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Donnerstag, 3. April 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Kirchenzettel Stadt Lenzburg Stellen Im Gespräch

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Immobilien 21 Region 10/11/14/15 Agenda 23 Szene 21

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PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 14, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Frühlingserwachen Beim zweiten Anlass im Jubiläumsjahr 750 Jahre Veltheim kamen die Vältnerinnen und Vältner in Scharen.

ARA Lotten schliesst an die ARA Langmatt Wildegg an

Salzkorn Es ist wieder da

Die Baugesuchsunterlagen für den Anschluss der ARA Lotten an die ARA Langmatt sind eingereicht, an den Sommergemeinden befinden die Stimmberechtigten von Hunzenschwil, Rupperswil und Schafisheim über den Baukredit. Beatrice Strässle

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ie kantonalen Behörden haben sich vor rund vier Jahren zum Ziel gesetzt, die Anzahl der Kläranlagen im Aargau zu reduzieren, da grössere Anlagen effizienter betrieben werden können und eine höhere Betriebssicherheit gewährleistet ist. Das kantonale Konzept weist nun den Anschluss der ARA Lotten in Rupperswil an die ARA Langmatt in Wildegg den Massnahmen oberste Priorität zu. Einerseits waren der in Rupperswil anstehende Sanierungsbedarf sowie die kurze Länge und einfache Realisierbarkeit einer Verbindungsleitung massgebend. «Die ARA Lotten weist eine seit Jahren sehr gute Reinigungsleistung auf und wir beugen uns dem kantonalen Dekret mit etwas Wehmut», ist von Franz Bitterli, Präsident des Abwasserverbandes Lotten, in welchem die Gemeinden Hunzenschwil, Schafisheim und Rupperswil zusammengeschlossen sind, zu hören. Der Anschluss ist eine optimale Lösung Künftig sollen die Abwässer aus diesen Gemeinden mittels einer Pumpleitung in die ARA Langmatt in Wildegg geführt werden. Der Bau dieser Leitung und der Pumpstation beläuft sich auf rund 4,5 Mio. Franken inkl. Rückbau der Reinigungsanlage in Rupperswil. Der

Die Profilstangen zeigen, wo die künftige Pumpstation sein soll. Souverän der drei Verbandsgemeinden hat an den jeweiligen Sommergemeinden über den Kredit zu befinden. Man hat sich bei der ARA Lotten nicht nur aufgrund des kantonalen Drucks für einen Beitritt an die ARA Langmatt entschlossen. Mit dem Zusammenschlussprojekt wird ein optimaler Gewässerschutz gewährleistet, eine hohe Betriebssicherheit sowie eine optimale Lösung unter Einbezug der vorhandenen Infrastruktur erreicht. Ebenfalls waren die nicht höheren Unterhaltskosten entscheidend und die Zusage aus Wildegg, dass das Personal in der Langmatt weiterbeschäftigt wird. «Schliesslich können wir beim vorliegenden Projekt von einer Win-win-Situation sprechen», führt Bitterli weiter aus. Die Gemeinden werden nicht einzeln, sondern als Verband der ARA Langmatt beitreten. Die Anlage wird seit 2012 ausgebaut und mit einer Schwachlastbiologie mit Wirbelbettbiologie ausgerüstet. Der Ausbau wird noch in diesem Jahr abgeschlossen sein. Weiter ist eine Aufrüstung der ARA Langmatt vorgesehen, um die Mi-

Foto: ST

kroverunreinigungen (beispielsweise Medikamentenrückstände) im Abwasser eliminieren zu können. Für den «Zuwachs» gerüstet Die ARA Langmatt in Wildegg ist für den «Zuwachs» aus Rupperswil bestens gerüstet. «Wir haben auch langfristig gesehen für die Abwasser aus den Anschlussgemeinden genügend Kapazitäten und, vorausschauend mit einem Zeithorizont bis 2030 gerechnet, auch die zu erwartende Zuwanderung in unseren Berechnungen berücksichtigt», ist von Markus Blättler, Geschäftsleiter der ARA Langmatt, zu hören. Nach der Inbetriebnahme der Pumpstation in Rupperswil wird die Anlage rückgebaut und das Grundstück geht in den Besitz der Gemeinde Rupperswil zurück. Der Rückbau ist jedoch nicht Bestandteil des Baugesuchs, welches aktuell aufliegt. Gute Kunde für die Rupperswiler Wasserfahrer: «Wir haben bei der Planung der Pumpstation auch darauf geachtet, dass die Wasserfahrer weiterhin ihren Standort beibehalten können», schliesst Franz Bitterli.

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Ein Anruf lohnt sich!

Lange habe ich es vermisst, bei bereits im Winter verirrten Exemplaren im Angebot der Gemüseabteilung bin ich standhaft geblieben. Doch mit den steigenden Temperaturen schwindet mein Widerstand wie der Beatrice Strässle Schnee an der Sonne. Sein betörender Duft lässt mich gedanklich in den Süden entschwinden, herrliche Speisefolgen ziehen am inneren Auge vorbei und das Aroma erzählt von langen, gemütlichen Sommernächten gepaart mit kulinarischen Köstlichkeiten. Es gibt kaum ein Gewürz wie das Basilikum, das nicht nur von mir so heiss geliebt wird. Wohl auch deshalb, weil man einige Monate darauf verzichten musste oder wollte. Denn mittlerweile weiss man ja kaum mehr, was saisonal im Angebot steht. Ja, die Gerüche und Düfte. Einige tauchen unvermittelt in unserem Alltag auf und lassen vielleicht schon längst Vergessenes wieder aufleben. In den Schulhäusern und Turnhallen riecht es immer noch gleich wie vor Jahrzehnten, als ich die Schulbank drückte. Den Militärklamotten meines Sohnes haftet der gleiche Geruch an, wie der, als meine erste grosse Liebe Vaterlandsdienst leistete. Ein frisch entfachtes Feuer im Kamin erzählt von Ferien in der Kindheit auf Onkels Bauernhof, die Handcreme mit Mandelöl an die Tante, die am Abend immer noch – Creme einreibend – auf der Bettkante sass und mit mir zusammen den Tag Revue passieren liess. Gerüche und Geräusche — sie begleiten uns durch den Tag, die Nacht, und wir nehmen sie meist unbewusst wahr oder aber lassen uns unvermittelt innehalten und entführen uns kurz in vergangene Augenblicke. Oder wie das Basilikum, das uns verspricht, dass der Sommer naht. Frisch gemähtes Gras, Sonnencreme, Grillfeuer, frisch gepflückte Tomaten — mit Basilikum. Jeder Augenblick besonders, wie das Leben selbst. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches DÜRRENÄSCH

Baugesuche Bauherr:

AEW Energie AG Obere Vorstadt 40, Aarau Bauobjekt: Photovoltaikanlage Bauplatz: Regionalcenter AEW Energie AG, Sägestrasse 6 Parzelle Nr. 960 Zus. Bewillig.: AGV Bauherr:

Rupp Gärtnerei GmbH Bifang 9, Lenzburg Bauobjekt: Folien-Gewächshäuser ohne Fundament Bauplatz: Im Bergfeld, Parzelle Nr. 2490 (Landwirtschaftszone) Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 4. April bis 5. Mai 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 2. April 2014 Gemeinderat

Zentrum-Apotheke Seon Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Bauherrschaft: Arthur Freis, Ammerswil Bauvorhaben: Platzierung Bauwagen und Pferdeunterstand Ortslage: Parz. Nr. 101, Weiherackerstr. 1 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 2. April 2014 Gemeinderat

Veröffentlichung des Beschlusses der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 27. März 2014

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch

Gestützt auf § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes wird der nachstehende Beschluss der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 27. März 2014 veröffentlicht. • Kreditbewilligung für den Neubau eines Kindergartens und den Neubau von zwei Gruppenräumen von Fr. 1 500 000.– auf der Ebene einer Kostenschätzung +/-20% (Zustimmung). Der Beschluss unterliegt dem fakultativen Referendum. Für die Einreichung eines Referendumsbegehrens kann bei der Gemeindekanzlei unentgeltlich eine Unterschriftenliste bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zur Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Ablauf der Referendumsfrist: 5. Mai 2014 Brunegg, 2. April 2014 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr:

Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 12 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon. Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1262.– NK/HK ca. Fr. 160.– Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei, Tel. 062 767 71 11. Dürrenäsch, 2. April 2014 Gemeindekanzlei

EGLISWIL

Schule Egliswil

Schiesszeiten 2014 (300-m-Schiessanlage) Vom Sportschützenverein wurden dem Gemeinderat Fahrwangen die folgenden Schiesszeiten 2013 auf der 300-m-Schiessanlage gemeldet: März Samstag

22. März

14.00 –16.00 Uhr

Freiwillige Schiessübung

April Freitag Freitag

11. April 25. April

18.30–20.000 Uhr 18.30 –20.00 Uhr

Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung

Mai Freitag Mittwoch Freitag Freitag Samstag

2. Mai 14. Mai 16. Mai 23. Mai 24. Mai

Freiwillige Schiessübung Obligatorische Bundesübung Freiwillige Schiessübung Behördenschiessen Feldschiessen Vorschiessen

Freitag Samstag

30. Mai 31. Mai

18.30 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 18.30 –20.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 9.00 –12.00 Uhr 13.30–17.00 Uhr 18.00 –20.00 Uhr 9.00 –12.00 Uhr 13.30–19.00 Uhr

Juni Sonntag Freitag Freitag

1. Juni 13. Juni 27. Juni

9.00 –12.00 Uhr 18.30 –20.00 Uhr 18.30–20.00 Uhr

Feldschiessen Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung

4. Juli

18.30 –20.00 Uhr

Freiwillige Schiessübung

Egliswil, April 2014

Baugesuch

BRUNEGG

114. Jahrgang

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AMMERSWIL

Notfall-Apotheke Samstag, 5. April, 16.00 Uhr bis Samstag, 12. April 2014 Regina Schreiber

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Bauobjekt:

Bauplatz: Bauherr:

Ledermann Verena und Werner Rebhübel 2, Hendschiken Erweiterung und Sanierung Terrasse Parzelle 738, Rebhübel 1 Meienberger Barbara Bachmatten 4, Muri Einbau Dachfenster, teilweiser Umbau des bestehenden Schopfdachs in Terrasse Fensteranpassung nordseitig Parzelle 940, Seckackerweg 1

Meienberger Barbara Bachmatten 4, Muri Bauobjekt: Anpassung Parkierung Neubau Carport Bauplatz: Parzelle 940, Seckackerweg 1 Weitere Bew.: Abt. für Baubewilligungen Dep. BVU Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 4. April bis und mit 5. Mai 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 2. April 2014 Gemeinderat

Stellenausschreibung Betreuungsperson für die Randstundenbetreuung Die Schule Egliswil sucht auf Anfang Schuljahr 2014/2015 (11. August 2014) eine Person für die Randstundenbetreuung. Der Einsatz beträgt 3–5 Stunden pro Woche, verteilt auf 3–5 Tage. Aufgaben der Betreuungsperson: – Die Betreuungsperson beaufsichtigt die Kinder während der Betreuungsstunde – Die Kinder haben die Möglichkeit, unter Aufsicht zu lernen, die Hausaufgaben zu erledigen, zu spielen, zu lesen oder zu basteln. Wir erwarten von der Betreuungsperson: – Freude und Erfahrung im Umgang mit Kindern – Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten/ Abtausch von Stunden – Gepflegte Erscheinung Wir bieten: – Vorhandene Infrastruktur (Raum, Spielsachen etc.) – Arbeitsvertrag mit Entlöhnung im Stundenlohn Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf (ohne Zeugnisse). Diese wollen Sie bitte bis zum 25. April 2014 an folgende Adresse senden: Schulpflege Egliswil Sekretariat Häbnistrasse 1 5704 Egliswil egliswil.schulpflege@schulen-aargau.ch Für die Beantwortung von Fragen steht Ihnen Frau Ruth Huber, Schulsekretariat, 062 769 75 64 (Tel. in den Frühlingsferien nicht besetzt, ab 22. April wieder regelmässig) oder via E-Mail egliswil.schulpflege@schulen-aargau.ch (Mails werden während der Ferien beantwortet), gerne zur Verfügung. Schulpflege Egliswil

Juli Freitag August Freitag Freitag Samstag

8. August 22. August 30. August

18.30 –20.00 Uhr 18.30 –20.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr

Freiwillige Schiessübung Freiwillige Schiessübung Obligatorische Bundesübung

September Freitag Samstag

5. Sept. 13. Sept.

18.30 –20.00 Uhr 13.00 –17.00 Uhr

Freiwillige Schiessübung Endschiessen

Betroffene Anwohner und Anstösser sind bereits persönlich orientiert worden. Sportschützenverein und Gemeinderat danken der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 31. März 2014 Gemeinderat Fahrwangen

Erlass Reitverbot Gestützt auf die Vorschriften des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechtes und der dazugehörigen Verordnung sowie der Kantonalen Verordnung über Fuss- und Wanderwege wird folgende Verkehrsbeschränkung verfügt: Verfügende Behörde: Gemeinderat Fahrwangen Gemeinde: Fahrwangen Gebiet: Grützenberg, Parzelle Nr. 365, Wanderweg Art der Verkehrsbeschränkung: Reitverbot (Signal Nr. 2.12) Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkung sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 4. April bis 5. Mai 2014 beim Gemeinderat Fahrwangen einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Fahrwangen, 2. April Gemeinderat

Baugesuch Bauherr Bauobjekt Auflage

Einsprachen

Woodtli Markus Bergstrasse 3, Egliswil Hochsilo auf Parzelle Nr. 346 an der Bergstrasse Baugesuch und Pläne liegen vom 4. April bis 5. Mai 2014 in der Gemeindekanzlei öffentlich auf. sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich und im Doppel einzureichen. Egliswil, 2. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Hefti Urs, Gässli 15, Seon Maurer Patrick, Gässli 17, Seon Bauobjekt: Trockensteinmauer Ortslage: Gässli 15 und 17 Parz. Nrn. 804 und 801 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 4. April bis 5. Mai 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 2. April 2014 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Stellenausschreibung Leiter/in J + S Turnen Auf das neue Schuljahr wird auch die Stelle als Leiter/in des J + S Turnens frei. Es handelt sich dabei um 1 oder 2 Wochenstunden (je nach Anzahl angemeldeter Kinder). Gerne erwarten wir Ihre Kurzbewerbung mit J + S Leiterdiplom bis zum 25. April 2014 via E-Mail an: egliswil.schulleitung@schulen-aargau.ch. Bei Fragen steht Ihnen die Schulleiterin, Frau Franziska Lüscher, ab 22. April zur Verfügung (Tel. 062 769 75 64).

Feldschiessen Hauptschiessen Feldschiessen

Hundekontrolle 2014/2015 Baugesuch Bauherr:

Aktiv Werbung AG Aarburgerstrasse 13, Zofingen Objekt: Plakatwerbestelle Ortslage: Oelberg 1, Parzelle 1384 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 2. April 2014 Gemeindekanzlei

Öffnungszeiten Bibliothek Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Samstag, 12. und 19. April 2014, geöffnet. Seengen, 2. April 2014 Bibliotheksteam

Seit dem 1. Mai 2012 ist das neue kantonale Hundegesetz in Kraft. Gestützt darauf sind alle Hunde ab drei Monaten meldepflichtig. Personen, die einen neuen Hund halten, haben diesen bei der Gemeindeverwaltung anzumelden. Dabei sind Kopien von folgenden Dokumenten einzureichen: Heimtierausweis (ausgestellt durch Tierarzt) oder Hundeausweis oder gelber Impfpass, Sachkundeausweis und Halterbewilligung (falls nötig). Sofern im letzten Jahr die Dokumente eingereicht wurden und keine Änderungen eingetreten sind, wird den Haltern bis Mitte Mai 2014 die Rechnung für die Hundetaxe 2014/2015 im Betrag von 115 Franken zur Zahlung zugestellt. Weitere Massnahmen sind nicht erforderlich. Gemäss Mitteilung des Kant. Veterinärdienstes sind Sanitätshunde ab 2014 voll taxpflichtig. Daher wird neu eine Hundetaxe von 115 Franken für Sanitätshunde erhoben. Falls ein gemeldeter Hund verstorben ist oder ein Besitzerwechsel stattgefunden hat, ist dies bis Ende April der Abteilung Finanzen, Tel. 062 769 85 20 oder finanzen@seon.ch, zu melden. Die Verwaltung kann so die entsprechende Mutation im Register vornehmen und die Hundehalter erhalten keine unnötige Rechnung. Seon, 2. April 2014 Finanzverwaltung


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Amtliches / Diverses RUPPERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Beat und Cornelia Hohermuth Brosifeld 21, Tennwil Bauobjekt: Erstellung Gartenstützmauer und Whirlpool, Parzelle 957 Brosifeld 21 Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 4. April bis 5. Mai 2014 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 2. April 2014 Regionale Bauverwaltung

Dorfmuseum Rupperswil Saisoneröffnung Sonntag, 6. April 2014, 11.00 Uhr «S’esch schön z’Robischwyl . . .» 30 Jahre Dorfmuseum Rupperswil In der Ausstellung unter diesem Titel behandeln wir verschiedene Themen aus der Entwicklung des Dorfmuseums der letzten 30 Jahre. Der Verschönerungsverein stellt im Spycher seine Aufgaben vor, die er zum Wohl der Gemeinde leistet. In der Wohnung West können Sie den Dorffilm 2000 anschauen und im Spycher den vertonten Dorffilm von Max Ott. Besuchen Sie das Museum an der Saisoneröffnung oder an einem anderen Öffnungstag. Wir freuen uns über Ihren Besuch beim Dorfmuseum Rupperswil, 2. April 2014 Museumskommission Staufen; Kantonsstrasse K379, Belagssanierung mit Werkleitungen

Verkehrsbehinderung für Bauarbeiten

Gemeinde Meisterschwanden Stelleninserat Meisterschwanden mit rund 2700 Einwohnern ist eine idyllisch am Hallwilersee gelegene, aufstrebende Gemeinde. Für unser Bauamt suchen wir per 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung eine qualifizierte und teamorientierte Persönlichkeit für die Funktion als

Stv. Leiter Bauamt/ Bauamtsmitarbeiter mit einem Pensum von 100%. Zu Ihren Hauptaufgaben gehören: – Strassenunterhalt mit Winterdiensteinsatz – Gewässerschutz, Abwasseranlagen, Gewässerunterhalt – Unterhalt von öffentlichen Anlagen und der kommunalen Wasserversorgung – Abfallentsorgung – Stellvertretung des Leiters bei dessen Abwesenheit – Mitarbeit in der Lehrlingsausbildung – und weitere interessanten Aufgaben im Dienst der Bevölkerung Ihre Qualifikationen: – Qualifizierte und körperlich belastbare Fachkraft mit einer erfolgreich abgeschlossenen handwerklichen Berufslehre (z. B. Baugewerbe, Gartenbau, Forst- oder Landwirtschaft) – Erfahrung im Umgang und Warten von landwirtschaftlichen Motorfahrzeugen und Baumaschinen (von Vorteil bestandene Staplerprüfung) – Erfahrung im Unterhalt von Hochund Tiefbauten – Bereitschaft zur flexiblen Mitarbeit, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeiten wie z. B. Winterdienst oder Wochenendeinsätze im Sommer – Bereitschaft zur regelmässigen Weiterbildung – Führerausweis der Kat. B und BE – EDV-Kenntnisse (MS Office) – Erfahrung in der Mitarbeiterführung – Freude am Kontakt und Umgang mit der Bevölkerung, den Behörden und den Fachstellen Ihre Zukunft bei uns: Wir bieten Ihnen ein spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld mit einem motivierten und engagierten Team. Wir werden Sie zu Beginn sorgfältig in Ihren neuen Aufgabenbereich einarbeiten und unterstützen Sie mit einem modernen Fahrzeug- und Gerätepark. Für nähere Auskünfte steht Ihnen Stefan Vatter, Leiter Bauamt, Telefon 079 464 23 44, gerne zur Verfügung. Wenn Sie interessiert sind, eine solche Herausforderung anzunehmen, dann senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Foto, Referenzen, Gehaltsvorstellungen) bis 13. April 2014 an die Gemeinde Meisterschwanden, Personaldienst, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Mehr über unsere Gemeinde finden Sie unter www.meisterschwanden.ch.

RUPPERSWIL

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Donnerstag, 10. April 2014, 11.45 Uhr Ort/Restaurant: Rupperswil, Altersheim Länzerthus Nur Neuanmeldungen und Abwesenheiten an die Mittagstischleiterin melden: Marlis Weiler, 062 897 45 01 Rupperswil, 2. April 2014 Pro Senectute

Infolge Bauarbeiten für die Belagssanierung mit Werkleitungen wird der Verkehr auf der Schafisheimerstrasse im Bereich Esterliweg bis Grabenacherweg

Baugesuch Bauherr:

AJB Immo GmbH Brunnmattstrasse 20, Sarmenstorf Projektverf.: AJB Immo GmbH Brunnmattstrasse 20, Sarmenstorf Grundeigent.: Aron Bütler Brunnmattstrasse 20, Sarmenstorf Bauobjekt: Neuer Wärmeerzeuger: Wärmepumpe Aussenaufstellung (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Brunnmattstrasse 20 Gebäude Nr. 447 Zone: GE Parzelle: 501 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. April 2014 Gemeinderat

Lenzburgerstrasse 4, 5103 Wildegg Tel. 062 893 12 18, Fax 062 893 27 51 E-Mail: kull.haustech@bluewin.ch

Aarau, 25. März 2014 Der Kantonsingenieur

Bauherr:

Brun André Ahornstrasse 28, Dintikon Projektverf.: Brun André Ahornstrasse 28, Dintikon Bauobjekt: Fassadenumgestaltung Whirlpool Bauplatz: Gartenweg 3, Gebäude Nr. 395 Zone: W2 Parzelle: 676 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Baugesuch Bauherr:

Studerus & Partner AG c/o Mario Pelli AG Bahnhofstrasse 2, Sins Projektverf.: Ochsner & Ochsner AG Gubelstrasse 17, Zug Grundeigent.: Studerus & Partner AG Gubelstrasse 17, Zug Bauobjekt: Ausbau Estrichgeschoss (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Leuenbühl 2a und 2b Geb. Nr. 1082 und 1083 Zone: Dorfzone Parzelle: 729 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. April 2014 Gemeinderat

mittels Lichtsignalanlage einspurig durch die Baustelle geführt. Für den Zweiradverkehr sowie für Fussgängerinnen und Fussgänger ist die Baustelle jederzeit normal passierbar. Das Departement Bau, Verkehr und Umwelt bittet die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die unvermeidlichen Behinderungen und dankt für das Verständnis.

Baugesuch

Karpf Pavel und Jacqueline Schlüsselackerstrasse 12a Sarmenstorf Projektverf.: Karpf Pavel, Schlüsselackerstrasse 12a, Sarmenstorf Bauobjekt: Sitzplatzerweiterung aus Holz (nachträgliches Gesuch) Bauplatz: Schlüsselackerstrasse 12a und 12b, Gebäude Nr. 529 Zone: EF Parzelle: 879 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 2. April 2014 Gemeinderat

von Montag, 14. April 2014, bis voraussichtlich Mitte November 2014

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Amtliches / Diverses / Kirchenzettel SCHAFISHEIM

Baugesuch Bauherr: Harry und Monika Schnegg Planverfasser: Hochuli Holzbau AG Bauobjekt: Überdachung Sitzplatz und Geräteraum Bauplatz: Seetalstrasse 11, Parz. Nr. 901 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 4. April bis 5. Mai 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 2. April 2014 Gemeinderat

Kehrichtabfuhr Gemäss Turnusplan findet am Montag, 7. April 2014, ab 13.00 Uhr eine zusätzliche Kehrichtabfuhr statt. Bereitstellen des Materials auf den Kehrichtsammelplätzen. Abgeführt werden – Steine, Erde, Fensterglas, Porzellan, Tonwaren, kleinere Mengen von Bauschutt Nicht abgeführt werden – Alteisen, Plastik, Holz, Papier Schafisheim, 2. April 2014 Gemeinderat

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 5. bis 11. April 2014: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Sonntag, 6. April 2014 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe und Tauferinnerung in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Jesaja 43, 1–3a, und Matthäus 28, 18–20 «Das Geheimnis unserer Taufe»; Lieder: 274 / 182 / 294 / 293 / 835 / 247; Musik: Andreas Jud, Orgel; Kollekte: Dienst an der Gemeinde Kinderhüte: ab 9.45 im alten Pfarrhaus Nach dem Gottesdienst sind alle zum Taufapéro eingeladen. 17 Uhr Das Theater 58 gastiert mit «Das Kind von Noah» von Eric-Emmanuel Schmitt im Kirchgemeindehaus Lenzburg Regie: Elmar Schubert – Schauspiel: Pascale Jordan, Stefan Kollmuss, Bodo Krumwiede, organisiert vom ökumenischen Forum Kultur Dienstag, 8. April 2014 19.30 bis 21.30 Uhr «Mensch und Schöpfung» im Kirchgemeindehaus. Einladung zur Entdeckungsreise durch verschiedene Schöpfungsthemen der hebräischen Bibel und des Neuen Testaments. Thema des Abends: «Schwester Sonne, Bruder Wind und Mutter Erde». Der Sonnengesang des Franz von Assisi und die franziskanische Einstellung zur Schöpfungsfamilie heute.

Hendschiken Altershilfe-Verein Seengen Generalversammlung Die Generalversammlung des Altershilfevereins Seengen findet am Mittwoch, 9. April 2014, 20.00 Uhr im Restaurant Hallwyl, Seengen statt. Die Einladungen mit Traktandenliste wurden bereits versandt. Alle Teilnehmer/innen sind anschliessend zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Der Altershilfeverein freut sich besonders, auch neue Mitglieder begrüssen zu dürfen. Seengen, 2. April 2014 Der Vorstand

Baugesuch Bauherrschaft: AEW Energie AG, Aarau Vorhaben: Projektänderung zu Baugesuch 2013/35, Neubau Wohn- und Geschäftshaus mit Tiefgarage: Kleintransformatorenstation Ortslage: Parzelle Nr. 1267 Unterdorfstrasse 7 Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 2. April 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Gemeinderat Seengen, Seengen Vorhaben: Begrüssungs- und Werbetafel Ortslage: Parzelle Nr. 316 Egliswilerstrasse Öffentliche Auflage vom 4. April bis 5. Mai 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 2. April 2014 Gemeinderat

Häckseldienst Am Donnerstag, 10. April 2014, ab 7.30 Uhr wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehricht-Abfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Seengen, 2. April 2014 Gemeindekanzlei

Freitag, 4. April 2014 19.30 Uhr Osterdekorationen mit Cornelia Schwaller im Kirchenzentrum – organisiert durch kultur+ Hendschiken Sonntag, 6. April 2014 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 5. April 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe / Requiem Sonntag, 6. April 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 8. April 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 10. April 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 6. April 2014 – 11.00 Heilige Messe

Seon Freitag, 4. April 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier, anschliessend Stille Anbetung Samstag, 5. April 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 6. April 2014 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier Mittwoch, 9. April 2014 – 19.00 Uhr Vesper

BIRR

Birr/Lupfig Freitag, 4. April 2014 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Sonntag, 6. April 2014 – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Predigtreihe, anschl. 11.11 und 12.12 Kollekte: Lepramission Mittwoch, 9. April 2014 – 14.00 Kontakt Treff 55+, Pfrundhaus Donnerstag, 10. April 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Amtswoche bis 4. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 5. 4.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche bis 4. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 5. 4.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche bis 4. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 5. 4.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Amtswoche bis 4. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 5. 4.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 4. April 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet, Friedhofskapelle Amtswoche bis 4. 4.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 5. 4.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Gottesdienst


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 6. April 2014 – 9.30 Uhr: Morgensingen mit Hans-Dieter Lüscher – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Text: Johannes 11, 47–53 Lieder: 439, 1–4 (Monatslied) / 438, 1–2 / 448, 1–3 / 344 Kollekte: Huus uf dr Weid Mittwoch, 9. April 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 14.30 Uhr: Seniorennachmittag im Dankensberg, Mitwirkung der Kinder- und Jugendtanzgruppe der Trachtengruppe Leutwil Palmsonntag, 13. April 2014 – 10.00 Uhr: Konfirmationsgottesdienst Pfarrerin: Mária Dóka Mitgestaltung der Konfirmanden und Konfirmandinnen zum Thema: «Hobbys» Musikalische Begleitung der Konfirmanden/ Konfirmandinnen: Mihaly Horvath Orgel: Philippe Tschopp Kantonalkollekte für die Kirchliche Jugendarbeit: ½ Kirchgemeinde, ½ Landeskirche Anschliessend Apéro

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH

Bekanntmachung Ordentliche Kirchgemeindeversammlung vom 27. Mai 2014 um 20.15 Uhr im Pavillon in Leutwil.

Wahl einer Sozialdiakonin 80% Gemäss § 73 Abs. 1 Kirchenordnung (SRLA 151.100) schlägt die Kirchenpflege die Sozialdiakonin Frau Rahel Brand-Fritschi wohnhaft in Baden-Dättwil zur Wahl vor. Bis spätestens fünf Wochen vor der Wahl können der Kirchenpflege freie Wahlvorschläge schriftlich eingereicht werden. Diese müssen von mindestens 20 Stimmberechtigten unterzeichnet und von einer Zustimmungserklärung der oder des Vorzuschlagenden sowie den Ausweisen über die Wahlfähigkeit begleitet sein (§ 73 Abs. 3 Kirchenordnung). Leutwil, 2. April 2014 Ref. Kirchenpflege Leutwil-Dürrenäsch Sonntag, 6. April 2014 – 9.15 Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Gottesdienst in Dürrenäsch Kollekte: Allg. Spendgut

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, ist doch voller Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser grösster Schmerz.

Staufen, 30. März 2014

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester.

Gertrud Wetli-Wernli 3. November 1919 bis 30. März 2014 Nach langer und geduldig ertragener Krankheit durfte sie sanft einschlafen.

In stiller Trauer: Gertrud und Peter Karlen-Wetli mit Stefan und Simon Rolf und Ursula Wetli-Ganziani mit Gaby und Familie Robert und Therese Wetli-Zobrist mit Andreas und Jürg Myrta und Heinz Zubler-Wetli mit Christian und Claudia und Familie Marianne und Thomas Kohler mit Stefanie, Fabienne, Alexandra und Michaela Susanne Ammann Hanspeter und Claudia Ammann mit Andrea und Dario Verwandte und Bekannte Urnenbeisetzung vor der Trauerfeier im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Staufberg. Der Trauergottesdienst findet am Montag, 7. April 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche auf dem Staufberg statt. Taxidienst ist eingerichtet. Traueradresse: Heinz Zubler-Wetli, Zelgweg 1, 5502 Hunzenschwil

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 6. bis 12. April: Pfrn. U. Vock, Tel. 062 893 46 11 Freitag, 4. April – 10.00 Andacht im AZCH, Wildegg Sonntag, 6. April – 9.30 Möriken, Konfirmationsfeier Gruppe 1, Thema: «Schicksal» Pfr. M. Kuse, Musik: Nadja Acquaroli und Dänu Affolter, voice & guitar www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

NIEDERLENZ Sonntag, 6. April – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Musik: Mille Feuilles Kollekte: streetchruch Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 19.00 Uhr: Offenes Singen in der Kirche (gemeinsam mit dem Gottesdienst) Amtswoche: Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Tel. 062 824 73 56

RUPPERSWIL

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN

Amtswoche vom 7. bis 12. April 2014: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43

Freitag, 4. April – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Ferienbeginn) Sonntag, 6. April – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Ökum. Gottesdienst in katholischer Kirche Kollekte: Brot für alle Anschliessend Suppenzmittag: Herzlich willkommen! Keine Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 8. April – 14.00 Spielnachmittag im KGH Donnerstag, 10. April – 20.00 Musical «Petrus» in MZH Sarmenstorf www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Herz-Jesu-Freitag, 4. April – 8.30 Rosenkranzgebet – 9.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Samstag, 5. April – 18.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner in Seengen Dreissigster für Emma Nick-Hürzeler Sonntag, 6. April – 10.00 Ökum. Fasten-Gottesdienst mit Pfr. Ph. Nanz und Ch. Heldner in der kath. Kirche anschliessend Suppenzmittag im UG Dienstag, 8. April – 19.00 Meditation-Kontemplation mit Claudia Nothelfer in der Kirche Donnerstag, 10. April – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Sonntag, 6. April – 10.00 Uhr: 1. Konfirmationsgottesdienst Thema: «Freiheit», Pfrn. Christine Bürk Kantonalkollekte: je ½ Jungschar Rupperswil und Jugendarbeit Landeskirche Donnerstag, 10. April – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Marc Nussbaumer – 16.00 Uhr: Abschluss-Gottesdienst der ökumenischen Kinderwoche Pfrn. Christine Bürk & Team Kollekte: Sonntagschulverband

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 6. April – 10.00 Uhr, Kirche Seengen Konfirmationsgottesdienst Pfarrer David Lentzsch www.kirche-seengen.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON

AUENSTEIN Sonntag, 6. April – 9.45 Uhr: Konfirmations-Gottesdienst Pfr. Jürgen Dittrich Konfirmandinnen und Konfirmanden Musik: Susanna Baltensperger und Jean-Louis Durrieu Dienstag, 8. , bis Freitag, 11. April – Kinderwoche Freitag, 11. April – 14.00 Uhr: Abschlussfeier der Kinderwoche in der Kirche.

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 6. April 2014 – 9.30 Uhr: Ökumenischer Taufgottesdienst gestaltet von Diakon Thomas Frey (Dottikon) und Pfrn. Christine Friderich (Othmarsingen) Organist: Heinz Suter Kollekte: Bibellesebund

Freitag, 4. April – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+ im ref. KGH: «Finanzen im Alter» Dr. Gerhard Ruff – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller Sonntag, 6. April – 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Taufe von Julian Frey Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: Matthäus 20, 28 Thema: «Mit-Gefühl» Kollekte: Hilfe für Mensch und Kirche Anschliessend Express-Kafi Dienstag, 8. April – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 9. April – 10.00 Uhr: SATIS-Gottesdienst mit Pfr. Jürg von Niederhäusern – 13.15 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffpunkt beim Parkplatz Hallenbad, Besichtigung Polizeikommando Aarau – 13.30 Uhr: Ökum. Frauengruppe: Treffpunkt beim Bahnhof Seon, Einladung zum leichten Wandern Donnerstag, 10. April – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Pfr. Jürg von Niederhäusern Freitag, 11. April – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullinger Herzliche Einladung: R. Bolliger, Tel. 062 775 17 58 Das Sozialdiakoniebüro bleibt vom 31. März bis 14. April 2014 geschlossen. Das Sekretariat bleibt vom 7. bis 14. April 2014 geschlossen. www.ref-kirche-seon.ch

Lenzburg, 27. März 2014 Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 6. April 2014 10.15 Uhr Dottikon, kath. Kirche: Konfirmationsfeier I der Klasse Dottikon-Hägglingen; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Konfirmanden; Musik: Sibel Schmid und Anja Klauser; Kantonalkollekte zugunsten Kirchliche Jugendarbeit; anschliessend Apéro Donnerstag, 10. April 2014 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Restaurant-Pizzeria Rütli, Anmeldung an Verena Herzig, Tel. 062 891 35 03

HUNZENSCHWIL Samstag, 5. April – 19 Uhr Filmabend im Kirchgemeindehaus. «Ich bin Christ und Tänzer», die MatthäusPassion von J. S. Bach als Ballett Sonntag, 6. April – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. W. Kuhlmann Mt 16, 13–20 Kollekte: Fenster zum Sonntag Mittwoch, 9. April – 9 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 10. April – 14 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. «Sophie Scholl und die Weisse Rose», mit Pfrn. Regula Riniker Amtswoche: 7. bis 10. April: Pfr. U. Bauer 11. April: Pfr. W. Kuhlmann www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

STAUFBERG Freitag, 4. April 2014 – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 6. April 2014 – 10.00 Uhr Gottesdienst in der Kirche Schafisheim; Pfr. Gotthard Held Taufe von Thomas Gloor Text: 1. Kor. 13, 13 «Die drei Tugenden» Lieder: 571/179/259/793/485 Kollekte: The Gideons, 5600 Lenzburg Fahrdienst Staufen-Schafisheim: Bitte melden Sie sich am 6. April zwischen 9.00 und 9.30 Uhr unter der Natel-Nr. 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. – 14.00 Uhr Sunntigsträff im Zopfhuus, Staufen: «Ostereier verzieren» Wenn Sie abgeholt werden möchten, melden Sie sich bitte zwischen 12.15 und 13.00 Uhr unter der Tel.-Nr. 078 601 11 51. Mittwoch, 9. April 2014 – 19.30 Uhr Offenes Gespräch über Bibeltexte im Schlössli, Schafisheim Donnerstag, 10. April 2014 – 8.45 Uhr Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 4. April – Keine Krankenkommunion – 17.00 Rosenkranz Samstag, 5. April Vorabendgottesdienst zum 5. Fastensonntag – 19.30 Eucharistiefeier mit Bussfeier Kollekte: Schweizerisches Fastenopfer Freitag, 11. April – 10.45 Krankenkommunion – 16.30 Beichtgelegenheit mit Pfarrer Paul Schuler aus Villmergen – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Grossmutter und Schwiegermutter

Margrith Meier-Stutz 19. Januar 1932 bis 27. März 2014 Du hast viele Spuren der Liebe und der Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne wird stets in uns lebendig bleiben.

In Dankbarkeit Hans Peter und Gaby Meier-Krummenacher mit Kerstin und Daria Markus und Esther Meier-Dössegger Esther Meier und Kurt Hausin Verwandte und Freunde Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 4. April 2014, um 14.00 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis beigesetzt. Wir bitten, von Blumenspenden abzusehen. Wer ein Zeichen der Verbundenheit setzen möchte, möge eine Institution seiner eigenen Wahl berücksichtigen. Traueradresse: Esther Meier, Sandweg 12, 5606 Dintikon

St. Annakirche Menziken Sonntag, 6. April – 5. Fastensonntag – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 10. April – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier gest. Jahrzeit für Norbert Landerer-Kuster anschl. Beichtgelegenheit

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 5. April – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) gest. Jahrzeit für Peter Stillhard Mittwoch, 9. April – 19.00 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 4. April 2014 – 19.45 Uhr: Jugi Samstag, 5. April 2014 – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 6. April 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Mittwoch, 9. April 2014 – 20.00 Uhr: Adonia-Konzert «Petrus – de Jünger» www.fcg-lenzburg.ch Herzlich willkommen!


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. April 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Enderlin Chicks in Lenzburg Am Freitag spielen die Enderlin Chicks in Lenzburg. Zwei quirlige Schwestern, aufgewachsen auf einem abgelegenen Bauernhof im idyllischen Appenzell. Ihre musikalischen Wurzeln sind bei der Volksmusik, denn schon als Kleinkinder standen sie mit ihrer Familie auf der Bühne. Die Geschwister sorgten erstmals

in der Sendung «Die grössten Schweizer Hits» für Furore. Damals präsentierten sie fürs Schweizer Fernsehen die Lieder der Geschwister Schmid. (Eing.) Enderlin Chicks am Freitag, 4. April, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr in der Baronessa Lenzburg+

Der einzige Stuhl seiner Art Im Kindergarten Breitfeld II in Lenzburg wurde in den vergangenen Wochen geschliffen, gemalt, verziert und auch sehr viel Kompetenz erworben. Das Resultat wurde nun den Eltern mit Stolz präsentiert. Beatrice Strässle

I Enderlin Chicks

Kulturreise Dublin Wenn Sie gute Bücher und spannende Geschichten mögen, werden Sie Dublin lieben. Die UNESCO-Literaturstadt ist nicht nur die Heimat von Joyce, Yeats, und Co.; hier finden Sie auch die weltberühmte Bibliothek des Trinity College und können einen Blick in das über 1000 Jahre alte Book of Kells werfen. Entdecken Sie vom 4. bis zum 7. September die geschriebenen und gesungenen Ge-

schichten der Stadt, Gassen und Gärten, ihre Küche und die irische Version der Whisky-Braukunst. Leitung: Claire Foley Merz. Anmeldung für die Reise bis 9. Juli. Volkshochschule Lenzburg, 062 891 72 90, www.vhlenzburg.ch. (Eing.)

Letzte Möglichkeit!

Literarische Übersetzer-Matinee

Nach über 100 000 Besucherinnen und Besuchern, 40 Veranstaltungen und zwei Verlängerungen schliesst die Ausstellung «Entscheiden» am 25. April definitiv ihre Tore. Doch vorher gibt es noch gute Gründe, sich für einen Besuch im «Supermarkt der Möglichkeiten» zu entscheiden: Diesen Sonntag, 6. April, kreuzen Cédric Wermuth (SP) und Claudine Esseiva (FDP) in der Ausstellung die Klingen zur Frage Grundeinkommen: Ja oder Nein? Dies ist die letzte Veranstaltung der Reihe «Entscheiden kontrovers». Am Freitag, 25. April, bleibt die Ausstellung bis 20 Uhr geöffnet. Anschliessend bestreitet das Theater am Puls mit einer Improshow die Finissage der Ausstellung. Wie sich das Stück entwickelt, entscheidet das Publikum mit. Ob Diskussion, Improtheater oder Ausstellungsbesuch – denken Sie an die Worte, die dem grossen französischen Schriftsteller Marcel Proust zugeschrieben werden: «Wir bereuen immer nur das, was wir nicht getan haben». (Eing.) Ausstllung «Entscheiden», Zeughaus, Lenzburg Diskussion am Sonntag, 6.4. von 10:30 bis 11:30 Uhr.

Infoabend (ohne Anmeldung), Montag, 7. April, 19.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus, Zeughausstrasse 9, Lenzburg

Der packende Roman «Schattenflug» («Volo in ombra») der Schweizer Autorin Anna Ruchat geht von einem realen Ereignis aus. Im Herbst 1960 zerschellt der Schweizer Militärpilot André Ruchat mit seinem Hunter-Flugzeug auf der Piste in Meiringen: einer unter vielen Flugunfällen der Armee in jenen Jahren. Seine Tochter, damals kein Jahr alt, stellt sich in einem posthumen literarischen Begräbnis mit Dokumenten und Imagination dem Verlust und der lebenslangen Leerstelle. Anna Ruchat, geboren in Zürich und aufgewachsen im Tessin und in Rom, hat in Pavia und Zürich studiert und lebt heute als Autorin und Übersetzerin in Italien. Zum Abschluss des Seminars für professionelle Übersetzerinnen und Übersetzer liest sie aus ihrem packenden Roman und diskutiert mit ihrer Übersetzerin Jacqueline Aerne über die Fragen und Probleme, die sich bei der Übersetzung des Romans vom Italienischen ins Deutsche stellten. (Eing.) Anna Ruchats «Schattenflug»: wie übersetzen? Am Sonntag, 6. April um 11.15 Uhr, im Müllerhaus, Lenzburg

Alte Kleider für einen guten Zweck Ergebnis der Altkleidersammlung 2013 aus Contex-Container Im vergangenen Jahr ist im gelben Contex-Altkleidercontainer am Recyclingplatz an der Ammerswilerstrasse wiederum die beachtliche Menge von rund 14 Tonnen Altkleider und Gebrauchtschuhe gesammelt worden. Der aus dieser Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von 1402 Franken kommt in diesem Jahr dem Verein «Hammerpark Lenzburg/Niederlenz» zugute.

Der Verein «Hammerpark Lenzburg/Niederlenz» betreibt in der Hammermatte eine nicht kommerzielle Freizeitanlage für Skateboarding, Biking und Bouldering (Klettersteine) - den «Hammerpark». Viele Jugendliche aus der Region nutzen dieses interessante und zeitgemässe Angebot sehr gerne. Contex und die Stadt Lenzburg bedanken sich bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit von ausgedienten Kleidern.

INSERATE

Von Lenzburg nach Holderbank Wir freuen uns auf Sie

ch trug das Projekt Stuhl während Monaten in meinem Kopf herum, bis es so langsam konkret wurde», erzählt Kindergärtnerin Edith Gloor. Zusammen mit ihrer Berufskollegin Rosmarie Hochuli wurde die Stuhlfabrik in Klingnau besucht und sie erfuhren selber viel Wissenswertes über die Sitzgelegenheit. Auch ein Museumsbesuch — natürlich ein Stuhlmuseum — liess das Vorhaben immer konkreter werden. Die Eltern wurden schliesslich gebeten, nach den Sportferien den Kindern einen Stuhl, der nicht mehr verwendet wurde, mitzubringen. Zusätzlich sollten ein paar Schuhe der Kindergärtler, welche zu klein geworden sind, den Weg in das Breitfeld II finden. Dann endlich konnte es losgehen. In einem ersten Schritt wurde der Stuhl in seinen Einzelteilen erforscht, bevor es daran ging, in den Pausen am eigenen Sessel die Farbe abzuschleifen. «Wir hatten ungeheures Wetterglück, ein einziges Mal hatten wir leichten Regen», erinnert sich Edith Gloor. Die fünf- und sechsjährigen Kinder waren mit Feuereifer an der Arbeit und schliffen munter drauflos.

Daumen hoch: Den Kindern hat das Projekt viel Vergnügen bereitet. Gut geschützt gemalt Dem nächsten Arbeitsschritt ging ein regelrechtes Verkleidungsritual voran, ein altes Männerhemd verkehrt herum angezogen und über die Füsse Plastiksäckchen, damit auch kein Farbspritzer auf die Kleider kam. Die Mädchen und Buben lernten mit Pinsel umzugehen: «Nicht stossen, sondern ziehen und gleichmässig streichen», war die Devise. Die Farbe konnte jedes Kind frei wählen, von Pink über Rot, Hell- und Dunkelgrün bis Blau geht die Palette. Verziert wurden die Unikate mit Krönchen oder Blüten aus Modelliermasse. Am Schluss kam noch Isolierband in verschiedenen Farben zum Verzieren und natürlich die Schuhe für die Stuhlfüsse. Die «Grossen» nähten noch ein passendes Kissen, und fertig war das Werk. «Jedes Kind hat nun seinen Stuhl, den es nur

einmal auf dieser Welt gibt», hält Edith Gloor fest. So manche Kompetenz erworben Was so einfach nach Basteln tönt, hat jedoch viel mehr Hintergrund. «Die Kinder lernten bei diesem Projekt im Team zu arbeiten, zusammen Lösungen zu finden, die Fein- und Grobmotorik wurde angesprochen, Farbenlehre, das Erleben von verschiedenen Dimensionen und vielem mehr», führt Rosmarie Hochuli aus. Am Dienstag war Zeit für die Präsentation der Einzelstücke, und mit sichtlichem Stolz wurden sie den Eltern gezeigt, bevor die Stühle mit nach Hause genommen wurden. «Wir haben uns so an die Stühle gewöhnt, sie werden uns fehlen. Denn die kleinen Stühle wurden während des ganzen Projektes aus dem Kindergarten verbannt und Gross wie Klein nahm auf den Sesseln Platz. Da war kein Schaukeln, kein unruhiges Sitzen zu beobachten. Es schien, als ob sich die Kinder von ihrem Stuhl wohl behütet fühlten», schliessen die beiden Kindergärtnerinnen.

PRO SENECTUTE Velotour Am Donnerstag, 10. April, startet die Pro Senectute Velogruppe in die neue Saison. Die Tour beginnt in Staufen, Richtung Schafisheim, Heulemülli, Hunzenschwil, Buchs, Rohr nach Rupperswil. Die Fahrzeit beträgt ca. 2 Std. Mit der Teilnahme in den Pro SenectuteSportgruppen können Körper und Geist fit gehalten werden und soziale Kontakte gepflegt werden. Besammlung: Donnerstag, 10. April, 13.30 Uhr, Lenzo Park (Rückkehr ca. 17 Uhr). Distanz: ca. 26 km / ca. 180 Höhenmeter. Hauptleitung: Brigitta Scheuber Praxiskurs für Word-, Internetund E-Mail-User Wer Grundkenntnisse im Umgang mit Computern hat, aber quer durch Word, Internet und E-Mail ihre ganz spezifischen Fragen beantwortet haben möchte, ist in diesem Kurs willkommen. In diesem Kurs lernt man, mit Word mehr als nur einen Brief zu schreiben, Adresslisten und Etiketten zu erstellen und gestalterische Arbeiten anzugehen. Im Umgang mit Internet und E-Mail erlangen die Kursbesucher mehr Sicherheit und erhalten viele wertvolle Tipps. Individuelle Fragen, welche bei der Anwendung zu Hause auftreten, können behandelt werden.

Der Kurs startet am Donnerstag, 24. April, um 15.15 Uhr, in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Der Kurs dauert fünf Wochen, letzte Kursstunde ist am 12. Juni. Kurspreis: 355 Franken, Anmeldeschluss: 14. April. Malkurs mit Ölfarben Jeder kann Malen! In diesem Kurs werden drei Öl-Gemälde (Landschaften) nach der bekannten Bob-Ross-Technik gemalt – dies ist eine «Nass-in-NassTechnik». Die Kursteilnehmer werden begeistert sein, wie einfach diese Maltechnik ist. Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Der Kurs ist für Anfänger wie auch für Geübte geeignet. Kursbeginn ist am Dienstag, 22. April, 14 bis 17.15 Uhr. Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 27. Mai. Kosten: 279 Franken, exklusiv Materialkosten (ca. 60 Franken). Anmeldeschluss: 12. April. Kurs Fotobuch erstellen Anstelle von Kleben im herkömmlichen Fotoalbum heisst es nun Klicken — jeder Klick bringt die Teilnehmenden näher zu ihrem ersten Fotobuch! Fotobücher, erstellt mit den eigenen Fotos, sind der Renner: persönlich, ausdrucksstark, individuell. Gearbeitet wird mit derselben Software, welche auch zu Hause eingesetzt werden kann. Das Erstellen macht

Spass! Preis exklusiv Kosten für Fotobuch (je nach Grösse/Anzahl Seiten). Mitbringen: die eigenen Fotos auf einer CD oder USB-Stick. Kursstart ist am Mittwoch, 23. April, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs dauert drei Mal, am 23. April, 7. und 21. Mai. Kosten: 213 Franken. Anmeldeschluss: 13. April. Pilates Care Pilates Care ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kursbeginn: Dienstag, 29. April, 10.15 bis 11.15 Uhr. Der Kurs beansprucht 10 Lektionen, letzter Kurstag ist am 1. Juli. Anmeldeschluss: 19. April. Kosten: 215 Franken. Auskunft und Anmeldung Pro Senectute, Bachstrasse 31, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


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Tourismus im Seetal auf Kurs und Zug Arzt mit englischer Patientin. Das Bild entstand anlässlich der szenischen EinfühFoto: SSt rung in die neue Ausstellungssaison.

Achtung ansteckend! U

nter obigem Titel organisiert das Museum Aargau in diesem Jahr eine Zeitreise über 2000 Jahre Heilkunst. An verschiedenen Standorten im ganzen Kanton, auf den Schlössern Lenzburg, Habsburg, Wildegg, Hallwyl, Kloster Königsfelden und im Legionärspfad Vindonissa erfährt man, wie die Menschen damals gehegt und gepflegt wurden, wie operiert, experimentiert und amputiert worden ist. Es wird aufgezeigt, wie die Natur in die Heilkunst einbezogen wird. Und wie man damals mit dem Schwarzen Tod umgegangen ist, wie man, mit für uns heute rudimentären Mitteln, Patienten kurierte. Vieles der damaligen Heilkunst hat noch heute einen Platz in der Medizin. Im ersten Spital der Schweiz, das vor 2000 Jahren in Vindonissa stand, erklärte der Medicus sehr anschaulich, wie damals verarztet wurde. Am gleichen Ort wird man über die Klostermedizin aufgeklärt. Hier erklärte eine Siechenschwester eindrücklich, mit welchen Mitteln die Kranken gepflegt wurden. Im Klostergarten wuchsen die für die Behandlung der Kranken wertvollen Pflanzen, die dann jeweils zu Salben, Tinkturen etc. weiterverarbeitet wurden. Auf der Habsburg wird man mit der Pest konfrontiert, die damals ganze Regionen heimsuchte. Die Wissenschaft war zu diesem Zeitpunkt völlig überfordert und kannte keine Gegenmittel. Aberglaube, Gebete und gut riechende Kräuter sollten dem Schwarzen Tod entgegenwirken. Auf

der Habsburg ist zudem der originale Pestsarg aus Mandach ausgestellt. Auf Schloss Wildegg wähnt man sich schon fast in der Gegenwart. Stress und Nervenkrankheiten werden hier vorgestellt. Welche Wunder kann eine Kneippkur bewirken, ein Milchbad oder das Trinken von etlichen Litern Wasser. In einem eindrucksvollen Rollenspiel behandelte der Arzt eine aus der vornehmen englischen Gesellschaft stammende Lady. Im Schloss Hallwyl steht die Hygiene im Vordergrund. Der stille Ort, das Waschen im Bad, was passierte mit dem zu jener Zeit schon grossen Abfallberg. Nach dem Untergang des Römischen Reiches führten arabisch-persische Mediziner die Entwicklung Heilkunde der Antike weiter. Wie das Wissen von damals wieder zurück in unseren Kulturkreis gekommen ist, wird den Besuchern auf vielfältige Art und Weise vermittelt. Dem Museum Aargau ist mit dieser in seiner Art einmaligen Ausstellung eine tolle Sache gelungen. Man kann sich informieren, mitspielen, mitdenken, und vor allem fühlt man sich stets in die damalige Zeit versetzt. Für Jung und Alt ein grosses Erlebnis. Informieren Sie sich unter www.aargau.ch über die Anlässe, die an den verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt werden. Es lohnt sich. Weitere Infos über F¨ührungen und Aktivitäten an den kommenden Wochenenden auf Seite 21. SSt

Einer der Höhepunkte im «Tourismusjahr» LenzburgSeetal ist die Beschriftung einer S9 Komposition. Auch eine Zugtaufe ist vorgesehen. Beatrice Strässle

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ass wir in Lenzburg einen Rittersaal haben, ist mir geläufig, aber dass es in Hitzkirch einen so prunkvollen Rittersaal gibt, war mir nicht bekannt», meinte Ulrich Steinmann, seines Zeichens Revisor bei Seetal Tourismus anlässlich der Generalversammlung. Diese Äusserung mag wohl sprichwörtlich für das Seetal tönen. Es gibt viele schöne Ausflugsziele im Seetal, welche es zu entdecken gilt, und um diesen Bekanntheitsgrad zu fördern, arbeitet Tourismus Seetal mit vielen Partnern und einem hohen Engagement daran. «Während wir im Startjahr 2003 einen Umsatz von 13 000 Franken ausweisen, sind es zehn Jahre später 300 000 Franken und wir sind auch so noch eine kleine Nummer in der Tourismusbranche», hielt Präsident René Bossard fest. Ausgezeichnetes NRP-Projekt Nach einem – durch das Wetter bestimmten – verhaltenen Start im Jahr 2013 kann unter dem Strich von einer guten Saison gesprochen werden. Es wurde viel erreicht im vergangenen Jahr. Als beispielhaft umgesetztes NRP-Projekt (Neue Regional-Politik) wurde das Projekt «Seetal erlebnis genuss kultur» vom Staatssekretariat für Wirtschaft Seco ausgezeichnet. Vielversprechend auch das neue NRP-Projekt «seminAargau». Damit dieses Projekt zügig an die Hand genommen werden kann, wurde Stefanie Bangerter in einem 40%-Pensum

Mit dem Zug ins Seetal: Die Zusammenarbeit mit den SBB soll ausgebaut werFoto: SBB den. von Seetal Tourismus angestellt. Stefanie Bangerter verfügt über Erfahrung im Geschäftstourismus. Als besondere Herausforderung bei diesem Projekt nennt Präsident René Bossard die Finanzierung «Die Geschäftsstelle muss sich selber finanzieren», erklärt er. Am 1. Januar 2015 möchte man eine professionell arbeitende Geschäftsstelle eröffnen. Nach einem – durch das Wetter bestimmten – verhaltenen Start im Jahr 2013 kann unter dem Strich von einer guten Saison gesprochen werden. Herzschlaufe Seetal Die Herzroute, welche derzeit von Lausanne nach Zug führt, erhält Zuwachs. Mit der Herzschlaufe soll eine hochwertige Radroute entstehen, die dem Seetal und angrenzenden Regionen einen neuen touristischen Zugang bietet. Die Finanzierung soll durch Beträge der

Steuern Der gesamte Steuerertrag liegt 244 000 Franken oder rund 2,3% über dem Voranschlag. Mehrerträge waren bei den ordentlichen Steuern, Nach- und Strafsteuern sowie Grundstückgewinnsteuern zu verzeichnen. Hingegen konnte bei den Erbschafts- und Schenkungssteuern nur ein kleiner Betrag verbucht werden. Einwohnergemeinde Die laufende Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 83 909 Franken ab und wurde für Abschreibungen verwendet. Das Eigenkapital weist einen unveränderten Bestand von 2,0 Mio. Franken auf. Dieses Eigenkapital wird zur Finanzierung der in den kommenden 2 bis 3 Jahren anfallenden und beschlos-

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senen Grossinvestitionen verwendet. Das Budget 2013 rechnete mit einem Defizit von 733 600 Franken. Folgende Gründe führten zum besseren Ergebnis: ■ Mehrertrag an Steuern ■ Tiefere Investitionskosten (Verzögerungen bei Bauobjekten und Planungen) ■ Bedeutend weniger Abschreibungen (gute Rechnungsergebnisse in den vergangenen Jahren) und tiefere Schuldzinsen (Refinanzierung) ■ Tiefere Beitragszahlungen an den Kanton, insbesondere Spitalfinanzierung ■ Tiefere Kosten an Tagessonderschulen ■ Geringere Kosten an Eltern für Betreuungsgutscheine in Kinderkrippen ■ Geringere Kosten Personalaufwand sowie Unterhalt Gemeindestrassen und Liegenschaften ■ Mehrbelastungen mussten im Pflegebereich infolge grösserer Beanspruchung verbucht werden (Pflegefinanzierung und Beitrag Spitex) ■ Ansonsten sind keine grösseren Abweichungen gegenüber dem Voranschlag festzustellen. Erwähnenswert ist die gute Budgetdisziplin, die wiederum alle involvierten Stellen bewiesen haben. Im Bereich der Investitionen sind folgende Ausgaben angefallen:

- Ersatz Brandschutzbekleidung Regionale Feuerwehr Chestenberg - Planungsarbeiten Schulareal - Sanierung/Erweiterung Sportanlagen - Ausbau Kantonsstrasse - Sanierung Gemeindestrassen/Massnahmen Tempo 30 - Neugestaltung Dorfplatz - Urnenwand Friedhof Für den Ausbau der Hauptstrasse K 248 wurden 1,4 Mio. Franken budgetiert. Die Rechnung wurde jedoch nur mit 891 000 Franken belastet (Federführung und Rechnungsstellung durch Kanton). An Einnahmen konnten verbucht werden: - Kostenbeitrag Kanton und Berufsbildungszentrum Niederlenz für Testplanung. Es ergibt sich folgendes Gesamtergebnis: Überschuss laufende Rechnung: 83 9009 Franken; vorgeschriebene Abschreibungen: 234 262 Franken; Eigenfinanzierung aus laufender Rechnung: 318 171 Franken; Finanzierung Investitionen: 2 059 864 Franken; Finanzierungsfehlbetrag: 1 741 693 Franken. Der Finanzierungsfehlbetrag konnte mit der vorhandenen Liquidität aufgefangen werden. Im Hinblick auf die kommende

Seetal Tourismus und die S9 Die Zusammenarbeit mit den SBB unter dem Titel «Entdecke das Seetal mit der S-Bahn» geht in eine weitere Runde. Es ist geplant, eine Komposition der Linie S9 mit Werbung von «Seetal Tourismus» zu versehen. Zusätzlich steht auch eine Zugtaufe auf dem Programm. Abschluss der Generalversammlung war ein Kurzreferat von Jürg Balsiger, Direktor der Stanserhorn Bahn. Er und sein Team erhielten unter anderem gleich zweimal den Innovationspreis für das freundlichste Bahnpersonal. Weitere Informationen über die Schönheiten in der nahmen Umgebung, welche es zu entdecken gilt, gibt www.seetaltourismus.ch

Ein gelungener Jodelabend

Einwohnergemeinde Niederlenz präsentiert ein gutes Rechnungsergebnis Rechnungsabschluss 2013 Anstelle des budgetierten Defizites von 733 000 Franken schliesst die laufende Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von rund 84 00 Franken ab. Die Investitionsrechnung verzeichnet Ausgaben von 2 154 864 Franken und Einnahmen von 95 000 Franken. Die Nettoinvestitionen belaufen sich somit auf 2 059 864 Franken.

beiden Kantone Luzern und Aargau sichergestellt werden, zusätzlich sind aber auch namhafte Sponsorenbeiträge nötig.

Investitionstätigkeit ist die erwirtschaftete Eigenfinanzierung ungenügend. Die verzinsliche Nettoschuld beträgt per Ende Jahr rund 10,7 Mio. Franken. Abfallbewirtschaftung Die Rechnung der Abfallbewirtschaftung verzeichnet ein Plus von 33 727 Franken. Das Eigenkapital erhöht sich auf 91 987 Franken. Abwasserbeseitigung Die laufende Rechnung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 157 961 Franken ab. Die allg. Schuld gegenüber der Einwohnergemeinde beträgt per Abschluss 181 950 Franken. Die Investitionsrechnung verzeichnet Ausgaben von 559 642 Franken und Einnahmen von 237 152 Franken. Der fehlende Betrag von 322 490 Franken konnte aus dem Erneuerungsfonds entnommen werden. Mit der Sanierung des Regenbeckens konnte erst nach den Sommerferien begonnen werden. Der budgetierte Betrag von 1,5 Mio. Franken wurde mit 143 000 Franken nur minim beansprucht. Der Erneuerungsfonds (Finanzierung von Investitionen) beträgt per (Eing.) Ende Jahr 4 726 932 Franken.

Jodlerclub Bärgmätteli, Schafisheim: «Aber schööön is es gsi!» Das fand nicht nur Hulda, das Dorforiginal, nach der Mund- zu Mundbeatmung im Theater «Verwirrig im Bärgwald» am Jodelabend in der Mehrzweckhalle in Schafisheim. Nein, auch den Besuchern und Besucherinnen gefiel das Theater, gespielt mit Personen, welche mit dem Jodelklub befreundet sind. Zwischen den Akten sang der Jodelklub Lieder, die das Thema «Bärgwald» aufnahmen. Allen gefiel dieser Wechsel ausnehmend gut. Das Jodellied «de Bärgwald» verhalf übrigens dem Jodelklub Bärgmätteli Schafisheim mit der Note 1 am NWS-Jodelfest zur Teilnahme am Eidgenössichen Jodelfest in Davos im Juli 2014. Virtuose Klänge, angelehnt an irische und norwegische Volksmusik, gespielt auf einem Bass und einem Schwyzerörgeli, gaben dem Abend eine stimmige Note. «Unterhaltsam, kurzweilig, schöne Stimmen, gelungene Mischung», das waren die Kommentare, die am Schluss des gemütlichen Abends abgegeben wurden, und die die Vorfreude auf den nächsten Jodelabend des Jodelklubs Bärgmätteli (Eing.) Schafisheim nähren.


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Das alte Haus von Rocky Docky erstrahlt in neuem Glanz Mit dem Lied «Das alte Haus von Rocky Docky» umrahmten Schülerinnen und Schüler die offizielle Einweihung des alten Schulhauses am vergangenen Samstag. Peter Winkelmann

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er Umbau wurde hervorragend gelöst. Im Parterre sind Büros für die Schulleitung und Hauswartung, ein Büro zur gemeinsamen Vorbereitung der Lehrerschaft, ein Besprechungsraum und ein Vorbereitungsraum angelegt. Im 1. und 2. Obergeschoss sind vier gleichwertige Schulräume entstanden. Die Schulzimmer sind genügend gross, um der neuen Schulformen gerecht zu werden. Die bisherige Aula im Dachgeschoss wurde zu zwei Schulzimmern umgebaut. Mit der Aufstockung des Anbaus konnte die Bibliothek vom Dachgeschoss dorthin verlegt werden. Auffallend sind die unterschiedlichen Farben in allen Schulzimmern, es wurden helle und fröhliche Farben mit kräftigen Tönen verwendet. «Mit dem Umbau konnten viele Wünsche der Lehrerschaft und Schulleitung erfüllt werden, sicher wäre noch mehr drin gelegen wie zum Beispiel Rolltreppen», meinte Architekt Martin Stierli spasseshalber. Gemeinderat Emanuele Soldati überreichte dem Architekten als Dank das Gesamtwerk «Ebigs Für» von Sophie Hämmerli-Marti. Ihre Gedichte zeigen auf, wie wichtig die Freude an der Sprache und Kultur ist, sie tragen die unbändige Lebensfreude und den Glauben an das Gute im Menschen mit. «Dem Architekten ist es gelungen, dem alten Schulhaus diesen positiven Geist wieder einzuhauchen», sagte Emanuele Soldati in seiner Ansprache.

Schmückende Bänder fürs neue alte Schulhaus. In diesem Haus lässt sich unterrichten Schulleiterin Monika Schwager zählte auf, was für Personen es braucht, um ein so gelungenes Objekt zu bauen: Es braucht einen Gemeinderat und eine Gemeindeversammlung, die Ja sagen. Es braucht einen Architekten und Handwerker für die Ausführung, und es braucht einen Hauswart und Lehrpersonen, die einen solchen Umbau bei laufendem Schulbetrieb mittragen. «Ein grosses Kompliment an alle. Man spürt heute den besonderen Charakter des über 100-jährigen Schulhauses mehr als vor dem Umbau, und gleichzeitig lässt sich jetzt in diesem Haus besser unterrichten.» Mit farbigen Bändern, die die Fassade schmücken, wurde das Schulhaus offiziell an die Schulkinder übergeben. Anschliessend konnte das Schulhaus frei besichtigt werden, die Schulkinder wurden verpflegt und der offerierte Apéro und das schöne Frühlingswetter luden zum Verweilen ein.

Erfolgreiche Kinderartikelbörse Am 26. März fand bereits zum vierten Mal die Kinderartikelbörse in Möriken statt. Der Gemeindesaal bietet einen optimalen Standort, bei welchem auf ca. 400 m² Kinderkleider und Spielsachen verkauft werden können. Zwischen 9 und 10 Uhr brachten 50 Kunden ihre Waren vorbei. Mithilfe vieler freiwilliger Helferinnen wurden die Kleider, Spielsachen und anderen Kinderartikel sortiert und angeordnet, sodass die Tische um 14 Uhr für die Besucher bereitstanden. Im Eingangsbereich konnten 6 Kundinnen ihre Ware selber an gemieteten Tischen verkaufen. Der Umsatz steigerte sich im Vergleich zum letzten Mal massiv. Der

INSERATE

Erlös von über 800 Franken (20% des Verkaufspreises und die Tischmieten) werden dem Mittagstisch in MörikenWildegg gespendet. Die Kinderartikelbörse war ein voller Erfolg, die Erwartungen wurden bei weitem übertroffen und die Kunden kamen von überall aus der Umgebung. In der Zwischenzeit hat es sich herumgesprochen, dass diese Börse eine grosse Auswahl an Kinderartikeln bietet. Ein grosses Dankeschön gilt den freiwilligen Helferinnen, ohne deren Einsatz ein solcher Anlass nicht stattfinden könnte! Die nächste Börse findet am 22. Oktober 2014 statt. jr

Fotos: PWi

Eine Einweihung macht hungrig.

Die Bibliothek (Mediathek).

REF. KIRCHGEMEINDE SUHR-HUNZENSCHWIL Filmabend «Die Matthäus-Passion» von J. S. Bach als Ballett Samstag, 5. April, 19 Uhr, Kirchgemeindehaus Suhr. Worte von John Neumeier, Choreograf der «Matthäus-Passion», die 1981 in Hamburg zum ersten Mal aufgeführt wurde: «Johann Sebastian Bachs Matthäus-Passion hat mich tief betroffen. Seine musikalische Gestaltung des Passionsgeschehens und der darin enthaltenen allgemeinen und persönlichen Glaubensinhalte hat in mir das Bedürfnis geweckt, eine choreografische Formulierung dafür zu finden. Ich bin Christ und Tänzer. Mein ganzes Leben, Denken und Fühlen ist Tanz, die Choreografie meine eigentliche Sprache. Sollte ich nicht ver-

suchen, meine eigenen religiösen Überzeugungen und Erlebnisse in ihr auszudrücken und künstlerisch zu gestalten? Die Arbeit an der «Matthäus-Passion» war wie die Suche nach einer verschollenen Sprache: nach einer Sprache für religiöse Inhalte und nach einer choreografischen Form für Bachs musikalische Formulierung. Mein Ziel war nicht eine dramatische Darstellung oder Illustration des Ostergeschehens, sondern eine vielschichtige, Bachs Komposition entsprechende tänzerische Wiedergabe des biblischen Geschehens in seiner religiösen und menschlichen Bedeutung.» (Ausschnitte) Der Film dauert gut 3 Stunden und wird von einer Pause mit kleiner Erfrischung unterbrochen. (Eing.)

SCHAFISHEIM

Schulraumplanung Die Gemeinde Schafisheim führt die Primarschule und einen Teil der Kreisschule Lotten in den Schulanlagen ihres Gemeindegebiets. Zwei Entwicklungen führen dazu, dass dieser Schulraum nun erweitert werden muss: ■ Mit der Annahme der Schulreform zur Stärkung der Volksschule Aargau wird auf das System 6/3 umgestellt und gleichzeitig die Grössen der Klassen verringert. Zusammen mit der Bevölkerungsentwicklung führt das dazu, dass in Zukunft mehr Klassen geführt werden als heute. ■ Das Stimmvolk hat beschlossen, die Kreisschule Lotten (KSL) wie bisher weiterzuführen und nicht auszulagern. Die KSL beansprucht somit weiterhin Schulraum an allen drei bisherigen Standorten. Zusammen mit dem Planungsbüro Kohli und Partner, Wohlen, haben Vertreter der Schule, der Schulpflegen und des Gemeinderats in einer Planungskommission den Bedarf genauer analysiert. Die Planungskommission setzt sich wie folgt zusammen: Adolf Egli, Gemeindeammann, Kommissionspräsident; Esther Erismann, Gemeinderätin; Mario Keller, Schulpflege Kreisschule Lotten; Thomas Leisinger, Primarschulpflege; Katharina Roth, Schulleitung Primarschule; Franz Hirt, Hauswart; Sina Taubert, Sekretariat KSL, Protokoll. Ab Schuljahr 2016/17 wird der bestehende Schulraum nicht mehr ausreichen. In Zukunft werden fünf zusätzliche Klassenzimmer sowie verschiedene Gruppen- und Nebenräume benötigt. Die Kommission hat drei Varianten erarbeitet und untersucht: 1. Anbau von Schulraum an das bestehende gelbe Schulhaus. 2. Bau eines zusätzlichen Schulhauses anstelle des bestehenden Pavillons. 3. Abbruch und Neubau des gelben Schulhauses. Alle Varianten haben Vor- und Nachteile. Obschon die Varianten zwei und drei den speziellen Vorteil hätten, dass sie den laufenden Schulbetrieb während der Bauzeit weniger beeinträchtigten, wählte der Gemeinderat die erste Variante. Sie wird als Einzige weiter verfolgt, da der Bau eines zusätzlichen Schulhauses zu viel Land für spätere Erweiterungen, auch bezüglich einer zusätzlichen Turnhalle, beanspruchen würde und da der Anbau ans gelbe Schulhaus bedeutend günstiger zu stehen kommt als dessen Neubau. In einem Präqualifikationsverfahren werden nun maximal sieben Architekturbüros ausgesucht, die dann eingeladen werden ihre Vorstellungen in einem Wettbewerb zu präsentieren. Eine Jury aus Fach- und Sachrichtern (lokale Behördenvertreter aus Schulpflegen und Gemeinderat) und Experten werden die Arbeiten beurteilen und einen Sieger zuhanden des Gemeinderats vorschlagen. Nach Abschluss des Projektwettbewerbs werden die Gesamtkosten abschätzbar sein. Der Planungskredit für das Präqualifikationsverfahren und den Projektwettbewerb wird an der Gemeindeversammlung am 20. Juni 2014 beantragt. Gemeinderat


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Höherer Ertragsüberschuss als erwartet in Seon

MARKTNOTIZEN Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Lady’s & Man’s Collection GmbH Fahrwangen

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ie Rechnung 2013 der Einwohnergemeinde Seon schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 536 032.16 ab. Budgetiert wurde ein Ertragsüberschuss von 368 270 Franken. Die Rechnung schliesst somit um Fr. 167 762.16 besser ab als budgetiert. Die vorgeschriebenen Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen betragen 519 844 Franken. Darin enthalten ist die Abschreibung des erzielten Buchgewinnes aus dem Verkauf der Parzelle 1920 im Betrag von 289 885 Franken. Die Eigenfinanzierung beträgt 765 991 Franken (Rechnung 2012: 817 141 Franken). Die Steuereinnahmen liegen gesamthaft Fr. 202 873.90 über dem budgetierten Betrag. Das erfreuliche Steuerergebnis ist vor allem auf die Mehreinnahmen bei den Aktiensteuern der juristischen Personen zurückzuführen. Hier wurde der budgetierte Betrag um Fr. 408 673.95 übertroffen. Auf der anderen Seite wurde der Budgetbetrag der Einkommens- und Vermögenssteuern um Fr. 108 128.05 unterschritten. Die Steuererträge der natürlichen Personen haben sich gegenüber dem Vorjahr kaum verändert (Fr. - 17 039.35). Der Steuerausstand ist leicht angestiegen und beträgt per Ende 2013 17,03% des Sollbetrages des aktuellen Rechnungsjahres. Die Steuer-Verluste (Steuererlass und Verlustabschreibungen) beträgt im Jahr 2013 0.98%. Beide Werte bewegen sich im Rahmen des Vorjahres. Die Erträge aus den Erbschafts- und Schenkungssteuern sind äusserst schwierig zu budgetieren. Die Sollstellung im Jahr 2013 lag deutlich unter dem Budgetbetrag (Fr. - 91 503.05). Der Nettoaufwand liegt mit 10 870 236 Franken leicht über dem budgetierten Wert und auch über dem Vorjahreswert von rund 10.5 Millionen Franken. Die Ergebnisse der Eigenwirtschaftsbetriebe sehen wie folgt aus: Die Rechnung des Hallenbades schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 208 371.11 (Voranschlag: 222 800 Franken) ab. Die Abschreibungen wurden nach betriebswirtschaftlichen Vorgaben berechnet. Der Abschreibungsaufwand im Betrag von 217 186 Franken wurde wie in den Vorjahren durch die Einwohnergemeinde übernommen und in die Kasse des Hallenbades eingeschossen. Der Vorschuss zugunsten des Hallenbades (Schuld des Hallenbades) beträgt per Ende 2013 Fr. 3 913 453.12. Die Wasserversorgung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 112 509.65 ab. Der Überschuss wurde für zusätzliche Vorschussabtragungen verwendet. Der

Ladeninhaberin Antonella Felber schreibt an ihre Kundschaft: «Nach 4 Jahren muss ich als Besitzerin der Firma Lady’s & Man’s Collection GmbH aus gesundheitlichen Gründen meine Modeboutique per Ende Juni 2014 aufgeben. Sie, liebe Kundschaft bedienen zu dürfen, mit meiner grossen Leidenschaft, war mir stets eine grosse Freude. An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für das Vertrauen und die Treue in den vergangenen Jahren recht herzlich bedanken. Der Abschied fällt mir nicht leicht! Ich freue mich, Sie noch einmal als Kundin/Kunde bei mir in der Boutique begrüssen zu dürfen. Auf das ganze Sortiment biete ich Ihnen ab sofort 30%–70% Rabatt!!!» Voranschlag sah zusätzliche Vorschussabtragungen von 1300 Franken vor. Der Vorschuss der Wasserversorgung (Schuld der Wasserversorgung) per Ende 2013 beträgt Fr. 1 107 808.90. Die Abwasserbeseitigung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 200 690.30 ab. Der Überschuss wurde aus der Spezialfinanzierung entnommen. Da im Jahr 2013 Anschlussgebühren im Gesamtbetrag von ca. 1 500 000 Franken verrechnet werden konnten, erhöht sich die Verpflichtung gegenüber der Abwasserbeseitigung (Guthaben der Abwasserbeseitigung) trotzdem auf Fr. 2 854 226.60. Der Zuschuss der Einwohnergemeinde an die Abfallbewirtschaftung beträgt im Jahr 2013 noch Fr. 9 448.65 (Voranschlag: 53 150 Franken). Im Vorjahr mussten noch Fr. 47 988.25 zugeschossen werden. Die erfreuliche Entwicklung ist auf wirtschaftlich gute Arbeitsvergaben an Transport- und Entsorgungsunternehmen zurückzuführen. Der Vorschuss zugunsten der Abfallbewirtschaftung beträgt per Ende 2013 noch Fr. 98 482.25. Die Elektrizitätsversorgung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 294 114.64 ab. Der Voranschlag sah einen Überschuss von 27 100 Franken vor. Das deutlich bessere Ergebnis ist vor allem auf tiefere Netznutzungsentschädigungen an das Vorliegernetz, tiefere Abgaben an die Swissgrid für die kostendeckende Einspeisevergütung und einen geringeren baulichen Unterhalt am Verteilnetz zurückzuführen. Die Verpflichtung (Guthaben der Elektrizitätsversorgung) beträgt per Ende 2013 Fr. 1 544 555.73. Der Nahwärmeverbund Hallenbad

(ehemalige Bezeichnung: Fernwärmeversorgung) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 86 988.35 ab. Der Überschuss wurde für zusätzliche Vorschussabtragungen verwendet. Im Voranschlag wurde ein Überschuss von 52 350 Franken prognostiziert. Der Vorschuss des Nahwärmeverbundes Hallenbad (Schuld des Nahwärmeverbundes) reduziert sich auf Fr. 348 123.65 per Ende 2013. Der Nahwärmeverbund Oberdorf (ehemalige Bezeichnung: Holzschnitzelheizung) schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 95 108.40 (Voranschlag 46 900 Franken). Der Überschuss wurde in die Spezialfinanzierung eingelegt. Der Vorschuss (Schuld des Nahwärmeverbundes) konnte auf Fr. 3 472 861.80 reduziert werden. Bestandesrechnung Der Steuerausstand per Ende 2013 von Fr. 2 922 739.48 setzt sich aus den Kantonssteuern, den Gemeindesteuern, den Kirchensteuern und den Feuerwehrsteuern zusammen. Der Brutto-Ausstand der Gemeinde Seon ist gemäss Mitteilung des Departements Finanzen und Ressourcen mit 17.03% nur unwesentlich höher als der Kantons- (16.06%) und der Bezirksdurchschnittsausstand (15.82 %). Ortsbürgergemeinde Die Rechnung 2013 der Ortsbürgerverwaltung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 27 339.10 ab. Budgetiert wurde ein Ertragsüberschuss von 19 240 Franken. Die Rechnung schliesst somit um Fr. 8099.10 besser ab als budgetiert. Mit dem Überschuss konnte das Eigenkapital auf Fr. 1 765 319.40 erhöht werden.

Gutes Steuerergebnis der Einwohnergemeinde Rupperswil ei einem Aufwand von 15,84 Mio. Franken und einem Ertrag von 17,36 Mio. Franken schliesst die Rechnung der Einwohnergemeinde Rupperswil mit einem Ertragsüberschuss von 1,52 Mio. Franken ab. Dieser wird dem Eigenkapital zugewiesen. Der budgetierte Ertragsüberschuss von 134 600 Franken wurde somit um 1,38 Mio. Franken übertroffen. Zu diesem positiven Resultat haben einerseits Mehreinnahmen bei den Gemeinde- und Sondersteuern von 1,13 Mio. Franken beigetragen. Andererseits liegt der Sachaufwand gut 200 000 Franken unter dem Voranschlag. Die Gemeindesteuern, bestehend aus Einkommens- und Vermögenssteuern, Quellen- und Aktiensteuern liegen mit 12,33 Mio. Franken 0,94 Mio. Franken INSERATE

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dergarten Alter Schulweg, Vorleistungen für die Erweiterung von Schulräumlichkeiten, Lärmschutzwände im Breechli Süd sowie verschiedene Erschliessungen und Strassensanierungen. Eigenwirtschaftsbetriebe und Ortsbürgergemeinde ebenfalls positiv Die Eigenwirtschaftsbetriebe Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Abfallbewirtschaftung und Elektrizitätsversorgung können allesamt ein positives Ergebnis ausweisen. Der Forstbetrieb der Ortsbürgergemeinde schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 74 284.07 ab (Budget: 44 700 Franken; Vorjahr Fr. 109 227.85). Dieser wird der Forstreserve zugewiesen. Per Ende 2013 beträgt diese 1,69 Mio. Franken. (Lj)

Antonella Felber.

Frühlings-Ausstellung bei René’s Veloshop in Holderbank Frühlings-Ausstellung bei René’s Veloshop in Holderbank: 5. und 6. April, (jeweils 9 bis 18 Uhr). Das Aktuelle vorweg: Am 5. und 6. April findet bei René’s Veloshop in Holderbank eine grosse Frühlings-Ausstellung statt, die es in sich hat. Alles rund ums Velo wird da präsentiert, Spezialangebote locken, Auslaufmodelle sind zu erstehen und ein Verpflegungszelt sorgt für Stärkung. Seit nun über 22 Jahren finden Sie René’s Veloshop in Holderbank! Und auch dieses Jahr sind wieder viele Neuheiten zu bestaunen und zum Testen bereit. Es sind dies alle Arten von Velos (Kindervelos, City-, Trekking- und Mountainbikes sowie Rennvelos) in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen. Natürlich ist auch das Angebot an Elektro-Velos gross. Kommen Sie vorbei und machen Sie eine Testfahrt damit! Sämtliche Ersatzteile

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Im Gespräch

Fledermäuse, Nistkästen und der Steinbruch P

etrus muss ein Veltheimer sein — abgedroschen — oder doch wahr? Traumwetter herrschte am Samstag, 29. März, beim zweiten Anlass im Jubiläumsjahr 750 Jahre Veltheim. «Frühlingserwachen in der Au» hiess der Aufruf an die Vältnerinnen und Vältner, und sie kamen in Scharen. Ein gut gewählter Ort — einerseits die Treibhäuser voller Frühlingsblumen der «AareBlumen» und andererseits die vielen bunten Ballone, die am Abend in den stahlblauen Himmel stiegen. OK-Präsident und Gemeindeammann Ueli Salm betonte in seiner Ansprache die Vielfalt der Natur und der Ländlichkeit Veltheims. In drei Gruppen wurde dies den Vältnern klargemacht: Eine der grössten Fledermauskolonien der Schweiz bewohnt den Kirchturm, im Schachenwald und rund ums Schloss wurden 30 Nistkästen aufgehängt, die durch Schülerinnen und Schüler selber gebaut wurden. Und im Steinbruch gings mal nicht um Politik, hier lag das Schwerpunktthema bei seltenen Tieren und Pflanzen. Ungewöhnliche Orgel in Veltheim Für rund 70 Teilnehmer dürfte die Kirche lauter Fragen aufwerfen: Schon allein die Tatsache, dass hier eine der grössten Fledermauskolonien der Schweiz haust, wussten viele nicht. Auch über die Orgel und die Glocken gab es viel Interessantes zu hören. Die von Kuhn und Spaich im Jahr 1871 gebaute Orgel Opus 18 wurde für die reformierte Kirche Enneda (GL) erbaut und 1924 nach Veltheim verkauft. Dass hier eine für die Bauzeit ungewöhnliche Orgel steht, ist sehr interessant. Diese genauer zu beschreiben, sprengt aber den Platzbedarf. Thomas Gysel, Mitglied der Kirchenpflege, schwärmte vom grossen Interesse der Bevölkerung. Auch die Glocken der Kirche stiessen auf reges Interesse. René Spielmann von der Glockengiesserei Aarau konnte die Teilnehmer mit seinem Referat begeistern. Vor allem die zwei historischen Glocken stellen aufgrund ihres hohen Alters (14. Jh.) eine seltene Rarität dar.

Blickpunkt U

rs Kieser und zahlreiche Helferinnen und Helfer würden die Auszeichnung als Lebensretter verdienen. Sie bauten in Lenzburg, weit früher als üblich, bereits Mitte Februar entlang des Stadtbachs bei der Ammerswilerstrasse auf Höhe Fünfweiher-Parkplatz einen 500 Meter langen mobilen Amphibienzaun. Die Amphibien, die in die bodenGrasfrosch. eben eingegrabenen Plastikeimer fielen, wurden jeden Tag zum Fünfweiher und zum Munimattweiher gebracht. Urs Kieser hat sorgfältig Buch geführt: 156 Grasfrösche, 547 Erdkröten und neun Mölche wurden womöglich beim Überqueren der Ammerswilerstrasse vor dem Tod gerettet. Die Bewegung der Amphibien ist ein Naturphänomen. Erdkröten und Grasfrösche ziehen mit Drang vom Lütisbuech, wo sie im Erdreich überwintert haben, zum Fünfweiher und zum Munimattweiher um zu laichen. Der uneigennützige Einsatz für die Amphibien verdient Anerkennung.

D Zweiter Akt im Jubiläumsjahr 750 Jahre Veltheim: Bunte Ballone steigen in den Himmel. Aumeier und der Steinbruch Rolf Kirchhofer als echter Einwohner aus der Au erzählte in lockerer Art das frühere Leben und Wirken in der «Enklave Au» und das Verhältnis zur Gemeinde. In der Au gab es zwei Tante-Emma-Läden, drei Restaurants und den Steinbruch. Schon vor über 150 Jahren gab er viel zu reden und zu schreiben. Und es ging schon damals viele Jahre, bis etwas Zählbares geschah. Rolf Kirchhofer schloss seine kurzweilige Ansprache mit den Worten: «Veltheim hat heute das Geld, wir haben immer noch den Steinbruch». Die Musikgesellschaft Auenstein unter der Leitung von Beni Meier umrahmte die Feierlichkeiten, die Pfadi Barracuda aus Wildegg entlastete die Eltern mit einem Kinderhütedienst und der Gemischte Chor Veltheim sorgte für das leibliche Wohl. Text und Fotos: Peter Winkelmann

Gemeindeammann und OK-Präsident Ueli Salm konnte viele Vältnerinnen und Vältner in der Au begrüssen.

ie Solar Staufen AG ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Nachdem die Anlagen auf dem Dach des Gemeindehauses und der Behindertenwerkstatt in Betrieb sind und Strom liefern, wird bereits die dritte Anlage realisiert. Ab Mitte April speist die Solar Staufen AG weiteren Strom ins Netz des EW Staufen ein. Das dritte Projekt entsteht diese Woche auf dem geMontage. mieteten Dach der neuen Scheune des Landwirts Martin Furter im Wytihof. Dabei «handlangern» einige Freiwillige der Solar Staufen AG mit. Diese Photovoltaikanlage hat eine Leistung: ca 71.7 kWp und erzeugt pro Jahr ca. 65 000 kWh. Sowohl die Ost- als auch die Westseite des Daches wird dabei genutzt. Derzeit können lediglich ca. 40% der möglichen Dachfläche mit Panels belegt werden. Dies deshalb, weil der Durchmesser der Leitung, die den Strom abführt, zu schwach dimensioniert ist. Sobald eine leistungsfähigere Leitung vom Wytihof bis zur nächsten Transformatorenstation verlegt ist, kann das Dach voll genutzt und die Leistung auf ca. 200 kWp gesteigert werden.

M

ehr als 40 Seniorinnen und Senioren haben am Dienstag den Jubilarenabend im Pfarreitreff Sarmenstorf genossen. Organisiert von Kirchenchor und Musikgesellschaft war für eine klangvolle Umrahmung gesorgt. Der Gemeinderat sorgte bei seinen Gratulationen für die Blumen. «Und trotz erstem April schicken wir sie jetzt nicht wieder nach Hause. Der Anlass findet statt und wir freuen uns, ihnen zu gratulieren», begrüsste Gemeindeammann Bruno Winkler die Gäste und sorgte damit für einiges Schmunzeln.

Das Kinderschminken erfreute sich grosser Beliebtheit. Die Pfadigruppe Barracuda aus Wildegg entlastete Eltern mit einem Kinderhütedienst.

Ein Ständchen des Kirchenchors.

INSERATE

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Rolf Kirchhofer, ein echter Aumeier, erzählte aus der Au.


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Region SCHAFISHEIM Vereinsreise am 20./21. September. Im Dezember stehen noch der «Chlaushock» und der Weihnachtsmarkt, wo der FTV wiederum die Kaffeestube führen wird, auf dem Programm. Vorausschauend auf das neue Jahr 2015 steht bereits der Turnerabend am 16./17. Januar fest. Unter dem Traktandum «Ehrungen» konnte Co-Präsidentin Trix Merz zwei engagierte Turnkolleginnen für langjährige Leitertätigkeit auszeichnen: Vreni Widmer, welche auf die GV hin zurück trat, für 18 Jahre beim FTV und Trudi Stäger für 20 Jahre beim Hausfrauenturnen. Beide haben immer sehr abwechslungsreiche Turnstunden geboten und immer Neues, das sie an Weiterbildungskursen gelernt hatten, eingebaut. Beide durften nebst dem herzlichsten Dank eine kunstvolle Töpferei entgegen nehmen. Nun bilden noch 4 Turnerinnen das Leiterteam, nämlich Trix Merz, Doris Furter, Barbara Knechtli und Trudi Stäger. Für fleissigen Turnbesuch, das heisst mit höchstens 6 Absenzen im Jahr, konnten 6 Turnerinnen ein kleines Geschenk in Empfang nehmen. Unter «Verschiedenem» stellte Trix Merz einen Flyer vor, mit welchem Werbung für den Frauenturnverein gemacht werden soll. Es werden darauf 3 «Schnupperstunden» angeboten am 20./27. März und am 4. April. Aus der Versammlung wurde zum Schluss noch die Frage aufgeworfen, wann wieder einmal eine «grosse» Reise geplant sei. Nach kurzer Diskussion einigte man sich, dies im Jahr 2016, anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums, vorzusehen. Um 21.15 Uhr konnte Trix Merz die Versammlung schliessen. Ursula Vogel

GV Frauenturnverein Yvonne Sandmeier, die Co-Präsidentin des Frauenturnvereins, konnte 29 Mitglieder, darunter auch 2 Ehrenmitglieder, und die Delegationen der turnenden Vereine zur 47. Generalversammlung begrüssen. In ihrem Jahresbericht hielt sie nochmals Rückschau auf die Höhepunkte des vergangenen Vereinsjahres. Dann folgten die technischen Berichte der verschiedenen Abteilungen. Erstmals wurde auch ein Bericht über das Hausfrauenturnen verlesen. Dieses Turnen, welches schon seit Jahren unter dem «Dach» des Frauenturnvereins geführt wird, wurde seinerzeit von Rosmarie Rüetschi als erster Leiterin ins Leben gerufen und erfreut sich seither grosser Beliebtheit. Unter dem Traktandum «Mutationen» konnten erfreulicherweise 2 neue Turnerinnen in den Verein aufgenommen werden. Anschliessend wurden Rechnung und Budget verabschiedet. Im Budget wurde unter anderem ein Betrag eingesetzt für neue Vereins-T-Shirts. Das Jahresprogramm sieht als Nächstes das Führen der Kaffeestube in der Gärtnerei Vogel vor, anlässlich des «Tages der offenen Tür». Ein Höhepunkt ist sicher das Jugendfest vom 4.–6. Juli. Der FTV wird nebst dem Engagement in der Festwirtschaft auch einen Reigen vorführen, dies am Freitagabend im Rahmen der Jubiläumsfeier zum 125-jährigen Bestehen des Turnvereins. Selbstverständlich ist auch eine Teilnahme am Umzug eingeplant. Als Abschluss des Jugendfestes steht am Sonntag, 6. Juli, der traditionelle «Schnellscht/i Schofiser/i» auf dem Programm. Ein weiterer wichtiger Anlass ist sicher die

Turnveteranen erwandern Möriken-Wildegg und Umgebung Anlass und hoffen auf viele gute Begegnungen — und angenehmes Wanderwetter! Treffpunkt: Samstag, 24. April, 13.45 Uhr, Gemeindehaus Möriken.

Der traditionelle Anlass findet dieses Jahr in Möriken statt. Am 24. April werden am Nachmittag gut 150 ältere aber tüchtige Wanderer im Dorfzentrum eintreffen, um auf kürzeren oder längeren Strecken die Umgebung des Dorfes zu erkunden und dabei vieles zu erzählen und zu beobachten haben. Turnveteranen, Seniorenturner und weitere Männerriegler werden dannzumal in den Bünzauen, im Birch- und Kestenbergwald oder auf dem Schloss Wildegg anzutreffen sein. Und nach den Begegnungen, Gesprächen und fitnessträchtigen Wanderungen draussen in der Natur werden die Besucher des Dorfes sich im Gemeindesaal zu Speis und Trank treffen. Die Organisatoren der Männerriege Möriken-Wildegg freuen sich auf den

Schloss Wildegg.

D

er blaue Bogen steht für den See.» «Das graue Viertel repräsentiert die Schlösser.» «Nein, das könnte ebenso den Industrieaspekt darstellen.» «Dann würden die grünen Segmente für die Natur stehen?» «Es könnten auch die Gemeinden sein, die der Organisation angehören.» So oder ähnlich könnte eine Diskussion verlaufen, wenn sich jemand das neue Logo des Lebensraum Lenzburg Seetal (LLS) anschaut. «Die Vieldeutigkeit kommt nicht von ungefähr, schliesslich gehören 23 Gemeinden zum LLS und sie alle sollen sich mit dem Logo identifizieren», erklärt Grossrätin Kathrin Scholl, die das Signet als Präsidentin der Kerngruppe Regio-Marketing vorstellte. Zusammen mit Grafikerin Martina Suter habe man definiert, gesucht, getüftelt und verworfen. Die Anlehnung an die Diskussionsmethode «Open Space» brachte die Lösung. «Die offene Seite zeigt, dass sich der LLS entwickelt, dass etwas passiert. In diesem Logo hat die Zukunft Platz.» Und diese Zukunft birgt eine Menge Arbeit. Das Logo soll ja sobald als möglich den kompletten Auftritt zieren. Ausserdem ist für den 23. Juni Start des Internetauftritts geplant. An der Vorbereitung der Inhalte arbeitet auch die Kerngruppe Politik. Zum einen im Bezug auf Familienergänzende Kinderbetreuung

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HINWEIS

Die Aktien-Indices haben sich über das 1. Quartal 2014 gesehen nicht gross bewegt. Zweimal kam es in diesem Zeitraum zu einer etwas grösseren Abwärtsbewegung, zum einen wegen Sorgen um die Schwellenländer, zum anderen beim Beginn der KrimKrise. Wie eigentlich immer seit Start der inzwischen 5-jährigen Börsenhausse konnten diese Rückschläge relativ schnell wieder aufgeholt werden. Nach einem langen Börsenanstieg nimmt die Risikobereitschaft traditionell zu. Dabei werden oft zurückgebliebene Turnaround-Storys gesucht, bei denen noch Aufholpotenzial vorhanden sein könnte. Für den risikobewussten Anleger erachten wir Bobst nach der Rückkehr in die Gewinnzone und der Ankündigung einer Dividende als eine solche Möglichkeit.

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Aus rund 42 Bewerbungen wurde Ramona Hinteregger, Seon, als neue Leiterin der Einwohnerkontrolle und Sachbearbeiterin Gemeindekanzlei gewählt. Ramona Hinteregger absolviert derzeit die Ausbildung zur Kauffrau bei der Gemeindeverwaltung Seon, welche sie im August 2014 abschliessen wird. Die Anstellung wird sie im Anschluss an die Ausbildung antreten und Felicia Romano ersetzen, welche infolge Mutterschaft die Stelle gekündigt hat. Gemeinderat und Personal gratulieren Ramona Hinteregger zur Wahl und freuen sich weiterhin auf ihre Mitarbeit zählen zu können. (Eing.)

Börsenmeinung

SMI SPI DAX

Der Lebensraum Lenzburg Seetal startet an seiner ersten Sitzung in diesem Jahr mit eigenem Gesicht: Die Kerngruppe Regio Marketing präsentierte das neue Logo.

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 31. 3. 2014

Pin mit dem neuen Logo des Lebensraum Lenzburg Seetal. zum anderen, was das Angebot an Pflegeplätzen in der Region betrifft. Die Weichen gestellt Die Rechnung des LLS muss nach HRM2 geführt werden. Strub & Partner erhalten das entsprechende Mandat für 2014. Für 2015 soll eine Umfrage unter den Mitgliedsgemeinden zeigen, ob diese Aufgabe nicht intern vergeben werden kann. Für die 2. Revisionsstelle wird ausserdem noch ein Gemeindevertreter gesucht. Jeronimo Zulauf, der die Rechnung während 19 Jahren für Repla und Nachfolger LLS geführt hat, wurde mit grossem Applaus und einem Geschenk gedankt. Ebenfalls dankten die Teilnehmenden den Revisoren Jessica Sandmei-

Foto:grh

er und Rolf Kohler. Martin Bolliger, Präsident der Kerngruppe Wirtschaft, sprach über geplante Auftritte an den Gewerbeausstellungen Seengen und Lenzburg. Diskussionsrunden unter Vertretern des regionalen Gewerbes stehen ebenso auf dem Programm wie ein Lehrstellenverbund unter den Mitgliedern. Der Erfahrungsaustausch mit Vertretern von Aargau Süd ist bereits im Gange. Jörg Kyburz, Geschäftsführer des LLS bringt es zum Abschluss der Sitzung noch einmal auf den Punkt: «Wir haben die Weichen gestellt und befinden uns auf gutem Weg. Doch die Arbeit beginnt jetzt erst richtig und wird noch viele Anforderungen an uns alle stellen.»

Seon: Neue Leiterin Einwohnerkontrolle

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«In diesem Logo hat die Zukunft Platz»

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Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg Am Dienstag, 8. April, um 14.15 Uhr, lädt der Frauenverein Möriken-Wildegg erneut zum Seniorennachmittag ein im kath. Pfarreisaal Wildegg. Unterhaltung mit der Seniorenmusik Möriken-Wildegg, zwischendurch serviert der Frauenverein ein Zvieri mit Kaffee und Kuchen. Die Mitglieder des Frauenvereins freuen sich auf ein zahlreiches Erscheinen. Abholdienst: Bitte melden bei Marianne Flühmann, Telefon 062 893 15 61. (Eing.)

«Snowbells».

Foto: zvg

Suppentag in Möriken-Wildegg Z

u einem einfacheren Leben zurückzukehren, ist kein Rückschritt.» Dieses Zitat von Yvon Chouinard, Abenteurer und Umweltaktivist, passte gut zum Suppentag in Möriken. Rund 200 Personen besuchten bei schönstem Frühlingswetter die ökumenische Feier im Gemeindesaal. Unter der Leitung von Pfr. Martin Kuse und Sr. Iniga machten die Kinder der 5. Klassen gemeinsam mit Susanne Lüscher und Andrea Moser auf die Problematik der Bedrohung der Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen aufmerksam. Anschliessend beim gemeinsamen Sup-

penzmittag konnten sogar einige Kinder ihre «Suppen-Allergie» überwinden und waren überrascht, wie herrlich eine fein zubereitete Gerstensuppe schmecken kann. Sinngemäss gab es dieses Jahr anstelle von Wienerli «Brot zum Teilen» für das Recht auf Nahrung, eine Aktion von Brot für Alle und Fastenopfer. Musikalisch umrahmt wurde der Anlass von den «Snowbells», welche mit ihrem Gesang für viele fröhliche Gesichter sorgten. Die Kollekte in Höhe von 1650 Franken geht auch dieses Jahr an das Projekt Kongo von Mission 21. (Eing.)

Illegaler Club in Möriken-Wildegg ausgehoben Am vergangenen Samstag, 29. März, kurz nach Mitternacht kontrollierte eine Patrouille der Regionalpolizei Lenzburg ein Industriequartier im Raum MörikenWildegg. Dabei stiessen sie auf einen illegal eingerichteten Club, welcher ausschliesslich durch Gäste aus dem Balkan besucht war. Im Vergnügungslokal hielten sich rund 20 männliche Personen auf, welche durch weibliche Serviceangestellte bedient wurden. Weiter hatte der Clubbesitzer eine aus dem Balkan stämmige Sängerin verpflichtet, die für Unterhaltung sorgte. Aufgrund des illegal eingerichteten Clubs und dem Verdacht, dass sich illegal

anwesende Personen im Lokal aufhalten könnten, wurde nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau entschieden, eine eingehende Kontrolle durchzuführen. Unter der Mithilfe weiterer Patrouillen der Kantonspolizei wurden die anwesenden Personen und der Clubbesitzer einer eingehenden und bis in die Morgenstunden dauernden Kontrolle unterzogen. Es stellte sich heraus, dass der im Aargau wohnhafte Lokalinhaber den Club ohne die amtlichen Bewilligungen eröffnet hatte und sein Unterhaltungs- und Servicepersonal ohne Arbeitsbewilligung angestellt hatte. Vier der anwesenden Per-

sonen hielten sich widerrechtlich in der Schweiz auf. Diesbezüglich laufen weitere Abklärungen durch die Kantonspolizei Aargau. Der Clubbesitzer wird durch die Regionalpolizei Lenzburg wegen Widerhandlung gegen das Alkohol-, Gesundheits-, Gastwirtschafts- sowie Baugesetz zur Anzeige gebracht. Leider stellt die Regionalpolizei immer wieder widerrechtlich geführte Clublokale fest, die gegen die Bestimmungen und Gesetzesvorlagen verstossen. Diesbezüglich gilt Nulltoleranz und die Betreiber werden an die Staatsanwaltschaft oder an die entsprechende Gemeindebehörde zur Anzeige gebracht. (fb)


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Region

Der Vorstand: Doris Zaugg, Rebekka Lüscher, Iris Stirnemann, Heidi Hartmann, Regula Röll (v.l.). Es fehlt: Brigitte Fischer. Foto: zvg

Zügig durch die GV beim Satus Möriken-Wildegg D ank guter Vorbereitung und einer hervorragenden Stellvertreterin konnte die 86. GV des Satus MörikenWildegg trotz Abwesenheit der Präsidentin, Brigitte Fischer, planmässig starten und durchgeführt werden. Besten Dank dafür an Brigitte Fischer für die tolle Vorarbeit und an Regula Rölli, für die pannenfreie Durchführung. Die statuarischen Traktanden wurden zügig behandelt. Das Protokoll der letzten GV, das Tätigkeitsprogramm 2014 und die Jahresrechnung sowie der Revisionsbericht wurden einstimmig genehmigt. Zahlreiche sportliche und gesellige Anlässe stehen auch im neuen Vereinsjahr auf dem Programm. Dazu zählen im Besonderen der Jugispeed in Wildegg, der Mittelländische Kunstturnertag in Niederlenz, die Vollmondwanderung, das Satus Sportfest in Gränichen/Suhr und natürlich der jährliche Turnerabend im Januar 2015. Erfreulicherweise konnten 10 neue Aktivmitglieder in den Verein aufgenommen werden. Durch die Demissionierung von Iris Stirnemann als Aktuarin wurde neu gewählt: Rebekka Lüscher. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Brigitte Fischer, Präsidentin,

Regula Rölli, Vizepräsidentin, Doris Zaugg, Kassierin, Rebekka Lüscher, Aktuarin und Heidi Hartmann Technische Leitung/J+S Coach. Der Antrag für ein einheitliches Vereinsshirt für alle Riegen, inklusive aller Jungendriegen, wurde einstimmig gutgeheissen. Die Jugi-Riegen von Fausto Colombi und Karin Vock erhalten zusätzlich ein Jugi-Shirt, welches entsprechend gekennzeichnet ist. Somit ist ein einheitlicher Auftritt am diesjährigen Satus Sportfest in Gränichen gesichert. Die Vizepräsidentin, Regula Rölli dankte im Besonderen allen Leiterinnen und Leitern für die Unterstützung und die gute Zusammenarbeit. Ehrungen haben erhalten: Marina Tobler, Larissa Bibic für den bestandenen Rhönradkurs, Iris Stirnemann für die Arbeit als Aktuarin und Fausto Colombi für sein unermüdliches Schaffen in den verschiedenen Jugi-Riegen. Im Anschluss an die GV konnten alle die in den Jahren angesammelten Ehrungen, Pokale, Kränze und Medaillen des geräumten Schaukastens bewundern. Weitere Angaben zum vielfältigen Vereinsprogramm, Bilder und Infos finden sich auf unserer Website www.moewisatus.ch (Eing.)

Fischer verlangen ein Mehrfaches an qualitativem Fischbesatz in den Flüssen Zahlreiche Fischer und Gäste wurden vom Präsidenten Hans Brauchli zügig durch eine traktandenreiche und interessante Delegiertenversammlung des Aargauischen Fischereiverbandes geführt. In seinem Jahresbericht weist der Präsident auf die Problematik der künftigen Fischerei hin. Die wasserlebenden Tiere wie Fische, Krebse und wirbellose Tiere sind in den letzten Jahrzehnten von allen Tierarten sprichwörtlich am stärksten «unter die Räder» gekommen. Die nachhaltige Reproduktion der Fische funktioniert in den grossen Mittellandflüssen wie Rhein, Aare, Limmat und Reuss seit Jahrzehnten nicht mehr. Der Fischbestand ist massiv eingebrochen. Die Fangstatistiken sprechen eine deutliche Sprache. Die Fangergebnisse der Angler im Rhein, der Aare, der Limmat und der Reuss sind innerhalb der letzten 25 Jahre um ein Vielfaches eingebrochen. Bei den Edelfischen (Salmoniden) wie Forelle und Aesche sind die Rückgänge eklatant. Die Ursachen sind vielfältig. Zunehmend ungeklärte Abwässer der ARA’s mit chemischem Cocktail aus Medikamentenrückständen belastet fliessen in Bäche und Flüsse und führen zu Unfruchtbarkeit und Krankheiten. Der massive Druck eingewanderter Prädatoren auf die Fischentnahme und auf die Nahrung der Fische (wirbellose Tiere), Wasserkraftwerke, welche die Fischwanderung beeinträchtigen, und den natürlichen Kiestransport unterbrechen sind mitverantwortlich für den Rückgang der Population wasserlebender Tiere. Der Mitgliederbestand ist in den letzten 10 Jahren von über 3000 Mitgliedern auf heute 1980 gesunken. Der Mitgliederschwund widerspiegelt sich in den rückläufigen Fangerträgen. Um dieser Spirale entgegenzuwirken, genehmigten die 146 Stimmberechtigten grossmehrheitlich den Antrag des AFV-Vorstands, der ein effizienteres und qualitativ verbessertes Besatzkonzept verlangt. Innerhalb eines

Jahres soll das Konzept vorliegen, die praktische Umsetzung soll ab 2017 in Kraft gesetzt werden. Damit erledigt sich der knapp angenommene Antrag von Bernhard Kaufmann, Präsident PUA. Zukunftsaussichten der Angelfischerei Trotz allem Wehgeschrei gewinnt die Angelfischerei zusehends an Bedeutung, nur unter anderen Aspekten. Der Mensch sucht in seiner Freizeit je länger je mehr Erholung in der Natur fernab vom Stress. Die Jugendförderung hat an zentraler Bedeutung gewonnen und ist zur Lebensader für Fischereivereine und für eine nachhaltige Angelfischerei geworden. AFV-Vize Kurt Braun zeigte sich zufrieden mit der Jugendarbeit in den Vereinen. Auch die Anlässe des AFV stiessen auf grosses Interesse, insbesondere der Ausflug an den Lungernsee mit über 120 Teilnehmern, die grösstenteils ihren ersten Fangerfolg erleben konnten. SanaKoordinator Martin Berner freut sich an der guten Beteiligung an den hochwertigen Sana-Kursen, die ab sofort nach den neuen Richtlinien durchgeführt werden. Renaturierungen Markus Zumsteg, Leiter Sektion Wasserbau, zeigte in seinem interessanten Referat die Interessenkonflikte beim Gewässerunterhalt auf: Hochwasserschutz-Ökologie-Landwirtschaft. Er ermunterte die Fischer, den persönlichen Kontakt mit den regionalen Leitern des Gewässerunterhalts zu suchen. Es gelte nun, die mit der Gewässerschutz-Initiative erreichte Gesetzgebung umzusetzen. Auch dafür braucht es vereinte Kräfte. Ruedi Jost, Präsident der Fischereikommission setzt sich vehement gegen die Kürzung des Renaturierungsbudgets zur Wehr, wie es der Regierungsrat im Rahmen der Sparmassnahmen plant.


Central-Garage Wälty AG

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Die Central-Garage Wälty AG ist ein bekanntes und bewährtes Unternehmen. 1970 hat Otto Wälty die Central-Garage in Niederlenz übernommen. Seit 1993 wird sie erfolgreich von Markus Wälty geführt, der durch sein 13-köpfiges Team tatkräftige Unterstützung bekommt. Auch im Ausbildungsbereich ist die Central-Garage Wälty AG nicht untätig und sorgt für Nachwuchs in der Autobranche. Das Mechanikerteam nimmt sich täglich einer Vielzahl von Kundenfahrzeugen an und sorgt so für eine zufriedene Kundschaft. Selbstverständlich stehen den Kunden Ersatzfahrzeuge während der Reparatur oder der Servicearbeiten an ihrem Auto zur Verfügung. Wer auf der Suche nach einem neuen Gefährt ist, ist gut beraten, bei der Central-Garage Wälty vorbeizuschauen. 50 Neuwagen und attraktive Occasionen der Marke Volvo warten auf Käufer. Sämtliche Gebrauchtwagen werden der Volvo-SELEKT-Prüfung unterzogen, was ein Garant für ein einwandfreies Gefährt ist. Mit ihrem Wagenpark bietet die Wälty AG eine der grössten Auswahl an Volvo-Fahrzeugen im ganzen Kanton an. Für jeden Geschmack und jedes Budget dürfte etwas dabei sein. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.

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Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Alles rund ums Velo bei Radsport Stutz in Fahrwangen R auf aufs Velo und rein ins Vergnügen – ob sportlich ambitioniert, gemütlich mit der ganzen Familie oder mit dem Elektrofahrrad von FLYER förmlich beflügelt: Wer sucht der findet alle Jahre wieder anlässlich der Ausstellung von Radsport Stutz genau das, was zu ihm oder zu ihr passt. Das kompetente Fachgeschäft im Seetal präsentiert anlässlich der 2-Rad-Einkaufstage vom Freitag, 4. April bis und mit Sonntag, 6. April alles, was jetzt angesagt und aktuell ist. Natürlich stehen Rennräder, Mountainund Citybikes erstklassiger Marken sowie Kinderfahrräder im Zentrum. Darüber hinaus aber auch ein umfassendes Zubehörund Accessoires-Sortiment. Beim hochwertigen und funktionalen Bekleidungsangebot präsentiert Radsport Stutz neben Assos of Switzerland neu auch Pearl Izumi sowie die angesagte, trendige Schweizer Marke qloom. Mit der prominenten Markenbotschafterin Tanja Frieden steht qloom durch kräftige Styles und ästhetische Designs für die Freude am Leben und die Leidenschaft zum Sport. Die fachkundige Beratung beim

Röschti-Farm Bözenegg – das perfekte Ausflugsziel Die ruhige Lage, die aussergewöhnliche Atmosphäre, der freundliche Service und natürlich die feinen Röschtigerichte sind die wichtigsten Zutaten für den Erfolg der Röschti-Farm. Und dies seit über zwanzig Jahren. Sanft eingebettet in den Jura zählt die Röschti-Farm zu den schönsten Ausflugszielen der Region. Bereits eine Tradition ist der beliebte Oma-Tag. Er findet in diesem Jahr am Sonntag, 15. Juni 2014, statt. Dann werden alle Omas mit einer köstlichen Gratis-Röschti belohnt, wenn sie in Begleitung ihres Enkelkindes oder ihrer Enkelkinder kommen. Die RöschtiFarm ist ein beliebter Ort, um sich zu

erholen und vom hektischen Alltag abzuschalten. Und dies in der wunderschönen Bözenegg-Region mit vielen attraktiven Ausflugszielen vor oder nach dem Röschti-Schmaus. Die Röschti-Farm ist an 363 Tagen geöffnet: täglich ab 8.30 Uhr. Röschti-Farm Bözenegg Herr Reto Graf Bözenegg 1 5107 Schinznach-Dorf Tel. 056 443 11 66 Fax 056 443 37 62 info@roestifarm.ch www.roestifarm.ch

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MARKTNOTIZEN

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Mit einem neuen Auto in den Frühling starten D ie Frühlingsneuheiten von Toyota sind bei der Schlossgarage Seengen eingetroffen. Der RAV4 kommt in der attraktiven Sonderserie «Style» daher und der neu designte Aygo hat am Genfer Autosalon seine Weltpremiere erlebt. Probefahren ist erlaubt. Der Aygo kommt allerdings erst im Mai. Die Sonderserie RAV4 Style überzeugt durch das aerodynamische Design und den geschmeidig kraftvollen Auftritt. Nicht minder attraktiv kommt der neue Aygo daher. Mit dem aufgefrischten Outfit beweist er, dass auch ein gutes Auto immer wieder verbessert werden kann. Die neue Modellgeneration knüpft nahtlos an die bekannten Stärken des Vorgängers an und bietet darüber hinaus ein frischeres Design und noch mehr Fahrspass. Bei der Schlossgarage ist man als Kunde in guten Händen, hat der Garagenbetrieb doch seit 45 Jahren die Toyota-Vertretung inne. Dank dieser jahrelangen Erfahrung profitiert die Kundschaft von einem grossen Know-how und einem kompetenten Service. Dafür sorgen elf Mitarbeitende, davon drei Lernende. Auf dem Areal der Schlossgarage stehen permanent gut 15 Neuwagen und rund 20 Occasionen zum Begutachten und Probefahren bereit. Eine weitere Stärke der Schlossgarage ist zudem, dank der Multimarken Partnerschaft «Carexpert», dass das Fachpersonal sich auch Wartungen und Reparaturen aller anderen Automarken dank ständiger Ausund Weiterbildung inklusive modernster Testgeräte annehmen kann. Das gilt übri-

Für jedes Auto das passende Zuhause.

Das Zuhause für ihr Auto D Dank dem Team der Schlossgarage gut in den Frühling starten. gens auch für den Unterhalt und Verkauf von Traktoren, der von speziell dafür ausgebildeten Mitarbeitenden ausgeführt wird. Und auch die neue Auto-Waschstrasse, die Anfang März in Betrieb genommen wurde, überzeugt. Damit ist ein sanftes, sauberes Waschen mit gleichzeitig effektiver Radwäsche möglich geworden. Den Frühlingscheck schon in der Agenda eingetragen? Falls nicht, wäre jetzt Gelegenheit, sich bei der Schlossgarage einen Termin zu holen. Für nur 49

Franken werden die Beleuchtung, die Mechanik, der Motorenraum und die Flüssigkeitsstände unter die Lupe genommen. Zudem offeriert die Schlossgarage einen praktischen Rucksack kostenlos dazu. Schlossgarage Seengen Boniswilerstrasse 33 5707 Seengen Tel. 062 767 50 90 www.schlossgarage-seengen.ch

Eröffnung der Elsen Organisationskonzepte - für Büro und Organisation D as Geschäft am Mülimärt, 1. Stock, in Lenzburg hat am 29. März bei einem Apéro seine Türen eröffnet. Monika Elsen und ihr Team danken allen BesucherInnen für das herzliche Willkommen und freuen sich auf viele gute Kontakte.

Der Kanton Aargau wird um ein Dienstleistungsangebot reicher. Monika Elsen, kompetente und breit erfahrene Administratorin, bietet mit der Neugründung der Firma «Elsen Organisationskonzepte» einen einzigartigen, umfassenden Büroservice für KMUs und NPOs an. Das Angebot ist rund und umfassend: - Druck-, Kopier- und Bindeservice - Formulierung und Gestaltung von Präsentationen - Textredaktion, Schreibservice (Serienbriefe, Mailings) - Fotobearbeitung und Druck - IT-Support und -Schulungen, Synchronisation Smartphones - Organisations-, Informations- und Eventmanagement Der Service kann ganz nach Bedarf zusammengestellt, als externe oder persönliche Bürofachstelle und als Dauerlösung,

Jahre Garantie! Unsere Modellpalette fängt bei Einzelgaragen an, und führt über Doppel- & Mehrfachgaragen bis hin zu ganzen Parkierungsanlagen (inkl. Tiefgaragen). Kundenspezifische Anforderungen sowie auch elegante Dachformen fliessen jeweils in die Planung mit hinein. Jede Garage wird einzeln gefertigt und den Kundenwünschen angepasst. Das alles zu einem unvergleichlich günstigen Preis-/ Leistungsverhältnis. Fragen Sie uns an, wir erarbeiten das für Sie optimale Garagenprojekt – zum Festpreis! Unser Versprechen: Alles drin – alles dran, keine nachträglichen Kosten – 1 verbindlicher Festpreis! Garagen- & Carport Markt, GCM Baumanagement GmbH, Othmarsingerstr. 6, 5600 Lenzburg. 062 -892 42 00 www.gcm-ag.ch

WICKI’s Frühlingsausstellung - neu mit SsangYong Am kommenden Wochenende vom 4.6. April 14 präsentiert die auto-wicki ag fahrwangen die ganze aktuelle Opelund Subaru-Modellreihe. Neu bereichert die koreanische Marke SsangYong das Angebot bei auto-wicki in optimaler Weise mit Zugfahrzeugen bis 2,6t, robusten Geländefahrzeugen, grossen Familien-Vans und praktischen PickUp. Und alle Modelle sind auch mit Diesel-Motor, Automat und 4x4 lieferbar. Speziell wird auch der Info-Stand für Erdgasfahren sein, eine der saubersten

Arten der Mobilität! Lassen Sie sich überraschen von den heissen Frühlingsangeboten bei der auto-wicki ag fahrwangen! Ausstellungs-Öffnungszeiten: Freitag, 4. April, 17–20 Uhr, Samstag, 5. April, 10–17 Uhr, Sonntag, 6. April, 10–16 Uhr auto-wicki ag fahrwangen, bahnhofstrasse 25, 5615 fahrwangen, 056 667 11 05, auto-wicki.ch

Dieses Team macht Organisation zum Kinderspiel. temporärer Einsatz oder für ein Projekt genutzt werden. Zusammen mit ihrem Team ist «Elsen Organisationskonzepte» die kompetente Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um die Administration. Ob klein oder gross, im Mülimärt 1. Stock in Lenzburg finden alle bürotechnischen Anliegen Gehör. Daselbst befindet sich auch ein klei-

ner, aber feiner Büro Laden mit CopyShop! Elsen Organisationskonzepte Mülimärt, Bahnhofstrasse 5 5600 Lenzburg Telefon +41 62 544 70 70 Mobile +41 76 543 03 79 www.elsen.ch

Faszination JAGUAR und Land Rover in der HOFGARAGE in Oberrohrdorf Seit nun fast 38 Jahren leuchtet das LOGO der HOFGARAGE Ducommun AG in Rot und Silber über dem Eingangsportal.

SsangYong bei WICI’s Frühlingsausstellung.

Höchstleistung kurz vor der Abschlussprüfung D

W

as bescheiden am 1. Juni 1976, etwas versteckt in Baden im Kappelerhof begann, mauserte sich zu einem modernen, mittelgrossen Unternehmen mit nun 25 Voll- und Teilzeitangestellten. Aber alles der Reihe nach. Max Ducommun hat zusammen mit seiner Frau Susanne und seinem Vater die HOFGARAGE gegründet. Von Anfang an schlug das Herz des Patrons für die Marke JAGUAR. Aber nicht nur. Die Marken Peugeot und Alfa Romeo hatten es ihm ebenfalls angetan. Diese beiden Marken waren eine optimale Ergänzung. Nebst der Aufstockung des Personals wurde die HOFGARAGE 1981 zusätzlich Markenvertreter für Land Rover / Range Rover. Im Laufe der Jahre trennte sich die HOFGARAGE von Alfa Romeo und Peugeot. Dafür kam die Markenvertretung von MG/ROVER dazu. Auch personell hat sich einiges getan. 1996 kam Sohn Claude nach fundierter technischer und kaufmännischer Ausbildung zurück in den elterlichen Betrieb. Vor vier Jahren hat Claude Ducommun die Geschäftsfüh-

ie Lenzburger Firma GCM Baumanagement an der Othmarsingerstrasse 6, importiert direkt und zu sensationellen Preisen Einzel- und Doppelgaragen, Carports etc. in Normgrössen und auch in kundenangepassten Abmessungen. GCM Baumanagement importiert die Garagen direkt von Deutschlands grösstem Betonwerk, ohne Zwischenhändler zu sensationellen Preisen. Mit GCM Baumanagement als Partner müssen Sie sich um nichts kümmern, wir übernehmen die ganze Abwicklung, wie z.B. Baugesuch, Einmessung, Fundamente, den Umgang mit den Baubehörden etc. Wir bieten unseren Kunden ein «Rundumsorglos-Paket!» Die von uns importierten «Kemmler» Garagen entsprechen höchsten Ansprüchen, sowohl in Sachen Qualität und Aussehen, wie auch in der Fertigung und Ausstattung. Wir kontrollieren jede Garage gründlich und sind bei der Montage persönlich dabei. Ausserdem geben wir 5

Eine englische Raubkatze in der HOFGARAGE. rung von seinem Vater übernommen. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der HOFGARAGE war der Umzug des Betriebes nach Oberrohrdorf im Juni 2001. Auch die Zukunft ist spannend. Der nächste grosse Event lässt nicht auf sich warten. Am JAGUAR-WELCOMEDAY vom Sonntag, 6. April 2014 dreht sich alles um die englischen Raubkatzen in der HOFGARAGE. Nebst musikalischer Unterhaltung und einem Brunch erwartet die Besucher einen spannenden Vortrag über die Geschichte von JAGUAR. Interessenten sind

herzlich eingeladen. Es ist keine Anmeldung nötig. Es geht Schlag auf Schlag mit den Events in der HOFGARAGE. Vom 7.– 10. Mai 2014 findet im Showroom die offizielle Schweizer Lancierung des neuen JAGUAR F-Type Coupé statt.

ie Grundidee war schnell da. Doch das Raustüfteln, wie aus Pfauenfedern ein Straussgerüst entsteht, erforderte von Meret Wacker viel Fantasie, Geschick und Geduld. «Ich habe unterschätzt, wie viel Zeit es benötigt, eine eigene Idee zu entwickeln bis sie reif ist», meint die 18-jährige Lenzburgerin. An einem Lehrlingswettbewerb in Wangen ZH stellt sich die Floristin im 3. Lehrjahr der Fachjury mit einem Werkstück, in welchem ein Band integriert werden musste. Diese Leistung, kurz vor Meret’s Abschlussprüfungen als Floristin und der Berufsmatura, ist bemerkenswert. Das wunderschöne und eindrückliche Werkstück wird im Lehrbetrieb Blumen Impression an der Rathausgasse 17 in Lenzburg noch bis Ende Woche präsentiert.

Weitere Informationen: HOFGARAGE Ducommun AG Vorderi Böde 7 5452 Oberrohrdorf Tel. 056 485 60 00 www.hofgarage.ch

Blumen Impression GmbH Valerie Dietiker-Schumacher Rathausgasse 17 5600 Lenzburg 062 891 97 77 www.blumenimpression.ch

Ein Straussgerüst aus Pfauenfedern.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 3. April 2014

HALLWIL

INSERAT

Traktandum Infolge eines Bauprojekts muss die Wasserleitung der Gemeinde Hallwil im Bereich Riedackerweg-Grenzweg verlegt werden. Aus der Sicht des Löschschutzes hat der zuständige Ingenieur vorgeschlagen, die Leitung in den Grenzweg zu verlegen. Die Aufwendungen sind mit rund 112 500 Franken veranschlagt. Das Traktandum wird der Gemeindeversammlung vom 16. Mai zur Beschlussfassung unterbreitet.

Plausch: Schon beim Aufbau freuen sich die «Helpis» auf die Herausforderungen des Parcours.

Foto:grh

Hilfseinsatz im «Europapark» Einmal im Monat treffen sich Kinder und Jugendliche im Rahmen von «Help Hallwilersee» zum Üben. Spielerisch und mit viel Spass begeben sich die Mitglieder 2014 auf Weltreise. Graziella Jämsä

S

tellt euch vor, es hat seit einigen Tagen ununterbrochen geregnet. Jetzt wo das Wetter langsam besser wird, zeigen sich im Europapark zahlreiche Schäden vom Hochwasser. Und wir sind gekommen, um zu helfen.» Mit diesen Worten startet Franziska Buri vom Leiterteam der Help Hallwilersee die monatliche Übung unter dem Motto «Willkommen in Deutschland». Flink bauen gut 30 Kinder und Jugendliche die verschiedenen Posten auf. Da werden

aus Bänken improvisierte Wippen, da müssen gemeinsam Bälle transportiert werden und aus Stufenbarren werden Trümmerlandschaften, die es zu überwinden gilt. Lernen mit Plausch Für den Laien zeigen sich die Lernaspekte der Übung nicht sofort, doch Franziska Buri erläutert: «Die Buchstaben aus Help stehen für helfen, erleben, lernen und Plausch.» Der gemeinsame Aufbau und das Thema Europapark stünden für Plausch. «Gleichzeitig war an verschiedenen Posten Gleichgewicht gefragt, also das Erleben anatomischer Aspekte.» Beim Quizduell habe man spielerisch etwas über die Dialekte und Gegebenheiten in Deutschland vermittelt. «Und ohne Teamarbeit wären die sportlichen Posten gar nicht zu bewältigen gewesen. Handeln mussten die Helpis beim Fallbeispiel «Schleudertraumen» bei einem Sturz im Europapark, welches gleich in den Parcours eingebaut wurde.» «Gib mir deine Hand!» «Warte, jemand muss die Wippe stabilisieren!»

«Mehr rechts, mehr rechts!» Die Kinder waren mit Feuereifer bei der Sache, die Zeit verging ihnen fast zu schnell. Franziska Buri freuts. «Kinder lernen im Spiel, in der Bewegung im Prozess – und dann machen sie es gerne.» Um die Strukturen im Hintergrund kümmert sich das Leiterteam in seinen monatlichen Sitzungen. Die Übung am kommenden Samstag steht unter dem Motto «Welcome to Canada.» «Wo lauern in der Wildnis Gefahren? Welche Unfälle und Verletzungen können beispielsweise beim Campen entstehen?» verrät Franziska Buri schon ein wenig über die Inhalte. «Und für ein authentischeres Wildnis-Gefühl werden wir uns um 14 Uhr beim Parkplatz der reformierten Kirche in FahrwangenMeisterschwanden treffen und von dort in einen grossen Park reisen.»

Fleissig proben die Mitglieder für das Frühlingskonzert am 5. April.

Das Jahreskonzert unter dem Motto «Harmonie» findet am 5. April statt. Am 15. Juni wird die MG Seon den Kantonalen Musiktag in Wegenstetten besuchen. (por) Weitere Daten und Informationen zum Verein können unter der Homepage www.mgseon.ch abgerufen werden.

Der neue Vorstand: Nicola Zaccone, Ivano Balduani (neu) ,Domanico Baggio (Präsident), Sabina Rangl, Salvatore Napoli, Markus Gantner (neu), Mario Mazzara. Foto:zvg der Unterhaltungsabend und das Frühlingskonzert etwas genauer unter die Lupe genommen. Und es wurde mehrheitlich beschlossen, diese Anlässe etwas kürzer zu gestalten, im Interesse des Publikums. Der Chor besteht zurzeit aus 31 Sängerinnen und Sängern. Es hat im vergangenen Jahr sogar Neueintritte gegeben.

Der Frauenverein Sarmenstorf führt unter der Leitung von Frau Zita Kubin einen Nordic Walking Kurs durch. Der Kurs startet am 22. April und findet dann fünfmal jeweils Dienstagabend ab 19 Uhr statt (29.4., 6., 13. und 30. Mai). Treffpunkt ist der Pfarreitreff. Anmeldung nimmt Esther Köchli, Tel. 056 667 38 82, bis zum10. April entgegen. (Eing.)

Ein erfolgreicher Jassabend D

Foto:zvg

Generalversammlung des Coro Italiano D ie Lebensfreude und Heiterkeit des Südens waren auch an der Generalversammlung des Coro Italiano mit Mitgliedern aus Wynen- und Seetal spürbar. Man traf sich Anfang Monat im Club Italia in Unterentfelden, wo Ivano und Jeannette, ein junges Sängerpaar, die Frauen mit einer Rose zum Tag der Frau überraschten. Der Tagespräsident ,Giuseppe Rondinelli, Ehrenmitglied des Vereins, führte kompetent durch die Versammlung. Das Protokoll und die Abrechnung 2013 wurden einstimmig genehmigt. Dank der Wahlen setzt sich der neue Vorstand aus Domenico Baggio (Präsident), Balduani Ivano (neu), Gantner Markus (neu), Mazzara Mario, Napoli Salvatore, Rangl Sabina und Zaccone Nicola zusammen. Auch das Jahresprogramm wurde festgelegt. Unter anderem wird man am 25. Mai im Saalbau in Boniswil konzertieren. Die Vereinsreise soll auch dieses Jahr wieder 1-tägig stattfinden. Im Juni findet auch wieder das Picknick bei der Waldhütte statt für die ganze Sängerfamilie mit Anhang. Das vergangene Vereinsjahr wurde nochmals durchgegangen, es wurde lebhaft diskutiert über Neuerungen und Veränderungen. Unter anderem wurden

Demission Renate Ammon hat als Mitglied der Schulpflege Hallwil infolge beruflicher Gründe demissioniert. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 18. Mai angesetzt. Renate Ammon werden ihre geleisteten Dienste für die Öffentlichkeit bestens verdankt. (Eing.)

er DTV Leutwil freute sich, bei der 25. Durchführung des traditionellen Jassabends total 120 Jasserinnen und Jasser willkommen heissen zu dürfen. Nach dem Nachtessen sowie der Begrüssung und der Bekanntgabe der Jassregeln, konnte der friedliche Wettstreit mit der ersten Runde eröffnet werden. Alle Teilnehmer hofften natürlich, bereits in der ersten Runde einen guten Partner zugelost erhalten zu haben. Nebst ihrem Können zogen sie auch noch gute Karten. Nach der zweiten und dritten Runde zeichneten sich schon Spitzenresultate ab. Abgerechnet wurde jedoch erst nach Runde vier mit Einzug der Standblätter. Der Gabentisch wurde genau begut-

N

kommission. Der Austritt eines Aktivmitgliedes musste zur Kenntnis genommen werden. Gleich drei Musikanten werden am kantonalen Musiktag in Wegenstetten geehrt: Heinz Lüscher als CISM-Veteran für 60 Jahre, Brigitte Siegrist und René Portmann als kantonale Veteranen für jeweils 25 Jahre aktives Musizieren.

Nordic Walking Kurs

Gewinner: Gerbex Roland, Willi Dössegger, Von Gunten Fridolin. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich im Internet unter www.help-hallwilersee.jimdo.com schlaumachen.

Generalversammlung der Musikgesellschaft Seon ach einem reichhaltigen Nachtessen konnte der Präsident Andreas Fischer 28 Aktivmitglieder zur 124. Generalversammlung der Musikgesellschaft Seon im Restaurant Frohsinn begrüssen. In seinem Jahresbericht liess der Präsident das vergangene Vereinsjahr nochmals Revue passieren. Schwerpunkt bildete sicher die 3-tägige Vereinsreise im September zu unseren Musikfreunden in DE-Seeon/Bayern. Daneben das Jahreskonzert im Frühling sowie das Kirchenkonzert am ersten Adventssonntag. Die Jahresrechnung, welche letztmals vom abtretenden Kassier Marc Vogel vorgetragen wurde, schloss mit einem Verlust infolge von nichtvorhersehbaren Uniformaufwendungen und Instrumentenrevisionen. Einzelne Mitglieder vom Vorstand liessen sich in ihren Ämtern bestätigen, ebenso der Dirigent Jörg Dennler. Als neuer Kassier wurde Stefan Marxer gewählt und Markus Rihner übernimmt neu die Funktion als Obmann Musik-

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Fahrverbot Nachdem in der Riemengrube keine Ablagerungen mehr erfolgen dürfen, wurde die Signalisation der Zufahrt geändert. Das heisst, ab sofort sind die Zufahrten mit einem generellen Fahrverbot für Motorwagen, Motorräder und Motorfahrräder belegt. Die Regionalpolizei Seetal wurde mit der Überprüfung beauftragt.

Weitere Mitglieder sind jederzeit willkommen. Nach der offiziellen GV kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Bei feinem Salat, Pizza, Pasta, Wein und viel Gesang und guter Stimmung liess man den Abend ausklingen, bis um Mitternacht sich die Ersten zufrieden auf den Heimweg machten.

INSERAT

Foto:zvg

achtet. Während das Organisationskomitee mit dem Rechnen und Erstellen der Rangliste beschäftigt war, konnten die süssen Gelüste vom Kuchenbuffet gestillt werden. Gespannt warteten anschliessend alle auf das Rangverlesen und den entsprechenden Preis vom Gabentisch. Als Sieger konnte Willi Dössegger, Seon, mit 4214 Punkten ausgerufen werden. Der zweite Platz ging an Gerbex Roland mit 4208 Punkten. Auf dem dritten Rang folgte Von Gunten Fridolin mit 4172 Punkten. Der DTV Leutwil bedankt sich bei allen Sponsoren, den Teilnehmenden und den stillen Helfern und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. (Eing.)


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Szene Männer und ihre Leidenschaften

Frühling auf Burgen und Schlössern A

m Freitag, 4. April gibt es auf Schloss Lenzburg von 14 bis 16.30 Uhr gibt es im Schlosscafé Afternoon-Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Schloss Wildegg Am Sonntag, 13. April, um 14 Uhr, wird auf Schloss Wildegg eine öffentliche Führung zum Thema «Flatternde Nerven. Heilende Wasser» durchgeführt. Während elf Generationen befand sich die Schlossdomäne im Besitz der Familie Effinger. Um 1900 ging man zum Kuren nach Bad Schinznach oder nach Paris zum Homöopathen. Auf der Führung erfahren die und Besucher Spannendes zu Modekrankheiten und zur Gesundheitsvorsorge.

Schloss Hallwyl Eine Kurzführung steht auf Schloss Hallwyl am Sonntag, 6. April, um 14 Uhr, auf dem Programm. 800 Jahre lang gehörte das Schloss der Familie von Hallwyl. Im Schlosshof wird ein Überblick über die Bau- und Familiengeschichte erzählt. Um 15 Uhr gibt es eine Schlossführung der besonderen Art. Die Plumpsklos im Schloss führen direkt in den Bach. Auf der Schlossführung können die Besucherinnen und Besucher noch heute die Spuren der Hygienemassnahmen sehen. Eine Woche später, also am 13. April wird diese Führung speziell für Familien gestaltet. Ausserdem können Neugierige am 6. April zwischen 14.30 und 16.30 Uhr das Handwerk des Zigarrendrehens kennenlernen. Das Publi-

kum kann zuschauen, wie aus Einlage, Umblatt und Deckblatt edle, handgerollte Stumpen entstehen. Memory der Gesundheit Ab dem 5. April gibt es auf Schloss Lenzburg, Schloss Wildegg, Schloss Hallwyl sowie im Kloster Königsfelden Denksport für die jungen Besucherinnen und Besucher. Das Ferienprogramm im Museum Aargau steht unter dem Motto «Bleib gesund!» Was braucht es, um gesund zu bleiben? Wenn man krank wird, sorgt die Ärztin oder der Apotheker dafür, dass man bald wieder gesund ist. Früher hatten die Menschen andere Mittel, Krankheiten vorzubeugen und zu heilen. Verschiedene Gegenstände im Museum zeigen das.

Beim Besuch eines Standortes des Museum Aargau erhalten die Kinder an der Kasse jeweils fünf Memory-Karten mit fünf Gegenständen, die uns heute helfen, gesund zu bleiben oder Krankheiten zu behandeln. Zu diesen Memory-Karten passt jeweils ein alter Gegenstand im Museum, der früher für die Gesundheit gut war. Wenn alle Gegenstände gefunden wurden, erhalten die Kinder an der Kasse die entsprechenden Memory-Karten mit dem alten Gegenstand. Beim Besuch aller Standorte des Museums erhalten die Kinder 50 Memory-Karten. Für die Eltern gut zu wissen: Fehlende Karten können auch in den Shops gekauft werden. Die Aktion läuft bis zum 4. Mai und kehrt in den Sommer- und Herbstferien wieder. LBA/Eing.

Am Freitag, 11. April gewähren auf dem Rügel in Seengen zwei Männer Einblicke unter dem Titel: Vom Bubentraum zum Männerhobby – Fischen und Jagen. Ihre Erlebnisberichte bilden den Rahmen zu einem Fisch- und Wildmenü aus der Rügelküche. Es bleibt auch Zeit, um miteinander ins Gespräch zu kommen. (Eing.) Männer und ihre Leidenschaften am Freitag, 11. April von 18 bis ca. 22 Uhr im Tagungshaus Rügel in Seengen. Anmeldung bis 6. April unter kursadmin@ ref-aargau.ch oder telefonisch unter 062 838 00 10. Ausblick: Samstag, 21. Juni 2014; 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr, «Als Mann mit Männern unterwegs». Weitere Infos: www. ruegel.ch

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Agenda

Agenda vom 4. bis 10.4.

Filmtipp Rio 2 Blu, Jewel und ihre drei Kinder finden sich im Dschungel wieder, als sie die magische Grossstadt Rio verlassen, um in der Wildnis des Amazonas ihre Verwandten zu treffen. Blu wird einmal mehr aus seiner vertrauten Umgebung herausgerissen. Während er versucht, Nigels hinterhältigem Racheplan zu entkommen, trifft er auf einen noch furchterregenderen Gegner – seinen Schwiegervater. Kino Urban 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr, So 17 Uhr; 2D: Fr, So, Di je 20 Uhr, Fr, Sa, Mi je 17 Uhr, So 14.30 Uhr.

THEATER

Sonntag, 6. April Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. Theater 58 mit «Das Kind von Noah». Stück von Eric-Emmanuel Schmitt. Regie: Elmar Schubert. Schauspiel: Pascale Jordan, Stefan Kollmuss, Bodo Krumwiede. Org. : Oek. Forum Kultur Lenzburg.

LITERATUR

Captain America - The Wintersoldier

Sonntag, 6. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 11.15 Uhr. Literarische Übersetzer-Matinee: «Anna Ruchats «Schattenflug»: wie übersetzen?». Moderation: Irene Weber Henking (Direktorin CTL). Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

Dienstag, 8. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung & Gespräch: Isolde Schaad liest aus «Die Ausweitung der Gürtellinie». Moderation: Martin Zingg (Autor, Publizist). Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

Donnerstag, 10. April Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Treffpunkt: «Ganz Ohr: die offene Bühne». Ab 18.45 Uhr ist die Tür offen und die Liste liegt zum Einschreiben bereit. Eintritt frei.

SOUNDS

Freitag, 4. April Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert der Enderlin Chicks. Country Pop. Mit Martina und Lucky Enderlin.

Samstag, 5. April Birrwil: Mehrzweckhalle 17 Uhr. 24. Country-Night. Mit Burnout, Andy Martin, The B-Shakers. 17 Uhr: Türöffnung.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 4. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 18.45 Uhr. Gala-Abend der Musikgesellschaft Othmarsingen. Mit Neu-Uniformierung anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums der Musikgesellschaft Othmarsingen. Am Freitag Türöffnung um 18 Uhr, Cüpli-Bar. Am Samstag Türöffnung und Nachtessen (Spaghetti-Plausch) ab 18.30 Uhr, Bar, Kaffee-/Kuchen-Corner.

Samstag, 5. April Othmarsingen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Gala-Abend der Musikgesellschaft Othmarsingen. Mit Neu-Uniformierung anlässlich des 125-Jahr-Jubiläums der Musikgesellschaft Othmarsingen. Am Samstag Türöffnung und Nachtessen (Spaghetti-Plausch) ab 18.30 Uhr, Bar, Kaffee-/Kuchen-Corner.

VERMISCHTES

Freitag, 4. April Beinwil am See: Schulanlage Steineggli 16–22 Uhr. Gewerbeausstellung. 50 lokale und regionale Anbieter. Gastregion: Centovalli/Onsernonetal. Eintritt frei. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 14–16.30 Uhr. Englisches Tee-Erlebnis. Im Schlosscafé gibt es Afternoon Tea mit Sandwiches, Scones und Cakes, serviert auf der Etagère. Museumseintritt plus Konsumation. Lenzburg: Müllerhaus 17–19 Uhr. Ausstellung. Aquarelle von Urs Haueter aus Gontenschwil und Glaskreationen der Glasschür Gontenschwil.

Das Hexenmuseum feiert am Freitag, 4. April von 16 bis 21 Uhr seinen 5. Geburtstag.

Samstag, 5. April Beinwil am See: Schulanlage Steineggli 10–22 Uhr. Gewerbeausstellung. 50 lokale und regionale Anbieter. Gastregion: Centovalli/Onsernonetal. Eintritt frei. Bettwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Konzert und Theater der Musikgesellschaft Bettwil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Müllerhaus 14–17 Uhr. Ausstellung. Aquarelle von Urs Haueter aus Gontenschwil und Glaskreationen der Glasschür Gontenschwil. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 6. April Beinwil am See: Schulanlage Steineggli 10–18 Uhr. Gewerbeausstellung. 50 lokale und regionale Anbieter. Gastregion: Centovalli/Onsernonetal. Eintritt frei. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Müllerhaus 14–17 Uhr. Ausstellung. Aquarelle von Urs Haueter aus Gontenschwil und Glaskreationen der Glasschür Gontenschwil. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 14.30–16.30 Uhr. «Zigarrendrehen». Museumseintritt: Keine Anmeldung erforderlich.

Montag, 7. April Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr. Infoabend zur Kulturreise Dublin. Org.: Volkshochschule Lenzburg.

Dienstag, 8. April Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Lenzburg: Reformiertes Kirchgemeindehaus 19.30–21.30 Uhr. Einladung zur Entdeckungsreise durch verschiedene Schöpfungsthemen der hebräischen Bibel und des Neuen Testaments. Thema der ökumenischen Veranstaltung: «Schwester Sonne, Bruder Wind und Mutter Erde». Der Sonnengesang des Franz von Assisi und die franziskanische Einstellung zur Schöpfungs-Familie heute. Auskunft bei Pfrn. Susanne Ziegler 062 891 21 06. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Mittwoch, 9. April Bettwil: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Konzert und Theater der Musikgesellschaft Bettwil. Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 10. April Lenzburg: Schloss Lenzburg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. «Bleib gesund!» Ferienprogramm im Museum Aargau. Museumseintritt, keine Anmeldung erforderlich.

VEREINE

Lenzburg Natur- und Vogelschutzverein: Seniorengruppe Uhu, am Donnerstag, 10 April um 10 Uhr, Strohmuseum Wohlen, Landi mit Auto, Brösele Eulenhütte, alles vorhanden.

Oberes Seetal Landfrauen: Bitte sofort anmelden an 056 667 31 67 für den Landfrauenabend in Rothrist zum Thema «Mental stark sein» am Dienstag, 8. April um 19.30 Uhr.

Sarmenstorf Frauenverein: Der Frauenverein Sarmenstorf führt unter der Leitung von Zita Kubin einen Nordic Walking Kurs durch. 5x jeweils Dienstagabend von 19 bis 20.30 Uhr. Start am 22. April, Treffpunkt Pfarreitreff Sarmenstorf. Anmeldung nimmt Esther Köchli unter der Telefonnummer 056 667 38 82 bis zum 10. April entgegen.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 6. April, Oberaargau, Wanderung, technisch leicht, konditionell leicht, Leitung Walter Furter, Tel. 062 891 53 14 Pistolensektion: Freiwillige Übungen, Samstag, 5. April, 16–17.30 Uhr, Mittwoch, 9. April, 18–19.30 Uhr.

SENIOREN

Montag, 7. April Brunegg: Restaurant zu den drei Sternen 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Foto: Archiv

Dienstag, 8. April Möriken-Wildegg: Kath. Kirche Wildegg 14.15 Uhr. Seniorennachmittag des Frauenvereins Möriken-Wildegg. Gemütlicher Nachmittag mit Unterhaltung durch die Seniorenmusik Möriken-Wildegg. Abholdienst: M. Flühmann, 062 893 15 61.

Donnerstag, 10. April Ammerswil: Al Prato 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Hendschiken: Restaurant Jägerstübli 11.15 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Rupperswil: Altersheim Länzerthuus 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12 / 13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Lenzburg: Bildhaueratelier J.-L. Ruffieux Do 18–20 Uhr, Sa 15–18 Uhr, So 15–17 Uhr. Gedenkausstellung von Jean-Louis Ruffieux. Werke aus Stein und Olivenholz, Ölbilder, Lithografien, Skizzen. Finissage, 13. April, 15–18 Uhr. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten der Stiftung besucht werden. Dauer bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo bis Fr 8 bis 12 Uhr, 13.30 bis 17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Bilder von Giovanna Corbatto und Holzmasken von Walter Zihlmann. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal Täglich 14 bis 17 Uhr. Ausstellung «Scherenschnitte und Aquarelle» von Marianne Samdup, Unterkulm. Ausstellungsdauer bis 31. Juli.

MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Schweiz Freitag, 4. April feiert das Museum seinen 5. Geburtstag, geöffnet von 16 bis 21 Uhr mit zahlreichen magischen Attraktionen. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Lenzburg: Museum Burghalde Öffnungszeiten: Di–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schloss-/Wohnmuseum mit Nutz- und Lustgarten. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober. Wildegg: Militärmuseum Das Militärmuseum in Wildegg ist von April bis Oktober jeden ersten Samstag im Monat geöffnet: Öffnungszeiten: 10 bis 16 Uhr.

Auf den Event-Blockbuster MARVELS THE AVENGERS folgt nun THE RETURN OF THE FIRST AVENGER, der an die Geschehnisse in New York anknüpft: Steve Rogers alias Captain America entscheidet sich, seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit S.H.I.E.L.D. und Natasha Romanoff alias Black Widow im Hier und Heute fortzusetzen. Er lebt zurückgezogen in Washington und tut sein Bestes, sich an die moderne Welt zu gewöhnen. Doch als ein S.H.I.E.L.D.Agent unter Beschuss gerät, wird Steve in ein Netz von Intrigen verwickelt, das eine Gefahr für die ganze Welt darstellen könnte. Mit Black Widow an seiner Seite versucht Captain America verzweifelt, die sich weiter verdichtende Verschwörung aufzudecken. Dabei muss er sich immer wieder gegen professionelle Attentäter wehren, die ihn zum Schweigen bringen sollen. Als sich die gesamte Tragweite des teuflischen Plans offenbart, finden Captain America und Black Widow in dem Falken einen neuen Verbündeten. Gemeinsam sehen sie sich schon bald einem so unerwarteten wie gefährlichen Gegner gegenüber dem Winter Soldier. Kino Löwen 3D: Do, Sa, Mo, Mi je 20 Uhr; 2D: Fr, So, Di je 20 Uhr und So 14 Uhr, D, 12/10 Jahre.

Der 100-Jährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, das ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre massgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen... Kino Löwen Sa und so je 17 Uhr, D, 14/12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch

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Veranstaltungen

3D: DO/SA/MO + MI je 20 Uhr, SO 17 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr SO 14.30 Uhr, FR/SA/MI je 17 Uhr D, ab 8/6 Jahren:

RIO 2 – DSCHUNGELFIEBER

3D: DO/SA/MO/MI je 20 Uhr 2D: FR/SO/DI je 20 Uhr, SO 14 Uhr D, ab 12/10 Jahren:

CAPTAIN AMERICA – THE WINTER SOLDIER SA+SO je 17 Uhr D, ab 14/12 Jahren:

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