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Donnerstag, 18. Februar 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

4–6 7/8 10/11 6 15

Immobilien 12 Region 9/16/17 Agenda 22 Szene 23

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 7, 117. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 8

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Glaskunst

Klassenlager

Glas ist für Hans-Peter Eichenberger nicht nur ein Werkstoff. Es gibt kaum etwas, was er nicht über dieses zerbrechliche Gut weiss.

Eine Reise nach Locarno: Das Geld für das Klassenlager wollen sich die Schüler komplett selber verdienen.

Kommt das grosse Bienensterben? Der warme Winter bereitet nicht nur den Skilift-Betreibern Kopfzerbrechen, sondern auch den Imkern. Denn die Bienen haben in diesem Winter einen besonders schweren Stand gegenüber einem altbekannten Parasiten. Selina Berner

I

n den letzten Wochen gab es bereits erste Frühlingsanzeichen. So konnte man beim Spazieren Schneeglöckchen bewundern und schon an den Haselnussbäumen kleine grüne Knospen beobachten. Ideales Flugwetter für die Bienen, die sich normalerweise um diese Jahreszeit in einer Winterstarre befinden. Doch anstatt mit der Körpertemperatur runterzufahren, konnten sich die Bienen auf einige Ausflüge begeben, erzählt Gerhard Fasolin, Gründer und Leiter der Schweizerischen Imkerschule in Schafisheim: «Beispielsweise flogen sie am 1. Februar umher, als wäre es Frühling, und kamen bereits mit Pollenhöschen zurück!» Die Bienen hätten sich auf sogenannte «Reinigungsflüge» begeben, und zwar, um ihren Darm zu leeren. Solche Ausflüge seien für die Bienen an wärmeren Wintertagen wichtig, doch würden sie auch Gefahren bergen, erklärt Fasolin: «Wenn es die Bienen nicht vor der Abenddämmerung zurück zu ihrem Volk schaffen, dann erfrieren sie draussen.» Eine Milbe frisst sich durch Grundsätzlich stelle der warme Winter kein Problem für die Bienen dar, sie könnten gut mit Wetterkapriolen umgehen. Was Fasolin und auch anderen Imkern jedoch Sorgen macht, ist die Ver-

Gerhard Fasolin erläutert, was für ihn artgerechte Bienenhaltung heisst und Foto: SB wie er seine Völker durch den Winter bringt. breitung eines altbekannten Schädlings: der Varroamilbe. Die Milbe ernährt sich nämlich hauptsächlich von der Brut der Bienen. Im Winter stoppt die Milbe normalerweise ihr Festmahl, weil die Bienen aufhören zu brüten und eben in eine Winterstarre fallen. Nicht so in diesem Winter, weswegen sich die Varroamilbe ungehindert vermehren kann. Der Schädling sticht den Bienennachwuchs an und fügt ihm Wunden zu, in welche Bakterien eintreten können. Wenn die verwundeten Jungbienen dann im Frühling schlüpfen, werden sie von ihrem Volk verstossen, weil sie nicht gleich arbeitsfähig sind wie die anderen. Innerhalb von zwei Jahren kann so ein Bienenvolk komplett wegsterben. Möglichst gesund in die Wintermonate Aus diesem Grund sei es essenziell, so Fasolin, dass die Imker bereits im Spätsommer etwas gegen die Milbe tun, da-

mit das Bienenvolk möglichst gesund in den Winter geht und die Angriffe der Varroamilbe überlebt. Während des Winters kann nämlich nichts gegen die Milbe getan werden, denn die erlaubten Massnahmen wirken nicht in dieser Jahreszeit. Fasolin hat sein eigenes Konzept gegen die schädliche Milbe und schaut zuversichtlich dem Frühling entgegen: «Bis jetzt haben alle meine vierzehn Völker den Winter unbeschadet überlebt. Darauf bin ich stolz.» Für Fasolin ist klar, dass sich die Imker und die Bienen darauf einstellen müssen, dass es wohl auch zukünftig kaum mehr wirklich kalte Wintermonate geben wird hier in der Schweiz. Wer mehr erfahren möchte über das Imkern bzw. über artgerechte Bienenhaltung: Am Samstag, 27. Februar 2016, findet an der Schweizerischen Imkerschule ein Einführungstag zum Lehrgang statt.

Salzkorn Ängelrain Das Ä-Pünktchen machte den Unterschied. Aus einer Turnhalle wurde ein Theaterstück. Meine Erinnerungen an das Jubiläum sind schnell aufgezählt: ÄngelRolf Kromer rain und Regen. Und selbstverständlich die grossartigen Tische, welche noch heute auf vielen öffentlichen Plätzen in der Stadt aufgestellt sind. 2006 feierten wir 700 Jahre Stadtrecht. Wir trugen den blau-weissen Pin «Lenzburg findet Stadt» auf dem linken Revers und in der rechten Hand einen Regenschirm. Ängelrain war super. Es prägt mich bis heute. Denn es war ein Gemeinschaftswerk sondergleichen. Gemeinsam spielten wir «Lenzburg». Wir waren uns selber und haben uns beim Theaterspiel dabei zugeschaut, uns selbst zu sein. Die Berner Autoren Pedro Lenz, Guy Krneta und Beat Sterchi halfen mit ihren Texten mit, uns besser zu verstehen. Das ganze Spektakel verdanken wir Ruedi Häusermann. Er hatte die Idee, er schrieb das Stück, er führte Regie und er zeichnete verantwortlich für die Musik. Er war es, der ein Jahr früher mit Chorproben begann, um unsere Gesangskünste zu verbessern, und damit wir – und darum ging es ihm vor allem – zu einer Gemeinschaft zusammenwuchsen. Ich durfte Ruedis Assistent sein: Ein grosses Privileg, denn ich habe viel gelernt. Wahrscheinlich war er es, der mich zur Kultur führte und so für eine grosse Weichenstellung in meinem Leben verantwortlich ist. Insofern war das Stadtfest für mich auch eine Art Laufbahnberatung. Jetzt ist ein schönes Buch über Ruedi Häusermann und sein grosses künstlerisches Schaffen erschienen, das mit der integrierten Tonspur wirklich glücklich macht. Am Wochenende ist im Rahmen der (zwischenzeitlich ausverkauften) Buchvernissage eine Ausstellung mit Filmvorführungen über das Schaffen von Ruedi Häusermann im Burghaldenhaus zu sehen. Sie ist geöffnet am Samstag, 20. Februar, 14 bis 19 Uhr und am Sonntag, 21. Februar, 11 bis 17 Uhr. Rolf Kromer, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Februar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Einwohnergemeinde Lenzburg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Spasoje Spasojevic, männlich, 1969, Staatsangehöriger von Bosnien und Herzegowina, mit seiner Ehefrau Anita Spasojevic geb. Gaceša, 1967, Staatsangehörige von Kroatien, und der Tochter Andela, 2004, Staatsangehörige von Kroatien, 5600 Lenzburg, General-Herzog-Strasse 43b; Sophia Sciair, weiblich, 2002, Staatsangehörigkeit ungeklärt, 5600 Lenzburg, Ringstrasse Nord 8; Thamilarasan Ravinthran, männlich, 1994, Staatsangehöriger von Sri Lanka, 5600 Lenzburg, Niederlenzerstrasse 81; Abirahm Vasanthakumar, männlich, 2004, Staatsangehöriger von Sri Lanka, 5600 Lenzburg, Sophie-Hämmerli-Strasse 1; Agaash Thirumavalavan, männlich, 2003, Staatsangehöriger von Sri Lanka, 5600 Lenzburg, Ringstrasse Nord 13; Akshayah Thirumavalavan, weiblich, 2004, Staatsangehörige von Sri Lanka, Ringstrasse Nord 13; Burim Isa, männlich, 1980, Staatsangehöriger von Mazedonien, 5600 Lenzburg, Bahnhofstrasse 50. Innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation kann jede Person bei der Stadtkanzlei eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingabe kann sowohl positive wie auch negative Aspekte enthalten und wird ins Verfahren einbezogen. Lenzburg, im Februar 2016 Stadtkanzlei

BRUNEGG

Baugesuch Bauherr:

117. Jahrgang

162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Christian Marty, Unterbändlistrasse 14. Brunegg Bauobjekt: Ersatz Carport mit Doppelgarage Bauplatz: Unterdorfstrasse 14 Parzelle 421 Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 15. Februar 2016 Gemeinderat

Gesuche um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Brunegg ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Vietgen Jürgen Ferdinand, 1963, männlich, Deutschland, 5505 Brunegg, Unterbändlistr. 8 • Vietgen Anke, 1967, weiblich, Deutschland, 5505 Brunegg, Unterbändlistrasse 8 • Vietgen Victoria Auguste Maria, 2004, weiblich, Deutschland, 5505 Brunegg, Unterbändlistrasse 8 • Vietgen Frederick Ferdinand, 2006, männlich, Deutschland, 5505 Brunegg, Unterbändlistr. 8 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Brunegg, 18. Februar 2016 Gemeinderat

Ersatzwahl Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Auenstein Auenstein Strasse/Parz.: Bündtenweg / 372 Bauvorhaben: Parkplatzerweiterung westlich Schulhaus Bündte Dieses Baugesuch liegt vom 22. Februar 2016 bis 23. März 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 12. Februar 2016 Gemeinderat

Gesucht wird in Auenstein als Ergänzung im Technischen Dienst per 1. Juli 2016 oder nach Vereinbarung eine/n

Hauswart/in 60% Ihr Aufgabenbereich umfasst: • Reinigung und Unterhalt der Schulund Mehrzweckanlage Bündten und Alte Schule • Betreuung der Heizanlagen und der technischen Installationen • Pflege der Aussenanlagen • Vertretung der anderen Hauswarte bei deren Abwesenheit • Vertretungen bei Veranstaltungen im Mehrzweckgebäude und der Mehrzweckturnhalle Wir erwarten von Ihnen: • Berufsausbildung als Fachmann Betriebsunterhalt (Hausdienst) oder im handwerkliche Bereich • Hauswart/in mit eidgenössischem Fachausweis von Vorteil • Praxiserfahrung im Hausdienst sowie im Umgang mit Maschinen und Geräten • Freude am Kontakt mit Kindern, Lehrpersonen, Vereinen und der Bevölkerung sowie angenehme Umgangsformen • Teamfähige, zuverlässige, selbstständige und verantwortungsbewusste Person • Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten (Abende, Wochenenden) • Offen für Weiterbildungen • Wohnsitz in der Region • Fahrausweis Kat. B, BE Wir bieten: • Interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit • Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Rahmen des Personalreglements • Möglichkeit für Weiterbildungen Fühlen Sie sich angesprochen? Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 1. März 2016 an Gemeindekanzlei, Schürmatt 1, 5105 Auenstein. Für nähere Auskünfte steht Ihnen der Leiter Technischer Dienst Auenstein, Ruedi Frei, unter Telefon 079 606 61 19 gerne zur Verfügung. Mehr über unsere Gemeinde erfahren Sie unter www.auenstein.ch.

HENDSCHIKEN

Baugesuche Bauherr:

DÜRRENÄSCH Bauplatz:

Im Entsorgungskalender 2016, welcher im Dezember-Dorfheftli eingebettet war, hat sich im Monat Februar ein Fehler eingeschlichen. Die Altpapiersammlung findet wie gewohnt am Freitag, 26. Februar 2016, statt. Am Donnerstag, 25. Februar 2016, wird eine reguläre Kehrichtabfuhr durchgeführt. Die Bevölkerung wird gebeten, den Fehler zu entschuldigen und die Korrektur zur Kenntnis zu nehmen. Dürrenäsch, 16. Februar 2016 Gemeindekanzlei

Frau Jeanette Bucher hat ihre Demission als Ersatzmitglied des Wahlbüros aus beruflichen Gründen bekannt gegeben. Die Ersatzwahlen für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 wurden festgelegt auf Sonntag, 5. Juni 2016. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 stimmberechtigten Einwohnern zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 22. April 2016, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl erklärt (§ 30a GPR). Fahrwangen, 18. Februar 2016 Wahlbüro

Baugesuch Bauherr

Frei Immo-Bau AG Kantonsstrasse 64, Freienbach Projektverf. Architektengruppe Bircher Roth von Arx AG Stritengässli 24, Aarau Bauobjekt Abbruch Gebäude Nr. 167 und Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Ortslage Gärtliackerweg 4, Parz. Nr. 141 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 18. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Baugesuche Bauherr Projektverf. Bauobjekt Ortslage Bauherr

Bauobjekt:

Korrektur Entsorgungskalender Altpapiersammlung/ Kehrichtabfuhr vom 25./26. Februar 2016

Stimmenzähler-Ersatz für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017

Bauherr:

Suter Katharina, c/o Alters- und Pflegeheim St. Josef, Geissmann-/Ackermannstrasse 12 Hägglingen Kanalisations- und Wasseranschluss Liegenschaft Steinhof 451 (Gemeinde Othmarsingen) Steinhof Othmarsingen (P 1132), Steinhof Hendschiken (P 731, 730) gemeindeübergreifend

Emil Fischer AG Ammerswilerstrasse 1, Dottikon Bauobjekt: Kanalisationsanschluss Steinbruch (Gemeinde Othmarsingen) Bauplatz: Steinhof Othmarsingen (P 706), Steinhof Hendschiken (P 845, 731); gemeindeübergreifend Öffentliche Auflage der Gesuche bei der Gemeindeverwaltung Hendschiken, Schulweg 3, vom 19. Februar bis und mit 21. März 2016 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Gemeinderat

Projektverf. Bauobjekt Ortslage

Di Pietro-Bossard Giuseppe und Jacqueline, Wannenrain 30 Hunzenschwil am-architektur gmbh Aavorstadt 1, Lenzburg Neubau Gartenhaus Wannenrain 22, Parz. Nr. 1955 Häusermann Lotti Schafisheimerstrasse 7 Hunzenschwil -/Sitzplatzverglasung Schafisheimerstrasse 7 Parz. Nr. 552

Bauherr

Häusermann Lotti Schafisheimerstrasse 7 Hunzenschwil Projektverf. -/Bauobjekt Doppelgarage mit 2 Toren Ortslage Schafisheimerstrasse Parz. Nr. 106 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Zeit vom 18. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten.

Papiersammlung Am Mittwoch, 24. Februar 2016, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, Letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Schule Hunzenschwil

Baugesuch Bauherrschaft: Atelier Estimo AG Bergstrasse 23, Dietikon Bauobjekt: 3 Mehrfamilienhäuser mit Tiefgarage, Broseweg Parzelle Nr. 816, 817, 815 Zus. Bew.: Kantonale Zustimmung Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherrschaft: Schneider Erwin, Buchholzweg 20, Meisterschwanden Bauobjekt: Pergola mit 3 Sonnenstoren Buchholzweg 20 Parzelle Nr. 846 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei der Gemeinde Meisterschwanden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Andjelkovic Evica, geboren 1978, weiblich, mit den drei Kindern Andjelkovic Natasha, geboren 2011, weiblich, sowie Andjelkovic Tina und Lena, beide geboren 2015, weiblich, alle serbische Staatsangehörige, alle wohnhaft an der Sandackerstrasse 2. Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Meisterschwanden eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Meisterschwanden, 18. Februar 2016 Gemeinderat

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 1. März 2016, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Restaurant Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

OTHMARSINGEN

Baugesuche Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr: Objekt:

Ortslage: Bauherr: Objekt: Ortslage: Bauherr:

Objekt: Ortslage: Bauherr:

Objekt: Ortslage: Bauherr:

Objekt:

Baugesuch Gesuchsteller/in: Ferdinand Willimann Wandfluh 12, Leutwil Bauvorhaben: Ersatz Bienenhaus, Gebäude Nr. 428, und Umgebungsgestaltung (bereits ausgeführt) Standort: Parzelle Nr. 693 / Wandfluh Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 19. Februar bis 21. März 2016. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten.

Ortslage:

Meier-Widmer Eva Gerbeweg 14, Beinwil am See Einfriedungen Sichtschutz (nachträgliches Baugesuch) Zopfgasse 18, Parzelle 1654 Wüst Thomas und Sartori Luisa Bändliweg 17, Othmarsingen Neubau Gartenschwimmbad und Umgebungsgestaltung, Hangsicherung, zwei gedeckte Pergolen und ein Gartenhaus Bändliweg 17, Parzelle 783 Bruhin Pascal und Ekaterina Zopfgasse 2A, Othmarsingen Neubau Luft/Wasser-Wärmepumpe, Ausseneinheit Fichtenweg 3, Parzelle 1300 Ortsbürgergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat Kirchrain 1, Othmarsingen Zusätzliche Parkplätze bei den Mehrfamilienhäusern Högernweg 3 und 5 Parzelle 328 Ortsbürgergemeinde Othmarsingen, vertreten durch den Gemeinderat Kirchrain 1, Othmarsingen Reklametafel Lenzburgerstrasse Parzelle 1286 Suter Katharina, c/o Alters- und Pflegeheim St. Josef, Geissmann-Ackermann-Strasse 12 Hägglingen Kanalisations- und Wasseranschluss Liegenschaft Steinhof 451 Steinhof Othmarsingen (Parzelle 1132) und Steinhof Hendschiken (Parzellen 731 und 730)

Öffentliche Auflage vom 19. Februar 2016 bis 21. März 2016 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 17. Februar 2016 Gemeindekanzlei


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Februar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Diverses

Zur Ergänzung unseres Teams der Abteilung Schulanlage Hellmatt und des Bauamts suchen wir eine/n

Mitarbeiter/in Werk- und Hausdienst, Gartenbau Möriken-Wildegg ist eine attraktive Gemeinde mit dörflichem, aber auch städtischem Charakter. Die Schulanlage Hellmatt wird derzeit vergrössert und unser Bauamt hat verschiedene neue Aufgaben übernommen. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören • Pflege und Unterhalt von Grünanlagen (Sport- und Parkplätze, öffentliche Plätze und Gebäude) • Reinigung, Wartung und technischer Unterhalt der Schulanlage Hellmatt • Betreuung der Sammelstellen, Mithilfe Entsorgungswesen • Winterdienst • Werkstattarbeiten wie Pflege, Unterhalt, Reparaturen von Geräten, Maschinen und Fahrzeugen Ihre Qualifikation • Handwerkliche Berufslehre (in der Gartenbaubranche bevorzugt) • Evtl. Erfahrung im Hausdienst • Eigeninitiative, selbstständige und speditive Arbeitsweise • Freude an der Arbeit im Freien und am Kontakt mit der Bevölkerung • Führerausweis Kategorie B (Personenwagen) • Bereitschaft zum Pikettdienst ausserhalb der normalen wöchentlichen Arbeitszeiten Unser Angebot • Abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit selbstständigem Bereich • Stellvertreter-Funktion des Hauswarts in der Schulanlage Hellmatt • Gut erschlossener Arbeitsort (Bus, SBB oder Parkplatz) • Moderne Anstellungsund Arbeitsbedingungen • Attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Motiviertes und unterstützendes Team Der Stellenantritt kann per 1. September 2016 oder nach Vereinbarung erfolgen. Fühlen Sie sich von diesem Angebot angesprochen? Sind Sie motiviert, eine neue Herausforderung anzupacken? Dann ergreifen Sie die Chance und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Foto und Gehaltsansprüchen) bis spätestens 11. März 2016 an die Regionalen Technischen Betriebe, Hardring 12, 5103 Wildegg. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne der künftige Vorgesetzte Cyrill Gisi, Abteilungsleiter Werk- und Hausdienst (c.gisi@rtb-wildegg.ch oder 062 887 80 68). Weitere Infos zur Gemeinde finden Sie unter www.moeriken-wildegg.ch.

NIEDERLENZ

Baugesuch

Baugesuch

Bauherr:

Bauherr:

A. Fischer Immobilien und Generalunternehmen AG Kohlackerstrasse 16, Möriken Bauobjekt: Neubau 4 Einfamilienhäuser mit freistehenden Garagen Objektadresse: Zwingsteinweg, Lindweg Parzelle 2048 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 18. Februar, bis Montag, 21. März 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchsteller: Edgar Hauri Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsbrunnen auf der Parzelle Nr. 433 Paradiesweg 7 in Niederlenz Förderleistung: 2,92 l/s (175 l/min) Pumpenleistung: Pumpe 1: 3,75 l/s (225 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei Niederlenz öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 10. Februar 2016 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Personen haben bei unserer Gemeinde ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Rizzi, Tatiana, 1969, weiblich aus Italien, in Niederlenz, Bollweg 1 • Kalkan, Duran, 1978, männlich • Kalkan-Yildiz, Melek, 1979, weiblich • Kalkan, Hatice, 2000, weiblich • Kalkan, Emre, 2001, männlich • Kalkan, Reyhan, 2011, weiblich alle aus der Türkei, in Niederlenz, Staufbergstrasse 18 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zu den Gesuchen einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Altpapiersammlung Dienstag, 23. Februar 2016 – vormittags Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie ab 8.00 Uhr – nachmittags Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Baugesuch Bauherr:

Autohus AG Hilfikerstrasse 14, Sarmenstorf Projektverf.: Bruno Vogelsang AG Architekturbüro, Obere Feldeggstrasse 19, Sarmenstorf Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 258 Erweiterung Ausstellungsplatz im Aussenbereich für Fahrzeuge, Versetzen bestehender Reklamtafel, Stützmauer Bauplatz: Hilfikerstrasse 14 Zone: Dorfzone Parzelle: 650 Öffentliche Auflage vom 19. Februar bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Garcia Sebastian Marktstrasse 28, Sarmenstorf Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Gewerberaum in Wohnatelier Bauplatz: Marktstrasse 28 Zone: Dorfkernzone Parzelle: 840 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 19. Februar 2016 bis 21. März 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Ergebnis der Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; stille Wahl Gestützt auf § 30a Abs. 2 GPR wurde in stiller Wahl für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 als gewählt erklärt: Mitglied der Schulpflege • Täschler, Marc Bernhard, 1979, von Waldkirch-Bernhardzell SG und Sarmenstorf AG, wohnhaft Augustin-Keller-Weg 9 (Partei: FDP) Wahlbeschwerden sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung des Wahlergebnisses beim Departement Volkswirtschaft und Inneres einzureichen (§§ 68 und 71 Abs. 2 GPR in Verbindung mit § 2 Abs. 1 lit. a Ziff. 11 der Delegationsverordnung). Eine Beschwerde hat nur aufschiebende Wirkung, wenn diese von der Beschwerdeinstanz angeordnet wird (§ 70 GPR). Gemeinderat

Sarmenstorf ist eine aktive Landgemeinde mit rund 2800 Einwohnenden im Unterfreiamt zwischen Lindenberg und Hallwilersee, wenige Minuten vom Autobahnanschluss Lenzburg entfernt. Wir suchen für unsere Gemeindeverwaltung einen/eine

Mitarbeiter/Mitarbeiterin Gemeindekanzlei mit einem Jahrespensum von 40 Prozent. Die Anstellung ist befristet bis Ende 2016, mit der Option der allfälligen Verlängerung. Welches sind Ihre Hauptaufgaben? • Entlastung und Unterstützung des Gemeindeschreibers und der Mitarbeitenden der Gemeindekanzlei • Kanzleiarbeiten jeglicher Art, vor allem (nicht abschliessend) administrative Arbeiten im Bauwesen, Gemeindekanzlei und Gemeinderat allgemein, Sozialdienst, Organisation von Kleinanlässen der Gemeinde, Bewirtschaftung der Homepage • bei Eignung Stellvertretung des Gemeindeschreibers, zusammen mit einer anderen Mitarbeiterin des Teams Für diese interessante und vielseitige Tätigkeit bringen Sie folgende Fähigkeiten mit: • kaufmännische Grundausbildung • mehrjährige Erfahrung auf einer aargauischen Gemeindekanzlei • exakte, zuverlässige und selbstständige Arbeitsweise • Eigeninitiative, Belastbarkeit, Flexibilität und Anpassungsfähigkeit • fundierte IT-Kenntnisse Wir bieten für die Stelle: • angenehmes Arbeitsklima in motiviertem Team • interessante und vielseitige Tätigkeit • gleitende Arbeitszeit Wollen Sie unser Team ergänzen? – Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung (samt Lebenslauf, Foto und Gehaltsvorstellungen) an den Gemeinderat Sarmenstorf, Schilligasse 1, 5614 Sarmenstorf. Auskünfte erteilt Josef Kuratle (Gemeindeschreiber, Tel. 056 667 93 93). Besuchen Sie uns auch auf unserer Homepage: www.sarmenstorf.ch. Wir freuen uns auf Sie!

– 5702 Niederlenz

Tel. 062 891 36 23 E-Mail: n.gjini@bluewin.ch,


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Amtliches / Stellen / Diverses Informationen aus dem Steuerbereich Baugesuche Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seengen Postfach, Seengen Vorhaben: Sanierung Oberdorf- und Bergstrasse inkl. Werkleitungen und Leitungshaltung Bäche Ortslage: Parzelle Nr. 1048 Oberdorf- und Bergstrasse Bauherrschaft: Hans Peter und Marianne Rohrer, Eichbergstrasse 18 Seengen Vorhaben: Garage und Umgebungsarbeiten Ortslage: Parzelle Nr. 522 Eichbergstrasse 18 Bauherrschaft: Pascal Stoop und Sandra Keller Obere Sonnenbergstrasse 5 Seengen Vorhaben: Doppelgarage und Sanierung Umgebung und Pool Ortslage: Parzelle Nr. 2959 Obere Sonnenbergstrasse 5 Öffentliche Auflage vom 19. Februar 2016 bis 21. März 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten.

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 19. Februar 2016, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Pro Senectute

Die provisorischen Steuerrechnungen 2016 sind bis 31. Oktober 2016 zu begleichen. Mit dem geltenden Zinsmodell, welches seit 1. Januar 2014 angewendet wird, werden sämtliche Vorauszahlungen mit einem Vergütungszins anstelle des bisherigen Skontos honoriert. Zins gibt es für alle Einzahlungen, also auch Ratenzahlungen, welche vor dem 31. Oktober 2016 bis zur Höhe des definitiven Rechnungsbetrags getätigt werden. Die Zinsberechnung erfolgt ab dem Datum des Zahlungseingangs bis 31. Oktober 2016. Für alle Zahlungen, die den definitiven Rechnungsbetrag übersteigen, wird ab Zahlungseingang bis zur Rückzahlung ein Vergütungszins gutgeschrieben. Dies gilt auch für Zahlungen, welche die provisorische Rechnung übersteigen. Die Abteilung Finanzen dankt Ihnen herzlich für eine fristgerechte Bezahlung. Abteilung Finanzen

Neue Hundedatenbank AMICUS In Seon sind rund 330 Hunde registriert. Per 1. Januar 2016 wurde nun die zentrale Heimtierdatenbank ANIS durch das System AMICUS abgelöst. Künftig ist das Anmeldeverfahren für Ersthundehalter zweistufig. Hundehaltende müssen sich nach Anschaffung ihres ersten Hundes bei der Gemeinde Seon, Abteilung Finanzen, als Hundehalter registrieren lassen. Sobald die Gemeinde die Personendaten des Hundehalters erfasst hat, kann der Hund auch beim Tierarzt registriert werden. Nach der Erfassung aller Daten schickt die Datenbankbetreiberin den Ersthundehaltenden eine sogenannte Petcard zu. Neu werden die Adressdaten von Hundehaltern ausschliesslich von den Gemeinden mutiert. Abteilung Finanzen

S TA U F E N

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Beck Charly und Rahel Grossackerstrasse 344, Hallwil Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Ortslage: Neumattstrasse, Parz. Nr. 535 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 19. Februar bis 21. März 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Erhöhung des Eigenmietwertes um 3% Auf 2016 erfolgt in den meisten aargauischen Gemeinden eine Anpassung der Eigenmietwerte. Die neuen Werte werden in den provisorischen Rechnungen 2016 berücksichtigt. Zu deklarieren sind sie jedoch erst in einem Jahr. Ein Eigenmietwert ist gesetzlich vorgeschrieben. Die Eigentümer können die Hypothekarschuldzinsen sowie die Liegenschaftsunterhaltskosten steuerlich abziehen, während den Mietern keine Abzüge zustehen. Als Ausgleich müssen die Eigentümer deshalb einen Eigenmietwert versteuern. Weshalb eine Anpassung? Der Eigenmietwert wurde auf 2001 im Rahmen der damaligen allgemeinen Neuschätzung für jedes Grundstück individuell festgelegt. Er muss aufgrund der Rechtsprechung des Bundesgerichts grundsätzlich 60% des Betrags entsprechen, den eine Mieterin oder ein Mieter als Miete auf dem freien Markt für dieses Objekt bezahlen würde. Seit 2001 sind die Mietpreise kontinuierlich angestiegen. Weil die Eigenmietwerte dagegen konstant geblieben sind, betragen sie heute im kantonalen Durchschnitt nur noch 54,2%. Das Steuergesetz verpflichtet den Gesetzgeber, bei so geringen Eigenmietwerten tätig zu werden. Deshalb hat der Grosse Rat auf Antrag des Regierungsrats beschlossen, die Eigenmietwerte auf 2016 anzupassen, sodass sie wieder den gesetzlich geforderten 60% entsprechen. Um den unterschiedlichen lokalen Gegebenheiten Rechnung zu tragen, kommt für jede Gemeinde aufgrund der Daten der aktuellen Markterhebung ein gemeindespezifischer Anpassungsfaktor zur Anwendung. In 9 Gemeinden ergibt sich eine Reduktion und in 6 Gemeinden bleibt er gleich. In den übrigen Gemeinden resultiert eine Erhöhung zwischen 2–30%. In Seon beträgt die Erhöhung 3%. Die Anpassungsfaktoren aller Gemeinden können über die Homepage des Kantonalen Steueramts (www.ag.ch/steuern) eingesehen werden. Neuer Eigenmietwert erst in einem Jahr zu deklarieren Der angepasste Eigenmietwert ist in den provisorischen Rechnungen 2016, die bis Ende Oktober 2016 zu bezahlen sind, berücksichtigt. Die Eigentümerinnen und Eigentümer müssen den neuen Wert aber nicht in der aktuell auszufüllenden Steuererklärung 2015 deklarieren, sondern erst nächstes Jahr mit der Steuererklärung 2016. Die betroffenen Grundeigentümer erhalten den neuen Wert für ihre Liegenschaft zusammen mit detaillierten Informationen zur Eigenmietwertanpassung in einem separaten Schreiben zugestellt. Gegen die Eigenmietwertanpassung kann bei der Veranlagung im nächsten Jahr keine Einsprache erhoben werden. Dies, weil die Eigenmietwerte nicht neu verfügt, sondern lediglich per Dekret angepasst wurden. Eine Einsprache wird erst bei der nächsten allgemeinen Neuschätzung wieder möglich sein; dann werden die Eigenmietwerte neu verfügt.

Bauherrschaft: Stefan und Andrea Müller-Hofstetter Konsumstrasse 7, Staufen Grundeigent.: Stefan Müller Konsumstrasse 7, Staufen Bauvorhaben: Abbruch und Wiederaufbau der bestehenden Scheune und Einbau einer 4½-Zimmer-Wohnung ins Gebäude Nr. 57 Standort: Parzelle Nr. 364 an der Konsumstrasse 7 Öffentliche Auflage vom 19. Februar 2016 bis 21. März 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 18. Februar 2016 Gemeinderat

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 24. Februar 2016 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Gemeindekanzlei Staufen

Baugesuch Bauherr

F. Berner-Iberg AG Schützenstrasse 14, Rupperswil Bauobjekt Neubau Mehrfamilienhaus Bauplatz Parzelle 2683, Langackerstrasse Auflage 19. Februar bis 21. März 2016 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Gemeinderat

Entsorgung von Styropor Aufgrund von wiederholten Anfragen nach einer Entsorgungsmöglichkeit für Styropor bieten die Technischen Betriebe seit Januar 2016 die Möglichkeit, jeweils am letzten Freitag des Monats (ausgenommen Dezember), von 13.30 bis 16.00 Uhr, Styropor-Abfälle beim Gemeindewerk Rupperswil an der Gartenstrasse 3A abzugeben. Der nächste Entsorgungstermin ist am Freitag, 26. Februar 2016. Technische Betriebe Rupperswil

Submission Offenes Verfahren Neubau Juraschulhaus Rupperswil Ausgeschriebene Arbeiten: BKP 214 Montagebau in Holz Arbeitsbeginn: August 2016 Detaillierte Angaben und Download der Ausschreibungsunterlagen ab 19. Februar 2016 unter www.simap.ch (Ausschreibung Nr. 901897). Einreichung der Angebote bis 30. März 2016. Gemeindekanzlei


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Stadt Lenzburg Finanztool als mobile app

Rauchen ist «uncool»

Die Hypothekarbank Lenzburg AG lanciert als erste Schweizer Bank mit Qontis das Finanztool als mobile App. Die Hypothekarbank Lenzburg AG lanciert ihr Finanztool als mobile App. Damit haben die Kundinnen und Kunden der Hypi ihre Finanzen auf ihrem mobilen Gerät einfach und schnell im Griff. Durch ein Einloggen über die App sind Kontostand, Ein- und Ausgaben auf einen Blick in übersichtlichen Grafiken dargestellt und werden in verschiedenen Kategorien angezeigt. Damit erhält der Kunde mehr Kontrolle und Überblick über seine privaten Finanzen als je zuvor. Zusätzlich kann ein persönliches Budget eingerichtet werden – eine praktische Möglichkeit zur Kostenkontrolle. Die App wurde auf Basis des bereits bestehenden Finanztools im E-Banking der Hypothekarbank Lenzburg AG in Zusammenarbeit mit der Firma Qontis entwickelt. Die App steht für iOS- und Android-Geräte im App Store und auf Google Play zum Download bereit. Weitere Informationen: www.hbl.ch/app

Im Kanton Aargau findet während der Winterzeit in verschiedenen Gemeinden das MidnightSports statt – die offene Turnhalle für Jugendliche am Samstagabend. Das Tabakpräventionsprojekt EverFresh besucht diese Sportanlässe und führt gemeinsam mit Jugendlichen attraktive Präventionsspiele durch.

M

üssen es immer Erwachsene sein, welche Jugendliche über Themen wie das Rauchen aufklären? Es geht auch anders – das zeigt EverFresh. Dabei informieren Jugendliche Gleichaltrige spielerisch über Risiken und Auswirkungen des Tabakkonsums. Die Jugendlichen in Lenzburg konnten am MidnightSports EverFresh bereits in Aktion erleben. «Das Interesse der Lenzburger Jugendlichen anlässlich des Anlasses MidnightSports war sehr gross. Die Jugendlichen haben sehr rege an unseren Aktivitäten teilgenommen und sich darüber hinaus in Gesprächen mit der Thematik des Rauchens auseinandergesetzt», ist vom Projektleiter Benjamin Pfeuti zu hören. Grosses Interesse bei den Jugendlichen Bereits etwa 10 Minuten nach der Türöffnung kamen die ersten Interessierten. Ab dann war der Stand bis zum Schluss von Jugendlichen umgeben. Es war schön zu sehen, wie offen die Lenzburger Jugendlichen auf das EverFresh-Team zu kamen, sich über das Engagement erkundigten und sogleich mitmachten. Ein Grossteil der Jugendlichen war bei mehreren Aktivitäten dabei, das Frage-Quiz mit anschliessendem Büchsenschiessen war der Renner. Auch der Picknick-Koffer sowie das Gerüche-Raten waren hoch

Der Info-Stand von EverFresh interessierte. im Kurs. Doch nicht nur die Jugendlichen, sondern auch die Coaches vom Midnight Lenzburg interessierten sich für das Thema und machten gleich mit. Etwas erstaunt war Benjamin Pfeuti über die Aussage eines Jugendlichen, dass in seiner Klasse rund die Hälfte rauche – und das bereits in der 1. Real. «Dass die Eltern den Jugendlichen Geld abgeben, im Wissen darum, dass sie damit Zigaretten kaufen würden, hat mich doch etwas geschockt», äussert sich Benjamin Pfeuti weiter. Vielleicht hat der Anlass ja dazu beigetragen, dass der eine oder andere junge Mensch sich über den eigenen Tabakkonsum Gedanken macht.

Einladung zum Zukunftsgespräch Dem Museum Burghalde steht nach 30 Jahren Betrieb eine Gesamterneuerung bevor. Das Gebäude und die Ausstellung sollen auf einen zeitgemässen Stand gebracht werden. Die Bevölkerung ist herzlich zu einem Rundgang durch das Burghaldenhaus eingeladen. Man möchte die Meinung der Bevölkerung hören. Welche Objekte und Themen sollen bleiben, wel-

Foto: zvg

EverFresh – Teil der kantonalen Kampagne Die EverFresh-Veranstaltungen sind Teil des kantonalen Tabakpräventionsprogramms und finden in sechs Gemeinden im Kanton Aargau statt. Das MidnightSports als sportlicher Treffpunkt am Samstagabend bietet dafür die passende Plattform. Mittels Wissensspielen, Geschicklichkeitsspielen oder eines Sinnesparcours werden Jugendliche zum Thema Tabakkonsum sensibilisiert. Die Botschaft von EverFresh soll auf die Haltung der Jugendlichen abzielen und vermitteln: «Rauchen ist uncool».

Zusammenarbeit mit der Lungenliga Aargau Initialisiert und koordiniert wird das Präventionsprogramm EverFresh von der Stiftung IdéeSport. Sie ist die nationale Trägerin des Jugendangebotes MidnightSports und unterstützt die Gemeinden beim Aufbau von offenen Kinder- und Jugendangeboten in Turnhallen. Die Fachstelle Tabakprävention der Lungenliga Aargau ist für EverFresh eine starke Partnerin. Die Fachfrauen der Lungenliga vermitteln den jugendlichen EverFresh-Experten an Schulungen viel Fachwissen. Beatrice Strässle/Eing.

VOLKSHOCHSCHULE

che dürften fort? Welches sind die persönlichen Zukunftswünsche für das Museum Burghalde? Anlässlich des Rundgangs wird über den aktuellen Stand des Projektes informiert und die Verantwortlichen stehen gerne für Fragen zur Verfügung. Anschliessend sind die Anwesenden zu einem Aperitif eingeladen. (chv)

Semperoper in Dresden.

Das Gebäude des Museum Burghalde (re. im Bild).

Strittmatter, Kant und Wolf – Literatur in der DDR 4 Montagnachmittage, ab 29. Februar, 15 bis 17 Uhr. 40 Jahre lang waren auch die Schreibwelten in Deutschland geteilt. In der DDR hat sich in dieser Zeit eine eigenständige Literatur entwickelt, teils in Opposition zur Regierung, teils im Einklang mit ihr. Besprochen werden Erwin Strittmatters «Ole Bienkopp», Hermann Kants «Die Aula» und Christa Wolfs «Kassandra». Referentin: Brigitte Künzli, Germanistin. Ort: Stadtbibliothek Lenzburg. Kosten: 104 Franken / vhl-Mitglieder 96 Franken.

INSERATE

Kultur- und Musikreise Dresden, 9. bis 13. Oktober Infoabend: Montag, 29. Februar, um 19.30 Uhr. Dresden bietet seinen Besuchern viel Kultur und konfrontiert sie mit viel Geschichte. Auf der viertägigen Reise geniesst man einen Konzertbesuch in der Semperoper, erkundet die Stadt mit der Frauenkirche, dem Grünen Gewölbe und dem Zwinger, besichtigt die berühmte Porzellanmanufaktur in Meissen und wandert in der Sächsischen Schweiz. Leitung: Eckart Siebel. Infoabend (ohne Anmeldung) im ref. Kirchgemeindehaus, Lenzburg.

Foto: zvg

Information und Anmeldung: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, Telefon 062 891 72 90. (mcb) INSERATE

HINWEISE Ref. Kirchgemeinde AmmerswilDintikon: Fastenzeit-Suppentag Das diesjährige Motto vom Suppentag/ Fastenopfer/Brot für alle heisst: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken». Am Sonntag, 21. Februar, feiert die Ref. Kirchgemeinde um 10.15 Uhr einen ökumenischen Familiengottesdienst zugunsten Brot für alle in der Aula Risi in Dintikon. Anschliessend an den Familiengottesdienst kann man eine Gerstensuppe geniessen. Herzlich eingeladen ist Jung und Alt. Der Fastenkalender wird nicht mehr verschickt. Gerne werden auf Verlangen die Unterlagen zugeschickt. Interessierte melden sich bitte beim Kirchgemeindesekretariat Ammerswil, Tamara Minder, Telefon 056 624 10 20 oder per E-Mail tamara.minder@kirchgemeinde-ammerswil. Ref. Kirchgemeinde HolderbankMöriken-Wildegg / Kath. Pfarrei St. Antonius Wildegg: Suppentag Gemeindesaal Möriken, Sonntag, 21. Februar, 10.30 Uhr, ökumenischer FamilienGottesdienst mit Pfr. Martin Kuse, Sr. Iniga, Seelsorgerin, Susanne Lüscher, Paola Fischer und Monika Schmidlin, Katechetinnen, und Kinder der 5. Klassen. Musikalische Mitwirkung: Seniorenmusik Möriken-Wildegg und Umgebung. Ab ca. 11.45 Uhr gemeinsames Suppenzmittag, Kollekte zugunsten Brot für alle / mission 21 (Projekt Kongo). (Eing.)


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Stadt Lenzburg INSERATE

Glas – mehr als nur ein Werkstoff Glas ist für Hans-Peter Eichenberger aus Lenzburg nicht nur ein Werkstoff. Es gibt kaum etwas, was er nicht über dieses zerbrechliche Gut weiss. In seinem Atelier bietet er Raum für Gleichgesinnte. Beatrice Strässle

D

ie Faszination, welche Glas auf Hans-Peter Eichenberger ausübt, zieht auch bald seine Zuhörer in den Bann. Seit rund 20 Jahren hat dieser Werkstoff einen festen Platz in seinem Leben, ja in seinem Heim. Die Einrichtung seines Ateliers lässt für das Arbeiten mit dem Werkstoff Glas kaum Wünsche offen, er hat einiges für seine Leidenschaft investiert. Doch nicht nur das Arbeiten mit Glas ist sozusagen ein Teil seines Lebensinhaltes geworden, sondern er kennt auch die Geschichte und den kulturellen Wert, welcher Glas darstellt, wie kein Zweiter. Und er weiss sein Wissen so zu vermitteln, dass der Besuch im Atelier und die vorgestellten Schaustücke die Zeit rasch vorbeigehen lassen – der Laie ist von den schier endlosen Möglichkeiten, seinem Ideenreichtum und Können beeindruckt. «Es gibt Tage, da muss ich mich richtiggehend zwingen, einen Schritt aus dem Atelier zu tun», erklärt er seine nicht nachlassende Faszination. Arbeitsplätze für Interessierte Dieses Wissen hat er schon vereinzelt an Kursen weitergegeben und sein Atelier ist so ausgebaut, dass er vier Arbeitsplätze für Interessierte zur Verfügung stellen kann. «Nicht alle haben den Platz für die Utensilien, und die Investitionen sind für

PRO SENECTUTE Die Stimme – unser Instrument Wieder einmal erfahren, wie wohltuend Singen sein kann. Lieder erzählen Geschichten, beschreiben die Natur und geben Stimmungen aller Art wieder. So erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Liedgut aus Bekanntem und Neuem. Freude am Gesang ist die einzige Voraussetzung für den Kursbesuch. Ein behutsamer Einstieg ermöglicht auch weniger geübten Teilnehmenden das freudige Einstimmen bei bekannten Liedern und neuen Melodien. Anregungen zur Liederauswahl werden gerne berücksichtigt. Das Singen soll für die Kursteilnehmenden wohltuend sein und die Seele erfreuen. Kursstart ist am Montag, 14. März, 14.30–15.45 Uhr. Der Kurs dauert sechs Wochen, letzte Lektion ist am 2. Mai. Kosten: 114 Franken. Anmeldeschluss: 4. März.

Hans-Peter Eichenberger arbeitet an einer neuen Kreation. einen Einzelnen doch recht hoch. Hier möchte ich sozusagen in die Bresche springen und die Plätze zur Verfügung stellen», erklärt Eichenberger. Das Repertoire, welches der Glaskünstler beherrscht, ist umfassend, vom Fusing, dem Arbeiten in der Flamme, bis zur Glasbläserei, dies im Kleinformat. Sein Ideenreichtum kennt kaum Grenzen und er stellt sich immer wieder gerne neuen Herausforderungen. Inzwischen hat er einen veritablen Schatz an Glaskunst angehäuft und sich im Augenblick auf die Herstellung von Schmuck spezialisiert. Da liegt die Frage nach einem Verkauf dieser wunderbaren Kreationen nahe: «Ich habe mir noch keine grossen Gedanken darüber gemacht, aber ich könnte mir etwas in der Form einer Kunsthandwerker-Messe als Plattform für meine Arbeiten vorstellen», erklärt Eichenberger. Kontakt für das Arbeiten mit Glas: glasico@bluemail.ch

«Parlare l’italiano cucinando» Beim Kochen von typischen Speisen aus unserem südlichen Nachbarland bietet sich die Gelegenheit, die ItalienischKenntnisse aufzufrischen. In entspannter Atmosphäre erweitern die Teilnehmenden beim Kochen, Essen, Trinken und beim gemütlichen Zusammensein ihren Wortschatz und lassen sich bei einem «Bella Italia Menu» inspirieren. Kursstart ist am Mittwoch, 16. März, 15–19.15 Uhr. Der Kurs wird bis am 27. April an 4 Nachmittagen durchgeführt. Kosten: 240 Franken (zusätzlich Lebensmittelkosten ca. 80 Franken). Anmeldeschluss: 6. März.

Glas in einer seiner schönesten Form als Schmuckstück.

Aus dem Stadtrat

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Parfümerie und Kosmetikstudio

Ihre erste Adresse Di, Mi und Fr: 10.00–12.00 Uhr 14.00–17.00 Uhr Donnerstag: Kosmetiktermine nach Vereinbarung Samstag: Montag:

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Buchhandlung am Rathaus Rathausgasse 6 5600 Lenzburg Tel. 062 891 63 53 E-Mail: rathaus@buchrathaus.ch

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Sologesang wird an der Musikschule angeboten Die Schulpflege der Regionalschule Lenzburg unterbreitete dem Stadtrat den Antrag, das Angebot der Musikschule um das Fach Sologesang zu erweitern. Mit der Einführung des Fachs Sologesang soll eine Angebotslücke geschlossen werden. Man hofft einerseits, die Gesangsschüler zur Mitwirkung in einem Chor bewegen zu können und andererseits, talentierte Chormitglieder gezielt weiterfördern zu können. Das neue Angebot soll ab dem Schuljahr 2016/2017 Schülerinnen und Schülern ab der 6. Klasse offenstehen. Die Schulpflege und die Leitung der Musikschule führen aus, dass das Fach Sologesang vom Kanton nicht subventioniert wird. Der Elternbeitrag und der Beitrag der Stadt würden damit gleich hoch ausfallen wie für den Instrumentalunterricht an der Primarstufe. Die Beiträge der Eltern und der Gemeinde haben sich an den Kosten für den Instrumentalunterricht an der Primarschule zu orientieren. Der Stadtrat kann die Argumente der Schulpflege sowie der Musikschulleitung nachvollziehen. Es sei nicht einzusehen, wieso das dem Menschen gegebene eigene Instrument, seine Stimme, nicht auch wie die anderen Instrumente geschult werden soll. Der Stadtrat hofft, dass mit der Einführung des Fachs Sologesang einerseits junge Talente gezielt gefördert werden können und gleichzeitig auch dem Mitgliederschwund, der leider bei den meisten Chören zu verzeichnen ist, entgegengetreten werden kann. (dh)

Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch

Frühlingsboten Trotz unfreundlichem Wetter in den letzten Tagen hält der Frühling immer mehr Einzug, sichtbar an farbigen Blu-

men wie z.B. dieses Krokusfeld in Lenzburg. Foto: Andreas Walker

Wandergruppe Dienstag, 1. März, Besammlung Bahnhof Lenzburg um 11.15 Uhr. Route: Müliberg–Türlersee–Aeugst a.A. –Affoltern a.A. Von Müliberg im Aeugstertal führt der Weg direkt an den Türlersee. Dieser idyllische Ort hatte immer schon eine magische Anziehungskraft. Ruhesuchende, Sportler und Hundehalter drehen zu allen Jahreszeiten ihre Runden um den See und die Hobbyfischer versuchen ihr Glück vom Ufer aus. Die Wanderung geht dem See entlang durch das um diese Jahreszeit noch ruhige Strandbad und den Zeltplatz in Türlen. Nach fast drei Vierteln Umrundung steigt die Gruppe auf nach Aeugst und mit Aussicht auf das Knonaueramt (Säuliamt) hinunter nach Affoltern a.A. Anmeldungen an Bea Burger, Telefon 062 775 40 40. Wanderzeit: 2 3/4 Std. Höhendifferenz: Aufstieg ca. 180 m / Abstieg ca. 350 m. (Eing.)

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Stadt Lenzburg / Region

Haben Sie den Valentinstag gefeiert? Valentinstag. Für einige ein Fest der Liebe und Freundschaft, für andere ein kommerzieller Anlass. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger wollte wissen, was für die Befragten Liebe bedeutet, ob und wie sie den Valentinstag gefeiert haben. Übrigens: Liebe kommt Text und Fotos: Stefanie Osswald vom Althochdeutschen Liubi bzw. Loba, Liubi heisst Gunst/Freundschaft.

Holger Seger (45), Herrliberg.

Alfred (59) und Kathrin (56) Rauber, Bözberg.

Gertrud Michel (81), Lenzburg.

Ursula Bürgermeier (32), Benjamin Widmer (25), Niederlenz.

Hans Suter (50), Seengen.

Doch, ich bin sehr verliebt! Aber da mach ich nicht mit. Termingerechte Romantik und obligatorische Präsente lehne ich ab. Das lasse ich mir nicht vorschreiben. Es ist doch viel schöner, sich spontan zu beschenken. Ein offizieller Tag der Liebenden ist Unsinn, denn man liebt sich das ganze Jahr und braucht nicht einen bestimmten Tag, um das zu zeigen.

Liebe ist ein Prozess, weniger ein Gefühl. Sie kann zwar Gefühle bewirken, aber vielmehr ist sie eine Aufgabe, der man sich bedingungslos widmet. Das kann einen Menschen, eine Sache, eine Frage oder auch mich selber betreffen. Aber immer bezieht Liebe sich auf etwas, was mir unergründlich scheint. Liebe ist auch das Bedürfnis, einer Sache nahe zu sein, sie ganzheitlich zu erfassen, obwohl man um ihre Unerreichbarkeit weiss. Das macht ihre Beständigkeit aus. Und in jedem Fall setzt Liebe Erfahrung voraus. Wir haben ganz vergessen, dass Valentinstag ist! Aber jetzt, wo Sie es sagen . . .

Ich bin eine ganz einfache Person. Liebe heisst, einfach freundlich und friedvoll miteinander umzugehen, sich etwas Gutes zu tun, Zeit miteinander zu verbringen. Stolz und Hochmut, das gehört nicht zur Liebe! Und natürlich kann man mehreres gleichzeitig lieben. Ich liebe meinen Mann, meine Kinder, meine Grosskinder und meine Freunde. Ich denke, der Valentinstag ist hauptsächlich ein kommerzieller Anlass. Geldmacherei, so wie Weihnachten oder Muttertag. Wenn man etwas schenkt, dann sollte es immer von Herzen kommen.

Liebe hat verschiedene Gesichter. Für uns heisst das, gemeinsam durch dick und dünn zu gehen und auch für den anderen da zu sein, wenn es einem richtig dreckig geht. Liebe hat also auch immer mit der Bereitschaft des Einzelnen zu tun, sein Leben mit jemandem teilen zu wollen. Andererseits folgt Liebe auch dem Grundsatz: «Behandle andere so, wie du selbst behandelt werden willst!» Sie beruht also immer auf Gegenseitigkeit. Valentinstag haben wir nicht besonders gefeiert und uns auch nicht beschenkt. Es kann ein schöner Tag sein, wenn man ihn sich schön macht. Aber das kann jeder andere Tag auch.

Wir haben extra abgemacht, uns nichts zu schenken. Damit keine Erwartungshaltung entsteht, die unter Druck setzt und jedes Gefühl von Romantik schon im Keim erstickt. Meiner Ansicht nach ist der Valentinstag einfach ein Verkaufsargument der Floristen. Vom Geschäft mit der Liebe halte ich nichts. Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Es ist ein Geben und Nehmen, ohne anschliessend aufzurechnen. Ich bin immer noch sehr verliebt! Und das schon seit zwanzig Jahren. Erst ist man verliebt und dann wird Liebe draus!

Leitungsbau bedingt Umleitung

Bau der Druckleitung: Sicherheit wird grossgeschrieben.

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wischen der Abwasserreinigungsanlage ARA Lotten in Rupperswil und der ARA Langmatt in Wildegg entlang der Aare wird seit dem vergangenen September entlang der Aare ein 1,5 km INSERATE

Foto: AG

langer Graben ausgehoben. Die neue Druckleitung aus Kunststoff mit 35 cm Durchmesser dient für den Transport der Abwässer, die in der ARA Lotten anfallen, alsbald aber in der ARA Langmatt

gereinigt werden. Wenn der Graben wieder zugeschüttet ist, ist ausser dem neuen Pumpwerk nicht mehr viel sichtbar. Grund genug, der Baustelle einen Besuch abzustatten. Der Kanton Aargau konzentriert die Abwasserreinigungsanlagen. Damit ist verbunden, sie qualitativ zu verbessern. Mit Ausnahme des Einlaufes und des Regenbeckens wird die ARA Lotten rückgebaut. Der Augenschein belegt: Da wird äusserst speditiv gearbeitet. Daher erstaunt es nicht, dass die Bauleute mit ihrem Bagger zeitlich komfortabel im Vorsprung liegen. Das neue Pumpwerk ist bereits aufgerichtet, in absehbarer Zeit werden die Pumpen installiert. Um Unfälle zu vermeiden, muss der kantonale Wanderweg entlang des rechten Aareufers teilweise umgeleitet werden. Die Umleitung ist vorbildlich signalisiert. Die Inbetriebnahme des insgesamt 5,1 Mio. Franken teuren Bauwerks ist auf den 1. Juli dieses Jahres programmiert. Dann werden auch die Absperrlatten weggeräumt und die Wanderer können die eindrückliche Aarelandschaft wieder uneingeschränkt geniessen. AG

SCHAFISHEIM Baubewilligungen Nydegger Immobilien, Wohlen, erhält die Baubewilligung für den Einfamilienhaus-Neubau auf Parzelle 152, Hürnen 6. Silvio und Judith Russo-Birchmeier, Floraweg 2, erhalten die Baubewilligung für den Umbau Einfamilienhaus, Küchenumbau, Änderung Fensterfront West/Süd, neuer Sitzplatz mit Sichtschutz auf Parzelle 1332, Floraweg 2.

Herzliche Gratulation an Manon Pfrunder Mit grosser Freude konnte der Gemeinderat Manon Pfrunder zur Hauptrolle in «Die Schwalbe» gratulieren. Sie wurde an den Solothurner Filmtagen gefeiert und verschiedene Medien haben bereits über den Film berichtet. Der Gemeinderat freut sich, auch künftig über das Filmschaffen von Manon Pfrunder zu hören. (sta)

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Kirchenzettel Seengen, 11. Februar 2016 Der Tod ist das Tor zum Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 20. bis 26. Februar: Pfr. Olaf Wittchen

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwiegermutter und Gotte

Frieda Abegg-Rufli 28. Juni 1919 bis 11. Februar 2016 Sie ist heute nach einem langen und reich erfüllten Leben im hohen Alter von 96 Jahren an den Folgen ihrer Altersbeschwerden in ihrem geliebten Zuhause friedlich eingeschlafen. Wir sind traurig, aber wir denken voller Liebe und Dankbarkeit an die lange Zeit, die wir mit ihr erleben durften.

Wir vermissen Dich: Vreni und Kurt Steger-Abegg Thomas und Prisca Steger-Koller mit Noemi und Luana Urs Abegg Markus und Kai Abegg-Suwansri und Anverwandte Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienund Freundeskreis statt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man der Spitex Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-10188-3, Vermerk: Frieda Abegg. Traueradresse: Urs Abegg, Oberdorfstrasse 10, 5707 Seengen

Lenzburg Freitag, 19. Februar 2016 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Lenzburg Der pensionierte Gebirgsspezialist und Lawinenhundeführer der Kantonspolizei Bern, Reinhard Böni aus Grindelwald, hält den mit Bildern dokumentierten Vortrag «Der Lawinenhund». Samstag, 20. Februar 2016 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus Lenzburg 19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias-Wagen und Team Sonntag, 21. Februar 2016 10 Uhr ökumenischer Gottesdienst Brot für alle/Fastenopfer, mit Verabschiedung von Pfrn. Pascale Killias-Wagen im reformierten Kirchgemeindehaus Thema: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken»; Liturgie: Pfrn. Pascale Killias-Wagen und ökum. Team; Predigt: Pfr. Roland Häfliger; Musik: Seniorenchor unter der Leitung von Edy Binggeli; Andreas Jud, Flügel; Lieder: Liedblatt; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Kirchgemeindehaus; Kollekte: Projekte von Brot für alle und Fastenopfer Zum anschliessenden Risotto-Essen sind alle herzlich eingeladen. 17 Uhr «Rezital CELLO – KLAVIER» in der Stadtkirche, organisiert durch das ökumenische Forum Kultur Christoph Croisé, Cello, und Alexander Panfilov, Klavier, spielen Werke von C. Franck, F. Schubert, B. Bartók und N. Paganini 18 Uhr Allianz-Jugendgottesdienst im Zopfhaus Staufen, Andi Bachmann und Team Montag, 22. Februar 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Niederlenz, 10. Februar 2016 Nun bleibt Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; die Grösste unter ihnen aber ist die Liebe. 1. Korinther 13, 13

Freitag, 19. Februar 2016 19 Uhr Jass- und Spieleabend im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur plus+ Hendschiken Samstag, 20. Februar 2016 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Hendschiken Sonntag, 21. Februar 2016 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 20. Februar 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.00 Uhr Ökum. Gottesdienst zur Fastenzeit im reformierten Kirchgemeindehaus, unter Mitwirkung des Seniorenchors Lenzburg anschliessend Risottoessen für alle Dienstag, 23. Februar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 25. Februar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Wildegg Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.30 Uhr Ökum. Familiengottesdienst mit anschliessendem Suppenzmittag im Gemeindesaal Möriken Dienstag, 23. Februar 2016 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 19. Februar 2016 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 21. Februar 2016 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier mit Krankensalbung und Segnung Angehöriger

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrer Michael Lo Sardo, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 18. Februar 2016 Jass-Nachmittag 14.00 Uhr in der Remise Ammerswil Sonntag, 21. Februar 2016 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi Ökumenischer Gottesdienst zur Eröffnung der Aktion «Brot für alle» und «Fastenopfer»; Gestaltung durch Pfarrer Michael Lo Sardo, Pastoralassistent Stefan Heim und Team; Musik: Erika Baumgartner (Klavier) und Daniel Polentarutti (Querflöte); Kollekte zugunsten Brot für alle und Fastenopfer; anschliessend gemeinsames Suppenessen

Fassungslos und voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben

Werner Meier-Steimer

Dintikon, 14. Februar 2016

21. Juli 1930 bis 10. Februar 2016 Unerwartet hat dein Herz heute Morgen aufgehört zu schlagen. Du wirst uns unendlich fehlen. Du bist nicht mehr da, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.

In unseren Herzen lebst du weiter: Erika Meier-Steimer Sylvia Baldin-Meier mit Familie Susanna Meier lrmgard Meier-Tanner mit Familie Anverwandte Wir nehmen im engsten Familienkreis Abschied am Freitag, 19. Januar 2016, um 13.00 Uhr auf dem Friedhof Niederlenz. Traueradresse: Erika Meier-Steimer, Schürz 7, 5702 Niederlenz

Vorüber sind die Leidensstunden, Du schliesst die müden Augen zu. Die schwere Zeit ist überwunden, wir gönnen Dir die ewige Ruh.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder

Paul Meier-Gehrig 22. April 1936 bis 14. Februar 2016 Nach langer, geduldig ertragener Krankheit durfte er im Pflegezentrum Im Lenz für immer einschlafen. In dankbarer Erinnerung und stiller Trauer: Gertrud Meier-Gehrig Helene und Hanspeter Frey-Meier Sandra Frey und Manuel Leder mit Janik und Jessie Simon Frey und Janine Wetter Fabian Frey Markus Meier und Denise Passantino Cyrill Meier Dinah Meier Gertrud Wernli-Meier und Erwin Plüss Erwin und Frieda Meier-Wehrli Wir nehmen Abschied am Montag, 22. Februar 2016, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon. Die vorgängige Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Gertrud Meier-Gehrig, Rohrstrasse 29, 5606 Dintikon

A U E N S TE I N Sonntag, 14. Februar – 9.45 Uhr:Gottesdienst Pfrn. Ruth Zimmermann, Oberflachs

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 19. Februar 2016 – 18.00 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Predigt: Apostelgeschichte 17, 16–28 Lieder: 499, 1–4 / 280, 1–4 / 653, 1–3 / 343, 1–3 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Evangelische Frauenhilfe – 10.00–11.00 Sonntagsschule mit Andrea Kwiring-Suter im Unterrichtszimmer Anschliessend Kirchenkaffee Gastgeber ist Heinz Lüscher – 17.00 Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon – Anmeldung bei Pfrn. Mária Dóka – Mobil: 079 786 76 53 – E-Mail: maria.doka@ref-beinwil.ch Montag, 22. Februar 2016 – 20.00 Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 24. Februar 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 10.00 Minigottesdienst im Chorraum der Kirche – 18.00 Blockunterricht 7. Klasse/Gruppe B (PH3) Sonntag, 28. Februar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Evangelische Frauenhilfe CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 18. Februar 2016 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus, Volkstheaterstück von Josef Brun, Seniorentheatergruppe «Herbschtrose» Fahrdienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab «Volg» Brunegg Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig: Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11, Kollekte: Gideons Aarau Montag, 22. Februar 2016 – 19.30 Projektchor Markuspassion, Pfrundhaus Dienstag, 23. Februar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 24. Februar 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 19.30 GOoD Time – Lobpreisabend Kirche Birr Donnerstag, 25. Februar 2016 – 9.00 Kleiderkarussell, Pfrundhaus – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Schinznach-Bad Sonntag, 21. Februar 2016 – 9.00 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Gideons Aarau Donnerstag, 25. Februar 2016 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche alle Gemeinden bis 21. 2.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25 ab 22. 2.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 21. bis 27. Februar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Sonntag, 21. Februar – 10.30 Gemeindesaal Möriken, Suppentag, Thema: «Verantwortung tragen – Gerechtigkeit stärken», ökumenischer Gottesdienst und anschliessend gemeinsamer Suppenzmittag für alle Pfr. M. Kuse und Sr. Iniga, Seelsorgerin, Katechetinnen: S. Lüscher, P. Fischer und M. Schmidlin mit Kindern der Religionsunti-Klassen sowie der Seniorenmusik Möriken-Wildegg und Umgebung Kollekte zugunsten von BROT FÜR ALLE, Projekt Kongo (Mission 21). Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Mittwoch, 24. Februar – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine Pfr. M. Kuse und Team www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Von Herzen will ich mich freuen über den Herrn. Meine Seele soll jubeln über meinen Gott! Jesaia 61,10 a


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Februar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HUNZENSCHWIL Sonntag, 21. Februar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. E. Graf Kollekte: Frauen-Solidaritätsfonds (kant.) Mittwoch, 24. Februar – 20 Uhr Erwachsenenbildung Länzihuus Suhr (4/4), Pfr. U. Bauer Rabbi Akiba – Einführung in das rabbinische Judentum am Beispiel von Texten aus Talmud und Midrasch Donnerstag, 25. Februar – 20 Uhr Theologisch-philosophisches Café Länzihuus Suhr, Pfr. A.Hunziker «Visionäres Erleben in Todesnähe – Nahtoderfahrungen und andere Erlebnisformen» mit Prof. Dr. Simon Peng-Keller www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.15 Sammelprojekt-Gottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus Taufe von Markus Hochstrasser Predigt von Pietro Canonica (Geschäftsführer von MEOS). Mitwirkung der Band Anschliessend Suppenzmittag Kollekte: Sammelprojekt MEOS

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 19. Februar – Jugendtreff ist noch geschlossen Samstag, 20. Februar – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 21. Februar – 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der kath. Kirche Predigttext: 2. Mose 32 Kollekte: fastenopfer / brot für alle. Herzlich willkommen zum anschliessenden Suppenzmittag Keine Kinderhüte, kein Chinderträff – 17.00 Abendgottesdienst im KHG mit anschliessender Teilete Mittwoch, 24. Februar – 9.00 Müttertreff im KGH – 10.00 Andacht im Altersheim Sarmenstorf Donnerstag, 25. Februar – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 19. Februar 2016 – 18.00 Beginn des Firmweekends im Firmkurs 2016 Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.00 ökum. Fasten-Gottesdienst mit Pfr. Philipp Nanz und Ch. Heldner in der kath. Kirche Anschl. Suppenzmittag im UG Dienstag, 23. Februar 2016 – 19.30 Patenabend des Firmkurs 2016 in der Pfarrkirche Donnerstag, 25. Februar 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 21. Februar – 9.45 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Im Schutz des Höchsten Predigttext: Hebräer 4, 14–16 Lesung: Raymonde Müller Orgel: Christina Heuking Kollekte: CFD, Christlicher Friedensdienst Autoabholdienst, Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 24. Februar – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswochen 22. 2. – 5. 3. 2016: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Freitag, 19. Februar – 17.00 Uhr ökumenische Chinderchile Thema: «mutig, mutig» Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.00 Uhr Familiengottesdienst mit Segnung der 2. Klassen PH und Taufe von Eline Hediger Pfrn. Christine Bürk Agnes Hasler, Katechetin Lobpreisband Kirchgemeinde Oftringen Leitung: Stefan Müller Kollekte: Communität Steppenblüte, Basel anschl. Chile-Kafi Dienstag, 23. Februar 2016 – 14.30 Uhr Seniorennachmittag: «Wenn einer eine Reise tut, dann . . .», Bildervortrag/Quiz mit Roland Hämmerle, Sozialdiakon Gontenschwil, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 25. Februar 2016 – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer

OTHMARSINGEN Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.30 Uhr: Gottesdienst für die ganze Familie in der Kirche mit Sozialdiakon Rolf Friderich, anschliessend gemeinsamer Suppenzmittag im Kirchgemeindehaus Organistin: Sabine Hess Kollekte: ½ Brot für alle, ½ Fastenopfer Dienstag, 23. Februar 2016 – 14.00 Uhr: Mitenand goht s besser

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendtreff Freitag, 19. Februar, 19.30 Uhr Gottesdienst Sonntag, 21. Februar 10.00 Uhr, Egliswil Taufe von Peyton Elenore Wehrli Mitwirkung von Katechetin Angela Weber und den Viertklässlern Pfarrer Jan Niemeier Pensionierten-Treff Boniswil Dienstag, 23. Februar 14.00 Uhr, Gemeindesaal Laudes Mittwoch, 24. Februar 6.30 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier Pensionierten-Treff Hallwil Mittwoch, 24. Februar 14.00 Uhr, Vereinszimmer www.kirche-seengen.ch

Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen. Le persone che amiamo restano per sempre, perche lasciano impronte indelebili nei nostri cuori.

Nach schwerer, mit Geduld ertragener Krankheit verstarb am 14. Februar meine geliebte Frau, unsere liebevolle Mutter und Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante Il 14 febbraio è venuta a mancare all’affetto dei suoi cari

Filomena Areniello-De Prisco 26. Dezember 1942 – 14. Februar 2016 Es verabschieden sich Elio, Giuseppina mit Alessandro, Gerardo mit seinen Töchtern Carina und Camilla sowie Eliano mit Diana, Dustin und Saverio, Verwandte und Bekannte. Ne danno il doloroso annuncio, il marito Elio e i figli Giuseppina con Alessandro, Gerardo con le figlie Carina e Camilla ed Eliano con Diana, Dustin e Saverio, parenti e amici. Die Trauerfeier findet am Freitag, 19. Februar, um 12.00 Uhr in der katholischen Kirche in Lenzburg statt. Anschliessend die Erdbestattung um 14.30 Uhr beim Friedhof in Seengen. La cerimonia funebre avrà luogo venerdì 19 febbraio alle ore 12.00 presso la chiesa cattolica di Lenzburg. La sepoltura verrà tenuta alle ore 14.30 al cimitero di Seengen. Trauerfamilie: Elio Areniello, Riedweg 1, 5706 Boniswil

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 19. Februar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im ref. KGH: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 20. Februar – 14.15 Uhr: Hochzeit Manuel und Jarrah Schwarz-Lu Sonntag, 21. Februar – 10.00 Uhr: Familiengottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Mitwirkung: RU3 mit ihrer Katechetin Edith Sterchi Text: Psalm 31, 16 Thema: Chronos und Kairos Kollekte: CBM Christoffel Blindenmission Chinderchile Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 22. Februar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 23. Februar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine kath. Pfarreizentrum Mittwoch, 24. Februar – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 25. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 26. Februar – 14.00 Uhr: Ökum. Treffpunkt 65+ im ref. KGH Lustspiel von Josef Brun: «Köbelis Sunneschyn» mit der Seniorentheatergruppe «Herbstrose» Anschliessend «Zvieri» – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Samstag, 20. Februar 2. Fastensonntag – 19.30 Eucharistiefeier Opfer: Hilfswerk Sunshine-Strassenkinder in Indien Jahrzeiten und Gedächtnisse für: Franz Moos-Stocker, Elisabeth Wyss, Cyrill Wyss-Platzer, Alfons Wyss, Marie Wyss, Johann Wyss, Sr. Martha Wyss Freitag, 26. Februar – 17.00 Eucharistiefeier

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 19. Februar 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Sonntag, 21. Februar 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche gestaltet von unserem Kirchenchor und Pfrn. Astrid Köning Taufen von Youri Jonathan Wittmer und Yanick Elias Wittmer Lieder: 167/188/839/248 Kollekte: Schuldenberatung Aargau-Solothurn Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 21. 2. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Tel.Nr. 062 891 51 36. Donnerstag, 25. Februar 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr: Treff65+ – Mittagessen im Schlössli Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25

Staufen Freitag, 19. Februar 2016 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst im Zopfhuus Sonntag, 21. Februar 2016 – 18.00 Uhr: Erster Jugendallianz-Gottesdienst mit Sozialdiakon Markus Zogg im Zopfhuus. Wir freuen uns auf alle Jugendlichen zwischen ca. 14 und 25 Jahren. In der Allianz Lenzburg machen mit: Ref. Kirchgemeinden Lenzburg, Niederlenz und Staufberg, Chrischona Lenzburg, EMK und FMG Hunzenschwil, FCG Lenzburg. Kommt vorbei und lasst euch vom speziellen Gottesdienst inspirieren Vorab: Die Musik kommt nicht zu kurz . . . (Türöffnung: 17.30 Uhr) Das Thema wird sein: Gott schafft Neues Montag, 22. Februar 2016 – 19.00 Uhr: Wöchentliches Friedensgebet und einen kurzen Moment der Stille in der Kirche (neues Angebot) Donnerstag, 25. Februar 2016 – 09.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Mittwoch, 24. Februar 2016 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreizentrum, Oberentfelden www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 20. Februar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 24. Februar – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Anna Keist-Odermatt anschl. Beichtgelegenheit

Birrwil Sonntag, 21. Februar – 10.00 Ökum. Gottesdienst in der ref. Kirche Birrwil (Helene Widmer, Thomas Schummel)

Menziken Sonntag, 21. Februar – 2. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors – 10.15 Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 11.30 Tauffeier Donnerstag, 25. Februar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 19. Februar – 20.00 Uhr: Lobpreisabend Samstag, 20. Februar – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 21. Februar – 9.30 Uhr: Missionsgottesdienst mit Bernd Rosenthaler (Indicamino) Timeout – 18.00 Uhr: Allianz-Jugendgottesdienst, Zopfhaus Staufen Mittwoch, 24. Februar – 9.00 Uhr: Frauenfrühstück Donnerstag, 25. Februar – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag – 19.30 Uhr: Start LiFe Seminar www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Im Gespräch

Blickpunkt S

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«Der Aufbau der Residenz war ein guter Entscheid» Der Lenzburger Hans-Jörg Jäger und seine Ehefrau Lanee haben nicht nur ihren eigenen Traum verwirklicht, sondern ermöglichen mit ihrem Angebot vielen Senioren einen Lebensabend, wie sie sich ihn persönlich erträumen. Beatrice Strässle

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er bei uns in der Lanee-Residenz in Thailand seinen Lebensabend verbringt, kann dies nicht nur aus Kostengründen tun, es kommen noch viele andere Komponenten hinzu», stellt Hans-Jörg Jäger klar. Einerseits erachtet er es als sinnvoll, wenn sich die Senioren das Reisen gewohnt sind, andererseits – und das ist wohl die wichtigste Voraussetzung – muss die Chemie zu den anderen Bewohnern stimmen, denn: «Wir sind eine grosse Familie», stellt Jäger fest. Vor fünf Jahren eröffnete Hans-Jörg Jäger zusammen mit seiner Ehefrau Lanee die Lanee-Residenz im thailändischen Dorf Na Phaeng. 13 behindertengerechte Bungalows sind es, welche den Senioren zur Verfügung stehen. Den Wunsch der Mutter erfüllt Der Auslöser für dieses Angebot war Jägers Mutter. Bei einem Ferienaufenthalt in Thailand meinte seine Mutter, sie könne sich durchaus vorstellen, ihren Lebensabend in Thailand zu verbringen. Jedoch mit der Auflage, dies mit anderen Deutsch sprechenden Senioren tun zu können. So kann man sich in geselliger Runde auch mal zu einem Jass oder Schwatz treffen. Das war vor über 10 Jahren, Hans-Jörg Jäger und seine thailändische Ehefrau Lanee begannen mit der Planung des Ressorts INSERATE

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eit Wochen wird talseitig des Radweges zwischen Beinwil am See und Birrwil wacker gebaut. Mit einer neuen Rohrleitung von 565 Metern Länge werden die beiden Wassernetze miteinander verbunden. Die Grabarbeiten sind abgeschlossen, die Leitung liegt im Boden und im neuen Mess- und Pumpenschacht südseitig des Blick auf den Wohnquartiers ZelPlan. gli-Gräfli sind nur noch letzte Arbeiten auszuführen. Am vergangenen Montag wurden die Anlagen probemässig getestet. Brunnenmeister Hanspeter Wyss, Birrwil, und der Präsident der Technischen Kommission von Beinwil am See, Richard Graf, zeigen sich erfreut über das Ergebnis. Die offizielle Inbetriebnahme ist im nahen Frühjahr geplant. Auf dem Bild bei Baubeginn Hanspeter Wyss (links) und Richard Graf. AG

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er Regierungsrat des Kantons Aargau will die Jagdreviere neu einteilen. Die 210 Reviere sollen auf 170 verkleinert werden. Neu sollen die Jagdreviere mindestens 200 Hektaren bejagbare Revierfläche umfassen und die Reviergrenzen sollen im Gelände nachvollziehbar und sichtbar sein. Konkrete Beispiel sind Strassen, Gewässer und Bergkämme. Der RegieJäger im Revier. rungsrat spricht von sehr zurückhaltenden Änderungen. Die Anhörung bei den Jagdgesellschaften und Gemeinden dauert bis Ende April 2016. Da bleibt spannend wie sich die Jagdgesellschaften zu den Änderungen in der Region Lenzburg bis ins Seetal stellen werden. Der Regierungsrat wird die Reviergrenzen nach der Vernehmlassung abschliessend festlegen. AG

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ür die einen ist es höchste Eisenbahn, eine Lehrstelle zu finden. Für andere wird es langsam Zeit, sich zu überlegen, welchen Bildungsweg sie einschlagen wollen. Die ask! – Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau unterstützen beide Anliegen mit Veranstaltungen im März. Mit zwei verschiedenen Anlässen unterstützt ask! Schüler beim Übertritt von der Volksschule in eine Ausbildung oder weiterführende Schule. Information aus An der Lehrstellenbörse treffen Juerster Hand. gendliche, die für den Sommer eine Lehrstelle suchen, mit Lehrbetrieben zusammen, die noch offene Lehrstellen haben. Die Maturitätsmessen richten sich an Schüler aus der achten Klasse, die sich bald entscheiden müssen, ob für sie eine Mittelschule infrage kommt, und wenn ja, welche. Die Lehrstellenbörse am 9. März findet in Aarau, Baden, Rheinfelden und Wohlen statt. Die Maturitätsmessen finden am Samstag, 5. März, in Aarau, am Donnerstag, 17. März, in Wohlen, und am Samstag, 19. März, in Baden statt. Der Eintritt ist an allen Anlässen frei. Zusätzliche Informationen und genaue Adressen: www.bdag.ch (Eing.)

Lanee und Hans-Jörg Jäger haben nicht nur sich einen Traum erfüllt. und überwachten die bauliche Umsetzung persönlich. «Die Erfüllung unseres Traumes war aber nur möglich dank meiner Ehefrau, ohne die das Vorhaben nicht realisierbar gewesen wäre», stellt Jäger fest. Nicht nur die Staatenzugehörigkeit, sondern ihre langjährige Arbeit am Kantonsspital Aarau als Laborantin und Krankenschwester sind geradezu ideal. Sie ist sozusagen die gute Seele des Betriebes, Managerin, Personalchefin, Köchin, Betreuerin und gute Zuhörerin, wenns Kummer gibt. Sie ist es auch, welche den Speisezettel abwechslungsreich zwischen schweizerischer Hausmannskost und thailändischen Köstlichkeiten gestaltet. Auch Jägers fühlen sich mittlerweile wohl, erstaunlicherweise hatte Lanee Jäger grössere Sorgen für die Rückkehr in die Heimat. «Es war schliesslich ein Schritt in eine ungewisse Zukunft, in der Schweiz hatten wir grosse berufliche Sicherheit», erzählt Jäger weiter. Ausbau zur Demenz-Station Anfänglich bestand das Angebot für Senioren mit normalen Alterserscheinungen. Hans-Jörg Jäger bemerkte jedoch sehr bald, dass die Nachfrage nach Betreuungsplätzen für Menschen mit Demenz stieg. «Dem Gast mit einer Demenzerkrankung, welche eine 24Stunden-Betreuung benötigt, stehen eigene Teams von je 3 Betreuerinnen zur Verfügung. Das Team ist als Bezugsperson unserer Gäste zu verstehen», erklärt Jäger. Das nahe Krankenhaus und die gute Ausbildung des Personals garantieren für eine fachmännische Pflege. Die Senioren, ob dement oder nicht, leben in einer Gemeinschaft, die Mahlzeiten werden zusammen eingenom-

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Idyllisch gelegen: Die Bungalows. men, und auch Ausflüge stehen auf dem Programm. Dieses Konzept macht es möglich, dass Ehepaare zusammenbleiben können, auch wenn ein Partner an Demenz erkrankt ist. Die Pflegeund Betreuungsperson wohnt ebenfalls im Bungalow. Jägers sind überzeugt, dass mit der aktiven Freizeitgestaltung zusammen mit den gesunden Senioren ein Minimum an Medikamenten abgegeben werden muss. Die Chemie muss stimmen Damit sich die Gäste rundum wohlfühlen, wird sorgsam darauf geachtet, dass der Neuzugang auch in die Gesellschaft passt. «Für mich ist es unabding-

bar, dass die Interessierten einige Wochen bei uns wohnen, bevor gemeinsam über eine Aufnahme entschieden wird», hält Jäger fest. Denn es ist eine kleine Gemeinschaft, da muss das Gefüge stimmen. Meist sind die Senioren Personen, welche keine grossen Familienbande mehr in die Schweiz besitzen, alleinstehend sind oder bereits in Thailand Wohnsitz haben. «Auf keinen Fall sind wir ein Ort der Abschiebung», sagt Jäger kurz und bündig. Damit diese Oase für Senioren für die Zukunft gerüstet ist, macht sich Jäger auch Gedanken über die Nachfolge. «Da sind wir auf gutem Weg», schliesst er zuversichtlich.


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DINTIKON

Samariter stellen sich der Herausforderung

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Demission von Vizeammann Jutta Meier Aus persönlichen Gründen hat Vizeammann Jutta Meier ihre Demission eingereicht. Das zuständige Departement Volkswirtschaft und Inneres hat ihren Rücktritt auf den Zeitpunkt der Ersetzung genehmigt. Die Ersatzwahl wurde auf den 5. Juni 2016 angesetzt. Jutta Meier wurde im Jahre 2003 für den Rest der Amtsperiode 2002/2005 in den Gemeinderat Staufen gewählt. Auf den 1. Januar 2010 wurde Jutta Meier als Vizeammann gewählt. Jutta Meier ist unter anderem für die Ressorts Erziehungs- und Schulwesen, Schulanlagen und Kindergarten, Sozialwesen, Umweltschutz sowie Kultur zuständig. Die verbleibenden Gemeinderatsmitglieder danken Jutta Meier bereits heute für ihr Engagement und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. (mb

Die Samaritervereine stehen vor grossen Veränderungen. Mit den neuen Anforderungen an die Kursleiter, Samariterlehrer und Samariter sind die Samaritervereine gefordert. Der Samariterverein Dintikon stellt sich der Herausforderung. An der diesjährigen GV wurden Elisabeth Baumgartner und Manuela Meier zusätzlich in den Vorstand gewählt und Kathrin Bärtschi bildet sich zur Samariterlehrerin aus. Krankheitsbedingt hat leider ein Vorstandsmitglied und zugleich Kursleiterin/Technische Leiterin demissioniert. Ihr gebührt ein grosser Dank für die grossartige Mitarbeit in den vergangenen Jahren. In den letzten Jahren durfte der Samariterverein Dintikon immer wieder neue, junge Mitglieder in den Verein aufnehmen. Auch dieses Jahr konnte der Verein Zuwachs verzeichnen mit Anusha Thiruthabantran. Diverse Ehrungen für die aktive Vereinstätigkeit und Vereinstreue durften ausgesprochen werden: Hedy Zeugin für 50 Jahre, Rita Huber 40 Jahre und Hanni Stücheli 20 Jahre. Der Samariterverein Dintikon trifft sich einmal monatlich. Nebst der qualifizierten Ausbildung der Samariter soll der gesellige Teil nicht zu kurz kommen. Lust auf ein feines Zmorge? Die Vereinsmitglieder servieren am 6. März in der Mehrzweckhalle Dintikon ein reichhaltiges Zmorge mit vielem Gluschtigem wie Rösti, Käse, Fleisch, Konfi etc. (Eing.)

MÖRIKEN-WILDEGG Zwärglimorge in der Bibliothek Der Anlass ist für Kinder von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern. Auf dem Programm stehen altersgerechte Kinderlieder, Verse und Kniereiter. Samstag, 20. Februar, 10–11 Uhr, Bibliothek Möriken-Wildegg.

Hedy Zeugin wurde für 50 Jahre Foto: zvg Vereinstreue geehrt.

Heidi Riner kauft hoch konzentriert während drei Minuten ein.

Fotos: ST

Einkaufen in drei Minuten Heidi Riner aus Schafisheim hatte bei einem Wettbewerb von Volg gewonnen und stellte sich gestern Mittwoch einer besonderen Herausforderung. Beatrice Strässle

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ichtig raten ist das eine, den Gewinn dann einfordern das andere. Anlässlich des 25-Jahr-Jubiläums der Volg-Zeitschrift «Öise Lade» wurde im Januar ein Wettbewerb durchgeführt. Heidi Riner fand den Gewinnersatz «Öise Lade auch in Zukunft für Sie da» mit 24 weiteren Gewinnern heraus und konnte ihren persönlichen Preis gestern Mittwoch abholen. Sie konnte während drei Minuten mit zwei Einkaufswagen im Volg in Schafisheim einkaufen. Einzige Einschränkung: keine Spirituosen, Raucherwaren und nicht mehr als drei Stück pro Artikel. «Ich habe mich natürlich riesig über die Nachricht des Gewinnes gefreut», erzählte Heidi Riner vor dem Start zur

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Die Raiffeisen-Finanzinformationen Anlageverhalten: Ohne Emotionen zum Erfolg

Die Blumen waren die Dreingabe: Martina Wey (Leiterin Volg Schafisheim), Patrick Schmid, Heidi Riner und Mirjam Berchtold (v.l.) Tour. Obwohl sie sich noch nicht ganz von einer Erkältung erholt hatte, ging es nach dem «Achtung, fertig, los» von Mirjam Berchtold, der regionalen Verkaufsleiterin, zügig durch die Regale. Man spürte, Heidi Riner war nicht zum ersten Mal da. «Es freut uns ganz besonders, dass eine treue Kundin von uns den Preis gewonnen hat», bemerkte Patrick

Schmid, Geschäftsleiter Detailhandel der Landi Unteres Seetal. Die Gewinnerin hat sich natürlich bereits im Vorfeld Gedanken darüber gemacht, was sie denn alles einkaufen möchte. Ihr Preis am Schluss: Waren im Wert von über 300 Franken. Da kann man nur noch abschliessend sagen: «Herzliche Gratulation».

Gedenkausstellung für Ursula Kunz in Rupperswil

Häufig reagieren Anleger emotional auf wechselhafte Kurse an den Finanzmärkten – und somit entgegen ihrer Anlagestrategie. Die Folge sind vielfach enttäuschende Anlageergebnisse. Die klassische Kapitalmarkttheorie geht davon aus, dass sich die Preisbildung auf alle relevanten öffentlich verfügbaren Informationen abstützt. Nüchtern und sachlich werden diese von den Marktteilnehmern analysiert und entsprechend Handlungen ausgelöst. Gefühle spielen keine Rolle. Emotionale Berg- und Talfahrt So einfach ist es in der Praxis dann aber doch nicht. Vielfach beobachtet ein Anleger den Kursverlauf einer Aktie und kauft sie bei steigendem Wert. Der Titel ist im Hoch und mit ihm die Stimmung des Käufers. Beginnen die Kurse plötzlich zu sinken, nutzt der Anleger die Gunst der Stunde und kauft Aktien dazu. Fällt der Aktienkurs weiter, wird der Anleger nervös. Der Geduldsfaden reisst und die gesamte Aktienposition wird verkauft. Emotionen sorgen also dafür, dass Anleger zu teuer kaufen und zu früh (oder zu spät) verkaufen. Am Ende resultiert ein enttäuschendes Anlageergebnis. Im Zentrum stehen nicht Informationen über das Unternehmen und die wirtschaftliche Entwicklung, sondern Gefühle über die mögliche Kursentwicklung einer Aktie. Emotionen sind beim Anlegen jedoch ein schlechter Ratgeber. Die Psyche der Anleger Mittlerweile beschäftigt sich eine ganze Forschungsrichtung mit dem Anlageverhalten. Behavioral Finance versucht dies mittels Erkenntnissen aus der Psychologie, Soziologie, traditionellen Wirtschaftswissenschaften und neuerdings der Neurologie zu erklären. Im Fokus steht das menschliche Fehlverhalten bei Entscheidungen, die von Unsicherheit und Ungewissheit geprägt sind. Daneben spielt aber auch die verzerrte Wahrnehmung von Informationen eine wichtige Rolle. Die von Harry Markowitz im Jahre 1952 begründete moderne Portfoliotheorie ging noch von einem rationalen Anleger aus. Erst in den 1980er-Jahren reifte die Erkenntnis, dass die vollkommene Rationalität eine falsche Grundannahme ist. Die beiden US-Wissenschaftler Daniel Kahnemann und Vernon Smith sind zwei grosse Denker dieser Forschungsrichtung und wurden 2002 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Die Erkenntnisse aus der Behavioral Finance sind nicht nur spannend, sie sollen den Anlegern auch zu einem besseren Anlageergebnis verhelfen. Obwohl sie keineswegs neu sind, werden sie heutzutage im Beratungsprozess nur selten berücksichtigt. Wir sind der Meinung, dass neben dem Wissen über die individuellen Bedürfnisse und die finanzielle Situation des Kunden auch das persönliche Verhalten wichtig ist. Ob bei Ihnen persönlich Sicherheit, Rendite oder Flexibilität im Zentrum steht – es gibt für jedes Bedürfnis eine passende Anlagelösung. Sprechen Sie mit Ihrem Raiffeisenbankberater über Ihre persönlichen finanziellen Bedürfnisse und Ihre individuelle Anlagestrategie.

Albert Konrad

Manuel Schriber

Patrick Meier

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Bilder von Ursula Kunz.

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rsula Kunz aus Rupperswil hatte in ihrem Leben viele schwierige Phasen. Sie fand eine Ausdrucksweise für diese Zeiten. Sie suchte einen Weg, wie sie mit Gedanken, Überzeugungen, Gefühlen, Träumen, Wünschen, Sehnsüchten, Leiden umgehen konnte. Durch das wertfreie, kreative Malen und Gestalten wurden diese inneren Bilder sichtbar. Ihre Bilder sind Spiegel ihrer Individualität. Sie hat eine persönliche Symbolik entwickelt, die zur Wegbegleitung wurde. Sie hatte Freude an der eigenen Kreativität und die gestalterische Fähigkeit gab ihr Mut und Halt in schwierigen Zeiten. Ihre Bilder sind zum Mitnehmen. Die Besucher bestimmen mit einer Spende den Preis. Der Ertrag geht an die Stiftung Schloss Biberstein, mit der Ursula Kunz sehr verbunden war. Die Ausstellung findet im Atelier Westblick, Höhenweg 1, Rupperswil, statt. www.westblick.ch Vernissage: Samstag, 20. Februar, 14 bis 18 Uhr. Weitere Öffnungszeiten: Sonntag, 21. Februar, 14 bis 18 Uhr; Samstag, 27. Februar, 14 bis 18 Uhr, oder nach Absprache mit Werner Steiger, Telefon 079 377 79 68. (wst)

Foto: zvg

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Im «Chüechlifieber» Seit heute wird in der Küche des Gemeindehauses Teig ausgewallt, geknetet, geformt und frittiert. Die fleissigen Frauen des Frauenvereins Möriken-Wildegg und die Landfrauen von Möriken-Wildegg-Holderbank hantieren gekonnt und harmonisch mit den verschiedenen Teigen. Schenkeli, Schlüferli, Zigerkrapfen, Quarkini und Fasnachtschüechli werden vorbereitet. Ein feiner Duft kitzelt die Nasen und macht gluschtig auf die Herrlichkeiten. Diese werden zusammen mit Torten, Kuchen, Zöpfen und Bauernbroten am Samstag ab 10.30 Uhr im Foyer des Gemeindehauses angeboten. Erfahrungsgemäss finden die «Chüechli» und Co. viele Liebhaber und es bleibt kaum

etwas übrig. Und wer nicht bis daheim warten mag, dem werden die schmackhaften Köstlichkeiten in der gemütlichen Kafistube serviert. «Kommen Sie vorbei und geniessen Sie die fasnächtliche Stimmung bei Kaffee und Kuchen und einem kurzweiligen Schwatz, oder bringen Sie Ihren Liebsten einfach ein feines Zvieri nach Hause. Mit Ihrem Besuch unterstützen Sie unsere freiwillige und geschätzte Altersarbeit im Dorf», schliesst Marianne Flühmann, Präsidentin des Frauenvereins Möriken-Wildegg, einladend. Chüechlitag, Samstag, 20. Februar, von 10.30 bis 15 Uhr im Foyer des Gemeindehauses Möriken-Wildegg. ST/Eing.

HINWEIS 20. Jass-Abend in Seon In Seon werden die Jassteppiche wieder ausgerollt. Der Skiclub Seon lädt alle Jasserinnen und Jasser zum 20. Seoner Jass-Abend ein. In den letzten beiden Jahren ging der Sieg jeweils nach Leutwil. Käthi Gehrig und Max Bolliger hiessen die glücklichen Gewinner. Wird dieses Jahr ein Seener gewinnen? Der nächste Jass-Abend findet am Freitag, 11. März 2016, um 19.30 Uhr (Standblattausgabe ab 19 Uhr) im Singsaal (Turnhalle 4) in Seon statt. Nach dem Jassen wird jedem Teilnehmer ein Znüni serviert. Gespielt wird wiederum um Gold- und andere Naturalpreise. Anmelden kann man sich bei Roland Walti (062 775 06 03) oder am Spielabend bis 19.15 Uhr. So steht also einem gemütlichen Jass-Abend nichts mehr im Wege

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und der Skiclub Seon freut sich über viele Anmeldungen. Eing.

Mara und Sarau (vl.) freuen sich auf Aufträge, damit die Reisekasse gefüllt werden kann.

Das Klassenlager aus eigener Tasche bezahlen Eine Reise nach Locarno: Die möchte die 4. Klasse der Sekundarschule Veltheim im Sommer unternehmen. Das Geld für das Klassenlager wollen sich die Schüler komplett selber verdienen. Selina Berner

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Wer gewinnt den Jass in Seon?

Foto: ST

ir wollen unseren Eltern nicht immer auf der Tasche liegen», sagt Mara Brönimann von der Sek-Klasse 4b aus Veltheim. Aus diesem Grund erarbeiten sich die sechzehn Schüler das Geld für ihr Klassenlager im Juni selbst. Vier Gruppen wurden dafür gebildet. Ein Team organisierte im letzten Herbst ei-

nen Kindernachmittag mit Spaghetti-Essen und Schnitzeljagd. Eine andere Vierergruppe machte einen Sponsorenlauf. Dieser kam aber im ersten Augenblick nicht so gut an bei den Schülerinnen, erzählt Mara: «Wir Frauen hatten keine Lust auf das Laufen, aber als wir ausgerechnet haben, wie viel Geld wir damit verdienen könnten, hat es uns richtig angespornt.» Mara selbst hat daraufhin siebzehn Runden ums Fussballfeld geschafft. Das dritte Team verdient sein Geld jeden Donnerstag an einem Pausenkiosk, wo sich die Schüler von Veltheim mit Kuchen oder selbst gemachten Sandwiches versorgen können. «Die Nutella-Cakes kommen wahnsinnig gut an und auch das Schnitzelbrot geht jeweils sehr schnell weg», erzählt Mara, die selbst in der Gruppe vier ist, in der «Service-Gruppe». Dieses Team putzt beispielsweise Fenster, hilft bei der Gartenarbeit oder führt Hunde Gassi.

Ein gemeinsames Ziel verbindet Dass die Klasse sich ihre Abschlussreise wirklich verdienen muss, das schweisse enorm zusammen, erklärt Mara: «Ich glaube, es wäre etwas anderes, wenn unsere Lehrer uns dazu verdonnert hätten. Aber wir wollen ja nach Locarno reisen und freuen uns wahnsinnig darauf.» Meinungsverschiedenheiten unter den Schülern gebe es vor allem bei der Preiskalkulation. «Die Jungs wollen immer viel mehr ‹heusche›, was wir Mädchen meistens für unrealistisch halten», erzählt Mara schmunzelnd. Wer sich über ein bisschen Hilfe von der Klasse freuen würde und die Abschlussreise gerne unterstützen möchte, der kann sich bei Mara Brönimann (079 677 45 68) oder Samantha Frahm (078 944 63 22) melden. Sie koordinieren die Service-Truppe.


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Veranstaltungen / Diverses

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BETTWIL Unterbringung von Asylbewerbern Seit dem 10. Februar 2016 sind in zwei leerstehenden Wohnungen im Bereich der Militäranlage zwei Asylbewerberfamilien untergebracht. Der Kantonale Sozialdienst von der Armasuisse hat die beiden Wohnungen gemietet, um dort eine kantonale Unterkunft für Asylbewerber zu betreiben. Insgesamt sind 11 Personen einquartiert. Ein Ehepaar aus Syrien mit drei Kindern mit den Jahrgängen 2007, 2009 und 2011. Zur Familie gehört zusätzlich der Bruder der Frau mit Jahrgang 2000. Das zweite Ehepaar kommt aus Afghanistan und hat zwei Kinder mit den Jahrgängen 2002 und 2006 sowie einen volljährigen Sohn mit Jahrgang 1996. Die vier Kinder, welche schulpflichtig sind, werden am 17. Februar 2016 gemäss ihrem Jahrgang in folgende Klassen eingeschult: Je ein Kind in der ersten, in der dritten und in der vierten Klasse der Primarschule Bettwil. Das älteste der vier Kinder wird die 2. Oberstufe der Kreisschule Oberes Seetal besuchen.

Vereinslotto vom Volleyballclub Seengen

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raditionell veranstaltet der Volleyball-Club Seengen am letzten Wochenende im Februar in Seengen das Vereinslotto. Als Preise locken Goldvreneli, prächtige Früchtekörbe, Hammen, Käseplatten und weitere schöne Fleischstücke. Das Lotto beginnt am Samstag um 20 Uhr und am Sonntag um 15.15 Uhr. Besucher aus nah und fern sind willkommen. Samstag 27. Februar, 20 Uhr, Sonntag, 28. Februar, 15.15 Uhr, Restaurant Rebstock.

Chäs-Plausch in Meisterschwanden

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ans von Fondue, Raclette und Co. kommen in Meisterschwanden bald wieder auf ihre Kosten. Am Samstag, 27. Februar, und Sonntag, 28. Februar, findet in Meisterschwanden der traditionelle, vom Damenturnverein organisierte ChäsPlausch statt. Wie vergangenes Jahr bietet die Speisekarte Käsegenuss in vielen Variationen, vom traditionellen Raclette über Käseschnitten bis zum Spezial-Fondue mit reichhaltigen Beilagen. Auch auf das reichhaltige Dessertbuffet darf man sich freuen. Die kleinen Gäste finden ihr Reich im Untergeschoss. Es werden diverse Spiele angeboten und die Kinder werden betreut. Für das perfekte Ambiente sorgen am Samstag die «Suhrer Ländlerfründe» und auch am Sonntag stehen viele musikalische Highlights auf dem Programm. Samstag, 27. Februar, 17–22 Uhr; Sonntag, 28. Februar, 11–14 Uhr, Mehrzweckhalle Meisterschwanden.

Die Fasnacht im Blut Seit Pius Wey vor 27 Jahren nach Sarmenstorf gezogen ist, ist er Fasnächtler mit Leib und Seele. Er verrät, was für ihn die Faszination ausmacht, und gibt Einblicke ins fasnächtliche Treiben. Melanie Solloso

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iiihaaa», Pius Wey trabt am vergangenen Sarmenstorfer «SchneesewageRönne» mit einem selbst gebastelten Pappmaché-Esel durchs Dorf. Seine Backen sind rot bemalt, auf dem Kopf thront ein Cowboyhut. Mit dabei sind seine Frau, ebenfalls mit Esel, und zwei seiner bereits erwachsenen Kinder mit einem selbst gebastelten Planwagen. Das «Rönne» gehört seit vielen Jahren zu Weys Familientradition, und obwohl die Kinder bereits ausgezogen Howdy? Pius Wey war an der Fasnacht 2016 als Cowboy unterwegs. Seit zwei (MS) sind und nicht mehr in Sarmenstorf woh- Jahrzehnten ist er eingefleischter Fasnächtler. nen, kommen sie zur Fasnacht «immer gertern› gestaltet.» Im vorderen Teil des Wa- meister. Aber am offiziellen Fasnachtsstart, ne heim», sagt Pius Wey nicht ohne Stolz. Das Fasnachtsfieber hat den 57-Jährigen gens dreht ein Kaktus auf einer rotieren- am schmutzigen Donnerstag, gönnt auch aus Merenschwand erst in Sarmenstorf so den Plattform seine Runden, dahinter steht er sich «ein Gläschen mehr als sonst». richtig gepackt. «Die Sarmenstorfer Fas- ein eigens erbauter Saloon aus Holz. «Dann ziehen wir gruppenweise verkleidet In Sarmenstorf findet nur alle 2 bis 3 von Beiz zu Beiz.» Das könne sich dann gut nacht ist halt schon speziell», schwärmt er. «Ganze vier Vereine sorgen im Dorf ge- Jahre ein Umzug statt, abwechselnd organi- bis in die Morgenstunden hinziehen. meinsam dafür, dass vom schmutzigen siert von der Heuröpfel-Zunft und dem VaDonnerstag bis zum Fasnachtsende auch riété-Verein. Dieses Jahr zeigten die 15 Kaum Zeit zum Verschnaufen Vereinsmitglieder in immer etwas läuft.» Das Programm eines richtigen FasnächtVillmergen, Hägglin- lers lässt kaum Zeit zum Verschnaufen, das Neben der Fas«Die meisten verstehen gen und Urdorf (ZH) veranschaulicht die Fasnachts-Agenda nachtsgesellschaft Variété gibt es noch an der Fasnacht mehr ihren Wagen. Das 2016 von Pius Wey. An 6 aufeinanderfolgMotto legen die Mit- enen Tagen ist Hochstimmung angesagt. die Guggenmusik Spass als sonst.» glieder jeweils im Nach dem schmutzigen Donnerstag, geht Opus 5614, die Heuröpfel-Zunft und die Pius Wey, Fasnächtler November fest. Bei es am Freitag mit dem fröhlichen Abendder Umsetzung sind programm nahtlos weiter: es ist Zunftball Heuröpfelgugger. dann Kreativität und der Heuröpfler. Am Samstagabend feiert Kurz nach dem Zuzug ist Wey der Fasnachtsgesellschaft bei- tatkräftiges Anpacken gefragt. Für «Udo der eingefleischte Fasnächtler am vereinsgetreten. Das war vor zwei Jahrzehnten. Jürgens forever» haben die Fasnächtler bei- eigenen Variété-Ball und am Sonntag ist er Seit drei Jahren ist er Präsident des Ver- spielsweise extra eine Showbühne mit bereits wieder auf den Beinen am Schneeeins. «Die Fasnachtszeit ist eine ganz be- weissem Klavier auf fahrbarem Untersatz sewage-Rönne. «Viel Zeit für Schlaf bleibt sondere Zeit im Jahr», sagt Wey, er lächelt inszeniert oder für das «Sparprogramm der nicht», sagt Wey. Das merke man dann verschmitzt, die Augen glitzern. Dafür op- Armee» sind sie mit einem heimgeschrei- spätestens am letzten Fasnachtstag. Nach fert der passionierte Fasnächtler auch ger- nerten Panzer aufgefahren. alter Tradition verteilen die Variété-Mitne viel Freizeit, sei es für den Wagenbau, glieder an diesem Tag an 16 verschiedenen aber auch für administrative Belange. Das Das ganze Dorf ist auf den Beinen Stationen im Dorf Mehlsuppe zur Stärkung Aber nicht nur die Umzüge machen für der müden Fasnächtler. Pius Wey fährt Letztere gebe von Jahr zu Jahr mehr Arbeit. «Früher umfasste eine Bewilligung ein Pius Wey die Faszination der Fasnacht aus, den Mehlsuppenwagen. A-4-Blatt, heute sind es bereits sechs Sei- sondern auch das Drumherum. «Das ganze Mittlerweile ist die Fasnacht 2016 für ten», veranschaulicht Wey. Und auch die Dorf ist auf den Beinen, die Stimmung ist die Sarmenstorfer bereits wieder GeschichVorschriften würden immer enger, bedau- ausgelassen, die Leute fröhlich und die te. Das Dekorationsmaterial ist verstaut, ert er. Trotzdem lässt er sich die Vorfreude meisten verstehen mehr Spass als sonst», der Wagen ist abgeräumt. Was bleibt, sind bringt er es auf den Punkt. Auch der Alko- «viele tolle Erinnerungen». Die wecken die auf die Fasnacht nicht nehmen. Besonders die Umzüge haben es ihm an- hol gehöre zur Fasnacht dazu. Für ihn als Vorfreude auf die nächste Fasnacht, und getan. Die Vorfreude auf die Fasnacht be- Präsident gelte das aber nur bedingt. «Man «die wird ganz besonders», verrät Wey. ginnt für die Mitglieder der Fasnachtsge- muss schon präsentabel sein», erklärt er. Denn die Fasnachtsgesellschaft feiert ihr sellschaft bereits im Dezember mit dem Ausserdem hat Wey viel Verantwortung 60-Jahr-Jubiläum. Und ganz zur Freude von Wagenbau-Start. «Dieses Jahr haben wir als Fahrer des Umzugs- und Mehlsuppen- Pius Wey steht nächstes Jahr wieder ein den Wagen ganz nach dem Motto ‹Wes- wagens und als Organisations-Tätsch- Umzug im Dorf auf dem Programm. INSERATE

Velokino: Strampeln und Film ab Seengen - Seetaltourismus veranstaltet ein Kinoerlebnis der besonderen Art: das Velokino-Kurzfilm-Festival. Melanie Solloso

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m Velokino heisst es nur «Film ab», wenn das Publikum auch kräftig dafür etwas tut. Kurzum, für das Filmvergnügen ist Strampeln angesagt, und zwar gemeinsam. 13 Velos liefern den Strom für die Leinwand. Eine LED-Anzeige misst das persönliche Energieerzeugnis, pedalt man zu wenig, leuchtet diese rot und der Bildschirm verdunkelt sich. Seetaltourismus holt das Velokino nun in die Region. Am Samstag, 27. Februar, ist es unter anderem in der Aula der Schule Seengen zu Gast. «Mit der Aktion möchten wir auf die Herzschlaufe aufmerksam machen», sagt die Projektverantwortliche Diana Fry. Die Route der Herzschlaufe Seetal erstreckt sich von Eschenbach im Kanton Luzern bis in den Kanton Aargau nach Lenzburg. Die Einweihung der über 120 km langen Radstrecke soll am 30. April und am 1. Mai stattfinden. «Mit dem Kauf des VelokinoTagespasses leisten Velokinobesucher einen wertvollen Beitrag an die Verwirklichung und Instandhaltung der Herzschlaufe Seetal», so Fry. Passend zum Strampelvergnügen hat Seetaltourismus die Filmkollektion zusammengestellt. Insgesamt stehen 7 Schweizer Kurzfilme auf dem Pro-

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13 Velos liefern für das Velokino den Strom. Seetaltourismus holt das spezielle Kinoerlebnis unter anderem nach Seengen. Im Bild das Velokino von Migros (www.migros-kulturprozent.ch) Kulturprozent. gramm. Einige handeln passend von Fahrradabenteuern wie zum Beispiel das Fahrrad-Epos «Cyclopèdes» oder «Abseits der Autobahn», andere Inhalte spornen zum Radeln an wie etwa die Verfolgungsjagd in «Der kleine Vogel und das Eichhörnchen». Ablösefahrer gesucht Die Kurzfilme sind bewusst gewählt, denn das Betreiben des Velokinos sei recht streng, sagt Fry. Falls jemand zu arg ins Schwitzen kommt, darf man aber auch eine Pause machen. Derzeit ist Seetaltourismus zu diesem Zweck noch auf der Suche nach Ablöseteams, die bei Bedarf einspringen können. Interessierte können sich bei Seetaltourismus unter herzschlaufe@seetaltourismus.ch melden. Wer das Kinoer-

lebnis lieber wie gewohnt zurückgelehnt geniessen möchte, kann das. Es stehen rund 100 Sitzplätze zur Verfügung. Und wie in jedem normalen Kino gibt es auch im Velokino Getränke und Popcorn. Ab 17.30 Uhr ist das Filmprogramm auf die ganze Familie abgestimmt, ab 20 Uhr dann auf Erwachsene. Wer möchte, kann sich mit dem Package «Film&Meter» namentlich auf dem Herzschlaufen-Routenplan verewigen und symbolisch 50 Meter Route erwerben. Tickets sind an der Tageskasse ab 16.30 Uhr erhältlich. Weitere Infos findet man unter www.seetaltourismus.ch Samstag, 27. Februar, 16–22 Uhr, Aula Schulhaus Seengen; Samstag, 5. März, 16–22 Uhr, Forum Triengen; Samstag, 19. März, 16–22 Uhr, Mehrzweckhalle Hohenrain.

Freitag, 4. März 2016 Samstag, 5. März 2016 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

Sarmenstorf: erfreulicher Steuerabschluss 2015

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ei einem unveränderten Steuerfuss von 105 Prozent weist der Steuerabschluss 2015 der Gemeinde Sarmenstorf bei den Einkommenssteuern natürliche Personen, Rechnungsjahr, einen Wert von Fr. 5 170 930.84 aus. Dies ist gegenüber dem Budget 2015 eine Steigerung um Fr. 145 930.84. Gegenüber der Rechnung 2014 weist der Abschluss eine Erhöhung um Fr. 180 200.80 aus. Ein ähnliches Bild zeigt sich bei den Einkommenssteuern natürliche Personen aus Vorjahren mit einem um total Fr. 237 352.10 höheren Wert als im Budget 2015 erwartet. Die Vermögenssteuern natürliche Personen, Rechnungsjahr, belaufen sich auf total Fr. 399 392.16 und liegen somit Fr. 157 607.84 unter dem prognostizierten Budgetwert 2015. Beim Vergleich der Vermögenssteuern aus Vorjahren liegt der Gesamtwert Fr. 14 735.15 über dem Budgetwert 2015. Die Quellensteuern fallen gegenüber dem Budget 2015 rund 15 000 Franken tiefer aus sowie auch bei den Aktiensteuern werden Mindereinnahmen gegenüber dem Budget 2015 von rund 85 000 Franken ausgewiesen. Die Betrachtung der Sondersteuern zeigt ein positives Endresultat. Insgesamt konnten Fr. 106 741.00 an Grundstückgewinnsteuern fakturiert werden. Insgesamt sei der Steuerabschluss 2015 wiederum sehr erfreulich, so der Gemeinderat. Die Dienststelle Gemeindesteuern zeigt Nettoeinnahmen von Fr. 6 322 966.95 gegenüber einem Budgetwert von Fr. 6 156 500.00. Dies entspricht einem Mehrertrag von Fr. 166 466.95 zugunsten der Erfolgsrechnung. Dazu kommt noch der höhere Nettoertrag aus den Sondersteuern von rund 21 000 Franken.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Nach dem Winterschlaf: Gönnen Sie Ihrem Garten eine Schönheitskur Der Winter hat im Garten seine Spuren hinterlassen: Da und dort sind Platten, Mäuerchen oder Rasenflächen aus dem Lot geraten, vieles schreit nach fachkundiger Reparatur. Das bärenstarke Team von Gartenbau Gjini bringt Ihren Garten im Nu wieder in Schwung.

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m Gartenjahr hat jede Arbeit ihren besonderen Termin. Nach der Winterruhe explodiert die Natur. Nun wird sichtbar, was Eis und Regen, Wurzelwerk und Temperaturextreme angerichtet haben. Höchste Zeit, vom Gartenbau-Spezialisten all die notwendigen Sanierungsarbeiten erledigen zu lassen, damit man den Sommer in vollen Zügen geniessen kann. Wer mit einer Neu- oder Umgestaltung seines Gartens liebäugelt, vereinbart jetzt einen Termin bei Gjini Gartenbau. Das Familienunternehmen N. Gjini kennt seit 19 Jahren lauter zufriedene Kunden. Diese sind die beste Referenz für die Qualität seiner Arbeit. «Wir wickeln für unsere Kunden alles ab, von der Baugesuchabwicklung bis zu den ganz schweren Arbeiten, bei denen unser attraktiver Maschinenpark eingesetzt

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garten-Sanierung, Poolreinigung und Pflege, Schutz und Pflege von Obstbäumen und Planung von Garten-Neugestaltung. Für Terminvereinbarungen melden Sie sich bei Gjini Gartenbau 5702 Niederlenz Tel. 079 288 35 35

Steuer-Dienstleistungen in Lenzburg

Erfolgsrezept Chäschüechli – für den kleinen oder grossen Hunger Wer kennt sie nicht, die unwiderstehlichen Arcari-Chäschüechli? Was vor rund vierzig Jahren als Feierabend-Hit im damaligen «Feldschlösschen» von Roger Arcaris Vater serviert wurde, ist heute zum Spitzenprodukt geworden.

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Mit viel Liebe und einem Schuss Handarbeit: Pizzachüechli, bevor sie gebacken werden.

D Lino Luciani, Inhaber und Verwaltungsrat von J.C.E. Service AG. Vielen herzlichen Dank für unsere Beauftragung. Weitere Informationen unter www.jce-service.ch

J.C.E. Service AG Bahnhofstrasse 3 5600 Lenzburg Tel. 062 892 00 92

ie Chäschüechli werden mit professioneller Leidenschaft produziert und schweizweit vertrieben. Nur zum kleinsten Teil landen die tiefgefrorenen Chüechli direkt in der Einkaufstasche der Konsumenten. Die weitaus meisten gehen an den Grosshandel und finden in den unterschiedlichsten Verpackungen schliesslich den Weg auf den Teller. Chäschüechli ist nicht gleich Chäschüechli: Roger Arcari, der heutige Inhaber und

gelernte Koch, hat zusammen mit seinen Kunden individuelle Rezepturen entwickelt. Fein schmecken sie alle – einfach unwiderstehlich! Und alle werden sie tagesfrisch und von A bis Z inhouse produziert, genauso wie die Zwiebel-, Spinat-, Lauch-, Quicheund Pizza-Chüechli. Vorgebacken werden sie ofenfrisch schockgefroren und zu Hause nach Bedarf ausgebacken. Wer ein Fest plant, kann die Chüechli ohne weiteres zwei bis drei Tage im Kühlschrank lagern, bevor sie dann knusprig gebacken die Gäste beglücken. Die Eigenmarke «Arcari» ist in den CC-TopDiscountern, Prodegen oder im eigenen Lädeli erhältlich. Arcari Backwaren AG Industriestrasse 5 5604 Hendschiken Tel. 062 891 45 34 www.arcari-ag.ch


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 18. Februar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 19. bis 25. Februar Freitag, 19. Februar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Stephan Bauer mit «Auf der Suche nach dem verlorenen Mann!». Kabarett. Abendkasse ab 20 Uhr.

Samstag, 20. Februar Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppentheater «De Dumedick». Ein Märchen der Brüder Grimm, gespielt vom Puppentheater Grafenstein. Für Kinder ab 4 Jahren. Das Caffè e latte ist 30 Minuten vor und 1 Stunde nach der Vorstellung geöffnet.

Falten Hinter ihren Falten verbirgt sich ein langes Leben. Ein Leben voller Glück, Leiden, Genuss und Verzicht. Der Malermeister Fredy Frey, die Lehrerin Ruth Frey, die Künstlerin Monica von Rosen, die Bewegungspädagogin Rita Maeder und der Trödler Urs Wydler blicken besinnlich und auch mit einem Schmunzeln zurück und erzählen, ob sie im Leben die waren, die sie sein wollten. Sie nehmen die Zuschauer ein Stück mit auf ihren Lebensweg und erzählen, warum es sich denn lohnt, alt zu werden. Kino Urban CH/12/10 Jahre: Fr/Sa/So je 17 Uhr.

Sonntag, 21. Februar

KLASSIK

Freitag, 19. Februar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild.

Samstag, 20. Februar Beinwil am See: Löwensaal 19.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild.

Sonntag, 21. Februar Beinwil am See: Löwensaal 14.30 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See: «Eine Nacht in Venedig». Operette von Johann Strauss. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Regie: Monika Wild. Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. «Rezital Cello und Klavier». Christoph Croisé und Alexander Panfilov spielen Werke von C. Franck, F. Schubert, B. Bartok, N. Paganini. Abendkasse. Seengen: Kirchgemeindehaus 16 Uhr. Konzert des Kammermusikensembles Tacchi Alti. Eintritt frei, Kollekte. Org.: Verein «Alte Schmitte Seengen». Seengen: Mehrzweckhalle 17 Uhr. Felix Mendelssohn-Bartholdy: «Felix und Fanny auf Reisen». 3. Familienkonzert. Jörg Schade: Schauspiel. Jeannette Wernecke (Sopran). In Hochdeutsch, für Kinder ab 5 Jahren. Es können eigene Sitzkissen mitgebracht werden.

VORTRAG

Samstag, 20. Februar Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 19 Uhr. Vortrag «Natürliche Gesundheit für Mensch und Tier» von Robert Franz. Der Gesundheitsexperte ist überzeugt: «Die Natur bietet die besten Mittel für die Gesundheit.» Türöffnung 18.30 Uhr. Anmeldung: unter lilaevents3@gmail.com oder 033 533 36 63. INSERAT

Deadpool Basierend auf Marvels unkonventionellstem Anti-Helden, erzählt Deadpool die Geschichte des ehemaligen Special-ForcesSoldaten und Söldners Wade Wilson, der – nachdem er sich einem skrupellosen Experiment unterzieht – unglaubliche Selbstheilungskräfte erlangt und sein Alter Ego Deadpool annimmt. Mit schwarzem, schrägem Humor und ausgestattet mit neuen Fähigkeiten, begibt sich Deadpool auf die unerbittliche Jagd nach seinen Peinigern. Kino Urban ab 16 J. Deutsch: täglich 20 Uhr.

THEATER

Lenzburg: Familie+ 11–11.45 Uhr. Puppentheater «De Dumedick». Ein Märchen der Brüder Grimm, gespielt vom Puppentheater Grafenstein. Für Kinder ab 4 Jahren. Das Caffè e latte ist 30 Minuten vor und 1 Stunde nach der Vorstellung geöffnet. Lenzburg: Familie+ 14–14.45 Uhr. Puppentheater «De Dumedick». Ein Märchen der Brüder Grimm, gespielt vom Puppentheater Grafenstein. Für Kinder ab 4 Jahren. Das Caffè e latte ist 30 Minuten vor und 1 Stunde nach der Vorstellung geöffnet.

Filmtipp

Schellen-Ursli Robert Franz geht seit 8 Jahren barfuss und kleidet sich auch im Winter oft nur mit Fellfetzen – egal welche Minustemperaturen – und ist dabei kerngesund. Wie jeder so gesund werden und bleiben kann, davon erzählt er in seinem Vortrag am Samstag, 20. Februar, Rudolf-Steiner-Schule, Schafisheim. Foto: Peter Doepp von 9 bis 18 Monaten mit ihren Eltern. Teilnahme kostenlos.

merle. Kostenloser Fahrdienst unter Telefon 062 897 28 71.

Mittwoch, 24. Februar

Sonntag, 21. Februar

Donnerstag, 25. Februar

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. In der Werkstatt von Tim Krohn. Reihe «Werkstattgespräche». Moderation: Bettina Spoerri.

Lenzburg: Burghaldenhaus 11–17 Uhr. «Umwege zum Konzert». Einsichten in das Schaffen von Ruedi Häusermann, Komponist und Regisseur. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 11.45 Uhr. Suppentag. Othmarsingen: Kirche 10.30 Uhr. Gottesdienst für die ganze Familie in der Kirche. Anschliessend Suppenzmittag im Kirchgemeindehaus.

Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof Bettwil. Schafisheim: Schlössli 12 Uhr. Senioren-Mittagessen.

LITERATUR

SOUNDS

Freitag, 19. Februar Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. Schertenlaib & Jegerlehner mit «Zunder». Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Samstag, 20. Februar Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 21 Uhr. Konzert von Hysteria.

DIES & DAS

Freitag, 19. Februar Fahrwangen: Läsihuus 14–16 Uhr und ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Familie+ 15–18 Uhr. Kreatives Kindertanzen. Kinder tanzen, bewegen und toben. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Film: «Pepe Mujica». Ein Film von Heidi Specogna. CinéBar offen ab 19 Uhr. Keine Reservation.

Samstag, 20. Februar Lenzburg: Burghaldenhaus 14–19 Uhr. «Umwege zum Konzert». Einsichten in das Schaffen von Ruedi Häusermann, Komponist und Regisseur. Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 10.30–15 Uhr. «Chüechlitag». Verkauf von Fasnachtschüechli, Schenkeli, Zopf und hausgemachten Kuchen. Einkaufen oder die feinen Spezialitäten gleich in der Kaffeestube geniessen. Möriken-Wildegg: Bibliothek 10–11 Uhr. Zwärglimorge. Für Kinder

Montag, 22. Februar Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch

Dienstag, 23. Februar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 24. Februar Lenzburg: Familie+ 15–16.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «English Stories For Kids». Englische Kindergeschichten. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Montag, 22. Februar, von 20–22 Uhr: Vollmondnacht im Hexenmuseum. Derzeit Sonderausstellung World Wide Witches. Informationen unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr; Do, 10–20 Uhr. Infos unter www. stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. Sept. 2015 bis 14. Aug. 2016. Öffnungszeiten: Di–Sa, 14–17 Uhr; So, 11–17 Uhr. Niederlenz: Hetex Areal AG Ausstellung «Skurrile Bildwelten» von Elso Schiavo. Sa, 20. Februar, bis So, 20. März, 14–17 Uhr. Der Kunstschaffende ist an der Eröffnung am 20. Februar anwesend und zeichnet Cartoons nach Wunsch.

VEREINE

Donnerstag, 25. Februar Lenzburg: Museum Burghalde 18 Uhr. Einladung zum Zukunftsgespräch.

SENIOREN

Dienstag, 23. Februar Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Wenn einer eine Reise tut, dann . . . ». Bildervortrag und Quiz von und mit Roland Häm-

Oberes Seetal Landfrauen Oberes Seetal: Fr, 19. Februar, 14 Uhr oder 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene im Läsihuus. Mi, 24. Februar, 13.30 Uhr Bez.-GV in Seon. Mitfahrgelegenheit unter 056 667 31 67.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 21. Februar, Skitour «Eggenmandli», mittel. Tel. 062 891 97 36.

Filmer Koller hat den Kinderbuchklassiker aus dem Jahr 1945 verfilmt und die Geschichte um einige spannende Momente und Figuren angereichert. Kino Löwen CH/6 J.: Samstag, 14.30 Uhr.

Alvin und die Chipmunks In Alvin und die Chipmunks 4 versuchen die drei Brüder zu verhindern, dass Dave seiner Freundin einen Heiratsantrag macht. Sie haben drei Tage, um zu Dave zu kommen, die Hochzeitspläne zu stoppen, Dave nicht zu verlieren und einen möglichen Stiefbruder zu verhindern. Kino Urban D/6 Jahre, So 14.30 Uhr.

Zoolander Ben Stiller versteht sich auf Comedy: Sein Zoolander wurde zum grossen Hit. Die Fortsetzung, wieder unter eigener Regie, verspricht noch witziger und verrückter zu werden. Die Hauptrolle übernimmt Ben Stiller erneut selbst. Auch Owen Wilson wird als Hansel wieder seinen Part beitragen. Und wie beim ersten Film werden viele bekannte Persönlichkeiten zu sehen sein, die allesamt sich selbst mimen. Kino Löwen D/12 J.: täglich 20 Uhr.

Der Grosse Sommer Schwingerkönig Anton Sommer (Mathias Gnädinger) lebt zurückgezogen auf dem Lande. Der 10-jährige Hiro bittet den alten Sommer, ihn nach Japan zu begleiten. Dort im Süden auf einer paradiesischen Insel ist nämlich eine Sumoschule, auf die Hiro unbedingt möchte. Der alte Mann sieht sich gezwungen, den Wunsch zu erfüllen und zum ersten Mal in seinem Leben die Schweiz zu verlassen. Kino Löwen: CH/8/6 Jahre. Do–Mo und Mi je 17 Uhr.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi, abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete nach Frankfurt gebracht wird. Kino Löwen CH/6 J.: Sa und So je 14 Uhr. Weitere Filme unter: www.kinolenzburg.ch


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Szene

Lenzburg – Einsichten in das Schaffen von Ruedi Häusermann D er Lenzburger Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann hat mit seinem Buch «Umwege zum Konzert» ein tönendes und visuelles Gesamtkunstwerk erschaffen. Es verbindet Persönliches und Künstlerisches, Musikalisches und Theatralisches zu einer Werk- und Lebensschau. Die Kulturkommission Lenzburg bietet in zwei Veranstaltungen und einer Ausstellung im Burghaldenhaus Einsichten in das Schaffen von Ruedi Häusermann. In der Ausstellung sind Filme, Hörstationen, Theaterplakate, Partituren und eine Fotoausstellung zu sehen. Die Veranstaltungen vom 20. und 21. Februar sind bereits ausverkauft.

Eigene musiktheatralische Sprache Ruedi Häusermann wurde 1948 in Lenzburg geboren. Er studierte Ökonomie und Musik. Früh interessierte er sich für Jazz und freie Improvisation. Über die Jahre hat Häusermann eine eigene musiktheatralische Sprache entwickelt, für die er mehrfach ausgezeichnet wurde. Voll Zuwendung aufs Detail entsteht ein poetischer, vieldeutiger Mikrokosmos. Diese komponierten Welten hat er unter anderem an der Berliner Volksbühne,

Der Lenzburger Komponist und Regisseur Ruedi Häusermann. dem Neumarkttheater Zürich, dem Wiener Burgtheater in Szene gesetzt. 2006 entwickelte er für Lenzburg das Theaterstück «Ängelrain». Ausstellung am Samstag, 20. Februar, 14–19 Uhr, und am Sonntag, 21. Februar, 11–17 Uhr, Burghaldenhaus Lenzburg.

Ammerswil – Matterhörner und andere Geschichten

Blanca Imboden: Schriftstellerin und . (zvg) Autorin Reservationen unter info@ammerswilkultur.ch Freitag, 26. Februar, 20 Uhr, Gemeindesaal Ammerswil

Einst Guerrillero, dann Präsident: «Pepe Mujica», ein CH-Dok-Film Am Freitag, 19. Februar, zeigt die Kulturkommission Lenzburg den CH-DOK-Film «Pepe Mujica» von Heidi Specogna.

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in früherer Guerrillero, der zum Präsidenten Uruguays gewählt wird, der in einer kleinen Finca statt im Regierungspalast wohnt, VW-Käfer fährt und den grössten Teil seines Gehalts spendet, der mit Witz, Verstand und Leidenschaft seinen Ideen treu geblieben ist – gibt es das? «Der ärmste Präsident der Welt» Pepe Mujica ist als «der ärmste Präsident der Welt» ein Begriff geworden. Der ehemalige Guerrillero gilt als einer der charismatischsten politischen Persönlichkeiten Lateinamerikas. Sein bescheidener Lebensstil und sein unkonventionelles Auftreten im politischen Protokoll machen ihn glaubhaft für Jung und Alt. Die Regieassistentin Isabel Alvarez, selber aus Uruguay, wird am

Pepe Mujica Filmabend anwesend sein und für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Freitag, 19. Februar, 20 Uhr, Aula der Bezirksschule Lenzburg. Ab 19 Uhr und nach dem Film CinéBar.

M

it Bingel, Bengel und Bangel hat die sechsköpfige Theater- und Acapella-Gruppe zapzaprap erstmals ein Kinderprogramm auf die Beine gestellt. Eine wahrlich (b)engelhafte Geschichte zum Staunen, Lachen und um einmal alles Selbstverständliche infrage zu stellen. Die drei Schutzengel Bingel, Bengel und

Bangel dürfen nach einem gewonnenen Gesangswettbewerb zur Erde reisen, um dort ein Konzert zu geben. Flügelchen und Heiligenschein müssen die drei aber zurücklassen und in Menschenkörper schlüpfen. Die Reise zur Erde wird so nicht nur zu einem aussergewöhnlichen Abenteuer für die drei, sondern auch zu einer Entdeckungsreise über das Menschsein. Für Kinder ab 5 Jahren. Dauer zirka 60 Minuten. Der gesamte Erlös der Veranstaltung kommt der Arbeit von «be aware and share» (baas) zugute. Baas ist ein Verein, der unbürokratisch und direkt wertvolle Hilfe für Flüchtende leistet. Baas besteht aus freiwilligen Helferinnen und Helfern

und hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen auf der Flucht zu unterstützen. Nun rüsten sie sich für einen einjährigen Einsatz in Griechenland. Neben dem Verteilen von Mahlzeiten und Kleidung sind sie in der Lage, medizinische Nothilfe zu leisten. Infos zum Verein gibt es unter www.baas-schweiz.ch Nach der Vorstellung von «Bingel, Bengel, Bangel» stehen ein Zvieribuffet sowie Informationen zum Thema «Menschen auf der Flucht» und zur Integrationsarbeit in der Schweiz bereit. Sonntag, 28. Februar, 14 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg. Kein Vorverkauf.

Auf der Suche nach dem verlorenen Mann D as Programm «Auf der Suche nach dem verlorenen Mann» ist Kabarett und Comedy zugleich. Stephan Bauer sinniert über die durcheinandergeratenen Geschlechterrollen unserer Tage und macht dies sehr persönlich, selbstironisch, schonungslos und ehrlich. Ein Abend über Männer, die vor ihren starken Frauen längst kapituliert haben und am Tresen jammern: «Ich wäre so gerne ein Macho, aber Steffi lässt mich nicht . . . ». Witzig und pointenreich Als Don Juan habe «man» ausgedient, aber Weichei, Abspüler und Frauenversteher zu sein, sei auch nur mässig sexy: starke Männer mit Rückgrat und Verantwortungsbereitschaft? «Fehlanzeige», sagt Bauer. «Trotz ‹Gillette Mach 4›. Keiner macht mehr den Mund auf, ausser er hat nichts zu sagen.» Dass Männer das stärkere Geschlecht sind, hält er mittlerweile für ein Märchen. «Versuchen Sie nur mal als Mann, in der Nacht die Bettdecke wieder zu sich zu ziehen, und Sie werden sehen . . . » Stephan Bauer ist ein Vollblutperformer mit der Fähigkeit zur Situationsko-

Stephan Bauer: Komiker und Kabarettist. mik. Zuschauer dürfen eine perfekte Mischung aus Kabarett und Comedy erwarten, witzig und pointenreich. Tickets sind an der Abendkasse oder auf Star-

(zvg)

tickets.ch erhältlich. Infos unter www. stephanbauer-kabarett.de Freitag, 19. Februar, 21 Uhr, Baronessa Lenzburg, Türöffnung 20 Uhr.

INSERAT

Lenzburg – öffentliche Führung durch «Stadt in Sicht!» D er Lenzburger Altstadtschreiber Christoph Moser führt durch die Sonderausstellung «Stadt in Sicht!». Er kennt Lenzburg und seine Geschichte wie kein Zweiter und nimmt das Publikum mit auf eine Entdeckungsreise entlang gezeichneter, gestochener und gemalter Ansichten von Lenzburg. Der Bilderbogen spannt sich von den frühesten Darstellungen in den Chroniken des 15. Jahrhunderts bis hin zu Ansichten der Gegenwart. Ohne Anmeldung. Eintritt und Führung kosten 10 Franken. Sonntag, 28. Februar, 11 Uhr, Treffpunkt: «Seifi» Lenzburg, Burghaldenstrasse 57.

(zvg)

Bingel, Bengel und Bangel – eine musikalische Geschichte für Kinder Die drei Schutzengel von zapzarap singen und spielen diesmal für einen guten Zweck. Am Sonntag, 28. Februar, kommen sie mit ihrer Benefiz-Vorstellung nach Lenzburg.

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mmerswil Kultur präsentiert: eine Lesestunde mit der Innerschweizer Bestsellerautorin Blanca Imboden. Als Kind hatte Blanca Imboden zwei grosse Träume: Sie wollte Sängerin und Buchautorin werden. Beides ist ihr gelungen. 15 Jahre lebte sie als Berufsmusikerin, später hat sie umgesattelt; heute ist sie Schriftstellerin und Buchautorin. Mit vielen Büchern war sie seither schon in der Schweizer Bestsellerliste vertreten, unter anderem «Wandern ist doof» oder «Matterhörner». Blanca Imboden ist am Freitag, 26. Februar, in Ammerswil zu Gast und plaudert munter aus dem Nähkästchen. Sie erzählt Anekdoten aus dem Leben einer Schriftstellerin.

Die Theater- und A-capella-Gruppe zapzarap steht für einmal für Menschen auf der Flucht auf der Bühne.

Die Ausstellung «Stadt in Sicht» im Museum Burghalde in Lenzburg.

TICKETVERLOSUNG FÜR «FALTEN» Für die Vorstellung «Falten» im Kino Urban in Lenzburg verlost der Lenzburger Bezirks-Anzeiger 2× 2 Tickets. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 19. Februar, von 16 bis 16.15 Uhr unter der Nummer 058 200 58 12 an. Viel Glück. Der Malermeister Fredy Frey, die Lehrerin Ruth Frey, die Künstlerin Monica von Rosen, die Bewegungspädagogin Rita Maeder und der Trödler Urs Wydler nehmen die Zuschauer ein Stück mit auf ihren Lebensweg und schildern, was ihr Leben geprägt hat, was sie bereuen und was sie nie vergessen werden, wie sich ihr persönliches Altsein anfühlt und warum es sich denn lohnt, alt zu werden. Ausführliche Besprechung Seite 22, «Kinotipp».

INSERAT


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Veranstaltungen

Hauptstrasse 33 5212 Hausen AG Tel. 056 441 33 11

Monatsaktion ab 14.00 Uhr Schweinsrahmschnitzel mit Butternudeln Fr. 22.50 statt Fr. 27.50 www.maxundmoritz-hausen.ch

Tägl. 20 Uhr D, ab 16 Jahren:

DEADPOOL FR/SA/SO je 17 Uhr CH, ab12/10 Jahren:

FALTEN SA 14.30 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

ALVIN UND DIE CHIPMUNKS 4

Tägl. 20 Uhr D, ab12 Jahren:

ZOOLANDER 2 DO bis MO und MI je 17 Uhr CH, ab 8/6 Jahren:

DER GROSSE SOMMER SA + SO je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

Grosses SCHLAGER- und SUPER-

LOTTO Restaurant REBSTOCK, SEENGEN Samstag, 27. Februar 2016, ab 20.00 Uhr Sonntag, 28. Februar 2016, ab 15.15 Uhr Jeweils 1. Gang gratis. Schöne Preise wie Hammen, Goldvreneli, Früchtekörbe, Speckseiten etc. Volleyball-Club Seengen

Sonntag, 21. Februar 2016, 17 Uhr ref. Stadtkirche Lenzburg

REZITAL CELLO – KLAVIER Werke von C. Franck, F. Schubert, B. Bartók, N. Paganini

Christoph Croisé Alexander Panfilov

Cello Klavier

Eintritt Fr. 25.– Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

HEIDI www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

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