glashaus – Gärtnerei Vogel Schafisheim 24. Juni ab 18 Uhr

Samstag, 8. Juli, 17.15 bis 22.15 Uhr Treffpunkt vor dem Schloss Hallwyl Streckenlänge 8 Kilometer Maximal 50 Teilnehmer Erwachsene Fr. 35.–, Kinder Fr. 25.– Anmeldung 062 886 45 46 seetaltourismus@lenzburg.ch Infos auf www.wandernacht.ch Anmeldefrist 4. Juli

MÖRIKEN-WILDEGG Satus-Jugitag in der Sportanlage Am Sonntag, 11. Juni, findet in der Sportanlage Hellmatt in Wildegg der Satus-Jugendsporttag NWZS statt. Erwartet werden rund 300 Kinder aus neun Vereinen. Zuschauer sind herzlich willkommen. In der Festwirtschaft kann man sich verpflegen. Im Rahmen der 725-Jahr-Feier der Gemeinde Möriken-Wildegg findet die Prämierung und Ausstellung aller eingereichten Fotos vom Fotowettbewerb auf dem Festgelände statt. Die Organisatoren freuen sich auf einen schönen, sportlichen Tag mit vielen Besuchern.


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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 14 Jahren:

THE MUMMY – 3D/2D SA 17.30 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

HANNI & NANNI – MEHR ALS BESTE FREUNDE

Montag, 12. Juni 2017, Schloss Hallwyl, Seengen 18.30 Uhr Generalversammlung 19.45 Uhr «Das kulinarische Erbe der Innerschweiz und des Mittellandes» Dominik Flammer spricht über Essen und Trinken – früher und heute. Er ist Journalist, Buchautor, Regisseur und ein begnadeter Redner. Der Vortrag ist öffentlich. Auch Nichtmitglieder willkommen. Anschliessend Degustation.

Deutsch: DO + MI je 20 Uhr, SA 14 Uhr F/D: SO + DI je 20 Uhr ab 12 Jahren:

SAGE FEMME – EIN KUSS VON BEATRICE 3D: SA 20 Uhr 2D: FR 20 Uhr, SA 17 Uhr, SO 17.15 Uhr D, ab 12 Jahren:

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE SO 15.15 Uhr und MO 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

CHURCHILL SO 13.15 Uhr CH, ab12 Jahren:

Jungtierschau 5102 Rupperswil Sonntag, 11. Juni 2017, 10 bis 17 Uhr bei jeder Witterung beim Dorfmuseum (Wegweisung beachten) Nebst vielen Jungtieren bieten wir ein attraktives Rahmenprogramm und eine gute Festwirtschaft an. Fellnähgruppe Lindwald, Rösslifahrten bei schönem Wetter, Korbkarussell der MR für Kinder, Taubenablass für Kinder, Säulischättzen (Verlosung 16 Uhr). Gewinner oder beauftragte Person muss anwesend sein. Poulet vom Grill, Grillwürste, Steaks, Frites. Auf Ihren Besuch freut sich der Geflügel- und Kaninchenzüchterverein

DIE GÖTTLICHE ORDNUNG www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Brunegger Dorf- und Jugendfest

10. Juni 2017 ab 9.30 Uhr Jugendfest / Chilbi-Fahrgeschäfte Entertainment von früh bis spät! Festwirtschaft / Barcontainer Wir freuen uns auf Sie!

Röschti-Farm Bözenegg zelebriert am So, 11. 6., den «Oma-Tag»

Für jede Oma eine Gratis-Röschti CRC. Eine «chüschtige Röschti, mundet Jung und Alt. Beim gemeinsamen Geniessen machts bekanntlich doppelt so viel Spass. Dies hat das Röschti-Farm-Team vor ein paar Jahren dazu bewogen, den Oma-Tag ins Leben zu rufen. Der Sonntag, 11. Juni 2017, steht wieder im Zeichen dieser beliebten Tradition. Jeder Oma wird an diesem Sonntag, in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder, eine Gratis-Röschti offeriert. Urchig – originell – rustikal: Genauso treffend wie die Definition der RöschtiVariationen passen die drei Attribute zum «Oma-Tag» in der Röschti-Farm. In diesem Jahr fällt er auf den Sonntag, 11. Juni. Dann werden alle Omas mit einer köstlichen GraAm Sonntag, 11. Juni 2017, ist wieder «Oma-Tag» auf der Röschti-Farm. (Foto: ZVG)

tis-Röschti belohnt, wenn sie in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder die Röschti-Farm besuchen. Reservationen sind von Vorteil: Telefon 056 443 11 66 oder E-Mail mail@roestifarm.ch. Nach dem Röschti-Schmaus können sich die Kids im Kinderspielzimmer drinnen oder auf dem Aussenspielplatz austoben. Riesige Röschti-Auswahl Über 30 feine Röschti-Gerichte stehen zur Auswahl und die Salatkarte verspricht einen ebenso grossen Gaumenkitzel. Kurz gesagt: Auf der umfangreichen Menükarte finden Jung und Alt etwas für ihren Geschmack. Öffnungszeiten Die Röschti-Farm ist an 363 Tagen geöffnet: Montag bis Samstag, 8–24 Uhr; Sonntag, 9–23 Uhr. Weitere Infos unter 056 443 11 66 und www.roestifarm.ch. Facebook.com/roestifarm. Röschti-Farm Bözenegg Bözenegg 1, 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 443 11 66, mail@roestifarm.ch

Am 12. Juni 2017 feiern wir unser

5-JAHR-JUBILÄUM Creazioni Caruso

Kirchgasse 10, 5600 Lenzburg Telefon 062 891 33 74 www.creazionicaruso.ch

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Programm: 9. Juni 2017 ab 18.30 Uhr Musikalischer Zapfenstreich Eröffnungen Kreisel / Dorfplatz Festwirtschaft / Barcontainer

Marktnotiz

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20170608 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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