Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.
aus dem bezirk affoltern I Nr. 5 I 168. Jahrgang I Freitag, 18. Januar 2013
70 Fragen behandelt
Ausbau nötig
Spitaldelegierte und Betriebskommission: Gemeinsamer Workshop. > Seite 3
Bevölkerungswachstum auch im Unteramt: Erneuerung der Kläranlage Birmensdorf. > Seite 3
Mit gestohlenem Auto Unfall verursacht
Keine Rekurse gegen die Baubewilligung für die Migros
Eine unbekannte Person ist am Dienstagabendin Affoltern mit einem gestohlenen Personenwagen verunfallt; der Lenker und ein allfälliger Beifahrer flüchteten. Gemäss Angaben der Kantonspolizei meldete eine Passantin kurz vor 23 Uhr, dass an der Jonentalstrasse ein Personenwagen von der Strasse abgekommen sei; zwei Personen seien geflüchtet. Gemäss ersten polizeilichen Ermittlungen befuhr der unbekannte Automobilist die Aeugsterstrasse bergwärts und bog mit mutmasslich übersetzter Geschwindigkeit rechts in die Jonentalstrasse ein. Der Lenker verlor in der Folge die Herrschaft über den mit Sommerpneus ausgerüsteten Sportwagen und kam von der Strasse ab. Der Kombi rutschte einen Abhang hinunter und kam auf dem Dach liegend an einem Baum zum Stillstand. Weitere Abklärungen zeigten, dass der graue BMW M5 Touring im Jahre 2011 in Sihlbrugg entwendet worden war. Ebenso befanden sich am und im Unfallwagen gestohlene Kontrollschilder aus den Kantonen Zug und Luzern. Das Fahrzeug sowie sämtliche Schilder wurden sichergestellt. Nebst den Verkehrspolizeipatrouillen der Kantonspolizei Zürich stand für die Spurensicherung das Forensische Institut Zürich im Einsatz. Zeugenaufruf: Personen die Angaben zum Unfallhergang, zu den Flüchtenden und/oder zum gestohlenen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Urdorf, Telefon 044 247 64 64, in Verbindung zu setzen.
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Slogans Wie die Ämtler Gemeinden Werbung in eigener Sache betreiben. > Seite 7
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Hoher Level Vergnüglicher Abend – spannende Musik: Jahreskonzert des Akkordeon-Orchester. > Seite 11
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Musikalische Magie Musikverein Harmonie Hausen empfängt zum Jahreskonzert. > Seite 13
Pläne für die Neugestaltung im Oberdorf in Affoltern können bald umgesetzt werden Gegen die Baubewilligung für die Neugestaltung der Migros im Oberdorf in Affoltern sind keine Rekurse eingegangen. Aber noch müssen nachbarrechtliche Fragen geklärt werden. Als die Migros ihre Pläne für die Neugestaltung im Zentrum Oberdorf öffentlich machte, prasselte Kritik auf das 35-Mio.-Franken-Projekt: «Der projektierte Bau ist so nicht bewilligungsfähig», hielt Pro Amt unter dem Hinweis auf ungelöste Erschliessungsfragen fest. «Die Baueingabe hat leider keine brauchbare Lösung vorgelegt», hiess es, verbunden mit der Forderung nach einer Überarbeitung des Projekts. Rekurse gegen die erteilte Baubewilligung blieben jedoch aus, wie von der Gemeinde zu erfahren war. Gleichwohl werden in den nächsten Wochen noch keine Baumaschinen auffahren. «Wir müssen noch nachbarrechtliche Fragen lösen», sagt Heinz Fankhauser, Leiter Entwicklung/Expansion bei der Migros. Er betont aber, dass es sich um lösbare Fragen handelt – und ist guten Mutes, dass noch im ersten Quartal dieses Jahres ein Zeitplan für den Bauablauf erstellt werden kann. Der Baubeginn soll aber in diesen Jahr stattfinden. Der Neubau zwischen Zentrum Oberdorf und Jonenbach bildet den Kernpunkt des Vorhabens. Mit seinem Raumprogramm verbindet er sich mit
Migros-Erweiterung im Zentrum Oberdorf in Affoltern: Baustart in diesem Jahr. (Bild Werner Schneiter) der bestehenden Anlage zu einem Einkaufs- und Begegnungsort. Zentral ist eine Piazza, die zu einem Drittel überdeckt wird. Im Vergleich zur heutigen Migros-Filiale wird die Verkaufsfläche um rund 150 auf 1800 Quadratmeter reduziert. Noch offen ist laut Fankhauser die Frage, welche (Nach-)Mieter die neue Filiale ergänzen sollen. Das sei wichtig, weil die Migros allein noch keinen Erfolg garantiere. Es bedürfe eines breiten Zusatzangebots mit einem Mix an verschiedener Branchen und Dienstleistungen, so der Leiter Entwicklung/Expansion. (-ter.)
Zentrum in Obfelden?
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Nach dem Ja der Rekord-Gemeindeversammlung im Juni 2012 zu einer Zentrumszone mit Einkaufszentrum in Obfelden stellt sich die Frage: Wie weiter? Die Gemeinde führt derzeit Gespräche mit den Landbesitzern und will hernach alle an eine Tisch bringen – und die Frage klären, wie der Gestaltungsplan umgesetzt werden könnte.
................................................... > Bericht auf Seite 5
Ein Rossauer an der Snowboard-WM Joel Staub selektioniert für Kanada
Affoltemer Duell: die «Lässer Girls» in Gelb gewannen schliesslich. (Bild tst.)
Erste Bezirksmeister gekürt Viertklässlerinnen und Viertklässler aus dem ganzen Säuliamt massen sich vergangenen Freitag an der Hallenfussball-Meisterschaft in der Turnhalle
«Stigeli» in Affoltern. Die Turniere der Fünft- und Sechstklässler folgen. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 25
Die Snowboardelite trifft sich vom 17. bis 27. Januar zur Weltmeisterschaft in Stoneham – zwanzig Minuten entfernt von Quebec City. Mit dabei ist als einer von 25 Schweizern auch Joel Staub aus Rossau. Ob er am SlopestyleWettkampf auch teilnehmen darf, entscheide sich vor Ort, heisst es bei Swiss Ski. Im World-Cup in Antwerpen in diesem Jahr sprang der Rossauer das erste Mal in die Top-10. Die Teilnahme an den Weltmeisterschaften bezeichnet der junge Sportler selbstbewusst als Etappenziel auf dem Weg nach Sotschi. Die Athleten messen sich in den Disziplinen Parallelslalom, Halfpipe, Slalom, Snowboardcross, Parallel Riesenslalom, Big Air und Slopestyle. Die FIS veranstaltete erstmals im Jahr 1996 Weltmeisterschaften. Insgesamt fanden bis jetzt sieben Weltmeisterschaften statt.
500 03 Joel Staub aus Rossau. (Bild zvg.)
9 771661 391004
Affoltern am Albis Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.
Ausschreibung Generalplaner Ersatzneubau Doppelkindergarten 1. Auftraggeber 1.1 Offizieller Name und Adresse des Auftraggebers Bedarfsstelle/Vergabestelle: Primarschulgemeinde Affoltern am Albis Beschaffungsstelle/Organisator: Primarschulgemeinde Affoltern am Albis, zu Hdn. von Fabrizio Meo, Breitenstrasse 18, 8910 Affoltern am Albis, Telefon: 044 762 56 49, Fax: 044 762 56 93 E-Mail: fabrizio.meo@affoltern-amalbis.ch URL: www.psa.ch 1.2 Teilnahmeanträge sind an folgende Adresse zu schicken Caretta+Weidmann Baumanagement AG, Martin Greutmann, Langgrütstrasse 112, 8910 Affoltern am Albis 1.4 Schlusstermin für die Einreichung der Teilnahmeanträge Datum: 25. Februar 2013, Uhrzeit: 16.00 Formvorschriften: Eingang am Eingabeort massgebend (nicht Poststempel) Couvert mit der Aufschrift: «Generalplanersubmission KG Tägerstein» 1.6 Art des Auftraggebers Gemeinde/Stadt 1.7 Verfahrensart Selektives Verfahren 1.8 Auftragsart Dienstleistungsauftrag 1.9 Gemäss GATT/WTO-Abkommen, resp. Staatsvertrag Nein 2. Beschaffungsobjekt 2.1 Art des Dienstleistungsauftrages Baudienstleistung Dienstleistungskategorie CPC: [12] Architektur; technische Beratung und Planung und integrierte technische Leistungen; Stadtund Landschaftsplanung; zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung 2.2 Projekttitel der Beschaffung Generalplaner Ersatzneubau Doppelkindergarten 2.4 Gemeinschaftsvokabular CPV: 71320000 – Planungsleistungen im Bauwesen BKP: 590 – Übergangsposition 2.5 Detaillierter Aufgabenbeschrieb Siehe Ausschreibungsunterlagen 1. Phase 2.6 Ort der Dienstleistungserbringung Affoltern am Albis, Kindergarten Tägerstein 2.7 Aufteilung in Lose? Nein 2.8 Werden Varianten zugelassen? Nein 2.9 Werden Teilangebote zugelassen? Nein 2.10 Ausführungstermin Beginn: 1. August 2014 und Ende 30. Juni 2015 SIA Phase 31 und 32 Vorund Bauprojekt: Mai 2013 bis Ende Oktober 2013 SIA Phase 41 Ausschreibung: Oktober 2013 bis März 2014 Realisierungsentscheid Bauherr: Ende März 2014 Realisierungsstart: Ende August 2014 Werkübergabe: Juni 2015
3. Bedingungen 3.1 Generelle Teilnahmebedingungen Unter nachfolgender Internetadresse befinden sich Informationen zu den allgemeinen Bedingungen des AHB bei Architekturaufträgen. An diesen Bedingungen orientiert sich das Projektvorhaben: www.stadt-zuerich.ch/ content/hbd/de/index/ hochbau/beratung/ honorarwesen.html Allfällige Übertragung von Bestandesplänen auf CAD gehört zu den Grundleistungen. Informationen zu den Anforderungen an CAD Pläne sind ersichtlich unter: www.stadt-zuerich.ch/ content/hbd/de/index/ hochbau/beratung/cad_ planarchiv.html Hinweis: Die Teilnahme am selektiven Verfahren wird nicht vergütet. Es besteht kein Anspruch auf Einsicht der Beurteilung und auf ein Präsentationsgespräch. 3.6 Subunternehmer Arbeitsgemeinschaften/ Teams und Subplaner müssen je eine separate Selbstdeklaration abgeben. 3.7 Eignungskriterien Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.8 Geforderte Nachweise Aufgrund der in den Unterlagen geforderten Nachweise 3.9 Zuschlagskriterien: Aufgrund der in den Unterlagen genannten Kriterien 3.10 Bedingungen für den Erhalt der Teilnahmeunterlagen Kosten: keine 3.14 Sprachen für Teilnahmeanträge Deutsch 3.15 Gültigkeit des Angebotes 5 Monate ab Schlusstermin für den Eingang der Angebote 3.16 Bezugsquelle für Teilnahmeunterlagen zur Präqualifikation unter www.simap.ch oder zu beziehen von folgender Adresse: Gemeinde Affoltern am Albis, zu Hdn. von Immobilienamt, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis, Tel. 044 762 56 49, Fax: 044 762 56 93, E-Mail: fabrizio.meo@affoltern-amalbis.ch Teilnahmeunterlagen für die Präqualifikation sind verfügbar ab: 18. Januar 2013 bis 25. Februar 2013 Sprache der Teilnahmeunterlagen: Deutsch 4. Andere Informationen 4.3 Verhandlungen Keine 4.7 Rechtsmittelbelehrung Gegen diese Ausschreibung kann innert 10 Tagen, von der Publikation an gerechnet, beim Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, Militärstr. 36, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Beschwerde eingereicht werden. Die Beschwerdeschrift ist im Doppel einzureichen; sie muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Affoltern am Albis, 15. Januar 2013 Primarschulgemeinde Affoltern am Albis
Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Aeugst am Albis
Hedingen
Bauherrschaft: Erben des Eugen Schneebeli sel., c/o Barbara Kleinlercher, Sprecherhüser 7, 8914 Aeugstertal Bauvorhaben: Abbruch Scheune, Kat.-Nr. 951, Zone: K2A, Sprecherhüser, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst am Albis
Gesuchsteller: Abegg-Aeberli Martina, Im Chlösterli 5, 8902 Urdorf Projektverfasser: Swisshaus Bauforum Hochdorf AG, Olivier Ghadimy; Hauptstrasse 5; 6281 Hochdorf Bauprojekt: Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Zweifamilienhaus, Kreuzrain 8, Kat.-Nr. 774, Vers.-Nr. 440; Wohnzone
Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Flavio De Luigi, Im Rebberg 5, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Ringger Tanner Partner AG, Architekturbüro, Zürichstrasse 120, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Abbruch Wohnhaus Vers.-Nr. 221 mit Nebengebäuden Vers.-Nrn. 217 und 3537, Neubau Mehrfamilienhaus und Wohn- und Gewerbehaus mit Tiefgarage, Kat.-Nrn. 1420 und 90, Zürichstrasse/Giessenstrasse, Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG3
Aeugst am Albis
Bonstetten
Bauherrschaft: Eltschinger Julius und Edith, Buechbodenstrasse 18, 8914 Aeugst am Albis Projektverfasser: Swisshaus Bauforum Hochdorf AG, Hauptstrasse 5, 6280 Hochdorf Bauvorhaben: Neubau Doppeleinfamilienhaus, Kat.-Nr. 360, Zone: W1, Gallenbüel 2, Gemeinde Aeugst am Albis
Bauherrschaft: Bleisch Wyssling Sabina und Wyssling Philipp, Breitenacher 62, 8906 Bonstetten Projektverfasser: arento ag, Bachtelstrasse 22, 8340 Hinwil Bauvorhaben: Umbau Wohnhaus mit Aussenwärmedämmung und Aufstockung nach vorherigem Abbruch von Erd- und Obergeschoss, Breitenacher 62, Kat.-Nr. 1041, Zone W2/30
Amtliche Bekanntmachung des Zweckverbandes Kläranlage Gemeinden Aesch, Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon, Uitikon, Wettswil Abstimmung vom Sonntag, 3. März 2013 Verbandsvorlage Ausbauprojekt der Kläranlage Birmensdorf und der Bewilligung des erforderlichen Kredites von brutto Fr. 25 645 000.– (exkl. MwSt.) Urnenöffnungszeiten und vorzeitige Stimmabgabe Siehe Abstimmungsunterlagen. Stimmberechtigung Stimmberechtigt sind Schweizer Staatsangehörige, die in einer der oben erwähnten Gemeinden den politischen Wohnsitz und das 18. Altersjahr zurückgelegt haben sowie nach den Bestimmungen von Art. 2 des Bundesgesetzes über die politischen Rechte nicht vom Stimmrecht ausgeschlossen sind. Stimmabgabe Für die Stimmabgabe werden die amtlichen Stimmzettel verwendet. Der Stimmzettel muss durch die stimmberechtigte Person handschriftlich ausgefüllt oder geändert werden. Stimmabgabe an der Urne Auch bei der persönlichen Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis unterschrieben sein. Stellvertretung Die Stimmberechtigten können sich durch eine andere stimmberechtigte Person vertreten lassen. Die vertretene Person erklärt ihr Einverständnis zur Vertretung durch Unterzeichnung des Stimmrechtsausweises. Der Stellvertreter muss gleichzeitig seinen eigenen, unterschriebenen Stimmrechtsausweis abgeben. Niemand darf mehr als zwei Personen vertreten.
Maschwanden Bauherrschaft: Strebel-Steinmann Thomas und Susanne, Dörflistrasse 8, 8933 Maschwanden Projektverfasser/in: Strebel GmbH, Susanne Strebel, Dörflistrasse 5, 8933 Maschwanden Bauvorhaben: Montage von 2 unbeleuchteten Reklametafeln am Gebäude Dörflistrasse 5 (Vers.-Nr. 7), auf dem Grundstück Kat.-Nr. 60, Kernzone
Stallikon Bauherrschaften: Julius und Edith Eltschinger, Buechbodenstrasse 16, 8914 Aeugst am Albis, und Restaurant Rosengarten Betriebs AG, Forchstrasse 191, 8125 Zollikerberg Bauvorhaben: Abbruch ortsbaulich wichtiger Objekte (2 Bäume), teilwese bereits ausgeführt, Buchenegg, Kat.Nrn. 2132 + 2133, Kernzone Weiler (Vorderbuchenegg)
Wettswil am Albis Bauherrschaft: Josef Hafner, Bergstrasse 37, 9495 Triesen FL Projektverfasser: Choffat + Filipaj Architekten GmbH, Hardstrasse 69, Postfach, 8040 Zürich Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 138 und Neubau Mehrfamilienhaus auf Kat.-Nr. 1572 am Hirsächersteig 12 (Wohnzone W2a)
Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.
Telefon 144 für Sanitäts-Notruf
Einbürgerung Mit Beschluss vom 3. Dezember 2012 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: – PITRELLA Salvatore, 1987, italienischer Staatsangehöriger Affoltern am Albis, 3. Dezember 2012 Gemeinderat Affoltern am Albis
Briefliche Stimmabgabe Stimmberechtigte, die brieflich stimmen und wählen wollen, haben ein mit dem Vermerk «Briefliche Stimmabgabe» versehenes Kuvert der Gemeindeverwaltung mit folgendem Inhalt zuzustellen: a) Stimmrechtsausweis mit der unterschriebenen Erklärung, dass sie brieflich stimmen. b) Verschlossenes Stimmzettelcouvert mit den Stimm- und Wahlzetteln. Die Kuverts sind rechtzeitig der Gemeindeverwaltung zuzustellen, sodass sie vor der Schliessung der Wahl- und Abstimmungslokale eintreffen. Später eintreffende Sendungen fallen ausser Betracht.
Polizeibewilligung für Feuerwerk (gemäss Art. 22 Abs. 2 Polizeiverordnung)
Für Auskünfte über die Stimmberechtigung einer Person kann man sich auf der Gemeindeverwaltung (Einwohnerkontrolle) melden.
Datum: Sonntag, 20. Januar 2013 Zeit: von 18.10 bis 18.20 Uhr (ca. 10 Minuten) Hotel Uto Kulm, Ort: 8143 Üetliberg Umfang: max. 650 Feuerwerkskörper Grund: privater Anlass
Gesetz über die politischen Rechte
Stallikon, 11. Januar 2013
Für den Urnengang vom 3. März 2013 sind das Gesetz über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003 sowie die Verordnung über die politischen Rechte (VPR) vom 27. Oktober 2004 anwendbar. Rechtsmittel Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Dietikon, Bahnhofplatz 10, 8953 Dietikon, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
Polizeivorsteherin
Stimmregister
Zweckverband Kläranlage/18. Januar 2013
KAUFE JEDE MÜNZENSAMMLUNG!!! Ob gross oder klein. Silbergeld, Silbermünzen, Goldmünzen, Restgeld, alte Banknoten usw. und Golduhren, Goldschmuck, Altgold, Schützenandenken, Medaillen, Zinn, Briefmarken und alte Ansichtskarten. Zahle bar. Telefon 052 343 53 31, H. Struchen
Bezirk Affoltern
Freitag, 18. Januar 2013
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Neue Form der Zusammenarbeit am Spital Workshop der Delegierten und Betriebskommission des Spitals Affoltern Wie kann die Gemeinnützigkeit einer Aktiengesellschaft definiert werden? Wie sollen die verbleibenden Gemeinden weiterhin Einfluss auf die Entwicklung des Spitals Affoltern nehmen, wenn es als Aktiengesellschaft betrieben wird? Werden neben den Bezirksgemeinden auch weitere Aktionäre für die Immobiliengesellschaft zugelassen – und wenn ja: welche? ................................................... von thomas jucker* Mit solchen Fragen – insgesamt über 70 – beschäftigten sich Delegierte und Betriebskommission des Spitals Affoltern anlässlich eines gemeinsamen Workshops am Montagabend. Auslöser dafür war der Entscheid der Delegierten im vergangenen November, als die Richtung der weiteren Arbeiten an der neuen Rechtsform festgelegt wurde. Demnach soll eine zweistufige Struktur, bestehend aus zwei Aktiengesellschaften, konkret ausgearbeitet werden: eine Gesellschaft als betriebliche Einheit für Akutspital und Langzeitpflege, eine zweite als Halterin aller zum Spital gehörenden Liegenschaften sowie als Besitzerin der genannten Spitalbetriebs-AG. Die Delegierten ergänzten den Beschluss mit der Auflage, dass bis Ende Februar die Rahmenbedingungen dieser Organisation einer ausserordentlichen DV vorzulegen seien.
Detaillierter Fragebogen Aufgrund der politischen Bedeutung dieser Rahmenbedingungen und des engen Zeitplans beschlossen die Projektverantwortlichen, einen gemeinsamen Workshop mit Delegierten, Betriebskommission und dem Spitaldirektor durchzuführen. Als Vorbereitung erstellte Bertram Thurnherr einen detaillierten Fragebogen für die zu besprechenden Themen. Im We-
Die Gemeindedelegierten und die Mitglieder der Betriebskommission während des Workshops. (Bild zvg.) sentlichen waren dies: Bestand des Aktionariates und dessen Änderungen, Einflussnahme der Aktionäre auf die Strategie, Wahlverfahren und Zusammensetzung der massgebenden Organe sowie deren Kompetenzen, und dies jeweils für jede der beiden Gesellschaften. Trotz der kurzfristig erfolgten Terminkoordination konnte der Schreibende die Eingeladenen fast vollzählig begrüssen. Alle Bezirksgemeinden waren durch ihre Delegierten vertreten, in einem Fall durch die Stellvertreterin. Von der Betriebskommission fehlte nur eine Person. Die angeregte und konstruktive Diskussion war geprägt vom Willen, bei der geplanten privatrechtlichen Struktur den Einfluss und die Kontrolle durch die Gemeinden zweckmässig zu sichern. Die bestehenden materiellen Werte sollen dem Zweck erhalten bleiben und vor dem Zugriff gewinnorientierter Investoren nachhaltig geschützt werden. Als juristischer Bera-
ter zeigte Prof. Tomas Poledna jeweils Möglichkeiten und Grenzen kompetent auf. Letztlich fanden sich gute Wege, die wesentlichen Interessen der Gemeinden am Spital nachhaltig zu sichern.
Ziel weitgehend erreicht Das hochgesteckte Ziel, die zahlreichen Fragen zu diskutieren und entsprechende Vorschläge zu formulieren, wurde weitgehend erreicht. Nur in wenigen Fällen wurde die Bearbeitung an die Projektorganisation zurückgegeben. Die zielgerichtete Moderation durch Bertram Thurnherr und die disziplinierte Mitarbeit der Teilnehmenden führten zu diesem erfreulichen Ergebnis. Zudem war die konstruktive Zusammenarbeit von Delegierten und Betriebskommission, die in dieser Form zum ersten Mal ausprobiert wurde, ein grosser Erfolg. Sie förderte das gegenseitige Verständnis der
Positionen und Haltungen aller Beteiligten. Dies stimmt für den weiteren Projektverlauf und die Zusammenarbeit in anderen Spitalbelangen zuversichtlich. Das Ergebnis der Diskussion wird von der Projektorganisation in den nächsten Wochen zu einem Antrag an die Delegiertenversammlung Ende Februar / Anfang März aufgearbeitet. Dann werden die Ergebnisse auch öffentlich gemacht. Parallel dazu wird an den relevanten Dokumenten wie Statuten der Aktiengesellschaften, Interkommunaler Vertrag und Aktionärsbindungsvertrag weiter gearbeitet. Diese Unterlagen werden zusammen mit einer Dokumentation der Rahmenbedingungen den Gemeindevorsteherschaften, den Bezirksparteien und der Bezirksärzteschaft zur Vernehmlassung unterbreitet werden, gemäss aktuellem Zeitplan im zweiten Quartal des laufenden Jahres. Danach erfolgt die Verabschiedung durch Betriebskommission und Delegiertenver-
Bevölkerungswachstum erfordert Ausbau der Abwasserreinigungsanlage Info-Veranstaltung am 23. Januar in Birmensdorf – auch für Unterämtler Gemeinden Am 3. März stimmen auch Bonstetten, Stallikon und Wettswil über den Ausbau der Kläranlage in Birmensdorf ab. Stärkeres Wachstum im Einzugsgebiet erfordert einen Ausbau, über den am 23. Januar in Birmensdorf orientiert wird. Die Kläranlage Birmensdorf ist das gemeinsame Werk von Aesch, Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon, Uitikon und Wettswil. Diese sechs Gemeinden schlossen sich 1969 zusammen, um die Abwasserreinigungs-Anlage im Reppischtal zu bauen und zu betreiben.
Seit dem Jahr 2007 ist die heutige Anlage unverändert in Betrieb. Das Ausbauziel für den Planungshorizont 2015 beträgt 26 700 Einwohner. Im Leistungsnachweis der Firma Hunziker Betatech AG vom 31. März 2010 wurden die verschiedenen Anlageteile überprüft und vorhandene Leistungsreserven ausgewiesen. Die Bevölkerung im Einzugsgebiet der ARA hat während den letzten Jahren stärker zugenommen als prognostiziert, was sich auch in der Zulaufbelastung widerspiegelt. Die biologische Reinigung verfügt über Reserven von zirka 5% sowie jene der Schlammbehandlung über 20% und erreicht eine gute Ausfaulung mit hoher Gasproduktion.
Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch
Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor
Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch
Im Bauprojekt vom 23. August 2012 wurden die Massnahmen zur notwendigen Leistungssteigerung und Werterhaltung der Anlage detailliert aufgezeigt und ein verbindlicher Kostenvoranschlag erstellt. Das Ausbauziel wurde für das Jahr 2035 definiert und basiert auf 33 000 Einwohnern. Der Kläranlagekommission ist es wichtig, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner der Verbandsgemeinden anlässlich einer Informationsveranstaltung die Möglichkeit erhalten, sich über das Urnengeschäft «Ausbauprojekt der Kläranlage Birmensdorf und der Bewilligung des erforderlichen Kredites von 25,645 Mio. Franken zu informieren und Fragen stellen
Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701
zu können. An der Informationsveranstaltung werden Vertreter der Kläranlagekommission, Alex Benz, vom Ingenieurbüro Hunziker Betatech AG und auch ein Vertreter des Amts für Wasser, Energie und Luft anwesend sein, um Fragen zu beantworten. Die Kläranlagekommission lädt ein zur Informationsveranstaltung am Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr, im Gemeindezentrum Brüelmatt in Birmensdorf. Die Versammlung ist für alle Einwohnerinnen und Einwohner der Verbandsgemeinden Aesch, Birmensdorf, Bonstetten, Stallikon, Uitikon und Wettswil offen. Anlässlich der Informationsveranstaltung erfolgt keine Abstimmung.
Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch
sammlung und anschliessend die Abstimmung der Stimmberechtigten.
Dividendenbegrenzung Zurück zu den eingangs gestellten Fragen: Die Gemeinnützigkeit der Aktiengesellschaften ergibt sich aus einer Dividendenbegrenzung und einer Limitierung der Bezüge der Organe. Die verbleibenden Gemeinden – das sind jene Gemeinden, die sich an der geplanten neuen Rechtsstruktur als Eigentümer beteiligen – können über die Wahl der Verwaltungsräte Einfluss auf die Immobilien-AG nehmen und eine Eigentümerstrategie vorgeben. An der Immobiliengesellschaft sollen sich neben den Bezirksgemeinden auch weitere Gemeinden des Einzugsgebietes sowie die entsprechenden Kantone beteiligen dürfen. * Thomas Jucker ist Vizepräsident der Betriebskommission des Spitals Affoltern
wir gratulieren Zum 90. Geburtstag In der Langzeitpflege Sonnenberg in Affoltern dürfen wir Rosa Blickenstorfer-Riboni zum 90. Geburtstag gratulieren. Sie feiert am kommenden Sonntag, 20. Januar. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute.
Zum 85. Geburtstag Bertha Brönnimann-Wiederkehr darf am Sonntag, 20. Januar, in Affoltern ihren 85. Geburtstag feieren – ein Ehrentag, zu dem wir herzlich gratulieren. Wir wünschen einen schönen Festtag.
Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG
Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars
I ghöre es Glöggli, das lütet so nett, de Tag isch vergange, jetzt gahn i ids Bett. Im Bett tuen i bätte und schlafe dänn y, der lieb Gott im Himmel wird au by mer sy.
Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.
Im Konkurs über Senil Fatih, geb. 23. März 1975, von Baar ZG, 8934 Knonau, nunmehr: Bakirköy Istanbul, Türkei, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf.
TODESANZEIGE
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 18. Januar 2013 verwiesen.
Tief betroffen und traurig müssen wir Sie vom unerwarteten und plötzlichen Hinschied unseres sehr geschätzten Mitarbeiters
Mir müend Abschied näh vo eusem liebe Nüneli
Jürgen Jessenitschnig
Berta Schüpbach
* 9. März 1961
4. Oktober 1952 – 16. Januar 2013
in Kenntnis setzen. Seit mehr als 10 Jahren war Jürgen Jessenitschnig im Kloster Kappel als Chef de Service tätig. Seine hohen menschlichen und fachlichen Qualitäten wurden von der Geschäftsleitung, den Mitarbeitenden wie auch von unseren Gästen überaus geschätzt. Die verschiedenen Entwicklungsschritte des Klosters Kappel zu einem professionellen Ort der Gastlichkeit hat Jürgen Jessenitschnig wesentlich mitgestaltet. Wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen entbieten wir unser tief empfundenes Beileid.
Sie kehrt zurück zu ihrem Schöpfer und Erlöser.
(Ps. 91, 11)
TODESANZEIGE
Affoltern am Albis, 14. Januar 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis
Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung Betriebs- und Gestaltungskonzept Ortsdurchfahrt Hausen am Albis Montag, 21. Januar 2013, 19.30 Uhr (Türöffnung 19.00 Uhr), im Gemeindesaal Schulhaus Weid, Hausen am Albis Die Bevölkerung von Hausen am Albis wird eingeladen, an der Informationsveranstaltung teilzunehmen. Kantonsund Gemeindevertreter orientieren über die Studie mit der Bestvariante für Gestaltung und Betrieb der Ortsdurchfahrt Hausen (Postplatzgestaltung, Verbesserung der Knotensituation, seitliche Zufahrten, Parkierungen, Rad- und Fussgängerverbindungen) und stehen nach der Information auch noch für Fragen zur Verfügung.
Kappel am Albis, 15. Januar 2013 Kloster Kappel Seminarhotel und Bildungshaus Geschäftsleitung und Mitarbeiterschaft Die Beisetzung findet am Familiengrab in Österreich statt.
Bestattungen Hausen am Albis Am 15. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Eduard Heinzer geb. 18. September 1933, von Muotathal SZ, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis. Die Beisetzung findet am Samstag, 26. Januar 2013, um 13.45 Uhr auf dem Friedhof Hausen am Albis mit anschliessender Abdankung in der katholischen Kirche Hausen am Albis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis
Schüpbach Berta geb. 4. Oktober 1952, von Oberthal BE, wohnhaft gewesen in Obfelden, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg, Affoltern am Albis. Erdbestattung am Dienstag, 22. Januar 2013, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Die Friedhofvorsteherin
Wettswil am Albis Am 16. Januar 2013 ist in Zürich gestorben:
Zurfluh geb. Zott, Barbara geboren 15. Juli 1958, Bürgerin von Zürich und Erstfeld UR, Ehefrau des Zurfluh, Peter Franz, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Husächerstrasse 6. Der Abdankungsgottesdienst findet am Freitag, 25. Januar 2013, 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche Wettswil am Albis statt. Der Friedhofvorsteher
Die Beerdigung findet am Dienstag, 22. Januar 2013, in Obfelden statt: 14.00 Uhr Beisetzung auf dem Friedhof, anschliessend Abschiedsgottesdienst in der reformierten Kirche. Wir unterstützen Tsunami-Waisenkinder in Südindien. Spenden sind erwünscht auf das Konto: Zürcher Kantonalbank, 8010 Zürich, Postkonto 80-151-4, Konto CH13 0070 0112 1002 0538 3, Vermerk «Nambikkai». Traueradresse: Ursula und Heini Eggenberger-Schüpbach, Morgenhölzlistrasse 50, 8912 Obfelden
ABSCHIED UND DANK Wir sind tief bewegt über die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, welche wir beim Abschied von meiner lieben Frau und unserem lieben Mueti
Elisa (Lisel) Eichenberger-Bruhin erfahren durften. Wir fühlen uns getragen von lieben Worten, stillen Umarmungen und mitfühlenden Tränen. Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit uns am Grab und in der Kapelle Abschied genommen haben sowie an Frau Pfarrerin Elisabeth Studer-Weiss, welche den Abschiedsgottesdienst mit unseren Wünschen sehr persönlich und liebevoll gestaltet hat. Wir danken allen, die Lisel auf ihrem Lebensweg getroffen oder begleitet haben, vor allem auch den Pflegeteams des Reussparks in Niederwil, welche sie in ihren letzten Jahren liebenswürdig und respektvoll umsorgten. Sie ermöglichten uns, in einem sehr persönlichen Rahmen Lisel bis zu ihrem letzten Atemzug zu begleiten. Herzlichen Dank auch für die Spenden zuhanden der verschiedenen Hilfswerke. Affoltern am Albis, im Januar 2013
Die Trauerfamilie
WIR DANKEN HERZLICH
Obfelden Am 16. Januar 2013 ist in Affoltern am Albis gestorben:
Ursula und Heini Eggenberger-Schüpbach Rahel Eggenberger Siddique Eggenberger Verwandte und Freunde
WIR DANKEN HERZLICH
Hausen am Albis, 11. Januar 2013 Gemeinderat Hausen am Albis
In grosser Trauer und Dankbarkeit:
für die grosse Anteilnahme und die überaus zahlreichen Zeichen der Verbundenheit zum Abschied von unserer geliebten und unvergesslichen
Fanny Schärer-Huber In diesen Dank einschliessen möchten wir Pfarrer Christoph Menzi für die persönliche und würdevolle Abschiedsfeier. Vielen Dank für die vielen Briefe, Karten und Blumen, Spenden für späteren Grabschmuck sowie die grosszügigen Zuwendungen zugunsten des Wohnhuus Meilihof. Allen Verwandten, Nachbarn, Bekannten und Freunden herzlichen Dank. Allenwinden, im Januar 2013
Die Trauerfamilie
Max Karrer durfte am 14. Januar für immer einschlafen. Er wurde von seinen Leiden erlöst. Dank allen, die ihn in den letzten Jahren im Pflegeheim besucht und Max dadurch viel Freude gebracht haben. Dank auch der guten Pflege und Betreuung im Haus Pilatus.
Seine Schwester Heidi Karrer Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Es werden keine Leidzirkulare versandt.
Bezirk Affoltern
Freitag, 18. Januar 2013
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Schritt für Schritt zu einem Dorfzentrum Obfelden: Neue BZO in Kraft – Startsitzung mit Landbesitzern für eine Überbauung des Postareals im 1. Quartal Die Gemeinde Obfelden führt derzeit Gespräche mit den Landbesitzern des Postareals – und will im 1. Quartal eine Startsitzung mit allen Beteiligten zum Gestaltungsplan. Die neue Bauund Zonenordnung ist seit 1. Januar 2013 in Kraft. ................................................... von werner schneiter Die Pläne der Migros, auf dem Postareal in Obfelden eine Ortsversorgungsfiliale mit 800 bis 1000 Quadratmetern Verkaufsfläche haben die Emotionen hochgehen lassen – beziehungsweise die damit verbundene Zentrumszone. Zur Gemeindeversammlung von Anfang Juni letzten Jahres erschienen beinahe 700 Stimmberechtigte. Mehrheitlich lehnten diese schliesslich eine Initiative ab, die auf eine Begrenzung von Ladenflächen auf 400 Quadratmeter abzielt. Stattdessen wurde der Gegenvorschlag des Gemeinderates angenommen, der als regulierende Massnahme eine Gestaltungsplanpflicht für die Zentrumszone vorsieht. Aber keine Beschränkung der Ladenfläche. Nun ist diese Zonenplanänderung seit dem 1. Januar 2013 rechtskräftig, nachdem zuvor keine Einsprachen eingegangen waren. Der neue Zonenplan ist auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet und das Areal, wo die Gestaltungsplanpflicht gilt, markiert. anzeige
Lässt sich auf diesem Areal eine Überbauung samt Migros-Ortsversorgungsladen errichten? Im Vordergrund das Restaurant Kreuzstrasse. (Bild Werner Schneiter) Gemäss Hochbauvorstand Ernst Portmann sind derzeit Gespräche mit allen Postareal-Landbesitzern im Gang. Sie dienen dazu, die Fragen nach den jeweiligen Zielen zu beantworten. «Die bisherigen Gespräche sind gut verlaufen», sagt Portmann. Er will nach Abschluss dieser Einzelgespräche alle Partner zu einer sogenannten Startsitzung an einen Tisch bringen – noch im ersten Quartal
2013. Dabei geht es darum, festzulegen, wie der Gestaltungsplan umgesetzt werden kann – um die Frage auch, ob eine Planung unabhängig von Grundstücksgrenzen möglich ist. Das erfordert natürlich einen umfassenden Konsens. Ob dieser tatsächlich erreicht wird? Aufgrund früherer Aussagen wohl kein leichtes Unterfangen. Die Landi wehrt sich bekanntlich gegen die Pläne der Migros.
Weiterer Landkauf der Gemeinde Unabhängig davon hat die Gemeinde auf dem Postareal inzwischen ein 400 Quadratmeter grosses Areal einer Erbengemeinschaft gekauft. «Wir wollen unser dort vorhandenes Areal damit besser nutzbar machen», sagt Ernst Portmann. Wie dieses über 10 000 Quadratmeter grosse Areal, auf dem das Post-
provisorium steht, dereinst aussehen wird, steht noch in den Sternen. Zur Debatte standen auf Landi- und Gemeindeland bisher altersgerechte Wohnungen mit einem Ladenmix, Apotheke und Spitex. Und die MigrosGenossenschaft, die unter anderem das Areal mit dem Restaurant Kreuzstrasse erworben hat, will einen Ortsversorgungsladen mit gegen 1000 m² Verkaufsfläche errichten.
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Freitag, 18. Januar 2013
ämtler kantonsräte meinen
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randnotizen
Martin Haab (SVP, Mettmenstetten) Von Peter Burkhard,
Die Kantonsfinanzen frisieren Zugegeben – 2000 Millionen Franken sind kein Pappenstiel und trotzdem ist es nur ein Siebtel oder rund fünfzehn Prozent des jährlichen Aufwands des Kantons Zürichs. 2000 Millionen oder eben 2 Milliarden Schweizer Franken ist die Summe, die der Kantonsrat am 2. April des vergangenen Jahres als Einmaleinlage in die marode Beamtenversicherungskasse (BVK) bewilligte. So weit so gut – oder auch nicht – sind doch im Zusammenhang mit der BVK-Affäre Veruntreuungen und Misswirtschaften in mehrstelliger Millionen-Höhe zutage gekommen – und dies zum Schaden der Versicherten, des Kantons und nicht zuletzt zum Schaden des Steuerzahlers. Der Kanton und die Regierung können sich nicht aus der Verantwortung ziehen und mussten wohl oder übel den Geldbeutel zücken. Diese Finanzspritze und das überraschend gute Börsenjahr haben nun bewirkt, dass der Deckungsgrad um etliche Prozentpunkte
auf über 90% angestiegen ist. Trotzdem ist die Pensionskasse des Kantons noch weit entfernt vom angestrebten Deckungsgrad. Das Bundesgesetz über die berufliche Vorsorge (BVG) schreibt vor, dass die öffentlich rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen bis Anfang 2014 verselbstständigt werden müssen. Gemäss dem Gesetz über die Verselbstständigung der Versicherungskasse darf die Übertragung der BVK-Personalvorsorge des Kantons Zürich in die neue Vorsorgeeinrichtung nur zu einem Zeitpunkt erfolgen, in welchem der Deckungsgrad der Versicherungskasse aus eigenen Mitteln mindestens 100% beträgt. Die SVP steht mit einigen Vorbehalten hinter dieser Einmaleinlage. Die Frage ist nur: Wie verbucht der Kanton diese Summe in ihrer Buchhaltung? Die Mehrheit des Kantonsrates sowie die Regierung sind der Meinung, dass es sich hier um ein ausserordentliches Ereignis handelt, welches nicht im
mittelfristigen Ausgleich berücksichtigt werden muss. Und genau hier scheiden sich die Geister. Die SVP hat im Rat das Referendum ergriffen und will genau diese Frage nun dem Stimmbürger vorlegen. Als Stimmbürgerin und Stimmbürger und Steuerzahlende sind Sie dazu aufgerufen, Ihre Meinung am kommenden 3. März 2013 an der Urne kundzutun. Wie soll der Kanton diese Riesensumme verbuchen? Die Kantonsverfassung verpflichtet die Behörden zum mittelfristigen Ausgleich. Das heisst, dass über eine Zeitspanne von mehreren Jahren das Budget ausgeglichen gestaltet werden muss. Werden nun diese 2 Milliarden dem Eigenkapital des Kantons entnommen (das heisst im Klartext auf dem Finanzmarkt beschafft), so kann der Kanton der Verpflichtung gegenüber der BVK nachkommen, die Verschuldung nimmt jedoch um satte 2 Milliarden zu. Da werden unsere Kinder dereinst Danke sagen!
Gesamtleiter «Die Alternative», Ottenbach
Die Kantonsverfassung spricht im Artikel 123 jedoch eine klare Sprache. Auch dieser unvorhergesehen hohe Betrag muss in den mittelfristigen Ausgleich miteinbezogen werden. Dies würde den Kanton verpflichten, in den nächsten vier Jahren 400 Millionen jährlich einzusparen. Dies entspräche einer Einsparung von rund 3% des Gesamtbudgets – aus meiner Sicht eine vertretbare Grösse. Die FDP will nichts wissen von einer solchen Sparrunde – ist verständlich, denn aus ihren Reihen kommt Finanzdirektorin Gut. Und sparen ist immer unpopulär. Links-Grün kann sich mit Sparrunden ebenfalls nicht anfreunden, ist doch ein grosser Teil ihrer Klientel abhängig von Töpfen der öffentlichen Hand. Ich werde am 3. März mit Überzeugung ein Nein in die Urne legen, um diese verfassungswidrige Verbuchung der Einmaleinlage zu stoppen, denn auch unangenehm grosse Summen müssen laut Kantonsverfassung dem mittelfristigen Ausgleich unterworfen werden.
Werbung für neue Einwohner und Informationen aus erster Hand Gemeindeslogans und Dorfzeitungen im Säuliamt Neben der offiziellen Standortförderung im Bezirk Affoltern werben einige Gemeinden mit einem eigenen Slogan für ihren Wohnort. Viele Bürgerinnen und Bürger der Säuliämtler Gemeinden werden von den Behörden auch mittels Dorf- oder Gemeindezeitungen regelmässig informiert. ................................................... von martin mullis Der gelbe Sommervogel, welcher die Grenzen des Bezirkes Affoltern symbolisiert, hat sich samt dem Slogan: «Knonauer Amt auf der Sonnenseite» sozusagen als Brand längst etabliert. Das einprägsame Sujet und der sympathische Werbespruch sollen den Standort «Säuliamt» beliebt machen, Firmen und Neuzuzüger anziehen und natürlich auch Arbeitsplätze schaffen. Doch mehr als die Hälfte aller Gemeinden im Bezirk Affoltern werben für ihren Standort mit eigenen und mehr oder weniger originellen Werbe-Sprüchen. Die Begriffe Leben, lebendig und Lebensqualität spielen dabei eine grosse Rolle. Der Schriftzug «Läbigs Ottenbach» zierte mehrere Jahre sowohl das offizielle Briefpapier wie auch die Wasser- oder gar die Steuerrechnung anzeige
An jeder Einfallsachse nicht zu übersehen: Standortförderung mit einem Sommervogel. (Bild Martin Mullis) des kleinen Reussdorfes. Das Nachbardorf Obfelden geht da mindestens im Internetauftritt mit der Behauptung «Ein Dorf mit Lebensqualität» sogar noch einen Schritt weiter. Bonstetten hingegen gibt sich mit dem Leitspruch «Bonstetten ... lebt» etwas bescheidener.
Kurort Stallikon Die Gemeinde Stallikon wiederum verleiht sich selber mit der Feststellung auf ihrer Homepage «Grüne Lunge Reppischtal» einen leisen Touch von Kurort. Mit der Meinung «Das Juwel im Säuliamt» zu sein zeigt sich Rifferswil wiederum doch ziemlich selbstsicher. Vor einigen Jahren warb die Gemeinde Mettmenstetten im Internetauftritt mit dem Bild eines Skiakrobaten beim «Jumpin» mit dem kecken Spruch «Z’Mättmi hebsch ab», heute verzichtet die Gemeinde auf einen offiziellen Slogan. Vielleicht infolge der bescheidenen Grösse wählten die Aeugster Behörden mit dem knappen aber doch sehr vieldeutigen «natürlich offen» einen Werbespruch, der mindestens zum Nachdenken anregt. Selbst der Bezirkshauptort verfügt über einen Leitspruch und nennt sich zwar etwas selbstbewusst «S’Herz vo öisere Region». Mit den vielfältigen Zentrumsfunktionen, die Affoltern wahrnimmt, ist der Behauptung aber nichts entgegenzusetzen.
Neben dem Werben um neue Einwohner bieten die allermeisten Gemeinden im Säuliamt aber auch einige Dienstleistungen an, um die Lebensqualität nicht nur zu versprechen sondern auch zu gewährleisten. So erscheinen in den 14 Gemeinden nicht weniger als elf Dorf- oder Gemeindezeitungen, die nicht nur Informationen über Gemeindeangelegenheiten, sondern auch über kulturelle und gesellschaftliche Events aus erster Hand berichten. Das «Lorzengezwitscher» in Maschwanden, «Der Ottebächler», «Mir Mättmistetter», «Der Aeugster», die «Knonauer Info», «Aktiv» in Wettswil, «Aktuell» in Rifferswil und in Hedingen die «Dorfzitig». In Obfelden erscheinen sogar zwei Infoschriften, und in Kappel orientiert die «Drü-Dörfli-Ziitig» die Bürger periodisch über alles Wissenswerte aus dem Wohnort. Diese Kleinzeitungen erfreuen sich bei der Bevölkerung grosser Beliebtheit, finden sich doch darin Details über kleine und kleinste Ereignisse aus Schulen, Vereinen und Parteien.
Brosamen Wir waren 16, 14 Erwachsene 2 Kinder und eine Tischbombe! Nun, auf allen vieren unter dem Tisch kriechend, sammle ich am Neujahrsmorgen die letzten Überreste der vergangenen Nacht zusammen. Pappnasen, Kartonhüte und Schnäuze, Ballone und kleine hartpapierene Kugeln, ungezählt viele hellblaue Kügelchen! Unter diese Kügelchen hat sich auch noch ein ziemlich ansehnlicher Bissen Brot gemischt. Muss unbemerkt unter den Tisch gefallen sein. Überhaupt, auf dem einen Teller waren Spaghetti-Resten, da klebte noch ein verschmähtes Dessert – typisch üppig italienisch. Und auf der grossen Platte entdeckte ich den Anschnitt des Pizzabrotes. Neben Kuchenresten überall verstreut Brosamen und letzte Krümelchen. Muss ich jetzt – ging es mir durch den Kopf – um dem neoliberalen Credo nachzuleben, alle Resten fein säuberlich auflesen, abpacken und unverzüglich in irgendeine Hungerregion in Afrika verschicken? Alles zusammen würde sicher eine Familie für ein bis zwei Tage ernähren! «Die Brosamen vom Tisch des Herrn». Diese Geschichte wird in unterschiedlichen Variationen schon seit Hunderten von Jahren bemüht, um dem einfachen Volk zu erklären, weshalb die einen am Tisch sitzen und die grosse Mehrheit unter dem Tisch die Brosamen zusammenklauben muss. Immerhin, je mehr die am Tisch fressen und sich betrinken, desto grösser das Abfallprodukt unter dem Tisch ... und alle sind zufrieden! In den letzten 20 Jahren wird uns diese Geschichte – jetzt von den neoliberalen Propheten in moderner Sprache gefasst – beinahe täglich um die Ohren geschlagen. Steuergeschenke für Superreiche, der Verzicht auf verbindliche Spielregeln und der Abbau sozialstaatlicher Errungenschaften werden damit erklärt und legitimiert. «Wenn es den Superreichen besser geht, dann fällt auch mehr für das einfache Volk ab!» Weit gefehlt. Bei uns zumindest ist nichts von den versprochenen Segnungen angekommen, und alle offiziellen Verlautbarungen sprechen eine deutlich andere Sprache. Die Einkommensschere geht immer weiter auf, ganz neue Gruppierungen sind von der Armut bedroht, und die gesellschaftliche Entwicklung nimmt zunehmend Züge des längst überwunden geglaubten feudalabsolutistischen Staates an. Es ist die reine Gier, die die Herrenmenschen am Tisch weiterfressen lässt. Sie können nicht und nie genug bekommen und so erstaunt es denn auch nicht, dass gerade aus diesen Kreisen am lautesten gerufen wird, wenn ein Habenichts sich erdreistet für sich und die seinen eine Überlebensration einzufordern. «Das sind n u r Wirtschaftsflüchtlinge, die haben bei uns nichts zu suchen!»
«Empört euch!» Wo ist eigentlich die Aufklärung geblieben, wo der Humanismus und die Menschenrechte, in einem Wort, wo ist der Anstand geblieben? Alles Fragestellungen aus einer vergangenen Epoche? Höchstens noch geeignet für eine seichte Sonntagspredigt? Wie hat er gesagt, der alte Mann aus Frankreich? «Empört euch!»
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Freitag, 18. Januar 2013
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Zehn Fahrzeuge und diverse Spezialmodule: Durch die dezentrale Lagerung ist die vorgegebene Einsatzzeit des Materials nicht garantiert. (Bild F. Brüderli, Stallikon)
Stehen am 3. März 2013 zur Abstimmung: Feuerwehrdepot und Polizeischutz Im Dezember 2011 haben die Gemeindeversammlungen von Bonstetten und Wettswil dem Landkauf für die Realisierung eines neuen Feuerwehrgebäudes zugestimmt. In der Zwischenzeit konnte auch die Kantonspolizei Zürich als Mieterin gewonnen werden. Somit würde im Schachen mit dem permanent besetzten Polizeistützpunkt, der Feuerwehr und dem Samariterverein ein eigentliches Sicherheitszentrum für erste Hilfe und Ausbildung entstehen. Die Einsätze werden immer schwieriger und die dafür benötigte Ausrüstung beansprucht viel Platz. Zusätzlich sinkt mit der gesteigerten Mobilität der Bevölkerung die Verfügbarkeit von Feuerwehrleuten tagsüber.
Aus diesem Grunde wurde 1996 die Feuerwehr Unteramt gegründet – denn die Gemeinden Bonstetten, Stallikon und Wettswil konnten oder wollten die gesetzlichen und finanziellen Anforderungen alleine nicht mehr erfüllen. Seitdem ist die Toleranz der Arbeitgeber für Absenzen am Arbeitsort aufgrund von Einsätzen weiter gesunken. Gleichzeitig verschärft die Verteilung auf mehrere Depots die Problematik der Einrückzeiten der Feuerwehrleute. Drei Minuten sind matchentscheidend Die Einrückzeiten der Feuerwehrleute sind aber matchentscheidend und können bei einem Brandfall über Leben und Tod entscheiden. Oft können
Personen zwar von der Feuerwehr noch lebend gerettet werden, sterben aber anschliessend an einer Rauchvergiftung, weil sie wenige Minuten zu lange giftiges Kohlenmonoxid eingeatmet haben. Um dem vorzubeugen ist entscheidend, dass genügend Fahrer, Maschinisten und Atemschutzträger mit entsprechendem Material zeitgerecht auf dem Schadenplatz eintreffen um Hilfe zu leisten. Bei der derzeitigen Verteilung auf mehrere Standorte kann es aber vorkommen, dass Fahrzeuge verspätet ausrücken, weil noch kein Maschinist bzw. nicht genügend Feuerwehrleute im Depot sind. Von den betroffenen Menschen abgesehen, kann die Missachtung der gesetzlichen Vorgaben eine Gemeinde teuer
zu stehen kommen. Dem schafft einzig ein zentrales Depot pro Talseite, welches alle verfügbaren Ressourcen an einer Stelle zusammenführt und nutzt, Abhilfe.
Finanzierung gesichert – Sicherheit im Dorf gesteigert Das Schachen-Gebiet rund um den Bahnhof hat sich in den letzten Jahren zu einer verkehrstechnisch wie kulturell wichtigen Drehscheibe entwickelt: Viertelstundentakt der S-Bahn, Knotenpunkt für den Busverkehr, Hotelund Barbetrieb sowie dem Sportzentrum und Begegnungsplatz. Diese urbane Entwicklung hat aber auch ihre Schattenseiten. So sind vermehrt Van-
dalismus, Sachbeschädigungen, Littering und Übergriffe auf Passanten und Bewohner die Folge. Dank der raschen Einigung der Gemeinderäte bezüglich der Finanzierung des Neubaus für 5,5 Millionen und der frühen Einbindung der Kantonspolizei Zürich in die Projektplanung, ist nebst Räumlichkeiten für den Samariterverein auch ein Stützpunkt der Kapo mit Arrestzellen und einer Dienststelle, die 24 Stunden besetzt ist, vorgesehen. Das Wissen um die Präsenz eines solchen Stützpunktes im Schachen hält so manchen Missetäter von seinem Vorhaben ab und steigert die Sicherheit im Dorf. Daniel Eichenberger, Bonstetten
Für eine Tagesschule in Affoltern
Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul . . .
Bauliches Erneuerungskonzept für die Primarschule Affoltern, «Anzeiger» vom 11. Januar.
Eine beachtliche Anzahl Aufgeschreckter wollte doch einmal genauer hinschauen: Woher kommt der wundersame Geldsegen, der noch vor Weihnachten unverhofft in die Zürcher Gemeindekassen gespült worden war? Um dieser Frage nachzugehen, hat die SP Hausen eingeladen. Ein interessiertes Publikum, auch aus anderen Gemeinden im Bezirk, füllte den Saal. Referent war Andreas Missbach von der «Erklärung von Bern». Als Erstes informierte er über die Geldquelle: Die Topmanager von Glencore, die sich im Kanton Zürich niedergelassen hatten, mussten nach dem Börsengang von Glencore ihre Anteile am Rohstoffhandelskonzern offenlegen und versteuern. Sitz des Konzerns ist in Zug. Missbach zeigte auf, was für einen unvorstellbaren Boom der Rohstoffhandel in den letzten 10 Jahren durchlaufen hatte. Nicht nur war das Handelsvolumen massiv gestiegen, sondern Konzerne wie Glencore produzieren nun selber und besitzen Produktionsstätten, Minen und alles, was dazu gehört, sogar die Transportschiffe. Ohne Rohstoffe geht heute nichts. Sie sind der Treibstoff für Wohlstand und Wachstum. Aber sie werden häufig in politisch instabilen Ländern produziert, in denen grosse Armut herrscht.
Wir hoffen, die Primarschulpflege Affoltern hat sich dabei auch überlegt, dass man dabei zukünftigen Entwicklungen der Schulen Rechnung trägt. Die PSA bietet aus unserer Sicht die ideale Voraussetzung, um in Affoltern eine Klasse pro Jahrgang als Tagesschule zu führen. Warum macht man nicht eine Klasse zur Tagesschule – ein Ort, wo die Kinder am morgen hingehen im Klassenverbund Mittagessen und nachmittags je nachdem die Schule und/oder Freizeit gemeinsam verbringen? Eine Tagesstruktur analog einer Kita. Dass dieses Angebot kostet, ist mir völlig klar. Wir sind überzeugt: Es gibt genügend Eltern, die für eine solche Einrichtung Tarife analog einer Krippe bezahlen würden. Möchte man es sozial gestalten, könnte man eine Tarifreglement analog Kita machen. Ideal wäre es, wenn alles an einem Ort stattfinden würde, insbesondere die Betreuung während der Schulferien. Es gibt 12 Wochen Schulferien pro Jahr, und die meisten Arbeitnehmer haben vier oder fünf Wochen Ferien, der Hort ist nur für zwei Wochen während den
Schulferien geöffnet. Das heisst: Die Eltern organisieren während mindestens fünf Wochen eine Betreuung, die wird vor allem für Alleinerziehende ein Problem. Ich bin überzeugt, dass dieses Angebot grossen Anklang finden würde. Affoltern würde so zu einem attraktiven Wohnort werden, und könnte so mehr gute Steuerzahler anziehen, da junge Familien bei der Wohnortwahl auf solche Faktoren schauen. Eine Tagesschule bietet zudem die Chance für Mütter, welche gerne arbeiten würden. Wundern wir uns eigentlich, warum die internationale School regelmässig mit ihrem Schulbus durch Affoltern fährt oder Kinder eine Privatschule besuchen? Oder warum Mütter mit dem Kindergarteneintritt aufhören zu arbeiten? Ich hoffe und wünsche mir, dass die Primarschule Affoltern die Chancen nutzt oder wenigstens die Voraussetzung für eine Tagesschule schafft. Dann wäre auch bei uns zu Hause das Thema «wegziehen aus Affoltern» vom Tisch. Zudem würden solche Strukturen uns den Entscheid über eine Familienvergrösserung abnehmen. Familie Wohlfarth, Affoltern
Zuschriften nicht ohne Adresse Die Redaktion erhält regelmässig per E-Mail übermittelte Zuschriften, die keine vollständige Adresse der Autorin oder des Autors enthalten. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen
angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. redaktion@affolteranzeiger.ch
«Der Rohstofffluch» Als Beispiel wurde ein kurzer Film aus Sambia gezeigt, der auch am Schweizer Fernsehen zu sehen war. Die französische Filmjournalistin Alice Odiot drehte im Umfeld der Kupfermine Mopani. Diese hat der arme Staat Sambia in den 1990er-Jahren an Glencore verkauft. Unter Tag wird dort Kupfererz abgebaut und daraus Kupfer produziert, mit katastrophalen Folgen für die Bevölkerung. Die Luft ist mit beissendem Schwefeldioxid verseucht, Boden und Wasser sind vergiftet. Schwere Atemwegserkrankungen häufen
sich, und aus den Brunnen strömte auch schon verdünnte Schwefelsäure statt Trinkwasser. Durch Massenentlassungen 2008 und 2009 kamen viele Familien ins Elend. Da das betriebseigene Spital für viele Arbeiter und aussenstehende Personen unbezahlbar ist, können sich all die Armen die medizinische Hilfe nicht mehr leisten. Der Schutz der Arbeiter ist ungenügend. Insgesamt fordert die Rohstoffproduktion von Glencore noch deutlich mehr Menschenleben, als die der anderen Rohstoffgiganten. Die Behörden in der Hauptstadt wollen von allem nichts wissen oder können nichts ausrichten.
Schmutziges Geld? Die Nachforschungen der Erklärung von Bern ergaben: Der Staat Sambia erhält von Glencore keine Steuergelder. Der Konzern schafft es durch ein kompliziertes System der Steuervermeidung, den steigenden Gewinn des Kupferhandels voll den Aktionären und Managern zukommen zu lassen. Ein gutes, dreckiges Geschäft. Neuerdings können auch wir im Kanton Zürich davon profitieren. Wolanzeige
len wir das? Auch stellt sich die Frage, warum sich so viele Rohstoff-Konzerne in der Schweiz und ausgerechnet in Zug ansiedeln, wo hier doch nur ein winziger Teil der Produkte gebraucht wird. Umweltschädigungen, Menschenrechtsverletzungen und Gewinnmanipulationen in den Förderländern müssten nicht sein, meinte Andreas Missbach. Zum Beispiel im afrikanischen Staat Botswana sei eine gute Entwicklung im Gang. Transparenz sei nötig, in den Entwicklungsländern, aber auch in der Schweiz. Hier seien entsprechende Gesetze zu lasch. Deshalb liessen sich hier Konzerne nieder, die Schlupflöcher zu ihren Gunsten benützten. Damit auch die Förderländer eine Chance bekämen, müsste man hier ansetzen. Die Erklärung von Bern setze sich für die erforderliche Transparenz ein. Das wollte die Zuhörerschaft auch tun. Spontan wurden Unterschriften für ein weiteres Engagement gesammelt. Die «Erklärung von Bern» hat im Buch «Rohstoff» die Ergebnisse ihrer Forschung anschaulich dargestellt. Antoinette Leisinger, Hausen
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Bezirk Affoltern
Freitag, 18. Januar 2013
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Das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern unter der Stabführung von Ruedi Marty. (Bilder zvg.)
Vergnüglicher Abend – spannende Musik Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern in Affoltern Der Kasinosaal in Affoltern war gut gefüllt, und die Gäste brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen: Einmal mehr bot das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern (Aoba) an seinem Jahreskonzert am vergangenen Samstag einen Querschnitt durch die Möglichkeiten des Orchesters – vom anspruchsvollen Höchstklasse-Wettstück bis hin zu Unterhaltungsmusik. «Die Jahre vergehen – die Qualität bleibt konstant!» So könnte man in einer Kürzestformel die Entwicklung des Aoba in den letzten Jahren zusammenfassen. Einige der «tragenden Säulen» des Orchesters, inklusive Dirigent Ruedi Marty und Konzertmeisterin Michèle Weiss, zählen ihre Mitgliedschaft mittlerweile in Jahrzehnten und nicht mehr in Jahren und es ist auch schon geraume Zeit her, seit das Orchester zum ersten Mal in der Höchststufe an einem Musikwettspiel triumphierte. Zwar reichte es 2012 am «Eidgenössischen» nicht mehr ganz zum Festsieg, aber immer noch für ein «Vorzüglich» mit einer Punktzahl, die in anderen Jahren auch schon zum Sieg gereicht hätte.
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dieser Stufe natürlich noch nicht so anspruchsvoll ist, fiel doch auf, dass offensichtlich viel «musikalische Erziehungsarbeit» geleistet wird. Die Jungen, das war deutlich zu hören, lernen im Ensemble der Musikschule Knonauer Amt nicht nur Akkordeon spielen im technischen Sinn – sie lernen, zu musizieren und erhalten damit die Basis, die sie befähigt, später einmal das Orchester auf hohem Level zu ergänzen.
Ein reichhaltiges Bukett
Dirigent Ruedi Marty.
Aoba-Präsident Urs Schneebeli.
«Caprice Rythmique» als Höhepunkt
sprochen «hörgängige» Komposition, fasziniert aber durch spannende Konstruktion, häufige Taktwechsel und eine zuweilen für die Aufführenden fast «tödliche» Durchsichtigkeit. Es verzeiht keine Unkonzentriertheit und verlangt jedem einzelnen Register hohe Musikalität ab. Bevor es so weit war, hatte der Nachwuchs unter der Stabführung von Michèle Weiss seinen Auftritt. Auch wenn die gespielte Musik auf
Höhepunkt des Konzertes war denn auch das Pflichtstück, welches das Orchester für eben dieses «Eidgenössische» zu erarbeiten hatte: «Caprice Rythmique», komponiert von Marc Draeger. Das Aoba meisterte dieses überaus schwierige Stück wie schon in Winterthur mit Souplesse und Bravour. Es ist gewiss eine (insbesondere für ein Laienpublikum) nicht ausge-
Nachdem das Orchester mit der eingangs beschriebenen «Caprice Rythmique» seine Visitenkarte nachdrücklich deponiert hatte, folgte ein reichhaltiges Bukett konzertanter Musik für Akkordeon in wechselnden Rhythmen, Stilen und Besetzungen, aber immer sehr kultiviert und auf hohem musikalischem Niveau. Ruedi Marty ist es einmal mehr geglückt, ein Programm ohne «Längen» oder Verlegenheitsnummern zusammenzustellen und damit die Vorzüge und Möglichkeiten des Akkordeons eindrücklich zu demonstrieren. In «Blumencorso» von Ernst Fischer etwa war Romantik und Melodienfülle im Vordergrund, ARTango von Thomas Ott erinnerte an die
«Blutsverwandtschaft» zwischen Akkordeon und Tango und ein Block mit gehobener Unterhaltungsmusik im eher moderneren Stil schloss das Konzert ab. Besondere Erwähnung verdient das «Sandpaper-Ballet» von Leroy Andersen, arrangiert für Akkordeonorchester von Kurt Gelück. Dieses Stück hat man oft an Blasmusikkonzerten gehört und war begeistert von seiner Originalität. Nun konnte man feststellen, dass es auch in der AkkordeonVersion sehr gefällig daherkommt. Perkussionist Felix Fürer glänzte dabei nicht nur «am Sandpapier», sondern auch durch komödiantisches Talent. Aoba-Präsident Urs Schneebeli konnte zu Beginn des Konzertes zahlreiche Delegationen von Behörden und befreundeten Vereinen begrüssen und zeigte sich erfreut über den zahlreichen Besuch. Durch das Programm führte Marcel Weder – ausgesprochen eloquent und offenbar ein Multitalent, bot er doch zusammen mit seiner Frau auch gleich noch eine feurige ChaCha-Cha-Tanzeinlage. Mit gepflegter Tanzmusik des Familientrios Arnet und einer reichhaltigen Tombola wurde der gelungene Anlass abgerundet. (Kra.)
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Freitag, 18. Januar 2013
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Musikalische Magie in Hausen Der Musikverein Harmonie Hausen empfängt zum Jahreskonzert im Gemeindesaal Weid Nach dem gelungenen Kirchenkonzert mit dem katholischen Kirchenchor steht der Musikverein Hausen bereits vor dem nächsten Höhepunkt. Unter dem Motto «Magic Moments» bietet der Musikverein seinem Publikum musikalische Magie mit Filmmusik, Pop und Marsch. Natürlich darf auch die Spezialität des MVH, ein klassisches Werk, nicht fehlen. Mit der «Diebischen Elster» von Rossini wartet ein ganz besonderer Leckerbissen! An der Nachmittagsvorstellung vom 26. Januar führt der Verein für seine kleinen und grossen Gäste eine Tombola mit super Preisen durch. Zudem lädt ein grosses Kuchenbuffet zum gemütlichen Zusammensein ein.
Mit Verpflegung und Wettbewerb An den beiden Abendvorstellungen vom 1. und 2. Februar besteht die Möglichkeit, sich bereits vor dem Konzert zu verpflegen. Ab 18.30 Uhr kann bei der Küchenmannschaft ein magisches Menü bestellt werden. Essensbestellungen ab 19.30 Uhr können erst in der Pause serviert werden. Für alle «Ratefreudigen» bietet sich in der Pause Gelegenheit, am Wettbewerb mitzumachen und mit einer guten Schätzung und ein bisschen Glück einen der grossartigen Preise zu gewinnen.
Der MV Hausen gab im vergangenen Sommer in den Baumschulen Reichenbach in Hausen ein Platzkonzert am Rosenfest . (Bild zvg.) Nach dem Konzert spielt das «Duo Galaxis» zum Tanz auf. Darauf empfiehlt sich die «Höckler-Bar» für einen gemütlichen Drink und angeregte Gespräche. Diese ist an beiden Abendvorstellungen bis in die frühen Morgen-
stunden geöffnet. Damit man in einer gemütlichen Runde nicht auf ein gutes Glas Wein oder einen Drink an der Bar verzichten muss, bietet der Musikverein einen Gratis-Heimfahrservice im Raum Säuliamt an.
Von Montag, 28., bis Mittwoch, 30. Januar, kann man sich und seinen Freunden und Bekannten einen Platz reservieren. Dies ist möglich unter Telefon 044 764 07 92, jeweils von 19 bis 21 Uhr. Die reservierten Billette müs-
Personell und musikalisch Neuland betreten Konzerte der Orchestergesellschaft Affoltern Mit dem Winterkonzert 2013 betritt die Orchestergesellschaft Affoltern nach einem Dirigentenwechsel personelles und musikalisches Neuland. Sinnbildlich für den Neubeginn der OGA stehen die vier Komponisten Gossec, Foote, Herbert und Mozart, die auf ihre Weise Neues zur Musik beigetragen haben. François-Joseph Gossecs langes Leben (1734–1829) berührte drei musikalische Epochen. Der Belgier studierte bei Rameau, kam mit dem aufregend neuen Stil der Mannheimer Schule in Berührung und überlebte sogar die Frühromantiker Schubert und Weber. Gossec war von den Ideen der Französischen Revolution begeistert. Er verfasste zahlreiche repräsentative Werke für die Festlichkeiten der Revolutionszeit und war somit einer der ersten Komponisten, der seine Musik bedingungslos einer politischen Sache zuführte. Der US-Amerikaner Arthur Foote (1853–1937) wird zur Second New England School gezählt, die als Begründerin in der eigenständigen klassischen Musik in den USA gilt. Als Anhänger von Brahms und Wagner etablierte Foote die europäische Tradition der klassischen Musik in den USA, bevor
sich diese mit Komponisten wie Copland, Gershwin und Ives einen unüberhörbaren eigenständigen amerikanischen Sound aneignete. Foote betrat Neuland im «Neuen Land», indem er als einer der ersten in den USA geborenen Komponisten die Musikkultur der Alten Welt für die Neue adaptierte. Der in Dublin geborene amerikanische Cellist, Komponist und Dirigent Victor Herbert (1859–1924) war ein geradezu professioneller Pionier. Er gilt als Begründer der US-amerikanischen Operette, schrieb den ersten originalen «background film score» für den Klassiker «Fall of a Nation» und gründete als engagierter Verfechter der Rechte von Musikern, Verlegern und Autoren zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Verwertungsgesellschaft ASACP. In den Bereichen Musiktheater, Songwriting und Musical gilt das Multitalent Victor Herbert bis heute als einer der einflussreichsten US-amerikanischen Komponisten überhaupt. Mit seiner 14. Sinfonie in A-Dur, KV 114 ging Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) neue Wege. Im Vergleich zu den meisten früheren Sinfonien von Mozart ist sie eine «ausgewachsene» Konzertsinfonie mit einem Menuett und Wiederholungen der Hauptteile in den Ecksätzen. Mozart verliess mit dieser Komposition klar den Divertimentotypus und wandte sich der grossen, ambitionierten Sinfonie zu.
Erster Musikpreis mit elf Jahren
Neuer Dirigent: Hugo Bollschweiler.
Die Schweizer Cellistin Cécile Grüebler, 1987 in Zürich geboren, entdeckte ihre Begeisterung für das Cello bereits als Vierjährige. Mit elf Jahren gewann sie sowohl beim regionalen wie auch beim gesamtschweizerischen Jugendmusikwettbewerb erste Preise. 2008 absolvierte sie an der Zürcher Hochschule der Künste den Bachelor of Arts in Musik. Im Sommer 2010 schloss sie den Master of Performance bei Prof. Thomas Grossenbacher mit
sen bis 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden. Jahreskonzert im Gemeindesaal Weid am Samstag, 26. Januar, 13.30 Uhr; Freitag und Samstag, 1. und 2. Februar, 20 Uhr. Eintritt frei, Kollekte.
MV Hedingen lädt zum Gipfelsturm Konzerte zum Thema «Berge» am 26. und 27. Januar im Schachensaal.
Cécile Grüebler entdeckte ihre Begeisterung für das Cello schon früh. (Bilder zvg.) Variantfach Jazzcello bei Daniel Pezzotti mit Auszeichnung und ausschliesslich Bestnoten ab. Weitere wichtige Impulse erhielt sie zudem von Stephan Goerner, Alexander Rudin, Claude Starck, Conradin Brotbek, Troels Svane und Ian Fountain. Durch zahlreiche solistische Auftritte mit Orchester, Meisterkurse im In- und Ausland, langjährige Mitwirkung in diversen Orchestern und als gefragte Kammermusikpartnerin verfügt sie über eine umfangreiche Konzerterfahrung. Sie konzertiert regelmässig in der ganzen Schweiz; ebenso erfolgten mehrere Tourneen durch Peru. Hugo Bollschweiler wurde 1970 in Zürich geboren und wuchs in Luzern auf. Seine Studien der Viola an den Hochschulen von Fribourg, Basel, Baltimore (USA) und Zürich schloss er mit dem Solistendiplom ab. Er ist mehrfacher Wettbewerbs-Preisträger und Stipendiat des Peabody Conservatory, der Tonhalle-Gesellschaft und des Yellow Barn Chamber Music Festivals.
Als Kammer- und Orchestermusiker trat er an den Mostly Mozart (New York), Tanglewood, Lucerne, Davos, Donaueschingen und Yellow Barn Festivals und an den Hong Kong und New Zealand Art Festivals auf und unterrichtete als Dozent am Cincinnati College Conservatory Accent09 Festival, der Escola de Musica do Estado de Sao Paulo und am Austin Chamber Music Festival and Workshop. Von 2007 bis 2009 leitete er als Artist-in-Residence und Professor für Viola und Kammermusik die Streicherabteilung der Northern Kentucky University (USA) und als Artistic Director das Norse Chamber Music Festival. Er ist künstlerischer Leiter und Dirigent des stadtorchesterSchlieren und der Orchestergesellschaft Affoltern sowie Dirigent und Projektleiter des JugendSinfonieorchesters Aargau. Samstag, 26. Januar 2013, 20 Uhr, reformierte Kirche Hausen; Sonntag, 27. Januar 2013, 17 Uhr, re-
Um einen Berg zu erklimmen, braucht es bekanntermassen eine gute Vorbereitung: Man muss die passende Route finden, angemessene Ausrüstung bereitstellen, den richtigen Zeitpunkt wählen, einen Bergführer engagieren, es braucht viel Training und es ist anstrengend. Doch zum Schluss ist man stolz, den Gipfel erreicht zu haben, geniesst den Wind um die Ohren und eine herrliche Aussicht. Bei einem Konzert ist das ganz ähnlich. Überrascht? Tatsächlich gibt es kaum einen Unterschied: Der Musikverein Hedingen hat in den vergangenen Monaten an seiner Ausrüstung gefeilt, hat trainiert und den Aufstieg erprobt. Seine Bergführerin hat ihn gekonnt und geduldig angeleitet und die Musiker haben die gefährlichen Stellen kennen gelernt, um Abstürze zu verhindern. Und nun wollen sie gemeinsam mit ihrem Publikum den Gipfel erreichen! Der vielfältige und unterhaltsame Gipfelsturm wird am Samstag, 26. Januar, um 20 Uhr und am Sonntag, 27. Januar, um 15 Uhr in Angriff genommen. Die Besucher dürfen sich vom imposanten «Pilatus» beeindrucken lassen, die Virtuosität der Klarinetten-Solisten «uf em Bürgenstock» bewundern und sich in den «Glacier Express» setzen. «Wir waren begeistert, in welcher breiten Vielfalt sich das Thema ‹Berge› musikalisch umsetzen lässt», heisst es beim MV Hedingen. Ein traditionelles «Guggisberg-Lied» ist da ebenso zu finden wie ganz moderne Kompositionen. Für eine Wanderung sollte man sich aber auch stärken: Am Samstag serviert der Musikverein vor dem Konzert gerne ein leckeres Abendessen und am Sonntag finden sich als Proviant für unterwegs Sandwiches und Kuchen. Diese Wanderung findet bei jeder Witterung statt. Es gilt also: Wanderschuhe schnüren, Rucksack packen und auf in den Schachensaal!
formierte Kirche Affoltern. Solistin: Cécile Grüebler, Violoncello; Leitung: Hugo Bollschweiler.
Infos: www.mvhedingen.ch
Veranstaltungen
Herzliche Einladung Thema:
«Meine Gedanken bestimmen mein Leben»
Referentin:
Agnes Wäfler, Chur, Sekretärin der Frühstückstreffen Deutschschweiz
Datum:
Samstag, 26. Januar 2013 8.30 bis ca. 11.00 Uhr
Ort:
Obfelden, Singsaal der Schulanlage «Chilefeld»
Beitrag:
Fr. 17.– Frühstück/Unkosten
Kinderhüeti: unentgeltlich, Anzahl/Alter der Kinder melden Anmeldung: Tel. 044 760 49 65/044 761 39 35 bis 23. Januar. E-Mail: fft@gmx.ch (neu) weitere Infos www.frauenfruehstueck.ch
Damenturnverein Affoltern am Albis Einladung zur Generalversammlung am 1. Februar 2013 Restaurant Rosengarten Affoltern am Albis Beginn 20.00 Uhr Für alle Turnerinnen obligatorisch! Ehrenmitglieder und Gäste sind herzlich eingeladen. Der Vorstand
Bibeltreff Junge und junggebliebene Bibelinteressierte treffen sich alle zwei Wochen. Bist Du auch dabei? Telefon 079 705 64 36 oder bibel-treff@gmx.ch
Landfrauentagung Dienstag, 22. Januar 2013 13.30 Uhr im Restaurant Hörnli in Knonau. Begrüssung und Jahresbericht durch unsere Präsidentin Daniela Stübi Unterhaltung mit den «Linden-Örgeler» Päcklimärt: Mindestbetrag Fr. 5.– Erlös zu Gunsten der Ländlichen Familienhilfe Landfrauenvereinigung Bezirk Affoltern
GALERIE FÜR GEGENWARTSKUNST ELFI BOHRER Burgwies 2 CH-8906 Bonstetten Telefon 044 700 32 10, Fax 044 701 10 27 www.ggbohrer.ch www.kunst-heimberatung.ch
Einladung zur Ausstellung 5. Januar bis 10. Februar 2013
MARTIN HERLER SILVIA SIEMES Malerei, Figuren in Ton Apéro: Finissage:
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Gewerbe
Freitag, 18. Januar 2013
Clowneskes Theater
Jugend-Weltmeisterin
Theater Dampf zeigt im Hausemer Gemeindesaal Weid das Stück «Uijj....Manpanga Inslä». > Seite 23
Eisklettern: Petra Klingler gewinnt in Saas Fee den Lead-Wettkampf. > Seite 25
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«Hallo, Frau Müller» Primarschüler aus Affoltern proben Hits der Schlieremer Chind für Auftritt im «LaMarotte». > Seite 27
Der Obfelder Pöschtli-Beck Nik Vogel mit vier Produkten viermal auf dem Podest Drei Gold- und eine Silbermedaille an der Swiss Bakery Trophy in Bulle FR Der Obfelder Pöschtli-Beck Nik Vogel hat an der Swiss Bakery Trophy in Bulle drei Gold- und eine Silbermedaille gewonnen – und dazu den Titel eines Zürcher Kantonalmeisters.
Das Emmen Center verwandelt sich in einen Märchenwald. (Bild zvg.)
Märchenhafter Zauberwald Elfen, Einhörner, verzauberte Bäume und weitere Fantasie-Figuren: Bis 2. Februar verwandelt sich die Mall des Emmen Centers in einen märchenhaften Zauberwald voller Überraschungen. «Diese Märchenlandschaft wurde für alle Altersgruppen entwickelt», erklärt Jérôme Boulanger, der Geschäftsführer des Unternehmens Loch Ness, den Ursprung dieser Ausstellung, deren Umsetzung drei Jahre dauerte. «Die Kinder sind fasziniert von der imposanten Dekoration, den magischen Bäumen sowie den animierten Tieren und die Erwachsenen fühlen sich beim Anblick dieser zauberhaften Landschaft in ihre Kindheit zurückversetzt.» Aber auch die Gestaltung dieser Fantasie-Welt begeistert Jung und Alt: Die ausgestellten Figuren sind allesamt elektronisch gesteuert und mit Ton versetzt, sodass sie sich bewegen, sobald eine Besucherin oder ein Besucher an ihnen vorbeigeht. Einzelne Figuren können von den Besuchern selbst gesteuert werden. Zudem bestechen die märchenhaften Zauberwald-Bewohner auch durch ihre enormen Grössen sowie die hochwertigen Materialien, aus welchen sie gefertigt wurden. Komplettiert werden die Landschaften durch diverse alte Werkzeuge und Gegenstände, welche zur Authentizität der Szenerie beitragen. (pd.) anzeige
Die Swiss Bakery Trophy, sozusagen der nationale Olymp für Bäckereien, Konditoreien und Confiserien, findet alle drei Jahre in Bulle statt – dieses Mal im Rahmen des «Salon Suisse des Goûts & Terroirs». Pöschtli-Beck Nik Vogel nahm zum dritten Mal teil – und zum dritten Mal mit Erfolg: Mit vier Produkten holte er sich vier Medaillen; seine Sammlung zählt inzwischen deren zehn. Im Freiburgerland präsentierten 240 Betriebe aus der ganzen Schweiz über 1400 Produkte. Diese wurden von 120 Fachleuten, 80 Konsumenten und 30 Lehrlingen bewertet. Die Teilnehmenden mussten vor der Bewertung die Waren schriftlich deklarieren und auch Verkaufsargumente bekannt geben. Nik Vogel präsentierte den Juroren sein Steinofenbrot, mit dem er – nach der Silbermedaille vor zwei Jahren – dieses Mal die goldene Auszeichnung einheimste. Auch seine WhiskyMango-Torte (Gold), die Erdbeer-Champagner-Torte (Gold) und die FondueWähe (Silber) überzeugten die Jury, in der übrigens der Geschmack des Produkts höher gewichtet wird als dessen Aussehen – zumindest bei den Fachjuroren. In der Endabrechnung reichte das sogar zum Titel eines kantonalen Meisters, der schon deshalb hoch ein-
Mit diesen Produkten erfolgreich an der Swiss Bakery Trophy: Pöschtli-Beck Nik Vogel. (Bild Sergio Tettamanti) zustufen ist, weil Vogel im hart umkämpften Kanton Zürich namhafte «Gegnerschaft» hinter sich liess. «Wir sind natürlich stolz. Unser Abschnei-
den zeigt, dass wir mit Anforderungen bezüglich Qualität und Geschmack auf dem richtigen Weg sind», hält Nik Vogel fest. Er schätzt die ehrliche und
fundierte Bewertung der Produkte, weil man sich damit mit anderen Betrieben messen und – falls nötig – verbessern kann. (-ter.)
Der Weg zur inneren Ruhe Grundkurse Autogenes Training in Affoltern Auch im neuen Jahr bietet Christina Veltz, diplomierte Kursleiterin für Autogenes Training, wieder neue Grundkurse an.
Christina Veltz. (Bild zvg.)
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venarzt J.H. Schultz (1884-1970) entwickelte mit dem Autogenen Training eine Entspannungstechnik, die auf die westliche Industriegesellschaft zugeschnitten ist.
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nerhalb sechs Wochen werden an einem Abend pro Woche die Übungen Schritt für Schritt einstudiert, begleitet und reflektiert. Mit einem geringen Zeitaufwand wird so eine wirksame Methode erworben, um Stresssituationen zu meistern, und die Lebensqualität wesentlich zu verbessern.
Die Lebensqualität verbessern Es besteht auch die Möglichkeit, als geschlossene Gruppe einen Grundkurs zu einem beliebigen Datum zu buchen. Ebenfalls werden Einzelsitzungen angeboten. Als diplomierte Heilpraktikerin bietet Christina Veltz in ihrer Praxis an der Zürichstrasse 128, in Affoltern auch Massagen, Homöopathie, Céres und Phytotherapie an. Sie ist A-Mitglied beim NVS und vom emr anerkannt. Die Kosten für ihre Behandlungen können bei den meisten Zusatzversicherungen geltend gemacht werden. Autogenes Training Grundstufe, sechs Kursabende. Kurs 1 ab Donnerstag, 31. Januar, 18.30 bis 19.30 Uhr. Kurs 2 ab Dienstag, 12. Februar, 19 bis 20 Uhr. Weitere Infos: Telefon 044 760 04 03 oder www.emindex.ch/christina.veltz/
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Ref. Kirche Hausen a. A.
Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst, Pfarrerin Bettina Stephan Im Anschluss Kirchenkaffee in der Chilestube Freitag, 25. Januar 19.00 Projektjugendgottesdienst in Aeugst: Kinoabend in der Chilestube für 1. und 2. Oberstufe
Samstag, 19. Januar 9.30 bis 11 Uhr Kolibri Ebertswil im Sprützehüsli. Für Kinder ab Kindergartenalter Sonntag, 20. Januar 11.00 Ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski und Pfr. Matthias Fischer Anschliessend Apéro Freitag, 25. Januar 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche mit anschliessendem Frühstück
Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 18. Januar 17.00 Kolibri im Chilehuus Samstag, 19. Januar 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfrn. B. Bartels Sonntag, 20. Januar 9.30 bis 9.55 Uhr Morgenlob, offenes Singen mit Chr. Sommer 10.00 «Ich sehe was, was du nicht siehst» – Gottesdienst mit Predigt zu Mk. 8, 22–26 Pfrn. B. Bartels
Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 18. Januar 20.00 Kino in der Kirche zeigt: In guten Händen Wie die Prüderie ins Vibrieren kam (Freigegeben ab 12 Jahren) Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Hansueli Bäumler, Aesch b. Birmensdorf
Ref. Kirche Hedingen Samstag, 19. Januar 17.00 Eröffnungsfeier des Jubiläumsjahres 500 Jahre Kirche Hedingen. Kostproben aus der Jubiläumsschrift: Urs Boller, Daniel Näf, Peter Niederhäuser, Renate und Walter Hauser. Musikalische Leckerbissen aus der Zeit des Kirchenbaus: Ein jugendliches Quartett unter der Leitung von Anette Bodenhöfer (Corinna Meienberg, Jonas Gassmann, Matthias Kobi, Leonard Schwarz) Sonntag, 20. Januar 10.00 Festgottesdienst zum Jubiläumsjahr Pfarrer Renate und Walter Hauser Taufe von Miro Hummel Musikalische Mitwirkung des Gesangvereins, Dewet Moser und Daniel Zürcher, Anette Bodenhöfer Kinder ab 5 Jahren können nach der Taufe mit ins Kolibri (als Chinderhüeti) Anschliessend Apéro Die «Läuterbuben» läuten die Veranstaltungen mit den Kirchenglocken von Hand ein und aus
Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 20. Januar 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi 18.30 Gemeinsames Singen Montag, 21. Januar 13.30 Kolibri
Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal. Mittwoch, 23. Januar 17.15 Offenes Singen in der Klosterkirche mit Pfr. Christof Menzi Donnerstag, 24. Januar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli
Ref. Kirche Obfelden
Kath. Kirche Affoltern a. A.
Freitag, 18. Januar 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 20. Januar 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Angela Bozzola (Orgel) 10.45 Jugendgottesdienst Pfrn. Bettina Gerber Freitag, 25. Januar 19.00 Concerti piccoli, «voci eleganti», Petra Elmer (Sopran), Roman W. Bolliger (Bass-Bariton), Mirco Bergo (Piano), ref. Kirche www.kircheobfelden.ch
Samstag, 19. Januar 17.30 Familien-Gottesdienst mit Taufbekenntnis der Erstkommunikanten mit Taufe Sonntag, 20. Januar 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 17.00 Gottesdienst für die Kroaten
Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst «Von Nachfolge und Barmherzigkeit» Pfarrer Jörg Ebert Cordula Aeschbacher, Orgel
Ref. Kirche Maschwanden
Ref. Kirche Rifferswil
Sonntag, 20. Januar 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in Maschwanden Leitung: Pfr. Angelo Saporiti und Pfrn. Susanne Wey, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhaus 17.00 Juki in Mettmenstetten mit Pfr. Andreas Fritz und Pfrn. Susanne Wey, mit Pizzaessen im Pfarrhauskeller
Freitag, 18. Januar 18.30 Jugend-Chile Sonntag, 20. Januar 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Andreas Fritz Montag, 21. Januar 15.45 Kolibri 20.00 Gesprächsabend zu Jeremia 28: «Gibt es heute noch Propheten?»
Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 19. Januar 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 20. Januar 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 22. Januar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 23. Januar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 24. Januar 19.00 Rosenkranz
Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 19. Januar 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 20. Januar 11.00 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen
Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 19. Januar 18.30 Santa Messa Sonntag, 20. Januar 9.30 Wortgottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski 10.00 Ökum. Gottesdienst in Maschwanden mit Pfr. A. Saporiti und Pfarrerin S. Wey
Kath. Kirche Obfelden
Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst nur in Maschwanden! Um 10.00 Uhr dort mit Pfrn. S. Wey und Don Angelo Fahrdienst ab Kirche K nonau um 9.30 Uhr 17.00 JUKI in Mettmenstetten Pfr. Fritz und Pfrn. Wey anschliessend Pizza im Pfarrhaus
Sonntag, 20. Januar 10.30 Familien-Gottesdienst mit Taufbekenntnis der Erstkommunikanten
Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 18. Januar ab 20.00 Uhr NAchtsamkeit im Chor Leitung Pfarrer Andreas Fritz Sonntag, 20. Januar 11.00 Spätgottesdienst Pfarrer Andreas Fritz anschl. Spaghetti-Zmittag im Pfarrhauskeller Sie sind herzlich eingeladen! 17.00 Jugendgottesdienst www.ref-mettmenstetten.ch
Sonntag, 20. Januar 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Taufe: Svea Spörri, Wettswil anschliessend: Chilekafi Fahrdienst: Anmeldung, 19. Januar Telefon 044 777 99 72 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 23. Januar 20.00 Chor Changing Times: Probe Donnerstag, 24. Januar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 25. Januar 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli
Sonntag, 20. Januar 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) mit Brassband; Kinderhort
Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10
Freitag, 18. Januar 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids
Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55
Sonntag, 20. Januar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch
Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 20. Januar 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 24. Januar 20.00 Bibelabend
Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten
Ref. Kirche Knonau Ref. Kirche Stallikon-Wettswil
Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,
Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 18. Januar 19.30 Twens: Pit-Stop Samstag, 19. Januar 9.00 Männertag, Arche Winterthur Sonntag, 20. Januar 9.45 Gottesdienst Pfr. Ueli Baltensperger «Voll auf Teenager eingestellt» Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi Montag, 21. Januar 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 23. Januar 14.15,Missions-Arbeitskreis 19.00 Teens: peech in der Pfimi Mehr Infos: www.sunntig.ch
Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch
Gewerbe
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Für einen Tag dem Winter entfliehen Infotag der Affoltemer Bike Adventure Tours Am letzten Januarsonntag führt der Affoltemer Fahrradreiseveranstalter Bike Adventure Tours im Volkshaus Zürch seinen traditionellen Infotag durch. Auch diesmal sind wieder neue Reisedestinationen dazugekommen.
Strahlende Gesichter im frisch umgebauten Immobilienshop am Bahnhofplatz 1. Das Re/Max-Team von links: Paul Stöckli, Elisabeth Gut, Broker Tobias von Monkiewitsch, Helen Scherer und Cornelius Boersma. (Bild Thomas Stöckli)
Den Immobilienshop umgebaut
Mit Madeira, Türkei, Montenegro, Zypern, Bhutan und Durango-Moab/USA hat Bike Adventure Tours (BAT) eine Reihe weiterer attraktiver Fahrradreise-Destinationen ins weltumspannende Programm aufgenommen; seit letztem Jahr einige davon übrigens auch für EBiker. Der alljährliche Informationstag im Volkshaus beim Helvetiaplatz bietet die ideale Gelegenheit, neben den bestehenden auch die neuen Ferienziele in Diavorträgen auf Grossleinwand und im direkten Gespräch mit den Reiseführern kennenzulernen.
Ohne Zeitdruck werden reisespezifische Fragen betreffend Flug, Biketransport, Begleitfahrzeug, Unterkünfte, Küche, Klima, Ausrüstung, Impfungen, Visumvorschriften und weitere beantwortet. Im gelben Saal befassen sich die Referenten und Reiseleiterinnen mit der Faszination Himalaya. Auch hier locken spannende Live-Diavorträge über die BAT-Bikeexpeditionen ins berühmteste Berggebiet der Welt. Dabei werden auch (gesundheitliche) Hintergrundinfos zum Reisen in grossen Höhen sowie über die Kulturen und Religionen in dieser Region vermittelt. Abschliessend erzählen die Himalaya-Reiseprofis von ihrer Pionierreise, der «Grossen Himalayaüberquerung Spiti & Ladakh». (map.) 27. Januar, von 9.30 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos und das ausführliche Programm unter: bikereisen.ch.
Zahlreiche Gäste am Eröffnungsapéro von Re/Max Affoltern Heller und freundlicher – so präsentiert sich der Immobilienshop von Re/Max Affoltern. Den Eröffnungs-Apéro vom vergangenen Dienstag nutzten viele Interessierte als Gelegenheit, um einen Blick in die frisch umgebauten Räumlichkeiten zu werfen. Kaum ein Durchkommen im Eingangsbereich, Stau auf der Treppe und anzeige
angeregte Gespräche mit den Maklern im ersten Stock. Das Interesse an Re/Max und dem frisch umgebauten Immobilienshop war gross. Es hat sich denn auch einiges verändert am Bahnhofplatz 1: «Wir haben das Gebäude mehr oder weniger entkernt», so Broker Tobias von Monkiewitsch. Vier Monate dauerte der ganze Umbau. Markanteste Veränderung ist der Gang im ersten Stock, der neu entlang der Fensterfront verläuft.
Das macht die Räumlichkeiten heller und freundlicher. «Vorher sassen wir viel enger», sagt Makler Paul Stöckli. Wie alle andern hat er im ersten Stock seinen Arbeitsplatz. Das Pult im Eingangsbereich besetzt jeweils der aktuelle Tagesmakler. Viel mehr Einblick als zuvor bietet das Schaufenster. Kunden seien willkommen, spontan reinzukommen und ihre Fragen zu stellen, erklärt von Monkiewitsch. (tst.)
Kontrastprogramm zum vorherrschenden Winter: Biken auf dem Salzsee während einer Bikereise von Bike Adventure Tours. (Bild zvg.)
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Vermischtes
Freitag, 18. Januar 2013
Zu Hause ist es am schönsten! «Casi Bella» bietet Betreuung, Pflege und Unterstützung
Bei der Checkübergabe von links: Otto Wermelinger von Carton du Coeur mit Michael A. Williams, Initiant und Solist von «Go to spell», sowie Petra Govindasamy und Monique Hauser vom OK «Go to spell». (Bild zvg.)
8125 Franken für «Carton du Coeur» Erfolgreiches Chorprojekt «Go to spell» Die 4. Auflage des Chorprojekts «Go to spell» 2012/13 war ein grosser Erfolg. Die spontanen Publikumsreaktionen an sieben Auftritten haben gezeigt, dass es dem Chor gelungen ist, Herzen zu öffnen. Dank diesem Erfolg ist es möglich, der Lebensmittelhilfe Aargau, Carton du Coeur, Fr. 8124.95 zu spenden. Carton du Coeur ist eine gemeinnützige
Institution, die in Not geratenen Menschen mit Lebensmitteln unbürokratisch und schnell hilft (www.cartonsducoeur-aargau.ch). Unter anderem öffneten auch die reformierte Kirche Affoltern und die katholischen Kirche Obfelden ihre Türen für das Projekt «Go to spell» und halfen so mit, den Erfolg zu ermöglichen.
Sie kommt um 7.30 Uhr, bereitet die grossen Kinder auf Kindergarten und Schule vor, führt dann den Haushalt, kauft ein, kümmert sich gleichzeitig ums Kleinkind und kocht für die ganze Familie. Nach der Schule hilft sie bei den Hausaufgaben und dann ist spielen angesagt, bis die Eltern heimkommen. Die Betreuung von Kindern, das ist der eine Teil von Casi Bella. Der andere, das ist die Unterstützung für Pflegebedürftige. Die Augen von Silvia Carluccio leuchten, als sie von eine 95-Jährigen berichtet, die mit ihrer Unterstützung wieder selber «Rüebli» schälen konnte und wie sie gemeinsam «Chriesi» stibitzten. Was die Seniorin nicht wusste: Der Bauer war informiert. Mit ihrem Einsatz schafft sie nicht zuletzt auch den pflegenden Angehörigen wertvolle Auszeiten. Dabei fing alles gar nicht gut an: Am 1. Juni 2004 hat Silvia Carluccio ihre Arbeitsstelle bei einer Privatbank verloren. Die ganze Aus- und Weiterbildung half nichts und mit gerade mal 46 Jahren schickte sie das RAV in den Kurs: «Wie bewerbe ich mich im Alter»! Nach 745 Bewerbungen, kämpfen und zusätzlichen Ausbildungen als Pflegehelferin und Super Nanny, gab es noch immer nichts: Zu alt, Quereinsteigerin, zu teuer, lauteten die Begründungen.
«Glücklich selbstständig»
Casi Bella: Silvia Carluccio kümmert sich um Kinder und Pflegebedürftige – direkt bei denen zuhause. (Bild zvg.)
Dann der Schock am 1. September 2007: Aussteuerung. Das kann nicht sein, dachte sie sich. Die Lösung kam im Schlaf: Am 4. September 2007 träumte sie von Casi Bella – zu Hause ist es am schönsten. Die Idee: Sich bei Leuten in deren Zuhause um Pflegebedürftige und Kinder kümmern, im
Haushalt helfen und Besorgungen erledigen. Die Kenntnisse dazu hatte sie sich als Nanny SRK und Pflegehelferin SRK bereits angeeignet. Noch am selben Morgen gab sie im «Anzeiger» ein Inserat auf. «Seither bin ich selbstständig», sagt sie und fügt sogleich an: «glücklich selbstständig.» In
den fünf Jahren arbeitete sie bei sechs Familien mit Kindern und fünf Familien mit alternden Menschen. «Die Wertschätzung, Bereicherung und Liebe, die ich bekomme, sind unbezahlbar», so Silvia Carluccio. (tst.)
«Schweikhof» schliesst bereits Ende Februar
«Meine Gedanken bestimmen mein Leben»
Die «Austrinkte mit Hausflohmarkt» in Ebertswil steigt vom Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Februar.
Frühstückstreffen von Frauen für Frauen am 26. Januar im Singsaal der Schulanlage «Chilefeld», Obfelden.
Der definitive Schliessungstermin des Restaurants Schweikhof in Ebertswil steht fest. Am letzten Februarwochenende vom Freitag, den 22. bis Sonntag, den 24. Februar 2013 führen die Wirte Oswald Steif und Rudolf Drexler eine «Austrinkte mit Hausflohmarkt» durch, bei der auch das nicht mehr gebrauchte Inventar verkauft wird. In der Dienstagsausgabe des «Anzeigers» war als Schliessungstermin irrtümlich das Wochenende vom 24. März publiziert worden – drei Wochen, nachdem die beiden Wirte das Restaurant Sport Inn in Blickensdorf übernommen haben werden. «Wir können nicht zwei Betriebe gleichzeitig führen. Deshalb schliessen wir Ende Februar im ‹Schweikhof› ab», erklärte Oswald Steif. (map.)
Agnes Wäfler, Chur, ist Sekretärin der Frühstückstreffen Deutschschweiz. Mit ansprechenden Beispielen und einer Prise Humor, setzt die Referentin folgende Schwerpunkte: Auf die Gedanken achten, sich selber im Spiegel seiner Gedanken erkennen, entscheiden, wie man seine Gedanken ausrichten möchte. Samstag, 26. Januar, 8.30 bis ca. 11 Uhr in Obfelden, Singsaal der Schulanlage «Chilefeld». Der Beitrag für Frühstück und Unkosten beträgt 17 Franken. Die Kinderhüeti ist unentgeltlich, Alter und Anzahl der Kinder sind vorgängig zu melden.
Der Bauch muss weg – aber wie? Traditionelle Esskultur verbunden mit moderner Wissenschaft Die Festtage sind vorbei, die Kilos an Bauch, Hüften und Po haben sich nochmals vermehrt. Das neue Jahr hat mit guten Vorsätzen begonnen: Die Menschen nehmen ab, zwar nicht am Bauch oder an den Oberschenkeln. Es funktioniert einige Zeit – aber hält nicht an. Noch nie mit Tremonte auseinandergesetzt? Dann ist es Zeit, dieses ganzheitliche und ärztlich begleitete Konzept kennen zu lernen. Tremonte vermittelt Wissen und verhilft zur Ideallinie: Man erfährt, dass der Bauchumfang bei einer Frau weniger als 80 cm oder 94cm beim Mann betragen muss, damit man kurz- oder langfristig keine Medikamente benötigt. Die Krankheit vor der Krankheit, an der 1 Million Menschen in der Schweiz leiden, heisst «Metabolisches Syndrom». Wer einen Bauchumfang von weniger als 80/94 cm hat, hat in der Regel keinen
zur sache Ernährung neu definiert Tremonte ist ein umfassendes, medizinisches Gesundheits- und Ernährungskonzept, das traditionelle Esskultur mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen verbindet. Tremonte stellt den Menschen ins Zentrum und versucht ihn in seiner Ganzheit von Körper, Seele und Geist und in den biochemischen (metabolischen) Abläufen zu erfassen. Schliesslich lässt sich Wohlgefühl nur individuell definieren. Infos: www.tremonte.ch.
Ärztliche Betreuung auf höchstem Niveau im Tremonte spezifischen Ambiente. (Bild zvg.)
hohen Blutdruck, keinen Diabetes Typ 2, weniger Rheuma, weniger Depressionen ... die Liste ist unendlich lang. 50% aller Krankheiten sind direkt oder indirekt mit einem metabolischen Syndrom verbunden. Der dicke Bauch ist auch für den Jo-Jo Effekt verantwortlich. Es liegt nicht am Willen, sondern an den Hormonen. Das weisse Bauchfett ist eine Stoffwechselfabrik, die über 30 hormonähnliche Substanzen produziert, welche die Gesundheit nachhaltig schädigen. Medikamente gegen hohen Blutdruck, Diabetes, hohes Cholesterin halten die schädigende Wirkung, die vom dicken Bauchfett ausgeht, zwar in Grenzen, die Frage ist nur zu welchem Preis und mit welchen Nebenwirkungen?
gramm bei der Frau realistisch ist. Dauerhaft abnehmen ist noch schwieriger, weniger als 15% der Menschen, die übergewichtig sind und einen dicken Bauch haben, können das erreichte Gewicht halten. Tremonte ist spezialisiert auf eine dauerhafte Gewichtsabnahme: 50% der Menschen erreichen mit dem vermittelten Wissen und der fachlichen und medizinischen Betreuung auf lustvolle Art das Ziel 80/94cm. Zehn Kilogramm Gewicht sowie mehr als 10 cm Bauch weg in sechs bis neun Monaten, diese Zahlen sprechen für sich. Tremonte ist die beste Investition in die Gesundheit. Pia Stocker Weitere Infos: Tremonte Affoltern, Pia Stocker,
Auf lustvolle Art das Ziel erreichen Der «Beobachter» schreibt, dass eine jährliche Gewichtsabnahme von 4 Kilogramm beim Mann und 2 Kilo-
Tremonte Fachfrau/Geschäftsleiterin, Praxis Dr. med. H.R. Fischer, Poststrasse 2, Affoltern. Telefon 044 515 66 55, stocker@tremonte.ch, www.tremonte.ch. Fach-und Presseartikel unter www.tremonte.ch, News.
Kontakt: 079 512 79 03, Silvia Carluccio.
«Meine Gedanken bestimmen mein Leben» – Frühstückstreff mit Referat von Agnes Wäfler. Anmeldung bis Mittwoch, 23. Januar, Telefon 044 760 49 65 / 044 761 39 35 oder Email: fft@gmx.ch. Weitere Infos: www.frauenfruehstueck.ch.
Förderpreis im Jugendbreitensport Einmal im Jahr: Der Sanitas Challenge-Preis bietet finanzielle Unterstützung für innovative Sportvereine. Schweizweit sind 1,5 Millionen Menschen in Sportvereinen aktiv. Viele davon engagieren sich ehrenamtlich für ihren Verein. Häufig vermögen die tiefen Mitgliederbeiträge den finanziellen Aufwand des Vereins aber nicht zu decken. Hier möchte Sanitas helfen: Die Krankenversicherung vergibt 2013 Förderbeiträge im Wert von 87 000
Franken. Vereine und Institutionen, die Kindern und Jugendlichen Sportund Bewegungsmöglichkeiten offerieren, können sich jetzt für den Sanitas Challenge-Preis bewerben. Dieser wird 2013 bereits zum 20. Mal vergeben. Er fokussiert und fördert Projekte im Jugendbreitensport, die einerseits ein altersgerechtes Umfeld für Bewegungsfreude und sportliche Erfolge unter Gleichaltrigen bieten. Und andererseits Teamgeist und Fairplay schulen sowie Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergrund verbinden. (pd.)
Veranstaltungen
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Klezmer und Ravioli, «Piri Piri» und «Widertäktigs» Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte Affoltern (Gitarren), David Zopfi (Bass) und Pit Furrer (Schlagzeug) – setzt sich zusammen aus Klassikern von Django Reinhardt, Fapy Lafertin oder Lollo Meier, es werden aber auch viele andere Jazz- und Bossa Nova-Stücke interpretiert. Ebenso stehen Eigenkompositionen der Musiker auf dem Programm.
«Bait Jaffe Klezmer Orchestra» mit Yiddish Soul Food
Chümmel (Barbara Stehli, links) und Bartholomäus (Rico Koller, rechts) mit dem geheimnisvollen Fremden (Marc Locatelli). (Bild zvg.)
Freundschaft, Heimat und Akzeptanz Theater Dampf im Gemeindesaal Hausen Theater Dampf zeigt «Uijj . . . Manpanga Inslä», ein clowneskes Theaterstück über Integration, Kultur und Umgang mit Fremden, für Menschen ab 6 Jahren. Sonntag, 20. Januar, in Hausen. Nach tagelanger Irrfahrt über sämtliche Weltmeere lichten sich die Nebel. Chümmel und Bartholomäus stranden auf einer merkwürdigen Insel. Von Bewohnern keine Spur, nur ein seltsames Geräusch ist ab und an zu hören. Es kümmert die beiden wenig. Froh, gerettet zu sein, widmen sie sich den Alltäglichkeiten wie Essen, Schlafen und lautem Denken. Das Gefühl, nicht die Einzigen dieser kleinen Welt zu sein, erwacht in ihnen erst, als es schon fast zu spät ist. Die Insel wird kleiner und kleiner, sie verliert an Luft! Da taucht der geheimnisvolle Fremde, der Hüter der Insel, auf. Nach anfänglichem Schrecken lernen sie ihn kennen und schätzen, obwohl sie kein Wort seiner eigenartigen Sprache verstehen. Gemeinsam retten sie sich vor dem drohenden Untergang. Chümmel und Bartholomäus begreifen allmählich, dass ihr Überle-
ben auf der Insel nur in allseitiger Achtung möglich ist. Ein clowneskes Theaterstück – da wird in erster Linie viel gelacht. Am meisten natürlich über die Missgeschicke der beiden Hauptfiguren, denn überall dort, wo sie ihre Ideen in die Tat umsetzen, geht irgendetwas schief. Aber die Produktionen des Theaters Dampf zeichnen sich auch durch Tiefgang aus. Die Inselgeschichte wirft Themen auf, die man mit den Kindern nach der Vorstellung aufgreifen kann. Beispielsweise: Was bedeutet es, ein Zuhause zu haben? Oder: Wenn man sein Zuhause verlassen hat, um sich ein neues Zuhause zu suchen, ist man dann am neuen Ort willkommen? Oder: Wie passt man sich eigentlich dem neuen Zuhause an? Nebst dem Thema Freundschaft widmet sich das Stück auf verspielte und unkonventionelle Art und Weise den Themen Integration, Respekt und Akzeptanz des Fremden, Themen, über die sich Kinder viele Gedanken machen. Regie führte Ueli Bichsel.(San) Sonntag, 20. Januar, Gemeindesaal Weid, Hausen, 16.15 Uhr, Kinderbar ab 15.45 Uhr. Infos: www.theaterdampf.ch
Bait Jaffe zählen zu den führenden Klezmer-Formationen Europas. Die Gründer David (Kontrabass) und Sascha (Saxofon, C-Klarinette) Schönhaus schöpfen ihre Musik aus einem riesigen familiären Fundus. Andreas Wäldele (Violine, Mandoline) und Niculin Christen (Klavier, Akkordeon) komplettieren die Formation, deren Programme Hochzeitstänze osteuropäischer Juden genauso umfassen wie russische Lumpenlieder. Heute Freitag, 18. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken.
Donnerstag, 24. Januar, Bar ab 18.30, Musik ab
Von der Konserve zum Convenience Food «Hero – seit 1886 in aller Munde», so hiess die Schrift, die 2011 zum Jubiläum «125 Jahre Hero» erschien, verfasst von einem Autorenteam. Zwei dieser Autorinnen, Isabelle Koellreuter, Historikerin und Dr. Franziska Schürch, Kulturwissenschaftlerin, geben Einblick in die besondere Firmengeschichte. Die Geschichte der Firma Hero beginnt 1886 in Lenzburg, wo sich noch heute der Hauptsitz der Gesellschaft befindet. Die Idee der Gründer war klar, einfach und modern: Von der Erbsenzucht über die Dosenproduktion bis zum Vertrieb sollte alles innerhalb des gleichen Betriebs stattfinden. Entstanden ist ein weltweit tätiger Konzern mit zahlreichen Tochterfirmen in der Schweiz, in Europa und in Übersee. Aus den umfangreichen Akten, Bildern und Objekten des Firmenarchivs entstand eine Unternehmensgeschichte, die nicht nur Firmenspezifisches bietet, sondern auch von der Kulturund Konsumgeschichte des 20. Jahrhunderts berichtet. Als grosser Gag und zur Einstimmung auf dieser Veranstaltung kann schon ab 19 Uhr ein Drei-Gang-Menu genossen werden. Hero pries seinerzeit die drei Produkte wie folgt an:
20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.
«Widertäktigs» Widertakt meint mehrheitlich die unbetonte Zählzeit Seit 1886 in aller Munde: Einblick in die besondere Fireines Taktes. Mit mengeschichte der Hero. (Bild zvg.) «widertäktigs» werRussischer Salat, «geschmackliche den in der Ländlermusik umgangsSymphonie wie von Tschaikowski», sprachlich aber auch gerne Stücke beRavioli, «heiss begehrt, warm geliebt, zeichnet, welche nicht den gängigen oft kalt genossen», Apfelmus, «seit je- Taktgewohnheiten folgen. her besonders beliebt – die samtweiMarcel Oetiker (Schwyzerörgeli), che Variante». Florian Mächler (Gitarre) und Pirmin Huber (Kontrabass) haben je vier kurze Stücke komponiert, welche diesen Mittwoch, 23. Januar, Bar und Abendkasse ab Widertakt thematisieren sollen – un18.30, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 25 / 15 Franken. terstützt vom Schlagzeuger Christian Ab 19 Uhr: Hero Dreigang-Gourmetmenu, durch Zünd mittels verschiedener Perkussi«LaMarotte» ein bisschen aufgepeppt, 10 Franken. onsinstrumente. Alle Stücke weisen einen gewissen Bezug zur Ländlermusik «Jazz am Donnerstag» auf, was natürlich individuell interpremit der Band «Piri Piri» tiert wurde. Es geht weniger darum, «Piri Piri» heisst übersetzt sehr scharf, neue Ländlermusik zu erfinden oder gut gewürzt! Genauso hört sich die gar zu definieren, sondern vielmehr, Musik dieser Gipsyjazzgruppe an, in minder benutzte Felder auszuloten. Manouchetradition, einer Musikstilrichtung, die vor allem in Frankreich, Freitag, 25. Januar, Bar und Abendkasse ab 18.30, Holland und Belgien bekannt und be- Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt: 35 / 25 Franken. liebt ist. Platzreservationen für alle Anlässe dringend Das Repertoire der virtuosen Trup- empfohlen unter www.lamarotte.ch pe – Christian Wallner und Pete Borell oder Telefon 044 760 52 62.
Bittersüsse Romanze und Hommage an Kubas Jazz
Jiddische Musik und Anekdoten
«Chico y Rita»: Animationsfilmabend im Kinofoyer Lux
«Musik und Wort» im Kloster Kappel
Chico, ein talentierter, aber erfolgloser junger Musiker schlägt sich mehr schlecht als recht durch den kubanischen Alltag Ende der 1940er Jahre. Als er eines Abends der schönen Sängerin Rita begegnet, ist er überzeugt, dass ihre Stimme und sein Klavierspiel der Schlüssel zum Erfolg seien. Er wirbt um ihr Talent und um ihr Herz. Aber nach einer kurzen Romanze verlässt Rita Kuba, um in New York Karriere zu machen. Chico folgt ihr nach und trifft dort auf Thelonious Monk und Charlie Parker, zwei der grossen Jazzer dieser Zeit. Mit Dizzy Gillespie wird er schliesslich erfolgreich durch Frankreich touren. Immer wieder kreuzen sich in zufälligen Begegnungen die Wege von Chico und Rita, ohne dass – trotz kurzen Momenten des Glücks – wieder ein Paar aus ihnen wird. Dann wird Chico einer Intrige wegen nach Kuba ausgeschafft. Er hat in diesem Augenblick nicht nur Rita verloren, sondern auch den Jazz, welcher nach der Kubanischen Revolution vom neuen Regime als Musik des kapitalistischen Feindes verboten wurde. «Chico y Rita» ist bittersüsse Romanze und farbenprächtige Hommage an Kubas Jazz der 1940er und 1950er
Jahre zugleich. Der einzigartige Trickfilm aus Spanien überzeugt mit seiner erstklassigen Bildsprache und einem ebensolchen Soundtrack. Ein kurzer Schweizer Animationsfilm von Elena Madrid wird den Trickfilmabend im Kinofoyer Lux eröffnen: «Wenn der Wind dreht» ist die Geschichte eines Menschen, der das Dasein in seiner Chico y Rita: Liebesgeschichte und lateinamerikanischer Heimatstadt, ein- Jazz vom Feinsten. (Bild zvg.) gepfercht zwischen Nachbarn und lärmigen Passan- die Wellen spülen ihn an einen (un)beten, satt hat. Eines Tages sticht er in kannten Strand … See, auf der Suche nach Ruhe und Entspannung. Doch wo immer er sich nie- Kurzfilm «Wenn der Wind dreht» von Elena Madrid derlässt, rücken irrwitzige Zwischen- (CH 2011, 5 Min 40) und «Chico y Rita» von Fernanfälle das ersehnte Paradies in uner- do Trueba, Javier Mariscal und Tono Errando (Sp reichbare Ferne. Dem Getriebenen 2011, 94 Min, Sp/d/f) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetbleibt nur die Flucht aufs offene Meer, graben, Affoltern, am Donnerstag, 24. Januar, 20.15 wo ihn seine Kräfte verlassen. Doch Uhr. Kasse und Bar ab 19.30 Uhr. www.kinolux.ch.
Am Sonntag, 27. Januar, ist die Jomtov Klezmerband im Rahmen der Konzertreihe «Musik und Wort» im Seminarhotel und Bildungshaus in Kappel zu hören. Texte, ausgewählt und gelesen von Pfarrer Christof Menzi begleiten die Musik.
mermusik spiegelt sich im Repertoire sowohl in der fröhlichen Tanzmusik als auch in den poetischen Liedern wider. Die Melodien bewegen sich zwischen den Extremen. Sie sind sehr lebhaft, virtuos und verspielt aber auch immer wieder verträumt, schlicht und melancholisch. Mit ihrer universellen Attraktivität und Kommunikationsfreude repräsentiert diese Musik den Geist des Judentums. Voller Witz und Weisheit sind auch die jüdischen Anekdoten und Gedichte, die zahlreich in das Konzert einfliessen. Pfr. Christof Menzi wird das Konzert mit Lesungen umrahmen.
Die Klezmerband Jomtov besteht aus sechs leidenschaftlichen Musikerinnen aus dem Raum Zürich/Schwyz: Margot Peyer (Gesang/Texte), Eva Pedol (Klarinette), Cindy Oppliger, (Akkordeon), Marlies Bruhin, (Posaune), Eveline Wittwer (Klavier) und Susann Brandenberg (Kontrabass). Sie alle ha- Musik und Wort im Kloster Kappel mit der Jomtov ben unterschiedliche musikalische Klezmerband und Lesungen von Pfr. Christof Menzi Hintergründe. Verbunden durch die am Sonntag, 27. Januar, um 17.15 Uhr; Eintritt frei gemeinsame Faszination von der jüdi- - Kollekte. Infos unter www.klosterkappel.ch. schen Musik, fand Jomtov 2010 zusammen und erarbeitete das erste Programm «Total meschugge», welches auch in Kappel zur Aufführung kommt. Die Vielseitigkeit der Klez- Die Jomtov Klezmerband. (Bild zvg.)
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Veranstaltungen
Freitag, 18. Januar 2013
agenda
Freitag, 18. Januar
«Räuberleben» in Hausen
Ausstellungen
Bonstetten
Lukas Hartmann liest aus seinem Roman
Pegasus Small World (Spielzeugmuseum), Habersaat: Papierkrippen: 1910 bis 1930 und Xmas-Accessoires. Bis 3. Februar. Mi-So, 11-18 Uhr.
20.00: Kino in der Kirche. «In guten Händen» (GB, 2011). Wie die Prüderie ins Vibrieren kam. Ref. Kirche Bonstetten
Hausen am Albis 19.30: Vernissage der Ausstellung «Soir de l’art» von Grafiker Beat Almstädt. Mit Piano-Live-Musik. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.
Samstag, 19. Januar Affoltern am Albis 15.00: Kasperlibühne Zipfelmütze spielt: «Gretel und die Hexe Hunzelrock». Türöffnung und Kasse ab 14.30 Uhr. MüZe. Zürichstrasse 136.
Hedingen 17.00: 500 Jahre Kirche Hedingen. Eröffnungsfeier, Enthüllung des neuen Emblems, Kostproben aus der Jubiläumsschrift. Musik aus der Zeit des Kirchenbaus. Anschliessend mittelalterliches Essen und Musik im Chilehuus. (Anmeldung: 044 760 00 76). Reformierte Kirche Hedingen
Rifferswil 13.30/19.45: Chränzli der Gesangvereine Rifferswil «Viva Italia!». Lustspiel in drei Akten: «E schlächti Uusred». Turn-/Mehrzweckhalle.
Stallikon 20.00: Jahreskonzert der Musikgesellschaft Stallikon mit Festwirtschaft, Tombola und Bar. Türöffnung: 18 Uhr. Leitung: Hans-Ulrich Bühler. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse.
Sonntag, 20. Januar
Der mehrfach preisgekrönte Berner Schriftsteller Lukas Hartmann liest aus seinem neusten Roman «Räuberleben» und aus dem noch nicht veröffentlichten Manuskript «Abschied von Sansibar» – ein Leseabend erster Güte in der Gemeindebibliothek Hausen. Ende 18. Jahrhundert. Der Räuberhauptmann Hannikel und seine Sippe sind gefürchtet weit und breit. Vor seinem Namen zittert im Schwarzwald und im Elsass jedes Kind. Der Obrigkeit ist er schon lange ein Dorn im Auge, und man wartet nur auf einen günstigen Augenblick, ihm endlich das Handwerk zu legen. Eines Mordes verdächtigt, muss Hannikel die Flucht ergreifen, und eine erbarmungslose Hetzjagd beginnt bis hin zum bitteren Ende. Mit klarer Sprache und dem sicheren Gespür für den Aufbau einer spannenden Geschichte eröffnet Lukas Hartmann den Lesern die gnadenlose Welt von Ausgegrenzten und Verstossenen, aber auch von der Doppelmoral einer Gesellschaft, in der die richtige Herkunft oft ein Leben lang über Glück oder Unglück entscheidet. Packend bis zum Schluss erzählt der Autor die berührende Geschichte von Hannikel und seiner Familie, in der
vor allem sein elfjähriger Sohn Dieterle eine schicksalhafte Rolle spielt. Wie schon in seinen zahlreichen Romanen zuvor gelingt es Lukas Hartmann hervorragend, historische Fakten mit einer fesselnden Geschichte zu verweben. Gleichzeitig räumt er auf mit romantischen Vorstellungen über das Zigeunerleben und zeigt vielmehr die schwierigen und menschenunwürdigen Bedingungen für Sinti und Roma im 18. Jahrhundert auf. (sfb)
Aeugstertal
Aeugst am Albis KommBox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Antlitz». Gezeigt werden Frauenporträts der Bildschaffenden Jana Kurth als Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Bis 18. April. Infos unter www.aeugst-albis.ch. Mo-Do, 8-11.30 Uhr, Mo, 16-18.15, Mi, 14-16.30 Uhr.
Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Martin Herler, Silvia Siemes, Malerei, Figuren in Ton. Bis 10. Februar. Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: So, 14-17 Uhr.
Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «Klein openArt»: Gastausstellung mit 28 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen, Videos. Bis 24. Februar. Freitag-Sonntag, 14-20 Uhr.
Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr (Türöffnung 19 Uhr), Gemeindebibliothek Hausen. Eintritt 10 Franken. Im Anschluss an die
Stallikon
Lesung offeriert das Bib-
Schulhaus Loomatt, Massholderenstrasse: Kunstforum Stallikon: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. Mo 1920.30 Uhr, Di 9-11 Uhr und 1920.30 Uhr, Mi 15.30-17 Uhr, Do 9-11 Uhr und 15.30-17 Uhr, Sa 10-12 Uhr.
liotheksteam einen reichhaltigen Apéro.
Schriftsteller Lukas Hartmann. (Bild zvg.)
buch-tipp
«Das spröde Licht»
agenda-einträge Aeugstertal 19.00: Tresbass. Peter Landis, Sopran-, Tenor- & Basssaxofone; Jan Schlegel, 6-saitiger Elektrobass & Elektronik: Herbert Kramis, Kontrabass. Reservierung: 044 761 61 38. Restaurant Pöschtli/Alti Post.
Hausen am Albis 16.15: Theater Dampf zeigt: «Uijj... Manpanga Inslä» - ein clowneskes Theaterstück über Immigration, Kultur und Akzeptanz. Regie: Ueli Bichsel. Ab 6 Jahren. KinderBar und Kasse ab 15.45 Uhr. Gemeindesaal Weid.
Dienstag, 22. Januar Knonau 13.30: Landfrauentagung. Begrüs-
................................................... von trudi engelhardt, leiterin gemeindebibliothek knonau Nach einem Autounfall ist Jacobo querschnittgelähmt und leidet unter unerträglichen Schmerzen. Er hat sich deshalb entschlossen, den Freitod zu wählen und ist nun mit seinem Bruder Pablo unterwegs von Trudi Engelhardt New York nach Portland, Oregon, um dort seinen Entschluss in die Tat umzusetzen. David, der Vater von Jacobo und Pablo, lebt nach dem Tod seiner Frau allein in einem kleinen Dorf in Kolumbien. Er ist fast 80 Jahre alt und beinahe blind und nimmt den Leser mit in seine Vergangenheit und zum letzten Tag in Jacobos Leben. In Rückblenden erzählt David von der Übersiedlung der Familie von Kolumbien nach Miami und später dann nach New York. David ist in jungen Jahren ein mässig erfolgreicher Kunstmaler, der nur dank der bedingungslosen Unterstützung seiner Frau Sara sein Leben
der Kunst widmen kann. Bis zum Tag des Unfalls ist die Malerei die treibende Kraft in Davids Leben und nach Jacobos Tod das Mittel zum Weiterleben. Mit Sara verbindet ihn zeitlebens eine innige, starke Liebe. Es ist auch diese Liebe, die David Kraft gibt, das Leiden seines Sohnes auszuhalten und mit dem Wissen um seinen angekündigten Tod zu leben. Die Rückblenden werden immer wieder unterbrochen durch Aufzeichnungen der Reise von Jacobo nach Portland. Die Telefongespräche, welche der Vater mit seinen beiden Söhnen an diesem Tag führt, lassen ihn immer wieder schwanken zwischen dem Wunsch, dass Jacobo weiterlebt und der Hoffnung, dass er sterben kann. Zweimal wird der Zeitpunkt des Todes verschoben, was für die Familienangehörigen, die in New York warten, eine beinahe unerträgliche Situation darstellt. Nachdem die Nachricht des Todes von Jacobo eingetroffen ist, ist David froh, dass niemand sagt: «… der Tod sei das Beste für ihn gewesen, ... denn keiner kann wissen, ob es wirklich so ist.» Das Buch nimmt in keiner Weise Stellung für oder gegen den Freitod.
Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr per Fax: 058 200 5725, E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis
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kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h Lunch-Kino/CH-Vorpremiere
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5. Woche/Reduz. Eintrittspreis! Mi 14.30 h Deutsch gespr., ab 6, in Begl. ab 3 J,.
«Das spröde Licht» von Tomás González. Fischer Verlag 2012, ISBN 978-310-026605-7. Es zeigt aber auf, wie Menschen, die sich gegenseitig achten und in Liebe verbunden sind, auch fast unerträgliche Situationen meistern können.
Mi 12.15 h E/d/f, 98 Min. Spezialvorstellung mit Einführung! Mi 20 h DJANGO UNCHAINED E/d/f, ab 16/14 J. So 11.45 h 10. Woche! MEIN ERSTER BERG – Dialekt EIN RIGI FILM ab 10, in Begl. ab 7 J. Von Erich Langjahr 4. Woche/3D-Proj.! Do 20.15 h (3D-E/d/f) Fr 20.15 h (3D-D) Sa/So 14.30 h (3D-D) 17.15 h (3D-E/d/f) Mo/Di 20.15 (3D-E/d/f), Mi 14.30 h (3D-D) LIFE OF PI Ab 12, in Begl. ab 9 J. Von Ang Lee Do/Fr 17.45 h Premiere/Nur kurze Zeit! Sa/So 14.30 h (Seehof 2), 20.15 h Mo/Di/Mi 17.45 h SCHLUSSMACHER D gespr. , ab 12/10 J. Von und mit Matthias Schweighöfer
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Donnerstag, 24. Januar Aeugst am Albis
Mittwoch, 23. Januar Hausen am Albis 19.30: Räuberleben. Der Berner Schriftsteller Lukas Hartmann liest aus seinem neusten Roman. Türöffnung 19.00 Uhr. Eintritt Fr. 10.-. Gemeindebibliothek. Zugerstr. 10.
18.30: Vernissage der Ausstellung «Antlitz». Gezeigt werden Frauenporträts der Bildschaffenden Jana Kurth als Auseinandersetzung mit dem Thema Weiblichkeit. Die Ausstellung dauert bis 18. April. Infos unter www.aeugst-albis.ch. Kommbox im Gemeindehaus. Dorfstrasse 22.
Kappel am Albis
Affoltern am Albis
17.15: Offenes Singen. Kloster Kappel.
20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «Chico y Rita». Zeichentrickfilm von
Tono Errando und Javier Mariscal. Spanien 2011, 94 Min. Span./d/f. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse.
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Stallikon 19.30: Vernissage im Kunstforum Stallikon: Seide & Holz, Bilder und Objekte von Sonja Hess, Islisberg. Schulhaus Loomatt. Massholderenstrasse.
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Sport
Freitag, 18. Januar 2013
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Wer gewinnt die begehrten Trophäen? Säuliämtler Sports Awards: Entscheidung am 25. Januar Am Freitag, 25. Januar, haben die nominierten Sportlerinnen und Sportler im Kasinosaal ihren grossen Auftritt. Live können sie sich den sportbegeisterten Gästen präsentieren. Nachfolgend werden die Nominierten nochmals kurz vorgestellt. ................................................... von hanspeter feller Alle Nominierten haben eines gemeinsam. Sie wollen weiterkommen in ihren Sportarten, sich für höhere Aufgaben vorbereiten und an internationalen Grossanlässen wie Olympischen Spielen und Welt- und Europameisterschaften teilnehmen. Die Gesundheit und die Freude am Sport sind ebenfalls Ziele der Nominierten.
Männer: Adrian Brennwald, Raffael Huber und Michael Meier Der Ausdauersportler Adrian Brennwald hat sich neu orientiert. Seine grössten Erfolge erzielte er 2012 im Trail-Running. Dabei läuft er sowohl im Training als auch an den Wettkämpfen auf schmalen Pfaden durch die Berge und bewältigt dabei unzählige Höhenmeter. In der Schweiz und auch international gehört er zu den Besten des Fachs. Der OL-Sport hat sich gewandelt. Die verschiedenen Disziplinen verlangen Ausdauer und Schnelligkeit. Die Parcours werden heute in Wäldern,
Sanddünen und Städten angelegt. Raffael Huber, Mitglied des Nationalkaders, ist auf der langen Distanz wie auch im Sprint zu Hause und fühlt sich in allen Geländeformen wohl. Der Studenten-Weltmeister-Titel war der Höhepunkt der Saison 2012. Der junge Kunstturner Michael Meier hat kürzlich einen Profi-Vertrag unterzeichnet. Damit kann und will er seinen Trainingsumfang noch einmal steigern und zur nationalen Spitze vorstossen. Seine grössten sportlichen Erfolge 2012 waren der Schweizer Vizemeistertitel im Sprung und die Aufnahme ins Nationalkader.
Frauen: Nicole Eisler, Petra Klingler und Emma Pooley Vielseitigkeit ist die Stärke der Racketlon-Spielerin Nicole Eisler. Das Spiel mit vier verschiedenen Rackets beherrscht sie hervorragend und sie hat sich in ihrer Sportart an die Weltspitze gespielt. Sowohl im Einzel wie auch im Doppel gehört sie zu den besten Spielerinnen. An Kletterwänden und in Eishängen ist Petra Klingler zu Hause. Sie klettert schon viele Jahre auf sehr hohem Niveau. 2012 wurde sie wurde Schweizermeisterin im Bouldern und Speed und an den Weltmeisterschaften belegte sie Spitzenplätze im Bouldern und in der Kombination. Ihr Beruf ist Spitzensportlerin. Olympiaerfahrung und -erfolg bringt Emma Pooley mit. Im Rad-Einzelzeitfahren an den Olympischen
Spielen 2012 in London belegte sie den 6. Rang. Zahlreiche Spitzenplätze an Einzelrennen, Etappenrennen, Einzel- und Mannschaftszeitfahren zeugen von der Vielseitigkeit dieser Radrennfahrerin.
Männer Nachwuchs: Sergio Grond, Diego Zoller und Mike Zürcher Ein vielseitiger Sportler ist auch Serigo Grond. Zehn Disziplinen trainiert er. Ausdauer, Lauf-, Wurf- und Sprungtechnik eignet er sich in zahlreichen Trainingsstunden an. An 2-tägigen Zehnkampf-Wettkämpfen gilt es, den Tag gut einzuteilen. Seine grössten Erfolge erzielte er an den Staffel-Schweizermeisterschaften mit den Teams vom LC Zürich. Grosses vor hat der Nachwuchsfussballer vom FC Zürich, Diego Zoller. Er träumt von der Champions League. Der Capitän des U18-Teams vom FCZ spielte erfolgreich mit der U17-Nationalmannschaft, wurde in die U18-Nationalmannschaft aufgenommen und in der Wertung «World best young midfielder born in 1995» belegte er den 13. Platz. Der Motorradsportler Mike Zürcher fährt auf höchstem Niveau Supermoto mit einem Youngster-250ccmMotorrad. Er ist amtierender SAMSchweizermeister und FMS-VizeSchweizer Meister. An 11 von 13 Meisterschaftsrennen mit internationaler Beteiligung stand er auf dem Podest, er ist also ein äusserst konstanter Fahrer.
«Lässer Girls» und «FC Bührer» Hallenfussball-Bezirksmeisterschaft der Viertklässler Fallrückzieher und Freistosstore, Absatztricks und Abwehrschlachten – die Viertklässler boten vergangenen Mittwochnachmittag in der Stigelihalle in Affoltern alles, was man sich als Zuschauer jeweils auch von den grossen Stars am Champions-League-Abend erhoffen würde. Besonders gefordert war an der Hallenfussball-Meisterschaft der Viertklässler Lehrer und Co-Organisator Bruno Lässer: Seine Schülerinnen holten sich den Sieg, die Knaben kämpften sich immerhin bis ins Halbfinale, dabei waren sie erst im letzten Moment für ein Team nachgerückt, das seine Teilnahme absagen musste. «Ganz wichtig: nehmt die Chance wahr, zu schiessen», gab er den Mädchen seiner Klasse in der Teamsitzung vor dem Halbfinale mit auf den Weg. Mit viel Engagement waren alle bei der Sache. «Hier können auch die ein Erfolgserlebnis bekommen, die in der Rechnungsprüfung nicht unbedingt brillieren», hob Bruno Lässer die Bedeutung des sportlichen Wettkampfs hervor. Dramatik pur im einen Halbfinal der Knaben: Die Speed Boys aus Affoltern sind im Rückstand, können das Ausscheiden allerdings mit zwei Toren innert zehn Sekunden kurz vor Schluss noch abwenden. Gegen den FC Bührer ist dann im Final allerdings kein Kraut gewachsen. Von «fantastischem Fussball» sprach Co-Organisator Hans Hübscher bei der Rangverkündigung. Einmal mehr haben die Affoltemer Schüler besonders gut abgeschnitten. Nicht nur, weil sie Heimvorteil geniessen, sondern weil sie vorgängig schon durch eine dorfinterne Qualifikation mussten. Man darf gespannt sein auf die Turniere der Fünft- und Sechstklässler. Diese finden am 23. und 30. Januar statt. Die Sieger dürfen das Säuliamt im März an den kantonalen Meisterschaften vertreten. (tst.)
Frauen Nachwuchs: Stefani Liebhart, Marija Shpakova und Ursina Stamm Fussball ist die grosse Leidenschaft von Stefani Liebhart. Sie läuft im Dress des FC Basel und der Schweizer Nationalmannschaft auf. 2012 hatte sie Einsätze mit der U20- und der U19Nationalmannschaft in Freundschaftsund EM-Qualifikationsspielen. Im Spiel gegen Tschechien gelangen ihr zwei Tore. Mit dem FC Basel wurde sie 4. in der NLA. Marija Shpakova ist Squash-Spielerin. Sie wurde Vize-Schweizermeisterin bei den U15 und bei den Damen-B gewann sie die Bronzemedaille an den Schweizermeisterschaften. Bei internationalen Einsätzen gelangen ihr Podestplätze an Junior Opens und sie wurde ins Auswahlkader Damen Elite aufgenommen. Die jüngste der Nominierten ist Ursina Stamm. Sie ist ein erfolgreiches Tischtennis-Nachwuchstalent. U11Schweizer Meisterin im Einzel und im Doppel-Mix sind ihre Erfolge im 2012. Der Spielerin vom Tisch Tennis Club Affoltern gelang die provisorische Aufnahme in das U13-Kader von Swiss Table Tennis.
Teams: FC Affoltern Junioren, Birkenhof Albis und FC Wettswil-Bonstetten Dem Junioren-Team des FC Affoltern am Albis gelang dieses Jahr der Sprung an die Schweizer Spitze in seiner Altersklasse. In der sogenannten Coca Cola League C erspielte das Nach-
wuchsteam den 2. Platz und es gelang die Qualifikation für die Schweizermeisterschaft. Grosse Erfolge auf nationaler Ebene konnte der Reitverein Birkenhof Albis feiern. An den Schweizer Meisterschaften waren sie die grossen Abräumer. Gold und Silber an der SM A, dazu dreifaches Podest im Einzel und Silber und Bronze im Einzel SM B waren neben anderen Erfolgen die Highlights für das junge Team. Höhepunkte für die erste Mannschaft des FC Wettswil-Bonstetten letzte Saison waren der Aufstieg in die 1. Liga Classic sowie die Qualifikation für die 1. Hauptrunde im Schweizer Cup mit dem Spiel gegen den Superliga-Klub BSC Young Boys Bern mit 3000 Zuschauern auf dem Sportplatz Moos in Wettswil.
Wahlkampf bis 23. Januar Alle Nominierten hätten den Titel «Säuliämtler Sportler des Jahres» verdient, aber nur einer pro Kategorie kann es werden. Der Wahlkampf läuft noch bis Mittwoch, 23. Januar. Nach diesem Datum kann nur noch wählen, wer an der Säuliämtler Nacht des Sports im Kasionosaal anwesend ist. Weitere Informationen über die Nominierten sind auf der Website www. saeuliaemtlersportsaward.ch zu finden, wo auch Tickets bestellt werden können. Säuliämtler Nacht des Sports am Freitag, 25. Januar, im Kasinosaal in Affoltern.
Jugend-Weltmeisterin im Eisklettern Petra Klingler gewinnt in Saas Fee
Der «FC Bührer» aus Affoltern im Angriff – und auf dem Weg zum Turniersieg.
Die «Lässer Girls» geben Gas.
Abgewehrt. (Bilder Thomas Stöckli)
Abwehrschlacht gegen ein Lolly Girl.
Was mit dem zweitägigen «Ice Climbing Worldcup» in Saas Fee begonnen hat, ist inzwischen zu dem einwöchigen Sport-Event «Ice on Tour» im Saastal geworden. Neben dem bereits legendären Eiskletterwettkampf im Parkhaus von Saas Fee, bei dem sich die internationale Eis-Elite vom 18. bis 19. Januar in den Disziplinen Lead und Speed misst, wurde in diesem Jahr erstmals auch eine Jugend-Weltmeisterschaft im Eisklettern ausgetragen. 50 Nachwuchs- Petra Klingler dominierte den Lead-Wettkampf. (Bild zvg.) athleten aus neun Nationen traten am 12. und 13. Januar stieg Petra alle drei Routen. Sie er– ebenfalls in den Disziplinen Lead reichte das Top schneller und wurde und Speed – in der Eisarena Chalch- verdient erste Weltmeisterin bei den ofen in Saas Grund gegeneinander an. U22. Da die Klassierung gleichzeitig Am Samstag bewiesen die Sportler ih- auch für die Jugend-Schweizermeisterre Geschicklichkeit im Eisklettern/ schaft zählte, ist Petra auch SchweiLead. Mit der Startnummer 13 war zermeisterin 2013 im Eisklettern. Am Sonntag sollte in der Disziplin auch Petra Klingler aus Bonstetten mit dabei. Es galt, zwei Qualifikationsrou- «Speed» die 25 Meter hohe Eiswand ten möglichst schnell und bis zum auf Zeit bezwungen werden. In dieser Top zu klettern. Die besten acht durf- Kategorie dominierten die Russen. Petten am Final teilnehmen. Bei hervor- ra Klingler belegte den 5. Platz. Die Jugendwettkämpfe in Saasragenden äusseren Bedingungen konnte sich die Zürcherin in der Kate- Grund waren der Auftakt zur Ice On gorie U22/Lead in einem spannenden Tour 2013. Am nächsten Wochenende Wettkampf durchsetzen und holte vom 18. und 19. Januar geht im Parksich klar vor Martina Kratochvilova haus von Saas-Fee der bereits 14. Eisaus Tschechien und Ekaterina Ko- kletterweltcup über die Bühne, bei scheeva aus Russland den Weltmeis- dem Petra sich mit der Internationatertitel. Als einzige Athletin durch- len Eiskletter-Elite messen wird.
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Sport
Freitag, 18. Januar 2013
Ein Sieg, der zu Beginn weit weg schien Affoltern-Hedingen – Limmattal Wings 5:4 Der EHC Affoltern-Hedingen hat im wichtigen Spiel gegen die Limmattal Wings in der Verlängerung mit 5:4 gewonnen. Ein doppelter Punktgewinn, auf den in der 15. Minute kaum einer noch gewettet hätte. Matchwinner war Joel Nietlisbach mit zwei Toren. Jeder Punkt zählt, um die letzten Strohhalme in den Händen zu behalten. Dass wussten die Affoltemer bereits vor dem Spielbeginn. Als es losging, waren sie aber irgendwie nicht bereit. Innerhalb der ersten fünfzehn Minuten handelten sich die Säuliämtler gegen die ebenfalls mitgefährdeten Limmattal-Wings einen 0:3-Rückstand ein. Bereits nach 59 Sekunden war der Affoltern-Keeper Andrin Vock zum ersten Mal geschlagen. Doch im Gegensatz zu anderen Partien gaben die Gastgeber nicht auf. Korrigierten das Resultat noch bis zur ersten Pause auf ein immerhin tragbares und noch alle Optionen offenlassendes 2:3. Daniel Toggenburger (18.04 Min.) und Thomas Binzegger (19.16 Min) hatten getroffen. Es kam noch besser. Bis zur zweiten Sirene lagen die Affoltemer plötzlich mit einem Tor vorne. Bei einem Ausschluss des Gegners erzielte Joel Nietlisbach in der 39. Minute zum 4:3. In der 34. Minute hatte Sandro Strebel mit einem Hammer von der blauen Linie ausgeglichen.
Spielzeit. Die Klarste verpasste TeamTopskorer Marco Kälin zwanzig Sekunden vor Schluss, als er alleine vor dem Gästehüter aufkreuzend, die Lücke nicht fand. Bereits zum fünften Mal – in 14 Spielen – mussten die Affoltemer in die Verlängerung. Eigentlich rechneten schon alle mit einem Penaltyschiessen. Dann erlöste Joel Nietlisbach nach einen schönen Angriff mit dem viel umjubelten Treffer zum 5:4. Mit diesem Sieg konnten die Säuliämtler immerhin den Anschluss ans hintere Mittelfeld wahren Der rettende neunte Platz liegt aber immer noch fünf Punkte weg. Klar ist, dass die Chancen auf den Ligaerhalt nach einer neuerlichen Pleite weiter gesunken wären. Jetzt müssen die Affoltemer den nächsten Strohhalm packen. Es wartet am nächsten Sonntag in der Bossard-Arena (14.15 Uhr) Bülach II. Der Leader. Aber zu verlieren hat das Team von Coach-Präsident Werner Reiterhauser schon lange nichts mehr. Thomas Winter EHC Affoltern-Hedingen - Limmattal Wings 5:4 (2:3, 2:0, 0:1, 1:0) n.V.. - Trainigshalle Zug. - 30 Zuschauer. - Tore: 1. Crüzer (Hruby) 0:1. Fabian Meier (Marty) 0:2. 15. Marty (Dietiker) 0:3. 19. Toggenburger (Kälin, Joel Nietlisbach, Ausschluss Dietiker)
Im Schlussdrittel schienen die Affoltemer die Zügel dann wieder etwas schleifen zu lassen. Mehrere Mal überliefen die Limmattaler die manchmal unorientiert spielende Abwehr der Gastgeber. Mit Erfolg: In der 44. Minute fiel der neuerliche Ausgleich. In der Folge hatten die Gäste eindeutig mehr vom Spiel. Es schien, als hätte Affoltern aufgehört zu spielen. Mehrere Mal konnte sich Affoltern-Keeper Andrin Vock auszeichnen. Er vereitelte die durchaus mögliche Führung der Limmattaler. Erst kurz vor Schluss erwachten die Affoltemer wieder und hatten ihrerseits Möglichkeiten für die Entscheidung in der regulären
34 Teams lieferten sich spannende Begegnungen Fair und sportlich: Korbball-Turnier in Hausen
1:3. 20. Binzegger (Sattlegger, Bechelen) 2:3. 34. Strebel (Binzegger, Sattlegger 3:3. 39. Joel Nietlisbach (Toggenburger, Pfister, Ausschluss Hruby) 4:3. 44. Frei 4:4. 63 (62.20). Joel Nietlisbach (Kälin, Risi) 5:4. - EHC Affoltern-Hedingen: Vock; Bechelen, Bischof; Rüeggsegger, Pfister; Risi; Binzegger, Sattleg-
Einmal mehr in die Verlängerung
Die beiden Korbball Säuliamt-Damenmannschaften. Hintere Reihe v.l.: Désirée Loretz, Sabine Klopfer, Iris Studer, Laura Hess, Brigitte Stettler, Barbara Bitzi, Romy Bill. Vordere Reihe v.l.: Judith Glarner, Vera Studer, Julia Salamon, Karin Baumann, Claudia Götschi. Nicht auf dem Bild: Rebekka Hotz, Caroline Baumann. (Bilder zvg.)
ger, Strebel; Joel Nietlisbach, Toggenburger, Kälin; Brügger, Heller, Jud. - Bemerkungen: Affoltern ohne Bitzi, Sidler, Xavier Nietlisbach, Bischofberger, Bärtsch. - Strafen: Affoltern 4-mal 2 Minuten; Limmattal Wings 6-mal 2 Minuten plus 1-mal 10 Minuten. 3. Liga, Gruppe 3: Glarner EC - Engelberg-Titlis 1.3. Seetal - Sursee 2:5. Bassersdorf II - Illnau-Effretikon II 1:2. Dielsdorf-Niederhasli II - Bülach II 5:4. Affoltern-Hedingen - Limmattal-Wings 5:4 n.V.. Limmattal Wings - Seetal 6:7 n.V.. Sursee - Seewen II 7:4. Bülach II - Glarner EC 15:3. - Tabelle:1. Bülach II 15/38 (107:46). 2. Sursee 16/33 (84:56). 3. Illnau-Effrektikon 14/30 (69:45). 4. Seetal 15/28 (68:60). 5. Bassersdorf 15/22 (53:63). 6. DielsdorfNiederhasli II 15/21 (66:65). 7. Seewen II 15/19 (64:80). 8. Limmattal Wings 15/16 (54:85). 9. Glarner EC 16/16 (70:88). 10. Engelberg-Titlis 14/12 (39:61). 11. Affoltern-Hedingen 14/11 (52:77).
In Korbball-Kreisen hat es sich längst über die Kantonsgrenzen hinaus herumgesprochen, dass das traditionelle Hausemer Turnier-Wochenende Anfang Januar immer von sportlichen Begegnungen mit Tempo und Fairplay geprägt ist. Und so nehmen manche Mannschaften eine weite Anreise auf sich, um dabei zu sein. Auch am 12. und 13. Januar waren u.a. wieder Korbball-Mannschaften aus Solothurn, Bern und dem Thurgau mit von der Partie. Gespielt wurde in vier Kategorien: Jugend, Mixed, Damen und Herren. Dabei schnitten die Säuliämtler durchweg gut ab. Die Jugendmannschaft (Knaben) landete auf dem ersten Platz, das Mixed-Team auf Platz zwei von sechs Mannschaften, die Herren wurden Dritte von sieben und die beiden Damenteams belegten Kopf an Kopf die Plätze drei und vier von insgesamt 12 Mannschaften.
Kopf an Kopf: Zum Schluss mussten sogar die beiden Säuliämtler Damenmannschaften gegeneinander antreten und um die Plätze drei und vier spielen. Bei bester Stimmung und in gemütlicher, familiärer Atmosphäre wurden Körbe erzielt, hatten Nachwuchstalente die Möglichkeit, Spielerfahrung zu sammeln und erfreuten sich Spieler und Fans gleichermassen am gemütlichen
Spaghetti-Plausch, an der hervorragend ausgestatteten Festwirtschaft mit nicht enden wollenden Metersandwiches, Kuchen und Mitternachts-Bar. Weitere Infos unter www.tvhausen.ch.
17 Podestplätze für die Renngruppe in Obersaxen Die Nachwuchsarbeit im Skiclub Hausen ist erfolgreich Am traditionellen Züri Leu Skirennen in Obersaxen hat die Renngruppe vom Skiclub Hausen sensationelle Ergebnisse – verdienter Lohn für das regelmässige und systematische Training im Herbst und in den ersten Wintermonaten. Vor allem im Slalom zeigten die Kinder fahrerisch sehr gute Leistungen. Die beiden Kaderfahrer, Cédric Ochsner und Fabian Gola haben sich in der JO-Spitze etabliert. Fabian beendete die Kombinationswertung auf den dritten Rang mit seinen sehr guten Plätzen als 3. und 5. im Riesenslalom und dem 3. Rang im Slalom. Cédric belegte in den beiden Riesenslaloms die Ränge 3 und 6, aber am Sonntag im Salom fädelte er erstmals ein und schied aus. Die beiden haben sich bereits für den Migros GrandPrix-Final dank dem Sieg von Cédric und dem zweiten Platz von Fabian qualifiziert. Sie deklassierten in Les Crosset die Fahrer aus der Romandie.
Andri Moser: Dreimal auf dem Podest Bei den Knaben Jahrgang 2001 zeigte Andri Moser aus Bonstetten ein überzeugendes Rennwochenende. Im ers-
Der Nachwuchs vom Skiclub Hausen. (Bild zvg.) ten Riesenslalom fuhr er auf der schwierigen FIS Piste einen fast fehlerfreien Lauf und gewann das Rennen überlegen. Im zweiten Riesenslalom des Tages musste er sich vom starken Feusisberger, Nicolas Ackermann mit einer Sekunde Rückstand geschlagen geben und wurde Zweiter. Luc Weiterring und Reto Mächler rundeten die tolle Club-Leistung mit den Rängen 4 und 5 im zweiten RS ab. Am Sonntag beim Slalom zeigte Andri nochmals sein technisches Können und fuhr
trotz eines groben Fehlers beim drittletzten Tor auf der eisigen Piste die schnellste Zeit und gewann das Rennen souverän vor Ackermann und seinem Clubkollegen Reto. Kai Wenk (Jg. 2000), der in Türlen bei Hausen wohnt, konnte im Slalom überzeugen. Sein Lauf reichte für den sehr guten zweiten Platz. Seine Formkurve zeigt nach oben. Bei den Mädchen fuhr Lucia Moser (Bonstetten) als letztjährige Siegerin im Slalom auf den zweiten Platz vor der neu mit der RG
Hausen trainierenden Alexandra Walz aus Urdorf. Im Riesenslalom fuhr Alexandra auf den sensationellen 2. Platz und liess einige ZSV Kaderfahrerinnen hinter sich. Man darf gespannt sein, wie die Entwicklung der beiden Mädchen mit Jg. 1999 weitergeht. Bei den Mädchen Jahrgang 2001 schaffte es Nina Huber als Dritte aufs Podest, und die Bonstetterin Elen Zollinger überraschte in ihrem allerersten Slalomrennen mit dem tollen 6. Platz. Bei den Minis haben die Jüngsten sehr gute Leistungen gezeigt. Die Nachwuchsarbeit zeigt erste Früchte und die Kinder spornen sich mit ihren guten Rennen gegenseitig an. So fuhr Raphael Muntwyler (Jg. 2004) zweimal aufs Podest, als Zweiter und Dritter. Janine Mächler (Jg. 2004) wurde einmal Zweite, einmal Dritte und gewann in
Schnuppertraining mit Nadia Styger Die RG Hausen organisiert am Mittwoch 30. Januar 2013 (ab 13.00 Uhr) nochmals ein Rennschnuppertraining mit Nadia Styger. Unter dem Patronat von Swiss Ski und Migros sowie der Mithilfe des Skilifts Brunni-Haggenegg können wir ein zweites Training anbieten. Nach der erfolgreichen Durchführung am 2.1. besteht nochmals die Gelegenheit, Kinder (Jg. 1997 bis 2007) das Törlifahren zu lernen. Voraussetzung: Skilift fahren ohne Begleitung. (hum) Anmeldung bis 27. Januar 2013 unter: www.gp-migros.ch. Infos: 076 200 20 07.
der Kombiwertung als 5. einen grossen Pokal bei den Minis. Tina Dugar (Jg. 2004) zeigte Mut und liess die Ski laufen. Als Zweite musste sich nur der sehr talentierten Stella Jehle aus Lichtenstein geschlagen geben. (hum) Resultatübersicht: www.skiclub-hausen.ch.
Extra
Freitag, 18. Januar 2013
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volg-rezepte
Geschichten in Lieder verpackt
Kokospudding mit gewürztem Primarschüler aus Affoltern proben Hits der Schlieremer Chind für Auftritt im «LaMarotte» Fruchtsalat Mit dem neusten Album der «Schlieremer Chind» durfte Chorleiter und Liedermacher Martin von Aesch 2011 einmal mehr einen Grosserfolg feiern. Für sein Gastspiel im «LaMarotte» arbeitet er nun mit zwei Schulklassen aus Affoltern zusammen.
für 4 Personen
................................................... von thomas stöckli
1. Vanille-Pudding gemäss Packungsangabe anrichten, anstelle von Milch Kokosmilch verwenden. In 4 kalt ausgespülte Förmchen giessen und auskühlen lassen. 2. Fruchtsalat abgiessen, Saft auffangen. Nelken und Zimtstangen mit dem Saft aufkochen etwas abkühlen lassen. Die Früchte in den Sud zurückgeben und mind. 1 Std. marinieren. 3. Pudding stürzen und mit Fruchtsalat garnieren. Zubereitung ca. 15 Min. plus auskühlen. Tipp: als Topping kann ein beliebiger Sirup in die Förmchen gegeben werden. Vor dem Einfüllen der Créme kurz kühl stellen.
«Jöh, sind die klein», bemerken einige der Fünftklässler von Jérôme Feuchter, als die Erstklässler von Istvan Takacs zur ersten gemeinsamen Probe in den Saal des Schulhauses Semper treten. «So klein wart ihr auch einmal», ruft Martin von Aesch in Erinnerung und lässt die Kinder klassenweise in zwei Halbkreisen vor seinen Stuhl auf den Boden sitzen. Der Sänger, Liedermacher und ehemalige Lehrer würde ihnen in den folgenden zwei Stunden einige seiner Lieder näherbringen.
Eine wahnwitzige Ausrede Er mache etwas, das man heute in der Schule nicht mehr dürfe, schickt Martin von Aesch voraus, nämlich Mundart sprechen. Schliesslich seien seine Lieder auch in Zürichdeutsch. Schnell ist der Liedermacher mittendrin in der Probe. Es bleibt ja auch nicht viel Zeit. Er singt «Hallo, Frau Müller», eines seiner Lieder vom neusten Album der «Schlieremer Chind». Nach diesem Lied ist auch die ganze Veranstaltung im «LaMarotte» benannt. Es geht um
1 Pack Puddingpulver 5 dl Kokosmilch 1 Dose Fruchtsalat 3 Nelken 1 Zimtstange
Zubereitung
Gebannt folgen die Erst- und Fünftklässler im Saal des Semper-Schulhauses den Musik-Geschichten von Martin von Aesch. Am 9. und 10. Februar dürfen sie im «LaMarotte» selber vor Publikum singen. (Bild Thomas Stöckli) einen Schüler, der eine wahnwitzige Ausrede erfindet, um der Lehrerin – Frau Müller – zu erklären, weshalb er die Hausaufgaben nicht abliefern kann. Schon nach den ersten Takten unterstützen die Schüler ihren Chorleiter das erste Mal mit einem zaghaften «Frau Müller». «Ihr seid riesige Talente», lobt von Aesch, etwas später muss er sie dann bremsen: «Singen, nicht schreien.» Mit «Tschuute» und dem «Schlaflied» geht es weiter. Einzelne Parts dürfen die Kinder alleine
oder in kleinen Gruppen vortragen. Nach zwei Stunden ist die Probe vorüber.
Zwei Vorstellungen Nun liegt es an den Lehrern, die Lieder in der Klasse einzuüben. Anfang Februar folgt dann eine weitere gemeinsame Probe und schliesslich am 9. und 10. Februar zwei Vorstellungen im Kellertheater LaMarotte. Drei Lieder werden die Affoltemer Schüler ih-
rem Publikum dort präsentieren, bei zwei weiteren singen sie den Refrain mit. «Es wird vielleicht nicht immer ganz perfekt sein», so von Aesch, schliesslich probe man nur zweimal zusammen. Zwei bis drei Lieder, die der Sänger und sein Gitarrist Dani Solimine als Duo vortragen, runden dann die Konzerte ab.
«Härdöpfel-Curry»
«Hallo, Frau Müller», Samstag und Sonntag, 9. und 10. Februar, 15.30 Uhr, «LaMarotte», Affoltern.
Im Spital Affoltern geboren für 4 Personen
Diar (8. Januar).
Tom (9. Januar)
Gemma (10. Januar).
Andrej (12. Januar). (Bilder Irene Magnin)
4 mittlere Kartoffeln 750 g Rindsvoressen 4 dl Kokosmilch 5 dl Wasser 2 mittlere Zwiebeln 3 EL Erdnüsse, geröstet 2 EL Curry 4 EL Sojasauce 2 EL brauner Zucker 2 EL Zitronensaft 1 Lorbeerblatt
wetter
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Fahrstil der Skifahrerin oder des Skifahrers eingestellt sind. Dies ist wichtig, weil nur eine individuell eingestellte Skibindung im richtigen Moment auslöst. Zur Bescheinigung wird dann die bfu-Skivignette auf den rechten Ski geklebt, sie erinnert an den nächsten Prüftermin. Ein Beleg mit den Einstellwerten dient dem Skifahrer als Bestätigung.
Zubereitung 1. Rindfleisch in kleine Würfel schneiden. Kartoffeln und Zwiebeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. 2.2 dl Kokosmilch und Gewürze in die Pfanne geben, das Ganze eine Minute kochen lassen. 3. Rindfleisch, die Erdnüsse und die übrigen Gewürze, restliche Kokosmilch und das Wasser dazugeben und das Ganze wieder kurz aufkochen lassen. Dann Kartoffeln und Zwiebeln dazugeben, 40 Min. leicht sieden lassen. Zubereitung ca. 15 Min. plus ca. 40 Min. Kochzeit.
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