Page 1

AZ 4242 Laufen

Donnerstag, 14. März 2013

T 061 789 93 33 · F 061 789 93 30

Freitag, 15. März 2013 Zuerst noch wolkig mit einzelnen Flocken, im Laufe des Tages Wetterbesserung. Kalt. Samstag, 16. März 2013 Zeitweise sonnig mit ausgedehnten Wolkenfeldern. Nach frostigem Morgen tagsüber mildere 8 Grad.

inserate.laufen@wochenblatt.ch

redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Amtliches Publikationsorgan

105. Jahrgang

Nr. 11

Den Boni kritisch begegnen -4 / 2ºC

-5 / 8ºC

Sonntag, 17. März 2013 Meist trüb und nass. Aber wieder milder. 0 / 8ºC

Schüler stellen eine virtuelle Firma auf die Beine Zwei Klassen des Gymnasiums LaufentalThierstein verbringen dieses Jahr die traditionelle Wirtschaftswoche im Berner Jura. Konrektor Christoph Keller und Jeannine Onori von der Handelskammer beider Basel erklären weshalb. Dimitri Hofer

In der Reihe der SamstagsUni referierte Karl Martin Tanner über den Landschaftswandel im Baselbiet. 3

Die DV des (BFVDT) liess einmal mehr das Engagement der Feuerwehrleute bewusst werden. 11

Stellen

26/27

Immobilien

28/29

Aktuell

17/18/20/22

D

as beschauliche Dörfchen La Ferrière (BE) ist für viele ehemalige Gymnasiasten aus dem Baselbiet mit Erinnerungen verbunden. Seit etlichen Jahren führen im dortigen Basler Studienheim regionale Unternehmer in die vielseitige Welt der Wirtschaft ein. Vergangene und diese Woche auch rund vierzig Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums LaufentalThierstein. Dessen Konrektor Christoph Keller und Jeannine Onori von der Hauptorganisatorin Handelskammer beider Basel sprechen über Programm und Zweck der Wirtschaftswoche. Welche neuen Erfahrungen werden die Schülerinnen und Schüler im Gepäck haben, wenn sie am Freitagabend den Zug nach Hause besteigen? Keller: Sie haben eine bessere Vorstellung davon, was es bedeutet, einen Betrieb zu führen. In der Woche geht es

Wirtschaftswoche: Christoph Keller und Jeannine Onori organisieren die Lernwochen.

darum, dass die Gymnasiasten in Gruppen eine fiktive Produktionsfirma im zehnten Geschäftsjahr übernehmen. Dabei müssen die Schüler zuerst einmal gemeinsam entscheiden, welchen Alltagsgegenstand die Unternehmen herstellen. In den vergangenen Jahren produzierten die Firmen unter anderem Baseballcaps, Toaster und Unterwäsche. Onori: Mithilfe einer vor zwei Jahren aufgestellten Nutzenanalyse konnten die wichtigsten Ziele der Wirtschaftswoche festgestellt werden. Zu allererst soll bei den Schülern ein nachvollziehbares Verständnis von betriebswirtschaftli-

chen Themen geschaffen werden. Ein anderer bedeutender Faktor ist die Teambildung. Wir legen Wert darauf, das gewohnte Klassengebilde aufzubrechen, damit sich die Schüler in neu gebildeten Teams mit Problemen auseinandersetzen. Die gemachten Erfahrungen können durchaus einen entscheidenden Einfluss auf die Berufsfindung haben. Vor allem, weil die Gymnasiasten während der Woche von Fachkräften aus der Wirtschaft geschult werden. Um wen handelt es sich dabei? Onori: Bei beiden Klassen sind es je zwei Personen. Heuer mussten wir auf

061 763 77 77 www.edel-swiss.ch Chr. TÄSCHLER Hauptstrasse 27 4242 Laufen Tel 061 761 76 76

Lust auf Neues, auf einen Frühling voller Vitalität, Lebensfreude und Leichtigkeit. Natürlich, sportlich, feminin, verspielt – lassen Sie sich verwandeln und geniessen Sie ein Wechselspiel von betörenden Farben und Formen.

Pouletbrüstli im Teig

Ihr Modehaus in Laufen

mit feiner Füllung Hauptstrasse 15

Laufen

061 761 60 05

Breitenbach

Glaserei Neuverglasungen, Glastüren, Glasduschen, Küchenrückwände, Spiegel, Vordächer, Überdachungen

FOTO: DIMITRI HOFER

zwei kompetente Leute aus Zürich zurückgreifen, weil es dem Laufental und Thierstein an Fachlehrern fehlt. Aus der Region stammen Michelle Keller, die als Kreditberaterin bei der Raiffeisenbank in Laufen tätig ist, und Thomas Seper von der Stebler & Co. AG in Nunningen. Keller: Die Fachkräfte werden von der Ernst Schmidheiny Stiftung, von der Handelskammer beider Basel und vom Industrieverband Laufental-ThiersteinDorneck-Birseck getragen. Diesem machte das Gymnasium in der Fortsetzung auf Seite 7


2

Empfehlungen

Ricki Treuhand Steuern Buchhaltungen Unternehmensberatungen Lilian Stern-Schwalm Oberdorfstrasse 4a CH-4244 Röschenz Telefon 061 761 23 24 Natel 079 831 99 45 ricki-treuhand@bluewin.ch

Verloren am 1. März, Parkplatz Wydehof

Gasthof Engel

Armbanduhr ZENITH

Kleinlützel 061 771 07 88

Stahlgehäuse und Stahl-Gliederarmband, dunkles Zifferblatt ohne Zahlen.

NEU

Meldung gegen Finderlohn an E. Hepp, Tel. 061 711 28 21

Frische Pizzas aus dem Ofen

Maler Express Team Buschor Ihr Familienunternehmen für alle Maler- und Tapezierarbeiten

Gratis Heimberatung Telefon 061 733 16 10 www. maex-team.ch

Therapie mit dem Pferd

Heilpädagogisches Reiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Eine Therapieform, die motiviert und zugleich Förderung verspricht, z. B. bei Lern- und Konzentrationsschwächen, Selbstwertproblematik, Mobbing, Trauma, Verhaltensauffälligkeiten u. v. m.

www.moving-horses.ch

W. Kuehn, 061 781 28 15, 079 469 90 43

Zu verkaufen grosses gebrauchtes EICHENFASS 5200 Liter Inhalt (1000 kg schwer) zu Dekozwecken oder Gartenhaus, Fr. 1900.– ab Lager Pratteln. Zudem schöne Burgunder Fässer, gebraucht, zu Fr. 175.– + Fasshocker neu. s. www.faesser-shop.ch Tel. 079 641 48 70

Buchhaltung / Administration

G. Dettli Gartenbau

Benötigen Sie Hilfe in folgenden Bereichen: • Buchhaltung inkl. Jahresabschluss • Lohnbuchhaltung • Administration Tel. 061 205 44 51 / 079 302 77 30

Eidg. dipl. Gärtnermeister

Wötsch en schöne Garte ha, lüt em Gärtnermeischter Dettli a. Telefon 061 791 06 16

Achtung – Achtung

Aktuell: Fachgerechter Baumund Sträucherschnitt

Kaufe jegliche Art von Pelzen bis zu 3000 Euro. Teppiche, antike Ölgemälde, Nähmaschinen, alte Bücher, Münzen, Silber und Schmuck. Kostenlose Hausbesuche. Abwicklung diskret und seriös. Fam. Florian, seit 1891 Tel. 0049 1577 462 82 49

www.lustaufgarten.ch lustaufgarten@ebmnet.ch IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Geschäftsführer Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Martin Staub, Tel. 061 789 93 36 martin.staub@azmedien.ch Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@azmedien.ch

Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

GIPSERGESCHÄFT

Ihr Fachmann in der Region

Möchten auch Sie Heizkosten sparen und gleichzeitig etwas zum Klimaschutz beitragen? Dann isolieren Sie Ihr Haus jetzt.

Druck AZMedien AG, 5001 Aarau

Ein Produkt der

Ihr Spezialist für:

Kontakte Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch

Verleger: Peter Wanner

Fassadenisolationen und Fassadensanierungen Gipser- und Verputzarbeiten in Neu- und Umbauten

Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm sw Fr. –.79, mm farbig Fr. 1.03 Alle Preise zuzüglich 8% MwSt.

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, VogtSchild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Inserieren bringt Erfolg


Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

LAUFNER WOCHENBLATT

3

Wie sich Landschaft wandelt In der 11. Reihe der SamstagsUni referierte Karl Martin Tanner im Alten Schlachthaus über den Landschaftswandel im Baselbiet. Seine Bildvergleiche und Tabellen stimmten nachdenklich und provozierten. Thomas Brunnschweiler

P

eter Luder, Verantwortlicher für die SamstagsUni, wies darauf hin, dass das langfristige Ziel des Zyklus «Landschaft im Wandel» der Wakker-Preis für Laufen sei. Karl Martin Tanner, promovierter Biologe und Dozent an der Pädagogischen Hochschule FHNW, führte dem zahlreich erschienen Publikum den Landschaftswandel der letzten hundert Jahre anhand von fotografischen «Augen-Blicken» vor Augen. Er wies nach, dass Kleinstrukturen wie Geländekanten, Dolinen oder Lesesteinhaufen nicht bloss schmückendes Beiwerk sind, sondern Garant für die Artenvielfalt. Der Verlust der Kleinstrukturen, das Wasserregime und die Vergrösserung der Parzellen bedeuten einen Verlust für die Biodiversität, desgleichen die Versiegelung der Flächen und die Düngung zur Einschränkung der Pflanzenvielfalt. Tanner zeigte, wie stark der Verlust von Hochstammobstbäumen den Eindruck der Landschaft verändert hat. Gerade an diesem Beispiel erkannte man den Mehrwert des Bildvergleichs. Ebenfalls eindrücklich zeigte der Fotovergleich den Verlust der Bünten, kleine Äcker um den Siedlungsraum zur Deckung des Eigenbedarfs. Insgesamt wurde klar,

Der Referent Karl Martin Tanner und sein Publikum: Rege Diskussion über den LandFOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER schaftswandel im Baselbiet.

dass die Landschaft an Weite verliert. Die Verdichtung des Waldes, der heute höhere Bäume aufweist als noch vor 50 Jahren, bringt einerseits einen grösseren Holzvorrat pro Hektare mit sich, aber auch einen Verlust an markanten Aussichten, wie das Beispiel der Ruine Pfeffingen belegte. Plädoyer für mehr demokratische Mitsprache Massive Eingriffe sind auch Strassen, vor allem die Autobahn. Sie bringen Veränderungen in der Fläche, etwa Ringstrassen in Dörfern, die so ihren Charakter verändern. Früher waren Strassen in Siedlungen Teil des Wohnraums, heute sind sie nur noch für den Verkehr gedacht. Der Vortrag bewies, dass langsame Veränderungen weniger wahrgenommen werden als plötzliche und dass «Augen-Blicke» des Vergleichs heilsam sein können. Der Bildvergleich ermöglicht wesentliche Einsichten, nicht zuletzt die, dass die «Landschaft» vom Mensch gemacht wird und nicht

VERANSTALTUNG

VERANSTALTUNG

Sinnliches Stimm-Feuerwerk

Bäume fliehen nicht

«vom Himmel fällt». Es sei letztlich die Frage, wie viel uns an der Biodiversität und an der Ästhetik der Landschaft gelegen sei und was sie uns auch ökonomisch wert seien. Derzeit wird von nur 4,3 Prozent der Bevölkerung – den Landwirten – definiert, wie viel Vielfalt vorkommen soll. Der Planungsprozess sollte hier laut Tanner breiter abgestützt werden. Tanner verwies dabei auf den laufenden Planungsprozess in Blauen. Er plädierte für Massnahmen, die «nicht viel kosten, aber effizient sind»: Buntbrachen, ausgedolte Bäche oder Erhalt von Kleinstrukturen. In der regen Diskussion schlich sich das Missverständnis ein, Tanner wolle mit «nostalgischen Bildern» das Rad der Zeit zurückdrehen. Der Referent betonte, dass es ihm nicht darum gehe, sondern um die Sensibilisierung für ein Problem, dass alle gleichermassen betrifft. Karl Martin Tanner: Augen-Blicke. Bilder zum Landschaftswandel im Baselbiet, Verlag des Kantons Basel-Landschaft,

www.kfl.ch AUSSTELLUNG

1. bis 17. März

Norbert Muspach – Steinzeugen Öffnungszeiten: Donnerstag und Freitag: 18.00–20.30 Uhr, Sonntag: 11.00–16.00 Uhr FILM

Donnerstag, 14. März, 20.30 Uhr

Lesung: Verena Stössinger liest aus ihrem FOTO: ZVG neusten Werk.

Comicartig: Die A-cappella-Gruppe «UrstimFOTO: ZVG men» sprühen vor Witz und Ironie. WOS. Die A-cappella-Gruppe «Urstimmen» verzaubert die Zuschauerinnen und Zuschauer am Freitag, 15. März, um 20.15 Uhr im Alte Schlachthuus. Die zwei Künstlerinnen und zwei Künstler verschmelzen Szenisches, Textliches und Musikalisches zu einem Guss aus sprühendem Witz und feiner Ironie: In ihrem neuen, abendfüllenden Programm «the fantastic foUr stimmen» lassen sie ihre Stimmbänder wieder mit allerlei möglichen und unmöglichen Kompositionen kollidieren. Sie sind sich für keinen Schlager zu schade und für keine Arie zu schlecht. Die Urstimmen überzeugen durch ihre schauspielerische Leistung mit gekonnter Mimik. Beeindruckend sind die fantasievollen comicartigen Requisiten. Machen Sie sich bereit für ein unterhaltsames, sinnlich-stimmliches Feuerwerk.

WOS. Kürzlich hat Verena Stössinger ein weiteres Buch mit dem Titel «Bäume fliehen nicht» publiziert, das in der Literaturszene stark beachtet wird. Darin gehts ums Erinnern und um die Spurensuche zum Ort der Kindheit nach Kalingrad. Als 13-Jähriger verlässt der Protagonist im Roman seine Heimat ohne Eltern und strandet schliesslich 1947 in Berlin. Ein mit vielen Gefühlen geschriebenes Werk. Am Mittwoch, 20. März, 20.00 Uhr, wird die bekannte Autorin im Bistro Alts Schlachthuus in Laufen aus ihrem neusten Werk lesen.

Die Kinder vom Napf – Dokumentation Ein Jahr lang beobachtete Alice Schmid mit ihrer Kamera die Kinder unterwegs und zu Hause auf den isoliert gelegenen Bauernhöfen. Regie: Alice Schmid, mit Laura Roosli, Carolin Vogel, Julia Vogel, Thomas Bucher. CH, 2011, 85 Min. KONZERT

Freitag, 15. März, 20.15 Uhr

*Urstimmen – the fantastic foUr stimmen A Cappella – ein musikalisches und schauspielerisches Feuerwerk mit fantasievollen comicartigen Requisiten KINDERKONZERT

Sonntag, 17. März, 15.00 Uhr

*Von Muhs und Waggelzähnen – Leierchischte Seit über zehn Jahren entfacht die Leierchischte ihr einzigartiges musikalisches Feuerwerk, das nicht nur Kinder staunen lässt. LITERATUR

Mittwoch, 20. März, 20.00 Uhr KONZERT Sonntag, 17. März 2013, 17.00 Uhr Katholischer Pfarreisaal Breitenbach

Lyrixx – «seich mache» Kindermundartlieder Eintritt: Fr. 12.–, 10.–, 5.– Kein Vorverkauf

Verena Stössinger – Bäume fliehen nicht Die Autorin liest aus ihrem neuen Buch. * Vorverkauf Buchhandlung und Papeterie Cueni Hauptstrasse 5, Laufen, Tel. 061 761 28 46 Terra Travel, Bahnhofstrasse 3, Laufen Tel. 061 761 30 33


WOCHENBLATT

4

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Gottesdienste EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 15. März, 20 Uhr ökum. Taizé-Feier, Kirche Witterswil – Samstag, 16. März, ab 12 Uhr ökum. Reistag, MZH Witterswil – Sonntag, 17. März, 10 Uhr, Gottesdienst, Pfr. A. Mettler ökum. Kirche Flüh 10 Uhr, ökum. Gottesdienst Kirche Rodersdorf – Montag, 18. März, 18.30 Uhr, FOKUS JUGEND: Leimentaler Jugend – was geht ab? N. Studer, M. Brunner und Studenten der FHNW mit Podiumsdiskussion, anschliessend Apéro, ökum. Kirche Flüh 20 Uhr, Stille Zeit – Begleitabend 2/3 Pfr. A. Mettler und M. Stöcklin ökum. Kirche Flüh – Mittwoch, 20. März, 9 Uhr ökum. Fraueträff mit Znüni, Eugénie Wandeler berichtet über Rumänien. M. Hausberger und Team – Freitag, 22. März, 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Abendmahl Pflegewohnheim Flühbach

Die Erinnerungen an dich, lieber Roger, werden uns durch alle Tage begleiten.

DANKSAGUNG Getragen von der grossen Anteilnahme, danken wir allen ganz herzlich, die mit uns am 26. Februar 2013 in der Pfarrkirche Büsserach oder auch in Gedanken Abschied genommen haben von

Roger Emanuel Saner Unser besonderer Dank gilt • Herrn Pfarrer Bruno Stöckli für die einfühlsame Gestaltung des Gottesdienstes; • Herrn Roman Steiner, Organist, für die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes; • Herrn Pete Kaupp für seine feinfühlige und wertvolle Wegbegleitung mit dem Didgeridoo; • den Verwandten, Schulkameraden und Freunden. Danken möchten wir auch für die zahlreichen Beileidskarten und Spenden.

Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)

Breitenbach, im März 2013

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

Dreissigster: Samstag, 16. März 2013, um 18.00 Uhr in der Kirche Büsserach.

Laufen Freitag, 15. März, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 15. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 15. März, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitag während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis. Heute ist Chinder-Sunntig. Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 17. März 2013 Kein Gottesdienst in Breitenbach Mittwoch, 20. März 2013 14.00 Uhr Schatzsucher

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule Sonntag, 17. März, 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Brot-für-alle- und Fastenopfer-Aktion 2013: «Ohne Land kein Brot», Pfarrer Stéphane Barth und Pfarrer Markus Fellmann. Samstag, 23. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Zentrums Passwang, reformierter Gottesdienst zum Palmsonntag, Pfarrer Stéphane Barth. Palmsonntag, 24. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Taufgottesdienst, Täuflinge: Leo Alain Eienberger und Emelie Rosa Henz aus Grindel, Pfarrer Stéphane Barth. Alterssonntag: Sonntag, 17. März, ab 11.30 Uhr Mittagessen im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach. Projektkurse an der Oberstufe Breitenbach (7. und 8. Klassen Grien und Mur): Dienstag, 19. März, 17.30 bis 20.00 Uhr, Teilnahme verbindlich für alle, die sich konfirmieren lassen wollen. Konfirmanden. Jeweils am Do, 18.00 bis 19.30 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gr. 1 am 14. März: Treffen mit den Firmlingen (für Gr. 2 fakultativ). Gruppe 2 am 21. März.

WIR DANKEN HERZLICH

Die Trauerfamilie

für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit und des Trostes, die wir beim Abschied unserer lieben

Hedy Hänggi-Stebler erfahren durften. Unser besonderer Dank gilt allen, die am feierlichen Abschiedsgottesdienst mitgewirkt haben, namentlich Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa. Ebenso danken wir Dr. Peter-Florian Albrecht und Dr. Gerhard Ernst für die ärztliche Betreuung sowie Edith Grella und Jolanta Badaruk für die liebevolle Pflege in den vergangenen Jahren. Danken möchten wir auch für die vielen tröstenden Beileidskarten, die schönen Blumen, die zahlreichen Spenden für wohltätige Zwecke und späteren Grabschmuck sowie für heilige Messen. Herzlich danken wir allen Verwandten, Nachbarn, Schulkameraden und Bekannten, welche die liebe Verstorbene auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Hedy lebt in unseren Herzen weiter. Nunningen, im März 2013

Die Trauerfamilie

Dreissigster: Sonntag, 24. März 2013, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch. Ein arbeitsreiches Leben ist zu Ende. Es ruhen zwei gute, fleissige Hände. Es erlosch ein treues Mutterherz. lässt uns zurück im Abschiedsschmerz.

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Grossmutti, Urgrossmutti, unserer Schwester, Tante, Schwägerin, Schwiegermutter und unserem Gotti

Frieda Stebler-Thomann 4. September 1922 bis 5. März 2013 4208 Nunningen, 5. März 2013 Alters- und Pflegeheim «Stäglen»

In stiller Trauer: Rolf und Hildi Stebler-Erni mit Familie Bethli und Hansjörg Spaar-Stebler mit Familie Franz und Bethli Stebler-Sieber mit Familie Ruth Camilla Stebler mit Hans-Ulrich Marti Verena und Hanspeter Roth-Stebler mit Familie Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung: Freitag, 15. März 2013, 14.30 Uhr, Pfarrkirche Oberkirch/Nunningen-Zullwil. Dreissigster: Samstag, 13. April 2013, 18.00 Uhr, Pfarrkirche Oberkirch. Spenden gehen an die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, Postkonto 80-32443-2, Vermerk: Schürli-Mutti. Traueradresse: Rolf Stebler-Erni Breitenbachstrasse 21, 4227 Büsserach

Todesanzeigen

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch

Ihr Bestattungsdienst in der Region!

Tag- und Nachtdienst Überführungen

061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen


LAUFNER WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

VERANSTALTUNG NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Inseln im Wind Von Dumont Kaum sind die ersten Frühlingstage da, kommt unweigerlich das Fernweh. Wie schön wäre es, eine Stadt zu erkunden, das Meer zu sehen, den Bergfrühling zu erleben oder einfach zu verreisen. Wenn diese Lust Sie packt, haben wir dafür viele neue Reisebücher und Reiseführer in der Stedtlibibliothek. Das vorliegende Buch ist eigentlich ein Bildatlas von Dumont über Rügen. Es hat aber nicht nur einzigartige Bilder, sondern auch fünf grosse und detaillierte Reisekarten. Es beginnt mit wunderschönen Bildimpressionen auf zwanzig Seiten. Da gibt es die berühmten Kreidefelsen, Gotik in Stralsund, Kitesurfen auf der Ostsee oder den Seeblick in Sassnitz. Dann folgen Artikel wie «Schiffstouren ab Stralsund», «Kräutersuche im Mönchgut», «Safari auf Seitenwegen» oder «Nordic Walking». Auch eine Auflistung der Topziele fehlt nicht. Diese sind in «Kultur», Natur» und «Erleben» eingeteilt. Das Buch weckt Sehnsüchte. Die Bilder sind so fantastisch, dass man zuerst einfach darin blättern muss. Es fehlen aber auch nicht die wichtigen Informationen über Veranstaltungen, Öffnungszeiten, Museen, Hotels und Restaurants. Und auch wenn Sie nicht verreisen können, ist schon nur das Schmökern darin lustvoll. Christine Eckert

Das Internet vergisst nicht

Musik für die ganze Familie

Wir empfehlen

Leierchischte: Roland Schwab und Ueli von FOTO: ZVG Allmen inmitten ihrer Instrumente. WOS. Seit über zehn Jahren entfacht die Leierchischte ihr einzigartiges musikalisches Feuerwerk, das nicht nur Kinder staunen lässt. Die Vielfalt an Instrumenten und Musikstilen zeichnet auch diese Leierchischte Produktion aus. Musik für die ganze Familie, unterhaltsam und anregend am Sonntag, 17. März, um 15 Uhr im Schlachthuus. Vorverkauf ab sofort bei Terra Travel und Papeterie Cueni, Hauptstrasse 5, Laufen.

5

Die Gefahren im Internet sind zahlreich und lauern oft nicht zuletzt da, wo man sie am wenigsten vermutet. Auf Einladung des Vereins Elternplus informierte Valentin Flury von der Baselbieter Polizei rund 25 interessierte Eltern darüber, wie diese ihre Kinder im Umgang mit digitalen Medien sensibilisieren können. Engagiert: Valentin Flury brachte den Anwesenden die Gefahren des Internets näher.

Melanie Brêchet Fischlin

A

nna11 chattet mit Boy19. Es beginnt mit unverbindlichem Geplänkel. «Wie gehts? Was machst du gerade?» Nicht einmal zwei Chatminuten sind vergangen und auf dem Bildschirm von Anna11 erscheint ein unmissverständliches Sexangebot von Boy19. Solche oder ähnliche Szenen spielen sich tagtäglich zu Tausenden im World Wide Web ab. Studien besagen, dass es im Schnitt zwei Minuten dauert, bis ein Kind in einem Chat sexuell belästigt wird. Und dies nicht nur auf einschlägigen Seiten, sondern auf sogenannten Kinderchatseiten, welche aber für jedermann zugänglich sind. Häufig würden Kinder im Verlauf eines virtuellen Gesprächs zu Handlungen überredet oder regelrecht dazu gedrängt, persönliche Informationen über sich preiszugeben. Valentin Flury empfiehlt daher den Eltern, den Internetkonsum der Sprösslinge gut im Auge zu behalten . Es sei unerlässlich, dass Eltern ihre Kinder über die Gefahren im Netz aufklären und ihnen

FOTO: MELANIE BRÊCHET

zeigen, wie sie sich schützen können. Grundsätzlich sei die richtige Begleitung wichtiger als Verbote, so Flury. Die würden auf Dauer nichts bringen. Aber nicht nur vom grossen Unbekannten in diversen Chatrooms geht Gefahr aus. Diese lauert auch an Orten, wo sie am wenigsten vermutet werden. Beispielsweise auf sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Twitter, welche von Jugendlichen heutzutage ganz selbstverständlich genutzt werden. Die jungen User seien dabei oft versucht, sehr viel von sich zu zeigen und möglichst viele Freunde zu sammeln. Die Öffentlichkeitseinstellungen würden dabei oft vernachlässigt und die Inhalte seien damit für jedermann zu sehen. Valentin Flury rät den Eltern darum, die Profile ihrer Kinder regelmässig durchzusehen oder sich gleich selbst auf diesen Seiten zu registrieren, um eine minimale Kontrolle zu haben. Es sei unerlässlich, dass die

Kinder ihre Daten schützten. Denn einmal hochgeladen, seien beispielsweise öffentlich zugängliche Fotos für immer im Netz, mahnt Flury. Das Internet vergisst nicht. Kinder sind im Netz aber nicht immer nur Opfer, sondern oft auch Täter. Mit Cyber-Mobbing oder dem Downloaden von pornografischem, gewaltverherrlichendem oder rassistischem Material mache sich ein Kind strafbar, so Flury. Fragwürdiges oder gar illegales Material sei oft auch auf Handys anzutreffen, welches von Eltern besonders schlecht kontrolliert werden könne. Hier empfiehlt Flury klare Regeln, ein Prepaid-Abo und vor allem den regen Austausch mit anderen Eltern über die Handyaktivitäten der Kinder. Viele nützliche Tipps rund um den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen sind unter www.jugendundmedien.ch zu finden.

Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.

und Kleinkindern, öffentliche Beratung in den Wohnortsgemeinden. Die Beratungszeiten bei Ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen über unsere Dienstleistungen finden Sie auf unserer WEB-Seite www.sozialdienste.ch. Wir sind auch erreichbar unter Mütter- und Väterberatung Laufental, Gaby Heizmann, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen (Rathaus). Telefon 061 761 16 65, E-Mail: mvblaufental@sozialdienste.ch

VEREINSNACHRICHTEN  Bibliotheken

www.kletterhallelaufen.ch

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch

Wassergymnastik in Breitenbach. Auskunft und Gratis-Probestunde bei Marianne Frossard, dipl. Wasserfitnessinstruktorin. 061 761 69 25 oder 079 699 77 51.

Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch

 Kampfkunst

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.

 Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89 Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10 Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60. Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30–21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz. SSK Laufen, Karate, TaiChi-QiGong, 078 679 80 18, Training: Mo und Fr, 19.15–20.45, Mi, 20.45–22.15 ab April 2013 im neuen Dojo «Serafin», Baselstr. 5, 4242 Laufen, www.ssk-laufen.ch Bitte News beachten!

 Kursangebot Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstrasse 8, 4226 Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl. Info: ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch Tri Yoga Flow in Laufen. Wir wollen geschmeidig und kraftvoll werden und uns dabei wohlfühlen. Im Abo am Do oder einzelne Workshops, um Neues zu erleben. Google: Yoga Nicole Gerster, intern. anerk. Tri-Yoga-Lehrerin 061 781 12 08. Entdecke deine innere Kraftquelle und sei Meister deines eigenen Lebens, das dir Gesundheit, Glück und Erfolg bringen will. Laufen jeweils Mo. 19.30 Uhr. 061 721 55 82 (auf Wunsch auch Einzelbegleitung) BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch

Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km.

 Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Leitung und Info: Adolf Imhof, Saalhof, 4242 Laufen, 061 761 61 24.

 Jugendgruppen Jungwacht Oberkirch, für Buben von 7 bis 15 Jahre. Montag: Black Tigers 13–14, Dienstag: Gryffindors 11–12, Mittwoch: Dino Rex 7–8, Donnerstag: Lions 9–10. Kontakt: Stefan Hänggi, 079 394 17 18, stefan.haenggi@gmail.com

Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit und ohne Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Telefon 061 785 90 00 oder unter www.zsth.ch

 Pro Senectute und Spitex

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–19 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre

Pro Senectute beider Basel, Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden. Beratungsstelle Laufental, 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute. ch.

Familienzentrum Laufen, Naustrasse 73, Laufen. 061 761 42 88. Krabbelgruppe: jeden Mo, von 15.00–17.00. Hütedienst: Mo, Di, Fr, (2–6 J.) + Do (4–6 J.) 9.00–11.00. Mittagstisch und Kinderprogramm: am 1. Mittwoch des Monats von 12.00–16.30. Anmeldung siehe Kursprogramm od. Homepage. Chrättli Träff mit Cafeteria: jeden Do, von 15.00–17.30. Am 2. Do des Monats: Kinder-Workshop. Kinderkleiderbörse im Birs-Center Laufen: 12./13. April und 20./21. Sept. 2013. Weitere Infos: www.chraettli.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75, www.so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil», 061 783 91 50

Tagesfamilien/Tagesbetreuung, Hinteres Leimental, Vermittlung von Tageskindern in Tagesfamilien oder in Kindertagesstätte Vogelnest, Stationsgebäude Bahnhof Flüh. Kontaktstelle: 4108 Witterswil, 061 721 60 88. Kinder- und Jugendheim Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, 061 765 90 90. Kindertagesstätte, Wohngruppe, Jugendwohngruppe. Öffnungszeiten Kindertagesstätte: 6.15–18.00 Uhr, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Tagesbetreuung Mo–Fr, 7.30–18.30 Uhr: Spielgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe. Information + Anmeldung: Tel. 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch Tagesbetreuung Laufental Vermittlung von Tagesmüttern, 061 766 30 49 Spielgruppe Sunneblueme, Breitenbach. Miteinander singen, spielen, basteln und vieles mehr… für Kinder ab 3 Jahren bis Kindergarteneintritt. Weitere Auskünfte erhalten Sie unter 061 781 10 05. Spielgruppenleiterin: Heidi Viliotti, Kleinkindererzieherin

 Mütter- und Väterberatung Laufental. Beratung der Eltern von Säuglingen

Spitex Thierstein/Dorneckberg, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 783 91 55, www.spitex-thdo.ch SPITEX Laufental, Hilfe und Pflege zu Hause, 061 761 25 17, spitex-laufental@bluewin.ch

 Selbsthilfegruppen Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönl. Kurzberatung ohne Voranmeldung Di, 12–18 Uhr. Weitere Informationen auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt. Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten. AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, rita.borer@azmedien.ch


WOCHENBLATT

6

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Die Praxis von

Dr. med. Th. Mosimann Central 3, Breitenbach bleibt wegen Ferien von Freitagnachmittag, 22. März bis Montag, 1. April 2013 geschlossen.

Die Praxis Dr. med. Markus Rudin

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft.

Praxis Dr. med. Florian Leupold Dr. med. Christiane Leupold

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Grossvater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Fachärzte Innere Medizin FMH Allgemeine Medizin FMH Sportmedizin SGSM

Ireneo Isaia Checuz-Dorn

Passwangstrasse 10, Breitenbach 061 781 32 32

Nach schwerer Krankheit hat er uns für immer verlassen. Wir werden dich immer in liebevoller Erinnerung in unseren Herzen tragen und sind dankbar für deine Liebe, Fürsorge und die Zeit, die du uns geschenkt hast.

Die Praxis bleibt vom 25.3. bis 2.4.2013 geschlossen.

15. März 1935 bis 6. März 2013

In stiller Trauer: Erika Checuz-Dorn Colette und Edwin Baumann-Chrétien Marc Chrétien Anverwandte und Bekannte

in Nunningen bleibt geschlossen

vom Karfreitag, 29. März bis Sonntag, 14. April 2013

Kleinlützel

Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 15. März 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Büsserach statt.

Kanton Solothurn

Traueradresse: Erika Checuz-Dorn, Industriering 36, 4227 Büsserach Gilt als Leidzirkular.

Baupublikation Bauherrschaft: Hellbach-Huber M. und B. Huggerwald 321, 4245 Kleinlützel Grundeigentümer: Hellbach-Huber M. und B. Huggerwald 321, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Balkonverglasung Bauplatz: Huggerwald 321 Bauparzelle: 3269 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 29. März 2013

Grindel

Baupublikation Bauherr: Swisscom (Schweiz) AG Grosspeterstrasse 18–20, 4052 Basel Bauobjekt: Grabarbeiten und Verlegen von 2 Stück K55-Rohren für LWL-(Glas) Verbindung von Bärschwil nach Grindel entlang Hinterfeldweg Bauplatz: Hinterfeldweg Bauparzelle: GB-Nrn. 578–584, 714, 715, 592, 593, 612, 633, 1068 Planauflage: Beim Baupräsidenten Termin nach Absprache Einsprachefrist: 29. März 2013

Seewen

Baupublikation Bauherrschaft: Harmuth Nicolas Alte Bürenstrasse 4, 4206 Seewen Bauobjekt: Sanierung Wohnhaus mit Dachaufbauten und Dachausbau, Einbau Wohnung, Garage und Pellets-Heizungsanlage im EG Projektverfasser: Birs Bau AG, Architektur Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Bauplatz: Alte Bürenstrasse 4 Bauparzelle: GB-Nr. 2532 Planauflage: Beim Aktuar Einsprachefrist: bis 5. April 2013 Die Baukommission

Witterswil

Baupublikation Bauherr: R. + C. Thüring-Gschwind Falkenstr. 113, 4106 Therwil Bauobjekt: EFH mit Doppelgarage und Geräteraum, Heizung mit Wärmepumpe und Erdsonden Bauplatz: Marchbachstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 1859 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 2. April 2013

Baupublikation Bauherr: Einwohnergemeinde Witterswil Bättwilerstrasse 23, 4108 Witterswil Projektverfasser: beck + oser architekten, Basel Bauobjekt: Gebäudehüllensanierung Bauplatz: Schulhaus auf der Höhe Bauparzelle: GB-Nr. 1323 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 2. April 2013

Einreichen der Steuererklärungen juristische Personen Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen 2012 für juristische Personen läuft am 30. 6. 2013 ab. Kostenlose Gesuche für Fristverlängerungen bis 31. 10. 2013 können auf unserer Homepage www.steueramt.so.ch elektronisch oder mit der der Steuererklärung beigelegten Karte eingegeben bzw. beantragt werden. Fristgesuche über den 31. 10. 2013 hinaus sind gebührenpflichtig und kosten CHF 30 je steuerpflichtige Person. Diese Gesuche sind zu begründen. Ab Juli 2013 werden juristische Personen, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Es erfolgt nur eine Mahnung, die Gebühr für diese Mahnung kostet CHF 60. Nachträgliche Fristerstreckungen sind nicht mehr möglich. Eine Steuerpflicht – und damit die Pflicht zur Abgabe der Steuererklärung – besteht auch, wenn eine juristische Person im Kanton eine Betriebsstätte unterhält oder Liegenschaften besitzt. Vereine sind nur steuerpflichtig ab CHF 5000 steuerbarem Reingewinn oder ab CHF 200 000 steuerbarem Eigenkapital. Steuerpflichtige juristische Personen, die keine Steuererklärung erhalten haben, sind aufgefordert, sich beim Kantonalen Steueramt, Abteilung juristische Personen, Tel. 032 627 88 42, Fax 032 627 87 40, zu melden.

Nunningen, im März 2013 DANKSAGUNG (statt Karten) Für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von

Rudolf Hänggi-Häner danken wir herzlich. Besonders danken wir Herrn Dr. Rudin für die ärztliche Betreuung sowie dem Ärzte- und Pflegeteam des Kantonsspitals Laufen. Lieber Dank gebührt Herrn Pfarrer Ignacy Bokwa, Nunningen, und dem Organisten für die würdevolle Gestaltung der Trauerfeier. Herzlichen Dank den Verwandten, allen Bekannten und Freunden, die ihre Verbundenheit durch Blumen- und Geldspenden sowie Karten zum Ausdruck gebracht haben.

Die Trauerfamilie Dreissigster: Sonntag, 24. März 2013, um 9.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen.

Wir danken allen für die vollständig und gründlich ausgefüllten Steuererklärungen sowie für die fristgerechte Einreichung. Steueramt des Kantons Solothurn Juristische Personen

Einreichen der Steuererklärungen 2012 Die Frist zur Abgabe der Steuererklärungen für natürliche Personen läuft am 31. März 2013 ab. Gesuche für Fristverlängerungen können mit dem bei der Steuererklärung beigelegten Formular, per E-Mail an fristverlaengerung.so@fd.so.ch oder online unter www.steueramt.so.ch, Fristverlängerungen Online, gestellt werden. Ab April werden die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, die ohne Fristerstreckung die Steuererklärung noch nicht eingereicht haben, gemahnt. Eine Mahnung kostet 60 Franken. Nachträgliche Fristerstreckungen sind nicht mehr möglich. Personen, die am 31. Dezember 2012 Wohnsitz im Kanton Solothurn hatten, jedoch keine Steuererklärung erhalten haben, sind aufgefordert, sich beim Kantonalen Steueramt, Abteilung Register und Scanning, Werkhofstrasse 29 c, 4509 Solothurn, scanning.so@fd.so.ch, Tel. 032 627 88 77, Fax 032 627 88 80, zu melden. Wir danken allen, die ihre Steuererklärung fristgerecht einreichen. Steueramt des Kantons Solothurn

Immer für alle da gewesen. Immer das Beste gewollt. Immer das Beste gegeben. Wir haben das Beste verloren.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Tante und Gotte

Bertha Grolimund-Häner 11. November 1921 bis 9. März 2013 Nach langer, mit Geduld ertragener Krankheit ist sie sanft entschlafen.

In stiller Trauer: Martin und Johanna Grolimund-Portmann Marius, Kilian, Raffael und Nora Walter und Maya Grolimund-Obi Simon Grolimund und Ramona Roth Sabrina und Christian Meyer-Grolimund Samuel und Michaela Anverwandte, Freunde und Bekannte Der Abdankungsgottesdienst findet am Samstag, 16. März 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Brislach statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Altersheims Rosengarten, Postkonto 40-5530-4, in Laufen. Traueradresse: Walter Grolimund, Mühlemattweg 40, 4225 Brislach Gilt als Leidzirkular.


LAUFENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

EINGESANDT

Reitverein wird 100 Kurstipp

Isabel Brumann, Volkshochschule beider Basel, unterrichtet

Deutsch Konversation Sie haben schon Basiskenntnisse der deutschen Sprache und verstehen kurze Texte und deutlich gesprochene Sätze, aber eine Unterhaltung auf Deutsch ist noch sehr schwer für Sie? Dann kommen Sie 1-mal pro Woche in unseren Konversationskurs Deutsch, um sprechen zu üben und Hemmungen zu verlieren! Bei Isabel Brumann lernen Sie, sich verständlich und korrekt auf Deutsch auszudrücken, in allen Lebenslagen: Sei es an der Kasse, mit den Nachbarn, im Restaurant oder sonst im Alltag in der deutschen Schweiz. Mit viel Elan und Erfahrung bringt Frau Brumann Sie Schritt für Schritt zur Konversation auf Deutsch. Eine Sache, die Spass macht! Daten: Niveau A2, Deutsch Konversation, Mi. 18.30–20.00 Uhr, 17. 4. bis 25. 9. 2013, Kosten: CHF 355.–, als Kleingruppe CHF 445.–. Kursort: Gymnasium Laufen. Weitere Infos und Anmeldung: Volkshochschule beider Basel, Tel. 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch

Der Reitverein Laufen und Umgebung kann dieses Jahr sein 100-jähriges Jubiläum feiern. 1913 – kurz vor dem 1. Weltkrieg – gründeten 20 Kavalleristen unseren Verein. Sie waren zu dieser Zeit gezwungen, einem Reitverein beizutreten. Das Jahresprogramm bestand zur Hauptsache aus sonntäglichen Ausritten ins Gelände. Die reiterliche Ausbildung erfolgte auf einem Grasplatz. 1924 fand die erste Springkonkurrenz in Laufen statt, es folgten noch viele, später abwechselnd in Laufen und Mariastein. Nachdem man ab 1963 einige Jahre nach Mariastein geritten war, um in der seinerzeitigen einzigen Reithalle in der Region Reitstunden zu nehmen, später dann mit Pferdeanhängern nach Reinach, Biel-Benken, Rodersdorf usw. unterwegs war, wurde der Wunsch nach einer Reithalle in Laufen immer grösser. 1973 wurde die Kavallerie abgeschafft, der automatische Mitgliederzustrom versiegte! Immer mehr Frauen entdeckten den schönen Sport. Eine gründliche Ausbildung der Pferde und Reiter wurde immer wichtiger, damit man an den Springkonkurrenzen oder Dressurveranstaltungen in den vorderen Rängen klassiert werden konnte. 15 mutige Vereinsmitglieder ermöglichten es, dass im August 1993 mit dem Bau der Reithalle begonnen und im März 1994 die Eröffnungsfeier stattfinden konnte. Die erste Veranstaltung in unserem Jubiläumsjahr findet am Sonntag, 17. März in der Reithalle statt. Wir bieten jungen Pferden und Reitern die Möglichkeit, sich in den GrundausbildungsProgrammen 01 und 03 zu messen, Fortgeschrittene können in den Kategorien GA 05 und GA 07 starten. Der Tag verspricht schönen und spannenden Dressur-Sport. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Reitverein Laufen und Umgebung

7 BRISLACH

20 Jahre Engagement für dörfliche Kultur und Eigenart Die kulturelle Stiftung Brislacher Buch 1991 feiert dieser Tage ihr 20-jähriges Bestehen. Roland Bürki

D

ie Wurzeln dieser am 10. Mai 1993 gegründeten Stiftung reichen um viele Jahre weiter zurück, wie sich aus den in markanter Tintenschrift geschriebenen Notizen des ersten Präsidenten Hugo Fritschi (1922–2006) herauslesen lässt. In einer Art Tagebuch hielt der Industrielle zum 7. Januar 1983 fest: «Ein erstes Dokument von Cäsar Semplici mit der Idee eines Brislacher Buchs liegt vor. Er antichambriert bei vielen Instanzen und kommt auch zu Hugo Fritschi.» Und am 27. März 1986 notierte sich der mittlerweile zum Mäzen des geplanten Dorfbuchs avancierte Unternehmer: «Cäsar setzt Himmel und Hölle in Bewegung und findet Unterstützung im Oser-Buch des Klosters Mariastein, bei Professor Dr. Werner Meyer, bei der Journalistin Ursi Trösch, bei Professor Werner A. Gallusser, bei Pfarrer Dr. Wilhelm Brotschi und bei vielen weiteren Mitstreitern mehr.» Am 10. Mai 1991 schaffte es das Buch unter der Ägide des 1989 gegründeten «Vereins zur Herausgabe des Brislacher Buchs» dann tatsächlich an eine denkwürdige, viel beachtete Vernissage und damit zu den Brislachern.

Zusammenkunft: Eine der ersten Stiftungsratssitzungen anno 1995 mit Abt Lukas Schenker FOTO: ZVG und Hugo Fritschi (Mitte)

Verein mutierte zur Kulturstiftung Die Vernissage bedeutete nun nicht etwa das Ende des Vereins. Im Gegenteil, die Arbeit mit der Historie Brislachs hatte den Vorstand erst so richtig auf den Geschmack gebracht. Immer mehr verfestigte sich die Idee, weiterhin etwas für die Kultur und die Eigenart des «Hornviehdorfs» zu leisten. So gründete das Fähnlein der sieben aufrechten Vorstandsmitglieder exakt am 10. Mai 1993 nach der formellen Auflösung des Vereins die «Kulturelle Stiftung Brislacher Buch 1991» unter Präsident Hugo Fritschi. Nach dessen Rücktritt im Frühjahr 1998 übernahm Dorfchronist und «Citoyen» Cäsar Semplici, so Fritschi, die Leitung einer Stiftung, die im Stillen mit viel Zeitaufwand an Brislach von ges-

tern, heute und morgen arbeitete. Die Geschichte um «den Schmiedgesellen von Brislach» etwa zeigte drastisch die Schattenseiten des Kulturkampfs im Dorf auf, während die Broschüre über «Alte Brislacher Häuser und ihre Bewohner» interessierten Neuzuzügern den Zugang zu Dorf und Leuten wesentlich erleichtert. Die «Geschichten zum Schmunzeln und Stirnrunzeln» wiederum bewiesen, dass beim Hornvieh auch mal geschmunzelt werden darf. Nicht ganz unbemerkt blieb sicher auch, dass die Brislacher Beiträge im Laufentaler Jahrbuch immer wieder aus den Federn von Stiftungsratsmitgliedern stammten und teilweise durchaus aktuellen Brislacher Themen gewidmet waren.

LA FERRIÈRE

LAUFEN

Wirtschaftswoche Gymnasium

Cirque Starlight startete Tournee 2013 in Laufen

Fortsetzung von der Frontseite:

Vergangenheit immer wieder klar, wie wichtig die Woche für unsere Schülerinnen und Schüler ist. Und dass es äusserst schade wäre, wenn das Angebot aufgrund eines Mangels an Fachlehrern nicht mehr existieren würde. In der Region existieren zwar durchaus grosse Betriebe, ich denke hierbei an die Ricola, die Aluminium Laufen AG und die Keramik Laufen AG, die leider alle keine Fachlehrpersonen zur Verfügung stellen. Wobei die Keramik dieses Jahr vor der Wirtschaftswoche als Einführung für die Schüler eine Betriebsführung angeboten hat. Was passiert, nachdem die Schüler die Firma übernommen haben? Onori: Jeder Tag der Woche steht für ein Geschäftsjahr des Betriebes. Die Gruppen müssen für ihr Unternehmen Entscheidungen treffen, die auch real existierende Firmen beschäftigen. Es geht unter anderem darum, ein Marketingkonzept aufzustellen, ein Leitbild zu formulieren und Medienmitteilungen zu verfassen. Anhand eines von der Ernst Schmidheiny Stiftung entwickelten Simulationsspieles sehen sie die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit. Am Freitag veranstalten alle Betriebe eine Art Generalversammlung, an der sie Rechenschaft über die getroffenen Entscheide ablegen. Keller: Die anderen Gruppen bilden jeweils die Aktionäre, die den Unternehmern auch kritische Fragen stellen können. Es ist immer spannend zu sehen, dass bei vielen Schülern während der Woche das Verständnis für betriebswirtschaftliche Prozesse gewachsen ist. Zu Beginn verfügen die meisten lediglich über geringe Kenntnisse, da sie in ihrer bisherigen Schulzeit wenig bis gar nicht mit solchen Themen in Berührung kamen. Die Gymnasiasten mit Schwerpunktfach Wirtschaft verbringen übrigens in der gleichen Woche drei Tage in einem Kloster. Dies, weil heute oftmals der Eindruck entsteht, dass bei vielen Wirtschaftsführern eine ethische Grundlinie im Verhalten fehlt.

Gutes Stichwort. Das Image der Wirtschaft ist aufgrund von Lohnexzessen und Boni zurzeit stark angeschlagen. Kann und will die Wirtschaftswoche diesen Entwicklungen in irgendeiner Weise entgegenwirken? Onori: Darum geht es nicht. Die Wirtschaftswoche ist entstanden, um ein Verständnis für die Komplexität zu schaffen. Den genannten Entwicklungen muss nicht entgegengewirkt, sondern kritisch begegnet werden. Keller: Man kann erst etwas kritisieren, wenn man es versteht. Ansonsten argumentiert man nur mit Schlagworten und Vorurteilen. Die Wirtschaftswoche soll deshalb bei den Schülern ein Verständnis für die Zusammenhänge wecken. So kann ihnen klar werden, dass Geschäftsführer eine grosse Verantwortung haben und ihnen dafür ein gewisses «Schmerzensgeld» zusteht. Die Frage ist dann halt einfach, wie hoch dieses sein muss. Onori: Ich verstehe jedoch, dass die Menschen aufgrund der Komplexität der Prozesse emotional reagieren und sich deshalb auch ohne detaillierte Fachkenntnisse eine Meinung bilden. In der direkten Demokratie haben die Meinungsträger und -vermittler einen grossen Einfluss und in diesem Sinne hat die verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit eine grosse Signalwirkung auf das Stimmvolk. Die Wirtschaftswochen werden im Kanton Baselland seit 36 Jahren durchgeführt. Wieso sollen Schüler auch in Zukunft in ihren Genuss kommen? Onori: In den Schulen kommt das projektorientierte Arbeiten in vielen Fällen zu kurz. Während der Wirtschaftswoche wird das aktive Verhalten gestärkt, wovon die Gymnasiasten auch nach ihrer Abreise profitieren. Keller: Die Woche stellt eine absolute Luxussituation bezüglich der Unterrichtsform dar. An fünf Tagen sind die Schülerinnen und Schüler völlig fokussiert und können sich intensiv mit ihrem Unternehmen auseinander setzen.

Gruppendynamik: Cirque Starlight bedeutet auch szenische Darstellung auf hohem Niveau.

FOTOS: MARTIN STAUB

Jongleur für alle Fälle: Brian Dresdner aus Argentinien jongliert auch mit Hüten.

Deutsche Seilartistin: Anna Abrams.

dust. Der Redaktionsschluss kam der Aufführung von Laufen zuvor. Deshalb war das Wochenblatt an der ausverkauften Premiere in Porrentruy, der Heimat von Cirque Starlight, der vor einigen Jahren sein Winterquartier im Laufental hatte. Comedie und Artistik zeichnen Starlight, der heuer seinen 25. Geburtstag feiert, noch am ehesten als traditionellen Zirkus aus. Musik, Tanz, Poesie – zusammenhängend an einem Roten Fa-

den – heben das Programm aber in eine erweiterte Kategorie. «Entresort» («Schaubuden») nennt sich die Jubiläumsproduktion, welche unter der Regie von Stefan Hort entstanden ist. Ein Programm, welches das Publikum in die Welt des burlesquen Variétés entführt. Ein Genuss für kleine, vor allem aber für grosse Kinder. Delémont, Place du Gros-Pré, Sa,16. März (20 Uhr); So, 17. März (14 Uhr)


WOCHENBLATT

8 Beinwil

Baupublikation Bauherrschaft: Urban und Bernadette Roth Hof Hirni, 4229 Beinwil. Bauobjekt: Neubau Laufstall Ausnahmebewilligung: Wegen Platzgründen und Hanglage wird die Scheune 12,39 m hoch. Gemäss Zonenreglement Beinwil in der Landwirtschaftszone ist eine Gebäudehöhe von 7,50 m zulässig. Bauplatz: Hof Hirni Bauparzelle: GB-Nr.11 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: Bis Freitag, 29. März 2013

Mariastein-Metzerlen

Baupublikation Bauherrschaft: Robert Dreier Rotberghof 2, 4116 Metzerlen Bauprojekt: Hochdachabdeckung best. Jauchesilo Bauort: Rotberghof, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 5345 Projektverfasser: Bauherrschaft Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 2. April 2013

Beinwil BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Beinwil Passwangstrasse, Girlangbrücke Gestützt auf § 5 lit. d der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Bauherrschaft: Verein Karstlehrpfad Kaltbrunnental, c/o Rolf Zimmerli Weiherweg 16, 4242 Laufen Projektverfasser/-in: Dito Bauherrschaft Bauvorhaben: Doppel-Karstlehrpfadtafel Bauplatz: Kaltbrunnental, Kohlerhöhle Bauparzelle: Grundbuch-Nr. 1051 / 139 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Beantragte Ausnahmen: Keine Einsprachefrist: 29. März 2013

Zullwil

Baupublikation Bauherr: Willi Hänggi Roderisweidweg 4, 4208 Nunningen Bauobjekt: Umbau + Erweiterung Stall, Jauchegrube Bauplatz: Hof Gilgenberg Bauparzelle: GB-Nr. 457 Planauflage: Beim Baupräsidenten Einsprachefrist: 29. März 2013 Die Baukommission

Nunningen

Baupublikation Bauherr: Rita und Gerold Jeger-Studer Säspelstrasse 13, 4208 Nunningen Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster Architekt: Kohler Holzbau AG Lehensgartenstrasse 247, 4234 Zullwil Bauplatz: Säspelstrasse Bauparzelle: GB-Nr. 2917 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 14. bis 28. März 2013 Die Baukommission

Ein erfülltes Leben ist zu Ende. In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester und Tante

Mary Riss-Kym 5. Juni 1925 bis 10. März 2013

Wegen Bauarbeiten an der Girlangbrücke sind an der Passwangstrasse in Beinwil folgende Verkehrsbeschränkungen erforderlich: – Während der Bauarbeiten wird der Verkehr auf eine Fahrspur verengt. – Die Verkehrsregelung erfolgt mittels einer Lichtsignalanlage.

Andreas und Christine Riss mit Stephanie René und Mira Riss mit Sascha Michel und Heidi Riss mit Thalia Nadja und François Oser-Riss Geschwister und Anverwandte

Dauer: 2. April bis Ende Oktober 2013 Gegen die verfügte Massnahme kann innert 10 Tagen schriftlich Beschwerde beim Verwaltungsgericht des Kantons Solothurn eingereicht werden. Die Beschwerde soll einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 15. März 2013

Die Trauerfeier findet statt am Dienstag, dem 19. März 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Binningen. Traueradresse: Andreas Riss, Rotbergstrasse 26, 4116 Metzerlen

Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur P. Heiniger

Der Tod ist doch gar nichts. Ich bin nur nebenan gegangen. Ich bin ich und ihr seid ihr. Was immer wir füreinander waren, wir sind es immer noch. Rev. Canon Scott, Holland

Himmelried

Baupublikation

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Kanton Solothurn

Ein liebenswerter Mensch hat uns viel zu früh verlassen.

Betreibungsamtliche Liegenschaftensteigerung Infolge Betreibung auf Grundpfandverwertung wird am

Wilfried Betschart-Glanzmann 5. Oktober 1954 bis 9. März 2013

18. April 2013 um 15.00 Uhr

Nach schwerer Krankheit bist Du am Samstag für immer friedlich eingeschlafen.

im Sitzungszimmer der Amtschreiberei Dorneck, Amthausstr. 15, 4143 Dornach, öffentlich versteigert:

Wir möchten uns bei allen, die ihn in den letzten Wochen seines Lebens so liebevoll betreut und begleitet haben, ganz herzlich bedanken.

Grundbuch:

Hochwald Nr. 2694, 13 a 72 m2, Rüteli, Wohnhaus Rüteliwaldweg 1

Katasterschatzung:

Fr.

184’200.00

Gebäudeversicherung:

Fr.

642’100.00

Betreibungsamtliche Schatzung: Fr.

1’332’973.00

Bemerkungen:

Eva Betschart-Glanzmann sein Hund Tim Jörg Glanzmann Verwandte und Freunde

Besichtigungstermin nach Vereinbarung

Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 32’000.00 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt zur Einsicht auf.

Betreibungsamt Dorneck Telefon 061 704 70 25

Auf Wunsch des Verstorbenen wird seine Asche zu einem späteren Zeitpunkt im Kreis seiner Familie und Freunde zur letzten Ruhe gebettet.

Traueradresse: Eva Betschart-Glanzmann, Ischlagweg 375, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.

Nun ruhen deine nimmermüden Hände, vorbei sind Kummer, Angst und Schmerz. Dank sei dir bis an unser aller Ende, du liebes, treues Mutterherz.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Gotte

Margrith Neyerlin-Steg 9. Mai 1927 bis 11. März 2013 Nach einem langen und erfüllten Leben haben sie ihre Kräfte verlassen. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit für alles, was sie uns gegeben hat.

Wir vermissen dich: Lilly Huber-Neyerlin mit Stefan Anna Hänggi-Neyerlin Charly und Vreni Neyerlin-Spaar mit Simon und Edwina Anverwandte, Freunde und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, dem 19. März 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Wahlen statt. Dreissigster: Samstag, 20. April 2013, um 18.30 Uhr. Traueradresse: Charly Neyerlin, Zweigenweg 14, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular.


Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

THIERSTEINER WOCHENBLATT

9 BREITENBACH

Vielfältig in jeder Hinsicht Im Kulturforum Breitenbach zeigt Verena Geissbühler, wohnhaft in Therwil, in ihrer ersten Einzelausstellung ein Potpourri aus Farbe, Form und Style. Gaby Walther

E

in Affe, daneben ein hungerndes Kind, gezeichnet mit Kohle – Tänzerin und Tänzer, daneben ein Gedicht, gemalt mit Acryl – das Porträt einer Giraffe, gemalt mit Farbstift – eine abstrakte Komposition, gemalt in Mischtechnik – kein Bild gleicht dem anderen. Verena Geissbühler zeigt bis zum 15. April im Kulturforum Breitenbach ihre Bilder. «Potpourri» nennt sie ihre erste Ausstellung. Seit fünf Jahren befasst sich die gelernte Coiffeuse und diplomierte Lebensberaterin und Seelsorgerin mit der Malerei. «Eigentlich meinte ich immer, ich könne nicht malen, doch dann besuchte ich einen Malkurs bei Sandra Lack. Sie ermunterte mich zum Weitermachen. Sie machte mir klar, dass zeichnen und malen erlernbar ist und fand, dass ich Begabung habe», erzählte die Künstlerin an der Vernissage vom letzten Sonntag. In der Ausstellung ist dann auch das Experimentieren mit verschiedenen Techniken und Motiven erkennbar. Sie lieb es, vielseitig zu sein, nur einen Stil auszuprobieren, wäre ihr zu langweilig, so Geissbühler. Sie möchte noch viel lernen und male auch Bilder, die sie selber nicht unbedingt bei sich zu Hause aufhängen würde. Beim Bild mit den Tänzern ging sie von ihrem Lieblingsgedicht aus und versuchte die-

Vernissage: Verena Geissbühler neben dem Bild «Geigenmädchen». FOTO: GABY WALTHER

ses durch die Bewegung der beiden Figuren auszudrücken. Am liebsten male sie mit Acryl und zwar abstrakte Bilder, aber sie fände es wichtig, auch gegenständlich malen zu können. Im Moment befasse sie sich mit der Darstellung von Menschen. Um ihre Leidenschaft finanzieren zu können, malt Verena Geissbühler auch

auf Auftrag. Dabei findet sie es spannend, auf die Menschen, ihre Wünsche, eventuell die Wohnverhältnisse einzugehen und diese Komposition im Bild entsprechend umzusetzen. Ausstellung bis zum 15. April, Kulturforum, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, geöffnet täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr.

VERANSTALTUNG

FEHREN

Früherkennung von Darmkrebs

Warten auf die neuen Urnengräber

WOS. Jährlich werden in der Schweiz rund 4100 Menschen mit der Diagnose Darmkrebs konfrontiert. Am Infoanlass der Krebsliga Solothurn erfahren Sie mehr über diese Krankheit, über deren Symptome, über Risikofaktoren – auch diejenigen, die Sie aktiv beeinflussen können – und über die Früherkennung. Wird Darmkrebs nämlich früh entdeckt, sind die Heilungschancen sehr gut. Infoabend der Krebsliga Solothurn: Donnerstag, 21. März, 18.30–20 Uhr, anschliessend Apéro, Griensaal Breitenbach

VERANSTALTUNG

gin. Weil während des Winters überdurchschnittlich viele Fehrner gestorben sind, müssen sich die Angehörigen flexibel zeigen. Denn die Urnengräber sind alle belegt, bestätigt Gemeindepräsident Peter Merckx. Weil zudem der Boden so lange gefroren war, konnte erst vor einigen Tagen mit dem geplanten Bau des neuen Urnengrabfeldes begonnen werden. Dieses steht ab Mitte April für rund 35 Bestattungen zur Verfügung.

Bereits gibt es zwei Familien, welche die Urne mit der Asche ihrer Verstorbenen so lange zu Hause aufbewahren. «Das war der ausdrückliche Wunsch dieser Familien», betont Peter Merckx. Denn sie hätten für die Urne auch ein Erdbestattungsgrab oder das Gemeinschaftsgrab benutzen können. Manche Familien legten die Urne der Verstorbenen auch in ein bereits bestehendes Erdgrab eines Familienmitgliedes.

VERANSTALTUNG

Akkordeonklänge in der Kirche

Chormusik zur Passionszeit WOS. Nach dem Rhein- und Wein-lastigen Konzert vom letzten Mai und einem Auftritt mit den Jodlern vom Echo vo der Flueh wagt sich der Regionale Kammerchor Laufental-Thierstein jetzt in der Fastenzeit wieder an ernstere Musik. Dabei wird er gemeinsam mit dem französischen Chor A tout-C(h)oeur, der ebenfalls von der Dirigentin Claire Decaux geleitet wird, auftreten. Aufgeführt werden die «Responsorien zur Karwoche» von Johann Michael Haydn, dem Bruder des bekannteren Joseph Haydn. Der Organist Sébastien Linder auf der renovierten Erschwiler Brosy-Orgel, die Kontrabassistin Louisa Behr und eine Bläsergruppe aus St. Louis werden den Chorgesang begleiten und mit Werken von Carl Philipp Emanuel Bach und Wolfgang Amadeus Mozart umrahmen. Das Konzert können Sie am Sonntag, 24. März, um 16.30 Uhr in der Kirche Erschwil hören. Eine erste Aufführung findet schon am 17. März um 17.00 Uhr in der Eglise St-Blaise im elsässischen Bettlach statt.

Akkoba und der Handharmonika-Club: Probe in der Kirche Erschwil. Nach intensiven Proben treten die Akkordeongruppe Oberbaselbiet Gelterkinden (Akkoba) und der Handharmonika-Club Edelweiss Nunningen erstmals gemeinsam auf. Unter der Leitung von Daniel Güdel wurde ein buntes Programm mit Stücken aus aller Welt,

FOTO: ZVG

von Russisch bis zum südamerikanischen Tango einstudiert. Auftritt am Samstag 16. März um 19.00 Uhr in der reformierten Kirche Gelterkinden und am Sonntag, 17. März in der katholischen Kirche Erschwil. Rita Lüchinger


WOCHENBLATT

10

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

Wir haben einen Freund verloren. Still, bescheiden gingst Du Deinen Weg, still, bescheiden tatst Du Deine Pflicht. Gott ergeben schiedst Du aus dem Leben, doch vergessen werden wir Dich nicht.

Er ist am 9. März 2013 durch seine Krankheit verstorben.

Traurig, aber voller Liebe und Dankbarkeit für alles, was sie uns gegeben hat, nehmen wir Abschied von unserer Mutter

«Willi» (Wilfried Betschart) aus Himmelried

Maria Borer-Hänggi

Wir werden Dich nie vergessen!!

15. Oktober 1930 bis 11. März 2013 Mit grosser Geduld, Kraft und Tapferkeit hat sie ihre schwere Krankheit bis zuletzt ertragen und durfte, umsorgt von ihren Lieben und von vielen guten Händen im Spital Laufen, friedlich einschlafen.

In stiller Trauer Silvan und Käthy Borer-Gut, Frick Pius und Beatrice Borer-Barmettler, Bonfol Alois Borer und Regula Curschellas, Dornach Bernadette und Reto Antener-Borer, Solothurn Grosskinder Geschwister und Anverwandte Trauergottesdienst Montag, 18. März 2013, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Erschwil; anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Erschwil. Dreissigster

Samstag, 20. April 2013, um 18.00 Uhr.

Traueradresse

Bernadette Antener-Borer Kreuzackerquai 2, 4500 Solothurn

Jürg und Meike Kämpf


DORNECKBERGER UND LEIMENTALER WOCHENBLATT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

NUGLAR

11

HOFSTETTE N-FLÜ H

Musikalische Perlen aus Europa

Feuerwehrdienst ist nicht einfach selbstverständlich Die Delegiertenversammlung des Bezirksfeuerwehrverbandes Dorneck-Thierstein (BFVDT) liess einmal mehr das Engagement der Feuerwehrleute bewusst werden. Roland Bürki

D Takt: Daniela Niedhammer dirigiert den Männerchor Nuglar-St. Pantaleon.

jjz. Wer kennt es nicht, das «Vieux Chalet» von Abbé J. Bovet, das immer noch herrlich klingt und die Menschen zum Mitsummen und Mitsingen animiert? Gepflegt und ruhig trug es der Männerchor Nuglar-St. Pantaleon vor und löste bei den Gästen Heimatgefühl und Naturverbundenheit aus. Als dann noch der Welthit «Cielito lindo» mit dem bekannten Refrain «Ay, ay, ay, ay … canta y no lores» intoniert wurde, war das Publikum im idyllischen Nuglar komplett aus dem Häuschen. Elf Herren im fortgeschrittenen Alter standen auf der Bühne der Mehrzweckhalle und erfreuten ihre Gäste mit einem feinen und vielseitigen Liederstrauss. Als Dirigentin konnten sie die junge Daniela Niedhammer gewinnen, die in München Organistin und Cembalistin studiert hat. «Wir sind von ihrer Probegestaltung und ihrem fröhlichen Auftreten begeistert», meinte der Chorsprecher Alois Blättler. Sie leite den Chor sehr umsichtig und trotz Sängermangel werde immer noch 4-stimmig gesungen. Sein Aufruf, den Chor durch

FOTO: JÜRG JEANLOZ

jüngere Sänger zu verstärken, fällt hoffentlich auf fruchtbaren Boden. Rassig und lüpfig kam ein kroatisches Liebeslied daher und setzte einen weiteren Farbtupfer in dieser europäischen Liederreise. Mit «Muess i denn zum Städtele hinaus» verliessen die singenden Herren Deutschland und als «Lueget vo Bärg und Tal» erklang, wussten die zahlreichen Gäste, dass die Schweiz erreicht wurde. Mit Wehmut überliessen sie die Bühne den «Old fellows Harmonics», die mit schneidigen Mundharmonikastücken die Gäste begeisterten. Mit eigenwilligen Versionen des «Schacher Seppli» und des «Gemselijäger» spielten sie sich in die Herzen der Zuschauer. Wer im kulturellen Bereich von Nuglar selbst mitwirken möchte, wurde von einer jungen Dame aufgefordert, sich als Statisten im Film «20 Regeln für Sylvie» mitzuwirken. Ob Penner, Jogger oder Girl, alle seien am Set willkommen. Erzählt wird die Geschichte eines jungen Mädchens aus dem fernen Jura, das sich in der Stadt Basel zurecht finden muss.

ie Zukunft hat viele Namen. Für Schwache ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen das Unbekannte, für die Mutigen die Chance», zitierte Verbandspräsident Frank Ehrsam in seiner Begrüssung vor rund 60 Vorstands- und Ehrenmitgliedern, Gästen und Delegierten den französischen Schriftsteller Victor Hugo. Der Verband habe im verflossenen Jahr mit seinen Ausbildungskursen mutig die Chancen für die Zukunft gepackt, meinte Ehrsam. Allerdings wünschte er sich in seinem Jahresbericht ein noch stärkeres Engagement von Kommandanten und Offizieren, um nicht immer wieder dieses Trauerspiel an Entschuldigungen für die angebotenen Kurse hinnehmen zu müssen. «Es ist nicht selbstverständlich, dass Frauen und Männer so viel Zeit für die Feuerwehr opfern», wand Deborah Fischer-Ahr, Gemeindepräsidentin von Hofstetten-Flüh, den Angehörigen der regionalen Feuerwehren ein Kränzchen. Sie schätze das Engagement der jungen Leute, die in schwierigen Situationen helfen können, sehr hoch ein. Am Beispiel der unterschiedlichen Siedlungsstandorte Hofstetten und Flüh zeigte Fischer-Ahr auf, wie man trotz unterschiedlicher Kulturen und manchmal gegenseitiger, liebevoller Neckereien sinnvoll unter einem Dach zusammenarbeiten könne. «Vielleicht kann

Hofstetten-Flüh für die Zukunft der Feuerwehren als Vorbild dienen», hoffte die Gemeindepräsidentin. Kurze Geschäfte, lange Ehrenliste Mit den traktandierten Geschäften bekundete der rührige Vorstand wenig Mühe, mit Ausnahme des Tätigkeitsprogramms schnellten einhellig immer alle Stimmkarten in die Höhe. So rückt der Breitenbacher Samuel Hänggi für Daniel Häner in den Vorstand nach, während Bärschwil die Delegiertenversammlung 2014 ausrichtet. Richtig Stimmung kam auf, als Vorstand, Laudatoren und eine Ehrendame eine ganze Serie von Ehrungen für Feuerwehrjubilare richtiggehend zelebrierten (siehe Infobox). Daniel Meier, ehemaliger Kommandant in Kleinlützel und langjähriger Instruktor, stieg unter tosendem Applaus in die illustre Gilde der Ehrenmitglieder auf. Viel Beifall erhielt in der Pause auch die Silent Dog Security, die mit den bei-

den Malinois-Hunden Bruce und Capo einen Bösewicht eindrücklich schadlos machte. Für den willkommenen Ohren- und besonders Augenschmaus sorgten der Musikverein Hofstetten unter Leitung von Mario Meier und die geheimnisvollen orientalischen Tanzgruppen Hathor und Nefertem.

Sie wurden geehrt Für 25 Jahre Dienst: Markus Blumer (Dornach), Klaus Frank (Gempen), Dieter Bergmann (Breitenbach), Thomas Christ (Beinwil), Martin Nebel (Hochwald). Für 30 und 31 Jahre Dienst: Ernst Strickler (Hofstetten-Flüh), Werner Wälchli (Erschwil). Für 40 Jahre Dienst: Hans Hänggi (Nunningen).

NUGLAR - ST. PANTALEON

SEEWEN

Schwierige Zeiten für jedes Kaliber

Urs Höchle an der Britannic-Orgel

map. Als die Pistolenklub-Präsidentin Denise Monn aus Nuglar noch klein war, gehörten Schützenvereine zur Dorfkultur wie der Sonntagsspaziergang nach der Kirche. Schiessen war als Sport in der Landbevölkerung verwurzelt – mit allen Kalibern. Heute gehen selbst dem schiessfreudigen Schwarzbubenland peu à peu die Schützen aus. «Es war früher durchaus üblich, dass so ein kleines Dorf wie Nuglar-St. Pantaleon vier verschiedene Schützenvereine hatte», erzählt Otto Saladin, der als Präsident vom Bezirksschützenverband Dorneck auch die Revolverfreunde von Denise Monn beim Solothurner Schiesssportverband repräsentiert. Inzwischen sei es eher selten, dass in einer 1500-Seelen-Gemeinde neben Banntagschützen und Pistolenklub noch zwei unabhängige Schützenvereine existieren. Der Trend gehe zu kleineren Vereinen und Fusionen. Denn die Bevölkerung in den Dörfern habe sich verändert und mit ihr die Interessen. «Beim Nachwuchs von Nuglar beispielsweise ist Unihockey populärer als das Schiessen», sagt Felix Monn, der als 1. Schützenmeister bei der Schützengesellschaft Nuglar die Entwicklungen in seinem Sport ebenso aufmerksam verfolgt wie Saladin. Alterslimite viel zu hoch Besorgt äussert sich auch Monns Ehefrau. Die Chefin vom Pistolenklub führt die überalterten Strukturen bei den Schützen unter anderem auf die zahlreichen Freizeitalternativen zurück. Sie selbst habe Anfang der Neunziger nach ihrer Rückkehr in ihr Heimatdorf eigentlich nur die Wahl zwischen Waffe oder Turnverein gehabt. Da habe sie

Ehrung mit Ehrendame: Andreas Häfliger (SKFV, Mitte links) und Frank Ehrsam (BFVDT, Mitte rechts) gratulieren Ernst Strickler (Hofstetten) für 30 Jahre Feuerwehrdienst. FOTO:ROLAND BÜRKI

Denise Monn: Die Präsidentin vom Pistolenklub Nuglar-St. Pantaleon hat nicht nur ZielscheiFOTO: ZVG ben im Visier, sondern auch die zunehmende Überalterung im Schiesssport. sich eben für den Schiesssport entschieden. Ihr Mann hätte wenigstens noch in einem Männerchor singen können. Das sei jedoch nicht sein Talent gewesen. Also sei auch er bei den Schützen gelan-

det. Nicht einmal 25 Jahre später habe nun nicht nur die Vereinsmeierei insgesamt weiter an Beliebtheit verloren. Das Schiesswesen kranke zudem an seinen Altersgrenzen. «In unserem Sport wer-

den die Leute oft erst mit 17 Jahren an die Waffe herangeführt. Das ist viel zu spät», kritisiert die Pistolen-Liebhaberin und ergänzt, dass man dem Nachwuchs theoretisch schon ab zehn Jahren selbst grosskalibrige Waffen in die Hand geben könne. Zu befürchten sei da nichts. Denn bei den Sportschützen erfolge alles unter Aufsicht, und die Munition sei ausgelagert sowie in der Obhut eines Munitionsverwalters. Der oberste Bezirksschütze Saladin kann das nur bestätigen: «Unfälle kommen praktisch nicht vor.» Es spreche also nichts dagegen, «Jugendliche beispielsweise in Trainingszentren viel früher mit diesem olympischen Sport vertraut zu machen». Zwar würden auch heute schon viele Menschen vor dem Wehrpflichtalter in Jungschützenkursen bei speziell ausgebildeten Jungschützenleitern den Umgang mit dem Sturmgewehr erlernen und an Wettkämpfen teilnehmen. Es wäre jedoch in seinen Augen besser, eine fundierte Grundausbildung mit diplomierten Jugendtrainern in allen Vereinen zu etablieren. «Daran hapert es noch.» Da mag es trösten, dass die Probleme mit der Überalterung im Jahresbericht 2012 des Solothurner Schiesssportverbands inzwischen ein deutliches Thema sind. Es gelte, schreibt der kantonale Präsident Heinz Hammer im Vorfeld der diesjährigen Delegiertenversammlung, «Lösungen für einen Label-Standort zu suchen» und weiter in die «nötige Infrastruktur» zu investieren. Ziel sei es, «zukünftig sehr gute Bedingungen für die Förderung unseres Nachwuchses» zu schaffen. Die 10. Delegiertenversammlung des Solothurner Schiesssportverbands (SOSV) findet am 16. März um 14.00 Uhr in der Mehrzweckhalle von Nuglar statt.

WOS. Urs Höchle, der Zauberer auf der Orgel, ist auch in Seewen kein Unbekannter mehr. Vor zwei Jahren entlockte er der Britannic-Orgel «Klingende Metamorphosen». Dieses Mal bietet er «eine imaginäre Weltreise mit der Britannic» an. Urs Höchle wurde 1947 in Basel geboren, wuchs da auf und besuchte hier die Schulen. Die Ausbildung schloss er mit dem Lizentiat der Rechte an der Universität Basel ab. Schon ab früher Jugend war die Musik in seiner Familie ein wichtiger Faktor, der von seinen Eltern auf alle sechs Geschwister übertragen wurde. Mit fünf Jahren lernte Urs Höchle durch den Vater und den ‹grossen› Bruder den Violin- und den Bassschlüssel kennen und begann dann autodidaktisch mit dem Erlernen des Klavierspiels. Im Alter von 15 Jahren durfte er anlässlich einer Hochzeit spielen, ohne je auf einer Orgel gespielt zu haben. Von da an nutzte Urs Höchle jede Gelegenheit (bei Hochzeiten, Privatkonzerten, Führungen, Geburtstagen etc. etc.) auf allen möglichen Orgeln zu improvisieren. Dies tut er auch im Konzert auf der Britannic-Orgel im Museum. Sonntagsmatinée: 17. März, 11.15 Uhr, Museum für Musikautomaten. Eintritt frei, Kollekte.


20 – 50 % Rabatt bis Ende März (ausser Neuwaren)

Süsswasserperlen Silberschmuck 925 Modeschmuck Ledertaschen/Schals Reparaturen von Schmuck Wydehofcenter Breitenbach, 079 550 29 00

Papillon Mode

&RLIIHXUH 1DJHOVWXGLR /LYLD /LYLD.QGLJ ,QKDEHULQ )ULHGKRIVWUDVVH %VVHUDFK

7HO

für die selbstbewusste Frau dust. «Wir heben uns etwas ab vom modischen Einheitsbrei», sagt Denise Hummel. Die Geschäftsführerin von Papillon Mode hat ihr Geschäft in Laufen bereits seit 28 Jahren. «Seit genau 20 Jahren sind wir hier im Stedtli» (Haupststrasse 5). Die «etwas spezielle Damenmode im mittleren Preissegment» gefällt den Kundinnen offensichtlich. «Wer einmal da war, geht nirgendwo anders mehr hin», wirbt eine Kundin beim Besuch des «Wochenblattes» gleich selber für das florierende Modegeschäft. «Pappillon setzt auf die individuelle und kompetente Beratung», erklärt die Geschäftsführerin und

EHDXW\ FRQFHSW Die neuen Frühlingsfarben sind da!

Di–Fr: 9.00 –12.00 Uhr 13.30 –18.00 Uhr Samstag: 9.00 –16.00 Uhr Hintere Gasse 8 4242 Laufen Telefon 061 781 30 66 Marille Bienek

Neuer Standort

Papillon Mode Schöner Laden, zufriedene Kundinnen und eine lachende Geschäftsführerin, Denise Hummel (r.)

Renata Borer Fehrenstrasse 12 4226 Breitenbach Tel. 061 781 52 34 renata@beauty-concept.ch www.beauty-concept.ch

fügt gleich an: «Die gut angezogene Kundin draussen ist unsere beste Visitenkarte.» Pappillon führt modische Kleidung, je nach Modell, in den Grössen 34 bis 46. Und welche Farben trägt frau diesen Frühling und Sommer? «Ganz gross in Mode kommt Türkis in allen Schattierungen und Intensitäten, aber auch die ganze Palette von Grautönen sowie Orange und Kiwi», beantwortet Denise Hummel die Frage des «Wochenblatts». Die ebenfalls trendigen Violett- und Rosatöne, trügen eher die Jüngeren, so Denise Hummel, und seien in der Pappillon-Kollektion weniger präsent.


FĂźr Ihren schĂśnsten Tag Hochzeits-Floristic von

Brigitte Beyeler Fehrenstrasse 13

Der schĂśnste Tag im Leben

Ihr Blumenladen im Zentrum von Breitenbach

dust. Dass eine Hochzeit immer ein absoluter HÜhepunkt im Leben von Frau und Mann ist, zeigen schon die ßppigen Zeremonien, die einmaligen Kleider, in denen das Paar in die Kirche oder in das Standesamt einzieht, und auch die Blumenpracht, die nie grosszßgiger ausfällt als am Hochzeitstag. Das Eheversprechen drßckt auch heute noch den Glauben an den Partner oder die Partnerin irgendwie mutiger aus. Dem grossen Tag geht aber immer eine lange und intensive Vorbereitung voraus. Wie sehen unsere Trauringe aus? Wo findet die Trauung statt? In welchem Rahmen stellen wir uns diesen schÜnsten Tag im Leben vor? In welcher Umgebung feiern wir unser anschliessendes Hochzeitsfest? Wie sieht unsere Hochzeitsreise aus? Alles Fragen, die schon Wochen oder gar Monate vor dem grossen Tag beantwortet sein wollen.

Hochzeits-ApĂŠro, Hochzeits-Torte, DessertBuffet. FĂźr Ihren schĂśnsten Tag haben wir das Richtige, profitieren Sie von unserer grossen Erfahrung.

4227 BĂœSSERACH 4208 NUNNINGEN 4225 BRISLACH

• • •

TELEFON 061 781 13 09 TELEFON 061 791 14 30 TELEFON 061 783 83 33

Bei einer Hochzeit sollte wirklich alles bis ins letzte Detail stimmig sein. Kleidung, Blumendeko, gepflegtes Aussehen, Frisur; erst alles zusammen bildet das Ganze, welches diesen Tag zum wßrdigen, unvergesslichen Hochzeitstag macht und den man bekanntlich auch gerne lßckenlos in Bildern festhält, damit später auch Ferngebliebene etwas von den Feierlichkeiten mitbekommen. Nicht unwesentlich ist immer auch der anschliessende ApÊro, wo meistens einem erweiterten Kreis fßr die Präsenz oder die originelle Mitwirkung an der Zeremonie die Ehre erwiesen wird. Die Inserenten auf dieser Seite sind absolute Profis auf ihrem Gebiet und empfehlen sich wärmstens als Mitgestalter eines jeden Hochzeitsfestes. Eine willkommene Erleichterung fßr Heiratswillige, findet das Wochenblatt.

6HOEVWHLQ(GHOVWHLQPXVV JHVFKOLIIHQXQGSROLHUWZHUGHQ GDPLWHUJOlQ]WXQGVWUDKOW

.RVPHWLNVWXGLR/DVD 8UVXOD+XHEHU6DQHU +DUWZHJ =ZLQJHQ 7HO ZZZNRVPHWLNVWXGLRODVDFK

Brautmode Laufen Kleider und Accessoires fĂźr die schĂśnsten Momente im Leben

Hochzeit, Ball, Taufe, Kommunion Brautmode Laufen ¡ Brigitta Oppliger Hauptstrasse 23, 4242 Laufen Telefon 061 741 11 01 Terminvereinbarung wird empfohlen.

Ja, ich will Hochzeitsmode fĂźr den Mann bei: herrenmode laufen, telefon 061 761 69 57

Wilvors

6LHKHLUDWHQ   XQGZROOHQGLHVHQ7DJ PLW%OXPHQYHUVFK|QHUQ" %HVXFKHQ6LHXQVXQGODVVHQ 6LHVLFKYRU2UWYRQXQVEHJHLVWHUQ :LUEHUDWHQ6LHJHUQH PLWXQVHUHQ3UlVHQWDWLRQVDOEHQ ,KU%OXHPHIHQVWHU7HDP


Seit 4. März 2013 entlaufen in Dornach

Katze

Velo-Börse Arlesheim 22./23. März 2013 auf dem Andlauerhofgut Ermitagestrasse 41, Arlesheim Annahme: Freitag, 22. März, 8–12/14–18.00 Uhr Verkauf: Samstag, 23. März, 9.30–16 Uhr Samstag mit Verpflegungsmöglichkeit (Grill, Kaffee, Kuchen).

Praxiseröffnung

schwarz-weiss, zart vom Körperbau, hört auf den Namen Amy. Wir bedanken uns für jeden Hinweis. Tel. 079 787 53 06

Wir freuen uns, unsere Praxiseröffnung bekannt geben zu dürfen.

Vermisst am Weyermattweg in Zwingen seit Sonntag, 10. März 2013

Venenlaserzentrum Praxis für Venenerkrankungen Frau Dr. med. Ulrike Käseberg

Kater Moogli schwarz mit weissem Halsband Bitte melden Sie sich unter Telefon 079 641 40 17

Facharzt für Chirurgie

Herr Dr. med. Nikolaus Linde

Facharzt für Allgemeinmedizin FMH Fähigkeitsausweis Phlebologie (Venenheilkunde) FMH Wir sind seit vielen Jahren auf die Behandlung von Venenerkrankungen aller Art wie Krampfadern, Besenreiser, offene Beine spezialisiert. Unsere Spezialität ist die Behandlung grosser Krampfadern (auch geschlängelte) und Besenreiser mit Laser anstatt Operation, also ambulant in örtlicher Betäubung und ohne «Gummistrümpfe». Krankenkassen-anerkannt. Gerne freuen wir uns über Ihren Anruf unter Tel. 061 761 41 33. Venenlaserzentrum Hauptstrasse 19, 4242 Laufen BL Info unter www.venenclinic.ch

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Infos: SOLLER’S VELO-SHOP Hauptstrasse 36 (am Dorfplatz), 4144 Arlesheim Tel. 061 702 20 09, sollervelo@bluewin.ch

Inhaberin: Brigitta Jeker www.wulle-boutique.ch

Neue Frühlings-/Sommer-Garne sind eingetroffen! Stricken liegt im Trend Baselstrasse 71, Einkaufszentrum Zollweiden 4142 Münchenstein, Tel./Fax 061 411 12 44 Öffnungszeiten: Di/Mi/Fr 9.00 –12.00 und 13.30 –18.30 Uhr Sa 9.00 –16.00 Uhr


Waschpark in Laufen

topmodern & umweltfreundlich

• Sonnenkollektoren zur Warmwassergewinnung • schonend zu Fahrzeug und Umwelt • sanfte Textilreinigung • Schmutzwasseraufbereitung • Regenwassersammlung

• Tempomat • 6 Airbags • ESC, ABS • Optional mit 6-Gang-Automatik • Chevrolet – die Automarke mit Schweizer Wurzeln

Wahlenstrasse 93 4242 Laufen Tel. 061 761 58 36 www.garagesaner.ch

Occasionen mit Garantie Autobezeichnung

)2//2:0(

km Jahrgang

Hyundai Coupe 2,0 FX 102 000 Nissan 350 Z Roadster 3.5 V6 19 000 Nissan Almera 1.8 Business 71 000 Nissan Micra 1.6 16V C + C 84 100 Lexus RX 400 74 000 Nissan Note 1.6 Tekna Aut. 85 000 Nissan Almerea Tino 2.0 67 000 Volvo S60 2.4 20V T 200 133 600 Mazda 5 2.0 Exclusive 56 000 Ford Galaxy 2.0i Ghia 84 000 Toyota Auris 1.6 Linea Sol 14 000 Toyota Carolla Versa 1.8 Linea Sol 92 000 Nissan Qashqai 2.0 dCi 4x4 75 200 Nissan Qashqai 2.0 16V 84 500

03/2002 05/2007 03/2006 07/2007 02/2006 05/2007 04/2003 01/2000 06/2005 01/2007 10/2009 01/2004 10/2009 03/2007

Preis

6 800.– 29 800.– 10 500.– 13 500.– 29 900.– 11 500.– 10 800.– 7 800.– 14 500.– 17 800.– 18 900.– 12 500.– 20 900.– 17 800.–

MĂźller AG Garage 7HO

ZZZFDUURVVHULHUHPRVFKPLGFK

Baselstrasse 31 4222 Zwingen Tel. 061 761 60 75

E-Mail: info@garagemuellerag.ch www.garagemuellerag.ch

ihn – Testen Sie antrieb ! der Allrad o tn ro F mit rv.ch w w w.newc

Dorfgarage Fritz Wohlgemuth

Oberdorf 2, 4203 Grellingen, Tel. 061 741 11 50 Fax 061 743 11 50, E-Mail: dorfgarage@vtxmail.ch

Garage Keigel AG – Mit RENAULT unterwegs Baselstrasse 14 | 4222 Zwingen | Telefon 061 766 99 11 | www.garage-keigel.ch Renault hat eine breite Modell-Palette, die in der Schweiz ausserordentlichen Anklang findet. Die Garage Keigel mit ihren vier Filialen im Baselbiet und Basel-Stadt ist die schweizerische Spitzenverkäuferin oder in der Fachsprache Dealer of the Year! Die Garage Keigel in Zwingen ist eine der erfolgreichen Filialen und verkauft seit zehn Jahren alle Renault-Modelle. An der diesjährigen Frßhlingsausstellung vom 15./16. März an der Baselstrasse 14 in Zwingen kann der neue Clio R.S. getestet werden, der durch seine spritzige Fahrweise und sein ausgeklßgeltes Automatikgetriebe besticht. Ab diesem Frßhjahr gibt es vom neuen Clio auch die Kombiversion, den Clio Grandtour. Wer fßr ausserordentliches Design schwärmt, dem empfiehlt Geschäftsfßhrer Eddy Schoeni den MÊgane Grandtour und fßr den sportlichen Weltenbummler steht das MÊgane CoupÊ-Cabriolet bereit. Der vielverkaufte ScÊnic er-

scheint in der neuen robusten Version ScÊnic Xmod, der mit einem speziellen Geländemodus ausgestattet ist. Die Garage Keigel in Zwingen verkauft auch Nutzfahrzeuge fßr das Gewerbe und vermietet Personentransporter bis 14 Plätzen. Und als letztes: die Garage Keigel in Zwingen ist einer der fßhrenden Anbieter der preiswerten Schwestermarke von Renault, der Marke Dacia, bei der es den neuen Dacia Sandero bereits zum Superpreis von 8900 Franken als Neuwagen mit 3 Jahren Garantie zu kaufen gibt. Bei Geschäftsfßhrer Eddy Schoeni und seinem Werkstattchef Jens Degner sind Sie fßr alle Fragen rund ums Auto gut aufgehoben. Es werden alle Modelle repariert und bei einem Service wird Ihnen auch ein Ersatzfahrzeug zur Verfßgung gestellt. Selbstverständlich kÜnnen Sie bei der Garage auch Ihren Wagen volltanken. Kommen Sie in die Garage Keigel in Zwingen und lassen Sie sich die innovativen Renault-Modelle vorfßhren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 8–12 und 13–18 Uhr; Sa, 8–14 Uhr

15., 16. und 17. MĂ„RZ

Freitag bis Sonntag 10.00 –19.00 Uhr 2805 Soyhières www.haberthuer-automobiles.ch Wir reparieren alle Marken, Karosserie, Klima Service, Elektronik, Verkauf von Neu-Gebrauchtwagen


30 Jahre Heidi-Reisen Carreisen & Kleinbusvermietung

Ski- und Board-Express SAANENMÖSER oder SÖRENBERG jeweils Samstag und Sonntag bis 30./31. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO) ADELBODEN-LENK jeweils Samstag und Sonntag bis 30./31. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO)

Automobilsalon Genf TÄGLICH VON 7. bis 17. MÄRZ 6.10 Uhr Laufen, Car-Terminal (Gratis-Parkplätze sind vorhanden) 7.00 Uhr Basel, Meret-OppenheimerStrasse 7.15 Uhr Pratteln, Windrose Carfahrt direkt zum Messegelände Fahrt inkl. Eintritt Fr. 58.– Nur Fahrt, Erwachsene Fr. 49.–

19./20. März, Saisoneröffnungshit im Schwarzwald Fahrt, HP im guten Hotel Ehrich, 2× ME, Musik Fr. 239.– Di, 26. März, Metzgete im «Sahlenweidli» 10 Uhr, Fahrt, Berner Fleischplatte

Fr. 82.–

29. März bis 1. April, Ostern in Südfrankreich Fahrt, HP, 3× ME, Canal du Midi, Bummelzug Fr. 679.– So, 7. April, Saisoneröffnungsfahrt / Schwarzwald 8 Uhr , Fahrt, Kaffeehalt, feines Menü mit Dessert Fr. 79.Do, 18. April, französischer Jura – Lac de Joux 8 Uhr, Fahrt, Kaffeehalt, Mittagessen 24. bis 30. April, Pilgerreise nach Lourdes Fahrt, Vollpension in guten Hotels

Fr. 77.– Fr. 965.–

Do, 25. April, Blueschtfahrt durs Oberbaselbiet 13 h, Fahrt, Zobe, Ghackets mit Hörnli Superhit! Fr. 39.– Do, 2. Mai, Tulpenpracht (250 Sorten) in Morges 9 h, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 79.–

Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06

Shopping in Mailand Samstag, 16. 3., 23. 3. 2013, 5.10 Uhr 5 Stunden Aufenthalt im Zentrum Fr. 65.–

Erich-Saner-Verwöhntag Sonntag, 24. März, 7.10 Uhr ab Laufen Alles inbegriffen Fr. 155.–

Oper & Musical MADAME BUTTERFLY in der Oper Zürich So, 24. 3., 1 Tag

Fahrt inkl. 1. Kategorie und AE Fr. 355.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Sa, 20. 7. , 10. 8., 17. 8., je 1 Tag Fahrt inkl. Premium-Plätzen Fr. 200.– THUNERSEESPIELE «Der Besuch der alten Dame» Do, 1. August, 1 Tag Fahrt inkl. 1. Kategorie und Matinee-Brunch Fr. 140.–

Ostern- und Frühlingsreisen Ostern in Holland – Tulpenblüte 29. März – 1. April, 4 Tage

Fr. 795.–

*Sizilien – antike Pracht und Natur pur 2. – 11. April, 10 Tage

Fr. 2185.–

*Capri – Sorrento mit Rom 26. April – 2. Mai, 7 Tage

Fr. 2185.–

Bilderausstellung

Apfelblüte im Südtirol – Meran 2000

Kursleute zeigen ihre Werke

28. April – 1. Mai, 4 Tage

MALWERKSTATT Brislachstrasse 8 4226 Breitenbach

Fr. 790.–

*Traumküste Kroatiens 1. – 8. Mai, 8 Tage

Fr. 1880.–

Comersee – Bernina Express 4. – 7. Mai, 4 Tage

Fr. 890.–

*Cornwall – zur schönsten Blütenzeit 11. – 18. Mai, 8 Tage

Fr. 1980.–

*La Festa Sarda – Traumziel Sardinien 15. – 20. Mai, 6 Tage

Fr. 1325.–

*Insel Rügen & Usedom mit Berlin 22. – 29. Mai, 8 Tage

Fr. 1780.–

*Sternstunden auf Korsika 25. – 31. Mai, 7 Tage

Fr. 1950.–

Lourdes 27. – 31. Mai, 5 Tage

Instrumentenpräsentation

22.–24. März und 5.–7. April Öffnungszeiten: Freitag Samstag, Sonntag

18–21 Uhr 11–17 Uhr

Info: www.mal-werkstatt.ch ehofmann@mal-werkstatt.ch

Samstag, 16. März 2013 kulturzentrum alts schlachthuus, laufen Vorführungen: 13.30 und 15.00 Uhr Nach den Vorführungen steht die Lehrerschaft der Musikschule in verschiedenen Musikzimmern für Auskünfte betreffend Instrumentenwahl zur Verfügung. An-/Abmeldetermin nächstes Semester: 31. Mai 2013 (Semesterbeginn: 12. Aug. 2013) Anmeldeunterlagen: unter www.musikschule-laufen.ch oder Telefon 061 761 36 25

Fr. 850.–

*St. Petersburg – Baltikum 2. – 13. Juni, 12 Tage

Fr. 3720.–

Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.

Amaranth-Trio, Basel mit Evgeniya Kossmann, Flöte, Olga Bernasconi, Harfe, und Martin Masan, Viola, spielen Werke von C. Debussy, N. Harizanos, E. Ysaÿe und anderen. 21. März 2013 um 19.00 Uhr reformierte Kirche Laufen 23. März 2013 um 19.00 Uhr Klosterkirche Dornach 24. März 2013 um 17.00 Uhr Musikerwohnhaus Basel. Eintritt ist frei, mit Kollekte.


Oster- und Frühjahrsdekoration Osterfiguren in allen Formen und Grössen, Dekorationsmaterial, Stroh, Blumen, Kleinartikel, Eier- und Frühjahrsdekorationen. Geschenkartikel und Spielwaren für das Osternest.

Besuchen Sie unsere Ausstellung!!

CH-Frauen mit Herz helfen Ihnen zu Hause Nach einem Spitalaufenthalt Ganz- und Halbtagsbetreuung Alternative zum Alters- und Pflegeheim Zur Entlastung der Angehörigen Haushalthilfe / kochen, waschen, putzen, einkaufen etc. Individuell nach Ihren Wünschen Kostenlose und unverbindliche Beratung vor Ort.

Neugierig? Gerne gibt Ihnen Auskunft

079 529 24 94

Spanferkel-Essen und Country-Dance BAR und PONYREITEN Sonntag, 17. März, 11 bis 15 Uhr Monika und Christoph Mathys Neuhof 4246 Wahlen Anmeldung erwünscht: 061 761 60 39

BAR Samstag ab 20 Uhr geöffnet!


SPORT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

19 FUSSBALL

Jeden Strohhalm packen 2. Liga Interregional Samstag, 16. März 2013

FC Laufen – SV Lyss 17 Uhr, Sportplatz Nau, Laufen eh.- Nach der «budgetierten» Auswärtsniederlage gegen Xamax und dem Cupqualifikations-Match im Nau gegen Therwil (sofern es die Witterung denn zuliess) folgt am Samstag der erste wirkliche Ernstkampf für das Team. Das Wort Ernstkampf heisst nichts anderes, als dass Laufen gegen die Seeländer die ersten drei Punkte zum Klassenerhalt sicherstellen muss. Lyss verlor das Auftaktspiel am Samstag zuhause gegen Allschwil 0:1. In der Vorrunde kanterten sie die Baselbieter noch vom Platz. Das Team befindet sich in einer komfortablen, aber nicht ungefährlichen Situation. Mit 20 Punkten ohne Ambitionen nach oben und scheinbar ohne Abstiegssorgen. In einer wahren Hitzeschlacht vermochte Lyss das Heimspiel gegen Laufen 4:3 zu gewinnen. Laufen war dabei zweimal in Führung gegangen. Jetzt soll das so wichtige Erfolgserlebnis her.

Alles unter einem Dach! Auf 1000 m2 18

F. Cueni Weststrasse 75, 4242 Laufen, 061 761 32 01 113 792292

Nach der ersten Runde im neuen Jahr hat sich Laufens Ausgangslage weiter verdüstert. Noch aber sind 12 Partien auszutragen und es können 36 Punkte gewonnen werden. Es gilt jetzt jeden noch so kleinen Strohhalm zu packen. Edgar Hänggi

N

ach dem missglückten Test gegen Dornach meinte Trainer Blerim Ahmeti, dass für das Spiel in Neuenburg keine Hoffnung auf ein positives Resultat bestünde. Dabei war es keineswegs so, dass er bereits den Glauben an den Klassenerhalt aufgegeben hätte. Er fasste nüchtern und objektiv die Ausgangslage in eine Prognose. Xamax war nicht nur, weil einige Spieler fehlten oder nicht mehr dabei sind, ein zu starker Widersacher. Angetrieben von 650 Fans im Stadion Maladière und auf Kunstrasen war das zweitbeste Ensemble der Gruppe eine zu hohe Hürde. Zudem war der Spielverlauf auch nicht ideal. Xamax gelang durch Topskorer Rodriguez in der achten Minute der Führungstreffer. Ahmeti wollte aber den ersten Strohhalm packen und das gelang trotz der eigentlich krassen 0:5 Niederlage. «Wir wollten das Beste aus der Situation machen und für das Spiel gegen Lyss positive Momente mitnehmen, die uns in der Vorbereitung auf

Unzimperlich: Laufens neuer Torhüter Maxime Vallat gibt sich im Strafraum unzimperlich. FOTO: EH-PRESS

den Match am Samstag hilfreich sind.» Man habe recht gut gespielt und die Höhe des Resultates gäbe das Leistungsvermögen der beiden Teams nicht korrekt wider, meinte der Trainer in der Nachbetrachtung. Seine Spieler wissen das Ergebnis zu werten, sodass durchaus zutrifft, wenn Ahmeti sagt, dass auch ein 0:1 keinen Punkt gebracht hätte. Da Colombier gegen Bassecourt gewann, liegt Laufen, auf dem vorletzten Tabellenplatz, jetzt neun Punkte hinter einem Nichtabstiegsplatz. Wie viele Zähler es letztlich braucht, um eine weitere interregionale 2.-Liga-Saison planen zu können, ist unklar. Letzte Saison reichten deren 21 Punkte. 2006 waren dazu aber 30 Punkte notwendig. Solche Gedanken sind aber eh verboten. Primär sei, so Ahmeti, das erste Erfolgserlebnis zwin-

KORBBALL

Hallenmeisterschaft mit Damen

Sie möchten im Wochenblatt inserieren? Ich berate Sie gerne! Caroline Erbsmehl, Verkauf Inserate Telefon 061 789 93 35 caroline.erbsmehl@azmedien.ch

REGIOFUSSBALL

Kampf an mehreren Fronten eh. Am kommenden Wochenende ist in der 3. Liga offizieller Auftakt. Mit Breitenbach und Riederwald standen aber bereits zwei Teams im Einsatz, da es Nachtragspartien auszutragen galt. Breitenbach musste gegen das Spitzenteam Binningen II eine 2:5 Heimniederlage einstecken. Bei den Schwarzbuben ärgerte sich das neue Trainergespann Kressig/Gloor darüber, vier Gegentore per Freistoss und Elfmeter erhalten zu haben. Für Gloor war die Anzahl individueller Fehler «eindeutig zu hoch». Am Sonntag (11 Uhr/Rankhof) will man es gegen Steinen besser machen. Riederwald musste die Abgänge von Tschan und Schmidlin (zu Laufen) verkraften, zeigte beim Gruppenfavoriten Reinach aber trotz der 1:3 Niederlage eine gute Leistung. Nach Verlustpunkten liegt das Team von Trainer Jean-Luc Freund auf Position vier. Am Sonntag (14 Uhr/Spiegelfeld) tritt man beim starken Binningen an. Erfolgsdruck hat Riederwald in dieser Partie noch keinen. Den hat sich Laufen auferlegt. Nach Verlustzählern nur drei Punkte hinter Leader Reinach möchte man möglichst lange die Spitzenplatz-Luft schnuppern. Laufen gab Fontana ins Fanionteam ab. Zudem sind Plattner und Jashari nicht mehr dabei. Kamber kam retour aus der

gend zu realisieren. Den letzten Punktegewinn gab es am 8. September im Nau beim 1:1 gegen Colombier. Danach folgten neun Niederlagen, die vier letzten, alle auswärts, bei einem Torverhältnis von 0:17. Im Fussball geht es mitunter schnell. Ein Sieg kann fast alles verändern. Ahmeti hofft, dass er gegen Lyss Sène und Boumelaha einsetzen kann. Mit einem komplett zur Verfügung stehenden Kader sind auch taktische Massnahmen wieder möglich. Der SV Lyss stellt keinen unüberwindbaren Gegner dar. Allerdings würde es Laufen helfen, wieder einmal in Führung zu gehen und so das Gefühl zu bekommen, wie es ist, in einem Meisterschaftsspiel einen Treffer zu bejubeln. Der letzte Laufner Torschütze war Jankovic und seither wurden 408 Minuten gespielt.

ersten Mannschaft. Für Trainer Domenico Conte ist das Team leistungsmässig unverändert. Er wird aber nicht auf alle Akteure bauen können. Niederberger und Falcone sind in der RS, Kamber fällt mit Kreuzbandriss bis im Sommer aus. An der Zielsetzung wurde nichts geändert. Ein Platz in der vorderen Tabellenhälfte und Einbau junger Spieler. Am Sonntag (13 Uhr/Bachgraben) trifft Laufen auf Telegraph. Dornachs zweite Equipe belegt Platz vier und beginnt am Sonntag (11 Uhr/Im Brüel) gegen Allschwil. Trainer Bruno Mühlheim steht Topskorer Schwery (zu Timau) nicht mehr zur Verfügung. Auch Irizik ist nicht mehr dabei. Neu sind Wyss (Arlesheim), Ehrler und Von Wartburg dabei. Dornach sollte dadurch defensiv stabiler sein. Für Mühlheim wäre Ende Saison ein Rang zwischen vier und sechs ok. Zwingen liess mit Transfers aufhorchen. Von Laufen kamen Smitala, Misev und Cueni zum Tabellenletzten. Allerdings stehen die beiden Letzteren nicht immer zur Verfügung. Für Trainer Stephan Walti ist der Klassenerhalt oberstes Gebot. Bei nur drei Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsrang ein realisierbares Unterfangen. Allerdings beginnt es am Sonntag (11 Uhr/Löhrenacker, Aesch) gegen Leader Reinach happig.

Erstmals mit dabei: Die regionalen Damenteams.

rtvdt. Anlässlich der vom Regionalturnverband Dorneck-Thierstein organisierten 47. Hallenmeisterschaft, spielten 26 Teams in 4 verschiedenen Kategorien am letzten Sonntag im Gymnasium in Laufen um die Meisterschaftstitel. Die regionalen Damenteams spielten erstmals in diesem Jahr an der traditionellen Wintermeisterschaft mit. Die KG Erschwil-Büsserach 1 holte sich den Sieg der Meisterschaft. Grindel siegte bei den Damen Von den sechs gestarteten Teams sicherte sich die Damenriege Grindel den Meisterschaftssieg ohne Verlustpunkte.

FOTO: ZVG

Dank dem besseren Direktduell belegten die Damen vom DKT Erschwil 1 den zweiten Platz. Mit gleich vielen Punkten klassierte sich die 2. Mannschaft aus Erschwil im 3. Rang. Da nur in einer Kategorie gespielt wurde, gibt es bei den Damen weder Auf- noch Absteiger. Doppelsieg Erschwil-Büsserach In der von diversen Nationalliga-erprobten Teams angeführten Kategorie verteidigte die KG Erschwil-Büsserach ihren Titel vom letzten Jahr mit insgesamt 25 gewonnen Punkten erneut. Auf den Podestplätzen folgten die zweite

Equipe der KG Erschwil-Büsserach und die 1. Mannschaft des TV Nunningen. In die Kategorie B steigen die Teams des TV Welschenrohr und der HG & Friends ab. Der TV Grindel 2 sicherte sich souverän den Sieg in der Kategorie B und somit den Aufstieg in die höchste Spielklasse. Die Ehrenplätze belegten das Team KG Erschwil-Büsserach 3 und die Mannschaft KG Hochwald-Gempen 1. Da bereits zwei Teams der KG Erschwil-Büsserach in der höchsten Kategorie spielen, durfte sich die KG Hochwald-Gempen doppelt über den 3. Platz freuen. Sie werden im nächsten Jahr wieder in der Kategorie A spielen. Auf dem ersten Platz der Kategorie Herren C konnte sich die dritte Mannschaft des TV Meltingen feiern lassen. Mit nur einem Punkt Rückstand sicherte sich Mannschaft 5 der KG ErschwilBüsserach den 2. Rang vor Meltingen 4. Kategorie Damen: 1. DR Grindel 20 (Sieger Wanderpokal), 2. DKT Erschwil 1 13, 3. DKT Erschwil 2 13, 4. Bubendorf 9, 5. TV Nunningen 6, 6. Ettingen 0; Kategorie A: 1. KG Erschwil-Büsserach 1 25 (Sieger Wanderpokal), 2. KG Erschwil-Büsserach 2 23, 3. TV Nunningen 1 21, 4. TV Grindel 1 18, 5. TV Meltingen 1 9, 6. TV Nunningen 2 6, 7. HG & Friends 6 (Absteiger), 8. TV Welschenrohr 4 (Absteiger); Kategorie B: 1. Grindel 2 19 (Aufsteiger), 2. KG Erschwil-Büsserach 3 14, 3. KG Hochwald Gempen 1 11 (Aufsteiger), 4. KG Erschwil-Büsserach 4 8, 5. TV Meltingen 2 7, 6. TV Kleinlützel 1; Kategorie C: 1. TV Meltingen 3 15 (Aufsteiger), 2. KG Erschwil-Büsserach 5 14, 3. TV Meltingen 4 9, 4. TV Seewen 1 9 (Aufsteiger), 5. TV Büsserach U16 9, 6. TV Nunningen 3 3

VOLLEYBALL

Gekämpft bis zum Schluss fab. Letzten Samstag fand für die Damen des Volleyballclub Laufens das letzte Spiel dieser Saison statt. Es war für sie die letzte Chance, den Abstieg in die 2. Liga eventuell noch zu verhindern. Das Hinspiel in Allschwil hatten die Laufnerinnen klar mit 3:0 verloren (25:17, 25:21, 25:19). Der Druck war somit sehr gross und dies war auch auf dem Feld zu spüren. Das Heimteam

agierte nervös und teilweise unkonzentriert. Doch auch bei den Allschwilerinnen machte sich eine gewisse Angespanntheit bemerkbar. So entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel und kein Team konnte punktemässig davonziehen. Auf beiden Seiten wurde um jeden Ball gekämpft, niemand wollte diesen Satz verlieren. Am Ende konnte sich jedoch das Gastteam knapp mit 26:28

durchsetzen. Damit war die Sache gelaufen. Die Laufnerinnen hätten das Spiel mit 3:0 gewinnen müssen und Allschwil hätte weniger Punkte machen dürfen als die Laufnerinnen im Hinspiel. Die Damen gewannen das Spiel zwar noch mit 3:2, doch dies änderte nichts mehr an der Tatsache, dass die Damen nächste Saison in der 2. Liga spielen werden.


Abstieg in die 2. Liga

Spezielle Woche

Bei P

fab. Nach dem verlorenen Duell gegen den VBC Allschwil ist es nun klar: Die Damen steigen in die 2. Liga ab. Nach dem Wiederaufstieg letzte Saison konnten sie ihr Saisonziel, den Ligaerhalt, leider nicht erreichen. Die Abgänge von drei Stammspielerinnen letzte Saison hinterliessen eine grosse Lücke im Team. Die Damen gaben zwar alles, um diese Lücke schliessen zu können, doch die Aufgabe stellte sich als nicht ganz einfach heraus. Oft fehlten der letzte Wille und die Überzeugung, das Spiel noch zu drehen. Denn bei praktisch allen Spielen konnten die Damen niveaumässig mithalten.

r

erhaäsentatio Mind lten S n dieses estv ie C e r ka H Flyer uf Fr. F 10 .– s 30 0 .–

Machen Sie Ihr Gold zu Bargeld!

gold- und Silberanka lt A r e s s o uf Gr Montag, 18. März, bis Samstag, 23. März 2013

Birs Center Laufen Bahnhofstrasse 4 Mo bis Do 10.00–17.00 Uhr Fr 14.00–20.00 Uhr Sa 10.00–18.00 Uhr Sofortige Barauszahlung Bis zu Fr. 40.– pro Gramm Gold (Feingold) Für Ihren Goldschmuck, Goldvreneli und Golduhren, auch Goldmünzen, Medaillen, Zahngold und Silber ab 0,800, Silberbesteck, Silbermünzen, Fr. –.50 bis 5.–.

Für Ihre Markenuhren, z. B. IWC, Jaeger Le Coultre, Rolex, Audemars, Piquet, Patek Philippe, Omega usw. . . .

. . . die nicht mehr getragen werden oder aus der Mode gekommen, alt, defekt oder aus Erbschaften sind. Wir, das Schweizer Team, kaufen auch kleine Mengen! Seriöse Kaufabwicklung mit geeichter Waage! Goldankauf ist Vertrauenssache! Kommen Sie vorbei, es lohnt sich bestimmt! Wir offerieren Ihnen gerne einen Kaffee. Für weitere Auskünfte: Helvetica-Gold, Zürcherstrasse 71, 8730 Uznach Telefon 076 323 11 67 www.helveticagold.ch info@helveticagold.ch

Kleines Inserat, grosse Wirkung.

Doch es gibt für diese Saison auch viele positive Punkte zu erwähnen: Libera Josephine Metzger und Hauptangreiferin Annika Bos (beide vom Damen 2) konnten sich optimal ins Team integrieren, machten grosse Fortschritte und zeigten die ganze Saison hindurch sehr gute Leistungen. Auch die Jüngste im Team, die 17-jährige Stefanie Schmidlin, entwickelte sich im Verlaufe der Saison mehr und mehr zu einer Schlüsselspielerin. Insgesamt zeigte das ganze Team grosses Engagement, welches am Schluss leider nicht belohnt wurde. Nun gilt es, in der nächsten Saison in der 2. Liga durchzustarten, um den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.

Treffsicher ans Ziel mit...


SPORT

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

21 EISHOCKEY

ÂŤStillstand bedeutet bekanntlich RĂźckschrittÂť

Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

2. LIGA Samstag, 16. März 2013 SPORTHALLE GYMNASIUM • LAUFEN -XQLRUHQWUDLQLQJVLQGHU7XUQKDOOH:DKOHQ

2. Liga – jeder Punkt entscheidet! 2. Liga Mit der SG Handball Birseck kommt ein sehr unbequemer und kampfstarker Gegner nach Laufen. Die Birsecker verfĂźgen immer wieder Ăźber technisch gut ausgebildete junge Spieler. Es ist mit einer hart umkämpften Partie zu rechnen. Ăœbrigens der Cup-Halbfinal zwischen der SG Wahlen Laufen und dem HB Blau Boys Binningen wurde auf Montag, 25. März 2013, 20.00 Uhr im Gymnasium Laufen angesetzt. Tabelle 2. Liga Spiele 1. SG Wahlen Laufen 16 2. GTV Basel 15 3. ATV/KV Basel 16 4. TV MĂśhlin II 16 5. TV Kleinbasel 15 6. TV Birsfelden II 15 7. SG Handball Birseck 16 8. HB Blau Boys Binningen 17 9. TV Pratteln NS II 17 10. TV Muttenz 17

8   

0RQWDJ 8KU 'RQQHUVWDJ8KU

8   

'LHQVWDJ 8KU 'RQQHUVWDJ8KU

88 Âą  'RQQHUVWDJ8KU .RPPPLWGHLQHQ.ROOHJHQ]XHLQHP3UREHWUDLQLQJ

RenÊ Gamper war nach dem Hallenbezug in Laufen fßr den Aufbau der Nachwuchsabteilung geholt worden. Als der Boom nachliess, kehrte er nochmals nach Laufen zurßck. Vermittler: RenÊ Gamper vermittelt auch den jßngsten Mädchen sein WisFOTO: ZVG sen.

6SRQVRUHGE\

7(:,6$*6SLHOZDUHQXQG7RPEROD :DKOHQ²

Interview: Edgar Hänggi

Wieso verliessen Sie den EHC Laufen? RenÊ Gamper: Ich hatte von 1993 bis 2003 während zehn Jahren in Laufen gearbeitet. Das ist eine lange Zeit fßr einen, der ja nicht von hier ist. Damals war fßr mich eine Dekade genug.

Punkte

Vor drei Jahren, inzwischen pensioniert, kehrten Sie aber wieder zurßck. RG: Der Boom mit der Eishalle ebbte ab. Laufen konnte nicht mehr in allen Kategorien eigene Teams stellen. Der damalige Präsident Roman Bucher fragte mich, ob ich nicht nochmals einsteigen mÜchte. Das tat ich. Befristete es jedoch auf drei Saisons, die jetzt abgelaufen sind.

22 20 20 20 18 14 14 14 10 08

3. Liga

Sie kamen wieder in derselben Funktion? RG: Ja, das Ziel war, die Hockeyschule zu stärken und so die Basis quantitativ und qualitativ zu stärken.

Das Zwei ist am Samstag spielfrei und trägt seine Partie erst am Montag, 18. März, 21.00 Uhr im Gymnasium Laufen aus.

Gelang das Vorhaben? RG: Man muss pro aktiv sein. Mit Flyern und einem Saisonheft haben wir Leute angelockt. Dann muss aber mit guten Trainern und einem interessanten Training sowie der Gratisausrßstung fßr die Einsteiger versucht werden, dass es allen gefällt. Wenn Spieler, Buben wie Mädchen, zufrieden sind

Junioren U 15 Die Junioren U15 empfangen mit der SG Handball Birseck den Tabellenfßhrer. Die Aescher stellen momentan die klar stärkste Mannschaft in der Meistergruppe der Nordwestschweiz und dßrften nur sehr schwer zu bezwingen sein.

und man auch die Eltern ßberzeugen kann, kommt die Mundpropaganda ins Rollen. Wir haben alleine in dieser Saison 54 neue Spielerinnen und Spieler erhalten. So gesehen ein erfolgreiches Wirken! Stammen die Neuen aus Laufen? RG: Nein, das wäre unmÜglich. Die Konkurrenz allein durch den Fussball ist in unserer Region zu gross. Wir haben rund 54 Gemeinden in der nahen und weiteren Region angeschrieben. Daher kommen die Kinder auch von Aesch und aus dem Oberbaselbiet. Eishockey ist teuer ‌ RG: Die Infrastruktur ist teuer. Man muss etwas bieten, dann darf man auch verlangen. Die Beiträge sind nicht hÜher als etwa bei den Fussballern. Dafßr muss jeder Spieler einen Pauschalbetrag, der hÜher ist als der Jahresbetrag, beim Sponsorenlauf bringen. Wir haben dadurch aber sicher eine andere Art Mitgliedern im Hockey als etwa beim Fussball. Kommt bei dem Wachstum die Infrastruktur mit? RG: Eben nicht. Sie entspricht nicht mehr den notwendigen Bedßrfnissen.

Wir leben in einem Provisorium. Es war geschickt, damals den Ausbau der Garderoben nicht ins Budget genommen zu haben. Die hÜheren Kosten hätten das Projekt gefährden kÜnnen. Jetzt muss man aber sehen, dass wir Gelder auftreiben kÜnnen, um weitere Garderoben erstellen zu kÜnnen. Mit den vielen Mädchen kommen wir in Zugzwang, LÜsungen anzubieten. Auch die sanitarischen Einrichtungen reichen nicht mehr. Wenn Sie einen Wunsch äussern kÜnnten, was wäre es? RG: Die MÜglichkeit, Garderoben und Duschen zu erstellen, damit alle etwas mehr Komfort hätten. Ein Ausseneisfeld wäre auch toll. Dann wßnschte ich mir aber auch, dass man sich im Verein noch mehr fßr den Nachwuchs engagiert. Man muss immer vorwärtsgehen, offen fßr alles sein. Stillstand bedeutet Rßckschritt und den aufzuholen ist immer mit grossen Anstrengungen verbunden. Ich weiss, viele meinen es ja nicht negativ, wenn sie bremsen. Manchmal muss ich mir auch sagen, dass ich wohl zu viel will, zu forsch bin. Nur wenn die Ziele hoch gesteckt werden, ist auch etwas weniger bereits mehr! Das ganze Interview unter www.wochenblatt.ch

Junioren U 17 EIS KUNSTLAUFEN

Vor dieser Begegnung liegen die beiden Kontrahenten im Mittelfeld der U17 Meistergruppe. Es dĂźrfte zu einer ausgeglichenen Partie zwischen der SG Wahlen Laufen und der SG Handball Birseck kommen.

Ăœberraschungen allenthalben

Handball Samstag, 16. März 2013

Matchballsponsor:

13.45 Uhr Junioren U15 SG Wahlen Laufen – SG Handball Birseck 15.15 Uhr Junioren U17 SG Wahlen Laufen – SG Handball Birseck

Fam. Weber, Breitenbach Futuro Immobilien AG, Arlesheim Online Treuhand AG, Reinach

17 Uhr: Herren 2. Liga SG Wahlen Laufen – SG Handball Birseck

UnterstĂźtze als Fan unsere Teams! Kleine Festwirtschaft vorhanden.

UNIHOCKEY

Regio-Meister zum Zweiten Die B-Juniorinnen der Gempen Devils wurden am 3. März, zwei Jahre nach dem ersten Erfolg als C-Juniorinnen, erneut – und dieses Mal bereits eine Runde vor Schluss – Regio-Meister. Im Spitzenspiel gegen das zweitplatzierte Team der Wild Tigers HärkingenGäu, welche sich nur noch mit einem Sieg gegen die Devils eine kleine Chance auf den 1. Rang ausrechnen konnten, siegten die Devils in einem spannenden, harten, jederzeit fairen Spiel klar mit 7:3 Toren. Nach einem etwas holprigen Start und zwischenzeitlichem 1:2 Rßck-

stand wurden die Fehler der Gegner von den Devils dann aber gnadenlos ausgenßtzt und in Tore umgemßnzt. Effizienz pur. Mit diesem grandiosen Erfolg sind die Gempen Devils wie schon 2011 direkt fßr die Schweizer Meisterschaften vom 13./14. April 2013 qualifiziert. Die letzten beiden Spiele, quasi die Kßr, bestreiten die Gempen Devils am Sonntag, 17. März, in der Turnhalle Liebrßti in Kaiseraugst. Spielbeginn ist 9.55 Uhr gegen den TV Bubendorf und 11.45 Uhr gegen Unihockey Schßpfheim. HansjÜrg Halter, Hochwald

eh. Mit dem Schaulaufen präsentieren die Läuferinnen des EC Laufen ihre in unzähligen Trainings angeeigneten Fähigkeiten. Am kommenden Samstag ist es bereits wieder so weit. Mit dem Schaulaufen präsentiert der Eislauf Club Laufen den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern einmal mehr in attraktiver Form, was die Mädchen und jungen Frauen in unzähligen Ăœbungsstunden gelernt haben. Wie nach einem grossen Wettkampf ist auch hier das Schaulaufen der Lohn fĂźr die Läuferinnen. Ein gelungener Vortrag, auf die persĂśnlichen Fähigkeiten zugeschnitten, und der verdiente Applaus des Publikums – das ist dann auch gleich die Motivation fĂźr eine weitere Saison. Was so toll aufs Eis gezaubert wird und fĂźr Laien so einfach aussieht, erfordert auch mal die eine und andere Träne nach StĂźrzen, blaue Flecken und das eine und andere mahnende Wort von Kult-Clubtrainerin Anita Oel-Teuber. Um 18.30 Uhr beginnt der Reigen an Ăœberraschungen. FĂźr die neue Präsidentin Tanja von Allmen sagt der Titel ÂŤSurpr’IceÂť bereits alles. ÂŤEs ist zwar ein etwas gewagtes Wortspiel, sagt aber, was wir als Motto wählten. Das ganze Schaulaufen wird eine Ăœberraschung.Âť Dem Wochenblatt verriet sie jedoch das eine und andere. So werden zu Beginn die Läuferinnen des Kinderkurses die Herzen rĂźhren. Dabei wird so manche Grossmutter oder Tante erstaunt feststellen, welch grosse Fortschritte gemacht wurden. Die Präsentationen werden von Live Music begleitet. Diese kommt von den Global Players. Es ist das Ensemble der Musikschule AeschPfeffingen unter der Leitung von Simo-

Ăœberraschung: Eiskunstläuferinnen mit Fussball? Das kĂśnnte eine der Ăœberraschungen sein FOTO: ZVG am Samstag.

ne und Roland Schmidlin. Live Musik hat sich bei Schaulaufen bewährt. Im Wechsel mit Shownummern zeigen die Läuferinnen Ausschnitte ihrer KĂźren. Da wird den Zuschauern schĂśn vor Augen gefĂźhrt, zu was man es bringen kann mit hartem Training. Wenn auch das Motto ÂŤĂœberraschungÂť heisst, so ist es mit Sicherheit keine solche, was eine Läuferin am Ende eines Jahres erreichen kann, wenn sie an sich arbeitet. Ein Beispiel gefällig? Man kĂśnnte annehmen, dass vor dem Schaulaufen alle Läuferinnen mit der Trainerin die Präsentationen einstudieren, damit ja alles gelingen mĂśge. Anita Oel-Teuber reiste

jedoch mit ein paar Läuferinnen vergangene Woche nach Schweden an eine internationale Meisterschaft! Etliche Podestplätze in der zu Ende gehenden Saison sind fĂźr den Verein eine Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Keine Ăœberraschung soll, so von Allmen, der Eintrittspreis sein. Die Kasse bleibt geschlossen. Man wĂźrde sich aber sehr freuen, wenn die Besucher am Ende der Veranstaltung etwas Bargeld liegen lassen wĂźrden, damit die Unkosten des Schaulaufens etwas reduziert werden kĂśnnten. Samstag, 16. März, 18.30 Uhr


Publireportage

Grosse Photovoltaikanlage in der Region Auf den Gebäudedächern der KELSAG in Liesberg ist eine grosse Photovoltaikanlage in Betrieb genommen worden. Noch vor wenigen Jahren waren die Investitionskosten für den Bau von Photovoltaikanlagen auf grossen Industriedächern so hoch, dass Investoren eher zurückhaltend waren. Mittlerweile sind die Produktionskosten für Photovoltaikanlagen gesunken und die gesetzlichen Rahmenbedingungen angepasst worden, sodass es interessant ist, Realisierungsmöglichkeiten zu prüfen und zur Entscheidung zu führen. Anfang 2012 wurde entschieden, die Halle des Dienstleistungszenter der KELSAG in Liesberg zu erweitern. Dadurch entstanden zusätzliche grosse Dachflächen. Die mögliche Nutzung der Dachflächen durch Photovoltaikanlagen ist schon seit längerem ein Thema. Der ideale Zeitpunkt also, um im neuen Hallenprojekt die Statik der Dachkonstruktion nochmals zu überprüfen und die Option Photovoltaik-Integration zu hinterfragen. Ein Grobprojekt für die Photovoltaikanlage zeigte Investitionsgrösse und Rentabilität auf.

Aktionäre unterstützen das Vorhaben An der Info-Veranstaltung im April 2012 mit allen Gemeindepräsidenten (33 Gemeinden sind Aktionäre der KELSAG) wurde die Idee zum Bau einer Photovoltaikanlage präsentiert. Aufgrund des durchwegs positiven Echos wurde kurzfristig für die bevorstehende Generalversammlung im Mai der Investitionskredit von 2 Mio. Franken zur Genehmigung vorgelegt, welcher dann von den Aktionären einstimmig genehmigt wurde. Damit war der Startschuss gegeben und das ganze Projekt unter einem sehr ehrgeizigen Terminplan angelaufen. Innerhalb eines Jahres wurde die «Kostendeckende Einspeisevergütung» (KEV) dreimal gesenkt. Auf den 1. Jan., 1. März und 1. Okt. 2012. Die nächste Senkung war auf den 1. Jan. 2013 angekündigt. Somit war die Zielvorgabe klar, dass die Technische Daten / beteiligte Firmen neue Photovoltaikanlage vor dem 1. Jan. 2013 Strom ins Netz einspeisen Dachfläche 3´915 m² musste. Der KEV-Tarif, der am Tag der Fläche PV-Module 3´670 m² total Strom-Einspeisung gültig ist, wird wähAnzahl Solarmodule 2´256 Stk. rend der folgenden 25 Jahre vergütet. Typ Solarmodule Suntech, monokristalline Zellen Das ist massgebend für die RentabiliZentralwechselrichter Sputnik Engineering SolarMax tätsrechnung. Das Projektmanagement wurde der FirAnlagegrösse 575.28 kWp ma MH TenSolution AG in 4127 BirsJahresproduktion 482´164 kWh felden übertragen und der KELSAG CO² -Reduktion pro Jahr 241 Tonnen zirka stand als begleitender Berater die Bauherr KELSAG, 4253 Liesberg REVELIO GmbH in 3312 Fraubrunnen Projektmanagement MH TenSolution AG, 4127 Birsfelden zur Seite. Für eine Anlage in der geBeratung KELSAG REVELIO GmbH, 3312 Fraubrunnen planten Grösse waren uns Erfahrung und Sachkenntnis sehr wichtig. Bau PV-Anlage TRITEC AG Schweiz, 3270 Aarberg In Zusammenarbeit dieser beiden FirElektrotechnische Anlagen Elektro Burger AG, 4242 Laufen men wurde das Vorprojekt erstellt, die Stahlbau HB Montatech GmbH, 4243 Dittingen Offertausschreibung organisiert und die

ge ltaikanla o v to o h mit P Liesberg in l a e -Ar KELSAG Angebote auf Preis / Leistung evaluiert. Zum Vorprojekt gehörten auch Vermessung der Dachflächen, Abklärungen zur Elektrotechnik, zu Netzrückwirkung und Netzausbaukosten sowie die Anmeldung bei der nationalen Netzgesellschaft «Swissgrid» und bei der «Elektra Birseck Münchenstein EBM». Alle Eingaben stiessen auf Akzeptanz und wurden genehmigt. Am 5. Sept. 2012 konnte der Verwaltungsrat der KELSAG die Arbeiten zum Gesamtpreis von weniger als 1,6 Mio. Franken vergeben. Eine Baubewilligung war nicht erforderlich. Sämtliche an der Realisation der Photovoltaikanlage beteiligten Firmen standen unter enormem Zeitdruck und haben mit Bravour geschafft, dass am 28. November 2012 termingerecht der Hebel zur Stromeinspeisung ins Netz der Elektra Birseck Münchenstein EBM umgelegt werden konnte. Die Stromproduktion pro Jahr entspricht dem Bedarf von 120 Haushaltungen.


DORFPLATZ

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

23

GESUNDHEITS-TIPP

EINGESANDT

EINGESANDT

– GEDANKENSTRICH –

Würzig

Gewonnen und doch verloren

Wahrnehmungsdefizit bei der Jagd

Fernsehen mal zwei

Würzig, herb, leicht bitter und scharf duftet das Latschenkiefernöl! Es riecht nach Bergwald. Sie fühlen sich in die Alpenwelt versetzt. Die Latschenkiefer wächst vor allem auf kalkhaltigen Böden und bedeckt bis über die Baumgrenze hinauf Flächen wie ein niedrigwachsender Nadelwald. Die Pflanze ist ausdauernd, kräftig und grün das ganze Jahr. Sie widersteht Wind und Wetter. Das Latschenkiefernöl, Oleum pini pumilionis, wird durch Wasserdampfdestillation aus den jungen Trieben und frischen Nadeln gewonnen. Das ätherische Öl besitzt entzündungshemmende und schleimlösende Eigenschaften. Es wird zur Behandlung von Rheuma in durchblutungsfördernden, schmerzlindernden Einreibemitteln verwendet. Auch zur Inhalation findet es Anwendung bei Erkältungskrankheiten, vor allem bei Schnupfen und Husten. In Badezusätzen finden wir Latschenkiefernöl für schmerzhaft verspannte Muskeln. Es bringt Ruhe und Ordnung in die Gedanken und lädt den Menschen positiv auf. Ein alter Brauch empfiehlt, dieses Öl in einem Aufguss zu versprengen, um die Gäste vergnügt zu stimmen! Ein Heilmittel unserer Bergwelt. Eli Schläppi, staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

VERANSTALTUNG

Dani von Wattenwyl liest in Reinach Heute Abend um 19.30 Uhr liest Dani von Wattenwyl aus seinem neuen Thriller «Die Patriotenlüge». Darin beschreibt er das dritte Abenteuer des Hauptakteurs Denis Benz, eines äusserst talentierten und geschickten Agenten der Elite-Abteilung Prios. Im Anschluss signiert Dani von Wattenwyl die am Büchertisch erworbenen Werke und beim Apéro ergibt sich sicher auch die Gelegenheit für regen Gedankenaustausch. Eine Gelegenheit auch, um Moderator und Schauspieler Dani von Wattenwyl zu begegnen. Esther Spillmann

SVP Kanton Solothurn und SVP Schwarzbubenland legen weiter zu. Mit Neukantonsrat Silvio Jeker können die Schwarzbuben den Verlust des zurücktretenden Kantonsrats Beat Ehrsam würdig wettmachen. Der Erfolg der SVP vom vergangenen Wahlwochenende wird jedoch einmal mehr von der unsäglichen Machterhaltungspolitik der sogenannten Mitteparteien rund um die CVP getrübt. Für die SVP des Kantons Solothurn war das Wahlwochenende vom 3. März durchwegs erfolgreich. Die Partei gewann einen Sitz dazu (neu 19 Mandate) und Albert Studer erzielte ein respektables Resultat im Kampf um den erstmaligen Einzug der SVP in die Kantonsregierung. Dass Albert Studer auf einen 2. Wahlgang verzichtet, ist für die SVP zwar schade, muss aber respektiert werden. Die SVP Schwarzbubenland konnte gegenüber 2009 um satte 7085 Stimmen zulegen und erzielte mit Neukantonsrat Silvio Jeker und Kantonsrat Christian Imark zwei Mandate. Der avisierte dritte Sitz wurde nur aufgrund der unsäglichen Machterhaltungspolitik, namentlich wegen der Listenverbindung der sogenannten Mitteparteien rund um die CVP, ganz knapp verpasst. Diese ist trotz Verlust von 5,59 Prozent Wähleranteilen und einem Mandat, wie schon während der letzten vier Jahre, stark übervertreten. Ganz besonders zeigt sich dies aufgrund der Tatsache, dass die CVP mit neu 18,61 Prozent Wähleranteilen 3 Mandate inne hält, während die SVP mit neu 19,37 Prozent Wähleranteilen nur 2 Kantonsräte nach Solothurn schicken darf. Listenverbindungen sind eine Verfälschung des Volkswillens, denn wären beispielsweise FDP und SVP eine solche Listenverbindung eingegangen, wäre mit Peter M. Linz ein weiterer bürgerlicher Kantonsrat nach Solothurn gereist. So aber klammern sich die Mathematiker der vereinigten Machterhaltungs-Parteien, trotz massiven Verlusten, weiterhin, mit allen Fingern an der Macht. Die Parteileitung der SVP Schwarzbubenland

REDAKTIONSSCHLUSS Für Beiträge auf Seite «Dorfplatz» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch

EINGESANDT

Motivierte Lehrlinge

Erfolgreiche Lehrlinge: Filim Fanaj (l.) und FOTO: ZVG Sascha Huber. Unsere beiden Maler-Lehrlinge waren am diesjährigen Lehrlingswettbewerb des Kantons Solothurn wieder erfolgreich. Filim Fanaj (1. Lehrjahr) erreichte den 9. Rang und Sascha Huber (2. Lehrjahr) konnte nach seinem letztjährigen Sieg auch dieses Jahr wieder den 1. Preis abholen. Wir gratulieren unseren beiden Auszubildenden recht herzlich zu diesem Erfolg und wünschen ihnen weiterhin viel Freude und Genugtuung im Beruf. Malergeschäft Severin Borer AG, Büsserach

Präsident Marcel Wyser hat an der 41. GV der Jägervereinigung DorneckThierstein gekonnt durch den Abend geführt und viele Gegebenheiten in reimende Verse gefasst. Gestartet wurde der Abend mit dem schwungvollen Auftritt der Schwarzbueben Jagdhornbläser, welche auch die Gedanken an die verstorbenen Kameraden musikalisch begleiteten. Susanne Koch Hauser, Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin, hat ihr Dorf so leidenschaftlich vorgestellt, dass sie fast vergass, den von der Gemeinde offerierten Kaffee zu erwähnen. Der Vertreter der Landwirte, Urban Christ appellierte in seiner Rede die gute Zusammenarbeit zu pflegen. Er stellte Verbesserungswünsche zur Rehkitz-Rettung in den Raum. Die Wildsauschäden sind aus der Sicht der Landwirtschaft ein Problem, welches mit der Schadensregelung wie das der Kanton vorbestimmt, nicht zufriedenstellend gelöst ist. Auch aus Sicht der der Jäger besteht in dieser Hinsicht Handlungsbedarf. Nachwuchssorgen Die verschiedenen Jahresberichte wurden von der Versammlung durch gewunken. Ehrungen gab es viele. Auch Jäger leben immer länger. Es konnte eine stattliche Anzahl Jäger, welche über 80 Jahre alt sind, mit einer Flasche Wein beglückt werden. Leider war die Anzahl Jäger, welche frisch die Prüfung bestanden haben, dafür eher gering. Lediglich drei, darunter eine Frau, haben die Prüfung nach anspruchsvoller Ausbildung bestanden. Den schön dekorierten Bruch konnten Jasmin Weber, Rolf Dreier und Herbert Pfammatter entgegennehmen. Herzliche Gratulation und Weidmannsheil! Diese geringe Zahl

Gaby Walther

Präsident JVDT: Marcel Wyser.

FOTO: ZVG

zeigt, dass wir im Bezirk Dorneck Thierstein ein Nachwuchsproblem haben. Schiessobligatorium Die Aufgaben, die der Jägerschaft aufgebürdet werden, sind immer anspruchsvoller. Ein Blick auf das Budget zeigt die Auswirkung. Die Schiessanlage muss für 28 000 Franken renoviert werden. Jedes Mitglied zahlt jährlich einen Sonderzuschuss, damit die Finanzierung sichergestellt werden kann. Wahrnehmung verbessern Um über Wildtiere, Tätigkeiten und Reviere zu berichten, hat die Versammlung beschlossen, eine eigene Homepage zu errichten. Darin können wir unser Tätigkeitsprogramm einer interessierten Bevölkerung bekannt machen. Wir berichten darüber, sobald die Seite verfügbar ist. Hugo Bürki, JVDT

LESERBRIEF

Danke für den Einsatz Die SP Amtei Dorneck/Thierstein durfte in einem fairen Wahlkampf auf die Unterstützung in den Sektionen und der treuen Wählerschaft zählen. Dafür bedanke ich mich sehr bei Euch allen. Ich gratuliere Evelyn Borer zur Wiederwahl und Simon Esslinger zur Wahl in den Kantonsrat. Bei Edna Baumgartner und Stefan Oser bedanke ich mich für die Bereitschaft und ihren Einsatz im Wahlkampf. Wir alle haben dazu beigetragen, dass die SP Amtei Dorneck/Thierstein wieder mit zwei Kantonsräten in Solothurn vertreten sind. Dank der guten Resultate konnten wir die beiden Sitze in der Amtei für uns bestätigen, was im Kanton nicht selbstverständlich ist, anderorts musste man herbe Niederlagen entgegennehmen. Peter Gomm hat den Verbleib im Regierungsrat auf Anhieb geschafft, herzliche Gratulation «vo ännet am Bärg». Das Resultat von Andreas Bühlmann ist leider nicht so erfreulich, wie erwartet.

Andreas Bühlmann hat in seiner eindrücklichen und ergreifenden Rede am Parteitag Anfang Woche in Solothurn, seinen Rückzug als Regierungsratskandidat für den zweiten Wahlgang erklärt. Die Genossinnen und Genossen verabschieden Andreas Bühlmann mit lang anhaltendem Applaus und danken ihm mit einer Standing Ovation. Über die Wahlresultate und die Abstimmungsresultate der eidgenössischen Vorlagen in unserer Amtei bin ich sehr erfreut, dies gibt eine gute Grundlage für die Gemeinderatswahlen im April. Wir wollen mit ausgewogenen Listen den Wählerinnen und Wählern mit unseren Kandidatinnen und Kandidaten die Wahl erleichtern. Ich freue mich auf die Begegnungen und Gespräche in den Wahlvorbereitungen mit Euch Interessierten.

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Ein Konzert- und Theaterabend mit Zoff im Altersheim

Herzlichen Dank

PR. Den 15./16. März dürfen Sie auf keinen Fall verpassen! Der diesjährige Konzert- und Theaterabend der Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil in der Turnhalle Bretzwil verspricht einmal mehr gute und abwechslungsreiche Unterhaltung. Der erste Konzertteil von der Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil unter der Leitung von Philipp Muster bietet beste Unterhaltung und ein breites Spektrum an Melodien. Mit dem Schwank «Zoff im Altersheim», inszeniert von Ernst Furter, können wir Ihnen garantieren, dass Ihre Lachmuskeln im zweiten Teil des Abends ganz sicher nicht zu kurz kommen. Es lohnt sich, für Billette den Vorverkauf zu benutzen (siehe auch Inserat). Konzert- und Theaterabend in Bretzwil, Freitag 15., Samstag, 16. März 2013, 20.00 Uhr in der Turnhalle Bretzwil. Türöffnung, warme Küche ab 18.30 Uhr.

Irene Meier-Reber, Rodersdorf, Präsidentin SP Dorneck/Thierstein

Liebe Wählerinnen und Wähler der Amtei Dorneck-Thierstein. Ganz herzlichen Dank allen, die mich während des Wahlkampfes für den erneuten Einzug in den Kantonsrat Solothurn motiviert, unterstützt und letztendlich gewählt haben. Ich freue mich sehr, mich in den nächsten Jahren weiter für die Amtei DorneckThierstein und den Kanton Solothurn und vor allem das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner einsetzen zu können. Ich freue mich über Anregungen und konstruktive Kritik zu Themen, die brennen, interessieren und bewegen. Mit eurer Unterstützung und eurer Stimme habt ihr mich in meiner Art des Politisierens unterstützt und bestärkt. Evelyn Borer, Kantonsrätin, Dornach

Wir fiebern mit: «Jawohl, genau so hätte ich auch entschieden.» «O Gott, die kann doch gar nicht singen.» «Cooler Spruch.» «Foul!!!» War zur kinderlosen Zeit am Samstagabend Ausgang angesagt – Kino, Disco, Beiz oder Fest –, steht seit neustem der gemeinsame Fernsehabend auf dem Programm und da werden die kommunikativen Fähigkeiten auf die Probe gestellt. Schliesslich läuft nicht wie zu meiner Kindheitszeit um 17 Uhr das «Spielhuus», um 19.30 Uhr die Tagesschau, um 20.15 Uhr der Teleboy, ein Fussballmatch oder ein Western, am Sonntagabend Tatort und um 24 Uhr ist Sendepause, sondern alles wird zur gleichen Zeit und immer gesendet: Nachrichten, Spielfilme, Sport, Trickfilm, Talkshow, Serie und Realityshows, in vielfacher Ausführung und auch noch zurückspulbar, sodass die Tagesschau auch um 20.42 Uhr beginnen kann. Ein Glück, wenn das Kind erst 10 Jahre alt ist, da fallen zumindest jene Filme mit Altersbeschränkung ab 12 Jahren weg. Immerhin wurde am letzten Wochenende nicht «Wetten, dass …» gesendet, da hätte ich wirklichen passen müssen. «The Voice of Switzerland» macht diesmal das Rennen und damit kann ich mich gerade noch anfreunden. Besser gesagt, in der Zwischenzeit bin ich schon ein bisschen süchtig danach und möchte wissen, welcher der Teilnehmenden gewinnt. Die Entscheidung, die Live-Show zu schauen fiel jedoch ganz knapp aus. Vor allem aus Mitleid mit mir gewannen Stress und Co., denn es hätte auch zwei zu eins für die Eishockey Playoffs stehen können. Aber ich bin nett, ich sehe ja ein, dass Eishockey- und natürlich auch Fussballspiele lebenswichtige Ereignisse sind, fast so wichtig wie die beste Sängerin der Schweiz zu finden. Und so habe auch ich erbarmen und die gepolsterten Jungs dürfen tonlos auf dem Laptop, aufgestellt neben dem Fernseher, über das Eis flitzen. Quasi im Stereo schauen wir fern, und da die Eishockeyaner es einfach nicht schaffen, einen Sieger zu erküren, dürfen diese in der Verlängerung sogar auf den Grossbildschirm springen. Nächsten Samstag ist das Final von «The Voice of Switzerland», anschliessend werden die Karten neu gemischt, einen Kompromiss werden wir finden, notfalls mit dem Laptop als zweitem Bildschirm. Ein zweites Fernsehgerät kommt mir aber nicht ins Haus, schliesslich wollen wir den Abend gemeinsam verbringen.

LESERBRIEF

Herzlichen Dank Liebe Wählerinnen und Wähler der Amtei Dorneck-Thierstein. Dank Ihrer grossen Unterstützung darf ich für die kommenden vier Jahre im Kantonsrat mitarbeiten. Ich freue mich auf diese Herausforderung und hoffe, das in mich gesetzte Vertrauen in die Tat umsetzen zu können. Das Wohl aller Bewohnerinnen und Bewohner unseres Kantons liegt mir am Herzen und so nehme ich gerne auch Ihre Anliegen mit nach Solothurn. Bruno Vögtli, Kantonsrat


DIES UND DAS

24

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

BERATUNG

NEUERÖFFNUNG

Der Mensch als Ganzes

Vorhänge und Polster neu in Laufen

PR. Körperliche Leiden haben oft einen seelischen Hintergrund. Deshalb bietet Claire-Lise Spinnler in der Gemeinschaftspraxis Zeitraum Laufen eine körperzentrierte psychologische Beratung an. Neben dem therapeutischen Gespräch arbeitet sie mit Entspannung, Körperwahrnehmung, Bewegung und gestalterischem Ausdruck – auch wie abgebildet mit Gegenständen. Sie begleitet, unterstützt und berät Menschen in Krisensituationen, bei Entwicklungsprozessen, bei Partnerschafts- und Beziehungsproblemen sowie bei körperlichen Beschwerden. Dabei bezieht sie die verschiedenen Lebensbereiche Körper, Psyche, soziale Beziehungen sowie Sinnfragen in ihre Beratung mit ein. Weiter gehören Fussreflexzonentherapie nach Hanne Marquardt und DornBreuss-Rückentherapie zu ihren Therapieangeboten. Die Gemeinschaftspraxis Zeitraum Laufen bietet ausserdem vom 18. März bis 31. Mai eine Frühjahrsaktion zum Kennenlernen ihres breiten Angebotes an: 20 Minuten Gratis-Probebehandlung für eine Therapie nach Wahl. Infos unter: www.zeitraum-laufen.ch

Therapeutisches Gespräch: Claire-Lise Spinnler unterstützt die Beratung auch mit FOTO: ZVG Gegenständen.

dust. Die Vorhang Boutique ist umgezogen. «Insgesamt 18 Jahre waren wir in Breitenbach», erzählt Dieter Bienek. Er selbst ist hat vor rund sieben Jahren seinen Beruf als Keramiker an den Nagel gehängt, um seiner Frau Marille in ihrer Vorhang Boutique vollzeitig zur Verfügung zu stehen. Nach 10 Jahren an der Laufenstrasse und 8 Jahren an der Fehrenstrasse, hat das Ehepaar Bienek in Laufen, in den Räumen der ehemaligen Backstube der Bäckerei Zemp ein neues Zuhause gefunden. Nach intensiven Umbauarbeiten, eröffnete die Vorhang Boutique am letzten Samstag an der Hinteren Gasse 8 seine Pforten. Zahlreiche Kundinnen und Kunden, einschliesslich der ehemaligen Besitzer, das Ehepaar Zemp, erwiesen den Bieneks die Ehre, liessen sich die modernen Räumlichkeiten zeigen und gratulierten zur Neueröffnung.

Zuständig für Vorhänge und Stoffe: Ehepaar Marille und Dieter Bienek.

Vorhang Boutique, Marille Bienek, Heimberatung, Nähatelier, Montage. Hintere Gasse 8, 4242 Laufen. 061 781 30 66 FOTOS: MARTIN STAUB

Synergien im Bereich Inneneinrichtung Seit sieben Jahren bietet Mattia Beroggi an der Fehrenstrasse in Breitenbach seine Künste als Polster-Handwerker an. Gleich neben der Vorhang Boutique. Und weil das Zusammenspiel mit der Vorhang Boutique so gut funktionierte, hat sich der Tessiner dem Zügeltross gleich angehängt und ist nun ebenfalls an der Hinteren Gasse in Laufen zu finden. Wie vorher, gleich neben der Vorhang Boutique. «Wir arbeiten unabhängig, profitieren aber von Synergien», erklärt Beroggi, der den unkomplizierten Umgang mit den bayrischen Bieneks sehr schätzt. Beroggi ist zuversichtlich, dass sich der neue Standort als vorteilhaft erweist, hat er diesbezüglich doch schon im Stedtli Erfahrungen gesammelt, bevor er nach Breitenbach umzog. Auch Beroggis Räumlichkeiten wurden am Samstag rege frequentiert.

Claire-Lise Spinnler, Praxisgemeinschaft Zeitraum, Laufen, Enge Gasse 18, dipl. Körperzentrierte Psychologische Beraterin IKP, dipl. Pflegefachfrau HF, dipl. Fussreflexzonen- und Dorn-Breuss-Therapeutin, 077 427 27 06, www.schrittezurmitte.ch, cl.spinnler @zeitraum-laufen.ch.

FLÜH

Kirche kann saniert werden WOS. Die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde des solothurnischen Leimentals stimmte am vergangenen Abstimmungswochenende mit 93 Prozent der abgegebenen Stimmen der Energiesanierung zu, nachdem die katholische Kirchgemeinde HofstettenFlüh bereits grünes Licht für ihren Anteil gegeben hatte. Die ökumenische Kirche Flüh, eingeweiht im Januar 1974 und eines der ers-

ten ökumenischen Gotteshäuser der Schweiz, ist in die Jahre gekommen. Die Energieeffizienz hatte vor 40 Jahren nicht dieselbe Bedeutung wie heute und entsprechend hoch waren die Energieaufwendungen für dieses auch architektonisch interessante Gebäude. Der dringlich notwendigen Energie- und Asbestsanierung und dem Einbau einer Photovoltaikanlage steht somit nichts mehr im Wege.

Spezialist für Polster: Mattia Beroggi eröffnete sein Atelier gleich neben Bieneks.

Mattia Beroggi, Polster-Handwerk, Hintere Gasse 8, 4242 Laufen. 061 761 83 08

LESER- UND REDAKTORENGALERIE

Bunt Gemischtes, Eingesandtes, Nostalgisches und Spezielles

Huflattich (Lättebliemli): Erste FrühlingsFOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL boten.

Getragene Musik: Szene aus dem Cirque FOTO: MARTIN STAUB Starlight.

Nostalgie-Ecke

Künstlerin im Schaufenster: Malerin Djama liess sich beim Stedtlicoiffeuer von der FotograFOTO: GINI MINONZIO fin zu einem etwas anderen Ausstellungsbild überreden.

Künden den Frühling an: Graureiher auf Obermatt, Erschwil. FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

An alle Chauffeure der Postautos: Ob bei Schnee, Regen, Hagel, und was das Wetter sonst noch manchmal als Überraschungen bringt, auf das Postauto kann man sich immer verlassen. Die Fotografin sagt Dank im Namen aller Wochenblattleserinnen und -leser. FOTO: ANJA HÄNER, ERSCHWIL

Tanzmusik Ramona: Urs Gubler (r.), ehemaliger Gemeindeverwalter Breitenbach, stellte dem Wochenblatt dieses aus den 1970er Jahren stammende Bild zur Verfügung.


DIES UND DAS

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

25

KURSANGEBOT

AUSSTELLUNG

Babysitting – ein Vertrauensjob

Djama beim Stedtlicoiffeur

Praktisches Lernobjekt: An Puppen kann FOTO: ZVG ausgezeichnet geübt werden.

PR. Tagsüber oder abends Kinder hüten ist ein faszinierendes Erlebnis, eine willkommene Abwechslung, will aber gelernt sein. Wichtige Themen wie: Die Entwicklung und die Bedürfnisse des Kindes, Körperpflege und Ernährung, Spiel und Beschäftigung sowie Krankheiten und Unfallverhütung werden an diesen beiden Tagen behandelt. Ein spannender Kurs auch für dich! Das Schweizerische Rote Kreuz führt am 25. und 26. März 2013 einen Babysittingkurs durch. Der Kurs ist für Jugendliche ab 13 Jahren und findet jeweils von 9.30 bis 12.00 und 13.00 bis 15.30 Uhr im katholischen Pfarreiheim in Laufen, Röschenzstrasse 39, statt. Anmeldung und Auskunft bei der Regionalstelle Olten, Telefon 062 207 02 50, Fax 062 207 02 45 oder per E-Mail: bildung@srk-olten.ch. Anmeldeschluss ist der 18. März 2013.

VERANSTALTUNG

«Ich mache mich selbstständig» Sie haben eine erfolgsversprechende Geschäftsidee und wollen den Schritt in die Selbstständigkeit wagen? Der Business Parc lädt Sie am Mittwoch, 20. März zu einer Informationsveranstaltung zum Thema Selbstständigkeit und dem Angebot des Business Parcs ein. Als gemeinnützige Stiftung zur Förderung von Start-ups bietet der Business Parc Jungunternehmern eine individuelle Begleitung in die Selbstständigkeit. Beratung und Coaching, preiswerte Geschäftsräume mit Infrastruktur sowie umfassende Services und ein tragfähiges Netzwerk fördern und erleichtern Unternehmensgründungen. Im vergangenen Jahr haben über 120 Interessenten die Beratungsservices in Anspruch genommen und 55 potenzielle Start-ups wurden bei der Ausarbeitung des Businessplans begleitet. 12 Jungunternehmer haben sich 2012 dazu entschlossen, ihr Unternehmen im Rahmen einer Business Parc Mitgliedschaft zu gründen. Ein toller Erfolg! Informieren Sie

sich also an dieser Veranstaltung über die Chancen und Risiken der Selbstständigkeit. Klaus Endress, Stiftungsratspräsident des Business Parcs, wird Sie begrüssen. Anschliessend informieren Gerda Massüger, Geschäftsführerin sowie Melchior Buchs, Coach, über das breite Angebot der Stiftung vor und nach der Firmengründung. Unter der Moderation von Iris Welten, Geschäftsführerin BaselArea, berichten Start-ups aus dem Business Parc über ihre Erfahrungen mit der Unternehmensgründung. Die Jungunternehmer und Referenten stehen Ihnen gerne Rede und Antwort zu all Ihren Fragen. Abschliessend bietet ein Apéro den idealen Rahmen für einen regen Erfahrungsaustausch und dient als Diskussionsplattform rund um das Thema Unternehmensgründung. Informationsveranstaltung am Mittwoch, 20. März, 18 bis ca. 19.30 Uhr, Christoph Merian-Ring 11, Reinach, www.businessparc.ch

gin. Das Team der Künstlerin Djama hatte noch nicht einmal alle Bilder aufgehängt, als schon jemand in den Laufner Coiffeursalon Stedtlicoiffeur trat und sich nach dem Preis eines Bildes erkundigte. Das spricht für die Qualität der Bilder und auch für das Konzept von Christian Hamann. Der Geschäftsinhaber des Stedtlicoiffeurs hat nach dem Brand im Herbst das Farbkonzept im Salon geändert und so attraktiven Platz für Kunst geschaffen. Nun hat er am Freitag eine Vernissage organisiert. Nun sind die Bilder der Künstlerin Djama — mit bürgerlichem Namen Marie-Claire Hardegger — zu sehen. Sie malt mit Acryl; das erlaube ihr, ihre Kreativität zu befreien, erklärt sie auf Französisch. Eigentlich kann sie sehr gut Schweizerdeutsch, wohnt sie doch seit acht Jahren in Brislach. Doch bei der Vernissage ist sie so nervös, dass die Worte nur noch auf Französisch hervorsprudeln. Je älter sie ist, desto mehr wagt die Künstlerin. «Ich will mich entwickeln und Neues ausprobieren», so Djama. Das schlägt sich auch in der Ausstellung nieder. Von Figürlich bis Abstrakt sind viele Stile zu sehen.

Haarkunst und Bildkunst: Christian Hamann hat in seinem Coiffeursalon wieder Platz geFOTO: GINI MINONZIO schaffen für Künstlerinnen wie Djama (rechts).

WOHNBEREICH

ZAHNARZTTIPP

Tag der offenen Tür bei Möbel Eicher

Weisheitszähne: Die Letzten und die Ersten

PR. Am kommenden Wochenende öffnet Möbel Eichler in Wolfwil die Türen zur grossen Ausstellung. Auf fünf Stockwerken werden Möbel aller Art angeboten. Hier finden Sie Neuheiten für Jung und Alt, ob konventionell oder ganz modern. Polstermöbel, Schlafzimmer, Bettinhalte, Wohnwände, Tisch und Stühle, kurz alles, was Sie für Zuhause brauchen können. Die Spezialität von Möbel Eichler sind nach wie vor Möbel für kleine Räume. Im Bereich Sitzen zeigen wir perfektes, ergonomisches Sitzen für jede Körpergrösse und Statur. Ob klassisch oder modern, manuelle oder elektrische Bedienung, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Wellness für Sie zu Hause. Unsere Ausstellung um-

fasst ein riesiges Angebot an Polstergarnituren in diversen Ausführungen wie Stoff, Leder oder Alcantara. Ob ein Sofa, zwei Sofas, Eckgarnitur, Sessel, oder Hocker, gross oder klein all dies können Sie individuell nach ihren Bedürfnissen auswählen. Besonderen Wert wird auch auf den Bettinhalt gelegt, wie zum Beispiel den aktuellen Neuheiten von BICO mit Schlafanalyse und Beratung durch eine BICO-Beraterin. Während des Anlasses können Sie von 13 Prozent Rabatt, einem Geschenk und einem Imbiss profitieren. Möbel Eichler Wolfwil. Öffnungszeiten während der Ausstellung: Samstag, 16. März, 10.00–16.00 Uhr, Sonntag, 17. März, 10.00–17.00 Uhr.

Die Weisheitszähne – die dritten Backenzähne (Molaren) – sind die hintersten Zähne unserer Zahnreihen im Ober- und Unterkiefer. Sie entwickeln sich im Vergleich zu den anderen Zähnen sehr spät und sind diejenigen Zähne, die am meisten von sich reden machen. Sie können alle vorhanden sein oder teilweise bzw. vollständig fehlen. In der Regel brechen Weisheitszähne im Alter von 15 bis 25 Jahren durch. Verläuft dabei alles normal, können sie, wie die restlichen Zähne auch, bei guter Pflege bis ins hohe Alter gesund erhalten werden. Manchmal geht es aber wie beim «Sässelitanz»: Die zuvor durchgebrochenen Zähne nehmen den Platz ein, der ihnen zukommt. Weil aber die Weisheitszähne die letzten sind, kann es sein, dass für sie kein Platz mehr übrig bleibt und sie entfernt werden müssen. Bei einem Platzmangel, zum Beispiel bei kleinem Kiefer, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Weisheitszähne Durchbruchprobleme und somit Beschwerden verursachen. Dies tritt vor allem dann ein, wenn die vorhandenen Zähne ohnehin schon Stellungsfehler aufweisen. Weisheitszähne können aber auch im Kieferknochen eingeschlossen bleiben und so nicht in die Kauebene gelangen. In diesem Fall steigt das Risiko, dass die schräg im Knochen liegenden Zähne die Wurzel des vor ihnen stehenden Backenzahnes angreifen und gefährden bzw. zu Infektionen Anlass geben. In all diesen Fällen ist es häufig angezeigt, die Weisheitszähne zu entfernen. Früherkennung Weisheitszähne sind aufgrund ihrer Lage im Mund schlecht zugänglich und können oftmals nur mit Mühe gereinigt werden. Hinzu kommt, dass sie beim Durchbrechen teilweise noch mit einem Zahnfleischlappen überdeckt sind, was die Zahnhygiene zusätzlich erschwert. Das Resultat ist eine schmerzhafte Infektion, welche das Wohlbefinden des Patienten akut beeinträchtigen kann. Erkennt der Zahnarzt, dass die Weisheitszähne keinen Platz finden oder Beschwerden verursachen werden, wird er Ihnen raten, diese schon vor dem Durchbrechen zu entfernen. Dies erfolgt oft durch einen kleinen operativen Eingriff unter Lokalanästhesie. Im Anschluss daran helfen Schmerzmittel sowie auch ausgewählte naturheilpflanzliche Mittel, eine mögliche Schwellung und Schmerzen im Griff zu halten. Die SSO-Zahnärzte beraten Sie gerne zu Fragen, die die Weisheitszähne und deren Entfernung betreffen. Dr. med. dent. Markus Güdel, Zahnärztegesellschaft SSO BL


Wir suchen für unsere Filiale in Laufen BL per 1. Mai 2013 oder nach Vereinbarung eine engagierte und freundliche

Verkäuferin für Herren-, Freizeitmode und Berufsbekleidung (ca. 60%) Ihr Profil: Sie verfügen über mehrjährige Verkaufserfahrung in der Textilbranche, haben Freude am Verkaufen. Ihre Muttersprache ist Deutsch. Die Aufgaben: Nach erfolgter Einarbeitung beraten Sie kompetent und zielgerichtet unsere Kundschaft und helfen so mit, die gesteckten Ziele zu erreichen. Unser Angebot: Wir bieten selbstständiges Arbeiten und Verantwortung in einem erfolgreichen Unternehmen. Unterstützt werden Sie durch erfahrene Kolleginnen. Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung in deutscher Sprache mit Foto an: Spilag AG, Personalabteilung Baselstrasse 80, 4242 Laufen

Wir sind ein Kleinunternehmen und suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

gelernten Metallbauer Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

Sucht

Servicemonteur Sanitär/Heizung

im Mai 2013 100% Juni, Juli, August 2013 50% ab September 2013 dauerhaft 100%

Unser Unternehmen ist in der Region Nordwestschweiz tätig. Sind Sie selbstständiges, exaktes Arbeiten gewohnt und besitzen Sie einen Führerausweis, dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung unter Chiffre 3613 an AZ Anzeiger AG, Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

gelernte Floristin – Berufserfahrung – selbstständiges Arbeiten – mit Lehrling arbeiten Bewerbung an Bluemefenster Denise Niederer Denise

Sie bringen mit: einige Jahre Berufserfahrung selbstständiges Arbeiten Wir bieten Ihnen eine vielseitige und interessante Arbeitsstelle im Bereich Metall-/Torbau Weitere Informationen erhalten Sie unter 079 420 19 42 / Herr H. Huber Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte an: HR Huber Metallbau GmbH Hauptstrasse 21 4207 Bretzwil

Wer inseriert, bleibt in Erinnerung. Röm.-kath. Kirchgemeinde Erschwil Infolge Demission des bisherigen Stelleninhabers suchen wir auf den 1. Juli 2013 eine kommunikative und dynamische Persönlichkeit als

FINANZVERWALTER/FINANZVERWALTERIN Aufgabenbereich: EDV-Buchhaltung, Steuer- und Rechnungswesen inkl. Inkasso, Lohnwesen, Mahn- und Betreibungswesen, Budget, Rechnungsabschluss und Finanzplanung, Führen Steuerregister, Versicherungswesen, allgemeine Verwaltungsarbeiten gemäss Pflichtenheft Anforderungen: Abgeschlossene kfm. Lehre oder gleichwertige Ausbildung, vorzugsweise Erfahrung im Finanz- und Rechnungswesen, gute EDV-Kenntnisse, selbstständige Arbeitsweise, Teamfähigkeit, Kompetenz im persönlichen Umgang und im schriftlichen Verkehr mit Bevölkerung und Behörden Wir bieten: Interessante, vielseitige und selbstständige Tätigkeit, Besoldung gemäss Dienst- und Gehaltsordnung. Weitere Auskünfte erteilt der Stelleninhaber Herr Walter Borer-Gunti, Tel. 061 781 26 14. Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 5. April 2013 an die Kirchgemeindepräsidentin Frau Ruth Jeker-Hänggi, Hollenweg 4, 4228 Erschwil.

Wir suchen

Mitarbeiter/in Ihr Aufgabenbereich beinhaltet Sandwiches zubereiten, Rüsten, Lieferungen. Arbeitseinsatz: Montag bis Samstag von 1.00 bis 7.00 Uhr. Bitte Bewerbungen an: panissimo Zwingenstrasse 67, 4225 Brislach

Suche Arbeit zum Putzen in Privathaushalt Tel. 078 769 95 93


Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen

Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:

Einzelnachhilfe

– zu Hause – für Schüler, Lehrlinge, Erwachsene

durch erfahrene Nachhilfelehrer in allen Fächern. Für alle Jahrgangsstufen.

Telefon 061 261 70 20 www.abacus-nachhilfe.ch K484560

Gesucht Teilzeit-Angestellte als Coiffeuse

Livia Kündig Inhaberin Friedhofstrasse 12 4227 Büsserach Tel. 079 599 92 73


Zu vermieten 1 – 1½-Zimmer

3 – 3½-Zimmer

4 – 4½-Zimmer und grösser

Zu vermieten in Breitenbach an sonniger, ruhiger Lage schönes, renoviertes

Zu vermieten in Breitenbach per 1. Mai 2013

Luxus zu erschwinglichem Preis?

3½-Zimmer-Wohnung

1-Zimmer-Studio

Die Wohnung liegt an ruhiger und sonniger Lage neben dem Dorfbach. Moderne Küche mit Glaskeramik, zwei Balkone. Autoparkplaz: gratis. Miete Fr. 1120.– + NK Fr. 180.–. Auskunft: Telefon 079 334 76 59

An bevorzugter Lage – gehobenes Einfamilienhausquartier – vermieten wir mitten im Dorf Zwingen in kleinerem Wohnblock mit grossem Umschwung eine äusserst grosszügige, höchst komfortable, neuwertige 3½-Zimmer-Wohnung (97 m²) Fr. 1550.– exkl. • Parkettboden – Steinabdeckung – Glaskeramik – Geschirrspüler – Einbauschränke • Réduit mit WM-Anschluss • stimmungsvoller Südbalkon • wegweisende Architektur in solider Ausführung mit viel Licht • Schulen, Läden, Bahnhof: 3 Minuten • Erholungsraum in nächster Nähe: Finnenbahn, Tennisplätze, Sportanlagen, Birsufer Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: 061 761 86 68* oder 079 622 62 70*

mit Gartensitzplatz und Parkplatz. Miete Fr. 550.– + Fr. 60.– NK Tel. 079 652 12 41

2 – 2½-Zimmer Himmelried Zu vermieten per 1. Juni 2013

grosse 2½-Zi.- Wohnung mit allem Komfort und Balkon Miete Fr. 780.– + NK Fr. 170.– Liegenschaftsverwaltung, M. Bloch Tel. 061 751 25 80 / 079 626 55 44 Zu vermieten ab sofort in Röschenz

2-Zimmer-Wohnung mit Reduit, Parkplatz und Kellerabteil Mietzins Fr. 1200.– inkl. NK Tel. 061 761 52 59 oder 079 655 13 20 Zu vermieten

Zu vermieten in Röschenz per 1. Juni 2013 schöne, helle

3-Zi.-Maisonette-Wohnung Mietzins Fr. 1450.– inkl. NK Tel. 061 761 52 59 oder 079 655 13 20 Zu vermieten in Laufen Delsbergerstrasse 12 (OCHSEN)

n g e 16 olz n 3 lin elh bilie erei Grel 41 1 d o n m 3 m hi 17 S c Im Zim 4 2 0 0 6

Büro / Therapie / Wohnung 3½ Zimmer, 3. OG, mit Lift, an zentraler Lage

Günstige Wohnungen zu vermieten im Laufental:

Mietzins netto Fr. 1650.–, NK Fr. 250.– pro Abstellplatz Fr. 50.–

Grellingen 5-Zimmer-Maisonnette-Wohnung Mietzins Fr. 1500.– exkl. NK 4½-Zimmer-Neuwohnung Mietzins Fr. 1600.– exkl. NK 4-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1300.– exkl. NK div. 3-Zimmer-Wohnungen Mietzinse Fr. 800.–/Fr. 900.–/Fr. 950.–/ Fr. 1000.–/Fr. 1150.– und Fr. 1200.– exkl. NK 3-Zimmer-Wohnung plus zusätzlich 3 Mansardenzimmer Mietzins Fr. 1100.– exkl. NK

Interessenten melden sich bei: Direct Mail Immobilien AG Frau I. Hof, Tel. 061 331 52 48

2½-Zimmer-Dachwohnung in Zwingen mit gedecktem Balkon, ruhige Wohnlage in EFH am Rebberg. Nur an alleinstehende Person, zu Rentnerehepaar passend. MZ Fr. 1150.– inkl. Autoeinstellplatz und Heizung. Verfügbar ab 01.03.2013 Telefon 061 761 17 66

Zu vermieten per 1. 4. 2013 in Breitenbach, Höhenweg 4

In Zwingen komfortable, rustikale

3-Zimmer-Wohnung Cheminée, Küchenbar, offene Sichtbalken, Kabel-TV. Tel. 061 481 72 19 od. 076 509 50 10

Röschenz BL

kleine 2-Zimmer-Wohnung

2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 950.– exkl. NK

Preis Fr. 450.– plus NK (ca. Fr. 60.–) pro Monat. Auskunft: 061 781 23 25 oder Natel 079 510 96 56

Duggingen 2½-Zimmer-Wohnung Mietzins Fr. 1300.- exkl. NK 3½-Zimmer-Wohnungen Mietzins Fr. 1400.- exkl. NK Gewerbeliegenschaften, im Industriegebiet Büttenen, Grellingen Halle, Nord, EG, Fabrikation, Ausstellraum, Lager 1897 m² à Fr. 70.– Fr. 132 790.– NK pro m² Fr. 6.– Fr. 11 382.– Total pro Jahr Fr. 144 172.– Halle, Süd, Büro, Fabrikation, Ausstellraum usw. 608 m² à Fr. 70.– Fr. 42 560.– NK pro m² Fr. 6.– Fr. 3648.– Total pro Jahr Fr. 52 208.– Parkplätze 10 Stk. à Fr. 60.–, Luftschutzkeller, Hobbyraum pro Jahr

Zullwil Zu vermieten per 1. Mai 2013 Erstbezug am Kirchweg in neu erstelltem 6-Fam.-Haus spezielle, ruhige, sonnige

Fr. 6000.– Fr. 4000.–

Interessenten mögen sich melden bei: Georg Schindelholz, Immobilien Baselstrasse 58, 4203 Grellingen Tel. 061 741 20 50, Herr Spinnler, oder Tel. 061 741 13 16, Herr Schindelholz

3½-Zimmer-Wohnung Balkon, Bastel- und Kellerraum Auskunft: Tel. 078 611 07 45, 061 791 91 27

Zu vermieten in 4208 Nunningen Brunngasse 5

3½-Zimmer-Wohnung, 2. OG, 100 m² 2 Balkone, Parkettböden, geschossversetzt mit interner Treppe, Abstellplatz gratis Fr. 1350.– inkl. NK Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

Zu vermieten per 1. Mai im Zentrum von Breitenbach

In Himmelried SO Mitten im Dorfkern bei der Kirche vermieten wir in einem kleinen Mehrfamilienhaus eine grosszügige, originelle

2-Zimmer-Wohnung mit Sitzplatz. Mietzins Fr. 890.– inkl. NK. Telefon 076 702 75 03

3½-Zimmer-DuplexWohnung, 82 m²

Zu vermieten auf Pferdehof in Nunningen

Miete Fr. 1250.– exkl. NK • Parkettboden – Steinabdeckung • Glaskeramik – GWM • Reduit • Grosszügiger Sitzplatz • 2 Kellerabteile Lassen Sie sich begeistern – rufen Sie uns an: Natel 079 435 62 78 Ariane Geisseler

2-Zimmer-Wohnung mit Wohnküche Sporadische Mithilfe im Stall ist erwünscht. Es besteht die Möglichkeit, das eigene Pferd einzustellen. Haustiere wie Hund und Katze sind kein Problem. Bezug per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung. Telefon 061 763 07 40

3 – 3½-Zimmer Zu vermieten ab sofort in Bärschwil abgelegene, grosse helle

3-Zimmer-Wohnung auf dem Bauernhof, schöne Aussicht. Sep. WM und Keller, Auto von Vorteil. Miete Fr. 900.– + NK Fr. 180.–. Hunde nicht erwünscht. Tel. 079 692 08 63

Büsserach Zu vermieten helle

3½-Zimmer-Wohnung an sonniger Lage, mit Balkon. Mietzins: Fr. 940.– plus NK pro Monat. Ab sofort oder nach Vereinbarung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf: Telefon 061 411 14 18* oder Telefon 079 270 35 24*

Zu vermieten in Zwingen per 1. April 2013 oder nach Vereinbarung

3½-Zimmer-Dachwohnung mit Balkon, ca. 75 m², moderne Küche mit Glaskeramik und Granitabdeckplatten, Bad mit Badewanne sowie Bad mit Dusche und WC, Parkettböden, Kellerabteil. Hobbyraum kann für Fr. 120.– dazugemietet werden. Miete Fr. 1210.– + NK Fr. 180.–. Telefon 079 334 76 59

4 – 4½-Zimmer und grösser Zu vermieten in Breitenbach per 1. Juni 2013

3-Zimmer-Wohnung im 2. OG mit Balkon MZ Fr. 960.–, NK Fr. 190.– Auskunft: Tel. 078 960 04 13 oder 061 761 31 56


Zu vermieten

Zu verkaufen

4 – 4½-Zimmer und grösser

Diverses Zu vermieten in ZWINGEN, Laufenstr. 19

In Zwingen vermieten per 1. Juni 2013

4½-Zimmer-Wohnung

4½-Zimmer-Wohnung

frisch renoviert, am Dorfrand, ebenerdiger Eingang, grosse Terrasse, grosser Rasengarten ca. 220 m². Miete Fr. 1400.– inkl. Parkplatz, plus NK Fr. 300.–. Info: www.websensor.ch/LS19.pdf Tel. 061 763 89 10

Zullwil Zu vermieten nach Übereinkunft ruhige, schöne, preiswerte

4½-Zimmer-Wohnung sehr grosser Balkon. Tel. 078 611 07 45, 061 791 91 27

Zu verkaufen in Wahlen voll erschlossene

im 2. OG mit Balkon MZ Fr. 1350.–, NK Fr. 280.– Auskunft: Tel. 078 690 04 13 oder 061 761 31 51

Bauparzelle 923 m², Zone W2. Auskunft: Tel. 079 501 76 29

Bauland in Erschwil

Häuser

725 m2, voll erschlossen, an sonniger, unverbaubarer Lage. Fr. 200.– pro m² Auskunft: Telefon 061 731 16 77 oder Telefon 061 731 29 90

Zu vermieten in Hochwald, Nähe Bus ab 1. Mai 2013

2-Generationen-Haus 2 helle, ruhige 4-Zimmer-Wohnungen. Wohnfläche 183 m², neue Einbauküche mit GWM, Küche im EG, 2 Bad/WC, Terrasse 14 m², Garten mit Sitzplatz, Keller, 2 Garagen und grosser Nebenraum. Miete Fr. 2080.– plus NK Fr. 400.–. Telefon 061 751 46 51

Gesucht

Häuser Zu verkaufen in 4208 Nunningen, Breitiweg 7

5-Zi-EFH, Südhanglage, WF 100 m² Breitenbach Zu vermieten an zentraler Lage im 1. OG

Praxis-/Therapie-/Büroraum moderner Innenausbau mit Kochgelegenheit, Vorraum WC/Dusche total 23 m² und kleinem Balkon Parkplatzmiete möglich Miete Fr. 650.– + NK Fr. 70.– pro Monat

Wahlen. An zentraler Wohnlage vermieten wir eine

Auskunft/Besichtigung: Tel. 079 206 00 98

5-Zi.-Maisonettewohnung im DG Wohnfläche 109 m² Verbilligter Mietzins, Einstellhalle Bezug 1. April 2013

Wahlen, Laufenstrasse An zentrale Lage, verkaufen/vermieten wir

Trösch & Co., Graben Telefon 062 963 00 77

Autoeinstellplätze Bezug sofort oder nach Vereinbarung.

Infos unter 061 791 95 91* n g e 16 olz n 3 lin elh bilie erei Grel 41 1 d m 3 h i n mo 17 S c Im Zim 4 2 0 0 6

Brislach zu verkaufen In Brislach bauen wir für Sie noch die letzten zwei Einfamilienhäuser (freistehend) Ebenfalls das bereits gebaute Einfamilienhaus (Musterhaus, kann besichtigt werden). Verkaufspreis inkl. Carport und Land Fr. 750000.–

Zu verkaufen

Zu verkaufen in Grellingen • Doppel-EFH 162,4 m² Nutzfläche / Fr. 720 000.–

Diverses

• 4½-Zi.-Whg. EG/OG 152,4 m² Nutzfläche / Fr. 620 000.–

Gesucht Nachmieter/Untermieter für

• 4½-Zi.-Whg. Dachgeschoss 120,9 m² Nutzfläche / Fr. 660 000.–

Büroräume (stilles Gewerbe) in Arlesheim

Attraktive Wohnlage am Rande der Bauzone. 10 Gehminuten von Bahnhof SBB entfernt.

256 m², EG/OG/Atelier Sockel inkl. Archiv, Küche, Du/WC, Garderobe Zu vermieten in 4226 Breitenbach, Brislacherstrasse

Totalmiete mtl. Fr. 4380.– NK mtl. Fr. 530.–

6-Zimmer-EFH, 145 m²

Parkplätze innen Fr. 150.– oder aussen Fr. 30.– können dazugemietet werden.

Wohnzimmer mit Parkett und Schwedenofen, inkl. Garage und Abstellplatz Fr. 2300.– exkl. NK Besichtigungstermine unter 061 791 95 91*

VB Fr. 460 000.–

Kontakt, Auskunft: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Telefon 061 783 92 20

Zu vermieten in Roggenburg mit Garage , Schopf und Garten. Am Waldrand gelegen, schöne Aussicht. Miete Fr. 1400.– exkl. Telefon 032 431 13 51

Baujahr 1963, teilrenoviert 1999, sofort bezugsbereit

Trösch & Co., Graben Telefon 062 963 00 77

Wohnungen 4½-Zimmer-Haus

Bauland

architektur nussbaumer Telefon 061 361 71 70 Attraktives Wohnen Letztes freistehendes EFH zu verkaufen: Im Tschambol/Langfeld

Termin nach Vereinbarung. Anfragen unter Chiffre 3533 an AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.

sH e t z t e L

au s

Fr. 855 000.– inkl. Land und Gebühren Räbagger/Breitenbachstrasse, Eck- und Reiheneinfamilienhaus ab Fr. 589 000.– inkl. Land und Gebühren. Ausbauwünsche können noch berücksichtigt werden. Verlangen Sie unsere Dokumentation. architektur nussbaumer Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Telefon 061 361 71 70 Zu vermieten per sofort in Laufen

Bauland

Autoreparaturwerkstatt (auch andere Nutzung möglich) 335 m², zentrale Lage, direkt an der Hauptstrasse. Teilmiete möglich. Mietzins nach Absprache. Weitere Auskünfte unter Telefon 061 761 61 51

Nunningen Zu vermieten

Ladenlokal 23 m² mit 2 Nebenräumen 42 m² Miete Fr. 675.–/p. M. inkl. NK Per sofort oder nach Übereinkunft Auskunft erteilt: Walter Wagner Tel. G 061 781 39 00 info@holzart.ch

Zu verkaufen in Seewen

freist. 4- bis 6-Zimmer-EFH Südhanglage, grosser Garten, inkl. Carport und Abstellplatz, Wärmepumpe, VP ab Fr. 750 000.–. Infos Telefon 061 791 95 91

Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung

Einfamilienhaus oder Bauland Telefon 079 415 32 03


Fahrzeugmarkt

Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Brigitte Kupferschmid Alte Strasse 40, 4243 Dittingen Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Energetische Oase Irène Eggenschwiler, Laufen

Das gesuchte Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen F 061 789 93 30 E inserate.laufen@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir einen Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken. Einzulösen bei: Schwarzbuebe Apotheke Breitenbach Die Lösungen müssen spätestens bis Dienstag, 19. März 2013, 12 Uhr, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Keramische Wand- und Bodenbeläge Neu- und Umbauten Kundenmaurer

Stich Schreinerei AG Stich Schreinerei AG Bau- und MĂśbelschreinerei Fensterfabrikation Huggerwaldstrasse 227 4245 KleinlĂźtzel

Gerne erledige ich fĂźr Sie auch folgende Arbeiten: -

Tel. 061 771 06 22 Fax 061 771 06 16 Wochenblatt 07

Verbundsteine legen Renovationsarbeiten Gipserarbeiten Abbrucharbeiten

14. März 2013

Bauen+Renovieren Der Spezialist fßr Wand- und Boodeplättli Das Verlegen von Keramik, Naturstein, Glas und Mosaik ist seit 30 Jahren die Berufung von Andreas Burger. Ich stelle hÜchste Ansprßche an Qualität, Ästhetik und Sauberkeit und kenne mich in diesem Metier bestens aus, erklärt uns der versierte Fachmann.

6FKUHLQHUHL ,QQHQDXVEDX *HKUHQVWUDVVH %Â VVHUDFK

7HO 0RE VFKUHLQHUHLERUHU#DPERQHWFK

Theo Henz Eidg. dipl. Malermeister Kurzäckerlistrasse 228 4252 Bärschwil Telefon 061 761 66 36 Fax 061 761 66 69 Natel 079 215 78 31 Roland Stebler Bodenbeläge Ramsteinrßtti 19 4208 Nunningen Tel. 061 791 94 43

andreasburger-plattenbeläge.ch it ren Se ah J 25

Mir fĂźrs sind v Bad om F und ach Dac h

â– â–  â–  â–  â– 

Blitzschutzanlagen Kunststoffbedachungen Kundenservice Umbauten – Reparaturen Sanitärservice

BrĂźhlgasse 4 â—? 4153 Reinach Telefon 061 711 19 91 www.messerli-spenglerei.ch

113 784548

Bedachungen & Sanitäre Anlagen

467409/003-738520

GmbH

TOBLER 1DFKIROJHU0DUWLQ6WDUN %HWRQERKUXQJHQ² %RGHQXQG:DQGIUlVHQ +\GUDXOLVFKH6SUHQJXQJHQ %HWRQNQDFNHQ %DVHOVWUDVVH=ZLQJHQ 7HOHIRQ 1DWHO

Baselstrasse 28 CH-4222 Zwingen Telefon 061 761 55 25

Meine hochwertigen Angebote: – Wand- und Bodenplatten – Toiletten und Badezimmer gestalten – Treppenplatten verlegen – Trennwände erstellen – Marmoran und Verputze anbringen – Auswechslung von defekten Platten – Erneuerung von Plattenfugen – Reinigung von stark verschmutzten Platten

Gestaltung und Pege Verbundsteinbeläge Natursteinarbeiten

Roland Kurz Gartengestaltung 4207 Bretzwil Tel. 061 941 11 69 www.kurz-gartengestaltung.ch

Armin KĂźndig Bagger Unternehmen ...ausheben, spitzen und planieren

Ich erledige fĂźr Sie allerlei Baggerund Umgebungsarbeiten:

SPENGLEREI UND BEDACHUNGEN

RenĂŠ Tobler Unt. MettenbĂźhlweg 2

4226 Breitenbach Tel. 061 761 19 31 Natel 079 322 14 85

13-752991

-RVHI6WDUN

Renovationen, Neubauten, Sitzplätze, spezielle Umbauten und Schwimmbäder sind die Stärken von Andreas Burger. Er sorgt auch fßr einen einwandfreien Untergrund, damit die Platten sitzen. Im Nassbereich achtet er auf korrekte Feuchtigkeitssperren, damit keine Wasserschäden entstehen.

Know-how Andreas Burger ist Mitglied des Schweizerischen Plattenverbands und offizieller Lehrbetrieb. Er ist der Fachmann fßr alle oben beschriebenen Arbeiten und berät Sie gern. Schildern Sie ihm Ihr Problem und er legt Ihnen eine massgeschneiderte LÜsung vor. Gerne erwarten Andreas und Irena Burger Ihren Anruf.

Fax 061 761 55 36 www.meury-zimmerei.ch info@ meury-zimmerei.ch

andreasburger-plattenbeläge.ch

Parkettarbeiten Teppiche Laminat PVC-Beläge Kork Linoleum

• Gartenbau, -gestaltung • Plätze, Einfahrten • Natursteinarbeiten • kleinere Kipptransporte • Tiefbau/Aushub • Baumaschinen-Vermietung Tel. 061 783 90 90 Fax 061 789 91 03 www.zuber-zwingen.ch

Friedhofstrasse 12 Natel 076 387 07 92 4227 BĂźsserach Tel. 061 783 89 47 www.arminkuendig.ch


KALEIDOSKOP

32

Donnerstag, 14. März 2013 Nr. 11

FOTO DER WOCHE

IN KÜRZE 141 Menschen spendeten Blut BREITENBACH: WOS. Diese beachtliche Anzahl Menschen aus Breitenbach und Umgebung rettet damit Mitmenschen nach Unfällen oder Operationen das Leben. Das Blutspendezentrum Basel dankt den Spenderinnen und Spnedern sowie dem freiwilligen Helferteam des Samaritervereins Breitenbach. Die Spitäler der Region sind täglich auf Blutspenden angewiesen. Der Region fehlen rund 50 Prozent der benötigten Blutprodukte. Die nächste Spendemöglichkeit in Breitenbach besteht am 27. August. Unbedarfte Schwindler REGION. gin. Ein Schwindler versuchte ausgerechnet das Wochenblatt über den Tisch zu ziehen. In altbewährter Manier schickte ein M. S. ein E-Mail mit der Aufforderung, unsere Firmendaten zu überprüfen und innerhalb eines Tages per Fax zu bestätigen. Dabei behauptet er, vom Handelsregisteramt der Schweiz zu sein. Der Gewerbeverein KMU Laufental, der Beobachter und das eidgenössische Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) warnen schon seit Jahren vor dieser Betrugsmasche: «Obwohl die Faxmitteilungen suggerieren, man würde sich in offizielle Register eintragen, ist dies nicht der Fall.» Dafür flattert eine Rechnung von über 600 Franken ins Haus. Wer den Fax unterschrieben hat, kann den Vertrag wegen Täuschung anfechten, erklärt das SECO. Es empfiehlt, solche Schreiben genau zu prüfen. Manche Schwindler greifen auch zum Telefon. Dem Angerufenen wird vorgetäuscht, es bestehe bereits ein laufender Vertrag. Zeigt dieser kein Interesse an einer «Fortsetzung», wird er gebeten, einen schlecht leserlichen Fax zu unterzeichnen. Aber: Mit der Retournierung des Formulars wird erst ein teurer Vertrag abgeschlossen! Hilfe unter: fairbusiness@seco.admin.ch

Blaumeisen: Sie spüren den Frühling und fressen sich mit Rest-Winterfutter voll …

FOTO: RENATO LÜTHI, NENZLINGEN

Mehrere Einbrüche NUGLAR/HOCHWALD/GEMPEN:

In den Ortschaften Nuglar, Hochwald und Gempen haben unbekannte Täter in der Zeit von Sonntag, 10., bis Montag, 11. März, in vier Einfamilienhäuser eingebrochen. Alle Geschädigten haben sich zur Tatzeit zu Hause aufgehalten und die Täterschaft überrascht. Eine Person wurde dabei leicht verletzt. Am Sonntag, 10. März, zwischen 15.30 Uhr und 22 Uhr, verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft an der Bielackerstrasse und der Steinackerstrasse in Nuglar Zutritt in je ein Einfamilienhaus. Die Geschädigten befanden sich zum Zeitpunkt des Einbruches zu Hause und haben die Täterschaft überrascht. Diese flüchtete in der Folge in unbekannte Richtung.

MUSIK-TIPP

Krokus

D

ie Rockveteranen landeten mit dem in den legendären Londoner Abbey Road Stdios aufgenommenen Neuling «Dirty Dynamite» (Sony Music) direkt auf Platz 1 der Schweizer AlbumCharts. Der Leadsänger Marc Storace, die Gitarristen Chris von Rohr (Bass), Fernando von Arb, Mark Kohler und Mandy Meyer sowie der Gastschlagzeuger Dani Löble (von der deutschen Metal-Band Helloween) liefern mit Ausnahme der balladesken Beatles-Adaption «Help» dreckigen Blues-Hardrock ab, der stückweise an CCR («Yellow Mary, Status Quo («Go Baby Go») und AC/DC («Hallelujah Rock’n’Roll») erinnert. Krokus ist selbst im Vergleich mit internationalen Spitzenbands eine sehr gute CD gelungen. Benno Hueber

Wir wünschen frohe Ostern Ihr Nutzfahrzeug-Spezialist

Schumacher Auto AG Ziegeleistrasse 50 4242 Laufen Telefon 061 763 03 93

Heute inserieren, morgen profitieren.

Wir kaufen alle

Schrottautos bis Fr. 200.–. Telefon 076 729 12 60

Zu zweit den Frühling geniessen Der Frühling kommt und das Leben erwacht aus seinem Winterschlaf. Fehlt Ihnen noch die richtige Partnerin oder der richtige Partner, um das Frühlingserwachen mit allen Sinnen zu erleben? Bei uns lernen Sie ganz einfach tolle Menschen kennen. Rufen Sie uns jetzt an und geniessen Sie das Leben schon bald gemeinsam: 079 761 80 60

20130314_WOS  

Den Boni kritisch begegnen. Schüler stellen eine virtuelle Firma auf die Beine.

Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you