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Donnerstag, 24. Dezember 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Immobilien Im Gespräch

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Region Der Seetaler Agenda

10/11 13/16 17

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 52, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 11

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Weihnachtsgeschenk 1 Heimat für viele

Weihnachtsgeschenk 2

Der Widmi-Park in Lenzburg wurde just zu Weihnachten fertiggestellt und lädt zum Flanieren über die Festtage ein.

Plangemäss ist vor Weihnachten im Wald zwischen Lenzburg und der Birren Seon der neue Wildtierdurchlass fertiggestellt worden.

Seit 25 Jahren führen Elisabeth und Daniel Haldimann das Bürgerheim in Dürrenäsch, ein Haus der etwas anderen Art.

Frohe Weihnachten www.ruegel-seengen.ch

Salzkorn Geschenkte Zeit Wie stellt man es an, dass rechtzeitig alle Geschenke gekauft sind und man auch noch das Gefühl hat: Doch, das kommt gut an? Diese Frage stellte ich mir dieses Jahr früh. Planloses RumMelanie Solloso irren in übervollen Geschäften, Geschenkpapierrollen oder Klebestreifen, die sich vor Heiligabend gestatten, zur Neige zu gehen, natürlich dann, wenn die Geschäfte bereits geschlossen sind oder beim Geistesblitz eine halbe Stunde vor Eintreffen der Gäste, dass für Tante XY kein Geschenk unter dem Baum liegt – davon hatte ich mehr als genug. Dieses Jahr nicht, sagte ich mir. Doch wie anstellen? Für inspiriertes Schlendern durch leere Geschäfte Anfang November fehlte schlichtweg die Zeit, aber auch die Musse. Auch das Projekt, wenigstens die passenden Geschenkideen frühzeitig in der Tasche zu haben, fruchtete nicht. Das leere Blatt Papier für die tollen Ideen blieb leer. Inspiration musste her. Und die bietet das Internet zuhauf. Naheliegend, sagt sich vielleicht die Generation der «Digital Natives», die mit dem WorldWideWeb gross geworden ist. «Unpersönlich», schrie das Gewissen vom 80er-Jahre-Kind, das gelernt hat, dass ein Geschenk etwas Persönliches haben muss. Man muss es ja dann nicht unbedingt im Internet auch kaufen, beruhigte ich das empörte Gewissen. Heute, am 24. Dezember, sitze ich eingekuschelt auf dem Sofa, eine Tasse Kaffee in der Hand mit Blick auf den fertig geschmückten Baum und die hübsch eingepackten Geschenke darunter. Ein schöner Anblick. Schlussendlich bin ich dann doch nicht in die Läden gegangen. Persönlich sind die Geschenke trotzdem. Denn auch in den virtuellen Läden vergleicht, verwirft, sucht und findet man. Und genau das macht ein Geschenk persönlich: Die Zeit, die man investiert, etwas zu finden, das dem anderen gefällt.

Am 31. Dezember erscheint kein «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und kein «Seetaler/Lindenberg». Die nächste Ausgabe wird am 7. Januar in Ihrem Briefkasten liegen. Redaktion und Verlag wünschen Ihnen frohe Festtage und danken für Ihre Anregungen, Einsendungen und Ideen, welche wir übers Jahr erhalten durften. Das Redaktions- und Verlagsteam

Melanie Solloso, Redaktorin melanie.solloso@azmedien.ch

Frohe Festtage Mer freue eus of gmeinsami stunde im nächste joor Tankrevisionen

Hauswartungen Entfeuchtungen

062 775 43 93 Erismann AG 5616 Meisterschwanden Tel. 056 667 19 65 www.erismannag.ch

Die-KüchenProfis.ch Staufen/Lenzburg, Tel. 062 891 91 91


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches/Diverse

«Ich bin im Spital Menziken geboren.»

BRUNEGG

Beendigung des Nitratprojekts und Aufhebung des Nitratreglements per 30. April 2016 Der Gemeindeverband Regionale Wasserversorgung Birrfeld (REWA) hat in Übereinstimmung mit den betroffenen Gemeinden beschlossen, das seit mehreren Jahren laufende Nitratprojekt auf Ende April 2016 zu beenden. Das seit 23. März 2000 gültige Nitratreglement wird deshalb ersatzlos per 30. April 2016 aufgehoben. Die Aufgrund von Art. 7 des Nitratreglements erlassenen Einzelverfügungen verlieren deshalb auf dieses Datum hin ihre Gültigkeit. Brunegg, 16. Januar 2016 Gemeindeverband REWA Birrfeld Gemeinderäte Birr, Birrhard, Brunegg, Habsburg, Hausen, Lupfig, Mülligen, Scherz und Windisch

Sina, 18.11.2015

AMMERSWIL

Noall-Apotheke Region Lenzburg Sophie, 18.11.2015

Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Baugesuch SALT Mobile SA für eine Mobilfunkanlage auf Parz.-Nr. 433, Lenzburgerstrasse 30 Infolge fehlender Profilierung zu Beginn der öffentlichen Auflage wird das Baugesuch voraussichtlich im Januar/Februar 2016 nochmals NEU öffentlich aufgelegt. Ammerswil, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Samuil, 24.11.2015

Lukas, 25.11.2015

Leon, 29.11.2015

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Erion, 04.12.2015

Ivy Freya, 05.12.2015

Asije, 08.12.2015

Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21

Rahen, 14.12.2015

Dana, 15.12.2015 Asana Gruppe Spital Menziken, 5737 Menziken Telefon 062 765 31 31 Telefon Hebammen 062 765 32 95 www.spitalmenziken.ch

Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Untersuchungsbericht Trinkwasser vom 10. und 12. November 2015 Im Sinne von Art. 5 der Verordnung über Trink-, Quell- und Mineralwasser informiert der Gemeinderat über die kürzlich erfolgte Trinkwasserprobe: Beurteilung Mikrobiologische Kontrollen: Die Resultate entsprechend den Anforderungen an Trinkwasser gemäss der Hygieneverordnung. Die Proben wiesen somit eine einwandfreie mikrobiologische Qualität auf. Der Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Baugesuch

116. Jahrgang

DINTIKON

Bauherrschaft: Schnetzler Andreas und Ursula Untere Reben 5, Auenstein Strasse/ Untere Reben Parz. Nr.: 177 Bauvorhaben: Wohnungsanbau Abbruch Einstellhalle AGV 733 Dieses Baugesuch liegt vom 4. Januar bis 3. Februar 2016 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Vorankündigung a. o. Gemeindeversammlung Montag, 25. Januar 2016, 19.30 Uhr in der Turnhalle An der Gemeindeversammlung der Einwohnergemeinde vom 27. November 2015 haben die Stimmbürger die beiden vorgelegten Kreditabrechnungen abgelehnt. Entsprechend § 88 f. des Gesetzes über die Einwohnergemeinden (Gemeindegesetz) hat der Gemeinderat die ausserordentliche Gemeindeversammlung auf Montag, 25. Januar 2016, 19.30 Uhr festgelegt. Dürrenäsch, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Trinkwasserqualität Alle vom Institut Bachema untersuchten Trinkwasserproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen an Trinkwasser resp. dem angestrebten Qualitätsziel. Mit einer Gesamthärte von 37,0 °fh ist das Wasser als «hart» einzustufen. Boniswil, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Gemeindeversammlungen 2016 Der Gemeinderat hat die Daten für die Gemeindeversammlungen für das kommende Jahr festgelegt. Die Einwohnergemeindeversammlungen finden an folgenden Daten statt: Mittwoch, 15. Juni 2016, und Dienstag, 29. November 2016. Boniswil, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Neujahrs-Apéro 2016 Sonntag, 3. Januar 2016, 11.00 Uhr im Saalbau Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung ganz herzlich ein zum Neujahrs-Apéro. Die Behörde freut sich, wenn viele Einwohnerinnen und Einwohner diese Gelegenheit wahrnehmen, auf das neue Jahr anzustossen. Boniswil, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Büros der Gemeindeverwaltung sind ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, bis und mit Sonntag, 3. Januar 2016, geschlossen. Pikettdienst bei Todesfällen besteht während dieser Zeit täglich von 9.00 bis 10.00 Uhr unter Tel. 062 767 61 20. Ab Montag, 4. Januar 2016, 8.00 Uhr sind wir gerne wieder für Sie da. Der Gemeinderat und das Verwaltungsteam wünschen den Einwohnerinnen und Einwohnern besinnliche Weihnachtstage und einen guten Start in ein glückliches neues Jahr. Boniswil, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Rücktritt von Vizeammann Pirmin Wipf Vizeammann Pirmin Wipf, Fahrwangen, hat seine Demission als Vizeammann und Gemeinderat infolge starker beruflicher Inanspruchnahme verbunden mit vielen Auslandreisen eingereicht. Das Departement des Innern des Kantons Aargau hat den Rücktritt auf den Zeitpunkt der Ersetzung genehmigt. Die Ersatzwahl für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 wird auf das Abstimmungswochenende vom 5. Juni 2016 festgelegt. Pirmin Wipf wurde auf den 1. November 2008 in den Gemeinderat gewählt. Seit dem 1. Januar 2010 unterstützt er das Kollegium tatkräftig als Vizeammann. Der Gemeinderat Fahrwangen bedauert den Rücktritt von Vizeammann Pirmin Wipf sehr und dankt ihm bereits heute für die geleistete Arbeit. Fahrwangen, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der beiden Referendumsfristen sind die Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde- und der Einwohnergemeindeversammlung vom 12. November 2015 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Meisterschwanden

Baugesuch Bauherrschaft Lüpold-Studer Thomas + Luzia Unteräschstrasse 9A, Möriken Bauobjekt Säuschürli (Gemeinschaftsraum) mit Holzschopf Bauplatz Parz. 305, Unteräschstrasse Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 4. Januar bis 2. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Rahel Fankhauser / Urban Obrist Selmattdörfli 3, Sulz Bauobjekt Einfamilienhaus, Garage Bauplatz Parz. 2467, Tannhübel Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Gemeindekanzlei vom 4. Januar bis 2. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

Baugesuche Bauherrschaft Franjo und Marta Peric Bruggerstrasse 11 A, Wildegg Bauobjekt Umbau Einfamilienhaus Carport, Wohnraumerweiterung Bauplatz Parz. 1670, Geb.-Nr. 696 Quartierweg 11 Bauherrschaft Jura-Cement-Fabriken AG c/o Jura-Holding AG Zurlindeninsel 1, Aarau Bauobjekt Pumperk I, Regenbecken Bauplatz Parz. 1163, 1319, Talstrasse Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 4. Januar bis 2. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben vom 24. Dezember 2015 bis und mit 3. Januar 2016 geschlossen. Das Bestattungsamt ist in Notfällen erreichbar über:

Verkehrsbeschränkungen

Monika Schärer

Gestützt auf die Vorschriften des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes und der dazugehörigen Verordnung wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Fahrwangen Gemeinde: Fahrwangen Gebiet: Zufahrtsstrasse zum Feuerwehrgebäude an der Aescherstrasse (K252), Parzelle Nr. 1312 Art der Verkehrsbeschränkung: Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder (Signal Nr. 2.14). Mit Zusatz «Im Verkehr mit Feuerwehr oder mit Bewilligung des Gemeinderates Zufahrt gestattet» Ersetzt die Amtsblattausschreibung vom 24. 2. 1997 allgemeines Fahrverbot in beiden Richtungen, ausgenommen Feuerwehr (Zufahrtsstrasse zum neuen Feuerwehrgebäude an der Aescherstrasse K252)

Kehrichtabfuhr über die Festtage Die Kehrichtabfuhren erfolgen wie üblich am Montag, 28. Dezember 2015, ab 7.00 Uhr und Montag, 4. Januar 2016, ab 7.00 Uhr.

Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt vom 24. Dezember 2015 beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 23. Dezember 2015 Gemeinderat

062 892 12 67 079 277 53 76

Öffnungszeiten der Sammelstelle Werkhof über die Festtage Samstag, 26. Dezember: geschlossen Dienstag, 29. Dezember: 16 bis 18 Uhr


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches/Kirchenzettel Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Gemeindeverwaltung bleibt von Donnerstag, 24. Dezember 2015, ab 11.30 Uhr bis Sonntag, 3. Januar 2016, geschlossen. Ab Montag, 4. Januar 2016, gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über Telefon 062 777 01 23 gewährleistet. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Weihnachten und ein glückliches, erfolgreiches und gesundes neues Jahr. Gemeinderat

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 26. Dezember 2015 bis 8. Januar 2016: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Baugesuch Bauherrschaft: Erbengemeinschaft Hans Dössegger-Senn Seetalstrasse 30, Seon Bauobjekt: Ersetzen und ergänzen des bestehenden Metallzauns (ohne Profilierung) Ortslage: Seetalstrasse 30 Parz. Nr. 732 / 3275 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 4. Januar 2016 bis 2. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

Baugesuch

Umbau und Erweiterung Juraschulhaus – Einladung zum Orientierungsabend Die Büros der Gemeindeverwaltung Rupperswil bleiben ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, 12.00 Uhr bis Montag, 4. Januar 2016, 8.00 Uhr durchgehend geschlossen. Pikettdienst des Bestattungsamtes Der Pikettdienst ist über die Feiertage täglich zwischen 9.00 und 11.00 Uhr erreichbar. Bei Todesfällen steht Ihnen vom 24. bis 28. Dezember 2015 Gemeindeschreiber Marco Landert (Telefon 062 721 40 44 oder 079 532 01 00) und vom 29. Dezember 2015 bis 3. Januar 2016 Gemeindeschreiber-Stv. Michelle Schwarz (Telefon 079 773 66 44) zur Verfügung. Weihnachtsbaum-Entsorgung Die ausgedienten Weihnachtsbäume werden von der Kehrichtabfuhr nicht mitgenommen. Die Bäume sind am Dienstag, 12. Januar 2016 vor dem Haus für die Grünabfuhr bereitzustellen. Die Weihnachtsbaum-Entsorgung ist gratis. SBB-Tageskarten Die Tageskarten für die Reisetage vom 24. Dezember 2015 bis und mit 4. Januar 2016 müssen spätestens bis Donnerstagvormittag, 24. Dezember 2015, abgeholt werden. Gemeinderat und Personal wünschen der Bevölkerung frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr. Gemeinderat

Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Herzliche Einladung zum Neujahrsapéro 2016

im Schwimmband Rupperswil-Auenstein Wir freuen uns, die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden Rupperswil, Auenstein und Hunzenschwil zum Neujahrsapéro am 2. Januar 2016 ab 11.00 Uhr herzlich einzuladen. Im Schwimmbad stossen wir mit Ihnen auf eine hoffentlich wiederum sonnige und unfallfreie Badisaison 2016 an. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Das Badi-Team Die Schwimmbadkommission

Nach einjähriger Planungsphase sind die Projektierungsarbeiten für den Umbau und die Erweiterung des Juraschulhauses abgeschlossen. Die Stimmberechtigten werden am 27. Januar 2016 an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung über den Baukredit entscheiden. Im Rahmen eines vorgängigen Orientierungsabends am Donnerstag, 7. Januar 2016, 19.30 Uhr wird das Schulbau-Projekt inklusive Neugestaltung der Dorfstrasse im Bereich der Schulanlagen der interessierten Bevölkerung im Detail vorgestellt. Der Anlass findet im Aarehaus an der Gartenstrasse statt. Gemeinderat und Planer freuen sich auf eine grosse Teilnehmerzahl. Gemeinderat Rupperswil

SCHAFISHEIM

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über die Festtage Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben zwischen Weihnachten und Neujahr ab Donnerstag, 24. Dezember 2015, geschlossen. Das Gemeindepersonal ist ab Montag, 4. Januar 2016, wieder für die Bevölkerung da. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist während der Feiertage gewährleistet. Die diensthabende Person kann unter Tel. 062 888 30 40 in Erfahrung gebracht werden. Der Gemeinderat und das Team der Gemeindeverwaltung wünschen der Bevölkerung schöne Festtage und alles Gute im neuen Jahr. Schafisheim, 23. Dezember 2015 Gemeinderat und Team der Gemeindeverwaltung

Silvesterglöggele 2015 Am 31. Dezember 2015 findet das Silvesterglöggele statt. Helfen Sie mit, eine alte Tradition aufrechtzuerhalten. Treffpunkt Restaurant Testarossa (Rotes Haus) Zeit/Abmarsch 23.30 Uhr Alle Glöggeler erhalten einen Imbiss. Die Eltern werden gebeten, die Kinder um ca. 1.00 Uhr beim Treffpunkt wieder abzuholen. Auch ältere Schülerinnen und Schüler sind herzlich willkommen. Die Glöggeler werden vom Feuerwehrverein betreut und begleitet. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme. Feuerwehrverein Seengen

Bauherrschaft: Fokke de Goede Simon Engenbühl 404, Hallwil Bauobjekt: Garage Ortslage: Steingässli 5, Parz.-Nr. 2298 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 4. Januar 2016 bis 2. Februar 2016. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Gemeinderat

S TA U F E N

Neujahrsapéro Samstag, 2. Januar 2016, Zopfhuus Staufen Auch im Jahr 2016 lädt die Kirchenpflege der Kirchgemeinde Staufberg und der Gemeinderat Staufen die Dorfbevölkerung von Staufen zum Neujahrsapéro ein. Der Neujahrsapéro 2016 findet am Samstag, 2. Januar 2016, 10.00 Uhr im Zophuus Staufen statt. Wie in diesem Jahr beginnt der Anlass mit einem kurzen Gottesdienst. Anschliessend ist die Bevölkerung von Staufen herzlich zum Apéro eingeladen. Der Gemeinderat Staufen und die Kirchgemeinde Staufberg freuen sich auf zahlreiche Besucher/ -innen. Staufen, 24. Dezember 2015 Gemeindekanzlei

Donnerstag, 24. Dezember 2015 22 Uhr Christnachtfeier in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Titus 2, 11–14; Lieder: 395 / 409 / 412; Musik: Regionales Jugendorchester Lenzburg, Leitung: Judith Zehnder / Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Ärzte ohne Grenzen Freitag, 25. Dezember 2015 10 Uhr Gottesdienst am Weihnachtsmorgen mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias-Wagen; Thema: Und was ist mit Joseph?; Lieder: 409 / 418 / 411 / 323 / 334; Musik: Seniorenchor mit Edy Binggeli / Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Dargebotene Hand Samstag, 26. Dezember 2015 17.15 Uhr Konzert zum Stephanstag in der Stadtkirche Nadine Reut, Querflöte, und Andreas Jud, Orgel, spielen Werke von Bach, Vivaldi, Pärt, Schumann und Franck – Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 27. Dezember 2015 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: 1. Joh. 1, 1–4; Lieder: 403 / 395 / 400 / 344; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Rollstuhlfahrdienst Lenzburg Donnerstag, 31. Dezember 2015 17 Uhr Abendmahl-Gottesdienst zum Jahreswechsel am Altjahrsabend in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 2, 9 f. «Fürchtet euch nicht»; Lieder: 413 / 392 / 604 / 314 / 430 / 603; Musik: Markus Fankhauser, Trompete, und Françoise Härdi, Orgel; Kollekte: Pro Infirmis Sonntag, 3. Januar 2016 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Lukas 2 «Himmelsbotschaften»; Lieder: 402 / 180 / 403 / 427 / 426; Musik: Françoise Härdi, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Besuchsdienst Im Anschluss an den Gottesdienst herzliche Einladung zum Tauf-Apéro. Dienstag, 5. Januar 2016 12 Uhr Seniorenessen im Kirchgemeindehaus

Hendschiken Freitag, 25. Dezember 2015 10 Uhr Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen; Predigttext: Lukas 2, 15–20; Lieder: 395 / 403 / 409; Musik: Susanne und Daniel Polentarutti, Flöte / Turi Egger, Orgel; Kollekte: Dargebotene Hand

A U E N S TE I N Heiliger Abend, 24. Dezember – 22.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Árpád Ferencz Weihnachten, 25. Dezember – 9.45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Susanna Baltensperger Violine: Christine Ragaz Sonntag, 27. Dezember – 9.45 Uhr Regionaler Gottesdienst Pfr. Árpád Ferencz Silvester, 31. Dezember – 18.00 Uhr Gottesdienst zum Jahreswechsel Pfr. Árpád Ferencz Orgel: Esther Joho Querflöte: Ruth Thommen Cello: Brigitte Streuli

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Donnerstag, 24. Dezember 2015 Postauto nach Ammerswil: 21.50 ab Hägglingen Altersheim und alle Haltestellen; 21.55 ab Dottikon Sternen und Post; 21.58 ab alte Bally; 22.00 ab Dintikon Bären und Volg; 22.03 ab Oberdorf 22.15 Uhr Ammerswil: Christnachtfeier Gestaltung: Pfarrer Christian Landis Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Bodo Maier (Trompete); Kollekte zugunsten Sozialwerk von Pfarrer Sieber Freitag, 25. Dezember 2015 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis; Kollekte zugunsten HEKS Donnerstag, 31. Dezember 2015 17.00 Uhr Ammerswil: Gottesdienst zum Silvester; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis Kollekte zugunsten Heimgärten Aargau Sonntag, 3. Januar 2016 10.15 Uhr Ökumeneraum Dottikon Gottesdienst mit Abendmahl Susanne Frauchiger, Laienpredigerin Kollekte zugunsten Winterhilfe Schweiz

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Donnerstag, 24. Dezember 2015 – Heiligabend – 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Weihnachtsspiel – 23.30 Uhr Feierliche Christmette, anschliessend Glühwein und Chräbeli Freitag, 25. Dezember 2015 – am Tag – 9.30 Uhr Hochamt zu Weihnachten Samstag, 26. Dezember 2015 – Stephanstag – 17.15 Uhr Hl. Messe regional Sonntag, 27. Dezember 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 31. Dezember 2015 –Silvester – 9.00 Uhr Hl. Messe Freitag, 1. Januar 2016 – Neujahr – 11.00 Uhr Hl. Messe regional in Wildegg Samstag, 2. Januar 2016 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.30 Uhr, Feierliches Amt Dienstag, 5. Januar 2016 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 7. Januar 2016 – 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffee im Pfarreizentrum

Wildegg Donnerstag, 24. Dezember Heiligabend – 16.30 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel. Musik: Blockflötenensemble der Musikschule Niederlenz; Franziska Huser, Orgel – 23.15 Uhr Heilige Messe in italienischer Sprache Freitag, 25. Dezember – Weihnachten – 11.00 Uhr Hochamt zu Weihnachten Musik: Marlis Moser und Barbara Merz, Panflöte; Franziska Huser, Orgel – 15.30 Uhr Heilige Messe in portug. Sprache Samstag, 26. Dezember – Stephanus – 17.15 Uhr Regionaler Gottesdienst / Heilige Messe in Lenzburg Sonntag, 27. Dezember – 11.00 Uhr Heilige Messe Freitag, 1. Januar – Neujahr – 11.00 Uhr Regionaler Gottesdienst Anschliessend Apéro Sonntag, 3. Januar – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 5. Januar – 9.00 Uhr Heilige Messe Anschliessend Kaffee

Seon Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 16.30 Weihnachtsfeier für Kleinkinder im Pfarreisaal – 18.00 Festlicher Familiengottesdienst Freitag, 25. Dezember 2015 – 9.45 Festliche Eucharistiefeier mit musikalischer Gestaltung Samstag. 26. Dezember 2015 – 19.00 Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 27. Dezember 2015 – 9.45 Wortgottesfeier mit Kommunion Donnerstag, 31. Dezember 2015 – 17.00 Jahresabschlussfeier mit musikalischer Gestaltung Samstag, 2. Januar 2016 – 19.00 Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.45 Wortgottesfeier mit Kommunion mitgestaltet von den Sternsingern anschliessend Apéro

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 27. Dezember bis 2. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 25. Dezember – 10.00 Holderbank, Weihnachtsfeier mit Abendmahl, Bildbetrachtung: Flucht nach Ägypten, von Adam Elsheimer, Pfr. Martin Kuse, Patrick Fischer, Posaune, Christina Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Bereitschaft 3. bis 9. Januar: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag ,1. Januar – 17.00 Möriken, Gottesdienst zum neuen Jahr, Thema: «Getrost leben» mit Pfrn. U. Vock Ch. Ischi und T. Plattner, Orgel, spielen vierhändig Stücke von Edvard Grieg Sonntag, 3. Januar – 10.00 Holderbank, Gottesdienst Thema «Schon jetzt und noch nicht» Pfrn. U. Vock, Ch. Ischi, Orgel Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 10.00–11.30 Hauptprobe zum Krippenspiel in der Kirche – 16.00 Besammlung zum Krippenspiel in der Kirche – 16.30 Krippenspiel Aufgeführt von Kindern vom Kindergarten bis zur 5. Klasse unter der Leitung von Melanie Hirt, stellvertretende Sozialdiakonin, und Marianne Ulmann, Hans-Paul Müller und Jugendliche; Orgel: Elisabeth Müller Querflöte: Katrin Stöckli-Gerschwiler – 22.00 Christnachtfeier mit Pfrn. Mária Dóka Thema «Engel» Lied 409, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Gesang: Michelle Hofmann Kollekte: Regionaler Besuchsdienst Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Galater 4, 4–7 Lieder: 385, 1–4 / 394, 1–4 / 426, 1–3 409, 1–3 Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Regionaler Besuchsdienst Sonntag, 27. Dezember 2015 – Kein Gottesdienst Mittwoch, 30. Dezember 2015 – Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 1. Januar 2016 – 10.30 Gottesdienst zum Neujahr mit Pfr. Mária Dóka Predigttext: Josua 1, 9 Lieder: 551, 1–3 / 553, 1–3 / 554, 1, 2, 6 / 353 Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kollekte: Männerapéro Anschliessend Neujahrsapéro Sonntag, 3. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Matthäus 5, 14–16 Lieder: 165, 1–3 / 259, 1–3 / 406, 1–4 / 353 Orgel: Elisabeth Müller Kollekte: Männerapéro Montag, 4. Januar 2016 – 19.00 Singkreishöck im Pavillon Dienstag, 5. Januar 2016 – 18.00 Blockunterricht 6. Klasse (PH3) Mittwoch, 6. Januar 2016 – 10.00 Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Blockunterricht 7. Klasse/Gruppe A (PH3) Donnerstag, 7. Januar 2016 – 18.00 Blockunterricht 8. Klasse (PH4) Freitag, 8. Januar 2016 – 18.00 Blockunterricht 9. Klasse (PH4) Sonntag, 10. Januar 2016 – 10.00 Gottesdienst Pfarrer: Stellvertretung Orgel: Hans-Dieter Lüscher Kantonalkollekte: Bibelverbreitung CHILETAXI Wenn Sie ein Chiletaxi benötigen, bitten wir Sie, sich vor dem gewünschten Sonntag bis zum Samstagabend, 19.00 Uhr, bei Kurt Lüscher oder René Maurer anzumelden, Tel. 079 155 06 56.

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 22.30 Christnachtfeier, Pfr. H. Maurer Kollekte: Katechetischer Unterricht Tessin Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.10 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger, Kollekte: SAM Sonntag, 27. Dezember 2015 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. H. Maurer Kollekte: Gehörlosenseelsorge-Verein AG – 17.00 Small Group Youthalpha (Jugendliche von 14 bis 18 Jahren) Marco und Bea Jörg, Föhrenweg 7, Birr

Brunegg Freitag, 25. Dezember 2015 – 9.00 Weihnachts-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger, Kollekte: SAM

Schinznach-Bad Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 17.00 Weihnachtsfeier, Friedhofskapelle, im Rahmen des Adventsfensters laden die Kulturkommission und das Pfarramt ein zu einer weihnachtlichen Begegnung mit Musik, Geschichte und Gesang Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HUNZENSCHWIL Freitag, 25. Dezember – 9.30 Uhr Gottesdienst an Weihnachten mit Abendmahl, Pfr. U. Bauer, Lk 2, 15–20. Kollekte: Onesimo Strassenkinderprojekt Sonntag, 27. Dezember – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. R. Riniker, Jes 9, 1–6. Kollekte: Spendgut Donnerstag, 31. Dezember – 17 Uhr Silvestergottesdienst, Pfr. U. Bauer, 2 Kor 12, 9. Kollekte: Spendgut Freitag, 1. Januar – 10.40 Uhr Fahrdienst nach Suhr, Abfahrt bei der Kirche – 11.00 Uhr Gottesdienst zum Neujahr in Suhr, Pfr. A. Hunziker. Kollekte: Spendgut. Apéro Sonntag, 3. Januar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. A. Hunziker. Kollekte: Dargebotene Hand Donnerstag, 7. Januar – 14.00 Uhr Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil. Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Seniorennachmittag in Suhr. Abfahrt 13.30 Uhr, Kirche. «Ein Konzert voller Erinnerungen. Kinder der 50er- und 60er-Jahre.» Theater der Seniorenbühne Grenchen. Amtswoche 28.–30. 12.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 16.30 Familiengottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand – 17.15 Weihnachten für alle im KGH Dürrenäsch. Gemeinsam essen, singen, feiern. Fahrdienstangebot. Flyer gingen an alle Haushalte – 22.15 Christnachtfeier in Leutwil mit Pfr. Michael Freiburghaus Kollekte: Eben Ezer Home, Haifa Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.15 Weihnachtsgottesdienst in Dürrenäsch mit Pfr. Michael Freiburghaus. Abendmahl Kollekte: Eben Ezer Home, Haifa Sonntag, 27. Dezember 2015 – 10.15 Gottesdienst mit Einsingen in Leutwil mit Sozialdiakonin Rahel Brand Kollekte: Mpanga Tansania Sonntag, 3. Januar 2016 – 10.15 Gottesdienst in Leutwil mit Martin Brunner Kollekte: Verein Ha’Tikva

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Heiligabend, 24. Dezember – 22.15 Heiligabend-Feier, Mitwirkung von Musikern und Weihnachtschor unter der Leitung von A. Deubelbeiss; Pfrn. N. Spreng Kollekte: HEKS Weihnachtstag, 25. Dezember – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz und Praktikantin S. Keller (Predigt), musikalische Mitwirkung: Beatrice Brünggel, Querflöte Predigttext: Johannes 1, 14–18 Kollekte: HEKS Sonntag, 27. Dezember – KEIN Gottesdienst, Fahrdienst um 9.40 Uhr auf dem Parkplatz neben der Kirche für den Besuch des Gottesdienstes in Seon. Silvester, 31. Dezember – 17.00 Gottesdienst mit Praktikantin S. Keller und Pfrn. N. Spreng, musikalische Mitwirkung: Therese Kümin Predigttext: Eph 6, 10–24 Kollekte: Klinik Boa Vista Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Mitarbeiter/innen – Segnungsgottesdienst mit Predigt zum Jahresthema 2016: «Beziehig zersch»; Pfrn. Nica Spreng Predigttext: Joh 1, 35–42 Kollekte: Überseeische Missionsgemeinschaft Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 6. Januar – 10.00 Andacht im Altersheim in Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

Birr/Lupfig Freitag, 1. Januar 2016 – 10.10 Pfr. J. Luchsinger, Neujahrszmorge im Pfrundhaus, Kollekte: HEKS Sonntag, 3. Januar 2016 – 10.10 Treffpunkt-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. J. Luchsinger und Team anschl. 11.11, Kollekte: Bibelverbreitung Dienstag, 5. Januar 2016 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 6. Januar 2016 – 9.15 S’Wopfi-Singe, Pfrundhaus – 19.30 Gemeindegebet, Kirche Birr Amtswoche alle Gemeinden bis 3. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 4. 1.: Pfr. H. Maurer, 062 822 23 25

OTHMARSINGEN Donnerstag, 24. Dezember 2015 – 22 Uhr: Christnachtfeier mit Weihnachtsliedern, Geschichte und Kurzinput Pfarrerin Christine Friderich Orgel: Sabine Hess Kollekte: Christnachtfonds Freitag, 25. Dezember 2015 – 10 Uhr: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Christine Friderich Musik: Simone Steinmann, Orgel und Guido Steinmann, Cello Kollekte: Christian Solidarity International Donnerstag, 31. Dezember 2015 – 17 Uhr: Gottesdienst zum Jahreswechsel mit Sozialdiakon Rolf Friderich und Pfarrerin Christine Friderich Orgel: Heinz Suter Kollekte: Jugendfonds Anschliessend: Wir stossen aufs neue Jahr an. Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.30 Uhr: Kurz-Gottesdienst mit Pfarrer Willi Fuchs Orgel: Brigitte Zobrist Kollekte: Acat Schweiz

NIEDERLENZ Heiligabend, 24. Dezember – 17.00 Uhr: Familiengottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Lektor: Bram van Egmond Musik: Jugendliches Trio (Geige, Gitarre, Querflöte) und Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Verein Tagesfamilien Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 18–19 Uhr: Adventsfenster – Die Weihnachtskrippe lädt zum besinnlichen Verweilen in der Kirche ein. Weihnachten, 25. Dezember – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst mit Pfrn. Christina Soland Lektorin: Raymonde Müller Musik: Monica Angelini Heusser (Sopran, Solistin) und Erwin Heusser (Orgel) Kollekte: Dargebotene Hand Amtswoche bis 26. Dezember 2015: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32 Amtswoche 28. Dezember 2015 bis 2. Januar 2016: Pfrn. Christina Soland, Tel. 062 891 33 80 Sonntag, 3. Januar – 9.45 Uhr: Singgottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Kindersegnung von Fiona Walder Lektorin: Paola Fischer Organist: Fabian Perrenoud Kollekte: Kinderspitex Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32 Mittwoch, 6. Januar – 9.00 Uhr: Zwärgeträff im Seitenschiff der Kirche – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Alterszentrum Schlagernachmittag mit Yvonne Suter Donnerstag, 7. Januar – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga

RUPPERSWIL Amtswoche: 24. 12. – 31.1 2. 2015 Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Amtswochen: 4. 1. – 16. 1. 2016 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Donnerstag, 24. Dezember, Heiliger Abend – 16.30 Uhr Familienweihnachtsfeier für Gross und Klein, Elsbeth Keller und Yvonne Pierer, Barbara Bossert, Flöte, Christine Sigg, Orgel, Kollekte: Stiftung Hoffnung, Muranpur, Indien – 22.30 Uhr Christnachtfeier Pfr. Christian Bühler, Ad-hoc-Chor und Instrumentalisten, Leitung: Markus Fricker, Ruth Wildi, Orgel, Kollekte: Gehörlosenschule Salt, Jordanien Freitag, 25. Dezember, Weihnachten – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Christian Bühler, Flötenensemble La Gioia, Leitung: Annemarie Rohr, Margrit Keller, Orgel, Kollekte: Tel. 143 Samstag, 26. Dezember, Stephanstag – 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Länzerthus, Pfr. Árpád Ferencz, Flötenensemble La Gioia, Leitung: Annemarie Rohr, Margrit Keller, Klavier, Kollekte: Stiftung Weihnachtskasse Strafanstalt Lenzburg Freitag, 1. Januar 2016, Neujahr – 17.00 Uhr ökumenischer Neujahrsgottesdienst in der Kirche, Pfr. Marc Nussbaumer, EMK, Markus Jägle, röm.-kath. Pfarrei Pfrn. Christine Bürk, Ruth Gygax, Mandoline, Christine Sigg, Orgel, Kollekte: Schweiz. Evang. Allianz, anschl. Apéro Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.30 Uhr Gottesdienst Pfrn. Christine Bürk Kantonalkollekte: Bibelverbreitung Donnerstag, 7. Januar 2016 – 10.00 UhrAndacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Heiligabend Donnerstag, 24. Dezember 16.45 Uhr, Seengen Familienweihnachtsfeier Abholen des Friedenslichtes aus Bethlehem – Bitte Laterne mitbringen. Pfarrerin Susanne Meier-Bopp und Team 22.00 Uhr, Seengen Christnachtfeier mit dem Kirchenchor Pfarrer Jan Niemeier Weihnachten Freitag, 25. Dezember 17.00 Uhr, Egliswil Abendmahl, Pfarrer Jan Niemeier Sonntag, 27. Dezember 10.00 Uhr, Hallwil Apéro, Pfarrer Paul Bopp Neujahr Freitag, 1. Januar 10.00 Uhr, Boniswil Apéro, Pfarrer Jan Niemeier Gottesdienst Sonntag, 3. Januar 10.00 Uhr, Egliswil Taufe von Aaron Fröhlicher Pfarrer Jan Niemeier Neujahrskonzert Sonntag, 3. Januar 17.00 Uhr, Kirche Seengen Mit Alexander Kuznetsov, Violine und Alexander Boldachev, Harfe, Apéro Laudes Mittwoch, 6. Januar 6.30 Uhr, Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

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In stiller Trauer nehmen wir Abschied von dir

Rolf Geissberger 15. Dezember 1934 – 15. Dezember 2015 Nach langer Krankheit wurde er an seinem 81. Geburtstag erlöst.

Marta Hollinger-Geissberger Rolf Hollinger mit Lukas und Mario, Patty und Farida Beatrice Martinato-Hollinger mit Roberto und Nicola Sylvia Gämperle-Hollinger mit Diego und Nina Marco Hollinger Rilana Martinato Mc Hugh mit Tim, Aimee und Kelli Auf ausdrücklichen Wunsch des Verstorbenen werden keine Leidzirkulare verschickt und es findet keine Abdankung statt. Die Bestattung fand im engsten Familienkreis statt. Danken möchten wir dem Pflegepersonal des Länzerthus, Rupperswil, für die liebevolle Betreuung in seinen letzten Lebenswochen.

Wildegg, 20. Dezember 2015 Ich verbeuge mich vor dem Ort in Dir, an dem der ganze Kosmos wohnt. Ich verbeuge mich vor dem Ort der Liebe, des Lichtes, des Friedens, der Wahrheit und der Weisheit in Dir. Ich verbeuge mich vor dem Ort, wo, wenn du an diesem Ort bist und ich an diesem Ort in mir bin, es nur das Eine von uns gibt. Mahatma Gandhi

Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserem geliebten Mami, der wundervollen Schwiegermutter, Nonna und Bisnonna

Giulia Schenker-Nosari 21. Januar 1923 bis 20. Dezember 2015 Sie wurde am vierten Advent 2015 kurz vor ihrem 93. Geburtstag von ihren Altersleiden erlöst. Ihr Leben war Liebe, Hingabe und Verantwortung. Sie hinterlässt unvergängliche Spuren in unseren Herzen. Dafür sind wir unendlich dankbar.

In tiefer Trauer Irène und Ueli Wydler mit Familie Edita und Roland Geiger mit Familie Simone und Charles Walser mit Familie Die Trauerfeier findet am Montag, 28. Dezember 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Vorgängige Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen gedenke man Amnesty International, Schweizer Sektion, 3001 Bern, Postkonto 30-3417-8, Vermerk: Giulia Schenker. Traueradresse: Simone Walser, Oberer Haldenweg 60, 5600 Lenzburg


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel/Immobilien R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 27. Dezember – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: Vereinigte Bibelgruppen: Zentrum Moscia/Rasa Anschliessend Express-Kafi, vorbereitet von Regina und Pady Gloor Mittwoch, 31. Dezember – 23.45 Uhr: Anstossen zaufs neue Jahr! für alle, bei der Kirche Freitag, 1. Januar 2015 – 17.00 Uhr: Neujahrsvesper Pfr. Jürg von Niederhäusern Musikalische Mitwirkung: Marc Urech, Alphorn Text: Jes 66, 13 Thema zur Jahreslosung 2016: Gott spricht: «Ich will euch trösten, wie eine Mutter tröstet.» Kollekte: Spendgut Anschliessend Apéro Sonntag, 3. Januar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: kantonal: Bibelverbreitung Anschliessend Express-Kafi Montag, 4. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 5. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet Donnerstag, 7. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 8. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Das Sekretariat bleibt vom 24. 12. 2015 bis und mit 3. 1. 2016 geschlossen. www.ref-kirche-seon.ch

S TA U F B E R G

Staufen Sonntag, 27. Dezember 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zwischen den Jahren im Zopfhuus, Pfr. Gotthard Held Sie wählen den Text und die Lieder anschliessend Chilekafi Kollekte: Spendgutkonto der Kirchgemeinde Staufberg Samstag, 2. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Jahresbeginn im Zopfhuus mit Pfrn. Astrid Köning Nach dem kurzen Gottesdienst wird Gemeindeammann Otto Moser eine Ansprache zum vergangenen und zum neuen Jahr halten. Anschliessend lädt die politische Gemeinde Staufen ganz herzlich zum Neujahrsapéro ein Kollekte: Spendgutkonto der Kirchgemeinde Staufberg

Schafisheim Freitag, 25. Dezember 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche mit Pfr. Gotthard Held, Daniela Hunziker und Magdalena Sachs, Cello Text: Matthäus 2, 1–12 Lieder: 400/403/320/409/426 Kollekte: HEKS Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 25. 12. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nummer 062 891 51 36. Sonntag, 3. Januar 2016 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche mit Pfr. Gotthard Held anschliessend Chilekafi Lieder: 548/551/552/554 Text: Jesaja 60, 1: Aufbruch im Licht Kollekte: Spendenaktion des SEK zum Reformationsjubiläum Wer gerne die Fahrgelegenheit zur Kirche benützen möchte, meldet sich bitte am 3. 1. zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Nummer 062 891 51 36. www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Freitag, 25. Dezember 2015 – Weihnachten – 10.00 Feierlicher Weihnachtsgottesdienst mit Christoph Heldner, musikalisch gestaltet von Stefan Grüniger (Trompete) und Brigitte Koch (Orgel) Sonntag, 27. Dezember 2015 – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Donnerstag, 31. Dezember 2015 – Silvester – Kein Rosenkranzgebet Freitag, 1. Januar 2016 – Neujahr – 10.00 Gottesdienst zum Neujahrsfest mit Pfarrer Josef Hurter Sonntag, 3. Januar 2016 Epiphanie – Erscheinung des Herrn Fest der Heiligen drei Könige – 10.00 Gottesdienst mit Pater Jorge Töppel Segnen und Verteilen von Kreide, Kohle und Weihrauch für den Haussegen Donnerstag, 7. Januar 2016 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 25. Dezember 2015 – 9.30 Uhr: Weihnachts-Gottesdienst Sonntag, 3. Januar 2016 – 9.30 Uhr: Neujahrs-Gottesdienst www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Bettwil, St. Josef Tel. 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Donnerstag, 24. Dezember – Heiligabend – 17.00 Weihnachtsgottesdienst-Eucharistie Kollekte: Kinderspital Betlehem Musikalisch mitgestaltet vom Panflötenchor

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Freitag, 25. Dezember Hochfest der Geburt des Herrn – 9.00 Eucharistiefeier Musikalisch begleitet vom Trompetenduo Eveline Gauch und Michelle Wyss Kollekte: Kinderspital Betlehem Samstag, 26. Dezember – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Kinderspital Betlehem Donnerstag, 31. Dezember – Silvester – 23.45 Glockengeläute zum Jahresende Die Kirche ist von 23.45 bis 00.30 Uhr geöffnet. Um Mitternacht läuten die Glocken das neue Jahr ein. Freitag, 1. Januar – Neujahr Hochfest der Gottesmutter Maria – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte: Epiphanieopfer Inl. Mission Sonntag, 3. Januar – Epiphanie – 9.15 Eucharistiefeier zum Hochfest Epiphanie, mit Salz- und Wassersegnung Kollekte: Epiphanieopfer Inl. Mission Anschliessend Neujahrsapéro im Foyer Freitag, 8. Januar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Samstag, 9. Januar – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter u. Kind

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Beinwil Donnerstag, 24. Dezember – 17.00 Familien-Weihnachtsgottesdienst gestaltet von SchülerInnen, Eucharistiefeier Samstag, 26. Dezember – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 30. Dezember – 19.00 Eucharistiefeier Samstag, 2. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 6. Januar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Donnerstag, 24. Dezember – 17.00 Familien-Weihnachtsgottesdienst gestaltet von SchülerInnen, Eucharistiefeier – 22.30 Mitternachtsgottesdienst, Eucharistiefeier, Mitwirkung des Kirchenchors Freitag, 25. Dezember – Weihnachten – 10.15 Weihnachtsgottesdienst Eucharistiefeier Sonntag, 27. Dezember – Heilige Familie – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Freitag, 1. Januar – Neujahr – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Sonntag, 3. Januar – Erscheinung des Herrn – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 6. Januar – 18.30 Dreikönigsfeier gestaltet vom Vorstand des Frauenvereins anschl. Dreikönigskuchen-Essen Donnerstag, 7. Januar – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

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Stadt Lenzburg

«Kredit» kommt von «glauben»

«Pro Lenzburg» (ehemals Verkehrsverein), die Lenzburger Chlausklöpfer und die Ortsbürger Lenzburg sind die Organisatoren des diesjährigen Silvesterfeuers auf dem Gofi. «Wir laden nicht nur dazu ein, gemeinsam das neue Jahr zu begrüssen, sondern auch, miteinander das Holz für das Feuer aufzuschichten», ist von Urs Schwager zu hören. Am 31. Januar, ab 10 Uhr, ist man um helfende Hände froh. Ab 23 Uhr bis in die Neujahrsnacht um ca. 2 Uhr wird dann bei Punsch und Glühwein das neue Jahr eingeläutet. Andere Getränke müssen mitgebracht werden. Wenn der grosse Hunger plagt, kann das selber mitgebrachte Grillgut an der Grillstelle gebrätelt werden, Tische und Bänke sind vorhanden. «Wir freuen uns auf einen grossen Aufmarsch zum traditionellen Silvesterfeuer auf dem Gofi», schliesst Urs Schwager. ST

Im Rahmen der Ausstellung «GELD. Jenseits von Gut und Böse» im Zeughaus Lenzburg hat Christoph Weber-Berg in der Reihe «Reden über Geld» dem Publikum ein paar nicht ganz leicht verdauliche Gedanken zugänglich gemacht. Pia Weber

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hristoph Weber-Berg ist Wirtschaftsethiker und Kirchenratspräsident der Reformierten Landeskirche Aargau. In seiner Dissertation über «Die Kulturbedeutung des Geldes als theologische Herausforderung» hat er sich vertieft mit Georg Simmels «Philosophie des Geldes» auseinandergesetzt. Dass sie Pfarrer Weber unbedingt für die Reihe «Reden über Geld» gewinnen wollten, sei den Verantwortlichen der Ausstellung bald einmal klar gewesen, wie Detlef Vögeli, Projektleiter für Konzept und Inhalt, erklärte. Mit den Worten «Was für eine gewohnte Situation, nur ein wenig hoch», wandte sich Christoph Weber von einer Kanzel hinunter lachend an das Publikum. In einem ersten Abschnitt widmete er sich der Frage der transformativen Kraft des Glaubens, aber auch des Geldes, in einem zweiten dem Geld als «höchstes Prinzip» und im dritten dem Kapitalismus als «verschuldeter Kultus», einem Gedanken des Philosophen Walter Benjamin. Er bezog neben religiösen Assoziationen des Geldes auch solche des Kapitals und der Märkte in seine Überlegungen mit ein. Ein grosses, allgegenwärtiges Thema, das von Credo und Kredit, Gläubiger und Schuldner, Erlösung und Erlös handelt. Schon in unserer Sprache besteht ein Zusammenhang zwischen Geld und Glauben, zwischen Ökonomie und Religion. Ein interessantes Detail:

Christoph Weber-Berg sprach von der Kanzel. Das Wort «Kredit» kommt vom lateinischen «credit», was heisst «er glaubt». Die Gemeinsamkeiten sind teilweise recht grundsätzlicher Natur: Geld und Gott sind beide Glaubenssache. Für die moderne Gesellschaft hat Geld jene Rolle übernommen, die früher Gott zustand. Geld sei zum einzigen universellen und kaum hinterfragten gesellschaftlichen Wert geworden, erklärte Christoph Weber und zeigte Parallelen zwischen Gott und Geld, zwischen Theologie und Ökonomie sowie die Möglichkeiten und Grenzen des Geldes als Sinnstifter und Religionsersatz.

Auch der grosse Philosoph und Soziologe Georg Simmel hat zum Beispiel 1901 die psychologischen Ähnlichkeiten der Empfindungen beschrieben, die das Geld wie auch Gottesvorstellungen hervorrufen können. Und der Philosoph und Marxist Walter Benjamin verfasste vor bald hundert Jahren das Textfragment «Kapitalismus als Religion», das, wie Christoph Weber betont, bis heute unzählige Wissenschaftler beschäftigt. «Ich betrachte diese Ausstellung als sehr wertvoll», betonte er. «Sie motiviert Menschen dazu, ihr Verhältnis

zum Geld zu überdenken.» Dass das Geldsystem mit seinen Ritualen, seinem Glauben quasi religiöse Dimensionen habe, sei vielen Leuten nicht bewusst. Ein spannendes Thema, das bestens zur Advents- und Weihnachtszeit passt, in der die Menschen noch vermehrt zwischen Glauben und Konsum stehen. Die Ausstellung im Zeughaus Lenzburg wurde bis zum 26. Juni 2016 verlängert. Weitere Veranstaltungen unter ww.stapferhaus.ch

UMFRAGE

Was wünscht man sich fürs 2016? «Gesund bleiben» oder «gesund werden» ist den meisten Menschen auch in unserer Region wichtig im neuen Jahr. Auch der irische Schriftsteller Oscar Wilde fand, dass die Gesundheit essenziell ist. Schon im 19. Jahrhundert sagte er: «Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.» – So auch im 2016! Text und Fotos: Selina Berner

Silvesterfeuer auf dem Gofi

Herbert Müller, Staufen.

Brigitte Becker, Möriken.

Oliver Mattenberger, Schafisheim.

Felix Kieser, Lenzburg.

«Mir geht es gesundheitlich wieder besser, deshalb kann es von mir aus gerne so weitergehen – auch im 2016. Darüber hinaus möchte ich mir im nächsten Jahr endlich ein neues Sofa kaufen.»

«Ich habe mit den guten Vorsätzen aufgehört, weil ich sie meistens sowieso nicht einhalten konnte und sie sich deshalb jedes Jahr wiederholt haben. Mir ist Zufriedenheit und Gesundheit grundsätzlich am wichtigsten, und man spürt ja, ob sich das erfüllt hat.»

«Ich habe mir vor kurzem die Bänder gerissen, deshalb hoffe ich einfach, dass das bald wieder gut kommt und ich wieder snowboarden gehen kann. Sonst wünsche ich mir nicht viel. Das Leben geniessen und gesund bleiben ist doch das Wichtigste.»

«Gute Gesundheit wünsche ich mir auch immer – was sollte ich sonst noch wollen? Vielleicht einmal eine grössere Reise machen, irgendwohin, wo es viel Wasser hat. Das wäre was!»

Feuer auf dem Gofi.

Foto: zvg

LENZBURG

Aus dem Stadtrat Wechsel in der Einbürgerungskommission Nora Schaub, SP, teilte dem Stadtrat mit, dass sie aus der Einbürgerungskommission zurücktrete. Sie gehörte der Kommission 3 Jahre an. Der Stadtrat dankt Nora Schaub für ihre engagierte Mitarbeit in der Einbürgerungskommission. Gestützt auf den Vorschlag der SP-Fraktion wurde als Nachfolgerin Einwohnerrätin Ilkay Ergeneli gewählt. Neujahrsempfang im Alten Gemeindesaal Der Neujahrsempfang findet am Freitag, 1. Januar 2016, 16 Uhr, im Alten Gemeindesaal statt. Es werden sich Stadtammann Daniel Mosimann als Vertreter der Exekutive und Marianne Tribaldos Alba-Dittmar, Präsidentin des Einwohnerrats, mit Gedanken zum neuen Jahr an die Teilnehmenden wenden. Für die musikalische Umrahmung sorgt das Trio Arazòn, das mit der Auszeichnung «Pro Argovia Artist 2015/ 2016» gewürdigt worden ist. Der Verein familie+ hat sich bereit erklärt, zwischen 15.45 Uhr und 17.15 Uhr für die Betreuung von Kindern ab 2 Jahren unter den Arkaden des Alten Gemeindesaals zu sorgen. Abgeschlossen wird der Anlass mit einem Aperitif mit kleinem Imbiss. Der Stadtrat wünscht allen ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr. (dh)

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Stadt Lenzburg

Nun liegt das Schöne vor der Haustür Er schlängelt sich unterhalb des Unteren Haldenweges entlang durch das Widmi-Areal, der Weg durch den WidmiPark. Eine Skulptur des verstorbenen Lenzburger Bildhauers Jean-Louis Ruffieux beim Weiher ist ein Kernstück des Parks. Beatrice Strässle

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as trockene und milde Wetter hat auch seine Sonnenseiten. Dadurch konnte der Widmi-Park etwas früher fertiggestellt werden. Gerade richtig, um sich über die Festtage vom gelungenen Projekt zu überzeugen. Der Widmi-Weg verbindet die Brunnmattstrasse mit der Martha-Ringier-Strasse. Die Niveauunterschiede wurden bei der Brunnmattstrasse mit einer Terrassierung des Geländes ausgeglichen. Die Bäume sind gepflanzt, alle Querverbindungen erstellt, und das eigentliche Kernstück des Parks, eine Skulptur des im Jahr 2013 verstorbenen Lenzburger Bildhauers Jean-Louis Ruffieux, hat ihren Platz beim neu gestalteten Weiher gefunden. Sie trägt den Namen «Figur in Cashmir white» und wurde von der Stadt Lenzburg gekauft. «Für mich ist es sehr schön, zu wissen, dass ein Werk meines Mannes den Park ziert. Ganz speziell möchte mich bei meinem Mitarbeiter Antonio Cornacchia für das fachgerechte Platzieren bedanken. Er ist mir stets eine grosse Hilfe», ergänzt Jeanine Ruffieux. Begleitet wird der Weg von einer speziellen Mauer, einer schräg geschichteten Stampfbetonmauer. «Sie ist sozusagen das optische Rückgrat des Widmi-Weges», erklärt Christian Brenner, Leiter Tiefbau des Stadtbauamtes Lenzburg. Gewissermassen als Weihnachtsgeschenk können die Lenzburger ihr lange vermisstes Widmi-Wägli wieder in Besitz nehmen und sich flanierend der Fantasie hingeben, wie sich der Park präsentieren wird, wenn die Bäume mit ihren Laubkronen beeindrucken und das Grün der Wiesen mit dem Fassadengrün einzelner Bauten wetteifert. ST

«Figur in Cashmir white» ziert den Widmi-Park.

Fotos: ST

Terrassiert von der Brunnmattstrasse hinab.

Raum zum Innehalten.

Das Provisorium zügelt weiter

Das Weihnachtsturnier – ein Zauberwort im Schulkalender

Nach dem Umzug der Bewohnerinnen und Bewohner ins neue Pflegeheim Obere Mühle in Lenzburg (AZOM) am 12. April 2016 kauft der Erbauer Erne das Provisorium zurück, so wie es vertraglich festgelegt ist. Am 15. April ist Schlüsselübergabe. Danach folgt der Abtransport der einzelnen Module. Der ganze Pflegebereich reist nach Schwyz zum Alterszentrum Acherhof, wo die drei Abteilungen dem gleichen Zweck dienen werden wie in Lenzburg. Die andern Gebäudeteile werden ins Fricktal verfrachtet. Ende 2016 sollte sich die Baumannsmatte in

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Der Kampf um den Punkt.

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iele Prüfungsdaten, weniger Tageslicht und ein langes Quartal. Das sind die Attribute der vergangenen Schulwochen. Die Schülerinnen und Schüler der Bezirksschule Lenzburg sind langsam müde, haben einiges geleistet und freuen sich allesamt auf die kommenden Weihnachtsferien. Nicht ohne für einen wichtigen Anlass noch einmal alles zu geben – für das Weihnachtsturnier. «Wir freuen uns so!» «Das ist Klassengeist pur!» «Wir haben das Turnier in der 1. Bez gewonnen, nun wollen wir auch unser letztes gewinnen!» «Einfach unbeschwert zusammen etwas erleben, das ist meeega!» «Es ist

Foto: zvg

so aufregend!» «Wir werden so lässige T-Shirts anhaben.» So motiviert und fröhlich tönte es im Vorfeld in den Klassen. Das sind gute Gelingens-Faktoren. Genauso wie die einwandfreie Organisation der Spielpläne und die Topeinsätze der Schiedsrichterinnen und -richter. Die Fanposter hängen, die Maskottchen sind treue Zaungäste und die Schlachtrufe lassen den Schweissgeruch vergessen. Die Sanitäter haben gut zu tun, es sei aber alles im Bagatellbereich, lassen sie sich vernehmen. Dass nach solchen Kämpfen der Appetit gross ist, versteht sich von selbst. In den Klassenzimmern sind daher Verpflegungsstatio-

Das optische Rückgrat: Die Stampfbetonmauer.

nen eingerichtet, die auch für das gemeinsame Mittagessen mit der jeweiligen Klassenlehrperson dienen. Mit Spannung erwartet wird jeweils der Lehrer-Schüler-Match, der das Turnier beschliesst. Kurz vor Redaktionsschluss erreicht uns die Meldung, dass auch 2015 der umkämpfte Pokal seinen Ehrenplatz im Lehrerzimmer behalten darf. Der Sieg wird vom Kollegium an diesem Nachmittag natürlich noch gebührend gefeiert. Dies aber erst nach einem erleichterten und zufriedenen «Schöne Festtage und ein glückliches neues Jahr. Kommt gesund zurück»Wunsch für alle zwölf Klassen. (adu)

Lenzburg wieder wie vor dem Bau des Provisoriums präsentieren – die Schafe werden sich freuen. (AZOM)


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Stadt Lenzburg

Jedem sein Christbäumchen Seit über 30 Jahren verkauft Markus Schmid von den Forstdiensten Lenzia Christbäume. Er kennt seine Kunden und findet selbst für die anspruchsvollsten Käufer das passende Tannenbäumchen.

Nadine Reut und Andreas Jud.

Konzert zum Stephanstag

Selina Berner

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piegel im Spiegel», unter diesem Thema spielen am 26. Dezember um 17.15 Uhr Nadine Reut, Querflöte, und Andreas Jud, Orgel, ein vielseitiges Programm in der Stadtkirche Lenzburg. Im Zentrum steht die gleichnamige Komposition von Arvo Pärt. Darum herum reihen sich Werke von Schumann, Bach, Vivaldi, Telemann, Mozart und Franck.

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twa 270 Tannenbäume, davon 70 Rot- und 200 Nordmanntannen, verkauften die Forstdienste Lenzia in diesem Jahr am Standort Lenzburg. Vor knapp 20 Jahren sah das noch anders aus: 1998 wurde die doppelte Menge nachgefragt. Grund für den Verkaufsrückgang ist der Wettbewerb bzw. der Einstieg von grossen Detailhändlern in den Weihnachtsbaumverkauf. Doch auch heute sei es vielen Kunden noch wichtig, dass der Christbaum aus der Gegend kommt, sagt Markus Schmid von den Forstdiensten Lenzia: «Es gibt einige, die Wert darauf legen, dass der Baum nicht aus dem Ausland kommt, obschon er dann natürlich billiger wäre. Dafür sind unsere hier wirklich frisch.» Die Geschmäcker sind verschieden In diesem Jahr seien eher grössere Bäume nachgefragt worden, also solche, die zwischen 1,80 und 2 Meter gross sind. Findet ein Kunde jedoch beim «Rumschneuggen» nicht den richtigen Baum, so sei das nicht so ein grosses Problem, sagt Schmid, denn: «Der Wald ist ja nicht weit weg und dann gehe ich eben noch einen holen.» Schmid kennt sich aus: Seit über 30 Jahren ist er für den Weihnachtsbaumverkauf der Forstdienste Lenzia verantwortlich und hat schon alle möglichen Kunden erlebt. Für ihn gibt es vor

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Foto: zvg

Die beiden Ausführenden kennen sich seit der gemeinsamen Zeit an der Kantonsschule in St. Gallen, wo sie gemeinsam im Orchester der Schule Violine spielten. Beide studierten dann aber ein anderes Instrument. Nadine Reut in Zürich und Andreas Jud in Basel. Sie realisieren nun zum ersten Mal ein ausgedehntes Programm zusammen. (aj)

Konzert anlässlich des russischen Weihnachtsfestes Am Donnerstag, 7. Januar, spielt ab 18 Uhr die Pianistin Tatjana Graf anlässlich des russischen Weihnachtsfestes musikalische Werke des 19. Jahrhunderts. Der Abend beginnt mit einem kurzen Besuch der Ikonenausstellung und einer musikalischen Einstimmung. Anschliessend an das Konzert sind alle Lieber klein oder gross? Markus Schmid erfüllt Christbaum-Wünsche. allem zwei Sorten von Käufern: Nr. 1 braucht einen Baum, aber wie der aussieht, ist nicht so wichtig. Der Erstbeste wird gekauft und die Sache ist somit erledigt. Bei Nr. 2 ist das ganz anders: «Die ‹störchle› nach einer Stunde noch rum», erzählt Schmid. Doch bis am Mittag des 24. komme jeder Baum weg, auch solche, bei denen er anfangs zweifelte. Die Geschmäcker seien halt verschieden, sagt

Foto: SB

Schmid: «Die einen wollen einen besonders buschigen, anderen kann der Baum nicht luftig genug sein.» Und wenn es um den individuellen Geschmack geht, stellt sich natürlich auch die Sinnfrage nicht. Gesungen wird im Übrigen ja auch «oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter» – was faktisch ja wirklich kompletter Unsinn ist.

herzlich zum russischen Aperitif eingeladen. Treffpunkt: Museum Burghalde, Schlossgasse 23, Lenzburg. Kosten: 35 Franken pro Person (Museumspässe nicht gültig). Anmeldung: Telefon 062 891 66 70 / burghalde@lenzburg.ch (Eing.)


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Im Gespräch

Blickpunkt R

amona Härdi aus Möriken ist erfolgreich in die Eisschnelllauf-Saison gestartet. Das erste Rennen in der Saison 2015/2016 zeigte bereits auf, welchen Fortschritt Ramona gemacht hat. Ihre Bestzeit aus dem letzten Winter verbesserte sie über 3000 Meter um 12 Sekunden auf 4.43,30 Minuten. Diese Zeit erreichte sie nach einem 2-wöchigen Trainingslager im Oktober in Inzell (D). Von Rennen zu Rennen steigerte sich Ramona und unterbot die Limite für die Junioren-Weltmeisterschaften im März 2016 in China über 2 Distanzen. Die Zeit über 3000 Meter konnte sie Anfang Dezember 2015 in Berlin nochmals um fast 2 Sekunden senken und letztes Wochenende in Inzell schaffte sie 4.40,65. Auch die Limiten-Jagd über 1500 Meter endete vor wenigen Tagen in Inzell erfolgreich (2.11,63). Da war sie gegenüber dem Vorjahr um genau 4 Sekunden schneller. Viele schweisstreibende Stunden verbrachte Ramona im Verlauf der Saisonvorbereitung auf dem Rennvelo, im Kraftraum, aber auch auf dem Sommereis. Schön, dass sie die Früchte dafür in Form von persönlichen Bestzeiten ernten kann. (Eing.)

M Aus und vorbei: Nach den Festtagen ziehen viele Paare den Schlussstrich.

(pixabay)

Oh du traurige Trennungszeit? Die Festtage sind eine belastende Zeit für Beziehungen. Viele Paare ziehen im neuen Jahr den Schlussstrich. Zwei Eheberater geben Tipps, wie man heil über die Festtage kommt.

serungsglas. Das gibt der Beziehung eine andere Dimension und macht für manche die Dinge klarer», erklärt Baumann.

Die Erwartungen sind zu hoch Das Weihnachtsfest birgt für Beziehungen viel Konfliktpotenzial. Das merken die Psychologen der Eheberatungsstelle bereits im Vorfeld der Festtage. «Vor allem bei Paaren ist Weihnachten in den Sprechstunden häufig Thema», so Baumann. Er erklärt: «Ende Jahr kumuMelanie Solloso liert sich alles: Die Leute sind erschöpft vom Jahr, viele Rechnungen flattern ins n der Advokatur Zinniker & Fischer Haus und dann soll man noch das perfekdes ehemaligen Gemeindeammanns te Fest feiern.» Denn mit dem Weihvon Boniswil, Guido Fischer, häufen nachtsfest sind hohe Erwartungen versich nach den Feiertagen die Konsultatio- bunden, die sonst im Alltag weniger pränen von Paaren, die sent sind. Viele sich trennen möchwollen um jeden «Die Weihnachtszeit wirkt Preis eine harmoten. «Die Zunahme beträgt bis zu 50 %», Weihwie ein Vergrösserungs- nische sagt Fischer. Und nachtszeit. Konflikglas. Das gibt auch der te werden unter auch beim BezirksgeBeziehung eine andere den Teppich gericht Lenzburg liegt die Anzahl der eingekehrt, Streit wird Dimension.» gangenen Scheiunterdrückt. Alles Heinz Baumann, Psychologe soll genau richtig dungsbegehren Anfang Jahr in den letzlaufen. Das kann ten zwei Jahren im nur schiefgehen. oberen Bereich. 2014 gingen von insge- Die beiden Psychologen raten zu wenisamt 116 Scheidungsbegehren für das ger Verkrampftheit. «Streiten darf man ganze Jahr im Januar und Februar deren auch an Weihnachten, solange es kon22 ein, in diesem Jahr waren es von total struktiv bleibt», erinnert Reich. Proble102 Begehren in den ersten beiden Mo- matisch sei an Weihnachten vor allem naten des Kalenderjahrs 12 Paare, die das vorherrschende Bild der «idyllischen sich scheiden lassen wollten. Weihnacht», ist die Psychologin überzeugt. Gemeinsam vor dem lichterbeEnde Jahr ziehen viele Bilanz packten Baum Weihnachtslieder singen, «In manchen Jahren werden wir nach ist mit einem Teenager in der Familie den Festtagen mit Anfragen regelrecht meist nicht unbedingt angesagt. Hier gelüberrannt», stellen Annamarie Reich und te es, Freiräume zu lassen. «Es muss nicht Heinz Baumann, Eheberater bei der unbedingt traditionell sein», sagt BauÖkumenischen Eheberatungsstelle Lenz- mann. «Oft kommt es besser an, wenn burg-Freiamt-Seetal, fest. Die erhöhte das Fest nach den eigenen Bedürfnissen Trennungsbereitschaft in dieser Zeit er- gestaltet wird.» Er rät dazu, sich bereits klären sie sich mit dem besonderen Stel- im Vorfeld über die eigenen Erwartunlenwert der Festtage und mit dem Jah- gen Gedanken zu machen und diese dem resende. Denn Ende Jahr ziehen viele Bi- Partner zu kommunizieren. So kann man lanz. «Eine Bilanz kann sein, dass die Be- Enttäuschungen vermeiden und die ziehung schon vorher nicht gut war und Chance auf ein gelungenes Fest erhöhen. auch nicht besser wird», sagt Reich. Die an Symbolen und Ansprüchen aufgela- Diktierte Zweisamkeit? dene Weihnachtszeit trage das Ihre dazu Mit den hohen Erwartungen an das bei. «Weihnachten wirkt wie ein Vergrös- Fest geht mit Weihnachten auch die Er-

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SCHEIDUNGEN IN DER SCHWEIZ

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eit ungefähr einem Jahrzehnt bewegt sich die Zahl der Eheschliessungen in der Schweiz um 40 000 pro Jahr. Grösseren Schwankungen unterliegen die Ehescheidungen. Früher waren Scheidungen stark stigmatisiert, im Laufe der Zeit hat die gesellschaftliche Akzeptanz zugenommen. In der Schweiz ist die Zahl der Scheidungen seit Ende der Sechzigerjahre stark

gestiegen. 1970 waren es 6400, im Jahr 1990 bereits 13 200 und 2007 schliesslich 19 900 Scheidungen. Seit vier Jahren ist die Zahl der Scheidungen leicht abnehmend. 2014 wurden noch deren 16 737 Ehen geschieden. Die durchschnittliche Ehedauer bei einer Scheidung betrug in den letzten fünf Jahren rund 15 Ehejahre. (Quelle: Bundesamt für Statistik)

wartung einher, dass man die Zeit als Familie gemeinsam verbringt. Rückzugsmöglichkeiten, die sich unter dem Jahr anbieten, dezimieren sich über die Feiertage. Viele Geschäfte sind zu und Ausgehmöglichkeiten sind beschränkt. Rechtsanwalt und Fürsprecher Guido Fischer sieht das als Hauptgrund für die vielen Trennungen nach Neujahr. Denn auch nach den Sommerferien stellt er eine starke Zunahme der Scheidungsanfragen fest. Also nach Zeitspannen, in denen Paare eine längere Zeit gemeinsam verbringen mussten. Es stellt sich die Frage, ob die heutige Gesellschaft mit Nähe nicht mehr umgehen kann? Nicht nur Ehen gehen zu Bruch «Die meisten Leute suchen nach Nähe», ist Reich überzeugt. Besonders über Hat nach den Feiertagen oft mehr die Festtage. «Vielleicht haben wir heut- Zulauf von ratsuchenden Paaren: zutage zu wenig Übung im Umgang mit Das Psychotherapeutenteam AnnamaNähe», meint Reich. Das zeige sich vor al- rie Reich und Heinz Baumann von der lem, wenn viele verschiedene Beziehun- Ökumenischen Eheberatung Lenzburggen aufeinanderträfen. Also in grösseren Freiamt-Seetal. (MS) Gruppen. Und das ist zu Weihnachten oft der Fall. Die meisten verbringen die Zeit wohl besser weg? Fragen über Fragen. im Kreis der erweiterten Familie: mit «Gut ist, wenn die Fragen bereits im VorGrosseltern, Tanten, Onkeln, Schwieger- feld auftauchen», ist Baumann überzeugt. eltern, Eltern, Enkeln und Geschwistern. Denn einfach in die Festtage reinzuDa treffen nicht nur unterschiedliche schlittern, das Ganze «mal auf sich zuGenerationen und kommen lassen», differenzierte Ansorge oft für ein bösichten zu GesellErwachen. ««Streiten darf man auch ses schaft und Politik Stress und Erschöpan Weihnachten, solange aufeinander, sonfung können die es konstruktiv bleibt.» dern auch die unterFolge sein. schiedlichsten ErAnnamarie Reich, Psychologin Eine gute Planung wartungen. Rivalitäüber die Festtage ist ten zwischen Gewichtig. Und: «In schwistern können wieder aufflammen dieser Zeit ist weniger mehr», erinnert oder alte Wunden aufbrechen. Und viel- Reich. Ein vollbepackter Terminkalender leicht sorgt das geplante Treffen mit mit Besuchen und Einladungen ist konder Schwiegermutter respektive dem traproduktiv. Schwiegervater schon im Vorfeld für ein Kommt der Zeitdruck einmal ins Spiel, ungutes Gefühl. ist es mit der Gemütlichkeit vorbei und Kurz: Spannungen sind vorprogram- die Besinnlichkeit geht flöten. Man solle miert. Das belastet auch die Paarbezie- den Mut haben, «Nein» zu sagen, und wehung. Aber: «Über die Festtage gehen niger Einladungen annehmen, schlägt nicht nur viele Ehen zu Bruch», ist Bau- die Psychologin vor. Und: «Pflichten unmann überzeugt. «Es betrifft auch Bezie- tereinander aufteilen», damit alle auf ihre hungen in der erweiterten Familie.» We- Kosten kommen. niger konfliktträchtig ist laut Baumann das Neujahr, welches oft im Kreise von Spannungen als Chance Freunden, also der Wahlverwandtschaft, Die Festtage sind zwar eine belastende verbracht wird. «Die Erwartungen sind Zeit für Paare. «Wenn ein Paar danach kleiner.» Bei sehr konfliktreichen Famili- auseinandergeht, sind die Spannungen enbanden raten die Psychologen, das aber nicht erst an den Festtagen aufgeTreffen nach der Weihnachtszeit durch- taucht», sagt Reich. Dass es kriselt, ist zuführen. «Der Erwartungsdruck der den meisten schon im Vorfeld bewusst. Festtage fällt dann automatisch weg und Das ist auch eine Chance. «Man hat die damit zusätzliches Konfliktpotenzial.» Möglichkeit, sich gemeinsam zu überlegen, was man anders machen kann, um Weniger ist mehr die Spannungen zu vermeiden.» Meist Feiern bei den Eltern des Mannes? Fei- heisse das aber auch, Kompromisse einern bei den Eltern der Frau? Wann feiert zugehen. Mit dieser Bereitschaft und der man im eigenen Heim? Und, wen lädt richtigen Einstellung und Planung komman überhaupt ein und wen lässt man men auch Paare heil über die Festtage.

it dem Nutz- und Lustgarten der Schlossdomäne Wildegg besitzt der Kanton Aargau ein gartenhistorisches Juwel ersten Ranges. Doch auch üppige private Rosengärten, Pro-Natura-Schmetterlingsgärten und herrschaftliche Parkanlagen zeigen auf: Im Aargau ist Gartenkultur zu Hause. Der Kanton zählt zu den interessantesten Gartenregionen der Schweiz. Aus diesem Grund hat die Garten- und Lifestyle-Publikation Herbarella dem Aargau eine ganze Magazinausgabe gewidmet. Als weitere Themen werden Kunst und Design sowie empfehlenswerte Restaurants, Übernachtungsmöglichkeiten und typische Kochrezepte porträtiert. Erhältlich ist das Herbarella-Magazin «Aargauer Gartenparadiese» an den Kiosken der Valora sowie unter www.herbarella.ch. (Eing.

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ie alten Strassen noch, die alten Häuser noch . . . Staufen ist um ein altes Bauernhaus ärmer. Im Gässli 19 ist Mitte Dezember die markante Scheune samt angebautem Wohnhaus von Martin Furter abgebrochen worden. Nach der landwirtschaftlichen Aussiedlung blieb eines der letzten Gebäude zurück, das die frühere bäuerliche Baukultur von Staufen dokumentierte. Der neue Eigentümer Frank Balmer, Lenzburg, wird einen Ersatzbau mit neun Wohnungen errichten, der an das sogenannte «David Maxe-Huus» erinnern wird. Der ortsbaulich wertvolle Dorfkern wird mit diesem Ersatzbau erhalten und sinnvoll erneuert. Im Baumgarten bis zum Büntenweg werden vier moderne Einfamilienhäuser realisiert. AG

Baggerzähne bissen im Gässli 19 zu. INSERATE

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Region

Rostige Kunst am Bau in Staufen

Wildtierdurchlass als Bauwerk abgenommen: (v.r.) Projektleiter Manuel Baldi, Stadtoberförster Frank Hämmerli, Bauleiterin Michelle Badertscher, Bauführer Eric Gubser und Polier Reto Kunz.

Weihnachtsgeschenk für Fuchs und Dachs P

langemäss ist vor Weihnachten im Wald zwischen der Grube Oberrain in Lenzburg und der Birren Seon der neue Wildtierdurchlass unter der Seonerstrasse und unter der Seetalbahn fertiggestellt worden. Die Kleintiere wie Baummarder, Iltis, Hermelin, Mauswiesel, Dachs, Fuchs, Eichhörnchen und Feldhase danken für das Weihnachtsgeschenk, denn ihnen werden ihre Lebensräume durch Siedlungen, Strassen, Bahnen und Zäune arg zerschnitten und eingeengt. Der Wildtierdurchlass liegt in einem Wildtierkorridor von nationa-

ler Bedeutung. Er verbindet die östlichen Teile der Zentralschweiz grossräumig mit dem Jura. Im Aargau ermöglicht er einen Austausch zwischen dem Raum Aarau–Rupperswil und dem Grossraum Freiamt. Seine Bedeutung rechtfertigt die auf den ersten Blick hohen Baukosten von 830 000 Franken. Am Bauwerk beteiligt waren zwei kantonale Fachstellen, die Stadt Lenzburg, das Ingenieurbüro CES in Aarau, die SBB, die Forstdienste Lenzia, die Wildtierbiologin Dr. Cristina Boschi, Gränichen, die Bauunternehmung Im-

Tannenbäume, Geschenke und mehr aus Othmarsingen Dichter Nebel, Tannenbäume, Lichterketten und Glühweinduft schufen die passende Stimmung zum offiziellen Christbaumverkauf und dem Handgmacht-Märt auf dem Brynerhof in Othmarsingen. Wer noch ein letztes Weihnachtsgeschenk brauchte, wurde da fündig. Über 40 Aussteller boten handgefertigte Gegenstände an. Da gab es Drechslerarbeiten, Wollmützen, Taschen, grössere und kleinere Skulpturen aus Stein, Holz und Draht, Schmuck aus verschiedenen Materialien und Nippsachen für jeden Geschmack. Eine effiziente Küchenequipe sorgte mit Suppe, Pulled Pork und Hörnli mit Gehacktem für das leibliche Wohl der Besucher. Die Lust auf Süssigkeiten konnte mit frischen Berlinern und verschiedenen Kuchen gestillt werden. Eine Spielecke für Kinder, Drehorgelspiel und die Musik des Duos «Acoustic Affair» rundeten das Ganze ab. Mit einem Christbaum unter dem Arm, einer Tasche mit hübschen Geschenken oder einem Sack

mit Gemüse aus dem Hofladen in der Hand und zufriedener Miene verliessen die Besucher den Hof. (Eing.)

Viel los auf dem Brynerhof.

plenia sowie am Rande auch noch die Gemeinde Staufen. Vom Freitagabend, den 2. Oktober, bis Montagmorgen, den 5. Oktober, war die Seonerstrasse voll gesperrt und für die Bahn verkehrten Ersatzbusse. Es galt, für den über 20 Meter langen Durchlass die zwei Meter breiten und 1,5 Meter hohen vorfabrizierten Betonelemente einzubauen. Die erstellten Sichtschutzwände helfen mit, dass sich die Tiere ungestört fühlen und nicht geblendet werden. Die zahlreichen Schnittstellen unter den Beteiligten hätten Anlass für Konflikte sein

Spaziergänger und Bauleute bleiben am Esterliweg in Staufen verwundert stehen. Ein eingezäunter und völlig verrosteter Baukran ist zum Blickfang geworden. Frank Balmer hat sich als Element der Umgebungsgestaltung für seine Wohnüberbauung etwas einfallen lassen. Der ausgediente Baukran, den sein Grossvater Karl Balmer im Jahre 1930 für das Baugeschäft Balmer & Ammann anschaffte, lag lange Jahre auf dem Betriebsareal an der Aarauerstrasse in Lenzburg. Seit dem Bau der Überbauung Berta grüsste er von einem Zwischenlager. Die Einsatzmöglichkeiten des elektrisch angetriebenen Krans, der sich nur auf Schienen hin- und herbewegen lässt, waren äusserst bescheiden. So konnte er beispielsweise lediglich 400 Kilogramm in die Höhe heben. Ob der Baukran einst entrostet und aufgepeppt wird, lässt der Eigentümer offen. Jedenfalls kann von einer gelungenen Verbindung zwischen Baugeschichte und Kunst am Bau gesprochen werden. AG

können. An der Bauabnahme vom 17. Dezember gab es jedoch nur Lob und Dank über die tolle Zusammenarbeit. Der vorübergehend gerodete Waldboden von 2300 m² Fläche wird im kommenden Frühling mit Laubbäumen aufgeforstet. Cristina Boschi zeigt sich zufrieden über die natürlich gestalteten Zugänge in den Durchlass. Zu hoffen ist, dass einzig die Kleintiere das Bauwerk benützen werden. Doch es liessen sich darin bedauerlicherweise bereits Schuhabdrücke von Menschen sowie Velospuren feststellen. AG

RUPPERSWIL «Leise kriselts im Schnee» . . . . . . lautete das Motto des diesjährigen, etwas anderen Adventskonzertes nur für Frauen im weihnachtlich dekorierten Kirchgemeindehaus Rupperswil. Alle wissen, dass die Vorweihnachtszeit besonders für Mütter, Grossmütter, Gottis und Tantis sowie überhaupt für Hausfrauen eine etwas stressige Zeit ist. Daher wird immer im Dezember ein von der Reformierten Kirchgemeinde Rupperswil unterstützter besonderer Abend nur für Frauen durchgeführt. Janine Wassmer und Marlis Weiler haben daraus mit Erfolg einen – wie man heute auf «Neudeutsch» sagt – generationenübergreifenden Anlass organisiert. Und es wurde auf dem originellen Flyer nicht zu viel versprochen: Die Frauenpowerband «Krauseglucken» hat gefetzt, was das Zeug hielt. Sie verstand es, mit ihrer Musik die Frauen mit Lebensfreude und Witz sowie aber auch mit etwas Melancholie abzuholen, sie mitzureissen und zu begeistern. Zu guter Letzt sang man gemeinsam «Leise rieselt der Schnee», sodass es noch weihnachtlich wurde. Alles in allem war es ein sehr stimmungsvoller

Abend für Junge und Ältere! Und weil es auch Begegnungen mit Menschen sind, die das Leben lebenswert machen, wurden nach dem Konzert bei Kaffee und Kuchen Bekanntschaften aufgefrischt, Freundschaften vertieft und Begegnungen gepflegt. Es wird schwierig sein, den diesjährigen Anlass zu übertreffen. Aber man ist überzeugt, dass es auch am 7. Dezember 2016 wieder gelingen wird, einen sehr speziellen Abend nur für Frauen zu kreieren. (mw)

«Krauseglucken»

Foto: zvg

Der Kran.

Foto: AG

Die Hypi überrascht den Jugendtreff Choo A

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m Weihnachtsmarkt in Möriken haben die Mitarbeitenden der Hypothekarbank Lenzburg Waffeln verkauft. Es war der Regionalbank wichtig, mit dem Erlös ein Projekt im Dorf zu unterstützen. Die Jugend liegt der Hypi sehr am Herzen und so hat man sich entschieden, den Jugendtreff Choo in Möriken zu begünstigen. Der Jugendtreff Choo ist ein Ort der Begegnungen und des Austausches, um einen persönlichen, kreativen und sozialen Entwicklungsprozess der Jugendlichen zu unterstützen, und leistet einen Beitrag zur Lebensqualität von Jugendlichen. Das Geld möchten sie für eine DJAusbildung der Jungen einsetzen. Es ist ein grosses Anliegen, dass möglichst viele Kids die DJ-Anlage fachgerecht bedienen können. Den Jugendlichen werden so die Augen für die Musik, die Technik und die Gefahren für die Gesundheit ge-

Die DJ-Ausbildung ist gesichert. öffnet und die Qualität des Sounds im Treff wird verbessert. Markus Furrer, einer der Leiter des Jugendtreffs, freute sich zusammen mit

Foto: zvg

den Jugendlichen über den unerwarteten Zustupf, den Philipp Stalder, Geschäftsstellenleiter in Wildegg, persönlich überbrachte. (sd)


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Region HUNZENSCHWIL

Aufnahme von zwei Asylantenfamilien Mangels einer geeigneten Unterkunft konnte Hunzenschwil bisher das geforderte Kontingent von Asylsuchenden nicht erfüllen und hat stattdessen eine Ersatzabgabe entrichtet. Diese betrug 10 Franken pro Person und Tag. Für das Jahr 2015 sind so insgesamt rund 25 000 Franken bezahlt worden. Nun hat der Kanton einerseits den Verteilschlüssel angepasst und andererseits die Ersatzabgabe massiv erhöht. Die Gemeinde Hunzenschwil hätte deshalb ab dem nächsten Jahr 11 Personen zu beherbergen oder für jede nicht aufgenommene Person eine Abgabe von 110

Franken pro Tag zu leisten. Dies ergäbe im Extremfall eine Strafzahlung von 441 650 Franken pro Jahr. Glücklicherweise ist es in der Zwischenzeit gelungen, eine Lösung zu finden. Die leer stehende Liegenschaft am Gässli 5 wird der Gemeinde provisorisch unentgeltlich zur Verfügung gestellt und momentan für den Einzug hergerichtet. Ausserdem konnte in den Alterswohnungen eine freie 3-ZimmerWohnung im Parterre angemietet werden. Nach Absprache mit dem Kant. Sozialdienst werden demnach Anfang 2016 zwei Asylantenfamilien in Hunzenschwil Einzug halten. (ch)

Weihnachten macht alle froh Ein Team, das sich scheinbar prima ergänzt: Klara an der Harfe und Bohn als Geschichtenerzähler.

Foto: SB

Eine klingende Weihnachtsgeschichte Jedes Jahr kommt Schauspieler Jörg Bohn nach Niederlenz und erzählt seine Chällergschicht, so auch in diesem Jahr. Der Cholechäller war bis zum letzten Platz besetzt und alle lauschten aufmerksam der Geschichte über einen jungen Schüler. Selina Berner

D

er Gang über dem Cholechäller in Niederlenz war am letzten Freitagabend vollgestopft mit Leuten. Klein und

Gross stand an, um der diesjährigen Weihnachtsgeschichte von Jörg Bohn lauschen zu können. Kurz vor sieben Uhr wurde die Kellertür geöffnet und als Erstes durften die Kinder ihre Plätze suchen. Die ersten vier Reihen waren somit in Besitz der Kleinen, dahinter nahmen die Grossen Platz. Der Geschichtenerzähler und die Harfenspielerin Dieses Jahr trat Bohn aber nicht alleine auf, er hatte jemanden mitgebracht: Die 9jährige Klara Hardmeier, die ihn mit der Harfe begleitete. Sie verlieh der Chällergschicht noch einen zusätzlichen weihnachtlichen Anstrich und liess sie klingen. Bohn seinerseits erzählte den Anwesenden die Geschichte des kleinen Franz. Dieser wünschte sich so sehr einen «besonderen

Julya Rabinowich ist Gast im Müllerhaus D rei Monate lang wird sich Julya Rabinowich in Lenzburg konzentriert ihrem Schreiben widmen können. Die Künstlerin und Autorin wohnt in Wien, sie schreibt Prosa/Romane sowie Theaterstücke und ist auch als Malerin tätig. Am 12. Januar 2016 (Beginn 20 Uhr) trifft sie im Aargauer Literaturhaus auf den russischen, in der Schweiz seit Jahrzehnten wohnhaften Autor Michail Schischkin. Im Rahmen eines Werkstattgesprächs unterhalten sie sich über ihre Inspirationen, ihr literarisches Schaffen, lesen Auszüge aus ihren Werken. Im Anschluss erwartet die Gäste ein reichhaltiger Apéro. Julya Rabinowich, 1970 in Leningrad geboren, ist die Tochter des Malers Boris Rabinowich (1938–1988), dessen Werk sie 2013 im Jüdischen Museum Wien ausstellte. Sie kam im Jahr 1977 als Kind aus der Sowjetunion nach Wien: «entwurzelt und umgetopft», wie sie es selbst nennt. Die prägende Migrationserfahrung wie auch ihre russische Kindheit spielt denn auch in ihren ersten Texten eine zentrale Rolle. Von 1993 bis 1996 studierte Julya Rabinowich an der Universität Wien Simultandolmetschen und begann 1998 ein Studium an der Universität für Angewandte Kunst Wien mit Schwerpunkt Malerei und Philosophie, das sie 2006 mit dem Diplom abschloss. Für ihren Debütroman «Spaltkopf» (2008) erhielt sie u.a. den Rauriser Literaturpreis (2009). 2011 nahm sie an den Tagen der deutschsprachigen Literatur (Bachmann-Preis, Shortlist) teil. «Spaltkopf» wurde bisher bereits in mehrere Sprachen (u.a. Englisch) übersetzt, und ihre Theaterstücke wurden an vielen Orten gespielt (u.a. Volkstheater, Schauspielhaus Wien). Bei Deuticke erschienen «Herznovelle» (2011, nominiert für den Prix du Livre Européen) und die Romane «Die Erdfresserin» (2012) und

Julya Rabinowich

Eintrag» in sein Schulzeugnis. Diesen Eintrag konnte er jedoch nur von seinem strengen Lehrer Herr Zickzack bekommen, und zwar für «besondere Hausaufgaben». Blöd nur, dass der kleine Franz die «besonderen Hausaufgaben» in der Badewanne ersäuft hatte. Doch keine Weihnachtsgeschichte ohne Happy End: Der kleine Franz liess sich zusammen mit seiner Freundin Gaby etwas ganz Besonderes einfallen, um ebendiesen «besonderen Eintrag» doch noch zu bekommen. Ein kurzweiliger Auftritt war es, den Bohn und Klara am letzten Freitag im Cholechäller hinlegten. Es war erst das dritte Mal, dass die beiden zusammen eine Weihnachtsgeschichte präsentierten, und die 9-Jährige meinte: «Nächstes Jahr würde ich auf jeden Fall gerne wieder mit Jörg zusammen auftreten.»

Alt-GemeindeammännerTreffen des Bezirkes

Feier auf dem Staufberg.

Foto: zvg

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s ist eine Besonderheit der Kirchgemeinde Staufberg, dass es zwei verschiedene Weihnachtsspiele gibt: eines in der Staufbergkirche und eines zum ersten Mal in der Mehrzweckhalle in Schafisheim. Beide Male ging es um die, die am Rand stehen. Auf dem Staufberg fanden die Mitschüler eines Flüchtlingsmädchens zu einem freundschaftlichen Verhältnis zu der fremden Mitschülerin. Zuerst waren da Vorurteile und Ablehnung. Am Schluss feierten sie zusammen Weihnachten. In Schafisheim ging es um einen kleinen, müden Esel, der es bei seinem Herrn nicht gut hatte. Sogar seine

Futterkrippe war eines Tages verschwunden. Am Schluss durfte der kleine Esel Maria und das Jesuskind in Sicherheit vor dem Zorn des Königs Herodes bringen. Mit viel Freude und Eifer haben die Kinder mit ihren Helferinnen und Sozialdiakon Markus Zogg die Stücke und packende Lieder eingeübt. Es gelang ihnen, die Botschaft von der Liebe Gottes, die Menschen und Umstände verändern kann, weiterzugeben. Damit die Umstände von Kindern in Südamerika verändert werden und sie nicht auf der Strasse leben müssen, kamen in der Kollekte über 600 Franken zusammen. (gh)

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Foto: zvg

neu im Frühjahr 2016 «Krötenliebe» (März 2016). Rabinowich erhielt u.a. 2010 und 2012 das Elias-Canetti-Stipendium und 2013 den Marianne-von-Willemer-Preis. Rabinowich arbeitet seit 2006 im Rahmen von Psychotherapiebehandlungen als Dolmetscherin für das Integrationshaus Wien und den Diakonie-Flüchtlingsdienst mit Flüchtlingen. Die Autorin, bildende Künstlerin und Simultandolmetscherin schreibt als Kolumnistin in der österreichischen Tageszeitung «Der Standard». (Eing.) Im Dialog: Julya Rabinowich – Michail Schischkin, Dienstag, 12. Januar, 20 Uhr, im Müllerhaus Lenzburg. Moderation: Ruth Gantert (Literaturvermittlerin).

um traditionellen Treffen lud AltGemeindeammann Richard Zuckschwerdt die Mitglieder nach Staufen ein. Treffpunkt der 35 Teilnehmenden war die Stiftung für Behinderte AarauLenzburg, wo der Leiter der Stiftung, Martin Behnd, die Gesellschaft herzlich begrüsste. Er stellte die vielseitige Arbeitswelt vor und erläuterte einige beeindruckende Zahlen wie zum Beispiel den Jahresumsatz von 27 Mio. Franken, und dass 210 Personen 280 Behinderte betreuen. Anschliessend wurden die Alt-Gemeindeammänner in zwei Gruppen eingeteilt und durch die Herren Behnd und Fontanesi durch die Teile der Werkstätte geführt. Erstaunlich ist die enorme Vielfalt der Tätigkeiten, in welcher die Werktätigen ihren Tagesablauf vollziehen und damit selber einen grossen Beitrag an die anfallenden Kosten leisten können. Danach dislozierte die Gesellschaft in den imposanten Weinkeller am Nordhang des Staufberges von Richard Zuckschwerdt. Hier kredenzte er seinen Gästen einen kulinarisch grosszügigen Apéro mit dem hauseigenen Wein. Der Ausklang fand bei einem guten Nachtessen und regen Diskussionen im Rest. «Linde» in Staufen statt. Otto Moser, Gemeindeammann Staufen, benutzte die Gelegenheit, die stark wachsende Gemeinde vorzustellen, und wies darauf hin, dass dieses Wachstum laufend neue Probleme aufwirft, welche es zu bewältigen gilt. (rb)

VELTHEM Baubewilligung Christian Lüthi, Mühlegässli 7, 5107 Schinznach-Dorf: Pfalzstrasse 48, Parz.Nr. 297, bestehendes Wohn- und Gewerbegebäude Nr. 12 (AGV-Nummerierung) a) Wohnungseinbau in best. Lastwagengarage b) Nordfassade / Dachlukarne für Tor (Eing.)

SCHAFISHEIM Auftragsvergaben Der Auftrag für die Baumeisterarbeiten Grundwasserpumpwerk Länzert konnte für Fr. 37 074.35 an die Buser-Hartmann AG, Niederlenz, vergeben werden. Der Auftrag für die Holzbauarbeiten Grundwasserpumpwerk Länzert konnte für 9500 Franken an die Rüetschi Ernst AG, Schafisheim, vergeben werden. Der Auftrag für die Flachdacharbeiten Reservoir Lotten konnte für Fr. 38 740.95 an die Johler Gussasphalt AG, Hunzenschwil, vergeben werden.

Weihnachtswünsche Der Gemeinderat und das Team der Verwaltung wünschen der Bevölkerung von Schafisheim frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Neujahrsapéro 2016 KiS Kultur in Schofise und der Gemeinderat laden ein zum Neujahrsapéro und Neuzuzügeranlass am Sonntag, 3. Januar 2016, um 16 Uhr in der Mehrzweckhalle. Es erwarten Sie magische Momente. (sa)

INSERAT

Praxisübergabe Dr. med. Richard Dietiker Spezialarzt für Allgemeinmedizin FMH Mühlestrasse 1 5702 Niederlenz Tel. 062 891 75 81 Nach 35 Jahren Tätigkeit als Hausarzt in Niederlenz übergebe ich meine Patienten und die Praxisräumlichkeiten meinem bestens ausgebildeten Nachfolger. Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und möchte Sie bitten, dieses auf meinen Nachfolger zu übertragen. Die Übergabe erfolgt am 1. 1. 2016.

Praxisübernahme André Brzenska Facharzt für Allgemeinmedizin Mühlestrasse 1 5702 Niederlenz Tel. 062 891 75 81 Ich freue mich, Ihnen meine Praxiseröffnung am 4. 1. 2016 bekannt zu geben. Bisherige medizinische Ausbildung und Tätigkeit: 1986 1986–1991 1991 1999

Staatsexamen und Diplom der Humanmedizin Ausbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin in Berlin Facharzt für Allgemeinmedizin in eigener Praxis in Berlin Dozent der Charité-Universität Berlin am Lehrstuhl für Allgemeinmedizin Sprechstunden nach Vereinbarung


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015

SARMENSTORF Frauen-Plausch-Jass-Turnier Bald ist es wieder so weit und die Karten werden gemischt. Der Frauenverein Sarmenstorf lädt zum FrauenPlausch-Jass-Turnier ein. Es wird Einzel Schieber gejasst. Das Turnier findet am Freitag, 15. Januar 2016, um 19 Uhr im «Pfarreitreff» Sarmenstorf statt. Die Kosten betragen für Mitglieder 15 Franken, Nichtmitglieder bezahlen 20 Franken. Anmeldung bis 5. Januar 2016 bei Sandra Joho über Telefon 056 667 20 43 oder per SMS an 079 566 24 38. Der Vorstand des Frauenvereins Sarmenstorf freut sich auf zahlreiche Anmeldungen und einen gemütlichen Frauen-Jass-Abend.

Mit dem Lichtersternmarsch verabschieden die Dürrenäscher das Jahr gebührend. Treffpunkt nach dem Marsch ist der Schulhausplatz.

Fotos: Isidor Keller

Glühwein, Lichter und ein Stern BETTWIL Reduktion der Kehrichtgebühren Die Kosten der Kehrichtabfuhr und -verbrennung inkl. Sperrgut, Spezialabfuhren und Sammelstelle sind zu 2/3 aus Gebühren und 1/3 aus allgemeinen Finanzmitteln zu bestreiten. Die letzte Gebührenreduktion erfolgte per 1. Juli 2011. Aufgrund der aktuellen Berechnungen können die Gebühren leicht reduziert werden. Der Gemeinderat legt die Kehrichtgebühren per 1. Januar 2016 wie folgt fest: ■ 1 Rolle 35-l-Säcke Fr. 31.50 (bisher Fr. 32.–); ■ 1 Rolle 60-l-Säcke Fr. 50.– (bisher Fr. 50.50); ■ 1 Rolle 110-l-Säcke Fr. 82.50 (bisher Fr. 83.–); ■ 1 Containerplombe Fr. 56.50 (bisher Fr. 57.–) ■ 1 Gebührenmarke Fr. 7.80 (bisher Fr. 8.30) Altpapiersammlung Die nächste Altpapiersammlung findet am Montag, 11. Januar 2016, statt.

Am 28. Dezember verabschieden die Dürrenäscher das Jahr mit einem Lichtersternmarsch. Der junge Brauch ist mittlerweile fester Bestandteil der Dorftradition. Melanie Solloso

tung Sternmitte, zum Schulhausplatz. Für das richtige Ambiente werden für den Umzug alle Strassenlaternen ausgeschaltet. So kommen die Lichter richtig zur Geltung. Am Platz angekommen, gibt es Würste, Tee und Glühwein nach geheimem Rezept. Eine willkommene Möglichkeit, sich aufzuwärmen. «Letztes Jahr haben wir 40 Liter Glühwein ausgeschenkt», erzählt Vroni Merz, Präsidentin des Landfrauenvereins.

it der Jubiläumsfeier 1100 Jahre Dürrenäsch bekam das Dorf einen neuen Brauch. Als das Jubiläumsjahr dem Ende zuging, kam beim OKTeam das drängende Bedürfnis auf, das spezielle Jahr mit einem gebührenden Abschluss zu verabschieden. Der Dürrenäscher Fackelsternmarsch war geboren. Vor 22 Jahren feierte das Lichterfest Premiere. Heute läuft der Brauch unter dem Namen Lichtersternmarsch. Nicht nur Fackelträger sind beim Umzug mit dabei, sondern auch Lampions und Laternen. Schliesslich wollen auch die Kleinsten mitlaufen. In Sternform, aus allen Richtungen des Dorfes, bewegen sich die verschiedenen Gruppen Rich-

Keine Angst vor Kälte und Schnee Der Verein übernahm vor acht Jahren das Organisations-Zepter für den Anlass. Den Dürrenäschern gefällt der Brauch. Nicht einmal Regen, Kälte oder Schnee hielt sie in den vergangenen Jahren davon ab, den Lichterumzug durchzuführen. «Es ist ein schöner Brauch, der zu uns passt», sagt Merz. «Man trifft sich und verbringt Zeit miteinander.» Dieses Jahr ist zum ersten Mal die Musikgesellschaft Dürrenäsch mit von der Partie und verbreitet zum Jahresausklang die passende Festlaune. Montag, 28. Dezember, 17.45 Uhr. Startpunkte sind: Commodo, Sedelstrasse, Teufenthalerstrasse, Leutwilerstrasse und Höhe. Fackeln sind vorgängig beim Volg erhältlich.

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BEINWIL AM SEE Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt vom 24. Dezember 2015 bis und mit 3. Januar 2016 geschlossen. Das Bestattungsamt ist täglich zwischen 9 und 10 Uhr unter der Telefonnummer 079 652 67 55 erreichbar. Der Störungsdienst der EWS Energie AG (Strom und Wasser) ist ausserhalb der Bürozeiten unter der Nummer 079 668 64 63 erreichbar. Ab Montag, 4. Januar 2016, sind die Büros der Gemeindeverwaltung wieder normal geöffnet. Gemeinderat und Verwaltungspersonal wünschen der Bevölkerung frohe Festtage und alles Gute im neuen Jahr. Ab 2016 gelten für die Gemeindeverwaltung folgende Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Mittwoch und Freitag: 8.00– 11.30 Uhr und 14.00–16.30 Uhr (Dienstag bis 18.00 Uhr); Donnerstag: 8.00–11.30 Uhr, Nachmittag geschlossen. Termine ausserhalb dieser Öffnungszeiten sind nach Vereinbarung möglich. Wegen eines personellen Engpasses bleibt die Abteilung Finanzen vorläufig jeweils am Nachmittag geschlossen. Termine nach Vereinbarung sind aber auch am Nachmittag möglich. Neue Markierung beim Gemeindehausplatz Der Längsstreifen für Fussgänger (sog. Aargauer Trottoir) von der Häsigasse zum Gemeindehausplatz wurde neu markiert. Diese gelb markierte Fläche ist ein wichtiger Bestandteil der Schulwegsicherung. Die Längsstreifen für Fussgänger (z.B. an der Hombergstrasse) sind für den Fussverkehr bestimmt und müssen somit dem Trottoir entsprechend benützt werden. Die Längsstreifen dürfen im Gegensatz zu den Trottoirs von den Fahrzeugen befahren werden, wenn der Fussgängerverkehr dabei nicht behindert wird. Wenn der Fussgängerverkehr durch haltende oder parkierende Fahrzeuge auf dem Fussgängerlängsstreifen behindert wird, muss mit Ordnungsbussen bis 120 Franken gerechnet werden, bei Behinderungen über 60 Minuten sogar mit einer Anzeige an die Staatsanwaltschaft.

Vignetten auf der Gemeindekanzlei erhältlich Grüngutvignetten, Parkplatzvignetten für den Badi-Parkplatz und die Saisonabonnemente des Strandbads für das Jahr 2016 können ab sofort bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wasserqualität Die Trink-, Quell- und Mineralwasserverordnung schreibt allen Trinkwasserversorgern vor, mindestens einmal jährlich über die Qualität des abgegebenen Trinkwassers zu informieren. Die Wasserversorgung der Gemeinde Beinwil am See veröffentlicht die Resultate jeweils im Internet unter folgender Adresse: www.trinkwasser.ch. Unter «Wasserqualität» können Postleitzahl und Ort eingegeben werden. Spitex Beinwil am See/Birrwil: Anpassung Tarife Hauswirtschaft Die Spitex-Tarife für hauswirtschaftliche Dienstleistungen werden ab 1. Januar 2016 den umliegenden Spitex-Organisationen angepasst. Für die allgemeine Haushilfe werden neu 35 Franken pro Stunde verrechnet (bisher 30 Franken), für nicht kassenpflichtige Spezialleistungen 40 Franken pro Stunde (bisher 32 Franken). Steuerforderungen abgeschrieben Der Gemeinderat musste Steuerforderungen im Gesamtbetrag von 37 000 Franken wegen Uneinbringlichkeit abschreiben. Das Inkassoverfahren hat entweder mit einem Verlustschein geendet oder die Schuldner befinden sich im Ausland. Der Gemeindeanteil beträgt rund 16 000 Franken. Dies entspricht 0,21 Prozent der fakturierten Steuern (Durchschnitt Gemeinde der letzten 8 Jahre = 0,40 Prozent, Kanton = 0,65 Prozent). Neujahrsapéro am 1. Januar 2016 Am Freitag, 1. Januar 2016, 16 Uhr, findet im Foyer des Löwensaals der traditionelle Neujahrsapéro statt. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, gemeinsam auf das neue Jahr anzustossen.

Auch die Kleinen machen ganz gross mit.

Neue Räumlichkeiten zu Weihnachten Die Gemeindeverwaltung Bettwil durfte letzten Donnerstag die modernisierten Räumlichkeiten im ersten Stock beziehen. «Ein richtiges Weihnachtsgeschenk», freut sich das Verwaltungsteam. Melanie Solloso

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ie Erleichterung darüber, dass die Tage der Übergangslösung gezählt sind, ist beim 6-köpfigen Gemeindeverwaltungsteam gross. Noch grösser ist die Freude über die neu gestalteten Büros im 1. Stock an der Schulhausstrasse 8 und «den vielen Platz». In Sachen Platz musste sich das Team während den zwei Monaten im Provisorium im 3. Stock ziemlich stark einschränken. Auf gleicher Fläche steht den Mitarbeitern in den umgebauten Räumlichkeiten nun dank neuer Raumeinteilung und zeitgemässem Mobiliar viel mehr Platz zur Verfügung. «Es gibt einen Arbeitsplatz mehr als zuvor und es steht mehr Stauraum zur Verfügung», freut sich Yvonne Furter, Stv. Gemeindeschreiberin. Und auch optisch ist die neue Gemeindeverwaltung um einiges ansprechender als zuvor. Das fängt bereits im Aussenbereich an. Der Eingangsbereich verfügt neu über einen Wetterschutz. Modern und zweckmässig Im Innenbereich wirken die Räumlichkeiten dank den weissen Einrichtungsgegenständen und den Glasfronten im Schalterbereich offener und heller. Der ehemals ausladend grosse Kundenschalter wurde verkleinert, was für mehr Diskretion sorgt. Ausserdem stehen den Mitarbeitern nun eine moderne, zweckmässige Küche zur Verfügung und geschlechtergetrennte Toiletten. Und zu

Nach dem Umbau: Mehr Platz und optisch ansprechend. (v.l.) Yvonne Furter, Leiterin Einwohnerkontrolle und Stv. Gemeindeschreiberin, Gemeindeschreiber Dieter Studer und Merita Kqira, Sachbearbeiterin Gemeindeverwaltung. Foto: MS guter Letzt wurden die Räumlichkeiten des Gemeindeschreibers und das Sitzungszimmer abgetauscht und mit neuen Zugängen ausgestattet. Gemeindeschreiber Dieter Studer freut sich über die modernen und zeitgemässen Büros. «Das ist definitiv ein Weihnachtsgeschenk für die Verwaltung.» Ein Zeichen für Verwaltungsstandort Der Umbau hat die Gemeinde rund 360 000 Franken gekostet. Eine dringend notwendige Investition, so der Gemeindeschreiber. Denn die alten Räumlichkeiten genügten schon seit längerer Zeit den heutigen Bedürfnissen einer modernen Verwaltung nicht mehr. Ziel sei es gewesen, mit einem möglichst geringen finanziellen Aufwand einen zeitgemässen Umbau zu realisieren. «Das ist voll und ganz gelungen», zieht er Bilanz. Mit dem Umbau setzte die Gemeinde mit rund 580 Einwohnern ausserdem ein klares Zeichen, sagt Studer: «Bettwil möchte

Vorher: Enge und dunkle Raumverhältnisse. Foto: zvg am Verwaltungsstandort festhalten und die Einwohner vor Ort bedienen können.»


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Lindenberg / Unteres Seetal

Jungunternehmer mit einer fruchtig gesunden Geschäftsidee Im Rahmen des Company Program Wettbewerbs von Young Enterprise Switzerland haben sieben Schüler der Alten Kantonsschule Aarau ein Miniunternehmen für ein Projektjahr gegründet. Aufgrund ihres sportbewussten Lifestyles stehen sie hinter der fruchtig gesunden Geschäftsidee. Als Jungunternehmer freuen sie sich auf ein erfolgreiches Jahr.

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as Ziel von «smartfruits» ist es, einerseits ein erfolgreiches Unternehmen zu führen, andererseits die Mission «Gesündere Schweiz» in Bewegung zu bringen. Das Unternehmen legt deshalb grossen Wert auf gesunde Ernährung. Der Name «smartfruits» steht für das Gesundheitsbewusstsein, die biologische Nachhaltigkeit und den Geschmack. Wer zu den «smartfruits» greift, ist clever und lebt gesünder. Die ersten Versuche der Trockenfrüchte stellten die Kantonsschüler, unter ihnen auch einer aus Boniswil, selbst in einem Dörrex her. Die Trockenfrüchte sollten möglichst knackig sein. Damals wussten die Jungunternehmer aber noch nicht, ob die Kundschaft Interesse an ihren knackigen Apfelringen hat. Nach der Eröffnungsveranstaltung ihrer Miniunternehmung konnte sich das «smartfruits»-Team dank zahlreichen Komplimenten an den Produkten auf die Suche nach einem Produzenten begeben. Unterdessen haben sie einen Bauern im Fricktal, welcher die Trockenfrüchte produziert. Im Angebot befinden sich diverse Ausgaben: weihnachtliche Apfel-Zimt-

Slogan des Unternehmens: «smartfruits – die fruchtigsten Trockenfrüchte Fotos: zvg der Schweiz». Ringe, Birnenringe mit Vanillegeschmack sowie Apfel-Caramel. «Durch ein breites Spektrum an Aromen garantiert «smartfruits» ein unvergessliches Geschmackserlebnis für Jung und Alt», betont das Team. Am Weihnachtsmarkt in Oberentfelden hatte «smartfruits» einen Stand und jedermann konnte ihre Trockenfrüchte probieren und eine Packung kaufen. Mit dem Endergebnis sind die sieben Schüler äusserst zufrieden: Jede einzelne Packung konnte verkauft werden und die Rückmeldungen zu den Produkten fielen immer positiv aus. Nach diesem erfolgreichen Wochenende war ihr Lager leer. Nach einer Teamsitzung wurden neue Packungen in Auftrag gegeben. Über die Festtage werden hausgemachte Trockenbirnen mit Vanillearoma produziert. Auf der Website von «smartfruits» finden Interessierte die nächsten Verkaufsaktionen in der Region. Bestellungen werden auch per Telefon und E-Mail entgegengenommen. (J.G./M.A.) Weitere Infos im Internet unter www.smartfruits.ch.

Die Hauptverantwortlichen der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil: Der Dürrenäscher Gemeindeammann und Ressortchef Markus Boos, der neue Kommandant Patrik Gloor, das bisherige Führungsduo Stefan Abt und Kurt Bolliger, der neue Foto: Peter Winkelmann Vize Beat Merz und Vizeammann und Ressortchef Ruedi Hirt, Leutwil (v.l.).

Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil mit neuem Kommando Nach sieben Jahren Führung der Feuerwehr DürrenäschLeutwil übergaben Kommandant Stefan Abt und sein Vize Kurt Bolliger an Hauptmann Patrik Gloor und Oberleutnant Beat Merz. Peter Winkelmann

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Sieben Kantonsschüler, darunter Marc Aeschbach aus Boniswil, hatten die Idee mit den Trockenfrüchten.

MARKTNOTIZEN

m vergangenen Samstag, 19. Dezember, morgens um 9 Uhr, versammelten sich Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Dürrenäsch-Leutwil sowie Vertreterinnen und Vertreter der beiden Gemeinden vor dem Feuerwehrlokal in Dürrenäsch zu einer kleinen Feier. Gemeindeammann Markus Boos (Dürrenäsch) durfte die beiden langjährigen Chefs der Feuerwehr verabschieden. Er dankte Stefan Abt und Kurt Bolliger für eine siebenjährige, erfolgreiche Führung. «Dank dem umsichtigen Führungs-

stil der beiden sind wir immer noch zwei Dörfer mit einer eigenen Feuerwehr, darauf dürfen wir stolz sein. Dafür spreche ich den Dank der Bevölkerung aus Leutwil und Dürrenäsch an euch beide aus.» Boos wünscht auch dem neuen Führungsduo Gloor/Merz ebenso viel Glück und Erfolg und hofft auf eine langjährige Leitung der Feuerwehr. Beide sind schon seit Jahren aktiv dabei und haben alle Stufen der Weiterbildung erfolgreich gestaltet. «Wir freuen uns auf die neue Herausforderung», sagte Patrik Gloor, «und ich freue mich auf die enge Zusammenarbeit mit Beat. Wir bedanken uns bei beiden Gemeinden für das uns geschenkte Vertrauen.» Für den Leutwiler Patrik Gloor, der seit 2007 in der Feuerwehr aktiv ist, stehen die Motivation der bisherigen Feuerwehrler und die Akquirierung von jungen, willigen Frauen und Männern aus beiden Dörfern im Vordergrund. Ebenfalls in Leutwil wohnt Beat Merz und ist seit 15 Jahren aktiver Feuerwehrmann. Heute ist er Chef Atemschutz, er wird diesen Posten auch weiterhin beibehalten. Dem zusätzlichen Aufwand als Vize-

kommandant sieht er relativ gelassen entgegen. «Ich weiss, dass Patrik das alles bestens meistert», lacht er verschmitzt, «ich bin aber bereit, wenn ich einspringen muss.» Auch für ihn ist das kameradschaftliche Klima in der Feuerwehr sehr wichtig, aber als Präsident des Feuerwehrvereins ist er ja sowieso mittendrin. Mehr Freizeit für die einen, mehr Arbeit für die andern Nach 15 Jahren Feuerwehr, davon sieben Jahre Kommandant, freut sich Stefan Abt auf die neue Herausforderung «Leben ohne Feuerwehr». «Ich lasse mich überraschen, was kommt», erzählte er beim Apéro, «ein paar Ideen habe ich schon.» Auch für den Vize Kurt Bolliger bricht die Welt nicht zusammen. «Jetzt kann ich meiner Familie etwas Zeit zurückgeben», verspricht er, «für die vielen Extrastunden im Dienste der Bevölkerung mussten ja vor allem sie mich entbehren.» Beide versprachen dem neuen Team, dass sie bei Fragen rund um das Feuerwehrwesen gerne behilflich sein werden.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Hächler Metallrecycling Die Firma Hächler Metallrecycling wird seit 55 Jahren als Familienbetrieb in dritter Generation geführt.

G

egründet wurde der Familienbetrieb 1958 in Hunzenschwil von Grossvater Emil Hächler. Später wurde er von Sohn Ernst Hächler weitergeführt und seit dem 1. Januar 2013 von dessen Sohn Stephan Hächler übernommen. Unsere Kompetenz besteht in unserer langjährigen Erfahrung und Freude an Metallrecycling und Metallhandel. Unsere Kunden sind Industrie, Kleinbetriebe und Privatkunden. Wir bieten Einzel- u. Gesamtlösungen für Gewerbe und Industrie an. Durch unsere Struktur sind wir sehr flexibel und motiviert, die bestmöglichen Lösungen und Preise für unsere Kunden zu erreichen. Deswegen sind wir in der Region Aargau und Umgebung für alle der kompetente und freundliche Recyclingpartner aus Hunzenschwil. Eine Dienstleistung, die heute unter dem Begriff «Sammelhof» bekannt ist,

Die glücklichen Gewinner des Wettbewerbs.

Wettbewerb zum 25-Jahr-Jubiläum Der Kranwagen von Hächler holt grössere Metallmengen ab. gab es bei uns schon seit Beginn. So können während der Geschäftszeiten kleinere Metallmengen kostenlos in der Mulde deponiert werden. Grosse Mengen werden digital gewogen und zu Tagespreisen bezahlt. Grössere Metallmengen können mit dem Kranwagen abgeholt werden. Wir freuen uns auf Ihren Auftrag.

Foto: zvg

Wir danken unserer Kundschaft herzlich für Ihre Kundentreue und wünschen ein erfolgreiches Jahr 2016! Hächler Metall Recycling Oberdorfstrasse 13 5502 Hunzenschwil 062/ 897 15 24 Has@gmx.ch

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m Wettbewerb, den die Firma TVHiFi-Video U. Baumann AG aus Anlass ihres 25-Jahr-Jubiläums durchgeführt hat, nahmen nicht weniger als 67 Personen teil. Erfreulich viele von ihnen wussten, wie alt Bang&Olufsen ist (90 Jahre), welches Jubiläum TV-HiFi-Video U. Baumann AG feiert (25 Jahre) und wie viele Bauteile sich im aufgestellten Gefäss befinden (472 Stück). Der 1. Preis, eine Samsung-Heimkino-

Systemanlage, ging an Willi Frei von Biglen, den 2. Preis, einen Bang&OlufsenBeoTime-Wecker, gewann Patricia Kleeb, über den 3. Preis, ein Pure-Contour200iMusiksystem, freut sich Hanna Staub. TV-HiFi-Video U. Baumann AG Seetalstrasse 9 5706 Boniswil Tel. 062 777 55 77 www.tvbaumann.ch


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Agenda

Agenda vom 25. Dezember 2015 bis 7. Januar 2016 KLASSIK

Samstag, 26. Dezember Lenzburg: Stadtkirche 17.15 Uhr. Nadine Reut, Querflöte, Andreas Jud, Orgel.

Samstag, 2. Januar Hunzenschwil: Evangelische Kirche 17 Uhr. Konzert zum Jahresanfang. Mit Gyöngyver Olah (Orgel), Sylvia Riolo (Flöte), Christa Münch, Andres Diriwächter (Alphorn).

Donnerstag, 7. Januar Lenzburg: Museum Burghalde 18 Uhr. Russisches Weihnachtskonzert. Die Pianistin Tatjana Graf spielt anlässlich des russischen Weihnachtsfestes Werke des 19. Jahrhunderts. Der Abend beginnt mit einem Besuch der Ikonenausstellung und einer musikalischen Einstimmung. Anmeldung: 062 891 66 70, burghalde@lenzburg.ch.

PARTYS

Donnerstag, 31. Dezember Lenzburg: Wisa-Bar (WisagloriaGelände) 20 Uhr. Silvesterparty. Partyband The Real Deal. Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Silvesterparty. Abendkasse ab 20 Uhr.

Ein gesundes und frohes neues Jahr.

UNTERHALTUNG

DIES & DAS

Mittwoch, 6. Januar Lenzburg: Familie+ 14–15.30 Uhr. Schenk mir eine Geschichte – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen einer Fremdsprache. Animatorin: Nalan.

Dienstag, 29. Dezember Lenzburg: Alter Gemeindesaal 8–11 Uhr: Wochenmarkt.

Mittwoch, 6. Januar Lenzburg: Familie+ 14–15.30 Uhr. Schenk mir eine Geschich-

Foto:: archiv

te – «Türkce Dilinde». Türkische Kindergeschichten. Çocuklar için Türkçe Hikayeler. Geschichten erzählt in der Muttersprache. Zeit, sich kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen. Sicherheit in der Muttersprache hilft beim Erlernen einer Fremdsprache. Animatorin: Nalan.

Donnerstag, 7. Januar Fahrwangen: Meitlidonnerstag 16.30 Uhr. Eintrommeln der Meitlitage auf dem Bärenplatz.

18–19 Uhr. Apéro für alle GV-Teilnehmerinnen aus Fahrwangen und Meisterschwanden im reformierten Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr. GV im Singsaal des Bezirksschulhauses. 20.30 Uhr Einzug ins Dorf, mit anschliessendem Männerfang. Meisterschwanden: Meitlidonnerstag 17 Uhr. Eintrommeln der Meitlitage auf dem Dorfplatz. 18 Uhr. Apéro für alle GV-Teilnehmerin-

nen aus Fahrwangen und Meisterschwanden im ref. Kirchgemeindehaus. 19.30 Uhr. GV in der Mehrzweckhalle, Turnhalle UG. 20.30 Uhr. Einzug ins Dorf mit anschiessendem Männerfang.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 3. Januar: Gisliflue (Vorstand).

Filmtipp 24. BIS 30. DEZEMBER

Star Wars – Das Erwachen der Macht Erster Teil der dritten «Star Wars»-Trilogie. Über die Handlung ist offiziell nicht viel bekannt. Wenn man die wenigen bestätigten Informationen und die Gerüchte zusammenfügt, ergibt sich der folgende Plot: «Star Wars 7: Das Erwachen der Macht» spielt etwa 30 Jahre nach «Star Wars»: Episode 6 «Die Rückkehr der Jedi-Ritter». Obwohl die Rebellen den zweiten Todesstern zerstört haben und der Imperator tot ist, existiert das Imperium unter dem Namen «The First Order» weiter und setzt nach wie vor auf Sturmtruppen als Fusssoldaten. Zu ihnen gehört Finn (John Boyega), den die Untaten der Organisation aber schnell abschrecken und der deswegen rasch in einer Haftzelle landet. Dort lernt er den ebenfalls gefangenen Piloten Poe Dameron (Oscar Isaac) kennen, der für die Resistance kämpft und von Leia (Carrie Fisher) auf eine wichtige Mission geschickt wurde. Poe und Finn gelingt die Flucht, sie werden fortan von General Hux (Domhnall Gleeson) sowie der gnadenlosen Sturmtruppen-Anführerin Captain Phasma (Gwendoline Christie) gejagt. Finn stürzt auf dem Wüstenplaneten Jak-

ku ab, wo er die Schrottsammlerin Rey (Daisy Ridley) trifft. Sie ist im Besitz eines Lichtschwerts, das der sinistere Kylo Ren (Adam Driver) unbedingt in die Hände bekommen will. Kino Urban, D/12 J.: 3D: Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 16.30 Uhr. 2D: So und Di je 20 Uhr, Sa/Mo/Mi je 16.30 Uhr.

Heidi Die glücklichsten Tage ihrer Kindheit verbringt das Waisenmädchen Heidi (Anuk Steffen) zusammen mit ihrem eigenbrötlerischen Grossvater, dem Alpöhi (Bruno Ganz), abgeschieden in einer einfachen Holzhütte in den Schweizer Bergen. Zusammen mit ihrem Freund, dem Geissenpeter (Quirin Agrippi), hütet sie die Ziegen des Alpöhi und geniesst die Freiheit in den Bergen. Doch die unbeschwerte Zeit endet jäh, als Heidi von ihrer Tante Dete (Anna Schinz) nach Frankfurt gebracht wird. Dort soll sie in der Familie des wohlhabenden Herrn Sesemann (Maxim Mehmet) eine Spielgefährtin für die im Rollstuhl sitzende Tochter Klara (Isabelle Ottmann) sein und unter der Aufsicht des strengen Kindermädchens Fräulein Rottenmeier (Katharina Schüttler) Lesen und Schreiben lernen. Obwohl sich die beiden Mädchen bald anfreunden und Klaras Oma (Hannelore Hoger) in Heidi die Leidenschaft

für das Lesen und Schreiben erweckt, wird die Sehnsucht nach den geliebten Bergen und dem Alpöhi immer stärker . . . Kino Urban, D/6 J.: nur Di 17 Uhr. Kino Löwen, D/6 J.: Sa/Mo/Mi je 17 Uhr, So und Di je 14 Uhr.

Die Peanuts – der Film Charlie Brown, Snoopy, Lucy und Linus und der Rest der beliebten «Peanuts»Gang haben ihren ersten grossen Auftritt auf der Kinoleinwand – so, wie man sie noch nie gesehen hat – in bester 3DAnimation. Snoopy, der weltweit beliebteste Beagle – und Fliegerass – schwingt sich in grosser Mission in die Lüfte, um seinen Erzfeind, den Roten Baron, zu verfolgen. Währenddessen begibt sich sein bester Freund Charlie Brown auf ein anderes episches Abenteuer. Nach einer Idee von Charles M. Schulz und mit den Machern von «Ice Age» wird «Die Peanuts – der Film» beweisen, dass jeder Underdog seine Chance bekommt. Kino Urban, D/6 J.: 3D: Sa/Mo/Mi je 14 Uhr, 2D: So und Di je 14 Uhr.

Ich bin dann mal weg «Ich bin dann mal weg» erzählt vom Suchen und Ankommen – manchmal schreiend komisch, aber auch bewegend und emotional. Nach einem Hörsturz, ei-

ner Gallenblasen-Operation und einem eingebildeten Herzinfarkt wird dem Entertainer Hape unmissverständlich klar, dass es so nicht weitergeht. Er nimmt sich ein halbes Jahr Auszeit und macht sich auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela und auf die Suche nach . . . ja, nach was eigentlich? Nach Gott? Der Wahrheit? Sich selbst? Kino Löwen, D/8 J.: Sa bis Mi täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

31. DEZEMBER BIS 6. JAN.

Schellen Ursli

Kino Urban, D/6 J.: Samstag nur 14 Uhr. Kino Löwen, D/6 J.: Fr/Sa/Mo/Di/Mi je 17 Uhr, So 14 Uhr.

Spätsommer im idyllischen Unterengadin: Ursli hilft seinen Eltern bei der harten Arbeit auf der Alp. Ihn verbindet eine tiefe Freundschaft zu der gleichaltrigen Sereina, die mit ihren Eltern ebenfalls im nahe gelegenen Maiensäss übersommert. Als bei der Alpabfahrt ein Teil der Ernte verloren geht, muss sich Urslis Familie beim wohlhabenden Ladenbesitzer des Dorfes verschulden. Für Ursli bricht eine Welt zusammen, denn er soll sein Zicklein Zila dem reichen Krämersohn Roman abgeben. Als er für den Chalanda-Marz-Umzug auch noch die kleinste Glocke erhält, stürzt er sich in ein kühnes Abenteuer, um die grosse Glocke aus dem eisigen Maiensäss zu holen. Kino Löwen, CH/6 J.: Sa/Mo/Mi je 14 Uhr, Di 17 Uhr.

Star Wars – Das Erwachen der Macht Kino Urban, D/12 J.: 3D: Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So 16.30 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr.

Heidi

Die Peanuts – der Film Kino Urban, D/6 J.: 2D: Fr/Sa/Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

Ich bin dann mal weg Kino Löwen, D/8 J.: Fr bis Mi täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr.

Schellen Ursli Die berührende Geschichte des kleinen Ursli, die Xavier Koller nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Selina Chönz verfilmt hat. Kino Löwen, CH/6 J.: Sa 14 Uhr.


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 24. Dezember 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen/Stellen

Woche 24. – 30. Dez.: (24. + 25. Dez. geschlossen) 3D: SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr 2D: SO + DI je 20 Uhr, SA/MO/MI je 16.30 Uhr D, ab 12 Jahren:

STAR WARS – DAS ERWACHEN DER MACHT Nur DI 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI 3D: SA/MO/MI je 14 Uhr 2D: SO + DI je 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

DIE PEANUTS – DER FILM Woche 31. Dez. – 6. Jan. 2016: (Silvester geschlossen) 3D: SA/MO/MI je 20 Uhr, SO 16.30 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

STAR WARS – DAS ERWACHEN DER MACHT 2D: FR/SA/MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

DIE PEANUTS – DER FILM Samstag 14 Uhr D, ab 6 Jahren:

HEIDI

Fleisch- + Wurstproduktion

Festtags-Angebote Kalbssteak Kalbsbraten Schulter Rindsfilet Import Rindshuft Import Rindsentrecôtes Import Schweinsfilet im Teig Schweinsfilet Schweinsnierstück Schweinshalsbraten

Voranzeige: Öffnungszeiten Neujahrswoche

59.90 28.50 49.50 40.90 38.20 33.40 36.40 19.30 11.80

Fondue chinoise Fondue bourguignonne Tischgrill div. Pouletfleisch div. Lammfleisch Nussschinkli Rollschinkli Schüfeli Quickschinkli Salami Bravore

Woche 24 .– 30. Dez.: (24. + 25. Dez. geschlossen) SA bis MI tägl. 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

ICH BIN DANN MAL WEG SA/MO/MI je 14 Uhr, DI 17 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN-URSLI SA/MO/MI je 17 Uhr, SO+DI je 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI Woche 31. Dez. – 6. Jan. 2016: (Silvester geschlossen)

Montag 28. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Dienstag 29. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Mittwoch 30. 12. 15 9.00 – 11.30 / 14.00 – 17.30 Donnerstag 31. 12. 15 7.00 – 12.00 durchgehend Freitag und Samstag geschlossen

Freitag bis Mittwoch je 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

ICH BIN DANN MAL WEG FR/SA/MO/DI/MI je 17 Uhr, SO 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

HEIDI

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Stellenangebote

Samstag 14 Uhr CH, ab 6 Jahren:

SCHELLEN–URSLI www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Student/in für Verfassung einer Arbeit ab sofort gesucht! Ideen und Inhalt sind gegeben. Muss auf perfektes Deutsch umgeschrieben werden. Sie kennen sich aus mit Aufbau, Formatierung, Literaturverzeichnis, Zitieren etc. Fr. 15.–/Std., Region: Lenzburg. Tel. 078 720 19 36

Gesucht

Coaching und Nachhilfe-Unterricht Person mit Erfahrung Kind – 6. Klasse Mathematik, Realien. SMS an 079 798 17 74 info@funtennis.ch

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