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Donnerstag, 16. Januar 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

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Immobilien Region Agenda Szene

Infolge Umbau

ABVERKAUF Auf ALLE Badmöbel und Ausstellungsküchen

50–70%

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Widmipark

750 Jahre Veltheim

Das Baugesuch für die Gestaltung des Widmiparks liegt auf. Ein Viertel der Widmi gehört neu der Stadt und soll zu einem öffentlichen Park werden.

750 Gründe in Veltheim, um zu feiern. Sechs Festanlässe stehen auf dem Programm des Jubiläumsjahres.

Die Kantonalisierung der Berufsschulen verhindern len hervorgebracht hat. Das heutige Modell ermöglicht einen gewissen Wettbewerb unter den Berufsfachschulen, was der Innovation und der Motivation Vorschub leistet. «Wir haben die Kosten im Griff und erbringen unsere Leistungen mit einem optimalen Kosten-/Nutzenverhältnis», erklärt Suter weiter. Dazu gehört auch die aktive Vermietung von Schulräumen, Aula und Sporthalle zusätzlich zum normalen Schulbetrieb für Kurse, Vorträge, Veranstaltungen etc.

Ruedi Suter, Rektor der Berufsschule in Lenzburg, befürchtet einen massiven Qualitäts- und Autonomieverlust der Berufsfachschulen im Falle einer Kantonalisierung. Beatrice Strässle

www.wirz-kuechen.ch 5504 Othmarsingen Telefon 062 896 20 20

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 3, 115. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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ie Berufsschule Lenzburg ist ein Musterbeispiel für den hohen Standard der Berufsfachschulen im Aargau. Diese gehören schweizweit zu den besten bezüglich Infrastruktur, technischer Ausrüs tung und inhaltlicher Qualität. Das ist unter anderem durch die Autonomie der einzelnen Schulen möglich geworden. Genau diese Eigenständigkeit soll nun durch die faktische Kantonalisierung der Berufsfachschulen aufgehoben werden. Ruedi Suter ist mit seinen Befürchtungen nicht allein. Auch die anderen Berufsfachschulen sehen ihre Autonomie, Selbstverantwortung und Innovation in Gefahr. Der Grund liegt im Projekt «Steuerung und Finanzierung der nicht kantonalisierten Berufsfachschulen» des Kantons Aargau. Im Zug der Aufgabenteilung zwischen Kanton und Gemeinden will der Kanton die Gemeinden von den Wohnortsbeiträgen für die Berufsfachschulen entlasten. «Bisher waren die Beiträge von Bund und Kanton pauschal. Mit den vom Schulvorstand festgelegten Gemeindebeiträgen konnten gezielte Investitionen in Bildung und Infrastruktur vorgenommen werden. Die Schule entwickelte sich nach unternehmerischen und betriebswirtschaftlichen Grundsätzen», hält Ruedi Suter fest. Dies soll nach dem Willen der Regierung nun geändert werden. Innovation und Motivation dank Wettbewerb Die enge Zusammenarbeit mit der Stadt Lenzburg und die Verankerung in

Ruedi Suter sieht für die Berufsschulen bei einer Kantonalisierung grosse Nachteile. der Region ist eine Stärke der Schule. Für Suter ist nicht nachvollziehbar, warum dieses Erfolgsmodell der Finanzierung und Trägerschaft aufgegeben werden soll, welches ausgezeichnete Schu-

Kompetenzen des Schulvorstandes bewahren Ein weiteres Problem sieht Suter beim schwindenden Einfluss des Schulvorstandes bei einer allfälligen Kantonalisierung der Schule. «Ihm würden mit der zentralen Steuerung der Finanzen durch die kantonale Verwaltung die wichtigsten Kompetenzen entzogen. Er hätte keinen Einfluss mehr und die Vernetzung mit den Wohnortsgemeinden und der Stadt Lenzburg würde entfallen», stellt Suter nüchtern fest. Zudem wäre die heute vorhandene Transparenz nicht mehr gewährleistet. Weiter befürchtet Suter einen erhöhten Spardruck auf die Berufsbildung bei der aktuellen Finanzpolitik des Kantons. Das ginge dann ganz und gar zulasten der Qualität, ist Suter überzeugt. Nicht gelöst ist bis dato auch die Frage nach dem Kostenträger bei künftigen Investitionen in den Unterhalt der Gebäude, denn die Bauten sind alle im Eigentum der Stadt Lenzburg. Die Umsetzung des Projekts «Steuerung und Finanzierung der Berufsfachschulen durch den Kanton Aargau» müsse verhindert werden, so Suter. Nicht beeinträchtigt von diesem Szenario ist das Weiterbildungszentrum. «Das wbz ist jetzt schon komplett von der Berufsschule ausgeklammert und wird als Eigenwirtschaftsbetrieb geführt», schliesst Suter.

Salzkorn Wie lange noch? Immer drängender wird die Frage: «Wie lange darf ich noch ein gutes neues Jahr wünschen?» Während die einen vom 6. Januar sprechen, hört man aber Beatrice Strässle auch munkeln, dass es der 15. wäre. Und schliesslich komme es eh auf die Beziehung zur Person an. Geschäftspartner, welche man zum ersten Mal Ende Januar sehe, könne man noch getrost alles Gute zum neuen Jahr wünschen. Und wie lange muss man an den gefassten Vorsätzen festhalten — wenn man denn solche gefasst hat? Aufhören zu rauchen? Dieser fällt meist vor dem 6. Januar. Mehr Sport treiben? Der kann gut und gerne in den Februar hinein gerettet werden. Ich selber bin völlig vorsatzfrei in das 2014 gestartet. Um Vorsätze zu fassen, habe ich ja das ganze Jahr Zeit, und rauchen tue ich seit gut 23 Jahren nicht mehr. Aber durchs Jahr hindurch nehme ich mir beispielsweise vor jeder längeren Autofahrt vor, mich ja nicht über meine «Mitstreiter» auf der Strasse aufzuregen — gelingt mir nur sehr selten. Oder meine Aufzeichnungen etwas leserlicher zu verfassen. Nicht dass ich nach dem Termin vor den Bildschirm jufeln muss, um das Gehörte und Aufgeschriebene abzutippen. Ja, wenn Zeit gegeben . . . aber da liegt meist der Hase im Pfeffer. Relativ gut umsetzen kann ich den Vorsatz, bei einem Ärgernis nicht gleich zu reagieren, sondern den berühmten Rat zu befolgen und bis zehn zu zählen oder gar darüber zu schlafen. Das hat sich ausgezeichnet bewährt, ausser man erwischt Frau S. auf dem linken Fuss. Wahrscheinlich verhält es sich bei Ihnen gleich: Es muss kein neues Jahr her, um sich ab und zu Vorsätze zu fassen. Der gute Nebeneffekt dabei ist — so bei mir jedenfalls — das man sich bei der Umsetzung immer gut fühlt. Und so soll das neue Jahr eigentlich für alle sein: Gut anzufühlen. Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 16. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Verkehrsbeschränkung 5504 Othmarsingen, Tel. 062 896 26 30

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Notfall-Apotheke Samstag, 18. Jan., ab 16 Uhr bis 25. Jan. 2014

Eidgenössische und kommunale Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 Die Urnen sind wie folgt aufgestellt: Samstag, 8. Februar 2014, 11 bis 12 Uhr im Rathaus Sonntag, 9. Februar 2014, 9 bis 10 Uhr im Rathaus Bitte achten Sie bei der brieflichen Stimmabgabe darauf, • dass die Adresse des Wahlbüros im Kuvertfenster erscheint; • dass der Stimmrechtsausweis unterschrieben ist. Eine Anleitung für das korrekte Vorgehen bei der brieflichen Stimmabgabe enthält der Stimmrechtsausweis. Lenzburg, 15. Januar 2014 Stadtrat

Verkehrsanordnung Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00–12, 13.30–18.30 Uhr Sa 8.00–16.00 Uhr durchgehend geöffnet An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30 Uhr und 17.30–18.30 Uhr. In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur nach telefonischer Voranmeldung.

Notfall-Nummer 062 775 17 66 Apotheken-Notfalldienst des Kt. Aargau 0800 300 001

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird diese Verkehrsbeschränkung (Aufhebung) verfügt: Gemeinderat Auenstein, 5105 Auenstein Chilenacherweg Aufhebung Einbahnstrasse Rechtsmittelbelehrung Einsprachen gegen diese Aufhebung sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt vom 24. Januar 2014 beim Gemeinderat Auenstein einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auenstein, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 wird folgende Signalisationsänderung verfügt: Kehrstrasse Parkieren verboten (Signal 2.50), beidseits Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Verkehrsanordnung kann jeder Betroffene innert 30 Tagen seit der Publikation im Amtsblatt beim Gemeinderat Dintikon schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Dintikon, 15. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Gioacchino + Esther Migliore Eggenstrasse 4, Fahrwangen Projektverf.: IdealHaus GmbH Seengerstrasse 11a, Boniswil Grundeigent.: ROMO SIEBDRUCK Zelglistrasse 5, Fahrwangen Bauobjekt: Neubau EFH mit angebauter Garage Lage: Parzelle Nr. 1601 Zelglistrasse, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 17. Januar 2014 bis 17. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 15. Januar 2014 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Baugesuch 114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Bauherrschaft: Boss Roland und Martina Kappelen 9, Boniswil Projektverf.: Boss Roland und Martina Kappelen 9, Boniswil Bauvorhaben: Abstellplatz für Wohnwagen Ortslage: Parzelle Nr. 1299, Kappelen Öffentliche Auflage des Baugesuchs auf der Gemeindekanzlei Boniswil vom 17. Januar bis und mit 17. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat Boniswil, 5706 Boniswil, schriftlich einzureichen, versehen mit einem Antrag und einer Begründung. Boniswil, 15. Januar 2014 Gemeinderat

EGLISWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 29. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Egliswil, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Ergänzungswahl eines Wahlbüro-Ersatzmitglieds vom 9. Februar 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; stille Wahl Für die oben erwähnte Wahl sind während der Anmeldefrist gleich viele Wahlvorschläge eingereicht worden, wie Sitze zu vergeben sind. Gemäss § 30a Abs. 1 GPR wurde mit der Publikation des angemeldeten Kandidaten eine Nachfrist von fünf Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge eingereicht werden können. Nachdem innert der Nachmeldefrist keine neuen Anmeldungen eingegangen sind, hat das Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt: – Grusche Peter, geb. 1942, von und in Hunzenschwil, Ziegelackerweg 6, EVH, neu Wahlbeschwerden (§§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte) sind innert drei Tagen seit Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach der Veröffentlichung des Ergebnisses, an das Department Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau, 5001 Aarau, einzureichen. Hunzenschwil, 15. Januar 2014 Wahlbüro

DINTIKON

Baugesuch Bauherrschaft: Papyrus Schweiz AG Silostrasse 8, Dintikon Grundeigent.: Papyrus Schweiz AG Silostrasse 8, Dintikon Projektverf.: suisseplan Ingenieure AG Entfelderstrasse 2, Aarau Bauobjekt: Lagerhalle (bisher prov. Lagerhalle) Standort: Silostrasse, Dintikon Parz. Nr. 832 Bemerkung: Ohne Profilierung (bestehender Bau) Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei Dintikon. Einwendungen sind während der Auflagefrist beim Gemeinderat Dintikon schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Dintikon, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Sanierung Dorfstrasse Verkehrsbehinderungen infolge Bauarbeiten Die erste Etappe der Sanierung Dorfstrasse ist abgeschlossen. Die nun anstehende 2. Etappe ab Kreuzung Langelen bis Kreuzung Ahornstrasse/ Postweg wird ab 20. Januar 2014 begonnen. Im Sanierungsabschnitt ist die Durchfahrt für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Bushaltestelle «Dorfstrasse» wird während der Bauzeit nicht bedient. Wir bitten die Bevölkerung, die anderen Bushaltestellen zu benützen. Der Gemeinderat bittet die Anwohner und die Verkehrsteilnehmenden um Nachsicht für die Unannehmlichkeiten und dankt für das Verständnis für diese notwendigen Sanierungsarbeiten. Dintikon, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Gestaltungsplan Chilchmatt, Leutwil: Mitwirkungsverfahren In Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat Leutwil haben das Ingenieur- und Vermessungsbüro Ackermann+Wernli AG, Aarau, und das Büro eins zu eins Architekten AG, Aarau, den Gestaltungsplan Chilchmatt und die dazugehörigen Sondernutzungsvorschriften ausgearbeitet. Am 10. Dezember 2013 wurden die Unterlagen beim Kanton zur Vorprüfung eingereicht. Parallel zur kantonalen Vorprüfung findet ein Mitwirkungsverfahren statt. Alle Interessierten haben vom 20. Januar bis 28. Februar 2014 Gelegenheit, im Mitwirkungsverfahren Bemerkungen und Vorschläge zum Gestaltungsplan Chilchmatt einzureichen. Die Originalunterlagen (Gestaltungsplan, Planungsbericht, Sondernutzungsvorschriften) können bei der Gemeindeverwaltung eingesehen werden oder von der Homepage der Gemeinde Leutwil heruntergeladen werden (www.leutwil.ch). Bemerkungen und Vorschläge inkl. Begründung können schriftlich oder per E-Mail beim Gemeinderat Leutwil eingereicht werden: Gemeinderat Leutwil Dorfstrasse 12, 5725 Leutwil E-Mail: gemeinderat@leutwil.ch Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und beantworten. Nach Vorliegen der Mitwirkungseingaben und des kantonalen Vorprüfungsberichtes wird die Planung angepasst. Anschliessend findet das Einwendungsverfahren gemäss § 24 des Baugesetzes statt. Leutwil, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Baugesuch Bauherrschaft: Herr Peter Eberle Seefeldstrasse 38 Meisterschwanden Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus / Neubau 2 Mehrfamilienhäuser Parzelle 1079, Seefeldstrasse 38 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 15. Januar 2014 Regionale Bauverwaltung

Demission und Anmeldeverfahren Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Roger Sigg hat bei der Gemeindeabteilung seine Demission als Mitglied der Schulpflege Meisterschwanden eingereicht. Der Gemeinderat dankt Roger Sigg für seine guten Dienste zum Wohle der Schule Meisterschwanden. Die Ersatzwahl für den Rest der Amtsperiode 2014–2017 ist vom Gemeinderat Meisterschwanden auf den 30. März 2014 angesetzt worden. Wahlvorschläge sind gemäss § 29a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) und § 21b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis am Freitag, 14. Februar 2014, 12.00 Uhr, einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Im Übrigen wird auf den Grundsatz verwiesen, dass im ersten Wahlgang jede in der Gemeinde wahlfähige Person als Kandidatin oder Kandidat gültige Stimmen erhalten kann (§ 30 Abs. 1 GPR). Wird nur eine wählbare Person vorgeschlagen, so wird mit der Publikation des Namens eine Nachmeldefrist von 5 Tagen angesetzt, innert welcher neue Vorschläge unterbreitet werden können. Gehen innert dieser Frist keine neuen Anmeldungen ein, wird die vorgeschlagene Person von der anordnenden Behörde bzw. vom Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Meisterschwanden, 15. Januar 2014 Wahlbüro

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Genehmigung Regierungsrat und Inkraftsetzung Was lange währt, wird endlich gut . . . Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat an seiner Sitzung vom 6. November 2013 den neuen Bauzonen- und Kulturlandplan sowie die neue Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Meisterschwanden genehmigt. Die ordentliche Rechtsmittelfrist vor dem aargauischen Verwaltungsgericht ist anschliessend ungenutzt verstrichen. Aus diesem Grund ist die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland nun rechtskräftig und bildet die neue Grundlage für alle laufenden Verfahren im Bereich Hochbau. Der Gemeinderat Meisterschwanden wird die neue Bau- und Nutzungsordnung ab sofort anwenden. Die neuen Reglemente und Zonenpläne können in unserem Online-Schalter unter www.meisterschwanden.ch heruntergeladen werden. Bei allfälligen Fragen steht die Reg. Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen (Telefon 056 676 66 68) gerne zur Verfügung. Meisterschwanden, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Lehrstelle als Fachmann/ -frau Betriebsunterhalt EFZ Die Gemeinde Meisterschwanden bietet ab August 2014 eine Ausbildung als Fachmann/Fachfrau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) an. Wir bieten dir während dreier Jahren eine fachliche und fundierte Ausbildung. Du bekommst einen umfassenden Einblick in die verschiedenen Tätigkeiten eines Hauswartes. Dazu gehören insbesondere die Reinigung der Gebäude, die Pflege und der Unterhalt der Aussenanlagen sowie verschiedene Reparatur- und Unterhaltsarbeiten an den Gebäuden. Die Lehre schliesst mit einem eidg. Fähigkeitszeugnis ab und bildet eine solide Grundlage für künftige Hauswarte. Du verfügst über eine Real- oder Sekundarschulausbildung. Neben handwerklichem Geschick, Einsatzfreude und guten Umgangsformen bist du auch teamfähig, verfügst über einen guten Ordnungssinn und bist flexibel. Interessiert? Dann freuen wir uns über deine schriftlichen Bewerbungsunterlagen (mit Lebenslauf, Foto, Schulzeugnissen, evtl. Basisoder Multicheck), welche du an die Gemeindekanzlei Meisterschwanden, Eggenstrasse 2, 5616 Meisterschwanden, zusenden kannst. Für weitere Auskünfte stehen dir Fritz Wacker, Leiter Hauswarte, 079 796 19 40, gerne zur Verfügung.

Bauherrschaft: Beer Peschi Im Sträler 7, Zürich Bauobjekt Sanierung und Ausbau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz Parz. 1439 Geb.-Nr. 419, Aarauerstrasse 7 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 17. Januar bis 17. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 15. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Gesuch im militärischen Plangenehmigungsverfahren betreffend Gemeinde Möriken-Wildegg, Übersetzstelle; Versetzen der Einwasserungsstelle Mitwirkung und Anhörung vom 21. Januar 2014 Gesuchsteller: armasuisse Immobilien Gegenstand: Ordentliches militärisches Plangenehmigungsverfahren nach dem Militärgesetz (SR 510.10) und der Militärischen Plangenehmigungsverordnung (SR 510.51). Gesuchsdossier: – Projektbeschrieb – Rodungsgesuch – Planbeilagen Mitwirkungs- und Anhörungsverfahren: Nach Art. 126 und 126d des Militärgesetzes in Verbindung mit Art. 62a des Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetzes (SR 172.010) sind die betroffenen Kantone, Gemeinden und Fachbehörden des Bundes anzuhören, bevor die militärische Genehmigungsbehörde ihren Entscheid fällt. Während der Dauer der öffentlichen Auflage hat zudem die betroffene Bevölkerung Gelegenheit, bei der Gemeinde MörikenWildegg schriftliche Anregungen einzureichen. Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen können bei der Gemeinde Möriken-Wildegg vom 21. Januar bis am 20. Februar 2014 eingesehen werden. Einsprache: Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (SR 711) Partei ist, kann seine Einsprache schriftlich und begründet innert 30 Tagen nach der Publikation im Bundesblatt, bis spätestens am 20. Februar 2014, bei der Gemeinde Möriken-Wildegg zuhanden der militärischen Genehmigungsbehörde einreichen. Die eingegangenen Einsprachen und Stellungnahmen werden über den Kanton an die Genehmigungsbehörde weitergeleitet. 21. Januar 2014 Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport

Grabräumungen Nach Ablauf der Ruhezeit von 25 Jahren sind auf dem Friedhof Möriken-Wildegg verschiedene Urnenreihengräber aus den Jahren 1984 bis 1988 und Erdbestattungsgräber aus den Jahren 1982 bis1988 zu räumen. Die Angehörigen können bis spätestens Freitag, 25. April 2014, die betreffenden Gräber räumen. Falls auf die Räumung verzichtet wird, erfolgt diese durch den Friedhofgärtner auf Kosten der Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg. Die Grabsteine, allfällige Umfassungen sowie die Bepflanzungen gehen nach dem 25. April 2014 ins Eigentum der Einwohnergemeinde Möriken-Wildegg über. Die Angehörigen wurden nach Möglichkeit direkt benachrichtigt. Bei Fragen steht das Gemeindebüro MörikenWildegg, Tel. 062 887 11 11, oder der Friedhofsgärtner Fritz Schärer, Tel. 062 891 58 20, gerne zur Verfügung. Möriken, 15. Januar 2014 Gemeindebüro


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Amtliches / Diverses NIEDERLENZ

OTHMARSINGEN

Baugesuch

Baugesuche

Bauherr:

Bauherr:

Einwohnergemeinde v. d. Gemeinderat Mühlestrasse 2, Niederlenz Bauobjekt: Provisorium mit Container für Schule und Kindergarten Objektadresse: Rössligasse, Parzelle 118 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 17. Januar, bis Montag, 17. Februar 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 15. Januar 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Planauflage Niederlenz; Längsvernetzung Aabach km 1.83–km 1.91 Das Projekt mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegt gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des kantonalen Baugesetzes während 30 Tagen vom 20. Januar bis 18. Februar 2014 in den Regionalen Technischen Betrieben in Wildegg, während der Bürostunden, zu jedermanns Einsicht auf. Einsprachen gegen das Projekt können während der Auflagefrist schriftlich begründet und im Doppel dem Gemeinderat Niederlenz zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, eingereicht werden. Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Aarau, 9. Januar 2014 Kanton Aargau, Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Landschaft und Gewässer

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P+S Haus GmbH, Industriestrasse 12A, Oberentfelden Neuer Gartenraum unter der Garage, neue Fenstergestaltung Kastanienweg 5, Parzelle 200 P+S Haus GmbH, Industriestrasse 12A, Oberentfelden Neuer Gartenraum unter der Garage, neue Fenstergestaltung Kastanienweg 3, Parzelle 1823 P & F Immobilien AG St. Alban-Anlage 58, Basel Reklamen; 1 Pylon, 2 Fahnen und 1 Leuchtreklame an der Nordfassade Ahornweg 14, Parzelle 757 Ramcilovic Mithat, Untere Schürz 20, Schafisheim Abbruch Gebäude Nr. 343 Neubau 3-Familien-Haus Ringweg 12, Parzelle 919

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung sowie der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Othmarsingen, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Die Einwohnergemeindeversammlung hat am 15. November 2013 die Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland (Bauund Nutzungsordnung sowie Bauzonen- und Kulturlandplan) mit folgenden Änderungen gegenüber der öffentlichen Auflage beschlossen: 1. Die ganze Parzelle 202 wird in der Wohnzone W2 belassen. 2. Die Waldgrenze wird bei den Parzellen 927 und 928 auf die Parzellengrenze zurückgesetzt. Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist am 23. Dezember 2013 wurde dieser Beschluss rechtsgültig. Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen. Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt mit der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 BauG sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten. Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei Othmarsingen eingesehen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird. Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst, die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Othmarsingen, 14. Januar 2014 Gemeinderat

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RUPPERSWIL

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 rechtskräftig geworden. Rupperswil, 15. Januar 2014 Gemeinderat

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Öffentliche Auflage vom 17. Januar bis 17. Februar 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 15. Januar 2014 Gemeindekanzlei

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Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 17. Januar 2014, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 15. Januar 2014 Pro Senectute

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Baugesuch Bauherrschaft: Brunner Ernst Schlossgasse 24, Teufenthal Bauobjekt: 5 Parkplätze Ortslage: Talstrasse, Parz.-Nr. 1607 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 17. Januar bis 17. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 15. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Meva Schalungssysteme AG Birren 24, Seon Bauobjekt: 3 Fahnenstangen – Strassenreklame Ortslage: Birren 24, Parz. Nr. 3680 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 17. Januar bis 17. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 15. Januar 2014 Gemeinderat


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Stadt Lenzburg Aus dem Stadtrat

Fahnenflucht des Freischaren-Fussgenerals

Verpflichtung neuer Mitarbeitenden Im Bereich Hochbau des Stadtbauamts Lenzburg konnte Priska Hunkeler als Sachbearbeiterin verpflichtet werden. Ihr Stellenantritt wurde auf den 1. Januar 2014 festgelegt. Als Fachmann Betriebsunterhalt der Schulanlage Angelrain wurde mit einem Pensum von 100 % Martin Härdi verpflichtet. Er nimmt seine Tätigkeit am 13. Januar 2014 auf.

Es war schon immer so, und so wird es auch bleiben: Allen vollmundigen Versprechungen zum Trotz werden die Freischaren, weil es die Tradition so will, auch am Jugendfest-Nachmittag vom 11. Juli 2014 im Manöver eine schmähliche Niederlage gegen die Kadetten verschmerzen müssen.

Baubewilligung Es wurden u.a. folgende Baubewilligungen erteilt: DA’VINO GmbH, Lenzburg, für die Umnutzung des bestehenden Gewerberaums in eine Weinhandlung mit Café und Bistro im Erdgeschoss an der Aavorstadt 15; Hansruedi Kyburz für eine Arealüberbauung mit einem Mehrfamilienhaus am Brauereiweg 11a, b und c; Losinger Marazzi AG für den Rückbau und den Neubau eines Gebäudes mit Büro-, Wohn- und Gewerbenutzung am Niederlenzer Kirchweg («Gleis Nord», Baufeld B). (dh)

Hieronymus Historicus

HINWEIS

D

a helfen auch der Ersatz im jahrzehntelangen Abnützungskampf verbrauchter Kader, die Konzentrierung der Machtfülle auf den neuen General-Präsidenten, die Einschleusung des fahnenflüchtigen Fussgenerals in den Stadtrat und der Einsatz einer Radlertruppe nichts: Die Scharmützel auf der Schützenmatte werden sich dieses Jahr in Pfupf und Rauch auflösen und die im Fahnen- und Blumenschmuck prächtig erblühende Stadt unversehrt in den Sommerschlaf versinken lassen. Am Freischaren-Rapport, der von der klandestinen Verschwörergruppe im Hinterzimmer zur hundertköpfigen Massendemonstration im Ochsen-Saal angewachsen ist, wurde manifest, was es heutzutage an personellen, finanziellen, materiellen und ideellen Ressourcen braucht, um ein Landschaftstheater mit insgesamt 750 Solisten, Strategen und Statisten — das sind immerhin 10 Prozent der Lenzburger Bevölkerung — spektakulär und trotzdem sicher über die Freiluftbühne zu bringen. Dass der Effort alle zwei Jahre gelingt, beweist, dass dieses immaterielle Unesco-Kulturerbe bei Jung und Alt als lebendige Tradition tief verwurzelt ist. Fussgeneral wechselt die Front Die einschneidendste Lücke in die Freischaren-Nomenklatura reisst der Rücktritt des Commissions-Präsidenten und Fussgenerals Martin Steinmann, welcher die Fronten wechselte und vom führenden Freibeuter als Statist in die geschützte Werkstatt der städtischen Obrigkeit wechselte. Schon in seinen Jungspundjahren erklomm er, erblich belastet, als Mitläufer im Zug der ehemaligen Kadetten die unterste Sprosse der Karriereleiter und bestieg diese in den grossen Fussstapfen seines Vaters sowie gefördert von seinem ebenso legendären Schwiegervater bis zur Spitze, wie es der Nepotismus bei den Freischaren verlangt. Zwischenstationen waren der Zugführer beim Skiclub/Tennisclub, Fähnrich, Freischaren-Stabschef und als Krönung 2006 das Präsidium. Bescheiden blieb Martino del Monte Bolle als General beim Fussvolk und zog gegen seinen Schwager, den Kadetten-Stabschef, ins Feld. In seiner Amtszeit entwickelte sich das Freischaren-Manöver vom martialisch-militärisch geprägten Schaustück zum «Schöne-Bilder-Malen» im Landschaftstheater, was nicht minder aufwendig zu dirigieren ist. Höhepunkte

Freischaren-General a.D. Martin Steinmann, der immer auch mit der rhetorisch feinen Klinge focht. waren 1991 die Organisation des Kleinmanövers am Tag der Begegnung, 1994 der Besuch an der Olma, 2006 die Teilnahme am Sechseläuten-Umzug, 2012 die Mitwirkung am Meitlisonntag und 2013 an der Neuzuzüger-Präsentation. Mit dreifachem Honolulu und Standing Ovations dankte das Fussvolk dem Scheidenden, welcher vom GeneralsKollegen Stephan Gurini zum Ehrenfreischar und gleichzeitig zum Chef Ehrenfreischarenwesen befördert wurde. Mit diesem geschickten Schachzug und der Überzeugung, dass «Freischar sein eine Lebenshaltung ist», sichern sich Freund und Feind im Stadtrat eine starke Stellung. Generationenwechsel im Kader Weil Martin Steinmann offenbar unersetzlich ist, wurde dem Reitergeneral Stephano il Notaio ex Pralino auch gleich noch die Präsidialfunktion aufgebürdet und somit die gesamte Machtfülle übertragen. Dass der neue starke Mann vom hohen Ross heruntersteigt und seine Mann- und Frauschaften zu Fuss ins Feld führt, ist indes kaum anzunehmen. Zahlreiche Zugführer wurden in Ehren ins zweite Glied zurückbefördert und junge, spritzige Ersatzleute an die vorderste Front beordert. Susanna Dietiker, seit 1996 herb-charmante Chef-Marketenderin, wird abgelöst von Andrea Egloff. Thomas Glarner (Tomaso Pistolero), der ab 1990 mit dem Schützenzug erfolglos um den Ho-Chi-Minh-Pfad kämpfte, vermacht Gewehr und Standarte Marc Griesshammer, der die SGL mit schlagkräftigen Unihockey-Youngsters verstärkt. Bei der Freischarenmusik gibt Familie Brunner den Dirigentenstab nicht aus der Hand, Jacqueline beerbt Vater Christian Brunner, der seit 1988 mit den Posaunenbengeln den Kadetten den Marsch bläst. Feldscher Peter Wolleb (seit 1998) übergibt das Skalpell und den Defibrillator, nicht aber die Pickelhaube, dem neuen Oberfeldarzt Dieter Wagner. Bei den Kadetten sind nicht nur die Mädchen, sondern auch die Instruktorinnen

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Jubiläumsangebot Reduktion Fr. 100.–

Fotos: Peter Siegrist

Ein Exemplar der neuen Radlertruppe im Anrollen. im Vormarsch: Die in Ausbildung und Motivation sehr verdienten Jörg Hauser (seit 1996) und Daniel Rüttimann (seit 1998) werden durch Franziska Furter bei der Artillerie und Fabienne Stettler bei der Infanterie vertreten. Neu im Tross wird zudem der zum Feldphotographen ernannte Jean-Daniel Ruffieux begrüsst. Ausbau des Arsenals Einmal mehr ist es der rührigen Generalität gelungen, im Waffenstillstandsjahr das Augenmerk auf die weitere Aufrüstung der Truppen zu richten. Dank Waffenhandel mit Aarau und Bremgarten konnten 50 Kadettengewehre sichergestellt werden. Auch der eigene Kostümfundus ist konsolidiert: Mit 200 (!) weissen Pluderhosen hat die Gwandmeisterin wohl keine Sorgen mit grossen Grössen mehr. Vieles, aber nicht alles, ist verdankenswert grosszügig gesponsert. Säckelmeister Edmund Bumann hatte deshalb genug Grund zur traditionellen Jeremiade über die gähnend leere Kriegskasse. Zwei neue Pins von Freischaren-Cartoonist Jürg Furrer werden Abhilfe schaffen. Stahlrosse statt Pferdestärken Währenddem das Fussvolk gleich scharenweise den Freischaren zuläuft, galoppiert die Kavallerie in die andere Richtung: Die heutigen Pferde (und auch

die Herrenreiter) sind verweichlicht und meiden das Manövergelände. Sogar Regierungsrätin Susanne Hochuli steigt heuer nicht aufs hohe Ross. Doch die gewitzte Generalität weiss mit der Rekrutierung einer Radlertruppe gleichwertigen Realersatz zu schaffen. Die hundertjährigen Stahlrosse sind wendig im zunehmend zugepflasterten Weichbild der boomenden Stadt. Gefragt sind aber nicht etwa Velo fahrende PolitGrüne, sondern währschafte militante Grünröcke mit mindestens 100 Aktivdiensttagen. Dass Bundesrat Ueli Maurer die Gelegenheit zu einem Auftritt am Lenzburger Freischarenmanöver packt, ist nicht ganz ausgeschlossen! Die 250 Kadetten werden angesichts dieser neuen Geheimwaffe mit Sackmessern (von Susanne Hochuli?) ausgerüstet und im Pneu-Stechen instruiert. Stadtammann Daniel Mosimann persönlich rüstet die Jugend zudem mit Reissnägeln aus. Wenn die rhetorische Schlacht am Rapport zwischen den Stabschefs Peter Buri und Stefan Regli am 11. Juli 2014 auf der Schützenmatte in die Realität umgesetzt wird, ist ein prächtiges Schauspiel zu erwarten. Und der Jugendfestpräsident, pikanterweise der fahnenflüchtige Stadtrat Martin Steinmann, lässt über Freund und Feind die Sonne strahlen; dafür ist er noch verantwortlich.

Steuererklärungsdienst Pro Senectute Aargau Steuererklärungsdienst — eine Dienstleistung zur Unterstützung der älteren Menschen. Pro Senectute Aargau hat in den letzten Jahren bedarfsgerechte ambulante Dienstleistungen und Angebote geschaffen, die das Leben zu Hause erleichtern und die Selbstständigkeit erhalten können. Der Steuererklärungsdienst der Pro Senectute Aargau ist bei diesen Angeboten ein wichtiger Teil. Steuererklärungsdienst Nicht für alle ist das Ausfüllen der Steuererklärung ein einfaches Unterfangen. Hier bietet Pro Senectute Aargau mit dem Steuererklärungsdienst für Menschen ab 60 Jahren in überschaubaren finanziellen Verhältnissen eine einfache und bewährte Lösung an. Der Steuererklärungsdienst bietet Gewähr, dass alle Angaben korrekt eingetragen und alle Abzüge geltend gemacht werden. Kompetente und ausgewiesene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter füllen die Steuererklärung diskret und vertraulich aus und stehen mit fachkundigem Wissen zur Seite. Dies geschieht in der Regel bei der Seniorin/dem Senior zu Hause. Das ermöglicht auch Menschen, die nicht mehr mobil sind, vom Steuererklärungsdienst zu profitieren. Die Steuerberaterinnen und Steuerberater arbeiten mit einem hohen SozialzeitEngagement. Die Tarife sind abhängig vom Zeitaufwand und dem steuerpflichtigen Einkommen und Reinvermögen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden jährlich auf diese Aufgabe vorbereitet und geschult und arbeiten mit Verschwiegenheit und Diskretion. Steuererklärungen im Jahr 2014 Die Steuerberaterinnen und Steuerberater der Pro Senectute Aargau füllen auch dieses Jahr wieder kompetent und versiert die Steuererklärung der Senioren aus. Ziel ist es, die Steuererklärungen optimal und fristgerecht auszufüllen, Abzugsmöglichkeiten auszuschöpfen und so unnötige Umtriebe sowie Ausgaben zu verhindern. Weitere Auskünfte erteilt die Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg: Telefon 062 891 77 66, info@ag.pro-senectute.ch, www.ag.pro-senectute.ch (Eing.)


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Stadt Lenzburg

Schmucke Wartebank an einer RBL-Bushaltestelle

Den Widmipark zum Blühen bringen Bis zu 10. Februar kann auf dem Stadtbauamt das Baugesuch für die Gestaltung des Widmiparks eingesehen werden. Ein Viertel der ganzen Widmi gehört neu der Stadt und soll zu einem öffentlichen Park werden. Alfred Gassmann

I Freude über die private Initiative: René Bossard, Leiter RBL Lenzburg, und Elias Hunziker.

Seit einiger Zeit steht an der Haltestelle Fünfweiher in Lenzburg (Gebiet «Wildenstein») eine neue, schmucke Sitzbank. Die Sitzbank wurde vom 12-jährigen Elias Hunziker gebaut und aufgestellt.

N

achdem das bestehende, ebenfalls private Bänkli langsam in die Jahre gekommen ist und aus Sicherheitsgründen durch den Besitzer entfernt werden musste, griff Elias kurzerhand zu Säge, Hammer und Schleifmaschine und fertigte eine neue Sitzgelegenheit. Diese wurde dann mit «RBL – Wildenstein» beschriftet, fach-

gerecht aufgestellt und am Boden verankert. So können nun Fahrgäste, die bei dieser Haltestelle einsteigen wollen, bequem sitzend auf den Bus warten. Aber nicht nur Buspassagiere schätzen das neue Bänkli. Auch Wanderer oder Spaziergänger lassen sich, wie die Mutter von Elias berichtet, gerne auf der Bank nieder. Der Regionalbus Lenzburg findet es bemerkenswert, dass ein Jugendlicher mit handwerklichem Geschick sich die Zeit nimmt, eine ihrer Haltestellen zu verschönern. Schön, dass es auch in der heutigen Zeit noch so etwas gibt! Der RBL und zweifellos viele Fahrgäste freuen sich sehr über das gelungene Werk. Zum Dank für die tolle Idee und die grosse Arbeit überreichte der RBL Elias einen Gutschein. (Eing.)

PRO SENECTUTE Feldenkrais-Kurs Sich entspannt bewegen zu können, ist für die Lebensqualität entscheidend, denn angemessene Bewegung hält Körper und Geist in Schwung. Die mündlich angeleiteten Gruppenlektionen eignen sich speziell, um Beweglichkeit, Geschicklichkeit und Gleichgewicht zu verbessern. Bei der Feldenkrais-Methode steht nicht die Leistung, sondern Wohlbefinden und Lust an der Bewegung im Vordergrund. Kursbeginn ist am Dienstag, 4. März, 13.30 bis 14.30 Uhr.

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Der Kurs dauert 6 Wochen, letzte Lektion ist am 8. April. Kosten: 129 Franken. Anmeldeschluss: 23. Februar. Kostenlose Schnupperlektion Dienstag, 18. Februar, 13.30 Uhr. Bitte um vorgängige Anmeldung bis spätestens 8. Februar. Anmeldung und Auskunft Pro-SenectuteBeratungsstelle, Burghaldenstrasse 19, Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.prosenectute.ch (Eing.)

n Lenzburg wird die Widmi an der Ammerswilerstrasse, die offene Fläche mit knapp 9 ha, Schritt für Schritt überbaut. Dieser Tatsache trauern immer noch viele Leute nach. Die Widmi wurde als wohltuender Grünraum wahrgenommen, wohl auch beliebt wegen dem Wegli quer durch das Areal. Doch die gesamte Grünfläche geht nicht verloren. Seit fünf Jahren ist der Gestaltungsplan «Widmi» in Kraft. Er basiert auf dem Siegerprojekt des Wettbewerbs im Jahre 2003 für die Freiraumgestaltung und dem allseitig am 24. April 2008 unterzeichneten Landumlegungsvertrag. In Verhandlungen mit den Grundeigentümern konnte der Stadtrat erreichen, dass knapp ein Viertel der Widmi der Stadt abgetreten wird. Mit dieser unentgeltlichen Landzuteilung ist die Stadt jedoch verpflichtet, die Kosten für die Gestaltung der abparzellierten Grünfläche von über 2,2 Hektaren sowie deren Unterhalt zu übernehmen. Im Einwohnerrat löste der beantragte Verpflichtungskredit von 2,3 Mio. Franken am 23. Mai 2013 eine Debatte aus. Schliesslich obsiegte ein Antrag mit einem Kostendach von 2 Millionen Franken. Nun liegt bis zu 10. Februar auf dem Stadtbauamt das Baugesuch für die Gestaltung des Grünraumes öffentlich auf.

Widmipark: Ein Viertel der ganzen Widmi bleibt grün und wird an die unüberVis: zvg baute Widmi erinnern. Der Bevölkerung etwas zurückgeben Im Einwohnerrat wies Remo Keller auf den Verlust des Grünraums hin und dass damit emotionale Faktoren eine Rolle spielen. Gerade deshalb sei es wichtig, dass wir der Bevölkerung von Lenzburg mit einem überzeugenden Freiraumkonzept auch etwas zurückgeben, argumentierte Keller im Rat. In der Tat handelt es sich beim Siegerprojekt des Büros Planetage, Landschaftsarchitekten, Zürich, um einen genialen Wurf. Der Widmiweg von 350 Metern Länge, mit einer teilweise veränderten Linienführung, bildet das Schlüsselelement des Grünraums. Von der Kanzel bis zum Teich Blumenwiesen, Spielwiesen, Sitzbänke, Laufbrunnen, Vogelkirschen, Winterlinden, Steinhaufen, Holzbeigen, ein Teich und sogar eine Kanzel: Ein Puzzle

von Elementen soll sich zu einem Ganzen zusammenfügen. Zu einem öffentlichen Park mit Ausstrahlung, in dem man sich wohlfühlt und der noch an die unüberbaute Widmi erinnert. Der Widmiweg von der Brunnmattstrasse bis zur Martha Ringier-Strasse ist zweigeteilt. Eine Asphaltfläche dient den Velofahrern, die hangseitige chaussierte Fläche den Fussgängern. Entlang dem Weg werden Bäume als Schattenspender gepflanzt. Das nicht mehr genutzte Wasser der Gofiquelle fliesst offen in einer Rinne parallel zum Widmiweg und mündet schliesslich in einen Teich am nördlichen Ende des Weges. Bei der Einmündung des Oberen Haldenweges in die Brunnmattstrasse wird eine erhöhte Kanzel mit einem Laufbrunnen gestaltet: zum Sitzen unter Bäumen, um die Aussicht auf das Schloss und die blühenden Blumenwiesen zu geniessen.

Volkshochschule Lenzburg: Neues Jahr – neue Themenhorizonte Das Frühjahrsprogramm der Volkshochschule Lenzburg ist da – mit gewohnt vielfältigem Themenpanorama: Zwischen Mitte Februar und Mitte Juni stehen Einblicke ins neue Aargauer Familiengericht, in die moderne Nanotechnologie und in die grösste innerstädtische Baustelle der Schweiz auf dem Programm. Wer gerne auch zurückschaut, kann bei einer Führung im Geotop Schümel einen Blick in längst vergangene Zeiten erhaschen. Der menschliche Körper wird bei zwei Kursen im Zentrum stehen, einerseits auf der körpersprachlichen und anderseits auf der gesundheitlichen Ebene. Ein Wissen-

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schaftler macht sich auf die Suche nach geistiger und göttlicher Energie. In zwei Workshops kann man die Kunst der Fotografie pflegen und das Objektiv auf das nächtliche Lenzburg oder auf Pflanzen und Tiere richten. Auch eine Reise nach Dublin, in die Stadt der Literatur und der Geschichten, ist geplant, ebenso wie ein weiteres Musikerlebnis in ungewohnter Umgebung. Zum Abschluss des vhl-Frühjahrsprogramms wird ein Glas Wein mit wissenswertem Hintergrund gereicht. Information zum vhl-Frühjahrsprogramm und Anmeldungen: www. vhlenzburg.ch oder Telefon 062 891 72 90. (Bab)

Fotokurs


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Publireportagen

Publireportagen stehen ausserhalb der redaktionellen Verantwortung; Informationen erhalten Sie beim Verlag des Lenzburger Bezirks-Anzeigers, 058 200 58 20

JUST FIT, LENZBURG

JUST FIT – das neue Fitness-Center in Lenzburg LENZBURG – Im ehemaligen Kosthaus des Hero-Konzerns gibt es neu statt Nudeln und Konserven-Früchten Vitaminund Proteinshakes sowie jede Menge Fitness! Der Frisierbereich der Herren-Garderobe. In der Damen-Garderobe ist dieser sogar noch grösser!

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m 1. April 2013 eröffneten Mike und Sandra Ruhland ihr eigenes Fitness-Center «Just Fit» im geschichtsträchtigen und komplett sanierten Gebäude des Nahrungsmittelkonzerns Hero, gleich hinter dem Bahnhof Lenzburg. «Wir haben uns lange und intensiv darauf vorbereitet und sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden», freut sich Mike Ruhland. Betritt man das Just Fit zum ersten Mal, fällt einem sofort die angenehme und freundliche Atmosphäre auf. Anders als in vielen anderen Fitness-Centern wirkt das Just Fit hell und frisch. Der zweifarbige Boden mit Holzstruktur verleiht dem Center zudem viel Charme. «Unsere Mitglieder sollen sich bei uns wohlfühlen und gerne trainieren kommen. Deshalb haben wir grossen Wert auf die Einrichtung gelegt», betont Sandra Ruhland. Hinter dem grosszügigen Loungebereich verteilen sich die modernen Kraftgeräte um die alleenartig angeordneten Säulen. Es wirkt alles sehr hochwertig und durchdacht auf der grossen und nicht voll gestellten Trainingsfläche. Bis ins Detail dem Wohlfühlfaktor verpflichtet Ebenfalls ist der Freihantelbereich gut ausgestattet. Hier warten unter anderem Kurzhanteln von 1 bis 50 kg auf

Einladend und imposant präsentieren sich die rund 600 m² des Just Fit im Eingangsbereich.

Viele verschiedene Geräte mit grossem TV stehen im Cardio-Bereich bereit.

ihren Einsatz. «Unser Freihantelbereich ist keine reine Männer-Domäne. Da bei uns Anabolika-Konsumenten keinen Zutritt haben, fühlen sich auch unsere weiblichen Mitglieder ganz wohl in diesem Bereich. Apropos wohlfühlen. Betritt man die Garderoben, überkommt einen kurz das Gefühl, sich im Bad eines Luxus-Hotels zu befinden. Edel aussehende Holzschränke statt schmale Blechspinde und ein grosszügiger Frisierbereich mit riesigen Spiegeln, welcher so mancher Frau das Herz höher schlagen lässt! Papierhandtücher sucht man im Just Fit übrigens vergebens. Neben dem modernen Lavabo liegen kleine Gästehandtücher für die Mitglieder bereit.

Der 39-jährige Mike Ruhland bei der Trainingsbesprechung mit einem Mitglied. 22 Jahre Trainingserfahrung und eine fundierte Ausbildung bei der S.A.F.S. sprechen für sich.

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Fleisch- + Wurstproduktion

Im Fabrikladen: Engros-Preise bis 40% günstiger Jetzt besonders aktuell z. B.

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Aktuell: Mittwoch und Donnerstag frische Blut- und Leberwürste.

Fabrikladen, Schützenmattweg 37, Wohlen, 056 622 75 65 Mo–Fr: 9–11.30 / 14–17.30 (Fr 18 Uhr), Sa: 7–11.30 Uhr www.braunwalder-metzgerei.ch Detailmetzg-Filialen: im Volg Waltenschwil, Boswil und Oberrohrdorf

Ein weiterer Höhepunkt sind die Duschen. Der täuschend echt nach Holz aussehende Plattenboden ziert nämlich nicht nur den gesamten Garderoben-Bereich, sondern wurde auch in der Dusche weitergeführt. Ein einmaliges Duscherlebnis! Keine Kosten fürs Parkhaus Überhaupt ist hier vieles anders. Statt eines Einzel-Probetrainings gibt es im Just Fit gleich eine ganze Probewoche! Dazu Mike Ruhland: «Besonders für Leute ohne Fitnesscenter-Erfahrung ist es oft schwer, nach nur einer Probelektion zu entscheiden, ob es ihnen gefällt oder nicht. Für 30 Franken bekommt man bei uns ein Einführungstraining und kann dann 7 Tage

lang uneingeschränkt trainieren. Entschliesst man sich danach für ein Abo, wird der Betrag ans Abo angerechnet.» Und was kostet die Mitgliedschaft im Just Fit? «Das kommt auf das Abo an. Wir bieten 6 verschiedene Abo-Varianten mit Laufzeiten von 3, 6 oder 12 Monaten. Umgerechnet kostet das günstigste JahresAbo Fr. 2.16 und das teuerste Fr. 3.56 pro Tag.» Eigentlich ziemlich preiswert für so viel Gesundheit! Vor allem wenn man bedenkt, dass das Parkticket im Parkhaus nebenan, welches normal Fr. 1.20 pro Stunde kostet, für die Mitglieder des Just Fit umsonst ist! Weitere Informationen rund um das Angebot des Just Fit findet man im Internet unter: www.justfit.ch


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Stadt Lenzburg / Region

1. Silvesterplatz-Family-Day A

m Samstag, 28. Dezember 2013, trafen sich zahlreiche Familien auf dem Staufner Schulhausplatz zum ersten Silvesterplatz-Family-Day. Nach einer kurzen Begrüssung durch Marcel Furer stiegen alle gemeinsam zum Silvesterplatz auf dem Staufberg. Dort waren wie jedes Jahr die Jahrgänger, Hilfsjahrgänger und Helfer des Silvesterfeuers schon fleissig am Aufbauen. Zusammen mit den Familien wurde eifrig Holz aus dem Wald herbeigezogen und geschleppt, zugesägt und aufgestapelt. Damit die Helfer bei Kräften blieben und ihr Ziel, «das

Silvesterfeuer», vor Augen behielten, wurde neben dem Kunstwerk «angefeuert», Stäcke für Würste bedacht ausgewählt, zugespitzt und Wurst und Stäckebrot über den züngelnden Flammen gegart und zu Punsch hungrig verschlungen. Nach der Stärkung wurde dann auch noch emsig weitergearbeitet, denn auch an den darauffolgenden Tagen bis Silvester gab es noch allerlei zu tun. Organisiert wurde der Anlass vom Verein GLuT (Verein für Geselligkeit, Lebenslust und Tradition) und der Ortsbürgerkommission Staufen. (Eing.)

Schafisheimerstrasse: Die Belagssanierung beansprucht nur einen bescheidenen Anteil der 165 Mio. Franken.

Gemeinsam zum Gelingen des Silvesterfeuers beigetragen.

Foto: zvg

Machen Schlafmedikamente abhängig? Das Team Suchtberatungsstelle ags Lenzburg informiert über das Thema Schlafmedikamente: Rohypnol, Temesta, Valium, Seresta oder Xanax. All diese Medikamente und noch einige mehr gehören zur sogenannten Gruppe der Benzodiazepine und werden in der Umgangssprache auch häufig einfach «Benzos» genannt. Auf der Suchtberatungsstelle ags Lenzburg hat man die Erfahrung gemacht, dass viele Leute solche Medikamente aktuell verschrieben bekommen oder in der Vergangenheit eingenommen haben. Die Benzodiazepine haben einen grossen Nutzen, es gibt jedoch auch einige Aspekte, über die man informiert sein sollte und welche man bei einer Einnahme berücksichtigen sollte. Benzodiazepine werden eingesetzt zur Beruhigung, bei Schlafstörungen oder um Angst zu reduzieren. Diese Breite der Wirkungsweise und das rasche Einsetzen der Wirkung selber machen Benzodiazepine zu einem häufig verschriebenen Medikament. Bei Benzodiazepinen ist jedoch das hohe psychische und physische Abhängigkeitspotenzial zu beachten. Grundsätzlich gilt es, Benzodiazepine nicht länger als 3 bis 4 Wochen regelmässig einzunehmen, um einer Abhängigkeit vorzubeugen. Benzodiazepine eignen sich gut für den akuten, punktuellen und kurzfristigen Gebrauch, jedoch nicht für eine Langzeitanwendung. Mögliche Nebenwirkungen bei Langzeitgebrauch sind unter anderem Gedächtnisprobleme, Zunahme von Angstund/oder Schlafstörung (paradoxe Wirkung) und psychomotorische Verlangsamung und Schläfrigkeit. Wer bereits längere Zeit Benzodiazepine einnimmt und diese absetzen will, sollte dies in Rücksprache mit dem behandelnden Arzt tun. Falls bereits eine Abhängigkeit von dem Medikament besteht, kann es nötig sein, den Entzug in einer spezialisierten Klinik durchzuführen, wo INSERATE

die Entzugssymptome fachgerecht aufgefangen werden können. Diese Symptome wie z.B. Schlafprobleme, Übelkeit, Schwitzen, Tremor, Krampfanfälle etc. verschwinden jedoch nach erfolgreichem Entzug wieder. Für weitere Informationen zu diesem Thema kann man sich an die ags Suchtberatungsstelle in Lenzburg wenden. 31 % mehr Website-Besucher Die 4 ags-Websites www.suchthilfe-ags.ch, www.suchtpraevention-aargau.ch, www. rauschzeit.ch und www.jugendschutzaargau.ch verzeichneten im vergangenen Jahr 36 250 Besucher. Dies entspricht einer Zunahme von 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Auf die in Kooperation mit anderen Organisationen/Kantonen betriebenen Websites www.spielsucht-beratung.ch, www.dialog-alkohol-aargau.ch und www. fosum-nw.ch surften 4975 Besucher. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von 101 %. Die im September 2013 neu lancierte Website www.fosum-nw.ch klickten 614 Besucher an. Mit dieser Website wird beabsichtigt, eine Verbesserung der professionellen Kompetenz der Ärzte im Suchtbereich sowie eine Optimierung der Zusammenarbeit zwischen medizinischen und nichtmedizinischen Fachpersonen zu erreichen. Die insgesamt 41 225 eindeutigen Website-Besucher klickten auf den jeweiligen Websites am häufigsten auf die Seiten «Suchtberatung in Ihrer Region» (suchthilfe-ags), «Angebot» (suchtpraevention-aargau), «Konsum-Check / Teste dein Konsumverhalten» (rauschzeit), «Bestellungen Jugendschutzmaterial» (jugendschutzaargau) «Computer-/Spielsucht-Betroffene» (spielsuchtberatung), «Dialogwoche Alkohol 2013» (dialog-alkohol-aargau) und «Aktuell» (fosum-nw). (Eing.)

Foto: AG

165 Millionen Franken für Strassen K

antonsstrassen wollen unterhalten sein. Zusammen mit neuen Strassen, den punktuellen Ergänzungen, Radrouten und Lärmschutzmassnahmen zeigt das kantonale Strassen-Bauprogramm 2014 Aufwendungen in der Höhe von 165 Millionen Franken. Der Anstieg von 17 Millionen gegenüber dem Vorjahr ist auf wichtige Grossprojekte im Zusammenhang mit dem Richtplan des Kantons zurückzuführen, die 2013 durch den

Grossen Rat genehmigt wurden. 99 Millionen Franken entfallen auf 82 laufende sowie 42 neue Projekte. Für den Werterhalt wie Belagserneuerungen und -verstärkungen werden 40 Millionen Franken eingesetzt, für Lärmschutzmassnahmen 23 Millionen Franken. Zur Erweiterung des kantonalen Radroutennetzes sind zusätzlich 3 Millionen Franken geplant. In Birrwil wird die Lärmsanierung an den Kantonsstrassen angepackt und in

Boniswil wird am Nordende mit dem Ausbau der Seetalstrasse begonnen. Schafisheim erlebt den Baubeginn am Knoten Verteilzentrum Coop samt Belagssanierung. An der Seetalstrasse erfolgen Unterhaltsarbeiten in Beinwil am See, in der Birren Seon sowie in Schafisheim. In Staufen wird der Belag der Schafisheimerstrasse saniert. In Radrouten sind im Bezirk Lenzburg keine InvesAG titionen geplant.

Die «Schlossgeischter» schränzen um Mitternacht S

o kurz vor dem Auftaktanlass der Schlossgeischt-Schränzer, der Schlossgeischternacht, ist es auch Zeit, einen Blick auf die vergangene Saison zu werfen. «Wir konnten den Mitgliederbestand halten und blicken auf eine gute Spielzeit mit der neuen Spielleiterin zurück. Es war für sie sicherlich nicht einfach, in die Fussstapfen ihres Vorgängers zu treten», hält Präsident Urs Welti fest. Das Guggentreffen wurde im 2013 zum ersten Mal zentralisiert, das heisst, gespielt wurde nur im Zelt. Über ein erstes Mal gab es ebenfalls beim Kinderumzug zu berichten. Der Elternverein war mit von der Partie und wird es auch am 1. März sein. Man kann sich gut vorstellen, umliegende Elternvereine für ein Mitwirken an Bord zu holen. «Die Umzugsroute erfährt nach Rücksprache mit der Repol eine Änderung und führt durch die Begegnungszone von Lenzburg. Der Start wird neu bei der Poststrasse, Parkplatz Erlengut, sein», ist vom Präsidenten zu hören. Die Saison der Schlossgeischt-Schränzer zieht sich bis in den August hinein, sie ist eine gern gesehene Guggenmusik. Neben dem schon fast traditionellen Auftritt am Gauklerfestival spielte die Gruppe am Lenzburger Lauf in der Schützenmatte auf. Zu bewältigen gibt es neben den Heimspielen eine ganze Reihe von Auswärtsauftritten. «Es sind oft lange Tage, mit

Die Schlossgeischt-Schränzer: Auch im 2014 in Violett und Neugelb. Ein neues Gewand ist für die Saison 2015 in Vorbereitung. Foto: zvg Hin- und Rückreise und mehreren Auftritten. Da sind wir dann gut und gerne bis zu 16 Stunden unterwegs», weiss Welti. Am kommenden Samstag starten die Schlossgeischt-Schränzer mit der Schlossgeischter-Nacht wieder in die neue Saison. «Der Start in die Fasnachtszeit am 11. November hat bei uns keine Tradition, weshalb wir dieses Datum nicht gross beachten. Er hat seinen Ursprung übrigens in den deutschen Zünften», erklärt Karin Wilhelm, Vize-Präsidentin. Die Nacht der Nächte wird in gewohntem Rahmen stattfinden, die Fans müs-

sen sich, wie es die Tradition verlangt, bis zum Auftritt der SchlossgeischtSchränzer bis um Mitternacht gedulden. Die Zeit wird kurz sein, die Gastguggen sorgen dafür. «Wir freuen uns übrigens darüber, dass sich immer mehr Leute dazu entschliessen, verkleidet den Anlass zu besuchen. Jedoch möchten wir daraus keine Pflicht machen, Hauptsache ist die Freude eines jeden, der den Anlass besucht», schliesst Karin Wilhelm. Weitere Informationen über die Schlossgeischter-Nacht sind unter www. schlossgeischtschraenzer.ch erhältlich. ST


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Kirchenzettel REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 18. bis 24. Januar: Pfrn. Pascale Gerber-Wagen

Lenzburg Samstag, 18. Januar – 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 19. Januar – 10.00 Uhr Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfrn. Pascale Gerber-Wagen und Pfr. Benjamin Leuenberger, Chrischona; Text: 4. Mose 13, 25–14, 9; Thema: «Mit Geist und Mut»; Lieder: 162 / 242 / 334; Musik: Gospelchor Kumbaya und Wolfgang Rothfahl, Orgel; Kollekte: Projekt der Allianz Ein Kinderhütedienst wird im Alten Pfarrhaus angeboten. Nach dem Gottesdienst sind alle zum Apéro eingeladen.

Hendschiken Samstag, 18. Januar – 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 19. Januar Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RUPPERSWIL Amtswochen: 16. Januar bis 14. Februar 2014 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Sonntag, 19. Januar 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. Peter Müller Kollekte: Gehörlosenseelsorge Aargau Donnerstag, 23. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Sr. Iniga

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 18. Januar 2014 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 19. Januar 2014 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 21. Januar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe Donnerstag, 23. Januar 2014 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 19. Januar 2014 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 21. Januar 2014 – 9.00 Uhr Kein Gottesdienst Wir treffen uns zum Gebet im Pfarreisaal, anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 17. Januar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Samstag, 18. Januar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 19. Januar 2014 – 9.45 Uhr Wortgottesfeier mit Kommunion, mitgestaltet von Cornelia Anneler und den Zweitklässlern

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Allianzgottesdienst in der Kirche Seon Kollekte: Allianzprojekte

Fahrwangen und Zürich, im Januar 2014 Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen. Albert Schweitzer

Wir trauern um unsere liebe

Laura Brem-Sager 23. Juni 1933 bis 9. Januar 2014 Sie ist in ihrem 81. Lebensjahr völlig unerwartet von uns gegangen. Wir vermissen sie unendlich, sind aber auch dankbar, dass sie ihr Leben – wie sie es sich immer gewünscht hat – bis zuletzt aktiv und selbstbestimmt gestalten konnte. Wir werden sie immer in unseren Herzen tragen.

Sepp Gehrig Susanne und Dieter Haller-Brem mit Thomas und Karin Remo und Monika Brem-Bucher mit Marc und Patric Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. Januar 2014, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen/Meisterschwanden statt. Ihrem Wunsch entsprechend wird Lori im Gemeinschaftsgrab des Friedhofs beigesetzt. Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6, Vermerk: Laura Brem. Traueradresse: Fam. Brem-Bucher, Moosweg 8, 5615 Fahrwangen

Wildegg, 10. Januar 2014 Do not stand at my grave and weep; I am not there, I do not sleep. I am thousand winds that blow; I am diamond glints of snow; I am the sunlight on ripened grain; I am the gentle autumn’s rain. Do not stand at my grave and cry; I am not there, I did not die. M. E. Frye

Traurig und in grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Hilda Sager-Smith 6. April 1924 bis 10. Januar 2014

Philip Sager und Neta Norén Lucienne und Patrice Helen Sager Marti und Walter Marti-Sager Vera und Christoph Gemäss ihrem Wunsch haben wir im engsten Familienkreis Abschied genommen. Um sie wieder mit Joos zu vereinen, werden wir auch ihre Asche Wind und Wasser übergeben. Traueradresse: Helen Sager Marti, Wasserfluhweg 22, 5000 Aarau

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63 Sonntag, 19. Januar 2014 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Ammerswil: Gottesdienst Pfarrerin Kristin Lamprecht; Predigttext: 2. Mose 33, 17b–23; Lieder: 405, 1/2/4; 234; 700, 1–4; 247, 1/10/11; Kollekte zugunsten Stiftung Frauenhaus Aargau Montag, 20. Januar 2014 Schweigemeditation 9.15 bis 10.45 Uhr im Ökumeneraum Dottikon Leitung: Lisbeth Wermelinger; Kosten: freiwilliger Beitrag für Projekte Menschen in Not Mittwoch, 22. Januar 2014 Meditatives Tanzen 20.15 Uhr im Ökumeneraum Dottikon, Leitung: Cécile Schneider; Unkostenbeitrag: Fr. 12.–

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: 1 Korinther 2, 1–10 Lieder: 553, 1–3 (Monatslied); 680, 1–3; 690, 1–4; 343, 1–3 Kollekte: Töpferhaus, Aarau Mittwoch, 22. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 23. Januar 2014 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Freitag, 24. Januar 2014 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3 + PH4) Pfarrerin Mária Dóka Sonntag, 26. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Töpferhaus Aarau Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 16. Januar 2014 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Samstag, 18. Januar 2014 – 9.00 Fraue-Zmorge, Pfrundhaus «Schön, dass es dich gibt» Referentin: Annalise Schneller Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.10 Gottesdienst, H. P. Mauch, Sozialdiakon, 3.-/4.-/6.- und 7.-Klässler/innen anschl. Sunntigs-Zmittag 12.12 Kollekte: Metro World Child Rumänien Donnerstag, 23. Januar 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend Kirche Birr Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Scherz Sonntag, 19. Januar 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Schinznach-Bad Donnerstag, 16. Januar 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Freitag 17. Januar 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 19. Januar bis 25. Januar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 18. Januar 2014 – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Holderbank, Abendmahlsfeier 4. Klasse, Thema: «Wahre Schätze», Pfr. M. Kuse und S. Lüscher, Katechetin Fahrdienst ab Mö 9.40, ab Wi 9.45 mit E. Strahm, Tel. 062 893 24 02 Mittwoch, 22. Januar 2014 – 10.00 Möriken, Fiire mit de Chliine, Thema: «Ich wär so gern…», Pfrn U. Vock und Team Donnerstag, 23. Januar 2014 – 20.00 Frauen lesen die Bibel, Kirchgemeindehaus www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

AUENSTEIN Donnerstag, 16. Januar – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag, Eindrücke aus Israel, Pfarrer Jürgen Dittrich berichtet und zeigt Bilder. – 20.00 Uhr: Gedankenstrich in der reformierten Kirche Bözberg: Wo begegnen wir Gott? Musik im Aufwind, Spiritualität im Alltag. Referent: Johannes Schleicher. Eintritt frei. Sonntag,19. Januar – 9.45 Uhr: Gottesdienst Diakon Hans Peter Hauri, Erlinsbach Sonntagsschule Mittwoch, 22. Januar – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 17. Januar – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Winterpause) Samstag, 18. Januar – 14.00 Jungschar beim KGH Sonntag, 19. Januar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein Mitwirkung der Band und von Untischülern der 6. Klasse Thema: Gott – der Glücksbringer? Kollekte: Bibellesebund Anschliessend Apéro im KGH Kinderhüte während des Gottesdienstes Montag bis Freitag: Hauskreise Mittwoch, 22. Januar – 9.15 Müttertreff im KGH: Tipps für Familienferien – 10.00 Andacht in Sarmenstorf – 20.00 Bibelabend im KGH: Römer 12 Donnerstag, 23. Januar – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Sonntag, 19. Januar – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner – 11.15 Taufe von Noel Bucher Dienstag, 21. Januar – 9.30 Gottesdienst mit Ch. Heldner im Altersheim in Sarmenstorf Donnerstag, 23. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 17. Januar – Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro, ref. Kirchgemeindehaus Seon Gospel-Comedy-Theater der Schauspiel GmbH: «FischAugä» beat müller und peter wild werden jünger. Mit Jesus unterwegs – aus der Sicht von Petrus und Andreas, ein humorvoller Blick hinter die Kulissen des «Jünger-Seins», öffnet für Bekanntes überraschend neue Perspektiven. Eintritt: Fr. 20.– / 10.–, www.fischaugä.ch Sonntag, 19. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der ref. Kirche Seon Pfr. Jan Niemeier (Predigt) Pfr. Thomas Hurni Pr. Matthias Altwegg Pfr. Jürg von Niederhäusern Thema: «Mit Geist und Mut» Mitwirkung: Ad hoc Allianzchor Toby Meyer & Band Kollekte: Allianzprojekt CHINDERCHILE & CHINDERHÜETI Anschliessend Apéro Montag, 20. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 21. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 22. Januar – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 23. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 24. Januar – 9.00 Uhr: Strickgruppe im Bullingerzimmer im UG des ref. KGH. Herzliche Einladung: Rosmarie Bolliger, 062 775 17 58 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis mit Pfr. Jürg von Niederhäusern und Pfr. Hans-Ulrich Müller www.ref-kirche-seon.ch

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 19. Januar 2014 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Rolf Friderich, Sozialdiakon Text: Matthäus 10, 34–39 Organist: Heinz Suter Kollekte: Von-Effinger-Stiftung, Gontenschwil

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 17. Januar 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro Kirchgemeindehaus Seon Gospel-Comedy-Theater «FischAugä» Eintritt 20 Franken, Jugendliche die Hälfte Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche Sonntag, 19. Januar 10.00 Uhr, reformierte Kirche Seon Allianz-Gottesdienst mit Ad-hoc-Gospelchor und seetalchile Band Mitwirkende Pfarrer Jan Niemeier, Thomas Hurni, Jürg von Niederhäusern, Pastor Matthias Altwegg; Kinderhüte, anschliessend Apéro Dienstag, 21. Januar 14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Egliswil/Seengen Kirchgemeindehaus Seengen Mittwoch, 22. Januar 6.30 Uhr, Laudes, Kirche Seengen 14.00 Uhr, Pensionierten-Treff Hallwil/Boniswil Saalbau Boniswil 17.00 Uhr, Fiire mit de Chliine, Kirche Seengen www.kirche-seengen.ch

HUNZENSCHWIL Sonntag, 19. Januar 2014 – 17.00 Uhr Liturgisch-meditativer Abendmahlsgottesdienst mit Liedern aus Taizé Pfr. U. Bauer; Mitwirkung: Kirchenchor Kollekte: Spendgut Kirchenkaffee; Rückfahrdienst Donnerstag, 16. Januar 2014 – 20.00 Uhr Bibelabend zum Galaterbrief (3. von 3), Länzihuus, Suhr Pfrn. K. Remund Amtswoche: 20.–24. Januar: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 19. Januar – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der Stadtkirche Lenzburg Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 In Niederlenz findet kein Gottesdienst statt. Mittwoch, 22. Januar – 19.45 Uhr: Bibliodrama im Seitenschiff der Kirche Donnerstag, 23. Januar – 9.30 Uhr: Shibashi im Seitenschiff der Kirche – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Eva Maria Hess Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

STAUFBERG Freitag, 17. Januar 2014 – 16.15 Uhr KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim – 18.00 Uhr Jugendgottesdienst im Zopfhuus, Staufen Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Uhr Allianzgottesdienst in der Stadtkirche, Lenzburg Pascale Gerber, Pfrn., Beni Leuenberger Dienstag, 21. Januar 2014 – 20.00 Uhr Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal, Suhr Donnerstag, 23. Januar 2014 – 9.00 Uhr Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr Treff65+ Mittagessen im Schlössli, Schafisheim www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 17. Januar – Heiliger Antonius – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 19. Januar 2. Sonntag im Jahreskreis – 9.00 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 19. Januar 2014 2. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Donnerstag, 23. Januar 2014 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Eucharistiefeier, Dreissigster für Josefine Bättig-Schmidlin, gest. Jahrzeit für Franz Schwander-Willimann und Enkelin Edith Siegrist-Schwander, Meierisli, Rickenbach, sowie für Agatha Zeier-Lindegger und Agatha Sager-Zeier, anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 24. Januar 2014 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 18. Januar 2014 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski) Mittwoch, 22. Januar 2014 – 19.00 Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Agatha Koch-Müller, anschl. Beichtgelegenheit

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst in der reformierten Kirche Seon

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 17. Januar 2014 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 18. Januar 2014 – 9.00 Uhr: Unter uns Männer Paul Gugelmann-Museum – 13.45 Uhr: Jungschi/Ameisli Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Allianz-Gottesdienst Stadtkirche Lenzburg / Kids Kiosk Mittwoch, 22. Januar 2014 – 19.30 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.


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Im Gespräch

Blickpunkt D

Spannendes über das Networking im Literaturgeschäft wusste Dr. Bettina Spoerri, Leiterin des Aargauer Literaturhauses in Lenzburg zu berichten.

Fotos: grh

«Die Balance halten zwischen Freiheit und Kontaktepflegen» Gut 160 Teilnehmerinnen sind am Wochenende zur Lenzburger Tagung in den Räumen der Berufsschule angereist. Eine von ihnen war die frisch gewählte Boniswiler Gemeinderätin Silvia Gebhard. Graziella Jämsä

I

ch freue mich darauf, viele interessante Frauen kennenzulernen oder wieder zu sehen, spannende Referate zu hören und neue Impulse zu bekommen», fasst Silvia Gebhard am Samstagmorgen ihre Wünsche an die 26. Lenzburger Tagung zusammen. Die Boniswiler Gemeinderätin besucht den Anlass, der von der Frauenzentrale Aargau organisiert wird, nicht zum ersten Mal. Sie habe die inspirierende Gemeinschaft schon früher schätzen gelernt. «Aber der Wechsel von Schulpfle-

Silvia Gebhard ge zu Gemeinderat hat mich zusätzlich motiviert, hier zu sein.» Den ersten Input zum Tagungsmotto «Fäden spannen – Netze knüpfen» gab Dr. Bettina Spoerri, Leiterin des Aargauer Literaturhauses in Lenzburg. «Beim Thema Networking reagieren die meisten Frauen erst einmal negativ. Sie assoziieren Vitamin B und männliche Seilschaften mit diesem Begriff.» Bettina Spoerri illustrierte ihren Ein-

stieg ins Thema mit dem Bild eines Affen, der sich an einem Seil entlanghangelt. «Ein Seil mag für Affen ausreichen, für Menschen sind ganze Netze irgendwie komfortabler.» Gelächter bei den Zuhörerinnen, denn das zweite Bild zeigte, wie es sich der Affe im Netz, einer Hängematte ähnlich, richtig bequem machte. Ein Netzwerk entstehe durch gemeinsame Fragen, Interessen und Ziele. «Geben und Nehmen ist die Basis dieser Verbindungen, dafür braucht es das Engagement aller Beteiligten.» Für Silvia Gebhard ein Referat mit wichtigen Denkanstössen. «Auch wenn alles vom Netzwerken spricht, gab es wohl kaum eine Zeit, in der es den Menschen schwerer gefallen ist, die Balance zwischen Freiheit und Kontaktepflegen zu halten.» Zeit für Gespräche Die neue Institution der Tagung, die offene Gesprächszeit vor dem Mittagessen schätzte sie sehr. Und auch Gertrud Häseli, Präsidentin der Kommission, hat viele positive Rückmeldungen bekommen. «Die anfängliche Skepsis ist dank den motivierenden Einstiegstex-

ten von Slam-Poetin Marguerite Meyer rasch dahingeschmolzen. Die Frauen haben sich angeregt unterhalten.» Theorie und Praxis Am Nachmittag konnten die neuen Erkenntnisse gleich in den Workshops miteingebracht werden. Die Mischung aus eher theoretischen Kursen wie HRM2, Organisationsentwicklung und der Starthilfe für neue Behördenmitglieder wurde ergänzt durch «Frauen, Wein und Lifestyle», «Durchatmen, Kraft tanken und im Atemrhythmus walken» oder Line Dance. Silvia Gebhard entschied sich für das Kennenlernen des aus Amerika stammenden Tanzstils. Unter der Leitung von Margrit Möller erarbeiteten die Teilnehmerinnen innert kürzester Zeit und mit viel schweisstreibender Beinarbeit drei Tänze, die sie zum Abschluss im Plenum vorführten. All die Tagungserfahrungen will Silvia Gebhard bei Gelegenheit wieder einbringen. «Und die geknüpften Kontakte werden mir bei der Einarbeitung ins Amt der Gemeinderätin sicher von Nutzen sein», zieht sie am Ende der Tagung eine positive Bilanz.

Taten statt vieler Worte beim Neujahrsapéro Seon Einen kleinen Einblick in ihr Können als Karatekas gaben Tiana Grujic, Nadja Walti und Danijela Grujic am Wochenende in Seon. Die Sportlerinnen wurden für ihre nationalen und internationalen Erfolge geehrt.

apéro, Neuzuzügerbegrüssung und Sportlerehrung in einem Anlass miteinander. Wer an nationalen oder internationalen Wettkämpfen Podestplätze erreichte, konnte diese anmelden oder durch den Verein anmelden lassen. In diesem Jahr wurden drei junge Karatekämpferinnen geehrt. Und statt grosser Dankesworte gaben sie mit Einzel- und Gruppenvorführung einen Einblick in ihr Können.

Graziella Jämsä

Drei Karatekas Die 14-jährige Tiana Grujic belegte an der Shobu-Ippon-Schweizer-Meisterschaft in Bern den ersten Platz in der Kategorie U14 Open sowie an der

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n Seon sind aller guten Dinge drei: Die Gemeinde verbindet Neujahrs-

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ie Unterführung unter den Gleisen der SBB in Wildegg führt vom Bahnhofareal in den Aare-Raum. Eine wichtige Verbindung, insbesondere auch für Erholungssuchende. Doch die Unterführung wirkt nicht einladend und weist schwere Mängel auf: knapp in der Breite, beidseitig steile Treppen und schmale Rampen für die Velofahrer, die Unterführung das Velo stossen müssen. Nun sind aus dem Gemeinderatszimmer Bestrebungen bekannt geworden, den Durchgang zu verbessern. Will wohl heissen, ihn zu verbreitern und die Treppen und Rampen weniger steil anzulegen. Realisierungschancen bestehen spätestens mit der Überbauung des Bahnhofgebiets. Denn seit 2013 befasst sich der Gemeinderat mit der Entwicklung des unternutzten Areals, das tolle Möglichkeiten bietet. In einem Architekturbüro in Zürich nähert sich eine städtebauliche Studie der Fertigstellung. Die Verhandlungen mit den SBB und dem Kanton werden in den nächsten Jahren ein wichtiges TheAG ma des Gemeinderats sein.

W

as der Kanton Aargau im Jahre 2009 in Aussicht stellte, ist eingetroffen. Der Biber wandert zunehmend in die Seitenarme der grossen Flüsse Aare, Reuss, Limmat und Rhein. Dazu gehört auch das Seetal mit dem Aabach. In Seon sind deutliche Spuren des Bibers festzustellen. Entlang des Bachweges hat der Biber schon etliche Bäume gefällt und der Schüler Mirio Kissling konnte vor kurzem selber einen Biber beobachten. Im neuen Wildtierdurchlass unter der Kantonsstrasse Seengen–Boniswil ist auf einer Videoaufnahme eine Begegnung zwischen einem Biber und einem Graureiher zu sehen, eine für beide Tiere unerwartete Begegnung. Von der Aare bis zum Hallwilersee haben die Biber eine Strecke von rund 12 Kilometern zurückgelegt. Allerdings ist der Biber im Aabach kein Novum. Rudolf Suter, wie Mirio Kissling ebenfalls am Oberfeldweg in Seon wohnhaft, weiss zu berichten, dass schon vor rund 40 Jahren am Aabach Biber auftauchten – ausgesetzte Biber. Denn zwischen 1956 und 1977 wurden an verschiedenen Orten in der Schweiz insgesamt 141 Biber ausgesetzt. Die Wiederansiedlung war zuerst wenig erfolgreich. Viele der ausgesetzten Biber fanden bald den Tod. Der Bestand wurde im Jahr 1978 auf nur 130 Tiere geschätzt. Im Kanton Aargau verlief die Entwicklung ähnlich. Zwischen 1964 und 1971 wurden im Aargau 56 Biber aus Norwegen und Frankreich an Aare, Reuss, Suhre und Aabach ausgesetzt. Der Biber ist seit 1962 eine national geschützte Tierart. Geschützt sind auch sein Lebensraum und seine Bauten. Spannend zu beobachten, wie sich die Biberpopulation im Seetal entwickeln wird. AG

Spuren des Bibers.

Eine beeindruckende Vorführung beim Neujahrsapéro Seon. Schweizer Meisterschaft in Fribourg den ersten Platz in der Kategorie Kata. Nadja Walti, 25 Jahre alt, erzielte in der Kategorie Team Kumite an der ShobuIppon-Meisterschaft in Bern den ersten Platz. Und die 17-jährige Danijela Grujic belegte an der Shobu-Ippon-Schweizer-Meisterschaft in Bern den ersten Platz in der Kategorie U18 Open. Gemeinderätin Andrea Hollinger gratulierte den jungen Frauen mit Blumen und einem Einkaufsgutschein des Gewerbevereins Seon. Gemeindeammann Heinz Bürki sprach den Zuschauerinnen und Zuschauern aus dem Herzen, als er die Vorführung mit den Worten kommentierte: «Mit diesen drei Frauen sollte man sich nicht anlegen.»

Foto: grh

Weniger um Konfrontation als um Kontakte ging es bei seiner Präsentation. Er stellte den Neuzuzügern die Gemeinderäte und ihre Ressorts vor. «Nicht zu vergessen Gemeindeschreiber Marco Hunziker, der fast alle Fragen beantworten kann.» Als Nachschlagewerk im modernen Sinne empfahl er die Gemeindehomepage. «Der Neujahrsapéro bietet die verschiedensten Gesprächsmöglichkeiten, nutzen Sie diese.» Für die musikalischen Momente sorgte die Musikgesellschaft Seon unter der Leitung von Jörg Dennler. Von traditionellen Klängen bis zu einem Medley von Coldplay boten sie alles, um die Gäste des Neujahrsapéros gut gelaunt ins neue Jahr starten zu lassen.

INSERATE


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Region

Jassen in bester Gesellschaft D as Staufner Dorfjassen erfreut sich stets einer grossen Beliebtheit — auch über die Gemeindegrenzen hinaus. 68 Jasserinnen und Jasser trafen sich am vergangenen Samstag im Zopfhuus zu diesem traditionellen Anlass. Der diesjährige Sieger heisst Max Bolliger aus Leutwil. Jassen verbindet Jung und Alt und zieht Teilnehmer aus nah und fern an: Rund sechzig Jahre lagen zwischen dem Jüngsten und Ältesten und exakt die Hälfte waren Staufner Dorfbewohner. Der von der Kulturkommission Staufen jedes Jahr organisierte Anlass konnte auch Jassfreunde aus den Nachbargemeinden und sogar aus dem Kanton Zürich anziehen.

der nächsten Runde wieder alles zu geben.

Mit Leidenschaft dabei Die Resultate wurden nach abgeschlossener Passe engagiert analysiert. Jasser zeichnen sich auch aus durch eine grosse Fairness. So wurden die Laufblätter vorbildlich ausgefüllt. Dadurch wurde die Arbeit des Rechnungsbüros erleichtert, sodass dieses manchmal die Resultate gar nicht mehr kontrollieren musste. Obwohl sich einige Teilnehmer mit der Punktezahl nicht immer glücklich zeigten, akzeptierten sie das Total ohne Diskussion und waren bestrebt, in

Das Resultat ist nicht immer Hauptsache Die Fähigkeit, mit einem nicht optimalen Kartenblatt ein gutes Ergebnis zu erzielen, Routine und Können, das Zusammenspiel mit dem Partner und auch Glück sind für die Rangierung mitentscheidend. Für die einen ist das Dabeisein wichtiger als das Resultat. Bei allen ist eines gemeinsam: Das Staufner Dorfjassen wird noch lange in Erinnerung bleiben und die Vorfreude auf das 38. Dorfjassen vom 10. Januar 2015 ist jetzt schon da. (Eing.)

Eine Viertelmillion Punkte für ein Goldvreneli Jeder Teilnehmende hatte 48 Spiele in 4 Passen zu bestreiten. So wurden insgesamt 256 224 Punkte im dreistündigen Jassturnier verteilt. Dank grosszügigen Sponsoren konnte die Kulturkommission Staufen einen reich gedeckten Gabentisch präsentieren. Jeder Teilnehmende erhielt einen Preis. Dem Sieger winkte ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli und dem Zweitund Drittklassierten je ein Gutschein von lokalen Geschäften. Start ins Jubiläumsjahr: Regierungsrat Urs Hofmann schenkt Gemeindeammann Ueli Salm (r.) eine Wappenscheibe. Foto: AG

Fulminant ins Festjahr gestartet Vor 750 Jahren wurde Veltheim geschichtlich erstmals erwähnt. 750 Gründe für das Dorf, um zu feiern. Sechs Festanlässe stehen auf dem Programm des Jubiläumsjahres. Am 10. Januar wurde das Jahr feierlich, ja fulminant, eröffnet. Alfred Gassmann

Der Gabentisch bereitete allen Teilnehmenden grosse Freude.

Foto: zvg

D

HINWEIS - Wirkung von Schnitt und Formieren - Unterhaltsschnitt - Unterbrechen der Alternanz - Sicherheit beim Arbeiten am Hochstamm - Aktuelle Feuerbrandinformationen und Hygienemassnahmen Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Jedermann ist willkommen. Landwirten, welche nach dem Verlust durch Feuerbrand Bäume ersetzt haben oder Hochstammbäume pflanzen wollen, wird empfohlen, sich die Grundkenntnisse anzueignen oder aufzufrischen. Wo vorhanden, Schnittwerkzeug mitbringen. Ort/Zeit: Golfplatz Entfelden, Besammlung bei Fam. W. Fricker, Obstweg 50, in Oberentfelden. Beginn: 23. Januar, 13.15 Uhr. (Eing.)

Schnitt von Obsthochstämmen für jedermann Weil Obsthochstämme Kulturpflanzen sind, brauchen sie Pflege. Jungbäume müssen formiert, bei Ertragsbäumen der Ertrag reguliert werden und die «älteren Herren» brauchen Auslichtung. Am 23. Januar findet ein kostenloser Schnittkurs für jedermann in Oberentfelden statt. Unter fachkundiger Anleitung von Obstbau-Kursleitern vom Landw. Zentrum Liebegg werden die Grundprinzipien gezeigt und geübt. - Einführung in den Aufbauschnitt von Hochstamm-Jungbäumen und Unterhaltsschnitt von Ertragsbäumen - Aufbau und Kronenelemente - Wichtigste Grundbegriffe der Schnitt technik

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PLUSMINUS

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Börsenmeinung Die meisten Prognosen sehen ja ein weiteres gutes Börsenjahr voraus. Für Aktien sprechen weiterhin die enorme Liquiditätszufuhr der Notenbanken und das tiefe Zinsniveau. Nach Jahren mit ausserordentlich guter Performance an den Aktienmärkten wird es immer schwieriger herauszufinden, welche Titel man noch kaufen sollte. Zumal die Bewertung und die Erwartung an die Gewinnsteigerung der Unternehmen nicht mehr gerade gering erscheinen. Oft werden in solchen Marktphasen dann die zurückgebliebenen Titel gesucht, welche gegenüber dem Index noch Aufholpotenzial haben. Nimmt man dies zum Massstab, wären es im SMI Syngenta, Holcim und SGS. Zu beachten sind aber auch die Gründe, weshalb eine Aktie jeweils nicht so gut lief.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

Kurswert CHF 4’040.–

HYPI-Kassenobligationen Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’380.65 8’007.80 9’470.65

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 13. 1. 2014

16’437.05 3’565.10 15’912.05

HUNZENSCHWIL 25-Jahr-Arbeitsjubiläum Am 1. Januar 1989 hat Martin Baumgartner im Hunzenschwiler Wald seine Stelle als Forstwart angetreten und während seiner Tätigkeit buchstäblich so manchen Sturm erlebt. Seit der Auflösung des Hunzenschwiler Forstbetriebs per 1. Januar 2012 arbeitet Martin Baumgartner im Bauamt/Werkhof, Hunzenschwil. Gemeinderat und Personal gratulieren ihm ganz herzlich zum 25-Jahr-Jubiläum und danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienste der Gemeinde Hunzenschwil. (Eing.)

VELTHEIM

Immissionen des Steinbruchs

HYPI-Aktie

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as Organisationskomitee liess sich als Auftakt des Festjahres einige Höhepunkte einfallen. Die Bevölkerung ahnte es: 350 Personen kreuzten auf am letzten Freitagabend in der Mehrzweckhalle. Gemeindeammann und OK-Präsident Ueli Salm war die Freude über den gelungenen Auftakt ins Gesicht geschrieben. Er hätte vor Stolz am liebsten eine Rakete gezündet. Es blieb bei einer Tischbombe, gezündet von Kabarettist Edgar Zimmermann, der die Lacher immer auf seiner Seite hatte. Allerdings reichten die ausgespuckten Hüte und Nasen nicht ganz für alle Festbesucher. Ehrengast Regierungsrat Dr. Urs Hofmann folgte der Einladung sehr gerne – mit dem Staatsweibel als Farbe an der Seite.

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 35’771.00 36’657.00 1 kg Silber 572.00 594.00 1 kg Platin 40’893.00 42’447.00 20er-Goldvreneli 205.00 230.00

In einer Petition haben Anfang Oktober 2013 verschiedene Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Dorfteil Au den Gemeinderat u.a. aufgefordert, sich gegen die Immissionen des Steinbruchs der Jura Cement Fabriken AG einzusetzen. Der Gemeinderat hat Ende 2013 gemeinsam mit einer Vertretung der Gemeinde Auenstein Gespräche mit der Jura Cement Fabriken AG aufgenommen, um die Situation mit dem laufenden Betrieb bezüglich der Sprengungen und Erschütterungen sowie die Kommunikation für die Anwohnerinnen und Anwohner zu verbessern. Der Gemeinderat ist zuversichtlich, dass spürbare Fortschritte erzielt werden können. (Eing.)

Und für Farbe auf der Bühne sorgte auch der überdimensionierte Güggel. Sieben davon sind fertiggestellt. Werklehrer Michel Veuve weiss noch nichts von seinem Glück: Er muss mit seinen Schülern weitere 743 anfertigen. Als ein Höhepunkt galt sicherlich die Uraufführung des Vältner Marsches durch die Musikgesellschaft Schinznach-Dorf unter Dirigent Cornelius Baldinger und komponiert von Markus Fankhauser. Zu Recht erwähnt wurden auch die Veltheimer Sekundarlehrerin Marianne Baumgartner Bencherif, die zusammen mit ihrem Mann Karim Bencherif das Festlogo mit dem roten Herzen entwarf, sowie Manuel Etterli, der den Festslogan «Välte – Öises Dehei» kreierte. Grossrat und Militärhistoriker Jürg Stüssi-Lauterburg, Windisch, rhetorisch brillant, blickte zurück in die Geschichte von Veltheim, überforderte aber glattweg die Besucherschaft. Den Abend moderierte gekonnt Hans Peter Meier. «Festfreude ist angesagt» Regierungsrat Dr. Urs Hofmann kam nicht mit leeren Händen. Er überreichte Gemeindeammann Ueli Salm eine Wappenscheibe. Vorgängig munterte er die Festbesucher auf, stolz zu sein auf das Erreichte. Veltheim werde sich verändern, es gelte, mutig und zufrieden nach vorne zu schauen. «Geben Sie der Geschichte des Dorfes einen würdigen Ausdruck und holen Sie sich Schwung für die Zukunft», rief er in den Saal.

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Ein froh gelaunter Gemeindeammann Ueli Salm eröffnete den Reigen der Redner. Er blickte zurück und nannte gleich den Grund des Jubiläumsjahres: «Der älteste Hinweis unseres Dorfes als «Velthein» geht auf eine Aufzeichnung der Einkommen der Grafen von Kyburg aus dem Jahr 1264 zurück.» Damals gab es 40 Feuerstellen und daraus abgeleitet rund 100 Einwohner. Das Dorf hat sich gewandelt und wird sich weiter wandeln. Nicht gewandelt hat sich die Erkenntnis, dass nur die Begegnungen mit Menschen das Leben lebenswert machen. Zwölf Meter langes Buffet «Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt», stand in der Einladung. Wer den mit Lichtern beleuchteten Weg zur Turnhalle gefunden hat, stand unvermittelt vor einem zwölf Meter langen Apéro-Buffet. Mit Jubiläumsgebäck kann auch in einem Jubiläumsjahr Nachhaltigkeit gelebt werden. Die Bäckerei Richner entschied sich für einen Apfelkuchen, ein Nussbrot und Jubiläumsgrüsse in Form von Pralinés. Anstossen mit rotem und weissem Güggel: Dabei ergaben sich Begegnungen und Kontakte. Und als die Festgemeinde tropfenweise aufbrach, da stand über Veltheim der aufgehende Mond am klaren Winternachthimmel. Klar ist auch: Die Eröffnung des Jubiläumsjahres ist vollends geglückt.


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Einzig der Schnee fehlt S

Gemeinsam arbeiten Schulpflegemitglied Sandra Henkes, Schulleiter Stefan Thöni und Lucia Ambühl, Präsidentin Kreisschulvorstand, für die Vision der Kreisschule Oberes Seetal. Foto: grh

«Wenn Schüler die Unterschiede als Bereicherung erleben können . . . » In der Kreisschule Oberes Seetal gibt es 2014 viel zu tun. Nicht nur der neue Schulleiter Stefan Thöni muss sich in sein Amt einfinden, auch Gemeinderäte und Schulpflegemitglieder haben gewechselt. Graziella Jämsä

F

ragt man nach der Vision für die Kreisschule Oberes Seetal, sind sich Kreisschulpflege, -vorstand und Schulleitung einig: «Jedes Kind soll in seiner Entwicklung erfasst werden und sich von dieser Basis aus weiterentwickeln. Lehrpersonen begleiten Schülerinnen und Schüler dabei, sodass beide Freude an der Arbeit haben können.» Geht es an die Umsetzung der Vision, sind sie sich eben-

so einig, es wartet noch eine Menge Arbeit auf alle Beteiligten. Prozess in Gang gesetzt Die ersten Schritte sind getan: Es wurde beschlossen, dass alle drei Schulstandorte, also Fahrwangen, Meisterschwanden und Sarmenstorf, erhalten bleiben. Statt drei Schulleitern gibt es seit August vergangenen Jahres einen: Stefan Thöni. «Die Idee, einen Schulleiter als operativen Kopf der Kreisschule zu haben, ist nicht neu», schildert Schulpflegemitglied Sandra Henkes. Diese habe man schon länger überdacht. «Die rote Ampel bei der externen Schulevaluation im Herbst 2011 hat uns jedoch gezeigt, dass eine rasche Umsetzung notwendig geworden ist.» Die Neuwahlen der Gemeinderäte und Schulpflegemitglieder bringen zusätzlich Bewegung in den Entwicklungsprozess. Lucia Ambühl, Präsidentin des Kreisschulvorstandes, erklärt: «Die Kreisschulpflege kümmert sich um die Strategie, der Vorstand um die Finanzen und Stefan Thöni

hat die operative Leitung.» Alle drei Gremien arbeiteten eng zusammen, gelte es doch, drei Bezirke, sowohl katholisch als auch reformiert, unterschiedliche Historien und Feiertagstraditionen unter einen Hut zu kriegen. «Das kann durchaus sinnstiftend sein», fügt Schulvorstandsmitglied Patrick Fischer hinzu. «Wenn Schüler die Unterschiede von Wohn- und Schulgemeinde als Bereicherung erleben können, dann haben wir ein grosses Ziel erreicht.» Ueli Haller nickt zustimmend: «Unsere Schulen gibt es nicht erst seit gestern. Nun geht es darum, sie mit allen Veränderungen wie 6/3 in die Zukunft zu führen.» Die nächsten Ereignisse sind eine konstituierende Sitzung des Kreisschul-Vorstandes und der Kreisschulpflege und in Meisterschwanden wird ein Ersatz für Roger Sigg gesucht. «Bis zur nächsten externen Schulevaluation 2015 werden sich nicht nur alle «Neuen» eingearbeitet haben, bis dahin werden wir bereits wieder einen guten Schritt in Richtung Kontinuität Kreisschule Oberes Seetal getan haben», ist sich Lucia Ambühl sicher.

In Zukunft ein Meitli-Samschtig Die Meitlisonntag-Vereinigung Meisterschwanden hat an ihrer Generalversammlung Wegweisendes beschlossen: Der Meitli-Mäntig wird ab 2015 zum MeitliSamschtig. Das Verteilen der Eierzöpfe, traditionsgemäss der Abschluss der Weiberherrschaft, wird am Sonntag stattfinden. «Die Abstimmung ist ohne grosse Diskussionen vonstatten gegangen», sagt Präsidentin Manuela Schneiter. «Ich denke, die Frauen hatten seit dem Informationsanlass im Oktober genug Zeit, sich eine Meinung zu bilden.» Die Verlegung des Meitli-Mäntig soll den Brauch besser ins Alltagsleben der Meitli integrierbar machen. (grh)

Männerriege gut unterwegs Mit dem erneuten Sieg am Silvesterturnier in Seon hat die Männerriege Fahrwangen ihren guten Formstand unter Beweis gestellt. Auch in der Meisterschaft des Kantonalen Turnverbandes liegt die erste Mannschaft zurzeit ungeschlagen an der Tabellenspitze. Bis zu

einem erneuten Titelgewinn als Aargauer Meister ist es noch ein weiter Weg. Die weiteren Heimspiele finden jeweils am Donnerstagabend statt: am 23.1. gegen Oberentfelden, am 27.2. gegen Wohlen und am 13.3. gegen Brittnau. (Eing.)

Neujahrsvesper in Seon

Neujahrsvesper in Seon.

Am Wochenende vom 8. und 9. Februar findet in Seon das Junioren-Fussball-Hallenturnier statt. Start ist am Samstag, 8 Uhr, in der Dreifachturnhalle Seon und gespielt wird von D7E-Junioren bis 18 Uhr. Am Sonntag stehen die F-Junioren von 8 bis 18 Uhr auf dem Feld. (Eing.)

Fondue- und Racletteplausch

A

m Spätnachmittag dieses 1. Januar liess sich eine grosse Neujahrsgemeinde in die reformierte Kirche Seon zur Vesper rufen. Die Familienband «The Millers» (Rosy Miller, Bassgeige, Kent Miller, Banjo, Remy Miller, Gitarre) begleitete die Gemeinde einfühlsam durch diese Feierstunde. Mit ihrem fröhlichen Eingangsspiel «That Same Road» spielte sich die Band in die Herzen der Mitfeiernden. Pfarrer Jürg von Niederhäusern legte seiner ermutigenden Neujahrspredigt die Jahreslosung 2014 zugrunde: «Gott nahe zu sein, ist mein Glück.» Als Weggeleit durch das neue Jahr konnten die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher eine Spruchkarte mit der Jahreslosung und mit einem persönlichen Bibelwort ziehen. Beim wunderschönen Ausgangsspiel der Band wurde es echt generationenübergreifend, als Millers erst dreieinhalbjähriger Enkel spontan auf seiner kleinen Ukulele mitspielte. Um die dem Anlass entsprechend vom Sigristen

Junioren-Fussball-Hallenturnier

Foto: zvg

Max Frischknecht festlich geschmückte Mitte des Kirchgemeindehaus-Saales traf sich die Gemeinde zum Anstossen und zum Geniessen der feinen Ananashäppchen, die Rosmarie Bolliger vorbereitet hatte. (Eing.)

In der Mehrzweckhalle in Sarmenstorf wird am nächsten Samstag fein geschlemmt. Es steht nämlich der jährliche Fondue- und Raclette-Plausch der Musikgesellschaft vor der Tür. Wie wäre es mit einem gluschtigen Fondue in verschiedenen Geschmacksrichtungen, egal ob zu zweit, zu dritt oder zu dreissigst, alles ist möglich. Oder doch lieber ein Raclette, oder zwei, oder drei? Oder ein Raclette zum Apéro, Fondue als Hauptgang und noch ein Raclette zum Dessert? Käse ist bestimmt genügend vorhanden. Und nicht nur für den grossen Hunger wird bestens gesorgt, sondern auch für die kleine Spiellust. In der Kinder-Spielecke kann gespielt und gebastelt werden. Die Musikgesellschaft Sarmenstorf freut sich darauf, möglichst viele Gäste am Fondue- und Raclette-Plausch vom Samstag, 18. Januar, ab 18 Uhr in der Mehrzweckhalle zu begrüssen und zu verköstigen. (Eing.)

eit der Skiclub Homberg vor 14 Jahren aufgelöst wurde, besteht in Leutwil ein Loipenverein. Vor der neuen Wintersaison erfolgten an einer ausserordentlichen Mitgliederversammlung personelle Wechsel im Vorstand. Anstelle von André Vogt hat Loipenmeister Benjamin Gloor die Vereinsführung übernommen. Weiter gehören dem Vorstand Thomas Gloor als Kassier und Wolfgang Rytz als Sekretär an. Beni Gloor ist wie in den letzten Jahren bereit, bei genügender Schneelage mit dem Schneetöff eine Loipe für klassischen und freien Stil zu präparieren. In der Naturarena im Leutwiler Moos steht dann für jedermann unentgeltlich eine rund drei Kilometer lange Spur zur Ver-

fügung. Bei Winterbetrieb ist die Loipe von Montag bis Freitag zwischen 18.15 und 21 Uhr beleuchtet. An Mittwochabenden wird bei genügender Schneelage weiterhin ein Abendrennen angeboten. Neu ist in diesem Winter die Zeitmessung. Diese erfolgt elektronisch, wobei auch Rundenzeiten erfasst werden. Besammlung für Langlauffreunde ist das Loipenstübli im Schützenhaus Leutwil. Ab sofort sind Informationen über den Loipenbetrieb in Leutwil auch im Internet zu finden, und zwar unter der Adresse www.loipeleutwil.ch. Ausserdem gibt bei unklarer Witterungslage weiterhin der Telefonbeantworter des Loipenmeisters (wr) Auskunft, Telefon 062 777 23 47.

BEINWIL AM SEE Verstösse gegen Bauvorschriften Wegen Bauens ohne Baubewilligung hat der Gemeinderat einen Grundeigentümer mit 200 Franken gebüsst. Wegen Missachtung von Auflagen einer Baubewilligung hat der Gemeinderat zwei Grundeigentümer mit je 250 Franken gebüsst. 2013 hat der Gemeinderat insgesamt 13 Strafbefehle mit Bussen von zwischen 50 und 250 Franken wegen Verstössen gegen Bauvorschriften erlassen. Diese betrafen in 10 Fällen das Bauen ohne rechtskräftige Baubewilligung und in 3 Fällen die

Missachtung von Auflagen der Baubewilligung. Homberglauf 2014 Der Gemeinderat hat der Läufergruppe Homberg die Bewilligung zur Durchführung des Homberglaufs am 4. Juli erteilt. Durchführung Fasnachtsfeuer Dem Sport- und Verkehrsverband ATB Beinwil am See wurde die Bewilligung zur Durchführung des Fasnachtsfeuers und für die Benützung des Gebiets Esterackergrube am Samstag, 8. März, erteilt. (Eing.)

Durch Beharrlichkeit zum Punkt D ie Dynamo-SeeWy-Spielerinnen trotzten den Gästen aus dem Toggenburg, nach hartem Kampf, einen Punkt ab. Die Aargauerinnen fielen dadurch vom dritten auf den vierten Rang in der Tabelle zurück. Das kleine Team von Volley Toggenburg – nur sieben Spielerinnen – kam mit mehreren ehemaligen Nati-A-Spielerinnen und einer überragenden chinesischen Nationalmannschaft-Passeurin angereist. Das Spiel begann mit einem verheissungsvollen ersten Satz. Die jungen Aargauerinnen führten fast den ganzen Satz mit mehreren Punkten, zuletzt noch 21:15. Danach begannen die Ostschweizerinnen ihre Routine auszuspielen, sodass den Dynamo-Spielerinnen die letzten vier Punkte nicht mehr gelangen. Das harte Verdikt hiess 21:25. Der zweite Satz zeigte zwei verschiedene Gesichter. Die erste Satzhälfte war Dynamo meist zwei bis drei Punkte voraus, die zweite Hälfte wurde von den Toggenburgerinnen bestimmt. Eindrucksvoll war die schwer voraussehbare Ballverteilung der Chinesin X. H. Zhang, was den DynamoBlock vor schwierige Aufgaben stellte, so stand es am Ende 19:25. Die Sätze drei

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und vier waren aus Aargauer Sicht eine Augenweide. Dynamo SeeWy führte fast immer deutlich. Mit ihren beiden Aussenangreiferinnen und der jungen Diagonalspielerin Nina Lojacono wurde der Ostschweizer Block reihenweise ausser Kraft gesetzt, und so gewannen die Aargauerinnen jeweils deutlich mit 25:15 und 25:16. Auch der fünfte Satz begann erfreulich für Dynamo SeeWy. Dynamo führte bei Seitenwechsel mit 8:5 Punkten, und noch bis 11:9. Danach beendeten die gross gewachsenen und erfahrenen Toggenburgerinnen das Spiel mit mehreren Rückraumangriffen zum 11:15. Ein spannendes Spiel war zu Ende. Es hat gezeigt, wie gut die junge Aargauer Mannschaft mit den Grossen mithalten kann. Dazu der Trainer Erich Wiedmer: «Für mich war es ein Spiel der verpassten Möglichkeiten, besonders im ersten und im fünften Satz, wo wir unseren Vorsprung nicht bis ans Ende retten konnten. Einen grossen Teil davon muss ich auf meine Kappe nehmen, weil ich mir durch vorherige Coaching-Entscheidungen die Möglichkeit genommen hatte, die Aufholjagd der Toggenburgerinnen zu unterbrechen.» (Eing.)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Symbolischer Spatenstich im Primarschulhaus

«Joe de Zauberer» führt die Heuröpfler durchs Jubiläumsjahr A

Vorfreude beim symbolischen Spatenstich im Primarschulhaus in Fahrwangen.

M

itglieder der Baukommission und des Gemeinderates, Schulleiterin Doris Schor, Susanne Ehrismann von der Elternvertretung, die Baufachmänner Bruno Stadelmann und Markus Bucher, Bauverwalter Erich Faes, Bauleiter Herbert Stutz, Schulpflegepräsident Fredi Leimgruber und Lehrerschaftsvertreterin Rita Werder sowie die Architekten Roland Auf der Mauer und Thomas Emmenegger haben sich am Dienstagabend zum symbolischen Spatenstich im Primarschulhaus Fahrwangen getroffen. «Ich danke allen, die bis heute

schon so viel Planung und Arbeit in das Projekt gesteckt haben. Jetzt gehen wir in die nächste Runde, aus den Vorstellungen wird Realität», sagte Gemeindeammann Patrick Fischer. Türen, Wände, Fenster, Böden, die Bauleute haben in den kommenden Monaten alle Hände voll zu tun. Doch der kritisierte Glasturm mit Lift im Anschluss ans Gebäude gehört nicht dazu. Stattdessen machen Umstrukturierungen im Schulhaus die Unterbringung der Fahrstühle möglich. Die Erker werden künftig nicht mehr die Toiletten beher-

MARKTNOTIZEN

Foto: grh

bergen, stattdessen werden dort die Gruppenräume gestaltet. «Dafür wird die Fläche des Ganges etwas schrumpfen, damit dort die sanitären Einrichtungen Platz finden.» Der Lift wird links vom Vordereingang eingebaut. «Das Gebäude behält mit unserem Sanierungskonzept seinen Charakter. Gleichzeitig werden alle Anforderungen für kommende schulische Veränderungen wie 6/3 erfüllt», erklärt Patrick Fischer. Wenn alles nach Plan läuft, können Schülerinnen und Schüler Anfang 2015 die Provisorien verlassen und ins Schulhaus zurückkehren. (grh)

J

Lenzburg, wurde 1952 gegründet. Seit 1991 gehört Bauknecht zum Whirlpool-Konzern, dem weltweit grössten Anbieter von Haushaltgeräten. 2012 feierte das Unternehmen sein 60-jähriges Bestehen in der Schweiz. Bauknecht beschäftigt heute rund 200 Mitarbeitende und vertreibt Haushaltgeräte rund um die Themen Kochen, Backen, Spülen, Waschen, Trocknen, Kühlen und Gefrieren. Weitere Informationen finden Sie unter www.bauknecht.ch. Whirlpool EMEA ist – mit 10 400 Mitarbeitern und Vertriebsbüros in mehr als 30 europäischen Ländern und Produktionsstätten in sieben dieser Länder – eine hundertprozentige Tochter der Whirlpool Corporation. Stephan Gieseck um zum Eidg. Dipl. Marketingleiter an der Universität Bern. Ausserdem verfügt er über einen Executive MBA HSG der Universität St. Gallen. Bauknecht Schweiz, mit Hauptsitz in

Kontakt Bauknecht AG Industriestrasse 36 5600 Lenzburg Tel. 0848 801 002 Fax 0848 801 017

Beförderungen bei der Hypothekarbank Lenzburg AG Die Hypothekarbank Lenzburg AG freut sich, dass auf Anfang 2014 dreizehn Mitarbeitende neu ins Kader aufgenommen und fünf weitere Kadermitarbeitende in den nächsthöheren Rang befördert werden konnten. Bereits im Laufe des Jahres 2013 wurden acht Beförderungen ausgesprochen. Durch die in der Weiterbildung und in der Praxis gewonnene Fach- und Vertriebskompetenz, die hohe Motivation und durch den Einsatz für die Hypi werden die Mitarbeitenden weiterhin massgeblich zum Erfolg der Bank bei-

tragen. Die Geschäftsleitung der Hypi belohnt diesen Einsatz mit guten Arbeitsbedingungen und interessanten Aufgaben. Sie wünscht allen Beförderten für die Zukunft viel Erfolg und Befriedigung bei ihrer Tätigkeit. Zu Direktor / Mitglied der Geschäftsleitung: Rolf Bohnenblust, Franz Feller, Sascha Hostettler. Zu Prokuristen: Doris Betschart, Mario Bruder, Renato D’Angelo, Marc Fricker, Maria Fruci, Renate Senn, Philipp Stalder, Irene Walter, Karin Wipf.

Zu Handlungsbevollmächtigten: Fabian Gürber, Vincenza Habersaat, Kevin Häusermann, Brigitta Hediger, Patrick Hunkeler, Sabrina Hunkeler, Jasmin Indermaur, Andrea Müller, Sandra Riederer, Marion Schaad, Andreas Schneider, Fabienne Suter, Cécile Wehrli, Adrian Zubler Hypothekarbank Lenzburg AG Augustin Kellerstrasse 26 5600 Lenzburg Tel. 062 885 16 10

AKB eröffnet 2015 Geschäftsstelle in Seengen Die Aargauische Kantonalbank (AKB) eröffnet Mitte 2015 in Seengen eine neue Geschäftsstelle. Gleichzeitig wird die bisherige Niederlassung in Fahrwangen geschlossen. In Betrieb bleibt ein Bancomat für den Bargeldbezug. Das Team der AKB Fahrwangen unter der Leitung von Barbara Stutz wechselt in corpore an den neuen Standort in Seengen. Mit dem Umzug nach Seengen ist die AKB neu auch in der wachstumsstarken Gemeinde Seengen vertreten und baut ihre Dienstleistungen für Privat- und Firmenkunden im Seetal gezielt aus. Zum Standortwechsel sagt René Chopard, Leiter Privat- und Firmenkunden

Joe de Zauberer führt die Heuröpfler durchs Jubiläumsjahr. Foto: zvg denen Feierlichkeiten unterwegs sein. Einen Zaubertrank fürs Jubiläumsjahr gibt es auch: Zunftmeister Meier hat mit seinem Bruder nämlich eigens ein Bier für das Fest gebraut. (Eing.) Informationen zu den Anlässen unter www.heuroepfel.ch

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Stephan Gieseck wird neuer Vorsitzender der Geschäftsführung anuar 2014: Eric Freienstein, seit November 2008 Vorsitzender der Geschäftsführung der Bauknecht AG in Lenzburg, Schweiz, hat sich entschieden, das Unternehmen zu verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Eric Freienstein war insgesamt 18 Jahre in verschiedenen Positionen innerhalb von Whirlpool EMEA tätig, zu der auch die Bauknecht AG in der Schweiz gehört. Seine Nachfolge übernimmt mit sofortiger Wirkung Stephan Gieseck, seit 2004 Mitglied der Geschäftsleitung/Bereichsleitung Vertrieb Schweiz der Regent Lighting, Basel. Die beruflichen Stationen führten Stephan Gieseck in den 1990er-Jahren zur Zumtobel AG nach Zürich, wo er in verschiedenen Funktionen beschäftigt war, zuletzt als Geschäftsführer Schweiz. Im Anschluss wechselte Stephan Gieseck als CEO zur Vizona Group, wo er auch Mitglied der Geschäftsleitung der Vitrashop-Gruppe war. Stephan Gieseck hat verschiedene Ausbildungen absolviert, u.a. ein Studi-

m vergangenen Wochenende haben die Heuröpfler ihren neuen Zunftmeister gekrönt: «Joe de Zauberer». Er löst damit Heinz Joho, bekannt als «Heinz de Reper», ab und führt die Heuröpfler durchs Jubiläumsjahr. Seinen Namen verdankt der neue Zunftmeister der Tatsache, dass er 1993 schon einmal spontan als Zunftmeister aus dem Hut gezaubert worden ist. Mit der Übergabe des Zepters, der Jubiläums-Plakette und dem Trinken aus dem Weinkrug war seine Amtseinsetzung besiegelt. Das Jubiläumsjahr der Heuröpfler, die 2014 ihren 50. Geburtstag feiern, steht unter dem Motto «Manege frei». Und in dieser wird einiges los sein. Der Jubiläumsabend findet am 14. Februar statt. Am 15. Februar steigt die Heuröpfel-Party der Gugger und am 16. Februar findet der grosse Jubiläumsumzug statt. An diesem sind auch die Schule Sarmenstorf und Brauchtumsgruppen aus Deutschland vertreten. Der traditionelle Zunftball findet dann Ende des Monats, am 28. Februar, statt, gefolgt vom Altersheimbesuch und der Kinderbescherung. Zu seinen Hobbys Wandern, Skifahren und Kochen wird der neue Zunftmeister in dieser Zeit kaum kommen. Stattdessen wird er mit seinen Majoretten Sandra Meier und Miriam Thurnherr bei den verschie-

der AKB: «Die erfreuliche Geschäftsentwicklung der AKB im Seetal, strategische Wachstumsentscheide und die positiven Entwicklungsperspektiven der Gemeinde Seengen waren ausschlaggebend für unseren Entscheid zu diesem Standortwechsel». Am neuen Standort an der Unterdorfstrasse 4 (Überbauung «Seeblick») in Seengen werden Niederlassungsleiterin Barbara Stutz und ihr Team die Kundinnen und Kunden in attraktiven Räumlichkeiten mit bester Infrastruktur empfangen und beraten. Dazu Niederlassungsleiterin Barbara Stutz: «Wir sind überzeugt, dass unsere bisherigen Kunden uns auch am

neuen Standort gerne aufsuchen, auch wenn der Weg für einige etwas länger ist. Und auf Begegnungen mit neuen Kundinnen und Kunden freuen wir uns natürlich ebenfalls sehr». Das genaue Datum der Neueröffnung steht noch nicht fest – geplant ist der Umzug auf Mitte 2015. Die Aargauische Kantonalbank hat ihren Hauptsitz in Aarau und ist im Kanton Aargau und im angrenzenden Gebiet Olten-Gösgen-Gäu mit insgesamt 31 Niederlassungen vertreten. Sie beschäftigt rund 750 Mitarbeiterinnen Mitarbeiter und 70 Lernende und wies Ende 2012 eine Bilanzsumme von über 21 Milliarden Franken aus.

Wirksam gegen die Fettpölsterchen N

ach den Feiertagen sind die Fitnesszentren wieder gut besucht, man will dem Winterspeck an den Kragen. Doch trotz Training und Bauchweg-Programm bleibt das eine oder andere Fettpölsterchen hartnäckig an Ort und Stelle. Hier bietet die Schönheitsfachfrau Margrit Spatz den ultimativen Fettpölsterchen-Killer an. Das Zauberwort heisst Kryolipolyse, ein nicht-invasives Verfahren zur permanenten Reduktion von Fettdepots. Diese Technologie der Gewebekühlung zur selektiven Fettzellenelimination, ohne dabei die Haut oder das umliegende Gewebe zu verletzen, basiert darauf, dass die Fettzellen empfindlicher auf Kältereize reagieren als andere Gewebestrukturen. «Für gesunde Kunden mit normalem Ernährungsund Bewegungsverhalten, aber mit lokalen, nicht zu grossen Fettpölsterchen, welche auf Diäten oder Sport nicht ansprechen, ist die Kryolipolyse eine optimale Lösung», weiss Margrit Spatz. Die Behandlung dauert je nach Problemzone pro Sitzung 30 bis 60 Minuten. Nötig sind drei Sitzungen. Das Gute an diesem Verfahren ist, der Jo-Jo Effekt tritt nicht ein, da die Fettpölsterchen durch die Kryolipolyse eliminiert wurden. Buchen Sie noch heute in der Wellness-Oase von Margrit Spatz einen Termin, denn der nächste Sommer kommt bestimmt.

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Handlungs- und bewegungsorientiertes Lernen D ie Lernoase unterstützt Kinder und Jugendliche beim Lernen, indem sie nach den Ursachen der Lernschwierigkeiten sucht und jedes Kind individuell fördert. Im Zentrum stehen die Fähigkeiten und Stärken des Kindes und des Jugendlichen. Darauf wird nach lösungsorientiertem Ansatz aufgebaut. Die Lernoase vermittelt spielerische, handlungs- und bewegungsorientierte Lernerlebnisse sowie Lerntechniken für effizienteres und einfacheres Lernen auf. Ein Lerncoaching bewirkt nicht nur fächerspezifische Verbesserungen, sondern auch eine Steigerung des Selbstvertrauens, der Motivation und der Konzentrationsfähigkeit. Priska Flury, Gründerin der Lernoase, bringt mit ihrer herzlichen Art den Kindern viel Wertschätzung entgegen und bestärkt sie in ihrem Können. Beim kostenlosen Erstgespräch mit den Eltern lernen die Kinder die Lernoase kennen und entscheiden dann selber, ob sie mit dem Lerncoaching starten möchten – denn Freiwilligkeit ist die Grundlage für das Coaching, dadurch wird Lernen überhaupt erst möglich.

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Agenda

Agenda vom 17. bis 23. Januar Freitag, 17. Januar Seon: Ref. Kirchgemeindehaus 20 Uhr. Gospel-Comedy-Theater «Fisch Augä». Das Theater wird präsentiert von der Schauspiel «GmbH» (Gesellschaft mit bestimmter Hoffnung), die einen humorvollen und zugleich tiefgründigen Blick hinter die Kulissen bekannter Szenen aus den Evangelien geben wird. Es laden ein die Reformierten Kirchgemeinden Seengen, LeutwilDürrenäsch und Seon sowie die seetalchile. 19 Uhr Apéro.

Glückspilze

KLASSIK

Samstag, 18. Januar Beinwil am See: Löwensaal 19 Uhr. Theatergesellschaft Beinwil am See mit «Der Vogelhändler». Premiere. Regie: Monika Wild. Musikalische Leitung: Konrad Jenny. Bühnenbild: Klaus Hellenstein, Fabian Troxler. Abendkasse: 2 Stunden vor Beginn.

LITERATUR

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 20 Uhr. Residenzen – Lesung & Gespräch: Dialog: Marcel Beyer – Peter Weber. Moderation: Bettina Spoerri. Kassenöffnung 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn.

SOUNDS

Premiere Am Samstag feiert «Der Vogelhändler» unter der Regie von Monika Wild mit Dirigent Konrad Jenny in Beinwil am See seine Premiere. Foto: Peter Siegrist

Montag, 20. Januar Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern aus verschiedenen Kulturen. Begleitet von diversen Naturinstrumenten. Infos: 062 771 77 22 und www.sternenklang.ch.

Freitag, 17. Januar

Dienstag, 21. Januar

Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von Span. Seon: Kulturzentrum Forum Seon 20.15 Uhr. «Rägenassi Strasse» mit der Berner Band Daliah. Bar geöffnet ab 19 Uhr.

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Samstag, 18. Januar Niederlenz: Cholechäller 20.15–22.40 Uhr. «Soul Tango Invasion». Tango, Tango Nuevo, Latin-Jazz. Michael Zisman (Bandoneon) und Sebastien Fulgido (Gitarre) präsentieren ihr neues Album «Soul Tango Invasion».

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 17. Januar

Donnerstag, 23. Januar Lenzburg: Gemeindesaal 17.30–19.30 Uhr. Energie-Apéro Aargau. Jean-Christophe Füeg (Leiter, Sektion Internationale Energiebeziehungen, Bundesamt für Energie) referiert zum Thema «Energie im Überschuss? – Eine Frage der Verfügbarkeit». Moderation: Miguel Silva, Geschäftsbereichsleiter SWL Energie AG.

VEREINE

Bettwil Samariterverein: Generalversammlung des Samaritervereins am Freitag,

17. Januar, um 19.30 Uhr im Restaurant Guggibad.

Staufen Alpenclub Staufberg: Sonntag, 19. Januar, Schneeschuhtour nach Ansage, technisch leicht, Leitung Christa Pinisch, Telefon 062 893 32 78. Pistolensektion: Samstag, 18. Januar, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

SENIOREN

Freitag, 17. Januar Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch

Dienstag, 21. Januar Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Comodo

Galerie

Möbelhaus

Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten besucht werden. Bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek Mo 15–17, Di 18–20, Mi 9–10, Do 18–20, Fr 15–18 Uhr. Aquarellbilder von Rosmarie Zulauf-Wernli. Bis 24. Januar 2014.

MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause.

Seengen: Kirchgemeindehaus 19 Uhr. Kreismusikschule Seengen: Violinkonzert der Schülerinnen und Schüler von Matthias Hofmann.

Im märchenhaft anmutenden St. Petersburg leben mehr als 10 000 Kinder auf der Strasse. Doch da ist Larissa mit ihrem Zirkus Upsala: Sie nimmt sich der Rabauken an und katapultiert sie in ungeahnte Höhen. «Glückspilze» nimmt uns mit auf eine Reise von den Tiefen des russischen Slums zu den Lichtern der Zirkuswelt und den Abenteuern einer Tournee durch die Schweiz. Er begleitet den aufgehenden Star des Zirkus, das 6-jährige Waisenkind Danja, der verzweifelt nach Adoptiveltern sucht, um weiter beim Zirkus Upsala mitmachen zu können, Mischa, der zum ersten Mal in seinem Leben Verantwortung übernimmt, das ewige Strassenkind Nastja und den ruhelosen Igor, dessen alleinerziehende Mutter mit ihren 4 Kindern überfordert ist. Der Film zeigt auf, dass mit Ausdauer und Willenskraft fast alles erreichbar ist, und Gardi Hutter, die den Zirkus in St. Petersburg trainierte, trägt ihren Teil zum Gelingen bei. Die Show von Upsala Zirkus hat eine spezielle Kraft, die einem tief im Innern berührt. Kino Urban Do bis Sa, Mo bis Mi je 17.30 Uhr, So 14.30 Uhr, ab 10 Jahren.

Der Medicus England im 11. Jahrhundert. Rob Cole hat eine aussergewöhnliche Gabe: Als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird, und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schliesst sich der junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschliesst, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Kino Löwen täglich 20 Uhr, D, 12 Jahre.

Diana Sie war die Prinzessin der Herzen und eine der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana, Prinzessin von Wales. Diana, deren Privatleben von unzähligen Paparazzi bis ins kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte sich im Verlauf ihrer unglücklichen Ehe vom britischen Königshaus und ihrem Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre mediale Popularität jedoch zu nutzen und setzte sich für humanitäre Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan kennen und lieben. Doch die grosse Liebe zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen zerbrach am Interesse der Medien, worauf sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete. Kino Löwen Fr, Sa und So je 17 Uhr, D, 8 Jahre.

Samstag, 18. Januar Seengen: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Jahreskonzert der Musikgesellschaft Seengen. Mit Blechbläser-Schülerinnen und -Schülern von Albin Stöckli (Kreismusikschule Seengen).

VORTRÄGE

Donnerstag, 23. Januar Lenzburg: Gleis 1 19.30–22 Uhr. «Der Sternenhimmel über uns». Phänomene in Raum und Zeit. Anschliessend wird bei klarem Wetter der Himmel betrachtet.

Die schwarzen Brüder

VERMISCHTES

Freitag, 17. Januar Fahrwangen: Läsihuus 14–16 und ab 19.30 Uhr. Spieleplausch für Erwachsene. Lenzburg: Bezirksschule 20 Uhr. CH-Dok-Filme: «Von heute auf morgen» von Frank Matter. CH 2013, 95 Min. Schweizerdeutsch. Der Regisseur Frank Matter wird am 17. Januar 2014 anwesend sein und dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen. Ab 19 Uhr und nach dem Film CinéBar. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

The Wolf of Wall Street In «The Wolf of Wall Street» analysiert Scorsese die Geschichte eines jungen, unerfahrenen New Yorker Börsenmaklers: Jordan Belfort träumt den amerikanischen Traum und wacht auf in der korrupten Realität des Kapitals, das nur eine Maxime kennt: hemmungslose Habgier. Als Broker jongliert Belfort bald mit Millionen, feiert Ende der 80er-Jahre exzessive Erfolge mit seiner Maklerfirma Stratton Oakmont und entwickelt schon mit Anfang 20 seinen radikal luxuriösen Überflieger-Stil, was ihm den Titel Der Wolf von der Wall Street einbringt. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 16.45 Uhr, D, 16/14 Jahre.

THEATER

Mittwoch, 22. Januar

Filmtipp

«Von heute auf morgen» heisst der Film von Frank Matter, der am 17. Januar im Rahmen der CH-Dok-Film-Reihe in der Foto: zvg Bezirksschule gezeigt wird.

Der Tessiner Bauernsohn Giorgio wird von seinen mittellosen Eltern dem herzlosen Schlepper Luini übergeben. Dieser schmuggelt ihn nach Mailand, wo er als Kaminfeger durch finstere Schornsteine klettern und den Russ mit blossen Händen lösen muss. Aber Giorgio findet sich mit seinem Schicksal nicht ab und gründet mit anderen Leidensgenossen den Bund der Schwarzen Brüder. Zusammen wehren sie sich gegen ihr Elend, und sie wagen die Flucht zurück in ihre Heimat. Die Neuverfilmung des Kinderbuchs von Lisa Tetzner und Kurt Held wurde von Oscarpreisträger Xavier Koller in Szene gesetzt. Kino Löwen Sa und So 14.30 Uhr, D, ab 8 Jahren. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

Ein Stück Namibia in Möriken D

iese Multivision von Josef Niedermeier ist kein Reisevortrag im herkömmlichen Sinne. Keine Rundreise weist den Weg durch Namibia, sondern das Interesse daran, wie sich Tiere, Pflanzen und letztendlich der Mensch diesem extremen Lebensraum aus glühender Hitze, extremer Trockenheit, Schneestürmen und Kälte, Wind und Nebel anpassen konnten. Um seine Geschichten mit Leben zu füllen und das Publikum aufs Neue zu fesseln, hat das FocusweltenTeam mit der legendären Videokamera RED One Mysterium X in nativer 4kAuflösung gefilmt. Ungewöhnliche Perspektiven konnten mit einem sechs Meter hohen Kamerakran erschlossen werden. Zeitrafferaufnahmen mit bis zu drei bewegten Achsen zeigen Vorgänge in der Natur, die für das menschliche Auge nicht wahrnehmbar sind: Schattenwanderungen, vorbeifliegende Wolkenteppiche und die über das Firmament rotierende Milchstrasse aus unzähligen funkelnden Sternen. Der Zoologe und Filmemacher Josef Niedermeier und der Wildtierbiologe Sigfried Weisel haben die Härte dieses Landes am eigenen Leib erfahren: wochenlange Stürme, Kälte bis in zweistellige Minusgrade, Eisregen, Schneegestö-

Bilder aus einem anderen Kulturkreis zeigt Josef Niedermeier. ber, Regen und Nebel. Aber auch Gluthitze bis 45 Grad, Tag-Nacht-Temperaturschwankungen von über 30 Grad und extreme Trockenheit haben ihren Drehalltag bestimmt. Das Focuswelten-Team, hat die unvergleichliche Schönheit von Namibia zu unterschiedlichen Jahreszeiten erleben dürfen und dabei die Anpassung der Tiere und Pflanzen an diesen Lebensraum dokumentiert. Namibia ist jedoch nicht nur

Foto: zvg

ein Land der klimatischen Extreme – seine Landschaft ist auch extrem schön und kontrastreich. Zahlreiche Nationalparks beherbergen die bekannten wilden Tiere Afrikas: Elefanten, Nashörner, Löwen, Giraffen, Zebras und Antilopen. (Eing.) möwikultur präsentiert Josef Niedermeier mit seiner Live-Reportage Namibia am Freitag, 31. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Möriken. Türöffnung 19.15 Uhr.

Szenische Führung durchs Burghaldenensemble Am Sonntag, 19. Januar, gibt es von 11 bis 12 Uhr eine szenische Führung durchs Museum Burghalde. Eine Dienstmagd nimmt das Publikum mit auf einen Rundgang durch das prächtige Burghaldenensemble. Sie erzählt aus dem Leben der Bewohnerinnen und Bewohner, von Schicksalen, freud- und leidvollen Momenten. (Eing.) Öffentliche Führung, teilweise szenisch. Keine Anmeldung erforderlich. Museumseintritt. Museum Burghalde, Schlossgasse 23 in Lenzburg.

Span zu Gast in der Baronessa Span sind zurück und überraschen mit ihrem kraftvollen neuen Studio-Album «Rock&Roll Härz». Wohlverstanden: Sie waren nie weg. Als einzige Schweizer Rockband blieben Span vier Dekaden lang mit nur wenigen Personalwechseln zusammen und gaben auch nach Tiefschlägen nie auf. Und so tun die vier Berner auch nach Tausenden von Gigs

immer noch das, was sie am liebsten tun und am besten können: Spielen, spielen, spielen, und dass die Musiker sich dabei nass schwitzen, ist Ehrensa(Eing.) che. Freitag, 17. Januar, um 21 Uhr; Türöffnung 20 Uhr in der Baronessa Lenzburg.

INSERAT

Neue Ländler-Art mit dem Trio Räss in der Kirche Auenstein N

ach 10 Jahren gemeinsamen Werkens, drei CDs, vielen Konzerten in der Schweiz und Deutschland, Radiound TV-Produktionen überrascht das Trio Räss auch weiterhin sein Publikum mit neuen Ideen zur Verarbeitung der reichhaltigen Tradition der schweizerischen und bayrischen Volksmusik. Moderne Spieltechniken, jazzartige Improvisationen, reizvolle Arrangements und vermehrt auch Eigenkompositionen bereichern das nordalpine Programm mit fetzigen Polkas, schrägen Jodlern und melancholischen Walzern. Durch die Mischung geschlagener und

gestrichener Saiten von Hackbrett und Kontrabass und den geschlagenen und gestrichenen Platten des Vibraphons ergeben sich neue und ungewohnte Klangfarben und Musik, die im Bauch kribbelt, im Ohr kitzelt und die Haxen lupft. (Eing.) Erich Fischer, Vibraphon und Gesang Belisa Mang, Hackbrett Hannes Giger, Kontrabass Trio Räss am Sonntag, 19. Januar, um 17 Uhr in der Kirche Auenstein, Eintritt frei, Kollekte, anschliessend Apéro im Gysulasaal.

Am 27. Januar um 19.15 Uhr gibt es im Müllerhaus am Bleicherain 7 in Lenzburg eine literarische Begegnung. Die beiden Autorinnen Melitta Breznik und Christine Trüb lesen aus ihren jüngsten Romanen, in denen sie jeweils zwei Frauenmonologe kunstvoll mit weiteren Erzählsträngen verweben. Melitta Breznik lebt seit Jahrzehnten in der Schweiz, Christine Trüb ist Schweizerin. Beide Autorinnen zeichnen sich durch ihren ganz eigenen, höchst präzisen Stil aus. (Eing.)

Eine Party wie zu Zeiten Al Capones.

Bilder einer fernen Welt zeigt Gertrud Knecht.

Foto: zvg

Mafia-Party vom Feinsten A

Die Referentin Gertrud Knecht spricht im Kosthaus (Nähe gelbes Haus Gleis 1) Niederlenzer Kirchweg 5, 5600 Lenzburg

Foto: zvg

Melitta Breznik und Christine Trüb

Bildpräsentation über den Südwesten Chinas D ie viel gereiste Chinakennerin, Gertrud Knecht, präsentiert am Donnerstag, 23. Januar, von 19.30 bis 21 Uhr im Kosthaus Lenzburg eine Reise durch den Südwesten Chinas mit den dort ansässigen, bezaubernden Völkergruppen und beeindruckenden Naturphänomenen. Zuschauer tauchen ein und bestaunen die Meisterwerke dieser farbenfrohen ethnischen Völkergruppen mit ihrer vielfältigen Kultur. Das Hani-Volk hat über Jahrtausende hinweg die grössten von Menschenhand geschaffenen Reisterrassen der Welt gebaut. Man kann sich in dieser Bildpräsentation an entlegene Orte wie Shangri-La oder das malerische Städtchen Lijiang entführen lassen und die Sitten und Bräuche des Mosuo Volkes am Lugu See kennenlernen sowie vieles mehr. (Eing.)

Das Trio Räss bringt neue Klänge nach Auenstein.

Foto: zvg

am Donnerstag, 23. Januar, 19.30–21 Uhr. Anmelden info@zhong-rui.net oder 079 335 20 71.

m 25. Januar ab 20 Uhr erwartet die Gäste in der Baronessa eine Zeitreise zurück in die wilde Epoche der Prohibition und des organisierten Verbrechens um Top-Mafioso Al Capone: Welcome to the Wild Roaring 20’s! In einer Zeit, wo der Alkohol verboten wurde, gab es unzählige illegale Flüsterbeizen, in denen Männer und Frauen ungehemmt dem Trinken und Feiern frönen konnten. Genau in die Rolle einer solch verruchten Spelunke wird die altehrwürdige Baronessa an diesem Abend schlüpfen. Blues-, Swing-, Cabaret und ungezähmter Rock ’n’ Roll sind hierbei die Zutaten für einen unvergesslichen Abend. Zudem wird Lindy Hop Profi Jens Förster extra

aus Schaffhausen anreisen, um den Besuchern 1 bis 2 Tanzschritte beizubringen. Zeit also, sich in Schale zu werfen, einen auf Al Capone oder die unnahbare Mafiabraut zu machen und gepflegt ein paar Schwarzgebrannte reinzuzischen. Auf der Bühne sorgen Slick Steve And The Gangsters (Italien) mit ihrem Swing-’n’Roll-Cabaret fur Furore und Songwriter Christopher Paul Stelling (USA) nimmt einen mit seinen energiegeladenen Songs gefangen. (Eing.) Tickets und weitere Infos unter www.troubadour-events.ch, telefonisch unter 079 291 82 74 oder per Mail an info@troubadour-events.ch


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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■

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Online

kino REX

Videothek Kino Rex Mo bis Do 17 – 22 Uhr Fr 17 – 24 Uhr

Sa 15 – 24 Uhr So 15 – 22 Uhr

Leonardo DiCaprio, Jonah Hill und Margot Robbie in einem Film von Martin Scorsese

THE WOLF OF WALL STREET Die berühmtesten Freunde der Welt sind zurück

FÜNF FREUNDE 3

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Täglich 20 Uhr, SO auch 16.45 Uhr D, ab 16/14 Jahren:

Täglich 20.00 Uhr Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren

THE WOLF OF WALL STREET

Sa und Mi 13.15, Sonntag 13.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 Jahren

DO – SA, MO-MI je 17.30 Uhr SO nur 14.30 Uhr OV mit Ut., ab 10 Jahren:

GLÜCKSPILZE

Nur für starke Nerven!

PARANORMAL ACTIVITY: DIE GEZEICHNETEN Moritz Bleibtreu, Richy Müller und Waldemar Kobus in einem Film von Xavier Koller

Freitag und Samstag 23.15 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 16 Jahren Do, Fr, Mo und Di 17.45 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 8 Jahren

DIE SCHWARZEN BRÜDER Der Grosserfolg aus Italien

Sonntag 18.00 Uhr. Italienisch gesprochen/KEINE Untertitel. Ab 10 Jahren

UN FANTASTICO VIA VAI

Täglich 20 Uhr D, ab 12 Jahren:

DER MEDICUS FR bis SO je 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

Tom Payne, Emma Rigby und Stellan Skarsgård in einem Film von Philipp Stölzl

Samstag und Mittwoch 17.00 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 12 Jahren

DER MEDICUS Walt Disneys

DIE EISKÖNIGIN – VÖLLIG UNVERFROREN (3D)

Sa 15.30, So 15.45 Uhr, Mi (2D) 15.30 Uhr. Deutsch gesprochen. Ab 6 J.

DIANA SA + SO 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:

DIE SCHWARZEN BRÜDER www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 14 –18.30 Uhr · Samstag, 9 –16 Uhr

Liebe Kundinnen und Kunden Wir räumen!

Sie profitieren!

50% Rabatt auf viele Damen- und HerrenBekleidungen und Accessoires Auch alle Digel-Herrenanzüge!!! Ein Besuch lohnt sich bestimmt! Erika Johler · Seetalstrasse 138 · CH-5503 Schafisheim Tel. G. 062 891 45 67 · Tel. P. 062 891 93 86 · www.johler.ch · kleidermode@johler.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Fit und Kickpower

Wir sind weiterhin für Sie da! Inhaber Z. Schleidt Tel. 056 667 13 22, Fax 056 667 13 59 Postfach 2, 5615 Fahrwangen

Heinz Lüscher Gartenbau Othmarsingen Tel. 062 896 32 88 Natel 079 866 05 06 Jetzt aktuell: • Bäume und Sträucher schneiden • sämtliche Gartenarbeiten

Für Erwachsene, die sich gerne zu Musik bewegen möchten.

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Fördert Motorik und Beweglichkeit Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 (hinter dem Rathaus) 5600 Lenzburg

Klug & Fit

Start: Donnerstag, 23. Januar 2014 19.15 – 20.15 Uhr Auskunft: Tanja Kleiner

062 892 39 70

Leitung: Tanja Kleiner www.okami.ch

20140116 woz lbaanz  

Lenzburger Bezirks-Anzeiger

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