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Donnerstag, 14. November 2013

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

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INHALT Amtliche Stadt Lenzburg Kirchenzettel Stellen Im Gespräch

2—5 6/7/9 10/11 8/11 15

Immobilien 16 Region 9/17—19 Agenda 26 Szene 27

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 46, 113. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

Lenzburger Woche

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Die Projektierung des Bahnhofplatzes Lenzburg kann aufgenommen werden. Ein grosser Schritt zu einer neuen Visitenkarte von Lenzburg.

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Clown Pic erzählte unter dem Motto «Komische Knochen» aus seinem Leben und der Fantasie.

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Die Welt blieb draussen Heizöl

Gut 50 Gäste haben in der Erzählnacht den Weg in die Bibliothek Meisterschwanden gefunden. Und Clown Pic bot in seiner szenischen Lesung viel mehr als Worte. Graziella Jämsä

W

o sonst Lesehungrige zwischen den Büchergestellen wandeln, standen am Freitagabend Stühle. Dunkelrote Tücher als Hintergrund an einem Regal festgemacht, markierten die Bühne. Ein Tisch, ein paar Koffer und ganz viel Neugierde standen im Raum. «Komische Knochen – eine szenische

Lesung von und mit Clown Pic» hat gut 50 Zuhörerinnen und Zuhörer in die Bibliothek Meisterschwanden gelockt. Stille im Publikum Und sie wurden überrascht. Beschrieb Clown Pic in einem Moment das Essen einer Gruppe Ausländer vor der Ausschaffung reimte er im nächsten über den Gefühlszustand eines Dromedars. Er zog Parallelen zwischen den räumlichen Gegebenheiten eines Kiosks und eines Zirkuswagens, um ein paar Augenblicke darauf das Saxofon zum Leben zu erwecken. Die Gäste applaudierten. Beinahe atemlos still wurde es im Raum, wenn Clown Pic Masken aufsetzte. Die eine erinnerte an Frankenstein, während die andere etwas Katzenhaftes an sich hatte. Das Publikum schien im Verlauf des Pro-

gramms immer stiller, immer aufmerksamer zu werden. Mit Clown Pic musste die Welt draussen bleiben. Für Bibliotheksleiterin Elisabeth Kühne-Moser ein rundum gelungener Abend. «Die Gespräche beim anschliessenden Apéro zeigten die Freude der Gäste. Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv.» Und Clown Pic habe die Gelegenheit zur Unterhaltung genutzt. «Er hat nach Vorschlägen zur Verbesserung, zur Weiterentwicklung seiner szenischen Lesung gefragt.» Der Abend motiviere auf jeden Fall zu weiteren Aktionen. Der nächste Termin sei das Literaturschiff am 9. Mai kommenden Jahres. «Aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass wir im November wieder etwas machen. Denn wenn 50 Gäste den Weg zu uns finden, ist das einfach schön.»

16. Nov. bis 31. Dez. Kakteen und mechanische Musik geben sich ein faszinierendes Stelldichein!

So. 24. Nov. : 8. Sammlerbörse für mech. Musikinstrumente Offene Sonntage, je 10 – 16 Uhr 17. und 24. November 2013 Stachelige Geschenk-Ideen Musikdosen Drehorgeln Kakteen Gautschi Wilstrasse 1 5503 Schafisheim Tel. 062 891 87 24 www.kakteen.ch

Beatrice Strässle, Redaktionsleiterin beatrice.straessle@azmedien.ch

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Musikalische Kakteen-Weihnacht

Wir haben es heute «gäbig», Weihnachtsgrüsse, Gratulationen und Neujahrswünsche, alles lässt sich leger per Mail oder SMS verschicken. Ein Fehler im Text, oder nicht Beatrice Strässle ganz den richtigen Ton getroffen? Kein Problem, dafür gibt es die Delete-Taste. Kurz flicken, ergänzen, und weg kann die Nachricht. Hand aufs Herz, wann haben Sie den letzten Brief von Hand geschrieben? Das geht nicht ruckzuck, denn ein Schreibfehler hat zur Folge, dass das ganze Werk zerknüllt im Papierkorb landet, und die Mühe geht wieder von vorne los. Wobei «Mühe» ziemlich übertrieben ist. Denn ein von Hand geschriebener Brief zeugt doch auch davon, dass einem die angeschriebene Person sehr wichtig ist. Wohlgemerkt, das ist meine Meinung und soll nicht wertend sein. Mögen Sie sich noch an die wichtigen Briefe, welche von Zuneigung, ja Liebe erzählen, erinnern, die vielleicht heute irgendwo in einer Schublade mit Schleife gebunden vor sich hinschlummern? Ich glaube kaum, dass eine digitale Liebesbezeugung so lange Überlebenschancen hätte. Wenn man zur Feder greift, ist der Prozess des Schreibens schon vorher gereift. Ich selber würde sehr gerne mehr Briefe schreiben. Ja, «würde», denn wenn es richtig sein soll, dann ist es ein etwas grösserer zeitlicher Aufwand. Das Umfeld ist – für mich – wichtig. Stimmige Musik, schönes Schreibutensil, eventuell ein Glas Wein, dann kann das Schreiben beginnen. Wenn das Couvert angeschrieben, die Marke akkurat in der rechten oberen Ecke klebt und der Brief ordentlich gefaltet eingesteckt ist, dann folgt der Gang zum Briefkasten. Ich fühle mich jedes Mal, wenn der Brief verschwindet, als ob da auch ein Teil von mir auf Reisen geht, hin zu einem Menschen, der mir sehr wichtig ist. Die kommende Weihnachtskartenzeit wäre doch Gelegenheit, wieder einmal in Musse zur Feder zu greifen.

Öffnungszeiten: Mo.– Fr. 08.00 –12.00 Uhr 13.00 –18.30 Uhr Sa. 09.00 –16.00 Uhr Zwischen Weihnachten und Neujahr offen

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuche Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

DÜRRENÄSCH

Simonitto Sandro und Erika Schlossgasse 28, Lenzburg Balkonverglasung Schlossgasse 28, Parz. Nr. 3236

Bauherr:

E. Häusermann AG Barbarossaweg 14, Lenzburg Planverfasser: Timo Häusermann Barbarossaweg 14, Lenzburg Bauobjekt: Aufstockung Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Bahnhofstrasse 16 Parz. Nr. 2155 Bauherr:

Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz am Freitag, 22. Nov. 2013, geschlossen

Notfall-Apotheke Samstag, 16. Nov. 2013 16.00 Uhr, bis Samstag, 23. Nov. 2013 Regina Schreiber

Zentrum-Apotheke Seon Tel. 062 775 33 30, Unterdorfstrasse 18 Notfall 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

Infolge grösserer Systemumstellungsarbeiten in der IT des Kantons steht dem Regio Steueramt an diesem Tag ausnahmsweise das System Digitax nicht zur Verfügung. Somit besteht an diesem Tag kein Zugriff auf die Steuerakten und damit keine Auskunftsbereitschaft. Zur Vermeidung unnützer Konsultationen für die Steuerzahler von Lenzburg und Niederlenz bleibt das Regio Steueramt an diesem Tag deshalb ausnahmsweise geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Lenzburg, 13. November 2013 Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz

Chlauschlöpfen

113. Jahrgang

Trainingsstunden für alle (mit Geisselvater Ernst Lüthi) Samstag, 16. November, und Samstag, 7. Dezember 2013 jeweils um 14.00 Uhr in der Begegnungszone der Lenzburger Altstadt. Treffpunkt: KV-Schulhaus. Jeder Teilnehmer erhält gratis ein Zvieri.

Chlauschlöpfwettbewerb 158. Jahrgang 90. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Stefan Biedermann Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Jämsä (GRJ) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Pia Weber (PW) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Markus Cueni, markus.cueni@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Nathalie Enseroth nathalie.enseroth@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Sonntag, 8. Dezember 2013 auf dem Metzgplatz Motto: Alle Schülerinnen und Schüler machen mit! 13.30 bis 14.00 Uhr: Einschreiben der Wettkämpfer 14.00 Uhr: Wettkampfbeginn 15.30 Uhr: Für alle Teilnehmer gratis ein Zvieri sowie Preisverteilung (Medaillen etc.)

Chlausmarktchlöpfete Mittwoch, 11. Dezember 2013 Treffpunkt für Gross und Klein um 19.00 Uhr in der Rathausgasse.

Regionaler Chlauschlöpfwettbewerb Sonntag, 15. Dezember 2013, ab 12.30 Uhr beim Schulhaus in Niederlenz. Kontaktperson: Urs Schwager, Gustav-Henckell-Strasse 16, Lenzburg (Tel. 062 891 75 18). Lenzburg, 13. November 2013 Ortsbürgerkommission

Einwohnerrat Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 7. November 2013 nachstehende Beschlüsse gefasst: 1. Folgenden Bewerbern ausländischer Nationalität wird das Gemeindebürgerrecht von Lenzburg zugesichert: a) Naser Ramadani, geboren am 16. Mai 1982, zusammen mit seiner Ehefrau Fitore Ramadani geb. Rusiti, geboren am 16. August 1982, und den Kindern Edon, geboren am 25. Juli 2004, und Leon, geboren am 25. Dezember 2008, Staatsangehörige von Kosovo, Zelgmatte 5 b) Maria da Luz Silva Marques, geboren am 18. Oktober 1965, Staatsangehörige von Portugal, Aavorstadt 40 2. Für die Durchführung der Projektierung zur Neugestaltung des Bahnhofplatzes Lenzburg mit dem Projekt LOOP wird ein Verpflichtungskredit von brutto Fr. 1 449 000.– (Kostenstand September 2013, Grundlage: Kostenschätzung Vorprojekt 2011), zuzüglich teuerungsbedingter Mehrkosten, bewilligt. Der Beschluss gemäss Ziff. 2 unterliegt dem fakultativen Referendum. Er ist der Urnenabstimmung zu unterstellen, wenn es mindestens der zehnte Teil der Stimmberechtigten der Gemeinde in einem Referendumsbegehren innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im Lenzburger Bezirks-Anzeiger verlangt. Bei der Stadtkanzlei kann das Muster einer Unterschriftenliste bezogen und vor Beginn der Unterschriftensammlung zur Vorprüfung des Wortlauts des Begehrens eingereicht werden. Die Referendumsfrist läuft am 16. Dezember 2013 ab. Die Beschlüsse gemäss Ziff. 1 unterliegen nicht dem fakultativen Referendum. Lenzburg, 13. November 2013 Gemeinderat

Konsortium Untere Widmi c/o KMP Architektur AG Etzelmatt 1, Wettingen Planverfasser: KMP Architektur AG Etzelmatt 1, Wettingen Bauobjekt: Arealüberbauung mit 19 Reihen-Einfamilienhäusern Bauplatz: Untere Widmi, Parz. Nr. 1698 Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 15. November bis 16. Dezember 2013. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 13. November 2013 Gemeinderat

Verkehrsanordnung Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2–4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984, und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979, werden folgende Verkehrsanordnungen, bis zur Beendigung der Bauarbeiten «Gleis Nord», verfügt. Lenzburg Sägestrasse, aus Richtung Niederlenzerstrasse, vor der Ausfahrt Baustellenareal «Gleis Nord», «Abbiegen nach links verboten», Signal Nr. 2.43. Sägestrasse, aus Richtung Niederlenzer Kirchweg, vor der Ausfahrt Baustellenareal «Gleis Nord», «Abbiegen nach rechts verboten», Signal Nr. 2.42. Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffene innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 15. November 2013 beim Stadtrat Lenzburg schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 13. November 2013 Stadtrat

AMMERSWIL

Baugesuch Bauherrschaft: AF SCHWEIZ GmbH Ochsenbodenweg 4 b, Nuolen Bauvorhaben: Temporäre Baustellenzufahrt Ortslage: Parz. Nr. 70, Moos Öffentliche Auflage vom 15. November 2013 bis 16. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei Ammerswil. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel dem Gemeinderat einzureichen. Ammerswil, 13. November 2013 Gemeinderat

BONISWIL www.boniswil.ch

Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung

Baugesuch Bauherr:

Fabienne und Steve Kaufmann Grossackerweg 116, Hallwil Bauobjekt: Anbau Garage und Wintergarten, Sanierung Wohnhaus Gebäude Nr. 315 Standort: Parz. 180, Höhestrasse 25 Öffentliche Auflage in der Gemeindekanzlei vom 15. November bis 16. Dezember 2013. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5724 Dürrenäsch, zu richten. Sie müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. Dürrenäsch, 13. November 2013 Gemeinderat

Gemeindeversammlung Freitag, 22. November 2013, 20.15 Uhr in der Turnhalle Die Einladung mit Traktandenliste, Berichten und Anträgen wurde allen Stimmberechtigten fristgerecht zugestellt. Der Stimmrechtsausweis befindet sich auf der hinteren Umschlagseite der Einladungsbroschüre. Er ist abzutrennen und beim Betreten des Versammlungslokals abzugeben. Für die eidgenössische und kantonale Volksabstimmung vom 24. November 2013 ist vor der Gemeindeversammlung in der Turnhalle die Urne geöffnet. Für die Stimmabgabe ist der separate Stimmrechtsauweis zu verwenden. Auf diesem sind die übrigen Urnenöffnungszeiten und die Anleitung bezüglich Stellvertretung sowie briefliche Stimmabgabe enthalten. Die Stimmberechtigten werden ersucht, die Anleitung zu beachten. Dürrenäsch, 13. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Stadelmann + Stutz AG Bruggmattweg 12, Fahrwangen Projektverf.: H+F Architekten GmbH Sarmenstorferstrasse , 5615 Fahrwangen Grundeigent.: Stadelmann + Stutz AG Bruggmattweg 12, Fahrwangen Bauobjekt: Umnutzung Wohnhaus in Büroräume, Fensterausbruch und Überdachung Lage: Parzellen Nr. 1060 und 1809, Bruggmattweg 12, Fahrwangen Dieses Baugesuch liegt vom 15. November bis 16. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei während der ordentlichen Bürostunden zur Einsichtnahme auf. Eventuelle Einwendungen sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet im Doppel einzureichen. Fahrwangen, 14. November 2013 Gemeinderat

Elektroschrottsammlung

Donnerstag, 28. November 2013, 20.15 Uhr im Saalbau Traktanden Einwohnergemeinde 1. Protokoll der Einwohnergemeindeversammlung vom 30. Mai 2013 2. Voranschlag 2014 mit Steuerfuss von 110% (Vorjahr: 100%) 3. Schulraumbeschaffung; Variante 1: Auslagerung in Mieträume der ALESA AG nach Seengen Variante 2: Bau eines neuen Schulhauses in Boniswil 4. Seengerstrasse K251; Sanierung mit Ausbau Gehweg; Projektierungskredit, Gemeindeanteil Fr. 81 600.– 5. Zusicherung des Gemeindebürgerrechts Boniswil an die Geschwister a) Ruile, Hannah Maria, 1993 b) Ruile, Bernadette Ruth, 1994 c) Ruile, Sebastian Richard, 1994 deutsche Staatsangehörige 6. Verschiedenes Ortsbürgergemeinde 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 30. Mai 2013 2. Voranschlag der Ortsbürgergemeinde pro 2014 3. Landabtausch 4. Verschiedenes Alle Stimmberechtigten werden zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen. Die Unterlagen zu den einzelnen Sachgeschäften liegen bis zur Gemeindeversammlung zur Einsichtnahme auf.

Am Samstag, 7. Dezember 2013, findet von 9.00 bis 11.00 Uhr beim Entsorgungsplatz die jährliche Elektroschrottsammlung statt. Angenommen werden ausgediente Geräte aus Büro-, Informatik, Telekommunikations- und Unterhaltungselektronik sowie Geräte der grafischen Industrie. Im Rahmen der Elektroschrottsammlung können keine Haushaltsgross- und -kleingeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Mixer etc.) angenommen werden. Solche Geräte müssen nach der bisherigen Art über den Handel oder bei gebührenpflichtigen Annahmestellen zurückgegeben werden. Fahrwangen, 13. November 2013 Gemeinderat

Schulraumbeschaffung Öffentliche Orientierungsversammlung am Freitag, 22. November 2013 Zum Traktandum 3 wird am Freitag, 22. November 2013, um 19.30 Uhr im Saalbau eine öffentliche Orientierungsversammlung durchgeführt. Die Bevölkerung ist herzlich zum Besuch eingeladen. Boniswil, 13. November 2013 Gemeinderat

Bauherrschaft: Siegrist Christa Boniswilerstrasse 10, Seengen Grundeigent.: Siegrist-Brandenburger Ursula Boniswilerstrasse 10, Seengen Bauobjekt: Kirschen- und Äpfelanlage mit Witterungs-, Vogelund Hagelschutz und Kirschen mit Regendach Bauplatz: Parz. Nr. 1234, Ried Auflagefrist: 15. November bis 16. Dezember 2013 Die Baupläne können während der Auflagefrist bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Einwendungen gegen das Bauvorhaben sind dem Gemeinderat während der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen. Hallwil, 13. November 2013 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Mit dem unbenützten Ablauf der Referendumsfrist am 28. Oktober 2013 sind die Beschlüsse der ausserordentlichen Einwohnergemeindeversammlung vom 18. September 2013, welche dem fakultativen Referendum unterstanden, in Rechtskraft erwachsen. Fahrwangen, 13. November 2013 Gemeinderat

HALLWIL

Baugesuch-Planauflage

HENDSCHIKEN

Baugesuch Bauherr:

Roger Wasmer/Diego Munoz Poststrasse 3, Dietikon Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Swimmingpool, Garagierung, Einfriedung Bauplatz: Am Bach 6a, Parzelle 1327 Öffentliche Auflage des Gesuchs bei der Gemeindeverwaltung, Schulweg 3, vom 15. November bis und mit 16. Dezember 2013 während der üblichen Schalteröffnungszeiten der Kanzlei oder nach Absprache. Einwendungen sind dem Gemeinderat innerhalb der Auflagefrist (Poststempel) schriftlich mit Begehren und Begründung einzureichen. Hendschiken, 13. November 2013 Gemeinderat

NIEDERLENZ

Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz am Freitag, 22. Nov. 2013, geschlossen Infolge grösserer Systemumstellungsarbeiten in der IT des Kantons steht dem Regio Steueramt an diesem Tag ausnahmsweise das System Digitax nicht zur Verfügung. Somit besteht an diesem Tag kein Zugriff auf die Steuerakten und damit keine Auskunftsbereitschaft. Zur Vermeidung unnützer Konsultationen für die Steuerzahler von Lenzburg und Niederlenz bleibt das Regio Steueramt an diesem Tag deshalb ausnahmsweise geschlossen. Vielen Dank für Ihr Verständnis. Niederlenz, 13. November 2013 Regio Steueramt Lenzburg-Niederlenz

Altpapiersammlung Dienstag, 19. November 2013 – vormittags: Gebiet westlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 8.00 Uhr – nachmittags: Gebiet östlich der ehemaligen Bahnlinie, ab 13.00 Uhr Papier und Karton müssen wie folgt an den Kehrichtsammelplätzen bereitgestellt werden: – Papier mit starker Schnur auf Zeitungsformat übers Kreuz gebündelt – Karton ungefähr auf Zeitungsformat geschnitten oder gefaltet und übers Kreuz verschnürt – handliche, nicht zu schwere Bündel Sowohl gefüllte Kartonschachteln, Säcke und Papiertragtaschen als auch loses oder unsorgfältig gebündeltes Papier und grossformatige Kartonbündel werden stehen gelassen. Wir nehmen jedoch Ihren grossformatigen Karton zwischen 13.30 und 15.00 Uhr bei der Mulde Rössligasse entgegen. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis. Lehrpersonen der Schule Niederlenz

Pro Senectute Senioren-Mittagessen Datum/Zeit: Dienstag, 19. November 2013, 11.30 Uhr Ort/Restaurant: Niederlenz, Altersheim am Hungeligraben An- und Abmeldungen an: Herrn Rudolf Müller, Tel. 062 891 63 89 Niederlenz, 13. November 2013 Pro Senectute

Verkehrsanordnungen Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958, Art. 3 Abs. 2– 4 SVG, § 1 des Gesetzes über den Vollzug des Strassenverkehrsrechts vom 6. März 1984 und die dazugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsanordnungen, bis zur Beendigung der Bauphase 3.3, ca. Mai 2014, verfügt. Niederlenz Hauptstrasse K248, aus Richtung Wildegg, vor der Einfahrt Mühlestrasse, «Abbiegen nach rechts, für schwere Motorwagen, verboten», Signal Nr. 2.42 sowie 5.21, mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Anlieferung Mühlestrasse». Hauptstrasse K248, aus Richtung Lenzburg, vor der Einfahrt Mühlestrasse, «Abbiegen nach links, für schwere Motorwagen, verboten», Signal Nr. 2.43 sowie 5.21, mit Zusatzttext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Anlieferung Mühlestrasse». Staufbergstrasse, beim Kreisel Ringstrasse Nord in Lenzburg, «Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen», Signal Nr. 2.07 und 2.08, mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Zubringerdienst bis Dorfplatz Niederlenz». Dorfrain, vor der Einmündung in die Mühlestrasse, «Verbot für Lastwagen und Gesellschaftswagen», Signal Nr. 2.07 und 2.08 mit Zusatztext: «Ausgenommen öffentlicher Bus und Anlieferung Mühlestrasse». Einsprachen Gegen diese Verkehrsanordnungen kann jeder Betroffenen innert 30 Tagen nach der Veröffentlichung im kantonalen Amtsblatt vom 15. November 2013 beim Gemeinderat Niederlenz schriftlich Einsprache erheben. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Lenzburg, 13. November 2013 Gemeinderat Niederlenz


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Amtliches STAUFEN

Baugesuch (Projektänderung) Bauherrschaft: Doninelli GU AG Rennweg 1, Staufen Grundeigent.: do. Bauvorhaben: Photovoltaikanlage auf Mehrfamilienhausüberbauung an der Tiliastrasse (Baugebiet «Esterli-Flöösch») Standort: Parzelle Nr. 569 an der Tiliastrasse 4, 6, 8 und 10 Öffentliche Auflage vom 15. November 2013 bis 16. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei. Rechtsgültig unterzeichnete Einwendungen sind während der Auflagefrist an den Gemeinderat zu richten und haben je einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht genügen, kann nicht eingetreten werden. Staufen, 13. November 2013 Gemeinderat

Verkehrsbeschränkungen Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. Oktober 2013 folgende Verkehrsbeschränkungen widerrufen: Bahnhofstrasse (Strasse Suhr–Lenzburg) Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. Februar 1953 – Stop Hinweis ersetzt durch Lichtsignalanlage Verbindung Oberdorfstrasse zu Postgasse Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. Februar 1953 – Fahrverbot für Fahrräder Hinweis keine Signalisation vorhanden Verbindung Gässli zu Rennweg Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. Februar 1953 – Fahrverbot für Fahrräder Hinweis keine Signalisation vorhanden Verbindung Unterdorf zu Hinterdorf (Pfalzfussweg) Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. Februar 1953 – Fahrverbot für Fahrräder Hinweis keine Signalisation vorhanden Bahnseite der Seetalstrasse Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. Februar 1953 – Stationierungsverbot Hinweis keine Signalisation vorhanden Wiligraben, ab Mühleweg bis Zopfgasse Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 14. August 1971 – Verbot für schwere Lastwagen, ausgenommen Zubringerdienst Hinweis ersetzt durch generelles Lastwagenverbot Parkplatz Restaurant Freihof, östliche Einfahrt ab K247 Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 7. Dezember 1974 – Verbotene Fahrtrichtung Hinweis keine Signalisation vorhanden Einmündung Mühleweg in Wiligraben Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 28. Mai 1977 – Stop Hinweis Widerruf im Zusammenhang mit Sanierung Wiligraben Schrägweg Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 26. April 1980 – Verbot für Lastwagen ausgenommen Zubringerdienst Hinweis ersetzt durch generelles Lastwagenverbot Friederichstrasse, Parzelle Nr. 936 (17 Parkplätze auf der Nordseite der Friederichstrasse) Widerruf der Publikation im Amtsblatt vom 24. November 2003 – Parkieren mit Parkscheibe (Blaue Zone) Hinweis keine Signalisation vorhanden Bezüglich allfälliger Einsprachen wird auf die Rechtsmittelbelehrung gemäss Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 15. November 2013 verwiesen. Staufen, 13. November 2013 Gemeindekanzlei

Veröffentlichung der Ortsbürgergemeindeversammlungsbeschlüsse vom 8. November 2013 Gestützt auf § 15 des Gesetzes über die Ortsbürgergemeinden in Verbindung mit § 26 Abs. 2 des Gemeindegesetzes werden die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 8. November 2013 veröffentlicht. Hinsichtlich der dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse kann zwecks Einreichung eines Referendumsbegehrens bei der Gemeindekanzlei eine Unterschriftenliste unentgeltlich bezogen werden. Vor Beginn der Unterschriftensammlung kann die Liste der Gemeindekanzlei zwecks Vorprüfung des Wortlautes des Begehrens eingereicht werden. Sämtliche Beschlüsse der Ortsbürgergemeinde wurden positiv und endgültig gefasst. Es handelt sich um folgende Traktanden: Traktanden: 1. Protokoll der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. Juni 2013 2. Kauf der Waldparzelle Nr. 782 von Anna Friederich-Maier, Staufen, und Rudolf Friederich, Valley View, Texas 76272 (USA) 3. Beratung und Genehmigung des Budgets 2014 4. Wahl von drei Mitgliedern der Finanzkommission für die Amtsdauer 2014/2017 5. Wahl von zwei Stimmenzählern für die Amtsdauer 2014/2017 Staufen, 13. November 2013 Gemeinderat

Feuerwehr Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 25. November 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Hunzenschwil, 13. November 2013 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim Gemeinde Hunzenschwil

Teiländerung Bau- und Nutzungsordnung (Integration von Bestimmungen zu Mobilfunkantennen und der harmonisierten Baubegriffe und Messweisen «IVHB»); Mitwirkungsverfahren Die Entwürfe für die Teiländerung der Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde Hunzenschwil mit den Erläuterungen liegen vom 16. November 2013 bis 16. Dezember 2013 in der Gemeindekanzlei Hunzenschwil auf und können während der ordentlichen Bürozeit eingesehen werden. Einwendungen und Vorschläge zu den Entwürfen können im Mitwirkungsverfahren von jedermann innert der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat eingereicht werden (§ 3 BauG). Zur Erläuterung der Änderungen wird die Bevölkerung zu einer Orientierungsversammlung eingeladen am Donnerstag, 21. November 2013, 19.00 Uhr, in der Aula des Oberstufenschulhauses. Hunzenschwil, 13. November 2013 Gemeinderat Hunzenschwil

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Amtliches / Diverses SCHAFISHEIM

Projektauflage

Baugesuch

Gemeinde: Schafisheim Strecke: Schafisheim IO; K380 Rupperswilerstrasse, Verursacherknoten Umlegung Industriestrasse Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 18. November 2013 bis 17. Dezember 2013, in der Gemeindeverwaltung Schafisheim während den ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Schafisheim, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Die im Auflageprojekt allfällig enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separat nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 13. November 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb

Bauherrschaft: Herr und Frau Ueli und Fränzi Baumgartner, Tobelwegli 1 Meisterschwanden Bauobjekt: Wohnungs-Einbau in Ökonomieteil, Parzelle 1381 Tobelwegli 1 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 15. November bis 16. Dezember 2013 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 13. November 2013 Regionale Bauverwaltung

OTHMARSINGEN

Ortsbürgergemeinde Othmarsingen Erstellung von 2 Mehrfamilienhäusern auf Parzelle 328 Ausschreibung/Submission des Planerauswahlverfahrens Die Submission der Planungs- und Ausführungsarbeiten (Bauleitung) erfolgt im offenen Verfahren gemäss Submissionsdekret. Die detaillierte Ausschreibung befindet sich auf der «simap» und ist im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 15. November 2013 publiziert. Die Eingabefrist läuft vom 15. November bis am 27. Dezember 2013. Othmarsingen, 13. November 2013 Forst- und Ortsbürgerkommission

Feuerwehr Rekrutierung Zur Ergänzung unseres Mannschaftsbestandes suchen wir einsatzfreudige Frauen und Männer zwischen 20 und 42 Jahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Rekrutierung teilzunehmen. Montag, 25. November 2013, um 19.30 Uhr im Feuerwehrmagazin Hunzenschwil Wir stellen Ihnen die vielseitigen Aufgaben der Feuerwehr vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Schafisheim, 13. November 2013 Feuerwehrkommando Hunzenschwil-Schafisheim

Häckseldienst Am Donnerstag, 21. November 2013, ab 7.30 Uhr, wird in unserer Gemeinde wiederum ein Häckseldienst angeboten. Das Ast- und Strauchmaterial bis 15 cm Durchmesser, möglichst lang geschnitten und mit dickem Ende auf der gleichen Seite, ist an der üblichen Kehrichtabfuhrroute auf einem gut zugänglichem Platz zu deponieren. Sackgassen werden nur auf Voranmeldung bedient. Das Häckselgut wird nicht mitgenommen. Bei Regenwetter ist das Material zuzudecken, da nasses Material nicht gehäckselt werden kann. Grössere Häckselmengen sowie Bedienung von Sackgassen können bei der Gemeindekanzlei Seengen, Telefon 062 767 63 10 oder E-Mail gemeindekanzlei@seengen.ch, angemeldet werden. Seengen, 13. November 2013 Gemeindekanzlei

Senioren-Mittagessen Das Senioren-Mittagessen findet am Freitag, 15. November 2013, um 11.45 Uhr im Restaurant Rebstock, Seengen, statt. An- oder Abmeldungen nehmen Elsa Wacker, Telefon 062 777 12 23, oder Sonja Zingg, Telefon 062 777 06 88, entgegen. Seengen, 13. November 2013 Pro Senectute

Paradiesweg 6 5702 Niederlenz Telefon 062 891 38 87 Einladung Adventsausstellung Freitag 22. 11. 13 9–20 Uhr Samstag 23. 11. 13 9–17 Uhr Sonntag 24. 11. 13 10–16 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


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Amtliches / Diverses

Ablesen der Wasserzähler Ende Jahr steht die nächste Wasser- und Abwasserrechnung an. Gabriela Kehm-Siegrist wird demnächst die Wasserzähler ablesen. Wir bitten Sie, Gabriela Kehm Zugang zu den Zählern zu gewähren. Sie ist mit einem Ausweis der Gemeinde Sarmenstorf (mit Foto) ausgestattet. Danke. Sarmenstorf, 13. November 2013 Gemeinderat

Winterdienst entlang der Lindenbergstrasse Im Winter, wenn genügend Schnee gefallen ist und die Witterungsverhältnisse einen Schlittelweg zulassen, wird die Lindenbergstrasse (Verbindung Sarmenstorf–Bettwil) beidseitig mit einem allgemeinen Fahrverbot gesperrt und der Verkehr über Fahrwangen umgeleitet. In Sarmenstorf wird ab Markstrasse bis Querung Reckholderweg/Feldegg der Winterdienst gewährleistet (Schwarzräumung). Dies aufgrund der aktuellen Bautätigkeiten sowie der notwendigen Zu- und Wegfahrten zu den Liegenschaften. Auf dem weiteren Strassenabschnitt in Richtung Bettwil erfolgt nur eine reduzierte Schneeräumung. Die Lindenbergstrasse kann als Schlittelweg benützt werden. Der Gemeinderat hält aber klar und ausdrücklich fest, dass die Lindenbergstrasse nicht als Schlittelweg freigegeben wird und er auch keinerlei Sicherheitsmassnahmen, Kontrollen, Betreuung und so weiter übernimmt. Das Befahren der Lindenbergstrasse mit Schlitten und Ähnlichem erfolgt auf eigenes Risiko. Die Gemeinde lehnt jegliche Haftung ab. Ferner ist zu beachten, dass die Lindenbergstrasse nicht vollständig von Fahrzeugen freigehalten werden kann. Es ist mit querenden Fahrzeugen aus den Seitenstrassen zu rechnen (siehe Hinweistafeln «querende Fahrzeuge»). Zudem haben die Einwohnerinnen und Einwohner der Siedlung Höhe Anspruch darauf, die Lindenbergstrasse jederzeit (auch bei Schlittelbetrieb!) mit Fahrzeugen zu befahren. Dazu wird auf die Signalisationen ab Marktstrasse verwiesen. Beim Benützen der Lindenbergstrasse als Schlittelweg ist gegenseitige Rücksicht erforderlich. Sarmenstorf, 13. November 2013 Gemeinderat

AUFRUF: Es hat noch freie Baugesuch Bauherrschaft: Stauffer Monica Adventsfenster!

Einladung zur

Gesucht sind weitere Familien, Frauen, Männer, Kinder, Teams, Nachbarn, Freunde, Gruppen oder Vereine, die Schafisheim in Adventsstimmung versetzen und zu abendlichen Spaziergängen einladen. Miryam Tschumper nimmt gerne bis am 16. November 2013 Ihre Anmeldung entgegen. Telefon 062 891 38 90 oder info@elternverein-schafisheim.ch Achtung: Die Liste der Adventsfenster wird im Lenzburger Bezirksanzeiger publiziert und nicht mehr wie bisher an alle Haushalte verschickt. Schafisheim, 13. November 2013 Elternverein Schafisheim

Auf Freitag, 29. November 2013, 19.30 Uhr in der Halle 4

SEON

Aufhebung öffentlicher Fussweg Parzelle Nr. 1098 Auf den Parzellen 1097, 3720, 1112, 1107, 1099 und 1098 ist die «Überbauung Unterdorf» mit dem Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses geplant. Mittendurch verläuft der öffentliche Fussweg 1098. Dieser soll im Zusammenhang mit dem geplanten Vorhaben aufgehoben werden. Die Wegverbindung zwischen der Kindergartenund der Unterdorfstrasse bleibt durch einen sich in unmittelbarer Nähe befindenden, weiteren öffentlichen Fussweg, der über die Parzellen 1105, 2481 und 3229 führt, sichergestellt. Dieser bleibt bestehen und als solches im Grundbuch angemerkt. Zudem gelangt der Fussgänger auch von der Kindergartenstrasse via Egliswilerstrasse in die Unterdorfstrasse. Der Gemeinderat hat beschlossen, den öffentlichen Fussweg auf Parzelle Nr. 1098 aufzuheben. Die Akten liegen während der Einsprachefrist zur Einsichtnahme bei der Gemeindekanzlei auf. Rechtsmittelbelehrung Gegen diesen Aufhebungsbeschluss kann innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau vom 15. November 2013 beim Gemeinderat, 5703 Seon, schriftlich Einsprache erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Seon, 13. November 2013 Gemeinderat

Tannlihag 3, Seon Bauobjekt: Umbau/Renovation Wohnhaus Ortslage: Tannlihag 3, Parz. Nr. 3480 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 15. November bis 16. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 13. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Unterdorf Seon AG Oberfeldweg 16, Seon Bauobjekt: Abbruch Gebäude Nr. 25 und 199 Ortslage: Unterdorfstrasse 25 Parz. Nr. 1099 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 15. November bis 16. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 13. November 2013 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Unterdorf Seon AG Oberfeldweg 16, Seon Bauobjekt: Überbauung Unterdorf Wohn- und Geschäftshaus Ortslage: Unterdorfstrasse 25 Parz. Nr. 1097 / 1112 / 1099 / 3720 / 1107 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon von 15. November bis 16. Dezember 2013. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 13. November 2013 Gemeinderat

Ortsbürgergemeindeversammlung Einwohnergemeindeversammlung Auf Freitag, 29. November 2013, 20.00 Uhr in der Halle 4 Bezüglich der einzelnen Traktanden wird auf die zugestellten Unterlagen verwiesen. Die Akten zu den einzelnen Traktanden liegen vom 15. November bis 29. November 2013 bei der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme durch die Stimmbürgerschaft auf. Seon, 6. November 2013 Gemeinderat

Bekanntmachung Projektauflage Projektänderung Gemeinde: Seon/Projektänderung Seon IO/AO; K246, K249 und K375, Strassenlärmsanierungsprojekt; Projektänderung Lärmschutzwände Neumatt und Eichbergweg Die Bauprojektmappen der Lärmschutzwände Neumatt und Eichbergweg sowie die akustischen Berechnungen mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung betreffend der Projektänderung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 18. November bis 17. Dezember 2013, in der Gemeindekanzlei Seon während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen die Projektänderung sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Lärmsanierung, einzureichen. Diese haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Aarau, 4. November 2013 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung Tiefbau Sektion Lärmsanierung


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Stadt Lenzburg

Ratssplitter R

atspräsident Roger Strozzega kennt seine Einwohnerräte. Nicht leichtes Spiel hat der höchste Lenzburger derzeit auf der Strasse. An allen Ecken und Enden sollten die Kandidierenden den Stimmberechtigten entgegenlächeln und sie zum Wählen einladen. Doch der Wind, der Wind das himmlische Kind, hat die Wahlplakate arg zerzaust. Die bisherigen und neuen Räte liegen am Boden, auf Trottoirs und gar auf Strassen. Strozzega fand solche vor: geknickt, verschmutzt, geduscht und vernässt.

E

rich Renfer und die SVP möchten den Bushof immer noch lieber im Westen ansiedeln. Doch angesichts der Grundeigentumsverhältnisse geben sie nun klein bei. Nicht jedoch bei den Baukosten. Renfer mahnt an, diese strikte im Auge zu behalten. Wo gespart werden könne, gab er gleich Waldbaum auch bekannt. Bei der Grünplanung und der Umsetzung. «Bäume gehören nicht auf den Bahnhofplatz», wer solche ansehen wolle, könne in den Wald gehen.

G

anz ungewöhnliche Töne waren von Urs Egloff, CVP, zu vernehmen. «Aus einem Grund bin ich aber heute geladen wie eine Bombe», rief er in die Aula. Er kann nicht verstehen, warum die Seetalgemeinden jegliche finanzielle Beteiligung am Projekt verweigern. «Ich sage es den dafür Verantwortlichen deutsch und deutlich: Schämt euch, ihr Kleinkarierten. Und einer spitzte speziell die Ohren: Stadtammann Daniel Mosimann als Präsident des Lebensraumes Lenzburg-Seetal.

M

arianne Tribaldos, CVP, nahm in der Umfrage Bezug auf triste Meldungen der letzten Zeit, und zwar über die Zunahme von Einbrüchen. Sie fragte nach, wie sich die Situation in Lenzburg präsentiere. Martin Stücheli, betraut mit dem Ressort Polizei und Sicherheit, wollte nicht beschwichtigen, konnte aber darauf hinweisen, dass sowohl die Kantons- wie auch die Regionalpolizei vermehrt Präsenz markieren. AG

INSERATE

Kerzenziehen in Lenzburg B

Signal auf Grün am Lenzburger Bahnhofplatz Der Einwohnerrat hat entschieden: Die Projektierung des Bahnhofplatzes Lenzburg kann aufgenommen werden. Ein grosser Schritt zu einer neuen Visitenkarte von Lenzburg mit mehr Ordnung und Ausstrahlung. Alfred Gassmann

S

tephan Weber, FDP, spielte an der Einwohnerratssitzung vom 7. November den Thomas Bucheli. Er erinnerte an den schwül-heissen Maiabend 2012. Heiss zu und her ging es auch beim Traktandum Projektierung des Bahnhofplatzes Lenzburg. Doch nun ist es kühler geworden und die Vorlage Bahnhofplatz hat an Brisanz verloren. «Die massgebenden politischen Kräfte tragen nun das Geschäft mit», kann Weber einbringen. In der Tat: Der Stadtrat hat nach dem Rückzug der Vorlage alles besser gemacht. Eingesetzt wurde eine breit abgestützte Begleitkommission, besucht wurden umgestaltete Bahnhofplätze, mit den SBB wurde nochmals verhandelt und intensiviert wurde die Kommunikation. Der vom Einwohnerrat zu bewilligende Verpflichtungskredit für die Projektierung des Bahnhofplatzes lautet auf 1,45 Mio. Franken. Kompromisse sind nicht so sexy Sabine Sutter-Suter, CVP und Mitglied der GPFK, begann zu malen: Begegnungszone, Bushof, Veloständer, Sitzbänke. Ein Bild des Bahnhofplatzes im Jahre 2017. Eine Utopie? Jein, lautete ihre Antwort. «Mit der heutigen Vorlage machen wir einen Schritt in die Richtung eines funktionalen

Erbärmlich, Chaos, ohne Charme: Die ungeschminkten Worte im Rat spiegeln sich auf dem heutigen Bahnhofplatz Foto: AG und funktionierenden Bahnhofs», argumentierte Sabine Sutter. Was da als Vorlage daherkomme, sei ein Kompromiss. Und Kompromisse sind nicht so sexy. Bei einem Kompromiss sei man zuerst enttäuscht. Man bekomme nicht das, was man wolle. Der Kompromiss bedeutet aber auch, dass man doch zum Teil das bekommt, was man will. «Der Konsens, den wir hier als Vorlage vor uns haben, zeigt einen Weg für eine tragfähige Lösung und ist darum ein Fortschritt», hielt Suter fest. Die Forderungen der Begleitkommission sind in die neue Vorlage eingeflossen, zudem wird die Vorlage nun von allen Parteien mitgetragen und die Begleitkommission bleibt im Prozess der Projektierungsphase aktiv eingebunden.

Spatenstich Frühling 2016 Die Sprecher der einzelnen Parteien setzten Akzente. Zu hören waren auch übereinstimmende Haltungen. Im Grundtenor wollen die Parteien, dass die Projektierung ohne Verzug angepackt wird. Einzelne Ausgabenposten seien zu hinterfragen, überhaupt sei das Kostenbewusstsein sehr hoch zu halten. Der sportliche Zeitplan sieht vor, im Frühling 2015 das Bauprojekt dem Einwohnerrat vorzulegen und auf den folgenden Sommer die Urnenabstimmung anzusetzen. Im Herbst/Winter 2014/15 könnte sich das Baubewilligungsverfahren abwickeln sowie die Eingabe der Projektunterlagen an den Bund erfolgen.

is vor wenigen Tagen wirkte der lange, warme Sommer noch nach und liess einen über die ersten Samichläuse und Weihnachtsguetzli in den Auslagen der Läden hinwegsehen. Nun hat der Wind aufgefrischt und fegt uns energisch in die Vorweihnachtszeit. Noch 40 Tage bis Heiligabend. Zeit also für Gemütlichkeit, lieb gewonnene Rituale und für allererste Vorbereitungen. Zeit für das traditionelle Lenzburger Kerzenziehen. Zwischen dem 20. November und dem 4. Dezember können im Kulturhaus Tommasini jeweils mittwochnachmittags (20.11./27.11./4.12.) und an den Wochenenden (23./24.11. und 30.11./1.12.) wieder Kunstwerke aus Wachs gezogen werden. Es können elegante, lustige, schlichte oder mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Kerzen gefertigt werden, ganz nach Belieben und auf Wunsch auch mit der Unterstützung des Teams. Zweimal macht das Kerzenziehen Nachtschicht: Am 21. und 28. November bleiben die Wachspfannen bis um 23 Uhr auf Arbeitstemperatur und geben den Besuchern die Möglichkeit, ihre Kerzen ganz in Ruhe nach Feierabend zu ziehen oder eine Wachslaterne zu giessen. Auch in diesem Jahr wird das Team des Kafi Tomm seine gewohnt vielfältige Auswahl an hausgemachten Köstlichkeiten und abends und an den Wochenenden auch Chili con Carne und Kürbissuppe anbieten. (Eing.)

Kerzenziehen

Ein Provisorium zum Sichwohlfühlen Das Alterszentrum Obere Mühle in Lenzburg hat seine Türen für einen Tag der Bevölkerung geöffnet. Von kulinarischen und musikalischen Genüssen umrahmt, wurde gezeigt, wie im Provisorium gelebt und gearbeitet wird. Pia Weber

V

or Kurzem sind sie alle eingezogen in ihr Heim auf Zeit oder an ihren Arbeitsort auf Zeit – in das Provisorium des Alterszentrums Obere Mühle. Zweieinhalb Jahre werden sie dort wohnen oder arbeiten. Aber nicht provisorisch und zufällig, sondern hell, wohnlich und liebevoll eingerichtet, das ist der Eindruck, der einen beim Eintreten empfängt. Zentrumsleiter Michael Hunziker freute sich, den zahlreichen Besuchern ein wirkliches Zuhause und einen ansprechenden Arbeitsort präsentieren zu können. Drei Abteilungen mit je 27 Betten sind vorhanden, bis auf vier Zimmer

Hier lässt es sich wohl sein. sind alle besetzt, bis Ende Jahr werden voraussichtlich auch diese vergeben sein. Die mit Bodenheizung ausgerüsteten Bewohnerzimmer sind mit 24,5 Quadratmetern inklusive geräumiger Nasszelle etwas grösser ausgefallen als geplant, da diese bereits nach dem Abbau weiterverkauft sind, möglicherweise als provisorische Zweibettzimmer in einem Spital. Die Bewohner schätzen diese Grösse, welche es ihnen ermöglichte, neben dem zur Einrichtung gehörenden Bett, Nacht-

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tisch und Einbauschrank ihre eigenen Dinge aus dem Altbau problemlos hier unterzubringen. Der lange Hauptgang soll als eine Art «Dorfplatz» verstanden werden. Grosse Fenster auf beiden Seiten geben den Blick frei auf die dekorativ bepflanzten Kistenbeete, die Strasse und den Weg entlang des Aabachs. Verschiedene Sitzgelegenheiten, kleine Tische, Pflanzen und ebenso wie in allen öffentlichen Räumen hängende, sorgfältig ausgewähl-

te Bilder vermitteln einen gemütlichen Eindruck und laden ein zum Verweilen und Zusammensitzen. Büros, Küche, Wäscherei, Werkstatt, Coiffuresalon usw., alles befindet sich auf einem Boden. Auf eine Demenzabteilung wurde bewusst verzichtet, es gibt nur den Weglaufschutz, einen Knopf, welchen die betreffenden Bewohner an sich tragen und der beim Verlassen des Gebäudes Alarm auslöst. So geniessen auch sie die grösstmögliche Bewegungsfreiheit. Natürlich hat auch das «Mülikafi» seinen Platz. Es lässt sich mit dem Mehrzweckraum verbinden und verfügt über eine grosse Terrasse im Grünen mit mehreren überdachten Tischen. Es soll für alle klar ersichtlich sein, dass hier am schönen Spazierweg ein öffentliches Restaurant zum Pausemachen einlädt, erklärt Heidi Berner, die Präsidentin der Trägerschaft des Zentrums. Sie zeigt sich glücklich, dass alles so gut angelaufen ist, und freut sich an diesem Tag sehr über das Interesse der Bevölkerung und das Wohlwollen, das dem Zentrum entgegengebracht wird. Die Abbrucharbeiten des alten Zentrums haben begonnen, so kann im nächsten Frühjahr mit der Erstellung des Neubaus angefangen werden.


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Stadt Lenzburg

Neues Schulleitungsmodell an der Regionalschule Im Schuljahr 2012/13 hat sich die Schulpflege der Regionalschule Lenzburg für ein neues Schulleitungsmodell entschieden, mit einer flachen Hierarchie ohne einen Gesamtschulleiter, so wie es die grossen Schulen, Muri, Wettingen und Wohlen, auch kennen.

D

as neue Schulleitungsmodell hätte auf das Schuljahr 2014/15 eingeführt werden sollen. Im April 2013 reichte der Gesamtschulleiter, Timothy Schaerer, überraschend die Kündigung ein. Nun hatten die Schulpflege und die Schulleitung Handlungsbedarf, musste doch möglichst schnell eine Lösung für das Schuljahr 2013/14 gefunden werden, die auch die Veränderungen mit dem bevorstehenden Strukturwandel im Schuljahr 14/15 berücksichtigt. Das Problem bei einem hierarchischen Schulleitungsmodell ist, dass grosse Schulen nur einmal in den Genuss des Sockelbeitrags kommen. So erhalten grosse Schulen im Verhältnis zu kleinen weniger Schulleitungsprozente, sprich Ressourcen. In der Aargauer Zeitung vom 16. Mai 2012 kann man zu diesem Thema Folgendes lesen: «Ungeachtet ihrer Grösse erhält jede Schule für ihre Schulleitung vom Kanton einen Sockel von 12 Stellenprozenten. Darauf aufbauend wird pro Schulkind 0,3 % hinzugerechnet.» Es gibt also keine zusätzlichen Ressourcen für einen übergeordneten Koordinator, im Gegen-

Das Schulleitungsteam: Hinten v.l.: Emil Klaus, Präsident SLK, Schulleiter Bezirksschule; Edgar Kohler, Schulleiter Lenzhard und Ammerswil; Susann Müller, Schulleiterin Angelrain. Vorne v.l.: Monika Schwager, Schulleiterin Staufen; Heinz Binder, Schulleiter Musikschule Lenzburg; Elisabeth Huwyler, Schulleiterin HPS. teil: Auch grosse Schulen mit vielen Schulhäusern müssen mit nur einem Sockelbeitrag auskommen. In einem einstufigen Schulmodell können die Prozente und die Aufgaben des Gesamtschulleiters auf die einzelnen Schulleitungspersonen vor Ort aufgeteilt werden, was zu mehr Ressourcen an den einzelnen Schulstandorten führt. Von den grössten Gemeinden Aarau, Baden, Brugg, Lenzburg, Rheinfelden, Wettingen und Wohlen kommt einzig Wettingen ohne übergeordneten Koordinator aus. Martin Villing, Schulleiter der Realschule Wettingen, ist ein «Primus inter Pares» unter 13 Schulleitern. Eine fla-

che Hierarchie sei nur machbar, sagt Villing, «wenn man die Führung der Gesamtschule auf ein Minimum reduziert und die Energie auf die Schuleinheiten bündelt» (Aargauer Zeitung vom 16. Mai 2012). Genau das war Vorbild bei der Planung des neuen Schulleitungsmodelles für die Schulpflege und Schulleitung der Regionalschule: Die Aufgaben der Gesamtführung auf ein Minimum zu reduzieren und den einzelnen Schuleinheiten vor Ort mehr Ressourcen zu geben. Mehr Ressourcen bedeutet mehr Zeit haben für die eigentlichen Aufgaben der Schulleitung, für die pädagogische und personelle Führung, für die Qualitätsentwicklung.

Mit der neuen Struktur möchte die Regionalschule Lenzburg einfachere Abläufe in der Verwaltung und bei Entscheidungen, mehr Transparenz auf allen Ebenen, schnellere Bearbeitung von Geschäften und eine einheitlichere Handhabung in den verschiedenen Stufen erreichen. Im Grunde genommen funktioniert die Schulleitung im einstufigen Modell nicht anders als eine politische Behörde in der Exekutive. Der Stadtrat und Gemeinderat, der Regierungsrat und der Bundesrat arbeiten alle nach dem Kollegialprinzip. Und was sich in der Politik bestens bewährt, lässt sich auch für die Schulleitung anwenden. Schulpflege und Schulleitung der Regionalschule Lenzburg sind überzeugt, eine gute Lösung gefunden zu haben, und zuversichtlich, dass das neue Schulleitungsmodel ein Erfolg werden wird. Wahl eines neuen Schulleitungsmitgliedes Die Schulpflege hat an ihrer Sitzung vom 28. Oktober 2013 Sandra WildSchwarz als neues Schulleitungsmitglied an der Regionalschule Lenzburg gewählt. Sie wohnt mit ihrer Familie in Niederlenz und ergänzt das Schulleitungsteam. Nach den Sportferien wird Sandra Wild ihre Tätigkeit als Schulleiterin mit einem 50%-Pensum an der Schule aufnehmen. Sie wird neu für die Kindergärten in Lenzburg und den Kindergarten und die Primarstufe in Ammerswil zuständig sein. Schulpflege und Schulleitung heissen Sandra Wild an der Regionalschule Lenzburg herzlich willkommen und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihr. (Eing.)

Einwohnerratskandidaten in Aktion N

Mit Eifer haben sich die Teams den verschiedenen Aufgaben gestellt.

Ein gelungener Sportmorgen D ie Vorfreude auf den diesjährigen Sportmorgen der Mittelstufe Angelrain/Mühlematt wurde bereits am Vortag geweckt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren schon am Donnerstag, zu welchem Team sie gehören. Jedes der insgesamt 8 Teams war ein bunter Mix aus ca. 20 Kindern der 3. bis 5. Klassen. Am Sportmorgen besammelten sich die Kinder beim ersten der insgesamt 8 zu absolvierenden Posten. Begonnen wurde mit einem Kennenlernspiel und den Informationen zum Ablauf des Morgens. Die Tagesaufgabe bestand darin, als Team an verschiedensten Posten in den Turnhallen, in Schulzimmern und sogar draussen auf dem Pausenplatz möglichst viele Punkte zu sammeln. Dabei galt es, Hindernisparcours zu überwinden, Ziele zu treffen, Orientierungsläufe zu bewältigen, möglichst hohe Türme aus Zeitungen zu bauen, Begriffe zu erraten und vieles

Foto: zvg

mehr. Nach den ersten 4 Posten gab es für jedes Team eine gesunde Znüniplatte und danach ging es gleich weiter mit den nächsten 4 Posten. Kurz vor dem Mittag warteten dann alle beteiligten Kinder und Lehrpersonen in der Turnhalle auf den letzten Höhepunkt des Morgens: die Rangverkündigung. Unter grossem Applaus wurde jedes Team aufgerufen und erhielt einen kleineren oder grösseren Preis zur Belohnung für den tollen Zusammenhalt. Insgesamt verlief der ganze Morgen unfallfrei und war vor allem geprägt von fairem Kampfgeist, gesundem Ehrgeiz und einer sehr guten Stimmung. Der Sportmorgen 2013 der Mittelstufe Angelrain/Mühlematt darf also als rundum gelungener Anlass bezeichnet werden, was auch folgende Fragen einer Schülerin zeigen: «Sie, wissen Sie schon das Datum des nächsten Sportmorgens? Gibt es dieses Jahr nochmals einen?» (Eing.)

ützliches mit Sinnvollem verbinden stand im Zentrum der Aktion der SVP Lenzburg vom vergangenen Samstag im Stadtgebiet von Lenzburg. Während rund zweier Stunden waren die SVP-Einwohnerrats-Kandidatinnen und -Kandidaten im Stadtgebiet unterwegs, traten mit der Bevölkerung mittels persönlichen Gesprächs in Kontakt und spürten so den Puls der Bewohner. Die Situation beim Bahnhof Lenzburg, der Verkehr ganz allgemein, aber auch der Schuldenabbau und der haushälterische Umgang mit den Steuergeldern waren oft gehörte Themen, welche zu guten Begegnungen und Diskussionen führten. Dass die Einwohnerratskandidaten gleichzeitig auch Werbung für die Liste

1 der SVP, deren politische Positionen sowie für sich selber betrieben, war selbstverständlich. Jedoch nicht nur reine politische Werbung, wie sie von vielen anderen Parteien betrieben wird, sondern eben auch noch einer sinnvollen Arbeit nachgehen, war Inhalt der Aktion. Angelehnt an den Lenzburger Cleanup-Day, welcher von SVP-Angehörigen initiiert wurde, sammelten die Einwohnerratskandidaten weggeworfenen Abfall zwischen Altstadt und Bahnhof. Mit dieser tollen Kombination zeigte die SVP einmal mehr, dass nicht nur schöne Worte, sondern auch Taten und persönlicher Einsatz dazugehören, will man eine gut funktionierende Gemeinschaft in der Gemeinde haben. (mh)

Die Kandidaten der SVP.

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Aus dem Stadtrat Busse für widerrechtliches Bauen ausgesprochen Anlässlich der Stadtratssitzung musste der Stadtrat einen Bauherren mit 1000 Franken büssen, der sich bei der Realisierung nicht an die Auflagen gehalten hatte. Der Stadtrat stellt vermehrt fest, dass Bauten ohne Baubewilligung erstellt werden oder sich Bauherren nicht an die Auflagen bei der Realisierung ihrer Projekte halten. Der Stadtrat kann die Fehlbaren mit einer Busse bis zu 2000 Franken in eigener Kompetenz büssen. Gemäss kantonalem Baugesetz wird mit einer Busse bis zu 50 000 Franken bestraft, wenn Bauten unter Verletzung einer verfügten Auflage erstellt werden oder wer sonst wie gegen erlassene Vorschriften des Baugesetzes verstösst. Für höhere Bussen erstattet der Stadtrat Anzeige bei der Staatsanwaltschaft. Der Stadtrat macht Bauwillige darauf aufmerksam, dass für Fragen im Vorfeld eines Baugesuchs oder während der Bauphase das Stadtbauamt gerne beratend zur Verfügung steht. Im Zusammenhang mit Bauvoranfragen und Baugesuchen lohnt sich eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Stadtbauamt. Personelles bei der Hauswartung Der Stadtrat nahm von der Kündigung von Willy Deck Kenntnis und dankt ihm für seinen Einsatz als Betriebspraktiker. Er wünscht ihm für seinen weiteren Lebensweg alles Gute und viel Glück. Die vakante Stelle wird neu ausgeschrieben. Baubewilligung Der Stadtrat erteilte der Arcmala AG die Bewilligung für den Rückbau der bestehenden Gebäude und den Neubau eines Wohn- und Geschäftshauses an der Bahnhofstrasse 30. (dh)

HINWEIS Saisonschluss in der Broki Trotz den bisherigen milden Temperaturen naht in der Brockenstube Seifenkiste in Lenzburg der Saisonschluss. Tische voller Weihnachtsdekorationen laden zum Stöbern ein. Überall verkünden Plakate, dass ab sofort alles in der Brocki zum halben Preis zu kaufen ist. Um möglichst viele Kunden von den extra tiefen Preisen profitieren zu lassen, wird die Brocki ausnahmsweise auch an einem Samstagmorgen geöffnet sein. So stehen am Samstag, 30. November, von 9 bis 12 Uhr die Türen offen, und auch da gilt: 1/2 Preis auf dem gesamten Angebot! Am 10. Dezember wird zum letzten Mal in diesem Jahr Gelegenheit sein, sich mit allerlei Nützlichem und Schönem zu Tiefstpreisen einzudecken, nachher versinkt die Brocki bis Mitte März 2014 in den Winterschlaf. Da auch in diesem Jahr alle Helfenden ohne Bezahlung arbeiteten, war es möglich, der Kinderkrippe «Purzelhuus» in Lenzburg einen grösseren Betrag zu überweisen. Die Betreuerinnen hoffen, dass ihnen die Bevölkerung auch im kommenden Jahr treu bleiben wird, kommt doch der gesamte Erlös aus den verkauften Waren dieser Lenzburger Institution zugute. Bis Mitte März 2014 ist zwar der Verkauf eingestellt, doch werden alle Mitarbeitenden den Winter hindurch aufräumen, aussortieren und putzen, sodass alles wieder für die neue Saison bereit ist. Für allfällige Fragen kann man sich an Telefon 062 891 23 82 (Kinderkrippe Purzelhuus) oder Telefon 062 891 98 38 (privat) wenden. (Eing.)


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Jobs von A bis Z.

Museum Burghalde Lenzburg

Die Keller + Steiner AG, Fahrwangen, sucht per sofort oder nach Vereinbarung einen

Vermessungstechniker/GPS Lenzburg nimmt als Bezirkshauptort, Kulturtreffpunkt und Schulstandort eine Zentrumsfunktion wahr. Das Museum Burghalde in Lenzburg wurde 1985 gegründet. Es ist seither auf die Vermittlung von Archäologie und Geschichte durch Selbstaktivität spezialisiert. Gesucht wird zur Verstärkung des Teams per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung ein/e

Fühlen Sie sich als Geomatiker oder Elektromonteur angesprochen? Dann melden Sie sich bei Fabian Wurz, Telefon 056 649 20 70. www.baugespanne.ch

für 50 bis 70 Halbtageseinsätze pro Jahr

Wir erwarten: – Ausbildung in einem pädagogischen Bereich – Erfahrung in der Kulturvermittlung – Interesse an Geschichte und Archäologie – Handwerkliches Geschick – Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und Engagement – Bereitschaft zu flexiblen Einsätzen auch an Wochenenden – Idealerweise wohnhaft in der Region Wir bieten: – Selbstständige, abwechslungsreiche Arbeit mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen – Angenehmes Arbeitsumfeld im kleinen Team Haben wir Ihr Interesse geweckt? Wir freuen uns, Sie kennen zu lernen. Ihre vollständige Bewerbung mit Foto senden Sie bitte ausschliesslich per E-Mail bis 8. Dezember 2013 an burghalde@lenzburg.ch. Für Rückfragen und weitere Auskünfte steht Ihnen Christine von Arx, Leiterin Museum Burghalde, unter 062 891 66 50 gerne zur Verfügung.

MAX FISCHER AG Hochbau – Tiefbau – Holzbau, Postfach 208, 5600 Lenzburg 1 Telefon 062 886 66 88 – www.maxfischer.ch Wir sind eine bekannte, solide Bauunternehmung in Lenzburg, welche vorwiegend im Industrie-, Wohnungsneu- und -umbau tätig ist. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

Tiefbau Vorarbeiter/Polier oder Gartenbau Vorarbeiter/Polier Idealalter zwischen 30 und 40 Jahren Sie verfügen über eine gut fundierte Ausbildung (eidgenössischer Abschluss wenn möglich) und einige Jahre Erfahrung in gleicher Position. Sie sind kommunikativ und freuen sich über direkten Kontakt mit unseren Kunden. Sie verfügen über gute Maschinenkenntnisse (Tiefbaugeräte – Bagger, Dumper etc.) und sind selbstständiges Arbeiten gewohnt. Sie haben den Führerschein B und evtl. sogar C. Sie suchen: Eine Firma, welche Ihre berufliche Weiterbildung unterstützt und Ihnen eine sichere Stelle mit einem zeitgerechten Salär bietet. Eine Firma mit moderner Infrastruktur, welche laufend dem neusten Stand angepasst wird. Gerne erwarten wir Ihr Dossier und wir freuen uns über Ihre Bewerbung.

Das Stadtbauamt, Abteilung Bau, Verkehr, Umwelt, Marketing, sucht für die Schulanlage Angelrain eine/n

Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt EFZ (100%) Fachrichtung Hausdienst Wir sind – als Bereich des Stadtbauamtes Lenzburg verantwortlich für den Betrieb und Unterhalt von Gebäuden, Schulanlagen und Aussenanlagen

Kulturvermittler/in Das Aufgabengebiet umfasst: – Experimentelle Archäologie: Durchführung von Workshops zum Thema Steinzeit für Schulklassen – Konzeption und Durchführung museumspädagogischer Programme zu Wechselausstellungen – Mithilfe bei Veranstaltungen – Mitarbeit bei der Entwicklung von Lehrmitteln – Koordination mit der kantonalen Fachstelle für Kulturvermittlung – Vertretung des Museums an Fachtagungen, Anlässen und im Berufsverband mediamus

Stadtbauamt

Hauswart/in für das Gemeindehaus Wir suchen per 1. Januar 2014 oder nach Vereinbarung eine

Reinigungskraft für das Gemeindehaus Der Aufwand entspricht etwa einem 20%-Pensum. Sie sind verantwortlich für die Reinigung der Räumlichkeiten im Gemeindehaus und die Pflege der unmittelbaren Umgebung. Die Reinigungsarbeiten fallen vorwiegend nach Büroschluss an. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Was Sie mitbringen: – Zuverlässigkeit und Verschwiegenheit – Sauberes, exaktes Arbeiten – Selbstständige Arbeitsweise Interessiert? Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne der Leiter Technischer Dienst, Ruedi Frei (079 606 61 19), oder der Gemeindeschreiber, Jürg Lanz (062 897 03 02). Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an: Gemeinderat Auenstein, Schürmatt 1, 5105 Auenstein

Wir erwarten – eine abgeschlossene Ausbildung als Fachfrau/ Fachmann EFZ Fachrichtung Hausdienst – organisatorische Fähigkeiten für den Einsatz von Personal und Material – sicheres Auftreten und Freude am Umgang mit Kunden – Bereitschaft zu flexibler Arbeitszeit mit Einsätzen an Abenden sowie an Samstagen und Sonntagen Wir bieten – eine vielseitige, interessante Arbeit mit der Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen – eine gut eingespielte Zusammenarbeit im kleinen Team – Anstellungsbedingungen gemäss dem Dienst- und Besoldungsreglement der Stadt Lenzburg Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis 30. November 2013 mit den üblichen Unterlagen an folgende Adresse: Stadtbauamt Lenzburg Kronenplatz 24, 5600 Lenzburg


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Stadt Lenzburg / Region

Rektoren aus Spanien besuchen Lenzburg Eine Delegation von 25 Rektorinnen und Rektoren aus Spanien reiste in die Schweiz, um sich einen Überblick über unser Bildungssystem zu verschaffen. Das viertägige Programm startete am Montag mit einem Vortrag am SECO. Am Dienstag, 12. November 2013, informierte sich die Gruppe auf dem Campus der Berufsschule Lenzburg über die berufliche Aus- und Weiterbildung im Autogewerbe.

A

ls die Delegation aus Spanien in Lenzburg eintraf, verfügte sie bereits über Informationen von Besuchen beim Auto Gewerbe Verband Schweiz (AGVS) in Bern und der Berner Fachhochschule. Der Campus in Lenzburg gilt als einer der modernsten Bildungsstand-

orte im Automobilsektor. An der Berufsschule (BSL) absolvieren Jugendliche den schulischen Teil ihrer zwei-, drei- oder vierjährigen Grundbildung. In der Lehrwerkstatt des AGVS durchlaufen sie ihre Überbetrieblichen Kurse (ÜK) und schliessen den praktischen Teil des Qualifikationsverfahrens ab. Die Spezialisierung im Erwachsenenalter erfolgt am Weiterbildungszentrum (wbz) mit der Vorbereitung auf die eidgenössische Berufsprüfung. Markus Büttler repräsentierte die Berufsschule und das Weiterbildungszentrum Lenzburg. Er erläuterte die fortschrittlichen Lehrmittel, darunter das Lern-App mit 1800 Automobiltechnikfragen. Zudem zeigte er anhand von Beispielen auf, welch hohen Stellenwert der Wissenstransfer von der Theorie in die Praxis auf dem Campus geniesst. Der Austausch mit der spanischen Delegation gestaltete sich sehr informativ, eine Gegeneinladung wurde bereits ausgesprochen. Das Team in Lenzburg ist stolz darauf, ein Teil des vom Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) initiierten Besucherprogramms gewesen zu sein. (sso)

Vielseitig nutzbar: Die neuen Bücherregale können bei Bedarf bequem zur Seite gerollt werden, der Raum wird frei für LesunFoto: ST gen, Vorträge etc.

Wechselvolle Bibliotheksgeschichte Die Stadtbibliothek Lenzburg kann auf eine 200-jährige Geschichte zurückblicken, welche durch viele Umzüge geprägt war. Beatrice Strässle

2 Die spanische Delegation in der AGVS-Werkstatt auf dem Campus der Berufsschule Lenzburg.

LESERBRIEF EINWOHNERRATSWAHL Lenzburg — Lebensqualität für alle Was mir an Lenzburg gefällt, ist das Städtische und Ländliche zugleich. Wie in der Grossstadt ist das Kultur- und Sportangebot berauschend. Und wie in einem Dorf spricht mich der Kellner mit meinem Vornamen an. Was bedeutet diesbezüglich das rasante Wachstum für die Lenzburger Lebensqualität? Von einer offenen, nachhaltigen Politik erhoffe ich mir, dass sich Urgestein wie auch Neuzuzüger hier weiterhin zu Hause fühlen. Für mich setzt die SP auf eine soziale, grüne und kulturfördernde Politik, welche wir besonders jetzt für eine gesunde Stadtentwicklung benötigen. Ein nahtloses Fahrradnetz, attraktive Begegnungsplätze, sichere Schulwege und die notwendige Bahnhofgestaltung haben für die SP oberste Priorität. Gaukler ENTSCHEIDEN sich fürs Chränzliwinden.

Und damit es so bleibt, unterstützt die Linke das reiche kulturelle Leben vom Kleintheater bis zur von Künstlern belebten Industriebrache. Für unseren wichtigen Bildungsstandort kümmert sich die SP um die baulich erforderlichen Vorkehrungen bei der Volksschule, Berufs- und Erwachsenenbildung und setzt sich weiterhin für familienfreundliche Tagesstrukturen wie Mittagstisch und Randstundenbetreuung ein. Damit «working poor» nicht zum Thema wird, bietet unter anderen die SP mit der Wohnbaugenossenschaft bezahlbaren und attraktiven Wohnraum an. Mit vorausschauenden Massnahmen sorgt die SP dafür, dass das bevorstehende Wachstum Positives bringt. Für alle. Ich empfehle Ihnen, am 24. November die SP-Liste einzuwerfen. Anja Voegeli Knapp, ER-Kandidatin

20 Jahre «Talent» Seit 1993 kann man in der Schweiz mit «Talenten» statt mit Geld wirtschaften. Wer bei «Talent Schweiz» mitmacht, kann zum Beispiel Brennholz verkaufen. Mit den verdienten «Talenten» kann er oder sie einen Computerkurs bezahlen oder Honig kaufen. Wie das funktioniert, konnte man am 19. Oktober in Lenzburg erleben. Was am 19. Oktober gefeiert wurde, nahm vor 20 Jahren seinen Anfang. Eine Gruppe von rund 300 Menschen aus der Deutschschweiz rief die Währung «Talent» ins Leben. Die Idee dahinter ist einfach: Jeder Mensch hat Fähigkeiten und Begabungen. Nicht alle lassen sich im Beruf einsetzen. So restauriert ein Unternehmensberater zum Beispiel gerne Möbel. Wenn er seine Leistung über «Talent» verkauft, erhält er eine Gutschrift auf seinem Konto. «Das Interessante am ‹Talent›-Konzept ist, dass das Tauschmittel in dem Moment entsteht, in dem es gebraucht wird», erklärt Vereinspräsidentin Ursula Dold. «Sobald sich Anbietende und Nachfragende auf einen Preis geeinigt haben, werden neue ‹Talente› geschaffen. Damit wächst die Geldmenge im Gleichschritt mit dem Angebot an Waren und Dienstleistungen.» Gehandelt wird an den Regionaltreffen, im Internet

oder an nationalen Märkten. Auch ein Handel mit anderen Tauschsystemen und -kreisen ist möglich. Horten lassen sich die «Talente» allerdings nicht: Sie verlieren jedes Jahr an Wert. Was wünscht sich der Verein für die Zukunft? «Wir hätten gerne mehr Leute, die Alltagsgüter anbieten, wie beispielsweise Lebensmittel», erklärt Dold. Bis jetzt gebe es nur wenige Betriebe, wie zum Beispiel Bauernhöfe oder Metzgereien, die «Talente» als Zahlungsmittel annähmen. «Das ‹Talent›-Konzept wäre gerade für Personen mit tiefem Einkommen und für Erwerbslose interessant. Diese müssten aber auch Esswaren und Kleider kaufen können». Weitere Infos: www.talent.ch (Eing.)

Auch Kinder können bei «Talent Schweiz» mitmachen.

00 Jahre Stadtbibliothek — das ist kein Buch mit sieben Siegeln, sondern ein Geschichtsbuch mit vielen spannenden Geschichten, gesammelt in vielen Kapiteln», hielt Heiner Halder eingangs seines Rückblicks auf die wechselvollen 200 Jahre Geschichte der Stadtbibliothek fest. Angereichert mit Originalzitaten über die Entstehung einer Stadtbibliothek führte Halder durch die 200 Jahre. Drei initiative Lenzburger, Oberst Friedrich Hünerwadel, Dr. iur. Carl Bertschinger und der Arzt Abraham Rohr regten die Errichtung einer öffentlichen Bibliothek an. Dieser Auf-

ruf war von Erfolg gekrönt, 44 Stiftungen hätten zusammen 44 Dublonen gespendet, der Stadtrat hat noch 44 Louisdors dazugelegt. Am 19. März 1813 wurde denn die Bibliothek gegründet und es begann die Geschichte der Bibliotheksstandorte. Als erstes «schickliches Locale» wurde der Bibliothek die alte Lateinschule zugewiesen, das Haus an der Kirchgasse 22, 1818 wurde in das alte Bezirksschulhaus, das heutige KV-Schulhaus, gezügelt. Die Reise ging weiter ins Rathaus, zurück ins alte Bezirksschulhaus und schlussendlich ins alte Asyl, wo sie heute noch untergebracht ist. Zum 200-Jahr-Jubiläum wurde der «alte Spittel» aussen und innen renoviert und den neuen Bedürfnissen angepasst. «Nach zwei Jahren der Planung und drei Monaten Umbauphase sind wir stolz, Ihnen die Bibliothek in ihrem neuen Kleid präsentieren zu können», freute sich Kurt Frischknecht, Präsident der Bibliothekskommission. Und endlich konnte auch ein Lift realisiert werden.

Die Ausleihen — eine Erfolgsgeschichte In den vergangenen Jahren berichtete das Bibliotheksteam unter der Leitung von Lotti Brauen von immer neuen Ausleihrekorden. Im Jahr 2012 wurde die stolze Ausleihzahl von 107 000 Medien erreicht. 32 000 Medien, das sind Bücher, Hörbücher, DVDs. Stolze 40 000 Medien aus 300 Verlagen stehen beim digitalen Zugriff zur Auswahl. Da sei ob der digitalen Zahlen noch einmal Heiner Halder zitiert: «Vor 50 Jahren ist das ehemalige Asyl für Arme und Alte zum Asyl für die Stadtbibliothek geworden. Wenn jetzt als neueste Errungenschaft die digitale Bibliothek eingeführt wird, könnte das Asyl wiederum zur letzten Zufluchtsstätte für die gedruckte Literatur werden.» Die ausführliche Behandlung der Geschichte «200 Jahre Stadtbibliothek» ist übrigens im Neujahrsblatt 2014 nachzulesen, welches am 27. November im Burghaldenhaus mit einer Vernissage vorgestellt wird.

Einsetzung und Erntedank in Othmarsingen I

n einem feierlichen Gottesdienst mit Dekan Pfr. Philipp Nanz und grosser Beteiligung aus der Bevölkerung von Othmarsingen wurden Pfarrerin Christine Friderich und Sozialdiakon Rolf Friderich in ihr Amt eingesetzt. Die Kirchenpflege überreichte ihnen den Kirchenschlüssel und wünschte ihnen mit allerlei symbolischen Gegenständen den Segen Gottes. Die Dorfkirche war üppig geschmückt mit Früchten und Gemüse, mit Ähren und Trauben. Die Herbstblumen und der Erntedank passten gut zum festlichen Anlass. Das Ehepaar Friderich war begleitet von seiner Familie, zusammen mit vielen Freunden aus dem Bernbiet, wo sie herkommen. Der Gottesdienst wurde mit Beiträgen des hauseigenen Musiktrios «SET» belebt. Bei einem gemeinsamen Apéro gab es gute und freundschaftliche Begegnungen, und es wurden Zukunftspläne ge-

Übergabe des Kirchenschlüssels: Sozialdiakon Rolf Friderich, Pfarrerin Christine Fridrich, Reto Zimmerli, Kirchenpflegepräsident. Foto:zvg schmiedet. Die Othmarsinger «Chile im Dorf» ist froh, nach der langen Pause seit dem Abschied des geschätzten Pfarrehe-

paars Bachmann im April nun wieder eine wunderbar passende Besetzung des Pfarramtes gefunden zu haben. (Eing.)

Aus dem Stadtrat

Praxisnaher Einstieg in die Gemeindepolitik

Hilfe für die Philippinen von Lenzburg Der Stadtrat hat beschlossen, über die Caritas Schweiz, 2000 Franken als finanzielle Soforthilfe für die Geschädigten auf den Philippinen zu überweisen. Der Taifun Haiyan, der am 8. November 2013 wütete, hat alle bisherigen Stürme an Kraft übertroffen. Der Beitrag wird dem ordentlichen Budget entnommen.

Kurs Kommunalpolitik 2014 Wer gut vorbereitet ein politisches Amt in der Gemeinde übernehmen oder seine Kenntnisse in der Gemeindepolitik vertiefen möchte, dem bietet sich mit dem Kurs für Nachwuchskräfte in der Kommunalpolitik ein praxisnaher, kompakter Einstieg. Der achtteilige Kurs im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg vermittelt ein solides Grundwissen und gibt Einblicke in die wichtigsten Ressorts der Gemeindepolitik. Ausserdem trägt der Kurs zur wertvollen Vernetzung unter Amtsträgern bei. Verantwortlich für die Kursinhalte ist die Aargauische Stiftung für Freiheit und Verantwortung in Politik und Wirtschaft.

Baubewilligung Der Stadtrat erteilte der Allianz Suisse Immobilien AG die Bewilligung für die Sanierung des Mehrfamilienhauses und den Bau eines Velounterstands an der Dragonerstrasse 55. (dh)

Die Referentinnen und Referenten verfügen über reiche Praxiserfahrung in der aargauischen Gemeindepolitik. In Referaten und Gruppenarbeit führen sie in folgende Themen ein: rechtliche Grundlagen, Finanzwesen, Führung und Organisation, Bauwesen, Sozialwesen, Schulwesen und Kommunikation zwischen Behörden und Medien. Die acht Kursnachmittage finden jeweils am Freitagnachmittag im Stapferhaus auf Schloss Lenzburg statt. Kursbeginn ist der 10. Januar 2014, Kursende der 2. Mai 2014. Die Kosten betragen 675 Franken (inkl. Kursunterlagen). Weitere Informationen finden sich unter www.stapferhaus.ch. Interessierte können sich online bis zum 6. Dezember 2013 anmelden. (Eing.)


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Kirchenzettel REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE LENZBURG- HENDSCHIKEN Als Gott sah, dass der Weg zu weit war, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, nahm er Dich in den Arm und sprach: «Komm heim.»

In Liebe nehmen wir Abschied von

Marie-Theres Lichtsteiner-Baumgartner

Ref. Kirchgemeinde Lenzburg-Hendschiken Einladung zur

Kirchgemeindeversammlung

9. Mai 1948 bis 8. November 2013 Deine Kräfte haben Dich zunehmend verlassen. Nun bist Du friedlich eingeschlafen. Wir gönnen Dir die ewige Ruhe. Marie-Theres Lichtsteiner, Tochter Geschwister mit Familien Unser Dank gilt allen Menschen, die Marie-Theres Lichtsteiner mit Liebe begegnet sind. Abschiedsgottesdienst: Dienstag, 19. November 2013, 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Staufberg, Staufen, anschliessend Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab. Im Sinne der Verstorbenen unterstütze man anstelle von Blumenspenden das Lindenfeld, Spezialisierte Pflege und Geriatrie, Zollweg 12, 5034 Suhr, wo sie eine liebevolle Pflege erhalten hat: Postkonto 50-301-4.

Montag, 18. November 2013, 20 Uhr in der Stadtkirche Lenzburg Hinweis: Über einen Projektkredit in Sachen «Haus am Turm» kann an der Versammlung noch nicht entschieden werden.

AUENSTEIN Sonntag, 17. November 2013 – 9.45 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg Maurer, Hirschthal Dienstag, 19. November 2013 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 20. November 2013 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche Freitag, 22. November 2013 – 14.00 Uhr: Seniorentheater im Kirchgemeindehaus Veltheim, «En ganz normaali Huusfrau». Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich bis am Dienstag, 19. November 2013, im Sekretariat, Telefonbeantworter: 062 897 31 86. – 20.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im KGH, anschliessend Kaffee und Kuchen

Wir freuen uns: Kirchenpflege Lenzburg-Hendschiken Die Einladungsbroschüre wurde mit der Zeitschrift reformiert.ch Ende Oktober versandt. Weitere Broschüren können beim Sekretariat, Telefon 062 885 60 40 oder info@kirche-lenzburg.ch bezogen werden und liegen an der Versammlung auf. Es wird eine Präsenzliste geführt.

Traueradresse: Marie-Theres Lichtsteiner, Konsumstrasse 13, 5603 Staufen Bereitschaftsdienst vom 16. bis 22. November: Pfr. Olaf Wittchen

Möriken, 11. November 2013 Wer weiss, wo s Schiffli ländet? Wer weiss, wo s Läbe ändet? Wer kennt sis Brüeders Not? Wo isch di Seel, wo eim verstoht? Sophie Haemmerli-Marti

Traurig nehmen wir Abschied von

Rosemarie Wildi-Brawand 19. Juni 1931 bis 11. November 2013 Wir sind dankbar, dass meine Ehefrau, unser Mueti und Groseli ruhig und friedlich sterben durfte.

Erich Wildi-Brawand Christian und Ursula Wildi-Neuenschwander Anne-Joséphine Wildi Dorothea Stephani-Wildi und Willy Käser Seraina Stephani und Urs Zubler Sophie Stephani Judith Wildi und Helene Grob Hans Stephani Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 22. November 2013, um 15.00 Uhr in der Kirche Möriken statt. Vorgängig Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Anstelle von Blumen bitten wir, wohltätige Institutionen zu unterstützen. Traueradresse: Erich Wildi, Quartierweg 20, 5103 Möriken

Gedanken – Augenblicke, sie werden uns immer an Dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und Dich nie vergessen lassen.

Der Lebenskreis unseres lieben Muettis, Schwiegermuettis und Grossmuettis hat sich geschlossen.

Therese Meier-Eugster 28. November 1934 bis 30. Oktober 2013 Dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen haben wir im engsten Familienkreis von ihr Abschied genommen. Wir danken allen, die der Verstorbenen in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Besonders danken wir den treuen Nachbarn, die Muetti stets behilflich waren, dem ganzen Team des Alterswohnheims an der Bünz, Dottikon, und der Spitex Lenzburg, die sie liebevoll pflegten und betreuten. Auch ganz herzlich danken wir Frau Dr. med. Khov, Villmergen, und Frau Dr. Schwarb, Kantonsspital Baden, für die jahrelange, einfühlsame ärztliche Begleitung. Herrn Pfarrer Schuler danken wir für die trostreichen Abschiedsworte. Wir danken von Herzen auch allen, die sich mit uns verbunden fühlen, und für die vielen Zeichen der Liebe, der Freundschaft und der Anteilnahme. Liebes Muetti, Du fehlst uns und wirst immer in unseren Gedanken und Herzen sein. Gaby und Hans Peter Anderes-Wey mit Marc, Lenzburg Christoph und Astrid Wey-Hoffer mit Timon, Natalie, Niederlenz und Pascal Zumstein, Möriken Theres und Thomas Meier-Wey mit Dominik und Michèl, Mägenwil Franziska und Christian Möhl-Wey mit Andrea und Patricia, Lenzburg

Lenzburg Sonntag, 17. November 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche Pfr. Olaf Wittchen Predigt: Lukas 11, 14–23 Lieder: 159 / 32 / 671 / 344 Kollekte: Besuchsdienst 17 Uhr Konzert organisiert durch das ök. Forum Kultur im Kirchgemeindehaus «WINTER WORDS» Lieder- und Sonatenabend mit Werken von Schubert und Britten. Judith Flury, Klavier – Andreas Müller, Violoncello – Andreas Müller-Crepon, Sprecher Montag, 18. November 20 Uhr Kirchgemeindeversammlung in der Stadtkirche Nach der Versammlung sind alle herzlich zu einem Imbiss eingeladen. Freitag, 22. November 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus «Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.» Unter diesem Motto führt Niklaus Baumgartner, Theologe und Kirchenclown, aus Buchs durch sein clowneskes, stündiges Programm. Anschliessend sind alle herzlich zu einem gemütlichen Zvieri eingeladen.

Hendschiken Samstag, 16. November 10 Uhr ökumenische Sonntagsschule im Kirchenzentrum Sonntag, 17. November 9 Uhr Gottesdienst mit Taufe im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Thema: Taufe Lieder: 529 / 531 / 533 / 536 Kollekte: Besuchsdienst Nach dem Gottesdienst sind alle herzlich zu einem Apéro eingeladen. Dienstag, 19. November 14 Uhr Seniorennachmittag im Kirchenzentrum «Jeder Tag, an dem du nicht lächelst, ist ein verlorener Tag.» Unter diesem Motto führt Niklaus Baumgartner, Theologe und Kirchenclown, aus Buchs durch sein clowneskes, stündiges Programm. Anschliessend sind alle herzlich zu einem gemütlichen Zvieri eingeladen.

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Donnerstag, 14. November 2013 Filmabend des Ökumenischen Aktionsrings 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Thema: «Mystik und Wiederstand»; anschliessend Diskussion und liturgischer Abschluss Samstag, 16. November 2013 18.15 Uhr Ammerswil: JOIN THE SPIRIT! Ein Gottesdienst mit viel Musik und christlichen Songs für Junge und Junggebliebene; Kollekte zugunsten von Adonia; Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte bis am 14. November 2013 im Sekretariat, Tel. 056 624 10 20 Montag, 18. November 2013 Schweigemeditation «Einkehrtag» 9.30 bis 15.30 Uhr im Ökumeneraum Dottikon; Anmeldung bitte an Lisbeth Wermelinger, Tel. 056 624 25 31 Dienstag, 19. November 2013 Senioren-Mittagstisch Dintikon 11.45 Uhr im Gemeindesäli, Anmeldung bitte an Elsbeth Reinhard, Tel. 056 624 28 89 Dienstag, 19. November 2013 Kirchgemeindeversammlung 20.00 Uhr im Ökumeneraum Dottikon (über dem Coop)

NIEDERLENZ Sonntag, 17. November 2013 – 9.15 Uhr: Gottesdienst mit Pfrn. Eva Maria Hess Predigtthema: Von der befreienden Kraft der Musik Predigttext: 1. Samuel 16; Kol 1, 12–20 Lektor: Beat Muggli Organistin: Christina Ischi Kollekte: Neuenburger Kirche Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 – 10.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung Anschliessend Apéro Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi, Tel. 062 891 30 32

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Kath. Kirchgemeinde Lenzburg

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung 2013 Montag, 25. November 2013, 20 Uhr im Pfarreizentrum, Bahnhofstrasse 23, Lenzburg Vorgängig um 18.45 Uhr Gottesdienst mit Totengedenkfeier Freundlich lädt ein: Kath. Kirchenpflege Lenzburg Pastoralraumpfarrer Roland Häfliger Tel. 062 885 05 60 r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Für weitere interessante Informationen dieser drei Pfarreien besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pastoralraum-lenzburg.ch

Lenzburg Samstag, 16. November 2013 – 17.15 Uhr Hl. Messe Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Uhr Feierliches Amt Donnerstag, 21. November 2013 – 9.00 Uhr Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen

Wildegg Sonntag, 17. November 2013 – 11.00 Uhr Heilige Messe Dienstag, 19. November – 9.00 Uhr Heilige Kommunionfeier anschliessend Kaffee

Seon Freitag, 15. November 2013 – 18.30 Uhr Segensfeier mit den Erstklässlern Samstag, 16. November 2013 – 18.30 Uhr Eucharistiefeier italienisch Sonntag, 17. November 2013 – 9.45 Uhr Eucharistiefeier

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Freitag, 15. November 2013 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst (PH3+PH4) mit Pfarrerin Mária Dóka Sonntag, 17. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Matthäus 5, 1–12 Lieder: 57, 1–4, 652, 1–2, 700, 1–4, 343, 1–3 Kollekte: Netzwerk Alltag – 10–11 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung) ca 11 Uhr: Im Anschluss an den Gottesdienst Kirchgemeindeversammlung • Budget 2014 und Kirchensteuer 18% wie bisher • Ersatzwahl für die Kirchenpflege, es kandidieren: – Ruth Weber-Hintermann, 1953, Muttenstrasse 51 – Peter Eichenberger, 1951, Weingartstrasse 36 Montag, 18. November 2013 – 20.00 Uhr: Singkreisprobe im Unterrichtszimmer Mittwoch, 20. November 2013 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Donnerstag, 21. November 2013 – 13.45 Uhr: Spielnachmittag Pro Senectute im Pavillon Sonntag, 24. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag Pfarrerin: Mária Dóka Mitwirkung: Singkreis unter der Leitung von Margret Käser Kollekte: Spitex Beinwil am See Anschliessend Kirchenkaffee

BIRR

Birr/Lupfig Donnerstag, 14. November 2013 – 10.00 Andacht, Haus Eigenamt – 19.15 Gemeindegebet, Kirche Birr – 20.15 GOoD TIME – Lobpreisabend Kirche Birr Freitag, 15. November 2013 – 19.00 Jugendtreff «Chill Out», Pfrundhaus Samstag, 16. November 2013 – 9.00 Fraue-Zmorge im Pfrundhaus Thema: «Das Schweigen der Männer» Referentin: Ruth Wallmeroth – 14.00 Jungschar im Pfrundhaus Sonntag, 17. November 2013 – 10.00 Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger anschl. 11.11 Kollekte: Mut zur Gemeinde Dienstag, 19. November 2013 – 12.00 Seniorenmittagstisch, Pfrundhaus Anmeldung: H. P. Mauch, 056 444 90 17 – 20.00 Faszination Bibel – miteinander die Bibel lesen und Schätze heben, im Pfrundhaus Mittwoch, 20. November 2013 – 14.00 Kontakt Treff 55+, im Pfrundhaus – 20.15 Manne-Rondi, Rest. Linde, Birr ohne Anmeldung Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 15. November 2013 – 9.00 Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Sonntag, 17. November 2013 – 9.00 Gottesdienst, Pfr. J. Luchsinger Kollekte: Mut zur Gemeinde Donnerstag, 21. November 2013 – 14.00 Senioren-Café, Kirchgemeindehaus Amtswoche: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft 17. bis 23. November: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Samstag, 16. November 2013 – 10.00 KiK-Treff im Kirchgemeindehaus Sonntag, 17. November 2013 – 10.30 Möriken, eSPRIT-Gottesdienst mit Pfr. M. Kuse und Team, Thema: «Vom Umgang mit Geld und Schulden», Chor piCanti, Neuzuzügertreff, Apéro und Kinderprogramm Fahrdienst ab Ho 10.10, ab Wi 10.15 mit U. Burger, Tel. 062 893 31 72 www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

Fürchte dich nicht, glaube nur.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Kirchenzettel / Stellen HUNZENSCHWIL

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN

HUNZENSCHWIL

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 1. Dezember 2013 nach dem Gottesdienst in der Kirche Suhr Traktanden: 1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 9. Juni 2013 2. Voranschlag 2014 3. Einhausung Kirchturm Hunzenschwil 4. Sanierung Pfarrhaus Obere Dorfstrasse Suhr 5. Informationen 6. Umfrage und Verschiedenes Gottesdienst: 9.30 Uhr mit Pfrn. Kathrin Remund Fahrdienst nach Suhr: Abfahrt 9.10 Uhr bei der Kirche Hunzenschwil Die Unterlagen liegen in der Kirche sowie im Sekretariat auf. Auf Wunsch werden sie Ihnen zugeschickt oder sie können im Sekretariat abgeholt werden. Telefon: 062 842 33 15 oder E-Mail: sekretariat@suhu.ch Sie können auch von der Homepage heruntergeladen werden unter www.ref-suhr-hunzenschwil.ch  Aktuelles  Kirchgemeindeversammlung Es sind alle Mitglieder stimmberechtigt, die das 16. Lebensjahr vollendet haben.

Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer Lukas 18, 1–8 Kollekte: Spendgut Mittwoch, 20. November 2013 – 9.00 Uhr Zmorge mit Andacht Kirchgemeindehaus – 20.00 Uhr Erwachsenenbildungsabend (2. von 3), Länzihuus Suhr «Engel – Gottes Geheimagenten», Pfr. A. Müller Donnerstag, 21. November 2013 – 14.00 Uhr Seniorennachmittag Kirchgemeindehaus. «Impressionen aus der Provence», mit Pfrn. Erika Voigtländer Amtswoche: 18.–22. 11.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 17. November 2013 – 9.15 Missionsgottesdienst in Leutwil – 10.15 Missionsgottesdienst in Dürrenäsch Vorstellung zweier Bazarprojekte Kollekte: für die Bazarprojekte

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 15. November 2013 – 18.30 Jugendtreff Zündschnur ab 19.30 special Sonntag, 17. November 2013 – 9.25 Gebet im KGH – 10.00 Gottesdienst für Gross und Klein Mitwirkung der 6.-Klässler Thema: «Zachäus - keiner zu klein, um nicht willkommen zu sein» Kollekte: Patenkind Anschliessend: Mittagessen und Gemeindesonntag im KGH Kinderhüte während des Gottesdienstes Dienstag, 19. November 2013 – 14.00 Arbeitskreis im KGH Donnerstag, 21. November 2013 – 14.30 Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 16. November 2013 – 14.00 Spielnachmittag für Kinder ab der 1. Klasse Sonntag, 17. November 2013 – 10.00 Gottesdienst mit Ch. Heldner Jahrzeit für Alois und Marie Erni-Galliker – 11.15 Taufe von Joel Diego Schlatter in der Pfarrkirche Dienstag, 19. November 2013 – 19.00 Elternabend Erstkommunion im UG der Pfarrkirche Donnerstag, 21. November 2013 – 19.00 Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 15. November 2013 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe Samstag, 16. November 2013 – 9.00 Uhr: «Unter uns... Männer» Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Kids-Kiosk Mittwoch, 20. November 2013 – 19.30 Uhr: Unti-Treff www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

Samstag, 16. November 2013 – 10.00 Uhr: Kids-Tag Achtung, die ganze Othmarsinger Bevölkerung ab Jahrgang 1943 und älter ist herzlich eingeladen, sich um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus im Rahmen des Kids-Tages mit Kaffee, Tee und Gebäck verwöhnen zu lassen und danach noch ein kleines von den Kindern selbstgemachtes Adventslichtlein mit nach Hause zu nehmen nach dem Motto «es hät, solangs hät». Eine Anmeldung ist nicht nötig. Benötigen Sie einen Fahrdienst? Dann rufen Sie bitte am Donnerstag, Tel. 062 896 11 74, an. Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Sozialdiakon Rolf Friderich Thema: «Wie unerforschlich sind Gottes Wege» Text: Römer 11, 33 Orgel: Heinz Suter Kollekte: Sozialwerke Pfr. Sieber Dienstag, 19. November 2013 – 13.30 Uhr: Mitenand gahts besser Samstag, 23. November 2013 – 9.00–18.00 Uhr: Herbstmärt im Kirchgemeindehaus Kirchgemeindebeschlüsse und Wahlergebnisse der Evangelisch-Reformierten Kirchgemeinde Othmarsingen Die Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 7. November 2013, hat • das Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom Donnerstag, 20. Juni 2013, genehmigt; • Frau Jeannette Kohler, 1973, Bünzweg 5, 5504 Othmarsingen, als Mitglied der Kirchenpflege für den Rest der Amtsperiode 2011 bis 2014 gewählt; • den Voranschlag 2014 mit einem Aufwand von Fr. 399 285.–, einem Ertrag von Fr. 354 800.– sowie einem Budgetfehlbetrag von Fr. 44 485.– gutgeheissen; Gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung kann gemäss § 152 der Kirchenordnung das Referendum ergriffen werden. Es ist durch 20 Stimmberechtigte innert 10 Tagen seit Beschlussfassung bei der Kirchenpflege schriftlich anzumelden und ist zustande gekommen, wenn es innert 30 Tagen nach der Kirchgemeindeversammlung von mindestens 10 Prozent der Stimmberechtigten unterzeichnet und eingereicht wird. Erlasse, Beschlüsse und Wahlen der Kirchgemeindeversammlung können gemäss § 146 der Kirchenordnung mit Beschwerde angefochten worden. Othmarsingen, 13. November 2013 Kirchenpflege

RUPPERSWIL Amtswoche vom 14. bis 23. November 2013: Pfr. Gotthard Held, 062 891 22 83 Donnerstag, 14. November 2013 – 20.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus mit Ersatzwahlen in die Kirchenpflege Sonntag, 17. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst Pfrn. Christine Nöthiger, Aarau Kollekte: StopArmut 2015 – 17.00 Uhr: in der Kirche «Jukebox» Konzert mit dem Blockflötenconsort «I Flauti», nummerierte Plätze im Vorverkauf, 062 897 28 71, Abendkasse ab 16.30 Uhr Donnerstag, 21. November 2013 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus, Sr. Iniga

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Freitag, 15. November 2013 19.00 Uhr Jugendgottesdienst, anschliessend ist der Jugendtreff bis 23.00 Uhr geöffnet Sonntag, 17. November 2013 Gottesdienste 9.15 Boniswil 10.15 Seengen mit Taufe von Nicolas Häfliger Parallel zum Gottesdienst «Sonntigsgschicht» im Kirchgemeindehaus für Kinder zwischen 2 und 7 Jahren Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 6, 45ff Lieder: 530, 1–6 (nur Boniswil) / 181, 1–4 (nur Seengen) / 700, 1–4 / 535, 1–6 / 343, 1–3 Mittwoch, 20. November 2013 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier 14.00 Uhr, Gemeindesaal Egliswil Pensionierten-Treff Seengen und Egliswil www.kirche-seengen.ch

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt: www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) Sonntag, 9.00 und 10.30 Uhr: Gottesdienst

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Sonntag, 17. November 2013 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: «2. Korinther 4,7» Thema: «Herrgott, warum diese Katastrophe?» Kollekte: Verfolgte Christen HMK CHINDERCHILE: Probe Theater – 11.00 Uhr: Kirchgemeindeversammlung (Chinderchile auch während der Versammlung) – 17.00 Uhr: Konzert: «Mein Herz ist bereit», Solo- und Dialogkantaten von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude mit Susanne Oldani, Sopran, und Rudolf Remund, Bariton, aus Seon begleitet von einem Barockensemble. Eintritt Fr. 25.–, Jugendliche und Kinder frei. Montag, 18. November 2013 – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 19. November 2013 – 7.00 Uhr: Frühgebet Mittwoch, 20. November 2013 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 21. November 2013 – 9.00 Uhr: Wochengebet – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Altersheim mit Robert Nyfeler – 11.30 Uhr: Mittagstisch 65+ im Restaurant Burestobe Freitag, 22. November 2013 – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr Pfr. Jürg von Niederhäusern www.ref-kirche-seon.ch

STAUFBERG Freitag, 15. November 2013 – 16.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus, Staufen – 16.30 Uhr: KiK-Träff im Schlössli, Schafisheim Sonntag. 17. November 2013 – 9.30 Uhr: Gottesdienst im Zopfhuus, Staufen Pfr. Astrid Köning – 10.30 Uhr: Kirchgemeindeversammlung (im Anschluss an den Gottesdienst) Kollekte: Blaues Kreuz, Aargau Fahrdienst Schafisheim–Staufen: Bitte melden Sie sich am 17. November zwischen 8.30 und 9.00 Uhr unter der Natel-Nummer 078 960 67 50, wenn Sie den Gratisfahrdienst benützen möchten. Dienstag, 19. November 2013 – 14.00 Uhr: Treff65+-Nachmittag im Zopfhuus, Staufen mit Tee, Kaffee und Imbiss: Die Regionalpolizei kommt zu Besuch. Probe des Kirchenchors Mittwoch, 20. November 2013 – 19.30 Uhr: Offenes Gespräch über die Bibel im Schlössli, Schafisheim Donnerstag, 21. November 2013 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli, Schafisheim – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus, Staufen www.ref-staufberg.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4, E-Mail-Adresse: pfarramt_bettwil@bluewin.ch L. Joho, Tel. 056 667 36 39 Freitag, 15. November 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 16. November 2013 Vorabend zum 33. Sonntag im Jahreskreis – 19.30 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer Mittwoch, 20. November 2013 – 13.30 Uhr: Mini-Treff im Pfarrhaus Freitag, 22. November 2013 – 17.00 Uhr: Rosenkranz – 17.30 Uhr: Eucharistiefeier

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 17. November 2013 33. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Donnerstag, 21. November 2013 – 18.15 Uhr: Rosenkranz für den Frieden – 19.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier

Spital Menziken Freitag, 22. November 2013 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 16. November 2013 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmucki) Mittwoch, 20. November 2013 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier

Alters- und Pflegeheim Am Hungeligraben Niederlenz Unser Pflegeteam sucht die Ergänzung mit einer

Pflegefachperson HF, AKP, DN II, DN I 80%-Pensum Eintritt nach Vereinbarung Das Alters- und Pflegeheim mit seinen 39 Bewohnern ist zentral in Niederlenz gelegen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Sie interessieren sich für die Bedürfnisse unserer Bewohner und möchten sich massgeblich für die Förderung derer Lebensqualität einsetzen. Unseren Betagten einen angenehmen Lebensabend zu bieten, ist auch Ihr Ziel, wofür Sie sich kompetent und mit Herz engagieren wollen. Wir unterstützen Sie darin und bieten Ihnen ein Umfeld, das Sie fördert und fordert. Franziska Arn, Pflegedienstleiterin, beantwortet gerne Ihre Fragen (Telefon 062 886 35 35). Ihre schriftliche Bewerbung senden Sie bitte an unseren Personalverantwortlichen, Maurice Humard Alters- und Pflegeheim Am Hungeligraben, 5702 Niederlenz. Wir freuen uns auf Sie. info@hungeligraben.ch – www.hungeligraben.ch


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte-Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

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Wolke-7-Fest bei Möbel-Kindler, Schinznach-Dorf A

uf zur Wolke 7!» Fühlen Sie sich während dieser 4 Tage bei Familie Kindler einfach wie auf Wolke 7. Lassen Sie sich inspirieren von Lebens- und Wohnqualität, die Ihnen Entspannung, Freude, Gemütlichkeit und Abschalten vom Alltag gibt und Sie im wahrsten Sinne auf Wolke 7 versetzt! Sie erhalten während dieser 4 Tage einen einmaligen Bonus auf alle Polstergruppen und Relax-Sessel. Hanni Kindler lacht und sagt: «Schliesslich soll sich ja auch Ihr Portemonnaie wie auf Wolke 7 fühlen können!». Speziell haben wir auch Polstergruppen für die nicht so grosse Stube! «Was gibt es Schöneres, als mit der Familie oder mit Freunden einen gemütlichen Abend zu geniessen mit einem feinen Nachtessen und einem guten Glas Wein?», meint Remo Kindler. Noch schöner ist es mit einer Tischgarnitur aus wohligem Naturholz und bequemen Stühlen. Nun können Sie profitieren! Sie erhalten für Ihren alten Tisch oder Ihre alten Stühle vom 21.– 24. November einmalig bis Fr. 1000.–. Beste Adresse zur Entspannung? Ihr Relax-Sessel bei Ihnen zu Hause, in dem Sie sich fühlen wie auf Wolke 7! Familie Kindler zeigt Ihnen spezielle Relax-Neuheiten, die Sie verwöhnen und in denen Entspannung pur keine leere Versprechung bleibt. Überzeugen Sie sich selbst vom 21.– 24. November bei Möbel-Kindler-AG. Bico feiert 10 Jahre Erfolgsmatratze Clima Luxe. Vom 21.–24. November erhalten Sie die Bico-Erfolgsmatratze Clima Luxe zum Jubiläumspreis und profitieren vom

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Grosse Küferweg-Degustation – Schweizer Spitzenwinzerin Marie Thérèse Chappaz in Seon «Weine mit Profil», so bringt die in Seon ansässige Weinhandlung am Küferweg ihr Programm auf den Punkt. Seit über 25 Jahren ist die schweizweit tätige Firma spezialisiert auf den Vertrieb biologisch hergestellter Wein. Am Samstag, 23. November, stehen über 170 Weine zur kostenlosen Degustation bereit. Rund ein Dutzend Produzentinnen und Produzenten sind anwesend: aus der Schweiz die Walliserin Marie-Thérèse Chappaz, die Zürcher Peter Stucki und Markus Weber, der Tessiner Werner Stucky; aus Italien die Piemontesen Andrea Oberto, Enrico Rovero, Gianfranco Torelli und Carlo Volpi, aus Spanien die KatalanInnen Mercè Sangüesa und Miguel Velazquez und die Aragonesin Paola Yago Aznar. Aus Südfrankreich reisen Jean-Marc Coston und Rémy Soulié an. Um 11 Uhr findet eine geführte Degustation statt. Im Mittelpunkt stehen die Weine der beiden Produzentinnen Mercè Sangüesa und Marie-Thérèse Chap-

paz. Die Katalanin Sangüesa stellt ihren ersten Jahrgang vor, einen Schaumwein und zwei Rotweine, Marie-Thérèse Chappaz ihre phänomenalen Süssweine. Das Gespräch in Spanisch und Französisch wird übersetzt. Die Platzzahl ist beschränkt, eine frühzeitige Reservation empfehlenswert. Die Lokalitäten der Weinhandlung am Küferweg auf dem Areal des Zentrums Seetal an der Seetalstrasse 2 sorgen für den stimmungsvollen Rahmen, Biometzger Hansruedi Meier aus Windisch und sein Team für Leckerbissen. Die Veranstaltung dauert von 11 bis 19 Uhr. Anmeldungen für die geführte Degustation nimmt die Weinhandlung am Küferweg gerne telefonisch (043 322 60 00) oder per Mail entgegen (weinhandlung@kueferweg.ch). Weinhandlung am Küferweg AG Seetalstrasse 2 5703 Seon, Tel. 043 322 60 00 www.kueferweg.ch

Weine mit Profil gibt es an der Küferweg-Degustation zu entdecken.

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Mehr als nur ein Stern Der Stern von Bethlehem war mehr als nur ein Stern: Das zeigte Dr. Wolfgang von Ungern-Sternberg in einem Referat am 4. November in der Freien Christengemeinde in Staufen auf. Wenn sich zwei Himmelskörper von der Erde aus gesehen berühren, nennt man dies Konjunktion. Um Christi Geburt soll eine Dreifachkonjunktion und noch mehr vorgekommen sein – ein äusserst seltenes Phänomen. Für Wolfgang von Ungern-Sternberg ist klar, dass dies den Sterndeutern von damals aufzeigte, dass ein König geboren ist. Eine Supernova oder ein heliakischer Aufgang ist weniger wahrscheinlich und ein Komet galt vor 2000 Jahren als Unglücksbringer. Wie sollte damit die Geburt eines Königs angekündigt werden? Zudem hätte König Herodes eine Supernova selber erkannt. Dr. Wolfang von Ungern-Sternberg nutzte die Gelegenheit, dem Publikum noch weitere biblische Himmels-Phänomene zu erklären und untermalte seine Fachkenntnisse mit Bibelzitaten. Das Thema hat bis heute nicht an Spannung eingebüsst. Lesen Sie mehr darüber auf: www.fcg-lenzburg.ch.

Ein spannender Vortrag.

Tommy Scheidegger, Leiter Kinder-Karate und Karate-Lehrer für Erwachsene der Kampfsportschule Aarau. Die Kampfsportschule Aarau ist eine der grössten Karate- und Qi-Gong-Schulen der Schweiz.

Neue Karate-Anfängerkurse für Kinder und Erwachsene D ie Kampfsportschule Aarau, Schule für Karate, Qi Gong, Tai Chi, Yoga und Meditation und eine der grössten Karate- und Qi-Gong-Schulen der Schweiz organisiert einmal pro Jahr neue Anfängerkurse (Probelektion kostenlos) in das traditionelle Karate. Ein Anfängerkurs für Kinder (5–12 Jahre) beginnt am Montag, 18. November 2013, um 17.45 Uhr. Ein weiterer Kurs beginnt für Jugendliche/Erwachsene (13–77 Jahre) am Dienstag, 19. November 2013, um 19.15 Uhr. Unterrichtet wird nach den Richtlinien der Japan Karate Association (JKA). Das an der Kampfsportschule Aarau unterrichtete traditionelle Karate ist als Schulung von Körper und Geist für Jung und Alt jeglichen Alters geeignet. Die Aarauer Kampfsportschule, gegründet

1991, hat über 300 Trainierende und zählt zu den renommiertesten Kampfkunstschulen der Schweiz. Sie wurde von der Swiss Karate Federation zum fünften Mal in Folge mit dem Swiss Leading Karate Dojo Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist die wichtigste und bedeutendste Auszeichnung für Karatevereine und -schulen in der Schweiz. Infos: Kampfsportschule Aarau Schule für Karate, Medizinisches Qi Gong, Tai Chi, Yoga und Meditation Dieter Lüscher, Schulleitung Tel./Fax 062/827 01 26 www.karateschule.ch www.facebook.com/kampfsportschule.aarau

Sternenglanz und Zimtduft im just living... D ie Zeit anhalten . . . , stehen bleiben, innehalten, für ein paar Minuten in die Weihnachtswelt eintauchen, sich verzaubern lassen und einfach geniessen. Lassen Sie sich im just living... in die Advents- und Weihnachtszeit entführen. Vom Mittwoch, 13., bis Sonntag, 17. November, präsentiert Ihnen Britta Graf mit ihrem Team die Ausstellung «Sternenglanz und Zimtduft». Kreative Wohnträume und natürliche Herzlichkeit finden Sie im Atelier mit Verkaufsladen. Die Vielfalt und Variationen an Geschenk- und Dekorationsideen für drinnen und draussen lassen keine Wünsche offen. Dieses Jahr speziell; Geschenke für den Mann! Geniessen Sie bei feinen Köstlichkeiten das Ambiente der Advents- und Weihnachtsausstellung. Donnerstag, 14. November, 9–11/14–21 Uhr, Freitag, 15. November, 9–11/14–21 Uhr, Samstag, 16. November, 9–17 Uhr, Sonntag, 17. November, 11–16 Uhr.

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Geschäftsübergabe: Von Familie zu Familie

gann, den Bereich Augenoptik aufzubauen. Die Tschumis kauften 1985 die Nachbarliegenschaft, das Zehntenhaus, hinzu und richteten das 145 m2 grosse Optikgeschäft dort ein. Trotter in Olten und Lenzburg Es ist tatsächlich ein Glücksfall, dass Trotter Optik auf die Anzeige aufmerksam wurde, mit der Werner und Ingrid Tschumi einen Käufer suchten. Das 1924 in Olten gegründete Familienunternehmen betreibt in Olten zwei und in Lenzburg eine Filiale. «Mit dem Standort Seon knüpfen wir optimal an unsere Präsenz in Lenzburg an», erklärt Marco Trotter seinen Entschluss. Er führt das Unternehmen in vierter Generation. «Tschumi Augenoptik passt sehr gut in unsere Geschäftsstruktur und verkörpert unsere Philosophie der seriösen, persönlichen Beratung, hohen Produktqualität und Verantwortung gegenüber dem Kunden.» «PS. Geschenkgutscheine: Wir bitten Sie, diese bis am 14. Dezember 2013 einzulösen.» Tschumi Seon AG Reussgasse 3 · 5703 Seon · Telefon 062 775 32 78 · www.tschumi-seon.ch

Ingrid und Werner Tschumi Per 1. Januar 2014 übergeben Werner und Ingrid Tschumi ihr Optikgeschäft in Seon an die Trotter Optik Lenzburg AG, ebenfalls ein traditionsreiches Familienunternehmen. «Wir sind sehr glücklich über diese Lösung», freut sich das Inhaberpaar. 60 Jahre Unternehmensgeschichte findet damit ihre Fortsetzung. Für Kontinuität ist tatsächlich gesorgt, denn Beatrice Steiner, eine ehemalige Mitarbeiterin von Tschumi Optik, wird das «neue alte» Geschäft weiterführen. Vieles werde er vermissen, erklärt Werner Tschumi: Den persönlichen, jahrelangen Kontakt zu seinen Kundinnen und Kunden, denen er für ihre langejährige Treue sehr dankbar ist, aber auch die abwechslungsreiche Arbeit mit Brillenmode, Uhren und Schmuck sowie die Mischung von Geschäft und Leidenschaft. «Aber wir können getrost in Pension gehen», ergänzt seine Frau. Es warten Wanderungen mit dem Hund, Gartenpflege und Lesen auf sie, und er freut sich unter anderem aufs Töfffahren und wird hin und wieder eine mechanische Uhr revidieren. Ausser dem Erreichen des Pensionsalters hätten auch gesundheitliche Gründe sie beide zu diesem Schritt bewogen, sagt Werner Tschumi, ohne zu beschönigen. Zwei Berufslehren in der Tasche Das Nebeneinander von Optik und Bijouterie – Letzteres wurde bereits vor drei Jahren eingestellt – hat einen einfachen Grund: Werner Tschumi ist gelernter Uhrmacher und eidg. dipl. Augenoptiker. Eine passende Kombination, haben doch beide Berufe mit Präzision, Mechanik und Ästhetik zu tun. 1953 legte Vater Ernst den Grundstein zum BijouterieGeschäft an der Reussgasse 1. Zwanzig Jahre später trat Werner in die Firma ein und be-

Vlnr. Marco Trotter, Beatrice Steiner, Ingrid und Werner Tschumi

Jetzt wieder aktuell: – hausgemachte Blut- und Leberwürste. mhh... so guet!

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Im Gespräch

Mit himmlischen Welten die Sehnsucht im Menschen wecken Vom 17. November bis 1. Dezember öffnet Alain Mieg seine Ateliertüre und präsentiert unter dem Titel «Heavenly worlds» nicht nur neue Werke, sondern auch sein erweitertes Atelier. Beatrice Strässle

E

inige Hundert Besucherinnen und Besucher werden die Tage der offenen Ateliertüre von Alain Mieg nutzen, um sich von den himmlischen Werken begeistern zu lassen. «Es sind während der vergangenen zwei Jahre ganz viele neue Bilder dazugekommen, die meisten sind im Salzburger Atelier entstanden», macht Alain Mieg neugierig. Das hat seinen guten Grund, denn in Salzburg kann er sich voll und ganz aufs Malen fokussieren. «Es ist nicht nur die Grösse des Ateliers, sondern auch das Losgelöstsein vom Alltag», ergänzt Mieg. Garage weicht dem Atelier Doch auch hier hat er sich einen kleinen Traum erfüllt, die Garage und der darüberliegende Stauraum wurden zum hellen Atelierraum ausgebaut. Tritt man von den bereits vertrauten Ausstellungsräumen ins Atelier ein, atmet man unwillkürlich tief ein. So viel Raum, Licht und die gekonnte Präsentation der Himmelsbilder. Wobei auch gleich angefügt werden muss, dass die Bilder nicht einer speziellen Präsentati-

on bedürfen, sie sind da, sprechen den Betrachter an, ja lassen nicht mehr los. Es beginnt unwillkürlich eine Zwiesprache mit dem Betrachter und dem Bild. «Es gibt Menschen, die sind von einem Bild zu Tränen gerührt, der Himmel spricht zu ihnen», weiss Mieg. Er ist auch davon überzeugt, dass sich seine Bilder die Besitzer aussuchen, wenn der Betrachter es zulässt. Ist ein künftiger Besitzer unsicher, ob sein Bild denn auch in die gute Stube oder in die Halle passt, so berät der Künstler gerne auch vor Ort. «Der Takt bestimmt den Pinselstrich» Seine Inspiration nimmt er aus seinen Träumen mit in den Tag. «Es gibt Tage, da weiss ich ganz genau, welche Farbe mein Himmelsbild haben wird, und auch die Musik, die beim Malen spielen soll, ist in meinem Kopf. Der Takt bestimmt sozusagen den Pinselstrich.» Den Malvorgang beschreibt er als Trance, aus welcher er nur ungern wieder auftaucht. «Da kann es dann gut sein, dass ich, wenn ich diese Ausstellung zusammenstelle, mir die Bilder anschaue und vor einigen Werken stehe, als ob ich sie zum ersten Mal sehe», meint er schmunzelnd. Man wird nicht müde, die himmlischen Welten von Alain Mieg zu betrachten. Ob wuchtig, sinnlich, ruhig oder imposant – man findet kaum Ausdrücke genug für die Botschaften der Bilder – sich verändernde Eindrücke und die Empfindungen sind bei jeder Person anders. Die zahlreichen Besucher werden genau diese Erfahrungen an den Tagen der Atelieröffnung machen.

Fliegende Wolke.

ALAIN MIEG «HEAVENLY WORLDS» Die Atelierausstellung «Heavenly Worlds» dauert vom 17. November bis 1. Dezember Vernissage: Sonntag, 17. November, 11 bis 18 Uhr, einleitende Worte durch den Gastgeber. Finissage: Sonntag, 1. Dezember, 11 bis 18 Uhr. Öffnungszeiten Mittwoch, 20. November, 14 bis 18 Uhr; Donnerstag, 21., Freitag, 22. November, 14 bis 20 Uhr; Samstag, 23., Sonntag, 24. November, 11 bis 18 Uhr; Mittwoch, 27.

Alain Mieg mit Amie.

November, 14 bis 18 Uhr; Donnerstag, 28., Freitag, 29. November, 14 bis 20 Uhr, Samstag, 30. November, 11 bis 18 Uhr, Sonntag, 1. Dezember, 11 bis 18 Uhr. Atelierbesuche nach telefonischer Vereinbarung auch ausserhalb der Ausstellung: Alain Mieg Lütisbuchweg 2, 5600 Lenzburg Privat: 062 891 20 58 Mobile: 079 422 88 34 art@alainmieg.com www.alainmieg.com

«Ich finde es toll, dass meine Mutter meine Bühnenschwester ist» Andrea Hofstetter und ihre Tochter Anja aus Lenzburg stehen gemeinsam in der Produktion der Operette «Die Herzogin von Chigaco» in Möriken auf der Bühne. Sie sprechen über ihre Faszination zum Gesang und wie sie diese gemeinsame Spielzeit erleben.

Wie ist es für Sie, die Tochter auf der Bühne zu sehen?

Beatrice Strässle

Andrea Hofstetter: Ich freue mich, dass sie so grossen Spass am Auftreten auf der Bühne hat. Gleichzeitig sehe ich, dass sie mit Freude vollen Einsatz zeigt. Das macht mich glücklich.

Anja: Manchmal vergessen wir, meine Bühnenfrisur vorgängig zu Hause zu machen. Dann müssen wir etwas improvisieren.

Wie ist es für dich, Anja, mit der Mutter im gleichen Stück zu spielen?

Habt Ihr Visionen in Bezug auf die gesangliche Karriere?

Anja: Ich finde es toll, dass meine Mutter gleichzeitig meine Bühnen-Schwester ist.

Andrea Hofstetter: Ich freue mich auf jeden Fall auf neue Herausforderungen, spannende Rollen und eine rege Tätigkeit als Solistin.

S

Was ist die grösste Herausforderung in den jeweiligen Rollen?

Andrea Hofstetter: Das fünfte Mal spiele ich nun im Möriken. Ich durfte seit «Violetta» (2005) bei jeder Produktion mitwirken. Dieses Jahr spiele ich die Rolle der Prinzessin Rosemarie. Ansonsten habe ich regelmässige Engagements am Stadttheater Sursee. Weiter trete ich in verschiedenen kleineren Projekten auf.

Andrea Hofstetter: Dass ich den Sprachfehler, den die Rolle haben muss, das Lispeln, konsequent durchziehe, ohne dass die Verständlichkeit des Textes zu sehr leidet. Auch möchte ich diesen Sprachfehler nicht zu stark ins Lächerliche ziehen. Anja: Es ist schwierig, nicht immer ins Publikum zu schauen, sondern auch auf den Erbprinzen.

pielen Sie das erste Mal in Möriken und wo hatten Sie schon Engagements?

Anja: Ich spiele das zweite Mal in Möriken. Das erste Mal, beim «Bettelstudent», hatten

INSERATE

Sie geniessen die Zeit auf der Bühne: Andrea und Anja Hofstetter.

Foto: zvg

Gesang, eure Berufung, der Beruf?

schluss meiner Ausbildung an der Musikhochschule Luzern bildet der Gesang nun meinen Beruf. Neben meiner Bühnentätigkeit arbeite ich als Gesangslehrerin an der Musikschule Reinach (AG).

Andrea Hofstetter: Das Singen hat mich schon in meiner Kindheit fasziniert und begleitet. Seit Ab-

Anja: Ich habe noch keinen Beruf, sondern gehe noch in die 4. Klasse der Primarschule.

wir einen kleinen Auftritt, noch ohne Gesang. Nun singen wir in einem kleinen Kinderchor.

Andrea Hofstetter: Es ist streng, aber wir alle haben Spass an der Aufführungszeit in Möriken.

Die Spielzeit ist doch recht anstrengend, wie geht die Familie damit um?

Anja: Ich bin erst in der 4. Klasse und habe viele Berufe, die mir gefallen würden.

AUFFÜHRUNGEN Die Operette «Die Herzogin von Chigaco» von Emmerich Kálmán wird noch bis zum 30. November im Gemeindesaal Möriken aufgeführt. Musikalische Leitung: Bruno Leuschner; Regie: Thomas Dietrich; Choreografie: Gizella Erdös. Spieldaten und sitzplatzgenaue Platzreservation unter: www.operette.ch


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Region

Hunzenschwil plant und baut Den Geschichten bis tief in die Nacht hinein lauschen.

Foto: zvg

Ausgebuchte Lesenacht S

o schnell wie dieses Jahr waren die Plätze für die Lesenacht in Niederlenz noch nie vergeben gewesen. Am ersten Montag nach den Herbstferien ist in der Bibliothek immer viel los. Bücher zurückbringen, neue ausleihen, aber die Kinder wollen noch etwas anderes, nämlich die Anmeldezettel für die Lesenacht. Und die ganz gut organisierten Kinder bringen auch gleich ihre Mütter oder Väter mit, damit die elterliche Unterschrift die Anmeldung vervollständigt und gleich wieder abgegeben werden kann. Innerhalb von zwei Stunden war die diesjährige Lesenacht «ausverkauft». Am Abend vom 8. November traten 31 aufgeregte Kinder in die wunderliche Traumwelt Tschippos ein, in der es fliegende Fische, das heisst fliegende Wale, Delfine und Haifische gibt, und Fische, die auf den Palmen sitzen und zwitschern. Dafür aber leben die Vögel unter Wasser. Für dieses und für noch viel mehr Durcheinander verantwortlich ist der schnarchende König Snarco auf der Insel Snarcarora. Mit seinen Träumen stellt er das ganze Königreich auf den Kopf, da sich alles, was er träumt, sogleich erfüllt. «Tschippo» von Franz Hohler ist eine köstliche Geschichte über Träume, die zwar wahr werden, es aber nicht immer so heraus-

kommt, wie man es sich gewünscht hätte. Einige Kinder kennen das Buch und vor allem das von Franz Hohler selbst erzählte Hörbuch schon, viele aber nicht. Es machte keinen Unterschied: 31 aufmerksame Kinder folgten den Abenteuern von Tschippo und Tschakko bis tief in die Nacht hinein. In der Pause lösten sie mit Feuereifer und viel Gelächter das Quiz, dessen fantasievolle und lustige Aufgaben sich dieses Jahr Denise Engler ausgedacht hatte. Und als hätte man in diesem Jahr Tschakkos Schlafpillen verteilt, waren die Kinder nach der letzten Vorleserunde so müde, dass eines nach dem anderen die Taschenlampe grad noch ausmachen konnte, bevor es selbst in das Reich der Träume versank. Und wer sich wach halten konnte, las neben leise schnarchenden Nachbarn stillvergnügt Stapel von Büchern, bis der Morgen heraufdämmerte. Schon beinahe ausgeschlafen hörten die Kinder den Schluss der Geschichte und waren hellwach, als das Siegerteam des Quiz verkündet wurde. Die glücklichen Gewinner, die mit den Bibliothekarinnen auf Büchereinkaufstour gehen dürfen, sind Fabrice und Livio Wild und Dario Casteletti. Und wie jedes Jahr resümiert das Bibliothekteam: Das war die beste Lesenacht bisher! (ijo)

MÖRIKEN-WILDEGG

AMMERSWIL

Adventsbasteln der Ludothek Möriken-Wildegg Am Mittwoch, 27. November, von 14 bis 15.30 Uhr führt die Ludothek MörikenWildegg im Gemeindehaus Möriken ihr traditionelles Adventsbasteln durch. Kinder ab 5 Jahren können selbstständig etwas Schönes als Weihnachtsgeschenk oder als Dekoration basteln. Das Team der Ludothek hat sich wieder etwas Spezielles ausgedacht. Mitzubringen ist eine Schere (mit Namen versehen) und 7 Franken, um die Unkosten zu decken. Das Team der Ludothek freut sich auf den Nachmittag mit vielen Kindern. (Eing.)

5. Ammerswiler Jassturnier Am Freitag, den 22. November, wird ab 19 Uhr im Gemeindesaal gejasst. Gespielt wird Einzelschieber mit französischen Karten mit zugelosten Partnern. Auch Jassfreudige aus der Region sind herzlich dazu eingeladen. Veranstalter: ammerswil kultur. (Eing.)

INSERATE

PLUSMINUS

HYPI-Service rund um Geldanlagen

Börsenmeinung Nichts scheint derzeit die gute Laune an der Börse trüben zu können. Das Motto heisst «The trend is your friend». Da es gegen Jahresende zugeht, sind die Chancen intakt, dass es vorderhand auch so weitergeht, da vor allem institutionelle Investoren weiter in Aktien investiert bleiben (müssen). Die hohen Börsenkurse sind weiterhin weniger guten Konjunkturdaten als vielmehr der enormen Liquiditätszufuhr der Notenbanken zu verdanken. Der Anlagenotstand lässt die Gelder in die Aktienmärkte fliessen. Da die Inflationsängste momentan geringer als auch schon angesehen werden, stehen auch die Edelmetalle nicht in der Gunst der Investoren. Wir bleiben dabei, dass bei einer Börse unter dieser Konstellation eine gewisse Vorsicht nicht falsch ist.

Börsentrend Schweiz Swiss Market Index

HYPI-Aktie Kurswert CHF 3’988.–

HYPI-Kassenobligationen 2 3 4 5

Jahre Jahre Jahre Jahre

0.375% 0.500% 0.750% 1.000%

6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre

1.125% 1.250% 1.375%

Edelmetall-Richtpreise

Indizes SMI SPI DAX

8’273.05 7’870.25 9’080.20

DOW JONES NASDAQ NIKKEI

Alle Angaben ohne Gewähr. Stichtag 11. 11. 2013

15’761.80 3’366.85 14’269.85

in CHF Kauf Verkauf 1 kg Gold 37’808.00 38’167.00 1 kg Silber 627.00 637.00 1 kg Platin 42’180.00 42’826.00 20er-Goldvreneli 215.00 242.00

Hunzenschwil hat am 15. November über zwei Traktanden zu befinden, die den Schulraum betreffen. Zu beschliessen ist ein Anbau an das Primarschulhaus sowie ein Kreditbegehren für einen Projektwettbewerb «Neubau Oberstufenschulhaus». Alfred Gassmann

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unzenschwil wächst und wächst im Gleichschritt mit umliegenden Gemeinden. Zwischen 1990 und 2012 hat sich die Einwohnerzahl von 2378 auf 3427 Einwohner erhöht. Das Wachstum wird auch in Zukunft anhalten. Gemäss kantonalen Prognosen dürften im Jahr 2020 3672 Einwohner und im Jahr 2030 4036 Einwohner gezählt werden. Um die Auswirkungen auf die Schulräume ermitteln zu können, bildete der Gemeinderat eine Arbeitsgruppe, welche sich aus Vertretern der Ortsschulpflege, der Kreisschulpflege Lotten, der Schulleitung und der Lehrkräfte sowie des Gemeinderates zusammensetzt. Beigezogen wurde die Kohli + Partner Kommunalplan AG, Wohlen. Sie wurde damit beauftragt, die nötigen Grundlagen, insbesondere die Einwohner- und Schülerprognosen, das Raumprogramm für Schulanlagen, das weitere Verfahren für Planung und Projektierung sowie die mutmasslichen Kostenfolgen aufzuzeigen. Fazit: Für die Kindergartenschüler müssen die nächsten 16 Jahre keine zusätzlichen Räume bereitgestellt werden. Hingegen benötigt die Primarschule

Auf dem künftigen Oberstufenareal: Gemeindepräsidentin Silvana Richner und Vizeammann Peter Grusche blicken nochmals in die Wettbewerbsunterlagen. Foto: AG aufgrund der Schulreform und des Bevölkerungswachstums auf das Schuljahr 2014/15 drei zusätzliche Klassenzimmer. Suche nach einem neuen Oberstufenschulhaus Aus schulbetrieblicher Sicht drängt sich auf, das heutige Oberstufenschulhaus als künftiges, zusätzliches Primarschulhaus zu nutzen. Die neue Verteilung der vorhandenen Räumlichkeiten bedingt einen Schulhausneubau für die in den Kreisschul-Verbandsgemeinden vereinbarten künftigen vier Oberstufenabteilungen am Standort Hunzenschwil. Das neue Schulhaus muss Klassen-, Gruppen-, Spezial und Nebenräume aufweisen und integriert werden kann der im Dorf fehlende Mehrzweckraum. Ein Projektwettbewerb «Neubau Oberstufenschulhaus» soll die Lösung bringen. Der

Gemeindeversammlung vom 15. November wird ein Kreditbegehren von 335 000 Franken beantragt. Anbau an das Primarschulhaus Auf dem Schulhausareal fehlen Gruppenräume. Dieses Manko will der Gemeinderat beheben. Pro 2 bis 3 Klassenzimmer soll ein Gruppenraum beschafft werden. Die Lösung gelingt mit schulhausinternen Umstrukturierungen sowie einem Anbau. Beim Primarschulhaus bietet sich die Möglichkeit, auf der Nordseite des Ganges je einen Gruppenraum über alle drei Geschosse anzubauen. Gleichzeitig kann das Schulhaus mit dem Einbau eines Lifts behindertengängig gemacht werden. Auf dem Tisch liegt ein überzeugendes Projekt des Büros Stutz Kohli Architekten HTL, Wohlen. Die Kosten werden auf total 850 000 Franken geschätzt.

«Grenzüberschreitend» lockte viele Gäste an D ie Vernissage im Müllerhaus Lenzburg zur besonderen Ausstellung von Claudia Piller-Okoth und Jeanette Schmid-Akabuiolo aus Schafisheim mit dem Titel «Grenzüberschreitend — eine Ausstellung» war äusserst erfolgreich. «Wunderbar, besonders, das muss man gesehen haben», hörte man in den mit viel Liebe zum Detail ausgestatteten Ausstellungsräumen. Die beiden Künstlerinnen setzten sich mit dem Thema «grenzüberschreitend» in vielfältiger Weise auseinander, selbst der Weg von der ersten Idee für eine Präsentation ihrer Werke bis hin zur Realisation setzten sie künstlerisch um. Für Grossrätin Trix Beck war es eine Premiere, die Laudatio zu halten, also ebenfalls eine Art Grenzüberschreitung. «Ich bin stolz, dass das ländliche Schafisheim ein Nährboden für die Impulse dieser Ausstellung war», führte Trix Beck aus. Sie würdigte den Durchhaltewillen

Kabarett Schlafende Hunde in Lenzburg

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ie traditionelle, institutionalisierte Religion stösst an ihre Grenzen. Menschen wenden sich von ihr ab, halten sie für nicht mehr zeitgemäss. Ist dies das Ende der Religion? Offensichtlich nicht: Der Mensch ist und bleibt ein religiöses Wesen. Wie das im 21. Jahrhundert aussehen könnte, dazu wollen die Anlässe, die seit 2007 mit Erfolg durchgeführt werden, je an einem 21. des Monats Anstösse geben. Schlafende Hunde in «Himmel Hirsch und Hirn – ein höllisches Vergnügen!» Musikalisches Kabarett von und mit Eva Stephan und Oliver Hepp, Regie: Andreas Thiel. Werte beeinflussen unsere Entscheidungen. Christen, Juden, Muslime, drei Weltreligionen mit gemeinsamen Wurzeln und Werten. Nach den Podiumsgesprächen eröffnen die beiden Darsteller als Abschluss der Reihe einen weiteren Zugang zum Thema. Die Schlafenden Hunde stellen den Monotheismus ins Rampenlicht und laden ein zum satirischen Gipfeltreffen. Kabarett: Donnerstag, 21. November, 20 bis 22 Uhr, reformiertes Kirchgemeindehaus Lenzburg, Zeughausstrasse, Lenzburg. Infos unter Telefon 062 838 00 10, Kollekte, inkl. Pausengetränk.

der beiden Künstlerinnen, die immer wieder auf Widerstände stiessen. Die Ausstellung sei nicht nur eine künstlerische Auseinandersetzung des Themas, sondern: «Sie bietet auch eine Plattform, um uns mit den eigenen Grenzüberschreitungen auseinanderzusetzen.» Der grosse Besucheraufmarsch war eine beeindruckende Würdigung für das Konzept von Claudia Piller-Okoth und Jeanette Schmid Akabuiolo. Der Schritt an die Öffentlichkeit ist gelungen. Nebst ihren Werken und Installationen boten die Künstlerinnen ihre Ausstellung auch als Projektionsfläche für Gespräche an. So war der Extremsportler Fedi Büchler, die Märchenerzählerin Annemarie Euler sowie Nicole Hoekstra, dipl. Pflegefachfrau, welche von ihren Erfahrungen aus den Einsätzen bei «Ärzte ohne Grenzen» berichtete, zu Gast. Man darf auf das künftige Schaffen der beiden Frauen gespannt sein. ST

INSERATE

Die erste Ausstellung, die erste Laudatio: Claudia Piller-Okoth, Trix Beck, Jeanette Schmid-Akabuiolo (v.l.)


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Region

Wasserversorgung schluckt 2,8 Mio.

Die Einführung von Blockzeiten macht Sinn An der Gemeindeversammlung vom 22. November befinden die Stimmberechtigten über das neue pädagogische Konzept an der Schule Rupperswil. Vorgängig fand am 7. November eine Infoveranstaltung statt.

Quellwasserpumpwerk Binzen: Brunnenmeister Martin Suter vor dem «Schlössli», das als Zeitzeuge erhalten werden soll. Foto: AG

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ie Bautätigkeit in Schafisheim hat seinen Preis. Ins Gewicht fallen nicht nur das Projekt LoBOS von Coop, sondern auch die privaten Wohn- und Geschäftsbauten. Schafisheim muss in die Wasserversorgung investieren, damit der künftige Wasserbedarf zur Verfügung gestellt und der Löschschutz gewährleistet werden kann. Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung vom 22. November einen Verpflichtungskredit von 2,84 Mio. Franken. Eine generelle Wasserplanung durch das Ingenieurbüro Lienhard AG Buchs hat ergeben, dass das 107-jährige Reservoir Lotten durch einen Neubau mit zwei Kammern zu je 500 m³ ersetzt werden muss. Ebenso muss das aus dem Jahre 1906 stammende Quellwasserpumpwerk Binzen einem Neubau weichen. Ferner sind die Quellfassungen Lotten zu sanieren und die Leitzentrale im Dorf ist anzupassen. Hingegen sind das erst sieben Jahre alte Grundwasserpumpwerk Länzert so-

wie das Leitungssystem intakt. Allerdings genügen die Leistungen der Pumpen im Grundwasserpumpwerk den kommenden Anforderungen nicht mehr. Damit die täglich notwendige Wassermenge zur Verfügung gestellt werden kann, müsste eine Pumpe während 22 Stunden fördern. Die bestehenden Pumpen sind für einen solchen Langzeitbetrieb nicht ausgelegt. Im Weiteren entstünden massiv höhere Stromkosten, weil die Hälfte des Betriebes im Hochtarif erfolgen würde. Die Projektierung für den Ersatz der Pumpen ist in Arbeit, ein Verpflichtungskredit wird 2014 beantragt. Das Gebäude des Quellwasserpumpwerkes Binzen, von Brunnenmeister Martin Suter liebevoll Schlössli genannt, soll als Zeitzeuge der Geschichte der Wasserversorgung Schafisheim erhalten bleiben. Die Idee stammt von Gemeinderat André Kreis. Es ist geplant, die Mauern und die Krone des Gebäudes sanft zu restaurieren. AG

PRO SENECTUTE Tageswanderung Donnerstag, 21. November, Besammlung Bahnhof Lenzburg, um 08.20 Uhr. Die Wandergruppe startet in Oberschongau Richtung Müswangen, Lieli. Während der Wanderung wird die Gruppe von herrlichen Ausblicken auf das Seetal, die Voralpen und Alpen begleitet. Am Schloss Heidegg vorbei, bekannt durch seinen Rosen-

garten, den Rebberg und die Hochzeitskapelle, führt der Weg nach Gelfingen. Hier nimmt die Wandergruppe das Mittagessen ein. Weitere Informationen über die Durchführung gibt es am Vortag über Telefon 1600, Rubrik Sport. Anmeldungen an Andreas Anner, Telefon 056 441 08 78. Wanderzeit: ca. 31/2 Stunden. Aufstieg 305 Meter / Abstieg 575 Meter. (Eing.)

In lockerer Atmosphäre geniessen die Gäste das Nachtessen.

Foto: PWi

Musikalische Begrüssung in Dintikon M

it einem Ständchen der MG Dintikon unter der Leitung von Rudolf Bieri wurden am Freitag, 8. November, die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger in Foyer der Mehrzweckhalle willkommen geheissen. Gemeindeammann Ruedi Würgler stellte seine Kollegen im Gemeinderat vor, ebenso die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung. Für eine Zugabe der Musikgesellschaft wollte Rudolf Bieri den Dirigentenstab an Ruedi Würgler übergeben. «Ich leite lieber die Geschicke unseres Dorfes», lehnte er aber das Angebot dankend ab. Von 133 Neuzuzügern nahmen 28 Personen die Einladung an. Auch 14 Jungbürgerinnen und Jungbürger wurden eingeladen; 6 Personen nahmen die Einladung an (bei 3 Entschuldigungen). Bei einem gemeinsamen Nachtessen stellte der Gemeindeammann sein Dorf näher vor. Insbesondere erwähnte er das Vereinsleben, das noch sehr aktiv gelebt wird. Zwischendurch bat er die Anwesen-

den hinaus auf den Schulhausplatz, wo sie mit lautem Geklöpfe empfangen wurden. Das Chlausklöpfen ist in den letzten 10 Jahren auch in Dintikon wieder auferweckt worden. Besonders erwähnenswert ist natürlich auch der Eieraufleset, der jährlich um die Osterzeit stattfindet. Dintikon sei vielleicht auf den ersten Blick ein verschlafenes Dorf, aber es ist immer etwas los — Dintikon lebt. In den letzten rund fünf Jahren kam der grosse Einwohnerzuwachs, die Einwohnerzahl stieg rasant von 1400 auf rund 2000 Einwohner an, was immer wieder Anpassungen der Infrastruktur verlangt. Das Traktandum «Schulhausneubau» wird an der kommenden Gemeindeversammlung sicher einiges zu reden geben. Mit der Aufforderung, sich aktiv am Gemeindeleben zu beteiligen, bedankte sich Ruedi Würgler im Namen seiner Kollegen bei den Anwesenden für das Erscheinen, verbunden mit der Hoffnung, dass alle Neuzuzüger lange in Dintikon bleiben. PWI

Bisela Rey

N

ach der Begrüssung durch Mirjam Tinger im Namen des Gemeinderates und der Schulpflege brachte Schulleiter Martin Bolli den Interessierten das Konzept der Blockzeiten mit einer aussagekräftigen und prägnanten Präsentation näher. Was genau sind Blockzeiten? Grundsätzlich sollen Kindergarten und Schule synchronisiert werden, sodass alle Kinder an fünf Vormittagen während vier Lektionen und an einem bis vier Nachmittagen pro Woche unterrichtet werden. Das bedeutet, dass Kindergärtler und Schüler jeweils zwischen 8 und 12 Uhr ausser Haus sind und den Schulweg gemeinsam machen können. So wären Familien mit Zweitverdienern (und das ist heute nicht mehr die Ausnahme, sondern die Regel) besser in der Lage, sich zu organisieren. Verbesserte Lernprozesse Anhand einer Vergleichsaufstellung des Stundenplanes für einen Unterricht mit und ohne Blockzeiten wird deutlich, wie das Modell funktioniert. Neu werden die Schülerlektionen mit Blockzeiten von 20 auf 24 Lektionen erhöht, diejenigen

Die Schule Rupperswil steht vor Veränderungen. der Lehrkräfte von 29 auf 33 Lektionen. Von grossem Vorteil ist dabei, dass vier sogenannte «Poolstunden» im Sinne eines Auffangbeckens für verschiedene Fächer sowie eine Nachhol-Lektion pro Woche eingeführt werden sollen, die es ermöglichen, dass Schüler viel gezielter und effizienter in ihren Lernprozessen unterstützt werden, unter anderem auch durch den Einsatz von «Team-Teaching» (= Unterricht mit zwei Lehrkräften). 90 % aller Schulen haben Blockzeiten Der finanzielle Mehraufwand für das neue Blockzeitenmodell beläuft sich auf

Foto: ST

rund 150 000 Franken pro Jahr. Doch langfristig gesehen dürfte es kostenneutral sein, da sich mehr Steuereinnahmen durch Zweitverdiener ergeben, wie Untersuchungen im Kanton Zürich gezeigt haben. Bereits 90 % aller Schulen im Kanton Aargau haben die Blockzeiten schon seit längerem eingeführt. Das neue pädagogische Konzept kommt am 22. November an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung. Ein Konzept, hinter welchem auch die Rupperswiler Schulpflege voll steht, weil es moderne Schulstrukturen schaffe und insgesamt die Weiterentwicklung der Schule stütze.

LESERBRIEFE Claudia Klein-Kübler als Frau Vizeammann — ein Glücksfall Am 24. November 2013 wählt Rupperswil die neue Frau Vizeamman. Frau Claudia Klein-Kübler fehlten im 1. Wahlgang lediglich 23 Stimmen. Die dienstälteste Gemeinderätin von Rupperswil hat durch ihre sachgerechte und kompetente Arbeit bewiesen, dass sie für dieses Amt bestens geeignet ist. Mit ihrer sechsjährigen Erfahrung als Gemeinderätin und ihrer beruflichen Tätigkeit als Assistentin des Staatsschreibers verfügt Claudia Klein-Kübler über Weitsicht, Beharrlichkeit und Kreativität, um als Frau Vizeammann vernünftigen Lösungen zum Durchbruch zu verhelfen. In der kommenden Legislatur stehen wichtige Geschäfte auf der Traktandenliste und Claudia KleinKübler ist bereit, mehr Verantwortung zu übernehmen und ihr Bestes für die Gemeinde Rupperswil zu geben, damit richtige und kostengerechte Entscheidungen getroffen werden – ein Glücksfall für unser Dorf. Ich bin überzeugt, dass Frau Claudia Klein-Kübler die richtige Person für das Amt des Vizeammanns ist. Sie hat unser Vertrauen verdient. Meine Stimme wird sie am 24. November 2013 erhalten. Pascal Johner, Rupperswil Mirjam Tinner als Vizeammann Mirjam Tinner kennt unser Dorf mit all seinen Eigenheiten seit 30 Jahren und fühlt sich in Rupperswil heimisch. Aus ihrer früheren und ihrer heutigen Vereinstätigkeit verfügt sie über ein breites Netzwerk und ist in der Bevölkerung akzeptiert. Als Präsidentin des Fussballclubs Rupperswil hat sie zudem bewiesen, dass sie sich als Frau in einem von Männern besetzten Gebiet tatkräftig einsetzen und auch durchsetzen kann. Ich kenne Mirjam Tinner als politisch eigenständige, sozial denkende und umsichtig handelnde Persönlichkeit mit Humor und gesundem Menschenverstand. Sie bewahrt auch in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf und hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen aller Bevölkerungsschichten. Dank ihrer Tätigkeit im Altersheimverein, im Schul- und Sozialwesen und in der regionalen Jugendarbeit kennt sie die Bedürfnisse und Sorgen von Alt und Jung

bestens. Neben ihrem Teilzeitjob ist Mirjam Tinner bereit und motiviert, längerfristig mehr Verantwortung in unserer Gemeinde zu übernehmen. Für dieses Engagement zugunsten von uns allen und als Dank für ihren bisherigen Einsatz verdient sie unsere Stimme. Deshalb wähle ich am 24. November aus Überzeugung Mirjam Tinner als Vizeammann in den Gemeinderat Rupperswil. Esther Berner-Berner, Rupperswil Der Alleingang hat seinen Preis Kreisschule Lotten (Artikel im Lenzburge Bezirks-Anzeiger vom 31. Oktober 2013 An der Gemeindeversammlung vom 22. November 2013 wird der Gemeinderat dem Souverän einige gewichtige Vorlagen zur Zukunft der Schule Rupperswil vorlegen. Dabei geht es insbesondere auch um die Zukunft der Kreisschule Lotten. Nach dem Entscheid der Gemeindeversammlungen Schafisheim, Hunzenschwil und Rupperswil, die KS-Lotten zu erhalten, interpretiert der Gemeinderat in seiner Vorlage das Ergebnis als Auftrag, die nötigen Vorkehrungen für eine Weiterführung der bisherigen OberstufenSchulorganisation mit drei Standorten zu treffen. Dabei haben die Gemeinderäte der Lottengemeinden offenbar festgelegt, dass Rupperswil künftig Hauptstandort sein soll. Laut Vorlage haben die Gemeinderäte INSERATE

keinen Aufwand gescheut, um die künftigen Schülerzahlen auf allen Stufen zu ermitteln. So genau lässt sich das ja nicht vorhersagen, aber auch ohne teure Studie ist offensichtlich, dass alle drei Lotten-Gemeinden überdurchschnittlich wachsen, ein Ausbau der Schulanlagen und eine langfristige Planung unumgänglich sind. Nur ziehen die Gemeinderäte einen falschen Schluss aus dem Entscheid der Gemeindeversammlungen und präsentieren uns die schlechteste aller Varianten. Es ging damals nur um die Erhaltung oder um Auflösung der KS-Lotten mit entsprechender Auslagerung der Oberstufe auf umliegende Gemeinden und nicht um die Weiterführung der KS-Lotten in den jetzigen Strukturen an drei Standorten. Es ist jetzt an der Zeit, endlich mit allen involvierten Kreisen an einen Tisch zu sitzen und eine zukunftsfähige Lösung zu erarbeiten. Es scheint, dass einige Behördenmitglieder die Abstimmung immer noch als persönliche Niederlage empfinden und dem Souverän jetzt die Rechnung präsentieren wollen. Statt in drei Gemeinden weiterzuwursteln und die bestehenden Strukturen zu zementieren, ist eine Standortkonzentration mit späterem Einbezug der Bezirksschule anzustreben. Die Weichen dafür müssen jetzt gestellt werden, bevor jede Gemeinde Unsummen in Planung und Ausbau ihrer Schulanlagen steckt. Andreas Keller, Rupperswil


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Region

Freude und Dankbarkeit: Marta Frei nimmt von Max Frieden (r.) und Christian Vogel den Check entgegen.

2000 Franken für die Familienhilfe Lenzburg W

enn sich an einem Oldtimertreffen das Kinderkarussell dreht und mit Oldtimern Taxifahrten angeboten werden, kommt Geld zusammen. So geschehen am 4. Oldtimertreffen in Schafisheim am Sonntag, den 1. September. Der Verein Oldtimertreffen Schafisheim OTS will jedoch nicht das Sparschwein füllen und zeigt sich grosszügig. Auch dieses Jahr gegenüber der konfessionell neutralen Familienhilfe der Kath. Kirchgemeinde Lenzburg. Mit grosser Freude und Dankbarkeit durfte die Präsidenten Marta Frei aus den Händen von Max Frieden und Christian Vogel, eingekleidet mit den blauen Vereins-

T-Shirts, einen Check von 2000 Franken entgegennehmen. «Wir berücksichtigen die Familienhilfe gerne, weil diese Institution in unserer Region einen unverzichtbaren Dienst in Familien leistet», begründet Max Frieden, Präsident OTS, die erneute Vergabe. Marta Frei hat dem Vorstand im Vorfeld bereits einen Dankesbrief geschrieben. Das Treffen am 1. September gestaltete sich zu einem vollen Erfolg: vom Wetter bis hin zu der 100-köpfigen dienstwilligen Helferschaft. Der 4. Anlass lockte rund 5000 Besucher und unzählige Oldtimer-Fahrzeuge an. Bereits denkt das OK an den Jubiläumsanlass 2015. AG

Mitreissender Gospel in der Kirche Seon.

Zwei glanzvolle Konzerte D er Gospelchor Gospel-on mit Gospelkids, Band und Special Guests nahm seine Besuchergemeinde in der voll besetzten reformierten Kirche Seon gleich mit: Aus dem nasskalten Grau des 10. Novembers in die weite Helle der Musik zur Ehre und zum Lobe Gottes. Die Gospelkids, unter der einfühlsamen Leitung von Monika Kläusler, eröffneten das Konzert mit kindlicher Frische und Fröhlichkeit. Mit ihren fünf vorgetragenen Dank- und Vertrauensliedern sangen sich die Gospelkids in die Herzen der Zuhörer ein. Das klangvolle Amen – gemeinsam gesungen von Gospelchor, Gospelkids und von der Zuhörergemeinde – bildete den nahtlosen Übergang zur Verkündigung von Gospel-on unter der Leitung von Pfarrer und Chorleiter Jürg von Niederhäusern. Es folgte ein wahres Feuerwerk von Songs: Lobpreis, Dank, Freude über die befreiende Gegenwart und

Hilfe von Jesus. Von «Halleluja Salvation», «Good news», «How great», «Bless the Lord» bis zum bekannten «Amazing grace». Mit kurzen Inputs wurden die Songs von Chormitgliedern angesagt. «Die Sorge treibt mich ins Gebet. Das Gebet treibt die Sorge wieder hinaus», war der Kerngedanke der Kurzandacht. Special Guests Rosy und Kent Miller mit ihrem Gast Rudolf Happle nahmen das Thema wieder auf: Mit Bassgeige, Banjo und Mandoline spielten sie wunderschön, sangen berührend, zuletzt auch mit dem Chor, und ernteten einen Riesenapplaus. Es folgte «Jesus, lover of my soul», How I got over» und «Glory to God», unterbrochen von Beifallsstürmen, bevor sich alle, Chor, Band, Guests, Zuhörer und Mitfeiernde, mit dem gemeinsam gesungenen Unser Vater verabschiedeten! Alle, samt dem super Technik-Team, hatten ihr Bestes gegeben! (Eing.)

Das Kerzenziehen ist beruhigend Jahr für Jahr organisiert der Verein Rägeboge für Dintikon im alten Feuerwehrlokal das traditionelle und beliebte Kerzenziehen. Dazu eingeladen ist auch immer die Schule, wie jedes Jahr die ungeraden Klassen, also die 1., 3. und 5. Die Kinder lieben es, das Kerzenziehen! Immer wenn dieser Event angekündigt wird, bricht lauter Jubel aus. Es ist eben schon faszinierend zu erleben, wie eine

Es braucht Geduld, bis eine Kerze fertig gezogen ist.

Kerze dicker und schliesslich zum Schmuckstück wird, das einen Raum nicht nur verziert, sondern dazu gar noch erleuchtet. Allerdings müssen sich viele Kinder zuerst an die scheinbar paradoxe Tatsache gewöhnen, dass die Kerze nicht schneller wächst, wenn man sie möglichst lange in den heissen Wachs- oder Stearintopf hält – im Gegenteil: Zu lange einwirkende Hitze lässt ihr Werk gar wieder schmelzen! Viel effizienter ist das gute Abkühlen und das kurze Eintauchen. Das Kerzenziehen hatte für alle etwas Beruhigendes und die Schüler und Schülerinnen genossen staunend die Fortschritte ihrer Bemühungen – etwas, was im Schulalltag nicht immer so schnell und deutlich sichtbar wird. Und am Schluss trugen alle voller Stolz ein tolles, individuell gestaltetes Kunstwerk nach Hause. Im Namen aller Schülerinnen und Schüler bedankt sich die Schule Dintikon ganz herzlich beim Verein Rägeboge für die Organisation dieses sympathischen Traditionsanlasses. Text und Bilde: Michaela Keusch


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Stürmisches «Fiire mit de Chliine»

Jugendarbeit der Möglichkeiten

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Am Dienstagabend präsentierte die Jugendkommission um Gemeinderat Dieter Gugelmann, unterstützt von Dominik Schenker von der Büro WEST AG, das Jugendkonzept Seengen. Graziella Jämsä Dominik Schenker stellt das Jugendkonzept der Gemeinde Seengen vor. Foto: grh

D

ie Basis für das Jugendkonzept Seengen lieferten die Ergebnisse aus zwei Workshops Anfang des Jahres», schildert Dominik Schenker, Mitarbeiter der Büro WEST AG und Begleiter der Jugendkommission. Zum einen habe man mit Jugendlichen zwischen 12 und 16 Jahren eine Situationsanalyse gemacht. «Zum anderen haben wir mit einer Gruppe von rund 45 Erwachsenen über die gegenwärtige Situation Jugendlicher in Seengen gesprochen und darüber, wohin sich diese entwickeln soll.» Die Ergebnisse hätten gezeigt, dass es in Seengen nicht in erster Linie um Lebensbewältigung oder Probleme gehe. Hier habe man mit Schulsozialarbeit und weiteren Angeboten bereits vorgearbeitet. «Stattdessen geht es in Seengen um Lebensgestaltung, also um Projekte und Angebotsentwicklungen.» «Der erste Schritt in Sachen Lebensgestaltung für Jugendliche war die Wiedereröffnung des Jugendtreffs im reformierten Kirchgemeindezentrum 2012», erinnert Gemeinderat Dieter Gugelmann. «Die Reformierte Kirchgemeinde ist an

die Gemeinde Seengen herangetreten und hat dafür um Unterstützung gebeten. Das war der Startschuss.» Pfarrer David Lentzsch kümmere sich mit einer Gruppe Jugendlicher darum, die Abläufe zu gewährleisten. Gemeinsam werde besprochen, wer einkaufe, wer die Vorbereitungen am Abend treffe und wer am Ende fürs Aufräumen zuständig sei. Zusätzlich sind neben Pfarrer David Lentzsch jeweils zwei weitere Erwachsene als wachsame Augen im Hintergrund vor Ort. Dieter Gugelmann fügt an: «Ich war selbst schon zweimal mit dabei und habe wirklich gestaunt, wie gut alles klappt.» Dominik Schenker greift das Beispiel Jugendtrefff auf. «Hier zeigt die Praxis, was aus der Theorie entstehen kann. Die Jugendlichen haben einen Raum bekommen, wo sie sich treffen können. Doch ob sie sich dort wohlfühlen, bestimmen sie durch ihr eigenes Engagement. Sie legen mit Hand an.» Diese Form des Verantwortungübernehmens und Mitentschei-

dens wolle man fördern. Hinzu komme, dass sich die Akteure im Jugendbereich künftig noch stärker vernetzen und zusammenarbeiten. «Auch das fördert den respektvollen Umgang zwischen den Generationen.» Kein Angebot von vielen Bei der abschliessenden Fragerunde meldete sich ein Zuhörer: «Das klingt für mich insgesamt noch sehr theoretisch, was wird praktisch aus den Ideen, welche die Jugendlichen im Frühjahr zusammengetragen haben?» Dominik Schenker beruhigt den Zuhörer: «Es werden so viele als möglich umgesetzt. Aber die Jugendlichen sollen die Umsetzung mittragen, und das ist eine Entwicklung, die Zeit braucht.» Erwachsene wünschten sich manchmal, die Projekte reihten sich ganz klar aneinander. «Aber Jugendarbeit muss wachsen, damit sie nicht ein Angebot von vielen wird, sondern den Jugendlichen die Möglichkeit zur Betätigung gibt.»

n einem stürmischen Sonntag passte das Thema des «Fiire mit de Chliine» der reformierten Kirche Seengen hervorragend zum herbstlichen Unwetter. «Jesus und der Sturm» hiess nämlich die Geschichte, die im Zentrum des Kleinkindergottesdienstes stand. In dieser biblischen Geschichte fährt Jesus auf einem Schiff mit, das in einen schlimmen Sturm gerät. Alle an Bord geraten in Panik, nur Jesus schläft, und als er geweckt wird, beruhigt er alle und lässt den Wind und die Wellen ruhig werden. Die Kinder durften den Sturm miterleben, sie durften ihn sogar selbst mit Instrumenten aufbrausen lassen. Auch die ruhigeren Momente fehlten natürlich nicht, so wurde es beispielsweise ganz still, als Pfarrerin Susanne MeierBopp die kleine Angelina Vogelsanger taufte. Die traditionellen «Fiire mit de Chliine-Lieder» begleiteten wie immer den

Adventskränze und Christkindli-Märt Der Frauenverein Meisterschwanden lädt zur kreativen Adventsgestaltung: Mit selbst gemachten Kränzen und Gestecken soll Stimmung gezaubert werden. Man trifft sich am Dienstag, 26., und Mittwoch, 27.11., jeweils um 19.30 Uhr. Zusätzlich werden Mittwochnachmittage um 14 Uhr angeboten. Anmeldungen bitte bis 19.11. an Regine Remund unter 056 667 22 49 oder regine.remund@bluewin.ch. Ausserdem ist ein Christkindli-Märt-Besuch am 7.12. geplant. Anmeldungen ebenfalls an Regine Remund. (Eing.)

Seetal Sängerverband auf Kurs D TonArt Seengen brachten Schweizer Lieder und Opernmelodien zu Gehör. Foto: zvg

Schweizer Lieder und Verdi-Melodien F ür ihre Konzerte hatten die Sängerinnen und Sänger von TonArt Seengen hauptsächlich Schweizer Lieder aus verschiedenen Epochen ausgewählt. Aber auch bekannte Melodien aus Guiseppe Verdis Opern wurden, aus Anlass seines 200. Geburtstages, zum Besten gegeben. Unter der kundigen Leitung von Dirigent Helmut Seeg und begleitet am Flügel von der Pianistin Marina Vasilyeva ist an beiden sehr gut besuchten Konzerten ein reichhaltiges Programm dargeboten worden. Beim Publikum sind die Konzerte gut angekommen, was Applaus und die verlangten Zugaben bestätigt haben. Den Anfang machten traditionelle Lieder wie «Luegid vo Bärge ond Tal», «’s isch äbe n’e Mönsch of Ärde» und «Du frogsch mi wär i bi». Rockiger ertönte dann die «Swiss Lady», bei der Teile des Publikums erstmals in den Refrain einstimmten. Vom allseits bekannten Liedermacher Mani Matter wählten TonArt vier seiner witzigeren Lieder aus: «’s Lotti schilet», «Dr Eski-

mo», «Dr Sidi Abdel Assar vo El Hama» und «Dialog im Strandbad». Dazu gehörten «W.Nuss vo Bümpliz» von Patent Ochsner, «Ne partez pas» von Céline Dion, «Heaven» von Gotthard und «Up in the Sky» von 77 Bombay Street. Ein Höhepunkt waren die Verdi-Lieder. Aus der Oper La Traviata wurden das Trinklied und die Chorpartien der Zigeunerinnen und Matadore vorgetragen. Die Solopartien besetzte man mit Sängerinnen und Sängern aus den eigenen Reihen. Diese meisterten die nicht leichten Aufgaben bravourös, was vom Publikum mit riesigem Applaus und der Aufforderung für eine Zugabe gewürdigt wurde. Als Auflockerung für die Konzertbesucher lud der Dirigent nach der Pause das Publikum ein, den einfachen Kanon «Singen macht Spass» mitzusingen. Die Aufforderung wurde positiv aufgenommen. Und wer dieses Gefühl wieder erleben möchte, ist im Chor herzlich willkommen. Infos unter www.tonart-seengen.ch. (Eing.)

er Seetal Sängerverband (SSV) ist der Dachverband der 12 im Seetal ansässigen Gesangvereine. Er wurde 1839 gegründet und bestand zuerst nur aus Männerchören. Erst 1874 wurde auch «den Töchtern gestattet, zum Einzelgesang anzutreten». Seit 1922 gehören die Aabach Sänger, der Männerchor und der Frauenchor Beinwil am See, der Berbuer Chor Birrwil, der Gemischte Chor Fahrwangen-Meisterschwanden, der Frauenchor Hallwil, der Männerchor Hunzenschwil-Schafisheim, der Männerchor und der Frauenchor Seon sowie der gemischte Chor TonArt Seengen zum Seetal Sängerverband. Ausserdem seit Kurzem noch die beiden Neulinge Jugendchor Seetal sowie der Projektchor Seetal. Insgesamt sind rund 250 Sängerinnen und Sänger Mitglieder des SSV, dessen Geschick seit 1997 von Präsident Heinz Lüscher geleitet wird. Nachdem die meisten Mitglieder des Vorstands bereits seit vielen Jahren ihre ehrenamtliche, unentgeltliche Arbeit für den Verband geleistet haben, steht ein Wechsel im Vorstand bevor. Ursprünglich planten gleichzeitig 4 der 5 Mitglieder ihren Rücktritt auf Ende 2013. Um jedoch einen kontinuierlichen Übergang in den Geschäften zu gewährleisten, entschlossen sich sowohl Heinz Lüscher, seit 16 Jahren, als auch Herbert Krause, seit 19 Jahren im Vorstand, ihr Amt noch um ein weiteres Jahr zu verlängern und die Neuen

Vorstand bisher: Peter Dietiker, Urs Cueni, Herbert Krause und Heinz LüFoto: zvg scher. in ihrer Arbeit zu unterstützen. An der vergangenen Vorstands-Sitzung konnten erfreulicherweise 4 neue Vorstände begrüsst werden, welche die Arbeit des Verbandes weiterführen werden. Es sind dies Reinhard Suter, Patricia Haller, Madeleine Abdulkadir und Herbert Meier. Für den Verband bedeutet das, dass in Kürze auch ein neuer Wind durch die eingefahrenen Gleise des SSV fahren wird. Der neue Vorstand wird neue Wege ausprobieren und offen sein für alle Anregungen und Ideen. Übrigens: Am 17. Januar 2014 ist die nächste Delegierten-Versammlung des SSV in Seon. (Eing.)

Drei Stammtische voller Diskussionspartner Landammann Alex Hürzeler war am Montag im Restaurant Rebstock in Seengen Stammtischgast. Doch der Stammtisch reichte nicht aus, um alle Gesprächsinteressierten zu beherbergen. Graziella Jämsä

K

aum betritt Alex Hürzeler den Gastraum des Restaurants Rebstock, wird er von den Wartenden an den Stammtisch gewinkt. Er setzt sich – und schon geht es los. Wie stark er sich bei Abstimmungen an die Losungen der SVP zu halten habe? Wie man auf Sparideen wie die Streichung der Pilzkontrolleure komme? Und warum so

Landammann Alex Hürzeler in Stammtisch-Gespräche vertieft. viel in der Bildung gespart werden solle? Alex Hürzeler versuchte, nach allen Seiten Auskunft zu geben und dabei in Erklärungen möglichst bildhaft zu formulieren. Doch es haben längst nicht alle Diskussionswilligen am Stammtisch Platz gefunden, sie umrunden die

Foto: grh

zwei nächstgelegenen Tische und warten, bis der Landammann seinen Platz wechselt. Josef Füglistaller, Präsident von GastroAargau, der die Anlässe organisiert, strahlte richtiggehend: «Hier lebt der Stammtisch, die politischen Diskussio-

nen gehören im Restaurant Rebstock zum Alltag und werden mit dem Besuch aus der Regierung zum Ereignis. Die lebhaften Diskussionen rund um den Tisch verkürzen die Wartezeit, bis man dem Landammann Alex Hürzeler die eigene Frage stellen kann.» Alex Hürzeler nimmt sich Zeit, bis kurz vor elf dauern die Gespräche im «Rebstock» Seengen. Und unterstreicht damit die Antwort auf die Frage: Was sind die schönen Momente im Alltag eines Landammannes? «Es sind die Momente vor Ort – von der Ausstellungseröffnung im Museum bis zum Besuch im Schulzimmer.» Natürlich seien Aktenstudium und Sitzungen für die politische Arbeit unumgänglich. «Doch der Kontakt zu den Menschen, die faktischen Auswirkungen der politischen Arbeit vor Ort zu sehen und mitzuerleben, ist durch nichts zu ersetzen. Umso schöner, wenn es um die kleinen Erfolge der Menschen geht.»

Mit Instrumenten stellten die Kinder den Sturm der Geschichte nach. Foto: zvg ganzen Gottesdienst und zum Schluss gab es natürlich Zopf und Sirup und die Gelegenheit zu plaudern, während draussen der Sturm tobte. (jom)

LESERBRIEF Seniorenwohnungen Hubpünt, Seengen: Eine Mogelpackung? Müssen wir die Katze im Sack kaufen? Was am meisten stört an diesem Projekt, ist die Tatsache, dass die Gemeinde zwar mit Land und Steuergeldern beteiligt ist, aber durch die Gründung einer AG weitgehend das Sagen abgibt. Die geplanten Verträge können kaum das Mitspracherecht ersetzen. Kein Privater würde mit seinem Vermögen so umgehen! Eine 2-Zi-Wohnung (ca. 60 m²) soll für ein Ehepaar ab 3150 Franken kosten pro Monat. Darin inbegriffen seien: Miete und Dienstleistungen wie Reinigung, Wäsche, Betreuung, Notruf, Pflege, Freizeitprogramm . . . In Tat und Wahrheit ist in der monatlichen Miete nur die Möglichkeit der oben erwähnten Dienste inbegriffen, jede individuelle Leistung, vom Putzen bis zum Pflegen, wird nach Aufwand zusätzlich verrechnet. Wenn man davon ausgeht, dass eine normale 2-Zi-Wohnung in Seengen ca. 1200 bis 1500 Franken Miete kostet, so scheint mir die hohe Miete in der Hubpünt mit dieser Infrastruktur doch recht überrissen. Die Sensato, Betreiberin im Güpf Wohlen, verlangt bei der Anmeldung eine Kopie der Steuererklärung und berechnet dann genau, ob die finanziellen Mittel der Bewerber ausreichen, dass sie ca. 8 bis 10 Jahre dort leben könnten. Bei Ehepaaren muss es auch reichen, wenn ein Partner stirbt und deshalb die Rente sich reduziert. Im Notfall könne auf Ergänzungsleistungen zurückgegriffen werden, diese erhält man jedoch nur, wenn Einkommen und Vermögen die minimalen Lebenskosten nicht decken. Bei einem Mietzins von 3000 Franken kann ja kaum von minimalen Lebenskosten gesprochen werden. Zudem bezahlt der Steuerzahler die Ergänzungsleistungen und die allenfalls ausgerichteten Beträge sind klein. Es soll ein lebenslanges Wohnund Betreuungsrecht von der zu gründenden AG garantiert sein. Im Güpf hat man mir gesagt, dass z.B. Demenzkranke in fortgeschrittenem Stadium, psychisch Kranke oder Bewohner mit intensiver medizinischer Pflege nicht betreut werden können, weil die dazu nötigen Fachleute und die Infrastruktur fehlen respektive viel zu teuer wären. Ebenso ausziehen müssen Bewohner, die die hohe Miete nicht mehr bezahlen können. Seengen braucht für alle bezahlbaren, altersgerechten Wohnraum. Die bereits bestehenden Dienste wie Spitex, Pro Senectute, Mahlzeitendienst, Rotkreuznotruf . . . würden die geplante extrem teure Infrastruktur ersetzen. Deshalb müssen wir am 22. November das Vorhaben an der Gemeindeversammlung ablehnen! Hedwig Büchi, Seengen

INSERAT

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Lindenberg / Unteres Seetal

Ein Seniorenzentrum für Seengen Der Gemeinderat Seengen unterbreitet der Einwohnergemeindeversammlung vom 22. November zwei Anträge über das geplante Seniorenzentrum Hubpünt AG. Eine Vorlage, die dem Willen der Bevölkerung entsprechen dürfte. Alfred Gassmann

D

er Wunsch nach einer altersgerechten Wohnform in Seengen besteht seit vielen Jahren», hält der Gemeinderat in der Einladung zur kommenden Einwohngemeindeversammlung fest. Doch die Wege zum Ziel können ganz schön krumm aussehen. Im Jahre 2009 entschied der Souverän, das Land in der Hubpünt nicht einem privaten Investor zu verkaufen. Daraufhin setzte der Gemeinderat eine Kommission ein und betraute Jörg Leimgruber mit dem Vorsitz. Ein Konzept von 40 bis 45 günstigen Alterswohnungen ohne generellen Service und ohne Notfalldienst mit der Bezeichnung «Sonnmatt mini» fand an der Orientierungsversammlung am 19. August 2010 keine Akzeptanz. Die Kommission nahm die eingebrachten Wünsche entgegen und arbeitete in der Zeit vom September 2010 bis November 2011 drei Varianten mit unterschiedlichen Leistungsangeboten aus. Es zeigte sich, dass nur eine Variante mit einem umfassenden Leistungsangebot den Wünschen der Bevölkerung zu entsprechen vermag. Die Kommission

Idealer Standort: Ruhige Lage, flaches Terrain und am Rande des Ortskerns gelegen. Foto: AG und der Gemeinderat entschieden daher, nur diese Variante weiterzuverfolgen. Älteste Generation wohnt am Generationenweg Das Seniorenzentrum kommt hinter das Feuerwehrmagazin zu liegen und dürfte rund 20 Millionen Franken kosten. Das provisorische Raumprogramm sieht 30 2-Zimmer-Wohnungen, 10 3-Zimmer-Wohnungen und 26 1er-Pflegezimmer vor. Angeboten werden umfassende Dienstleistungen wie ein Notfalldienst mit Betreuungspersonal rund um die Uhr, Pflegeleistungen im Haus, Verpflegungsmöglichkeiten und eine öffentliche Cafeteria. Es werden ca. 30 Arbeitsplätze und einige Ausbildungsplätze geschaffen. Es steht noch viel Arbeit bevor Der Gemeinderat entschied, die Beteiligung der Gemeinde auf 2,5 Millionen

festzulegen und das Land im Baurecht abzugeben. Überraschend offerierte die Chestonag Automation AG, Seengen, sich an der Aktiengesellschaft mit 3 Millionen Franken zu beteiligen. Der Gemeinderat nahm dieses Angebot dankbar an. Die Seniorenzentrum Hubpünt AG wird das Gebäude finanzieren, planen, bauen und vermieten. Erforderlich dazu sind ein Baurechtsvertrag, Statuten, ein Aktionärsbindungsvertrag sowie ein Mietvertrag. Die Gemeindeversammlung vom 22. November hat einen Bruttokredit von 2,5 Mio. Franken als Beteiligung der Einwohnergemeinde Seengen an der zu gründenden Seniorenzentrum Hubpünt AG zu bewilligen. Ferner muss der Gemeinderat bevollmächtigt werden, einen Baurechtsvertrag zwischen der Einwohnergemeinde Seengen und der zu gründenden Seniorenzentrum Hubpünt AG abschliessen zu können.

Gut besuchte Veranstaltung der SP D ie erfreuliche Anzahl Interessierter zeigte, dass die Veranstalter – Sozialdemokratische Partei Sektion Unteres Seetal – mit dem Thema «Patientenverfügung» ein gutes Händchen hatten. Präsident Reinhard Keller begrüsste im Saal des Restaurants Sternen alle herzlich und übergab das Wort sogleich dem Referenten Xaver Wittmer, Sozialberater bei Pro Senectute Aargau. «Vorsorgedokumente im Umbruch», so der Titel einer umfangreichen Dokumentenmappe, welche in der Folge des Referats via Beamer als Wegleitung diente. Xaver Wittmer wusste den aufmerksam Zuhörenden die nicht ganz einfache Materie näher zu bringen. Im Zivilgesetzbuch ist nun der sogenannte Erwachsenenschutz in den Bereichen Selbstbestimmung, Solidarität in der Familie sowie Schutz urteilsunfähiger Personen gestärkt und verankert. Im Gegensatz zur Patientenverfügung, welche auch ohne Vorlage mit eigenen Worten aufgesetzt werden kann, geht der «Vorsorgeauftrag» weiter. Als amtliches Dokument aufgesetzt, regelt dieses als Vertrag mit bestimmten Personen das sogenannte Vertretungsrecht, gegliedert in Personensorge, Vermögenssorge sowie Rechtsverkehr. Mit spannenden Fragen aus dem Publikum und den sehr sachverständigen und verständlichen Antworten von Xaver Wittmer verging die Zeit wie im Flug. Mit dem abschliessenden wichtigen Hinweis, dass nicht gänzlich alles im Leben mit Vorsorgedokumenten abgesichert und geregelt werden kann, verab-

Viele Interessierte kamen zum Vortrag Foto: zvg «Patientenverfügung». schiedete sich der Referent mit dem besten Dank der Versammlung. Im Hinblick auf anstehende Gemeindeversammlungen im Sektionsbereich Unteres Seetal widmeten sich die Anwesenden den verschiedenen Anliegen aus den Gemeinden Seon, Boniswil und Seengen. Brennpunkt bei allen: das neue Rechnungsmodell. Aus der Sektion Seon informierte Präsident Reinhard Keller über die spannende Teilnahme dreier SP-Mitglieder im «Forum Nutzungsplanung». Applaus erntete Helene Müri aus Boniswil als neu erkorene Vizepräsidentin. Nach einem verdankenden Schlusswort des Präsidenten an die aufmerksamen Anwesenden nahm einmal mehr eine sehr informative und gut organisierte Versammlung ihr gutes Ende. (Eing.)

Freisinnige empfehlen Anträge Gemeindeversammlung teils mit Murren zur Annahme K aum ist in Seengen das Schulhaus 2 mit Mehrzweckhalle fertiggestellt und seiner Bestimmung übergeben, steht die Sanierung des Schulhauses 1, des ehemaligen Bezirksschulhauses, an. Für die Freisinnigen, die unter dem Vorsitz von Präsidentin Susanne Rölli tagten, unterlag die Notwendigkeit dieser Sanierung des Schulhauses, in welchem viele Mitglieder ihre Bezirksschulzeit verbracht haben, keinem Zweifel und wurde einstimmig zur Annahme empfohlen wie auch die verschiedenen kleineren Geschäfte, über die die Gemeindeversammlung am 22. November zu entscheiden hat. Immerhin gab der Kredit zur Sanierung der Dach- und Fassadensanierung des erst 2002 erstellten Gemeindehauses Anlass zu kritischen Voten. Abgesehen davon, dass die Notwendigkeit einer Sa-

Dank: Gerhard Wirz überreicht Nelli Ulmi eine Blumenschale Foto: zvg

nierung nach nur 11 Jahren nicht fachgerechte oder/und unsorgfältige Arbeit vermuten lässt, erscheint es der FDP auch als ärgerlich, dass man die Frist für Garantieansprüche verstreichen liess, sodass nunmehr die Gemeinde für die gesamten Sanierungskosten aufkommen muss. Trotz dieser unerfreulichen Ausgangslage beschloss die Versammlung, der Not gehorchend in diesen sauren Apfel zu beissen und dem Antrag zuzustimmen. Nach 16 Jahren Mitarbeit im Gemeinderat, wovon 8 Jahre als Gemeindeammann, tritt Nelli Ulmi auf Ende Jahr von diesem Amt zurück. Susanne Rölli würdigte deren uneigennützigen Einsatz für die Gemeinde, und Vorstandsmitglied Gerhard Wirz überreichte Nelli Ulmi unter warmem Applaus der Versammlung eine Blumenschale. (Eing.)

Jahreskonzert der MG Sarmenstorf Unter dem Motto Zytreis freut sich die Musikgesellschaft Sarmenstorf, am 16. November viele musikbegeisterte und interessierte Besucherinnen und Besucher begrüssen zu dürfen. Die Gäste erwartet ein abwechslungsreiches Programm für Alt und Jung. Auf die Entdeckung Amerikas und «Es war einmal» bis hin zur nahen und fernen Zukunft dürfen alle gespannt sein. Nebst einem vielseitigen musikalischen Programm werden die Zuhörer auch kulinarisch verpflegt. Und auch nach dem Konzert ist der Abend noch längst nicht vorbei, die MG lädt ein zu einem Tanz oder einem feinen Drink an der Bar. (Eing.)

Stress und Burnout Dr. med. Thomas Furrer aus Sarmenstorf spricht über Stress und Burnout. Beim Thema Burnout taucht ein zweiter Begriff auf, nämlich Stress. Diese beiden Begriffe scheinen zusammenzugehören. Doch ist Burnout eine Krankheit? Und Stress wirklich so ungesund? Arbeitswelt und Gesellschaft haben sich in den letzten Jahren drastisch verändert. Dr. med. Thomas Furrer gibt Antworten auf die Frage nach Ursachen, Reaktionsmöglichkeiten, Heilung und Therapiemöglichkeiten. Der Vortrag findet am Montag, 25. November, um 20 Uhr im Pfarreitreff in Sarmenstorf statt. Der Eintritt ist frei. Organisiert und veranstaltet wird der Anlass von Samariterverein und Frauenverein Sarmenstorf. (Eing.)

Grossaufmarsch zur Flurtour Der Saal im Pfarreitreff Sarmenstorf war bis zum hinterletzten Platz besetzt. Die Zuhörerinnen und Zuhörer liessen sich vom Bläserquartett Brass4Fun auf die Flurtour, eine musikalische, historische, bildliche Reise, mitnehmen. Zu elf Sarmenstorfer Flurnamen wusste Benedikt Stalder Interessantes zu berichten. Die stimmungsvollen Fotografien, aufgenommen von Daniela Hofmann, zeigten die betreffenden Fluren in den vier Jahreszeiten und zogen das Publikum in

ihren Bann. Mit anspruchsvollen, aber volksnahen Stücken umrahmte Brass4 Fun das Ganze auf abwechslungsreiche Art. Dank dem begeisterten, spendefreudigen Publikum kann Markus Meiers Traum – die Realisierung einer Publikation über Sarmenstorfer Flurnamen – in Erfüllung gehen. Das Interesse der Sarmenstorfer ist geweckt und Gemeindeammann Roman Lindenmann hat sich dazu bereit erklärt, die Idee weiter zu (Eing.) verfolgen.

Jugendliche Naturschützer auf Entdeckungsreise.

Foto: zvg

Saubere Wohnungen in Sarmenstorf D er Natur- und Vogelschutzverein hat mit tatkräftiger Unterstützung der Jugendgruppe «Natürzüg» die Nistkästen gereinigt und so vorbereitet, dass im nächsten Frühling viele verschiedene Vögel wieder ein sauberes Zuhause haben. Rund ums Zigi, im Buchenwald und im Wald auf dem Rietenberg hat es jeweils über 50 Nistkästen. Diese werden vom Natur- und Vogelschutzverein Sarmenstorf unterhalten und betreut. Anfang November haben sich über 20 Kinder und viele Erwachsene beim Forsthaus Zigi getroffen, um die Nistkästen zu reinigen. In mehreren Gruppen machten sich alle auf, um die Arbeit zu erledigen. Anhand der Beschaffenheit des Nestes fand man meist schnell heraus, wer den Sommer durch im Nistkasten wohnte.

Die Kohlmeise bevorzugt ein Nest aus Moos und der Kleiber fühlt sich im Laubnest wohl. Wenn die Vögel in den Süden ziehen, kommt auch eine Haselmaus oder gar ein Siebenschläfer zu einem wohligen Zuhause, indem er das Nest des Vorgängers übernimmt. Begegnungen mit einer flinken Haselmaus gab es dieses Jahr auch einige sowie auch mit Wespennestern, die den ganzen Nistkasten ausfüllten. Nachdem alle Kästen geputzt waren, wartete eine feine Suppe auf die vielen Helfer und die Guetzli schmeckten in der freien Natur doppelt gut. Die Kinder hatten auch noch genügend Zeit, sich im Wald etwas auszutoben, während die Erwachsenen die Geselligkeit beim Kaffee pflegten. Das war wieder ein gelungener Anlass der «grossen» und «kleinen» Naturschützer. (Eing.)

Turnerabende in Meisterschwanden

INSERATE

An den Samstagen vom 23. und 30. November laden die turnenden Vereine von Meisterschwanden zu den Turnerabenden ein. Diese stehen unter dem Motto «Es werd langsam äng». Dieses Motto verspricht einmal mehr Spannung, Action und Nervenkitzel. Die Zuschauer erwarten abwechslungsreiche Darbietungen und eine Story, welche sie zum Schmunzeln bringt. Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich auch gesorgt. Ab 18.30 Uhr kann ein feines Nachtessen genossen oder an der Egge-Bar ein kleiner Apéro zu sich genommen werden. Die Vorstellungen beginnen um 20.15 Uhr. Nach der Vorstellung können die Gäste die Nacht zum Tag werden lassen, indem sie das Tanzbein zur Musik von Herby schwingen oder sich in der Bar im UG einen Drink genehmigen. Um Mitternacht folgt dann noch die Ziehung der Tombola-Gewinner. Die Lose dazu werden in der Pause verkauft. Für Vielbeschäftigte gibt es jeweils noch die Nachmittagsvorstellungen. Diese beginnen um 13.30 Uhr, Türöffnung 13 Uhr. (Eing.)


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Volles Schiff beim ersten Fondue-Jass Die MS Brestenberg beherbergte am Samstag mal ein etwas anderes Publikum – 112 Jasserinnen und Jasser, die am ersten Fondue-Jass auf dem Hallwilersee mitspielten.

F

ür Unterhaltung neben dem Jassen war am Fondue-Jass gesorgt. Das Turnier wurde umrahmt von einem Jodler-Trio, einem Hackbrett-Jungtalent, Alphorn-Gebläse und SchwyzerörgeliKlängen. Im Anschluss ans Turnier wich der Jassteppich dem Fondue-Caquelon, bevor jeder Gast mit einem Preis beladen in Meisterschwanden wieder von Bord ging. Dass es beim Jassen um mehr geht als nur ums Kartenspiel, bewies das OK um Andi Fey und Martin Sandmeier erneut. «Für uns ist der gemütliche Teil ebenso wichtig wie der Jass-Part», sagte Andi Fey vom Organisationskomitee von «jass-events.ch», der gemeinsam mit Martin Sandmeier das Turnier über Monate hinweg vorbereitet hatte. Das Publikum war bunt gemischt. Erfreulich viele junge Leute zwischen 20 und 40 Jahren jassten mit. Ist dies als Folge der gezielten Jugendförderung zu deuten, die bei anderen Turnieren von «jass-events.ch» betrieben wurde? «Bisher haben wir hier noch keine Auswertungen vorgenommen, doch das ist durchaus denkbar», sagte Fey. Beim «Hypi Seetal Jass» führen die Organisatoren jeweils mehrere Altersklassen in

«Jung» trifft «Alt» D

ie Helpis und die Sarmenstorfer Samariter haben sich beim Schulhaus in Sarmenstorf zur gemeinsamen Monatsübung getroffen. «Help», wie Helfen, Erleben, Lernen und Plausch, war die Basis der sieben Arbeitsposten. In bunt gemischten Gruppen mit Kindern und Erwachsenen wurde zum Beispiel Fangen gespielt und die Erstversorgung eines Knochenbruchs gemacht. An einem weiteren Posten durfte ein Erkältungsbalsam zum Heimnehmen hergestellt werden. Herr Huber der Apotheke Fahrwangen erzählte über verschiedene Erkältungsmedikamente und es wurde fleissig diskutiert. Eine neue Art von Seilspringen, das Eskimospringen, wurde erlernt. Dies forderte vor allem das Hirn der Schwinger. Das Hirn wurde weiter beim Symptomefischen gebraucht, um die Begriffe richtig zu sortieren. Beim Kräuterund Öle-Erschnüffeln kam die Nase voll zum Zug, bevor es dann zum Wickelma-

chen ging. Und zu guter Letzt durfte ein typisches Fallbeispiel mit dem Pech-Schema natürlich nicht fehlen. Zwischendurch wurde bei einem Pausenwürmli und einem Becher Sirup aufgetankt. Um 17 Uhr waren alle müde, aber zufrieden. Mehrere Erwachsene liessen ihr Lob über Wissen und Können der Helpis verlauten. Auch die Helpis waren begeistert von der Übung, vor allem weil ein paar mutige Sarmenstorfer Kids mit dabei waren und hoffentlich auch an der nächsten Help-Übung mit dabei sein werden. Die nächsten Help-Übungen finden am 23. November, «Sixpack», und am 14. Dezember, «armer Arm», bei der Mehrzweckhalle in Fahrwangen statt. Zum Schnuppern sind alle Kinder und Jugendlichen ab der 1. Klasse aus den Dörfern Nähe Hallwilersee herzlich willkommen. Weitere Infos auf www.help-hallwilersee.jimdo.com (Eing.)

«More Than Honey» in Bettwil Die Gemeinde Bettwil wurde für die Roadmovie-Tournee 2013 ausgewählt. Die Vorführung von «More Than Honey« findet am Montag, 18. November, in der Mehrzweckhalle statt. Roadmovie ist ein nicht gewinnorientierter Verein zur Förderung der Schweizer Filmkultur. Jeden Herbst organisiert Roadmovie eine Tournee, um kleineren Gemeinden ohne ein eigenes Kino einen unvergesslichen Kinotag zu bieten. Am Nachmittag erwartet die Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren von Bettwil und Umgebung ein abwechslungsreiches Programm mit Schweizer Kurzfilmen. Nach der Vorführung haben die Schüler die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu sehen. Ab 20 Uhr ist die Vorführung von «More Than Honey» für Erwachsene und Jugendliche. Für die gemütliche Atmosphäre sorgt ab 19 Uhr die Kinobar, die vom Frauenverein (Eing.) Bettwil geführt wird.

Voice Mail treten in Seengen auf Mehr als 100 Teilnehmende genossen die Schifffahrt. Foto: zvg je eigenen Ranglisten – mit entsprechend attraktiven Preisen für alle Kategorien. «Alle Jasser waren sehr zufrieden. Wir bekamen nur positive Rückmeldungen. Dazu leistete das fabelhafte Wetter sicher auch seinen Beitrag», so Fey weiter. Inzwischen arbeiten Fey und Sandmeier rund ums Jahr ehrenamtlich an den Vorbereitungen von drei bis vier Jass-Events. Das nächste Jassturnier, ein «Comedy-Jass» mit Peach Weber, findet im März in Oftringen statt. (Eing.)

E

inen ganz besonderen Genuss für Auge und Ohr bietet der Verein Alte Schmitte Seengen mit dem Engagement der Gesangs- und Performance-Gruppe Voice Mail. Die Gruppe, die aus Sängerinnen, Sängern und Musikern besteht, verzaubert immer wieder und überrascht mit ihren starken Stimmen, mit witzigem Schauspiel und ausgefallenen, kreativen Ideen. Gesang, Musik, Tanz und Comedy wissen die Akteure zu einer mitreissenden Bühnen-Show zu verschmelzen. Im ersten Teil wird den Zuschauern eine spannende Ganovenstory um einen Diamantenraub geboten mit beliebten Swing-Melodien. Es geht dabei um ein vergnügliches Katz- und Mausspiel zwischen Polizei und Unterwelt. In das tur-

bulente Geschehen sind bekannte Persönlichkeiten aus der Filmgeschichte verwickelt, etwa Marilyn Monroe, Elizabeth Taylor, Doris Day. Die schmissige SwingBand unterstützt das rasante Treiben auf der Bühne. Im zweiten Teil des Programms folgt Schlag auf Schlager ein amüsantes Medley mit Ohrwürmern aus den 60er- und 70er-Jahren. In der Pause können sich die Besucher an der Cüplibar mit Getränken und feinen Brötli stärken. Jedermann ist zu diesem Anlass herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, es wird ein «Bücki» aufgestellt für eine freiwillige Kollekte. (Eing.) Sonntag, 24. November, 14 Uhr, Türöffnung 13.30 Uhr, Mehrzweckhalle Seengen.

Voice Mail treten in der MehrzweckFoto: zvg halle Seengen auf.


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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Agenda

Agenda vom 15. bis 21. November vember, Abfahrt 12.40 Uhr beim Chäsiplatz, Anmeldung bis 19. November an Heidi Wyss 056 667 34 13.

THEATER

Freitag, 15. November

Oberes Seetal

Hendschiken: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Festwirtschaft ab 18.30 Uhr (nur an den Abendvorstellungen). Nachmittagsvorstellungen: Türöffnung: 13 Uhr.

Landfrauen: Freitag, 15. November, 14 bis 16 Uhr oder 19.30 Uhr, Spielplausch für Erwachsene im Läsihuus Fahrwangen, organisiert von den Landfrauen Oberes Seetal und der Ludothek Fahrwangen. Bitte anmelden für den Chlaushock vom 26. November um 19.30 Uhr im Restaurant Traube in Meisterschwanden an 056 667 31 67.

Samstag, 16. November Hendschiken: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Theater Hendschiken: «Alles uf Chrankeschiin». Festwirtschaft ab 18.30 Uhr (nur an den Abendvorstellungen). Nachmittagsvorstellungen: Türöffnung: 13 Uhr.

Donnerstag, 21. November Lenzburg: Zeughaus 20–22 Uhr. Schlafende Hunde in «Himmel, Hirsch und Hirn – ein höllisches Vergnügen!». Ein Kabarett zur Vortragsreihe «Entscheiden» der Reformierten Landeskirche Aargau. Musikalisches Kabarett von und mit Eva Stephan und Oliver Hepp. Regie: Andreas Thiel.

KLASSIK

Freitag, 15. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Samstag, 16. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 19 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

Sonntag, 17. November Lenzburg: Ref. Kirchgemeindehaus 17 Uhr. «Winter Words». Britten und Schubert: ein Lieder- und Sonatenabend mit Violoncello und Klavier. Andreas Müller (Violoncello), Judith Flury (Klavier), Andreas Müller-Crepon (Sprecher). Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 15 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán. Rupperswil: Kirche 17 Uhr. Konzert «Jukebox» von I Flauti. I Flauti: Gabriele Wolf, Bernhard Kühne, Patrik Lüscher, Daniel Stoll, Hansjörg Vontobel. Seon: Ref. Kirche 17 Uhr. «Mein Herz ist bereit». Solound Dialogkantaten von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude. Susanne Oldani (Sopran) und Rudolf Remund (Bariton).

Montag, 18. November Lenzburg: Alter Gemeindesaal 19.30 Uhr. «It’s My Way» Konzert mit Piano-Dan and Orchestra. Mit seinen eigenen Arrangements von der Klassik bis hin zur Popmusik ist für jeden Geschmack etwas dabei. INSERATE

Staufen Alpenclub Staufberg: Sa 15.11., LVSKurs 14 Uhr, Werner Jaun 079 632 68 04. Pistolensektion Staufen: Samstag, 16. November, 14–17 Uhr. Endschiessen. Kerzenziehen kann man diese Woche in Beinwil oder in Lenzburg. Foto: Archiv

Mittwoch, 20. November Möriken-Wildegg: Gemeindesaal 20 Uhr. Operette «Die Herzogin von Chicago». In zwei Akten von Emmerich Kálmán.

LITERATUR

Mittwoch, 20. November Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Lesung und Gespräch: Markus Ramseier: «Vogelheu». Moderation: Markus Bundi, Schriftsteller und Publizist.

ANDERE KLÄNGE

Freitag, 15. November Beinwil am See: Löwensaal 20 Uhr. Konzert des Frauenchors Beinwil am See. Leitung: Philippe Gantenbein. Mitwirkende: Männerchor Sängerbund, Panflöten-Duo. Musikalische Begleitung: Sabine Bachmann-Frei. Moderation: Lotti Baumann und Hans-Peter Lüscher. Nachtessen ab 19 Uhr.

VORTRÄGE

Dienstag, 19. November Niederlenz: Hotel Sonne 20 Uhr. Vortrag «Nah, näher, noch näher». Org.: Orchideenverein Mittelland. Eintritt frei.

Donnerstag, 21. November Lenzburg: Familie+ 20–22 Uhr. Vortrag «Grenzen setzen – Freiräume geben – aber wie?». Referentin: Bernadette Amacker, Erwachsenenbildnerin FA.

VERNISSAGEN

Samstag, 16. November Lenzburg: Galerie Aquatinta 17 Uhr. Ausstellung von Michele Meynier. Vernissage. Meisterschwanden: Kunst-Forum International 18 Uhr. Jubiläumsausstellung «10 Jahre Kunst Forum International». Vernissage. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer 18 Uhr. Ausstellung von Lidia Mejia Javier. Vernissage.

Donnerstag, 21. November Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Ausstellung von Vroni Greule und Beat Balmer. Vernissage.

ab 18.45 Uhr. Bar und Glücksspiel an beiden Abenden. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Samstag, 16. November Beinwil am See: Turnhallenkeller Steineggli 13–18 Uhr. Böjuer Kerzenziehen. Der Anlass wartet mit einem noch breiteren Angebot auf. Wachs für die Kreativität, Speis und Trank für die Geselligkeit, bei Tag und bei Nacht. Birrwil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Turnerabend Birrwil unter dem Motto «Tatort Berbu». Nachtessen ab 18.45 Uhr. Bar und Glücksspiel an beiden Abenden. Boniswil: Saalbau 17–22 Uhr. Raclette-Abend. Im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums der Trachtengruppe Boniswil. Unter Mitwirkung der Wynetaler-Örgeler. Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. «Zytreis» mit der Musikgesellschaft Sarmenstorf. Kasse und Küche offen ab 19 Uhr. Bar offen ab 23 Uhr. Seon: Turnhalle 4 14 Uhr. ATB Seon: Plausch-Radballturnier. 14 Uhr: Spielbeginn Junioren. 18 Uhr: Spielbeginn Erwachsene. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Sonntag, 17. November Beinwil am See: Turnhallenkeller Steineggli 11–17 Uhr. Böjuer Kerzenziehen. Der Anlass wartet mit einem noch breiteren Angebot auf. Wachs für die Kreativität, Speis und Trank für die Geselligkeit, bei Tag und bei Nacht.

Montag, 18. November Beinwil am See: Gesundheitspraxis Thea Kölliker 19.30–21.15 Uhr. Gemeinsames Singen von Mantras und Kraftliedern. www.sternenklang.ch.

Dienstag, 19. November Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner. Nach Kamishibai (japanische Erzähltradition). Für Kinder von 5 bis 8 Jahren.

Mittwoch, 20. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 14–17 Uhr. Kerzenziehen für alle. Rupperswil: Reformierte Kirche 19 Uhr. Herbstkonzert der Musikschule Hunzenschwil/Rupperswil.

Donnerstag, 21. November Lenzburg: Kulturhaus und Jugendwerkhof Tommasini 19–23 Uhr. Nachtkerzenziehen.

VERMISCHTES

Freitag, 15. November Birrwil: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Turnerabend Birrwil unter dem Motto «Tatort Berbu». Nachtessen

VEREINE

Bettwil Frauenverein: Besuch des Weihnachtsmarktes Huttwil am Mittwoch, 27. No-

SENIOREN

Freitag, 15. November Seengen: Gasthof Rebstock 11.45 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Samstag, 16. November Seon: Alters- und Pflegeheim Unteres Seetal 16.30–20 Uhr. Metzgete im Speisesaal und Kafi

Dienstag, 19. November Lenzburg: Restaurant Lenzburg 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch. Niederlenz: Altersheim Hungeligraben 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch Seon: Kafi Sunneblueme 12 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Dürrenäsch: Galerie Möbelhaus Comodo Mo–Fr 9–12/13.30–18.30, Sa 9–16 Uhr. Fotografien zwischen Himmel und Wasser von Angelika Wildi. Bilder von Hallwilersee und Aare. Bis Oktober 2014. Lenzburg: Galerie Aquatinta Do–So 15–18.30 Uhr. Ausstellung von Michele Meynier. Bis 14. Dezember. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Bis 24. November. Lenzburg: Müllerhaus 16–19 Uhr. Ausstellung von Vroni Greule und Beat Balmer. 22. November bis 1. Dezember. Lenzburg: Werkstattgebäude an der Tiliastrasse 2 Künstlerinnen und Künstler des Malateliers Töpferhaus Aarau stellen aus. Die Ausstellung ist während der ordentlichen Bürozeiten der Stiftung für Behinderte geöffnet. Bis 26. November Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr, Do 10–20 Uhr. Ausstellung: «Entscheiden». Diese ist bis zum 25. April 2014 geöffnet. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–18 Uhr, Sa 14–17 Uhr. Ausstellung von Lidia Mejia Javier. Bis 21. Dezember. Meisterschwanden: Hypothekarbank Mo–Fr 8–12, 13.30–17 Uhr, Do bis 18 Uhr. Denise Schwegler stellt aus. Bis Februar 2014. Meisterschwanden: Kunst-Forum International Di–Fr 14–17 Uhr, Sa 14–16 Uhr. Jubiläumsausstellung «10 Jahre Kunst Forum International». Bis 21. Dezember. Seengen: Alte Schmitte 10./16. November, 15–18.30, 17. November, 10–12 Uhr (Finissage: 15–20 Uhr) oder nach Absprache. Ausstellung «Arrivederci» von Heinz Waser.

MUSEUM Auenstein: Hexenmuseum Mittwoch, 14–17 Uhr, und Freitag, 14–18 Uhr. Die Geschichte der Hexenprozesse. Ausserdem am Sonntag 17. November, 15 Uhr, im Rahmen der Sonderausstellung ein Referat zum Thema «Amulette und Talismane». Bitte anmelden.

Filmtipp Captain Phillips In «Captain Phillips» setzt sich Regisseur Paul Greengrass auf äusserst vielschichtige Art und Weise mit der Entführung des US-Containerschiffs Maersk Alabama durch somalische Piraten im Jahr 2009 auseinander. Paul Greengrass’ charakteristischer Stil macht den Film gleichzeitig zu einem fesselnden Thriller und einem komplexen Porträt der zahlreichen Folgen der Globalisierung. Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, Kapitän Richard Phillips (Tom Hanks) und seinem somalischen Gegenspieler Muse (Barkhad Abdi). Auf ihrem unumkehrbaren Kollisionskurs vor der Küste Somalias müssen die beiden Männer am Ende einen hohen persönlichen Preis bezahlen für wirtschaftliche Zwänge, die jenseits ihrer Kontrolle liegen. Der für einen Oscar nominierte Paul Greengrass führte Regie, nach einem Drehbuch von Billy Ray und basierend auf dem Buch Höllentage auf See von Richard Phillips mit Stephan Talty. Produzenten sind Scott Rudin, Dana Brunetti und Michael De Luca. Kino Urban täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, D, 14 Jahre.

’s chline Gspängst Es wird gespenstisch. – Basierend auf dem beliebten Kinderbuch von Otfried Preussler kam am 26. September 2013 ’s chline Gspängst auf Mundart in die Schweizer Kinos. Unter der Regie des Schweizers Alain Gsponer (Lila Lila, Der letzte Weynfeldt) wird mit viel Liebe, Witz und Charme die Geschichte des kleinen Nachtgespenstes erzählt, das davon träumt, bei Tageslicht die Welt zu entdecken und mit seinen Streichen die Dorfbewohner zu erschrecken. Dem kleinen Gespenst gibt Nadja Sieger (Nadeschkin) ihre Stimme, welche in den letzten Wochen in Zürich im Tonstudio stand, um ihrer Figur Leben einzuhauchen. Im Familienfilm sind neben Nadeschkin noch weitere Schweizer Akteure zu sehen. So leiht Emil Steinberger dem Uhu Schuhu seine Stimme und steht dem kleinen Gespenst mit weisen Ratschlägen zur Seite. Kino Urban Sa 17 Uhr, So 14.30 Uhr, D, 6 Jahre.

Achtung, Fertig, WK! Alex und seine Freundin Anna haben ein Problem: Anna ist hochschwanger, und sie finden einfach keine bezahlbare Wohnung. Helfen könnte einzig Annas Vater, Kommandant Reiker, denn er besitzt ein leer stehendes Haus. Doch Reiker hat ganz andere Probleme: Sein Bataillon droht Einsparungen zum Opfer zu fallen. Er braucht dringend jemanden, der ihm hilft, seine marode Truppe zu retten. So schliessen der dienstuntaugliche Alex und Reiker einen Pakt, der nicht nur die Schweizer Armee gehörig durcheinanderbringt, sondern auch Alex Beziehung mit Anna an den Rand des Abgrunds. Kino Löwen täglich 20 Uhr, So auch 17 Uhr, CH, 12/10 Jahre.

Thor – The Dark Kingdom Donnergott Thor (Chris Hemsworth) sieht seine Aufgabe darin, die Ordnung zwischen den neun Welten herzustellen. Dabei muss der hammerschwingende Held den Dunkel-Elfen, einer uralten Rasse, entgegentreten. Ihr Anführer Malekith (Christopher Eccleston) will das Universum zurück in die Dunkelheit stürzen. Thor steht einem Feind gegenüber, dem selbst sein Vater Odin (Anthony Hopkins) und Asgard nichts entgegenzusetzen haben. Der Donnergott muss seine gefährlichste Aufgabe bestehen, um die neun Welten zu retten und mit seiner grossen Liebe Jane Foster (Natalie Portman) wiedervereint zu werden. Kino Löwen 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 14.30 Uhr, 12 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Szene

«Evergreens und Swing» mit den Candy Sisters

Ein Strauss bunter Melodien M

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vergreens und Swing», mit den Candy Sisters and the Melody Frogs. Maxine Jellybean, Loreley Sweetie Pie und Simone Toblerone entführen in alte Swingzeiten, lassen aber auch Schweizer Tophits aus den damaligen Charts aufblitzen. Witzige Worteskapaden amüsieren die Zuschauer. Mit einem bestechenden Sologesang, meist begleitet von Backing-Vocals oder unisono, werden bekannte Stücke frisch zubereitet und mit Candy versüsst dargeboten. Ein Abstecher nach Arosa zum Gigi oder zu Lollipop, ein Candyman mit Rum and Coca Cola – ja sogar der Mr. Sandman lässt sich auf die ureigene Candy-Sisters-Art den Himmel vo Züri als Dach verkaufen. Man kennt die Stücke, aber die neue und frische Bearbeitung lässt die Zuschauer in eine ungeahnt intensive Gefühlswelt eintauchen. Die Candy Sisters and the Melody Frogs verschmelzen in ihrer Show Schweizer Lieder aus den 30er- bis 50erJahren als Swing-Arrangements mit Perlen aus dem Repertoire der Andrew Sisters und anderen amerikanischen Songs aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer «transkontinentalen» Show

«It’s My Way» Piano-Dan and Orchestra Am Montag, 18. November, um 19.30 Uhr gastiert Piano-Dan zum fünften Mal im Alten Gemeindesaal in Lenzburg. Mit seinen eigenen Arrangements von der Klassik über Popmusik im Stil von Clayderman bis SpiceGirls ist für jeden etwas dabei. Zwei Stunden voller vielfältiger Musik und zusammen mit dem offerierten Apéro riche vor dem Konzert ein tolles Programm zum Beginn der Adventszeit. Reservierung empfohlen unter www.myway-konzert.ch. (Eing.)

Schwarze Grütze in der Baronessa Schwarze Grütze, das sind Dirk Pusche und Stefan Klucke. Die beiden machen Musikkabarett und lassen kein Thema aus. Mobbing, ADHS-Syndrom, Veganer, Geld und Geschlechtsverkehr werden gleichermassen gnadenlos mit musikalischen Bosheiten überzogen. Die beiden Kabarettisten sind in ihren Texten bissig wie wütende Kampfhunde und das Publikum ist begeistert. (Eing.) Freitag, 15. November, 21 Uhr, Türöffnung 20 Uhr, Baronessa Lenzburg.

«Winter Words» Sonaten und Lieder Am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr werden im reformierten Kirchgemeindehaus Lenzburg «Winter Words», ein Lieder- und Sonatenabend mit Violincello und Klavier, erklingen. Auf sehr vielschichtige Weise sind Britten und Schubert miteinander verwandt und verwoben. Ihre grosse Bedeutung als Liederkomponisten ist auch in ihren Sonaten unüberhörbar. Und die Innigkeit ihrer Lieder bleibt auch dann erhalten, wenn die Worte schweigen und das Cello singt. Mit verschiedensten Texten führt Andreas Müller-Crepon durch das winterliche Programm und zeigt Hintergründe der Werke, Liedtexte und der musikalischen Sprache in Lied und Sonate auf. (Eing.)

«Mein Herz ist bereit» Die reformierte Kirche in Seon ist seit jeher bekannt als ein stimmungsvoller Raum mit einer einzigartigen Akustik. Nicht umsonst zog es einst weltberühmte Musiker wie Peter Schreier, Teresa Berganza und viele mehr nach Seon, um in diesem sakralen Raum Aufnahmen zu machen. Als festlicher Einstieg in die vorweihnachtliche Zeit erklingen vokale Perlen aus der Barockzeit. Mit den beiden Dialogkantaten zwischen der «gläubigen Seele» (Susanne Oldani, Sopran) und der «Vox Christi» (Rudolf Remund, Bariton) kann das Publikum voll und ganz in die geistige und musikalische Welt des Johann Sebastian Bach eintauchen. Begleitet wird das aus Seon stammende Sängerpaar von einem Barockensemble, welches in historischer Stimmung musiziert. Das Konzert findet am Sonntag, 17. November, um 17 Uhr in der reformierten Kir(Eing.) che Seon statt.

Die Candy Sisters and the Melody Frogs begeistern ihre Hörer. mit einem Hauch von Schiffsromantik. Unter anderem «Sing Sing Sing», «Mis Dach isch de Himmel vo Züri», «Rum and Coca Cola», «Am Himmel stoht es Sternli Znacht» und vielen mehr. Es bezaubern mit viel Glamour, Leidenschaft, Sehnsucht, Liebe, Temperament, Charme und viel, viel Lebenslust drei charmante, humorvolle Damen mit ihren drei bezau-

Foto: zvg

bernden Stimmen und sechs swingenden Beinen. Und als Begleitung an den Instrumenten die fabelhaften Herren: The Melody Frogs. (Eing.) Freitag, 22. November, 20.15 Uhr, im Forum Seon. Bar geöffnet ab 19 Uhr. Reservationen 062 775 22 75 oder 079 215 89 43. www.forumseon.ch

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Gemeinsam stellen Vroni Greule und Beat Balmer aus. Foto: zvg Vernissage, 21. November, 19 Uhr. Öffnungszeiten: 22.11. bis 1.12. 2013 von 16 bis 19 Uhr, Müllerhaus Lenzburg.

Finissage «Hero – seit 1886 in aller Munde» Am Sonntag, 24. November, um 11 Uhr gibt es in Lenzburg die Finissage von «Hero – seit 1886 in aller Munde». Nach rund zweieinhalb Jahren schliesst die Ausstellung zur Firmengeschichte der Konservenfabrik Hero am 24. November. Der Abschluss wird mit verschiedenen Ansprachen und einem Apéritif im Burghaldenhaus sowie Ravioligenuss à discrétion gefeiert. Um 13, 14 und 15 Uhr finden ausserdem Kurzführungen durch die Ausstellung statt, welche die Geschichte der Hero seit 1886 nochmals aufleben lassen. Speziell für Kinder: Spiel und Spass mit Dosen. Das detaillierte Programm findet sich im Internet unter www.museumburghalde.ch (Eing.)

Michele Meynier stellt in der Aquatinta aus Vom 16. November bis 14. Dezember stellt der Künstler Michele Meynier, Hallwil, seine Werke in der Galerie Aquatinta, Stadtgässli 2 in Lenzburg aus. Michele Meynier, 1953 in Rom geboren, in Salzburg aufgewachsen, in Nancy und Salzburg ausgebildet, lebt und arbeitet in Hallwil. Die Auseinandersetzung mit dem Menschen ist seit Jahren das Haupt-

anliegen des Künstlers. Michele Meynier präsentiert in einer Einzelausstellung Malerei und Kupferdrucke. Die Ausstellung wird am Samstag, 16. November, um 17 Uhr mit der Vernissage eröffnet und dauert bis 14. Dezember. An der Vernissage spricht Sabine Arlitt, Kunsthistorikern. Öffnungszeiten Donnerstag, bis Sonntag, 15. bis 18.30 Uhr. (Eing.)

«Welche Farbe hat dein Engel?» A

m Mittwoch, 27. November, gibt es im Museum Burghalde in Lenzburg von 14 bis 17 Uhr einen Kindernachmittag. Inspiriert von den farbenprächtigen Darstellungen in der Ikonensammlung malen die kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit Pigmentfarben ihr eigenes Engelsbild. Wer von den Kindern bei sich zu Hause Figuren oder Bilder von Engeln hat, kann diese gerne zum Nachmittag mitbringen. Anmeldung bis 24. November entweder per Mail an museum.burghalde@lenzburg.ch oder telefonisch unter 062 891 66 70. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. (Eing.)

Selbst Engel gestalten.

Foto: zvg

Ein Strauss bunter Melodien, Sonntag 17. November, ab 16 Uhr Kaffee und Kuchen, Konzert um 17 Uhr, in der Merzweckhalle Othmarsingen. Eintritt frei.

führung. Da muss man einfach dabei sein. Jahreskonzert Jugendspiel Lenzburg 22. und 23. November Bar geöffnet ab 18.30 Uhr Konzertbeginn 20 Uhr Alter Gemeindesaal Lenzburg

Das Jugendspiel Lenzburg am Jugendmusiktag in Zug.

Ausstellung von Lidia Mejia Javier und Jubiläumsausstellung D ie Vernissage zur Ausstellung von Lidia Mejia Javier findet am Samstag, 16. November, um 18 Uhr statt. Ausstellungsdauer bis 21. Dezember in der Galerie Del Mese-Fischer, Meisterschwanden. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 14 bis 18 Uhr, Samstag 14 bis 17 Uhr. Ausserdem wird am Samstag, 18 Uhr, im Kunst Forum International die Jubiläumsausstellung eröffnet. Die Ausstellung dauert bis zum 21. Dezember. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 14 bis 17 Uhr, Samstag, 14 bis 16 Uhr. (Eing.)

Hero beendet die Ausstellung. Foto: zvg

Dirigentin Andrea Cattel bringt neuen Foto: zvg Schwung in den Freizyt-Chor.

Jahreskonzert des Jugendspiels Die beiden Formationen A-Spiel und B-Spiel des Jugendspiels Lenzburg sind in den letzten Vorbereitungen und Proben für das Jahreskonzert 2013 im Alten Gemeindesaal. Die Besucher erwartet ein abwechslungsreiches musikalisches Programm und eine Welturauf-

Ausstellung im Müllerhaus mit Vroni Greule und Beat Balmer eit 2009 arbeiten Vroni Greule (Malerei und Keramik) und Beat Balmer (Druckgrafik) in einem Gemeinschaftsatelier im Rüetschihaus in Suhr. Vroni Greule findet ihre Inspiration in der Natur, in Steinen, Farben und in Erinnerungen an Orte. Neben der Acrylmalerei und Mischtechnik beschäftigt sie sich mit Ton und verschiedenen Brenntechniken, vor allem dem Rakubrand. Auch hier treffen wir auf Stein, Strukturen und Farben. Spannende Ergebnisse sind die auf Acrylglas präsentierten Wandreliefs mit Fragmenten aus Tonund Keramikscherben. Die Druckgrafiken von Beat Balmer basieren einerseits auf geometrischen und mathematischen Überlegungen, andererseits findet man bei ihm zu Fabelwesen umgesetzte Traumbilder. Er druckt auf Kupfer-, Aluminium-, Linolund Holzplatten in Unikaten oder Kleinstauflagen. (Eing.)

it Gesang in den späten Herbst . . . Der Othmissinger Freizyt-Chor lädt am 17. November zum Konzert. Es ist das erste Konzert mit der Aargauer Dirigentin Andrea Cattel. Bisher hat der – regional ausgerichtete – Chor mit wechselnden Dirigentinnen und Dirigenten geübt und gesungen. Das hat sich geändert: Mit Andrea Cattel konnte eine kompetente, sympathische und bestens ausgebildete ständige Dirigentin gewonnen werden. Sie ist – mit ihren eigenen Worten – «seit vielen Jahren musikalisch und bewegt unterwegs. Gesang, insbesondere Chorgesang, berührt mich immer aufs Neue.» Andrea Cattel will mit dem Chor projektmässig neue Wege beschreiten. Und damit auch junge Menschen zum Mitsingen und Dabeisein motivieren. Das angesagte Konzert offeriert eine gesangliche Mischung in vielen Sprachen und aus verschiedenen Landstrichen – ein unbeschwerter, fröhlicher Nachmittag ist zu erwarten (Eing.)

INSERATE

Lidia Mejia Javier stellt aus.

Foto: zvg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 14. November 2013 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Veranstaltungen ■■■■■■■■■■■

kino REX

Wohlen Tel. 056 622 25 00 Sitzplatzgenaue Reservation auf WWW.REX-WOHLEN.CH

Täglich 20 Uhr SO auch 17 und 20 Uhr D, ab 14 Jahren:

Schweizer Premiere

CAPTAIN PHILLIPS

ESCAPE PLAN Täglich 20.15 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren 4. Woche – letzte Tage

SA, 17 Uhr, SO, 14.30 Uhr CH, ab 6 Jahren:

S CHLINE GSPÄNGST

ACHTUNG, FERTIG, WK! Täglich 18.00 Uhr Dialekt – ab 12 Jahren 3. Woche – letzte Vorstellungen

Weihnachtsausstellung Shabby-Markt im Garten Donnerstag, 14. November, bis Samstag, 21. Dezember 2013 Donnerstag bis Samstag 15 bis 19 Uhr Marta Zoé Läubli, Schrägweg 18, 5603 Staufen, Tel. 062 892 15 50

THOR – THE DARK KINGDOM in Dolby 3-D Freitag und Samstag 22.45 Uhr Deutsch – ab 12 Jahren

AFRICAN SAFARI in

Dolby 3-D Matinee Sonntag 11.00 Uhr – letztmals Deutsch – ab 6 Jahren

TURBO Samstag und Sonntag 15.45 Uhr in 3-D Mittwoch 15.45 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

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Täglich 20 Uhr SO auch 17 Uhr CH, ab 12/10 Jahren:

ACHTUNG, FERTIG, WK! 3-D: SA, 17 Uhr 2-D: SO, 14.30 Uhr D, ab 12 Jahren:

THOR – THE DARK KINGDOM www.kinolenzburg.ch Wüsse, was lauft!

Samstag und Sonntag 13.30 Uhr in 3-D Mittwoch 13.30 Uhr in 2-D Deutsch – ab 6 Jahren

Videothek Kino Rex Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr

WWW.REX-WOHLEN.CH

Gasthof Rössli, Möriken Ab Donnerstag, 14. November 2013

Sonntag, 17. November 2013, 17.00 Uhr Ref. Kirchgemeindehaus Lenzburg

Winter Words Lieder- und Sonatenabend mit Werken von Schubert und Britten Judith Flury Klavier Andreas Müller Violoncello Andreas Müller-Crepon Sprecher Eintritt Fr. 20.– Schüler, Lehrlinge und Studenten Fr. 15.– Freier Eintritt bis 18 Jahre

Metzgete

(es het, solangs het) Auf Ihren Besuch freuen sich Romy und Markus Stäger. Telefon 062 893 10 22

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