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Donnerstag, 29. Januar 2015

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 5, 116. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

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Mitreden

Schlösser im Winter

Die räumliche Entwicklungsstrategie Lenzburg (RES) soll die planerischen Perspektiven aufzeigen. Die Bevölkerung wird zur Mitwirkung eingeladen.

Herzlich willkommen! 056 621 82 42

Bei den Schlössern der Region steht man im Winter vor verschlossenen Toren. Dahinter spielt sich aber einiges ab. Zwei Schlossmitarbeiter erzählen.

Die GospelRiders verlieren ihr Lokal SANITÄR PLÄTTLI HEIZUNGEN BADEZIMMERRENOVATIONEN

Letztes Wochenende trafen sich die GospelRiders letztmals in ihrem langjährigen Clublokal in Möriken. Wo sich die Motorradclub-Mitglieder in Zukunft treffen werden, weiss bis jetzt nur Gott allein.

Schreiben – mit PC oder von Hand?

Melanie Solloso Wir gehen jedem Problem auf den Grund

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K

önnen Sie sich das vorstellen? Ein Biker in voller Motorradkluft in eine Bibel vertieft. Thom Hächler konnte das. Vor gut zehn Jahren gründete er die GospelRiders: Ein christlicher Motorradclub, der sich zum Ziel setzt, den Motorradfahrern das Evangelium näherzubringen. «Biker haben nicht den besten Ruf. Das wollte ich ändern», erklärt der ausgebildete Pastor seine Beweggründe. Und «weil man ja nicht mit dem Auto zu den Bikern fahren kann», machte Hächler kurzerhand das Töffbillett. Im beschaulichen Dorf Möriken befindet sich nunmehr seit fünf Jahren das Clublokal der GospelRiders, die «Open Cow Lounge». Es ist der Dreh- und Angelpunkt der rund 30 aktiven und passiven Clubmitglieder, ein fester, stationärer Ort, wo man sich trifft, sich über Motorräder und Gott austauscht, befreundete Motorradclubs zu sich einlädt und neue Kontakte knüpft; auch mit NichtMotorradfahrern. Auf Ende April verlieren die GospelRiders ihr langjähriges Clublokal am Arberweg 1 in Möriken. «Die Liegenschaft wurde verkauft», erklärt Präsident und Clubgründer Thom Hächler. Seit einem Jahr nun sucht der Verein schon nach einer geeigneten Lokalität. Bis jetzt erfolglos. Nun drängt die Zeit und eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Findet sich bis am 1. Mai kein geeignetes Lokal, sind die GospelRiders zum Saisonstart 2015 heimatlos. Vom Stall zum Clublokal Viele Arbeitsstunden haben die GospelRiders in den Umbau des ehemaligen Kuhstalls investiert. «Rund 500 Mannstunden haben wir daran gearbeitet», sagt Präsident Hächler. Die ehemaligen

Salzkorn

Ab Mai sind die GospelRiders heimatlos: Pastor Thom Hächler sucht eine (MS) neue Clublokalität für den christlichen Motorradclub. Futtertröge der Kühe wurden dabei eingeschalt und in Sitzgelegenheiten umfunktioniert und dort, wo einst Tiere schlummerten, stand bis vor kurzem eine Bar. Vergangenen Montag wurde diese abgebaut und abtransportiert. Hächler hat dafür auf Ricardo einen Käufer gefunden. So wird es den meisten grossen Einrichtungsgegenständen im Clublokal ergehen. Die kleinen Einrichtungsgegenstände wie die Miniatur-Harley-Davidson oder den Spiegel in Form eines Kreuzes behält Hächler aber. «Für die finden wir auch im neuen Clublokal sicher einen Platz», hofft er. Lagerraum für Biker-Bibeln Bis jetzt hatten die GospelRiders das Glück, dass sie die Lounge ohne die Entrichtung eines Mietzinses betreiben konnten. Das wird in Zukunft wohl anders sein. Der Mietzins für die neue Liegenschaft sollte aber möglichst günstig sein, sagt Hächler. «Wir sind ein gemeinnütziger Verein und finanzieren uns ausschliesslich durch Spenden, eine hohe Miete liegt finanziell nicht drin.» Gerne

möchte der Verein weiterhin einen festen Standort im Aargau betreiben, denn die meisten Aktiv-Mitglieder sind aus der Region. Die Ansprüche an ein neues Clublokal sind zwischen 70 bis 100 m², wenn möglich bereits mit Bareinrichtung und eventuell einem Lagerraum für die Einlagerung des Event-Materials und der Biker-Bibeln. Letztere sind speziell für Motorradfahrer verfasste Bibeln. Neben dem Evangelium gibt es da etwa Geschichten von Bikern, viele am Ende einer dunklen Strasse angelangt, die dank der frohen Botschaft wieder auf den rechten Weg finden. «Vom Schrottplatz des Lebens ins Wohnzimmer Gottes», beschreibt es einer der Schreibenden. «Die Biker-Bibel ist unser Navigationsgerät, wenn wir unterwegs sind; ein Handbuch fürs Leben», so der Pastor. Die Bibel kommt ab Mai dann wieder so richtig zum Einsatz, denn dann ist für die GospelRiders Saisonstart für Töffgottesdienste, Trauungen und Abdankungen für Biker, Motorradsegnungen und, so hofft Präsident Hächler, «auch für eine neue Open Cow Lounge.»

Kürzlich geisterte ein Bericht durch die Medien, in Finnland würden die Schüler ab 2016 nur noch mit dem PC schreiben lernen. Anderntags wurde berichtigt: Helene Finnland schaffe Basler-Märchy nicht die Handschrift, sondern nur die zusammenhängende Schnürlischrift ab. Die Schüler würden dann die Basisschrift (mit nur teilweise verbundenen Buchstaben) erlernen. In der Schweiz ist dies im Kanton Luzern bereits eingeführt. Die anderen Kantone werden folgen. Fragen bleiben aber offen: Ist die mehrheitlich aus Einzelbuchstaben bestehende Basisschrift zeitraubender als die Schnürlischrift? Hat die Handschrift im Digitalzeitalter noch eine Chance? Vermindert sich die Muskelaktivität, wenn die Buchstaben nur per Fingerdruck angetippt statt in zügigen Handbewegungen geschrieben werden? Was aktiviert das Gehirn stärker – die Hand oder die PCTastatur? Lösungen dazu überlassen wir getrost den Fachleuten. Wir dürfen uns aber auch eigene Gedanken machen. Der PC ermöglicht für formelle Schreiben ein klares Schriftbild. Dokumente können ohne Aufwand kopiert und an unbeschränkt viele Adressaten gesandt werden. Handschriftliche Schreiben sind Einzelstücke. Sie gehen persönlich auf den Empfänger ein. Handschriftliche Schriftstücke von Künstlern, Kalligrafen und Architekten sind oft ein Lese-Genuss für die Augen. Zudem: Handgeschriebene Adressen auf Briefumschlägen machen neugierig. Beispiele gefällig? Wahlempfehlungen oder Bettelbriefe im Briefumschlag mit handgeschriebener Anschrift landen später als die andern im Papierkorb . . . Schwer entzifferbare Schriften hingegen deuten auf Leute unter grossem Zeitdruck oder auf besonders originelle Menschen hin. Doch das fällt in den Bereich der Psychologie. Und da lasse ich doch lieber die Hände (oder den PC) davon! Helene Basler-Märchy, Niederlenz


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches

«Ich bin im Spital Menziken geboren»

Parkierte Motorfahrzeuge behindern den Winterdienst

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Ausschreibung Lenzburger Bezirksanzeiger vom Donnerstag, 29. Januar 2015 Lenzburg, Auenstein, Brunegg, Egliswil, Holderbank, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Rupperswil, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen, Veltheim

Gigathlon 2015

116. Jahrgang

Soliana Maekele, 24.12.2014

161. Jahrgang 93. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See.

Ajlina, 04.01.2015

Tuana, 07.01.2015

Dunja, 10.01.2015

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Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 31 939 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Melanie Solloso (MS) Redaktionelle Mitarbeit: Selina Berner (SB), Alfred Gassmann (AG), Rahel Stauffer (RSt), Alexander Studer (Ast), Pia Weber (PW), Peter Winkelmann (PWi) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Manushaqe Kastrati manu.kastrati@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald Gesuch zum Biken abseits von Waldstrassen und Waldwegen Vom 10. bis 12. Juli 2015 wird der Gigathlon Switzerland 2015 (Biken, Laufen, Inlineskate, Velo und Schwimmen) durchgeführt. Die Ausschreibung bezieht sich auf Teilstrecken, welche durch den Wald führen. Gestützt auf das Waldgesetz des Kantons Aargau sind zwei waldrechtliche Bewilligungen notwendig (Veranstaltung im Wald (AWaG § 11); Bike-Teilstrecken abseits von Waldstrassen und Waldwegen, Nachteilige Nutzung (AWaG § 13)). Das Gesuch liegt in allen betroffenen Gemeinden vom 30. Januar bis zum 28. Februar 2015 öffentlich auf. Die Teilstrecken sind aus den aufliegenden Plänen ersichtlich. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch um Bewilligung der Sportveranstaltung «Gigathlon 2015» Einwendungen vorbringen. Ebenso kann gegen das Gesuch von Bike-Teilstrecken im Wald abseits von Waldstrassen oder Waldwegen (nachteilige Nutzung) Einwendung erhoben werden. Einwendungen sind an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Wald, Entfelderstrasse 22, 5000 Aarau, schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 21. Januar 2015 Departement BVU, Abteilung Wald

BRUNEGG

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission und eines Mitgliedes der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination 1. Wahlgang Für die Wahl eines Mitgliedes der Finanzkommission und der Steuerkommission für den Rest der Amtsperiode 2014/2017 wurden folgende Kandidaten fristgerecht angemeldet: Mitglied der Finanzkommission – Adrian Casagrande, geb. 1979 Glarus Süd GL, Winkelstrasse 23 Mitglied der Steuerkommission – Roberto Micheli, geb. 1970 von Pura TI, Ausserdorfstrasse 4 Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigen des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation, d. h. bis am Dienstag, 3. Februar 2015, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Der Gemeinderat hat die Wahl auf Sonntag, 8. März 2015, festgelegt, sofern es zu keiner stillen Wahl kommt. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Brunegg, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch Fischerei-Karten 2015 Aabach Lenzburg Jährliche Ausgabe der limitierten Anzahl Fischereikarten im Aabach Lenzburg à Fr. 100.–. Interessierte, ortsansässige Personen, die im Besitze des SaNa Sachkunde-Nachweises sind, können sich bis zum 7. Februar 2015 bei der Regionalpolizei Lenzburg schriftlich oder am Schalter, unter Vorweisung der obgenannten Legitimation, anmelden. Die ausgelosten Personen werden umgehend verständigt und können bis am 28. Februar 2015 die Fischereikarte am Schalter beziehen. Lenzburg, 21. Januar 2015 Regionalpolizei Lenzburg

DINTIKON

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung Seit dem 1. Januar 2014 ist das neue Gesetz über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht in Kraft. Dieses sieht in § 21 Abs. 2 vor, dass die Gesuche im amtlichen Publikationsorgan publiziert werden müssen, sofern die Grundvoraussetzungen für eine Einbürgerung erfüllt sind. Folgende Person hat bei der Gemeinde Dintikon ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Schmitt, Andreas (m), geb. 1967 Staatsangehöriger von Deutschland und wohnhaft in 5606 Dintikon, Föhrenweg 19 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Dintikon, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Bauherrschaft: Schöpf Max Austrasse 45, Wettingen Projektverf.: Schöpf Max Austrasse 45, Wettingen Grundeigent.: Schöpf Max Austrasse 45, Wettingen Bauobjekt: Blockhaus Modell Dole Verlängerung Grüngürtel als Sichtschutz Lage: Parzelle Nr. 1810 Hallwilerweg 9d/Pfarrweg Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 30. Januar bis 2. März 2015 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Sirenentest 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm» – ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörde zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Fahrwangen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Die Motorfahrzeughalter werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht entlang von öffentlichen Strassen, Plätzen und Gehwegen zu parkieren. Ansonsten wird das Ausführen des Winterdienstes massiv erschwert. Ausserdem besteht die Gefahr, dass Fahrzeuge infolge beiseite geschobener Schneemassen oder durch den Schneepflug selber beschädigt werden. Die Gemeinde lehnt jede Haftung für Schäden an falsch parkierten Fahrzeugen ab. Der Gemeinderat dankt der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Kevin und Janine Hunn Grossackerstrasse 374, Hallwil Grundeigent.: Kevin und Janine Hunn Grossackerstrasse 374, Hallwil Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus und freistehende Garage mit Geräteraum Bauplatz: Parz. 1358, Engenbühl Auflagefrist: 30. Januar bis 2. März 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Urech-Bonani Hans Rebenhübel 3, Hallwil Grundeigent.: Urech-Bonani Hans Rebenhübel 3, Hallwil Bauobjekt: Umbau Milchviehstall, Einbau Mutterkuhstall und erstellen Betondecke auf offenem Jauchesilo Bauplatz: Parz. 599, Rebenhübel Auflagefrist: 30. Januar bis 2. März 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Urech-Bonani Hans Rebenhübel 3, Hallwil Grundeigent.: Urech-Bonani Hans Rebenhübel 3, Hallwil Bauobjekt: Neubau Folien-Hochtunnel und Erstellen temporäre Überdachung für Beerenanlage Bauplatz: Parz. 610 und 611, Rebenhübel Auflagefrist: 30. Januar bis 2. März 2015 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Sirenentest Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz die alljährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- oder Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer.

Feuerwehrprobealarm Gemäss Mitteilung des Feuerwehrkommandos findet gleichzeitig auch der Probealarm der stationären Sirene auf dem Kommunalbau (cis-gisHorn) statt. Die Bevölkerung wird gebeten, von diesem Kontrollalarm (welcher nach dem Allgemeinen Alarm der Zivilschutzsirene erfolgt), Kenntnis zu nehmen. Hallwil, 28. Januar 2015 Gemeindeverwaltung


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Holderbank

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Holderbank Bauobjekt: Unterflur-Abfallentsorgungsstelle Ortslage: Parzelle 969, Felsgartenstrasse Öffentliche Auflage vom 30. Januar bis 2. März 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich (mit Begehren und Begründung) an den Gemeinderat zu richten. Holderbank, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017; Nachnomination Für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Steuerkommission Holderbank für den Rest der laufenden Amtsperiode 2014/2017 wurde folgender Kandidat angemeldet: – Achermann Luca, Jg. 1984, von Ennetbürgen NW, Buchenweg 8, in Holderbank Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am 3. Februar 2015, 12.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird die Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Holderbank, 28. Januar 2015 Wahlbüro

Baugesuch

Zur Ergänzung des bestehenden Sekretariats an der Schule Möriken-Wildegg suchen wir per 1. April 2015 oder nach Vereinbarung eine/n

Schulsekretär/in 30% Das Schulsekretariat arbeitet für die Leitungen der Schule Möriken-Wildegg sowie für die Schulpflege und ist Kontakt- und Anlaufstelle für die Lehrpersonen, Eltern sowie weitere Personen. Sie bringen mit: – Kaufmännische Grundausbildung oder gleichwertige Berufslehre – Kenntnisse des aargauischen Schulsystems von Vorteil – Sehr gute IT-Anwenderkenntnisse, Erfahrung von CMS-Software von Vorteil – Sehr gute Kommunikationsfähigkeit in Wort und Schrift – Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise Wir bieten: – Konstruktive Zusammenarbeit mit der Schulleitung und innerhalb der Administration – Abwechslungsreiche Tätigkeiten – Anstellung durch Gemeinde gemäss Besoldungsreglement – Jahresarbeitszeit: höhere Präsenz während der Schulzeit, weniger Präsenz in den Schulferien Auskünfte erteilt Ihnen gerne Gesamtschulleiterin Helene Frey (Telefon 062 887 70 83 oder schulleitung@schule-moeriken-wildegg.ch). Die Bewerbungsunterlagen mit Gehaltsvorstellung sind bis 20. Februar 2015 an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, Yul-Brynner-Platz, Postfach, 5103 Möriken, zu senden. Möriken, 28. Januar 2015 Gemeindekanzlei

NIEDERLENZ

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Folgender Kandidat wurde angemeldet: – Durrer, Adrian, 1974, von Kerns OW, in Niederlenz, Lochackerweg 12, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 3. Februar 2015, 16.30 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.niederlenz.ch heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR).

Projektauflage Gemeinde: Rupperswil Baugesuch und Rodungsgesuch; Anpassung der Schwelle unterhalb des Wehrs des Kraftwerks RupperswilAuenstein für die Verbesserung der Fischgängigkeit Das Projekt und das Rodungsgesuch können gemäss Art. 21 des Bundesgesetzes über die Nutzbarmachung der Wasserkräfte vom 22. Dezember 1916 und § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 bzw. gemäss § 14 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau vom 16. Dezember 1998 während 30 Tagen, vom 2. Februar bis 3. März 2015, beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, Turm E, 1. Stock, Aarau, eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, gegen das Bauprojekt bzw. gegen das Rodungsgesuch Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Wer es unterlässt, gegen das Bauprojekt bzw. gegen das Rodungsgesuch Einwendungen zu erheben, obwohl er dazu Anlass gehabt hätte, kann den Entscheid über das Bauprojekt bzw. über das Rodungsgesuch nicht anfechten. Aarau, 26. Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Schraner Cornelia Hendschikerstrasse 28 Othmarsingen Objekt: Umnutzung Gebäude Nr. 424 in Wohnen mit Hundebetreuung Ortslage: Hendschikerstrasse 28 Parzelle 1094 Öffentliche Auflage vom 30. Januar bis 2. März 2015 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 28. Januar 2015 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission der Einwohnergemeinde für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination

PRO SENECTUTE Senioren-Mittagessen Datum / Zeit: Dienstag, 3. Februar 2015, 11.30 Uhr Ort / Restaurant: Meisterschwanden, Landgasthof Löwen An- und Abmeldungen zum Mittagessen oder Informationen zum Fahrdienst erhalten Sie bei Frau Mareike Hauri, Tel. 056 667 20 12.

Sirenentest 2015 Am Mittwochnachmittag, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in unserer Gemeinde – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Meisterschwanden, 28. Januar 2015 Gemeindekanzlei

Folgender Kandidat wurde angemeldet: – Meier, Dieter, 1949, von Unterkulm AG, in Niederlenz, Maiengrünweg 5a, parteilos Da die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entspricht, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis am Dienstag, 3. Februar 2015, 16.30 Uhr), einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder im Internet unter www.niederlenz.ch heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, wird der Vorgeschlagene von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Niederlenz, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt

Senioren-Mittagstisch Möriken Donnerstag, 12. Februar 2015, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 29. Januar 2015 Pro Senectute

Bauplatz Auflage

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr

Senioren-Mittagstisch Wildegg Freitag, 30. Januar 2015, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Möriken, 29. Januar 2015 Pro Senectute

Martin Rutz AG Aarauerstrasse 27, Rupperswil Aufstockung Wohn- und Gewerbehaus mit Carport Parzelle 1351, Aarauerstrasse 30. Januar bis 2. März 2015

Autocenter Di Pietro AG Dammweg 4, Schafisheim Bauobjekt Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Bauplatz Parzelle 190, Amselweg Auflage 30. Januar bis 2. März 2015 Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Prenaj GmbH Eisenbahnweg 15, Goldau Projektverf.: Bauherrschaft Grundeigent.: Prenaj GmbH Eisenbahnweg 15, Goldau Schwegler Silvan Marktstrasse 4g, Sarmenstorf Bauobjekt: Projektänderung 3-Familien-Reihenhaus Bauplatz: Haus 3, Glaserweg 6a, 6b, 6c Zone: D Parzellen: 1501, 1514, 1515 Öffentliche Auflage vom 30. Januar 2015 bis 2. März 2015 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Sirenentest 2015 Am Mittwochnachmittag, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14 Uhr in der ganzen Schweiz – also auch in Sarmenstorf – die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Bei der Sirenenkontrolle wird die Funktionstüchtigkeit der stationären und mobilen Sirenen getestet, mit denen die Einwohnenden bei Katastrophen und Notlagen oder im Falle eines bewaffneten Konfliktes alarmiert werden. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm»: Ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» jedoch ausserhalb des angekündigten Sirenentests ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Hinweise und Verhaltensregeln sind zu finden auf Seite 662 im Teletext sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Sarmenstorf, 28. Januar 2015 Gemeindekanzlei

Bauherrschaft: D. Gsell und C. Meier Boniswilerstrasse 19, Seengen Vorhaben: Schallschutzwand und Carport Ortslage: Boniswilerstrasse 19 Parzelle Nr. 2746 Öffentliche Auflage vom 30. Januar bis 2. März 2015 bei der Gemeindekanzlei oder Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Sirenenprobealarm 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die gesamtschweizerische Kontrolle der Alarmsirenen statt. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Gemeinderat und Zivilschutzorganisation bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme. Seengen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

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Sirenentest 2015 Am Mittwoch, 4. Februar 2015, findet von 13.30 bis 14.00 Uhr die jährliche Kontrolle der Alarmsirenen statt. Geprüft wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton. Dauer: eine Minute. Dabei sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im Merkblatt «Alarmierung der Bevölkerung» auf den hintersten Seiten des Telefonbuches, im Teletext Seite 662 sowie im Internet unter www.sirenentest.ch. Die Bevölkerung wird um Verständnis für die mit der Sirenenkontrolle verbundenen Unannehmlichkeiten gebeten. Seon, 28. Januar 2015 Gemeinderat

S TA U F E N

Baugesuch Bauherrschaft: Roland und Corinne BüchiGlauser, Oberdorfstrasse 7 Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Wärmedämmung (Dach) und Dachfenster-Einbau ins bestehende Wohnhaus Nr. 67 Standort: Parzelle Nr. 356 an der Oberdorfstrasse 7 Öffentliche Auflage vom 30. Januar bis 2. März 2015 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 28. Januar 2015 Gemeinderat

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Brunegg Brunegg AO, K118, Radund Landwirtschaftsweg R741

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 2. Februar bis 3. März 2015 in der Gemeindeverwaltung Brunegg öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt. Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Aarau, 12. Januar 2015 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel/Todesanzeigen R E F. K I R C H G E M E I N D E LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 31. Januar bis 6. Februar 2015: Pfr. Bruno Wiher

Von der Erde gegangen, im Herzen geblieben

Traurig nehmen wir Abschied von

Rosina Luginbühl

Lenzburg

geb. Buri

Sonntag, 1. Februar 2015 10 Uhr Gottesdienst mit Kanzeltausch und Abendmahl in der Stadtkirche, Pfr. Claudius Jäggi aus Niederlenz; Predigt: Sprüche 2, 1–11; Lieder: 835 / 706 / 233 / 346; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Kifa – Stiftung Kind und Familie Montag, 2., bis Donnerstag, 5. Februar 2015 «Rumpelchischte» – Die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren findet im reformierten Kirchgemeindehaus jeweils von 14 bis 17 Uhr satt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

* 24. 6. 1942

ß 26. 1. 2015

In lieber Erinnerung und Dankbarkeit. Luginbühl Fahrzeugtechnik AG Beat, Horst, Harald, Kathrin, Naim, Peter, Thomas, Julia, Cornelia, Conny, Christoph, Manuela, Annemarie

Hendschiken Sonntag, 1. Februar 2015 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

K A T H . P A S TO R A L R A U M REGION LENZBURG

Wildegg: Sonntag, 1. Februar – 11.00 Uhr Heilige Messe

Seon Freitag, 30. Januar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 31. Januar 2015 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 1. Februar 2015 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Erteilung des Blasiussegens

AMMERSWIL Amtswochen für Abdankungen Pfarrer Christian Landis, Tel. 079 292 40 52 Sonntag, 1. Februar 2015 – 10.15 Uhr Dottikon, Ökumeneraum: Gottesdienst; Pfarrer Christian Landis Kollekte zugunsten HEKS

A U E N S TE I N Sonntag, 1. Februar – 9.45 Uhr: Stuhlkreis-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich

Birr/Lupfig Sonntag, 1. Februar 2015 – Kein Gottesdienst in Birr, siehe Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Sonntag, 1. Februar 2015 – 10.10 Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Kollekte: Bfa Aids-Projekt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 30. Januar 2015 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

erfahren durften. Einen besonderen Dank richten wir an: den langjährigen Hausarzt Dr. Hansulrich Frey und seine Gattin sowie an dessen Nachfolgerin, Frau Dr. Karin Reichel, für die kompetente Betreuung; die Mitarbeitenden der Spitex Unteres Seetal für die grosse und verständnisvolle Unterstützung; die Ärzte und das Pflegepersonal von Station 171 Kantonsspital Aarau für die liebevolle Betreuung während der letzten vier Wochen; das Ehepaar Ramseier vom Bestattungsinstitut für die einfühlsame Begleitung; Herrn Pfarrer Jan Niemeier sowie an die Organistin Frau Verena Haller für die würdige Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes.

Egliswil, im Januar 2015

Samstag, 31. Januar 2015 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 1. Februar 2015 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 3. Februar 2015 – 10.00 Uhr Hl. Messe im Provisorium Wilmatten Donnerstag, 5. Februar 2015 – 9.00 Uhr Hl. Messe, anschliessend Kaffeerunde

BIRR

Bethli Roth-Rohr

Aufrichtigen Dank allen Verwandten, Nachbarn und Bekannten, die Bethli in Freundschaft begegnet sind und sie mit uns zusammen auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Lenzburg

Sonntag, 1. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfr. Martin Kraft Text: Johannes 10, 7–10 Lieder: 160, 1–5 / 724, 1–4 / 18, 1–5 / 278, 1–6 / 342, 1–6 Orgel: Martin Sigg Kollekte: Stiftung Satis, Seon Anschliessend Kirchenkaffee mit Monicah und Daniel Vogt ➢ Es ist der erste Gottesdienst im Pavillon der Kirchgemeinde, da die Renovationsarbeiten an der Kirche beginnen. Mittwoch, 4. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 8. Februar 2015 – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Mária Dóka ➢ Im Pavillon der Kirchgemeinde Orgel: Philippe Tschopp Kollekte: Stiftung Satis, Seon

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer lieben Mutter

Herzlichen Dank auch für die zahlreichen Spenden zugunsten der Spitex Unteres Seetal und die vielen schönen Blumengestecke.

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

R E F O R M I E R TE K I R C H GEMEINDE BEINWIL AM SEE

HERZLICHEN DANK

Sarmenstorf, 26. Januar 2015 Dein Leben war ein grosses Sorgen, war Arbeit, Liebe, Glauben und Verstehen, war wie heller Sommermorgen und dann ein stilles Von-uns-Gehen.

TO D E S A N Z E I G E Traurig, aber voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Tante

Magdalena Winterberg-Hirsiger 19. Dezember 1922 bis 24. Januar 2015 Nach einem bewegten, reich erfüllten Leben durfte sie, gestärkt mit den heiligen Sterbesakramenten, ihre Seele dem Schöpfer zurückgeben.

In stiller Trauer: Jakob und Paula Winterberg-Blum mit Familie Madlen Budmiger und Peter Ettlin mit Familie Pius und Nipaporn Winterberg-Racho mit Familie Rita Brun-Winterberg mit Familie Ruedi Märki-Winterberg mit Familie Guido und Isabella Winterberg-Wegmann mit Familie Der Trauergottesdienst findet am Samstag, dem 31. Januar 2015, um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche in Sarmenstorf statt. Die Abdankung erfolgt nach dem Gottesdienst auf dem Friedhof von Sarmenstorf. Am Samstag, 28. Februar 2015, um 18.00 Uhr findet in der katholischen Kirche in Sarmenstorf ein Gedenkgottesdienst (Dreissigster) statt. Anstelle von Blumenspenden unterstützen Sie bitte die Mission Bethlehem von Immensee. Traueradresse: Guido Winterberg, Erushof 475, 5614 Sarmenstorf

Die Trauerfamilie


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel/Todesanzeigen HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 1. bis 4. Februar: Pfr. H. Sturcke (Stv.), Tel. 056 245 06 47 5. bis 7. Februar: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag, 1. Februar – 10.00 Möriken, Gottesdienst zu 1. Kor 8, 1–13, Pfr. H. Sturcke (Stv.) Fahrdienst erwünscht? Tel. 062 893 17 31 (Sekretariat) www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 1. Februar – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Kollekte: Töpferhaus Aarau Donnerstag, 5. Februar – Seniorenzmittag, Länzerthus, Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche 2.– 6. 2.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

L E U TWI L / D Ü R R E N Ä S C H Sonntag, 1. Februar 2015 – 10.15 in Dürrenäsch mit Sozialdiakonin Rahel Brand. Musikalische Gestaltung: Sina Berger und Rahel Brand. Kollekte: Jugendarbeit

R E F O R M I E R TE KIRCHGEMEINDE M E I S T E R S C H WA N D E N F A H R WA N G E N Sonntag, 1. Februar – 9.25 Gebet – 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Lothar Mack Predigttext: Psalm 84, 6–8 Kollekte: Stiftung Hans Haller Herzlich willkommen zum Chilekafi im KGH Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Mittwoch, 4. Februar – 10.00 Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Warme Füsse im KGH (Start nach Winterpause) www.kirchweg5.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 1. Februar – 9.45 Uhr: Kanzeltausch mit Pfrn. Susanne Ziegler aus Lenzburg Gottesdienstthema: Vernarbende Wunden Gottesdiensttext: Matthäus 5, 13–15 Lektorin: Raymonde Müller Organistin: Christina Heuking Baumann Kollekte: Stiftung Theodora Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Mittwoch, 4. Februar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im Alterszentrum «Lasst Blumen sprechen» mit dem DreilandNostalgie-Ensemble Donnerstag, 5. Februar – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Schwester Iniga Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 1. Februar 2015 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Miriam Anne Liedtke Organist: Jürg Hochstrasser Kollekte: Töpferhaus Aarau

RUPPERSWIL Amtswoche: 29. 1. – 6. 2. 2015 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 1. Februar – 9.30 Uhr: Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: Entlastungsdienste Aargau Donnerstag, 5. Februar – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN

Sonntag, 1. Februar 9.15 Uhr, Hallwil 10.15 Uhr, Seengen Taufe von Lynn Jael Bruder, Seengen Pfarrer David Lentzsch Lieder: 159, 1–3 (nur Hallwil); 185, 1–5 (nur Seengen); 545, 1–5; 737, 1–3; 353. Predigt zu Johannes 2: Wasser wird Wein www.kirche-seengen.ch

Sonntag, 1. Februar – 10.00 Gottesdienst, Kerzenweihe und Blasiussegen mit Pater J. Töppel und Ch. Heldner Jahrzeit für: Josef Brunner-Meyer, Radin Pecic, Robert Lingg-Dutzler, Werner HüslerHauser, Margareth Hüsler-Hauser, Frieda Hüsler, Louisa Hauser-Weiss – 11.15 Taufe von Ben Luca Moos Donnerstag, 5. Februar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Rosso e azzurro

Rot und Himmelblau

Ho atteso che vi alzaste, Colori dell’amore, E ora svelate un’infanzia di cielo. Porge la rosa più bella sognata.

Ich habe gewartet, dass ihr euch erhebt, Farben der Liebe, Und jetzt entbergt ihr eine Himmelskindheit. Sie reicht die schönste geträumte Rose.

Giuseppe Ungaretti, 1928

Ingeborg Bachmann, Übertragung

Carmine Spagnuolo 8. März 1936 bis 27. Januar 2015

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

S TA U F B E R G

In Dankbarkeit für deine Liebe: Cristoforo und Daniela Spagnuolo Dania Gioia und Carlos Carmine Spagnuolo Giovanna und Peter Suter-Spagnuolo Sarah und Danilo Amatucci Katharina Wyss

Menziken Staufen Sonntag, 1. Februar 2015 – 10.00 Uhr Gottesdienst im Zopfhuus mit Pfrn. Astrid Köning zum Lied RG 838 «Suchet zuerst Gottes Reich in dieser Welt» Kollekte: Congo Solidar, 8623 Wetzikon – 14.00 Uhr Sunntigsträff im Zoofhuus Falls Sie eine Mitfahrgelegenheit brauchen, melden Sie sich bitte unter der Tel.-Nr. 079 236 40 48. www.ref-staufberg.ch

Donnerstag, 29. Januar – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 1. Februar 4. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland), mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens Donnerstag, 5. Februar – 18.15 Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Marie Blättler, anschl. Beichtgelegenheit

Beinwil R E F O R M I E RT E KIRCHGEMEINDE SEON

Pfarramtliche Stellvertretung während der Abwesenheit von Pfarrer Jürg von Niederhäusern: (28. 1. bis 5. 2. 2015) Pfarrer Hans-Ulrich Müller, Pilatusstrasse 35, 5703 Seon, Tel. 062 775 09 81. Sonntag, 1. Februar – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Hans-Ulrich Müller Text: 1. Korinther 7, 12–17 Thema: «Gemischte Familien als Last und als Chance» Kollekte: Stiftung Wendepunkt Anschliessend Express-Kafi Mittwoch, 4. Februar – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen Donnerstag, 5. Februar – 9.00 Uhr: Wochengebet www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE K I R C H G E M E I N D E B E T TWI L Pfarramt: Schulhausstrasse 4 5618 Bettwil; Telefon 056 667 36 39 E-Mail: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Homepage: www.bettwil.ch; Kirchen Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, Tel. 056 667 20 40 E-Mail: eracheril@gmail.com Kirchenpflege, Präsident: Felix Furrer, Natel 079 196 64 33 Tel. 056 667 33 23 E-Mail: ff.kirchebettwil@bluewin.ch Sekretariat: Luzia Joho, Telefon 056 667 36 39 Freitag, 30. Januar – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 1. Februar Lichtmess – Darstellung des Herrn – 9.00 Eucharistiefeier Kerzen- und Agathabrot-Segnung Kollekte: Kinderheim St. Benedikt, Hermetschwil Herz-Jesu-Freitag, 6. Februar – 10.45 Krankenkommunion – 16.30 Rosenkranz Samstag, 7. Februar – 19.30 Eucharistiefeier Erteilung des Blasiussegens Kollekte: Seelsorge des Bistums

DANKSAGUNG Beim Abschied von unserer lieben

Elsbeth Beck-Becker durften wir von Verwandten, Freunden und Bekannten viel Anteilnahme erfahren. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Alterszentrums Obere Mühle in Lenzburg für die liebevolle Betreuung und die Pflege in der letzten Zeit ihres Lebens. Die lieben Worte und die Teilnahme an der Trauerfeier haben uns berührt und waren uns Trost. Verdanken möchten wir auch die grosszügigen Spenden. Wir danken allen, die Elsbeth im Leben in Liebe begegnet sind und sie wohlwollend begleitet haben. Lenzburg, im Februar 2015

KATHOLISCHE PFARREI F A H R WA N G E N – M E I S TE R S C H WA N D E N – S E E N G E N

Die Trauerfamilie

Samstag, 31. Januar – 17.30 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland), mit Kerzenweihe und Erteilung des Blasiussegens Mittwoch, 4. Februar – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

Wir verabschieden uns am Dienstag, 10. Februar 2015, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche HERZ-JESU, Lenzburg. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Rosengarten, Lenzburg, statt. Traueradressen: Cristoforo Spagnuolo, Rüchligweg 10, 5000 Aarau Giovanna Suter-Spagnuolo, Rentäcker 6, 5507 Mellingen Gilt als Leidzirkular.

F R E I E C H R I S TE N G E M E I N D E LENZBURG Freitag, 30. Januar – 19.45 Uhr: Jugi Sonntag, 1. Februar – 9.30 Uhr: Missionsgottesdienst RCA mit Markus Ramseier

www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

Staufen, 25. Januar 2015 Herr, meine Zeit steht in deinen Händen.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner Mutter, meiner Schwiegermutter und meinem Grosmueti

Helene Kläusli-Furter 19. Februar 1927 bis 25. Januar 2015 Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben, das in den letzten Monaten immer schwerer wurde, durfte sie in ihrem Zuhause sanft einschlafen.

In stiller Trauer Hans und Lek Kläusli-Santree mit Kevin Verwandte und Bekannte Die Trauerfeier findet statt am Donnerstag, 5. Februar 2015, um 14.00 Uhr in der Staufbergkirche; vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen danken wir für allfällige Spenden mit dem Vermerk «Helene Kläusli» an den Krankenpflegeverein/Spitex, 5600 Lenzburg, Postkonto 50-920-7. Traueradresse: Hans Kläusli, Ausserdorfstrasse 19a, 5603 Staufen


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Stadt Lenzburg

Das zukünftige Lenzburg mitgestalten Die drei Referenten am Energie-Apéro zum Thema «Solarenergie – individuell genutzt» von rechts: Werner Setz, Franz Baumgartner, Heinz Schöni.

Energiesparen mit Solarenergie – auch im Aargau Am 1. Energie-Apéro in Lenzburg sprachen drei Referenten zum Thema «Solarenergie – individuell genutzt». Die Schwerpunkte der Referate lagen bei der Optimierung des Eigenverbrauchs, Praxisbeispielen auf dem Weg zur Energieautarkie sowie realisierten Solaranlagen auf Einund Mehrfamilienhäusern im Aargau.

den letzten Jahren drastisch gesunken sind. Autarkie dank Eigenproduktion, sei es über die Wärmeanwendungen des Solarstroms oder durch solarversorgte Elektromobile, stehen für ihn im Zentrum seiner Überlegungen. Werner Setz, Architekt aus Rupperswil und u.a. 7-facher Solarpreisträger, zeigte Beispiele aus der Praxis zum Thema Autarkie anhand von Plusenergiehäusern; viele Beispiele stammten aus dem Aargau, wie Objekte in Küttigen mit einem Eigenproduktionsüberschuss von 187 % oder in Villnachern mit 311 % dank thermischen Solarkollektoren. Überschüsse, mit denen ein Elektroauto rund um die Welt fahren kann.

D

Viel Konkretes aus dem Kanton Heinz Schöni von der Energiefachstelle Baden präsentierte mehrere Beispiele von realisierten Solaranlagen an bestehenden Ein- und Mehrfamilienhäusern aus dem Grossraum Baden/Aarau. In einem Mehrfamilienhaus in Würenlos mit 21 Wohnungen und 44 Bewohnern wurde beispielsweise die Heizung saniert und eine Solaranlage installiert. Der Ölverbrauch vor der Sanierung betrug 42 000 Liter, danach war es noch die Hälfte. Heinz Schöni zeigte an weiteren Objekten – u.a. ein Dreifamilienhaus in Wettingen und ein Neubau in Rupperswil –, dass oft schon nur durch die Installation einer Photovoltaikanlage, eventuell ergänzt mit einer Wärmepumpe oder einer Heizungssanierung, sehr grosse Energieeinsparungen erzielt werden können. Brunhilde Mauthe

as Thema Solarenergie und die Praxisnähe der Referate lockte eine Rekordzahl an Interessierten in den Gemeindesaal in Lenzburg. Miguel Silva, Geschäftsbereichsleiter SWL Energie AG Lenzburg, durfte über 150 Zuhörer begrüssen. Als Referent dabei war auch Heinz Schöni, Solarplaner und Energieberater der Energiefachstelle Baden, der mit vielen Praxisbeispielen aus dem Aargau aufwartete, von welchen die Zuhörer das eine oder andere Objekt erkannten. Autarkie dank Eigenversorgung mit Solarenergie Franz Baumgartner, Dozent der ZHAW in Winterthur, zeigte, wie jeder einzelne Solarstrom nutzen kann und welchen Sinn eine solche Eigennutzung macht. Er demonstrierte praktische Finanzierungsbeispiele für Solaranlagen, deren Kosten in

Es rumpelt wieder in der Kiste Die Rumpelchischte, die Erlebniswoche für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren, öffnet wieder ihren Deckel. Vom Montag, 2. Februar, bis Donnerstag, 5. Februar, jeweils von 14 bis 17 Uhr ist Gelegenheit, im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg beim Basteln, Singen, Spiel und Tanz fröhliche und

spannende Tage zu erleben. Ein Höhepunkt in dieser Woche wird das Clownduo Cornelis & Leo sein. Und man hört die Geschichte von David, der viele Abenteuer bestehen muss, bis er König von Israel wird. Also: auf, auf und mitgerumpelt! (Eing.)

Gemeinsam basteln macht viel mehr Spass.

INSERATE

Haben Sie Sorgen mit Ämtern? Verstehen Sie amtliche Dokumente nicht? Brauchen Sie Hilfe beim Ausfüllen von Dokumenten? Benötigen Sie Hilfe bei der Forderung Ihrer Ansprüche? Wir sind für Sie da und helfen Ihnen.

Sprechstunde: Jeweils Samstag von 8 bis 12 Uhr J. C. E. Service AG Grabenweg 2 (UG), Lenzburg Telefon 062 892 00 92

Der Stadtrat Lenzburg will das diffizile Gefüge zwischen der Bebauung der noch freien Flächen und dem Schutz der Landschaft mit einer neuen Bau- und Nutzungsordnung regeln. Die Bevölkerung ist eingeladen, ihre Ideen und Vorstellungen einzubringen. Beatrice Strässle

S

eit der letzten Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) im Jahr 1997 ist ein dynamisches Wachstum eingetreten, die Bevölkerung wuchs von 7500 auf gut 9000 Einwohner, die Tendenz zeigt mit den realisierten und geplanten Projekten weiter nach oben. «Wir wollen uns intensiv damit auseinandersetzen, wie die Stadt in 15 bis 20 Jahren aussehen soll», erklärt Stadtrat Martin Steinmann (Ressort Bau). Grundlage für die BNO soll die räumliche Entwicklungsstrategie Lenzburg (RES) sein. Sie zeigt die planerischen Perspektiven für die Stadt Lenzburg auf. Der Stadtrat hat zusammen mit dem ehemaligen Stadtplaner Richard Buchmüller und der neuen Stadtplanerin Helen Bisang Entwicklungsziele formuliert und ein Grundkonzept erarbeitet.

Starke Zäsur durch die Kernumfahrung Da der kantonale Richtplan für Lenzburg praktisch keine Einzonungen vorsieht, muss das Problem anderweitig gelöst werden. «Die Bebauung kann dichter und teilweise höher sein», bringt es Helen Bisang auf den Punkt. Jedoch immer mit Rücksicht auf die Situation und den Charakter der Quartiere. «Unsere Überlegungen zielen auch dahin, dass die Beziehung zwischen Altstadt und Bahnhofgebiet räumlich und funktional stärker spielt, es besteht heute eine starke Zäsur durch die Kernumfahrung», ergänzt Helen Bisang. Die Achse zum Bahnhof muss bauliche und nutzungsmässig attraktiver werden. Betreffend der Bahnhofplatzgestaltung wartet man immer noch auf die ver-

Sie freuen sich auf anregende und angeregte Diskussionen mit der Bevölkerung: Stadtammann Daniel Mosimann, Stadtplanerin Helen Bisang und Stadtrat Martin Seinmann (v.l.). Foto: Chris Iseli bindlichen Rahmenbedingungen der SBB. Bei all dem Zusammenrücken und Indie-Höhe-Wachsen ist für Stadtammann Daniel Mosimann ganz klar: «Eine Innenentwicklung ohne qualitativ wertvolle Aussenräume kann es nicht geben.» Infoveranstaltung und Workshops Am Donnerstag, 19. Februar, findet für die Bevölkerung eine Infoveranstaltung statt. Sie ist ebenfalls dazu eingeladen, an den vier Themenworkshops (s. Kasten) mitzuwirken. Danach startet das Mitwirkungsverfahren, welches bis zum

4. Juli dauern wird. Vom Einwohnerrat soll dann ebenfalls noch in diesem Jahr der Planungskredit für die BNO eingeholt werden. Man rechnet mit Kosten von ca. 600 000 Franken. «Wir möchten, bevor die Planung beginnt, von der Bevölkerung hören, wie sie sich das künftige Lenzburg vorstellt, damit die Anregungen und Ideen aufgenommen werden können», erklärt Martin Steinmann das Vorgehen. Eine Kurzbroschüre, den Bericht zur RES und einen Fragebogen zur Mitwirkung kann auf der Webseite der Stadt Lenzburg heruntergeladen werden.

TERMINE Öffentliche Informationsveranstaltung: Donnerstag, 19. Februar, 19 Uhr, Aula der Berufsschule Lenzburg Themenworkshops zu den Inhalten der RES 1. Workshop: 11. März (Grundsätzliches und Feedback zur RES) 2. Workshop: 31. März (Siedlungsent-

wicklung nach innen) 3. Workshop: 21. April (Freiräume/Landschaft) 4. Workshop: 28. April (Brennpunkte der Entwicklung) Die Workshops beginnen jeweils um 19 Uhr im Panoramasaal des Weiterbildungszentrums der Berufsschule Lenzburg und werden mit einem Apéro abgerundet.

PRO SENECTUTE Wanderung Dienstag, 3. Februar. Besammlung: Bahnhof Lenzburg um 12.20 Uhr. Route: Rapperswil–Uferweg oberer Zürichsee–Schmerikon. Die Wanderung beginnt am Rapperswiler Bahnhof und gehört zu den hindernisfreien Wegen, ist also auch rollstuhlgängig. Gerade richtig für eine Wanderung im Februar. Am Wegrand sind immer wieder Infotafeln, die auf lokale Sehenswürdigkeiten hinweisen, und davon hat es doch einige auf dieser Wanderung. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen: Erika Sigg, Telefon 062 726 01 69. Wanderzeit: ca. 2 3/4 Stunden (flach).

Weltmeister Michel Baumann.

Foto: zvg

Chlausklöpfer an der WM in Weingarten D A

m Wochenende vom 24./25. Januar nahm eine Delegation von Chlausklöpfern der Region Lenzburg die Beine resp. Geissel in die Hand und nahm anlässlich des Landschaftstreffens an der Schneller-Weltmeisterschaft in Weingarten teil. 260 Gruppen aus der Schweiz, Österreich, dem Süd-Tirol und Deutschland knallten in diversen Kategorien. Am Samstag startete die WM im Klosterhof der Basilika von Weingarten und dauerte bis in den späten Nachmittag. Mit vollem Einsatz wurde geklöpft. Sichtlich beeindruckt zeigte sich das Publikum, als sie sahen, mit welcher Eleganz die Lenzburger den Brauch zelebrieren. Aber auch durch den lauten Knall wusste man zu überzeugen.

Im 10 Jahre jungen Michel Baumann durften die Chlausklöpfer in der Kategorie Langstielige Karbatsche, einzeln männlich bis 12 Jahre, einen Weltmeister aus den eigenen Reihen feiern. Auch in den anderen Kategorien vermochte die Schweiz mit guten Resultaten zu brillieren. Höhepunkt des Wochenendes war am Sonntagnachmittag der Umzug durch Weingarten, an welchem nochmals alle Teilnehmer dem Publikum ihr Können zeigen durften. Der Umzug wurde anlässlich des Landschaftstreffens sogar live im Fernsehen auf SWR übertragen. Spätestens seit diesem Wochenende wissen die Deutschen, dass die Schweizer nicht nur mit Bergen und Käse die Massen begeistern können. (Eing.)


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Stadt Lenzburg

«Phönix» hat seine Schwingen ausgebreitet I m Juni 2013 startete der Verein Phönix mit dem Restaurationsangebot am Niederlenzer Kirchweg in Lenzburg. Damals waren es 3 Lernende, welche im «Phönix» tätig waren, das Küchen- und Hauswirtschaftsteam war mit viel Elan und Engagement an der Arbeit. Der Verein Phönix bietet jungen Menschen mit Schwierigkeiten auf dem Ausbildungsmarkt eine adäquate Ausbildung in unterschiedlichen Berufen. Ein weiteres Kriterium, um Aufnahme im «Phönix» zu finden, ist die positive Abklärung durch die IV. Der Start war harzig, das Fortbestehen des Restaurants stand auf der Kippe. Doch im zweiten Halbjahr 2014 kam das Ende des Tunnels, der Leistungsvertrag mit der IV wurde im Sommer erfüllt, und dank dem neuen Küchenchef und seinem Team konnte der Umsatz im Restaurant erheblich gesteigert werden. Die Anlässe, welche es neben dem ordentlichen Betrieb im Selbstbedienungsrestaurant auszurichten galt, nahmen stetig zu. Mittlerweile werden 13 Lernende (12 davon kommen von der IV) ausgebildet. «Wir sind zu einem kleinen, familiären Betrieb angewachsen», freut sich Institutionsleiter Johannes Marhenke. Zum Ausbildungsalltag gehört die morgendliche offene Runde, in welcher die Lernenden die Möglichkeit haben, Probleme anzusprechen und über ihr Befinden Auskunft zu geben. Diese Beziehungsarbeit

sei, so Marhenke, sehr wichtig. So könne man weitgehend verhindern, dass die Jugendlichen nicht durch das soziale Netz fallen. Dazu gehört auch das Einhalten von Regeln. «Wir haben zwar strenge Regeln, aber unsere Schützlinge müssen sich nach der Ausbildung im normalen Berufsalltag behaupten können», erklärt Marhenke. Freude auch darüber, dass Betriebe wie beispielsweise Alterszentren für Praktikumsplätze gewonnen werden konnten. «Wir suchen immer nach interessanten Praktikumsplätzen und für Anschlusslösungen nach bestandener Ausbildung», führt Marhenke weiter aus. Der Ausbau fand im vergangenen Jahr jedoch nicht nur auf der Ausbildungsebene statt, die Angebotspalette konnte ebenfalls erweitert werden. «Schliesslich müssen wir wirtschaftlich für Stabilität und gesunde Finanzen sorgen», hält Marhenke fest. Neben dem Selbstbedienungsrestaurant konnte die Hauswirtschaft mehr Aufträge generieren und schon bald soll ein Hemdenservice folgen. Da ist man im Gespräch mit den Vermietern im Areal «im Lenz», um für dieses Angebot mehr Raum zu erhalten. «Vieles muss sich noch einspielen und abschleifen, aber es fühlt sich gut an. Wir können mit Stolz behaupten, dass wir die Talsohle hinter uns haben und nun voller Freude nach vorne blicken können», schliesst Johannes Marhenke. ST

Knoten Jumbo in Schafisheim: Abschrankungen erstellt und Strassenbauarbeiten begonnen.

Foto: AG

Baustart am Knoten Jumbo J

umbo, Schoren und Hauptstrasse heissen die Knoten in Schafisheim und Hunzenschwil. Ihre Ausbauten segeln unter dem Begriff Leistungssteigerung Aarauerstrasse. Nun sind am ersten Teilprojekt, dem Knoten Jumbo, die Bauarbeiten aufgenommen worden. Das Ziel ist ehrgeizig: Im Oktober dieses Jahres präsentiert sich der Knoten ausgebaut, markiert und lichtsignalgesteuert. Zurzeit werden sogenannte periphere Arbeiten ausgeführt, wie Stützmauern und Fahrbahnverbreiterungen. Die effektiven Strassen- und Werkleitungsbauten am Knoten beginnen im März. Nach den

Sommerferien folgen die Inseln, die Lichtsignalanlage, die Deckbeläge und die Markierung. Die Verkehrsführung mit dem provisorischen Kreisel wird während der ganzen Bauphase grösstenteils aufrechterhalten. Nicht umsonst spricht der kantonale Projektleiter Mathias Blaser von einem Eingriff am «schlagenden Herz». Unbehelligt davon besteht für Velofahrer und Fussgänger immer die grösstmögliche Sicherheit. Bereits jetzt ersucht das Departement Bau, Verkehr und Umwelt die Verkehrsteilnehmer um Geduld und Rücksichtnahme. Ab dem Frühjahr 2016 werden

voraussichtlich die Knoten Schoren und Hauptstrasse zu Baustellen. Vorausschauend macht Mathias Blaser auf eine kommende Verkehrsumleitung aufmerksam. Vom Freitag, den 13. Februar, bis Samstag, den 21. Februar, wird die Rupperswilerstrasse im Bereich des Verteilzentrums Coop für den motorisierten Verkehr gesperrt. Am 14. und 15. Februar wird die neue Passerelle zwischen den beiden Coop-Gebäuden über der Rupperswilerstrasse versetzt: Ein Event, den sich Interessierte bereits in der Agenda vermerkt haben. AG

«Wir waren noch niemals in New York» Das Team: Lernende und Berufsbildner von Hauswirtschaft und Küche mit InstitutiFoto: ST onsleiter Johannes Marhenke (re.)

VOLKSHOCHSCHULE LENZBURG Hamburg und Helgoland Ballett, Oper und ein Abstecher auf die Insel – 31. Mai bis 4. Juni Infoabend: Montag, 9. Februar, 19.30 Uhr. Eine weitere Konzertreise in den Norden Deutschlands. Zwei Musikerlebnisse erwarten die Teilnehmenden in Hamburg: Tatjana, ein Ballett von John Neumeier nach Alexander Puschkin und Verdis Un Ballo in Maschera in der Staatsoper. Daneben bleibt Zeit für Erkundungstouren durch die Stadt, eine Elbwanderung nach Blankeneese und für einen Abstecher zur etwa 40 km vom Festland entfernten Nordseeinsel Helgoland. Leitung: Eckart Siebel Infoabend (ohne Anmeldung) im ref. Kirchgemeindehaus, Lenzburg. Kulturreise Bhutan und Nordindien 15. bis 31. Oktober 2015 Infoabend: Dienstag, 10. Februar, 19.30 Uhr. Auf der Suche nach dem mystischen Shangri-La. Das Königreich Bhutan liegt versteckt im östlichen Himalaya und strahlt eine ganz besondere Magie aus: atemberaubende Berge, dichte Wälder,

INSERATE

Zaubergarten Kinderkrippe Rupperswil

Wir haben noch freie Plätze.

kristallklare Luft, imposante Architektur, gelebte Kultur und Religion und freundliche Menschen. Die Entdeckungstour führt zu den wichtigsten Klöstern und Dzongs. Das zweite Ziel der Reise, das Goldene Dreieck in Indien mit den Städten Delhi, Agra und Jaipur, bildet mit dem bunten Treiben in engen Gassen und atemberaubenden Bauwerken wie aus 1001 Nacht sozusagen den Gegenpol zum beschaulichen Bergland Bhutan. Leitung: Vreni Bollmann Infoabend (Anmeldung erwünscht) im ref. Kirchgemeindehaus, Lenzburg Präzision am Bau für die Wissenschaft Besichtigung der Baustelle für den Linearbeschleuniger SwissFEL Samstag, 14. Februar, 9 bis 11.30 Uhr Am PSI entsteht eine der weltweit modernsten Forschungsanlagen – der Linearbeschleuniger SwissFEL. Damit dieser auch wirklich funktionieren kann, müssen bei der Erstellung des Gebäudes knifflige Herausforderungen bewältigt werden. Bei der Führung durch den Rohbau erfährt man zum Beispiel, warum die Anlage eine einzigartige Sonderbewilligung für den Standort mitten im Wald erhielt und wie beim Bau des 700 m langen Tunnels die Krümmung der Erdoberfläche korrigiert wurde. Führung: Gerold Janzi, Paul Scherrer Institut SwissFEL-Baustelle, Würenlingen Kosten: 23 Franken / VHL-Mitglieder 20 Franken. Anmeldung bis 1. Februar Informationen und Anmeldung Volkshochschule Lenzburg, www.vhlenzburg.ch, Telefon 062 891 72 90.

U

nter diesem Motto lud der SATUS Möriken-Wildegg zu den diesjährigen Turnerabenden vom 16. und 17. Januar ein. Der Hauptgewinn, eine Reise nach New York mit individueller Anund Abreise, führte ein Vierer-Gespann mit einem kleinen Boot über den Atlantik bis in die pulsierende Grossstadt. Dabei erlebten sie die Skyline der Spielturnkinder, die Jugimeitli als Cheerleaderinnen, die Frauenriege mit einem Piratentanz, den Turnzirkus auf der Brooklyn Bridge, Baseball mit den Jugibuebe, eine Silvesterparty im Hard Rock Cafe mit den Turnerinnen und das Happy New Year mit den Rope Skippern. Die Kunstturner führten als Blues Brothers nach der Pause die Reise weiter. Zu sehen gab es weiter den Catwalk der Turnerinnen, eine Broadway Show der Rhönrad-Riege, Varieté der Frauenriege, eine Ü80-Party der Junioren, die Rope Skipper als Street Jumper und zum Schluss MatrosenMädchen der Turnerinnen. Das Sketchteam führte gekonnt und mit viel Witz durch den Musik-, Tanzund Turnerabend und unterhielt die Zuschauer zwischen den einzelnen Darbietungen der Riegen. Die Aufführungen waren wie jedes Jahr hochstehend und wurden von den Zuschauern mit grossem Applaus und vielen Zugaben honoriert. In der Mitternachtsshow zeigte die eigene Rhönrad-Riege ihr Können sowie der Satus Aarburg einen tollen Glow Stick Dance. Die Cüpli- und die Hard Rock Cafe-Bar waren anschliessend gut besucht. Gefeiert wurde wieder bis in die Morgenstunden. Die Satus-Familie hat zwei aussergewöhnliche Abende erleben können und freut sich auf den im Juni stattfindenden Jugitag in Möriken-Wildegg und auf die nächsten Turnerabende im 2016. Weitere Bilder und Infos unter: www.moewi-satus.ch (Eing.)

Glow Stick Dance.

Tanzende Sterne.

Hut ab, Hut auf.

Grazil

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Wir laden ein zum:

Tag der offenen Tür 25. April 2015

Bhutan

Foto: zvg

Ref. Kirchgemeinde Ammerswil: Frauen-Apéro Dienstag, 10. Februar, im Oekumeneraum, Dottikon. Ab 19.15 Uhr Apéro riche, Start Vortrag: 20 Uhr. Thema: «Winterzeit – Erkältungszeit». Schnupfen, Husten, Halsschmerzen oder Fieber und noch vieles mehr ge-

hören zu den lästigen Begleiterscheinungen einer Erkältung. Wickel sind eine Möglichkeit, den Beschwerden mit sanften Methoden zu begegnen. «Sanft» bedeutet jedoch nicht, dass diese weniger wirksam wären – vorausgesetzt, die Wickel werden richtig angewendet. Mit dem Einführungsvortrag und der

praktischen Anwendung wird Maggie Liechti den Teilnehmerinnen erklären, wie man sich die Natur gut zunutze machen kann. Auch dieses Mal beginnt der Abend mit einem gemütlichen Apéro riche. Der Anlass wird durch Susanne Vögeli, Sozialdiakonin, organisiert.


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Region

Mit dem VBT Seetal auf Schneeschuhtour A

m Sonntag, 18. Januar, starteten einige Mitglieder des Velo- und BikeTeams Seetal zur fast schon zur Tradition gewordenen Schneeschuhtour unter der Leitung von Tourenleiter Edy Huser. Gestartet wurde bei der Talstation SattelHochstuckli mit der Bergfahrt mit der Drehgondelbahn Stuckli Rondo. Oben angekommen, erwarteten die Schneeschuhgänger wunderbarer Sonnenschein und eine frisch verschneite Landschaft. Bevor die Schneeschuhe angeschnallt wurden, ging es zuerst über die mit ihren 374 Metern längste Hängebrücke Europas, welche ebenfalls wunderschön verschneit war. Alleine dies war schon ein einmaliges Erlebnis. Am anderen Ende angekommen, wurden die Schneeschuhe angeschnallt und los ging es, stetig bergauf Richtung Spillmettlen, wo man die erste Verschnaufpause einlegte. Einige hatten es ziemlich pressant und nahmen

sofort die zweite Etappe über den Grat Richtung Nüsellstock in Angriff. Wie ein Tatzelwurm bewegte sich die ganze Gruppe mit den 16 VBT-Mitgliedern durch den Schnee und immer wieder bestaunten sie die weisse Landschaft unter dem blauen Himmel. Die Mittagspause wurde mangels Bänkli zu einem Stehlunch und die Gruppe genoss die feinen Sandwiches. Bald schon ging es weiter durch eine wunderbare Märchenlandschaft gegen den Nüsellstock, der den letzten Anstieg bedeutete. Im Berggasthaus Neusell konnte man dann endlich die müden Beine ausstrecken und die letzten Sonnenstrahlen auf der Terrasse geniessen, bevor der Abstieg nach Rothenthurm in Angriff genommen wurde. Alle Teilnehmer sind sich sicher, eine solch schöne Tour bei diesen idealen Schnee- und Wetterverhältnissen muss nächsten Winter unbedingt wiederholt werden. (Eing.)

Furterscheune: Der Ersatzbau wird die Identität wahren und an die Scheune erinnern.

Foto: AG

Aus Furterscheune wird Wohnhaus D

ort, wo bis vor wenigen Jahren Kühe und Kälber im Stall standen, soll in absehbarer Zeit gewohnt, gekocht und geschlafen werden. Die markante Scheune samt angebautem Wohnhaus von Martin Furter am Gässli 19 in Staufen wird abgebrochen. Der neue Eigentümer Frank Balmer hat ehrgeizige Pläne. Er will mit dem Baukonsortium «Zentrum» das längs zum Gässli stehende Gebäude durch ein Mehrfamilienhaus mit neun

Wohnungen ersetzen. Im Baumgarten bis zum Büntenweg werden vier moderne Einfamilienhäuser mit 51/2 Zimmern und Flachdächern realisiert. Allerdings ist Frank Balmer im Zeitprogramm gebremst worden. Über die Zufahrt in die Tiefgarage vom Büntenweg her liegt eine Sammeleinwendung auf dem Tisch des Gemeinderates. Diese wurde während der öffentlichen Auflage, die bis zum 22. Dezember 2014

dauerte, eingereicht. Die Fassaden des Mehrfamilienhauses bestechen architektonisch und erfüllen die Vorschriften der Dorfzone. Der ortsbaulich wertvolle Dorfkern wird mit diesem Ersatzbau erhalten und sinnvoll erneuert. Zudem werden die angebauten Schöpfe beseitigt und an dessen Stelle entstehen Kuben mit ebenfalls Wohnnutzungen. Alle Wohnungen können als Eigentum erworben werden. AG

Neue Männerturngruppe in Holderbank – Schnupperstunde am 19. Februar

B Auf der längsten Hängebrücke Europas.

Foto: zvg

HINWEIS Argovia Pirates: Super Bowl Party Die Argovia Pirates, der erst vor kurzer Zeit gegründete American Football-Club, richtet am 1. Februar im Mc Arthurs-Pub in Lenzburg eine Super Bowl Party aus. Der Club trainiert regelmässig in Am-

merswil und möchte mit diesem Anlass den Sport der Bevölkerung etwas näher bringen. Kick-off ist am Sonntag, 1. Februar, um 0.30 Uhr. Ort: Mc Arthurs Pub, Lenzburg. (Eing.)

ewegung ist ein «Wundermittel». Wer sich im Alltag regelmässig bewegt, nimmt vielseitig positiv Einfluss auf seine Gesundheit: •Bewegung stärkt das Immunsystem und schützt vor Krankheiten. Durch gezielte Bewegung können die geistigen Fähigkeiten verbessert werden. Bewegung hat einen positiven Effekt auf die Psyche. Bewegung schafft Erfolgserlebnisse. Menschen, die sich bewegen, haben meist ein gutes Gesundheitsverhalten. Durch Bewegung lassen sich soziale Kontakte knüpfen und pflegen. Wenn man Beschwerden und/oder Schmerzen am Bewegungsapparat hat, neigt

MARKTNOTIZEN

oder technisch schlecht ausgeführten Bewegungen kann man seinem Körper mehr schaden als nützen. Das alles bietet Pro Senectute neu in Holderbank an: Fitness und Gymnastik in Holderbank für Männer ab 60 Jahren. Donnerstag von 17 bis 18 Uhr in der Turnhalle Holderbank. Für diejenigen, welche zuerst auf Probe eine Stunde besuchen möchten, bietet sich die Schnupperstunde am 19. Februar an. Auskünfte erteilt gerne: Pro Senecute, Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66; www.ag. pro-senectute.ch (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

«Ich blicke auf vier intensive und lehrreiche Jahre zurück» Trotz des grossartigen Erfolges bei RE/MAX Lenzburg zieht es Sasha Stojmenovski in heimatliche Gefilde zurück, an seinen Wohn- und Heimatort Wohlen, das Herz des Freiamtes.

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as Vertrauen der vielen Kunden, die er in der Region Lenzburg und im Freiamt in den Jahren erfolgreich beraten und beim Immobilienverkauf unterstützen konnte, hat ihm zu dem heutigen Erfolg verholfen. An der alljährlichen «Award Night» von RE/MAX stehen die Leistungen der Maklerinnen und Makler aus dem vergangenen Geschäftsjahr im Fokus. Am letzten Freitag im KKL Luzern führte Christa Rigozzi gekonnt durch den Abend und überreichte Sasha Stojmenovski den «Swiss Gold Club». Im Januar 2015 wurde er dank seiner sehr hohen Kundenzufriedenheit als RE/MAX Experte ausgezeichnet. Ende Dezember 2014 hatte Sasha Stojmenovski bei RE/MAX Lenzburg seinen letzten Arbeitstag. «Mit der Eröffnung des eigenen RE/MAX-Shops in Wohlen erfülle ich mir meinen lang ersehnten Traum. Es ist mir gelungen, ein geeignetes Ladenlokal an erstklassiger Lage in Wohlen zu finden. Ab März 2015 werde ich mit meinen zwei Bürokolleginnen unsere Kunden in einem neu renovierten RE/MAXShop mit einladendem Ambiente und unserem bewährten Erfolgskonzept emp-

man dazu, sich körperlich zu schonen und noch mehr auf Aktivitäten zu verzichten. In dieser Situation ist es für den Körper jedoch umso wichtiger, dass er trotzdem beansprucht und aktiviert wird. Nur so kann die noch vorhandene Selbstständigkeit und Mobilität bestmöglich erhalten oder gar wieder verbessert werden. Wer den Alltag bewusst und aktiv gestaltet, bleibt mobil und selbstständig und verbessert die Lebensqualität massgeblich. Wer gerne gezielt etwas für seine körperliche Fitness machen möchte, für den ist fachkundige Anleitung und Unterstützung sehr wichtig. Mit falschen

Sasha Stojmenovski eröffnet einen RE/MAX-Shop in Wohlen. (zvg) fangen können. Ich freue mich, meine Kunden am neuen Standort RE/MAX Style, Bahnhofstrasse 25 in 5610 Wohlen begrüssen zu dürfen. Wenn auch Sie einmal in der Nähe sind und uns spontan besuchen möchten, würde mir das eine grosse Freude bereiten. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals für das Vertrauen, die interessanten Gespräche und die gute Zusammenarbeit mit den Ämtern und natürlich bei meinen Kunden bedanken, DANKE!» RE/MAX Style Stojmenovski Immobilien GmbH Bahnhofstrasse 25 5610 Wohlen Tel. 076 392 31 11

Jetzt echt profitieren bei Möbel Outlet Seon

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m 8. Januar wurde in Seon an der Seetalstrasse 24 der neue «MS Möbel Outlet Seon» eröffnet. In der grossen, übersichtlichen Ausstellung mit über 1600 m² Fläche finden Sie ein breites Sortiment von sehr attraktiven Qualitätsmöbeln zu super günstigen Outlet-Preisen. Auf drei Etagen können Sie Polstergruppen, Wohnwände, Tische und Stühle, Schlafzimmer, Matratzen und Lattenroste, Schränke, Büromöbel, Kleinmöbel und vieles mehr bestaunen. Neben all den Qualitätsmöbeln sind auch einige edle Design- und Markenmöbel dabei. Für Sie bietet sich also die ideale Gelegenheit, Ihr Budget zu schonen und trotzdem ein schönes und hochwertiges Wohnmöbel zu ergattern. Outlet-Preise heisst bis 50 Prozent Rabatt oder sogar noch mehr. Da die meisten Möbel Einzelstücke sind, lohnt es sich, so bald wie möglich vorbeizuschauen. Nutzen Sie die super Gelegenheit und sparen Sie bares Geld! Das MS-Möbel-Outlet-Seon-Team erwartet Sie und berät Sie professionell und gerne. MS Möbel Outlet Seetalstrasse 24 5703 Seon Tel. 062 775 12 21

MS Möbel Outlet in Seon.

Toni und Bruno stehen für einen neue Ära im Frohsinn

Neueröffnung: Restaurant Hotel Frohsinn in Hunzenschwil Eine Eröffnung ist der Beginn einer neuen Ära und daher freuen wir uns, Sie ab heute zu unseren Gästen zählen zu können.

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(zvg)

ndlich ist es so weit: Wir eröffnen das Restaurant Frohsinn mit Hotelbetrieb unter neuer Führung mit Bruno und Toni. Hierzu möchten wir Sie gerne einladen, an diesem denkwürdigen Tag unser Gast zu sein. Verbringen Sie einige nette Stunden mit der Geschäftsleitung und freuen Sie sich auf ein Unternehmenskonzept, das eine Bereicherung für Hunzenschwil sein wird. Wir sind Geschäftspartner und beide Wirte mit Patenten. Toni ist gelernter Koch, Küchenchef und verheiratet. Aufge-

wachsen ist er in Lenzburg und lebt schon sein ganzes Leben im Kanton Aargau. Bruno ist gelernter Restaurationsfachmann, Gastgeber und Ansprechperson für die Wünsche der Gäste. Er ist ebenfalls in der Region geboren und aufgewachsen und lebt mit seiner Frau im Bezirk Baden. Beide sind Vollblutgastronomen, schlicht und einfach, mit wechselnden Angeboten. Bei uns gibt es einen Coiffeursalon und jede Menge Gratis-Parkplätze. Die Gartenterrasse ist eine der schönsten in unserer Region und lädt zum Verweilen ein. Öffnungszeiten: Mo–Fr von 9–24 Uhr, Sa und So geschlossen Hotel Restaurant Frohsinn Schulgasse 4 5504 Hunzenschwil Tel. 062 897 11 66


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Im Gespräch

Blickpunkt I

Hinter verschlossenen Fenstern und Türen: Im Winter fallen die Schlösser Wildegg (im Bild), Hallwyl und Lenzburg in einen vermeintlichen Dornröschenschlaf; (fotos: MS) aber nur für Besucher. Die Mitarbeiter der Schlösser sind geschäftig am Werk.

Die Schlösser leben auch im Winter Bei den Schlössern der Region steht man im Winter vor verschlossenen Toren. Dahinter spielt sich aber einiges ab. Zwei Schlossmitarbeiter erzählen. Melanie Solloso

I

m Schlosshof ist es still, der gefallene Schnee dämpft alle Geräusche – nach Fussspuren sucht man vergeblich. Die Schlösser Wildegg, Lenzburg und Hallwyl haben Winterpause, und das bereits seit Anfang November 2014. Dann nämlich wurden die Schlösser wintersicher gemacht: Mitarbeiter räumten den Shop und die Schloss-Cafeteria aus, bedeckten die Möbel mit weissen Tüchern und stellten sie von den Wänden weg, um Schimmel zu vermeiden; sie öffneten Schränke, um Feuchtigkeit zu umgehen, und motteten Textilien wie Vorhänge sorgfältig ein. Zum Schluss wurde das Wasser abgestellt, die Fensterläden zugezogen und die Tore für Besucher verschlossen. Wenn man einen Blick auf die winterlichen Schlösser wirft, könnte man meinen, sie seien in einen Dornröschenschlaf gefallen. Aber dem ist mitnichten so. Für einige Mitarbeiter der Museen Aargau gibt es im Winter viel zu tun. Denn die kalte Jahreszeit ist Planungsund Restaurationszeit für die Schlösser. Da gehen etwa Maler, Schreiner oder Elektriker ein und aus. Kälte und Stille im Schloss Es wird zwar laufend repariert, das ganze Jahr hindurch. Weil: «Zu reparieren oder zu restaurieren gibt es immer etwas», weiss Rudolf Velhagen, Leiter Historische Sammlung der Schlösser. Aber gewisse Arbeiten lassen sich nur ohne Besucher erledigen. In der Lenzburg wird beispielsweise diesen Winter eine Gipsdecke restauriert und im Schloss Wildegg behob man nach Saisonschluss einen Feuchtigkeitsschaden. Auch Bilder werden in der stillen Jahreszeit restauriert und verzogene Leinwände neu gespannt, denn: «Bare Nägel an den Wänden soll der Besucher nicht antreffen», so Velhagen. Ebenfalls in voller Planung sind derzeit die Sonderausstellungen für die kommende Saison. Das Thema ist schlösser-übergreifend: «1415: Die Eidgenossen kommen» (siehe Box). Im Schloss Lenzburg arbeitet das Kreativteam. Unter anderem sind das Kuratoren – also jene, die die Ausstellungen planen, aber auch Vermittler. Letztere sollen den Besuchern das Erleben von

JAHRESPROGRAMM Der Aargau gedenkt 2015 der historischen Weichenstellung vor 600 Jahren, als die Eidgenossen den Habsburgern ihre Stammlande entrissen. In den Schlössern Aargau sind dazu ab 1. April Sonderausstellungen zu sehen. (zvg)

Geschichte am Schauplatz ermöglichen. Auch Velhagen hat seinen Arbeitsplatz auf dem Schloss Lenzburg. Im Sommer und im Winter treffen die Kernangestellten der Schlösser ganz unterschiedliche Arbeitsatmosphären an. «Während der Saison ist hier alles voller Leben, im Winter ist es still und vor allem kalt», erzählt Velhagen, der seit 2012 auf dem Schloss arbeitet. «Nur die Büros sind geheizt.» Das Gleiche gilt für das Schloss Wildegg. «Temperaturen zwischen 5 Grad im Archiv und unter null Grad in den oberen Etagen sind bei uns im Winter üblich», veranschaulicht Erland Eichmann, Betriebsleiter Schloss Wildegg. «Deshalb stellen wir im Winter auch das Wasser ab, es würde in den Leitungen gefrieren», erklärt Eichmann. Gespenstergeschichten und so Im Besucherteil des Schlosses Wildegg hält man es mit Winterjacke gut aus, stellt die Journalistin fest. Es ist still. Beim Treppensteigen hört man den eigenen Atem, die Tritte hallen von den Wänden. Muffig ist es hier. Man merkt: «Es ist lange niemand mehr da gewesen.» In der zweiten Etage blinzelt man, um die Augen an das Halbdunkel zu gewöhnen. Als Erstes fallen die weissen Laken auf, die überall über Möbelstücke drapiert sind, dann werden alte Ritterrüstungen erkennbar. Und vielleicht ein grosser Tisch in der Mitte des Raumes? Hat sich da etwa gerade die Rüstung bewegt? Man kommt nicht umhin, etwas zu erschaudern ob der Szenerie im Halbdunkel. Die Schlösser sind lebendige Orte für die Fantasie. Das kann Velhagen bestätigen. Auch er gibt zu, dass er sich schon manchmal Gedanken mache, wenn er als Letzter noch am Arbeitsplatz sei und das Schloss dunkel, kalt und still daliege. «Schliesslich ist man nicht in einem Bürogebäude aus den 70ern, diese Gemäuer haben Geschichte. – «Man arbeitet, wo einst Ritter oder Persönlichkeiten wie König Barbarossa gewandelt sind, und die Lenzburg hat ja auch ein Verlies», räumt er ein. Erland Eichmann hat viele stille Wintermonate auf Schloss Wildegg verbracht, 18 Jahre hat er auf dem Schloss gewohnt. Mit Gespenstergeschichten kann er nichts anfangen. «Hier gab es ja nie Schandtaten oder Blutmorde», begründet er. Trotzdem hat er während der häufigen Winterstürme, die das Schloss Wildegg aufgrund seiner exponierten Lage treffen, oft schlecht geschlafen. Aber nicht etwa wegen des heulenden Windes. «Aus Sicherheitsgründen», sagt er. «Es könnte etwas kaputt gehen.» Vor Winterstürmen auf dem Schloss blieb Velhagen bisher verschont. Er hat aber auch mit winterlichen Aspekten zu kämpfen. Sein täglicher Arbeitsweg ins Schloss – 365 Stufen – ist weder geräumt noch gesalzen. «Hingefallen bin ich schon oft», erzählt er. Vorfreude auf 15 000 Tulpen Die warme Jahreszeit ist sowohl Eichmann als auch Velhagen lieber. «Obwohl beide Jahreszeiten ihren Reiz haben», schieben sie noch diplomatisch nach. Aber auf die rund 15 000 Tulpen im

Verlassen: Der Besucherteil ist in den Schlössern im Winter einsam, muffig und in einigen Räumen – ja, auch etwas gespenstig.

n Wildegg ist die Renaturierung des Aabachs zwischen der Bruggerstrasse und dem Zusammenfluss mit der Bünz nach drei Monaten Bauzeit abgeschlossen worden. Zur Einweihung des Projektes, das in allen Teilen überzeugt, waren alle Beteiligten geladen. Im Spiel die gewohnt blauen Schaufeln, für einmal nicht, um mit dem Aushub zu beginnen, sondern um an Pflanzen den Böschungen die ersten Sträucher zu setzen. Projektleiterin Nanina Blank von der Abteilung Landschaft und Gewässer brachte Hundsrosen, Schwarzdorn und Blut-Hartriegel mit. Die Geladenen scheuten sich nicht vor schmutzigen Schuhen, öffneten Löcher und pflanzten die einheimischen Sträucher ein, unter ihnen mit Elan Gemeinderat Markus Eichenberger (Bild). Der Aufstieg der Fische ist nun ermöglicht und Enten sowie Biber haben das Eldorado bereits entdeckt. AG

N

ach dem Sieg am Swiss Culinary Cup von Manuel Baumann, Stv.Leiter Verpflegung im Alters- und Pflegeheim Länzerthus in Rupperswil rüstet man sich für die nächste Herausforderung. Die Verpflegung unter der Leitung von Thomas Brunner hat sich für die Teilnahme am Swiss SVGTrophy-Wettbewerb beworben und ist eines von sechs Teams, das ausgewählt wurde. Kürzlich fand das erste Probeessen statt. Es gilt nicht nur, Feines so schön Der Hauptgang wie möglich auf den Teller zu zaubern, sondern es sind so einige Anforderung zu erfüllen. So darf das Menü nicht mehr als 10 Franken pro Person kosten, das Gesamtgewicht der Speisen wird mit 500 Gramm beziffert, es dürfen nur 3 Personen mitarbeiten, 80 Personen müssen in einer bestimmten Zeit verköstigt werden und auch Vorbereitungen sind nur in geringem Ausmass gestattet. Das Rupperswiler Team geht mit folgendem Menü an den Start: Als Vorspeise wird eine Variation vom Zander präsentiert, der Hauptgang besticht durch glasierte Schweinskopfbacken mit Kalbszungensalat, mediterrane Kartoffeltorte, Petersilienwurzelpüree mit glasiertem grünem Spargel und konfierten Tomaten. Den süssen Abschluss bildet ein Vanilleparfait mit Dörrfrüchtekern an weisser Kaffeesauce, lauwarmes Schokoladenküchlein im Glas und marinierte Dörrpflaumen. Im März gilt es dann ernst, dann schauen die Experten den Köchen über die Schultern. ST

KORRIGENDUM

Rudolf Velhagen und Erland Eichmann (r). Sie sind in den Schlössern fast täglich mit Vergangenheit konfrontiert. Hier mit Sophie von Erlach-Effinger, Schlossbewohnerin der Wildegg um anno 1820. Schlossgarten der Wildegg freut sich Eichmann jetzt schon. «Und auf mehr Leben», fügt Velhagen an. Darauf müssen die beiden nicht mehr allzu lange warten. Im März wird der derzeit verlassene Besucherteil wieder fit gemacht. Eine Unmenge an kleinen und grossen Arbeiten fallen dann an. Dafür, dass nichts vergessen geht, sorgt eine Checkliste. Unter anderem werden die Sonderausstellungen eingeräumt, Textilien einem speziellen Reinigungsverfahren unterzogen, Mottenpapier wird erneuert, Ameisenfallen werden gestellt; und zu guter Letzt, wenn die alten Gemäuer wieder zurechtgemacht und bereit für neues Leben sind, werden die Fensterläden und – am 1. April – die Tore für die Besucher geöffnet. Vorerst müssen sich die Mitarbeiter der Museen Aargau auf den Schlössern aber noch mit dem Schnee und der Stille begnügen. Und ja, mit der Vorfreude.

Generalversammlung der Hypothekarbank Lenzburg AG vom 21. März Im Artikel betr. Jahresergebnis der Hypothekarbank Lenzburg AG vom 22. Januar im Lenzburger Bezirks-Anzeiger wurde leider das Datum der Generalversammlung falsch angegeben. Die GV findet nicht am 14. März, sondern am 21. März statt.

INSERATE

Schneemärchen: Auf der Wildegg.


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Jobs von A bis Z.

Die Firma Tschümperlin, mit 18 Filialen in der Zentralschweiz und angrenzenden Filialstandorten in Zürich und Aargau, ist im Schuhund Sportdetailhandel tätig. Wir suchen für die Filiale im Einkaufszentrum Müli-Märt in Lenzburg, Termin nach Vereinbarung, eine top motivierte

Filialleitung Für die interessante und anspruchsvolle Stelle erwarten wir eine erfolgsorientierte, belastbare Person. Sie sollten sehr gute Erfahrung im Detailhandel haben und bereit sein, eine Führungsfunktion auszuüben und mit Ihrem Engagement die Filiale betreffend Jahreszielsetzung, Budgets, Verkaufsförderung, Kundenbetreuung und Personalführung selbständig zu betreuen. Sie werden selbstverständlich umfassend in Ihre neue Tätigkeit eingeführt. Falls Sie interessiert sind, senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an folgende Adresse: Herr Andy Oechslin Tschümperlin & Co AG Reichsstrasse 18 6430 Schwyz Tel. 079 453 67 64


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Region

Gemütliche Stunden in Dirndl und Lederhosen Von der Gemütlichkeit auf Musikreisen ins Tirol angetan, wurde vor kurzem der schweizweit erste Dirndl- und Lederhosen-Club gegründet. Präsident Adrian Tinner aus Rupperswil erzählt. Erich Weidmann und Daniela Bueler motivieren die Teilnehmenden, sich in die Foto: ST Bewegung hineinzufühlen.

Sich die Beweglichkeit erhalten S

püren Sie, wie sich das Gelenk bewegt? Und probieren Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Bewegung aus», rät Erich Weidmann, Kinaesthtetics-Ausbilder, den Teilnehmenden an der Bewegungswerkstatt im Alters- und Pflegheim Länzerthus in Rupperswil. Schritt für Schritt lernen sie, wie man die eigene Bewegungskompetenz erhalten, ja ausbauen kann. «Es ist mehr als ein Muskeltraining im Fitnesscenter. Der Erhalt der Beweglichkeit ist viel höher einzustufen», weiss Erich Weidmann. Beweglichkeit und Selbstständigkeit liegen nahe beisammen, mithilfe des Kinaesthetics-Programms wird die bewusste Wahrnehmung der eigenen Bewegung gefördert. Zusammen mit Daniela Bueler, Kinaesthetics-Trainer I im Alterszentrum Länzerthus, führt Erich Weidmann die Bewegungswerkstatt durch. Das kostenlose Angebot gilt nicht nur für die Bewohner, sondern spricht die Einwohnerinnen und Einwohner der Trägergemeinden an. Das Interesse ist gross, und Weidmann freut sich, dass sich vermehrt auch Männer für dieses Angebot interessieren. Eine Teilnahme ist jederzeit möglich (Durchführungsdaten s. Kasten). Die Anwendung von Kinaesthetics-

Programmen ist im Pflegebereich weit verbreitet, sie wird auch im Alters- und Pflegheim Länzerthus regelmässig angewandt. Diese Trainingsform kann aber nicht nur auf dieses Alterssegment reduziert werden, denn der Begriff wird mit «Kunst resp. Wissenschaft der Bewegungswahrnehmung» übersetzt. Die Sensibilisierung der Bewegungswahrnehmung und die Entwicklung der Bewegungskompetenz können bei Menschen jeden Alters einen nachhaltigen Beitrag zur Gesundheits-, Entwicklungs- und Lernförderung leisten. ST

TERMINE Die Durchführungsdaten der Bewegungswerkstatt 23. Februar, 9./23. März, 27. April, 11. Mai, 1./15. Juni, 10./24. August, 7./21. September, 12./26. Oktober, 9./23. November, 14. Dezember. Zeiten: 8–9.15 Uhr, 9.30–10.45 Uhr, 10.45–12 Uhr, Alters- und Pflegeheim Länzerthus, Haus Stockert, 1. Untergeschoss. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich. Weitere Infos unter www.bewegt.ch; kinaesthetics.ch; www.laenzerthus.ch

Evangelische Allianzgebetswoche in Seon Traditionsgemäss trafen sich im Rahmen der weltweiten Evangelischen Allianzgebetswoche die Reformierte Kirchgemeinde Seon, die seetalchile Seon, die Kirche Boniswil-Egliswil-Hallwil-Seengen und die Reformierte Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch zu drei kirchlichen Anlässen. Am Freitagabend, 16. Januar, war Pfarrer Ernst Sieber Stargast am Event in der seetal chile Seon. Auf dem Programm stand das diesjährige Allianzthema «Unser Vater». Pfarrer Jürg von Niederhäusern begrüsste die grosse Allianzgemeinde und stellte die Ankunft seines ehemaligen «Lehrmeisters» in Aussicht. Bald trat Pfarrer Sieber auf die Bühne. Pfarrer Sieber erzählte in humorvoller Weise viele Reminiszenzen aus seinem bewegten Leben als Gemeindepfarrer, als Pfarrer der Obdachlosen, als Helfer der Armen und Ärmsten unserer Gesellschaft. Er erinnerte an seinen denkwürdigen Auftritt mit dem Esel, an Erlebnisse als Nationalrat usw. Gerne blieb man noch eine Weile im Foyer beisammen, um sich, wie vor Beginn, vom Kulinarik-Team der seetalchile, mit viel Feinem verwöhnen zu lassen. Am Sonntagmorgen, 18. Januar, fand sich eine grosse, Generationen übergreifende Gemeinde in der reformierten Kirche Seon ein zum Allianzgottes-

dienst. Nach dem klangvollen Orgeleingangsspiel von Donata Singh begrüsste Pfarrer Jürg von Niederhäusern die Gemeinde. Der Ad-hoc-Gospelchor Seon begleitete die Gemeinde mit einem wahren Feuerwerk von Lobpreis-, Dank- und Freudenliedern durch die Feierstunde. Freude über Freude! Ein Novum: All die wertvollen Liedtexte waren in angenehm grosser Schrift in Englisch und Deutsch vorn an der Leinwand zu lesen. Die zwei Unser-Vater-Bitten: «Geheiligt werde Dein Name» und «Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern» bildeten die Grundlage für die Freude in dem Herrn schenkende, ermutigende Predigt von Pfarrer Jürg von Niederhäusern. «Geheiligt werde Dein Name» verglich er mit einem Schlüssel oder einem Pin, ohne den wir mutlos vor der Türe stehen. Von sichtbarer und spürbarer Freude erfüllt, pflegte die Gemeinde anschliessend beim Kirchenkaffee oder beim Apéro, je nach Wahl, an den Blumen geschmückten Tischen oder lieber in Gruppen stehend, wohltuende Gemeinschaft. Herzlichen Dank an das mit Leib, Seele und Herz engagierte Allianzteam, an alle fröhlich Mitarbeitenden und an alle Mitfeiernden, die diese Allianzanlässe ermöglicht und mitgetragen haben. (Eing.)

SEON Steuerabschluss 2014 Bei den Einkommens- und Vermögenssteuern wurde der budgetierte Betrag von 10 700 000 Franken um rund 421 500 Franken unterschritten. Es resultierte ein Ertrag von Fr. 10 278 509.40. Die Aktiensteuern der juristischen Personen zeigen ein sehr erfreuliches Bild. Es konnten Erträge von Fr. 2 636 263.05 verbucht werden. Budgetiert wurde ein Betrag von 1 200 000 Franken. Das erfreuliche Ergebnis ist unter anderem auf hohe Nachträge aus früheren Steuerjahren zurückzuführen.

Daher wird für die Folgejahre nicht mit einem gleich hohen Ertrag gerechnet. Bei den Sondersteuern (Nach- und Strafsteuern, Erbschafts- und Schenkungssteuern und Grundstückgewinnsteuern) konnte ein Mehrertrag von ca. 235 000 Franken erreicht werden. Der Ausstand bei den Einkommens- und Vermögenssteuern der definitiv veranlagten und zur Zahlung fälligen Rechnungen ist gegenüber den Vorjahren tiefer. Die Veränderung kann einerseits dem neuen Zinsmodell und andererseits der intensiven Debitorenbewirtschaftung zugeschrieben werden. (Eing.)

Beatrice Strässle

I

n den vergangenen Jahren unternahmen einige Gleichgesinnte unter anderem Musikreisen nach Reith im Tirol. Die dortige Atmosphäre, nicht zuletzt der Dirndl und Lederhosen wegen, behagte allen sehr», erinnert sich Adrian Tinner. Mit der Zeit sei dann der Wunsch gereift, in der Schweiz einen Club zu gründen, der zum Ziel hat, auch in der Schweiz in Dirndl und Lederhosen gemütliche Stunden bei guter Schlager- und Volksmusik zu verbringen. Den hohen Stellenwert dieser Kleidung erklärt Adrian Tinner folgendermassen: «Sie sind vielleicht mit Ballkleidern und Smokings zu vergleichen, einfach auf der Stufe Schlager und Volksmusik.» Wer sich auch schon einmal mit dem Gedanken herumgetragen hat, ein Dirndl oder Lederhosen zu erstehen, weiss, dass die Schönen und Guten auch ihren Preis haben. Die Schleife der Schürze Schon bevor der Club im Oktober vergangenen Jahres gegründet wurde, hat man sich mit entsprechendem Outfit an diversen Veranstaltungen gezeigt. So zum Beispiel bei Andreas Gabalier am Heitere Open Air, am Mandacher Frühlingsfest oder am Frühlingsfest in Rickenbach. «Wir finden mit unserer Kleidung nicht nur Beachtung, sondern erleben Gemütlichkeit und Geselligkeit», ist vom Präsidenten zu hören. Es gibt bei der Kleidung auch das eine oder andere zu beachten. So etwa, dass

Der Vorstand des schweizweit ersten Dirndl- und Lederhosen-Clubs: Foto: zvg Präsident Adrian Tinner (re), Michelle Ryser (Mitte). die Schleife bei der Schürze der Frau auf der richtigen Seite gebunden wird. Auf der rechten Seite bedeutet, dass die Dame verheiratet oder zumindest vergeben ist. Die Schleife auf der linken Seite getragen signalisiert, dass die Dame einem Flirt nicht abgeneigt ist. Bei den Männern sind keine Zeichen auszumachen, die sind ganz einfach mit Lederhosen und Hemd gut angezogen. Auch Frauen können mit Lederhosen und Hemd gekleidet Anlässe besuchen. «Wir freuen uns auch riesig, dass mit Michelle Ryser mit ihrer unverkennbaren Stimme eine über die Landesgrenzen hinaus bekannte Künstlerin unserem Club beigetreten ist. Ebenfalls Mitglied ist das Brixentaler Edelweiss Duo», erzählt Adrian Tinner weiter.

Ohne Tenuezwang an den ersten Unterhaltungsabend Es liegt auf der Hand, dass man sich bei Clubtreffen ins rechte Outfit stürzt – so steht es auch in den Statuten. Ausnahme ist der kommende Samstag. Da findet am 31. Januar der erste Unterhaltungsabend des Clubs statt. «Da es sich um den ersten Event handelt und wir gerne noch Mitglieder anwerben möchten, sind Dirndl und Lederhosen für Nichtmitglieder keine Pflicht. Wir freuen uns einfach, wenn möglichst viele bei uns reinschnuppern kommen», erklärt Adrian Tinner. Der Unterhaltungsabend findet am 31. Januar, ab 19 Uhr im Restaurant Central an der Tramstrasse in Suhr statt. Weitere Infos: www.dirndlundlederhosenclub.ch

Mit zwei Jubilaren im Keller W

asserleitungen liegen naturgemäss und technisch bedingt unter dem Boden. Wenn Walter Furter und Ruedi Zuckschwerdt als Brunnenmeister bzw. Brunnenmeister-Stellvertreter von Staufen geehrt werden, passt ein Abstieg in einen Keller, genauer in den Caveau von Richard Zuckschwerdt, optimal. Walter Furter für 40 Jahre als Brunnenmeister und Ruedi Zuckschwerdt für 20 Jahre als Brunnenmeister-Stellvertreter von Staufen verdienten eine Ehrung und ein Fest. Nicht nur der feine Apéro, der Schweinsbraten und das reiche Dessertbuffet hatten es in sich. Die Tischdekoration mit roten Nelken, Wasserversorgungsschildern und Leitungsrohren verrieten die Liebe zu den Jubilaren und zum Anlass. Gemeindeammann Otto Moser kam nicht mit leeren Händen. Margrit Furter unterstützte ihren Mann unermüdlich und musste in den 40 Jahren manches Telefon entgegennehmen. Sie freute sich von Herzen über die Schale mit den weissen Orchideen. Walter Furter wurde eine Wappenscheibe überreicht und Ruedi Zuckschwerdt eine Pfeffermühle in Form eines Hydranten. «Es söll es Adänke si, wo Oich no lang a Oiri Verdienscht erinneret», sprach Otto Moser. Pflichtbe-

Von Gemeindeammann Otto Moser beschenkt: Walter Furter (Bildmitte) und Foto: AG Ruedi Zuckschwerdt (re). wusst, vorausdenkend, zuverlässig, kompetent und engagiert: Der Gemeindeammann blickte zurück und fand treffende Worte des Dankes und der Anerkennung für die beiden Jubilare. Und der Applaus war lang anhaltend von all den Geladenen, wie ehemalige Gemein-

deammänner, Ressortvorsteher sowie die aktuelle EW-Kommission mit Susanne Muther als Aktuarin und Andreas Berger als Präsident. 60 Jahre über oder unter dem Boden – da waren ein paar Stunden Freude und Geselligkeit im Caveau wirklich verdient. AG

Mobil zum Nulltarif D urch den Kauf von Werbeflächen haben es 22 Sponsoren der Stiftung für Behinderte in Lenzburg ermöglicht, ein kostenloses Fahrzeug zu beschaffen. Dieses ist bereits im Einsatz und wird hauptsächlich für tägliche Personentransporte zu verschiedenen externen Auftraggebern benutzt. Für den finanziellen Beitrag und das Wohlwollen der Sponsoren möchte sich die Stiftung ganz herzlich bedanken. Es ist gut zu wissen und zu erleben, dass man von einer breiten Öffentlichkeit vielfältig unterstützt wird. (Eing.)

Freude über die Möglichkeiten, welche sich dank dem Sponsoring eröffnen: Foto: zvg Fredy Brugger, Stiftung für Behinderte (li.) mit den Sponsoren.


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Diverse/Stellen

Stellenausschreibung Die Sozialen Dienste und das Betreibungsamt werden in gemeinsamen Räumlichkeiten des Gemeindehauses geführt. Zur Verstärkung dieses Teams suchen wir per 1. Mai 2015 oder nach Vereinbarung eine Persönlichkeit als

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015

SEENGEN Ressortverteilung Gemeinderat Die Einwohnergemeindeversammlung vom 21.11.2014 hat die Besoldung des Gemeinderats für den Rest der Amtsperiode 2014/17 festgelegt. Sie ist dabei nicht dem Vorschlag des Gemeinderats gefolgt und hat andere Besoldungsansätze beschlossen. Damit ist für einzelne Ratsmitglieder eine neue Ausgangslage in Bezug auf das Verhältnis Entschädigung zur Arbeitsbelastung entstanden. Der Gemeinderat hat deshalb die Ressortverteilung überprüft und beschlossen, folgende Änderungen vorzunehmen: Gemeinderat Peter Käser übernimmt von Gemeinderätin Regula Hechler das Ressort «Kulturelles», ohne den Bereich «Bibliothek». Der Bereich «Bibliothek» gehört neu zum Ressort «Schule». Gemeinderat Gianni Asquini gibt das Ressort «Liegenschaften» an Gemeindeammann Jörg Bruder ab. Im Übrigen bleibt die Ressortverteilung unverändert. Gehälter 2015 Der Gemeinderat legte die neuen Gehälter für die Mitarbeitenden der Gemeinde Seengen fest. Die Löhne wurden auf 01. Januar 2015 um 0,5 Prozent angehoben. Die Erhöhung wird vollumfänglich individuell ausgerichtet. Die Löhne der Musiklehrpersonen wurden im gleichen Umfang angehoben. Bevölkerungszahl Per 31.12.2014 betrug die Bevölkerungszahl von Seengen 3773 Personen. Davon waren 3351 Schweizer und 422 Ausländer. Die Bevölkerungszahl hat im letzten Jahr um 61 Personen oder 1,65 Prozent zugenommen. Feuerwehr Aufgrund der gestiegenen Bevölkerungszahl hat die Aarg. Gebäudeversicherung die Feuerwehr Seengen ab dem 01. Januar 2015 in eine höhere Grössenklasse (IVA) eingestuft. Die neue Einstufung hat unter anderem zur Folge, dass sich auch der Personalbestand erhöht. Er beträgt neu 90 Angehörige der Feuerwehr (AdF). Aktuell sind es 65 AdF. Bis zur nächsten Inspektion im Jahr 2019 muss der neue Bestand erreicht sein. Betreibungsamt Die Betreibungsstatistik des Regionalen Betreibungsamtes (Gemeinden Egliswil, Meisterschwanden, Seengen) zeigt für das Jahr 2014 folgende Resultate (Zahlen in Klammer entsprechen dem Vorjahr): Gesamtzahl Betreibungsbegehren: 1495 (1377); Total Forderungssumme: Fr. 13 180 738.11 (Fr. 6 370 085.70); Rechtsvorschläge: 170 (217); Pfändungsvollzüge: 709 (584); Konkursandrohungen 62 (51); Verwertungen 565 (482); Verlustscheine Art. 115 SchKG 144 (75); Verlustscheine Art. 149 SchKG 249 (300); Vergütungssumme Fr. 1 261 729.54 (Fr. 997 486.19); Gebührenablieferung Fr. 163 568.80 (189 300 Franken). Erteilte Baubewilligungen Es wurden folgende Baubewilligungen erteilt: Gross Generalunternehmung AG, Brugg, für die Anpassung beim Wendehammer, Parzellen Nr. 2771, 2769, 3614, Riedweg; Alain L’Allemand und Armin Barth, Heinz und Regina Wetzikon/Gampp, Uerkheim, für den Rückbau des Gebäudes Nr. 182, Panoramaweg. (eing.)

Renovation auf der Zielgeraden Die MS Brestenberg wird renoviert und mit Kosten von rund 1 Million Franken auf den neusten Stand gebracht (der LBA berichtete). Das künftige Flaggschiff des Hallwilersees ist auf Kurs. Alexander Studer

Z

usammen mit dem Geschäftsführer der Schifffahrtsgesellschaft Hallwilersee, Ueli Haller, unternahm der Lenzburger Bezirks-Anzeiger eine Besichtigung und sprach über die aktuelle Situation der Arbeiten. Als wäre es vom Verhüllungskünstler Christo eingekleidet worden, steht das Schiff, majestätisch unter einer weissen Blache zugedeckt, beim Zopf in Meisterschwanden. Wie Haller erwähnte, ist die Grobarbeit zum grössten Teil fertig. Es gab eine kleine Verzögerung im Motorraum, da der Generator erst Mitte Februar geliefert und eingebaut werden kann. Diese Verspätung hat keinen grösseren Einfuss, da man ansonsten mit den Arbeiten im vorgegebenen Zeitplan liegt. Ein Spaziergang zum See lohnt sich Zur Eröffnung der Saison, das heisst im Monat April, wird die MS Brestenberg ihren Betrieb wieder aufnehmen. Im Moment sind noch Feinarbeiten ausstehend, Schreiner und Elektriker werden auf dem Schiff benötigt. Der Installateur für die Nasszellen wird ebenfalls vor Ort sein. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Generator angehängt, die Kühlung und das Elektrische fertiggestellt. Durch den Einbau der Panoramafenster mit verbesserter Isolation sowie der neuen, moderneren Heizung wird der Energieverbrauch um einiges reduziert. Der Eingangsbereich wird mit Glastüren versehen und dient gleichzeitig als Windschutz. Die Ausstattung des Buffetbereichs ist wesentlich grösser und erlaubt somit auch ein vielfältigeres Angebot. Wie bis anhin ist auf dem Schiff Platz für 300 Fahrgäste. Ebenso ist das Schiff rollstuhlgängig. Vor dem weissen Anstrich des neuen Schiffes sind noch die restlichen elektrischen Arbeiten durchzuführen.

Die MS Brestenberg wird sämtlichen Ansprüchen genügen; punkto Navigation und Technik auf dem allerhöchsten Level. Auch wenn mit der vor rund drei Jahren eingeweihten MS Seetal ein hochmodernes Schiff auf dem See verkehrt, wird die MS Brestenberg sicherlich das neue Flaggschiff sein, wie Haller erklärte. Rund 10 bis 15 Handwerker, darunter auch solche der Lux Werft, werden in den nächsten Wochen die nötigen Arbeiten zu Ende führen. Die alljährlichen Überholungsarbeiten an den anderen Schiffen sind ebenfalls auf Kurs. Einer hoffentlich schönen Saison steht nichts mehr im Weg. Die nächste grössere Sache wird dann der Ersatz der MS Fortuna sein. Dieses Schiff hat mittlerweile 62 Jahre auf dem Buckel. Laut Haller ist der Ersatz aber erst in rund fünf Jahren vorgesehen. Ein Spaziergang am winterlichen Seeufer des Hallwilersees lohnt sich. Beeindruckend das eingepackte Schiff. Etwas, was man nicht alle Tage zu sehen bekommt.

seetalsingt setzt auf Ausbildung D ie Delegiertenversammlung von seetalsingt, dem Seetaler Sängerverband, wurde am vergangenen Freitag in Birrwil durchgeführt. Gastgeber war der Berbuer Chor Birrwil. Er hatte in die neu renovierte Kirchenscheune eingeladen. 30 Personen waren anwesend. Zu Beginn verwöhnte man die Delegierten von seetalsingt zum Znacht mit einem feinen Risotto aus der eigenen Küche. Präsident Heinz Lüscher eröffnete nach dem Essen die DV und führte die Versammlung zügig durch alle 12 Traktanden. Werner Werder, Kantonalpräsident des AKG, war als Gast anwesend und orientierte über die angebotenen Kurse des Verbandes. Er forderte die Mitglieder der 11 anwesenden Chöre auf, sich an der Kurs-Werbung im eigenen Dorfe mit zu beteiligen. Speziell wies Heinz Lüscher auf die von seetalsingt angebotenen Kur-

Musikgesellschaft blickt auf wichtigste Ereignisse zurück D ie Musikgesellschaft Meisterschwanden lud am Freitag, 23. Januar, zur Generalversammlung ins Restaurant Traube. Der Präsident, Oliver Fischer, begrüsste 26 Anwesende. Im abgelaufenen Vereinsjahr war je ein Austritt und Eintritt zu verzeichnen, sodass der Mitgliederbestand unverändert bei 29 aktiven Musikantinnen und Musikanten liegt. Für fast lückenlosen Probenbesuch wurden zwei Mitglieder mit einem Präsent und Applaus belohnt. In seinem anschliessenden ersten Jahresbericht als neuer Präsident blickte Oliver Fischer auf die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres zurück. Ein besonderer Anlass war das erfolgreiche Jahreskonzert zusammen mit der Turnergruppe Meisti66. Erwähnenswert sind

Wie ein Werk von Christo: Die MS Brestenberg ist mit einer weissen Blache eingepackt. Die Grobarbeit am Schiff ist zum (fotos: ASt) grössten Teil fertig.

auch die Teilnahme am Kantonalen Musiktag in Oberlunkhofen sowie das durchgeführte Fischessen mit Besucherund Umsatzrekord. Trotzdem schloss die Jahresrechnung mit einem Ausgabenüberschuss ab. Ausblick 2015 Der Vorstand bleibt im Jahre 2015 in unveränderter Zusammensetzung. Mit Applaus konnte auch Dirigent Christian Brunner wieder gewählt werden. Höhepunkte im Jahre 2015 sind das bevorstehende Jahreskonzert vom 27./28. März mit erneuter Mitwirkung der Turnergruppe Meisti66, die Teilnahme am Kantonalen Musiktag in Lengnau am 7. Juni sowie das Fischessen am 19./20. September 2015. (eing.)

se «Bühnenpräsenz» vom 7. März 2015 und den «Basiskurs Noten und Musiktheorie» vom 25. April 2015 hin. Schliesslich wurde der scheidende Herbert Krause für seine Arbeit im Vorstand von seetalsingt geehrt. Er versah 21 Jahre lang das Amt des Aktuars im Verband. Zum Dank wurde ihm neben einem feinen Tropfen ein Gutschein für eine Dampfschifffahrt auf dem Hallwilersee überreicht. Am Schluss dankte Heinz Lüscher dem Berbuer Chor für die tadellose Organisation des Abends, was mit kräftigem Applaus der Anwesenden begleitet wurde. (eing.) Kurs-Anmeldungen: «Bühnenpräsenz» bei Heinz Lüscher, Tel. 062 771 33 53 oder hluesch@bluewin.ch, «Noten und Musiktheorie» bei Madeleine Abdulkadir unter mabdukladir@gmx.ch.

Bald kommen die Passagiere. Die Renovationsarbeiten sind in vollem Gang.

HALLWIL

BEINWIL AM SEE

Erteilte Baubewilligungen Baubewilligungen sind erteilt worden an Max Weber AG für den Neubau einer Gewerbehalle mit Wohnung, Doppelgarage und Erschliessungsstrasse, Riedstrasse; an Gaetano De Masi für den Neubau einer Gewerbehalle mit Wohnung, Riedstrasse.

Kindertagesstätte Lollipop Frau Valeria Braga Meister führt mit Bewilligung des Gemeinderats seit August 2013 die Kita Lollipop an der Häsigasse. Gestützt auf eine Überprüfung durch den Sozialdienst des Bezirks Kulm konnte die Bewilligung unter Bedingungen und Auflagen bis 31. Dezember 2015 verlängert werden.

Datensicherheit Im Zuge der benötigten Zugriffsberechtigungen auf Kantonale Datenregister muss jede Gemeindeverwaltung ein Datensicherheitskonzept vorlegen. Der Gemeinderat hat das von der Verwaltung erstellte Reglement geprüft und die Genehmigung erteilt. Das «Reglement des Gemeinderates Hallwil zur Benutzung von Informatikmitteln und zur Überwachung des Vollzugs» ist seit Januar 2015 in Kraft. (eing.)

Neue Bibliotheksleitung im Läsi-Huus Fahrwangen S

eit Anfang Jahr hat sich das Team der Bibliothek Läsi-Huus Fahrwangen neu formiert. Silvia Balmer tritt nach 12 Jahren von ihrer Leitungsfunktion zurück, bleibt aber weiterhin im Team. Neu übernimmt Monique Cecuta die Leitung des 5-köpfigen Teams. Das Läsi-Huus ist die öffentliche Schul- und Gemeindebibliothek und steht der ganzen Bevölkerung zur Verfügung. Es stehen rund 8000 Medien zur Auswahl bereit. Die Bibliothek organisiert regelmässig Veranstaltungen wie Geschichtenstunden, Märchentheater oder Lesungen und Begegnungen mit Autoren und interessanten Personen. Während der Sportferien vom 24. Januar bis 8. Februar ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 19.30 Uhr offen. (eing.)

Neues Team im Läsi-Huus: Silvia Balmer und Monique Cecuta (oben); Elvira Achermann, Margrit Lanz und Wilma Heiniger (unten). (zvg)

Restaurant Rütli Frau Monika Hermann hat per 5. Januar 2015 als Gerantin die Betriebsführung im Restaurant Rütli übernommen. Der Gemeinderat hat ihr die entsprechende Bewilligung erteilt. Technische Kommission Als Nachfolger von Jürgen Kersten, der während 33 Jahren der Technischen Kommission angehörte und die Kommission in den letzten 14 Jahren präsidierte, hat der Gemeinderat Richard Graf, Sonnenweg 2, 5712 Beinwil am See, gewählt. Geschwindigkeitskontrollen Die Regionalpolizei aargauSüd hat im 4. Quartal 2014 in Beinwil am See sechs Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Die durchschnittliche Übertretungsquote lag bei 9 Prozent. Die höchste Geschwindigkeit wurde mit 79 km/h auf der Aarauerstrasse gemessen. Erteilte Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Stockwerkeigentümergemeinschaft Kehlenmatt 13, 5712 Beinwil am See, v.d. Immoxa GmbH, Schanzweg 7, Postfach 3147, 5001 Aarau, für Vormauerung mit Cuatro-Mauersteinen; Dietrich und Dora Deppeler, Pilgerstrasse 7, 5405 Dättwil, für Projektänderung beim bereits bewilligten Neubau Einfamilienhaus, Sandweg 15. (eing.)


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Agenda

Agenda vom 30. 1. bis 5. 2. 2015 LITERATUR

Mittwoch, 4. Februar Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Literatur und Musik: Die Astronauten. Mit Patric Marino und Oli Kuster.

SOUNDS

Freitag, 30. Januar Lenzburg: Met-Bar 20 Uhr. Konzert von Deserted Fear und Clit Commander.

Samstag, 31. Januar Lenzburg: Met-Bar 20 Uhr. Konzert von Gurd (CH) und Moros (AT).

PARTYS

Freitag, 30. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Disco «Tanz&Gloria». Einmal im Monat schwofen zu den Hits aus den 60ern bis heute.

Sonntag, 1. Februar Lenzburg: McArthurs Pub 23.30 Uhr. Super Bowl Party. New England Patriots vs Seattle Seahawks. Veranstalter: Argovia Pirates.

VEREINE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 1. Februar, Skitour Hächlen. Georges Arber, Telefon 062 842 27 59. Pistolensektion: Samstag, 31. Januar.

Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle. Vorherige Absprache mit Obmann beziehungsweise Vorstand.

Lenzburg: Zeughaus Lenzburg «Geld – Jenseits von Gut und Böse», eine Ausstellung des Stapferhauses. Di–So: 10–17 Uhr, Do: 10–20 Uhr. Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 4. Februar. 20–22 Uhr. Nachts ins Museum? Magische Vollmondnacht im Hexenmuseum. Zutritt ab 11 Jahren. Weitere Informationen unter www.www.hexenmuseum.ch.

SENIOREN

The Imitation Game

Freitag, 30. Januar Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Mittagstisch.

Montag, 2. Februar Brunegg: Rest. zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Mittagstisch.

Super Bowl: Am Sonntag ist es wieder so weit. Im McArthurs Pub können (Foto: rockethospitality.com) Sportbegeisterte mitfiebern.

DIES & DAS

Dienstag, 3. Februar Meisterschwanden: Restaurant Löwen 11.30. Mittagstisch.

Donnerstag, 5. Februar Möriken: Rest. Rössli 11.30 Uhr. Mittagstisch. Bettwil: Rest. Bauernhof 11.50 Uhr. Seniorenessen. Beinwil am See: Haus der Chrischona Gemeinde 13.45–16.45 Uhr. Pro Senectute Bezirk Kulm: Jassnachmittag für Seniorinnen und Senioren. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für Rückfragen: Leiterin Therese Hintermann, Tel. 062 771 70 24 (abends).

Freitag, 30. Januar

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Lenzburg: Hypiplatz 19–21.15 Uhr. «Orion» – Sternengeschichte für Familien. Anmeldung: 076 338 13 86.

Hallwil: Turnhalle 20–21 Uhr. Schnupperabend Turnen Hallwil: Wir suchen neue Mitglieder. Frauen und Männer ü40. Kontakt Annina, 079 504 43 04.

Montag, 2. Februar

Mittwoch, 4. Februar

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren.

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren.

Dienstag, 3. Februar

Donnerstag, 5. Februar

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren.

Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 14–17 Uhr. «Rumpelchischte». Erlebniswoche für Kinder im Alter zwischen 5 und 10 Jahren.

Szene

Magische Lebensmomente Im Alterszentrum «Obere Mühle» in Lenzburg findet die erste Kunstausstellung der Lenzburgerin Rahel Stauffer statt.

I

(zvg)

Von Staufen nach Spreitenbach Die Staufner Künstlerin Eva Erni stellt im Spreitenbacher Gemeindehaus ihre Werke aus. Ihre Kunst eröffnet neue Perspektiven.

W

as ist typisch Staufen? Ja, bestimmt: der idyllische Staufberg. Und der attraktive Steuerfuss. Aber die Staufner würden sich dagegen wehren, auf steuergeografische Merkmale reduziert zu werden. – Ja was denn noch? Die Kunst! In Staufen leben Künstlerinnen und Künstler. Sie stehen nicht im Rampenlicht der staatlichen Kulturförderung, sie suchen es auch nicht. Ihnen genügt als Forum eine Galerie oder eine Ausstellung. Wie der Staufnerin Eva Erni, die zurzeit im Gemeindehaus Spreitenbach ihre Werke ausstellt. Die 50 Objekte sind

Usfahrt Oerlike Wenn Hans zurückblickt, muss er sagen: Das war ein gutes Leben! Er hat die Welt gesehen, sein Martheli geliebt und ja, zwei, drei Dinge sind schiefgelaufen. Aber darüber muss man nicht reden. Und jetzt? Seit zwei Jahren ist Martha tot, er kann den Alltag kaum noch bewältigen und von einem Besuch beim Tierarzt kommt sein geliebter Hund Miller nicht mehr nach Hause zurück. Hans ist müde. Eigentlich mag er nicht mehr. Er möchte sterben. Aber darüber spricht man nicht. Oder bestenfalls mit Willi, seinem Freund. Ihm vertraut er, ihn betrachtet er als seinen Verbündeten, der ihm helfen soll, seinen Plan umzusetzen. Willi, der wahre Freund, der zu ihm hält bis zum Schluss . . . Kino Urban Do u. Fr, Mo–Mi je 17.30 Uhr, Sa u. So je 17 Uhr. CH, 8J.

MUSEEN

«Sonne im Herzen» von Eva Erni. Gesso, Gouache und Aerocolor auf Leinwand.

Filmtipp

in die Werkgruppen Kalligrafie, asiatische Tuschmalereien, Papierschnitte und Drucke gegliedert. Thematisch hat Eva Erni sich mit vielen Sujets befasst, so mit «Lachen», «Spiel» oder einfach dem «Lauf der Dinge». Ungewöhnlich, dass man in einem Gemeindehaus im 1. Stock einen «Tanz auf den Dünen» erleben kann. Ungewöhnlich, wie die Künstlerin in ihren Papierschnitten Pastellfarben und filigrane Formen zu Werken verdichtet, die neue Perspektiven eröffnen. Wer wissen möchte, wie man künstlerisch «Feuer und Eis» im gleichen Bild vereinigt, wer staunen möchte ob der Tiefenwirkung ihrer Papierschnitte, der ist bis 13. März im Gemeindehaus Spreitenbach am richtigen Ort. (eing.) Gemeindehaus Spreitenbach, 1. Stock. Di–Fr 8–11.30 Uhr, 13.30–16 Uhr. Mo bis 18.30 Uhr.

hre Bildpoesie, die aus dem Zusammenspiel von Gedicht und Fotografie entsteht, entführt den Besucher auf fast alle Kontinente dieser Erde. Während sechs Wochen verzaubern 25 Werke unter dem Titel «magische Lebensmomente» das Mülikafi und die Gänge des Altersheims in Lenzburg. Die Ausstellung startet am 13. Februar mit einer öffentlichen Vernissage. Schon in ihrer Kindheit vom Reisevirus angesteckt, unternahm Rahel Stauffer während der letzten Jahre immer wieder Reisen nach Nord- und Südamerika und Afrika – ja eigentlich in die ganze Welt. Viele spannende Erlebnisse, beeindruckende Landschaften und wunderschöne Tierbegegnungen prägten diese Zeit. Fasziniert und immer wieder bewegt von

der Schönheit und unendlichen Vielfalt der Erde, gelangen ihr viele schöne Aufnahmen, mit denen sie besondere Momente festhalten konnte. Durch diese Bilder und die dazugehörenden Erinnerungen inspiriert, begann sie im Sommer 2014 damit, Gedichte zu schreiben, und entwickelte so die Bildpoesie. Damit möchte sie den Menschen um sich herum die Welt geografisch und emotional näherbringen. Die schönen Fotografien und berührenden, nachdenklichen Texte zeigen magische Lebensmomente, die sie prägten, tief in Erinnerung blieben und das Leben in seiner ganzen Fülle widerspiegeln. In die Gedichte fliessen zudem Erkenntnisse und ihr Wissen aus den Ausbildungen in der Komplementärtherapie ein, welche sie in den letzten Jahren besuchte. (RSt Magische Lebensmomente, vom 13. Februar–27. März. Vernissage am 13. Februar, 18.30 Uhr. Alterszentrum «Obere Mühle», Lenzburg. Weitere Infos unter www.magical-moments.ch/bildpoesie. .

Auf unzähligen Reisen erhielt Rahel Stauffer viele schöne Fotografien (RSt) und Inspiration für ihre erste Kunstausstellung.

England, zu Beginn des Zweiten Weltkriegs: Der geniale Mathematiker Alan Turing (Benedict Cumberbatch) wird vom britischen Geheimdienst engagiert, um den als unentschlüsselbar geltenden Enigma-Code der deutschen Wehrmacht zu knacken. Mit unkonventionellen Methoden und seiner arrogant wirkenden Art macht sich Turing jedoch keine Freunde unter seinen Kollegen und bringt zusätzlich seine Vorgesetzten schnell gegen sich auf: Sie stellen ihm ein Ultimatum. Nur die junge Mathematikerin Joan Clarke (Keira Knightley) hält zu ihm. Doch das Genie Turing hat ein wohl gehütetes Geheimnis. Sollte es an die Öffentlichkeit kommen, wäre sowohl das Enigma-Projekt als auch Turing persönlich in grosser Gefahr . . . Kino Urban D: Do/Sa/Mo/Mi je 20 Uhr, Edf: Fr/So/Di je 20 Uhr, 8/12 J.

Paddington Da er eine Schwäche für alles Britische hat, nimmt der ebenso tollpatschige wie liebenswerte Bär Paddington die Reise aus dem «finstersten Peru» bis nach London auf sich. Als er sich aber mutterseelenallein an der U-Bahn-Station Paddington wiederfindet, wird ihm bewusst, dass das Stadtleben doch nicht so ist, wie er es sich vorgestellt hat. Doch zum Glück findet ihn die Familie Brown und bietet ihm ein neues Zuhause an. Es scheint, als hätte sich sein Schicksal zum Guten gewendet – wäre da nicht eine zwielichtige Tierpräparatorin, die es auf den seltenen Bären abgesehen hat. Kino Löwen So, 14.30 Uhr. D, 6/8 J.

Honig im Kopf «Honig im Kopf» erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich nicht damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise. Kino Löwen täglich je 20 Uhr, So auch 14 Uhr. D, 8/10 J.

Monsieur Claude und seine Töchter Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz Kino Löwen Sa u. So je 17.15 Uhr. D, 8/6 J. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 29. Januar 2015 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen/Diverse

DEUTSCH: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr Edf: FR/SO/DI je 20 Uhr ab 8/12 Jahren:

THE IMITATION GAME DO + FR, MO – MI je 17.30 Uhr SA + SO je 17.00 Uhr CH, ab 8 Jahren:

USFAHRT OERLIKE Sonntag 14.30 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

PADDINGTON

Täglich 20 Uhr Sonntag auch 14 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

HONIG IM KOPF Samstag und Sonntag je 17.15 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER Wüsse, was lauft! www.kinolenzburg.ch

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