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Donnerstag, 23. Juni 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

4–6 7–9 10/11 18 15

Immobilien 16/18 Region 17/19/21/24 Agenda 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 25, 117. Jahrgang, Post CH AG Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Offiziell eröffnet

In eigener Regie

Am Tag der offenen Tür wurde der Neubau des Alterszentrums Obere Mühle von Interessierten gestürmt. Etwas ruhiger war es am Festakt.

Die Unzufriedenheit mit den Leistungen der Sozialen Dienste Region Lenzburg veranlasst den Gemeinderat Schafisheim dazu, eigene Wege zu suchen.

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Fürs Jugendfescht kreiere mer di schönschte Chränzli, Biedermeierli und Aaschtecker! Das Herzstück des Wasserrades: Mühlendoktor Kurt Fasnacht, Restaurator Thomas Imfeld und Zimmermann Martin Hoffmann platzieren die gusseiserne Rossette (v.l.).

Das neue Wasserrad wird Strom produzieren Seit dem 14. Jahrhundert stand an der Stelle des heutigen Mühlegebäudes beim Schloss Hallwyl eine Getreidemühle. Um 1910 legte Wilhelmina von Hallwyl die Mühle still und liess später ein Wasserrad einbauen. Dieses drehte aber leer und bewegte keinen Mahlgang. Peter Winkelmann

M

it der aktuellen Rekonstruktion wird das museale Wasserrad aus den 1920er-Jahren zum dritten Mal ersetzt. Das neue Wasserrad hat einen Durchmesser von 550 Zentimetern und wiegt rund 2,5 Tonnen. Es wird naturge-

Wir bauen bis vom 18. Juli 16 3. August 20 n für euch de . um n lo Sa t Das Geschäf bleibt geschlossen.

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treu wie vor rund 100 Jahren nachgebaut: Das Rad selber ist aus Eichenholz und die Schaufeln aus Lärchenholz gezimmert. Sägerei, Hanfreibe und Ziegelhütte standen auf der Mühleinsel 1346 wurde die Mühle beim Schloss Hallwyl erstmals in einem Güterverzeichnis der Herren von Hallwyl erwähnt. Um das Jahr 1520 standen auf der Mühleinsel eine Sägerei und eine Hanfreibe mit je eigenen Wasserrädern. 1638 entstand der Kern des heutigen Mühlegebäudes mit drei Mahlgängen und einer Rölle zusammen mit der entsprechenden Anzahl Wasserräder. Die Mühle wurde zu einer der grössten in der Umgebung. Die Bauern aus der Umgebung durften ihr Korn nur in der Schlossmühle mahlen lassen. Im Jahre 1803 wurde auch noch eine Ziegelhütte mit Lehmstampfe auf der Insel gebaut. Nach einigen Hin- und Herverkäufen kauften 1911 Graf Walter

von Hallwyl und seine Gattin Wilhelmina geb. Kempe die Mühleinsel zurück und legten die Getreidemühle still. Der Abbruch der Mühlescheune, die Freilegung des Kanals und der Bau des neuen Museumsgebäudes mit Ausstellungsraum für den Lastkahn erfolgten im Jahre 2003. Die Instandstellung des Mahlraumes war mit der Option verknüpft, die im Jahre 1898 durch eine Francisturbine ersetzten drei Wasserräder ebenfalls zu rekonstruieren. Wie ein Wasserrad entsteht – bei der Arbeit zusehen Auf der Wiese vor der Mühle steht ein Zelt, wo Mühlendoktor Kurt Fasnacht, der Zimmermann Martin Hoffmann und Restaurator Thomas Imfeld vor den Augen des Publikums arbeiten. In der Regel sind sie am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag am Arbeiten und beantworten auch gerne Fragen. Die Fertigstellung ist auf September 2016 geplant.

Das Haus, neben dem ich aufgewachsen bin, gibt es nicht mehr. Die Bagger sind aufgefahren und haben es platt gemacht. Ich weiss nicht warum, aber es beschäftigt mich. Ich Rolf Kromer habe sogar noch ein paar Fotos von der Baustelle gemacht, als das Haus letzte Woche angezählt und auf den Abriss wartend dastand. Diese Fotos machte ich aus einem Bedürfnis heraus, meine Erinnerungen zu konservieren. Erinnerungen daran, wie wir als Kinder oft und selbstverständlich hinüberliefen und schauten, was die Nachbarin dort drüben so machte. Wie sie im Herbst jeweils sagte, dass sie sich auf den Frühling freue. Oder die Erinnerung daran, wie ich am Tag der Pensionierung ihres Mannes bei ihnen war und sie sagte, dass jetzt ein anderes Leben beginne. Oder auch, wie ich sie einmal fast zu Tode erschreckt habe. Ich hatte mich in der Garage versteckt und war zum Spass mit einem lauten Schrei hinter einem Pfosten hervorgesprungen, als sie aus dem Auto stieg. Die Nachbarin war vor ihrer Familienzeit Kindergärtnerin. Sie liebte Kinder, ihren Garten, und wir liebten sie. Damit ich diese Erinnerungen nicht verliere, habe ich die Fotos gemacht. Momente aus meiner frühen Kindheit werden in meinen Erinnerungen gross und wichtig, nur weil zufällig ein Fotoapparat da war und jemand den Auslöser gedrückt hat. So erinnere ich mich bestens, wie ich als Kindergärtler zusammen mit anderen Kindern übte, Fahrrad zu fahren, und anschliessend ein Zvieri verzehrte. Es gab Brot, Cervelat und Süssmost. Oder dass ich an der Kinderfastnacht als Kondüktör verkleidet durch den Regen lief. Ich habe hingegen keine Ahnung mehr, wie mein langjähriges Kinderzimmer eingerichtet war, wie der Boden aussah und die Bilder an den Wänden. Fotos gibt es keine. Rolf Kromer, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Juni 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches BONISWIL

EGLISWIL

www.boniswil.ch

Bewilligung Feuerwerk Für den Freitag, 24. Juni 2016, ist das Abrennen eines Feuerwerks bewilligt worden, welches auf dem Goffersberg montiert und um 22.00 Uhr gezündet wird. Dauer des Feuerwerks ist auf ca. 7 Minuten festgelegt. Regionalpolizei Lenzburg

Blumensammlung für das Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird höflich gebeten, auch dieses Jahr durch Blumenspenden den Schmuck der Stadtkirche zu ermöglichen. Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule werden am Donnerstag, 7. Juli, ab 7.30 Uhr die Sammlung durchführen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Dekoration am Jugendfest Die Bevölkerung von Lenzburg wird herzlich eingeladen, die Stadt für das Jugendfest in traditioneller Weise zu beflaggen und zu bekränzen. Die Schulen liefern am Mittwoch der Jugendfestwoche die bekränzten Brunnensprüche und am Donnerstagvormittag die Kränze.

Baugesuch Bauherrschaft: Strasser Hans Schötz 5a, Auenstein Strasse/ Schötz 5b Parz. Nr.: 1250 Bauvorhaben: Blockstein-Stützmauer

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Telefon 058 200 58 20, Fax 058 200 58 21 Kennzahlen: Gesamtauflage: 32 991 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) beatrice.straessle@azmedien.ch Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) melanie.solloso@azmedien.ch Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Stefanie Osswald (StO), Alexander Studer (ASt), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler Telefon 058 200 58 28 Fax 058 200 58 21 susanne.basler@azmedien.ch Barbara Zobrist Telefon 058 200 58 27 barbara.zobrist@azmedien.ch Fabian Engesser Telefon 058 200 58 18 fabian.engesser@azmedien.ch Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 55, Fax 058 200 55 56 Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Dieses Baugesuch liegt vom 27. Juni bis 27. Juli 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 21. Juni 2016 Gemeinderat

Öffentliche Auflage Nutzungsplanung Siedlung Teiländerung «Kindergarten» Nach Abschluss der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt und gleichzeitig das Mitwirkungsverfahren nach § 3 BauG durchgeführt. Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 27. Juni bis 3. August 2016 auf der Gemeindeverwaltung auf und können während der Bürozeit eingesehen werden. Der Gemeinderat hat unter Berücksichtigung der Ferienzeit die Auflage um 1 Woche verlängert. Hinweise und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden und sind ausdrücklich als solche zu bezeichnen (§ 3 BauG). Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auenstein, 21. Juni 2016 Gemeinderat

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft GOKA Immobilien und Verwaltungs AG, vertreten durch Arch.-Büro Josef Scherer Wilstrasse 17, Wohlen Grundeigent. Stockwerkeigentümergemeinschaft, c/o Arch.-Büro Josef Scherer, Wilstrasse 17, Wohlen Projektverf. Arch.-Büro Josef Scherer Wilstrasse 17, Wohlen Bauobjekt Projektänderung Aussenaufstellung Wärmepumpen Aufteilung Attikageschosse Standort Altweg, Parzelle Nr. 164 Bemerkungen Keine Profilierung Öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Gemeinderat

Schuljahresschluss 2015/2016 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 24. Juni 2016 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Mittwoch, 29. Juni 2016 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Aula Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2016/2017 Erster Schultag: Montag, 8. August 2016 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

Baugesuch Zimmermann Kurt und Birgit Engestrasse 22, Egliswil Bauobjekt Wohnungsaufstockung über westseitigem Anbau an die Liegenschaft Nr. 403 an der Engestrasse Auflage Baugesuch und Pläne liegen bis zum 8. August 2016 (ohne 19. Juli bis 1. August 2016) in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 21. Juni 2016 Gemeinderat

Schuljahresschluss 2015/2016 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 24. Juni 2016 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Mittwoch, 29. Juni 2016 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Aula Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Das Projekt für den Um- und Ausbau von Schulhaus und ehemaligem Feuerwehrmagazin, inkl. Pausenhalle, liegt bis Montag, 18. Juli 2016, im Gemeindehaus öffentlich auf. Zusätzlich besteht die Gelegenheit, einerseits im Foyer des Mehrzweckgebäudes (auf Ebene der Schulstrasse) und andererseits auch auf der kommunalen Homepage (www.egliswil.ch) in die Pläne Einsicht zu nehmen. Egliswil, 21. Juni 2016 Gemeinderat

Holderbank

Gesamtrevision der Nutzungsplanung Holderbank Einladung zur Informationsversammlung zum Leitbild Räumliche Entwicklung Der Gemeinderat und die Planungskommission laden die Holderbanker Bevölkerung herzlich ein zur Orientierung über den Entwurf des Leitbildes Räumliche Entwicklung Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, 28. Juni 2016, um 19.30 Uhr in der Turnhalle. Die Gemeindeversammlung hat am 26. 11. 2014 dem Kredit für die Gesamtrevision der Nutzungsplanung zugestimmt. Die Planungskommission erarbeitet zurzeit mit den beauftragten Planern Grundsätze, in welche Richtung sich Holderbank in den nächsten 15 Jahren entwickeln soll, und möchte wissen, ob die Bevölkerung die vorgesehene Stossrichtung befürwortet. Das Hauptthema wird die hochwertige Innenentwicklung im Raum Hauptstrasse sein. Der Gemeinderat und die beauftragten Planer stellen den Entwurf des Leitbildes vor. Anschliessend wird das Feedback der Teilnehmenden abgeholt. Holderbank, 20. Juni 2016 Gemeinderat

Während der Sommerferien, von Montag, 4. Juli, bis Freitag, 5. August 2016, ist die Gemeindeverwaltung jeweils wie folgt geöffnet: Montag bis Freitag, von 8.00 bis 12.00 Uhr Nachmittags bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten können mit den betroffenen Verwaltungsabteilungen direkt vereinbart werden. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen Ihnen eine sonnige und erholsame Sommerferienzeit. Boniswil, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Schuljahresbeginn 2016/2017 Erster Schultag: Montag, 8. August 2016 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

Bauherr

Schulraumschaffung 2016

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien

Baugesuch Bauherrschaft: Fuhrer Martin Rütiweg 23, Boniswil Projektverf.: Schönberger Renovationen Mulfis 2, Steinen Bauvorhaben: Umbau EFH / Umgebungsgestaltung und Neubau Parkplatz Ortslage: Parzelle 360, Rütiweg 23 Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. Juni bis und mit 25. Juli 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Idunis GmbH Keltenweg 31, Gelterkinden Projektverf.: Di Rico M. Heider Waldweg 7, A-7302 Nikitsch Bauvorhaben: Neubau Einfamilienhaus Ortslage: Parzelle 1315, Worben Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. Juni bis und mit 25. Juli 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Markstein AG Haselstrasse 16, Baden Projektverf.: Markstein AG Haselstrasse 16, Baden Bauvorhaben: Baureklametafel Ortslage: Parzelle 438 Seengerstrasse / Seetalstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 24. Juni bis und mit 25. Juli 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die allesamt positiv gefassten Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 veröffentlicht. Die nachstehenden Beschlüsse materieller Natur, mit Ausnahme des Einbürgerungs-Traktandums 7, unterstehen dem fakultativen Referendum. Unterschriftenlisten zur Einreichung eines Referendums können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 2. Genehmigung Gemeinderechnung 2015 3. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2015 4. Sanierung Wasserleitung Mühlemattstrasse; Kreditbewilligung Fr. 98 000.– inkl. MwSt 5. Sanierung Regenbecken Rütiweg-Heuweg; Kreditbewilligung Fr. 173 000.– inkl. MwSt 6. Genehmigung Kreditabrechnung SchulhausNeubau 7. Das Traktandum 7, Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an die Gebrüder Yildiz, Rahman, Ismail und Mikail, wurde abgesetzt. Ortsbürgergemeinde 1. Genehmigung Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Dezember 2015 2. Genehmigung Gemeinderechnung mit Forstrechnung 2015 3. Genehmigung Rechenschaftsbericht 2015 Ablauf der Referendumsfrist: Montag, 25. Juli 2016 Boniswil, 16. Juni 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Thomas und Silvia Baumann Bachmatt 11, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Gartenhaus, Pool, Terrainanpassungen und Stützmauern Ortslage: Richtplatzweg 24 Parzelle Nr. 1776 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Ersatzwahl 1 Mitglied des Gemeinderates und Ersatzwahl Vizeammann vom 25. September 2016 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Für den 2. Wahlgang vom 25. September 2016 zur Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014–2017 von 1 Mitglied des Gemeinderates und des Vizeammanns wurde folgende Kandidatin bzw. folgender Kandidat angemeldet: 1 Ersatzmitglied Gemeinderat Frau Simone Diem Kabiri, 1975, von Herisau AR, in Fahrwangen, Zelglistrasse 18 (neu) Vizeammann Herr Thomas Erismann, 1970, von Gontenschwil AG, in Fahrwangen, Bruggmattweg 2 (neu) Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der noch zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 33 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. – Als Vizeammann kann nur nachgemeldet werden, wer bereits Mitglied des Gemeinderates ist oder gleichzeitig mit der Anmeldung zum Vizeammann auch als Mitglied des Gemeinderates angemeldet wird. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten von Fahrwangen zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am 28. Juni 2016, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 33 GPR). Fahrwangen, 21. Juni 2016 Wahlbüro

Abfallentsorgung – neuer Sammeltag Im Zusammenhang mit der Senkung der Kehrichtgebühren wurde auch der Sammeltag neu organisiert. Die Kehrichtabfuhr findet neu jeweils am Donnerstag im ganzen Dorf statt. Die Hunzenschwiler Bevölkerung wie auch die betroffenen Industrie- und Gewerbebetriebe werden gebeten, das Abfallgut ab 7.00 Uhr bereitzustellen.  Erste Abfuhr nach neuer Regelung: Donnerstag, 7. Juli 2016.

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Rolf Michl Gyslifluhweg 20, Hunzenschwil -/Gartenhaus erneuern/ vergrössern und Velounterstand Gyslifluhweg 20, Parz. Nr. 637 Philippe Sutter Gässli 26, Hunzenschwil -/Gartenmauer und Gartenhaus Gässli 26, Parz. Nr. 1043

Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 23. Juni bis 25. Juli 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.


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Amtliches HALLWIL

Schuljahresschluss 2015/2016 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 24. Juni 2016 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Mittwoch, 29. Juni 2016 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Aula Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2016/2017 Erster Schultag: Montag, 8. August 2016 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.

Schuljahresschluss 2015/2016 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 24. Juni 2016 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Mittwoch, 29. Juni 2016 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Aula Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss

Schuljahresbeginn 2016/2017 Erster Schultag: Montag, 8. August 2016 Die Klassen der Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson. Gemeinde Leutwil Unsere bisherige Stelleninhaberin sucht eine neue Herausforderung. Daher suchen wir eine(n)

Verwaltungsangestellte(n) im Teilpensum (40–60%) Wir stellen uns für diese vielseitige Tätigkeit eine Persönlichkeit vor, die sich durch Initiative, Einsatzfreude und angenehme Umgangsformen auszeichnet. Die Stelle verlangt eine selbstständige Arbeitsweise in einem kleinen Team. Der Arbeitsbereich umfasst: • Selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle und der Zweigstelle SVA • Allgemeine Kanzleiarbeiten • Unterstützung der Gemeindeschreiberin und Leiterin Finanzen • Kontakt mit unserer Bevölkerung am Schalter und am Telefon Ihre Voraussetzungen: • kaufmännische Grundausbildung • Berufserfahrung auf einer Gemeindeverwaltung • selbstständiges, zuverlässiges und exaktes Arbeiten • gute EDV-Kenntnisse • Freude am Umgang mit Menschen Unser Angebot: • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • moderner und gut eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Nähere Auskünfte zu dieser Stelle erteilen wir Ihnen gerne unter 062 777 15 59. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen und Foto) bis 15. Juli 2016 an den Gemeinderat Leutwil, 5725 Leutwil. Leutwil, im Juni 2016 Gemeinderat

Baugesuch Betreibungsamt geschlossen Das Betreibungsamt bleibt vom 4. bis 22. Juli 2016 nachmittags geschlossen. In den ungeraden Wochen ist am Freitag das Amt den ganzen Tag geschlossen. Wir danken Ihnen für Ihre Kenntnisnahme. Regionales Betreibungsamt Seengen-Meisterschwanden-Egliswil Gemeinde Meisterschwanden

Beschädigung Buswartehaus Schulhaus Eggen; Belohnung von Fr. 1000.– zur Ergreifung der Täterschaft Das Buswartehaus beim Schulhaus Eggen ist in letzter Zeit vermehrt Ziel von diversen Vandalenakten geworden. Im Juli 2014 wurde u. a. das bestehende Buswartehaus angezündet. Es musste bei einem Einsatz der Feuerwehr Oberes Seetal gelöscht und im Anschluss komplett ersetzt werden. Im August 2015 und im Februar 2016 wurden je zwei Scheiben am neuen Wartehaus eingeschlagen. Aktuell wurden im Mai 2016 wiederum drei Scheiben eingeschlagen. Aufgrund der Häufung der Vorfälle hat der Gemeinderat Meisterschwanden entschlossen, Anzeige gegen unbekannt zu erstatten und eine entsprechende Belohnung von Fr. 1000.– zur Ergreifung der Täterschaft auszusetzen. Die Bevölkerung wird gebeten, entsprechende Hinweise an den Gemeindeschreiber Michael Grauwiler (Telefon 056 676 66 66) weiterzuleiten. Die Hinweise werden vertraulich behandelt. Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 5. Juli 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Verwaltungslehrstelle Ab 1. August 2017 kann bei unserer Gemeindeverwaltung der Beruf des Kaufmanns oder der Kauffrau EFZ in den Profilen E = erweiterte Grundbildung oder M = Berufsmaturität im Rahmen der dreijährigen Ausbildung erlernt werden. Interessierst du dich für einen lebhaften, abwechslungsreichen und dienstleistungsorientierten Verwaltungsbetrieb? Bist du gerne mit Leuten im Kontakt und hast du Freude an Büroarbeit? Aufgeweckten jungen Leuten mit Bezirks- oder Sekundarschulbildung können wir eine interessante und vielseitige Ausbildung bieten. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende die Bewerbung mit Lebenslauf, Kopien der letzten Zeugnisse, einem aktuellen Foto und dem Ergebnis des Basic- oder Multi-Checks (soweit vorhanden), an die Gemeindeverwaltung, Rahel Holliger, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden. Auskünfte erteilt dir gerne die Ausbildungsverantwortliche Rahel Holliger, Tel. 056 676 66 64.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während der Sommerferien Während der Sommerferien von Montag, 4. Juli, bis Freitag, 5. August 2016, bleibt die Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen. Morgens sind die Büros der Verwaltung von 8.30 bis 11.30 Uhr und am Donnerstag von 14.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Termine können in Einzelfällen nach telefonischer Vereinbarung für den Nachmittag reserviert werden. Gemeinderat

Bauherrschaft Einwohnergemeinde MörikenWildegg, v. d. Gemeinderat Möriken-Wildegg Bauobjekt Verkehrsberuhigungsmassnahmen an der Lauéstrasse / Einmündung Paradiesweg Bauplatz Parz. 1392, Lauéstrasse Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. Juni bis 25. Juli 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Marciello Automobile Badweg 2, Wildegg Grundeigent.: Zellweger Finanz- und Immobilien AG Bündtlistrasse 2, Seengen Bauobjekt Umnutzung Fahrzeugaufbereitung Bauplatz Parz. 1310, Geb.-Nr. 192 Badweg 2 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. Juni bis 25. Juli 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Meier Robert Hermenweg 4, Möriken Bauobjekt Einfamilienhaus / Doppelgarage Gartenhaus Bauplatz Parz. 2481 + 1809 Geb. Nr. 913, Hermenweg 4 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 24. Juni bis 25. Juli 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. Juni 2016 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 17. November 2015 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 4. Genehmigung von verschiedenen Kreditabrechnungen 5. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von Fr. 6 680 100.– für die Sanierung der Pavillonschule Wildegg 6. Genehmigung eines Verpflichtungskredits von Fr. 198 000.– für die Sanierung des Regenbeckens Karrengreth 7. Genehmigung von zwei offenen Punkten der Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland: Wohn- und Arbeitszone Bösenrain sowie Gestaltungsplanpflicht Rebweg 8. Genehmigung des Gemeindevertrags über die Kreisschule Chestenberg 9. Genehmigung des Konzepts Mittagstisch Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 17. November 2015 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015 3. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 25. Juli 2016 Möriken, 17. Juni 2016 Gemeinderat

Sammelstelle Hasli am Jugendfest geschlossen Am Samstag, 25. Juni 2016, bleibt die Multisammelstelle Hasli wegen des Jugendfestes geschlossen. Möriken, 20. Juni 2016 Gemeinderat

Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 7. Juli 2016


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Juni 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Vasanthakumar Vaithilingam und Sabanayaky Vasanthakumar Sophie-Hämmerli-Strasse 1 Lenzburg Bauobjekt: Projektänderung Einfamilienhaus 28, Walm- statt Satteldach Änderung Fenstergestaltung sowie Garage mit Balkon Objektadresse: Zwingsteinweg 12 Parzelle 2080 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. Juni, bis Montag, 25. Juli 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Simmen Christian Bollweg 12, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Carport, Windrad, Wärmepumpe Luft-Wasser aussen und Photovoltaikanlage Objektadresse: Bollweg 12 Parzelle 1860, Gebäude Nr. 1477 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 24. Juni, bis Montag, 25. Juli 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2016 2. Genehmigung des Rechenschaftsberichts 2015 3. Genehmigung des Rechnungsabschlusses 2015 4. Genehmigung der Kreditabrechnungen: – Planung, Sanierung und Erweiterung der Sportanlage Altfeld – Sanierung und Verlegung Kanalisation Dorfrain – Sanierung Kanalisation Mühlestrasse – Strassenausbau und Strassenbeleuchtung Zwingsteinweg – Sanierung und Neugestaltung Dorfplatz 5. Genehmigung der Änderungen des Reglements der Musikschule Niederlenz, gültig ab 1. August 2016 6. Genehmigung des Bruttokredits von Fr. 950 000.– inkl. MwSt zuzüg¬lich Teuerung nach dem Schweizerischen Baupreisindex, Nordwestschweiz, Baugewerbe, Tiefbau (Basis Oktober 2010 = 100%), Oktober 2015 mit 109,5 Punkten, für die Sanierung bzw. den Neubau der Abwasserleitung in der alten Lenzburgerstrasse zu Lasten der Abwasserbeseitigung 7. Genehmigung des Bruttokredits von Fr. 158 000.– inkl. MwSt zuzüglich Teuerung nach dem Schweizerischen Baupreisindex, Nordwestschweiz, Baugewerbe, Tiefbau (Basis Oktober 2010 = 100%), Oktober 2015 mit 109,5 Punkten, für die Minimalsanierung – Bodensanierung am Böschungsfuss beim ehemaligen Kugelfang 300-m-Schiessanlage Schürz / Altfeld Ablauf der Referendumsfrist: 25. Juli 2016 Gemeinderat

Naturtag 2016 im Zeichen der Neophyten Neophyten sind gebietsfremde Pflanzen, die seit der Entdeckung Amerikas 1492 gezielt oder zufällig in Gebiete eingeführt wurden, in denen sie natürlicherweise nicht vorkamen. Neophyten, die Schäden verursachen und einheimische Arten bedrängen, werden als «invasive Neophyten» bezeichnet. Ihre weitere Ausbreitung soll deshalb eingedämmt werden. Der Naturtag ist für alle Interessierten und für Familien mit Kindern geeignet. Treffpunkt Samstag, 25. Juni 2016, 9.00 Uhr Parkplatz bei der Hundehütte Niederlenz Themen – Neophytenbekämpfung im Länzert – Erkennen der verbreitetesten Neophytenarten in unserem Gemeindegebiet Ausrüstung – gutes Schuhwerk; lange und wetterfeste Bekleidung – Arbeitshandschuhe, Insektenschutzmittel, Kopfbedeckung Anschliessend als Dankeschön für die Mithilfe wird bei der Waldhütte Niederlenz gebrätelt Der Anlass wird bei jeder Witterung, ausser bei Sturm, durchgeführt (Auskunft: Manuela Mauchle, 062 891 02 52, manuela.mauchle@bluewin.ch). Jede helfende Hand ist herzlichst willkommen. Landschaftskommission der Einwohner- und Ortsbürgergemeinde

OTHMARSINGEN

Arbeitstag Neophyten Alle willigen Helferinnen und Helfer treffen sich am Samstagmorgen, 2. Juli 2016 für einen Einsatz im Waldgebiet Berg. Alle weiteren Details entnehmen Sie dem bereits erhaltenen Flugblatt. Forst- und Ortsbürgerkommission

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage:

Wüst Pierre, Chemin de la Clergère 10B, Lonay Umbau Wohnhaus Hendschikerstrasse 14 und 16 Parzellen 1676 und 132

Bauherr:

Obrist & Co. Paradiesstrasse 16, Schafisheim Objekt: Vergrösserung und Erweiterung Parkplätze Ortslage: Fallenacker 6, Parzelle 242 Öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 21. Juni 2016 Gemeindekanzlei

Gräberräumung Die vorgeschriebene Ruhezeit von mindestens 20 Jahren ist bei folgenden Grabfeldern im nördlichen Teil des Friedhofs erfüllt: Erdbestattungsgräber 1990 – 1993 Diese Gräber werden ab 3. Oktober 2016 geräumt. Die Denkzeichen und Pflanzungen auf diesen Gräbern sind durch die Angehörigen bis zum 2. Oktober 2016 zu entfernen. Nach diesem Termin müsste die Gemeinde über noch vorhandene Grabsteine, Grabkreuze und Pflanzungen verfügen. Diese Aufforderung erfolgt gestützt auf Art. 16 des Friedhof- und Bestattungsreglements der Gemeinde Rupperswil vom 31. Mai 1983. Rupperswil, 21. Juni 2016 Gemeinderat

Publikation eines Gesuchs um ordentliche Einbürgerung

Baugesuch Bauherr:

Laubacher Roger Unterdorfäcker 1, Sarmenstorf Projektverf.: Laubacher Roger Unterdorfäcker 1, Sarmenstorf Bauobjekt: Kiesplatz und Sichtschutz (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Unterdorfäcker 1 Zone: W2 Parzelle: 753 Öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Veröffentlichung von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. Juni 2016 veröffentlicht. Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015; Genehmigung 2. Kreditabrechnung Sanierung Brunnstube Königsberg; Genehmigung 3. Rechenschaftsbericht 2015; Genehmigung 4. Jahresrechnung 2015 inklusive Bilanz und Investitionsrechnung; Genehmigung 5. Verpflichtungskredite (total 1,35 Millionen Franken) für den Ausbau des nördlichen Teils der Brunnmattstrasse als Weiterführung der bisherigen Erschliessung (Strasse und Werkleitungen); Genehmigungen 5.1 Neubau Kanalisation 745 000 Franken (zulasten Abwasserbeseitigung) 5.2 Strassenbau inklusive Beleuchtung und Landerwerb 605 000 Franken (zulasten Einwohnergemeinde) 6. Verpflichtungskredit über 70 000 Franken zur Beteiligung an den Baukosten der Regionalen Eisbahn Freiamt in Wohlen; Genehmigung 7. Beitritt zum Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal; Zustimmung 8. Einbürgerungen; Zustimmungen 8.1 Olga Gehrig 8.2 Lirije Morina mit ihren Söhnen Ylber und Betim 9. Verleihung des Ehrenbürgerrechts an Roman Lindenmann; Zustimmung Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015; Genehmigung 2. Rechenschaftsbericht 2015; Genehmigung 3. Jahresrechnung 2015 inklusive Bilanz; Genehmigung Sämtliche Beschlüsse unterstehen dem fakultativen Referendum, ausgenommen die Einbürgerungsentscheide (Traktandum 8.1 und 8.2 Einwohnergemeindeversammlung). Das Referendum kann gemäss Ziffer IV./2. der Gemeindeordnung von einem Zehntel der Stimmberechtigten bis zum Ablauf der Referendumsfrist ergriffen werden. Zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 25. Juli 2016 Gemeinderat

Folgende Person hat bei der Gemeinde Sarmenstorf ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: JONUZI Jetmir, 1982, männlich Staatsangehörigkeit: Mazedonien Fahrwangerstrasse 6, 5614 Sarmenstorf Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: JKB Immobilien AG Dammstrasse 3, Frick Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Balkonneubau zum bestehenden Mehrfamilienhaus (Haus Nr. 7; Westseite) Standort: Parzelle Nr. 540 an der alten Bernstrasse 25 Öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: JKB Immobilien AG Dammstrasse 3, Frick Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Schiebeverglasung und Schwedenofen-Einbau ins bestehende Mehrfamilienhaus Nr. 1187 (Wohnung Nr. 5.3.1) Standort: Parzelle Nr. 540 an der alten Bernstrasse Öffentliche Auflage vom 24. Juni bis 25. Juli 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 23. Juni 2016 Gemeinderat

Jugendfest mit Freischarenmanöver Einmal mehr erlebte Seengen ein unvergessliches Jugendfest mit Freischarenmanöver. Der Gemeinderat dankt der Jugendfestkommission, der Freischarenkommission, den Quartier- und Ortsvereinen, den Lehrpersonen, den Schülerinnen und Schülern und überhaupt allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben, recht herzlich für ihren Einsatz. Ein grossartiges Fest ist vorbei. Freuen wir uns auf das Jugendfest 2020. Gemeinderat

Publikation von einem Gesuch um ordentliche Einbürgerung Gemäss § 21 Abs. 2 sind die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan der Gemeinde zu veröffentlichen, wenn die Voraussetzungen zur Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Wimmer Karola Friederike Charlotte, geboren 1962, weiblich, aus Deutschland, wohnhaft in Seengen, Chriesiweg 9 Gemäss § 21 Abs. 3 kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung zuhanden der Einwohnergemeindeversammlung einfliessen lassen. Gemeinderat

Schuljahresabschluss 2015/2016 Oberstufe: Schlussfeier: Freitag, 24. Juni 2016 Sekundar-, Realschule auf dem Schiff nach Anmeldung (Abfahrt 16.15 Uhr) Mittwoch, 29. Juni 2016 Bezirksschule um 18.00 Uhr in der Aula Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 8.20–11.00 Uhr Unterricht bei der Klassenlehrperson 11.00 Uhr Schulschluss Primarschule: Letzter Schultag: Freitag, 1. Juli 2016 Unterricht der Primarschule von 9.10–11.00 Uhr bei der Klassenlehrperson

Schuljahresbeginn 2016/2017 Erster Schultag: Montag, 8. August 2016 Kindergarten Die Eltern werden von den Kindergärtnerinnen orientiert. 1. Klasse Primarschule und EK1 9.15 Uhr Besammlung in der Aula Haus 4 Die Eltern der neuen Kindergärtner und Erstklässler werden gebeten, ihre Kinder am ersten Schultag zu begleiten. Alle übrigen Klassen der Primar-, Real-, Sekundar- und Bezirksschule starten um 8.20 Uhr bei der Klassenlehrperson.


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Stadt Lenzburg INSERAT

Der gute Geist ist eingezogen Am Tag der offenen Tür wurde der Neubau des Alterszentrums Obere Mühle von Interessierten gestürmt. Etwas ruhiger ging es am Festakt am frühen Abend des 18. Juni zu.

N

Die Hypicrew hielt die Treue Diesbezüglich wand Geschäftsleiter Michael Hunziker dem anwesenden Rolf Bohnenblust, Mitglied der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG, ein Kränzchen. «Trotzdem ihr Hypi-Mitarbeiter zum Café im Provisorium einen rund 600 Meter weiteren Weg unter die Füsse nehmen musstet, hieltet ihr uns die Treue, das hat mich riesig gefreut.»

Geschenk: Stadtammann Daniel Mosimann (Mitte) überreicht ein Bild des Kunstmalers René Villiger. Seit einigen Tagen steht vor dem Haus einladend eine Bank von der Bank. Sie lädt ein, sich für eine Weile hinzusetzen, innezuhalten, bevor man sich wieder dem täglichen Geschäft oder Einerlei zuwendet. Eine Einrichtung der neuesten Generation Stadträtin und Präsidentin des Verwaltungsrates des Vereins Altersheim Obere Mühle, Dr. Heidi Berner, eröffnete ihre Rede mit Worten von Herbert Zehnder, welche er als damaliger Präsident an der Eröffnung vor 51 Jahren des mittlerweile abgebrochenen Alterszentrums, hielt. «Niemand will ja ins Heim, wenns nicht unbedingt sein muss», zitierte Heidi Berner. Und trotzdem war ein neues Heim nötig und Berner ist überzeugt, dass auch dieses durchaus für viele ein Daheim sein kann. «Wir haben hier eine Einrichtung der neuesten Generation, welche sich an das Quartierhauskonzept anlehnt. Die Privatsphäre ist ebenso geschützt wie die Möglichkeit, in Gemeinschaft zu leben», hält Heidi Berner fest. Die Wech-

selausstellungen auf der Piazza laden auch «Auswärtige» zum Besuch ein. «Chömet immer wieder verbi», rief die Rednerin abschliessend den Gästen zu. Die Überraschung gelang Umrahmt wurden Reden und Menüabfolgen vom Seniorenchor Lenzburg unter der Leitung von Edi Binggeli sowie vom Baselbieter Chor «ma non tropo», in welchem auch Geschäftsleiter Michael Hunziker aktiv mitsingt – ausser am Festabend in Lenzburg. Sozusagen den Nerv der Gäste trafen die Verantwortlichen mit der angekündigten Überraschung nach der süssen Versuchung. Keine Geringeren als Pino Gasparini und Pepe Lienhard gaben sich die Ehre und wurden mit Applaus und Bravo-Rufen lautstark gefeiert. Wie gut sich die Privatsphäre der Bewohner und das Leben auf der Piazza vertragen, zeigte sich bereits am Fest. Trotz hohem Lärmpegel schlummerten die Bewohner sanft in den neuen Morgen hinein, an welchem sie mehr oder weniger ihr Heim wieder für sich hatten.

Nach der Dressur folgt das Springen A

ls der Regen kam», so lautete das diesjährige Motto für das erste Wochenende der Lenzburger Pferdesporttage mit den Dressurprüfungen. Es hatte bei den heftigen Regenfällen um Lenzburg am 8. Juni innerhalb von wenigen Minuten den ganzen Allwetterplatz buchstäblich weggeschwemmt. Ein Team des Vorstandes des Reitvereins wurde zur Katastrophenequipe. Nur dank der prompten Kontaktaufnahme mit dem Hersteller dieses Bodens, der notfallmässig innerhalb von 3 Tagen einen neuen Reitplatz anlegte, war es möglich, am Mittwochabend wieder ein reitbares Viereck zur Verfügung zu haben. Der Regen liess nicht nach, das nächste Problem war, dass die Stadt die Wiese auf der Schützenmatte sperrte, der Reitverein also um eine neue Parkmöglichkeit für die Transporter besorgt sein musste. Auch hier fand sich eine Lösung, die Telefone liefen auf allen Kanälen heiss. Jedenfalls konnte dank dem Nachteinsatz der Katastrophenequipe des Vereins von Donnerstag auf den Freitag am 17. Juni die erste Reiterin ins Viereck reiten. Alle schauten immer wieder besorgt den vorbeiziehenden Gewitterwolken nach, die sich aber über dem Jura nochmals entleerten. Ein gnädig gesinnter Petrus machte diese drei Dressurtage doch noch möglich. Diane Günthart, Vereinspräsidentin, ritt hier im L 12 zum Sieg mit Concertino Grande. Im L 14 war sie ebenfalls erfolgreich mit einem zweiten Sieg auf Rigoletto. Ebenfalls zwei Siege konnte Sarah Luterbacher nach Hause tragen, sie gewann in der zweiten L-12-Prüfung auf Saymond und ritt beim JP-Programm For Feeling zum Sieg. Tobias Christen konnte das GA 02 mit Ampharo für sich entscheiden. Am Sonntag mit den M-Prüfungen wurden einzelne Konkurrenten dann nochmals heftig verregnet, bevor sich aus einem Wolkenloch die Sonne wieder zeigte. Ein weiterer Doppelsieg ging an Sandra Corpataux mit Sambeau bei den beiden MPrüfungen vom Sonntag. Springkonkurrenz vom 23. bis 26. Juni Am letzten Juniwochenende nun findet in Lenzburg die traditionelle Spring-

Der authentische Yang-Stil

Osterkerze

Beatrice Strässle achdem die Crew des Alterszentrums bereits am Tag der offenen Tür Grossartiges meisterte, wartete kurze Zeit später die nächste Herausforderung. Die zahlreich geladenen Gäste am offiziellen Festanlass wurden nicht nur herzlich begrüsst, sondern aufs Feinste bewirtet. Der Anlass war für die Altersheimgeschichte und für Lenzburg geschichtsträchtig, demzufolge war auch die Liste der Redner relativ gross. Stadtammann Daniel Mosimann erinnerte sich an die bewegenden Momente, als die Züglete ins Provisorium vor der Türe stand. Die geschichtliche Abfolge rief noch einmal die Höhen und Tiefen ins Gedächtnis, welche dem endgültigen Entscheid des Volkes für einen Neubau vorangingen. «Mit der Oberen Mühle haben wir sozusagen einen Alterscampus erhalten, ein Kompetenzzentrum für das Alter. Und ich bin davon überzeugt, dass der gute Geist des Hauses wieder mit den Bewohnern zurückgekehrt ist», war von Mosimann zu hören. Das AZOM bietet viele Möglichkeiten der Begegnung, dazu gehört auch das Café Mühle.

TAI CHI CHUAN

Die Feierlichkeiten zur Einweihung des neuen Alterszentrums Obere Mühle Lenzburg wurden am letzten Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst, begleitet vom Jodlerchörli Niederlenz, abgeschlossen. Die Seelsorger der Pfarrei Herz-Jesu, der Ref. Kirchgemeinden Lenzburg-Hendschiken, Staufberg, Othmarsingen, der Chrischona Lenzburg sowie der evangelisch-methodistische Kirche feiern mit den Bewohnerinnen und Bewohnern jeweils Andachten und besuchen sie. Die sechs Kirchen schenkten dem Haus für den neuen Gottesdienstraum eine Osterkerze samt Kerzenständer. Zentrumsleiter Michael Hunziker und Verwaltungsratspräsidentin Heidi Berner nahmen die Kerze dankbar entgegen und zündeten sie miteinander an. Pfarrer Roland Häfliger, Pfarrerin Pascale Killias und Pfarrerin Astrid Köning beteten und sangen mit den Teilnehmenden. Pfarrer Häfliger segnete alle Menschen des Hauses und den Neubau. Und Pfarrerin Pascale Killias schloss die Geschenkübergabe: «Möge das Licht von dieser Kerze daran erinnern, dass uns Gott, immer wenn wir aufbrechen, unsere Wege hell macht.» AG

Geschenk der Kirchen: Michael Hunziker, Heidi Berner, Pfrn. Pascale Killias, Pfr. Roland Häfliger (v.l.).

nale Reiter, zum Teil mit jüngeren Pferden (4- bis 5-jährig), werden den von Parcoursbauer Guido Balsiger und seinem Team gebauten Parcours in Angriff nehmen. Der Samstag gehört den regionalen Reitern, von früh morgens bis am späteren Abend ist hier einiges los. An der schwierigsten Prüfung mit Stechen sind 125 cm ohne Fehler zu überwinden. Die Festwirtschaft steht allen für Speis und Trank offen. Man trifft sich hier und kann einen gemütlichen Schwatz abhalten. Die Sponsoren, die es braucht, um einen solchen Anlass zu stemmen, sind am Sonntagmorgen im Festzelt zum Apéro herzlich eingeladen. Während diesem beliebten Zusammensein zeigen die Reiterinnen und Reiter mit Reiterbrevet ihre schnellen Ritte möglichst ohne Fehler. Der schnellste ohne Abwurf und Refus gewinnt. Man ist gespannt. OK-Präsident Bernhard Muri und seine hübschen Ehrendamen werden Plaketten, Flots und Preise übergeben.

8. 8. 2016 19. 12. 2016 15. 8. 2016 17.00–18.00

Wo: Baronessa, Sägestrasse 44 Wisa-Gloria-Areal, 5600 Lenzburg Info: Thomas Mennig t.mennig@itcca.ch www.itcca.ch

079 378 72 32 tc@teem.ch www.teem.ch

lnternat. Tai Chi Chuan Association ITCCA Branch of Geneva

Stadtrat Lenzburg Besetzung der vakanten Stelle bei den Sozialen Diensten Der Stadtrat hat Daniela Gurzeler als Sachbearbeiterin Rechnungswesen/ Buchhaltung mit Stellenantritt am 15. September 2016 und einem Pensum von 80 Stellenprozenten verpflichtet. Damit konnte die vakante Stelle besetzt werden.

Mountainbikegruppe Freitag, 1. Juli, 13 Uhr, Besammlung Hallenbad Seon, Parkplatz. Rückkehr ca. 16.30 Uhr. Route: Aabach–Wildegg–Zulauf Schinznach-Dorf–Mösern–Höhenweg Staffelegg–Gatter-Trail bis Brünneli-Badi Auenstein–Rupperswil–Hunzenschwil–Kiesgrube Schafisheim–Seon. Leichte Tour ohne nennenswerte technische Herausforderungen. 30–50 km, 600–1000 Höhenmeter. Keine Anmeldung. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung Fritz Mathys, Tel. 079 434 20 05, Auskunft über die Durchführung (10 Uhr).

2000 Jahre Gartenkultur in Lenzburg

INSERAT

konkurrenz statt. Der Reitverein Lenzburg hat attraktive Ausschreibungen kreiert und viele Concoursreiter nehmen die Reise nach Lenzburg mit ihren Pferden unter die Räder. Dank der optimalen Infrastruktur kann der Reitverein optimale Bedingungen zur Verfügung stellen. 1200 Pferd-Reiterpaare werden am Festzelt vorbeigaloppieren. Am Donnerstag werden auch einige nationale Reiter anzutreffen sein. Es geht hier über Hindernisse bis zu 135 cm. Für solche hohe und entsprechend breite Hindernisse müssen Pferd und Reiter einiges an Leistungen vorweisen können. Am Abend findet für die Vereinsmitglieder und die Helfer des Reitvereins die Vereinsmeisterschaft statt. Der familiäre und vertraute Rahmen der Vereinsprüfung ist ein kameradschaftliches Treffen. Der Start an der Vereinsprüfung ist auch eine optimale Vorbereitung auf einen Start an den kommenden Tagen. Die guten Resultate werden entsprechend gefeiert. Am 24. Juni sind die Sprünge nicht mehr ganz so hoch. Regionale und natio-

Kursbeginn: Kursende: Einstieg möglich bis zum Zeit:

PRO SENECTUTE

Samstag, 25. Juni, 13.30 bis 17 Uhr. Die vielen alten und prächtigen Grünanlagen in Lenzburg beweisen, dass die Liebe zum Garten früher kaum geringer war als heute. Im Rahmen der schweizweiten Kampagne «Gartenjahr 2016 – Raum für Begegnungen» organisiert das Museum Burghalde eine halbtägige Exkursion unter der Leitung von Landschaftsarchitekt Peter Paul Stöckli. Die Teilnehmer entdecken private und öffentliche Oasen von Lenzburg und lernen ein überraschend reiches Kapitel des kulturellen Erbes kennen. Der zeitliche Bogen spannt sich über 2000 Jahre von der Antike bis in die Moderne. Mit Imbiss inmitten des schönen Grüns. Anmeldung erforderlich (Teilnehmerzahl beschränkt): Tel. 062 891 66 70, burghalde@lenzburg.ch

Viele Concoursreiter nehmen die Reise nach Lenzburg unter die Räder.

Tai Chi am Montag in Lenzburg

Burghalde

Foto: zvg


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Stadt Lenzburg

Gemeinsame Geschäftsführung: Silvia Schneider und Valerie Dietiker (v.l.). Foto: zvg

«Wir ergänzen uns perfekt» Gemeinsam Verantwortung tragen und zusammen viele neue Ideen umsetzen. Valerie Dietiker und Silvia Schneider führen Blumen Impression in der Rathausgasse seit kurzem gemeinsam. Beatrice Strässle

S

eit 2010 führt Valeria Dietiker Blumen Impression als Alleininhaberin und Geschäftsführerin. «Es waren grosse Fussstapfen, in welche ich da trat», erinnert sich Valerie Dietiker. Die Betriebs- und Personalführung mit 9 Mitarbeitenden, die intensive Vorbereitung auf die Meisterprüfung und deren erfolgreicher Abschluss gingen nicht spurlos an Valerie Dietiker vorbei. «Ich habe viele Ideen und Varianten für eine Entlastung gewälzt, mit einer gemeinsamen Geschäftsführung ist mir die ideale Lösung gelungen», ist Valerie Dietiker überzeugt. Silvia Schneider und Valerie Dietiker sind bereits ein erprobtes Team, seit drei Jahren arbeiten sie zusammen. «Der Optimismus von Silvia ist ansteckend, wir ergänzen uns sehr gut», freut sich Valerie Dietiker.

Wohnen 16plus: Bereichert das Wohnungsangebot von Lenzburg um 29 11/2-Zimmer-Wohnungen.

26 Stifte können zügeln

Silvia Schneider führte vor ihrem Engagement bei Blumen Impression 12 Jahre lang ein eigenes Blumengeschäft und kann ihren reichen Erfahrungsschatz und die Kompetenz ideal einbringen. Die Präferenzen in der Geschäftsführung sind bei beiden unterschiedlich. Während sich Silvia Schneider an der Front in ihrem Element fühlt, hat Valerie Dietiker vor allem auch ein Flair für Organisatorisches im Hintergrund. Bereits ist die Entlastung spürbar. «Einige Vorstellungen für die Adventsausstellung im Müllerhaus konnte ich bereits visuell umsetzen», ist von Valerie Dietiker zu hören. Für die Kunden ändert sich mit dieser gemeinsamen Geschäftsführung nichts, einzig der Laden erhält ein neues Erscheinungsbild. Vor wenigen Tagen tauschten Valerie Dietiker und Silvia Schneider Blumenschere mit Malerpinsel und bemalten die neuen Einrichtungsmöbel. Mit der zukünftigen Kombination und der Neugestaltung des Geschäftes manifestieren sie auch ihre Überzeugung, dass die Rathausgasse eine Zukunft hat und neues Leben in die Gasse Einzug halten wird. Am Freitag und Samstag, 24. und 25. Juni, lädt das Duo zur Sommeridylle ein (s. Inserat auf Seite 28).

Führung mit Geschichten über die Frauen, welche Lenzburg prägten Am Freitag, 1. Juli 2016, findet die dritte öffentliche Stadtführung im Jahr 2016 statt. Margrit Widmer wird den Gästen auf der Führung durch die Stadt viel Wissenswertes über die Frauen, welche die Stadt Lenzburg geprägt haben, erzählen. Die Führung startet um 18.30 Uhr vor dem Tourismusbüro am Kronenplatz 24. Der Preis pro Person beträgt 10 Franken. Anmeldung: Tourismus Lenzburg Seetal, Telefon 062 886 45 46, tourismus@lenzburg.ch Anmeldungen werden bis am Tag der Führung bis 17 Uhr entgegengenommen. (Eing.)

Lenzburg

Foto: AG

Foto: zvg

Z

war sind die Umgebungsarbeiten des neuen Wohnblocks für Stifte in Lenzburg noch nicht ganz abgeschlossen. Doch der Verein Wohnen 16plus liess sich für die Einweihung das Datum 16. 6. 2016, 16.16 Uhr nicht entgehen. Das Siegerprojekt Gleis+ aus dem Architekturwettbewerb im Jahre 2012 ist überzeugend in Wohnen 16plus umgesetzt worden. «Mit dem Projekt wurde der Nagel auf den Kopf getroffen», sagte Vizeammann Fränzi Möhl. Wohnen 16plus richtet sich an junge Erwachsene von 16 bis 25 Jahren, die in einer Ausbildung stecken und aus diversen Gründen nicht mehr zu Hause wohnen wollen oder kön-

nen. Und Möhl meinte zudem die Nähe zum Bahnhof mit dem Bushof und den Einkaufsmöglichkeiten. Gehofft wird, dass die 29 Wohnungen, alle gleich gross und mit den Betonwänden stark wirkend, bald alle vermietet sind. Die sieben Wohnungen im Erdgeschoss lassen sich auch als Ateliers nutzen. In Nussbaumen hat sich ein gleicher Wohnblock zu einer Erfolgsstory gemausert. Wartelisten belegen es. 400 Züge rasen vor den Fenstern neben dem dreieckigen Grundstück vorbei, umgeben von der Ringstrasse Nord, der Sophie Hämmerli-Strasse sowie den Bahngeleisen. Doch wohnen lässt sich

wie neben einer Modelleisenbahn, wirbt Vermieter André Roth. Präsident Anton Meier, Obersiggenthal, verteilte Rosen, obwohl der Verein keineswegs auf Rosen gebettet ist. Freude strahlte auch die Brugger Architektin Maja Stoos aus. Sie konnte noch keine Schlüssel überreichen, aber auf die Zusammenarbeit des Vertrauens zurückblicken. Vereinsvizepräsidentin Heidi Berner, Lenzburg, versprach einen Aussenbereich mit Pfiff samt zwei Lenzburger Tischen. Für Vizeammann Fränzi Möhl bildet Wohnen 16plus auch ein Plus für Lenzburg. Damit nicht genug: André Roth sprach gar von einem Leuchtturm. AG

«Eine Quelle für Lenzburg» In der Reihe «Prosecco» der Kulturkommission Lenzburg spricht der Künstler Bob Gramsma über die Gestaltung des Markus-Roth-Platzes im ehemaligen Hero-Areal.

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ise of a found fount, PD#15227» lautet der Titel des Siegerprojekts des Zürcher Künstlers Bob Gramsma zur Gestaltung des Markus-Roth-Platzes im ehemaligen Hero-Areal. Ermöglicht wurde das Projekt auf Anfrage der Erben Roth sowie durch die «Initiative für einen Wettbewerb» und weitere Sponsorensuche des Stadtbauamtes (Stadtplanerin/ Stadtrat). Das Konzept von Bob Gramsma trägt das Kolorit der lokalen Erde und baut einen ganz speziellen Bezug zum Ort und zum Thema Wasser auf. Vor kurzem wurde das Werk aus der Grube gehoben und auf seinen Standort transportiert. Gramsma, der sich in seiner Arbeit schon viel mit der Erforschung von Räumen, welche erst durch Handlung und Kommunikation erzeugt werden, auseinandergesetzt hat, thematisiert für dieses Werk den unsichtbaren Quellraum. Seine Skulptur macht diesen als Körper im Raum bewusst und sichtbar.

Bob Gramsma Das Gespräch wird von der Lenzburger Kunstvermittlerin und Projektmanagerin für Kunstprojekte Friederike Schmid geleitet. Musikalische Umrahmung von Lionel Friedli, Schlagzeug/Per-

Foto: zvg

kussion, mit Klangbildern zu Gramsmas Kunstwerk. Freitag, 24. Juni, 20 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg. Abendkasse ab 19.15 Uhr, keine Reservation.

INSERATE

2016

JubiläumsSerie

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Die nächste Jubiläumsserie erscheint: Donnerstag, 7. Juli 2016

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Juni 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg / Region AMMERSWIL Aufsichtsanzeige gegen den Gemeinderat Ammerswil – Abweisung Im Zusammenhang mit dem Kredit für die Fussgängerquerung Rebrain wurde beim Regierungsrat eine aufsichtsrechtliche Anzeige gegen den Gemeinderat eingereicht. Es wurde dem Gemeinderat vorgeworfen, dass er seine Finanzkompetenzen überschreite. Er sei zu verpflichten, den Kredit für die Fussgängerquerung im Bereich Rebrainstrasse der Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung zu unterbreiten. Ausgaben müssen den Grundsatz der Gesetzmässigkeit erfüllen, weshalb staatliche Ausgaben einer Rechtsgrundlage bedürfen. Sofern es sich nicht um gebundene Ausgaben handelt, liegt die Ausgabenkompetenz gemeindeintern bei der Gemeindeversammlung (§ 20 lit. a und c Gemeindegesetz). Im vorliegenden Fall ergibt sich aus den Akten, dass es sich um die Finanzierung einer Fussgängerquerung bei einer Kantonsstrasse handelt. Die Federführung für die Durchführung eines solchen Bauprojekts liegt beim Kanton. Die Kostenbeteiligung der Gemeinde richtet sich nach § 15 des Kantonsstrassendekrets. Insofern handelt es sich beim Gemeindeanteil für dieses Projekt um eine gebundene Ausgabe, für welche kein Kredit von der Gemeindeversammlung einzuholen ist. Wenn der Gemeinderat diesen Betrag im vorliegenden Fall gegenüber den zuständigen kantonalen Stellen zugesichert hat, hat er seine Finanzkompetenzen nicht überschritten. Eine Ausgabe ist gebunden, wenn das Gemeinwesen durch übergeordnetes Recht (Kanton, Bund), Gerichtsentscheid, Beschluss der zuständigen Organe oder einen früheren Entscheid verpflichtet wird und sachlich, zeitlich, örtlich und finanziell kein wesentlicher Entscheidungsspielraum bleibt. Nach diesen Ausführungen erweist sich die Anzeige insgesamt als unbegründet, und es ist ihr keine Folge zu leisten. Die Eingabe wurde als erledigt form- und kostenlos abgeschrieben. Ammerswil ist zurzeit an folgenden «gebundenen Projekten» beteiligt: Strassenlärmsanierung – Belagssanierung K 376 inkl. Sanierung Buswendeplatz Dorfplatz

– Fussgängerquerung Rebrain – Einfahrbremse K 376 (Abzweigung Richtung Dintikon). Finanzverwaltung Die Finanzverwalterin Jessica Sandmeier hat die Anstellung infolge beruflicher Veränderung per 31. Juli 2016 gekündigt. Der Gemeinderat Seengen hat als Nachfolgerin Fabienne Widmer, wohnhaft in Muhen, gewählt. Sie weist eine breite und langjährige Erfahrung als Stv. Finanzen aus. Ab 1. August wird Fabienne Widmer die Finanzverwaltung Ammerswil übernehmen. Der Gemeinderat Ammerswil heisst die neue Finanzverwalterin herzlich willkommen. Jessica Sandmeier leitete seit 1. August 2011 die Finanzverwaltung von Ammerswil. Der Gemeinderat bedankt sich bei ihr für die sehr gut geleistete Arbeit und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Bundesfeier in Ammerswil Die diesjährige 1.-August-Feier findet wiederum auf dem Landw. Betrieb der Familie Gehrig am Chisacherweg in Ammerswil statt. Für die Daheimgebliebenen ist der Anlass eine gute Gelegenheit, um Bekanntschaften zu machen, Dorfangelegenheiten und andere gemeinsame Interessen zu diskutieren. Alle Einwohnerinnen und Einwohner von Ammerswil, und natürlich auch Besucher der Gemeinde, sind zur Bundesfeier herzlich eingeladen. Programm: 17 Uhr, Eröffnung der Festwirtschaft; ca. 22 Uhr Augustfeuer; ca. 24 Uhr Schluss der Veranstaltung. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligungen erteilt: Pauli Anna: Anbau Heizungsraum bei EFH 5 + 6, Lenzburgerstrasse; Schmid Willy: Umnutzung Garage bei EFH 11, Zihlrainstrasse; Paris Giorgio: Sitzplatzüberdachung bei EFH 5, Strübiweg; Hunn Manuela: Einbau Garagentor bei EFH 2, Rietenbergweg; Prati Marc: Erstellung eines Badebottichs an der Rebrainstrasse 25; R. Krähenbühl/R. Bürgi + R. + Ch. Dätwyler: Neubau 2 EFH an der Geissbühlstrasse; U. + E. Gehrig-Schmid: Rückbau Scheune und Gartenhaus, Neubau Mehrfamilienhaus an der Lenzburgerstrasse/Zihlrainstrasse. (rri)

Die Hauptstrasse ist nun offiziell eröffnet Das Projekt «Sanierung Hauptstrasse K 248 in Niederlenz», das am 24. Oktober 2012 gestartet wurde, hat Landstatthalter Stephan Attiger mit einem Paukenschlag am Sonntag, 19. Juni 2016, Punkt 11 Uhr 22 offiziell freigegeben. Peter Winkelmann

N

icht ganz – das Wetter in den Tagen zuvor war nicht optimal für den Deckbelagseinbau der Phase II (Wildeggerstrasse, Schürz, Unterdorf). Diese Arbeiten werden auf den kommenden Sonntag, 26. Juni 2016, verschoben, sofern das Wetter dann mitmacht. Aber dieses kleine Wermutströpfchen störte keinen Niederlenzer, alle waren stolz auf das Ende dieses Jahrhundertbauwerks. Den Schwung für die Zukunft mitnehmen Gemeindeammann Jürg Link ging kurz auf die lange Leidenszeit ein. «Das ellenlange, rostige Geländer als Providurium für die Fussgänger, die 40er-Tafel, die Fussgänger, die kaum Platz hatten am Rand der Strasse mit all diesen engen Stellen usw., das alles ist nun Geschichte», erinnerte er an die wichtigsten Merkpunkte der Hauptstrasse, «heute ist es ein modern wirkendes Zentrum, ein Strassenraum, der für alle Verkehrsteilnehmenden übersichtlich ist, und der genügend Raum für die Fussgänger hat.» In seinen Dankesworten vergass er vor allem die Anwohner und Gewerbetreibenden nicht, diese mussten sehr viel mitmachen und lange leiden: «Entschuldigt die Unannehmlich-

«Aufrechte Haltung» in der Toskana Wie jedes Jahr reisten 23 unternehmungslustige Frauen in die ToscanaWellness- und Fitnesswoche. Neu wurde nur noch eine Reise angeboten, dafür ganze 9 Tage. Das Thema dieser 9 Tage war die «aufrechte Haltung». Bei Pilates, Aroha, Nordic-Walking, Wake-up am Strand und Aquafit wurde das Thema «aufrechte Haltung» unter fachkundiger Leitung von Ursi und Marianne immer wieder angesprochen, angeleitet und umgesetzt. Zum Thema «Haltung» hat sich eine Teilnehmerin folgendes ausgedacht. «Habe alles locker tschegget und noch genossen.» Der Tagesausflug führte die Gruppe nach Siena. Die Stadtführung mit Claudia durch die engen Gassen und die riesige Kirche St. Katharina war sehr interessant. Nach einer feinen Pizza kam auch das «Lädele» nicht zu kurz. Ein weiterer Ausflug an einem Nachmittag führte nach Fontemorsi zu ei-

INSERATE

nem biologischen Weingut mit Degustation. Anschliessend besuchten die Frauen das hübsche Städtchen Casale Marittimo, wo sie auch wieder die gute italienische Küche geniessen konnten. Das Wetter war vorwiegend sonnig und warm. Alle waren froh, dem lausigen Hu-

Viele hundert Zuschauer entlang dem Aabach verfolgten den offiziellen BandFoto: PWi durchschnitt und die Fahrzeugparade auf der Hauptstrasse. keiten, alle Strassenbaustellen sind schwierig und haben Nebeneffekte», wandte er sich an die Zuhörer, «aber ich weiss, unsere Gewerbe- und Gastbetriebe nahmen diese Herausforderung an und lösten sie mit Bravour für ihre Kunden und sich.» Er wünschte allen ein schönes Einweihungsfest mit den Schlussworten: «Niederlenz, nimm diese Chance wahr und nimm den Schwung für deine Zukunft mit.» Aufwertung für das Ortsbild Für Landstatthalter Stephan Attiger ist es zwar nur ein Halbjahrhundertbauwerk, weil es eigentlich gar nicht so lange dauerte. Das Projektziel sei nach vielen langen Verzögerungen aber erreicht: Erhöhung der Verkehrssicherheit, sichere Schulwege, optimierte und behindertengerechte Bushaltestellen, Renaturierung und Aufwertung des Aabachs – ei-

ne Aufwertung für das Ortsbild von Niederlenz. «Jetzt ist es vorbei und ich hoffe, dass wir alle von diesem neuen Bild profitieren können», schloss er seine Ansprache vor vielen hundert Besuchern. Begleitet von den Tambouren aus Lenzburg wurde die neue Hauptstrasse K 248 durch Niederlenz mit dem Durchschneiden des gelbgrünblauschwarzen Bandes offiziell freigegeben. Als erstes Fahrzeug rollte der rote Mowag der ehemaligen Feuerwehr Niederlenz über die Strasse, gefolgt von einem Oldtimer und einem zukunftsweisenden Tesla, ehe Dieter Oppliger mit seinem Feuerwehrvelo mit Blaulicht die Zuschauer begrüsste und begeisterte. Mit einem Apéro, Bratwurst und Brot für alle Besucher endete nun schon der dritte Anlass im Rahmen der 725-Jahr-Feierlichkeiten der Gemeinde Niederlenz und kann auch wieder als toller Erfolg abgehakt werden.

NIEDERLENZ delwetter in der Schweiz, entfliehen zu können. «Zufrieden und mit vollem Elan, fuhren wir wieder heim, doch es sollte nicht das letzte Mal gewesen sein», sind sich alle einhellig einig. Man freut sich bereits auf Ende Mai 2017 und natürlich auf viele aufgestellte Teilnehmerinnen. (mf)

In der Toskana macht Fitness noch mehr Spass.

Foto: zvg

Kirchgemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde An der Kirchgemeindeversammlung waren 27 Stimmberechtigte anwesend. Die Rechnung 2015 wurde mit einem positiven Abschluss einstimmig genehmigt. Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Wahl eines Mitgliedes für die Kirchenpflege. Walter Frey wurde mit 26 Stimmen in die Kirchenpflege Niederlenz gewählt. Er übernimmt das Ressort Liegenschaften/Immobilien/EDV. Die Kirchenpflege hat per Juni 2016 eine Rochade der Ressorts vorgenommen: Walter Landolt (Präsidium), Susanne Schindelholz (Vizepräsidium/Personal), Sandra Frey (Aktuariat/Finanzen), Gabriela Mauchle (PH/Gottesdienst und Musik). Das Ressort Freiwillige konnte leider bis zur Versammlung noch nicht besetzt werden.

Beim heftigen Unwetter lief beim Unterrichtsraum und im frisch renovierten Besprechungszimmer Wasser durch die Fenster. Beide Räume befinden sich unterhalb des Seitenschiffes. Durch das Schmutzwasser wurden die Wände und der Bodenbelag beschädigt. Am 725-Jahr-Jubiläum Niederlenz Anfang September 2016 wird die Kirche mit drei Angeboten vertreten sein. Das Beizli «Feuer und Flamme» steht unter der Leitung von Sandra Frey, für die «musikalischen Kirchenführungen» ist Beat Muggli zuständig und der Gottesdienst wird von Pfr. Claudius Jäggi, Paola Fischer und Bram van Egmond geleitet und musikalisch umrahmt mit dem Gospelchor Voices of Joy. Die Besuchenden genossen nach der Versammlung den sommerlichen Apéro im Seitenschiff, wo noch manch interessantes Gespräch geführt wurde. (ur)


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Kirchenzettel Niederlenz, 17. Juni 2016 Ein wunderbarer Mensch hat uns verlassen. Deine bescheidene Art und dein sympathisches Wesen werden uns stets Vorbild sein. Die unvergessliche Zeit mit dir lebt in unseren Herzen weiter.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserem lieben Daddy, Schwiegervater, Opapa, Urgrossvater und Bruder

Roland Keller-Neff 10. November 1933 – 17. Juni 2016 Umsorgt, konntest du bis zuletzt zu Hause sein und friedlich einschlafen. Wir sind dankbar und vermissen dich. In unseren Herzen lebst du weiter Yvonne und Samuel Schmid-Keller Ursina Schmid Christine und Christian Wiget-Schmid Regula und Florian Bühlmann-Schmid mit Tim Susanne und Beat Huber-Keller Sabine und Beat Merz-Huber mit Marcel und Alessa Andreas und Cornelia Huber-Schneider mit Michelle Lisa und Josef Niederberger-Keller Carlos Niederberger und Phoen Meier Enrique Niederberger und Jenny Kropf Margot Vogel-Keller Der Abschiedsgottesdienst findet am Montag, 27. Juni 2016, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Wer den Verstorbenen anders als mit Blumen ehren möchte, berücksichtige den Verein Hospiz Ambulant Aargau, 5200 Brugg, Postkonto 50-71730-8 oder IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8. Traueradresse: Yvonne Schmid-Keller, Birchweg 11 A, 5103 Möriken

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 25. Juni bis 1. Juli: Pfr. Fritz Holderegger (Tel. 062 775 80 08)

Lenzburg Sonntag, 26. Juni 2016 10 Uhr Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag mit Taufe in der Stadtkirche, Pfr. Dr. Christoph Weber-Berg, Kirchenratspräsident; Predigt: 2. Tim. 1, 7; Lieder: 188 / 724 / 795 / 346; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) – kantonal Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zum Kirchenkaffee eingeladen. 17.30 Uhr Lenzburg United Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus, Andi Bachmann und Team Montag, 27. Juni 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Samstag, 25. Juni 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 26. Juni 2016 9 Uhr Gottesdienst zum Flüchtlingssonntag im Kirchenzentrum, Pfr. Dr. Christoph WeberBerg, Kirchenratspräsident; Predigt: 2. Tim. 1, 7; Lieder: 188 / 724 / 346; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: HEKS (Flüchtlingsarbeit im In- und Ausland) – kantonal

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen unserer drei Pfarreien besuchen Sie bitte die Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 25. Juni 2016 – 17.15 Uhr Hl. Kommunionfeier Sonntag, 26. Juni 2016 – 9.30 Uhr Hl. Kommunionfeier Donnerstag, 30. Juni 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 26. Juni 2016 – 11.00 Uhr Heilige Kommunionfeier Dienstag, 28. Juni 2016 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 24. Juni 2016 – 18.00 Uhr Beten des Friedens-Rosenkranzes – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 25. Juni 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 26. Juni 2016 – Kein Gottesdienst in Seon

Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen und in grosser Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma, Ur-Oma, Schwester, Tante und Gotte

Margrit Grety Schlatter-Lauber Nach einem langen, reich erfüllten Leben durfte sie nach kurzer Krankheit friedlich einschlafen. Sie wird uns fehlen.

Ariane und Heinz Deubelbeiss-Schlatter Sabine und Lukas Rüfenacht-Deubelbeiss mit Sara, Alina und Julia Adrian Deubelbeiss und Florina Kaufmann Matthias Deubelbeiss Philippe und Brigitte Schlatter-Lussi Fabio Schumacher und Stefanie Huber Corinne Schlatter und Hans Peter Giess Elsbeth Lauber Verwandte und Freunde Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 23. Juni 2016, um 10.30 Uhr auf dem Friedhof in Meisterschwanden statt, um 11.00 Uhr folgt der Abdankungsgottesdienst in der reformierten Kirche. Anstelle von Blumen unterstütze man den Altersheimverein, 5614 Sarmenstorf, Postkonto 50-14155-5, oder die Stiftung Learning for Life, Zürich, Raiffeisenbank Zürich, Postkonto 87-71996-7, IBAN CH05 8148 7000 0050 6535 4, Vermerk: Grety Schlatter. Traueradresse: Ariane Deubelbeiss-Schlatter, Bahnhofstrasse 5, 5615 Fahrwangen

Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruhn, die stets geschafft. Tragt still das Leid, ihr meine Lieben, gönnt mir die Ruh, es ist vollbracht.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben und gütigen Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Schwester

Lucia Weber-Gehrig 5. Juli 1936 – 15. Juni 2016 Nach längerer Leidenszeit durfte sie friedlich einschlafen.

Matthäus-Evangelium 11,28

Reformierte Kirchgemeinde Ammerswil Dottikon Hägglingen

Dintikon Ballygebiet

Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2016 in der Kirche Ammerswil

6. September 1924 bis 13. Juni 2016

Jesus spricht: «Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.»

AMMERSWIL

In liebem Gedenken Theres und Peter Schoch-Weber Ursula und Hans Huber-Weber Marlen, Suela und Daniela Brigitt und Beat Karli-Weber Olivia und Silvana Emma Häggi-Gehrig Der Trauergottesdienst findet am Montag, 27. Juni 2016, um 11 Uhr in der Kirche Ammerswil statt. Urnenbeisetzung vorgängig im engsten Familienkreis. Traueradresse: Ursula Huber-Weber, Heggel 226, 5727 Oberkulm

Folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2016 unterliegen dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 24. November 2015. 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015 und Déchargeerteilung an Kirchenpflege und Kirchengutsverwalter. 3. Genehmigung der Bauabrechnung Fassadensanierung Kirchturm. 4. Genehmigung des Wahlverfahrens für Kirchenpflege und ordinierte Dienste (geheim an der Kirchgemeindeversammlung). Ammerswil, 19. Juni 2016 Die Kirchenpflege Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 26. Juni 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst mit Taufe; Gestaltung: Pfarrer Michael Lo Sardo; Musik: Johanna Bossert; Kollekte zugunsten Stiftung für Behinderte Lenzburg Donnerstag, 30. Juni 2016 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Pfarrer Ueli Kindlimann; Interessierte Männer sind herzlich eingelanden

A U E N S TE I N Sonntag, 26. Juni – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann Sonntagsschule Mittwoch, 29. Juni – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 30. Juni – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.00 Gottesdienst und anschliessend Kirchgemeindeversammlung Pfarrerin Mária Dóka Predigttext: Psalm 121 Lieder: 156, 1–4 / 276, 1–3 / 344 Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Lukas Haltmeier Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Stiftung Schürmatt – ca.11.00 im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung: • Abnahme der Rechnung 2015 • Wahl Sozialdiakonin • Informationen aus unseren Ressorts und der Synode • Verschiedenes und Abschluss Mittwoch, 29. Juni 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 3. Juli 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer Arnold Bilinski Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Schulheim Friedberg CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Telefon 079 155 06 56.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 26. Juni – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker Lk 15, 11–32 Kollekte: Christoffel Blindenmission www.ref-suhr-hunzenschwil.ch


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Kirchenzettel BIRR

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H

Birr/Lupfig Donnerstag, 23. Juni 2016 – 9.00 Treffpunkt Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfrn. E. Graf anschl. Apéro in der Mehrzweckhalle Birr im Rahmen der Feierlichkeiten «50 Jahre Pauluskirche» Dienstag, 28. Juni 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus

Scherz Sonntag, 26. Juni 2016 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Dienstag, 28. Juni 2016 – 11.45 Seniorenmittagstisch «zäme ässe», Amag-Bistro Anmeldung: 056 443 22 23 (K. Rose) Amtswoche alle Gemeinden: Pfrn. E. Graf, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 26. Juni bis 2. Juli: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 26. Juni – 10.00 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst am Jugendfest, Pfrn U. Vock, Chor piCanti separates Kinderprogramm im Gschichtezält, anschliessend Jugendfestzmorge Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Beschlüsse an der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2016: • Das Protokoll der KGV vom 2. 12. 2015 wurde genehmigt. • Die Verwaltungsrechnung 2015 wurde genehmigt. • Dem Antrag zum Projektierungskredit Sanierung Kirche Möriken von Fr. 80 000.– wurde zugestimmt. • Die Ersatzwahl von zwei Mitgliedern der Kirchenpflege wurde verschoben, da noch keine Kandidaten zur Verfügung standen. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Sonntag, 26. Juni – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst mit der 4. Klasse, Pfr. Claudius Jäggi und Gabi Kehl, Katechetin Predigtthema: Zachäus Predigttext: Lukas 19, 1–10 Musik: Justine Kübler (Gesang) und Christina Heuking (Orgel) Kollekte: Sorgentelefon Kinder Anschliessend Apéro Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 29. Juni – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 30. Juni – 19.30 Uhr: Lese- und Gesprächskreis unter der Leitung von Pfrn. Christina Soland mit dem Buch «Reformulierter Glaube» von Christoph Weber-Berg Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus Thema: «Unser tägliches Brot gib uns heute!» Abendmahl, Kollekte: Adonia

RUPPERSWIL Amtswoche: 27. 6. bis 2. 7. 2016 Pfr. Wolfram Kuhlmann, Tel. 056 442 03 68 Sonntag, 26. Juni – 19.30 Uhr Abendgottesdienst Pfr. Wolfram Kuhlmann Kollekte: Arbeitseinsatz der Rupperswiler Senioren Donnerstag, 30. Juni – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Wolfram Kuhlmann Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni 2016 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 12. November 2015: genehmigt 3. Rechnung 2015: genehmigt 4. Ergänzungswahl in die Kirchenpflege: gewählt ist: Katrin Christen Mestre Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154 der Kirchenordnung.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 24. Juni – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen Sonntag, 26. Juni – 10.00 ökum. Gottesdienst am Jugendfest in Sarmenstorf auf Festgelände Mitwirkung der Katechetinnen, Untischüler und des Jodlerclubs «Echo vom Lindenberg» Kollekte: Stiftung Schürmatt – 17.00 Abendgottesdienst im KGH Anbetungszeit, Soap, Input, Teielte Kinderhüte während des Abendgottesdienstes Mittwoch, 29. Juni – 9.15 Müttertreff im KGH Weiberabend – Austausch – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf – 19.00 Treffpunkt International im KGH: Nachtessen und Möglichkeit zum Austausch für Menschen mit Migrationshintergrund www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.00 ökum. Gottesdienst zum Thema «Sarmi im Reisefieber» auf dem Jugendfestplatz in Sarmenstorf mit vielen Kindern und ihren Religionslehrerinnen, Pfarrer Philipp Nanz und Christoph Heldner Musikalisch gestaltet vom Jodlerclub «Echo vom Lindenberg», Uezwil – 12.00 Taufe von Nino Koller in der Pfarrkirche Meisterschwanden Donnerstag, 30. Juni 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Wir trauern um meinen geliebten Ehemann, unseren Vater, Schwiegervater und Grossvater

Paul Wernli-Frei 23. Februar 1929 bis 18. Juni 2016 Nach kurzem Spitalaufenthalt wurde er im 87. Lebensjahr von seinen Altersbeschwerden erlöst und durfte friedlich einschlafen. In Liebe gedenken wir der gemeinsamen Zeit.

In stiller Trauer: Ella Wernli-Frei Hans-Rudolf und Brigitte Wernli-Schneider mit Benjamin und Robert Peter und Jeannette Wernli-Stäheli mit Eva und Anja Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Dienstag, 28. Juni 2016, um 12.15 Uhr in der reformierten Kirche Auenstein statt. Die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis beigesetzt. Traueradresse: Hans-Rudolf Wernli, Birsstrasse 192, 4052 Basel

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 24. Juni – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis im Calvin Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Samstag, 25. Juni – 13.00 Uhr: Hochzeit: Monika Kläusler und Steffen Hassel Sonntag, 26. Juni – 19.00 Uhr: Abend-Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Zithergruppe Seon Kollekte: Mission 21: Friedensprojekt Anschliessend Express-Kafi Montag, 27. Juni – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 18.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Ferientreff bei Claudia Mufli Dienstag, 28. Juni – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 29. Juni – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 30. Juni – 9.00 Uhr: Wochengebet Kirchgemeindeversammlung Reformierte Kirchgemeinde Seon Gemäss § 152 Kirchenordnung (KO, SRLA 151.100) werden hiermit folgende Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 19. Juni 2016, an der 56 Stimmberechtigte plus 7 Gäste teilgenommen haben, bekannt gegeben: 1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom 15. November 2015, einstimmig. 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2015, einstimmig 3. Ersatzwahlen Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode 2015–2018: Wahl von Myriam Thut, Alpenweg 2 Vanessa Gloor, Mattenweg 1 und Steffen Hassel, Ausserdorfstrasse 21 als Kirchenpfleger/-innen Gegen Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung, ausgenommen personelle Entscheide, Beschlüsse und Wahlen, kann das Referendum ergriffen werden. Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird (§ 152 KO). Seon, 21. Juni 2016 Namens der Reformierten Kirchgemeinde Seon Die Präsidentin: Eva Savoy-Bertschi Die Aktuarin: Renate Lüscher www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Donnerstag, 30. Juni 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 19.30 Uhr: Treffen der ehemaligen Glauben12-Kursteilnehmenden, Schlössli Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.00 Uhr: Tauf-Gottesdienst in der Kirche, gestaltet von unseren 3.-KlässlerInnen unter Anleitung der Katechetin Karin Rätzer und Pfrn. Astrid Köning; Taufe von Leon Noel Vogelsang, Einsegnung von Louisa Wittwer Lieder: 579/539/181/536 Kollekte: Stiftung Lebenshilfe Kein Fahrdienst

Staufen Freitag, 24. Juni 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Donnerstag, 30. Juni 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Hinweis: Sonntag, 26. Juni 2016 – 17.30 Uhr: Lenzburg united (Allianz-Jugendgottesdienst), Kirchgemeindehaus Lenzburg www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Samstag, 25. Juni – 19.30 Eucharistiefeier Chorherr R. Strassmann Kollekte: Papstopfer/Peterspfennig Mitgestaltet durch die Flötengruppe 1. Jahrzeit für Maria Gosch Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Gottlieb und Agatha Breitenstein-Hartmann, Arthur Breitenstein, Agnes und Heinrich JohoMathis, Fridolin und Emilie Locher-Durrer und Sohn Ludwig, Josef und Marie BüchlerBrunner, Ida Büchler, Agathe Büchler. Sonntag, 26. Juni 13. Sonntag im Jahreskreis – 10.00 ökumenischer Gottesdienst am Jugendfest in Sarmenstorf mit Diakon C. Heldner und Pfarrer P. Nanz Herz-Jesu-Freitag, 1. Juli – Kein Rosenkranz – Keine Krankenkommunion

Gebr. Fritz & Ueli Wirz AG Schreinerei – Küchenbau 5504 Othmarsingen Tel. 062 896 20 20 www.wirz-kuechen.ch

OTHMARSINGEN Sonntag, 26. Juni 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst am Jugendfest mit Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich, im Festzelt Musik: Duo Silberhorn, Alphorn und Trompete Kollekte: Christhof Dienstag, 28. Juni 2016 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser im Kirchgemeindehaus

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 25. Juni – 17.30 Pfarreigottesdienst zum Schuljahresende, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Aufnahme der neuen Ministranten, anschl. Apéro Mittwoch, 29. Juni – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Abschiedsgottesdienst für Pfarrer David Lentzsch Sonntag, 26. Juni 10.00 Uhr, Kirche Seengen Anschliessend Zusammensein im Kirchgemeindehaus Laudes Mittwoch, 29. Juni 6.30 Uhr, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 26. Juni 13. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst zum Schuljahresende, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski), Aufnahme der neuen Ministranten, anschl. Apéro – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 30. Juni – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Karl und Bertha Weber-Bernet anschl. Beichtgelegenheit

Freitag, 24. Juni – 19.30 Uhr : Checkpoint for Teens Samstag, 25. Juni – 9.00 Uhr: Unter uns Männer Sonntag, 26. Juni – 9.30 Uhr: Gottesdienst – 17.30 Uhr: Jugendgottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Schlussbesprechung.

Notfall auf dem Hallwilersee Ein Motorboot knallt ins Kursschiff Seetal. Wie rasch und wie gut wird reagiert? Dies war die Aufgabe aller Beteiligten an der Seerettungsübung vom letzten Samstag.

D

Alexander Studer

U

eli Haller, Kapitän des Kursschiffes Seetal, war in unmittelbarer Nähe von Meisterschwanden unterwegs, als ein Motorboot, dessen Besatzung unter Alkoholeinfluss stand, nach mehrmaligen übermütigen Umrunden des Kursschiffes einen Zusammenstoss verursachte. Das Resultat waren drei Schwerverletzte im Boot, eine im Wasser treibende junge Frau und sieben Leichtverletzte auf der «Seetal». Haller, routiniert und mit solchen Situationen vertraut, setzte sofort einen Notruf 117 ab. Nach kurzer Zeit trifft der Seerettungsdienst ein und leistet Erste Hilfe auf dem Unfallboot. Die Bootswerft Männich trifft ebenfalls ein und hat die Aufgabe, die Rettungssanitäter, die mit den Ambulanzen aus Wohlen angefahren kamen, aufs Schiff zu holen. Sofort wurden die Schwerverletzten behandelt und anschliessend kümmerte sich das Sanitätsteam um die Leichtverletzten auf dem Schiff. Mittlerweile war auch die Gewässerpolizei aus Aarau erschienen. Mit ihrem in Birrwil gelegenen Schiff erreichte sie die Unfallstelle, protokollierte den Unfall und führte erste Befragungen durch. Zu guter Letzt musste die Ölwehr der Feuerwehr Aarau auf den Plan gerufen werden, lief doch durch die Kollision Öl aus. Das beschädigte Motorboot wurde sofort mit einer Ölsperre versehen und Schlimmeres konnte dadurch verhindert werden. Vorgesehen war zudem der Wegtransport der schwer verletzten Frau mittels Helikopter. Dieser Teil der Übung musste leider ausfallen, wie Haller erwähnte. Der Helikopter wurde unmittelbar vor der Übung zu einem «scharfen» Einsatz gerufen. Gutes Zusammenspiel aller Beteiligten An der Übungsbesprechung, nach 2009 der zweiten dieser Art, erwähnte Haller die gute Zusammenarbeit von Seerettungsdienst, Feuerwehr, Gewässerpolizei, SGH, Männich und Rettungs-

INSERATE

ie Zeiten ändern sich und wir ändern uns in ihnen.» Dieses ursprünglich lateinische Sprichwort aus der Antike stand kürzlich in einer Pressemitteilung der reformierten Kirche Niederlenz. Sie bietet neu einen Lesezirkel an. Wer Zeit und Lust hat, mit anderen über Glauben und Kirche in der heutigen Welt nachChristoph zudenken, ist herzWeber-Berg lich zum Gesprächskreis unter der Leitung von Pfrn. Christina Soland eingeladen. Es wird das kürzlich erschienene Büchlein von Christoph Weber-Berg «Reformulierter Glaube» gelesen und darüber diskutiert. Am vierten Abend wird der Autor und Präsident der Reformierten Landeskirche Aargau persönlich am Gesprächskreis dabei sein. Anmeldung erwünscht ans Sekretariat (Telefon 062 891 50 53). Eine spontane Teilnahme ist möglich. Wer nicht an allen Abenden dabei sein kann, ist auch an einzelnen Abenden willkommen. Daten: jeweils Donnerstag, 30. Juni, 14. und 28. Juli, 11. und 25. August; 19.30 Uhr im Seitenschiff der reformierten Kirche Niederlenz. (ur)

Die im Wasser treibende Frau wird gerettet. dienst Neeser. Auch wenn da und dort der Eindruck entstanden ist, dass alles lange dauerte, dies sei die Realität, man befände sich schliesslich auf dem Wasser, meinte Haller. Kommunikation und kühles Blut bewahren seien wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche Rettung, führte er weiter aus. Wie Michael Männich von der gleichnamigen Bootswerft erwähnte, gibt es etwa 50 Rettungsfälle pro Jahr. Der Seerettungsdienst existiere seit 1980. Während der Woche haben Männich und Ernst Fischer Pikett. An den Wochenenden übernimmt diese Aufgabe der Motorbootclub Hallwilersee. Beim anschliessenden Apéro konnten sich alle beteiligten Kräfte mit den Figuranten und Gästen über die Rettungsübung austauschen.

Kapitän Haller in Aktion.

er Sommer scheint nun wirklich angekommen zu sein. Es ist zu hoffen, dass auch für diejenigen die Sonne weiter scheint, welche sich in den Schulferien nicht in den Süden verabschieden können. Für Familien hat «Jurapark Aargau» ein Familientrekking mit einer sagenhaften Wanderung im Angebot. Zwei Abenteuertage für wanderfreudige Familien. Während zwei Tagen wird die schöne Jurapark-Landschaft von Süd nach Nord zu Fuss durchquert. Sagen aus vergangenen Zeiten begleiten die Wanderung und die Kinder füllen damit nach und nach ihre selbst gebastelte Sagenmütze mit Geschichten aus der Region. Selbstverständlich kommen auch Spiel und Spass nicht zu kurz! Am Abend wird über dem offenen Feuer gekocht, die Stimmung am Lagerfeuer genossen und anschliessend im Wald biwakiert. Daten: 5. und 6. Juli, 20. und 21. August. Weitere Informationen und Anmeldung (bis 28. Juni): Telefon 062 877 15 04, anmeldung@ jurapark-aargau.ch

Erlebnis im Jurapark Aargau. Foto: zvg

Ölsperre wird errichtet. INSERATE

Die Seepolizei trifft ein.

Erste Hilfe der Sanitäter.


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Kunterbunt und musikalisch In Rupperswil fiebert man bereits dem Jugendfest vom 1./2. Juli entgegen. In der Schule wird geprobt, getanzt und gesungen. Es soll ein wahrer Farbenzauber über Rupperswil regnen. Beatrice Strässle

K SP Unteres Seetal besucht Asylzentrum Sozialdemokratische Partei Sektion Unteres Seetal würdigt den Nationalen Tag der Flüchtlinge Zu diesem Anlass organisierte der Vorstand einen Besuch im Asylzentrum Merenschwand. Dieser Einladung folgten eine stattliche Anzahl interessierter Mitglieder, die sich vor Ort ein Bild machen wollten. Vor dem Asylzentrum, welchem der Charakter eines ehemaligen Landgasthofs noch anzusehen ist, wurde die Gruppe bereits von Herrn Rimml, Kantonaler Gruppenleiter, erwartet, ebenso freundlich stellte sich Frau Bosshard als Betreuerin des Zentrums vor. Mit der Aufmunterung, sich mit Tranksame und Gipfeli einzudecken, suchten sich alle in der «Gaststube» einen Platz und warteten gespannt auf die Referate. Herr Rimml vermochte in kompetenter Art und Weise näher zu bringen, was es bedeutet, auf der Flucht zu sein und dann in einem fremden Land hoffentlich Aufnahme zu finden. Anschaulich wurde der Ablauf erklärt, von der Ankunft bis zu gefällten Entscheidungen, gleich welcher Art. Die vielen Fragen der aufmerksam Zuhörenden brachten aufschlussreiche Antworten seitens des Referenten. Auch Frau Bosshard konnte sich offener Ohren sicher sein, erzählte sie doch spannend von ihrem Alltag mit der Betreuung verschiedener Asylunterkünfte. Auch Probleme blieben nicht aus, erzählte sie, das ergäbe sich im engen Zusammenleben so verschiedener Kulturen, Altersgruppen, Familien und mit Kindern. Ein anschliessender Rundgang durch die Räumlichkeit zeigte deutlich, dass eine Asylunterkunft kein Ferienlager darstellt, aber mit Betreuern, die so einfühlsam und mit gewisser Fröhlichkeit ihre Arbeit machen, wird sicher manches Leid leichter. Fazit dieses Besuchs ist: Sich vor Ort ein Bild zu machen, ist allemal besser, als nur vom Hörensagen in ewiger Unsicherheit zu bleiben und sich zu fragen: «Wo hat der diese schönen Turnschuhe her?» Wichtiger Tipp von Herrn Rimml: Wer sich informieren will, schlägt die Internetseite SEM (Staatssekretariat für Migration) auf und findet in verständlichem Text alles Wissenswerte. (Eing.)

Zu Besuch in Merenschwand.

unterbunt. Das ist das Motto des Jugendfestes von Rupperswil. Alle drei Jahre verfällt das Dorf ins Jugendfestfieber und die Spannung ist schon überall spürbar. In der Turnhalle wird fleissig für den grossen Reigen geübt. Von den Kindergärtlern bis zur Oberstufe, alle tanzen den gleichen Reigen – man darf gespannt sein. Diese Präsentation wird in der Pause des traditionellen Fussballmatches Schüler – Behörden/ Lehrkräfte am Freitagabend aufgeführt, ein zweites Mal vor dem Spielnachmittag am Samstag. Der Zapfenstreich vom Freitag wird durch den Lampionumzug bereichert, ein Spektakel an funkelnden Leuchten erwartet die Zuschauer. Der Festumzug am Samstag wird in traditioneller Form durchgeführt. «Festliche Kleidung ist selbstverständlich», erklärt Michèle Schär von der Jugendfestkommission. Freude beim OK darüber, dass auch ungewohnte Gäste – und natürlich fein herausgeputzt – den Umzug bereichern. Die Jagdgesellschaft Rupperswil-Lenzhard ist mit von der Partie. Das kommt nicht von ungefähr, denn seit Jahrzehnten herrscht zwischen der Jagdgesellschaft und der Schule ein gutes Einvernehmen. Die Jäger führen alle Jahre den Waldtag für die Schüler durch und geben so Lehrreiches über den Wald, die Jagd und das Wild weiter. Der Nachmittag ist angereichert mit Spielen für die Schüler und der Musicalaufführung der Klasse 6B. Während die

Kinder-, Unter-, und Mittelstufe zur Disco geladen ist, chillen die 6. Klasse und die Oberstufe in der Lounge mit Saftbar. Dies auf ausdrücklichen Wunsch der älteren Schüler. Unterhaltung im Festzelt und das Feuerwerk bilden den Abschluss des Samstags. Nach der Matinee mit Pfarrer Ch. Bühler am Sonntagmorgen lädt die Canny Brass Band zum Konzert, gefolgt von einer weiteren Musical-Darbietung. Wer dann von den Schülern noch genug Kraft in den Beinen hat, der startet um 13 Uhr zum «schnällschte Robischwiler». Ein Showblock der Rupperswiler Tanzschule Dancefactory bildet den Abschluss des Jugendfestwochenendes. Um 18 Uhr gehen dann auch die Lichter in der Festwirtschaft aus, und auf dem Rummel stehen die Gefährte still. Farbenzauber – ein kunterbuntes Musical Parallel zu den Jugendfestvorbereitungen hat die Klasse 6B unter der Leitung von David Bugmann ein Musical einstudiert. Dabei liess sich Lehrer Bugmann vom Jugendfestmotto «kunterbunt» inspirieren. Die Handlung des Musicals: Um in die Gemeinschaft der Elfen aufgenommen zu werden, müssen sie eine bestimmte Farbe hervorzaubern können. Doch ausgerechnet Elenya, die Tochter des Elfenkönigs, besteht die «Farbenprüfung» nicht. Galagomm, ein Dunkelelf, nutzt die Situation aus, um die Herrschaft zu übernehmen. Er sperrt den Elfenkönig ins Gefängnis und verbannt Elenya in die Menschenwelt. Dort erlebt sie mit ihren Freunden ein grosses und gefährliches Abenteuer. Denn die Elfenund die Menschenwelt sind in grosser Gefahr! Ein einziges Abenteuer erlebten auch die Kinder der Klasse 6b. Bereits seit Anfang Jahr übten sie ihre Texte und lernten die Lieder. Sie erstellten das Bühnenbild, Flyer, Plakate und Requisiten und nähten Kostüme. Gerade diese «kunterbunte» Arbeit gefiel den Kindern beson-

Bei so vielen Schülern wird der Reigen bestimmt ein Spektakel. ders. Viele arbeiteten auch freiwillig in ihrer Freizeit daran. Tim Röhler bringt die Sache auf den Punkt: «Theaterspielen macht viel Spass, aber es ist auch anstrengend und sehr aufwendig.» Ein Aufwand, der sich aber lohnt. Denn ein wichtiger Aspekt deutet Lee Huber an: «Mir hat besonders gefallen, dass dieses Projekt die Klasse mehr zusammen-

schweisst.» «Ich fand es toll, mit der ganzen Klasse etwas zu unternehmen und viel Zeit miteinander zu verbringen», doppelt Leonie Schuster nach. Die Klasse 6B freut sich über einen grossen Zuschaueraufmarsch. Spieldaten: Samstag, 17 Uhr, Sonntag, 12 Uhr, im Aarehaus. Eintritt frei, Kollekte.

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RUPPERSWIL

GROSSRATSWAHLEN EVP Lenzburg-Seetal präsentiert eine volle Liste W

enn eine Partei Vertreterinnen und Vertreter im Grossen Rat haben will, muss sie bei der Staatskanzlei einen Wahlvorschlag mit Kandidierenden einreichen. Diese Personen werden üblicherweise an einer Parteiversammlung nominiert. Die Nomination fand bei der Evangelischen Volkspartei Lenzburg-Seetal bereits im März statt. Weil damals die Liste noch nicht voll war, erhielt der Vorstand die Kompetenz, sie zu vervollständigen. Dies ist inzwischen erfolgt – mit Erfolg! Die EVP schlägt für den 23. Oktober folgende zwölf Personen zur Wahl vor: Christian Minder (Lenzburg, bisher), Markus Zogg (Schafisheim), Melanie Ramseyer (Schafisheim), Andi Bachmann-Roth (Lenzburg), Christoph Zingg (Seon), Debora Baumann-Mettler (Boniswil), Lydia Spörri (Lenzburg), Francisca Antezana (Lenzburg), Reto Zimmerli (Othmarsingen), Therese Spörri (Niederlenz), Michael Wernli (Staufen) und Marc Urech (Seon).

Foto: zvg

Die Kandidaten: (v.l.) Christoph Zingg, Melanie Ramseyer, Therese Spörri, Christian Minder (bisher), Debora Baumann-Mettler, Reto Zimmerli, Andi Bachmann-Roth. Es fehlen: Markus Zogg, Lydia Spörri, Francisca Antezana, Michael Wernli und Marc Foto: zvg Urech.

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Kirchgemeindeversammlung vom 16. Juni Trotz Dauerregen und Fussball-EM fanden sich 42 Stimmberechtigte zur Versammlung ein. Die Haupttraktanden waren die Jahresrechnung und eine Ergänzungswahl in die Kirchenpflege. Obwohl rund 18 900 Franken weniger Steuereinnahmen eingingen, schloss die Rechnung positiv mit einem Überschuss von 11 294 Franken. Davon wurden mit 8294 Franken zusätzliche Abschreibungen getätigt, die verbleibenden 3000 Franken ins Eigenkapital gelegt. Erfreulicherweise konnte die Versammlung mit der Wahl von Katrin Christen Mestre die Kirchenpflege ergänzen. Damit sind fünf der sechs Sitze belegt. Per 31. Dezember 2016 wird jedoch die Präsidentin nach über 12 Jahren Amtszeit zurücktreten, ausserdem wurde ein weiterer Rücktritt aus dem Gremium angekündigt. Somit bleibt die Suche nach neuen Vertretern in der Behörde aktuell. Unter Informationen aus der Kirchenpflege konnte auch mitgeteilt werden, dass die Pfarrwahlkommission ihre Arbeit abgeschlossen hat und der Gemeinde Pfarrer Timothy Cooke zur Wahl als Gemeindepfarrer vorschlägt. Die Pfarrwahl wird an einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung am 7. August 2016 vorgenommen. (Eing.)


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Region

Schafisheim will bei den Sozialen Diensten den eigenen Weg gehen Posträume sind nicht geeignet Die kürzliche Mitteilung der Post, dass die Poststelle in Schafisheim auf Frühjahr 2017 aufgelöst werde, hat den Gemeinderat dazu veranlasst, auch diese Variante zu prüfen. Jedoch ist die externe Lage vor allem aus sicherheitstechnischen Überlegungen nicht optimal. «Wir haben eine Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden. Wenn das Sozialamt nur durch eine Person besetzt ist, wäre dies sträflich, wenn das Amt extern gelegen wäre», so Huggler. Zudem hat es weitere Einrichtungen, welche schon seit längerem Raumbedarf angemeldet haben. So beispielsweise die Musikschule, die Spielgruppe, welche momentan im Kindergarten Hüttmatt untergebracht ist, oder aber die Jugendarbeitsstelle Lotten. Diese hat das Ziel, mit ihrem Angebot in allen drei Gemeinden (Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim) vor Ort zu sein.

Die grosse Unzufriedenheit mit den Leistungen der Sozialen Dienste Region Lenzburg veranlasst den Gemeinderat Schafisheim dazu, an der Gemeindeversammlung von morgen Freitag den Stimmberechtigen den Austritt und die Schaffung eines eigenen Sozialdienstes vorzuschlagen. Beatrice Strässle

S

eit der Schaffung der Sozialen Dienste Region Lenzburg (SDRL) im Jahr 2013 hat es diverse Vorfälle bei den Beistandschaften gegeben, welche nun darin gipfeln, dass der Gemeinderat Schafisheim den Stimmberechtigten den Austritt aus dem Verbund vorschlägt. «Wir haben mehrere Male das Gespräch mit dem Leiter der Sozialen Dienste der Region Lenzburg gesucht, ohne eine befriedigende Lösung zu finden. Auch hatten wir mit der KESB (Kindes- und Erwachsenenschutz-Behörde) schriftlichen Kontakt und dabei auf die Missstände hinge-wiesen», erklärt Vizeammann Roland Huggler. Konkret bemängelt man bei den SDRL die Qualität der Leistungen bei den Beistandschaften. Verschleppte Fälle führten in der Vergangenheit zu Mehrkosten der Gemeinde. Steigende Kosten ohne Mehrwert Auch etwas sauer stossen die stetigen Beitragserhöhungen auf. Waren es zu Beginn 131 000 Franken für die Verwaltung der Jugend- und Familienberatung und die KESB, so waren es 2015 stolze 264 000 Franken. Huggler sieht einen Punkt der Kostensteigerung darin, dass das Führungsmodell des Verbandes und

Die Sozialen Dienste solle im Gemeindehaus von Schafisheim Platz finden. insbesondere des KESB nie so umgesetzt wurde, wie es bei der Verbandsgründung angedacht war. Zudem ist es stossend, dass die Mitgliedsgemeinden keinen Einfluss bei den Fällen mehr geltend machen können, sondern nur noch zur Kasse gebeten werden. «Es sind Missstände da, welche wir unseren Mündeln nicht zumuten können und wollen», ist sich Huggler sicher. Qualitätsverbesserung und Einsparungen Der Gemeinderat ist überzeugt, dass mit der Führung des Sozialdienstes in Eigenregie neben einer spürbaren Qualitätsverbesserung auch Einsparungen erzielt werden können. Die Nähe zum Bürger,

Kenntnisse über die Verhältnisse im Umfeld der betroffenen Personen und einfache Entscheidungswege sind nur einige Faktoren, welche für einen Austritt sprechen. Gespräche mit der Gemeinde Meisterschwanden, welche die Sozialdienste nach der Gründung des neuen Verbandes im Jahr 2014 nie aus der Hand gegeben haben, bekräftigten das Ansinnen des Gemeinderates Schafisheim. «In Meisterschwanden hat man sehr gute Erfahrungen gemacht und spricht davon, es sei einer der besten Entscheide gewesen», weiss Huggler. Ausbau des Dachgeschosses Der Gemeinderat stellt der Gemeindeversammlung den Antrag von 210 Stelle-

Foto: ST

prozenten mit einer Reserve von 40 %, damit bei Bedarf rasch gehandelt werden kann, wenn die Fallzahlen eklatant ansteigen würden. Zudem benötigt der Sozialdienst Büroräume, deren Standort in Anbetracht der manchmal besonderen Klientel aus Sicherheitsgründen gut überlegt werden muss. In Zusammenarbeit mit dem Sicherheitsbeauftragten der Kantonspolizei wurde ein Konzept für den Ausbau des freien Dachgeschosses im Gemeindehaus erarbeitet. Dieser kommt auf 392 000 Franken plus 15 000 Franken EDV-Lösung zu stehen. Beim geplanten Ausbau wurde bereits der Sparhebel angesetzt, man verzichtet auf zusätzliche WC-Anlagen, Personalräume und ein weiteres Archiv.

Es bleibt mehr Geld in der Kasse Die Stimmbürger werden sich sicher auch die Frage stellen, was denn die Führung der sozialen Dienste in Eigenregie finanziell für Einsparungen bringt. Nach Abschreibungen bleiben in der Gemeindekasse 75 312 Franken mehr liegen. Was gleich bleibt, ist der Beitrag an die Mütter- und Väterberatung im Betrag von 35 000 Franken. «Wir sind mit diesem Dienst in Lenzburg sehr zufrieden, aber auch hier können wir uns vorstellen, Konkurrenzofferten einzuholen», bekräftigt Huggler den Sparwillen des Gemeinderates. Der Gemeinderat wird also den Stimmberechtigten morgen Freitag den Antrag unterbreiten, den Vertrag mit den Sozialen Diensten Region Lenzburg aufzukünden und gleichzeitig einen gemeindeinternen Sozialdienst mit 210 Stellenprozenten zu schaffen. Im Antrag enthalten ist der Kredit von 392 000 Franken für den Ausbau des Dachgeschosses.

FDP Schafisheim hat über die Traktanden beraten

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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Die Lohnbuchhaltung stets im Griff Unternehmen profitieren bei Raiffeisen von einer einzigartigen Rundumlösung für das Lohnwesen. Die neue Dienstleistung «E-Salär» kombiniert E-Banking mit einer automatisierten Salärbuchhaltung und überzeugt durch eine einfache, sichere Anwendung. Die Schweizer Unternehmenslandschaft wird von KMU dominiert. Gemäss dem Bundesamt für Statistik (BFS) beschäftigen satte 99,8 Prozent aller Schweizer Unternehmen weniger als 250 Mitarbeitende. Dies entspricht 561 913 Unternehmen, die offiziell als KMU gelten. Von diesen sind eine überwältigende Mehrheit – rund 520 000 – sogenannte Mikrofirmen mit maximal neun Mitarbeitenden. Selbst für einen oder zwei Salärempfänger braucht jedes KMU eine funktionierende Lohnbuchhaltung mit revisionstauglichen und gesetzeskonformen Jahresendauswertungen. Verknüpfung mit E-Banking ohne zusätzliche Software Die innovative E-Banking-Lösung kombiniert verschiedene Arbeitsprozesse so gekonnt, dass Unternehmer ihre Geschäfte transparent im Griff haben und Zeit sparen. Mit E-Salär lassen sich monatliche Lohnzahlungen auf genau definierbare Zeitpunkte gesetzeskonform automatisieren. Obligatorische Jahresendauswertungen werden ebenfalls automatisch aufbereitet und stehen dem Unternehmer per Ende Jahr mit nur einem Mausklick zum Download bereit. Besonders praktisch ist, dass E-Salär im bewährten Raiffeisen-E-Banking integriert ist. Es braucht also keine zusätzliche Software zur Installation. Günstig erwerben, rasch in Funktion setzen Die zahlreichen Mehrwerte des Systems stehen in einem vorteilhaften Verhältnis zu seinem Preis. E-Salär ist mit monatlich Fr. 12.90 pro Mitarbeitender eine günstige Alternative zu herkömmlichen Lohnprogrammen. Ebenso klein wie der Preis ist der Aufwand zur Inbetriebnahme. Nach der Anmeldung im E-Banking und einer einmaligen Registrierung für E-Salär werden die Stammdaten der Mitarbeitenden erfasst sowie deren Netto-Saläre berechnet. Die Anzahl der erfassbaren Mitarbeitenden ist unlimitiert. Jede lohnrelevante Mutation führt zu einer Neuberechnung des Jahressalärs. Neben der pünktlichen Lohnzahlung führt E-Salär auch die Lohnbuchhaltung nach und stellt die Lohnabrechnung bereit. Das System überwacht relevante Termine und erinnert den Benutzer mittels Meldungen an zu erledigende Aufgaben. Somit bleibt dem Unternehmer einerseits mehr Zeit, um sich seinen operativen Aufgaben zu widmen, und andererseits dürfte eine professionelle und pünktliche Lohnabwicklung auch der Motivation der Belegschaft nur dienlich sein.

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062 887 10 22 Raiffeisenbank Aare-Reuss

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Die FDP.Die Liberalen Schafisheim haben an ihrer Parteiversammlung die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung vom 24. Juni besprochen. Die Traktanden 1 bis 8 lösten erwartungsgemäss kaum Diskussionen aus. Das Traktandum 9, «Projekt Soziale Dienste Schafisheim», wurde hingegen intensiv an der Versammlung diskutiert und es wurde festgestellt, dass dieser gemeinderätliche Antrag im vorliegenden «Paket» eine gewisse Brisanz beinhaltet. Der Gemeinderat ist mit den Leistungen des Gemeindeverbandes Soziale Dienstleistung Region Lenzburg (SDRL) sehr unzufrieden und hält fest, dass das Vertrauen in die Arbeit des SDRL derart getrübt sei, dass man beabsichtige, die weitere Zusammenarbeit zu kündigen. Von der Sache her können die Mitglieder FDP.Die Liberalen diese Absicht des Gemeinderates grundsätzlich nachvollziehen. Was die Komplexität und die langfristigen Auswirkungen des vorgelegten Alternativ-Konzepts angeht, stellen sich aber zahlreiche Fragen, welche interessierte Stimmbürgerinnen und

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Stimmbürger an der Gemeindeversammlung vom 24.6. aufwerfen dürften. Insbesondere stellt sich die Frage, was bisher vonseiten der Verbandsmitglieder unternommen worden ist, um innerhalb der SDRL die kritisierte Führungskompetenz, Leistungserbringung, Effizienz, Professionalität etc. zu verbessern, und wie die Institution den geforderten Verbesserungen gerecht zu werden gedenkt. Die Abstimmungsvorlage enthält nebst dem geplanten Austritt aus der SDRL auch ein Infrastrukturprojekt (sehr kostenintensiver Ausbau des 2. Obergeschosses des Gemeindehauses). Das Projekt erscheint mit rund 170 m² ausgebautem Raum für die geplanten 210 Stellenprozente deutlich überdimensioniert. Problematisch ist aus Sicht der FDP.Die Liberalen die Vorlage auch deswegen, weil sie als Gesamtpaket keine alternative Umsetzungsmöglichkeit der kommunalen Sozialdienste zulässt. Eine Aufsplittung in zwei Abstimmungskomponenten würde von der FDP.Die Liberalen daher eindeutig bevorzugt. (mke)


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch


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Region

Hunzenschwil rockt Die Jugendarbeit Lotten feiert ihr Zehn-Jahr-Jubiläum und mit ihr das «Chill in» in Hunzenschwil, der wohl kultigste Jugendtreff der Region und Kernstück einer generationenübergreifenden Jugendkulturbewegung. Stefanie Osswald

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uch wenn der Sommer bis jetzt noch auf sich warten liess: Es ist Festival-Zeit! Und Grund zu feiern gab es am letzten Samstag genug. Anlässlich des Zehn-Jahr-Jubiläums der gemeindeübergreifenden Jugendarbeit Lotten konnte dank des Einsatzes der beiden Jugendarbeiter Carmen Rüeger und Mich Wyser sowie vieler engagierter Mithelfer das gross angelegte Open Air mit dem Hauptact «Dodo» und etlichen weiteren Highlights stattfinden und lockte an die 400 Festivalbegeisterte auf das Schulhausareal nach Hunzenschwil. Dort rockten neun nationale sowie regionale Künstlergrössen ganze sechs Stunden lang die Bühne und begeisterten ihr Publikum mit heissen Beats, souligen Gesangseinlagen und rockigen Gitarrenriffs. Und wer dann noch nicht genug hatte, durfte sich zur After Hour Party im «Chill in» noch bis vier Uhr morgens die Nacht um die Ohren schlagen. Das «Chill in»: Dreh- und Angelpunkt der Jugendarbeit Zehn Jahre ist es nun schon her, seit der Jugendtreff «Chill in» das Licht der Welt erblickte. Damals rief Jugendarbeiter Simon Häseli mit Unterstützung vieler helfender Hände den heute nicht mehr wegzudenkenden Treffpunkt mit Kultstatus im Parterre einer ehemaligen Militärunterkunft auf dem heutigen Schulhausgelände Hunzenschwil ins Leben und leistete mit seiner Aufbauarbeit einen wesentlichen Beitrag zur Fortentwicklung der heute die Gemeinden Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim verbindenden Jugendarbeit Lotten. Also trafen sich am letzten Samstag auch die alten Hasen wieder einmal im «Chill in», um bei einer Fotoausstellung die vergangenen zehn Jahre nostalgisch aufbereitet Revue passieren zu lassen und auf ihren vehementen Einsatz anzustossen, ohne den es die Jugendarbeit in dieser Form nie gegeben hätte. So waren auch die Nachwehen einer

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Prosit auf zehn Jahre Jugendarbeit: Mich Wyser und Carmen Rüeger. Foto: StO über Jahre geführten, emotionsgeladenen Schulpolitik unter den Ehemaligen rückblickend spürbar, die mit Herzblut, Engagement und nach Leibeskräften zur allgemeinen Erkenntnis beitrugen, wie wichtig die Jugendkulturpflege ist. «Für die Einrichtung des «Chill in» fehlte dazumal das Geld. Also legten wir selbst Hand an», erinnert sich Mirjam Tinner, Präsidentin der Jugendarbeit und Gemeinderätin von Rupperswil. Da wurde gefliest, genagelt und eigenhändig zusammengezimmert. «An der Einrichtung selbst hat sich seither kaum etwas geändert», stellt der heute 26-jährige Patrick Wiederkehr, der damals tatkräftig an der Gestaltung des Inventars mithalf, fest. Und während manch Junggebliebener noch in Erinnerungen schwelgte, dröhnten draussen auf dem Festivalgelände bereits die Bässe. Dort nämlich sorgte die 16-jährige Rockröhre Tatjana Stakovic mit ihrer Band Prick ’n’ X für einen gelungenen Festivaleinstieg und brachte die Open-Air-Besucher mit ihrem rauchigen Rock-Organ in stimmige Feierlaune. «Für uns als Schülerband ist das Festival eine tolle Gelegenheit, einmal auf einer grossen Bühne als Vorband zu Dodo aufzutreten», betont Prick ’n’ X-Sologitarrist Lorenzo Lombardo, dessen geschmeidige Gitarrenriffs das zahlreiche Publikum zu Begeisterungsstürmen anregte. In diesem Sinne: Gratulation zu einem allseitig gelungenen Jubiläumsfest und mit den besten Wünschen für die kommenden zehn Jahre Jugendarbeit Lotten.

In der 2. Liga die Nase vorn Am 17. und 18. Juni trafen sich 26 Mannschaften in vier verschiedenen Kategorien, in der Turnhalle 4 in Seon zum Radballturnier. Am Freitagabend eröffnete die Kategorie Jugend das Turnier. Nach 15 spannenden und sehr fairen Spielen durften die Vorjahressieger aus Möhlin erneut den Sieg mit nach Hause nehmen. Die 1. Heimmannschaft mit Fabian Schmid und Lathees Balachandran belegte Rang vier und die 2. Mannschaft mit Lars Fendt und Jan Denzler wurde Fünfte. Am Samstagmorgen kamen die jüngsten Teilnehmer zum Zug. Acht Mannschaften in zwei Gruppen schenkten sich nichts. Die Stärken der Mannschaften waren so nahe beisammen, dass vor den Rangspielen noch Entscheidungsspiele mit anschliessendem Penaltyschiessen durchgeführt werden mussten. In den anschliessenden Rangspielen gab es um den Tagessieg wiederum ein Entscheidungsspiel, das von der Mannschaft aus Rothenburg gewonnen werden konnte. Die Ränge der Heimmannschaften: 2. Rang: Björn Fendt und Jan Lüscher, 4. Rang: Mat-

teo Weber und Silvan Schmid, 5. Rang: Jens Marti und Adrian Thommen. Mit deutscher Beteiligung begann am Mittag das 3.-Liga-Turnier. Hier gab es einen klaren Sieger aus Oftringen. Die Heimmannschaften hatten noch den Vorabend in den Knochen, und so kamen sie – wie auch die Gäste aus Deutschland – nicht richtig auf Touren. Rolf Bratschi und Adrian Wyser belegten den 3. Rang. Kevin Sterchi und Rino Dössegger erreichten den 4. Rang. Am Abend spielte die 2. Liga. Die ersten 4 Mannschaften waren sehr nahe zusammen. Erst das letzte Spiel brachte die Entscheidung. Sebastian Stempfel und Stefan Zehnder konnten den einzigen Heimerfolg feiern. Thomas Dössegger erreichte mit einem Spieler aus dem deutschen Weingarten den 3. Rang und Nik Schmid und Markus Roth belegten den 5. Rang. Die Radballer des SV Seon Niederlenz bedanken sich bei der Schreinerei Urech, dem Restaurant Sternen und Restaurant Frohsinn (alle Seon) und dem Restaurant Sonne in Niederlenz für die neuen Bälle. (td)

Die Kategorie Schüler Anfänger nach der Siegerehrung.

Foto: zvg

Schülerband

SCHAFISHEIM Baugesuch Erweiterung Schulraum Auf Antrag der Baukreditplanungskommission hat der Gemeinderat beschlossen, das Baubewilligungsverfahren bereits einzuleiten. Damit kann nach Sprechung des Kredites an der Wintergemeindeversammlung rasch möglichst die Planung und Ausführung vorangetrieben werden, da der Schulraum ab Schuljahr 2017/18 dringend benötigt wird.

Tatjana Stakovic

Schaffung Schulraum; Vergabe von Arbeiten Im Rahmen der Erweiterungsbauten beim blauen Schulhaus wurde der Auftrag «Einmessen und Stellen der Bauprofile» der Firma Hunziker Bauprofil AG in Oberkulm vergeben.

Rückzug Baugesuch Richner Handels AG zieht das Baugesuch für den Neubau Bürogebäude am Pappelweg zurück. Baubewilligungen Der Gemeinderat Schafisheim hat folgende Baubewilligungen erteilt: Coop Direktion Immobilien erhält die Baubewilligung für die Arealausfahrt West und die Noteinfahrt Blaulicht auf den Parzellen Nr. 930/926/1100 an der Rupperswilerstrasse 5. Christian und Damaris Wienholz, Dietikon, erhalten die Baubewilligung für die energetische Sanierung und Umbau Einfamilienhaus der Liegenschaft Talhardstrasse 15 auf Parzelle 812. (sta)


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Region / Lindenberg / Unteres Seetal

Jugendfest Seengen: Die Freischaren haben kapituliert, die Kadetten haben einmal mehr den Kampf gewonnen.

Fotos: Alexander Studer

Freischaren verloren Kampf gegen Kadetten Alexander Studer

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rneut müssen die Seenger Freischaren acht Jahre warten, denn sie erlitten eine weitere bittere Niederlage im Kampf gegen die Kadetten. General Il Grandioso Adriano Capo di Gerbiverdi y Geranio y Tagetas hatte alles mobilisiert, um im Kampf auf dem Schlattwald endlich den ersten Sieg einzufahren. Und dies, obwohl die Panzerbrigade 7/18, Indianer, Hell Seenger, Beduinenkavallerie, neuseeländische Ureinwohner, Chinesen, Piraten und viele mehr den Kampf unterstützten. Es nützte alles nichts: Die über 400 Freischaren waren zwar quantitativ dem 120-köpfigen Kadettenkorps unter Hauptmann Christoph Bruder und Fähnrich Tobias Zollinger überlegen, doch gegen die strategisch und taktisch klug vorgehenden Jungen und Mädchen war kein Kraut gewachsen. Mit stoischer Ruhe liessen die Kadetten die mit viel Lärm, Gebrüll und Getöse vorgetragenen Angriffe über sich ergehen, warteten auf die Müdigkeit der Angreifer und bliesen zum Gegenangriff. Vielleicht lag es am Untergrund, mussten doch die schweren Kampfgeräte über nicht einfach zu befahrendes Terrain manövriert werden. Oder wurde bei der Rekognoszierung dieses wichtige Detail übersehen? Wie dem auch sei, nach dem dritten Freischarenangriff und einigen letzten Scharmützeln war es vorbei, die

Panzerbrigade 7/18.

Immer wieder greifen die Freischaren an – allerdings erfolglos. Burg brannte lichterloh und der General musste dem Kadettenhauptmann gegenüber kapitulieren. Ein farbenfrohes Spektakel, das leider nur alle acht Jahre stattfindet, war zu Ende. Bewundernswert, mit welchem Fleiss an den verschiedenen Requisiten gearbeitet wurde, wie viel Arbeit dahintersteckte. Wunderbare Kostüme, witzige Gags konnten am Freischarenumzug, unmittelbar vor dem Manöver, in den Strassen von Seengen bewundert werden. In den Festzelten und auf dem Lunapark konnte Jung und Alt den Ablauf des Tages nochmals nachvollziehen.

Ortspolizist von Niederlenz, von seiner Arbeit und seinen Erlebnissen. Während seiner 30-jährigen Tätigkeit hatte er verschiedenste Aufgaben zu erfüllen und hat bei seiner Arbeit auch viel Bedenkliches und Erheiterndes erlebt. Man freut sich auf einen unterhaltsamen Morgen. Der Vortrag beginnt um 10.15 Uhr, danach kann man sich noch in die diesjährige Ausstellung zur 725Jahr-Jubiläumsfeier vertiefen. Sonntag, 26. Juni, Museum Niederlenz, Stierenweg 2. Türöffnung, 10 Uhr, Vortragsbeginn: 10.15 Uhr. (hmu)

Der letzte Ortspolizist von Niederlenz erzählt im Dorfmuseum.

Neuseeländische Ureinwohner.

Auch die Zigeunerinnen unterstützten die Freischaren.

Wettkampfstimmung in Beinwil M

«Wie war die Arbeit als Ortspolizist? Heute hat man in Niederlenz keinen Dorfpolizisten mehr. Die älteren Einwohner können sich aber noch an die Zeit erinnern, als der Dorfpolizist eine gefragte Ansprechperson war. Am zweiten Öffnungstag im Jubliäumsjahr steht im Museum Niederlenz die Arbeit des Ortspolizisten im Mittelpunkt. Hans Muggli gibt zuerst einen kurzen Überblick über die Geschichte der Ortspolizei in Niederlenz. Wie hat sich die Ortspolizei entwickelt, wer waren die Polizisten und was waren deren Aufgaben? Danach erzählt Kurt Häsler, der letzte

Freischarengeneral fährt ein.

Foto: zvg

orgen Freitag misst sich die Jugend von Beinwil am See am «Der schnellste Böjuerin / Der schnellste Böjuer». Teilnahmeberechtigt sind alle Personen, die in Beinwil am See wohnen oder zur Schule gehen. Schulpflichtige starten in den Schülerkategorien. Für die Schülerinnen und Schüler sind die Läufe gratis. Erwachsene werden um einen freiwilligen Beitrag gebeten. Die drei schnellsten Zeiten aller 60-mFinals sowie die drei schnellsten Zeiten aller 80-m-Finals der Schülerkategorien INSERATE

berechtigen zur Teilnahme am Lauf um den Titel schnellste Böjuerin oder schnellster Böjuer um 18.45 Uhr. Alle Teilnehmenden dürfen einen Preis mit nach Hause nehmen, die Ränge 1 bis 3 jeder Schüler-Kategorie erhalten eine Medaille. Für die schnellste Böjuerin und den schnellsten Böjuer gibt es je einen Wanderpokal. Für die besten drei Teams werden Naturalpreise vergeben. Infos unter www.stv-beinwilamsee.ch (lba) Freitag, 24. Juni, 16 Uhr, Schulhaus Steineggli. Finalstartzeit: 18.45 Uhr.

SEENGEN Stimmbeteiligung Die Stimmbeteiligung bei den Abstimmungen und Wahlen vom 5. Juni 2016 lag bei 49 Prozent. Von 1336 abstimmenden Personen haben 91,5 Prozent brieflich und 8,5 Prozent an der Urne abgestimmt. Leider waren 15 briefliche Stimmabgaben ungültig, weil die Vorschriften nicht beachtet wurden. In den meisten Fällen wurde vergessen, den Stimmrechtsausweis zu unterschreiben oder die Stimmzettel befanden sich nicht im Stimmzettelkuvert. Bei Unklarheiten gibt die Gemeindekanzlei Auskunft.


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Lindenberg / Unteres Seetal

Wasserverbund eingeweiht Eine neue Rohrleitung von 565 Metern Länge und ein neuer Mess- und Pumpschacht machen es möglich: Die Wasserversorgungen Beinwil am See und Birrwil sind miteinander verbunden. Alfred Gassmann

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Beim Auftritt: Der Trachtenchor Seetal Dürrenäsch.

Foto: zvg

Ein «Ausgezeichnet» für den Trachtenchor Seetal Dürrenäsch D er Trachtenchor Seetal Dürrenäsch nahm mit drei Wettliedern am Schweiz. Trachtenchorfest 2016 in Lugano teil und erhielt dafür die Urkunde mit dem besten Resultat «ausgezeichnet». Am Samstagmorgen gelangte man ohne grossen Stau am Gotthard ans Ziel. Nachdem man sich in einem der vielen Fest-Grotti mit typischen Tessiner Spezialitäten gestärkt hatte, genoss man danach Chorvorträge auf Aussenbühnen und in Vortragslokalen. Zur gleichen Zeit fand auch die Delegiertenversammlung der Schweiz. Trachtenvereinigung statt. Am Abend wurde ein Tessiner Abend mit Nachtessen geboten. Die Moderatorin Christa Rigozzi führte in ihrer herzlichen und erfrischenden Art dreisprachig durchs Programm, das musikalische Darbietungen nebst Interviews bot. Am nächsten Morgen war um 9 Uhr Vorsingen angesagt. Die zwei Juroren notierten aufmerksam die Darbietung der Seetaler und die Chorleute waren gespannt, wie sie dafür bewertet würden. Um 10.30 Uhr gingen die Präsidentin Hannelore Mörgeli und die Dirigentin Kathrin Regli zum Expertengespräch, wo sie viel Lob, aber auch Anregungen für die Zukunft erhielten. Eine Stunde später wurden in feierlichem Rahmen in einem voll besetzten Saal die Urkunden überreicht, musikalisch umrahmt mit wun-

dervollen Stimmen des Chors Voce del Brenno. Beim Apéro öffnete Kathrin Regli gespannt das grosse Couvert mit dem Resultat und zeigte sich freudig überrascht. Da stand der Name «Trachtenchor Seetal» mit «ausgezeichnet», also die bestmögliche Bewertung. Grosse Freude und Erleichterung herrschte bei allen Mitgliedern, sogar die eine oder andere Freudenträne rollte, hatten sich der grosse Probenaufwand und die vielen Tipps der Dirigentin doch gelohnt. Nach dem Umzug am Nachmittag versammelten sich die 2000 Singenden beim Kulturpalast und hörten sich die verschiedenen Ansprachen von Stadt-, Kantons- und OK-Präsidenten an. Auch Bundesrat Alain Berset beehrte die Trachtenschar und betonte, wie wichtig und wertvoll die Erhaltung der Volksliedtradition und das Tragen der Landestrachten sei und dankte den Trachtenleuten von ganzem Herzen dafür. Gemeinsam sangen alle Trachtenleute zum Abschluss das Festlied, natürlich in italienischer Sprache, bevor sich die Festgemeinde auflöste. Ein wunderschönes Fest, das nur alle fünf Jahre stattfindet, ging zu Ende. Und das bei zwei Tagen schönem Wetter mit viel Sonne am Himmel und in den Herzen. (Eing.)

m vergangenen Montag durfte neben dem Radweg nahe an der Gemeindegrenze auf dem Gemeindebann Birrwil die Einweihung gefeiert werden. Vizeammann Matthias Räber, Beinwil am See, sprach von einem eher kleinen Projekt, doch seine Bedeutung dürfe füglich mit enorm bezeichnet werden. Gemeindeammann Vreni Christen doppelte nach und nannte den realisierten Wasserverbund einen Meilenstein für die beiden Gemeinden. Birrwil bezog bislang sein Trinkwasser ausschliesslich aus eigenen Quellen. Die Quellen Berg und Ländern vermögen zusammen den normalen Bedarf an Trink-, Brauch- und Löschwasser abzudecken. Doch Birrwil verfügte weder über eine Spitzenlastabdeckung noch über eine Notfallversorgung. Aus technischen Gründen und aus Sicherheitsüberlegungen drängte sich ein Zusammenschluss der Wassernetze Birrwil und Beinwil am See auf.

Beim Messschacht: Gemeindeammann Peter Lenzin, Vizeammann Matthias Räber, die Brunnenmeister Peter Siegrist (Stv.) und Hanspeter Wyss, Gemeinderat Thomas Forrer und Gemeindeammann Vreni Christen (von links). Foto: AG Vision wird Realität Vor vier Jahren wurde die Vision von Birrwil angestossen. Am letzten Montag durfte mit Stolz und Freude nicht nur das letzte Vertragswerk unterzeichnet, sondern auf die realisierte Vision angestossen werden. Dies dank dem politischen Willen, partnerschaftlichen Verhandlungen und Zusammenarbeit, einem ausge-

reiften Projekt, den Machern und dem Verständnis der Grundeigentümer. An beiden Gemeindeversammlungen 2014 wurden die Projekte und die Verpflichtungskredite überzeugend genehmigt. Gemäss Gemeinderat Thomas Forrer, Birrwil, werden die Baukosten von 740 000 Franken um rund 14 Prozent unterschritten.

Lektion in Gemeindepolitik: Die Fünftklässler besuchten am 15. Juni die Gemeindeversammlung.

Foto: zvg

Politik in der Schule A

Die alten Pfosten werden entfernt.

Foto: PHN

Wenn Senioren anpacken I n der zweiten Juniwoche führte die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen einen Arbeitseinsatz in Saas-Grund durch. In enger Zusammenarbeit mit Jan Bumann, Leiter Werkhof, entfernten und entsorgten acht Seetaler Senioren zusammen mit sechs Senioren aus der Ostschweiz alte, morsch gewordene Zäune. Was als Arbeit für zwei bis drei Tage geplant war, packten die Helfer so geschickt und effizient an, dass die Aufgabe am Ende des ersten Tages erfüllt war. Gleich kam die Idee auf, neue Zäune könnten eingesetzt werden, eine mutwillig zerstörte Feuerstelle beim Kinderspielplatz wieder aufgebaut, ein ausgewaschenes Strassenstück auf der Alp wieder eingekiest und Alpweiden von Sträuchern und kleinen Bäumen befreit werden. Und so packten die Senioren die neuen Aufgaben an. Auch wenn das Aufbauen etwas länger dauerte als das Abreissen, waren die Aufgaben

Ende der Woche abgeschlossen. Da die Gruppe im Dorfkern beschäftigt war, wurde ihre Tätigkeit von interessierten Einheimischen verfolgt. Dankende, ja lobende Worte waren mehrmals zu hören. Vom Wetter her hatte es das Team gut getroffen, mehrheitlich Wolken bis Sonne; an zwei Tagen Regen, der noch einigermassen erträglich blieb. Die Stimmung untereinander war sehr gut. Die Aufgaben sehen, zielführende Vorgehensweisen überlegen, gekonnt anpacken, einander in die Hand arbeiten – das zeichnete diese Gruppe aus. Am Schlussabend besuchte Jan Bumann die Gruppe. Er erzählte, dass er seinen Kollegen von diesem Team und seinem effizienten und präzisen Arbeiten vorgeschwärmt habe. Als er noch betont habe, dass die Helfer keinen Rappen für ihren Einsatz erhielten, ja für Kost und Unterkunft noch selber bezahlten, hätten die Kollegen grosse Augen gemacht.

m 15. Juni 2016 senkte sich das Durchschnittsalter während der Gemeindeversammlung in Boniswil schlagartig um etwa einen Sechstel. Das war keine Zauberei, sondern die Folge eines Besuches der Boniswiler Fünftklässler mit ihrer Lehrerin Helen Wieser. Sie hatten an drei Mittwochmorgen Besuch von der Gemeinderätin und ehemaligen Lehrerin Silvia Gebhard, welche mit den Schülern die einfachen Spielregeln der Politik unter die Lupe nahm. Vor allem

die Mitsprache auf Gemeindeebene und das Einholen der dörflichen Informationen im Internet wurden genauer angeschaut. Auch die Regierung auf Kantonal- und Bundesebene wurde kurz gestreift. Da die dritte Lektion gerade vor der Abstimmung vom 5. Juni war, durften die Schüler selber ein echtes Stimmkuvert öffnen und erfahren, wie man die Stimmzettel ausfüllen sollte und was man keinesfalls machen darf, da sonst die Stimmen ungültig werden. Auch das

Sommerabendkonzert mit Geburtstagsjubilaren in Dürrenäsch A

m Sonntag, 26. Juni, um 17 Uhr lädt die Musikgesellschaft Dürrenäsch zu einem abwechslungsreichen Sommerabend- und Jubilarenkonzert auf dem Schulhausplatz ein. Auch dieses Jahr werden alle Dorfbewohner, die den 75. oder 90. Geburtstag feiern, als spezielle Geburtstagsgäste am Sommerabendkonzert begrüsst und können Gratulationen entgegennehmen. Zudem werden sie mit Speis und Trank verwöhnt. Den 90. Geburtstag feiern: Ruth Grossenbacher-Schüttel und Verena Bertschi-Sager. Den 75. Geburtstag feiern: Viktor Hintermann, Gertrud Gloor-Kaspar, Gottlieb Lüscher, Dora Trachsel-Gloor, Beatrix Arrighi-Wirz, Marianna Fent-Ellenbroek,

Elisabeth Frei, Margrit Meyer-Giger, Susanna Sager-Fischer, Elisabeth Eggler und Frieda Meier. Zu diesem Anlass sind alle Verwandten, Bekannten und Freunde sowie die ganze Dorfbevölkerung eingeladen. Bei schönem Wetter ist ab 16.30 Uhr die Bar auf dem Schulhausplatz geöffnet. Bei schlechtem Wetter ist Platz in der Turnhalle. Anschliessend besteht die Möglichkeit, sich etwas vom Grill zu erstehen und mit Kaffee und Kuchen den Abend ausklingen zu lassen. Die Musikgesellschaft mit den Jubilaren freuen sich auf eine grosse Schar Zuhörer und möchten mit allen ein paar gemütliche Stunden an einem schönen Sommerabend verbringen. (Eing.)

Abstimmungsbüchlein mit den Traktanden der Gemeindeversammlung vom 15. Juni und den weiteren Informationen wurde genauer studiert. Nach der Gemeindeversammlung durften sich die Schüler am Apéro beteiligen, welcher von Gemeinderätin Heidi Villiger organisiert und von Urs Geissbühler und Monique Siegrist bereitgestellt wurde. Boniswil freut sich auf zukünftige interessierte junge Politikerinnen. (SG)

Hypi Meisterschwanden gratuliert den Gewinnern Viele interessierte kleine und grosse Besucher feierten am Freitag, 3. Juni, den 50. Geburtstag der Hypi-Geschäftsstelle in Meisterschwanden. Zahlreiche Besucher versuchten am Jubiläumsfest ihr Glück beim Wettbewerb. In der Zwischenzeit wurden die Wettbewerbsbogen ausgewertet und die glücklichen Gewinner aus über 200 korrekten Antwortkarten sind bekannt. Herzliche Gratulation an folgende Gewinnerinnen und Gewinner: 1. Preis Fr. 300.– in bar: Karin Blutbacher 2. Preis Fr. 200.– in bar: Trudi Konle 3. Preis Fr. 100.– in bar: Bruno Irniger. Weitere sechs Gewinner durften einen Rucksack und eine Sporttasche der Hypi in Empfang nehmen. (Eing.)


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Zentrum für Achtsamkeit Lenzburg Fenster-Sanierungen gehören in Expertenhände Z

itat Jörg Kyburz: «Für mich als MBSR-Lehrer ist Achtsamkeit eine Lebenseinstellung. Eine Fähigkeit, welche wir alle besitzen und welche uns zu einem täglich bewussten und erfüllten Leben führt.» Achtsamkeit ist die einfache und zugleich hochwirksame Methode, uns immer wieder von Neuem im Fluss des Lebens zu integrieren. Lernen Sie Ihr dicht gedrängtes Programm wieder zu kontrollieren. Trennen Sie Wichtiges von Unwichtigem und erlangen Sie ein hohes Mass an Lebensqualität und Lebensfreude. Mit der Praxis der Achtsamkeit und dem vor 40 Jahren durch Prof. Jon Kabat-Zinn entwickelten MBSR-Programm (Mindfulness-Bases Stress Reduction) integrieren Sie Achtsamkeit in Ihrem Leben. Gleichzeitig gewinnen Sie Erkenntnisse über sich selbst und gelangen in den Genuss eines klaren, ruhigen Geistes. Das Leben im HIER und JETZT hilft beim Stressabbau und fördert die Gesundheit und das Wohlbefinden. Gleichzeitig kann es sich positiv auf das Immunsystem, chronische Schmerzen sowie weitere Krankheitsbilder auswirken. Besuchen Sie bei uns in Lenzburg einen 8-Wochen-Kurs, ein Einzelcoaching oder ein Achtsamkeits-Schnuppertraining. Zur jeden Donnerstag stattfinden-

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Jörg Kyburz, MBSR-Lehrer. den Morgenmeditation ist keine Anmeldung erforderlich. Informieren Sie sich unter www.achtsamkeit.swiss. Zentrum für Achtsamkeit Lenzburg Jörg Kyburz, MBSR-Lehrer und Coach 062 891 98 49 / 079 405 32 01 joerg.kyburz@kybisview.ch

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tigen gehört die Welt! Nach den ersten 100 Tage ziehen wir ein positives Fazit: Bei den Konsumenten der Region besteht ein Bedarf für unsere Dienstleistungen. Der nach wie vor akute Anlagenotstand erfordert ein Umdenken, nicht nur bei der Wahl der Anlagen, sondern auch bei der Entscheidung des Beratungspartners. Wir freuen uns auf die nächsten 100 Tage und weitere spannende Gespräche mit Ihnen. Logia Finanz AG Waschhausgraben 4 5600 Lenzburg Tel. 062 886 10 80 info@logia-finanz.ch www.logia-finanz.ch

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Was können wir für Sie tun? Sind Sie auf der Suche nach einem neuen Zuhause? Möchten Sie ein neues Projekt realisieren oder Ihr bestehendes Haus umbauen und es fehlt Ihnen noch der richtige Architekt? Oder haben Sie allenfalls Bauland oder eine ältere Liegenschaft zu verkaufen? Besuchen Sie uns auf unserer Homepage – www.rothplanung.ch – oder melden Sie sich telefonisch bei uns. Wir freuen uns auf jede neue Herausforderung, die wir nach den Wünschen unserer Kunden erfüllen. Roth Bau + Planungs AG Schanzweg 6 5724 Dürrenäsch Tel. 062 767 61 61 www.rothplanung.ch

Das neue Betriebsgebäude der meierelektro ag in Bettwil.

Tag der offenen Tür meierelektro ag A

Das Team der Roth Bau + Planungs AG.

m letzten Wochenende im Mai lud die Firma meierelektro zum Tag der offenen Tür. Hunderte von Besuchern nutzten die Gelegenheit, um die Räumlichkeiten am neuen Standort in Bettwil zu besichtigen. Ebenso konnten sie sich über neueste Produkte der Gebäudeautomationen informieren. Kochdemos, Infos und eine grosszügige Festwirtschaft liessen die Besucher im extra aufgestellten Festzelt verweilen. Die meierelektro ist seit 36 Jahren in Bettwil verankert und ist im Laufe der Jahre kontinuierlich gewachsen. Weil der Platz am alten Standort zu eng wurde, begann man vor 3 Jahren mit der Planung eines Neubaus und Mitte Januar

konnte dieser bezogen werden. Das neue Betriebsgebäude besticht durch neueste Technologien der elektronischen Steuerung und Modernisierung der betrieblichen Abläufe. Im Angebot der meierelektro stehen Planung, Projektierung und Ausführung von elektrischen Installationen für private Wohnungen, Industrie und Gewerbebauten. 30 Mitarbeitende, darunter 10 Lernende, sind mit Begeisterung und Engagement tagtäglich für die Kundschaft unter Strom. meierelektro ag 5618 Bettwil www.kurtmeierelektro.ch


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Agenda

Agenda vom 24. bis 30. Juni 2016 THEATER

Sonntag, 26. Juni Seengen: Schloss Hallwyl 13.30 Uhr. Theater «OH!bjekte in Szene gesetzt». Stück und Regie von Nicole Davi, gespielt von Museumsfreiwilligen. Dauer ca. 30 Minuten. Museumseintritt, Kartenreservation beim Museumsshop. Seengen: Schloss Hallwyl 15 Uhr. Theater «OH!bjekte in Szene gesetzt». Stück und Regie von Nicole Davi, gespielt von Museumsfreiwilligen. Dauer ca. 30 Minuten. Museumseintritt, Kartenreservation beim Museumsshop.

VORTRÄGE

Sonntag, 26. Juni Niederlenz: Dorfmuseum 10–12 Uhr. «Der letzte Ortspolizist».

UNTERHALTUNG

Freitag, 24. Juni Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco Tanz & Gloria mit DJ Dani.

VERNISSAGEN

Samstag, 25. Juni Lenzburg: Kieser Wohnen 13–20 Uhr. Sonderausstellung «Leuchten – Lampen – Licht». Vernissage. Die Ausstellung dauert bis 31. August.

DIES & DAS

le für Lenzburg». Der Zürcher Künstler Bob Gramsma im Gespräch mit der Kunstvermittlerin Friederike Schmid. Abendkasse ab 19.15. Keine Reservation notwendig.. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt

Samstag, 25. Juni Egliswil: Vogelschutzhütte 18 Uhr. Natur- und Vogelschutzverein Egliswil: Hüttenfest. Lenzburg: Schloss Lenzburg 13–16 Uhr. Erlebnisatelier: «Auf Schatzsuche». Museumseintritt. Seon: Forstwerkhof 9–12 Uhr. Der Vogel- und Naturschutzverein Seon lädt zum Neophyten-Aktionstag ein. Anschliessend wird ein kleiner Imbiss offeriert.

Montag, 27. Juni Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch erwünscht. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch. Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben.

Freitag, 24. Juni

Dienstag, 28. Juni

Lenzburg: Familie+ 9–10.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Erzählung und Kindergeschichten auf italienisch». Geschichten, erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animatorin: Patrizia Grecuccio. Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco-Gespräch»: «Eine Quel-

Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt

Mittwoch, 29. Juni Lenzburg: Familie+ 13–18 Uhr. Kindercoiffeur & Caffè e latte. Lenzburg: Elternverein 14–17 Uhr: Aktiv-Nachmittag auf dem Wilmatten-Spielplatz in Lenzburg.

2000 Jahre Gartenkultur Lenzburg: Führung durch private und öffentliche Oasen am 25. Juni.

AUSSTELLUNGEN Fahrwangen: Bibliothek Läsi-Huus Ausstellung «Upcyling – aus Büchern wird Kunst. Bis 30. Juni 2016. Eine Ausstellung der Klassen 4a und 4b der Kreisschule Oberes Seetal in Fahrwangen. Zu Bibliothekszeiten geöffnet. Weitere Informationen unter www. laesi-huus.ch Holderbank: Pfarrkirche Ausstellung «Wegen ärgerlichen Läbens». Hörstation mit Chorgerichtsprotokollen. Die Pfarrkirche ist durchgehend geöffnet. Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Informationen findet man unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: bis 14. August 2016. Öffnungszeiten: Dienstag, 14–17 Uhr; Sonntag, 11–17 Uhr. Lenzburg: Brunnmattstrasse 26 Skulpturenausstellung der Künstler Franz Arnold, Urs Becker, Roland Mai-

er, Johannes Marhenke und Ueli Schneider. Öffnungszeiten: 16 Uhr bis 20 Uhr, 25. und 27. Juni. Parkplätze: Obere Haldenweg. Tennwil: Arbeiterstrandbad Sommerausstellung «Radierungen und Holzschnitte» von Lionel Keller. Öffnungszeiten: wie Strandbad. Dauer: bis Mitte August. Weitere Informationen zur Ausstellung: www.tennwil.ch

SENIOREN

Freitag, 24. Juni Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch. Tel. 062 887 84 84.

Donnerstag, 30. Juni Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg zur Abfahrt ins Rest. Bauernhof nach Bettwil

Foto: zvg

11.30 Uhr: Pro-Senectute-Senioren-Mittagstisch, Tel. 056 667 23 38.

VEREINE

Staufen Pistolensektion Staufen: Samstag, 25. Juni, 16–17.30 Uhr. Freiwillige Übung / Bundeprogramm 50 m. Mittwoch, 29. Juni, 16–17.30 Uhr. 2. Hauptrunde Gruppenmeisterschaft. Alpenclub Staufen: Sonntag, 26. Juni, Wanderung Elm. Leitung Margrit Schürmann, Telefon 062 842 27 77.

MUSEEN Lenzburg: Museum Burghalde Samstag, 25. Juni, 13.30–17 Uhr 2000 Jahre Gartenkultur in Lenzburg. Führung durch private und öffentliche Oasen von Lenzburg. Schlösser Lenzburg, Wildegg und Hallwil: 10–17 Uhr. Dauerausstellung Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober.

Filmtipp Central Intelligence Einst war er in der Schule der Nerd, auf dem alle herumgehackt haben, doch nun feiert Bob (Dwayne Johnson) beim Klassentreffen als skrupelloser CIA-Agent eine triumphale Rückkehr. Für einen vermeintlich streng geheimen Fall rekrutiert er dort einen ehemaligen Klassenkameraden (Kevin Hart), der früher den Schulhof im Griff hatte und noch heute, wenn auch als Buchhalter, von seinen glorreichen Tagen träumt. Doch worauf er sich eingelassen hat, merkt der seriöse Schreibtischtäter erst, als sein unberechenbarer neuer Freund ihn längst in ein bleihaltiges Spionage-Abenteuer verwickelt hat. Kino Urban D/12 Jahre, bis Di täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Angry Birds 2D In der animierten Komödie Angry Birds – Der Film finden wir endlich heraus, warum die Vögel so sauer sind. Der Film entführt uns auf eine Insel, die ausschliesslich von glücklichen, flugunfähigen Vögeln bewohnt wird – oder zumindest fast. In diesem Paradies gehörten Red, ein Vogel mit der Neigung zu cholerischen Wutausbrüchen, der blitzschnelle Chuck und der unberechenbare Bombe schon immer zu den Aussenseitern. Doch als die Insel eines Tages von mysteriösen grünen Schweinchen besucht wird, liegt es an diesen drei Ausge-

stossenen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, herauszufinden, was die Schweine im Schilde führen. Kino Urban D/6 Jahre, So 14.30 Uhr.

Ice Age: Kollusion Voraus! 3D Scrat stösst bei seiner endlosen Jagd nach der unerreichbaren Nuss in neue Dimensionen vor. Er wird ins Universum katapultiert, wo er versehentlich kosmische Kettenreaktionen auslöst, in deren Folge die Gefahr besteht, dass sich die IceAge-Welt verändert oder gar zerstört wird. Sid, Manny, Diego und der Rest der Herde verlassen notgedrungen ihre Heimat und begeben sich auf eine Reise voller Spass und Abenteuer. Dabei durchqueren sie exotische Länder und begegnen einer Vielzahl von neuen schillernden Charakteren. Kino Urban D/6 Jahre, Mi 20 Uhr.

erfolgreich und ein Draufgänger, wie er im Bilderbuch steht. Jetzt, wo er an den Rollstuhl gefesselt ist, ist er depressiv und launisch. Will hält sein Leben nicht mehr für lebenswert, bis Lou in sein Leben tritt, um sechs Monate seine Pflegerin zu sein. Und die kennt von Anfang an keine falsche Zurückhaltung. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten raufen sich die beiden zusammen und Lou merkt, dass Wills Glück ihr immer wichtiger wird – und ist alarmiert, als ihr klar wird, warum sie für nur sechs Monate eingestellt wurde . . .

folgreicher Banker mit einer heissen Verlobten, teurem Apartment und allen Privilegien eines Trustfund-Babys, als er von einem Motorrad angefahren und querschnittgelähmt wird. Will fügt sich schlecht in sein neues Schicksal, doch Lou versucht ihr Bestes, dem Zyniker sein Leben zu verschönen und seine Gedanken vom Freitod abzulenken, den er in der Schweiz geplant hat.

Kino Löwen D/12 Jahre, täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Filmkritik Gaby Tscharner zur Verfilmung von Jojo Moyes Buch «Ein ganzes halbes Jahr».

Me Before You – Ein ganzes halbes Jahr

«Me Before You ist ein Film über die Liebe, das Leben als Querschnittgelähmter und die Sterbehilfe, der zu einem seltsamen Werbespot für den Schweizer Tourismus wird.

Louisa Clark (Emilia Clarke) und Will Traynor (Sam Claflin) könnten kaum unterschiedlicher sein. Sie ist ein einfaches Mädchen aus der Kleinstadt, das in einem kleinen Café arbeitet und mit ihrem einfachen Leben eigentlich ganz zufrieden ist, bis sie ihren Job verliert. Vor seinem Unfall hatte Will alles, er war jung,

Lou (Emilia Clarke), eine super-optimistische Mitt-Zwanzigerin, lebt in einem verträumten englischen Nest am Fuss eines mittelalterlichen Schlosses. Als sie ihren Job verliert, wird sie von den Traynors, der reichen Familie, der das Schloss gehört, als Begleitung für deren Sohn Will (Sam Claflin) engagiert. Will war ein er-

Emilia Clarke und Sam Claflin im Film «Me Before You». Warner Bros. Me Before You, Thea Sharrocks filmische Adaption des Romans von Jojo Moyes, kann kaum als romantische Komödie bezeichnet werden. Im Stil von The Fault in Our Stars geht dieser Film mit den ernsten Themen des Lebens um. Schon früh erfahren wir, dass Will seinem Leben im Rollstuhl, voller Schmerzen und angewiesen auf die Hilfe anderer, freiwillig ein Ende setzen will. Im Laufe des Films versucht Lou alles, Wills Dasein lebenswert zu machen und ihre Bemühungen tragen auch Früchte. Doch damit eröff-

net sich für Will ein neues Problem: Will er seiner Geliebten nun ein Leben lang zur Last fallen oder sich, wie von Anfang an geplant, für den Freitod in der Schweiz entscheiden? Themen wie Freitod und Sterbehilfe sind wichtig, nur als Stolpersteine in einer romantischen Komödie sind sie gänzlich fehl am Platz. Will scheint zu sagen, dass ein Leben als Behinderter nicht lebenswert ist. Er sehnt sich nach seinem Leben vor dem Unfall zurück und frustriert damit nicht nur Lou, sondern auch das Publikum. Denn in den wenigen Szenen, die Will vor dem Unfall zeigen, erscheint er eher als grosskotziger Geldprotz denn als Prince Charming. Die legale, begleitete Sterbehilfe, wie sie in der Schweiz von Organisationen wie Exit oder Dignitas angeboten wird, ist nicht ganz so einfach zu arrangieren, wie im Film dargestellt. Exit begleitet nur Menschen mit Schweizer Bürgerrecht oder festem Wohnsitz und die Voraussetzung bei Dignitas ist, dass der Patient selber die tödliche Dosis Medizin einnehmen kann. In beiden Fällen würde sich der britische Tetraplegiker Will Treynor also nicht qualifizieren. Me Before You ist ein nobler Versuch, sich von den gängigen romantischen Komödien abzugrenzen. Der Film hat sich aber eine zu dicke Scheibe eines ernsten Themas abgeschnitten, um die Zuschauer mit einem wohligen Gefühl aus dem Kino zu entlassen.»


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 23. Juni 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen DIE MEDMASSAGE SALVI FERRARA

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Diplom-/Berufsmaturitätsfeier Die diesjährigen Lehrabschlussprüfungen sind vorbei. Die erfolgreichen Absolventen erhalten ihre Diplome am Donnerstag, 30. Juni 2016, auf dem Schloss in Lenzburg. Die Feier für die Lernenden im B- und E-Profil beginnt um 15.30 Uhr, diejenige für die Lernenden im M-Profil und für die Absolvent(inn)en der Berufsmaturität Wirtschaft für Erwachsene um 18.30 Uhr. Sie endet mit einem Apéro für alle, die an der Feier teilgenommen haben. Alle, besonders aber Eltern, Vertreter der Lehrbetriebe und Ehemalige, sind herzlich eingeladen.

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