AZ 4242 Laufen
Neu: Colt Super GOAL
Donnerstag, 24. Januar 2013
Freitag, 25. Januar 2013 Hochnebel und höchstens vereinzelt Sonnenstrahlen. Gelegentlich ein paar Schneeflocken.
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Amtliches Publikationsorgan
Nr. 04
Ein Schwarzbube im Regierungsrat? -4 / -2ºC
Samstag, 26. Januar 2013 Weiterhin Hochnebel der sich tagsüber wahrscheinlich auflöst, dann zunehmend sonnig. -6 / -2ºC Sonntag, 27. Januar 2013 Bewölkungszunahme, möglicherweise einige Schneeflocken.
Die ganze Region verschwindet von der politischen Landkarte, falls Remo Ankli nicht gewählt wird kosten so viel Sozialhilfe, dass viele Sozialhilfebezüger in unseren Kanton zügeln.
Nur wenn Remo Ankli in den Regierungsrat gewählt wird, können die Schwarzbuben den Draht nach ganz oben behalten.
Machen Sie es sich nicht etwas gar leicht, auf dem Buckel der Allerärmsten sparen zu wollen? Die Kosten für das Sozialwesen sind explodiert. Finden wir keine Lösung, laufen wir Gefahr, Bestehendes zu verlieren. Sparen lässt sich auch, indem weniger normiert wird und die Administration vereinfacht wird. Doch ist es nicht Sache des Regierungsrates, Detaillösungen zu erarbeiten. Vielmehr muss er in den Ämtern die richtigen Fachleute einsetzen, die mit ihrem tiefen Wissen Vorschläge machen.
-4 / -1ºC
Gini Minonzio
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Das Ensemble Kobylky ist zusammen mit dem Frauenchor «Les Souvenirs» bereit für das nächste Wohltätigkeitskonzert. 7
Das Lustspiel der Männerriege Kleinlützel bietet ein zweistündiges Konzentrat aus Humor und Schauspielkunst. 11
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er ist Remo Ankli, der dafür sorgen könnte, dass die Regierung das Schwarzbubenland nicht vergisst? Er kandidiert auf der FDP-Liste: für den Kantonsrat und als einziger Schwarzbube für den Regierungsrat. Er ist jung: 39 Jahre alt. Er hat Erfahrung: seit 2005 als Kantonsrat und seit 2001 als Beinwiler Gemeindepräsident. Er ist belesen: Er hat Theologie und Geschichte studiert, liest leidenschaftlich und treibt keinen Sport. Er mag Menschen: Wäre er nicht Gemeindepräsident geworden, so wäre er nun vielleicht Priester. Was machen Sie für das Schwarzbubenland, wenn Sie in die Regierung gewählt werden? Remo Ankli: Ein wichtiges Thema ist der Verkehr. Wir brauchen den Ausbau der Bahnlinie und die Staus am Angenstein müssen verschwinden. Ich möchte die Regierung für die Anliegen des Schwarzbubenlandes sensibilisieren. Ganz wichtig ist auch die Ausgestaltung des neuen Finanzausgleiches, denn die grosse Mehrheit der Gemeinden im Schwarzbubenland ist Empfän-
Gehört zum Wahlkampf: Christian Thalmann (FDP-Kandidat für Kantonsrat) und Remo Ankli (FDP-Kandidat für Kantons- und Regierungsrat) haben alle Hände voll zu tun. FOTO: GINI MINONZIO
ger. Ansonsten ist klar, dass der Regierungsrat aus fünf Personen besteht, wobei jede sich für den ganzen Kanton einsetzen soll. Welche politischen Werte liegen Ihnen besonders am Herzen? Der ländliche Raum ist auf innerkantonale Solidarität angewiesen. Auch müssen freiheitliche Lösungen gefunden werden. Die Leute haben genug davon, sich dermassen in jedem Lebensbereich einschränken zu lassen. Der Staat sollte sich auf Wesentliches beschränken. Erstens, um die Freiheit
nicht zu beschneiden, und zweitens, weil alles teurer wird, sobald der Staat etwas macht. Ganz wichtig ist auch, dass die Sozialkosten sinken oder zumindest stabil bleiben. Sollten sie weiterhin so steigen, müssten die Gemeinden reihum die Steuern erhöhen. Wie wollen Sie denn das erreichen? Erstens darf das Sozialwesen nicht weiter ausgebaut werden. Dafür fehlt ganz einfach das Geld. Zweitens müssen wir zurückschrauben. Im Augenblick zahlen wir im Kanton Solothurn im Verhältnis zu den Lebenshaltungs-
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Mit welchen Vorstössen haben Sie im Kantonsrat am meisten erreicht? Der Vorstoss zur Sicherheitsholzerei hat viel bewirkt. Das hat sich im Dezember mit dem schweren Schnee gezeigt, als keine Bäume die Strassen blockierten. Es freut mich zudem, dass es nun doch keine Grossmutterlizenz zum Kinderhüten braucht. Und im Augenblick wird die Passwangstrasse saniert, die es bitter nötig hatte. Wieso braucht es Sie in der Regierung? Es braucht jemanden, der aus dem ländlichen Raum und einem ökonomisch schwachen Gebiet kommt. Als Beinwiler Gemeindepräsident weiss ich, welche Probleme strukturschwache Gemeinden haben. Auch bin ich konsensfähig über alle Grenzen hinweg. Deshalb würde ich mich auch sehr über überparteiliche Unterstützung freuen.
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IMPRESSUM
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Auflage 20 322 Ex. Copyright Herausgeberin Inseratekombination • Birs-Kombi: Inserate-Kombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Aufl.: 76 257 Ex. • AnzeigerKombi WG31: Inserate-Kombination mit Birs-Kombi-Titeln, Fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Grossaufl.: 207 077 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
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LAUFNER WOCHENBLATT
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
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Musik für den guten Zweck Im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen musizierten am Mittwoch letzter Woche junge Talente zugunsten der Behindertenselbsthilfe beider Basel IVB. Ehrengast war Tobias Fankhauser, Besitzer einer olympischen Medaille. Melanie Brêchet Fischlin
U
nter dem diesjährigen Motto der Musikschule Laufental Thierstein «Musik verbindet» trugen Schüler/-innen musikalische Leckerbissen aller Couleur vor. Eröffnet wurde der Abend mit dem Piazzolino Tango von Lino Necchi, präsentiert von einem Akkordeon-Ensemble. Nach diesem stimmigen Einstieg begrüsste der Leiter der Musikschule Isidor Lombriser die Anwesenden. Er betonte dabei, wie sehr Musik die Menschen verbinde. In diesem Sinne plane die Musikschule dieses Jahr auch noch weitere Auftritte im Kulturzentrum Alts Schlachthuus, in Kirchen, aber auch in Altersheimen. An diesem Abend stehe aber die IVB im Zentrum. Der Präsident der Behindertenselbsthilfe beider Basel, Marcel Buess dankte der Musikschule Laufental Thierstein für die Durchführung des Anlasses und zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau der musikalischen Darbietungen.
Im Gespräch: (v. l.) Sportler Tobias Fankhauser sowie die beiden Vorstandsmitglieder der IVB, FOTO: MELANIE BRÊCHET Landrat Georges Thüring und Franz Gmür.
Ehrengäste des Abends waren Franz Gmür, Vorstandsmitglied der IVB und Tobias Fankhauser, Gewinner der Silbermedaille an den Paralympics 2012 in London. Der 23-jährige Oberbaselbieter ist seit einem Fahrradunfall im Jahr 2003 querschnittgelähmt. Sein erstes Handbikerrennen fuhr Fankhauser bereits im Jahr darauf. Seit 2009 fährt er in der Elite mit. In einem Gespräch mit Georges Thüring, ebenfalls Vorstandsmitglied der IVB und Baselbieter Landrat, sagte Fankhauser, dass es für ihn immer das Wichtigste gewesen sei, nie aufzugeben. Er freue sich auf kommende Herausforderungen und hoffe, weiterhin sportlich ganz vorne mit dabei sein zu können. Im Jahr 2015 kann er dies sogar vor heimischem Publikum zeigen, dann nämlich finden die Paracycling Weltmeisterschaften in Nottwil statt.
Fünfzehn junge Filmemacherinnen
LESERBRIEF
Visitenkarte für unseren Kanton
S’Räbeli vor seiner «letzten» Première WOS. Am kommenden Samstag eröffnet das Laufner Vorfasnachtsvarieté s’Räbeli zum letzten Mal seine ureigene Veranstaltung. Vor ausverkauften Rängen heisst es dann «Manege frei» unter dem Motto «so ne Circus». Vor einer wunderschönen Zirkuskulisse, die wie alle Jahre zuvor von Kurt Sigrist liebevoll gestaltet wurde, dreht sich alles um die Laufener Cervelatprominenz. In sechs Monaten Vorbereitungszeit entstanden die verschiedenen Sketchs und Rahmenstücke, die ergänzt werden von musikalischen Höhenflügen, die nur am Räbeli in dieser Form zu geniessen sind. Ein kunterbuntes Programm lässt das Räbeli zum letzten Mal aufleben, bevor es dann endgültig in die kulturelle Geschichte der Stadt Laufen eingehen wird. Was vor 13 Jahren im kleinen, schmucken Brauereikeller begann, findet nun im Kulturzentrum «alt’s Schlachthuus» sein definitives Ende.
Im Gespräch mit Thomas Weber, 51jährig und von Beruf Ingenieur, stellt man sehr schnell fest, dass sämtliche Komponenten vorhanden sind, welche von einem angehenden Regierungsrat erwartet werden dürfen. Er verfügt über die dringend notwendige Führungserfahrung, versteht es bestens, kompetent, sachlich und gepflegt aufzutreten, wirkt ruhig und überlegt und besitzt die Fähigkeit, notwendige Massnahmen innert kürzester Frist professionell anzugehen. Die voraussichtliche Übernahme der Finanz- und Kirchendirektion wäre für Thomas Weber kein Problem, denn schon heute trägt er in leitender Position die Budgetverantwortung für rund 450 Millionen Franken. Thomas Weber hat nebst seinen beruflichen Qualitäten auch private. Er ist ein Familienmensch, dreifacher Vater, besitzt Herzensbildung und Humor. Er ist in unserm Baselbiet stark verwurzelt und bestrebt, diesen Kanton in seiner Eigenständigkeit zu fördern und weiter zu entwickeln. Die SVP Frauen BL und auch ich persönlich können sich aus Überzeugung hinter die Kandidatur von Thomas Weber als neuen Regierungsrat für unseren Kanton stellen. Er ist eine Visitenkarte für unseren Kanton Landschaft und wäre eine Bereicherung und ideale Ergänzung für die Regierung. Jacqueline Wunderer, Präsidentin SVP Frauen BL
Erschufen ein Stop-Motion-Märchen: Dinah Wissler, Regula Meury und Lea Kofmel mit den Protagonisten ihres Werkes. FOTO: DIMITRI HOFER
hof. Es sei ihnen bei der Projektarbeit ein grosses Anliegen gewesen, die Kreativität der Schülerinnen zu fördern, erklärten Noëlle Borer und Martin Meury am letzten Samstag unisono. Nach der Betrachtung der fünf entstandenen Kurzfilme waren sich die Besucher in der Kulturbar Bären im Stedtli einig, dass die beiden Lehrpersonen ihr Ziel zweifellos erreicht haben. Die Werke der rein weiblichen Klasse 2ISZ strotzen vor Ideenreichtum und zeugen von während eines halben Jahren antrainierten handwerklichen Fähigkeiten. Jeweils drei Stunden pro Woche beschäftigten sich die Gymnasiastinnen mit den vielen Geheimnissen des Filmemachens. «Wir haben uns intensiv mit kinematografischen Techniken auseinandergesetzt und dafür unterschiedliche Filmklassiker angesehen», berichtet Noëlle Borer. Die Klassenlehrerin der 2ISZ hatte das Projekt zusammen mit Martin Meury ins Leben gerufen. Der Lehrer für bildnerisches Gestalten lobt die äusserst familiäre Stimmung während der Studienwoche auf dem französischen Schloss Vellexon. Dort konnten die fünfzehn jungen Frauen in idyllischer Umgebung zwanglos die Theorie in die Praxis umsetzen und erste eigene Werke auf Zelluloid bannen. Wieder zu Hause begann die Arbeit an den fünfminütigen Kurzfilmen, für die sich die Klasse in fünf Kleingruppen aufteilte. Nach der Konzeption sowie dem Verfassen des Skriptes folgte der eigentliche Dreh, welcher wiederum vom Schnitt und der Nachbearbeitung abgelöst wurde. Die mit sehr viel Herzblut
entstandenen Streifen demonstrieren die Vielgestaltigkeit des Mediums Films. «Dreamality» handelt von den Stimmungsschwankungen einer heranwachsenden Frau. «Höchste Zeit» erzählt in dringlichen Bildern von den Auswirkungen der Konsumgesellschaft auf die Natur. Auffällig ist, dass in keinem einzigem der fünf Kurzfilme Dialoge vorkommen. Dies erklärt sich Noëlle Borer mit der nur kurzen Dauer der Werke. Die Schülerinnen hätten ihren Fokus deshalb mehr auf die Bildsprache gerichtet, sagt sie. In vier Werken schlüpfen die jungen Filmemacherinnen gleich selbst in die Hauptrollen. Ganz andere Wege als ihre Kolleginnen beschritten jedoch Lea Kofmel, Dinah Wissler und Regula Meury. Die Schülerinnen verwendeten das Stop-Motion-Verfahren, um eine Märchengeschichte zu erzählen. Dafür wurden 3600 mühevolle Einzelaufnahmen gemacht, für welche die Position der selbst aus Materialien wie Holz, Karton, Stoff und Draht hergestellten Figuren jeweils verändert wurde. Durch das Aneinanderreihen der Bilder entstand im Anschluss eine fortlaufende Bewegung. Die an sechs ganzen Samstagen in Dinahs Keller in Blauen gemachten Aufnahmen hätten ihnen vor Augen geführt, welch grosser Aufwand hinter einem fertigen Film steckt, erzählten die drei Gymnasiastinnen. Nachdem die einzelnen Streifen gezeigt worden waren, überreichten die Lehrpersonen jedem jungen Filmteam passend zum Ort des Geschehens den «Kulturbär 2013».
Franz Gmür, selbst körperlich behindert, betonte im Gespräch, dass vor allem architektonische Hindernisse ein grosses Problem seien. Dies wurde im Schlachthuus auch gleich deutlich: Das Interview mit den beiden Gästen musste im Zuschauerraum geführt werden, da die Bühne nicht rollstuhlgängig sei. Umrahmt wurde dieses Gespräch von weiteren hervorragenden musikalischen Beiträgen. Zu hören waren unter anderem ein Saxofonensemble mit einem Stück des Komponisten Peter Tschaikowski, ein Stück für Violine und Klavier von Leo Portnoff, ein grossartiger Vortrag von Cornet und Klavier, geschrieben von Alexander Arutjunan, ein Klarinettenensemble mit Stücken der Komponisten Nijs und Abreu und zum Schluss ein fetziger Beitrag einer Band aus jungen Nachwuchsmusikern.
Kanton lässt Laufen fallen gin. Das Laufental verliert ein weiteres Stück Autonomie. Nachdem der Kanton bereits die Laufner Bezirksschreiberei samt Notariat aufgehoben hat, folgt nun der nächste Schlag: Ende April hebt die Regierung das Bauinspektorat in Laufen auf. Die Regierung erachtet die Aufhebung des Bauinspektorates Laufen als konform mit dem Laufentalvertrag, teilt die Bau- und Umweltschutzdirektion mit. Sie begründet folgendermassen: «Paragraf 12 dieses Vertrages besagt, dass der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft dafür sorgt, dass bisher bernische Amtsstellen im Laufental so weit sinnvoll weiterhin in diesem Bezirk mit entsprechenden Aufgaben des Kantons BL erhalten bleiben. Unter den gegebenen Umständen ist eine Fortführung der Bauinspektorats-Aussenstelle jedoch nicht mehr sinnvoll.» Denn das kantonale Bauinspektorat will sich neu organisieren. Neu will sie alle Leistungen zentralisiert in Liestal erbringen. Eine zentrale Annahmestelle der Baugesuche, eine zentrale Beratung und Auskunftserteilung sowie eine zentrale Eingangsprüfung und Verarbeitung der Baugesuche lasse eine effizientere Arbeitsweise und die Einführung neuer Verarbeitungstechnologien zu. Das Bauinspektorat Laufen wird noch bis Ende September bereits laufende Baugesuche bearbeiten.
LIEDER UND TEXTE Freitag, 25. Januar 2013, 20 Uhr Katholischer Pfarreisaal, Breitenbach
Burren und Stuber – «Das fäut no» Lieder und Texte in Solothurner Mundart ergänzen sich zu einem heiteren Abend: leichtfüssig, tiefgründig, geistreich Eintritt: Fr. 28.–, 25.–, 15.– Kein Vorverkauf
WOCHENBLATT
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Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 25. Januar, 10.00 Uhr, Andacht in der Kapelle des Altersheimes, kath.-ref. alternierend. Alle sind immer willkommen. Freitag, 25. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 1: Jeden Freitagabend während der Schulzeit treffen sich die 6.- und 7.-Klässler. Sarah Wasem und Team erwarten die Jugendlichen um 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus in Laufen. Es gibt Spiele, Bastelmöglichkeiten, biblischen Input und einen Imbiss. Der Anlass dauert bis 20.30 Uhr. Freitag, 25. Januar, 18.30 Uhr, Jugend-Treff 2. Jeden Freitagabend während der Schulzeit kommen Jugendliche ab der 8. Klasse unterhalb der röm.-kath. Kirche von 18.30 bis 21.00 Uhr zusammen. Unsere Inhalte sind: Diskussionen, Input und kleines Nachtessen. Sonntag, 27. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Konfirmanden, mit Pfarrer Claude Bitterli, Sara Rieder (Gesang), Matthias Neugebauer (Bass) und Raymond Bohler (Cajon), Chinder-Sunntig. Mittwoch, 30. Januar, 20.00 Uhr, In der Bibel lesen, ref. Kirchgemeindehaus Laufen, mit Pfarrerin Regine Kokontis.
Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstr. 21, Breitenbach Kontakt: Tel. 061 761 44 67 www.fmg-laufental-thierstein.ch Samstag, 26. Januar 2013 14.00 Uhr Jungschar Sonntag, 27. Januar 2013 10.00 Uhr Gottesdienst anschliessend Kirchenkaffee, mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 29. Januar 2013 19.30 Uhr Gebetsabend 20.30 Uhr Bibelabend
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst, Sonntag, 3. Februar Thema: Licht in unseren Beziehungen (2) mit Kindergottesdienst 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen www.bewegungplus-laufen.ch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste/Sonntagsschule und Fiire mit de Chliine Sonntag, 27. Januar, kein Gottesdienst. Sonntag, 3. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth, Sonntagsschule mit Beginn im Gottesdienst um 10.15 Uhr. Mittwoch, 6. Februar, 16 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Fiire mit de Chliine zum Thema «Die Schlittenfahrt», Pfr. Stéphane Barth und das Fiire-mit-de-ChliineTeam. Sonntag, 10. Februar, 10.15 Uhr, ref. Kirche Breitenbach, Gottesdienst, Pfarrer Stéphane Barth Konfirmandenunterricht: jeweils donnerstags, 18.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Gruppe 1: am 24. Januar. Gruppe 2: am 31. Januar. Wegen diverser Skilager Ende Januar/Anfang Februar: Es komme, wer kann, auch in die andere Gruppe. Am Do, 7. Februar: Ausfall des Konf-U. wegen versch. Fasnachts-Aktivitäten. Seniorennachmittag: Montag, 11. Februar, 15 Uhr, im Gemeindesaal der ref. Kirche Breitenbach. Thema: Stéphanie Corinna Bille – eine Autorin aus dem Unterwallis: Von Schwarzen Erdbeeren und dunkeln Wäldern. Währschaftes Zvieri von Martha Schenker.
Wie ein Stern in dunkler Nacht hast du dich davongemacht. Als dich eingeholt der Tod, brach hervor das Morgenrot.
Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meinem Bruder, Onkel und Götti
Diego Vögtli 19. April 1962 bis 15. Januar 2013 Nach kurzer, geduldig ertragener Krankheit hat er uns für immer verlassen.
Wir vermissen dich sehr: Violanta Vögtli Angela Vögtli Die Abdankungsfeier findet am Freitag, dem 25. Januar 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Himmelried statt. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt. Traueradresse: Violanta Vögtli, Baumgarten 30, 4204 Himmelried Gilt als Leidzirkular.
Kein Baum versucht, sich gegen die Vergänglichkeit zu wehren, er steht unmittelbar im Wandel der Natur. G. Sorel
Willy Nussbaumer-Schnurrenberger 7. März 1959 bis 15. Januar 2013
Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unser geschätzter Mitarbeiter
Bim Jogge im Wald het s Härz vo mim über alles gliebte Willy, unserem fürsorgliche und härzensguete Papi, Brueder, Schwiegersohn, Schwoger, Onkel, Götti und Fründ uffghört schloh.
Herr Diego Vögtli
Mir sind ganz fescht truurig, aber unändlich dankbar für sini Liebi und für alles, wo är uns mitgeh het. Är fehlt uns sehr.
am 15. Januar 2013 im Alter von fünfzig Jahren nach schwerer Krankheit verstorben ist.
Brigitte, Elena und Nadja Nussbaumer-Schnurrenberger mit Josua Rufer Erich und Rösli Schnurrenberger Heidi und Roger Sauser-Nussbaumer mit Chinder Sem und Katrin Nussbaumer-Beglinger mit Chinder Ursi Nussbaumer-Kläy mit Chinder Ruedi und Ursi Nussbaumer-Geissmann mit Chinder Marianne Schwarzenbach-Schnurrenberger mit Chinder Daniel und Carmen Schnurrenberger-Humbel mit Chinder Göttichinder Benjamin, Thomas und Anja
Herr Vögtli arbeitete während über 31 Jahren in unserem Betrieb. Wir verlieren in ihm einen treuen und pflichtbewussten Mitarbeiter und Arbeitskollegen.
D Urnebisetzig findet am Donschtig, 24. Januar 2013, am halbi drei bim Friedhof in Hofstette statt. Aschliessend am viertel ab drei isch Truurfiir in dr ökumenische Chirche in Flüeh.
Seinen Angehörigen sprechen wir an dieser Stelle unser herzliches Beileid aus und werden dem Verstorbenen ein ehrendes Andenken bewahren.
ZIEGLER PAPIER AG Geschäftsleitung Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Die Trauerfeier findet am Freitag, 25. Januar 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche in Himmelried statt.
Anstell vo Grabschmuck und Blueme dörf me d Pro Natura, Postkonto 40-331-0, unterstütze. Truuradrässe: Brigitte, Elena und Nadja Nussbaumer, Steinrain 21, 4112 Flüh
Deinen Namen, Gott, will ich preisen, dass er so tröstlich ist; denn du errettest mich Psalm 54,8-9 aus aller meiner Not.
Resterai sempre nel cuore di quanti ti amano…
Todesanzeigen
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch – Freitag, 25. Januar, 9.30 Uhr Kinderkirchenmorgen M. Hausberger, ökum. Kirche Flüh 10.30 Uhr ökum. Gottesdienst mit Abendmahl, Pflegewohnheim Flühbach 18.00 Uhr Jugendtreff, A. Violante ökum. Kirche Flüh 20.00 Uhr ökum. Taizé-Feier, Basilika Mariastein – Sonntag, 27. Januar, 10.00 Uhr ökum. Gottesdienst zur Einheit der Christen, Pfarrer Michael Brunner und Günter Hulin, ökum. Kirche Flüh Abholdienst: Bitte melden unter Telefon 061 731 38 86 (Mo bis Fr, 8.30–11.30 Uhr)
Michele Ornista-Cassata
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@azmedien.ch
21. 6. 1930 - 9. 1. 2013 Ringraziamo tutti coloro che gli sono stati vicino nella vita dimostrandogli amore e amicizia. Wir danken allen, die unserem geliebten Michele in seinem Leben nahegestanden sind und ihm Liebe und Freundschaft entgegenbrachten.
Ihr Bestattungsdienst in der Region!
Die Trauerfamilien La Santa Messa di suffragio sarà celebrata domenica 10 febbraio 2013 alle ore 11.30 presso la chiesa cattolica di Laufen.
Tag- und Nachtdienst Überführungen
Dreissigster: Sonntag, 10. Februar 2013, 11.30 Uhr in der römischkatholischen Kirche Laufen.
061 791 93 33 Werner Pally, Meltingen Kurt Pally, Meltingen Guido Stark, Meltingen
LAUFENTALER WOCHENBLATT
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
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– DENKPAUSE –
RÖSCHENZ
Bauinspektorat bleibt im Laufental!
Musizieren für Musikschüler
Rolf Richterich
M
it einer dürren Medienmitteilung verkündete die Bauund Umweltdirektion BUD in Liestal vor einer Woche die Schliessung des Bauinspektorats in Laufen per Ende April 2013. Unmittelbar nach Bekanntwerden formierte sich im Laufental der Widerstand gegen diesen Entscheid. Ein von mir entworfenes dringliches Postulat fand die volle Unterstützung aller Laufentaler Landräte. Auch die Gemeindepräsidien signalisierten sehr grosse Unterstützung. Das heute eingereichte Postulat fordert den Erhalt des Bauinspektorats in Laufen. Wie in Laufen sollen in jedem Bezirk dezentrale und kundenfreundliche Aussenstellen entstehen. Das Bauinspektorat in Laufen erbringt heute kundenfreundliche, kompetente und kostengünstige Dienstleistungen. Mit dem Wegzug würden die Wege für die Kundschaft massiv länger. Von der räumlichen Nähe profitieren neben Privaten auch Planer und
insbesondere die Gemeindeverwaltungen. Das Bauinspektorat ist Teil des öffentlichen Lebens in Laufen. Von dieser Vernetzung profitieren alle Beteiligten. Ein grosser Teil der Arbeit findet im Feld statt (Bauabnahmen und Baukontrollen). Für die Anreise der Bauinspektoren von Liestal ins Laufental wären pro Anfahrt über eine Stunde mehr nötig als heute. Dieser Effizienzverlust kann nicht kompensiert werden. In der erwähnten Mitteilung wird argumentiert, dass die Anfahrtswege mit der neuen Lösung denjenigen aus dem unteren und oberen Kantonsteil entsprechen. Tatsächlich ist die Situation für andere Bezirke mit Ausnahme von Liestal alles andere als kundenfreundlich. Sinnvollerweise muss das Bauinspektorat dezentral aufgebaut werden. Nebst dem Kanton Bern verfügen mit Aargau, Solothurn und auch Zürich praktisch alle Kantone der Nordschweiz über dezentrale und teilweise kommunale Strukturen. Selbst Basel-Stadt ist räumlich aufgeteilt. Die Liestaler Regierung ignoriert mit diesem Leistungsabbau die Abstimmung zum Bezirksgericht und der Bezirksschreiberei vom 17. Juni 2012. Das Laufental lehnte alle drei Vorlagen mit Zweidrittelsmehr überaus deutlich ab. Ohne vorherige Absprache oder Verhandlungen stellte die BUD die Laufentaler/-innen selbstherrlich und unverfroren vor scheinbar vollendete Tatsachen. Doch wir lassen uns diesen unsinnigen Leistungsabbau nicht weiter gefallen! Wir Laufentaler Landräte und Gemeindepräsidien werden uns mit aller Kraft gegen diese Zentralisierung wehren!
Nach einem ersten erfolgreichen BenefizKonzert im vergangenen Sommer ist das Ensemble Kobylky zusammen mit dem Frauenchor «Les Souvenirs» bereit für das nächste. Martin Staub
I
m Juni vergangenen Jahres trat das Röschenzer Ensemble Kobylky zum ersten Mal an die Öffentlichkeit. Zusammen mit dem Frauenchor «Les Souvenir», unter der Leitung von Veronika Karrer-Buser spielten und sangen die beiden Formationen für zwei kranke Kinder aus der Region. Da dieses Benefizkonzert sehr erfolgreich war, entschlossen sich die vier Musikerinnen und Musiker, eine weitere Veranstaltung für einen wohltätigen Zweck zu organisieren. «Diesmal ist der Förderverein der Musikschule Laufental-Thierstein an der Reihe», erklärt Pavel Ba-
«Les Souvenir»: Dirigentin Veronika Karrer-Buser ist für den guten Ton im Chor FOTOS: MARTIN STAUB verantwortlich.
kovsky, ausgebildeter Hornist. Er, seine Frau Richelle Bakovsky, ausgebildete Organistin, und die beiden Violinistinnen Jacqueline Eggenschwiler und Cornelia Sommer bilden zusammen das Quartett «Kobylky» (tschechisch für «Mattegumper», womit der Link zu Röschenz perfekt wäre). In den letzten Wochen ist das Ensem-
Rolf Richterich, Laufen, ist Landrat FDP und Fraktionspräsident.
LESERBRIEF
Einigkeit macht stark Vor einigen Monaten reichte die BDP Laufen mit Unterstützung von R. Chalon (FDP), eine Petition zur Bekämpfung von Sachbeschädigungen, Littering und Schmierereien in Laufen mit 776 Stimmen ein. Leider ist dieses Thema noch genauso aktuell wie vor einem Jahr. Die renovierte Unterführung beim Bahnhof, aber auch andere Orte, sind bereits erneut von massiven Schmierereien betroffen. Im letzten Wochenblatt hat Marcel Schenker einen Leserbrief – «Keine Kavaliersdelikte» – eingesandt. Ich möchte Marcel Schenker für seinen Leserbrief danken. Wir sind froh, dass unser Anlie-
gen nun ein breiteres Echo findet. An der letzten Gemeindeversammlung , wurde unser eingereichter Antrag ohne Gegenstimmen an den Stadtrat zur weiteren Ausarbeitung von Massnahmen zur Eindämmung solcher Exzesse überwiesen. Wir sind überzeugt, dass Vandalismus kein Kavaliersdelikt ist und gegen diese Vandalen vorgegangen werden muss. Es ist uns ebenfalls ein Anliegen, dass Frauen und ältere Menschen auch nachts alleine, sicher und unbehelligt nach Hause kommen. Das bis Ende Januar in der Vernehmlassung befindliche neue Polizeireglement, wurde von der BDP Laufental mit den erforderlichen Ergänzungen betreffend, Vandalismus, Littering, Sprayereien und Videoüberwachung versehen. Wir sind der Meinung, dass Vandalismus strafrechtlich verfolgt werden muss. Nur wenn alle politischen Kräfte in unserer Stadt am gleichen Strick ziehen, wird es gelingen, den Vandalismus in Laufen endlich zu stoppen.
Ensemble Kobylky: Jacqueline Eggenschwiler, Pavel Bakovsky (er arrangierte alle Konzertstücke für dieses Konzert), Cornelia Sommer und Richelle Bakovsky (v.l.).
ble fleissig am Proben. Am vergangenen Donnerstag wurde erstmals in der Röschenzer Kirche das Zusammenspiel zwischen Chor und Musiker geübt. Noch sassen nicht alle Töne perfekt, noch gab es einzelne heikle Stellen, die an den verbleibenden Proben noch perfektioniert werden müssen. Am Sonntag dürfte einem interessanten und erfolgreichen Konzertabend aber nichts mehr im Wege stehen. Werke von Mozart, Haydn, Händel, Brahms und anderen stehen auf dem Programm. Chor-, Instrumental- und gemeinsame Stücke wechseln sich ab. Besonders gespannt darf das Publikum auf die beiden Arien «Laudate Dominum» (Mozart) und «Singe, Seele» (Händel) mit der Sopranistin Josette Spirig sein. Walter Wagner, Präsident des Fördervereins der Regionalen Musikschule, freut sich auf dieses Benefizkonzert, dessen Kollekte vollumfänglich dieser Institution, die finanziell benachteiligten Kindern den Unterricht an der Musikschule Laufental-Thierstein ermöglicht, zugutekommt. Benefizkonzert: Sonntag, 27. Januar, 17 Uhr, Kirche Röschenz.
ZWINGEN
Biken über hölzerne Hürden
Ohne Furcht: Junge Bikerin meistert das Hindernis. FOTO: JÜRG JEANLOZ
Matthias Imhof, Präsident BDP Laufental
jjz. In Zwingen steht Bikern jeden Alters und jeder Könnerstufe eine Halle zur Verfügung, um diesen auch während des Winters eine Trainingsmöglichkeit zu bieten. Sie brettern über Hühnerleitern, Paletten, Wippen und schmale Stege, lassen keine Gelegenheit aus, noch einen Sprung über einen Holzbalken zu wagen. Zwölf Kids zeigen keine Furcht, geben Vollgas, um im nächsten Moment abrupt zu bremsen und fast vorne über zu fallen. Helm, Handschuhe und möglichst ein peppiges Dress gehören zur Standardausrüstung, an den Velos klebt noch der Dreck von der letzten Fahrt durch den Morast. «Bereits ab sieben Jahren kann ein Kind unsere Trainings besuchen», meint der Leiter Martin Moser. Mit dem Helm auf dem Kopf schaut er ruhig zu und freut sich am Treiben der Kids. Er greift nicht ein, lässt sie einfach gewähren. Es ist bitterkalt in der Halle an der Lüssel
von Zwingen, aber das stört die Jugendlichen nicht. Sie kurven unermüdlich um Pilonen (Töggeli) oder versuchen auf einer hohen Palette mit dem Bike still zu stehen, ohne den Fuss abzustellen. Die Bikehalle mit 900 Quadratmetern und einem beheizten Pausenzelt ist dafür da, auch im Winter auf dem Velo Spass zu haben. Sie ist für jedermann zugänglich, sowohl für den Neueinsteiger wie für den Profi. «Wir haben die Halle vorläufig bis Ende März gemietet», gibt der 34-jährige Leiter Auskunft. Je nach Belegung und Nachfrage werde entschieden, ob die Halle weiter gemietet wird. Der erste Besuch sei gratis, damit der Biker den Parcours einmal testen könne. Am Sonntag, 3. Februar, sei Tag der offenen Tür, er erwarte viele neugierige Sportler. Bis 18 Jahre kostet jeder Besuch zehn, für Erwachsene zwanzig Franken. Selbstverständlich kann auch ein Saisonabonnement gelöst werden.
«Bikehalle» heisst auch der Verein, der in Ziefen gegründet wurde und in Liestal, Reigoldswil und Hölstein vertreten ist. Der Verein will im Laufental und Thierstein Fuss fassen und bietet in der Halle von Zwingen am Mittwoch um 17 Uhr ein geleitetes Training für Kinder ab 7 Jahren an. Sie sollen auch im Winter Gelegenheit haben, an ihrer Technik und Geschicklichkeit zu feilen. Am Sonntag treffen sich Hallenbenutzer um 10 Uhr am Bahnhof Zwingen, um gemeinsam eine 2- bis 3-stündige Biketour im Freien zu absolvieren. «Wir passen unsere Rundfahrt den Schwächsten der Gruppe an», versichert dazu Martin Moser. Bikehalle, Lüsselmattweg in Zwingen. Öffnungszeiten für Kinder und Erwachsene: Mittwoch 18.30– 20.30 Uhr und Sonntag nach Bedarf und Wetter. Zeiten auf Homepage www.bikehalle.com und auf Facebook ersichtlich. Nur Erwachsene: Freitag 18.30–21.30 Uhr. Tag der offenen Tür: Sonntag, 3. Februar, von 13 bis 17 Uhr mit Verköstigung, Bike-Parcours und Funrennen.
WOCHENBLATT
6 Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Alles ist in der Zeit: die Freundschaft, das Leben, das Herz. Einzig die Liebe, die wir erhalten, und vor allem die, die wir verschenken, geht durch die Zeit und begleitet die Seele überallhin.
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck. Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bättwil
Baupublikation Bauherrschaft: Kräuchi Monika Rebenstrasse 16, 4112 Bättwil Projektverfasser: Heller Pia Im Steinacker 2, 4145 Gempen Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2013-002 Einfamilienhaus Bauplatz: Rebenstrasse 16a Bauparzelle: GB-Nr. 1171 (Stammparzelle 276) Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 7. Februar 2013
Beinwil BAUPUBLIKATION Bauherrschaft: Amt für Verkehr und Tiefbau Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn
Wir nehmen Abschied von unserer
Einladung zur Infoveranstaltung Mittwoch, 30. Januar 2013, 20.00 Uhr Kommunalbau St. Pantaleon (gleiches Gebäude wie Feuerwehr an der Hauptstrasse – bitte beachten Sie den Parkdienst der Feuerwehr)
• Was beinhaltet das Vernetzungsprojekt? • Wie geht es weiter? • Was muss ich wie und wann unternehmen, um im Vernetzungsprojekt mitzumachen? Programm: 1. Begrüssung (H. P. Schmid, Gemeindepräsident Nuglar-St. Pantaleon) 2. Vorstellen des Projektberichtes (H. P. Schmid) 3. Beispiele der Umsetzung auf ausgewählten Betrieben (F. Gebhardt/F. Saladin/B. Berger) 4. Vorgehen bei der Erarbeitung der einzelbetrieblichen Vereinbarungen (U. Balzli) 5. Die Sicht des Amtes für Landwirtschaft (Norbert Emch) Diese Veranstaltung wird von der Steuergruppe des Vernetzungsprojekts in Partnerschaft mit dem Landwirtschaftlichen Bezirksvereins durchgeführt. Eingeladen sind Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter sowie die interessierte Öffentlichkeit.
Strasse: Passwangstrasse Bauobjekt: Ersatz Girlangbrücke 8/122/6 Planauflage: Beim Baupräsidenten
Nuglar-St. Pantaleon
Nunningen
Einsprachefrist: Bis Freitag, 8. Februar 2013 Allfällige Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel an das Tiefbauamt zu richten. Solothurn, 23. Januar 2013 STADTBAUAMT SOLOTHURN
Bärschwil
Baupublikation Grundeigentümer: ATV Solothurn, Rötihof Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn Bauherr: ATV Solothurn, Rötihof Werkhofstrasse 65, 4509 Solothurn Bauobjekt: Durchlass Aebibach und Mauer 9/121/2 Projektverfasser: Böhringer AG, Ingenieure + Planer, Leimenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Bauplatz: Hauptstrasse/Aebibach Bauparzelle: GB-Nr. 90004 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Februar 2013
Rodersdorf
Baupublikation Bauherr: Ueli Hauser-Vögtli Oelehof, 4118 Rodersdorf Bauobjekt: Witterungsschutz Obstanlagen Bauplatz: Täschliboden und Reben Bauparzelle: GB-Nr. 8 und 35 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 8. Februar 2013
Meltingen
Baupublikation Gesuchsteller: Friedrich Wüthrich (Tel. 061 791 13 03) Hof Obermöschbach 87, 4233 Meltingen Bauobjekt: Abbruch und Neubau Laufstall/ Scheune, mit Photovoltaikanlage auf Dach und Südwest-Fassade.
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
Baupublikation
Baupublikation
Bauobjekt: 13-001 Terrainauffüllung und Stützmauer Grundbuch-Nr.: 2772/2834 Adresse: 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 41 Gesuchsteller: Hofmeier Heinz und Irène 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 41 Grundeigentümer: Hofmeier Heinz und Irène 4421 St. Pantaleon, Hauptstrasse 41 Planverfasser: Hofmeier Stefan 8055 Zürich, Birmensdorferstrasse 260 Datum Baugesuch: 21. Januar 2013 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 8. Februar 2013
Bauherr: Generalunternehmung Beat Bachmann Landstrasse 26, 5430 Wettingen Bauobjekt: 4 Einfamilienhäuser mit Doppelgaragen, Haus 1– 4 Architekt: Architektur Bachmann Landstrasse 26, 5430 Wettingen Bauplatz: Totengässli Bauparzelle: GB-Nr. 1054 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 24. Januar bis 7. Februar 2013 Die Baukommission
Witterswil
Anna Frieda Kaeser-Biffi «Tante Käsi» 13. Februar 1929 bis 17. Januar 2013, von Basel Wir trauern um meine liebe Ehefrau, unsere Mutter, Grossmutter und seit sechs Tagen Urgrossmutter. Sie hat uns reich beschenkt mit ihrem grossen Herzen, ihrer erfrischenden Fantasie und Kinderliebe, ihrer Kreativität und unermüdlichen Schaffenskraft, ihrem Humor und ihrer Lebensfreude. Wir danken ihr für alles, es war einzigartig und wunderbar.
Die Trauerfamilie Andreas Pierre Kaeser-Biffi Regina Kaeser Ursula Kaeser Bernhard Kaeser und Sabine Brudsche mit Jakob und Noah Brudsche Teresa Kaeser und Urs Birchler und Enrico Rüegsegger mit Florian, Adrian, Emanuel Kaeser und Maya Kaeser mit Anna-Lena sowie Verwandte Abdankung und Bestattung am Freitag, 25. Januar 2013, um 14.00 Uhr in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Traueradresse: Andreas Kaeser, Schaulistrasse 5, 4142 Münchenstein
Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen. Albert Schweitzer
Wir nehmen Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Schwester
Emilia Hofer-Gemperle 2. Oktober 1911 bis 22. Januar 2013
Baupublikation Bauherr: Gabriele Kammradt Dorneckweg 10, 4108 Witterswil Bauobjekt: Heizung mit Wärmepumpe und Erdsonden Bauplatz: Dorneckweg 10 Bauparzelle: GB-Nr. 1445 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: an die Baukommission Witterswil bis 8. Februar 2013
Nach einem reich erfüllten Leben, im 102. Lebensjahr, konnte sie nach einem kurzen Spitalaufenthalt friedlich einschlafen. Wir sind dankbar für die Hingabe und die Liebe, welche wir von ihr empfangen durften. In unseren Herzen wirst du immer weiterleben.
Rita und Werner Probst-Hofer Daniel und Cornelia Probst-Muresan Sandra Probst und Urs Schneider mit Delia und Laura Johanna Anklin-Hofer Werner Hofer Philomena Christ-Hofer und Diego Steccanella Arnold Hofer Antoinette und Walter Humbert-Hofer Katherina Plebani-Gemperle Peter Gemperle-Moser Anna Gemperle-Gemperle Grosskinder, Urgrosskinder, Verwandte, Bekannte und Freunde
Parzelle: GB-Nr. 3 (ausserhalb Bauzone)
Der Trauergottesdienst findet am Freitag, dem 1. Februar 2013, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Fehren statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis.
Projektverfasser: Gesuchsteller
Dreissigster: Samstag, 23. Februar 2013, 18.00 Uhr in Fehren.
Bauplatz: Obermöschbach Geb.-Nr. 47
Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 8. Februar 2013
Seewen
Baupublikation Bauherrschaft: Kessler Roger Alte Bürenstrasse 24, 4206 Seewen Bauobjekt: Montage von Hybridkollektoren SOLAERA mit integrierten Lüftern auf Dach Südostseite und an Fassade Südwestseite Projektverfasser: Holinger Solar AG Wattwerkstrasse 1, 4416 Bubendorf Bauplatz: Alte Bürenstrasse 24 Bauparzelle: GB 1115 Planauflage: beim Aktuar Einsprachefrist: bis 8. Februar 2013
Adresse: R. und W. Probst-Hofer, Schimmelstrasse 65, 4232 Fehren
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
THIERSTEINER WOCHENBLATT
7 BREITENBACH
Blechmusik mit Klamauk
Olympische Disziplin: Mnozil Brass machen nicht einfach nur Musik, sondern verpacken sie in Geschichten.
Unterhaltung in höchster Perfektion zeigte das Blechbläserensemble Mnozil Brass am letzten Samstag im Grien in Breitenbach. Gaby Walther
D
er Name «Blofeld» wird den eingefleischten James-BondFans ein Begriff sein: Ernst Stavro Blofeld, der glatzköpfige Bösewicht, dessen Markenzeichen eine weisse Perserkatze und sein goldener Ring mit dem Oktopus sind, ist in den Filmen «Man lebt nur zweimal», «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» und «Diamantenfieber» der Hauptgegenspieler Bonds. Doch was hat der Name dieses Bösewichts im Titel einer Blasmusikband zu tun? Die Katze, natürlich nur
ein Stofftier, tauchte jedenfalls bereits am Anfang auf, wurde von einem weiss gekleideten Sonnyboy über die Bühne getragen und kurz darauf von einem schwarz gekleideten Bösewicht tot zurückgebracht. Plötzlich wurde es dunkel und in der Finsternis ertönten 007-Fanfaren, Geröchel und die Twentieth Century Fox Erkennungsmelodie. Der Abend begann vielversprechend. Das österreichische Blechbläserensemble Mnozil Brass trat am letzten Samstag im ausverkauften Griensaal in Breitenbach auf. Seit 19 Jahren sind die sieben Profimusiker zusammen unterwegs und überraschen mit ausgelassener Spielfreude und kreativem Bühnenprogramm. Mit dem Programm Blofeld zeigten sie nun eine kunstvolle Mischung aus den letzten beiden Schaffensdekaden. Bereits vor Jahren trat die Band in der Region auf und den Zuschauern war klar, dass sie nicht einfach ein gewöhnliches Konzert erleben würden. Mit viel Klamauk und Humor präsentierten Mnozil Brass ein breites mu-
FOTO: GABY WALTHER
sikalisches Spektrum von Jazz, über Klassik bis hin zum Walzer. Dabei verkörperte jeder der sieben Musiker ein anderer Typ: da war der Schönling, der Fiesling, der Tollpatsch, der Bluffer, der Schüchterne, der Lustige und der Naive. Ohne ein Wort, mit pantomimischem Spiel liessen sie Situationskomik und Nonsens entstehen. Es schien, dass die Musiker selber wirklich Spass mit ihrem Programm hatten, gab es doch Szenen, wo sie nur ganz knapp es sich verbeissen konnten, selber loszulachen. In diesem komödiantischen Theater war es, als wäre das Musizieren das leichteste der Welt. Doch dann stand das Septett wieder in einer Reihe vorne an die Bühne und schmetterte auf Trompete, Posaune und Tuba inbrünstig sein Können in den Saal. Grosse Begeisterung beim Publikum löste auch die Nummer mit der Singenden Säge aus. Faszinierend, welche Töne diesem Werkzeug entlockt werden kann. Mit riesigem Applaus dankten die Zuschauer für das zweistündige Programm.
BÜSSERACH
Solothurner Polizei musiziert mit Kindern
Wehende Solothurner Fahnen: Das Spiel der Kantonspolizei Solothurn mit einem Kinderchor aus Biberist. dust. Jeweils im November gibt das Spiel der Kantonspolizei Solothurn ihr zweistündiges Jahreskonzert. In der Hauptstadt natürlich. Letztes Mal stand dieser Anlass unter dem Motto «Sing-Kinderkonzert». Der Kinderchor der 1. bis 3. Primarschule Biberist gab diesem Konzert den richtigen Rahmen. Der grosse Erfolg veranlasste das Corps, mit den Biberister Kindern eine kleine Zusatztournee zu veranstalten, damit auch der untere Kantonsteil und das Schwarzbubenland in den Genuss dieses Musikereignisses komme. Am vergangenen Freitag wagten also die musizierenden Polizisten und die singenden Primarschüler aus Biberist die Fahrt über den Passwang und präsentierten im Konzertsaal Büsserach ihre eingängigen und lüpfigen Melodien. Popsongs, Schlager und Musical-Stücke kamen ebenso zum Zuge, wie Schweizer Volkslieder, denen die Biberister Kinder unter der Leitung von Doris
Stähli Widmer besonders viel Drive verliehen. Die Instrumentalisten bekundeten allerdings keine Mühe, dem Zug des Kinderchores zu folgen. Unter der Stabführung von Heinz Schoenenberger begleiteten die rund vierzig Musikantinnen und Musikanten, darunter auch einige bekannte Gesichter aus dem Schwarzbubenland, den schwungvollen Gesang. Ein Höhepunkt war – wie könnte es anders sein – der Solothurner Marsch, ausnahmsweise unter der Direktion eines kleinen Mädchens aus dem Publikum. Schade, dass in Büsserach, quasi Hochburg der schwarzbübischen Blasmusik, diesmal nur wenige den Weg zum Schulhaus wagten. Sei es wegen der prekären Strassenverhältnisse oder aufgrund eines Gemeindefeiertages. Immerhin liess die Solothurner Regierung, vertreten durch Peter Gomm, Polizeimusik, Kinderchor und Büsseracher nicht im Stich.
FOTOS: MARTIN STAUB
Stabwechsel: Den traditionellen Solothurner Marsch dirigierte ein Mädchen aus dem Publikum, unter Beobachtung des Dirigenten Heinz Schoenenberger.
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WOCHENBLATT
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Happy Birthday
Dank Für die vielen Glückwünsche und Geschenke, die ich an meinem 90-sten Geburtstag letzthin entgegennehmen durfte, besten Dank. Allen Gratulanten, es waren viele an der Zahl, besonders meiner Gattin, unseren sieben Kindern, die an der Geburtstagspartie im Rest./Hotel Kreuz in Brislach, die den Aufmarsch der sieben Zwerge zum Besten gaben (wer kann das mit Eigengewächs nachahmen?), dem wortgewandten Conferancier sowie der «Knorrli-Uraufführung», dem «Zacher-Seppli» und vielen Kurzauftritten, die alle zum guten Gelingen der Geburtstagspartie beigetragen haben, herzlichen Dank. Auch den verschiedenen Ortsvereinsdelegationen und allen Dorfbewohnern wünschen wir ebenfalls nur das Allerbeste.
Der Jubilar, als der Dorfälteste, freut sich so Gott will auf den nächsten runden Geburtstag. C. Semplici
Kreuzworträtsel Die glückliche Gewinnerin der Ausgabe von letzter Woche ist Tamara Borer, Passwangstrasse 135 4229 Oberbeinwil Der Einkaufsgutschein im Wert von 60 Franken wurde gespendet von Sie + Er Kosmetik, 4226 Breitenbach
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Jo, jo es esch wohr, s Isabella wird am Samschdig 70 Johr. Zu däm Jubelfescht gratuliere mer alli rächt härzlich. D Chinge Schwiegertochter Enkel und Schweschtere
THIERSTEINER WOCHENBLATT
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
VERANSTALTUNG
Spielen ist Kultur «Spielen ist Kultur»: Unter diesem Motto laden wir alle Spielfreudigen, ob gross oder klein, jung, Junggebliebene, Familien, Pärchen oder Einzelpersonen ein, am Samstag, 26. Januar, ab 16.00 Uhr in der Hofackerhalle in Nunningen mit uns zu spielen. Es gibt verschiedene Bewegungsspiele, einen Kletter-Parcours für die Jüngsten und Junggebliebenen mit vielen verschiedenen neuen und altbewährten Gesellschaftsspielen, auch Spiele- und Spielideen für die Jüngsten und Kleinkinder stehen bereit und warten darauf, von euch gespielt zu werden.
Hilfsbereite Frauen von der Ludothek Laufen sind gerne bereit, euch die neusten und spannendsten Spiele zu erklären und bei Bedarf auch mit euch zusammen zu spielen. Auch klassische Spiele und ein Jass-Tisch werden vorhanden sein. Für den kleinen Hunger und Durst werden wir einen kleinen Imbiss und Getränke bereithalten. Wir freuen uns auf regen Besuch und einen gemütlichen Spielnachmittag und -Abend. Gelgia Herzog, Kulturkommission
9 KLEINLÜTZEL
Theaterfieber ist unheilbar
VERANSTALTUNG
Caribbean-Night mit Guggä-Musik Am Samstag, 26. Januar, geht in der Mehrzweckhalle Brühl in Erschwil eine weitere Ausgabe der Guggä-Night über die Bühne. Das Fest steht in diesem Jahr unter dem Motto «Caribbean-Night». Um Ferien in der Karibik zu geniessen wäre jetzt der beste Zeitpunkt. Für alle, die nicht in den Urlaub fliegen können: Kommt an die Guggä-Night nach Erschwil. Vielleicht erlebt Ihr hier ein noch grösseres Abenteuer mit Piraten, Rum und einem abwechslungsreichen Programm. An der vorfasnächtlichen Guggen-Party sind unter anderem die «Akademiker» aus Basel und die «Büt-
tysuger» aus Balsthal zu sehen. Zusammen mit den anderen Guggen werden sie die Halle auch in diesem Jahr zum Kochen bringen. Zwischen den Auftritten sorgt DJ Flavio für Stimmung. Durch die Zusammenarbeit mit unserem Transportpartner PostAuto Schweiz AG ist die Guggä-Night auch in diesem Jahr bequem und sicher mit dem Postauto erreichbar. Stündlich besteht eine Verbindung nach Erschwil und zurück. Die Türen der Mehrzweckhalle öffnen sich um 20 Uhr für Jugendliche ab 18 Jahren. Werner Kamber
EINGESANDT
Rückblick aufs Turnerjahr pb. Am Samstag, 12. Januar, fand die 97. Generalversammlung des Turnverein Erschwil statt. Der Präsident Patrick Borer konnte rund 40 Ehren- und Aktivmitglieder im Restaurant Rössli in Erschwil begrüssen. Im ersten Teil der Generalversammlung wurde das vergangene Jahr mit Jahresberichten des Kassiers, der Jugendriegenverantwortlichen sowie des Präsidenten nochmals zusammengefasst. Dabei konnten die grossen Korbball-Erfolge am Kantonalen Turnfest in Balsthal sowie der Korbball Jugend-Schweizermeistertitel – der insgesamt 27. Schweizermeistertitel im Korbball in der Geschichte des Turnverein Erschwil – als Höhepunkte erwähnt
werden. Im zweiten Teil blickte man auf die kommenden Ereignisse im 2013. Hier sind besonders das Eidgenössische Turnfest in Biel, das Heim-Korbballturnier Ende April sowie die Durchführung des Regionalspieltags im August zu erwähnen. Zum Schluss der Versammlung wurde schliesslich noch ein langjähriges Vorstandsmitglied verabschiedet: Roger Grolimund gab nach 16 Jahren seinen Rücktritt aus dem Vorstand bekannt. Er war vor zwei Jahren nach mehrjähriger Tätigkeit als Präsident zurückgetreten und wurde im letzten Jahr als Ehrenmitglied aufgenommen. Mit grossem Applaus wurde Roger für seine grossartige Arbeit nochmals gedankt.
Nicht zu halten: Walter Knuchli (Alois Meier, r.) auf Verfolgungsjagd rund um den Tisch voller Naturheilmittel.
FOTOS: MARTIN STAUB
llzuvil isch ungsund» ist bereits das elfte Theaterstück, welches die Männerriege Kleinlützel in diesem Jahr zur Aufführung bringt. Seit 1994 haben sich einige Mitglieder dieser Untergruppe des Turnvereins dank den Drahtziehern Alois Meier und Urs Tschan dem Theater verschrieben. «Ohne den regelmässigen Turnstundenbesuch zu vernachlässigen», wie Meier betont.
In der neusten Ausgabe, welche am vergangenen Sonntag bei vollem Saal Premiere feierte, spielt er den «eingebildeten Kranken» Walter Knuchli. Dank eines Millionengewinns in der Lotterie muss er mit einigen Nebenwirkungen rechnen, welche im Dreiakter Schlag auf Schlag für schauspielerische Höhenflüge sorgen. Allen voran der Muratori Antonio Fatori, der als Vali Freiermuth im wirklichen Leben diskret die Post verteilt, auf der Bühne aber als Knuchlis italienisch sprechender Arbeitskollege sein schauspielerisches Talent entfaltet. Die Geschichte um den kränkelnden Maurer Knuchli, der möglichst rasch gesund werden möchte, um mit seinem Gewinn auf Weltreise zu fahren, bietet zahlreiche Überraschungen, welche von den Mitspielenden mit Überzeugung und Witz zum Besten gegeben werden. Rita Stich, verkörpert Rosa Knuchli, die
Der freundliche Italiener: Antonio (Vali Freiermuth) und Daniela (Sophie Allemann).
Blutentnahme: Arzt Grunder (Erich Borer) möchte dem Problem auf den Grund gehen.
Das neuste Lustspiel der Männerriege Kleinlützel bietet ein zweistündiges Konzentrat aus Humor und Schauspielkunst. Martin Staub
A
initiative Frau des Hauptdarstellers, welche – koste es, was es wolle – sich für die Genesung ihres Mannes einsetzt. Davon profitieren Frieda Specht, Naturheilerin (Andrea Meier), Martha Lässig, Haushalthilfe und Tratschtante (Romy Dreier), deren Tochter Daniela als Physiotherapeutin (Sophie Allemann) und schliesslich der Arzt Heinrich Grunder (Erich Borer). Er übernimmt mit Physiotherapeutin Daniela am Ende auch den Part des obligaten Liebespaares. Und die Regie? Urs Tschan, Mitinitiant der mittlerweile 19-jährigen Theatertradition, zieht wie in den vergangenen zehn Stücken die Fäden als Regisseur. «Allzuvil isch ungsund», ein Dreiakter, den Liebhaber des Dorftheaters keinesfalls verpassen dürfen. Samstag, 26. Jan., Freitag/Samstag, 1./2. Feb., jeweils 20.15 Uhr.
BREITENBACH
Melodien vom hohen Norden zum Singen und Tanzen
Vorsängerin, Pianist und Bläserensemble: Am vergangenen Donnerstag im Pfarreisaal Breitenbach. WOS. «Soreasti koreasti pillini soipi». Mit wohlklingender Stimme singt Céline Allemann den Refrain eines finnischen Liedes vor, begleitet am Klavier von Isidor Lombriser. Die Anwesenden wiederholen die Melodie, unterstützt von einem Bläserquartett der Musikschule. Die Anwesenden sind Frauen, Männer und Kinder, die trotz prekären
Strassenverhältnissen nach Breitenbach zum ersten «Offenen Singen» gekommen sind. Besonders Freude haben die Erwachsenen an der vierten Klasse aus Röschenz. Mit Schwung singen die Kinder mit ihrer Lehrerin Margrit Roth gemeinsam mit den anderen Sängerinnen und Sängern die Melodien aus Norwegen, Finnland, Schweden und Holland und untermalen einige Lieder mit Lau-
FOTO: ZVG PAUL MARK
fen, Tanzen, Stampfen und Sprüngen. Gemeinderat, Kantonsrat und Sänger Christian Thalmann ist begeistert: «Das war ein schöner Abend mit diesen Kindern zusammen, die so frisch und unbekümmert singen.» Weitere «Offene Singen»: 24., 31. Januar, 7., 14. März 2013, jeweils Donnerstag von 18.45 bis 19.45 Uhr im Pfarreisaal der kath. Kirche Breitenbach.
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Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
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Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
RODERSDORF
FLÜH
Halbzeit beim Neubau der Turnhalle WOS. Mit dem Sommerferienbeginn 2012 startete auch der Neubau der Turnhalle in Rodersdorf. Zunächst wurde die bestehende Turnhalle abgerissen, die seit 1977 in Betrieb war. Ihr Fundament hatte sich gesenkt, was zu massiven Rissen geführt hat. Die Bodenplatte der neuen Halle, einer Einfachturnhalle wurde deshalb auf 42 Verdrängungspfähle in Stahl-Beton von 0,5 Metern Durchmesser gestellt, die 8 bis 12 Meter tief durch das lehmige Erdreich gebohrt wurden, um die tragfähige Sohle im Untergrund des Areals Grossbühl zu erreichen. Die Gefahr der Setzungen, wie sie in der alten Turnhalle aufgetreten sind, kann dadurch vermieden werden. Darauf nun erhebt sich die Betonhülle, die neben der Turnhalle und dem Infrastrukturbereich (Technik, Duschen, Garderoben, Toiletten und Geräteraum) noch eine Kaffeestube und einen Vereinsraum beherbergen wird. Das Gebäude wird längsseitig grossflächig ver-
Drei Frauen und die Kunst
glast sein (der Bezug zur Landschaft war ein wichtiges Qualitätsmerkmal beim Wettbewerbs-Siegerprojekt Maigold des Architekturbüros Gschwind AG, Basel, das heute auch das Projekt leitet). Die Gebäudekrone wird durch konkave Betonelemente, die den gesamten Kubus umfassen werden, gestaltet sein. Auf dem Flachdach, dem einzigen in Rodersdorf, wird die EBM eine Photovoltaik-Anlage installieren und betreiben. Das Gebäude genügt den Primäranforderungen des Minergie-Standards. Auf eine Zertifizierung wird verzichtet. Die bestehende Ölheizung versorgt den solitären Kubus (und das bestehende Primarschulhaus) mit Wärme. Ein späterer Ersatz des Wärmeerzeugers durch ein alternatives System, einer Holzheizung zum Beispiel - der Rodersdorfer Wald liefert beträchtliche Mengen an hochwertigem Holz - ist planerisch berücksichtigt worden. Einer Inbetriebnahme nach den Sommerferien 2013 dürfte nichts mehr im Wege stehen.
EINGESANDT
GV der Bäuerinnen und Landfrauen
Drei kreative Frauen: Mirjam Bieri, Grietje van der Veen und Brigitte Glaus (v. l.) in der Galerie JetztOderNie. FOTO: E. SAVOLDELLI
In der Galerie JetztOderNie wurde letzten Freitag die erste Ausstellung des Jahres mit drei Künstlerinnen unterschiedlicher Schaffensrichtungen eröffnet. Edmondo Savoldelli
A Ehrenmitgliedschaft: Die drei Frauen haben sie sich verdient. Der Bäuerinnen und Landfrauenverein Dorneckberg hielt am Freitag, 18. Januar, die Generalversammlung ab. Unter die Mitglieder mischten sich Gäste der Landfrauen aus den Sektionen Leimental, Lüsseltal und Gilgenberg sowie Präsident Bruno Berger vom Landwirtschaftl. Bezirksverein Dorneckberg. Zuerst stärkten wir uns mit einem feinen Nachtessen, bevor Annemarie Saladin als Präsidentin die Versammlung eröffnete. Neben den üblichen Traktanden stand das Traktandum Demissionen und die turnusgemässen Wahlen im Vordergrund. Die Demission haben eingereicht Margrit Wyss nach 17-jähriger Tätigkeit im Vorstand davon zwölf Jahre als Kassiererin, Monika Budmiger nach 15-jähriger Tätigkeit als Ortsvertreterin St. Pantaleon, Christine Ehrsam nach 12-jähriger Tätigkeit im Vorstand wovon sechs Jahre als Aktuarin, sowie Beatrice Meier nach 10-jähriger Tätigkeit als Rechnungsrevisorin. Erfreulicherweise konnten wir die verschiedenen Chargen wieder beset-
FOTO: ZVG
zen. Sechs neue Mitglieder durften wir in den Verein aufnehmen. Zum Schluss wurde von der Versammlung die Ehrenmitgliedschaft an Margrit Wyss, Monika Budmiger und Christine Ehrsam verliehen. Ein vielversprechendes Jahresprogramm mit Besuch des Museum Paul Klee, einem Stedtlirundgang, der Besichtigung einer Weinkellerei, und einem Ausflug zur World of Coffee wird angeboten. Der Höhepunkt wird die Organisation der Kant. Delegiertenversammlung SO sein. Vor dem Dessert las die Vizepräsidentin Sabine Wyss ein treffendes Gedicht mit dem Titel «Freundschaft». Die Tischdekoration (ein Kärtli mit Filzblumen), die schöne Tombola, sowie die musikalische Unterhaltung mit Liedern von Rösli Caduff und Bruno Straumann rundeten den Abend ab. Besten Dank der Ortsgruppe Gempen für die Organisation. Aktuarin Hildegard Waser
LESERBRIEF
Keine Denkverbote zur Zukunft des Schwarzbubenlands! Unsere Bezirke, Dorneck und Thierstein, sind weit von Solothurn entfernt. Die Lebensrealität von uns Schwarzbuben orientiert sich zur Region Basel. Dies bedeutet nicht, dass ein Kantonswechsel von heute auf morgen angestrebt werden soll. Es heisst aber, dass der Kanton Solothurn einen aufwändigen Austausch und eine intensive Zusammenarbeit mit den Nachbarkantonen betreiben muss, um zu verhindern, dass wir eine Randregion sind. Dies einzufordern ist eine permanente Aufgabe der PolitikerInnen aus dem Schwarzbubenland. Ich bin überzeugt, dass ein Projekt wie beispielsweise der Doppelspurausbau der Eisenbahn ins Laufental bereits viel weiter fortgeschrit-
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ten sein könnte, wenn die Region Basel nicht politisch derart fragmentiert wäre. Für die Demokratie ist es nicht gut, wenn die politischen Strukturen so wenig mit der gelebten Realität der Menschen übereinstimmen. Diese Situation gefährdet die Identifikation mit dem Staatswesen. Ich persönlich schätze es, in Solothurn zu politisieren. Und ich nehme die weiten Wege auf mich – deswegen kandidiere ich auch gerne wieder. Es ist aber die Aufgabe der Politik, über die nächste Legislatur hinauszuschauen und auch über längerfristige Möglichkeiten zu sprechen. In einer derart klein gewordenen Schweiz muss es erlaubt sein, sich zu fragen, welche Zukunft die jahrhundertealten Kantonsstrukturen haben sollen. Undenkbar ist für mich, dass man darüber nicht diskutieren soll! Daniel Urech, Dornach Kantonsrat Grüne
n der Talstrasse 57 führen die Ettinger Albert und Pia Brodmann im vierten Jahr die Galerie JetztOderNie, nachdem sie vorher schon drei Jahre in Ettingen Ausstellungen organisiert hatten. Die Galerie liegt im oberen Stockwerk der Geschäftsliegenschaft von Metallbau Brodmann, und wenn man sie betritt, staunt man über die Grosszügigkeit der als Loft konzipierten Räume. Die Galeristen organisieren im Jahr zwei bis drei Ausstellungen, dazu Kultur-Brunches, Konzerte und Kleinkunstaufführungen, was
nach dem Wegfall des Forums Flüh ein wertvoller Kulturbeitrag für das hintere Leimental bedeutet. Fotografie, Keramik in Rakutechnik und Textilarbeiten treten bei der jetzigen Ausstellung in Dialog miteinander. Brigitte Glaus aus Worben im Seeland zeigt ihre filigranen Arbeiten in Ton, welche zum Teil mit Cellulose-Beimengungen und Glasuren im Rakubrand gefertigt wurden. Der Celluloseanteil im Ton ermöglicht es der Künstlerin, äusserst dünne Wände hochzuziehen, weil dieser dem Ton Stabilität verleiht und dann im Ofen ausgebrannt wird. Nach dem Glasurbrand werden die Gefässe oder Skulpturen in glühendes Sägemehl gelegt, was ein rauchig gefärbtes Krakelee zur Folge hat. Glaus’ Arbeiten zeigen eine elegante Formsprache und ein ausgefeiltes Handwerk. Mirjam Bieri aus Birsfelden war in Venedig auf Fotopirsch. Sie war dabei jedoch nicht seltenen oder scheuen Lebewesen hinterher, sondern richtete ihr Kamera-Auge auf ein ebenso flüchtiges Phänomen, die Spiegelungen in den Kanälen der Lagunenstadt. Durch die be-
wegten, die Formen auflösenden Wellenmuster erscheinen die sich auf der Wasseroberfläche spiegelnden Architekturdetails dieses mythisch anmutenden Stadtorganismus’ als abstrakte Bildelemente, welche auf den grossen Leinwanddrucken eine eigene bildnerische Autonomie erreichen. Die Bildwelt der Grietje van der Veen aus Muttenz richtet sich stark auf die Natur in ihrem Jahreslauf. Ein ganzer Zyklus von Monatsbildern ist so entstanden, welche mit ihren poetischen, oft zauberhaften Motiven moderne Gobelins zu sein scheinen. Allerdings entpuppen sich die Textilarbeiten bei näherem Hinsehen für einen Mann als ziemlich vertrackte Angelegenheit, bei welcher sowohl verschiedene Textilien, Fotodrucke, bemalte Kunststoffteile und ein reiches, farbiges Liniennetz aus Nähmaschinennähten miteinander eine eigene bildnerische Sprache bilden, in welcher jedes Element zum realisierten Motiv beiträgt. Galerie JetztOderNie, Talstrasse 57, Flüh. Mi und Fr 16–20 Uhr, Sa und So 11–16 Uhr. Bis 3. Februar
NUGLAR
Australische Farbklänge führen nach Nuglar map. Ein Aborigine hat in einer kalten Winterlandschaft wenig verloren. In diesen Tagen jedoch könnten die Ureinwohner Australiens ausgerechnet im verschneiten Schwarzbubenland ein Stück Heimat wiederfinden: Eine lokale Malerin hat ihre Eindrücke von einer Reise ins Herz des fünften Kontinents in faszinierende Farben umgesetzt. Streng genommen ist Verena Baumann selbst eine Aborigine. Denn die vierfache Mutter ist in Nuglar aufgewachsen. Sie hat also ab origine – von Anfang an – immer im Schwarzbubenland gelebt. Dort arbeitet sie als Flötenlehrerin und seit nunmehr 15 Jahren auch intensiv mit Pinsel und Farben. «Für mich liegen Musik und Malerei nahe beieinander. Ob Farbklänge oder Klangfarben – ich liebe beide Spektren», sagt die Malerin, die am 20. Januar einer Künstlerin gemäss ihren 60. Geburtstag feierte: Mit einer Vernissage in einer früheren Schnapsbrennerei, in der heute Bier gebraut und feine Küche serviert wird, zelebrierte sie nicht nur den Auftakt der neuen Lebensdekade, sondern eröffnete zugleich ihre jüngste Ausstellung. Dabei präsentiert sie Acrylbilder, mit denen sie eine sehr persönliche Reise ans andere Ende der Welt verarbeitet hat. Denn Verena Baumann hat einen Sohn, der seit über zwei Jahren in Australien lebt. 2011 besuchte sie ihn dort und nutzte dies auch für eine Visite des Landesinneren. Outback heissen diese Regionen, die fernab der Zivilisation liegen und seit geschätzten 40 000 bis 50 000 Jahren die Heimat der Aborigines sind. Die Frau aus Nuglar stiess dort auf eine «uralte Kunst, die mich tief berührte». Vor allem «die Art der Ureinwohner, Bilder zu malen, die von Symbolen leben und immer auch eine Geschichte erzählen», habe sie fasziniert. Ebenso eindrucksvoll sei die Weise, «miteinander seit Tausenden von Jahren
Verena Baumann: Die Künstlerin holt sich mit ihren Bildern die kraftvollen Farben der Aborigines in ihr Heimatdorf. Schauplatz ihrer Ausstellung sind die Räumlichkeiten der Alten Brennerei. FOTO: MELANIE APRIN über Gesang zu kommunizieren». Die gesammelten Impressionen gingen im Nachgang einher mit der Sehnsucht nach ihren Kindern. Denn neben dem Sohn in Australien ist da auch noch ihre jüngste Tochter, «die seit bald zwei Jahren mit ihrem Freund zusammen die Welt umsegelt». Was einer Mutter schlaflose Nächte bereitet, konnte Verena Baumann dank ihrer Begabung in Bilder umwandeln. Dutzende von käuflichen Werken entstanden, darunter eine Serie mit Meeresmotiven. Sie harmonieren in der Ausstellung perfekt mit jenen Bildern, bei denen sich die Künstlerin mit Ocker und anderen Erdtönen farblich an den Grasländern Australiens orientierte. Deutlichen Eindruck hinterliess auch die «einfache und archaische Art der Aboriginal-Bilder», deren schlichte geometrische Formen die Malerin aufgriff.
Am Ende ist aus ihrer Sicht «eine grosse Farbklangbrücke» zu ihren Kindern entstanden, die zugleich eine Hommage an die Ureinwohner Australiens darstellt. Obendrein begeisterte bei der Vernissage als Gast der preisgekrönte junge Akkordeonspieler Wladislaw Fortuna, der auch aus Nuglar stammt und mit eigenen Jazz-Arrangements auftrumpfte. Das einzige Manko am Sonntag dürfte der hohe Andrang gewesen sein. Er führte dazu, dass spätere Besucher die Bilder in den drei Ausstellungsräumen kaum noch mit der nötigen Distanz sehen konnten. Da trifft es sich gut, dass sich das Kunsterlebnis noch für einige Zeit mit mehr Ruhe wiederholen lässt. Ausstellung noch bis zum 17. März 2013 von Donnerstag bis Sonntag ab 10 Uhr in der Alten Brennerei in Nuglar (ausser vom 11. bis zum 27. Februar).
Fasnachtsartikel Fasnachts- und Waggiskleider für Erwachsene und Kinder, Zoggeli, Larven, Perücken, Schminke, Zubehör und Dekorartikel, Girlanden, Ballone, Konfetti, Fasnachtspändeli usw.
Neue grosse permanente Ausstellung! Tel. 061 761 71 00 Öffnungszeiten: www.tewis.ch Mo–Fr 8.00 –12.00 / 13.00 –18.00 Uhr 4246 Wahlen Sa 8.00 –12.00 / 13.00 –16.00 Uhr
Ski- und Board-Express SAANNENMÖSER oder SÖRENBERG jeweils Samstag und Sonntag ab 5./6. 1. bis 30./31. 3. Fr. 65.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO) ADELBODEN-LENK jeweils Samstag und Sonntag ab 5./6. 1. bis 30./31. 3. Fr. 79.– inkl. TK für ALLE Altersklassen (in Zusammenarbeit m. Carverb. BE/SO)
im Rest. Kreuz, Blauen Samstag, 2. Febr. 13 ab 20.00 bis 24.00 Uhr Sonntag, 3. Febr. 13 ab 15.00 bis 20.00 Uhr Tolle Preise zu gewinnen: Speck, Schinkli, Salami, gefüllte Körbe & Raclettekörbe, Holzbrunnen, Gutscheine und vieles mehr.
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Winterferien in Tirol
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Jeden Sonntag ab 20. Januar bis Sonntag, 10. März, nach Seefeld (6 Hotels), nach Pertisau (6 Hotels), nach Fulpmes (1 Hotel) Verlangen Sie noch heute unsere neuen Reiseprogramme 2012/2013. Die mit * gekennzeichneten Reisen werden im 5*-Brillant-Klasse-Car durchgeführt.
30 Jahre Heidi-Reisen
Freitag, 25. Januar Samstag, 26. Januar Sonntag 27. Januar servieren wir wieder unsere
saugueti Metzgete Auf Ihren Besuch freuen sich: E. und R. Herren mit dem «Rössli»-Team Wirtschaft zum Rössli Hauptstrasse 30, 4104 Oberwil Telefon 061 401 18 18 herren@roessli-oberwil.ch www.roessli-oberwil.ch
Carreisen & Kleinbusvermietung Do, 31. Jan. winterlicher Schwarzwald mit Wildessen 10.00 Uhr, Fahrt, Wildmenü mit Dessert Fr. 78.–
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Do, 14. Febr., winterlicher Jura – Planchettes 10.00 Uhr, Fahrt, feines Menü mit Dessert
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Di, 26. Febr. Gourmetschmaus im Schwarzwald 10.00 Uhr, Fahrt, feines Menü mit Dessert
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19./20. März, Saisoneröffnungshit im Schwarzwald Fahrt, HP im guten Hotel Ehrich, 2× ME, Musik Fr. 239.– 29. März bis 1. April, Ostern in Südfrankreich Fahrt, HP, 3× ME, Canal du Midi, Bummelzug Fr. 679.– 24.– bis 30. April, Pilgerreise nach Lourdes Fahrt, Vollpension in guten Hotels
Jahreskonzert in der Allmendhalle Leitung: Reto Jeger
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Anmeldungen / Info Tel. 061 771 03 06
Freitag, 1. Februar 2013 Samstag, 2. Februar 2013
Restaurant Ochsen 4242 Laufen, Telefon 061 781 12 22
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Patchworkkurse Montag, 14.00 bis 16.00 Uhr oder Donnerstag, 9.00 bis 11.00 Uhr 4×2 Stunden, Fr. 100.– exkl. Material. Eintritt jederzeit möglich. Claudia Kromer, Bättwil Tel. 061 733 00 10 oder 079 788 21 31 claudia.kromer@bluewin.ch, www.claudiakromer.ch Am 3. März 2013 finden im Kanton Solothurn Regierungs- und Kantonsratswahlen statt. Wir laden Sie herzlich ein zum
Wahlanlass der FDP Dorneck-Thierstein Mittwoch, den 30. Januar 2013, 19.45 Uhr Obergeschoss des Feuerwehrmagazins in Gempen Begrüssung:
Hanspeter Stebler, Amteiparteipräsident
Bericht aus Bern:
NR Philipp Müller, Parteipräsident FDP Schweiz
Regierungs- und Kantonsratswahlen vom 3. März 2013: RR Esther Gassler und RR-Kandidat Remo Ankli stellen sich vor. Kurze Pause Podium mit Kantonsratskandidaten: Moderation Roland Sauter Schlusswort:
RR Christian Wanner
Dieser Anlass ist öffentlich und jedermann ist herzlich eingeladen. Für Getränke und Imbiss ist gesorgt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FDP Dorneck-Thierstein und die Ortsparteien von Büren, Gempen, Hochwald, Nuglar-St. Pantaleon und Seewen
Neue Kinder- und Jugendarztpraxis in Therwil Oberwilerstrasse 3
4106 Therwil
Tel. 061 721 00 10
Fax 061 721 00 04
Praxis offen seit 14. Januar 2013 Parkplätze sind vorhanden. Wir sprechen auch französisch, italienisch, spanisch und englisch. Samstagmorgen geöffnet.
Tag der offenen Tür: Samstag, 2. Februar, 9 bis 15 Uhr Wir freuen uns über die Neueröffnung unserer Gemeinschaftspraxis in Therwil beim Mittleren Kreis (Löwenplatz) für die Kinder und Jugendlichen des Leimentals und Umgebung. Dr. med. Marcus Burri, FMH für Kinder- und Jugendmedizin
2002 Staatsexamen Universität Göttingen 2002–2003 Koordination der «Schweizer Mutter und Kind HIV Kohortenstudie» 2003–2010 Pädiatrische Ausbildung: Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB), Praxisassistenz Kinderarztpraxis Bachgasse, Oberdorf BL; Kantonsspital Aarau, Kinderklinik 2011 Kinderarzt in der Dreilandpraxis Kleinhüningen BS 2010–2012 Schularzt Kanton Basel-Stadt Ausbildung in pädiatrischer Ultraschalldiagnostik
Dr. med. Nicole Neval, FMH für Kinder- und Jugendmedizin
2000 Staatsexamen Universität Basel 2001 Anästhesie, Rettungsdienst Kantonsspital Wolhusen/Luzern 2002–2009 Pädiatrische Ausbildung: Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB); Ospedale San Giovanni, Bellinzona; Praxisassistenz Kinderarztpraxis Dr. med. V. D’Apuzzo, Mendrisio; Kinderklinik Wildermeth, Biel; Päd. Hämatoonkologie Inselspital Bern 2010–2011 Kinderarztpraxis Asana Gruppe Leuggern, Aargau 2008–2009, 2012 Oberärztin Pädiatrie Kinderklinik Wildermeth Biel, Praxismitarbeit in Päd. Endokrinologie bei Prof. Dr. med. Ch. Aebi-Ochsner, Leitung Adipositasprojekt 2007 und 2009 Volontärärztin AMCA Päd. Hämatoonkologie, Kinderspital La Mascota/Nicaragua
SPORT
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
SKELETON
EISHOCKEY
10. Rang an den Europameisterschaften WOS. Auf der Olympiabahn von 1976 in Igls bei Innsbruck konnte sich Lukas Kummer erfreulich in Szene setzen. Im 8. Weltcuprennen der laufenden Saison, welches gleichzeitig als Europameisterschaft gewertet wurde, erreichte der Laufner sein bestes internationales Resultat. Mit zwei soliden Läufen und der dritt- bzw. fünftbesten Startzeit aller Teilnehmenden klassierte er sich auf dem guten 13. Rang im Weltcupklassement. Im Europameisterschaftsklassement belegt Kummer dank dieser guten Leistung den 10. Rang, was für ihn das bisher wertvollste Resultate seiner Karriere ist. Ein solcher Aufwärtstrend vor den Heimweltmeisterschaften in St. Moritz (1./2. Februar) bringt Motivation und vor allem zusätzliches Selbstvertrauen. Rangliste WC: 1. Martins Dukurs (LAT); 2. Alexander Tretiakow (RUS); 3. Tomass Dukurs (LAT). Ferner: 13. Lukas Kummer (SUI); 23. Michael Höfer (SUI). Rangliste EM: 1. Martins Dukurs (LAT) 2. Alexander Tretiakow (RUS); 3. Tomass Dukurs (LAT). Ferner: 10. Lukas Kummer (SUI); 16. Michael Höfer (SUI).
LAUFSPORT
Leimentalerlauf mit Running und Walking WOS. Am Samstag, 2. Februar, fallen in Oberwil um 14.00 Uhr (Running) und 14.25 Uhr (Walking) die Startschüsse zur 34. Ausgabe des Leimentalerlaufes. Rund 400 Läuferinnen und Läufer aus der ganzen Region werden die abwechslungsreiche, 8 oder 15 Kilometer lange Strecke unter die Füsse nehmen. Der Turnverein Oberwil als Organisator offeriert elf verschiedene Kategorien, um den Interessen der Teilnehmenden gerecht zu werden. Eine Nachmeldung am Lauftag ist problemlos möglich. Infos unter www.tvoberwil.ch
15
Quali-Ende mit Penaltyniederlage Der EHC Laufen beendete die Qualifikationsphase in Langenthal mit einer Niederlage im Penaltyschiessen. Damit hat Laufen das Heimrecht in den Playoffs verloren. Edgar Hänggi
V
or der Partie Dienstagnacht in Langenthal hatte Laufen noch das heikle Spiel am Samstag zu Hause gegen den EHC Brandis auszutragen. Die drei letzten Partien seit dem Wiederaufstieg der zweiten Equipe des Erstligisten endeten jeweils mit Niederlagen für die Laufner. Obwohl Brandis nur Tabellenachter war, rechnete man erneut mit einem engen Match, da es immer Gegner gibt, die einem Team nicht liegen. Laufen brauchte angesichts der PlayoffPaarungen einen Erfolg, denn auch das erste Saisonziel, ein Rang unter den ersten vier Teams, sollte noch drin- liegen. Konzentriert gingen die Laufner zur Sache und machten dem Gegner klar, dass hier nichts zu holen sei. Aeppli und Bucher sorgten für eine beruhigende Führung nach dem Startdrittel. Der Schreck, als die Gäste nur 36 Sekunden nach Beginn des Mitteldrittels trafen, wurde rasch verarbeitet. Als Brandis knappe zwei Minuten vor Ende des zweiten Spielabschnittes auf 2:3 verkürzte, kamen Gedanken an die letzten Spiele auf. Doch Aeppli und Andreas Keller sorgten mit zwei Toren innert 12 (!) Sekunden für das 5:2 und damit für die Entscheidung. Nochmals Aeppli (er erzielte vier Treffer) und Stefan Keller sorgten noch für einen komfortablen 7:2-Erfolg.
Beim Tabellenzweiten Langenthal hatte Laufen Dienstagnacht gleich mehrere Ziele. Für die Heimpleite wollte man Revanche nehmen, dann sollte ja auch zumindest Platz vier gesichert und so auch das Selbstvertrauen für die Playoffs gestärkt werden. Seit der Geburt seines zweiten Kindes fehlte Verteidiger Alain Willemin erneut, wie auch seine Defensivkollegen Rérat und Thalmann, sodass Amsler auf den ZSII-Spieler Gunzenhauser zurückgreifen musste. In der Offensive fiel auch Captain Stefan Keller aus. Wieder traf Andreas Keller und sorgte so vor nur 27 Zuschauern bis zur 28. Minute für eine Laufner Führung. Zwei Minuten vor Spielende schien Laufens Niederlage nach dem 2:1 für das Heimteam besiegelt. Patrick Willemin schaffte aber 51 Sekunden vor Schluss auf Pass von Andy Keller den Ausgleich. In der Overtime konnten die Laufentaler die beiden letzten Minuten mit einem Spieler mehr agieren, schafften den entscheidenden Treffer aber nicht. Das Penaltyschiessen verlor man dann einmal mehr. Laufen hat drei von vier Partien, die in die Overtime gingen, verloren. Altstadt gegen Meinisberg wird erst heute Donnerstag gespielt. Trotzdem wird Laufen, Rechnungsfehler ausgeschlossen, auf Rang fünf abschliessen. Altstadt (wahrscheinlich) oder Meinisberg überholt das Amsler-Team noch. Beide können es nicht, selbst bei noch möglicher Punktgleichheit aller drei Teams. Somit wird Laufen in den Playoffs zuerst auswärts auf Rot-Blau Bern, den Halbfinalisten der vergangenen Saison, treffen. Obwohl die Berner mit Mirchel und Oberlangenegg mit 34 Punkten die identische Anzahl aufweisen, wurde man aufgrund der Direktbegegnungen auf Platz vier gesetzt. Laufen weiss nach letzter Saison jedoch, dass der Heimvorteil keine Garantie sein muss.
Topskorer: Philippe Aeppli ist mit 16 Toren Laufens Topskorer der Qualifikation.
FOTO: EH-PRESS
HANDBALL
Heimspiele voller Dramatik, mit grosszügigen Gästen und tänzerischer Unterhaltung
Abgehoben: Gelungener Auftritt des AerobicFOTOS: MARTIN STAUB Nachwuchses.
HANDBALL
Die wichtigste Person im regionalen Handball: Ueli Schmidlin. dust. Der Handballclub SG Wahlen Laufen spielte diese Saison recht erfolgreich. Beherzt und effizient gingen die Spieler von Trainer Ueli Schmidlin auch ins Heimspiel vom vergangenen Samstag. Doch diese «Geschichte» fiel am Ende sehr unglücklich aus (Bericht auf dieser Seite). Der Stimmung tat dies jedoch keinen Abbruch. Die SG Wahlen Laufen nutzte diesen Nachmittag in der Halle des Gymnasiums Laufen, den traditionellen Sponsoren-Apéro durchzuführen, zu dem auch das Wochenblatt eingeladen war. So verfolgten denn nebst den zahlreichen Fans auch viele weitere Gäste die interessanten Spiele der regionalen Handballer. Trainer Ueli Schmidlin freute sich über die vielen «Specia Guests» und dankte ihnen für die gross-
Sponsoren: Gespräche am Rande.
zügige Unterstützung. «Wir bleiben der Tradition treu, dass wir mit bescheidenem Budget und mit Spielern aus den eigenen Reihen auftreten», erklärte der unermüdliche Förderer dieser Sportart. Diverse Gymnastikgruppen des TSV Wahlen lockerten die Handballspiele mit gefälligen Darbietungen während der Spielpausen auf.
Niederlage in der letzten Minute
Viele Hände im Spiel: Die SG Wahlen Laufen (in Weiss) ist mehrheitlich am Drücker.
Abwechslung: Die Gymnastikgruppen des TSV Wahlen während oder nach dem Einsatz.
us. Im Spitzenspiel der beiden letztjährigen 1.-Liga-Absteiger zogen die Gastgeber von der SG Wahlen Laufen den Kürzeren. In einem starken Spiel führten die Einheimischen während des ganzen Matches bis 2 Minuten vor Schluss. Man zeigte grossen Einsatz in der Abwehr, eine hervorragende Torhüterleistung und im Angriff eine Schussauswertung von 62 Prozent. Dennoch reichte es knapp nicht zu einen Punktegewinn. Dies muss das Team auf die eigene Kappe nehmen, hatte man doch während der Begegnung genügend nicht genutzte Chancen, um mit einem positiven Ergebnis vom Platz zu gehen. Es sind die Kleinigkeiten, wie antizipiertes Abwehrverhalten, Warten auf die 100-prozentige Torchance, Zurücklaufen und Einstellen des Reklamierens, die unbedingt verbessert werden müssen. Handball 2. Liga: SG Wahlen Laufen-TV Kleinbasel 24:25 (13:10) Weitere Resultate: Junioren U15 SG Wahlen Laufen-HSG Nordwest 24:27. Junioren U17 SG Wahlen Laufen-Handball Riehen 16:23.
Ausbildung • Weiterbildung • Kurse • Lehrstellen
Der erfolgreiche Weg zu besseren Noten:
Einzelnachhilfe
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durch erfahrene Nachhilfelehrer in allen Fächern. Für alle Jahrgangsstufen.
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VEREINSNACHRICHTEN Bibliotheken
Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.
076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–17 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 10–13 Uhr. www.stebilaufen.ch
Bogenschützen Büsserach, ein Sport für Jung und Alt. Training ab Ende März, mittwochs um 18 Uhr, Schwalbenest. Info: 061 781 42 45, 079 772 33 19. Rolf Zumsteg. zumis-bow@ambonet.ch www.bogenschuetzen-buesserach.ch
Ludothek Laufental-Thierstein ,im 3. Stock der Stedtlibibliothek, Laufen, offen: Mi 14–17 Uhr, Fr 17–19 Uhr, Sa 10–12.30 Uhr, Fasnachts-, Sommer und Herbstferien nur Fr 17–20 Uhr, www.ludolauthi.ch
Schwingen ,der CH-Nationalsport ist gross im Kommen! Jeden Di 18.30–20 Uhr, ab 8 Jahre. Schnuppertraining im Schulhaus Bruggwegin Dornach möglich. Schwingklub Dorneck-Thierstein u. Birstal: K. Christ, 079 225 77 89
AIKIDO-Schule Laufen, Training Erwachsene: Di 19–20.30 Uhr und Fr 19.30–21 Uhr. Kinder: Di 17–18 Uhr, Mi 13.30–14.45 Uhr. Jugendliche: Di 18–19 Uhr. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, 061 361 62 59, www.aikidola.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 17–20 Uhr, Sa 10–14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14–18 Uhr, Fr 17–20 Uhr)
Fechtclub Laufental-Thierstein. Kampfsport mit Eleganz und Tradition. Training: Donnerstag 19.30 Uhr, Turnhalle Primarschule Zwingen. Probelektion, 061 781 12 10
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Sport Badmintonclub Schwarzbueb Nunningen sucht motivierte Neumitglieder! Schnuppertrainings jederzeit möglich: Aktive Mo 18.15–20 Uhr; Junioren (ab 12 Jahren) Do 18.15–19.45 Uhr; Plausch Fr 18.30–20 Uhr. Info: R. Beeler, 079 430 07 39. Happy-Dog-School, Borer Maria, Grien, Breitenbach. Vertrauen und Sicherheit für Sie und Ihren Hund. www.happy-dog-school.ch oder Tel. 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität,
Feldschützen Dittingen. 300-m-Training jeden Donnerstag ab 17.30 Uhr vom 26. März bis 2. Juli und vom 13. August bis 15. Oktober. Alle sind herzlich willkommen! Schützenstube. E-Mail ws@wernerschmidlin.ch, Tel. 061 763 92 60.
Goshindo und Aiki Ju Jutsu, Selbstverteidigung für Jung und Alt. Kinder ab 7 Jahren: Mo 17.40– 18.50 Uhr, Erwachsene auf Anfrage. Probetraining jederzeit möglich. Infos bei Laub Raymond, 032 423 06 80 oder www.goshindo.ch Budokan Laufen, Industriestrasse 12, Zwingen. Trainings für Kinder und Erwachsene. Judo, MMA und Jiu-Jitsu. Auskünfte: Präs.: Matthias Studer, 079 391 20 80. Adresse: Budokan Laufen, Matthias Studer, Oberdorfstrasse 35, 4244 Röschenz.
Kursangebot
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
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BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Gym-Studio V. Haener-de Luca, Breitenbachstr. 31, 4227 Büsserach, Tel. 061 791 90 61. Kurse abends. Mo 19.00 Uhr: Funktionelle Gymnastik, Di 19.30 Uhr: Bauch, Beine, Po, Mi 19.00 Uhr: Fitgym, Do 19.00 Uhr: Bauch, Beine, Po. Einstieg jederzeit möglich. Gymstudio SANA, Zullwilerstrasse 1, 4208 Nunningen. Do 9.00 Uhr: Jazztanz und Rückentraining, Do 18.30 Uhr: Funktionelle Gymnastik. Auskunft: 061 791 90 61, vilma.haener@bluewin. ch (für beide Studios) Yoga & Pilates Kurse in Breitenbach. Wir bieten laufend Kurse sowie Workshops in Pilates & Yoga (Hatha-Yoga, Vinyasa Flow Yoga, Kids-Yoga) für Einsteiger und Könner. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie langjährige Unterrichtserfahrung. Infos & Anmeldung unter: www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, phone (ab 16.00 pm) ++41 61 781 40 26 Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstanzen: Laufen, Aula Baselstr., Di, 16 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr; Blauen, Turnhalle, Di, 15 Uhr; Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr; Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr; Grellingen, Turnhalle Sek. Schule, Mo, 9 Uhr, u. Mi, 14 Uhr; Laufen, Turnhalle, Baselstr., Mi, 16.15 Uhr; Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 15.30 Uhr. Wandern: Duggingen, 3. Do im Monat. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking, Kurse, Treffs und Ferien. Als
Ausdauertraining, bei Übergewicht oder bei Rheuma. Mountainbike Tageskurse im Mai. 061 761 21 50, www.nordicwalking-laufental.ch, regula.esposito@nordicwalking-laufental.ch
Vitaswiss-Atemgymnastik für Erwachsene. Laufen: Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30; Di, 9–10. Breitenbach: Di, 16.30–17.30. Infos: 061 781 29 16. Bewegung/Entspannung: Mi, 17.45–18.45, Turnhalle Sek. Schule Laufen, 061 761 27 20. VINI YOGA OASE. Fortlaufende Yoga Kurse in Breitenbach. Die Übungen werden mit der Atmung verbunden ausgeführt und sofern notwendig dem einzelnen Menschen angepasst, Zufriedenheit, Ruhe, Konzentration, Beweglichkeit, Entspannung sind die Früchte des Übens. Der Eintritt ist jederzeit möglich. Gruppenkurse/Einzellektionen. Erika Loosli, Dipl. Yogalehrerin YS/EYU, 079 287 01 92, www.yogaabhyasa.ch Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen in der Gemeinde Breitenbach mit Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: kath. Pfarreiheim, Fehrenstrasse 6. Kurszeiten: Montag-, Dienstagoder Mittwochmorgen zwischen 8.20 und 12.30 Uhr. 2 x 2 Lektionen, pro Lektion CHF 5.–. Kurseintritt jederzeit möglich! Informationen zum Kursangebot: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, Tel. 061 365 90 23. Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95.
Kulturelles/Volkstümliches Trachtengruppe Laufental, 4242 Laufen. Lei-
DORFPLATZ
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
17
– DENKPAUSE –
VERANSTALTUNG
– GEDANKENSTRICH –
Abzockerei verhindern – aber wie?
Einziges Regierungsrats-Wahlpodium im Schwarzbubenland
«Liefere statt lafere»
Franz Saladin
D
ie Abzocker-Initiative könnte dasselbe Schicksal erleiden, das auch schon manchen anderen Volksbegehren widerfahren ist: Je näher der Abstimmungstermin rückt, desto mehr legt sich die anfängliche Begeisterung. Lag die Zustimmung im Volk noch im Sommer 2012 bei 75 Prozent, so ergab die neueste Isopublic-Umfrage vom Januar, dass nur noch 54 Prozent der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger die Initiative annehmen würden. Die Ergebnisse von solchen Befragungen sind natürlich immer mit Vorsicht zu geniessen. Ich werde dennoch immer zuversichtlicher, dass die Initiative am 3. März doch noch abgelehnt wird. Dabei sah es lange Zeit aus, als hätten Thomas Minder und seine Mitstreiter schon gewonnen. Eine Handvoll «Abzocker» hatte es mit ihrer Selbstbedienungsmentalität fertiggebracht, bedeutende Teile der Wirtschaft in Verruf zu bringen. Wenn der Anstand abhandenkommt und sich die bisherigen Spielregeln als ungenügend erweisen, ist der Ruf nach dem Gesetzgeber berechtigt. Dass nun die Initiative an Rückhalt im Volk verliert, dürfte daran liegen, dass immer mehr Leute erkennen: Der indirekte Gegenvorschlag ist die bessere Lösung. Die Initiative würde die Regulierungswut auf die Spitze treiben, ohne
dass sie halten könnte, was sie verspricht. Wären die bindenden Abstimmungen der Aktionäre über die Gesamtsumme der Vergütungen der Geschäftsleitung, die jährliche Wahl der Verwaltungsräte und der Stimmzwang für die Pensionskassen tatsächlich in der Lage, den Appetit der Manager zu zügeln? Nicht unbedingt, denn die Aktionäre können ja durchaus mit einer grosszügigen Gehaltspolitik einverstanden sein. Während viele Schweizer Kleinaktionäre die Millionensaläre schon aus rein moralischen Gründen ablehnen, dürften sich vor allem die grossen angelsächsischen Investmentfonds kaum daran stossen, zumindest solange das Management gute Resultate liefert. Diese und einige weitere Bestimmungen der Minder-Initiative sind weltweit beinahe einzigartig – nicht etwa deshalb, weil es sich um zündende Ideen handeln würde, auf die noch niemand sonst gekommen wäre, sondern weil sie schlicht und einfach skurril sind. Warum sollte die Schweiz eines der weltweit rigidesten Regelwerke für börsenkotierte Unternehmen erlassen? Wir würden uns damit im internationalen Standortwettbewerb freiwillig ins Abseits stellen. Das «Musterknabensyndrom» lässt grüssen … Ich glaube eher, dass sich der Gegenvorschlag zum Exportschlager mausern könnte. Sein grösster Trumpf ist das Vergütungsreglement, das von der Generalversammlung genehmigt werden muss. In der Initiative kommt diese gute Idee nicht vor. Mit einem solchen Reglement können die Aktionäre die Grundsätze der Lohnpolitik für das oberste Kader festlegen, zudem erhalten sie die Möglichkeit, Anträge zur Änderung zu stellen. Das sind möglicherweise noch wertvollere Rechte als jenes, nur Ja oder Nein zu einer globalen Gehaltssumme zu sagen. Ein Grund mehr, um die schädliche Minder-Initiative zu verwerfen und am 3. März 2013 Nein zu stimmen. Dr. Franz A. Saladin, Duggingen, ist Direktor der Handelskammer beider Basel.
LESERBRIEF
Mehr Freiheit statt Bevormundung Anlässlich des Neujahrsapéros des Gewerbevereins Gilgenberg habe ich eines meiner Wahlthemen den Mitgliedern vorstellen dürfen: «Weniger Steuern, Zwangsabgaben und Gebühren, mehr Freiheit für Wirtschaft und Gewerbe, sowie weniger Bürokratie für KMU Betriebe!» Drei Viertel der schweizerischen Arbeitsstellen finden sich in kleinen und mittelgrossen Unternehmen (KMU) mit weniger als 250 Mitarbeitenden. Die KMU sind das Rückgrat unserer Volkswirtschaft; fast 70 Prozent unserer Lehrlinge werden heute in KMU Betrieben ausgebildet. Viele Gewerbebetriebe werden durch einen Dschungel staatlicher Vorschriften und Reglemente geplagt und damit in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt. Nach Umfrage ist die meistgenannte Schwäche die überbordende staatliche Bürokratie. Die zunehmende Flut von Gesetzen, Verordnungen oder komplizierten Abrechnungsverfahren im Steuerbereich gefährdet Arbeitsplätze. Die Auflagen in den Bereichen Bauen, Raumplanung,
Umwelt, Energie, Betriebsführung, Sozialleistungen, Versorgung und Entsorgung werden immer strenger und belasten vor allem den Mittelstand. Jeder der 300 000 Schweizer KMU-Betriebe muss sich heute während 650 unbezahlten Stunden mit Papierkrieg beschäftigen; 1986 waren es noch 360 Stunden. Dies bedeutet für unsere Wirtschaft unproduktive Kosten von jährlichen 7 Milliarden Franken. Wir von der SVP setzen uns konsequent für das Gewerbe ein und möchten den «Vorschriftendschungel» lichten, zudem streben wir mit der Steuersenkungsinitiative an, dass der Kanton Solothurn zunehmend für Gewerbetreibende, KMU, Landwirte und Grossunternehmer an Attraktivität gewinnt. Dies bringt dem Kanton nicht nur mehr Steuererträge, sondern auch mehr Arbeitsplätze. In diesem Sinne brauchen wir eine Politik mit Weitsicht. Gabriel Saladin, Nunningen Kantonsratskandidat der SVP
LESERBRIEF
Zufrieden mit dem Spital in Laufen Die Vorzüge eines Kantonsspitals in nächster Nähe durften wir am 3. Januar erleben, als unser zweites Kind, in der Geburtsabteilung des Kantonsspitals Laufen, das Licht der Welt erblicken durfte. Wir möchten uns bei den entsprechenden Mitarbeitenden herzlich bedanken. Einen speziellen Dank richten wir an das Ärzte- und Operationsteam, welches sehr professionell und ruhig gearbeitet hat. Für uns ist klar, dass wir auch bei einer allfälligen weiteren Geburt jederzeit wieder ins Kantonsspi-
tal Laufen gehen werden. Die Geburtsabteilung können wir allen Freunden und Bekannten nur bestens empfehlen. Eines Tages kann ich meinen Kindern sagen, dass wir am gleichen Ort geboren worden sind und ich hoffe, dass sich die Politik im Laufental dafür einsetzt, dass auch unsere Grosskinder hier geboren werden. Nicht zu vergessen ist, dass das Spital Laufen auch ein wichtiger Arbeitgeber ist. Familie Roman und Misli Bucher
Das einzige Regierungsrats-Wahlpodium im Schwarzbubenland findet am 28. Januar um 19.30 Uhr im Restaurant Zäni in Breitenbach statt. Die Ausgangslage für die kommenden Wahlen ist spannend; für die fünf Sitze kandidieren neun Politiker aus allen politischen Lagern, wobei zwei Bisherige wieder antreten. Die Sitze von Klaus Fischer (CVP), Walter Straumann (CVP) und Christian Wanner (FDP) sind neu zu besetzen. Wie soll der Kanton Solothurn sich weiter entwickeln, wo sollen in der Energie-, in der Wirtschafts- und Umweltpolitik Akzente gesetzt werden? Was ist zu tun, damit die Kinder unseres Kantons auch in Zukunft optimale Voraussetzungen erhalten? Welche Lösungen sehen die Regierungskandidatin und -kandidaten für die wachsenden Kosten im Sozial- und Gesundheitsbereich? Wie sollen die Finanzen ins Lot
gebracht werden und wie halten sie es mit dem weit von Solothurn entfernten Schwarzbubenland – was meinen sie zu einem Kanton Nordwestschweiz oder zu Gemeindefusionen? Unter der Moderation von Heiner Leuthardt diskutieren die Kandidaten Remo Ankli (FDP, Thierstein), Andreas Bühlmann (SP, Biberist), Esther Gassler (FDP, Schönenwerd), Peter Gomm (SP, Olten), Roland Heim (CVP, Solothurn), Roland Fürst (CVP, Gunzgen), Albert Studer (SVP, Hägendorf) und Brigit Wyss (Grüne, Solothurn). Im Anschluss an den offiziellen Teil kann mit den Kandidaten beim von der Gemeinde Breitenbach offerierten Apéro diskutiert. Susanne Koch Kantonsrätin Regierungsrats-Wahlpodium: Restaurant Zäni, Breitenbach, 28. 1. 2013, 19.30 Uhr.
LESERBRIEF
Schenken wir unserem Gegenüber genügend Aufmerksamkeit? Es gibt sie, talentierte Menschen, die sich zur Tugend gemacht haben, ihren Gesprächspartnern die vollkommene Aufmerksamkeit zu schenken. Ihnen entgeht nichts, alles können sie im Verlaufe des Gesprächs wieder aufgreifen und zur Diskussion stellen oder für später archivieren. Als Gesprächspartner sitzt man einer Person gegenüber, die einem den Eindruck vermittelt, in diesem Gespräch auf einen einzugehen und keine anderen Gedanken zu haben. Ein wahrer Genuss, mit solchen Leuten ein Gespräch zu führen. Man fühlt sich ernst genommen und spürt eine gewisse Wertschätzung. Beobachtungen zeigen, dass Menschen, die dieses Talent haben, für ein Gespräch auch die nötigen Rahmenbedingungen schaffen: Alles was ablenken oder stören könnte, wird vermieden. Es liegen keine Aktenberge auf dem Tisch, die zeigen sollen, dass Zeit- oder Arbeitsdruck besteht und der Gesprächspartner eher als Störenfried wahrgenommen wird. Diese Menschen widmen ihren Gesprächspartnern volle Aufmerksamkeit und geben ihm das Gefühl, willkommen zu sein. Nicht selten treffen wir dieses Talent bei praktizierenden Ärzten, Lehrkräften und in der Beratung tätigen Personen. So geführte Gespräche sind denn auch zielführend und werden in der Regel von beiden Gesprächspartnern als
sehr angenehm empfunden. Weshalb zählt den diese Kunst nicht zur Tugend von uns allen? In der Konsumgesellschaft flattern uns täglich so viele Informationen an den Kopf, dass wir nicht alles wirklich empfangen und noch weniger verstehen können. Zum persönlichen Schutz vor diesen immensen «Zuviel-Informationen» eignen wir uns eine natürliche Resistenz an. Ein ähnliches Verhalten Mitmenschen gegenüber kann jedoch schnell desinteressiert, gleichgültig, distanziert, ja sogar abstossend wirken. Und abwesend oder in Gedanken anderweitig präsent sein hilft nicht, die gewünschte Konzentration auf das Jetzt und Aktuelle zu fokussieren. Zahlreiche Weiterbildungsangebote vermitteln Wissenswertes darüber. Letztlich aber liegt es an uns selbst, ob wir uns diese Stärke aneignen wollen. Wie bei jedem Lernen werden nur entschlossenes Üben, Beharrlichkeit und Geduld zum gewünschten Erfolg führen. Ehrgeizige mit dem entsprechenden Durchstehvermögen werden bestimmt schon bald Fortschritte erzielen und sich eine neue, bewundernswerte und tolle Eigenschaft aneignen. Ihnen gratuliere ich schon heute dazu, unsere Gesellschaft kann weitere Leute mit dieser Stärke gebrauchen! Hugo Ruf, Olten, Regierungskandidat, parteilos
VERANSTALTUNG
Soiree mit Kamilla Schatz in Reinach Kultur in Reinach freut sich, endlich wieder ein Konzert mit der bekannten Geigerin Kamilla Schatz veranstalten zu können. Kamilla Schatz, welche im Jahre 1997 den Kulturpreis der Gemeinde Reinach erhielt, hat sich nicht nur als Kammermusikerin einen Namen verdient, sie spielt inzwischen auch als Solistin mit vielen erstklassigen Orchestern in aller Welt. Dennoch hat Kamilla Schatz ihren Heimartort nicht vergessen und kehrt immer wieder gerne nach Reinach zurück. Am 27. Januar wird sie, gemeinsam mit dem Pianisten Karl-Andreas Kolly, Professor an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich, ein Konzert mit
Werken für Violine und Klavier von Franz Schubert, Claude Debussy und Gabriel Faureé bestreiten. Karl Andreas Kolly spielt ebenfalls als Solist und als Kammermusiker nicht nur in Europa, sondern ebenso in USA, Australien und Asien. Versäumen Sie nicht den Besuch dieses aussergewöhnlichen Konzerts mit zwei aussergewöhnlichen Interpreten. Die Soiree findet statt am Sonntag, 27. Januar, um 17 Uhr, in der Aula des Bachmattschulhauses in Reinach (Lochackerstr. 75, Tram Linie 11, Haltestelle Lochacker). Renate Linhart Kultur in Reinach
LESERBRIEF
Quo vadis Baselland? In einer Medienmitteilung wird die Aufhebung der Aussenstelle Laufen des Bauinspektorats per Ende April 2013 mit der vorzeitigen Pensionierung zweier Mitarbeiter begründet. Als ob nicht zwei andere Fachpersonen für die Weiterführung dieser Dienststelle hätten angestellt werden können! Stattdessen werden zwei baldige Pensionisten vor-
geschoben, um eine von der Baudirektion ganz im Sinn der allgemeinen kantonalen Zentralisierungsmassnahmen wohl schon lange gewünschte Schliessung zu rechtfertigen. Das ist kein kundenfreundlicher Entscheid und gelinde gesagt ein seltsamer Kommunikationsstil. Benno Hueber, Röschenz
Martin Staub Der Wasserhahn im Badzimmer tropft. Ich kann meine ganze Kraft aufwenden beim Zudrehen: plop, plop, plop. Das nervt. Ich steige aufs Fahrrad, fahre zum örtlichen Sanitär-Installateur und erkläre ihm das Problem. Dieser drückt mir ein paar Dichtungen in die Hände mit dem Kommentar: «Eine davon wird wohl passen und die andern als Reserve». Ich wünsche ihm noch einen schönen Tag und radle nach Hause. Im Nu ist der Wasserhahn wieder dicht. Zeitaufwand inklusive Velofahrt und «Einkauf»: 20 Minuten. Das ist effizient. Gerne lege ich selber Hand an, repariere, was möglich ist, selber. So bleibe ich flexibel, lerne da und dort vielleicht noch etwas dazu. Ich zähle mich also zur Gattung «Die Axt im Haus …» Die Bezeichnung «Heimwerker» wäre masslos übertrieben. Habs zwar auch schon versucht, aber die Plättli in der selbstgefertigten Dusche verliefen dann doch etwas kurviger, als die fachmännische Arbeit eines «echten» Plättlilegers. Für mich gilt seitdem: Wo’s den Fachmann braucht, hole ich ihn. Anruf, Termin, Ausführung innert weniger Tage – meistens. Unsere Handwerker sind zuverlässig und effizient, so meine Erfahrungen. Liefere statt Lafere. So hab ichs gern. Auch ich arbeite lieber vorwärts. Erledigtes macht den Kopf frei für Neues. In vielen Sitzungen (wer sie kennt, hasst sie) erlebe ich das Gegenteil. Um was gehts? Keine Ahnung. Dafür gleich zu Beginn Selbstbeweihräucherung Stufe 1: «Wir sind die besten». Gleich darauf folgt die Frage, wie man die Konkurrenz, die ja bekanntlich auch nicht schläft, distanzieren könnte. «Machen wir doch mit Links.» Übergang zur Sebstbeweihräucherung Zwischenrunde: «Uns kann keiner auch nur das Wasser reichen.» Massnahmekatalog? Nicht nötig. Fahren wir so weiter, wie bisher. Selbst-Beweihräucherung 3. Runde: «We are the champions». Gegenseitiges Schulterklopfen. Nach zweieinhalb Stunden: Sitzung beendet. Beschlüsse? Nichts Konkretes. Schön aber, dass wir darüber gesprochen haben. Termin nächste Sitzung. Das Prozedere wiederholt sich. Immer wieder. Die einzelnen Protokolle wären kopierbar. Ich plädiere für zeitlimitierte Sitzungen im Stehen, maximal eine Stunde. So lange braucht ein Handwerker (oder die Axt im Haus...), um einen Lichtschalter auszuwechseln, eine Störung an der Heizung zu beheben, die Waschmaschine zu reparieren und sämtliche Türschlösser zu schmieren. Taten sagen mehr als 1000 Worte. Ein Tipp auch für angehende Politiker.
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DIES UND DAS
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
GESCHÄFTSJUBILÄUM
– DENKPAUSE –
Schliessung des Bauinspektorates
Georges Thüring
D
ie Zentralisierung unseres Kantons geht munter weiter und das Laufental wird zum wiederholten Male von diesem unheilvollen Prozess negativ betroffen. Der nächste Streich der Liestaler Zentralisten: die Schliessung der Aussenstelle des Bauinspektorates in Laufen. Nicht nur der Schliessungsentscheid ist eine Zumutung, sondern dessen Kommunikation ist schlicht unerträglich: Die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) hat es nicht einmal für nötig empfunden, die Gemeinden und die politischen Verantwortungsträger des Laufentals – also zum Beispiel auch die Landräte – vorgängig direkt zu informieren. Nein, wir alle erfuhren davon aufgrund einer normalen Medienmitteilung seitens der BUD. Ein solches Vorgehen ist nicht nur unsensibel, sondern entspricht einem schlechten Stil sondergleichen. Doch damit nicht genug: Auch die Begründung für diesen Schliessungsentscheid ist unverschämt und billiger Vorwand: die bevorstehende Pensionierung von zwei Mitarbeitern. Müssen nun auch andere Dienststellen in unserem Kanton geschlossen werden, weil Mitarbeitende pensioniert werden? An diesem neuesten Zentralisierungs-Exzess zeigt sich leider zum wiederholten Male, dass es ein Fehler
war, keine weiteren Bestandesgarantien im Laufental-Vertrag zu verankern. Bekanntlich besteht eine solche – zum Glück muss man heute sagen – nur im Fall des Spitals Laufen. Wir Laufentaler waren damals offenbar zu blauäugig und zu vertrauensselig. Dies rächt sich nun bitter. Nach dem Bezirksgericht, der Bezirksschreiberei, der Aussenstelle der Steuerverwaltung oder dem Statthalter sollen wir nun auch das Bauinspektorat verlieren. Keine Spur mehr von Bürgernähe und kundenfreundlichen Dienstleistungen. Der Kanton reduziert sich auf ein anonymisches, fremdes, in Liestal zentriertes Gebilde und der Bezirk Laufental wird zu einem reinen Papiertiger degradiert. Das kann es ja wohl nicht sein. Auf alle Fälle werden wir diesen neuesten Coup der Liestaler Zentralisten nicht einfach so hinnehmen und uns wehren. Die Laufentaler Landräte werden gemeinsam an der heutigen Landratssitzung ein dringliches Postulat einreichen – mit der unmissverständlichen Forderung, dass das Bauinspektorat in Laufen erhalten bleibt und künftig in jedem der fünf Baselbieter Bezirke eine Aussenstelle des Bauinspektorates zu führen sei. Darüber hinaus erachte ich es als vordringlich, dass wir Landräte uns mit den Gemeindebehörden und den Parteien des Laufentals raschmöglichst treffen, um weitere klare Forderungen an den Kanton zu stellen. Der Abbau von Bürgernähe und von kundenfreundlichen Dienstleistungen sowie die Aushöhlung der Bezirke muss gestoppt werden. Der Kanton BaselLandschaft wird dann wieder ein starker Wohn- und Wirtschaftsstandort sein, wenn er sich dezentral strukturiert und die Stellung der Gemeinden und der Bezirke wieder stärkt. Ich meine, die entsprechende Initiative dazu muss aus dem Laufental erfolgen. Georges Thüring, Landrat, Grellingen
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Seit 20 Jahren besteht die Bäckerei Niederberger gwa. Seit 20 Jahren besteht die Bäckerei Niederberger im Stedtli in Laufen. «Am 1. Januar 1993 sind wir in das ehemalige Ricola-Gebäude eingezogen», erzählte Roland Niederberger am letzten Freitag an der Feier des Jubiläums. Die Räumlichkeiten präsentierten sich bei ihrem Einzug recht schmuddelig und Andrea Niederberger glaubte damals nicht, dass sie lange bleiben würden. Doch sie hatte sich getäuscht. Inzwischen sind 20 Jahre vergangen. Die Bäckerei mit Café wurde umgebaut und präsentiert sich noch heute modern und freundlich. Das Personal, anfangs drei Leute in der Produktion und zwei im Laden, ist auf das dreifache angewachsen. 28 Lehrlinge wurden in den 20 Jahren ausgebildet. Roland Niederberger, der in Engelberg aufgewachsen ist und dank der Liebe zu seiner Frau, den Weg nach Laufen gefunden hatte, gefällt es auch heute noch sehr gut im Stedtli, besser als in
Geniessen die Köstlichkeiten: (v. l.) Marius Stegmüller, Kaspar Sutter und Lilly Kuonen.
Grund zum Feiern: Roland und Andrea Niederberger stossen auf das Jubiläum an. FOTO: GABY WALTHER
seiner ehemaligen Heimat. «Ich habe hier viele tolle Menschen kennen gelernt und möchte nicht mehr wo anders leben», so der Bäcker, der vor seiner Geschäftsgründung fünf Jahre in der Bäckerei Sutter in Breitenbach gearbeitet hatte. Er habe nach wie vor Spass an der Arbeit, auch wenn es hin und wieder turbulente Zeiten gab. So erinnerte er sich an das Hochwasser vor ein paar Jahren. Um eine kleine Bäckerei führen zu können, müsse man gut arbeiten, denn immer öfter verschwinden die kleinen Bäckereien. Um gegen die Konkurrenz der Grossbäckereien bestehen zu können, begann Niederberger – was er eigentlich nie gedacht hatte, dass er das einmal machen würde – mit Aktionen, zum Beispiel drei für zwei. Er stau-
ne über den Erfolg. So verkaufe er an solchen Tagen anstelle der durchschnittlich 40 Berliner bis zu 300 dieser süssen Backware. Auch in diesem Jahr wolle er mit speziellen Angeboten weiterfahren. Für jeweils den 20. im Monat sei ein Event geplant. Am 20. Februar finde der Rosentag statt, die Kunden können dann zu sehen, wie essbare Rosen hergestellt würden. Ebenso sei geplant, an einem 20. einen FCB-Spieler einzuladen. Von den Köstlichkeiten, welche die Bäckerei herstellt, konnten sich die Gäste am Jubiläumstag überzeugen lassen und auch einen Blick in die geräumige Backstube, die sich auch sonst den Kunden dank der Glasscheibe als Schaubäckerei präsentiert, werfen.
NEUERÖFFNUNG
Pizza und Kebab im Imbiss Point
K469214/003-738357
Im Winter richtig heizen, Teil 1 Durch richtiges Heizen im Winter lassen sich grosse Energiemengen sparen. Befolgen Sie ein paar grundlegende Regeln, dann heizen Sie dank dem Einsparpotenzial jeden sechsten Winter gratis. Die Raumtemperatur sollte im Winter nicht zu hoch eingestellt werden. Die empfohlenen Werte liegen bei 23 Grad im Badzimmer, 20 Grad im Wohnzimmer und 17 Grad im Schlafzimmer. Diese Werte sind Richtgrössen, die persönliche Behaglichkeit sollte dabei nicht verloren gehen. Beachten Sie jedoch, dass sich pro Grad Raumtemperatur die Heizkosten um sechs Prozent erhöhen. Thermostatventile an den Heizkörpern halten die Temperatur auf dem gewünschten Niveau. Diese Ventile lassen sich auch nachträglich installieren. Durch die Einsparungen von bis zu 20 Prozent rechnet sich eine Installation bereits nach ein bis zwei Jahren. Die Betriebszeiten der Heizung sollten an die Lebensgewohnheiten angepasst werden. Bei RadiatorenHeizungen gilt, diese eine Stunde vor der Schlafenszeit auf Reduzierbetrieb zu schalten und den Normalbetrieb eine Stunde vor der Weckzeit wieder aufzunehmen. Ist tagsüber niemand zu Hause empfiehlt sich währen dieser Zeit auch der Reduzierbetrieb. Bei Bodenheizungen gilt das Gleiche mit jeweils einer Vorlaufzeit von zwei bis drei Stunden. Sind Sie interessiert an Energieeffizienz und erneuerbarer Energie, besuchen Sie unsere Webseite. www.feel-bl.ch
Am Freitag, dem 18. Januar, hat der Imbiss Point an der Renimattstrasse 47 in Laufen nach zweimonatiger Umbauphase sein Lokal wieder eröffnet. Neu kann man nun im Imbiss Point Pizzen und verschieden Teiggerichte essen. Durchgehend von Dienstag bis Sonntag werden von 10 bis 22 Uhr frisches Kebabbrot, feines Fladenbrot, Pizzen auf Bestellung, knackige Salatsorten mit hausgemachter Sauce und vieles mehr angeboten.
Bei uns stehen momentan zehn Sitzplätze zur Verfügung. Ebenso kann man mit dem Auto direkt vorfahren, da eigene Parkplätze vorhanden sind. Telefonische Vorbestellungen sind möglich. Profitieren Sie von unseren Bonuskarten, wo Sie nach zehn Verpflegungen die elfte gratis erhalten werden. Profitieren Sie gleich nochmals von unserem Neueröffnungs-Angebot bis zum 25. Januar. Kabakci Sevgi
RAIFFEISENBANK AESCH-PFEFFINGEN
Auch 2012 gut unterwegs PR. Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen hat sich auch im vergangenen Jahr im intensiven Wettbewerb gekonnt behauptet und wiederum ein solides Jahresergebnis erzielt Obwohl der Erfolg aus dem Zinsgeschäft stagniert und der Personalaufwand aufgrund von neugeschaffenen Stellen und der Besetzung von Vakanzen um 15 Prozent zugenommen hatte, konnte der Bruttogewinn gegenüber dem Vorjahr um rund 11 Prozent auf CHF 2,6 Mio. gesteigert werden. Zu diesem Ergebnis haben in erster Linie die höheren Erträge aus dem Kommissions-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäft beigetragen, aber auch die im 2012 voll vermietete Liegenschaft, welche 2011 noch mit direkt abgeschriebenen Umbaukosten über CHF 300 000 das Ergebnis belastete. Dank dem höheren Bruttogewinn fliessen für das Jahr 2012 mit voraussichtlich CHF 510 000 ganze CHF 100 000 mehr Steuern als im Vorjahr an den Bund, den Staat, die Gemeinde Aesch und die Landeskirchen. Wiederum zeigt sich das Vertrauen der Kunden in Ihre Bank. Dies widerspiegelt sich in der Zunahme der Kundenausleihungen um mehr als CHF 16 Mio. auf CHF 345 Mio. Auch bei den Kundengeldern konnte ein Rekordwachstum von CHF 21 Mio. (Vorjahr CHF 4,7 Mio.) auf CHF 274 Mio. erzielt werden. Mit grosser Freude danken wir unseren Genossenschaftern (+25 Personen gegenüber dem Vorjahr) und Kunden für das entgegengebrachte Vertrauen. Dieses Vertrauen in Ihre Genossenschaftsbank ist gerechtfertigt. Die Bank kann weiterhin einen Zuwachs der an-
rechenbaren Eigenmittel verzeichnen und übertrifft bei weitem die Eigenmittelvorschriften.
Blick in die Zukunft Auch ohne grosse Vorhersage ist klar, dass weitere Gewitterwolken auf den Schweizer Bankenmarkt zukommen. Die Politik konnte bis anhin nicht von Banken, die im Ausland tätig sind und regional tätigen Lokalbanken, unterscheiden. So wurden auch den Regionalbanken die gleichen Vorschriften, wie sie den im Ausland tätigen Banken vorgeschrieben wurden, auferlegt. Dies erfordert laufende Abklärungen und damit grossen sowie teuren administrativen Aufwand für die kleinen Regionalbanken -völlig grundlos und teils nicht akzeptabel. Nicht zu reden von Verunsicherungen beim Personal und der Kundschaft. Deshalb hat die Raiffeisenvereinigung mit weiteren namhaften Regionalbanken letztes Jahr die Interessengemeinschaft Inlandbank gegründet um ein politisches Gegengewicht zu schaffen. Auch zukünftig wird unser Vorteil sein, dass wir näher beim Kunden sind und uns gegenseitig bestens kennen. Gerade deshalb haben wir 2012 das Firmenkundengeschäft mit Romeo Menna als neuen Berater ausgebaut. Weitere Informationen zum Jahresabschluss erhalten die Genossenschafter an der beliebten Generalversammlung. Für das Jahr 2013 wünschen wir Ihnen beste Gesundheit und viel Erfolg.
Generalversammlung: Freitag, 22. März.
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KALEIDOSKOP
22
Donnerstag, 24. Januar 2013 Nr. 04
FOTO DER WOCHE
IN KÜRZE
ZWINGEN
DORNACH
KLEINLÜTZEL
Abbruch der alten Birsbrücke
Gespräch im Kloster mit Gertraud Wiggli
Solarboom
WOS. Am 28./29. Januar kann es wegen des Abbruchs und Heraushebens der Längsträger der alten Birsbrücke in Zwingen zu Verkehrsbehinderungen kommen. Der Löwenplatz und Teile der Dorfstrasse werden teilweise in Beschlag genommen, um den nötigen Platz für die Zufahrt, Montage und Demontage des Pneukranes und das Zwischenlager für die abgebrochenen Längsträger der Brücke zu schaffen. Der Pneukran wird unmittelbar im Widerlagerbereich auf Seite Löwenplatz stehen. Teile der Brücke werden nach der Demontage komplett im Bereich Löwenplatz/Dorfstrasse/Hinterfeldstrasse zum Zerkleinern zwischengelagert. Es muss mit Behinderungen und kurzfristigen Sperrungen des Löwenplatzes bzw. der Dorfstrasse gerechnet werden. Die Zufahrt zur Post und Bank ist während dieser Zeit über den Kirchweg möglich.
Das Kloster Dornach steht für Spiritualität, Offenheit, Begegnung, Zuhören und Miteinander-Sprechen. In diesem Sinne setzen wir unsere Reihe «Gespräch im Kloster» fort. Das nächste davon findet am kommenden Sonntag, 27. Januar, um 11.00 Uhr statt. Unser Gast wird Gertraud Wiggli-von Loewenich aus Himmelried sein. Gertraud Wiggli hat Medizin und Astronomie studiert, sich lange Jahre politisch im Kantonsrat und als Stiftungsrätin des Spitals Thierstein und im Vorstand des Zentrum Passwang engagiert und zusammen mit ihrem Ehemann vier Kinder grossgezogen. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit Lyrik, verfasst eigene Gedichte und hat vor kurzem den Gedichtband «zündet ein stern erstes licht» veröffentlicht. Wir freuen uns auf eine interessante Gesprächspartnerin Evelyn Borer und Maria Stampfli
WOS. An der diesjährigen Fasnacht thematisiert die Fasnachtsclique Litzlerchnertsch den Solarboom, der im Dorf ausgebrochen ist. Der nicht ganz ernst gemeinte Zusammenhang mit dem Holzschlag, welcher rundum stattfindet, erweist sich als nützlicher Helfer. Bekanntlich stehen Bäume der Sonne oft im Wege. «Mir holze für d’Sunne», heisst folglich das «Chnertsch»-Motto.
Feuerwehrgesetz wird akzeptiert KANTON BL. WOS. Anlässlich einer konstruktiven Aussprache zwischen Vertretern des Komitees «Leistungsfähige Feuerwehren Baselland auch in Zukunft» und der Direktion der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung wurden die Anliegen und Befürchtungen des Komitees bezüglich des neuen Feuerwehrgesetzes sowie der Verordnung nochmals eingehend diskutiert. Grundsätzlich sind beide Seiten der Meinung, dass es sich insgesamt um ein gutes und zukunftsgerichtetes Gesetz handelt. Brass Band konzertiert BREITENBACH. WOS. Am kommenden Samstag, 26. Januar (Wiederholung 2. Februar), lädt die Brass Band Breitenbach zum Jahreskonzert ein. Auf dem Programm stehen unter anderem «America» von Leonard Bernstein, «Firestorm Rhapsody» von Stephen Bulla und andere Stücke. Als Spezialgäste begrüsst die BBB die Juband der Musikschule.
MUSIK-TIPP
Sandra Rippstein
S
andra Rippstein aus Zofingen gehört in der Schweizer Musikszene zu den besten Frauenstimmen. Sie begann ihre Karriere als Sängerin bei den Aargauer Bands Sweet Curry und Joyful. Es folgten Engagements für Peter Reber, die Bluesrock-Formation Bluesaholics und das «Soul Affair»-Projekt von Phil & Tanja Dankner. Seit einiger Zeit ist sie mit der eigenen Gruppe Sandra Rippstein & The Rippettes unterwegs. «Filmriss» (Nation Music), ihre erste Mundartpop-CD, entstand mit ad hoc ausgewählten Komponisten und Musikern und enthält 13 stilübergreifende Lieder. Zwei hervorragende sind die Single-Auskopplung «Zucker im Härz» mit Polo Hofer als Duettpartner und die Coverversion von Marius Müller-Westernhagens Evergreen «Steh auf». Sandra Rippsteins grosse Stärke ist ihre kehlig-soulige Stimme, die bisweilen an die von Vera Kaa erinnert. «Filmriss» ist schon seit einigen Monaten im Verkauf, aber immer noch interessant genug für einen Musik-Tipp. Benno Hueber
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Märchenhaft erfolgreich LIESTAL/REGION. WOS. Die erste Märchenmusicaltournee der Basellandschaftlichen Kantonalbank unter der Leitung des Kinderliedermachers Andrew Bond war ein Erfolg: Die zehn Vorstellungen in der Region waren praktisch alle ausverkauft. Aus den Dornrösli-Ticketeinnahmen konnten 15 000 Franken der Heilpädagogischen Schule Baselland gespendet werden. 4600 Zuschauer besuchten in den letzten Wochen die zehn Aufführungen des Märchenmusicals.
Turnen mit Grosi GRELLINGEN. WOS. Dieses Wochenende steht in Grellingen der Turnerabend im Zentrum. «S Grosi goht online» heisst die diesjährige Ausgabe, bei der wiederum sämtliche Riegen gefordert sind, ihren unterhaltenden Teil beizutragen. Fr/Sa, 25./26. Jan., jeweils 20.15 Uhr. Samstag auch 14 Uhr.
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Gefährliche Eisplatten DITTINGEN. gin. Am Samstag verletzte sich ein Autofahrer in Dittingen schwer. Um 9.45 Uhr kam der 75-Jährige in einer Linkskurve auf der schneebedeckten, abschüssigen Hauptstrasse von der Strasse ab und kollidierte mit der Gebäudekante eines grösseren Holzschopfes.