Donnerstag, 2. Mai 2019
110. Jahrgang – Nr. 18
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Kein Titel, dafür jede Menge Blumen
Region
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An der Saisonabschlussfeier von Sm’Aesch Pfeffingen wurde der langjährige Präsident Werner Schmid würdig verabschiedet. Hochspannung: Die «Chroniken von Dornach» gehen in die zweite Runde. Das Wochenblatt verlost Tickets.
Tobias Gfeller
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igentlich hätte am letzten Samstagabend der erste Meistertitel gefeiert werden sollen. Es wäre der würdige und wohlverdiente Abschluss für den langjährigen Präsidenten, Mäzen und Macher Werner Schmid gewesen. Doch im Sport ist bekanntlich nichts planbar und so holten die NatiA-Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen wieder «nur» Silber. Captain und Sm’ Aesch-Urgestein Madlaina Matter gab dann auch unumwunden zu, dass die Enttäuschung immer noch überwiege. «Wir dürfen trotzdem stolz sein auf das was, was wir geleistet und mit einem fast komplett neuen Team erreicht haben.» Momentan sei es aber schwierig. «Mit einer gewissen Distanz können wir über den zweiten Platz sicherlich froh sein», meinte Matter und versprach, «weiterzumachen, um im nächsten Jahr endlich den Titel zu holen.»
Grosszügig, zielstrebig, ehrgeizig Der verlorene Playoff-Final gegen Neuenburg war am Abend in der Löhrenackerhalle omnipräsent. Das Team hätte zu gerne Werner Schmid den langersehnten Meistertitel geschenkt. Der Patron selber gratulierte seinen Spielerinnen trotzdem zu einer «tollen Saison». Es war typisch für Schmid, dass er nach diesem bitteren Saisonfinale positiv blieb, sich mit persönlichen Worten von jeder Spielerin verabschiedete und sich bei jedem Sponsor für die jahrelange Unterstützung bedankte. Schmid vergass in seinen Dankesworten nieman-
Münchenstein
Ehrung auch durch die Gemeinde: Eveline Sprecher und Andreas Spindler (verdeckt) bedanken sich im Namen des Gemeinderats bei Werner Schmid für sein Wirken im Sport und für Aesch darüber hinaus. FOTO: CHRISTOPH JERMANN den. Auch den beiden Abwarten der Löhrenackerhalle dankte er namentlich. Genau dies zeichnete den Patron aus: Er vergass bei allem Erfolg nie, wo Sm’Aesch einst herkam. Er dankte genauso den zahlungskräftigen Geldgebern wie auch den ehrenamtlichen Helfern, die im Hintergrund weibelten, um zu ermöglichen, was die Zuschauer auf dem Platz zu sehen bekamen. Gemeinderat Andreas Spindler (SVP) würdigte in seiner Ansprache genau deshalb die Grosszügigkeit Schmids. Diese verbinde er mit Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen und Ehrgeiz. Jürg Müller, Werner Schmids langjährige Begleiter in den verschiedensten Funktionen, komponierte ein Lied, um seine Wertschätzung deutlich zu ma-
chen. Zur Melodie von Peter Alexanders «Die kleine Kneipe» sang der ehemalige Speaker zusammen mit den Gästen in der Halle: «Wenn Not am Maa isch, denn kunnt unsre Werni. Wenn Not am Maa isch, denn schtoot er parat. Er hilft vo nooch – und au uss dr Färni. ’s isch glyych für waas, er isch sich nit z’schaad!» «Eine grosse Ära weiterführen» Auf der Bühne kam es danach zur symbolischen Stabübergabe. Esther Keller, die mit Matthias Preiswerk in einem Co-Präsidium die Geschicke von Sm’Aesch Pfeffingen zukünftig leiten wird, übernahm das Mikrofon und übergab im Namen der neuen Leitung Vorgänger Werner Schmid eine Wein-
karaffe mit persönlicher Gravur und eine Flasche Wein. Sie bat dazu ihre neuen Verwaltungsratskollegen Bernhard Heusler und Marc Troxler auf die Bühne, die Schmid vor zwei Jahren selber in den Verein holte. Sie kündigten an, die Ambitionen «mindestens genauso hoch» halten zu wollen. Troxler gab sich bereits kämpferisch: «Ich bin überzeugt, wir können eine grosse Ära weiterführen.» Esther Keller liess daran keine Zweifel aufkommen: «Wir werden Vollgas geben!» Werner Schmid muss sich um sein Lebenswerk vorerst keine Sorgen machen. Er verliess an diesem Abend zum letzten Mal die grosse Bühne der Löhrenackerhalle, nachdem er diese mehrfach betrat und so grosse Fussstapfen hinterlassen hat.
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Tel. 061 711 29 00 Reinach Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
GIPFELTREFFEN
Auf in Runde zwei WoB. Nach einer gelungenen «Gipfeltreffen»-Premiere im Januar steht am kommenden Sonntag, 5. Mai, eine weitere Ausgabe des neuen Talk- und Kulturformats auf dem Programm. Im Foyer von neuestheater.ch in Dornach begrüssen die Co-Moderatoren Martina Rutschmann und Aernsch Born drei interessante Persönlichkeiten aus der Region, die es im locker-flockigen Gesprächston näher kennenzulernen gilt. Zu Gast ist Karin Müller aus Aesch, Chefredaktorin von TeleBasel, Daniel Beutler aus Duggingen, Landwirt und Traktorreisender sowie Liv Markus’, Bühnen-Künstlerin aus Biel-Benken. Dieses spannende People-PerformanceFormat im Rahmen einer Sonntagsmatinée beginnt um 10.30 Uhr. Und auch dieses Mal – der Name ist Programm – werden dem Publikum zu Beginn Gipfeli gereicht. Ein anständiger Kaffee gehört selbstverständlich auch dazu.
Der Feuerteufel von Dornach
DIE POLIZEI MELDET
Bei Einbruch verletzt: Betagter Mann stirbt
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise (Grundtarif): mm s/w und farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
WoB. Drei Tage nach einem Einbruch in dessen Einfamilienhaus in Münchenstein ist ein betagter Mann an den schweren Verletzungen gestorben, die ihm die beiden Einbrecher zugefügt hatten. Nun konnten die mutmasslichen Täter in Frankreich festgenommen werden. Zugetragen hatte sich der Einbruch bereits am 19. März, wie die Baselbieter Polizei am Freitag mitteilte. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um zwei Rumänen im Alter von 21 und 30 Jahren, die sich derzeit in Frankreich in Haft befinden.
Auf der Suche nach der Wahrheit. Die vier Darsteller Noëmi Steffen, Ilja Baumeier, Meret Bodamer und Jonas Gygax (v. l.). FOTO: ZVG/JONAS DARVAS
Im zweiten Teil der «Chroniken von Dornach» thematisiert Michelle Steinbeck den Brand des ersten Goetheanums. Regie führt wieder Jonas Darvas. Das auf Recherchen fussende Stück verspricht jede Menge Spannung. Thomas Brunnschweiler
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m letzten Freitag war das Ensemble mit Ilja Baumeier, Meret Bodamer, Jonas Gygax und Noëmi Steffen noch intensiv am Proben. Immer wieder lässt Regisseur Jonas Darvas wiederholen, gibt dramaturgische Anweisungen. Der zweite Teil der Dornacher Trilogie bei neuestheater.ch trägt den Titel «Der zerbrochene Spiegel», was an Kleists «Der zerbrochene Krug» denken lässt. Tatsächlich ist hier wie dort der im Titel genannte Gegenstand das Corpus delicti. In der Silvesternacht auf das Jahr 1923 brannte das erste Goetheanum bis auf den Sockel nieder. Ein Höllenbrand, bis weit ins Land hinaus zu sehen. Und der Brand bewegte die Gemüter, treibt sie bis heute um. Es war Brandstiftung, aber wer legte den Schwelbrand? War es der Uhrmacher Ott? Der alte
Hetzpriester? Oder gar ein beleidigtes Eurythmiefräulein? Oder der Teufel selbst? Fragen über Fragen, die im Stück gestellt, aber nicht abschliessend beantwortet werden. «Der zerbrochene Spiegel» basiert auf historischem Material, will aber kein Dokumentartheater sein, sondern ein Ermittlungs- und Gerichtskrimi. Geschichten erzählen «Die Idee, sich für den zweiten Teil der Chroniken von Dornach den Brand des ersten Goetheanums vorzuknöpfen, war schon von Beginn des Projektes 2017 an klar», sagt Regisseur Jonas Darvas, «und da ich mütterlicherseits aus einer Anthro-Dynastie stamme, wusste ich, dass es da Stoff für einen Krimi gibt.» Das Stück entstand in Gesprächen zwischen Darvas und der Autorin Michelle Steinbeck sowie auf deren Schreibtisch und auf einer Korkpinnwand, wie es sich für einen Kriminalfall gehört. «Ich habe Michelle, wie im ersten Teil auch schon, mit Halbwahrheiten und Hörensagen aufgeladen», so Darvas, «danach ist sie ins Staatsarchiv Solothurn gegangen und hat Akten gewälzt.» Die Chroniken von Dornach setzen sich mit historischen Ereignissen der Region auseinander. «Sie sind Ausgangslage für unsere Stücke. Aber was uns interessiert, sind die Geschichten hinter den Ereignissen. Ich möchte nicht bis ins Detail genau rekonstruieren, wie etwas geschehen ist, sondern eine Geschichte erzählen.»
Heilende Wirkung Der Regisseur antwortet auf die Schwierigkeiten bei der Inszenierung: «Das Material ist unglaublich umfangreich und verwirrend. So wird man auch beim Erarbeiten des Stoffes auf Irrwege geschickt.» Darvas macht darauf aufmerksam, dass der «Bluthügel» nicht zum ersten Mal Schauplatz eines schrecklichen Ereignisses war. Aus seiner Warte als «Anthro-Kind» sagt er: «In Hinblick auf das, was ich über die Geschichte wusste und was ich durch die Recherchen erfahren habe, ist es skandalös, wie viel Halbwissen und Gemeinheiten über diesen Brand im Umlauf sind. Ich glaube aber, dass man in der Region in den 1920er-Jahren dem ersten Goetheanum und der Anthroposophischen Gesellschaft gegenüber weitaus feindlicher gesinnt war als der später neu gegründeten Gesellschaft und dem Betonbau. Vielleicht hatte dieser Brand eine Art heilende Wirkung für unseren Bluthügel.» «Chroniken von Dornach II – Der zerbrochene Spiegel», neuestheater.ch, Dornach; Premiere 3. Mai, 19.30 Uhr (ausverkauft); weitere Daten: 4.5., 19.30 Uhr; 5.5., 18. Uhr; 7.-11.5., 19.30 Uhr. 2 × 2 Tickets zu gewinnen Das Wochenblatt verlost als Medienpartner für die Sonntagsvorstellung vom 5. Mai, um 18 Uhr 2 × 2 Tickets. Einfach eine E-Mail mit dem Betreff «Chroniken von Dornach» an die Adresse wettbewerb@wochenblatt.ch senden. Einsendeschluss ist der 3. Mai, 14 Uhr.
FREUNDE VON WAHRES LEBEN IN GOTT
Vassula Ryden in Basel Wer ist Vassula? Sie wird in die ganze Welt eingeladen und hält Vorträge über das, was sie durch ihr besonderes Charisma erfahren hat. Sie ist Griechin, in Ägypten geboren, griechisch-orthodox getauft, hat aber selten an Gott gedacht. Das änderte sich, als ihr 1985 ihr Schutzengel erschien und sie durch eine Läuterung führte. Dies war eine Vorbereitung Gott zu begegnen. Sie hört Ihn ganz konkret und schreibt diese Gespräche auf. Diesen Botschaften gab Gott selbst den Namen: Wahres Leben in Gott. Bei den Vorträgen kam es schon oft vor, bestätigt von verschiedene Leute, dass das Gesicht von Vassula verschwand und das Gesicht Jesu an ihrer Stelle erschienen ist. In diesen prophetischen Botschaften, einige
haben sich schon erfüllt, ruft Gott seine ganze Schöpfung auf, zur Liebe zurückzukehren! Er bittet die Christen, Seinen Leib zu vereinen:» Ihr alle gehört Mir! Ihr seid alle Eins in meinen Augen.» Bei Fragen: wligch@tlig.org oder 079 435 78 79. Sylvia Schlumpf
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Baupublikationen Baugesuch Nr. 2018-1736 Projekt: Neubau einer Mobilfunkanlage – Standort: Parzelle Nr. 824, Mattweg 73, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Local Project Management Herr Reto Schaad, Grosspeterstrasse 20, 4002 Basel – Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Auflagefrist: 2.05.2019 bis 13.05.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kanto-nales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Frühlingsmarkt
Sperrung des Dorfkerns Am Samstag, 4. Mai 2019 findet der Frühlingsmarkt statt. Zwischen 6.00 und 19.00 Uhr sind folgende Strassenabschnitte für den gesamten Verkehr gesperrt: • Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg • Hauptstrasse; im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg • Ermitagestrasse; im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert. Die Besucherinnen und Besucher
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Dritter Sieg in Folge: Keiner ist schneller als die Feuerwehr
werden gebeten, nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Den betroffenen Anwohnerinnen und Anwohnern danken wir für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung Musikschule Arlesheim
An- und Abmeldetermin 20. Mai 2019 Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (12. August 2019 bis 17. Januar 2020) bis spätestens 20. Mai 2019. Wer bis zum genannten Termin nicht abgemeldet ist, gilt für das ganze kommende Herbstsemester automatisch als wieder angemeldet, womit auch das Schulgeld fällig wird. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Homepage finden Sie auch unsere An-, Abund Ummeldeformulare und viele weitere Informationen. Auskünfte erteilt gerne Katja Bielser, Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV
Nächste Sendung In der nächsten Sendung sehen Sie einen Beitrag über den Frühlingsmarkt und im Besonderen über die Firma Alispach Maler AG, die vom Gemeinderat zum 100-jährigen Jubiläum mit
Auf die Eier, fertig, los: In der Elite-Kategorie hatte der Läufer der Wildcats (links) das bessere Händchen.
(Fortsetzung auf Seite 4)
Am vergangenen Sonntag flogen wieder einmal Eier durch Arlesheim, denn das Traditionsrennen Eierleset fand statt. Die Gewinner waren alte Bekannte. Axel Mannigel
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pril, April – der macht, was er will! So war es auch am vergangenen Sonntag bei der Eierleset in Arlesheim. Das Wetter war launisch und gestaltete den Beginn des traditionellen Eierrennens kühl und feucht. Später klarte es etwas auf, sogar die Sonne kam zum Vorschein. Leider hielt das wechselhafte Wetter die Besucher eher fern, sodass weniger Schaulustige das Rennfeld bevölkerten als in den Jahren zuvor. Gleichwohl waren die Ränder der Ermitagestrasse bei den jeweiligen Läufen gut gefüllt. Während sich zu Beginn einmal mehr Kinder und Ju-
gendliche unter vollem Einsatz austoben durften, waren später wieder der Plausch- und Elite-Lauf dran. Auf der Plauschseite liefen die Feuerwehr, die Gemeindebehörde und das Jugendhaus auf, bei der Elite gingen die Wildcats aus Basel, TVA Jugendlager sowie Pooljam an den Start. Kinderfreundliche Gemeinde Die Spielregeln sind ja im Grunde recht einfach: Eine gewisse Strecke rennen oder fahren und dann ein (rohes!) Ei in einen grossen Korb mit Streu werfen. Klingt einfach, ist es aber nicht. Denn Kondition, schnelles Reaktionsvermögen und Präzision sind bei der Eierleset matchentscheidend. Diese hatten beim Plauschlauf einmal mehr die Feuerwehrmänner, die anfangs jedoch nicht so gut aus der «Kabine» kamen. Eine Weile liefen sie der Gemeinde hinterher, bis bei dieser Kinder ins Rennen gingen, welche es mit dem Zielen beim Eierwurf nicht so genau nahmen. Kinder bei der Behörde? «Wir sind halt eine kinderfreundliche Gemeinde», konstatierte Behörde-Fänger Kalle Zeller nach dem
FOTO: AXEL MANNIGEL
Rennen. Und Jugendhaus-Teamchefin Gaby Meyer resümierte: «Es hat heute nicht sollen sein. Aber nächstes Jahr greifen wir wieder an!» Spannende Würfe Die Feuerwehr gewann die Eierleset nun zum dritten Mal in Folge und darf zum zweiten Mal den Wanderpokal behalten. «Wir waren sehr präzise und haben kein einziges Ei verloren», erklärte Feuerwehrmann Biemnet Mehari den Erfolg. Was beim Plausch die Feuerwehr, war bei der Elite die TriathlonTruppe Wildcats aus Basel. Von Beginn an dominierten sie ihre Gegner, leisteten sich nur in der Mitte des Rennens eine kurze Schwächephase. Auch sie profitierten vom Wurfverhalten der anderen Teams, bei denen das eine oder andere Ei sogar im Baum landete. Einer, der die ganze Zeit sehr zufrieden war, war OKPräsident Reto Hueber: «Schön, dass trotz des Wetters so viele Besucher zu uns gefunden haben.» Für diese gab es natürlich wie immer Speis und Trank und nach den Läufen jede Menge kostenloses Rührei.
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Amtliche Publikationen
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www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
einem Firmenstein ausgezeichnet wird. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat
Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme, besonders auch im vorangehenden Gottesdienst. Während der Versammlung wird ein Mittagessen offeriert. Weitere Informationen: www.christkatholisch.ch/baselland. Der Kirchenrat der CKK 10. Mai 2019
Einladung
Kirchgemeindeversammlung CKK Am Sonntag, 12. Mai 2019 findet um 11.45 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst die Kirchgemeindeversammlung der Christkatholischen Kirchgemeinde Baselland im Kloster Dornach statt. Traktanden: 1. Begrüssung 2. Wahl Stimmenzählerin / Stimmenzähler 3. Protokoll Kirchgemeindeversammlung vom 18. November 2018 4. Jahresberichte 2018 a. Präsident Hannes Felchlin b. Pfarrerin Denise Wyss c. Frauenvereinspräsidentin Käthi Böhm 5. Finanzabschluss 2018 6. Informationen des Präsidiums und des Pfarramtes 7. Verschiedenes (Wortmeldungen)
Wildpflanzen- und Kräutermarkt Pflanzen Sie Vielfalt. Mit einheimischen und mehrjährigen Wildpflanzen bieten Sie der Insekten-welt vom Frühling bis in den Spätherbst einen reich gedeckten Tisch. Am Wildpflanzen- und Kräutermarkt wird eine grosse Vielfalt an einheimischen Wildstauden und Kräutern sowie Tomaten von Pro Spezie Rara verkauft. Somit werden unzählige Gärten und Balkone in bunt blühende Naturoasen umgewandelt, die nicht nur uns Menschen erfreuen, sondern auch eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Tiere bieten. Am Freitag, 10. Mai von 9.00 bis 16.00 Uhr erwartet Sie ein Team von freiwilligen HelferInnen beim Dorfbrunnen. Der Wildpflanzenmarkt findet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Arlesheim, Natur- und Umweltschutzkommission NUEK und Pro Natura statt. Die Kompostberatung bietet gesiebten Reifkompost zum Verkauf an und beantwortet gerne Fragen zum Kompostieren. Die Gemeindeverwaltung
SPITEX BIRSECK
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Mitgliederversammlung
Ultimos dias en La Habana!
Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 9. Mai um 19 Uhr in der Stiftung Obesunne in Arlesheim ein. Die Präsidentin und die Geschäftsleitung der Spitex Birseck informieren Sie über den Geschäftsverlauf 2018 und über die operativen sowie strategischen Themen im laufenden und kommenden Jahr. Nach dem statuarischen Teil laden wir Sie gerne zu einem feinen Apéro ein. Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende und anregende Gespräche. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand und die Geschäftsleitung freuen sich auf Ihr Kommen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck finden Sie unter www.spitexbirseck.ch. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Kontaktieren Sie uns unter 061 417 90 90.
Diego und Miguel sind Mitte 40 und leben in einer heruntergekommenen Wohnung mitten in Havanna. Komfort ist hier ein Fremdwort. Man schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Miguel lernt Englisch, denn er hofft, ein Visum für die USA zu bekommen. Er verdient sein Geld als Tellerwäscher in einem privat geführten Restaurant und kümmert sich, mit Nachbarn und Familie, um den kranken Diego. Diego liegt mit Aids im Bett. Doch während der geschwächte Diego versucht, seine Lebensfreude und den Humor zu behalten, hat Miguel sich verschlossen und lebt in seinem Trott. Als sich der Zustand von Diego verschlechtert, kommt seine schwangere Nichte Yusi und bringt neuen Wind in das «festgefahrene» Leben. Bleiben oder Gehen? Fer-
WELTGRUPPE ST. ODILIA
Suchen Sie ein sinnvolles Geschenk? Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.00 Uhr Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim Traktanden 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 13. Juni 2018 2. Jahresbericht der Präsidentin und der Geschäftsleitung 3. Jahresrechnungen 2018 3.1. Verein 3.2. Zentrum 3.3. Revisorenbericht 3.4. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes 4. Wahl Ersatzrevisor 5. Festsetzung des Jahresbeitrages für das Jahr 2020 6. Budget Verein 2020 7. Budget Zentrum 2020 zur Kenntnisnahme 8. Anträge 9. Diverses Münchenstein, im April 2019
MUSIKSCHULE
Minimal Music
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Integrative Onkologie Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Die nächste Führung findet am Mittwoch, 8. Mai statt (aufgrund des Feiertages im Mai erst am zweiten Mittwoch). Sibylle Creutz von Essen, die als Fachärztin für Allgemeinmedizin in unserer
onkologischen Ambulanz tätig ist, erwartet Sie um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, am Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Mistel, Wärme und künstlerische Therapien» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1.5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Führungen finden am 5. Juni und 3. Juli statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
nando Pérez hat sich für das Bleiben entschieden, wobei er als bekannter Künstler immer frei Reisen konnte. Seinen Filmen ist die Liebe zum eigenen Land anzumerken, und trotzdem betrachtet er hier eine Gesellschaft, in der sich fast nichts bewegt, obwohl sie sich immer wieder auf neue Situationen einstellen muss: Aufgeschlossen, Ideenreich, manchmal verschlagen lustig. Die Vorführungen im Gasthaus Stärne finden statt am 3. Mai um 19 Uhr sowie am 11. Mai um ca. 20.15 Uhr – um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film-Land angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Stärne Team
«In C» wurde 1964 vom amerikanischen Komponisten Terry Riley für eine beliebige Zahl unspezifizierter Aufführender geschrieben und wird oft als erstes Werk der Minimal Music bezeichnet. Die Besetzung und Instrumentierung ist frei wählbar. Die Dauer des Stückes ist ebenfalls flexibel und kann von einer halben bis zu mehreren Stunden dauern. Die technischen und musikalischen Herausforderungen für die Musikerinnen und Musiker sind entsprechend hoch. Wir freuen uns sehr, Sie zur Aufführung von «IN C» in einer Fassung der Arlesheimer Musikschule einladen zu dürfen. Die Dauer wird ca. eine Stunde betragen. Das Konzert findet am Freitag, 3. Mai um 19.30 Uhr in der Aula Schulhaus Gerenmatte statt. Details unter www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung
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Pflanzen Sie Vielfalt! Mit einheimischen und mehrjährigen Wildpflanzen bieten Sie der Insektenwelt vom Frühling bis in den Spätherbst einen reich gedeckten Tisch. Es wird eine grosse Vielfalt an einheimischen Wildstauden und Kräutern sowie Tomaten von Pro Spezie Rara verkauft. Somit werden unzählige Gärten und Balkone in bunt blühende Naturoasen umgewandelt, die nicht nur uns Menschen erfreuen, sondern auch eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Tiere bieten. Am Freitag, 10. Mai von 9 bis 16 Uhr erwartet Sie ein Team von freiwiligen Helferinnen und Helfern beim Dorfbrunnen. Der Wildpflanzenmarkt findet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Arlesheim, Natur- und Umweltschutzkommission und Pro Natura statt. Die Kompostberatung bietet gesiebten Reifkompost zum Verkauf an und beantwortet gerne Fragen zum Kompostieren. Daniela Villaume
Wie oft sind Sie auf der Suche nach einem passenden Geschenk? Womit eine Freude bereiten? Blumen oder doch lieber Süssigkeiten? Oder eine Spende für die Schule St. Joseph in Haiti, die dank direktem Kontakt vor allem Kindern zugutekommt? Die Weltgruppe hat vor einiger Zeit die Schenkungsurkunden lanciert. Mit einem von Ihnen festgelegten Betrag können Sie die Schule St. Joseph in Haiti unterstützen. Mit einer Spende von 30, 50 oder 70 Franken übernehmen Sie die Schulkosten für ein haitianisches Kind. Mit 60 Franken pro Jahr ermöglichen Sie einem Kind täglich eine warme Mahlzeit. Mit 100 Franken bezahlen Sie den Monatslohn eines Leh-
rers an der Schule St. Joseph in Duré. Sinnvolle Geschenke, die persönlich verdankt werden mit dem Hinweis auf berechtigen Steuerabzug. Die Urkunde wird Ihnen nach Eingang der Zahlung sofort zugestellt. Einzahlungsscheine liegen im Dom und im Domhof auf. Wir stehen Ihnen gerne für weitere Informationen zur Verfügung. Am Sonntag, 5. Mai sind Sie alle zum Frühlingsfest der Weltgruppe St. Odilia eingeladen. Ab 12 Uhr verwöhnen wir Sie gerne mit Grillspezialitäten und einem Salatbuffet im Domhof und bei schönem Wetter im Domhofgarten. Kuchen- und Dessertspenden sind willkommen. Vielen Dank! Claire Zaia
LESERBRIEF
Kein Plastik an Events An der letzten Landratssitzung diskutierten wir lange und ausführlich über einen Vorstoss, der einen Bericht über die Vermeidung von Plastik im Baselbiet forderte. Der Vorstoss wurde schliesslich sehr deutlich abgelehnt, obschon sich alle im Rat einig waren, dass es weniger Plastik und vor allem weniger Plastikabfall geben soll. Ich selber habe auch dagegen gestimmt, weil ich der Überzeugung bin, dass es nun keine weiteren theoretischen Berichte, sondern vor allem konkrete Massnahmen braucht. Ich habe in der Debatte alle 89 Kolleginnen und Kollegen im Landrat aufgefordert, bei der Planung des nächsten Events in ihrem Verein oder ihrer
Gemeinde auf die Vermeidung von Plastik hinzuwirken. Damit wäre nämlich schon viel mehr getan als mit einem Bericht für die Schublade. Nachhaltige Verhaltensänderungen beginnen im Kleinen und aus Überzeugung. Und apropos: Der beliebte «Treffpunkt Dorfpolitik» der FDP Arlesheim an den Dorfmärkten kommt schon lange mit möglichst wenig Plastik aus. Und am Frühlingsmarkt vom kommenden Samstag stellen wir auf «zero plastic» um, und zwar nicht, weil es eine Vorschrift ist, sondern weil wir das als selbstverständlich erachten. Balz Stückelberger, Landrat FDP.Die Liberalen (Arlesheim)
TROTTE
Abstraktes und Konkretes Kurt Aeberli gehört zu Arlesheim, auch wenn sein Atelier in Basel ist. Seit vielen Jahrzehnten wohnt er im Dorf, mehrmals schon hat er in der Trotte ausgestellt. Nun wird er im Erdgeschoss der Trotte wiederum eine Auswahl seiner Bilder, Zeichnungen und Skulpturen präsentieren. Mittlerweile steht er in seinem 80. Lebensjahr, ist voller Schaffensdrang und immer noch drei bis vier Tage pro Woche in seinem Atelier tätig. Schon als Bub füllte er Zeitungsränder und Papiertaschen mit seinen Zeichnungen. Die Kunst hat ihn immer beschäftigt und begeistert. Die Bilder von Kurt Aeberli sind durchdacht, manchmal auch konstruiert. Das mag durchaus auch seinem Berufsleben als Polymechaniker und Konstrukteur geschuldet sein. Seine «Visitenkarte» sind seine Karikaturen, die unter seinem Pseudonym Truk über Jahrzehnte in diversen Zeitungen veröffentlicht wurden. Eine Auswahl davon wird in der Ausstellung gezeigt, die vom 11. bis 26. Mai in der Trotte besucht werden kann. In dieser Ausstellung mischt Kurt Aeberli frühere Werke mit denen, die er in jüngerer Zeit geschaffen hat. Die Bilder benötigen nicht viel Erklärung, auch wenn sie abstrakt sind. Die Besucher der Ausstellung erwarten sowohl farbige als auch
Schwarz-Weiss-Darstellungen. Diese interessante Ausstellung wird mit der Vernissage am Freitag, 10. Mai, um 18 Uhr eröffnet und kann jeweils Donnerstag bis Sonntag von 15 bis 19 Uhr besucht werden. Die Kulturkommission Arlesheim
ARLESHEIM
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Werkplatz und Gemeinden stärken
Besuchen Sie uns am Frühlingsmarkt
Darauf kann man sich verlassen
Die Diskussion rund um die AHV-Steuervorlage verfolge ich aus zwei unterschiedlichen Perspektiven. Sowohl als Gemeindepräsident als auch als FDPPolitiker komme ich zum Schluss, dass das Anliegen ein klares Ja verdient. In meiner Rolle als Vertreter der Gemeinde Arlesheim schätze ich besonders die flexiblen Möglichkeiten zur Umsetzung der Steuervorlage. So erhält die Vorlage verschiedene Instrumente, damit die Kantone – ganz im Sinne des Föderalismus – die Reform ganz nach ihren Bedürfnissen realisieren können. Erfreulich ist auch die sogenannte Gemeindeklausel: Diese sieht einen jährlichen Unterstützungsbetrag für die Gemeinden vor,
damit diese das neue System ohne finanzielles Risiko einführen können. Aus Sicht des FDP-Politikers ist der Fall ebenfalls klar: Da im Zuge der Reform steuerliche Privilegien für international tätige Unternehmen abgeschafft werden, gelten in punkto Steuerpolitik künftig für alle Firmen die gleichen Regeln. Das ist nur fair und kommt nicht zuletzt zahlreichen KMU in unserer Region zu Gute. Wer will, dass es dem Wirtschaftsstandort Basel und damit auch allen Gemeinden auch in Zukunft gut geht, sagt am 19. Mai Ja zur AHVSteuervorlage. Markus Eigenmann, Gemeindepräsident, FDP.Die Liberalen
GEMEINDEBIBLIOTHEK
China zwischen Aufbruch und Zensur Die Gemeindebibliothek Arlesheim lädt Sie am Mittwoch, 8. Mai um 19.30 Uhr in die Mehrzweckhalle des Domplatzschulhauses ein. Barbara Lüthi, SRF Journalistin und langjährige China Korrespondentin, wird uns an diesem Abend China näher bringen. Private Erfahrungen aus ihrem Alltag in China, Kritisches aus Politik und Gesellschaft versprechen einen interessanten Abend. Dr. Matthias Zehnder, Medienwissenschaftler und Publizist, wird den Abend moderieren und sicher werden wir einiges erfahren über Vieles, worüber wir uns den Kopf zerbrechen,
wenn wir an China denken. Ist es sinnvoll, als Schweiz bei der Seidenstrasse mit eingebunden zu sein? Können wir mit einem Staat Geschäfte machen, der per Big Data und künstlicher Intelligenz all seine Bürgerinnen und Bürger permanent überwacht, der Menschenrechte nicht beachtet, der einen neuen Gulag geschaffen hat, wo über eine Million Muslime umerzogen werden? Gefährdet China unsere Demokratie? Wir freuen uns auf Ihr Kommen. Tickets à 15 Franken sind in der Gemeindebibliothek Arlesheim erhältlich. Für das Team: Kathi Jungen
PARTEIEN
FDP fordert mehr Grünabfuhr Seit einigen Tagen spriesst es so richtig schön in den vielen Gärten und anderen Grünflächen unseres Dorfes. Doch was wächst, muss von Zeit zu Zeit auch wieder geschnitten werden. In Arlesheim ist es eine Tradition, dass ein möglichst grosser Teil dieser Grünabfälle kompostiert wird. Das ist durchaus sinnvoll und soll auch so bleiben. Doch viele Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzer können nicht alle Abfälle im eigenen Kompost verarbeiten. Deshalb sind sie auf
die Grünabfuhr angewiesen, die in Arlesheim allerdings lediglich einmal pro Monat stattfindet. Die FDP Arlesheim erachtet dies als zu wenig. Die Lagerung von Gartenabfällen ist aufwendig und stinkende Säcke sind lästig. Deshalb lanciert die FDP Arlesheim eine Petition, mit der vom Gemeinderat die Einführung einer Grünabfuhr alle zwei Wochen (zwischen April und November) gefordert wird. Dass «mehr Grünabfuhr» durchaus ein Bedürfnis ist, zeigen die Beispiele der umliegenden Gemeinden, die sogar eine wöchentliche Grünabfuhr kennen. Die Petition kann am kommenden Samstag, 4. Mai am «Treffpunkt Dorfpolitik» der FDP Arlesheim beim Dorfbrunnen im Rahmen des Frühlingsmarktes unterzeichnet werden. Kommen Sie vorbei, wir freuen auf Sie! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim
LANDRUHE
Verwöhn-Café am Frühlingsmarkt Am 4. Mai sind wir wiederum mit unserem Café-Zelt am Dorfmarkt vertreten. Lassen Sie sich mit selbstgebackenen Kuchen und frischem Kaffee oder Tee aus gediegenem Porzellan verwöhnen. Ab 10 Uhr ist auch die Apéro-Bar geöffnet, mit Cüplis und hausgemachtem Gebäck und über die Mittagszeit wird eine feine Frühlingssuppe aus unserer Küche serviert. Kommen Sie auf eine stärkende Pause vorbei, es gibt Sitzplätze und auch warme Decken, sofern die Sonne nicht genügend Kraft hat. Die Mitarbeitenden der Landruhe freuen sich, sie zu bedienen und auf viele anregende Gespräche. Ein grosses Dankeschön für Ihren Besuch, die Einnahmen kommen unseren Bewohnern zu Gute, für Ausflüge oder spezielle Programmpunkte in der Landruhe. Bereits am 7. Mai findet eine Busreise an den Bielersee mit einer 3Seen-Schifffahrt statt. Auch dieses Jahr sind Ihre Kuchenspenden herzlich willkommen, dadurch gäbe es eine noch vielfältigere Auswahl! Für die Stiftung Landruhe, Karen Bossard, Stiftungsrätin
Ihr Physiotherapie- und Fitnesscenter schluss, mehr für Ihre Gesundheit zu tun und wieder zu Kräften zu kommen. Wir leisten einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit der Bevölkerung insbesondere für Menschen 50+ in und um Arlesheim. Wir arbeiten eng mit umliegenden Hausärzten, Spitälern sowie Fachärzten der Region zusammen. Das MTZ Sirius ist von Krankenkassen anerkannt, durch Qualicert zertifiziert und Mitglied von Physioswiss. Gemeinsam statt einsam kann auch Ihr Motto sein! Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Rückengymnastik, Hatha-Yoga und Sturzprophylaxe. Gönnen Sie sich etwas Gutes: Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massage, Hotstonemassage und Lymphdrainage an. Wir freuen uns, Sie am Samstag, 4. Mai an unserem Stand am Frühlingsmarkt in Arlesheim von 9 bis 16 Uhr (beim Dorfbrunnen) begrüssen und beraten zu dürfen! Lassen Sie Ihren Blutdruck und Puls testen, sowie Ihren Sauerstoffgehalt im Blut messen und profitieren Sie von unserem Angebot von 200 Franken Reduktion auf ein Jahrestrainingsabonnement (nicht kumulierbar mit anderen Rabatten/Aktionen). Vera von Rotz-Gass, Geschäftsführerin und MTZ Sirius Team
Letzthin im Zolli hat es nur so von Störchen gewimmelt. Auch auf den Feldern zwischen den Dörfern sieht man sie jetzt wieder. Der Frühling hält definitiv Einzug und somit hat auch die Saison der Märkte wieder begonnen. Am Samstag, 4. Mai findet von 9 bis 16 Uhr unser traditioneller Frühlingsmarkt im Dorfkern von Arlesheim statt. Lassen Sie sich von den neusten Kreationen und Angeboten unserer Marktfahrer überraschen. Sie waren über die Wintermonate fleissig am Werken und haben die neusten Produkte und Trends für uns gesucht, gebastelt und hergestellt. Das Angebot ist sehr vielfältig und reicht von Heilsteine, Kunsthandwerk, Schmuck, Kleidungsstücken, Deko-Objekten bis hin zu vielen Leckereien! Es bleiben auch fast keine Wünsche übrig, wenn man sich vor Ort verköstigen möchte. Zudem wird der Markt mit ein paar kulturellen Angeboten abgerundet. Da ist auf dem Parkplatz vis-à-vis vom Burri&Burri das Karussell bzw. der Start des Ponyreitens. Unser schönes Märchenzelt finden Sie im Bauerngarten bei der Trotte. Alessandra Röthlisberger erzählt «Die goldene Gans». Die Stiftung Sunnegarte stellt auf dem Platz vor der Gemeindebibliothek wieder eine Hüpfburg auf und daneben befindet sich noch ein Trampolin. Zudem wird das Bläserensemble der Musikschule Arlesheim unter der Leitung von Marc
Bätscher uns mit einer Darbietung auf dem Postplatz um 11 Uhr und auf dem Dorfplatz um 11.20 Uhr erfreuen. Die LineDance 66-Gruppe wird um 11 Uhr beim Dorfbrunnen auftreten und das Alphorn-Duo Surbaum spielt auch an verschiedenen Orten. Sie können sich darauf verlassen, dass es wieder ein wunderschöner Markt wird. Kommen Sie also am Samstag vorbei – wir freuen uns auf Sie! Ihr Arleser Märt-Team (eine Arbeitsgruppe des AGIV)
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GGA ARLESHEIM
Neue TV-Box und WLAN-Erweiterung Die neuste TV-Box der InterGGA kommt in den Ausmassen minimalistisch daher, dafür ist die Funktionalität erneut gewachsen. Die TV-Box der dritten Generation bietet zeitversetztes TV, TV-Aufnahmen und Filme auf Abruf. Persönliche Profile ermöglichen persönliche Vorschläge und beliebte Apps wie DAZN, Netflix, Sky, Spotify und YouTube sind integriert. Abgerundet wird das Ganze durch eine sehr flüssige Bedienung. Immer mehr Geräte sind zu Hause dauernd mit dem WLAN verbunden, aber oft ist der Standort des WLAN-Routers nicht optimal und in der Folge hakelt die Verbindung an entfernteren Orten. Wir freuen uns sehr, dass InterGGA wiederum eine einfache Lösung bietet. Mit den neuen AirTies können Sie Ihr Netzwerk erweitern und
eine optimale WLAN-Abdeckung Ihres Heims erreichen. Besonders hervorzuheben ist, dass Ihnen InterGGA dazu auch einen Produktesupport bietet. Besuchen Sie uns am Frühlingsmarkt: Probieren Sie die neue TV-Box selbst aus und informieren Sie sich an unserem Stand über die Produkte der InterGGA. Benedikt Bischofberger
Mittwoch, 8. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Sonntag, 5. Mai 9.55 Osterpostenlauf – vor der Kirche 10.00 Predigtgottesdienst mit Taufe – mit Pfarrer Matthias Grüninger. Anschliessend Kirchenkaffee
Donnerstag, 9. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich
Dienstag, 7. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
GGA Arlesheim Neue TV-Box und WLANErweiterung mit AirTies Frühlingsmarkt – Stand vor der UBS am Sa, 4. Mai 2019, von 9 bis 16 Uhr
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 4. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
GESCHÄFTWELT
MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraftund Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) nach Operationen/Unfällen oder nach Krankheiten, wir PhysiotherapeutInnen und medizinische TrainingsinstruktorInnen unterstützen Sie in Ihrem Ent-
Auch am diesjährigen Frühlingsmarkt am kommenden Samstag werden wir mit unserer Initiative für eine «Essbare Gemeinde» präsent sein. Sie finden unseren Stand gleich neben der von uns bepflanzten Rondelle am Eingang zum Dorfplatz. Kommen Sie vorbei, lassen Sie sich in Sachen Nutzpflanzen für Menschen und Bienen inspirieren und beraten und von einem kleinen Geschenk überraschen! In der von «Arlesheim Einfach Essbar» betreuten Rondelle haben die letztes Jahr mit vielen Marktbesuchern gepflanzten Kräuter und Erdbeeren den Winter mehrheitlich bestens überstanden, und schon kann man wieder die ersten Gewürzkräuter ernten. Wir hoffen, dass unser «kleiner Dorfgarten» bald viele Nachahmungen findet, und Arlesheim damit der Verwirklichung unserer Idee, das Dorf mit möglichst vielen Nutzpflanzen zu bereichern, ein Stück näher kommt im Laufe dieses Sommers. – Wir freuen uns auf Ihren Besuch! OK Arlesheim Einfach Essbar
Sonntag, 5. Mai 9.45 Münchenstein, Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Kinderfeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral, anschl. Frühlingsfest der Weltgruppe 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 7. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Rosenkranzgebet 19.00 Arlesheim: Maiandacht unter Mitwirkung des Flötenensembles «Amabile»
Freitag, 10. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 3. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Mittwoch, 8. Mai 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Freitag, 10. Mai 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Alles wird guet» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Ha-
genbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, Tel. 079 792 10 84, www.rychestei.ch
Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
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ARLESHEIM
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
das
Sudoku im Wochenblatt
STIFTUNG SUNNEGARTE
VOLKSMUSIKENSEMBLE «#FIDEL»
Tageslager im Zeichen der vier Elemente
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An den Tagen vor Ostern nahmen zahlreiche Kindergarten- und Primarschulkinder an stimmungsvollen und abwechslungsreichen Tageslagertagen in der Tagesbetreuung Blauenstrasse teil. An den 4 Tagen beschäftigten wir uns mit den spannenden 4 Elementen. Mit dem Element Wasser setzten wir uns mit einem schönen Ausflug an die Birs auseinander. Das Element Luft führte uns in die Höhe auf den Gempenturm. Beim Element Feuer lernten die Kinder im Wald Feuer zu machen um anschliessend darauf leckere Gerichte zuzubereiten. Das Element Erde führte uns durch einen lehrreichen Rundgang in der Gärtnerei Sommerer, wobei viel Wissen rund um die Kompostverarbeitung gewonnen wurde sowie der Auspflanzung und Pflege verschiedener Gewächse. Zu allen Elementen wurde fleissig gebastelt und gemalt und die fröhlichen Kinder konnten am Ende mit selbst gemachten Geschenken in die Ostertage starten. Wir sind schon heute gespannt, was uns auf unserer Reise zum Thema «Bauernhof und Tiere» in der 5. und 6. Sommerferienwoche erwartet. Für das Tageslagerteam: Pascale Thommen
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mittel
Am Sonntag, 22. September veranstaltet das Volksmusikensemble #fidel in der Mehrzweckhalle in Arlesheim um 15 Uhr ein Konzert, bei dem auch weitere Volksmusikanten auftreten werden. In einer Stubete spielt vorgängig jede gemeldete Gruppe Stücke, von denen sie dann eines bis zwei am Konzert vortragen wird. Das Konzert wird gemeinsam mit allen gemeldeten Ensembles vorbe-
reitet. Dabei kann gruppenübergreifend auch eine Fusion-Band, also spontan ein neues Ensemble entstehen. Wer Lust hat mitzumachen, meldet sich unter der folgenden Adresse an: Fritz Krey, Waldeckweg 6, Arlesheim, Tel. 061 601 55 33, 076 494 05 13 oder fkrey@gmx.ch. Anmeldeschluss ist der 12. Mai. . Fritz Krey, Co-Leitung und Administration
GESCHÄFTSWELT
Einfach besser Hören Bestimmt kennen auch Sie jemanden, der nicht mehr gut hört. Häufig scheuen die Betroffenen den Weg zum HörgeräteSpezialisten. Gut hören ist ab sofort kinderleicht. Herr David Niederberger von der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger wird Ihnen in nur einer Stunde eines der drei Hörgerät-Modelle anpassen, welches Sie während einer Woche unverbindlich und kostenlos ausprobieren dürfen. Die kaum sichtbaren Hörgeräte vom Schweizer Hersteller Sonetik sind einfach zu bedienen, hochwertig und preisgünstig. Wenn Sie zufrieden
sind, dürfen Sie das Hörgerät, abhängig vom Modell, zu einem Preis ab 495 Franken pro Ohr behalten. Eine Rückerstattung der Kosten durch AHV oder IV ist unter gewissen Bedingungen möglich. Es braucht einzig eine nachträgliche Konsultation beim Hals-, Nasen-, Ohrenarzt. Melden Sie sich für einen Termin an einem unserer Hörtage am 7. Mai und 10. Mai an. Diese Dienstleistung ist für Sie immer kostenlos und kann nach Terminvereinbarung (058 878 11 40( auch an anderen Tagen sein. Ihr Team der Amavita Apotheke & Drogerie Schneeberger
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REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM GEMEINDERAT Gemeinderat spricht Nachtragskredit für den Umbau der KITA Fiechten Die KITA Fiechten ist derzeit im Untergeschoss der Primarschule Fiechten untergebracht. Der Raum erfüllt jedoch die Bedürfnisse der KITA nicht, unter anderem fehlt hier ein Ort, an dem in Ruhe Hausaufgaben gemacht werden können, es fehlt eine Toilette auf demselben Geschoss und auch die Tageslichtversorgung ist unbefriedigend. Inzwischen konnte der Hauswirtschaftsraum im Sekundarschulhaus, den die ISB für den Theaterunterricht genutzt hatte, als neuer Raum für die KITA Fiechten gewonnen werden. Der Gemeinderat hat dafür einen Nachtragskredit in der Höhe von CHF 42000 gesprochen, damit hier eine Raumtrennung, ein neuer Bodenbelag, eine Teeküche und eine Garderobe eingebaut und die elektrischen Installationen angepasst werden können. Nach den Sommerferien wird der neue Raum bezugsbereit sein.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Brunngasse vom 8. bis 10. Mai gesperrt Zum Abschluss der Sanierungsarbeiten in der Brunngasse muss die Brunngasse im Abschnitt Nr. 24-42 vom Mittwoch, 8. Mai 2019, 7 Uhr,
bis Freitag, 10. Mai, 17 Uhr zum Einbau des Deckbelags ein letztes Mal für den motorisierten Verkehr komplett gesperrt werden. Bei schlechtem Wetter werden die Arbeiten auf Montag, 13., bis Mittwoch, 15. Mai 2019 verschoben. Das Parkieren und das Zu- oder Wegfahren ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Die Autos können an diesen Tagen auf dem Parkplatz Weiermatten abgestellt werden. Die Liegenschaften sind zu Fuss jederzeit erreichbar. Die Anwohnenden wurden direkt mit einem detaillierten Schreiben informiert.
Tunnel Schänzli und Hagnau am Wochenende gesperrt Vom Freitag, 3. Mai, ab 19.30 Uhr, bis Samstagmorgen, 7 Uhr sowie vom Samstagabend, 4. Mai, ab 23.30 Uhr bis Montag, 6. Mai, 5 Uhr sind die Tunnel Hagnau und Schänzli in Fahrtrichtung Delémont gesperrt. Witterungsbedingte Verschiebungen sind möglich. Eine Umleitung ist signalisiert.
Klimaschutz: Energieverbrauch in Häusern kann drastisch reduziert werden Am 9. Mai 2019 informieren die Gemeinde Reinach und Energie Zukunft Schweiz über die Möglichkeiten von energetischen Sanierungen bei älteren Häusern. Mit einer Modernisierung (Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
7. Mai Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 8. Mai Papierabfuhr Kreis Ost 8. Mai Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
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Zwei Brüder, ein Traum Die Reinacher Brüder Colin und Mika Brunold wollen den Tennishimmel erobern. Um ihre Karriere zu fördern, stemmen die Eltern hohe Kosten. Caspar Reimer
C
olin und Mika Brunold verbringen ihr Leben seit der Kindheit mehr oder weniger auf dem Tennisplatz. «Wir spielen Tennis, seit wir vier Jahre alt sind. Mit acht oder neun Jahren begannen wir, in Wettkämpfen zu spielen», sagt der 16-jährige Colin. Sein Bruder Mika ist ein Jahr jünger, aber vom Tennisspielen nicht weniger begeistert. Auch er verbringt, wenn nicht gerade Schule ist, seine Freizeit am liebsten auf dem Spielfeld. Zwölf Stunden trainieren die beiden im Schnitt pro Woche, wozu auch Physiotherapie und Konditionstraining gehören. Ihr Engagement hat sich in sportlicher Hinsicht ausbezahlt: Mika gewann im Januar die U16-Schweizer-Meisterschaften und bestand zuvor bereits zwei internationale U14-Turniere mit dem ersten Platz. Colin belegte in den Schweizer Meisterschaften zweimal den dritten Platz und gewann ein internationales Doppelturnier, bei welchem er im Finale gegen seinen Bruder spielte. Der Sportsgeist der Gebrüder fällt nicht einfach so vom Himmel: «Unsere Eltern haben auch intensiv und in Wettkämpfen Tennis gespielt. Durch sie sind wir darauf gekommen», sagt Mika. Tatsächlich steht bei der Familie Brunold der Sport über allem anderen: «Wir waren immer sportlich unterwegs. Unser dritter und jüngster Sohn spielt begeistert Fussball beim FC Reinach», weiss Mutter Nathalie Brunold.
Jedem Bruder sein eigenes Tennis Die Faszination am Tennis fasst Colin so zusammen: «Die richtige Taktik steht im Vordergrund. Damit kann ich es schaffen, den Gegner auch dann noch zu bezwingen, wenn ich in der Defensive bin. Zudem spielt man einzeln und ist nicht auf andere angewiesen.» Das Idol der beiden Brüder heisst selbstverständlich Roger Federer und Mika hält in Bezug auf seine sportliche Zukunft nicht zurück: «Ich will die Nummer Eins auf der Welt werden.» Colin formuliert es etwas pragmatischer: «Ich will auf jeden Fall
Roger Federer auf den Fersen: Colin und Mika Brunold wollen auf den Tennis-Olymp. FOTO: CASPAR REIMER
als Profi Tennis spielen und weit nach oben kommen.» Dabei hat jeder der Brüder seine eigenen Stärken: Colin sieht seine besonderen Stärken in der Offensive, also im Angriff, während Bruder Mika in der Defensive punkten kann. «Jeder der beiden spielt ein komplett unterschiedliches Tennis. Darin zeigt sich auch ihre Individualität», so das Urteil der Mutter. Kaum finanzielle Unterstützung Schwierig ist es, Tennis und Schule zusammenzubringen, erzählt die Mutter. «Im Fussball ist es möglich, Schule und Sportkarriere parallel zu meistern. Man wird etwa vom FCB finanziell und orga-
nisatorisch unterstützt. Das ist beim Tennis viel schwieriger.» Über das Sportamt war es möglich, eine Individuallösung zu finden: «Es wurde bewilligt, dass Mika und Colin fünf Lektionen in der Woche frei bekommen, um ihr Tennis zu betreiben.» Der finanzielle Aufwand für die Eltern Brunold ist enorm: Trainingskosten, Platzmiete, Physiotherapie, Material, Reise- und Hotelkosten sind nur einige der Kostenpunkte, welche die Eltern zu bewältigen haben. «Erst, wenn ein Tennisspieler international auf dem Radar ist, wird er von Sponsoren unterstützt», so Nathalie Brunold. Für Colin und Mika bedeutet dies: Weiter trainieren und gewinnen!
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Nachwuchs bei den Störchen! Seit 2016 gehören sie dazu – das Storchenpaar beim Erlenhof. Ende Februar kehrten sie zurück: Storchenmann Ring-Nr. SH 217, nun schon im vierten Jahr Inhaber des Horstes. Nach einer kurzen Affäre mit Storchenfrau SG 613 hiess er seine etwas später angekommene letztjährige Partnerin doch noch mit Schnabelgeklapper willkommen. Das Paar widmete sich sofort der Renovation des Horstes. Dabei bedienten sie sich im «Geissenstall» beim Erlenhof mit qualitativ gutem Baumaterial. Am letzten Donnerstag sind die jungen Störche
nach rund 32 Tagen Brutdauer geschlüpft. Wenn bald am Nestrand weisse Köpfchen erscheinen, wissen wir, wie viele Jungvögel es sind. Erstmals bietet der VNVR eine Patenschaft für Jungstörche an. Möchten Sie eine solche übernehmen oder verschenken? Die Gotte oder der Götti dürfte für «ihren/seinen» Storch einen Namen wählen. Dazu kriegen Sie ein PatenschaftsZertifikat. Zur Beringung der Jungstörche im Alter von 6-8 Wochen würden Sie eingeladen. Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft beim VNVR, siehe
www.vnvr.ch. Wir würden uns freuen, Sie als Mitglied der Naturschutz-Community begrüssen zu dürfen! Damit unterstützen Sie unsere Arbeit für die Artenförderung. Sollten mehr Anmeldungen vorliegen, als Jungvögel geschlüpft sind, entscheidet das Los. Auch ohne Patenschaft lohnt es sich, hin und wieder unsere Storchen-Chronik auf der Website zu besuchen. Dort halten wir die ganze Entwicklung von der Ankunft im Frühling bis zum Abschied im Spätsommer fest. ww.vnvr.ch Verein für Natur- und Vogelschutz
SENIOREN FÜR SENIOREN REINACH
Ein lebendiger Verein wächst weiter Zur 14. Mitgliederversammlung von Senioren für Senioren durften wir rund 160 Personen begrüssen. Nach dem musikalischen Auftakt des Trios New Orleans 5–2, führte der Präsident Victor Haefeli durch die Versammlung. Das Protokoll der MV 2018 wurde genehmigt und verdankt. Im Jahresbericht wurden die Ereignisse des vergangenen Jahres nochmals in Erinnerung gerufen. Der Finanzbericht zeigte die gesunden Zahlen des Vereins. Die Jahresrechnung, sowie der Revisorenbericht wurden genehmigt und der Vorstand entlastet. Leider mussten dieses Jahr auch Ak-
tive verabschiedet werden. Aus dem Vorstand verlässt uns Ursula Jegge, aus dem Vermittlungsteam Lilo Hannig und der Revisor Werner Hasler. Ihnen herzlichen Dank für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren. Als neuer Revisor wurde Fredi Zingg gewählt. Bereits aktiv als Vermittlerin ist Gisela Süffert. Unser Verein lebt. Im vergangenen Jahr ist die Mitgliederzahl über die Marke 800 gestiegen. Rund 80 Helferinnen und Helfer engagieren sich in unzähligen Stunden für unsere älteren Mitmenschen, fahren sie zum Arzt, zur Therapie, zum Coiffeur, füllen Steuererklärun-
gen aus, unterstützen im Garten, im Alltag oder bei Computerproblemen. Für die über 25 000 Kilometer, welche im letzten Jahr zurückgelegt wurden, suchen wir immer neue Fahrer und Fahrerinnen. Auch im neuen Vereinsjahr bietet die Klasse M2e vom kvbl zwei Kursnachmittage zu Smartphone und Tablets an. Brauchen auch Sie Unterstützung oder haben Sie Lust, ihre Dienste als Helfende anzubieten? Rufen Sie uns an unter Telefon 079 847 80 96 oder informieren Sie sich über unsere Webseite www.seniorenhelfensenioren.ch. Elisabeth Suter
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REINACH
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
kann der Energieverbrauch um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. Am Informationsanlass in der Mehrzweckhalle Weiermatten wird ausserdem aufgezeigt, inwiefern Kanton und Gemeinde die Liegenschaftsbesitzerinnen und -besitzer bei einer Sanierung unterstützen können. Die Referate von Experten werden durch eine kleine Ausstellung ergänzt. Türöffnung und Beginn Ausstellung ab 18.15 Uhr, Beginn der Referate: 19.15 Uhr. Es wird um Anmeldung gebeten: www.ezs.ch/reinach2019
Einladung zum Informationsabend Kindergarten Am Montag, 6. Mai 2019, 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für die Eltern und Erziehungsberechtigten der neuen Kindergartenschülerinnen und -schüler statt. Die Gemeinde Reinach bittet Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse des Kindes zu besuchen.
An- und Abmeldetermin für die Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule Reinach per Ende des Frühjahrsemesters 2019 (28. Juni 2019) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2019 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 12. August 2019) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. Mai 2019 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9–11 Uhr sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14–17 Uhr geöffnet.
Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 8. Mai 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von André Paiva de Figueiredo (Gitarre) und Franco Tosi (Klarinette) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Der Eintritt ist frei.
Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Die aktuelle Sendung vom 29. April 2019 widmet sich dem Spatenstich für den Neubau des WBZ (Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte). Die Sendung wird jeweils ab Montag 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Berichte werden weiterhin auch auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen sein, ebenso auf Swisscom Kanal 162. Zudem stehen sie auf der Webseite der Gemeinde online zur Verfügung und sind auch auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) abrufbar.
Anlässe in Reinach • 2. Mai, 18 Uhr, Eröffnung Ausstellung: «Invasive Neophyten – was tun?» (18.30 Uhr Start Referate, anschl. Apéro, Ausstellung vom 2.-15. Mai 2019) , Gemeindehaus • 3. Mai, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt mit Informationsstand des VNVR zum Thema «Mein Garten ohne invasive Neophyten» Gemeindehausplatz • 3. Mai, 19 Uhr, Vernissage Ausstellung «Keramik und Malerei»: Objekte und Skulpturen von Silvia Boutellier, Bilder von Monika Kaufmann (Ausstellung vom 3. Mai-1. Juni 2019), Treffpunkt Leimgruberhaus • 4. Mai, 10-16.30 Uhr, Reinacher Koffermarkt, Aula Fiechten • 4. Mai, 13-16 Uhr, Führung durch die Neophyten-Ausstellung und Kompostkurs «Was geht/Was nicht?», Gemeindehausplatz • 4. Mai, 14-17 Uhr, Kinderkleider-Tauschbörse (Spielgruppe Ängeli), Pfarreizentrum St. Marien • 5. Mai, 10.30-13 Uhr, Sonntags-Matinée «Gipfeltreffen», Neues Theater Dornach • 5. Mai, 15-21 Uhr, 16. Maibaumfeier Ernst Feigenwinter-Platz • 8. Mai, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche 033/19 Gesuchsteller - Bayer Peter, Mischelistrasse 2, 4153 Reinach – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (3 Wohnungen) mit Carport – Parz. 2193, Stockackerstrasse 16 – Projektverfasser - wenger partner ag, Schönmattstrasse 8, 4153 Reinach Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 3. Mai 2019 bis spätestens 13. Mai 2019 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können während der Auflage-/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektbezogenen Fragen beantwortet werden.
VNVR
HEIMATMUSEUM
Pflanzenschau
Neues aus der Reinacher Archäologie
Exotische Problempflanzen verlassen die Gärten und breiten sich teilweise explosionsartig in der Natur aus. In Grünanlagen, im Wald und in Naturschutzflächen verdrängen sie die einheimische Pflanzenwelt – die Lebensgrundlage für unsere Insekten und Wildtiere. Sich mit diesen sogenannten invasiven Neophyten vertraut zu machen, hilft, eine kluge Auswahl an Gartenpflanzen zu treffen. An der Ausstellung vor dem Gemeindehaus können Sie die Pflanzen vom 2. bis 15. Mai ansehen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung, allfällige invasive Neophyten im Garten zu ersetzen. Einerseits, damit wir nicht weiterhin in Ausreissaktionen Japanischen Knöterich, Drüsiges Springkraut, Amerikanisches Berufkraut, Sommerflieder, Robinien und Blauglöckchenbäume von der ARA-Fläche entfernen müssen und andererseits, um in den Gärten mehr Platz für Nektarpflanzen und Nährgehölze für die einheimische Tierwelt zu schaffen. Eröffnet wird die Ausstellung am 2. Mai um 18 Uhr. Danach gibt es um 18.30 Uhr spannende Referate, Gutscheine für individuelle Beratung und einen Apéro. Ein attraktives Begleitprogramm wird während der Dauer der Ausstellung angeboten. Details zu dieser Gemeindeaktion unter Beteiligung des VNVR erfahren Sie auf unserer Website www.vnvr.ch oder auf der Homepage der Gemeinde www.reinach-bl.ch. Machen Sie mit, schaffen wir gemeinsam eine klassische Win-Win-Situation: Gut für die Natur und Geld sparen! Kosten doch die wiederkehrenden Ausmerzaktionen an Flussufern und im Wald beträchtliche Steuergelder. Irene Rüegg
Die verstärkte Bautätigkeit in den Nordquartieren von Reinach aber auch die Verdichtung im Ortskern haben in den letzten 25 Jahren zu zahlreichen Ausgrabungen geführt. Zum Vorschein kamen Spuren von der Altsteinzeit bis zum Mittelalter. Es zeigte sich je länger je mehr, dass Reinach durch alle Epochen hindurch ein gern aufgesuchter Siedlungsplatz war. Ein wahrer archäologischer Hotspot ist der Mausacker im Norden von Reinach. Einige Befunde sind dermassen seltsam, dass sie fast nur mit kultischen Handlungen zu erklären sind; angefangen mit einem frühbronzezeitlichen Grab um 1700 v. Chr. Das Skelett des Mannes weist Spuren massiver Gewalteinwirkung auf. In einer spätbronzezeitlichen Grube am Langrüttiweg wurden Gegenstände regelrecht «bestattet»,
EIDG. WAHLEN
Freiheitsfeindliches Waffengesetz Seit 40 Jahren habe ich ein Sturmgewehr zu Hause. Ich habe es seinerzeit als Rekrut gefasst, diente viele Jahre damit in der Armee und benutze es heute für den Schützensport., den ich leidenschaftlich ausübe. Jetzt soll dieses Sturmgewehr, das ich nie gegen jemanden gerichtet habe und vor dem für niemanden eine Gefahr ausgeht, auf Befehl von Bürokraten im fernen Brüssel verboten werden? Das Vertrauen des Staats, dass ich als Bürger verantwortlich mit meinem Sturmgewehr umgehe, soll ersetzt werden durch eine Sonderbewilligung, einer provisorischen Erlaubnis, die jederzeit entzogen werden kann? Zum Beispiel wenn in Brüssel beschlossen wird, Waffen dürfen generell nicht mehr zu Hause aufbewahrt werden oder gar im Privatbesitz sein? Das kann durchaus kommen. Und auch dann werden wir uns das gleiche Lied anhören müssen über Abschottung und wirtschaftliche Nachteile. Dabei ist das Risiko, dass die Schengen-Dublin-Abkommen für die Schweiz gekündigt werden, praktisch null. Wer will schon auf 100 Millionen Franken verzichten und dass die eigenen Grenzgänger wieder ihre Pässe zeigen müssen? Das können wir uns sparen, indem wir am 19. Mai Nein sagen zum unsinnigen und freiheitsfeindlichen Waffengesetz. Markus Müller, Präsident Schützengesellschaft Reinach
LESERBRIEF
Unsere Erde schonen und respektieren – jetzt Aus Zeitgründen sollten wir nicht länger warten, bis neue Vorschriften und Gesetze erlassen werden. Ich appelliere an unseren gesunden Menschenverstand, indem wir selbstständig, konsequent und nachhaltig mithelfen, unsere Welt zu schonen. Wenn wir uns bemühen, Natur, Mensch und Tier mehr zu respektieren, ist schon ein grosser Schritt für unsere Zukunft – vor allem auch für die Kinder und nächsten Generationen – erreicht. Ich denke, das macht Sinn, vielleicht auch Freude, wenn wir gemeinsam eine Verbesserung unseres Lebensraums anstreben. Wir haben nur diesen! Monica Saner
darunter der Teil eines Drillingsgefässes. Spektakulär ist darüber hinaus ein eigentlicher Scherbenteppich aus der frühen Eisenzeit mit über 70 000 Keramikscherben. 2018 konnte ein sehr gut erhaltenes Mondhorn entdeckt werden. Diese rätselhaften Objekte sind im Kanton Baselland bislang nur in Reinach nachgewiesen. Der Archäologe Andreas Fischer beleuchtet in seinem Vortrag am Sonntag, 5. Mai um 15 Uhr im Heimatmuseum Reinach den Stand der Forschung zur lokalen Vergangenheit und entführt das Publikum mit den neuesten Entdeckungen und Erkenntnisse in die Welt unserer Vorfahren. Vor und nach dem Vortrag heissen wir Sie gerne zur Besichtigung der beeindruckenden Sammlungen des Heimatmuseums willkommen. Heimatmuseumskommission
KANT. ABSTIMMUNG
Bildungslandschaft nicht demontieren Zwei Initiativen gelangen am 19. Mai zur Abstimmung, welche im Landrat sensibel behandelt und vom Landrat und der Regierung deutlich abgelehnt wurden. Inhaltlich fehlen beiden Initiativen das demokratische Verständnis. Beide Initiativen fordern korsettartige und starre Änderungen im Bildungsgesetz. Die erste Initiative «Bildungsressourcen gerecht verteilen und für das Wesentliche einsetzen», verlangt von den Gemeinden und vom Kanton, dass mögliche Einsparungen nur nach starren und festgesetzten Vorgaben vorgenommen werden dürfen. Dies bedeutet einen massiven Eingriff in die Autonomie der Gemeinden, da der Kanton hierfür gesetzliche Regelungen für die Gemeinden festlegen müsste. Das widerspricht klar der Kantonsverfassung. Dass genügend finanzielle Mittel für das Bildungswesen zur Verfügung stehen und diese für mehr als nur das Wesentliche eingesetzt werden, zeigt die Tatsa-
che, dass pro Jahr der Kanton und die Gemeinden rund eine Milliarde Franken für die Bildung ausgeben. In die Steuerungsmöglichkeiten von Landrat, Regierung und Gemeinden einzugreifen, hätte massiv negative Folgen für die nachhaltige Entwicklungsmöglichkeit im Bildungsbereich. Die zweite Initiative «Stopp dem Abbau an öffentlichen Schulen», verlangt eine Sonderregelung einer 2/3-Mehrheit im Landrat in einzelnen Bildungsbereichen. Das heisst konkret, wenn zu gewissen Bildungsvorlage eine Mehrheit, aber keine 2/3-Mehrheit im Landrat erreicht wird, darf das Stimmvolk keine abschliessende Stellung zur Vorlage mehr nehmen. Der Souverän wird somit ausgehebelt. Demontieren wir unsere Bildungslandschaft nicht. Nein zu diesen Initiativen. Caroline Mall, Landrätin und Nationalratskandidatin SVP
KOFFERMARKT
Zehn-Jahre-Jubiläum Der Reinacher Koffermarkt öffnet am kommenden Samstag bereits zum zehnten Mal seine Türen und freut sich, dass wieder über 35 Ausstellerinnen und Aussteller dabei sind. Die Vielfalt der Produkte und das liebevolle Arrangieren der Koffer, aus welchen die selbst hergestellten Artikel präsentiert werden, begeistern jedes Mal. Ob Loop-Schal, Konfitüren, Engel aus Ton, Holzpuzzle, Piccolo-Täschli,
Dekoratives aus Schwemmholz, Silberschmuck oder Taschen aus diversen Materialien, es gibt immer was zu entdecken. Und nach dem visuellen Eindruck kann sich der Besucher in unserer Cafeteria mit familienfreundlichen Preisen verwöhnen lassen. Der Eintritt ist wie immer gratis und die Aula des Schulhaus Fiechten in Reinach ist von 10 bis 16.30 Uhr geöffnet. Steffen Herbert
REINACH Weniger Stress durch Selbst-Management
Das Eidgenössische Feldschiessen ist das grösste Schützenfest der Welt, und kann auf eine über 130-jährige Tradition zurückblicken. Die Entwicklung des Feldschiessens hängt weitgehend mit derjenigen des Obligatorischen Schiessens zusammen. In der Militärorganisation vom 8. Mai 1850 wird erstmals das jährliche Zielschiessen für Mannschaften eingeführt, wobei die Art der Durchführung und das Schiessprogramm weitgehend den kantonalen Gesetzgebungen vorbehalten war. Die Schiessresultate waren jedoch allgemein unbefriedigend: «…. von den auf die mittlere Distanz von 300 Meter auf Mannsfigur abgegebenen Schüssen haben nur 15% getroffen und 85% sind vorbeigegangen.» Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde
mit der MO 1874 eine obligatorische ausserdienstliche Schiesstätigkeit eingeführt. Am 8. Oktober 1872 fand das erste Feldsektionswettschiessen auf dem Twannberg statt. Auch die Schützengesellschaft Reinach, seit der Gründung im Jahr 1874, nimmt daran Teil und laden alle Bewohnerinnen und Bewohner (sofern sie ein Sportgerät besitzen) ein am Eidgenössischen Feldschiessen vom 24. bis 26. Mai teilzunehmen. Damit Sie mehr als eine 15% Trefferquote erreichen, haben sie die Möglichkeit am 14. und 21. Mai, ihr Sportgerät mit dem amtierenden Schützenmeister in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld (zwischen Aesch und Ettingen) einzuschiessen. Markus Müller, Präsident
PR. Wir reden häufig von Alltagsstress, Arbeitsstress, Prüfungsängsten und Mobbing. Leistungsdruck, Konflikte oder auch Langeweile – also zu wenig Stress –können zu den bekannten Symptomen führen: Man hat Kopfschmerzen, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Herzklopfen oder hat Mühe sich zu konzentrieren. Es lohnt sich, etwas dagegen zu tun. Tipps und Anregungen erhalten Sie anlässlich eines Vortrags in der Praxis Knickenberg an der Baselstrasse 98c in Reinach. Dieser findet am kommenden Samstag, 4. Mai um 14 Uhr statt. Wir freuen uns über einen finanziellen Beitrag, unser Vorschlag ist 15 Franken. www.knickenberg.ch
Zeit und Ewigkeit – das Thema der Konfirmation
Evangelisch
Reinach
Gut vorbereitet zum Feldschiessen
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
GESCHÄFTSWELT
Reformierte
SCHÜTZENGESELLSCHAFT REINACH
9
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Die Konfklasse von Florence Develey.
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 3. Mai 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 4. Mai 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Sonntag, 5. Mai 10.30 Erstkommunion in der Dorfkirche 18.00 Taizé Gebet im Kloster Dornach Mittwoch, 8. Mai 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 9. Mai 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 3. Mai 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «Klavier-Rezital» Sonntag, 5. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Konfirmation, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext – Alles hat seine Zeit, Kohelet 3 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 6. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 7. April 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten:
Mo–Di Mi–Fr Sa
Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 9.00 –18.00
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 2. Mai 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 4. Mai 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 5. Mai 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 7. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 8. Mai 18.00 Musikworkshop
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 5. Mai 10.00 Gottesdienst. Bibel teilen
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 5. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 8. Mai 20.00 Gottesdienst
12. Mai 2019 Muttertag Hausgemachte Spargelcrémesuppe mit Brot-Croûtons ***
Kalbsschulterbraten vom Grill Frische Morcheln an Rahmsauce Kartoffelgratin Gemüsegarnitur ***
Créme Caramel vom Chef im Töpfli serviert Fr. 39.– . . . etwas aus unserem «À-la-carte-Angebot Bitte um Tischreservation 061 711 60 90 geöffnet von 11.30 bis 16.30 Uhr Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Tel. 061 711 60 90 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch
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Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL
Neues aus der Reinacher Archäologie Vortrag von lic. phil. Andreas Fischer Archäologie Baselland Sonntag, 5. Mai. 2019, 15.00 Uhr
Unsere Haare werden grau, Brücken werden marode, Bäume sterben ab. Alles deutlich sichtbare Zeichen, dass das, was ist, vergänglich ist. Ausnahmslos. Nichts bleibt. Wie umgehen mit dieser Erfahrung? Totschweigen? Zynisch werden? Depressiv? Angstvoll? Leben wie ein Feuerwerk oder doch eher bedacht, gesund und moderat? Seit Menschen über den Sinn und Unsinn der Vergänglichkeit nachdenken, führen sie immer wieder auch den Gegenentwurf dazu ins Feld: die Ewigkeit. Ein Psalmbeter bringt diesen besonders schön zum Ausdruck: «Mein Gott, ... Deine Jahre währen für und für. Du hast vorzeiten die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk. Sie werden vergehen, du aber bleibst: sie werden alle veralten wie ein Gewand; wie ein Kleid wirst du sie wechseln, und sie werden verwandelt werden. Du aber bleibst, wie du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende.» (Psalm 102) «Ewigkeit» und «Gott» sind für den Psalmisten ein und dasselbe. Gott ist der «Ewige», der jenseits von Raum und Zeit steht. In Ihm ist das geordnete zeitliche Nacheinander von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufgehoben, ganz wie es Psalm 31.15 auf den Punkt bringt: «Meine Zeit steht in Deinen Händen, Gott.» Logisch klingt dieser Satz nicht, denn etwas vom einzigen, das wir über die Zeit aussagen können, ist dass sie nicht steht ... Aber im Glauben an die Ewigkeit erleben wir unser Leben nicht als eine messbare Zeitstrecke mit klarem Anfang und Ende, sondern als ein Hineinwachsen in die Unendlichkeit durch unsere Entscheidung hin zu Christus. Durch ihn, der als Unvergänglicher in die Vergänglichkeit kam, erhalten wir Anteil an dem, was seines Vaters ist: an der Ewigkeit. Liebe Könfis, es ist bezeichnend für euch, dass ihr ein so anspruchsvolles, vielseitiges und spannendes Thema gewählt habt. Ich durfte euch als interessierte, kluge und kreative Gruppe kennen lernen. Ich durfte mit euch lachen und weinen, mit euch denken und Anteil haben an euren Leben. Ich möchte euch dafür von Herzen danken. Es war für mich eine bereichernde Zeit mit euch. Nun freue ich mich mit euch auf den kommenden Sonntag eurer Konfirmation. Möge diese Feier für euch unvergesslich werden! Florence Develey Am 5. Mai, werden konfirmiert: Sina Bezzola, Annika Borer, Lea Di Pietrantonio, Dimitri Fliegel, Melanie Frei, Miguel Frei, Alexander Glaser, Sarah Glaser, Lee Greub, Sina Kupferschmid, Florence Lagger, Moa Leitner, Muriel Märklin, Yannick Michel, Lea Romagnoli, Sarah Roth, Seraina Sauter, David Spormann, Roman Stöckli, Jessy Trefzer, Sandro Vital, Anna von Capeller, Mia Weisskopf, Evan Zimmermann
Reinach redet: Baustelle PUBERTÄT Am Mittwoch, 22. Mai findet um 19 Uhr im Jugendcafi Paradiso an der Bruderholzstrasse 39 ein Informationsabend zum vielschichtigen Thema «Pubertät» statt. Im Projekt «Reinach redet» engagieren sich die Gemeinde Reinach, die Schulsozialarbeit der Primarstufe, die Gemeindepolizei Reinach, die Schulsozialarbeit Sekundarschule, die Schulleitung Primar und Sekundarschule, das Palais noir, der Erlenhof, die Kantonspolizei, die JUGA, die reformierte Kirchgemeinde, das Jugendcafi Paradiso, die katholische Pfarrei, die Familien- und Jugendberatung Birseck, die Psychiatrie Baselland und die Jugendbeauftragte der Gemeinde gemeinsam. Der Anlass steht allen Interessierten offen!
Sommerlager der Jungschi Vom 27. Juli bis 3. August geht es ab nach Schönried ins Sola der Jungschi. «Weltreise» lautet das Thema des Lagers, das allen Mädchen und Knaben ab 8 Jahren offensteht. Der Anmeldeschluss ist am 8. Juni 2019, anmelden bei Céline Christen, Dinkelweg 6, 4153 Reinach, Anmeldetalons liegen im Reformierten Zentrum Mischeli und in der Mischelikirche auf.
Weitere Anlässe Morgen Freitag 3. Mai Mischelikonzert mit Fuko Ishii am Klavier. 18 Uhr Mischelikirche Mittwoch, 8. Mai, Bibel-Gespräch zu Matthäus 8, 1–11, 30. 15.30–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, 1. Stock Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe.
Kontakt
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch
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Baupublikation Baugesuch Nr.: 0665/2019 Parzelle(n) Nr.: 4941 – Projekt: Schwimmbad, Eggfluhweg 18, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Roth Cornelia, Schlossstrasse 12b, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Traumpools Gugger Roger, Hagmattstrasse 7, 4123 Allschwil Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 13.05.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. April 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 16. April 2019 unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: • Der Jahresbericht ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel der Gemeinde. Der Gemeinderat hat daher beschlossen, den Jahresbericht 2018 gemeinsam mit den Traktanden und Erläuterungen für die Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2019 an alle Haushalte zu verschicken. Für die Druckkosten hat er einen Kompetenzkredit gesprochen. • Der Gemeinderat hat beschlossen, sich für die Vernehmlassung betreffend Bildungsgesetz (Beiträge an Dritte zur Erfüllung des Bildungsauftrages) der Stellungnahme des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden anzuschliessen. • Für die gemeinsame Sitzung mit dem Gemeinderat Pfeffingen vom 21. Mai 2019 hat der Gemeinderat die Traktandenliste verabschiedet. Gemeinderat Aesch
Gemeinde Aesch – positive Jahresrechnung 2018 Erneut kann der Gemeinderat einen positiven Rechnungsabschluss präsentieren. Die Rechnung schliesst vor Abschlussbuchungen mit einem Ertragsüberschuss von CHF 1.7 Mio. ab. Gemäss Voranschlag war ein Aufwandüberschuss von rund CHF 161000 budgetiert. Vom Ergebnis sollen CHF 950000 für die räumliche Anpassung der Schulreform im Neumattschulhaus sowie für EDV Investitionen verwendet werden. Dadurch reduzieren sich die künftigen Abschreibungen, sodass das gute Ergebnis 2018 auch künftige Rechnungen entlasten wird. Die Rückstellung für die Basellandschaftliche Pensionskasse (für Lehrpersonen) soll um CHF 200000 zusätzlich erhöht werden, verglichen mit dem vom Kanton vorgeschriebenen Betrag. Dadurch wird eine allfällige weitere schlechte Performance abgefedert. Unter Berücksichtigung dieser Ergebnisverwendung resultiert ein Schlussergebnis von CHF 39693.
Dem Ertragsüberschuss liegen ausserordentliche Einnahmen von rund CHF 1.1 Mio. zugrunde. Der Kanton hat die in den Jahren 2011–2015 durch die Gemeinden doppelt bezahlten Gelder für die Pflegefinanzierung zurückerstattet. Hinzu kommen höhere Steuereinnahmen des Steuerjahres 2018 von rund CHF 1 Mio. (+4%). Diese setzt sich zusammen aus CHF 580000 bei den natürlichen Personen, CHF 60000 bei den juristischen Personen und CHF 360000 bei der Quellensteuer. Umgekehrt fielen die Kosten für die Bildung im Vergleich zum Budget wegen unvorhersehbarer Faktoren um rund CHF 950000 höher aus (Pensionskassenrückstellung bereits enthalten). Ebenfalls positiv zum Ergebnis beigetragen haben geringere Abschreibungen von rund CHF 300000 sowie kleinere Einsparungen über alle Bereiche. Die grössten Investitionen wurden für Immobilien und Informatik getätigt. Darin sind insbesondere Instandhaltungen von rund CHF 1 Mio. sowie EDV-Anpassungen von CHF 100000 enthalten. Rund CHF 470000 wurden für Sanierungsmassnahmen im Gartenbad aufgewendet. Im Bereich Tiefbau (Strassenbau und Leitungsnetz) wurden netto CHF 1 Mio. investiert. Für Planungen und Arealentwicklungen wurden rund CHF 400000 ausgegeben. Die Investitionen von netto rund CHF 2.9 Mio. konnten vollumfänglich aus eigenen Mitteln finanziert werden. Das Eigenkapital liegt nach Abschluss der Rechnung bei soliden CHF 6.9 Mio. Die Genehmigung der Jahresrechnung 2018 wird an der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2019 traktandiert. Gemeinderat Aesch
Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 7. Mai 2019 Am kommenden Dienstag, 7. Mai 2019, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel oder Container werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
Erfolg im Mehlschwalbenhotel Ziegelbünten Bei der diesjährigen Kontrolle und Reinigung des Mehlschwalbenhotels konnte wiederum eine sehr gute Belegung festgestellt werden. Das Mehlschwalbenhotel steht seit 2015 beim Kindergarten Ziegelbünten. (Fortsetzung auf Seite 14)
Sm’Aesch Pfeffingen
Gratulation zum Vizemeistertitel, Dank an Werner Schmid
Letzte Woche ist für die NLA-Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen eine beachtliche Saison zu Ende gegangen. Leider hat es nicht für den Schweizermeistertitel gereicht. Doch auch der zweite Platz ist ausgezeichnet. Der Vizemeistertitel zeigt, was für hervorragende Arbeit das junge Team und der Staff in der vergangenen Saison geleistet haben. Mit seiner tollen Leistung trägt der Club den Namen von Aesch in die Schweiz hinaus. Darauf ist der Gemeinderat stolz. Mit grosser Freude hat der Gemeinderat zudem den Schweizermeister-Titel des U19-Teams zur Kenntnis genommen. Die Volleyballerinnen besiegten am Sonntag die Gegnerinnen aus Lugano in einem packenden Spiel, das nach über zwei Stunden erst im fünften Satz entschieden wurde. Herzliche Gratulation! Ein Dankeschön an Werner Schmid Mit der Saison 2018/2019 geht bei Sm’Aesch Pfeffingen auch eine Ära zu Ende – die des Präsidenten Werner Schmid. Dank seines unermüdlichen Engagements, davon elf Jahre als Präsident, wurde der Club zu dem, was er heute ist: Eine Grösse im Schweizer Spitzensport und eine wichtige Motivation für Jugendliche. Ein erfolgreiches Sportteam benötigt stets perfekte Rahmenbedingungen und ein gut funktionierendes Umfeld. Und genau dafür – und noch für viel mehr – hat Werner Schmid stets gesorgt. Der Gemeinderat dankt Werner Schmid herzlich für den wertvollen Einsatz als Club-Präsident und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Und natürlich gratuliert der Gemeinderat Sm’Aesch Pfeffingen zur Silbermedaille und drückt für die kommende Saison die Daumen für den ganz grossen Coup. Gemeinderat Aesch
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
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In trockenen Tüchern Das Aescher Eierleset wurde dieses Jahr von Petrus in die Pfanne gehauen – wetterbedingt fiel der Parcours ins Wasser. Boris Burkhardt
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as besondere am Aescher Eierleset ist eigentlich der Parcours mit Bänken und Limbostangen, der den Lauf vom Ei zum Abwurfort für die Eierleser anspruchsvoller und für das Publikum unterhaltsamer macht. Dieses Jahr musste der TV Aesch als jahrzehntelanger Ausrichter der proteinhaltigen Frühjahrsgaudi aber wegen Kälte und Regen darauf verzichten, die Sportgeräte nach draussen auf den Hof des Neumattschulhauses zu bringen – ausgerechnet in einem Jahr mit sehr spätem Osterfest, wo man eigentlich mit warmem Frühlingswetter hätte rechnen können. Nach dem Graupelschauer am Mittag waren Moderator Jürg Gutzwiller und die Teilnehmenden der drei Durchläufe aber auch schon dankbar für Sonnenschein bei zwölf Grad; dem Publikum merkte man zahlenmässig die Wettervorhersage dennoch an. Auch bei den Eierlesern musste der TV Aesch Abstriche hinnehmen: Die Mannschaft des FC Aesch hatte laut Gutzwiller so kurzfristig wegen zweier Verletzungen abgesagt, dass kein Ersatz gefunden werden konnte. So machten jeweils vier gestandene Kerle des Feuerwehr-Teams «Partykommando Klus» und der Ersten Mannschaft der Handballer vom TV Aesch den Sieg unter sich aus und lieferten sich einen durchaus spannenden Wettkampf bis zur letzten Minute: Während die Feuerwehrmänner zuerst alle Eier geworfen und gefangen hatten, war der Läufer der Handballer auf dem Schlussspurt ums Schulhaus dann aber schneller und sorgte dafür, dass der «Hausherr» TV Aesch den Wanderpokal ein weiteres Jahr behalten durfte. Zuvor hatten die Jüngeren Eier gelesen, geworfen und gefangen – die Laufrunde um das Schulhaus war ihnen erspart geblieben. Beim Wettbewerb der Vier- bis Siebenjährigen machten 22 Kinder der TV-Abteilung «Polysportive Kids» den Sieg unter sich aus. Beim Wettbewerb der Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren gelang, was den Erwachsenen verwehrt blieb: Spontan fanden sich genug Kinder aus dem Publi-
kum, um als dritte Mannschaft gegen die Volleyballer von Sm’Aesch Pfeffingen und die verstärkte «Meitliriege» der Turnerinnenriege Aesch anzutreten. Hier gewannen die Volleyballer nach Zeit und unbeschädigten Eiern. Nach den Eier-Wettkämpfen gings zum Eiertätsch in den «Wyschluch».
MUSIKVEREIN AESCH
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN AESCH-PFEFFINGEN
Jahreskonzert 2019
Spaziergang in der Klus
Wir hoffen, Sie haben den kommenden Samstagabend für uns reserviert? Das abwechslungsreiche Programm unter dem Motto «Die vier Elemente» wird bestimmt auch Sie begeistern. Nach dem Auftakt durch unseren Nachwuchs folgen die Songs «Firework» und «Colors of the Wind», welche wir gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Musikschule Aesch-Pfeffingen präsentieren. Weiter spielen wir im ersten Konzertteil u.a. die Stücke «Open Air» «Schmelzende Riesen» und «Unter Donner und Blitz» (eine weltbekannte Schnellpolka von Johann Strauss Sohn). Nach der Pause erwarten Sie nebst einem rassigen Konzertmarsch und einem witzigen Boogie-Woogie mit dem Titel «The Firemen» noch weitere musikalische Leckerbissen. Spätestens bei der offiziellen Zugabe zum Thema Wasser wird niemand mehr ruhig auf dem Stuhl sitzen können. Für Ihr leibliches Wohl ist wie gewohnt ab 18 Uhr gesorgt. Es gibt Bratwürste und Klöpfer vom Grill, Schnitzelbrot, Vegiburger und belegte Brötchen. Feine Kuchen, eine Tombola mit tollen Preisen und diverse Drinks (Bar) runden das Angebot ab. Für Ihr Interesse, Ihre Unterstützung und Ihren Besuch bedanken wir uns jetzt schon ganz herzlich. Bitte beachten Sie ergänzend das Inserat im Annoncenteil dieses Wochenblatts. Im Namen des Musikvereins Aesch: Daniela Menteli
Anfang April 2019 wurde uns aufgezeigt, wie der Naturschutzverein Muttenz seit mehreren Jahren versucht, den Rebberg Zinggibrunn mit seiner hohen Biodiversität zu erhalten und mit Aufwertungsmassnahmen weiter zu fördern. Von den vielen neu errichteten Kleinstrukturen und der bereits vorhandenen wertvollen Biodiversität konnten wir uns auf der nachfolgenden Exkursion Mitte April selbst überzeugen. Es wird Zeit, einen Blick auf den Rebberg in der Klus Aesch/Pfeffingen zu werfen. Welche wertvollen Lebensräume und Kleinstrukturen sind vorhanden? Besteht die Möglichkeit, im Reb-
Schürzen statt Körbe. Dieses fliegende Ei landete heil beim Fänger.
FOTO: BORIS BURKHARDT
Noch eine Besonderheit des Aescher Eierleset erklärte Gutzwiller übrigens am Spielfeldrand: Seit etwa einem Jahrzehnt benutzen die Aescher Schürzen statt der üblichen flachen Körbe mit Spreu zum Fangen der Eier. «Die Körbe sind kaputtgegangen; und solche Modelle konnten wir nicht mehr finden!»
berg Aesch und in der unmittelbaren Umgebung ebenfalls ökologisch wertvolle Aufwertungen durchzuführen? Auf einem Rundgang in der Klus machen wir die Naturwerte dieser abwechslungsreichen Naherholungsregion ausfindig und halten dabei Ausschau nach Pflanzen und Tieren. Treffpunkt ist der 5. Mai um 9 Uhr beim Parkplatz der Domaine Nussbaumer (neu: Klus 177). Leitung P. Schaub, Biologe; Rückkehr ca. 12 Uhr. Zu dieser Exkursion sind auch Nichtmitglieder ganz herzlich eingeladen. Mitnehmen: Gute Schuhe und Kleidung, falls vorhanden, Feldstecher. Patrick Schaub
EIDG. ABSTIMMUNG
Ein Ja zur Sicherung der AHV Unser wichtigstes Sozialwerk, die AHV, hat ein immenses Finanzierungsproblem in Milliardenhöhe. Immer weniger Arbeitnehmende müssen für immer mehr Pensionierte aufkommen – und die geburtenstarken Jahrgänge kommen in wenigen Jahren ins Pensionsalter. Schon heute zahlt die AHV jedes Jahr über eine Milliarde Franken mehr Renten aus, als sie über Beiträge einnimmt. Ohne Gegenmassnahmen ist das Guthaben im AHVFonds innert gut zehn Jahren aufgebraucht, eine Sanierung tut also Not. Die AHV-Steuervorlage entschärft die Finan-
zierungslücke mit einem Beitrag von zwei Milliarden Franken pro Jahr. Massnahmen zur Eliminierung des strukturellen Finanzierungsproblems bleiben bei der AHV dennoch zwingend notwendig und sind im Rahmen der Stabilisierungsvorlage des Bundesrates auch vorgesehen. Die AHV-Steuervorlage führt zu keinem Sozialausbau, sie leistet aber einen Beitrag zur Rentensicherheit ohne Erhöhung der Mehrwertsteuer. Deshalb stimme ich am 19. Mai mit Überzeugung Ja für die AHV-Steuervorlage! Rolf Blatter, Landrat FDP
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Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
AESCH PFEFFINGEN
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
Bei der ersten Kontrolle waren fünf Nester belegt. Schon im Jahr darauf wurden 15 Bruten festgestellt und im Folgejahr gab es eine kleine Steigerung auf 19 Bruten. Bei der jetzigen Kontrolle für das Jahr 2018 wurden 26 bewohnte Nester gezählt. Damit ist das Mehlschwalbenhotel zur Hälfte belegt. Der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen wird auch in den kommenden Jahren die Kontrolle und Reinigung durchführen. Wir hoffen sehr, dass immer mehr Mehlschwalben diese Brutmöglichkeiten in Anspruch nehmen werden. An dieser Stelle möchte der Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen der Gemeinde Aesch und der Bürgergemeinde Aesch für die Finanzierung dieses Mehlschwalbenhotels nochmals herzlich danken. Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen und Bauabteilung Aesch
Kompostierkurs der Gemeinden Aesch/Pfeffingen
Es gibt viele Gründe, seinen organischen Haushaltsabfall zu kompostieren. Sei es, um Abfallgebühren zu sparen. Oder, um allerbesten Humus für Garten, Balkon oder die Zimmerpflanzen zu bekommen. Jeder kann kompostieren, egal ob mit eigenem Garten oder nicht. Auch bei kleinstem Platzangebot im Garten von Mehrfamilienhäusern, ja sogar auf dem Balkon, ist das Recycling organischer Abfälle möglich. Ein gut gepflegter Kompost stinkt nicht und gibt weniger Arbeit als gedacht. Beim Kompostieren gibt es 3 Grundregeln:
1. zerkleinern 2. mischen 3. feucht halten Der Kurs ist eine Dienstleistung der Gemeinden Aesch und Pfeffingen Kompostierkurs: Samstag, 4. Mai 2019, 9.30 bis ca. 11.00 Uhr, Kindergarten Stein, Traugott Meyer-Strasse 8, Aesch Oder fragen Sie uns direkt per Telefon oder E-Mail: Kompostberatung Gemeinde Aesch, Erich Wyss, 061 751 78 53 (kompostaesch@gmx.ch), Urs Büeler, 079 235 99 17 Bauabteilung Aesch Umweltschutz- und Energiekommission
Heimatmuseum am Sonntag, 5. Mai 2019 geöffnet Finissage Sonderausstellung Wanduhren «Uhri» Angenstein Am kommenden Sonntag, 5. Mai 2019, ist die Sonderausstellung «Angensteiner Wanduhren» zum letzten Mal geöffnet. Die Grossuhrenfabrik Angenstein, genannt «Uhri», war Herstellerin von Wand- und Standuhren. Uhrwerk sowie Holzgehäuse wurden vor Ort hergestellt. Zu Spitzenzeiten waren über 100 Mitarbeitende bei der Uhrenfabrik Angenstein beschäftigt. Die aktuelle Sonderausstellung zeigt eine Vielzahl exklusiver Wand- und Standuhren. Nebst zahlreichen Angensteiner Uhren werden auch einige Lenzkirch- bzw. Schwarzwälder Uhren zu bewundern sein. Diese stammen aus einer Privatsammlung. Es würde den Stiftungsrat Heimatmuseum sehr freuen, zahlreiche Besuchende zur letzten Sonderausstellung «Uhren von der Grossuhren-
DREHSCHEIBE
fabrik Angenstein» im Heimatmuseum begrüssen zu dürfen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, sich einen Einblick in die Technik der ausgestellten Fotoapparate zu verschaffen. Lassen Sie sich auch in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte Gegenstände und Bilder sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00-12.00 Uhr und 15.00-17.00 Uhr geöffnet. Das nächste Mal am Sonntag, 5. Mai 2019. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum
90. Geburtstag Am 27. April 2019 durfte Frau Gothe-Gromann Erika ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit Am heutigen 2. Mai 2019 darf das Ehepaar Langendorf-Greiner Urs und Ruth das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch
EIDG. ABSTIMMUNG
Neues Kapitel einer Erfolgsgeschichte Nein zur EU-Entwaffnungsdiktatur Die 13. Generalversammlung vom 9. April im Aescher Pfarreiheim war die letzte der abtretenden Präsidentin Luzia Kappeler. Sie darf stolz sein auf das, was sie zusammen mit ihrem Team in den acht Jahren ihrer Tätigkeit erreicht hat. Was im 2006 vom Seniorenrat in weiser Voraussicht als Verein gegründet worden ist, hat sich in den letzten Jahren zu einer nicht mehr wegzudenkenden Institution entwickelt. Die Drehscheibe ist eine Plattform geworden, wo ohne grossen bürokratischen Aufwand Angebot und Nachfrage für praktische Hilfeleistungen im Alltag vermittelt werden. Im Gründungsjahr hatte der Verein rund 100 Mitglieder; heute sind es deren 850. Die Voraussetzungen für eine gesicherte Zukunft sind gegeben: Bereits letztes Jahr haben die drei Gemeinden einer bescheidenen Mitfinanzierung der Drehscheibe zugestimmt, sodass eine Geschäftsstelle eingerichtet und dadurch die Freiwilligenarbeit der Vor-
standsmitglieder auf ein vernünftiges Mass reduziert werden konnte. Die statutarischen Traktanden inklusive positiver Jahresrechnung wurden von den über 140 anwesenden Vereinsmitgliedern zügig behandelt und jeweils ohne Gegenstimmen genehmigt. Nach den angekündigten Rücktritten von Luzia Kappeler als Präsidentin und Esther Benz als Kassiererin standen Neuwahlen an. Armin Hauser als neuer Präsident und Hanspeter Fricker als Kassier wurden beide einstimmig gewählt. Dann hiess es Abschied nehmen: Esther Benz durfte Dank und Applaus für die umsichtige und stets korrekte Führung der Buchhaltung entgegen nehmen. Der scheidenden Präsidentin Luzia Kappeler wurde mit einer Laudatio von Seniorenratspräsident Toni Bärlocher und einer Standing Ovation durch die Vereinsmitglieder für ihren aufopfernden und unermüdlichen Einsatz herzlich gedankt. Hansruedi Ritz
LESERBRIEF
Sie lebte ihren Traum Vor achtzehn Jahren übernahm Serap Huber die Aescher Geschenkboutique und taufte sie auf den Namen «trouvaille». So begann eine Erfolgsgeschichte in Aesch. Sie diversifizierte ihr Angebot und für viele – speziell männliche Kundschaft – machte sie aus jedem noch so kleinen Artikel ein wunderbares Geschenkpäckli, mit dem man sich überall sehen lassen konnte! Ihr erster Standort in der Tramschlaufe, wurde bald Anlaufpunkt für kurze Gespräche, für Klatsch und Tratsch, für Sorgen, für Neuigkeiten und Schlagzeilen. Ob Pensionär, Hausfrau, Tramführer oder Gewerbler – für alle hatte Serap Huber ein offenes Ohr und ein freundliches Wort. 2012 wechselte sie die Adresse und hatte fortan eine Verkaufspartnerschaft mit der Buchhandlung Librodrom. Serap Huber hatte nicht nur Geschenke für alle, die eines suchten, sie war selbst ein Geschenk für Aesch. Sie engagierte sich im Verein
«Attraktives Aesch», im Gewerbeverein «IG Aesch» und organisierte die «Usestuelete» mit. Ab 2009 konnte sie auch einen anderen Dienst anbieten: Ihren Partyservice. Ihre legendären Apéros bei denen kleine Köstlichkeiten serviert wurden, ihre fein zubereiteten AmuseBouches sprachen sich nicht nur in Aesch schnell herum. Ein Trost für alle Feinschmecker – diesen Service wird sie auch weiterhin anbieten. ‹Was bleibt», sagt Serap Huber jetzt zum Ende Ihrer Geschenkboutique, «ist Dankbarkeit für all die treuen Kunden, für die vielen guten Gespräche, für entstandene Freundschaften und ein Dank an alle, die es mir ermöglichten, so lange meinen Traum zu leben.» Dem Autor dieser Zeilen bleibt festzustellen, dass auch Aesch zu danken hat. Mit der Schliessung des «trouvaille» verliert der Ort ein wichtiges kleines Zentrum. Christoph Zacher
Ein Ja zu dieser Vorlage wird dazu führen, dass früher oder später der Staat auf Geheiss der EU alle Sturmgewehre, Pistolen, Sammlerwaffen usw. einzieht. Gewaltentrennung, Recht auf freie Meinungsäusserung und das Recht auf privaten Waffenbesitz sind seit jeher unsere Schutzmechanismen. Alle gesetzestreuen, psychisch nicht akut auffälligen Bürgerinnen und Bürger konnten in der Schweiz immer alle handelsüblichen Waffen und Munition dazu kaufen. Mit der vom Parlament beschlossenen Übernahme der EU-Waffenrichtlinie würden Erwerb und Besitz von Waffen nun aber grundsätzlich eingeschränkt.
Der Bund macht leere Versprechungen an die Bedürfnis nachweisenden Schützen. Ihnen verspricht er Ausnahmebewilligungen. Diese ändern jedoch nichts daran, dass der Zugang zu legalen Waffen prinzipiell auf die Organe des Staates beschränkt würde und die Bürger ihr Recht auf Waffenbesitz verlören. Die Ausnahmebewilligungen würde es auch für Schützen bald nicht mehr geben. Denn Artikel 17 der EU-Waffenrichtlinie enthält einen Kontroll- und Evaluationsmechanismus mit automatischen Verschärfungsmechanismus. Ein Ja am 19. Mai bedeutet, dass Sturmgewehre, Pistolen etc. in wenigen Jahren
vom Staat eingezogen werden. Die Behauptung, die Annahme dieses Gesetzes sei nötig zur Bekämpfung von Terror oder zur Verhinderung von Missbrauch, ist lachhaft. Die islamistischen Terroranschläge, die von der EU zur Legitimation ihrer Richtlinie vortäuscht, wurden alle mit illegal beschafften Waffen begangen. Ein Nein zur EU-Waffenrichtlinie ist ein Nein zur zügigen Entwaffnung der Bürgerinnen und Bürger in der Schweiz. Erich Baumberger, Schweizer Bürger, Schütze, Jagdaufseher, Präsident SVP Aesch-Pfeffingen
Diethelm mit den KonfirmandenInnen der Dienstagsgruppe. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Donnerstag, 9. Mai 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 4. bis 10. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00
Mittwoch, 8. Mai 19.30 Bibelabend
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 4. Mai 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 5. Mai 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 7. Mai 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 8. Mai 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen, anschl. Kaffee und Tee im Pfarrhof Donnerstag, 9. Mai 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 4. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 5. Mai 10.30 Erstkommunion-Gottesdienst, anschl. Apéro im Pfarrgarten Dienstag, 7. Mai 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Donnerstag, 9. Mai 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 10. Mai 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 5. Mai 10.00 Konfirmation. Pfarrer Adrian
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 5. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Marcel Malgo. Kinderhüte. Gemeindekaffee 15.00 Frauenstunde (Ort n. Absprache)
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 5. Mai Predigt: Martin Hoppe-Boeken Thema: «we are family». Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 7. Mai 9.30 bis 10.30 Frauengebet Mittwoch, 8. Mai 14.30 bis 16.30 Seniorennachmittag Donnerstag, 9. Mai 6.00 bis 7.00 Frühgebet
Wir laden Sie ein zum Lustspiel
«Und alles wäge dr Gaby!»
von Günther Philip / Theaterverlag Rieder
im katholischen Pfarreiheim Aesch
Freitag, Samstag Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag
3. / 4. Mai 2019 10. / 11. Mai 2019 12. Mai 2019 17. / 18. Mai 2019
19.30 Uhr 19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr
Telefonischer Vorverkauf Mo und Mi, 19.00–20.00 Uhr, Telefon 079 645 66 73
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Abstimmungstermin vom 19. Mai 2019 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimmzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimmzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimmzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimmzettel für ungültig erklärt werden. 2. Das neutrale Kuvert mit den Stimmzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeindeverwaltung im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 18. Mai 2019, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 14. Mai 2019 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 19. Mai 2019, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Dienstag, 14. Mai 2019, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Metall Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich)
Baupublikation Baugesuch Nr. 0663/2019 Gesuchsteller/in: Bruhin Monika und Thomas, Mattenweg 23, 4148 Pfeffingen – Projekt: Um- und Anbau Einfamilienhaus / Carport mit Schopf, Parz. 466, Mattenweg 23, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Huber + Vögtli Architektur AG, Bahnhofstrasse 10, Postfach 314, 4147 Aesch Auflagefrist: 13. Mai 2019 Baugesuch Nr. 0667/2019 Gesuchsteller/in: Franz Sabrina und Remo, Rüttimatt 130, 4148 Pfeffingen – Projekt: Erweiterung Stall mit Futterraum und Pferdeauslauf / Pferdeunterstand / Verschiebung Bienenhaus, Parz. 371, Rüttimatt 130a, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Franz Remo, Rüttimatt 130, 4148 Pfeffingen Das Bauvorhaben liegt ausserhalb der Bauzonen und / oder bedarf einer Rodungsbewilligung Auflagefrist: 13. Mai 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
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FRAUENGEMEINSCHAFT
PFÄFFIGE LÄBT
Vereinsauflösung
Eierläse trotz Regen ein Riesenplausch
«Nichts ist so, wie es früher einmal war». Dieser Ausspruch trifft auch auf die Frauengemeinschaft zu. Aufgrund stark rückgängiger Teilnehmerzahlen an unseren Anlässen und nach erfolgloser Suche nach neuen Vorstandsmitgliedern haben wir uns entschlossen, die Frauengemeinschaft per Generalversammlung vom 10. Mai 2019 aufzulösen. Aber nicht ohne uns bei den zahlreichen Helferinnen zu bedanken, die uns während den ganzen Jahren tatkräftig unterstützt haben. Herzlichen Dank! Wir freuen uns, dass der Adventsanlass von der kath. und ref. Kirchgemeinde weitergeführt wird. Somit können die Pfeffinger Senioren auch weiterhin im Dorf einen besinnlichen Nachmittag im Dezember verbringen. Unsere letzte GV findet statt am 10. Mai 2019 um 19 Uhr im Gemeindesaal Pfeffingen. Im Namen des Vorstands: Susanne Schmeder
Tiefe Temperaturen, heftiger Regen und immer wieder dieser Wind, haben das dritte Pfäffiger Plausch-Eierläse geprägt. Beim Aufstellen des Festzeltes und des speziellen Parcours (Danke Böbs) waren die tiefen Temperaturen bereits da. Gegen 13 Uhr sind schon die ersten Teams und Zuschauer eingetroffen und haben sich mit warmen Getränken oder einem Bier auf den bevorstehenden Plausch «Vorbereitet». Ab 14 Uhr ging es dann richtig los… die verschiedenen Teams durften den speziellen Parcours unter der Anleitung von der Spielleitung (Böbs und Alex) gegen die Zeit in Angriff nehmen, die Teilnehmer und auch die Zuschauer gaben alles. Leider ab und an auch das Wetter – es schüttete zeitweise wie aus Kübeln. Die beiden Zelte, die wir für rund 150 Personen bereitgestellt hatten, waren zeitweise bis auf den letzten Platz gefüllt. Die beiden Speaker (Dini und
Däni) hatten den Event mit ihren Kommentaren und Erklärungen voll im Griff. Am Getränke- und Kuchen-Buffet ging es Rund (Nora, Walti und Dini) und auch am Herd wurden die Eier (Spiegel- oder Rührei) im Minutentakt bestellt, Danke an Peter und Franz! Nach der Siegerehrung, man glaubt es kaum, zeigte sich die Sonne. Dies hat dem einen oder anderen die Entscheidung leicht gemacht noch einen letzten Schluck mit den Gästen vom Nebentisch zu gönnen. Pfäffiger und deren Freunde, ihr seid spitze! Wir danken für die grosse Unterstützung der Gemeinde, den zahlreichen Sponsoren und der Dirndl-Bar, bei ihnen gibt es immer den Abschliessende «Schlummerdrunk», denn «dr letscht hämmer no immer gnoh!» Wir freuen uns auf bald, wenn es dann am 7. September heisst: «Pfäffige chocht». Eures «Pfäffige läbt» Team
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73.
Natur- und Vogelschutzverein Aesch-Pfeffingen
Spaziergang Klus Sonntag, 5. Mai 2019
Treffpunkt: 9.00 Uhr Parkplatz Domaine Nussbaumer/Klus 177
weber AG
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch
findet statt am Dienstag, 7. Mai 2019 Mittwoch, 8. Mai 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019 Mittwoch, 29. Mai 2019 Mittwoch, 12. Juni 2019 Montag, 17. Juni 2019
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Küchen • Fenster • Innenausbau schreinerei-weber.ch 4206 Seewen 061 911 01 74
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Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Veranstaltungen vom 2. bis 15. 5. 2019 Freitag, 3. Mai 2019, 18.30–19.30 Uhr, Kreuzgang Innenhof
Sinn & Seele Abend «Die Poesie der Ophelia» Eine Performance mit Texten, Spiel und Sprache im neu gestalteten Innenhof des Kreuzganges mit der Schauspielerin und Lyrikerin Maria Marggraf. Sie war Darstellerin der «Ophelia» in der Hamlet-Aufführung des Theaters Junges M und Residence-Gast im Kloster. In dieser Zeit sind sogenannte «Stillblüten», lyrische Faltobjekte über Hamlet und Ophelia, entstanden, die an diesem Abend verkauft werden. Danach gemeinsames Abendessen mit den Mitwirkenden bei Sharing Plates, Wein und Kaffee auf Anmeldung bis Donnerstag 2. Mai (Fr. 30.–). Die Plätze sind beschränkt. Sonntag, 5. Mai 2019, 18.00 Uhr, Refektorium und Klostergarten
KlosterFarbenDinner Edition Frühling: Die Brennnessel Ein wildedles, künstlerisches Gesamtbouquet der Designerin Nina Gautier mit Willkommensdrink, Apéro und 5-Gang-Menü, Fr. 99.–. Die Plätze sind für diese nur viermal im Jahr stattfindenden, aussergewöhnlichen Farbendinners beschränkt. Wir bitten um verbindliche Anmeldung über 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch Mehr Informationen auf www.ninagautier.ch Montag, 6. Mai 2019, 18.30 Uhr, Refektorium
Culinarium mit Mike Stoll «Kreislauf des Lebens» Vortrag, Apéro und 3-Gang-Menü, Fr. 65.– Wir bitten um Anmeldung unter Tel. 061 705 10 80 Dienstag, 7. Mai 2019, 12.00–14.00 Uhr, Stammtisch
Jour Fixe 27 Kunst- und Kulturschaffende aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich sind 2019 während zehn Tagen zu Gast in unserer Residence «Aussteigenauf-Zeit». Jeden zweiten Dienstag besteht die Möglichkeit, unseren jeweiligen Gast bei einem gemeinsamen Mittagessen mit unserem Kulturteam in lockerer Atmosphäre kennen zu lernen. Die Jours fixes sind öffentlich, wir bitten jedoch um Anmeldung unter info@klosterdornach.ch oder Tel. 061 705 10 80. Dienstag, 14. Mai 2019, 19.30 Uhr, Kirche
Gastkonzert: Steiner Trio «Kriegswirren – Kompositionen unter dem Einfluss des Ersten Weltkriegs» Werke von Claude Debussy (Violinsonate in g-Moll für Violine und Klavier), Maurice Ravel (Klaviertrio in a-Moll) und Erich W. Korngold (Suite op. 23 für zwei Violinen, Cello und Klavier linke Hand) mit Renato Wiedemann, Laura Ion (Violinen), Jonathan Faulhaber (Cello), Rodrigo Antônio Silva (Piano) Jeden Freitag, 8.30–9.30 Uhr
Yoga-Flow Innerer Chor (ausser in den Schulferien) Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–
KIRCHE Gottesdienste Sonntag, 5. Mai 2019
9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Taizé-Feier
Sonntag, 12. Mai 2019
9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte
Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
Muttertagsfahrt nach Niederstocken 12. Mai, Fahrt, feines Mittagessen Fr. 85.– Gotthelf-Märit Sumiswald 8. Juni Fr. 39.– Tellspiele Interlaken 22. Juni inkl. Nachtessen & Eintritt Fr. 138.– Thunerseespiele Ich war noch niemals in New York 20. Juni / 17. August ab Fr. 161.– Ursprungbaum Fest im Zillertal 12.–14. Juli Fr. 356.– Südtirol 4.–9. August Fr. 856.–
TEL. 077 489 43 76
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Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
TODESFÄLLE Aesch Jean Claude Luchsinger, geb. 31. März 1939, gest. 25. April 2019, von Basel (Steinackerring 26). Bestattung: Freitag, 10. Mai 2019, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch. Münchenstein Bluette Yvonne Zimmermann-Vuille, geb. 26. April 1928, gest. 23. April 2019, von Buchegg SO (wohnhaft gewesen in 4402 Frenkendorf, EbenEzer-Weg 50). Abdankung und Urnenbestattung: Donnerstag, 2. Mai 2019, 14.00 Uhr in der ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.
Bühler Imme, geb. 17. Mai 1931, gest. 23. April 2019, von Davos GR (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Reichensteinerstrasse 10). Trauerfeier: Freitag, 3. Mai 2019, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Suter-Davi Hanny, geb. 12. Juli 1930, gest. 21. April 2019, von Weggis LU
(wohnhaft gewesen in Reinach BL, Passwangstrasse 42). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Ulrich-Hofer Rosmarie, geb. 30. März 1937, gest. 22. April 2019, von Ingenbohl SZ (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Therwilerstrasse 13). Wurde bestattet.
Reinach Bearth Ursi Müü, geb. 27. Oktober 1964, gest. 25. April 2019, von Sumwitq GR, Urnäsch AR (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Maienweg 11). Beisetzung zu einem späteren Zeitpunkt in der Sonne.
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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baugesuche Nr. 2019-0668 Gesuchsteller: Hanspeter Buff, Rainstrasse 7, 4142 Münchenstein – Projekt: Gartenhaus mit Sauna, Parzelle: 1589, Rainstrasse, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Hanspeter Buff, Rainstrasse 7, 4142 Münchenstein Auflagefrist: 13.05.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Gemeindekommission: Erwahrung der Ergänzungswahl von Clive R. Spichty Per 2. April 2019 informierte die SVP-Sektion Arlesheim/Münchenstein die Gemeinde Münchenstein, dass Clive R. Spichty künftig die zurücktretende Susanne Stoppa-Studer als Mitglied der Gemeindekommission ersetzen soll. Der Erstnachrückende, Karl Müller, verzichtet dementsprechend auf sein Nachrücken in das Gremium. Die laufende Legislaturperiode hat am 1. Juli 2016 begonnen und dauert noch bis am 30. Juni 2020 an. In seiner Sitzung vom 16. April 2019 hat der Gemeinderat die Wahl von Clive Spichty in die Gemeindekommission erwahrt und den Einsatz von Susanne Stoppa verdankt. Der Gemeinderat
Zur Abstimmung vom 19. Mai Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 14. Mai 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 16. Mai 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 18. Mai 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 19. Mai 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Quartierplan Spenglerpark: Informationsveranstaltung heute Abend Im Rahmen des Mitwirkungsverfahren zur Weiterentwicklung des Areals «Spenglerpark» lädt der Gemeinderat heute Abend, 2. Mai 2019, zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein. Diese findet auf dem Areal des Spenglerparks im Restaurant «hundertpunkt» (Emil Frey-Strasse 100, Tramhaltestation «Spengler», BLT-Linie Nr. 11) statt. Die Veranstaltung beginnt um 19.00 Uhr und dauert bis maximal 20.30 Uhr (mit anschliessendem Apéro). Interessierte Münchensteinerinnen und Münchensteiner sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Von 2. Mai 2019 bis zum 31. Mai 2019 sind die Unterlagen zur Mitwirkung in der Bauverwaltung während der Schalterstunden öffentlich aufgelegt. Die Dokumente sind auch online auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch einsehbar (siehe Top-News auf der Startseite). Interessierte und Betroffene können sich innerhalb der Mitwirkungsfrist schriftlich äussern. Die Eingaben sind bis spätestens Freitag, 31. Mai 2019 (Poststempel-A), zu richten an den Gemeinderat, Schulackerstrasse 4, 4142 Münchenstein. Ebenso werden Mitwirkungs-Eingaben per E-Mail an bauverwaltung@muenchenstein.ch berücksichtigt. Die Bauverwaltung
A2 Schänzli: Sperrungen Tunnel Schänzli und Tunnel Hagnau
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
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In Münchenstein wird um eine Dimension höher gebaut
Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, schreiten die Arbeiten im Tunnel Schänzli und Tunnel Hagnau plangemäss voran. Für die kommenden Arbeiten wird Anfang Mai 2019 im Bereich des Nordportals eine weitere Verkehrsumstellung erforderlich. Hierfür müssen die Tunnel Schänzli und Hagnau in Fahrtrichtung Delémont an folgenden Terminen gesperrt werden: − Freitag, 3. Mai 2019, ab 19.30 Uhr, bis Samstag, 4. Mai 2019, 7.00 Uhr − Samstag, 4. Mai 2019 ab 23.30 Uhr, bis Montag, 6. Mai 2019, 5.00 Uhr Die Umleitung erfolgt via Autobahnausfahrt «Basel-St. Jakob» sowie durch den Tunnel Schänzli (Röhre Basel, im Gegenverkehr). Witterungsbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden. Die Gemeindeverwaltung
Mammut-Fest am 18. und 19. Mai Das Wochenende vom 18. und 19. Mai wird ganz im Zeichen des wohl ältesten bekannten Münchensteiner Bewohners bzw. Bewohnerin stehen: Über 20 Jahre ist es her, als bei den Aushubarbeiten für den Bau des Kultur- und Sportzentrums Bruckfeld (KUSPO) 1997 ein gut erhaltener Zahn eines Mammuts mit einer Länge von rund drei Metern entdeckt worden ist. In Zusammenarbeit mit der Archäologie Baselland kehrt das Relikt nun wieder an seinen ursprünglichen Fundort zurück und wird fortan im Foyer des KUSPO zu bestaunen sein. Die Ankunft des Mammutzahns wird mit einer Ausstellung historischen Inhaltes und weiterer archäologischer Fundgegenstände aus Münchenstein gewürdigt und mit einem Fest gefeiert. Schon am Freitag, 17. Mai 2019, erhalten die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Münchenstein die Möglichkeit, den Mammutzahn und die Ausstellung unter fachkundiger Leitung zu besuchen. Am Samstag, 18. Mai, und Sonntag, 19. Mai 2019, ist die ganze Bevölkerung herzlich zur Besichtigung der Ausstellung eingeladen. Die Ausstellung wird von einem attraktiven Programm für Jung und Alt umrahmt: Die jüngere Generation erfreut sich sowohl Samstag wie Sonntag unter anderem an Streetsoccer, Mini-Tennis, Harassenstapeln oder an der Spielaktion play4you. Diverse Music-Acts wie die Bands BarbieQ (Samstag) und Moody Tunes (Sonntag), sowie die Schwyzerörgeli Grossformation Basel, die Alphorngruppe «alponom», die Werkhofschränzer, und die Musikschule-Combo Kickin’Jazz sorgen für Stimmung. Am Samstagabend herrscht Tanz und Barbetrieb bis 2.00 Uhr morgens und der Sonntag startet gemütlich mit einem offerierten kleinen Frühstück nach dem Motto «s’het so lang s’het». Für das leibliche Wohl wird das ganze Wochenende ein gluschtiges Angebot zu familienfreundlichen Preisen bestehen. Es wird empfohlen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Der Parkplatz des KUSPO gehört zum Festareal und steht somit nicht zum Parkieren zur Verfügung. Der Gemeinderat
So könnte das höchste Gebäude des Kantons Baselland aussehen: Am Rande des Spenglerparks plant die Anlagestiftung der Credit Suisse, einen Bau von 100 Metern Höhe zu errichten. VISUALISIERUNG: ZVG
Heute Donnerstagabend beginnt die Mitwirkung für das 100 Meter hohe Hochhaus der Credit Suisse beim Spenglerpark. Die Lage sei dafür ideal, finden alle Beteiligten. Tobias Gfeller
M
it 48 Metern ist die Hochschule für Gestaltung und Kunst der Fachhochschule Nordwestschweiz beim Dreispitz das aktuell höchste Gebäude Münchensteins. Dies soll sich nun ändern – und dies gleich um mehr als das Doppelte. Das von der Anlagestiftung der Credit Suisse geplante Hochhaus am Rande des Spenglerparks wäre mit 100 Metern sogleich auch das höchste Gebäude des ganzen Kantons Baselland. «Das wäre eine neue Dimension für Münchenstein», meint Andreas Berger, Leiter Raum und Umwelt der Gemeinde. Die Lage im Nordwesten des Spenglerareals sei dafür ideal. «Die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr mit zwei Tramhaltestellen und einer Bushaltestelle ist optimal. Dazu kommt die leistungsstarke Bruderholzstrasse, über die das Gebäude mit dem motorisierten Individualverkehr erschlossen wird.» Dadurch sei nicht mit Mehrverkehr in den
anliegenden Quartieren zu rechnen. Berger gibt zu: Für ein solches Grossprojekt müssten viele Faktoren zusammenkommen, damit es realistisch wird. Und das sei an diesem Standort der Fall. Neben der Erschliessung ist es vor allem der mit 110 Metern grosse Abstand zu den nächsten Wohnbauten an der EmilFrey-Strasse. So könne auch die Beeinträchtigung durch den Schattenwurf «gering» gehalten werden, betont Berger. Münchenstein orientiert sich dabei an den Vorgaben anderer Kantone, da im Baselbiet eine entsprechende Regelung fehlt. So soll ein Gebäude an einem mittleren Wintertag wie zum Beispiel dem 8. Februar oder am Tag der TagNacht-Gleiche am 21. März kein benachbartes Wohngebäude länger als zwei Stunden beschatten dürfen. Diese Regel werde eingehalten, stellt Berger klar. Vorhandene Infrastruktur nutzen Das neue Hochhaus ist eine Ergänzung zum bereits bestehenden Spenglerpark. Dafür wird eine nicht bebaute Fläche an der Ruchfeldstrasse genutzt, auf der vor allem Anlieferungen stattgefunden haben. Diese Zeiten gehören im Spenglerpark der Vergangenheit an. Das Gewerbeareal in Besitz der Credit Suisse hat sich von einem Logistik- zu einem Dienstleistungszentrum entwickelt. In den Untergeschossen ist dadurch viel Parkierraum frei. «Dieser Platz reicht als Einstellhalle für die neuen Bewohnerinnen und Bewohner des Hochhauses
aus», erklärt Florian Inneman, Projektleiter Raumentwicklung bei der Gemeinde Münchenstein. Der ökologisch wertvolle Grünraum rund um den Spenglerpark werde durch das Hochhaus nicht tangiert und durch den neuen Quartierplan gesichert. Durch Bauweise nach Minergie-P-Standard und die Nutzung der bereits vorhandenen Holzschnitzelheizung werde das Hochhaus auch energetisch hohen Anforderungen der Gemeinde gerecht. «Starkes Zeichen» Im Hochhaus sind rund 150 Mietwohnungen mit 2,5 bis 4 Zimmern geplant. Im Rahmen des Quartierplans ist auch eine Aufstockung der bestehenden Bauten für 20 bis 25 Wohnungen geplant. Dass die Credit-Suisse-Anlagestiftung am Standort Münchenstein weiter investiert, werten Andreas Berger und Florian Inneman als ein «starkes Zeichen». Mit dem Hochhaus wolle die Anlagestiftung ein «neues Eingangstor mit hohem Wiedererkennungswert» für Münchenstein schaffen, sagt Produktmanager Andreas Roth. Damit sei viel Herzblut verbunden. Heute Abend beginnt um 19 Uhr mit einer Informationsveranstaltung im Restaurant hundertpunkt die Mitwirkungsphase. «Wir werden die Anregungen und Kritik aus der Bevölkerung sehr ernst nehmen», verspricht Florian Inneman. Vor die Gemeindeversammlung soll das Geschäft dann im September kommen.
BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN
Flohmarkt und Pflanzentauschbörse am 25. Mai Am Samstag, 25. Mai 2019, laden die Teams der Bauverwaltung und des Werkhofs herzlich zum grossen Flohmarkt auf dem Werkhofareal an der Pumpwerkstrasse 7 ein. Zwischen 9.00 und 16.00 Uhr erwarten die Besucherinnen und Besucher rund 120 Verkaufsplätze mit einem reichhaltigen Angebot für Jung und Alt. Während des Marktbetriebs wird im Flohmi-Beizli mit Grilladen, Getränken und einem ansprechenden Kuchenbuffet zu familienfreundlichen Preisen für das leibliche Wohl gesorgt. Geöffnet hat auch wieder die Pflanzentauschbörse. Hier können überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen andere Gewächse getauscht werden. Die Bauverwaltung (Fortsetzung auf Seite 20)
«Die alten Strassen noch»: Quartiere im Wandel der Zeit
Anno dazumal: Das «Loch» im NeueweltQuartier. FOTO: ZVG Das Lied «Die alten Strassen noch, die alten Häuser noch» gehörte einst zum Repertoire eines jeden Männerchors. Der Refrain-Vers «Die alten Freunde aber sind nicht mehr» sorgte jeweils für Ergriffenheit und Rührung. «Alte Quartiere im Wandel der Zeit»: Diesen Titel gibt der Bürgergemeinde-Archivar Felix
Brodbeck der 12. Folge seines sehr beliebten «Bilderbogens». Noch haben sie Bestand, die alten Münchensteiner Quartiere, noch tragen sie ihre ursprünglichen Namen. Manche baulichen und planerischen Merkmale sind erhalten geblieben, vieles hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert. Dass Veränderungen notwendig und unaufhaltsam sind, wird sich beispielsweise zeigen, wenn sich in der Neuewelt das Läckerli-Areal im einstigen «Loch» in ein neues Wohnquartier verwandelt. «Alte Quartiere im Wandel der Zeit»: ein spannendes Kapitel in der Münchensteiner Siedlungsgeschichte mit anregenden Vergleichs- und Diskussionsmöglichkeiten. Der 12. Bilderbogen mit dem anschliessenden Apéro findet – bitte beachten – im Hofmatt-Saal statt. In einem Gebäude und einem Saal, die beide ebenfalls viele spannende Geschichten erzählen könnten (siehe Inserat). Im Auftrag der Kulturkommission: Meta Zweifel
Bürgergemeinde Münchenstein Die Kulturkommission lädt ein zum
Münchensteiner Bilderbogen Nr. 12
Felix Brodbeck öffnet das Fotoarchiv zum Thema:
Alte Quartiere im Wandel der Zeit Wann Zeit Wo
Dauer
Montag, 13. Mai 2019 19 Uhr Im Saal des Hotel-Restaurant Hofmatt Baselstrasse 88 Münchenstein 1 bis 1½ Stunden anschliessend Apéro
Keine Anmeldung erforderlich!
20
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
Interkulturelles Frauenfrühstück am 18. Mai 2019 Die Fachstelle Integration lädt am Samstag, 18. Mai 2019, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich zum Interkulturellen Frauenfrühstück mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung Lange Heid, Äussere Lange Heid 15, statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Magali Cunz (Schweiz) und Marina Jovanovic (Serbien) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 10 Jahren in einem separaten Raum betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen bis spätestens Mittwoch, 16. Mai 2019, an Anita Alfarano: Tel. 079 893 87 48, E-Mail: anita.alfarano@muenchenstein.ch Fachstelle Integration
Kinderartikel-Flohmarkt am 18. Mai
Samstag, 18. Mai 2019, von 14.00 bis 17.00 Uhr bereits zum 39. Mal den Kinderartikelflohmarkt auf dem Areal des Schulhauses Loog. Verkaufsplätze dürfen nicht vor 13.00 Uhr eingerichtet werden. Zum ersten Mal mit dabei sind die Fachstelle Frühe Kindheit der Gemeinde Münchenstein sowie viele weitere Akteure, die sich mit dem Thema Familie und Kind auseinandersetzen, wie z. B. das Familienzentrum, Vertreterinnen von Spielgruppen und Kindertagesstätten, die Mütter- und Väterberatung etc. Neben Kauf, Verkauf, Tausch, Spiel, Spass und Begegnungen freuen sich die zahlreichen Organisationen und Institutionen auf den persönlichen Austausch mit den Teilnehmenden. Fachstelle Frühe Kindheit
Jugendarbeit: Frauenkleiderbörse und 20 Jahre-Jubiläum Am Freitag, 3. Mai 2019, findet von 17.00 bis 21.00 Uhr im Freizeithaus Allschwil eine Frauenkleiderbörse statt. Hier kann durch die Stände geschlendert und gebrauchte Kleidung, Schuhe, Schmuck, Taschen, Hüte etc. neu entdeckt werden. Gemeinsam mit ein paar interessierten Mädchen wird sich die Jugendarbeit um 17.00 Uhr beim Jugendhaus Münchenstein treffen und sich zusammen nach Allschwil begeben. Die Rückkehr erfolgt gegen 21.00 Uhr. Die Jugendarbeit freut sich auf weitere Teilnehmerinnen – eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Samstag, 25. Mai 2019, feiert das Jugendund Kulturhaus Tramstation von 12.00 Uhr bis 2.00 Uhr das 20-jährige Bestehen. Das Jugendhaus wird die ganze Zeit hindurch geöffnet sein, inklusive einer historischen Ausstellung, welche die Jahre 1999 bis 2019 illustriert. Schulklassen und Vereine sorgen für die Verpflegung mit Crêpes, Grillladen, Popcorn und vielem mehr. Es kann aber nicht nur geschlemmt werden: Beim Bullriding kann jede und jeder seine Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Am Abend sorgen dann die Bands Rappelle, Heizöfeli, Wanker Street Elite und Yaruba für Stimmung. Auf viele Gäste freut sich Das Team der Jugendarbeit
AUS DER GEMEINDE
Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie im vergangenen Jahr bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2019 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf des Monats Juni statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt (siehe Abbildung). Folgende Daten sind vorgesehen.
Der «Geheimbund» gewährt Einblick PR. Die Odd Fellows Schweiz öffnen am 11. Mai um 13 Uhr die Türen ihrer Logensitze für die Öffentlichkeit. Damit nehmen die Odd Fellows das 200-Jahre-Jubiläum zum Anlass, die Gedanken des Ordens bekannter zu machen. Es wird aufgezeigt, dass die Grundwerte der Odd Fellows mehr denn je zeitgemäss sind. Weltweit pflegen sie ihre Grundwerte Achtsamkeit, Respekt und Toleranz. «Odd Fellows sind kein Geheimbund. Wir stehen zu unserem philanthropischen Weltbild sowie unseren humanen Werten und sind für alle Mitmenschen offen. 200 Jahre nach der Gründung der ersten Loge in Baltimore wollen wir diese Werte nach aussen tragen», so Hugo Kurz, Gross-Sire (Präsident) der Odd Fellows Switzerland.
Deshalb laden die drei in Basel ansässigen Odd Fellows-Logen zum «Tag mit Gästen» ein und öffnen ihr Logenhaus für alle Interessierten an der Grosspeterstrasse 5 in Basel. Sie erfahren mehr über die Geschichte der Odd Fellows, sie erleben ein Hallen-Ritual, wir präsentieren Ihnen unser Neubauprojekt «Haus der Werte» und offerieren anschliessend einen kleinen Imbiss. Um 17 Uhr schliessen wir dann wieder unser Logenhaus. Die Odd Fellows sind konfessionell und politisch neutral. Aufnahme findet jeder, der sich zu den Grundsätzen des Ordens und den Gesetzen unseres Staates bekennt und bestrebt ist, danach zu handeln. Kontakt: «OF-Logen Basel», Andry Vondrasek, 061 781 37 25, andry.vondrasek@bluewin.ch.
Zone 4
ÖKUMENE
Historische Stadtführung in Liestal
Gifttiere: faszinierend und gefürchtet
ODD FELLOWS
Zone 3
Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Ein Strassenverzeichnis, auf dem ersichtlich ist, welche Strasse welcher Zone zuzuordnen ist, ist auf der Website der Gemeinde Münchenstein unter «Neuigkeiten» zu finden. Die Bauverwaltung
NATUR UND VOGELSCHUTZVEREIN MÜNCHENSTEIN
Menschen jährlich an den Folgen von Schlangenbissen sterben und viele mehr an permanenten Schädigungen leiden. Mauro Bodio spricht am Mittwoch, 8. Mai im Kuspo-Bruckfeld (Loogstrasse 2) von 18.30 bis 19.30 Uhr. Anfahrt mit der BLT-Linie 10 oder dem Bus 58 bis Haltestelle Hofmatt. Parkplätze sind genügend vorhanden. Der Eintritt ist frei, es gibt eine freiwillige Kollekte. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein organisiert regelmässig Vorträge und Kurse, an denen auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Beispielsweise die Führung im Obstgarten Hofmatt am Sonntag, 5. Mai um 10 Uhr (speziell geeignet für Familien). Details erfahren Sie auf www.nvvm.ch. Tanja Dietrich
Zone 2
• Zone 1: Donnerstag, 9. Mai 2019 • Zone 2: Donnerstag, 16. Mai 2019 • Zone 3: Donnerstag, 23. Mai 2019 • Zone 4: Donnerstag, 6. Juni 2019
Die Kinderburg Münchenstein veranstaltet am
Am Mittwoch, 8. Mai gibt der Biologe und Gifttierspezalist Mauro Bodio einen Einblick in die Welt der giftigen Tiere. Quer durchs ganze Tierreich haben verschiedenste Arten faszinierende Giftmischungen entwickelt, um besser überleben zu können. So zum Beispiel unsere einheimische Kreuzotter, der italienische Skorpion oder die Honigbiene. Während man sich aber in der Schweiz kaum vor giftigen Tieren fürchten muss, kann schon ein Bad in den Ferien am Meer zu schmerzhaften oder gar schwerwiegenden Begegnungen mit giftigen Fischen oder Quallen führen. Zur alltäglichen Bedrohung werden Gifttiere allerdings in vielen tropischen Regionen. Neueste Erhebungen belegen, dass allein in Indien ca. 45 000
Zone 1
MUSIKSCHULE
So viele Instrumente: Vorführung im Kuspo Am Samstag, 4. Mai um 10 Uhr findet im Kultur- und Sportzentrum die Instrumenten-Vorführung der Musikschule Münchenstein statt. Nach einer kurzen Begrüssungsmusik werden unsere Lehrpersonen die verschiedenen Instrumente vorführen, Ihre Fragen beantworten und Sie gerne beraten. Die Kinder können danach alle Instrumente ausprobieren. Mehr Details entnehmen Sie unter www.musikschule-muenchenstein.ch. Thomas Schild, Schulleitung
Schon zweimal waren wir für die historische Stadtführung in Basel unterwegs. Dieses Jahr geht es nun nach Liestal. Was gibt es Interessantes aus der religiösen Vergangenheit und Gegenwart unserer Kantons-Hauptstadt zu entdecken? Wussten Sie etwa, dass angenommen wird, dass die erste Liestaler Kirche dem heiligen Martin geweiht wurde und im 10. Jahrhundert als Holzbau entstanden ist? Wie die Reformation in Liestal aufgenommen wurde, davon zeugt die mächtige Stadtkirche inmitten des «Stedtlis». Die katholische Kirche wiederum ist ein moderner Bau aus den 60er-Jahren des letzten Jahrhunderts – warum wohl? In und um die beiden Kirchen werden Claudia Senn (Liestal Tourismus) und Marie-Theres Beeler (Katholische Spitalseelsorgerin und Stadträtin) uns Samstag, 11. Mai erzählen. Treffpunkt ist um 16 Uhr am Bahnhofplatz Liestal beim Palazzo. Für die rund zwei Stunden dauernde Führung mit Apéro wird
ein Unkostenbeitrag von 15 Franken erhoben. Im Anschluss findet ein fakultatives Nachtessen auf eigene Kosten im Restaurant Kaserne in Liestal statt. Kurzentschlossene können sich auf dem Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde Münchenstein anmelden, entweder telefonisch unter der Nummer 061 411 96 74 oder via E-Mail unter sekretariat@refk-mstein.ch. Im Namen der Katholischen Pfarrei und der Reformierten Kirchgemeinde freuen wir uns, Sie an dieser ökumenischen Veranstaltung begrüssen zu dürfen! Margrit Rolli, Pfarrerin Tabitha Walther und Eveline Beroud
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Historische Stadtführung Samstag, 11. Mai 2019, 16.00 Uhr, Bahnhofplatz Liestal Kosten: Fr. 15.–
KANT./EIDG. ABSTIMMUNG
So stimmen die Grünen Zu den Abstimmungen am 19. Mai sagen die Grünen Münchenstein Ja zum neuen Waffengesetz, Nein zur Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) und zweimal Nein zu den kantonalen Bildungsvorlagen. Zum Waffengesetz sagen wir Ja, weil die paar wenigen Änderungen zu mehr Sicherheit und Prävention führen. Waffenhändler müssen Handänderungen schnell kommunizieren, Besitzer von halbautomatischen Waffen müssen sich anmelden und der Informationsaustausch zwischen den Schengen-Staaten wird erleichtert. Hier von Freiheitsgefährdung und Bedrohung anderer Mythen zu sprechen, ist absurd. Zur Steuerreform und AHV-Finanzierung sagen wir Nein, obwohl wir die AHV-Finanzierung allein begrüssen würden. Da die Vorlage verknüpft ist, können wir nur über beides zusammen abstimmen. So überwiegt bei uns das Nein zu den massiven Steuerausfällen in Kantonen und Gemeinden. Die damit verbundenen Steuererleichterungen heizen den Steuerwettbewerb auf unzu-
lässige Art auf. Zur Bildungs-Ressourcen-Initiative sagen wir Nein, weil die Initiative die Schulstufen gegeneinander ausspielt. Die Initative verlangt, dass zuerst bei überkantonalen Verträgen gespart wird. Es ist nicht alles schlecht, was überkantonal geregelt ist. Zur Initiative «Stopp dem Abbau an öffentlichen Schulen» sagen wir Nein, weil es nicht sinnvoll ist, für einzelne Ausgabenbeschlüsse im Landrat eine 2/3-Mehrheit einzuführen. Dieses Quorum gibt es auch bei andern wichtigen gesellschaftlichen Themen nicht. Anton Bischofberger Grüne Münchenstein
MÜNCHENSTEIN PARTEIEN
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
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REFORMIERTE KIRCHE
AHV-Steuervorlage: Pest oder Cholera Spiel und Spass mit Zwingli im Kirchgemeindehaus WoB. Auf Einladung der Grünliberalen referierte im Kuspo Münchenstein mit Prof. Christoph Schaltegger einer der prominentesten Polit-Ökonomen der Schweiz zur AHV-Steuervorlage. Er verdeutlichte dem interessierten Publikum sehr anschaulich sowohl die Inhalte der Vorlage als auch die Notwendigkeit, ein international akzeptiertes Steuerregime zu verabschieden. Kritik äusserte bezüglich der schwerwiegenden handwerklichen Mängel der Steuervorlage, wird doch durch falsche Anreizmechanismen im Rahmen des für den Erfolg der Vorlage entscheidenden Finanzausgleich unter den Kantonen die Rechnung für elf Kantone kaum aufgehen. Dass die verfassungswidrige Verletzung der Einheit der Materie einen Vertreter der Forschung stören muss, wurde ebenfalls rasch klar. Sein Fazit: Bei einem Ja und Nein zur Vorlage muss am Tag darauf sofort nachjustiert werden. Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident Münchenstein, zeigte auf, wie sich die aktuell diskutierte kantonale Steuervorlage auf die Gemeinde Münchenstein auswirken wird, würden doch in den folgenden vier Jahren rund fünf Millionen Franken an Steuererträgen verloren gehen. Besonders stört, dass die Kantonsregierung falsche Anreize setzen will, indem die höheren Kantonsbeiträge der direkten Bundessteuer undifferenziert mittels einer Kopfpauschale an die Gemeinden verteilen werden sollen. Zu hoffen ist, dass hier Landrat und dann die Stimmbevölkerung noch korri-
Der Reformator Ulrich Zwingli war – entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil – ein lebensfroher Mensch. Im neuen und sehr empfehlenswerten Zwingli-Film kommt dies schön zum Ausdruck. Darum laden wir am Mittwoch, 8. Mai um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3 zu einem
SPITEX BIRSECK
Einladung zur Mitgliederversammlung
Engagiert: Christoph Schaltegger referierte am Event der GLP. FOTO: ZVG gierend eingreifen. Der AHV-Teil der Vorlage hatte danach in der von Andreas Knörzer moderierten Publikumsdiskussion einen schweren Stand: Niemand war der Überzeugung, dass die mit der Zusatzfinanzierung von rund zwei Milliarden Franken erkauften vier Jahre Schonfrist für dringend notwendige Strukturanpassungen genutzt werden. Begeisterung für eine Vorlage sieht anders aus. Andreas Knörzer
Die Spitex Birseck lädt zur ordentlichen Mitgliederversammlung am Donnerstag, den 9. Mai um 19 Uhr in der Stiftung Obesunne in Arlesheim ein. Die Präsidentin und die Geschäftsleitung der Spitex Birseck informieren Sie über den Geschäftsverlauf 2018 und über die operativen sowie strategischen Themen im laufenden und kommenden Jahr. Nach dem statuarischen Teil laden wir Sie gerne zu einem feinen Apéro ein. Wir freuen uns auf möglichst viele Teilnehmende und anregende Gespräche. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Der Vorstand und die Geschäftsleitung freuen sich auf Ihr Kommen. Weitere Informationen zur Spitex Birseck finden Sie unter www.spitexbirseck.ch. Gerne beraten wir Sie auch persönlich. Kontaktieren Sie uns unter 061 417 90 90.
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben
jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch
Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.00 Uhr Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim Traktanden 1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 13. Juni 2018 2. Jahresbericht der Präsidentin und der Geschäftsleitung 3. Jahresrechnungen 2018 3.1. Verein 3.2. Zentrum 3.3. Revisorenbericht 3.4. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes 4. Wahl Ersatzrevisor 5. Festsetzung des Jahresbeitrages für das Jahr 2020 6. Budget Verein 2020 7. Budget Zentrum 2020 zur Kenntnisnahme 8. Anträge 9. Diverses Münchenstein, im April 2019
fröhlichen Zwingli-Nachmittag ein. Wir hören Anekdoten aus dem Leben des Reformators und drehen dazu ein zwinglianisch inspiriertes Glücksrad. Apropos: Zwingli war – auch wieder entgegen einem verbreiteten Vorurteil – ein grosser Musikliebhaber. Der Spross aus dem Toggenburg soll mehr als ein
Dutzend Musikinstrumente gespielt haben. Darum: Wer selber ein Musikinstrument spielt und daran Freude hat, der/die nehme es doch mit und gebe ein kleines Stücklein zum Besten. Wie schon Zwingli sagte: Tut um Gottes Willen etwas Tapferes! Team Seniorennachmittag
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Samstag, 4. Mai 9.30 bis 11.30 Kath. Kirche. Iona – Spirituality, «Big Sing» mit Daniel Meier Sonntag, 5. Mai 9.00 Dorfkirche. Anschliessend Chillekaffi 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Haus der Religionen Anlässe: Donnerstag, 2. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 3. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Sonntag, 5. Mai 20.30 Kath. Kirche Dornach. Theaterstück «Der Engel» von Silja Walter Dienstag, 7. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 8. Mai 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Spiel und Spass mit Zwingli Donnerstag, 9. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 4. bis 10. Mai Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
Mittwoch, 8. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 9. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 10. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 5. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 4. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 5. Mai 9.45 Münchenstein, Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Kinderfeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung des Cäcilienchors 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral, anschl. Frühlingsfest der Weltgruppe 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 7. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Rosenkranzgebet 19.00 Arlesheim: Maiandacht unter Mitwirkung des Flötenensembles «Amabile»
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Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH
Die Zunft hat wieder ein Zuhause
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0050 Bauherr: Kaiser Sandra und Philipp, Gempenring 36, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kaiser Sandra und Philipp, Gempenring 36, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Pergola – Bauplatz: Gempenring 36 – Parzelle GB Dornach Nr.: 194 – Projektverfasser: Kaiser Sandra und Philipp, Gempenring 36, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0051 Bauherr: Unique Invest AG, Dorfstrasse 38, 6340 Baar – Grundeigentümer: Unique Invest AG, Dorfstrasse 38, 6340 Baar – Bauobjekt: Fassadenerneuerung – Bauplatz: Friedensgasse 2 / Amthausstrasse 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 19 – Projektverfasser: rebuild ag, Rebmattweg 29, 6402 Merlischachen Publiziert am: 2.05.2019 Einsprachefrist bis: 16.05.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Kompostecke Samstag, 4. Mai Beratung, Kompostzubehör, Austausch auf dem Ramstel, nächsten Samstag, von 10.00 bis 12.00 Uhr Rasenschnitt und Kompost Rasen ist leicht abbaubar, denn er ist ja auch erst in den letzten zwei Wochen entstanden.
Doch wenn wir ihn auf einem Haufen liegenlassen, dann ist die Gefahr gross, dass diese grossen Mengen, die im Mai anfallen, zu stinken beginnen. Was machen wir also? Zum dem Klassiker «auf den Ramstel bringen» gibt es Alternativen. Eine elegante und arbeitssparende Variante ist, während dem Mähen liegenlassen (kein Fangsack am Rasenmäher) und nach einem Tag sieht man nichts mehr. Die Rasenblättchen sind wieder zu neuem Dünger abgebaut und verschwunden. Bedingung dafür ist, dass der Rasen regelmässig geschnitten wird. Etwas Rasenschnitt ist auch für die Kompostbewohner belebend. Doch es ist eine Frage der Menge! Wenn eine ganze unvermischte Rasenschicht dazukommt, dann wirkt sie erstickend. Die Kompostlebewesen können dann nicht durchdringen und es hat zu wenig Luft. Deshalb lieben sie es, wenn der Rasen häppchenweise alle paar Tage gut vermischt zugegeben wird. Es gibt auch noch andere Strategien. Kommen Sie vorbei; ich zeige Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten auf. Der Kompostberater Martin Dettli, Tel. 061 703 88 74 Die Kompostecke hat weiterhin im Angebot: • Kompostvlies grün: Fr. 3.–/m² • Holzdeckel für Kompostgitter: – Normalpreis Fr. 120.–; – Fr. 65.– für Einwohner von Dornach • Steinmehl, Sack à 10 kg: Fr. 10.– • Spaltstock: Fr. 35.–
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Altpapiersammlung (mit Karton) Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 4. Mai (9.00 bis 11.30 Uhr) und Montag, 6. Mai 2019 (13.30 bis 15.30 Uhr). Bringen Sie Ihr Altpapier während der Öffnungszeiten gebündelt zur Sammelstelle beim Feuerwehrmagazin oder stellen Sie es am Montag vor 13.30 Uhr zum Abholen bereit. Papier und Karton bitte nicht vor dem
Container deponieren. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen
Obligatorisches Schiessen 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
Zwischen Innovation und Wehklagen zu sein. Nachhaltige Lösungswege wie sie die Grünen anstreben setzen auf Inklusion aller Interessensgruppen, anstatt verschiedene Minderheiten gegeneinander auszuspielen. Für die Zukunft Dornachs müssen wir statt nach Alter sortierten Räten auf durchmischte und demokratisch legitimierte Institutionen setzen. Ein schönes Beispiel solch fruchtbarer Arbeit sehe ich in der Erarbeitung des räumlichen Leitbilds unter Einbezug der Bevölkerung oder, viel grundlegender, in der Gemeindeversammlung. Sie findet regelmässig statt, alle Stimmberechtigten dürfen teilnehmen und sich einbringen. So auch schon bald wieder am 5. Juni. In diesem Sinne: bis zur nächsten Gmeini! Florian Lüthi
KULTURVEREIN
«Geschichte Gempen»: Premiere Der Kulturverein Gempen lädt alle historisch Interessierten ein zum ersten Vortrag aus der Serie «Geschichte Gempen». Gastreferent zum Auftakt «Stammbaum Familie Ehrsam»ist Hans Jörg Leimer. Er hat sich über längere Zeit mit dem Stammbaum der Familie Ehrsam aus Gempen auseinandergesetzt. In seinem Referat wird er den Stammbaum erläutern und dabei auch
Mit der Umnutzung des Gasthofs Engel verlor die Magdalenen-Zunft 2011 ihr Vereinslokal. Am Sonntag wurde der neue Zunftkeller im Kloster Dornach feierlich eingeweiht. Jay Altenbach
LESERBRIEF
Empörung kann ein wichtiger Antrieb für Veränderung und Innovation sein, allzu oft jedoch driftet sie auch ab in wahlloses Wehklagen. Ein beherzter Grenzgänger auf diesem Territorium scheint Dieter Bachthaler zu sein, schafft er es doch mit grosser Zuverlässigkeit, in seinen letzten Sätzen jeweils wechselnde Bevölkerungsgruppen gegen sich aufzubringen. Kürzlich mussten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Öpfelsees über einen angeblichen Zusammenhang zwischen ihren Mietpreisen und Bildungsvorlieben aufklären lassen und erst neulich wurde ein «Ältestenrat» für die Lösung der durchaus vorhandenen Probleme Dornachs gefordert. Das erscheint mir eine reichlich abwegige und erst noch undemokratische Forderung
In wehrhafter Begleitung (v. l.): Zwei Hellebardenträger und Hauptmann Benedikt Hugi freuen sich mit Zeremonienmeister René Umher, Zunftmeister Jürg Hürlimann, Bannherr Thomas Heller (verdeckt), Schreiber Daniel Müller, Hans-Jörg Staub, Säckelmeister Max Sutter und Statthalter Bernhard Meister über die neue Vereinslokalität der Magdalenen-Zunft. FOTO: JAY ALTENBACH
die Verbindungen zu den Familien Meier und Berger aufzeigen. Der Vortrag findet am Samstag, 4. Mai um 14 Uhr im Feuerwehrmagazin in Gempen statt. Dieser dauert rund 45 Minuten. Danach gibt es eine kurze Führung durchs Dorf mit historischen Beiträgen von Dorfbewohnern. Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher. Simone Gosteli
D
ort auf der Treppe sitzt er, Hauptmann Benedikt Hugi, mit einem Zunftkelch in seiner Hand. Auf der Treppe, auf denen die Mönche seinerzeit hinunter in den Vorratskeller stiegen, um das eingelagerte Gemüse und den Wein aus dem Keller zu holen und hinaufzuschleppen. Sie mussten aufpassen, dass sie nicht über den unebenen Boden im Keller stolperten, da nur Steine aus der Birs den Boden bedeckten. Mit dem Umbau des Klosters vor zwei Jahren ist dies aber nicht mehr nötig – und auch nicht mehr gefährlich. Ein Glasboden wurde über
die alten Steine gelegt und eine neue Treppe sowie ein Lift machen den Weg in den Keller hindernisfrei. Deshalb kann sich Benedikt Hugi, der auf eidgenössischer Seite am 22. Juli 1499 gegen die Truppen des Schwäbischen Bundes in die Schlacht von Dornach zog, getrost auf der Treppe ausruhen. Die historisch belegte Figur wurde von Kurt Heinzelmann aus Basel in vielen Stunden Arbeit extra für die MagdalenenZunft geschaffen und unter seiner Aufsicht auf den Stufen arrangiert. Neben Hugi wurde auch ein Touchscreen installiert, auf dem die anwesenden Zunftbrüder den Jubiläumsfilm über die Dornacher Zunft anschauen konnten. Im hinteren Teil des Kellers wurde das Banner der Magdalenen-Zunft aufgehängt. Vielfältige Aufgaben für Dornach Für Zunftmeister Jürg Hürlimann ist es ein Freudentag, endlich wieder ein Zunftlokal zu haben. Er dankte in seiner Ansprache den befreundeten Baselbieter und Basler Zünften sowie den Ehrengesellschaften für die zahlreichen Spenden, welche die Einrichtung des Zunftkellers erst möglich machten.
Nach einer Führung durch die Klosteranlage fand die feierliche Übergabe und Einweihung statt. Zeremonienmeister René Umher und Zunftmeister Jürg Hürlimann enthüllten im Beisein eines Benedikt-Hugi-Doppelgängers und zwei Knappen in voller Montur die Installation auf der ehemaligen Kellertreppe, die ab sofort allen interessierten Besucherinnen und Besuchern des Klosters offensteht. Nach einem kurzen Apéro mussten sich zwei Magdalenen-Zünfter mit Ziel Heimatmuseum verabschieden. Ab sofort ist dieses wieder jeden Sonntag von 15 bis 17 Uhr geöffnet und die Aufsicht wird traditionell durch zwei Zunftbrüder wahrgenommen. Des Weiteren zeichnet die Magdalenen-Zunft auch für die Chesslete, das Fasnachtsfeuer, die Totenehrung vor der Schlachtfeier und die St.-Nikolaus-Feier am Weihnachtsmarkt verantwortlich. Die Pflege der Freundschaft kommt aber trotz aller Brauchtumspflege nicht zu kurz. So sassen die Zunftbrüder und ihre Gäste auch nach dem offiziellen Teil dieses denkwürdigen Anlasses bis in den späten Abend gemütlich zusammen.
NVD
EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN
Wildpflanzenmarkt
Steuerreform und AHV-Finanzierung
Kennen Sie den Natternkopf, die Mondviole oder die Knäuelglockenblume? Es sind einheimische Wildpflanzen, die Sie am Wildpflanzenmarkt des Natur- und Vogelschutzvereins Dornach am kommenden Samstag, 4. Mai erwerben können. Dieser findet statt von 8 bis 15 Uhr in Dornachbrugg (Amtshausstrasse, am Kreisel beim Coop). Wir bieten Ihnen zudem eine schöne Auswahl an robusten Tomatenund Gemüsesetzlingen sowie Küchenkräutern an. Alle Pflanzen stammen aus kontrolliert biologischer Produktion. Die Pflanzenliste können Sie unter www.nvd-dornach.ch unter «Infos & Dowlnloads» einsehen. Wer Wildpflanzen im Garten oder auf dem Balkon ansiedelt, stellt nicht nur selten gewordenen Pflanzen, sondern auch Insekten, Schmetterlingen und anderen Tieren verloren gegangenen Lebensraum zur Verfügung. Licht und Schatten, Feuchtigkeit, Bodenbeschaffenheit etc. sollten dabei beachtet werden. Wenn der Standort für eine Pflanze stimmt, ist sie robust und pflegeleicht. Viele Wildpflanzen blühen ein zweites Mal, wenn sie nach der ersten Blüte zurückgeschnitten werden. Über den Winter lässt man die Samenstände stehen, sie dienen Insekten als Überwinterungsplatz und sind Nahrung für Vögel. Susi Otthofer
Am 19. Mai stimmen wir auf eidgenössischen und kantonalen Ebenen u. a. über das Gesetz «Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF)» ab. Die Anpassungen des Steuerrechts bei allen international tätigen Unternehmungen muss auf weltweiten Druck hin ultimativ eingeführt werden. Die internationalen Auflagen sind unmissverständlich, Steuererleichterungen für ausländische Konzerne gehören der Vergangenheit an! Der letzte Vorschlag in dieser Angelegenheit wurde vom Stimmvolk abgeschmettert, unsere Behörden mussten rasch handeln. Ausländische Unternehmungen, die nur ihren Handelssitz bei uns hielten, um Steuern zu sparen, sind sehr beweglich. Anders ausgedrückt, wenn die vorteilhaften Steuern verschwinden, ziehen sie sehr schnell aus. Neuere Firmen anzusiedeln wäre dann pure Illusion: Fazit: Wohlstand wäre gefährdet und Arbeitsplätze gingen verloren. Die vorgeschlagene neue Gesetzgebung rettet Arbeitsplätze, schafft Anstellungen, steigert Einnahmen und vergibt Aufträge am Ort. Diese Tatsache hat sich jetzt schon in wenigen Teilen der Schweiz bestätigt, dort wo eine ähnliche Steuerpolitik eingeführt wurde. Bei Annahme dieses Vorschlages macht Solothurn einen starken Schritt vor: Bei der heutigen Steuerlast an 17. Stelle stehend, nimmt er bei Annahme dieses Gesetz
Platz 8 oder 9 ein. Industrieller Aufschwung, Steuereinnahmen, Arbeit– & Lehrstellen bedeuten Einnahmen und Erfolg! Steuererleichterungen für die Bevölkerung sind die Folgen. Darum Ja am 19. Mai einwerfen. Gérald Donzé
Kundenanlass «Märkte – Rückblick und Ausblick» Donnerstag, 9. Mai 2019, 18.00 Uhr Aula im Schulhaus Brühl, Dornach. Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Melden Sie sich jetzt an.
Raiffeisenbank Dornach Amthausstrasse 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86, dornach@raiffeisen.ch www.raiffeisen.ch/dornach
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
ABSTIMMUNG
GOETHEANUM
Wirtschaft in die Pflicht genommen
Sonaten und Fantasien auf der Thomastik-Violine
Es erstaunt doch sehr, mit welcher Heftigkeit verschiedene Exponenten des linken Parteispektrums die Umsetzung der Steuervorlage bekämpft. Denn eigentlich ist die Vorlage ein Kompromiss, der den Linken weit entgegenkommt. Das Kompromiss-Paket sieht vor, dass im Gegenzug zur Gewinnsteuersenkung für Unternehmen Geringverdienende steuerlich entlastet, Familien unterstützt und Millionäre stärker besteuert werden. Es wäre wünschenswert, dass vermehrt ideologisch geprägte Ablehnungs-
WoB. Volker Biesenbender spielt sechs Sonaten und Partiten von Johann Seb. Bach und sechs Fantasien von Georg Ph. Telemann auf der Thomastik-Geige Nr. 44, die 1922 gebaut und dem Goetheanum von Renate M. Schmidt testamentarisch vermacht wurde. Der Wiener Geigenbauer Dr. Franz Thomastik (1883–1951) entwickelte aufgrund goetheanistisch orientierter akustischer Studien einen neuen Typus von Streichinstrumenten. Sein Ziel war eine Tonqualität, die dem Gesangston vergleichbar ist. Auch sollten die Instrumente in der Lautstärke den Blasinstrumenten ebenbürtig sein. Zu ihren sichtbaren Merkmalen gehören die grössere Länge des Halses, die derjenigen des
Korpus entspricht, und die Verbindung des einen Stegfusses durch ein Loch in der Decke mit dem Boden. Der Menuhin-Schüler Volker Biesenbender hat u. a. in London und Tel Aviv studiert. Er widmet sich neben dem klassischen Repertoire der Improvisation und arbeitet mit Musikern aus anderen Kulturkreisen. Er ist u. a. Dozent für Improvisation an der Musikhochschule Zürich und Autor von Büchern zum improvisierenden Umgang mit Musik. Sa, 4. Mai, 20 Uhr, Bach: Sonate g-Moll, Partita dMoll Telemann: Fantasien 1 & 3; So 12. Mai, 16.30 Uhr, Bach: Partita h-Moll, Sonate a-Moll Telemann: Fantasien 7 & 9; So 19. Mai, 16.30 Uhr, Bach: Sonata C-Dur, Partita E-Dur Telemann: Fanta-
LUDOTHEK
KLOSTER DORNACH
Spielfest im XXL-Format
Zweiter Abend für Sinn und Seele
Das Spielfest der Ludothek Dornach findet am Mittwoch, 8. Mai statt. Von 14 bis 17.30 Uhr können bei uns verschiedene XXL-Spiele ausprobiert werden. Es stehen Fahrzeuge zum Rumdüsen bereit und auch die Mohrenkopfschleuder wird zum Einsatz kommen. In unserem Beizli gibt es Kaffee, Kuchen und damit auch wirklich niemand hungrig nach Hause gehen muss, verkaufen wir auch Hot-Dogs. Als besondere Frühlingsaktion schenken wir bei Abschluss eines neuen Abos einen Monat Ausleihe dazu. Also statt 12 Monate gilt das Abo dann 13 Monate. OK-Team Spielfest
Am Freitag, 3. Mai von 18.30 bis 19.30 Uhr, findet der zweite Sinn&SeeleAbend zum ersten Mal im neu gestalteten Kreuzgang Innenhof statt. Dieser sinnliche Abend ist der Poesie der Ophelia mit Texten, Spiel und Sprache gewidmet. Im April 2018 hat das Theater Junges M unter der Regie von Sandra Löwe «Hamlet» von William Shakespeare aufgeführt. Maria Marggraf, die Darstellerin der Ophelia, war in dieser Zeit auch Aussteigerin in der Residence «Aussteigen-auf-Zeit» des Klosters Dornach und hat die sogenannten Stillblüten geschaffen – lyrische Faltobjekte
haltungen über Bord geworfen werden, um einem konstruktiven Vorschlag zum Durchbruch zu verhelfen. Ähnlich wie dies die grüne Regierungsrätin Brigit Wyss getan hat, die unter Abwägung aller Vor- und Nachteile schliesslich zum Schluss kam, dass diese Vorlage eine Chance für die Zukunft ist und sich deshalb auch für die Steuervorlage stark macht. Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn, Kantonsrat
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 4. Mai 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach Sonntag, 5. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Dornach 20.30 Schauspiel «Der Engel» von Silja Walter Mittwoch, 8. Mai Ab 14.00 Spielfest Ludothek Freitag, 10. Mai 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal 19.30 Elternabend zum mfm-projekt im Pfarreisaal
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 5. Mai 10.00 Konfirmationsfeier im TimotheusZentrum. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Organistin Therese Rupp und Solist Sebastian Münchmeyer. Anschliessend Apéro Nächste Sonntagschule: Samstag, 4. Mai 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Keine Gottesdienste
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 5. Mai 9.15 Gottesdient mit Eucharistie 19.00 Maiandacht bei der Kapelle Donnerstag, 9. Mai 12.00 Mittagstisch im Hobelträff
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 5. Mai 9.00 Wortgottesfeier
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sien 5 & 10. Goetheanum, Grosser Saal, Kartenreservierung: T: 061 706 44 44 und tickets@goetheanum.ch.
über Hamlet und Ophelia. Die für diesen Abend extra geschaffenen Stillblüten werden an diesem Abend verkauft. Kollekte. Wer gerne möchte: Mit anschliessendem, gemeinsamen Abendessen an der langen Tafel bei Sharing Plates, Wein und Kaffee (30 Franken). Die Plätze für das Abendessen sind beschränkt, wir bitten daher um frühzeitige Anmeldung und freuen uns über viel Besuch für spannende Tischgespräche und unterhaltsame Plauderei. Für das Klosterteam Barbara van der Meulen
Fusspflegepraxis Regina Imhof, 076 307 17 18 Alterszentrum Im Brüel, 4147 Aesch dipl. Fusspflegerin SFPV dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!
Betreibungsamtliche Liegenschaftssteigerung Infolge Betreibung auf Pfändung wird am
Dienstag, 4. Juni 2019, um 15.00 Uhr auf dem Betreibungsamt Thierstein, Passwangstrasse 29, 4226 Breitenbach, Parterre, Raum 004, öffentlich versteigert: Grundbuch: Breitenbach Nr. 3279 279 m² Bättlerbrunnen Wohnhaus, Margriebenweg 22 Vers.-Wert (100%) Fr. 322’000.00 Autounterstand, Margriebenweg 22a Vers.-Wert (100%) Fr. 6’400.00 Katasterwert Fr. 156’978.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 576’000.00 Breitenbach Nr. 3305 5 m² Bättlerbrunnen Nebengebäude, Margriebenweg 24b Vers.-Wert (100%) Fr. 0.00 Betreibungsamtliche Schätzung Fr. 6’000.00 Besichtigungstermin: auf Anfrage beim Betreibungsamt Das Bundesgesetz über den Erwerb von Grundstücken durch Personen im Ausland vom 16. Dezember 1983 findet Anwendung. Zahlungsmodalitäten: Vor dem Zuschlag ist, ohne Anrechnung an den Erwerbspreis, für diverse Kosten und Handänderungssteuer eine Baranzahlung von Fr. 19’000.00 für GB Nr. 3279 und Fr. 1’000.00 für GB Nr. 3305 zu leisten. Bankchecks einer Grossbank oder ansässigen Lokalbank werden angenommen. Für die Steigerungssumme hat der Ersteigerer einen genügenden Finanzierungsausweis vorzulegen. Steigerungsbedingungen und Lastenverzeichnis liegen beim unterzeichneten Betreibungsamt vom 10. Mai 2019 bis 20. Mai 2019 zur Einsicht auf. Betreibungsamt Thierstein Telefon 061 704 70 28 Sachbearbeiterin: Sandra Weber
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AGENDA
Donnerstag, 2. Mai 2019 Nr. 18
Donnerstag, 2. Mai Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. Gempen l Lebensräume schaffen. Rundgang im Natur-Gartenpark der Sonnhalde Gempen. Treffpunkt: Verwaltungsgebäude, Haglenweg 13. 17.45 Uhr.
Freitag, 3. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim l Film im Stärne: Ultimos dias en La Habana von Fernando Pérez (Kuba 2016). Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 19 Uhr. Dornach l Sinn&Seele-Abend: Die Poesie der Ophelia. Performance mit Maria Marggraf. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 18.30 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. AUSVERKAUFT
Samstag, 4. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. l Vier Elemente. Jahreskonzert des Musikvereins Aesch. Mehrzweckhalle Löhrenacker. 20 Uhr. Arlesheim l Frühlingsmarkt im Dorfkern. 9 bis 16 Uhr. Dornach l Wildpflanzenmarkt. Dornachbrugg, Amtshausstrasse am Kreisel beim Coop. 8 bis 15 Uhr. l Fingerhütchen. Irisches Elfenmärchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Bach und ... Volker Biesenbender, Thomastik-Violine, Konzert 1, Bach: Sonate
g-Moll, Partita d-Moll / Telemann: Fantasien 1 und 3, Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Gempen l Geschichte Gempen: Stammbaum Familie Ehrsam. Vortrag von Hans Jörg Leimer mit Dorfrundgang. Feuerwehrmagazin, 14 Uhr. Münchenstein l 10 Jahre Bücher- und Musikbörse mit Buchcafé. Jubiläumsfest. Emil-Frey-Strasse 159. 10 bis 17 Uhr. l Kilmister – Motörhead Tribute Band, Wet Dock 1. Rockfact Music Club. Tramstrasse 66. 20 Uhr. Reinach l Koffermarkt. Schulhaus Fiechten, Aula. 10 bis 16.30 Uhr.
Sonntag, 5. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 14.30 Uhr. Dornach l Gipfel-Treffen. Martina Rutschmann und Aernschd Born im Gespräch mit Karin Müller (TeleBasel), Daniel Beutler (Traktor-Reisender) und Liv Markus’ (Bühnen-Künstlerin). Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 10.30 Uhr. l Fingerhütchen. Irisches Elfenmärchen. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 11 Uhr. l Poetische Soirée IV. Einführung in Zeit, Werk und Leben der Dichter Fercher von Steinwand und Karl Maria Heidt. Andrea Hitsch, Betrachtung; Friederike Lögters, Rezitation; Hanna Koskinen und Celeste Roux, Eurythmie. Goetheanum, Schreinereisaal. 16.30 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. l Der Engel, von Silja Walter. Die etwas andere Flüchtlingsgeschichte. Katholische Kirche. 20.30 Uhr. Münchenstein l 10 Jahre Bücher- und Musikbörse mit Buchcafé. Jubiläumsfest. Emil-Frey-Strasse 159. 10 bis 17 Uhr. Reinach l Maibaumfeier. Festbetrieb und Darbietungen auf dem Ernst-FeigenwinterPlatz. Ab 15 Uhr.
l Neues aus der Reinacher Archäologie. Vortrag von lic. phil. Andreas Fischer, Archäologie Baselland. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. 15 Uhr.
Montag, 6. Mai Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22.14.30 Uhr.
Dienstag, 7. Mai Dornach l Spielraum Dienstagabend. HerzensTexte, mit Urs Bihler und Angelina Gazquez. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Mittwoch, 8. Mai Arlesheim l Mistel, Wärme und künstlerische Therapien. Öffentliche Klinikführung durch die Onkologie. Klinik Arlesheim, Haus Wegman. 17 Uhr. l China – Zwischen Aufbruch und Zensurbehörde. Mit Barbara Lüthi und Dr. Matthias Zehnder. Domplatzschulhaus, Mehrzweckhalle. 19.30 Uhr. Dornach l Tanz-Kaffee. Evergreens mit Johnny La Rose. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 14 bis 17 Uhr. l Spielfest der Ludothek Dornach. 14 bis 17.30 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Münchenstein l Gifttiere. Vortrag von Mauro Bodio, Biologe und Gifttierspezalist. Kuspo, Loogstrasse 2. 18.30 Uhr. Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Schulgasse 1. 15 Uhr.
Donnerstag, 9. Mai Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
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