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Donnerstag, 17. September 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 2–5 Stadt Lenzburg 6. 7, 11 Kirchenzettel 12, 13 Stellen 20 Im Gespräch 17

Immobilien 18, 20 Region 19, 21–24 Agenda 30 Szene 31

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 38, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 7

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Budgetdebatte

Demenz bei Jüngeren

Der Lenzburger Einwohnerrat muss sich an der nächsten Sitzung mit dem Budget 2016 und dem Finanzplan bis 2020 auseinandersetzen.

Vor fünf Jahren erkrankte der damals 58-jährige Ehemann von Marianne Gloor an Demenz. Seither ist nichts mehr so wie früher.

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Die geplante Erweiterung (rechts) des Abbaugebiets im Steinbruch Jakobsberg-Egg gemäss Flugblatt von «Pro Au».

(zvg)

Anwohner von Au wollen Natur zurück Die Bewohner von Au setzen sich mit einer Petition gegen eine Erweiterung des Steinbruchs Jakobsberg-Egg ein. Letzte Woche übergab «Pro Au» dem Gemeinderat von Veltheim 119 Unterschriften.

dem Kanton in der Arbeitsgruppe «Mitwirkung Erweiterung Steinbruch JCF». Auch fünf Anwohner von Au/Veltheim sind in der Gruppe vertreten. Sie fühlten sich in ihren Interessen aber «nicht richtig vertreten». Deshalb lancierte die Interessengemeinschaft «Pro Au» eine Petition gegen die geplante Erweiterung. «Wir wollen auf unsere Anliegen aufmerksam machen», erklärt Schmidt.

Melanie Solloso

«Die Leute haben genug» Die Anwohner von Au sind seit Jahrzehnten von starken Emissionen durch den Steinbruch geplagt: Lärm, Staub, Sprengungen und Erschütterungen gehören für sie zum Alltag. «Wir haben das hingenommen in der Meinung, dass das Ende absehbar ist», so Schmidt. Die Erweiterung treffe wiederum die Au am stärksten. «Die gesamte Steibitz soll weggesprengt werden.» Auch sei ein Abbau bis auf 130 Meter an die ersten Häuser der Au vorgesehen, zählen die Initianten in ihrem Flugblatt auf. Mit der Unterschriftensammlung stiess «Pro Au» auf offene Ohren. «125 Anfragen haben wir gestartet, 119 haben unterschrieben», so Schmidt. Das zeige klar: «Die Leute haben genug.» Die Initianten erhoffen sich nun, dass der Gemeinderat ihre Interessen aktiv vertritt. Im Laufe dieser Woche treffen sich Vertreter von «Pro Au» mit Gemeindeammann Ulrich Salm. Er verspricht: «Wir wollen das Anliegen ernst nehmen.» Bis jetzt haben sich die Gemeinderäte von Veltheim und Auenstein in der

W

ir wollen die Natur zurück», sagt Martin Schmidt, einer der Initianten von «Pro Au». Den Bewohnern von Au werde durch den Rohstoff-Abbau im Steinbruch seit Jahren eine intakte Umgebung und der Zugang zum Naherholungsgebiet vorenthalten. Lichtblick für die Bewohner von Au war ein Ende des bewilligten Materialabbaus in rund fünf bis acht Jahren. Seit der Strategie-Änderung der Jura Cement AG im April 2014 ist jedoch eine massive Erweiterung des Steinbruchs mit einem Abbauhorizont bis ins Jahr 2045 vorgesehen. Für eine Standortsicherung ist gemäss Mitteilungsblatt der Jura Cement ein Abbau von rund sechs Mio. Kubikmeter Kalkstein in den nächsten 25 bis 30 Jahren zusätzlich zum bereits bewilligten Volumen nötig. Über die Eckwerte des Erweiterungsprojekts diskutieren seit Ende 2014 die Jura Cement zusammen mit Vertretern der Gemeinden Auenstein, Veltheim und

«Pro Au»-Mitglieder auf dem Steibitz. Wird der Steinbruch JakobsbergEgg wie geplant erweitert, ist der Steibitz vielleicht bald Geschichte. (zvg) Arbeitsgruppe für eine massvolle Erweiterung und weniger Immissionen eingesetzt. Die umfassende Forderung nach einem Erweiterungs-Stopp ist für die Gemeinderäte neu. Dass sie sich dafür einsetzen werden, ist wohl eher unwahrscheinlich. Auf dem Spiel stehen Arbeitsplätze in der Region und Steuer- und Abbaueinnahmen für die Gemeinden. Salm gibt zu bedenken: «Eine Lösung muss her, und die Gespräche sollen fruchtbar bleiben.» Auch der Auensteiner Gemeinderat Ernst JohoZürcher, der ebenfalls Unterschriften von Au im Auensteiner Teil erhalten hat, dämpft die Hoffnungen: «Wir vertreten alle Einwohner, wir können nicht einzelne Interessen vertreten.»

Mein Radiokonsum beschränkt sich vor allem auf die Autofahrten, ansonsten setze ich bei der Unterhaltung auf Gespräche mit einem sympathischen Gegenüber oder einfach Musik pur. In letzter Zeit jedoch Beatrice ist parallel zu dem Strässle rasant zunehmenden Kilometerstand beim Auto auch der Radiokonsum gestiegen. Die Sendeprogramme sind neben Verkehrsmeldungen – die A5 in Richtung Karlsruhe ist eine echte Herausforderung punkto Sich-in-GeduldÜben – gespickt mit Ratschlägen und Tipps für ein rundum heiteres Wohlfühlleben. So auch die Sendeminuten, in welchen es darum ging, wie man denn das Feriengefühl in den Arbeitsalltag hinein retten kann. «Beginnen Sie Ihre ersten Arbeitstage nicht mit einem hundertprozentigen Einsatz, gehen Sie später und fahren Sie etwas früher nach Hause.» Hoppla, da sprach aber eine echte Fachfrau. Die ersten Arbeitstage fordern einen ja eher mehr als 100 Prozent, nicht alles können die Kollegen abtragen, sie haben selber genug zu tun. Dann schon eher diese Idee: «Kochen Sie sich eine Speise aus Ihrem Feriendomizil und schauen Sie sich gemeinsam die Ferienbilder an» – natürlich nach Feierabend. Etwas schwierig das Nachkochen, wenn man in der Schweiz und auf Balkonien im Urlaub weilte. Es ist doch einfach so, man kann es drehen und wenden wie man will, spätestens nach der ersten halben Woche hat man das Gefühl, schon eine Ewigkeit nicht mehr in den Ferien gewesen zu sein. Und das wird mir selbst nach rund dreimonatiger Abwesenheit Ende September nicht anders vorkommen. Und apropos Ewigkeit: Bis Weihnachten geht es keine mehr, das hat mir heute die erste Einladung zu einer Weihnachtsausstellung klargemacht. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DINTIKON

Das Stadtbauamt erinnert daran: Am Samstag, 19. September 2015, ab 8.00 Uhr sammelt der Unihockey Club Lenzburg

Noall-Apotheke Region Lenzburg Nach Geschässchluss bis 22.00 Uhr sowie an Sonn-, Fest- und Feiertagen: Bahnhof-Apotheke Aarau: 062 824 44 44 (geöffnet von 7.00 bis 22.00 Uhr) Während der Nacht von 22.00 bis 7.00 Uhr: Regionale Dienstapotheke Tel. 0800 300 001

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung danken Ihnen der Unihockey Club Lenzburg und das Stadtbauamt.

Einwohnerrat

116. Jahrgang

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

10. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 24. September 2015, in der Aula des Schulhauses Bleicherain Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Inpflichtnahme von Adriano Picco (SVP) anstelle der zurückgetretenen Andrea Schwager 3. Teilrevision des Abfallreglements; Schaffung einer rechtlichen Grundlage für Presscontainer für Haushaltkehricht bei grösseren Überbauungen (gewichtsabhängige Gebühr) 4. Neubau Brücke Aabachpark (Dammweg); Verpflichtungskredit 5. Budget 2016 6. Aufgaben- und Finanzplanung 2016–2020 7. Sanierung Burghaldenstrasse Ost; Kreditabrechnung 8. Umfrage Die Stadtkanzlei stellt interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern die Einwohnerratsvorlagen auf Verlangen gerne zur Verfügung. Diese sind auch im Internet unter www.lenzburg.ch abrufbar. Lenzburg, 16. September 2015 Stadtrat

Baugesuch Bauherr:

Migrol AG Badenerstrasse 569, 8048 Zürich Planverfasser: Hirt Umwelttechnik AG Luzernerstrasse 403 5054 Moosleerau Bauobjekt: Ersatz Tankstelle (heute «Leone») Bauplatz: Othmarsingerstrasse 2/ Hendschikerstrasse Parzelle Nr. 1077 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau AGV Öffentliche Auflage auf dem Stadtbauamt vom 18. September bis 19. Oktober 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 16. September 2015 Stadtrat

Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am 25. September 2015 statt. Treffpunkt um 19.15 Uhr bei der Firma imboden bau AG, Rotholzweg 2, Rupperswil. Bitte Parkplätze bei der SVBL, Rigistr. 2, Rupperswil, benutzen. Anhand einer Einsatzübung werden das Feuerwehrhandwerk und das dazu benötigte Material demonstriert. Auenstein, 16. September 2015 Feuerwehrkommando Rupperswil-Auenstein

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014–/2017; Wahlbeschluss stille Wahl Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, wird gemäss § 30 a Abs. 2 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) in stiller Wahl als gewählt erklärt: – Labhart Denis, 1975, von Steckborn TG Sonnenweg 14, 5606 Dintikon Gegen diesen Wahlbeschluss kann gemäss den §§ 66 und 68 GPR innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach dessen Veröffentlichung, beim Regierungsrat schriftlich Beschwerde geführt werden. Dintikon, 16. September 2015 Wahlbüro Zur Verstärkung unserer technischen Dienste suchen wir per 1. November 2015 oder nach Vereinbarung eine/n einsatzfreudige/n

Technische/n Angestellte/n Ihre Aufgaben – Entsorgung und Reinigung – Aushilfe im Hauswartdienst – Allgemeine Bauamtsarbeiten – Pflege von Gartenanlagen – Strassen- und Kanalisationsunterhalt – Winterdienst – Bei Eignung: BrunnenmeisterStellvertreter Wir erwarten – freundliches und zuvorkommendes Auftreten – selbstständige, zuverlässige und exakte Arbeitsweise – handwerkliche Berufsausbildung – Bereitschaft für unregelmässige Arbeitszeiten, Abend- und Wochenendeinsätze – Deutsch in Wort und Schrift Bei Eignung ist eine spätere Anstellung bei der geplanten Stelle als Leiter Bauamt-Stellvertreter möglich. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto und den üblichen Unterlagen bis zum 30. September 2015. Schicken Sie diese bitte an den Gemeinderat Dintikon, Altweg 8, 5606 Dintikon.

EGLISWIL

Waldumgang «Forstbetrieb Rietenberg» Der Forstbetrieb Rietenberg lädt alle Einwohnerinnen und Einwohner der Vertragsgemeinden zu einem Waldumgang auf Samstag, 19. September 2015, nach Hendschiken ein. Treffpunkt ist um 13.15 Uhr beim Waldhaus Hendschiken. Parkplätze stehen zur Verfügung (Signalisation vor dem Waldeingang Steig an der Kantonsstrasse Ammerswil–Hendschiken). Der Anlass ist dem Thema «Unser Wald» gewidmet und findet um ca. 16.00 Uhr seinen Abschluss. Egliswil, 16. September 2015 Gemeinderat

Bauherrschaft: Werner Pfister Sandackerhof 606, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau Boxenauslaufstall mit Remise Sandackerhof 606 Parzellen-Nrn. 253, 256 und 268 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 18. September bis 19. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei, Hauptstrasse 10, 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Fahrwangen, Aescherstrasse 2, 5615 Fahrwangen, einzureichen. Fahrwangen, 16. September 2015 Gemeinderat

SchlammsammlerLeerungen Am Montag und Dienstag, 5. und 6. Oktober 2015, werden vom Bauamt Strassen-Schlammsammler geleert. Liegenschaftseigentümer, welche in Dürrenäsch wohnhaft sind, haben die Möglichkeit, während dieser Zeit Schlammsammler auf ihren privaten Grundstücken durch das Bauamt leeren zu lassen. Die Kosten betragen pro Schacht ca. Fr. 40.– bis Fr. 60.– (je nach Zeitaufwand und Schlammmenge, Barzahlung). Anmeldungen nimmt bis Mittwoch, 30. September 2015, das Bauamt Dürrenäsch, Tel. 079 223 64 50, entgegen. Dürrenäsch, 16. September 2015 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Sahin Yasar, Hauptstrasse 70 Aarau Rohr Grundeigent.: Cibolar AG, Hauptstrasse 70 Aarau Rohr Bauobjekt: Umbau Ökonomiegebäude in 3-Familien-Haus mit Anbau Garage Bauplatz: Haldenweg 51 Parzellen Nr. 691 Auflagefrist: 18. September bis 19. Oktober 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 16. September 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes für die Finanzkommission vom 22. November 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Das bisherige Mitglied der Finanzkommission, Marc Meyer, hat aus gesundheitlichen Gründen die Demission eingereicht. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres, Gemeindeabteilung, hat dem Gesuch auf den Zeitpunkt der Ersetzung stattgegeben. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode wurde vom Gemeinderat auf den 22. November 2015 festgelegt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens Freitag, 9. Oktober 2015, 11.30 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen und Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird der/die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Hallwil, 16. September 2015 Gemeinderat Hallwil

NIEDERLENZ

Baugesuch Bauherr:

Unifil AG Filtertechnik Industriestrasse 1, Niederlenz Bauobjekt: Firmenschild auf Gebäudedach Gebäude-Nr. 1163 Objektadresse: Industriestrasse 1, Parzelle 1096 Öffentliche Auflage des Baugesuchs vom Freitag, 18. September, bis Montag, 19. Oktober 2015, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 16. September 2015 RTB Regionale Technische Betriebe

Fussgängersteg «Unterdorf»; Umleitung Fussgänger In der Zeit vom 15. September bis 13. November 2015 wird der Fussgängersteg «Unterdorf» über den Aabach abgebrochen. Bei diesen Arbeiten kommen schwere Maschinen zum Einsatz. Gleichzeitig erfolgen auch die Hinterfüllungen beim Regenbecken RKB9 und die Weide wird humusiert und begrünt. Nach Abschluss der Abbrucharbeiten wird der Installationsplatz zurückgebaut. Die Zufahrt sowie der Wendeplatz werden wiederhergestellt und mit einem Schotterrasen versehen. Aus Sicherheitsgründen kann die neue Brücke erst ab 16. November 2015 für den Fussgängerverkehr freigegeben werden. Die Fusswegverbindung Hauptstrasse/Mattenweg–Aabachmatte–Neumattenweg ist bis dahin unterbrochen. Die Ersatzverbindung führt über Hauptstrasse–Stampfimatt–Neugrabenweg. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten. Niederlenz, 16. September 2015 Gemeinderat

Neuzuzügerabend Es freut uns, Sie zum nächsten Neuzuzügerabend auf Dienstag, 22. September 2015, 19.30 Uhr im Gemeindesaal,einzuladen. Das Programm sieht wie folgt aus: • Kurzvorstellung der Gemeinde durch Gemeindeammann Jürg Link • Anschliessend Apéro in lockerer Gesprächsrunde am Stehtisch Nutzen Sie die Gelegenheit, mit Mitgliedern von Vereinen, Parteien, verschiedenen weiteren Organisationen und Behördenmitgliedern ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Wir freuen uns heute schon, mit Ihnen einen tollen Neuzuzügerabend in gesprächiger Runde verbringen zu können. Niederlenz, 16. September 2015 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr: Objekt:

Marti Andreas Christian Weststrasse 12, Mägenwil Abbruch Scheune und Schopf Gebäude Nr. 102; Neubau Doppelgarage und Abstellraum sowie Unterdach und Dachlukarne, Balkontüre anstelle Fenster im Erdgeschoss Gebäude Nr. 101 Ebnet 6A, Parzelle 186

Baugesuch

Ortslage:

Bauherr

Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei.

Bauobjekt

Auflage

Suter Fritz und Nelly Häbniplatz 1, Egliswil Badezimmeranbau an das Wohnhaus Nr. 315 am Häbniplatz Baugesuch und Pläne liegen bis zum 19. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 16. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Auflage

Baugesuch

DÜRRENÄSCH

Konsortium «Figürli» c/o M. Becker, Niederlenzerstrasse 10, Lenzburg Projektänderung in der Baugesuchssache für den Umbau und die Sanierung des Bauernhauses Nr. 79 und der Remise Nr. 255 auf Parzelle Nr. 342 an der Bergstrasse Baugesuch und Pläne liegen bis zum 19. Oktober 2015 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf.

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat zu richten. Egliswil, 16. September 2015 Gemeinderat

Gemeindewahlen für die Amtsdauer 2014–2017, Ersatzwahl Schulpflege, 1. Wahlgang Thomas Di Benedetto, Mitglied der Schulpflege, hat seinen Rücktritt per 31. Oktober 2015 mitgeteilt. Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat den Rücktritt zur Kenntnis genommen. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 wurde vom Gemeinderat auf den 29. November 2015 festgelegt. Der Wahlvorschlag für Kandidaturen muss mit sämtlichen formellen Erfordernissen spätestens bis zum 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis spätestens 16. Oktober 2015, 12.00 Uhr, beim Gemeindebüro Möriken-Wildegg eingereicht werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Werden nicht mehr wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert der neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Möriken, 16. September 2015 Gemeinderat

Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 15. September 2015 Gemeindekanzlei

SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr:

Sauerländer Immobilien AG Laurenzerstrasse 89, Aarau vertreten durch Contractus AG Niederlenz Planverfasser: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, ATB, RE Entfelderstrasse 22, Aarau Mathias Blaser Bauobjekt: Abbruch Restaurant «Schore», Assek-Nr. 148 Bauplatz: Seetalstrasse 1, Parzelle 826 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 18. September bis 19. Oktober 2015. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 16. September 2015 Gemeinderat


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Amtliches / Diverses

Baugesuch Bauherr

Schärer Urs, Schützenstrasse 3 Rupperswil Bauobjekt Anbau Sitzplatzüberdachung Bauplatz Parzelle 1267, Schützenstrasse 3 Auflage 18. September bis 19. Oktober 2015 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 16. September 2015 Gemeinderat

Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein Die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr Rupperswil-Auenstein findet am 25. September 2015 statt. Treffpunkt um 19.15 Uhr bei der Firma imboden bau AG, Rotholzweg 2, Rupperswil. Bitte Parkplätze bei der SVBL, Rigistr. 2, Rupperswil, benutzen. Anhand einer Einsatzübung werden das Feuerwehrhandwerk und das dazu benötigte Material demonstriert. Rupperswil, 16. September 2015 Feuerwehrkommando Rupperswil-Auenstein

Saisonschluss - Sonntag! Am Sonntag, 20. September 2015 wird das Schwimmbad Rupperswil-Auenstein geschlossen. Die Badegäste werden gebeten, Depot- und Schlüsselhaftgelder bis zum 20. September 2015, 19.00 Uhr, an der Schwimmbadkasse zu beziehen und jegliches Privatmaterial (Liegestühle etc.) abzuholen. Garderobenkasten wollen Sie bitte leeren. Über nicht abgeholte Fundgegenstände (Badetücher etc.) verfügt der Badmeister. 16. September 2015 Schwimmbadkommission Rupperswil-Auenstein

Sammeltag

Wahl

am Samstag, 19. September 2015 von 8.00 bis 12.00 Uhr nimmt das Gemeindewerk Rupperswil beim Entsorgungsplatz an der Poststrasse (beim Feuerwehrlokal) Steingut, Tonwaren, Porzellan, Flachglas und Spiegelglas Elektronik- und Elektroschrott (keine Kühlschränke), CD und DVDs, Ski, Skischuhe, Skistöcke, Snowboards, Rollerblades, Leuchtstoffröhren und Sparlampen sowie Styroporverpackungen in Kleinmengen (Haushaltmengen) gratis entgegen. Bei Kaffee und Tee geben wir Ihnen zudem gern Auskunft über weitere Entsorgungsmöglichkeiten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Rupperswil, 9. September 2015 Gemeindewerk Rupperswil

eines Mitgliedes des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) für den Rest der Amtsdauer 2014–2017; Nachmeldefrist

S TA U F E N

Papiersammlung der Schule Staufen Mittwoch, 23. September 2015 Wichtig: – Bitte stellen Sie das Papier vor 7.30 Uhr bereit. – Binden Sie das Papier zu kleinen, handlichen Bündeln. – Der Karton muss separat zusammengebunden werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe. Staufen, 16. September 2015 Gemeindekanzlei

Doris Bruder-Götz hat bekanntlich als Mitglied des Wahlbüros Staufen (Stimmenzähler Einwohnergemeinde) demissioniert. Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes des Wahlbüros Staufen wurde folgende Kandidatin fristgerecht angemeldet: • Werndli-Schmid, Daniela, 1985 von Niederhasli ZH und Opfikon ZH Pfalzweg 23, parteilos, neu Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a Abs. 1 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis Dienstag, 22. September 2015, 16.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 2 GPR). Staufen, 16. September 2015 Wahlbüro


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Amtliches Ersatzwahl Möriken, 11. September 2015 Ihr gutes Herz hat aufgehört zu schlagen Es wird uns fehlen in allen Tagen Arbeit, Fürsorge war ihr Leben Alles hat sie für uns gegeben

Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von unserem lieben Mueti, Grossmueti und Urgrossmueti

Heidi Urech 19. April 1927 bis 11. September 2015 Im Beisein ihrer engsten Familienangehörigen durfte sie zu Hause friedlich einschlafen.

In stiller Trauer Brigitte Werder Teuscher und Max Teuscher Simone und Andi Degelo-Werder mit Celine und Laurin Beat und Patricia Werder mit Felix Ruth Schlatter-Urech Philipp Schlatter Rolf Urech und Martina Volkart Nadja Urech und Roger Jenster Marco Urech Heinz Urech und Marianne Richner Urech Janic Urech Maurice Urech Die Trauerfeier findet am Freitag, 18. September 2015, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken statt. Vorgängig Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumen unterstütze man den Aargauer Hospiz-Verein, Postkonto 50-71730-8, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8. Traueradresse: Heinz Urech, Clemenzweg 10, 5443 Niederrohrdorf

Baugesuch Bauherr:

Jonuzi Jetmir Fahrwangerstrasse 6 Sarmenstorf Projektverfa.: Xaver Meyer AG Winteristrasse 20, Villmergen Bauobjekt: Aufstockung Wohnung Renovation Fassaden zusätzlicher Balkon Bauplatz: Fahrwangerstrasse 6 Zone: Dorfzone Parzelle: 780 Weitere Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 16. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Köchli-Tschopp Kurt und Claudia Birkenweg 3, Sarmenstorf Projektverf.: Killer & Partner AG, Architekturbüro, Rigiweg 22 Sarmenstorf Bauobjekt: Anbau Sitzplatzverglasung an best. EFH Bauplatz: Birkenweg 3 Zone: W2, Gestaltungsplan «Eichirebe-Breiti» Baufeld A Parzelle: 1151 Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 16. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Wittwer Christian Brunnäckerstrasse 4, Bettwil Projektverf.: Killer & Partner AG Archtitekturbüro, Rigiweg 22, Sarmenstorf Grundeigent.: Wittwer Dieter und Franziska Hofbündtenweg 18, Sarmenstorf Bauobjekt: Nachtragsgesuch für Anpassung Pergola (Verglasung) und Treppe Umgebung Bauplatz: Müselweg 2 Zone: EF Parzelle: 946 Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 16. September 2015 Gemeinderat

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 bis 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Verkehrsanordnung widerrufen bzw. neu verfügt. Gemeinde Sarmenstorf • Revokation der Ausschreibung vom 29. April 1989, Moosgasse «Verbot für Motorwagen und Motorräder», ausgenommen Landwirtschaft. Neu: • Moosgasse, 50 m nach der Abzweigung Hofbündtenweg/Grubenweg bis Lindenbergstrasse, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal Nummer 2.13 mit Zusatztext «Ausgenommen Landwirtschaft». • Moosgasse, ab Abzweigung von der Lindenbergstrasse in Richtung Hofbündtenweg, Grubenweg und Fahrwangerstrasse K 252, «Verbot für Motorwagen und Motorräder», Signal Nummer 2.13 mit Zusatztext: «Ausgenommen Landwirtschaft». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 18. September 2015 beim Gemeinderat Sarmenstorf schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Sarmenstorf, 16. September 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Enrico Keller Muristrasse 2 Wettingen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2014-30 Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung: Sitzplatzüberdachung / Balkon und Gestaltung Vordach Ortslage: Rebenweg 24, Parzelle 3286 Öffentliche Auflage vom 18. September bis 19. Oktober 2015 bei der Bauverwaltung oder Gemeindekanzlei Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 16. September 2015 Gemeindekanzlei

Baugesuche Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seengen Unterer Gerbiweg 6, Seengen Vorhaben: Wohncontainer (Unterkunft für asylsuchende Personen)) Ortslage: Egliswilerstrasse 15 Parzelle 1236 Bauherrschaft: Immo Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2012–61: Verglaste Schallschutzwand im 2. Obergeschoss (ohne Profilierung) Ortslage: Unterdorfstrasse 4 Parzelle 1283 Bauherrschaft: Immo Seengen AG Boniswilerstrasse 31, Seengen Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2013–34: C5-Cheminée und D5-Wohnraumerweiterung (ohne Profilierung) Ortslage: Riedweg 16 und 18 Parzelle 3645 Bauherrschaft: Steiner AG Worblaufenstrasse 202 Worblaufen Vorhaben: Neubau Mehrfamilienhaus und Umbau Seeweg 1 mit Scheune Ortslage: Seeweg 1, Parzelle 1358 Öffentliche Auflage vom 21. September bis 20. Oktober 2015 bei der Gemeindekanzlei und Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 16. September 2015 Gemeindekanzlei

Einladung zum Waldumgang Der Forstbetrieb Rietenberg lädt die Bevölkerung herzlich zum öffentlichen Waldumgang im Gemeindebann Hendschiken rund um das Thema «Unser Wald» ein auf Samstag, 19. September 2015, 13.15 Uhr. Treffpunkt: Waldhaus in Hendschiken Anschliessend an den Waldumgang offeriert der Forstbetrieb Rietenberg allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Imbiss. Der Anlass findet bei jeder Witterung statt. Parkplätze sind vorhanden und werden auf der Kantonsstrasse Ammerswil–Hendschiken vor dem Waldeingang Steig signalisiert. Gemeinderat und Forstbetrieb Rietenberg hoffen auf eine grosse Teilnehmerzahl. Seengen, 26. August 2015 Forstbetrieb Rietenberg Gemeinderat Seengen

eines Mitgliedes der Schulpflege vom 22. November 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Anmeldeverfahren Kurt Schumacher hat als Mitglied der Schulpflege demissioniert. Die Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 findet am 22. November 2015 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Hauptwahltag, d. h. bis 9. Oktober 2015, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Sind weniger oder gleich viele wählbare Kandidatinnen oder Kandidaten vorgeschlagen, als zu wählen sind, ist mit der Publikation der Namen eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der neue Vorschläge eingereicht werden können. Übertrifft die Anzahl der Anmeldungen nach dieser Frist die Anzahl der zu vergebenden Sitze nicht, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde beziehungsweise vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a Abs. 1 + 2 GPR). Seengen, 16. September 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitglieds der Schulpflege vom 18. Oktober 2015 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaten / Kandidatinnen angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden (§ 30a Abs. 2 GPR). Als Mitglied der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014/17 mit Amtsantritt 1. Januar 2016 ist gewählt worden: • Stähli Bettina, 1972, von Brienz BE und Lupfig AG, Kindergartenweg 7, FDP, neu Gemäss §§ 66 ff des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind Wahlbeschwerden innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tage nach Veröffentlichung (Ablauf: 21. September 2015) der Ergebnisse, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Seengen, 16. September 2015 Wahlbüro Seengen

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Freitag, 18. September 2015, findet der Personalausflug statt. Die Schalter der Gemeindeverwaltung Seengen bleiben deshalb den ganzen Tag geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist über die Nummer 079 789 42 71 gewährleistet. Besten Dank für Ihr Verständnis. Seengen, 9. September 2015 Gemeindeverwaltung

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 18. September 2015, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 16. September 2015 Pro Senectute


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Amtliches / Diverses

Leutwil-Zetzwil, Kantonsstrasse K340; Wandfluhstrasse

Sperrung und Umleitung für Belagsarbeiten Die Kantonsstrasse wird über die Wandfluh vom Montag, 21. Sept. 2015, 6.00 Uhr bis Montag, 5. Oktober 2015, 5.30 Uhr für jeglichen Motorfahrzeugverkehr gesperrt. Es besteht eine signalisierte Umleitung. Die Zufahrt für die Anwohner und zum Restaurant Wampfle ist je nach Arbeitssituation von Leutwil oder Zetzwil her erreichbar. Die Sperrung der Kantonsstrasse K340 bringt für alle Verkehrsteilnehmenden Vorteile: Einerseits kann das Departement Bau, Verkehr und Umwelt den Belag innert kurzer Zeit mit einer hohen Qualität einbauen lassen, andererseits profitieren die Strassenbenutzerinnen und -benutzer von einer minimalen Behinderungszeit. Die Belagsarbeiten erfordern trockenes und warmes Wetter. Bei schlechter Witterung verlängert sich die Strassensperrung. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis. Aarau, 16. September 2015 Der Kantonsingenieur

Vorübergehende Verkehrsbeschränkung: Seon K 249, Seon – Lenzburg, Bereich Umsteigeparkplatz, ausserorts Für die Dauer der Baustelle «Wildtierdurchlass» - Höchstgeschwindigkeit 60 km/h - Verbot für Motorwagen und Motorräder mit Zusatztafel «Ausgenommen Werkverkehr» während Vollsperrung Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt, vom 19. September bis 19. Oktober 2015, bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 15. September 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Verkehrsmanagement


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Stadt Lenzburg

Mieg-Ausstellung im «Sonnenberg»

INSERATE

Ab Morgen stehen 130 Bilder vom Lenzburger Komponisten, Maler und Publizisten Peter Mieg zum Verkauf. Ausgestellt sind die Bilder erstmals im Haus «Sonnenberg», wo er zu Lebzeiten gewohnt hat. Rathausgasse 15, 5600 Lenzburg Frau Susanna Rohr, Tel. 062 891 78 68

Melanie Solloso

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er sonst wildromantische Garten am Schlosshügel beim Haus «Sonnenberg» ist zurechtgemacht, fast etwas brav kommt er daher und will nicht mehr recht zum stilvollen Berner Landhaus aus dem 18. Jahrhundert passen, das von 1939 bis zu Peter Miegs Tod 1990 sein Zuhause war. Heute ist es Eigentum der Peter-Mieg-Stiftung, die sich um die Pflege Miegs künstlerischer Hinterlassenschaft kümmert. «Alles ist parat für die Verkaufsausstellung der Bilder», sagt Anne Marie Carrel, Mitglied des fünfköpfigen Stiftungsrats. Sie öffnet die Tür zum «Sonnenberg». Der Blick fällt sofort auf die vielen Bilder an den Wänden. Im Bad, in der Küche, im Parterre und im 1. Stock: In fast jedem Winkel hängt ein Aquarell. Hauptsächlich Blumenbilder und Stillleben, selten blass, meist farbenfroh und ganz oft kräftig leuchtende Farbenbouquets in allen Grössen. Nur auf der rechten Seite im Parterre sind die Räume so belassen, wie sie Mieg dereinst bewohnt hat. «Peter Mieg hätte seine helle Freude, wenn er das Haus so sehen würde», vermutet Carrel, die den Kunstschaffenden persönlich gekannt hat. Es sei immer sein Wunsch gewesen, dass sein Schaffen unter die Leute kommt. Deshalb tut sich die Stiftung auch nicht schwer damit, Miegs Aquarelle zu veräussern. «Es ist sozusagen

HINWEIS Ausstellung «Geld» wird verlängert Seit der Eröffnung im letzten November 2014 haben sich bereits 45 000 Besucherinnen und Besucher mit der Bedeutung des Geldes auf persönlicher und gesellschaftlicher Ebene auseinandergesetzt – fast doppelt so viele wie erwartet. Die Ausstellung «Geld» wird deshalb bis 25. Juni 2016 verlängert. In der neuen Reihe «Geld unterwegs» lädt das Stapferhaus im nächsten Jahr zu persönlichen Begegnungen an Orten des Geld-Geschehens. In der neuen Installation «Motivationsmittel» haben die Besucher Gelegenheit, spielerisch die Möglichkeiten und Grenzen von Geld als Motivationsmittel zu ergründen. Die Reihe «Reden über Geld» geht ebenfalls weiter. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft vertreten in der Ausstellung ihre Standpunkte zu drängenden Geldfragen unserer Zeit. INSERATE

LENZBURG Veranstaltungen der schule Lenzburg

Volkshoch-

Farbenpracht, wohin man sieht: Bilder sind während der Verkaufsaustellung fast in jedem Winkel des Hauses «Sonnenberg» zu finden. (MS) unser Auftrag», ist Carrel überzeugt. Rund 100 Bilder bleiben in der Stiftung, aus allen Schaffensphasen eines, «um ein Gesamtbild zu erhalten», erklärt Carrel. Zum 25. Todestag Miegs Mieg selbst verstand sich als Komponist. Mit seinen Kompositionen hat er sich über die Landesgrenzen hinaus einen Namen geschaffen. Aber auch seine Bilder waren sehr beliebt. Immer wieder trat er mit Ausstellungen in verschiedenen Galerien an die Öffentlichkeit. «Zu Lebzeiten zahlten die Leute viel für seine Bilder, keines wurde unter 3000 Franken verkauft», erinnert sich Carrel. «Malen war sein Hobby, seine Passion.» Und seine Schaffenskraft war bei-

nahe unermüdlich. Fast täglich malte Mieg ein Bild. Nach seinem Tod hinterliess er hunderte von Werken und den klaren Auftrag an die von ihm durch letztwillige Verfügung errichtete Stiftung: Sein Andenken unter die Leute zu bringen. Letztmals wurden vor fünf Jahren Mieg-Bilder an einer Ausstellung veräussert, damals im Müllerhaus. Im

Gedenken an Miegs 25. Todestag folgt die Stiftung nun erneut seinem letzten Willen. Mit dem Erlös der Ausstellung wird die Stiftung finanziert, die ausser der Hinterlassenschaft keine Einkommensquellen hat. Die Bilder in der Ausstellung kosten von 850 bis zu 2700 Franken.

PETER MIEG (1906–1990) Der Lenzburger Komponist, Maler und Publizist Peter Mieg ist am 6. September 1906 in Lenzburg geboren. Er hat das schweizerische Kulturleben während Jahrzehnten in vielfältiger Weise mitgeprägt und sich als Komponist über die Landesgrenzen hinaus

einen Namen gemacht. Ab 1939 lebte Mieg im Haus «Sonnenberg», von wo aus er auch seine vielfältigen Kontakte zu Musikern, Malern und Schriftstellern pflegte. Er starb am 7. Dezember 1990 im Alter von 84 Jahren. (lba)

Kreative Jugend entwirft einen Gemeinschaftsraum E

in Lehrlingswettbewerb der Zeichner Fachrichtung Innenarchitektur förderte neue Ideen für die Überbauung im ehemaligen Hero-Areal zutage. Die Wettbewerbsteilnehmer hatten die Aufgabe, für das neu entstehende Quartier «Im Lenz» in Lenzburg, das unter dem Motto «Urban leben. Zentral arbeiten» steht, einen kreativen und attraktiven Gemeinschaftsraum zu entwerfen. Dazu gehört ein Nutzungskonzept, bei dem die generationenübergreifende Durchmischung berücksichtigt und das volle Potenzial der inneren Räumlichkei-

ten und der umliegenden äusseren Flächen ausgeschöpft wird. In der Gestaltung und Definition der Nutzungen waren die Lehrlinge frei. Als Rahmenbedingungen wurde einzig festgelegt, dass ein altersgerechtes Farb- und Materialkonzept anzustreben sei. Bei der Definition der Nutzung sollte das unterschiedliche Alter der Nutzer berücksichtigt werden. Eine optimale Materialwahl sollte dazu beitragen, die Unterhaltskosten möglichst tief zu halten. Es wurden insgesamt 18 spannende und qualitativ hochstehende Arbeiten

eingereicht und von einer Fachjury bewertet. Ausgezeichnet wurden die drei nachstehenden Projekte, die alle von Frauen stammen: Auf dem 1. Rang landete das Projekt «Viertel Treff» von Yanira Müller, Gonten. Der Sonderpreis 1 für die beste Konzeptidee «Im Werk» ging an Janine Kaiser, Wil, den Sonderpreis 2 für den besten Gesamteindruck erhielten Salome Näf, Schönenberg, und Patricia Kaufmann, Weinfelden, für das Projekt «Oase». Die kreativen Gewinnerinnen befinden sich alle im dritten Lehrjahr. (rer)

PRO SENECTUTE Spanisch für die Reise (Anfänger) Wer eine Reise nach Spanien oder Südamerika plant, kann in diesem Kurs ein Reise-Vokabular und wichtige Redewendungen erarbeiten. Kenntnisse in spanischer Sprache sind im Hotel, am Bahnschalter, beim Einkaufen oder am Flughafen bei der Einreise hilfreich. Mit einem Grund-Wortschatz findet man sich auf Reisen viel besser zurecht, ausserdem wird der Urlaub durch Gespräche mit den Einheimischen bereichert. Kursbeginn: Donnerstag, 1. Oktober 2015, 8.30–10 Uhr. Der Kurs dauert 10× 2 Lektionen, letzter Kurstag ist der 3. Dezember 2015. Anmeldeschluss: 21. September 2015. Kurspreis: 240 Franken.

Patientenverfügung – Docupass Die Patientenverfügung als ein Aspekt verschiedener Vorsorgemöglichkeiten im neuen Erwachsenenschutzgesetz. Was sind die Möglichkeiten und Grenzen einer Patientenverfügung? Welche Vorkehrungen kann ich treffen, damit mein Wille respektiert wird? Informationen zum und persönliche Auseinandersetzung mit dem Thema. Der Kurs findet am Donnerstag, 15. Oktober 2015, 14–16.15 Uhr, auf der Beratungsstelle Lenzburg statt. Kosten: 35 Franken. Anmeldeschluss: 5. Oktober. Freies Malen Ein kreatives Potenzial steckt in jedem

Lenzburg lesen – auf den Spuren von Autorinnen und Dichtern: Samstag, 19. September, 16–17.30 Uhr. Lenzburg ist ein gutes Pflaster für Literatur: Sophie Hämmerli-Marti, Frank Wedekind, Günter Grass – sie alle und viele andere mehr schrieben im und über das Städtchen. Auf einem Bummel durch die Altstadt folgen die Teilnehmer den Spuren von hier tätigen Dichterinnen und Autoren und ihrem Schaffen – und lassen sie in amüsanten und überraschenden Anekdoten wieder aufleben. Leitung: Alexander Jungi, Historiker. Treffpunkt: Eingang Stadtbibliothek Lenzburg. Kosten: Fr. 20.–, VHL-Mitglieder Fr. 18.–, inkl. Apéro. Informationen und Anmeldungen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, lenzburg@vhs-aargau.ch, Tel. 062 891 72 90.

Menschen. Mit Pinsel und Farben können Fantasiebilder farbig ins Sichtbare gebracht werden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Es wird im Stehen gemalt. Kursbeginn ist am Montag, 19. Oktober 2015, 16.30–18 Uhr. Der Kurs dauert 5× 2 Lektionen, letzter Kurstag ist der 14. Dezember 2015. Kurslokal: Heilpädagogische Schule, Lenzburg. Anmeldeschluss: 9. Oktober 2015. Kurspreis: 150 Franken (zusätzlich Materialkosten ca. 30 Franken). Auskunft und Anmeldung für alle Kurse: Pro Senectute, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch.

Tibet-Institut – erlebter Buddhismus in Rikon: Samstag, 26. September, 10.30– 12.30 Uhr. Das 1968 gegründete Tibet-Institut im Tösstal ist ein wichtiges Zentrum der tibetischen Exilgemeinde. Mit seinen Bemühungen um Wissensaustausch und einen lebendigen Dialog schlägt es zudem eine Brücke zwischen Ost und West. In einer Führung zeigt der Meditationslehrer Loten Dahortsang das Kloster und seine Umgebung, gibt Einblicke in den tibetischen Buddhismus und leitet eine Meditationsübung an. Referent: Loten Dahortsang, Meditationslehrer Tibet-Institut Rikon. Kosten: Fr. 28.–, VHL-Mitglieder Fr. 25.–. Informationen und Anmeldungen: Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, lenzburg@vhs-aargau.ch, Tel. 062 891 72 90.

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Stadt Lenzburg INSERATE

Einwohnerrat vor Budgetdebatte Der Lenzburger Einwohnerrat muss sich an der nächsten Sitzung mit dem Budget 2016 und dem Finanzplan bis 2020 auseinandersetzen. Die Sachvorlagen betreffen das Abfallreglement, eine neue Brücke und eine Bauabrechnung. Alfred Gassmann

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«Aktion 72 h» der Pfadi Lenzburg ber drei Tage wurde

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Lenzburger Wald gehämmert, geschaufelt, geschnitten, weggeräumt und gebaut. Die Pfadi Gofers Lenzburg waren für die «Aktion 72h» im Einsatz, um den Wald zu verschönern, aufzuräumen und einen Waldweg komplett neu zu gestalten. Die Aktion selber ist ein nationales Projekt, bei welchem verschiedenste Gruppen mitmachen und innerhalb von diesen 72 Stunden ein gemeinnütziges und soziales Ziel verwirklichen. Die 40 Kinder und JuDie Pfadi Gofers Lenzburg in Aktion. (KA) gendlichen der Pfadi Gofers Lenzburg arbeiteten bei ihrem Projekt mit dem Forstdienst how beibrachte und auch zu einer tollen Lenzia zusammen, der ihnen die Werk- Führung im Wald inklusive Fällen eines zeuge organisierte, das nötige Know- grossen Baumes einlud. (KA)

as wichtigste Traktandum an der Einwohnerratssitzung vom 24. September bildet das Budget 2016. Gleich vorweg für alle Steuerzahlenden: Der Steuerfuss bleibt unverändert bei 108 %. Er muss mit Blick auf die hohen Investitionen in den nächsten Jahren beibehalten werden. Aufwand und Ertrag von je 69,3 Millionen Franken nähern sich der 70Millionen–Grenze. Die Nettoschuld wird sich wegen der beschlossenen Schulhausbauten erhöhen. «Danach gilt es, die Schulden wieder abzubauen», schreibt der Stadtrat in der Vorlage an den Einwohnerrat. In der 97-seitigen BudgetBroschüre werden die relevanten Positionen wie gewohnt erläutert. Spürbar ist der Wille, mit den Finanzen haushälterisch umzugehen. Für eine vertiefte Prüfung wartet eine Menge Arbeit auf die Fraktionen. Ein Blick in den Aufgaben- und Finanzplan Im Planungszeitraum bis 2020 bildet der Kredit von 25,5 Mio. Franken für die Erneuerung der Schulanlage Bleicherain sowie der Um- und Ausbau der Schulanlage Lenzhard den grössten Brocken. Geplant ist im Weiteren für 2,8 Mio. Franken der Umbau des Knotens Neuhof. Zwei Mio. Franken sollen für die Sanierung des Werkhofes investiert werden und 1,2 Mio. Franken für einen Recyc-

Neues Schulhaus im Lenzhard: Trägt ebenfalls bei zur neuen Verschuldung Foto: AG von Lenzburg. lingplatz beim Werkhof. Dazu kommen 1,6 Mio. Franken für die Sanierung der Sportanlage Wilmatten und eingestellt sind auch Beträge, um die Ringstrasse Nord verlängern und die Spange Süd anpacken zu können. Das Investitionsvolumen von 2016 bis 2020 addiert sich auf 41 Mio. Franken. Neue Brücke beschliessen und geändertes Abfallreglement Gemäss «Gestaltungsplan Gleis Nord» soll entlang des SBB-Damms eine Fussund Veloverbindung von Ost nach West entstehen, welche durch den neu gestalteten Aabachpark führt. Um die noch vorhandene Lücke zu schliessen, muss nördlich des SBB-Damms eine neue Brücke erstellt werden. Der Bau dieser Brücke über den Aabach ist Aufgabe der Stadt. Mit der Brücke aus Betonfertigele-

menten werden keine Arbeiten im Wasserlauf des Aabachs ausgelöst. Das Bauwerk kommt auf 340 000 Franken zu stehen. Teilweise revidiert werden soll das Abfallreglement. Um für Haushaltskehricht bei grösseren Überbauungen Presscontainer zu ermöglichen, muss eine rechtliche Grundlage geschaffen werden. Die Burghaldenstrasse Ost wurde im Zeitraum von April bis Juli 2013 saniert. Der Verpflichtungskredit von brutto 455 000 Franken wurde dank der günstigen Vergabe um 26 000 Franken unterschritten. Der Betrag von 429 000 Franken soll zu 31 Prozent der Ortsbürgergemeinde und zu 69 Prozent der Einwohnergemeinde belastet werden. Zu Beginn der Sitzung wird Adriano Picco (SVP) als neuer Einwohnerrat in Pflicht genommen.

Die Ludothek Lenzburg sucht Verstärkung

Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg

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Die Erhöhung des Genossenschaftskapitals war erfolgreich: Das Ziel war bereits Ende August um 25 Prozent übertroffen.

in Kind saust mit einem Laufrad vorbei, in den Augen blitzt Begeisterung, ein anderes ruft aufgeregt «Schau mal Mami, ein Baby-Zwillingswagen!» Die Ludothek Lenzburg bringt seit gut 37 Jahren Kinderaugen zum Leuchten. Am Walkeweg 19 finden Kinder und Eltern Spielsachen, die man nicht unbedingt zu Hause hat, sei es aus finanziellen- oder Platzgründen. Mit Puzzles, Gesellschaftsspielen, Lernspielen, Playmobil, Puppensachen oder zahleichen fahrbaren Untersetzern hat man eine grosse Auswahl. Dank der Spende vom Teilerlös des Fischessens 2014 konnte die Ludothek eine Reihe in die Jahre gekommener Spielsachen ersetzen und auch neue Sachen ins Sortiment aufnehmen. Darunter sind interaktive TipToi-Spiele und ein Highwayfreak-Laufrad, das gleichzeitig ein Kickboard ist. Letzteres ist seit der Anschaffung fast immer ausgeliehen. Nun sucht das siebenköpfige Ludothek-Team Verstärkung. Wenn möglich, drei neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter sollen es sein, damit auch Engpässe überbrückt werden können. Ob jung oder alt spiele keine Rolle. «Wir haben keine Altersgrenze», sagt Yvonne Hofer, Ludothek-Mitarbeiterin. Interessenten sollten gewillt sein, zirka zweimal im Monat am Mittwochnachmittag oder am Samstagmorgen einzuspringen. Es fallen unter anderem Arbeiten an wie Vorbereiten, Kundenbedienen oder Spieleanschreiben. Ein Lohn wird nicht entrichtet. «Die Ludothek

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Neue Spielsachen: Dank dem Teilerlös vom Lenzburger Fischessen 2014 konnte sich die Ludothek viele neue Spielsachen zum Ausleihen anschaffen. Im Bild links: Yvonne Hofer und Esther Beyeler (li), freiwillige Ludothek-Mitarbeiterinnen. (MS) ist eine gemeinnützige Institution mit dem Ziel, die Spielsachen zu moderaten Preisen anbieten zu können», erklärt Hofer. «Alle Mitarbeiter arbeiten unentgeltlich.» Die Einnahmen kommen nach Abzug der Miete vollumfänglich der Lu-

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dothek zugute. Über spenden freut sich das Ludothek-Team. (Melanie Solloso) Weitere Infos unter www.ludothek-lenzburg.ch, Kontakt für Interessierte: Telefon 062 891 36 74, ythofer@gmx.ch

ie Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg hat Mitte Juni ihren Genossenschaftern die Möglichkeit angeboten, bis Ende Oktober 2015 Anteilscheine bis zum Betrag von 10 000 Franken zu zeichnen. Das Ziel war es, das Genossenschaftskapital um rund 15 Mio. Franken aufzustocken, um die Anforderungen der FINMA weiterhin zu erfüllen und für die Zukunft gerüstet zu sein. Der Verwaltungsrat hatte sich bei der Aktion vorbehalten, die Frist zu verkürzen, sollte das Ziel früher als geplant erreicht werden. Das ist nun bereits eingetreten, sind doch bis Ende August rund 20 Mio. Franken zusätzliche Anteilscheine gezeichnet worden. Die Aktion ist aus diesem Grund ab so-

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fort beendet. Es können aber weiterhin Anteilscheine bis 4000 Franken pro Mitglied gezeichnet werden. Verzinsung dürfte eher sinken Für das vergangene Geschäftsjahr beschlossen die Delegierten eine Verzinsung von 2,5 Prozent des Genossenschaftskapitals. Bereits mit dem Zeichnungsschein wurde den Mitgliedern allerdings in Aussicht gestellt, dass die künftige Verzinsung der Anteilscheine aufgrund der aktuellen Zinsentwicklung am Markt wohl eher zwischen 1,5 und 2 Prozent liegen wird. Die Aktion zur Zeichnung von Anteilscheinen kann als voller Erfolg bezeichnet werden und er wird von den Verantwortlichen der Bank als Anerkennung ihrer täglichen Arbeit bewertet. «Wir freuen uns über den hohen Zuspruch unserer Mitglieder», so Daniel Lüscher, Vorsitzender der Bankleitung, «und wir sind stolz, dass unsere Genossenschafter unsere tägliche Arbeit auf diese Weise anerkennen.» (PD)


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Diverses


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Stadt Lenzburg INSERATE

Kantonaler Mädchenkulturtag 2015 – «Do it yourself» E Bänz Friedli und Manfred Papst – zwei begnadete Freunde des geschriebenen Wortes unterhalten am Anlass «Literatur in der Hypi» ein grosses Publikum (v.l.)

Literaturschmaus vom Feinsten Rahel Stauffer

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nter dem Motto «Literatur in der Hypi» fand am Dienstagabend am Hauptsitz der Hypothekarbank Lenzburg eine Lesung der neuen Bücher von Bänz Friedli statt. Der bekannte Kolumnist des Migros-Magazins gab im Gespräch mit Manfred Papst Auskunft über sein Leben und Schreiben. Die Veranstaltung wurde zusammen mit dem Aargauer Literaturhaus organisiert und in der neu umgebauten Schalterhalle der Hypi durchgeführt. Die Empfangshalle war mit über 350 Gästen fast bis zum Bersten gefüllt. Nach der Einleitung durch Bettina Spoerri vom Aargauer Literaturhaus übernahm Manfred Papst, Feuilletonchef NZZ am Sonntag, das Wort und präsentierte dem Publikum in seiner Ansprache eine witzige

und sehr zutreffende Beschreibung des anwesenden Bänz Friedli. Ein begnadeter Schreiber, der aus Alltäglichem und aus Nebensächlichkeiten unterhaltsamen Lesestoff zu kreieren vermag. Hausmannsrezepte und Traditionen Mit den Lesungen aus seinen Büchern «Und er fährt nie weg» und «Es gibt Tage, da sind alle Menschen blau und sprechen Chinesisch», die aus seiner Zeit als Kolumnist bei «20 Minuten» und dem Migros-Magazin entstanden sind, bot er beste Unterhaltung. Seine Texte sind mit viel Sprachwitz, Humor und lustigen Alltagsgeschichten gespickt und ganz und gar nicht oberflächlich gehalten. Nein, so ganz nebenbei gibt er Auskunft über alte und neue Traditionen, verrät Hausmannsrezepte und stimmt auch mal nachdenklich. Er erinnert sich an seine erste Kolumne für das Mig-

Herbstvelobörse in Lenzburg D ie Tage werden spürbar kürzer. Es wird Zeit, sich fahrradmässig auf den Winter vorzubereiten. Der eine braucht nun ein Velo für die Fahrt zum Bahnhof, die andere möchte endlich das Fahrrad, das schon seit Jahren im Keller steht, loswerden. Die Kinder sind gewachsen und benötigen schon bald wieder ein grösseres Velo. Die Pro Velo Lenzburg organisiert am Samstag, 19. September 2015, in Lenzburg wiederum eine Velobörse. Von halb neun bis elf Uhr können fahrtüchtige Occasionsfahrräder, Anhänger, Trottinetts und insbesondere auch Kinderfahrräder in die Unterführung beim Mülimärt in Lenzburg gebracht werden. Experten prüfen die gebrachten Velos und gemeinsam wird ein Verkaufspreis festgelegt. Von halb zehn bis zwölf Uhr können die Velos besichtigt, Probe gefahren und gekauft werden. Leute von der Pro Velo beraten die Käufer gerne und sind bei kleinen Einstellungsarbeiten behilflich. Die Velobörse gibt auch Gelegenheit, mit Mitgliedern der Pro Velo ins Gespräch zu kommen und sich mit ihnen über die Probleme des Veloverkehrs in Lenzburg und Umgebung auszutauschen. (Eing.)

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Auch das Aufsteigen auf das neu erworFoto: BK bene Zweirad will gelernt sein.

ros-Magazin, erzählt von lustigen und weniger lustigen Leserbriefen und wie er darauf reagierte, er redet über Skype, WhatsApp und Facebook und die Sprache der Jugend von heute. Zum Abschluss gibt Bänz Friedli einen amüsanten Einblick in seine aktuelle Kabarett-Show, der Lust auf mehr macht.

DEMNÄCHST Folgende Anlässe vom Aargauer Literaturhaus finden demnächst statt: Freitag, 18. September 2015, 19.15 Uhr: Jung im ALL – Preisverleihung «A4 gewinnt» (Wettbewerb rund um das A4-Papier). Dienstag, 22. September 2015, 19.15 Uhr: Entfremdung, Befremdung: Klaus Theweleit, Martin R. Dean – Kulturphänomene im Gespräch. Weitere Infos unter www.aargauer-literaturhaus.ch

RADSPORTGRUPPE Die Radsportgruppe der Pro Senectute Bezirk Lenzburg plant die nächste Ausfahrt am Donnerstag, 24. September 2015. Die Mitglieder der Ratsportgruppe besammeln sich um 13.20 Uhr beim Lenzopark. Die Rückkehr ist für 17 Uhr vorgesehen. Die ausgewählte Route führt nach Biberstein und Veltheim. Der erste Teil der Strecke führt über Biberstein–Veltheim–Schinznach nach Birr. Dabei geniessen die Teilnehmenden die wunderschöne Aussicht aus verschiedenen Blickwinkeln ins Aaretal und hin zu den verschiedenen Schlössern dieser Region. Nach dem Kaffeehalt in Birr geht es über Brunegg–Möriken zurück nach Lenzburg. Die Verabschiedung erfolgt bei der Landi in Lenzburg. Neue Teilnehmer sind ohne Anmeldung herzlich in der Radsportgruppe willkommen. Bei zweifelhafter Witterung gibt die Tourenleitung (Anton Schenker, Tel. 079 609 68 12) Auskunft über die Durchführung. Distanz: rund 36 km, rund 370 Höhenmeter. Hauptleitung: Anton Schenker.

Flohmarkt: klein, aber fein A

uch wenn sich für den Spielsachenflohmarkt des Elternvereins Lenzburg dieses Jahr eher weniger Händler unter den Arkaden des alten Gemeindesaales einfanden als in früheren Jahren, tat dies seiner Erfolgsgeschichte keinen Abbruch. Im Gegenteil: Langjährige Verkäufer berichteten über besonders gute Geschäfte, und die glücklichen Gesichter ihrer Kunden zeugten von erfolgreichen Einkäufen und günstig erfüllten Herzenswünschen. Klein und Gross tat sich am köstlichen Kuchenbuffet gütlich und genoss den Mittwochnachmittag in lockerer Atmosphäre inmitten des bunten Markttreibens. Der Flohmi war wieder durch und durch ein gelungener Anlass, von dem auch ohne Gumpiball so manches Kind fröhlich nach Hause hüpfte. (Eing.)

Elija hat ein Schnäppchen gemacht.

ndlich ein Tag nur für Aargauer Mädchen: Der 19. Mädchenkulturtag findet am 24. Oktober 2015 in den Räumlichkeiten der Reformierten Kirchgemeinde Lenzburg statt. Der Tag steht unter dem Motto «Do it yourself». An verschiedenen Workshops können sich Mädchen und junge Frauen zwischen 11 und 16 Jahren in unterschiedlichen Kreativtechniken und Handwerk üben. Die traditionelle Mädchendisco zum Abschluss des Tages fehlt natürlich auch dieses Jahr nicht. Mehr zu den Workshops und zum Programm gibt es unter www.agja.ch/maedchenkulturtag oder auf facebook unter Kantonaler Mädchenkulturtag Aargau 2015. Die Anreise sowie die Begleitung der Teilnehmerinnen wird von lokalen Jugendarbeitsstellen aus dem Kanton Aargau koordiniert. Anmeldeschluss ist der 2. Oktober 2015. Die Jugendarbeiterin Kathrin Wohlgemuth, kathrin.wohlgemuth@ lenzburg.ch, 079 514 41 04, oder die Projektleiterinnen des Mädchenkulturtages, Fränzi Schneeberger, fraenzi. schneeberger@p-i-c.ch, 079 890 05 45,

oder Lea Schmidmeister, lea.schmidmeister@vjf.ch, 079 961 93 19, nehmen die Anmeldungen gerne entgegen. Selbstverteidigung und Selbstbehauptung für Mädchen Wen-Do bedeutet «Weg der Frau». Es ist eine körperliche und verbale Selbstverteidigung, die speziell von Frauen für Frauen und Mädchen entwickelt wurde. Jede Frau und jedes Mädchen kann einen Wen-Do-Kurs besuchen, ohne sportliche Voraussetzungen. Wen-Do ist keine Kampfsportart, sondern arbeitet mit den Möglichkeiten der Teilnehmerinnen. Am Samstag, 19. September, bringen die Kursleiterinnen Stefanie Birrer und Doris Moser in einem Schnupperkurs 12- bis 16-jährigen Mädchen die wichtigsten Inhalte näher. Der Kurs findet von 13 bis 17 Uhr in der Turnhalle Angelrain statt und kostet 10 Franken. Anmeldungen für den Selbstverteidigungskurs nimmt die Jugendarbeiterin Kathrin Wohlgemuth entgegen: kathrin.wohlgemuth@lenzburg.ch, Tel. 079 514 41 04. (Eing.)

HINWEIS Erwachsene Kinder – alte Eltern Erwartungen – Enttäuschungen – Hoffnungen. Die Beziehungen zwischen erwachsenen Kindern und ihren alten Eltern sind mit zunehmendem Alter und steigender Abhängigkeit ganz neuen Herausforderungen ausgesetzt. Oft lasten auf beiden Generationen Erwartungen und Hoffnungen der anderen, die sich nur schwer oder gar nicht erfüllen lassen. Eine gute Beziehung bis zuletzt ist der Wunsch aller Beteiligten – doch wie kann man das erreichen? Auf diese Probleme geht die Referentin,

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Dr. Bettina Ugolini, Gerontopsychologin und Leiterin der Beratungsstelle «Leben im Alter» am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich, in ihrem Vortrag ein. Datum: Dienstag, 22. September 2015, 19.30 Uhr. Wo: Reformiertes Kirchgemeindehaus, Zeughausstrasse 9, Lenzburg. Kosten: für Besucherinnen des Besuchsdienstes Lenzburg gratis, für alle übrigen Teilnehmenden Fr. 10.–. Auskunft: Rosmarie Bolliger, Leiterin Besuchsdienst, 062 891 69 46.


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Kirchenzettel Birrwil, 5. September 2015 Gedanken und Augenblicke, sie werden uns immer an Dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.

Traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Mutter, Schwägerin und Tante

Heidi Steiner-Gloor 9. April 1928 bis 5. September 2015 Nach einem bewegten Leben ist sie im 88. Lebensjahr friedlich von uns gegangen.

In liebevoller Erinnerung: Jacqueline Steiner und Hans Geiser Bluette und Fritz Winkler-Steiner Bluette Winkler Fritz Winkler und Familie Aubry Katz-Gloor Alexandra Katz Joshua Katz Verwandte, Freunde und Bekannte Im Sinne von Heidi fand die Urnenbeisetzung im engsten Familien-kreis statt. Im Gottesdienst vom Sonntag, 20. September 2015, um 9.30 Uhr in der Kirche Birrwil werden wir uns in stillem Gedenken an Heidi Steiner erinnern. Traueradresse: Jacqueline Steiner, Dorf 3, 5708 Birrwil

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne mit dir wird stets in uns lebendig sein.

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten schwerer wurde, nehmen wir traurig Abschied von unserem lieben

Ulrich Lüscher-Urech «Gärtner-Ueli» 10. April 1922 bis 9. September 2015 Deine Herzensgüte und Bescheidenheit werden wir stets in dankbarer Erinnerung behalten. Nun trennen sich unsere Wege und wir lassen dich, lieber Vater, los.

Unsere guten Gedanken begleiten dich. Erika Weber-Lüscher Daniel und Petra Weber-Arnold mit Benjamin, Samuel und Jonathan Christian und Andrea Weber-Rechsteiner mit Julienne und Noémi Urs und Esther Lüscher-Wipf Matthias Lüscher Franziska Lüscher Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 18. September 2015, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Urnenbeisetzung im Familienkreis um 11.30 Uhr auf dem Friedhof. Im Sinne von Ueli gedenke man des Alters- und Pflegeheimes Unteres Seetal, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2. Traueradresse: Urs Lüscher-Wipf, Birnenweg 3, 5707 Seengen

Die Schutzengel des Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, aber sie schauen immer auf uns herunter. (Jean Paul)

Wildegg, 16. September 2015

R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 19. bis 25. September: Pfrn. Pascale Killias-Wagen

Lenzburg

Mit tiefem Schmerz und grosser Trauer, aber auch mit vielen schönen Erinnerungen berichten wir vom Sterben meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Gotte und Tante

Annerös Kästli-Kull 31. Mai 1937 – 12. September 2015 Dass die heimtückische Krankheit nach Jahren der Zuversicht wieder angegriffen hat, ist schwer zu begreifen. Wir danken Annerös für all das Liebe und Gute in unserem Leben. Möge ihre Weiterreise von Glück und Frieden begleitet sein!

In tiefer Trauer: Jürg Kästli-Kull Stefan Kästli mit Michelle, Stephanie und Partner Martin und Barbara Kästli-Pancaldi mit Tabea, Janina, Sina und Partner Jürg und Katja Kästli-Kunz mit Noémie und Pascal Geschwister mit Nichten und Neffen Cousins und Cousinen Freundinnen, Bekannte, Nachbarn Die feierliche Abdankung in der reformierten Kirche in Möriken findet am Mittwoch, 23. September 2015, um 14.00 Uhr statt. Zuvor, d. h. um 13.30 Uhr, versammeln sich die Familienangehörigen anlässlich der Beisetzung an der Urnenwand. Anstelle von Blumen ist es möglich, des Orts, wo die Verstorbene eine sorgsame und liebevolle Pflege erfahren durfte, zu gedenken: Hospiz Aargau, Fröhlichstrasse 7, 5600 Brugg, IBAN CH83 0900 0000 5007 1730 8. Wir danken allen für das tröstende Mitgefühl und die liebe Anteilnahme. Traueradresse: Jürg Kästli-Kull, Schürlimattring 21, 5103 Wildegg

Samstag, 19. September 2015 10 Uhr Sonntagschule im Kirchgemeindehaus 8 bis 14 Uhr Lebensmittelsammlung für Cartons du Cœur vor der Migros Lenzburg 19 Uhr Taizé-Feier mit anschliessender Teilete in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Killias-Wagen und Team Sonntag, 20. September 2015 9.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag in der katholischen Pfarrei HERZ JESU, Lenzburg. Leitung: Pfr. Roland Häfliger und Pfrn. Susanne Ziegler. Text: Lukas 24, 29 «Bleibe bei uns HERR, denn es will Abend werden». Musik: Florian Zaunmayr, Orgel und Vokalensemble «Voci cristalline». Kinderhüte: ab 9.15 Uhr im Foyer. Kollekte: Cartons du Cœur, Aargau, und Heimgärten Aarau-Brugg – kantonal Montag, 21. September 2015 6.45 bis 7.15 Uhr Morgengebet in der Stadtkirche

Hendschiken Samstag, 19. September 2015 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff im Kirchenzentrum Sonntag, 20. September 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch.

Lenzburg Samstag, 19. September 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Familiengottesdienst, SOLA-Abschluss Sonntag, 20. September 2015 – 9.30 Uhr Ökum. Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche, anschliessend Apéro für alle Dienstag, 22. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe in Wildegg Donnerstag, 24. September 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 20. September 2015 Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 11.00 Uhr Uhr Heilige Messe mit Jodlerklub Schlossbrünneli und anschliessendem Apéro Dienstag, 22. September 2015 – 9.00 Uhr Heilige Messe anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 18. September 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 20. September 2015 – 10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst zum Bettag in der reformierten Kirche Seon. Musikalische Gestaltung mit dem Männerchor Seon, anschliessend Apéro

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 18. September – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) mit Pfrn. Mária Dóka in der Kirche Sonntag, 20. September – 10.00 Uhr: Eidg. Bettag-Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin: Miriam Anne Liedtke Predigttext: 5. Mose 25, 5 Thema: «Heimat» Lieder: 518, 1. 2. 5; 32, 1–4; 829 1–3; 519, 1–4 Orgel: Irene Räber Kantonalkollekte: ½ «Cartons du Cœur» Aargau, ½ Heimgärten Aarau-Brugg – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule im Unterrichtsraum der Kirche Kirchenkaffe: Gastgeber sind René und Ruth Maurer Montag, 21. September 2015 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 23. September 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 27. September – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrer Wolfgang Schulze Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Netzwerk Alltag

HUNZENSCHWIL Sonntag, 20. September – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Eidg. Bettag, mit Abendmahl, Pfrn. R. Riniker; Jes 54, 1–10; Mitwirkung: Männerchor HunzenschwilSchafisheim. Kollekte: ½ Cartons du Cœurs, ½ Heimgärten (kant.) – 17 Uhr Bettagskonzert, Kirche Suhr. «méditations». Erstauftritt des jungen Musik-Ensembles poëma in Suhr. Gabrielle Resche, Orgel; Nathalie und Christine Verdon, Violine; Anna Walker, Sopran, Andrea Walker, Viola da Gamba Amtswoche 21.– 25. 9.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch


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Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 20. bis 26. September: Pfrn. Ursula Vock, Tel. 062 893 46 11 Samstag 19. September – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag 20. September – 10.00 Möriken, Gottesdienst zum Eidg. Bettag mit Abendmahl, Thema: «Zusammen. Wachsen. Gedanken zum Bettagsmandat.», Pfr. M. Kuse und die Seniorenmusik Möriken-Wildegg-Niederlenz, Apéro. Wünschen Sie eine Fahrgelegenheit? Tel. 062 892 15 15 (1A-Chestenberg-Taxi), Anmeldung bis Samstagabend. Der Fahrdienst ist für Gottesdienstbesucher kostenlos. Mittwoch 23. September – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine, Pfrn U. Vock und Team Donnerstag 24. September – 14.30 Jubilarenfeier im Alterszentrum Wildegg, mit Zvieri und dem Jodlerclub Schlossbrünneli www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Sonntag, 20. September – 9.45 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum Dank- Buss- und Bettag mit Pfr. Claudius Jäggi Taufe von Elisa Reber Predigttext: Lukas 15,11–24 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Christina Heuking Klarinette: Kurt Jufer Kollekte: Cartons du Cœur/Heimgärten Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche Mittwoch, 23. September – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 24. September – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum, mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Ich gehe zu denen, die mich liebten, und warte auf die, die mich lieben.

Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit für alle Liebe und Güte, die wir erfahren durften, verabschieden wir uns von meinem geliebten Schätzeli, meinem Schwiegersohn und unserem Schwager

Pius Keusch 27. Juli 1950 – 10. September 2015 Viel zu früh musstest Du gehen. Dein plötzlicher Tod hat uns erschüttert. Dein Herz hat aufgehört zu schlagen. Wir fragen, die Antworten fehlen. Dintikon, im September 2015

In unseren Herzen lebst Du weiter: Erika Keusch Alice Hofstetter Geschwister, Verwandte und Freunde Wir verabschieden uns von Pius am Freitag, 18. September 2015, um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon; anschliessend Urnenbeisetzung. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Krebsliga Aargau, 5001 Aarau, Postkonto 50-12121-7, IBAN CH09 0900 0000 5001 2121 7, Vermerk: Pius Keusch. Traueradresse: Erika Keusch, Floraweg 8, 5606 Dintikon

Lenzburg, 12. September 2015 Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um dich und sprach: «Komm heim!»

In Liebe nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin und Tante

Lucia Häusermann-Friederich 3. Dezember 1932 bis 12. September 2015 Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. Fassungslos und traurig sind wir über deinen unerwarteten Tod. Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du.

Lotti Fischer-Häusermann Sandra und Sonja mit Familien Rolf und Susanna Häusermann-Hirt Patrick und Janick Peter und Fanny Häusermann-Chalas Kevin und Melanie Sonja und Peter Burgherr-Häusermann Michael Willi Brunner-Häusermann Gabriela, Stefan und Martin Verwandte und Bekannte Trauerfeier: Mittwoch, 23. September 2015, 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Urnenbeisetzung um 13.15 Uhr auf dem Friedhof Lenzburg. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man den Fahrdienst des Schweizerischen Roten Kreuzes, Postkonto 50-3932-6. Traueradresse: Peter Häusermann, Aarauerstrasse 56, 5116 Schinznach-Bad Es werden keine Leidzirkulare versandt.

A U E N S TE I N Sonntag, 20. September – 10.00 Uhr: Bettag -Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche Möriken zusammen mit Möriken und Rupperswil Pfrn. Christine Bürk, Pfr. Árpád Ferencz Pfr. Martin Kuse anschliessend Apéro Dienstag, 22. September – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 23. September – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 18. September 2015 – 19.00 Jugendgottesdienst ChurCHill Pfrundhaus Sonntag, 20. September 2015 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger, Frauenchor Lupfig anschl. 11.11 Kollekte: Heimgärten / Cartons Dienstag, 22. September 2015 – 18.15 Streetdance, Pfrundhaus Mittwoch, 23. September 2015 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus – 19.30 GOoD TIME – Lobpreisabend Kirche Birr Donnerstag, 24. September 2015 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt

Scherz Sonntag, 20. September 2015 – 9.30 Sonntagschule, Begegnungsraum

Schinznach-Bad Donnerstag, 17. September 2015 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Sonntag, 20. September 2015 – 9.00 Bettags-Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Heimgärten / Cartons Amtswoche alle Gemeinden: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Freitag, 18. September 2015 18.00 Uhr Ammerswil: Chinderfiir zum Thema «Luft»; Gestaltung: Pfarrer Christian Landis und Rägeboge-Team; Kollekte zugunsten Stiftung Sternschnuppe Sonntag, 20. September 2015 10.15 Uhr Dottikon, Schulhaus Risi: Oekumenischer Bettagsgottesdienst; Gestaltung: durch die Ökumenegruppe mit Pfarrer Christian Landis und Pastoralassistent Stefan Heim; Musik: Erika Baumgartner (Klavier) und Daniel Polentarutti (Querflöte); separates Kinderprogramm für die Kleinen; Kollekte zugunsten Tischlein deck Dich; anschliessend Apéro Montag, 21. September 2015 Schweigemeditation 9.15 – 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Freitag, 18. September – 18.30 Jugendtreff Zündschnur Samstag, 19. September – 10.00 Fiire mit de Chline in der Kirche – 10.00 bis 13.00 Bring- und Holtag im KGH – 14.00 Jungschar beim KGH Eidgenössischer Dank-, Buss- und Bettag 20. September – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfr. Ph. Nanz, Mitwirkung von Michel Byland, Saxofon Thema: Wow-artig: Gottes Liebe kennen lernen Kollekte: Cartons du cœr, Heimgärten Herzlich willkommen zum anschliessenden Chilekafi Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 23. September – 9.00 Müttertreff im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N Sonntag, 20. September 2015 – 10.00 Ökum. Bettags-Gottesdienst in der ref. Kirche in Seengen mit Pfr. David Lentzsch und Christoph Heldner. Musikalisch gestaltet vom ad hoc verstärkten Kirchenchor der ref. Kirchgemeinde Seengen Donnerstag, 24. September 2015 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 20. September 2015 – 10.15 Familien-Bettagsgottesdienst in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand. Abendmahl. Mitwirkung der 5. Klasse und einer Flötengruppe. Anschliessend Teilete. Alle sind herzlich eingeladen. Kollekte: ½ «Cartons du Cœur» Aargau, ½ Heimgärten Aarau-Brugg

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 20. September 10.00 Uhr Seengen Ökumenischer Gottesdienst zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag mit den Pfarrern Christoph Heldner und David Lentzsch. Mitwirkung des Kirchenchors Seengen. Anschliessend Apéro Mittwoch, 23. September 6.30 Uhr, Kirche Seengen Laudes – Morgenlob Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

S TA U F B E R G

Schafisheim Freitag, 18. September 2015 – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli Mittwoch, 23. September 2015 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über Bibeltexte, Schlössli Donnerstag, 24. September 2015 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli

OTHMARSINGEN Voranzeige: Freitag, 18. September 2015: – 20.00 Uhr: Konzert in der Kirche mit «Timorosso in tre», zweimal Alphorn und Orgel/Klavier, Tina Wilhelm, Monika Zuber, Eric Nünlist Sonntag, 20. September 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Abendmahl zum Eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag, Pfarrerin Ch. Friderich Organist: Heinz Suter Kantonalkollekte: ½ Cartons du coeur, ½ Heimgärten Aarau-Brugg Dienstag, 22. September 2015 – 13.30 Uhr: Mitenand goht’s besser, im Kirchgemeindehaus

RUPPERSWIL Amtswoche 21. bis 26. September 2015: Pfr. Christian Bühler, 076 381 68 04 Sonntag, 20. September Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 10.00 Uhr: Kirche Möriken Gemeinsamer Gottesdienst der Kirchgemeinden Auenstein, Holderbank-MörikenWildegg und Rupperswil mit Abendmahl. Pfr. Arpad Ferencz, Auenstein, Pfr. Martin Kuse, Möriken, Pfrn. Christine Bürk, Rupperswil, Seniorenmusik Möriken, Kantonalkollekte: 1/2 Cartons du Cœur, 1/2 Heimgärten Aarau und Brugg, anschliessend Apéro, Fahrdienst nach Möriken, 062 897 28 71. Dienstag, 22. September – 19.30 Uhr: Vortrag im Kirchgemeindehaus «Von der Kanzel zum Rotlichtviertel» Eine provokative Aussage? Nein, Hinweis auf einen realen Dienst im Zürcher Rotlichtmilieu, Referent: Peter Widmer, Leiter «heartwings». Donnerstag, 24. September – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfrn. Christine Bürk Freitag, 25. September – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Gott schenkt Gaben – Frieda tanzt»

R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 18. September – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 19. September – 14.30 Uhr: Besinnung zum Bettag mit Abendmahl im Altersheim Unteres Seetal Pfr. Jürg von Niederhäusern und Dr. Gerhard Ruff Sonntag, 20. September – 10.00 Uhr: Ökum. Gottesdienst zum Eidg. Dank-, Buss- und Bettag mit Abendmahl Pfr. Jürg von Niederhäusern Dr. Gerhard Ruff, kath. Seelsorger Musikalische Mitwirkung: Männerchor Seon Kollekte: Kant.: ½ Cartons du cœur, ½ Heimgärten Aarau + Brugg Anschliessend Apéro CHINDERCHILE Montag, 21. September – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Gospelprojekt-Chorprobe Dienstag, 22. September – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine, in der ref. Kirche Mittwoch, 23. September – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Leichtes Wandern, Treffpunkt Bahnhof Seon. – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 24. September – 9.00 Uhr: Wochengebet – 14.00 Uhr: Treffpunkt 65+ im ref. Kirchgemeindehaus. Wer eine Fahrgelegenheit benötigt, meldet sich bitte bis am 22.9. bei Sozialdiakon Matthias Fässler: Tel. 062 769 10 99 Freitag, 25. September – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

Staufen Freitag, 18. September 2015 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Samstag, 19. September 2015 – 9.15 Uhr: KiK-Staufen: Ausflug in den Zoo – 14.00 Uhr: Cevi-Staufen, Treffpunkt beim Schulhaus (www.cevi-staufen.ch) Sonntag, 20. September 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Bettag mit Abendmahl in der Kirche; Pfr. Gotthard Held Mitgestaltung des Gottesdienstes durch den Männerchor Staufen. Text: Römer 2, 4 Lieder: 518 / 724 / 258 / 320 /795 Kollekte: Kantonalkollekte: Schweizer Kirchen im Ausland Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Schulhaus. Donnerstag, 24. September 2015 – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus Weitere Anlässe: Dienstag, 22. September 2015 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4, 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Varghese Eerecheril, Pfarradministrator Tel. 056 667 20 40 E-Mail eracheril@gmail.com Felix Furrer, Kirchenpflege-Präsident Natel: 079 196 64 33, Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Sekretariat Sonntag, 20. September Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 9.00 Eucharistiefeier, Erntedank Kollekte für: Inländische Mission Freitag, 25. September – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Beinwil Samstag, 19. September – 16.30 Tauffeier – 17.30 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier) Piotr Palczynski) Mittwoch, 23. September – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Menziken Sonntag, 20. September Eidg. Dank-, Buss- und Bettag – 10.15 Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mitwirkung des Kirchenchors – 11.30 Tauffeier Donnerstag, 24. September – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 18. September – 19.30 Uhr: Checkpoint – 19.30 Uhr: LiFe Seminar Samstag, 19. September – 8.00 Uhr: Unter uns Männern … Sonntag, 20. September – 9.30 Uhr: Bettags-Gottesdienst, Kids-Kiosk, Timeout Mittwoch, 23. September – 20.00 Uhr: Info Abend FCGL Donnerstag, 24. September – 15.30 Uhr: Seniorennachmittag www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. September 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 28, susanne.basler@azmedien.ch

Garage Vogt heisst neu Garage Gut P

ius und Erika Gut haben vor fünf Jahren die Garage Vogt in Meisterschwanden übernommen. Fünf Jahre lang prägte der Name Garage Vogt AG, Nachfolger Pius Gut das Erscheinungsbild. Das wird sich nun ändern. Am 1. Oktober wird die Namensänderung auf Garage Gut vollzogen. Auf dieses grosse Ereignis möchten Pius und Erika Gut sowie ihr Team am 3. Oktober mit allen Kunden und Interessierten anstossen. Von 10 bis 17 Uhr können bei einem Apéro zudem die neuesten Modelle bestaunt werden. Auch kleine Überraschungsgeschenke warten auf die Besucher. Bei der Garage Gut in Meisterschwanden ist man übrigens nicht nur an der richtigen Adresse, wenn man sich einen Neuwagen anschaffen will oder sich für einen geprüften Gebrauchtwagen zu einem vernünftigen Preis interessiert. Man ist auch am richtigen Ort, wenn man in Sachen Motorfahrzeugkontrolle und Bereitstellung, Reparatur, Wiederherstellung nach Karosserieschäden, Scheibenersatz, Reifenwechsel und bei vielem mehr ein erstklassig ausgebildetes und eingespieltes Team rund um Pius und Erika Gut sucht. Die Kundschaft wird gerne persönlich und fachmännisch beraten und die Aufträge werden kompetent und innert nützlicher Frist ausgeführt. Dabei spielt es keine Rolle, um welche Marke es sich handelt. Mit eigener Migrol-Tankstelle und Selbstbedienungs-Waschanlage mit Lift für die Unterbodenreinigung wird das Rundum-Angebot optimal ergänzt. Für alle Marken offen Auch oder gerade als Lokalvertretung der Marke Hyundai ist es Pius Gut wichtig, allen Kunden und allen Marken denselben Service bieten zu können. Während im Showroom die neuesten Modelle von Hyundai ausgestellt sind und auf eine Probefahrt warten, steht die Werkstatt allen Marken offen. Ältere Fahrzeuge sind ebenfalls gerne gesehene «PatienINSERAT

Das Team der Garage Vogt in Meisterschwanden: (von li) Janik Vögeli, Janick Wullschleger, Erika Gut, Pius Gut und Nathanael Zbinden. Im Hintergrund: (zvg) der Hyundai Veloster in trendiger Farbe. ten», deren Über- und Weiterleben wenn immer möglich gewährleistet wird. Die Garage Gut bietet einen KomplettService – auch dank modernster und leistungsfähiger Diagnostik-Instrumente. Egal ob Ferien- oder Wintercheck, ob Wartung oder Reparatur – ein erstklassiger Service rund ums Auto ist gewährleistet. Pius und Erika Gut sehen sich als klassischen Familienbetrieb, der wegen sei-

ner Grösse optimale Qualität und einen Top-Service bieten kann. Während Pius Gut vorwiegend für die technischen Belange verantwortlich zeichnet, ist Erika Gut sozusagen «der gute Geist». Bei ihr laufen alle administrativen Fäden zusammen. «Oft wird unterschätzt, was alles dahintersteckt, was im Hintergrund alles erledigt wird», sagt Pius Gut. Nebst Nathanel Zbinden, Automobil-Mechatro-

niker und frisch ausgebildeter Diagnostiker, gehören Janik Vögeli, Lernender Automobil-Mechatroniker, und Janick Wullschleger, Lernender AutomobilFachmann, zum engagierten Team der Garage Gut. (CF) Garage Gut Lindenmattstrasse 15 5616 Meisterschwanden Telefon 056 667 33 24

TAG DER OFFENEN TÜR BEI GARAGE GUT

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m Samstag, 3. Oktober, öffnet die Garage Gut ihre Tore und stösst mit Ihnen auf die Namensänderung an. Mit Apéro und Überraschungsgeschenken. Samstag, 3. Oktober, 10 bis 17 Uhr, Garage Gut, Lindenmattstrasse 15, Meisterschwanden


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Gesundheitszentrum Just Fit

Kobudo-Probelektion und -Demo

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ust Fit Lenzburg – das Fitness- und Gesundheitszentrum für Jung und Alt. Sie möchten gezielt Ihre Rückenschmerzen loswerden, abnehmen, Muskulatur aufbauen oder einfach nur etwas für Ihre Gesundheit tun? Auf über 600 Quadratmetern Fläche stehen Ihnen dazu rund 20 Ausdauergeräte und weit über 40 Kraftstationen sowie ein grosszügiger Freihantelbereich zur Verfügung. Für Trainingsanfänger bieten wir ein solides Grundlagenaufbautraining mit diversen Programmwechseln. Aber auch Trainingserfahrene kommen bei uns nicht zu kurz. Bei der Trainingsgestaltung verwenden wir die erfolgreichsten Trainingssysteme und passen diese individuell auf Ihre persönlichen Bedürfnisse an. Dies garantiert Abwechslung und maximalen Erfolg! Mit unserer unverbindlichen Schnupperwoche haben Sie zudem die Möglichkeit, ganze 7 Tage lang bei uns zu trainieren, bevor Sie sich für ein Abo entscheiden. Melden Sie sich am besten gleich an für ein Probetraining und unsere Schnupperwoche. Wir sind 365 Tage im Jahr für Sie da. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage www.justfit.ch oder unter der Telefonnummer 062 577 70 71.

s gibt in der Schweiz nur wenige Schulen, die qualifiziert Kobudo unterrichten. Dazu zählt die Kampfsportschule Aarau. Sie ist eine der grössten Karate- und Qi-Gong-Schulen der Schweiz und erweitert das Unterrichtsangebot jetzt mit Kobudo. Kobudo ist eine traditionelle Kampfkunst mit verschiedenen asiatischen Waffen wie Nunchaku, Bo, Tonfa, Sai usw. Karate-Lehrer Michael Waldmeier wird neu Kobudo-Leiter in der Kampfsportschule. Er ist einer der wenigen Kobudo-Schwarzgurtträger und KobudoLehrer der Schweiz und hat u.a. direkt vom japanischen Kobudo-Grossmeister Kenyu Chinen gelernt.

Wenn Sie spüren, dass Ihr Gehör nachlässt, ist der Gang zur Hörberatung sehr wichtig, denn: «Das Hirn gewöhnt sich mit der Zeit daran, gewisse Geräusche auszublenden. Wenn dann ein Hörgerät getragen wird, muss sich das Hirn wieder umstellen, das braucht seine Zeit», erklärt Angelika Ronchetti. Die Beratung braucht viel Einfühlungsvermögen, da es um etwas sehr Persönliches geht. «Ich komme den Menschen sehr nahe, da muss die Chemie stimmen.» Bis ein Hörgerät wirklich passt und sich der Träger wohlfühlt damit, sind Geduld und vor allem ein Einüben in das verbesserte Hörvermögen gefragt. «Es ist enorm wichtig, die Geräte jeden Tag zu tragen, damit sich ein optimaler Trag- und Hörkomfort einstellt», weiss Angelika Ronchetti. Bis das Hörgerät optimal auf den Tragenden eingestellt ist, dauert es zwei bis drei Monate. Wer einen Beitrag an die Kosten des Hörgeräts bei der IV, SUVA oder Militärversicherung beantragen möchte, braucht eine ärztliche Bescheinigung.

Kobudo-Demonstration: Einige Top-Kobudo-Schwarzgurtträger aus der Schweiz werden an der kostenlosen Probelektion vom 15. Oktober 2015 eine Kobudo-Demonstration zeigen. Training im grosszügigen FreihanFoto: zvg telbereich.

Neuer Kobudo-Anfängerkurs (ab 14 Jahren) mit kostenloser Probelektion: 15. Oktober 2015, 20.15 Uhr.

JUST FIT AG Niederlenzer Kirchweg 5 5600 Lenzburg Tel. 062 577 70 71 info@justfit.ch www.justfit.ch

Kampfsportschule Aarau Schule für Karate, Kobudo, Qi Gong, Tai Chi, Yoga und Spirituelle Heilmeditation Tel. 062 827 01 26 www.karateschule.ch

Besser hören, besser verstehen, besser leben

Michael Waldmeier ist Karatelehrer, Tierarzt und einer der wenigen Kobudo-Schwarzgurtträger und KobudoLehrer der Schweiz. Er wird KobudoLeiter der Kampfsportschule Aarau. Foto: zvg

Hörgut Ronchetti Angelika Ronchetti Bahnhofstrasse 5 Müli-Märt / 1. Obergeschoss 5600 Lenzburg Telefon 062 891 62 72

moveme – E-Mobilität im Alltag K

üche und Wohnzimmer im Erdgeschoss, das Schlafzimmer im oberen Stockwerk und die Vorräte im Keller. Wenn die Treppen im eigenen Haus plötzlich beschwerlich werden, kann ein Treppensitzlift Abhilfe schaffen. Gerade, steile, aber auch kurvige Treppen mit schmalen Durchgängen können problemlos überwunden werden. Alternativ dazu gibt es einen vertikalen Plattformlift, der mit minimalen baulichen Massnahmen an oder in privaten und öffentli-

chen Gebäuden im Innen- und Aussenbereich eingebaut werden kann. Mit einem Elektromobil sind sie flexibel und selbstständig. Sei es für die Einkäufe im Dorf, den Ausflug in die Natur oder auf Reisen – unsere Elektromobile sind der ideale Begleiter. Fünf verschiedene Modelle sowie der Treppenlift können jederzeit in Möriken besichtigt und Probe gefahren werden. Unser Sortiment präsentieren wir auch am MAG in Aarau vom 23. bis 27. Sep-

tember 2015, an der Schega SchinznachDorf vom 2. bis 4. Oktober 2015, an der Gwärbi Hunzi-Schofise vom 16. bis 18. Oktober 2015 und an der Expo Brugg vom 22. bis 25. Oktober 2015. Besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie. moveme ag Bruneggerstrasse 45 5103 Möriken Tel. 062 887 00 40 www.moveme.ch

Dr. Michael Kull mit seiner Praxisassistentin vor der neuen Praxis. Foto: zvg

Der Doktor für die Tiere Seit 1. September ist die Kleintierpraxis von Dr. med. vet. FVH Michael Kull an der Milchgasse 14 in Seon offen.

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r.Kull verfügt über fast 10 Jahre Klinikerfahrung. Der Tierarzt und die Praxisassistentin empfangen ihre Kunden mit ihren Haustieren von Montag bis Freitag ganztags und jeden 1. Samstagmorgen im Monat. Die Infrastruktur ist funktional, modern (digitales Röntgen, Endoskop) und erfüllt die hohen Qualitätsanforderungen für Diagnosen, operative Eingriffe und vielfältige Behandlungen. Neben alltäglichen tierärztlichen Tätigkeiten führt der

Die Heilkraft der Vergebung entdecken

Gratis-Degustationstage bei allen DIVINO-Partnern in den Landi-Filialen

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Wer auserlesene und international prämierte Weine gratis degustieren möchte, ist an unterschiedlichen Septemberwochenenden bei einem der DIVINOPartner in über 78 Landi-Filialen in der Deutschschweiz herzlich willkommen. Zur Degustation werden vier Weine vorgestellt, die teilweise international mit Goldmedaillen und Awards ausgezeichnet wurden. Alle präsentierten Weine werden während dieser Zeit auch zu besonders attraktiven Preisen angeboten, zusätzlich wird die freie Degustation von fachkompetenten Mitarbeitern begleitet. Die unterschiedlichen Degustations-Termine in den Landi-Filialen sind aus der Werbung und unter www.divino.ch zu erfahren.

eder Mensch erfährt im Laufe seines Lebens Verletzungen, gewollte oder ungewollte. Die meisten Menschen spüren, wie dies ihr Wohlbefinden beeinträchtigt. In der Tat gehen viele Krankheiten auf Angst, Wut und Schuldgefühle zurück. Die Versöhnungsforschung hat nachgewiesen, dass Vergebung ein starker gesundheitlicher Schutzfaktor ist. Während die meisten Religionen zur Vergebung auffordern, so besteht doch in der Praxis oft eine gewisse Hilflosigkeit darüber, wie denn Vergeben überhaupt geschieht, ganz besonders in den schwierigen Fällen. Wie kann ich hier frei werden von dem, was man mir angetan hat? Wie kann ich verhindern, dass diese ungerechte Tat mein weiteres Leben bestimmt? Wie kann ich lernen, zu vergeben? Als Hausarzt, Psychosomatiker und Theologe beschäftigt sich Dr. med. Ruedi Brodbeck seit Jahren mit dieser Frage. Sein interaktiver Vortrag «Die Heilkraft der Vergebung entdecken» geht nicht nur auf den Zusammenhang zwischen Vergebung und Gesundheit ein, sondern zeigt Wege auf, wie auch Ihr Leben leichter werden kann.

Dr. med. Ruedi Brodbeck. Die Heilkraft der Vergebung entdecken Dr. med. Ruedi Brodbeck, freier Eintritt Montag, 21. September 2015 19.30 bis 21 Uhr bei 3x3 Halle, Stationsweg 6, 5502 Hunzenschwil Veranstalter: Liga Leben und Gesundheit, www.LLG.ch

Gratis-Weindegustation.

Foto: HO

Fachtierarzt für Kleintiere auch ausgewählte weiterführende Weichteiloperationen, Gelenks- und Knochenchirurgie nach aktuellstem Wissensstand durch. Er verfügt über langjährige Erfahrung in laparoskopischer Kastration und Zahnbehandlungen. Dabei verwendet er möglichst schonende Narkosen. Ein hausinternes Labor hilft für möglichst effiziente Abklärungen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Tag der offenen Tür: Samstag 19. Sept. 2015 von 10–16 Uhr. Kleintierpraxis Seon Dr. med. vet. FVH Michael A. Kull Milchgasse 14 5703 Seon Tel. 062 299 14 14

Wirksam gegen die Fettpölsterchen D ie kommenden Feiertage mit den vielen Verführungen lassen das eine oder andere Pölsterchen wachsen, gut besucht sind dann die Fitnesszentren, will man dem Winterspeck doch an den Kragen. Doch trotz Training und BauchwegProgramm bleibt das eine oder andere Fettpölsterchen hartnäckig an Ort und Stelle. Hier bietet die Schönheitsfachfrau Margrit Spatz den ultimativen Fettpölsterchen-Killer an. Das Zauberwort heisst Kryolipolyse, ein nicht-invasives Verfahren zur permanenten Reduktion von Fettdepots. Diese Technologie der Gewebekühlung zur selektiven Fettzellenelimination, ohne dabei die Haut oder das umliegende Gewebe zu verletzen, basiert darauf, dass die Fettzellen empfindlicher auf Kältereize reagieren als andere Gewebestrukturen. «Für gesunde Kunden mit normalem Ernährungs- und Bewegungsverhalten, aber mit lokalen, nicht zu grossen Fettpölsterchen, welche auf Diäten oder Sport nicht ansprechen, ist die Kryolipolyse eine optimale Lösung», weiss Margrit Spatz. Die Behandlung dauert je nach Problemzone pro Sitzung 30 bis 60 Minuten. Nötig sind drei Sitzungen. Das Gute an diesem Verfahren ist, der Jo-Jo-Effekt tritt nicht ein, da die Fettpölsterchen durch die Kryolipolyse eliminiert wurden. Buchen Sie noch heute in der Wellness-Oase von Margrit Spatz einen Termin, denn der nächste Sommer kommt bestimmt.

Margrit Spatz bietet mit dem neuen Verfahren die permanente Reduktion von Fettdepots an. Wellness-Oase Margrit Spatz Schönheitsfachfrau Wiesenweg 39 5102 Rupperswil Telefon 062 897 44 50 Mobile 079 432 10 30 Wellness-oase@bluewin.ch


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Diverses


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Im Gespräch

Vom Kampf gegen das Vergessen So viel hätte Marianne Gloor aus Seengen mit ihrem Mann noch unternehmen wollen. Vor fünf Jahren erkrankte ihr damals 58-jähriger Ehemann an Demenz. Seither ist nichts mehr so wie früher.

Charity-Läuferinnen aus Seengen.

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era und Sarah aus Seengen rennen gemeinsam am kommenden Wochenende beim Greifenseelauf mit. Das ist an sich nichts Aussergewöhnliches. Das Spezielle: Sie rennen als Charity Runner für Helvetas. Bereits zum zweiten Mal kooperiert der Greifenseelauf mit einem gemeinnützigen Partner – der Entwicklungsorganisation Helvetas. Mit einem speziellen Programm werden Läuferinnen und Läufer eingeladen, die gelaufenen Kilometer umzumünzen in Wasser für Menschen in Afrika oder in Wiederaufbauprojekte für Nepal. Auf der Plattform life-changer.helvetas.ch/ konnte jeder Läufer seine eigene Sammelaktion starten und Freunde und Bekannte einladen mitzuhelfen, das Ziel zu erreichen. Vera und Sarah haben ihr gesetztes Ziel von 900 Franken sogar übertroffen. Bei der Sammelaktion sind 1110 Franken zusammengekommen.

Melanie Solloso

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arianne Gloor reicht die Hand, lächelt etwas müde und bittet den Besuch ins Wohnzimmer. «Das ist mein Mann», sagt sie und nickt in Richtung eines älteren Herrn mit schwarzer Brille und stoppeligem Eintagebart. Etwas verloren steht er im Wohnzimmer, weicht vor dem Besuch zurück und schüttelt den Kopf: «Wahnsinn! Brutalo!» Das sind zwei der wenigen Wörter, die Marianne Gloors Mann noch geblieben sind. Das fällt ihr am schwersten. «Dass man nicht mehr reden kann.» 33 Jahre sind die beiden nun verheiratet. Seine weltmännische Art und seine Lebenserfahrung hatten Marianne Gloor damals 1980, als sie sich kennenlernten, fasziniert. «Er war gerade zurück von einer Weltreise und hatte viel zu erzählen.» Bei ihm hat sie sich geborgen gefühlt, er war ihr Fels in der Brandung, ihr Sonnenschein, wenn sie wieder mal alles etwas zu düster sah. «Er hat es immer geschafft, mich aufzuheitern», in Gloors Augen spielt ein Lächeln. Plötzlich vergass er Namen «Wir träumten schon ganz früh davon, zusammen auf Reisen zu gehen. Die Welt zu sehen.» Marianne Gloors Blick schweift in die Ferne. Aber dann kamen die Kinder und später das Haus. «Man musste finanziell schauen.» Die Reisepläne wurden verschoben. «Wenn die Kinder dann aus dem Gröbsten raus sind», sagte sich das Paar. Aber aus den gemeinsamen Reiseträumen wurde nichts. Vor fünf Jahren zeigten sich bei ihrem Mann, ehemaliger Oberstufenlehrer in Seengen, die ersten Symptome. «Es begann damit, dass er fast nur noch über die Schule redete. Es gab viele Neuerungen damals, und das beschäftigte ihn.» So sehr, dass er von nichts anderem mehr erzählen konnte. Marianne Gloor erinnert sich noch gut an den Tag, an dem ihr Mann nach Hause kam und zu ihr sagte, er könne die Namen seiner Schüler nicht mehr sagen. «Von einem Tag auf den anderen war er dann krankgeschrieben.» Die Diagnose lautete erst Burn-out. Es folgten Psychopharmaka und ein Kuraufenthalt. Aber statt besser, ging es ihrem Mann immer schlechter. «Immer öfter fand er Wörter nicht mehr.» Auch ein Psychiater konnte nicht helfen. Per Zufall wurde Marianne Gloor durch eine «Zischtigsclub»-Sendung über Alzheimer und Demenz auf die Memory-Klinik

Jakob und Marianne Gloor aus Seengen: Jakob Gloor erkrankte vor fünf Jahren an Demenz. in Brugg aufmerksam. «Dort bekamen wir dann die Diagnose: frontale, temporale Demenz.» Eine seltene Form von Demenz. Bei der Krankheit wird die rechte Seite des Gehirns, und damit das Sprachzentrum, zerstört. Im ersten Moment war Marianne Gloor froh, endlich eine Diagnose zu haben. «Zu wissen, was los ist.» Aber bald folgte der Schock, was noch alles auf sie zukommen würde. «Mir wurde bewusst, dass er verstummen wird, dass er irgendwann ganz auf fremde Hilfe angewiesen sein wird, dass ich zuschauen muss, wie ich langsam meinen Mann verliere.» Loslassen – Stück für Stück Heute kann ihr Mann vieles nicht mehr selber machen. Marianne Gloor rasiert ihn und putzt ihm die Zähne, hilft ihm beim Duschen und Anziehen. Damit er sie versteht, muss sie ihm die Dinge vormachen. Die Worte kommen nicht mehr an. Auch die Kompetenz zum Lesen oder Schreiben hat ihr Mann verloren. Am Anfang hat sie noch um seine Fähigkeiten gekämpft, besonders um die alltäglichen Verrichtungen. «28 Jahre lang hat er den Rasenmäher angelassen, die Blätter zusammengerecht. Und plötzlich sollte er das nicht mehr können?» Marianne Gloor schüttelt den Kopf, ihre Schultern sind nach vorn gekippt. Viel Energie hat die zweifache Mutter aufgebracht, um ihrem Ehemann unzählige solcher Dinge vorzumachen – immer wieder. Aber irgendwann musste sie einsehen, dass der Kampf gegen das Vergessen zwecklos ist, dass sie ihren Mann los-

Veranstaltungen in der Region D er diesjährige Weltalzheimertag am Montag, 21. September 2015, wird im neuen Wohn- und Pflegezentrum Im Lenz in Lenzburg begangen. Der Abend wird im Rahmen der Aktionstage Psychische Gesundheit Kanton Aargau stattfinden und in Kooperation der Alzheimervereinigung Aargau mit der Pro Senectute Aargau und dem Departement für Gesundheit und Soziales des Kantons Aargau organisiert. Um 18 Uhr findet eine Führung durch das Pflegezentrum mit einem Einblick in die geschützte Wohngruppe für Menschen mit Demenz statt. Um 19 Uhr folgt ein Vortrag von Katharina Müller, der Leiterin einer Selbsthilfegruppe für jüngere Demenzbetroffene, zu den Wünschen, Bedürfnissen und Ressourcen von Personen, welche vor dem Rentenalter an einer Demenz erkrankt sind. Um 20 Uhr findet die Verleihung des Fokuspreises statt. Die Alzheimervereinigung Aargau verleiht jedes Jahr anlässlich des Weltalzheimertages den Fokuspreis. Damit sollen Personen gewürdigt und gewertschätzt werden, welche sich in besonderer Weise für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen engagiert haben. Dieses Jahr würdigt der Fokuspreis ein Beispiel für gelungenes Zusammenwirken zwischen Angehörigen und

Blickpunkt

Pflegenden in herausfordernden Phasen der Demenz. Der Vorstand der Alzheimervereinigung Aargau tut dies im Bewusstsein einer stellvertretenden Honorierung für hervorragende Beziehungen zwischen Angehörigen und Mitarbeiterinnen, die auch anderweitig bestehen. Die diesjährigen Preisträger sind die Angehörigen von Othmar Heggli von Benzenschwil sowie das Pflegeteam, welches Herrn Heggli im Zentrum Aettenbühl in Sins pflegte und betreute. Othmar Heggli, welcher Mitte 50 an Alzheimer erkrankte, hatte eine sehr bewegte Lebensgeschichte, im buchstäblichen und übertragenen Sinn. Mit fortschreitender Demenz entwickelte er einen starken, für die Angehörigen und Pflegenden herausfordernden Bewegungsdrang. Familie, Pflegende und Mitbewohner im Aettenbühl ermöglichten Othmar Heggli mit ihrem Einsatz, der Bereitschaft mitzutragen und intensivem Austausch, seine Bewegung auszuleben, so wie er das immer tat. Montag, 21. September, ab 18 Uhr, Wohn- und Pflegezentrum Im Lenz Lenzburg. Die Veranstaltung ist kostenlos. Für die Veranstaltung ab 19 Uhr ist keine Anmeldung erforderlich. Anmeldung für die Besichtigung des Zentrums Im Lenz bis 14. September 2015 an Tel. 062 888 35 35 oder imlenz@seniocare.ch (lba)

lassen musste, Stück für Stück. «Bis vor ein paar Wochen konnte er noch die Waschmaschine einräumen. Jetzt klappt es nicht mehr», sie seufzt. Im Haus ist es still geworden Der Alltag im Hause Gloor ist sehr strukturiert. Fast jeder Tag sieht gleich aus. Den Morgen beispielsweise beginnt ihr Mann mit Frühstück und Zeitunglesen. «Das gibt ihm Sicherheit», vermutet Gloor. Denn was darin steht, das bekommt er längst nicht mehr mit. Das dauert ungefähr eine Stunde. Danach geht er duschen und um 10 Uhr legt er sich hin. «Er ist oft müde. Würde am liebsten einfach nur dasitzen.» Ab und zu schaut er fern, am liebsten Trickfilme oh-

«Ich musste zusehen, wie ich meinen Mann verliere – Stück für Stück.» Marianne Gloor, Angehörige eines Demenzbetroffenen ne Worte, oder er hört Ländlermusik.» Vor der Krankheit habe er lieber moderne Musik gehabt. Das Paar ging gerne in Konzerte oder ins Kino, sprach über Gott und die Welt, lachte gemeinsam. Heute ist es still geworden im Hause Gloor. Wortfetzen hängen in der Luft. Marianne Gloor schaut zu ihrem Mann, atmet tief ein und schwer aus: «Den Mann, den ich geheiratet habe, den gibt es nicht mehr.» Fragt man sie nach schönen Momenten, ringt sie die Hände. «Da fällt mir nichts ein.» Aber von früher, da weiss sie viel zu erzählen. Den Anspruch, mit ihrem Mann doch etwas unternehmen zu müssen, ihm etwas zu bieten, habe sie mittlerweile aufgegeben. «Ihm ist es am wohlsten zu Hause.» Am Nachmittag unternimmt Marianne Gloor meist etwas. Alleine. «Den Kopf lüften, nennt sie das». Aus der Einsamkeit rauskommen, so hört es sich an. Das Leben mit einem Demenzkranken Partner ist belastend. Früher hatte sie in ihrem Mann eine Stütze, heute ist sie seine. Wie man Rechnungen zahlt, Steuern

(MS)

ausfüllt oder sich um administrative Arbeiten kümmert, das alles stand plötzlich vor Marianne Gloor, als ihr Mann erkrankte. Sie hat sich durchgekämpft, war oft am Anschlag, wusste nicht weiter. Eine grosse Stütze und Hilfe war ihr die Selbsthilfegruppe für Angehörige von Alzheimerbetroffenen. «Dort bekam ich Rat, aber auch direkte Hilfe, wenn es nötig war.» Von den Mitgliedern der Gruppe fühlt sich Gloor verstanden. Sie ist in einer speziellen Gruppe von «Angehöriger Jungbetroffener. Auch die anderen haben Partner, die vor dem 65. Altersjahr erkrankt sind, und auch sie hatten mit ihren Partnern «noch so viele Pläne, wenn wir dann pensioniert sind». «Der Austausch tut gut», sagt Gloor. Dann kam Weihnachten 2014. Marianne Gloor ging es schlecht. «Ich fiel in ein Loch.» Die Leiterin der Alzheimervereinigung merkte, dass etwas nicht stimmte, und reagierte: «Jetzt müssen wir etwas tun, Frau Gloor. Sie brauchen eine Pause», habe sie gesagt. Zum ersten Mal gab Gloor ihren Mann für zwei Tage weg, ins Tageszenter im Reusspark. Befreiend sei das nicht gewesen. «Ich hatte ein schlechtes Gewissen, spürte, er will mit mir heim.» Zum Auftanken blieb keine Zeit. Erst als sie ihn für zwei Wochen weggab, konnte Gloor zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einmal durchatmen und entspannen. Seither gönnt sie sich immer wieder ab und zu eine Auszeit ohne ihren Mann. «Jetzt geht es mir besser», sie lächelt schwach. Keine gemeinsame Zukunft in Sicht Wie lange kann und möchte sie das noch machen – ihren demenzkranken Mann pflegen? Irgendwann wird er nicht mehr alleine essen können, sich nicht mehr anziehen oder auf die Toilette gehen können. Die Antwort kommt rasch, ohne Umschweife. «Wenn er inkontinent wird, dann ist genug.» Man merkt, sie hat sich schon lange mit der Frage auseinandergesetzt. Aber sie hat Mühe, sich ein Leben allein vorzustellen. Ob sie dann alleine auf Reisen gehen wird, kann sie nicht beantworten. «Ich hätte so viele Optionen. – Allein.» Sie denkt nach, schaut zu ihrem Mann. «Aber mit ihm kann ich mir nichts mehr vorstellen.»

Sänger gesucht: für neues Aargauer Lied.

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as Stadtmuseum Aarau lädt die Bewohnerinnen und Bewohner im Aargau zum gemeinsamen Singen ein. Aus Anlass des kantonalen Gedenkjahres «1415: Die Eidgenossen kommen!» hat das Stadtmuseum ein neues Aargauer Lied texten und komponieren lassen. Das Ziel ist es nun, eine möglichst grosse Anzahl Menschen im Aargau dazu zu bringen, das Lied zu singen. Und nicht nur das: Diese Menschen sollen beim Singen auch gefilmt werden. Mit dem Mitsingen wird die Bevölkerung Teil der Ausstellung «Die Aargauer Regionen – eine klingende Heimatkunde», die vom 24. Oktober bis am 20. November 2015 im Foyer des Stadtmuseums zu sehen sein wird. Zum Abschluss des Gedenkjahres werden die Aufnahmen der Sängerinnen und Sänger zu einer Filmcollage montiert, die am Grande Finale Premiere feiert. Einzelpersonen, Chöre, Familien und Schulklassen sind aufgerufen mitzumachen. Infos unter www.stadtmuseum.ch/aargauerlied

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er Grosse Rat hat im September 2014 beschlossen, die Zahl der Grundbuchämter von heute zehn neu auf vier zu reduzieren. Somit werden verschiedene Grundbuchämter geschlossen und neuen Standorten zugeteilt. Ab dem 24. September 2015 werden die Standorte Bremgarten, Brugg, Lenzburg, Muri, Rheinfelden und Zurzach geschlossen. Danach gibt es im Aargau nur noch vier Grundbuchämter. Diese befinden sich in Baden, Laufenburg, Wohlen und Zofingen. INSERATE

WELTALZHEIMERTAG 2015 «JÜNGERE MENSCHEN MIT DEMENZ»

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eit 1994 finden am 21. September in aller Welt Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Menschen mit Alzheimer und anderen Formen von Demenz sowie ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Dieses Jahr ist das Thema des Tages «Jüngere Menschen mit Demenz». Im Kanton Aargau leben zirka 200 an Demenz betroffene Menschen, die unter 65 Jahre alt sind. In diesem Alter gehören sie zu den jüngeren Menschen mit dieser Krankheit. Die Symptome und Warnzeichen einer Demenz mit frühem Beginn sind mit denjenigen der Demenz

im Rentenalter vergleichbar: Gedächtnisabbau, Denk- und Sprachstörungen, Orientierungsschwierigkeiten, eingeschränktes Urteilsvermögen, Persönlichkeitsveränderungen. Jüngere Betroffene suchen wegen der Probleme am Arbeitsplatz tendenziell früher ärztliche Hilfe. Trotzdem ist es oft ein langer Weg bis zur korrekten Diagnose. Für jüngere Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist diese Erkrankung nicht zuletzt deshalb so herausfordernd, weil die Betroffenen meist noch im Erwerbsleben stehen und oft noch jugendliche Kinder haben. (lba)


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Region

Erfolgreiches Paarwettfahren der Rupperswiler in Aarau G

Das Einweihungsfest fand mit den bunten Luftballons einen farbenfrohen Abschluss.

Foto: AST

Neue Schule in Othmarsingen Nach dem Wegzug der Oberstufe nach Lenzburg fand Othmarsingen viel Schulraum unbenutzt vor. Nun ist dort das Heilpädagogische Zentrum für Werkstufe und Berufsvorbereitung (HZWB) eingezogen. Alexander Studer

A

uf der Suche nach einer vernünftigen Lösung für den unbenutzten Schulraum wurde mit der Stiftung Schürmatt das gemeinsame Projekt entwickelt. In seiner Eröffnungsansprache an der

MÖRIKEN-WILDEGG Bücher-Highlights in der Bibliothek Am Donnerstag, 17. September 2015, um 20.15 Uhr werden in der Bibliothek in Möriken die Bücher-Highlights 2015 vorgestellt. Claudia Steiner und Doris Michel präsentieren einmal mehr ihre persönliche Hitparade von aktuellen Neuerscheinungen. Egal, ob jemand spannende Krimis, verworrene Romane oder Liebesgeschichten mag: Alle werden zweifellos auf ihre Rechnung kommen. Und vielleicht wird man auf den Herbst hin selber wieder Lust zum Lesen bekommen. Im Anschluss sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Es ist keine Anmeldung erforderlich und die Teilnahme ist kostenlos. Plausch-Jassen für Jung und Alt im Aarehof Wildegg Oben abe – unde ufe – Egge – Härz – so tönt es bald wieder jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat im Hotel Aarehof in Wildegg. Alle spielbegeisterten und interessierten Spieler und Spielerinnen sind herzlich eingeladen, am Donnerstag, 8. Oktober 2015, von 14 bis ungefähr 17 Uhr in lockerer Stimmung einen gemütlichen Jass zu klopfen. Der Frauenverein Möriken-Wildegg freut sich auf zahlreiche Jasser und Jasserinnen. Eine Mitgliedschaft im Verein ist nicht erforderlich. Weitere Auskünfte erteilt Marianne Flühmann, 062 893 15 61. INSERATE

Einweihungsfeier blickte Gemeindeammann Fritz Wirz auf die Entstehungsgeschichte des Heilpädagogischen Zentrums zurück. In diesem Zentrum werden junge Menschen mit Beeinträchtigungen nach der obligatorischen Schulzeit während zweier Jahre auf ihr Berufsleben vorbereitet. Integration in Beruf und Leben Diese Aufgabe stellt eine grosse Herausforderung für die 54 Schülerinnen und Schüler sowie die 17 Mitarbeiter und Lehrer dar. Dieser in der Schweiz einzigartige Typus der Tagesschule vermittelt den Schülern Persönlichkeitsentwicklung, Verantwortungsbewusstsein und Verhaltensweise, mit einem Wort, die Vorbereitung für eine Integration in Beruf und Leben.

Bettagskonzert des Musik-Ensembles poëma

Das junge Ensemble poëma. Foto: zvg Unter dem Total «méditations» tritt das junge Musik-Ensembles poëma in der Reformierten Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil auf. Die Sopranistin Anna Walker und die Gambistin Andrea Walker stammen aus Suhr, die beiden Violinistinnen Christine und Nathalie Verdon aus Genf und die Organistin Gabrielle Resche aus Frankreich. Die fünf jungen Musikerinnen verbindet eine grosse Liebe zur Alten Musik. Zum Dank-, Buss- und Bettag spielt poëma ein Programm mit dem Titel «méditations», in dessen Zentrum Werke für Sopran von Dietrich Buxtehude (1637– 1707) stehen. Diese werden umrahmt von Instrumentalwerken verschiedener Zeitgenossen Buxtehudes. Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. (Eing.) Bettagskonzert am Sonntag, 20. September, 17 Uhr, reformierte Kirche Suhr.

Michael Umbricht, Generalsekretär des Departements BKS, überbrachte die Grüsse und Glückwünsche der Regierung. Er lobte die Zusammenarbeit von Schule, Gemeinde und der Stiftung. Etwas Einmaliges sei in Othmarsingen entstanden, HPS und Primarschule zusammen an einem Ort. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch die Musikgesellschaft, mit Liedern der Jüngsten und dem erstmaligen Auftritt von Schülern der HZBW mit einer gelungenen Trommeleinlage auf Fässern. Nach dem Abflug der vielen bunten Ballone konnten sich die Gäste bei einem Rundgang von den neu gestalteten Räumlichkeiten ein Bild machen. Auf dem Lunapark und bei Speis und Trank erfreute sich Jung und Alt am gelungenen Anlass.

ross war für den Wasserfahrverein Rupperswil die Vorfreude auf das Nationale Paarwettfahren beim Nachbarverein Wassersportverein Aarau. Die vielen Trainings auf der Wettkampfstrecke haben sich gelohnt, die Wasserfahrerinnen und Wasserfahrer feierten 7 Kranzgewinne. Auch beim letzten Paarwettfahren in diesem Jahr dominierten die Robischwiler Mädchen in der Kategorie Schüler (bis 13 Jahre). Rebekka Lüscher und Monika Suter feierten ihren dritten Saisonsieg. Sarah Dössegger und Lea Schärer gewannen die Bronzemedaille, und Jasmine und Anina Pauli wurden Vierte. Emil Callara und Joel Michel klassierten sich als Neunte und Lukas Weber und Robin Zolli als Elfte. Silber bei den Jungfahrern: In einer Fahrgemeinschaft mit Manuel Dublanc vom WSV Aarau gewann Dominik Lüscher die Silbermedaille bei den Jungfahrern (14 bis 16 Jahre). Luana Callara und Monika Frey wurden tolle Sechste. Doppelsieg bei den Junioren: Stefan Suter und Alex Bieri gewannen ihr letztes gemeinsames Wettfahren bei den Junioren (17 bis 19 Jahre). Für die beiden mehrfachen Schweizer Meister geht damit eine sehr erfolgreiche gemeinsame Zeit in den Jugendkategorien zu Ende. Adrian Zogg feierte mit Manuel Dublanc vom WSV Aarau die Silbermedaille. Silbermedaille bei den Frauen: In der Kategorie Frauen gewannen Fabienne Kohler und Eveline Müller die Sil-

Adrian und Urs Zubler.

Foto: zvg

bermedaille. Anja Kunz und Vanessa Frei wurden Fünfte. Kranz bei den Aktiven und 4. Vereinsrang: Adrian und Urs Zubler klassierten sich bei den Aktiven auf dem ausgezeichneten 6. Kranzrang. Zusammen mit tollen Fahrten von Bruno Matrascia / Stefan Mühle (21. Rang), Lukas und Alex Bieri (22.), Roland Joho / Roland Suter (39.) sowie Fabian Huber / Colin Schori (55.) erreichten die Rupperswiler den ausgezeichneten 4. Vereinsrang. Dies ist eine der besten Mannschaftsleistungen des Vereins. Mit dem Einzelwettfahren beim Fischer-Club Basel von Anfang Oktober, welches erstmals im Herbst stattfindet, geht für den Wasserfahrverein Rupperswil eine überaus erfolgreiche Wettkampfsaison zu Ende.

HENDSCHIKEN

HINWEIS

Pro-Senectute-Herbstsammlung In der Zeit vom 21. September bis Ende Oktober 2015 findet die jährliche Herbstsammlung der Pro Senectute statt. Auch in Hendschiken sind ehrenamtliche Sammlerinnen unterwegs. Die Ortsvertreterin Marlis Moser bittet die Bevölkerung, die Herbstsammlung zu unterstützen, denn Pro Senectute setzt sich für das Wohl der älteren Menschen ein.

Ständerätin Pascale Bruderer am Herbstmärt in Seon Am Herbstmärt vom 19. September in Seon ist Ständerätin Pascale Bruderer ab 13.15 Uhr für eine Stunde am Stand der SP Unteres Seetal zu Gesprächen mit den Seetaler Bürgerinnen und Bürgern bereit. Auch mit einigen SP-Nationalratskandidierenden besteht die Möglichkeit Gedanken, auszutauschen.

VELTHEIM AEW Energie AG – InfrarotbilderAktion Wie bereits im vergangenen Winter wird die AEW Energie AG für ihre Kunden erneut eine Thermografie-Aktion lancieren. Damit werden die Einwohnerinnen und Einwohner von Veltheim generell beim Energiesparen unterstützt. Die Aktion wird in der nächsten Winter-Ausgabe des Kundenmagazins der AEW publiziert. Für AEW-Kunden kostet eine Thermografie-Aufnahme während des Aktionszeitraums statt Fr. 150.– lediglich Fr. 100.–. Die Differenz übernimmt die AEW Energie AG. Zudem bezahlt die Gemeinde Veltheim Fr. 50.– pro Liegenschaft. Die gesamte Abwicklung der Thermografie-Bestellungen läuft direkt über den Anbieter, die ibih AG. Für Fragen wende man sich an: info@ibih.ch oder Tel. 062 544 78 30. FSG Veltheim am Eidgenössischen Schützenfest 2015 Am 19. September 2015 findet zum Eidgenössischen Schützenfest das Absenden mit der Vergabe der Vereinspreise statt. Gemäss Dorftradition werden die Dorfvereine, welche an einem Eidgenössischen Fest teilnehmen, jeweils von den anderen Vereinen abgeholt. Alle Vereinsmitglieder sind deshalb eingeladen, am Samstag, 19. September 2015, um 18 Uhr gemeinsam vom Treffpunkt bei der Bushaltestelle «Veltheim Post» zum Restaurant «Bären» zu spazieren. Dort werden Schützen und Bevölkerung gemeinsam das Schützenfest ausklingen lassen. Freie Lehrstellen beim Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal Die Alters- und Pflegeheim Schenkenbergertal AG bietet jedes Jahr jungen Menschen Lehrstellen an. Damit besteht die Möglichkeit, gleich nach der obligatorischen Schulzeit im Schenkenbergertal einen Gesundheitsberuf zu erlernen. Auf den Sommer 2016 werden folgende Lehrstellen angeboten: Pflegefachfrau/ Pflegefachmann HF; Fachangestellte/ Fachangestellter Gesundheit (FaGe); Assistentin/Assistent Gesundheit und Soziales (AGS); Koch. Wer Freude hat, ältere Menschen zu begleiten, und sich von einer sozialen Aufgabe angesprochen fühlt, wäre für eine solche Lehrstelle geeignet.

Volle Gassen am Pfalz-Märt A

m Samstag, 12. September, zog der 16. Pfalz-Märt in Veltheim bei schönstem Wetter und warmen Temperaturen viele Besucher an. An über 90 Marktständen gab es Hochstammprodukte und Handwerk aus dem Schenkenbergertal oder Produkte aus dem Jurapark Aargau zu entdecken. Innovatives aus der Schweizer Landwirtschaft war ebenso vertreten wie Feines zum Degustieren und Kaufen. An den Hochstammexkursionen konnte man Spannendes über Hochstamm-

INSERATE

gärten erfahren. Auch gab es altes Handwerk zu bestaunen wie Weben, Klöppeln oder Stroh- und Rosshaarflechten. Für die kleinen Besucher sorgten ein Karussell, Ponyreiten, Kinderhandwerk, diverse Spiele und Mostpressen für unvergessliche Erlebnisse. Verschiedene Strassenmusikanten sorgten für die musikalische Unterhaltung. An der Märtbeiz, der Cüpli-Bar, im Märt-Kafi und an diversen Ständen gab es Kulinarisches für jeden Geschmack. (MS, Foto: HA)


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Region

Die Kläranlage Lotten ist Geschichte

INSERAT

Alexander Studer

N

icht ganz freiwillig wird der Bau einer Verbindungsleitung von der Kläranlage Lotten zur Kläranlage Langmatt in Wildegg erfolgen, wie Franz Bitterli, Präsident der ARA Lotten, am sogenannten Spatenstich erwähnte. Nach etlichen Sitzungen zwischen den Vertretern der involvierten Gemeinden und Kantons- und Regierungsvertretern ist der Entscheid gefallen: Ab dem 1. Juli 2016 werden die Abwässer der ARA Lotten durch den Abwasserverband Region Lenzburg (AVRL) in Wildegg gereinigt. Auf einer Länge von 1550 Meter wird zwischen dem noch zu bauenden Pumpwerk in Rupperswil und der Kläranlage Wildegg eine Druckleitung verlegt. Die Leitung verläuft grösstenteils im Aaredamm, sie hat einen Durchmesser von 350 Millimeter und ein Schluckvermögen von bis zu 160 Liter pro Sekunde. Gemäss Philipp Brutschi, Projektleiter Balz und Partner Brugg, ist das Gefälle zwischen den beiden Kläranlagen sehr gering. Aus diesem Grunde hat man eine Pumpendruckleitung geplant. Es sind je

Die ARA Lotten wird aufgehoben, das Abwasser wird ab Juli 2016 in der KläranFoto: AST lage Langmatt in Wildegg gereinigt. zwei Pumpen für das Abwasser bei Regen- und Trockenwetter vorgesehen. So kann der Ausfall einer Pumpe jederzeit kompensiert werden. Die Steuerung der Anlage erfolgt von der Kläranlage Langmatt aus. Während der Bauzeit wird der Aaredamm gesperrt sein, eine Beschilderung

für eine Umgehung ist vorgesehen. Nach Inbetriebnahme werden die nicht mehr benötigten Gebäude auf dem Areal Lotten abgerissen. Das Land wird dann zum Verkauf ausgeschrieben. Zum Schluss dankte Bitterli allen Beteiligten, die trotz teilweise widriger Umstände dieses Projekt möglich gemacht haben.

«Kee Maa für ei Nacht» in Schafisheim Die Theatergruppe Schafisheim führt am Freitag, 25., und Samstag, 26. September 2015, in der Mehrzweckhalle Schafisheim ihr 17. Theaterstück auf.

Die Laiendarsteller verleihen den einzelnen Charakteren sehr viel Glaubwürdigkeit. Nach rund 20 Probeabenden und einem Intensiv-Probewochenende wird dem Stück nun noch der letzte Schliff verpasst. Die Schauspieler wirken zwei Wochen vor der Premiere locker und gehen so in ihren Rollen auf, dass man manchmal schon jetzt gar nicht mehr sicher ist, ob da jemand hängen geblieben ist oder ob das zum Spiel dazugehört. Ein amüsanter Abend ist den Besuchern also garantiert, wenn es heisst: Vorhang auf für «Kee Maa für ei Nacht». (Eing.)

D

ie Komödie in drei Akten «Kee Maa für ei Nacht» wurde von Uschi Schilling geschrieben. Was passiert, wenn sich Lisa, eine talentierte Aktmalerin, in Marc, eine konservative, männliche Jungfrau, verliebt und sich auch noch bei ihm einnistet? Ganz klar, ein Chaos. Die neugierige Nachbarin versteht grundsätzlich alles falsch. Marcs Schwester Doris, eine heimliche Alkoholikerin, steht mit Fremdwörtern auf Kriegsfuss und unterdrückt nicht nur ihren Mann Alfred. Wenn dann noch die Heizung ausfällt und ein Rohrbruch den ganzen Keller unter Wasser setzt, dann entsteht eine Komödie, über die das Publikum bestimmt herzhaft lachen kann.

HINWEIS

Das Chaos ist vorprogrammiert.

Vorverkauf: Montag/Dienstag, 21./22. September, 18–20 Uhr, unter Telefon 062 775 30 81. Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 15.–, Kinder/AHV Fr. 8.–. Spieldaten: Freitag, 25. September, Samstag, 26. September, jeweils 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Schafisheim.

Ausflug mit dem Zug nach Zug W

arum in die Ferne schweifen? Diese Frage stellte sich der Frauenchor Staufen und kam zum Schluss, dass man dieses Jahr sozusagen in der Region bleiben könnte. Die Idee war super: Zug kennt man doch hauptsächlich als internationale Geschäfts- und BriefkastenStadt. Die Frauen wurden eines Besseren belehrt, denn Zug ist ein touristisches Kleinod. Neben dem See und dem einzigartigen Blick auf die Zentralschweizer Berge kann man die Altstadt entdecken – oder in Bahnhofsnähe ausgiebig in modernen Geschäften shoppen. All das genoss die ansehnliche Frauenchorgruppe am letzten Samstagmorgen. Die Anreise erfolgte durchs Freiamt mit der Bahn. Die Fahrt verging im Flug – es wurde viel geplaudert und nach jedem Umsteigen oder neuen Reiseetappen er-

INSERAT

gaben sich andere Grüpplein. Es war eine wunderbare Gelegenheit, die Chormitglieder der anderen Stimmlagen näher kennen zu lernen. In Zug angekommen, suchten einige erst mal ein Café auf, während andere gleich dem See zustrebten, um über die Promenade in die Altstadt zu gelangen. Dort ging richtig die Post ab – es war Wochenmarkt, zusätzlich ein grosser Flohmarkt sowie ein Fest der Pfadfinder. Und mittendrin spielte eine jugendliche Bigband rassige Musikstücke und Evergreens. Vor lauter Leuten und Aktivitäten übersah man fast die einzigartigen mittelalterlichen Bauten und Winkel. Auch die grosse Voliere am See hätte eine eingehende Beachtung verdient. Mit dem Bus fuhren die Sängerinnen nach Schönegg, zur Talstation der Zugerbergbahn. Im Restaurant Bergstation war der Mittagstisch schon gedeckt und in fröhlicher Gemeinschaft wurde ein lecke-

res Mittagessen genossen. Bald marschierte die erste, wanderfreudige Gruppe talwärts – das gute Essen verlangte Bewegung. Die anderen unternahmen einen kleineren Rundgang oben auf dem Berg und liessen sich wieder mit der Bahn nach unten kutschieren. Der nächste fixe Treffpunkt war der Schiffsanleger, wo man zur gemütlichen Seerundfahrt mit Kaffee und Zuger Kirschtorte startete. Dabei störte es niemanden, dass Petrus noch einen Regen vorbeischickte – es wurde einfach weiter geplaudert und sogar gejasst. Beim Verlassen des Schiffes hat es tatsächlich aufgehört zu regnen und es wurde bemerkt, dass der Frauenchor auf Reisen eigentlich immer Wetterglück habe. Auch die diesjährige Reise hinterlässt ausschliesslich schöne Erinnerungen. Mehrere Frauen haben angekündigt, dass sie bald noch einmal in die schöne Stadt Zug reisen wollen. Vreni Piel

Im Atelier Westblick werden alte Messmittel angeboten.

Foto: zvg

Alte Messmittel aus dem Kanton Aargau Eine Verkaufsausstellung im Atelier Westblick in Rupperswil bietet am 25. und 26. September 2015 Sammlern und Freunden alter Messmittel eine einmalige Gelegenheit, Raritäten zu erwerben.

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m Rahmen der Umnutzung vom Eichamt zum Atelier Westblick werden die alten Eichnormale Platz machen für das Atelier Westblick und dessen Ausstellungsräume. Es bietet sich nun die einmalige Gelegenheit, Messmittel, die im Eichwesen im Einsatz waren, zu besichtigen und zu erwerben. Der Erlös geht zugunsten der Fotografie. Dabei werden Fotografen und Fotografinnen unterstützt, die ihre Werke herstellen oder ausstellen möchten.

Am Freitag, 25. September 2015, von 14 bis 21 Uhr und am Samstag, 26. September 2015, von 9 bis 16 Uhr ist der ehemalige Eichamtsleiter Werner Steiger vor Ort. Er weiss, wo die verschiedenen Eichnormale im Einsatz waren. Er kann auch über die Umnutzung zum Atelier Westblick Auskunft erteilen. Es ist ihm ein Anliegen, dass in Zukunft das Atelier und die Ausstellungsräume im Sinne der Förderung der Fotografie genutzt werden. Auch liegt ihm daran, dass die alten besonderen Messmittel einen Platz bekommen, wo sie Freude bereiten. Freitag, 25. September, 14–21 Uhr Samstag, 26. September, 9–16 Uhr Atelier Westblick Höhenweg 1 5102 Rupperswil westblick@bluewin.ch Info: Werner Steiger 079 377 79 68

MÖRIKEN-WILDEGG Kinderartikelbörse in Möriken Am Mittwoch, 23. September 2015, findet bereits zum siebten Mal eine der grössten Kinderartikelbörsen (ca. 400 m²) in der Umgebung, im Gemeindesaal Möriken, statt. Warenannahme: 23. September: 8.30– 9.30 Uhr. Verkauf: 14–15.30 Uhr. Rückgabe/Auszahlung: 18–18.30 Uhr. Verkauft werden Winterbekleidung in den Grössen 50 bis 176, Schuhe, Spielsachen, Skier, Schlitten, Kinderwagen usw. Jeder Artikel muss im Voraus mit grossen Hängeetiketten mit Kundennummer, Grösse und Verkaufspreis beschriftet werden. Die persönliche Kundennummer und das Merkblatt sind bei Brigitte

Schödler (062 893 07 12 oder E-Mail: b.schoedler@gmx.ch) erhältlich. Nebst dem normalen Börsenbetrieb ist es auch möglich, selber an einem Tisch die funktionstüchtigen Kleider und Spielsachen zu verkaufen. Es wird lediglich eine kleine Tischgebühr erhoben. Neu bietet die Börse im 1. Stock einen Kinderhort und ein Getränke- und Kuchenbuffet an (beides wird separat geführt vom Elternverein Möriken-Wildegg). Der Erlös (20 Prozent des Verkaufspreises) wird für die Neugestaltung des Spielplatzes Schürlimatt in Wildegg eingesetzt. Der Termin der nächsten Börse wird unter www.kindex.ch und www. moeriken-wildegg.ch publiziert.

INSERAT

Praxiseröffnung Dr. med. Ursula Pfister, Praktische Ärztin FMH, hat ihre ärztliche Praxis in Praxisgemeinschaft mit Dr. med. Urs Enggist eröffnet. Adresse: Wigart 2, 5105 Auenstein Telefon: 062 897 30 20, Fax: 062 897 07 60 E-Mail: praxis@docpfister.ch Wir nehmen noch neue Patienten an (auch Hausarztmodell) Bisherige Tätigkeit und Weiterbildung: Studium der Humanmedizin Universität Basel Rheuma- und Rehabilitationsklinik Leukerbad (Chefarzt Dr. Hans Spring) Orthopädie, Ospedale San Giovanni, Bellinzona (Chefarzt Dr. Roland Blatter) Anästhesie, Ospedale San Giovanni Bellinzona (Chefarzt Dr. Renato Tomasetti) Psychiatrie, Organizzazione Socio-Psychiatrica Mendrisio (Chefarzt Dr. Tazio Carlevaro) Psychiatrie, Privatklinik Wyss, Münchenbuchsee (Chefärztin Dr. I. Reubi) Medix Toujours Notfallpraxis, Basel (Leitung: Dr. Axel Rowedder)

Telefonische Anmeldung erwünscht: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 8.00 – 11.00 Uhr Telefon Praxis: 062 897 30 20 Telefon Mobil: 076 226 25 24 (während Praxisöffnungszeiten bedient) Der Frauenchor Staufen reiste per Zug nach Zug.

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Region

Kreisjugitag in Schafisheim B

So strahlend können nur Herbstfarben sein.

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Herbst in seiner schönsten Form Zum Herbstbeginn findet am Freitag, 18., und Samstag, 19. September, im Blumengeschäft des Berufsbildungszentrums BBZ in Niederlenz eine Ausstellung mit dem Thema «Erntedank» statt. Pia Weber

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lisa Kalt, die Assistentin im BBZ Couture Lehratelier ModeElle, hat im Juni den 3-jährigen Studiengang Fashion Design and Technology mit Schwerpunkt Design an der Schweizerischen Textilfachschule als Jahrgangsbeste abgeschlossen. Zusammen mit den 13 im ModeElle Lernenden hat sie ihre Diplomarbeit, die Kleinkollektion Linear, genäht. Diese wird an der Ausstellung auch von den Lernenden im Blumenladen des BBZ präsentiert. Rund zwei Monate hat Elisa Kalt an dieser Herbstkollektion gearbeitet, welche bestens zur Herbstausstellung im BBZ passt. Ebenfalls für den Herbstzauber der Ausstellung werden die EigenzuchtPflanzen aus der Gärtnerei für Balkon und Garten und die eigenen Schnittblumen für Haus und Arbeitsplatz sowie die abstrakte Malerei von Ruth Sommer stehen. Draussen lädt die neue Lounge bei warmem Wetter zum Verweilen ein und

im neuen hauseigenen Café im Blumenladen, inmitten von dekorativen Blumen und bezaubernden Arrangements, kann man sich mit Tee, Kaffee und süssem Gebäck verwöhnen lassen. Zurück zu den Wurzeln Der Name des Cafés «Frau Emma Coradi-Stahl» bringt das BBZ sozusagen zurück zu seinen Wurzeln. Emma CoradiStahl kam durch die Kontakte in ihrem Broderiegeschäft und dadurch, dass sie selbst eine mangelhafte Schulbildung erhalten hatte, zur Überzeugung, dass Frauen für ihren künftigen Beruf als Hausfrau und Mutter eine bessere Ausbildung brauchten. In ihrer Tätigkeit für den Gemeinnützigen Frauenverein setzte sie sich unter anderem für die Gründung der Gartenbauschule Niederlenz, das heutige BBZ, ein. Das BBZ Niederlenz besitzt Lehrwerkstätten für Bekleidungsgestalterinnen, Floristinnen und Zierpflanzengärtner und -gärtnerinnen und bietet laufend jungen Menschen die Möglichkeit, in den Lehrwerkstätten zu schnuppern. Es werden nicht nur Frauen, sondern auch Männer ausgebildet. Öffnungszeiten: Freitag, 18. September, 8–12 und 13.30–18.30 Uhr. Samstag, 19. September, 8–16 Uhr. Präsentation Linear: Freitag 16 und 17 Uhr, Samstag 13 und 14 Uhr. Ruth Sommer ist an beiden Tagen ab 11 Uhr anwesend, ihre Ausstellung dauert bis 30. September.

ei idealen Wetterbedingungen wurde der diesjährige Kreisjugendriegentag des Kreisturnverbandes Lenzburg auf dem Sportplatz in Schafisheim ausgetragen. Rund 800 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren lieferten sich spannende Wettkämpfe. Für den Kreisjugitag meldete sich der Sommer am vergangenen Wochenende nochmals zurück und sorgte für hervorragende Wetterbedingungen an den beiden Wettkampftagen. Am Samstag war der sportliche Nachwuchs in Leichtathletik, Fitness und Geräteturnen gefordert, am Sonntag standen Ballspiele auf dem Programm. Der Damenturnverein und der Turnverein Schafisheim stellten ausgezeichnete Wettkampfanlagen zur Verfügung und sorgten in der Festwirtschaft für das leibliche Wohl. Einzelleistungen waren gefragt Bei den Wettkämpfen am Samstag standen vorwiegend die Leistungen der einzelnen Jugimeitli und Jugibuben im Zentrum. In den Disziplinen Weitsprung, Kugelstossen, Ballwurf, 1000-m-Lauf und 60-m-Sprint wurde mit vollem Einsatz gekämpft. Die Geräteturnerinnen und Geräteturner zeigten mit höchster Disziplin ihr Können am Reck, Barren und im Bodenturnen. Die polysportiven Fähigkeiten wurden in der Kategorie Fitness in einem Hindernislauf, einem Geländelauf, Mehrfachsprung sowie Medizin- und Basketballwurf unter Beweis gestellt. Vor

Alle Teilnehmenden leisteten vollen Einsatz. den Augen unzähliger Zuschauer lieferten sich die Jugendriegen in der Pendelstafette zum Schluss noch ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Teamleistung im Zentrum Die Leistung im Team entschied am Sonntag in den Mannschaftssportarten Mini-Volleyball, Linienball, Schnurball und Jägerball über Sieg oder Niederlage. In intensiven, aber fairen Spielen zeigten die Mannschaften, was ihnen die Leiter

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im Training an taktischen und technischen Feinheiten beigebracht hatten. Auch am Sonntag erwies sich die Pendelstafette wieder als der Publikumsmagnet. An der Rangverkündigung durften die stolzen Wettkämpfer auf den Podestplätzen unter tosendem Applaus ihrer Konkurrenten und Angehörigen die Auszeichnungen entgegennehmen. Die Ranglisten und Fotos sind in Kürze auf www.stvschafisheim.ch und www.ktvl.ch abrufbar. Stefan Riner

Ökumenischer Gottesdienst beim Dorfmuseum B eim Dorfmuseum Rupperswil fand bei kühlem Wetter unter den ausladenden Sonnen-/Regenschirmen der traditionelle ökumenische Gottesdienst statt. Pfarrerin Christine Bürk flocht die Taufen von Sarina Gross und Tim Stirnimann wunderbar und eindrücklich in das Thema «Gottes Liebe» ein. Nebst den Täuflingen waren an diesem Gottesdienst mit den Leiterinnen und Leitern der Jungschar Robi viele Jugendliche eingebunden. Ein Kurztheater der Jungschar sowie die Predigt der Jungschärlerin Larissa Ratti rundeten nebst musika-

Bewegende Taufe vor dem Dorfmuseum Rupperswil. Foto: zvg

lischer Umrahmung den Taufgottesdienst ab. Anschliessend waren alle zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen. Die Jungschar kochte Hörnli und Ghackets mit Apfelmus. Auf dem herrlichen Museumsplatz wurde diskutiert, ausgetauscht und geplaudert. Kirche beim Museum – ein ökumenischer Anlass mit vielen spannenden Facetten: Gespräche zwischen Jung und Alt, Aufeinandertreffen von Tradition und lebendiger Kirche, Auftanken von guten Gedanken für die neue Woche. (Eing.)


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Region HINWEIS

Die Sütterlin-Schrift können heute nur noch wenige Leute lesen.

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Von der Höhlenmalerei bis zum Tablet Mit Yolanda Fisch-Kull können die Besucher im Dorfmuseum Niederlenz verschiedene Handschriften kennen lernen.

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um Abschluss der Veranstaltungsreihe «Schule – einst und heute» wird die pensionierte Lehrerin Yolanda FischKull am Sonntag, 27. September, 10.15 Uhr, den Bogen von den Höhlenmalereien bis zum Tablet spannen. Über allem steht die Frage, wieso sich der Mensch zeichnerisch-schriftlich ausdrücken wollte und nach wie vor will. Ihren Schwerpunkt wird Yolanda Fisch auf die Handschriften des 19. und 20. Jahrhunderts legen. Wie haben sich diese verändert und entwickelt? Wer kann die deutsche Kurrentschrift oder die Sütterlin-Schrift noch lesen? Wie hat sich das Erlernen der Schnürlischrift seit Yolanda Fischs Eintritt in den Schuldienst 1968 verändert? Seit wann werden denn

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Linkshänder nicht mehr zwangsweise auf die rechte Hand umgestellt? Wie entwickelten sich die Schreibgeräte? Unterdessen erfolgte in der Schule der Übergang von der Schnürlischrift zur Basisschrift. Bald werden die nachfolgenden Generationen die Schnürlischrift nicht mehr lesen können. Aber wie lange werden Handschriften in den Schulen überhaupt noch gelehrt und gelernt werden? Die Besucher und Besucherinnen werden sich aber auch an verschiedenen Stationen lustvoll aufs Schreiben einlassen und verschiedene Schriften ausprobieren können. Völlig unbeschwert, denn sie werden nicht unter Notendruck stehen und müssen auch keine «Strafufzgi» befürchten. Die Museumsbesucher sind eingeladen, in die Geheimnisse der Schriftlichkeit einzutauchen und selber das Schreiben verschiedener Schriften auszuprobieren. (HM) Sonntag, 27. September, 10.–12 Uhr, Dorfmuseum Niederlenz.

«Herbschtfäscht und Koffermärt» im Alterszentrum am Hungeligraben Am Samstag, 26. September 2015, lädt das Alterszentrum am Hungeligraben in Niederlenz von 10 bis 15 Uhr an den Hungeligraben ein, um am traditionellen Herbstfest gemeinsam mit den Besucherinnen und Besuchern den Herbst zu feiern. Angeboten werden feine Eigenprodukte aus dem Alterszentrum. Erstmals konnten auch einige andere Aussteller ermuntert werden, ihre selbst hergestellten Unikate am Koffermarkt feilzuhalten. Für das leibliche Wohl der Besucher wird der Grilleur zusammen mit dem Küchenteam besorgt sein. Die AlterszentrumCrew freut sich auf ein reges Markttreiben. Alterszentrum Am Hungeligraben Hungeligrabenstrasse 11 5702 Niederlenz

Sporttag der Oberstufe Niederlenz Bei prächtigem Herbstwetter fand am Donnerstag, 11. September 2015, der diesjährige Sporttag der Oberstufe Niederlenz statt. Neben diversen Leichtathletikdisziplinen massen sich die Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler beim Cubb- und Blasrohrwett-

kampf oder testeten ihre Teamfähigkeit im anspruchsvollen Geschicklichkeitsspiel «gehendes A» (siehe Bild). Am Nachmittag trafen die gut hundert Jugendlichen in klassendurchmischten Gruppen im Mattenlauf à la Baseball aufeinander. (Eing.)

HINWEIS Hypi-Senioren-Jass in Rupperswil Am Donnerstag, 1. Oktober 2015, findet ab 14 Uhr im Mehrzweckgebäude Aarehaus in Rupperswil der nächste Hypi-Senioren-Jass statt. Wer wird Hypi-Senioren-Jasskönig oder Hypi-Senioren-Jasskönigin 2015? Die beiden Geschäftsstellen Rupperswil und Hunzenschwil der Hypothekarbank Lenzburg AG laden alle Seniorinnen und Senioren zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag ein. Gespielt wird Schieber zu vier Passen, eine davon ist eine Streichpasse. Eine Passe sind acht Spiele mit demselben Partner. Die Partner werden jeweils zu-

gelost. Gewertet werden drei Passen. Das gültige Jassreglement wird aufliegen. Der Hypi-Jasskönig oder die Hypi-Jasskönigin

wird mit zwei Goldvreneli ausgezeichnet. Als 2. Preis gibt es ein Goldvreneli und als 3. Preis einen Restaurantgutschein im Wert von 100 Franken zu gewinnen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmelden kann man sich bis Dienstag, 29. September 2015, am Schalter der Hypothekarbank Lenzburg AG oder telefonisch bei Marianne Baumann, Geschäftsstelle Rupperswil, Telefon 062 889 28 14. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Reihenfolge der Anmeldungen berücksichtigt.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 17. September 2015

BEINWIL AM SEE Bautätigkeit ohne Baubewilligung Der Gemeinderat stellt fest, dass in letzter Zeit vermehrt Bautätigkeiten ohne Baubewilligung erfolgten. Aufgrund dessen mussten einige Bussen erteilt werden. Bei Unklarheit, ob eine Baubewilligung für eine Bautätigkeit erforderlich ist, erteilt das Regionalzentrum Bau und Planung, Reinach, Auskunft. Neugestaltung Häsigasse Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 28. November 2014 für die Planung der Sanierung und Neugestaltung Häsigasse einen Verpflichtungskredit von 80 000 Franken bewilligt. In der Zwischenzeit wurde ein Konzept ausgearbeitet. Dazu findet am Donnerstag, 24. September, 19.30 Uhr, im Löwensaal eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Im Alters- und Pflegeheim «Eichireben» stehen Erneuerungs- und Sanierungsarbeiten an. Vergabe An der Einwohnergemeindeversammlung vom 19. Juni 2015 wurde ein Kredit von 210 000 Franken für die Gesamtrevision Nutzungsplanung und Kulturland bewilligt. Zwischenzeitlich wurde der Planungsauftrag an Marti Partner Architekten und Planer AG, Lenzburg, vergeben. Es wurden Angebote von insgesamt vier Planungsbüros eingeholt. Identitätskarte/Pass Die Gemeindeverwaltung weist darauf hin, dass die Ausstellungsdauer von Identitätskarten und Pässen bis zu zwei Wochen betragen kann. Wer neue Reisedokumente für die Herbstferien benötigt, sollte sich rechtzeitig darum kümmern. Pässe können beim Passamt in Aarau oder über Internet www.schweizerpass.ch beantragt werden. Die Identitätskarte kann weiterhin bei der Gemeinde unter Vorweisung eines aktuellen Fotos sowie eines Identitätsnachweises beantragt werden. Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: RZ ImmoReal AG, Dorfstrasse 37, 6026 Rain, für Erweiterung Balkon Südost, Gebäude Nr. 237, Wühristrasse 2, Parz. 677

5,6 Mio. Franken für Neuerungen Das Alters- und Pflegeheim «Eichireben» in Sarmenstorf soll umfassend saniert und erweitert werden. Der ausgearbeitete Projektvorschlag kommt am 30. September an der Generalversammlung des Altersheimvereins zur Abstimmung.

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as «Eichireben» in Sarmenstorf ist in die Jahre gekommen. Verschärfte kantonale Vorschriften, insbesondere für Küche und deren Nebenräume, und erhöhte Anforderungen, beispielsweise beim Brandschutz, machen Neuerungen unumgänglich. Auch die technischen Einrichtungen sind mit 40 Jahren Betriebsdauer am Ende ihres Lebenszyklus angelangt. Anfang 2014 begann sich die Heimkommission deshalb mit anstehenden, notwendigen Neuerungen zu befas-

sen. Eine eingesetzte Arbeitsgruppe erhielt den Auftrag, zusammen mit externen Fachleuten und dem mit der Liegenschaft vertrauten Architekten die bauliche Entwicklung und eventuelle Erweiterung des «Eichireben» zu erarbeiten. «Vor allem die Küche, die technische Infrastruktur und die feuerpolizeilichen Massnahmen machen den Löwenanteil der Neuerungen aus», sagt Heimleiter Reto Köchli. Der ausgearbeitete Projektvorschlag beinhaltet konkret einen neuen Küchentrakt mit Unterkellerung, eine Vergrösserung des Essraumes, ebenfalls mit Unterkellerung, eine Anpassung von Pensionszimmern über der erweiterten Küche und eine Aufstockung für zusätzliche Aufenthaltsräume und Balkone. Bei der technischen Infrastruktur sollen die veralteten bestehenden Installationen ersetzt werden. Auch sind Sanierungen am Gebäude nötig. Von den Neuerungen ebenfalls betroffen ist die Lieferantenzufahrt für die Anlieferung von Waren. Diese wird neu um

Was für ein Theater: Von Bernern, Habsburgern und Aargauern

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m Wasserschloss Hallwyl steht wieder ein Schauspiel an: Warum die Berner kamen, die Habsburger sie nicht wollten und die Aargauer mit ihnen auskommen mussten. Mit einem kleinen Augenzwinkern werden Szenen von Krieg und Frieden von Königsfelden bis Wildegg wiederbelebt. Sonntag, 27. September, jeweils 11:30, 13:30 und 15:30 Uhr. Schloss Hallwyl, Dauer zirka 30 Min. Museumseintritt. Anmeldung: am Spieltag beim Museumsshop

den Nordosttrakt herumgeführt. Zusätzliche Autoabstellplätze entstehen auf der Ostseite des Gebäudes. Damit werde das derzeitige Parkplatzproblem gelöst, so Köchli. Normaler Betrieb trotz Bauphase Die Bauzeit für das Projekt «KüchenNeubau mit Sanierung und Erneuerung Infrastruktur, Erweiterung Ost» beträgt rund ein Jahr. Derzeit wohnen 47 Bewohnerinnen und Bewohner im Alters- und Pflegeheim «Eichireben». Für sie soll während der Bauzeit möglichst alles beim Alten bleiben. «Die Abläufe der Erneuerungs- und Erweiterungsarbeiten werden so geplant, dass der Betrieb uneingeschränkt aufrechterhalten bleibt.» Eine Umplatzierung von Bewohnern sei nicht nötig. «Wir wollen niemanden aus der gewohnten Umgebung herausreissen», begründet Köchli. Dank einer guten Planung soll auch der Baulärm klein gehalten werden. Die Gesamtkosten für Sanierung und

Erneuerung belaufen sich auf 5 619 100 Franken. Die Allgemeinheit werde nicht belastet, sagt Köchli. «Das Alters- und Pflegeheim Eichireben ist nicht auf finanzielle Unterstützung durch die Gemeinde oder andere öffentliche Instanzen angewiesen. Die Tragbarkeit zusammen mit der Bank ist gewährleistet.» Als Folge der Neuerungen sei aber eine Tarifanpassung nicht auszuschliessen. Da das «Eichireben» im Vergleich zu anderen Heimen in der Region bezüglich Höhe der Taxen eher im unteren Bereich liege, sei eine Anhebung des Pensionskassenpreises vertretbar. Das Bauvorhaben bedarf der Zustimmung der Generalversammlung des Altersheimvereins. Heimleiter Reto Köchli ist zuversichtlich, dass das Projekt am 30. September gutgeheissen wird. «Es wurden mit dem Projekt keine Luxusideen umgesetzt. Der Grossteil der Aufwände hat aufgrund von gesetzlichen Vorgaben und veränderten Vorschriften zwingenden Charakter.» (Melanie Solloso)

SARMENSTORF

14 Jugendliche aus Fahrwangen nahmen an der Jungbürgerfeier 2015 teil.

Theaterstück: «Bärentanz im Aargau».

(zvg)

(zvg)

Jungbürger auf dem Hallwilersee I m August fand die diesjährige Jungbürgerfeier der Gemeinden Bettwil, Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf auf dem Hallwilersee statt. Es waren 14 Jugendliche aus Fahrwangen anwesend; gesamthaft nahmen 49 Jugendliche teil. Nach einer kurzen Begrüssung startete der Apéro auf dem Pausenplatz der Schulanlage Eggen in Meisterschwanden. Dabei richteten die jeweiligen Behördenvertreter einige Worte an die jungen Erwachsenen. Anschliessend fand eine

Rundfahrt mit Abendessen auf dem Hallwilersee statt. Es war ein gelungener Abend mit angeregten und auch humorvollen Gesprächen zwischen den Behördenmitgliedern und den Jungbürgerinnen und Jungbürgern. Nun sind auch die jungen Erwachsenen an den Gemeindeversammlungen herzlich willkommen. Der Gemeinderat hofft, dass die Jungbürger in Zukunft am politischen und kulturellen Leben der Gemeinde Fahrwangen teilnehmen werden. (lba)

Sängerinnen und Sänger auf Reisen in blauer Himmel empfing die Mitglieder des gemischten Chors Fahrwangen-Meisterschwanden an ihrem Jahresausflug am Samstag 12. September. Gut gelaunt fuhr die Gruppe mit Bus und Zug nach Ligerz. Dort gab es im Restaurant Kreuz Kaffee und Gipfeli. Mit der steilen Seilbahn fuhr man dann hinauf nach Prêles und freute sich, oben angekommen, über eine tolle Aussicht über die Berge und den Bielersee. Gemeinsam genoss man auf der Garten-Terrasse das

Anpassung des Fahrverbots Die Moosgasse ab Kreuzung Hofbündtenweg/Grubenweg ist ab 30 Meter in Richtung Lindenbergstrasse mit einem Fahrverbot für Motorwagen und Motorräder belegt. Im Zuge von anstehenden Neubauten entlang dieses Teilstücks der Moosgasse muss das Fahrverbot neu geregelt werden. Neu gilt das Fahrverbot erst ab 50 Meter, nach der Grundstückszufahrt zu den in Planung stehenden Neubauten.

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Kurzzeitige Sperrung Infolge Belagsarbeiten wird die Neumattstrasse für zwei bis drei Tage für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Die private Bauherrschaft der Privatstrasse baut im Herbst den Deckbelag ein. Die Vorarbeiten erfolgen in der Woche vom 21. September bis am 25. September. In der Folgewoche vom 28. September wird der Deckbelag eingebaut. Für Parkmöglichkeiten während dieser Zeit ist gesorgt.

Mittagessen. Von Prêles ging es mit der Seilbahn zurück nach Ligerz und von dort ging es mit dem Schiff zur St. Petersinsel. Nach einem kleinen Spaziergang gelangte die Gruppe zum ehemaligen Kloster. Später reiste man mit dem Schiff nach Biel und genoss die schöne Sicht entlang der Rebberge. Anschliessend fuhren die Chormitglieder mit der Bahn via Olten nach Lenzburg und Seon, wo man sich nach einem feinen Nachtessen in der Pizzeria verabschiedete. (MV)

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Der gemischte Chor Fahrwangen-Meisterschwanden auf Jahresreise.

(MV)

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Veranstaltungen

Tag der offenen Tür Grenzweg 411 5705 Hallwil

Einladung zum Apéro am Samstag, 19. 9. 2015 10.00 bis 11.00 Uhr | 14.00 bis 15.00 Uhr Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam die Eröffnung der neuen Sporthalle Hallwyl zu feiern. – durchgehender Festwirtschaftsbetrieb mit Rest. Hallwyl –


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Lindenberg / Unteres Seetal Jubiläums-Fischessen der Musikgesellschaft Meisterschwanden

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ie Musikgesellschaft Meisterschwanden führt am Samstag, 19. September, und Sonntag, 20. September, bereits zum 20. Mal das traditionelle Fischessen durch und begeht damit ein kleines Jubiläum. Das Küchenteam wird sich wiederum um ausgezeichnet zubereitete Fische kümmern. Man hat die Qual der Wahl zwischen knusprig gebackenen Balchenfilets, Kabeljau-Bäggli und Knusperli im Körbli. Für die Drehorgel-Begleitung sorgt wie letztes Jahr Ruth Schmidt. (DS) Samstag, 19. September, ab 17 Uhr, und Sonntag, 20. September, von 11 bis 14 Uhr, Mehrzweckhalle Meisterschwanden.

FAHRWANGEN Inspektionsbericht Betreibungsamt Am 20. August hat das Betreibungsinspektorat die jährliche Inspektion des Betreibungsamts Sarmenstorf-Fahrwangen durchgeführt. Die Anzahl der Betreibungen im Inspektionsjahr 2013 lag bei total 872. Im Bericht wird bestätigt, dass die Sachbearbeitung einwandfrei erfolgt und keinerlei aufsichtsrechtliche Mängel festgestellt werden. Grundbuchamt neu in Wohlen Der Grosse Rat hat im September 2014 beschlossen, die Zahl der Grundbuchämter von heute zehn neu auf vier zu reduzieren. Somit werden verschiedene Grundbuchämter geschlossen und neuen Standorten zugeteilt. Ab dem 24. September 2015 werden die Standorte Bremgarten, Brugg, Lenzburg, Muri, Rheinfelden und Zurzach geschlossen. Das Grundbuchamt für Fahrwangen befindet sich neu in Wohlen: Grundbuchamt Wohlen, Wilstrasse 2, 5610 Wohlen, Telefon 056 619 58 00 oder gbawohlen@ag.ch

Frauenturnverein reist zum Jubiläum ins Elsass

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er Frauenturnverein (FTV) Fahrwangen ist 50 Jahre alt, das muss gefeiert werden. Mit dem Club-Bus ging die Reise bei sommerlichen Temperaturen Richtung Elsass. Bald erreichte man die Passhöhe des Grand Ballon. Leider war es nebelverhangen und der sehr starke Wind blies die Turnerinnen fast davon. In Le Markstein gab es den Mittagshalt, bevor es dann weiter über den Col du Platzerwasel hinunter ins Fechttal nach Turckheim ging. Dort hatte man Zeit, das Dorf mit seinen schönen Riegelbauten zu besichtigen. Weiter ging es dann ins Hotel in Strassburg. Bei Flammkuchen, Wein und stärkeren Getränken genoss man bis spät in die Nacht den Spätsommerabend in einem Strassencafé. Nach dem Frühstück stand eine Schifffahrt auf dem Ill auf dem Programm und nach dem Mittagessen eine geführte Stadtbesichtigung mit Bus und zu Fuss. Um 22 Uhr fand zur Jahrtausendfeier der Münsterfundamente ein eindrückliches Licht-Ton-Spektakel statt. Am anderen Morgen hiess es Abschied nehmen von Strassburg und es ging weiter: zuerst nach Colmar und dann nach Eguisheim zur Besichtigung einer Weinkellerei. Dann hiess es Abschied nehmen, und die Gruppe trat die Rückreise an. (UE)

Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt Am Weltsuizidpräventionstag befassten sich Schülerinnen und Schüler der Kreisschule Oberes Seetal mit dem Thema Suizid und rückten dabei ein Stück näher zusammen.

der. «Vor allem Erwachsene tun sich oft schwer, darüber zu sprechen.» Im zweiten Teil des Workshops war es an den Schülern, aktiv zu werden. Sie suchten Adjektive zu den beiden Figuren Tatjana und Fips. Als «launisch, verschlossen, eigenbrötlerisch, kritisch und mit wenig Selbstbewusstsein» wurde die Schwester umschrieben, der Bruder als «fröhlich, lebensfroh und etwas überdreht». Um das Eis zu brechen, bekamen sie den Auftrag, diese Emotionen selbst darzustellen. Der Rest der Klasse musste erraten, ob ein Schüler nun stolz, traurig oder fröhlich ist. An Sozialkompetenz mangelte es nicht, sie meisterten die Aufgabe mit Bravour. Sogar Nuancen wie etwa gehobene Augenbrauen wurden erkannt und richtig gedeutet.

Melanie Solloso

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laubt ihr an ein Leben nach dem Tod?», fragt Tatjana fordernd in die Klasse. Niemand meldet sich. Also geht sie der Reihe nach: «Du?, du?, du?» Allgemeines Kopfnicken, nur zwei verneinen die Frage. «Ich nicht!», beendet Tatjana fast trotzig die Fragerunde. Der Jugendlichen ist «alles zu viel» und «alles egal». Sie möchte endlich «in Ruhe gelassen werden» und ist überzeugt, «mich mag sowieso niemand». Fips, ihr Bruder, versucht seine Schwester aufzuheitern. Gelingen mag ihm das nur mehr schlecht als recht. Immer wieder fällt Tatjana in ein Loch. Der gemeinsame Europa-ParkBesuch wird stimmungsbedingt zur Achterbahnfahrt. 20 Schülerinnen und Schüler der 3. Bezirksschulklasse Fahrwangen haben das Schauspiel von Tatjana und Fips aufmerksam verfolgt. Es ist Teil des Workshops «Achterbahn. Ein Stück über Leben.» Der theaterpädagogische Workshop für vier Oberstufenklassen der Kreisschule Oberes Seetal bildet den Auftakt zu den Aktionstagen Psychische Gesundheit 2015.

Rollenspiel mit den Schauspielern: Die Schüler versuchen Tatjana (li) dazu (MS) zu bewegen, wieder in die Schule zu kommen. Während zweier Klassenstunden befassten sich die Schüler am Donnerstag, 10. September, dem Weltsuizidpräventionstag, mit dem Thema Suizid. Dabei ging es vor allem darum, die Gefühlswahrnehmung der Schüler zu sensibilisieren, ganz nach dem Motto «hin-

AKTIONSTAGE PSYCHISCHE GESUNDHEIT VOM 10. SEPTEMBER BIS AM 19. NOVEMBER

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er Kanton Aargau organisiert seit 2014 mit verschiedenen kantonalen Institutionen die Aktionstage Psychische Gesundheit. Unter dem Motto «Gemeinsam statt einsam – wir machen psychische Gesundheit zum Thema» möchten die Institutionen die Aargauer Bevölkerung für das Thema sensibilisieren, Informationen vermitteln und ein Bewusst-

sein schaffen für den Umgang mit psychischen Krankheiten und den davon Betroffenen. Die Aktionstage finden an verschiedenen Orten des Kantons statt. Der Auftakt zu den Aktionstagen fand am Weltsuizidpräventionstag vom 1. September in der Kreisschule Oberes Seetal statt. (lba) Infos unter www.ag.ch/aktionstage

INSERATE

Hoch und Tiefs sind normal «Stimmungsschwankungen sind normal und gehören zum Menschsein dazu, in eurem Alter hormonbedingt sogar noch etwas mehr als sonst», sagte Theaterpädagogin Tatjana Steinbichl einleitend. Den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Stimmungsschwankungen und einer Depression erkannten die Schüler sofort. «Depressiv ist es dann, wenn man schlecht gelaunt bleibt», traf ein Schüler den Nagel auf den Kopf. «Die Schüler sollen spüren, dass man Sachen benennen darf», so Steinbichl. Darüber sprechen sei der erste Schritt zur Enttabuisierung, und das sei für eine erfolgreiche Suizidprävention wichtig. Dass Suizid nach wie vor ein Tabuthema ist, spüren die beiden Schauspieler immer wie-

Leutwil/Dürrenäsch hat einen neuen Pfarrer Michael Freiburghaus ist der neue Pfarrer für die reformierte Kirche Leutwil/ Dürrenäsch.

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m Dienstag, 8. September, versammelten sich 87 Stimmberechtigte aus Dürrenäsch und Leutwil zu einer ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus in Dürrenäsch. Schon lange nicht mehr ist ein Traktandum auf so viel Interesse gestossen wie die Wahl des neuen Pfarrers. Nach einer kurzen Vorstellung seitens des Pfarrers wählten die Stimmberechtigen Herrn Michael Freiburghaus einstimmig zum neuen Hirten. Unter grossem Beifall nahm er die Wahl an. Pfarrer Freiburghaus studierte in Basel (STH), in Leuven (Belgien) und an den Universitäten Zürich und Bern. Im vergangenen Juli schloss er seine Ausbildung mit einem einjährigen Vikariat in Zürich

ie Herbstreise des Frauenturnvereins Meisterschwanden ging dieses Jahr ins Tessin. Nach einer Fahrt im 1.Klasse-Abteil der SBB erreichte der Frauenturnverein Meisterschwanden noch vor dem Mittag Lugano. An der Rezeption des Continental Park Hotels durfte das schwere Gepäck deponiert werden. Anschliessend wanderten die Frauen mit dem Tagesrucksack nach Gandria. Der Olivenweg führte sie bei sonnigem und heissem Wetter dem See entlang. Nach der wohlverdienten Pause auf einer nostalgischen Seeterrasse in Gandria traten sie, bei gefühlten 40 Grad, den Rückweg nach Lugano an. Umso mehr schätzten die Turnerinnen die Abkühlung im hoteleigenen Pool und die erfrischenden Drinks an der Bar. Am Sonntagmorgen ging es mit dem Funicolare auf den San Salvatore. Die Turnerinnen genossen den PanoramaAusblick auf den Lago. Der Abstieg ins malerische Carona führte über einen steilen, steinigen Weg und später durch den kühlen Wald. Zum Abschluss der diesjährigen Reise erfreuten sich alle an

5. Bring- und Holtag Am Samstag, 19. September, findet der 5. Bring-und Holtag in Meisterschwanden statt. Am besten durchstöbert man heute noch den Keller und sucht nach gebrauchsfähigen und funktionstüchtigen Gegenständen, um diese am Bring- und Holtag für eine «Entsorgungsgebühr» von 2 Franken abzugeben. Man kann natürlich auch nur Gegenstände gratis mitnehmen. Für eine Pause steht Kaffee bereit. Der Anlass ist organisiert vom Elternverein Meisterschwanden/Tennwil und der Reformierten Kirchgemeinde. (MW) INSERATE

Der neue Pfarrer Michael Freiburghaus mit seiner Frau Christina. Altstetten ab. Am 11. August trat er in der Kirchgemeinde zunächst die Stelle als

Unter Sonne und Palmen D Der Frauenturnverein Fahrwangen (zvg) im Elsass.

schauen, aktiv werden und das Gespräch suchen».

Platz für Gelächter Im Anschluss durften sich die Schüler selbst im Rollenspiel versuchen. Tatjana schwänzte schon länger die Schule und die Schüler versuchten, sie wieder in die Klasse zurückzuholen. Das war einfacher gesagt als getan. Die ersten Versuche scheiterten an der negativen Einstellung und der Verschlossenheit der Figur «Tatjana» und sicher auch an anfänglichen Hemmungen, die die Schülerinnen und Schüler im Rollenspiel erst überwinden mussten. Beim vierten Versuch stimmte dann fast alles: Sie sprachen auf Augenhöhe, rückten näher zusammen, fragten nach, zeigten Interesse und selbst der Satz «Wir vermissen dich, komm doch wieder zurück» fehlte nicht. Darum gehe es im Workshop, sagte Schauspieler Erich Slamanig: «Die Sozialkompetenz zu stärken, Gefühle zu erkennen, diese auszudrücken und die Gemeinschaft der Klasse zu stärken.» Die beiden Theaterpädagogen schafften immer wieder Raum für unbeschwerte Momente, sorgten dafür, dass es nach der Schwere, die manchmal unmissverständlich in den Szenen hängenblieb, wieder Luft gab. Und immer wieder war Platz für Gelächter und Freude. Ein Workshop, wie ihn das Leben schreibt: eine Achterbahnfahrt der Gefühle.

Stellvertreter an, bevor er nun als Pfarrer im Vollzeitamt gewählt wurde. (KP)

BETTWIL Baubewilligung Die Baubewilligung für den Umbau der Gemeindekanzlei und den Anbau eines Windfanges im Eingangsbereich des Gemeindehauses konnte erteilt werden. Sperrung der Brunnäckerstrasse Im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben von Erich und Elisabeth Breitenstein-Sax, Brunnäckerstr. 21, muss die Brunnäckerstrasse kurzzeitig gesperrt werden.

Herbstwanderung vom Frauenturn(zvg) verein Meisterschwanden. den typischen Tessiner Spezialitäten, die unter der schattenspendenden Pergola des Ristorante Posta in Carona serviert wurden. Um 20 Uhr trafen die Reisenden wieder in Meisterschwanden ein. (RZ)

Herbstsammlung pro Senectute Die Herbstsammlung der Pro Senectute Aargau, Stiftung für das Alter, steht vor der Tür. Nächstens werden die Unterlagen mit Einzahlungsschein verschickt. Die Pro Senectute setzt sich für das Wohl und die Rechte der älteren Menschen ein. In persönlichen und administrativen Belangen erhalten Senioren und deren Begleitpersonen diskrete Beratungen. Pro Senectute bietet Dienstleistungen und Kurse an, um die älteren Menschen in ihrem gewohnten Alltag zu unterstützen, und vermittelt Hilfe bei finanziellen Engpässen. Ortsvertreterin für Bettwil ist Blanka Breitenstein.


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Agenda

Agenda vom 18. bis 24. 9. 2015 Montag, 21. September

LITERATUR

Beinwil am See: Kath. Kirche 19.30–21.30 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: Tel. 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch. Lenzburg: Wohn- und Pflegezentrum Im Lenz 19 Uhr. «Weltalzheimertag 2015». Thema 2015: «Jüngere Menschen mit Demenz». Org.: Alzheimervereinigung Aargau.

Freitag, 18. September Schafisheim: Altes Schulzimmer, 1. Stock 19.30 Uhr. Lesung mit Horst Hablitz. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Preisverleihung A4 gewinnt. Eintritt frei.

Samstag, 19. September Lenzburg: Stadtbibliothek 16–17.30 Uhr. Vhl-Lenzburg: «Auf den Spuren von Autorinnen und Dichtern».

Dienstag, 22. September Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. «Entfremdung, Befremdung: Klaus Theweleit, Martin R. Dean». Moderation: Bettina Spoerri.

SOUNDS

Freitag, 18. September Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert Othella Dallas auf der 90th Anniversary Tour. Türöffnung um 20 Uhr. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 19.30 Uhr. Tango und Argentinische Folklore – Trio Arazon. Preisträger von Pro Argovia Artist 15/16.

Samstag, 19. September Staufen: Zopfhuus 20 Uhr. Konzert von Gus MacGregor. Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet. Org.: Kulturkommission Staufen.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 18. September Othmarsingen: Kirche. 20 Uhr. Pfiffige Alphornklänge: Das Trio «Timorosso in tre» mit seinem Programm «Mit Volldampf unterwegs».

Samstag, 19. September Ammerswil: Gemeindesaal 20 Uhr. Panflötenkonzert mit dem Panchor Freiamt. Leitung: Isidor Karpf. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Wildegg: St. Antonius Kirche 19.30 Uhr. Orgelkonzert zum Bettag. Eintritt frei, Kollekte.

VORTRÄGE

Dienstag, 22. September Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag «Erwachsene Kinder – alte Eltern. Referentin: Frau Dr. Bettina Ugolini, Gerontopsychologin und Leiterin der Beratungsstelle «Leben im Alter» am Zentrum für Gerontologie der Universität Zürich. Rupperswil: Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Vortrag «Von der Kirchenkanzel zum Rotlichtviertel!». Eine provokative Aussage? Nein, Hinweis auf einen realen Dienst: Peter Widmer, Leiter von Heartwings, berichtet über die Erfahrungen und den Dienst unter den Menschen im Milieulabyrinth.

VERNISSAGEN

Freitag, 18. September Lenzburg: Haus Sonnenberg 14 Uhr. Ausstellung der Aquarelle 1930–1960 von Peter Mieg. Eröffnung. INSERAT

Kinderkleiderbörse: Am Samstag, 19. September, in Staufen und am MittFoto: zvg woch, 23. September, in Möriken-Wildegg. Öffnungszeiten: Fr/Sa/So 14–19 Uhr. Bis 27. September. Lenzburg: Burghaldenhaus 18 Uhr. Sonderausstellung «Stadt in Sicht! – Entdeckungsreisen auf Lenzburger Ansichten». Vernissage. Öffnungszeiten Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Bis 14. August 2016.

DIES & DAS

Freitag, 18. September Beinwil am See: Chalet Elim 17 Uhr. Lernfestival 2015. Lernen Schritt für Schritt. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Spezialeintritt. Lenzburg: Aargauer Literaturhaus 19.15 Uhr. Jung im ALL: Preisverleihung «A4 gewinnt». Eintritt frei. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule 19.30 Uhr. Tango und Argentinische Folklore – Trio Arazon. Preisträger von Pro Argovia Artist. Das Konzert wird unterstützt von Pro Argovia.

Samstag, 19. September Beinwil am See: Chalet Elim 17 Uhr. Lernfestival 2015. Lernen Schritt für Schritt. Birrwil: Chileschüür 14 Uhr. «Erzähltal». «Zurück in die Zukunft» – eine Zeitreise mit Mauro Mungo. Egliswil: Beim Schützenhaus 9 Uhr. Schafschau. Org.: Schafzucht Verein Suhren- und Wynental. Festwirtschaft (Schafspfeffer, Grilladen und Kuchenbuffet). Hallwil: Brunner-Bauernhof im Krummacher Ab 9 Uhr. Jubiläumsschau «75 Jahre Schafzuchtverein Wildegg». Programm: Beurteilung der Schafe, Rangierung der Kategorien, Miss-Wahlen, Betriebscup Aargau, Marktstände und Festwirtschaft. Lenzburg: Müli-Märt (Migros) 8–14 Uhr. Cartons du Coeur Aargau: Lebensmittel-Sammlung. Die gesammelten Lebensmittel werden alle im Kanton Aargau verteilt. Lenzburg: Müllerhaus 8.15 Uhr. «Baumspaziergang». Im Rahmen der Lenzburger BaumTrilogie. Baumapéro mit Gedankenaustausch. Lenzburg: Müli-Märt 9.30–12 Uhr. Pro Velo Region Lenzburg: Herbstvelobörse. 8.30–11 Uhr: Annahme von Occasionsfahrrädern, Anhängern oder Trottinetts. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Spezialeintritt. Lenzburg: Neuhofturnhalle Ab 10 Uhr. Schweizer Meisterschaften Kunstturnen Mannschaften. Informationen und Programm unter www. smm2015.ch

Leutwil: Beim Lochacher-Bänkli 16–20 Uhr. «Erzähltal». Lüpuer Sagen «vo Ort zo Ort», lebendig erzählt von einer bodenständigen Lüpuer Frau – bei Süssmost und selbst gemachten BachtaleBrötli mit einem Landjäger. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 17 Uhr. MG Meisterschwanden: Fischessen. Serviert werden Balchenfilets gebacken, Kabeljau «Bäggli» und Knusperli. Meisterschwanden: Areal ref. Kirchgemeindehaus 10–13 Uhr. 5. Bring- und Holtag: gebrauchsfähige und funktionstüchtige Gegenstände bringen oder gratis holen. Beizli mit Kuchen oder Hotdogs. In Zusammenarbeit mit dem Elternverein und der Ref. Kirchgemeinde. Niederlenz: Gemeindebibliothek 10–10.30 Uhr. «Versli-Morgen». Für Kinder im Alter von 9–24 Monaten. Rupperswil: Stapfenackerhaus 11–13 Uhr. Event zum Start des Vorverkaufs Turnerabende 2015 STV Rupperswil. Chicago – Auftrag mit Nebenwirkung. Seengen: Bauernhof Remund 9.30 Uhr. Herbstfest auf dem Bauernhof. Speise und Zierkürbisse. Saisonale Früchte und Gemüse, Brot und Butterzopf. Beizli mit Kürbissuppe vom Feuerkessel und Grillwürste. Seon: Unterdorf 9–16 Uhr. 17. Herbstmärt. Ab 13.15 Uhr für ca 1. Stunde ist Ständerätin Pascal Bruderer am Stand der SP Unteres Seetal zu Gast. Staufen: Turnhalle 10–12 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse. Für Verkauf: Abgabe am Freitag, 18. September, von 19.30–21 Uhr.

Sonntag, 20. September Beinwil am See: Seehotel Hallwil 14.30 Uhr. «Erzähltal». «Sir Malcolm Campbell’s Weltrekord auf dem Hallwilersee vom 17. September 1938» – Ausschnitte aus dem Dok-Film, Vortrag und Exponate von und mit Heinz Bertschi. Brunegg: Vianco-Arena 10–16 Uhr. 18. Reptilien-/Amphibienund Insektenbörse. Menüs, Snacks und Getränke. Kinder unter 16 Jahren nur in Begleitung Erwachsener. Dürrenäsch: Ausstellungsraum 13–16 Uhr. «Kunst am Holz». Tag der offenen Tür in der alten «Korki». Jürg Hintermann zeigt seine Objekte aus Holz. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–18 Uhr. Grosser Mittelaltermarkt. Handwerk, Marktstände, Gaukler, Musik und Tanz, Falkner, mittelalterliche Speisen. Spezialeintritt. Lenzburg: Neuhofturnhalle Ab 7.15 Uhr. Schweizer Meisterschaften Kunstturnen Mannschaften. Infos unter www.smm2015.ch Lenzburg: Treffpunkt: «Seifi» Lenzburg, Burghaldenstrasse 57 11 Uhr. Öffentliche Führung durch die Ausstellung «Stadt in Sicht! Entdeckungsreisen auf Lenzburger Ansichten». Ohne Anmeldung. Eintritt und Führung 10 Franken. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle Eggen 11–14 Uhr. MG Meisterschwanden: Fischessen. Serviert werden Balchenfilets gebacken, Kabeljau «Bäggli» und Knusperli. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 11, 12, 14 und 15 Uhr. Gartenführung. Entdeckungsreise durch den saisonal geprägten ProSpecieRara-Garten. Garteneintritt. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Altes Handwerk: Dem Publikum wird gezeigt, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Museumseintritt.

Dienstag, 22. September Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Wochenmarkt.

Mittwoch, 23. September Lenzburg: Spielplatz Wilmatten 14–17 Uhr. Elternverein Lenzburg: Aktiv-Nachmittag 2015. Programm: www. elternverein-lenzburg.ch. Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19–20.45 Uhr. «Augentraining – Acht kostbare Augenblicke für Ihre Sehfähigkeit». Org.: Volkshochschule Lenzburg. Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 14–15.30 Uhr. Kinderkleider- und Spielsachenbörse.

SENIOREN

Freitag, 18. September Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 24. September Fahrwangen: Treffpunkt vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch im Restaurant Bauernhof in Bettwil. Rupperswil: Aarehaus 16.30 Uhr. Infoveranstaltung zu «Generationen im Klassenzimmer». Interessierte Senioren sind herzlich willkommen. Staufen: Lenzopark 13.20 Uhr. Pro-Senectute-Radsportgruppe Lenzburg. Route: Biberstein–Veltheim.

MUSEEN Schlösser: Lenzburg, Hallwyl, Wildegg 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Di–So und allgemeine Feiertage. Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Jeden Sonntag und Feiertage. Öffentliche Führungen: Feuer im Dach – Die Berner greifen an. 14 Uhr Einführung im Hof (20 Min.), 15 Uhr Schlossführung (60 Min.). Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Öffnungszeiten: Freitag, 18. September, 14–18 Uhr; Mittwoch, 23. September, 14–17 Uhr. Sonderausstellung «World Wide Witches»: bis Sonntag, 20. Dezember. Infos unter www.hexenmuseum.ch

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Zeughaus Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr–So: 10–17 Uhr, Donnerstag 10–20 Uhr. Ausstellung «Geld, jenseits von Gut und Böse». Die Ausstellung dauert noch bis 25. Juni 2016. Weitere Infos www.stapferhaus.ch Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Museum Burghalde: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Stadt in Sicht»: vom 19. September bis 14. August. Lenzburg: Haus Sonnenberg Verkaufs-Ausstellung der Aquarelle 1930–1960 von Peter Mieg. Öffnungszeiten: Fr/Sa/So 14–19 Uhr. Bis 27. September.

VEREINE

Bettwil Frauenverein Bettwil: Erntedankfest mit Apéro, Sonntag 20. September. Gaben für die Dekoration werden dankend entgegengenommen,Tel. 056 667 34 13.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 20. September, Bergwanderung Riemen- stalden, mittel, Auskünfte und Anmeldung unter Telefon 062 896 15 78.

Filmtipp Fack Ju Göthe 2 Regisseur und Drehbuchautor Bora Dagtekin und Produzentin Lena Schömann legen nach dem Erfolg von «Fack Ju Göthe» nach und schicken Anti-Lehrer Zeki Müller alias Elyas M’Barek, Superpädagogin Lisi Schnabelstedt und die Monsterschüler aus der 10b ins zweite Halbjahr. Bald heisst es wieder «Chantal, heul leise» und Herr Müller darf die wohl grösste Feuertaufe eines Lehrers antreten: eine Klassenfahrt. Alle lieben Haudrauf-Lehrer Zeki Müller (Elyas M’Barek), aber den nervt sein neuer Job: frühes Aufstehen, aufmüpfige Schüler und dieses ständige Korrigieren. Zu allem Überfluss will Power-Direktorin Gerster (Katja Riemann) die altsprachliche Konkurrenzschule ausbooten und dem Schillergymnasium die thailändische Partnerschule abjagen. Ihr Traum: Das Image der Goehte-Gesamtschule steigern, um Aushängeschild der neuen Kampagne des Bildungsministeriums zu werden. Müller und Schnabelstedt (Karoline Herfurth) werden zur Klassenfahrt in ein thailändisches Küsten-Kaff verdonnert. Im fernen Thailand drehen Chantal (Jella Haase), Zeynep (Gizem Emre), Danger (Max von der Groeben) erst so richtig auf und präsentieren ein schillerndes Spektrum an sozialer Inkompetenz. Kino Urban: Täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr. D/14 J.

Minions Seit Anbeginn der Zeit existieren die Minions als kleine gelbe Einzeller. Im Laufe der Evolution suchten sie sich immer wieder die übelsten Bösewichte als Herren – vom Tyrannosaurus Rex bis zu Napoleon. Doch irgendwann ging die Herrschaft eines jeden Superschurken zu Ende. Ohne einen Meister, dem sie dienen konnten, verfielen die kleinen Latzhosenträger in eine tiefe Depression. Aber dann hat ein Minion namens Kevin einen Plan. Gemeinsam mit dem rebellischen Stuart und dem liebenswerten Bob macht er sich auf in die weite Welt, um einen neuen Anführer für sich und seine Mitstreiter zu finden. Die drei begeben sich auf eine aufregende Reise, die sie schliesslich zu ihrem nächsten potenziellen Meister führt: Scarlet Overkill, die als erste weibliche Superschurkin die Weltherrschaft an sich reissen will. Von der kalten Antarktis über das New York der 60er-Jahre führt der Weg von Kevin, Stuart und Bob bis ins hippe London. Dort müssen sie ihre bisher grösste Herausforderung meistern, die Rettung aller Minions. Kino Urban: 2D: So 14.30 Uhr. D/6 J.

Ricki and the Flash Meryl Streep hat im Film RICKI AND THE FLASH einen ganz neuen Gig – als Hardrock-Sängerin und -Gitarristin. Regie führte der Oscar-Preisträger Jonathan Demme nach einem Drehbuch der ebenfalls mit einem Oscar ausgezeichneten Diablo Cody. In einem originellen und mitreissenden Film mit einigen Live-Performances schlüpft Streep in die Rolle von Ricki Rendazzo. Die Gitarrengöttin hat in ihrem Leben eine Menge Fehler gemacht, um ihren Traum, ein Rockstar zu werden, zu verwirklichen. Nun hat sie eine Chance auf Wiedergutmachung, als sie nach Hause zurückkehrt, um mit ihrer Familie endlich wieder alles ins Reine zu bringen. An der Seite von Meryl Streep agiert Mamie Gummer, die im Film ihre Tochter spielt und auch im wahren Leben Streeps Tochter ist. Rick Springfield ist als Rickis Bandkollege zu sehen, der in sie verliebt ist, und Kevin Kline als ihr leidgeprüfter Ex-Mann. Kino Löwen: Deutsch: Sa 17 Uhr. Edf: So 17 Uhr. Ab 8 J.

Everest Der Mount Everest gilt als die ultimative Grenze der Menschheit. Wer den höchsten Berg der Welt bezwingen will, der schon hunderte von Opfern gefordert hat, braucht Können, Mut und Entschlossenheit – und das Glück, dass das Wetter hält. Doch was, wenn ein jahrelang entwickelter Plan zur Besteigung dieses Berges in Gefahr gerät? Der isländische Regisseur Baltasar Kormákur (101 Reykjavik, Contraband) erzählt in seinem packenden AbenteuerThriller die wahre Geschichte zweier Expeditionen, die am Everest von einem der schlimmsten je verzeichneten Unwetter überrollt werden und um ihr Überleben kämpfen müssen. Kino Löwen: 3D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, So auch 14 Uhr. 2D: Fr/So/Di je 20 Uhr. Weitere Filme und Infos: www.kinolenzburg.ch


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Szene

James Gruntz Solo im Cholechäller Eine Saisoneröffnung nach Mass: Der zweifache Swiss-Music-Award-2015Preisträger James Gruntz ist am Samstag, 19. September, live im Cholechäller Niederlenz zu hören. James Gruntz ist zurück! Die groovige, tänzelnde Single «Heart Keeps Dancing» läuft in den Radios. Wer die packende und berührende Stimme von James Gruntz liebt, will mehr davon. Der in Bern geborene, in Biel und Basel aufgewachsene und heute in Zürich lebende Musiker hat bereits drei Alben und eine EP veröffentlicht, einen Master an der Jazzschule in Zürich abgeschlossen und als Produzent von verschiedenen Schweizer Musikern gewirkt. Die Songs des 27-Jährigen sind, wie er selbst, musikalisch breit gefächert. Zu hören sind aufgeweckte Dance-Tunes, tiefgründige Balladen, minimalistische Vocal-Songs, melodiöser Pop und Soul, immer geführt vom roten Faden seiner unverkennbaren Stimme. James Gruntz eröffnet die Wintersaizvg son im Cholechäller Niederlenz.

Samstag, 19. September, 20.15 Uhr. Apéro ab 19 Uhr. www.jamesgruntz.com

Das Erfolgsgeheimnis: Country, angereichert mit Folk-Klängen und ein Touch von Blues.

MacGregor: Tiefgründig und melodiös T

iefgründige Texte treffen auf wunderbare Melodien. Dies ist das erfolgreiche Rezept von Gus MacGregor im Stile eines Paul Simon oder James Tayler. Am Samstag, 19. September, kommt der Künstler ins Zopfhuus nach Staufen. Der Anlass wird organisiert von der Kulturkommission Staufen. Der im Nordwesten Englands aufgewachsene MacGregor hat sieben Jahre in der Schweiz gelebt und weiss deshalb genau, was seine Fans gerne hören. Etwas Country, angereichert mit Folk-Klängen und abgerundet mit einem Touch von Blues. Es ist bemerkenswert, wenn ein Singer-Songwriter singen

STAPFERHAUS

Heinrich Triner: Das untere Stadttor von 1841.

Lenzburger Stadtansichten Am Sonntag, 20. September, findet eine öffentliche Führung durch die Ausstellung «Stadt in Sicht! Entdeckungsreisen auf Lenzburger Ansichten» statt.

L

enzburger Stadtansichten sind vertraut und in zahlreichen Kontexten immer wieder zu sehen: etwa als Wandschmuck in Wohnzimmern, Treppenhäusern oder als Buchillustrationen. Der Rundgang durch die Ausstellung lädt ein, die Bilder genau unter

die Lupe zu nehmen und ihre vielschichtige Aussagekraft zu entdecken. Entlang gezeichneter, gestochener und gemalter Ansichten von Lenzburg begibt sich das Publikum auf eine Entdeckungsreise, welche die Bilder der Stadt und ihre Geschichte im Kontext der Zeiten entziffert. Der Bilderbogen spannt sich von den frühesten Darstellungen in den Chroniken des 15. Jahrhunderts bis hin zu Ansichten der Gegenwart. Sonntag, 20. September, 11 Uhr, Treffpunkt «Seifi» Lenzburg, Burghaldenstrasse 57. Ohne Anmeldung. Eintritt und Führung 10 Franken.

«Reden über Geld» geht weiter In der Veranstaltungsreihe «Reden über Geld» vertreten Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in der Ausstellung «Geld» ihre Standpunkte zu drängenden Geldfragen. Die Reihe wird sich in der Verlängerung unter anderem mit den Themen Geld und Glaube, Geld und Psychologie und der Frage: «Was ist Geld?» befassen. Im Anschluss findet jeweils eine moderierte Diskussion zwischen den Rednern und/oder Rednerinnen unter Einbezug des Publikums statt. Am 8. Oktober dreht sich das Gespräch um die Spekulationsstopp-Initiative: Entsteht Hunger an der Börse? Die Initiative der JUSO will das Spekulieren auf Nahrungsmittel verbieten. Laut den Initianten wetten die Spekulanten auf steigende Nahrungsmittelpreise und profitieren von Hunger und Elend, ohne reale Werte zu schaffen. Wie das Spekulieren Einfluss auf die Nahrungsmittelpreise nimmt, gilt aber für viele als ungeklärt – und es sei möglich, dass es gar für fairere Preise vor Ort sorgt. Fabian Molina und Linda Brunner debattieren, ob der Nahrungsmittelspekulation ein Ende gemacht werden soll. Fabian Molina ist Präsident der JUSO und studiert Geschichte und Philosophie an der Universität Bern. Linda Brunner war Präsidentin der Jungfreisinnigen Thurgau und Mitglied der Parteileitung der FDP Thurgau. Heute arbeitet sie im Bereich Investment Controlling und studiert nebenher an der Universität St. Gallen Finanzen und Rechnungslegung sowie internationales Management.

BARONESSA

Vindonissa Singers – ein Pop-Ensemble aus Windisch Seit 1972 sind die Vindonissa Singers eine feste Grösse im Musikleben der Region. Der frühere Jugendchor besteht heute aus gut 40 Sängerinnen und Sängern im Alter zwischen 25 und 65 Jahren. Unter der Leitung ihres Dirigenten Richard Geppert haben sich die Vindonissa Singers in den letzten Jahren in der Region Brugg/Windisch und darüber hinaus einen Namen geschaffen. Wo die Vindonissa Singers auftreten, rockt, groovt und bebt es. Mit ihrem vollen Chorklang hauchen die rund 40 Sängerinnen und Sänger ihren Songs neues Leben ein. «Musik sollte man nicht erklären müssen, sie sollte für sich

selber stehen», sagt Dirigent Richard Geppert. Die Konzerte des Aargauer Pop-Ensembles sind eigenständige Events, die für das Publikum zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Zusammen mit ihrer Band und einer Vokalsolistin präsentieren die Vindonissa Singers im Forum Seon ihr neues Programm «The Key of Life». Freitag, 25. September 2015, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch Beachten Sie das Jahresprogramm auf unserer Homepage.

Othella Dallas auf der 90th Anniversary Tour 1950 begann Othella Dallas ihre Gesangskarriere in Paris und stand bald schon mit den grossen des Jazz auf der Bühne; Duke Ellington, Quincy Jones, Sammy Davis jr., Nat King Cole. Das Feuer des Soul und des Jazz brennt unermüdlich in ihr. Sie gehört heute schweizweit zu den faszinierendsten Live-Acts. Ihre Auftritte reissen das Publikum aus den Sitzen und begeistern Fans genauso wie Newcomers. Othella Dallas trägt die Musik tief in ihrem Herzen. Und sie versteht es, den Funken überspringen zu lassen. Welcome, Othella, auf der 90th Anniversary Tour! http://www.othelladallas.com/home.html Freitag, 18. September 2015, 21 Uhr Türöffnung 20 Uhr Baronessa Lenzburg

und Songs schreiben kann» beschrieb eine englische Zeitung Gus MacGregor mit dem typisch britischen Humor. Der Künstler erzählt Geschichten und schafft so eine ganz intime Atmosphäre in den Konzertsälen. Die Zeit scheint schon beim Stimmen der Gitarre stillzustehen. Erst recht unter die Haut gehen die Lieder, die von Kinderträumen als Profi-Fussballer, von Flausen wie Kinobesuchen am helllichten Tag oder tiefgründigen Botschaften an seinen ungeborenen Sohn erzählen. Die autobiografischen Züge sind unüberhörbar.

Die Aussage eines Berner Psychiaters bringt den Musik-Charakter auf den Punkt: «Ich sollte meine Patienten lieber in ein Konzert von Gus MacGregor schicken, statt ihnen eine Therapie zu verschreiben.» Intelligent, unverfälscht, humorvoll, poetisch und herzbewegend sind die Songs des Engländers. Samstag, 19. September 2015, 20 Uhr, Kasse und Bar ab 19.15 Uhr geöffnet,Zopfhuus, Staufen. Eintritt 25 Franken. Vorverkauf bis 18. September 2015 unter www.kultur-staufen.ch/reservationen oder Abendkasse.

Ein Alphornprogramm mit Pfiff

Mit «Timorosso in tre» kann man entdecken, wie Alphorn klingen kann.

D

as Trio «Timorosso in tre» kommt mit seinem Programm «Mit Volldampf unterwegs» am Freitag, 18. September, in die Kirche Othmarsingen. Diesen Extrazug sollte man nicht verpassen. Ein Alphorn-Programm mit Witz und Pfiff rund um die Dampf-Eisenbahn, mal pustend und schnaubend, mal ratternd und knatternd, sogar mit einer Entgleisung. Das Ganze aufgemischt mit lite-

rarischen Kleinigkeiten. Ein fünf Vietelstunden dauerndes, musikalisch vielseitiges Programm. Eine Entdeckungsreise, wie erfrischend Alphorn klingen kann. Mit Tina Wilhelm und Monika Zuber an den Alphörnern und Eric Nünlist am Klavier und an der Orgel. Freitag, 18. September, 20 Uhr, Kirche Othmarsingen

Anlässe im Aargauer Literaturhaus J

ung im ALL Literatur? Musik? Architektur? Philosophie? Zeichnen? Origami? Dieser Wettbewerb von Jung im ALL sprengte die Grenzen. Einzige Regel: Ein A4-Papier mit dem A4-gewinnt-Logo musste vorkommen. Originell oder konventionell: An diesem Abend wird das Papier gefeiert, und die Autorgruppe Jung im ALL präsentiert die Siegerbeiträge. Zu gewinnen gibt es eine Preissumme von 800 Franken. Die Art der Präsentationen hängt von den prämierten Beiträgen ab. Preisverleihung A4 gewinnt: Freitag, 18. September, 19.15 Uhr, Eintritt frei. Kulturphänomene im Gespräch Der Schock, die Befremdung über Attentate konfrontiert uns mit der Frage: Was unterscheidet einen solchen Täter von uns, steht seine Tat am Ende eines langen Prozesses der Entfremdung? Was aber ist das Fremde – und was das Eigene? Oder: Wie wirkt die Globalisierung auf entsprechende Werte? Mit diesen Fragen setzen sich der Schriftsteller Martin R. Dean und der deutsche Kulturtheoretiker Klaus Theweleit in ihren neuesten Schriften auseinander. Moderation Bettina Spoerri. Entfremdung, Befremdung: Klaus Theweleit, Martin R. Dean: Dienstag, 22. September, 19.15 Uhr. Eintritt 20 Franken.

Querfahrt zum Siebzigsten Im September erscheint die siebenbändige Werkausgabe der Texte von Klaus Merz. Die sorgfältige Edition des Haymon Verlags macht sein Schaffen, das durch luzide poetische Verdichtungen überraschende Einsichten erzeugt, erstmals gesammelt im Schuber zugänglich. Kurz vor seinem 70. Geburtstag führt Klaus Merz selbst in einer Querfahrt durch die 7 Bände seiner Werkausgabe. Zu den Texten improvisiert die Saxofonistin Co Streiff. Querfahrt zum Siebzigsten von und mit Klaus Merz: Freitag, 25. September, 19.15 Uhr. Eintritt 25 Franken. Mit Apéro Riche. Werkstattgespräch Der 1978 in Tavanasa geborene Bündner Schriftsteller liest an diesem Abend aus verschiedenen literarischen Werken, spricht über seine Inspirationen und gibt einen Einblick in die Entstehungsgeschichte ausgewählter Texte. Arno Camenisch wurde unter anderem mit dem Schweizer Literaturpreis ausgezeichnet. Das Werkstattgespräch mit Arno Camenisch führt Literaturwissenschaftlerin Christa Baumberger. In der Werkstatt von Arno Camenisch: Dienstag, 29. September, 19.15 Uhr. Eintritt 18 Franken.


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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 17 Uhr D, ab 12 Jahren:

FACK JU GÖTHE 2 Sonntag, 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

MINIONS – 2D

Deutsch: Samstag, 17 Uhr Edf: Sonntag, 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

RICKI AND THE FLASH RICKI – WIE DIE FAMILIE SO IST 3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr, SO auch 14 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

EVEREST www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

Ab sofort wieder

Metzgete täglich durchgehend ab 11.30 Uhr bis 23.30 Uhr Dienstag geschlossen Stefan Schneider Restaurant Schenkenbergerhof 5212 Thalheim Für Ihre Reservation: Tel. 056 433 12 78 E-Mail: schenkenbergerhof@bluewin.ch

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