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Donnerstag, 7. Januar 2016

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 8/9 10/11 12 13

Immobilien 5 Region 9/14/15 Agenda 20 Szene 21

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 1, 117. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 8

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Gedenkjahr

Nicht alltäglich

Angela Dettling erinnert sich gerne an die Anlässe zum Gedenkjahr 1415, als die Herrschaft der Habsburger von den Eidgenossen übernommen wurde.

Herzlich willkommen! 056 621 82 42

Für das Jugendfest 2016 in Möriken-Wildegg hat das Vorbereitungsteam eine aussergewöhnliche Idee und startet eine Crowdfunding-Kampagne.

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Aktuell Winterschnitt

Salzkorn Ungewiss

Am kommenden Wochenende findet in Lenzburg das 12. nationale Junioren-Hallenturnier, der LeShop-Cup, statt. Gleichzeitig ist dies der Auftakt zum Jubiläumsjahr des FC Lenzburg. Dieser feiert sein 100-jähriges Bestehen. Beatrice Strässle

D

ie Spieler der grossen Clubs befinden sich noch in der Winterpause, nicht so die F-, E- und D-Junioren. Clubs aus nah und fern treffen sich am kommenden Wochenende zum nationalen Junioren-Hallenturnier in Lenzburg – zum LeShop-Cup 2016. «Dass wir LeShop als Sponsor gewinnen konnten, verdanken wir einem grossen Zufall», erinnert sich Ueli Bruder, Präsident des FC Lenzburg. Auf der Suche nach einem weiteren Partner neben den Hauptsponsoren Hypothekarbank Lenzburg AG und der SWL Energie AG trat man im Sommer 2014 mit LeShop in Verbindung. Diese wiederum waren just in dem Augenblick auf der Suche nach einer geeigneten Partnerschaft. Grosses Interesse am Cup Die Ausschreibung zum 12. Hallenturnier wurde mit Interesse aufgenommen, im Nu war das Teilnehmerfeld voll. «Wir freuen uns natürlich sehr, dass wir trotz des boomenden Turnierangebotes von einer Rekordbeteiligung sprechen können», freut sich Ueli Bruder. Nach dem Grund der grossen Nachfrage muss man nicht lange suchen, die Tschütteler und die Besucher schätzen die gute Organisation und das Ambiente. Da spürt man, es steckt jede Menge Erfahrung dahinter. Auch die Örtlichkeit – es wird in der Sporthalle Neuhof der Berufsschule Lenzburg gespielt – spielt sicher eine Rolle. Mitten im Aargau gelegen und mit dem öV wie auch mit dem Auto sehr gut erreichbar. Punkten kann man auch mit der Technik. Die Resulta-

Der Präsident des FC Lenzburg, Ueli Bruder, mit den Junioren am Cup 2014. Foto: zvg

te werden immer hochaktuell mittels Beamer auf Grossleinwand dargestellt. Und in der Küche setzt man auf Bewährtes. «Zudem ist der nahe gelegene McDonald sehr beliebt», ergänzt Bruder schmunzelnd. Kein Team ohne Medaillen Gespielt wird in gemischten Teams, sie kommen aus der nahen Umgebung, aber auch aus dem Luzernischen haben sich einige Mannschaften angemeldet. Der spezielle, etwas weichere Futsal-Ball verlangt den Junioren einiges an Technik ab. «Es muss versierter gespielt werden, gepfefferte Schüsse aufs Tor sind nicht möglich», fügt Mike Barth vom Organisationskomitee «100 Jahre FC Lenzburg» an. Damit die Spielfreude erhalten bleibt, ist jetzt schon gewiss, dass keine Mannschaft ohne Medaille den Heimweg antreten wird. Für die ersten vier Plätze pro

Kategorie gibt es sogar einen wunderschönen Pokal! «Nicht so einen grossen und prunkvollen wie in der Champions League, aber auch unsere Trophäen kommen bei den Kids immer sehr gut an», erwähnt Barth mit einem Augenzwinkern. Für den FC Lenzburg ist dieser Cup vom 9. und 10. Januar 2016 etwas Besonderes, es ist sozusagen der Auftakt-Anlass zum Jubiläumsjahr 100 Jahre FC Lenzburg. Der offizielle Jubiläumsakt wird dann am 7. Mai 2016 auf dem Sportplatz Wilmatte stattfinden. Umrahmt werden diese Jubiläumsfeierlichkeiten mit dem Axpo-Cupfinaltag am Auffahrtsdonnerstag und dem Firmenund Vereinsturnier «SWL-Cup» am 6. Mai 2016 sowie einem ausgiebigen Bauern-Brunch am Sonntagmorgen. Junioren-Hallenturnier: 9. und 10. Januar, Sporthalle Berufsschule Lenzburg, Neuhof.

Es ist später Sonntagabend, als ich mich im Fricktal mit dem Auto auf den Heimweg mache. Meine Gedanken drehen sich immer wieder um das abendliche GeRolf Kromer sprächsthema: den traurigen und brutalen Vierfachmord, die wahrscheinliche Erpressung und die Brandstiftung von Rupperswil. Ich denke an die Opfer, ihre Familien und ihr unsägliches Leid. Mir kommt die Nachbarin in den Sinn, welche bereits am Morgen vor der Tat ein eigenartiges Verhalten der später getöteten Frau bemerkt haben will, und auch die Apotheker von Wohlen, die am fraglichen Nachmittag zwei Personen mit Schnittwunden verarztet haben. Meine Gedanken kreisen auch um die Quartierbewohner im Spitzbirrli, von denen ich den einen oder anderen kenne – und die nun alle in Angst leben. Als ich zu Hause auf den Vorplatz fahre, meldet sich der Bewegungsmelder und macht Licht. Dieses Licht zeigt mir den Weg zur Haustüre. Die Türe steht einen Spalt weit offen. Nicht weiter tragisch. Aber eben. Ich bekomme Angst. Noch nie habe ich vergessen, die Türe abzuschliessen. Ich betrete das Haus und warte, ob ich etwas höre. Ich rufe nicht «Hallo» ins leere Haus – weil ich keine Antwort will. Absurde Gedanken gehen mir durch den Kopf: Soll ich mich einschliessen – und mir damit den Fluchtweg versperren oder die Türe offen lassen? Auch das schien mir nicht die geeignete Lösung zu sein. Die Staatsanwaltschaft weiss mehr, als sie der Öffentlichkeit mitteilt. Ich bin froh darum und hoffe, dass die Täterschaft baldmöglichst dingfest gemacht wird und das Motiv für die Tat bekannt wird. Denn nichts ist schlimmer als Ungewissheit. Dann lege ich mich ins Bett und bin am anderen Morgen froh, dass nichts passiert ist. Die Mörder haben gleich zweimal zugeschlagen: einmal in Rupperswil und einmal in den Köpfen von uns Menschen. Rolf Kromer, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuche Bauherr:

Stadt Lenzburg

117. Jahrgang

Der Einwohnerrat hat am 5. November 2015 beschlossen: Teiländerung Bauzonenplan und Bauordnung; Nutzungsplanung «Silobauten Werkhofstrasse» in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde der Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen liegen während der Beschwerdefrist auf dem Stadtbauamt Lenzburg auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Lenzburg, 6. Januar 2016 Stadtrat

Stadt Lenzburg 162. Jahrgang 94. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Der Einwohnerrat hat am 5. November 2015 beschlossen: Teiländerung Bauzonenplan und Bauordnung; Umzonung Arbeitszone AR «Hornerfeld West» in Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 mit Gestaltungsplanpflicht in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde der Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen liegen während der Beschwerdefrist auf dem Stadtbauamt Lenzburg auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Lenzburg, 6. Januar 2016 Stadtrat

Bauobjekt: Bauplatz:

Andrea Mazzotta, GeneralHerzog-Strasse 19, Lenzburg Umnutzung Clublokal «Juventus» Sägestrasse 46 Parzelle Nr. 1951

Bauherr:

APG|SGA Allgemeine Plakatgesellschaft AG, Hardstrasse 43 Postfach, Basel Bauobjekt: freistehender Plakatträger doppelseitig, unbeleuchtet Bauplatz: Aarauerstrasse 49 (nicht reale Adressnummer), Parzelle 568 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 8. Januar bis 8. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Stadtrat

AMMERSWIL

Der Sammelkalender der Stadt Lenzburg wurde versehentlich in alle Haushalte der Gemeinde Ammerswil verteilt. Der Sammelkalender ist nur für die Bevölkerung der Stadt Lenzburg gültig. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Stadtbauamt Lenzburg

Baugesuch Bauherrschaft: Urs und Emmi Gehrig-Schmid Ammerswil Bauvorhaben: Mehrfamilienhaus Ortslage: Parz. Nr. 88, Lenzburgerstrasse Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei Ammerswil.

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 9. Januar 2016, ab 8.00 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Tambourenverein Lenzburg und das Stadtbauamt.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Gemeinderat

Baugesuche Bauherrschaft: Salt Mobile SA case postale 215, Renens Grundstück- H. Walti Untersiggenthal GmbH eigentümer: Zelglistr. 43, Untersiggenthal Bauvorhaben: Mobilfunkanlage für GSMund UMTS-Dienste Ortslage: Parz.-Nr. 433 Lenzburgerstrasse 30 Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 5. Januar 2016 Gemeinderat

DINTIKON

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 26. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Baugesuch Bauherrschaft: Dendis Jan Unterweg 1, Niedererlinsbach Strasse/Parz.: Hueb 4 / 92 Bauvorhaben: Umnutzung Gewerberaum (neu Physikalische Therapie) und Ersatz Ölheizung Dieses Baugesuch liegt vom 11. Januar bis 10. Februar 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 6. Januar 2016 Gemeinderat

BRUNEGG

Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Bauobjekt: Bauplatz:

Roland und Renate ChristenUrech und Roland Meyer Theodor-Rätzer-Weg, Brunegg Sanierung Zufahrt Besucherparkplatz Theodor-Rätzer-Weg, Zufahrt zu Parkplatz, Parzelle 48

Öffentliche Auflage des Baugesuches vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einsprachen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat (mit Begründung und Begehren) einzureichen. Brunegg, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Bauherrschaft: Renova Real Estate GmbH Mattenweg 9, Villmergen Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 730 Neubau Zweifamilienhaus mit Tiefgarage Ortslage: Schongauerstrasse 18a Parzelle Nr. 1047 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen, Aarau Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Januar bis 9. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Genehmigung Teiländerungen Bauzonen- und Kulturlandplan und Bau- und Nutzungsordnung (BNO) «Extensiv genutzte Wiese» und «kommunale Schutzobjekte» Die Gemeindeversammlung hat am 26. November 2015 beschlossen: Genehmigung Teiländerung Bauzonenplan und Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung (BNO), «Extensiv genutzte Wiese» und «kommunale Schutzobjekte». Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldetem Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdefrist beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Fahrwangen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Holderbank

EGLISWIL

Sperrung der Eichholzstrasse Der Anschluss der Neubauten der Herren Hans Häfeli und Markus Steiner an die Wasser- und an die Elektrizitätsversorgung bedingt Strassenaufbrüche. Ab Montag, 11. Januar 2016, ist daher die Eichholzstrasse während rund einer Woche für Motorfahrzeuge nicht durchgehend befahrbar. Für Fussgänger und Velofahrer ist ein Passieren aber möglich. Besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche, dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Leutwil, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Swisscom Schweiz AG, Förrlibuckstrasse 60/62, Zürich Planverfasser: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, Worblaufen Bauobjekt: Abbruch bestehender Mobilfunkmast; Neubau Mast mit Antennen Bauplatz: im Schachen, Gebäude Nr. 291 Parzelle 923 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, AGV Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 8. Januar bis 8. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 25. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat


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Amtliches Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauzonenplan, Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung) Baugesuch Bauherr

Coop Mineralöl AG Hegenheimermattweg 65 Allschwil Projektverf. Hirt Umwelttechnik AG Luzernstrasse 403, Moosleerau Bauobjekt Wasserstofftankstelle und AdBlue-Tankanlage Ortslage Gewerbestrasse 1 Parz. Nr. 286 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 7. Januar bis 8. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Gemeindeverwaltung

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Wir laden Sie ein zum Spielnachmittag für Senioren am Dienstag, 12. Januar, um 14.00 Uhr in der Alterswohnung Nr. 5, neben dem Pavillon Waldrüti. Othmarsingen, 6. Januar 2016 Frauenverein

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Zur Ergänzung unseres Teams der Abteilung Steuern suchen wir eine/n

Betreibungsamtliche Grundstücksteigerung In einem Pfändungsverfahren bringt das Betreibungsamt Mägenwil am Freitag, 12. Februar 2016, 14.00 Uhr im Bauamtsmagazin, Feuergasse 1, 5506 Mägenwil, die nachstehenden Grundstücke im Gesamtruf öffentlich zur Steigerung: Stockwerk Mägenwil Grundstück-Nr. 1011-1 277/1000 Miteigentum an LIG Mägenwil/1011, mit Sonderrecht an 4½-Zimmer-Wohnung Nr. 1 im Parterre mit Nebenraum, Mattenstrasse 27. Betreibungsamtliche Schätzung: Fr. 720 000.–. Miteigentum Mägenwil Grundstück-Nr. 1013-15 und 1013-16 je 1/6 Miteigentum an LIG Mägenwil Nr. 1013, Tiefgarage, Fuchsloch, Mattenstrasse. Betreibungsamtliche Schätzung: je Fr. 28 000.–. Die 4½-Zimmer-Wohnung ist Teil einer kleinen Überbauung mit insgesamt 3 Mehrfamilienhäusern à je 3 Wohnungen und einer gemeinsamen Tiefgarage, Besucherparkplätzen und Nutzungsrecht an Kinderspielplatz. Baujahr 2009. Das ebene Grundstück befindet sich am Nordostrand von Mägenwil an ruhiger, gut besonnter Lage mit hervorragender Erschliessung durch öV und privaten Verkehr und guter Infrastruktur im Dorf. Die Liegenschaft ist im Minergiekonzept erstellt. Aussenwände in Backstein mit Steinwolledämmung und unterhaltsarmer Naturschiefer-Fassade. Holz-Metall-Fenster, Verbundraffstoren. Heizung und WW-Aufbereitung durch Erdwärmepumpe, Wärmeverteilung mittels Fussbodenheizung. Interne Lüftungsanlage pro Wohnung. Lift, allg. Kellerräume. Hochwertiger Ausbau. Bodenbeläge aus Keramikplatten oder Parkett, Wände Abrieb gestrichen. In den Nassräumen Keramikplatten. Hochwertige Küche mit Granitabdeckung, Glaskeramikherd, 2 Backöfen, Geschirrwaschmaschine, Dusche mit Glastrennwand. Die Verwertung erfolgt auf Verlangen eines Pfändungsgläubigers. Der Ersteigerer hat unmittelbar vor dem Zuschlag eine Anzahlung von Fr. 50 000.–, die vollumfänglich an den Kaufpreis angerechnet wird, sowie einen Vorschuss für die Kosten der Eigentumsübertragung von Fr. 7000.– in bar oder mittels eines von einer Schweizer Bank an die Order des Betreibungsamtes Mägenwil ausgestellten Checks bzw. durch ein unwiderrufliches Zahlungsversprechen eines anerkannten, solventen Kreditinstituts zu leisten (BGE 128 III 468). Es wird ausdrücklich auf das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16.12.1983 aufmerksam gemacht. Die Steigerungsbedingungen liegen zusammen mit dem Lastenverzeichnis ab 14. Dezember 2015 beim Betreibungsamt Mägenwil, c/o Betreibungsamt Windisch, zur Einsicht auf. Weitere Auskünfte und Unterlagen erhalten Sie beim Betreibungsamt Mägenwil, c/o Betreibungsamt Windisch (Telefon 056 460 09 50, adrian.schoch@windisch.ch; betreibungsamt-ag.ch/Versteigerungen), wo Sie auch eine Besichtigung der Steigerungsobjekte vereinbaren können. 5506 Mägenwil, 8. Dezember 2015

Betreibungsamt Mägenwil

Verwaltungsangestellte/n Steuern Pensum 80–100% Möriken-Wildegg ist eine attraktive Gemeinde mit dörflichem, aber auch städtischem Charakter. Die Abteilung Steuern wird ihr Stellenetat aufgrund des Bevölkerungwachstums auf 290% ausbauen. Es werden 3000 Steuerpflichtige der Gemeinden Möriken-Wildegg und Brunegg betreut. Ihr Anforderungsprofil: • Fundiertes Fachwissen und mehrjährige Praxis im aargauischen Steuerwesen (Fachausweis erwünscht, jedoch nicht Bedingung) • Informatikkenntnisse (Digitax, Verana, STAR, STAG und MS Office) • Selbstständige, exakte, speditive und zuverlässige Arbeitsweise • Einsatzfreude, Belastbarkeit, Teamund Kommunikationsfähigkeit Unser Angebot: – Abwechslungsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit mit selbstständigem Bereich – Bei Eignung Stellvertreter-Funktion der Leiterin – Gut erschlossener Arbeitsort (Bus, SBB oder Parkplatz) – Moderne Anstellungs- und Arbeitsbedingungen – Attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten – Motiviertes und unterstützendes Verwaltungsteam Der Stellenantritt kann per 1. Mai 2016 oder nach Vereinbarung auch zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Fühlen Sie sich von diesem Angebot angesprochen? Sind Sie motiviert, eine neue Herausforderung anzupacken? Dann ergreifen Sie die Chance und senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (mit Foto und Gehaltsansprüchen) bis spätestens 12. Februar 2016 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-BrynnerPlatz, Postfach, 5103 Möriken. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Haben Sie noch Fragen? Weitere Auskünfte erteilt Ihnen gerne die Leiterin Steuern, Marianne Windisch (Telefon 062 887 11 35, E-Mail marianne.windisch@moeriken-wildegg.ag.ch). Weitere Infos zur Gemeinde finden Sie unter www.moeriken-wildegg.ch. Möriken, 5. Januar 2016 Gemeinderat

Die Einwohnergemeinde-Versammlung vom 17. November 2015 hat die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland mit Bauzonenplan, Kulturlandplan sowie Bau- und Nutzungsordnung mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: Bau- und Nutzungsordnung • § 8 (Teilstreichung): Schaffung einer hohen Wohnqualität, namentlich mit durchgrünter Umgebungsgestaltung, Aussenräumen, Obstbäumen als Identifikationselement und gestalteten Strassenräumen als Orte der Begegnung • § 15 Abs. 4, Streichen des letzten Satzes (bereits in § 66 Abs. 2 lit. d enthalten) • § 15 Abs. 5, Ersetzen des Worts Architektursprache durch Struktur • § 15 Abs. 7, Streichen der Wörter «beidseitig gleichen» und Ergänzung mit Flachdächer • § 15 Abs. 8, Ergänzen durch nicht eingedeckte Dacheinschnitte und Streichen des letzten Satzes «Sie sind bei bestehenden Bauernhäusern nur strassenabgewandt zulässig» • § 16 Abs. 3, Streichen des ganzen Absatzes, da bereits in § 66 Abs. 2 BNO enthalten • § 17 Abs. 1 Punkt 2 (Teilstreichung): Fassaden- und Dachänderungen wie Dacheindeckungen, Aussenanstriche und -materialien • § 17 Abs. 1 Punkt 4 (Teilstreichung): Änderungen der Umgebungsgestaltung, die für das Ortsbils unwesentlich sind, insbesondere Erdbewegungen und bauliche Veränderungen der Einfriedungen • § 23 Abs. 4, Ergänzung, wonach auch Waschanlagen verboten sind • § 25 Abs. 7, Ergänzung, wonach das im Bauzonenplan bezeichnete Gebiet Hasli als Abfallsammelstelle dienen kann. Es sind nur die betrieblich notwendigen Anlagen sowie Kleinbauten gemäss § 19 BauV zulässig (war bereits bisher in diesem § enthalten) • § 31 Abs. 4, Aufnahme eines zusätzlichen Absatzes aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen: Die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln/Herbiziden ist nur gegen invasive Pflanzenarten zulässig, wenn mechanische Massnahmen wie das Ausstechen nicht möglich oder unverhältnismässig sind. • § 33 Abs. 1: Zur Verdeutlichung dieses § wird im zweiten Satz aufgenommen, dass die obere Böschungskante ablesbar bleiben soll • § 37 wird ergänzt, wonach die innere Raumordnung bei Gebäuden mit Substanzschutz nicht unter Schutz steht • Verzicht auf Unterschutzstellung Gebäude Lindenstrasse 4 infolge fehlender Schutzfähigkeit • Anpassung der Unterschutzstellung beim Gebäude Oberdorfweg 23 (südliche Trauffront und südöstlicher Wandabschnitt) infolge fehlender Schutzfähigkeit bei den anderen Gebäudeteilen • Unterschutzstellung des Gebäudes Schneggenhübel 2 unter Volumenschutz (anstatt Substanzschutz) • § 66 Abs. 2 lit. b) c) d) lit. b) ersatzlos streichen, da diese Vorschläge auf Kosten der Gemeinde erfolgen sollen; Lit. c) und d) werden zur Verdeutlichung geringfügig angepasst. • § 67 Abs. 2: Aufnahme, wonach auch vollflächige Solaranlagen ohne Dachbegrünung zugelassen werden sollen • § 80 Abs. 1: Anpassung, wonach die Ablagerung von Material für eine Dauer von 2 Monaten nur in der Arbeitszone, gemäss den kantonalen Vorschriften, zulässig ist • Verzicht auf die Unterschutzstellung von diversen Bäumen und Obstgärten auf privaten Parzellen auf Wunsch der betroffenen Grundeigentümer Bauzonenplan • Verkleinerung des Gestaltungsplanperimeters «Bahnhof Wildegg Ost»: Verzicht auf Einbezug der Teilparzellen 1155 bis 1159 • Zuteilung Parzelle 305 vollständig zur Dorfzone als Arrondierung aufgrund der Topografie des Geländes Rückweisungen Die Gebiete «Arbeitszone Bösenrain» (Parzellen 2249, 671, 672, 1303, 960, 958 und 959), «Wohnund Arbeitszone Lindenstrasse/Zurlindenstrasse» sowie «Gestaltungsplan Rebweg» wurden von der Gemeindeversammlung am 17. November 2015 an den Gemeinderat zurückgewiesen. Diese Teilgebiete wurden damit nicht genehmigt. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist wurde dieser Beschluss rechtskräftig. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist in der Gemeindeverwaltung eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Möriken, 6. Januar 2016 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Vitacasa AG, Brauereiweg 6, Seon Grundeigent.: Vitacasa AG, Brauereiweg 6, Seon Bauobjekt: Umnutzung und Umbau der Pizzabäckerei in Büro und Wohnräume Bauplatz: Ausserdorf 9, Parzelle Nr. 1028 Auflagefrist: 8. Januar bis 8. Februar 2016 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Gemeinderat

Mobiliar gesucht Gemeinden, welche keine zusätzlichen Asylanten aufnehmen, müssen dem Kanton eine Ersatzabgabe entrichten. Diese wird ab 2016 markant erhöht. Um dieser Abgabe entgegenzuwirken, hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 21. Dezember 2015 entschieden, einen weiteren Asylsuchenden aufzunehmen und diesen ebenfalls in der Baracke beim Sportplatz zu beherbergen. Für die Erweiterung der bestehenden Einrichtung der Wohnung wird folgendes gut erhaltenes Mobiliar gesucht: • 2 Etagenbetten • Matratzen für Etagenbetten • Bettdecke und Kissen • 2-türiger Schrank • Bettwäsche • Frotteewäsche Angebote nimmt die Gemeindekanzlei Hallwil vorzugshalber unter gemeinde@hallwil.ch oder Tel. 062 777 30 10 gerne entgegen. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Meier Marcel und Monica Elsterweg 12 Meisterschwanden Bauobjekt: Umbau Wohnhaus Elsterweg 12, Parzelle Nr. 1746 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 11. Januar bis 9. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Regionale Bauverwaltung

Entsorgung Weihnachtsbaum Die Sammlung der Weihnachtsbäume findet am Dienstag, 12. Januar 2016, ab 8.00 Uhr statt (Standort wie Container oder Kehrichtsack). Diese werden mit dem Traktor und Kipper von der IG Kompost, Fahrwangen, abgeholt. Danke für die rechtzeitige Bereitstellung. Gemeindekanzlei

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung über die Meitlitage Über die Meitlitage bleibt die Verwaltung am Freitag, 8. Januar 2016, geschlossen. Mehr Informationen über unseren 300-jährigen Lokalbrauch finden Sie im Internet unter www.meitlisonntag.ch. Bei Todesfällen bitten wir Sie, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsunternehmen nach Wahl in Verbindung zu setzen. Wir sind am kommenden Montag wieder erreichbar. Gemeindekanzlei

Gemeindebetriebe am Nachmittag des 12. Januar 2016 geschlossen Im Zusammenhang mit der Abdankung des am 3. Januar 2016 verstorbenen Hans Zuber-Merz, ehemaliger und langjähriger Gemeindeschreiber der Gemeinde Rupperswil, bleiben die Gemeindeverwaltung und alle Gemeindebetriebe am Dienstagnachmittag, 12. Januar 2016, geschlossen. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für ihr Verständnis. Gemeinderat

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 14. Januar 2016, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

SCHAFISHEIM

Baugesuch Baugesuch Bauherr:

Hajrullahu Besim und Adelina Hündlerstrasse 93, Winterthur Bauobjekt: Projektänderung EFH 4 Einliegerwohnung Objektadresse: Böllistrasse 18B, Parzelle 2087 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. Januar, bis Montag, 8. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Kallen Fabian und Simona Sonnenhofstrasse 10C, Zufikon Projektverf.: Architektur Keusch Marktgasse 4, Bremgarten Grundeigent.: Kallen Fabian und Simona Sonnenhofstrasse 10C, Zufikon Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage und Carport Erschliessungsstrasse neu ab Moosgasse (Ausnahmebewilligung für Überschreitung der Geschosszahl) Bauplatz: Moosgasse 16b Zone: W2 Parzelle: 1512 und 1513

Hetex Areal AG Lenzburgerstrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Abbruch Heizungsgebäude Nr. 26 mit Hochkamin Objektadresse: Lenzburgerstrasse 2, Parzelle 20 Gebäude Nr. 26 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. Januar, bis Montag, 8. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Bauherr:

Coop Genossenschaft, Direktion Immobilien, Kasparstrasse 7 Bern-Bethlehem Planverfasser: IE Industrial Engineering Zürich AG, Wiesenstrasse 7, Zürich Bauobjekt: Projektänderung Einbau Holzbacköfen Bauplatz: Rupperswilerstrasse/Industriestrasse, Parzelle 945 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau, AWA, AGV Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 8. Januar bis 8. Februar 2016. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Bauherr:

Baugesuch Bauherr:

Tahiraj Valdet Hölli 14, Othmarsingen Bauobjekt: Projektänderung EFH 5 Objektadresse: Böllistrasse 18C Parzelle 2086 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 8. Januar, bis Montag, 8. Februar 2016, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. RTB Regionale Technische Betriebe

Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Senn Remo und Karoline Bodenfeldstrasse 10, Berikon Projektverf.: Architektur Keusch Marktgasse 4, Bremgarten Grundeigent.: Senn Remo und Karoline Bodenfeldstrasse 10, Berikon Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Garage, Carport und Schwimmbassin Erschliessungsstrasse neu ab Moosgasse (Ausnahmebewilligung für Überschreitung der Geschosszahl) Bauplatz: Moosgasse 16a Zone: W2 Parzelle: 1511 und 1513 Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Einladung zum Jubiläums-Apéro Sonntag, 10. Januar 2016, 11.00 Uhr Gemeindesaal, Rössligasse 6 Wir laden die Bevölkerung recht herzlich ein, bei einem reichhaltigen Apéro gemeinsam in das Jubiläumsjahr 2016 zu starten: – Ansprache von Gemeinderat Heiri Zobrist – Zaubereinlagen von Weltklassemagier «Magrée» – Verkaufsstart des Jubiläumspins – Jubiläumswettbewerb mit schönen Preisen – Apéro und Getränke – Kinderhütedienst Verweilen Sie für ein paar Stunden bei uns, lassen Sie das vergangene Jahr mit Freunden Revue passieren und informieren Sie sich über die vielen Aktivitäten im Rahmen von «725 Jahre Niederlenz». Wir freuen uns auf Sie. Gemeinderat und OK «725 Jahre Niederlenz»

Baugesuche Bauherrschaft: Anita Walde Wächterweg 5a, Seengen Vorhaben: Sitzplatzüberdachung Ortslage: Parzelle Nr. 3583 Wächterweg 5a Bauherrschaft: Sebastian Lehmann Oberdorfstrasse 7, Seengen Vorhaben: Fensterrenovation/-austausch, Austausch der Fensterläden (komplettes Haus) Ortslage: Parzelle Nr. 1216 Oberdorfstrasse 13 Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 bei der Bauverwaltung und Gemeindekanzlei Seengen. Einsprachen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 20. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Seengen

Weihnachtsbaumabfuhr Am Dienstag, 12. Januar 2016, findet zusammen mit der Grüngutabfuhr die Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es gilt die gleiche Route wie bei der ordentlichen Grüngutabfuhr. Gemeindekanzlei

S TA U F E N

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 5. Januar 2016 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 18. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Staufen, vertreten durch den Gemeinderat, Zopfgasse 20, Staufen Grundeigent.: Erbengemeinschaft Jakob Furter-Huber, Staufen, und Einwohnergemeinde Staufen Staufen Bauvorhaben: Erstellung Kabelrohrblockanlage (Erweiterung Niederspannungsleitung) im Baugebiet «Esterli-Flöösch» Standort: Parzellen 598, 1161 und 1163 im Baugebiet «Esterli-Flöösch»

Bauherrschaft: Thavo Immobilien AG Baarerstrasse 94, Zug Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Abbruch des bestehenden Restaurants Freihof (AGV-Nr. 11) und Neubau Appartementwohnungen mit Gewerbeflächen Standort: Parzelle Nr. 441 an der Aarauerstrasse 29

Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Fritz Hächler Chilacher-Hof 1, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Abbruch Remise (AGV-Nr. 462) und Neubau Aufzuchtstall Remise und Stroh-/Getreidelager Standort: Parzellen Nrn. 707 und 708 im Chilacher-Hof Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Stefan und Claudia GeissmannGradwohl, Postgasse 2, Staufen Grundeigent.: Georges Gradwohl Kornweg 18, Staufen Bauvorhaben: Umbau des bestehenden Wohnhaues Nr. 165 Standort: Parzelle Nr. 429 an der Postgasse 2 Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Suter Architekten AG Pestalozzistrasse 83, Birr Grundeigent.: Erbengemeinschaft Jakob Furter Staufen Bauvorhaben: Abbruch der bestehenden Gebäude Nrn. 39 und 568 sowie Neubau von drei Einfamilienhäusern mit Autounterstand Standort: Parzelle Nr. 523 an der Hinterdorfstrasse bzw. am Hofmattweg Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Thomas Hauser Unterrainweg 12, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Dachsanierung mit Einbau einer Lukarne ins bestehende Einfamilienhaus Nr. 550 Standort: Parzelle Nr. 248 am Unterrainweg 12 Öffentliche Auflage vom 8. Januar bis 8. Februar 2016 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Gestaltungsplan «Galgenacher»; Genehmigung Der Gemeinderat hat am 5. Januar 2016 folgenden Beschluss gefasst: Der Gestaltungsplan «Galgenacher» wird in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage genehmigt. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt (Publikation erfolgt am 8. Januar 2016) bei der Rechtsabteilung des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Bei der Berechnung der Beschwerdefrist wird der Tag der Publikation nicht mitgezählt. Die Beschwerdeschrift ist von der Partei selbst oder von einer Vertreterin beziehungsweise einem Vertreter zu verfassen, welche oder welcher die Voraussetzungen gemäss § 14 des Gesetzes über die Verwaltungsrechtspflege vom 4. Dezember 2007 (Verwaltungsrechtspflegegesetz, VRPG; SAR 271.200) erfüllt. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst, es ist a) anzugeben, wie die Rechtsabteilung entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Die Beschlüsse und die einschlägigen Akten können während der Beschwerdefrist auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans «Galgenacher» wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 Baugesetz, BauG). Staufen, 6. Januar 2016 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches / Immobilien / Diverses Vermieten Gemeindeverwaltung Seon; Neue Öffnungszeiten ab 1. Januar 2016 Das an der Gemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 verabschiedete neue Personalreglement wird am 1. Januar 2016 in Kraft gesetzt. Im Zuge dieser Neuorganisation hat der Gemeinderat die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung neu definiert. Die Gemeindeverwaltung hat ab 1. Januar 2016 wie folgt geöffnet: Montag: 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 18.30 Uhr Dienstag bis Donnerstag: 8.00 bis 11.30 und 14.00 bis 16.30 Uhr Freitag: 7.00 durchgehend bis 14.00 Uhr Der Gemeinderat bittet die Einwohnerinnen und Einwohner um Kenntnisnahme. Seon, 10. Dezember 2015 Gemeinderat

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Gesuch um ordentliche Einbürgerung

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Folgende Person hat bei der Einwohnergemeinde Seon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Mohanathas, Peniel, 2004, männlich, von Sri Lanka, in 5703 Seon, Lenzburgerstrasse 5 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum jeweiligen Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten und werden ins Verfahren einbezogen. Seon, 6. Januar 2016 Gemeinderat

Neujahrsapéro Sonntag, 10. Januar 2016, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Im Rahmen dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2015, welche in Seon wohnhaft oder Mitglied eines Seener Sportvereins sind, geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 16. Dezember 2015 Gemeinderat

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Rechtskraft der Einwohnergemeinde- und Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse

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Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 20. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Die Anpassung der Gemeindeordnung untersteht laut § 33 Abs. 2 lit. a) des Gesetzes über die Einwohnergemeinde (Gemeindegesetz) dem obligatorischen Referendum. Die Urnenabstimmung findet am 28. Februar 2016 statt. Seon, 6. Januar 2016 Gemeinderat

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Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe gemäss § 24 Abs. 1 BauG öffentlich aufgelegt.

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Mit der Genehmigung des Erschliessungsplans Ziertal wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). Seon, 6. Januar 2016 Gemeinderat

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Die Entwürfe mit Erläuterungen und der Vorprüfungsbericht liegen vom 11. Januar bis 9. Februar 2016 bei der Gemeindekanzlei auf und können während der Bürozeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 7. Januar 2016 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

«Es war ein Jahr mit Ausstellungen von grosser Dichte» Angela Dettling ist Leiterin Geschichtsvermittlung beim Museum Aargau und erinnert sich gerne an die Anlässe zum Gedenkjahr 1415, als die Herrschaft der Habsburger von den Eidgenossen übernommen wurde. Beatrice Strässle

W

ie haben Sie das Gedenkjahr rückblickend erlebt?

Sehr gut, persönlich habe ich auch davon profitiert. Das Jahr 1415 stand im Gegensatz zu 1315 (Morgarten) und 1515 (Marignano) stets etwas im Schatten. Nun konnten wir vertieft über die Geschehnisse von damals berichten. An allen Standorten konnten wir tolle Ausstellung präsentieren. Wie interessiert war das Publikum? Da gab es viele Aha-Erlebnisse. In erster Linie war bei den Besuchern das Schloss als Ausflugsziel da, die Ausstellung wurde eher spontan besucht. Exzellent war die Präsentation in Hallwyl, wo man in alte Bildchroniken eintauchen konnte. Ein Beispiel für die niederschwellige Vermittlung komplexer Inhalte. Wir bekamen von Laien, aber auch vom Fachpublikum viele gute Rückmeldungen, was mich besonders freute. Haben Sie das Gefühl, dass man nun weiss, was im Jahr 1415 passiert ist? Ja, wer sich etwas dafür interessierte, sah sich mit einem Angebot von seltener Dichte konfrontiert. Aber schlussendlich ist es doch eine Holschuld der Bevölkerung, wir können lediglich Hand dazu bieten. Es ging ja besonders bei den Schlössern Hallwyl, Lenzburg und Wildegg um die Berner Herrschaft.

Chefköchin am Mittelaltermarkt: Angela Dettling (re.) mit Melanie Hunziker-Kellermüller, Kulturvermittlerin im Historischen Museum Aargau. Konnten Sie unter den Gästen einen gewissen Stolz der Berner ausmachen? In der Tat, da gab es so den einen oder anderen Besucher, welcher sich mit einigem Stolz als bernstämmig outete. Mussten Sie an den Führungen auch Vorurteile abbauen? Ja, in vielen Köpfen war die Idee, dass die Zeit der Habsburger die bessere gewesen sei als unter den Bernern. Aber schlussendlich war man bei den Habsburgern wie Bernern Untertan oder gar Leibeigener. Die Berner hatten eine gerechtere Rechtsprechung und die Ämter Baden und Freiamt haben bis heute Bestand. Ich habe gespürt, dass bei vie-

Hatte das Gedenkjahr auch in anderen Kantonen Resonanz? In Luzern durfte ich an einer interessanten Podiumsdiskussion mit dabei sein, an welcher der Umgang des Kantons Aargau mit der Geschichte thematisiert wurde. Erstaunt hat mich, dass der Kanton Bern dieses Jahr nicht thematisiert hat. Schliesslich hätten sie ja Grund zur Feier gehabt. Aber das ist wohl unser schweizerisches Stilmittel der Untertreibung, dass man lieber gedenkt als feiert (lacht). Was war Ihr persönliches Highlight? Oh, da gibt es sehr viele. Losgelöst vom

Museum war es sicher die Reise ins Tirol mit der Historischen Gesellschaft des Kantons Aargau und dem Burgerverein. Und hier auf Schloss Lenzburg war es das Fauchi-Fest. Unter dem Titel «Fauchi wird Eidgenosse» wurde den Kindern gezeigt, was die Habsburger nicht, aber die Berner konnten. Wir zählten an diesem Fest rund 2000 Besucher. Auf was darf man sich im kommenden Jahr freuen? Das nächste Jahr steht unter dem Motto «Ganz Ohr», und ich kann versprechen, dass wir viel Spannendes auf Lager haben, jedoch nicht in der Dichte wie im Gedenkjahr. Es muss nun Zeit gegeben sein, dass sich die Kuratoren um die Dauerausstellung kümmern

können, was in der vergangenen Saison kaum möglich war. Haben Sie eine Vision, was Sie gerne präsentieren würden? Oh ja, das wäre die Geschichte von Lincoln Ellsworth, dem letzten Bewohner im Schloss Lenzburg. Da hat es so viele Dokumente und Unterlagen. Vor allem ist es eine junge Geschichte, und ich bin mir sicher, dass die einen oder anderen Verwandte haben, welche die Familie noch kannten. Ich weiss beispielsweise von einem Interview mit einem ehemaligen Dienstmädchen. Auch eine Kooperation mit dem American Museum of Natural History in New York kann ich mir vorstellen. Sie haben eine grosse Sammlung zum Polarforscher Ellsworth.

VOLKSHOCHSCHULE

Gerade so annehmbar

Wir können es drehen und wenden, wie wir wollen: Die «guten Vorsätze» liegen zu Beginn eines neuen Jahres in der Luft . . . Ein Kollege greift das Thema in der Pause auf, das Törtchen zuviel ruft ein schlechtes Gewissen hervor und schon ist es geschehen («Mehr Sport ab Januar!!!»). Ich habe mir zwei Vorsätze gestellt: In meinem privaten und beruflichen Umfeld möchte ich versuchen, mich nicht mehr mit dem «gerade so annehmbar» zufriedenzugeben. Im beruflichen und privaten Bereich setze ich mir das Ziel, mehr zu geben: Ich bin zwar schon müde, aber die eine Stunde hänge ich noch dran. Und ich höre richtig zu, bin ganz präsent, nicht abwesend mit Blick auf Agenda oder Smartphone. Der Kraftaufwand auf dem Weg zu einem «Gut»

len Besuchern ein Umdenken bei diesem Teil der Geschichte stattfand.

Foto: zvg

Das neue vhl-Frühjahrsprogramm Korruption, Dadaismus, Sprache und Literatur, Kunst, Musik, Philosophie, Fotografie, Design und Feng Shui. Die Volkshochschule Lenzburg setzt sich auch im neuen Jahr mit einem breiten Spektrum an Themen auseinander – in spannenden Referaten, fortlaufenden Kursen, Workshops – reisenderweise und vor Ort. 10 gute Aussichten auf spannende Bildungserlebnisse. Den Auftakt macht nächste Woche der Autor und SRF-«Sternstunde Philosophie»Mitarbeiter Yves Bossart, dessen Gedankenspiele einen Einblick in die faszinierende Welt der Philosophie ermöglichen. Der erste Abend der Reihe findet am 12. Januar in der Stadtbibliothek Lenzburg statt. Nach dem Vorbild des traditionellen Englisch-Konversationskurses bietet die vhl ab Februar eine vergnügliche Lese- und Diskussionsrunde in französischer Sprache an. Gesprächsstoff für sieben Abende wird «Le Petit Nicolas» bieten. Um die Bücher von

ist gross, aber der Schritt weiter, zu dem sehr guten, begeisternden «Wow!» ist oft erstaunlich klein. Und bevor ich es vergesse: Dieses Jahr möchte ich wieder mehr Freunde zum Essen einladen – nicht im Restaurant, sondern bei mir zu Hause. Rudolf Velhagen

HINWEIS Rudolf Velhagen ist Leiter Historische Sammlung Museum Aargau und arbeitet auf Schloss Lenzburg. Er präsentiert einmal pro Monat eine Momentaufnahme der Treppe aufs Schloss Lenzburg mit seinen persönlichen Reflexionen.

Erwin Strittmatter, Hermann Kant und Christa Wolf dreht es sich im Kurs der Germanistin Brigitte Künzli zur DDR-Literatur. Zudem stehen im neuen Semester die Besuche von drei besonderen Ausstellungen auf dem Programm: Ende Februar besucht die vhl das Migros Museum für Gegenwartskunst, im März folgt die Jubiläumsausstellung zum 100-jährigen Bestehen des Dadaismus «Dada Universal» im Landesmuseum Zürich und im April führt ein Ausflug zum Vitra Campus in Weil am Rhein durch die Welt des Designs. Nach Dresden führt die nächste Kulturund Musikreise im Oktober. Informationen zum Besuch in der berühmten Semperoper und der vielseitigen Stadt erhalten Interessierte während des Infoabends am 29. Februar. Ein Abend zum Thema Feng Shui eröffnet neue Perspektiven für unsere Wohn- und Raumumgebung. Und ein neuer Fotografie-Workshop mit Timo Ullmann zeigt den

gekonnten Umgang mit Blitzen und unterschiedlichen Lichtsetups. Das Referat des Strafrechtsprofessors Martin Killias zum Phänomen der Korruption bildet am 18. Mai den Abschluss des vhl-Frühjahrssemesters 2016. Alle Infos zu den neuen vhl-Veranstaltungen und Anmeldungen unter www.vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90.

Yves Bossart ist am 12. Januar in Lenzburg

INSERATE

Öffnungszeiten Mittwoch–Freitag 10–12 Uhr 15–18.30 Uhr Samstag 10–16 Uhr Aavorstadt 30 • 5600 Lenzburg 062 892 26 22 • info@ferrasi.ch

Gratis-Hörtest • • • •

Individuelle Hörgeräteanpassung Hörgerätezubehöre Gehörschutz Hausbesuche Müli-Märt / 1. Obergeschoss Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72 info@hoergut-ronchetti.ch


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Stadt Lenzburg / Region INSERATE

Heidi und der Schellen-Ursli begeistern Kinozuschauer Wie war das Kinojahr 2015 für die Lenzburger Kinos Urban und Löwen? Liessen die Blockbuster wie erwartet die Kinokassen klingeln? «Jein», sagt die Programmverantwortliche Madeleine-Cathérine Baumann. Sie freute sich vor allem über den Erfolg vom «Schellen-Ursli» und von «Heidi».

SCHAFISHEIM Abschreibung Steuerforderungen Der Gemeinderat musste infolge erfolgloser Einforderung Steuern über rund 1700 Franken administrativ abschreiben.

Selina Berner

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as Jahr 2014 war kein gutes Kinojahr, das sagten diverse Kinobetreiber. Doch wie sah es 2015 aus? «Wir sind mit dem Til-Schweiger-Film «Honig im Kopf» gut ins 2015 gestartet. Der Film hat uns ein schönes Polster verschafft und war wirklich gut besucht», sagt Madeleine-Cathérine Baumann, Programmverantwortliche der Lenzburger Kinos Urban und Löwen. Doch: «Der Sommer war dann fast schon ein Genickbruch. Wir hatten zwar sehr gute Filme, aber das schöne und heisse Wetter brachte die Leute kaum ins Kino.» Heimweh-Gefühle mit Heidi Die bekannten Blockbuster 2015 wie der Bond-Film «Spectre» oder der vor kurzem angelaufene 7. Star Wars liefen dann wieder gut. Aber ins Kino lockten vor allem die beiden Schweizer Filme «Schellen-Ursli» und «Heidi». Diesen Zuschauerandrang erklärt sich Baumann so: «Der Star-Wars-Film hat bestimmte Leute angezogen, aber beim ‹Schellen-Ursli› und dem ‹Heidi› fühlten

Madeleine-Cathérine Baumann und ihr Sohn André strahlen mit Heidi um die Wette. sich alle Zuschauer angesprochen.» Überwiegend durch diese beiden Schweizer Filme konnte das Sommertief in den letzten eineinhalb Monaten wieder aufgeholt werden. Und gerade weil es der «Schellen-Ursli» und das «Heidi» waren, die Leute ins Kino holten, freut sich Baumann: «Bei diesen Filmen kommen bei vielen wieder Jugenderinnerungen hoch – so auch bei mir. Als Zuschauer begibt man sich auf eine Zeitreise.» Sie sei nach den Vorstellungen auch immer wieder mit Kinobesuchern ins Gespräch gekommen: «Bei ‹Heidi› geht es ja im Kern um das Heimweh, und das hat jeder schon einmal empfunden.» Auch Baumann hat den Heidi-Film genossen, obschon sie

schon einige Verfilmungen des Schweizer Klassikers gesehen hat: «Die Liebe zum Detail finde ich im neuen Film einfach unglaublich schön.» Mehr Schweiz neben ein bisschen Mainstream Wie das Kinojahr 2016 aussehen wird, das kann die Programmverantwortliche noch nicht sagen. Sie freut sich jetzt erst einmal auf zwei Filme, die Ende Januar anlaufen werden: der neue Tarantino-Blockbuster «The Hateful Eight» sowie der letzte Film mit Schauspieler Mathias Gnädinger. «Ich habe ‹Der grosse Sommer› mit Gnädinger schon gesehen und finde ihn genial», sagt Baumann. Sie bringe gerne Fil-

Der Auftakt zur Saison der Schlossgeischt-Schränzer naht

Zur Feier der Seoner ChinderchileWiehnacht im Gottesdienst zum 4. Advent fand sich am frühen Abend eine grosse, Generationen übergreifende Gemeinde in der weihnachtlich geschmückten Kirche ein. Gut zwanzig Gospelkids im Chinderchilealter hatten sich unter der Leitung von Monika Kläusler und einem kleinen, hochmotovierten Team auf den Anlass vorbereitet. Marc Urech war für die musikalische Begleitung am Klavier und an der Orgel zuständig. Pfarrer Jürg von Niederhäusern begrüsste die Gemeinde mit dem Wort «Was isch das für e Nacht, het eus de Heiland bracht – das gröschte Gschenk, wos überhaupt git.» Die Gemeinde nahm die Freude auf mit dem Kanon «Ehre sei Gott in der

Beatrice Strässle

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«Was söll das?» als Motto Dass sich in Lenzburg auf dem politischen Parkett so einiges tut, schlägt sich auch auf die Gestaltung der Plakette mit dem Motto «Was söll das?» nieder. Die Geleise für die schlechte Situation auf dem Bahnhofplatz, die Brezel für die Pläne eines «Brezelkönigs» beim Bahnhof, das KV-Schulhaus und ganz dezent das geplante Etablissement im West-Quartier.

me, die nicht dem Mainstream entsprechen würden, aber: «Klar muss ich auch Filme für die grosse Masse bringen. Jedoch denke ich, dass das Publikum hier in Lenzburg speziell Schweizer Filme schätzt – das zeigt ja auch der Erfolg von ‹Heidi› und ‹Schellen-Ursli›.» Und schätzen würden die Leute auch wieder vermehrt das Kino als Kulturinstitution, hat Baumann das Gefühl: «Vor allem Familien kommen wieder öfter, weil die Eltern ihren Kindern das Kulturgut Kino vermitteln wollen.» Selbst Baumann ist nach 42 Jahren immer noch fasziniert vom Medium Film und sagt: «Es ist eine Welt zum Träumen, und ich könnte mir ein Leben ohne Filme gar nicht vorstellen.»

INSERATE

Die Schlossgeischt-Schränzer sind für die Saison bereit. Neuer Spielleiter gesucht «Conni Bläuer wird nach vier Jahren an der GV 2016 ihr Amt als Spielleiterin abgeben», bedauert Präsident Welti. Wer sich angesprochen fühlt, musikalisches Verständnis hat, Taktgefühl besitzt, vielleicht nicht zum ersten Mal einem Orchester vorsteht und zudem neue Lieder einstudieren oder sogar selber schreiben kann, der kann sich beim Präsidenten melden. «Wir würden uns über jemanden freuen, der neue Ideen und frischen Wind mitbringt», ist von Urs Welti zu hören. Denn er ist überzeugt, dass ein Verein nur dann überleben kann, wenn man Neues zulässt. «Auch wenn es manchmal ein Sprung ins kalte Wasser ist», fügt er schmunzelnd an. Im 2017 wird jubiliert Obwohl in diesem Jahr die 15. Schlossgeischter-Nacht und das 25. Guggentreffen (5. Februar) stattfindet, will man keine grosse Feier starten. Das will man sich auf das Jahr 2017 aufsparen, wenn die

HINWEIS Aargauer Literaturhaus, Lenzburg: Residenz-Gespräche Die neue Residenzautorin Julya Rabinowich ist österreichische Schriftstellerin und tritt am 12. Januar, zwischen 20 und 22 Uhr mit dem russischen Kollegen Michail Schischkin in Dialog. Moderation: Ruth Gantert (Literaturvermittlerin). (LBA)

Seoner Chinderchile-Wiehnacht

Am Samstag laden die Schlossgeischt-Schränzer zu ihrer legendären Schlossgeischter-Nacht in die Mehrzweckhalle Lenzburg. Statt Heigo-Bus gibts das HeigoTaxi.

ie Schlossgeischter-Nacht muss nicht mehr gross erklärt werden, längst hat sich der Anlass für die Fasnachtsbegeisterten und Liebhaber der Guggenmusik zu einem absoluten Muss entwickelt. «Wir können mit einem grossen Stammpublikum rechnen und bieten den ü39 einen Gratiseintritt an», freut sich Urs Welti, Präsident der Schlossgeischt-Schränzer. Und auch wenn die Nacht weitherum bekannt ist, ist man immer bestrebt, mit neuen Angeboten den Besuch noch attraktiver zu machen. Da ist einerseits die interessante Durchmischung der Guggenmusiken aus der ganzen Schweiz und aktuell das neue Angebot für die Heimkehr. Anstelle des Heigo-Busses konnte man mit Aabach-Taxi exklusive Fahrpreise für das Heigo-Taxi aushandeln. Zwischen 3 und 5 Uhr werden die Fasnächtler in ihre Wohngemeinde chauffiert. Unter www.sgsl.ch sind die Tarife und Anfahrtsorte publiziert.

Foto: SB

Winterdienst Die Gemeinde Schafisheim besorgt Winterdienst im gesamten Gemeindegebiet. In erster Priorität werden Hauptverkehrswege geräumt und erst in zweiter Priorität Quartierstrassen, Wege und Fusswege. Insbesondere bei Glättegefahr oder länger anhaltendem Schneefall ist es dem Bauamt nicht möglich, rechtzeitig sämtliche Wege im Interesse der Sicherheit zu räumen. Der Gemeinderat hat deshalb immo-worker GmbH, Schafisheim, den Auftrag zur Räumung des steilen und häufig genutzten Schulrains erteilt. (sta)

Foto: Susanne Kühne

Schlossgesichter 40 Jahre alt werden. Das Jubiläumsgwändli ist bereits in Arbeit. Das ist aber auch die einzige Aussage, welche dem Präsidenten zu entlocken ist. Aktuell zählen die Schränzer 33 Mitglieder, da würde man sich über einen Zuwachs freuen. Angesprochen sind alle, die Freude an der Fasnacht haben, ein Instrument spielen oder eines erlernen möchten und Lust haben, in der Clique einiges zu erleben und in der ganzen Schweiz unterwegs zu sein. Auch hier sei auf www.sgsl.ch verwiesen. Nicht nur junge Menschen will man ansprechen, die Altersstruktur ist breit gefächert, von rund 60 Jahren bis zum jüngsten Mitglied mit 17 Jahren. «Ich finde die durch dieses breite Spektrum entstandene familiäre Atmosphäre toll», ist von Welti zu hören. Schlossgeischter-Nacht, Samstag, 9. Januar 2016, ab 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Lenzburg.

Höhe». Dann sangen sich die Kids in die Herzen der Mitfeiernden. Mit ihren Mundartliedern, begleitet von anmutigen Bewegungen, überbrachten sie die Weihnachtsbotschaft. Besonders berührend: «Gottes Liebi isch so wunderbar» sangen sie der Gemeinde entgegen und schwenkten zur Bestätigung ihre roten Kartonherzen. «Jetz isch Zyt, mer gönd hei, niemert got elei», sangen die Gospelkids, bevor die Feier mit dem gemeinsam gesungenen «Stille Nacht, heilige Nacht» ihrem Ende entgegenging. Auf die Kinder warteten ein Geschenklein und ein Hotdog. Die Erwachsenen tauschten sich beim Umtrunk gedanklich aus, bevor man sich in weihnachtlicher Vorfreude dankbar auf den Heimweg machte. (Eing.)


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Hunzenschwil, 4. Januar 2016

Kirchenzettel

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand. Möge Gott dir Ruhe geben, dort im ewigen Heimatland.

Ach wie schön wird es dann werden, wenn wir ihn, den Heiland, sehn. Und erlöst von Erdenschweren, endlich stehn auf Zions Höhn.

Wir nehmen Abschied von unserem Müeti, Schwiegermami, Bachgrosi und Bäsi, unserer Schwester und Schwägerin Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Opa, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Siegfried Simon-Assirati 31. März 1939 bis 4. Januar 2016 Die Erinnerung an unseren Sigi lebt weiter durch das, was er uns gezeigt, vorgelebt und gelehrt hat.

Wir werden dich sehr vermissen: Olga Simon-Assirati Petra Simon mit Manuel, Ramón und Ralph Berner André und Nairoby Simon mit Diego Ivan Simon und Maria Melis mit Alessio und Sara Geschwister, Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Dienstag, 12. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Bahnhofstrasse 23, 5600 Lenzburg, statt. Anschliessend Beerdigung auf dem Friedhof Hunzenschwil. Im Sinne von Siegfried unterstütze man die Bethlehem-Mission Immensee, zugunsten Pater Mathias Sticher, Kolumbien, Postkonto 60-394-4, Vermerk: Siegfried Simon.

Liseli Staud-Richner 12. August 1937 bis 1. Januar 2016 Sie ist am Neujahrsmorgen nach tapferem Kampf gegen die schwere Krankheit friedlich eingeschlafen. Ihr Sinn für Humor, ihre Zuversicht und ihr Mut bleiben unvergessen. Ihre Fröhlichkeit soll in unseren Herzen weiterleben.

In Liebe

Hanspeter Staud und Maya Küffer mit Fabienne, Nadine und Adrian Markus und Sonja Staud-Bolliger mit Priska Staud und Sven Lustenberger Susanne und Stefan Mattenberger-Staud mit Jana-Mercedes

Trauerfeier: Samstag, 9. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der neuapostolischen Kirche Lenzburg-Staufen, Gislifluhweg 14, 5603 Staufen. Anstelle von Blumen gedenke man der Krebsliga Aargau, z.Hd. Onko-Spitex Aargau, Postkonto 50-72019-9, Vermerk: Liseli Staud. Traueradresse: Susanne Mattenberger, Lärchenweg 11, 5503 Schafisheim Es werden keine Leidzirkulare versandt.

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 9. bis 15. Januar 2016: Pfrn. Pascale Killias-Wagen

Lenzburg Sonntag, 10. Januar 2016 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Matthäus 4, 12–17; Lieder: 361 / 791 / 405; Musik: Françoise Härdi, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Bibelverbreitung (kantonal) Im Anschluss sind alle herzlich zum Kirchenkaffee ins Alte Pfarrhaus eingeladen. 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche Montag, 11. Januar 2016 6.45–7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche Mittwoch, 13. Januar 2016 10 Uhr Fiire mit de Chline in der katholischen Kirche

Hendschiken Sonntag, 10. Januar 2016 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Matthäus 4, 12–17; Lieder: 361 / 791 / 405; Musik: Françoise Härdi, Orgel; Kollekte: Bibelverbreitung (kantonal)

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg

Dreissigster: Samstag, 6. Februar 2016, um 17.15 Uhr in der katholischen Kirche Herz Jesu, Lenzburg.

Samstag, 9. Januar 2016 – Epiphanie – 17.15 Uhr Hl. Messe / Familiengottesdienst mit den Hl. 3 Königen Abgabe der Haussegenskleber Sonntag, 10. Januar 2016 – Taufe des Herrn – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 12. Januar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe Mittwoch, 13. Januar 2016 – 10.00 Uhr Fiire mit de Chline Donnerstag, 14. Januar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe

Traueradresse: Olga Simon-Assirati, Rupperswilerstrasse 4A, 5502 Hunzenschwil

Lenzburg, 21. Dezember 2015 Wir hatten noch so viele Pläne …

Wildegg

Schweren Herzens müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Tat und Schwiegersohn

Sonntag, 10. Januar 2016 – 11.00 Uhr Familiengottesdienst mit den Drei Königen Musik: Wassermusik von G. F. Händel auf historischen Instrumenten unter der Leitung von Florian Zaunmayr Dienstag, 12. Januar 2016 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Thomas Bundi-Urban 10. Juni 1950 bis 21. Dezember 2015 Völlig unerwartet hat dein Herz aufgehört zu schlagen.

Seon

Die Lücke, die du hinterlässt, ist riesig – wir vermissen dich.

Freitag, 8. Januar 2016 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag. 9. Januar 2016 – 19.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 10. Januar 2016 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kanzeltausch – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse

In Liebe Priska Bundi-Urban Andrea und Roland Etterli-Bundi mit Reto Christoph und Madlaina Bundi-Alder Ida Urban und Verwandte

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen bis 10. Januar 2016: Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 ab 11. Januar 2016: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 079 785 17 00

Die Trauerfeier und Beisetzung haben am Mittwoch, 6. Januar 2016, in Lenzburg stattgefunden. Anstelle von Blumenspenden berücksichtigen Sie bitte die Jugendgruppe STRIX des Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg, Hypothekarbank Lenzburg, IBAN CH04 0830 7000 0702 5903 8.

Sonntag, 10. Januar 2016 9.30 Uhr Kirche Ammerswil: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis; Predigttext: Luk 2, 25–32; Lieder: 242, 1–3, 18, 1–5, 700, 1–4, 347, 1–3; Kantonalkollekte zugunsten Bibelverbreitung Montag, 11. Januar 2016 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

Traueradresse: Priska Bundi, Römerweg 2, 5600 Lenzburg Nun bleibt Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei; die Grösste unter ihnen aber ist die Liebe.

Am 21. Dezember 2015 wurden

Mit schwerem Herzen müssen wir Abschied nehmen von

Carla Schauer-Freiburghaus, 10. 6. 1967

Ruedi Föhn geb. 25. 1. 1947

Dion Schauer, 11. 4. 1996

gest. 2. 1. 2016

Dein unerwarteter und viel zu früher Tod hat uns tief getroffen. In unseren Herzen lebst du weiter.

Davin Schauer, 15. 8. 2002

Wir werden dich sehr vermissen

Simona Fäs, 24. 9. 1994

Elsbeth Rodel Claudia und Koni Kieliger mit Familie Turi und Claudia Föhn mit Familie Emma Föhn Freunde und Kollegen

auf tragische Weise aus ihrem jungen Leben gerissen. Die ganze Bevölkerung von Rupperswil ist tief betroffen und steht den Ereignissen, welche sich so kurz vor Weihnachten zugetragen haben, nach wie vor traurig und fassungslos gegenüber. Die Gemeindebehörden und -mitarbeitenden der Gemeinde Rupperswil sprechen den schwer geprüften Angehörigen das tief empfundene Beileid aus und wünschen ihnen die nötige Kraft, diesen schweren Schicksalsschlag zu überwinden.

In aufrichtiger Anteilnahme Gemeinderat Rupperswil

Die Abdankung findet am Samstag, 9. Januar 2016, um 10.30 Uhr in der reformierten Kirche in Niederlenz statt. Anschliessend Urnenbeisetzung. Traueradressen: Elsbeth Rodel, Böllistrasse 13, 5702 Niederlenz Turi und Claudia Föhn, Wyergasse, 6467 Schattdorf Es werden keine Leidbriefe versandt.

A U E N S TE I N Donnerstag, 7. Januar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag Was können Pfarrer zur Gesundheit beitragen? Pfr. Hans-Peter Ott stellt vier Persönlichkeiten vor, deren Gesundheitstipps heute noch aktuell sind Sonntag, 10. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Mittwoch, 13. Januar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 10. bis 16. Januar: Pfr. Martin Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 8. Januar – 10.00 Andacht im Alterszentrum Wildegg Pfr. M. Kuse Sonntag, 10. Januar – 10.00 Möriken, Gottesdienst, Pfr. M. Kuse Ch. Ischi, Orgel Taufe von Samuel Amsler, Möriken Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


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Kirchenzettel / Diverses BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 8. Januar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus – 19.30 Faith & Film: «Noah» Pfrundhaus Lupfig Samstag, 9. Januar 2016 – 14.00 Jungschar, Kunsteisbahn Aarau Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer anschl. Suppe-Zmittag 12.12 mit Info Warme-Füsse-Projekt Kollekte: Metro World Child Montag, 11. Januar 2016 – 19.30 Projektchor, Pfrundhaus Dienstag, 12. Januar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 13. Januar 2016 – 9.15 S Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 14. Januar 2016 – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus «Bibel und Hollywood», Pfr. J. Luchsinger Fahrdienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz, 13.45 ab Volg Brunegg, Fahrdienst für Birr, Birrhard und Lupfig Anmeldung Sekretariat, 056 444 90 16 Amtswoche alle Gemeinden bis 10. 1.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

OTHMARSINGEN Sonntag, 10. Januar 2016 – 9.30 Uhr: Einsingen für den Gottesdienst – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit den Liedern vom Aargauer Singtag 2015 mit Reto Zimmerli und Jürg Hochstrasser Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Mittwoch, 13. Januar 2016 – 9.00 Uhr: Frauentreff – «Wickel, Kompressen, Auflagen», mit Maja Stürmer

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Max Haemmerli-Müller erfahren durften. Wir danken von ganzem Herzen Frau Pfarrerin Susanne Ziegler für die einfühlsame und persönliche Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie Andreas Jud und Alfred Schaffner für die stimmungsvolle musikalische Begleitung. Herzlich danken wir auch Dr. Max-Albrecht Fischer für seine fürsorgliche und achtsame Betreuung über viele Jahre, ebenso der Pro Senectute für die liebevolle Unterstützung. Die vielen mitfühlenden Zuschriften haben uns berührt. Sehr gefreut haben uns auch die Zuwendungen an die Schweizer Berghilfe und an andere wohltätige Institutionen sowie der prächtige Blumenschmuck. Allen, die dem lieben Verstorbenen auf seinem Lebensweg in Freundschaft und Liebe begegnet sind, danken wir von Herzen. Lenzburg, im Januar 2016

Die Trauerfamilie

Rupperswil, 24. Dezember 2015 Ich hab das Leiden überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein, denkt oft an mich in stillen Stunden und lasst mich immer bei euch sein.

Deine Herzensgüte wird uns Vorbild bleiben. Nun bist Du bei Deinem Schöpfer und Deinen Nächsten.

Hedy Hümbelin-Keller 27. November 1927 – 24. Dezember 2015 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie am Weihnachtsabend ruhig entschlafen. Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meiner treu besorgten Mutter, meiner Schwester und Schwägerin. In lieber Erinnerung: Vince Hümbelin Urs Keller, Bruder Schwägerinnen und Schwäger Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. Januar 2016, um 14.00 Uhr in der Kirche in Rupperswil statt. Abschied um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Rupperswil. Anstelle von Blumenspenden bitten wir um Unterstützung des Antoniushauses in Solothurn, Postkonto 45-676-1. Dreissigster: Sonntag, 7. Februar 2016, um 11.00 Uhr in der St. AntoniusKirche in Wildegg. Traueradresse: Vince Hümbelin, c/o Familie Hümbelin, Haldenweg 5, 5102 Rupperswil Auf Wunsch der nächsten Angehörigen gilt dies als Leidzirkular.

HUNZENSCHWIL Sonntag, 10. Januar – 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Kollekte: Bibelverbreitung (kant.) Mittwoch, 13. Januar – 9 Uhr, Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus – 20 Uhr, Erwachsenenbildung in Suhr Länzihuus (1/4), Pfr. U. Bauer Rabbi Akiba – Einführung in das rabbinische Judentum am Beispiel von Texten aus Talmud und Midrasch Amtswoche 11. – 15. 1.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 8. Januar 2016 – 18.00 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer: Arnold Bilinski Predigttext: Römer 12, 1–3 Thema: Gottesdienst Lieder: 159, 1–3 / 259, 1–3 / 693, 1–2 / 247, 11 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Montag, 11. Januar 2016 – 18.00–19.00 Gespräch mit der Kirchenpflege im Sekretariat der Kirchgemeinde, Hombergstrasse 4 (ehem. Haschi) Die Kirchenpflege nimmt sich gerne Zeit und steht für Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen rund um die ref. Kirchgemeinde persönlich zur Verfügung. – Anmeldung beim Sekretariat der Kirchgemeinde – Telefon 062 771 17 53 – E-Mail sekretariat@ref-beinwil.ch – 20.00 Singkreishöck im Pavillon Mittwoch, 13. Januar 2016 – 10.00 Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Seniorennachmittag im Dankensberg Musik mit Die Glesmete (Quartett) – 18.00 Blockunterricht 7. Klasse/Gruppe B (PH3) Sonntag, 17. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Töpferhaus Aarau – 10–11 Sonntagsschule mit Melanie Hirt im Unterrichtszimmer Anschliessend Kirchenkaffee – 17.00 Nachtessen mit der Pfarrerin im Pavillon CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Samstag, 9. Januar – 14.00 Jungschar Sonntag, 10. Januar – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst mit Taufe mit Pfr. Ph. Nanz Predigttext: Johannes 1, 43–51: Ein Skeptiker Kollekte: Bibelverbreitung Anschliessend Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 13. Januar – 14.30 ökum. Seniorennachmittag im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Walter Melliger-Dahinden Dienstag, 12. Januar 2016 – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim Eichireben in Sarmenstorf Mittwoch, 13. Januar 2016 – 14.30 Ökum. Altersnachmittag im ref. KGH Donnerstag, 14. Januar 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus, Abendmahl Kantonalkollekte: Bibelverbreitung

NIEDERLENZ Sonntag, 10. Januar – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Bibelverbreitung Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Taizé-Gottesdienst) Mittwoch, 13. Januar – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RUPPERSWIL Amtswoche 11. – 16. 1. 2016: Pfr. Henry Sturcke, Klingnau Tel. 056 245 06 47 Sonntag, 10. Januar 2016 – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfr. Henry Sturcke Kollekte: Mission 21, Arbeit mit Behinderten Dienstag, 12. Januar 2016 – Der vorgesehene Seniorennachmittag muss leider abgesagt werden. Der neue Termin wird zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Donnerstag, 14. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Árpád Ferencz – 20.00 Uhr: im Kirchgemeindehaus «SINP’ARISPA Anlaufstelle für Dienstmädchen in Bolivien – Abend mit Lesung, Musik und Tanz», Referenten: Elizabeth Montero, Maria und Leo Moser, Eintritt frei Fahrdienst: 062 897 28 71

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Jugendtreff Freitag, 8. Januar, 19.30 bis 23.00 Uhr Kirchgemeindehaus PH-Gottesdienst Mit den 7.-Klässlern Sonntag, 10. Januar 10.00 Uhr, Seengen Predigt zu Psalm 23: Ich bleibe in deinem Haus immerdar Lieder: 551, 1–3; 15, 5; 681, 1–3 Pfarrer David Lentzsch Katechetinnen Stephanie Dubs und Angela Weber Anschliessend Apéro Laudes Mittwoch, 13. Januar 6.30 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 8. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 9. Januar – 10.00 Uhr: 1. Probe Ad-hoc-Allianz-Chor im Kirchgemeindehaus Seengen Sonntag, 10. Januar – 9.45 Uhr: Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche, Pfr. Jürg von Niederhäusern und Dr. Gerhard Ruff Anschliessend Apéro Montag, 11. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 12. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 14.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM IM KIRCHGEMEINDEHAUS Rückblick 2015; Vorstellung des Jahresprogrammes 2016, mit z’Vesper Mittwoch, 13. Januar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 14. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ in der Kafi Müli Auskünfte und Abmeldungen: SD Matthias Fässler, Tel. 062 769 10 99 www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Freitag, 8. Januar 2016 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Pfrn. Astrid Köning Taufe von Jan Tischhauser Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus Dienstag, 12. Januar 2016 – 14.00 Uhr: Treff 65+ – Seniorennachmittag im Zopfhuus: Auftakt ins neue Jahr mit Markus Zogg, Sozialdiakon Mittwoch, 13. Januar 2016 – 9.00 Uhr: Ökumenischer Morgentreff im Zopfhuus: «Das Leben der Orang-Utans in Borneo», Vortrag mit Matthias Müller, Borneo Orangutan Survival Schweiz Donnerstag, 14. Januar 2016 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus

Schafisheim Freitag, 8. Januar 2016 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Donnerstag, 14. Januar 2016 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 12.00 Uhr: Treff65+ – Mittagessen im Schlössli; Anmeldung bei Sozialdiakon Markus Zogg: 062 891 80 25 Weitere Anlässe: Dienstag, 12. Januar 2016 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 9. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 13. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 10. Januar – Taufe des Herrn – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) anschl. Enthüllung des Mosaiks – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 14. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil Tel. 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Felix Furrer, Präsident Kirchenpflege Natel 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Pfarreisekretärin Samstag, 9. Januar – Taufe des Herrn – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter undKind Freitag, 15. Januar – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 17. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Unterstützung der Seelsorge/ Diözesankurie – 11.45 Taufe von Malea Etterlin durch Diakon Ueli Hess, Bremgarten

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Sonntag, 10. Januar – 17.00 Uhr: Konzert Posaunenchor mit Jodler Mittwoch, 13. Januar – 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend in der Chrischona www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


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Stellen / Diverses

Taxifahrer/in gesucht f端r Schultransport BPT 121 erforderlich Lenzburger-Taxi GmbH Herr El Borgi, Telefon 062 559 85 85


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Im Gespräch

Freude statt gute Vorsätze M

Gemeindeammann Fritz Wirz überreicht Marcella Häusermann das in der AusFoto: PW losung gewonnene Goldvreneli.

Mit Musik und Humor ins 2016 Zahlreich war das Publikum erschienen zum Othmarsinger Neujahrsapéro mit viel Musik und Humor. Die Gemeinde hatte sich diesmal mit dem «witzigen Liedermacher» Fredy Schär etwas Besonderes einfallen lassen. Pia Weber

M

it einem Paukenschlag eröffnete die Musikgesellschaft Othmarsingen den Anlass. Unter Dirigent Peter Wanner sorgte sie für einen mitreissenden musikalischen Beitrag. Gemeindeammann Fritz Wirz begrüsste zu einem «nicht alljährlichen» Neujahrsapéro, extra musikalisch, kulinarisch und humorvoll. Nach einem recht negativen Rückblick auf das vergangene Jahr mit seinen zahlreichen negativen Ereignissen wies er darauf hin, dass Othmarsingen 2015 die Weichen für die Zukunft richtig gestellt habe. Es sei ein ereignisreiches, aber auch gefreutes Jahr gewesen für die Gemeinde. «Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will», zitierte er Albert Einstein

und erklärte, man müsse ab und zu stehen bleiben, innehalten, zurücksehen und nachdenken. Mit der Erweiterung und Sanierung der Schulanlage, dem neuen behindertengerechten SBB-Bahnhof, dem Jakobskreisel, den zwei durch die Ortsbürgergemeinde gebauten behindertengerechten und familienfreundlichen Wohnungen und dem Umbau und der Sanierung der Alterswohnungen hat die Gemeinde fünf grosse Projekte realisiert. Für 2016 erwarten Othmarsingen wieder einige Herausforderungen, was bestimmt nicht einfach werde, aber in der Gemeindearbeit sei es wie beim Velofahren: Wer das Gleichgewicht nicht verlieren wolle, müsse sich immer vorwärtsbewegen, erklärte Fritz Wirz. Der anschliessende kleine Sketch mit der Verhaftung von Randal P. McMurphy wies auf die Theaterlüüt hin, welche im April zu ihrem 25-Jahr-Jubiläum das Stück «Einer flog über das Kuckucksnest» aufführen werden. Das «Zückerli» dieses Neujahrsapéros war zweifellos der Auftritt von Fredy Schär, bekannt unter anderem vom Arosa Humorfestival, mit seiner «hochprozentigen Lachmedizin». Mit seinen Geschichtchen, Witzen und abgewandelten Liedern forderte er sein Publikum zu wahren Lachstürmen heraus. Wirklich ein vielversprechender Start ins neue Jahr.

Es gibt auch Positives

arianne Tribaldos, die neue Präsidentin des Einwohnerrats, sorgte am Neujahrsempfang in Lenzburg in ihren Gedanken zum neuen Jahr für einige Schmunzler. Sie empfahl, lieber eine Liste von all dem zu machen, woran man Freude hat, als eine mit guten Vorsätzen. Vielleicht sollte man das Jahr angehen wie eine lange Wanderung: Die richtige Ausrüstung bereithalten und an das Schöne und Neue denken, das vor einem liegt, und nicht an die Müdigkeit, den Schweiss und die Blasen an den Füssen. Und dann Schritt für Schritt. «Wir wissen, dass wir auf diesem Weg Feste brauchen und Freude. Das ist wichtig. Unsere Stadt Lenzburg sorgt auch in diesem Sinne gut für uns», fand Marianne Tribaldos. Wir wissen, unsere Stadt wird auch im kommenden Jahr wieder für uns da sein. Und lasst uns jeden Tag tun, was eben getan werden muss. «Wir haben es im letzten Jahr geschafft, wir werden es auch im kommenden Jahr schaffen», schloss die ehemalige Bezirkslehrerein, die sich dankbar zeigt, in der Schweiz leben zu dürfen. Stadtammann Daniel Mosimann wünschte allen Lenzburgerinnen und Lenzburgern Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Er blickte zurück auf Ereignisse, Bilder und Momente, die Freude machten, vergass aber nicht die Sorgen zu erwähnen. Er bat, immer wieder das Positive und Schöne zu finden und die Zuversicht nicht zu verlieren. Daniel Mosimann kam auf eine ganze Reihe von

Marianne Tribaldos wird von Stadtschreiber Christoph Hofstetter mit einem Foto: AG Warenkorb beschenkt. Erreichtem im Lenzburger Leben zu sprechen und nannte eine der Herausforderungen beim Namen, nämlich, dass sich die Altstadt punkto Einkaufsgeschäfte und Attraktivität an einem Wendepunkt befinde. Der Stadtammann zitierte Albert Einstein: «Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.» Für die musikalische Umrahmung sorgte das Trio Arazòn mit Annette Rüegg, Violine, Jojo Kunz, Kontrabass, und Franziska Hämmerli, Klavier. Als authentisch, vergnüglich und originell bezeichnete Stadtschreiber Christoph Hofstetter die Beiträge. Wie wahr. Grund genug, sie auf die Liste der Freuden am Neujahrstag 2016 aufzunehmen. AG

WICHTIGE EREIGNISSE Die Fusion der Repol Seetal mit der Repol Lenzburg, der Sanierungsstart der Schulanlage Lenzhard, der Bezug des ehemaligen Heroareals «Im Lenz». Beim Bahnhof rückt der Bau des Stapferhauses näher, die Villa Malaga ist in neuen Händen und gegründet ist die Kies Lenz AG. Der Widmiweg ist realisiert, ebenso Teile des Widmiparks. Lenzburg war Zielort des kantonalen Wandertages. Das Engagement der Bevölkerung an der Räumlichen Entwicklungsstrategie RES, und Lenzburg ist nach langer Zeit wieder schuldenfrei.

Im Zeichen des gemeinsamen Gesprächs Im Zeichen des Dialoges, des gemeinsamen Gespräches, das leider in der heutigen, schnelllebigen Zeit zu kurz kommt, stand der Neujahrsapéro in Sarmenstorf. Gemeindeammann Bruno Winkler begrüsste die zahlreichen Gäste am letzten Sonntag und überbrachte die guten Wünsche für das neue Jahr des gesamten Gemeinderates. Erfreut zeigte er sich, dass am Neujahrstag ein neuer Sarmenstorfer Bürger das Licht der Welt erblickte. Mit Absicht sei keine musikalische Umrahmung organisiert worden, betonte Winkler. Er wünschte sich, dass die Leute aufeinander zugehen, das Gespräch suchen, sich untereinander austauschen. Mit Informationen aus den verschiedenen Medien wird die

ganze Bevölkerung täglich reichlich versorgt. Ob über Terror, Krieg oder Klimawandel, die positiven sowie die negativen Nachrichten fallen nur so über uns her. Auch im 2016 werden uns diese Themen beschäftigen. Stellen wir uns diesen Herausforderungen mit Bedacht, Respekt, Anstand und Solidarität, betonte Winkler. Nur gemeinsam sind diese Aufgaben zu lösen, schloss er seine Ausführungen. Mit den besten Wünschen zum 2016, verbunden mit Glück, Zufriedenheit und vor allem Gesundheit leitete Winkler zum offerierten Apéro der Gemeinde über. Mit einem Zitat von Schopenhauer, «Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts«, war der Neujahrsapéro 2016 schon wieder Geschichte. (ASt)

Gemeindeammann Bruno Winkler.

Möriken-Wildegg schaut zurück – mit Blick nach vorn Beim Neujahrsapéro der Gemeinde Möriken-Wildegg ging es nicht nur um das Erreichte im Jahr 2015, sondern auch um geplante Ereignisse im neuen Jahr. Für ihre Leistungen geehrt: Stefan Suter und Celina Weber.

D

er Neujahrsapéro in Schafisheim ist stets der erste durch KiS (Kultur in Schofise) organisierte Anlass im Jahr. In der gut besuchten Mehrzweckhalle konnte Gemeindeammann Adolf Egli auch die persönlich geladenen Neuzuzüger begrüssen. «Schauen wir in einem ersten Blick aufs vergangene Jahr zurück, so erinnert man sich an nicht viel Positives», hielt Egli fest. Doch auch Gutes habe es gegeben, weshalb die anfänglich befremdende Aussage von Bill Gates «Es war ein grossartiges Jahr für die Menschheit» seine Berechtigung habe, führte der Gemeindeammann weiter aus. So waren beispielsweise die Anzahl der MalariaOpfer und die Kindersterblichkeit noch nie so tief, und die Kinderlähmung sei praktisch ausgerottet. Oder auch die Prognosen der Schwarzmaler im eigenen Land seien zum Glück nicht eingetroffen. Aber auch im eigenen Dorf gibt es Positives zu berichten. «Die grossen Lösungen im Bereich Infrastruktur, Wasser, Abwasser, Elektrizität und Strassen für die mittlere Zukunft sind bekannt. Die Gelder sind gesprochen, und vor allem wichtig, sie sind vorhanden.» Positiv schloss Adolf Egli seine Neujahrsansprache mit einem Grundsatz von Martin Luther: «Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Bäumchen pflanzen.»

Foto: ST

Der Kurzfilm über Schafisheim, produziert von der Kulturkommission, zeigte wohl nicht nur den Neuzuzügern auf, dass es sich im Dorf gut leben lässt. Nach magischen Momenten mit dem Zauberkünstler Lorenz Schär oblag es Gemeinderat André Kreis, die Sportlerehrung vorzunehmen. Der Wasserfahrer Stefan Suter und die Amateur-Reiterin Celina Weber haben im vergangenen Jahr grosse Erfolge feiern können. Nicht anwesend war Oliver Hegi, welcher ebenfalls vom Gemeinderat geehrt wurde. Der Ausklang des Anlasses war dann ganz dem Dialog untereinander gewidmet.

Selina Berner

F

rüher «Bärzeli-Apéro» und nun aber schon zum zweiten Mal veranstaltet unter dem Namen «Neujahrsapéro»: das gemütliche Beisammensein nach Silvester in der Gemeinde Möriken-Wildegg. Dieses fand am letzten Sonntag im Ge-

meindesaal statt. Während Gross und Klein mit einem gefüllten Glas aufs neue Jahr anstiessen, sorgte die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg für musikalische Unterhaltung. Nach einigen Stücken meldete sich Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart zu Wort für die alljährliche Neujahrsansprache, die einerseits ein Rück- und andererseits ein Ausblick war. Das Jahr 2015 sei ein «geschäftiges» Jahr für den Gemeinderat Möriken-Wildegg gewesen, sagte Reinhart: «Wir haben in verschiedenen Bereichen intensive Planungen durchgeführt und realisieren nun zwei unserer Grossprojekte: die Schulhausplanung sowie die Bau- und Nutzungsordnung.» Bei der Schulhausplanung liege die Gemeinde ziemlich genau im Zeitplan, und somit wurde mit

INSERATE

HINWEIS Das Jahresprogramm von KiS (Kultur in Schafise): 11. März, 20 Uhr, Schlösslisaal: « Blas mer i d Schue». Christian Schmid, Dialektologe, Christoph Greuter, Musik. 21. Mai, 20 Uhr, Mehrzweckhalle: «Frontalunterricht», das neue Programm von Patti Basler und Philippe Kuhn. 10. September ab 18 Uhr, Konzert 20 Uhr, Glashaus Gärtnerei Vogel: Street Rats. 3. Dezember: Chlausklöpf-Wettbewerb auf dem Gemeindehausplatz.

dem Neubau des Schulhauses Bünz bereits begonnen. Auch bei der Bau- und Nutzungsplanung sei man weiter gekommen: Nach der öffentlichen Auflegung seien 40 Einsprachen eingegangen, erzählte Reinhard: «Die Kommission sowie der Gemeinderat haben diese Einsprachen beraten und in die Vorlage einfliessen lassen, wo wir es als sinnvoll erachteten.» Mit Blick in die Zukunft nannte Reinhard ausserdem die UNICEF-Zertifizierung für eine kinderfreundliche Gemeinde, die bald ansteht, sowie das Jugendfest 2016: «Die Jugendfestkommission hat ein attraktives Programm erarbeitet und wir freuen uns auf drei festliche sowie gesellige Tage im Juni.» Zum Schluss der Ansprache gab es nichts mehr zu sagen als: Prosit und auf ein glückliches sowie erfolgreiches 2016!

Gemeindeammann Hans-Jürg Reinhart hielt die Neujahrsrede, dahinter wartete die Musikgesellschaft Möriken-Wildegg auf ihren nächsten Einsatz.


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Region

Niederlenz startet ins Jubiläumsjahr Endlich ist es so weit. Das Jahr 2016 ist für Niederlenz ein Jubiläumsjahr. «725 Jahre Niederlenz» heisst das Motto. Und es gibt das ganze Jahr hindurch verschiedene Gründe zum Feiern. Höhepunkt ist aber das Beizli-Fäscht vom 2. bis 4. September.

Wenn die Sammelaktion erfolgreich ist, sind die Teeteewo Dancers bereit für ihren grossen Auftritt.

Foto: Oliver Widmer

Mit Crowdfunding das Jugendfest bereichern Für das Jugendfest 2016 in Möriken-Wildegg hat das Vorbereitungsteam eine aussergewöhnliche Idee. Zu realisieren ist sie nur mithilfe vieler Supporter: Darum läuft im Januar eine CrowdfundingKampagne.

C

rowdfunding» bedeutet, dass eine Menge Leute (eben die «crowd») zusammen die finanzielle Basis für ein besonderes Projekt legt. Als Teil der Crowd ist man Sponsor und Unterstützer der Idee, und je nach Höhe der persönlichen Beteiligung bekommt man dafür ein «Goodie», einen Dank, zurück. Auf der Online-Plattform «wemakeit.com» werden solche Projekte ausgeschrieben, und man kann sich dort per Klick als Sponsor eintragen. Der Clou dabei ist: Das Geld fliesst nur, wenn die definierte Zielsumme inner-

halb der Kampagnenfrist erreicht wird. Scheitert das Projekt an dieser Hürde, dann erhalten alle Sponsoren ihren Einsatz zurück. Im Fall des Möriker Jugendfests geht es um ein «Bewegungstheater». Diverse Gruppen junger Leute sind in und um Möriken-Wildegg tänzerisch und sportlich aktiv, und diese Gruppen wollen zusammen ein Stück auf die Bühne bringen. Livemusik, Breakdance, HipHop, Parkour, Jazztanz – ein Feuerwerk an Sounds und Moves, bei dem sogar die Insieme Dance Crew mit dabei wäre. Michael Steiner, der der Leitung des Jugendtreff Choo angehört und schon diverse Jugend-Theaterprojekte leitete, schreibt das Stück und führt Regie. Er lässt sich dabei vom Jugendfestmotto «Verzaubert!» leiten und bezieht neben einem Ad-hoc-Theaterensemble die verschiedenen Gruppen mit ihren Ressourcen ein. Schon an bisherigen Jugendfesten traten viele der Tanz- und Musikgruppen auf; sie aber einmal miteinander in ei-

ner Art «Musical-Produktion» auf der Bühne zu vereinen und so einen Magneten für ein junges Publikum zu schaffen, das war der Keim der neuen Idee. Das Fest steigt vom 24. bis 26. Juni, die Planung läuft bereits auf Hochtouren. Die Jugendfestkommission kann den zusätzlichen Aufwand für dieses Projekt nur teilweise aus dem Festbudget stemmen. Rund die Hälfte der benötigten Mittel sollen nun über die Crowdfunding-Kampagne auf wemakeit.com zusammengetragen werden. Den Sponsoren winken je nach Beitrag beispielsweise exklusive Platzreservationen an den beiden Aufführungen oder andere «Goodies». Die Kommission hofft auf viele lokale Supporter für das Projekt und ruft die Bevölkerung auf, mitzumachen. Denn nur wenn die Zielsumme von 3500 Franken bis Ende Januar erreicht wird, kommt das Bewegungstheater zustande! (mks) wemakeit.com/projects/bewegungstheatermoewi

Die besondere Nähe zwischen Künstler und Publikum I

n seinem bereits 10. Vereinsjahr kann ammerswil kultur wiederum ein vielseitiges kulturelles Angebot präsentieren. Weit über die Dorfgrenzen hinaus ist der Verein bekannt für Veranstaltungen im kleinen und ungezwungenen Rahmen und im Besonderen für die Nähe zwischen Publikum und Künstlern. Künstler aus dem Aargau Gestartet wird mit einem Konzert am 16. Januar. 2016 feiert das Duo Escarlata – die Aargauerin Daniela Hunziker, Violoncello, und Ina Callejas, Akkordeon – sein fünfjähriges Bestehen. Die bunte Zusammenstellung des Konzertprogrammes bildet einen Querschnitt durch die gemeinsame musikalische Laufbahn: «Histoires – 5 Jahre Duo Escarlata» erzählt von Musik aus vielen Ländern und von der bewegenden musikalischen Biografie eines exotischen Duos. Weiter geht es am 26. Februar mit Matterhörner und andere Geschichten

INSERATE

Jubiläumsapéro mit Zaubereinlagen von «Magrée» Der erste Treffpunkt für alle Niederlenzerinnen und Niederlenzer ist der alljährliche Neujahrsapéro, der am kommenden Sonntag, 10. Januar, ab 11 Uhr im Gemeindesaal stattfindet. Im Jubiläumsjahr wird er aber im grösseren Rahmen gefeiert. Höhepunkt am Apéro werden die Zaubereinlagen mit Weltklassemagier «Magrée» sein. «Magrée» ist eine Ausnahmeerscheinung in der Welt der Zauberkunst und gilt auch international als einer der besten magischen Unterhalter. Bei ihm erhält das Wort Illusion eine neue Bedeutung. Diesem hervorragenden Magier gelingt es immer wieder, das Publikum in eine traumhafte Welt zu entführen. Er wird die Teilnehmenden mit verschiedenen Einlagen während des Apéros begleiten. Am Apéro wird auch mit dem Verkauf des Festpins gestartet. Der Pin – das Festlogo darstellend – ist rückseitig nummeriert, und an der Hauptverlosung am Beizli-Fäscht gibt es tolle Preise zu

gewinnen. Seit Anfang Dezember läuft auch die Aktion «Das Festbier». Das abgefüllte Jubiläumsbier ist ein Renner. Ende Jahr wurde schon die zweite Abfüllaktion in der Erusbach-Brauerei in Villmergen gestartet, und «Das Festbier» steht zum Verkauf im SPAR Niederlenz bereit. Fingerfood, Dessertbuffet und Getränkestand Festredner Heiri Zobrist, Gemeinderat und OK-Mitglied, freut sich natürlich besonders, wenn er vor vielen Besuchern über Niederlenz, das Jubiläumsjahr und die Festivitäten berichten darf. Das OK freut sich auf einen Grossaufmarsch. Ein reichhaltiges Buffet mit vielen Leckereien wird aufgetischt. Das Dessert- und Getränkebuffet sind ebenfalls ein Grund, die gute Stube zu Hause für ein paar Stunden zu verlassen. Auch an Eltern mit Kleinkindern wurde gedacht: Ein Kinderhütedienst ist eingerichtet. Es bleibt also genügend Zeit, sich bei Apérohäppchen und Getränken zu unterhalten und sich über das verflossene oder das kommende Jahr auszutauschen. Alle sind eingeladen, gemeinsam in das Jubiläumsjahr «725 Jahre Niederlenz» zu starten. Weitere Infos über die Festaktivitäten findet man unter www.niederlenz.ch Peter Winkelmann

Sternsinger öffneten Herzen In den Gemeinden der Pfarrei Seon waren nach Neujahr an drei Tagen die Sternsinger mit Katechetin Lydia Furrer wieder unterwegs. Sie brachten Freude in Häuser, Wohnungen und auch ins Altersheim Unteres Seetal Seon. Am Sonntag, den 3. Januar, halfen sie mit, den Gottesdienst in der Kirche Seon zu gestalten. Im Gottesdienst sprach Seelsorger Gerhard Ruff durch die Anwesenheit der Sternsinger von einem besonderen Glanz. Er bat in seiner Predigt, das Kind-Gottes-Sein umzusetzen: Lieben, füreinander da sein durch Hilfe und Gebet sowie einander geduldig ertragen. Es gelte, den Nächsten vorbehaltlos anzunehmen, ihm geschwisterlich beizustehen, ihm eine Türe aufzu-

machen und das Herz zu öffnen. Herzen zu öffnen, dies ist den Sternsingern spürbar gelungen. Mit Liedern und dem Segenanbringen über den Türen der Besuchten. «Respekt für dich, für mich, für andere – in Bolivien und weltweit», lautet das Motto der diesjährigen Sternsinger. Mit diesem sinnvollen Motto nimmt die Aktion Sternsingen 2016 den gegenseitigen Respekt zwischen Menschen in den Fokus. Sie spricht sich gegen Ausgrenzung aufgrund von Herkunft, Verschiedenheit oder Fremdheit aus. Indem die Sternsingergruppen den Segen zu den Menschen bringen, setzen sie ein Zeichen dafür, dass Gottes Segen allen Menschen ohne Unterschied gilt. AG

RUPPERSWIL

Kapelle Sorelle spielen am 29. April in Ammerswil. von und mit der Bestsellerautorin Blanca Imboden. Die Innerschwyzerin plaudert munter aus dem Nähkästchen und erzählt Anekdoten aus dem Leben einer Schriftstellerin. Zum Kindertheater lädt der Lenzburger Mark Wetter mit «Lotus» am 5. März ein. Herr Lotus wohnt allein. Er fühlt sich oft etwas einsam. Nur seine Katze Pospischil teilt mit ihm die Wohnung und den Tag. So gern Lotus seine Katze hat, so gern hätte er einen Nachbarn und Freund, dem er zum Beispiel seinen neusten Witz erzählen könnte. Innig inländisch und auswendig ausländisch Kapelle Sorelle bringen am 29. April mit Schnabelschuh, Faltenrock und dem 7-Meter-Akkordeon am Hals «Im Durchzug» frischen Wind nach Ammerswil. Sie singen innig inländisch und auswendig ausländisch, wetzen ih-

Foto: zvg

re Schnäbel an kniffligen Reimen, jodeln was gisch was hesch von der Alp herunter und bieten ihrem tückischen Instrument neckisch die Stirn. Am 16. September dann die SpokenWord-Lesung «Leichtes Kribbeln» von Simon Libsig: Eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und darüber, dass die kleinen Dinge immer wichtiger sind, als es uns scheint. Fammmusig – ein junges Frauenquartett singt am 28. Oktober Schweizer Volkslieder, alte Lieder in neuen Kleidern. Ein lustiges, fein gestaltetes Programm auf musikalisch hohem Niveau mit Witz und Leichtigkeit. Mit der Schweizer Erzählnacht am 11. November, dem 8. Ammerswiler Jassturnier am 18. November und dem Dorfadventskalender endet das Kulturjahr von ammerswil kultur. Weitere Informationen sind rechtzeitig auf www.ammerswilkultur.ch zu finden.

Seniorennachmittag Dienstag, 12. Januar, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Thema «Eintritt, Leben und Abschied im Länzerthus». Die Referentin Therese Rickenbacher, Geschäftsführerin der Alters- und Pflegeheim Länzerthus AG, Rupperswil, wird die Anwesenden über alles informieren, was es braucht, um möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu bleiben. Und sie erzählt, wann die Zeit für einen Eintritt ins Alters- und Pflegeheim kommt, wie der Eintritt abläuft, und berichtet über das Leben und auch über das Sterben (Palliative Care) im Länzerthus. Man hört Erfreuliches und Zukünftiges. Sinp’Arispa: Anlaufstelle für Dienstmädchen in Bolivien Vortrag: Donnerstag, 14. Januar, 20 Uhr, im Kirchgemeindehaus. Maria und Leo Moser haben mit ihren Kindern mehrere Jahre in Sucre, Bolivien, gelebt und gearbeitet. Sie haben mit der Juristin Elizabeth Montero eine Anlaufstelle für Dienstmädchen aufgebaut. Die Mädchen vom Lande arbeiten

oft unter katastrophalen Verhältnissen in den Häusern wohlhabender Leute. Die Armut lässt ihnen keine Wahl. Wird ein Dienstmädchen krank, ist die medizinische Versorgung nicht unbedingt gewährleistet. Oft wird bei Krankheit weiterhin Arbeit gefordert, und bei Schwangerschaft werden die Mädchen meist fristlos für die geleistete Arbeit entlassen, auch wenn die Vaterschaft beim Hausherrn liegt. Die jahrhundertealte Erfahrung der Wertlosigkeit wirft auch auf solche Situationen den Schein von Normalität und lässt die indigenen Dienstmädchen kaum Hoffnung schöpfen. Die Anlaufstelle in Sucre bietet ihnen juristische und persönliche Hilfe. Sie gewährt ihnen etwas Schutz und fordert manchmal auch den ausstehenden Lohn ein. Elizabeth Montero stellt zusammen mit Maria und Leo Moser ihr Projekt vor. – Monteros bringen nicht nur Neuigkeiten, sondern auch Musik und Tanz aus den Anden mit. Maria Moser liest aus ihrem Buch «Geflochtene Wege», und beim anschliessenden Gespräch und Apéro können Fragen gestellt werden.

HINWEIS Staufen: Morgentreff für alle Mittwoch, 13. Januar, 9 bis 11 Uhr, im Zopfhuus, Staufen. Thema «Das Leben der Orang Utangs in Borneo». Die Stiftung BOS (Borneo Orangutan Survival) will helfen, das Überleben der Menschenaffen zu sichern und den

Regenwald, ihr Zuhause, zu schützen. Es wird berichtet, wie gewilderte Tiere befreit und kranke gesund gepflegt werden. Referent: Matthias Müller, Öffentlichkeitsarbeit BOS Schweiz, Zürich. www.bos-schweiz.ch Unkostenbeitrag: 5 Franken.


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Region

Gebäude an der Seetalstrasse: Machen Platz für einen Neubau.

Foto: AG

Ortskern Seon wird gestärkt D

as Leitbild Seon verstaubt nicht in einer tiefen Schublade im Gemeindehaus. Ganz im Gegenteil: Nach ihm wird gelebt. «Die hervorragende Infrastruktur ist zugunsten von Bevölkerung und Gewerbe mit einer gezielten Planung zu erhalten und sinnvoll zu ergänzen. Das Dorf soll weiterhin aufgewertet werden und die Gemeinde als Zentrumsfunktion im Seetal gewinnen», lässt sich dem Leitbild entnehmen. Der neue Erschliessungsplan Milchgasse/Salzweg vom Büro Marti Partner Architekten und Planer AG bildet die Grundlage, um den Ortskern Seon zu stärken. Er zeigt die verkehrsmässige Erschliessung auf, regelt die Parkierung, legt die Fusswege fest und definiert die Lage der Neubauten sowie der Grünflächen. Das Planwerk hat bis Mitte Dezember öffentlich aufgelegen und ersetzt die beiden Erschliessungspläne «Milchgasse» und «K 249/Hirschen». Diese haben ausgedient, weil sie die Erschliessung und die Parkierung nicht hinreichend lösten.

Susanne Buri mit ihrer Spezial-Holzschnecke.

Kommt hinzu, dass die Seetalstrasse im Abschnitt Nord umgestaltet wird und damit die Planung der angrenzenden Bauzonen beeinflusst. Gegen das Planwerk sind Einwendungen eingereicht worden. Anfang Jahr wird der Gemeinderat mit den Einwendern verhandeln. Dereinst werden Bagger auffahren und vier Gebäude abbrechen. Vom Kreisel bis zum Salzweg und an der Milchgasse sind Bauvorhaben mit Läden geplant. Zwischen der Hypothekarbank und dem Restaurant Bänziger ist ein Geschäftshaus vorgesehen und gegenüber der Einmündung der Talstrasse in die Seetalstrasse soll ein Dienstleistungs- und Wohngebäude mit einem Grossverteiler im Erdgeschoss entstehen. Gemeindeammann Heinz Bürki und Vizeammann Hans-Peter Dössegger sind sich einig: Der Erschliessungsplan Milchgasse/Salzweg bildet ein wegweisendes Instrument, um den Ortskern weiter zu entwickeln und um die Aufenthaltsqualität in ihm zu verbessern. AG

Foto: PW

Das neue Jahr hat gut angefangen In der Aula der Heilpädagogischen Schule Lenzburg trafen sich wie zu jedem Jahresanfang Schulpflege, Lehrpersonen und Gäste der Regionalschule Lenzburg zum Neujahrs-Apéro. Pia Weber

D

ie Schulpflegepräsidentin Susanne Buri hiess den wegen Krankheit leider nicht anwesenden Stefan Geissmann aus Staufen als neues Schulpflegemitglied willkommen. Er hat dieselben Ressorts unter sich wie sein Vorgänger Urs Schmid, nämlich die Musikschule, das

ICT und das QM. 2015 habe mit viel Trauer und grosser Bestürzung geendet, erklärte Susanne Buri, aber das neue Jahr habe gut angefangen und sie freue sich auf neue Herausforderungen. Dieser Anlass sei nicht nur gedacht, um miteinander anzustossen, sondern auch um allen zu danken für ihren Einsatz und die gute Zusammenarbeit, erklärte sie und wünschte allen für das neue Jahr alles Gute, viel Glück und Freude. Elisabeth Huwyler, Schulleiterin HPS, und Heinz Binder, Leiter Musikschule, dankten der Schulpflege mit einem symbolischen Geschenk für die geleistete Arbeit. Mit einer dekorativen HolzSchnecke als Briefhalter für den Schreibtisch, sorgfältig hergestellt von der Stiftung für Behinderte. Man könne sie brauchen für wichtige Pendenzen, Anliegen von Lehrpersonen usw. Die

Neujahrsvesper

Schulpflegepräsidentin erhielt die grösste Schnecke und es wird gemunkelt, dass sie zusätzlich über ein Spam-Fach verfüge. «Bitte das mit der Schnecke nicht falsch verstehen», lachten die beiden. Viele verbinden die Schnecke eher mit Negativem, aber es gebe viele positive Dinge über sie zu sagen. In der hektischen Zeit brauche es immer wieder Mut zur Langsamkeit, da könne man viel von der Schnecke lernen. Sie sei auch sehr effizient, sie habe ihr Haus immer bei sich und müsse nie nach Hause gehen. Und sie habe die Fähigkeit, über messerscharfe Dinge zu kriechen, ohne sich zu verletzen. «Was nicht heissen soll, wir wollen euch über die Klinge springen lassen», betonte Heinz Binder lachend und erklärte: «Wir wünschen uns eine gut gleitende Zusammenarbeit, die Spuren hinterlässt.»

MÖRIKEN-WILDEGG

Am Spätnachmittag dieses 1. Januars liess sich eine grosse Neujahrsgemeinde in die reformierte Kirche Seon zur Vesper rufen. Diese wurde in der stimmungsvoll geschmückten, warm erleuchteten Kirche zu einem ermutigenden Gottesdienst. Mit Alphornklängen und am Klavier begleitete Marc Urech die Gemeinde durch die Feierstunde, zwischendurch unterstützt durch Pfarrer Jürg von Niederhäusern mit der Gitarre. Die Gemeinde stimmte mit altbewährten und neueren Lob- und Dankliedern in das Gotteslob ein. Pfarrer Jürg von Niederhäusern legte seiner Neujahrspredigt, begleitet von eindrücklichen Bildern, die Jahreslosung 2016 zugrunde: Gott spricht: «Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet» (Jesaja 66,13). Als Weggeleit durch das neue Jahr konnten die Gottesdienstbesucher eine Spruchkarte mit einem persönlichen Bibelwort ziehen. Nach dem Gottesdienst begab man sich zum Anschlussprogramm ins Kirchgemeindehaus, um gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen. Man genoss die feinen, gluschtigen Apérohäppchen, die Rosmarie Bolliger äusserst kreativ vorbereitet hatte. Dabei ergaben sich

verschiedentlich Gelegenheiten zum gedanklichen Austausch, unter anderem über die gezogenen Spruchkar(Eing.) ten.

Turnerabende Am Freitag und Samstag, 22./23. Januar, finden im Gemeindesaal MörikenWildegg die traditionellen Turnerabende des Satus Möriken-Wildegg statt. Das Motto lautet: «Wild Wild Egg» Türöffnung: Restaurant und Cüpli-Bar offen ab 18.30 Uhr. Programmstart um 20 Uhr. Mitternachtsshow sowie grosse Tombola an beiden Abenden.

«Max» und «Moritz» proben fleissig ihre Streiche.

Fotos: zvg

Max und Moritz an der Primarschule in Seon W

Festliche Alphornklänge.

Foto: zvg

INSERATE

Immobilienvermittlung in Seon – kompetent und individuell Immobilienmaklerin Sonja Hediger bietet mit ihrem Team einen individuellen Rundum-Service an. Ihre grosse Berufserfahrung spiegelt sich in ihrer Kompetenz wider. Wer im Seetal und Umgebung (AG, LU, ZH) eine Immobilie verkaufen oder kaufen möchte, bekommt eine unverbindliche, unabhängige und professionelle Beratung. Sonja Hediger gehört dem Experten-Netzwerk GoodLiving an, in dem Schweizer Immobilien-Makler ihre Kompetenzen bündeln, erweitern und stetig die Qualität ihrer Leistungen sichern. Kontakt: GoodLiving, Hediger Marketing Reussgasse 3, 5703 Seon Telefon 062 775 00 35 oder Natel 079 647 27 00 E-Mail sonja.hediger@goodliving.ch www.goodliving.ch

er kennt sie nicht, die Geschichte der beiden Lausbuben von Wilhelm Busch, der die sieben Streiche in Worten und trefflichen Zeichnungen verewigt hat? Die Lehrerschaft der vierten Klassen der Primarschule Seon, massgeblich unterstützt von Musiklehrkräften, wagen das Experiment, diesen Stoff mit Theaterszenen, Liedern und musikalischen Zwischennummern auf die Bühne zu bringen. Im Sinne einer Abschwächung des doch recht makaberen Stückes meint zum Schluss Witwe Boltes Hund, der «Spitz»: «Wuff . . . ? frag ich als kleiner Spitz, beide tot, ein schlechter Witz! Seht: Sie laufen husch, husch, husch, unsterblich wie der Wilhelm Busch.» Mit Begeisterung und Ausdauer proben Schülerschaft und Lehrkräfte, teilweise auch in ihrer Freizeit, um dem amüsanten Spektakel an den Aufführungen im Januar zum Erfolg zu verhelfen. Und der Stand der Vorbereitungen bereits vor den Weihnachtsferien lässt keinen Zweifel offen, dass das Wagnis gelingt. Für alle Beteiligten – Schüler und Lehrer – bedeutet das Singspiel ein spannendes Erlebnis und eine wertvolle Erfahrung, während die hoffentlich zahlrei-

Vorverkauf Der Vorverkauf erfolgt neu unter diesen Nummern: 079 854 86 39 und 075 417 16 14 an folgenden Tagen: Donnerstag, 14. Januar, 16.30 bis 20 Uhr; Mittwoch, 20. Januar, 15 bis 17 Uhr. Weitere Informationen zum Programm und den Riegen gibts unter www.moewi-satus.ch.

INSERATE

Fröhlicher «Spitz». chen Besucher einen unterhaltsamen Abend geniessen dürfen. (uf)

AUFFÜHRUNG Aufführungen Max und Moritz In der Halle 5, Seon. Montag, 18., und Dienstag, 19. Januar, je 19.30 Uhr.


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Vizeammann Pirmin Wipf tritt zurück

Blitz-Licht

Vizeammann Pirmin Wipf reichte seine Demission als Vizeammann und Gemeinderat von Fahrwangen ein. Das Departement des Innern des Kantons Aargau hat den Rücktritt auf den Zeitpunkt der Ersetzung genehmigt. Alfred Gassmann

Bärzeli-Gruppe beim Fototermin.

P

irmin Wipf wurde auf den 1. November 2008 in den Gemeinderat gewählt und diente seit dem 1. Januar 2010 als Vizeammann. Der Demissionär hat erst im vergangenen September im Limmattal eine neue Stelle als Geschäftsführer angetreten. Schon bald musste er erkennen, dass sich sein berufliches Engagement mit dem Amt als Vizeammann nicht vereinbaren lässt. Zu viel weilt er im Ausland und zu viel müsste er sich für die Gemeinderatssitzungen entschuldigen. Seine Familie mit den drei Kindern droht ebenfalls zu kurz zu kommen. Wipf betreut die Finanzen/Steuern, das Friedhof- und Bestattungswesen, die Regionale Feuerwehr sowie das Dossier Militär/Zivilschutz. Es fiel ihm sehr schwer, den Gemeinderat über seinen unausweichlichen Schritt ins Bild zu setzen. Der 42-Jährige liebt die Bevölkerung, das Dorf und seine Aufgaben. Der Scheidende lobt die Kollegialität und das Ar-

Stachlige Umarmungen Andreas Walker

Pirmin Wipf: Sieht sich berufsbedingt veranlasst, das Amt des Vizeammanns Foto: AG abzugeben. beitsklima im Rat. «Ich blicke auf eine spannende Zeit zurück, konnte viele wertvolle Erfahrungen sammeln und freue mich mit einem gewissen Stolz am Erreichten», äussert sich Wipf. Dabei denkt er vor allem an die Sanierung und Finanzierung des Primarschulhauses. Wipf, stark im Argumentieren und Kommunizieren, ist überzeugt, dass für seine Nachfolge eine geeignete Kraft gefunden wird. Er ist bereit, den Übergang tatkräf-

tig zu unterstützen. In Fahrwangen stehen viele Projekte an, insbesondere Baulanderschliessungen, doch die Behörde ist willens, nur behutsam zu wachsen. Der Gemeinderat Fahrwangen bedauert den Rücktritt des Vizeammanns ausserordentlich. Die Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 ist auf das Abstimmungswochenende vom 5. Juni 2016 festgelegt.

Musikgesellschaft Seengen mit neuem Dirigenten A

m Freitag, 15., und Samstag, 16. Januar 2016, lädt die Musikgesellschaft Seengen zu ihren Jahreskonzerten ein, der Beginn ist jeweils um 20.15 Uhr. Zum ersten Mal präsentiert sich der Verein unter der Stabführung des neuen Dirigenten Markus Wismer aus Rotkreuz. Die Konzertansage besorgt nach längerer Abwesenheit in bewährte Manier Jacqueline Urech Höltschi. Der Konzertmarsch «Pendine» eröffnet den Abend, gefolgt von bekannten Melodien wie «Song for Lea» und dem Solostück «Power of Love», vorgetragen von der Solistin Tamara Hauri auf dem Es-

Horn. Als Abschluss des ersten Konzertteils präsentiert die Musikgesellschaft Seengen das Selbstwahlstück «Arkansas», mit dem sie sich am eidgenössischen Musikfest im Juni 2016 in Montreux den Juroren stellen wird. Evergreens, Filmmusik und moderne Unterhaltungsmusik prägen anschliessend den zweiten Konzertteil. Von «Born Free» von John Barry, die Titelmusik aus dem Film «Königin der Wildnis», bis zum Welthit «Crocodile Rock» von Elton John bietet die Seenger Musikgesellschaft anregende Unterhaltung. Das ganze Bassistenregister und die

Kornettistin Nadine Thut vervollständigen dabei den Solistenreigen. Am Samstag bietet das beliebte Musikantenbuffet ab 18 Uhr Menüs à discrétion an, damit die Konzertbesucher die Möglichkeit haben, sich mit Speis und Trank auf den Abend einzustimmen. Zum Dessert werden Kaffee und Kuchen vom Buffet offeriert und wer Lust hat, lässt sich später an der Bar gerne einen Drink mixen. Die Seenger Musikantinnen und Musikanten freuen sich darauf, zahlreiche Gäste begrüssen zu dürfen, und danken für die Unterstützung. (Eing.)

DÜRRENÄSCH Ausserordentliche Gemeindeversammlung An der Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde vom 27. November 2015 haben die Stimmbürger die beiden vorgelegten Kreditabrechnungen abgelehnt. Gemäss Gesetz über die Einwohnergemeinden (Gemeindegesetz) hat der Gemeinderat die ausserordentliche Gemeindeversammlung auf Montag, 25. Januar 2016, 19.30 Uhr, festgelegt. Folgende Geschäfte werden zur Behandlung vorgelegt: Kreditabrechnung über die Erarbeitung eines gesamthaften Raumkonzeptes für alle Nutzergruppen der Gemeinde; Kreditabrechnung über den Projektierungskredit Turnhallen-Neubau. Gemeindeversammlungen 2016 Die Termine für die beiden ordentlichen Gemeindeversammlungen 2016 sind festgelegt auf Freitag, 24. Juni 2016, und Freitag, 25. November 2016. Informationsveranstaltung Nutzungsplanung Im Vorfeld des Mitwirkungsverfahrens findet am Mittwoch, 2. März 2016, 19.30 Uhr, in der Turnhalle eine Informationsveranstaltung statt, analog derjenigen für das Ortsplanungsleitbild. Detailliertere Angaben folgen. Turnhallenbenützung Der Bertschi AG, Internationale Transporte, wird die Turnhalle am Samstag, 23. Januar 2016, für ihre alljährliche Betriebsversammlung zur Verfügung gestellt. Zur Durchführung der Turnerabende am Samstag, 27. Februar 2016, und Samstag, 5. März 2016, sowie für die Kindervorstellung am Freitag, 26. Februar 2016, und den internen Vereinsanlass

Fotos: Andreas Walker

am Freitag, 4. März 2016, wird die Turnhalle dem OK Turnerabende Dürrenäsch zur Verfügung gestellt. Sirenentest Am Mittwoch, 3. Februar 2016, findet von 13.30 bis 14 Uhr der gesamtschweizerische Sirenentest statt. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohner bei Katastrophen- und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig aufund absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Bei dieser jährlichen Kontrolle der Alarmsirenen am 3. Februar 2016 sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Dies wäre aber ausserhalb des Sirenentests der Fall. Hinweise und Verhaltensregeln finden sich auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Winterdienst Für den reibungslosen Winterdienst wird die Bevölkerung gebeten, Fahrzeuge möglichst auf ihren privaten Vor- und Parkplätzen abzustellen. Bitte darauf achten, dass beim Parkieren der Autos auf Gemeindestrassen die Schneeräumung nicht beeinträchtigt wird. Für allfällige Schäden an Fahrzeugen übernimmt die Gemeinde keine Haftung. Entsorgungskalender 2016 Im Entsorgungskalender 2016 hat sich im Februar ein Fehler eingeschlichen. Die Kehrichtabfuhr findet am 25. Februar 2016 turnusgemäss statt und das Altpapier wird am 26. Februar 2016 und nicht bereits am 25. Februar 2016 einge-

sammelt. Die Gemeindekanzlei bittet, das Versehen zu entschuldigen.

Jedes Jahr wird am 2. Januar in Hallwil das neue Jahr mit viel Lärm und stachligen Umarmungen von den Bärzeli begrüsst. Bereits um 13.30 Uhr sind viele kleine Bärzeli zu sehen. Es sind Kinder, die ähnliche Kostüme wie die grossen Bärzeli tragen. Um 14 Uhr stürmen schliesslich die grossen Bärzeli aus ihrem Versteck, um den Zuschauern ihre stacheligen Neujahrsgrüsse zu überbringen. Nach altem Volksglauben soll es Glück bringen, wenn man von diesen Gestalten mit ihren kratzigen Kostümen umarmt wird. Zudem wollen die Bärzeli den Zuschauern mit der «Söiblootere» (Schweinsblase) eins überziehen oder sie mit Wasser nass spritzen. Trotz Regenwetter waren zahlreiche Schaulustige zur Stelle, um diesem urchigen Treiben beizuwohnen. Die Kleider der vier Grossen werden jedes Jahr in aufwendiger Arbeit aus natürlichen Materialien hergestellt. Der Kittel mit den angenähten Hobelspänen des «Hobuspöönig» wiegt bis zu 50 Kilogramm und bei Regenwetter wird er noch schwerer. Dies setzt eine sehr gute körperliche Fitness des Trägers voraus. Der Bärzeli-Brauch sollte nach altem Volksglauben erreichen, dass das kommende Jahr fruchtbar wird. Es ist kein Zufall, dass die Figuren mit Söiblootere unterwegs sind, denn früher war dieser Gegenstand bei den Bauern ein Symbol für Wohlstand. Je mehr Söiblootere ein Bauer hatte, desto mehr Schweine besass er und desto grösser war sein Reichtum. Mit der Reformation (1517–1648) bekämpfte die Kirche die Fasnacht und alle anderen Maskentraditionen. Damit wurden auch viele alte Bräuche ausgelöscht. In ländlichen Gebieten überleb-

Selfie mit dem Hobuspöönig.

Um das Kostüm des Stächpaumig anzuziehen, braucht es zwei Personen und eine Seilwinde. ten die Volksbräuche eher – so auch der Bärzelibrauch. In dieser Form ist er heute allerdings nur noch in Hallwil anzutreffen.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat Stephan und Sabrina Sager, Mittelsedelstrasse 4, die Nachtragsbewilligung für die Vergrösserung des Carports und des Vordaches und für den Anbau eines Veloraumes an das Gebäude Nr. 659, an der Mittelsedelstrasse 4, erteilt. Aufbruchbewilligung für Swisscom Der Swisscom wurde für die Erschliessung des Neubaugebietes Ställistrasse die Bewilligung für Bauarbeiten – Öffnen Plattenschacht und den Neubau eines Kontrollschachts – erteilt. Verkehrsregime Sedelstrasse Die Bauarbeiten an der Sedelstrasse sind gut vorangegangen. Die Baustelle wurde am 18. Dezember 2015 für die Weihnachtszeit geräumt. Bei Weiterführung der Bauarbeiten ist die signalisierte Verkehrsführung wieder zu beachten. Zusätzliche Strassenleuchten Im Rahmen der Arbeiten an der Sedelstrasse werden an der Hutmattstrasse und an der Sedelstrasse, im Bereich der Turnhalle, neue Strassenleuchten montiert. Die entsprechenden Fundamente wurden erstellt, die Kabel verlegt. Instandstellung Sauberwasserleitung Wührestrasse Der Gemeinderat hat der Instandstellung der Sauberwasserleitung im Bereich des Einlaufschachtes ES 2 an der Wührestrasse und dem Ersatz der bestehenden Betonleitung durch eine neue Kunststoffleitung zugestimmt.

Die Bärzeli in ihren stachligen Kostümen ziehen durch Hallwil.

INSERATE


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Lindenberg / Unteres Seetal Mit dem Friedenslicht in den Heiligabend

INSERAT

Mittagstisch Sarmenstorf hat Pilotphase mit Bravour bestanden Der Mittagstisch des Elternrats der Schule Sarmenstorf hat sich bewährt. Ein Rückblick nach dem ersten Jahr.

A Mit Laternen spazierten viele Familien am frühen Heiligabend in die reformierte Kirche Seengen. Im kurzen Familiengottesdienst erzählte die Pfarrerin die Weihnachtsgeschichte und Weihnachtslieder stimmten die Gemeinde auf den Heiligabend ein. Den Höhepunkt der Feier bildete schliesslich das Verteilen des Friedenslichtes. Dieses Licht, das in Bethlehem entzündet wird, verbreitet sich in der Weihnachtszeit als Zeichen des Friedens über die ganze Welt und findet so auch den Weg in die Kirche Seengen. (jom)

BEINWIL AM SEE Rücktritt aus der Naturschutzkommission Irene Hartmann ist per 31. Dezember 2015 als Mitglied der Naturschutzkommission zurückgetreten, da sie aus Beinwil am See wegzieht. Der Gemeinderat dankt Irene Hartmann ganz herzlich für ihr Engagement in der Naturschutzkommission und wünscht ihr alles Gute.

Fondueplausch der Aargay in Birrwil Treffpunkt für die Aargay war ein schön eingerichtetes, altes Bauernhaus oberhalb des Hallwilersees. Wind und Regen peitschten an die Scheiben. Zum Empfang gab es selbst gemachten Glühmost. Gut 20 Mitglieder und Freunde der Aargay hatten sich eingefunden und bald waren sie in angeregte Gespräche vertieft, bis es hiess: «Hinsetzen, das Fondue ist fertig.» Es wurden Fondues wie «Chili», «Kräuter», «Bergler», «Surprise» und andere aufgetischt. Es wurde gerührt, gegessen, geredet und auch ein guter Schluck Wein gehörte dazu. Die nächsten Events sind übrigens unter www.aargay.ch aufgeführt. (Eing.)

m Montag, 9. Februar 2015, öffnete das Pilotprojekt Mittagstisch Sarmenstorf die Türen der Mehrzweckhalle Sarmenstorf. Anfänglich traf sich dort an zwei Tagen in der Woche (Montag und Dienstag) eine fröhliche 8-köpfige Kinderschar, betreut durch ein ehrenamtliches Helferteam. Im Frühling startete zusätzlich das Pilotprojekt «Oberstufenschüler-Mithilfe am Mittagstisch». In den Ferien und an schulfreien Tagen bleibt der Mittagstisch geschlossen. Die feinen Mahlzeiten werden vom Restaurant Seetal (Stiftung Gärtnerhaus) in Fahrwangen geliefert. Nun, ein Jahr später, hat der Mittagstisch die Pilotphase mit Bravour bestanden und ist nicht mehr aus Sarmenstorf wegzudenken. Mittlerweile besuchen 13 bis 15 Kinder den Mittagstisch, auch Lehrpersonen sind herzlich willkommen. Am Mittagstisch teilnehmen können Kinder mit einem regelmässigen wöchentlichen Bedarf und Kinder, welche einen regelmäs-

GROSSES MEERESFRÜCHTE- UND FISCH-BUFFET Freitag, 22. Januar 2016 5616 Meisterschwanden Telefon 056 676 66 80 www.hotel-delphin.ch

HALLWIL Mittagstisch Sarmenstorf: Ihm gefällts offensichtlich. sigen, planbaren Bedarf (mindestens ein Mal im Monat) haben. Die Anmeldung gilt jeweils pro Semester. Reglemente und Anmeldungen finden interessierte Eltern unter www.schule-sarmenstorf.ch unter der Rubrik Elternrat. Der Elternrat bedankt sich herzlich

BETTWIL Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nachdem die Referendumsfrist unbenützt verstrichen ist, sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Weihnachtsbaumentsorgung Die abgeräumten Weihnachtsbäume können am Donnerstag, 7. Januar 2016, von 17.30 bis 18 Uhr beim Schulhaus abgegeben werden. Sie werden umweltgerecht entsorgt. Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Montag, 11. Januar 2016, statt. Umbauarbeiten Gemeindehaus Die Umbauarbeiten sind grösstenteils abgeschlossen. Die Verwaltung befindet sich nun ab sofort wieder im Erdgeschoss des Gemeindehauses.

MARKTNOTIZEN

Foto: zvg

beim 12-köpfigen Helferteam, den 5 Oberstufenschülerinnen und dem Hausabwart Cendo Huber für ihre wertvolle Mithilfe. Dank gebührt auch der Gemeinde Sarmenstorf, die dem Mittagstisch die kostenlose Benützung der Räumlichkeiten gewährt. (Eing-)

SARMENSTORF Neue Urnenöffnungszeiten Der Gemeinderat hat die Urnenöffnungszeiten ab 2016 angepasst. Neu ist die persönliche Stimmabgabe nur noch am Wahl-/Abstimmungssonntag von 9 bis 10 Uhr möglich. Der Samstagabend entfällt. Auch die Stimmabgabe vor der Gemeindeversammlung wird aufgehoben. Grund sind die sehr wenigen Stimmabgaben am Samstagabend (zwei bis drei Prozent der Stimmenden) respektive vor der Gemeindeversammlung (rund zwei Prozent der Stimmenden). Die Stimmberechtigten werden ermuntert, unverändert und noch vermehrt die bequeme briefliche Stimmabgabe zu nutzen. Die Bestimmungen auf dem Stimmrechtsausweis und dem Stimmzettelkuvert müssen eingehalten werden. Sonst ist unter anderem die Stimmabgabe ungültig. Kehrichtsammlungen im Januar Im Januar finden folgende Sondersammlungen statt:

Samstag, 9. Januar, Papiersammlung: Die Sammlung wird von der Jungwacht Sarmenstorf durchgeführt. Die Bevölkerung wird gebeten, das Altpapier mit Schnüren gebündelt (nicht in Säcken oder Kisten) am Sammeltag rechtzeitig bereitzustellen. ■ Montag, 11. Januar; Weihnachtsbaumabfuhr: Es wird gebeten, den Weihnachtsbaum ohne Baumschmuck bereits am Morgen zur Abholung am Strassenrand bereitzustellen. Weitere Informationen zur Sammlung sind im Entsorgungsblatt enthalten. Dieses kann im Internet unter www.sarmenstorf.ch heruntergeladen werden. ■

Baubewilligung Unter Bedingungen und Auflagen wurde folgende Baubewilligung erteilt: Hegi-Spycher Werner und Beatrice, Schilligasse 5, 5614 Sarmenstorf, für Fassadensanierung, Gebäude 93, Parzelle 660, Schilligasse 5.

Aufnahme von einem zusätzlichen Asylbewerber Noch im September 2015 hat der Kantonale Sozialdienst der Gemeinde Hallwil mitgeteilt, dass im Sinne einer Momentaufnahme das gemeindeeigene Kontingent von aufzunehmenden Asylbewerbern oder Flüchtlingen zwei Personen betrage und dieses demnach zurzeit abgedeckt sei. Mit Schreiben vom 17. November 2015 wurde aufgrund einer beim Kanton vorgenommenen Neuberechnung, im Sinne des gesetzlichen Auftrages bezüglich der Zuteilung von Asylsuchenden im Kanton Aargau, die Anzahl der aufzunehmenden Personen auf drei erhöht. Da mit Inkrafttreten der neuen gesetzlichen Grundlage bezüglich der Aufnahme von Asylsuchenden ab 1. Januar 2016 eine Ersatzabgabe von täglich 110 Franken pro nicht aufgenommenem Asylsuchenden fällig wird, was für Hallwil einem Jahresbeitrag von rund 40 000 Franken entspricht, hat sich der Gemeinderat dazu entschieden, einen zusätzlichen Asylsuchenden aufzunehmen und diesen ebenfalls in der bestehenden Baracke beim Sportplatz zu beherbergen. Baubewilligung Lukas Kraus und Barbara Schreier für den Neubau einer Doppelgarage mit Vorplatz und einer Zugangsrampe, Wannenmoos 303, Parzelle Nr. 1336.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Nein sagen ohne Schuldgefühle – Ja sagen ohne Bitterkeit K

Philipp Amrein, neuer Geschäftsführer.

Josef Bucher, Abschied nach 35 Jahren.

Fotos: zvg

Wechsel in der Geschäftsleitung der LANDI Maiengrün D

er Geschäftsführer der Landi Maiengrün, Josef Bucher, verabschiedet sich mit einem Schreiben an seine Geschäftspartner, Kunden, Freunde, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: «Ich freue mich, per 31. Dezember 2015 nach 35 Jahren Geschäftsführung die Verantwortung der Landi Maiengrün weitergeben zu dürfen. Für alle interessanten Kontakte während der vergangenen Jahrzehnte möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken.

Den Vorsitz der Landi übergebe ich meinem langjährigen Mitarbeiter Philipp Amrein. Er wird zusammen mit Hanspeter Finsterwald, Leiter Agrar, und Roger Müller, Leiter Detailhandel, die Landi Maiengrün weiterführen. Das Wissen, die Geschicke der Landi einer jungen Geschäftsleitung mit bereits langer LandiErfahrung weitergeben zu dürfen, erleichtert mir den Rücktritt sehr. Abschliessend gebührt den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein be-

sonderer Dank. Sie haben mich dabei unterstützt, die Landi Maiengrün zu einem innovativen Unternehmen zu entwickeln. Ihnen wünsche ich für die Zukunft viel Genugtuung, Freude und gute Gesundheit. Landi Maiengrün Othmarsingerstrasse 50 5604 Hendschiken Tel. 062 886 93 33 www.landi-maiengruen.ch

önnen Sie Nein sagen? Oder sagen Sie auch manchmal Ja und wünschen sich anschliessend, Sie hätten Nein gesagt? Sie sind damit nicht allein. Viele Menschen kämpfen heute mit steigenden Ansprüchen und der Schwierigkeit, diese abzuwehren. Ein Nein ist oft von Schuldgefühlen begleitet. Dabei ist Neinsagen die Grundlage für gesunde Grenzen. Grenzen, die Ihre Zeit, Ihren Besitz, aber auch Ihre Werte und Gefühle schützen. Grenzen definieren, was Sie sind und was nicht. Mit gesunden Grenzen schützen Sie sich und das, was Ihnen wichtig ist. Wer keine Grenzen setzt, wird überrannt und lässt zu, dass andere bestimmen, was in seinem Leben wichtig zu sein hat. Ein Nein jedoch zeigt, dass Sie die Kontrolle haben. Sie bestimmen, wie Sie Ihre Zeit, Kraft und Energie einsetzen, was Platz hat und was hinten anstehen muss. Wichtig ist, dass Sie Ihre Grenzen kommunizieren, damit sie für andere sichtbar werden. Die gute Nachricht ist: Nein sagen ist lernbar! Das Ziel des Seminars «Nein sagen ohne Schuldgefühle – Ja sagen ohne Bitterkeit» ist das Nein und das Ja von Schuldgefühlen, äusserem Druck, Angst und Bitterkeit zu befreien. An fünf Seminarabenden, über fünf Wochen verteilt, werden Mythen und Ketten zerschlagen, welche Sie daran hindern, dann Nein oder Ja zu sagen, wenn Sie dies auch

Seminarleiterin Barbara Witzig. wirklich wollen. Die Abende bestehen aus kompetentem Input, Erfahrungsaustausch und praktischen Übungen, welche Ihnen das Neinsagen erleichtern. Lernen Sie Nein! und somit Ja zu sich selbst zu sagen! Montag, 11.–25. Januar und 15.–22. Februar 2016, 19.30–21.30 Uhr, LLG-Seminarraum, Stationsweg 6, 5502 Hunzenschwil. Leitung: Barbara Witzig MA, Vergebungstrainerin, Seelsorgerin, Beraterin in Autonomietraining. Info und Anmeldung: www.llg.ch oder barbara.witzig@llg.ch. Veranstalter: Liga Leben und Gesundheit, www.llg.ch


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Agenda

Filmtipp Star Wars – Das Erwachen der Macht «Das Erwachen der Macht» spielt etwa 30 Jahre nach Star Wars, Episode 6, «Die Rückkehr der Jedi-Ritter». Obwohl die Rebellen den zweiten Todesstern zerstört haben und der Imperator tot ist, existiert das Imperium unter dem Namen «The First Order» weiter und setzt nach wie vor auf Sturmtruppen als Fusssoldaten. Zu ihnen gehört Finn (John Boyega), den die Untaten der Organisation aber schnell abschrecken und der deswegen rasch in einer Haftzelle landet. Dort lernt er den Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac) kennen, der für die Resistance kämpft. Poe und Finn gelingt die Flucht, sie werden fortan von General Hux (Domhnall Gleeson) sowie der Sturmtruppen-Anführerin Captain Phasma (Gwendoline Christie) gejagt. Kino Urban D/12 J.: 3D: Do u. Sa je 20 Uhr, So 16.30 Uhr. 2D: Fr u. So je 20 Uhr.

Heidi Tischgemeinschaft: Vortrag in Rupperswil am 14. Januar über Sinp’Arispa – Anlaufstelle für Dienstmädchen in Bolivien.

Foto: zvg

Agenda vom 8. bis 14. Januar LITERATUR

DIES & DAS

Dienstag, 12. Januar

Samstag, 9. Januar

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. Im Dialog: Julya Rabinowich – Michail Schischkin. Residenzen-Gespräche. Moderation: Ruth Gantert (Literaturvermittlerin). Die österreichische Schriftstellerin Julya Rabinowich ist von Januar bis März Residenzautorin des Aargauer Literaturhauses.

Seon: Turnhalle 4, Radball 13.30 Uhr: Kat. Jugend, CH-Meisterschaft, Vorrunde. Heimmannschaft: Fabian Schmid und Lathees Balachandran.

SOUNDS

Freitag, 8. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Toni Vescoli im Duo mit Markus Maggi. Country, Blues, Rock, Folk, Texmex und Cajun. Abendkasse ab 20 Uhr geöffnet.

VORTRÄGE

Mittwoch, 13. Januar Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Das Leben der Orang-Utans in Borneo». Referent: Matthias Müller, Öffentlichkeitsarbeit BOS Schweiz, Zürich (www.bosschweiz.ch). Die Stiftung will helfen, das Überleben der Menschenaffen zu sichern und den Regenwald, ihr Zuhause, zu schützen.

Donnerstag, 14. Januar Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. Gastvortrag «Judentum, Christentum, Islam». Die drei abrahamitischen Religionen und was sie verbindet. Referent: Lieven Moerman. INSERAT

Staufen: Zopfhuus 19.30 Uhr. 39. Staufner Dorfjassen. Kasse ab 19 Uhr geöffnet.

Sonntag, 10. Januar Fahrwangen/Meisterschwanden: Meitlisonntag-Umzug 14.15 Uhr: Start des Umzuges «Jukebox». Route: Migros–Bärenplatz–Bahnhof– Kreuzung–alte Chäsi. Anschliessend Musik und Tanz in div. Restaurants. Fahrwangen: Meitlisonntag 20 Uhr: Besammlung der Masken oder in traditionellen Roben im Eingang des Bezirksschulhauses, 20.15 Uhr: Maskentreiben im Sound-Saal, 22 Uhr: Eierzopfverteilung. Meisterschwanden: Meitlisonntag 19.30 Uhr: Besammlung der Masken auf dem Dorfplatz. 24 Uhr: Eierzopfverteilung. Niederlenz: Gemeindesaal Rössligasse 11 Uhr: Jubiläumsapéro «725 Jahre Niederlenz» mit Magrées Zaubereinlagen, Pinverkaufsstart und reichhaltigem Buffet. Das OK freut sich auf einen Grossaufmarsch. Seon, Turnhalle 4, Radball 9 Uhr: Kat. 3. Liga, CH-Meisterschaft, Vorrunde. Heimmannschaf: Adrian Wyser und Rolf Bratschi. 14 Uhr: Kat. 2. Liga, CH-Meisterschaft, 1. Qualirunde. Heimmannschaften: Sebastian Stempfel und Stefan Zehnder; Nik Schmid und Markus Roth. Seon: Halle 5 (Kulturzentrum) 10 Uhr. Neujahrsapéro mit Sportlerehrung.

Seengen: Tagungshaus Rügel Rügel-Talk: Regi Sager im Gespräch mit Jürg Hochuli. Ab 15.30 Uhr, Kaffee und Kuchen im Speisesaal; 16.30 Uhr: Beginn, Dauer bis ca. 18 Uhr.

Maria und Leo Moser ihr Projekt in Bolivien vor.

Montag, 11. Januar

Dienstag, 12. Januar

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Möriken-Wildegg: Gemeindehaus 14.15 Uhr. Seniorennachmittag. «Patientenverfügung». Referat der Pro Senectute. Org: Frauenverein Möriken-Wildegg. Abholdienst: Bitte melden bei Frau M. Flühmann, 062 893 15 61.

Lenzburg: Familie+ 9–11.30 Uhr. «Walki». Flexible Kinderbetreuung für Kinder ab 6 Monaten, je nach Kapazität auch ab 3 Monaten. Anmeldung unter info@familie-plus.ch erwünscht.

Rupperswil: Altersheim Länzerthus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Eintritt, Leben und Abschied im Länzerthus».

Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Integrationsförderung für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Information: Barbara Stock, Projektleitung, Tel. 062 891 52 32, sprachtreff@familieplus.ch.

Ammerswil: Restaurant Echt, Hotel Lenzburg in Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Dienstag, 12. Januar Lenzburg: Familie+ 15.30–16.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Erzählung und Kindergeschichten auf Italienisch». Geschichten, erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen von Fremdsprachen. Animatorin: Patrizia Grecuccio. Lenzburg: Unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals 7.30–11 Uhr: Wochenmarkt.

Donnerstag, 14. Januar Rupperswil: Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Abend mit Lesung, Musik und Tanz. Sinp’Arispa – Anlaufstelle für Dienstmädchen in Bolivien. Elizabeth Montero stellt zusammen mit

SENIOREN

Donnerstag, 14. Januar

Hendschiken: Rest. Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Fahrwangen: Rest. Bauernhof, Bettwil. Senioren-Mittagstisch. Treffpunkt: 11.30 Uhr vis-à-vis Bäckerei Lingg.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Januarkurs Frick: «Vom Knirps bis zum Grossvater am Tisch – für jeden das Passende auf dem Tisch». Dienstag, 12. Januar, 19.30 Uhr in Frick. Bitte sofort anmelden bis 9. Januar. Landfrauen: Januarkurs in Muri: «Wellness beim Putzen». Dienstag, 19. Januar, 13.30 Uhr in Muri. Anmelden unter Telefon 056 667 31 67.

Staufen Alpenclub: Skitour Fanenstock/Elm. Agnes Müller, Telefon 062 893 35 61.

Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit dem Geissenpeter (Quirin Agrippi) hütet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Die unbeschwerte Zeit endet, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den Bergen und dem Alpöhi immer stärker . . . Kino Urban D/6 J.: Sa 17 Uhr, So 14 Uhr, Mo bis Mi je 20 Uhr. Kino Löwen CH/6 J.: Fr/So/Mi je 17 Uhr, Sa 14 Uhr.

Ich bin dann mal weg «Ich bin dann mal weg» erzählt vom Suchen und Ankommen – manchmal schreiend komisch, aber auch bewegend und emotional. Nach einem Hörsturz, einer Gallenblasen-Operation und einem eingebildeten Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape unmissverständlich klar, dass es so nicht weitergeht. Er nimmt sich ein halbes Jahr Auszeit und macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und auf die Suche nach . . . ja, nach was eigentlich? Nach Gott? Der Wahrheit? Sich selbst? Kino Löwen D/8 J.: täglich 20 Uhr.

Schellen-Ursli Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet eine tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den ChalandaMarz-Umzug nur die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen. Kino Löwen CH/6 J.: Sa 17 Uhr, So 14 Uhr.


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Szene

Elsbeth Wipf im Müllerhaus

Max Engel liest Verse und Prosa aus seiner Feder.

Vom 3. bis 23. Januar stellt Elsbeth Wipf Bilder aus 15 Jahren in den Kellerräumen des Müllerhauses aus. Sie ist in Egliswil aufgewachsen und hat nach einigen Jahren als Lehrerin den Vorkurs der Schule für Gestaltung in Zürich besucht und sich danach zur Typografischen Gestalterin ausbilden lassen. Seit 15 Jahren arbeitet sie neben ihrem Pensum als Legasthenie-Therapeutin als freie Zeichnerin und Malerin. Die fünf altehrwürdigen Kellerräume im Müllerhaus eignen sich vorzüglich, um die Entwicklung in den Arbeiten von Elsbeth Wipf aufzuzeigen.

In den ersten beiden Räumen zeigt sie bunte, beschwingte Acrylbilder, die immer auch zeichnerisch bearbeitet sind, daneben Bleistift-, Tusche- und Kohlezeichnungen in ganz verschiedenen Grössen. Das typografische Element der Zeichen zieht sich durch alle ihrer Bilder. Der dritte Raum erinnert mit seiner Höhe an einen Kirchenraum. Er zeigt einerseits «Zeitungsblätter» mit bearbeiteten Zeitungsfotos der AZ 2014. Elsbeth Wipf verfremdet die oft erschreckenden Fotos, reisst sie aus dem Zusammenhang, verändert sie oder verstärkt deren

Verse und Prosa von Max Engel M ax Engel ist in Seengen aufgewachsen, und trotzdem er nicht an die Gestade des Hallwilersees zurückgekehrt ist, fühlt er eine starke Verbundenheit zum Seetal und seiner Geschichte. Er hat seine Erinnerungen im Büchlein «S’ Seetal und sin Alpechranz» festgehalten. «Es sind Dinge, wie beispielsweise die Seegfrörni, die kaum mehr wiederkehren werden», erzählt Max Engel. Auch bäuerliche Arbeiten auf dem Feld, welche längst von Maschinen erledigt werden, beschreibt er in Versform. Eine grosse Inspiration war ihm die Lenzburger Mundart-Dichterin Sophie Hämmerli-Marti. «Ihre Texte sind ein Stück Heimat für mich, das Sprachgut ein schweizerischer Wert», kommt er ins Schwärmen. Max Engel verfolgt nicht nur mit Interesse das aktuelle Geschehen in der Seeregion, sondern hat sich stark mit den Geschehnissen während der Berner Herrschaft auseinandergesetzt. «Es gab Zeiten, da war ich mehr in den verschie-

densten Archiven anzutreffen als anderswo», erzählt er schmunzelnd weiter. Aufgrund dieser Recherchen hat er sich nach seiner Pensionierung an einen Roman gewagt, welcher unter dem Titel «Die Gnade der Gnädigen» publiziert wurde. Damals habe es ihn mit dem Schreiben so richtig gepackt. Der inzwischen 88-jährige Max Engel ist seit einiger Zeit in einer Alterswohnung des Alterszentrums Obere Mühle daheim und befasst sich täglich mit Schriften. Tatenlos den Tag verbringen, behagt ihm nicht. «Ich muss geistig aktiv bleiben», bringt er es kurz und bündig auf den Punkt. Am 14. Januar um 10.30 Uhr liest er im Provisorium des Alterszentrums Obere Mühle von ihm verfasste Texte in Vers und Prosa und anderes Literaturgut aus den Jahresschriften der Historischen Vereinigung Seetal und Umgebung. Ein Höhepunkt wird wohl «Hunderttuusig Schpiegeli» sein, in welchen Versen er das Naturschauspiel gegen Abend am See beschreibt. ST

Elsbeth Wipf

Michael von der Heide im Forum Seon

Ausstellung in der Galerie R4L in Seon Claire Hoerdt aus Othmarsingen und Hans Fitze aus Luzern stellen vom 10. Januar bis 9. Februar ihre Werke in der Galerie R4L in Seon aus.

Foto: zvg

Vernissage: Sonntag, 10. Januar, 11 bis 15 Uhr. Musikalisches Ambiente mit Querflöten von Laura Hoerdt und Mubera Ziko.

INSERAT

Michael von der Heide präsentiert in Foto: zvg Seon sein Album «Bellevue».

N

ach diversen Theaterengagements im In- und Ausland (Wien, Paris, London, Moskau) geht Michael von der Heide endlich wieder mit Band auf Tour. Im Gepäck hat er sein zehntes Album «Bellevue». Mit seiner Musik und seinen Geschichten lässt der begnadete

Sänger und Entertainer Bilder und Erinnerungen in den Köpfen der Zuhörenden entstehen und findet für jeden Song den richtigen Ton und das passende Gefühl. Scheinbar mühelos zieht er sämtliche Register der Gesangs- und Performance-Kunst. Michael von der Heide besingt in seinem neuen Programm die Liebe im Speziellen und Allgemeinen, die Poesie des Alltags, die Schönheit der Melancholie und beschreibt charmant die wunder- und sonderbaren Folgen langjähriger Beziehungen und flüchtiger Begegnungen. Und das alles in Schweizerdeutsch, Deutsch und Französisch. Natürlich werden auch Stücke wie «Jeudi amour», «Immer wenn du denkst» oder «Tapetenwechsel», die vielen Menschen in den vergangenen Jahren zu treuen Begleitern wurden, mit von der Partie sein. Ein Abend mit sehnsüchtigen Popmelodien, poetischen, witzigen, ironischen Texten, verspielten Arrangements mit Folkelementen, Chansonanleihen und einem blauen Dunst von Jazz erwartet die Besucher im Forum Seon. www.michaelvonderheide.com Freitag, 15. Januar 2016, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen Telefon 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch Jahresprogramm auf der Homepage

Aussage. Wir schauen genau hin. Im Alltag überfliegen wir aus Selbstschutz, Überdruss und Gewohnheit viele dieser Bilder, die Geschichten erzählen. An der gegenüberliegenden Wand sind Aktzeichnungen zu sehen, welche die Schutzlosigkeit und Verletzlichkeit der Menschen angesichts all der Schrecken zeigen. Ein Raum widmet sie ganz dem Thema Zeichen, in ruhigen, hellen Tönen. Im zentralen Raum zeigt Elsbeth Wipf eine Serie von kraftvollen, urtümlichen Bildern in Acryl (Türkis, Braun und Weiss) und Kohle. Die Besucher werden sie durch ihre eigenen Interpretationen und Assoziationen mit Leben füllen. Die Ausstellung zeigt ein breites Spektrum von Elsbeth Wipfs Schaffen seit 2000 in ausgewogen gestalteten Räumen. Ein Besuch lohnt sich. Am Freitag, 15. Januar, improvisiert Martin Zimmerli mit Klarinette und Saxofon zu einigen ihrer Bilder. Müllerhaus Lenzburg, Bleicherain 7 3. bis 23. Januar 2016 Offen: Mittwoch bis Freitag je 17 bis 20 Uhr; Samstag und Sonntag, je 14 bis 18 Uhr. Elsbeth Wipf ist immer anwesend. Musik: 15. Januar, ab 18 Uhr, Improvisationen zu den Bildern, Martin Zimmerli, Klarinette und Saxofon. Finissage: Samstag, 23. Januar, ab 14 Uhr. www.muellerhaus.ch

Konzert mit Toni Vescoli in der Baronessa

Der Gründer der Band Les Sauterelles, welche sich 1970 aufgelöst hat, ist seither erfolgreich als Solomusiker unterwegs. Zu seinen bekanntesten Hits gehören «scho rot» und «N1». Wir freuen uns auf ein Wiederhören und -sehen mit dem sympathischen Künstler. Er wird begleitet von Markus Maggi, Akkordeon und Keyboard. http://www.vescoli.ch/ Freitag, 8. Januar 2016, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Tickets an der Abendkasse oder auf Starticket.ch.

Peter Fischers Projektionsmaschinen auf der MS Rigi D as Thema «Fliegen» fasziniert und begleitet den Künstler Peter Fischer seit langem. Mit seinen Projektionsmaschinen bringt er Menschen dem Fliegen nahe oder schwebt selber durch die Luft. Vom 8. bis 17. Januar 2016 ist eine Auswahl von Peter Fischers Werken im Rahmen der Kunstaheu-Ausstellungen auf dem Motorschiff MS Rigi in Luzern zu bewundern. Etwas machen alle Menschen gern, ob gross oder klein: Auf einen Knopf drücken und warten, was passiert. Bei Peter Fischers Projektionsmaschinen muss man es. Und es geschieht Erstaunliches! Die jüngsten zwei Maschinen «i Fly IV» und «i Fly V» widmen sich wieder dem Fliegen. Hinter dem geheimnisvollen Namen «i Fly IV» verbirgt sich zum Beispiel eine knallrote Rakete, die einmal Kinder vor einem Warenhaus zum Schaukeln und Träumen gebracht hat. In der Ausstellung lässt sie nun Peter Fischer durch die Luft sausen.

dem Werkbeitrag des Aargauer Kuratoriums. www.projektionsmaschine.ch

Fischers Werke faszinieren.

Foto: zvg

«Zu meiner Kunst sollte man nichts sagen müssen.» Peter Fischer (*1968), aufgewachsen in Lenzburg, lebt und arbeitet in Birrwil. Seit 20 Jahren beschäftigt er sich mit seinen Projektionsmaschinen, mit denen er ungewöhnliche optomechanische Phänomene kreiert. Er wurde für sein Schaffen mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2014 mit

Kunstaheu-Saisoneröffnung Freitag, 8. Januar 2016, ab 18 Uhr, auf der MS Rigi in Luzern Ausstellungseröffnung «Fliegen, nicht schwimmen», 20 Uhr / Einführung Felix Stampfli Ausstellung: Samstag, 9. Januar bis Sonntag, 17. Januar 2016 Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag, 14 Uhr–19 Uhr, Samstag und Sonntag: 11 Uhr–17 Uhr Künstlergespräch: Donnerstag, 14. Januar 2016, 19 Uhr– 20 Uhr. Weitere Informationen, Bildmaterial und Kontakt zu Peter Fischer: Fliegendes Büro für allerhand Projekte: Sophie Bertschinger, Bollbergstrasse 8, 5600 Lenzburg, sophie.bertschinger@hispeed.ch, Mobil 079 703 88 32.


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Veranstaltungen / Diverses

3D: DO + SA je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr 2D: FR + SO je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

STAR WARS – DAS ERWACHEN DER MACHT SA 17 Uhr, SO 14 Uhr MO bis MI je 20 Uhr CH, ab 6 Jahren:

Fit und Kickpower

HEIDI

Gratis Probelektion Gratis

Für Erwachsene, die sich gern zu Musik bewegen möchten. Bringen Sie sich in Schwung Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 (hinter dem Rathaus) 5600 Lenzburg

Tägl. 20 Uhr D, ab 8 Jahren:

ICH BIN DANN MAL WEG SA 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI

Start: Donnerstag, 14. Januar 2016 19.15 – 20.15 Uhr Auskunft: Tanja Kleiner

062 892 39 70

FR/SO/MI je 17 Uhr SA 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Leitung: Tanja Kleiner www.okami.ch Am Freitag, 22. Januar 2016, lädt der

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN NVD DINTIKON zur

Generalversammlung im Hotel Bahnhof in Dottikon ein. Beginn 19.30 Uhr.

Ausstellung 3. bis 23. Januar 2016 Elsbeth Wipf Bilder aus 15 Jahren Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag, 17 bis 20 Uhr Samstag, Sonntag, 14 bis 18 Uhr Künstlerin immer anwesend Ort Müllerhaus Lenzburg, Soussol Bleicherain 7, 5600 Lenzburg www.muellerhaus.ch

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