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Donnerstag, 25. Oktober 2012

Verlag und Redaktion: Kronenplatz 12, Postfach, 5600 Lenzburg 2 Telefon 058 200 5820, Fax 058 200 5821

INHALT Amtliche 4–6 Stadt Lenzburg 8/9/11 Kirchenzettel 12/13 Stellen 14 Im Gespräch 17

Immobilien 18/20 Region 11/19/21 Agenda 29 Szene 31

Lenzburger Woche

PP 5600 Lenzburg 1, Nummer 43, 112. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan für den Bezirk Lenzburg und angrenzenden Gemeinden

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Viele Höhepunkte

Guinea

Brunegg

16 Jahre hat Ernst Wüst den Schulvorstand der Berufsschule Lenzburg präsidiert. Nun übergibt er die Aufgabe in die Hände von Markus Möhl.

Zwölf Freunde haben sich zum humanitären Engagement für Menschen in Not zusammengefunden und den Verein «Guinea 2012» gegründet.

Der Brunegger Politapéro vom 12. Oktober beinhaltete drei Traktanden, welche sehr unterschiedliche Gefühle hervorriefen.

GROSSRATSWAHLEN

Salzkorn

Die Regierungs- und Grossratswahlen vermochten nur 31.5 % der Stimmberechtigten an die Urne zu locken (32 % 2009). Die Bezirksparteien kommentieren den Wahlausgang. Seite 23

«Dure bi Rot»

Regional grösste

Ausstellung SCHREINEREI – KÜCHENBAU

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Ortsgeschichte Hans Feldmann (stehend), Daniel Humbel (rechts), Markus und Brigitte Merz haben Bilder gesammelt. Foto:grh

Eine gewachsene Ausstellung Vom 26. bis 28. Oktober wird im Saalbau Boniswil Ortsgeschichte bildhaft. Der Verein IG Hansjakob Suter-Sammlung lädt zu einer besonderen Fotoausstellung ein. Graziella Jämsä

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ie war als Abschluss des vierteiligen Zyklus «Eine Zeitreise durch Boniswil» gedacht. Sie sollte die Eindrücke der durchgeführten Spaziergänge sowie die Dorfentwicklung zusammenfassen. «Dabei ist die Ausstellung mit jeder Recherche, mit jedem heutigen Bild um zahllose historische Fotos gewachsen», schildern die organisierenden Mitglieder der IG Daniel Humbel, Hans Feldmann, Markus und Brigitta Merz die Entstehung von «Boniswil in Bildern». Fotograf Markus Merz, der die aktuellen Aufnahmen der Häuser gemacht hat, fügt hinzu: «Wenn ich zusammen mit meiner

Frau zum Fotografieren ins Dorf bin, kam bestimmt jemand aus dem Haus, um sich mit uns zu unterhalten. Und während des Gesprächs erinnerte man sich plötzlich an Bilder in der eigenen Schublade.» Daniel Humbel hat dann zu allen fotografierten Liegenschaften einen Ausstellungskatalog verfasst, der Fakten zu Eigentümern und bauliche Eigenheiten aufzeigt. Die Recherchen der Hansjakob SuterSammlung haben auch bewegte Bilder von Normal 8 bis zu Super-8-Filmen zutage gefördert. «Ich sass sicher zwei Wochen vor dem Bildschirm, bis ich alles einigermassen gesichtet hatte», erinnert sich Hans Feldmann an die Vorbereitung. Acht Filme, unter anderem von den einheimi-

schen Amateurfilmern Ernst Holliger und Viktor Bächli, werden über die Tage verteilt mehrmals gezeigt. Brigitta Merz freut sich besonders auf die Aufnahmen vom Jugendfest 1963: «Wenn man selbst dabei war, ist es ein Wiedersehen mit der eigenen Geschichte.» Hans Feldmann erinnert sich eher an die Seegfrörni: «Eine solche wird es wohl auch nicht so rasch wiedergeben.» Ein Ausstellungsbeizli, eine Spielecke für Kinder und ein Wettbewerb runden den Anlass für die ganze Familie ab. «Boniswil in Bildern – Geschichte mit der Kamera» Freitag, 26.10., 19–21 Uhr, Samstag, 27. und Sonntag, 28.10., jeweils von 10 bis 17 Uhr im Saalbau Boniswil.

Verein ist für den Kulturpreis nominiert Der Gemeinderat Bonsiwil hat den Verein IG Hansjakob Suter-Sammlung für den Kulturpreis nominiert, den die NAB im Rahmen der Charity-Gala «Aargauer des Jahres» lanciert. Dieser will die Arbeit von Vereinen, Stiftungen oder Un-

ternehmen würdigen, welche sich um die Unterstützung und Förderung von Kultur, Sozialem und Sport mit NPOCharakter kümmern, die im Kanton domiziliert sind und deren Tätigkeit einer breiten Öffentlichkeit zugänglich ist.

Auch Männer sind sensibel: Da ergab doch eine Studie von Sozialwissenschaftlern an der Université de Bretagne-Sud, dass männliche Gäste grosszügiger Trinkgeld geben, wenn Kellnerinnen rote Blusen tragen. Bis zu 26 Prozent Heiner mehr. Zitat: «Diese Halder Ergebnisse bestätigen andere Studien, wonach diese Farbe die physische und sexuelle Attraktivität von Frauen erhöht.» Letztere allerdings lässt die Kleidungsfarbe der Kellnerin kalt. Vermutet wird, dass auch männliches Servierpersonal von roter Arbeitskleidung finanziell profitieren könnte. Eigene Feldforschungen beim ersten Haus am Platze Lenzburg wurden mir vom dortigen Personal allerdings nicht bestätigt, obwohl dieses dort abwechslungsweise rote T-Shirts trägt. Ob rote Schürzen denselben Effekt haben wie jene, haben die Forscher aus Frankreich offenbar offen gelassen. Da müsste man(n) noch tiefer in die Materie gehen. Bei der Befragung in Sachen sexy Bekleidung wurde mir auf diskrete Nachfrage indessen von durchaus berufener Seite vertraulich versichert, dass Männer nicht nur punkto Oberbekleidung, sondern auch beim Drunter «dure bi Rot» gehen. Bekanntlich schenken die Italiener ihren Damen auf Silvester rote Reizwäsche. Ein schöner Brauch, der auch hierzulande von Schweizerinnen (und Schweizern) sehr geschätzt werde. Eine diesbezügliche vertiefte Studie steht allerdings noch aus. Allerdings darf man(n) solchen Umfragen nicht bedingungslos trauen, wie die verfehlten Wahlprognosen auf letztes Wochenende wieder einmal bewiesen haben. Indes gilt sowohl beim Servierpersonal als auch beim Wahlkampf: Probieren geht über Studieren. Ich jedenfalls stelle meine Rot-Resistenz beim nächsten Besuch im Stammlokal auf die Bewährungsprobe. Heiner Halder, Lenzburg


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches Baugesuche Bauherr:

Messer Schweiz AG Seonerstrasse 75, Lenzburg Planverf.: Zimmerli + Partner AG Breitfeldstrasse 30, Lenzburg Bauobjekt: Abbruch Kartonfabrik Garage und Heizöltankgebäude Neubau Holzwand Bauplatz: Seonerstrasse 67 Parzelle Nr. 1540 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

www. die-holzbauer.ch Notfall-Apotheke Samstag, 27. Okt. 2012, 16.00 Uhr, bis Samstag, 3. Nov. 2012 M. Spielmann und D. Schuhmacher

WEST-Apotheke, Lenzburg Tel. 062 892 09 60, Augustin-Keller-Str. 22 Notfall: 0800 300 001 In sehr dringenden Fällen an Sonn- und Feiertagen sowie an Werktagen nach ortsüblichem Geschäftsschluss nur telefonischer Dienst. An Sonn-, Fest- und Feiertagen geöffnet 10.00–11.30, 17.30–18.30 Uhr

112. Jahrgang

157. Jahrgang 89. Jahrgang Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Ammerswil, Auenstein, Bettwil, Birrwil, Boniswil, Brunegg, Dintikon, Dürrenäsch, Egliswil, Fahrwangen, Hallwil, Hendschiken, Holderbank, Hunzenschwil, Lenzburg, Leutwil, Meisterschwanden-Tennwil, Möriken-Wildegg, Niederlenz, Othmarsingen, Rupperswil, Sarmenstorf, Schafisheim, Seengen, Seon, Staufen und Veltheim. Regionale Wochenzeitung der Gemeinde Beinwil am See. Herausgeberin: AZ Anzeiger AG Geschäftsführer: Oscar Meier Adresse Redaktion/Verlag/Anzeigen: AZ Anzeiger AG, Kronenplatz 12, 5600 Lenzburg 2 www.lba.azmedien.ch Kennzahlen: Gesamtauflage: 30 314 Ex. Erscheint jeden Donnerstag. Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@azmedien.ch Redaktion redaktion@lenzburger-lba.ch Telefon 058 200 58 20 Redaktionsleitung: Beatrice Strässle (ST) Redaktionsteam: Graziella Hartmann (GRH) Redaktionelle Mitarbeit: Alfred Gassmann (AG), Ruth Steiner (RS) Helen Schatzmann (HS) Redaktionsschluss: Dienstag, 12 Uhr Copyright: Herausgeberin Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Anzeigen inserate@lenzburger-lba.ch, Telefon 058 200 54 91, Fax 058 200 54 95 Brigitte Gähwiler, brigitte.gaehwiler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 27, Fax 058 200 58 21 Susanne Basler, susanne.basler@azmedien.ch; Telefon 058 200 58 28, Fax 058 200 58 21 Inseratenannahmeschluss: Dienstag, 16 Uhr. Probeabzüge: Freitag, 12 Uhr, Vorwoche. Sistierungen/Korrekturen: Dienstag, 12 Uhr. Todesanzeigen: Mittwoch, 11 Uhr. Prospektbeilagen/Marketing Claudine Meier claudine.meier@azmedien.ch, Telefon 058 200 58 18, Fax 058 200 58 21 Vertrieb: Die Post Aboservice und Zustellung abo@azmedien.ch, Telefon 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Preise 2010 inkl. 2,4% MwSt: Fr. 96.– (12 Monate) Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG, Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

EBM Wärme AG Weidenstrasse 27, Münchenstein Bauobjekt: Provisorische Pelletkesselanlage Bauplatz: Niederlenzer Kirchweg 5/6 Verbindungsgang unterirdisch Parzellen Nrn. 1846, 1957 und 1908 Zus. Bewillig.: AGV Öffentliche Auflage auf der Bauverwaltung vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Lenzburg, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Papiersammlung

Räbeliechtli-Umzug

Lehrstellenausschreibung

Am Freitag, 2. November 2012 sammelt die Bezirksschule Fahrwangen Altpapier und Karton aus den Haushaltungen. Dabei müssen folgende Vorschriften beachtet werden: – Papier und Karton unbedingt getrennt bündeln und verschnüren – Bitte nicht zu grosse und schwere Bündel bereitstellen – Das Sammelgut von 8.00 Uhr bereitstellen – Gefüllte Kartonschachteln, Säcke und andere Gebinde werden stehen gelassen, ebenso leere Getränkekartons (Milch, Saft usw.)

Am Donnerstag, 1. November 2012, um 18.15 Uhr startet der Räbeliechtli-Umzug mit folgender Route: Schulgasse – Weiherweg – Gyslifluhweg – Junkerngasse – Friedhofweg – Schulgasse

Per August 2013 bieten wir eine Lehrstelle als Fachfrau/Fachmann Betriebsunterhalt (Fachrichtung Hausdienst) an. Während der dreijährigen Lehrzeit lernst du die Arbeiten bei unseren Hausdiensten kennen. Es handelt sich um eine vielseitige und sehr abwechslungsreiche Tätigkeit. Einen Tag pro Woche besuchst du den Berufsschulunterricht in Lenzburg. Diese Ausbildung ist geeignet für Jugendliche mit Real- oder Sekundarschulbildung. Weitere Informationen über die Ausbildung gibt dir gerne der Leiter Hauswarte Fritz Wacker, Mobile 079 796 19 40. Er ist auch bereit, mit dir einen Termin für eine Schnupperlehre zu vereinbaren. Wenn du dich angesprochen fühlst, sende deine Bewerbung bis 30. November 2012 an den Gemeinderat Meisterschwanden, Eggenstrasse 2, Postfach 63, 5616 Meisterschwanden. Meisterschwanden, 24. Oktober 2012 Gemeinde Meisterschwanden

Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir bestens. Fahrwangen, 24. Oktober 2012 Bezirksschule Fahrwangen

HENDSCHIKEN

Baugesuche Bauherr: Bauobjekt:

Bauplatz:

AMMERSWIL

Mitglied der Finanzkommission – Ersatzwahl Das Departement Volkswirtschaft und Inneres hat der Demission von Herrn Christoph Meyer als Mitglied der Finanzkommission Ammerswil gestützt auf § 36 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 10. 3. 1992 Kenntnis genommen. Die erforderliche Ersatzwahl findet am 3. März 2013 statt. Wahlvorschläge sind gemäss § 29 a des Gesetzes über politische Rechte (GPR) und § 21 b der Verordnung über die politischen Rechte (VGPR) von 10 Stimmberechtigten des Wahlkreises zu unterzeichnen und bei der Gemeindekanzlei Ammerswil bis spätestens am 44. Tag vor dem Wahltag, d. h. bis Freitag, 18. Januar 2013, 12.00 Uhr, einzureichen. Die erforderlichen Anmeldeformulare können bei der Gemeindekanzlei bezogen werden. Ammerswil, 24. Oktober 2012 Wahlbüro

EGLISWIL

Zus. Bew.: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bauherr:

Bauobjekt: Bauplatz:

Gemeinde Hendschiken Gemeindeverwaltung Schulweg 3, Hendschiken Kanalisationsneubau von KS 312a – KS 312g, Steinacker– ARA Falkenmatt; Ringschluss Trinkwasserleitung Steinacker–ARA Falkenmatt Steinacker; Parzellen 992, 1302, 985, 986, 987, 988, 989, 1330, 1219, 950, 901, 964 Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau HS Architektur Haus Suter AG Pestalozzistrasse 83, Birr Einfamilienhaus mit Garage Wacholderweg 6 Parzelle Nr. 1321 Patrick Härri Dintikerstrasse 16, Hendschiken Gartenpavillon Dintikerstrasse 16, Parzelle 116 Axyz Immobilien AG Hauptstrasse 2, Hunzenschwil Thomas und Esther Sydekum Zeughausstrasse 48b, Lenzburg Projektänderung zu BG 2010-04: Einfamilienhaus mit Carport und Schopf Bünzweg 8, Parzelle Nr. 1331

Öffentliche Auflage auf der Gemeindeverwaltung vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Hendschiken, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Sperrung des Feldweges im Bäpperech Vorgesehen ist, das Regenklärbecken mit Strom und Wasser zu erschliessen. Der Werkleitungsbau soll am Montag, 5. November 2012, in Angriff genommen werden. Während der Bauarbeiten bleibt der Feldweg, der von der Webereistrasse in die Sigismühlematt und in die Zäggmatt führt, für den Durchgangsverkehr gesperrt. Besten Dank für das Verständnis. Egliswil, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Neue Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung ab 1. November 2012 Wir freuen uns, Ihnen die neuen Schalteröffnungs- und Telefonzeiten mitteilen zu können. Gerne hoffen wir, Ihnen mit diesem Ausbau des Service public zu dienen. Die neuen Schalter- und Telefonzeiten im Überblick: Öffnungszeiten Morgen Nachmittag Montag 8.00–11.30 14.00–18.00 Dienstag 8.00–11.30 14.00–16.00 Mittwoch 8.00–11.30 14.00–16.00 Donnerstag 8.00–11.30 14.00–16.00 Freitag 8.00–14.00 durchgehend Es wird darauf hingewiesen, dass mit den Angestellten Termine ausserhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden können. Fahrwangen, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Vor dem Umzug findet das Liedersingen der Kindergarten- und Unterstufenkinder auf dem Schulhausplatz statt. Ab 18.30 Uhr ist der Grillstand (Verkauf von Kalbsbratwürsten mit Brot) geöffnet. Die Schule lädt die Bevölkerung ganz herzlich zu diesem traditionellen Anlass ein und freut sich über eine rege Teilnahme. Hunzenschwil, 24. Oktober 2012 Schule Hunzenschwil

Baugesuch Bauherr

Hilmar und Yolanda WittmerMuruzabal, Oberer Wannenrain 15 Hunzenschwil Bauobjekt Erweiterung Terrasse/Balkon Ortslage Oberer Wannenrain 15 Parz. Nr. 602 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 25. Oktober bis 26. November 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

Frei Immo-Bau AG Kantonsstrasse 64, Freienbach Projektverf.: Bauteam 05 GmbH Hauptstrasse 2, Hunzenschwil Bauobjekt: Abbruch Wohnhaus Nr. 98 Ortslage: Hauptstrasse 7, Parz. Nr. 98 Öffentliche Auflage des Baugesuchs in der Zeit vom 25. Oktober bis 26. November 2012 auf der Gemeindekanzlei Hunzenschwil. Einwendungen sind als solche zu bezeichnen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Sie sind während der Auflagefrist schriftlich an den Gemeinderat zu richten. Hunzenschwil, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Herr und Frau Yaser und Natacha Gergawy Binzhaldenstrasse 52, Wald Bauobjekt: Luft/Wasser-Wärmepumpe (Splittgerät) auf Dach bei Einfamilienhaus, Parzelle 2099 Im Baumgarten 4 Das Baugesuch liegt gemäss § 60 Abs. 2 BauG vom 26. Oktober bis 26. November 2012 bei der regionalen Bauverwaltung Meisterschwanden-Fahrwangen, Eggenstrasse 2 (Gemeindehaus), 5616 Meisterschwanden, zur Einsichtnahme auf. Einwendungen sind innert der Auflagefrist schriftlich mit Antrag und Begründung dem Gemeinderat Meisterschwanden einzureichen. Meisterschwanden, 24. Oktober 2012 Regionale Bauverwaltung

Einladung

RUPPERSWIL

Baubewilligung Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Abbaugemeinschaft Rupperswil Künterstrasse 15, Stetten Kiesabbau Parzellen 1829, 1832, 1833, 1834, 1835, 1836, 1837 und 1838, Oberbann

Die Baubewilligung, der Bericht über die Umweltverträglichkeit, dessen Beurteilung und die Bewilligungen der kantonalen Fachstellen können vom 26. Oktober bis 26. November 2012 während der ordentlichen Bürozeit bei der Gemeindekanzlei Rupperswil eingesehen werden. Rupperswil, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

zu den beiden Gemeindeversammlungen am Donnerstag, 15. November 2012 in der Mehrzweckhalle Eggen Der Gemeinderat möchte die stimmberechtigten Einwohnerinnen und Einwohner herzlich zur kommenden Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom Donnerstag, 15. November 2012, einladen. Die entsprechende Broschüre wird den Stimmberechtigten in diesen Tagen durch die Post verteilt. Bitte beachten Sie, dass die Post nicht alle Broschüren an einem Tag verteilen wird. Es kann daher in den einzelnen Haushalten zu unterschiedlichen Zustellungsdaten kommen. Die Traktandenliste wurde vom Gemeinderat wie folgt festgesetzt: Ortsbürgergemeindeversammlung vom 15. November 2012; 19.30 Uhr 1. Genehmigung des Protokolls der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 6. Juni 2012 2. Genehmigung des Voranschlages 2013 der Ortsbürgergemeinde Meisterschwanden 3. Verschiedenes Einwohnergemeindeversammlung vom 15. November 2012; 20.00 Uhr 1. Genehmigung des Protokolls der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. Juni 2012 2. Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal; Genehmigung der neuen Satzungen und Beitritt der Gemeinde Meisterschwanden 3. Regionalpolizei Seetal; Genehmigung der Satzungsänderung in Bezug auf die Erweiterung des Stellenplans der Regionalpolizei Seetal 4. Genehmigung des Voranschlags 2013 der Einwohnergemeinde Meisterschwanden mit einem Steuerfuss von 74% (bisher 74%) 5. Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland; Genehmigung 6. Neue Gewerbezone Meisterschwanden; Kompetenzerteilung an den Gemeinderat für den Erwerb der Parzelle Nr. 849 «Basmätteli» zu einem Preis von Fr. 698 460.– 7. Verschiedenes Die Akten und Unterlagen zu den einzelnen Traktanden liegen vom 1. bis 15. November 2012 während der Öffnungszeiten in der Gemeindekanzlei zur Einsichtnahme auf. Die Detailunterlagen können auch ab der Homepage www.meisterschwanden.ch unter der Rubrik Aktuelles oder mit dem Talon auf der Rückseite der Broschüre kostenlos bestellt werden. Meisterschwanden, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Am 1. November ist Allerheiligen Am Donnerstag, 1. November 2012, wird im Bezirk Bremgarten der Feiertag «Allerheiligen» gefeiert. Dieser Tag ist arbeitsrechtlich den Sonntagen gleichgestellt. Das heisst, am 1. November darf nicht gearbeitet werden (vor allem keine lärmigen Arbeiten in Haus und Garten). Der Gemeinderat dankt Ihnen für Ihre Rücksichtnahme und wünscht einen schönen Feiertag. Sarmenstorf, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherr:

IBW Technik AG Herr Urs Münger, Steingasse 31 Postfach 139, Wohlen Projektverf.: Ryser Ingenieure AG Herr Gottfried Eyer Engestrasse 9, Bern 9 Grundeigent.: Einwohnergemeinde Sarmenstorf, Sarmenstorf (Parz. 221) Wietlisbach Werner, Oberniesenbergstrasse 183, Kallern (Par. 218) Bauobjekt: Quellableitung Niesenberg/ Trinkwasserkraftwerk Bauplatz: Sarmenstorf-Kallern-UezwilBüttikon-Villmergen Zone: Landwirtschaftszone I Parzelle: 218, 221 Weitere Bew.: Departement Bau Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage vom 26. Oktober bis 26. November 2012 auf der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind innert dieser Frist schriftlich mit Begründung und Antrag dem Gemeinderat einzureichen. Auf eine Einwendung die den Anforderungen nicht entspricht kann nicht eingetreten werden. Sarmenstorf, 24. Oktober 2012 Gemeinderat


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Amtliches Baugesuch

Baugesuch Bauherrschaft Bühlmann Conchita und Schärer Kilian, Steinlerstr. 1, Wildegg Bauobjekt Renovation Kohlenschopf Photovoltaikanlage Bauplatz Parz. 2302, Geb. Nr. 190 Steinlerstrasse 1 Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft Schürmann-Lerch Stefan und Verena, Rütiweg 6, Möriken Bauobjekt 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle Bauplatz Parz. 2380, Hornimattstrasse Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Baugesuch Bauherrschaft: Jura-Cement-Fabriken AG c/o Jura-Holding AG Zurlindeninsel 1, Aarau Bauobjekt: Überdachung Container TCC Bauplatz: Parz. 1163, Fabrikareal Zus. Bew.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Baubewilligungen Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an den Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Häckseldienst Für diejenigen Einwohner von Möriken-Wildegg, die das Baum- und Strauchschnittmaterial im eigenen Garten wiederverwenden möchten, stellt die Gemeinde einen Häckseldienst zur Verfügung. Das Häckselgut muss in jedem Fall zurückgenommen werden. Es sind dafür genügend grosse Behälter bereitzustellen. Der Häckseldienst findet statt am Donnerstag, 1. November 2012, ab 7.30 Uhr. Anmeldungen für diesen Häckseldienst sind bis Dienstag, 30. Oktober 2012, 12.00 Uhr an die Regionalen Technischen Betriebe, Hornimattstr. 2, 5103 Wildegg, Tel. 062 887 80 60, zu richten. Das Häckselgut ist an einem für die Maschine gut zugänglichen Platz an der Strasse zu deponieren. Nach Möglichkeit ist das Material nach der Dicke der Äste aufzuteilen, da dies die Arbeit erleichtert. Bei regnerischem Wetter ist das Material etwas abzudecken. Die Bevölkerung wird eingeladen, von dieser Dienstleistung regen Gebrauch zu machen. Möriken, 17. Oktober 2012 Regionale Technische Betriebe

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Bauherrschaft Obrist Marc Föhrenweg 5, Möriken Bauobjekt Einfamilienhaus, Garage Bauplatz Parz. 2129, Chriesirain Öffentliche Auflage der Baugesuche in der Gemeindekanzlei vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist zu richten an Gemeinderat Möriken-Wildegg, 5103 Möriken. Möriken-Wildegg, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Initiative Tempo 30 auf siedlungsorientierten Strassen, Zustandekommen Gestützt auf § 62 g des Gesetzes über die politischen Rechte wird bekannt gegeben, dass eine Initiative mit 377 gültigen und 37 ungültigen Unterschriften eingereicht worden ist. Die formellen Voraussetzungen sind erfüllt. Der Gemeinderat hat das Zustandekommen von folgender Initiative festgestellt: In den Quartieren des gesamten Gemeindegebiets von Möriken-Wildegg wird die Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h festgesetzt. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird an den von den Hauptverkehrsachsen abzweigenden Strassen signalisiert. Der Gemeinderat legt bis zur Gemeindeversammlung vom Juni 2014 ein Projekt vor. Der Gemeinderat erklärt nach Prüfung der Unterschriftenbogen die Initiative in formeller und materieller Hinsicht als zustande gekommen. Die Zahl der Stimmberechtigten belief sich am 1. Oktober 2012 auf 2743. Die nötige Zahl der Unterschriften für das Zustandekommen des Begehrens beträgt 1/10 oder 275. Total eingereicht wurden 414 Unterschriften, wovon 377 gültig sind. Dieser Beschluss kann innert 3 Tagen nach der Veröffentlichung gemäss § 68 und 71 GPR beim Regierungsrat des Kantons Aargau angefochten werden. Die Beschwerdefrist muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Möriken, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Räbeliechtliumzug Am Donnerstag, 1. November 2012, findet der Räbeliechtliumzug der Schulen Möriken-Wildegg statt (bei jeder Witterung). Besammlung ist um 18.00 Uhr in Möriken auf dem Schulhausplatz. Der Umzug startet um 18.15 Uhr und endet um ca. 19.00 Uhr. Die Route führt vom Schulhaus Möriken über die Oberäschstrasse Richtung Schloss Wildegg, wendet beim Gutsbetrieb des Schlosses wieder retour zur Oberäschstrasse, um dann über die Hellgasse zum Schulareal Hellmatt zu gelangen. Die Kinder unterhalten anschliessend singend und musizierend bei der Aula. Die 2. Sekundarklasse verpflegt die anwesenden Gäste kulinarisch. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, die von den Kindern mit viel Fantasie geschnitzten Räben und farbenfrohen Laternen zu bestaunen und die sehr geschätzte Zuschauerkulisse entlang der Route zu bilden. Möriken, 24. Oktober 2012 Elternverein

Senioren-Mittagstisch Möriken

Senioren-Mittagstisch Wildegg

Lenzburger-Taxi

Freitag, 26. Oktober 2012, 11.00 Uhr im Hotel Aarehof, Wildegg. An- und Abmeldungen an Agnes Tobler, Wildegg, Telefon 062 893 13 14. Wildegg, 24. Oktober 2012 Pro Senectute

OTHMARSINGEN

Baugesuch Bauherr:

Einwohnergemeinde Othmarsingen Objekt: Personenunterstand (4 Meter) Ortslage: Lenzburgerstrasse (bei Bushaltestelle Rössli Richtung Mägenwil), Parzelle 1206 Öffentliche Auflage vom 26. Oktober bis 26. November 2012 während der Bürostunden in der Gemeindekanzlei. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich, mit Antrag und Begründung, an den Gemeinderat, 5504 Othmarsingen, einzureichen. Othmarsingen, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

www.lenzburger-taxi.ch

Tel. 062 559 85 85

SEON

Baugesuch Bauherrschaft: Gunkel Denise Bahnhofplatz 3, Lenzburg Bauobjekt: Einfamilienhaus mit Carport Ortslage: Breitenrain, Parz. Nr. 3280 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Peter Cla Hasenmoosstrasse 25, Egliswil Bauobjekt: Wohn- und Geschäftshaus Ortslage: Seetalstrasse, Parz. Nr. 742 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Baugesuch Bauherrschaft: Widmer Beat Seetalstrasse 151, Schafisheim Bauobjekt: zusätzlicher Einbau eines Dachfensters, bestehendes Dachfenster vergrössern, Raumeinteilung ändern und Heizung erneuern Ortslage: Esterliweg 6, Parz. Nr. 3160 Öffentliche Auflage bei der Gemeindekanzlei Seon vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind innert der Auflagefrist im Doppel an den Gemeinderat Seon einzureichen. Seon, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

Wir gratulieren unserem Mitarbeiter

Sascha Meier zur bestandenen Objektleiter-Prüfung Fachrichtung Steildach recht herzlich

Donnerstag, 1. November 2012, 11.30 Uhr im Restaurant Rössli, Möriken. An- und Abmeldungen an Trudi Suter, Telefon 062 893 33 54. Möriken, 24. Oktober 2012 Pro Senectute

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I H R S T Ü T Z P U N K T V E RT R E T E R I M K A N T O N A A R G A U


Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

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Amtliches SCHAFISHEIM

Ab 1. November darf wieder im ganzen Dorf geklöpft werden Gässle im Dorf für Gross und Klein Treffpunkt Post 19.00 Uhr, Ende 20.00 Uhr 1. November, wir sind auf dem Gemeindehausplatz mit Glühwein und Punsch 8. November, wir gehen in die Region Winkelgasse, Talackerstrasse 15. November, wir sind auf dem Gemeindehausplatz und es gibt Mehlsuppe 22. November, wir gehen in die Schürz 29. November, wir sind auf dem Gemeindehausplatz mit Glühwein und Punsch Üben beim Hüttli (Kiesgrube) 10. November ab 13.00 Uhr, mit Bräteln

Kleidersammlung Samariterverein Die nächste Kleidersammlung findet am Samstag, 27. Oktober 2012, ab 9.00 Uhr statt. Die Bevölkerung wird gebeten, die Säcke erst am Abholtag an den Kehrichtsammelplätzen bereitzustellen. Bitte unterstützen Sie unsere Sammlung. Es ist für einen guten Zweck. Herzlichen Dank. Seengen, 24. Oktober 2012 Samariterverein

STAUFEN

Chlausklöpfwettbewerb auf dem GEMEINDEHAUSPLATZ 1. Dezember 2012, 15.00 Uhr Kategorieneinteilung Kat. 1 2003 und jünger Kat. 2 2002, 2001, 2000 Kat. 3 1999, 1998, 1997 Kat. 4 1996 und älter Alle Teilnehmer erhalten einen Preis. Am Regionalwettbewerb vom 16. Dezember in Auenstein dürfen jeweils die drei Ersten und das beste Mädchen jeder Kategorie starten. Auf zahlreiche Anmeldungen freut sich die Kulturkommission Schafisheim Schafisheim, 24. Oktober 2012 Kulturkommission

Baugesuche Bauherr:

Frei-Legingaard Hueb 10, Schafisheim Planverfasser: Von Arx Martin, Architekturbüro, Wantelweg 16 Stüsslingen Bauobjekt: Umnutzung Rindermaststall in Mutterkuhstall Bauplatz: Hueb 10, Parzelle Nr. 789 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Bauherr:

Sauerländer Immobilien AG Laurenzenvorstadt 89, Aarau Planverfasser: Architektur Fischer, Scherrer & Partner, Kohlackerstrasse 15 Möriken Bauobjekt: Lärmschutzwand (in Ergänzung zu dem vom 24. August bis 24. September 2012 aufgelegenen Strassenbauprojekt «Westseitige Verlängerung Dammweg bis Seetalstrasse») Bauplatz: Schore Parzellen Nrn. 826 und 1394 Zus. Bewillig.: Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau Öffentliche Auflage auf der Gemeindekanzlei vom 26. Oktober bis 26. November 2012. Einwendungen sind während der Auflagefrist dem Gemeinderat schriftlich (mit Begehren und Begründung) einzureichen. Schafisheim, 24. Oktober 2012 Gemeinderat

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Bauherrschaft: Urech Walter und Amaya Eichgasse 1, Seengen Vorhaben: Anbau Sitzplatzverglasung mit Unterkellerung und Terrasse Ortslage: Geb. Nr. 859, Parzelle 3163 Eichgasse 1 Bauherrschaft: Killer Stefan Wächterweg 3c, Seengen Vorhaben: Sichtschutzwand Ortslage: Geb. Nr. 1421, Parzelle 3569 Wächterweg 3c Öffentliche Auflage vom 26. Oktober 2012 bis 26. November 2012 bei der Bauverwaltung Seengen. Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat, 5707 Seengen, zu richten. Seengen, 24. Oktober 2012 Gemeindekanzlei

Ersatzwahl eines Mitgliedes der Finanzkommission vom 25. November 2012 für den Rest der Amtsperiode 2010–2013; Stille Wahl

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Gemeinde: Staufen Strecke:

Staufen AO; K247, Neubau Kreisel Gewerbepark Lenzhard

Die Projektpläne und die Landerwerbstabelle mit ausführlicher Aufforderung zur Rechtsanmeldung liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 29. Oktober bis 27. November 2012, in der Gemeindeverwaltung Staufen während der ordentlichen Bürozeiten öffentlich auf. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich und im Doppel an den Gemeinderat Staufen, zuhanden des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Sektion Landerwerb, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass im Einwendungsverfahren keine Parteientschädigung ausgerichtet wird. Allfällig im Auflageprojekt enthaltenen Verkehrsanordnungen werden separate nach strassenverkehrsrechtlichen Verfahrensregeln verfügt. Aarau, 10. Oktober 2012 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abtellung Tlefbau, Sektion Landerwerb

Politapéro Am Sonntag, 28. Oktober 2012, um 9.30 Uhr, findet im Zopfhuus ein Politapéro statt. Der Gemeinderat wird unter anderem über folgende Sachgeschäfte berichten: • Gesamtrevision Bau- und Nutzungsordnung • Wohnen im Alter • Umbau Altes Schulhaus und Aula • Finanzen Zudem sind verschiedene Kurzinformationen, die für die Dorfgemeinschaft von Interesse sind, vorgesehen. Die Behörde freut sich darauf, an jenem Sonntagmorgen, für welchen wiederum ein Kinderhütedienst organisiert ist, ein grosses Publikum begrüssen zu dürfen. An dieser Stelle wird darauf hingewiesen, dass jeweils alle Einwohnerinnen und Einwohner von Staufen zum Politapéro eingeladen und willkommen sind. Staufen, 17. Oktober 2012 Gemeinderat

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Nachdem die Anzahl der Kandidierenden der Anzahl der zu vergebenden Sitze entsprach und in der Nachmeldefrist keine neuen Kandidaten / Kandidatinnen angemeldet wurden, konnte eine stille Wahl durchgeführt werden (§ 30a Abs. 2 GPR). Als Mitglied der Finanzkommission für den Rest der Amtsperiode 2010–2013 mit Amtsantritt 1. Januar 2013 ist gewählt worden: • Häusermann Renate, 1976, von Egliswil AG und Dintikon AG, Ermelgasse 32, SVP, neu Gemäss §§ 66 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind Wahlbeschwerden innert 3 Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens aber am dritten Tag nach Veröffentlichung (Ablauf: 29. Oktober 2012) der Ergebnisse, an den Regierungsrat des Kantons Aargau, 5001 Aarau, zu richten. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten sowie den Sachverhalt kurz darstellen. Seengen, 24. Oktober 2012 Wahlbüro

Der Räbeliechtli-Umzug findet am Donnerstag, 1. November 2012, statt. Der Umzug beginnt um 18.30 Uhr beim Schulhausplatz. Bitte beachten Sie unsere Umzugsroute: Schulhausplatz – Zopfgasse – Gässli – Feuerwehrplatz (gemeinsames Singen) – Postgasse – Oberdorf – Schulhausplatz. Wir freuen uns auf zahlreiche Zuschauer. Staufen, 24. Oktober 2012 Kulturkommission Staufen und Lehrerschaft


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Diverses

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Stadt Lenzburg Joggeli-Umzug als Abschluss des Schützenjahres Einmal mehr ist eine Schützensaison Geschichte! Die Schützengesellschaft (erw. 1464), der älteste Verein der Stadt Lenzburg überhaupt, feiert traditionsgemäss am letzten Freitag im Oktober ihr Absenden. Einmal mehr haben sich Überraschungen ergeben, davon aber erst nach dem Absenden! Krönung des Vereinsanlasses ist um Mitternacht der «Joggeli-Umzug». Ein Brauchtum, welches in vorreformatorischen Zeiten entstanden ist, und sich bis in die Neuzeit gehalten hat. Kirchliche und weltliche Obrigkeit konnten nichts gegen das «Hochnehmen» und Verulken unternehmen, das dem Brauch zugrunde liegt! Die damals gemeinnützige «Sankt-Wolfgangs-Bruderschaft», der Ursprung der heutigen Schützengesellschaft, begab sich in Fasnachtszeiten auf einen wunderlichen Kreuzgang, alle gleich gekleidet, Richtung Staufbergkirche, in welcher damals der Altar ihres Schutzpatrons stand. Unter Absingen einer speziellen Litanei, in welcher das «Zähnten-gäben», das ungeliebte Steuernzahlen, angeprangert wurde. Dieses Spektakel wird jeweils nach dem Absenden um Mitternacht aufgeführt. Die Lichter der Strassenbeleuchtung gehen «auf Reisen», wie es im wunderschönen Gedicht von Edward Attenhofer (Güfi) steht. Der Zug, mit in weisse Leintücher gehüllte Gestalten und mit ebenso weissen, geknoteten Servietten auf den Häuptern «joggelt» heuer vom Metzgplatz her durch die Leuengasse und die

Rathausgasse, durch den Durchbruch, kehrt, und wackelt wieder zum Ausgangspunkt zurück. Der Laternenmann wie auch der Fahnenträger geben die Schrittseite an, die Schellenbuben und die Vorsänger bestimmen die Litanei. Die Lenzburger Schützen bedanken sich bei den Geschäftsleuten für das Lichterlöschen in ihren Lokalen mit einem kräftigen «Hudihudi-haa!» und freuen sich auf interessierte Zuschauer. Joggeli-Umzug: Freitag, 26. Oktober, 24 Uhr. (mcb)

Nicht wenige Lenzburger bedauern, dass in der Stadt laufend Grünflächen verschwinden. Doch nun wird ein neuer Park angelegt, der ganz Lenzburg offensteht. Möglich machts die Bebauung «Gleis Nord» auf dem ehemaligen Hero-Areal. Alfred Gassmann

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Joggeli-Umzug.

LANDSTURM Herbstschiessen des Lenzburger Landsturm-Vereins An einem fast zu schönen OktoberSamstag fand in der Schiessanlage Lenzhard das traditionelle Herbstschiessen des Lenzburger Landsturmvereins statt. Mit nur 35 Gewehr- und 19 Pistolenschützen war die Beteiligung heuer eher gering. Lag es am schönen Wetter, oder daran, dass sich etliche Landstürmer in die Ferien begeben hatten? Wer weiss es? Das Schiessen fand wie gewohnt in freundschaftlichem Rahmen statt. Unfallfrei, übrigens! Locker war die Stim-

Aabachpark für Lenzburg

mung, gefreut das Wiedersehen mit Kameraden! Grad so, wie es eigentlich immer sein sollte! Im Anschluss an die Wettkämpfe traf man sich im «time out», dem Restaurant der Lenzburger Berufsschule zur feinen «Berner Platte» und dem Absenden. Der Gabentisch fiel auch dieses Jahr wieder sehr reichhaltig aus. Herbstmeister Walter Patt, Windisch, 913P.Kat. A, Standard-Gewehr, Kai Zöllig, Meisterschwanden, 901P. Kat. B, Ordonnanz-Waffe (mcb)

Aus dem Lenzburger Stadtrat Räbeliechtliumzug am 13. November 2012 Der Räbeliechtliumzug der Kindergärten sowie der 1. und 2. Schulklassen wird am Dienstag, 13. November, durchgeführt. Vom Treffpunkt auf dem Metzgplatz um 18.15 Uhr, marschieren die Kinder mit ihren Begleitpersonen um 18.30 Uhr via Stadtgässli über die Burghaldenstrasse zur Schlossgasse. Vom unteren Haldenweg über den Widmiweg und Ammerswilerstrasse zurück zum Stadtgässli auf den Metzgplatz. Für die Kindergärtner und die Schüler der Heilpädagogischen Schule endet hier der Umzug. Die Schulkinder der Unterstufe schreiten noch die traditionelle Zusatzschlaufe ab, vom Metzgplatz via Rathausgässli–Kirchgasse–Rathausgasse– Metzglatz. Wie üblich erhalten die Kinder auf dem Metzgplatz eine kleine Verpflegung. Für die Lieferung der Räben zeichnet der Verkehrsverein Lenzburg verantwortlich. Bei ungünstiger Witterung wird der Anlass um einen Tag auf Mittwoch, 14. November 2012, verschoben.

portieren lassen. Franziska Möhl ist im Stadtrat aktuell für das Ressort Finanzen und Steuern sowie Feuerwehr und Zivilschutz verantwortlich. Der Urnengang findet am 25. November 2012 statt.

Wahl zum Vizeammann Für die Ersatzwahl von Vizeammann Daniel Mosimann, der am 23. September 2012 zum Stadtammann gewählt worden ist, hat sich während der Anmeldefrist Stadträtin Franziska Möhl, CVP, als offizielle Kandidatin für das Vizeammann-Amt

Baubewilligungen Francesco und Barbara Michienzi für den Anbau eines Vordachs sowie den Umbau eines Fensters in eine Balkontür am Einfamilienhaus an der Dragonerstrasse 39; Swisshaus AG für ein Einfamilienhaus an (dh) der Bollbergstrasse 16c.

Erhöhung des Personalbestandes der Repol Lenzburg Für die von allen Repol-Gemeinden befürwortete Erhöhung des Personalbestandes um eine Stelle konnte Christoph Eschmann verpflichtet werden. Er wird im Rang eines Wachtmeisters und mit Stellenantritt am 1. Januar 2013 die Regionalpolizei Lenzburg verstärken. Stellvertretung für die Leitung des Museums Burghalde Aus familiären Gründen wird die Leiterin des Museums Burghalde, Christine von Arx, einen ihr zustehenden Urlaub beziehen. Für diese Zeit wird ab Mitte November 2012 Leonie Meier mit einem befristeten Pensum von 60 % bis 31. Mai 2013 die Stellvertretung wahrnehmen.

er Abhang zum Aabach, dort wo sich die ehemalige Kläranlage des Hero-Areals befindet, werden bewusst keine Hochbauten realisiert. In der grünen Achse des Aabachs von Lenzburg entsteht ein neuer öffentlicher Park. Der Plan sieht vor, die dort vorhandenen industriegeschichtlichen Relikte zu erhalten. Mittels kleiner örtlicher Eingriffe kann eine neue Identität geschaffen und dadurch die Nutzbarkeit für die Öffentlichkeit ermöglicht werden. «So bleibt die einzigartige Atmosphäre des Raums erhalten, der neue Aabachpark wird zu einem ganz besonderen Ort innerhalb der Stadt Lenzburg», lässt sich dem Projektbeschrieb entnehmen, der zusammen mit Plänen und Visualisierungen noch bis zum 12. November auf dem Stadtbauamt öffentlich aufliegt. Das Gestaltungskonzept für den Aabachpark wurde mit allen Beteiligten unter gebührendem Respekt für den einzigartigen Ort entwickelt. Die Fläche wird stark ausgelichtet und von standortfremden Bäumen und Sträuchern befreit. Terrainveränderungen sind möglichst keine vorgesehen. Abgrabungen werden ausgeschlossen. Dies hat seinen

Dereinst Aabachpark: Blick auf die ausgediente Kläranlage der Hero. Grund: Ein Konflikt mit den vermuteten Altlasten soll vermieden werden. Attraktive Fuss- und Velowege Das neue Stadtquartier ist über mehrere Fusswege an den Aabachpark angeschlossen. Um den bestehenden Veloweg durch den Bahndammtunnel und entlang des Bahndammes mit dem neuen Veloweg durch den Aabachpark zu verbinden, ist eine neue Brücke aus Stahl über den Aabach notwendig. Die Anbindung an die Sägestrasse und an den Ungeligraben bereichert das Velowegnetz von Lenzburg. Um sie nachts gefahrlos nutzen zu können, werden die neuen Fuss- und Velowege zweckmässig beleuchtet. Wie Perlen an einer Kette Es wird davon abgesehen, einen einzelnen, grossen Spielplatz auszubilden.

Foto: AG

Stattdessen wird der sanft abfallende Hang als Spielzone interpretiert. Die einzelnen Stationen sind auf die vorhandene Topografie abgestimmt. Beispiele bilden Hangrutschen und ein industrielles Relikt wird als Sandspiel dienen. Der Projektverfasser, wohl mit einer romantischen Ader beschenkt, verwandelt das erste Becken der ehemaligen Kläranlage in einen Wassergarten. Das zweite Becken, bepflanzt mit Rosen, Wilder Wein und Efeu, dient als Senkgarten um Ruhe und Besinnung zu finden. Sonnenbaden am Aabach, entspannen und den Ausblick auf die Anlage mit ihren Gärten geniessen: Ein Holzdeck machts möglich. Nicht fehlen werden eine Grillstation und Sitzbänke. Statt sich zu beschweren über die Entwicklung von Lenzburg ist Vorfreude berechtigt.

Die Präsidialzeit war von vielen Höhepunkten geprägt N

ach 16 Jahren als Präsident des Schulvorstandes der Berufsschule Lenzburg tritt Ernst Wüst von seinem Amt zurück. «Es war eine Zeit mit gewaltiger Entwicklung der Berufsschule, einerseits durch grosse, bauliche Projekte, andererseits durch die fortlaufende Entwicklung zum heutigen, hohen Qualitätsstandard der Schule, welche einen sehr guten Ruf geniesst», blickt Ernst Wüst zurück. Die Meilensteine der vergangenen 16 Jahre waren beispielsweise die technische Nachrüstung der Aula, die Zertifizierung der BSL nach ISO 900, später nach eduQua, die Erstellung von Schulraumprovisorien und die Projektierung Werkstatt-/Schulraumerweiterung im Gebäude C und die bauliche Umsetzung. In die Präsidialzeit von Ernst Wüst zählt zudem die Schulhaussanierung Gebäude A und der Aula. «Mit der Realisierung des Erweiterungsprojektes Weiterbildungszentrum und Ausbau des Restaurants timeout habe ich mich dann entschieden, dass ich das Zepter nun weitergeben möchte», hält Wüst fest. Er verfolgte zusammen mit dem Schulvorstand stets die Strategie nach hoher Qualität, der Bereitschaft für Wachstum und das Bestreben, das Unternehmen Berufsschule Lenzburg nach privatwirtschaftlichen Grundsätzen zu führen.

Markus Möhl und Ernst Wüst (v.l.). Ab dem 1. November wird Markus Möhl den Schulvorstand präsidieren. Er ist Mitinhaber und Geschäftsführer der Firma Chestonag AG in Seengen. Als ehemaliger Gemeinderat, unter anderem mit dem Ressort Schule, aktiver Lehrlingsausbildner, ehemaliger Fachlehrer an der Berufsschule Brugg, kennt er die Bedürfnisse und Anlieger der Berufsbildung aus verschiedenen Perspektiven.

Foto: ST

«Mein Bestreben wird es sein, die Schule auf dem hohen Qualitätsstandard und den hervorragenden Ruf zu halten, nachdem die Schule mit den verwirklichten Projekten eigentlich komplettiert ist», erklärt Markus Möhl, wobei Rektor Ruedi Suter schmunzelnd schliesst: «So das eine oder andere Projekt hätten wir schon noch.» Man darf also gespannt sein, was sich im Neuhof in Zukunft weiter tut. ST

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Der Schulvorstand der Berufsschule Lenzburg besteht aus 9 Mitgliedern. Es sind dies in der Regel: 1 Vertreter der Stadt Lenzburg, 4 Gemeindevertreter, je 2 Vertreter von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisationen. Die Wahl erfolgt durch den Stadtrat Lenzburg. Die Zuständigkeiten des Schulvorstandes sind in § 17 des Gesetzes über die Berufsund Weiterbildung sowie in § 19 der Verordnung über die Berufs- und Weiterbildung geregelt und umfassen im Besonderen: a) die strategischen Belange b) den Erlass ergänzender Vorschriften über die Organisation und den Betrieb der Schule, namentlich das Absenzenund Urlaubswesen c) den Erlass von Bestimmungen über die Anstellungsverhältnisse, die Besoldung und das Disziplinarwesen im Rah-

men der kantonalen Vorschriften d) die Wahl der Schulleitung e) die Beschlussfassung über das Budget, die Gemeindebeiträge und die Genehmigung der von der Kontrollstelle geprüften Rechnung f) den Antrag an die Trägerin der Berufsschule auf Beschaffung von Schulräumen sowie die Stellungnahme zu Bau- und Mietvorhaben g) die Bestellung von Ausschüssen aus der Mitte des Schulvorstandes zur Vorbereitung der Geschäfte h) die Behandlung von Wiedererwägungsgesuchen i) den Abschluss von Leistungsvereinbarungen j) Bewilligung von Investitionen in Mobilien und Gebäudeunterhalt gemäss Kompetenzzuteilung des Stadtrates Lenzburg.


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Stadt Lenzburg

Die Kunstschaffenden laden ein Die Türen der alten Wisa-Gloria-Fabrik in Lenzburg sind bald wieder offen für Kunstinteressierte, Nostalgiker und andere aufgeschlossene Zeitgenossen.

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nfang November veranstalten Künstler, Musiker, Beizer, Brockenhäuser und Veranstalter von Events und der Verein ipsylon in der charmanten Liegenschaft an der Sägestrasse zum dritten Mal ein heiteres Kommen und Gehen und zeigen wiederum Einblicke in ihr aktuelles Schaffen: Valérie Balmer, 1961, Lenzburg zeigt in ihrem Atelier Malerei und Zeichnungen. Ihr Gast ist Roberta Müller (Zeichnungen). Sibylle Kessler, 1973, Lenzburg. Die Künstlerin schnitzt vorwiegend mit Linden-, Nussbaum- und anderem einheimischen Holz. Connie de Neef, 1959, lebt im Aargau und malt in Öl und Mischtechnik, meist grossformatig. Daneben arbeitet sie auch in Glas, Ton, Stein und Metall. Brigitte Mantovani, 1964, lebt im Aargau. Sie malt in Acryl und Mischtechniken, in erdigen, metalligen und betonfarbenen Tönen, die mit feinen Lichtund Schattenspielen zur 3-Dimensionalität führen. Franziska Aschwanden, 1965, Lenzburg. Ihre Arbeit kreist um organische Formen, die mittels der Monotypie gedruckt und anschliessend mit Aquarellfarbe eher wässrig coloriert werden. Ihr Gast ist Beat Leuenberger (Lyrik). Werner Ernst, 1952, Brugg. Er arbeitet als freier Fotograf. Brigitte Freudiger, 1961, Niederlenz, und Irene Schaller, 1965, Trimbach, belegen seit 2007 zusammen ein Atelier. Dieses Jahr zeigen die beiden Künstlerinnen eine Installation mit dem Titel «Oben und Unten» und weiteres Handwerk. Hermann Bob Gelzer, 1947, Lenzburg. Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Infor-

Herzlich Willkommen im Wisa-Gloria-Areal. melle Arbeiten auf Papier und Leinwand in Aquarell, Acryl, Pigment und Öl, Holzschnitte und Monotypien. Sein Gast ist Christoph Salm (Drucke, Monotypien). Esther Hauri, 1961, Zürich. Ihr Bezug zu sich selber und zu ihrer Umwelt beschäftigt sie auch in ihrer Malerei. Gabriele A. Nikulla-Wulf, 1958, Egliswil. Momentan ist ihr ein spielerisches Herangehen an ihre Arbeiten wichtig – die Freude am Prozess – und das Einlassen auf Unerwartetes, Spontanes. Gabriel Rosenberg, 1955, Lenzburg. Fachausbildung Malerei, Executive Master in Design, Art & Innovation. Sein Thema: Einblicke – der Künstler baut gerade sein Atelier um. Anja Voegeli, 1973, Lenzburg. Die Künstlerin stellt filigrane Farbstiftzeichnungen aus, die ein Bilderbuch illustrieren. Heidi Schönenberger, 1957, Lenzburg. Das Malen ist für sie ein Abenteuer – ein freier Raum. Der Fokus liegt bei ihr im Dialog von Wahrnehmung und Reaktion. Jeannette Zumbach, 1969, Hallwil. Die Künstlerin widmet sich dieses Jahr ge-

brauchten Materialien, die sie beliebig umgestaltet. Ihr Gast ist Simon Häfeli (Malerei). Edith von Arx-Nikles, 1959, lebt im Seetal. Die diplomierte Kunsttherapeutin hat lange Jahre ausschliesslich mit Keramik gearbeitet. Nun führt sie ihr multimedialer Ansatz in ihrer Arbeit als Kunsttherapeutin auf neue Wege. Das Neuwerk als Club und Eventhalle im Parterre unter der Passerelle gewährt dem Verein Industriekultur am Aabach Gastrecht. Er zeigt mehrmals während der Tage der offenen Tür das Funktionieren einer Dampfmaschine. Verein ipsylon/ModulPlus: Das Motivationssemester ipsylon/ModulPlus fördert und unterstützt Jugendliche, die nach Schulabschluss keine Lehrstelle gefunden oder eine Lehre abgebrochen haben. Die SASU Brockenstube öffnet ihren Rampenverkauf am Samstag von 10 bis 15 Uhr. Die Cover- und Partyband venusboy veranstaltet am Freitagabend von 19 bis 21 Uhr eine öffentliche Probe und am

Collegium Vocale Lenzburg singt am 27. Oktober in der Stadtkirche Bach4: Motetten für zwei vierstimmige Chöre von vier Musikern der Bachfamilie – ein raffiniertes musikalisches Programm, welches am Samstag, 27. Oktober, um 20 Uhr in der reformierten Stadtkirche Lenzburg vom Collegium Vocale Lenzburg unter der Leitung von Thomas Baldinger zusammen mit dem Capriccio Barockorchester zur Aufführung gebracht wird. In einem spannenden und kunstvollen Wechselspiel zwischen zwei vierstimmigen Chören und begleitenden Instrumenten wird mehrstimmiger Kirchengesang auf der Grundlage von biblischen Texten zu hören sein, unter anderem die achtstimmigen Motetten «Der Geist hilft unser Schwachheit auf» und «Singet dem Herrn ein neues Lied». Diese Motetten von Johann Sebastian Bach stellen durch ihre aussergewöhnliche Komplexität und Dichte höchste Anforderungen an alle ausführenden Musiker. Sie verlangen Durchhaltevermögen, eine ungewöhnliche Virtuosität und ein Gespür für die un-

INSERATE

erwarteten Veränderungen von Stimmung und Textur. Neben Johann Sebastian Bach werden beim Konzert in der Stadtkirche Lenzburg auch sein Grossonkel, Johann Bach, der erste bekannte Komponist der Bachfamilie und zwei seiner Cousins vertreten sein. Alle vier Musiker gehörten zur weitverzweigten Musikerfamilie Bach. Mit dem Capriccio Barockorchester und seinem Konzertmeister Dominik Kiefer wird der Chor von einem hervorragenden Ensemble begleitet. Das Repertoire des Orchesters umfasst Werke des Barock, der Klassik und der Frühromantik. Auf den für diese Epochen originalen Instrumenten entwickelt das Capriccio einen nuancierten und farbenreichen Klang, geprägt von Dynamik und Fantasie, der in zwei eigenständigen Instrumentalwerken von Johann Sebastian Bach zu bewundern sein wird. Abendkasse: Preis: 25 Franken (Jugendliche und Studenten: 15 Franken). (Eing.)

Foto: Werner Ernst

Samstagabend ein Doppelkonzert. Ihr Gast heisst Daniela Belinga (Malerei, Installation). Die Band Wish and the Mob (FunkRock-Soul) sind an einer öffentlichen Probe am Donnerstagabend von 19 bis 21 Uhr im 3. Stock zu hören. Und an dem Doppelkonzert am Samstagabend geben sie eine weitere Kostprobe ihres Könnens. Die Wisa-Bar und die Kantine ipsylon/ModulPlus mit dem Shop 46 sorgen während der offenen Türen für das leibliche Wohl ihrer zahlreichen Gäste mit reichhaltigen Sandwiches, Kuchen und Getränken.

HINWEIS Öffnungszeiten offene Türen WisaGloria-Fabrik Donnerstag/Freitag, 1./2. November, 18 bis 21 Uhr. Samstag/Sonntag, 3./4. November, 11 bis 17 Uhr.

LESERBRIEF Big Brother auf Gleis Nord Baufeld A (Hero-Areal) Am 11. Oktober 2012 wurden die Bauprofile für das Baufeld A auf dem Hero-Areal gesetzt. In den umliegenden Quartieren befinden sich Gebäude mit 2 bis 4 Etagen, was einer Höhe von ca. 7,5m bis 17m entspricht. Der ausgesteckte Turm darf als Merkmal nun 12 Etagen haben und reicht somit 42 Meter in den Himmel. Hat die Bevölkerung etwas von diesem Merkmal? Das EG ist geplant für Geschäfte, 1. und 2. OG für Büros und die darüber liegenden Geschosse dann für 2- bis 4-Zimmer-Mietwohnungen. Wer von den Befürwortern kann sich dort eine Wohnung leisten, welche pro Monat zwischen 4000 bis 8000 Franken kostet? Oder sollten sie dann etwa weniger kosten? Es handelt sich somit um Wohnungen für hoch qualifizierte Leute – für «Manager auf Zeit». Diese bekommen eine Aussicht aufs Schloss, in die Bergwelt, auf den Staufberg, können die schönsten Sonnenuntergänge bewundern, oder können mal an der Jurakette entlang schauen. Es stimmt, ohne diesen PrestigeBau, würden die natürlich in einer andern Stadt oder Gemeinde Steuern zahlen. Super, kommen sie zu uns, dann gehen ja die Steuern um 20 % runter, sodass wir eine baldige Annäherung an Staufen bekommen! Wohl kaum! Von Süden kommend verschwindet der 35 Meter hohe Turm der katholischen Kirche total in der Fassade. Vielleicht wird das Glockengeläut dann auch verstummen, wenn der Schall auf das Merkmal vom Gleis Nord prallt. Die dort neu angesiedelten Anwälte können das sicher erreichen! Vom Westen kommend ist dieser Turm dann ein Wahrzeichen. Viele Mieter und Hausbesitzer im Westen oder Nord-Westen haben dann keine oder nur noch eine Teilansicht des Schlosses. Dieser Punkt betrifft mich als Schreiber und dies aus 300 Meter Entfernung des Bauvorhabens. Gemäss Rücksprache mit dem Bauamt von Lenzburg haben wir kein Anrecht auf eine Schlossansicht. Die grösste Dampflokomotive Europas 241a65, welche viele freiwillige Helfer aus dem Raum Lenzburg hat, darf dann Lenzburg nicht mehr zum «Sweet Water» machen. Aus Emissionsgründen könnte die Fassade verschmutzt werden. Ich persönlich finde es nicht korrekt, dass eine Handvoll Menschen diese grandiose Sicht bekommen und Hunderte, wenn nicht Tausenden diese Sicht entzogen wird. Ein Kompromiss wäre, wenn der Turm doppelt so hoch wäre wie die umliegenden Gebäude. Oder auf dem Big Brother (42 Meter) wird für die Öffentlichkeit eine Aussichtsplattform eingerichtet, sodass wir alle davon profitieren. (Esterliturm 42 Meter, Hombergturm 19 Meter, Maiengrün 36 Meter). Bitte richten Sie Ihre Einsprache mit Ihrem Anliegen bis zum 12. November 2012 an das Bauamt. Eine Lenzburger Jung-Familie aus dem Nordwest-Quartier. Heinz Bertschi

Collegium Vocale Lenzburg.


MARKTNOTIZEN

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Eine kulinarische Insel über den Dächern von Aarau

Ein Team, das Qualität und Trends in seiner Arbeit verbindet.

Bei Kronenhaar dreht sich alles um individuelle Bedürfnisse M I

Hormat Abbaszadeh (Mitte) mit dem Team vom chinesischen Restaurant Tsing-Tao

it La Biosthétique haben wir uns für einen äusserst vielseitigen Partner entschieden», erklärt Natascha Schlatter-Koch, Gründerin und Geschäftsführerin von Kronenhaar. Zum einen ermöglichen Produktvielfalt und Kopfhautdiagnose noch individueller auf die Bedürfnisse eines jeden Kunden, einer jeden Kundin einzugehen. «Zum anderen können wir mehrmals pro Jahr an Schulungen teilnehmen. Dadurch sind wir nicht nur technisch immer auf dem aktuellsten Stand, sondern haben Einblick in die neuesten Trends.» In Herbst und Winter 2012 heisst dieser Ice Muses. «Klassische Schnitte neu interpretiert in Kombination mit den Farben der EthnoMode. Sehr spannend durch die Kontraste», beschreibt Natascha Schlatter-Koch. Die kontinuierliche Weiterbildung ermögliche es dem jungen Team aus drei Angestellten und zwei Lernenden, ein gemeinsames Level aufzubauen. «Stetiger Wandel ist das wichtigste Instrument, um

den verschiedenen Bedürfnissen der Kundschaft gerecht zu werden.» Darum geht Natascha Schlatter-Koch auch bei den Geschäftszeiten neue Wege. «Der Coiffeursonntag zum Wochenstart ist Geschichte. Wir haben montags von 12 bis 18.30 Uhr geöffnet.» Dienstags hat Kronenhaar von 8 bis 12 und von 13.30 bis 18.30 offen, mittwochs sogar durchgehend von 8 bis 21 Uhr. Donnerstags, freitags ist das Geschäft von 8 bis 18.30 sowie am Samstag von 7.30 bis 14 Uhr geöffnet. «Die Wünsche der Kundschaft wandeln sich, wir entwickeln uns stetig mit», fasst Natascha Schlatter-Koch die KronenhaarPhilosophie gekonnt zusammen. Kronenhaar Coiffeur Natascha GmbH Kronenplatz 5600 Lenzburg Tel. 062 892 07 30 coiffure@kronenhaar.ch www.kronenhaar.ch

Neue Matratzen... aber welche bitte?

m Jahr 1988 haben Margot und Bruno Schärli in Rohr das chinesische Restaurant Tsing-Tao eröffnet. Im 7. Stock untergebracht, überragt das Tsing-Tao, was so viel wie «grüne Insel» bedeutet, die Häuser der Umgebung und bietet eine herrliche Aussicht. Die Räumlichkeiten in Schwarz und Rot gehalten, sind in der oberen Etage mit einer grossen Blumeninsel und Palmen verschönert worden. Der Eingang wurde mit Steinplatten, Wasser und Pflanzen zu einer Brücke umgebaut. Wer darüber schreitet, betritt eine Welt chinesischer Köstlichkeiten, erschaffen von Guo-Feng Lu und Biao Lu aus China. Vor einiger Zeit haben Margot und Bru-

no Schärli beschlossen, einen Nachfolger zu suchen. Mit Hormat Abbaszadeh haben sie den neuen Besitzer gefunden. «Doch ich wirke nur im Hintergrund. Schärli’s führen das Restaurant weiter, während ich in der Bar Lounge B-52 in Wildegg tätig bin», schildert Hormat Abbaszadeh. Am kulinarischen Angebot werde sich daher nichts ändern. «Aber wir werden die Aussicht neu in Szene setzen.» Ihm schwebe ein Wintergarten vor, sodass die Aussicht wetterunabhängig genossen werden kann. Bereits heute nutzen viele Firmen für ihre Geschäftsessen die gut eingerichtete Bar B-52 in Wildegg mit Bowlingbahnen, Billard, Dart etc. Neben den bereits bes-

Mehr Freude und Erfolg beim Lernen in der Schule Die Lernoase in Lenzburg zeigt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, wie das Lernen einfacher und erfolgreicher gestaltet werden kann. Dabei steht kreatives und gehirngerechtes Lernen mit allen Sinnen im Zentrum der Einzelcoachings. Dank der vielseitigen Lernstrategien wird schneller und besser auswendig gelernt, die Rechtschreibung verbessert, Wörter in einer Fremdsprache besser abgespeichert, das Leseverständnis verbessert und vieles mehr. Die Lernoase bietet zudem Unterstützung bei der Lernorganisation und bei der Prüfungsvorbereitung von Wissensfächern wie Geschichte oder Biologie. Daneben ver-

mittelt die Lernoase Motivations- und Konzentrationstechniken, stärkt das Selbstvertrauen und fördert das selbstverantwortliche Lernen. In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch oder am Elternabend vom 30. Oktober 2012 erfahren Interessierte mehr über das Angebot der Lernoase. Anmeldung über info@lernoase.ch oder 056 250 12 13. Lernoase Walkeweg 19 5600 Lenzburg Tel. 056 250 12 13 info@lernoase.ch www.lernoase.ch

Betten Küng in Villmergen.

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er gut schlafen möchte, nimmt sich auch gerne die notwendige Zeit um eine neue Schlafunterlage auszuwählen. Der erste Schritt führt meist zum Bettengeschäft, wo man von einer Fachperson beraten werden möchte. Ob beim Grossanbieter oder im Fachgeschäft, kümmert sich da ein Verkäufer um Herrn und Frau Bettsucher, lässt sie Probe liegen, meist auf x-verschiedenen Matratzen und macht seine Empfehlung. Nun, traurig aber wahr, nach diesem ganzen Aufwand ist die Verwirrung meistens perfekt. «Welches von den vielen ist nun langfristig das Beste für mich? Werde ich mich nach einigen Monaten, Jahren, immer noch so wohl drauf fühlen wie jetzt nach diesen 5 Minuten Probe liegen? Stimmt bei diesem Bett das Preis/Leistungs-Verhältnis?» Eine Entscheidung zu treffen, fällt den allerwenigsten leicht. Um sich mehr Klarheit zu verschaffen, führt der zweite Schritt oft in ein anderes Geschäft. So kann man zwar einige Vergleiche mehr anstellen, dennoch bleibt die Unsicherheit, welches Bett wirklich auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Um sich mit einem guten Gefühl für ein neues Bett zu entscheiden, in dem man die nächsten Jahre verbringen soll, braucht

man unbedingt eine gewisse Sicherheit. Dieses Vertrauen können Sie zu Ihren Schlafprofis, dem Team von Betten Küng, wirklich haben. Uns liegt es persönlich am Herzen, dass Sie richtig gut schlafen! Nach Beratung und Verkauf ist das Schönste immer dann, wenn wir Briefe oder Anrufe erhalten von unseren Kunden, die sich begeistert bedanken und schwärmen, wie gut sie sich in den neuen Bettsachen erholen. Viele Kunden kommen immer wieder wenn sie etwas brauchen und empfehlen uns auch Ihren Verwandten und Freunden weiter. Denken Sie, das sind zufriedene Kunden? Was auch immer Sie brauchen, um richtig gut zu schlafen, wir sind für Sie da! Kommen Sie einfach vorbei oder vereinbaren Sie einen Termin. Tel. 056 621 82 42. Oder Sie bestellen die kostenlose Broschüre «Besser schlafen – aber wie?» Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 und von 14 bis 18.30 Uhr. Samstag, 9 bis 16 Uhr. Betten Küng Unterdorfstrasse 3 5612 Villmergen Tel. 056 621 82 42 www.betten-kueng.ch

Lernen, das Spass macht.

tens bekannten und beliebten persischen Spezialitäten ist es mir nun möglich, auch Buffets mit chinesischen Gerichten anzubieten. Tsing-Tao Hauptstrasse 31 5032 Aarau Rohr Tel. 062 822 22 51 www.tsing-tao.ch B-52 Bar Lounge Bahnhofstrasse 5 5103 Wildegg AG Tel. 062 893 07 61 www.b-52.ch

Die Bauprofis aus der Region Lenzburg Am Samstag, 13. Oktober, fand in der Ausstellungshalle der Firma Alpsteg Fenster AG in Lenzburg eine gehaltvolle Baumesse statt. Ein Überblick. Gemeinsam mit den Firmen H.ISELI AG, SCHMID GARTENBAU AG und RETHAN AG wurden interessante Neuheiten im Bereich Fenstersysteme und -Montagen, Heizungssysteme und -Anlagen, moderner Gartenbau sowie innovative Bedachungen und Fassaden präsentiert. Zu jedem Themenbereich konnten Fachreferate besucht und Informationen im anschliessenden Gespräch eingeholt werden. Es bot privaten Hauseigentümern die Möglichkeit, sich mit aktuellen Informationen rund um die Sanierung einer Liegenschaft einzudecken. «Kaffi und Gipfeli» sowie ein reichhaltiges Buffet sorgten während der Ausstellungszeit für das leibliche Wohlergehen der Interessenten. Die Besucher schätzten die kompetente Beratung anhand der lebensgrossen Ansichtsmodelle. Die Ausstellung ist Montag bis Samstag für Besucher offen zugänglich.

Sicher unterwegs bei winterlichen Verhältnissen Für Tobias Scharer vom Reifenhaus Vianor AG in Brunegg ist der neue Nokian WR D3 (Testsieger «Auto Motor Sport» 21/2012) eine virtuose Kombination von Sicherheit und sorgenfreiem Fahrvergnügen: «Dank Nanotechnologie, neuen Materialien und Innovationen bietet dieser umweltfreundliche Premium-Reifen erstklassige Haftung unter den typischerweise variierenden Winterverhältnissen bei uns in der Schweiz.» Der Nokian WR D3 wurde Testsieger im Winterreifen-Test 2012 von «Auto Motor Sport» mit der Bestnote «Sehr empfehlenswert». «BESTER im Test» erhält der Nokian WR D3 Winterreifen als Auszeichnung. «Hervorragende Leistungen auf Schnee, kurzer Bremsweg auf Trockenheit, ausgewogenes Fahrverhalten», lobt das «Auto Motor Sport»-Urteil. Der Nokian WR D3 mit seinem pfeilformigen Laufflächenprofil ist die vernünftige Wahl für Familienwagen der Klein- und Mittel-

klasse und für Autofahrer/innen, die Wert auf wirtschaftliches und sicheres Fahren legen. Das Team um Filialleiter Tobias Schärer von der Vianor AG bietet bestmögliche Produkte und Dienstleistungen zu fairen Preisen rund ums Auto an: Winterreifen/Felgen, Reifenhotel sowie Reparaturen und Services an allen Fahrzeugmarken. Die weltweite Vernetzung der Vianor AG ist die

Beratung für winterfeste Autos.

Grundlage für höchste Qualität in allen Betrieben. Weitere Infos bei: Vianor AG Tobias Schärer Hauptstrasse 38 5505 Brunegg Tel. 062 896 15 40 brunegg@vianor.com


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Stadt Lenzburg / Region

Der «Bären» lebt wieder auf Der «Bären» Rupperswil wird zurzeit umgebaut. Im Frühjahr 2013 soll die Wiedereröffnung gefeiert werden. Dann wird das Denkmalschutzobjekt im neuen Glanz dastehen. Bleiben wird seine Marke als Landgasthof. Begleitet von Baugeräuschen Im Hintergrund übergeben Vertreter des Fischessen-OK vor Ort den Check an die Präsidentin des Trägervereins Hammerpark, Franziska Möhl.

Alfred Gassmann

15 000 Franken für den Hammerpark W D er Hammerpark nimmt Gestalt an. Die Arbeiten gehen Zug um Zug vorwärts», freute sich Vereinspräsidentin Franziska Möhl, als sie den Check aus den Händen von Fischessen-OK-Präsident Sergio Caneve in Empfang nehmen durfte. 15 000 Franken fliessen aus dem diesjährigen traditionellen Fischessen in die nicht kommerzielle Freizeitanlage für Skateboarding, Biking und Bouldering. Eine Win-win-Situation bilanzierte Möhl und wies auf den in der Bevölkerung beliebten und entsprechend gut besuchten Gemeinschaftsanlass von Rotary Club Lenzburg, BPW (Business Professional Women) Club Lenzburg, Rotaract Mittel-

land und Freischarenküche hin, der aus der Jugendfestwoche mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist. Dessen Ertrag kommt nun grossenteils bereits zum zweiten Mal in Folge dem Hammerpark zugute. 1250 Portionen Fisch und 600 Cremeschnitten als süsser Abschluss wurden am vergangenen Anlass verzehrt und machten laut Caneve diese grosszügige Spende erst möglich. Seit einem Monat sind die Bauarbeiten am Hammerpark nun voll im Gange. Verläuft alles nach Plan, wird die neue Freizeitanlage am 6. April 2013 mit einem Fest und Vorführungen der künftigen Benutzer feierlich eröffnet. RS

er kennt ihn nicht, den «Bären» Rupperswil mitten im Dorf, behäbig und Würde ausstrahlend. Allerdings ist momentan vom markanten Gebäude wenig zu sehen. Es versteckt sich hinter dem Baugerüst und Folien. Über drei Jahre steht der Gasthof mittlerweile leer. Doch der «Bären» ist keineswegs vergessen worden. Hakan Gürkaynak, der neue Eigentümer nach Kurt Berner, bekommt noch jeden Tag Anrufe für Reservationen. Ein Rundgang durch den Umbau belegt: Es ist schon viel geleistet worden, doch während des kommenden Winters ist noch viel zu tun. «Ich bin glücklich mit dem Kauf», erklärt Hakan Gürkaynak. Seine Motivation, den «Bären» wieder mit Leben zu füllen, ist spürbar. In den oberen Geschossen entstehen 16 Hotelzimmer und die 16 Wohnungen im rückwärtigen Anbau sind bald hergerichtet. Der Gewölbekeller, vom Verputz befreit und in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt, darf füglich als Bijou bezeichnet werden. Die Gartenwirtschaft wird nichts von ihrem Ambiente verlieren, im Gegenteil. Und Autofahrer müssen sich nicht um Parkplätze sorgen: Solche sind vorhanden. Im Frühjahr 2013 wird die Wiedereröffnung gefeiert. Interessierte Pächter, die die Tradition der gutbürgerlichen Küche fortsetzen wollen,

Im «Bären» sollen bald wieder die Speisekarten aufliegen. können sich schon mal bei Hakan Gürkaynak bewerben. Seit 490 Jahren ein Restaurant Jonas Kallenbach von der kantonalen Denkmalpflege in Aarau, der den Umbau begleitet, attestiert dem «Bären» hohe, aber differenzierte Werte in Sachen Situation, Geschichte, Typologie und Kunst. Der Bären steht in Rupperswil an ortsbildprägender Stelle und ist ein wichtiger Zeuge für die historische Bebauungsstruktur im Unterdorf. Als zweigeschossiger Mauerbau unter wuchtigem Gerschilddach prägt er den Strassenraum. Im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz wird der Gasthof Bären explizit als Einzelobjekt von hoher Bedeutung eingestuft. Kallenbach bezeichnet das denkmalgeschützte, stattliche Gasthaus zum Bären als ein typischer Vertreter jener breitbehäbigen Landgasthöfe wie sie sich namentlich im ehemaligen Berner Aargau noch an eini-

foto: AG

gen Orten finden lassen. Die heutige Erscheinung des «Bären» zeugt von mehreren Umbauphasen. Seine heutige spätbarocke-frühklassizistische Gestalt erhielt der Bau im Jahre 1793. Das elegante Eingangsportal in Louis XVI-Stil zeugt vom Anspruch des Bauherrn und verleiht der Fassade die Ansicht eines vornehmen Bürgerhauses aus dem späten 18. Jahrhundert. In den Jahren 1522/23 gibt es ein erstes Zeugnis von einem Wirtshaus in Rupperswil. Der Verkehr auf der Bruggerstrasse und die Errichtung der Rupperswiler Nebenzollstelle durch die Stadt Lenzburg mögen das Bedürfnis nach einem Wirtshaus geweckt haben. 1634 ersuchte der damalige Wirt Hans Richner den Landvogt um das Tavernenrecht. Der herausgehängte Tavernenschild trug selbstverständlich als Symbol das Bild eines Bären – der 27. Januar 1635 kann daher, dank der gnädigen Herren von Bern, als Geburtstag des heutigen «Bären» bezeichnet werden.

Turnerabende Rupperswil – Nichts zu deklarieren! Regierungsrat Alex Hürzeler, Präsident der Stiftung Schlossdomäne Wildegg, Herbert Anderegg, Gemeindeammann, Holderbank, und Werner Berner, Präsident der von Effinger-Stiftung (v.r.) legen in Dankbarkeit einen Kranz auf das Grab Julie Foto: RS von Effinger.

Kranzniederlegung am Grab von Julie von Effinger G

erade dann, wenn es uns gut geht, haben wir allen Grund dankbar zu sein für das, was Generationen vor uns geleistet haben», begründete der Präsident der Stiftung Schlossdomäne Wildegg, Regierungsrat Alex Hürzeler die Niederlegung eines Kranzes am Grabe Julie von Effinger, der letzten Wildegger Schlossherrin. Gemeinsam mit Werner Berner, Präsident der von Effinger-Stiftung und Herbert Anderegg, Gemeindeammann von Holderbank, gedachte Hürzeler dem sich heute Donnerstag, am 25. Oktober 2012 zum einhundertsten Mal jährenden Todestag Julie von Effinger. Ihre letzte Ruhe hat sie im Familiengrab auf dem Friedhof in Holderbank gefunden. Als letzte Erbin der umfangreichen Wildegger Domäne legte sie testamentarisch fest, dass diese dereinst der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werde. Heute kümmern sich zwei Stiftungen um die materielle und ideelle Hinterlassenschaft. Die Stiftung Schlossdomäne Wildegg pflegt das kulturelle, die von Effin-

INSERATE

ger- Stiftung das karitative Erbe der letzten Wildegger Schlossherrin. Im Zentrum des wohltätigen Engagements stehen heute Institutionen rund um das Rehahaus Effingerhort in Holderbank. Die Einrichtungen sind aus der Trinkerheilanstalt Kernenberg hervorgegangen, welche Julie von Effinger gründete «um das Laster der Trunksucht zu steuern». Mit einer besinnlichen Feier, musikalisch umrahmt vom Collegium Vocale Lenzburg unter der Leitung von Thomas Baldinger, wird der Stifterin gedacht. Zum Erbe, so waren sich die Stiftungspräsidenten einig, wolle man weiterhin Sorge tragen, dem Stiftungszweck entsprechend verwalten und dereinst der nächsten Generation weitergeben. RS

HINWEIS Gedenkfeier zum 100. Todestag von Julie von Effinger: Donnerstag, 25. Oktober 2012, 20 Uhr, in der reformierten Kirche Holderbank

Vorverkaufsstart am Samstag, 27. Oktober, 10 bis 12 Uhr. Vorstellungen Samstag, 17. und 24. November. Nichts zu deklarieren – zwei Zöllner ausser Rand und Band! Eine wahrlich spannende Geschichte erwartet die Besucher. Man taucht ein in die Welt der Grenzgänger, Schmuggler und Zollbeamten. «Fiebern Sie mit den beiden Zöllnern Nöldi und Benoit mit und erfahren Sie mehr über das Geheimnis von Le Canada!» Neben grossartiger Unterhaltung, viel Spass und guter Laune wird auch kulinarisch Einiges an Überraschungen geboten. Feine

HINWEIS Ref. Kirchgemeinde Suhr-Hunzeschwil: «Musik in der Mitte» Mittwoch, 31. Oktober, 19.30 Uhr, reformierte Kirche Suhr. Marianne Keller (Blockflöte), Robert Walker (Oboe) und Antje Maria Traub (Orgel) sind die Interpreten dieser Mittwochsmusik. Von G. Ph. Telemann erklingen zwei Sonaten für Blockflöte, Oboe und Orgel. Von J. S. Bach erklingen die Triosonate in G-Dur und Paeludium und Fuge in g-Moll. Von J. Christoph Oley, einem Zeitgenossen von J. S. Bach, spielt die Organistin drei Orgelchoräle. Lange Zeit galt Christoph Oley als Schüler von J. S. Bach. Die Musikwissenschaft bezweifelt heute diesen Sachverhalt. Oley besass aber wertvolle Abschriften von Werken J. S. Bachs. (Eing.)

französische Spezialitäten und köstliche Weine sowie ein reichhaltiges Dessertbuffet stehen auf der Menükarte. Der Start in den Turnerabend an der Cüplibar «Chez Cécile» ist ein Muss, so auch der Tanz nach der Show zu schmissigen Klängen der legendären Swissboys. Zum Showprogramm gehört auch der Auftritt der Flying Gym Boys und eine spannende Nietenverlosung der Tombola um Mitternacht. Am kommenden Samstag, 27. Oktober, von 10 Uhr bis 12 Uhr, präsentieren sich die Hauptdarstellerinnen und Darsteller

INSERATE

dem Publikum und verraten vielleicht bereits den Inhalt der spannenden Geschichte rund um den Zollbetrieb in Le Canada. Zudem wird der Vorverkauf für die beiden Abendvorstellungen vom 17. und 24. November eröffnet. Rechtzeitig vor Ort sein lohnt sich am Samstag – nicht zuletzt auch wegen des feinen Lebkuchenbuffets und heissen Glühwein! Der STV Rupperswil freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher des Turnerabends und begrüsst die Dorfbevölkerung herzlich am Startevent zum Vorverkauf! (Eing.)


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Kirchenzettel Seon, im Oktober 2012 TO D E S A N Z E I G E U N D D A N K S A G U N G Auf ausdrücklichen Wunsch der Verstorbenen werden wir im engsten Familienkreis von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter, Urgrossmutter Abschied nehmen.

Alice Lüscher-Engel 28. März 1919 bis 19. Oktober 2012 Am Freitagvormittag, 19. Oktober 2012, ist sie nach längerer Zeit von ihren Altersbeschwerden erlöst worden. Allen, welche ihr in ihrem Leben Gutes erwiesen haben, danken wir herzlich. Ein spezieller Dank geht auch an das Betreuerteam der Abteilung C des Alters- und Pflegeheims Unteres Seetal in Seon und an den Hausarzt Dr. Peter Bucher.

In stiller Trauer: Peter und Nelly Lüscher-Suter Markus und Manuela Lüscher-Rickli und Colin und Bekannte Abdankung: Mittwoch, 24. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der Kirche Seon. Auf ihren Wunsch wird die Asche irgendwo in Gottes freier Natur der Erde übergeben. Traueradresse: Peter Lüscher-Suter, Kirchtal 23, 5703 Seon

REF. KIRCHGEMEINDE LENZBURG - HENDSCHIKEN Bereitschaftsdienst vom 27. Okt. bis 2. Nov.: Pfr. Olaf Wittchen

Lenzburg Samstag, 27. Oktober 2012 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchgemeindehaus 17.15 Uhr Jugendgottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 28. Oktober 2012 10 Uhr Gottesdienst in der Stadtkirche, Pfr. Olaf Wittchen; Predigt: Johannes 15, 9–12; Lieder: 156 / 671 / 812 / 554; Kollekte: EinElternFamilie – Schweiz. Verband alleinerziehender Mütter und Väter

Hendschiken Samstag, 27. Oktober 2012 10 Uhr Sonntagsschule im Kirchenzentrum 18.15 Uhr Jugendgottesdienst im Kirchenzentrum, Pfr. Olaf Wittchen Sonntag, 28. Oktober 2012 Herzliche Einladung zum Gottesdienst in Lenzburg.

RÖMISCHE - KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE LENZBURG

Lenzburg Samstag, 27. Oktober 2012 – 17.15 Uhr: Hl. Messe / Familiengottesdienst Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Feierliches Amt Donnerstag, 1. November 2012 – Allerheiligen – 9.00 Uhr: Hl. Messe, mitgestaltet von Frauen Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.pfarrei-lenzburg.ch

Wildegg Staufen/Lenzburg, im Oktober 2012 Du warst ein wichtiger Mensch in unser aller Leben, du hast uns Mut, Kraft und Liebe gegeben.

Wir haben Abschied genommen von meiner Mutter und unserer Oma

Frieda Hochuli-Mosimann 25. Juni 1918 bis 11. Oktober 2012

In stiller Trauer: Gottfried Hochuli Petra und Roland Essig-Hochuli mit Janine und David Sandra und Philipp Häggi-Hochuli mit Fabienne Roberta Gavazzi und Marcello Jola Ursula und Heinz Häggi Die Beisetzung hat im engsten Familienkreis stattgefunden.

Sonntag, 28. Oktober 2012 – 11.00 Uhr: Heilige Messe und Totengedenken Anschliessend Taufe Dienstag, 30. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Heilige Messe Anschliessend Kaffee im Pfarreisaal Freitag, 2. November 2012 – 18.00 Uhr: Schülergottesdienst zum Thema: Allerheiligen Weitere Informationen finden Sie unter www.pfarrei-wildegg.ch

Seon Freitag, 26. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier Samstag, 27. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Eucharistiefeier ital. Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Eucharistiefeier

AMMERSWIL Amtswoche für Abdankungen Pfarrerin Brigitte Oegerli, Tel. 062 891 24 30 Sonntag, 28. Oktober 2012 Postauto nach Ammerswil: 9.05 ab Hägglingen Altersheim; 9.10 ab Dottikon Sternen und Post; 9.13 ab alte Bally; 9.15 ab Dintikon Bären und Volg; 9.18 ab Oberdorf 9.30 Uhr Erntedankgottesdienst mit Taufen; Pfarrerin Brigitte Oegerli; Mitwirkung des Kirchenchors Dottikon; Predigttext: Gen. 8, 22, und Hebr. 13, 15–16; Kollekte und Verkauf der Gaben zugunsten «Brot für alle»

AUENSTEIN

5703 Seon, 23. Oktober 2012 Pflegeheim Spital Menziken TO D E S A N Z E I G E Traurig, aber mit vielen guten Erinnerungen nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Schwägerin und Tante

Frieda Huggenberger-Flückiger 5. September 1924 bis 23. Oktober 2012 Geschwächt von ihrer Krankheit konnte sie friedlich für immer einschlafen. Wir danken allen, welche ihr im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind.

Max Huggenberger-Flückiger, Spital Menziken Walter Huggenberger, Seon Kurt Huggenberger, Seon Nichten und Neffen Die Abdankung ist am Dienstag, 30. Oktober 2012, um 12.00 Uhr in der reformierten Kirche Seon. Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Seon ist um 11.30 Uhr.

Jesus spricht: «Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben.» Matthäus-Evangelium 11,28

Samstag, 27. Oktober 2012 – 11.00 Uhr: Fiire met de Chliine Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.45 Uhr: Pfr. Jürg Maurer, Hirschthal Dienstag, 30. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Missionsarbeitsverein Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 6.45 Uhr: Morgengebet in der Kirche. Donnerstag, 1. November 2012 – 14.00 Uhr: Seniorennachmittag im KGH «Christen im Irak», Pfr. Jürgen Dittrich berichtet. Es wird ein Fahrdienst angeboten. Bitte melden Sie sich beim Pfarramt. Telefon 062 897 11 79.

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE BEINWIL AM SEE Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst Pfarrerin Mária Dóka Text: Markus 2, 23–28 Lieder: 7, 1–4 / 676, 1–4 / 676, 5–8 / 347, 1–3 Kollekte: Kantha Bopha Spitäler Dr. Beat Richner Montag, 29. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Singkreis im Unterrichtszimmer Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Morgenbesinnung im Dankensberg Freitag, 2. November 2012 – 18.15 Uhr: Jugendgottesdienst PH3 u. PH4 Pfrn. Mária Dóka Sonntag, 4. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl und Amtseinsetzung von Pfarrerin Mária Dóka durch Dekanin Esther Worbs Kantonalkollekte: Reformationskollekte Anschliessend Apéro – 10.00 bis 11.00 Uhr: Sonntagsschule (Kinderhütedienst nach Vereinbarung)

LEUTWIL/DÜRRENÄSCH Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.15 Uhr: Erntedankgottesdienst in Leutwil mit den Landfrauen und der Musikgesellschaft Leutwil, anschl. Apéro Kollekte: Stiftung Lebenshilfe, Reinach

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Birr/Lupfig Donnerstag, 25. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Altersheim Eigenamt – 15.00 Uhr: Ökum. Spielgruppe im Paulus-Huus – 19.15 Uhr: Gemeindegebet in der Kirche – 20.15 GOoD TIME – christliche Lieder unserer Zeit singen, im Pfrundhaus Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Sonntagsschule im Pfrundhaus – 10.10 Uhr: Gottesdienst für Klein und Gross, A. Schatzmann, Sozialdiakonin und 6. Klässler/innen, anschl. Apéro Kollekte: Tagesfamilien Brugg – 10.30 Uhr: Ökum. Chliichinderfiir im Pfrundhaus, anschl. Apéro – 18.00 Uhr: Jugendevent Pure mit Nachtessen, im Pfrundhaus Dienstag, 30. Oktober 2012 – 20.00 Uhr: Faszination Bibel im Pfrundhaus, Thema: Daniel Donnerstag, 1. November 2012 – 14.15 Uhr: Seniorennachmittag im Pfrundhaus Autodienst: 13.30 ab Werkhof SchinznachBad, 13.35 ab Landi Scherz Amtswoche bis 26. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 27. 10.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Birrhard Amtswoche bis 26. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 27. 10.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Brunegg Amtswoche bis 26. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 27. 10.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Scherz Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Sonntagsschule im Begegnungsraum Amtswoche bis 26. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 27. 10.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

Schinznach-Bad Freitag, 26. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Liturg. Morgengebet in der Friedhofskapelle Amtswoche bis 26. 10.: Pfr. J. Luchsinger, 056 444 81 59 ab 27. 10.: Pfr. M. Ziegler, 056 443 10 11

HOLDERBANK - MÖRIKEN WILDEGG Bereitschaft ab 28. Oktober: Pfr. M. Kuse, Tel. 062 893 34 62 Freitag 26. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: AZCH Wildegg: Andacht Sonntag 28. Oktober 2012 (Zeitumstellung!) – 10.00 Uhr Möriken: Tauf-Gottesdienst mit 3.-Klass-SchülerInnen Pfr. M. Kuse, S. Lüscher, Katechetin Thema: «Ein Geschenk des Himmels», Taufe von Noemi Burger und Amy Wassmer aus Möriken Musik: Jonas Bürgin, Violine, und Nesina Grütter, Orgel Fahrdienst: ab Ho 9.40, ab Wi 9.45 mit Gabi Cavegn, Tel. 062 893 12 97 Dienstag 30. Oktober 2012 – 10.00 Uhr Möriken: Fiire mit de Chliine «Brüna, das Eichhörnchen im Zauberwald» Pfr. M. Kuse und Team Mittwoch 31. Oktober 2012 – 6.30 Uhr KGH Möriken: Früh-JugendGottesdienst für 8. Klasse, Pfrn U. Vock www.ref.ch/holderbank-moeriken-wildegg

HUNZENSCHWIL Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.30 Uhr Gottesdienst, Pfr. U. Bauer 1. Kor. 7, 29–31 Kollekte: Basarprojekte – 17.00 Uhr Basar-Benefizkonzert kath. Kirche Suhr. «Vom Broadway nach Suhr und zurück». Markus Müller und Ensemble «luca@aisha» Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 19.30 Uhr Musik in der Mitte, Kirche Suhr Werke von G. Ph. Telemann, J. S. Bach, J. C. Oley. Marianne Keller, Blockflöte; Robert Walker, Oboe; Antje Maria Traub, Orgel Donnerstag, 1. November 2012 – Seniorenzmittag, Länzerthus Rupperswil Abfahrt: 11 Uhr, Kirche Amtswoche: 29. Okt. bis 2. Nov.: Pfr. U. Bauer www.ref-suhr-hunzenschwil.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE MEISTERSCHWANDEN FAHRWANGEN Freitag, 26. Oktober 2012 – 18.30 Uhr: Jugendtreff Zündschnur ab 18.00 Uhr 24-Stunden-Gebet im KGH Samstag, 27. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Jungschar beim KGH Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.25 Uhr: Gebet im KGH – 10.00 Uhr: loGo!, Mitwirkung der Band Thema: Verzeihung? Kollekte: Klinik Boa Vista, Angola Kinderhüte und Chinderträff während des Gottesdienstes Anschliessend Bazar im KGH (bis 16.00 Uhr) Montag bis Freitag: – Hauskreise Dienstag, 30. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Arbeitskreis im KGH Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 9.15 Uhr: Müttertreff im KGH – 10.00 Uhr: Andacht in Sarmenstorf – 14.00 Uhr: Projekt Warme Füsse Donnerstag, 1. November 2012 – 14.30 Uhr: Erzählcafé im KGH www.kirchweg5.ch

KATHOLISCHE PFARREI FAHRWANGEN–MEISTERSCHWANDEN–SEENGEN Samstag, 27. Oktober 2012 – 17.00 Uhr: Chile mit Chind – 19.00 Uhr: Der Jugendraum ist offen Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst und Totengedenken mit Ch. Heldner Dreissigster für Sepp Hochstrasser-Elmiger – 1.15 Uhr: Taufe von Valentin Albert Wetzstein Dienstag, 30. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: Themenabend in der Kirche «Bruder Klaus – Ehemann und Einsiedler» Donnerstag, 1. November 2012 – Allerheiligen – 19.00 Uhr: Rosenkranzgebet pfarreibruderklaus.ch

NIEDERLENZ Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.30 Uhr: festGEMEINDEfest mit Pfr. Claudius Jäggi und den Konfirmandinnen und Konfirmanden Thema: Frieden in Gerechtigkeit Musik: Jugendchor der Kantorei Lenzburg unter der Leitung von Hubert Fuchs und Christina Ischi (Orgel) Kollekte: Verein Lernwerk Anschliessend gemeinsames Mittagessen Autoabholdienst Tel. 062 891 34 09 Donnerstag, 1. November 2012 – 9.45 Uhr: Andacht im Altersheim mit Pfrn. Christine Nöthiger-Strahm Amtswoche: Pfr. Claudius Jäggi Tel. 062 891 30 32

OTHMARSINGEN OTHMARSINGEN Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Abendmahlsgottesdienst zum Erntedank mit anschliessendem Chilekafi Text: Ps 104: 14, 15 Lieder: 724, 8, 540, 71, 693, 345 Orgel: B. Zobrist Kollekte: Kinderheim Brugg Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 19.30 Uhr: Mit Psalmen beten – Psalmen beten Samstag, 3. November 2012 – Kids-Tag: «Der andere Adventskalender» (Besuch Sinorama, gemäss Spezialprogramm) Voranzeige: Sonntag, 4. November, 17.00 Uhr: Vernissage der Ausstellung «Fremde ziehen nach Othmarsingen – Othmissinger ziehen in die Fremde»

RUPPERSWIL Amtswoche: 26. Okt. bis 3. Nov. 2012: Pfr. Peter Müller, 062 844 14 43 Sonntag, 28. Oktober 2012 – 17.00 Uhr: Abendgottesdienst Pfr. Peter Müller Kollekte: Tel. 143, Die dargebotene Hand Dienstag, 30. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus «Sophie Hämmerli-Marti», Ernst Weber, Lenzburg, Fahrdienst: 062 897 28 71 Donnerstag, 1. November 2012 – 10.00 Uhr: Andacht im Länzerthus Pfr. Jürgen Dittrich Sonntag, 4. November 2012 – 10.00 Uhr: Gottesdienst zum Reformationssonntag, anschl. Mittagessen – Anmeldung bis 1. Nov. ans Sekretariat, 062 897 28 71 – 17.00 Uhr: Gospelkonzert in der Kirche

REFORMIERTE KIRCHE BONISWIL EGLISWIL HALLWIL SEENGEN Sonntag, 28. Oktober 2012 9.15 Uhr Seengen mit Taufe von Nando Schenkel 10.15 Uhr Egliswil mit Taufe von Colin Häusermann und Jonas Emanuel Merz Pfarrer Jan Niemeier Predigt zu Markus 1, 29–39 Lieder: 181, 1–4 / 695, 1–3 (nur Egliswil) / 242, 1–3 / 242, 4–5 (nur Seengen) / 838, 1–3 / 336 Mittwoch, 31. Oktober 2012 6.30 Uhr Laudes, Kirche Seengen Pfarrer Jan Niemeier www.kirche-seengen.ch


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Kirchenzettel STAUFBERG Freitag, 26. Oktober 2012 – 16.15–17.15 Uhr: KiK-Träff im Zopfhuus Staufen – 16.30–18.00 Uhr: KiK-Träff im Begegnungshaus Oase Schafisheim – 18.00 Uhr: Jugend-Gottesdienst im Zopfhuus Staufen Samstag, 27. Oktober 2012 – 17.00 Uhr Kirche Staufberg; Pfr. Gotthard Held und Pfrn. Astrid Köning In diesem Gottesdienst verabschieden wir uns von unserem geschätzten Sozialdiakon Röbi Nyfeler. Text: Psalm 18, 31 Lieder: 8/18/530/734/346 Kollekte: Blaues Kreuz Anschliessend sind alle ganz herzlich zum Apéro eingeladen, mit der Möglichkeit, Röbi persönlich «Adieu» zu sagen. Fahrdienst: 16.30 Uhr ab Hinterdorf (Bushaltestelle), 16.35 Uhr ab Lindenplatz, 16.40 Uhr ab Parkstrasse (Einmündung Zopfgasse), 16.45 Uhr ab Gemeindehaus Sonntag, 28. Oktober 2012 – 17.00 Uhr Kirche Schafisheim; Gottesdienst mit den Kik-Treff-Kindern und Pfr. G. Held Alle sind herzlich willkommen! Dienstag, 30. Oktober 2012 – 14.00 Uhr Schlössli Schafisheim; Treff65+ Nachmittag mit B. Bläuer; Diashow «Lebensraum Rohrer Wald und Umgebung» – Kirchenchorprobe Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Kirche Schafisheim; Fiire mit de Chliine Donnerstag, 1. November 2012 – 8.45 Uhr: Kurzandacht im Schlössli – 9.00 Uhr: Kurzandacht im Zopfhuus www.ref-staufberg.ch

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SEON Freitag, 26. Oktober 2012 – 14.15 Uhr: ökum. Treffpunkt 65+, im kath. Pfarreiheim; Thema: «altersgerecht wohnen» – 18.00 Uhr: Jugendgottesdienst mit Anschlussprogramm bis ca. 20.45 Uhr. Pfr. Jürg von Niederhäusern Samstag, 27. Oktober 2012 – Entgegennahme der Erntegaben von 14 bis 16 Uhr im KGH Sonntag, 28. Oktober 2012 – 10.00 Uhr: Erntedankgottesdienst Pfr. Jürg von Niederhäusern Text: 2. Korinther 9, 6–15 Thema: «Gute Saat bringt gute Ernte» Kollekte: Mission 21 Mitwirkung: Trachtentanzgruppe Seon/ Niederlenz und Jodlerclub Seetal Seon anschliessend Versteigerung und RacletteEssen Chinderchile + Kinderhüeti Montag, 29. Oktober 2012 – 14.00 Uhr: Basararbeitsgruppe – 20.00 Uhr: GOSPEL-ON.ch: Chorprobe Dienstag, 30. Oktober 2012 – 7.00 Uhr: Morgengebet Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 9.00 Uhr: Atemgymnastik – 13.30 Uhr: 3. Probe gospelkids – 20.15 Uhr: Singkreis Donnerstag, 1. November 2012 – 9.00 Uhr: Wochengebet Freitag, 2. November 2012 – 19.30 Uhr: Bibelgesprächskreis www.ref-kirche-seon.ch

KATHOLISCHE KIRCHGEMEINDE BETTWIL • Pfarradministrator: Varghese Eerecheril 056 667 20 40 • Kirchenpflege: Stefan Keusch 056 667 29 94 abends, Natel 079 324 88 10 • Sekretariat: Schulhausstrasse 4 Luzia Joho, Tel. 056 667 36 39; pfarramt_bettwil@bluewin.ch Freitag, 26. Oktober 2012 – 18.00 Uhr: Eucharistiefeier – 18.30 Uhr: Rosenkranz Samstag, 27. Oktober 2012 – FIRMUNG – 16.30 Uhr: Festgottesdienst mit Firmung durch Domherr Kurt Grüter, Wohlen Es singt der Regi-Chor Muri Kollekte: Stiftung Kinder in der Schweiz Einzug mit der Musikgesellschaft Bettwil anschliessend an den Gottesdienst Apéro und Musikständchen Donnerstag, 1. November 2012 ALLERHEILIGEN – 9.00 Uhr: Eucharistiefeier Kollekte für: Fragile Suisse – 15.00 Uhr: Totengedenkfeier Gesang: Karl Meienberg anschliessend Friedhofbesuch und Mitwirkung der Musikgesellschaft Bettwil Freitag, 2. November 2012 – ALLERSEELEN – 18.30 Uhr: Rosenkranz

CHRISCHONAGEMEINDEN Lenzburg Kontakt:www.chrischona-lenzburg.ch Tel. 062 891 28 03 seetal chile seon (www.seetal-chile.ch) kein Gottesdienst in der seetal chile

FREIE CHRISTENGEMEINDE LENZBURG Freitag, 26. Oktober 2012 – 19.45 Uhr: Jugendgruppe – 20.00 Uhr: Lobpreisabend Samstag, 27. Oktober 2012 – 13.45 Uhr: Jungschar/Ameisli Sonntag, 28. Oktober 2012 – 9.30 Uhr: Gottesdienst/Unterricht www.fcg-lenzburg.ch Jeder ist herzlich willkommen.

KATHOLISCHE PFARREI MENZIKEN - BEINWIL

St. Annakirche Menziken Sonntag, 28. Oktober 2012 30. Sonntag im Jahreskreis – 10.15 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) – 10.15 Uhr: Kindergottesdienst im Pfarreiheim – 16.00 Uhr: Eucharistiefeier in kroatischer Sprache Donnerstag, 1. November 2012 – 18.15 Uhr: Rosenkranz vor dem Allerheiligsten – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier, gest. Jahrzeit für Robert und Anna Erni-Stadelmann, Eberhard und Lisette Habermacher-Schüpfer, Marie und Gustav Renggli-Stalder und Maria Renggli, Martha und August KrähenbühlRenggli, Alois Roos-Duss, Theresia BurkartSchmid sowie für Walter Stöckli-Roos anschl. Beichtgelegenheit

Spital Menziken Freitag, 2. November 2012 – 15.30 Uhr: Spitalgottesdienst im Raum Aktivierungstherapie

St. Martinskirche Beinwil am See Samstag, 27. Oktober 2012 – 17.30 Uhr: Pfarreigottesdienst, Eucharistiefeier (Chorherr Karl Schmuki) Mittwoch, 31. Oktober 2012 – 19.00 Uhr: Eucharistiefeier Dreissigster für Josef Stillhard-Gschwend anschl. Beichtgelegenheit


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Jobs von A bis Z.

Die Firma HOWAG Kabel AG ist ein im Bereich Kabelkonfektion erfolgreiches, modern geführtes Unternehmen in Dintikon (AG), welches auf der Basis neuester Technologien und fortschrittlichster Erkenntnisse sorgfältig produziert und mit einem breit gefächerten Produktsortiment hochwertige kontrollierte Qualität bietet. Wir suchen eine leistungsstarke, motivierte und selbstständig arbeitende Persönlichkeit als

Sachbearbeiter/in im Einkauf Ihre Aufgabe • Tagesgeschäft Einkauf: Bestellungen, Bestätigungsund Liefermahnverfahren, Material- und Preisabklärungen • Evaluation von Materialien und deren Beschaffungsquellen • Terminüberwachung • Erfassen und Pflegen der Stammdaten: Material- und Einkaufsdaten • Abwicklung von Lieferantenbeanstandungen Ihr Profil • Berufserfahrung als Sachbearbeiter/in im Einkauf • Technische Grundausbildung mit kaufmännischer Weiterbildung von Vorteil • Kenntnisse der elektronischen Datenverarbeitung • Gute Deutschkenntnisse und Grundkenntnisse in englischer Sprache • Erfahrung im Umgang mit Lernenden HOWAG bietet • Interessante und entwicklungsfähige Stelle • Selbstständige Tätigkeit • Flexible Arbeitszeiten • Professionelles und dynamisches Team Interessiert Sie diese Herausforderung? Dann freut sich Frau Brigitte Fischer, Personalwesen, auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder Post. Fragen beantwortet Ihnen gerne Herr Kurt Wüthrich, 056 676 76 80. HOWAG Kabel AG Silostrasse 1 5606 Dintikon www.howag.ch fischer@howag.ch

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Für Lehrbeginn Sommer 2013 sind noch einige interessante Lehrstellen zu besetzen:

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Im Gespräch

Fünf Lastwagen mit Hilfsgütern nach Guinea Neu gegründetes Hilfswerk startet zur 7000 Kilometer langen Reise nach Afrika.

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s ist nicht das nasskalte Wetter, welches ein Dutzend abenteuerlustige Leute in den warmen Süden flüchten lässt, und eine Ferienreise schon gar nicht. Der Konvoi von sechs Fahrzeugen, der Ende Oktober Lenzburg verlässt, bringt dringend benötigte Hilfsgüter nach Guinea-Conakry, eines der ärmsten Länder in Westafrika. Zwölf Freunde haben sich zum humanitären Engagement für Menschen in Not zusammengefunden und am 14. Juni 2012 den Verein «Guinea 2012» gegründet. Mit dabei ist der Lenzburger Sepp Schwager, Mitarbeiter der Firma Häfeli AG, in deren Räumlichkeiten die logistische Basis für das Unternehmen eingerichtet ist. Dieser Tage wurden die Lastwagen mit den gesammelten Gütern beladen. Das Aktionskomitee setzt sich aus hochkarätigem Kader aus der Transportund Logistikbranche zusammen. Ihre Firmen unterstützen das Vorhaben als Sponsoren, die Aktivitäten und die Finanzierung indes sind das persönliche Engagement der Mitglieder, welche über das nötige Netzwerk und grösstenteils auch über Afrika-Erfahrung verfügen, betont Präsident Giacomo Lurati, Transportfachmann bei der Holcim Schweiz AG. Er war von einem in Guinea tätigen Kollegen auf die dortige schwierige Lage aufmerksam gemacht worden. Es werden noch Velos gesucht Innert kürzester Zeit wurden tonnenweise Hilfsgüter organisiert und ins Lager nach Lenzburg gebracht: Unter anderem Wolldecken und Betten von der Armee; Presslufthämmer, Motorspritzen und Baumaterial vom Aargauer Zivilschutz; Spitalmobiliar und Verbandsmaterial von der Berner «Insel»; ein Röntgengerät; Rollatoren, Rollstühle und Gehhilfen; 25 Nähmaschinen, eine Palette Hero-Ravioli; hektoliterweise Mineralwasser; Anwohner nutzten die Gelegenheit, ihre Polstergruppe mitzugeben. Auch Fahrräder, in Afrika ein sehr be-

Verlad: Sepp Schwager, Giacomo Lurati und ein Helfer beim Verladen der Hilfsgüter im Werkhof der Häfeli AG in LenzFoto: HH burg. gehrtes Verkehrsmittel, sind dabei: «Wir könnten noch gut 100 Velos mitnehmen», sagt Giacomo Lurati und ruft die Bevölkerung auf, doch bis Mitte nächster Woche nicht mehr gebrauchte Zweiräder bei Häfeli Transport abzugeben. Übrigens sind auch die fünf Lastwagen und der Kleinbus als Mannschaftstransporter gespendet worden; sie bleiben in Guinea zurück und werden dort verkauft; der Erlös geht an private Hilfsprojekte vor Ort wie auch das Geld, welches nach Finanzierung der Reisekosten übrig bleibt. Bisher sind rund 60 000 Franken gespendet worden. Für die Verteilung der Hilfsgüter in Guinea ist Albert Wyssmann zuständig, ein ehemaliger IKRKMitarbeiter, welcher dort ein eigenes Hilfswerk betreut; ein Schulhaus und ein Spital werden finanziell unterstützt. Damit ist sichergestellt, dass die Ware auch zu den richtigen Empfängern gelangt. 7000 Kilometer in 12 Etappen Ein Dutzend Männer und eine Ärztin nehmen am 29. Oktober die 7000 Kilo-

meter lange Reise unter die Räder; vorgesehen sind 12 Etappen. Der erste Halt erfolgt bereits in Murten, wo ein Treffen mit Diplomaten der Durchfahrtsländer Marokko, Senegal, Mauretanien und Guinea anberaumt ist. Unternehmensberater Raphael Maiga, der die Reise administrativ und organisatorisch vorbereitet hat, weist auf die gute Zusammenarbeit mit den ausländischen Amtsstellen hin. In Marokko kommen zwei Fahrer aus Italien dazu, welche die Route schon mehrfach absolviert haben. Die Ankunft in Conakry, der Hauptstadt Guineas, ist auf den 12. November geplant; die Heimreise erfolgt dann im Flugzeug. Der Verein «Guinea 2012» ist offen für alle, welche mit den Initianten den Wunsch hegen, «etwas von den eigenen materiellen Privilegien mit Menschen zu teilen, deren Leben von schwierigsten Umständen gezeichnet ist». Diese erste Aktion soll denn auch nur der Anfang sein. Auskunft gibt die Homepage www.guinea2012.org HH

In Holderbank wurde an diesem Wochenende die neue Zufahrtsbrücke ins Industriegebiet Schachen eingeweiht und offiziell dem Verkehr übergeben. Sie ersetzt die aus dem Jahr 1961 stammende Brücke. Pia Weber

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INSERATE

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üchse gibt es überall. Allein in der Stadt Zürich wird deren Anzahl auf über 500 geschätzt. Oft zum Ärger der Einwohner reissen sie Abfallsäcke auf und verschleppen Schuhe, die vor Haustüren stehen. Doch Füchse können auch echte Freude bereiten. Im Rupperswiler Altersheimareal hausen im Dickicht neben Stadtfuchs. dem Cafeteria-SitzFoto: Marcel Siegrist platz zwei junge Füchse. An sonnigen Tagen spielen sie auf den warmen Steinplatten, schnuppern an allen Ecken und Enden und löschen den Durst am Brunnen. Dies sehr zum Entzücken der Altersheimbewohner. In der Hauszeitung, dem «Blick ins Länzerthus», werden die zwei Füchse zwar nicht als Hausbewohner, jedoch als neue Arealbewohner bezeichnet. AG

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ZU GUINEA In Afrika gibt es drei Guinea Gleich drei souveräne Staaten in Westafrika firmieren unter der Bezeichnung Guinea: Guinea-Bissau, GuineaConakry und Äquatorial-Guinea. Das Zielland Guinea-Conakry stand bis 1988 unter französischer Kolonialherrschaft. Es misst 250 000 Quadratkilometer und zählt 40 Millionen Einwohner. Das Prokopfeinkommen beläuft sich auf magere 500 Franken. Seit den ersten demokratischen Wahlen 2010 regiert Prof. Alpha Conté die Republik. Guinea-Conakry, das «Wasserschloss Südwestafrikas», ist ein armes Land, aber fruchtbar und reich an Bodenschätzen wie Eisenerz, Bauxit, Gold und Diamanten. Der Mangel an Infrastruktur hemmt indes die Ausbeutung. «Sie hätten alles, um ein wohlhabendes Land zu werden», sagt Giacomo Lurati. Der Verein «Guinea 2012» will beim Aufbau helfen.

«Zukunft kann man bauen»

rs Bleisch, CEO der Bauherrschaft der Holcim Group Support Ltd, begrüsste die Anwesenden mit der Holcim Vision «ein Fundament bereitstellen für die Zukunft der Gesellschaft», und meinte in diesem Fall damit vor allem die Allgemeinheit, also alle aktuellen und zukünftigen Nutzer der neuen Brücke, und mit den Worten von Antoine de SaintExupéry «Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen – denn Zukunft

Blickpunkt

Das Band ist durchschnitten. kann man bauen». Man habe hier genau dies getan: die Basis für die Zukunft gebaut. Die neue Brücke soll 100 Jahre halten. Sie ist so konstruiert, dass sie von höherer Dauerhaftigkeit ist als ihre Vorgängerin und Urs Bleisch erklärte sich zuversichtlich, dass die Planung mit der künftigen Entwicklung Schritt halten werde. Dazu sei es unwahrscheinlich, dass sich der Strassenverkehr künftig in dem Masse vervielfachen werde wie in den letz-

Foto: PW

ten fünfzig Jahren. Mit ihren Baustoffen habe die Firma Holcim zudem dafür gesorgt, dass der Neubau von höherer Dauerhaftigkeit sei. Der Unternehmer, die Implenia Bau AG, hat 10 000 Kubikmeter Erdmaterial umgesetzt, was einem 100 Meter langen Zweispurtunnel entspricht. 2900 Quadratmeter Betonoberfläche ein- und ausgeschalt und 175 Tonnen Armierungseisen verlegt. 520 Laufmeter Vorspannkabel wurden eingelegt und gespannt und 1500 Kubikmeter Beton verarbeitet, was etwa 10 Einfamilienhäusern entspricht. Dann wurden 1200 Quadratmeter Betonbelag eingearbeitet, und dies alles in rund 8700 Arbeitsstunden. Das heisst, ein Mann hätte etwa 6 Jahre daran gearbeitet. Die ganzen Arbeiten konnten erledigt werden, ohne dass es schwere Unfälle zu verzeichnen gab. Die neue Brücke hat Spannweiten von 16 bis 22 m und eine Trägerhöhe von 1.30 bis 1.10 m. Die Fahrbahnbreite beträgt 10.20 m. Die Baukosten belaufen sich auf 4,75 Mio. Franken, aufgrund von Projektverzögerungen und notwendigen Planungsänderungen rund ein Viertel mehr als geplant.

Für Andrea Fanzun vom Projektverfasser, der Fanzun AG hat eine Brücke nicht einfach nur die einfache Zweckfunktion des Überwindens von Hindernissen, sondern auch den mystischen Sinn des Verbindens von Ufern mit der Möglichkeit, dass sich Menschen näher kommen. Und fast ein wenig sah die Brücke auch aus, wie sie sich an diesem nebligen Morgen in die Landschaft mit dem gleichen Farbton einpasste. Gemeindeammann Herbert Anderegg erklärte, dass die Spanischbrötlibahn der Grund gewesen sei, hier einst die erste Brücke zu bauen, denn dank ihrer Verlängerung bis nach Aarau sei die Industrie nach Holderbank gekommen. Er habe das Glück gehabt, schon in der Schule am Fenster zu sitzen und so immer auf die alte Brücke und was sich dort zugetragen hat sehen zu können. Nun hat diese den immer grösseren Belastungen nicht mehr richtig Stand gehalten und man hat sich aus wirtschaftlichen Gründen gegen eine Sanierung und für den Neubau entschieden. Alt-Gemeindeammann Simon Läuchli hat die Gäste der Einweihungsfeier mit zwei Anekdoten zum Schmunzeln gebracht: Die Gemeinde unterstütze solche wichtigen Bauprojekte und habe kurz vor Baubeginn die Hauptwasserleitung im östlichen Widerlager bersten und den Hang abrutschen lassen. «Besser zu früh als zu spät», meinte er. Bei der Zonenplan-Revision vor einigen Jahren sei beim westlichen Widerlager die Fundstelle einer Fibel eingetragen worden. Er hat den Anwesenden versichert, dass Holcim keine weiteren historischen Funde gemacht hat, sondern solche anderer Art, nämlich mehr oder weniger grosse Bauschuttdeponien. Er verglich die Brücke in Anlehnung an den Bündner Projektverfasser mit einem Steinbock: Stark und trotzdem elegant.

b PET-Flaschen, Getränkedosen, Take-away-Verpackungen oder Zigarettenstummel: Immer mehr Abfall landet auf der Strasse statt im Abfalleimer. Das achtlose Wegwerfen oder illegale Entsorgen von Abfällen, das sogenannte Littering, wird zu einem immer grösseren Problem im öffentlichen Raum und verursacht bei den Reinigungsdiensten hohe Kosten. Beim kantonalen Unterhaltsdienst haben diese Kosten 2011 erstmals die Millionengrenze überschritten. In den vergangenen Jahren hat der durch Littering verursachte Kosten- und Arbeitsaufwand jährlich um rund zehn Prozent zugenommen. 2011 hat der kantonale Unterhaltsdienst für das Einsammeln und Entsorgen von Abfall entlang den Kantonsstrassen etwa 10 000 bis 12 000 Arbeitsstunden investiert. (Eing.)

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iesengrosser Erfolg für den Rupperswiler Sandor Soncin. Zusammen mit Kathrin Stirnemann (Gränichen) hat er in Südafrika das Cape Pioneer, ein MTBMixed für sich entschieden. Das Duo entschied 3 Etappen für sich und übernahm am vierten Tag die Leaderposition, welche sie bis zum Ende nicht mehr abgaben. «Sandro und Kathrin haben gekämpft wie die Tiger und haben dabei alles gewonnen», ist auf der Webseite von BH-Bike-Team zu lesen. «Das ist der Lohn für eine Woche perfekter Teamarbeit», erzählt Sandro überglücklich im Ziel nach den letzten 84 Kilometern. «Unser Plan über die ganze Woche ist perfekt aufgegangen», stellte er zufrieden fest. Mit drei Etappensiegen und dem klaren Erfolg im Gesamtklassement haben die beiden Tiger gezeigt, welcher Kampfgeist in ihnen steckt und sich ihren ersten Gesamtsieg an einem MTB-Etappenrennen redlich verdient (Webseite www.bh-biketeam.ch ST

Am Ziel.

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Lenzburger Bezirks-Anzeiger, Donnerstag, 25. Oktober 2012 ..................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................................

Region

Flammender Auftakt

Vergangenheit und Zukunft für Brunegg Der Brunegger Politapéro vom 12. Oktober beinhaltete drei Traktanden, welche sehr unterschiedliche Gefühle hervorriefen. Pia Weber

D Schl¨üsselübergabe: Dieter Oppliger, Chef Atemschutz, mit Stellvertretung Marcel Stirnimann. Foto: BV

R

auchschwaden und züngelnde Flammen stiegen am Samstag, 20. Oktober, in den sonnigen Herbsthimmel über dem Feuerwehrmagazin in Möriken. Die Feuerwehr Chestenberg startete die Einweihung ihres neuen Atemschutz-Fahrzeuges mit einer kleinen Übung. Anhand eines simulierten Gasleitungsbrands, kombiniert mit einer Personenrettung, durfte die Atemschutzgruppe der Gemeinden Holderbank, Möriken-Wildegg und Niederlenz unter der Leitung von Dieter Oppliger und seiner Stellvertretung und Einsatzleiter Marcel Stirnimann ihre erste Übung mit dem neuen ASF 12 absolvieren. Zahlreiche interessierte Besucher fanden sich auf dem Übungsgelände ein. Auf eindrückliche Weise wurde den Zuschauern die Vielseitigkeit des kompakten und leistungsstarken Allrad Atemschutz-Fahrzeuges zur Schau gestellt. Nach erfolgreichem Löschen des Brandes folgte der feierliche Teil der Einweihung. So begrüsste Peter Brändle, In-

INSERATE

haber der Herstellerfirma Tony Brändle AG Wil, die Besucher und bedankte sich feierlich bei der Feuerwehr Chestenberg für das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Von Applaus umrahmt, übergab Peter Brändle symbolisch den Fahrzeugschlüssel des neuen ASF 12 an Dieter Oppliger, welcher diesen mit Stolz entgegennahm. Guido Reijnen, Kommandant der Feuerwehr, richtete das Wort an die Anwesenden und bedankte sich für den finanziellen Zuspruch an der Gemeindeversammlung, um das neue Fahrzeug kaufen zu können. Das vorgegebene Budget wurde um lediglich 2000 Fr. überschritten. Zu guter Letzt durfte Martin Kuse, reformierter Dorfpfarrer von Möriken und Mitglied der Feuerwehr Chestenberg, die Nutzer des Fahrzeuges segnen. Er wünschte der gesamten Mannschaft viel Glück, Mut und Kraft, um die kommenden Einsätze erfolgreich leisten zu können. BV

ie Erhaltung der Siedlungsqualität, die Dorfidentität, ein haushälterscher Umgang mit Boden, die städtebauliche Entwicklung und der Schutz des Ortsbildes waren die Gründe, ein Betriebs- und Gestaltungskonzept (BKG) für die Sanierung der Hauptstrasse K395 zu erarbeiten. Gemeinderat Dieter Brack erläuterte die erwünschten Massnahmen und den Ablauf der ganzen Angelegenheit. «Es sollen sanfte Massnahmen sein, wir wollen nichts Verrücktes machen», betont er. Für das BKG mussten zuerst die Grundlagen, dann die Lösungsansätze erarbeitet und dann der Entwurf erstellt werden, welcher dann in die Vernehmlassung gegangen ist. «Jetzt stehen wir kurz vor der Fertigstellung», erklärte Dieter Brack. Auf das BKG folgt das Auflageprojekt. Wenn die Projektierung gemacht ist, geht der Kredit zur Genehmigung an die Gemeindeversammlung, und wenn er genehmigt wird, folgt die Projektauflage, das heisst das Baugesuch. Hier können Einwendungen gemacht werden. Fällt der Regierungsrat nun einen positiven Entscheid, kommt es zum Landerwerb. Auch hier sind wieder Einwendungen möglich. Falls alles klappt, kann danach mit der Strassensanierung begonnen werden. Ziel ist es, den Siedlungsraum vom Schützenhaus, das zur besseren Übersicht abgebrochen werden soll, bis zur Schlossgarage aufzuwerten als Lebens-, Kommunikations- und Bezugsraum. Noch ist das Ganze nur ein

Konzept, wie Dieter Brack betont. Und über feste Daten könne auch eine Glaskugel noch nichts aussagen. Das Aus für den Volg Das nächste Traktandum ist dafür umso konkreter: Auf Ende 2013 soll der Volg in Brunegg seine Tore schliessen. Umgeben von Tankstellenshops kann er offensichtlich nicht mehr mithalten. Der Umsatz ging in den ersten neun Monaten 2012 um 8.5% oder um 40 000 Franken zurück, was einem Rückgang von knapp 4000 Kunden entspricht. Es wurde viel investiert, gebracht hat es leider nichts. Obwohl der Laden an der Hauptstrasse liegt, wurde er viel zu wenig frequentiert und nun steht das Aus bevor. Am 21. November um 19 Uhr wird nun in der Mehrzweckhalle Brunegg ein Ideen-Work-Shop zum weiteren Vorgehen durchgeführt. Ohne Kundschaft kein Laden, das ist jedoch klar. Gemeinderatskandidatin stellt sich vor Der dritte Teil des Abends gestaltete sich dann sehr positiv. Gemeindepräsi-

Ref. Kirchgemeinde Hunzenschwil-Suhr: Benefizkonzert für den ökumenischen Missionsbasar Sonntag, 28. Oktober, 17 Uhr, katholische Kirche Suhr. Das diesjährige Basar-Benefiz-Konzert ist dem Thema «Musical» gewidmet. «Vom Broadway nach Suhr und zurück», so lautet das Motto. Markus Müller und seine Crew werden beliebte Musical-Melodien vortragen und einen Einblick geben in das Entstehen des Musicals «luca@aisha – Aufbruch aus der Komfortzone», das im Januar 2013 zur Eröffnung des neuen katholischen Pfarreizentrums aufgeführt wird. (Eing.)

PLUSMINUS

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Börsenmeinung Die Berichtssaison der Unternehmen fiel bis anhin gemischt aus. In den USA übertrafen die Banken mit ihrem Zahlenset die Analysten-Erwartungen, während der Technologie-Sektor einige Enttäuschungen vermeldete. Nach dem starken Anstieg der Börse in den letzten Monaten ist die Messlatte für weitere Kursanstiege entsprechend gestiegen. Die Präsidenten-Wahl in den USA rückt näher. Somit werden die üblichen Diskussionen, welche Branche welchen Präsidenten bevorzugt, zunehmen. Die allgemeine Stimmung präsentiert sich weiterhin vorsichtig, was sich in tiefen Volumen niederschlägt. Je nach Nachrichtenlage kann sich die Laune jeweils schnell ändern. Die enorme Liquidiät erweist sich momentan noch als Stütze für die Aktien- sowie die Edelmetallmärkte.

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Edelmetall-Richtpreise in CHF

Indizes

1 kg Gold

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6‘756.15

DOW JONES

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6‘227.95

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7‘380.65

Verkauf

51‘152.00 51‘635.00

13‘343.50

1 kg Silber

NASDAQ

2‘678.30

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dentin Kathrin Härdi konnte Ruth Imholz als Gemeinderats-Kandidatin vorstellen. Die Juristin und Marketingfachfrau, welche seit 2010 mit ihrem Mann in Brunegg wohnt, hielt dann ein so feuriges Plädoyer für das Dorf, dass eigentlich kein Zweifel daran bestehen könnte, dass sie das Amt mit viel Engagement und Herzblut ausfüllen würde. Ein zweiter Kandidat konnte noch nicht gefunden werden. Kathrin Härdi freut sich jedoch über Anrufe, welche ein Engagement in dieser Hinsicht in Erwägung ziehen. Ihre Nummer lautet 079 693 83 18.

T-Shirts für die Motorradfreunde

Die Junioren des FC Niederlenz

Foto: zvg

Der FC Niederlenz macht mit I

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Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ruth Imholz und Kathrin Härdi.

HINWEISE Rupperswil: Seniorentreff im Kirchgemeindehaus: 30. Oktober, 14 Uhr Thema: «Sophie Hämmerli-Marti – us em Läbe, Gedicht und e Gschicht». Ernst Weber, Lenzburg. Der 14. April war der 70. Todestag von Sophie Hämmerli-Marti. Ernst Weber hat dies zum Anlass genommen, sich in das Werk der Mundartdichterin zu vertiefen und eine Lesung zu gestalten. Er führt dabei an die wichtigsten Lebensdaten heran, lässt aber zur Hauptsache die Dichterin selber sprechen. Kostenloser Fahrdienst zu kirchlichen Anlässen: Sekretariat, Telefon 062 897 28 71.

Trudi Huonder

m August wurde das Projekt «Mehr Freiwillige im Fussballverein» lanciert. Freiwillige von sechs Schweizer Fussballvereinen haben im Haus des Schweizer Fussballs die Köpfe zusammengesteckt, um die Freiwilligenarbeit im Verein auf mehrere Schultern zu verteilen. Dank der Kooperation des Schweizerischen Fussballverbands (SFV) mit der Universität Bern werden die Vereine zielgerichtet beraten und unterstützt, damit die gewünschte Anzahl an Freiwilligen innerhalb von vier Monaten gewonnen werden. Die neuen Freiwilligen garantieren, dass die Vereinsziele auch in Zukunft erreicht werden können. Es gibt in der Schweiz 1460 Fussballvereine, die weitgehend auf der Arbeit von Freiwilligen beruhen. Damit Vereine ihr Sportangebot und ihre gesellschaftlichen Leistungen (wie Integration, soziale Partizipation und Gesundheitsförderung) erfüllen können, sind genügend Freiwillige eine zentrale Voraussetzung. Der FC Niederlenz ist an vorderster Front mit dabei Der FC Niederlenz, FC Laupen, FC Weissenstein, SC Bümpliz, SC Schwyz und SV Sumiswald erstellen erst eine vollständige Übersicht über die Aufgaben, die im Verein durch Freiwillige zu erledigen sind. Aus dieser Auflistung resultieren Überlegungen, welche offenen Stellen zu besetzen sind. Die auszuführenden Aufgaben im Fussballverein sind sehr unterschiedlich, sodass jedem Mitglied eine Tätigkeit angeboten werden kann. Grundsätzlich wollen Freiwillige attraktive Aufgaben übernehmen, die Spass machen und nicht

überfordern. Deshalb werden den neuen Freiwilligen entsprechend ihren Erwartungen, Kompetenzen und Möglichkeiten attraktive Aufgaben zugeteilt. Als nächster Schritt werden alle Vereinsmitglieder zum Thema Gewinnung und Bindung der Freiwilligen online befragt. «Kein Vereinsmitglied kann über zu wenig Arbeit klagen, aber etwas tun für den Verein gehört dazu», meint Mariëlle Splinter von der Universität Bern. Deshalb werden im November 2012 alle Vereinsmitglieder telefonisch oder per face-to-face-Kontakt gefragt, sich für den Verein einzusetzen. Die teilnehmenden Vereine hoffen, ihre Ziele noch in diesem Jahr zu realisieren. (Eing.)

Seit diesem Frühjahr sieht man auf den T-Shirts der Motorradfreunde in Rupperswil den Slogan «Das Beste für Sie, Gasthaus Bären Veltheim». Die TShirts wurden vom Wirtepaar Stefan und Marlene Bürkler gesponsert. Nun, da schon bald der Winter vor der Tür steht, werden die T-Shirts eine Zwangspause einlegen, damit sie dann im Frühjahr gut erhalten den einen oder anderen anregen können, sich im Gasthaus kulinarisch verwöhnen zu lassen. Die Motorradfreunde Rupperswil danken ganz herzlich für die grosszügige Unterstützung. See you, on the road again. (Eing.)

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Region

Unser Wald - eine Abfallhalde? «Littering» ist zu einem Modewort geworden. Aber ob man es nun modern und vornehm englisch ausdrückt oder einfach so wie einem der Schnabel gewachsen ist, seinen Abfall einfach irgendwo liegen zu lassen oder zu entsorgen, «wo ihn dann schon jemand wegräumt, oder auch nicht», ist und bleibt eine Schweinerei. Die Helfer der Stiftung «Wendepunkt» hatten viel zu tun. Pia Weber

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ass diese Art der Abfallentsorgung auch vor dem Wald nicht Halt macht, davon weiss auch Förster Max Senn ein Lied zu singen. Als er kürzlich bei der Planung eines Holzschlages im Rupperswiler Giessenschachen Bäume anzeichnete, fiel ihm auf, dass sich auch hier wieder einiger Unrat angesammelt hat, obwohl es erst zwei Jahre her ist, dass hier das letzte Mal von Schülern aller Abfall aufgesammelt worden war. Da es nun, wie er betont, «der letzte Zwick an der Geissel» ist, um noch vor dem Abfallen des ganzen Laubes von den Bäumen alles zusammenzulesen, was nicht in den Wald gehört, wurde das Sozialunternehmen «Stiftung Wendepunkt» mit dieser Arbeit beauftragt. Drei Mann haben eine Stunde gebraucht, um der Strasse entlang rund 300 Meter Waldrand zu säubern. Noch rund 500 Meter lagen vor ihnen, aber sie hatten schon eine stattliche Menge PET-Flaschen, Aludosen, Tonwaren, Plastik, Bauschutt, Glasfla-

schen, einen Gartenschlauch und Ähnliches zusammengetragen. «Was mich immer am meisten erstaunt ist der Umstand, dass dieser Abfall ganz legal und meist auch gratis in Deponien entsorgt werden könnte», erklärt Max Senn. Auch das Entsorgen von Gartenabfällen im Wald ist eine verbreitete Unsitte. Neben einem Hackholzhaufen zeigt er auf einen ansehnlichen Hügel von Rasen, Gartenpflanzen und Ähnlichem. Gartenabfälle sind zwar auch natürliche Stoffe, aber sie gehören definitiv nicht einfach im Wald entsorgt. «Die Pflanzen aus dem Garten sollen dort entsorgt werden, wo sie hingehören und damit wieder in den natürlichen Kreislauf eingefügt», erklärt der Förster. Schliesslich gibt es dafür bekanntlich die Grünabfuhr oder Sammelstellen für Gartenabfälle. Dazu kommt noch, dass jeder gern einen «aufgeräumten» Wald sieht und nicht an allen möglichen und unmöglichen Stellen Haufen von Gartenabfällen, und schon gar nicht von Bauschutt. Auch dies scheint ein weitverbreiteter Irrtum zu sein, dass

Foto: PW

Bauschutt im Wald «dann schon verrottet». Dass der Wald zahlreiche Wildtiere beheimatet, ist zwar wohl bekannt, aber wer zum Beispiel einmal ein Bild von einem Reh gesehen hat, in dessen Klaue der Teil einer Aludose eingewachsen ist oder von einem Wildschwein, das verhungert ist, weil sein Unterkiefer in einem Stück Metall feststeckt, weiss, dass Abfallentsorgung im Wald auch übelste Tierquälerei sein kann. Ob es nun Bequemlichkeit ist, Gedankenlosigkeit oder sogar Angeberei, Littering hat sicher nichts mit Intelligenz zu tun. Doch zum Glück gibt es auch diejenigen, welche in ihrer Freizeit dem Übel zu Leibe rücken, wie etwa der Fischerverein Rupperswil, der regelmässig das Auengebiet an der Aare säubert, im Sommer bis zu zwei Mal wöchentlich. Oder der pensionierte Mann, der im Aarschächli auf seinen Spaziergängen jeweils einen Plastiksack dabei hat, um Abfall einzusammeln, Abfall, den jemand anderes einfach fallen gelassen oder dort entsorgt hat.

Man wohnt gern in Ammerswil Rund 100 Personen sind in den letzten zwei Jahren nach Ammerswil gezogen. 30 davon konnte Gemeindeammann Hanspeter Gehrig am Neuzuzügeranlass begrüssen, der wieder gleichzeitig mit dem diesjährigen Waldumgang durchgeführt wurde. Pia Weber

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s erwartet Euch kein Apéro riche mit Abendkleid und Krawatte, wir wollen es einfach gemütlich haben», erklärt der Gemeindeammann. Bei dem an diesem Tag vorherrschenden schönen Herbstwetter ist es einfach zu sagen «Ihr wohnt in einer schönen Gemeinde», aber für die Neu-Ammerswiler braucht es genauso wie für die Alteingesessenen nicht unbedingt Superwetter, damit es Ihnen in ihrem Dorf gefällt. Überall ist zu hören, dass man es nicht besser hätte treffen können. Es sei einem wohl in Ammerswil und man schätze die Offenheit der Leute und das gute Einvernehmen untereinander. Aber am meisten schätzen alle wohl die Ruhe und die INSERATE

Die Neuzuzüger am Waldumgang. Nähe zur Natur. «Wir sind ein Walddorf», betont Hanspeter Gehrig. Die Fläche des 1119 Jahre alten Dorfes beträgt 314 ha, gut die Hälfte davon ist Wald. Das Dorf ist fast ganz von Wald umgeben, ausser den Strassen sind nur etwa 130 Meter Wiese an der Grenze. Die Kirche ist 786, das Gemeindehaus 75 Jahre alt. Die Einwohnerzahl hat sich in den letzten 40 Jahren auf heute knapp 700 verdoppelt, die Infrastruktur blieb fast gleich. Vor rund 50 Jahren war der Steuerfuss bei 190%. Heute steht er bei attraktiven 98%. Gute Busverbindungen nach Lenzburg mit Anschluss an die Schnellzüge, Ruftaxi, Nachtbus und die Nähe zur (in Ammerswil nicht hörbaren) Autobahn sind ebenfalls nicht zu verachtende Details. Diese und weitere interessante Informationen über ihr Dorf erhielten die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger bevor sie sich im Cholloch, wo früher vermut-

Foto: PW

lich geköhlert wurde, mit den Waldumgängern zum gemütlichen Beisammensein bei Wurst, Brot und verschiedenen Tranksamen trafen. Zuerst aber wartete dort noch Stadtoberförster Frank Haemmerli mit Informationen zum Kiesabbau, der dort momentan wieder stattfindet. 5000 Kubikmeter dürfen jetzt abgebaut werden, ein Nachfolgegesuch für weiteren Abbau kann frühestens in 5 Jahren gestellt werden. Die Ammerswiler Ortsbürger investieren hier einen wesentlichen Teil des Ortsbürgervermögens und ermöglichen damit qualitativ gute Feldwege in Ammerswil und Waldwege im ganzen Forstrevier Lenzia zu einem günstigen Preis. Auch dass das Strassenbaumaterial nicht weit transportiert werden muss, ist von grossem Vorteil. Weitere Informationen findet man im Infoblatt, das 8-mal jährlich erscheint oder unter www.ammerswil.ch

Flurin Caviezel spielt in Schafisheim Am Freitag, 2. November, um 20 Uhr, ist Flurin Caviezel mit seinem Programm «Zmizt im Läba» in Schafisheim in der Mehrzweckhalle zu Gast. Virtuos spielt Caviezel mit Worten, Musik und Sprachen und macht dabei nicht Halt vor gesellschaftspolitischen Anspielungen. Ein Abend mit Geschichten und Musik, mit Hubor und Tiefgang und einem vielfältigen Musikinstrument. Türöffnung: 19 Uhr. Ticketvorverkauf: www.tichetino,ch Ein Anlass von KiS-Kultur in Schofise.

Flurin Caviezel.


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Grossratswahlen

Es bleibt fast alles wie es war Die Regierungs- und Grossratswahlen vermochten wiederum nur gerade 31.5 % der Stimmberechtigten an die Urne zu locken (32 % 2009). Die Bezirksparteien kommentieren den Wahlausgang.

DIE GEWÄHLTEN

Beatrice Strässle

N

ichts Neues im Bezirk Lenzburg – bis auf zwei Ausnahmen wurden alle bisherigen Grossräte, welche sich der Wahl gestellt haben, wiedergewählt. Auch ist der Bezirk – wie nach der Einführung des neuen Wahlverfahrens vor vier Jahren (Pukelsheim) – wiederum mit acht Parteien vertreten. Die bereits erwähnten «Neuzugänge» sind Maya Bally, BDP und Alois Huber, Wildegg. Nachfolgend dokumentieren die Parteien den Wahlausgang aus ihrer Sicht. BDP – die noch junge Bezirkspartei ist zufrieden Die BDP Bezirk Lenzburg ist auch künftig im Grossen Rat vertreten. Maya Bally Frehner zieht ins kantonale Parlament ein. Sie wurde mit einem knappen Vorsprung vor Fredi Siegrist gewählt. Mit neu sechs Grossräten wird die BDP eine eigene Fraktion gründen können. Maya Bally freut sich darauf, aktiv im Grossen Rat mitzuarbeiten und Lösungen zu finden. Sie wird ihre persönlichen Schwerpunkte auf Bildung und Wirtschaft legen, sich aber auch in anderen Themen engagieren. Mit ihrem Resultat ist die noch junge BDP Bezirkspartei Lenzburg zufrieden, konnten doch die angetretenen Kandidaten einen Wähleranteil von knapp 6% erreichen. Für diesen Vertrauensbeweis bedankt sich die BDP bei ihren Wählerinnen und Wählern. Deren Vertrauen ist für die BDP Verpflichtung. EVP – Die Wiederwahl ist geglückt Das Wahlziel eines vollen Sitzes hat die Evangelische Volkspartei im Bezirk nicht erreicht. Dank übrigen Stimmen aus anderen Bezirken ist die Wiederwahl von Esther Gebhard-Schöni dennoch geglückt. Sie hat dank ihrer seriösen Arbeit im Grossen Rat viele Fremdstimmen geholt und ein Glanzresultat erreicht. Die EVP als Wertepartei jenseits vom Rechts-Links-Schema ist weiterhin gefragt. Kleine Parteien brauchen einen besonderen Einsatz, um wahrgenommen zu werden. Unsere etwas andere Plakatkampagne mit Wortspielen zu aktuellen politischen Themen ergab anregende Gespräche mit Wählern. Esther Gebhard freut sich, dass sie sich weiterhin im Grossen Rat für die EVP und das Wohl von Mensch und Umwelt im Bezirk Lenzburg und im Kanton ein-

Portmann, Maya Bally Frehner, Alois Huber, SVP, Möri- Pacal Furer, SVP, Staufen Maya Frey, SVP, Staufen Hans Dössegger, SVP, Barbara Seon (bisher) GLP, Lenzburg (bisher) BDP, Hendschiken, (neu) ken-Wildegg (neu) (bisher) (bisher)

Irène Kälin, Grüne, Lenz- Kathrin Scholl, SP, Lenz- Beatrice Beck, SP, Schaburg (bisher) burg (bisher) fisheim (bisher)

Jeanine Glarner, FDP, Esther Gebhard, EVP, Trudi Huonder, CVP, EgMöriken-Wildegg (bisher) Möriken-Wildegg (bisher) liswil (bisher)

setzen kann. «Wir danken allen herzlich, die uns unterstützt haben!»

und allen Einwohnerinnen und Einwohnern dienen.

Doppelte Freude bei den Grünen Die Grünen des Bezirks Lenzburg freuen sich doppelt. Zum einen konnte man der junggrünen Powerpolitikerin zur erfolgreichen Wiederwahl gratulieren und zum anderen ist die neue Zusammensetzung des Bezirks Lenzburg die weiblichste und jüngste im ganzen Kanton. Das kantonale Ergebnis der Grünen trübt die Freude. Aber man überzeugt, dass gerade Irène Kälin mit Kompetenz, politischem Können und frischem Handeln die Grünen wieder in Fahrt bringen kann. «Der kantonale Rechtsrutsch – so weh er tut – bestärkt mich in meiner Überzeugung, dass wir noch pointierter und konturenreicher werden dürfen», sagt Irène Kälin. «Ich bedanke mich von Herzen bei all meinen Wählerinnen und Wählern und werde dafür kämpfen, dass der Aargau auch über den Bezirk Lenzburg hinaus wieder ergrünt.» SP – Mit einem roten Auge davongekommen! Dank hervorragendem Leistungsausweis sind die zwei bisherigen Grossrätinnen, Kathrin Scholl-Debrunner und Beatrice Beck-Matti, problemlos bestätigt worden. Ebenso hat sich gezeigt, dass sich ein Engagement auf kommunaler Ebene längerfristig auszahlt. Dies führte doch zu beachtlichen Resultaten der beiden Gemeinderätinnen Gabi Lauper-Richner

MARKTNOTIZEN

SVP – Arbeit und gute Liste belohnt Die SVP Bezirk Lenzburg ist mit dem Ausgang der Wahlen zufrieden. Alle Kandidierenden danken den Wählenden für die vielen Stimmen. Die Bürgerinnen und Bürger haben die Arbeit der SVP und die gute Liste mit ausgewiesenen Kandidierenden honoriert. Gerne werden sich die Grossrätin und die Grossräte der SVP auch weiterhin für das Durchgreifen beim Asylmissbrauch und einen gesunden Finanzhaushalt einsetzen. Aber auch in allen anderen Politikbereichen wird man sich wiederum einbringen, um im Sinne von Freiheit, Eigenverantwortung und Unabhängigkeit Lösungen zu finden, die dem Kanton Aargau, dem Bezirk Lenzburg

CVP – Das Wahlziel erreicht Mit der Wiederwahl von Trudi Huonder-Aschwanden, Egliswil, hat die Bezirkspartei Lenzburg ihr Wahlziel erreicht. Im Vergleich zu den Ergebnissen bei den letzten Grossratswahlen 2009 konnte die CVP im Bezirk Lenzburg ihren Wähleranteil sogar leicht anheben. Insofern herrschte an der Wahlfeier, welche im Aarehof in Wildegg durchgeführt wurde, aufgeräumte Stimmung. Der Wahlkampfleiter Josef Kaufmann gratulierte in seiner Ansprache Grossrätin Trudi Huonder zur Wiederwahl und dankte den Kandidierenden für ihren grossen Einsatz, den sie bis zum Schluss mit diversen Wahlkampfanlässen gezeigt hatten. FDP – Den richtigen Kurs eingeschlagen Was am Sonntagmorgen mit den ersten Wahlresultaten gut begann und sich am Nachmittag mit Wähleranteilgewinn in neun von elf Gemeinden erhärtete, hat dann am Schluss trotzdem noch ein ernüchterndes Ende gefunden. Die FDP Bezirk Lenzburg wird zweitstärkste Partei und gewinnt trotzdem keinen zweiten Sitz im Grossrat. Die Tatsache aber, dass wir zweitstärkste Partei nicht nur im Bezirk, sondern auch im Kanton geworden sind, dass wir uns zwei neue Grossratssitze sichern konnten und dass

unser Regierungsratskandidat Stephan Attiger mit einem Glanzresultat gewählt wurde, zeigt uns, dass wir mit unserem FDP-Dampfer den richtigen Kurs eingeschlagen haben. Die geradlinige und zielorientierte Politik der FDP scheint den Nerv der Zeit wieder getroffen zu haben. Mit unserer Grossrätin und einem starken Team im Rücken werden wir uns für mehr Lebensqualität im Bezirk Lenzburg und im Kanton Aargau einsetzen. Ein Erfolg für die glp Für die glp Lenzburg sind die Grossratswahlen ein Erfolg. Man hat mit einer vollständigen Liste das viertbeste Resultat aller antretenden Parteien im Bezirk erreicht. Barbara Portmann ist als aktive Politikerin für den Bezirk Lenzburg mit einem sehr guten Resultat wieder gewählt worden. Auch Bezirkspräsident Beat Hiller hat mit über 1000 Stimmen ein gutes Resultat erreicht. «Wir werden uns weiter konsequent für nachhaltige Raumplanungs- und Verkehrspolitik einsetzen sowie ökologische Themen kritisch hinterfragen. Wir kämpfen im Hornerfeld für eine bessere Lösung ohne Spange. In der Stadt Lenzburg steht eine Verbesserung der finanziellen Situation sowie einer guten Lösung für den Bahnhofplatz im Vordergrund. Leistung soll sich lohnen, aber nicht auf Kosten der Umwelt und unserer Nachkommen», hält Beat Hiller fest.

Unter der Rubrik «MARKTNOTIZEN» werden im «Lenzburger Bezirks-Anzeiger» und im «Seetaler/Lindenberg» Markt- und Produkte Informationen, PR-Beiträge und Mitteilungen unserer Inserenten veröffentlicht. Die Rubrik steht ausserhalb der redaktionellen Verantwortung.

Rundum glücklich und gesund D a die Besucherzahl und die Nachfrage nach diesem Abendvortrag sehr gross ist, hat sich Frau Susanne Scherzinger, Referentin und Leiterin des Institutes für Systemische Lösungen, entschlossen, diesen Anlass zu wiederholen. Was sind die Hintergründe von Blockaden und Krankheiten – wie werden sie erkannt und gelöst. Was die Energie von Schicksalen aus der Vergangenheit mit Ihrer Gesundheit und Ihrer Lebensqualität zu tun hat und warum Selbstheilungskräfte funktionieren und wie Sie diese einsetzen können. Dies erfahren Sie an folgenden Abendvorträgen:

Susanne Scherzinger. Dienstag 6. 11. Institut für Systemische Lösungen, Aarau Mittwoch 7. 11. Restaurant Rössli, Wolhusen Saal «weitsicht» Donnerst.29. 11. Institut für Systemische Lösungen, Aarau Zeit: von 19.30 Uhr bis ca. 22 Uhr. Anmeldungen an:

aus Niederlenz und Sabina Vögtli-Fischer aus Hendschiken. Trotz Fokussierung auf relevante Kernthemen, die den Bezirk Lenzburg betreffen, wie die Bevölkerungszunahme und deren Auswirkungen auf unsere Lebensqualität, oder die teilweise ungelösten Verkehrsprobleme vermochte die SP keine breitere Wählerschicht anzusprechen, als im Wahljahr 2009. Die SP Bezirk Lenzburg wird sich weiter für eine nachhaltige Verkehrspolitik, erneuerbare Energien, eine gute und bezahlbare Gesundheitspolitik sowie eine Bildung für alle einsetzen. «Wir bedanken uns ganz herzlich bei den SP-Wählerinnen und Wähler für das Vertrauen in unsere Arbeit.»

Institut für Systemische Lösungen Laurenzenvorstadt 79 5000 Aarau Tel. 062 922 99 88 susanne.scherzinger@bluewin.ch www.susanne-scherzinger.ch

Alpauffahrt in Schinznach-Bad Vom 26. Oktober bis 4. November wimmelt es im VW-Showroom der AMAG RETAIL an der Aarauerstrasse in Schinznach-Bad von Kühen: Eine veritable Alpauffahrt findet dort statt. Jedenfalls auf den Leinwänden der Appenzeller Künstlerin Carmela Inauen, die in ihren Werken traditionelle Bauernmalerei auf ganz persönliche Art aktualisiert. Oder handelt es sich, zur Jahreszeit wohl besser passend, eher um eine Alpabfahrt? Machen Sie sich selber ein Bild es lohnt sich, die Gemälde der bei einem grossen Publikum beliebten Malerin aufmerksam zu betrachten. Szenen aus dem ländlichen Alltag breiten sich dort in grosser Detaildichte aus, Szenen, die nicht nur vom explizit Gemalten leben, sondern auch von den stillen Zwischenräumen. Oft blitzt da der Malgrund auf, der die im Bild dargestellte Szenerie dreidimensional ergänzt. Denn mit Vorliebe setzt Carmela Inauen den Pinsel auf Materialien wie beispielsweise Jutesäcke, in denen Jahre zuvor ein Bauer seine Ernte zu Markte getragen hatte.

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Kühe in all ihren Facetten.

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Diverses


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Abschied Pius Wey und Marco Stettler beenden ihr Engagement bei der Feuerwehr.

Fotos:grh

Die Gründer der Jugendfeuerwehr Sarmenstorf verabschieden sich Pius Wey leitete am Freitagabend die Hauptübung der Feuerwehr Sarmenstorf. Für den Offizier war es die letzte Hauptübung – und doch hat er für die Zukunft der Truppe gesorgt. Graziella Jämsä

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or 26 Jahren hat alles mit baumwollener Kleidung, Blechhelmen und Hanfseilen begonnen. «Heute ist man mit Brandschutzkleidung und Integralhelmen wesentlich besser geschützt», weiss Pius Wey. Für ihn war die Feuerwehr über viele Jahre hinweg sein liebstes Hobby. «Die Feuerwehr ist eine Institution, die es in jeder Gemeinschaft braucht und parallel dazu an der technischen Entwicklung teilhaben zu können, war spannend.» Darum habe er sich auch zum Offizier weitergebildet. «Aber irgendwann muss man auf-

Rettung aus dem brennenden Haus. hören und Platz machen für neue Leute.» Für diesen Nachwuchs hat er sich selbst eingesetzt. Vor 12 Jahren gehörten Pius Wey und Feuerwehrmann Marco Stettler zu den Gründern der Jugendfeuerwehr Sarmenstorf. «Das war damals noch eher

«Den Wert nach Leutwil holen» Am Dienstagabend informierte der Gemeinderat über den möglichen Verkauf der Liegenschaft an der Sahlistrasse 27 in Bern.

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INSERATE

Herbstmärt mit Tanz und Unterhaltung Am Samstag, 27. Oktober, ab 13 Uhr, findet im Areal der Schule Bettwil bereits zum 6. Mal der Herbstmärt statt. Nebst vielen verschiedenen Ständen wird im gemütlichen Festbeizli feine Älplermagronen oder Raclette sowie Kaffee und Kuchen serviert. Auch für Unterhaltung ist gesorgt. Ab 19 Uhr spielt der Schlossberg Hippi zum Tanz auf. Der Samariterverein Bettwil freut sich auf viele Besucherinnen und Besucher. (Eing.)

Graziella Jämsä 959 wurde der Ortsbürgergemeinde Leutwil testamentarisch eine Liegenschaft an der Sahlistrasse 27 in Bern zugesprochen. Verwaltungs- und finanztechnische Aspekte sind durch den Roland-Aeschbach-Fond geregelt. Entscheidungen werden durch die Ortsbürgergemeinde getroffen. Nun schlägt der Gemeinderat vor, die Liegenschaft zu verkaufen. «Wir haben sie schätzen lassen, was einen Wert von mehr als 3 Millionen ergab», schildert Ulrich Gloor, Gemeinderat Ressort Finanzen. Die in den Büchern dokumentierte Schätzung betrug 1.6 Millionen. «Könnte man diesen Ertrag, wie es der Fond regelt, baulich in der Gemeinde einsetzen, ergäben sich neue Möglichkeiten, man könnte den Wert nach Leutwil holen», erklärt Ulrich Gloor weiter. Die Liegenschaft Gemeindehofscheune, über deren Verkauf schon lange gesprochen wurde, könnte in diesem Fall behalten und genutzt werden. «Es ist das einzige Bauland, das die Gemeinde in

neu, wir waren soweit ich weiss die fünfte Feuerwehr im Kanton, die eine Jugendabteilung eröffnet hat.» Mittlerweile umfasst die Abteilung 22 Mitglieder aus sechs umliegenden Gemeinden. Mehrere erreichen 2013 das 18. Lebensjahr und werden die Abteilung wechseln. Bis dahin sind sie stolz, bereits am Freitagabend an der Hauptübung der Feuerwehr teilnehmen zu dürfen. Sie hatten einiges zu tun. Entlang der Hilfikerstrasse in der Ott Elektro AG mussten zwei Personen aus dem brennenden Haus gerettet werden. Die ganze Aktion dauerte etwas mehr als eine Stunde und der Aufsicht führende Rainer Melliger war mit den Abläufen mehr als zufrieden. Etwas länger dauerten GV und Abendessen im «Ochsen». Auf die Frage, was er in Zukunft zu seinem Hobby machen wird, antwortet Pius Wey erst einmal mit einem Schmunzeln, bevor er sagt: «Ich bin seit Anfang Jahr Präsident der Fasnachtsgesellschaft Variété, das bringt auch einige Aktivitäten mit sich.» Und sein Engagement wird auch mit der Arbeit in diesem Verein sicher noch lange nicht enden.

Präsentation Ammann Walter Scheurer und Gemeinderat Ulrich Gloor. Foto:grh Leutwil noch besitzt», ergänzt Gemeindeammann Walter Scheurer. Ein konkretes Projekt für die Liegenschaft Gemeindehofscheune legt der Gemeinderat noch nicht vor. «Ein entsprechender Vorschlag hätte bereits Kosten verursacht. Entscheidet sich die Ortsbürgergemeinde gegen einen Verkauf des Hauses in Bern, hätten wir diese quasi in den Sand gesetzt. Das wollten wir vermeiden», erläutert Ulrich Gloor. Über den Verkauf wird an der Ortsbürgerversammlung vom 16. November abgestimmt. «Dann können wir bei der Einwohnergemeindeversammlung eine Woche später die weiteren Schritte einleiten.»

Mit dem Schlusslauf endet die OL-Saison Am Samstag, 27. Oktober, geht im Rietenberg oberhalb Seengen mit dem Schlusslauf die Orientierungslaufsaison der Aargauer Schüler- und Jugendmeisterschaft (ASJM) zu Ende. Besammlung und Anmeldung (zwischen 11.45 und 13.15 Uhr) befinden sich in der Schulanlage Seengen, Start und Ziel liegen am Waldrand oberhalb des Dorfes. Organisator ist der OLKlub Argus Seon. Der Rietenberg ist eines der grössten zusammenhängenden Waldstücke im Kanton Aargau. Dies bietet eine ideale Ausgangslage für die beiden Bahnleger Lukas Frei und Stefan Stappung. Laufleiter Jules Fricker garantiert mit seinem Helferteam für einen reibungslosen Ablauf des aus Sicht der 10- bis 18-jährigen Jugendlichen wichtigsten OLs der Aargauer Saison. In den meisten Kategorien werden die Aargauer Schüler- und Jugendmeister erst am Schlusslauf erkoren, weil die Punkte, die es am Schlusslauf zu holen gibt, neben den sechs besten Resultaten zwingend in die Gesamtwertung kommen. So können bei den 18-jährigen Herren mit Rico Hübscher, Buttwil, Maurice Cueni, Lenzburg, Niklas Metzger, Möhlin und Adrian Müller, Beinwil am See, noch vier Athleten auf den Gesamtsieg hoffen. In der Kategorie Damen 16 kommen hinter Vanessa Fricker, Aarau Rohr, welche die Zwischenrangliste überlegen anführt und unter normalen Umständen nicht mehr verdrängt werden kann, ebenfalls noch vier Läuferinnen für den zweiten Rang infrage. Einen Zweikampf wird es bei den 14-jährigen Damen zwischen den beiden Klubkolleginnen Ladina Amman und Michelle Flückiger geben. Und auch bei den Herren 12 wird die Entscheidung um den Aargauer Meister zwischen Andreas Leutwiler (Reinach) und Andreas Gafner (Oftringen) erst am Schlusslauf fallen.

Abwechslungsreiche Unterhaltung Donnerstagabend kurz vor 20 Uhr. Aus der Mehrzweckhalle Sarmenstorf dröhnt Musik. Die Proben für die Turnshow laufen auf Hochtouren. Vorne üben die Mädchen unter der Leitung von Tamara Lemm ihren Tanz. Auf der Bühne stehen zwei Stufenbarren. Darauf zeigen 12 Mitglieder der Damenriege ihr Können. Auf ein mögliches Motto angesprochen schüttelt Stefanie Meier, Präsidentin der Damenriege, energisch den Kopf: «Wir arbeiten schon seit Jahren ohne Motto. Unser Ziel ist es, das Publikum mit einem turnerisch wie musikalisch abwechslungsreichen Programm zu unterhalten.» Alle turnenden

Abteilungen stünden bei diesem Ereignis auf der Bühne. «Von den Mukis bis zu den Aktiven», sagt Stefanie Meier. Das Publikum dürfe sich auf einen ereignisreichen Abend freuen. Moderiert wird der Anlass von den beliebten Piff & Friends???, auch bekannt unter Mario Piffaretti, Marcel Jenny und Markus Stettler. Die Gags sind mit viel Aufwand verbunden, aber die Proben laufen im Geheimen. «Versprochen ist das Lachen als fester Programmteil.» Turnshow Freitag, 26.10. 20.15 Uhr, Samstag, 27.10., 13.30 und 20.15 Uhr. Weitere Infos auf www.tvsarmenstorf.ch oder www.drarmenstorf.ch

Spielen im Läsi-Huus

Gottesdienst und Basar

Die Landfrauen Oberes Seetal und die Ludothek Fahrwangen laden Interessierte zum Spielen ins Läsi-Huus Fahrwangen ein. Es werden alte und neue Spiele zur Verfügung gestellt. Am Freitag, 26.10 nachmittags von 14 bis 16 Uhr. Oder als Spieleabend für Erwachsene abends ab 19.30 Uhr. (Eing.)

Am Sonntag feiert die Reformierte Kirchgemeinde Meisterschwanden - Fahrwangen einen loGo!, den lebendig offenen Gottesdienst. Im Anschluss öffnet im Kirchgemeindehaus ein Bazar. Der Erlös geht an die Augenklinik Bos Vista in Benguela. Gottesdienst ist um 10 Uhr, der Basar ist von 11.15 Uhr bis 16 Uhr offen. (Eing.)

Grosse Hobby-Ausstellung A

m Samstag, 10. November und Sonntag, 11. November führt der Frauenverein eine Hobby-Ausstellung in der Mehrzweckhalle Meisterschwanden durch. Die Präsentation von sehenswertem Kunsthandwerk dürfte auch dieses Mal wieder ausserordentlich vielfältig sein. Es erstaunt immer wieder, welche versteckten Talente sich hier offenbaren, die oftmals nur daheim im stillen Kämmerlein gepflegt werden. Die HobbyAusstellung des Frauenvereins Meisterschwanden ist genau der richtige Anlass und er bietet den Freizeitkünstlerinnen das geeignete Umfeld, um der Öffentlichkeit die selbst geschaffenen Kostbarkeiten zu präsentieren. Wer weiss, vielleicht finden sich im Angebot sogar schon Weihnachtsgeschenke. Der Frauenverein führt wie immer eine Kaffee-

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Kunstwerke zu kaufen.

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stube mit gluschtigem Kuchenbuffet. Öffnungszeiten: Samstag, 10–17 Uhr; Sonntag, 10–16 Uhr. (Eing.)


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Veranstaltungen / Diverses Volkstümlicher Unterhaltungsabend mit dem Theater «D Junggselle-Stüür» Trachtengruppe Meisterschwanden Samstag, 27. Oktober 2012 Mittwoch, 31. Oktober 2012 Ab 20.00 Uhr in der Mehrzweckhalle Eggen Nachtessen ab 19.00 Uhr Zu den Tänzen begleitet uns jeweils die «Huusmusig vom Rietiberg»

Tanz mit Bödeli – Glückssack mit Burebrot, Handarbeiten usw.

lädt ein zum

Herbstkonzert mit Fahnenweihe Samstag, 27. Oktober, 20.00 Uhr Sonntag, 28. Oktober, 16.00 Uhr in der Aula des Schulhauses Seengen Leitung: Helmut Seeg Flügel: Marina Vasilyeva Wir singen Klassisches und Modernes und verwöhnen Sie gerne mit feinen Leckereien in der Pause. Eintritt frei (Kollekte)


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Lindenberg / Unteres Seetal

Seengens Lieblingsplätze Wo ist es am schönsten in und ausserhalb des idyllisch gelegenen Dorfes am Hallwilersee? Der Verein «Alte Schmitte» präsentiert die Heimat an einer Fotoausstellung. Helen Schatzmann

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errschaftliche Schloss- und Parkanlagen, romantische Wege und Rastplätze am Wasser, ein Findling, Rebberge oder wilde Osterglocken im Wald – all dies können Lieblingsplätze sein. Vereinsmitglieder haben fotografiert, getextet und die Bilder übersichtlich auf einer Karte eingetragen. Getreu dem Motto: Viele wissen mehr als einer. Besucher und Besucherinnen der aktuellen Fotoausstellung finden Empfehlungen im Umfeld von Natur, Freizeit und Kultur. «Wir wollen die Identifikation der Menschen mit dem Dorf stärken», so Elisabeth Lindenmann in ihrem Willkommensgruss an der Vernissage. Klar,

Zufriedene Teilnehmer an der Agility-Meisterschaft. Einstimmung: Es schöners Dorf chasch niene gseh, as Seenge am Hallwilersee Foto:HS (Text und Melodie: Arthur Suter) dass man auch zum Seengerlied anstimmte, das viele Besucherinnen und Besucher natürlich auswendig mitsangen. Auf mehr als 40 Fototafeln gibt es neben touristisch bekannten Sehenswürdigkeiten immer wieder neue Ziele zu entdecken. Zuzüger, Gäste und Touristen, aber auch Einheimische können an die-

DÜRRENÄSCH Für die Gemeindeversammlung vom 23.11. ist traktandiert: Protokoll; Kredit von 70 000 Franken für die Herausgabe einer Ortsgeschichte; Planungskredit von 150 000 Franken für die Totalrevision der Nutzungsplanung; Gesamtkredit von 1 321 800 Franken für die Erneuerung und Sanierung von Wasser-, Elektrizitäts- und Kanalisationsleitungen sowie weitere Tiefbauarbeiten in der Leutwilerstrasse, Teilstück Dorfplatz bis Steinmüristrasse; Beschlussfassung über den Verzicht auf den Beitritt zum neuen Gemeindeverband Lebensraum Lenzburg Seetal; Einführung

von Blockzeiten mit Randstundenbetreuung an der Schule Dürrenäsch; Projektierungskredit von 150 000 Franken für den Neubau der Turnhalle; Kredit von 29 800 Franken für die Anschaffung einer Motorspritze für die Feuerwehr DürrenäschLeutwil; Satzungsänderung der Regionalpolizei Seetal betreffend Stellenschaffung für Zivilangestellte; Voranschlag 2013 und Steuerfuss (85 Prozent); Verschiedenes und Umfrage. Die Ortsbürger finden das Protokoll der letzten Versammlung, den Voranschlag 2013 und Verschiedenes/Umfrage auf ihrer Traktandenliste.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Sarmenstorf lädt ein D ie Kirchenpflege der Römisch-katholischen Kirchgemeinde Sarmenstorf lädt alle Stimmberechtigten zur Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung ein. Die Versammlung findet am Sonntag, 18.11., um 10 Uhr, im Pfarreitreff statt. Nebst dem letztjährigen Protokoll, dem Rechnungsabschluss 2011 und dem Voranschlag fürs Jahr 2013 sind auch Ersatzwahlen für die Kirchenpflege traktandiert. Obwohl sich jemand für dieses Amt zur Verfügung stellt, sind immer noch zwei Sitze vakant. Interessierte und motivierte Personen dürfen sich gerne

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unverbindlich über das Amt bei der Kirchenpflege informieren. Über den Pastoralen Entwicklungsplan (PEP) wird ebenfalls informiert. Die Kirchgemeinde Sarmenstorf hat vom Bistum Basel den Auftrag mit den katholischen Gemeinden Bettwil und Fahrwangen/Meisterschwanden/Seengen eine enge Zusammenarbeit auszuarbeiten. Dafür ist im Budget 2013 ein Betrag vorgesehen. Die Dokumente des Protokolls, der Verwaltungsrechnung und des Voranschlages sind vom 5. bis 16. November auf der Finanzverwaltung zur Einsicht aufgelegt. (Eing.)

ser Ausstellung Dorf und Region von der schönsten Seite kennen lernen. Das entsprechende Fotobuch als «Reiseführer» der besonderen Art ist vor Ort für 25 Franken erhältlich. Öffnungszeiten: Alte Schmitte Seengen: Samstag, 27. Oktober 17–19 Uhr, Sonntag, 28. Oktober 10- 16 Uhr.

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Erfolgreiche Funny-Dogs D as Agility-Team Funny-Dogs aus Seon bestritt die Agility-Schweizermeisterschaft des Schweizerichen Kynologischen Vereins am 29. September in Prêles mit Bravour. Von den elf startenden Funny-Dog-Teams (Hund und Führer), die sich für die SM qualifiziert haben, eroberten sie sieben Podestplätze, darunter drei Schweizermeistertitel. Zu den Siegern gehören die Führer und Hunde, die auf obigem

Bild zu sehen sind: Heidi Scherrer, Moosleerau mit Fly, 2. Rang Standard 2; Chantal Grossmann, Niederlenz mit Shadow, 3. Rang Medium 3; Fredi Schmid, Möriken mit Simba, 1. Rang Mini 1; Käthy Angerer, Dottikon mit Kajak, 1. Rang Standard 3; Barbara Riedo, Veltheim mit Wanja, 3. Rang Standard 3 und Delia, 1. Rang Standard 1; Dieter Hoesli, Gretzenbach mit Yuma, 2. Rang Standard 3. (Eing.)

Jungbürger auf Zeitreise D

ie beiden Gemeinden Leutwil und Dürrenäsch führten gemeinsam ihre Jungbürgerfeier durch. Verantwortlich für die diesjährige Ausgabe war der Gemeinderat Leutwil. Für die Veranstaltung wählte er einen, mindestens für die jüngere Zeit, historisch bedeutungsvollen Ort aus, den ehemaligen Landessender Beromünster. Der international bekannte Künstler Wetz, der vor zwei Jahren die gesamte Anlage von der Swisscom kaufen konnte, baut diese seither zu einem Gesamtkunstwerk (KKLB Kunst und Kultur im Landessender Beromünster) aus, welches er interessierten Gästen vorstellt. Zu Beginn des Rundganges führte der exzentrische Künstler die Jungbürger und die Vertreter der beiden Räte in einer kurzen Zeitreise in die Vergangenheit des Senders Beromünster. Eindrücklich, aber auch witzig und pointiert schilderte er, welchen enormen Einfluss der Sender in den 30er-Jahren auf unser Land hatte und wie er das tägliche Leben beeinflusste. Auch die internationale Bedeutung während des 2. Weltkrieges und das Geschehen rund um Beromünster während des Kalten Krieges skizzierte er anhand von persönlichen Geschichten und eigener Recherchen. Im Anschluss an diese spannende Zeitreise führte Wetz durch diverse Räume

Jungbürger zu Gast beim Landessender Beromünster. mit eindrücklichen Kunstinstallationen und erklärte dem Laienpublikum einige der ausgestellten Kunstwerke. Diesem kurzweiligen Rundgang folgte im «Landessaal», einem Raum, der ebenfalls ein Kunstwerk darstellt, das Nachtessen. Auch das Menü, eine Landessender-Roulade war thematisch auf den Abend abgestimmt. Gemeindeammann Hansjörg Hintermann (Dürrenäsch) wandte sich mit einer kurzen Rede an die Anwesenden und unterstrich die Bedeutung der Volljährigkeit. So müssten sich die Jungbürger heute wohl überlegen, wo

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sie eine Unterschrift leisten. Ein Kaufvertrag für einen Ferrari sei schnell unterschrieben, die finanziellen Konsequenzen daraus aber weniger schnell eliminiert. Auch im politischen Sinne machte er auf Rechte und Pflichten der neuen Stimmbürger aufmerksam und appellierte, diese auch wahrzunehmen. Abgeschlossen wurde dieser kleine Festakt und der gelungene Abend durch Walter Scheurer, Gemeindeammann von Leutwil, mit der Übergabe eines persönlichen Staatskundebuches an jede Jungbürgerin und jeden Jungbürger. (Eing.)


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Veranstaltungen / Diverses

e suis d r se u o t E Reis dur

d Schwiiz

Turnerabende Seengen Samstag, 3. 11. 2012, und Samstag, 10. 11. 2012 Türöffnung 18.30 Uhr Vorstellungsbeginn 20.15 Uhr Mehrzweckhalle Seengen

Nothilfekurs in Lenzburg Datum: Do, 8. 11. 2012 Fr, 9. 11. 2012 Sa, 10. 11. 2012

19.00–22.00 Uhr 19.00–22.00 Uhr 8.00–12.30 Uhr

Kurskosten: Fr. 140.– Kursort: Vereinslokal Alterszentrum Obere Mühle 5600 Lenzburg Anmeldung: Daniela Scheidegger daniela.scheidegger@samariterlenzburg.ch Telefon 079 693 64 16

Es laden herzlich ein: Turnende Vereine Seengen

Sportanlage Wilmatten Lenzburg Meisterschaftsspiel Samstag, 27. Oktober 2012 18.00 Uhr:

Lenzburg 1 – Wettingen 1 Aus der FC-Beiz: Freitag, ab 18.00 Uhr, bis Sonntag

Metzgete

Lenzburg

FC Seon

Sportplatz Zelgli Freitag, 26. Oktober 2012, 20.00 Uhr Seon 1 – Seengen 2 Montag, 29. Oktober 2012, 20.00 Uhr Seon 2 – Brugg 3b Sponsor: Blanc/SCHÜWO, Trink-Kultur 5610 Wohlen www.schuewo.ch


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Agenda

Agenda vom 26.10. bis 1.11. THEATER

LITERATUR

Freitag, 26. Oktober

Mittwoch, 31. Oktober

Lenzburg: Alter Gemeindesaal 20 Uhr. Mit Null-Sterne Comedy-Koch Walti Dux mit «Menu Surprise».

Lenzburg: Aargauer Literaturhaus Lenzburg 19.15 Uhr. Residenzen – Lesung & Gespräch: Péter Nádas liest aus «Parallelgeschichten».

Samstag, 27. Oktober Lenzburg: Familienzentrum 14 Uhr. «Glücksritter» von Tine Beutel. Für Kinder ab 5 Jahren. Seon: Turnhalle 20 Uhr. Lustspiel «Spilet wyter». Turbulente Theater im Theater-Komödie.

Sonntag, 28. Oktober Ammerswil: Gemeindesaal 17 Uhr. Behinderten-Theatergruppe Staufen mit «Die kleinen Leute von Swabedoo». Lenzburg: Familienzentrum 11 Uhr. «Glücksritter» von Tine Beutel. Für Kinder ab 5 Jahren. Lenzburg: Schloss Lenzburg 11.30 Uhr/ 13.30 Uhr/ 15.30 Uhr. «Zweischneidig – Zwei Frauen vor dem letzten Gang». Lenzburg: Restaurant Hirschen 18 Uhr. Esstheater: «Take of – nimm’s lazy» mit Kurt & Daisy. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 13 Uhr/ 14 Uhr/ 15 Uhr. Singprobe in Julies Salon: Szenisches Kurztheater zum Mitsingen in der Julie-Villa auf Schloss Wildegg.

Mittwoch, 31. Oktober Seon: Turnhalle 20 Uhr. Theater «Spilet wyter». Ein Lustspiel in 3 Akten von Rick Abbot.

KLASSIK

ANDERE KLÄNGE

Samstag, 27. Oktober Beinwil am See: Löwensaal 20–23 Uhr. Jodler-Obe des Jodlerchörli Beinwil am See. Nachtessen ab 18.30 Uhr. Mitwirkende: Jodlerchörli Beinwil am See, Jodlerklub Tälläbuebä Attinghausen, Kapelle Glück im Stall. Lenzburg: Gemeindesaal 19.30 Uhr. Pipe Band & Drum Concert. Seengen: Schulhaus 20 Uhr. Herbstkonzert mit Fahnenweihe.

Sonntag, 28. Oktober Niederlenz: Altersheim am Hungeligraben 10 Uhr. Stubete mit dem Duo Pflanzplätz. Seengen: Schulhaus 16 Uhr. Herbstkonzert mit Fahnenweihe.

VORTRÄGE

Mittwoch, 31. Oktober Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 20 Uhr. Vortrag «Brückenbau zwischen Ost und West». Referent: Prof. Nodar Belkania, Dekan an der Fakultät für Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität Tiflis, Georgien.

Samstag, 27. Oktober

Donnerstag, 1. November

Lenzburg: Stadtkirche 20 Uhr. «Bach4»: Doppelchörige Motetten der Bachfamilie.

Lenzburg: Gleis 1 20 Uhr. «Georgien». Geschichte, Gegenwart, Zukunfts-Aspekte. Vortrag von Dr. Nodar Belkania (Dozent und Dekan an der Universität Tiflis, Georgien). Eintritt frei, Kollekte.

Sonntag, 28. Oktober Beinwil am See: Löwensaal 18.30 Uhr. Konzert von MusiXmaX. Lenzburg: Schloss Lenzburg 17.30 Uhr. Konzert des Siggenthaler Jugendorchesters SJO. Mit Klarinettisten Moritz Roelke. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 17 Uhr. Benefiz-Klavierkonzert von Cosmin Boeru.

SOUNDS

UNTERHALTUNG

Samstag, 27. Oktober Dürrenäsch: Turnhalle 20 Uhr. Konzert und Theater der Musikgesellschaft Dürrenäsch. Ab 18 Uhr Nachtessen.

VERNISSAGEN

Samstag, 27. Oktober

Freitag, 26. Oktober

Wohlen:Bleichi 20 Uhr. Rock und Oldies mit DJ Bruno und Karin.

Möriken-Wildegg: Gemeinde- und Schulbibliothek 19 Uhr. Fotoausstellung «Licht und

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Schatten» von Paul Gehrig. Vernissage. Bis 30. Januar.

VERMISCHTES

Freitag, 26. Oktober Boniswil: Saalbau 19-21 Uhr. Ausstellung «Boniswil in Bildern» – Geschichte mit der Kamera. Org.: Verein IG Hansjakob Suter-Sammlung. Dintikon: Vor dem Volg 14.30-15.30 Uhr. Der Toolbox-Bus bietet kostenlose Informationen zum Leben in Dintikon. Im Bus erhält man ohne Voranmeldung: Informationen über Deutschkurse, Vereine, Kinderbetreuung, Institutionen etc. Dintikon: Schützenstube 16 Uhr. Heissi Gnagi. Reservationen: 062 776 23 46. Ausser Gnagi steht auch ein anderes Menü zur Auswahl. Veranstalter: Feldschützen Dintikon. Fahrwangen: Läsihuus, Schul- und Gemeindebibliothek 14–16 Uhr und ab 19.30 Uhr. Spielplausch für Erwachsene. Lenzburg: Müllerhaus 19 Uhr. Weinbar. Lenzburg: Rathausgasse 13–17 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt. Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 20.15 Uhr. Turnshow Sarmenstorf. Seengen: Rügel 19.30 Uhr. Aus der Stille in den Tanz. Stille. Texte. Barfussdisco. Seon: KITA PLUS 16–17 Uhr. Zumbatomic.

Samstag, 27. Oktober Boniswil: Saalbau 10–17 Uhr. Ausstellung «Boniswil in Bildern» – Geschichte mit der Kamera. Org.: Verein IG Hansjakob Suter-Sammlung. Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Volkstümlicher Unterhaltungsabend mit Theater der Trachtengruppe Meisterschwanden. Niederlenz: TanzFabrik 13.45 Uhr. Kinder und Jugendtanzturnier in Standard und Latin. 16 Uhr Erwachsenen-Turnier Vorrunden Schweizer Meisterschaft Standard und Latin. 19.45 Uhr. Türöffnung Abendkasse: Final Schweizer Meisterschaft mit Publikumstanz. Othmarsingen: Mehrzweckhalle 18 Uhr. Oktoberfest mit Metzgete der Musikgesellschaft Othmarsingen. Rupperswil: Stapfenackerhaus 10–12 Uhr. «Nichts zu deklarieren – Zwei Zöllner ausser Rand und Band». Vorverkaufsstart Turnerabend STV Rupperswil. Sarmenstorf: Mehrzweckhalle 13.30 und 20.15 Uhr. Turnshow Sarmenstorf. Schafisheim: Mehrzweckhalle Ab 18 Uhr. Traditioneller Raclette- und Fondueabend mit Speedy-Bar des Männerturnvereins Schafisheim. Schafisheim: Rudolf-Steiner-Schule Aargau 11–16 Uhr. Herbstfest.

Sonntag, 28. Oktober Boniswil: Saalbau 10–17 Uhr. Ausstellung «Boniswil in Bildern» – Geschichte mit der Kamera. Lenzburg: Baronessa 17 Uhr. Offener DrumCircle für alle Rhythmus- und Trommel-Fans mit Mathias Schiesser. Meisterschwanden: Ref. Kirche 10 Uhr. «loGo!». 11.15–16.00: Basar mit Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie vielen Attraktionen (ref. Kirchgemeindehaus). Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg 10–17 Uhr. Schlussveranstaltung zum Frauenjahr 2012. Freier Eintritt für Frauen an allen Standorten. Seengen: Schloss Hallwyl 10–17 Uhr. Museum Aargau: Saisonschluss Frauenjahr «Frauen vor!». Das Beste des Frauenjahres zum Abschluss. Eintritt frei für Frauen.

Montag, 29. Oktober Beinwil am See: Bahnhof 19.10–21.40 Uhr. Vollmondspaziergang mit Raclette. Anmeldung: Momo-Erlebnisse, 076 338 13 86.

Dienstag, 30. Oktober Lenzburg: Rathausgasse 7.30–11 Uhr. Lenzburger Wochenmarkt.

Filmtipp 96 Hours - Taken 2

Meisterschwanden: Kath. Kirche 19.30 Uhr. Themenabend «Bruder Klaus – Ehemann und Einsiedler». Rupperswil: Bibliothek 17–17.30 Uhr. Geschichtenstunde für Kinder. Mit Nicole Richner.

Mittwoch, 31. Oktober Meisterschwanden: Mehrzweckhalle 20 Uhr. Volkstümlicher Unterhaltungsabend mit Theater der Trachtengruppe Meisterschwanden.

Donnerstag, 1. November Lenzburg: familie+ 10–11 Uhr. Schwyzerdütsch-Treff für fremdsprachige Mütter.

VEREINE

Lenzburg Natur- und Vogelschutzverein: Nistkastenkontrolle mit anschliessendem Imbiss in der Eulenhütte. 9 Uhr Treffpunkt Seifi-Parkplatz Lenzburg.

Sarmenstorf Frauenverein: Der Frauenverein Sarmenstorf organisiert den Besuch vom Einsiedler Weihnachtsmarkt am Samstag, 1. Dezember. Anmeldung bis spätestens 31. Oktober bei Esther Köchli, Tel. 056 667 38 82 oder per Mail an frauen.sarmi@gmx.ch

Nachdem der frühere CIA-Topagent Bryan Mills seine Tochter Kim in Eigenregie aus den Klauen eines osteuropäischen Mädchenhändlerrings befreit hat, hat er sich zurückgezogen und arbeitet nun vorrübergehend als Leibwächter für einen Scheich in Istanbul. Doch einem Vater der damaligen Kidnapper gefiel Mills Aufräumaktion so gar nicht. Als seine Frau Leonore und Kim den Ex-Agenten in der Weltmetropole Istanbul besuchen, werden Mills und Leonore vom rachsüchtigen Kidnapper kurzerhand als Geiseln genommen. Nun liegt es an Kim, in die Fussstapfen ihres Vaters zu schlüpfen. Kino Urban täglich 20 Uhr, D, 16 Jahre.

Madagascar 3 - Flucht durch Europa Alex, der Löwe, Marty, das Zebra, Melman, die Giraffe und Gloria, das Nilpferd wollen wieder zurück in ihre wahre Heimat Big Apple New York, nachdem sie nach Afrika geflüchtet sind und dort einige Zeit verbracht haben. Im Vertrauen auf das technische Verständnis der Affen entwickeln die Freunde einen Plan, der dann gründlich schiefgeht und sie sich plötzlich in Monaco gestrandet wiederfinden. Vor der Grosswildjägerin auf der Flucht quer durch Europa schliessen sich sie sich zu Tarnungszwecken einem Wanderzirkus an, um heimlich wieder zurück in den Zoo in New York zu kommen. Kino Urban 3D: Sa 17 Uhr; 2D: So 17 Uhr; D, 6 Jahre.

Arbitrage

Staufen Pistolensektion der Schützengesellschaft: Freiwillige Übungen am Samstag, 27. Oktober 16–17.30 Uhr. Endschiessen 14–17 Uhr.

SENIOREN

Freitag, 26. Oktober Wildegg: Hotel Aarehof 11 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

Donnerstag, 1. November Möriken: Restaurant Rössli 11.30 Uhr. Senioren-Mittagstisch.

AUSSTELLUNGEN Lenzburg: Haus Gleis 1 «Der Erde abgerungen». Bilder von Walter Wild. Öffnungszeiten während der Gemeindeveranstaltungen. Lenzburg: Museum Burghalde Di–Sa 14–17 Uhr / So 11–17 Uhr. Sonderausstellung «Hero – seit 1886 in aller Munde». Sonntag, 28. Oktober 11 Uhr, öffentliche Führung durch die Ausstellung. Bis 25. November 2012. Lenzburg: Stiftung für Behinderte Bilder von Karin Wälti aus Gränichen. Besichtigung während der Öffnungszeiten der Verwaltung. Bis 21. Dezember. Lenzburg: Zeughaus Di–So 10–17 Uhr und Do 10–20 Uhr, «Entscheiden» – eine Ausstellung über das Leben im Supermarkt der Möglichkeiten. So 11 Uhr öffentliche Führung. Meisterschwanden: Galerie Del Mese-Fischer Di–Fr 14–17 Uhr / Sa 14–16 Uhr. Werke aus dem Wettbewerb für den Swiss Artist Contest. Dauer bis 10. November. Seengen: Alte Schmitte 9.30–21 Uhr. Fotoausstellung «Lieblingsplätze». Öffnungszeiten: Sa 27. Oktober, 17–19 Uhr, So 28. Oktober 10–16 Uhr. Seon: Alters- und Pflegeheim Täglich 14–17 Uhr geöffnet. Ausstellung Recycling-Bilder.

MUSEEN Auenstein: Hexenmuseum Fr 14–18 Uhr und Mi 14–17 Uhr. Lenzburg: Schloss Lenzburg Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Wohnmuseum, Gefängnis, Waffen, Kindermuseum. Bis 31. Oktober. Möriken-Wildegg: Schloss Wildegg Di–So 10–17 Uhr. Schlossdomäne Wildegg – Familiensitz für elf Generationen (1483–1912). Bis 31. Oktober. Seengen: Schloss Hallwyl Di–So 10–17 Uhr. Dauerausstellung. Leben der Familie von Hallwyl und der Seetaler Bevölkerung. Bis 31. Oktober.

Robert Miller scheint zu seinem 60. Geburtstag alles im Leben erreicht zu haben, was man sich wünschen kann. Er ist ein erfolgreicher Hedgefonds-Manager in New York und dazu noch liebender Ehemann und Familienvater. Doch hinter diesem glitzernden Schein droht sein berufliches Erbe zusammenzubrechen. Er versucht verzweifelt sein Trading-Unternehmen an eine grosse Bank zu verkaufen, bevor Tricksereien und Betrug an den Tag kommen, mit denen er jahrelang seine Geschäfte gedeckt hat. Und auch im privaten Leben spielt Robert eine doppelte Rolle hat er doch neben seiner Ehe eine Affäre mit der französischen Kunsthändlerin Julie. Und dann begeht er auch noch einen blutigen Fehler. Kino Löwen Do/Fr/Mo je 20 Uhr, Sa und So nur 17 Uhr. Edf, 12 Jahre.

Hope Springs Arnold Soames und seine Frau Kay sind 31 Jahre verheiratet und nach einem Abend mit ihren Kinder müssen sich die beiden eingestehen, dass sie nicht mehr mit dem Zustand ihrer emotionslosen und eingeschlafenen Ehe glücklich sind. Daraufhin sucht sie literarischen Rat und findet ein Buch des Beziehungsspezialisten Dr. Bernie Feld. Sie ist so begeistert von den Tipps, dass sie beschliesst gemeinsam mit Arthur für eine Woche an einer Paar-Therapie bei dem Beziehungs-Doktor teilzunehmen. Ist zu spät oder werden sie es schaffen, ihre Ehe zu retten? Kino Löwen Sa und So, Di und Mi je 20 Uhr, Edf, 12 Jahre.

Das grüne Wunder Der ausgewiesene Naturexperte Jan Haft nimmt das Publikum in dieser Dokumentation mit auf Entdeckungsreise durch den Wald. Im vielfältigen heimischen Lebensraum wird das Verhalten bekannter und weniger bekannter Arten beobachtet, sodass ein naturkundliches Mosaik entsteht. Die einzigartige Bestandsaufnahme der Artenvielfalt deutscher Wälder, von Füchsen, Wildschweinen und Rothirschen bis zu den skurrilen Waldbewohnern wie Schillerfalter, Blattläuse, Lebermoose, Rote Knotenameisen, Hirschkäfer und Lerchensporn, wurde liebevoll innerhalb von sechs Jahren zusammengetragen. International vielfach ausgezeichnete Kameramänner sorgen mittels spektakulärer und schwer filmbarer Motive dafür, dass unser Bewusstsein für die Einzigartigkeit und Notwendigkeit der Wälder wieder zum Leben erweckt wird. Kino Löwen nur Sa und So je 15 Uhr, D, 6 Jahre. Weitere Filme und Infos unter: www.kinolenzburg.ch www.rex-wohlen.ch www.atelierkino.ch


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Veranstaltungen Grosses Fleisch-Lotto • Hotel Sonne, Niederlenz Freitag, 26. Oktober, 19.00 bis 24.00 Uhr; Samstag, 27. Oktober, nachmittags 14.00 bis 17.30 Uhr und abends ab 19.00 Uhr Es lädt ein: Metzgerpersonalverband und Wirtefamilie

FC-FLEISCH-LOTTO im Restaurant Marti, Othmarsingen Freitag, 2. November 2012, ab 19.30 Uhr Samstag, 3. November 2012, ab 19.30 Uhr Sonntag, 4. November 2012, ab 14.30 Uhr Wunderschöne Preise wie: Schüfeli • Rippli • Speck • Fleischkörbe Rollschinkli • Früchtekörbe und vieles mehr . . . Freitag, Samstag und Sonntag erster Gang gratis! Reservieren Sie sich diese drei Tage – es lohnt sich! Wir freuen uns auf Ihren Besuch! FC Othmarsingen und Familie Celebic, Restaurant Marti

EINLADUNG Shopping-Night 20% Rabatt Mode-Kollektionen Herbst/Winter an der Hintergasse 12 in Fahrwangen Antonella Felber Hintergasse 12, Fahrwangen Telefon 056 670 10 11

26. Oktober 2012 Apéro ab 18.00 Uhr


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Szene

König Bruno im Gespräch mit Markus Kirchhofer D

«Drums and Pipes» in Lenzburg A

m 27. Oktober werden im alten Gemeindesaal in Lenzburg «Drums and Pipes» zu hören sein. Bei dem Event werden drei Schweizer Bands und zwei schottische Bands spielen. Die drei Schweizer Bands sind «Pipes and Drums of Basel», welche an den Swiss Pipe Band Championships in St.Ursen dieses Jahr Schweizermeister geworden sind. Die «Swiss Midland Pipe Band» wurde VizeSchweizermeister. Weiter spielt der Tambourenverein Lenzburg als passende Ergänzung. Die schottischen Bands sind zum einen die in Schottland lebenden «Lomond and Clyde Pipe Band» und die in der Schweiz stationierte schottische Band «The Jaggy Bunnets». Der Event beinhaltet die Darbietungen der Bands, welche sitzend genossen werden. Weiter wird der Event vom «Ye Olde Penny Farthing» in Aarau gekocht, und auch die Bar wird vom Penny gestellt. Die Gäste können bei einer Tombola ihr Glück testen und einiges gewinnen. «Drums and Pipes» am 27. Oktober um 19.30 Uhr im alten Gemeindesaal in Lenzburg. Einlass ab 18.30 Uhr.

Beeindruckend David Fleming von Jaggy Bunnets.

CH-Dok-Film startet am 2. November mit «Forbidden Voices» I m Mittelpunkt von Forbidden Voices stehen drei junge Bloggerinnen aus unterschiedlichen Kulturen und Ländern, in denen Regimes die Menschenrechte missachten und die Meinungsund Pressefreiheit als eine Gefahr für ihre Machtansprüche sehen. Wer sind diese couragierten Rebellinnen im Web? Barbara Millers Film Forbidde Voices begleitet die drei jungen Frauen auf ihrer gefährlichen, entbehrungsreichen Reise und zeigt, wie sie mithilfe sozialer Medien wie Facebook, Youtube und Twitter die Missstände in ihren Ländern anprangern – und dabei so viel politischen Druck aufbauen, dass sie weltweit Resonanz auslösen. Das «Time Magazine» zählt sie zu den einflussreichsten politischen Stimmen der Welt. Basierend auf ihren bewegenden Zeugnissen und klandestinen Aufnahmen ist Forbidden Voices eine Hommage an ihren mutigen Kampf. Die Regisseurin wird am Filmabend anwesend sein.

CH-Dok-Film, Filmbeginn 20 Uhr Aula der Bezirksschule Lenzburg, Angelrainstrass 18, Eingang Kochschule, CinéBar offen ab 19.15 Uhr und im Anschluss an das Gespräch

«Spilet wyter» feiert am Samstag Premiere

«Glücksritter» zu Gast im Familienzentrum

Mit «Spilet wyter» feiert die Theatergruppe Seon am Samstag, 27.Oktober, um 20 Uhr in der Mehrzweckhalle Seon Premiere. Das Stück im Stück gibt einen kleinen Einblick in das Schaffen eines Theatervereins und spielt gekonnt mit den verschiedenen Ebenen. Der Vorverkauf läuft über die Homepage des Vereins www.theatergruppeseon.ch dort finden sich auch die weiteren Spieltermine. Oder man organisiert sich telefonisch unter 076 204 83 54. (Eing.)

Molly und Roger sind auf der Suche nach dem Glück, durchkreuzen die Weltmeere und steuern durch Papierabenteuer. Ob sie finden, was sie suchen? Eine Papierschlacht mit viel Hochseemusik für alle Seebären ab 5 Jahren, gespielt von Tine Beutel und Christian Dreier. Aufführungen am Samstag, 27. Oktober, um 14 Uhr und am Sonntag, 28. Oktober, um 11 Uhr. Weitere Informationen auf www.familie-plus.ch (Eing.)

INSERATE

Foto:zvg

ie Residenzen von König Bruno dem Ersten und Letzten von Noseland zügeln ins Hächlerhaus in Lenzburg. Letzte Saison waren im Theater Tuchlaube in Aarau illustre Gäste wie zum Beispiel Beat Schlatter und Franz Hohler zu Gast, um in einem ausführlichen Talk über sich und ihr Schaffen zu reden. In einem zweiten Teil geben die Gäste Kostproben ihrer Arbeit zum Besten, dabei kann es durchaus zu einer Zusammenarbeit mit König Bruno kommen. Am 1. November ist der Autor Markus Kirchhofer Gast bei König Bruno. Markus Kirchhofer lebte von 1986 bis 1997 in Lenzburg, unterbrochen von einem Studienjahr in Paris. Kirchhofer ist Autor von zehn Comics/Bildgeschichten und von fünf kleineren und grösseren Theaterstücken zum Gaunerleben des 1854 in Lenzburg geköpften Bernhart Matter. Gegenwärtig arbeitet er vor allem an Gedichten und Kurzgeschichten. Jüngste Publikation: «gegenüber», ein Bildband mit Fotografien von Werner Erne und Gedichten von Markus Kirchhofer, Wolfbach Verlag Zürich, 2011.

Markus Kirchhofer. Donnerstag, 1. November, 20.30 Uhr Königliche Residenz I Hächlerhaus, Eisengasse 37 Lenzburg Öffnung/Bar: 19.30 Uhr Beginn: 20.30 Uhr

Singprobe und Salonmusik auf Schloss Wildegg Salonmusik um 1900 Musik-Studierende und -Professoren der Musikhochschulen FHNW/MusikAkademie Basel beleben die Villa der ehemaligen Schlossherrin Julie von Effinger an drei Abenden mit Gesang, Violoncello- und Klaviermusik aus der Zeit um 1900. Jan Schultsz, Klavier und Tobias Schabenberger, Klavier. Romantische Musik zu vier Händen. Hans Huber (1852-1921): 10 Ländler vom Luzernersee op. 47; Johannes Brahms (1833-1897): Walzer op. 39 und «Ungarische Tänze». Datum: Samstag, 27. Oktober, 18.30

Uhr. Eintritt: 18 Franken inkl. kleiner Umtrunk. Anmeldung Eine Anmeldung ist erforderlich an: Telefon 0848 871 200 oder reservationen.wildegg@ag.ch Singprobe in Julies Salon Szenisches Kurztheater zum Mitsingen in der Julie-Villa auf Schloss Wildegg. Gesangsstunde um 1900: Fräulein Julie von Effinger hat ihre Gesangsschülerinnen in den Salon der Villa eingeladen, um Stücke für ein kommendes Fest zu proben. Kön-

nen ihre Schülerinnen gesanglich überzeugen? Neben der stimmlichen Arbeit haben die jungen Frauen noch jede Menge eigener Ideen mitgebracht. Doch Fräulein Julie lässt sich nicht einfach die Zügel aus der Hand nehmen. Unterstützen Sie Julies Schülerinnen und singen Sie mit! Die Besucherinnen und Besucher erleben im Salon von Julies Villa Theater hautnah und tauchen musikalisch in die Welt um 1900 ein. Ein Projekt von und mit Museumsfreiwilligen. Sonntag, 28. Oktober 2012, 13 Uhr, 14 Uhr, 15 Uhr, Dauer: ca. 40 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich.

Duo Pflanzplätz - Stubete D as ist eine neue Generation Volksmusik: eigenwillig und selbstbewusst, traditionell schweizerisch, international und aus eigener Feder. Simon Dättwiler und Thomas Äschbacher, zwei junge und umtriebige Musikanten, spielen Schwizerörgeli, Gitarre und Cajon. «Pflanzplätz» gibt es seit 1989 in verschiedenster Zusammensetzung. Immer schon waren sie hingebungsvoll der Volksmusik verschrieben und spielten bereits seit der Kinderzeit die verschiedenen traditionellen Instrumente. Dies beweist nur schon eine beachtliche SchwizerörgeliSammlung. «Pflanzplätz» schrieb die Filmmusik für «Verdingbub», spielt an Festivals und Konzerten und hatte auch schon Auftritte an Radio und Fernsehen. Diese neue Generation von Volksmusikanten ist traditionell, neugierig und leidenschaftlich. Vor allem aber hat sie keine Berührungsängste mit anderen Musikkulturen. So kann man neben dem urchigen Schot-

Duo Pflanzplätz an der Stubete in Niederlenz. tisch auch mal einen Tango auf dem Schwizerörgeli hören. «Pflanzplätz» mischen traditionelle Schweizer Volksmusik mit internationalen Klängen und Eigenkompositionen. Ein faszinierend spezielles und mitreis-

Foto:zvg

sendes Hörerlebnis: An der Stubete im Altersheim Hungeligraben sind Simon Dättwiler und Thomas Äschbacher an Schwizerörgeli, Gitarre, Cajon zu hören. Sonntag, 28. Oktober, 10 Uhr, Altersheim Hungeligraben, Niederlenz


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Fördert das Selbstvertrauen, die Motorik und Koordination. Kinder ab 7 Jahre Start Montag, 29. Oktober und Dienstag, 30. Oktober

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Leitung: Markus Kleiner, Edith Zeller Auskunft: Tanja Kleiner Telefon 062 892 39 70

Aikido- und Judoschule Rathausgässli 14 5600 Lenzburg

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Die Kunst der japanischen Selbstverteidigung.

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ASTERIX UND OBELIX IM AUFTRAG IHRER MAJESTÄT in Dolby 3-D Donnerstag bis Samstag, 20.15 Uhr Samstag, Sonntag und Mittwoch auch 15.45 Uhr Deutsch – ab 8 Jahren

Täglich 20 Uhr, Deutsch, ab 16 Jahren:

TAKEN 2 3-D: nur SA 17 Uhr, 2-D: nur SO 17 Uhr, Deutsch, ab 6 Jahren:

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Letzte Tage

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DO/FR/MO, je 20 Uhr, SA+SO auch 17 Uhr Edf, ab 12 Jahren:

Samstag und Sonntag, 13.45 Uhr in Dolby 3-D Deutsch – ab 6 Jahren

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SA+SO/DI+MI je 20 Uhr, Edf, ab 12 Jahren:

Freitag und Samstag, 22.45 Uhr Deutsch – ab 16 Jahren

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Schweizer Premiere

SA+SO nur 15 Uhr, D, ab 6 Jahren:

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Mittwoch, 20.15 und 23.00 Uhr Deutsch – ab 14 Jahren Videothek Kino Rex Viele Neuheiten auch auf Blu-ray-Disc Grösste Auswahl im Freiamt Keine Mitgliedergebühren Öffnungszeiten: Mo bis Do 17 bis 22 Uhr Sa 15 bis 24 Uhr Fr 17 bis 24 Uhr So 15 bis 22 Uhr Die Videothek ist am Sonntag, 28. Oktober, von 17 bis 19 Uhr sowie am Dienstag, 30. Oktober, geschlossen

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