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Donnerstag, 27. März 2014

105. Jahrgang – Nr. 13

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Reinach

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Preisträger: René Salathé, Wissenschaftler, Pädagoge und Publizist, wird dieses Jahr mit dem Reinacher Preis ausgezeichnet. Das «Wochenblatt» hat sich mit ihm vor der Preisvergabe unterhalten.

Dornach

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Neue Denkmalvariante: Eine in Bronze gegossene Pfeife mit Tabakbeutel auf einer Sitzbank soll die Dornacher künftig an ihren bis dato einzigen Bundesrat erinnern.

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Der Stoff, aus dem die Träume sind Das Jugendtheater «Junges M» unter der Leitung von Sandra Löwe feiert sein zehnjähriges Bestehen. Mit dem zweisprachigen Stück «The Tempest/Der Sturm» nach Shakespeare setzt es ein starkes Zeichen. Thomas Brunnschweiler

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ir sind aus jenem Stoff, aus dem die Träume sind.» Dieses Zitat stammt aus der Romanze «Der Sturm» von William Shakespeare. Dieses Stück gilt traditionellerweise als letztes Werk des englischen Meisters. Der Satz liesse sich ebenso gut auf die Akteurinnen und Akteure des Jugendtheaters «Junges M» übertragen, das nun auf zehn Jahre erfolgreiche Arbeit zurückblicken kann. Sandra Löwe, die 2005 das «Sprachhaus M» in Basel gründete, war bereits seit dem Jahr 2000 am Neuen Theater am Bahnhof (NTaB) als Schauspielerin und Regisseurin tätig. 2005 fand mit «Draussen vor der Tür» von Wolfgang Borchert die erste offizielle Produktion von «Junges M» statt. Es folgten Stücke von oder nach Sophokles, Handke, Beckett, Michael Ende, Arthur Schnitzler, Amélie Nothomb und Hermann Hesse. 2011 brachte man mit «containing dreams No. 1» eine Eigenkreation zur Aufführung. Dank des Charismas, des pädagogischen Geschicks und des unermüdlichen Einsatzes von Sandra Löwe, die vom Licht- und Videogestalter Cornelius Hunziker tatkräftig unterstützt wurde und wird, konnte das Jugendtheater des NTaB ein starkes Eigenleben gewinnen und den qualitativen Anforde-

Für einmal sind die Generationen durchmischt: Marcus Pickering, Jessica Naef, Duncan Mackintosh und Prisca Pfister (v. l.) FOTO: BRU in einer Szene aus «Der Sturm/The Tempest», mit dem das Jugendtheater «Junges M» sein 10-Jahr-Jubiläum feiert. rungen der Bühne, deren Jugendförderung im Jahr 2004 durch Georg Darvas mit Shakespeares «Sommernachtstraum» initiiert worden war, gerecht werden. Stück mit lang anhaltendem Echo Das Stück «The Tempest/Der Sturm» hat sowohl im literarischen Fortleben

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wie in Kunst und Musik markante Spuren hinterlassen. Der Ausdruck «Brave new world», gesprochen von Prosperos Tochter Miranda, wurde zum Titel von George Orwells «Schöne neue Welt», und auch der für das Science-FictionGenre wegweisende Film «Alarm im Weltall» (1956) ist eine Adaption des Stückes.

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In der ziemlich verrückten Romanze geht es um ein «Verwirrspiel um Liebe, Mordlust, Trunksucht, Reue und Verwandlung», wie der Flyer es auf den Punkt bringt. Das Spezielle an der Aufführung des Jugendtheaters ist die Integration zweier schon nicht mehr so junger Schauspieler aus England, die ProsFortsetzung auf Seite 2


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REGION

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Im Langacker 11, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@azmedien.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm sw Fr. –.91, mm farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Beglaubigte Auflage 31 409 Ex. (WEMF 2013) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen • Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 74 951 Ex. • AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Der Stoff, aus dem die Träume sind

Gesundheitsberufe im Fokus

Fortsetzung von Seite 1 pero und Caliban spielen. Sieben junge Schauspielrinnen und Schauspieler sind in mehreren Rollen zu sehen. Für die höchst spannende Beschallung ist der Techniker und Mundpercussionist Florens Meury zuständig, der auch eine Loop-Station bedient. Videoeinspielungen und Untertitel besorgt Cornelius Hunziker. Bereits bei der Probe am Montag wurde sichtbar, dass alle Beteiligten – auch Junior Jakob Ehrenzeller mit seinen 14 Jahren – starke Einzelleistungen erbringen. Die körperlich stärkste Bühnenpräsenz hat zweifellos Marcus Pickering als Caliban, der mit seinen Verrenkungen fast an die Schmerzgrenze geht. Kindliche Anmut und Unverdorbenheit verkörpert Jessica Naef. Sandra Löwe hat noch im letzten Moment Änderungen vorgenommen. Sie kann sich jedoch darauf verlassen, dass ihr Team flexibel genug ist, diese dramaturgische Elastizität mitzumachen. Tickets gewinnen! Morgen Freitag, 28. März, um 20 Uhr findet in der Zwischenstation des NTaB in Arlesheim die Premiere statt. Weitere Vorstellungen von «Der Sturm/The Tempest» stehen am 29. März sowie am 3./4./5./6./10./11./ 12./13. April, immer um 20 Uhr, auf dem Programm. Im Juni kommt zu den Aufführungen ein Begleitprogramm hinzu, das vom Workshop, dem Kultur-Brunch, der Poetry Slam-Freeestyle-Session bis hin zu einer Ausstellung reicht (siehe auch im Internet unter www.neuestheater.ch). Das «Wochenblatt» verlost 2 × 2 Tickets für eine Vorstellung nach Wahl. Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort «The Tempest/Der Sturm» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden und auf etwas Glück hoffen. Name und Telefonnummer nicht vergessen! Einsendeschluss ist der Freitag, 28. März, 14 Uhr.

GESCHÄFTSWELT

Feng Shui-Beratung Der Frühling ist eine Zeit des Neubeginns, des Aufbruchs, des Erwachens zu neuem Leben und somit eine unterstützende Jahreszeit, um sich Neuem zuzuwenden. Falls Sie in irgendeiner Form eine Veränderung anstreben, rate ich Ihnen, diese gemeinsam mit Feng Shui zu planen, denn das uralte Wissen dieser taoistischen Weisheit unterstützt uns Menschen in jeder Lebenssituation. Wenn Sie an Feng Shui interessiert sind, lade ich Sie herzlich zu meinen Frühlingsanlässen ein: 5. April, Räucherseminar: An diesem Tagesseminar möchte ich Ihnen die Tradition und Kunst einer Hausräucherung nach Feng Shui näher bringen. Sie erfahren Hintergründe und Zusammenhänge rund ums Thema Räuchern und Space Clearing. Nach diesem Tag können Sie selbstständig und bewusst in Ihrem Umfeld eine schöne Räucherzeremonie durchführen. 15. Mai, Vortragsabend: Den Vortragsabend organisiere ich für Menschen, die grundsätzlich an Feng Shui interessiert sind, vielleicht schon ein Buch darüber gelesen haben und mich als Person kennenlernen möchten. Sie erfahren dabei, wie ich Feng Shui anwende und umsetze und was es mit dieser Weisheit auf sich hat – ausser Möbel rücken. 14./15. Juni, Workshop: Dieser Wochenend-Workshop bietet Ihnen die Gelegenheit, in einer kleinen Gruppe Ihre eigene Feng Shui-Analyse zu erarbeiten. Dadurch lernen Sie Feng Shui zu verstehen, was Ihnen bei der anschliessenden Umsetzung enorm hilft. Ich besuche Sie vor dem Workshop zu Hause und kann Ihnen deshalb am Ende des Seminars praktische Umsetzungstipps mit auf den Weg geben. Ich freue mich auf Sie! Monika Neff www.meinkraftort.ch

Direktor des Bildungszentrums Gesundheit Basel-Stadt: Von Münchenstein aus führt Hans Peter Karrer über FOTO: LUKAS HAUSENDORF 100 Angestellte, 300 Dozierende und 800 Studenten.

Anlässlich des 50-JahrJubiläums des Bildungsgangs Biomedizinische Analytik öffnet das Bildungszentrum Gesundheit (BZG) im Spengler Park am 5. April seine Türen der Öffentlichkeit. Lukas Hausendorf

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ine Blutentnahme oder ein Abstrich beim Hausarzt wurde Ihnen wahrscheinlich auch schon gemacht. Was danach mit den Körpersäften und dem Gewebe passiert, dürfte aber längst nicht allen bekannt sein. Dies ist die Domäne der biomedizinischen Analytik, in deren Labors unsere Krankheiten diagnostiziert werden. Der dazugehörige Bildungsgang feiert heuer seinen 50. Geburtstag. Für das Bildungszentrum Gesundheit BaselStadt eine gute Gelegenheit diesen Beruf ein wenig ins Rampenlicht zu rücken. «Er leidet auch ein wenig an Nachwuchsproblemen», sagt Hans-Peter Karrer, Direktor des BZG. Was vor allem daran liegen dürfte, dass er wenig bekannt ist. Ganz im Gegensatz zur Physiotherapie, wo die Lehrgänge zur-

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zeit voll sind. Was bei den Gesundheitsberufen eine Ausnahme zu sein scheint. Die Bildungsgänge Pflege und Medizinisch-Technische Radiologie sind nicht ausgelastet. Bei letzterem dürfte weniger das Image als die geringe Bekanntheit das Problem sein. Dabei ist das Tätigkeitsfeld der Radiologen allseits bekannt. Röntgen oder MRI sind geläufige Diagnoseverfahren. Duale Bildungsgänge In der Pflege haben die Nachwuchsprobleme indessen mehr mit dem Ansehen zu tun. Die Verweildauer im Beruf ist nicht sehr lange. Viele kommen irgendwann mit der unregelmässigen Schichtarbeit nicht mehr klar. «Die Betriebe haben aber erkannt, dass die Arbeitsbedingungen besser werden müssen», sagt Karrer. Das Image der vier verschiedenen Berufsausbildungen, die am BZG angeboten werden, ist für die höhere Fachschule wichtig. Denn die Studierenden werden über die Ausbildungsbetriebe rekrutiert. Vom Prinzip her ähnlich wie in der Berufslehre, sind auch die Bildungsgänge am BZG dual aufgebaut. Die Hälfte der Ausbildung on the Job und die andere Hälfte im Bildungszentrum. Berufe im Wandel Bis vor zehn Jahren konnte man nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit noch direkt die Pflegeausbildung antre-

ten. Wenn Karrer heute von Jugendlichen gefragt wird, «wie werde ich Krankenschwester?», ist die Erklärung etwas komplizierter geworden, denn die Krankenschwester gibt es nicht mehr. Die Bildungsgänge am BZG richten sich an Abgänger der Fachmittelschule, Maturanden oder solche, die eine abgeschlossene Berufsausbildung im Gesundheitsbereich haben. Etwa die Fachangestellten Gesundheit, deren Beruf im Zuge der Ausrichtung der Lehrgänge auf die höhere Fachschule geschaffen wurde. «Die Anforderungen sind gestiegen», sagt Karrer. Dafür sind auch die Perspektiven gewachsen. Mit einem HFAbschluss steht die Fachhochschule offen und danach lässt sich der Pflegeberuf sogar an der Universität noch weiter vertiefen.

Offene Türen Tag der offenen Tür am Bildungszentrum Basel-Stadt: Samstag, 5. April, von 10 bis 16 Uhr an der Binningerstrasse 2 in Münchenstein (Spenglerpark). Die parallel stattfindenden Vorträge des Kongresses für biomedizinische Analytik sind für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. www.bzgbs.ch; www.abhf.ch


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Jaques Daniel, Rüttiweg 3, 4144 Arlesheim – Ofen und Aussenkamin Neuauflage: geändertes Projekt, Rüttiweg 3, Parz: 226, Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Friedrich Gmbh Ofen-Kreativstudio, Reutackerstrasse 36, D-79591 Eimeldingen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 7. April 2014 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Unser Saal

Besichtigung von Sälen Am letzten Samstag fand eine Besichtigung von Sälen in Liesberg, Binningen und Buchs statt. 25 Personen, Vertretungen aus Vereinen, Parteien, Gemeinderat und -verwaltung und von potentiellen Nutzern des geplanten Saales erhielten einen interessanten Einblick. Aufgrund der Verschiedenheit der Säle in Bezug auf Ausstattung, Grösse und Kosten konnten aufschlussreiche Vergleiche gezogen werden. Am 7. April findet mit der gleichen Projektgruppe ein Workshop zum Thema «Standort» statt. Die Gemeindeverwaltung Öffentliches Mitwirkungsverfahren

Quartierplan «Neumattbünte» Der Quartierplan Neumattbünte umfasst die Parzelle Nr. 791 (Neumattstr. 25). Gemäss § 7 des Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) geben wir Ihnen hiermit Gelegenheit zur Mitwirkung bei der Quartierplanung «Neumattbünte». Sie können die Planunterlagen, den Planungs- und Begleitbericht sowie das entsprechende Reglement vom 31. März bis 30. April 2014 während den Schalterstunden auf der Gemeindeverwaltung, 1. Stock Bauverwaltung, einsehen. Eingaben können bis am 30. April 2014 an die Bauverwaltung, z.H. des Gemeinderates eingereicht werden. Sie finden die Unterlagen auch auf der Homepage unter www.arlesheim.ch/ Aktuelles/Projekte Der Gemeinderat

Die bestehende Leistungsvereinbarung zwischen der Gemeinde Arlesheim und der Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck wurde redaktionell leicht angepasst. Inhaltlich sind keine Veränderungen zu verzeichnen. In dem Dokument wird der ordentliche Unterhalt geregelt und die entsprechenden Zuständigkeiten festgelegt. So wird zum Beispiel der Einsatz von letzter Woche, als sechs Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden mussten, als eindeutige Aufgabe der Gemeinde gewertet. Sie ist für den Unterhalt zuständig. Aufgrund von Erfahrungen der letzten Jahre wurden die Arbeitsstunden der Verwaltung in der neuen Leistungsvereinbarung von 2000 auf 4000 Stunden aufgestockt. Dieser Aufwand setzt sich unter anderem aus Unterhalts- und Sicherheitsaufgaben, Aufsicht und Reinigung Schloss Birseck oder auch Verkaufund Informationsaufgaben zusammen. Bereits im August 2012 hat der Gemeinderat eine zusätzliche Vollzeitstelle beim Werkhofpersonal bewilligt, um den Unterhalt in der Ermitage sicherzustellen. Die Stelle wird nach Inkrafttreten der Leistungsvereinbarung am 1. April 2014, ausgeschrieben. Der Gemeinderat

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AGIV knackt 200er-Mitgliedermarke – Präsidium bleibt weiter in Frauenhand

Kinderfreundliche Gemeinde

Kinderschopf als Pilot Im Aktionsplan der Kinderfreundlichen Gemeinde steht unter anderem, dass ein offener, betreuter und kostenloser Freizeitort für 6–12 Jährige angeboten werden soll. Das Jugendhaus hat dem Gemeinderat das Projekt «Kinderschopf» vorgestellt und genehmigen lassen. Der Kinderschopf ist für alle Primarschulkinder gedacht und bietet ein offen zugängliches, betreutes Programm an. Die Kinder treffen sich am Mittwoch- und Samstagnachmittag (14–18 Uhr) um gemeinsam zu spielen, zu basteln oder an jahreszeitbedingten Aktivitäten teilzunehmen. Der Kinderschopf wird in der leer stehenden Hauswartwohnung auf dem Gerenmattareal eingerichtet. Die Betreuung wird durch das Jugendhaus koordiniert. Eröffnung des Kinderschopfs ist am 18. August 2014. Aufgrund von Berichten und Kennzahlen, wird nach einem Jahr entschieden, ob und in welcher Form der Kinderschopf weitergeführt werden wird. Der Gemeinderat Der neue Vorstand (v. l.): Markus Sommerer (neu), Bruno Steiger, Andrea Hänggi (Präsidentin), Christoph Jenzer, Monika Strobel, Markus Gschwend und Claudia Meier (neu) nach der Generalversammlung in der Obesunne.

Parkplätze Gerenmatte

Einführung einer Parkuhr Im Sommer 2013 wurde auf dem Parkplatz der Gerenmattschulen das Parkregime für Gemeindeangestellte eingeführt. Die Lehrerinnen und Lehrer konnten Dauer-Parkkarten beziehen. Die Praxis im letzen halben Jahr hat aber gezeigt, dass nur wenige von den Dauerparkkarten Gebrauch machten. Nun hat der Gemeinderat entschieden, den Parkplatz beim Gerenmattschulhaus gleich wie die andern Parkplätze im Dorf zu behandeln. Es wird eine neue Parkuhr installiert, bei der auch für kurze Parkzeiten ein Ticket gelöst werden kann. Bei einer Überschreitung der Parkzeit wird eine Ordnungsbusse von CHF 40.– erteilt. Der Gemeinderat

Die 91. Generalversammlung des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereines war am Dienstag geprägt von Wechseln im Vorstand. Andrea Hänggi ist neu alleinige Präsidentin. Tobias Gfeller

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Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Gemeinderäten und Vertretenden der Verwaltung hat ein Konzept zum Thema Standortpolitik verfasst. Dabei wurde der Schwerpunkt auf die Unternehmungen gelegt.

ass der Arlesheimer Gewerbeund Industrieverein auch nach über 90 Jahren boomt, beweisen die 17 Neueintritte im Vereinsjahr 2013/14. Diese stehen den nur sechs Austritten gegenüber. Co-Präsidentin Monika Strobel strahlte ab der Zahl von 202 AGIV-Mitgliedern. Dass die Neueintritte Firmen unterschiedlichster Branchen betreffen, unterstreicht die lokale Bedeutung des AGIV.

Darin enthalten sind Massnahmen wie regelmässige Besuche von Firmen, Durchführen von Unternehmerapéros und die Auszeichnung von einheimischen Firmen für spezielle Verdienste. Das Konzept wird in den nächsten Monaten konkretisiert und eine zentrale Anlaufstelle für Unternehmen in der Verwaltung eingerichtet. Der Gemeinderat

«Usestuehle» als Jahreshöhepunkt Zusammen mit Co-Präsidentin Andrea Hänggi und dem restlichen Vorstand sorgte Monika Strobel für ein erfolgreiches Jahr. Im kommenden Jahr wird Andrea Hänggi alleine als Präsidentin die Geschicke des AGIV leiten. Monika Strobel bleibt normales Vorstandsmit-

Standortpolitik

Konzept erstellt

Ermitage

Leistungsvereinbarung erneuert

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Gemeinde-TV

Sendung vom 1. April 2014 In der nächsten Sendung berichtet Thomas Rudin über seine ersten 100 Tage im Amt als neuer Leiter der Gemeindeverwaltung. Zudem zeigen wir Bilder und Eindrücke der Lesung von Alex Capus (siehe Inserat). Die Sendung wird am Dienstag, 1. April 2014 auf der Gemeindehomepage (www.arlesheim.ch) aufgeschaltet. Im Fernsehen sind die Beiträge ab Mittwoch, 2. April 2014, auf dem Servicekanal der InterGGA zu sehen. Die Gemeindeverwaltung indergatK (Fortsetzung auf Seite 4)

glied. Aus dem Vorstand zurück traten mit Valentin Hänggi, Claudia Sommerhalder und Thomas Bloch gleich drei Mitglieder. Sie werden von der Treuhänderin Claudia Meier und dem Gärtner Markus Sommerer ersetzt. Zusammen mit Markus Gschwend, Christoph Jenzer und Bruno Steiger bilden sie den neu zusammengesetzten siebenköpfigen Vorstand. Eine Stelle bleibt vakant. Zum Abschluss ihres Co-Präsidialamtes blickte Monika Strobel zurück auf das vergangene Jahr des Gewerbe- und Industrievereins. Besonders freute sie die erfolgreiche Einführung der jeweils am letzten Freitag des Monats durchgeführten Mittagslunchs in wechselnden Restaurants. Zwischen 20 und 25 Personen seien regelmässig dabei. «Es hat aber noch Platz für mehr», betonte Strobel. Der erstmals durchgeführte Neujahrsapéro am 7. Januar zog mehr als 80 Mitglieder an. Die neue Präsidentin im Vollpensum Andrea Hänggi möchte künftig die Mitglieder noch besser vernetzen. Dafür seien die neu eingeführten Angebote ideal. Der Jahreshöhepunkt steigt am Wochenende des 6./7. September mit dem «Usestuehle». Wirtschaftskammer erneut kritisiert Die aussergewöhnliche Stellung des AGIV im Arlesheimer Leben zeigte die starke Präsenz des Gemeinderates an

der GV. Der für die Standortpolitik zuständige Gemeinderat Anton Fritschi (FDP) würdigte die Bedeutung des Gewerbes für Arlesheim. Weniger versöhnlich zeigte sich wie schon im vergangenen Jahr Joannes Bergsma, Eigentümer des Musikhauses Sichelharfe. Im Vorjahr stellte er den Antrag, der AGIV solle als Mitglied der Wirtschaftskammer Baselland verlangen, dass sich die Dachorganisation bei Personenwahlen neutraler verhält. Der Antrag stiess beim Vorstand seiner Zeit auf Zustimmung, die Versammlung lehnte ihn aber ab. Vorgestern wiederholte Bergsma seine Kritik: «Nicht nur bürgerliche Kandidaten setzen sich für die Wirtschaft ein!» Die Wirtschaftskammer solle sich um die Wirtschaft kümmern und sich nicht für Personen einsetzen. Zudem monierte er das seiner Meinung nach zu defensive Verhalten der Wirtschaftskammer im Zusammenhang mit der Masseneinwanderungsinitiative. Markus Meier, stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer, entgegnete dem Kritiker, dass die Initiative national entschieden wurde und nicht kantonal. «Wir wurden von den nationalen Verbänden im Regen stehen gelassen», bedauerte er. Bergsma genügte diese Antwort nicht. Er bezeichnete sie anschliessend gegenüber dem «Wochenblatt» gar als «Nebelpetarde».

GESCHÄFTSWELT

Frühlingsputz mit Feng Shui Der Frühling ist im chinesischen Feng Shui dem Holzelement, das heisst dem Wachstum zugeordnet. Neue Kräfte sollen sich ungehindert entfalten können. Darum ist es wichtig, sich jetzt von Altem, das uns übermässig an die Vergangenheit bindet, zu befreien und Raum für Neues zu schaffen. Hierbei kann nebst einem Frühlingsputz eine FengShui-Beratung angezeigt sein, damit die Energien wieder frei fliessen können. In meinen Beratungen analysiere ich den Energiefluss in Ihrer Wohnung, die

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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Informationsabend für Eltern/Erziehungsberechtigte Am Mittwoch, 2. April 2014 um 19.30 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen ein Informationsabend für alle Eltern und Erziehungsberechtigten der diesen Sommer eintretenden Kindergartenkinder statt. An diesem Abend erhalten diese einen Einblick in den Kindergartenalltag. Sie werden über die Schulorganisation informiert und ihre Fragen werden beantwortet. Die Veranstaltung wird vor allem denjenigen Eltern empfohlen, die ihr erstes Kind in den Kindergarten schicken. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule

Bravo, danke und hopp Arlesheim!

Natürlich beantworten wir auch gerne Ihre Fragen oder kommen in Ihren Garten und beraten Sie vor Ort (Tel. 079 833 48 17 oder kompostberatung@arlesheim.bl.ch). Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Die Kompostberatung

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 7. April 2014, 19.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Traktanden:

Kompostberatung

Material- und Reifkompostverkauf Am 5. April 2014 von 9.00 bis 11.00 Uhr findet der alljährliche Materialverkauf der Kompostberatung Arlesheim statt. Beim Depot im Bauerngarten bei der Trotte können stabile Holzdeckel zum Abdecken von Silos, Kompostvlies zum Schützen der Mieten, Steinmehl, das allfällige Gerüche bindet sowie Spaltstöcke zum Zerkleinern von Grüngut gekauft werden. Ausserdem beginnt der Reifkompostverkauf. In der Gärtnerei Sommerer können Sie ab April reifen, qualitätsgeprüften Kompost aus den Arlesheimer Gemeinschaftskompostanlagen kaufen. Es gibt Säcke à 30 Liter und à 15 Liter. Kleine Säckli à 4 Liter sind im Blumenwunderland an der Hauptstrasse erhältlich. Wenn Sie grosse Mengen brauchen, können Sie diese direkt bei der Kompostberatung beziehen.

1. Begrüssung 2. Regularien a) Stimmenzähler/innen b) Genehmigung Traktandenliste c) Protokoll der KGV vom 8.12.2013 3. Pfarrwahl, Nominierung a) Vorstellung der zur Nomination vorgeschlagenen Kandidaten b) Festsetzung der Pfarrpensen c) Abstimmung über die Nomination d) Beschluss Urnen- oder Stille Wahl e) Festlegung des Wahltermins 4. Renovation Pfarrhaus Stollenrain 5. Aussprache, Varia a) Aussprache b) Mitteilungen

Ehrung in der Trotte: Diese Arlesheimerinnen und Arlesheimer verbrachten im vergangenen Jahr ausserordentliche Leistung im gesellschaftlichen Leben. FOTO: BEA ASPER

Mit der Ehrung für besondere Leistung sollen Arlesheimerin Arlesheim angespornt werden, sich in Sport, Kultur und im Sozialen zu engagieren. Bea Asper

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r ist Stammgast an der jährlichen Preisvergabe der Gemeinde Arlesheim für ausserordentliche Leistung im gesellschaftlichen Leben. Doch für den Leichtathleten Marquis Richards sind seine Siege an den Schweizermeisterschaften im Stabhochsprung erst der Anfang. «Das neue Ziel ist an den Europameisterschaften vorne mit zu halten. Dafür geht es jetzt in die Trainingslager», sagt er am vergangenen Freitag in der Trotte, wo er und weitere Arlesheimerinnen und Arlesheimer vom Gemeinderat geehrt wurden. «In einer Gemeinde braucht es Vorbilder», sagte Gemeindepräsident KarlHeinz Zeller. Die Feier und die Preise in Form von kleinen Einkaufsgutscheinen seien Anerkennung, Wertschätzung und Ansporn zugleich. Insgesamt stand dem Gemeinderat ein Budget von 4000 Franken zur Verfügung.

Und wieder die Kaninchenzüchter! Nicht das erste Mal mit dabei ist auch Alfred Ryser. Er und weitere Mitglieder des örtlichen Kaninchenzüchtervereins sorgen mit ihren Siegen an kantonalen und nationalen Ausstellungen dafür, dass die über 100-jährige Geschichte des Arlesheimer Vereins erfolgreich weitergelebt wird. Zum Dank für die Anerkennung demonstrierten die Züchter,

was sich hinter ihrer Passion verbirgt. Sie öffneten eine Holzkiste und liessen ihre Kaninchen auf dem Tisch posieren. Diese blickten neugierig in die Runde und eroberten sogleich die Herzen der Anwesenden. Es sei ihm eine besondere Ehre, sagte Preisüberbringer und Gemeinderat Lukas Stückelberger. «Vor Jahrzehnten hatte auch ich mein erstes Kaninchen aus der Zucht von Alfred Ryser ersteigert, ein hübscher Schecke.» Der Gemeinderat hält sich bei seiner Auswahl, wer in Sport und Kultur gewürdigt werden soll, an eine geltende Kriterienliste, doch bestimmen auch die Arlesheimer, wer es in die Auswahlrunde schafft, indem sie Vorschläge einreichen. Eine Wild Card ging in diesem Jahr an Jacqueline Hasler für ihr Engagement im Turnverein, Jung und Alt zum Mitmachen zu motivieren und zu fördern. «Ich gebe die Anerkennung weiter an alle Turnvereinler, die sich

Alle Ehrungen im Überblick Sport Turnverein, Leichtathletik: Shanina Bösch (regionale Plätze), Rafael Vögtli (regionale Plätze), Leon Berthold (regionale Plätze), Marco Bösch (regionale SM in Maggingen Disziplin Weitsprung).

Leichtathletik: Corinne Müller. Degenfechten: Philippe Wälle, Degenfechten, Kategorie Senioren, Veteranen. Schiessen: Sportschützen Birseck: vertreten durch Hans-Rudolf Zimmermann,

GESCHÄFTSWELT

Sommerbörse am 1. April

Gesprächsrunde für Alleinerziehende

Allergiecheck

Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt samstags, am 29. März, im Domhof, Domplatz 12, von 9 bis 11.30 Uhr. Die Treffen sind offen für Frauen und Männer und ihre Kinder. Die Treffen sind unterstützt von den beiden Kirchen. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und den gemeinsamen Ausflug vom Juni zu planen. Die Kinder werden nach dem zMorge betreut. Anmeldungen unter 078 755 92 97 oder r.hagenbach@rkk-arlesheim.ch werden bis Freitagnachmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Rita Hagenbach

Kultur Kaninchenzüchterverein Arlesheim, vertreten durch Alfred Ryser. Wild card Sport: Jacqueline Hasler: Gute Fee, Organisationstalent des Turnvereins

Stabhochsprung: Marquis Richards.

EIN-ELTERN-FAMILIEN

1. April, 14 bis 19 Uhr. Verkauf: Mittwoch, 2. April, von 8.30 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr. Verkauf auch Donnerstag, 3. April, von 8.30 bis 11 Uhr. Jeder Artikel sollte mit einer reissfesten Kartonetikette versehen sein, darauf notieren sie folgende Angaben: Telefonnummer, Artikelbezeichnung, Farbe, Grösse, Preis, Kundennummer. Wer noch keine Börsennummer besitzt, erhält die Kundennummer bei der Annahme. Maximale Stückzahl: 50 Artikel. Den Preis bestimmen Sie. Wir freuen uns auf rege Teilnahme und selbstverständlich auch ein frischfröhliches Kaufen! Weitere Infos: 80% des Verkaufspreises gehen zurück an den Eigentümer der Artikel 20% spenden wir einer sozialen Institution in Arlesheim. Rückgabe und Auszahlung nicht verkaufter Artikel ist am Donnerstag, 3. April, von 16 bis 18 Uhr. Viel Spass beim Verkaufen und Shoppen! Noch Fragen? Daniela Piesker, Tel. 079 721 21 14 oder Anja Helmling-Grob, Tel. 061 331 54 06 Arbeitsgruppe Sommerbörse, Daniela Piesker

Selbstloser Einsatz im Sozialen Sehr berührt zeigte sich auch das Ehepaar Burkhardt. Der Gemeinderat zeichnete Mathis und Nicole Burkhardt mit einer Wild Card aus für ihren grossen, selbstlosen Einsatz im Sozialen. Seit Jahren setzen sich die beiden in Arlesheimer Stiftungen und Projekten ein und helfen somit anderen Menschen, vor allem den Hilflosesten, nämlich verwaisten Kindern. «Was wäre eine Gemeinschaft ohne ausserordentliche Leistungen einzelner», fragt Zeller in die Runde und spornt die Arlesheimer an, weiterhin über sich hinaus zu wachsen.

ebenso begeistert einsetzen», sagte Has ler lachend. Eine lobende Erwähnung

SOMMERBÖRSE 2014

Es ist keine Aprilscherz: Die Sommerbörse findet am 1. April in der Trotte Arlesheim statt. Bei uns werden Sie sicher fündig. Die Sommerbörse bietet alles, was Kinder im Sommer gut gebrauchen können. Hier können Sie einkaufen und auch verkaufen. Bringen Sie uns Ihre gebrauchten, gut erhaltenen, modischen und natürlich sauberen Sommerkleider ab Gr. 104 für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Spielsachen, Kinderbücher oder Sommersportartikel. Grössere Artikel wie Kindervelos, Dreiräder etc. können nur bei gutem Wetter auf der Terrasse vor der Trotte ausgestellt und verkauft werden. Annahme der Artikel: Dienstag,

durfte auch Meret Stückelberger entgegennehmen, die am Stadtlauf von Basel Hunderte Konkurrenten hinter sich gelassen hat. Die Kleine war einfach nur überglücklich und überwältigt.

Allergien beeinträchtigen immer mehr Menschen. Holen Sie sich Hilfe in Ihrer Amavita-Apotheke Schneeberger. Unter einer Allergie versteht man eine Überempfindlichkeitsreaktion des Immunsystems gegen harmlose, körperfremde Stoffe. Die Symptome und Ursachen für eine Allergie sind vielfältig. Symptome treten meist sofort oder innert weniger Minuten nach dem Kontakt mit dem Allergen auf. Atembeschwerden, verstopfte, juckende oder laufende Nase, Niesattacken, brennende, gerötete, gereizte oder geschwollene Augen und Hautausschläge begleiten in dieser Jahreszeit viele Betroffene. Je nach Allergen können die Symptome aber auch in den anderen Jahreszeiten auftreten. Zudem treten immer wieder Kreuzreaktionen auf: Menschen, die auf Birkenpollen reagieren können auch auf Kernobst oder Nüsse reagieren. So ist das Wissen über die Allergien der erste Schritt zur Besserung. Erst die genaue Kenntnis des Allergens ermöglicht gezielte Massnahmen in der Behandlung. Bei uns können Sie für 69.den Allergiecheck auf die 10 häufigsten

Meret Stückelberger: hat den Basler Stadtlauf gewonnen in der Kategorie (u8). Soziales Nicole und Mathis Burckhardt: Ein Leben lang anderen Menschen geholfen, Stiftungen in Arlesheim und Aufbau Waisenhaus in Rumänien.

Stoffe machen, welche für allergische Reaktionen der Nase, Augen und Atemwege verantwortlich sind. Mit einem Blutstropfen aus Ihrem Finger, können wir feststellen, ob Sie auf Pollen, Hausstaubmilben, Hunde- und Katzenepithelien, Schimmelpilze und Küchenschaben allergisch sind. Lassen Sie sich bei uns beraten. Wir informieren Sie gerne über die Vielfalt von Methoden und Mittel zur Reduktion Ihrer allergischen Reaktionen. Anmelden für den Check können Sie sich unter 058 851 32 72. Einen schönen Frühling wünscht Ihnen das Team der Amavita-Apotheke Schneeberger

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ARLESHEIM

Wir gratulieren! Zum 30-jährigen Firmenjubiläum gratulieren wir Marco Forlin und seinem Team von Wohndekor Für die langjährige, enge Zusammenarbeit bedanken wir uns herzlichst und wünschen für die Zukunft weiterhin viel Erfolg! Thomas Flückiger und Team

STIFTUNG OBESUNNE

Startschuss für Bauarbeiten

Nachdem alle formellen Punkte bereinigt werden konnten, ist nun die Baubewilligung für unser Neubauprojekt «Demenzhaus+» eingetroffen. Als erste Massnahme wird ab dem 31. März 2014 eine Platane am Dornachweg gefällt und die anderen drei fachmännisch zurückgeschnitten. Wenige Tage später beginnen die Aushubarbeiten; der Baumeister wird im Verlauf vom April 2014 seine Tätigkeit aufnehmen. Der Rohbau sollte dann noch in diesem Jahr fertigge-

stellt sein, sodass die Inbetriebnahme nach dem Innenausbau im Herbst 2015 geplant ist. Im Bereich Dornachweg / Obesunneweg wird es während der Bauzeit temporär zu Einschränkungen und/oder Behinderungen kommen. Bauleitung und beteiligte Baufirmen sind jedoch bemüht, diese zu minimieren. Das Projekt «Demenzhaus+» beinhaltet eine stationäre Pflegeabteilung mit 24 Plätzen für an Demenz erkrankte Personen sowie nach Optimierungen in der Planung 20 Familienwohnungen. Die Bevölkerung von Arlesheim und Umgebung profitiert damit in Zukunft von einer noch grösseren Auswahl an Angeboten, womit wir noch individueller auf die vielfältigen Bedürfnisse eingeReto Wolf hen können. Geschäftsführer

GGA-Information Ausbau des Kabelnetzes Arlesheim

Infolge Modernisierungsarbeiten treten am Mittwoch, 2. April 2014, zwischen 8.00 und 12.00 Uhr, Störungen sowie Unterbrüche im digitalen und analogen Radio- und Fernsehempfang sowie Internet und Telefonie auf! Betroffen davon sind folgende Gemeindegebiete: Altenmattenweg, Austrasse, Bodenweg, Bruggweg, Dornhägliweg, Haldenweg, Hangstrasse, Homburgweg, In der Schappe, Landskronstrasse, Langackerweg, Rüttirainweg, Rüttiweg, Talstrasse, Terrassenstrasse und Waldstrasse. Wir bitten um Verständnis. Sevice-Tel.-Nr. bei Netzstörungen: 061 821 00 10 Gemeinschaftsantennen-Genossenschaft Arlesheim

GOTTESDIENSTE

GEMÜSEMARKT

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Der Frühling landet in Ihrem Teller!

Amphibienexkursion

Sicher haben Sie in den letzten Wochen festgestellt, dass das Angebot beim Gemüsemarkt vielfältiger und frühlingshafter geworden ist: Frischer Salat, Radiesli, die ersten Gemüsesorten, Kräuter, Frischkäse, der erste Pesto, geschmackvolle Pilze, Bärlauch in allen Variationen und Blumen in stilvollen Kreationen. Einfach köstlich! Bald kommen auch die ersten Gemüse- und Blumensetzlinge zum Verkauf. Und als Belohnung, sozusagen als «iTüpfli» eines Marktbesuches, erwartet Sie bei passendem Wetter ab 4. April am Kaffeestand des Gemüsemarktes Kaffee, Cappuccino, Tee, Gipfeli und für Kinder «gluschtige» Sirup. Ein Grund mehr also, den Arleser Gmüesmärt zu besuchen. Wie immer sind wir jeden Freitag zwischen 9 und 11 Uhr auf dem Dorfplatz.... Dr Arleser Gmüesmärt Suchen Sie eine Portion Frühling für Ihren Teller? Zu finden am

Arleser Gmüesmärt! Jeden Freitag, von 9 bis 11 Uhr, auf dem Dorfplatz in Arlesheim

MUSIKSCHULE

Instrumentendemo und offene Türen Am Samstag, 29. März, von 10 bis 12 Uhr lädt die Musikschule im Domplatzschulhaus zur jährlichen Instrumentendemonstration ein. Wir bieten Ihnen damit die Gelegenheit, unsere Angebote kennenzulernen und mit unseren Lehrerinnen und Lehrern in Kontakt zu treten. Die Kinder dürfen die Instrumente ausprobieren und erste Erfahrungen machen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen und beraten Sie zu unseren verschiedenen Kursen. In der darauf folgenden Woche vom 31. März bis 4. April ist an der Musikschule Woche der offenen Tür. Sie haben die Möglichkeit, beliebige Lektionen zu besuchen und somit das Unterrichtsgeschehen live zu erleben. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Der Gesamtstundenplan ist im Domplatzschulhaus ausgehängt und auf unserer Website abrufbar. Wir laden Sie herzlich zu einem Besuch ein und freuen uns auf zahlreiche Kinder und Eltern. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleiter

Ev.-ref. Kirchgemeinde Arlesheim

Arlesheim

4. Fastensonntag:

Freitag, 28. März 10.15 Eucharistiefeier mit Krankensalbung im Andachtsraum der «Obesunne» 19.30 Im Kirchgemeindehaus: Première «Herr der Diebe». Ein Jugend-Theaterprojekt der reformierten Kirchgemeinde. Regie: Marie-Louise Lienhard Ullrich, Regieassistenz: Laurent Ullrich

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsführung. Öffnungszeiten des Büros im Untergeschoss der Gemeindebibliothek, Ermitagestrasse 2: Dienstag und Freitag 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45.

Sonntag, 30. März 9.00 Ref. Kirche: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Vorstellung des Fastenopferprojekts Philippinen 10.30 Krypta: Taufe 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 1. April 7.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, JZ für Marie Nussbaumer und Frieda Nussbaumer, anschl. eucharistische Anbetung bis 21.00 19.00 Krypta: Rosenkranz Mittwoch, 2. April 7.30 Krypta: Laudes 9.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 19.30 Krypta: ökum. Abendlob, 18.30 Einsingen Donnerstag, 3. April 7.30 Krypta: Laudes 19.00 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 20.00 Krypta: Musikalische Anbetung bis 21.00 Freitag, 4. April 7.30 Krypta: Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 18.30 Krypta: Beichtgelegenheit 19.30 Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier (Herz-Jesu-Freitag)

Am Sonntag, 6. April, von 9 bis 12 Uhr, findet eine Amphibienexkursion zum Thema «Ein Leben zwischen Land und Wasser, Eiablage, zwischen lauten Rufen und runzliger Erdkrötenhaut» statt. Vor rund 30 Jahren wurden im Gebiet Steinbruch ein Dutzend Weiher als Ersatzbiotop angelegt, um unserer Amphibienwelt mehr Lebensraum anzubieten. Auch wenn der aufmerksame Beobachter auf den ersten Blick kaum Tierarten in einem Weiher entdeckt, so ist dieser Lebensraum bei genauerem Hinsehen ausserordentlich artenreich. Welche Arten haben davon profitiert und warum? Welche Arten haben sich in dieser Zeit angesiedelt? Worauf

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kommt es bei der Amphibienförderung an? Wie leben diese Tiere und wovon hängt ihr Leben ab? Welche zusätzlichen Pflanzen- und Tierarten sind im Steinbruch anzutreffen? Bei dieser Exkursion können wir mit Stephan Siegfried in die Welt der Amphibien und Reptilien eintauchen und den vielen Fragen auf den Grund gehen. Wir treffen uns um 9 Uhr beim Kohlplatz (Rebgasse/Waldstrasse). Wir freuen uns auf viele interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Naturschutzverein Arlesheim, Stephan Siegfried www.nvarlesheim.ch

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

GV des Frauenvereins Am Donnerstag den 20. März eröffnete die Präsidentin Daniela Reith bei sommerlichen Temperaturen die 57. ordentliche Generalversammlung im Saal der «Obesunne». Knapp 60 interessierte Mitglieder besuchten die Veranstaltung. Das Protokoll der 56. Generalversammlung, der Jahresbericht und die Jahresrechnung sowie der Rechnungsprüfungsbericht sind speditiv einstimmig genehmigt und verdankt worden. Für den ausführlichen Jahresbericht der Präsidentin, indem die interessanten Ausflüge und Ereignisse kurz beschrieben wurden, gab es einen wohlverdienten Applaus. Die bestehenden Vorstandsmitglieder sind alle wieder in corpore für ein Jahr bestätigt. Der Frauenverein zählt nun neu 202 Mitglieder. Die 11 neuen Mit-

glieder wurden von der Präsidentin herzlich willkommen geheissen. Im Jahr 2013 konnten 24 Frauen einen runden Geburtstag feiern und diese erhielten jeweils einen Gutschein von der Drogerie Schneeberger. Die Präsidentin stellte die neue Homepage des Frauenvereins www.frauenverein-arlesheim.ch vor. Alle nötigen Informationen stehen nun online zur Verfügung. Die aktuellen Veranstaltungen können so jederzeit abgerufen werden. Der gemütliche Teil wurde dann mit dem traditionellen Imbiss abgerundet und die Damen nutzten die Gelegenheit zum gediegenen Zusammensein. Daniela Reith, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26, steht für neue Mitglieder sehr gerne zur Verfügung. Maja Fricker

MUSIKVEREIN ARLESHEIM

Generalversammlung vom 22. März Am Samstag, 22. März, kann Beat Marti um 18.40 Uhr die 142. Generalversammlung des Musikvereins Arlesheim, im Saal des Restaurant Serenata der Obesunne, eröffnen. Claudia Hänggi, Michi Wüest und Fritz Strahm können in diesem Jahr zum Ehrenmitglied ernennt werden – sie sind schon 20 Jahre im Verein aktiv am Musizieren. Leider müssen wir auch zwei Austritte verzeichnen. Pascal Jenzer (Tenorsax) kann neu in den Verein aufgenommen werden. Im Vorstand gibt es eine Demission: Däni Fivian gibt das Amt als Vize-Präsident und Wirtschaftschef ab und Roman Santschi

wird neu ins Ressort Wirtschaft gewählt. Mit Applaus wird der Präsident Beat Marti und der Dirigent Jonathan Graf im Amt bestätigt. Es findet in Aarwangen das 23. Bernische Kantonal-Musikfest statt, an dem unser Verein auch teilnehmen wird. Dort werden wir am 15. Juni unser Selbstwahlstück «Images of a City» und unsere einstudierte Marschmusikevolution vortragen. Mit einem feinen Essen wurde die Generalversammlung abgeschlossen. Einen herzlichen Dank an das Team des Restaurant Serenata. Christine Haydn-Niklaus

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant ARCADE Reinach. Kontaktperson: August Dietrich, Arlesheim, 061 701 27 86.

GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

VEREINSNACHRICHTEN

Kath. Gottesdienste in Arlesheim Samstag, 29. März 17.00 Kloster Dornach: Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier unter Mitwirkung der philippinischen Gebetsgruppe Basel und Vorstellung des Fastenopferprojekts Philippinen

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Samstag, 29. März Ab 10 160 000 Rosen für das Recht auf Nahrung. Rosenverkauf der Welt-Gruppe im ganzen Dorf 19.30 Im Kirchgemeindehaus: «Herr der Diebe». Ein Jugend-Theaterprojekt der reformierten Kirchgemeinde. Regie: Marie-Louise Lienhard Ullrich, Regieassistenz: Laurent Ullrich Sonntag, 30. März 10.25 Sonntagschule; Treffpunkt vor der Kirche 10.30 Predigt-Gottesdienst mit Pfarrer Marcus Ruf. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus 17.00 Im Kirchgemeindehaus: «Herr der Diebe». Ein Jugend-Theaterprojekt der reformierten Kirchgemeinde. Weitere Vorstellungen: 4. und 5. April, 19.30 sowie 6. April, 17.00. Regie: Marie-Louise Lienhard Ullrich, Regieassistenz: Laurent Ullrich Dienstag, 1. April 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 2. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen bis jeweils Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus, Carmen Ehinger, 061 701 27 44

Altersturnen Arlesheim. Jeden Montag 17.00–17.50 und 18.00–18.50 Uhr in der Turnhalle am Domplatz. Auskunft: 061 701 21 26. Altersverein Arlesheim und Umgebung. Präsidentin: A.-M. Scherler (061 701 43 69). Aktivitäten: Ausflüge, Info-Veranstaltungen, Jassturniere, Weihnachtsfeiern. Werden auch Sie Mitglied! Mehr unter www.ava-arlesheim.ch. Adresse: Postfach 106, 4144 Arlesheim. Atmungsturnen Arlesheim. Jeden Donnerstag 20.00–21.00 in der Turnhalle Gerenmatt I oben. Basketball-Club Arlesheim. U12 (gemischt 2001 und jünger): Mi + Fr 17.00–18.00 Hagenbuchen; HU14 (1999 + 2000): Mi + Fr 18.00–19.30 Gerenmatte I;HU16 (1997 + 1998): Mi + Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen; HU19 (1994–1996): Mo 18.30–20.00 Hagenbuchen, Di 20.00–21.30 Gerenmatte I; DU14 (1999 + 2000): Mo 18.30–20.00 Gym. Münchenstein + Fr 18.30–20.00 Gerenmatte II; DU16 (1997 + 1998) + DU19 (1994–1996): Mi 18.30–20.00 + Fr 18.30–20.00 Gym Münchenstein; H2L 1: Mo + Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H2L 2: Fr 20.00–22.00 Hagenbuchen; H3L: Mo 20.00–21.30 Gerenmatte I, Mi 20.00–22.00 Hagenbuchen; H4L 1: Mi 20.00–21.30 Gerenmatte I; H4L 2: Fr 20.00–21.30 Gerenmatte I. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Boccia-Club Arlesheim. Schwimmbadweg 14, Arlesheim (bei der Dreifachturnhalle). Bei gutem Wetter Spielbetrieb und Geselligkeit mittwochs ab 15 Uhr. Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, Arlesheim, 061 701 28 84, www.boccia-arlesheim.ch

Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15– 21.45 im Domhofkeller. Information: C. Ehinger, 061 702 20 75. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Elternplattform Arlesheim. Kontaktadressen: Kathrin Pregger, 061 701 84 40; Thomas Keller, 061 701 35 40, thomas.keller@elternplattform.ch Elternbildung Arlesheim. Präsident: Dieter Hügli, Familienzentrum Oase, Im oberen Boden 26, Leitung Sandra Joppen, 061 701 60 01, Spielgruppen, Kurse und Angebote für Kinder und Erwachsene. Aktuelles Programm unter: www.elternbildung-arlesheim.ch. Babysittervermittlung: Jaqueline Tanner, 061 702 10 64. FC Arlesheim. Der Fussballclub bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Co-Präsidenten: Lumir Kunovits, 079 796 32 87, lumir.kunovits@fcarlesheim.ch und Flurin Lutz, 079 614 70 73, flurin.lutz@ fcarlesheim.ch. Junioren, Juniorinnen und Aktive melden sich bei Flurin Lutz. Zusätzliche Infos und viel Spannendes auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. 300m Schiessen. Ab Do, 10.04.14, 18 Uhr Beginn Training 300m Schiessanlage Gobenmatt Arlesheim. Interessierte 300m Schützen/Innen sind herzlich willkommen. Weiter Infos: www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, Tel. 061 702 28 26.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 20.00–21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94. Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

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A. AUS DEM EINWOHNERRAT

B. AMTLICHE MITTEILUNGEN

Einladung zur 423. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 31. März 2014, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

1. Baugesuche

TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 422. Sitzung vom 27. Januar 2014 2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle der zurückgetretenen Désirée Lang Wenger SP/Grüne 3. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bevölkerungsdienste, Wirtschaft und Kultur BWK an Stelle der zurückgetretenen Désirée Lang Wenger SP/Grüne 4. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG an Stelle des zurückgetretenen Claude Hodel SP/Grüne 5. Interpellation Nr. 712 von Caroline Mall SVP Stützpunkt des Kantons-Polizeipostens Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 6. Bericht der Planungskommission PlaKo zur Vernehmlassung Revision der Finanzausgleichsverordnung Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1082/14 des Gemeinderates Neubau Kindergarten Bodmen, Kreditvorlage Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 8. Vorlage Nr. 1084/14 des Gemeinderates Gemeinnütziger Wohnungsbau Areal Bodmen, Baurecht Gemeindeparzelle Nr. 1609 Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Vorlage Nr. 1083/14 des Gemeinderates Gemeinnütziger Wohnungsbau Areal Stockacker, Baurecht Gemeindeparzelle Nr. 747 Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 10. Vorlage Nr. 1086/14 des Gemeinderates Behördenreferendum Büroantrag: Direktberatung 11. Allfällige neue persönliche Vorstösse 12. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Markus Kilchherr, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

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«Die Förderung der Identität der ‹Stadt vor der Stadt› ist ein Gebot der Stunde»

028/14 Gesuchsteller: Meier Michael, Keltenweg 2, 4153 Reinach – Projekt: Einbau Cheminée-Ofen mit Aussenkamin, Parz. 3544, Keltenweg 2 – Projektverfasser: Meier Michael, Keltenweg 2, 4153 Reinach 031/14 Gesuchsteller: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen – Projekt: Abbruch Einfamilienhaus, Neubau Mehrfamilienhaus (5 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 2779, Binningerstrasse (ehem 74) – Projektverfasser: André Walliser Architektur, Bachmattenstrasse 18, 4102 Binningen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

2. Publikation der Baugesuche über Ostern Am 10. und 17. April 2014 werden keine Baugesuche publiziert, die letzte Publikation vor Ostern ist am 3. April. Für die Publikation vom 24. April ist der Annahmeschluss Mittwoch, 16. April, 12 Uhr. Für die Publikation vom 8. Mai ist der Annahmeschluss Mittwoch, 30. April, 12 Uhr.

C. DIE GEMEINDE INFORMIERT 1. Aus der Verwaltung Budgetanträge für Vereine Die Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budgeteingabe notwendige Formular finden Sie unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge). Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig, sofern diese nicht bereits zugestellt wurden: Jahresbericht, Jahresrechnung und Bilanz des Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche können nicht berücksichtigt werden. Nachwuchs bei Wildtieren: Leinenpflicht für Hunde Für viele Tiere in freier Wildbahn beginnen wieder die Hauptsetz- und Brutzeit. Diese dauert von Anfang April bis Ende Juli. In dieser Zeit sind Jungtiere stark durch streunende oder wildernde Hunde gefährdet, was Auswirkungen auf den Wildbestand hat. Gemäss §38 des kantonalen Jagdgesetzes wird für die Monate April bis Juli zwingend vorgeschrieben, dass Hunde im Walde und an Waldsäumen an der Leine zu führen sind. Schäden am Wildbestand sind von den Hundehaltenden zu vergüten. Wir bitten Sie, diese gesetzlichen Vorschriften einzuhalten. KITA-Tageslager während den Frühjahrs-/Osterferien Anmeldeschluss: Montag, 7. April 2014 Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind (Fortsetzung auf Seite 14)

Bücher sind für ihn unverzichtbar: Der Preisträger René Salathé in seinem Arbeitszimmer.

Der Reinacher Preis 2014 wird diesen Freitag an den Wissenschaftler, Pädagogen und Publizisten René Salathé vergeben (Gemeindesaal, 18 Uhr). Das «Wochenblatt» hat mit dem vielseitigen Kulturschaffenden gesprochen. Thomas Brunnschweiler

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ochenblatt: Herr Salathé, was war Ihr erster Gedanke, als Sie von der Vergabe des Preises an Sie gehört haben? René Salathé: Ich war völlig überrascht, weil ich kein Ur-Reinacher bin und nicht damit rechnete. Natürlich habe ich mich für Reinach eingesetzt, etwa für den Reinacher Kalender und für die Erhaltung und Pflege der Reinacher Heide. Da habe ich mich auch für ein Hundeverbot eingesetzt, was mir teilweise übel genommen wurde. Sie wurden 1927 in Pratteln geboren. In Reinach sind Sie seit 1966 wohnhaft. Was hat Sie damals bewogen, hier Wohnsitz zu nehmen? René Salathé: Es war die Nähe zur Schule. Ich war ab 1964 Konrektor des Gymnasiums Münchenstein. 1972 wurde ich als Rektor ans Gymnasium Oberwil berufen. 1966 bauten wir un-

ser Haus in Reinach, wo meine Frau und ich immer noch leben. Sie waren Pädagoge, Konrektor, Rektor, in verschiedenen Gremien tätig und haben vieles publiziert. Woher nahmen Sie die Zeit und Energie, dies alles unter einen Hut zu bringen? René Salathé: Solange ich Rektor war, habe ich wenig geschrieben. Die Schule mit rund 900 Schülern erforderte meinen vollen Einsatz. Den Ärmel hereingenommen – was das Schreiben anbelangt – hat es mir nach der Pensionierung. Ich bin ein vielfältig interessierter Mensch. Am meisten interessiert mich meine nächste Umgebung, was in einer globalisierten Welt vielleicht altmodisch klingen mag. Es fällt auf, dass Sie nie zu einem «Fachidioten» geworden sind. Sie befassen sich mit Geschichte, Volkskunde, Geografie und Biologie. Wie erklären Sie sich das breite Interesse? René Salathé: Das Naturinteresse war familienbedingt früh vorhanden. In der Schule erwachte die Neugier an der Kultur. Meine Eltern reisten viel. Meine Mutter war Gouvernante beim holländischen Ministerpräsidenten. Zusammen mit der welschen und französischen Verwandtschaft ergab dies auch eine gewisse Weltläufigkeit. Wenn man Ihr Werkverzeichnis betrachtet, so kommt man nur schon bei den selbstständigen Publikationen zwischen 1983 und 2014 auf 15 Nummern, nebst einer Unzahl an Artikeln,

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Vorworten und wichtigen Organisationsaufgaben, etwa die Herausgabe der neuen, sechsbändigen Basellandschaftlichen Kantonsgeschichte «Nah dran, weit weg». Wie viele Bücher und Artikel betreffen insbesondere Reinach? Und gibt es eine Lieblingspublikation? René Salathé: Ich habe nie eine Monografie über Reinach geschrieben, aber in etlichen Büchern kommt Reinach vor, zum Beispiel in den Werken über die Birs, die Birseckbahn, das 11er-Tram oder in «Baselland von A bis Z». Meine Lieblingspublikation ist «Das Kloster Schönthal», in dem Wissenschaft und Buchgestaltung eine Symbiose eingehen. Das Buch wurde als eines der schönsten Schweizer Bücher ausgezeichnet. Sie haben bereits 2001 den Kulturpreis des Kantons Basel-Landschaft erhalten. Jetzt werden Sie gleichsam zum Nestor der Reinacher Kultur. Was würden Sie den kulturell Verantwortlichen ins Stammbuch schreiben? René Salathé: Reinach hat es mit seinem enormen Wachstum nicht leicht. Umso wichtiger ist sein ideeller und finanzieller Einsatz für kulturelle Werte und Anreize. Die Förderung der Identität der «Stadt vor der Stadt» ist in unserer hektischen Zeit kein Luxus, sondern ein Gebot der Stunde. Sie hat an allen hiesigen Fronten zu geschehen – in der Einwohner- und Bürgergemeinde, in Schulen und Vereinen –, sie bringt Verbundenheit und Standfestigkeit!


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REINACH

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 13) während den Frühjahrsferien (14.-25. April 2014)? Das KITA-Tageslager steht auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend beim Sekretariat/Administration KITA, Tel. 061 717 87 65 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Frau Esther Schüpfer, Leiterin Administration KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch. Abfuhrdaten 1. April 2014: Grünabfuhr, Gesamte Gemeinde 2. April 2014: Papierabfuhr, Kreis Ost 2. April 2014: Kartonabfuhr, Kreis West

2. Veranstaltungshinweise Reinacher Preis Diesen Freitag, 28. März 2014, 18-20 Uhr, verleiht der Gemeinderat den Reinacher Preis 2014. Der Anlass findet im Gemeindesaal, Hauptstrasse 10 statt und ist öffentlich. Musikalisch umrahmt wird der Anlass von Schülern der Musikschule Reinach, die soeben in die Talentförderung BL aufgenommen wurden. Feierabendkonzert Am Mittwoch, 2. April 2014 spielen Schülerinnen und Schüler von Gabor Kartschmaroff (Blockflöte) und André Paiva de Figueiredo (Gitarre) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.

3. Online-Tipps

Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinachbl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Reinach aktuell: Reinach aktuell: Chäppelihäx und Hauptstrasse In Reinach geht die Hexe um: Das Gemeinde-TV hat die Chäppelihäx bei ihrem Tanz zum Funggefüür begleitet. Zudem zeigt die Sendung wieder einmal einen aktuellen Blick auf die Bauarbeiten an der Hauptstrasse. Die neue Sendung von Reinach aktuell sehen Sie online auf www.reinach-bl.ch, auf dem Service-Kanal der interGGA (Frequenz 140.25 MHz) oder auf der App der Gemeinde.

SENIORENBÜHNE REINACH

KULTUR IN REINACH

«Guets Tägeli Frau Nägeli»

Vier Hände auf zwei Klavieren

Wollen sie einen gemütlichen Abend verbringen, dann besuchen sie am 5. April um 20 Uhr oder am 6. April um 15 Uhr die Seniorenbühne Reinach. Das verwahrloste «Hotel zum letzten Taler Goldenswil» steht kurz vor dem Konkurs. Der Hoteldiener Peter Nägeli erinnert sich plötzlich an seine reiche Tante in Paris. In der Hoffnung, dass diese Tante ein paar Millionen locker macht, wird sie von Peter zu einem Besuch nach Goldenswil eingeladen. Wird sie Peter helfen? Saalöffnung am Samstag, 5. April, ist um 19 Uhr und am Sonntag um 14 Uhr. Wir laden sie ein, Wienerli mit Brot oder Kartoffelsalat zu konsumieren, wie auch Silserli und selbst gemachte Kuchen. Diverse Getränke werden auch nicht fehlen. Wir freuen uns auf ihren Besuch im Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. Seniorenbühne Reinach, Willy Wahl Seniorenbühne Reinach spielt am 5. April 2014, 20.00 Uhr und 6. April 2014, 15.00 Uhr

Guets Tägeli Frau Nägeli Pfarreiheim St. Nikolaus Gartenstrasse 16, Reinach

ORCHESTER REINACH

DIE POLIZEI MELDET

Heimspiel für begabte Cellistin

Kleinwagen umgekippt

Ein Herz mit Cello: Ariadna Chmelik

ZVG

Die erst 17-jährige Ariadna Chmelik ist Solistin im diesjährigen Frühlingskonzert des Orchesters Reinach am Sonntag, 6. April, 17 Uhr, in der katholischen Kirche. Ariadna Chmelik ist in Katalonien aufgewachsen. Väterlicherseits ist sie

Schweizerin. Als Kind war sie viel bei ihren Grosseltern in Reinach, in der Badi, im Wald, beim Einkaufen. Mit neun lernte sie Sol Gabetta bei einem Konzert in Barcelona kennen. Sie wurde zu einem Vorspiel an die Musik-Akademie Basel eingeladen, wo Sol Gabetta unterrichtet. So kam Chmelik in die Studienvorbereitungsklasse nach Basel. Seit sie in der Schweiz ist, studiert sie im Fernstudium für die Maturaprüfungen, die sie in diesem Jahr ablegen kann. Im Herbst wird sie dann das Studium bei Ivan Monighetti aufnehmen. Das Orchester Reinach kennt sie schon, denn sie hat zwei Jahre im Celloregister mitgespielt. Ihr Vater, der Saxofonist ist, trat hier auch schon als Solist auf. Und der Grossvater spielte lange Zeit als Geiger mit. Am Cellokonzert von Camille Saint-Saëns liebt Ariadna Chmelik, dass diese Musik eine Message hat, wie sie mit einem geballten Akkord anfängt, das Cello sofort einsetzt, Cello und Orchester dauernd in lebhaftem Dialog bleiben. Orchester Reinach

ALTERSVEREIN REINACH UND UMGEBUNG

Generalversammlung vom 21. März Nachdem der Vereinspräsident die fast 200 Vereinsmitglieder begrüsst hatte, eröffnete der Präsident der Gemeinde Reinach, Herr Urs Hintermann, mit einem Referat über die vorgesehenen Projekte

der Alterspolitik der Gemeinde die Versammlung. Anschliessend wurden die gemäss Traktandenliste vorgesehenen Positionen behandelt. Die Jahresberichte des Präsidenten und des Kassiers wurden einstimmig genehmigt. Ebenfalls genehmigt wurden auch der Revisorenbericht sowie das Budget für das Jahr 2014. Gemäss den Statuten mussten dieses Jahr der Präsident, der Kassier und der übrige Vorstand neu gewählt werden. Die Wahlen wurden vom Präsidenten des Seniorenverbandes Nordwestschweiz (SVNW) vorgenommen. Da keine Rücktritte zu verzeichnen waren, wurde der alte Vorstand einstimmig und mit Akklamation für die nächsten zwei Jahre wieder gewählt. So ist die gute Zusammenarbeit des Vorstandes zum Wohle des Vereins weiterhin gewährleistet. Dem Jahresprogramm für 2014 wurde ebenfalls zugestimmt. Wir hoffen, dass wirklich viele Vereinsmitglieder davon Gebrauch machen werden. Wie es im Altenverein bereits Tradition ist, wurden die älteren Semester (80, 85,90, 95 und ältere) geehrt und namentlich vorgelesen. Natürlich wurde auch der im Jahre 2013 verstorbenen Vereinsmitglieder gedacht. Nach Beendigung des offiziellen Teils wurde allen Anwesenden ein kleiner Imbiss offeriert. Peter Fessler

WoB. In der Nacht auf Freitag, 21. März, wurden in Reinach in zwei Fällen mutwillig zwei parkierte Autos auf die Seite gekippt. Es entstand beträchtlicher Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Tatorte waren Parkplätze an der Aumattstrasse und der Schönmattstrasse. Eine unbekannte Täterschaft kippte zwei Kleinwagen auf die Seite. Beide Autos wurden erheblich beschädigt, der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 1000 Franken. Die Geschädigten haben entsprechende Anzeigen erstattet; Abklärungen sind im Gang. Von der Täterschaft fehlt zur Stunde jede Spur. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Einsatzleitzentrale in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Podiumsdiskussion Damit sich die Stimmbevölkerung eine bessere Meinung zum Quartierplan Buechlochpark machen kann, lädt das Pro-Komitee Sie am 9. April ab 19.30 Uhr zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion im Businessparc Reinach ein. Das Eingangs-Referat wird durch den Kantonsplaner Gottfried Stierli und den Architekten Jürg Berrel gehalten. Im Anschluss werden aufseiten der Projektkritiker die Einwohnerräte Markus Huber und Eric Urban mit den Projektbefürwortern, Gemeinderat Hansueli Zumbühl und Einwohnerrat Adrian Billerbeck, im Podiumsgespräch ihre Argumente austauschen. Im Anschluss an die Diskussion wird ein kleiner Apéro gereicht, damit die Besucher sich mit den Parteien austauschen können. Gerne erwarten wir Ihren Besuch. Pro-Komitee QP Buechlochpark Steffen Herbert

Erfreulicherweise ist wieder einmal eine gebürtige Reinacher Musikerin in Reinach zu hören in einem Konzert, das von Kultur in Reinach organisiert wird. Dabei handelt es sich um die die Pianistin Saori Miyazaki. Sie gibt zusammen mit ihrem Ehemann Alexander Troitskiy, ebenfalls Pianist, ein Rezital für zwei Klaviere am Sonntag, den 30. März, um 17 Uhr in der Aula des Bachmattschulhauses, Lochackerstrasse 75. Als Tochter eines Musikerehepaares bekam Saori Miyazaki schon mit sechs Jahren Klavierunterricht in ihrem Heimatort. Später studierte sie in Freiburg i. Br. und in Basel und unterrichtet seit 2010 an der Musikschule in Liestal. Alexander Troitzkiy wurde in Nizhniy Novgorod, Russland, geboren. Er studierte am Mili Balakirew Musik-College, Russland, und ab 2003 an der Musikhoch-

schule in Freiburg i. Br. Er unterrichtet seit 2013 am Klavier-Institut Frédéric Chopin in Basel. Thema des Konzerts ist der Tanz, ausgehend von der humoristischen Scaramouche-Suite von Darius Milhaud, dem grossen Liebhaber lateinamerikanischer Tanzrhythmen über den berühmten Säbeltanz von Aram Chatschaturjan bis hin zum Bühnenstück «Tango del Angel» von Astor Piazzolla, einer Bearbeitung für zwei Klaviere. Den Musikliebhabern verspricht das Rezital einen musikalisch bewegten Abend, der ihnen von zwei hervorragenden Musikern geboten wird. Zur Deckung der anfallenden Unkosten wird eine Kollekte durchgeführt (Empfehlung 25 Franken) Kultur in Reinach Christian Hickel

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Bänz Friedli: «Gömmer Starbucks?» Vielleicht ist Bänz Friedli ja der falsche Referent: «Als Vater», bekennt er, «mache ich wohl alles falsch.» Und das Falten eines Fixleintuchs hat einem ja niemand beigebracht. Trotzdem ist er Hausmann mit Leib und Seele und berichtet über die vordergründig so nebensächlichen Dinge des Familienalltags mit solchem Enthusiasmus, dass sie zu Hauptsachen werden. Er meldet sich für Informationsabende über «die Gefahren des Internets» meist ab, weil er sich sicher ist, dass seine Kinder die digitale Welt im Griff haben. Ganz im Gegensatz zu ihm selber … Lehnen Sie zurück, und vieles wird Ihnen bekannt vorkommen. Wenn Bänz Friedli Ju-

gendslangs nachahmt und aus seinem nicht ganz normalen Alltag berichtet, wirds ernsthaft lustig! Im Rahmen des ersten Elterntags Reinach, welcher von der Gemeindebibliothek Reinach, der Elternbildung Reinach und der reformierten Kirchgemeinde organisiert wird, bekommen sie Satire in Schweizer Mundart vom bekannten Kolumnisten und Autor rund um den Familienalltag. Die Aufführung ist am Samstag, 5. April, von 12 bis 13 Uhr im Kirchgemeindehaus Mischeli, Reinach. Der Eintritt beträgt 10 Franken. Pascale Stocker Gemeinde- und Schulbibliothek

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Nein» zum Hochhaus im Wald Wenn am kommenden 18. Mai über den Quartierplan Buchlochpark abgestimmt wird, bitte ich Sie, mit mir ein Nein in die Urne zu legen. Die Parzelle Buchloch liegt am Rand des Siedlungsgebietes, an der Grenze zu Therwil, und ist umgeben von Wald und Landwirtschaftsgebiet. Zudem grenzt sie direkt an ein Naturschutzgebiet von nationaler Bedeutung. Ich bin überzeugt, dass an diesem Ort ein 12-stöckiges Hochhaus fehl am Platz ist. Hochhäuser sind urbane Bauten und gehören in Zentren mit direkter Verkehrsanbindung. Wir brauchen auf der Parzelle Buchloch keine 38 teuren Wohnungen, fernab vom öffentlichen Verkehr, die ein grosses Verkehrsaufkommen erzeugen und das auf Strassen, die als Schulwege dienen und mehrheitlich über keine oder nur einseitige Trottoirs verfügen. Es wird uns suggeriert, der Quartierplan sei die beste Lösung für die umlie-

gende Natur, da der hintere Teil der Parzelle nicht überbaut würde; aber dieser hintere Teil ist ausserordentlich schattig und wegen der Waldbaulinie und dem Grenzabstand zu Therwil gar nicht überbaubar. Er braucht keinen Naturschutz! Und schliesslich ist die Behauptung, der Quartierplan sei alternativlos, falsch. Nach den heutigen Zonenvorschriften können auf der Parzelle max. 17 Einfamilienhäuser gebaut werden. Einfamilienhäuser für Familien, die die ländliche Umgebung auch echt geniessen können. Eine dem Umfeld angepasste Überbauung ohne Hochhaus und mit weniger Wohneinheiten könnte auch über einen besseren Quartierplan erreicht werden. Aber dann könnten Landeigentümer und Architekten nicht so viel Gewinn einstreichen. Franziska Marfurt, Mitglied überparteiliches Komitee «Kein Hochhaus im Wald»

MUSIKGESELLSCHAFT KONKORDIA

«Musical Night» Reservieren Sie sich das Wochenende vom 4. und 5. April für den Besuch unseres Jahreskonzerts. Zusammen mit unserem Dirigenten Ueli Kipfer haben wir Musik zum Thema Musical vorbereitet. Sie werden also sicher die eine oder andere Melodie wieder erkennen. Eröffnet wird das Konzert von den jungen Musikern des Blasorchesters der Musikschule Reinach unter der Leitung von Thomas Wenger. Das Orchester hat ein attraktives und abwechslungsreiches Programm einstudiert, welches Sie auf den musikalischen Abend einstimmen wird. Nach der Pause werden Sie unter anderem «Der Zauberer von Oz» von Harold Arlen und das Musical «Chess» zu hören bekommen. Als Höhepunkt des Abends werden wir zusammen mit dem Blasorchester das «Phantom der Oper» in der Weiermatthalle aufführen. Am Konzert wird auch für Ihr leibliches Wohl bestens gesorgt sein. Beachten Sie bitte, dass während beiden Konzertteilen kein Service stattfindet. Kom-

men Sie deswegen schon ab 19 Uhr und geniessen Sie unsere Angebote aus Küche und Keller. Nach dem Konzert werden Ensembles aus unseren Reihen für Stimmung und Unterhaltung sorgen. Unser Bar-Team wird an beiden Abenden seine unvergleichbaren Drinks mixen und an unserer ÜberraschungsTombola erwarten Sie attraktive Preise. Wir würden uns sehr freuen, Sie am 4. und 5. April in der Weiermatthalle Reinach begrüssen zu dürfen. Saalöffnung ist um 19 Uhr, Konzertbeginn jeweils um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Musikgesellschaft Konkordia


REINACH

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

RAIFFEISENBANK

Kein Ort für Regelbauweise

Erfolgreich mit qualitativem Wachstum

Der Quartierplan Buechlochpark gibt Anlass zur Diskussion, wenn es um die Bebauungsstruktur geht. Kommt das Einfamilienhaus mit Garten oder eine der Situation angepasste Baustruktur zur Anwendung? Das heute in einer Bauzone für Ein- und Doppeleinfamilienhäuser befindliche Grundstück mit angrenzendem Waldgebiet und Amphibienlebensraum eignet sich aus diversen Gründen nicht für eine konventionelle Regelbebauung. Die Architekten des Quartierplans Buechlochpark haben sich nach langer Planung für eine platzsparende und grün

Es wird eng für die Raiffeisenbank Reinach, wenn sie ihre 4852 Genossenschafterinnen und Genossenschafter zur jährlichen Generalversammlung einlädt. Beachtliche 688 Mitglieder folgten vergangenen Samstag der Einladung. Urs Giger, Präsident des Verwaltungsrates, beschrieb in seinem Bericht die guten Rahmenbedingungen in der Schweiz, die mit zum guten Abschluss der Reinacher Raiffeisenbank beigetragen haben. Als drittgrösste Schweizer Bank mit über 10 000 Mitarbeitenden sei die Raiffeisen ein wichtiger Arbeitgeber und Akteur in der Wirtschaft. Unverändert 18 Personen, die sich 15,9 Vollzeitstellen teilen, beschäftigt die Raiffeisenbank Reinach, zeigte Thomas Leimgruber, Vorsitzender der Bankleitung, in seinem Jahresbericht auf. «Wir investieren in gut ausgebildete und zufriedene Mitarbeitende.» Das trug sicher zum guten Geschäftsverlauf 2013 bei. So erhöhte sich die Bilanzsumme um 3,6 Prozent auf 528,3 Mio. Franken, wobei die Kundenausleihungen um 17,4 Mio. Franken gestiegen sind. «Hauptwachstumsträger bei den Ausleihungen sind weiterhin die Hypotheken mit einem Zuwachs von 18,9 Mio. Franken oder 4,3 Prozent», stellte Thomas Leimgruber fest. Damit bewege man sich im schweizerischen Schnitt. Das belege, dass die Raiffeisenbank Rei-

K469214/003-738357

durchfliessende Bebauungsstruktur entschieden, welche von Kantons- und Gemeindebehörden begrüsst wird. Anstelle von Hecken und Zäunen, welche bei Einfamilienhaussiedlungen anzutreffen sind, werden der Natur keine Grenzen gesetzt. Das Ufer entlang des Schönenbachs wird in eine Naturschutzzone umgewandelt, der Buechlochpark wird für die Öffentlichkeit mit Fussgängerwegen zugänglich gemacht. Die Grundfläche der beiden Bauten (Fussabdruck) wird auf ein Minimum von 10% reduziert, um möglichst viel Grünfläche zu generieren. Bei 17 Einfamilienhäusern mit abgegrenztem Garten gibt es keine öffentliche Zugänglichkeit, Tiere und speziell die Amphibien haben kein Durchkommen mehr und der Platzverbrauch ist um ein vielfaches höher. An dieser speziell sensiblen Lage gilt es, Sorgfalt und Weitsicht walten zu lassen. Darum sage ich Ja zum Quartierplan Buechlochpark. Adrian Billerbeck, Co-Präsident «Ja zum Quartierplan Buechlochpark», www.buechlochpark.ch

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Mehr Mut zur Höhe! Wir wollen die Zersiedelung stoppen, mit der raren Ressource Boden haushälterischer umgehen. In der Konsequenz müssten wir uns an andere Bauformen gewöhnen. Hochhäuser kommen in der ästhetischen Wahrnehmung schlecht weg. Aber zeugen Einfamilienhäuser per se von einer ästhetischeren, sanfteren Bauweise? Man besichtige den Stilmix neuer Überbauungen mit ihren pflegeleichten «Gärten» und bilde sich ein Urteil. Der zur Abstimmung gelangende Quartierplan Buechlochpark versucht, Wohn- und naturräumliche Situation zu vereinbaren. Die Ausscheidung eines

grosszügigen «Naturvorrangbereichs» erleichtert die Amphibienwanderung und trägt zur Vernetzung bei. In unmittelbarer Nähe der geplanten Überbauung befindet sich bekanntermassen das Amphibienlaichgebiet von nationaler Bedeutung «Buechloch» und der Wald, verletzliche Realitäten, die zu berücksichtigen sind. Erdkröten und Frösche laichen im Wasser ab und begeben sich anschliessend wieder an Land. Auf ihrer Wanderung von und zu den Laichplätzen sind sie besonders verwundbar, da vielen Gefahren ausgesetzt. 70 Prozent der Amphibien stehen auf der Roten Liste und gehören somit zu den meist bedrohten Tiergattungen in der Schweiz. Aus naturschützerischer Sicht ist die Quartierplanung Buechlochpark überzeugend und somit das geringere Übel als eine flächendeckende EFH-Überbauung mit vielen Katzen, die sich im Wald verköstigen. Irene Rüegg

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Gruppenbild mit Damen: Die Mitglieder des Verwaltungsrates Thomas Allemann, Urs Grob, Urs Giger, Präsident des Verwaltungsrates, Evelyn Lenzin (neu), Christian Haidlauf (ausscheidend), Marianne Meier-Hürlimann und der Vorsitzende der Bankleitung Thomas FOTO: HEINER LEUTHARDT Leimgruber (v. l.). nach nicht um jeden Preis wachsen wolle, «sondern dass wir in unserem Kerngeschäft auf ein qualitatives Wachstum setzen.» Sowohl der Jahresbericht wie die Jahresrechnung wurden einstimmig verabschiedet. Ebenso wurden der Verwaltungsrat und dessen Präsident wiederge-

wählt. Für den nach 14 Jahren zurücktretenden Christian Haidlauf wurde neu Evelyn Lenzin gewählt. Weiter stimmte die Generalversammlung den beantragten Statutenänderungen zu und schaffte damit die Nachschusspflicht der Genossenschafter ab. Heiner Leuthardt

AUS DER GEMEINDE

Vier Schüler der Musikschule Reinach ausgezeichnet Bereits zum zweiten Mal wurde letztes Wochenende die Aufnahmeprüfung in die Talentförderung mit dem Wettbewerb «Impulsprogramm des Kantons Baselland» gemeinsam durchgeführt. Vier Musikschüler aus Reinach waren erfolgreich. Es spielten über fünfzig begabte junge Schülerinnen und Schüler verschiedener Musikschulen des Kantons in Arlesheim einer kritischen Jury vor. Aus Reinach haben sich 3 Schüler für den Wettbewerb und 5 für die Aufnahmeprüfung angemeldet. Zwei Schüler erspielten

sich einen Preis und zwei wurden neu in die Talentförderung aufgenommen: Yves Hörmann erhielt einen ersten Preis in der mittleren Alterskategorie. Sein Talent auf dem Violoncello konnte er bereits an vielen Anlässen zeigen. Er hat mit dem Cellounterricht vor zehn Jahren in Reinach begonnen und wechselte später für die weitere Förderung an die Musikschule Basel zu David Lauri. In der höchsten Alterskategorie erspielte sich Christoph Altmann ebenfalls einen ersten Preis, welcher bei Heiner Krause im Unterricht ist. Er hat zu-

gleich auch die Aufnahmeprüfung in die Talentförderung bestanden. Ebenfalls in der höchsten Alterskategorie gewann Tierry Hörmann einen zweiten Preis. Er wird von Catherine Sarasin unterrichtet und ist seit 2008 in der Talentförderung. Neu wurde Dominic Fanchini in die Talentförderung aufgenommen. Alle Preisträger werden am Freitag 28. März am Reinacher Preis spielen. Die Musikschule Reinach wünscht den Gewinnern weiterhin viel Freude an der Musik. Musikschule Reinach

QUARTIERPLAN BUECHLOCH

Öffentliche Begehung des Buechlochareals Am Samstag, den 5. April, laden wir die Reinacher Stimmbevölkerung von 10 bis 13 Uhr zur öffentlichen Begehung des Buechlochs ein. Die Architekten von Berrel Berrel Kräutler und der Investor Priora zeigen zusammen mit Gemeinderat Hansueli Zumbühl das Modell des Quartierplans mit den geplanten Bauten. Zudem kann auf dem zukünftig öffentlichen Weg durch den Buechlochpark ein Blick auf die Gebäudestandorte und die Naturschutzzone geworfen werden. Am besten kommen Sie mit gutem Schuhwerk ausgerüstet und machen Sie sich ein Bild des Quartierplans Buechlochpark vor Ort. Der Eingang befindet sich am Hinterlindengrabenweg. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Pro-Komitee QP Buechlochpark Co-Präsident Steffen Herbert


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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

REINACH SEKUNDARSCHULE

AUS DER GEMEINDE

Alter Werkhof: Das Areal ist sauber – jetzt startet die Bebauung Die Arbeiten Deponie Alter Werkhof sind abgeschlossen. Am 12. April findet die Schlussveranstaltung und feierliche Übergabe des Areals an die Firma HRS statt, welche ab sofort mit dem Bau der Siedlung Steinreben beginnt. Nach rund einem Jahr ist es soweit: Die Deponie auf dem Areal des Alten Werkhofs ist vollständig ausgehoben und fachgerecht entsorgt. Das Terrain ist sauber. Reinach kann mit Recht stolz darauf sein, als erste Gemeinde im Kanton Baselland eine Deponie dieser Grösse vollständig ausgehoben zu haben. «Der Aushub der Deponie Alter Werkhof in Reinach hat für den Kanton Basellandschaft Vorzeigecharakter», sagt Dr. Alberto Isenburg, Leiter des Amts für Umweltschutz und Energie Basellandschaft. Was die Voruntersuchungen prognostizierten, ist auch eingetreten: Die Deponie enthielt keine gefährlichen Abfälle, sondern Aushub und Siedlungs- und Gewerbekehricht. Das Grundwasser war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt. Die Aushubmenge war aber mit 82’000 m3 etwas grösser als angenommen. Anfangs März 2014 waren

Das Areal ist nun komplett sauber und bereit für die Realisierung der Siedlung Steinreben. auf der letzten Teilfläche alle belasteten Auffüllungen entfernt, so dass auch hier die Grube wieder bis auf das Niveau des Kellergeschosses der künftigen Wohnüberbauung mit nachweislich sauberem Kies aufgefüllt werden konnte. Alle sind zum Schlussanlass eingeladen Die Gemeinde, die ARGE SaWeRe sowie die Projektleitung bedanken sich bei allen Anwohnenden für ihre Geduld und das Verständnis und laden zu einem feierlichen Anlass ein. Am 12. April um 11 Uhr übergibt die Gemeinde das Areal der Firma HRS, die einen Ausblick geben wird auf die geplante Wohnüberbauung und die nächsten Bauetap-

pen. Die kurzen Ansprachen und Grussworte von Urs Hintermann und Silvio Tondi (Gemeinde Reinach), Dr. Roland Bono (Amt für Umweltschutz und Energie BL), Ursin Ginsig (ARGE SaWeRe Eberhard Recycling und Bau AG) und Wolfgang Schäfer (HRS) werden musikalisch vom Reinacher Ensemble «Holz & Brassluft» umrahmt. Anschliessend offerieren die Gemeinde, die ARGE SaWeRe sowie die HRS einen Imbiss. Nun entsteht die Siedlung Steinreben Erste Vorbereitungen für den Bau der vier Wohnhäuser sind bereits in Gang. In einer ersten Etappe entstehen drei versetzte Wohnkomplexe mit unterschiedlicher Geschosszahl. Die ersten Wohnungen werden ab Herbst 2015 bezugsbereit sein. In einer zweiten Etappe wird das vierte Gebäude der Überbauung mit Mietwohnungen und Dienstleistungsflächen erstellt. Voraussichtlich im Frühsommer 2016 wird die gesamte Wohnsiedlung fertiggestellt sein. Die Gemeinde bleibt über die Werkleitungsarbeiten und den geplanten Quartierplatz weiter mit dem Areal verbunden. Gemeinderat Reinach

AUS DER GEMEINDE

Reinach fördert familienfreundliche Mietwohnungen im Stockacker und Bodmen Die Gemeindeparzelle Stockacker und einen Teil des Areals Bodmen möchte der Gemeinderat im Baurecht an zwei Wohnbaugenossenschaften zur Überbauung vergeben.

Neuer Wohnraum ist in Reinach knapp und wenn neu gebaut wird, entstehen marktbedingt meist Eigentumsoder teure Mietwohnungen. Mit zwei Projekten möchte der Gemeinderat hier einen Kontrapunkt setzen: Auf dem Areal Stockacker und in einem Teil der Überbauung Bodmen fördert er gezielt den gemeinnützigen Wohnungsbau, damit familienfreundliche und preiswerte Wohnungen entstehen. Die beiden Areale sollen im Baurecht an zwei Wohnbaugenossenschaften vergeben werden, welche der Gemeinderat nun evaluiert hat. An der nächsten Sitzung berät der Einwohnerrat die entsprechende Vorlage.

Logis Suisse soll im Stockacker Wohnungen zu fairen Preisen bauen Für das Areal Stockacker, das der Gemeinde gehört, hat der Gemeinderat im Jahr 2010 einen Studienauftrag durchgeführt und das Bebauungskonzept «PianoForte» der Neff Neumann Architekten AG als Grundlage für einen Quartierplan ausgewählt. Im Auftrag des Einwohnerrats hat der Gemeinderat nun mögliche Wohnbaugenossenschaften evaluiert und mit der Logis Suisse AG aus Baden einen Baurechtsvertrag ausgearbeitet. Die Logis Suisse AG ist die grösste gemeinnützige Wohnbaugesellschaft der deutschen Schweiz und hat das Ziel, guten Wohnraum für mittlere und untere Einkommensschichten anzubieten. Stimmt der Einwohnerrat der Vorlage zu, so erarbeitet die Gemeinde in Absprache mit der Logis Suisse AG eine Quartierplanung, auf deren Grundlage die Logis Suisse danach ein Baugesuch einreichen kann.

Wohnbau-Genossenschaftsverband Nordwest kommt im Bodmen zu Zug Im Gebiet Bodmen besteht bereits ein vom Einwohnerrat verabschiedeter Quartierplan. Während die Seniorenwohnungen von der Wohnbaugenossenschaft Rynach realisiert werden, hat der Gemeinderat für die südliche Parzelle mit den Familienwohnungen eine weitere Genossenschaft evaluiert und sich für den Wohnbau-Genossenschaftsverband Nordwest (wgn) mit Sitz in Basel entschieden, welcher einer der grössten und erfahrensten Genossenschaftsverbände der Region ist. Nach der Zustimmung durch den Einwohnerrat und sobald der Quartierplan rechtskräftig ist, wird der wgn ein Baugesuch einreichen. Beide Baurechtsverträge verpflichten die Genossenschaften, innerhalb eines Jahrs nach der Baubewilligung mit den Bauarbeiten zu beginnen und die Bauten und Anlagen innerhalb von drei Jahren fertig zu stellen. Gemeinderat Reinach

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 28. März Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 29. März Dorfkirche St. Nikolaus 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier, es singt der Kirchenchor. Sonntag, 30. März Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Ök. Familiengottesdienst mit Taufund Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst Montag, 31. März Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 1. April Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 2. April Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Gottesdienst Donnerstag, 3. April Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 28. März

10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» in der Mischeli-Kirche, Pfarrerin Florence Develey 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Mischelikirche Sonntag, 30. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Taufgottesdienst mit Zweitklässlern mit Abendmahl in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Florence Develey 18.30 Gottesdienst in der Fiechtenkapelle, Pfarrerin Florence Develey Montag, 31. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindehaus Mischeli 14.00 Ökumenische Gesprächsgruppe «Frau und Kirche» im Pfarreigarten der Dorfkirche St. Nikolaus 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindehaus Dienstag, 1. April 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 16.00, 061 711 44 76) Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 28. März 19.15 Timeout Sonntag, 30. März 10.00 Gottesdienst, Predigt von Hans Wüst: «gehört – mein Ohr an Gottes Herz», separates Kinderprogramm

Mittwoch, 2. April 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 3. April 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst, Kinderhort Dienstag, 1. April 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Samstag, 29. März Ab 9.30 Velobörse Andlauerhof Arlesheim Sonntag, 30. März 10.00 (Sommerzeit!) Gottesdienst mit Mittagessen. Predigt: Carmen Heuri Darttraining siehe Homepage Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 30. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 2. April 20.00 Gottesdienst

Sieg von «No Boys Allowed»

Die fröhlichen Siegerinnen. sav. Im letzten «Wochenblatt» wurde hier die Tanzgruppe der Sekundarschule Reinach «No Boys Allowed» vorge-

stellt, da diese sich zum fünften Mal in Folge für das Finale des School Dance Award Nordwestschweiz in Bern qualifiziert hatte. Nun hat am letzten Wochenende dieser Final stattgefunden und die begabten Reinacher Girls haben tatsächlich unter den 22 Teams der Sekundarstufe I ihren Titel verteidigt und wiederum gewonnen. Von 200 möglichen Punkten realisierten die Reinacher Tänzerinnen deren 194 und liessen die Gruppe aus Birsfelden mit 2 Punkten Vorsprung auf dem 2. Platz hinter sich. Das Video des Auftritts von «No Boys Allowed» ist auf der Website www.school-dance-award.ch abrufbar.

VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ REINACH

Neues Mehlschwalben-Hotel Reinach hat ein neues Hotel bekommen. Es wurde zum Frühlingsanfang feierlich eröffnet. Die ersten Gäste werden im April erwartet: Mehlschwalben. Die wendigen kleinen Vögel mit dem blauschwarzen Rücken und dem weissen Bauch gehören seit langem zu Reinach. Um den sinkenden Bestand des sympathischen Zugvogels zu stabilisieren, wurde ein zweites Mehlschwalbenhaus am Reinacherhof aufgestellt. Am gut besuchten Einweihungsfest, dem auch Gemeinderat Silvio Tondi beiwohnte, war die Freude zu spüren, gemeinsam etwas für die Natur erreicht zu haben. Denn erst Dank der Erlaubnis der EBM, das Mehlschwalbenhaus auf ihrem Grund zu errichten, der Zustimmung aller Besitzer der umliegenden Parzellen zum Bau, der sehr grosszügigen Sponsoren und der Nestgöttis wurde dieses Projekt möglich.

Die im April aus Afrika erwarteten Vögel sollen mittels ausgesendeter Lockrufe auf den neuen Brutplatz aufmerksam gemacht werden – eine Strategie, die bei der Besiedlung des Mehlschwalbenhauses am Weiermatt im letzten Jahr Erfolg gezeigt hat. Damit Schwalben wieder eigene Nester bauen können, ist ein Umdenken nötig. Neben rauhen Fassaden mit Vordächern brauchen wir in und um unsere aufgeräumte Siedlung wieder mehr Platz für (Lehm)pfützen und die Bereitschaft, Nester am Haus zu tolerieren. Die Insekten für den Nachwuchs finden die Mehlschwalben in naturnah gestalteten Gärten, auf Wiesen und begrünten Dächern. Wer Mehlschwalbennester am Haus anbringen möchte, um sich am Zwitschern und den Beobachtungen während der Jungenaufzucht zu erfreuen, wird beim VNVR kompetent beraten. Ines Schauer

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

reinach.ch

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87.

FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Habsmattweg 9, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach

Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96.

FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise od. ganztags nach den Richtlinien der Tagesfamilien Schweiz. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di u. Do 8.30–10.30. 061 711 22 77.

Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. El Puente Reinach unterstützt Schulungs- und Entwicklungsprojekte in Guatemala. Nachhaltige, effiziente Hilfe zur Selbsthilfe. Kontakt: 061 711 68 65, elpuente@tiscali.ch, www.elpuente-info.ch Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildung-

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten zu einem bescheidenen Mitgliederbeitrag. Sekretariat: c/o Online Treuhand AG, Nenzlingerweg 5, 4153 Reinach, Tel. 061 717 81 99, Fax 061 717 81 95. Drucksachenverkauf und Kasse (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstrasse 9, 4153 Reinach, Tel. 061 711 41 20, Fax 061 711 43 90. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 061 599 29 80. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mi 20.00 Uhr i. d. Dorfkirche, Dirigent: W. Gürber, Weihermattweg 26, 4460 Gelterkinden. Präs.: P. Kocher, Tschäpperliring 20, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch mögl. Kein Mitgliederbeitrag. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


REINACH

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VEREINSNACHRICHTEN kmu Reinach BL. Präsidentin: Ute Gasser, Unterer Rebbergweg 99, 4153 Reinach, Tel. 061 712 24 08, Fax 061 712 08 48. Sekretariat: Mirjam Anderhalden, Tel. 061 713 98 00, Fax 061 713 98 01. Postadresse: Postfach 935, Reinach BL 1. Kultur in Reinach (KiR). Präsident: Heiner Leuthardt, Postfach 803, 4153 Reinach. Kulturelle Veranstaltungen in Reinach, Ausstellungen in der Galerie Werkstatt, Club-Anlässe für Mitglieder, Programm auf www.kir-bl.ch (siehe Agenda), Auskunft: 061 712 05 15. Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 20 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Olivier Humair, 061 741 17 10. netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Präsident Felix Neidhart, 061 711 90 09. Anfragen für Begleitungen an Irmgard Böhmer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch Obst- und Gartenbauverein Reinach. Gemüse, Beeren, Blumen pflanzen macht Spass. Wir vermieten Gärten in Reinach. Kontakt: 061 711 15 82, E-Mail ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Pfadfinderinnenabteilung 3 Tannen AeschReinach. Für Mädchen von 6 bis 11 und 10 bis 17 Jahren, jeden zweiten Samstag von 14.00 bis 17.00 Uhr. Kontakt: Corinna Geissmann, c.geissmann@hotmail.com, 076 371 11 88. Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch

410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Therese Stalder, Tel. 061 713 96 34; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Monika Loop, 061 711 28 63. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder Thomas Kaiser (Präsident), Rainenweg 39 D, 4153 Reinach, präsident@vcreinach.ch. Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info @vnvr.ch. Jugendgruppe 1 × pro Monat für Kinder ab 8 Jahren, jeweils Samstagnachmittag. Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends, Auskunft erteilt Präs. H. Silberschneider, 061 711 32 43. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Volleyballclub HduS Reinach. Damen: 5. Liga (Mo + Mi, 20.00–22.00 Uhr), Juniorinnen B (Mi, 20.0021.45 Uhr), Juniorinnen C (Mi, 18.30– 20.00 Uhr). Auskunft durch Fr. Jang Ha, Brauereiweg 4, 4153 Reinach, 061 711 52 53, E-Mail jang@ gmx.ch VVR Verein zur Verschönerung von Reinach. Postfach 151, 4153 Reinach 2. Präsident: Stefan Stöckli, 061 711 38 12. Mitglieder und Gönner/innen sind jederzeit herzlich willkommen.

Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96.

Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90.

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Daniel Mathys, Predigerweg 3, 4153 Reinach, 061 411 03 08, 079 655 21 04 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl.

Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen!

Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Pia Meister, Hartweg 3, 4222 Zwingen, 061 761 30 68. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr, im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Kontaktadresse: www.sg-reinach.ch, Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Juni–August im Gartenbad Reinach mittwochs und freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr. Wassertraining September–Mai im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr und freitags zwischen 18.20 und 21.00 Uhr. Polysporttraining Osterferien– Herbstferien montags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr beim Gartenbad. Polysporttraining Herbstferien– Osterferien in der Turnhalle Surbaum montags zwischen 17.45 und 19.45 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsidentin: Rosmarie Meyer. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www.sp-reinach.ch, Präs.: Markus Huber, 061 711 04 83, EMail markus.huber@inter-gga.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVKT Frauensport Reinach. Präsidentin: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89. Auskunft: Turnen/Netzball, Di 20.15: Chantal Kaiser, Tel. 079 231 19 89; Gymnastik, Do. 8.00: Myriam Thommen, Tel. 061 711 28 90, Jazzgymnastik, Do 19.15: Pascale Häner, Tel. 061 711 36 12; Volleyball, Do 20.00: Marie-Therese Müller, Tel. 061 711 35 62; Kinder- + Jugendturnen: Kathrin Ammann, Tel. 061 482 27 56, Mutter- + Kindturnen: Brigitte Ruha, Tel. 061 599 34 51. SVKT Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Unterer Rebbergweg 81, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeden 1. Donnerstag im Monat ab 17.00 Uhr am Stammtisch im Restaurant Charleston, Pizzeria Cucina Amici. Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstrasse 36 A, 4153 Reinach. Öffnungszeiten: Mo und Mi 9–17 Uhr. Präsident: Werner Torggler, 061 711 74 67. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr: Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg

Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10.

Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Vilém Knebort, Tulpenweg 3, 4153 Reinach, téléphone 061 361 37 87. Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); KurzWandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Urs Vetter, Tel. 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Guido Brügger, Tschäpperliring 1, 4153 Reinach, Telefon 061 711 88 60. E-Mail guidobruegger@bluewin.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14.

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr

AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

REINACH

Parlez-vous français? Erfahrene Sekundarlehrerin erteilt Nachhilfe in Französisch – alle Schulstufen, auch Vorbereitung auf DELF-Diplome, LAP-Prüfungsvorbereitung, DFP B1, WMS-, FMS-Diplome, Fachmaturität, Berufsmaturität. Coaching, Arbeits- und Lerntechniken, schulbegleitendes, individuelles Unterstützen. Lektionen nach Vereinbarung Telefon 061 711 70 51

Wiedenweg 7 in Reinach 061 712 12 48 www.elternbildung-reinach.ch

Einladung zur

Mitgliederversammlung Freitag, 28. März, um 19.30 Uhr im Familienzentrum OASE

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Reinach Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

«Rössli»-Wirte sage «Dangge» Nach 12 Joor isches jetzt so wiit zum Adie saage, liebi Lyt! Bis am Samschtig, em 29. März 2014, simmer no für Sie do, mir freue uns, würde Sie nomol an d Hauptstroos 24 in Gasthof Rössli ko! Unsere Dangg an alli Sie, wo während de 12 Joor sin bi uns gsi: Für die joorelangi Treuui: Unserne Stammgäscht. Für dr Bsuech und d Unterstützig: unserne Fründe, Verwandte und Bekannte, de Gäscht und de Verein, dr Gmeind und dr Familie Grellinger. Für dr guet Ihsatz: unserem Personal im Service, dr Regina, dr Tamara und dr Sabine, und ans Kuchi-Team, em Sven und em Jimmi! Mir sage «Adie – mache Sie’s guet», gli zieh mir ah e andere Huet! Härzliggscht Rita und André Glaser-Cantoro


Stiftung Kloster Dornach Hotel, Restaurant Öffnungszeiten Klosterschenke Montag bis Samstag ganzer Tag Sonntag bis 18.00 Uhr

**** Konzert – Tanz – Dinner Party**** Mit NOBBY dem Sänger + Entertainer Samstag, 3. Mai, nach Luzern Spezialangebot: Fr. 99.– Inkl. Fahrt, Eintritt, Dinner im Hotel Schweizerhof Abfahrt: 13 h, Laufen, Erich Saner Car-Terminal Weitere Zusteigeorte möglich.

Klosterkirche Samstag, 29. 3. 2014 und 5. 4. 2014 17.00 Uhr regionaler Gottesdienst Sonntag, 30. 3. 2014 und 6. 4. 2014 9.00 Uhr Eucharistiefeier italienisch/deutsch 18.00 Uhr regionaler Gottesdienst

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SAANENMÖSER oder SÖRENBERG Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen ADELBODEN-LENK Jeden Samstag und Sonntag bis 29. / 30. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen

Klosterladen Hier finden Sie allerlei Geschenkideen wie z. B. – Hausgemachte Konfitüre aus frischen Früchten – Wohltuendes Meersalz mit Rosenblüten – Liebevoll zusammengestellte Duftsäckchen – Verschiedene Honig- und Sirupsorten

Shopping in Mailand Samstag, 5. 4., 12. 4. 5 Stunden Aufenthalt im Zentrum

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Ostern-Reisen Tulpenblüte in Holland Datum: 18.–21. April, 4 Tage Fr. 795.– inkl. Fahrt in 4*Car, 3 Üb/Fr. im 5*Hotel Hilton in Den Haag, 1 Ae, Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung zu den Windmühlen, Fischerdörfern, Grachtenrundfahrt in Amsterdam und Eintritt in Keukenhof sowie Taxi-Service. Malerischer Gardasee Datum: 18.–21. April, 4 Tage Fr. 795.– inkl. Fahrt in 4*Car, 3 Üb/Fr. im 4*Hotel Mirage in Riva del Garda, 2× Ae, Schifffahrt Riva – Limone – Riva, Stadtführung in Riva, alle Ausflüge mit örtlicher Reiseleitung sowie Taxi-Service. *Leipzig und Dresden «Johannespassion» und «Zauberflöte» Datum: 17.–21. April, 5 Tage Fr. 1550.– inkl. Fahrt in 5*Brillant-Car, Musikreiseleiter, je 2 Üb/Fr. im 5*Hotel Steigenberger, Leipzig, und 5*Hotel Swissôtel in Dresden, 2× Ae, Stadtführungen in Leipzig und Dresden, Eintritt ins Historisches Grünes Gewölbe, Orgelandacht in der Frauenkirche, 2 Eintritte der 1. Kategorie sowie Taxi-Service.

Erlebnis- und Kulturreisen *Sizilien mit Car und Schiff 24. April – 2. Mai, 9 Tage Fr. 1995.– *Südtirol zur Apfelblüte 6.–9. Mai, 4 Tage Fr. 790.– *La Festa Sarda – Traumziel Sardinien 20.–25. Mai, 6 Tage Fr. 1325.– *Traumküste Kroatiens 21.–28. Mai, 8 Tage Fr. 1895.– *Von See zu See in Oberbayern 29. Mai bis 1. Juni, 4 Tage Fr. 820.– *Lourdes 2.–6. Juni, 4 Tage Fr. 940.– *Insel Elba 2.–6. Juni, 5 Tage Fr. 950.– *Golfo Paradisco – Portofino 7.–11. Juni, 5 Tage Fr. 1190.–

Ferien à la Car(te) Badeferien an der Costa Brava Rosas, Lloret de Mar, Sta. Susanna Freitag, ab 4. 7. bis 25. 7. und 3. 10. je 9 Tage Badeferien an Costa Dorada La Pineda, Salou, Cambrils Freitag, 3. 10., 9 Tage Badeferien an der Adria Lido di Savio, Cervia, Bellaria, Rimini, Cattolica, Gabicce Freitag, ab 13. 6. bis 1. 8., je 8½ Tage Berg- und Wanderferien in Tirol Seefeld, Fulpmes, Mayrhofen, Pertisau Sonntag, ab 1. 6. bis 21. 9., je 8 Tage Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2014. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

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Kreisverkehr Wie fährt man in einem Verkehrskreisel? Wenige von uns kennen die entsprechenden Verkehrsregeln wirklich, was zu gefährlichen Situationen führen kann. Die Verkehrsregel sind aber sehr einfach. Gute Fahrt!

Die nächste Seite Verkehrsregeln • Vor dem Kreisel verlangsame ich die Fahrt. • Ich gewähre den Fahrzeugen von links den Vortritt, auch wenn diese noch nicht im Kreisel sind. • Wenn es im Kreisel mehrere Fahrstreifen gibt, hängt die Wahl des Fahrstreifens davon ab, welche Ausfahrt ich nehme (im Normalfall rechter Streifen wenn ich rechts abbiege oder geradeaus fahren möchte, linker wenn ich links abbiegen möchte). • Beim Einfahren in den Verkehrskreisel brauche ich meine Richtung nicht anzugeben, doch es kann nützlich sein. • Wenn ich im Kreisel den Fahrstreifen wechsle, zeige ich dies an und lasse den anderen Fahrzeugen den Vortritt. • Beim Verlassen des Kreisels muss ich meine Absicht bekanntgeben (Blinker rechts oder Handzeichen für die Radfahrer). • Radfahrer müssen sich nicht rechts halten, sondern können im Fahrstreifen in der Mitte fahren.

erscheint am 29. Mai 2014!

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Donnerstag, 27. M채rz 2014 Nr. 13

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Aus der Gemeinderatssitzung vom 18. März 2014 • Bereits steht der Terminplan für die Budgetierung 2015 fest. Der Gemeinderat hat diesen verabschiedet. Die BudgetGrundsatzdebatte findet Anfang Juni statt, die 1. Budgetsitzung Anfang September. Die Budget-Gemeindeversammlung ist auf den 27. November festgelegt. • Die alte Wasserleitung (Guss) an der Klusstrasse Abschnitt Gartenstrasse–Drosselweg ist zu ersetzen. Der Gemeinderat hat hierzu das Projekt und den Kostenvoranschlag genehmigt. Zusammen mit dem Leitungersatz werden auch Strasseninstandstellungsarbeiten und die Erneuerung der Beleuchtung in diesem Strassenabschnitt vorgenommen. • Die Leitungen am Schlatthofweg (Abschnitt Landskronstrasse–Verzweigung Schlatthof-Butthollen) sind ebenfalls zu ersetzen. Auch hier genehmigte der Gemeinderat Projekt und Kostenvoranschlag. Ersetzt werden sowohl die Wasser- als auch die Schmutzwasserleitung. – Die Planauflagen beider Projekte werden folgen. • Dem Gemeinderat liegt die erste Jahresabrechnung der Kinds- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) vor; diese hat er zur Kenntnis genommen. • Die Gemeinde- und Schulbibliothek legte ihren Jahres- und Rechenschaftsbericht vor. Der Gemeinderat nahm diesen zur Kenntnis. Gemeinderat Aesch

Planauflagen/Wasserleitung, Strassenbelag und Beleuchtung «Klusstrasse», Abschnitt Gartenstrasse bis Drosselweg Die Einwohnergemeindeversammlung vom 13. Dezember 2012 (Budget 2013) hat den Baukredit für die Bauarbeiten Ersatz der Wasserleitung «Klusstrasse» Abschnitt Gartenstrasse bis Drosselweg genehmigt. Wir setzen Sie hiermit in Kenntnis, dass die Projektpläne sowie der Kostenvoranschlag auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d.h. vom 27.03.2014 bis 22.04.2014 zur öffentlichen Einsichtnahme aufliegen. Wir bitten Sie, Ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Der Ferien(s)pass Aesch lädt zum Info-Apéro! Der Ferienpass ist während den Sommerferien eine feste Institution. Er bietet allen daheim gebliebenen Kindern die Möglichkeit, spannende, lustige und abwechslungsreiche Ferien zu Hause zu verbringen. Das Angebot ist «fast» gratis, damit auch jedes Kind und Familien mit mehreren Kindern für sich das Angebot nutzen können. Im letzten Jahr konnten wir 81 Veranstaltungen mit insgesamt 1111 Plätzen anbieten. Damit dies auch in Zukunft möglich ist, sind wir auf möglichst viele Helfer und Helferinnen angewiesen. Leider ist es in der heutigen Zeit immer schwieriger Personen zu finden, welche es mit ihrem freiwilligen Engagement den Kindern ermöglichen, von einem breiten Angebot profitieren zu können.

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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Das Aescher Gewerbe will mit Rabatten und Gutscheinen locken

Vereinzelt mussten deshalb in der Vergangenheit Kurse aus Mangel an Betreuungspersonen abgesagt werden. Das darf nicht sein! Damit wir den Ferienpass in eine gute Zukunft führen können, brauchen wir Sie Als Helfer oder Helferin. Möchten Sie auch ein Teil des Ferienpasses werden und die Kinder an die Kurse begleiten? Möchten Sie mithelfen, dass möglichst viele Kinder unvergessliche Sommerferien zu Hause verbringen können? Sie haben vielleicht sogar eigene Kinder, welche direkt von Ihrem Engagement profitieren können, indem sie an der von Ihnen begleiteten Veranstaltung gratis teilnehmen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann kommen Sie doch einfach an unseren ungezwungenen und selbstverständlich unverbindlichen Info-Apéro, wo wir alle Fragen beantworten und Infos abgeben: Datum: Mittwoch, 9. April 2014 – Zeit: ab 19.30 Uhr – Ort: Alice Meyer-Saal, 1. Stock Bauabteilung, Gemeindeverwaltung Aesch, Hauptstr. 29, Aesch Wir freuen uns auf SIE! Vielen Dank im Voraus fürs Kommen! Arbeitsgruppe Ferienpass Aesch

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 1. April 2014 Papier bzw. Karton wird jeden ersten Dienstag im Monat von der Arbeitsgemeinschaft Lottner AG/Klein AG eingesammelt. Am Dienstag, 1. April 2014 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Es werden keine Bündel aus Kellern oder Treppenhäusern/-eingängen geholt. Papier und Karton werden nur gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 386 96 66 (Lottner AG). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit Bauabteilung Aesch

Generalversammlung: Auch die grosszügige Bewirtung der Gewerbler und Industriellen gehört dazu.

Detaillisten sollen profitieren 2014 mit dem Höhepunkt der «Usestuelete» der IG Aesch am 16. August hat etwas von einem Zwischenjahr für den Gewerbe- und Industrieverein. Die letz-

te Industrie- und Gewerbeausstellung (IGeA) von Ende 2012 liegt mittlerweile ein gutes Stück weit zurück. Bis zur kommenden IGeA Ende 2016 dauert es noch lange. Die Aufbereitungen von 2012 sind nun definitiv abgeschlossen, die Vorbereitungen für 2016 noch nicht angelaufen. Und gemäss Präsident Michael Dreier hat der Vorstand einen derart grossen Erfahrungsschatz an IGeAs anhäufen können, dass diese immer mehr zur Routine verkämen. 2014 ist also ein optimaler Zeitpunkt, um etwas Neues zu lancieren. An der Idee eines Rabatt- und Gutscheinheftes habe der Vorstand schon länger Gefallen gefunden, gibt Dreier zu. «Davon könnten vor allem die Detaillisten profitieren», ist der Präsident überzeugt. Claudia Schreiber, im Vorstand zuständig für die Kommunikation und den Auftritt gegen aussen, skizzierte anschliessend das Rabatt- und Gutscheinheft genauer: «Wir möchten unseren Verein in einer gesamten Form der Bevölkerung präsentieren.» Hierfür werden Firmen nach Branchen geordnet aufgelistet. Zusätzlich können die Betriebe spezielle Angebote in Form von Rabatten und Gutscheinen im Heft anbringen. «Es geht für das Gewerbe auch darum, der Aescher Bevölkerung etwas zurückzugeben. Aber klar ist das Heft auch für sie selber wirtschaftlich interessant.» Claudia Schrei-

Goldene Hochzeit

EIDG. ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

Am 26. März 2014 durfte das Ehepaar Rolf und Maria Meyer-Lisser das Fest der Goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und eine weitere schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Standaktion Mindestlohn

Südumfahrung: keine Option

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0493/2014 Parzelle(n) Nr.: 1251 – Projekt: Parkplatzerweiterung, Dornacherstrasse 189, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Wacker Peter, Dornacherstrasse 189, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Immo Bau AG, Talstrasse 82, 4144 Arlesheim Baugesuch Nr.: 0498/2014 Parzelle(n) Nr.: 1232 – Projekt: Rückbau Waschküche, Hotpot und Erweiterung Sitzplatz, Pappelweg 8, Aesch – GesuchstellerIn: Jecker Monika und Daniel, Pappelweg 8, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Plattner Architektur GmbH, Hauptstrasse 36, 4415 Lausen Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 07.04.2014 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Anmeldung für den Aescher Flohmi vom 17. Mai 2014 Anmeldeschluss Ende April 2014 • per E-Mail unter: aescher-flohmi@gmx.ch • oder Anmeldeformular per Post schicken an: Frau Karin Müller, Büntengarten 9, 4147 Aesch Name:

Vorname:

Strasse:

Ort:

E-Mail: Tel.: Kreuzen Sie bitte eine Option an: Ihre zur Verfügung stehende Bodenfläche hat die Masse 2 × 3 m. ! Ja, ich miete einen von der Gemeinde organisierten Stand. (Kosten 30 Fr., die Gebühr wird per Einzahlungsschein bezahlt) ! Nein, ich richte mich auf meiner zugeteilten Bodenfläche selber ein. (Kosten 5 Fr., werden am Flohmi eingezogen) Anmeldungen für den Spielsachenflohmi auf dem Robispielplatz (Kosten 5 Fr.) nimmt Herr Roland Ulmann gerne entgegen: roland.ulmann@intergga.ch. Weitere Infos unter www.attraktivesaesch.ch

Der Gewerbe- und Industrieverein Aesch lanciert in diesem Jahr ein Rabattund Gutscheinheft. Damit sollen die Firmen bekannter werden und neue Kunden anlocken. Tobias Gfeller

E

s herrschte am vergangenen Donnerstag an der 37. Generalversammlung des Gewerbe- und Industrievereins Aesch (offiziell Gewerbe und Industrie Aesch) in der BMWGarage Hollenstein AG im Gewerbegebiet Aesch Nord überaus beste Laune. Ein Präsident Michael Dreier, der wortgewandt in seine Erläuterungen immer wieder Firmen mit einbezog und diesen somit eine kleine, aber feine Erwähnung gestattete, oder ein Vizepräsident und Kassier Silvan Ulrich, der die sonst trockene Materie Finanzen humorvoll erläuterte.

Die Schweiz ist eines der wohlhabendsten Länder der Welt. Diesen Reichtum haben zum grössten Teil die Arbeitnehmenden geschaffen. Trotzdem verdient fast ein Zehntel weniger als 22 Franken pro Stunde, also bei voller Arbeit weniger als 4000 Franken pro Monat (x12). Dass 330 000 hart arbeitende Menschen in der wohlhabenden Schweiz unter 4000 Franken im Monat verdienen, ist unserer reichen Schweiz unwürdig. Die Mindestlohninitiative, welche am 18. Mai zur Abstimmung kommt, möchte dies ändern. Sie fordert, dass jeder Arbeitnehmende mind. 22 Franken in der Stunde bzw. 4000 Franken im Monat verdient. Alle haben in der starken Schweiz Anrecht auf faire Löhne. Die SP Aesch-Pfeffingen führt am kommenden Samstag auf dem Dorfplatz eine kreative Standaktion mit einem «Hau den Lukas» für die Mindestlohninitiative durch. Wenn Sie Fragen oder Anliegen zu dieser Initiative haben, kommen Sie am Samstag zwischen 10 und 12 Uhr an unseren Stand und fragen Sie uns! SP Aesch-Pfeffingen

Strassenprojekte sind seit jeher umstritten. Die einen möchten am liebsten überall Strassen bauen, andere halt nicht. Ob die von Herrn Helfenstein gewünschte Strasse durch die Klus unsere Verkehrsprobleme wirklich gelöst hätte, sei dahingestellt. Einkaufen findet, oft mit Auto, halt eben doch im Dorf statt. Ich selber bin froh, dass diese nicht gebaut wurde und somit unser wertvolles Naherholungsgebiet erhalten blieb. Die Allschwiler Verkehrsprobleme sind zwar bedauerlich, lösen möchte ich sie auf Kosten von Aesch aber nicht. Mit dem Projekt «ELBA» ist man ja dran, eine nachhaltige Lösung zu finden. Und dass die Südumfahrung keine Option ist, sieht man schon daran, dass der Landrat diese bei der Behandlung des kantonalen Richtplans gestrichen hat. Keine Angst, Herr Helfenstein, falls unsere Kinder eine solche Autobahnähnliche Schnellstrasse und die damit verbundenen Lastwagenkolonnen aus Frankreich quer durch den Schlatt und wunderschönes Erholungsgebiet wirklich wollen, können sie dieses Thema dank unserem demokratischen System jederzeit wieder aufnehmen. Die Pla-

FOTO: HANS GERBER

ber nennt als Beispiel saisonale Schwankungen, die mittels Rabatten und Gutscheinen teilweise überbrückt werden könnten. «Man könnte auch ein Produkt speziell bewerben», so Schreiber. Für das Rabatt- und Gutscheinheft müssen sich die Firmen noch bis zum 15. April beim Vorstand melden. Es gelte das Prinzip «first come – first in». «Wir brauchen den Durchstich» Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger (FDP) hielt an der Generalversammlung eine kurze, aber flammende Rede. «Euer Erfolg sind unsere Arbeitsplätze, Lehrstellen und die beste Werbung für unsere Gemeinde», lobte die aktuelle Baselbieter Landratspräsidentin das lokale Gewerbe. Das Gewerbe mache beste Wirtschaftsförderung. Dann wurde Hollinger deutlich: «Der Durchstich ist absolut wichtig. Wir brauchen den Durchstich», wiederholte sie sich gleich mehrfach. Diesen Sommer werde aller Voraussicht nach der Landrat den Kredit dafür sprechen. «Mit grossem Schrecken und Ärger haben wir aber auf der Zeittabelle festgestellt, dass der Baustart erst 2017 sein soll.» Nach Reklamationen sei dieser zwar auf 2016 vorverschoben worden. «Der Baustart muss aber 2015 sein. Wir wissen nicht, was man nach einem Beschluss 2014 bis 2016 machen muss.» Hollinger versprach deshalb, «dranzubleiben».

nung aber jetzt anzugehen – wer plant schon, wenn er nicht auch daran denkt, das Projekt wirklich zu realiseren – ist kaum im Interesse unserer Kinder und der Natur. Paul Svoboda, Gemeinderat

Vorverkauf Gala-Abend Samstag, 26. April 2014 Raffeisenbank Aesch-Pfeffingen Papeterie Gutknecht, Aesch


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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

AESCH PFEFFINGEN

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt-Adresse: Frau Pia Schwegler, Klusstrasse 17, 4147 Aesch, Tel. 061 751 60 13, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch

Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: felix.heiniger@bluewin.ch, 079 699 94 51, oder direkt am Schiessstand.

Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch

Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium: Helen Eschmann, Tel. 061 751 48 63, und Elsbeth Fügi, Tel. 061 751 23 75. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr, Steinackerhaus.

Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Foyer Mehrzweckhalle. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Albert Meier, Tel. 061 751 20 45. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Amtliche Publikationen www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Tiefbauarbeiten «Bünenmattweg und Allmendgasse (Teilabschnitt Bünenmattweg bis Bergmattenweg)» Ab dem 7. April 2014 beginnt die Bauausführung «Sanierung Bünenmattweg und Allmendgasse (Teilabschnitt Bünenmattweg bis Bergmattenweg)». Aufgrund der eingeholten Offerten hat der Gemeinderat die Baumeisterarbeiten an die Firma Rofra Bau AG, Aesch, und die Rohrleitungsarbeiten (Ersatz der Wasserleitung) an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. Die Bauleitung erfolgt durch die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Reinach. Für Anwohnerinnen und Anwohner findet am Dienstag, 1. April 2014, um 18.30 Uhr, im Gemeindesaal (1. Obergeschoss der Gemeindeverwaltung), Hauptstrasse 63, Pfeffingen, eine Informationsveranstaltung zu den bevorstehenden Tiefbauarbeiten statt. Im Rahmen der Bauvorbereitung wurde eine Bauzeit von rund 26 Wochen berechnet. Vorgesehenes Bauende ist Ende September 2014, vorbehalten witterungsbedingte Terminkorrekturen oder Änderungen des vorgesehenen Bauablaufs. Das Tiefbauprojekt umfasst verschiedene neue Werkleitungen, ein neuer Strassenkoffer und Strassenbelag, partiell neue Randabschlüsse, teilweise eine neue Strassenentwässerung und eine neue Strassenbeleuchtung. Während der Bauzeit können Bünenmattweg und Allmendgasse (Teilabschnitt Bünenmattweg bis Bergmattenweg) bis zu den jeweiligen Etappierungen beidseitig befahren werden. Bauunternehmung und Bauleitung werden bemüht sein, die Einschränkungen so gering

Piero Esteriore eröffnete am 2. März 2014 in Aesch (BL) ein «Hair-Café Bistro» mit dem Namen «Bella Vita»; das «etwas andere» Lokal, in dessen Grundsatz sich Coiffeur, Café und Bistro vereinen. Der Café-Geniesser trifft sich hier mit dem Liebhaber italienischer Spezialitäten, wie z. B. Piadina, Arancini oder Cannoli, in einem modernen und innovativen Konzept, das zielgerichtet den Trend der Zukunft ansteuert… Freitag/Samstag PIANO-BAR Hair-Café Bella Vita Hauptstrasse 96, 4147 Aesch, Tel. 061 751 28 28

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Häckseldienst Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Aesch Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57

Steuererklärungen Buchhaltungen Jahresabschlüsse Traugott Meyer-Str. 26 4147 Aesch

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Telefon 061 751 36 40

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Kinderartikelbörse Aesch Frühling und Sommer Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1 Annahme: Dienstag, 1. April 14.30–18 Uhr Verkauf: Mittwoch, 2. April 9–11/14.30–17 Uhr Rückgabe: Donnerstag, 3. April 17–18 Uhr Info: Frau Pellegrini, bucalettere@bluewin.ch www.aesch.bl.ch -› Aktuelles -› Veranstaltungen

PFEFFINGEN

wie möglich zu halten. Der Gemeinderat bitten die betroffenen Anwohner und Strassenbenutzer um Kenntnisnahme und um das nötige Verständnis für die bevorstehenden Bauarbeiten Gemeinderat Pfeffingen

Stellenausschreibung «Sachbearbeiter/in Allgemeine Verwaltung (50%)» Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung eine/n Sachbearbeiter/in Allgemeine Verwaltung (50%). Das vollständige Inserat, die Ansprechperson sowie die Bewerbungsadresse finden Sie unter www.pfeffingen.ch (Direktzugriff «Offene Stellen/Stelleninserat»). Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserer Homepage. Gemeinderat Pfeffingen

Reorganisation der Zivilgerichtsorganisation des Kantons Basel-Landschaft Am 17. Juni 2012 haben die Baselbieter Stimmberechtigten der Änderung der Gerichtsorganisation im Bereich Ziviljustiz zugestimmt. Per 1. April 2014 werden die bisherigen sechs Bezirksgerichte in die beiden Zivilkreisgerichte Ost (mit Sitz in Sissach) und West (mit Sitz in Arlesheim) überführt. Das für die Gemeinde Pfeffingen zuständige Zivilkreisgericht erreichen Sie unter den folgenden Adressen: • Zivilkreisgericht West Domplatz 5/7, 4144 Arlesheim 061 552 80 00 • Telefonische Rechtsauskunft Mittwoch, 14–17 Uhr, 061 552 80 20 • Persönliche Rechtsauskunft Montag, 14–17 Uhr, Domplatz 5 (Hofeingang), 4144 Arlesheim Gerichte des Kantons Basel-Landschaft

findet statt am: Dienstag, 1. April 2014 Mittwoch, 2. April 2014 Mittwoch, 9. April 2014 Montag, 28. April 2014 Mittwoch, 30. April 2014 Mittwoch, 18. Juni 2014


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

BÜRGERKELLER

MUSIKSCHULE

DREHSCHEIBE AESCH-PFEFFINGEN

Patric Marino liest Geschichten

Instrumenteninfos

Änderungen im Vorstand

Patric Marino wird am Sonntag, 6. April, um 11 Uhr im Bürgerkeller lesen. Er ist ein junger Star am Himmel der Literatur und wurde mit seiner Abschlussarbeit «Nonno spricht» am Schweizerischen Literaturinstitut hochgelobt. Er ist bereits in der Talk-Show «Aeschbacher» Sendung aufgetreten, wo wir auf ihn aufmerksam geworden sind. Sein subtiler Humor, seine Liebe zur kalabrischen Heimat seiner Grosseltern sowie seine Hommage an die Nonna und den

Am Samstag, 5. April, findet in den Räumlichkeiten der Musikschule die alljährliche Instrumenteninformation mit Demonstration und Beratung statt. Dazu laden wir alle interessierten Eltern mit ihren Kindern ein. Von 9.30 bis 10.30 Uhr werden in den jeweils bezeichneten Räumlichkeiten folgende Instrumente präsentiert: Gitarre, E-Gitarre, E-Bass, Begleitgitarre, Klavier, Cembalo, Keyboard, Akkordeon, Violine, Viola, Violoncello, Mandoline, Harfe, Kontrabass. In der 2. Tranche um 10.30 bis 11.30 Uhr sind dann folgende Instrumente zu sehen und zu hören: Sologesang, Querflöte, Blockflöte, Klarinette, Oboe, Posaune, Fagott, Saxofon, Trompete. Die Schlagzeuginteressierten treffen sich um 9.30 Uhr im Foyer zum Abmarsch in die «Perkussionskatakombe», den Schlagzeugraum. Detaillierte Auskünfte über das Angebot, die Lehrpersonen und Veranstaltungen erhalten Sie auf der Website www.msaepf.com. Für Abklärungen und instrumentaltechnische Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die zuständige Lehrperson; oder Sie kontaktieren uns während unserer Bürozeiten vormittags zwischen 8 und 12 Uhr über Tel. 061 756 78 50. Unsere E-Mail-Adresse lautet: info@msaepf.com. Für eine allfällige Anmeldung ist der Anmeldetermin der 15. Mai 2014. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Andreas Kirschner, Musikschulleiter

Die Präsidentin L. Kappeler begrüsst die 114 anwesenden Mitglieder und die Gäste herzlich. In ihrem Jahresbericht zeigt sie die erfreuliche Zunahme der Mitgliederzahlen und schildert die Palette bunter Angebote und Aktivitäten: Computerkurse, Samichlausfest im Kirschgarten, Zusammenarbeit mit der International School Basel, Beteiligung am Dorffest von Pfeffingen. Das Ziel der Drehscheibe. Generationen überschreitend zu wirken konnte, weiter gefestigt werden. Später bestätigt sie die Einführung des Zonenplans für die Berechnung der Fahrdienste und annonciert den iPad Kurs. Im Jahre 2013 wurden gesamthaft 1006 Einsätze, d. h. ca. 1200 Stunden Arbeit für den Nächsten getätigt. Fahrdienst, leichte Hausarbeit und leichte Gartenarbeit sind nach wie vor die am meisten gefragten Dienstleistungen. Die Jahresrechnung 2013 und das Budget 2014 werden einstimmig genehmigt. Erfreulicherweise konnte die Jahresrechnung wiederum mit einem Über-

Patric Marino im Bürgerkeller

«Nonnos Radio», Lesung Sonntag, 6. April 2014, 11.00 Uhr Bürgerkeller, Hauptstrasse 45 Eintritt frei

Nonno berühren sehr. Er hat von seinem Nonno ein altes Radio mit Antenne bekommen. Mit diesem Radio empfängt er Reportagen über die Hafenarbeiter in Genua, Funksprüche über eine Liebesgeschichte, elektronische Musik und berndeutsche Gedichte. Lassen Sie sich ein auf diese Geschichten und kommen Sie in den Bürgerkeller. Die Lesung wird nicht im SchlossChäller stattfinden, sondern im Bürgerkeller Hauptstrasse 45, Eingang links neben dem Restaurant zur Sonne. Leider hat sich eine Kollision mit einem Gemeindeanlass ergeben, deshalb entführen wir Sie zur Lesung mit Patric Marino in ein ebenbürtiges Lokal, den Bürgerkeller. Der Ort wird bald Geschichte sein, da auch der Bürgerkeller der Neuüberbauung weichen muss. Doris U. Lorenz, Kulturkommission Aesch

LESERBRIEF

Zukunft für Jung und Alt in Aesch? Schon bald erreicht der Anteil der Pensionäre in Aesch einen Viertel der Bevölkerung. Die meisten dieser Menschen erfreuen sich einer guten Gesundheit und möchten aktiv(er) sein. Kontakte und Geselligkeit sind für Jung und Alt immer ein grosses Bedürfnis. Sie fördern die Zusammengehörigkeit und geben allen das so wichtige Gefühl der Wertschätzung. Auch für Kinder und Jugendliche sind solche Kontakte über alle Altersstufen eine sinnvolle Lebensschule. Die Schaffung von generationengerechtem Wohnraum für Jung und Alt, der auch trotz Rollator und/oder Rollstuhl geeignet ist, ist daher ein sehr wichtiges zukünftiges Anliegen für die Gemeinde. In neuen Quartierplanungen und in Verbindung mit Dienstleistungsanbietern, die für die ältere Bevölkerung z. B. Betreuung und Dienstleistun-

gen anbieten können, sind weitere Überlegungen nötig. Um die Bedürfnisse zu kennen, braucht es aber einen engen Kontakt und den regen Austausch mit den Betroffenen. Das Sozialforum mit seinen ca. 20 angegliederten Organisationen und Institutionen gibt mir hier wertvolle Impulse aus der Bevölkerung an die Gemeinde. Der Austausch untereinander (Neuigkeiten und Brennpunkt Diskussionen) stellt die Verbindungen und die gegenseitigen regelmässigen Informationen sicher. Die Schaffung von Wohnraum für Jung und Alt muss in den nächsten Monaten angegangen werden. Je integrativer wir Denken und Handeln desto sorgfältiger gehen wir mit Steuergeldern um und Investieren nur in das Notwendige. Dies mit einem grossen Nutzen für uns alle. Markus Lenherr, Gemeinderat Soziales

PARTEIEN

dern auch die ältere Generation profitiert davon. Die SP Aesch-Pfeffingen setzt sich mit der Problematik dieses Themas schon seit geraumer Zeit vertieft auseinander und verfolgt eine Idee. Es freut uns, dass die CVP dieses Thema in vorherigen Leserbriefen nun auch aufgegriffen hat und wir würden bei dieser ernsten und weitaus wichtigen Angelegenheit eine parteiübergreifende Zusammenarbeit begrüssen. Sibylle Probst und Jan Kirchmayr, SP Aesch-Pfeffingen

FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN

Kantonales als Höhepunkt Die Feldschützen Pfeffingen trafen sich am Freitag, 21.März, im Restaurant Rebstock zu ihrer 163. Generalversammlung. Nach einem gemeinsamen Nachtessen konnte der Präsident Jürg Meyer gegen 20.30 Uhr die Versammlung eröffnen und die 31 anwesenden Mitglieder nun auch offiziell willkommen heissen. Besonders begrüsste er die anwesenden Ehrenmitglieder sowie die Jungschützen. In seinem Jahresbericht streift der Präsident nochmals die Höhepunkte der letzten Saison. Mit der Organisation der Delegiertenversammlung, dem Banntag und dem Dorffest waren die Feldschützen auch neben dem Schiessen sehr gefordert. Die neue Saison ist auf das Kantonalschützenfest beider Basel ausgerichtet, welches im Herbst in unserer Region stattfindet. Wir alle sind da als Teilnehmer aber auch als Helfer gefordert. Der Präsident macht auch einen Ausblick ins 2015, wo mit dem Eidgenössischen Schützenfest

Aescher gewann den Basler Waldlauf WoB. Am letzten Samstag gewann der Aescher David Llaneza, Jg. 1978, im Hardwald in Birsfelden den 24. Waldlauf Basel. Als Tagessieger aller Kategorien lief er die 10-Kilometer-Strecke in 35:30 Min. und gewann mit 14 Sekunden Vorsprung vor Yannick Jabas aus Basel. Dritter wurde Helder Da Silva aus Dornach mit 34 Sekunden Rückstand.

GESCHÄFTSWELT

Wohnen für alle Sucht man in Aesch als junge Person, die noch in der Ausbildung ist oder diese erst seit kurzem abgeschlossen hat, eine bezahlbare Wohnung, wird man auch nach langem Suchen nicht fündig. Der Bezirk Arlesheim weist einen sehr hohen Anteil an älteren Personen auf – Aesch inklusive. Das «altersgerechte Wohnen» ist daher zu Recht ein zentrales Thema. Uns ist es aber ein Anliegen, dass es in unserer Gemeinde Platz für alle Generationen hat. Ein gesunder Altersmix kommt nicht nur den jungen Einwohnenden von Aesch zugute, son-

LAUFSPORT

im Wallis ein weiterer Höhepunkt auf uns wartet. Erfreuliches konnte dann Schützenmeister Jürg Geiger über das vergangene Jahr berichten. So konnten wir wieder einen erfolgreichen Jungschützenkurs durchführen. Vereinsmeister wurde Jörg Marti, einen Punkt vor Martin Brodmann und den Pflümli-Cup gewann mit Tobias Rippstein erstmals ein Jungschütze. Der Präsident dankt Jürg für seinen grossen Einsatz als Jungschützenleiter und Schützenmeister. Zum Schluss erhalten traditionell alle Mitglieder mit einem Vereinsjubiläum ein kleines Präsent, allen voran Alois Ruckli mit 50 Jahren Mitgliedschaft bei den Feldschützen. Mit der Aufforderung an alle, nun jeweils am Donnerstag das Training und unseren Schützenstamm im Schürfeld zu besuchen, schliesst der Präsident die gut verlaufene Versammlung. Alles weitere auf www.fspfeffingen.ch. Jürg Meyer

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VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

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schuss abgeschlossen werden. Die Zusammensetzung des Vorstandes erfährt eine Veränderung: A. Polak und L. Christe haben demissioniert. E. Benz (Kassier) und E. Martin (Aktuarin) werden neu in den Vorstand gewählt. B. Stauffer übernimmt die Leitung der Vermittlungsstelle. Neu wird der Vorstand durch drei Mitglieder im erweiterten Führungsteam unterstützt, B. Fiedler und M. Rampa in der Vermittlung, D. Stauffer als Webmaster. A. Polak und L. Christe werden vom Vorstand herzlich verabschiedet. A. Polak wird als Gründungsmitglied (2006) und erste Stimme der Vermittlungsstelle von T. Bärlocher, M. Hollinger und M. Lenherr mit herzlichen Worten geehrt. Nach der offiziellen Schliessung der GV erfreuten die Geigerinnen M. Legowski, S. Guldenfels und V. Debelle die Anwesenden mit rassiger und wehmütiger schwedischer Volksmusik. Im Namen des Vorstands, A. Polak

KANT. ABSTIMMUNG

Pensionskasse BL: Guter Kompromiss Warum müssen wir schon wieder über die Pensionskasse abstimmen? Im April 2013 haben 28 Gemeinden eine formulierte Gemeindeinitiative eingereicht, die verlangte, dass der Kanton die Ausfinanzierungsschulden aller Gemeindeangestellten übernimmt. Dies hätte bedeutet, dass er neben seiner Schuld zusätzliche 900 Mio. Franken ausfinanzieren müsste. Dem stellte der Regierungsrat einen Gegenvorschlag gegenüber, der die Gemeinden nur um 60 Mio. Franken entlastet hätte. Die Finanzkommission empfahl darauf dem Land-

rat ein finanziell grösseres Entgegenkommen und schlug einen Kompromiss vor: Der Kanton soll die gesamten Kosten für die Ausfinanzierung wenigstens der von den Gemeinden bezahlten Lehrpersonen übernehmen – etwa 300 Mio. Franken. Dieser Kompromissvorschlag wurde vom Landrat gutgeheissen und muss nun an der Urne bestätigt werden. Auch die Initianten begrüssen ihn und haben ihre Initiative zurückgezogen. Stimmen auch Sie diesem geglückten Kompromiss zu. Christine Koch, Landrätin SP

SCHLOSS-CHÄLLER

«touche ma bouche» begeisterten Das Kabarettistenduo Daniel Buser und Roland Suter alias «touche ma bouche» haben am letzten Freitag dem SchlossChäller ein weiteres full-house beschert. Die begeisterten Zuschauer waren mit von der Partie, als es darum ging, nach direktdemokratischen Spielregeln aus vier Geschichten jeweils eine abzuwählen, d. h. nicht weiter erzählen zu lassen. «Die Wahl» lebte von der inszenierten Spontaneität und der überzeugenden Darbietung des Duos sowohl

sprachlich wie gesanglich. Auch die Gewinner, die bei der Verlosung von vier Tickets durch das «Wochenblatt» zu einem ersten Besuch im Schloss-Chäller kamen, waren vollauf begeistert. Änderung: Die Lesung von Patric Marino am Sonntag, 6. April, 11 Uhr, findet im Bürger-Chäller, Hauptstr. 45, statt. Der Eintritt ist frei. Marco Labhart, Kulturkommission

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.pfarrei-aesch-bl.ch Samstag, 29. März 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Dreissigstem für Marianne von Blarer und Jahrzeiten 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 30. März 11.00 Gottesdienst mit Eucharistie 16.00 Familien-Zvieri und Zusammensein im Steinackerhaus vor der Chinderfiir 17.00 Ökumenische Chinderfiir für chli und gross in der reformierten Kirche Mittwoch, 2. April 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 3. April 10.15 Gottesdienst mit Kommunionfeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranz 18.00 Versöhnungsfeier als Abschluss des Versöhnungsweges Freitag, 4. April 18.15 Andacht im Alterszentrum Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 29. März Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 30. März 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Donnerstag, 3. April 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 4. April Kein Gottesdienst Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 30. März 10.00 Familiengottesdienst mit Abendmahl gestaltet von Kindern der 3. Primarklassen, ihren Religionslehrerinnen und Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Brot für Alle 17.00 Chinderfiir für Chli und gross. Reformierte Kirche Aesch mit Sandra Di Girolamo, Karin Finkbeiner und Theologin Jocelyne Kilchoer Ab 16.00 Zvieri und Spiele für Kinder im Kirchensäli Donnerstag, 3. April 10.15 Heilige Messfeier im Alterszentrum Amtswoche: 29. März–4. April Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Samstag, 29. März 9.00 in Dornach: 87. Frühstücks-Treffen mit Pfr. Reinhard Möller über: «Die Erweckung blieb aus. Jetzt ‹wollen wir› einen Tsunami!» (Rechtzeitige Anmeldung erforderlich unter 061 751 8575, da nur beschränkte Teilnehmehrzahl möglich). Sonntag, 30. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Sonntagsschule; Kinderhort; Gemeindekaffee Mittwoch, 2. April 19.30 Bibelabend


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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Gemeinderat Anlässlich der Sitzung vom 24. März 2014 hat der Gemeinderat: • dem räumlichen Leitbild «Widen» grundsätzlich zugestimmt; da es noch kleine Anpassungen gibt, wird es noch eine 2. Lesung geben und das Leitbild zu Handen der Gemeindeversammlung verabschiedet; • die Anträge der Bauverwaltung für eine Fussgängerverbindung Ost-West von der Apfelseestrasse bis zum Lolibachweg mit Erstellung von einem neuen Steg und weiteren Massnahmen abgelehnt; • das Projekt «Fussgängerinsel am Bruggweg» gemäss Vorschlag des Kantons genehmigt. Die Lampe beim Fussgängerstreifen ist zu überprüfen; • beschlossen, den Vorschlag der Bau-/Werku. Planungskommission zur Gestaltung des Otto Stich-Platzes ausarbeiten zu lassen; • der Löschung einer Dienstbarkeit (Kanalisationsdurchleitungsrecht zugunsten Gemeinde Dornach) auf einer Parzelle in Arlesheim zugestimmt; • dem Bau einer neuen WC-Anlage am Bahnhof Dornach-Arlesheim, gemäss Vorschlag der SBB, zugestimmt und eine Kostenbeteiligung beschlossen; • dem Amt für Berufsbildung einen Raum in der Schule für die Berufsberatung gratis zur Verfügung gestellt. Gemeindepräsidium

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2014-0023 Bauherr: Oliphant Duncan – Adresse: Zur Gempenfluh 20, 4059 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage – Bauplatz: Bruggweg 55 – Parzelle GB Dornach Nr.: 456 – Projektverfasser: DIDIPE Treuhand, Ringstrasse 78, 4422 Arisdorf Dossier-Nr.: 2014-0024 Bauherr: Stark-Bühler Benedikt – Adresse: Gempenstrasse 24c, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: gedeckter Sitzplatz mit seitlichem Windschutz auf Westseite – Bauplatz: Gempenstrasse 24c – Parzelle GB Dornach Nr.: 1135 – Projektverfasser: Stark-Bühler Benedikt, Gempenstrasse 24c, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014-0025 Bauherr: Hofer-Wiesinger Robert – Adresse: Stüdliweg 6, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Gartenmauer – Bauplatz: Stüdliweg 6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2201 – Projektverfasser: Gasser Gartenbau, Hauptstr. 42, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014-0026 Bauherr: Jauch Martin – Adresse: Rebenweg 17, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Fenstererweiterung Südfassade – Bauplatz: Rebenweg 17 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2100 – Projektverfasser: Jauch Martin, Rebenweg 17, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014-0027 Bauherr: Solothurner Spitäler AG – Adresse: Spitalweg 11, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kanton Solothurn, Hochbauamt – Bauobjekt: Anbau MRI – Bauplatz: Spitalweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 123 – Projektverfasser: Kanton Solothurn, Hochbauamt, Werkhofstr.65, 4509 Solothurn Dossier-Nr.: 2014-0028 Bauherr: Evison-Eckstein Anne-Christine – Adresse: Rainweg 20, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umbau und Sanierung best. Einfamilienhaus, Abbruch best. Garage und Neubau Carport – Bauplatz: Rainweg 20 – Parzelle GB Dornach Nr.: 368 – Projektverfasser: Remund Kurt, Benedikt Hugi-Weg 1, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2014-0029 Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG – Adresse: Grosspeterstr. 20, Postfach, 4002 Basel – Grundeigentümer: Dr. oec. F.M. Schöllhammer, Vorrütiweg 3, 6052 Hergiswil – Bauobjekt: Umbau best. Mobilfunkanlage, Installation Antennenträger, H. 3.00m – Bauplatz: Steinmattweg 9 – Parzelle GB Dornach Nr.: 267 – Projektverfasser: Swisscom (Schweiz) AG, Grosspeterstr. 20, Postfach, 4002 Basel

Otto-Stich-Denkmal: Baukommission präsentiert eine neue Variante

Publiziert am: 27. 3. 2014 Einsprachefrist bis: 10. 4. 2014 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Ausschreibung von Planerleistungen (Architektur) 1. Auftraggeberin Stiftung Alterssiedlung Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. 2. Art des Verfahrens Offerte, offenes Verfahren, dem GATT/ WTO-Übereinkommen nicht unterstellt. 3. Ausschreibung und Bezug der Unterlagen Ab 27.3.2014 bei Gemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach (Bauverwaltung) oder Download unter www.dornach.ch. 4. Sprache des Angebotes Deutsch. 5. Termine Eingabe Fragestellung bis 19.4.2014 an Eggenschwiler Anton, dipl. Architekt ETH/SIA, Passwangstrasse 37, Postfach 143, 4226 Breitenbach. Beantwortung Fragestellungen: 23.4.2014. Eingabe Angebot: 12.5.2014, 16.00 Uhr. Ort: Gemeindeverwaltung, Stiftung Alterssiedlung Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach. Öffentliche Öffnung der Eingaben: 14.5.2014, 17.00 Uhr. Ort: Gemeindeverwaltung Dornach Entscheid Stiftungsrat: 28.5.2014. 6. Gegenstand des Angebotes – Der Auftrag umfasst: • Sanierung der letzten Etappe (Trakt D/E). • Gestaltung von Zwei- und teilweise DreiZimmer-Wohnungen aus den bestehenden Wohnungen. • Mietwohnungen für nicht pflegebedürftige und selbstständige ältere Menschen. – Voraussichtlicher Baubeginn: Februar 2015 7. Beurteilung – Beurteilungsgremium: • Stiftung Alterssiedlung Dornach. – Zuschlagskriterien: • Qualifikation des Anbieters. • Erfahrungen mit Bauaufgaben vergleichbarer Nutzung. • Erfahrungen mit Bauaufgaben vergleichbarer Bauten aus der Erstellungszeit (1971). • Preisangebot. 8. Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen seit der Publikation im Wochenblatt beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn, Amthaus, 4502 Solothurn, schriftliche Beschwerde erhoben werden. Die Beschwerde muss einen Antrag und eine Begründung enthalten; die Beweismittel sind anzugeben. Stiftung Alterssiedlung Dornach

Grüngut Die erste Grüngutentsorgung 2014 findet am Samstag, 29. März, von 10.00 bis 12.00 Uhr, statt. Danach bis im Herbst (Enddatum wird später bekannt gegeben) jeden Samstag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Die Abgabestelle befindet sich beim Buswendeplatz. Keine Grüngutabfuhr am Ostersamstag.

Dornacher Flohmarkt Am Samstag, 5. April, 9 bis 14 Uhr, auf dem Areal der Primarschule Brühl am Gempenring 45 Es ist etwas los in Dornach, man trifft sich auf dem oberen und unteren Pausenplatz zum Schneuggen, Kaufen und Verkaufen. Bestimmt finden auch Sie etwas, das Sie brauchen und mit etwas Verhandlungsgeschick beim «Märten» günstig erwerben können. Der gemeinsame Flohmarkt der Dornacher Umweltkommission und des Kinderflohmi-Teams ist gegenüber den letzten beiden Jahren nochmals grösser geworden. 45 Marktstände, eine grosse Teilnehmerschar am Kinderflohmarkt sowie je ein Stand der Umwelt- und der Energiestadtkommission bieten mit Sicherheit für jeden et(Fortsetzung auf Seite 27)

Pfeifenraucher auf einer Sitzbank: Auch den verstorbenen Alt-Bundesrat Otto Stich konnte man so in Dornach antreffen, was die Baukommission zu ihrem Gestaltungsvorschlag inspirierte. SYMBOLBILD: EDMONDO SAVOLDELLI

«Selbstverwirklichungsprojekte» Als Stich am 13. September 2012 verstarb, keimte rasch der Wunsch, dem Alt-Bundesrat in seiner Wohngemeinde Dornach ein Denkmal zu setzen. Ein Otto-Stich-Gedenkplatz sollte her. Ein Gestaltungswettbewerb wurde ausge-

schrieben und es kam eine Reihe von Vorschlägen, denen der unmittelbare Bezug zur Person und dem Wirken Stichs jedoch fehlte. Vielmehr seien das «Selbstverwirklichungsprojekte» der Landschaftsarchitekten gewesen, meinte Urs Kilcher, Präsident der Baukommission, am Montag vor dem Dornacher Gemeinderat. Die Vorschläge scheiterten letztlich auch an den Kosten. Die Gemeindeversammlung hatte nämlich eine Limite von 85 000 Franken gesetzt. Denn der Stich war ja ein Bescheidener. Und Bescheidenheit ist dieser Tage angesagt in Dornach, das unter gewaltigem Spardruck steht. Und auch die Varianten der Varianten waren zu teuer, womit das Ringen um das richtige Andenken an Stich schon fast zur Posse ausartete. Jetzt hat die Baukommission das Heft in die Hand genommen und selbst einen Gestaltungsvorschlag ausgearbeitet. Eine in Bronze gegossene Pfeife mit Tabakbeutel auf einer Sitzbank soll die Dornacher künftig an ihren bis dato einzigen Bundesrat erinnern. Daneben soll ein Baum gepflanzt werden, damit man sich zum abwesenden Otto Stich in den Schatten setzen kann. Ursprünglich hätte die Baukommission gerne eine lebensgrosse Bronzefigur auf die Bank setzen wollen. «Die hätte aber alleine 100 000 Franken gekostet», so Kilcher. Drum besann man sich auf die bescheidenste Variante. Die liegen gelassene Pfeife, die nicht nur Stich ein Denkmal

FREISCHÜTZEN DORNACH

VEREINSKARTELL

Jugendschiessen

GV zeigte aktive Vereinstätigkeiten

Letzten Samstag fand das Jugendschiessen in Dornach statt. Leider mussten einen Teilnehmerrückgang verzeichnen. Doch trotz allem gab es einen spannenden Wettkampf und wir waren erfreut über die guten Resultate, welche erzielt worden sind. Gewonnen wurde der Anlass von Yves Röösli mit 94 Pkt. gefolgt von Maya Passmore mit 89 Pkt. und Simon Bachmann mit 88 Pkt. Die drei erhielten eine spezielle Auszeichnung. Auch die anderen Teilnehmer gingen nicht leer aus. Jedes Kind erhielt einen Erinnerungspreis. Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich zu Ihren Erfolgen und hoffen, dass nächstes Jahr einige mehr den Weg zu uns in den Schiessstand finden werden. Das Jugendschiessen war der Startschuss für die neue Kleinkaliber-Saison. Ab dem 29. März findet jeweils am Samstag von 10 bis 12 Uhr das Training für die Jugendlichen statt. www.freischuetzen.ch

Am letzten Dienstag nahmen 22 Vertreter von Vereinen an der Generalversammlung des Vereinskartells teil. Speditiv führte Urs Immeli durch die Versammlung. Vizepräsident Thomas Vögtli übergab sein Amt an Salome Derrer, welche mit Applaus von allen Anwesenden gewählt wurde. Die Kasse schloss mit einem Gewinn von Fr. 849.80. Da die Gemeinde den Beitrag an das Vereinskartell gekürzt hat, wird die Fête de la Chouchroute in Dornach-Mulhouse neu mit einem Beitrag von Fr. 1000.– aus der Vereinskasse gesponsert. Der Mitgliederbeitrag bleibt weiterhin bei Fr. 50.–. Urs Immeli forderte die Anwesenden auf, die Vereine untereinander zu unterstützen. So werde der Jodlerclub dieses Jahr am 6. Juli in Davos am Eidgenössischen Jodlerfest teilnehmen und bei der Rückkehr wolle das Vereinskartell ihnen einen zünftigen Empfang bereiten. Der Banntag vom 29. Mai wird vom Musik-

Eine liegen gelassene Pfeife, in Bronze gegossen, soll auf einer Sitzbank an den verstorbenen Alt-Bundesrat Otto Stich erinnern. Dieser pflegte zu Lebzeiten rauchend in Dornach auf den Bus zu warten. Lukas Hausendorf

D

ie gepanzerte Dienstlimousine hat Otto Stich ignoriert. Auch als er Bundesratspräsident war, blieb der Sozialdemokrat, dessen Bescheidenheit auch heute noch jedem Dornacher erinnerlich ist, mit beiden Füssen auf dem Boden. Morgens wartete er beim Museumsplatz, seine Pfeife rauchend, auf den Bus, der ihn zum Bahnhof auf den Zug bringen würde. Dem Chauffeur der Limousine blieb nichts anderes übrig, als ohne Passagier den Weg zurück nach Bern anzutreten.

setzt, sondern auch an seine Bescheidenheit erinnert. Die Gemeindeversammlung wird nochmals mit dem Vorschlag konfrontiert, die ja mal über eine ganz andere Gestaltungsvariante abgestimmt hatte. Areal Widen: Leitbild wird konkret Die Zukunft des Areals Widen, auf dem auch die Baoshida Swissmetal beheimatet ist, nimmt allmählich Konturen an. Eine 13-köpfige Begleitgruppe hat nun während eines Jahres ein räumliches Leitbild für die grösste Industriebrache des Kantons Solothurn erarbeitet und gesetzlich verbindliche Leitsätze für kommende Planungen ausgearbeitet. In einer ersten Lesung hat der Gemeinderat, der als Planungsbehörde fungiert, diesem Leitbild im Grundsatz zugestimmt. Vorbehalte wurden geäussert zu den Kostenfolgen, die nirgends beziffert sind. Für eine zweite Lesung sollen diese grob geschätzt vorliegen und kleinere redaktionelle Anpassungen beschlossen werden. Das Leitbild sieht eine gemischte Nutzung für Gewerbe, Industrie und Wohnen vor. Beim Liquidator des Areals sind schon mehrere Offerten eingegangen, auch die Baoshida Swissmetal ist an dem Land interessiert. Der Gemeinderat prüft zudem die Einführung einer Mehrwertabgabe auf Planungsgewinne, um an den Gewinnen, die durch die Aufzonungen realisiert werden, partizipieren zu können.

verein Concordia organisiert und auch sie freuen sich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Des Weiteren wies Irene Mathiut vom Turnverein auf das Jubiläumsfest vom 24. und 25. August hin, welches für die ganze Bevölkerung sei. Neu wurde die Theatergruppe Diavolo von Niggi Gasser vom Vereinskartell herzlich aufgenommen. Die Pfadfinderinnen schlugen vor, dass alle interessierten Mitglieder des Vereinskartells gemeinsam eine Broschüre für Neuzuzüger kreieren, welche die Gemeinde abgeben könnte. Ausserdem wurde angeregt, dass Vereine auch am Neuzuzügerapéro anwesend sein sollten, damit sie ihre Angebote präsentieren könnten. Der Vorstand wird diesbezüglich Kontakt mit der Gemeinde aufnehmen. Mit einem herzlichen Dankeschön an Franco Riccardi für das gewährte Gastrechten und den feinen Apero schloss die Versammlung Jay Altenbach kurz vor 21 Uhr.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 26) was. Kinder können übrigens spontan am Kinderflohmi ihre Ware auslegen und ihre Kleider/Spielsachen verkaufen. Und weil «Märten» Hunger und Durst macht, sorgen Gulaschkanone, Hot-Dog, Kuchen, Kaffee, diverse Getränke oder Frappé-Velo, bei dem Sie die Energie zum Mixen selbst aufbringen müssen, für die Verpflegung. Man sieht sich! Andreas Fritschi, Umweltkommission Dornach

Schulen Dornach präsentiert

Pianokonzert Benedek Horvát spielt Stücke von Haydn, Debussy, Scriabin, Kurtag, Liszt, Beethoven. 29. März 2014, 19.00 Uhr. Aula Schulhaus Brühl. Eintritt: frei/Kollekte

Jugendmusikschule Konzert für Familien • Mittwoch, 2. April 2014, 19 Uhr, Aula Brühl Unsere Musiker spielen unter der Anleitung eines Clowns! Instrumentenpräsentation • Samstag, 5. April 2014, 10 bis ca. 12 Uhr, Quidumweg 25 Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Amtliche Publikationen

HOCHWALD

www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach.

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuche Bauherr: Kurt Hofmeier, Kunisrütti 170, 4438 Langenbruck – Bauobjekt: Weidezaun – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Gruebacker, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 5226

GOETHEANUM

Lust auf Tennis?

Feier zum Todestag Rudolf Steiners

Dann können Sie als Schnuppermitglied ab CHF 200.– von April bis Oktober auf unserer schönen, kleinen Anlage mit drei Plätzen hinter dem Amtshaus frei Tennisspielen. Melden Sie sich noch vor unserem Eröffnungs-Turnier am 12. April an, denn dabei lernt man beim Spielen oder spätestens um 17 Uhr beim Apéro einzelne Clubmitglieder kennen. Für Paare und Familien bieten wir günstige Konditionen an. Am Sonntag, 13. April, findet der Kidsday statt. Falls Sie für Ihre Kids generell an einem Sommertenniskurs interessiert sind, kommen Sie vorbei und lassen Sie Ihre Kinder bei einem gratis Probetraining zwischen 14 und 16 Uhr testen, ob ihren Kids Tennisspielen gefällt. Wir bitten um eine Online-Anmeldung. Ab CHF 225.– können Ihre Kinder einen ganzen Sommer lang von April bis Ende September einmal pro Woche (maximal 16 Lektionen) von einem tollen Gruppentraining profitieren. An der GV am 24. März 2014 wurde den rund 30 Anwesenden leider der altersbedingte Rücktritt unseres Platzwartpaares auf März 2015 bekannt gegeben. Daher suchen wir mindestens eine Person – besser ein Paar – welches sich um unsere Plätze, das Umfeld sowie unser Clubhaus inkl. der Getränke kümmert. Interessenten melden sich bitte am besten bald zwecks einer Terminvereinbarung für ein gemeinsames Gespräch direkt bei der Präsidentin. Auf www.tcdornach.ch finden Sie online sämtliche wichtigen Informationen. Wir freuen uns auf viele Neumitglieder, Kinder, Jugendliche sowie Interessenten für den Platzwart-Nebenjob! TC Dornach, Claudia Schreiber

Rudolf Steiner wurde am 27. Februar 1861 im heutigen Kroatien geboren, er starb am 30. März 1925 in Dornach. Leben und Werk Rudolf Steiners sind ungewöhnlich, nicht leicht zugänglich, voller Anregungen. Seine Entwürfe einer anderen Wissenschaft, einer neuen Pädagogik, Medizin und Landwirtschaft gehören zum geistigen Erbe unserer Zeit, sind Teil unseres Kulturlebens, sind Impuls und Inspiration. Der Philosoph, Naturwissenschaftler und Goethe-Forscher Rudolf Steiner entwickelte die Anthroposophie als Geisteswissenschaft. Einen individuellen, christlich-spirituellen Entwicklungsweg, sichtbar in der Kunst, in sozialer Gestaltung und praktischen Initiativen. Zum Gedenken an den Erbauer des Goetheanums in Dornach findet am Sonntag, 30. März, im Goetheanum eine öffentliche Feier statt, zu der Sie herzlich eingeladen sind. Der Eintritt ist frei mit einer Kollekte am Saaleingang. Die Gedenkfeier beginnt um 9 Uhr

Öffnungszeiten: Montag, 16.00–19.00 Uhr; Donnerstag, 15.30–17.30 Uhr; Freitag, 9.00–11.00 Uhr. Gemeindekanzlei Gempen

Bauherr: Klaus + Martina Frank, Breitweg 4, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Geräteschuppen – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Breitweg 4, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1928 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10.4.2014 Baukommission Gempen

Abgabe der Hundemarken 2014 Die Kontrollzeichen für die Hunde können im Monat April auf der Gemeindekanzlei, während der offiziellen Öffnungszeiten, bezogen werden. Die Taxe beträgt Fr. 70.– pro Hund. Die Hunde müssen ab dem Alter von 3 Monaten gemeldet werden. Eine Tollwutimpfung ist nur noch nötig, wenn sie mit dem Hund ins Ausland verreisen. Ihr Hund muss mit dem Mikrochip gekennzeichnet sein. Bitte bringen Sie den Heimtierpass oder den Registrierungsnachweis der ANISDatenbank mit und melden Sie die Nummer beim Einlösen der Hundemarke auf der Gemeindekanzlei. Hunde mit folgenden Rassen oder ihre Kreuzungen dürfen nur mit Bewilligung des Kantons gehalten werden: Bullterrier, Staffordshire Bull Terrier, American Staffordshire Terrier, American Pit Bull Terrier, Rottweiler, Dobermann, Dogo Argentino und Fila Brasileiro. Die Hundehalter sind gebeten, die Steuer bis zum 30. April 2014 zu entrichten. Gegen säumige Hundehalter müssen wir das betreibungsrechtliche Verfahren einleiten.

Seit dem 1. März 2010 ist der neue biometrische Pass Modell 10 flächendeckend für die ganze Schweiz eingeführt worden. Alle Schweizer Bürgerinnen und Bürger, welche im Kanton Solothurn angemeldet sind, können den Pass nur noch im Ausweiszentrum in Solothurn beantragen. In Solothurn können Sie auch das kombinierte Angebot Pass/IDK zum günstigeren Preis bestellen. Zur Aufnahme der biometrischen Daten müssen Sie nicht mehr nach Solothurn reisen. Sie können diese in Liestal oder Basel aufnehmen lassen. Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 032 627 63 70 oder im Internet über www.schweizerpass.ch oder über den direkten Link des Kantons Solothurn, www.ausweiszentrum.so.ch. Mit Pässen (Modell 03), welche vor dem 26.10.2006 ausgestellt wurden und noch gültig sind, können Sie in die USA noch ohne Visum einreisen. Mit Pässen, welche danach ausgestellt wurden und nicht biometrisch sind, brauchen Sie aber für USA-Reisen ein Visum, welches bei der Botschaft der USA in Bern eingeholt werden kann (lange Wartezeiten). Der günstigere und einfachere Weg ist aber, gerade einen neuen biometrischen Pass Modell 10 zu beantragen. Bei Bedarf einer neuen Identitätskarte sprechen Sie bitte persönlich bei der Einwohnerkontrolle Ihrer Wohnsitzgemeinde vor. Es sind ein aktuelles Passfoto (gemäss Vorschriften und nicht älter als 1 Jahr) sowie die alte Identitätskarte mitzubringen. Der Antrag wird zur weiteren Verarbeitung von der Einwohnerkontrolle direkt an das Ausweiszentrum weitergeleitet werden. Der Preis für die ID ist weiterhin gleich: Erwachsene, gültig 10 Jahre Fr. 65.– plus Fr. 5.– Porto Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre, gültig 5 Jahre Fr. 30.– plus Fr. 5.– Porto

Jugendmusikschule Siehe Amtliche Publikationen Dornach.

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Jugendhaus Dornach. Das aktuelle Programm fin-

det ihr in den Gemeindeanschlagkästen. Tel. 061 701 60 53, jugidornach@intergga.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68.

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TENNISCLUB

Sind Ihre Ausweise noch gültig? Bauherr: Lorenzo + Denise Vasella, Hauptstrasse 11, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau + Erweiterung – Architekt: BählerChristen Architekten, Rheinstrasse 2, 4410 Liestal – Bauplatz: Schartenmattweg 4, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1752

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

KINDER- UND DORFFLOHMARKT

Panini-Tauschbörse am Kinderflohmi Bereits ist es wieder soweit, und die Frühlingsausgabe des Dornacher Kinderflohmi steht vor der Tür. Dieses Mal wieder im Zusammenspiel mit der Umweltkommission, welche zur gleichen Zeit, am gleichen Ort den Dorf-Flohmarkt durchführt. Am Samstag, 5. April, von 9 bis 14 Uhr können auf dem Pausenplatz des Schulhaus Brühl in gewohnter Manier Spielsachen, Kinderkleider, Fahrzeuge usw. gekauft, verkauft und getauscht werden. Bringen Sie Ihre nicht mehr benötigen Sachen vorbei und/oder machen sie bereits die ersten Schnäppchen für den kommenden Sommer. Eine Anmeldung ist nicht nötig und Standgebühren für den Kinderflohmi gibt es wie immer keine. Mit dem Aufbau der Stände kann bereits ab 08.30 begonnen werden. Brasilien steht vor der Tür und für alle Infizierten stellen wir wieder einen Tisch bereit, an dem die 3. Dornacher Panini-Tauschbörse stattfinden kann. Für Verpflegung ist selbstverständlich auch wieder gesorgt. Freut euch auf Gipfeli, Kaffee und Kuchen, Sandwichs sowie Getränke aller Art. Nicht zu vergessen, die traditionellen HotDogs und die allseits beliebten Schleckerspiesse. Zum Abschluss noch etwas in eigener Sache. Das Flohmi-OK sucht Nachfolger, denn der Herbst-Flohmarkt wird der Letzte unter unserer Leitung sein. Interessierte dürfen sich gerne beim Verpflegungsstand melden, damit dieser Traditionsanlass nicht aussterben muss. Jetzt freuen wir uns aber erst einmal auf gutes Wetter und zahlreiche Käufer und Verkäufer, das Flohmi-OK. Oliver Otzenberger

mit einem Vortrag zu Christian Morgenstern, Dichterwege zu Rudolf Steiner. Den künstlerischen Rahmen bildet um 11 Uhr ein Rezitationsprogramm für Sprechchor, die anschliessende Eurythmieaufführung widmet sich Dichtungen von Christian Morgenstern und Kompositionen von Edvard Grieg, die Rudolf Steiner sehr am Herzen lagen. Marcel Sorge, Goetheanum-Bühne

FREISCHÜTZEN DORNACH

Generalversammlung Am Donnerstag, 20. März, fand in der Schützenstube im Schiessstand Ramstel die Generalversammlung der Freischützen Dornach statt. Unser Präsident, Hans Iseli, konnte um 19.30 Uhr 23 Mitglieder begrüssen. In der vergangenen Saison haben wir wieder den Aufstieg in die höchste Liga der Solothurner Mannschaftsmeisterschaft geschafft. Dies war natürlich sehr erfreulich, da wir uns nun wieder mit den besten Schützen messen können. Speziell erwähnenswert ist natürlich der Supererfolg von Cornel Bloch – er gewann am JU/VE-Final in Thun und wurde somit Schweizer Veteranenmeister! Leider mussten wir auch in dieser Saison von zwei Kameraden Abschied nehmen. Es sind dies Fritz Luchsinger und Theo Ditzler. Beide waren ausgezeichnete Schützen. Wir werden die beiden nie vergessen. Zum sportlichen Teil: Die Vereinsmeisterschaft des ver- gangenen Jahres wurde in der Kategorie Sportwaffen von

Guido Werdenberg gewonnen, gefolgt von Cornel Bloch und Hans Iseli. In der Kategorie Armeewaffen siegte Claudia Mettler vor Urs Erbacher und Peter Werdenberg. Bei den Pistolenschützen gewann einmal mehr Jean-Marc Baer vor Hans-Jörg Staub und Lorenz Stäuble. Auch in der Bezirksmeisterschaft waren wir sehr erfolgreich. Im Feld A erreichte Guido Werdenberg den 1. Rang, gefolgt von Hans Iseli auf dem 4. Rang, Urs Kunz auf dem 6. Rang, Lorenz Stäuble auf dem 7. Rang und René Infanger auf dem 10. Rang. Im Feld D erreichte Claudia Mettler den 4. Rang gefolgt von Urs Erbacher auf dem 5. Rang. Allen Schützen ganz herzliche Gratulation! Weiter so! Die GV wurde nach einer zügigen Behandlung der Traktanden um 20.50 Uhr beendet. Im Anschluss an die GV gab es noch einen feinen Imbiss in gemütlicher Runde. Für die Freischützen Dornach Claudia Mettler

DORNACHER FASNACHT

Fasnachtsumzug vom 8. März 2014 Der erste Fasnachtsumzug nach 62 Jahren Pause ist nun auch schon wieder Geschichte. Wir, das Umzugskomitee Dornach, möchten uns bei allen Helfern, Gönnern Sponsoren und Fasnachtsteilnehmern ganz herzlich bedanken! Selbstverständlich auch ein grosses Danke an die Gemeinde Dornach und die Mitarbeiter vom Werkhof! Ihr alle habt es ermöglicht, diesen Umzug zu organisieren und auch durchzuführen. Sogar Petrus hatte ein Einsehen und so hatten wir sensationell schönes Wetter. Der Fasnachtsumzug lief reibungslos ab und auch nachher waren alle absolut gut gelaunt und es war eine

wunderbar friedliche Stimmung! Für die Kinder war es natürlich auch super, konnten sie sich doch in der abgesperrten Zone frei bewegen und das fasnächtliche Treiben geniessen! Wir hoffen natürlich sehr, dass wir nächstes Jahr noch mehr Zuschauer und auch Umzugsteilnehmer haben werden und dass es im gleichen schönen Rahmen stattfinden wird. Sollte noch jemand Fotos vom Umzug haben, wäre es toll, wenn Ihr uns eine kurze Info auf info@umkodo.ch mailen könntet. Nochmals ein grosses Merci an alle! Fasnachts-Umzugskomitee Dornach Umkodo

LESERBRIEF

Zur Beschwerde gegen die GV Würde es den Beschwerdeführern und der Beschwerdeführerin wirklich um das Wohl der Gemeinde gehen, dann hätten sie – so bedauerlich es für sie sein mag – das Ergebnis der Gemeinderatswahlen und der Abstimmungen an der Gemeindeversammlung respektiert und endlich die Gemeindeverantwortlichen ihre Arbeit tun lassen und kostspielige Störmanöver unterlassen. Aber wie Herr Donzé bekannt gab: «Wir bleiben am Ball !» … auch wenn wir ihn verloren haben. Ganz offensichtlich geht es ihnen jedoch bis zum St. Nimmerleinstag darum, sich für den in den Wahlen erlittenen Machtverlust zu rächen und zwar auf Kosten der Gemeinde, d. h. der Wähler und der Steuerzahler. So, wie ich selbst als Behördenmitglied sie erlebte, hätte ich sie eigentlich für ver-

nünftiger gehalten. Mit der Beschwerde entsteht den Verantwortungsträgern der Gemeinde sehr viel Mehrarbeit und zahlreiche Komplikationen, wofür die Beschwerdeführer die Verantwortung nicht übernehmen werden. Ich bitte die Gemeindeverwaltung daher, die Folgen dieser Beschwerde, d. h. die entsprechende Mehrarbeit und und die Kosten zu beziffern und öffentlich zu machen und gehe davon aus, dass im Falle einer Ablehnung der Beschwerde, dieser unnütze Aufwand von den Beschwerdeführern übernommen wird. Wenn Letzteres unterbleibt und die Gemeinde Dornach auf Aufwand und Kosten sitzen bleibt, wäre es wohl zweckmässig, im kommenden Jahr schon mal Beschwerde-Folgekosten zu budgetieren. Kurt Häusermann


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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Liebe Gewerbetreibende, Liebe Dornacher

Mode von Welt – gefunden in Dornach

Der Frühling nach Mass Sehr geehrte Leser

Veranstaltungen des Gewerbevereins: 16. Mai 2014 - Generalversammlung Persönliche Einladung mit Details wird verschickt 16. April 2014 - GVD Stammtisch Ort: Hotel Jura / Rest. Akropolis Bruggweg 61 - 4143 Dornach Zeit: 19:00 Einladung wird verschickt

Die nächste Seite für den Gewerbeverein Dornach erscheint am 24. April

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Ich freue mich sehr, Sie heute von der neu gestalteten Gewerbeseite aus ansprechen zu dürfen. Die Seite gefällt mir persönlich von der Struktur und der moderneren Aufmachung viel besser als die bisherige. Sie bietet allen Gewerbetreibenden aus Dornach eine ausgezeichnete Marketing-Plattform zur Werbung mit Inseraten wie auch zur Positionierung der eigenen Firma. Kompliment und Gratulation an das Wochenblatt-Team für diesen gelungenen Auftritt. Gerne möchte ich die Gelegenheit nutzen, alle Gewerbler aus Dornach zu ermuntern, diese Plattform nun rege zu nutzen. Aus Sicht Gewerbevereins-Präsident werde ich diese Plattform nutzen, um Ihnen Aktualitäten zur Wirtschaftslage, Themen welche das Gewerbe in Dornach betreffen oder Daten von Veranstaltungen näher zu bringen. Dazu starte ich mit einem kurzen Blick ins 2014. Das Jahr schreitet rasant voran und bald ist das erste Quartal bereits Geschichte, die Sportferien sowie das bunte Fasnachtstreiben bei schönstem Wetter und vielen Besuchern ist ebenfalls vorbei. Der Alltag hat uns wieder. Die Wirtschaftsprognosen für 2014 sehen gemäss Analysten für die meisten Branchen positiv aus. Über den Einkaufstourismus im grenznahen Ausland gibt es zu sagen, dass dieser voraussichtlich auf hohem Niveau stagnieren dürfte, aber er soll kein Bremsfaktor mehr sein wie in den vorigen Jahren. Die Konsumentenstimmung hat sich auch spürbar verbessert. Somit können wir doch mit Zuversicht in die kommenden Quartale einsteigen. Ich wünsche allen Gewerblern viel Erfolg.

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Heinz Thommen, GVD-Präsident

Eineinhalb Jahre nach Übernahme der Mode von Euw AG in Dornach / SO, dürfen wir trotz schwierigem Geschäftsjahr im

die Masskonfektion von und mit Scabal – einem renommierten belgischen Stoffproduzenten mit exklusiven Manufakturen in Deutschland und Italien. Ein weiteres Projekt das uns ca. Mitte Jahr eng begleiten wird, ist unsere neue «Massund Whiskylounge» in der wir Sie mit hochwertigen Stoffen in stilvollem Ambiente verwöhnen möchten. Wer sich nicht bis zum Sommer gedulden möchte, den empfangen wir selbstverständlich heute bereits in gemütlicher Atmosphäre an unserer «von-Euw-Bar». Wir freuen uns, Ihnen die neuen Kollektionen und Stoffe für Ihre Frühlings-Outfits zu zeigen, Sie persönlich begrüssen zu dürfen und Ihre modischen Wünsche und Bedürfnisse kennen zu lernen. Wir wünschen Ihnen einen tollen und farbenfrohen Start in den Frühling.

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DORNACH GEMPEN HOCHWALD PARTEIEN

plant. Wir hoffen weiter, dass der Regierungsrat rasch auf die Beschwerde reagiert um eine längere Blockade des Budgets zu vermeiden. Zum Wohl der Gemeinde wollen wir nach vorne blicken und unser Engagement auf die Zukunft richten für ein Dornach, das seiner facettenreichen Einwohnerschaft gerecht wird, und den offenen Dialog zwischen allen Meinungen fördert. Eine konstruktive Zusammenarbeit für alle statt für wenige. Patrick Schenk, Präsident SP Dornach

LESERBRIEF

Recht auf Beschwerde? Ja oder Nein? Das Recht auf Beschwerde wird anerkannt, wendet man es an, dann ist man ein «schlechter» Verlierer? Mit einem Plus von nur 2 Stimmen (!) werden «über 220 Gegenstimmen» als «ein paar Wenige» heruntergespielt (Zitat), dazu wird die einfallslose Formulierung «mit überspitztem Formalismus» benützt! Die zwei durch die wichtigsten Ortsfraktionen demokratisch verfassten, einzeln eingebrachten Beschwerden, von vielen besorgten Bürgerinnen und Bürger getragen, bilden die logische Folge. Die berechtigte Sorge um die Zukunft unserer Gemeinde lässt keine andere Wahl zu. Vor der zweiten Gemeindeversamm-

lung hatten «die schlechten Verlierer» wie man uns nennt, eine öffentliche Versammlung durchgeführt. Wir wollten Transparenz, Zusammenarbeit und Eintracht vorlegen. Dabei durften wir u. v. a. die Gemeinderätin Ursula Kradolfer, FWD, begrüssen. Der Gemeindepräsident war durch Ihre Anwesenheit bestens orientiert und hätte demzufolge agieren können. Folgende Behauptung: «Die grosse Mehrheit, hat die gegnerische Einschätzung nicht geteilt… usw.», schiesst übers Ziel hinaus! Wahrlich, Dornach braucht verantwortliche Mitbürger, Verantwortung heisst aber nicht Kopfnicken! FDP Ortspartei Dornach Gérald Donzé

LESERBRIEF

KMU befeuern die Wirtschaft Die Generalversammlung des Gewerbevereins Dorneckberg war neben dem Geschäftlichen auch ein Anlass zur Weiterbildung und zum Netzwerken. Jürg Jeanloz

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anze 550 000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sorgen in der Schweiz für wirtschaftliches Wohlergehen und vier Millionen Arbeitsplätze und Lehrstellen. Auf dem Dorneckberg mit seinen fünf Gemeinden sind 300 KMU angesiedelt, 27 stimmberechtigte Mitglieder trafen sich in Seewen zur Generalversammlung. Trotz des bescheidenen Budgets präsentierte Präsident Dr. Roman Baumann Lorant ein reichhaltiges Jahresprogramm. Zwei Gewerbezeitungen berichten über die Aktivitäten auf dem Dorneckberg; für die Redaktion konnte als Nachfolger von Ueli Gröbli der ausgewiesene Marketingprofi Kurt Kellenberger gewonnen werden. Mit einem Herbstausflug und einem Netzwerkanlass werden die Bande innerhalb des Vereins noch enger geknüpft. Der umtriebige Präsident kam aber nicht darum herum, seinen Mitgliedern eine Erhöhung der Mitgliederbeiträge schmackhaft zu machen. Seit 1988 sind die Beträge nicht mehr erhöht worden, die Er-

Im Ersatzteillager: Peter Müller, Geschäftsleiter der Spenglerei Müller-Rieder AG, erklärt den Mitgliedern des Gewerbeverbands Dorneckberg das Wesen einer FOTO: JÜRG JEANLOZ Kupplung. höhung um 30 respektive 50 Franken kompensiert eigentlich nur die Teuerung. Ohne Diskussion wurde die Erhöhung genehmigt und dem wieder gewählten Vorstand Décharge erteilt. Ein Herz für das Gewerbe In aufgeräumter Stimmung stellte Peter Müller seinen Familienbetrieb vor. 13 Mitarbeiter und 3 Lehrlinge sind in den Bereichen Sanitär, Heizung, Spenglerei, Werkleitungen und Reparaturen tätig. «Bei Leitungsbrüchen rücken wir aus, damit Sie am Morgen beim Aufstehen wieder sauberes Wasser haben», spasste Müller. 200 Kubikmeter Wasser würde ein «Seebner» pro Tag verbrauchen, weshalb seine Crew stets einsatzbereit

sein müsse. Ob Schnitzel, Öl oder Sonnenenergie, die Firma Müller-Rieder AG bietet alle Heizsysteme an. «Mis Härz schloht fürs Gwärb», gestand Marianne Meister, Präsidentin des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbands. Sie führe einen Lebensmittelladen in Messen und fülle jeden Tag um 5.30 Uhr frische Joghurts auf. Sie kämpfe gegen die Mindestlohn-Initiative und lasse sich nicht vom Staat vorschreiben, wie sie ihre Löhne gestalte. Im Kantonsrat würde sie sich auch gegen Steuererhöhungen wehren und dafür sorgen, dass der Amtsschimmel nicht noch mehr Auswüchse treibe. «Kaufen Sie ihre Lebensmittel in der Schweiz ein, um unsere Arbeitsplätze zu sichern», lautete ihr Appell.

GOTTESDIENSTE

Arroganz der Macht Wer die Geschichte kennt, weiss, dass die FWD nicht zuletzt deshalb entstanden sind, weil sie der damals im Dorf bestimmenden Partei Arroganz und Filz vorgeworfen haben. Der neuesten Verlautbarung der FWD ist nun zu entnehmen, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, die gegen den Gemeindeversammlungsbeschluss vom 30. Januar Beschwerde erhoben haben, in erster Linie schlechte Verlierer seien, der Gemeinde mit ihrem Handeln schaden würden und über eine destruktive Grundhaltung verfügten. Interessanterweise setzen sich die FWD gemäss eige-

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GEWERBEVEREIN DORNECKBERG

SP Dornach distanziert sich Ende Februar wurde beim Regierungsrat Beschwerde gegen die Gemeindeversammlung vom vergangenen Januar eingereicht. Unter den Beschwerdeführenden befinden sich auch namhafte SP Mitglieder, welche sich allerdings als Einzelpersonen zu der Beschwerde entschieden haben. Der Vorstand der SP Dornach distanziert sich von dieser Beschwerde. Wir streben einen konstruktiven und vorausschauenden Dialog auf Gemeindeebene an und haben in diesem Sinne keine politischen Schritte gegen die vergangene Gemeindeversammlung bzw. das diesjährige Budget ge-

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

nem Parteiprogramm dafür ein, dass «alle Einwohnerinnen und Einwohner die ihnen in der Gemeinde und im Staat zustehenden Rechte wahrnehmen können.» Nichts anderes haben die Beschwerdeführer getan! Mit anderen Worten: konstruktiv und engagiert ist offenbar nur derjenige, der die Meinung der FWD teilt. Alle anderen sind destruktiv, schlechte Verlierer und schaden der Gemeinde. Die früher den Anderen vorgeworfene Arroganz der Macht hat die FWD offenbar erreicht. Schöne Aussichten. Lorenz Altenbach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 29. März 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach

Sonntag, 30. März 10.30 Ökumenischer Abschieds- und Dankgottesdienst mit Pater Hans Schaller SJ und Pfarrerin Noemi Breda. Sunntigsfiir im Juhu. Anschl. Risottoessen im Hobelträff

Sonntag, 30. März 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie im Kloster Dornach Mittwoch, 2. April 19.00 Taizé-Gebet

Mittwoch, 2. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie 19.00 Kreuzwegandacht

Freitag, 4. April 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie; Gest. JM für Anna u. Oskar Möschli-Gratze

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald

Katholische Gottesdienste in Gempen

Donnerstag, 27. März 20.00 Gebetsgruppe im Timotheus-Zentrum in Dornach

Sonntag, 30. März 9.15 Gottesdienst mit Kommunion

Freitag, 28. März

15.00–17.00 Chrabbel-Gruppe im katholischen Pfarreiheim in Dornach Sonntag, 30. März 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit der Arche im Nauen geleitet von Pfarrerin Noemi Breda und Organistin Alexandra Stashenko in der katholischen Kirche in Hochwald, anschliessend Suppentag Sonntag, 30. März 10.00–11.00 Sonntagsschule im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 2. April 15.15 Mittwochstube im Timotheus-Zentrum in Dornach Mittwoch, 2. April 19.00 Taizégebet in der katholischen Kirche in Dornach

DORNACHER FLOHMARKT SAMSTAG, 5. APRIL 2014 von 9.00 bis 14.00 Uhr auf dem Areal des Primarschulhauses Brühl am Gempenring Vierundvierzig gedeckte Marktstände, ein grosser Kinderflohmarkt, gute Verpflegungsmöglichkeiten und Stände der Umwelt- und der Energiestadtkommission machen den Anlass für Kinder und Erwachsene zu einem Erlebnis, das Sie nicht verpassen dürfen. Wegbeschreibung: Auf der Hauptstrasse zwischen Dornachbrugg und Oberdornach bei der Autogarage Käch in den Gempenring einbiegend befindet sich das Areal nach ca. 300 m auf der rechten Seite. Auf Ihren Besuch freuen sich die Umweltkommission Dornach und das Kinderflohmi-Team.

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Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN 468698

TODESFÄLLE Aesch Hedwig Christen-Gerber, geb. 2. November 1928, gest. 27. Februar 2014, von Wynigen BE (Kirschgartenstrasse 16). Wurde bestattet. Arlesheim Evelyne Amberg-Gysin, geb. 16. März 1942, von Basel, Reigoldswil BL (Mattweg 10). Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Maria Anna Turtschi-Keiser, geb. 2. Februar 1924, von Münchenstein BL, Spiez BE (Pfeffingerstrasse 10, Aesch). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt. Dornach Lore Scherrer, geb. 1. April 1952, gest. 19. März 2014, von Seewen SO (Apfelseestrasse 73). Wurde bestattet.

Münchenstein Ida Mohler-Schaub, geb. 17. April 1916, gest. 21. März 2014, von Thürnen BL (Pumpwerkstrasse 3). Beisetzung im engsten Familienkreis. Pfeffingen Elsa Marfurt-Währy, geb. 1925, gest. 22. März 2014, von Pfeffingen BL, Reiden LU (Hauptstrasse 72). Trauerfeier und Bestattung: Donnerstag, 3. April 2014, 14.00 Uhr, Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Fritz Bächtold, geb. 30. März 1943, gest. 22. März 2014, von Basel, Schleitheim SH (Mischelistrasse 47). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 1. April 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Christine Dollinger-Häner, geb. 15. Februar 1948, gest. 22. März 2014, von Reinach BL (Klusweg 72). Trauerfeier und

Urnenbeisetzung: Freitag, 28. März 2014, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Manfred Muchenberger, geb. 27. Januar 1950, gest. 21. März 2014, von Reinach BL (Talackerstrasse 22). Wurde beigesetzt. Gedenkfeier: Donnerstag, 27. März 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Beat Stadelmann, geb. 17. Juni 1942, gest. 11. März 2014, von Basel, Escholzmatt-Marbach LU (Neueneichweg 25). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis, Friedhof Fiechten, Reinach. Klara Weinhart-Glaser, geb. 29. März 1915, gest. 6. März 2014, von Reinach BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 28. März 2014, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Annahmeschluss für Todesanzeigen im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck»

MIT GEFÜHL HEINRIC H K C H AG, BES TATTUNGEN Hauptstrasse 92, 4147 Aesch Tel. 061 751 15 15, www.bestattungen-kaech.ch

Im «Wochenblatt für das Birseck und Dorneck» können Todesanzeigen bis Mittwoch, 10 Uhr, für die Ausgabe vom folgenden Donnerstag aufgegeben werden. Manuskripte oder Vorlagen senden Sie bitte an inserate@wochenblatt.ch oder bringen Sie direkt an den Wochenblatt-Schalter. AZ Anzeiger AG: Im Langacker 11, 4144 Arlesheim, Tel. 061 706 20 20


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Bewilligung Anlässe durch den Gemeinderat

Pflanzentauschbörse am 24. Mai 2014: Jetzt ansäen!

Der Gemeinderat hat für folgenden Anlass eine Bewilligung erteilt: – Tanzanlass SONIC 22 in der St. Jakobshalle vom Samstag, 3. Mai 2014, 21.00 Uhr, bis Sonntag, 4. Mai 2014, 6.00 Uhr. Der Gemeinderat

Bereits jetzt beginnt die Vorfreude auf die neue Gartensaison. Am Samstag, 24. Mai 2014, findet im Rahmen des grossen Flohmarkts auf dem Werkhofgelände zum dritten Mal die beliebte Pflanzentauschbörse der Gemeindegärtnerei statt. Bereits heute lohnt es sich Setzlinge zu ziehen, die dann an der Börse getauscht werden können.

Generelle Leinentragpflicht für Hunde im Wald und an Waldsäumen Anfangs April wird die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel beginnen. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen einen generellen Leinenzwang für Hunde vor. Es gilt zu beachten, dass das Birsufer (beidseitig) als Naturschutzzone und Waldzone deklariert ist und deshalb der Leinenzwang selbstverständlich auch dort seine Gültigkeit hat. In den als solche mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen Münchensteins herrscht generell Leinenpflicht. Auch die von der Gemeindepolizei oft gehörte Bemerkung «Mein Hund jagt nicht!» ist kein Rechtfertigungsgrund, Hunde im Wald und an Waldsäumen nicht an der Leine zu führen. Gemäss kantonalem Jagdgesetz und § 11 des Hundereglements können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. Die Gemeindepolizei

Beantragung Pass und Identitätskarte Wie das Pass- und Patentbüro Basel-Landschaft mitteilt, beginnen dieser Tage wieder die Telefonlinien bezüglich Bestellungen von Pass und Identitätskarte heiss zu laufen. In diesem Zusammenhang teilt das Amt mit, dass eine Bestellung auch bequem via Internet möglich ist auf der Webseite www.schweizerpass.ch. Das Pass- und Patentbüro garantiert, dass alle Internetanträge, die bis 16.00 Uhr eintreffen, noch am selben Tag (ausgenommen am Wochenende) verarbeitet werden. Vor den Schulsommerferien hat das Pass- und Patentbüro jeweils an folgenden Samstagen von 9.00 bis 13.00 Uhr zusätzlich zu den gewöhnlichen Öffnungszeiten geöffnet: – 10. Mai – 24. Mai – 14. Juni – 21. Juni – 28. Juni Eine Biometrieaufnahme ist allerdings nur via Terminvereinbarung möglich! Die Beantragung einer Identitätskarte kann via Gemeindeverwaltung erfolgen. Hierzu ist das Mitbringen der alten ID-Karte sowie eines konformen Passfotos, das nicht älter als ein Jahr alt sein darf, erforderlich. Die Gemeindeverwaltung Besonet/Quickline-Gruppe übernimmt EBM Telecom AG:

Neue HD-Sender erfordern Sendersuchlauf Wie die Genossenschaft Elektra Birseck (EBM) mitteilt, geht im Rahmen der strategischen Ausrichtung des Unternehmens die Tochtergesellschaft EBM Telecom AG an die Besonet/Quickline-Gruppe. Die Besonet/Quickline Net AG übernimmt hundert Prozent der Aktien der Münchensteiner Gesellschaft. In Folge dieser Umstrukturierung kommt es zur Umstellung der Produktelinie auf jene von Quickline. Ab 20. Mai 2014 bringt das Kabelnetz das vielfältige Multimediaangebot in die Wohnzimmer. Die Konsumenten empfangen ihre Lieblingssender künftig in High Definition (HD)-Qualität. Das bedeutet, dass die Anzahl analoger TV-Sender zugunsten des HD-Senderangebots reduziert wird. Um die HD-Sender empfangen zu können, wird entweder ein HD-TV-Gerät oder eine HD-Set-Top-Box benötigt. Auf www.ebm-telecom.ch/Umstellung kann ein entsprechender Test durchgeführt und eine allfällige Zusatzausrüstung bestellt werden. Damit die neuen HD-Sender empfangen werden können, muss ab 20. Mai 2014 ein Sendersuchlauf auf dem TV-Gerät durchgeführt werden. Alle Kunden werden in diesem Zusammenhang vorgängig mit einem persönlichen Brief angeschrieben. Die Gemeindeverwaltung

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Ein Parlament für Münchenstein? Podium erörtert Vor- und Nachteile Heute in einer Woche, am 3. April, wird im FahrbarDepot über die Einführung eines Einwohnerrates in Münchenstein gestritten. Lukas Hausendorf

E Der Mai ist die ideale Zeit für die Pflanzung von Sommerflor, Stauden, vielerlei Gemüsesorten und Salaten. Getauscht werden können an der Börse aber auch Kübel- und Zimmerpflanzen, Stecklinge, Samen, Dahlien, Stauden etc. Einzige Bedingung: Die Pflanzen müssen in gutem Zustand übergeben und nach Möglichkeit beschriftet werden. Weitere Informationen sind zu gegebenem Zeitpunkt auf dem Veranstaltungskalender der Webseite der Gemeinde Münchenstein www.muenchenstein.ch zu finden. Über eine rege Teilnahme freut sich schon heute Die Bauverwaltung

Kompostberatung: Herzlichen Dank für die Freiwilligenarbeit Im vergangenen Jahr haben die Mitglieder der Münchensteiner Gemeinschaftskompostplätze wieder einen wesentlichen Beitrag zu einer sinnvollen Grüngutverwertung geleistet. Ein herzliches Dankeschön gebührt darum an dieser Stelle den Helferinnen und Helfern für ihre GratisDienstleistung. Ab sofort öffnet der Kompostplatz Heiligholz beim Schulpavillon Dillacker nochmals seine Tore und startet den Schlussverkauf in Selbstbedienung. Der hochwertige Kompost «ohne Torf» ist im 30-Liter-Sack abgepackt für sechs Franken erhältlich. Der Kompostverkauf im Einkaufszentrum Gartenstadt findet am Samstag, 12. April, und im Einkaufszentrum Zollweiden am Samstag, 26. April, statt. Ausserdem kann der Kompost (30Liter-Säcke) im Coop Gartenstadt erworben werden. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter der Telefonnummer 061 411 64 07. Ruth Riedwyl, Kompostberatung Münchenstein

Schulergänzende Betreuung: Fasnachtslager 2014 Das Team der Schulergänzenden Betreuung hat sich auch für das Tageslager während der Fasnachtsferien bemüht, ein möglichst abwechslungsreiches Programm zu organisieren, das allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gerecht wurde. Am ersten Tag wurde die Kunsteisbahn in Laufen besucht. Das leicht regnerische Wetter sollte uns in der überdachten Eishalle also nicht stören. Nach unserer Rückkehr stärkten wir uns mit feinen selbstgemachten Waffeln. Am Dienstag besuchten wir die Freizeithalle Dreirosen. Das Riesentrampolin und die vielen sportlichen Aktivitäten erfreuten unsere kleinen wie grossen Lagerteilnehmenden. Der Besuch der Blindenhundeschule in Allschwil am Mittwoch war faszinierend und wir durften die neugeborenen Welpen begutachten. Die wilden Junghunde freuten sich natürlich über Streicheleinheiten. Nach einem anschliessenden Picknick unternahmen wir einen Abstecher auf den Robinsonspielplatz auf dem Voltaplatz, wo die Kinder nach Lust und Laune Verstecken spielten, Inlineskates fuhren und im Park ein Zvieri genossen. Am Donnerstag war ein Besuch im Laguna angesagt - die Vorfreude war dementsprechend gross. Der Badeplausch-Tag verging wie im Flug und wir liessen ihn bei sonnigem Wetter im Garten ausklingen. Am Freitag spazierten wir bei Traumwetter zur Burg Wartenberg oberhalb von Muttenz. Da wir in Besitz einer Schatzkarte waren, die alle in ihren Bann zog, erklommen wir den Anstieg in Rekordzeit. Wir wurden fündig und genossen (Fortsetzung auf Seite 37)

ines vorweg: Politik und Fussball stehen sich nicht im Weg. Auch wenn am Abend des 3. April das erste Europaleague-Viertelfinalspiel des FC Basel gegen den FC Valencia ansteht. Am gleichen Abend wird auf dem Walzwerkareal auch kontrovers über den Einwohnerrat diskutiert werden. Das Podium, das die Jungpolitiker von «The Next Generation» organisiert haben, beginnt bereits um 19.30 Uhr und soll rechtzeitig vor dem Anpfiff des Fussballspiels fertig sein. Sodass sich an diesem Abend eine angeregte politische Debatte und das packende Duell auf dem Rasen des St.-Jakob-Parks miteinander verbinden lassen. Es wäre auch schade, stünden die beiden Veranstaltungen in Konkurrenz zueinander. Schliesslich soll das Podium der interessierten Öffentlichkeit Gelegenheit geben, sich eine fundierte Meinung über den Einwohnerrat zu bilden. Die Wiedereinführung des Gemeindeparlaments wird an der nächsten Gemeindeversammlung im Juni zur Abstimmung kommen. Findet das Anliegen dort eine Mehrheit, folgt noch eine Urnenabstimmung. Andernfalls behält sich «The Next Generation» vor, den Urnengang mit einer Unterschriftensammlung zu erzwingen. «Denn darüber müssen alle abstimmen», betonten Filip Winzap (BDP) und Adil Koller (SP) mehrfach. Eine Gemeindeversammlung sei für einen solchen Entscheid nicht ausreichend repräsentativ. Welches von beiden Systemen das bessere für Münchenstein ist, darüber sind die Meinungen geteilt. Die Podiumsteilnehmer (siehe nebenan) haben ihre auf jeden Fall schon gemacht. Ein Parlament für Münchenstein? Öffentliche Podiumsdiskussion. Donnerstag, 3. April 2014, ab 19.30 Uhr im Depot der Fahrbar auf dem Walzwerkareal, Tramstrasse 66. www.4142.ch

Pro: Andrea Klein, Einwohnerrätin (CVP), Pratteln «Die Geschicke der Gemeinde werden von gewählten Volksvertretern gesteuert und nicht von Partikularinteressen geleitet. Damit prägen wir unsere Gemeinde auch für kommende Generationen und im Sinne der Bevölkerung.»

Kontra: Stefan Haydn, Vorstandsmitglied (SVP), Münchenstein «Es ist ein Verlust der direkten Demokratie. Jetzt kann jeder Bürger frei entscheiden. Das geht nach dem Einwohnerrat nicht mehr. Und er ist zu teuer. Es müssen mehr Sitzungsgelder bezahlt werden – ohne Mehrwert.»

Kontra: Urs Peter Moos, Gemeinderat/Landrat (BDP), Binningen «Ein Einwohnerrat ist teuer und ineffizient. Und wenn es darum geht, dem Gemeinderat auf die Finger zu schauen, dann schauen doch alle wieder weg.»

Pro: Franz Wirth, alt Gemeinderat (SP), Reinach «Die Einführung eines Parlaments in einer Gemeinde von der Grösse Münchensteins würde mehr Effizienz, mehr Sachkompetenz und bessere demokratische Kontrolle gewährleisten.»

GEMEINDEBIBLIOTHEK

MUSIKVEREIN UND JUGENDMUSIK

«Hoppla» zum Auftakt

Konzert- und Unterhaltungsabend

Am 30. März findet bei uns «Hoppla» statt – Geschichten und Musik für Erwachsene und Jugendliche mit Paul Strahm und einem Flötenensemble mit Katharina Bereuter. Von 11 bis ca. 13 Uhr sind Erwachsene und Jugendliche (auch Nichtkunden) ganz herzlich in die Gemeindebibliothek(im Einkaufszentrum Gartenstadt eingeladen. Beim würdigen Auftakt zum 50-jährigen Jubiläum der Bibliothek werden Sie vom passionierten Erzähler Paul Strahm mit humorvollen Geschichten bestens unterhalten, dazwischen kommen Sie in den Genuss der Stücke eines Flötenensembles unter der Leitung von Katharina Bereuter. Für das kulinarische Wohlergehen sorgt das Team der Bibliothek. Wir freuen uns auf Sie! (Freier Eintritt - Kollekte beim Austritt). Für das Team Jeanne Locher-Polier

Auch in diesem Jahr laden wir Sie etwas später als üblich zu unserem Konzertund Unterhaltungsabend vom Samstag, 5. April 2014 in das Kuspo Münchenstein ein. Unter dem Motto «Swing in Spring» unterhalten wir Sie unter der Leitung unseres Bandleaders Thomas Schild mit bekannten Melodien aus der Swing Epoche , aber auch mit Soundtracks aus bekannten Filmen. Dazwischen entführen wir Sie nach Spanien in die Welt der Oper. Für den zweiten Teil ist es uns gelungen, wiederum die Six Chicks mit Ihrer neuen Show «Eggs sells» zu verpflichten. Sieben junge Damen werden Sie mit Ihrem Repertoire aus Musicalmelodien, Evergreens und Popsongs restlos begeistern. Wir freuen uns auf den Auftritt in Münchenstein. Bereits ab 18.30 Uhr bis zum Konzertbeginn servieren wir Ihnen ein vom Muster Party Service mit viel Liebe und Können zu bereitetes Nachtessen, dem Frühling angepasst mit etwas leichterer Kost. Es besteht aus einem Salat, Poulet Curry mit Früchten, Reis und einem Früchtetörtli oder einem Stück Kuchen. Das ganze Menü zu einem Preis von 24 Franken. Dazu benötigen wir allerdings Ihre Anmeldung bis spätestens 31. März an Guido Imark, Birseckstrasse 13, 4144 Arlesheim oder unter Telefon 061 701 71 87 ab 18.30 Uhr oder während der Geschäftszeit 061 316 13 45, oder E-Mail guido.imark@magsped.ch.

Der Anlass wird abgerundet durch eine Verlosung mit 10 sehr schönen Preisen. Losverkauf ist vor dem Konzert und in der Pause vor dem Unterhaltungsteil Aus Erfahrung der letzten Jahre verzichten wir wiederum auf ein Tanzorchester, sodass der Abend um 24 Uhr endet. Das alles bieten wir Ihnen bei freiem Eintritt. Wir erlauben uns aber, Sie um einen freiwilligen Obolus zur Teildeckung der Unkosten zu bitten. Wir freuen uns, wenn Sie unsere grossen Anstrengungen mit zahlreichem Besuch belohnen. Bereuen werden Sie es sicher nicht. Musikverein und Jugendmusik Münchenstein

MUSIKVEREIN UND JUGENDMUSIK MÜNCHENSTEIN

Konzert- und Unterhaltungsabend Samstag, 5. April 2014, 20.00 Uhr Kuspo Münchenstein SWING IN SPRING mit dem Musikverein und der Jugendmusik Show mit den SIX CHICKS – die Schweizer Gesangssensation Nachtessen ab 18.30 Uhr – Verlosung von 10 Preisen EINTRITT FREI – Freiwilliger Austritt


Seit 30 Jahren: Einrichten zum Wohlfühlen Die Firma «Wohndekor» in Münchenstein bietet seit 1984 Innenbeschattungen und alle anderen textilen Inneneinrichtungen an. Heute auch Möbeldesign und Innenarchitektur. Speziell die Wohnberatung ist bei Wohndekor sehr gefragt. Es ist ein Schritt, der einen länger innehalten lässt. Gemeint ist der Gang hinein in die «Wohndekor» an der Hauptstrasse 48a in Münchenstein. Das umgebaute Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert könnte authentischer nicht sein, um sich dem Wohlfühlen in den eigenen vier Wänden zu widmen. Und genau dies tun Firmengründer- und Inhaber Marco Forlin und sein Team bereits seit dreissig Jahren. Dieses Jubiläum wird am Samstag, 29. März, von 10 bis 17 Uhr mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Mit wenig viel bewirken

Die Auswahl an Textilien ist bei Wohndekor gross und vielseitig. Schlichte Leinen, Taftstoffe, Extravagantes für Menschen, die auch mal gerne schrill einrichten wollen. «Natürlich fehlen auch die vielen Basics nicht», betont Marco Forlin. Mit seiner langjährigen Erfahrung hat er sich ein beträchtliches Know-how für Inneneinrichtungen erarbeitet. Seine Wohnberatungen und Ideen haben in den vergangenen dreissig Jahren viele Menschen zu neuem Wohngefühl verholfen. «Man kann bereits mit einfachen Handgriffen viel erreichen. Eine Wand neu streichen oder einen Tisch verstellen kann bereits sehr viel bewirken», weiss der 54-Jährige, der 1977 mit einer Lehre zum Hochbauzeichner in die Welt des Bauens und Gestaltens eintauchte. Im Obergeschoss der ehemaligen Heubühne befindet sich das eigene Nähatelier. «Es ist heute selten, dass ein Nähatelier im Betrieb selber integriert ist», erklärt Forlin. Doch genau dieses Nebeneinander-Arbeiten ermöglicht den direkten und wichtigen fachlichen Austausch zwischen ihm, der Textilgestalterin und der Kundschaft. Mit solchen Vorteilen und seiner Erfahrung stellte Marco Forlin mit seiner Firma dieser Tage zum wiederholten Male an der Uhren- und Schmuckmesse «Baselworld» sein Können unter Beweis, wo er zwei Hallen mit Vorhängen an technisch hochstehenden Vorrichtungen auskleiden konnte.

Marco Forlin der Planer und Wohnberater, hat sich 1984 mit Wohndekor selbstständig gemacht.

Ursula Steinmann die Textilfachfrau und Beraterin im Laden.

Benj Hänggi von der FS-Schreinerei montiert und freut sich auf technische Herausforderungen.

Sibylle Roderer erledigt, was es zu schreiben und terminieren gibt.

Renate Grüter Verwalterin der Musterkollektionen, setzt sich auch bei Montagen ein, wenn Not an Frau.

Joachim Steinmann ein langjährig erfahrener Fachmann im schönen Polsterhandwerk.

Kollektionen von:

Zusammenarbeit mit regionalen Partnern

Seine Hauptkundschaft besteht aber aus Privaten. Ob ein kleiner Raum oder ein grosses Haus, Marco Forlin und sein Team scheuen keine Herausforderung. «Es gibt für mich keinen uninteressanten Raum zum Einrichten», stellt er klar. Eine kleine Wohnung könne man optisch ausdehnen, bei einem grossflächigen Haus mehr Beachtung der Raumbegrenzungen schenken. Marco Forlins Arbeit ist dabei sehr vielschichtig: Er analysiert mit dem geschulten Auge, das unbelastet von der bisherigen Situation ist, die bestehende Einrichtung, geht im Kopf verschiedene Möglichkeiten durch und bespricht dann seine Ideen mit dem Kunden. Auch legt er mal selbst Hand an. Doch gewöhnlich hat er für die handwerklichen Tätigkeiten ein eingespieltes Team aus der nahen Umgebung zur Verfügung. Eine besonders wichtige Rolle spielt dabei die Schreinerei Flückiger. «Seit gut 15 Jahren arbeiten wir intensiv zusammen. Meine Möbeldesigns gehen nie ohne das kritische fachliche Auge von Thomas Flückiger in Produktion», sagt Forlin stolz. «Wir unterstützen uns gegenseitig, nutzen Synergien und profitieren so gemeinsam von der Nachbarschaft. Auch essen mittags alle zusammen.»

«Es gibt immer eine neue Idee»

Wohndekor-Inhaber Marco Forlin erklärt, wie man mit relativ wenig Aufwand viel gestalten kann.

Laden

Herr Forlin, Ihnen ist als Wohnberater der Grundsatz wichtig, mit möglichst viel Vorhandenem zu arbeiten und nicht gleich alles wegzuwerfen. Wie kann man mit Bestehendem etwas Neues schaffen? Erst mal ist es wichtig, dass die Möbel und Objekte grundsätzlich gefallen, eine gute Geschichte haben oder mit einem schönen Erlebnis verbunden sind. Sie können ganz einfach an einem neuen, guten Ort platziert werden. Vielleicht muss man sie restaurieren oder man will ihnen ein anderes Gesicht geben. Eine Idee, etwas Mut zum Schrillen, und aus Omas verstaubtem Fauteuil kann ein Schmuckstück werden. Es lohnt sich, auch mal ungewöhnliche Materialien einzusetzen oder Objekte umzufunktionieren. Meine Erfahrung zeigt, dass Menschen gleich doppelt Freude an solchen alten, aber eigenen Dingen haben. Ihr Hauptsegment sind Innenbeschattungen. Weshalb ist die Bedeutung von Vorhängen für die Wohnqualität so gross?

Omas Fauteuilles

Gutes Licht ist für die Wohnqualität und das Wohlgefühl essentiell. Mit Vorhängen kann man das in den Raum gelangende Tageslicht filtern, weicher oder farbiger gestalten. Besonders in den häufig anzutreffenden Häusern puristischer Architektur mit den riesigen Fensterfronten ist ein Vorhang von grosser Wichtigkeit. Oft fehlt da sonst die Möglichkeit, Schutz zum Beispiel hinter Sitzpositionen zu bilden. Man kann mit Vorhängen die Stimmung so erzeugen, wie man sie gerade braucht. Zu viel Licht ist nämlich nicht unbedingt gut. Die Qualität des Lichts ist entscheidend.

Partner-Firmen:

Sie arbeiten auch viel mit Farbe, um Räume optisch umzugestalten. Worauf achten Sie dabei? Man kann mit Farben die bestehenden Formen und Dimensionen besser zeigen. Wenn in einem Dachzimmer mit schräger weisser Decke die Wand (Giebelwand) in einem Farbton gestrichen ist, zeigen sich diese schrägen Decken deutlich besser. Für unsere Augen werden die Linien klarer und ruhiger. Weisse Wände, ein dunkler Boden und zum Beispiel eine leicht graue Decke lassen die Dynamik in die Weite wirken. Der Raum wirkt somit grösser. Die langen Seitenwände in einem ansprechenden Farbton, die schmalen Frontseiten in Weiss unterstützen die Länge dieses Korridors. Tragen all Ihre Einrichtungen auch Ihre ganz persönliche Handschrift? Nein, das fände ich auch gar keine gute Sache. Dies würde nämlich bedeuten, dass ich zu wenig auf die Kundschaft eingegangen bin. Es geht nicht darum, mich selber zu verwirklichen. Ich lerne meine Kundinnen und Kunden mit ihren Wünschen erst etwas kennen und eröffne ihnen dann die Welt der Textilien und der Möglichkeiten, mit Renovationen am Haus ihre Träume zu verwirklichen. Ich lasse aus meinem Repertoire ihnen zukommen, was dazu passt. So gibt es natürlich auch immer wieder neue Lösungen. Das Wichtigste ist stets, dass es für die Leute selber stimmt und sie am Ende das Richtige haben.

Licht und Farbe

Wir laden Sie ein zum Tag der offenen Tür. Am Samstag, 29. März, von 10 bis 17 Uhr halten wir alle Türen für Sie offen. Der Rundgang durch unsere Räume führt weiter in die Schreinerei Flückiger und wieder zurück, wo Sie Ihren Kaffee, Ihr Cüpli und die Wurst geniessen dürfen. Hauptstrasse 48 a, 4141 Münchenstein Telefon: 061 411 35 26 Email: info@wohndekor.ch, www.wohndekor.ch


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

(Fortsetzung von Seite 35) den gehobenen Schatz (Sugus und MarshMallows) zum Dessert. Das Team der Schulergänzenden Betreuung darf wieder auf ein höchst unterhaltsames und kurzweiliges Tageslager zurückblicken und freut sich bereits auf das Frühlingslager, das vom Dienstag, 22. April, bis Freitag, 25. April 2014, stattfinden wird – zum ersten Mal in der zweiten Osterferienwoche. Weitere Informationen sind via Telefon 079 761 83 50 oder auf der Webseite www.muenchenstein.ch erhältlich. Abteilung Kind, Jugend & Familie

ÖKUMENE

Brot für alle: Unsere Saat von heute

In der Fastenzeit möchten wir sie gleich zu zwei Anlässen für einen guten Zweck einladen: Am Samstag, 29. März, 10 bis 13 Uhr verkaufen Jugendliche und die Gruppe «Brot für alle» in der Gartenstadt Max Havelaar Rosen. Die Migros spendet die fair produzierten Blumen, mit dem Kauf unterstützen Sie wirkungsvolle Projekte gegen die Armut. Am Sonntag, 30. März, 10.15 Uhr, laden die katholischen und reformierten Kirchgemeinden zu einem ökumenischen Gottesdienst ein. Unter dem Motto «Die Saat von heute ist das Brot von

morgen» werden wir bedenken, wie unser heutiges Handeln die Welt von Morgen bestimmt – im Guten und im Bösen. Für Kinder und Jugendliche gibt es ein eigenes Programm. Nach dem Gottesdienst laden Alex Schaub und seine Religionsklasse zu einem Info-Teil ein, die «Brot für alle»Gruppe serviert eine feine Suppe. Kollekte und Erlös kommen humanitären Projekten in der DR Kongo zugute – unsere Saat von heute ist für viele Menschen das Brot von morgen! Im Namen der katholischen und reformierten Kirchgemeinden Münchenstein, Pfarrleiterin Dr. Marlis Wyss und Pfarrer Markus Perrenoud Rosenverkauf für einen guten Zweck Samstag, 29. März, 10–13 Uhr in der Gartenstadt

Ökumenischer Gottesdienst Brot für alle und Fastenopfer

Sonntag, 30. März, 10.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3 Mit sep. Programm für Kinder und Jugendliche, Info-Teil und gemeinsamem Essen

LESERBRIEF

Bruckfeld ist mehr als «Brachland» Vor rund zehn Jahren wurde anlässlich der «Zukunftskonferenz» auf das grosse Entwicklungspotenzial des Bruckfelds hingewiesen. Handelt es sich doch um ein recht grosses, noch freies, zentral gelegenes Areal von hoher Standortqualität, bestens geeignet für eine Siedlungsentwicklung in Richtung eines Subzentrums zur Verbindung von Alt- und Neu-Münchenstein. Dies hätte eine deutliche Aufwertung des Siedlungsbilds gebracht und der Gemeinde auch beträchtlichen Mehrwert. Diese einmalige Chance ist nun vertan worden. Meines Wissens gehört ein grosser Teil des Bruckfelds nach wie vor zur Zone für öffentliche Werke und Anlagen. Der revidierte Zonenplan Siedlung (an dem schon lange herumgebastelt wird) oder ein separater Quartierplan hätten

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VISUAL ART SCHOOL

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.bl.ch

Eine Bäuerin in der DR Kongo bestellt ihr FOTO: MISSION 21 Feld.

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die zonenrechtlichen Voraussetzungen für eine attraktive Überbauung geschaffen. Seit rund zehn Jahren bringt der Gemeinderat aber ausser Ankündigungsplanungen in Bezug auf die Raumplanung nicht viel zustande. Die Planung für das Dreispitzareal kam deshalb zum Abschluss, weil dort CMS und Kanton Basel-Stadt federführend waren. Glaubt noch jemand an die Revision des Zonenplans Siedlung und an die Fertigstellung des Zonenplans Landschaft? Enttäuscht haben in Bezug auf das Bruckfeld einmal mehr auch die Parteien; raumplanerische Überlegungen wurden offenbar kaum in Erwägung gezogen. Ein derart wertvolles Areal sollte nicht bloss aus kurzfristig finanzieller Perspektive behandelt werden. Roland Lüthi

Tage der offenen Tür in den Schulateliers Unter dem Titel «Mensch im Raum – Malerei, Zeichnung, Druckgrafik» zeigt die Visual Art School auf dem Walzwerkareal am Freitag, 28. März, und Samstag, 29. März, eine Werkschau der Studierenden. Jeweils um 18 Uhr findet eine Ausstellungsführung mit Apéro statt. Die Ausstellung ist von 11 bis 21 Uhr geöffnet. Es dreht sich alles um die Frage, die sich seit Urbeginn stellt und ihre Aktualität bis heute nicht verloren hat: Wie stelle ich den Menschen bildhaft dar? Sein Äusseres und seine Innenwelt, Gefühle, menschliche Zwischenräume – abstrakte Begriffe, die in Bildgestaltung umzusetzen sind. Dazu kommt die Darstellung der verschiedenen Lebensräume des Menschen. Orte wie Bahnhöfe und Stadtstimmungen wurden genauer studiert. Bei einem 10-tägigen Studien-

aufenthalt im Kunstquartier Bethanien in Kreuzberg/Berlin wurde das Thema «Mensch im Raum» weiterbearbeitet; die Vielfalt von neuen und fremden Kulturen trifft auf die Geschichte Deutschlands, vermischt sich mit dem Duft von Hundekot, Einsamkeit verborgen hinter den Fenstern der Nachkriegsbauten, das Wühlen nach Glück in Second-HandLäden, das Streben nichts zu verpassen und doch sich treiben zu lassen … Kommen Sie bei uns vorbei und erleben Sie «den Menschen im Raum» in Form von Portraits, Figur-Kompositionen und Farbräumen mit Öl und Mischtechniken auf diversen Bildträgern. Sie sind herzlichst eingeladen! Die Türen sind geöffnet! Visual Art School Basel, Charles Blockey, Fredy Buchwalder

SUPPENTOPF

GESCHÄFTSWELT

Letzte Gelegenheit

Markenvelos zu Liquidationspreisen

Das Suppentopf-Team lädt Sie herzlich ein zum letzten Suppentopf dieser Saison, am Dienstag, 1. April , ab 12 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3. Wir freuen uns, Ihnen eine schmackhafte Suppe, Würstli und Kuchen servieren zu dürfen. Der Erlös kommt den Seniorenferien der reformierten Kirchgemeinde Münchenstein zugute. Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen unseren Gästen für ihre Treue. Dank Ihrer Unterstützung können wir jedes Jahr gemeinnützigen Institutionen einen Zustupf zukommen lassen. Danke auch für die Kuchenspenden, die schön dekorierten Tische, fürs Kochen und Schöpfen, die Benutzung des Saales und alle Auf- und Abräumarbeiten. Ihre Münchensteiner Frauen helfen

PR. Am 29. und 30. März lohnt es sich, ins Walzwerk (Fahrbar-Depot) nach Münchenstein zu kommen: Es ist BikeDepot-Verkaufswochenende, mit hunderten von qualitativ hochwertigen Velos zu Schnäppchenpreisen. Velofachgeschäfte aus der Region präsentieren an diesem letzten Märzwochenende Markenvelos der Jahrgänge 2011 bis 2013 mit bis zu 70% Rabatt auf den Normalpreis. Darunter finden sich tolle Bikes der bekannten Marken MTB Cycletech oder Bergamont. Ob Rennrad, City-Flitzer, Mountainbike, Damenvelo, Kindervelo, Tourenbike oder E-Bike: Für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis ist etwas dabei: für Gross und Klein, für Jung und Alt. Das Spezielle bei diesem Anlass: Das

kompetente Verkaufspersonal mit Roger Beutler vom Fachgeschäft Bike-Corner in Birsfelden und seinen Kollegen steht während des ganzen Wochenendes zu Ihrer Verfügung und berät Sie bei allen Fragen – Probefahrt inklusive! Darüber hinaus profitieren alle verkauften Modelle – vom Kindervelo bis zum High-tech E-Bike – von der handelsüblichen Werksgarantie. Roger Beutler ist als Initiant des Bike-Depots schon jetzt überzeugt, dass es keinen besseren und gesünderen Start in den Frühling gibt als auf dem Zweirad: «Einfach losfahren, in die Landschaft und die Sonne blinzeln und gleichzeitig den Wind ums Haar wehen lassen - was könnte schöner und beglückender sein als das alles auf einem Velo zu geniessen?»

Donnerstag, 3. April 14.00 Herrenjass, KGH 14.30 Kaffeetreff, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH

Franz Xaver-Saal 20.00 PfarreiRat-Sitzung Donnerstag, 3. April 14.30 Kaffeetreff im reform. KGH. 2. Treffen der Heilfastengruppe Freitag, 4. April 3. Treffen der Heilfastengruppe im Franz Xaver-Saal

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Sonntag, 30. März 10.15 Kirchgemeindehaus, ökumen. Brot für Alle/Fastenopfer Gottesdienst mit anschliessendem Info-Teil und Mittagessen im KGH. Predigt: Pfarrerin Marlis Wyss. Kollekte: Kampagne 2014 von Brot für Alle und Fastenopfer. Familien: eine Kinderhüeti mit eigenem Programm ist organisiert Anlässe: Donnerstag, 27. März 14.00 Arbeitskränzli, KGH 19.30 Probe Jubilate-Chor, KGH Freitag, 28. März 9.30–11.30 Offener Eltern-Kind-Treff, KGH 15.00–18.00 Annahme Artikel für Kinderkleiderbörse, KGH Samstag, 29. März 9.00–11.30 Kinderkleiderbörse, KGH 14.00–14.30 Auszahlung/Rückgabe Kinderkleiderbörse, KGH. Brot für Alle Gruppe verkauft von der Migros gespendete Max Havelaar Rosen zG Brot für Alle, Einkaufszentrum Gartenstadt Dienstag, 1. April 12.00 Suppentopf, KGH 14.00 Kreativ-Gruppe, KGH Mittwoch, 2. April 19.30 Erwachsenenbildung: In Beziehungen leben – wie geht das?, KGH

Amtswoche: 29. März–4. April Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch 4. Fastensonntag: Samstag, 29. März 9.00 Kirchenputzaktion firm-up 18.30 Gottesdienst mit Kommunionfeier. Kollekte: TATkraft Binningen Sonntag, 30. März 10.15 Ökum. Fastenopfer – Brot für alle – Gottesdienst, ref. KGH. Kollekte: Fastenopfer – Brot für alle: Projekt Kongo (s. Agenda) anschliessend Präsentation zum Kongo-Projekt, danach herzliche Einladung zum gemeinsamen Mittagessen Dienstag, 1. April 12.00 Suppentopf im ref. Kirchgemeindehaus 18.30 Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 2. April 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 14.30 Erlebnisnachmittag Erstkommunion im Pfarreiheim 17.00 Abgabe Erstkommunionkleider 18.15 1. Treffen der Heilfastengruppe im

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 28. März 14.30 Chnöpf und Chuche Sonntag, 30. März Kein Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 23. März 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei. Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


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GESCHÄFTSWELT

Frühjahrsputz für Ihren Stoffwechsel Sie fühlen sich schlapp, blass und sind anfällig für Infekte? Bringen Sie Ihren Stoffwechsel auf Trab und entlasten Sie Ihre körpereigenen Entgiftungs-Organe! Entsäuern Sie aktiv Ihren Körper, lösen Sie Abnehmblockaden und gewinnen Sie neue Energie! Erleben Sie dauerhafte Abnehmerfolge durch einen effekti-

ven Stoffwechsel! Starten Sie noch heute, sichern Sie sich Ihren Termin zur Stoffwechsel-Messung und lassen Sie Ihren Ruhestoffwechsel messen, der Ihre Figur entscheidend beeinflusst! Je besser der Stoffwechsel eingestellt ist, desto mehr Fett wird während der Ruhephasen verbrannt. Mit einem effektiven Fettstoffwechsel verlieren Sie auf natürliche Weise Körpergewicht und fühlen sich vital. Hätten Sie gedacht, dass der Stoffwechsel in Ruhe mehr Fette verbrennt als man mit Sport durchschnittlich verbrennen kann? Die Stoffwechsel-Messung ist vergleichbar mit der Abgasuntersuchung beim Auto. Ist der Motor sauber und gut eingestellt, so wird die Energie (Benzin) optimal verbrannt. Es entstehen nur wenige Abgase, das Auto hat volle Leistung und geringeren Verbrauch. Zudem erhöht dies auch die Laufleistung (Leben) des Motors. Kombinieren Sie Ihr FrühjahrsputzCoaching mit einem LymphdrainageAbonnement, um Ihrem Körper das Entschlacken und Entgiften zu vereinfachen, einfach für ein besseres Körpergefühl! Ihre Gesundheitsberaterin Marion Zappe

MÜNCHENSTEIN VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch. Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Gempenblick (ehem. Rebmesser) Reinach. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, Tel. 061 411 62 54.

milienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt. Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein.

Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com

FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch

Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, fa-

Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszentrum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Die Praxis von

Frau Dr. med. J. Safranek Loogstrasse 33 in Münchenstein

ist vom Samstag 05.04.2014 bis und mit Sonntag 13.04.2014 geschlossen.

Täglicher Mahlzeitendienst für ältere Leute in Münchenstein Telefon 076 317 60 90 www.cucina-amici.ch/57


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Zur Verstärkung in unsere Backstube suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen jungen, motivierten und deutschsprechenden (in Wort und Schrift )

Sind Sie interessiert an einer Tätigkeit in einer der grossen Spitex-Organisationen im Kanton Baselland?

Konditor mit Fähigkeitsausweis

Die Spitex Reinach sucht für Abend- und Wochenendeinsätze per sofort oder nach Vereinbarung eine

Schriftliche Bewerbungen an:

FaGe, FA SRK oder dipl. Pflegefachperson 30–50%

Konditorei Gilgen AG Spalenberg 6 4051 Basel

Weitere Informationen zu dieser abwechslungsreichen Stelle finden Sie unter www.spitex-reinach.ch.

Ich hüte Ihre Kinder

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Bitte senden Sie Ihre Unterlagen an: Spitex Reinach Sandra Ebner Kägenstrasse 17 4153 Reinach oder per E-Mail an: sandra.ebner@spitex-reinach.ch

Ich (25, w) liebe Kinder und möchte deshalb gerne an 1 bis 3 Nachmittagen bei einer Familie in Arlesheim oder Umgebung Kinder hüten. Kontaktaufnahme unter Tel. 076 453 05 32.

Dreispitz Basel

Die PRAXIS PFEFFINGEN BL, www.praxispfeffingen.ch, sucht eine

Medizinische Praxisassistentin mit Stellenantritt per sofort oder nach Vereinbarung. Das Arbeitspensum beträgt 70 bis 80%, d. h., Sie arbeiten jeden Morgen plus vorzugsweise jeweils am Montag- und Mittwochnachmittag. Ihre Tätigkeit in einer hausärztlichen Gemeinschaftspraxis mit komplementärmedizinischer Tätigkeit und Selbstdispensation ist sehr abwechslungsreich. Sie arbeiten in einer modern ausgerüsteten, effizient organisierten Praxis: unter anderem Arbeit am Patienten, Assistenz bei Wundversorgungen, Labor, RX, Ergometrie, Administration (elektronische KG). Wir sind ein Team mit 3 Ärzten und 4 MPA. Ihre Bewerbung senden Sie bitte schriftlich mit vollständigen Unterlagen an: Praxis Pfeffingen Im Noll 38, 4148 Pfeffingen Tel. 061 756 98 88, praxis.pfeffingen@hin.ch

Dringend gesucht eidg. dipl. Kosmetikerin und eidg. dipl. Coiffeuse/Coiffeur selbsterwerbend in Untermiete. Chiffre 3925, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

Ist Ihnen das Putzen zu viel oder bleibt Ihnen keine Freizeit mehr wegen der Hausarbeit? Melden Sie sich bei mir. Wir erledigen die Arbeiten gerne für Sie. Telefon 076 423 12 09

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Servicemitarbeiterin Restaurant Kronenhof 4112 Bättwil 061 731 34 68

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Mitarbeiter/in für die Zubereitung einfacher Mahlzeiten ca. 20%, Mittwoch und Freitag, 9.00 bis 13.00 Uhr sowie für Ferienablösung und Cateringeinsätze Sie bringen mit: Einsatzbereitschaft, Qualitätsbewusstsein, Freude am Umgang mit Lebensmitteln, Fahrausweis. Sie beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift. Senden Sie Ihre Bewerbung an info@luebers.ch oder Leo Lüber Bahnhofstrasse 4 4203 Grellingen Tel. 061 741 12 36

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Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen


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AGENDA

Donnerstag, 27. März 2014 Nr. 13

Donnerstag, 27. März Arlesheim ! Theateraufführung der Sekundarschule: Mein Name ist Bond – James Bond. Schülerinnen und Schüler der 4d. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr.

Freitag, 28. März Arlesheim ! 10 Jahre Jugendtheater Junges M. The Tempest/Der Sturm nach William Shakespeare. Koproduktion des Neuen Theater am Bahnhof und Sprachhaus M. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. Premiere. ! Jugendtheaterprojekt der ref. Kirche: Herr der Diebe. Regie: Marie-Louise Lienhard. Kirchgemeindehaus Stollenrain 20a. 19.30 Uhr. ! Theateraufführung der Sekundarschule: Mein Name ist Bond – James Bond. Schülerinnen und Schüler der 4d. Drehbuch und Regie: P. Liebster. Aula Gerenmatte. 19.30 Uhr. ! Lesung: Alex Capus liest aus «Mein Nachbar Urs». Reformierte Kirche, Stollenrain 20a. 20 Uhr. Dornach ! Premiere: Farbenwort – Hommage an Christian Morgenstern. Werke von Christian Morgenstern, Edvard Grieg, Ludwig van Beethoven, Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Frédéric Chopin, Christian Larsson, Max Reger. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. Goetheanum, Grundsteinsaal. 20 Uhr. Münchenstein ! «Jazz in der Trotte», Loverfield Jazzband. Trotte. 20 Uhr. Reinach ! Reinacher Preis 2014. Preisverleihung an René Salathé, Ehrungen. Gemeindesaal. Hauptstrasse 10. 18 Uhr.

Samstag, 29. März Arlesheim ! 10 Jahre Jugendtheater Junges M. The Tempest/Der Sturm nach William Shakespeare. Koproduktion des Neuen Theater am Bahnhof und Sprachhaus M. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 20 Uhr. ! Jugendtheaterprojekt der ref. Kirche: Herr der Diebe. Regie: Marie-Louise

Lienhard. Kirchgemeindehaus Stollenrain 20a. 19.30 Uhr. Dornach ! «Ich habe den Menschen gesehen … ». Christian Morgenstern, ein Meister der Liebe und des Humors. Rezitation und Musik. Serge Maintier, Sprache; Dominique Maintier, Klavier. Goetheanum, Schreinereisaal. 11 Uhr. ! «Leise Lieder sing ich Dir bei Nacht». Vertonungen zu Dichtungen Christian Morgensterns. Marret Winger, Sopran; Steffen Hartmann, Klavier. Goetheanum, Schreinereisaal. 17 Uhr.

Sonntag, 30. März Aesch ! Vortrag von Dr. Peter Selg. «Rudolf Steiner: Oktober 1924 bis März 1925. Die letzte Zeit im Dornacher Atelier». Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 20 Uhr. Arlesheim ! Kammermusik Arlesheim. Sonos Ensemble+, Streichquartett, Klarinettenquintett. Mozart, Brähm, Brahms. Aula Gerenmatte. 17 Uhr. ! Jugendtheaterprojekt der ref. Kirche: Herr der Diebe. Regie: Marie-Louise Lienhard. Kirchgemeindehaus Stollenrain 20a. 17 Uhr. ! Histoire du Soldat. Von Igor Strawinsky, C. F. Ramuz und Mani Matter. Gastspiel. Regie: Ariane Gaffron, musikalische Leitung: Urs Philipp Keller. Neues Theater am Bahnhof, Stollenrain 17. 19 Uhr. Dornach ! «Alle Dinge werden mir ein einzig Du». Eurythmieaufführung mit Sprechchorprogramm. Werke von Christian Morgenstern und Edvard Grieg. Goetheanum Eurythmie-Bühne; Margrethe Solstad, künstlerische Leitung. SprechchorInitiative; Silvia Baur, künstlerische Leitung. In Zusammenarbeit mit der Sektion für Schöne Wissenschaften. Goetheanum, Grundsteinsaal. 11 Uhr. ! Perlen der Dichtung. Rezitation und Gedenken an das Sprachgestalterleben von Christel Frankfurt. Dichtungen von Goethe, Nietzsche, Morgenstern, Steffen, Steiner, Hamerling, Hölderlin, Meyer, Solowjow und von Steinwand. Volker Frankfurt, Rezitation. Goetheanum, Grundsteinsaal. 15.30 Uhr.

Das Turiner Grabtuch: Eine Ausstellung im Domhof-Keller in Arlesheim widmet sich dieser berühmten Reliquie. (Positiv oben, ZVG negativ unten.) Münchenstein ! Oriental Dreams Dance Show. Nefertem Bauchtanz-Gruppe und Stimmen der Soaring. Tanzcafé In the Mood, Pumpwerkstrasse 25. 18.30 Uhr.

Donnerstag, 3. April Münchenstein ! Ein Parlament für Münchenstein? Öffentliche Podiumsdiskussion. FahrbarDepot. Tramstrasse 66 (Walzwerk). 19.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim ! Friedensreich Hundertwasser: «Die Ernte der Träume». Bilder und Druckgrafiken. Forum Würth, Dornwydenweg 11. Sonntag–Freitag 11–17 Uhr. Bis 31. Januar 2016. ! Das Abbild auf dem Turiner Grabtuch – ein grosses Mysterium. Domhof-Keller, Pfarrei St. Odilia, Domplatz 10. Öffnungszeiten: Mittwoch, 26. 3., 2. 4., 9. 4.: 16 bis 21 Uhr; Samstag, 29. 3., 5. 4.:

13 bis 17 Uhr; Sonntag, 30. 3., 6. 4.: 13 bis 17 Uhr. 26. März bis 9. April. ! Sabine Schachenmann. Bilder. Treppenhaus der Lukas Klinik, Brachmattstrasse 19. Täglich 8–20 Uhr. Bis 31. März. ! Mobile Kunst. Larven und Masken von Verena Steiger. Empfehlbar. Fabrikmattenweg 21. Mo–Fr, 11.30–14 Uhr. Bis 17. April. ! Angèle Ruchti: Bilder zu Ostern. Ita Wegman Klinik, Foyer. Täglich 8 bis 20 Uhr. Bis 18. Mai. ! Heinz Messerli. Landschaftsbilder. FrohSinn, Dürrmattweg 1. Bis 12. April. Dornach ! Internationale Skulpturenausstellung mit Werken von 21 Künstlern. Goetheanum und Goetheanum-Park. Bis 9. Juni. Münchenstein ! Der Mensch im Raum. Malerei, Zeichnung, Druckgrafik. Werkschau der Studierenden an der Visual Art School. Walzwerk, Tramstrasse 66. Freitag, 28. März, und Samstag, 29. März, 11–21 Uhr.

Das Kulturhaus Bider & Tanner lädt Sie herzlich zum Informationsabend mit Apéro ein

Herzlichen Glückwunsch

Entdeckungsreise in die Welt der neuen Kinder- und Jugendbücher Frühjahr 2014

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 20. März 2014 Monica Rohner, Aumattstrasse 72 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 31. März 2014, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Für Kinder sind wir die Grössten.

Lösung 12/2014: Atelier

Am Bankenplatz Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel T 061 206 99 99, F 061 206 99 90 www.biderundtanner.ch

Reinach ! Monika Hauser. Fotografien. WBZ, Aumattstrasse 70. Mo bis Fr 7.30–12 und 13–17 Uhr. Freitag bis 16 Uhr. Bis 25. April. ! Abstrakte Kunst und Sternbilder von Juan Solrao; Ölbilder, Retrospektive 1970–2014, von Heinz Hänni. Galerie 47, Freizythuus, Brunngasse 4. So 14–17 Uhr, Di 9–11 und 14–16 Uhr, Do 9–11 Uhr. Bis 27. April. Vernissage: Freitag, 21. März, 19 Uhr.

Buchhändlerinnen und Buchhändler des Kulturhauses Bider & Tanner stellen ihre persönlichen Favoriten aus den aktuellen Frühjahrsneuerscheinungen vor. Möchten Sie die neusten Bücher kennen lernen oder sich über die neusten Trends informieren? Möchten Sie ganz einfach einen spannenden und ungezwungenen Abend zum Thema Kinder- und Jugendliteratur erleben? Ein gemütlicher Apéro in der Pause und die Möglichkeit, in Ruhe in den vorgestellten Büchern zu stöbern, runden den Abend ab. Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel Termin: Mittwoch, 2. April 2014, 19.30 bis 21.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt: Fr. 10.– Vorverkauf: Telefon 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch

1.

1. WOLFGANG KOYDL: MARTIN SUTER: Die Besserkönner. Allmen und die verWas die Schweiz so schwundene Maria, Krimi, besonders macht, Politik, Diogenes Verlag Orell Füssli Verlag 2. 2. PETRA WÜST: ALEX CAPUS: Sei frech, wild und Mein Nachbar Urs. wunderbar. 12 mutige Geschichten aus der Schritte für Frauen, die Kleinstadt, Erzählungen, mehr wollen, Lebenshilfe, Orell Füssli Verlag Hanser Verlag 3. 3. GEORG KREIS: LUKAS BÄRFUSS: Die Geschichte der Koala, Roman, Schweiz, Geschichte, Wallstein Verlag Schwabe Verlag 4. 4. FRANCE 2014 MICHÈLE SANDRIN: HOTEL & RESTAURANT In Basel ist die Göttin los, Hotel & Restaurantführer, Michelin Krimi, Emons Verlag 5. 5. JENS KORTE: MAX FRISCH: Rettet die Wall Street – Aus dem Berliner Journal, Warum wir die Zocker brauchen, Wirtschaft, Aufzeichnungen, Orell Füssli Verlag Suhrkamp Verlag 6. 6. ANNEMARIE WILDEISEN: FRANK SCHÄTZING: Meine Expressküche, Kochen, AT Verlag Breaking News, Krimi, Kiepenheuer & Witsch 7. Verlag CHRISTOPHER CLARK: 7. Die Schlafwandler. Wie Europa in den ersten SASA STANISIC: Weltkrieg zog, Geschichte, DVA Verlag Vor dem Fest, Roman, Luchterhand Verlag 8. 8. OLAF JESSEN: Verdun 1916. Urschlacht MARTIN R. DEAN: des Jahrhunderts, Falsches Quartett, Roman, Geschichte, C.H. Beck Verlag Jung und Jung Verlag 9. 9. MICHELINE CALMY-REY: HARUKI MURAKAMI: Die Schweiz, die ich uns Die Pilgerreise des wünsche, Politik, farblosen Herrn Tazaki, Nagel & Kimche Verlag Roman, Dumont 10. 10. JÖRN LEONHARD: Die Büchse der Pandora. JOHN GRISHAM: Geschichte des Ersten Die Erbin, Krimi, Weltkriegs, Geschichte, C.H. Beck Verlag Heyne Verlag

20140327 woz wobanz slim  

Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck – Der Stoff, aus dem die Träume sind. Das Jugendtheater «Junges M» unter der Leitung von Sandra...

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