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30. Januar 2014 | Nr. 05 | 74. Jahrgang

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Maria, Agnes und Josefine, drei nicht mehr ganz taufrische, aber umso schlagfertigere alte Damen, verbringen den Herbst ihres Lebens in der Seniorenresidenz «Abendrot». Bridgepartien, kleine Sticheleien und regelmässige Trauerfeiern zu Ehren eines Mitbewohners zählen zu den Höhepunkten ihres Daseins. Das ändert sich prompt, als eines Tages nicht nur der junge Pfleger Tarek, sondern auch der charmante Witwentröster Bruno auf der Bildfläche erscheinen und die Herzen der Damen höher schlagen lassen. www.komoedie-berlin.ch

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Diese Woche im

WOCHENTHEMA

Im Herzen eine Grenchnerin JACQUELINE TRACHSEL ist offen, charmant, herzlich. Eine Grenchnerin im Herz, eine Frau von Welt im Beruf. Seit über zwanzig Jahren führt sie eine Musikagentur und hat zeitlebens auch viel geschrieben.

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ie hat sich nicht nur der Musik verschrieben, sondern auch als Journalistin einen Namen gemacht. Bereits als 17-Jährige hat sie für das Grenchner Tagblatt über ein Jazz-Konzert geschrieben, war von 1984 bis 1989 Mitglied der vierköpfigen Redaktion. Aber eigentlich ist sie in den Beruf der Journalistin eher hineingerutscht, als dass sie diese Laufbahn aktiv geplant hätte. «Es hat sich durch meine persönlichen Umstände so ergeben.» Wie vieles in ihrem Leben. Und genau das macht ihren Erfolg vielleicht aus. Mit 76 Jahren führt Jacqueline Trachsel eine angesehene, lizenzierte Musikagentur und ist der Arbeit noch lange nicht überdrüssig. Die Basis ihres Erfolgs ist einerseits eine langjährige Zusammenarbeit, nicht zuletzt auch auf freundschaftlicher Basis, mit Musikern aus der ganzen Welt. Und an-

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Ein Schnappschuss aus alten Zeiten (1987/88) als Jacqueline Trachsel Journalistin des Grenchner Tagblatts war, zusammen mit ihren Kollegen Gerald Lechner (†), damaliger Redaktionsleiter, Joseph Weibel (Chefredaktor des Grenchner Stadt-Anzeigers) und Redaktor Jürg Amsler. (Bild: zVg.) dererseits Vertrauensbeziehungen zu ihrem grossen Kundenkreis, der seit Jahren auf ihren zuverlässigen Service zählt. Um dieses Beziehungsnetz aufzubauen, war Jacqueline Trachsel oft auf Reisen. Sie hat viel von der Welt gesehen. Ist im Herzen aber Grenchnerin geblieben. «Grenchen ist meine Heimat.» Mit ihren Jahrgängern und Jahrgängerinnen beispielsweise trifft sie sich einmal im Monat zum gemeinsamen Höck. Zusammen besuchen sie Ausstellungen oder machen Ausflüge.

Und ein Teil des 1938-Trüppchens verreiste auch schon zweimal für Ferien nach Gran Canaria, wo seit Jahren eine weitere Schulfreundin lebt. Mit ihrer Familie, ihren zwei erwachsenen Kindern und deren Familien, macht Jacqueline Trachsel ebenfalls einmal im Jahr Ferien. Auch das ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, dass die Geschäftsfrau ausserdem ganz Familienfrau ist, stark verwurzelt in ihrer Heimat und den vielen lieben Menschen hier tief verbunden.

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von A–Z A Z

Diese Woche im


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Veranstaltungen

Donnerstag, 30. Januar 2014 | Nr. 05

Ein Highlight mit der Grenchner Sopranistin Amelia Scicolone Die Sopranistin Amelia Scicolone tritt am 4. Februar 2014 mit ihrer bezaubernden Stimme wieder mal in Grenchen auf. Musikalisch wird sie vom Direktor der Musikakademie Basel, Stephan Schmidt, auf der Gitarre begleitet. Sie wird Lieder der Komponisten John Dowland, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart vortragen. Die junge Sopranistin arbeitet kontinuierlich an ihrer Karriere und blickt bereits auf eine beachtliche Konzerttätigkeit zurück. Unter anderem ist sie mit den Berliner Philharmonikern an den Osterfestspielen in Baden-Baden in der «Zauberflöte» für Kinder aufgetreten. Das musikalische Highlight mit Amelio, Scicolone sollte man nicht verpassen! Zeit und Ort:

Dienstag, 4. Februar 2014, 19.30 Uhr im Eusebiushof bei der katholischen Kirche St. Eusebius in Grenchen

Eintritt:

frei (Kollekte)

Nach dem Konzert wird ein Apéro serviert.

IMPRESSUM

amtlicher Anzeiger für die Stadt Grenchen, www.grenchnerstadtanzeiger.ch Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau,Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag Herausgeber: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@azmedien.ch Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel: 058 200 55 86 Fax: 058 200 55 56 abo@azmedien.ch Inseratenverkauf: AZ Anzeiger AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Druckerei: Mittelland Zeitungs Druck AG, SolPrint, 4553 Subingen Inserateschluss: Mittwoch, 12.00 Uhr Inseratepreis: mm sw CHF -.81 / mm farbig CHF 1.21 Stellen: mm sw CHF -.91 Immobilien: CHF -.86 alle Preise zuzüglich 8% MwSt. Redaktion: Dejo-Press GmbH Joseph Weibel und Sabine Schmid, ständige MitarbeiterInnen: Sandra von Ballmoos, Stefan Kaiser Tel. 032 652 66 65 oder 079 607 24 61 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch Auflage WEMF-beglaubigt: 22 035 Ex. Copyright: AZ Anzeiger AG Der Grenchner Stadt-Anzeiger ist Mitglied des Regional-Kombis Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB:

AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Amtliche / Kirche

Nr. 05 | Donnerstag, 30. Januar 2014

AMTLICHE PUBLIKATIONEN

Stadt Grenchen Baupublikationen Gesuchsteller

Januzaj Flurij + Muje, Gibelstrasse 74 2540 Grenchen Bauvorhaben Parkplätze Bauplatz Gibelstrasse 74 / GB-Nr. 6345 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 13. 2. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Gesuchsteller

Schmid Gordana, Bachtelenrain 10 2540 Grenchen Bauvorhaben Fassadenanstrich Bauplatz Bachtelenrain 10 / GB-Nr. 6579 Planverfasser Gesuchsteller Einsprachefrist 13. 2. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen Gesuchsteller

D`Amore Claudio + Daniela Muntersweg 14, 2540 Grenchen Bauvorhaben Einzäunung Bauplatz Muntersweg 14 / GB-Nr. 9100 Planverfasser Schneider AG, Gartenbau-Architektur Schützengasse 64, 2540 Grenchen Einsprachefrist 13. 2. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 30. 1. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

2. Baupublikation (Projektänderung) Gesuchsteller

Parimob AG, Sekretariat Bern Pf 523, 3000 Bern 25 Bauvorhaben Umbau + Anbau Autounterstand Bauplatz Waldeggstrasse 14, 16 + 18 / GB-Nr. 4822 Planverfasser matti ragaz hitz Architekten AG Schwarzenburgstrasse 200 3097 Liebefeld Einsprachefrist 13. 2. 2014. Die Einsprachen sind begründet und im Doppel einzureichen. Grenchen, 30. 1. 2014

BAUDIREKTION GRENCHEN

KIRCHEN GOTTESDIENSTE REFORMIERTE KIRCHE Zwinglikirche Grenchen Sonntag, 2. Februar 2014 10.00 Uhr Gottesdienst zum 4. Sonntag nach Epiphanias. «Die Taube mit dem Ölblatt», Genesis 8, 1–12. Pfarrer Donald Hasler. Markuskirche Bettlach Samstag, 1. Februar 2014 18.00 Uhr Abendgottesdienst mit Abendmahl. Pfarrer Roland Stach. Anschliessend herzliche Einladung zum Suppenznacht. RÖMISCH-KATHOLISCHE KIRCHE Samstag, 1. Februar 9.00 Uhr Rosenkranz in der Kapelle. 17.30 Uhr Eucharistiefeier mit Kerzenweihe. Sonntag, 2. Februar Darstellung des Herrn (Lichtmess) 10.00 Uhr Eucharistiefeier mit Kerzenweihe. 10.00 Uhr Eucharistiefeier in spanischer Sprache in der Kapelle. 11.15 Uhr Eucharistiefeier in italienischer Sprache in der Kirche. Dienstag, 4. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier in der Josefskapelle. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Mittwoch, 5. Februar 18.30 Uhr Eucharistiefeier. Donnerstag, 6. Februar 9.00 Uhr Eucharistiefeier fällt aus. 18.30 Uhr Abendlob in der Kapelle. Herz-Jesu-Freitag, 7. Februar 8.00 Uhr Herz-Jesu-Andacht mit Anbetung und eucharistischem Segen. CHRISTKATHOLISCHE KIRCHE Sonntag, 2. Februar 9.30 Uhr Eucharistiefeier mit Jahrzeit mit Pfr. Dr. K. Wloemer. Anschliessend Kirchenkaffee. GEMEINDE FÜR CHRISTUS GfC Baumgartenstrasse 46a, Grenchen Dienstag, 4. Februar 20.00 Uhr Gottesdienst.

Öffentliche Planauflage Gestützt auf §§ 15 ff. des kantonalen Planungs- und Baugesetzes wird der nachstehend aufgeführte Nutzungsplan durch den Gemeinderat der Stadt Grenchen während 30 Tagen öffentlich aufgelegt.

Überarbeitung Gestaltungsplan Hinzihöfli mit Sonderbauvorschriften (Bereich Parzelle GB Nr. 2746) Auflageort:

Baudirektion Dammstrasse 14, 2540 Grenchen (Bürohaus Forum, 3. Stock)

Dauer:

Donnerstag, 30. Januar, bis 28. Februar 2014

Einsprachen:

Einsprachen gegen die Überarbeitung des Gestaltungsplanes sind schriftlich und begründet bis spätestens 28. Februar 2014 bei der Baudirektion einzureichen.

Grenchen, 30. Januar 2014 BAUDIREKTION GRENCHEN

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Grenchen

Nr. 05 | Donnerstag, 30. Januar 2014

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Die Musik ist ihr Leben LENGNAU 76 ist sie nur auf ihrem Pass. Ansonsten gibt man ihr das Alter nicht. Jacqueline Trachsel eine Frau, die für die Musik lebt, eine Grenchnerin mit internationalem Renommee. SABINE SCHMID (TEXT)

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hrem Lebenslauf beizukommen ist kein leichtes Unterfangen. Sie hat viel erlebt, viel gearbeitet, viele Stationen wären aufzuzählen, die ihr Leben geprägt haben, die sie zu dem Menschen gemacht haben, der sie heute ist. Und immer wieder hat das eine das andere gegeben. Nie hat sie zwanghaft etwas herbeigedrängt. Man könnte sagen, vieles sei ihr in den Schoss gefallen, ohne dabei ihren grossen Einsatz aberkennen zu wollen, den sie zeitlebens geleistet hat. Aber fangen wir von vorne an. Sie kam 1938 in Paris auf die Welt, ein Jahr vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Von Kindesbeinen an war sie kunst- und vor allem musikinteressiert. «Schon als junges Mädchen habe ich Museen, Theater und Konzerte besucht.» Ihre kulturbewusste Mutter, eine Musikliebhaberin und engagierte Kirchenchorsängerin, hat sie nicht nur, aber vor allem in dieser Hinsicht sehr geprägt. Selber eine Musikkarriere zu starten, kam für Jacqueline Trachsel aber nie in Frage. Sie wählte den konservativen Weg und absolvierte erst einmal die Handelsschule. Und trotzdem lag ihr dann die Welt zu Füssen. Sie lebte in Barcelona, Paris, Mailand, machte in den europäischen Metropolen Stages auf Sekretariaten. Hier konnte sie Kultur geniessen, und das in Hülle und Fülle. «Auch wenn das Geld nur für die billigsten Plätze in der Pariser Oper ausreichte.» Das Ballett «Giselle» von Theophile Gautier etwa bleibe unvergessen....

NEWS

GRENCHEN

Amelia Scicolone Jeweils am 4. eines Monats organisiert die röm.-kath. Kirche in Grenchen verschiedene Anlässe und offeriert jetzt wiederum ein Highlight: Die Grenchner Sopranistin Amelia Scicolone tritt mit ihrer bezaubernden Stimme in Grenchen auf. Sie arbeitet kontinuierlich an ihrer Karriere und blickt bereits auf eine beachtliche Konzerttätigkeit zurück. So ist sie unter anderem letztes Jahr anlässlich der Osterfestspiele in Baden-Baden mit den Berliner Philharmonikern in der «Zauberflöte» für Kinder aufgetreten. Amelia Scicolone hat an der Musikakademie Basel mit dem «Master of Arts in musikalischer Performance» abgeschlossen. Ihr Repertoire reicht von Bach bis zur zeitgenössischen Musik. Am Konzert in Grenchen wird sie übrigens vom Direktor der Musikakademie Basel, Stephan Schmidt, auf der Gitarre begleitet. Eine grosse Persönlichkeit, die den Abend ebenfalls bereichern wird. Amelia Scicolone wird in Grenchen Lieder der Komponisten John Dowland, Franz Schubert und Wolfgang Amadeus Mozart vortragen. Ein Abend, den man nicht verpassen sollte! Zeit und Ort: Dienstag, 4. Februar, 19.30 Uhr im Eusebiushof Grenchen. Eintritt: frei (Kollekte), Nach dem Konzert wird ein Apéro serviert.

Seit 20 Jahren im Künstlerpool der jtr-Agentur und auch den Grenchnern von Auftritten am Grenchner Fest und an der MIA nicht unbekannt: Doug Duffey (USA), Louisianas Ambassador of Soul; weltweit gereister Preisträger der staatlichen Institutionen «Louisiana Hall Of Fame» und «National Blues Hall Of Fame» zusammen mit Jacqueline Trachsel. (Bild: zVg.)

rufstätig. Heute sagt sie: «Ich arbeite, weil ich es geniesse.» Denn inzwischen führt die 76-Jährige eine erfolgreiche Musikagentur, sie vermittelt internationale Musikgrössen und geht auf Tourneen mit Harriet Lewis aus Philadelphia (Ex-Backgroundsängerin bei Michael Jackson), Gospelqueen Connie Harvey (Grenchner Fest-Auftritt 2002, sowie Adventskonzerte im Museum Blumenstein Solothurn), Queen Yahna, Star-Blueser Bernard Allison (Sohn der verstorbenen Blues-Koryphäe Luther Allison), Fred Wesley (Ex James Brown-Musiker), Chicago-Blueser Bob Stroger, Jazzsängerin Sandy Patton, Larry Woodley (Grenchner Fest-Auftritt) sowie mit weiteren Musikern aus der ganzen Welt, meist aus den USA, aus Brasilien oder Kuba aus den Sparten Jazz, Blues, Funk, Soul und Gospel. Sie vermittelt Musiker für die gehobene Hotellerie in Touristenorten wie Zermatt oder St. Moritz, für Events, Festivals und Konzertreihen. ●

Wochenthema

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Das Schicksal weist den Weg Es war ihr Kunst- und Musikinteresse, das ihr Leben in immer neue Bahnen gelenkt hat. So hat sie beispielsweise bereits als 17-jährige für das Grenchner Tagblatt einen Bericht über ein Jazz-Konzert geschrieben auf Anfrage von Stadtammann Adolf Furrer (Amtsjahre 1933 bis 1960) höchstpersönlich notabene, der das gleiche Konzert von Louis Armstrongs zweiter Frau, der Pianistin Lil Hardin, im Hotel Elite in Biel besuchte. Und das Schreiben lag ihr... Aber erst mal hat sie geheiratet, mit ihrem Mann 1968 ein Haus in Lengnau gebaut, zwei Kinder bekommen. Sie war glückliche Hausfrau und Mutter. In

dieser Zeit war sie auch karitativ tätig, zum Beispiel als Rotkreuz-Spitalhelferin oder 1992 als Co-Leiterin der Grenchner Aktion für Tschernobylkinder im Ferienheim Prägelz. Berichte darüber lieferte sie den lokalen Medien. Ihr Mann war Sekundarlehrer sprachlich-historischer Richtung und ebenfalls sehr kulturinteressiert. Aber dann kam das Jahr 1984: ihr Mann verstarb. Es war ein harter Schicksalsschlag für die junge Familie und eine einschneidende Zäsur in deren Leben; Sohn Marc Andreas war erst elfjährig und Tochter Claudia Franziska im Studium. Erst nach dem Tod ihres Mannes wurde Jacqueline Trachsel wieder be-

Grenchner Tagblatts hat sie nach dem Tod ihres Mannes zur Zeitung geholt, und damit auch ein bisschen zurück ins Leben. «Beim GT waren wir ein wundervolles Team», erinnert sie sich. Sie etablierte sich zur erfahrenen Journalistin und zur Spezialistin für Musik, Kunst und Theater, berichtete damals über Gastspiel-Aufführungen im Parktheater Grenchen und interviewte bekannte Schauspieler wie Matthias Gnädinger, Heidi Brühl, Monika Peitsch oder Horst Tappert. Für die Solothurner Zeitung schrieb sie alle drei Wochen eine Jazz-Kolumne. Sie berichtete alljährlich aus dem Montreux Jazz Festival und vom Classic Openair Solothurn, schrieb Rezensionen über neu erschienene CDs. Sie schrieb aber auch über Mode und Kosmetik - recherchierte dazu vor Ort in Paris, traf Modepapst Louis Féraud zum Modedefilée und interviewte Karl Lagerfeld in Bern oder die MakeUpund Kosmetik-Glamourfrau Estée Lauder aus New York in Mailand.

In der Region war sie von 1993 bis 1998 beispielsweise für das Bandprogramm des «Sommer Jazz» in Solothurn verantwortlich. Für das Grenchner Fest hat sie jahrelang das Unterhaltungsprogramm auf vier Bühnen organisiert. Und für die Konzertreihe «Jazz & Pasta» in der Cantinetta Bindella in Solothurn zeichnet sie - mit einem Festival im letzten Sommer seit 20 Jahren als Bookerin verantwortlich. Anfragen kommen auch aus dem benachbarten Ausland für die Musikprogramme von Stadtfesten, Festivals und Konzerten. Aber vorerst hatte sie sich dem Journalismus verschrieben. Gerald Lechner, der damalige Redaktionsleiter des

Text, Bild & Musik Es war die ideale Verbindung zweier Leidenschaften - Musik und Schreiben. Noch heute trägt ihre Agentur den Untertitel Text, Bild & Musik. Eine perfekte Symbiose, eine erfüllende Arbeit, das nach diesem Rezept funktioniert: «Sowohl Kunde wie Künstler müssen zufrieden sein.» Deshalb reist Jacqueline Trachsel am liebsten gleich selber an die Events. Und das ist zweitaufwendig. Wenn also jemand glaube, mit einer Agentur verdiene man sich eine goldene Nase, dann liege er falsch. Aber darum geht es auch nicht. Ums Geld. Viel wichtiger ist es, etwas zu tun, das das Herz berührt. Und wenn sie lachend sagt, sie habe es nicht weit gebracht, sei nur von Grenchen bis nach Lengnau gekommen, dann stimmt das einzig und allein in Bezug auf ihre Wohnadresse.

Walter folgt auf Fasnacht GRENCHEN Alfred Fasnacht übergab letzten Donnerstag nach acht Jahren das Amt des Stiftungsratspräsidenten an Lukas Walter. In die Amtszeit von Alfred Fasnacht fielen die Neuausrichtung sowie der Aus- und Umbau des Kultur-Historischen Museums.

BÜREN AN DER AARE

Trio «RISCANT»

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ls Stiftungsratspräsident arbeitete Fasnacht an zahlreichen Ausstellungen im Museum mit. Sein Nachfolger will die begonnenen Arbeiten konsolidieren und die Finanzen des Museums breiter abstützen. Alfred Fasnacht präsidierte letzten Donnerstag seine letzte Sitzung des Stiftungsrates Museum Grenchen. ●

WINTER-VORTRAGSZYKLUS

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Donnerstag, 30. Januar 2014, 19.00 Uhr Vortrag von Fred Fasnacht «Wichtiges und weniger Wichtiges - Episoden aus der Grenchner Geschichte» Gleichzeitig findet die Verabschiedung von Stiftungsratspräsident Alfred Fasnacht statt, organisiert von der Museums-Gesellschaft. Der circa einstündige Vortrag findet im Marti-Schenk Raum im Kultur-Historischen Museum Grenchen statt. Anschliessend wird ein kleiner Apéro serviert. Für den Vortragsabend wird ein Unkostenbeitrag von 10 Franken erhoben (inkl. Apéro).

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NEWS

Alfred Fasnacht (links) übergab vor einer Woche nach acht Jahren das Amt des Stiftungsratspräsidenten an Lukas Walter. (Bild: KHM) Während acht Jahren leitete er die Geschicke der Stiftung, welche das Kultur-Historische Museum in Grenchen betreibt. In seine Amtszeit fielen die Neuausrichtung sowie der Aus- und Umbau des Museums. «Spannend war es auch an den verschiedenen Ausstellungen mitzuarbeiten», hält Alfred Fasnacht fest. «Zu den Ausstellungshöhepunkten gehört das Tripoli, die 50er Jahre, der Generalstreik und natürlich die neue Gesamtausstellung, welche wir nach dem Umbau realisieren konnten.» Lukas Walter, bisher Vizepräsident der Stiftung, übernimmt nun die Leitung. «Ich darf meine Tätigkeit auf einer soliden Basis und mit einem motivierten Team weiterführen», freut

sich der neue Präsident. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt darin, das Museum finanziell breiter abzustützen sowie die Regionalisierung der Museumsausrichtung voranzutreiben. An der Stiftungsratssitzung wurde auch Jörg Erzer verabschiedet. Nach zehn Jahren verlässt er das Gremium, um sich seinen anderen Hobbies besser widmen zu können. Neu nehmen Carola Corbetti und Urs Wirth als Vertretende der Stadt Grenchen im Stiftungsrat Einsitz. Weitere Mitglieder des Stiftungsrats sind René Inderkummen, Xavier Fabregas und Aron Müller als Vertreter der Museums-Gesellschaft sowie Stadtarchivarin Salome Moser von Amtes wegen. mgt

Am Samstag, 8. Februar um 20.15 Uhr singt das Trio «RISCANT» Theaterlieder von Ulrike Dissmann im Kellertheater Lindenhof. Die drei Schauspieler Isabelle Scheiber, Ramon Bessel und Christoph Hirschauer begeben sich in ihrem Programm «Das muss einmal gesungen werden» auf die Spur des ewig Menschlichen. Sie fühlen den Grossmeistern der klassischen Komödie erfrischend respektlos auf den Zahn und geben zu deren zeitlos gültigen Meisterwerken ihre ganz eigenen musikalischen Kommentare ab.

GRENCHEN

Motown, die Legende Am Sonntag, 16. Februar um 20 Uhr steht im Parktheater Grenchen Motown, eine musikalische Begegnung, auf dem Programm. Zwischen 1961 und 1971 veröffentlichte Motown 537 Singles, also ungefähr eine pro Woche. 357 kamen in die amerikanischen Charts, 110 davon in die Top Ten, 28 waren Nummer-eins-Hits. Keine Plattenfirma war jemals wieder so erfolgreich! Motown gestattet einen Blick hinter die Kulissen der Hit-Fabrik. Ticketverkauf auf ticketino.com, Telefon 0900 441 441 (1 Fr./Min.) oder an jeder Poststelle. Preise 35 bis 40 Franken.


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Wie auch beim Menschen nimmt Ăœbergewicht bei Tieren stetig zu. Was eigentlich nie bĂśse gemeint ist, verursacht viel Tierleid. Gesundheitliche Probleme wie Arthrose mit Schmerzen, Diskushernien, Diabetes, Atemnot, Leberveränderungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Haut- und Stoffwechselprobleme kĂśnnen die Folge sein. Ebenso fĂźhrt Ăœbergewicht meistens zu einer verkĂźrzten Lebenserwartung und vor allem, und das ist das Wichtigste, zu einer dramatisch reduzierten Lebensqualität! Tiere sind nicht vernĂźnftig und fressen im Allgemeinen nicht nur das, was sie brauchen. Deshalb muss der Besitzer seinem Tier zu Liebe vernĂźnftig und konsequent sein. Wenn Sie es selber nicht schaffen, das Gewicht ihres Tieres dauerhaft zu reduzieren, so lassen Sie sich von einer Fachperson beraten und unterstĂźtzen. Vielleicht ist ja auch eine Krankheit oder Depression mit Schuld am Ăœbergewicht. Betreiben Sie aktiven Tierschutz bei sich zu Hause! Ihre Tiere werden es Ihnen mit mehr Bewegungsfreude, einer

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Büren / Seeland

Nr. 05 | Donnerstag, 30. Januar 2014

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Sehenswerte (An)sammlungen LEUZIGEN Im Dorfmuseum Turm ist derzeit eine Ausstellung mit allerlei Sammlungen von Dorfbewohnern zu sehen. Der Heimatpflegeverein versuchte, auf Klassiker wie etwa eine Briefmarkensammlung zu verzichten, und hat eine interessante kleine Schau zusammenbekommen. STEFAN KAISER (TEXT, BILD)

N

icht nur die grossen Museen verfügen über ansehnliche Sammlungen, die im Keller lagern und gelegentlich neu präsentiert oder auf Wanderausstellung geschickt werden. Selbst in einem Dorf wie Leuzigen findet sich in verstaubten Schachteln auf Estrichen oder schön drapiert in Vitrinen in der Wohnung so manche Sammlung von Gegenständen oder Bildern, die es durchaus Wert ist, dass sie einmal einem breiteren Publikum gezeigt wird. Der Verein für Heimatpflege Leuzigen (VHL) hat es sich zum Ziel gesetzt, die ländliche Kultur und Geschichte des Dorfes zu beleuchten und jährlich eine Ausstellung zu gestalten. Für die aktuelle Ausstellung, die noch bis im Juni dauert, wurden nun diverse Sammlungen von Leuten aus dem Dorf zusammengetragen. «Wir versuchten, auf Klassiker wie eine Briefmarken- oder Münzensammlung zu verzichten und wollen auch zeigen, was junge Menschen so alles sammeln», erklärt Peter Guntern, Vizepräsident des VHL. Entstanden ist

Peter Guntern vom Leuziger Heimatpflegeverein lädt zur breit gefächerten Sammler-Ausstellung in den Turm ein. ein interessanter Querschnitt, der aus geschichtlicher und menschlicher Sicht fasziniert.

Fanartikel und Dekoration Über den Wert der jeweiligen Sammlungen lässt sich streiten, und oft verschwinden die Grenzen zwischen Sammlung und Ansammlung. Zumindest in einer Hinsicht weisen alle Sammlungen aber einen un-

schätzbaren Wert auf, erklärt Peter Guntern: «Sammeln bedeutet immer auch Zeit, die man ohne Begründung nur sich selber widmet.» Historisch interessant ist jedoch eine Sammlung von Hufeisen, die teils ungewohnte Formen aufweisen. Etwa speziell geformte medizinische Eisen gegen die Hufreh-Krankheit oder Wintereisen mit griffigen Spikes. Sehenswert ist diesbezüglich auch eine

Sammlung mit alten Kirchenbüchern oder Konfirmationskarten. Ganz ohne «Klassiker» ging es dann doch nicht, wie eine kleine Münzensammlung zeigt, oder eine Vielzahl von Porzellanfingerhüten und Souvenir-Silberlöffeln. Speziell an letzterer ist jedoch, dass der Sammler sie nicht von Leuten als Geschenk erhalten, sonder die Städte selber bereist und sich jeweils einen Löffel mit nach Hause genom-

men hat. Eher in die Kategorie «Ansammlung» fällt hingegen der BuffetInhalt, wie man ihn aus Haushalten älterer Generationen kennt, mit Kristallgläsern und «Canards» in allen Farben und Formen. Oder die Bildersammlungen, die Guntern selber beigesteuert hat, mit allerlei Inseraten aus Zeitschriften und Zeitungen, die entweder die Freiheitsstatue oder den Reissverschluss als Sujet verwenden. Es hat auch eine Ecke mit einer Vielzahl an Bastelbüchern oder eine hübsch dekorierte Nische mit viel Weihnachtsschmuck. Was Fans so alles horten verdeutlicht eine Wand voll Karikaturen oder eine Elvis-Sammlung mit LP’s, Bildern, Zeitungsausschnitten und Konzerttickets. Hübsch anzuschauen ist die Horde Zinnsoldaten, die eine alte Schlacht zwischen Franzosen und Deutschen nachstellt, oder die Vitrinen voller Zuckerdosen aus der Porzellanfabrik Langenthal. Interaktiv gestaltet sich eine kleine Schau mit Modelleisenbahnen, wo ein Film gezeigt wird und man selber ein bisschen im Kreis fahren darf. Und was junge Leute von heute schliesslich sammeln, zeigt eine Auswahl an Spielzeugautos oder eine Ansammlung von Radiergummis in allen Formen und Farben. Die Ausstellung «Wir sammeln - Sie auch?» im Turm von Leuzigen dauert noch bis am 6. Juli und kann nach Vereinbarung (Telefon 032 679 32 77 oder 032 679 35 67) oder jeden Sonntag (ausgenommen Ostern und Pfingsten) zwischen 14 und 16 Uhr besucht werden.


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Stellenmarkt

Donnerstag, 30. Januar 2014 | Nr. 05

Die Firma E. Rihs AG ist heute weltweit Lieferant von Präzisionsstanz-, Feinstanz- und Kunststoffspritzguss-Teilen sowie für komplett montierte Baugruppen für namhafte Unternehmen. Der Name E. Rihs AG steht seit der Gründung 1951 für Qualität, innovative Lösungen und Kundennähe. In unseren Werkzeugbau suchen wir

Formenbauer/Werkzeugmacher für Spritzgiesswerkzeuge Ihre Aufgaben – Herstellung von Neuwerkzeugen – Herstellung von Ersatz- und Verschleissteilen – Unterhalt, Reparatur und Reinigung von bestehenden Werkzeugen – Aktive Mithilfe bei der Lösung von Fertigungsproblemen Unsere Anforderungen Nach einer abgeschlossenen Ausbildung, idealerweise im Bereich Formenbau, konnten Sie bereits praktische Erfahrungen sammeln. Sie sind es gewohnt, in einem lebhaften und abwechslungsreichen Umfeld Ihr Können unter Beweis zu stellen. Sie sind teamfähig, flexibel, belastbar und ausdauernd. Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen. E. Rihs AG Grenchenstrasse 52, CH-2544 Bettlach Tel. +41 32 644 26 00, Fax +41 32 644 26 01 admin@rihs.ch, www.rihs.ch


Menschen

Nr. 05 | Donnerstag, 30. Januar 2014

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22. Schüler Hallen-Turnier des FC Fulgor

Kleine Fussball-Stars in Grenchen

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etztes Wochenende fand das 22. Schüler Hallen-Turnier des FC Fulgor in Grenchen statt. Rund 50 Mannschaften mit spielfreudigen und sportbegeisterten Kindern nahmen daran teil, stets angefeuert von ihren Familien, «Gspändli» und Trainern. Am Sonntag wurde anlässlich des Turniers ausserdem ein Sponsoren-Apéro veranstaltet, woran sich unter anderen der neue Stadtpräsident François Scheidegger beteiligt hat.

Für Sie unterwegs Selina Moser

Im Vordergrund steht der Spass am Fussball spielen: Das Turnier war auch dieses Jahr ein Erfolg.

David und Alessio aus «Geisterbande» mit ihren Vätern Patrik Näf und Aldo Grambone (v.l.).

Stolz: Glen hat mit seiner Mannschaft «Fussballkickers» alle Matches gewonnen (mit dabei: Mutter Ruth Sallaz).

Ihre Freude am Spiel steht ihnen ins Gesicht geschrieben: die fröhliche Mannschaft «Tornadoskicker».

Zwei junge Spieler aus «Brennender Ball» mit ihren Vätern: (v.l.) Spichiger Marco und Elia sowie Furrer Valentino mit Patrick.

Tabea vom Team «Geisterbande» mit Luana Pannella und Karin Feuz.

Zufrieden: Marlon aus «Teufelskicker» mit Mutter Crysthiane Wüthrich.

Céline aus der «Geisterbande» mit Thomas Beck.

Nachtaktive Künstlerin im Schmelzi GRENCHEN Die Schmelzi-Bewohnerin und ausgebildete Grafikerin Katharina Brandenberg ist eine begnadete Künstlerin. In monatelanger Arbeit zaubert sie in ihrem Atelier mit Aquarellfarbe, Dispersion oder Pastellkreide stimmungsvolle Bilder auf die Leinwand. STEFAN KAISER (TEXT, BILDER)

Kollegin und WG-Mitbewohnerin Rahel Cueni war an der Finissage als Barmaid tätig.

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ie Stiftung Schmelzi sorgt sich in Grenchen um psychisch erkrankte Menschen, indem sie diese je nach Bedarf in ihrem Alltag begleitet, betreut und in ihren Fähigkeiten unterstützt. Dazu unterhält das Schmelzi über die ganze Stadt verteilt ein Wohnheim, eine Tagesstätte mit Atelier sowie mehrere Wohngemeinschaften. In einer von diesen, der WG Frohheim, lebt seit 17 Jahren Katharina Brandenberg. Sie bewohnt ein grosses Zimmer, das ihr gleichzeitig als Atelier dient. Dort entstehen ihre grossen Gemälde und sie zeichnet oder bemalt auch Kärtchen, die trotz Internetzeitalter sehr gut nachgefragt werden.

Ein lohnender Prozess Gerade eben ist im Restaurant Parktheater eine Ausstellung mit einer kleinen Auswahl aus Brandenbergs malerischem Schaffen der letzten rund 15 Jahre zu Ende gegangen. «Die Bilder entstehen in einem langen Prozess», erklärte die Künstlerin, «ich

Die Künstlerin Katharina Brandenberg malt ausdrucksstarke teils abstrakte Gemälde. brauche pro Bild etwa fünf bis sechs Monate.» Ausserdem sei sie ein nachtaktiver Mensch und gehe in der Dunkelheit gerne spazieren. Zurück zu Hause male sie dann an ihrem aktuellen Bild weiter. Mit Aquarellfarbe, Dispersion oder Pastellkreide entstehen unter ihrer Hand bunte und teils abstrakte Gemälde. An der Ausstellung waren auch viele grossflächige Frauengesichter zu sehen, die fast regenbogenartig aufgebaut und mit vollen roten Lippen auch etwas Sakrales ausstrahlen. Diese Bilder hätten einen autobiografischen Charakter, sagte Katharina Brandenberg und meinte auf die Frage, ob sie alle Bilder verkaufen will, die sie malt, bestimmt:

«Nein, die, die mir am besten gefallen habe ich in einer Mappe in meinem Zimmer versteckt.» Katharina Brandenberg hat an der Kunstgewerbeschule Grafik studiert und danach unter anderem für das Uhren- und Schmuckgeschäft Bucherer in Luzern gearbeitet. Es lohnt sich, die Augen offen zu halten, ob es demnächst wieder eine Ausstellung mit ihren Bildern zu sehen gibt. Auf Anfrage im Wohnheim Schmelzi (Tel. 032 566 41 00) kann man Katharina Brandenberg jedoch in ihrer Wohngemeinschaft besuchen, um einen Eindruck von ihrem reichen Schaffen zu erhalten und in ihre bunte Bilderwelt einzutauchen.

Monika Schwaller aus Derendingen kennt und schätzt die Künstlerin schon lange.

Langjährige Freunde der Künstlerin: Johanna und Andres Schüpbach aus Hessigkofen.


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Stellen / Immobilien

Donnerstag, 30. Januar 2014 | Nr. 05

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Nr. 05 | Donnerstag, 30. Januar 2014

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 30. Januar 2014 | Nr. 05

Illustration: Susanne Saladin. Torspektakel garantiert! Das 9. Junioren-Hallenturnier.

Für kleine und grosse Fussballfans Am Samstag, 1., und Sonntag, 2. Februar, treffen sich in Grenchen Juniorenfussballmannschaften der Kategorien G bis D und kämpfen um den Sieg. Die Fussballvereine FC Fulgor, FC Wacker, GS Italgrenchen und FC Bettlach greifen auf eine langjährige Erfahrung zurück und führen bereits zum achten Mal das erfolgreiche Turnier durch. Das Junioren-Hallenturnier Grenchen bietet eine Plattform für junge Fussballer/innen, die auf faire Weise ihr Können auf dem Spielfeld unter Beweis stellen wollen. Dabei soll der Spass im Vordergrund stehen. Und bestimmt werden auch die Zuschauer vom Fussballfieber gepackt. Seien Sie mit dabei, wenn die jungen Kicker auf Torejagd gehen! 9. Junioren-Hallenturnier Grenchen 1./2. Februar Doppelturnhalle Zentrum und Nordbahnhof-Turnhalle Spielplan: www.grenchen.ch/Anlässe

IN GRENCHEN IST WAS LOS:

DONNERSTAG, 30. JANUAR 19.00 Uhr: Abschiedsvortrag von Fred Fasnacht. «Wichtiges und Unwichtiges – Episoden aus der Geschichte Grenchens». Kultur-Historisches Museum.

FREITAG, 31. JANUAR 11.30 Uhr: Suppentag. Hausgemachte Suppe, dazu gibt es Brot und Wienerli und zum Kaffee oder Tee feine Kuchen. Der Reinerlös ist für die Aktion «Brot für Alle» bestimmt. Zwinglihaus. 21.30 Uhr: Konzert von The Kung Foo Pandas. Rock im Stil von Billy Idol oder Led Zeppelin. Mit Jann Van Crow (Gitarre), Andy Kocher (Gitarre), Marc Reinhard (Gesang), Janko Zimmermann (Bass) und Michel Müller (Schlagzeug). Musigbar, Bielstrasse 7.

SAMSTAG, 1. FEBRUAR 8.30–21.30 Uhr: Juniorenfussballhallenturnier der Kategorien G/F/E/D. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstr. 11. 9.00–17.00 Uhr: Schneeschuhwanderung Haute Route du Jura. Tour: WT 1-2, 11 km, 350 m Aufstieg, 1000 m Abstieg, 4-5 Stunden Marschzeit. Tourenleitung und Anmeldung: Anita Panzer, 079 507 83 91 oder allegra@apatrek.ch. Treffpunkt: Samstag, 1. Februar, 8.30 Uhr: Bahnhof Solothurn, oder 8.50 Uhr Bahnhof Grenchen. 8.38 Uhr Solothurn ab nach Grenchen Süd, 9.00 Uhr mit Bus nach Untergrenchenberg. Rückreise: 16.06 Uhr ab Bahnhof Gänsbrunnen. Bahnhof Grenchen Süd, Bahnhofstr. 65. 14.00–16.00 Uhr: «Heute bist du Architekt». Kindernachmittag. Anmeldung erwünscht: info@museumgrenchen.ch. Es wird die alte Stadt Grenchen entdeckt und das Grenchen der Zukunft erfunden. Für Kinder von 9 bis 12 Jahren. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

14.30–15.45 Uhr: Handball-Meisterschaftsspiel. Aufstiegsspiel gegen SG Gerlafingen Regio. Velodrome Suisse.

Anmeldung unter 032 644 32 11 oder info@grenchentourismus.ch. Holzerhütte, Grubenweg.

19.30 Uhr: «Bankgeschichten». Ein komödiantischer Theaterreigen mit Musik. Mit Silvia Jost, Andreas Berger und Rainer Walker. «Bankgeschichten» ist einem Reigen nachempfunden: immer eine Person eines Geschlechts trifft nacheinander auf zwei Personen des anderen Geschlechts, fortlaufend, bis am Ende wieder die am Anfang auftretende Person den Reigen abschliesst. Reservation admin@jostundberger.ch oder Telefon 078 865 90 79. Schulhaus IV, Schulstrasse 35.

18.00 Uhr: Einstufungstest Englisch. Anmeldung: 032 653 04 24 oder info@vhs-grenchen.ch. Volkshochschule Region Grenchen, Jurastrasse 5.

SONNTAG, 2. FEBRUAR 8.30–17.00 Uhr: Juniorenfussballhallenturnier. Hallenfussballturnier der Kategorien G/F/E/D. Doppelturnhalle Zentrum, Schulstrasse 11.

MONTAG, 3. FEBRUAR 8.30–10.00 Uhr: Kreatives Tanzen und Bewegen. Org.: Pro Senectute Fachstelle Grenchen. Restaurant am Girardplatz (Fitnessraum), Girardstrasse 19. 19.00 Uhr: Einstufungstest Deutsch als Fremdsprache. Anmeldung: 032 653 04 24, info@vhs-grenchen.ch. Volkshochschule Region Grenchen, Jurastrasse 5.

DIENSTAG, 4. FEBRUAR 18.30 Uhr: Einstufungstest Italienisch. Anmeldung: 032 653 04 24 oder info@vhs-grenchen.ch. Volkshochschule Region Grenchen, Jurastrasse 5.

19.00 Uhr: «100 Jahre Musikschule». Die Musikschule Grenchen lädt herzlich zum Generationen-Konzert ein. Girardsaal Bachtelen, Bachtelenstrasse 24. 19.00–21.30 Uhr: Nachtskifahren. Nur bei entsprechender Witterung. Aktuelle Informationen zur Schnee- und Pistensituation unter www.grenchentourismus.ch. Untergrenchenberg.

DONNERSTAG, 6. FEBRUAR 18.30 Uhr: Einstufungstest Französisch. Anmeldung: 032 653 04 24 oder info@vhs-grenchen.ch. Volkshochschule Region Grenchen, Jurastrasse 5. 18.30 Uhr: Schweizermeisterschaften in der Bahnrad-Disziplin Omnium. Velodrome Suisse. 19.00 Uhr: Vortrag «Nachkriegsmoderne in Grenchen». Mit Michael Hanak (Architekturhistoriker und Buchautor). Er stellt das neue Inventar der kantonalen Denkmalpflege von 1940–1980 vor. Grenchen ist darin mit besonders vielen Bauwerken vertreten. Die Bedeutung der Nachkriegsarchitektur für Grenchen wird deshalb im Vordergrund stehen. Kultur-Historisches Museum, Absyte 3.

MITTWOCH, 5. FEBRUAR 12.45 Uhr: Schneeschuhwanderung auf dem Grenchenberg. Geführte Schneeschuhwanderung auf dem Grenchenberg. Spezial ab 60 Jahren.

DEMNÄCHST

FREITAG, 7. FEBRUAR 9.30–11.00 Uhr: Interkulturelles Sprachcafe. Ein Treffpunkt des lebendigen Austausches zwischen Frauen unterschiedlicher Herkunft. Das Angebot richtet sich an alle Frauen, die Interesse an fremden Kulturen haben und gerne Kontakt knüpfen. Die gemeinsame Sprache ist Deutsch. Auch Frauen mit Deutsch als Muttersprache sind herzlich willkommen. Die Teilnahme ist gratis und es ist keine Anmeldung nötig. Bei Fragen gibt Gertrud Christen Auskunft: 032 652 25 48. Restaurant am Girardplatz, Girardstrasse 19. 18.30 Uhr: Schweizermeisterschaften in der Bahnrad-Disziplin Omnium. Velodrome Suisse. 20.00 Uhr: «Spätlese». Ein Stück von Folke Braband. Maria, Agnes und Josefine, drei nicht mehr ganz taufrische, aber umso schlagfertigere alte Damen, verbringen den Herbst ihres Lebens in der Seniorenresidenz «Abendrot». Bridgepartien, kleine Sticheleien und regelmässige Trauerfeiern zu Ehren eines Mitbewohners zählen zu den Höhepunkten ihres Daseins. Das ändert sich prompt, als eines Tages nicht nur der junge Pfleger Tarek, sondern auch der charmante Witwentröster Bruno auf der Bildfläche erscheinen und die Herzen der Damen höher schlagen lassen. Parktheater, Lindenstrasse 41.

SAMSTAG, 8. FEBRUAR 20.30–23.30 Uhr: Midnight Sports & Music. Sport, DJs, Tanz, Kiosk für Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren. Eintritt frei. Doppelturnhalle Zentrum.

SONNTAG, 9. FEBRUAR 19.30 Uhr: Einstufungstest Spanisch. Anmeldung: 032 653 04 24 oder info@vhs-grenchen.ch. Volkshochschule Region Grenchen, Jurastrasse 5.

9.30–11.30 Uhr: «CHINDaktiv». «Indoorspielplatz» für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Doppelturnhalle Zentrum.

VOLLMONDSCHNEESCHUHWANDERUNG 15. Februar, 17.30 Uhr: Geführte Schneeschuhwanderung auf dem Grenchenberg (mit Fondue-Essen). Anmeldung: 032 644 32 11 oder info@grenchentourismus.ch. Treffpunkt bei Holzerhütte Grenchen.

SUPPENTAG UND HILFE BEI DER STEUERERKLÄRUNG 28. Februar, ab 11.30 Uhr: Beim gemütlichen Zusammensein bei Suppe, Wienerli, Brot sowie Kaffee und Kuchen. Anmeldung für Hilfe zum Ausfüllen der Steuererklärung. Zwinglihaus Grenchen.

CHINDAKTIV 2. März, 9.30–11.30 Uhr: «Indoorspielplatz» für Kinder zwischen 0 und 6 Jahren. Doppelturnhalle Zentrum.

AUSSTELLUNGEN/MUSEEN Galerie Urs Leimer Immobilien AG: Bilder von Toni Bieli. Bis 28. März. Mo–Fr 7.30–12/13.30–17.30 Uhr Kultur-Historisches Museum, Absyte: «Moderne Architektur im Kanton Solothurn 1940–1980». Bis 14. September. «Vom Bauerndorf zur Industriestadt». Mi/Fr–So 14–17 Uhr Kunsthaus Grenchen, Bahnhofstrasse: «Impression». Die jährliche Ausstellung für aktuelle Druckgrafik zeigt jurierte Werke von insgesamt 52 Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Schweiz. Mi–Sa 14–17 Uhr, So 11–17 Uhr Regiobank Solothurn AG, Kirchstrasse: Max Obrecht: «Luz Cubana – Kubanisches Licht». Bis 7. März. Mo/Di/Mi/Fr 8.30–12/13.30–17 Uhr, Do 8.30–12/13.30–18 Uhr

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Grenchner Stadt-Anzeiger 05/2014

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