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Donnerstag, 20. November 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2–4 5–7 10/11 18 17

Immobilien 20/22 Region 19/21/23/25 Agenda 29 Szene 31

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 47, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche SEITE 6

SEITE 19

Zauberhaft

Sprayereien

Der Lenzburger Künstler Fritz Huser hat mit Anita Spielmann in ihrem Bilderbuch Goethes Gedicht «Der Zauberlehrling» aufgenommen.

Welcher Schüler hätte nicht gerne schon einmal Hand ans eigene Schulhaus gelegt? In Hendschiken wird das möglich.

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Für die Schul- und Poststrasse soll ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erstellt werden.

Foto: SSt

Verkehrssicherheit hat oberste Priorität In Seengen will man den Verkehr in die richtige Bahn lenken und dem unerlaubten Dauerparkieren Einhalt gebieten. Alexander Studer

A

n einer Medienorientierung äusserte sich der zuständige Gemeinderat Dieter Gugelmann zur Verkehrsplanung in Seengen. Themen waren Schul- und Poststrasse, Parkplätze, öffentlicher Verkehr, Sicherheit, Sarmenstorferstrasse und Tempo 30. Dass die Parkplatzsituation in Seengen prekär ist, wird einem vor allem während

der warmen Jahreszeiten klar. Da es in der Umgebung Schwerzistrasse, Friedhof immer wieder Dauerparkierer hat, wird ein Parkverbot unerlässlich sein. Bei der Schmitte wird nach einer Lösung gesucht. Mit der Stiftung Brestenberg ist man auf gutem Weg, eine Vergrösserung der Parkplätze von 70 auf 104 zu realisieren. Neu würden die Plätze kostenpflichtig sein. Die Sanierung der Sarmenstorferstrasse vom Alpenweg dorfauswärts sieht eine Verbreiterung auf 6 Meter vor. Bis zur Realisierung ist es allerdings noch ein weiter Weg, die Kosten sind ebenfalls sehr hoch. Das Lastwagenverbot wird aufrechterhalten. Sicherheit hat ihren Preis Zentrales Thema war aber der Projektierungskredit von rund 525 000 Franken

für ein Betriebs- und Gestaltungskonzept der Schul- und Poststrasse. Der Anteil der Gemeinde wird sich auf 311 000 Franken für beide Strassen belaufen. An der Gemeindeversammlung vom kommenden Freitag wird darüber abgestimmt. Dass im Vorfeld der Versammlung nicht überall Freude herrscht, ist Gugelmann klar. Die Verkehrssicherheit in der Nähe der Schule hat erste Priorität. Tempo 30 wird auf den erwähnten Strassen – Schul- und Poststrasse – nicht eingeführt, da diese Kantonsstrassen bleiben. Gugelmann betonte auch, dass das umliegende Gewerbe in die Planung einbezogen werden soll. Das Betriebsund Gestaltungskonzept sollte bis Ende 2015 vorliegen. Über das Bauprojekt wird dann der Souverän im 2016 entscheiden. Nicht nur Gugelmann ist gespannt auf die Gmeind am Freitag.

Erinnern Sie sich an Ihre erste Primarschullehrerin? Oder an den Pfarrer, der Sie konfirmiert hat? Wissen Sie noch, wie die Kassiererin heute Morgen in der Migros aussah? Oder wer mit Ihnen im Zug gesessen hat? Je älter ich Graziella werde, umso öfter Jämsä vergesse ich Gesichter und Namen. Wenn mein Gedächtnis lieb zu mir ist, meldet es Situationen, die mit einer mir begegnenden Person zusammenhängen. Doch manchmal bleibt mir nur die Entschuldigung. «Ich weiss, dass wir einander schon getroffen haben, aber können Sie mir Ihren Namen verraten?» Meine Gegenüber haben sich bisher als äusserst hilfreich erwiesen und dafür bin ich jedem Einzelnen dankbar. Nicht nur darum übe ich mich im respektvollen Umgang mit den Menschen. Zwei Kassiererinnen an einer Tankstelle unterhalten sich über die Kopfschmerzen der einen. Da ich vor der Geplagten stehe und mit Zahlen dran bin, mische ich mich ein, biete ihr eine Tablette an aus meinem Necessaire. Sie ist dankbar einverstanden, begleitet mich zum Wagen und nimmt die Tablette mit. Wir kennen uns nicht beim Namen. Doch wenn wir uns nun sehen, lächeln wir uns an. Dieses positive Entgegentreten hat meine Mutter mir anerzogen. Sie mahnte regelmässig: «Man sieht sich immer zweimal im Leben. Also benimm dich so, dass ein zweites Treffen ohne roten Kopf möglich ist.» Ich freue mich auf alle kommenden Begegnungen mit LBA-Leserinnen und -Lesern, auch wenn ich dann die private Graziella Jämsä oder als Journalistin für eine andere Publikation unterwegs bin. Mit diesem Salzkorn verabschiede ich mich aus der Redaktion. Aber Sie wissen ja: «Man sieht sich immer zweimal im Leben.» Graziella Jämsä


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Feuerwehr-Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 24. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 25. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil

Samstag, 22. Nov., 16.00 Uhr bis Samstag, 29. Nov. 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Baugesuche Bauherr:

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Bauobjekt: Bauplatz:

An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Petra Frei petra.frei@azmedien.ch Telefon 058 200 58 27 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Marketing Nino Russo nino.russo@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Markus Moser Esterliweg 2, Staufen Moser-Küchen-Schreinerei Esterliweg 2, Staufen Velo-Unterstand Aarauerstrasse 53 Parzelle-Nr. 1202

Bauherr:

Markus Moser Esterliweg 2, Staufen Planverf.: Moser-Küchen-Schreinerei Esterliweg 2, Staufen Bauobjekt: Balkon-Anbau Bauplatz: Aarauerstrasse 53 Parzelle-Nr. 1202 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom vom 21. November bis 22. Dezember 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 19. November 2014 Stadtrat

AMMERSWIL

Rekrutierung 2015 Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Ammerswil, 19. November 2014 Feuerwehrkommission

Rekrutierung 2015

Baugesuch

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Lenzburg, 19. November 2014 Feuerwehrkommission

Bauherrschaft: ABEWO GmbH Dorfstrasse 46, Wangen Bauvorhaben: Doppel-Einfamilienhaus mit Garage/Carport Ortslage: Parz. Nr. 536, Strübiweg 536 Öffentliche Auflage vom 21. November bis 22. Dezember 2014 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 19. November 2014 Gemeinderat

Baugesuch Chlauschlöpfen Trainingsstunden für alle (mit Geisselvater Ernst Lüthi) Samstag, 22. November, und Samstag, 6. Dezember 2014 jeweils um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.

Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 7. Dezember 2014 auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 bis 14.00 Uhr: Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr: Wettkampfbeginn 15.30 Uhr: Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung.

Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 10. Dezember 2014 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse.

Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 14. Dezember 2014, ab 12.30 Uhr beim Schulhaus in Niederlenz. Kontaktperson: Urs Schwager, Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 079 385 70 82). Lenzburg, 19. November 2014 Ortsbürgerkommission

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Auenstein Auenstein Lage/Parz. Nr.: Veltnermatt und Chräjebüel 429 und weitere Bauvorhaben: Hochwasserschutzmassnahmen Einlaufbauwerk Kant. Bew.: Zustimmung Departement Bau, Verkehr und Umwelt Dieses Baugesuch liegt vom 24. November bis 23. Dezember 2014 während der ordentlichen Bürostunden in der Gemeindeverwaltung Auenstein öffentlich zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein, zu richten. Auenstein, 17. November 2014 Gemeinderat

• Genehmigung Kreditabrechnung – Schutzzone Hörnizopf • Genehmigung Kreditantrag – Ersatz und Anpassungen Schutzund MS-Einrichtungen Haupteinspeisung Niederlenz • Genehmigung Budget 2015

Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Hunzenschwil, 12. Novemer 2014 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen.

Baugesuch

Der Vorstand

Bauherr

Notfall-Apotheke

Die 31. Abgeordnetenversammlung vom 12. November 2014 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst:

Robert und Marianne Hochstrasser-Kissling Wasserfluhring 12 Hunzenschwil Projektverf. Zubler AG Hauptstrasse 16, Hunzenschwil Bauobjekt Autogarage Ortslage Wasserfluhring 12 Parz. Nr. 1874 Öffentliche Auflage des Baugesuches in der Zeit vom 20. November bis 22. Dezember 2014 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 19. November 2014 Gemeinderat

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der nachfolgenden Gemeindeversammlung veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2014 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. Juni 2014 2. Einbürgerungen Cifci, Cihan und Erzurum, Sena 3. Landverkauf an Berner-Iberg AG 4. Parkplatz mit Unterflur-Entsorgungsstelle beim Friedhof; Kreditbegehren Fr. 400 000.– 5. Ersatz Werkleitungen und Ausbau Stationsweg (Bahnhof–MZG); Kreditbegehren Fr. 610 000.– 6. Sanierung und Ausbau Einmündung Gässli/ Junkerngasse; Kreditbegehren Fr. 280 000.– 7. Kanalisationssanierungen 2015– 2018; Kreditbegehren Fr. 900 000.– 8. Leckortungssystem «LORNO»; Kreditbegehren Fr. 155 000.– 9. Revision Abfallreglement (Ablehnung) 10. Anpassung Gemeindeordnung 11. Voranschlag 2015 Alle obenstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum. Die Einbürgerungen sind gemäss Bundesgerichtsurteil vom 9. Juli 2003 endgültig und unterstehen nicht dem Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf Referendumsfrist: 22. Dezember 2014 Hunzenschwil, 19, November 2014 Gemeindeverwaltung

NIEDERLENZ

Publikation von Gemeindeversammlungsbeschlüssen

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Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2014 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Einwohnergemeindeversammlung 1) Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2014 2) Genehmigung Baukredit «Neubau Schulhaus Auenstein» von 5 225 000.– Franken 3) Ablehnung Initiative «Rückzonung Parzelle südlich Friedhof» 4) Genehmigung des Voranschlages 2015 mit einem Steuerfuss von neu 92% Ortsbürgergemeinde 1) Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 23. Juni und 4. August 2014. 2) Genehmigung des Voranschlages 2015 Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterliegen dem fakultativen Referendum, jene der Ortsbürgergemeinde sind abschliessend gefasst.. Ablauf der Referendumsfrist: 23. Dezember 2014 Auenstein, 19. November 2014 Gemeinderat

Die 31. Abgeordnetenversammlung vom 12. November 2014 hat die folgenden publizitätspflichtigen Beschlüsse gefasst: • Genehmigung Kreditabrechnung – Schutzzone Hörnizopf • Genehmigung Kreditantrag – Ersatz und Anpassungen Schutzund MS-Einrichtungen Haupteinspeisung Niederlenz • Genehmigung Budget 2015 Diese Beschlüsse unterstehen gemäss Artikel 11 der Satzungen dem fakultativen Referendum. Danach können 10% der Gesamtzahl der Stimmberechtigten aus den Verbandsgemeinden innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Vorstand eine Volksabstimmung verlangen. Der Vorstand

Vermietung Parkplatz unter Autobahnbrücke am Rebengässli Auf 1. Januar 2015 bzw. nach Übereinkunft wird der Parkplatz Nr. 3 der Parkplatzanlage unter der Autobahnbrücke am Rebengässli zur Neuvermietung ausgeschrieben. Die Miete beträgt Fr. 50.–/Monat. Interessenten melden sich bitte bei Thomas Steudler, Gemeindeschreiber, 062 886 60 31, oder th.steudler@niederlenz.ch. Niederlenz, 19. November 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft Fehlmann Ruth Schmittgasse 2, Möriken Bauobjekt Ausbruch Fenster und Anbau Terrasse Ostfassade Bauplatz Parz. 1399, Geb. Nr. 361 Schmittgasse 2 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 21. November bis 22. Dezember 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 19. November 2014 Gemeindekanzlei

Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2014 Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung veröffentlicht. Sämtliche Beschlüsse sind endgültig und unterliegen nicht dem fakultativen Referendum: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 2. Juni 2014 2. Genehmigung des Voranschlages 2015 Niederlenz, 19. November 2014 Gemeinderat

Sonntags-Chlausklöpfen mit Chlausbar am 23. November 2014 ab 18.30 Uhr auf dem Yul-Brynner-Platz An diesem Sonntagabend haben aktive Chlausklöpferinnen und Chlausklöpfer ab 18.30 bis 20.00 Uhr die Gelegenheit, unter kundiger Anleitung auf dem Yul-Brynner-Platz das Chlausklöpfen zu üben und zu trainieren. Es besteht die Möglichkeit, am Feuer eine Cervelat am Stecken zu bräteln. Möriken, 19. November 2014 möwi kultur

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Einwohnergemeindeund Ortsbürgergemeinde-Versammlung vom 18. November 2014 veröffentlicht. Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 23. Juni 2014 2. Genehmigung des Voranschlags 2015 3. Genehmigung des Verpflichtungkredits von CHF 562 000.– für die Planung des schulischen Erweiterungsbaus «Bünz» und der zugehörigen Erschliessung 4. Genehmigung des Verpflichtungskredits von CHF 260 000.– für den Ersatz der Folienauskleidung im Schwimmerbecken 5. Ablehnung des Verpflichtungskredits von CHF 273 000.– für die Umgestaltung der Bushaltestelle Bösenrain 6. Genehmigung des Verpflichtungskredits von CHF 650 000.– für die Anschaffung eines Tanklöschfahrzeugs der Feuerwehr Chestenberg 7. Genehmigung des Verpflichtungskredits von CHF 120 000.– für die Anschaffung eines Verkehrsabteilungsfahrzeugs der Feuerwehr Chestenberg 8. Genehmigung der Teilrevision für die Satzungen des Gemeindeverbands Lindenfeld 9. Genehmigung der Auflösung des Sprachheilverbands Sprachheilunterricht Niederlenz Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls vom 23. Juni 2014 2. Genehmigung des Voranschlags 2015 Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens auf der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 22. Dezember 2014 Möriken, 19. November 2014 Gemeinderat


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Amtliches BRUNEGG

Es brennt, was tun?

Aufgebot zur Rekrutierung in die Feuerwehr Oberes Seetal Die Feuerwehr sucht Unterstützung in folgenden Bereichen: Verkehrsabteilung, Sanitätsabteilung, Elektriker, Mannschaft inkl. Atemschutz, Fahrer und Maschinist. Seit dem 1. Januar 2008 sind die Feuerwehren Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden im Verband der Regionalen Feuerwehr Oberes Seetal zusammengeschlossen. Im Kanton Aargau ist die Feuerwehrpflicht vom 18. bis zum 44. Altersjahr gesetzlich verankert. Wer keinen Feuerwehrdienst leistet, ist zur Ersatzabgabe verpflichtet. Wir bieten attraktive Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in einem jungen und dynamischen Team bei einer zeitgemässen Entschädigung. Kameradschaft und Zuverlässigkeit gehören ebenso zur Feuerwehr wie die Möglichkeit die Verbandsgemeinden noch besser kennen zu lernen. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben erwarten wir interessierte Einwohnerinnen und Einwohner zwischen dem 20. und 35. Lebensjahr von Bettwil, Fahrwangen und Meisterschwanden an der Neurekrutierung vom Montag, 1. Dezember 2014, 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin an der Aescherstrasse in Fahrwangen. Meisterschwanden, 19. November 2014 Feuerwehr Oberes Seetal

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2 – 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt. Meisterschwanden: Fabrikgässli, Parzelle 919, 920 – Parkieren verboten, Signal (2.50) mit Zusatz «Ausgenommen Inhaber von Parkkarten «Hüetli» – Parkieren verboten, Signal (2.50) mit Zusatz «Ausgenommen Berechtigte KITA» – Parkverbotslinie, Signal (6.22) im Bereich der Liegenschaft «Hüetli» Assekuranznummer Nr. 69 Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 21. November 2014 beim Gemeinderat Meisterschwanden schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Meisterschwanden, 19. November 2014 Gemeinderat

Veröffentlichung der Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 13. November 2014 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die Versammlungsbeschlüsse der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Ortsbürgergemeindeversammlung vom 13. November 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. Mai 2014 2. Genehmigung des Budgets 2015 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Versammlungsbeschlüsse der Einwohnergemeinde Meisterschwanden veröffentlicht. Die Einwohnergemeindeversammlung vom 13. November 2014 hat folgende Beschlüsse gefasst: 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Juni 2014 2. Gemeindeverband «Krankenheim der Region Aarau» (Lindenfeld); Austritt der Gemeinde Meisterschwanden aus dem Verband per 31. Dezember 2015 3. Regionalpolizei Seetal; Auflösung und Beitritt zur Regionalpolizei Lenzburg 4. Reduktion der Benützungsgebühren im Abwasserbereich (Tarif, Anhang 1 zum Erschliessungsfinanzierungsreglement) von Fr. 3.– auf Fr. 2.50 pro m³ Frischwasserverbrauch; rückwirkend per 1. Oktober 2014 5. Genehmigung des Budgets 2015 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden mit einem Steuerfuss von neu 71% (bisher 74%) 6. Einbürgerung; Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Familie Zühlke Dem fakultativen Referendum unterstehen die Beschlüsse 1 und 2 der Ortsbürgergemeinde und die Beschlüsse 1 bis 5 der Einwohnergemeindeversammlung. Positive und negative Beschlüsse der Gemeindeversammlung sind der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn dies von einem Zehntel der Stimmberechtigten innert 30 Tagen, gerechnet ab Veröffentlichung, schriftlich verlangt wird (§ 31 Abs. 1 Gemeindegesetz). Unterschriftenlisten für Referendumsbegehren können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts bei Traktandum 6 der Einwohnergemeinde ist abschliessend gefasst worden und untersteht nicht dem Referendum. Ablauf der Referendumsfrist: 22. Dezember 2014 Meisterschwanden, 19. November 2014 Gemeinderat

1. Feuerwehr alarmieren • Tel. 118 • Wo brennt es? • Was brennt? 2. Personen retten • Lift nicht benützen! 3. Türen und Fenster schliessen • Ruhe bewahren! 4. Brand bekämpfen • mit Löschdecken oder Feuerlöschern

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Marti Ruth Ebnet 6, Othmarsingen Objekt: Einfamilienhaus mit Carport und Schopf Ortslage: Parzelle 1827 Ebnet Öffentliche Auflage vom 21. November bis 22. Dezember 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 19. November 2014 Gemeindekanzlei

Gemeindeversammlungsbeschlüsse Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes und § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden werden die nachfolgenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2014 veröffentlicht: Einwohnergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 13. Juni 2014 2. Genehmigung der Kreditabrechnungen: a) Verpflichtungskredit Pumpenersatz im Grundwasserpumpwerk Hasli und Ersatz alter Elektrolyt-Softstarter b) Verpflichtungskredit Sanierung Trockmatt c) Verpflichtungskredit Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland 3. Zustimmung zur Revision der Gemeindeordnung Othmarsingen 4. Genehmigung des Verpflichtungskredits für die Werkleitungssanierungen 5. Genehmigung des Verpflichtungskredits für den Umbau und die Sanierung der Alterswohnungen Waldrüti 6. Zustimmung zum Austritt bzw. zur Auflösung des Gemeindeverbandes für Sprachheilunterricht Niederlenz 7. Zustimmung zur Teilrevision der Satzungen des Gemeindeverbandes Lindenfeld 8. Ablehnung zur Auflösung der Gemeindebibliothek Othmarsingen 9. Genehmigung des Budgets 2015 mit einem Steuerfuss von 110 % Sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung unterstehen dem fakultativen Referendum. Dieses kann von 20% der Stimmberechtigten innert 30 Tagen verlangt werden. Die entsprechenden Unterschriftenlisten können bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 22. Dezember 2014 Ortsbürgergemeindeversammlung 1. Genehmigung des Protokolls der Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2014 2. Genehmigung des Budgets 2015 Da das Beschlussquorum von 1/5 der Stimmberechtigten bei allen Abstimmungen erreicht wurde, unterstehen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung nicht dem fakultativen Referendum. Sie wurden endgültig gefasst und sind in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 19. November 2014 Gemeinderat

Gemeinde Brunegg

Mitwirkungsverfahren Teiländerungen Bauzonenund Kulturlandplan, Bau- und Nutzungsordnung «Jura-Schutzzone / Rebbauzone» Im Sinne von § 3 des Gesetzes über Raumplanung, Umweltschutz und Bauwesen (BauG) wird das öffentliche Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Die Entwürfe sowie die Erläuterungen für die Teiländerung Bauzonen- und Kulturlandplan sowie der Bau- und Nutzungsordnung liegen vom 21. November bis 22. Dezember 2014 in der Gemeindekanzlei auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden. Brunegg, 19. November 2014 Der Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Gemeindeversammlung Freitag, 28. November 2014, 20.15 Uhr in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Für die eidgenössische Volksabstimmung vom 30. November 2014 ist vor der Gemeindeversammlung in der Turnhalle die Urne geöffnet. Für die Stimmabgabe ist der separate Stimmrechtsausweis zu verwenden. Auf diesem sind die übrigen Urnenöffnungszeiten und die Anleitung bezüglich Stellvertretung sowie briefliche Stimmabgabe enthalten. Die Stimmberechtigten werden ersucht, die Anleitung zu beachten. Dürrenäsch, 19. November 2014 Gemeinderat

Gesuch für die Nutzung von Grundwasser für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchstellerin: Raumwerk AG, Romanshornerstrasse 29, 8580 Amriswil Anlagen: 1 Grundwasserfassung und 1 Versickerungsanlage auf den Parzellen Nr. 2656 und 38, Aarestrasse 1 + 3 und Eschenweg 18 + 20 in Rupperswil Förderleistung: 8,75 l/s (525.00 l/min) Pumpenleistung: Pumpe: 8,75 l/s (525 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 21. November bis 22. Dezember 2014 auf der Gemeindekanzlei Rupperswil öffentlich aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 19. November 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt

Strom- und Wasserzählerablesung Wir informieren Sie hiermit, dass im Zeitraum vom 1. bis 19. Dezember 2014 in Rupperswil die Strom- und Wasserzähler abgelesen werden. Wir bitten Sie, unseren Ableserinnen in dieser Zeitperiode den Zählerzugang zu gewähren. Die Ablesung erfolgt in der Regel unter der Woche (Montag bis Freitag) tagsüber und in den frühen Abendstunden. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. Rupperswil, 19. November 2014 Abteilung Finanzen

Baugesuch

Ablesen der Wasser- und Stromzähler Ende Jahr steht die nächste Wasser- und Abwasserrechnung der Gemeinde Sarmenstorf sowie auch die Stromrechnung der AEW Energie AG an. Gabriela Kehm-Siegrist wird demnächst die Wasserzähler und Ursula Weibel die Stromzähler ablesen. Wir bitten Sie, Gabriela Kehm und Ursula Weibel Zugang zu den Zählern zu gewähren. Beide Personen sind mit einem Ausweis der Gemeinde Sarmenstorf (mit Foto) respektive der AEW Energie AG ausgestattet. Danke. Sarmenstorf, 19. November 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr: Projektverf.: Bauobjekt: Bauplatz: Zone: Parzelle:

Landolt Hansruedi und Louis Priska, Sonnrain 4, Sarmenstorf Landolt & Partner Architektur AG, Sorenbühlweg 39, Wohlen Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Alpinitstrasse 12 D, Erschliessungsplan Mitteldorf 1448

Öffentliche Auflage vom 21. November bis 22. Dezember 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 19. November 2014 Gemeinderat

Gesuchsteller/in: Roth-Hammer Joachim und Diana, Oelackerweg 2 Leutwil Bauvorhaben: Aufstockung bestehendes Wohnhaus Gebäude Nr. 384 und Verlängerung Vordach Garage Standort: Parzelle Nr. 200 Oelackerweg 2 Einsprachen: Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 21. November bis 22. Dezember 2014. Einsprachen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat zu richten. Leutwil, 19. November 2014 Gemeindekanzlei

Verkehrsbeschränkungen Schafisheim/Hunzenschwil K246 / K247, Seetalstrasse Hauptstrasse, Aarauerstrasse, innerorts – Kreisverkehrsplatz – Kein Vortritt Hinweis: In allen Kreisel-Einfahrten K247, Hauptstrasse, innerorts Einmündung Kreisel-Bypass «Unter Schoore» in K247 – Kein Vortritt Einmündung Erschliessungsstrasse (Parzelle Nr. 289) in K247 – Kein Vortritt – Rechtsabbiegen K246, Seetalstrasse, innerorts – Kein Vortritt – Rechtsabbiegen Einmündung Dammweg in die K246 – Kein Vortritt – Rechtsabbiegen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung(en) sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 22. November bis 22. Dezember 2014 bei der verfügenden Behörde einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 17. November 2014 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Unterabteilung Verkehrsmanagement


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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

SCHAFISHEIM

Feuerwehr-Rekrutierung

Baugesuche

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen.

Bauherr:

Montag, 24. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Schafisheim Dienstag, 25. November 2014, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Schafisheim, 12. Novemer 2014 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Papiersammlung Gemäss Turnusplan findet am Freitag, 28. November 2014 eine ordentliche Papiersammlung statt. Bereitstellung vor 8.00 Uhr auf den Sammelplätzen. Altpapier und Karton sind getrennt in handliche, gut tragbare Bündel zusammenzuschnüren. Schafisheim, 19. November 2014 Lehrerschaft Oberstufe Schafisheim

Workshop am 29. November 2014 Die Revision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland hat begonnen. Der Gemeinderat hat eine breit abgestützte Planungskommission eingesetzt. Wie soll sich unsere schöne Gemeinde entwickeln? Der Gemeinderat möchte gemeinsam mit der Bevölkerung die Entwicklungsvorstellungen von Schafisheim formulieren sowie die Meinungen und Ideen der Bevölkerung miteinbeziehen. Am Samstag, 29. November, sind Sie herzlich zum Workshop in der Mehrzweckhalle eingeladen. Alle sind willkommen, es sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich. An diesem kreativen Samstag sollen die allgemeinen Ziele der Gemeindeentwicklung festgelegt und für die weitere Planung aufgenommen werden. Der Gemeinderat freut sich auf viele interessierte Schofiserinnen und Schofiser. Der Programmablauf und die Diskussions-Themen können auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden. Sie können sich über gemeindekanzlei@schafisheim.ch, per Post oder persönlich am Schalter anmelden. Bitte geben Sie Vorname, Name, Adresse und Telefon sowie E-Mail-Adresse bekannt. Schafisheim, 19. November 2014 Gemeinderat

Planverf.: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr:

Nydegger Immobilien Rebbergstrasse 15, Wohlen Bauplanungsbüro M. Stadelmann Chybliacher 6, Hilfikon zwei Terrassenhäuser à vier Wohnungen und zwei Einstellhallen Winkelgasse 20/22 Parzellen-Nrn. 1586, 1587

Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau / UA Unterhalt, Dominik Studer Planverf.: Hirt Umwelttechnik AG Luzernerstrasse 403 Moosleerau Bauobjekt: Abbruch / Neubau Betriebstankstelle, Werkhof Lenzhard Bauplatz: Werkhof Lenzhard Parzelle-Nr. 1095 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom vom 21. November bis 22. Dezember 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Stadtrat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 19. November 2014 Der Gemeinderat

STAUFEN

Rekrutierung 2015 Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Ronald Siegrist Sarmenstorferstrasse 23 Seengen Vorhaben: Wetterschutzverglasung (ohne Profilierung) Ortslage: Gebäude Nr. 965 Parzelle Nr. 3016 Sarmenstorferstrasse 23

Bauherrschaft: Burri Roger und Jeanette Pilatusstrasse 15, Bettwil Bauobjekt: Neubau Lagerhalle «Solarbox» Ortslage: Birren, Parz. Nr. 3834

Öffentliche Auflage vom 21. November bis 22. Dezember 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 19. November 2014 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 21. November 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Tel. 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Tel. 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 19. November 2014 Pro Senectute

Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 21. November bis 22. Dezember 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 19. November 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Logis Suisse AG Stadtturmstrasse 10, Baden Bauobjekt: Baureklametafel Ortslage: Talstrasse, Parz. Nr. 1630 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 21. November bis 22. Dezember 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 19. November 2014 Gemeinderat

Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestands laden wir Sie ein zur Orientierung und Rekrutierung am: Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.00 Uhr Feuerwehrlokal Lenzburg (Niederlenzerstrasse 40, Theoriesaal im 1. Stock) Alle in Lenzburg, Ammerswil und Staufen wohnhaften Frauen und Männer, welche mindestens 18 Jahre alt sind und sich für den Feuerwehrdienst interessieren, melden sich bitte an der Rekrutierung im Feuerwehrlokal. Wir bieten Ihnen eine interessante Grundausbildung im Feuerwehrdienst an. Bei Wunsch und Eignung ist auch eine Weiterbildung als SpezialistIn (Atemschutz, Maschinist, Verkehr, Sanität oder Elektriker) möglich. Staufen, 19. November 2014 Feuerwehrkommission

Baugesuch Bauherrschaft: Baukonsortium «Zentrum» c/o Balmer + Ammann AG Aarauerstrasse 8, Lenzburg Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Abbruch des bestehenden Bauernhauses Nr. 83 sowie des Gebäudes Nr. 833 und Neubau eines Mehrfamilienhauses und vier Einfamilienhäuser inkl. Tiefgarage Standort: Parzelle Nr. 157 im Gässli bzw. am Büntenweg Öffentliche Auflage vom 21. November 2014 bis 22. Dezember 2014 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 19. November 2014 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg

Lions unterstützen den Rollstuhlfahrdienst M

Ueli und Ursula Schneider freuen sich auf neugierige Besucher im Soussol des Foto: SB Müllerhauses.

Eine Ausstellung zur Erinnerung Seit letztem Freitag dürften die Müllerhaus-Besucher Skulpturen und Bilderwelten von Ueli und Ursula Schneider bewundern. «Ein halbes Jahrhundert mit dem Müllerhaus Lenzburg verbunden» ist der Titel der Ausstellung, die bis Ende Monat läuft. Selina Berner

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anke sagen kann man auf verschiede Arten. Ueli und Ursula Schneider haben sich für eine ganz besondere entschieden: Sie füllen mit ihren Kunstwerken das Soussol des Müllerhauses und wollen mit dieser Ausstellung an die Geschwister Paul, Gertrud und Hans Müller erinnern. Denn mit ihnen verband sie eine tiefe Freundschaft.

Paul Müller förderte damals den begabten Huf- und Wagenschmied Ueli Schneider und weckte in ihm das Interesse für Kunst. In der Ausstellung zeigt Schneider nun Arbeiten aus den letzten Jahren. Windspiele, Drachen, Vögel oder Fledermäuse hat der heute 71-Jährige zu Kunstwerken verarbeitet. Die Wände schmücken Bilder seiner Frau Ursula Schneider. Es ist ihre erste Ausstellung, denn erst im Alter widmete sie sich dem Malen. So experimentierte sie vorwiegend in den letzten zehn Jahren mit Farben und Formen und liess ihrer Kreativität freien Lauf. Entstanden sind vorwiegend abstrakte Bilder, die Interpretationsspielräume lassen und gerade deshalb faszinieren. Ueli Schneider hatte seine Frau zu dieser Ausstellung bewegt, wie er an der Vernissage erzählte: «Wissen Sie, ich bin ein wirtschaftlich denkender Mensch. Was nützen uns 200 Bilder, wenn sie im Estrich verstauben?» Nicht viel, weswegen sich nun Kunstliebhaber im Müllerhaus an ihnen ergötzen dürfen.

Konzert der «Academy of Eloquence» in der Stadtkirche Lenzburg

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uf Einladung des «Oekumenischen Forums Kultur» kam am Sonntagvorabend das erfreulich zahlreiche Publikum in den Genuss eines aussergewöhnlichen Konzertes in der Stadtkirche Lenzburg. Die «Academy of Eloquence» – ein Quartett bestehend aus Regula Keller und Katharina Heutjer, Violinen, Matthias Müller, Viola da Gamba, und David Blunden, Cembalo – brachte ein vielfarbiges Programm barocker Musikwerke zu Gehör in der Absicht, die der Barockmusik eigenen Charakteristika zu vermitteln. Damit ist die enge Verbindung von Musik und «Eloquence» bzw. die musikalisch aufgeladene Rhetorik gemeint – und ihre Wirkung auf die Seele des Menschen. So «spricht» die Musik über die musikalischen Affekte, die menschlichen Gefühle – vom Sublimen, Erhabenen bis zum Absonderlichen, Bizarren. Der erste Teil war englischen Komponisten, der zweite Teil italienischen INSERATE

Komponisten gewidmet. Neben Henry Purcell als bekanntestem setzte sich das Programm aus Werken eher seltener aufgeführter Komponisten zusammen. Allen Werken gemeinsam aber waren die überraschenden, laut- und tonmalerischen Effekte, oftmals die extreme Virtuosität und die Verzierungslust – verblüffend aber auch die enormen Gefühlsaufwallungen in Carlo Farinas «Sonata La Desperata», die harmonische Kühnheit, die beispielsweise in Michelangelo Rossis «Toccata Settima» mit ihren Ketten chromatischer Terzen jeden Bezug zur Tonart verlor. Die Spielfreude und Begeisterung der aus der Schola Cantorum Basiliensis stammenden Ausführenden übertrug sich spontan auf das Publikum, das von der Ausdruckskraft, der Reinheit und Klangschönheit des Ensembles mi lang anhaltendem Beifall eine Zugabe wünschte. Das Konzert der Academy war ein grossartiges Erlebnis. (HPMü)

it Freude überreichen wir den Check über 25 000 Franken», stellte Beat Ries, Präsident der Lenzburger Lions, fest, als der grösste Sponsor des Vereins Rollstuhlfahrdienst Region Lenzburg (VRRL) den happigen Betrag an Otto Gautschi, Präsident des VRRL, übergab. Die Lions gaben 2002 bereits den Anstoss zur Gründung des mittlerweile etablierten Vereins und hielten ihm seither die Treue. Mit erstaunlichen 127 900 Franken unterstützten die Lions seither den gemeinnützigen Dienst, der ohne diese Sponsorengelder nie das hätte werden können, was er jetzt ist. Gautschi schilderte die Entwicklung in den vergangenen 13 Jahren mit eindrücklichen Zahlen. Im April 2002 nahm der Verein mit ein paar ehrenamtlich tätigen Fahrern und zwei Spezialfahrzeugen, die von andern Institutionen gemietet wurden, den Betrieb auf. Im ersten Jahr wurden 73 Fahrten ausgeführt und dabei 1543 Kilometer zurückgelegt. Letztes Jahr sassen 32 Fahrerinnen und Fahrer, alle ehrenamtlich, hinter dem Steuer von vier eigenen Spezialfahrzeugen und führten 2734 Fahraufträge aus, für welche 68 766 Kilometer zurückgelegt wurden – eindrückliche Zahlen, die Gautschi den Fahrerinnen und Fahrern und natürlich der Abordnung der Lions an der Checkübergabe stolz mitteilen konnte. Der Verein, so Beat Ries, leiste einen wichtigen Dienst in der Gesellschaft für

Freude pur an der Checkübergabe: VRRL-Präsident Otto Gautschi, Reto Frei, Stefan Merk und Beat Ries, die Abordnung der Lions. Leute mit Gehbehinderungen. Ein Grund für die stetige Unterstützung durch die Lions sei, dass alle Tätigkeiten des Rollstuhlfahrdienstes ehrenamtlich geleistet würden. Dank dem und der Unterstützung durch Sponsoren könnten die Fahrpreise in tragbarem Rahmen gehalten werden. Die 25 000 Franken wurden von den Lions an zwei Anlässen eingenommen, darunter am traditionellen JazzBrunch auf Schloss Lenzburg. Wie Otto Gautschi dem LBA verriet, möchte der Verein sein Angebot etwas

ausdehnen. Nicht nur Leute, die an den Rollstuhl gefesselt seien, sollen künftig transportiert werden, sondern auch Personen, die auf Rollatoren oder Stöcke angewiesen sind. Auch auf diese treffe das Anliegen des Rollstuhlfahrdienstes zu: «Mobilität für mehr Lebensqualität.» Die Fahrten können beim Dispositionsbüro (062 891 40 25) für alle denkbaren Ziele und Anlässe gebucht werden: Arzt, Therapie, Spital. Arbeitsplatz. Stationen des öffentlichen Verkehrs, Weiterbildung, Anlässe aller Art, Einkauf, Besuche usw.

Klingende Zone 2015 – eine Stadt voller Musik Aufruf an Musikvereine, musikalische Formationen und Chöre in und um Lenzburg für die Mitwirkung bei der Klingenden Zone.

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ie Musikalischen Begegnungen Lenzburg (MBL) laden alle Musikerinnen und Musiker herzlich ein, am MBL-Festival im Rahmen der Klingenden Zone 2015 wiederum mitzuwirken. Am Samstag, 22. August 2015, zwischen 13 und 17 Uhr soll die Lenzburger Altstadt singen, klingen, dröhnen und pulsieren – eine Stadt voller Musik! Alle musikalisch aktiven Vereine, Ensembles, Chöre, traditionelle oder ad hoc zusammengestellte Formationen, Musikerinnen und Musiker in und um Lenzburg sind angesprochen und aufgefordert, ihre Leckerbissen aus dem Repertoire zum Besten zu geben. Als Bühne dienen verschiedene Plätze und Orte, die an diesem Nachmittag mehrmals be-

Der Coro flauto dolce. spielt und besungen werden sollen. Anmeldeformulare können unter www. mbl-lenzburg.ch heruntergeladen werden. Zusätzliche Informationen erhält man bei

Marianne Horner mbl@lenzburg.ch. Anmeldeschluss ist am 20. Januar 2015. Die MBL freuen sich auf ein reges Mitwirken an der Klingenden Zone 2015.


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Stadt Lenzburg

Zauberhaftes für Kinder Der Lenzburger Künstler Fritz Huser und Anita Spielmann, Musikerin und Musikpädagogin aus Villmergen, nehmen in ihrem Bilderbuch Goethes Gedicht «Der Zauberlehrling» auf. Es soll auch Schulen als methodisch-didaktisches Begleitmaterial dienen. Beatrice Strässle

Geplanter Wildtierdurchlass: Keine einfache Baustelle wegen Wald, Bahn und Kantonsstrasse. Foto: AG

Viel Einsatz für Dachs und Fuchs I

m Wald zwischen der Grube Oberrain in Lenzburg und der Birren Seon soll in den Sommerferien 2015 ein neuer Wildtierdurchlass unter der Seonerstrasse und unter der Seetalbahn gebaut werden. Nicht für Reh, Wildschwein, Rothirsch oder Luchs, sondern für Kleintiere wie Baummarder, Iltis, Hermelin, Mauswiesel, Dachs, Fuchs, Eichhörnchen und Feldhase. Auch die Kleintiere sind nicht zu beneiden. Ihre Lebensräume sind durch Siedlungen, Strassen, Bahnen und Zäune arg zerschnitten und eingeengt. Damit die Wildtiere in Zukunft wieder zwischen ihren einzelnen Lebensräumen zirkulieren können, wurde schweizweit ein Konzept für Wildtierkorridore entworfen. Dieses zeigt auf, in welchen Räumen die Wildtiere zirkulieren können und mit welchen Massnahmen auch bei stark trennenden baulichen Hindernissen die Durchlässigkeit für Wildtiere gewährleistet werden kann. Nun folgen Taten Im Wildtierkorridor AG 8 von nationaler Bedeutung wird ein Wildtierdurchlass erstellt. Er verbindet die öst-

lichen Teile der Zentralschweiz grossräumig mit dem Jura. Im Aargau ermöglicht er einen Austausch zwischen dem Raum Aarau–Rupperswil und dem südöstlichen Teil des Kantons. Die wildtierbiologischen Aspekte sind im Baugesuch, das vom Büro CES in Aarau ausgearbeitet und im Amtsblatt vom 24. Oktober 2014 publiziert wurde, durch die Biologin Dr. Cristina Boschi, Gränichen, abgehandelt. Der Standort des Bauwerks wurde einvernehmlich zwischen dem Kanton Aargau, den Gemeinden Lenzburg und Staufen sowie der Ortsbürgergemeinde Lenzburg als Grundeigentümerin festgelegt. Der 2 Meter breite und 1,5 Meter hohe Durchlass aus vorfabrizierten Elementen muss eine ganze Reihe von Anforderungen erfüllen. Denn die Tiere müssen ihn finden und akzeptieren können. Das Stichwort heisst möglichst natürliche Bedingungen schaffen oder nachahmen. Um die Bauarbeiten ausführen zu können, muss vorübergehend Waldboden gerodet werden. Die Fläche wird später wieder aufgeforstet. Als Baukosten werden stattliche 830 000 Franken ausgewiesen. (AG)

Traktanden der kommenden Einwohnerratssitzung Traktanden im Einwohnerrat Lenzburg Die letzte öffentliche Sitzung des Einwohnerrats dieses Jahrs findet am Donnerstag, 4. Dezember, 19.30 Uhr, in der Aula des Schulhauses Bleicherain statt. Der Stadtrat verabschiedete dazu die nachfolgenden Traktanden: 1. Mitteilungen 2. Ehrung eines Mitbürgers 3. Wahl eines Mitglieds der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission anstelle der auf den 31. Dezember 2014 zurücktretenden Susanne Haeder (SP). 4. Gesuche um Zusicherung des Gemeindebürgerrechts an Vaisnavi Vasanthakumar, Staatsangehörige von Sri Lanka; Davide Ferrara; Marco Piscitelli, beide Staatsangehörige von Italien, und Gerhard Girmscheid, Staatsangehöriger von Deutschland. 5. Motion für einen verbesserten Schutz der Lenzburger Altstadt; Be-

schlussfassung zu einer Überweisung. 6. Verpflichtungskredit von 230 000 Franken für die Sanierung der Kanalisation Wylgasse–Mühleweg. 7. Verpflichtungskredit von brutto 451 000 Franken für die Erstellung eines Gehwegs und einer Bushaltestelle an der Kantonsstrasse 247, Fünflindenstrasse/Tiliastrasse. Für eine spätere Realisierung einer Bushaltestelle «Galgenacher/Zelgli» soll Lenzburg, unter Vorbehalt der Zustimmung der Einwohnergemeinde Staufen an eine Kostenbeteiligung an die Bushaltestelle «Fünflindenstrasse/Tiliastrasse», zusätzlich einen maximalen Beitrag von 190 000 Franken beschliessen. 8. Teilrevision der Satzungen des Gemeindeverbands Krankenheim der Region Aarau (Lindenfeld). 9. Kreditabrechnung für die erste Etappe des Neubaus des Schulhauses Mühlematt. 10. Umfrage (dh)

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ür Fritz Huser ist das Illustrieren eines Buches nichts Neues, im vorliegenden Märchenbuch «Der Zauberlehrling» hat er wiederum kreativ mitgewirkt. Zum ersten Mal jedoch realisiert er zusammen mit Anita Spielmann ein Projekt. «Wobei wir uns bereits über 20 Jahre kennen», ist von Anita Spielmann zu hören. Die Figur war das Schwierigste Nun liegt es vor, das Märchenbuch mit der bezaubernden Bebilderung. Die zwei haben Goethes Originalgedicht und Paul Dukas klassische Komposition über den «Zauberlehrling» in einen lebendigen Märchentext eingebettet, Textabschnitte mit Musikausschnitten vernetzt, die Handlung fantasievoll illustriert und so ein stimmungsvolles Bilderbuch mit Musik-CD geschaffen. Für Fritz Huser war das Projekt eine grosse Herausforderung. «Das Schwierigste war, die Figur des Zauberlehrlings zu finden. Dabei ist mir eine Geschichte aus meiner Kindheit eingefallen, die mir sehr geholfen hat», erzählt Fritz Huser. Damals habe er zu seiner Mutter gesagt: «So, jetzt male ich den lieben Gott.» Und seine Mutter fragte daraufhin, ob er denn wisse, wie er aussehe. Da antwortete der junge Fritz Huser: «Weisst du, jetzt noch nicht, aber wenn ich ihn gemalt habe, dann schon.» Und auf diese Weise hat er auch dem Zauberlehrling eine Gestalt gegeben.

Fritz Huser und Anita Spielmann. Lehrmittel für die Schule Das Buch erscheint in allen vier Landessprachen und in Englisch. «Dieser sprachliche Brückenschlag war eine Sache der persönlichen Überzeugung und schafft für Schulen die Möglichkeit, ein erzählendes Lehrmittel zur Hand zu haben. Doch Fritz Huser und Anita Spielmann gehen noch weiter und haben ein umfangreiches methodisch-didaktisches Begleitmaterial für Schulen entwickelt. Dieses Vorgehen erstaunt nicht, denn Anita Spielmann als Musikpädagogin und Rhythmikerin ist selber immer sehr dankbar für qualitativ gute Materialien. Geplant ist auch, dass sie ab dem Jahr 2015 Musikvermittlungsanlässe durchführen werden. Sie gehen in die Schulen und lesen das Buch, kombiniert mit Musik und Schattenspiel, unter aktiver Beteiligung der Kinder. «Wir wirken auch in Konzentrationswochen mit, in der der Zauberlehrling Thema ist, basteln ein Schattenspiel mit den Kindern, improvisieren musikalische Stimmungsbilder zur Geschichte, integrieren diese Minikompositionen in ein Hörspiel etc. Wir haben noch ganz viele Ideen», schliessen Fritz Huser und Anita Spielmann. Das Buch inkl. Poster, CD, Malvorlage, Ohrenpar-

cours und Bastelidee kann unter www.zauberlehrlinge.ch bezogen werden.

HINWEIS Vernissage zum fünfsprachigen Bilderbuch «Der Zauberlehrling» Am Samstag, 29. November, ab 17 Uhr im Müllerhaus, Bleicherain 7, Lenzburg. 14.30 Uhr, Kinderprogramm mit Bastelecke. Die beiden Zauberlehrlinge lesen ihre Geschichte auf Hochdeutsch vor, mit Schattenspiel, grossen Bildern und Musik. Sonntagsverkauf: 30. November, 10 bis 18 Uhr im Müllerhaus.

Floh, der Zauberlehrling.

Einen Dank an die Brunnenschmücker Auch in diesem Jahr haben Freiwillige die Brunnen der Stadt Lenzburg fürs Jugendfest geschmückt. Die Helfer wurden deshalb zum «Brunnenapéro» eingeladen. Selina Berner

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6 Brunnen wurden heuer reich verziert mit Blumenbouquets und trugen so zur Jugendfeststimmung bei. Die Freiwilligen, die jedes Jahr die Lenzburger Brunnen so schön aufbereiten, wurden letzten Donnerstag zum «Brunnenapéro» eingeladen. Dort dankte ihnen zuallererst Andrea Häfliger vom Büro für Tourismus und Mobilität Lenzburg Seetal für ihre wertvolle Arbeit: «Es ist wirklich nicht selbstverständlich, dass Leute so viel Zeit in diese Aufgabe investieren, und dafür danken wir Ihnen ganz herzlich.» Auch Stadtrat Martin Stücheli fand nur lobende Worte für die Brunnenschmückerinnen und -schmücker: «Was bei allen immer wieder zu spüren ist, ist die Begeisterung für das Jugendfest, die

Stadtrat Martin Stücheli bedankt sich bei den Freiwilligen für ihren Einsatz. Foto: SB Tradition und auch die Motivation, etwas zu schaffen, zwar etwas Vergängliches, aber eben auch etwas Einmaliges.» Erfreulich sei auch, dass zu den fleissigen Frauenhänden immer mehr Männerhände dazustossen würden, die sich in der Jugendfestwoche dieser Hauptaufgabe widmen. Stücheli würden vor allem die Vorarbeiten einmal interessieren: «Ob die einzelnen Teams Skizzen machen, Entwürfe

wieder im Papierkorb landen, neue Varianten ausstudiert und optimiert werden.» Er könne sich gut vorstellen, dass es im Alten Gemeindesaal einmal eine Ausstellung zur Entstehungsgeschichte der einzelnen Brünnen gäbe. Dann seien solche Skizzen gefragt. Die anwesenden Brunnenschmückenden schmunzelten und lachten bei dieser Idee nur herzhaft. Wäre also scheinbar wirklich einmal eine Geschichte wert.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Für den Erhalt des Pfarrhauses Das alte Pfarrhaus in Lenzburg soll erhalten werden. Damit wird ein offizieller Schlussstrich unter das Projekt «Haus am Turm» gezogen, welches den Ersatz des Gebäudes neben der Stadtkirche zum Ziel hatte und schlussendlich gemäss Projektierung zu teuer zu stehen kam. Soviel konnte die Kirchenpflege durch ihren Präsident Johannes Burger an der Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirche Lenzburg-Hendschiken am Montag, 17. November, im Kirchenzentrum Hendschiken bereits verlauten lassen. Bevor die Renovation des alten Pfarrhauses in Angriff genommen wird – voraussichtlich in den Jahren 2019/ 2020 – soll aber zuerst die Stadtkirche selbst im Zeitraum 2016/2017 einer teilweisen Renovation unterzogen werden. Damit ist bereits klar, dass der sogenannte «Projektraum Stadtkirche» in den nächsten Jahren als Kernbereich der Kirchgemeinde im Fokus stehen wird. Weiter hat die Kirchgemeindeversammlung, an der nebst 50 stimmberechtigten Mitgliedern auch sechs Gäs-

te anwesend waren, den Voranschlag der Kirchgemeinde für das Jahr 2015 gutgeheissen. Dieser sah unter anderem vor, den Steuerfuss der Kirchensteuer bei den bisherigen 17 % zu belassen. Nebst den wichtigen finanziellen Fragen und den Liegenschaften kamen aber auch die Menschen nicht zu kurz: So musste sich die Kirchenpflege aufgrund Pensionierung von den beiden Katechetinnen Elsbeth Zimmermann und Ursula Brücker verabschieden, welche seit 16 Jahren respektive über 28 Jahre treue und sehr geschätzte Dienste geleistet hatten. Zudem wurde der neue Sigrist Roland Schär, der seit Oktober 2014 im Amt ist, von den Anwesenden herzlich begrüsst. Der neue Mitarbeiter, dessen aufmerksame Arbeit vom Präsidenten gewürdigt wurde, freute sich: «Was mir an der Stelle besonders gefällt, ist die Abwechslung: Nebst dem Unterhalt von Gebäuden und Gärten kann ich im Gottesdienst auch Gastgeber sein und den Kirchenbesuchern dienen.» (Eing.)

Sigrist Roland Schär (li.) wird vom Präsidenten Johannes Burger willkommen geheissen.

Kieswerk Lenzhard nimmt 2. Abbauetappe in Angriff Bei guter Witterung beginnen bereits morgen Freitag die Rodungsarbeiten, welche im Zusammenhang mit der 2. Etappe des Kiesabbaues im Werk Lenzhard stehen. Beatrice Strässle

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ei der ersten Abbauetappe wurde zwar die Abbaumenge noch nicht ganz erreicht, trotzdem wird mit der Rodung für die zweite Etappe begonnen. «Wir haben uns zu diesem Schritt entschlossen, da die Auffahrrampen im Gebiet der ersten Etappe sehr steil sind und wir dadurch diese angenehmer gestalten können», führt Kieswerksleiter Michael Sutter aus. Die verschiedenen Etappen durchliefen vor längerer Zeit das Bewilligungsverfahren, doch bevor die nächste Etappe in Angriff genommen werden kann, überprüfen die kantonalen Behörden die Richtigkeit für diesen Schritt. Dies ist gegeben. Sobald es die Resultate der Messungen betreffend der Bodenfeuchtigkeit zulassen, wird mit den Rodungsarbeiten des rund 1,2 Hektaren grossen Geländes begonnen. «Es wird ein Holzschlag von aussergewöhnlicher Grössenordnung sein», hält Stadtoberförster Frank Hämmerli fest. Bis spätestens Mitte Dezember möchte man mit den Arbeiten fertig sein. Der Holzschlag wird im Bereich «Länzert» in Richtung Rupperswil durchgeführt. «Für uns ist die Inangriffnahme der zweiten Abbauetappe ein wichtiger Schritt», erklärt Stadtrat Martin Stücheli.

Der Musikverein präsentiert Bach

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der Tag n Tür e f fe n r s t ag

ne er D o n ove m b r h 27. N is 20 U 10 b

Gebannt lauschen die Anwesenden den Erzählungen.

Foto: zvg

Grosser Besucherandrang an der Erzählnacht von familie+ n der schweizerischen Erzählnacht vom Freitag, 14. November, welche an vielen Orten in der Schweiz zum Thema «ich spiele, du spielst – spiel mit» durchgeführt wurde, beteiligte sich auch familie+. Das Familienzentrum Lenzburg platzte fast aus allen Nähten: Rund 100 Kinder und Erwachsene waren anwesend. Die Geschichten nahmen das Thema Spielen auf und entführten die Kinder in abwechslungsreiche und spannende Fantasiewelten. Gebannt hörten die Kinder zum Beispiel der Geschichte über die Schlange Crictor zu, die mit ihrem Körper in der Schule half, Buchstaben zu schreiben. Die Kinder bauten symbolisch

INSERATE

Wir freuen uns auf Sie!

Der Waldboden wird abgetragen Den Kieswerkbetreibern obliegt es dann, nach den von den Forstdiensten Lenzia durchgeführten Rodungsarbeiten den Waldboden von Wurzelstöcken zu befreien. Danach wird der Waldboden und die darunterliegende Humusschicht abgetragen und als Wall entlang der künftigen Kiesgrube angelegt. Dies findet alles unter stetiger Kontrolle der kantonalen Behörden statt. «Ein in der heutigen Zeit gängiges Vorgehen, welches wir schon in der ersten Etappe angewendet haben», hält Michael Sutter fest. Im kommenden Jahr wird bereits wieder mit den Auffüllarbeiten in der Grube der ersten Etappe begonnen, als Auffüllgut wird

Ein kleiner Ausflug führte die NordicWalking-Gruppe der Pro Senectute Lenzburg bei schönstem Spätherbstwetter mit dem Bus ins Schloss Hallwyl. Im Schlosscafé traf man sich mit der ehemaligen Gruppenleiterin Manuela di Candido, deren neuer Wirkungskreis jetzt die Pro Senectute Bern ist. Das Wiedersehen war herzlich und man hat-

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INSERATE

Beim vorhandenen Kiesvorkommen wurde ein Zeitraum von 30 Jahren für den Abbau berechnet. So kann sichergestellt werden, dass kein Raubbau betrieben wird.

nur sauberes Aushubmaterial aus der Region verwendet. Über diese Aushubschicht werden dann wieder die im Wall sozusagen zwischengelagerte Humusschicht und der Waldboden darübergelegt – die Aufforstung kann wieder beginnen auf dem ursprünglichen Waldboden. Aufforstung ist zeitlich geregelt In den Bereich der zweiten Ausbauetappe fällt eine Querverbindung zur Waldstrasse in Richtung Rupperswil, der Weg nach Rupperswil wird eine neue Ausschilderung erhalten. Die Frage nach der Ersatz- oder Wiederaufforstung liegt nahe, sind doch 1,2 Hektaren nicht gerade ein Pappenstiel. «Wir haben vom Kanton einen Zeithorizont für die Aufforstung erhalten. Bis ins Jahr 2028 sollte für die beiden Etappen die Wiederaufforstung abgeschlossen sein», schliesst Frank Hämmerli.

Nordic Walker im Schloss Hallwyl

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m 1. Adventssonntag, 30. November, laden Chor und Orchester des Musikvereins Lenzburg zur Kommentierten Bachkantate ein. Vorgetragen wird die Kantate «Nun komm, der Heiden Heiland», BWV 61. Solisten: Christa Peyer, Sopran, Walter Siegel, Tenor, und Robert Benz, Bass. Um 10 Uhr wird der Gottesdienst in der reformierten Stadtkirche mit Ausschnitten aus dieser Kantate musikalisch umrahmt. Um 11 Uhr folgt ebenfalls in der reformierten Stadtkirche die kommentierte Aufführung der Kantate. Leitung und Kommentierung: Beat Wälti. Bach schrieb diese Kantate 1714 in Weimar, nachdem er dort zum Konzertmeister befördert wurde. Freier Eintritt – Kollekte / www.mv-lenzburg.ch

Blick auf das künftige Abbaugebiet: Martin Stücheli, Michael Sutter und Frank Hämmerli stehen auf dem Waldboden-Wall aus der ersten Etappe. Im Hintergrund der zu rodende Waldabschnitt. Foto: ST

eine Brücke über einen Fluss oder machten in der stimmungsvoll dekorierten Ludothek an einer Safari zu einem gefährlichen Löwen mit. Zur Auflockerung trugen Bewegungsspiele bei. Auch die Spaghetti fanden grossen Anklang. Schon freuen sich viele Kinder aufs nächste Jahr, wenn wieder Erzählnacht-Zeit ist. Doch schon vorher finden weitere abwechslungsreiche Anlässe für Gross und Klein statt. Am 29. November können am Morgen Grittibänzen gebacken und am Nachmittag am Koffermarkt liebevoll erstellte Handarbeiten aus wunderbar ausgestatteten Koffern gekauft werden – ideale Weihnachtsgeschenke. (Eing.)

Auf Schloss Hallwyl.

INSERATE

te sich gegenseitig viel zu erzählen. Nach angeregten Gesprächen verabschiedete sich die Gruppe von «den Bernern», die Richtung Eichberg weitergingen. Die Nordic Walker nahmen ganz gemütlich den wunderschönen Wanderweg dem Aabach entlang Richtung Lenzburg unter die Füsse, wobei sich einige der Gruppe ab Seon mit dem Bus nach Lenzburg chauffieren liessen. Wieder ging ein schöner, gemeinsamer Morgen mit vielen guten Begegnungen zu Ende. Treffen: Jeden Donnerstag um 9 Uhr auf dem Parkplatz obere Mühle, Lenzburg. Auskunft: Pro Senectute, Bezirk Lenzburg, Tel. 062 891 77 66. Interesse geweckt? Alle Senioren sind eingeladen, ganz unverbindlich eine Schnupperlektion mit gemütlichem Nordic Walking und ein paar Kräftigungs- oder Gleichgewichtsübungen zu geniessen. Fit bleiben im Alter ist pure Lebensfreude.


M e t z g e t e 27., 28. und 29. November 2014 Donnerstag Mittag und Abend Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Fahrwangen, im November 2014

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG

Du bist nicht mehr da, wo Du warst. Aber Du bist überall, wo wir sind.

Bereitschaftsdienst vom 22./23. und 28. November 2014: Pfr. Olaf Wittchen vom 24./25. und 27. November 2014: Pfr. Bruno Wiher

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter und Grossmutter

Lenzburg

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Samstag, 22. November 2014 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus

Lenzburg

Elise Fretz-Gloor 4. Juni 1927 bis 11. November 2014 Unerwartet wurde sie aus ihrem erfüllten Leben abberufen. Wir danken Dir für die grosse Liebe und Fürsorge, die Du uns geschenkt hast.

Hans Fretz Beat und Marianne Fretz-Rose mit Jennifer und Andreas Geschwister, Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Freitag, 21. November 2014, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Meisterschwanden-Fahrwangen statt; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Gemeinschaftsgrab. Anstelle von Blumenspenden unterstütze man die Spitex Oberes Seetal, 5615 Fahrwangen, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Elise Fretz.

Sonntag, 23. November 2014 10 Uhr Feierlicher Abendmahls-Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler und Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Ansprache zum Ewigkeitssonntag; Lieder: 753 / 779 / 757 / 707 / 695; Musik: Penelope Monroe, Sopran, und Andreas Jud, Orgel; Kinderhüte: ab 9.45 Uhr im Alten Pfarrhaus; Kollekte: Krebsliga Nach dem Gottesdienst sind alle ins Alte Pfarrhaus zum Kirchenkaffee eingeladen. 12 Uhr «Nur ein Hauch von Leben» – Gedenkfeier für frühverstorbene Kinder auf dem Friedhof Lenzburg, Pfr. Bruno Wiher und Georg Fluor, Gesang

Samstag, 22. November 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 23. November 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 25. November 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 27. November 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 23. November 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 25. November 2014 – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Hendschiken

Seon

Samstag, 22. November 2014 10 Uhr ökumenischer KiK-Treff (ehemals Sonntagsschule) im Kirchenzentrum

Freitag, 21. November 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 22. November 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Italienisch Sonntag, 23. November 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion

Sonntag, 23. November 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

Traueradresse: Hans Fretz, Birkenweg 4, 5615 Fahrwangen

HERZLICHEN DANK für die grosse Anteilnahme, die wir in den schweren Tagen des Abschiednehmens von unserer liebsten

Vreni Sterma-Bossert

Und die Seele unbewacht, will in freien Flügen schweben, um im Zauberkreis der Nacht tief und tausendfach zu leben. H. H.

Zürich, 15. November 2014 Berghaldenstrasse 62 8053 Zürich

Elsbeth Gabriele Rhonheimer-Nyffeler 22. 10. 1929 – 15. 11. 2014

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Samstag, 22. November 2014 Fiire mit de Chliine 10.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop) Sonntag, 23. November 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim und alle Haltestellen; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gedenkgottesdienst zum Ewigkeitssonntag; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli; Musik: Johanna Bossert (Orgel) und Ruthild Vögtli (Querflöte); Kollekte zugunsten Aarg. Hospitz-Verein für Begleitung Schwerkranker Donnerstag, 27. November 2014 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im kath. Kirchgemeindehaus Villmergen; Referentin: Lotti Latrous; Thema: Engagement für die Hoffnung Donnerstag, 27. November 2014 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Thema: Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum; Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Tel. 056 441 56 66

AUENSTEIN Donnerstag, 20. November – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag «Einsatz für Strafgefangene» Gefängnisseelsorger Thorsten Bunz erzählt über seine Arbeit – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH, anschliessend Kaffee und Kuchen Sonntag, 23. November – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Jürgen Dittrich musikalische Begleitung: Susanna Baltensperger, Orgel, Simon Frey, Violine anschliessend Kirchenkaffee Sonntagsschule Dienstag, 25. November – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 26. November – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

hat uns heute nach einem erfüllten Leben verlassen.

erfahren durften. Als Zeichen der Verbundenheit konnten wir viele tröstende Worte, wunderbare Blumen und Gaben für späteren Blumenschmuck sowie zahlreiche Zuwendungen an wohltätige Institutionen entgegennehmen. Unser besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer Rüdiger Döls für die einfühlsamen Worte, mit denen er Vrenis Leben nochmals in Gedanken an uns vorbeiziehen liess. Viel Freude bereitete uns auch die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes durch den Kirchenchor und das Orgelspiel von Frau Lucretia Bärtsch. Herzlichen Dank allen, die am 5. November mit uns von Vreni Abschied genommen haben. Ein spezieller Dank geht auch an die Klassenkamerad/-innen, die Vreni in den letzten Minuten ihres Lebens die nötige Hilfe zukommen liessen. Malans, im November 2014

Die Trauerfamilie

Andreas und Christine Rhonheimer-Lask Anna und Oliver mit Emma; Salome, Jonas Antje Rhonheimer-Jerusalem Gesina und Michi; Leonie, Meret Michael und Christine Rhonheimer-Flaig Lena Markus Rhonheimer Celina und Julia mit Nora Rhonheimer

Monika und Max Allmendinger-Nyffeler und Familien Michael und Catherine Friedlaender Lorenz und Suzanne Friedlaender und Familien Daniel und Marta Rhonheimer und Familien Martin Rhonheimer Maiken Jerusalem Gisela und Peppi Scheriau und Familien

Wir danken allen, die mitgeholfen haben, dass sie bis zum letzten Tag unter uns und in ihrer vertrauten Umgebung sein konnte. Abschiedsfeier: Freitag, 21. November 2014, 14.15 Uhr in der neuen reformierten Kirche in Witikon, Witikonerstrasse, 8053 Zürich. Anschliessendes Zusammensein im Foyer an der Carl-Spitteler-Strasse 44, 8053 Zürich. Zum Gedenken an Elsbeth Rhonheimer freuen wir uns anstelle von Blumen über eine Spende für die Schweizerische Pfadi Trotz Allem, Postkonto 30-7448-2.

I ha lang of dere Wält dörfe si, ha vel Schöns, aber au vel Schwers erläbt, drom lönd mi jetzt schlofe, i ha gfunde mini Rueh, decked mi mit Liebi und ned met Träne zue. (Sophie Haemmerli-Marti)

Tüftruurig, aber unendlich dankbar für die unvergässlichi gemeinsami Zyt, nämed mir Abschied vo mim liebe Maa, eusem liebe Vater, Schwiegervater ond Opa

Karl (Charly) Oesch-Kastl 30. März 1932 – 14. November 2014 Nach chorzer, schwerer Chranket het er fredlich dörfe ischlofe. Bi dim Lache isch d Sunne ufgange, dini Läbensfreud isch asteckend gsi. Dini Energie hät mitgrisse und eus immer weder schöni Moment gschänkt. Mir danke dir. Möriken, im November 2014 Du fehlsch eus: Elisabeth Oesch-Kastl Kurt und Therese Oesch-Jenni mit Marco und Roman Hanspeter und Silvia Oesch-Zürcher Max und Allison Oesch-Gomez mit Jeanelle und Jeanaine Urs und Ruth Oesch-Suter mit Kevin und Anverwandte De Truurgottesdienst fendet am Montag, 24. November 2014, om 14.00 Uhr i de reformierte Kirche in Möriken statt. D Biisetzig vo de Urne erfolgt vorgängig im engschte Familiechreis. Anstell vo Blueme bettet mer, d Krebsliga Aargau, Milchgasse 41, 5001 Aarau, z onderstötze: Postkonto 50-12121-7 oder IBAN CH09 0900 0000 5001 2121 7, Vermerk: Karl Oesch. Truuradresse: Elisabeth Oesch, Bergstrasse 1, 5103 Möriken

Traueradresse: Andreas Rhonheimer, St.-Galler-Ring 161, 4054 Basel

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 23. November 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfrn. Mária Dóka Predigttext: Offenbarung 14, 13 Lieder: 681, 1–3 / 706 / 353 Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Lukas Haltmeier Orgel: Elisabeth Müller Musikensemble: Veronika Amacher, 1. Violine Rosmarie Merz, 2. Violine Beatrixe Eichenberger, Bratsche Gertrud Wicki, Cello Bernhard Käser, Mundharmonika Kollekte: Spitex Beinwil am See – 10 bis 11 Uhr: Sonntagsschule mit Andrea Kwiring Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 26. November 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Sonntag, 30. November 2014 – 10.00 Uhr: Gemeinsamer Familiengottesdienst zum 1. Advent in der röm.-kath. Kirche St. Martin, Beinwil am See Gestaltet von Pfrn. Mária Dóka Bernhard Lüthi, Chrischona-Gemeinde Andreas Wieland, Kath. Pfarrei St. Anna Menziken-Beinwil Anschliessend Apéro Kollekte: Aktion Weihnachtsfreude – 16.00 Uhr: Weihnachtskonzert mit Barbara Buhofer

BIRR

Birr/Lupfig Sonntag, 23. November 2014 – Jungschar Kerzenziehen am Adventsmarkt Lupfig – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Ewigkeitssonntag, Pfr. M. Ziegler Musik: Orgel und Solist, anschl. 11.11 Kollekte: Aarg. Ev. Frauenhilfe Mittwoch, 26. November 2014 – 19.30 Frauenadvent, Pfrundhaus Donnerstag, 27. November 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 23. November 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Donnerstag, 20. November 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus – 19.15 Gemeindegebet, Kirchgemeindehaus Freitag, 21. November 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 23. bis 29. November: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Sonntag 23. November – 17.00 Möriken, Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag, Pfr. M. Kuse, Isabelle Pampuch (Harfe) Fahrdienst ab Ho 16.40, ab Wi 16.45 mit B. Umiker, Tel. 062 893 19 54. Dienstag 25. November – 14.00 kath. Kirche Wildegg (kleiner Saal), Schlusstreffen der Senioren- und Seniorinnengruppe Holderbank-Möriken-Wildegg, Leitung: Robert Zeller Mittwoch 26. November – 18.30 Möriken, Fiire mit de Chliine: «Die Nacht der Sterne», Pfr. M. Kuse Hinweis: Die Feier findet im Freien statt (bei sehr schlechter Witterung in der Kirche). Treffpunkt bei der Kirche. Donnerstag 27. November – 20.00 Frauen lesen die Bibel, Pfrn. U. Vock Kirchgemeindehaus www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 23. November – 9.30 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. U. Bauer; Mk 13, 31–38 Kollekte: Aarg. Hospizverein Zufikon Mittwoch, 26. November – 20 Uhr Musik und Poesie, Länzihuus Suhr «Er küsse mich mit Küssen seines Mundes» Das Hohelied, mit Vorleserin Michaela Wendt und dem Pianisten Christian Jorosch; Eintritt frei, Kollekte; anschl. Apéro Amtswoche 24.–28. 11.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 23. November 2014 – 10.15 Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in Leutwil mit Pfr. Thomas Hurni Kollekte: allg. Spendgut

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

Kirchgemeindeversammlung Reformierte Kirchgemeinde Seon Gemäss § 152 Kirchenordnung (KO, SRLA 151 100) werden hiermit folgende Beschlüsse und Wahlen der Kirchgemeindeversammlung vom 16. November 2014 bekannt gegeben: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 29. Juni 2014 2. Voranschlag 2015 und die Bewilligung eines gleich bleibenden Steuerfusses von 19% (wie bisher ) 3. Wahl der Rechnungsprüfungskommission: Herr Bernhard Howald, Frau Carina Schmid, Herr Marc Wüst 4. Ersatzwahlen von Mitgliedern der Synode, Mitgliedern und Präsidium der Kirchenpflege und Neuwahlen von ordinierten Diensten während der Amtsperiode 2015–2018, erfolgen geheim in der Kirchgemeindeversammlung. Erlasse, Beschlüsse,Wahlen und Abstimmungen können mit Beschwerde beim Kirchenrat angefochten werden. Die Beschwerdefrist beträgt 10 Tage seit der Bekanntgabe (§§ 146 u. 147 Absatz 1 KO). Sie unterstehen auch der Stimmrechtsbeschwerde (§ 145 KO iVm § 65 GPR, SAR 131.100). Diese ist innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am 3. Tag nach der Veröffentlichung der Ergebnisse der Wahl oder Abstimmung eingeschrieben beim Kirchenrat einzureichen. (§ 147 Abs.1 KO § 68 GPR) Seon, 19. November 2014 Reformierte Kirchenpflege Seon Freitag, 21. November – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 23. November – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfr. Jürg von Niederhäusern Kollekte: HEKS Nothilfe Anschliessend Kirchenkaffee Montag, 24. November – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 25. November – 7.00 Uhr: Frühgebet – 9.30 Uhr: Fiire mit de Chliine in der ref. Kirche Mittwoch, 26. November – 8.45 Uhr: Atem- und Bewegungsturnen – 14 bis 16 Uhr: Chranzen für den Basar – 19.30 Uhr: Singkreis Donnerstag, 27. November – 9.00 Uhr: Wochengebet – 14 bis 16 Uhr: Chranzen für den Basar Samstag, 29. November – 11 bis 16 Uhr: MISSIONSBASAR im Kirchgemeindehaus www.ref-kirche-seon.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile, Seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden-Fahrwangen

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 7. Dezember 2014, im Kirchgemeindehaus im Anschluss an den Gottesdienst Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl des Stimmenzählers, der Stimmenzählerin 3. Protokoll der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 25. Mai 2014 4. Wahl der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsperiode 2015 bis 2018 5. Genehmigung des Voranschlags 2015 mit Steuerfuss von 16% 6. Ersatzwahlen während der Amtsperiode 2015 bis 2018 7. Vorstellen der neu gewählten Mitglieder der Kirchenpflege 8. Verabschiedungen 9. Verschiedenes und Umfrage Eingeladen sind alle stimmberechtigten Frauen und Männer unserer Kirchgemeinde Die Kirchenpflege Freitag, 21. November – 18.30 Zündschnur im KGH Samstag, 22. November – 11.00 bis 16.00 Herbschtmärt für Angola im KGH – 11.00 Orgelkonzert «Virtuos und heiter» in Kirche – 11.30 bis 13.30 Mittagessen – 12.00 bis 16.00 Erlebnisprogramm mit Jungschar-Kids und Jungschar-Teens Sonntag, 23. November – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen Thema: Kunst zu leben, Kunst zu sterben Kollekte: Theologisch-Diakonisches Seminar, Aarau. Herzlich willkommen auch zum anschliessenden Apéro. Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 25. November – 14.00 Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 26. November – 10.00 Andacht in Sarmenstorf Donnerstag, 27. November – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Freitag, 21. November – 19.30 Gottesdienst der Kath. ArbeiterBewegung (KAB) Beromünster mit Pater B. Oegerli Sonntag, 23. November – 10.00 Gottesdienst mit Aufnahme und Verabschiedung der Ministrantinnen und Ministranten mit Ch. Heldner. Musikalisch gestaltet von Diana Arnold und Sandra Erni (Gesang) und Claudia Santoric (Piano/Orgel) – 11.15 Taufe von Elias Zürcher in der Pfarrkirche Dienstag, 25. November – 19.00 «Raum und Stille» mit Claudia Nothelfer in der Pfarrkirche mit dem Thema: «Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben, Zukunft und Hoffnung.» Adventlich leben: der Verheissung trauen. Donnerstag, 27. November – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 23. November – 9.45 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfr. Claudius Jäggi Predigttext: Prediger 3, 1–2 Lektorin: Nadia Koch Musik: Christina Ischi (Querflöte) und Fabian Perrenoud (Orgel) Kollekte: Krebsliga Aargau Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 27. November – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 9.45 Uhr: Andacht im Alterszentrum mit Pfr. Claudius Jäggi Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN Sonntag, 23. November 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Pfarrerin Christine Friderich anschliessend Kirchenkaffee Organist: Jürg Hochstrasser Kollekte: Kommunität Diakonissenhaus Riehen Dienstag, 25. November 2014 – 13.30 Uhr: Mitenand gaht’s besser Mittwoch, 26. November 2014 – 9.00 Uhr: Frauentreff, Adventsworkshop mit Anita Briner Freitag, 28. November 2014 – 17.00 Uhr: Fiire mit de Chliine, «Josef, dr Zimmermaa»

RUPPERSWIL Amtswoche vom 24. bis 29. 11. 2014: Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Ewigkeitssonntag, 23. November – 9.30 Uhr Gottesdienst mit Gedächtnis der Verstorbenen, Pfrn. Christine Bürk Susanne Guthauser, Flöte Margrit Keller, Orgel Kollekte: Diakonissenhaus Riehen Dienstag, 25. November – 14.30 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus: «Neapel sehen und sterben», Dia-Vortrag, Dr. Friedrich Oelhafen, Rupperswil, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 27. November – 10.00 Uhr Andacht im Länzerthus Pfr. Gotthard Held Samstag, 29. November – Ab 13.30 Uhr Basar mit Kinderprogramm in Kirchgemeindehaus und Kirche Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom 13. November 2014 Traktanden: 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 19. Juni 2014: genehmigt 3. Reglement für Entschädigungen und Spesen: genehmigt 4. Budget 2015: genehmigt 5. Abstimmung über § 44: Während der Amtsperiode vom 1. 1. 2015 bis 31. 12. 2018 werden Ersatz-, Ergänzungs- und Neuwahlen in geheimer Wahl an der Kirchgemeindeversammlung vorgenommen. 6. Rechnungsprüfungskommission: gewählt sind: Hans Gisin, Jürg Lüscher, Käthy Zobrist Die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung unterstehen dem Referendum, das Vorgehen richtet sich nach §§ 152 und 154.

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 21. November – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 22. November – 13.45 Uhr: Jungschi und Ameisli Sonntag, 23. November – 9.30 Uhr: Gottesdienst «Not a Fan» Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Donnerstag, 20. November 20.00 Uhr, Kirchgemeindehaus Seengen Kirchgemeindeversammlung, anschliessend Finissage der Ausstellung «Intersum» von Barbara Fahrni Freitag, 21. November 19.00 Uhr, Kirche Seengen Jugendgottesdienst Anschliessend Jugendtreff bis 23.00 Uhr Ewigkeitssonntag, 23. November 9.30 Seengen Gottesdienst mit Abendmahl Pfarrerin Susanne Meier-Bopp Pfarrer Jan Niemeier und Pfarrer David Lentzsch Predigt zu 1. Mose 32, 23–33 Mitwirkung des Kirchenchores Anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 26. November 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch

STAUFBERG Freitag, 21. November 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim: Adventssingen im Altersheim Länzerthus, Rupperswil Sonntag, 23. November 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag in der Kirche, Schafisheim; Pfr. Gotthard Held. Im Gottesdienst gedenken wir unseren Verstorbenen im Kirchenjahr 2013/2014. Kollekte: Spendgutkonto der Kirchgemeinde Staufberg Lieder: 162 / 277 / 748 / 478 Montag, 24. November 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors in der Aula, Suhr Donnerstag, 27. November 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff 65+ – Mittagessen im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 21. November – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 23. November, Christkönigssonntag – 9.00 Eucharistiefeier Kollekte für: Kirchenbauhilfe Bistum Basel Freitag, 28. November – 16.30 Rosenkranz – 17.00 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St.-Anna-Kirche, Menziken Sonntag, 23. November Christkönigssonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 27. November – 14.00 Gottesdienst mit Krankensalbung anschl. Seniorennachmittag – ca. 17.00 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 kein Gottesdienst

Spital Menziken Freitag, 28. November – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St.-Martins-Kirche Beinwil am See Samstag, 22. November – 17.30 Pfarreigottesdienst, Kommunionfeier (Andreas Wieland) Mittwoch, 26. November – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit


Gebr. Maurer Automobile GmbH Bahnhofmatten 2, 5502 Hunzenschwil Telefon 062 897 21 21 / Fax 062 897 20 02 E-Mail: wilma@bluewin.ch www.gebr.maurer.ch

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Alfa Romeo

147 1.9 JTD 16V 150 Distinctive

1. IV

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12. 5. 2010

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Preis 13 900.–

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Berlingo 800 1.4i First

1. 2. 2010

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Getz 1.3 GLS

2. 4. 2004

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8 800.–

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H-1 People 2.5 CRDI

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3. 12. 2010

44 000

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Hyundai

i20 1.4 Style

1. 6. 2011

59 600

schwarz mét.

11 800.–

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i30 1.6 Swiss Plus Edition

15. 6. 2011

53 300

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14 500.–

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i30 1.6 Swiss Plus Edition

16. 9. 2011

20 281

grau mét

15 900.–

Hyundai

i30 cw 1.4 Comfort

8. 6. 2011

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rot

11 800.–

Hyundai

i30 cw 1.6 CRDi Style

8. 3. 2013

27 000

schwarz mét.

26 500.–

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Hyundai

i40 cw 1. 7 CRDi 136 Style

25. 7. 2012

18 000

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Hyundai

i40 cw 1. 7 CRDi 136 Style

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0

silber mét.

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12. 1. 2011

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ix35 2.0 CRDi 184 Premium 4WD

25. 11. 2011

28 500

schwarz

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Hyundai

Santa Fe 2.2 CRDi Premium

10. 8. 2011

18 500

grau mét.

33 500.–

Hyundai

Terracan 2.9 CRDi Swiss Edition 4 × 4

11. 2. 2004

105 096

schwarz mét.

13 800.–

Hyundai

Trajet Van 2.0 CRDI GLS

18. 8. 2006

143 808

silber mét.

Hyundai

Tucson 2.0 16V GLS 4 × 4

5. 11. 2004

116 500

blau/grau mét.

Hyundai

Tucson 2.0 16V GLS 4 × 4

28. 2. 2008

61 068

silber mét.

12 800.–

Hyundai

Tucson 2.0 CRDi Premium 4 × 4

22. 10. 2002

7 800

silber mét.

24 800.–

Mercedes-Benz

SLK-Klasse R170 Cabriolet SLK 200

22. 6. 2000

70 743

blau mét.

12 800.–

Mercedes-Benz

Sprinter 313 CDI Kühlwagen

21. 5. 2004

299 000

weiss

18 800.–

Mitsubishi

Pajero 3.2 DID Professional Plus

16. 4. 2012

5 000

weiss

42 500.–

Nissan

Primastar Kaw. L2H1 2.9 2.0 dCi 115

26. 8. 2011

52 507

weiss

23 500.–

Opel

Agila 1.2 16V Club

30. 5. 2002

43 300

rot

Opel

Astra Cabrio 2.2i 16V Bertone Edition

26. 11. 2004

8 700

Pontiac

Firebird Coupé 5.7 VB Trans Am

1. 7. 1991

100 000

8. 9. 2008 28. 11. 2011

Toyota

Yaris 1.8 TS

VW

Crafter 35 Kab.-Ch. 3665 2.0 TDI 16

Alfa Romeo 147 1.9 JTD 16V 150 Distinctive

i30 cw 1.6 CRDi Style

23 800.– 8 800.–

8 900.– 7 800.–

4 950.–

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9 900.–

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10 600.–

79 750

schwarz mét.

11 500.–

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35 500.–

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Toyota 1.8 TS

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Weitere Marktnotizen befinden sich auf Seite 25

Auch am Sonntag ist das neue Kebap Haus geöffnet I m Winter sorgte ein Elektro-Ofen für warme Beine bei der Kundschaft, im Sommer war es für die Crew des Kebap Hauses schier unerträglich heiss, die Platzverhältnisse waren beengend. Das gehört nun alles der Vergangenheit an, nach 17 Jahren erstrahlt das Kebap Haus von Hüseyin Oeztürk an der Bahnhofstrasse in neuem Glanz. «Wir haben lange nach der richtigen Lösung gesucht und haben uns dann entschieden, am gleichen Ort das Kebap Haus neu zu bauen», erklärt Hüseyin Oeztürk. Aus dem Imbiss-Stand ist ein kleines, hübsches Restaurant entstanden, die Fläche wurde geradezu vervierfacht. 45 Personen finden Platz, im Sommer werden es mit der Terrasse über 60 Sitzplätze sein. Mit dem Neubau wurde auch eine WC-Anlage eingebaut. «Wir haben in dieser kurzen Zeit bereits gespürt, dass unser neues Kebap Haus bei den Familien sehr beliebt ist», freut sich Oeztürk. Das einladend gestaltete Restaurant lädt zum Verweilen und gemütlichen Beisammensein ein. Neben den vielen Neuigkeiten, wie etwa das Kaffeeangebot und der Ausschank von Bier ab dem Zapfhahn und Wein, ist es das hohe Niveau von Kebap, Dürüm, Pizzen und vielem mehr, welches die Gäste ins Kebap Haus strömen lässt. «Wir ver-

Weit herum bekannt: die Fahrzeugflotte der Erismann AG. Willkommen im neuen Kebap Haus: Ayse und Hueseyin Öeztürk. wenden nach wie vor unsere eigenen Rezepturen und bereiten alles selber zu.» Ausgebaut wurde das Pizza-Angebot, wer die Speisen in aller Ruhe geniessen möchte, dem wird das Gewünschte auf dem Teller serviert – ein richtiges Restaurant eben. Neu ist auch, dass das Kebap House nun am Sonntag, ab 15 Uhr geöffnet ist. Ideal, um nach dem Sonntagsspaziergang oder dem Ausflug im neuen Kebap House von

Hüseyin Oeztürk und seinem Team haltzumachen. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 10 bis 22 Uhr Sonntag, 15 bis 22 Uhr. Kebap Haus Bahnhofstrasse 10 5600 Lenzburg Telefon 062 892 35 35

. . . oh du fröhliche . . . Chinoise-Zeit . . .

Gusti und Uschi Bühler mit ihren Nachfolgern Christina und Paul Strebel (v.l.)

Uschi und Gusti Bühler sagen Adieu D as «Imbisshüsli» bei der Landi Maiengrün in Lenzburg ist bei vielen Gästen mehr als nur ein Ort, um essen zu gehen, sie fühlen sich bei Bühlers zu Hause. Nun übergeben sie den Betrieb an Paul Strebel. «Wir haben über ein Jahr nach der richtigen Nachfolge gesucht, wir sind überzeugt, dass Paul Strebel die richtige Person ist», erklärt Gusti Bühler. Bühlers haben mit Herzblut am Aufbau des Betriebes gearbeitet, Uschi Bühler war die treibende Kraft. «Wirten war immer schon mein Traum und ich habe mich mit grosser Freude um die Gäste gekümmert», ist von Uschi Bühler zu hören. Das schmucke Blockhaus am Ende des Landi-Parkplatzes haben sie selber aufgebaut, über die Jahre hinweg konn-

ten sie sich einen treuen Kundenstamm erarbeiten, es wurde für viele ein zweites Daheim. «Wir möchten uns bei den Gästen für ihre jahrelange Treue bedanken, wir nehmen schweren Herzens Abschied», sagt Uschi Bühler und wischt sich die Augen. Nun bricht im «Imbisshüsli» eine neue Ära an. Obwohl Uschi und Gusti Bühler sich nun zurückziehen, wird das «Imbisshüsli» stets mit ihnen in Verbindung gebracht werden.

Bereits ist es wieder langsam an der Zeit, sich über das Festtagsmenü die ersten Gedanken zu machen. Wird es dieses Jahr ein gluschtiges Filet im Teig, ein saftiger Braten aus dem Ofen, ein Tischgrill oder doch ein traditionelles Fondue Chinoise sein? Kommen Sie doch bei uns vorbei, wir beraten Sie sehr gerne. Mit professioneller Handarbeit werden bei uns nur die besten, zartesten Fleischstücke zu Chinoise verarbeitet. Dank dem grossen Einsatz unseres ganzen Teams können stets alle FondueChinoise ganz frisch zubereitet (nicht gefroren) das Haus verlassen, und das zur besten Zufriedenheit unserer langjährigen Kundschaft. Für jede weihnachtliche Vorbestellung sind wir Ihnen sehr dankbar. Und vergessen Sie nicht, unsere hausgemachten, feinen Chinoise-Saucen gleich mitzubestellen. Wir freuen uns, Sie bald bei uns begrüssen zu dürfen. Ihre Metzgerei Merz Schafisheim Andreas und Karin Merz mit Team www.merz-metzgerei.ch Telefon 062 891 14 60

Aus und Antrinkete: Freitag, 5. Dezember. Ab dem 13. Dezember ist jeweils am Samstag wieder geöffnet. Imbisshüsli Sägestrasse 5600 Lenzburg

Wer kann da widerstehen?

Legendäre Weihnachtsausstellung in Meisterschwanden.

Foto: zvg

Advents- und Weihnachtsausstellung in allen Verkaufsgeschäften W

enn es nach Anis und Zimt duftet, nach Ingwer und Schokolade – sind die Festtage nicht mehr fern. Dann gehört ein Besuch im Blumenladen der Stiftung Gärtnerhaus in Meisterschwanden schon fast zum Programm. Die Advents- und Weihnachtsausstellung ist legendär und zieht jedes Jahr viele Besucher aus der näheren und weiteren Umgebung nach Meisterschwanden. Neu ist, dass dieses Jahr die Ausstellung samt Vernissage erstmals in allen Verkaufsgeschäften der Stiftung Gärtnerhaus durchgeführt wird. Will heissen: La Vie en Rose Blumenladen am Lindenweg 5, Meisterschwanden, La Vie en Rose Wohnaccessoires, Bahnhofstrasse

19, Fahrwangen, La Vie en Rose Les Ateliers, Schmiedgässli 2, Fahrwangen, und in der Gourmet Oase, Bärenplatz 1, Fahrwangen. Die Highlights in diesem Jahr: «Lumières & Miroirs» im Blumenladen; «Noël Naturelle», Wohnaccessoires; «Noël Rouge», Les Ateliers und «alles Feine für die Festtage» in der Gourmet Oase. Vernissage, Freitag, 21. November, 16 bis 21 Uhr Samstag, 22. November, 8 bis 16 Uhr Sonntag, 23. November, 10 bis 17 Uhr Die Ausstellung dauert bis Weihnachten. Willkommen im Gärtnerhaus und schöne Festtage!

Foto: zvg

Kompetent – ehrlich – beständig W

as 1965 mit der Gründung der Einzelfirma Peter Erismann in Meisterschwanden begann, hat sich in der Zwischenzeit zu einem in der Region fest verankerten Unternehmen entwickelt. Die Erismann AG zeichnet sich durch Kompetenz und Innovation in den Bereichen Tankrevisionen, Entfeuchtungen und Hauswartungen aus. Bei der Erismann AG sind Sie für folgende Arbeiten an der richtigen Adresse: ■ Tankrevisionen/-sanierungen ■ Tankausserbetriebnahmen und Tankdemontagen ■ Neutankanlagen ■ Trocknungen nach Wasserschaden/ Bautrocknung/Bauheizungen

Hauswartungen Umgebungs- und Gartenpflege ■ Überwachung von technischen Anlagen ■ Schneeräumungsservice ■ Pikettdienst ■ ■

Im Hause der Erismann AG stehen die kompetente und ehrliche Kundenbetreuung sowie die Einhaltung der strengen Normen in Bezug auf Arbeitssicherheit und -abläufe stets im Vordergrund. Erismann AG Hauptstrasse 53 5616 Meisterschwanden 056 667 19 65 info@erismannag.ch

Das Besondere in Niederlenz W

enn es einer Gärtnerei gelingt, die Kunden mit ihren Adventsund Weihnachtskreationen zu überraschen, dann ist das H.P. Frey, Blumen und Floristik AG, in Niederlenz. Betritt man den Raum, in welchem elegantes Weiss vorherrscht, dann erfährt man einen Wow-Effekt. Einfach toll, was dem Team des Blumengeschäftes H.P. Frey wieder gelungen ist. Prachtvolle Leuchter tauchen die Gegenstände in strahlendes Licht. Die gedeckte Tafel zeigt Ideen auf, wie man es an Weihnachten noch festlicher in den eigenen vier Wänden gestalten könnte. «Wir bemühen uns immer wieder, unseren Kunden etwas Besonderes zu bieten», ist von Miriam Geissmann, Leiterin des Blumengeschäftes, zu hören. Und sie können gewiss sein, die Kunden werden staunen. Selbstverständlich hört die Präsentation nicht bei Weiss auf, festliche, glitzernde und farbige Kreationen in den traditionellen Farben bis hin zu farbenfrohen Weihnachtsspielereien. Kurz: Es ist die Adventsausstellung, welche man sich nicht entgehen lassen darf. Auch für die Kinder hat man sich wieder etwas einfallen lassen. Sie können sich unter der Leitung von Céline und Olivia ein Weihnachtsgesteck selber basteln. Öffnungszeiten: Freitag, 21. November: 9 bis 19 Uhr Samstag, 22. November: 9 bis 17 Uhr Sonntag, 23. November: 10 bis 16 Uhr

Das Team des Blumengeschäftes verzaubert die Adventszeit. H.P. Frey Blumen und Floristik AG Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87 hp-frey@bluewin.ch www.hp-frey.ch

Weinhandlung am Küferweg: grosse Herbstdegustation I n Seon präsentieren 17 europäische Spitzenproduzenten ihre Weine. Aus der Schweiz mit dabei sind die Walliserin Marie-Thérèse Chappaz und der Waadtländer Raoul Cruchon, aus Italien Valeria Viganò und Luca Orsini vom toskanischen Weingut Le Cinciole, aus Österreich Brigit Braunstein, Fred Loimer und Franz Reinhard Weninger. Sie werden in der Schweiz von der in Seon ansässigen Weinhandlung am Küferweg vertreten. Seit bald 30 Jahren ist die schweizweit tätige Firma auf den Vertrieb von biologisch hergestelltem Wein spezialisiert. Von 11 bis 19 Uhr stehen auf dem Areal des Zentrums Seetal über 150 Weine zur kostenlosen Degustation bereit. Während der gesamten Veranstaltungszeit finden fortlaufend auch geführte Degustationen mit den Winzerinnen und Winzern satt, eine einmalige Gelegenheit, aus erster Hand Wissenswertes über ihre unterschiedlichen Weine zu erfahren. Eine weitere Attraktion ist der von Katharina Galizia zubereitete Brasato.

Die Köchin vom Chappelehof in Wohlen ist für ihre schmackhafte Küche weit herum bekannt. Der Schmorbraten mit Weinsauce passt besonders gut zu den piemontesischen Weinen von Fratelli Rovero und Erbaluna. Kaffee und Kuchen runden das Angebot ab. Die Lokalitäten der Weinhandlung am Küferweg auf dem Areal des Zentrums Seetal an der Seetalstrasse 2 bieten den stimmungsvollen Rahmen. Das detaillierte Programm ist unter www.kueferweg.ch einsehbar. Die Veranstaltungen sind kostenlos. Die Plätze an den geführten Degustationen limitiert; eine frühzeitige Reservation telefonisch (Telefon 043 322 60 00) oder per E-Mail (info@kueferweg.ch) ist empfehlenswert. Weinhandlung am Küferweg AG Seetalstrasse 2 5703 Seon Telefon 043 322 60 00 info@kueferweg.ch www.kueferweg.ch

Willkommen an der Degustation.


Donnerstag, 20. November 2014 Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

400 Tonnen geballte Innovation Die AZ Medien haben in Aarau ihr neues Druckzentrum eröffnet

Die modernste Druckmaschine der Schweiz: Die neue Commander CT 4/2 läuft bereits auf Hochtouren. Mit der Inbetriebnahme der neuen Commander CT 4/2 beginnt für die AZ Medien eine neue Zeitrechnung. Am letzten Donnerstag wurde das HighTech-Produkt aus dem Hause des Würzburger Druckmaschinenherstellers König & Bauer offiziell eingeweiht. «Seit mindestens 8 Wochen liegt bei uns zu Hause auf dem Küchentisch ein Zalando-Prospekt mit einem Gutschein im Wert von 10 Franken und ruft mir zu «vergiss mich nicht». Und wenn ich daran denke, den Prospekt zu entsorgen werde ich das Gefühl nicht los, eine 10er-Note wegzuwerfen.» Ein kleines Beispiel, das aber in aller Deutlichkeit aufzeige, dass das gedruckte Papier – auch im Online-Zeitalter – noch lange nicht ausgedient habe und uns noch lange begleiten werde, sagte Axel Wüstmann, CEO der AZ Medien, anlässlich der Einweihungsfeier des neuen Druckzentrums der AZ Medien in Aarau. Dort steht sie nun also, die modernste Druckanlage des Landes, die Commander CT 4/2. Geliefert vom ältesten Druckmaschinenhersteller der Welt: Der 1817 gegründeten König & Bauer aus Würzburg. Auch deren Vorstandmitglied Christoph Müller attestiert dem gedruckten Wort «eine hohe Glaubwürdigkeit und Akzeptanz». «Denn während wir spätestens nach sieben Minuten vergessen haben, was wir im Internet gelesen haben, haben Zeitungen und Zeitschriften eine deutlich höhere Halbwertszeit.»

Über 20 Millionen Franken haben die AZ Medien in ihr neues Druckzentrum investiert. Eine Investition, die sich aber auf jeden Fall rechnen werde, sagt Peter Wanner, Verleger der AZ Medien. «Die Anlage wird im Endausbau rund um die Uhr ausgelastet sein.» In drei Schichten sorgen 150 Mitarbeitende für den Druck und den Vertrieb von Zeitungen, Zeitschriften und Beilagen. Die beiden Standorte in Subingen und Olten mit veralteten und zu kleinen Druckmaschinen werden aufgehoben. «Künftig läuft der Zeitungsdruck zentralisiert in Aarau», sagt Peter Wanner. Dadurch liessen sich Synergien nutzen und letztlich deutlich günstiger drucken. Zudem ermöglicht die neue, hochmoderne Anlage dem Unternehmen, lukrative Zusatzaufträge auszuführen. Seit dem Investitionsentscheid konnten bereits diverse neue Aufträge an Land gezogen werden, unter anderem eine beträchtliche Teilauflage der neu gestalteten Coop-Zeitung. Peter Wanner: «Der Druck dieses Magazins ist nur dank der neuen Maschinenkonfiguration möglich geworden, stellt den ganzen Betrieb aber vor hohe logistische Herausforderungen.» Die Aufträge sollen mithelfen, gegenüber den anderen grossen Druckereien des Landes bestehen zu können. «Ein Wettbewerb, dem wir uns hoch motiviert stellen», sagt Axel Wüstmann. «Denn wir sind gerne das kleine, gallische Dorf im Mittelland.» (AZ)

Christoph Müller (ganz rechts), Geschäftsmitglied König & Bauer, übergibt Peter Wanner, Verleger AZ Medien (ganz links) sowie AZMedien-CEO Axel Wüstmann als Geschenk ein Modell der neuen Druckanlage.

COMMANDER CT 4/2

VERSANDRAUM

DRUCKPLATTENPRODUKTION

• 5 Druckwerke, 5 Rollenwechsler, 1 Falzapparat

• Versandanlage von Ferag als Ergänzung der bestehenden Müller Martini-Anlagen

• Neues Planungs- und Workflowsystem von ABB

• Anbindung Ferag an Müller Martini-Anlagen

• Belichtungskapazität 600 Platten pro Stunde

• Ausgelegt auf 45 000 U/h

• Einstecktrommel für Vordrucke und Beilagen

• Zwei neue Stanz- und Abkantanlagen

• 80 Seiten Broadsheet in einem Druckgang

• 3 Versandstrassen für Adressieren, Paketieren, Folieren

• Alle Seiten vierfarbig

• Anlagen zum Adressieren und Dreifalzen von Kundenzeitungen

• Vollautomatischer Transport der Druckplatten via Förderanlage und Plattenlift in die Rotationshalle

• Automatisches Einspannen und Wechseln der Druckplatten • Modernste Steuer- und Regeltechnik inkl. Farbregelung

• 5 unterschiedliche Papierformate • Papierbedarf gesamt: 600 Tonnen/Woche (inkl. Wifag 370) • Gesamtgewicht: 400 Tonnen

Chris Iseli

• Anlage zum Schneiden von Zeitungsprodukten • Neue Papierabsauganlage inklusive Ballenpresse

• Zwei neue Belichter

• Vollautomatische Sortierung der Druckplatten • Prozessüberwachung und -steuerung via Workflow

Auf Knopfdruck in eine spannende, vielversprechende Zukunft.


Donnerstag, 20. November 2014 Die auf dieser Seite publizierten Texte stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Druckzentrum Aarau | AZ Medien

Die Papierrollen werden sorgfältig vorbereitet und in die Rollenwechsler eingespannt.

Pro Stunde können in der CTP-Anlage 600 Druckplatten belichtet werden.

«Schritt für Schritt dem Ziel entgegen» Im Gespräch: Christian Stuker, Projektleiter Druckzentrum AZ Medien Im Frühling 2011 wurde das Projekt erstmals auf Papier skizziert, heute läuft die neue Offset-Druckmaschine des Typs Commander CT 4/2 im modernen Druckzentrum der AZ Medien in der Aarauer Telli bereits auf Hochtouren. Christian Stuker, Projektleiter des neuen Druckzentrums, spricht über guten Schlaf, ambitiöse Terminpläne und die grössten Herausforderungen bei der Umsetzung des 20-Millionen-Projekts.

Markus Kocher Christian Stuker, wie fühlen Sie sich, wenige Stunden vor der offiziellen Eröffnung des modernsten Druckzentrums der Schweiz? Christian Stuker: Christian Stuker. Hervorragend! Einerseits erleichtert und sehr zufrieden, anderseits auch ein bisschen nervös. Bei der offiziellen Eröffnung soll ja auch alles so klappen wie vorgesehen. Schliesslich habe ich es nicht alle Tage mit einem Projekt dieser Komplexität zu tun. Sind alle Arbeiten abgeschlossen oder gibt es noch viel zu tun? Die wichtigsten Arbeiten sind erledigt. Und die Commander CT 4/2 läuft. Das ist die Hauptsache! Jetzt gilt es, die Prozessabläufe zu optimieren, den Feinschliff anzugehen und alle Pendenzenlisten abzuarbeiten. Erinnern Sie sich überhaupt noch an den Beginn der Projektierungsarbeiten? Natürlich, sehr gut sogar. Im Herbst 2012 habe ich zum ersten Mal vom Pro-

jekt gehört. Ein halbes Jahr später, im Mai 2013, stieg ich Teilzeit in den Auftrag ein und seit Sommer 2013 arbeite ich vollumfänglich als Projektleiter für das Druckzentrum der AZ Medien. Gab es keine schlaflosen Nächte aufgrund der Grösse des Projekts sowie des engen Terminplans? Glücklicherweise habe ich einen guten Schlaf. Ansonsten könnte ein Projekt dieser Grössenordnung einem schon den Schlaf rauben. Zudem darf man sich nicht vom engen Terminplan erschrecken lassen, sondern muss sich Schritt für Schritt dem Endziel nähern. Das Wesentliche dabei ist, sich nicht in Details zu verzetteln und den Überblick zu behalten. Damit ist es aber wohl kaum getan? Genau, damit ist es nicht getan. Zu Beginn des Projektes ist es sehr entscheidend, eine saubere Planung zu haben, die zusammen mit dem Projektteam erarbeitet wurde. Danach ist das laufende Controlling unerlässlich. Und selbstverständlich muss man bei auftauchenden Problemen schnell reagieren. Das Technische ist dabei nur die eine Seite. Die Inbetriebnahme des neuen Druckzentrums hat auch den Mitarbeitenden einiges abverlangt. Wie haben Sie zwischenmenschliche Probleme gelöst? Der Kommunikationsfluss in einem Projekt ist sehr entscheidend. Am Morgen mache ich zuallererst einen Rundgang auf der Baustelle. Für mich ist wichtig, den Puls der Mitarbeitenden zu fühlen und die Stimmung aufzunehmen, um so auf allfällige Schwierigkeiten frühzeitig reagieren zu können. Apropos Schwierigkeiten: Welches waren die grössten Herausforderungen während der Projektierungs- sowie der Ausführungsphase?

Bei diesem Projekt waren es zwei grosse Herausforderungen. Einerseits die vielen Schnittstellen, die man in einem Betrieb in der Grösse der AZ Medien mit den zahlreichen Lieferanten hat, die an diesem Projekt mitarbeiten. Anderseits die Frage, wie man das Projekt in den Tagesablauf der Mitarbeitenden einbaut. Die Balance zwischen dem Tagesgeschäft und diesem Projekt sowie die richtige Priorisierung zu finden, war eine grosse Herausforderung für das Projektteam. Das Worst-Case-Szenario? Wenn die Räder der bestehenden Wifag 370 stillgestanden wären, als wir Mitte Februar 2014 den Schalter der Wifag 790 endgültig und unwiderruflich umgelegt haben und ab diesem Zeitpunkt nur noch die Wifag 370 im Einsatz stand. Was zum Glück nicht passiert ist. Wie sehen die ersten Erfahrungen mit der neuen Druckmaschine, der Commander CT 4/2, aus? Das Druckbild und die Farbigkeit der Commander CT 4/2 sind bereits heute hervorragend. Beim Druckregister erfolgen momentan durch den Hersteller die letzten Optimierungen. Derzeit nehmen wir die Farbregelung in Betrieb. Der nächste Schritt besteht darin, sich in der täglichen Arbeit das notwendige Know-how zu erarbeiten, die Stillstandzeiten sukzessive zu verkürzen sowie die Makulaturzahlen zu optimieren. Wie geht es bei Ihnen persönlich weiter? Im Juni 2015 soll die Halle in Subingen besenrein übergeben werden. Bis zu diesem Zeitpunkt werde ich – allenfalls in einem reduzierten Umfang – für die AZ Medien tätig sein. Was danach kommt, ist noch offen. Ich gehe aber davon aus, dass bereits irgendwo ein neues Projekt auf mich wartet.

Die Einsteckmaschinen werden mit den Vordrucken und Beilagen für die nächste Produktion bestückt.

Die neue Commander CT 4/2 hat eine Druckkapazität von 500 000 Exemplaren mit einem UKK Umfang von bis zu 160 Tabloid-Seiten pro Druckgang.

Die Coop-Zeitungen werden im Versandraum für den Abtransport vorbereitet.


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Diverses


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Im Gespräch

Gut oder böse? Die neue StapferhausAusstellung sorgt für Gesprächsstoff Die Ausstellung «Geld – Jenseits von Gut und Böse» feierte am Freitagabend Eröffnung und zog damit Hunderte von Besuchern an. Auch Prominente wollten für einmal wortwörtlich im Geld schwimmen. Melanie Solloso

D

ie Bänke in der katholischen Kirche Lenzburg sind am vergangenen Freitagabend gut gefüllt. Für einmal sind die Kirchenbesucher nicht gekommen, um sich mit Gott zu beschäftigten, sondern, um sich mit dem Thema Geld auseinanderzusetzen. Eingeladen hat das Stapferhaus Lenzburg anlässlich der Vernissage der Ausstellung «Geld – Jenseits von Gut und Böse», die am Samstag ihre Tore öffnete. In den heiligen Hallen der Kirche sollten die Besucherinnen und Besucher am Freitag auf das Thema eingestimmt werden. Merkwürdiges Thema an einem solchen Ort, möchte man denken. Aber so weit entfernt seien die Themen nicht, sagt Sibylle Lichtensteiger, Leiterin des Stapferhauses. «Geld ist in vielerlei Hinsicht auch eine Glaubensfrage.» Das Wort «Kredit» beispielsweise stammt aus dem Lateinischen und heisst «Glauben». Oder auch auf unseren Geldmünzen stehe eine Kurzpredigt gedruckt: «Der Herr wird versorgen», steht da. Die Ausstellung selbst steht denn auch ganz im Zeichen dieses facettenreichen Bezugs zwischen Glauben und Geld, zwischen Gut und Böse. Geld entscheidet auch über die Zukunft des Stapferhauses Die Eröffnungsrednerinnen und -redner durften denn auch am Podium sprechen, wo sonst die Pfarrer stehen. Regierungsrat Alex Hürzeler eröffnete mit den Worten, dass auch der Regierungsrat täglich direkt oder indirekt mit dem Thema Geld konfrontiert sei. «Es ist ein Thema, das die Leute bewegt. Man denke nur einmal an die Abstimmung zur Pauschalbesteuerung.» Auch für das Stapferhaus selbst hat das Thema eine grosse Bedeutung. Geld entscheidet über die Zukunft des Stapferhauses. Denn die Unterbringung der Ausstellungen im alten Zeughaus ist nur eine vorübergehende Lösung, eigene Räumlichkeiten sind deshalb nötig und sollen mit dem Projekt «Haus der Gegenwart» realisiert werden. Der Anfang dafür sei zwar dank der finanziellen Unterstützung durch Stadt und Kanton gemacht, so Corina Eichenberger, Nationalrätin und Präsidentin des Stapferhauses, für den Bau fehlten jedoch noch rund sieben Millionen. Dazu sei das Stapferhaus auf private Gelder angewiesen. Regierungsrat Alex Hürzeler ist zuversichtlich: «Ich bin überzeugt,

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Blickpunkt E

ine Millioneninvestition musste die Gemeindeversammlung Birrwil im Juni 2013 nicht bewilligen, um die Umgebung des Schul- und Gemeindehauses umzugestalten und bauliche Mängel zu beheben. Architekt Toni Geser hat die 420 000 Franken optimal eingesetzt und ganze Arbeit geleistet. Frau Gemeindeammann Vreni ChrisBirrwil ten nennt das Gebäude gar das Wahrzeichen von Birrwil, das durch die neu gestaltete Umgebung aufgewertet wurde. «Erfreulich ist auch, dass die gefährliche Verkehrssituation für die Fussgänger etwas entschärft werden konnte», findet Vreni Christen. Der Gemeindebriefkasten ist nun für gehbehinderte oder rollstuhlgängige Personen leicht zu benützen. Das Sockelgeschoss weist keine Risse mehr auf und der Anschlagkasten hat einen neuen Platz. Die Umgebung wirkt geordnet, frisch und einladend. Wie es sich zu einem Wahrzeichen eben gehört. AG

A Geld, wohin man blickt: Der Raum «Jenseits» zeigt die paradiesische Seite des Geldes.

(fotos: mis)

dass bis Ende der Ausstellung auch die finanzielle Zukunft des Stapferhauses gesichert sein wird.» Macht Geld einsam? Seit zwanzig Jahren konfrontiert das Stapferhaus Ausstellungsbesucherinnen und -besucher mit gesellschaftlich brisanten Fragen. «Wir möchten Gegenwartsthemen aufgreifen, die die Leute bewegen und sie zum Nachdenken anregen», so Stapferhaus-Leiterin Sibylle Lichtensteiger. Die neue Ausstellung soll denn auch kein Technorama über Geld sein, sagt Detlef Vögeli, Projektleiter des Stapferhauses. «Wir möchten erklären, was Geld überhaupt ist. Geld ist so alltäglich, dass oft die Distanz dazu fehlt, darüber nachzudenken.» Die Ausstellung beleuchtet das Thema deshalb aus verschiedenen Perspektiven und soll von Schulklassen über Fachpersonen ein breites Publikum ansprechen. Einen ersten Denkanstoss gibt Geldsoziologe Aldo Häsler mit seiner Eröffnungsrede: «Geld entzweit, was zusammen war, und führt zusammen, was getrennt war.» Er zeichnet ein eher düsteres Gesellschaftsbild: Eine Welt, in der Existenzängste gross sind und Beziehungen schwach. Der Kapitalismus habe das Streben nach Individualität auf den Höhepunkt getrieben, wo jeder nur noch durch die schwachen Bande des Geldes zusammengehalten werde. «Geld hält die Welt zusammen, nicht die Menschen; unsere Beziehungen sind kurz geworden», sagt er. Auch gehe durch das Bezahlen auf Kredit die Wechselseitigkeitsnorm unserer Gesellschaft – das «Ich gebe, damit du auch gibst» – verloren. Er

m Vorabend des ersten Adventssonntags, am Samstag, den 29. November, wird die Piazza des kath. Pfarreizentrums Lenzburg eine ganz besondere Stimmung verbreiten. Der Samichlaus zieht aus der Kirche aus, grüsst die Gläubigen, führt mit den Kindern Gespräche, hört sich Verse an und beschenkt sie. Zuvor wird um 17.15 Uhr in der Kirche ein Familiengottesdienst gefeiert, der Adventskranz gesegnet und die erste Kerze angezündet. Sicher wird der Samichlaus den Kindern eine Geschichte erzählen. Wenn der Esel nicht störrisch tut, wird er auch auf der Piazza dabei sein. Die Kinder dürfen den Esel streicheln und mit den Schmutzli den Kontakt suchen. Dazu gehören heisser Punsch, Glühwein, Nüsse, Mandarinen und das Bimmeln des Samichlausglöcklein. AG

U Der Höhepunkt der Ausstellung Ein goldenes Meer aus Fünfräpplern. warnt vor der Vereinsamung der Gesellschaft, vor einem Leben ohne Gegenseitigkeit, in dem es keinen Platz mehr für menschliches Miteinander gibt. Der Besucher wird zum Ausstellungsstück An der Vernissage selbst ist von einer Vereinsamung wenig zu spüren. Nach den Eröffnungsreden in der Kirche pilgern die Besucherinnen und Besucher zum alten Zeughausareal und plaudern gesellig bei einem Chili con Carne, Wein und Bier. An der Ausstellung kommen auch Fremde leicht ins Gespräch, denn das Gesehene und Gehörte gibt zu reden. Wer hat schon gewusst, dass man mit 100 000 Franken eine Niere auf dem Schwarzmarkt erstehen kann, eine Leihmutterschaft 30 000 Euro kostet oder dass man 18 400 Euro benötigt, um einen Mord in Auftrag zu geben? Oder dass ein Angestellter in Indien einen Stundenlohn von 0.50 Rupien verdient und ein Burger 1.30 Rupien kostet? Auch was Staaten weltweit ausgeben, ist zu erfahren, oder dass 10 Millionen in einen einzigen Aktenkoffer passen. Immer wieder entdeckt der aufmerksame Besucher Parallelen zum Glauben, wie beispielsweise ein Kirchenschiff, Beichtstühle oder eine Reihe Besucher, die sich hingekniet haben, den Kopf gesenkt, um die Nachrichten auf einer Tonspur besser hören zu können. Sie sind sich nicht bewusst, dass es von vorne aussieht, als würden sie beten. Prominente vom Diesseits und vom Jenseits Auch für Besuch vom Jenseits haben die Organisatoren gesorgt. In einem Streitgespräch werden die grossen Denker wie Aristoteles, Voltaire, Cicero, Martin Luther King oder Martin Friedmann zum Leben erweckt. Sie stellen Fragen zu Moral, zur eigenen Bereicherung und Zinserhebung. Mit Martin Friedmanns Worten «Gier treibt die Welt an» wird der Besucher wieder in die Ausstellung entlassen. Viele Besucher waren von der Ausstellung am Freitagabend positiv überrascht. «Was kann man über Geld denn schon

Geldbad Auch Lenzburger Stadrätin Heidi Berner-Fankhauser badete im Geld. Grossartiges machen?», hat sich beispielsweise Besucher Christoph Breitenmoser aus Biel gefragt, bevor er die Ausstellung besuchte. Aber schon der kunstvoll gestaltete Eingangsbereich, der an eine Himmelspforte erinnert, habe ihn positiv überrascht. Auch das Ehepaar Enz aus Chur bewertet die Ausstellung als «besser als erwartet». «Das Thema Geld ist sehr abstrakt, trotzdem ist es gut gelungen, die Bedeutung aufzuzeigen.» Beeindruckt haben sie die vielen Details, aber auch die Kurzfilme über den persönlichen Umgang mit Geld, wo vom Millionär über den normalen Arbeiter bis hin zum Aussteiger alle zu Wort kommen. Prominente vom Diesseits waren an der Vernissage ebenfalls zahlreich vertreten. Die Lenzburger Stadträtin Heidi Berner liess es sich beispielsweise nicht nehmen, für einmal im Geld baden zu können. «Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Die Münzen sind zwar beweglich, aber trotzdem fest. Weich ist es nicht», veranschaulicht die Stadträtin. Die Farbe sei interessant. «Je nachdem, wie das Licht darauf trifft, sind die Münzen silbern oder golden.» Sie verlässt den glitzernd glänzenden Raum mit den Worten: «Jetzt gehts zurück ins richtige Leben, wo man nicht im Geld schwimmt.»

nd wenn man schon beim Samichlaus und Schmutzli angekommen ist, darf der Kaminfeger nicht fehlen. Er möchte etwas für die sichere Lagerung der Asche beitragen. Einige Hausbrände werden durch falsche Lagerung der Asche aus den Holzfeuerungen ausgelöst. Einen Grund mehr, den Benützern von Holzfeuerungen Aschenkübel ein gutes, brandsicheres Gefäss zur Lagerung der Asche zur Verfügung zu stellen. Ab sofort können beim Kaminfegermeister Kurt Fischer oder beim lokal zuständigen Kaminfegermeister solche blechigen Aschekübel gratis abgeholt werden. Das Kaminfegerteam in Rupperswil freut sich über jeden Besucher in der Kaminfegerwerkstatt. «Ob Sie nun mit oder ohne Chrömli bei mir reinschauen», meint er lachend. Übrigens, die Lehrstelle im Kaminfegerbetrieb Rupperswil 2015 ist noch frei. ST/Eing.

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Region

Das eigene Schulhaus versprayen?

Blitz-Licht

Welcher Schüler hätte nicht gerne schon einmal Hand ans eigene Schulhaus gelegt? Die Schülerinnen und Schüler von Hendschiken dürfen dies sogar unter der kundigen Anleitung des bekannten Graffiti-Künstlers Pirmin Breu machen.

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a die Gemeinde Hendschiken infolge der Umstellung auf 6 Jahre Primarschule zu wenig Schulraum hat und über keine Gruppenräume verfügt, muss das Schulhaus aus den 70er-Jahren einem grösseren Neubau weichen. Dies bietet die einmalige Gelegenheit für «Kunst am Bau». Dafür konnte der Graffiti-Künstler Pirmin Breu gewonnen werden. Gestartet hat das Projekt mit einer ausführlichen Einführung in die Kunst der Graffiti. In jeder Schulklasse berichtete Pirmin Breu den Schülern von der Geschichte der Graffiti, thematisierte ausführlich legales und illegales Sprayen, berichtete von seinem eigenen weltweiten Schaffen und untermalte alles mit vielen Fotos. Danach durften die Schüler sich selber versuchen: Zuerst skizzierten sie ihren eigenen Namen. Anschliessend entstanden Skizzen für die Umsetzung

Ganz offiziell mit Farbbüchse das Schulhaus versprayen. am Schulhaus. Via Schülerrat und Klassenrat wurde im Vorfeld das Thema «Weltall» bestimmt. Am 18. und 19. November ging es dann ans Schulhaus: Ein Space-Zug umschliesst das Schulhaus aussen und geht im Inneren noch weiter. Je nach Alter der Kinder ist die Grösse der einzelnen Space-Wagen ganz unterschiedlich. Auch musste die Technik dem Alter der Kinder und ihrer Grösse angepasst werden. Die Kindergärtler und Erstklässler können beispielsweise noch keine Spraydosen halten und mit ihnen sprayen. Das Projekt wurde freundlicherweise von Sponsoren unterstützt. Zum einen durch das Departement Bildung, Kultur

Von A wie Altar bis Z wie Zaunmayr D ie Kirchenpflege der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg lädt auf Montag, den 1. Dezember 2014, im Pfarreizentrum Lenzburg zur Kirchgemeindeversammlung ein. In der Einladung auf 52 Seiten wird offen dargelegt, begründet und informiert: vom Altar in Seon bis hin zum neuen Kirchenmusiker Florian Zaunmayr. Zu genehmigen sind die Rechnung 2013 und das Budget 2015. Traktandiert ist eine Wahl in die Finanzkommission und zu behandeln sind zwei Kreditbegehren betreffend der Kirche Seon und dem Asilo in Lenzburg. Die Rechnung 2013 zeigt einen Einnahmenüberschuss von 407 000 Franken. Er soll für Rückstellungen dienen. Beantragt wird, den Steuerfuss unverändert bei 19 % zu belassen. Finanzverwalter Urs Huser, Lenzburg, beurteilt die Finanzlage weiterhin als gesund. Mit seinem Sohn Thomas wird er eine verständliche Übersicht über die Fi-

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Katholische Kirche Seon: Innenraum wird heller wirken und der Chor wird umgestaltet. Foto: AG nanzen präsentieren. Zu wählen sind ferner die Finanzkommission und die beiden Stimmenzähler. Der Innenraum der Kirche in Seon soll aufgefrischt und der

Foto: zvg

und Sport («Kultur macht Schule»), welches sich an den Kosten für den Künstler beteiligt. Die Firma Meier, Arbeitstechnik in Wohlen, hat die Schutzmasken kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Firma Talens hat die Spraydosen gesponsert. Die Hendschiker Bevölkerung ist herzlich eingeladen zum feierlichen Abschluss dieses Projekts am Dienstag, 25. November, um 18 Uhr. Bei dieser Gelegenheit können die Werke der grossen und kleinen Künstler bestaunt werden (auch im Inneren des Gebäudes). Ausserdem wird Pirmin Breu beim DemoSprayen sein grosses Können unter Beweis stellen. Die Schule Hendschiken freut sich auf zahlreiche Interessierte.

Altarraum für die liturgischen Bedürfnisse umgestaltet werden. Aus einem Wettbewerb unter Absolventinnen der Hochschule für Kunst und Gestaltung in Luzern ging ein Entwurf hervor, der alle Anforderungen überzeugend erfüllt. In den Anbau des Asilo neben der Kirche in Lenzburg soll eine Wohnung für Don Bruno hergerichtet werden. Don Bruno geht mit seinen 78 Jahren in Pension und die Kirchenpflege erachtet die Wohnung für ihn neben den drei Schwestern im Haus als sinnvoll. Wie schreibt doch Präsidentin Yvonne Rodel, Niederlenz, im Jahresbericht: «Es geschieht nichts Gutes, ausser man tut es.» Nebst Malerarbeiten sollen im Asilo alle Bodenbeläge ersetzt werden. Die Investitionen samt der neuen Wohnung von 50 m² Fläche addieren sich auf 155 800 Franken. Die Versammlung wird mit Ehrungen und einem Apéro abgeschlossen. AG

RUPPERSWIL Personalmutationen Im Zuge der Besetzung von vakanten Stellen hat der Gemeinderat folgende Mitarbeitende neu angestellt: Käthy Zobrist, Rupperswil, als Mitarbeiterin der Technischen Betriebe (Eintritt am 15. September 2014) Jean-Pierre Pasche, Unterentfelden, als Mitarbeiter des Gemeindewerkes (Eintritt am 15. Oktober 2014) Roger Beer, Egliswil, als Forstwart-Vorarbeiter des Forstbetriebes (Eintritt am 1. Dezember 2014) Urs Eggerschwiler, Hägglingen, als Mitarbeiter und künftiger Leiter Steuern der Gemeindeverwaltung (Eintritt 1. Januar 2015) Daniel Hächler, Rupperswil, als Mitarbeiter des Hauswartdienstes (Eintritt am 1. Januar 2015) Im August 2014 haben zudem Vanessa Neuhaus als Lernende der Verwaltung und Niels Villiger als Lernender des Forstbetriebes ihre Ausbildungen begonnen. Spende für Unwettergeschädigte Im Zusammenhang mit den Überschwemmungen vom vergangenen Juli in den Kantonen Bern und Luzern hat der Gemeinderat der Patenschaft Berggemeinden eine Spende von 10 000 Franken ausgerichtet. Dies als Beitrag in einen Unwetter-Fonds, welcher zur Finanzierung der Aufräumarbeiten und des Wiederaufbaus der zerstörten Einrichtungen sowie von Projekten für vorbeugende Schutzmassnahmen errichtet wurde. Neubau zweites Spielfeld Im Zusammenhang mit dem im November 2007 bewilligten Kredit für die Errichtung einer neuen Fussballanlage im Stockhard wird derzeit das zweite Spielfeld westlich der bestehenden Anlagen errichtet. (ml)

Sinn des Anlasses: Sich austauschen und kennenlernen.

Fotos: AG

«Wir wohnen ja um die Ecke!» Alfred Gassmann Die Gemeinde Staufen, die Kulturkommission und die Vereine scheuten am Neuzuzügeranlass 2014 keine Mühe, die Eingeladenen herzlich zu empfangen: mit einem Lächeln und einem Apéro. Da gabs Kontakte, Gelegenheit anzustossen und unter Nachbarn sogar festzustellen, dass «wir im EsterliFlöösch ja gleich um die Ecke wohnen.» Seit dem letzten Neuzuzügeranlass 2012 sind in Staufen 362 Personen zugezogen. 103 Personen fanden sich ein und wurden nichts als überrascht. Im Foyer der Turnhalle und in der unterteilten Turnhalle konnten sich die Eingeladenen an Stellwänden über die Staufner Vereine informieren und mit Vertretern der Vereine erste Kontakte knüpfen. Einem Verein in der neuen Heimat beitreten? Eduardo und Margarita Perez mit Raul und Carol heissen vier Neuzuzüger seit dem 26. Oktober. Eduardo ist in Lenzburg aufgewachsen und von Niederlenz herkommend in eine Eigentumswohnung gezogen. An Staufen schätzen sie die Lage und den familiären Charakter. Rote Sets und gelbe Servietten auf den Tischen: Das Staufner Wappen lässt grüssen. Stefan Hantke von der Kulturkommission lud zu Braten, Salat und Dessertbuffet. Die Gemeinderäte kreuzten in corpore auf. Sie mischten sich mit Gemeindeschreiber Mike Barth unter die Neuzuzüger, fein gekleidet, um die festliche Note zu betonen. Gemeindeammann Otto Moser verstand es ausgezeichnet, in einem Werbeblock das Dorf sympathisch zu «verkaufen». Er lud ein, sich am Dorfleben zu beteiligen. Ganz nach Johann Wolfgang von Goethe: «Der ist nicht fremd, der teilzunehmen weiss.»

Pfarrerin Astrid Köning, re.: Viel Spass mit einer Neuzuzügerin.

Am Event: Auch Babys können sich näher kommen.

Gemeindeschreiber Mike Barth (r): Senkt die Hemmschwelle zur Verwaltung.

Am Stand «Läbigs Staufen»: Otto Moser und Anita Berger treffen sich.

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Let’s Dance! Am letzten Samstag fanden in der TanzFabrik in Niederlenz die Schweizer Meisterschaften des Swiss Dancesport Councils statt. Die jüngsten Teilnehmer zeigten am Nachmittag ihr Können. Selina Berner Lesen bis tief in die Nacht hinein.

Foto: zvg

Mit der Taschenlampe im Schlafsack D

ie Dritt- bis Fünftklässler in Niederlenz freuen sich jedes Jahr auf den ersten Tag nach den Herbstferien. Und zwar auf den Nachmittag, wenn die Bibliothek aufmacht. Dann stürmen sie hinein und jedes Kind will das Erste sein, welches den Anmeldezettel für die Lesenacht ergattern kann. Es gibt nur 30 Plätze und die sind schnell weg. Wer also Glück hat und sich gut organisiert, kann maximal drei Lesenächte erleben. Und sie sind unvergesslich, legendär und jedes Mal wieder eine Freude, sowohl für die Kinder wie auch für das Team, welches die Lesenacht organisiert und durchführt. Dieses Jahr wurden die Kinder in die Welt der Indianer im Hohen Norden von Amerika, nach Alaska, entführt. Das Buch «Indianerwinter» von Kirkpatrick Hill erzählt die Geschichte von Starker Sohn und Schwester, die mit der alten Indianerin Natascha einen aufregenden und harten Winter in der Wildnis Alaskas erleben. Das Buch fasziniert besonders, weil es den Kindern eine Welt näherbringt, die so gar nichts mit ihrer naturfernen Lebensweise zu tun hat. Um den Kindern die Atmosphäre des Buches näherzubringen, denkt sich das Lesenachtteam jedes Jahr eine aufwendige Dekoration aus, die zum Buch passen könnte. Esther Binggesser und Denise Engler gelang es auch diesmal, mit einfachen Mitteln und besonderen Requisiten eine Hüttenatmosphäre wie im Winterlager von Natascha, Starker Sohn und Schwester zu schaffen. Die Kinder richteten sich in der «Hütte» ein, lauschten gebannt und versuchten, sich möglichst viele Details der Geschichte zu merken, denn man kann ja nie wissen, was im Quiz später am Abend beantwortet werden muss. Das Quiz, das muss man einfach mal sagen,

ist natürlich neben dem Vorlesen und dem Schlafen in den Bibliotheksräumen das dritte Highlight einer Lesenacht. Denise Engler hat sich auch dieses Jahr wieder Aufgaben ausgedacht, die jede Müdigkeit vergessen liessen, und nicht nur die Kinder hatten ihren Spass dabei. Es mussten Nägel in einen Holzpflock geschlagen werden, es gab ein «Schlittenhundrennen» auf Rollbrettern, man musste sich ganz viele Kleiderschichten in möglichst kurzer Zeit anziehen oder auch zeichnen, wie viele verschiedene Gegenstände man in so einem Winterlager eigentlich benötigt. Nach dem Quiz, dem Abendimbiss und der letzten Vorleserunde kam dann endlich der lang ersehnte Moment, wo man in die Schlafsäcke schlüpfen und die ganze Nacht mit der Taschenlampe lesen durfte. Oder tuscheln mit den Freundinnen und kichern mit den Freunden. Manchmal, wenn es zu laut wird, braucht es natürlich auch ein mahnendes Wort der Lesenachtfrauen, die sich ihr Bett ebenfalls zwischen den Bücherregalen eingerichtet haben. Irgendwann wird jedem Kind der Kopf schwer, die Augen fallen zu und die Taschenlampen aus der Hand. Ein bisschen Schlaf kriegen alle ab, bevor um sieben Uhr in der Früh frischer Zopf mit Nutella und warme Ovi die Kinder aus den Schlafsäcken locken. Das Ende der spannenden Geschichte noch ein wenig verschlafen hören, dann hellwach der Auflösung des Quiz und der Bekanntgabe des Gewinnerteams folgen – dieses Jahr dürfen Elena Studer, Milena Wehrli, Dario Castelleti und Joel Widrig mit dem Bibliotheksteam auf grosse Büchereinkaufstour gehen –, und schon ist die Lesenacht 2014 vorbei. Aber nach der Lesenacht ist bekanntlich vor der Lesenacht. (Eing.)

VELTHEIM Baubewilligung Der Gemeinderat hat folgende Baubewilligung erteilt: Berglund Yvonne, Aspalterweg 23, Veltheim, Parzelle Nr. 149 / Aspalterweg 23;

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Polak Roland, Aspalterweg 21, Veltheim, Parzelle Nr. 995 / Aspalterweg 21: Best. EFH Nr. 677 und Nr. 678 (AGV-Nummerierung): Montage von Garagentoren / Ersatz Gerätehaus. (Eing.)

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und 25 junge Tanzpaare aus der ganzen Schweiz sowie Deutschland fanden sich am Samstagnachmittag ein, um bei der Kids Star Serie vorzutanzen. Die fünf Wertungsrichter schauten ihnen dabei ganz genau auf die Füsse. Fünf vorgegebene Tänze à 1,30 Minuten wurden getanzt. Wer sich angemeldet hatte, der konnte zusätzlich noch bei der Runde Salsa/Discofox mitmachen. Bereits zum dritten Mal fand die Schweizer Meisterschaft in der TanzFabrik Niederlenz statt. Für Markus Fischer, Geschäftsleiter der TanzFabrik sowie Organisator des Turniers, ist so ein Event mit einem hohen Aufwand verbunden, wie er erklärt: «Deshalb gibt es nicht viele Tanzschulen in der Schweiz, die diese Turniere noch durchführen wollen.» Fischer sieht man während der Moderation des Nachmittages aber an, wie viel Freude die Veranstaltung ihm bereitet. Er weiss genau, wie sich die jungen

Für Lenja und Lukas (beide 12) war es das erste Turnier: «Gut, dass es immer so schnell weitergegangen ist, da hatte man nicht so viel Zeit für Nervosität.»

Jedes Team der Klasse «Schüler und Junioren Hobby» wurde am Anfang vorgestellt. Tänzer beim Vortanzen fühlen, denn: Er hat selbst sieben Jahre lang intensiv Tanzsport betrieben zusammen mit seiner Frau Susi Tirsek. Heute geben die beiden ihr Wissen weiter und fördern so den Nachwuchs. Gerade das sei besonders wichtig, bemerkt Fischer: «Grundsätzlich wird der Tanznachwuchs in unserer Randsportart mangels Ressourcen natürlich zu wenig gefördert. Dabei ist es eine gute Lebensschule. Die Kinder lernen den Umgang mit einem Partner sowie mit Sieg und Niederlage umzugehen.»

Obschon gerade das Tanzen von Standardtänzen mit neuzeitlichen Fitnessvarianten wie Zumba, Salsa oder Kizomba konkurrenziert, habe die Zahl an Tanzlustigen nicht abgenommen, meint er weiter: «Diese Modeerscheinungen schwellen auf und ab, aber ich denke, dass der Stand an Tanzbegeisterten ähnlich ist wie früher.» Wäre ja auch schade. Gerade wenn man sich die Jungen auf der Tanzfläche ansah, überkam einem die Lust am Mittanzen ganz automatisch.

Stéphanie (16) und Beno (14) tanzen seit drei Jahren: «Zwar ist es nicht unser erstes Turnier, aber bis jetzt definitiv das beste.»

Sharon (15) und Shona (17) tanzen fürs Leben gerne: «Man ist wie in einer anderen Welt und es ist toll, dass es so viele verschiedene Tänze gibt.»

Ein gelungener Anlass der Turnenden Vereine Vor Kurzem fand im Zopfhuus in Staufen eine Ausstellung unter dem Motto «Bewegung und Freizeit resp. Turnen und Hobby» statt. Mitglieder der Turnenden Vereine Staufen präsentierten ihre Hobbys, die auch nebst dem Turnen in der Freizeit einen wesentlichen Platz einnehmen. Einem zahlreichen und interessierten Publikum wurde eine Vielzahl von Themen in origineller Darstellung präsentiert: Samichläuse, Bären und Puppen / moderne Ölbilder / Fotos von Staufen und Turnanlässen aus früheren Zeiten / Modellbau, Eisenbahnen, Schiffe und Flugzeuge / Fotos

von Bergeinsätzen / Holzköpfe, Skizzen und Notizen / Motorrad-Oldtimer / Model-Flug-Simulator / Pilze / Rebbau und Problematik Kirschessigfliege. Zudem wurde ein Wettbewerb mit Fragen über Details der einzelnen Ausstellungsthemen durchgeführt. Nebst den Ausstellungsobjekten kam auch das leibliche Wohl im Turnerbistro nicht zu kurz. Mit der «Treberwurst» wurde eine nicht alltägliche Spezialität der Winzerzeit angeboten und hatte manchen Gaumen zum Schlemmen gebracht. Ein überaus gelungener Anlass der Turnenden Verei(Eing.) ne Staufen!

Der Sieger des Wettbewerbs: Jimoh Rüfenacht aus Staufen


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Im November und Dezember finden wieder die unzeitgemässen und tierquälerischen

TREIBJAGDEN statt – das gewohnte vorweihnachtliche Lustbefriedigungs-Spektakel für egoistisch denkende Macht-Demonstranten! Tierquälerei aufs Schlimmste durch Jäger, Treiber und Hunde! Treibjagd ist übelste Machtausübung, nachweislich unnötig und total tierverachtend. Wie viel einfacher und zeitsparender ist es doch, Tiere mit kläffenden Hunden zu Tode zu hetzen, statt allein auf die Pirsch zu gehen und mehr Zeit aufzuwenden! Tierquälerei in unserem Wald – perverse Tiertötung ist es auch – und der Schweizer Tierschutz (STS) schaut einfach zu! Neuerdings frönen auch vermehrt Frauen diesem blutigen Hobby. Was bringt sie bloss dazu, diesen Machos nachzueifern? Helfen Sie uns, diese Schandtaten zu stoppen, ob aktiv oder passiv. Vielen Dank!


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Informative Veranstaltung der SP Sektion «Unteres Seetal» V

iele Interessierte folgten der Einladung zum Referat unter dem Titel «Sicherheit im Alter und im Allgemeinen», vorgetragen von Fw Rolf Mohn, Kapo Aargau. Vizepräsidentin Helen Müri, Boniswil, begrüsste stellvertretend für den krankheitshalber abwesenden Präsidenten Reinhard Keller alle herzlich. Mit einem kleinen Film zur Thematik «Trickdiebstahl» schaffte Herr Mohn einen spannenden Einstieg. Mit Fragen «Was sehen Sie in diesem Film? Was spielt sich Ihrer Meinung nach ab in dieser Situation? Was würden Sie tun?» Geschickt vermochte der Referent die Aufmerksamkeit auf Wesentliches zu leiten, nämlich darauf, sich ein den möglichen Übergriffen angepasstes Verhalten anzueignen. Praktische Tipps für den Alltag im Umgang mit Wertsachen, Geldverkehr oder Schmuckaufbewahrung wurden aufgenommen, eigentlich wäre alles klar, aber eben die Fakten der täglichen Polizeiarbeit zeigen ein anderes Bild. Wichtig war Herr Mohn auch, aufzuzeigen, dass sich das Bild des Einbrechers und der Tatzeiten sehr gewandelt hat. Die Straftaten finden mehrheitlich tagsüber statt, es können auch Frauen oder Kinder Täter sein. Die anschliessend gut genützte Frage-Antwort-Runde zeigte, wie vielschichtig das Thema ist, und man entliess den Referenten mit herzlichstem Dank. Nun galt es noch, die Traktanden der

Der Gemeinderat Holderbank unterbreitet der Gemeindeversammlung vom 26. November 13 Traktanden. Als wichtige Vorlage gilt die Erweiterung der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ÖBA) beim Schulhaus. Referent Rolf Mohn.

Foto: zvg

anstehenden Gemeindeversammlungen in Seon, Boniswil und Egliswil zu besprechen. Vertreter der jeweiligen Gemeinde gaben Auskunft und beantworteten Fragen, es scheinen aber keine weltbewegenden Anträge anzustehen. Edi Rohr, Gemeinderat Seon, referiert einzig über das Traktandum bezüglich Beitritt zur Repol Lenzburg. Nach seinen ergiebigen Ausführungen über «Dafür und Dagegen» empfiehlt er, dem Antrag zuzustimmen. Bei anschliessender Unterhaltung im kleineren Rahmen liess man die sehr aufschlussreiche Veranstaltung ausklingen. (Eing.)

seetalsingt mit Mut und Schwung ins 2015 Die letzte Team-Sitzung 2014 von seetalsingt wurde am vergangenen Samstag durchgeführt. Da wurde Rückblick gehalten über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und Ausschau nach den zukünftigen Aufgaben und Vorhaben von seetalsingt. Unter seiner Schirmherrschaft sind die Seetaler Chöre heute zum gleichnamigen Verband zusammengefasst. Wie man sich erinnert, hiess der Verband bis vor kurzem noch «Seetal Sängerverband». Der traditionsreiche Frauenchor Hallwil gibt per Ende 2014 seinen Austritt aus dem Verband sowie seine Auflösung bekannt. Die Gründe dafür sind die schwindende Mitgliederzahl und die anscheinend nicht zu findenden Neumitglieder. Schade! Zu den positiven Meldungen gehört, dass es neu im Seetal einen Projekt-

Viel zu entscheiden in Holderbank

Chor gibt. Hier treffen sich viele Singbegeisterte für eine gewisse, begrenzte Zeit, um für einen bestimmten Auftritt (Projekt) zusammen zu singen und zu proben. Nachzuschauen unter www. seetalsingt.ch ! Es ist nie zu spät, auch dabei zu sein und im Chor mitzuwirken. Neu im Verband gibt es im 2015 auch Kursangebote wie «Bühnenpräsenz» oder den Basiskurs «Noten und Musiktheorie», die von sehr guten Fachpersonen erteilt werden. Mit einem Flyer wird demnächst über diese Weiterbildungen orientiert. Ebenfalls neu wird es einen Werbeprospekt mit interessanten Informationen über die verschiedenen Seetaler Chöre geben, der in alle Haushaltungen im Einzugsgebiet verteilt werden wird. Darin finden alle interessierten Neusänger ihren Lieblingschor zum Mitsingen! (Eing.)

Die Verantwortlichen von seetalsingt: (v.l.) Heinz Lüscher, Urs Cueni, Madeleine Abdulkadir, Reinhard Suter, Patricia Haller, Herbert Krause (nicht auf dem Foto: zvg Bild: Herbert Meier, Seon).

Alfred Gassmann

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or einem halben Jahr hat die Gemeindeversammlung dem Gemeinderat eine Hausaufgabe erteilt. Die Vorlage, die die Erweiterung der Zone für öffentliche Bauten und Anlagen (ÖBA), sprich Zonenplanänderung, am heutigen Standort umfasste, wurde zurückgewiesen. Nun liegt der gesuchte Kostenvergleich der Investitionen am bestehenden Standort und im Schümel auf dem Tisch. Die totalen Investitionen in den nächsten 10 Jahren am bestehenden Standort wurden mit 15,8 Mio. Franken ermittelt, im Schümel mit 20,7 Mio. Franken. Der Gemeinderat beantragt, der Erweiterung zuzustimmen, und stützt sich dabei auf die erarbeitete Machbarkeitsstudie und auf den im November 2013 bewilligten Projektierungskredit von 320 000 Franken, um die bestehende Schulanlage mit den erforderlichen Schulhausbauten erweitern zu können. In Abwägung aller Aspekte kommt der Gemeinderat zum Schluss, die Schulanlage nicht im Schümel neu aufzubauen. Was die Eckliegenschaft Kantonsstrasse–Talstrasse betrifft, stellt der Gemeinderat die Frage, ob das Grundstück mit der abbruchreifen Wohnbaute gekauft werden soll. Offen

Liegenschaft Erbengemeinschaft Deubelbeiss: Kaufen oder nicht kaufen. Foto: AG

stuft der Gemeinderat selber den Preis von 310 000 Franken für die Fläche von 620 m² als «nicht angemessen ein». Traktanden der vielfältigsten Art Beraten werden muss auch das Budget 2015 mit dem unveränderten Steuerfuss von 98 %. Es drängt sich auf, die Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland zu revidieren. Der beantragte Verpflichtungskredit wird mit 160 000 Franken ausgewiesen. 770 000 Franken brutto verschlingen ein neues Tanklöschfahrzeug sowie ein neues Verkehrsabteilungsfahrzeug, die von der Feuerwehr Chestenberg angeschafft werden müs-

sen. Für Holderbank ergeben sich Kostenanteile von total rund 57 500 Franken. Als Teil der Siedlungsinfrastruktur will Holderbank im Raum Schümel eine neue Unterflur-Abfallentsorgungsstelle erstellen, die auf 75 000 Franken zu stehen kommt. Im Weiteren sollen die teilrevidierten Satzungen des Krankenheims Lindenfeld genehmigt werden. Nach Meinung aller Verbandsgemeinden kann der regionale Gemeindeverband für Sprachheilunterricht aufgelöst werden. Dieses Geschäft sowie die Anpassung des eigenen Personalreglements beschliessen die reich befrachtete Traktandenliste.

Neuer Geschäftsstellen-Leiter bei der Hypothekarbank Lenzburg AG in Rupperswil A

b 1. Dezember 2014 übernimmt Renato D’Angelo als neuer Geschäftsstellenleiter die Geschäftsstelle Rupperswil der Hypothekarbank Lenzburg AG von Fritz Holliger. Nach 35-jähriger Tätigkeit bei der Hypi steht für Fritz Holliger nun der wohlverdiente Ruhestand vor der Tür. «Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei ihm für all die Jahre bei der Hypi sowie für sein grosses Engagement bedanken. Zugleich freuen wir uns, Ihnen den neuen Geschäftsstellenleiter Renato D’Angelo vorzustellen.» Renato D’Angelo ist Familienvater und wohnhaft in Rupperswil. Seit 1. September 2013 ist Renato D’Angelo als Leiter Anlagekunden in Rupperswil für die Hypi tätig. Zuvor war er langjährig bei der UBS tätig. Zuletzt als Kundenberater im Private Banking für Schweizer Kundschaft. Berufsbegleitend hat er die Wei-

Fritz Holliger und Renato D’Angelo.

Foto: zvg

terbildungen zum Finanzplaner mit eidg. Fachausweis und das Wealth Management Diploma abgeschlossen. Die Freizeit geniesst er mit seiner Familie, mit Freunden und bei sportlichen Aktivitäten.

«Als regionale und unabhängige Bank ist uns die persönliche Beratung besonders wichtig. Renato D’Angelo und sein Team werden Ihnen weiterhin kompetent zur Seite stehen. Zögern Sie nicht, uns bei Anliegen zu kontaktieren.» (Eing.) INSERATE

INSERATE

Gospelkonzert begeisterte in Seon Der Gospelchor Gospel-on mit Gospelkids, Band und Special Guest begeisterte am 9. November in der voll besetzten reformierten Kirche Seon. Unter der kompetenten Leitung von Monika Kläusler eröffneten die Gospelkids das Konzert. Beim letzten Lied der Kids «Mer lobed Gott» kam der Gospel-onChor unter Leitung von Pfarrer und Chorleiter Jürg von Niederhäusern dazu

Mitreissend: Das Konzert in Seon.

und löste die Kids ab. Nun folgte Song auf Song. Lobpreis, Dank, Ausdruck der Freude über die Gegenwart von Jesus und über alles, was er für uns getan hat und tut. Ein geniales Novum: All die wertvollen Liedtexte waren in angenehm grosser Schrift in Englisch und Deutsch vorn an der Leinwand zu lesen. Es folgten «Get you ready», «Alright»,

Foto: zvg

«Lord, I lift Your name», «God’s been better» und «We will worship Christ» mit glaubensstarken Inputs von Chormitgliedern. Soloparts wurden von Solisten und Solistinnen aus den eigenen Reihen übernommen. Toby Meyer stimmte als Special Guest mit seiner klangvollen Solo-Stimme ins Loben und Preisen ein. Eingeleitet durch ermutigende, ganz persönliche Inputs von Chorsolisten wurden «Prayer» und «Lord, reign in me» zu musikalischen Gebeten der freuderfüllten Konzertgemeinde. Mit dem wunderschön vorgetragenen Segenslied näherte sich das Konzert dem Schluss, bevor sich der Chor mit dem gesungenen «Unser Vater» verabschiedete. Wunderbar waren die beiden Konzerte. Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden. Auf Wiederhören an der Christnachtfeier am 24. Dezember um 22.30 Uhr in der reformierten Kirche Seon oder vorher am Sonntag, 7. Dezember, um 17 Uhr in der Kirche Niederlenz. (Eing.)

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Diverses


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Region

Seoner Radball-Plauschturnier

Mit Freude und Können am Turnier mit dabei: Das Teilnehmerfeld.

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m 15. November veranstaltete der ATB Seon sein alljährliches Radball-Plauschturnier. Mit sechs JugendMannschaften startete das Turnier. Nach zehn hart, aber fair umkämpften Spielen konnten die Sieger ausgerufen werden. Die Mannschaft «Sachs Rennmaschinen» in der Besetzung Silvio Bertschi und Rino Dössegger durfte als Erste einen Preis entgegennehmen. Im Anschluss starteten die Erwachsenen mit dem Plauschturnier. Zwanzig Mannschaften hatten sich fürs Turnier angemeldet. Nach spannenden Spielen in den Vorrunden wurden im zweiten Durchgang die Finalpaarungen und auch die Rangierungen erspielt. Man merkte, dass einige Spieler schon zum wiederholten Mal mit

HINWEISE Holderbank: Adventsverkauf im Rehahaus Effingerhort Bis 28. November, jeweils von Montag bis Samstag, 8 bis 17.30 Uhr. Mittwoch, 26. November, 14 bis 21 Uhr, Feier Adventsverkauf.

Foto: zvg

von der Partie waren. Es wurden Pässe gespielt, die man sonst nur bei den lizenzierten Spielern sehen kann. Den Zuschauern wurden neben lustigen und akrobatischen auch gekonnte Einlagen gezeigt. Nach 67 Spielen durfte der ATB Seon die Sieger bekannt geben. Paul Bänninger und Thomas Bertschi alias «Torner» konnten sich im Final gegen die sehr stark aufspielenden Brüder Simon und Patrick Gerber mit 5:2 durchsetzen. Vier Mannschaften kamen kostümiert zu den Spielen. Ein besonderes Dankeschön an diese Mannschaften. Tragen diese Mannschaften einen grossen Teil zur Unterhaltung bei. Die Ranglisten werden auf www.atb-seon.ch in den nächsten Tagen aufgeschaltet. (Eing.)

Lichterglanz in Niederlenz

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ust zum Start des Niederlenzer GeiselChlöpf-Monats fand der traditionelle Räbeliechtli-Umzug der Schule statt. Am Morgen wurden in den Kindergärten und Unterstufenklassen dank tatkräftiger Hilfe vieler Eltern wunderschöne LaternenKunstwerke geschnitzt. Alle kleinen Räbeliechtli-Träger trafen sich um 18 Uhr beim Altfeld, um dann angeführt von Tambourmajoren und Fackelträgern dem Waldrand entlang zurück ins Dorf zu marschieren. Eltern und Geschwister empfingen den festlichen Umzug auf dem Pausenplatz beim Schulhaus Rössligasse. Nach dem gemeinsamen Singen wurden die Kinder von der 4. Sekundarklasse mit Tee, Brot und

Stimmungsvoll Schoggistängeli verköstigt. Der Räbeliechtli-Umzug 2014 war wiederum ein sehr schöner und besinnlicher Anlass.

Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzenschwil: Musik und Poesie Mittwoch, 26. November, 20 Uhr, Länzihuus Suhr. «Er küsse mich mit Küssen seines Mundes» – Das Hohelied. Das Hohelied ist eine Sammlung profaner Liebeslieder und in dieser Art einzig in der Hebräischen Bibel. Seine Aufnahme in den biblischen Kanon fand der Text wegen seiner sinnbildlichen Deutung als Liebesbeziehung zwischen Gott und Israel. Die Vorlesung des Hohelieds bringt dessen ursprünglichen Charakter als hebräische Liebeslyrik zum Ausdruck. Eintritt frei, Kollekte am Ausgang. Anschliessend Apéro. Rupperswil: Seniorennachmittag Dienstag, 25. November, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus. Thema: «Neapel sehen und sterben». Dia-Vortrag von Dr. Friedrich Oelhafen, Rupperswil. Wenn man dieses alte neapolitanische Sprichwort liest, denkt man heute vielleicht zuerst an die Mafia. Ursprünglich war aber gemeint: Neapel sei so schön, dass man auf Erden nichts Schöneres mehr sehen könne und das Weiterleben sich nicht mehr lohne. Der Referent erzählt von zwei Reisen nach Neapel und Umgebung und zeigt Bilder von Schlössern und Kirchen, von durch den Vesuv verschütteten und wieder ausgegrabenen Städten sowie von romantischen Mittelmeerlandschaften auf den Touristen-Inseln Capri und Ischia. Villmergen: Ökumenischer Frauen-Morgen Donnerstag, 27. November, 9 bis 11 Uhr, kath. Kirchgemeindehaus Villmergen. Thema: «Engagement für die Hoffnung». Referentin ist Lotti Latrous. Unkostenbeitrag: 5 Franken. Fahrdienste und Auskünfte: Dintikon: Telefon 056 624 08 20; Ammerswil: Telefon 062 891 78 65. (Eing.)

MARKTNOTIZEN

Nostalgisch

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E

rfreulich war die Versammlung der Kirchgemeinde Staufberg am vergangenen Sonntag. Zum einen war der Saal des Zopfhuuses recht gut besetzt, zum anderen sieht es mit der Rechnung nicht schlecht aus, und nicht zuletzt wurde die Bausteuer aufgehoben, da die Kirchgemeinde über genügend finanzielle Reserven für die kommenden Bauvorhaben verfügt. Ein grosser Dank galt den zurücktretenden Kirchenpflegerinnen Ruth

Gloor aus Staufen und Erika Villard aus Schafisheim. Lange Jahre haben sie sich für das Wohl der Kirchgemeinde eingesetzt, in den letzten Jahren als Teampräsidium. Ein ebenso grosser Dank ging an Käthi Furter aus Staufen, die als langjährige Synodalin zurücktrat. Erfreulich ist auch, dass mit Trudi Schudel eine neue Synodalin, mit Ruth Furer eine Präsidentin und mit Erna Strebel eine neue Kirchenpflegerin gefunden wurde. (gh)

Dintiker Räben leuchteten hell in die Nacht Auch in diesem Jahr zog der traditionelle Lichterumzug des Kindergartens und der Primarschule Dintikon singend durch die Strassen des Dorfes. Mit ihren selbst gebastelten Lichtern erhellten die Schüler und Schülerinnen die abgedunkelten Strassen und die Herzen der Zuschauer. Ein bunter Mix aus den traditionellen Räbeliechtli, diversen Laternen und Kürbiswagen konnte bestaunt werden. Nach dem Umzug stellten sich die Kinder zum gemeinsamen Singen der Herbst- und Laternenlieder auf. Ein Flötenspiel einiger Schüler rundete das kleine Konzert ab. Der Beifall der zahlreichen Zuschauer war riesig. Bei einem Hotdog und einem Becher Tee konnten sich

die Kinder anschliessend aufwärmen, bevor sie stolz und zufrieden mit ihrer Laterne heimwärts gingen. (Eing.)

Am Umzug

Weltneuheit aus dem Hause Soda Fresh S

Erinnerungen an das Weihnachtsfest Ihrer Kindheit erwarten Sie an der diesjährigen Adventsausstellung der Trendblüte in Egliswil. In gemütlicher Atmosphäre werden Sie auf die bevorstehende Adventszeit eingestimmt. Die trendigen Farben Schneeweiss und Rosybrown geben der Ausstellung nicht nur ihren Namen, sondern verleihen den Adventskreationen auch einen nostalgischen Glanz. Kommen Sie mit auf diese Zeitreise und lassen Sie sich von der kindlichen Vorfreude aufs Weihnachtsfest anstecken.

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Erfreuliches und grosser Dank in Staufen

Foto: zvg

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Adventsausstellung Trendblüte

Trendblüte Schwettistrasse 1 5704 Egliswil Telefon 062 775 37 36 www. trendblüte.ch

Balts Zuckschwerdt (li.) aus der Kirchenpflege dankt den Zurücktretenden: Käthi Foto: zvg Furter, Erika Villard, Ruth Gloor (v. rechts).

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elber Mineralwasser herstellen – mit SodaStream kein Problem. Seit über 30 Jahren gibt es diese handlichen Behälter mit dem Kohlensäurezylinder, den sogenannten Tischsprudler. Ganz neu präsentiert Urs Jäger, Inhaber der Soda Fresh Schweiz AG in Seon, nun eine Armatur, die ein wahres Multitalent ist. Eine Armatur – fünf verschiedene Wasserarten strömen aus der Armatur LUGANO, die aus 100 Prozent Inox gefertigt ist. Eine normale Einhebelarmatur, aus der warmes und kaltes Wasser strömt. Neu sind die diskret in die Armatur integrierten Touchdisplays, durch leichten Kontakt strömt dann entweder gekühltes und gefiltertes stilles Wasser oder aber Sprudelwasser direkt aus der Armatur. Ganz neu ist jetzt das 3. Display. Wird der oberste Knopf gedrückt, fliesst bis zu 98 Grad heisses Wasser aus dem Hahnen. Das Wasser lagert in einem vier oder acht Liter fassenden Hochleistungs-

boiler. Eine Kindersicherung sorgt zusätzlich dafür, dass man sich nicht versehentlich verbrühen kann. Auf leichten Knopfdruck haben Sie also immer Wasser für eine Bouillon, den Schnellkaffee oder einen Tee. Die Technik verlangt wenig Platz. Unter dem Spültrog ist ja bei bestehenden Küchen standardmässig der Kehrichtsammler, aber gleich seitwärts könnten der Boiler, das Kühlgerät mit dem Aktivkohlefilter und der Kohlensäurezylinder platziert werden. Heute werden neue Küchen fast ausschliesslich mit einer Kochinsel gebaut, hier ist der Einbau absolut kein Problem. Soda Fresh Schweiz AG Industrie Birren 10 5703 Seon Telefon 062 769 66 44 Gratis-Nr. 0800 80 80 84 info@soda-fresh.ch

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«Zucker und Zimt» im Blumengeschäft Verde

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ucker und Zimt – sie gehören als typische Zutaten in der Adventsund Weihnachtszeit in jede Backstube! Aber nicht nur; auch in der Floristik der Adventszeit können sie vielfältig eingesetzt werden und Zimt kann seinen wohlriechenden Duft verbreiten. Sie finden beide Elemente in der stilvollen Adventsausstellung, verarbeitet zu Zuckersternen und Zimtkränzen wie auch in verzuckerten Gläsern. Von der Umgebung inspiriert, wurde selbst das Schloss Lenzburg aus Zucker nachgestaltet. All diese Gestaltungen sind eingebettet in traditionelle Adventsarbeiten der Verde-Floristinnen. Öffnungszeiten: Die Ausstellung im Verde am Kronenplatz 12, Lenzburg, ist wie folgt geöffnet: Freitag, 21. November, 14–20 Uhr Samstag, 22. November, 8–18 Uhr Sonntag, 23. November, 13–17 Uhr

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Herbstmärt für Angola A

m Samstag, 22. November, findet der «Herbstmärt» (früher Bazar) für Angola im reformierten Kirchgemeindehaus von Meisterschwanden statt. Als Einstimmung entlockt Ursula Hauser um 11 Uhr der Orgel in der reformierten Kirche unter dem Motto «virtuos und heiter» ungewohnte und erfrischende Klänge. Nach diesem Orgelkonzert werden bis 16 Uhr Handarbeiten, kreative Eigenkreationen, Kerzen, Bücher und Produkte aus Angola im Kirchgemeindehaus verkauft. Ein Spaghetti-

Eingangstor Nord: Reduzierte Geschwindigkeit dank versetzter Fahrbahn und einer Insel.

Foto: Alfred Gassmann

Seetalstrasse in Boniswil wird umgestaltet Gemeindeammann Gérald Strub ist nicht der Einzige, der sich in Boniswil über die Konturen des bereits umgestalteten Seetalbahntrassees und der Seetalstrasse freut. Die Bauarbeiten schreiten planmässig voran. Ein Besuch auf der Baustelle. Alfred Gassmann

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m 21. April 2011 stand das Signal auf Grün, als der erste Zug von Birrwil herkommend auf der verlegten SBB-Linie in den Bahnhof Boniswil einfuhr. Grünes Licht gab es damit auch für die Planung, das frei werdende Trassee der Seetalbahn in den Strassenraum der Seetalstrasse zu integrieren, um eine wohnliche Dorfstrasse zu gestalten. Was als Vision am Bildschirm konstruiert wurde, wird seit August dieses Jahres umgesetzt. Allerdings später als erwartet, da vorerst alle Einwendungen

behandelt werden mussten. Das Ortsbild wird aufgewertet, die Verkehrssicherheit gesteigert und die Aufenthaltsqualität im Strassenbereich verbessert. Noch bis Mai 2015 dauern die Arbeiten im Abschnitt Nord auf einer Länge von 235 Metern, dann sollten nahtlos der Abschnitt Zentrum mit dem Kreisel und der Abschnitt Süd angepackt werden. Die Hauptelemente im Abschnitt Nord bilden das Eingangstor ins Dorf, der Knoten Mühlematt mit einer Fussgängerquerung samt Mittelinsel sowie Grünräume. Boniswil wird wohnlicher Die Fussgängerinsel Mühlematt mit einer Breite von 2 Metern bietet für Fussgänger mit Kinderwagen oder Fahrrad einen sicheren Aufenthalt auf der Insel. Für die Radfahrer ist im Abschnitt Nord keine separate Fläche vorgesehen, sie werden im Mischverkehr auf der Fahrbahn geführt. Die kantonale Radroute Birrwil–Boniswil–Hallwil verläuft hangseitig über rückwärtige Erschliessungsstrassen. Hingegen werden für den Langsamverkehr in allen drei Abschnitten sichere und attraktive Querungen erstellt. Die Fahrbahn wird nicht verbreitert. Für

Gemeinsame Feier für die Täuflinge der Pfarrei Sarmenstorf.

den Schwerverkehr wurde bewusst ein minimaler Ausbaustandard gewählt, um die Attraktivität nicht zu steigern. Ein besonderes Augenmerk verdienen die Vorplätze. Das Stichwort heisst ortsbildverträglich. Einem Sahnehäubchen gleich kommt der gewählte Deckbelag. Der lärmmindernde Belag entspricht der neusten Innovation und erzeugt deutlich geringere Lärmimmissionen. In den Grünflächen werden womöglich Säulenhainbuchen und Feldahorn wachsen. Landschaftsarchitekt Hermann Dreyer sorgt in den Magerwiesen für blühende Margeriten und Wiesensalbei. Eben für mehr Wohnlichkeit im Dorf. Erste Stimmen zeigen ihre Freude über das bisher Geschaffene. Die Bauarbeiten liegen im Zeitplan. Der kantonale Projektleiter Philipp Schnyder windet Bauleiter Dominik Riner vom Ingenieurbüro Porta Nord AG und der Baufirma Implenia Schweiz AG ein Kränzlein für die qualifizierte Bauausführung. Die Erstellungskosten für den Abschnitt Nord addieren sich auf 1,2 Mio. Franken. Frohe Kunde für die geduldigen Verkehrsteilnehmer: Die Strassenbauer spannen vom 19. Dezember bis zum 19. Januar aus und die Ampel wird weggeräumt.

Die Magie der Märchen kennt kein Alter Wenn es abends früh dunkel und kalt wird, kommt die Zeit für Geschichten. Beispielsweise in der Bibliothek Seengen. Dort können sich grosse und kleine Kinder dieses Jahr zum zwanzigsten Mal auf die Erzählerin Edith Geiger freuen.

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nfang November wurden von Pfarrer Varghese Eerecheril alle Tauffamilien aus den Jahren 2013 und 2014 zu einer speziellen Eucharistiefeier in die Pfarrkirche Sarmenstorf eingeladen. Insgesamt haben an dieser Feier 11 Familien teilgenommen. Thema der Feier war «Regenbogen». Alle Täuflin-

ge sowie ihre Familien durften von Pfarrer Varghese Eerecheril einen speziellen Segen empfangen. Nach dem Gottesdienst galt es, bei geselligem Beisammensein den köstlichen Brunch zu geniessen, welcher durch die Apérogruppe im Pfarreitreff vorbereitet wurde. (sg)

Mitgliederversammlung CVP Sarmenstorf

Ambachers zu Besuch im Läsi-Huus Fahrwangen

Zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, 26. November, lädt die CVP Sarmenstorf herzlich ein. Beginn der Versammlung ist um 19.30 Uhr im Restaurant Kreuz. Das Programm ist einfach, aber umso wichtiger: Die CVP will an diesem Abend über die Traktanden der kommenden Gemeindeversammlung diskutieren und sich einig werden über die Anträge des Gemeinderates (von der Beschaffung eines neuen Tanklöschfahrzeuges bis hin zum Budget 2015). Die Meinung der Zuhörerinnen und Zuhörer ist dem Vorstand sehr wichtig. (Eing.)

Sie sind schon fast zur Berühmtheit geworden und bringen ihre Zuhörer zum Lachen und zum Nachdenken, manchmal erkennt man sich sogar selber. Die Rede ist vom Ehepaar Ambacher, das gar nicht von weit her anreist und sich in der Bibliothek über Alltägliches, Banales und doch so Wichtiges wundert und austauscht. Es ist halt nichts mehr so wie früher, dafür ist alles super! Ein Abend, umrahmt mit Musik und Balladen. Im Anschluss offeriert die Bibliothek einen Apéro. Der Eintritt ist frei. Mittwoch, 26. November, 20 Uhr im Läsi-Huus Fahrwangen, Alte Aescherstrasse 12. (Eing.)

DÜRRENÄSCH

INSERATE

Märchenerzählerin Edith Geiger bei den Vorbereitungen. zählt würden. «Wie sonst könnte ich die Reaktionen der Kinder wirklich mitverfolgen, darauf reagieren? Es ist einfach wundervoll zu sehen, wie die Augen immer grösser werden und sie zu strahlen beginnen, wenn das Gute zum Schluss die Oberhand gewinnt.» Geplant sind die Geschichtenstunden für Kinder zwischen fünf und acht Jahren. «Doch viele kommen jedes Jahr und über die Altersgrenze hinaus.» Ob die Veränderungen der Erzählerin aufgefallen sind, kann Edith Geiger nicht sagen. «Aber mein Eindruck von mir ist, dass ich mit jedem Jahr bewusster erzähle, innerlich noch engagierter werde und weniger unsicher bin, was die Aufmerksamkeit der Kinder betrifft.»

Foto: grh

Edith Geigers Begeisterung für Märchen geht weit über die Geschichtenstunden, in denen sie für Kinder oder Erwachsene erzählt, hinaus. Derzeit gehören zwei Grimm-Märchen zu ihren Lieblingen. «Die weisse Schlange und die Kristallkugel», verrät sie. Aber ob diese auch in der Bibliothek erzählt würden, bleibt noch ihr Geheimnis. Wer nun neugierig geworden ist, hat an den Montagen vom 24.11./1.12./8.12. und 15.12. zwischen 17.30 und 18 Uhr in der Bibliothek Seengen die Möglichkeit, Edith Geiger erzählen zu hören. Die Stunden sind für Kinder zwischen fünf und acht Jahren konzipiert. «Doch die Magie der Märchen kennt kein Alter.»

Foto: zvg

Eucharistiefeier für die Täuflinge der Pfarrei Sarmenstorf

Missionsbazar der Ref. Kirchgemeinde Leutwil-Dürrenäsch Der traditionelle und bekannte Missionsbazar von Samstag, 22. November, findet dieses Jahr im Kirchgemeindehaus Dürrenäsch statt. Ab 11.30 Uhr wird den Besuchern ein feines Mittagessen mit Dessert und Kuchenbuffet geboten. Zu finden sind viele tolle Geschenkideen: Gschwellti-Säckli, Schürzen, Steinkissen, Gestricktes, Backwaren, Eingemachtes, Teigwarensträusse, verschiedene Karten. Nicht zu verges-

Graziella Jämsä erzeit liest Edith Geiger noch intensiver als sonst in ihren zahlreichen Märchenbüchern. Mit Blick auf die vergangenen Programme der Geschichtenstunden in der Bibliothek Seengen sucht sie die Märchen aus, die sie erzählen möchte. «Hinzu kommen die Fragen: Ist die Geschichte spannend genug, ohne die Kleinen zu überfordern? Und was ist die Kernaussage der Geschichte, was will ich damit weitergeben?», erklärt Edith Geiger. Man spürt bei ihren Schilderungen, dass die gelernte Kindergärtnerin und studierte Psychologin auf viele Jahre Erfahrung zurückgreifen kann. Erinnert sie sich eigentlich noch an die Anfänge? Edith Geiger lacht, bevor sie antwortet: «Ehrlich gesagt, nicht mehr genau. Ich wohne in Seengen und nehme an, die Mitarbeitenden der Bibliothek wussten, dass ich Märchenerzählerin bin. So werden sie mich angefragt haben.» Seither erzählt Edith Geiger jedes Jahr im November an mehreren Montagen Märchen. Keine anderen Geschichten? «Nein, andere Geschichten haben gewiss ihren Reiz, doch Volksmärchen entfalten einfach ihre ganz eigene Magie.» Darum sei es auch so wichtig, dass die Märchen nicht vorgelesen, sondern er-

Schmaus lockt zum Mittagessen, für Jugendliche sind es eher Hotdogs; auch für Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Für kleinere und grössere Kinder ist ein attraktives Programm vorbereitet: Clownin Teresa tritt auf, Bastelmöglichkeiten und Päcklifischen lassen die Zeit im Flug vergehen. Und die Jungschar Kids und Jungschar Teens bieten für die entsprechenden Altersgruppen Erlebnisprogramme draussen an. Der Erlös kommt der Augenklinik Boa Vista in Benguela (Angola) zugute. (Eing.)

sen die wunderschöne Adventsfloristik. Diverse Spiele. Für Kinder wird ein Kinderhort angeboten. Es gibt Glückspäckli und Filmvorführungen. Der Erlös des gesamten Missionsbazars samt Kollekten der Missionsgottesdienste vom Sonntag, 9. und 16. November, geht an die drei Projekte «Holy Land Institute for the DEAF für Flüchtlingshilfe», Hilfsprojekt Altersheim Clluj, Klausenburg, Siebenbürgen in Rumänien und Mission am Nil, das Nil Spital – Spital für Arme. (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Ein junger Kunstturner aus Leutwil an der WM in China

MEISTERSCHWANDEN Neue Sekretärinnen der Schuladministration Meisterschwanden Der Gemeinderat Meisterschwanden hat als neue Sekretärin der Primarschule Sibylle Graf aus Fislisbach und als Sekretärin der Kreisschule Oberes Seetal Pia Steiner aus Sarmenstorf gewählt. Sibylle Graf und Pia Steiner werden ihre neuen Anstellungen am 1. Februar 2015 antreten. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung freuen sich auf eine angenehme Zusammenarbeit und wünschen schon heute einen guten Start, eine gute Aufnahme bei der Schule und der Bevölkerung sowie viel Befriedigung bei ihren neuen Arbeitstätigkeiten. (Eing.)

Vom 3. bis 12. Oktober fanden in Nanning (China) die Weltmeisterschaften im Kunstturnen statt. Durch starke Leistungen an verschiedenen Wettkämpfen im 2014 und vor allem durch ein gutes Resultat an den Schweizer Meisterschaften qualifizierte sich Christian Baumann für diesen Höhepunkt der laufenden Saison.

DÜRRENÄSCH

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r geht seit frühster Kindheit ins Kunstturnen. Der mittlerweile 19Jährige hat diesen Sommer seine KVLehre erfolgreich abgeschlossen und ist nun neu im Elite-Nationalkader in Magglingen, wo er von Montag bis Samstag etwa 26 Stunden trainiert. Vom 3. bis 12. Oktober erturnte sich Christian Baumann ein tolles Resultat. Am ersten Wochenende waren die Ausscheidungswettkämpfe. Christian durfte als einer der wenigen Schweizer den Mehrkampf (alle 6 Geräte) turnen, und er erreichte mit einer Gesamtnote von 84,431 Punkten den super 35. Platz von 311 Teilnehmern, Gratulation. Das Erreichen eines Gerätefinals lag beim besten Willen nicht im Bereich des Möglichen, es gibt zu viele Turner, die sich auf ein Gerät spezialisieren. Doch dann kam es noch besser. Mit einer sehr guten Mannschaftsleistung erreichten die Schweizer den achten Rang

Christian Baumann zeigt sein Können. und qualifizierten sich für den Final der besten 8. In einem packenden Final lagen die Schweizer lange hinten. Doch mit den beiden letzten Geräten zum Schluss gelang es ihnen noch, die vor ihnen liegenden Deutschen zu überholen. Die Vorgabe vom Verband wäre ein 12. Platz gewesen, und nur erreichten sie den genialen 7. Schluss-

Foto: zvg

rang. Das ist das beste Mannschaftsresultat an einer WM seit 40 Jahren. Am Swiss-Cup, dem internationalen Kunstturnwettkampf im Hallenstadion vom 2. November, wurde Christian zusammen mit der ganzen Mannschaft für diese super Leistung speziell geehrt. Christian hat sich mittlerweile in die vor-

deren Positionen der Schweizer Kunstturnszene vorgekämpft. Er ist zum Glück bis jetzt von grösseren Verletzungen verschont geblieben und gewann schon diverse Schweizer-Meister-Titel. Der TV Lüpu gratuliert Christian Baumann (Mitglied im Turnverein) ganz herzlich zu diesem super Wettkampf. (Eing.)

BEINWIL AM SEE Gemeindeversammlung Am Freitag, 28. November, 20 Uhr, findet die Gemeindeversammlung statt. Die Akten zu den traktandierten Geschäften liegen ab 14. November in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. In Zusammenarbeit mit der Kita Lollipop wird ein Kinderhütedienst für Kinder jeglichen Alters angeboten. Die Kinder können ab 19.30 Uhr direkt in der Kita Lollipop (Häsigasse 12) abgegeben werden und sind bis spätestens eine halbe Stunde nach der Versammlung wieder abzu-

holen. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung erforderlich (Tel. 062 771 11 10 oder info@kita-lollipop.ch). Diese Dienstleistung ist gratis, die Kosten werden freundlicherweise vom Elternrat der Kita Lollipop übernommen. Strandbad Rainer Suter, Bademeister des Strandbads und Pächter des Strandbad-Kiosks, hat seine Anstellung und die Pacht bekanntlich gekündigt. In Zusammenarbeit mit der Strandbad- und Sportplatzkom-

mission wurde ein Nachfolgekonzept ausgearbeitet. Die Stelle als Bademeister/Bademeisterin und die Pacht für den Strandbad-Kiosk werden demnächst zur Neubesetzung ausgeschrieben. Neue Stromtarife ab 1.1.2015 Seit 2014 wird der Strom in Beinwil durch 100 % Schweizer Naturstrom aus Wasserkraft (mit zertifiziertem Herkunftsnachweis) produziert. Ab 1. Januar 2015 gelten neue Stromtarife. Die detaillierten Tarifblätter für Haushalte und

Grossbezüger könnten bei der Abteilung Finanzen (062 765 60 20) bezogen oder auf der Homepage der Gemeinde Beinwil am See heruntergeladen werden. Wasserqualität Eine im September durchgeführte Trinkwasseranalyse zeigte, dass alle Werte in Bezug auf Mikrobiologie, Nitrat und chemische Werte den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Das Trinkwasser in Beinwil am See hat eine einwandfreie Qualität. (Eing.)

Manuela Riner: 10 Jahre Gemeindeverwaltung Anfang November konnte Manuela Riner ihr Zehn-Jahr-Arbeitsjubiläum als Leiterin Einwohnerkontrolle und Gemeindeschreiberin-Stv. der Gemeinde Dürrenäsch feiern. Nebst der Führung der Einwohnerkontrolle samt Wohnungs- und Liegenschaftsregister umfasst ihr Arbeitsgebiet die Arbeitsbereiche der Gemeindekanzlei sowie die Stellvertretung der Leiterin Abteilung Finanzen. Freundlich und hilfsbereit bedient sie telefonische Anfragen oder nimmt sich der Anliegen von Besuchern am Schalter an. Gemeinderat und Verwaltungsteam danken Manuela Riner auch an dieser Stelle für ihren vielfältigen Einsatz und wünschen ihr weiterhin Erfüllung und Freude bei ihrer anspruchsvollen Tätigkeit. Gemeindeversammlungstraktanden Die Gemeindeversammlung vom 28. November 2014 wird folgende Geschäfte zu behandeln haben: Protokoll; Mehrzweckhallen-Neubau – Projekt und Ausführungskredit von 9 631 000 Franken; Erweiterung Wärmeverbund – Heizung alte Halle, Kreditantrag 410 000 Franken; Schulhaus-Sanierung, Kreditantrag 65 000 Franken; Regionalpolizei Seetal, Auflösung bestehender Gemeindevertrag und Zustimmung zum neuen Gemeindevertrag Regionalpolizei Lenzburg-Seetal; Voranschlag 2015 und Festsetzung Steuerfuss; Abfallreglement mit Gebührenanhang, Revision; Gemeindeverband Lindenfeld – Satzungsänderungen; Verschiedenes und Umfrage. Für die anschliessende Ortsbürgergemeindeversammlung stehen folgende Geschäfte auf der Traktandenliste: Protokoll; Voranschlag 2015; Verschiedenes und Umfrage (Eing.)

Nach den Sportferien startet der Mittagstisch Alles begann mit einer Umfrage. Eine Arbeitsgruppe aus Schulleitung, Schulpflegeund Elternratsvertretungen (Adrienne Rostan und Barbara Hohl) wollten von Vätern und Mütter wissen, ob Wünsche und Bedürfnisse zum Thema «Tagesstrukturen» im Schulalltag vorhanden sind.

Gemeinsam: Ukrainer am Kochen.

Es geht auch anders Alexander Studer

Graziella Jämsä

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ontags und dienstags soll die Schülerschaft am Mittagstisch speisen können. Dafür braucht es Räume und Betreuungspersonen. «Mal ganz abgesehen vom Essen selbst», fügt Adrienne Rostan hinzu. Die Unterstützung der Gemeinde macht es möglich, dass der Mittagstisch im OG des Mehrzweckgebäudes stattfinden kann. Die Speisen kommen aus dem Gärtnerhaus (Restaurant Seetal) Fahrwangen. Die Arbeitsgruppe beendete nach Auswertung der Umfrage ihren Einsatz und übergab die weitere Planung an den Elternrat der Schule Sarmenstorf. Ein elfköpfiges Team «Mittagstisch» wurde gefunden. Adrienne Rostan und Pia Unternährer (Administration Mittagstisch) erklärten an einer Sitzung der Betreuungspersonen den organisatorischen Hintergrund. «Wir haben uns entschieden, die Anmeldungen ausschliesslich für das ganze Semester anzunehmen.» Das Projekt «Mittagstisch» brauche in der Pilot-

Foto: Alexander Studer

Das Team für den Mittagstisch in Sarmenstorf. phase eine stabile Planungsgrundlage. Das Minimum von drei Anmeldungen ist am Montag und Dienstag erreicht. «Doch wir freuen uns über weitere Anmeldungen, haben wir doch Platz für weitere Kinder.» Betreuung ist bis um 13 beziehungsweise 14 Uhr angeboten. Auch Lehrpersonen haben die Möglichkeit, sich am jeweiligen Morgen für den Mittagstisch anzumelden.

Foto: grh

Der Preis pro Kind beläuft sich auf 15 Franken pro Mahlzeit (inklusive Betreuung). «Da wir derzeit ohne direkte Finanzhilfe operieren, müssen wir kostendeckend arbeiten.» Doch Adrienne Rostan ist guten Mutes, dass die Pilotphase positiv verläuft. «Dann werden hoffentlich weitere Eltern Vertrauen ins Projekt Mittagstisch haben und uns durch weitere Anmeldungen Entwicklungspotenzial geben.»

inige Gemeinden im Aargau zahlen lieber eine Ersatzabgabe, als Asylanten aufzunehmen. Für finanzstarke Gemeinden ist dies kein Problem. Nun ging Beinwil am See einen Schritt weiter. Das ehemalige Bürgerheim «Huus uf dr Weid» steht leer und wird für die nächsten 2 Jahre an den Kanton als Asylunterkunft vermietet. Nicht nur wird die Gemeinde finanziell entlastet, es zeigte vor allem auch die menschliche Seite der Ortschaft, nimmt sie doch mehr Asylanten auf, als sie müsste. Wohltuend nach all den verschiedenen Diskussionen und Demonstrationen betreffend Asylunterkünften in diversen anderen Aargauer Gemeinden. Man hat hier verstanden, dass es sich um Menschen in Not handelt. Tag der offenen Tür Wie am Infotag im August mitgeteilt, führte der Kantonale Sozialdienst am 15. November 2014 einen Tag der offenen Tür im Bürgerheim durch. Ziel dieser Veranstaltung war es, den Bewohnern,

vor allem aus der nahen Umgebung, die Angst und Scheu gegenüber den Asylanten zu nehmen. Rund 100 Personen machten Gebrauch von diesem Angebot und trafen sich im «Huus uf dr Weid». Im Bürgerheim sind zurzeit 38 Asylanten verschiedener Herkunft untergebracht, die Mehrheit aus Eritrea, der Ukraine, Syrien, Sri Lanka, Pakistan und Äthiopien. Es war beeindruckend, wie die Insassen die Gäste bewirteten. Offeriert wurden ukrainische und eritreische Spezialitäten (beide ein Genuss). Trotz sprachlicher Barrieren konnten anregende Gespräche geführt werden. Mariana, Adnan, Awet, Ayman, Berekez und andere diskutierten mit den Besuchern so gut es ging. Schon ein Händedruck und ein Lob auf die Küche bewirkten ein Lächeln in ihren Gesichtern. Mit Stolz zeigten sie ihre schlicht und sauber eingerichteten Unterkünfte. Manch einer der Besucher muss sich nach dem Besuch des Bürgerheims gefragt haben, wie es möglich sei, dass Menschen, die so viel Leid ertragen mussten, mit einer solch positiven Einstellung durchs Leben gehen. Vielleicht hat dieser Tag zu einer etwas anderen Meinung geführt.


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Veranstaltungen / Diverses


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Agenda

Agenda vom 21. bis 27. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Comedy mit Ursus und Nadeschkin. Das neue Bühnenprogramm.

Lenzburg: Burghaldenhaus 18 Uhr. Buch-Vernisssage «Lenzburger Neujahrsblätter 2015». Die Ortsbürgerkommission lädt zur Präsentation der traditionellen Jahreschronik sowie des neuen, aktualisierten, separaten Registers sämtlicher Neujahrsblatt-Artikel von 1940 bis 2014 ein. Im Anschluss an den Anlass wird ein Apéro offeriert.

SOUNDS

DIES & DAS

THEATER

Donnerstag, 27. November

Freitag, 21. November

Freitag, 21. November

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Ueli und die Knechte.

Ammerswil: Gemeindesaal 19 Uhr. 6. Ammerswiler Jassturnier. Gespielt wird Einzelschieber mit französischen Karten und zugelosten Partnern. Veranstalter: Ammerswil Kultur. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Niederlenz: Gemeindebibliothek 16.30–17.30 Uhr. Weihnachtliche Geschichten. Edith Gloor erzählt weihnachtliche Geschichten für die Kinder der Kindergärten und der unteren Primarschulklassen.

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 22. November Schafisheim: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Unterhaltungskonzert der Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Eintritt frei. Für Tanzmusik sorgt nach dem Konzert das Trio Fantasy.

Sonntag, 23. November Niederlenz: Ref. Kirche 16 Uhr. Kirchenkonzert des Jodlerchörlis Niederlenz. Leitung: Jürg Meyer. Gastformationen: Jugendchörli Appenzell, Panflötenduo Petra und Stephan Nützi. Mit anschliessendem Apéro. Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Berghilfe.

Mittwoch, 26. November Fahrwangen: Läsihuus 20 Uhr: Die Ambachers. Ein Abend, umrahmt mit Musik und Balladen. Apéro im Anschluss.

VORTRÄGE

Sonntag, 23. November Lenzburg: Museum Burghalde 15 Uhr. «Jurij Gagarin und die Palecher – ein russisches Malerdorf im Wandel der Zeiten». Vortrag von Dr. Felix Waechter (Riehen).

VERNISSAGEN

Freitag, 21. November Lenzburg: Hächlerhaus 19 Uhr. Ausstellung «Geschichtete Geschichten» von Nirit Gloor und Anikó Németh. Vernissage. Die Künstlerinnen sind anwesend: Sa, 22. November, 16–18 Uhr, Sa, 29. November, Künstlergespräch: von 16–19 Uhr, So 23. und 30. November, von 14–16 Uhr. Finissage: Sa, 6. Dezember von 16–18 Uhr.

Die Adventsausstellungen stimmen auf die Festzeit ein.

Montag, 24. November Seengen: Gemeindebibliothek 17.30–18 Uhr. «Gschichtestond».

Samstag, 22. November

Dienstag, 25. November

Boniswil: Saalbau 17–22 Uhr. Raclette-Stubete. Mit der Husmusig Effige und der Schwyzerörgeligruppe. Dürrenäsch: Kirchgemeindehaus Ab 11.30 Uhr: Missionsbazar. Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–18 Uhr. Kerzenziehen für alle. Lenzburg: Müllerhaus 16–23 Uhr. «Ein Korb voller Märchen». Frei und lebendig erzählt von Märchenerzählerinnen. Für Kinder ab 4 Jahren: 16–17 Uhr. Für Erwachsene: 19.30 Uhr mit musikalischer Begleitung von Johanna Bossert, Lenzburg, anschliessend ist die Weinbar geöffnet bis 23 Uhr. Mit Eintritt. Meisterschwanden: Ref. Kirchgemeindehaus 11–16 Uhr: Herbstmärt. Möriken-Wildegg: Schulhaus Hellmatt 11–18 Uhr: Kerzenziehen Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 9–18 Uhr. Adventsbasar.

Egliswil: Kochschule 20 Uhr: Pralinéekurs. Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr: Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Familie+ 9.30–11.15 Uhr. Sprachtreff «Türen öffnen». Treffpunkt für fremdsprachige Frauen im Bezirk Lenzburg. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Sonntag, 23. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 10–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Möriken-Wildegg: Schulhaus Hellmatt 11–16 Uhr: Kerzenziehen. Niederlenz: Blumengeschäft H.P. Frey 10–16 Uhr: Adventsausstellung. Schafisheim: Rudolf-SteinerSchule Aargau 10–17 Uhr. Adventsbasar.

Mittwoch, 26. November Egliswil: Gemeindesaal 14 Uhr: Pföderi-Träff Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Möriken-Wildegg: UG Gemeindehaus 14 Uhr: Adventsbasteln für Kinder ab 5 Jahren. Mitbringen: Schere mit Namen und Telefonnummer sowie 7 Franken Unkostenbeitrag. Sarmenstorf: Restaurant Kreuz 19.30 Uhr: Mitgliederversammlung CVP Sarmenstorf.

Meisterschwanden. Kaffeestube sowie die Pizzeria bleiben bis um 21 Uhr geöffnet. Villmergen: Kath. Kirchgemeindehaus 9–11 Uhr: Frauenmorgen mit Lotti Latrous. Fahrdienst und Auskünfte für Dintikon: 056 624 08 20, für Ammerswil: 062 891 78 65.

Foto: archiv

Lenzburg: Verde 14–20 Uhr. Adventsausstellung «Zucker & Zimt». Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 16–21 Uhr: Weihnachtsausstellung. Niederlenz: Blumengeschäft H.P. Frey 14–16 Uhr: Adventsausstellung.

Samstag, 22. November VEREINE Landfrauen Oberes Seetal Bitte sofort anmelden, bis spätestens am 26. November, für den Chlaushock vom 3. Dezember, 19.30 Uhr im Rest. Post Sarmenstorf. Telefon 056 667 31 67.

SENIOREN

Freitag, 21. November Seengen: Gsthof Rebstock 11.45 Uhr: Mittagstisch

Dienstag, 24. November Rupperswil: Kirchgemeindehaus 14.30 Uhr. Seniorennachmittag: «Neapel sehen und sterben». Dia-Vortrag von Friedrich Oelhafen, Rupperswil.

Egliswil: Trendblüte 9–17 Uhr: Weihnachtsverkauf. Hunzenschwil: Boutique Silberdraht 11–16 Uhr: Weihnachtsverkauf. Lenzburg: Verde 8–18 Uhr. Adventsausstellung «Zucker & Zimt». Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 8-16 Uhr: Weihnachtsausstellung Niederlenz: Blumengeschäft H.P. Frey 9–17 Uhr: Adventsaustellung. Seengen: Alte Schmitte 9–21 Uhr. Adventsausstellung. Denise Räber und Marika Brand stellen Weihnachtsfloristik, Bilder, Karten und Wohnaccessoires aus.

Sonntag, 23. November

Egliswil: Trendblüte 14–20 Uhr: Weihnachtsausstellung.

Hunzenschwil: Boutique Silberdraht 11–16 Uhr: Weihnachts-Verkauf. Lenzburg: Verde 13–17 Uhr. Adventsausstellung «Zucker & Zimt». Meisterschwanden: Stiftung Gärtnerhaus 10–17 Uhr: Weihnachtsausstellung. Niederlenz: Blumengeschäft H.P. Frey 10–16 Uhr: Adventsausstellung. Seengen: Alte Schmitte 10–17 Uhr. Adventsausstellung. Denise Räber und Marika Brand stellen aus.

Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 12/(14) Jahre.

Kino Löwen Sa und So 17 Uhr, Deutsch, ab 8 (10) Jahren.

Dumm und Dümmehr

Monsieur Claude und seine Töchter

Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

Die leicht debilen Freunde Lloyd Christmas (Jim Carrey) und Harry Dune (Jeff Daniels) sind in die Jahre gekommen. Als Harry ein schweres Nierenproblem plagt und auf ein Spenderorgan angewiesen ist, müssen sich die Kumpels auf die Suche nach einem geeigneten Spender machen. Währenddessen machen sie eine unerwartete Entdeckung: In einer Nachricht erfährt Harry, dass er vor Jahren Vater geworden ist. Über Umwege bringen sie in Erfahrung, dass Harry mittlerweile eine erwachsene Tochter hat, die seine letzte Rettung vor den Folgen seiner schweren Nieren-Erkrankung sein könnte, und so wird das Hunde-Mobil auf Vordermann gebracht und ein wahnwitziger Road Trip beginnt, auf dem Harry seine Tochter finden möchte, um sein Leben zu retten, und Lloyd, um Harrys attraktive Tochter für sich zu gewinnen . . .

Claude und Marie Verneuil (Christian Clavier und Chantal Lauby) sind ein wohlhabendes, leicht konservatives, katholisches Ehepaar in der französischen Provinz und haben vier attraktive junge Töchter. Die Verneuils können sich nichts Schöneres für ihre Töchter vorstellen, als dass diese von ebenso attraktiven, französischen, christlichen Männern geehelicht werden. Als drei ihrer Töchter sich aber mit einem Chinesen, einem Muslim und einem Juden verloben, hängt der familiäre Haussegen schief. Wenigstens ihre jüngste Tochter ist mit einem französischen Katholiken zusammen. Als dieser zum Kennenlernabendessen vorbeikommt, reisst den besorgten Eltern der Geduldsfaden: Denn Charles ist schwarz. Claude und Marie geben ihre Töchter aber nicht so einfach auf und nutzen die Hochzeitsvorbereitungen, um die Beziehungen ihrer Töchter zu sabotieren.

Donnerstag, 27. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Nachtkerzenziehen. Kaffee, hausgemachte Kuchen, feuriges Chili con Carne, wärmende Kürbissuppe im Kafi Tomm. Meisterschwanden: Schulhaus 18–20 Uhr. Adventsmarkt der Schule

Donnerstag, 27. November Fahrwangen: Bäckerei Lingg 11.45 Uhr: Mittagstisch

AUSSTELLUNGEN

Freitag, 21. November

Filmtipp Die Tribute von Panem – Mockingjay Katniss Everdeen (Jennifer Lawrence) konnte von den Rebellen aus dem zerstört geglaubten Distrikt 13 aus der Arena gerettet und in Sicherheit gebracht werden. Für die unterdrückte Gesellschaft wird sie zur heroischen Symbolfigur des Aufstands gegen das Kapitol. Als der Krieg ausbricht, der das Schicksal Panems für immer bestimmen wird, muss Katniss sich entscheiden: Kann sie den Rebellen rund um Präsidentin Coin (Julianne Moore) trauen? Und was kann sie tun, um Peeta (Josh Hutcherson) aus den Fängen des Kapitols zu retten und Panem in eine bessere Zukunft zu führen? Kino Urban täglich 20 Uhr, Sa und So auch 17 Uhr, D, 12/(14) Jahre.

Die Pinguine aus Madagascar Wenn die vier aus den «Madagascar»Filmen bekannten Pinguine nicht gera-

de gezwungen sind, im Central Park Zoo für die Besucher stur zu lächeln und zu winken, hält sich die militärisch organisierte Pinguin-Gruppe meistens in ihrem geheimen Hauptquartier auf. Dort hat Anführer Skipper (Tom McGrath) die Befehlsgewalt und schmiedet Einsatzpläne, die er im Vorfeld mit Taktiker Kowalski (Chris Miller) austüftelt. Für die Ausrüstung und fürs Grobe ist der durchgeknallte Rico (John DiMaggio) zuständig. Dieser kann sich zwar nur mittels Quiek- und Grunzlauten verständigen, durch seine besondere Fähigkeit, x-beliebige Gegenstände hochzuwürgen, hat er der Gruppe aber schon ein ums andere Mal aus der Patsche geholfen. Gemeinsam mit Private (Christopher Knights), dem sensiblen «Nesthäkchen» der Bande, sind die vier Pinguine ein unschlagbares Team. Nun sind ihre Fähigkeiten aber in einem besonderen Fall gefragt: Ein hochrangiger CIA-Tieragent (Benedict Cumberbatch) ist dem mysteriösen Bösewicht Dr. Octavius Brine (John Malkovich) dicht auf den Fersen – kann der Gesetzeshüter auf die Mitarbeit der vier Pinguine zählen?

Kino Urban So 15 Uhr, Mo bis Mi täglich 17 Uhr, 2D, D, 6 Jahre. Kino Löwen So 14.30 Uhr und Mi 17 Uhr, 3D, D, 6 Jahre.

INSERATE


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Veranstaltungen

Gasthof zum

Bis 14. Dezember

Wildgerichte Reh und Wildsau aus heimischer Jagd Wir freuen uns auf Ihre Reservation. Familie Amsler Gasthof Bären, 5107 Schinznach-Dorf

Tel. 056 443 12 04 www.baeren-schinznach.ch So ab 15 Uhr geschlossen, Montag Ruhetag

FUSSPFLEGE – MANICURE – KOSMETIK – HAARENTFERNUNG

MONIKA STELZER DIPL. FUSSPFLEGERIN, DIPL. KOSMETIKERIN

5615 Fahrwangen

Tel. 056 667 37 73


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Szene

Ein Korb voller Märchen M

O Samba, ein Dokumentarfilm, der die Kunstform in allen Facetten beleuchtet.

Foto: zvg

O Samba – ein weiterer Schweizer Dokumentarfilm im Dialog A

m 28. November zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «O Samba» von Georges Gachot einen weiteren Film ihrer CH-DOK-Film-Reihe. Wer an Brasilien denkt, dem kommen Samba, Fussball und schöne Frauen in den Sinn. Der Film möchte solche Klischees überwinden und Samba als das verstehen, wofür es eigentlich steht. Samba kann nicht einfach auf Tanz und laszive Hüftschwünge reduziert werden.

Samba ist auch Wort, Sprache, Text, Poesie – einfach gesagt, ein Lebensstil. Der Komponist und Sänger Martinho da Vila ist der charismatische Cicero, der durch die Welt des Samba führt, Geschichten über seine 45-jährige Karriere erzählt und seine Samba-Schule, die Vila Isabel in Rio de Janeiro, präsentiert. Der Regisseur Georges Gachot wird am 28. November anwesend sein und wird seine Faszination für Brasilien mit

INSERATE

möglich an: th.wuethrich@hispeed.ch oder unter 079 674 73 67. (Eing.)

Die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim laden zum Unterhaltungsabend. Foto: zvg

G

Vernissage: 21. November ab 19 Uhr. Am 30.11. um 14.30 Uhr findet eine Le-

Märchenhafte Geschichten für Kinder Foto: zvg und Erwachsene.

dem Lenzburger Publikum teilen. Diese Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch rund um den Film. Vorführungsbeginn ist um 20 Uhr in der Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrasse 18, Eingang Kochschule. Ab 19 Uhr und nach dem Film trägt das Verweilen an der von Andrea Bühler betreuten CinéBar zum Genuss des Kinoabends bei. (Eing.)

Geschichtete Geschichten im Hächlerhaus eschichtet – in Schichten und Ebenen gemalt und geklebt – Bilder und Bildkörper werden von den Künstlerinnen mit verschiedenen Materialien und in Mischtechniken gestaltet – Wortfragmente, Texte und verschiedene Erzählebenen fliessen hinein – verdeckt, aufgedeckt, überlagert, pastos und transparent übermalt – verschiedene Materialitäten und Oberflächen kommen zum Vorschein. Nirit Gloor und Anikó Németh verbindet und interessiert das Experimentelle im gestalterischen Schaffen und in ihrer Malerei. Sie inspirieren sich gegenseitig beim gemeinsamen Gestalten, nehmen Gefundenes und Gesammeltes in ihre Arbeiten hinein und entwickeln so ihre Werke. Erzählerisches in und um die Bilder herum lässt die Betrachter zu eigenen Interpretationen und Assoziationen verführen und gibt so Raum für spannende Beobachtungen. (Eing.)

ärchen sind aktuell – das erleben die Zuhörerinnen und Zuhörer, wenn die Märchenerzählerinnen und -erzähler während der Märchenzeit die alten, überlieferten Geschichten wieder zum Leben erwecken. Das Projekt der Mutabor Märchenstiftung steht unter dem Patronat der Schweizerischen UNESCO-Kommission und findet dieses Jahr bereits zum sechsten Mal statt. In Schulen, Schlössern, Kulturkellern, Stuben und Theatersälen wird in der Tradition der Märchenerzähler frei und lebendig erzählt – verzaubernd und oft mit einem Augenzwinkern. Am Samstag, 22. November, gibt es im Müllerhaus Lenzburg Märchen zu hören von Hanni Golling, Wikon, Therese Wüthrich, Lenzburg, und Carmen Zemp, Schafisheim. Für die musikalische Begleitung sorgt Johanna Bossert, Lenzburg. Märchen gibt es für Kinder ab 4 Jahren von 16 Uhr bis 17 Uhr sowie für Erwachsene ab 19.30 Uhr. Anschliessend ist die Bar bis 23 Uhr geöffnet. Reservationen

Unterhaltungsabende der MGs Hunzenschwil/Schafisheim D

Ausstellung mit Wort und Bild im Müllerhaus. sung mit Mareike Haase statt. Sie rückt einzelne Werke in neues Licht und erzählt ihre Geschichten darüber. Die Künstlerinnen sind an folgenden Öffnungszeiten an-

Foto: zvg

wesend: Sa, 22.11., von 16–18 Uhr, Sa, 29. 11., Künstlergespräch von 16–19 Uhr; So, 23. und 30.11., von 14–16 Uhr; Finissage: Sa, 6.12., 16–18 Uhr.

ie Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim befinden sich momentan im Schlussspurt der Vorbereitungen auf die beiden Unterhaltungskonzerte in Schafisheim und Hunzenschwil. Unter der Leitung der Dirigentin Monika Rodel werden die letzten Detailarbeiten an den Melodien und Rhythmen durchgeführt. Die Konzertbesucher erwartet eine bunte Mischung aus traditioneller und moderner Unterhaltungsmusik. Das Konzertprogramm umfasst neben Stücken von bekannten Interpreten wie Tina Turner, Adele Adkins oder Henry Mancini auch weniger bekannte Werke, wie zum Beispiel der melodiöse russische Walzer «Beryozka» von Evgeniy Dreysin. Besonders erfreulich ist es, mit Elena

Regli eine junge Musikantin der MG Hunzenschwil/Schafisheim als Solistin präsentieren zu können. Sie wird das Flötensolo «Flight of Fancy» vortragen. Traditionellerweise können in der reichhaltigen Tombola an beiden Abenden tolle Preise gewonnen werden. Nach den Konzerten sorgt an beiden Orten das «Trio Fantasy» für eine gute Tanzstimmung. Die Musikgesellschaften Hunzenschwil/Schafisheim freuen sich auf viele Besucherinnen und Besucher am Samstag, 22. November, in der Mehrzweckhalle Schafisheim oder am Samstag, 29. November, in der Turnhalle Hunzenschwil. Die Konzerte starten um 20 Uhr, ab 18.30 Uhr kann ein Nachtessen konsumiert werden. (Eing.)


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 20. November 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen

Täglich 20 Uhr, SA + SO auch 17 Uhr D, ab 12/14 Jahren:

DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY 1 SO 15 Uhr, MO–MI je 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

PINGUINE AUS MADAGASCAR in 2D

Täglich 20 Uhr D, ab 12/14 Jahren:

DUMM UND DÜMMEHR SO 14.30 Uhr, MI 17 Uhr D, ab 6 Jahren:

PINGUINE AUS MADAGASCAR in 3D SA + SO je 17 Uhr D, ab 8/10 Jahren:

MONSIEUR CLAUDE UND SEINE TÖCHTER www.kinolenzburg.ch wüsse, was lauft!

De Chlaus chunnt vom STV Rupperswil am 6. Dezember 2014 Anmeldung unter: Tel. 062 897 25 36 Frau Müller

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