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Donnerstag, 9. Januar 2014

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

Lenzburger Woche SEITE 15

INHALT Amtliche 2—5 Kirchenzettel 6/7 Stadt Lenzburg10/11/13 Stellen 12/14 Im Gespräch 15

Immobilien 18 Region 13/16/17 Agenda 25 Szene 27

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Bei der Hypothekarbank Lenzburg AG setzt man mit der Wahl der neuen Mitglieder in die Geschäftsleitung auf Stabilität und Kontinuität.

SEITE 16

Ortsplanung Nach dem Ja in Veltheim zum Kredit für die Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland kennt man schon weitgehend die Entwicklungsziele.

Im neuen Jahr an die Erfolge anknüpfen

Salzkorn Richtig Zeit nehmen

Manuel und Thomas Amweg können auf eine erfolgreiche Rennsaison zurückblicken und möchten im neuen Jahr an die Siege anknüpfen. Beatrice Strässle

B

ei Fredy Amweg aus Ammerswil und seinen Kindern Sabine, Thomas und Manuel fliesst sprichwörtlich Benzin statt Blut durch die Adern. Vater Fredy fuhr während 35 Jahren Formel 2- und Formel 3000-Rennen. Von den rund 500 Rennen hat er die Hälfte gewonnen. Mit 50 Jahren hat er die aktive Rennfahrerei an den Nagel gehängt. Alle drei Kinder haben die Faszination für die Autorennen übernommen. «Sabine war die Erste, welche sich 2001 hinters Rennlenkrad setzte, sie fährt im Moment mit ihrem Ehemann Frederic Yerly, 2-facher Renault Clio Cup Meister, Langstreckenmeisterschaften in der Kategorie Renault Clio auf der Nordschleife», hält Fredy Amweg fest. Thomas und Manuel Amweg können auf eine äusserst erfolgreiche Saison 2013 zurückblicken. Der 29 Jahre alte Thomas konnte sich im Austria Formel 3 Cup als Vizemeister feiern lassen. Manuel, 24 Jahre, errang im Austria Formel Renault sogar den Titel. Erstaunlich gut lief es Thomas auch im ATS-Cup in Deutschland. Von sechs Starts durchfuhr er vier Mal als Erster das Ziel. Neu mit Vettels Wagen unterwegs Wer nun hinter den Erfolgen eine Armada von Mechanikern und einen grossen Rennstall vermutet, der liegt falsch. Vater Fredy, die Söhne und der gute Geist Ruedi Hunziker sind das ganze Team. Bei Sabine kümmert sich Frederic Yerly und Sie selber um die ganze RennOrganisation. Da gibt es auch keinen Ersatzwagen, und trotz grossem Ehrgeiz,

Zwei Brüder auf Erfolgskurs: Manuel (im Vordergrund) und Thomas Amweg. Foto: zvg

möglichst gute Platzierungen zu erreichen, werden mit einem gewissen Respekt vor grossen Schäden die Runden gedreht. Es gilt die Devise, den Wagen immer ganz wieder auf den Anhänger zu verladen. «Manuel ist da etwas risikofreudiger als ich», erklärt Thomas schmunzelnd. Während Manuel mit einem Wechsel ins Team seiner Schwester liebäugelt, steht für Thomas im Werkstattbetrieb der Familie der ehemalige Formel-3-Wagen von Sebastian Vettel, ein Dallara F307 Mercedes bereit, mit dem er ein weiteres Jahr fahren wird. «Mit diesem errang Vettel seinen ersten Formel 3 Meistertitel», erklärt Fredy Amweg. Ohne die Sponsoren und Gönner wären trotz viel Herzblut, Verzicht und grossem Engagement der ganzen Familie die Rennteilnahmen nicht möglich, die Preisgelder sind da zu bescheiden. Das sind nicht nur finanzielle Zuwendungen, sondern auch Dienstleistungen wie beispielsweise die Bewirtschaftung der Homepage, geleitet

von Elektro-Service Spezialist Urs Gehrig und vieles mehr. Nicht nur wegen der Erfolge geschätzt Die Amwegs sind aber auf den Rennstrecken nicht nur wegen ihrer Erfolge bekannt, die Teams wissen: Bei der Crew aus der Schweiz ist der Grill meist heiss und ohne Rivalitäten lässt man es sich in gemütlicher Runde gut gehen. Während der Rennsaison ist man mehrere Wochenende unterwegs. Mit dem Wohnmobil und dem Anhänger zieht man von Rundkurs zu Rundkurs. «Trotz der Strapazen kann ich mir nicht vorstellen, mit der Rennfahrerei aufzuhören. Ich bin gerne unterwegs und die Rennen geben mir den besonderen Kick», erklärt Thomas seine Faszination. Noch ist Zeit, um am Boliden Optimierungen vorzunehmen, im April stehen die ersten Rennen an. Unter www.amwegmotorsport.ch kann man sich laufend über die Erfolge orientieren.

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Der Jahreswechsel bietet Gelegenheit, sich wieder einmal vertieft mit dem Thema Zeit zu befassen. Sich mehr Zeit zu nehmen, gehört sicher zu den meist gefassten und damit wohl auch am schnellsten wiePeter Buri der fallen gelassenen Neujahrs-Vorsätzen. Nun aber gibt es über die ersten Januar-Tage hinaus gute Orte und Gelegenheiten, sich zumindest ein Quäntchen «richtige Zeit» zu nehmen. Dank neuer Zeitmesservielfalt. Bis vor nicht allzu langer Zeit war die Zeitanzeige unterwegs vor allem Sache von Armband-, Kirchen- oder Bahnhofsuhren. Neuerdings tragen wir unzählige moderne Gerätchen mit uns herum, die ebenfalls alle Zeit verkünden: Handys, Smartphones, iPods, iPads, Schlüsselanhänger usw. Das inflationäre Zeitmesserangebot bietet plötzlich neue Chancen, sich Zeit zu nehmen — wie sie einem für den Moment gerade passt. Wenn ich zum Beispiel um 7.56 Uhr iPhone-Zeit (7.55 Uhr Armbanduhr-Zeit) einmal mehr zu knapp von unserem Haus am Bach zum 8-Uhr-Coiffeurtermin am Kronenplatz haste, herrscht spätestens nach dem Durchbruch schlechtes Gewissen: Schon 7.59 Uhr! (Gassenuhr Uhrengeschäft in der unteren Rathausgasse) Und bereits ein paar Schritte später befällt mich gar Panik: 8.06 Uhr (Gassenuhr des ehemaligen Uhrengeschäfts Borer). Ich verfalle eben vom Eilschritt in leichten Trab — als es plötzlich vom Rathaus 8 Uhr schlägt. Gemütlich schlendere ich weiter und betrete ein paar Augenblicke später den Coiffeursalon. Pünktlich. Entspannt und beruhigt von der Gewissheit, dass man im guten alten Rathaus zu Lenzburg wohl immer noch am besten weiss, was die richtige Zeit ist. Während des Haareschneidens bleibt übrigens genug Zeit, über die Hoffnung zu sinnieren, dass man umgekehrt dort wohl auch stets das Richtige weiss für die neuen Zeiten, die in unserer Stadt angebrochen sind. Peter Buri, Lenzburg

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Amtliches Baugesuche

Einwohnerrat

Bauherr:

1. Sitzung des Einwohnerrats vom Donnerstag, 16. Januar 2014, in der Aula des Bezirksschulhauses Traktanden: 1. Eröffnung der Sitzung durch Stadtammann Daniel Mosimann 2. Appell 3. Inpflichtnahme der Mitglieder des Einwohnerrats 4. Wahl von 2 provisorischen Stimmenzählern des Einwohnerrats 5. Wahl des Ratspräsidenten für die Amtsperiode 2014/15 6. Wahl des Vizepräsidenten für die Amtsperiode 2014/15 7. Wahl von 2 Stimmenzählern des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2014/15 8. Wahl von 9 Mitgliedern der Geschäftsprüfungs- und Finanzkommission (GPFK) des Einwohnerrats für die Amtsperiode 2014/17 9. Wahl des Präsidenten der GPFK für die Amtsdauer 2014/15 10. Wahl von 9 Mitgliedern des Wahlbüros für die Ausmittlung der Resultate von Wahlen und Abstimmungen für die Amtsperiode 2014/17 11. Mitteilungen 12. Kurzpräsentation des Fachbereichs Jugend 13. Kurzinformation über die Totalrevision des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht (KBüG); Auswirkungen auf die Tätigkeit des Einwohnerrats und der Einbürgerungskommission 14. Umfrage Lenzburg, 8. Januar 2014 Der Stadtrat

Ortsbürgergemeinde Lenzburg Rathausgasse 16, Lenzburg Planverfasser: Bilger + Partner AG Hellgasse 3, Altdorf Bauobjekt: Erweiterung Wasseraufbereitung mit Schlammpresse Bauplatz: Rodungsstrasse 31 Parzelle Nr. 738 Zus. Bewillig.: AWA Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Zampieri Danilo und Nadia Cagnoli, Neumattstrasse 13a Lenzburg Anbau Obergeschoss Neumattstrasse 13a Parzelle Nr. 3018

Bauherr:

Herr Güsel Notfall-Apotheke Samstag, 11. Jan., 16.00 Uhr bis Samstag, 18. Jan. 2014 Dr. P. + E. Schmid-Huber

Römer-Apotheke Lenzburg Tel. 062 891 29 51, Aavorstadt 8 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

114. Jahrgang

159. Jahrgang 91. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Susanne Basler susanne.basler@azmedien.ch Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2014 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

erinnert daran: am Samstag, 11. Januar 2014, ab 8.30 Uhr sammelt der Tambourenverein Lenzburg

Papier und Karton müssen beim Kehrichtsammelplatz wie folgt bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Kartonschachteln zusammengelegt und übers Kreuz gut verschnürt, keine zu grossformatigen Bündel – handliche, nicht zu schwere Bündel, nicht über 8 kg, Einsammlung erfolgt durch Jugendliche Gefüllte Kartonschachteln, Papiersäcke und Papiertaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier können nicht mehr eingesammelt werden. Nicht mitgenommen werden: – Tetrapackungen; – plastifizierte Wäschetrommeln; – verklebte und verschnürte Kartonschachteln; – offene Behältnisse mit Abfall vermischt. Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen der Tambourenverein Lenzburg und das Stadtbauamt.

Öffentliche Auflage Gestaltungsplan «Hornerfeld West» Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zum Gestaltungsplan «Hornerfeld West» im Sinne von § 24 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 11. Januar bis zum 10. Februar 2014 auf dem Stadtbauamt Lenzburg auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Entwürfe finden Sie auch unter www.lenzburg.ch. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Lenzburg, 8. Januar 2014 Stadtrat

Geschwister Walser, c/o Armin Bryner, Sonnmattstrasse 20, Rombach Planverfasser: Ruedi Weber + Partner Architekten und Planer AG Gartenstrasse 33 Beinwil am See Bauobjekt: Projektänderung Terrassenhäuser (Erweiterung Anbau Nord Haus B, Anpassung Gebäudehöhe Haus A, B und C) Bauplatz: Bannhaldenweg 11, 13 + 15, Parzellen Nrn. 1317 + 2392 Bauherr:

Wülser Lenzburg AG Lenzhardstrasse 11, Lenzburg Bauobjekt: Drei Reklamefahnen Bauplatz: Lenzhardstrasse 11 Parzelle Nr. 1191 Zus. Bewillig.: ASTRA Bauherr:

Einwohnergemeinde Lenzburg, c/o Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, Lenzburg Planverfasser: Planetage GmbH Hardstrasse 219, Zürich Bauobjekt: Widmipark Bauplatz: Ammerswilerstrasse/ Brunnmattstrasse Parzellen Nrn. 1399 + 1749 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 10. Januar bis 10. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Öffentliche Auflage Teiländerung Bauzonenplan und Bauordnung; Umzonung Arbeitszone AR «Hornerfeld West» in Wohnund Gewerbezone WG 11,5 mit Gestaltungsplanpflicht Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Entwürfe zur Umzonung der Arbeitszone AR in die Wohn- und Gewerbezone WG 11,5 «Hornerfeld West» im Sinne von § 24 BauG öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe liegen vom 11. Januar bis zum 10. Februar 2014 auf dem Stadtbauamt Lenzburg auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Die Entwürfe finden Sie auch unter www.lenzburg.ch. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Gemeinderat einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Lenzburg, 8. Januar 2014 Stadtrat

BONISWIL www.boniswil.ch

Grabräumung auf dem Friedhof Seengen Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden auf dem Friedhof Seengen diverse Grabschilde geräumt. Von der Räumung sind Gräber aus den Jahren 1985 bis 1988 betroffen. Die Angehörigen werden schriftlich informiert. Die Grabräumung hat in der Zeit vom 25. April bis 5. Mai 2014 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Gräber, unter Rechnungsstellung, durch die Gemeinde geräumt. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pflanzen usw. Für allfällige Auskünfte steht die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Boniswil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtsgültigkeit von Gemeindeversammlungsbeschlüssen Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Boniswil, 8. Januar 2013 Gemeinderat

DINTIKON

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen widerrufen bzw. neu verfügt. Lenzburg, Revokation der Verkehrsanordnungen vom 2. 2. 1968 und 28. 7. 1997 Mühleweg, Teilstück Bachstrasse bis Scheunenweg, «Allgemeines Fahrverbot» (Signal Nr. 2.01) mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringerdienst. Mühleweg, ab Verzweigung Scheunenweg bis Bachstrasse, «Allgemeines Fahrverbot» (Signal Nr. 2.01) mit Zusatztext: Ausgenommen Zubringer Alterszentrum bzw. ab Bachstrasse, ausgenommen Behinderte und Güterumschlag. Neue Verkehrsanordnungen: Mühleweg, ab Einfahrt aus der Aavorstadt an der Stele der «Zone 30», «Fahrverbot für Motorfahrzeuge» (Signal Nr. 2.14) mit Zusatztext «Zubringerdienst gestattet». Mühleweg, bei der Verzweigung Scheunenweg, «Sackgasse» (Signal Nr. 4.09) mit Zusatztext: Zufahrt bis Alterszentrum. Mühleweg, bei der Einmündung in den Wendeplatz Alterszentrum, «Allgemeines Fahrverbot» (Signal Nr. 2.01) sowie auf der gegenüberliegenden Seite, von der Bachstrasse in Richtung Alterszentrum. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffenen innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt, vom 10. Januar 2014, beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 8. Januar 2014 Stadtrat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 28. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Dintikon, 8. Januar 2014 Gemeinderat

DÜRRENÄSCH

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Fristablauf sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Dürrenäsch, 8. Januar 2014 Gemeinderat Zu vermieten per 1. April 2014 in der FuchsÜberbauung, Leutwilerstrasse 12

2½-Zimmer-Wohnung Parterre Zentrale Lage, rollstuhlgängig, Lift, Wohnbalkon. Möglichkeit zur Miete eines Autoeinstellhallenplatzes. Geeignet für Senioren, Paare oder Einzelpersonen. Mietzins pro Monat Fr. 1100.–, NK/HK ca. Fr. 120.–. Auskünfte erteilt die Gemeindekanzlei Tel. 062 767 71 11. Dürrenäsch, 7. Januar 2014 Gemeindekanzlei

AMMERSWIL

Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Ammerswil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Fahrwangen Aescherstrasse 2, Fahrwangen Projektverf.: Waldburger Ingenieure AG Industriestrasse 21, Mellingen Grundeigent.: Diverse Grundeigentümer Bauobjekt: (ohne Profilierung) Erweiterung Fernwärme, Abschnitt A: Netzerweiterung Aescherstrasse Abschnitt B: Netzerweiterung Hölzlisackerweg Lage: Parzellen Nrn. 911–915, 1310, 1312, 1373, 1455, 1612, 1622–1624, 1632, 1633, 1678, 1794, Aescherstrasse/Hölzlisackerweg, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 10. Januar 2014 bis 10. Februar 2014 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 8. Januar 2014 Gemeinderat


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches HALLWIL

Gemeindeverwaltung geschlossen Am Meitli-Montag, 13. Januar 2014, bleiben die Gemeindeverwaltung und die Werke geschlossen. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall gibt der Telefonbeantworter unter 056 667 93 40 über die Erreichbarkeit Auskunft.

Verschiebung der Kehrichtabfuhr Die auf den Meitli-Montag fallende Kehrichtabfuhr wird verschoben auf Dienstag, 14. Januar 2014, mit Beginn um 13.00 Uhr. Fahrwangen, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 6. Januar 2014 sind die Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2013, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Reduktion Öffnungszeiten Entsorgungssammelstelle Der Gemeinderat Fahrwangen hat entschieden, die Öffnungszeiten der Entsorgungssammelstelle ab 2014 zu reduzieren und den umliegenden Gemeinden anzupassen. Da die Sammelstelle nicht betreut ist, ist die Disziplin der Bevölkerung stark gefragt. Bitte beachten Sie die Beschriftungen der einzelnen Behälter. Bei Unsicherheiten fragen Sie die Angestellten des Bauamtes. Damit können weitere Beschränkungen betreffend Öffnungszeiten verhindert werden. Die Öffnungszeiten per 1. Januar 2014 sind wie folgt: Montag 8.00 bis 17.00 Uhr Mittwoch 8.00 bis 17.00 Uhr Samstag 8.00 bis 12.00 Uhr Der neue Entsorgungsplan wird in diesen Tagen in alle Haushaltungen verteilt. Der Gemeinderat und das Bauamt danken der Bevölkerung für das entgegengebrachte Verständnis. Fahrwangen, 8. Januar 2014 Gemeinderat

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Iveco (Schweiz) AG Oberfeldstrasse 16, Kloten ZH Bauobjekt: Teilabbruch (nicht profiliert) und Umbau sowie teilweise Umnutzung der bestehenden Lw-Werkstatt mit Bürotrakt; Verlagerung Parkierung von P 290 auf P 296 Bauplatz: Industriestrasse Parzellen 290 und 296 Weitere Bew.: Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 10. Januar bis und mit 10. Februar 2014 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft der Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlungen vom 20. November 2013 Die im Lenzburger Bezirksanzeiger vom 28. November 2013 veröffentlichten und dem fakultativen Referendum unterlegenen Beschlüsse der Einwohner- und der Ortsbürgergemeindeversammlungen Hendschiken vom 20. November 2013 sind seit/ab dem 31. Dezember 2013 in Rechtskraft erwachsen, nachdem vom Referendumsrecht innert der gesetzlichen Frist nicht Gebrauch gemacht worden ist. Hendschiken, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Hallwyl Immobilien AG Boniswilerstr. 17, Seengen Grundeigent.: do. Bauobjekt: Neubau Reithalle Bauplatz: Parz.-Nr. 1254 Grenzweg/Riedackerweg Auflagefrist: 10. Januar bis 10. Februar 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Springer Oliver Tal 200, Hallwil Grundeigent.: Springer-Urech Oliver & Nadine Tal 200, Hallwil Bauobjekt: Windschutz bei Terrasse Bauplatz: Parz.-Nr. 635, Tal 200 Auflagefrist: 10. Januar bis 10. Februar 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Springer Oliver Tal 200, Hallwil Grundeigent.: Springer-Urech Oliver & Nadine Tal 200, Hallwil Bauobjekt: Spielhaus (nachträgliches Baugesuch) Bauplatz: Parz.Nr. 635, Tal Auflagefrist: 10. Januar bis 10. Februar 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch-Planauflage Bauherrschaft: Wind-Werner Torsten und Ursina Rebenhübel 135, Hallwil Grundeigent.: do. Bauobjekt: Isolation und Ausbau Dachgeschoss Bauplatz: Parz. Nr. 460, Rebenhübel 135 Auflagefrist: 10. Januar bis 10. Februar 2014 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Hallwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Holderbank, 8. Januar 2014 Gemeinderat

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Amtliches Rechtskraft Beschlüsse Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung

Ergänzungswahl eines Wahlbüro-Ersatzmitglieds vom 9. Februar 2014 für den Rest der Amtsperiode 2014–2017; Nachnomination Für die oben erwähnte Wahl ist folgender Kandidat gemeldet worden: – Grusche Peter, 1942, von Hunzenschwil Ziegelackerweg 6, EVH, neu Da weniger oder gleich viele wählbare Kandidaten vorgeschlagen wurden, als zu wählen sind, ist gemäss § 30a des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) eine Nachmeldefrist von 5 Tagen anzusetzen, innert der weitere Vorschläge eingereicht werden können. Wahlvorschläge sind von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei innert 5 Tagen seit Publikation (d. h. bis zum Dienstag, 14. Januar 2014, 16.00 Uhr) einzureichen. Das erforderliche Formular kann bei der Gemeindekanzlei bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Gehen innert der Frist von 5 Tagen keine neuen Anmeldungen ein, werden die Vorgeschlagenen von der anordnenden Behörde bzw. dem Wahlbüro als in stiller Wahl gewählt erklärt (§ 30a GPR). Hunzenschwil, 8. Januar 2014 Wahlbüro

Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ Bei der Gemeinde Hunzenschwil ist per August 2014 eine vielseitige und abwechslungsreiche Lehrstelle als Fachmann/-frau Betriebsunterhalt EFZ (Fachrichtung Hausdienst) zu vergeben. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann sende deine Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Bewerbungsschreiben, Lebenslauf, Foto, Zeugniskopien etc.) an die Gemeindekanzlei, 5502 Hunzenschwil. Für zusätzliche Auskünfte steht dir unser Hauswart, Herr Beat Huber, unter der Nummer 079 327 28 17 gerne zur Verfügung.

Papiersammlung Am Mittwoch, 15. Januar 2014, findet wiederum eine Papiersammlung statt. Wir bitten Sie, das Papier bis spätestens 7.00 Uhr korrekt gebündelt bereitzustellen. Bitte trennen Sie Altpapier von Karton, letzterer wird nicht mitgenommen. Sammeldaten und Details zur Papiersammlung finden Sie im Entsorgungskalender. Falls korrekt gebündeltes Papier nicht abgeholt wurde, lassen Sie es bitte liegen und melden Sie Ihre Adresse auf Telefon 062 889 03 90 oder per E-Mail an sekretariat@schule-hunzenschwil.ch. Hunzenschwil, 8. Januar 2014 Schule Hunzenschwil

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 12. November 2013 und der Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Hunzenschwil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse Nr. 1, 2 und 4 der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2013 ebenfalls in Rechtskraft erwachsen. Die Zusicherung des Gemeindebürgerrechts (Nr. 5) ist abschliessend gefasst worden und unterstand nicht dem Referendum. Referendum gegen Beschluss Nr. 3.1 / Massnahmenpaket 1 «Tempo 30» Gestützt auf § 62 g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass gegen den Beschluss Nr. 3.1 (Antrag zur flächendeckenden Einführung von Tempo 30 in allen acht Gebieten) der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2013 mit 254 gültigen Unterschriften und 8 ungültigen Unterschriften das Referendum ergriffen worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt. Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 6. Januar 2014 das Zustandekommen festgestellt. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen das Referendum in formeller und materieller Hinsicht als zustande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am Einreichungstag des Referendumsbegehrens auf 1881. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder 189. Total eingereicht worden sind 262 Unterschriften, wovon 254 gültig sind. Die Urnenabstimmung findet am Sonntag, 18. Mai 2014 statt. Dieser Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss § 68 und 71 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau angefochten werden. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Meisterschwanden, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Öffnungszeiten Gemeindehaus am Meitlimontag Das Gemeindehaus bleibt am Montag, 13. Januar 2014, geschlossen. Gemütliche Festmomente wünscht den Frauen und Gästen die Gemeindeverwaltung Meisterschwanden. Nähere Informationen: http://www.meitlisonntag.ch. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie bitte auf den Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei, 056 676 66 66. Bei Todesfällen bitten wir Sie zudem, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut nach Wahl in Verbindung zu setzen. Meisteschwanden, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Öffnungszeiten Gemeindehaus am Meitlimontag Das Gemeindehaus bleibt am Montag, 13. Januar 2014, geschlossen. Willkommen zum Meitlisonntags-Brauch. Nähere Informationen: http://www.meitlisonntag.ch. Der Pikettdienst des Bestattungsamtes ist gewährleistet. Bei einem Todesfall sprechen Sie Ihr Anliegen bitte auf den Telefonbeantworter der Gemeindekanzlei, 056 676 66 66. Bei Todesfällen bitten wir Sie zudem, sich direkt mit dem zuständigen Pfarramt und einem Bestattungsinstitut nach Wahl in Verbindung zu setzen. Meisterschwanden, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Kurt und Erika Häusler Starenweg 3, Meisterschwanden Bauobjekt: Erstellung eines Parkplatzes Parzelle, Starenweg 3 Zus. Bew.: – Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 bei der regionalen Bauverwaltung MeisterschwandenFahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 8. Januar 2014 Regionale Bauverwaltung

Baugesuch Bauherr:

Tatiana Rizzi, Fabio Confessore Bollweg 1, Niederlenz Bauobjekt: Neubau Sichtschutzwand Gartenhaus/Schopf, Pergola und Stützmauer für neue Terrasse Objektadresse: Bollweg 1, Parzelle 1108 Öffentliche Auflage des Baugesuchs von Freitag, 10. Januar, bis Montag, 10. Februar 2014, bei der Gemeindeverwaltung. Einwendungen sind schriftlich, mit Antrag und Begründung, innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat, 5702 Niederlenz. Niederlenz, 8. Januar 2014 RTB Regionale Technische Betriebe

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2013, welche dem fakultativen Referendum gemäss § 31 des Gemeindegesetzes unterstanden, am 7. Januar 2014 in Rechtskraft erwachsen. Niederlenz, 8. Januar 2014 Gemeinderat

OTHMARSINGEN

Spielnachmittag für Senioren Dienstag, 14. Januar 2014, ab 14.00 Uhr im Pavillon Waldrüti in Othmarsingen. Othmarsingen, 8. Januar 2014 Frauenverein Othmarsingen

Baugesuch Bauherr:

Schmitz-Frey Thomas und Margrith, Rütiweg 12, Möriken Objekt: Abbruch Gebäude Nr. 241 Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Einstellhalle Ortslage: Waaggasse 2, Parzelle 855 Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

RUPPERSWIL

Meisterschwanden, im Dezember 2013

Baugesuch Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Auflage:

Ferrum AG Bahnstrasse 18, Rupperswil Montage eines Vordachs Parzelle 1219, Bahnstrasse 18 10. Januar bis 10. Februar 2014

Einsprachen während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat. Rupperswil, 8. Januar 2014 Gemeinderat

SCHAFISHEIM

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

SBB-Tageskarten – Verkaufspreis 2014 Auch dieses Jahr bietet die Gemeinde Hunzenschwil vier SBB-Tageskarten an. Aufgrund der erneuten Preiserhöhung durch die SBB muss jedoch der Verkaufspreis angepasst werden. Die Tageskarten können ab 1. Februar 2014, zu einem Preis von Fr. 40.– pro Karte, auf der Gemeindekanzlei bezogen werden. Wir hoffen, dass Sie auch dieses Jahr von diesem Angebot profitieren und mit einer SBB-Tageskarte reisen. Hunzenschwil, 8. Januar 2014 Gemeindeverwaltung

NIEDERLENZ

Gubler Werner Überdachung und Verglasung Terrassensitzplatz Seetalstrasse 132 Parzelle Nr. 201

Bauherr:

Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer Tante, Grosstante und Freundin

Elsi Weber 5. Februar 1918 bis 31. Dezember 2013 ehemalige Lehrerin und Rektorin in Meisterschwanden Sie ist – liebevoll umsorgt – im Seniorenzentrum Obere Mühle in Villmergen sanft entschlafen. Wir werden sie sehr vermissen.

In stiller Trauer: Peter und Margrit Weber, Beinwil am See Erich und Beth Weber, Hünenberg Elisabeth und Pius Coray-Gautschi, St. Niklausen-Luzern Bea Heller mit Dario und Julian, Luzern Verwandte, Freunde und Bekannte

Bauherrschaft: Birchmeier Roger und Eva Schürlimattring 7, Wildegg Bauobjekt Aufstockung Bauplatz Parz. 1581, Geb.-Nr. 561 Schürlimattring 7 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 10. Januar bis 10. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Treier AG, Nebenbachweg 8 Schinznach-Dorf Planverfasser: Setz Architektur Obermatt 33, Rupperswil Bauobjekt: Neubau zweier Mehrfamilienhäuser mit Einstellhalle (geändertes Projekt infolge Verschiebung Richtung Süden) Bauplatz: Buechweg / Ulmenweg Parzelle Nr. 736 Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 10. Januar bis 10. Februar 2014. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Traueradresse: Elisabeth und Pius Coray-Gautschi Stutzrain 55, 6005 St. Niklausen-Luzern

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Möriken, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Schafisheim, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Gilt als Leidzirkular.

Baugesuch

Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 14. Januar 2014, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche in Meisterschwanden statt. Vorgängig erfolgt die Urnenbeisetzung im Familienkreis in Beinwil am See. Im Sinne der Verstorbenen unterstütze man wohltätige Organisationen, z. B. Stiftung Gärtnerhaus, 5616 Meisterschwanden, Postkonto 17-446906-4.

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium. 2. Timotheusbrief 1, 10


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Amtliches / Diverses Baugesuch

Baugesuch Bauherr:

Baur-Wechsler Alois und Regula, Kreuzrain 12 Sarmenstorf Projektverf.: Hegi Koch Kolb + Partner Architekten AG Zentralstrasse 30A, Wohlen Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 491 Neubau Zweifamilienhaus Bauplatz: Schilligasse 14 Zone: Dorfzone Parzelle: 1444 Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung, die den Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 8. Januar 204 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Fuchs-Köchli Markus und Angela, Quellenweg 11 Sarmenstorf Projektverf.: Killer & Partner AG Rigiweg 22, Sarmenstorf Bauobjekt: Anbau Doppelgarage und Pergola auf Terrasse Bauplatz. Quellenweg 11 Gebäude Nr. 933 Zone: W2 und SNP Gestaltungsplan Eichirebe-Breiti, Zone A Parzelle: 479 Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Sarmenstorf, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Bauherrschaft: Simon und Regula Scholl-Arn Halden 38, Aarau Vorhaben: Umbau und Energiesanierung Seehus Ortslage: Parzelle Nr. 2466 Brestenbergstrasse 52

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 22. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Öffentliche Auflage vom 11. Januar bis 10. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch

Baugesuch

Bauherrschaft: Dominik Frei Käsereiweg 1, Seengen Vorhaben: Einfamilienhaus mit Stützmauer Ortslage: Parzelle Nr. 3245 Marchsteinweg

Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Seengen Seengen Vorhaben: Sanierung Schulhaus 1 Ortslage: Parzelle Nr. 1241 Schulstrasse 8

Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch

Grabräumung auf dem Friedhof Seengen

Bauherrschaft: Markus und Dagmar Niedermann, Wiesenweg 3, Seengen Vorhaben: Poolanlage, versenkter Whirlpool, Gerätehaus und Wärmepumpe Ortslage: Parzelle Nr. 3419 Wiesenweg 3 Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Daniel Richner Breitenweg 24 A, Seengen Vorhaben: Einfamilienhaus mit Garagen und Stützmauern Ortslage: Parzelle Nr. 3400 Scherzistrasse Öffentliche Auflage vom 10. Januar bis 10. Februar 2014 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Aufgrund der abgelaufenen Grabruhezeit werden auf dem Friedhof Seengen diverse Grabschilde geräumt. Von der Räumung sind Gräber aus den Jahren 1985 bis 1988 betroffen. Die Angehörigen werden schriftlich informiert. Die Grabräumung hat in der Zeit vom 25. April bis 5. Mai 2014 zu erfolgen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Gräber, unter Rechnungsstellung, durch die Gemeinde geräumt. Gleichzeitig erlischt zu diesem Zeitpunkt jeglicher Anspruch auf Grabmäler, Pflanzen usw. Für allfällige Auskünfte steht die Gemeindekanzlei Seengen, Tel. 062 767 63 10, gerne zur Verfügung. Seengen, 8. Januar 2014 Gemeinderat

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Bowden Müller Sue Muttenstrasse 43 Beinwil am See Bauobjekt: Umnutzung von Ladenlokal in Cateringlokal Ortslage: Seetalstrasse 45 Parz. Nr. 1082 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Januar bis 10. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Ristemi Nedjat Seetalstrasse 61, Seon Bauobjekt: Umnutzungsgesuch EG Ortslage: Seetalstrasse 61 Parz. Nr. 1121 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 10. Januar bis 10. Februar 2014. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 8. Januar 2014 Gemeinderat

Entsorgungsblatt 2014 Im vergangenen Jahr wurde auf die Zustellung des aktuellen Entsorgungsblattes durch die Post verzichtet. Stattdessen erfolgte die Publikation im Seenerhelm (Ausgabe Oktober 2013). Das Entsorgungsblatt kann weiterhin unter www.seon.ch (Rubrik Onlineschalter) heruntergeladen oder beim Bauamt sowie der Gemeindekanzlei bezogen werden. Seon, 8. Januar 2014 Bauamt

Gemeinde Seon

Neujahrsapéro Sonntag, 12. Januar 2014, 10.00 Uhr in der Halle 5 Zu diesem Apéro sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Seon herzlich eingeladen. Anlässlich dieses Anlasses werden die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler von Seon des Jahres 2013 geehrt. Auch werden die Neuzuzüger speziell willkommen geheissen. Seon, 18. Dezember 2013 Gemeinderat

Sicherheitsholzerei am Aabach Im Januar/Februar 2014 wird die Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon im Auftrag des Kantons Aargau (Abteilung Landschaft und Gewässer) und der Einwohnergemeinde Seon die Uferbestockung des Aabaches pflegen. Weiter werden diverse Eschen, welche von der Eschenwelke befallen sind und den Fussweg und die Liegenschaften gefährden, aus Sicherheitsgründen gefällt. Ziel dieser Massnahmen ist die Förderung der Stabilität, Sicherheit und der Artenvielfalt sowie einen besseren Lichteinfall auf das Gewässer zu gewährleisten. Die Pflegeetappe umfasst den Bachabschnitt Bubenbad bis zum Biotop zwischen den Bächen. Wir bitten die Bevölkerung, die Absperrungen zu befolgen, und danken bereits heute für ihr Verständnis. Seon, 8. Januar 2014 Gemeinderat und Forstbetriebsgemeinschaft Region Seon

STAUFEN

Abstimmungen und Wahlen Änderung Urnenstandort und Stimmrechtsausweis Bisher wurde die Urne bei Abstimmungen und Wahlen im Foyer der Turnhalle aufgestellt. Ab 1. Januar 2014 befindet sich die Urne für die persönliche Stimmabgabe im Eingangsbereich des Gemeindehauses an der Zopfgasse 20. Nebst dem Wechsel des Urnenstandortes wurde auch gleich das Layout des Stimmrechtsausweises an die Bestimmungen der Post und des kantonalen Wahlbüros angepasst. Ab 1. Januar 2014 werden ausschliesslich die neuen Stimmrechtsausweise verwendet. Die Zustell- und Antwortadresse befindet sich neu auf der gleichen Seite. Am Vorgehen für die briefliche Stimmabgabe ändert sich nichts. Die Anleitung zur brieflichen Stimmabgabe ist auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises aufgedruckt. Bei Unklarheiten können sich die Stimmberechtigten an die Gemeindekanzlei Staufen, Telefon 062 886 10 10, wenden. Staufen, 8. Januar 2014 Gemeindekanzlei

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2013 in Rechtskraft erwachsen. Staufen, 8. Januar 2014 Gemeinderat


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Kirchenzettel Wildegg, 29. Dezember 2013 Ich vermag alles durch den, der mich stark macht: Christus. Phil. 4, 13

Nach einem reich erfüllten Leben ist unser Vater, Grossvater, Urgrossvater und Schwiegervater von uns gegangen.

Gottfried Werder-Schaffner 19. März 1921 bis 29. Dezember 2013

In liebevollem Andenken: Ulrich und Esther Werder-Schwarz Corinne und Johannes Buffon Honegger mit Samuel Stephanie Werder Susanne Urban Werner Werder und Esther Gerhard Simone und Andi Degelo-Werder mit Celine und Laurin Beat und Patricia Werder Annelise und Alexander Barazetti-Werder Nico Barazetti Lorenz Barazetti und Nadine Widmer Martin Werder und Helga Körner Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 10. Januar 2014, um 13.30 Uhr statt. Die Abdankungsfeier beginnt um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Möriken. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Vereins Alterszentrum Chestenberg, Möriken-Wildegg, 5103 Möriken, Postkonto 50-406-3. Traueradresse: Annelise Barazetti -Werder, Ahornweg 9, 5022 Rombach

5615 Fahrwangen, 5. Januar 2014

Bereitschaftsdienst vom 11. bis 17. Januar: Pfr. Olaf Wittchen

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Berg zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er den Arm um mich und sprach: Komm, wir gehen heim.

Lenzburg

Traurig, aber mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvati, Bruder, Schwager und Götti

Hans Lindenmann-Häusermann 20. Juni 1925 bis 5. Januar 2014 Nach einem reich erfüllten Leben durfte er heute im 89. Lebensjahr im Kreise seiner Familie zu Hause ruhig und in Frieden einschlafen. Wir danken ihm für alles, was er für uns getan hat, und werden ihn in bester Erinnerung behalten.

In Liebe und Dankbarkeit: Vreni Lindenmann-Häusermann Samuel Lindenmann mit Simon Heiner und Sylvia Lindenmann-Probst mit Patrick und Pascal und Thomas Lindenmann Hans Peter Lindenmann mit Carolin, Benjamin und Esther Steiner Daniel Lindenmann Max und Bea Lindenmann-Ender mit Stephanie, Corinne und Raphael Jürg und Ursula Lindenmann-Steinmann mit Michelle und Tamara Morena Mingozzi Schwester: Greti Lüscher und Familie Verwandte und Freunde Trauergottesdienst: Freitag, 10. Januar 2014, 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Fahrwangen/Meisterschwanden, anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof.

5606 Dintikon, im Januar 2014 Schlicht und einfach war Dein Leben, treu und fleissig Deine Hand. Möge Gott Dir Ruhe geben, dort im neuen Heimatland.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, unserem Schwager, Onkel und Götti

Traueradresse: Maria Tanner-Willinger, Grünmattstrasse 10, 5606 Dintikon

Traurig nehmen wir Abschied von

Letzte Privatadresse: Schwalbenweg 5, 8405 Winterthur Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 14. Januar 2014, um 11.30 Uhr in der Abdankungskapelle Friedhof Rosenberg, am Rosenberg 5 in 8400 Winterthur, statt. Busverbindung vom Hauptbahnhof: Linie 3, «Rosenberg», Haltestelle: Friedhof Traueradresse, Hans Greutert, Schwalbenweg 5, 8405 Winterthur

30. Juli 1924 bis 29. Dezember 2013 (Alterszentrum Chestenberg) zu informieren. Lorli war von 1945 bis zu ihrer Pensionierung in der Geschäftsleitung der Firma Schmid AG, Sägerei, Wildegg, tätig. In der Buchhaltung hat sie während vieler Jahre über die Zahlen des Betriebes gewacht und war auch einige Jahre Präsidentin des Verwaltungsrates. Lorli hat mit ihrem unermüdlichen Einsatz zum langzeitigen Bestehen des Familienbetriebes viel beigetragen. Wir werden Lorli in ehrendem Andenken bewahren.

Die Geschäftsleitung Schmid AG Sägerei Wildegg

Wildegg

Seon Freitag, 10. Januar 2014 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.45 Uhr Ökumenischer Gottesdienst mit Kanzeltausch, anschliessend Apéro – 9.45 Uhr Kindergottesdienst im Pfarreiheim, ab Kindergarten bis dritte Klasse

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen bis Mittwoch, 15. Januar 2014: Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 ab Donnerstag, 16. Januar 2014: Pfarrerin Kristin Lamprecht, Tel. 056 534 40 63

Nach des Lebens hartem Kampf, lieber Vater, ruhe sanft.

Fassungslos und traurig müssen wir mit schwerem Herzen Abschied nehmen von

16. Januar 1932 bis 2. Januar 2014

Frau Leonore Schmid

Samstag, 11. Januar 2014 – Epiphanie – 17.15 Uhr Heilige Messe Familiengottesdienst mit den Hl. 3 Königen Sonntag, 12. Januar 2014 –– 9.30 Uhr Feierliches Amt Dienstag, 14. Januar 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe in Wildegg Donnerstag, 16. Januar 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe, mitgestaltet von Frauen

Sonntag, 12. Januar 2014 – 11.00 Uhr Familiengottesdienst zu Epiphanie mit den Heiligen 3 Königen Dienstag, 14. Januar 2014 – 9.00 Uhr Heilige Messe, anschliessend Kaffee

Samuel Wernli-Beckert Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie über den Hinschied von

KATH. PASTORALRAUM REGION LENZBURG

Lenzburg

18. April 1934 bis 4. Januar 2014

Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. Januar 2014, um 10.00 Uhr auf dem Friedhof Dintikon statt; anschliessend Abdankung um 10.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Dintikon.

Sonntag, 12. Januar 9 Uhr Gottesdienst im Kirchenzentrum, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 3, 3 ff. «Gott ist mit uns»; Lieder: 570 / 280 / 76; Kollekte: Besuchsdienst Dienstag, 14. Januar 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum; Grossmütter Rockband Crème Brûlée – ein Musiktheater; Sechs Musikerinnen, engagierte Grossmütter und jugendliche Seniorinnen aus den Kantonen Zürich und Aargau, begeistern mit rockigen und besinnlichen Stücken. Die Seniorinnen und Senioren aus Lenzburg sind herzlich nach Hendschiken eingeladen. Für einen Fahrdienst melden Sie sich bitte bis Freitag, 10. Januar, im Sekretariat – Tel. 062 885 60 40.

Traueradresse: Vreni Lindenmann, Bündtenweg 3, 5615 Fahrwangen

28. April 1935 bis 3. Januar 2014

Maria Tanner-Willinger Rudolf Willinger Linda Tanner Conny und Felix Hochstrasser-Tanner Evelyne Tanner und Jürg Brunner Ueli und Li Schmid Sabine und Martin Koch-Pulver Verwandte und Bekannte

Hendschiken

Anstelle von Blumen gedenke man der Spitex Oberes Seetal, Postkonto 50-17539-6, Vermerk «Hans Lindenmann».

Käthi Greutert-Bärtschi

Wir werden dich nicht vergessen:

Samstag, 11. Januar 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 19.30 Uhr Konzert der Maxim Kowalew Don Kosaken in der Stadtkirche Sonntag, 12. Januar 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Stadtkirche, Pfrn. Susanne Ziegler; Text: Johannes 3, 3 ff. «Gott ist mit uns»; Lieder: 570 / 296 / 318 / 280 / 76; Kollekte: Besuchsdienst «Wir essen die Welt – eine Ausstellung von Helvetas über Genuss, Geschäft und Globalisierung», 10.45 Uhr Treffpunkt beim Bahnhof Lenzburg vor dem Kiosk zum Besuch der Ausstellung im Naturama in Aarau, Abfahrt mit dem Zug um 10.58 Uhr – organisiert durch die OeME-Gruppe 20 Uhr Gottesdienst der église française in der Stadtkirche

Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Rudolf Tanner-Willinger Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. Traurig sind wir über deinen Tod.

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN

Er ist nach kurzer Krankheit von seinem Leiden erlöst worden. Wir bitten alle, dem lieben Entschlafenen ein ehrendes Andenken zu bewahren.

In Liebe: Samuel Wernli jun. Samuel Wernli Max Wernli Rolf Wernli Verwandte und Freunde Die Abdankung findet am Freitag, 7. Februar 2014, um 13.15 Uhr in der reformierten Kirche Niederlenz statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Rolf Wernli, Bahnhofmatten 18, 5502 Hunzenschwil

Fürchte dich nicht, glaube nur.

Lukas 8,50

Donnerstag, 9. Januar 2014 männer-talk am feierabend 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); interessierte Männer sind herzlich eingeladen. Begleiter: Pfarrer Ueli Kindlimann, Windisch (Tel. 056 441 56 66). Sonntag, 12. Januar 2014 9.30 Uhr Hägglingen, kath. Kirche: Ökumenischer Gottesdienst zur Gebetswoche für die Einheit der Christen; Gestaltung: Pfarrerin Brigitte Oegerli und Pfarrer Hans Fellner; Gesang: Kirchenchor Hägglingen; Kollekte zugunsten Projekt «Einheit der Christen»; anschliessend Apéro. Fahrdienst: Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bis am 10. Januar 2014 im Sekretariat (056 624 10 20). Donnerstag, 16. Januar 2014 Ökumenischer Frauen-Morgen 9.00 bis 11.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop); Thema: Die Kraft des kreativen Gestaltens in Freud und Leid; Referentin: Margrit Tanner, Ausbildnerin FA und Meditationsleiterin. Auskünfte und Fahrdienste: Dintikon/Ammerswil (062 891 24 30), Dottikon (056 624 11 60), Hägglingen (056 624 27 47), Villmergen (056 622 37 81). Donnerstag, 16. Januar 2014 Senioren-Mittagstisch Ammerswil 11.30 Uhr im Al Prato, Rest.-Pizzeria Rütli Anmeldung an Verena Herzig (062 891 35 03).

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 12. Januar 2014 9.15 Gottesdienst in Leutwil – 10.15 Kreativ-Gottesdienst in Dürrenäsch Mitwirkung des Anspielteams und der Lobpreisgruppe Schiinwärfer Kinderhort Kollekte: Jugendarbeit


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel AUENSTEIN

BIRR

Donnerstag, 9. Januar 2014 – 20.00 Uhr: Treffpunkt am Abend Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.45 Uhr: PH-Taufgottesdienst mit den Schülerinnen und Schülern des DominoTreffs 1 und der Katechetin Rita Amrein, getauft wird Lilli Sofia Findeis. Pfr. Jürgen Dittrich, Sonntagsschule anschliessend Kirchenkaffee Mittwoch, 15. Januar 2014 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Donnerstag, 16. Januar 2014 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag, Eindrücke aus Israel, Pfarrer Jürgen Dittrich berichtet und zeigt Bilder. – 20.00 Uhr: Gedankenstrich in der reformierten Kirche Bözberg: Wo begegnen wir Gott? Musik im Aufwind, Spiritualität im Alltag. Referent: Johannes Schleicher. Eintritt frei.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 10. Januar 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 9. Klasse (PH4)

Birr/Lupfig Donnerstag, 9. Januar 2014 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 14.15 Seniorennachmittag, Pfrundhaus Autodienst: 13.30 ab Werkhof Schinznach-Bad 13.35 ab Landi Scherz Samstag, 11. Januar 2014 – 14.00 Jungschar, Pfrundhaus Sonntag, 12. Januar 2014 – 10.00 Sonntagsschule, Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. M. Ziegler Predigtreihe, Taufsonntag, Kinderhüeti Kollekte: TDS Aarau Dienstag, 14. Januar 2014 – 12.00 Seniorenmittagstisch «zäme ässe» Pfrundhaus, Anmeldung: 056 444 90 17 Mittwoch, 15. Januar 2014 – 14.00 Trauertreff, Pfrundhaus Donnerstag, 16. Januar 2014 – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr Amtswoche bis 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Birrhard

Sonntag, 12. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Johannes I, 29–34 Lieder: 553, 1–3 (Monatslied); 188, 1–3; 700, 1–4; 339 Kollekte: Männerapéro – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) Anschliessend Kirchenkaffee

Amtswoche bis 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Brunegg Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.00 Taufsonntag, Pfr. M. Ziegler Kollekte: TDS Aarau Donnerstag, 16. Januar 2014 – 14.15 Seniorennachmittag, Kirche Brunegg Amtswoche bis 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Dienstag, 14. Januar 2014 – 18.00 Uhr: Blockunterricht 6. Klasse/ Gruppe B (PH3) Mittwoch, 15. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Mini-Gottesdienst im Chorraum der Kirche – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg – 18.00 Uhr: Blockunterricht 7. Klasse/ Gruppe B (PH3)

Scherz Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.30 Sonntagsschule, Begegnungsraum Amtswoche bis 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

Sonntag, 19. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Kollekte: Töpferhaus Aarau

Schinznach-Bad

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 12. bis 18. Januar: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag, 10. Januar – 10.00 Andacht im AZCH, Wildegg Sonntag, 12. Januar – 10.00 Möriken, Gottesdienst, Thema: «Und jetzt? Ein Wegweiser nach Weihnachten» (zu Römer 12, 9–16), Pfr. M. Kuse, Chilekafi Fahrdienst ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit D. Bonetti, Tel. 062 893 23 06 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Freitag, 10. Januar 2014 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Donnerstag, 16. Januar 2014 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche bis 10. 1.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11 ab 11. 1.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.30 Uhr: Pfrn. Christine Friderich Thema: «Näher, mein Gott, zu dir! Nur, wie?» Text: Psalm 73,28 Orgel: Heinz Suter Kollekte: Médecins sans frontières Suisse, Genf

Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

HUNZENSCHWIL

RUPPERSWIL

Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. K. Remund Mt 5, 33–47 Kollekte: Dargebotene Hand Mittwoch, 15. Januar 2014 – 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus Donnerstag, 16. Januar 2014 – 14.00 Uhr Seniorennachmittag, Kirchgemeindehaus; «Die Mosel», mit Pfr. U. Bauer – 20.00 Uhr Bibelabend zum Galaterbrief (2. von 3), Länzihuus Suhr; Pfrn. K. Remund Amtswoche: 13.–17. Januar: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 10. Januar – Jugendtreff Zündschnur bleibt geschlossen (Winterpause) Samstag, 11. Januar – 20.00 Taizé-Gottesdienst in Kirche Sonntag, 12. Januar – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Nica Spreng Predigtthema: Gott nahe zu sein, ist mein Glück (Jahreslosung) Kollekte: Überseeische Missionsgemeinschaft Anschliessend Kirchenkaffee Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Dienstag, 14. Januar – 14.00 Ökum. Spielnachmittag im KGH Mittwoch, 15. Januar – 14.30 Ökum. Seniorennachmittag im KGH: s’Ambachers www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Donnerstag, 9. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet Samstag, 11. Januar – 9.00 Kennenlernmorgen Firmkurs 2014 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder Sonntag, 12. Januar – 10.00 Gottesdienst mit Pater J. Töppel Jahrzeit für Walter Melliger-Dahinden Dienstag, 14. Januar – 19.00 Begegnungsabend der Teilnehmenden am Firmkurs 2014 mit Weihbischof Denis Theurillat Mittwoch, 15. Januar – 14.30 Ök. Altersnachmittag im ref. KGH Donnerstag, 16. Januar – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

Amtswochen: 13. Januar bis 1. Februar 2014 Pfrn. Christine Bürk, 062 897 11 57 Freitag, 10. Januar 2014 – 17.00 Uhr: ökumenische Chinderchile «Der Stern der 3 Könige» Sonntag, 12. Januar 2014 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfrn. Christine Bürk Kollekte: HEKS, Arbeit mit Behinderten, Sternberg, Ramallah, Palästina Dienstag, 14. Januar 2014 – 14.30 Uhr: Altersnachmittag im Kirchgemeindehaus, «Syt der öpper oder nähmet der Lohn?»› Referent: Arthur Ryf, Erlach Donnerstag, 16. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Uwe Bauer

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 10. Januar Jugendtreff von 19.30 bis 23.00 Uhr im Kirchgemeindehaus Sonntag, 12. Januar 9.15 Uhr, Egliswil Taufe von Linda Baur und Josephine Elisabeth Dietiker 10.15 Uhr, Seengen Taufe von Zoe Buri Pfarrer David Lentzsch Lieder: 184, 1–5; 557, 1–6; 684; 700, 1–4; 353 Predigt zu Jeremia 1 Mittwoch, 15. Januar 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier 20.00 Uhr Allianzgebetsabend Ab 19.30 Uhr Apéro Kirchgemeindehaus Seengen Freitag, 17. Januar 20.00 Uhr, ab 19.30 Uhr Apéro, Kirchgemeindehaus Seon Gospel-Comedy-Theater «FischAugä». Eintritt 20 Franken, Jugendliche die Hälfte. Veranstaltung im Rahmen der Allianzwoche www.kirche-seengen.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG

NIEDERLENZ

Freitag, 10. Januar 2014 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe

Sonntag, 12. Januar 2014 – 19.00 Uhr: Taizé-Gottesdienst mit Pfr. Claudius Jäggi Musik: Mille Feuilles Kollekte: Kinderspitex Schweiz Autoabholdienst: Tel. 062 891 34 09 Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

Sonntag, 12. Januar 2014 – 17.00 Uhr: Konzert Posaunenchor, Jodler, Orgel und Panflöte www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Egliswil, 22. Dezember 2013 Alters- und Pflegeheim Seon

ABSCHIED UND DANK

Dietrich Bonhoeffer

Unser lieber Vati, Grossvater und Urgrossvater

Voller Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Alice Vogel-Büchli 30. November 1915 bis 5. Januar 2014 Nach einem reich erfüllten Leben ist sie am 1. Sonntag des neuen Jahres von uns gegangen. Ihre Fürsorglichkeit und grosse Nächstenliebe wird für viele Menschen unvergesslich bleiben.

Verena und Beat Locher-Vogel Maya-Rebekka Locher Viola und Tony Vanaria-Locher mit Francesco, Alessio, Viviana und Angelina Mina Brugger-Büchli Willi Büchli-Gafner Elisabeth Vogel-Häfeli Daniel und Jorana Stofer Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet am Dienstag, 14. Januar, um 13 Uhr in der reformierten Kirche Schafisheim statt. Anschliessend sind alle zu einem Imbiss im Schlösslisaal (Gebäude neben der Kirche) eingeladen. Anstelle von Blumenspenden machen wir auf das Hilfswerk der EMK: Connexio, Postkonto 87-537056-9, mit Vermerk «Strassenkinder», aufmerksam. Auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen werden keine Todesanzeigen verschickt und die Verabschiedung auf dem Friedhof findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Elisabeth Vogel-Häfeli, Bettenthal 6, 5503 Schafisheim

Fritz Meier-Kleiner 24. Februar 1930 bis 22. Dezember 2013 hat seine letzte Reise angetreten. In den letzten Monaten haben ihn seine Kräfte still und leise verlassen. Wir sind traurig, aber dankbar für die gemeinsamen Jahre mit dir.

Jrene und Heinz Hübscher-Meier Claudia und Simon Müller-Berner mit Alena, Elias und Laura Andrea Berner und Nicolas Binz Stefan Berner Renate und Franz Zobrist-Meier Simon Zobrist Sandra Zobrist und Pascal Schaffner Verwandte und Freunde Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung hat am 3. Januar 2014 in Egliswil stattgefunden. Für die liebevolle, kompetente Betreuung bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Pflegenden der Station A / Geschütztes Wohnen. Herrn Dr. M. A. Fischer, Seengen, sagen wir Danke für die jahrelange Begleitung. Ebenfalls ein Danke gehört allen, die unserem Vati gut gesinnt sind und ihn auch im letzten Lebensabschnitt besucht haben. Statt Blumen zu spenden, unterstütze man das Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal, Station A / Geschütztes Wohnen, 5703 Seon, Postkonto 50-7038-2, Vermerk: Ferien für Demenzkranke. Traueradresse: Jrene Hübscher-Meier, Hasenbergstrasse 1, 5704 Egliswil . . . und immer sind da Spuren deines Lebens, Bilder, Augenblicke und Gefühle, die uns an dich erinnern und uns glauben lassen, dass du immer bei uns bist . . .

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 10. Januar – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr. Pfr. Jürg von Niederhäusern Sonntag, 12. Januar – 9.45 Uhr: Ökum. Gottesdienst in der kath. Kirche, Dr. Gerhard Ruff Pfr. Jürg von Niederhäusern Anschliessend Apéro Montag, 13. Januar – 20.00 Uhr: GOSPEL-on.ch: Chorprobe Dienstag, 14. Januar – 7.00 Uhr: Frühgebet – 14.00 Uhr: SEENER MÄNNERSTAMM: Treffen und Vorstellung des Jahresprogrammes 2014 im KGH – 19.30 Uhr: Hauskreis im Jugendraum (UG) des Kirchgemeindehauses. Auskünfte: Regina Gloor, 079 393 30 03 Mittwoch, 15. Januar – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.00 Uhr: Allianz-Gebetsabend in Seengen (19.30 Uhr Apéro) – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 16. Januar – 9.00 Uhr: Wochengebet – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Rest. Brauerei Freitag, 17. Januar – 20.00 Uhr: Im Rahmen der Allianzwoche: Theater: «FischAugä» der Schauspiel GmbH (19.30 Uhr Apéro), Eintritt: Fr. 20.– / 10.– www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Donnerstag, 9. Januar 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen Freitag, 10. Januar 2014 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag, 12. Januar 2014 – 10.00 Uhr: Gottesdienst in der Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held Liedpredigt: «Jesus meine Freude» Kollekte: HEKS, Rechtsberatung Fahrdienst Staufberg: 9.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 9.35 Uhr ab Lindenplatz, 9.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 9.45 Uhr ab Gemeindehaus. Dienstag, 14. Januar 2014 – 20.00 Uhr: Probe des Kirchenchors im Pfarreisaal Suhr Mittwoch, 15. Januar 2014 – 9.00 Uhr: Ökumenischer Morgentreff im Zopfhuus Staufen; Thema: Homöopathie: Die sanfte Ar,t gesund zu bleiben. Donnerstag, 16. Januar 2014 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen – 12.00 Uhr: Treff65+ Mittagessen im Zopfhuus Staufen; anschliessend Spielnachmittag www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, 056 667 36 39 L. Joho; E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 10. Januar 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier Samstag, 11. Januar 2014 Vorabendgottesdienst zur Taufe des Herrn – 19.30 Eucharistiefeier Kollekte: Solidaritätsfonds für Mutter und Kind Freitag, 17. Januar 2014 – 17.00 Rosenkranz – 17.30 Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 12. Januar 2014 Taufe des Herrn – 10.15 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) – 16.00 Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 16. Januar 2014 – 18.15 Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Spital Menziken Freitag, 17. Januar 2014 – 15.30 Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 11. Januar 2014 – 17.30 Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Piotr Palczynski, Andreas Wieland) Mittwoch, 15. Januar 2014 – 19.00 Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Bereitet dem Herrn den Weg, denn er kommt. Jesaia 40,3


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Stadt Lenzburg

Viel Information und eine grosse Angebotsdichte «Mr. Sandmann» wurde ideenreich umgesetzt.

Foto: zvg

Gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr A

m 1. Januar hat die Brass Band Imperial Lenzburg zu ihrem traditionellen Neujahrskonzert in Möriken eingeladen. Dem zahlreich erschienenen Publikum wurde ein hochklassiges Konzert geboten. Mit bekannten klassischen Werken und nicht weniger bekannten Popsongs, zusammen mit den zwei hervorragenden Solisten war dies ein würdiger Auftakt ins Jubiläumsjahr «40 Jahre Brass Band Imperial Lenzburg». Das Neujahrskonzert 2014 bildete den ersten Höhepunkt im Jubiläumsjahr der Brass Band Imperial Lenzburg. Passend zum Jubiläum war es schön zu sehen, wie zahlreich das Publikum erschienen ist. Im ersten Konzertteil, welcher mit der «Intrada – Ein Feste Burg» eröffnet wurde, spielte die Brass Band Imperial Lenzburg klassische Werke wie das «Finale From Faust» oder «Leichte Kavallerie». Die Band zeigte sich bei diesen anspruchsvollen Werken in Bestform. Unter der Leitung ihres Dirigenten Rafael Camartin, welcher auch dieses Konzert wiederum komplett ohne Noten dirigierte, überzeugten die Band wie auch die einzelnen Solisten. Der Höhepunkt des ersten Konzertteiles war sicherlich der bekannte «Czardas», auf der Posaune gespielt von Thomas Suter. Der Solo-Posaunist der Imperial Lenzburg begeisterte das Publikum mit der Leichtigkeit, wie er dieses technisch anspruchsvolle Stück spielte. Wie schon die letzten Jahre wurde das Publikum auch dieses Mal von Helene Gloor gekonnt und humorvoll durch das

Programm geführt. Sie verstand es bestens, die wichtigsten Angaben zu den einzelnen Stücken und Komponisten sowie Geschichten und Informationen aus der Band zu verbinden. So hat das erstaunte Publikum erfahren, dass in der Sommerpause die ganze Band gemeinsam einen Kinobesuch machte. Der Film «Die Schlümpfe 2» passt doch hervorragend zu der hellblauen Uniform der Imperial Lenzburg. Der zweite Konzertteil stand unter dem Motto American Stars. So durfte der King of Pop, der American Star schlechthin, Michael Jackson, auf keinen Fall fehlen. Mit dem weltbekannten Song «Thriller», Nebelschwaden und der düsteren Beleuchtung zog die Imperial Lenzburg das Publikum in ihren Bann. Kein American Star, aber am Konzert der Star auf der Trompete war Ramón Sergio Binder mit dem Solo «Virtuosity». Und genauso virtuos wie der Titel es beschreibt, war es auch. Der Solist spielte das Solo souverän und erhielt dafür den verdienten Applaus. Ein weiterer Höhepunkt war die unterhaltsame Darbietung von Mr. Sandmann. Die vier Imperial- Sandmänner zeigten ihre besonderen Fähigkeiten, die Melodie mit Glocken zu spielen. Mit gekonnten tänzerischen Einlagen und schauspielerischem Talent boten sie eine auszeichnungswürdige Show. Mit der schon fast zur Tradition gewordenen Zugabe, dem Radetzky Marsch, endete dieses grossartige Konzert unter tosendem Applaus. (mgr)

Mit viel Können und Wissen erFoto: zvg folgreich.

Beatrice Strässle

E

s ist eine sehr spannende Aufgabe, abwechslungsreich und vor allem notwendig», weiss Sara Müller zu berichten. Sie hat in den vergangenen zwei Jahren die Koordinationsstelle ergänzende Kinderbetreuung (kek) aufgebaut. Nun geht sie für ein halbes Jahr in Mutterschaftsurlaub, Beatrice Taubert wird sie in dieser Zeit vertreten. «Eine ideale Lösung, da Beatrice Taubert einerseits am Aufbau des kek mit dabei war und gleichzeitig im Vorstand von familie+ mitwirkt», ist Stadträtin Dr. Heidi Berner überzeugt. Die kek ist am Walkeweg 19, dem Standort von familie+, zu Hause. Steigende Nachfrage Seit der Gründung der kek wurden viele Informationen zusammengetragen, Adressen gesichert und Angebote geprüft. Daraus wurde ein veritables Angebots-Netz geknüpft. Die Nachfrage steigt auf Eltern- wie Organisationsseite stetig. Für Eltern ist die kek eine wichtige Anlaufstelle, wenn es darum geht, einen Überblick über die möglichen Kinderbetreuungsstellen und die freien Plätze zu bekommen. Dazu gehört auch die Vermittlung von Adressen. Man weiss bei der Koordinationsstelle, wo

Freude über die grosse Nachfrage bei der Koordinationsstelle: Beatrice Taubert, Stadträtin Heidi Berner und Sara Müller, welche im MutterschaftsurFoto: ST laub weilt (v.l.) man als Kind bzw. Familie in Lenzburg in der Freizeit aktiv sein kann, und vermittelt Kontakte. Die Stelle dient auch als Anlaufstelle für Beratungs- und Hilfestellungsangebote und verweist auf die geeigneten Angebote. «Wir möchten die Kontaktaufnahme durch die jungen Eltern so einfach wie möglich gestalten. Aus diesem Grunde sind wir jeweils am Mittwoch im «Caffè e latte» im Familienzentrum anwesend», erklärt Sara Müller. Familienfreundliches Lenzburg Die kek ist auch Anlaufstelle für Organisationen mit Sitz in Lenburg, denn sie hilft, die Organisationen zu vernetzen, Synergien zu nutzen und dadurch die Wartelisten zu verkürzen. Die Koordinationsstelle sammelt die Anliegen im Bereich Familienpolitik und stellt den Kon-

takt von und zur Verwaltung her und hilft, die wichtigen Anlaufstellen zu erreichen. «Wir informieren neutral und behandeln die Organisationen gleichberechtigt, teilen aber keine Plätze zu», wird im Info-Flyer festgehalten. «Die Stelle ist für die Stadt sehr wichtig. Wir sind bestrebt, Lenzburg als familienfreundlichen Ort mit einem guten Angebot zu positionieren», schliesst Heidi Berner. Die Koordinationsstelle ist am Mittwoch von 9 bis 11.30 und von 14 bis 16.30 Uhr und am Donnerstag, von 14 bis 16.30 Uhr unter 062 891 52 29 sowie koordinaton@familie-plus.ch erreichbar. Am Mittwoch von 14 bis 15 Uhr ist kek jeweils im Caffè e latte im familie+ geöffnet. Weitere Infos über das Angbot des Familienzentrums familie+: www. familie-plus.ch

Roter Ordner an Sarah Locher N

Erfolg für die Judo Kämpfer der Aikido- und Judoschule Lenzburg Am diesjährigen Chlausturnier von Wohlen, nahmen folgende Clubs teil: Lenzburg, Muri und Wohlen. Das Turnier fand im Dezember in Wohlen statt. Die Lenzburger Judoka überzeugen mit sehr Guten Platzierungen. An diesem Turnier konnten die Schüler Ihr Können und Wissen unter Beweis stellen. In erster Linie, ging es darum

Die Koordinationsstelle ergänzende Kinderbetreuung (kek) ist die Info-Drehscheibe für Eltern wie auch für Organisationen mit Sitz in Lenzburg. Die Leiterin Sara Müller kann über eine steigende Nachfrage berichten.

Spass und Freude am Kämpfen zu haben. Für jeden einzelnen war dieses Turnier eine neue Erfahrung, da die meisten zum ersten Mal an einem Judo-Turnier teilnahmen. Aus dieser Erfahrung konnten auch Defizite erkannt werden, die zu verbessern sind. Die Kinder überzeugten mit verschiedenen Techniken, Stehvermögen und souveränen Bodenkämpfen. Umso grösser war die Freude, an den erkämpften Platzierungen. Folgende Platzierungen wurden erkämpft: Kat. Knaben + 40 kg: 1 Rang: Piero Nötiger; 2. Rang: Xander Tour. Kat. Knaben bis 37 kg: 3. Rang: Khalil Grob-Wieser. Kat. Knaben bis 33 kg: 3. Rang: Heikki Kaajas. Kat. Knaben bis 29 kg: 1. Rang: Nick Häusler; 3. Rang: Finn Kaajas. Kat. Mädchen bis 24 kg: 3. Rang: Leonie Kleiner. Infos: Judoschule Okami- Dojo Kleiner, Lenzburg, Rathausgässli 14, Infos Telefon 062 892 39 70 und www.okami.ch (Eing.)

ach über 32 Jahren kann Hans Brüngger, Lenzburg, den roten Ringordner in jüngere Hände übergeben. Die Empfängerin der wertvollen Notizen und Aufzeichnungen über die beobachteten Vögel im Raum Lenzburg heisst Sarah Locher, Lenzburg. Die Kantonsschülerin wird die Meldestelle weiterführen, allerdings in digitaler Form. Für diese Aufgabe ist die junge Ornithologin bestens gerüstet. Sie hat den Jugend-Ornithologenkurs absolviert und vor einem Jahr den Feld-Ornithologenkurs abgeschlossen. 2013 leitete sie schon Exkursionen und konnte dabei ihr Wissen vermitteln und sich Erfahrungen aneignen. Hans Brüngger schuf 1993 offiziell die Meldestelle über beobachtete Vögel. Die Meldungen seither an ihn sowie die eigenen Beobachtungen dürfen sich wirklich sehen lassen. In den knapp 21 Jahren notierte er 1752 Meldungen von 126 Melderinnen und Meldern in den roten Ringordner, wobei rund die Hälfte eigene Beobachtungen darstellen. Beobachtet wurden ca. 1500 Vögel aus insgesamt 129 Arten. Am meisten registriert wurden der Eisvogel, der Distelfink, der Weissstorch und der Rotmilan. Immer wieder berichtete Brüngger im Vereinsorgan «UHU» sowie an den Gene-

In jüngere Hände: Hans Brüngger übergibt den roten Ringordner an Sarah Foto: AG Locher. ralversammlungen des 1971 gegründeten Natur- und Vogelschutzvereins Lenzburg. 1995, 2001 und 2005 wurde ihm in den Lenzburger Neujahrsblättern Platz über die Beobachtungen gewährt. In einem Rückblick über die letzten 21 Jahre listet Brüngger offen auch die nicht erreichten Ziele auf. Insbesondere ist es

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ihm nicht gelungen, interessierte Leute zu mehr Meldungen anzuregen. Erfreulich: Die lobenswerten Aufwertungsmassnahmen im Wil haben zu einer Zunahme der Wasservögel geführt. «Die Arbeit geht nie aus», schliesst er seinen Rückblick. Sarah Locher ist bereit, sie anzupacken. AG


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Stadt Lenzburg

Wie neue Lebensenergie holen? D

Leibhaft und nicht als Kartonbild: Nicole Zürcher (r.), die neue Eigentümerin, Foto: AG und ihre Zwillingsschwester Corinne Sutter-Zürcher.

Von Hallers zu Nicole Zürcher W

er am letzten Sonntag bei der Bäckerei-Konditorei Haller in Lenzburg feine Gipfel oder eine Torte kaufen wollte, wurde königlich begrüsst, nämlich mit zwei gebackenen Kronen aus Guetzliteig. «Mit diesen Krönchen heissen wir unsere zukünftigen Kunden königlich willkommen», unterzeichnet von Nicole Zürcher, der neuen Eigentümerin der Bäckerei-Konditorei Haller AG. Just 43 Jahre führten Annemarie und Jürg Haller den Betrieb an der Aavorstadt 22, sie konnten die Blüte fortsetzen und steigern. Nun halten die beiden den Zeitpunkt für eine Übergabe als richtig. Auf den 1. Januar 2014 wurde die BäckereiKonditorei an Nicole Zürcher und ihren Partner verkauft, zudem die Lokalitäten an sie vermietet. Die neuen Eigentümer wissen um die grossen Fussstapfen, in die sie treten. Doch Nicole Zürcher, aus-

gebildet als Konditorin-Confiseurin, kennt den Betrieb schon seit sieben Jahren. Ihr Partner betreut die Administration. Sowohl am öffentlichen Auftritt wie am Betriebskonzept wird nichts geändert. Auch der fahrbare Bäckerladen wird im Städtli weiterhin seine Runden drehen. Alle Mitarbeitenden samt den sechs Lernenden wurden übernommen. Die Zwillingsschwester der neuen Eigentümerin, Bäckerin-Konditorin Corinne Sutter-Zürcher, ist eine ihrer Angestellten. Angestellte sind auch Jürg und Annemarie Haller, sie helfen, den Wechsel zu begleiten. Nicole Zürcher freut sich sehr auf die neue Funktion und Aufgabe. «Für mich geht der Wunsch nach Selbstständigkeit in Erfüllung», verrät sie. Ihre Augen leuchten, sie wird zweifelsohne den Betrieb mit Leidenschaft führen und die Blüte erhalten. AG

ie Wünsche kamen spürbar aus ganzem Herzen. Stadtammann Daniel Mosimann wünschte allen Lenzburgerinnen und Lenzburgern am Neujahrsempfang im Alten Gemeindesaal Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. «Weisch no?» Mosimann lud ein, die persönlichen Erinnerungen nochmals aufleben zu lassen, den Blick aber nach vorne zu richten, «denn es gilt, unsere Zukunft zu gestalten». Die persönliche und im Rathaus diejenige der Stadt. Wie die Rednerin den Alltag gestaltet, das wundert Daniel Mosimann schon lange. Immerhin ist sie Mama, Ehefrau, Hausfrau, Lehrerin, Bezirksschulrätin, Joggerin und Akkordeonspielerin. Als Kind wurde sie oft im Städtli gefragt: «Bisch du ned d Tochter vom Dr. Lüthi? Heute tönt es anders: «Du bisch doch die, wo mit em Chinderwage umejogget?» Und wie sie alles unter einen Hut bringt, verriet Regula Robin-Lüthi mit persönlichen Lebensweisheiten und Anekdoten. Oft wähnte sich die Besucherschaft im Schulzimmer, oft am Familientisch. Jedenfalls zwischen der 16. und der 17. Stunde des neuen Jahres brachte sie erneut alles unter einen Hut: besinnliche Akkordeonstücke spielen mit ihren Kolleginnen Ursula Cimino und Andrea Stocker, dazwischen Worte am Rednerpult – offen und frisch. Mitnichten nur aus dem Schulzimmer und vom Familientisch, Regula Robin

Regula Robin-Lüthi und Daniel Mosimann: Voller Zuversicht und Lebensenergie in die Zukunft. Foto: zvg nahm die Besucher mit aufs Feld und in den Wald. Mit oder ohne Kinderwagen. Denn Laufen tut gut, es entwickelt sich neue Lebensenergie. Alle Sinne werden beansprucht, das Sichtfeld ändert sich und der Boden fühlt sich je nach Jahreszeit anders an. Geräusche werden wahrgenommen. Das Körpergefühl verändert

Die Hurricanes Lenzburg suchen weitere Verstärkung

Baumtrilogie Der Natur- und Vogelschutzverein Lenzburg und der Gartenbauverein Lenzburg präsentieren im zweiten Halbjahr 2014 die «Lenzburger Baumtrilogie». Das Pro-

gramm umfasst drei sehr unterschiedliche, aber doch miteinander verwobene Anlässe. Weitere Infos unter: www. baumtrilogie.ch

Schulanlage Lenzhard und Schulhaus Bleicherain — öffentliche Informationsveranstaltung Öffentliche Informationsveranstaltung zur Urnenabstimmung Schulanlage Lenzhard und Schulhaus Bleicherain Am 6. Dezember 2013 stimmte der Einwohnerrat einem Kredit für den Umbau und für die Erweiterung der Schulanlage Lenzhard (Oberstufe) sowie für den Umbau und die Erneuerung des Schulhauses Bleicherain (Primarstufe) von 25,55 Mio. Franken zu. Die Urnenabstimmung findet am 9. Februar 2014 statt. Zur Vorstellung des Projekts wird am Mittwoch, 15. Januar 2014, 19 Uhr, eine öffentliche Informationsveranstaltung in der Aula der Bezirksschule (Bleicherain) durchgeführt. Die dazugehörigen Pläne sind ab Montag, 13. Januar 2014, im Rathaus (1. Stock) öffentlich zugänglich.

Junge Wirbelwinde bei den Hurricanes.

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Visualisierung Erweiterungsbau Lenzhard (Südseite). Foto: zvg

MARKTNOTIZEN

ie milden Temperaturen draussen lassen die Herzen der Lenzburger Inlinehockeyaner bereits wieder höher schlagen. Während die Aktivmannschaften ihre Vorbereitung noch nicht begonnen haben, ist die mit schon über 10 begeisterten Jungs an Bord neu gegründete Novizen-Nachwuchsmannschaft der Hurricanes mehr als im Fahrplan für die nächste Spielzeit, womit die Perspektiven der jungen Wirbelwinde massgeblich gesteigert werden konnten. Die «ausgewachsenen» Mini-Spieler (6–12 Jahre) können nun den Weg im Verein weitergehen und die Ausbildung im Hinblick auf die Aktivmannschaften weiterführen und sich bis zum 15. Altersjahr in dieser Stufe entwickeln. Die Ausbildung in die-

Foto: zvg

ser Phase ist entscheidend und kann durch die beiden Coaches Severin und Oliver Egloff und die Unterstützung durch das «J&S»-Programm, welches die beiden auch ausbildet, auf höchstem Niveau gewährleistet werden. Die Schwerpunkte liegen dabei nicht nur auf Taktik, sondern vor allem auch im physischen und koordinativen Bereich, um sich als Hockeyspieler insgesamt zu entfalten. Die Mannschaft trainiert jeden Dienstag von 18.30 bis 20.00 Uhr in der heimischen Mehrzweckhalle und hat schon jetzt ein grosses Ziel vor Augen: Die Meisterschaft, die im kommenden März startet! Die Hurricanes (praesident@hurricanes.ch) freuen sich über jegliches Interesse. (Eing.)

sich. Nach dem Laufen ist es anders als vor dem Laufen. Nach dem Neujahrsempfang war es auch anders als vor dem Neujahrsempfang. Die Leute konnten sich begegnen, miteinander anstossen, sich Glück wünschen und «ungeniert in Beziehungen investieren», genauso, wie es Regula Robin empfahl. AG

AMMERSWIL Mitteilungen der Reformierten Kirchgemeinde Ammerswil Die Kirchgemeinde Ammerswil konnte Susanne Vögeli als neue Sozialdiakonin verpflichten. Frau Vögeli wird ihre Stelle am 1. Februar 2014 antreten. Leider musste die Kirchgemeinde auch von einer Kündigung Kenntnis nehmen. Kristin Lamprecht hat ihre Stelle als Pfarrerin im Teilamt auf den 28. Februar 2014 gekündigt. Sie hat sich entschlossen, eine neue Herausforderung als Spitalpfarrerin in der Nähe ihres Wohnortes zu übernehmen. Die Kirchgemeinde bedauert ihren Wegzug ausserordentlich und wünscht ihr für ihre neue Tätigkeit viel Kraft und Gottes Segen. Fakultatives Referendum An der ordentlichen Budget-Kirchgemeindeversammlung vom 19. November 2013 wurde der Voranschlag 2014 mit einem unveränderten Steuerfuss von 18 % genehmigt sowie einem Verpflichtungskredit von 80 000 Franken für die Renovation des Kirchturmes zugestimmt. Da das Quorum an der Kirchgemeindeversammlung nicht erreicht wurde, unterliegen diese Beschlüsse dem fakultativen Referendum. (Eing.)

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

28. Neujahrs-Antiquitäten- und Sammlermarkt F ür «Trouvaillenjäger» eine gute Nachricht: Am ersten Januarwochenende präsentiert sich die Tägerhardhalle für Sammler wiederum als vielfältige Fundgrube. In der festlich beleuchteten Tägerhardhalle ist die Menge der Suchenden grösser als je zuvor, kann doch jedermann gute Qualität zu einem vernünftigen Preis erstehen.

Eine Siedlung, die für puren Wohnkomfort steht.

Siedlung «Neugrüen» in Mellingen D ie Siedlung «Neugrüen» in Mellingen steht für Wohnkomfort pur! Äusserst hochwertige Materialien und Geräte, der hohe Minergie-Standard sowie die ausgezeichnete Infrastruktur sind nur einige der Vorzüge, welche diese einzigartige Siedlung bietet. Egal, ob Jung oder Alt, es hat für jeden etwas Passendes dabei! Auch für Familien ist vorgesorgt – im «Neugrüen» gibt es unter anderem einen Kindergarten und eine Kinderkrippe. Besichtigungen finden jeweils donnerstags von 15.30 Uhr bis

18.00 Uhr statt. Ebenfalls besteht am Samstag, 11. und 25. Januar 2014, die Möglichkeit, die attraktiven Wohnungen und Reihenhäuser von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr zu besichtigen. Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie im neuen Jahr gleich vorbei – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Kontakt: PRIVERA AG Tel. 056 483 06 00 vermarktung.ag@privera.ch

Das Angebot ist bunt wie in einem Basar aus Tausendundeiner Nacht und umfasst: Bilder, Stiche, alte Ansichtskarten, Briefmarken, Möbel, Teppiche, Puppen, Kinder- und Puppenwagen, Bücher, Schmuck, Nippsachen, Lampen, Spielzeuge, Porzellan, Gläser, Weisswaren, Vintage-Mode (Kleider und Accessoires aus den 30er- bis 80er-Jahren), Militaria, Silber, Uhren, Kupfer- und Zinngegenstände, mechanische Musikinstrumente, Fotoapparate, Schallplatten, Christbaumschmuck, Dekorationsgegenstände, Bilderrahmen, technische Geräte, Kuriositäten und Raritäten usw. Wer mit «offenen Augen» durch die Ausstellung flaniert, fühlt sich wie im Schatzsucherland. In diesem Sinne wünschen wir den Besuchern viel Vergnügen.

Auf Entdeckungsreise durch die Welt der Antiquitäten. Wie alljährlich können sich die Gäste im Tägi-Restaurant über das Gesehene unterhalten und sich verwöhnen lassen. Öffnungszeiten: Freitag, 10.1.14: 14.00–19.00 Uhr Samstag, 11.1.14: 10.00–18.00 Uhr Sonntag, 12.1.14: 10.00–18.00 Uhr

Eintritt 6 Franken / Kinder: Gratiseintritt Den SBB-Reisenden steht ab Baden SBB der Bus Nr. 7 zur Verfügung und fährt diese direkt vor die Ausstellung. Für die PW-Benützer sind ca. 200 Parkplätze vorhanden. Die Zufahrt ist signalisiert.


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Stellen / Diverses

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Stadt Lenzburg / Region Der Lebensraum Lenzburg Seetal erreicht das Ziel in der «Herkulesaufgabe» Raumplanung Festlegung Siedlungsgebiet im kantonalen Richtplan Die regionale Stellungnahme zur Teilrevision des kantonalen Richtplans ist fristgerecht im Departement Bau, Verkehr und Umwelt eingereicht worden. Die Kerngruppe Regionalplanung Lebensraum Lenzburg Seetal hat sich zusammen mit ihrem Regionalplaner Thomas Meier, Marti Partner Architekten und Planer AG, seit Ende August 2013 intensiv mit den zukünftigen Leitplanken und Parameter der Siedlungsentwicklung auseinandergesetzt und diese mit den Verbandsgemeinden am 27. September an einem halbtägigen Workshop diskutiert. Die regionale Haltung

wurde in einer Stellungnahme zusammengefasst und an der Vorstandssitzung vom 18. Dezember zuhanden der Abteilung Raumentwicklung, BVU, verabschiedet. Ausserdem wurde ein regionaler Vorschlag für die Festsetzung von Siedlungsbegrenzungslinien eingereicht. Die schon im Voraus als «Herkulesaufgabe» bezeichnete vertrauliche Anhörung ist Teil des Richtplanbeschlusses vom September 2011 sowie der im März 2013 an der Urne beschlossenen eidgenössischen Raumplanungsrevision. Die öffentliche Mitwirkung der Teilrevision des kantonalen Richtplans ist im Frühjahr 2014 vorgesehen. (Eing.)

Hypothekarbank Lenzburg AG nimmt am US-Programm teil

Der Mittelaltermarkt auf Schloss Lenzburg ist immer sehr gut besucht.

Ritter, Schlossdamen und Heilkunde wirkten als Publikumsmagnete Im Jahr 2013 verzeichnete das Museum Aargau einen weiteren Besucherrekord.

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Der Hauptsitz der Hypothekarbank AG in Lenzburg

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Foto: Pascal Meier

Foto: zvg

er Verwaltungsrat der Hypothekarbank Lenzburg AG hat nach sorgfältiger Analyse der Daten im Sinne der Rechtssicherheit beschlossen, die Bank an dem von der Schweiz mit den USA ausgehandelten Programm zur Beilegung des Steuerstreits in der Kategorie 2 anzumelden. Dieser Beschluss schliesst den nachträglichen Wechsel in die Kategorie 3 nicht aus. Zu diesem Entscheid beigetragen hat insbesondere die an alle Schweizer Banken gerichtete Aufforderung der eidg. Finanzmarktaufsicht (FINMA), dass verantwortungsbewusste Banken am Programm teilnehmen sowie sich für diese Kategorie entscheiden sollten, sofern nicht ausgeschlossen werden kann, dass die Steuerkonformität von einzelnen US-Kunden nicht gegeben ist. Die Bank betreut eine geringe Anzahl US-Personen mit fast ausschliesslich Schweizer Bezug. Dies sind zumeist vor vielen Jahren in die USA ausgewanderte Schweizer oder hier lebende Kunden mit US-

Bezug im Sinne des US-Steuerprogramms. Die Hypothekarbank Lenzburg AG ist eine stark regional verankerte Bank mit einer auf das Retailgeschäft ausgerichteten Geschäftspolitik. Es wurden nie systematisch US-Kunden akquiriert und US-Kunden standen auch nie im geschäftspolitischen Fokus der Hypothekarbank Lenzburg AG. Die Hypothekarbank Lenzburg AG nimmt dennoch am US-Programm teil, um eine zielgerichtete und somit nachhaltige Bereinigung zu erreichen und damit für Aktionäre, Kunden und andere Geschäftspartner der Bank eine grösstmögliche Rechtssicherheit zu gewährleisten. Der Verwaltungsrat geht von einem Jahresendresultat 2013 im Rahmen des Vorjahres aus. Er sieht vor, eine unveränderte Dividende von 110 Franken brutto pro Aktie vorzuschlagen. Die Bank plant die Publikation des Resultats für das Geschäftsjahr 2013 am 17. Januar 2014. (Eing.)

Lebenslanges Lernen: Erfahrungen einbringen — sich Neues aneignen Das Gehirn bildet das ganze Leben lang neue Nervenbahnen und auch neue Gehirnzellen. Aber natürlich nur, wenn es einen Lernreiz erhält. Etwas Neues zu lernen unterstützt also die Bildung neuer Zellen. Man könnte dazu zum Beispiel eine neue Sprache lernen und dann seine Lieblingsfilme in der Originalsprache sehen und hören. Vielleicht lernt man auch ein Musikinstrument. Oder man trifft sich wöchentlich und spielt Schach oder Poker. Wenn man lieber unterwegs ist, dann findet man sicher ein spannendes Thema bei den Führungen. Dies alles regt die Entstehung neuer Zellen und Nervenbahnen an. Für das Kursprogramm wurde auch dieses Mal wieder eine Mischung aus begleiteten Kultur- und Betriebs-Führungen, aktuellen Bildungs- und Gesellschafts-Themen sowie wertvollen Tipps für den Alltag zusammengestellt. In den verschiedenen Sprachkursen können Interessierte eine Sprache neu erlernen, ihren vorhandenen Sprachschatz auffrischen oder sich für eine geplante Reise die wichtigsten Sprachkenntnisse aneignen. Der Einstieg in einen Sprachkurs ist jederzeit möglich, eine Schnupperlektion hilft bei der Einstufung zum richtigen Kurs. Auch neue Kursthemen sind wieder zu finden. Zum Beispiel ein Computerkurs «Umstieg auf Windows 8 und Word 2013». Oder an einem Nachmittag ein Frühlingsgesteck oder die eigene Osterdekoration gestalten. Mehr über das

heutige Tibet oder Myanmar erfahren. Lernen, für Notfälle zu Hause gerüstet zu sein oder wie man Demenz erkrankten Menschen begegnet. Auch Themen, wie man richtig kompostiert oder Tipps und Tricks fürs Grillieren. Das Kursprogramm kann bei Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Lenzburg, Burghaldenstrasse 19, 5600 Lenzburg, Telefon 062 891 77 66, oder per Mail an info@ag.pro-senectute.ch bestellt werden. Alle aktuellen Kurse sind auf der Internetseite www.ag.pro-senectute.ch / Aktuelle Angebote / Bildungskurse zu finden. Folgende Kurse beginnen im Februar:

it der neuen Ausstellung «Rittertum und Adel» auf Schloss Lenzburg, der Audiotour «Habsburger Königsweg» auf Schloss Habsburg und der zusätzlichen Station «Lazarett» des Legionärspfads erweiterte das Museum Aargau das Spektrum an themen- und zielgruppengerecht präsentierten Inhalten markant. Die Besucherzahlen in den Schlössern Lenzburg, Wildegg, Habsburg und Hallwyl, dem Kloster Königsfelden und dem Legionärspfad konnten um rund 8 % auf 245 000 Eintritte gesteigert werden. Zum Publikumserfolg – erlebbar im aktuellen Jahresfilm unter www.museumaargau.ch – trugen auch die drei neu entwickelten Schloss-Foxtrails bei. Ritterdynastien wie die Habsburger, Kyburger und die Lenzburger Grafen spielten in der europäischen Geschichte des Mittelalters eine wichtige Rolle. Deren Lebenswelt wird nun erstmals in der interaktiven Ausstellung «Rittertum und Adel» auf der Lenzburg umfassend thematisiert. Die Gesamterneuerung des Schlossmuseums Lenzburg ist damit nach vier Jahren auf hohem Qualitätsniveau abgeschlossen. Einen weiteren Meilenstein zeitgemässer Geschichtsvermittlung stellt der «Habsburger Königsweg» auf Schloss Habsburg dar – er wurde im Mai in Anwesenheit des österreichischen Botschafters feierlich eröffnet. Die neu konzipierte Audiotour führt das Publikum auf einem Stationenweg durch die Geschichte von den Anfängen des Ge-

schlechts bis zum Aufstieg zur mächtigsten Adelsfamilie Europas. Die 82 000 Besuchenden auf der Lenzburg und rund 12 000 Gäste des «Habsburger Königwegs» bezeugen das grosse Interesse des Publikums am Erlebnis Geschichte mit allen Sinnen. Von Schlossdamen in Wildegg und Hallwyl 2013 stand auf Schloss Wildegg Sophie von Effinger im Mittelpunkt. Sophie brachte «l’art de vivre» ins ländliche Schloss, das im 18. Jahrhundert zeit- und standesgemäss möbliert war. Auf einem Audiorundgang durchs Schloss berichtet die Adelige von ihrer Reise an den Hof von Versailles und lässt auf diese Weise für die Besucher ein lebendiges Bild der Zeit entstehen. Zur gleichen Zeit residierte auf Schloss Hallwyl Franziska Romana, die 1775 als junges Mädchen von Wien zu ihrem Geliebten Abraham von Hallwyl flüchtete. Eine Ausstellung im Schloss Hallwyl erzählt Geschichten aus dem langen Leben als Gattin, Witwe und Schlossherrin. Spannende Geschichtsvermittlung via Foxtrail findet Anklang Mit innovativen Erlebnisfährten, die vor allem jugendlichen Besucherinnen und Besuchern, aber auch Gruppen und Vereinen einen spielerischen Zugang zu Geschichte und Geschichten am Originalschauplatz ermöglichen, feierte «die spannendste Schnitzeljagd der Schweiz» im Aargau ihre Premiere. Initiantin war die Aargauische Kantonalbank, die im Rahmen ihres Hundert-Jahre-Jubiläums das Projekt lancierte und mit einem fi-

nanziellen Beitrag massgeblich unterstützte. Im April wurde der erste SchlossFoxtrail auf Wildegg eröffnet, daraufhin folgten Trails an den Standorten Königsfelden und Legionärspfad sowie auf Schloss Lenzburg. Die Art der Geschichtsvermittlung, bei der es gilt, originelle Rätsel zu lösen, geheime Botschaften zu entziffern und die richtige Fährte aufzuspüren, kam sehr gut an: Statt der anfänglich erwarteten 6000 kamen nahezu 12 000 Spielfreudige. 2014 heisst es «Achtung ansteckend!» Das Museum Aargau erzählt ab dem kommenden Frühjahr Geschichten aus 2000 Jahren Heilkunst. Das Spektrum an den verschiedenen Museumsstandorten reicht von der antiken Medizin über die klösterliche Kräuterheilkunde bis hin zu den Themen Hygiene, Pest und anderen Epidemien im Mittelalter. Zusätzlich erleben die Besucherinnen und Besucher die Freuden und Leiden des Kurens und Kneippens im 18. Jahrhundert. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm verspricht einen spannenden und unterhaltsamen Zugang zu Geschichte und Geschichten für Besucherinnen und Besucher jeden Alters. Der Jahresfilm auf der Museumswebsite Der neue Kurzfilm mit den Höhepunkten des Jahres 2013 in den Schlössern, im Kloster und auf dem Legionärspfad sowie der Ankündigung des neuen Saisonthemas 2014 steht auf www.museumaargau.ch oder Youtube zur Verfügung.

PRO SENECTUTE

«Digitale Bildbearbeitung» Im Kurs «Digitale Bildbearbeitung» lernen die Teilnehmenden einerseits das Handling mit dem eigenen Fotoapparat und die Grundregeln der Aufnahmetechnik bis zur Datensicherung, andererseits aber auch, wie die digitalen Fotos in den Computer eingelesen und ausgedruckt werden und wie Fotos auf dem PC so gespeichert werden, damit man diese auch wieder findet. Fotos werden per E-Mail verschickt und es wird angeschaut, wie Papierabzüge in einem Fotolabor bestellt werden können. Die Teilnehmenden gestalten Einladungen mit ihren eigenen Fotos und lernen, die Bilder auf CD zu brennen. PC-Vorkenntnisse sind erwünscht. Kursbeginn ist am Mittwoch, 12. Februar, 15.15 bis 17.30 Uhr. Der Kurs beansprucht vier Doppellektionen, letzte Lektion ist am 5. März. Anmeldeschluss ist am 2. Februar. Kosten: 284 Franken.

Gesellschaftstanz (Grundkurs) Im Gesellschaftstanz lernen und üben die Teilnehmenden Standard- und Lateintänze nach heute geltender Technik. Es werden die Tänze Englisch Walzer, Cha-Cha-Cha, Foxtrott, Jive und Wiener Walzer gelehrt. Beim Lernen und Üben der Tänze und Figuren werden Kopf und Körper beansprucht und dadurch wird auch die geistige und körperliche Fitness gesteigert. Anmeldung paarweise. Der Kurs startet am Donnerstag, 13. Februar, um 15.45 Uhr, in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 3. April. Anmeldeschluss ist der 3. Februar. Kurspreis: 288 Franken. Linedance (Grundkurs) Linedance ist eine ideale Form, die Freude am Tanz auszuleben und gleichzeitig die Koordination und das Gedächtnis zu trainieren. Im Vergleich zu anderen Tanzarten bewegt man sich hier in der Gruppe, aufgereiht in Linien (daher der Name) und kann sich somit auch als Einzelperson anmelden. Ein Tanz besteht aus einstudierten Schrittkombinationen, diese können zu verschiedenen Musikstilrichtungen (Country, Cha-Cha-Cha, Walzer, Polka) getanzt werden. In gemütlicher Atmosphäre wird Schritt für Schritt Linedance erlernt, die Koordination und das Gedächtnis trainiert. Der Kurs startet am Donnerstag, 13. Februar, um 16.45 Uhr in den Lokalitäten der TanzFabrik in Niederlenz. Letzte Kursstunde ist am 1. Mai. Anmeldeschluss ist der 3. Februar. Kurspreis: 176 Franken.

Auf gesunden Füssen durch den Alltag Viele ältere Menschen haben Fussveränderungen und möchten eine Operation vermeiden. Die Teilnehmenden lernen unter fachkundiger Leitung, die Wahrnehmung des einwandfreien Gehens zu sensibilisieren. Durch den Ablauf der Koordination und aktiven, bewussten Fussbewegungen, die einfach in den Alltag zu übertragen sind, können Schmerzen im Fuss aufgelöst werden. Die Methode der Spiraldynamik hat sich für Personen mit Fuss- und Gelenksproblemen am Bewegungsapparat bewährt. Die wohltuende Wirkung ist sofort spürbar. Kursbeginn ist am Montag, 17. Februar, 9 bis 10.30 Uhr. Der Kurs dauert 2 x 1 1/2 Stunden. Anmeldeschluss ist der 7. Februar. Kurspreis: 60 Franken. Pilates Care Pilates Care ist ein ganzheitliches Körpertraining, in dem vor allem die tief liegenden, kleinen, aber schwächeren Muskelgruppen angesprochen werden, die für eine korrekte und gesunde Körperhaltung sorgen. Das Training schliesst Kraftübungen, Mobilisation, Stretching und bewusste Atmung ein. Die Übungen werden auf der Matte liegend, stehend oder im Sitzen durchgeführt. Mit dem Theraband werden Arme und Beine gekräftigt, mit dem Kleinball die Sensomotorik und Koordinationsbewegungen gefördert. Kursbeginn ist am Dienstag, 18. Februar, 10.15 bis 11.15 Uhr. Der Kurs beansprucht 10 Lektionen, letzter Kurstag ist am 22. April. Anmeldeschluss ist am 8. Februar. Kosten: 215 Franken.

Kochkurs für Männer (Grundkurs) In diesem Kurs lernen die Teilnehmenden die nötigen Basis-Techniken und Theorien kennen, um selbstständig einfache und gesunde Alltagsgerichte kochen zu können. In entspannter Atmosphäre unter Gleichgesinnten kommt auch der Gedanken- und Erfahrungsaustausch nicht zu kurz. Ein Kurs für alle Sinne! Kursbeginn ist am Mittwoch, 19. Februar, 15.15 bis 18.30 Uhr, in der Schulküche in Seengen. Der Kurs dauert sechs Wochen, letzte Lektion ist am 26. März. Anmeldeschluss ist am 9. Februar. Kosten: 279 Franken, zusätzlich Lebensmittelkosten von ca. 90 Franken. PC-Grundlagenkurs Dieser Einstiegskurs richtet sich an Anfängerinnen und Anfänger, die keinerlei Kenntnisse haben und sich die neue Welt des Computers vorerst einmal «erschnuppern» wollen. Der Kurs soll einen Umgang am PC ohne Scheu vermitteln. Erste Erfolgserlebnisse, Zusammenhänge erkennen, was kann der Computer alles, was kann er nicht? Arbeiten mit dem Computer, Tastatur und Maus, Programme starten. Schnuppern im Internet, erste EMail-Anwendung. Was braucht heute ein PC? Kursstart ist am 10. Februar, 15 bis 17.15 Uhr in den Räumlichkeiten des Weiterbildungszentrums Lenzburg. Letzte Lektion ist am 1. März, Kurskosten: 335 Franken. Anmeldeschluss: 31. Januar. Anmeldung und Auskunft Pro Senectute, Beratungsstelle Lenzburg. Telefon: 062 891 77 66 oder unter www.ag.pro-senectute.ch


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Jobs von A bis Z.

Zur Ergänzung unseres Teams suchen wir per 1. Februar 2014 oder nach Vereinbarung einen

Chauffeur Kat. C/E 100% (m/w) Zu Ihren Aufgaben zählen: Die Kehrichtentsorgung auf Gemeindegebiet der Region • Das verantwortungs- und kostenbewusste Führen der Fahrzeuge • Die Bereitschaft, auch selbst mitanzupacken Von Ihnen erwarten wir: • Besitz des Fahrausweises C/E (gem. CZV), der Fahrerkarte sowie entsprechende Fahrpraxis • Eine gute körperliche Verfassung • Korrektes und freundliches Auftreten gegenüber unseren Kunden • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Alter ideal zwischen 30 und 50 Jahren • CH-Bürger, Aufenthaltsbewilligung C Wir bieten Ihnen: • Eine abwechslungsreiche und interessante Arbeitsaufgabe • Ein dynamisches Arbeitsumfeld • Eine leistungsgerechte Entlöhnung inkl. 13. Monatslohn • 45-Std.-Woche sowie Überzeitkompensation • Gute Sozialleistungen Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post an: Richner Transport & Handels AG Jeannette Richner Hürnen 7 5503 Schafisheim 062 891 34 79

Die Animalco AG ist eine bedeutende Brüterei für Legehennen. Wir beliefern Kunden in der ganzen Schweiz. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. Februar 2014 eine flexible

Teilzeit-Brüterei-Mitarbeiterin (ca. 20–30%) im Stundenlohn Sie sind idealerweise 35 bis 55 Jahre jung, sprechen deutsch und haben Freude am Umgang mit Geflügeltieren. Sauberes und exaktes Arbeiten ist eine Grundvoraussetzung für diese Arbeitsstelle. Zudem ist es von Vorteil, wenn Sie im unteren Seetal/Umgebung Lenzburg wohnhaft sind. Die Arbeitseinsätze sind jeweils am Montag und Donnerstag. In der Zwischensaison kann es vorkommen, dass Sie nur einen halben Tag Einsatz leisten oder die Arbeitstage fallen ganz aus.

www.go4metal.ch Wir bieten ab Sommer 2014 einen

Ausbildungsplatz als Metallbauer/in EFZ an. Bei Interesse an einer Schnupperlehre oder bei Fragen wenden Sie sich an Herrn Arnold von Ah, Tel. 062 897 01 30. Bewerbungen richten Sie an: Metallbau Lukas Frei AG, Obermatt 1D, 5102 Rupperswil frei-metallbau@bluewin.ch Wir freuen uns auf Ihre Unterlagen.

Für unsere Gemeinde mit rund 750 Einwohnern suchen wir nach Vereinbarung

eine(n) Verwaltungsangestellte(n) 70–80% Wir stellen uns für diese vielseitige Tätigkeit eine Persönlichkeit vor, die sich durch Initiative, Einsatzfreude und angenehme Umgangsformen auszeichnet. Die Stelle verlangt eine selbstständige Arbeitsweise in einem kleinen Team. Der Arbeitsbereich umfasst: • Selbstständige Führung der Einwohnerkontrolle • Allgemeine Kanzleiarbeiten • Unterstützung der Gemeindeschreiberin und Leiterin Finanzen • Kontakt mit unserer Bevölkerung am Schalter und am Telefon Ihre Voraussetzungen: • kaufmännische Grundausbildung • Berufserfahrung auf einer Gemeindeverwaltung • selbstständiges, zuverlässiges und exaktes Arbeiten • gute EDV-Kenntnisse • Freude am Umgang mit Menschen Unser Angebot: • interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem kleinen Team • moderner und gut eingerichteter Arbeitsplatz • zeitgemässe Anstellungsbedingungen Nähere Auskünfte zu dieser Stelle erteilen wir Ihnen gerne unter 062 777 15 59 Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Referenzen und Foto) an den Gemeinderat Leutwil, 5725 Leutwil Leutwil, im Januar 2014 Gemeinderat

Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, verantwortungsvolle Tätigkeit. Ihre vollständige Bewerbung senden Sie bitte an: Animalco AG, Magnus Döbeli Hermenweg 21, 5603 Staufen

Servicemitarbeiter/in Teilzeit: ca. 60% Stellenantritt Februar 2014 oder nach Vereinbarung. Zur Ergänzung unseres kleinen Teams suchen wir eine ausgebildete Fachkraft mit Erfahrung im gepflegten Speiseservice mit guten Weinkenntnissen.

Die Regionalen Technischen Betriebe RTB sind ein professioneller Dienstleistungsanbieter in den Bereichen Elektrizität, Wasser, Fernwärme, KomNet und Dienste für die Gemeinden Möriken-Wildegg und Niederlenz.

Sie arbeiten gästeorientiert, behalten den Überblick in hektischen Situationen, sind teamfähig und zuvorkommend. Sie haben das Flair zum Verkauf und beraten unsere Gäste freundlich. Sie sehen die Vorteile der Schichtarbeit und sind mobil.

Auf Beginn des neuen Schuljahres (August 2014) suchen wir eine/n

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, freuen wir uns, Sie kennen zu lernen. Herr oder Frau Roth gibt Ihnen gerne weitere Auskünfte über die vakante Stelle. Telefon 062 891 20 19 oder mailen Sie Ihre Unterlagen an mail@hirschen-lenzburg.ch. Restaurant Hirschen Lenzburg Rathausgasse 41, 5600 Lenzburg

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Im Gespräch

Die Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg AG setzt auf Kontinuität Nach über 20 Jahren als Mitglieder der Geschäftsleitung treten Max Furter und Hans Gloor aus dem Führungsgremium der Hypothekarbank Lenzburg AG zurück. Unter der Leitung von Franz Renggli in die Geschäftsleitung berufen, haben sie mit ihrem Wissen und Wirken die Bank wesentlich mitgestaltet. Während Max Furter in den Ruhestand tritt, wird Hans Gloor weiterhin in veränderter Funktion für die Bank tätig sein. Neu werden Franz Feller, Sascha Hostettler und Rolf Bohnenblust zusammen mit Marianne Wildi und Roger Brechbühler die operative Leitung der Hypothekarbank Lenzburg AG verantworten. Max Bühlmann, Präsident des Verwaltungsrates, und Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung, sind davon überzeugt, dass mit der Wahl der oben genannten Personen die Stabilität und die bewährten Unternehmensgrundsätze gesichert sind. Während die Austretenden einen Blick zurückwerfen, seien an dieser Stelle auch die neuen Gesichter vorgestellt. ST Max Bühlmann, Verwaltungsratspräsident Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung

Marianne Wildi und Max Bühlmann.

MAX FURTER

HANS GLOOR

eit über vierzig Jahren stand Max Furter in verschiedenen Funktionen im Dienste der Hypi. In den letzten Jahren war er für die Unternehmenskunden und das Kreditmanagement verantwortlich. Ein wichtiger Meilenstein in seiner Karriere war die Bildung der Geschäftsleitung. «Für mich war der Eintritt in die Geschäftsleitung im Jahr 1989 ein grosser Vertrauensbeweis, an den ich mich gerne zurückerinnere.» Der Bankfachmann wird auch nach der ordentlichen Pensionierung mit der Bank verbunden sein und sein Netzwerk weiterhin pflegen. Für ihn ist es von besonderer Wichtigkeit, dass die Bank ihre Selbstständigkeit beibehält und die persönliche, unkomplizierte und speditive «Bank vis-à-vis» bleibt. Nebst einer Prise Wehmut freut sich Max Furter darauf, nun vermehrt Zeit für die Literatur und sportliche Aktivitäten zu haben.

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ans Gloor wurde im Jahr 1989 — gleichzeitig mit Max Furter — in die Geschäftsleitung der Hypi berufen. Er war verantwortlich für den Bereich «Anlagen und Handel». Bereits zuvor war er in verschiedenen Funktionen für die Bank tätig. Gerne erinnert er sich an die prosperierenden Phasen der Finanzmärkte zurück. Der «Langzeit-Hypianer» schätzt die überschaubare Grösse des Bankhauses. Ihm ist und bleibt wichtig, dass die Hypi zwar alle Geschäftsfelder einer Universalbank pflegt, besonders aber auf das Kerngeschäft und vor allem auf die Kundenbedürfnisse fokussiert bleibt. Er wird nach seinem Rückzug aus der Geschäftsleitung ein redimensioniertes Pflichtenheft übernehmen, sich in Zukunft intensiver der Betreuung seines Kundenportfolios widmen und seine umfassenden Kenntnisse der Ökonomie und der Finanzmärkte der Bank zur Verfügung stellen.

oger Brechbühler, Leiter Privatkunden und Vertrieb, fühlt sich bei der Hypi gut aufgehoben und hat seit 1.1.2011 Einsitz in der Geschäftsleitung. Als Betriebswirt und Finanzplaner ist für ihn konstante Weiterbildung selbstverständlich. Soeben hat er das Advanced Executive Program des Swiss Finance Institute erfolgreich abgeschlossen. Er beschreibt den Bankenplatz Lenzburg als idealen Ort, um einerseits den Kontakt zu den Kundinnen und Kunden in der Region zu pflegen und andererseits mit der zunehmenden wirtschaftlichen Attraktivität der Region national vernetzt zu sein. «Mich freut immer wieder, wie bekannt und geachtet die Hypi in weiten Kreisen ist.» Als Vorstandsmitglied des Kiwanis-Club Lenzburg engagiert er sich auch für soziale Zwecke. Mit seiner Familie geniesst er Spaziergänge und gutes Essen. Die Region Lenzburg hat er mit seinen Lieben schon längstens entdeckt.

ROLF BOHNENBLUST

FRANZ FELLER

SASCHA HOSTETTLER

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olf Bohnenblust ist für den neu geschaffenen Bereich Finanz- und Risikomanagement verantwortlich. Der in Schafisheim wohnhafte Bankfachmann schätzt die lokale Verankerung der Hypi: «Eine verlässliche Partnerin», bringt er es auf den Punkt. Auf die zukünftige Entwicklung der Hypi angesprochen, zeigt er sich überzeugt, dass die Stärkung und der weitere Ausbau des Kerngeschäftes der Hypothekarbank Lenzburg AG ein guter Weg sind. «Für mich gilt die Devise: ‹Schuster, bleib bei deinen Leisten›.» Rolf Bohnenblust schätzt neben dem Wirtschaftsstandort Lenzburg die sehr ländliche Komponente. «Für mich bedeutet es Lebensqualität, wenn ich einfach zur Haustüre raus kann und schon nach wenigen Schritten in der Natur bin.»

ROGER BRECHBÜHLER

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ranz Feller, Leiter Unternehmenskunden und Allfinanz, kennt die Besonderheiten von Regionalbanken aus seiner früheren Tätigkeit im Raum Solothurn. «Für mich hat das Mittelland und besonders auch die Region Lenzburg eine grosse Dynamik, welche mich fasziniert und das Arbeiten mit den Menschen in diesem Umfeld äusserst interessant macht.» Für ihn ist es wichtig, als Bankinstitut den boomenden Immobiliensektor gut im Auge zu behalten. «Mit der bewährten Strategie der Hypi und dem vorsichtigen Agieren bei der Kernkompetenz der Bank, dem Hypothekargeschäft, sind wir überzeugt, trotz der Dynamik des Geschäftes richtig zu handeln.» Obwohl gelernter Jurist, gilt Feller als Hobbyhistoriker und ist unter anderem von der Vielfalt des Industriekulturpfades am Aabach begeistert.

ascha Hostettler, Leiter Anlagekunden und Handel, war bis zu seinem Eintritt in die Hypi bei einer Privatbank tätig. Traditionsreich und den Kundinnen und Kunden verpflichtet sind die zwei grossen Parallelen der beiden Banken. Er ist eidg. Bankfachmann, Swiss Certified Treasurer und absolviert aktuell das Master Studium für Advanced Studies in Corporate Finance in Zug. Er sieht im Bereich Anlagekunden weiterhin Potenzial. «Wir dürfen uns nicht nur auf die Finanzierungen konzentrieren. Wir möchten die Kundinnen und Kunden ganzheitlich betreuen und ihnen unsere Anlage-Dienstleistungen näherbringen.» Obwohl noch in Cham wohnhaft, ist ihm Lenzburg nicht fremd. «Meine zwei Töchter spielen fürs Leben gerne Ritter und Burgfräulein, was liegt da näher, als das Schloss Lenzburg. Dies führt dazu, dass die ganze Familie eine besondere Beziehung zu Lenzburg hat.»

Ein guter Start ins 2014 Einen guten Start ins 2014 wünschte Schulpflegepräsidentin Susanne Buri der Regionalschule Lenzburg am traditionellen Neujahrs-Apéro. Pia Weber

Motiviert Christian Sigel (li) übernimmt das Kommando nach Walter Meier.

Foto: grh

Die Feuerwehr Rietenberg hat einen neuen Kommandanten Walter Meier übergibt das Kommando der Regionalen Feuerwehr Rietenberg an Christian Sigel. Graziella Jämsä

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eine Sprechstunden seien legendär gewesen, erinnert sich die Villmerger Gemeinderätin Barbara Bucher-Rüegger. «Und als ich angefangen habe, hast du dir sicher eine Stunde Zeit genommen, um mir alles zu erklären.» Nur zwei Beispiele für die sorgfältige Kommunikation, die Walter Meier als Kommandant der Regionalen Feuerwehr Rietenberg pflegte. Doch nach 660 Übungen und 310 Einsätzen ist Schluss. Die berufliche Neuorientierung lässt nicht mehr genug Zeit für das verantwortungsvolle Amt. Christian Sigel heisst der Nachfolger, er ist schon gut auf die neue Aufgabe vorbereitet.

Christian Sigel ist 1996 in die Feuerwehr Villmergen eingetreten und war Teil der Atemschutz-Gruppe, als die Fusion mit Dintikon und Hilfikon zur Feuerwehr Rietenberg stattfand. Ab 2013 begleitete er Walter Meier ein Jahr lang, um sich optimal auf die neue Führungsaufgabe vorzubereiten. Walter Meier übergab seinem Nachfolger einen Koffer mit einem Funkgerät als Symbol für den guten Kontakt zu Feuerwehrangehörigen und Bevölkerung. «Wobei die Hörmuschel für ein offenes Ohr deinerseits steht und die Sprechmembrane dafür, jederzeit ein paar freundliche Worte zu finden», schliesst Walter Meier. Eine zweite Übergabe stand bei der Feuerwehr Rietenberg in dieser Woche noch an: Die gut 110 Personen starke Truppe erhält neue Brandschutzkleidung. Hohe Schutzwirkung bei optimalem Tragekomfort, Chemiebeständigkeit und Reflektoren sind die besten Voraussetzungen für die Arbeit der Feuerwehr Rietenberg.

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usanne Buri begrüsste das neue Schulpflegemitglied Christoph Furter, der seit dem 1. Januar dieses Jahres für den nach 16 Jahren zurückgetretenen Markus Moser im Einsatz steht. Ebenso Sandra Wild, die ab Beginn des 2. Schulsemesters im Februar das Schulleitungsteam ergänzen wird. Sie ist zuständig für die Kindergärten Lenzburg und die Schule Ammerswil. Die Schulpflegepräsidentin bedankte sich für die grosse geleistete Arbeit zum Wohl von Schülerinnen und Schülern sowie die Unterstützung und die Bereitschaft, die Veränderungen hinzunehmen, welche sich mit dem Weggang von Gesamtschulleiter Tim Schaerer auf Ende des letzten Schuljahres ergeben haben. Man habe da rasch eine Lösung suchen müssen und eine gute gefunden. «Ich freue mich auf die weitere gute Zusammenarbeit», erklärte sie und wünschte allen ein gesundes, glückliches neues Jahr. Was zeichnet eine gut Schule aus? Emil Klaus, Schulleiter der Bezirksschule, hat sich Gedanken gemacht, was eine gute Schule auszeichnet. Er kam zum Schluss, dass sich eine gute Schule nicht durch gute Konzepte auszeichne, nicht durch viel Papier und nicht durch eine gute Schulleitung, sondern sie finde auch 2014 in den Schul-

Schulpflegepräsidentin Susanne Buri (Mitte) hiess Sandra Wild und Christoph Foto: PW Furter herzlich willkommen. zimmern statt. Er wünschte den Lehrpersonen weiterhin viel Freude an der Arbeit und gute Gesundheit. Monika Schwager, die Schulleiterin der Schule Staufen, überreichte den Mitgliedern der Schulpflege das wie sie betonte «sicher kleinste Geschenkpäckli, das Sie je erhalten haben». Es sei auch mit aufwendiger Verpackung nicht viel grösser und schwerer geworden, erklärte sie schmunzelnd. Darin befinde sich jedoch rotes Gold, ein «Hämpfeli» des wertvollsten Gewürzes der ganzen Welt: Safran. Eine Pflanze, welche zu ihrem Gedeihen sorgsame Pflege, viel Geduld und ein Quäntchen Idealismus benötige. «Genauso sorgfältig pflegt ihr die Schule», betonte sie. Dieses würzige Präsent sei ein kleiner Dank dafür.

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Region

Veltheim revidiert Ortsplanung Jürg Link stellt sein Team vor: (v.l.) Thomas Steudler, Heiri Zobrist, Gabi Lauper, Foto: SB Rita Eigensatz und Thomas Hofstetter.

«Seid ihr dabei?» In Niederlenz fand der alljährliche Neujahrsapéro statt. Begrüsst wurden alle Gäste persönlich vom neuen Gemeindeammann Jürg Link.

Alfred Gassmann

Hilfe! Zeigt, was ihr braucht, und gestaltet mit. Packen wir die Zukunft gemeinsam an. Seid ihr dabei?» Ob die Niederlenzer mitwirken werden, wird sich in den nächsten Monaten zeigen, doch Link verspricht: «Es wird sich lohnen. Auch wenn es Geduld braucht.» Er sei sich der Probleme bewusst, die in seiner Amtsperiode warten, und er sei bereit, diese anzugehen. Was die Bürger dazu beitragen können? «Beteiligen Sie sich heute und nicht morgen. Versuchen Sie, auch andere zu begeistern, die vielleicht noch zweifeln.» Dann bedankte er sich bei seinem Vorgänger Maurice Humard und den Mitgliedern des Gemeinderates, die er nacheinander auf die Bühne bat. «Ein tolles Team oder?», meint Link und betrachtet seine Amtskollegen lächelnd. Mit diesem Lächeln blickt der neue Gemeindeammann in die Zukunft von Niederlenz und man kann nur hoffen, dass er dieses Lächeln bis zum Schluss bewahren kann.

Selina Berner

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ls Jürg Link vor die Anwesenden im Singsaal des Schulhauses Rössligasse in Niederlenz tritt, gibt er zu, nervös zu sein. Trotz der Nervosität beginnt er seine Rede mutig mit der Zukunft bzw. mit einem Zitat von Viktor Hugo: «Die Zukunft hat viele Namen: Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance.» Er wisse nicht, zu welcher Sorte Mensch er gehören werde, jedoch wolle er die Zukunft von Niederlenz nicht alleine anpacken: «Ich brauche eure

RUPPERSWIL berühmte alte Dame von Bern, Mme de Meuron, erhalten die Anwesenden Einblick ins Leben einer Frau aus einer andern Zeit. Amüsant vorgetragen in Patrizier-Berndeutsch sowie mit eigens für diesen Anlass komponierter Klaviermusik.

Altersnachmittag Dienstag, 14. Januar, 14.30 Uhr, im Kirchgemeindehaus Rupperswil. Thema «Syt dir öpper oder nähmet der Lohn?», mit Arthur Ryf, Erlach. Mit Geschichten und Anekdoten über die

Ressortverteilung im Gemeinderat Niederlenz In der neuen Amtsperiode übernimmt Gemeindeammann Jürg Link die Bereiche Finanzen/Steuern, Personal, Gesundheit, Ortsbürger und Kieswerk. Vizeammann Heiri Zobrist ist für die Bildung, Kultur/Jugend/Sport und die Einbürgerungen zuständig. Gemeinderat Thomas Hofstetter zeichnet für die Ressorts Tiefbau / Ver- und Entsorgung (Strassen, Bauamt, Kanalisationen, Verkehr), Liegenschaften der Einwohnerge-

meinde und EW/Wasser verantwortlich. Gemeinderätin Gabi Lauper Richner unterstehen die Gebiete Hochbau/ Raumplanung (Verkehrsplanung/öV, Landschaft, Gewässer), Liegenschaften der Ortsbürgergemeinde und der Forst. Die neu gewählte Gemeinderätin Rita Eigensatz erhält die Ressorts Soziales / regionale Sozialdienste, Sicherheit (Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz, Militär) und EDV. (tst)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Glaubt man den Prognosen der zahlreichen Experten dürfte, es im Jahr 2014 mit den Aktienmärkten weiter aufwärtsgehen, wenn auch nicht mehr in gleichem Tempo wie 2013. Die gängigsten Meinungen sehen im SMI dieses Jahr Potential von rund 10%. Die tiefen Zinsen und die daraus folgenden fehlenden Anlagealternativen sind der Hauptgrund. Edelmetalle scheinen auch keine Alternative mehr zu sein, die Prognosen für den Goldpreis sind trotz einem Rückgang von rund 30% im Jahr 2013 fast durchwegs tiefer. Die Inflationsgefahren werden als gering eingestuft. Doch Vorsicht: Schon oft kam es anders, als es die Mehrheit prognostizierte. Der US-Arbeitsmarktbericht von morgen sowie die nächste Woche beginnende Berichtssaison werden erste Aufschlüsse geben.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

Die November-Gemeindeversammlung Veltheim genehmigte einen Kredit von 120 000 Franken, um die Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland zu revidieren. Das Dorf kennt schon weitgehend die Entwicklungsziele.

HYPI-Aktie Kurswert CHF 4’000.–

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eltheim steckt in Festlaune. Das Dorf feiert 750 Jahre Veltheim. Doch es wird nicht bloss gefeiert. Der Gemeinderat packt mutig eine grosse Arbeit an, nämlich die Revision der Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland. Die November-Gemeindeversammlung sagte Ja zum gemeinderätlichen Antrag und bewilligte für das Vorhaben netto 120 000 Franken. Die Gründe des Gemeinderates überzeugten. Die rechtskräftige Bauzonen- und Kulturlandplanung datiert aus dem Jahre 1991 und die Bau- und Nutzungsordnung weist auch schon ein Alter von 17 Jahren auf. In der Zwischenzeit sind diverse Teiländerungen vorgenommen worden. Kommt hinzu, dass zwischenzeitlich zahlreiche Gesetze, Verordnungen, Vorgaben und Richtlinien geändert haben und in die Revision einfliessen müssen. Entwicklungsleitbildarbeit als wertvolle Vorarbeit Veltheim hat 2011 und 2012 das Leitbild 2020 erarbeitet. Die Bevölkerung wurde erfolgreich miteinbezogen. Die wesentlichen Ziele und die Haltungen der Bevölkerung sind bekannt und wer-

Charakter und Entwicklung: Veltheim will den dörflichen Charakter erhalten und überschaubar bleiben. Foto: AG den der Revision der Nutzungsplanungen Siedlung und Kulturland zugrunde gelegt. Wie bereits bei der Leitbildarbeit wird der Gemeinderat eine breit abgestützte Kommission für die Ortsplanungsrevision wählen. Die Planungsarbeiten werden der Firma Metron Raumentwicklung AG Brugg übertragen. Alle Aufwendungen addieren sich auf 144 000 Franken, wobei der Kanton Aargau 24 000 Franken als Beitrag bereits verbindlich zugesichert hat. Klein, aber fein Es ist ein spürbares Ziel der Gemeinde, die Dorfgrösse überschaubar zu halten, etwa nach dem Motto: klein, aber fein. Veltheim zählt heute 1400 Einwohner, man kann sich jedoch eine Entwicklung

auf 1600 Einwohner vorstellen. Ein sanftes Wachstum soll vor allem im bestehenden Wohngebiet erfolgen. Das Stichwort heisst verdichten. Aus der Leitbildarbeit ist klar geworden, dass die vielfältige Landschaft bewahrt werden soll. Da wartet viel Arbeit. Im Baugebiet sind die schutzwürdigen Bauten und Objekte zu definieren. Ausserhalb der Bauzone sind über Waldränder, Einzelbäume, Baumgruppen, Hecken, Feuchtstandorte, Trocken- und Rebmauern, Aussichtspunkte, geologische Objekte sowie historische Verkehrswege Inventare zu erstellen. Während im Aargau viele Dörfer und Agglomerationen wachsen wollen und förmlich boomen, wirkt die Marschrichtung von Veltheim so sympathisch. Klein, aber fein. Trotzdem: Välte läbt.

Personelle Wechsel in der Kreisschulpflege Lotten

Jassen verbindet Am 11. Januar geht in Staufen das 37. Dorfjassen über die Bühne. Der beliebte Anlass ist aus dem Jahreskalender der Kulturkommission nicht mehr wegzudenken. Das Zopfhuus in Staufen wird auch 2014 bis auf den letzten Platz gefüllt sein. Rund siebzig Jassfreunde werden beim Staufner Dorfjassen mit von der Partie sein. Die einen mit grossen Ambitionen – die anderen mehr, um einen gemütlichen Abend in guter Geselligkeit zu erleben. Jassen verbindet seit eh und je. Das rund 3-stündige Turnier besteht aus vier Runden zu je zwölf Spielen «Schieber» mit «Obenabe» und «Undenufe». Spannung ist garantiert: Dies nicht nur, weil das Kartenblatt immer wieder voller Überraschung ist, sondern auch, weil jeder Spieler mit vier unterschiedlichen Partnern spielt. Dem Sieger winkt ein von der Hypothekarbank Lenzburg gestiftetes Goldvreneli – dem Letztklassierten ein Pechvogelpreis. Kein Teilnehmer wird leer ausgehen. Jeder Jasser darf einen Preis auf dem reich bestückten Gabentisch auslesen. Samstag, 11. Januar 2014, 19.30 Uhr (Kasse ab 19 Uhr geöffnet), im Zopfhuus, Staufen. Teilnahmebeitrag: 15 Franken. Jeder Teilnehmende erhält einen Preis.

In die neue Amtsperiode 2014/2017 startet die Kreisschulpflege Lotten mit personellen Wechseln. Nach drei beziehungsweise vier Jahren beenden die beiden Schulpfleger aus der Gemeinde Rupperswil ihre Arbeit in der Kreisschulpflege. Katrin Christen Mestre war 2010 und David Baer 2009 in die Kreisschulpflege gewählt worden. Beide sind per Ende 2013 zurückgetreten. An ihre Stelle treten Leo Vognstrup und Lukas Meyer. Leo Vognstrup ist 54-jährig, verheiratet und Vater zweier Söhne. Er leitet eine Schweizer Niederlassung eines Elektronik-Distributors. Lukas Meyer ist 37 Jahre alt, verheiratet und Vater zweier Kleinkinder. Er arbeitet am Kantonsspital Baden als Informatiker. Beide wohnen in Rupperswil. Die Kreisschulpflege hat sich des Weitern neu konstituiert. Das Präsidium bleibt bei Esther Kohli, Vertreterin der Gemeinde Hunzenschwil, die bereits Anfang 2013 die Nachfolge des damals zurückgetretenen Präsidenten übernommen hatte. Das Vizepräsidium wurde Mario Keller, Vertreter der Gemeinde Schafisheim, übertragen. Ressortverteilung Präsidium: Esther Kohli. Gesamtleitung, Kontakt Amtsstellen und Behörden, Personalwesen, Führung Schulleitung und Sekretariat, Weiterbildung Schulleiter

und Kreisschulpflege, Betreuung Lehrpersonen in Hunzenschwil. Stv.: Mario Keller. Vizepräsidium: Mario Keller. Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Konflikt- und Krisenmanagement, Rechtsfragen, Infrastruktur, Betriebliches, Organisation Jahresschlussessen, Betreuung Lehrpersonen Schafisheim, Schulraumplanungskommission Schafisheim (temporär). Stv.: Esther Kohli. Mitglied Lukas Meyer. Schülerlaufbahn, Elternarbeit, Musikschule, Informatik und Homepage, Betreuung Lehrpersonen Rupperswil, Vertretung Austausch Verbandsvorstand. Stv.: Doris Sterki. Mitglied Max Müller. Finanzen, Budgetund Rechnungswesen, Controlling, Betreuung Lehrpersonen Rupperswil, Vertretung Austausch Verbandsvorstand. Stv.: Leo Vognstrup. Mitglied Doris Sterki: Schulsozialarbeit (SSA), Jugendarbeit-Kommission (JAKO), Betreuung Lehrpersonen Hunzenschwil, Schulraumplanung Hunzenschwil (temporär). Stv.: Lukas Meyer. Mitglied Leo Vognstrup. Sonderschulung (IS, HPS, Sonderschule, Heime Sprachheilschule, Logo, Lega), Qualitätsmanagement und Schulentwicklung (Kerngruppe Qualität QUES), Schuldienst (Schularzt, Schulzahnarzt), Betreuung Lehrpersonen Rupperswil, Baukommission Rupperswil (temporär). Stv.: Max Müller.

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’254.70 7’888.05 9’444.85

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 6. 1. 2014

16’470.00 3’538.75 15’908.90

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 35’564.00 36’445.00 1 kg Silber 571.00 593.00 1 kg Platin 39’978.00 41’497.00 20er-Goldvreneli 204.00 229.00

HINWEIS Kirchgemeinde Ammerswil: ökumenischer Frauen-Morgen Am Donnerstag, 16. Januar, sind alle interessierten Frauen herzlich eingeladen zu einem geselligen Vormittag unter dem Thema: «Die Kraft des kreativen Gestaltens in Freud und Leid.» Wie gehen wir mit traurigen Geschehnissen um: Wenn ein nahestehender Mensch stirbt, wir Liebgewonnenes, Vertrautes verlieren? Wie erleben wir diese Zeit als Betroffene oder als Begleiter? Was heilt den Trauerschmerz, was lässt uns die Leere ertragen und wie findet die Freude wieder Zugang in den veränderten Alltag? Margrit Tanner, Wohlen, Ausbilderin FA und Meditationsleiterin, mit mehr-

jähriger Erfahrung in Trauer- und Sterbebegleitung, erzählt anhand von Beispielen von bekannten und unbekannten Menschen aus verschiedenen Epochen, aus Kunst und Kultur, wie der Trauer im schöpferischen Gestalten mit Lebendigkeit begegnet werden kann. Im Austausch mit den Teilnehmerinnen geht sie der Frage nach, wie das Gehörte in den Alltag integriert werden kann. Der ökumenische Frauen-Morgen findet von 9 bis 11 Uhr im Ökumeneraum Dottikon statt (Eingang Altersheim-Cafeteria). Unkostenbeitrag: 5 Franken. Auskünfte und Fahrdienst: Telefon 062 891 24 30 (ref. Pfarramt). (Eing.)

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Region

Der Neujahrsapéro ist bei den Hunzenschwilern beliebt.

Foto: GR

Tradition in Hunzenschwil D ie Marroni sind schon am Bräteln, auf einem Tisch stehen Glühwein, Orangensaft und Chips bereit. So präsentiert sich der Schulhausplatz in Hunzenschwil am Morgen des 2. Januar 2014 trotz grauem Himmel freundlich und einladend. Einige Gemeinderäte und Mitglieder der FDP treffen letzte Vorbereitungen und begrüssen die ersten Ankömmlinge, die pünktlich um 11 Uhr eintreffen. Nein, vielleicht ein, zwei Minuten später, denn die Kirchenglocken der nahen reformierten Kirche machen einen Lärm, der einfach für normale menschliche Ohren einen Tick zu laut ist. Demnächst wird durch eine neue Verglasung und die Tie-

ferlegung des Glockenschwerpunktes diesem Ungemach ein Ende gesetzt, erklärt Vizeammann Urs Gall mit einem verschmitzten Lachen. Aus allen Richtungen strömen weitere Leute auf den Platz, begrüssen sich und wünschen sich in ungezwungener Atmosphäre ein gutes neues Jahr. Bei der Frage, wie lange die Tradition des Neujahrsapéros denn schon bestünde, ist man sich zuerst uneinig. Zehn oder gar fünfzehn Jahre? Am Schluss kommt man im komplett anwesenden Gemeinderat auf ein Dutzend Jahre. Der Neujahrsapéro in diesem Rahmen ist eine Tradition, die man in GR Hunzenschwil nicht missen mag.

Sportlich und mit viel Einsatz.

Foto: zvg

Grossartige Stimmung am Weihnachtsturnier

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ereits zum sechsten Mal wurde zum Jahresende das Weihnachtsturnier der Bezirksschule Lenzburg in der Dreifachturnhalle durchgeführt. Am letzten Schultag vor den Ferien massen sich die Jugendlichen aller 16 Klassen jahrgangsweise in verschiedenen sportlichen Wettkämpfen. Mit grossem Einsatz und Enthusiasmus wurde bis am Nachmittag Handball, Basketball, Unihockey und Volleyball gespielt. Fangruppen, vor allem aus der eigenen Klasse, unterstützten die Spielerinnen und Spieler lautstark und engagiert. Die Spiele waren

zwar hart umkämpft, doch am Ende zählten nicht alleine Siege und Rang, sondern hauptsächlich das Gruppenerlebnis. Die Stimmen zum Turnier waren durchwegs positiv: Es sei eine tolle Idee, solche Spiele zum Jahresende durchzuführen, es mache Spass und stärke den Klassenzusammenhalt. Auch das gemeinsame Mittagessen wurde sehr geschätzt. Auch wenn das Lehrerteam die Schülerauswahl im abschliessenden Volleyballmatch nach zwei Jahren wieder schlagen konnte, hielt die grossartige Stimmung bis zum Schluss. (oki)

Hoher Geburtstag in Othmarsingen Grosse Freude und tiefe Dankbarkeit am 3. Januar im Wilhof 28 in Othmarsingen. Hedwig Frey durfte ihren 100. Geburtstag feiern. Besuche kamen und gingen, die Jubilarin beteiligte sich mit vollster Aufmerksamkeit und geistiger Frische an den Gesprächen. Einzig nach dem Mittagessen legte sie sich kurz zur Ruhe. Die neue Pfarrerin Christine Fridrich liess sich die Gelegenheit für einen Besuch mit ihrem Mann nicht nehmen und Gemeindeammann Fritz Wirz kreuzte auf im Namen der Bevölkerung mit einem Blumenstrauss und mit Ehrenwein. Auf dem Tisch stapelte sich die Gratulationspost und immer wieder wurde auf die 100 Jahre und die geschenkte Gesundheit angestossen. Hedwig Frey, allein, aber mit Unterstützung der Spitex in der Wohnung lebend, darf ernten, was

sie zeitlebens in Beziehungen und in Dienste am Nächsten investiert hat. Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger reiht sich gerne ein unter die Gratulanten. AG

Hedwig Frey

AMMERSWIL Ressortverteilung im Gemeinderat ab 1. Januar 2014 Hanspeter Gehrig, Gemeindeammann: Verwaltung, Finanzen, Personal, Ortsbürger, Polizei, Forst, Jagd, Gemeindevertreter Lebensraum Lenzburg-Seetal, Forstbetriebskommission Lenzia und Regionalpolizei Lenzburg. Stv.: Marianne Horner. Marianne Horner, Vizeammann: Bildung, Kultur, Sozial-, Gesundheits-, Bestattungswesen, Gemeindevertreterin Krankenheim Region Aarau, Gemeindeverband Soziale Dienstleistungen Region Lenzburg (Mütter- und Väterberatung, Jugend-, Ehe- und Familienberatung, Kindes- und Erwachsenenschutzdienst),

Spitex Lenzburg. Stv.: Hanspeter Gehrig. Arthur Immer, Gemeinderat: Hochbau, Raumplanung, Liegenschaften der Gemeinde, Gewässer, Landwirtschaft. Stv.: Stefan Kiener. Stefan Kiener, Gemeinderat: Verkehrsträger, Tiefbau, Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung, Gemeindevertreter im Abwasserverband Falkenmatt. Stv.: Daniel Welllinger. Daniel Wellinger, Gemeinderat: Bevölkerungsschutz, Elektrizität, Entsorgung/ Umweltschutz, Gemeindevertreter Zweckverband Kehrichtbeseitigung, Zivilschutzorganisation der Region Lenzburg und der Regio Feuerwehr Lenzburg. Stv.: Arthur Immer. (Eing.)


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 9. Januar 2014

LESERBRIEF

INSERATE

«Meitlimäntig» verschieben?

Der Jodlerchor Echo vom Lindenberg machte den Neujahrsapéro in Sarmenstorf zum musikalischen Auftakt.

Fotos: grh

Aufs neue Jahr angestossen In Sarmenstorf begleitete der Chor Echo vom Lindenberg den Start ins 2014. In Meisterschwanden zauberte Maurice de la Croix festlich lächelnde Gesichter. Und in beiden Gemeinden handelte es sich um den ersten Auftritt der neuen Gemeindeammänner. Graziella Jämsä

G

ut 100 Sarmenstorferinnen und Sarmenstorfer haben am Sonntagmorgen in der Mehrzweckhalle gemeinsam auf das Jahr 2014 angestossen. «Ein neues Jahr bedeutet auch neues Glück», sagte der frisch gewählte Gemeindeammann Bruno Winkler. «Neues Glück, um kommende Herausforderungen zu meistern.» Seien dies Lehrabschlussprüfung, Studienabschluss oder die eine oder andere schwierige Situation im Beruf. «Ein neues Jahr bedeutet hoffentlich auch eine Zeit bei guter Gesundheit», fügt Bruno Winkler hinzu. Denn ohne Gesundheit nütze auch das grösste Glück nichts. «Freuen wir uns gemeinsam auf alles, was da kommt, in der Gewissheit, dass das Leben uns mit jedem Jahr neue Chancen bietet.» Bürgerinnen und Bürger applaudierten und folgten dem Aufruf des Gemeindeammanns. Bot der Apéro doch die Chance, beim Neujahrs-

Ballontiere von Maurice de la Croix.

Ammann Ueli Haller bei der Ansprache.

wettbewerb SBB-Tageskarten zu gewinnen, wenn der eigene Name bei der Verlosung aus dem Stimmkasten gezogen wurde. Die glücklichen Gewinner sind Kurt Moser und Alois Baur-Wechsler.

Trick, den die zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürger an diesem Abend von Maurice de la Croix sehen sollten. Doch bevor der Zauberer zum Mikrofon griff, sprach der neue Gemeindepräsident Ueli Haller ein paar Worte: «Wir haben in diesem Jahr mit dem Dorfzentrum, den Alterswohnungen, dem Werkhof und der Einführung von 6/3 in der Schule einiges vor.» Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern gehe man diese Herausforderungen an. «Sprechen Sie uns an, wenn Sie etwas beschäftigt. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.» Und mit einem kurzen Gedicht über das menschliche Herz endete der «offizielle» Teil des Neujahrsapéros in Meisterschwanden, doch die munteren Gespräche noch lange nicht.

Verzauberte Momente «Siehst du das Gesicht der Katze?», fragte Maurice de la Croix ein Mädchen beim Neujahrsapéro in Meisterschwanden. Sie schüttelte den Kopf. Er wand den Ballon in seinen Händen und nickte: «Verständlich.» Einige Handgriffe später wiederholte er seine Einstiegsfrage und diesmal nickte seine Zuschauerin begeistert, denn der Zauberer hatte aus einem einfachen Ballon einen hübschen Vierbeiner entstehen lassen. Und das war nicht der einzige

Die Propaganda im Dorf ist eindeutig: Man will die «Meitlitäge» verschieben, d.h. den «Meitlimäntig» zum «Meitlisamstag» umfunktionieren. Der Meisterschwander Vorstand der MeitlisonntagsVereinigung sieht diese Massnahme als einzige «Rettung» des alten Brauches. Als Begründung wird aufgeführt, dass die Frauen am Montag aus beruflicher Sicht kaum mehr Zeit hätten für Festivitäten. Die Beizer freuts natürlich, wenn der Samstag zum «Meitlimäntig» wird, das ist kommod und passt erst noch besser ins kommerzielle Konzept. Der freie Montag soll den Schülern erhalten bleiben, obwohl der Brauch dann vorbei ist und Kindertanz und Disco am Samstag stattgefunden haben!? Gemäss alten Quellen gibt es den Brauch seit «urdänklichen Zeiten», lange bevor die Rede auf den 2. Villmergerkrieg 1712 kam. Die drei Tage der «Weiberherrschaft» sind feste Bestandteile. Die «Meitlitäge», die seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in dieser Form überliefert sind, kann man nicht beliebig verschieben, schon gar nicht auf Druck irgendwelcher Gruppierungen. Tatsache ist, dass die Fahrwanger ihren «Meitlimäntig» vor ein paar Jahren abgeschafft, dafür am Samstag eine Art Tanzveranstaltung eingeschoben haben. Soll die seither festgestellte Abwanderung am Montag nach Meisterschwanden etwa die Erklärung für die geforderte Anpassung sein? Flaue und besucherstarke Jahre hat es immer gegeben, aber stets wusste man den Brauch attraktiv zu gestalten, ohne ins traditionelle Geschehen einzugreifen. Beleuchtet man den geschichtlichen Hintergrund, so hat der Samstag im Meitlisonntags-Brauch absolut nichts zu suchen. Will man den Brauch erhalten, dann muss man ihn belassen, wie er ist. Yvonne Fischer, Meisterschwanden

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Tradition Silvesterfeuer

Besonderer Einstieg ins 2014.

Foto: zvg

Die Egliswiler Tradition des Silvesterfeuers hält Bestand. Jugendliche in Egliswil haben auch in diesem Jahr ein gut sieben Meter hohes Blockfeuer aufgeschichtet. Vom 27. Dezember 2013 bis zur Silvesternacht leisteten die Jugendlichen mit der Unterstützung vieler Schüler und Schülerinnen sowie Helfern aus Egliswil und der Umgebung grossen Einsatz, um den Einwohnern einen tollen Abschluss des Jahres 2013 und einen besonderen Einstieg ins Jahr 2014 zu ermöglichen. (Eing.)

Spende zugunsten Notleidender auf den Philippinen Z

weimal im Jahr führt die Bezirksschule Fahrwangen in der Gemeinde die Papiersammlung durch. Der Betrag, der dabei zusammenkommt, wird für spezielle Anlässe eingesetzt und kommt so den Schülern wieder zugute. Da die Papiersammlung im November in der Zeit stattfand, in welcher der Taifun Haiyan die Philippinen verwüstete, haben sich Lehrerschaft und Schüler etwas Spezielles einfallen lassen. Der Erlös aus der Papiersammlung soll vollumfänglich der Sammelaktion der Glückskette für die Not leidende Bevölkerung auf den Philippinen zugute kommen. Die Bez. Fahrwangen hofft, damit einen Beitrag an den Wiederaufbau leisten und die Not etwas lindern zu können. (Eing.)

Lebendige Theaterszenen in der Chinderchile Seon.

Foto: zvg

Ein wenig Licht verschenken L 1000 Franken spendet die Bez Fahrwangen der Glückskette.

Foto: zvg

Auf dem Weg zur Mitte – Bildung und Spiritualität auf dem Rügel

icht verschenken und dabei erleben, dass dadurch das eigene Licht nicht kleiner, sondern grösser wird. Das war das Thema der Weihnachtsfeier in der Chinderchile der Reformierten Kirchgemeinde Seon. Mit der Geschichte des Hirten Simon mit seinen vier Lichtern wurde dies von den Kindern anschaulich dargestellt mit Theaterszenen und mit von Herzen vorgetragenen

Liedern. Das Thema wurde auch in der Kurzpredigt von Pfarrer Jürg von Niederhäusern aufgenommen. Zum Schluss durften die Kinder den Gottesdienstbesuchern ein Licht verteilen, um das Thema «Licht schenken in die kommenden Weihnachtstage und das kommende Jahr» mitzunehmen. Zum Schluss warteten ein Päckli und ein Imbiss auf die Kinder. (Eing.)

D

ie Kurs- und Veranstaltungsangebote des Tagungshauses Rügel sind Teil des Gesamtprogramms «Bildung und Spiritualität» der Reformierten Landeskirche Aargau. Bewährtes wird dabei weitergeführt, wie die Barfussdisco «Aus der Stille in den Tanz» am letzten Freitag im Monat. Getanzt wird – wie bisher – auch zum Jahreswechsel und in der Jahresmitte, zur Sonnenwende (Kreistänze). Neue Angebote sind: Der Künstler Felix Hoffmann und seine Glasmalerei, Heilsam mit der Trauer umgehen, Im Gleichgewicht und tanzend in den Advent. Erneut ist ein Workshop für Menschen mit Interesse an Mystik, Meditation und Kontemplation (Ihr seid das Licht der Welt, 27./28. September) im Angebot. Selbstverständlich findet man im neuen Programm die zur Tradition gewordenen beliebten Anlässe, nämlich den RügelTalk am Jahresanfang (12. Januar) mit den beiden Musikerinnen Kathrin Bertschi und Barbara-Gabriella Bossert und die Sommer-Serenade (22. August), diesmal mit Sabine Schneider (Klarinette), Simone Baumann (Gesang) und Noemi Schär-Bieri (Klavier).

Sternsingergruppe Seon: Konnte viel Freude bereiten.

Bildung und Spiritualität auf dem Rügel. Das Diner Surprise steht unter dem Motto «Jeremias Gotthelf u sini Chuchi». Ernst Weber liest, das Seehotel Hallwil kocht. Aufbruch ins Licht heisst es an Ostern mit dem Osterfeuer und dem Osterbrunch. Ursa Weiss, Heilpädagogin und Labyrinth-Fachfrau, lädt gleich viermal (erstmals am 22. März) zur Begehung des erneuerten Rügel-Labyrinths ein. Spezifische Angebote für Frauen und Männer tragen ebenfalls zur Vielfalt bei, sei es mit dem Anlass «Als Mann mit Männern unterwegs»

Foto: zvg

(21. Juni) oder mit einem «besinnlichen Adventstag für Frauen». Das Gesamtprogramm 2014 Bildung und Spiritualität kann auf www.ref-ag.ch unter Bildung und Spiritualität eingesehen und heruntergeladen oder als Heft unter 062 838 00 10 bestellt werden. (Eing.) Der nächste Anlass auf dem Rügel ist am Sonntag, 12. Januar, um 16.30 Uhr. RügelTalk mit Kathrin Bertschi und Barbara-Gabriella Bossert. Kaffee und Kuchen ab 15:30 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich.

Stern sein für den Nächsten I n der Pfarrei Seon war seit dem «Bärzelitag» die Sternsingergruppe mit Katechetin Lydia Furrer unterwegs. Sie besuchten 31 alleinstehende Personen und Familien. Am Sonntag, den 5. Januar, kamen sie zurück und gestalteten mit den Liedern und Gebeten den Gottesdienst mit. Die Besuche standen unter dem Motto «Segen bringen – Segen sein». Denn das gesammelte Geld kommt Malawi in Südostafrika zugut. Weltweit sind Millionen von Menschen auf der Flucht. In Malawi finden viele Schutz in Flüchtlingslagern. Mit dem gesammelten Geld

Foto: AG

der Sternsinger wird mitgeholfen, den Kindern den Schulbesuch zu ermöglichen, Schulmaterial kann angeschafft werden und mitfinanziert wird die Weiterbildung von Lehrpersonen, aber auch die medizinische Versorgung. Traumatisierte Mädchen und Jungen können betreut werden, damit sie ihre Ängste verlieren und das Erlebte verarbeiten können. Seelsorger Gerhard Ruff umriss in seinen Predigtworten die segensreiche Auswirkung, wenn Kinder die Könige spielen dürfen und Stern sein dürfen für den Nächsten. (AG)


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Positives Resultat bei der Schulevaluation Alle Ampeln stehen auf Grün. Die vom Kanton vorgegebenen Rahmenbedingungen werden erfüllt. Die Schule Dürrenäsch arbeitet in vielen Bereichen zur breiten Zufriedenheit aller Beteiligten.

N

ach dem Erfolg an den Meitlitagen 2013 führen die Jungen Tennwiler dieses Jahr erneut die Festwirtschaft in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden. «Meitli-Zyt isch Spätzli-Zyt»! Am Meitlidonnerstag, 9. Januar, und am Meitlisonntag, 12. Januar, jeweils ab 19.30 Uhr, verwöhnen die Jungen Tennwiler ihre Gäste mit Speis und Trank. Die Mehr-

zweckhalle in Meisterschwanden ist schön dekoriert, mit grosser Tanzfläche und integrierter Bar. Die Partyband «Duo Hautnah» aus Österreich bittet zum Tanz und sorgt für beste Unterhaltung. Der Eintritt ist frei. Die Aussen-Bar mit Raucherecke und dem beliebten Glühwein ist ebenfalls wieder vorhanden. (Eing.)

Fussballschule des FC Seon im Stade de Suisse zu Besuch

I

n den vergangenen Wochen führte die Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag des Departementes Bildung, Kultur und Sport an der Schule Dürrenäsch bereits zum zweiten Mal eine externe Evaluation durch. Hauptsächlich wurde das Qualitätsmanagement unter die Lupe genommen und dessen Funktion überprüft. Dabei wurden Schüler, Eltern, Lehrpersonen, Schulpflege, Schulleitung, das Sekretariat und der Hauswart befragt. Mit Freude nimmt die Schule Dürrenäsch wiederum die guten Einschätzungen der Eltern zur Kenntnis, welche in 5 von 6 Bereichen deutlich über dem kantonalen Vergleichswert liegen und in einem Bereich deckungsgleich sind mit dem kantonalen Vergleichswert. Auch die Einschätzungen der Lehrpersonen zum Arbeitsklima liegen in allen Bereichen deutlich über dem kantonalen Vergleichswert. Die Lehrpersonen arbeiten gerne in Dürrenäsch. Sie loben die Qualität der Zusammenarbeit untereinander und mit der Schulleitung. Hier erfahren sie Wertschätzung und Unterstützung in ihrer Arbeit. Das positive Resultat wird untermauert von den hervorragenden, über-

Junge Tennwiler führen Wirtschaft

Super-League-Spiel im Stade de Suisse wurde zum Vorweihnachtsgeschenk. Foto: zvg Kinder fühlen sich in der Schule Dürrenäsch wohl. Foto: zvg durchschnittlichen Leistungen der Schülerinnen und Schüler an einem interkantonalen Test. Schulpflege und Schulleitung danken allen, die sich in irgendeiner Form am Schulleben beteiligen, für ihr grosses Engagement und die andauernde Unterstützung rund um die Dürrenäscher Dorfschule. (Eing.)

D

ie Fussballschule des FC Seon bemüht sich, neben dem Vermitteln des Fussball-Abc, den Kids auch zusätzlich mit vielen Aktivitäten die Emotionen dieses wunderbaren Sports erleben zu lassen. Nachdem die Teilnahme am Lines-Cup des FC Aarau (mit den Spielern in das Stadion Brügglifeld einlaufen) die Kinderaugen bereits leuchten liess, stand vor kurzer Zeit ein weiteres Highlight an. Mit 55 Kids und Betreuern fuhr ein Car die Gruppe nach

Bern ins Stade de Suisse, wo der SuperLeague-Spitzenkampf YB – FC Basel live besucht werden durfte. Für viele der Kids war es das erste Mal, in ein solch grosses Stadion gehen zu können (notabene ohne Elternbegleitung). Trotz klirrender Kälte hatten alle viel Spass und das tolle Spiel, das gerechterweise 2:2 endete, trug auch seinen Beitrag zum gelungenen Anlass bei. Alle waren sich einig – dies war ein vorweihnachtliches Geschenk. (Eing.)

Spendenerfolg bei der Schulweihnachtsfeier Wie jedes Jahr gestalteten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule und des Kindergartens Boniswil zusammen mit der Musikgesellschaft, dem Pfarrer und dem Frauenverein eine kleine Weihnachtsfeier für die Bevölkerung. Am Ende der Veranstaltung wurde für Not leidende Menschen in Afrika gesammelt. Im Namen der «Boniswiler Schul- und Dorfweihnachtsfeier» konnten erfreuliche 400 Franken für das HEKS-Projekt «Wandtafeln für den Sudan» überwiesen werden. (Eing.)

Die Musikgesellschaft Seengen in Aktion Die Proben der Musikgesellschaft Seengen für die Jahreskonzerte vom 17. und 18. Januar laufen auf Hochtouren. Unter der bewährten Führung von Albin Stöckli haben sich die Musikantinnen und Musikanten vorgenommen, die Konzertbesucher mit anspruchsvoller Blasmusik zu unterhalten. Der erste Konzertteil wird sich der Musikliteratur der Britischen Inseln, mit einer breiten Palette englischer Brassmusik von Märschen hin zu traditionellen Melodien, widmen. Im zweiten Teil wird temperamentvolle Unterhaltungsmusik gespielt, bekannte Melodien im Wechsel mit Solostücken. Das Konzert am Samstagabend eröffnet das Blechbläserensemble der Kreismusikschule Seengen unter der Leitung von Albin Stöckli. Am Freitagabend gibt es leichte kulinarische Kost und Getränke vom Selbstbedienungsbuffet. Am Samstagabend gibt es ab 18 Uhr ein Nachtessen, ebenfalls vom Buffet. Auch köstliche Kuchen und eine Tombola mit Mitternachtsverlosung fehlen nicht. Zum Ausklang spielt «Bödeli» zum Tanz auf. (Eing.)


M E I T L I - S O N N TA G - V E R E I N I G U N G FA H R W A N G E N

Programm in Meisterschwanden

Programm in Fahrwangen

❯ Meitlidonnerstag, 9. Januar 2014

❯ Meitlidonnerstag, 9. Januar 2014

17.00 Uhr

Auftritt des Tambourenkorps beim Gedenkstein (vis-à-vis ehemalige Post) mit Ansprache und Glühwein

16.30 Uhr

Eintrommeln der Meitlitage durch die Tambourinnen auf dem Bärenplatz

19.30 Uhr

Generalversammlung im Vereinszimmer des Schulhauses Eggen, Trakt B. Die Frauen und Meitli erscheinen in ihren traditionellen Roben.

19.00 Uhr

Apéro für alle Frauen im Foyer des Singsaals im Bezirkschulhaus

19.30 Uhr

Generalversammlung im Singsaal des Bezirkschulhauses, Frauen und Meitli erscheinen in traditionellen Roben

ca. 20.30 Uhr Einzug ins Dorf unter Anführung des Tambourenkorps. Besucht werden die Restaurants Löwen und Traube und die Mehrzweckhalle

Nach der Versammlung folgt der Einzug ins Dorf unter Anführung der Tambourinnen

ab 03.30 Uhr Morgenessen im Restaurant Löwen

Besucht werden folgende Restaurants/Lokale:

❯ Meitlisonntag, 12. Januar 2014 18 – 22 Uhr

Schüler-Disco Oberstufenschüler/innen in der Zündschnur Ref. Kirchgemeindehaus.

20.15 Uhr

Besammlung der Masken im Schulhaus Eggen, Trakt B

20.30 Uhr

Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben im Löwen, Traube und in der Mehrzweckhalle.

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Pizzeria Brüggli, Multi Pizza Kurier und Mehrzweckhalle mit Eventverein Sidefiin - Tanz in allen Lokalen

❯ Meitlisonntag, 12. Januar 2014 20.00 Uhr

Besammlung der Masken im Eingang des Bezirkschulhauses

20.15 Uhr

Maskeneinzug mit Tambourinnen, anschliessend Maskentreiben in Pizzeria Brüggli, Multi Pizza Kurier und Mehrzweckhalle. Wie schon letztes Jahr können die Teilnehmerinnen in Masken, zum Juxtreiben oder in traditionellen Roben erscheinen

❯ Meitlimontag, 13. Januar 2014

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14 - 17 Uhr

Kindertanz in der Mehrzweckhalle

24.00 Uhr

Eierzopfverteilung, anschliessend Polonaise mit Herrenwahl

20.15 Uhr

Besammlung der Masken im Schulhaus Eggen, Trakt B

18 – 22 Uhr

20.30 Uhr

Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben in den Restaurants Löwen und Traube

Schüler-Disco Oberstufenschüler/innen in der Zündschnur Ref. Kirchgemeindehaus.

24.00 Uhr

Eierzopfverteilung in den vorgenannten Restaurants mit anschliessender Polonaise

Der Vorstand der Meitlisonntag-Vereinigung Meisterschwanden freut sich auf eine rege Beteiligung und eine gelungene und fröhliche Meitlizyt 2013.

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❯ Meitlimontag, 13. Januar 2014 14 – 17 Uhr

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Frische Ideen für neue Aufgaben Ein Rock der Urgrossmutter Sie haben von klein an beobachtet, wie sich ihre Mutter für den Meitli-Sonntag umgezogen hat, heute ist der Anlass für die Schwestern Vanessa und Michelle Siegrist selbst aktuell. «Die Frauen führen das Regiment, bestimmen die Aufgaben der Männer, das ist auf jeden Fall reizvoll», findet Michelle Siegrist. Vanessa Siegrist findet das Tanzen spannend. «Es hat sogar extra einen Kurs dazu gegeben, denn Gesellschaftstanz lernt man ja heute eher selten.» Sind die Outfits für den Anlass schon komplett? Mit einem Schmunzeln erklären die beiden, dass sich ihre Mutter um die Kleidung für den Meitli-Sonntag kümmert. Und wie sieht es mit den Anlässen selbst aus? Michelle Siegrist, die 2014 schon zum dritten Mal dabei ist, hat keine Bedenken: «Es ist ungewöhnlich, dass sich Frauen auf diese Art und Weise zusammentun. Aber wer offen und kontaktfreudig ist, kann die Tage geniessen.» Vanessa ist zum ersten Mal dabei: «Ich nehme eine Freundin mit und hoffe, dass uns die Alteingesessenen unterstützen, falls wir nicht gleich bei allen Bräuchen mithalten können.»

Seit der Generalversammlung im Januar 2013 haben sich die Vorstandszusammensetzung sowie die verschiedenen «Ämtli» in der Meitli-Sonntag-Vereinigung Fahrwangen geändert. Neu dazu gekommen ist Corinne Amrein. Sie hat das Amt der Beisitzerin. «Ich selbst, habe das Präsidium übernommen», schildert Jeanette Bucher. Motiviert und mit frischen Ideen haben die Frauen für die Meitli SonntagTage 2014 Flyer; Plakate und Einladungen neu gestaltet. «Mit der Farbe Pink, welche alles andere als brav ist, wollen wir auf unser Brauchtum aufmerksam machen und ein Zeichen setzen, dass Alt bewährtes mit Neuem kombinierbar ist. Dies ist auch meine Motivation als Präsidentin.» Wie gut die Kombination klappt zeigt die Aufnahme der Meitli ins Immaterielle Kulturerbe der Kantone Aargau-Solothurn. In «Säen, dröhnen, feiern. Lebendige Traditionen heute» von Karin Janz findet sich vieles zum Meitli-Sonntag in Fahrwangen. «Wir sind stolz darauf im Buch ‹Säen, dröhnen, feiern. Lebendige Traditionen heute› von Karin Janz mitvertreten zu sein. Auf die kommenden MeitliSonntag-Tage 2014 freuen wir uns und sind gespannt, was sie uns bringen werden», Jeanette Bucher mit einem Lächeln.

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Agenda

Agenda vom 10. bis 16.1.2014

Filmtipp Der Medicus England im 11. Jahrhundert. Rob Cole hat eine aussergewöhnliche Gabe: Als kleiner Junge fühlt er, dass seine kranke Mutter sterben wird, und muss hilflos zusehen, wie sich seine Vorahnung erfüllt. Auf sich allein gestellt, schliesst sich der junge Waise einem fahrenden Bader an, der ihm neben den üblichen Taschenspielertricks auch die Grundlagen der mittelalterlichen Heilkunde nahe bringt. Schon als Lehrling erkennt Rob die Grenzen dieser einfachen Praktiken. Eines Tages erfährt er von dem berühmten Universalgelehrten Ibn Sina, der im fernen Persien Medizin lehrt, und er beschliesst, sich dort zum Arzt ausbilden zu lassen. Auf seiner Reise begegnet Rob Cole zahllosen Gefahren und Herausforderungen, muss Opfer erbringen und sich seinen Weg bedingungslos erkämpfen. Kino Urban Do bis Sa je 20 Uhr, So nur 16.45 Uhr, D, 12 Jahre.

KLASSIK

Sonntag, 12. Januar Ammerswil: Kirche 17 Uhr. Konzert des Duos Laverta. Graziella Nibali (Flöte) und Simon Bilger (Harfe). Veranstalter: Ammerswil Kultur.

LITERATUR

Sonntag, 12. Januar Lenzburg: Restaurant Hirschen 10 Uhr. Café Littéraire: Achim Parterre liest aus «Tschüss zäme». Eintritt frei. Org.: Kulturkommission Lenzburg.

Mittwoch, 15. Januar

Diana

Niederlenz: Gemeindebibliothek 20–21.30 Uhr. «Märchen aus 1001 Nacht». Edith Gloor erzählt Märchen für Erwachsene. Mit Apéro. Eintritt frei.

Sie war die Prinzessin der Herzen und eine der beliebtesten Royals aller Zeiten: Diana, Prinzessin von Wales. Diana, deren Privatleben von unzähligen Paparazzi bis ins kleinste Detail abgelichtet wurde, wandte sich im Verlauf ihrer unglücklichen Ehe vom britischen Königshaus und ihrem Ehemann Prinz Charles ab. Sie wusste ihre mediale Popularität jedoch zu nutzen und setzte sich für humanitäre Zwecke ein. Dabei lernte sie den Arzt Dr. Hasnat Khan kennen und lieben. Doch die grosse Liebe zum britisch-pakistanischen Herzchirurgen zerbrach am Interesse der Medien, worauf sich Diana mit Dodi Al-Fayed tröstete. Kino Urban Deutsch: Fr und Sa je 17 Uhr, Mo und Mi je 20 Uhr; Edf: Do 17 Uhr, So und Di je 20 Uhr, 8 Jahre.

Donnerstag, 16. Januar Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 19 Uhr. Verena E. Müller liest aus «Marie Heim-Vögtlin – die erste Schweizer Ärztin (1845–1916)». Mit Kaffee und Kuchen. Eintritt frei, Kollekte. Org.: Gemeinnütziger Frauenverein Lenzburg.

SOUNDS

Freitag, 10. Januar Lenzburg: Baronessa 21 Uhr. Konzert von The Blackberry Brandies. Bettina Schelker (voc, g), Thomas Baumgartner (voc, g), Martin Buess (g), Pascal Grünenfelder (b), Caco Brander (dr).

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 11. Januar Lenzburg: Stadtkirche 17 Uhr. Maxim Kowalew Don Kosaken. Festliches Konzert. Der Chor präsentiert russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie Volksweisen und Balladen. Abendkasse. 16 Uhr: Türöffnung. Im Rahmen ihrer Europatournee «Ich bete an die Macht der Liebe».

VORTRÄGE

Freitag, 10. Januar Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 20 Uhr. Vortrag «Ungeborenheit – Die geistige Herkunft des Menschen und ihre Bedeutung für das Leben». Referent: Prof. Peter Selg, Leiter des Ita-WegmanInstituts für anthroposophische Grundlagenforschung.

VERMISCHTES

Freitag, 10. Januar Hunzenschwil: Jugendtreff Chill-In 20–23 Uhr. Jugendtreff. Für Oberstufenschüler (ab 12 Jahren). Lenzburg: Burghaldenhaus 20 Uhr. «Prosecco»: Noëmi Nadelmann «A Night at the Opera». Peter Sterki (Klavier). Moderation: Hildegard Schwaninger. Abendkasse ab 19.15 Uhr. Veranstalter: Kulturkommission Lenzburg.

Samstag, 11. Januar Rupperswil: Jura-Turnhalle 19.30–23 Uhr. «Midnight Sports»: Fussball-Turnier. Offene Turnhalle mit Bar und DJ. Staufen: Zopfhuus 19.30 Uhr. 37. Staufner Dorfjassen. Jassturnier mit vier Runden à 12 Spielen, jede mit neu zugelosten Partnern. Gespielt wird ein Schieber mit «Obenabe» und «Undenufe». Kasse ab 19 Uhr geöffnet.

Sonntag, 12. Januar Fahrwangen/Meisterschwanden: Reformiertes Kirchgemeindehaus 18–22 Uhr. Schüler-Disco Oberstufen-

Frozen – Die Eiskönigin Dorfjass in Staufen am Samstag, 11. Januar, im Zopfhuus. schülerinnen und -schüler im Rahmen der Meitlitage. Fahrwangen: Eingang Bezirksschulhaus 20 Uhr. Besammlung der Masken. 20.15 Uhr Maskeneinzug mit Tambourinnen, anschliessend Maskentreiben in Pizzeria Brüggli, Multi Pizza Kurier und Mehrzweckhalle. 24 Uhr Eierzopfverteilen, anschliessend Polonaise mit Herrenwahl. Meisterschwanden: Schulhaus Eggen 20.15 Uhr Besammlung der Masken Trakt B. 20.30 Uhr Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben im Löwen, Traube und in der Mehrzweckhalle. Seengen: Tagungshaus Rügel 16.30–18 Uhr. «Rügel-Talk». Kathrin Bertschi (Harfe) und Barbara-Gabriella Bossert (Flöte) im Gespräch mit Jürg Hochuli. Freiwilliger Unkostenbeitrag. Ab 15.30 Uhr werden Kaffee und Kuchen angeboten. Anmeldung nicht nötig.

Montag, 13. Januar Fahrwangen: Mehrzweckhalle 14–17 Uhr. Meitlimontags-Ball für Jung und Alt mit einem Überraschungsgast. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 14–17 Uhr. Kindertanz in der Mehrzweckhalle. Meisterschwanden: Schulhaus Eggen 20.15 Uhr. Besammlung der Masken. 20.30 Uhr Maskeneinzug mit Tambourenkorps, anschliessend Maskentreiben in den Restaurants Löwen und Traube. 24 Uhr Eierzopfverteilen in den Restaurants mit anschliessender Polonaise. Schafisheim: Schlössli 19 Uhr. Lesung und Musik mit Werner Michel, Winterthur (Sprache/Klavier/Flöte). «Erbstücke» von Alice Munro und Solowerke für Flöte und Klavier von Johann Sebastian Bach stehen auf dem Programm.

Foto: Peter Siegrist

Karli, Praxis für Homöopathie, Staufen. Kinderhütedienst und kleiner Unkostenbeitrag.

Donnerstag, 16. Januar Lenzburg: Hächlerhaus, Eisengasse 31 20.30 Uhr. 2. Episode aus «Familienaubum» der fünfteiligen Lese- und Konzertreihe mit dem Hausquartett und Guy Krneta. Dauer ca. 1 Stunde.

VEREINE

Oberes Seetal Landfrauen: Dienstag, 14. Januar, 13.30 Uhr, Januarvortrag in Muri. Thema: «Chügeli und Co». Bitte sofort anmelden: 056 667 31 67. Und Freitag, 17. Januar, um 14 oder 19.30 Uhr, Spielplausch für Erwachsene im Läsihuus Fahrwangen.

Staufen Pistolensektion: Samstag, 11. Januar, 15.30–17 Uhr, Luftpistolenschiessen im Keller der Turnhalle.

SENIOREN

Dienstag, 14. Januar Rupperswil: Reformiertes Kirchge-

Donnerstag, 16. Januar Fahrwangen: vis-à-vis Bäckerei Lingg 11.30 Uhr. Abfahrt zum Senioren-Mittagstisch. Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 14.15 Uhr. Lottonachmittag im Speisesaal.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Stiftung für Behinderte 19 Uhr. Ausstellung «Die Farbe und ich» von Franz H. Hertig. Die Ausstellung kann wochentags zu den Öffnungszeiten besucht werden. Bis 11. April. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014. Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek Mo 15–17, Di 18–20, Mi 9–10, Do 18–20, Fr 15–18 Uhr. Aquarellbilder von Rosmarie Zulauf-Wernli. Bis 24. Januar 2014.

Dienstag, 14. Januar Lenzburg: Alter Gemeindesaal 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

MUSEUM

Mittwoch, 15. Januar Staufen: Zopfhuus 9–11 Uhr. Morgentreff für alle: «Homöopathie, die sanfte Art gesund zu bleiben». Referentin: Helena Urech

meindehaus 14.30 Uhr. Altersnachmittag: «Syt der öpper oder nähmet der Lohn?» Mit Arthur Ryf, Erlach. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, 062 897 28 71. Veranstalter: Reformierte Kirchgemeinde Rupperswil. Seon: Altersheim Seon, Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch

Vollmondnacht am 16. Januar.

im Hexenmuseum Foto: Walter Christen

Auenstein: Hexenmuseum Das Museum hat noch bis zum 28. Februar Winterpause, aber in der Vollmondnacht vom 16. Januar ist dennoch von 20 bis 22 Uhr geöffnet.

Inspiriert durch das bekannte und beliebte Märchen Die Schneekönigin» von Hans Christian Andersen, erzählt Disneys «Die Eiskönigin» die Geschichte der furchtlosen Königstochter Anna, die sich begleitet von dem charmanten, gut aussehenden Abenteurer Kristoff und seinem treuen Rentier Sven mit dem schiefen Geweih, genauso wie dem naiven, lustigen Schneemann Olaf auf eine abenteuerliche Reise begibt, um ihre Schwester Elsa zu finden, deren eisige Kräfte das Königreich Arendelle im ewigen Winter gefangen halten. Kino Urban Sa und So je 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

Das erstaunliche Leben des Walter Mitty Walter Mitty arbeitet seit Jahren im Fotoarchiv der Zeitschrift Life!. Er ist ein Einzelgänger, der seinem grauen Alltag gerne in abenteuerlichen, heldenhaften und romantischen Tagträumen entflieht. Walters einziger Lichtblick ist seine neue Arbeitskollegin Cheryl, die er aus der Ferne bewundert. Eines Tages wird bekannt, dass Life! zukünftig nur noch online erscheint. Auf der letzten Printausgabe soll ein Bild des berühmten Life!-Fotografen gezeigt werden. Doch das besagte Bild, das an Walter geschickt wurde, ist verschwunden. Motiviert durch Cheryl, nimmt Walter all seinen Mut zusammen und begibt sich auf eine aufregende Reise ans andere Ende der Welt, die für ihn zu einem wunderbaren Abenteuer wird, das er sich nicht besser hätte erträumen können . . . Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 8 Jahre.

Die schwarzen Brüder Der Tessiner Bauernsohn Giorgio wird von seinen mittellosen Eltern dem herzlosen Schlepper Luini übergeben. Dieser schmuggelt ihn nach Mailand, wo er als Kaminfeger durch finstere Schornsteine klettern und den Russ mit blossen Händen lösen muss. Aber Giorgio findet sich mit seinem Schicksal nicht ab und gründet mit anderen Leidensgenossen den Bund der Schwarzen Brüder. Zusammen wehren sie sich gegen ihr Elend, und sie wagen die Flucht zurück in ihre Heimat. Die lang erwartete Neuverfilmung des berühmten Kinderbuchs von Lisa Tetzner und Kurt Held wurde von Oscarpreisträger Xavier Koller in Szene gesetzt. Kino Löwen Fr, Sa, Mi je 17 Uhr, So nur 14.30 Uhr, D, 8 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen

Coiffure

Andrea Schärer Augustin-Keller-Strasse 32 5600 Lenzburg

Betriebsferien von Sa, 11., bis Sa, 18. Jan. 2014 Öffnungszeiten: Di – Fr 8.00 – 18.00 Uhr Do 8.00 – 20.00 Uhr Sa + Mo geschlossen

Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 14 –18.30 Uhr · Samstag, 9 –16 Uhr

Liebe Kundinnen und Kunden Wir räumen!

Am Freitag, 24. Januar 2014, lädt der

Sie profitieren!

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Generalversammlung im Hotel Bahnhof in Dottikon ein. Beginn 19.30 Uhr.

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besucht Seengen am Freitag, 7. März 2014 20.00 Uhr Mehrzweckhalle Seengen Türöffnung 19.30 Uhr kostenlose Erfrischung während der Pause Eintrittspreis CHF 35.– Vorverkauf ab 14. Januar 2014 Dorf-Papeterie Poststrasse 6, 5707 Seengen Tel. 062 777 33 83

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Szene

Achim Parterre liest aus seinem Buch «Tschüss zäme» A

m Sonntag, 12. Januar, um 10 Uhr liest Achim Parterre im Restaurant Hirschen in Lenzburg aus seinem Buch «Tschüss zäme». Auf dem Weg von Gäziwil nach Konolfingen liegt er im Strassengraben, der alte Ramseier, zwischen den Zähnen sein letzter Stumpen und im Schädel «es Loch so gross wi ne Härdöpfu». Bernhard, der die Leiche gefunden hat, trinkt in der Dorfbeiz einen Härdöpfeler, derweil die 82-jährige Wirtin Marie Claire eine Select raucht und von den Kanarischen Inseln träumt. Achim Parterre nimmt uns in seinem Dorfkrimi «Tschüss zäme» mit nach Gäziwil und zeigt uns liebevoll, aber schonungslos eine Idylle zwischen Kehrichtsammelstelle und Waldlehrpfad. Michael Lampart alias Achim Parterre, 1970 in Biel geboren und dort aufgewachsen, lebt seit einigen Jahren als Schriftsteller in Langnau im Emmental. Er ist Mitglied des Autorenteams der Morgengeschichten auf Radio SRF 1 und des Spokenwords-Trios «Die Gebirgspoeten». 2011 erschien sein Mundartdebüt «Im Chäsloch». (Eing.) Achim Parterre am Sonntag, 12. Januar, um 10 Uhr im Restaurant Hirschen in Lenzburg, Eintritt frei.

Daliah ist eine Band mit familiärem Zusammenhalt.

«Rägenassi Strasse» mit Daliah A

Achim Parterre liest aus «Tschüss zäme».

Foto: Adrian Moser

«Von heute auf morgen» – der nächste Schweizer Dokumentarfilm im Dialog Am Freitag, 17. Januar 2014, zeigt die Kulturkommission Lenzburg mit «Von heute auf morgen» von Frank Matter den nächsten Film ihrer CHDOK-Film-Reihe.

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on heute auf morgen» erzählt die berührenden Geschichten von vier alten Menschen, die mit Witz, beissendem Humor und einer gehörigen Portion Sturheit um Würde, Selbstbestimmung und einen glücklichen Lebensabend kämpfen. Der Film begleitet vier alte Menschen durch ihren Lebensalltag und beobachtet, wie sie sich gegen den zunehmenden Verlust von Autonomie wehren. Obwohl sie mehr und mehr auf Hilfe angewiesen sind, kämpfen die Protagonisten dagegen, in ein Altersheim «abgeschoben» zu werden. Doch genau dies scheint unausweichlich zu sein.

Foto: zvg

Das Leben im Alter ist Thema dieser Dokumentation. Der Regisseur Frank Matter wird am 17. Januar 2014 anwesend sein und dem Publikum für Fragen zur Verfügung stehen. Diese Begegnung verspricht ein spannendes, erkenntnisreiches Gespräch (Eing.) rund um den Film.

Foto: zvg

m Freitag, 17. Januar, ist die Berner Band Daliah mit «Rägenassi Strasse» im Forum Seon zu Gast. «Als Band sind wir auf der Strasse zusammengewachsen», sagt Sängerin Renée Leanza. Dort müsse man die Leute erst für sich gewinnen, was nur gelinge, wenn man ihnen die Freude am gemeinsamen Spiel vermitteln könne. «Aber wenn du sie dann hast, dann hören sie dir auch wirklich zu, und zwar wegen deiner Musik.» Getroffen und kennengelernt haben sich Gitarrist Fabian Leanza, seine Partnerin, Sängerin und Texterin Renée Leanza, Bassist Tobias Bowald und Schlagzeuger Tobias Heer 2006. Kurz darauf wurde die Formation mit Gitarrist Michael Erismann komplettiert. Was die fünf zusammenführte, war das Bedürfnis, eine Band zu haben, die mehr als nur ein vorübergehendes Projekt ist: «Ein familiäres Gefüge schaffen», so habe man sich das damals vorgestellt, meint Fabian Leanza. «Musik ist auch Leben», das war von Anfang an die Devise der Band. Die Musiker wollten zusammen spielen, leben und reisen können. Schon bald entdeck-

ten sie die Strasse als Bühne. Mehrere Jahre tourte die Band jeweils im Sommer so durch Frankreich. Da musste viel improvisiert und selber gemacht werden. Häufig gab es nicht einmal einen gedeckten Platz zum Spielen. Viel Geld liess sich damit nicht verdienen, doch das war auch nicht das Ziel. Mit den Auftritten konnte die Band die Tournee finanzieren, das Essen, den Zeltplatz, das Benzin. Das genügte, weil das Lebensgefühl stimmte. Pop, Funk, Blues, Jazz, Reggae, Folk: Das Spektrum der Band war stets breit und vielseitig. Mit den Songs zu den Leuten gehen, mit ihnen zusammen etwas zu entwickeln, das über den einzelnen Auftritt hinaus bestehen bleibt, das ist der Antrieb von Daliah geblieben. Sei es bei Sonnenschein, sei es bei regennassen Strassen. Ganz im Sinne des Mottos: Musik ist auch Leben. (Eing.) Freitag, 17. Januar, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. Man beachte auch das neue Programm auf der Homepage www.forumseon.ch

Marcel Beyer im Atelier Müllerhaus M it Marcel Beyer kommt von Anfang Januar bis Ende März 2014 einer der vielseitigsten Gegenwartsautoren der deutschsprachigen Literatur ins Atelier Müllerhaus. Beyer ist ein Chronist, ein Forscher, ein sensibler Grenzgänger. Und Beyer ist Lyriker. Seit siebzehn Jahren lebt Marcel Beyer in Dresden, einer Stadt, die Schauplatz vieler seiner Geschichten wurde. Dresden, das in seinem Werk Kaltenburg von 2008 zum literarischen Geheimnis wird. Geboren wurde der Autor 1965 in Tailfingen/Württemberg und wuchs in Kiel und Neuss auf. Er studierte Germanistik, Anglistik und Literaturwissenschaften an der Universität Siegen und schloss sein Magister-Studium mit einer Arbeit über Friederike Mayröcker ab. Bevor er 1996 nach Dresden übersiedelte, lebte der Autor in Köln. Drei Monate wird der deutsche Schriftsteller in Lenzburg arbeiten, lesen

Marcel Beyer wird im Atelier Müllerhaus Gast sein. Foto: Jürgen Bauer und leben. Am 22. Januar tritt er ausserdem mit Peter Weber im Literaturhaus auf. (Eing.)

Vorführungsbeginn «Von heute auf morgen» in der Aula der Bezirksschule Lenzburg ist um 20 Uhr. Ab 19 Uhr und nach dem Film trägt das Verweilen an der von Andrea Bühler betreuten CinéBar zum Genuss des Kinoabends bei.

Lesung und Musik Am Montag, 13. Januar gibt es im Schlössli Schafisheim um 19 Uhr eine Lesung und Musik. Werner Michel, Winterthur, liest eine Erzählung von Alice Munro (Nobelpreis für Literatur 2013) und spielt sequenzierend Solowerke von Johann Sebastian Bach für Flöte und Klavier. (Eing.)

Schönheit ja oder nein?

«Soul Tango Invasion» im Cholechäller Niederlenz Zum Start ins Frühjahrsprogramm präsentieren Michael Zisman (Bandoneon) und Sebastien Fulgido (Gitarre) am Samstag, 18. Januar, um 20.15 Uhr im Cholechäller Niederlenz ihre eben erst erschienene neue CD «Soul Tango Invasion». Die beiden hoch talentierten Musiker lassen in ihrer Musik ihre eigenen unterschiedlichen musikalischen Hinter-

gründe einfliessen. Mit viel Spielwitz und Feeling gehen die beiden Virtuosen aufeinander ein und kreieren eine gemütliche und gleichzeitig feurig-leidenschaftliche Atmosphäre. In ihrem vielfältigen Programm verschmelzen sie Tango und Tango nuevo mit Bossa Nova, Latin und Jazz und es entsteht ein frischer, eigener, unverbrauchter Sound. (Eing.)

Am 2. Februar um 10.15 Uhr geht es in der Ausstellung «Entscheiden» um die Schönheit oder besser die Schönheitschirurgie. Diese bringt neue Wahlmöglichkeiten – und neue Unsicherheiten: Wo hört die Freiheit auf, wo beginnt der Schönheitszwang? Mit Christophe Christ, Schönheitschirurg Clinic Utoquai, und Nikola Biller-Andorno, Ethik-Professorin, (Eing.) Universität Zürich.

Erste Schweizer Ärztin Am Donnerstag, 16. Januar, um 19 Uhr steht im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg die erste Schweizer Ärztin im Mittelpunkt. Der Gemeinnützige Frauenverein und der Katholische Frauenverein laden zu einem spannenden Abend mit Lesung, Kaffee und Kuchen. Verena E. Müller aus Zürich, Historikerin und Publizistin, liest über Marie Heim-Vögtlin, die erste Schweizer Ärztin und deren Leben zwischen Tradition und Aufbruch. (Eing.)

Chorgesang der besonderen Art zu hören in der reformierten Stadtkirche.

Foto: zvg

Maxim Kowalew Don Kosaken singen in Lenzburg I m Rahmen ihrer Europatournee «Ich bete an die Macht der Liebe» 2013/14 gastieren die Maxim Kowalew Don Kosaken in Lenzburg. Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie einige Volksweisen und Balladen zu Gehör bringen. Im Übrigen richtet sich das sakrale Programm nach der jeweiligen Jahreszeit. Zur Weihnachtszeit wird ein «russisch-ukrainisch-deutsches Weihnachtsprogramm» vorgetragen. Anknüpfend an die Tradition der grossen alten Kosaken-Chöre zeichnet sich der Chor durch seine Disziplin aus, die er dem musikalischen Gesamtleiter Maxim Kowalew zu verdanken hat. Singend zu beten und betend zu singen. Chorgesang und Soli in stetem Wechsel – Tiefe der Bässe, tragender Chor, über Bariton zu den Spitzen der Tenöre. Auch im neuen Konzertprogramm dür-

fen Wunschtitel wie «Abendglocken», «Stenka Rasin», «Suliko» und «Marusja» nicht fehlen. (Eing.) Maxim Kowalew Don Kosaken am 11. Januar 2014 um 17 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Vorverkauf Buchhandlung Emilie C. Otz, Tourismus Lenzburg Seetal sowie über www.ticketcorner.ch – Abendkasse Einlass 16 Uhr.

TICKETVERLOSUNG Der Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlost 3x 2 Tickets für die Aufführung vom 11. Januar 2014 um 17 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg. Wie mitmachen? Rufen Sie am Freitag, 10. Januar, unter der Nummer 058 200 58 12 zwischen 11.30 und 11.45 Uhr an. Viel Glück.


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Veranstaltungen

DO – SA je 20 Uhr, SO nur 16.45 Uhr D, ab 12 Jahren:

DER MEDICUS DO – SA je 17 Uhr, SO – MI je 20 Uhr Edf: DO/SO/DI Deutsch: FR/SA/MO/MI D, ab 8 Jahren:

DIANA SA + SO je 14.30 Uhr D, ab 6 Jahren:

DIE EISKÖNIGIN

Täglich 20 Uhr, SO auch 17 Uhr D, ab 8 Jahren:

DAS ERSTAUNLICHE LEBEN DES WALTER MITTY FR/SA + MI je 17 Uhr, SO 14.30 Uhr D, ab 8 Jahren:

DIE SCHWARZEN BRÜDER www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Met zgete 9., 10. und 11. Januar 2014 Donnerstag Mittag und Abend Freitag Mittag und Abend Samstag Mittag und Abend Reservation erwünscht

Hendschiken Telefon 062 891 21 85 Öffnungszeiten: Di – Sa von 8 bis 24 Uhr So + Mo Ruhetag

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für Erwachsene Start 13. Januar 2014 und 15. Januar 2014

in Lenzburg immer Montag und Mittwoch 19.30 bis 21.00 Uhr

Am Mittwoch, 15. Januar 2014, 18.45–20.00 Uhr in der Radballhalle, im roten Schulhaus in Niederlenz Mitnehmen: Frotteétuch, Trinkflasche, Turnschuhe (es kann auch barfuss trainiert werden) Nach starken, kraftbetonten Abläufen folgen weiche Bewegungen, die gelenkschonend und leicht nachvollziehbar sind. AROHA gibt Kraft und Stärke, neue Energie, Gänsehaut und Spass.

Leitung: Markus Kleiner / Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

AROHA-Schnupperlektion mit Ursi Hofstetter, dipl. Gymnastik- und Vitaltrainerin Fragen und Anmeldung unter fitmitursi.@swissonline.ch Anmeldung für einen nachfolgenden Kurs ist nach dem Schnuppertraining möglich.

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

Anzeige u. Empfehlung. Dem geehrten Publikum von Lenzburg und Umgebung machen hiermit bekannt, dass wir die seit vielen Jahren innegehabte

Bäckerei-Konditorei mit 1. Januar käuflich an Frau Nicole Zürcher, Conditorin/Confiseurin, abgetreten haben. Für das uns in so reichlichem Masse erwiesene Zutrauen höfl. dankend, bitten wir, dasselbe auch auf unsere Nachfolgerin übertragen zu wollen. Lenzburg, den 1. Januar 2014

Annemarie und Jürg Haller Auf obige Anzeige höfl. Bezug nehmend, empfehle ich dem Tit. Publikum die

Bäckerei-Konditorei Haller AG unter Zusicherung exakter und prompter Bedienung bestens. Es wird mein Bestreben sein, die beste Zufriedenheit meiner werten Kundschaft zu erwerben. Achtungsvoll! Lenzburg, den 1. Januar 2014

Nicole Zürcher

Conditorin/Confiseurin

Leicht abgeänderte Original-Anzeige aus dem «Aargauischen Wochenblatt» 1902. Die damalige Zusicherung an die Kundsame gilt auch der heutigen Inhaberin noch als Leitsatz!

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20140109 woz lbaanz