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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 87 I 166. Jahrgang I Freitag, 2. November 2012

Ziel Energiestadt

Tempo 30?

Der Gemeinderat Hausen hat eine Energiekommission ins Leben gerufen. > Seite 3

Der Gemeinderat Bonstetten plant Massnahmen im Schachenquartier. > Seite 5

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38 Dienstjahre Pestalozzistiftung: Ruedi Jakob, Betriebsleiter Landwirtschaft, geht in Pension. > Seite 9

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Thema Armut Workshop mit Rapmusik im Jugendtreff «Chratz» in Hausen. > Seite 12

Opposition gegen den geplanten Golfplatz im Oberamt wächst FDP stellt sich als einzige Partei hinter das Projekt – Baarer Gemeinderat unnachgiebig Flyer, Inserate, Leserbriefe: Noch bevor die Unterlagen für die bezirksweite Golfplatz-Abstimmung in die Haushalte verteilt werden, versuchen das Pro- und das Kontrakomitee zu überzeugen. Uneinheitlich wird das Projekt innerhalb der SVP beurteilt. ................................................... von martin platter Während sich die beiden SVP-Nationalräte Hans Kaufmann und Toni Bortoluzzi vor den Karren der GolfplatzBefürworter spannen liessen, sind ihre Parteikollegen im Kantonsrat, Martin Haab und Jakob Schneebeli, strikte gegen das Projekt. Nun haben auch die übrigen Säuliämtler Kantonsräte ihre Karten aufgedeckt. Hans Wiesner (GLP), Moritz Spillmann (SP) und Hans Läubli (Grüne) leisten Seite an Seite mit Haab und Schneebeli Sukkurs im gegnerischen Komitee «IG NoGolf@HausenKappelBaar». Diesen Eindruck erweckt zumindest der Flyer der Golfplatzgegner, der am Dienstag in die Haushaltungen flatterte.

Hans Wiesners Meinungsumschwung Interessant ist, wer seine Meinung gegenüber der Umfrage im Vorfeld der Kantonsratswahlen inzwischen geändert hat. Während Moritz Spillmann Mitte März 2011 noch keine Angaben machen wollte, weil er neu kandidierte und sich noch nicht mit dem Projekt befasst hatte, sagte der Bisherige Hans Läubli schon damals klar Nein. Wiesner dagegen, der sich ebenfalls neu aufstellen liess, sagte im Vorfeld der Wahlen noch Ja, wechselte seine Meinung inzwischen aber. Er schwenkte damit auf die Parteilinie ein. Neben den Grünliberalen und den Grünen sind auch die Sozialdemokraten gegen das Projekt. Das Logo der SVP prangt dagegen nicht auf dem Flyer der Golfplatzgegner. Obschon das Verdikt an der Bezirksdelegiertenversammlung der Volkspartei am letzten Montag deutlich ausfiel. Mit 34 zu 12 Stimmen bei zwei Enthaltungen votierte ein Dreiviertelmehr gegen den Golfpark Zugersee. Kurt Weber (FDP), der Präsident der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt, ist damit der einzige Säuliämt-

ler Kantonsrat, der das Golfprojekt befürwortet; die FDP die einzige Partei, die sich hinter das Vorhaben stellt – inklusive Hausens Gemeindepräsident René Hess, der sich im Pro-Komitee engagiert.

teiligten Landeigentümer werde vorausgesetzt. Die «grosszügige Schutzzone» ist auf den Plänen jedoch nicht klar ersichtlich. Die ideologisch gefärbte Grundsatzdiskussion wird also noch eine Weile weitergehen.

Die Bedingungen der Gemeinden

Baarer Gemeinderat unnachgiebig

Eigentlich nichts Neues: Die Gemeinderäte von Hausen und Kappel hatten sich in einem Schreiben an Projektinitiant Adrian Risi bereits Mitte April 2007 grundsätzlich positiv zum Golfprojekt geäussert. Allerdings unter folgenden Vorbehalten: Dass der Golfpark verkehrstechnisch hauptsächlich aus Richtung Baar/Sihlbrugg erschlossen wird; dass um den historisch bedeutsamen Milchsuppenstein eine «grosszügige Schutzzone von rund 200 Metern» eingerichtet wird und das Denkmal über die bestehenden Flurwege jederzeit ungehindert erreicht werden kann. In dieser Schutzzone dürfen keine Kunstbauten wie Fangnetze die Aussicht stören; bezüglich Wasserversorgung sei frühzeitig das Gespräch mit der Gemeinde Hausen aufzunehmen; die Bereitschaft der be-

In Baar geht derweil der juristische Kampf weiter. Der Zuger Regierungsrat hat die Stimmrechtsbeschwerde von Alt-Regierungsrat und IG-NoGolfCo-Präsident Hanspeter Uster (Grüne Alternative) teilweise gutgeheissen. Den Golfplatzgegnern müsste damit in der Weisung zur Urnenabstimmung eine Seite für ihre Argumente gewährt werden. Doch damit ist der Baarer Gemeinderat nicht einverstanden. Gemäss Gemeindeschreiber Walter Lipp wird der regierungsrätliche Entscheid ans Zuger Verwaltungsgericht weitergezogen. Der Abstimmungstermin rückt damit ins neue Jahr – vorausgesetzt, es findet sich in den 14 Gemeinden und der Bevölkerung des Säuliamtes am 25. November eine Mehrheit für die Richtplanänderung zugunsten des Golfparks.

Noch einmal Chilbi-Wochenende

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«Herzerwärmend» Schräg, intellektuell, politisch, spielerisch: Drei Frauen in der Galerie Bohrer. > Seite 13

Zwei Kandidatinnen und ein Kandidat für den Bezirksrat Die FDP des Bezirks Affoltern hat diese Woche an ihrer Mitgliederversammlung die Bonstetter Gemeinderätin Ruth Früh als Kandidatin für den Bezirksrat nominiert. «Gesunder Menschenverstand und politisches Fingerspitzengefühl zeichnen sie aus», hält Parteipräsident Olivier Hofmann fest. Ruth Früh hat in der parteiinternen Ausmarchung zwei Männer hinter sich gelassen. Für die SVP des Bezirks Affoltern steigt der ehemalige Kantonsrat und Aeugster Gemeinderat John Appenzeller ins Rennen. Weil er auch Inhaber eines KMU-Betriebes sei, bringe er die nötige Erfahrung und das Rüstzeug mit, betont Parteipräsident Martin Haab. Bereits zuvor war die Kandidatur von Hanni Stutz von der BDP bekannt. Bis zur Stunde liegen also drei Kandidaturen vor. Damit kommt es am 3. März 2013 zum Wahlkampf. Es gilt, die beiden zurücktretenden Ruth Scriba (SVP) und Franz Leutert (EVP) zu ersetzen. (-ter.)

................................................... > Berichte auf Seite 14 anzeigen

121 Hedinger Haushalte am Holzwärmenetz angeschlossen In Hedingen ist die zweite Etappe des Holzwärmenetzes praktisch abgeschlossen. Damit beziehen 121 Haushalte umweltfreundliche Energie, die in der Heizzentrale bei der Schreinerei Girardi produziert wird. Die Knonauer Firma Renercon plant und baut das Netz, für das auch eine dritte Etappe geplant ist, mit der die Gehrstrasse, das Schulhaus Güpf und der alte Dorfkern erschlossen werden. (-ter.)

................................................... > Bericht auf Seite 7

Der Vpod greift in den Abstimmungskampf ein

Wilder Ritt an der Herbst-Chilbi: Drehung um zwei Achsen sorgt für den absoluten Adrenalin-Kick. (Bild Thomas Stöckli) Auf dem Kronenplatz in Affoltern drehen die Bahnen auch am kommenden Wochenende noch einmal ihre Runden. Typische Leckereien tragen das

Ihrige zum vollkommenen Chilbi-Genuss bei. Jeweils ab 13 Uhr startet der Betrieb morgen Samstag und am Sonntag. Diesmal dürfte auch das Wet-

ter besser mitspielen als vergangenes Wochenende ... (tst.) ................................................... > Chilbi-Impressionen auf Seite 12

Der Vpod greift in den Abstimmungskampf über die Leistungsvereinbarung der Gemeinde Affoltern mit der Senevita ein, über die ab 25. November an der Urne befunden wird: An einer Veranstaltung versuchte er, das Seewadel-Personal von einem Nein zu überzeugen. Unter anderem weil er ungewisse Kosten für Betagte und ungewisse Konditionen für das Personal in Zukunft sieht. Bei einem Ja können Betagte aus dem Seewadel ins neue Pflegezentrum der Senevita auf dem ehemaligen OVA-Areal wechseln. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

500 44 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Neufestsetzung von Verkehrsbaulinien an der Stallikerstrasse (Route 646), Abschnitt Stationsstrasse bis Grenze Stallikon

Öffentliche Auflage Bonstetten. Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5379 vom 15. Oktober 2012 an der Stallikerstrasse (Route 646) in der Gemeinde Bonstetten, Abschnitt Stationsstrasse bis Grenze Stallikon, Verkehrsbaulinien neu festgesetzt. Die Pläne liegen vom 2. November 2012 bis 1. Dezember 2012, während den ordentlichen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Bonstetten, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten, zur Einsichtnahme auf.

Einstellung des Konkurses Über Hans-Peter Kreuel, geb. 31. Dezember 1968, deutscher Staatsangehöriger, Üetlirain 1, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 27. September 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom 17. Oktober 2012 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 12. November 2012 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 6500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Schlieren, 25. Oktober 2012 Konkursamt Schlieren, Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Einladung zur Kirchgemeindeversammlung Montag, 10. Dezember 2012, 20.00 Uhr, im Saal des Chilehuus Obfelden Traktanden Kirchgemeindeversammlung: 1. Budget 2013 2. Infos aus der Kirchenpflege 3. Varia Die entsprechenden Unterlagen liegen 14 Tage vor der Versammlung in den Pfarreisekretariaten und in den Schriftenständen zur Einsicht auf. Im Anschluss an die ordentliche Kirchgemeindeversammlung findet die Pfarreiversammlung statt, welche allen Interessierten (auch nicht Stimmberechtigten) offen steht. Traktanden Pfarreiversammlung: 1. Rückblick/ Ausblick auf das Themenjahr 2. Varia Beim anschliessenden Apéro stehen Ihnen die Mitglieder der Kirchenpflege und die Seelsorger für weitere Fragen gerne zur Verfügung. Auf eine rege Teilnahme freuen sich Kirchenpflege und Gemeindeleitung Affoltern am Albis

Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Verkehrsbaulinienvorlage beim Regierungsrat des Kantons Zürich Rekurs erheben, wobei die Rekursschrift einen Antrag und dessen Begründung enthalten muss. Gemeinde Bonstetten

Aufhebung und Neufestsetzung von Verkehrsbaulinien an der Zürcherstrasse (Route 382) und der Stationsstrasse (Route 644), Abschnitt Chrüzacher bis Grenze Wettswil am Albis

Öffentliche Auflage Bonstetten. Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5378 vom 15. Oktober 2012 an der Zürcherstrasse (Route 382) und der Stationsstrasse (Route 644) in der Gemeinde Bonstetten, Abschnitt Chrüzacher bis Grenze Wettswil am Albis, Verkehrsbaulinien aufgehoben und neu festgesetzt. Die Pläne liegen vom 2. November 2012 bis 1. Dezember 2012, während den ordentlichen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Bonstetten, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten, zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Verkehrsbaulinienvorlage beim Regierungsrat des Kantons Zürich Rekurs erheben, wobei die Rekursschrift einen Antrag und dessen Begründung enthalten muss. Gemeinde Bonstetten

Aufhebung und Neufestsetzung von Verkehrsbaulinien an der Isenbachstrasse (Route 648), Abschnitt Stationsstrasse bis Aumülistrasse

Gemeinde Hausen am Albis

Öffentliche Auflage Bonstetten. Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5380 vom 15. Oktober 2012 an der Isenbachstrasse (Route 648) in der Gemeinde Bonstetten, Abschnitt Stationsstrasse bis Aumülistrasse, Verkehrsbaulinien aufgehoben und neu festgesetzt. Die Pläne liegen vom 2. November 2012 bis 1. Dezember 2012, während den ordentlichen Öffnungszeiten im Gemeindehaus Bonstetten, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten, zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffenen Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Verkehrsbaulinienvorlage beim Regierungsrat des Kantons Zürich Rekurs erheben, wobei die Rekursschrift einen Antrag und dessen Begründung enthalten muss. Gemeinde Bonstetten

Schiessvereine

Feldschützenverein Bonstetten Schiessen im Schützenhaus Lochenfeld: Endschiessen mit Absenden Samstag, 3. November 2012 14.00 bis 17.00 Uhr Der Vorstand

Lesungen mit Video von Walter Hüppi Unterhaltsame und überraschende Erlebnisse beim Zeichnen auf Reisen Sonntag, 4. November 2012, 11 Uhr, und Freitag, 16. November 2012, 20.00 Uhr Im Raum der Ausstellung seiner Reiseskizzen im Bickwiler Forum Ausstellungsdauer: bis 13. Dezember 2012 Brunnenweg 8 8912 Obfelden

Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis - Kappel am Albis - Rifferswil Die Stimmberechtigten der Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil werden eingeladen zur: Kreisgemeindeversammlung vom Mittwoch, 5. Dezember 2012, 19.30 Uhr im Gemeindesaal in Hausen am Albis zur Behandlung des folgenden Geschäftes: 1. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festsetzung des Steuerfusses Der Antrag der Sekundarschulgemeinde liegt den Stimmberechtigten mit den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus von Hausen am Albis, Kappel a. A. und Rifferswil zur Einsicht auf.

Politische Gemeinde Hausen a. A.

Gemeindeversammlungen Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis werden auf Mittwoch, 5. Dezember 2012, in den Gemeindesaal im Schulhaus Weid, eingeladen zur Behandlung folgender Geschäfte: 1. 19.00 Uhr: Reformierte Kirchgemeinde 1.1. Genehmigung Voranschlag 2013 und Festsetzung des erforderlichen Steuersatzes (19.30 Uhr: Sekundarschulgemeinde) 2. 20.00 Uhr: Politische Gemeinde 2.1. Voranschlag des Politischen Gemeindeguts für das Jahr 2013 und Festsetzung des erforderlichen Steuersatzes 2.2. Genehmigung folgender Bauabrechnung: Ausbau Huebersbergbach, Türlen. Abrechnung Fr. 416 822.40 (bewilligter Kredit Fr. 515 000.–) 2.3. Genehmigung der Wasserversorgungsverordnung (WVVO) 2.4. Genehmigung der Siedlungsentwässerungsverordnung (SEVO) 2.5. Zwischenbilanz Legislaturschwerpunkte 2010/14: Information des Gemeinderates (keine Beschlussfassung) Die Anträge der reformierten Kirchgemeinde sowie der Politischen Gemeinde liegen den Stimmberechtigten mit dem Stimmregister und den dazugehörenden Akten im Gemeindehaus Hausen am Albis, Zugerstrasse 10, Einwohnerkontrolle (1. Obergeschoss, links), ab Mittwoch, 21. November, zur Einsicht auf. Diejenigen der Kirchgemeinde können auch im Kirchensekretariat eingesehen werden. Die Weisung wird allen Haushaltungen zugestellt.

Freitag, 30. November 2012, 20.15 Uhr, Kleiner Mühlesaal, Kappel am Albis Geschäfte: 1. Genehmigung Voranschlag 2013 und Festsetzung des Steuerfusses 2013 2. Bewilligung des Projekts und eines Kredites von Fr. 330 000.– für den Beitritt zum Heizverbund Kloster Kappel GmbH 3. Genehmigung der Bauabrechnung über den Anbau an das Gemeindehaus bzw. der Erweiterung der Gemeindeverwaltung 4. Genehmigung der Bauabrechnung über die Behebung der Mängel im Brandschutz im Schulhaus Tömlimatt

Reformierte Kirchgemeinde Kappel am Albis

Die Weisung wird allen Haushaltungen der drei Gemeinden zugestellt. Die Sekundarschulpflege Hausen

Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung am Freitag, 30. November 2012, nach der Gemeindeversammlung Traktandum

Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 2. Dezember 2012, im Anschluss an den Gottesdienst um ca. 11.00 Uhr im Singsaal, Zwillikon Traktanden:

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Hausen a. A.

Gemeindeversammlung Politische Gemeinde

1. Genehmigung des Budgets 2013 und Festsetzung des Steuerfusses 2013 2. Abnahme der Schlussabrechnungen für das Alte Gemeindehaus a) Innen- und Aussenrenovation b) Landkauf 3. Informationen

Voranschlag 2013 Kredit Anschluss Wärmeverbund: Fr. 80 000.– Informationen Kappel am Albis, 31. Oktober 2012 Kirchenpflege Kappel am Albis Die vollständigen Akten liegen zwei Wochen vor der Versammlung während den Schalteröffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung zur Einsicht auf. Im Anschluss an die Versammlung der reformierten Kirchgemeinde wird der 2. Drü-Dörfli-Priis der Gemeinde Kappel vergeben. Gemeinderat Kappel am Albis

Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege zu einem Apéro ein. Die Unterlagen der Traktanden liegen während der üblichen Öffnungszeiten zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat, Kirchgemeindehaus, Zürichstrasse 94, 1. Stock, auf. Den Abonnenten werden diese Unterlagen zugestellt. Sie können zudem zwei Wochen vor der Versammlung im Sekretariat bezogen werden. Interessenten für ein Abonnement können sich beim Sekretariat (Telefon 044 761 24 00, E-Mail: affoltern@ ref.ch) melden und sich als Abonnenten eintragen lassen, sodass ihnen zukünftig die Unterlagen zugestellt werden. Die Überprüfung des Stimmregisters kann auf dem Kirchensekretariat erfolgen. Die Kirchenpflege freut sich über Ihre Teilnahme an der Kirchgemeindeversammlung.

Einladung zur Gemeindeversammlung vom Dienstag, 4. Dezember 2012, 19.30 Uhr, Mehrzweckgebäude Stampfi Traktanden Politische Gemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festsetzung des Steuerfusses (44%) Primarschulgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festsetzung des Steuerfusses (47%) 2. Genehmigung Projektierungskredit für Schulhauserweiterung Aeschrain Ref. Kirchgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages 2013 und Festsetzung des Steuerfusses (14%)

Mit Beschluss vom 15. Oktober 2012 hat der Gemeinderat Kappel am Albis die flächendeckende Hausnummerierung für das gesamte Gemeindegebiet festgesetzt. Die davon betroffenen Grundeigentümer sind vorgängig darüber informiert worden. Der Gemeinderatsbeschluss und die dazugehörenden Planunterlagen liegen während der Rekursfrist zur Einsichtnahme auf der Gemeindeverwaltung Kappel am Albis auf.

Im Anschluss an die Gemeindeversammlung der Politischen Gemeinde wird ein Apéro offeriert.

Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von dieser Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Die Gemeindevorsteherschaften

Der Gemeinderat

Die Anträge und Akten sowie das Stimmregister liegen ab 19. November 2012 in der Gemeindekanzlei während den Schalteröffnungszeiten zur Einsicht auf. Sämtliche Anträge und Akten sind auch unter www.knonau.ch abrufbar. Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft mindestens 10 Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Bezüglich des Stimmrechts wird auf die Bestimmungen des Gesetzes über die Politischen Rechte (GPR) verwiesen. Die Vorsteherschaften: Gemeinderat Primarschulpflege Ref. Kirchenpflege Knonau, 2. November 2012


Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

3

wir gratulieren

Legislaturziele 2012 bis 2014 Aus der Primarschulpflege Hausen am Albis Die Primarschulpflege hat anlässlich des Klausurtages im vergangenen März 2012 die Legislaturziele für die zweite Hälfte der Amtsperiode ausgearbeitet und verabschiedet. Die Legislaturziele zeigen auf, wohin sich die Primarschule in den nächsten zwei Jahren entwickeln möchte.

Arbeit mit dem Schulprogramm – Schulprofil Im Rahmen der Schulentwicklung bildet der Evaluationsbericht 2011 eine Basis, um das Schulprogramm weiter zu entwickeln. Die Schulpflege überprüft laufend die Fortschritte in diesem Bereich bzw. regt Massnahmen an, die zur Zielerreichung führen. Das Schulprogramm wird unter dem Leitmotiv «Schule mit Profil» überarbeitet und damit für die Periode 2012 bis 2016 neu festgesetzt.

ICT (Information & Communication Technology) und Medienkonzept Die Lehrerschaft der Primarschule entwickelt mit der Primarschulpflege zusammen ein ICT- und Medien-Konzept im pädagogischen als auch im technischen Bereich. Das gemeinsame Ziel ist: Die Primarschule baut die Informatik-Infrastruktur zukunftsweisend aus und realisiert einen zeitgemässen Einsatz von ICT und Medien im Unterricht.

Schulraum an den verschiedenen Standorten Die Primarschulpflege hat eine langfristige Infrastrukturplanung abgeschlossen, welche auf Einwohner und Schülerstatistik basiert. Aufgrund dieser Planung und der Schülerzahlentwicklung ist sie in der Lage, die Planung und Umsetzung von Schulneubauten, Schulstandorten, Tagesstrukturen usw. gezielt zu verfolgen.

Durch die Einheitsgemeinde ist eine Entlastung in den Bereichen Finanzen und Schulliegenschaften eingetreten. Durch die Stellenaufstockung bei der Schulverwaltung und der Schulleitung wird es für die Schulpflege auf die neue Legislatur, das heisst. ab 2014 möglich, die Anzahl der Schulpflegemitglieder um zwei Mitglieder zu reduzieren. Ziel ist es, die Ressortaufteilung bis März 2014 neu strukturiert zu haben.

Die Schulpflege verfolgt eine konsequente und angemessene Kommunikation, sowohl nach innen als auch zu den Einwohnerinnen und Einwohner von Hausen am Albis. Jede/r soll die Möglichkeit haben, sich schnell und

Morgen Samstag feiert Esther Schneiter-Knecht in Affoltern ihren 80. Geburtstag. Am kommenden Montag, 5. November, feiert Emil Mötteli-Mauch in Stallikon ebenfalls den 80. Geburtstag. Wir gratulieren der Jubilarin und dem Jubilaren herzlich wünschen einen schönen Festtag.

in kürze

Reduktion von sieben auf fünf Schulpflegemitglieder

Transparente Öffentlichkeitsarbeit

Zum 80. Geburtstag

Die Primarschule Hausen auf dem richtigen Weg. (Bild zvg.) umfassend über die Tätigkeiten und aktuelle Anlässe der Primarschule zu informieren. Die Primarschulpflege freut sich, den eingeschlagenen Weg zu gehen und die Ziele erfolgreich um-

zusetzen. Die Legislaturziele sowie weitere nützliche Informationen der Primarschule Hausen am Albis sind auf Homepage www.primarhausen.ch publiziert. Andrea Koller

«...Weil die S14 über die Durchmesserlinie verkehrt, wird der Bahnhof Zürich Altstetten in Richtung Affoltern nur noch halbstündlich bedient.» («Anzeiger» vom 19. Oktober). Dies ist so nicht korrekt. Gemäss ZVV wird der Bahnhof Hardbrücke nur noch alle 30 Minuten angefahren, der Bahnhof Zürich Altstetten wird immer noch alle 15/20 Minuten bedient. Ab Dezember 2015 wird das Knonauer Amt von der S5 (statt S9) und der S14 (statt S15) bedient. Die Abfahrtszeiten verschieben sich leicht. Beide Linien bedienen den Bahnhof Altstetten im 15-Minuten-Takt. Die S14 verkehrt über die Durchmesserlinie nach Zürich HB - Oerlikon und damit nicht via Zürich Hardbrücke. Der Bahnhof Hardbrücke wird direkt im 30-Minuten-Takt oder viertelstündlich mit Umstieg in Zürich Altstetten auf die S12 erreichbar. Unter www.4te.ch findet man die künftige Linienführung.

Schaffung einer Energiekommission Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Hausen am Albis Die Nutzung von Energie beeinflusst die heutige und zukünftige Lebensqualität der Menschen. Das Knonauer Amt will eine nachhaltige, massvolle und für die Zukunft der Einwohner sichere Energieversorgung und Energienutzung sicherstellen. Die Gemeinde Hausen am Albis hat im Jahr 2011 eine Bestandesaufnahme durchgeführt. Zusammen mit den Nachbargemeinden im Knonauer Amt will Hausen das Label Energiestadt erreichen. Der Gemeinderat hat für die Erlangung des Labels Energiestadt ein Aktivitätenprogramm entwickelt, deren Umsetzung von einer Energiekommission begleitet werden soll. Zu diesem Zweck hat der Gemeinderat ein Pflichtenheft für die Energiekommission erarbeitet, welches die erforderlichen Details zur Zusammensetzung und zum Auftrag der Energiekommission beinhaltet. Die Hauptaufgaben der Energiekommission lassen sich wie folgt zusammenfassen: Das oberste Ziel der Energiekommission ist die sinnvolle Planung von Massnahmen, um die Gemeinde Hau-

sen zu befähigen, das Label Energiestadt zu erreichen. Die Energiekommission berät den Gemeinderat in Fragen der Energieplanung, Energienutzung, Koordination mit Gemeinden, Behörden und Organisationen. Sie hilft bei der Umsetzung von Massnahmen und Aktionen mit. Die Energiekommission setzt sich wie folgt zusammen: – Gregor Blattmann, Gemeinderat, Vorsteher Energie, Vorsitz – Nicole Baumann, Gemeindeschreiberin – Martin Benz, Mitglied Umweltkommission – Roger Götschi, interessierter Einwohner – Franz-Georg Keel, Fachberater energetische Massnahmen – Jan Wetli, interessierter Einwohner.

eingereicht. Sie wird künftig in einer Gemeinde nahe ihres Wohnortes tätig sein. Die vakante Stelle in der Einwohnerkontrolle konnte intern besetzt werden. Als neue Assistenz der Gemeindeschreiberin hat der Gemeinderat Jacqueline Kauer, wohnhaft in Affoltern a.A., gewählt. Sie hat die Stelle am 1. Oktober 2012 angetreten und wird herzlich willkommen geheissen. Reto Müller, Steuersekretär, hat nach 13 Jahren Tätigkeit in der Gemeinde Hausen a.A. beschlossen, eine neue Herausforderung in einer anderen Zürcher Gemeinde anzunehmen und wird Hausen per Ende Oktober verlassen. Die vakante Stelle konnte wieder besetzt werden. Als neue Steuersekretärin hat der Gemeinderat Diana Fernandez Bertoa, wohnhaft in Baar, gewählt. Sie wird die Stelle am 1. November 2012 antreten.

Personelles

Spitex Knonaueramt: Leistungsvereinbarung

Lili Vukovic, Leiterin Einwohnerkontrolle (50 %) und gleichzeitig Assistenz der Gemeindeschreiberin (30 %), hat per Ende September ihre Kündigung

Die gesetzlichen Vorschriften und die fachlichen Anforderungen im Gesundheitswesen erfordern von den Spitex-

organisationen ein laufend zu erweiterndes Angebot und die immer professionellere Durchführung ihrer Leistungen. Die Spitex-Vereine im Bezirk Affoltern haben schon in der Vergangenheit nach Möglichkeiten gesucht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Im Hinblick auf die Einführung des neuen kantonalen Pflegegesetzes per Anfang 2011 und der gleichzeitig erlassenen Pflegeverordnung nahmen die Präsidien der drei Vorstände die Idee einer gemeinsamen Spitexorganisation im Bezirk wieder auf. An den Generalversammlungen aller drei Spitex-Vereine Anfang Mai 2012 wurde die Fusion jeweils einstimmig beschlossen. Zwischenzeitlich wurden die betroffenen Gemeinden mit der Leistungsvereinbarung bedient. Die darin getroffenen Regelungen sind zweckmässig. Der Gemeinderat hat daher die Leistungsvereinbarung mit dem Verein Spitex Knonauer Amt und die sich daraus ergebenden allfälligen Folgekosten betreffend Defizitdeckung genehmigt. (N.B.) anzeige

Freiwillige Rückgabe von Waffen und Munition im Kanton Zürich Nach dem grossen Erfolg der Aktionstage zur freiwilligen Waffenrückgabe in den Jahren 2009, 2010 sowie 2011 erhält die Bevölkerung des Kantons Zürich auch in diesem Jahr die Gelegenheit, nicht mehr benötigte private Waffen, Waffenzubehör, Waffenbestandteile und Munition sowie neu Laserpointer bei der Kantonspolizei Zürich abzugeben und der Vernichtung zuzuführen. Die Waffenrückgabe findet statt am Samstag, 3. November, 8 bis 12 Uhr Kantonspolizei Zürich, Verkehrs-

polizeistützpunkt Betzholz, Affeltrangerstrasse 6, 8340 Hinwil. Entgegengenommen werden Faust- und Handfeuerwaffen, Schreckschuss-, Luftdruck-, CO2-, Softair- sowie Imitationswaffen, ausgemusterte Ordonnanzwaffen, Messer, Schlag-, Hieb- und Wurfwaffen, Elektroschockgeräte sowie Munition und Laserpointer. Personen, die Waffen, Waffenbestandteile, Waffenzubehör und Munition abgeben, müssen sich bei der Abgabestelle ausweisen und bestätigen, dass sie auf das weitere Eigentum ver-

zichten und auch mit der Vernichtung einverstanden sind. Aufgrund der besonderen Gefährlichkeit können Sprengstoff oder pyrotechnische Gegenstände (Feuerwerk) bei dieser Aktion nicht entgegengenommen werden. Personen, die solche besitzen, werden gebeten, sich mit dem Wissenschaftlichen Forschungsdienst (WFD) des Forensischen Institutes Zürich (Telefon 044 411 97 97) in Verbindung zu setzen. (pd.)


Dorfmuseum Affoltern a. A. – Zwillikon «Das Schönste, das ein Mensch hinterlassen kann, ist, dass man lächelt wenn man sich seiner erinnert.»

(in Zwillikon neben Volg/Rollstuhllift, Eintritt frei)

Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten der Gemeinden Knonau, Maschwanden und Mettmenstetten werden eingeladen zu einer Kreis-Gemeindeversammlung auf Montag, 3. Dezember 2012, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle Wygarten, Mettmenstetten, zur Behandlung des folgenden Geschäfts:

Besuchen Sie unsere interessante Ausstellung über die Dorfgeschichte Affoltern a. A. (Die Entstehung des «Säulibrunnens») Samstag, 2. November, 10 bis 16 Uhr Offen jeden 1. Samstag des Monats Gruppenbesuche: Telefon 044 761 01 32 Herbert Gübeli

1. Voranschlag 2013

Stallikon

Der Antrag liegt in der Gemeindeverwaltung Mettmenstetten ab 19. November 2012 zur Einsicht auf. Die Weisung steht unter www.mettmenstetten.ch  Politik  Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten zum Download zur Verfügung.

Bauherrschaft: Dario Botti, Ottenbacherstrasse 30, 8912 Obfelden Projektverfasser/in: Attilio Meyer AG, Industriestrasse 57, 8625 Gossau Bauprojekt: Pylon doppelseitig beschriftet und ausgeleuchtet, auf Fundament verschraubt, Reppischtalstrasse (Sellenbüren), Kat.-Nr. 1487, Kernzone B mit Gestaltungsplan

Mettmenstetten, 2. November 2012 Sekundarschulpflege Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten

Gemeindeversammlung Die Stimmberechtigten unserer Gemeinde werden eingeladen zu einer Gemeindeversammlung auf Montag, 3. Dezember 2012, im Anschluss an die um 19.30 Uhr beginnende Versammlung der Sekundarschulgemeinde Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Mehrzweckhalle Wygarten, zur Behandlung der folgenden Geschäfte: A. Primarschulgemeinde 1. Voranschlag 2013 B. Politische Gemeinde 1. Voranschlag 2013 2. Gemeindehaus, Sanierung, Bauabrechnung 3. Parkraumverordnung, Erlass Die Anträge liegen in der Gemeindeverwaltung ab 19. November 2012 zur Einsicht auf. Die Weisung steht unter www.mettmenstetten.ch  Politik  Gemeindeversammlung oder unter Neuigkeiten zum Download zur Verfügung. Mettmenstetten, 2. November 2012 Primarschulpflege und Gemeinderat

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Arche Freizeit AG, Zürcherstrasse 183, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Béla Berke, Klosbachstrasse 90, 8032 Zürich Bauvorhaben: Dachfenstereinbau und Kaminerhöhung, Balkonanbau, Wanddurchbruch und Treppeneinbau für Raumerschliessung, Stellwände für Raumteilung, bei bestehendem Gebäude Parzelle Kat.-Nr. 1695, GV-Nr. 650, Zone: K2A, Sonnenbergstrasse 1, Gemeinde Aeugst am Albis

Hausen am Albis Gesuchsteller: Karl Odermatt, Hinteralbis 5, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Ueli Rohner Architekturbüro, Raingartenstrasse 14, 8810 Horgen Bauprojekt: Ersatzbau EFH, ab Decke Erdgeschoss, Geb.-Nr. 491 und Neubau EFH mit Garagenanbau auf Kat.-Nr. 784, Hinteralbis 491 (KII)

Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5372 vom 15. Oktober 2012 an der Muri- und Zwillikerstrasse (Route 299) in der Gemeinde Ottenbach, Abschnitt Grenze Aargau bis Bachdolenstrasse, Verkehrsbaulinien neu festgesetzt.

Die Pläne liegen vom 2. November bis 2. Dezember bei der Gemeindeverwaltung Ottenbach zur Einsichtnahme auf. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonst wie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen die Verkehrsbaulinienvorlage beim Regierungsrat des Kantons Zürich schriftlich Rekurs erheben. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinde Ottenbach

Bauherrschaft: Daniele und Maria Possamai, Bergstrasse 64, 8810 Horgen Bauvorhaben: Änderung Dachterrasse und Einbau Bassin beim im Bau befindlichen Wohnhaus Vers.-Nr. 1428 auf Kat.-Nr. 3620 am Strumbergweg 8 (Wohnzone W1)

Hans (Johann) Sucher 27. August 1927 – 30. Oktober 2012

Der Lebenskreis unseres Bruders, Schwagers, Onkels und Göttis hat sich nach kurzer Krankheit geschlossen. Er wird uns in lieber Erinnerung bleiben. In stiller Trauer: Geschwister Nichten und Neffen Anverwandte Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 8. November 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis statt. Anschliessend Abschiedsgottesdienst in der Friedhofskapelle. Es werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Katharina Zehnder, Höhenweg 16, 5444 Künten

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Schaffner Baumanagement AG, Rankstrasse 5, 5415 Nussbaumen Bauvorhaben: Terrassenverglasung beim Wohnhaus Vers.-Nr. 1407 auf Kat.-Nr. 3629 am Haldenweg 1a (Wohnzone W2a)

Bestattungen

TODESANZEIGE Wir haben unsere geliebte Schwester, Schwägerin und Tante verloren. Ihre schöne Seele hat unsere Welt verlassen und ist in die Ewigkeit eingegangen. Sie hatte ihr Leben angenommen und tapfer gemeistert.

Affoltern am Albis Am 28. Oktober 2012 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Sonja Schmidt, geb. Krasmann 20. Dezember 1929 – 26. Oktober 2012

Hans-Rudolf Lehmann geb. 23. Januar 1941, ledig, von Zürich ZH und Langnau im Emmental BE, wohnhaft gewesen in 8910 Affoltern am Albis ZH, Ankengasse 6. Urnenbeisetzung am Dienstag, 6. November 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 30. Oktober 2012 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Hans Sucher

Jetzt müssen wir ohne sie weitergehen. Unser Schmerz ist gross. Gönna Warncke, geb. Krasmann und Bernd Warncke mit Till Lars Krasmann und Andree Sparr Maren Beeken und Kinder Die Trauerfeier findet im engsten Familien- und Freundeskreis am Freitag, 9. November 2012, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Affoltern am Albis statt. Von eventuellen Blumenpräsenten bitten wir abzusehen und im Sinne der Verstorbenen an Médecins Sans Frontières Suisse, 1202 Genève, Postkonto 01-16997-3, oder Menschen für Menschen, Postkonto 01-47156-9, zu spenden.

geb. 27. August 1927, von Affoltern am Albis ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Haus zum Seewadel. Urnenbeisetzung am Donnerstag, 8. November 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH.

Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5373 vom 15. Oktober 2012 an der Jonen- und der Affolternstrasse (Route 660) in der Gemeinde Ottenbach, Abschnitt Sandbüelstrasse bis Pfaffächerstrasse, Verkehrsbaulinien aufgehoben und neu festgesetzt. Die Volkswirtschaftsdirektion hat mit Verfügung Nr. 5374 vom 15. Oktober 2012 an der Rickenbacherstrasse (Route 662) in der Gemeinde Ottenbach, Abschnitt Lanzen bis Affolternstrasse, Verkehrsbaulinien neu festgesetzt.

Wettswil am Albis

ABSCHIED

TODESANZEIGE

Bestattungsamt Affoltern am Albis

Traurig nehmen wir Abschied von meiner Schwester, unserer Tante und Gotte

Ruhe in Frieden

DANKSAGUNG

Elisabeth Zberg-Gabriel Bei allen Verwandten, Nachbarn, Freunden, Bekannten und allen, die der lieben Verstorbenen im Leben Gutes getan haben, möchten wir uns ganz herzlich bedanken. Die lieben Worte und Umarmungen gaben uns Trost und Zuversicht. Besonderer Dank gilt dem ganzen Pflegeteam vom Haus Rigi, 3. Stock, für die sehr liebevolle Pflege und Betreuung. Auch herzlichen Dank an Vikar Ben und Herrn Maduna für die schöne Gestaltung der Abdankungsfeier. Für die grosszügigen Spenden an Tixi-Taxi, Palliative-Care sowie für späteren Grabschmuck sei herzlich gedankt. November 2012

Die Trauerfamilien

Ruth van Binsbergen 27. Juni 1916 – 28. Oktober 2012

Deine grosse Einfühlsamkeit und Hilfsbereitschaft werden uns immer in Erinnerung bleiben. Liebevoll betreut verbrachte sie ihre letzten Lebensjahre im Altersheim Kalchbühl in Zürich. In Liebe und Dankbarkeit: Elisabeth van Binsbergen Hans und Ursula van Binsbergen Urs van Binsbergen Jürg van Binsbergen mit Familie Die Urnenbeisetzung im Gemeinschaftsgrab mit anschliessendem Trauergottesdienst findet am Dienstag, 6. November 2012, auf dem Friedhof Manegg, Thujastrasse 60, in Zürich-Wollishofen statt. Allfällige Spenden bitte im Sinne der Verstorbenen an Terres des hommes-Kinderhilfe, 1006 Lausanne, Postkonto 10-11504-8. Traueradresse: Hans van Binsbergen, Bergli 23, 8934 Knonau


Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

Tempo 30 im Schachenquartier? Aus den Verhandlungen des Gemeinderats Bonstetten Das Kurzgutachten und der Massnahmenplan für die Einführung der Tempo 30-km/h-Zone im Schachenquartier wurden in Auftrag gegeben, und die Resultate liegen vor. An einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung im März 2013 werden die Stimmbürger abschliessend über die Einführung befinden können.

Personelles Als neue Lernende Kauffrau öffentliche Branche hat Frau Allessia Di Meo ihre Lehre begonnen und per November 2012 wird Ruedi Hedinger die Arbeit als neuer Werkmitarbeiter aufnehmen.

Baubewilligungen im 2. und 3. Quartal Folgende Baubewilligungen wurden im 2. und 3. Quartal erteilt: Ausbau Scheune Oberdorfstrasse 1, Pergola mit Glasüberdachung Im Bruggen 41, Fassadenänderung Bruggenmattweg 39, Gartenhaus Bruggenmattweg 32, Sichtschutzwand Chapfstrasse 35.

Anschaffungen Die Anschaffung eines neuen Salzstreuers zum Preis von 24 200 Franken wurde bewilligt.

Privater Gestaltungsplan Bruggen Entlang der Stallikerstrasse ist eine grosse Überbauung geplant, für wel-

che ein privater Gestaltungsplan eingereicht werden musste. Die Auflage des Plans ist im Gange und der Bewilligungsentscheid ist ebenfalls an der ausserordentlichen Gemeindeversammlung im März 2013 zu fällen.

Neujahrsapéro 2013

Sanierung Dorfstrasse 1 bis 24

Der Neujahrsapéro 2013 wird nicht mehr am Silvesterabend sondern am 8. Januar 2013 im Gemeindesaal/Foyer in neuer Form durchgeführt.

Beamtenversicherungskasse (BVK)

Spitexzentrum Bonstetten

Die Projektierung für die Strassensanierung, den Ersatz der Wasserleitung und die Umlegung des Isenbachs Dorfstrasse wurde an die Hand genommen. Vorbehältlich eines positiven Urnenentscheids Anfang März 2013 soll die Realisierung im 2013 erfolgen.

Der Gemeinderat spricht sich für den Verbleib bei der BVK des Kantons Zürich aus. Ein Austritt bzw. Wechsel zu einer anderen Institution wäre u.a. mit zu hohen Kosten verbunden und aufgrund des heutigen Gemeindehaushalts nicht zu verantworten.

Infolge des zunehmenden Platzbedarfs wird der Stützpunkt an der Dorfstrasse im EG ausgebaut. Die politische Gemeinde als Besitzerin des Gebäudes wird sich an den Umbauten mit 20 000 Franken beteiligen. Infolge der Neuorganisation der Spitex Knonaueramt wird die Leitung des bisherigen Bereichs Nordwest den Standort Bonstetten verlassen und nach Affoltern ziehen. Dadurch werden Räume im Obergeschoss frei und zur Vermietung ausgeschrieben. Das bereits seit einigen Jahren bestehende unverzinsliche Darlehen an den Verein Spitex Knonaueramt wird um 16 000 Franken auf 116 000 Franken erhöht.

City App Bonstetten Seit Kurzem steht für die Nutzung auf Smartphones eine neue App zur Verfügung, welche wichtige Daten von Bonstetten darstellt. Diese sowohl für die Gemeinde wie auch die Benutzer kostenlose App kann wie folgt installiert werden: http://bonstetten.cityguide.ch/index

Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen Die Leistungsvereinbarung zwischen der Politischen Gemeinde Bonstetten und der Pro Senectute Kanton Zürich, Dienstleistungscenter Limmattal/Knonauer Amt, Schlieren, über die Führung einer 60-Prozent--Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen Bezirk Affoltern während einer Pilotphase von zwei Jahren wurde genehmigt. Sie tritt rückwirkend per 1. Mai 2012 in Kraft.

Die Tafel thematisiert den Weg zur Kirche. (Bild zvg.)

500 Jahre Kirche Stallikon (5) Im Rahmen der 500-Jahre-Feier der Kirche Stallikon vom 3. und 4. November sind am Aufgang vom Pfarrhaus zur Kirche bleibende Tafeln angebracht worden. Sie zeigen Wissenswertes aus der bewegten Geschichte des Kirchen-

baus. Die Bevölkerung ist zur Besichtigung der 2009 renovierten Kirche eingeladen. Während der täglichen Öffnungszeiten von 10 bis 17 Uhr können in einem Fotobuch alle Ausstellungsdokumente eingesehen werden.

Neues Feuerwehrgebäude Die ursprünglich für September 2012 geplante Abstimmung musste auf 2013 verschoben werden, da bezüglich Finanzierung zusätzliche Abklärungen nötig wurden. anzeige

Erweiterung Kläranlage Birmensdorf Der Gemeinderat hat dem Grossvorhaben des Zweckverbandes zugestimmt. Bonstetten wird sich an den Investitionskosten mit Fr. 4.5 Mio beteiligen müssen. Die Finanzierung wird zulasten der Abwasserrechnung erfolgen, was in den nächsten Jahren zu einer erheblichen Erhöhung der Abwassergebühren führen wird. Die Urnenabstimmung über dieses Vorhaben wird ebenfalls im Frühjahr 2013 erfolgen.

Einbürgerungen Eingebürgert wurden Brotzmann Dennis und Karin mit den Kindern Linus Emil und Luise Juliane, von Deutschland, in Bonstetten. Im Weiteren wurde dem Schweizer Ehepaar Urs Peter und Susanne Sauder-Rüegg das Bonstetter Bürgerrecht erteilt.

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Bei Arbeitsunfall schwer verletzt Bei einem Sturz von der Leiter hat sich der Seniorchef einer Firma in Hedingen am Dienstag schwere Kopfverletzungen zugezogen. Ein Drittverschulden schliesst die Kantonspolizei aus. Bei einem Brand in der Heizzentrale der HEA Holzenergie AG am Kronenplatz in Affoltern entstand am 26. Oktober eine Sachschaden von rund 1000 Franken. Laut Angaben der Kantonspolizei war ein Funkensprung die Ursache. Die Feuerwehr war vor Ort. Der Betrieb konnte ohne Unterbruch weitergeführt werden. Eine technische Ursache führte am Montag um 16.30 Uhr in Maschwanden zu einem Autobrand. Die Feuerwehr war vor Ort. Auf einer Baustelle in Bonstetten haben Unbekannte zwischen dem 26. und 29. Oktober einen Bagger beschädigt. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 2000 Franken. Grober Unfug in Zwillikon: Jugendliche bewarfen am 29. Oktober um die Mittagszeit die Frontscheibe eines Busses mit Eiern. In den letzten Tagen rückten Kantons- und Gemeindepolizei Affoltern mehrmals wegen Lärmbelästigungen aus. In einem Affoltemer Barbetrieb musste am Sonntagmorgen um 8 Uhr interveniert werden. Der Betreiber wurde verzeigt, weil er das Lokal nur bis 4 Uhr offenhalten darf. Halloween und seine Folgen: in Obfelden wurden am 31. Oktober Scheiben durch Werfen von Schnee/Eisklumpen eingeschlagen. (-ter.)


Wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Sterben, sondern Erlösung.

TODESANZEIGE Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben

Hansruedi Lehmann 23. Januar 1941 – 28. Oktober 2012

Nach längerer Krankheit hat sein Herz aufgehört zu schlagen. Wir vermissen ihn sehr. In stiller Trauer: Doris Aschwanden Freunde, Bekannte Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 6. November 2012, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis statt. In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Doris Aschwanden, Ankengasse 6, 8910 Affoltern am Albis

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Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

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Das Hedinger Holzwärmenetz wächst Mit dem Anschluss der Siedlung Obstgarten sind inzwischen 121 Haushalte im Verbund Mit dem Anschluss der Siedlung Obstgarten ist die zweite Etappe des Hedinger Holzwärmenetzes praktisch vollendet. Inzwischen beziehen 121 Hedinger Haushalte umweltfreundliche Energie. Ganz im Sinne der «Energiestadt Hedingen». ................................................... von werner schneiter Mit dem Holzenergie-Wärmeverbund in Hedingen wurde im Jahr 2007 gestartet. Die Knonauer Firma RenerconContracting hat das Netz geplant und gebaut. Sie betreibt es im Contracting. Die Heizzentrale befindet sich bei der Schreinerei Girardi an der Maienbrunnenstrasse in Hedingen. Die erste Etappe, 2007 abgeschlossen, umfasst

das Gebiet westlich der Bahn, Neubaugebiet und die Firma Schweizer. Die jetzt praktisch abgeschlossene zweite Etappe erstreckt sich östlich der Bahn bis über den Kreisel bis zur Zürcherstrasse und Alte Zwillikerstrasse – einschliesslich die Siedlung Obstgarten und das Blumenhaus Florena an der Affolternstrasse. Ausstehend ist noch der Anschluss an der Haldenstrasse.

Ausbau der Heizzentrale Mit der Vollendung der zweiten Etappe hat sich die Zahl der Anschlüsse um 50 auf 121 erhöht hat. Damit hat nun die Heizzentrale ihr Maximum erreicht. Mit Blick auf die Ausführung einer dritten Ausbauetappe, welche die Gehrstrasse, das Schulhaus Güpf und den alten Dorfkern einschliesst und voraussichtlich im Frühjahr 2013 startet,

Wertschöpfung bleibt in der Region Die in Knonau domizilierte Renercon, die ihr zehnjähriges Bestehen feiert, hebt die Vorzüge eines Holzwärmeverbundes hervor: «Kein Geld geht ins Ausland, die Wertschöpfung bleibt in der Region. Wer anschliesst, schont die Umwelt. Die Holzschnitzelheizung ist eine gute Sache: einheimisch, nachhaltig und erneuerbar.» Im Jahr 2011 konnten damit in Hedingen 460 Tonnen CO2 und rund 350 Tonnen Heizöl gespart

publireportage

werden. Im Vergleich zur Ölheizung seien die Kosten bei Vollkostenrechnung auf 20 Jahre hinaus etwa gleich hoch – egal, ob die Ölheizung ersetzt oder ob die Liegenschaft an den Fernwärmeverbund angeschlossen werde. Mit dem alleinigen Unterschied, dass die Ölheizung nach 20 bis 30 Jahren erneut zu ersetzen sei, derweil beim Fernwärmeverbund keine neue Anschlussgebühr anfallen werde. (-ter.)

Dankes-Apéro für Behörden, Gewerbe und Anwohner. Rechts die vier Mitarbeitenden der Renercon. (Bild Werner Schneiter) wird nun die Zentrale bei der Schreinerei Girardi erweitert – mit zwei zusätzlichen Holzkesseln und einer Wärmerückgewinnung. Mit dem Einbau eines Elektrofilters können Abgase weiter reduziert und auch künftige Vorgaben der Luftreinhalteverordnung eingehalten werden. Mit den neuen Holzkes-

seln kann die Heizleistung auf rund 4100 kW gesteigert werden. «Wir hoffen, dass wir auch die öffentlichen Gebäude der Gemeinde anschliessen können. Entsprechende Verhandlungen laufen», sagten Lisette Müller und Guido Weber von der Renercon anlässlich eines Dankes-Apéros

für Behörden, Gewerbe und Anwohner, welche beim Bau der zweiten Etappe mit gewissen Erschwernissen konfrontiert waren – und Geduld aufbringen mussten, weil die Arbeiten erst im Anschluss an den Bau von flankierenden Massnahmen erfolgen konnten.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

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Der Vpod weibelt für ein Nein zur Senevita-Leistungsvereinbarung Verband des Personals öffentlicher Dienste lud Seewadel-Personal in Affoltern ein Der Verband des Personals öffentlicher Dienste (Vpod) will das Seewadel-Personal in Affoltern von einem Nein zur Leistungsvereinbarung mit der Senevita überzeugen. An einer Veranstaltung hat er seine Gründe gegen eine Privatisierung der Langzeitpflege dargelegt. ................................................... von werner schneiter Affolterns Gemeindeversammlung hat dieser Leistungsvereinbarung mit der Senevita am 27. August 2012 mit 168 Ja gegen 108 Nein zugestimmt – Voraussetzung dafür, dass die Betagten vom Seewadel und das Personal ins neue Pflegezentrum des Privatunternehmens Senevita AG auf dem ehemaligen OVA-Areal zügeln können.

Gleichzeitig wurde ein Rückweisungsantrag abgelehnt, mit welchem eine öffentlich-rechtliche Variante gefordert wurde. Aber der endgültige Entscheid wurde vertagt, weil ein Stimmberechtigter mit seinem Antrag auf eine Urnenabstimmung durchdrang. Diese findet nun am 25. November 2012 statt. – Der Vpod hat bereits an der Gemeindeversammlung die Stühle mit einem Nein-Parolen-Flyer zur Leistungsvereinbarung bestückt – nicht zur Freude aller...

Keine Veranstaltung im Seewadel Nun hat der Verband am Mittwoch das Seewadel-Personal eingeladen und will es von einem Nein zu dieser Leistungsvereinbarung überzeugen – unter anderem mit dem Hinweis, dass der Versuch von Senevita, im Kanton Zürich Fuss zu fassen, schon vor zwei Jahren

gescheitert sei, als die Tösstaler Gemeinden ein ähnliches Ansinnen haushoch bachab geschickt haben. Nach Auffassung des Vpod stehen weite Bevölkerungsteile einer Privatisierung der Langzeitpflege sowie der Spitalversorgung skeptisch gegenüber: Senevita sehe die Langzeitpflege primär als Markt. Ungewisse Kosten für Bewohner und Angehörige, Garantien ans Personal mit Ablaufdatum – und ein Vertrag, aus dem Affoltern möglicherweise nie mehr hinauskomme – so ein Bündel an Vpod-Meinungen. «Wir wollen niemandem die eigene Meinung verbieten; es gibt eine freie Meinungsäusserung, und es ist gut, wenn Diskussionen laufen, die zur Meinungsbildung beitragen. Die Seewadel-Leitung verhält sich in dieser Abstimmung aber neutral», sagt Seewadel-Geschäftsleiter Martin Summerauer, der die Vpod-Veranstaltung

nicht im Seewadel duldete; sie musste deshalb im «Rosengarten» stattfinden, was der Vpod ohne Weiteres akzeptiert hat. Wichtig sei ihm aber auch, dass das Personal vom Vpod nicht instrumentalisiert werde, sagte Summerauer unter dem Hinweis auf den Umstand, dass es vorliegend Argumente für und gegen den Vertrag gebe. Intern habe man in dieser Frage mit Informationsveranstaltungen sowohl beim Personal als auch bei den Betragen volle Transparenz geschaffen. «Das Personal, von dem rund ein Viertel in Affoltern stimmberechtigt ist, sieht dieser Abstimmung eher gelassen entgegen – ein Teil der Betagten weniger», sagt Martin Summerauer.

«Populistische Behauptungen» Den Vpod-Hinweis auf die ablehnende Haltung der Tösstaler Gemeinden,

kontert Senevita-CEO Werner Müller: «Die Situation im Tösstal kann nicht mit jener in Affoltern verglichen werden». Ihn stört, dass die jüngst erfolgreich getätigten Vertragsabschlüsse der Senevita vom Vpod unterschlagen werden. Solche gibt es unter anderem in Erlenbach ZH, für Abtwil und Engelburg (Gaiser Wald), in Zollikofen, Burgdorf und Pratteln. Er bezeichnet die Argumente des Vpod gegen die Leistungsvereinbarung als «populistische Behauptungen». Der Vpod habe sich nie bei der Senevita erkundigt – auch nicht über die Bedingungen für das Personal, für das nach Beginn der Leistungsvereinbarung eine dreijährige Besitzstandswahrung gilt. Was kommt danach? «Wir sind doch sehr daran interessiert, dass unsere Mitarbeitenden zufrieden sind», entkräftet Müller die Vpod-Befürchtungen.

Ein Berufsleben für die Pestalozzistiftung

Kampagne gegen Dämmerungseinbrecher

Pensionierung des Betriebsleiters Landwirtschaft nach 38 Dienstjahren

Dämmerungseinbrüche verhindern – dies ist das Ziel der neuen Kampagne der Kantonspolizei Zürich. Dazu setzt die Polizei auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit sowie die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Wahrnehmungen sofort der Polizei mitgeteilt werden. Nur so kann diese ohne Zeitverzug intervenieren. Diese Kampagne hat mittlerweile seit neun Jahren ihren festen Platz bei der Bekämpfung der Dämmerungseinbrüche, ihr Erfolg ist unbestritten. Mit der Umstellung der Uhren auf die Winterzeit nehmen die Einbruchszahlen erfahrungsgemäss zu. Einbrecher nutzen die düsteren Tage sowie die früh einsetzende Dämmerung und dringen vorzugsweise in Einfamilienhäuser sowie Parterrewohnungen von Mehrfamilienhäusern ein. Gemeinsam wirken die beteiligten Polizeikorps mit der Kampagne diesen Einbrüchen flächendeckend entgegen. Mit der Botschaft «Verdacht – ruf an – Polizeinotruf 117 – gemeinsam gegen Einbrecher» soll die Bevölkerung dazu motiviert werden, bei verdächtigen Wahrnehmungen ohne zu zögern die Polizei zu benachrichtigen. Rund 550 Polizeifahrzeuge sind für die Dauer der Kampagne mit dieser Botschaft beschriftet worden. Ergänzend zu dieser «mobilen Botschaft» wird die Bevölkerung an öffentlichen Standorten mit Plakaten auf die Thematik aufmerksam gemacht. Begleitet werden die präventiven Massnahmen durch verstärkte polizeiliche Patrouillen- und Kontrolltätigkeit. Dauern wird die Kampagne voraussichtlich bis Ende Februar 2013. (pd.)

Der Meisterlandwirt Ruedi Jakob wurde von der Betriebsleitung und den Mitarbeitern der Zürcherischen Pestalozzistiftung in Knonau mit Musik und einem «Abschieds-Zvieri» in den wohlverdienten Ruhestand entlassen. ................................................... von martin mullis Ruedi Jakob runzelt seine Stirn und muss einige Minuten studieren bis er die Frage nach dem freudigsten Erlebnis während seinen 38 Dienstjahren in der Pestalozzistiftung in Knonau beantworten kann. Nein, meint er schliesslich, ein wirklich herausragendes Ereignis käme ihm so auf Anhieb nicht in den Sinn. Er habe auf dem Gutsbetrieb oberhalb des Dorfes Knonau viel Freudiges jedoch auch einige weniger positive Begebenheiten erlebt. Der Meisterlandwirt, der 1974 als Betriebsleiter Landwirtschaft bei der Pestalozzistiftung angestellt wurde, bezeichnet seine Arbeit als Traumjob. Klar, hält er fest, die Arbeit mit den Jugendlichen auf dem Feld und im Stall sei stets auch eine Herausforderung gewesen. Täglich, nachmittags und abends, wurden ihm zwei Burschen als Gehilfen zugeteilt. Dass die Jugendlichen von der Stallarbeit nicht immer begeistert waren sei ja verständlich, schmunzelt Ruedi Jakob. Doch viele seiner Schützlinge lernten den Umgang mit den Tieren schätzen, und so sei es auch immer mal wieder vorgekommen, dass er Jahre

Abstimmungsvorlagen vom 25. November 2012 In der Ausgabe vom Dienstag, 20. November, veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 25. November. Diese müssen die Redaktion bis Samstag, 17. November, 12 Uhr, erreichen und mit einer vollständigen Adresse des Autors/derAutorin versehen sein. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. Beziehen sich diese auf Artikel im «Anzeiger», so müssen sie mit deren Titel und Erscheinungsdatum versehen sein. Über nicht veröffentlichte Zuschriften führt die Redaktion keine Korrespondenz. (Red.)

Freuen sich auf den gemeinsamen Ruhestand: Berti und Ruedi Jakob mit den Angus-Rindern auf dem Gutsbetrieb der Pestalozzistiftung. (Bild Martin Mullis) später von den ehemaligen Zöglingen Besuche oder Grüsse bekommen habe. Ein einschneidendes Erlebnis in seinem Berufsleben sei vor Jahren der Grossbrand der Scheune gewesen. Die nachfolgende Umstellung von der Milchkuhhaltung zur Mutterkuhhaltung bezeichnet der Betriebsleiter als äusserst spannend. Seine Frau Berti ar-

beitete bis vor wenigen Jahren sozusagen als seine rechte Hand in der Stiftung, und auch seit ihrer Pensionierung ist sie aushilfsweise auf dem Gutsbetrieb tätig. Nun jedoch sei endgültig Schluss, lacht sie und geniesst sichtlich das wunderschöne «ZvieriBuffet», die lüpfige Musik des Trios «Albisgruess» und die kurze Ansprache

von Stiftungsleiter Dr. Dieter Loosli. Bezüglich seiner Zukunftspläne für seinen Ruhestand äussert sich Ruedi Jakob ein wenig besorgt. In naher Zukunft steht eine Hüftoperation auf dem Plan. Anschliessend jedoch will er neben einigen Reisen vor allem seinen Ruhestand zusammen mit seiner Frau in vollen Zügen geniessen.


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Vermischtes

Freitag, 2. November 2012

25 Jahre kreatives Schaffen

«Mut zum Fortschritt»

Katharina Proch in der Galerie Märtplatz in Affoltern

Infos zur Tagesschule in Maschwanden

Wer einen Blick ins Atelier von Katharina Proch wirft, erkennt sofort, dass hier ein kreativer, vielseitig begabter und sehr fleissiger Mensch seinen Arbeitsplatz hat. Verschiedene Papiere, Pinsel, Gläser, Farbdosen liegen und stehen locker herum und doch hat alles seine ungeschriebene Ordnung. An den Wänden hängen fertige Werke, und auf dem Tisch warten angefangene Arbeiten auf ihre Vollendung. Der Raum strahlt – trotz der vielen Gegenstände – Ruhe, Konzentriertheit und auch Gelassenheit aus.

Eine Informationsveranstaltung in Maschwanden für die Bevölkerung als gelungene Hauptprobe für die Gemeindeversammlung im November.

publireportage

Während der Präsentation durften Fragen und Anregungen der engagierten Zuhörer entgegengenommen und beantwortet werden.

Praxisnahe Auskunft

Offen und neugierig Katharina Proch ist bescheiden und genau, sie bezeichnet sich selber nicht als Künstlerin, sondern sieht sich als Zeichnerin, Malerin, Holzschneiderin – als Frau, die sich auch in fortgeschrittenem Alter noch mit Digital Art befasst und fasziniert ist von deren Möglichkeiten. Sie ist offen und neugierig und entdeckt deshalb immer wieder Neues. An sich und ihre Werke stellt sie hohe Anforderungen, Halbheiten sind nicht ihre Sache. So lernt sie die verschiedenen Techniken immer von Grund auf, übt mit Ausdauer bis sie das Handwerk beherrscht. Aber dann entstehen wundervolle Kunstwerke. Katharina Proch gibt ihr Wissen und ihre Erfahrung auch gerne weiter. In ihren Malgruppen, die teils über Jahre bestehen, vermittelt sie nicht nur malerische Techniken, sondern legt auch grossen Wert auf die Schulung der Wahrnehmung und gibt Einblick in die Kunstgeschichte. Sie er-

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Der Raum von Katharina Proch strahlt, trotz der vielen Gegenstände, Ruhe, Konzentriertheit und auch Gelassenheit aus. (Bild zvg.) möglichte ihren Malerinnen auch, ihre Aquarellbilder in einer Galerie ausstellen zu können. Katharina Proch konnte ihre eigenen Kunstwerke schon an zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentieren. Was in 25 Jahren kreativen Schaffens an Vielseitigem entstanden ist, zeigt Katharina Proch aber erstmals in dieser Ausstellung. Ein Rückblick, der frei macht für den Ausblick nach vorne. Katharina Proch wird immer mit der Kunst verbunden bleiben, sie

meint: «Die Malerei beherrscht dich wie eine Droge, sie gibt dich nicht mehr frei. Doch gut dosiert bereichert sie dein Leben auf ungeahnte Weise.» Katharina Proch und «Kultur in Affoltern» laden herzlich zur Ausstellung ein. (UL) Katharina Proch «25 Jahre kreatives Schaffen»: Freitag, 9. November, bis Sonntag, 25. November, Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7, Affoltern. Vernissage: Freitag, 9. November, 18 bis 20 Uhr. Öffnungszeiten: Freitag, 17 bis 20 Uhr; Samstag 9 bis 12 Uhr; Sonntag 15 bis 18 Uhr.

Seit nunmehr eineinhalb Jahren, hat sich die Schulbehörde in Maschwanden mit dem Thema der Einführung einer Tagesschule auseinandergesetzt. Es waren und sind gewichtige Attribute, die die ursprüngliche Vision zu einem realistischen und durchführbaren Projekt haben reifen lassen. Die Zukunftssicherung der Schule als fortschrittliche Bildungsstätte sowie eine attraktive Standortförderung sind wesentliche Beweggründe. Anlässlich einer Informationsveranstaltung wurde der interessierten Bevölkerung die Möglichkeit geboten, sich umfassend über die zur Einführung geplante, notabene erste öffentliche Tagesschule im Amt zu informieren.

Einführung im Schuljahr 2013/2014 Anhand einer übersichtlichen Präsentation, stellten Mitglieder der Schulbehörde und die Schulleitung die einzelnen Bereiche des Projektes vor. Im Detail wurden Informationen zu «Was? Warum? Wohin? Wann?» gegeben. Einführungsdatum (Schuljahr 2013/2014); Personelles; Öffnungs-/Betreuungszeiten; Infrastruktur; Verpflegung; Tarife; Finanzierung – Themen, die dem erwartungsvollen Publikum vertieft ausgeführt werden konnten.

Der speziell eingeladene Gast, Ueli Schwab, Schulleiter der Tagesschule in Dättlikon, ergänzte die Ausführungen von Schulbehörde und Schulleitung. Er konnte dem Publikum praxisnah Auskunft geben und Fragen beantworten. «Seine» Tagesschule Dättlikon wurde, damals aufgrund einer vergleichbaren Situation (Schülerschwund, damit einhergehend von der Bildungsdirektion reduzierte Stellenprozente, Zukunftsssicherung), eingeführt. Heute ist die Tagesschule erfolgreich unterwegs, und aus dem Dättliker Dorfbild nicht mehr wegzudenken. Die einzuführende Tagesschule stellt einen integrierten Anteil im Gesamtbudget der Schule Maschwanden. Das Geschäft wird der stimmberechtigten Bevölkerung von Maschwanden an der Gemeindeversammlung vom 26. November zur Abnahme vorgeschlagen. Mit der Aufforderung, das Geschäft an der Gemeindeversammlung abzusegnen, wurde der offizielle Infoabend mit dem Schlusswort «Mut zum Fortschritt – Auf geht’s!» beendet. Ein Apéro mit regem Austausch zum Thema rundete den gelungenen Anlass ab. (Mitg.)


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Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

Im Bezirkshauptort ist Chilbizeit Schnee und Frost prägten das erste Chilbi-Wochenende in Affoltern. Morgen Samstag und übermorgen Sonntag sind die Bahnen nochmals in Betrieb – bei bedeutend angenehmeren Temperaturen. Die wildeste Bahn gegen das Restaurant Freihof, die kleineren Kinder kamen gegen die Untere Bahnhofstrasse auf ihre Kosten – so präsentierte sich die Affoltemer Chilbi in den vergangenen Jahren. Nicht so dieses Mal: Wer von der Unteren Bahnhofstrasse auf den Kronenplatz tritt, sieht sich gleich mit dem Adrenalin-Kick konfrontiert: Zwei drehbare Achsen kombiniert mit der Schwerkraft sorgen hier für massive Beschleunigung. Der Autoscooter auf Seite Jonenbach und gemächlichere Bahnen für die kleineren Chilbigänger runden das Bahnen-Angebot ab.

Dieses Wochenende nochmals Auch wenn die Bahnen selten voll besetzt ihre Runden drehten: Auf dem Kronenplatz herrschte gute Laune – . Wer hierhin fand, der wollte schliesslich auch etwas erleben. Der Warenmarkt am Sonntag und Montag litt allerdings sichtlich unter den frostigen Bedingungen. Nicht nur der Andrang der Besucher blieb unter den Erwartungen, auch zahlreiche Marktfahrer bezogen ihren Stand gar nicht erst ... Der Warenmarkt auf der Unteren Bahnhofstrasse ist vorbei, aber Chilbibetrieb herrscht auf dem Kronenplatz kommenden Samstag und Sonntag, 3. und 4. November, ab 13 Uhr noch einmal. Die Temperaturen dürften diesmal deutlich milder ausfallen als vor Wochenfrist. (tst.)

Die Kleinen haben sichtlich Spass, die Grossen freuen sich mit. (Bilder Thomas Stöckli)

Vorfreude oder doch ein banges Gefühl?

Auch im Helikopter geht es zügig ringsum.

Zu kalt: Besonders am Sonntag herrschte am Warenmarkt wenig Betrieb.

«Arm will niemand sein, arm soll niemand sein» Workshop mit Rapmusik und über Armut im Jugendtreff «Chratz», Hausen Eine Show mit Rapmusik und Breakdance – das boten fünf Jugendliche vergangenen Freitagabend im «Jugi Chratz» ihrem Publikum. Der Rap ist das Produkt eines Herbstferien-Workshops in Zusammenarbeit mit Caritas. ................................................... von thomas stöckli «Armut ist herzzerreissend», rappen die fünf Jungs. Über 40 Leute, Verwandte und Freunde, drängen sich im Discoraum des Jugendtreffs «Chratz» in Hausen. Sie staunen über die gekonnt vorgetragenen Rhymes und vor allem über die reifen Inhalte. Entstanden sind die Texte in einem Herbstferien-Workshop, den der Jugendtreff Hausen gemeinsam mit Caritas Zürich anbot. An fünf Nachmittagen hatten die Jugendlichen Gelegenheit, eigene Texte zu verfassen. Dazu gab es verschiedene Inputs zum Thema Armut und Ausgrenzung, etwa den Film «8 mile» über das Leben von Kult-Rapper Eminem. anzeige

Am Donnerstag bekamen die Jugendlichen dann Unterstützung von Rapper «Chocolococolo» – ein «chilliger Typ», wie die Jungs einhellig festhalten. Der Mundartist zeigte ihnen, wie man die Texte betont und dass eine Kunstpause an der richtigen Stelle eine tolle Wirkung haben kann. «Wir brauchen Beats, wir brauchen Wörter ...», rappte «Chocolococolo» während des Workshops, als unvermittelt ein Hund auftauchte – und spontan entstand aus dem Reim und dem Bild der Name der Hausemer Crew: «Strassäköter». Jugendtreffmitarbeiter Marco Müller zeigt sich vom Einsatz «seiner» Jungs begeistert: «Sie haben sehr gut mitgemacht». Ihren Auftritt im Discoraum haben die Nachwuchs-Rapper übrigens aufgenommen. Mit ihrem Rap wollen sie nämlich noch am «Luutstarch»-Wettbewerb von Caritas Zürich mitmischen. Um «16 Zeilen gegen Armut in der Schweiz» geht es dort. Eine Jury kürt den Siegersong nach verschiedenen Bewertungskriterien aus den Beiträgen. Die Preisverleihung findet am 8. März 2013 statt.

Die Crew nennt sich selber «Strassäköter» und Jugendtreffmitarbeiter Marco Müller (links) hat das passende Logo gestaltet. Von links: sitzend Phil (B-Boy Philiboy), Alim (Easy-A), stehend Leandro (Twishero), Sharu (Grandmaster-Sharu) und Omar (Fat-Money). (Bild Thomas Stöckli)


Bezirk Affoltern

Freitag, 2. November 2012

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Schräg, intellektuell, politisch, spielerisch Susi Baumgartner, Brigitte Gabban und Heidi Spring in der Galerie von Elfi Bohrer in Bonstetten Als «herzerwärmend» bezeichnet Galeristin Elfi Bohrer die aktuelle Ausstellung in der Galerie für Gegenwartskunst. Bilder und Skulpturen laden zum Betrachten ein, zum Schmunzeln und Lächeln, aber auch zum Hinterfragen. Alle drei Frauen stellen nicht zum ersten Mal in Bonstetten aus. ................................................... von regula zellweger Gemeinsam ist den drei Künstlerinnen der Humor, die Leichtigkeit und etwas Surrealistisches, aber auch der vielschichtige und ernsthafte Zugang zu vielerlei menschlichen Themen. Mit Heiterkeit packen sie den Betrachter – und mit tiefer Hintergründigkeit lassen sie ihn nicht mehr los. Was leichtfüssig daherkommt, hat durchaus Tiefe.

Susi Baumgartner Der Humor von Susi Baumgartner ist speziell. Elfi Bohrer fasst ihn unter «hinterfotzig» zusammen, wogegen die Künstlerin sich aber wehrt. Es hat ein wenig etwas Gemeines, Stichelndes, aber nichts Respektloses. Man spürt die Liebe zu den Menschen. Es ist Bild gewordene Satire, die in einer übersteigerten Wiedergabe das etablierte Leben in der westlichen Wohlstandsgesellschaft auf die Schippe nimmt. «Ich drücke mich klar aus», erklärt Susi Baumgartner, «aber nicht eindeutig.» Sie will einen Zwiespalt auslösen, Ambivalenzen provozieren. Die Künstlerin erklärt ihr Schaffen so: «Es gärt in mir und will raus.» Sie kommuniziert mit dem Filzstift. «Es gibt viele Zugangswege zu den Menschen», führt sie aus. «Meine Collagen sind nie zufällig, es sind Entwürfe für Bilder und müssen auch formal stimmen. Wie eine Regisseurin lasse ich Menschengestalten agieren. Es hat mich wirklich gepackt mit den Collagen.» So geht es unweigerlich auch den Betrachtern.

Brigitta Gabban Sie kniet sich im wahrsten Sinn des Wortes in ihre Kunst. Die Leinwand liegt am Boden und auf den Knien malt Brigitta Gabban aus der Erinnerung und aus dem Moment heraus. Der Körper ist in den ganzheitlichen Prozess integriert, die Selbstkontrolle ist weitgehend ausgeschaltet und die Künstlerin beschreibt ihr Malen mit dem Ausdruck «wie in Trance». Innere und äussere Bewegung und Veränderung beschäftigen die Male-

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Brigitta Gabban vor einem ihrer Öl-Gemälde.

Heidi Spring vor «Eva», Stein und Eisendraht.

Ausstellung bis 9. Dezember 27. Oktober bis 9. Dezember 2012 in der Galerie für Gegenwartskunst, Bonstetten. Apéro: Sonntag, 4. November, und Sonntag, 18. November 2012, 13 bis 17 Uhr. Finissage: Sonntag, 9. Dezember 2012, 13 bis 17 Uhr.

Öffnungszeiten Galerie: Dienstag bis Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag, 13 bis 17 Uhr. Kunstfenster: Sonntag 14 bis 17 Uhr und nach Absprache. Informationen: Galerie für Gegenwartskunst, Elfi Bohrer, Burgwies 2, 8906 Bonstetten, Telefon: 044 700 32 10, www.ggbohrer.ch.

Susi Baumgartner vor ihren gerahmten Zeichnungs/collagen. (Bilder Arthur Bohrer) rin. Ihre Sujets haben ganz mit ihr persönlich zu tun. Sie stellt teilweise surrealistische Situationen dar, die als Beginn einer Geschichte gesehen werden und vom Betrachter weiterfabuliert werden können. Brigitte Gabban experimentiert gern: Fotos, IPad-Istallationen, Zeichnungen – in der Galerie von Elfi Bohrer ist ausschliesslich Malerei zu sehen.

Heidi Spring Heidi Spring hat einen Fundus mit vielfältigen Materialien, von denen sie sich hat ansprechen lassen – gefunden am Wegrand, in der Natur, oder als achtlos weggeworfene Abfallstücke. Da sind Steine, Kupfer, Draht, Kunststoff, Eisenblech und Ziegelsteine, aus denen sie ihre Skulpturen schafft. Die-

se sind oft nicht starr, sondern beweglich, veränderbar. Man kann beispielsweise die kleinen grünen Vögel auf einer Pyramide anordnen, denn sie sind magnetisch. Ein Vogel wippt lange nachdenklich mit dem Kopf, denn der lange Hals ist eine Drahtspirale. Das Thema «Nest» kehrt immer wieder und symbolisiert Geborgenheit. «Ich bewege mich ausserhalb der gängigen

Kunst», erklärt Heidi Spring. «Ich mache einfach, was meinen Vorstellungen entspricht. Ich probiere immer wieder neue Techniken und neue Materialien aus. Ich habe das Glück, mich weiter entwickeln zu können. Heiterkeit und Leichtigkeit möchte ich bewirken.» Leichtigkeit und Heiterkeit vermittelt die ganze Ausstellung in Bonstetten.


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Forum

Freitag, 2. November 2012

SVP-Delegierte sagen Nein zum Golfplatz

Ruth Früh FDP-Kandidatin für den Bezirksrat Affoltern

John Appenzeller ist Bezirksratskandidat

Spannender Nominationsprozess bei der FDP-Bezirkspartei

Am Montagabend beschlossen die Delegierten der SVP des Bezirks mit einem klaren Mehr die Nein-Parole zur Anpassung des regionalen Richtplanes für den Golfpark Zugersee. Nationalrat Hans Kaufmann stellte das Projekt aus Sicht der Initianten vor und betonte die Vorteile, die dieser Golfpark mit sich bringen würde. Der Ebertswiler Landwirt Rolf Heer wies auf die kritischen Punkte der Anlage hin und empfahl der Versammlung, die NeinParole zu beschliessen. Nach ausgiebiger und intensiver Diskussion beschlossen die Delegierten mit einem Nein-Anteil von über 70% eine klar ablehnende Haltung. Im nächsten Frühjahr gilt es, den Bezirksrat neu zu bestellen. Die SVP, bis anhin durch Ruth Scriba in diesem Amt hervorragend vertreten, hat sich einstimmig für die Nomination von John Appenzeller, Stallikon, entschieden. Als ehemaliger Kantons- und Ge-

Die Ausgangslage war aussergewöhnlich: Die Mitglieder der FDP durften aus drei Bewerbungen auswählen, wen sie als Kandidat für den Bezirksrat nominieren wollten. Alle drei Kandidaten waren im Vorfeld vom Vorstand der Bezirkspartei als hervorragend geeignet für dieses Amt beurteilt worden. Die spannende Ausgangslage führte dazu, dass der Präsident der Bezirkspartei, Olivier Hofmann, 35 Mitglieder an der Nominationsversammlung im Restaurant Central in Affoltern begrüssen durfte. Diese entschieden sich nach einem Hearing aller Kandidaten für eine Nomination von Ruth Früh, Bonstetten.

John Appenzeller. (Bild zvg.) meinderat und als Inhaber eines KMU bringt John Appenzeller die nötige Erfahrung und das gewünschte Rüstzeug mit sich. Martin Haab, SVP Bezirk

Breiter Rucksack Ruth Früh, ist für das Amt als Bezirksrätin hervorragend geeignet. Gesunder Menschenverstand und politisches Fingerspitzengefühl zeichnen sie aus.

Sie bringt einen ausserordentlich breiten Rucksack für dieses Amt mit. Als schulische Heilpädagogin und Mutter von zwei jetzt erwachsenen Kindern engagiert sie sich seit vielen Jahren für unsere Gesellschaft. 1998 wurde sie in die Primarschulbehörde gewählt und engagierte sich seither auch im Gemeinderat Bonstetten. Dabei war sie für diverse Ressorts wie Gesundheit, Kultur, Sicherheit / Entsorgung, Jugend / Alter, Fürsorge (Präsidentin der Behörde) und die Vormundschaftsbehörde zuständig und engagierte sich in zahlreichen Kommissionen, Zweckverbänden, interkommunalen Anstalten und Stiftungsräten. Die FDP Bezirkspartei ist davon überzeugt, mit Ruth Früh eine ideale Kandidatin für den Bezirksrat nominiert zu haben. FDP-Bezirkspartei Affoltern

Ruth Früh. (Bild zvg.)

Susanne Leuenberger für Affoltern in den Gemeinderat

Golfpark – die grosse Chance für die Region

Wohlstand und Lebensqualität erhalten oder gar verbessern, das ist ihr oberstes Ziel. Den Wohlstand kann nur sichern, wer die Finanzen im Griff hat. Dies ist eine der Stärken von Susanne Leuenberger der erfahrenen Finanzexpertin und Controllerin. Um die Gemeinde aus dem Finanzausgleich herauszuführen sind neue Ideen gefragt. Susanne Leuenberger hat sie. Jeden Tag ein bisschen besser, das ist ihr Motto, daran orientiert sie sich in ihrer beruflichen Tätigkeit. Sie entwickelt unter anderem Recycling-Konzepte und setzt sie um. Jede Bürgerin und jeder Bürger auch über die Gemeindegrenzen hinaus profitiert davon. Ihren Worten folgen immer Taten! Was sie macht, macht sie gründlich und leidenschaftlich. Sie übernimmt Verantwortung, handelt weise und vorausschauend. Schon heute sucht sie deshalb nach Möglichkeiten, wie in 25 Jahren Solarzellen wiederverwertet werden kön-

Schon seit Längerem befasse ich mich mit dem Golf- und Naherholungsgebiet, das am 25. November zur Abstimmung kommt. Nicht zuletzt darum, weil ich und meine Familie direkt neben der neuen Anlage wohnen. Wenn man genau hinschaut, wer Nein zu diesem zukunftsgerichteten Projekt sagt, sind das ein paar wenige, allen voran Landwirte aus der Landwirtschafts-Grossindustrie. Diese Industrie möchte der Allgemeinheit nicht gönnen, dass nun Land und Natur für alle zugänglich werden. Das Projekt hat Vorzeigecharakter in verschiedener Hinsicht. Es ist bekannt, dass es fast nichts Ökologischeres gibt, als einen modern konzipierten Golfpark. Die Oktoberausgabe des National Geographic Deutschland hatte diesbezüglich einen hervorragenden Artikel veröffentlicht. Das Argument «viel Land für wenig Leute» ist grundfalsch. Das Konzept ist ein öffentlicher Golfpark, der für alle zum Golfen offen ist und auch Nichtgolfern als Naherholungsraum dienen soll. Beim Golf wird zudem die Jugendförderung in den Vordergrund gestellt. Jugendliche bis 12 Jahre aus den Standortgemeinden spielen gratis.

nen. Als Mutter dreier Kinder will sie auch hier Pionierarbeit leisten und den zukünftigen Generationen keine Altlasten hinterlassen. Ihr enormes Engagement führt im Energiebereich und Recycling zu hervorragenden Resultaten – eine weitere Eigenschaft, die sie für den Gemeinderat bestens qualifiziert. Susanne Leuenberger stammt aus dem Oberwynental im Kanton Aargau aus einer Gewerbefamilie. Schon ihre Eltern arbeiteten aktiv im Gewerbeverband. So ist es naheliegend, dass ihr die Gewerbebetriebe und die Kleinund Mittelbetriebe besonders am Herzen liegen. Diese sollen gestärkt werden, bilden sie schliesslich das Fundament unserer Wirtschaft. Deshalb wirkt sie auch engagiert im OK der Gewerbeausstellung «S’Gwärb uf de Strass» mit. Im Verlauf ihrer beruflichen Tätigkeit war sie 10 Jahre lang im internationalen Umfeld beim grössten Computerhersteller der Welt tätig, wo sie

während und nach ihrem Betriebswirtschaftsstudium zur Informatikerin ausgebildet wurde. Weitere 10 Jahre lang wirkte sie als CEO für einen Marktleader in der Textilmaschinenindustrie. Seit länge- S. Leuenberger. rer Zeit ist sie nun im Recyclingbereich für die Firma Schmid AG Entsorgung und Recycling tätig. Auch seit zehn Jahren wohnt sie mit Ehemann, ihren drei Kindern, ihrer Mutter und sieben Katzen in Affoltern am Albis. Im Öki-Hof kann man Susanne Leuenberger kennenlernen, wo sie gerne Fragen beantwortet. Man schenke am 25. November der Kandidatin der SVP Affoltern am Albis, Susanne Leuenberger, Vertrauen – sie verdient es! SVP Affoltern

Was hat Hermann Brütsch (FDP) als Gemeinderat zu bieten? So vieles, dass es im Rahmen eines Leserbriefes nur auszugsweise angeführt werden kann. Hermann Brütsch verfügt über eine fundierte und breit gefächerte Ausbildung. Er hat in Schaffhausen die Kantonsschule besucht und danach ein Handelsdiplom erworben. Nebst diversen Weiterbildungskursen hat er eine zweijährige Managementausbildung absolviert sowie sich Fähigkeiten im Bereich Kommunikation angeeignet. Als Programmierer/Analytiker hat er bei diversen Firmen gearbeitet und danach als Selbstständigerwerbender eine Firma für EDV-Dienstleistungen geführt. Im Jahr 1987 wurde ihm die Chance geboten, bei einer renommierten Versicherungsgesellschaft als Application Engineer diverse Geschäftsbereiche EDVmässig zu betreuen. Dabei oblag ihm die Verantwortung für diese Geschäftsbereiche, was sowohl die Führung von bis zu 20 Mitarbeitenden wie auch die Organisation und finanztechnische Strukturierung umfasste. Diese Aufgabe hat er über 20 Jahre lang, davon 13 Jahre als Mitglied des Kaders, versehen. Vor fünf Jahren hat er sich beruflich neu orientiert und bietet seither

gestützt auf seine reiche Berufs- und Lebenserfahrung Coachings in verschiedenen Bereichen an, wobei er hierbei selbstverständlich ebenfalls über die erforderlichen Ausbildungen Hermann Brütsch. verfügt. Aus dieser Vielfalt an Tätigkeiten resultiert grosses Fachwissen in diversen Gebieten, aber auch die Fähigkeit, mit Menschen umzugehen. Die sozialen Aspekte des menschlichen Lebens lernte er in seiner Zeit als Mitglied und Präsident der Schulpflege Suhr kennen. Er versteht es ausgezeichnet, problembeladene Situationen zu analysieren und einer zweckgerichteten Lösung zuzuführen, ohne jedoch die realpolitischen Gegebenheiten aus den Augen zu verlieren. Diese Fähigkeiten sind gerade im Hinblick auf die nunmehr neu zu besetzenden Ressorts im Gemeinderat von Affoltern von grösster Wichtigkeit. Fachwissen allein reicht nicht aus: jeder Gemeinderat bedarf auch Mana-

gerfähigkeiten. So hat er nicht nur die optimalen Lösungen für die Betroffenen anzustreben, sondern auch die zur Verfügung stehenden Ressourcen an finanziellen Mitteln sowie die personellen Gegebenheiten mit einzubeziehen. Hermann Brütsch hat bei seiner bisherigen Arbeit in der Privatwirtschaft genau dies getan und dabei jahrzehntelang unter Beweis gestellt, dass er über die nötigen Führungsund Managementqualitäten verfügt. Er ist bereit, diese Kompetenzen als Gemeinderat in Affoltern einzubringen und verfügt als nunmehr Selbstständigerwerbender auch über die notwendigen Zeitreserven, um die anspruchsvolle Aufgabe als Gemeinderat ausüben zu können. Wer ihn noch näher kennen lernen oder von seinen weiteren Qualitäten mehr erfahren möchte: Die Gelegenheit, umfassend von ihm und über ihn informiert zu werden, bietet sich im Rahmen des öffentlichen Diskussionsforums vom 6. November um 20 Uhr in der Aula Ennetgraben. Margrit und Hans Ulrich Meuter, Co-Präsidium FDP Affoltern

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Höchst interessant war der Vortrag am öffentlichen Anlass in Knonau vor einer Woche und die Rede von Jules Kyburz, dem langjährigen Präsidenten der Migros. Auf die Frage, warum die Migros in den Betrieb von Golfplätzen eingestiegen ist, sagte er: «Weil die Migros es ermöglichen will, den Golfsport, der lange nur für die Eliten offenstand, allen zugänglich zu machen.» Inzwischen hat die Migros mit sechs Golfparks enorm geholfen, dieser Sportart zum Durchbruch zu verhelfen. Für mich das wichtigste Argument ist ein anderes. Wir müssen aufhören, immer Nein zu sagen. Dieses ewige Nein wird die Schweiz in Rückstand bringen. Denn wir werden u.a. auch auf Arbeitsplätze angewiesen sein. Das Golfplatzprojekt bringt mindestens 30 neue Arbeitsplätze und hilft 10 Bauernfamilien, ihre Existenz in der heutigen sehr schwierigen Lage der Landwirtschaft zu sichern, und das ohne Subventionen und Direktzahlungen. Sagen sie daher Ja zum hervorragenden und zukunftsgerichteten Projekt: Natur für alle! Mario Vassanelli, Kappel


Forum

Freitag, 2. November 2012

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ämtler kantonsräte meinen

Martin Haab (SVP, Mettmenstetten)

Wie viel Golfplatz braucht das Säuliamt ? Schon seit vielen Jahren bestehen im Säuliamt die Möglichkeiten in Wettswil auf der Anlage von Albis-Golf und auch auf dem Golfplatz in Affoltern, dem Spiel mit dem kleinen weissen Ball zu frönen. So wirbt die Driving Range Wettswil auf ihrer Homepage mit dem Slogan: Die schönste Driving Range in der Region Zürich, und mit: ideale Trainingsbedingungen für alle Golfer. Der Golfplatz in Affoltern am Albis verfügt nebst dem Übungsgelände für Abschläge, über einen 6-Lochund einen 9-Loch-Kurzspiel-Golfplatz. Dazu wird in Affoltern mit einem grosszügig gestalteten Gelände geworben. Nun soll eine weitere Golfanlage im Oberamt realisiert werden. Die Stimmbürger unseres Bezirks werden am

kommenden 25. November an der Urne über den Richtplaneintrag abstimmen. Erstmalig in der Geschichte des Säuliamts werden die Bürger aufgerufen zu einer Bezirksangelegenheit Stellung zu nehmen. Allein dieses Faktum wird die Stimmbeteiligung wohl kaum emporschnellen lassen. Für unseren Bezirk wird diese Abstimmung jedoch wegweisenden Charakter haben. Wollen wir noch mehr von unserem Kulturland und von unserem natürlich entstandenem Naherholungsgebiet der Überbauung oder eben der Umgestaltung zu Freizeitvergnügen opfern? Beim Golfpark Zugersee handelt es sich mitnichten um einen kleinen anschaulichen Flecken künstlichen Grüns, auf welchem Hinz und Kunz dereinst seine Freizeit verbringen darf. Nein – es ist ein Projekt, wel-

ches über 80 Hektaren Land beanspruchen würde, oder mit anderen Worten: ein Ausmass von über 100 Fussballplätzen! Der Zürcher Bauernverband wehrt sich gegen den gedankenlosen Verschleiss von solch wertvollen Flächen, die bis anhin der Nahrungsmittelproduktion vorenthalten waren. Von den Golfplatzinitianten wird dieses Engagement der Bauernvertreter zugunsten der Landwirtschaftsflächen dahingehend kommentiert, dass die Anbauschlacht des Zweiten Weltkrieges vorbei sei und dass der Import von Nahrungsmittel eh schon lange «courant normal» sei. Es geht nicht in erster Linie darum, die Flächen für die Nahrungsmittel-

produktion in Zeiten gestörter Zufuhr zu sichern. Landwirtschaftsland ist und bleibt nun mal die Ressource Nummer eins für den Bauern, um überhaupt Bauer sein zu können. Ich weiss: Bauer sein und Bauer bleiben ist kein Menschenrecht. Auch der Bauernstand muss sich anpassen und passt sich auch fortwährend an die geänderten Ansprüche der Gesellschaft an. Eines aber bleibt – und das ist der Verfassungsauftrag: Laut Bundesverfassung hat die Landwirtschaft nach wie vor den klaren und unmissverständlichen Auftrag, die Bevölkerung mit gesunden und nachhaltig produzierten Nahrungsmitteln zu versorgen. Um diesem Grundauftrag nachzukommen, muss Landwirtschaftsland zwingend für die Nahrungsmittelproduktion erhalten bleiben und nicht

Gemeinderats-Ersatzwahl in Affoltern: Die EVP empfiehlt Pia Holenstein Mit den Rücktritten von Heidi Fraefel und Walter Dürr sind im Affoltemer Gemeinderat zwei Ressorts wieder zu besetzen, die es in sich haben. Im Bereich «Gesundheit» stehen grosse Fragen im Zusammenhang mit der Alterspflege an und im Aufgabengebiet «Soziales», das seit Jahren das grösste Defizit des Haushalts generiert, sind dringende Strukturbereinigungen fällig. Diese Ausgangslage stellt hohe Anforderungen an die neu zu wählenden Kandidatinnen und den Kandidaten.

Anhörung mit deutlichem Resultat Die EVP hat zusammen mit den Parteien CVP, Grüne und GLP anlässlich einer Anhörung alle drei Kandidierenden kennen gelernt, ihnen detaillierte Fragestellungen unterbreitet und sich

aufgrund der verschiedenen Stellungnahmen ein klares Bild über deren Eignung für ein Gemeinderatsamt machen können. Dabei ist unter anderem auch klar geworden, dass die Parteizugehörigkeit zwar hilfreich für die politische Einordnung der Kandidierenden ist, jedoch primär das menschliche und fachliche Persönlichkeitsprofil ausschlaggebend sein muss.

Grosse politische Erfahrung entscheidend Auf diesem Hintergrund und zusammen mit den bekannten Fakten unterstützt die EVP klar die Kandidatur von Pia Holenstein Weidmann. Sie verfügt über grosse politische Erfahrung, sowohl als ehemalige Kantonsrätin wie auch auf kommunaler Ebene. Mit ih-

rem beruflichen Hintergrund und aufgrund ihrer Lehrtätigkeiten ist sie es gewohnt, komplexe Sachverhalte zu erfassen und entsprechende Vorschläge zu gestalten. Als weitgereiste und eigenständige Persönlichkeit ist sie gut darauf vorbereitet, ihre Ansichten zu vertreten und durchzusetzen. Seit über 20 Jahren ist sie zudem in Affoltern wohnhaft und mit den anstehenden Herausforderungen bestens vertraut. Ihre lokale Vernetzung mit verschiedensten Gruppierungen und Personen ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung für die Umsetzung von politischen Anliegen. Dass sie die nötigen grossen zeitlichen Ressourcen für ein Gemeinderatsmandat mitbringt, rundet ihr Gesamtbild zusätzlich positiv ab.

Persönlich motiviert und bereit zum Einsatz Mit Hermann Brütsch kandidiert ebenfalls ein politisch erfahrener und motivierter Kandidat. Sein beruflicher Hintergrund sowie sein grosser zeitlicher Freiraum werden es ihm ermöglichen, sich fundiert und engagiert in die anspruchsvolle Materie der gemeinderätlichen Aufgaben einzuarbeiten. Die EVP empfiehlt daher, zusammen mit Pia Holenstein auch Hermann Brütsch auf den Wahlzettel zu schreiben. Daniel Sommer Sidler, Präsident EVPOrtspartei Affoltern Weitere Infos: www.evp-affolternamalbis.ch

dem Wunsch nach Freizeitvergnügen und Pseudo-Naturschutz preisgegeben werden. Das Gebiet zwischen Ebertswil und Baar ist auch heute schon ein Kleinod unserer Region und gilt als Naherholungsgebiet erster Güte – auch ohne Golfplatz. Genau diese natürliche Landschaft trägt dazu bei, dass unsere Region attraktive Wohnlage ist und bleibt – ebenfalls ohne Golfplatz. Setzen Sie als Stimmbürger und als Stimmbürgerin am kommenden 25. November in unserem Bezirk ein Zeichen und legen sie ein unmissverständliches Nein in die Urnen ein – zum Wohle unseres schönen Säuliamts und zum Wohle der regionalen Landwirtschaft.

Grünliberale empfehlen Pia Holenstein und Hermann Brütsch Für die Ersatzwahl des Gemeinderats am 25. November 2012 empfiehlt die Ortspartei der Grünliberalen Affoltern am Albis Pia Holenstein (SP) sowie Hermann Brütsch (FDP). Wir sind überzeugt, dass die langjährige politische Erfahrung der beiden Kandidaten die Arbeit im Gemeinderat stärkt und bereichert. Am Hearing vom 4. Oktober 2012 zeigten sich Pia Holenstein und Hermann Brütsch zielorientiert und glaubwürdig, sie kennen sich auch im politischen Bereich der Gemeinde bestens aus. Weiter bringen sie die notwendige Zeit mit, welches ein solches Amt erfordert. Die Grünliberale Ortspartei Affoltern bittet die Stimmberechtigten, bei den Gemeinderats-Ersatzwahlen vom 25. November 2012 Pia Holenstein und Hermann Brütsch zu unterstützen. Grünliberale Ortspartei Affoltern

Den eigenen Kandidaten vorstellen

Ersatzwahl in den Gemeinderat Ottenbach: Gaby Noser Fanger

Gemeinderatswahlen in Affoltern.

Nach der ausserordentlichen Gemeindeversammlung vom 3. Oktober 2012 müsste sich eigentlich der gesamte Gemeinderat zur Wiederwahl stellen und nicht nur den zurücktretenden Hochbauvorstand Bruno Hausheer ersetzen lassen. Wie konnte der Gemeinderat mit der Vorlage des Gestaltungsplans Stüdler so an der Bevölkerung vorbeipolitisieren? Ohne Gespür dafür was geht, hatte er sich für Einzelinteressen instrumentalisieren lassen. Schliesslich ist das Amt eines Gemeinderates kein Selbstbedienungsladen, um eigene oder Vorteile für Dritte zu sichern. Nun steht die Ersatzwahl für den Hochbauvorstand an, ein Amt mit beachtlichem Einfluss auf die Siedlungsentwicklung in Ottenbach. Der von Werkvorstand Fritz Schumacher vorgeschlagene Bauingenieur Peter Weis wäre als neuer Werkvorstand noch fachkompetenter als im Ressort Hochbau, zum Beispiel als Kandidat bei den nächsten ordentlichen Gemeinderatswahlen 2014. Für Fritz Schumacher wäre ein Wechsel in das Ressort Hochbau heikel, wie die Vorlage Stüdler zeigte. Mit der SARO Immobilen AG in seiner Familie käme er als Hochbauvorstand allenfalls unter Beschuss. Das müssen seine Kollegin und seine Kollegen bei der Ressortvergabe ernst nehmen, falls solche Ansinnen bestehen. – Die Kandidatur von Gaby Noser

Die beiden Beiträge im Forum des «Anzeigers» vom 26. Oktober 2012 zu den Gemeinderatswahlen in Affoltern am Albis könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die SP Affoltern ihre Kandidatin Pia Holenstein so beschreibt, dass der Leser/die Leserin sich ein Bild machen kann von ihrer Persönlichkeit, ihrer politischen Tätigkeit und ihren Zielen für die Gemeinde Affoltern, so beschäftigt sich Hans Ulrich Meuter (FDP-Co-Präsident, Affoltern) hauptsächlich mit der Gegenkandidatin, statt seinen eigenen Kandidaten vorzustellen. Und so bleibt Hermann Brütsch für mich ein Unbekannter. Schon der Titel «Weshalb will Frau Holenstein in den Gemeinderat?» lässt aufhorchen. Wäre es nicht eher an Frau Holenstein selbst oder ihrer Partei, diese Frage zu beantworten? Doch Herr Meuter weiss es besser und wirft im ersten Abschnitt seines Artikels mit dümmlichen Unterstellungen um sich. Über den FDP-Kandidaten erfahren wir eigentlich nur zwei Dinge: Er war Schulpflegepräsident einer Aargauer Gemeinde, und er war im Informatikbereich einer Versicherungsgesellschaft tätig. Ob ihn das schon für das Amt eines Gesundheits- oder Sozialvorstands qualifiziert, bleibe dahingestellt. Herr Meuter findet es, und er

versteigt sich zu einer diffamierenden Beurteilung der politischen Tätigkeit von Frau Holenstein im Zürcher Kantonsrat, wenn er schreibt: «Wenn Frau Holenstein auf ihre Erfahrung als Kantonsrätin verweist, ist zu bemerken, dass das Exekutiv-Amt eines Gemeinderates ganz andere Anforderungen stellt als das Proklamieren politischer Ideen und Anliegen.» Im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit wird vor allem die Führungserfahrung des Kandidaten Herrmann Brütsch hervorgehoben: «Dies befähigt ihn, das Amt eines Gemeinderates auch führungsmässig besser ausüben zu können. Er versteht es, seine Partner von seinen Ideen zu überzeugen...» Eigentlich stelle ich mir vor, dass die Aufgaben in einem Gemeinderat weniger durch die Führung und Überzeugungskraft eines Einzelnen, als vielmehr in offener Teamarbeit gelöst werden sollten. Auf der anderen Seite ist der Leistungsausweis von Pia Holenstein überzeugend: ihre politische Tätigkeit, ihr Einsatz für die Jugend, ihr soziales Engagement, ihre Arbeit in den Medien, nicht zuletzt auch im «Anzeiger» – ihre sachlichen Artikel zu den Geschäften im Zürcher Kantonsrat sind mir in bester Erinnerung. Dies alles macht es für mich klar, wen ich wählen würde, wenn ich wählen dürfte... Ueli Zaugg, Obfelden

Fanger für das offene Ressort Hochbau ist deshalb ein Glücksfall für Ottenbach. Erstens bringt sie als Geografin und erfahrene Planerin höhere Fachkompetenz für das Ressort Hochbau und die nachhaltige Siedlungsentwicklung mit. Zweitens ist sie mit dem Projekt «Läbigs Otttenbach» bestens vertraut und kann es umsetzen, so wie es die Bevölkerung will und dies am 3. Oktober 2012 erneut zum Ausdruck brachte. Gaby Noser hat als Fachfrau beim renommierten Planungsbüro ebp engagiert am Umweltverträglichanzeige

keitsbericht zum A4-Zubringer mitgearbeitet. Es kann nicht schaden eine zweite Frau mit Rückgrat im Gemeinderat zu haben und damit eine, der die Umwelt am Herzen liegt, jetzt wo die Umfahrung sorgfältig in die Landschaft zu integrieren ist und danach das Dorfzentrum mit Bedacht umzugestalten ist. Wählen Sie deshalb am 25. November Gaby Noser Fanger und geben Sie damit dem Gemeinderat die Möglichkeit, ihr das Hochbauressort anzuvertrauen. Hans Häusermann, Ottenbach


Gewerbe

Freitag, 2. November 2012

Mauer gebaut

Hoffnung schenken

Aktivitätenlager in Andeer: Albisbrunn-Jugendliche im Einsatz für die Allgemeinheit. > Seite 19

Chrischona-Kirche in Affoltern sammelt Weihnachtspäckli für Benachteiligte. > Seite 25

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«Forever Young» Sportliche und abwechslungsreiche Unterhaltung am «Chränzli» des TV Hausen. > Seite 29

Vielfalt an Beleuchtung Sieg an Swiss Hairdressing Awards Pianezzi-Leuchten neu in Obfelden

Martin Dürrenmatt aus Hausen gewann Kategorie Damen II

Nach 26 Jahren in Knonau ist die die Firma Pianezzi-Leuchten umgezogen. Der vielseitige Kleinbetrieb präsentierte am letzten Samstag seine neuen Lokalitäten im Gewerbegebiet von Obfelden.

Bereits zum sechsten Mal wurden am Sonntag die besten HairStylisten der Schweiz ausgezeichnet. Kreative Ideen und Professionalität stehen beim grössten lieferanten-unabhängigen FotoWettbewerb der Branche im Vordergrund.

Ausstellungsräume, Lampenschirmatelier und Reparaturwerkstatt an der Bachstrasse 25 in Obfelden präsentieren sich hell und freundlich und gaben den interessierten Besuchern einen Einblick in die Vielfalt von Beleuchtungskörpern. Das rege Interesse gab dem kleinen Team alle Hände voll zu tun. Wohnraum- und Aussenleuchten für jeden Geschmack gab es zu entdecken. Vom antiken Prunkstück bis hin zu modernen LED- und Schienen-Systemen, von Leuchten für Empfangshallen bis zur Beleuchtung von Aussentreppen – die Vielfalt der Beleuchtungskörper erstaunte manchen Gast. Wer sich zum Thema Licht sattgesehen hatte, konnte sich bei Kaffee und selbst gemachten Kuchen kulinarisch verwöhnen lassen und sich nebenher der Wettbewerbs-Schätzfrage widmen. Übrigens: Es waren 2463 Fünfräppler in der Glaskugel. Die Gewinner werden in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt. Mit einer kleinen Weindegustation von Remo und Marianne Pianezzi (Crus Rouges et Blancs) konnte der Rundgang beendet werden. Pianezzi-Leuchten bieten nicht nur fertige Wohnraumleuchten an: Im eigenen Lampenschirm-Atelier werden in Handarbeit Schirme neu bezogen,

Pianezzi-Leuchten GmbH präsentierte sich der Öffentlichkeit. (Bild zvg.) repariert oder von Grund auf neu hergestellt. Die Beraterinnen finden Lösungen, um Schirm und Leuchte zu neuem Glanz zu verhelfen. «Aus Alt mach Neu» – ob individuelles Einzelstück oder ganze Ausrüstungen für Restaurants, Hotels oder Kreuzfahrtschiffe, überall kann ein handgefertigter Lampenschirm aus dem Atelier der Pianezzi-Leuchten anzutreffen sein. Ein nicht alltäglicher Service: bei Pianezzi-Leuchten werden Lampen noch repariert. In der Reparaturwerkstatt wird alt gedienten Leuchten wieder Leben eingehaucht. Von der geliebten Vase bis zum Hirschgeweih, beinahe alles kann elektrifiziert werden. Elektriker schätzen das grosse Lager an Bestand- und Ersatzteilen. (pd.) Pianezzi-Leuchten GmbH, Bachstrasse 25, Obfelden, Telefon 044 767 17 67, www.pianezzi-leuchten.ch, werktags 8 bis 12 und 13.30 bis 17 Uhr, Samstag nach Absprache.

Die über 600 geladenen Gäste erlebten eine emotionale Galanacht. 47 Nominierte fieberten unter den über 600 geladenen Gästen mit viel Prominenz aus Show und Kultur mit. Der Kreativität des Schweizerischen CoiffeurSchaffens wurden keine Grenzen gesetzt. Dies bestätigt einerseits der deutsche Sebastian Böhm, Paradiesvogel und Hofcoiffeur von Tokyo Hotel, anderseits wurden die Gäste in der Maag Event Hall in Zürich mit Videound Fotoeinspielungen der Nominierten überrascht.

Grösste Anerkennung der Schweizer Coiffeurbranche Der Wettbewerb der Initiatoren Schwarzkopf Professional und Top Hair gilt als die grösste Anerkennung der Schweizer Coiffeurbranche. Für die Fachjury war es dann auch nicht einfach, aus den über 1500 Einsendungen 47 Frisurenkünstler zu bestimmen. Unter den Siegern ist auch Martin Dürrenmatt. Der Hausemer, der erst kürzlich an der Weltmeisterschaft in Mailand zweimal Gold abräumte, gewann die Kategorie Damen II. (pd.)

Einmal mehr ausgezeichnet: Coiffeur Martin Dürrenmatt aus Hausen. (Bild zvg.)

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Wie verkaufe ich privat mein Haus erfolgreich? Infoabend im «Weingarten», Affoltern Zahlreiche Immobilienbesitzer holten sich Infos und Tipps vom Marktführer in der Schweiz: Re/Max veranstaltete am Montag, 29. Oktober, einen Infoabend für Selbstverkäufer von Immobilien. Wenn man eine Immobilie verkaufen möchte, gibt es vorweg zahlreiche Fragen zu klären: Was ist mein Haus, meine Wohnung, mein Grundstück wert? Welche Unterlagen und Dokumente muss ich bereitstellen? Wie ge- Tobias von Monhe ich bei Besichti- kiewitsch. (Bild zvg.) gungen und Preisverhandlungen vor? Wo lauern mögliche rechtliche und finanzielle Gefahren? Diese und eine Vielzahl anderer spannender Fragen beantworteten die Experten aus der Region Affoltern im Restaurant Weingarten. «Viele Menschen wollen ihre Immobilie verkaufen und wollen es selbst, also ohne einen Makler, probie-

ren. Denjenigen wollten wir in erster Linie eine Menge wertvoller Tipps und Hinweise mit auf den Weg geben», sagt Tobias von Monkiewitsch, Immobilienmakler und Standortleiter von Re/Max in Affoltern. «Natürlich wäre es uns lieber, wir könnten alle Immobilienverkäufe von Beginn an begleiten, aber wir wollten mit dieser Aktion signalisieren, dass Re/Max jederzeit mit seiner Kompetenz beratend zur Verfügung steht», führt von Monkiewitsch weiter aus. Für Verkäufer von Wohnungen, Grundstücken oder Häusern bot der Abend Gelegenheit, sich unverbindlich Tipps von Profis für den Immobilienverkauf zu holen. Ein Haus- oder Wohnungsverkauf ist ein wichtiger Schritt mit einer überdurchschnittlich grossen Geldtransaktion, der besonnen und wohl überlegt erfolgen sollte. Dabei ist eine Vielzahl von Faktoren zu beachten, um einen reibungslosen Verkauf zum bestmöglichen Preis gewährleisten zu können. Bereits kleine Fehler können sehr kostspielig sein ... (pd.) Re/Max Immobilienshop Affoltern, Bahnhofstrasse 1, Affoltern. Standortleiter Tobias von Monkiewitsch, Telefon 043 817 18 13, Infos: www.remax.ch


Ref. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Affoltern a. A.

Samstag, 3. November 9.00 Wenn Frauen mit Frauen . . . ihren eigenen Wortschatz entdecken im kath. Pfarreizentrum Rüteli Sonntag, 4. November 10.00 Festgottesdienst zum Reformationstag in Kappel Leitung Pfarrkapitel Abendmahl Singkreis Affoltern kein Gottesdienst in Mettmenstetten www.ref-mettmenstetten.ch

Samstag, 3. November 17.30 Eucharistiefeier mit den Firmpaten, anschl. Apéro Sonntag, 4. November 10.30 Familiengottesdienst mit Ministranten-Aufnahme zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen 10.30 Chinder-Chile im Pfarreizentrum 17.00 Gottesdienst für die Kroaten Freitag, 9. November 18.30 Taizé-Informationsabend mit den Firmlingen im Saal des Pfarreizentrums, anschl. um 20.00 Taizéfeier in der Kirche

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Hedingen

Ref. Kirche Obfelden

Samstag, 3. November Zwischen 11.30 und 15 Uhr lädt der Frauenverein zum Racletteplausch in die Chilestube ein. Unkostenbeitrag Fr. 10.– Sonntag, 4. November Abendmahlsgottesdienst zum Reformationstag für die Kirchgemeinden des Säuliamtes in der Klosterkirche Kappel Predigt: Dr. Ina Praetorius Für einen allfälligen Fahrdienst bitte bis Freitagabend im Pfarramt melden (Telefon 044 761 44 74) 18.30 Musik am Sonntagabend: Sebastian Bohren, Violinie; Christian Stuckert, Klavier und Orgel Mittwoch, 7. November 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Donnerstag, 8. November 18.00 Jugendgottesdienst in Affoltern

Sonntag, 4. November 10.00 Im Kloster Kappel: Festgottesdienst mit Abendmahl der Ämtler Kirchgemeinden zum Reformationstag Thema: Auf Treu und Glauben mit Pfarrerin Dr. Ina Praetorius, Pfarrteam des Dekanats Affoltern Singkreis Bezirk Affoltern Während des Gottesdienstes werden der neue Dekan und die Vizedekanin eingesetzt Für die Kinder wird während des Gottesdienstes ein separates Kinderprogramm angeboten 9.30 Fahrdienst ab Chilehuus Hedingen

Freitag, 2. November 19.00 Concerti Piccoli Mirjam Künzli (Querflöte) Muriel Wegmann (Cello) Angela Bozzola (Piano) ref. Kirche Sonntag, 4. November 10.00 Festgottesdienst mit Abendmahl zum Reformationstag in Kappel a. A. Pfrn. Dr. Ina Praetorius mit Pfarrteam Dekanat Affoltern Singkreis Bezirk Affoltern Leitung Brunetto d’Arco separates Kinderprogramm für Fahrgelegenheit bei Pfrn. B. Gerber melden Telefon 043 817 10 81 Dienstag, 6. November 14.00 Frauentreff, Aufenthaltsraum Alterswohnungen Mittwoch 7. November 9.30 Fiire mit de Chliine, ref. Kirche 12.00 Club 4 Mi-Gruppe Kirchgemeindehaus Donnerstag, 8. November 11.30 Seniorenmittagstisch Anmeldung R. Jolidon Telefon 044 761 12 00 oder T. Wolfisberg 044 761 40 04 12.00 Club 4 Do-Gruppe, Kirchgemeindehaus www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 2. November 17.00 Kolibri im Chilehuus. Samstag, 3. November 10.00 Geschichtengottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 6 Jahren mit ihren Eltern Pfr. W. Schneebeli und Team Sonntag, 4. November 10.00 Festgottesdienst zum Reformationssonntag mit Abendmahl im Kloster Kappel Pfrn. Dr. I. Praetorius Pfarrkapitel und Singkreis Bezirk Affoltern 9.30 Mitfahrgelegenheit ab Parkplatz Kirche und vor dem Volg in Zwillikon 10.00 Jodlermesse im Haus zum Seewadel Pfrn. E. Studer mit dem Jodlerklub am Albis 10.00 Gottesdienst im Spital Affoltern, Mehrzweckraum Haus Rigi, 1. Stock, Pfrn. V. Hofer Donnerstag, 8. November 14.00 Senioren-Treff im Ulmensaal Gezeigt wird der Schweizer Dokumentarfilm «Glück im Vergessen» Anschliessend beantwortet U. Jarvis Fragen 18.00 Jugendgottesdienst Freitag, 9. November 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 4. November 10.00 Kantonale Festgottesdienste mit Abendmahl zum Reformationstag im Grossmünster Zürich und in der Klosterkirche Kappel a. A. Fahrdienst 9.15 Uhr ab Bonstetten nach Kappel Treffpunkt auf dem Parkplatz hinter dem Kirchgemeindehaus In Bonstetten findet kein Gottesdienst statt

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 3. November 9.30 bis 11.00 Uhr Kolibri im Sprützehüsli Ebertswil Sonntag, 4. November 10.00 Regionaler Festgottesdienst mit Abendmahl zum Reformationssonntag in Kappel (siehe ref. Kirche Kappel a. A.) Kein Gottesdienst in Hausen Freitag, 9. November 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche Anschliessend Frühstück in der Bullingerstube

Ref. Kirche Kappel a. A. Freitag, 2. November 20.00 Filmabend: «L’homme qui crie» der Gruppe Welt in der Engelsscheune Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl der Kirchgemeinden des Bezirks Affoltern zum Reformationssonntag. Predigt: Ina Praetorius Pfarrteam des Dekanats Pfr. Christof Menzi Einsetzung des Dekans und der Vize-Dekanin Singkreis Bezirk Affoltern Kantate von J. S. Bach Kinderprogramm Dienstag, 6. November 14.00 Bibelstunde

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Klosterkirche Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl der Kirchgemeinden des Bezirks Affoltern zum Reformationssonntag Predigt: Ina Praetorius, Pfarrteam des Dekanats Pfr. Christof Menzi Singkreis Bezirk Affoltern Kantate von J. S. Bach Donnerstag, 8. November 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Samstag, 3. November 9.00 Konfirmandenunterricht in der Kirche Besuch des Gehörlosenseelsorgers G. R. Janki Sonntag, 4. November 10.00 Festgottesdienst aller Ämtler Gemeinden in der Kirche Kappel Reformationsfest Predigt : Dr. Ina Praetorius «Auf Treu und Glauben», Abendmahl Singkreis Affoltern Fahrdienst ab Kirche Knonau um 9.30 Uhr Mittwoch, 7. November 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus

Ref. Kirche Maschwanden Samstag, 3. November 9.30 Kolibri im Pfarrhaus Leitung: Ilona Lüscher und Marina Clerici Sonntag, 4. November 10.00 Reformationsgottesdienst mit Abendmahl in Kappel Leitung: Pfarrkapitel Affoltern Musik, Singkreis des Bezirks Affoltern Fahrdienst nach Kappel 9.30 Uhr ab Pfarrhaus Maschwanden Freitag, 9. November 19.00 bis 21.00 Uhr Abgabe der Weihnachtspäckli für Osteuropa im Pfarrhaus

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 4. November 17.00 Reformationsgottesdienst mit den Kindern des 4.-Klass-Unti unter der Leitung der Katechetin Susanne Meister Nickler mit Feier des Abendmahls Pfarrerin Elisabeth Armingeon Cordula Aeschbacher, Orgel Reformationskollekte

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Samstag, 3. November 14.00 bis 19.00 Uhr Chilefäscht 500 Jahre Kirche Stallikon 3. und 4. November rund um die Kirche Stallikon Festbetrieb (Stände, Karussel, Kerzenziehen, Kinderprogramm Ausstellung) 17.00 Candle-Light Konzert Changing Times mit Apéro Leitung: Casey J. Crosby Gäste : Andreas Winkler, Simeon Lenoir u. a. Sonntag, 4. November 10.00 Kirche Stallikon: Ökumen. Gottesdienst am Chilefäscht Pfr. O. Kuttler, Pfr. M. Ruff Pfr. B. Herzog Mitwirkung der Musikgesellschaft Stallikon anschliessend Apéro 11.00 bis 16.00 Uhr Festbetrieb (Stände, Karussell, Kerzenziehen, Kinderprogramm, Ausstellung) 15.00 Orgelkonzert mit Magdalena Oliferko Mittwoch, 7. November 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Jugendhaus Stallikon Donnerstag, 8. November 9.15 + 10.15 Uhr Eltern-Kind-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 9. November 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 4. November 9.45 Gottesdienst (Heinz Baehler) mit Abendmahl Mitwirkung des Chors Kinderhort

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 3. November 18.00 Vorabendmesse mit Pater Perry Da Silva Sonntag, 4. November 10.00 Ökumenischer Gottesdienst in der ref. Kirche Stallikon im Rahmen der 500-Jahr-Feier Dienstag, 6. November 19.30 Abendmesse Mittwoch, 7. November 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 8. November 19.00 Rosenkranz Freitag, 9. November 19.00 Gottesdienst zum Aktivenabend

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 3. November 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 4. November, Tag der Völker 11.00 Eucharistiefeier mit ital. Jugendmusikgruppe Amt

Kath. Kirche Mettmenstetten Freitag, 2. November 19.30 Eucharistiefeier zu Allerseelen Samstag, 3. November 9.00 Ök. Frauenmorgen (mit Frühstück) «Wenn Frauen mit Frauen . . . ihren eigenen Wortschatz entdecken» Sonntag, 4. November 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. Saporiti

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 4. November 9.00 Eucharistiefeier Dienstag, 6. November 19.30 Lobpreis

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 2. November 16.00 Kerzenziehen bis 20.30 Uhr 19.30 Alphalive-Kurs Samstag, 3. November 10.00 Kerzenziehen bis 16.00 Uhr Sonntag, 4. November 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl Pfr. Ueli Baltensperger «Geduld bringt Rosen» Kinderhüeti, Kids-Treff Teenie-Godi anschliessend Picknick Montag, 5. November 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 7. November 19.00 Teens: peech in der Heilsarmee Mehr Infos: www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 4. November 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm Mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 4. November 10.30 Gottesdienst Sonntagsschule/Unterricht

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlsversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 4. November 10.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Unsere Fahrten im Winter 2012: Weihnachtsmärkte 2012 Samstag, 24. November: Strassburg Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli für Fr. 56.– Freitag, 30. November, bis Sonntag 2. Dezember: Salzburg/Gut Aiderbichl/Innsbruck ab Fr. 340.– Samstag, 1. Dezember: Weihnachtszauber Europapark, Carfahrt inkl. Eintritt für Fr. 75.– Freitag, 7., bis Samstag, 8. Dezember: München/Feldkirch ab Fr. 180.– Dienstag, 11. Dezember: Freiburg i. Br. Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli

für Fr. 48.–

Mittwoch, 12. Dezember: Konstanz Carfahrt inkl. Kaffee und Gipfeli

für Fr. 38.–

Spengler-Cup Davos 2012: Sonntag 30. Dezember, 2 Halbfinal-Spiele nur Carfahrt Fr. 45.– Sitzplatz für 1 Spiel inkl. Carfahrt Fr. 145.– Stehplatz für 1 Spiel inkl. Carfahrt Fr. 75.– Direkte Anmeldung für Carreisen und weitere Informationen auf unserer Webseite: www.strickler-reisen.ch oder Telefon 041 756 07 66. Unsere zuverlässigen und gut ausgebildeten Chauffeure sowie die modernen und sicheren Reisecars mit 6 bis 78 Plätzen sorgen für eine komfortable Reise.


Vermischtes

Freitag, 2. November 2012

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Der Allgemeinheit etwas zurückgeben Albisbrunn: Aktivitätenlager der Wohngruppe La Haya in Andeer Jedes Jahr helfen Mitarbeitende und Jugendliche der Wohngruppen eine Woche lang in einem Berggebiet aus. Meist werden Wälder gesäubert oder Wege freigeräumt. Letzte Woche baute die Gruppe La Haya eine Trockenmauer. Das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb einer Wohngruppe fördern, neue Gegenden und Arbeiten kennenlernen und nicht zuletzt der Allgemeinheit etwas zurückgeben – das sind nur einige Gründe, wieso die Stiftung Albisbrunn seit Jahren die Aktivitätenlager durchführt. Am Sonntag, nach einer dreistündigen Fahrt war das Ziel erreicht, ein Lagerhaus in Andeer. Am Montag mussten alle früh aufstehen, wurden aber mit einen reichlich gedeckten Frühstückstisch belohnt. Anschliessend wurde die Arbeit von Bündner Steinmetzen, Jägern, Bauern und Trockensteinmauer-Spezialisten erklärt. Die erste Aufgabe war, Steine nach Grösse und Form zu ordnen. Eine zweite Gruppe begann mit den Fundamentarbeiten für die Mauer. Christian wurde seiner Rolle als angehender

Maurer gerecht und übernahm die Führung als Polier. Er konnte seine Kollegen anleiten und sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Beim Wegräumen der Steine gab es auch mächtige Brocken, die aus dem Weg geschafft werden mussten. Jeder fand eine Tätigkeit, die seinen Fähigkeiten entsprach. Am Mittag machte sich die Gruppe jeweils auf den Weg nach Zillis ins Restaurant zur alten Post, wo alle herzlich empfangen und mit feinem Essen verwöhnt wurden. Frisch gestärkt machte man sich wieder auf den Weg zur Baustelle. Nach Feierabend, im Lagerhaus angekommen, war jeweils erst mal Ausruhen angesagt. Am Abend verwöhnten die Sozialpädagogen jeweils mit ihren Kochkünsten. So gabs einmal das weltberühmte «Reinis Geschnetzeltes», Viktors scharfes rotes Thai Curry oder Barbaras beliebten Nudelauflauf. Nach dem Nachtessen wurde die Zeit mit Töggelen, Gesprächen oder Musikhören verbracht und manchmal auch mit einem Besuch im nahe gelegenen Thermalbad. Am Mittwochnachmittag war arbeitsfrei und es wurde ein Ausflug zu den ehemaligen Silberminen organisiert. Die Gruppe wurde auf zwei Offroad-Fahrzeuge aufgeteilt und los ging die abenteuerli-

Letzte Woche bauten Albisbrunn-Jugendliche eine Trockenmauer. (Bild zvg.) che Fahrt auf 2400 m.ü.M. Auf dem Berg angekommen, besichtigte die Gruppe zuerst ein kleines Museum und hörte einen Vortrag über den Abbau von Silber und Kupfer-Erz ob Zillis. Nach dem gemütlichen Teil folgte die Ausrüstung mit Grubenhelm und Stollenlampen und eine Besichtigung vom Untertageabbau in den Minen. Einige der Jugendlichen fanden sogar

ein paar Steine mit etwas Katzengold. Am Donnerstag wurden noch die Deckplatten gelegt, eine besonders anstrengende Arbeit. Dieser Tag verging wie im Flug und am Abend war die Mauer fast fertig. Am Freitag gingen nur noch vier Jugendliche auf die Baustelle und der Rest brachte das Lagerhaus wieder auf Vordermann. Gegen 14 Uhr machte sich die Gruppe auf

dem Heimweg. Kurzes Resümée: Die errichtete Trockenmauer hat eine Länge von 12 Metern. Geschätzte 3000 Kilo Steine wurden bewegt. Der Aufwand hat sich gelohnt und die Gruppe La Haya würde sich freuen, nächstes Jahr wieder nach Andeer fahren zu dürfen. Alexander Leu, Sozialpädagoge in Ausbildung

Stimmen aus dem Aktenschrank Theaterinszenierung zum WWW-Jubiliäum Das Werk- und Wohnhaus zur Weid (WWW) und der Verein Freundeskreis des Werk- und Wohnhauses zur Weid feiern das 100-jährige Bestehen mit einem Theaterstück.

Sowohl prächtige Natur ... (Bilder zvg.)

Zwei wunderschöne Städte «Erlebnisse» wird zum Spezialisten für Polenreisen Warschau und Krakau, zwei ganz unterschiedliche Städte Polens, doch beide sind einen Besuch wert. Einen Besuch mit viel Geschichtlichem und Interessantem. Nach den beiden Reisen im Sommer 2012 in die Einsamkeit und in die Natur im Nordosten Polens, führte die Reise vom 11. bis 17. Oktober in die beiden wunderschönen Städte Warschau und Krakau. Die kleine Gruppe von sechs Personen profitierte dabei nicht nur vom schönen Herbstwetter, sondern kam in den Genuss von je zwei hochinteressanten Führungen. Die Reise begann in Warschau, dem Manhattan an der Weichsel, zuerst mit einer vierstündigen Führung zur Altstadt und dem Stadtzentrum der polnischen Hauptstadt. Dabei standen sich die vielen wieder aufgebauten Bauten und die neuen Glaspaläste der aufstrebenden Epoche. Die Polen, die sich schon immer als sehr gute Handwerker auszeichneten, sind auch jetzt wieder daran, Warschau weiter zu bauen und ihrer Hauptstadt ein neues Gesicht zu geben. Am zweiten Tag war das Thema der Führung dann das «Warschauer Ghetto» und die jüdische Kultur. Die Stadtführerin zeigte die vielen historischen Plätze und schilderte die Grausamkeiten und Unmenschlichkeiten während des 2. Weltkrieges – wahrlich keine leichte «Kost». Nach einem

Die Theaterinszenierung beleuchtet die Wandlung vom Männerheim zum modernen Werk- und Wohnhaus: Vor 100 Jahren kaufte die Stadt Zürich in Rossau bei Mettmenstetten einen Bauernhof. Fernab der Stadt sollten während Jahrzehnten trunksüchtige und arbeitsscheue Männer wieder zu anständigen Mitbürgern gemacht werden. Heute bietet die Institution Frauen und Männern mit sozialen, psychischen und Suchtproblemen einen geschützten Lebensraum. Die Theaterinszenierung unter der Regie von Laura Huonker untersucht anhand von Akten und Zeitzeugen das Leben in der Anstalt von damals und im modernen Werk- und Wohnhaus von heute.

Archivmaterial als Grundlage

... als auch Stadtleben durfte die Ämtler Reisegruppe in Polen erleben. freien Tag folgte dann am vierten Tag die Reise mit der Bahn nach Krakau. Die Bahnfahrt in einem sehr guten Intercity-Zug war sehr angenehm und dauerte etwa drei Stunden.

Mehr als 150 Meter in die Tiefe Krakau, eine viel kleinere Stadt als Warschau, ist nicht unbegründet wohl die schönste Stadt Polens. Der alte Stadtkern, der im zweiten Weltkrieg nicht zerstört wurde, ist ein wahres Prunkstück. Nebst sehr vielen Kirchen der verschiedenen Religionen finden sich im historischen Stadtzentrum mit seinen zwei Marktplätzen und den Tuchhallen ganz besondere Orte, die zum Verweilen und Geniessen einladen. Auch Krakau wurde mit zwei Führungen den Besuchern aus dem

Knonauer Amt nähergebracht. Die Stadt an der Weichsel ist auch eine Stadt der Universitäten mit vielen Studierenden aus der ganzen Welt. Etwas ganz Besonderes war auch der Besuch des ehemaligen Salzbergwerkes in Wielicka. Die Führung dauert dort etwa 2½ Stunden und führte bis über 150 Meter in die Tiefe. Die kleine aber feine Gruppe wohnte an beiden Orten in sehr guten Hotels und genoss jeweils die Köstlichkeiten der polnischen Küche zu unglaublich günstigen Preisen. Die Rückreise erfolgte dann wieder mit der Bahn zurück nach Warschau und mit dem Flugzeug in die Schweiz. Diese Reise in die beiden sehr interessanten Städte ist nur zu empfehlen – Organisation und Begleitung durch «Erlebnisse» ist möglich.

Die Geschichte des Armenwesens, der Kinderheime und anderer Institutionen des Sozialbereichs wurde erst in den letzten Jahren als Thema mit grosser Tragweite erkannt. Organisationen von Betroffenen sowie einzelne Medien trugen zu dieser neuen Entwicklung der Sozialgeschichte bei. Hansruedi Sommer, Leiter des Werk- und Wohnhauses zur Weid, beauftragte

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den Historiker Dr. Thomas Huonker, den Weg des Männerheims Rossau zum modernen Werk- und Wohnhaus und somit die Wandlungen dieser Fürsorgeeinrichtung zwischen 1912 und 2002 zu erforschen und darzustellen. 2003 veröffentlichte Huonker das Buch «Wandlungen einer Institution. Vom Männerheim zum Werk- und Wohnhaus». Die Theaterinszenierung «Wir Anstaltswesen. Stimmen aus dem Aktenschrank» knüpft an dieses Buch an und nutzt zudem weit darüber hinausgehendes Archivmaterial als Grundlage Für die Inszenierung begeben sich drei Frauen auf die Spurensuche der Institutionsgeschichte des ehemaligen Männerheims Rossau – die Regisseurin Laura Huonker, Schauspielerin Mona Petri und Bühnenbildnerin Barbara Pfyffer. Im offenen Prozess entwickeln sie im Werk- und Wohnhaus zur Weid Szenen und Situationen zur Vergangenheit und Gegenwart, sinnlich und ohne Werteräume zu schaffen. Dieses Recherchetheater ist sowohl ein Beitrag zur Aufarbeitung der Vergangenheit wie auch eine Performance einer Begegnung zwischen Menschen von «draussen» und «drinnen», die gleichermassen ein Erbe angetreten haben. Premiere am Donnerstag, 22. November, um 20 Uhr im Weid-Saal, Werk- und Wohnhaus zur Weid, Rossau, Mettmenstetten. Zusatzvorstellung: Freitag, 23. November, um 20 Uhr im Weid-Saal. Reservierung: Telefon 044 768 50 80 oder zur-weid@zuerich.ch.


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Freitag, 2. November 2012

Wann ist Schluss?

«Glanz und Gloria» Comedyduo «Sutter + Pfändler» in Zug Das neue und vierte Erfolgs-Bühnenprogramm von «Sutter+ Pfändler» übertrifft alles Bisherige und begeistert das Publikum landauf und landab. Am 14. November geben die beiden im Theater im Burgbachkeller, Zug, eine Zusatzvorstellung.

Grossbaustelle im Bonstetter Dorfzentrum, entstehen werden 42 Mietwohnungen. (Bild Kaspar Köchli) «Wann ist der Bau-Zauber vorbei?» – momentan eine oft gestellte Frage in der Bonstetter Bevölkerung. Im Dorfzentrum Hofwies entstehen 42 Miet-

wohnungen, Baubeginn war im Herbst vergangenen Jahres. Im Frühling 2013 dürfte in einer ersten Etappe ein Teil der Wohnun-

gen bezugsbereit sein, die restlichen dann voraussichtlich im Sommer. Bis dahin ist noch Geduld gefragt. (kakö)

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Die Muntermacher der Nation vermitteln ihre Botschaft überzeugender denn je. Sie parodieren Prominente, zeigen was die Leute im Alltag beschäftigt und wissen gekonnt die Leute von Stadt und Land humorvoll gegeneinander auszuspielen. Ihre Figuren und Parodien von bekannten Schweizer Promis sind durch den Alltag geformt und aktuell. Man trifft wiederum eine grosse Zahl bekannter Persönlichkeiten: «Selfmademan» Hausi Leutenegger, Ottmar Hitzfeld, Christa Rigozzi, Mike Shiva, Chris von Rohr, uvm. Auch die beiden TV-Kult-Figuren «Hösli & Sturzenegger» geben in bekannter Manier und clichéhaft überzeichnet ihren Senf ab. Alltagsszenen bei der Polizei, an einem VIPCüpli-Event oder eine multikulti-Integrations-Nummer runden das Programm ab. Originalität, Spritzigkeit und Themenwahl suchen ihresgleichen und das macht Sutter+Pfändler so unverwechselbar. Das Ziel ist nämlich, die

erschlafften Lachmuskeln des Publikums in Bewegung zu versetzen und durch hohe Beanspruchung bis zum «Lach-Muskelkater» zu stärken! «Sutter+Pfändler» sind erfahrene Unterhalter. Ihr Leistungsausweis beeindruckt: Gemeinsam bestritten sie weit über tausend erfolgreiche Auftritte. Darunter solche von ausgesprochen respektablem Kaliber wie jene am «Arosa Humorfestival 11», im Zürcher Hallenstadion anlässlich der CSIPferdeshow, bei «Sky Dance», «Salto Natale Weihnachtszirkus», usw. Auch durch ihre Fernsehauftritte im «Samschtig-» und «Donnschtig-Jass» als Hösli & Sturzenegger, in «Benissimo», usw. sind die beiden Komiker dem Publikum schweizweit ein Begriff. «Sutter-Pfändler» sind von einer 100-köpfigen Fachjury für die künstlerischen Leistungen und Erfolge für den diesjährigen «Prix Walo» nominiert. Kein Wunder, dass rundum Freude herrscht, wenn sich ein Gastspiel ankündigt, oder wie die Presse schreibt: «Da können nur starke Zwerchfelle mithalten», «Das Publikum konnte nicht anders als pausenlos lachen», oder «Diese Show muss man gesehen haben!» Mittwoch, 14. November, 20 Uhr, Theater im Burgbachkeller, Zug. Tickets:www.sutter-pfändler.ch oder Telefon 056 493 32 42.

Die 31. Jassmeisterschaft war einmal mehr gut besucht Am 26. Oktober 2012 fand im Schützenhaus Stallikon die 31. Stalliker Jassmeisterschaft statt. Zum zweiten Mal wurde diese Veranstaltung von der Feuerwehr Unteramt, Zug Stallikon, durchgeführt. Um 18 Uhr war Türöffnung. Kurz nach 19 traf auch der letzte Teilnehmer ein, so dass mit dem Abendprogramm begonnen werden konnte. 52 Teilnehmende fanden sich zusammen, um in einem Einzeljass mit Trumpf einen

Sieger zu ermitteln. Vier Runden an zwölf Spielen wurden gejasst. Dabei zählten die drei besten Runden; die schwächste Runde wurde gestrichen.

Reich gedeckter Gabentisch Nach jeder Runde wurde die Zusammensetzung der Partien neu verlost. Es gab natürlich dazwischen für einige einen Unterbruch, weil nicht an jedem Tisch gleich schnell gejasst wurde. Doch die Verpflegung mit Würstchen und neu auch Patisserie half über diese Zwangspausen hinweg.

Wie immer fand dann die Preisverteilung gegen Mitternacht statt. Alle Teilnehmer durften sich dem Rang nach am reich gedeckten Gabentisch einen Preis aussuchen. Am Schluss blieben sogar noch einige schöne Preise übrig. So hatte auch der letzte Platz noch eine Auswahl an Preisen. Danach wurde fleissig weitergejasst und aufs nächste Jahr geübt. Ranglistenauszug: 1. Christian Kälin, 2. Heidi Brotschi, 3. Margrit Althaus, 4. Andi Frank, 5. Ernst Ifanger, 6. Fredy Steck, 7. Walter Streuli, 8. Irene Scherer, 9. Stefan Muff, 10. Daniel Hug.

Sorgen für «Lach-Muskelkater»: Cony Sutter (rechts) und Peter Pfändler. (Bild zvg.)

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Zwanzig Sekunden Ich war mit einer Schulklasse auf einer Wanderung. Endlich: ein Brunnen! Alle stürzten darauf zu und bald gab es Streit: «Lass mich ran!» «Jetzt komm ich aber dran!» Ich gab den Kindern eine Rechnung: «Wenn jeder eine Minute lang trinkt, wie viele Minuten dauert das?» Trinkpause. «23, mit dir 24 (Symbolbild) Minuten.» «So viel Zeit haben wir aber nicht, also darf jeder nur zwanzig Sekunden lang trinken.» Ein paar Rechengenies gaben nun die Trinkdauer bekannt: Acht Minuten. «Genau, und wie lange sind eigentlich zwanzig Sekunden?» «Langsam auf 20 zählen!», rief jemand und so geschah es. Diese Mini-Mathe-Lektion wirkte sich sehr positiv auf das Sozialverhalten aus. Kein Streit und kein Geschrei. Als ich als Letzte an die Reihe kam, strich mir eine Schülerin über den Kopf und meinte: «Jetzt zählen wir nicht mehr. Du darfst so lange trinken, wie du Durst hast.» Ute Ruf

Ein Rotmilan auf Beutezug Nach dem wettermässig garstigen Wochenende war der Montag eine Wonne: Strahlender Sonnenschein und stahlblauer Himmel. Das gute Flugwetter liess sich auch eine Gruppe Rotmilane nicht entgehen. Die Rotmilane nutzten die gute Thermik für einen gemeinsamen Jagdflug. Faszinierend zu beobachten, wie rasch die Greifvögel Höhe gewannen und wie elegant sie sich in der Luft bewegten. Kein Wunder bei Flügelspannweiten von 1,5 bis 1,7 Metern. Dabei wiegen die Tiere im Durchschnitt nur rund ein Kilogramm. In den letzten 20 Jahren stellten die Ornithologen uneinheitliche Zugstrategien und tendenziell eine Verkürzung der Zugdistanzen fest. Schneearme Winter, sowie ein grösseres, allzeit verfügbares Nahrungsangebot auf Mülldeponien und entlang stark frequentierter Verkehrswege, ermöglichen es vielen mitteleuropäischen Populationen sogar über den Winter im Brutgebiet auszuharren. Die Schweiz verfügt über einen der grösseren Winterbestände, wie das Beispiel zeigt. Die Fütterung mit rohem Muskelfleisch und kleinen Tierkadavern erleichtert den Raubvögeln hierzulande das Auskommen bei geschlossener Schneedecke. (map.)

Ein Rotmilan hält über Uerzlikon Ausschau nach Beute. (Bild Martin Platter)


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Veranstaltungen

Freitag, 2. November 2012

Mitspielen oder einfach nur zuhören

Starke Kompositionen und tolles Zusammenspiel

Offene Probe des Musikvereins Hedingen

«Troja» präsentieren ihr zweites Album in Bonstetten

«Als Kind habe ich ein Instrument gespielt – schade eigentlich, dass ich dann damit aufgehört habe.» Ein Satz, den man häufig hört. Aber wer sagt denn, dass ein Wiedereinstieg nicht möglich ist? Der Musikverein Hedingen öffnet seine Türen an der Probe am Mittwoch, 7. November, ab 20 Uhr, im Feuerwehrgebäude Hedingen. An dieser offenen Probe haben alle Interessenten die Möglichkeit, einen Einblick in den Probebetrieb zu bekommen und zu erleben, wie die Konzertreife der Musikstücke schrittweise gemeinsam erarbeitet wird. Es besteht die Möglichkeit, das eigene Instrument mitzubringen und gleich einmal unverbindlich mitzuspielen oder aber einfach nur zuzuhören und ein bisschen Probeluft zu schnuppern. Neue Mitspielerinnen und Mitspieler sind in Hedingen bei allen Registern willkommen.

Nach längerer Pause wieder Der Anlass richtet sich im Besonderen auch an Personen, die nach einer längeren Musikpause noch unsicher sind, inwieweit sie ihr Instrument über-

«Troja», das sind drei Musiker, welche sich ganz in den Dienst des Songs stellen. Die Spielfreude des Trios lädt zum aufmerksamen Zuhören ein. Etwa am 9. November um 20 Uhr in der reformierten Kirche Bonstetten.

haupt noch beherrschen, oder ob ein Wiedereinstieg überhaupt möglich ist. Dabei können viele Fragen auftauchen: Brauche ich ein eigenes Instrument? Wie gut muss ich mein Instrument beherrschen, um im Verein mitspielen zu können? Wie komme ich zu einem Instrumentallehrer, wenn ich vor dem Einstieg in den Verein noch ein paar private Lektionen besuchen würde? An wie vielen Proben und Anlässen müsste ich teilnehmen?

Apéro im Anschluss Damit keine dieser Unsicherheiten offenbleibt, lädt der Musikverein im Anschluss an die Probe zu einem kleinen Apéro ein, an dem bei einem gemütlichen Glas Wein oder Saft individuelle Fragen geklärt werden können. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wer interessiert wäre, aber an diesem Datum verhindert ist, kann auch an einem anderen Probetag begrüsst werden. Dazu gibt die Präsidentin, Monika Raschle, gerne Auskunft. Offene Probe am Mittwoch, 7. November, 20 Uhr. Infos: monika.raschle@mvhedingen.ch.

«Troja», das sind Patrick Sommer, Peter Zihlmann und Tobias Friedli (v.l.). (Bild zvg.)

Chorgesang wird in Hausen mit Harmonie kombiniert Musikverein und kath. Kirchenchor wagen gemeinsames Konzert Mit bekannten Melodien aus Pop, Musical, Spiritual und Klassik wird dem Publikum am 10./11. November ein abwechslungsreiches Programm geboten. Die beiden Vereine treten sowohl einzeln als auch gemeinsam auf. Der Musikverein Harmonie Hausen unter der Leitung von Regula Brawand ist bekannt für seine Freude an Experimenten – ebenso der Katholische Kirchenchor Hausen unter der Leitung von Markus Etterlin. So erstaunt es nicht, dass sich die beiden ortsansässigen Vereine für ein gemeinsames Konzert in «ihrem» Dorf gefunden haben. Chorgesang mit Blasmusik ist eine spannende Herausforderung, die Stückwahl hoch in der Anforderung. So üben seit Frühjahr beide Vereine intensiv, um dem trüben November ein musikalisches Glanzlicht aufzusetzen. Die ersten gemeinsamen Proben haben Musikanten, Sänger

und sogar Dirigenten überrascht. So wurde am Probetag als erste Kontaktnahme zwischen den Vereinen der Gefangenenchor von Nabucco angestimmt – und lief in einem Zug durch. Erste Berührungsängste waren dadurch wie weggeblasen. Ein Stück ums andere wurde angespielt – unterbrochen, weitergespielt, wiederholt, unterbrochen, abgestimmt, wiederholt und durchgespielt. Der Probetag verlangte allen Beteiligten viel ab. So boten gemeinsames Mittagessen und gemeinsames Zvieri willkommene Gelegenheit, sich zu entspannen und «die Andern» besser kennenzulernen.

Über 100 Personen wirken mit Konzentriertes Proben und geselliges Beisammensein haben den Boden für ein gelungenes Konzert gelegt. Bei den jetzigen Proben in der reformierten Kirche feilen Regula «Rägle» Brawand und Markus Etterlin unermüdlich an

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jedem Stück. Trotz grosser Konzentration ist bei allen Mitwirkenden – insgesamt über 100 Personen – aber riesige Freude am gemeinsamen Musizieren zu spüren. Der Funke zwischen Musikanten und Chorsängern ist bereits übergesprungen. Man darf sich auf die Konzerte freuen! Am 10. November um 20 Uhr und am 11. November, 14 Uhr, hoffen die beiden Vereine auf ein volles Haus. Bewusst wurde ein Abendkonzert und ein Nachmittagskonzert eingeplant, um möglichst allen Interessierten eine Möglichkeit zu bieten, dieses Konzert in der reformierten Kirche Hausen zu besuchen. Türöffnung ist jeweils 30 Minuten vor dem Konzert. In der Pause wird eine kleine Festwirtschaft betrieben. (Bidschi) Konzerte am 10. November, 20 Uhr, und 11. November, 14 Uhr. Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten. Weitere Infos unter www.mvhausen.ch und www.kchausen.ch.

Das neue Album «JUF» von Peter Zihlmann (Piano), Patrick Sommer (Bass) und Tobias Friedli (Drums) besticht wiederum durch starke Kompositionen und tolles Zusammenspiel. Ohne grosse Spezialeffekte oder Tamtam – einem Trojaner gleich – erobert ihre Musik langsam den Zuhörer. Da sind drei Musiker am Werk, welche sich ganz in den Dienst des Songs stellen, welcher jeweils den zentralen Ausgangspunkt bildet, von dem ausgehend sie ihre Geschichten entwickeln. So ist ihr Sound mal luftig schwebend, mal dicht und erdig, dann wieder wechseln sich energiegeladene Passagen und folkige Elemente ab. Ob in einem Anflug von Melancholie oder einer freien Passage mit einem Augenzwinkern, spürbar ist dabei immer die Spielfreude des Trios.

Gitarren-Recital im Klosterkeller Mariam Renno-Boccali spielt am Sonntag, 4. November, um 17 Uhr in Kappel. Mariam RennoBoccali ist seit einigen Jahren Gitarrenlehrerin an der Musikschule Knonauer Amt. In Frankreich geboren, lernt sie Gitarre bei ihrem Vater und tritt mit 15 Jahren in die Klasse von Alberto Ponce im «Conservatoire de Paris» ein und danach in die «Ecole Normale de Mariam Renno-Boccali. (Bild zvg.) Musique de Paris». Beide Studien schliesst sie mit Aus- lehrerin. Mit ihren Konzerten unterzeichnung ab und lässt sich in Barcelo- stützt sie regelmässig humanitäre Prona bei Emilio Pujol und Maria-Luisa jekte. Ihr Repertoire umfasst MusikAnido weiterbilden. epochen von der Renaissance bis ins Parallel zu ihrer musikalischen 21. Jahrhundert. Ausbildung studiert sie Medizin und arbeitet heute als Ärztin und Musik- Infos: www.mariam-renno-boccali.com.

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Mit weniger Spielern immer mehr bieten können Herbstkonzert der Jumba in der Zendenfreihalle Obfelden Die Jugendmusik Bezirk Affoltern spielt am 10. November zum Jahreskonzert auf. Dieses Jahr findet das Konzert traditionellerweise in der Zendenfreihalle Obfelden statt. ................................................... von sabine griesser Am 10. November um 20 Uhr lädt die Jugendmusik Bezirk Affoltern (Jumba) zum Jahreskonzert nach Obfelden ein. Der neue Dirigent Gilbert Théraulaz und Daniel Raschle haben mit den jungen Musikern ein abwechslungsreiches und tolles Programm einstudiert. Auch die Drummerfactory unter der Leitung von Werner Ei-

genmann hat dieses Jahr wieder einiges zu bieten!

Nach dem Jubiläum nun der Neuanfang im Fokus Letztes Jahr stand das Jubiläum 25 Jahre Werner Eigenmann im Vordergrund. Dieses Jahr der Neuanfang von Gilbert Théraulaz, der mit dem Blasorchester einen neuen Aufbau musikalisch, sowie kameradschaftlich versucht. Mit immer weniger Spielern immer mehr bieten zu können ist die Gratwanderung! Wer sich den Samstagabend, 10. November, reserviert, darf sich von der Musik der Jugendlichen beeindrucken lassen. Ein Genuss ist sicher auch das Nachtessen, das ab 18 Uhr serviert

wird. Natürlich stehen auch Kuchen und Getränke bereit. Wie jedes Jahr lassen sich an der Tombola schöne Preise gewinnen. Der Erlös aus all diesen Angeboten kommt der Jumba-Kasse zugute. Es darf einiges erwartet werden. Für Kinder, die Freude am Musizieren haben und ein Instrument erlernen möchten, besteht am Donnerstag, 24. Januar 2013, ab 19 Uhr die Möglichkeit, den Vorspielabend der «Jüngsten», sowie die anschliessende, offene Probe des Aspirantenspiels zu besuchen und «hinter die Kulissen» zu schauen. Es können auch verschiedene Instrumente ausprobiert und erste Vorlieben erkundet werden. Weitere Infos unter www.jumba.ch.


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Veranstaltungen

Freitag, 2. November 2012

Chansons und Lebensraum, Swing und Stachelschwein

Amerikanische Politik nach den Wahlen

Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte Affoltern

Vortragsabend an der Volkshochschule

«Lieder, Chansons und Songs von Kurt Weill»

Mit Prof. Dr. Kurt R. Spillmann referiert an der Volkshochschule im Knonauer Amt am zweiten Vortragsabend dieses Wintersemesters ein prominenter Redner. Der bekannte Strategieexperte beleuchtet den Ausgang der amerikanischen Präsidentschaftswahlen.

Glaubst Du denn, dass nur der Mund spricht? Szenischer Liederabend mit Annette Labusch, Gesang, und Stefi Spinas, Klavier. Kurt Weill, aus einer jüdischen Familie stammend, flüchtete vor den Nationalsozialisten zuerst nach Paris und emigrierte später in die USA. Er passte seine Musik jeweils geschmeidig den wechselnden Sprachen und Umgebungen an, in denen er lebte. So entführt der vielschichtige Liederabend mal ins Hollywood der 40er-Jahre, mal vermittelt er einen Hauch Pariser Flair oder lässt einen in preussische Abgründe blicken. Heute Freitag, 2. November, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 35/25 Franken

Mettmenstetten zu Gast im LaMarotte «Das Säuliamt als Lebensraum» – Salomon Schneider unterhält sich mit Gästen aus Mettmenstetten. Mettmenstetten ist flächenmässig die zweitgrösste Gemeinde des Bezirks Affoltern. Zu ihr gehören die Weiler Dachlissen, Eigi, Grossholz, Herferswil, Hübscheren, Rossau und Wissenbach. Mettmenstetten zählt rund 4500 Einwohner und etwa 150 Arbeitsstätten; 68% des Gemeindegebietes wird als Landwirtschaftsfläche genutzt. Eingeladen sind der FDP-Gemeinderat Raffaele Cavallaro; Hansruedi Sommer, Gesamtleiter des Werk- und Wohnhauses zur Weid und Michael Rütti, Präsident des Vereins Freundeskreis WWW; Margrit Maag, Präsidentin des Kulturvereins «bi eus...zMättmi»; Martin Haab, Landwirt und SVPKantonsrat; Manfred Lorch, Vorstandsmitglied der Wohnbaugenossenschaft maettmi-50plus und Hugo Kradolfer, Geschäftsleiter und Teilhaber der Huber AG.

Szenische Lesung und Musik mit Peter Schweiger und Petra Ronner. (Bild zvg.) Die Küche des WWW sorgt für das leibliche, das Duo Silver-Sound für das musikalische Wohl. Mittwoch, 7. November, Apéro 19 bis 20 Uhr, Beginn 20.00 Uhr, Eintritt frei.

«Jazz am Donnerstag» mit der Band «A Touch of Swing» Finest Acoustic Jazz: Der geschmeidige Sound wird von zwei Gitarren, Kontrabass und einer warmen Frauenstimme geprägt. Die raffiniert und witzig arrangierten Songs stammen zum grossen Teil aus dem Amerika der 30erund 40er-Jahre. Die Band mischt aber auch gerne einen Latin-Rhythmus, ein Solo im Gypsy-Stil oder eine Prise Italianità unter die Jazz-Standards. Eine ungeheuer swingende Band. Donnerstag, 8. November, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr, Eintritt frei – Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Storch und Stachelschwein» Szenische Lesung und Musik mit Peter Schweiger, Sprecher, und Petra Ron-

ner, Klavier. Theaterfantasien von Robert Walser und Claude Debussy. Robert Walser wollte in seinen Jugendjahren unbedingt zur Bühne. Dieser Traum blieb zwar unerfüllt, doch sind aus jener Zeit mehrere Szenen und Texte über das Theater erhalten geblieben. Mit frecher Lustigkeit liess der junge Autor seiner Fantasie freien Lauf. Peter Schweiger liest die ergreifende Liebesgeschichte zwischen dem unglücklich verliebten, würdevollen Storch und dem neckisch abweisenden Stachelschwein; eine wüste Kasperliade und weitere surreale Dramenbeschreibungen. Petra Ronner spielt auf dem Flügel – die Szenen ergänzend, kommentierend und eigenständig weiterführend die vollständige Komposition «La Boîte à Joujoux» von Claude Debussy. Diese entstand etwa zur gleichen Zeit, in der Walser seine boshaften und hintergründigen Texte schuf. (pz) Freitag, 9. November, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 35/25 Franken. Platzreservierungen für alle Anlässe:

Aktion Weihnachtspäckli der Chrischona-Kirche Affoltern

Freude bereiten, Hoffnung wecken, Liebe bringen – das ist Weihnachten! Tausende Menschen erleben mit dem Weihnachtspäckli und einer christlichen Zeitschrift ein Weihnachtsfest, das nachhaltig wirkt. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Päckli von vier christlichen Schweizer Hilfswerken. Mit den Hilfspaketen werden gezielt bedürftige Kinder und verarmte Erwachsene in verschiedenen Staaten Osteuropas beschenkt. Die «Aktion Weihnachtspäckli» war auch im Jahr 2011 ein voller Erfolg. Der 6-jährige Sascha war glücklich. So ging es an Weihnachten 86 400 Kindern und Erwachsenen, die im Rahmen der Aktion Weihnachtspäckli beschenkt wurden. 26 Sattelschlepper transportierten die kostbare Fracht nach Osteuropa. In der Aktion Weihnachtspäckli arbeiten vier christliche Hilfswerke zusammen. Aktion für verfolgte Christen, Christliche Ostmission, Hilfe für Mensch und Kirche, sowie Licht im Osten. Die lokalen Partner der Hilfswerke kennen die Verhältnisse der benachteiligten Menschen vor Ort. Die Päckli gelangen an Kinder in Heimen, an mittellose Familien, verarmte Rentner, sowie Menschen mit einer Krank-

Ein Strategieexperte analysiert Prof. Dr. Kurt R. Spillmann, ein ausgewiesener Kenner der Materie, referiert am Donnerstag, 8. November, über die Situation der Vereinigten Staaten. Spillmann studierte in Zürich und Rom und dann an der drittältesten amerikanischen Hochschule, der YaleUniversity in New Haven (Connecticut). Neben seiner Forschertätigkeit unterrichtete er an Zürcher Gymnasien. 1978 habilitierte Kurt R. Spillmann an der Universität Zürich. 1986 wurde

Kurt R. Spillmann referiert. (Bild zvg.) er als Ordinarius für Sicherheitspolitik und Konfliktforschung an die ETH Zürich berufen. Dort gründete er die Forschungsstelle für Sicherheitspolitik und Konfliktanalyse (heute Center for Security Studies). Stets beschäftigte sich Spillmann mit der amerikanischen Aussen- und Sicherheitspolitik in der Nachkriegszeit. Besonders bekannt wurde Spillmann mit seinen Auftritten am Schweizer Fernsehen, wo er als ausgewiesener Experte aktuelle Krisen und Konflikte kommentierte. Volkshochschule im Knonauer Amt, Urs Bregenzer Donnerstag, 8. November, 19.30 bis ca. 21 Uhr, Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Melchior-Hirzel-Weg 40, Affoltern. Eintritt 25 Franken oder 100 Franken für fünf Abende. Infos: www.orientiert.ch

Talente im Austausch Nachbarschaftshilfe – Diskussion in Knonau

www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Den Menschen Hoffnung schenken Seit vielen Jahren ist die Aktion Weihnachtspäckli der grösste Freudenbringer für benachteiligte Menschen in Osteuropa. Auch in der Chrischona-Kirche in Affoltern wird eine Sammelstelle eingerichtet.

Barack Obama oder Mitt Romney? Diese Frage beschäftigt die Amerikaner seit Monaten und mit ihnen die ganze Welt. Die USA stehen vor einer entscheidenden Wahl. Am kommenden Donnerstag werden wir den Ausgang der Präsidentschaftswahlen kennen. Was bedeutet dies für Amerika, für den Rest der Welt? Wohin geht es mit der amerikanischen Wirtschaft, wie werden sich die Vereinigten Staaten politisch verhalten? Bedeutet der Ausgang der Wahl das Ende der militärischen Engagements in Afghanistan? Wie wird es in Syrien weitergehen?

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heit oder Behinderung, oft in Zusammenarbeit mit den lokalen Sozialämtern. Für viele Kinder und Erwachsene in der Schweiz ist die Aktion zu einem festen Bestandteil der Vorweihnachtszeit geworden. Mit viel Hingabe und Herz richten Kirchgemeinden, Freikirchen, Vereine, Parteien, Schulklassen und unzählige Einzelpersonen ihre Päckli her.

Päcklimacher gesucht Ein Handzettel, der unter www.sunn- Gezielt werden bedürftige Kinder und verarmte Erwachsetig.ch abrufbar ist ne beschenkt. (Bild zvg.) und von den Initianten auf Anfrage auch verschickt Menschen mit Behinderungen in der wird, listet auf, was in ein Paket für GUS und in Südosteuropa zu verteilen. Erwachsene oder Kinder gehört. Es ist Ihr Päckli kommt dort an, wo die Not zwingend, dass sich alle Päcklimacher am grössten ist. an die Inhaltsangaben halten: Nur so werden Zollprobleme verhindert und Abgabe der Weihnachtspäckli in der Chrischona-Kireine gerechte Verteilung sicherge- che, Alte Obfelderstrasse 24, Affoltern, am Sonntag, stellt. 11. November, 11.15 bis 12 Uhr, Samstag, 17. NoDurch langjährige Kontakte sind vember, 10 bis 12 Uhr und Sonntag, 18. November, die beteiligten Werke in der Lage, 11.15 bis 12 Uhr. Weitere Infos: www.sunntig.ch zehntausende von Paketen an Kinder, oder Telefon 079 900 33 03 oder 044 764 15 35 Betagte, kinderreiche Familien und Anna und Richard Roth.

Am nächsten Mittwoch wird im Rahmen der Knonauer Impulsveranstaltungen über Nachbarschaftshilfe diskutiert. Verschiedene Modelle aus der Umgebung werden vorgestellt, diskutiert und ihre Vor- und Nachteile erörtert. Vertreten sind das Ämtler Tauschnetz mit Ursula Decurtins, DräSchiibe Mettmenstetten mit Rebecca Gehrig, die Nachbarschaftshilfe Obfelden mit Heinrich Achermann und give&get mit Stefan Staub. Man darf gespannt sein, wo der Bedarf am grössten und

wie gross wohl der Organisationsaufwand ist. Organisiert wird der Anlass vom Forum Weltoffenes Knonau. Der Dorfverein nimmt mit diesen Impulsveranstaltungen aktuelle Themen auf und gibt damit Anstösse zur Auseinandersetzung und praktischem Tun. Interessierte sind herzlich eingeladen. Lisette Müller, Forum Weltoffenes Knonau Mittwoch, 7. November, 20.15 Uhr Stampfi (EG) Knonau.

«Mehr als die Beine» Frühstückstreffen von Frauen für Frauen «Das Leben ist mehr als die Beine» Jens Kaldewey, Riehen, verheiratet und Vater von vier Kindern, arbeitet als Pastor, Lehrer und Berater in verschiedenen Gemeinden. Er stellt sich und andern die Frage, was im Leben eines Menschen wirklich zählt. Er berichtet aus seinem Leben: Es geschah am helllichten Tag ... Als ich erwachte ... Versöhnung mit meinem Körper. Schliess-

lich berichtet er von seinen Erfahrungen in der Rehabilitation. Samstag, 10. November, 8.30 bis 11 Uhr im Singsaal der Schulanlage Chilefeld, Obfelden. 17 Franken für Frühstück/Unkosten. Kinderhüeti unentgeltlich, Alter/Anzahl der Kinder melden. Anmeldung bis 12. September. Telefon 044 760 49 65 / 044 761 39 35 oder affoltern@frauenfruehstueck.ch. Weitere Infos: www.frauenfruehstueck.ch.

Adventskranz binden Ein kreativer Abend im MüZe, Affoltern Am 28. November von 20 bis 22 Uhr im Familienzentrum Affoltern am Albis können alle Interessierten ihren individuellen Adventskranz binden. Kursleiterin Denise Haller steht Anfängerinnen und Fortgeschrittenen mit Rat und Tat zur Seite und stellt eine Vielfalt an Grünzweigen und Dekorationsmaterial zur Verfügung. Mitzubrin-

gen sind vier Kerzen und, falls vorhanden, eine Baum- oder Gartenschere. Anmeldungen bis zum 16. November an MüZe, Kurswesen, Zürichstrasse 136, Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch. Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.


Veranstaltungen Den Bekanntenkreis erweitern . . . in der Freizeit etwas Sinnvolles unternehmen, neue Menschen mit Niveau ab ca. 40 Jahren kennenlernen. Suchen Sie einen Freizeitverein aber keine Partnervermittlung? Dann sind Sie bei uns richtig. Wir freuen uns auf Sie. www.singletreff-zentralschweiz.ch

Musik am Sonntagabend in der Kirche Aeugst am Albis Sonntag, 4. November 2012, 18.30 Uhr

Sebastian Bohren, Violine Christian Stuckert, Orgel und Klavier Samuel Barber (1910–1981): Adagio für Orgel J. S. Bach (1685–1750) Partita II für Violine solo: Allemande – Corrente – Sarabande – Giga – Ciaconna Samuel Barber: Violinkonzert für Violine und Klavier: Allegro – Andante

Sankt Nikolaus und Schmutzli kommen wieder

Mit 9 Jahren wussten sowohl J. S. Bach als auch S. Barber, dass sie komponieren wollten. Und im gleichen Alter wussten sowohl Christian Stuckert als auch Sebastian Bohren, mit welchen Instrumenten sie in ihrem Leben Musik machen könnten. Das neuere Amerika Barbers im «Adagio für Orgel» und das ältere Mitteleuropa Bachs im «Partita II für Violine solo» – ein beinahe halbstündiges, virtuoses Konzertstück – spiegeln die Musikkultur ihrer Zeit. Beide Schlüsselwerke werden einander gegenübergestellt und an diesem Abend einfühlsam und lebendig vorgetragen.

St. Nikolaus Gesellschaft Affoltern am Albis seit 1949 Wir besuchen vom 1. bis 6. Dezember 2012 alle Gemeinden im Bezirk Affoltern inkl. der Gemeinden Bonstetten, Wettswil a. A., Stallikon. Für den Besuch von Sankt Nikolaus können Sie sich anmelden bei: Familie Stöckli oder Familie Koller

Telefon 044 761 59 56 Telefon 044 768 23 49

oder per E-Mail unter samichlaus@affolternamalbis.ch Anmeldeschluss: 16. November 2012

Eintritt frei – Kollekte

Ausstellung «mittendrin» 21. Oktober bis 18. November 2012

Dominique Belvedere Bilder Ulla Rohr Bilder Suzanne Monard Keramik/Bilder Apéros jeden Sonntag

13 – 17 Uhr

Offen: Mi–Fr, 14–18 Uhr, Sa und So 13–17 Uhr


Veranstaltungen agenda

Freitag, 2. November Affoltern am Albis 20.15: Szenischer Liederabend: «Glaubst du denn, dass nur der Mund spricht?» - Lieder, Chansons und Songs von Kurt Weill. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Mettmenstetten 20.00: Stéphanie Berger mit ihrem Comedy-Programm «MissErfolg». Reservierungen unter Telefon 044 767 02 01. Gasthaus zum weissen Rössli. Albisstrasse 1.

Samstag, 3. November Aeugstertal 10.00-16.00: Bergwerksmuseum. Ausstellung zum ehemaligen Kohlebergwerk Riedhof und Interessantes aus der regionalen Geschichte. Geöffnet jeden ersten Samstag im Monat. Mehr Infos unter Telefon 044 767 07 15 oder www.bergwerk-riedhof.ch. Bergwerksmuseum. Beim Götschihof. Areal Stifung Solvita.

Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Selbstgemachte Pasta, italienische, griechische, iranische und Tiroler Spezialitäten, Brot, Früchte, Gemüse, Eier, Käse, Honig, Blumen uvm. Marktplatz. 09.00-20.00: Tag der offenen Tür. Weindegustation und Häppchen offeriert von saporisardi.ch. PuLux - Elektrohaushalt, Geräte-Service. Zürichstrasse 128. 10.00-16.00: Besichtigung der reichlich ausgestatteten Ausstellung über das alte Affoltern/Zwillikon. Geöffnet jeden 1. Samstag im Monat. Dorfmuseum Affoltern am Albis-Zwillikon. Mehrzweckgebäude. Ottenbacherstrasse 79. 13.00: Chilbibetrieb. Kronenplatz. 17.00: «3 x 4, das tanzen wir»: Tanzaufführung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vom werk eins. Kassenöffnung und Bar eine Stunde vor Beginn. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse. 20.00: Jahreskonzert des Musikvereins Harmonie Affoltern. Türöffnung und Nachtessen ab 18.30 Uhr. Tombola und Barbetrieb. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Hedingen 19.30: GV des Schwingclubs am Albis. Restaurant Krone.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau. 15.00-17.00: Schlussübung «Feuerwehr zum Anfassen» der Feuerwehr Knonaueramt Süd. Von 15 bis 15.30 Uhr: Einsatzdemonstration. Es bietet sich bis 17 Uhr Gelegenheit Geräteschaften anzuschauen und teilweise auch auszuprobieren. Post.

Obfelden 13.00-15.30: Feuerwehr Hauptübung mit div. Attraktionen. Schulhaus Chilefeld. Dorfstrasse 65. 19.30: Dîner-Spectacle: «Offenbachiaden» - zwei Einakter von Jacques Offenbach. Mit Manuela und Tatjana Felice, Sopran; Siddique Eggenberger, Tenor; Peter Achermann, Bariton und Mirco Bergo, Klavier. Reservieren unter Telefon 044 761 08 04. Restaurant zum Löwen. Dorfstrasse 90.

Stallikon 14.00-19.00: «Chilefäscht» - 500 Jahre Kirche Stallikon. Festbetrieb Marktstände, Karussel, Kerzenziehen, Kinderprogramm, Ausstellung. Kirche. 17.00: «Chilefäscht» - 500 Jahre Kirche Stallikon. Candle-Light-Kon-

Freitag, 2. November 2012

Swing, Show und Entertainment «The Sparkling Diamonds» im Kasinosaal Affoltern Am Freitag, 9. November, 20 Uhr, wird das Publikum in den Kasinosaal auf einen Flug über den Wolken eingeladen. «Liebe Fluggäste, bitte einchecken, am Freitag, 9. November, hebt der letzte Flug ab nach New York, Chicago und Las Vegas. ‹The Sparkling Diamonds› nehmen Sie nochmals mit auf einen Flug über die Wolken. Die Propeller drehen sich und der Duft des Besonderen liegt in der Luft. Auch die Harfe und die Streicher sind bereits an Bord und freuen sich auf die Fluggäste und den letzten gemeinsamen, einzigartigen Höhenflug.» «Swing, Show und Entertainment» verspricht die neunköpfige Band um die Sängerin Ursula Schneider und den Sänger Roger Thommen auf ihrem Flug nach Las Vegas. «The Sparkling Diamonds» nehmen das Publikum nicht nur auf eine einzigartige Reise mit, sie wissen ihr Publikum auch zu begeistern mit ihrer Leidenschaft, ihrem Einsatz und ihrer Freude am Spiel.

zert: Changing Times mit Apéro. Leitung: Casey J. Crosby. Kirche.

Ausstellungen Aeugst am Albis Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Sunshine School». Einblick in eine Schule in Nepal. Die Ausstellung stellt eine Schule für Kinder aus ärmsten Verhältnissen vor. Die Ausstellung dauert bis 30. November. Infos unter www.aeugst-albis.ch. Öffnungszeiten: Mo, 8-11.30/1618.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Aeugstertal Pegasus Small World. Spielzeugmuseum, Habersaat: Papierkrippen: 1910 bis 1930 und viele weitere Xmas-Accessoires. Die Ausstellung dauert bis 3. Februar. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

Affoltern am Albis Martina und Bruno Schneiter, Mühlebergstrasse 8: Glasjuwelen und Holzobjekte, Die Ausstellung dauert vom 1. bis 4. November. Öffnungszeiten: Do/Fr, 18-22 Uhr, Sa, 11-20 Uhr, So, 11-16 Uhr.

Swing, die schönste Nebensache der Welt Mit «Come fly with us» erhalten die grossen Hits der Swing-Ära Flügel. Dass Swing, die schönste Nebensache der Welt und ein Erlebnis ist, wissen die jungen Musiker längst und sie freuen sich sichtlich, ihr Publikum zwischen neun und neunzig jeweils nach dem Flug mit derselben Überzeugung auf den Heimweg zu entlassen. «The Sparkling Diamonds» wurden 2007 mit dem Kleinen Prix Walo zur besten Newcomerband der Schweiz

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Bonstetten

Swing, Show und Entertainment mit «The Sparkling Diamonds». (Bild zvg.) gekürt. Seit der Bandgründung durch Roger Thommen und Roman Brauchli im Jahr 2004, tritt die Band mit drei Konzertprogrammen in der ganzen Schweiz auf. Man sollte diesen Flug nicht verpassen und sich ein Economy Class Ticket im Vorverkauf sichern. Die Crew

plaudern. Mit Kaffee und Kuchen. Leitung: Vera Stoll, 044 764 22 04. Reformierte Kirche. Zwinglistube.

und «Kultur in Affoltern» freuen sich, die Gäste an Bord begrüssen zu dürfen. The Sparkling Diamonds: «Come fly with us», Freitag,

Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Susi Baumgartner, Brigitta Gabban, Hedi Spring. Die Ausstellung dauert bis 9. Dezember. Öffnungszeiten: Di-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr. Kunstfenster, Dorfstrasse 13, So, 14-17 Uhr oder nach Vereinbarung.

9. November, 20 Uhr. Türöffnung und Bar ab 19 Uhr, Kasinosaal, Markplatz 1, Affoltern.

Ottenbach

Vorverkauf Buchhandlung Scheidegger,

Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «mittendrin» - Dominique Belvedere, Bilder, Ulla Rohr, Bilder, und Suzanne Monard, Keramik/Bilder. Die Ausstellung dauert bis 18. November. Öffnungszeiten: Mi-Fr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr.

Telefon 044 762 42 42

man Moadi. Iran 2011, 123 Min., Farsi/d. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse.

Sonntag, 4. November Hausen am Albis Affoltern am Albis 11.00: «3 x 4, das tanzen wir»: Tanzaufführung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vom werk eins. Kassenöffnung und Bar eine Stunde vor Beginn. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse. 13.00: Chilbibetrieb. Kronenplatz. 14.00: Jahreskonzert des Musikvereins Harmonie Affoltern. Türöffnung 13.30 Uhr. Mit Kuchenbuffet. Kasinosaal. Marktplatz 1. 17.00: «3 x 4, das tanzen wir»: Tanzaufführung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen vom werk eins. Kassenöffnung und Bar eine Stunde vor Beginn. Schulhaus Ennetgraben. Aula. Zwillikerstrasse.

Dienstag, 6. November Affoltern am Albis 10.30-11.00: Bibliothekseinführung. Rundgang und Informationen. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon. Acapella. Mit Eva Stückelberger: Stimmpädagogin. Infos unter 044 760 13 07 oder eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11. 20.00: Edelmais - Die neue Show «Gymi 5 - Klassezämekunft». Kasinosaal. Marktplatz 1.

Bonstetten Obfelden 11.00: Lesung mit Video von Walter Hüppi. «Erlebnisse beim Zeichnen auf Reisen». Bickwiler Forum. Brunnenweg 8.

12.00: Leichte Wanderung: Gemütliche Herbstwanderung an der Töss von Turbenthal nach Rikon. Anmeldung und Auskunft: Werner Bühlmann, Telefon 044 700 01 92. Bahnhof. Treffpunkt.

19.30: Fitness für alle. Organisator: SC Hausen. Primarschulhaus. Alte Turnhalle.

Donnerstag, 8. November Affoltern am Albis 19.30: Volkshochschule Knonauer Amt. «Ausblick auf die amerikanische Politik nach den Wahlen» Vortrag von Dr. Kurt Spillmann. Im Haus Rigi. Spital. Melchior-HirzelWeg 40. 20.15: Jazz am Donnerstag mit «A Touch of Swing». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus. Kappelerhof 5.

Stallikon 11.00-16.00: «Chilefäscht» - 500 Jahre Kirche Stallikon. Festbetrieb Marktstände, Karussel, Kerzenziehen, Kinderprogramm, Ausstellung. Kirche. 15.00: «Chilefäscht» - 500 Jahre Kirche Stallikon. Orgelkonzert mit Magdalena Oliferko. Kirche.

Montag, 5. November Affoltern am Albis 19.00: «Erlebnis Geburt» - Informationsabend für werdende Eltern. Vorträge vom Team der Frauenklinik und Dr. Natascha Klep, Chefärztin. Spital Affoltern. Mehrzweckraum Rigi. Melchior-Hirzel-Weg 40.

Hausen am Albis 14.30-17.30: Handarbeitsstubete von Pro Senectute. Häkeln, stricken, sticken oder einfach nur

Obfelden

Mittwoch, 7. November Affoltern am Albis 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. Ausser während den Schulferien. Sporthalle Stigeli. 20.00: Das Säuliamt als Lebensraum: Mettmenstetten im «LaMarotte». Salomon Schneider unterhält sich mit Gästen aus Mettmenstetten. Apéro: 19 bis 20 Uhr. Reservierungen unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10. 20.00: Edelmais - Die neue Show «Gymi 5 - Klassezämekunft». Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Kinofoyer Lux präsentiert: «A Separation». Film von Asghar Farhedi. Mit Leila Hatami und Pey-

agenda Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers» bis spätestens Dienstag, 12.00 Uhr, an uschi.gut@azmedien.ch

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JAMES BOND – SKYFALL Von Sam Mendes, mit Daniel Craig, Javier Bardem uva.


Sport

Freitag, 2. November 2012

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Wichtige Partie gegen Muri steht an

Sportliche und abwechslungsreiche Unterhaltung garantiert

FCWB ist am Sonntag im Freiamt zu Gast

«Forever Young» – Turnverein Hausen lädt zum «Chränzli»

Nachdem das Spiel gegen Mendrisio-Stabio dem starken Schneefall zum Opfer fiel und verschoben werden musste, steht nun das wichtige Auswärtsspiel im Freiamt gegen den FC Muri auf dem Programm. Mit einem Sieg könnten sich die Ämtler vom Tabellenende absetzen.

Chränzli-Fans kommen diesen Herbst endlich wieder voll auf ihre Kosten, denn am 23. und 24. November heisst es im Hausemer Gemeindesaal Weid: Vorhang auf für sportliche Unterhaltung mit dem Turnverein Hausen.

................................................... von oliver hedinger Der Gegner aus Muri befindet sich in einer turbulenten Phase. Ende September hat man sich von Trainer Benito getrennt, wobei nicht nur der sportliche Misserfolg als Begründung angeführt wurde. Seither führt der vorherige Assistent Ludäscher die Truppe, jedoch mit mässigen Erfolgen. Es fügten sich weitere Niederlagen an und man konnte in dieser Phase nur gegen den Tabellenletzten aus Biasca knapp mit 3:2 gewinnen. Zuletzt resultierten Niederlagen gegen das Spitzenteam aus Cham und gegen Tabellennachbarn Balzers. Beim Blick auf die Tabelle fällt sofort auf, dass die Aargauer vor allem in der Defensive Mühe haben, mussten sie doch in elf Partien bereits 24 Gegentreffer, der FCWB dagegen in zehn Spielen erst 15 Tore hinnehmen.

Richtungsweisende Spiele Das Ämtler Team um Trainer Martin Dosch hat wichtige Spiele vor sich. Mit Muri und den Rückrundenpartien gegen Balzers und GC Biaschesi steht man ganz direkt den Konkurrenten im Abstiegskampf gegenüber. In diesen Spielen kann sich der FCWB möglicherweise vorentscheidend vom Tabellenende lösen und die Winterpause gelassener in Angriff nehmen. Dazwischen folgt noch das Spiel gegen das Topteam aus Cham. Der Schneefall vom Wochenende schränkt den Trainingsplan ein und es gilt zu improvisieren. Der Kunstrasenplatz wurde möglichst rasch geräumt und für die Trainings freigegeben. Die Akteure des Fanionteams reagieren aber flexibel auf diese Situation und werden top motiviert antreten. Dank dem nahen

Gut in Form, aber gesperrt: Mittelfeldakteur Hervé Makuka. (Bild Kaspar Köchli) Anfahrtsweg, dürfen die Rotschwarzen auch mit lautstarker Unterstützung ihrer Fans rechnen. Anpfiff ist um 14.30 Uhr auf dem Sportplatz Brühl in Muri.

Zweite Mannschaft mit Derby gegen den FCA Als Einstimmung auf das Spiel gegen Muri empfiehlt sich ein Abstecher ins Wettswiler Moos. Um 10.15 Uhr startet dort das Derby der beiden Ämtler Reserve-Teams. Die Affoltemer liegen aktuell auf Rang fünf der Tabelle, nur einen Punkt vor dem FCWB, allerdings auch mit einem Spiel mehr (Nachtragsspiel des FCWB gegen Engstringen nach Redaktionsschluss). Mit einem Sieg kann sich die Truppe um Trainer Carsten Bellis im vorderen Mittelfeld halten. Weitere WB-Spiele: Freitag, 19.30 Uhr, Regensdorf Veteranen, 20 Uhr, Senioren - Wiedikon; Samstag, 10 Uhr, Jun. Eb - Altstetten, 11 Uhr, Einsiedeln Jun. Da, 11.30 Uhr, Jun. Ed - Albisrieden, 13 Uhr, Birmensdorf - Jun. Db, 14 Uhr, Langnau - Jun. Dc, Kilchberg/Rüschlikon - Jun. Ec, 16 Uhr, Jun. Ca - Lachen/Altendorf; Sonntag, 10.15 Uhr, FCWB 2 - AffolJun. A2 - Langnau, 15 Uhr, Küsnacht - Jun. B.

Skiclub Hausen lädt zur Generalversammlung

Präsident Heinz Gaisser wird einmal mehr eine in zwei Teile strukturierte Versammlung führen. Der Hauptteil zeichnet, ablaufend über die Traktandenliste, die Aktivitäten des Oberämtler Breitensportvereins des vergangenen Jahres wie auch der näheren Zukunft auf. Der mit über 260 Mitgliedern grösste Regionalverein gilt als d i e Konkurrenz zu den Sozialplattformen Facebook und Twitter ...! Zusammen macht Freizeitgestaltung doch viel mehr Spass als über die neuen Medien! Zu den Aktivitäten des Skiclubs gehören neben den Wintersportarten mit alpiner Renngruppe und Tourenwesen unter anderem auch Skiturnen und Biken in der Region, Türlerseelauf, Skihüttenferien und Dorfchilbi. Über alle Anlässe informiert auch die Clubseite www.skiclub-hausen.ch.

Herausheben aus der Traktandenliste sollte man vielleicht Punkt 7: «Skihaus». Das allbekannte in die Jahre gekommene «Chalthüttli» wurde diesen Sommer einem Facelifting unterzogen. Diverse Umbauten sollte in Zukunft auch eine Klientel ansprechen, welche ohne Dusche dem Hüttenleben in Filzbach fern geblieben ist. Ansonsten werden die zwölf Traktanden in einer absehbaren Zeit abzuhandeln sein. Unter Wahlen wird über einen Vorstandsposten abgestimmt werden müssen. Beitreten können dem Verein in diesem Jahr, wie immer nur während der Generalversammlung, Interessierte ab Jahrgang 96 und älter. Egal ob Neuzuzüger, Frühpensionierte oder Rennsportinteressierte, alle werden etwas finden, das auf sie zugeschnitten ist. Im Anschluss an die GV offeriert der Skiclub einen Penneplausch, bevor mit dem institutionalisierten Lottomatch der inoffizielle Teil abgeschlossen wird. Wie immer mit tollen Preisen der grosszügigen Sponsoren aus dem Umfeld des Vereins. (RG)

Die Organisation, von links: Laura Hess, Iris Studer, Carla Studer, Sandro Morof und Vera Studer. (Bild zvg.) personal» auf viele gut gelaunte Partyfans.

12.30 Uhr; Samstag, 24. November, 20 Uhr, Türöffnung 18.15 Uhr. Tickets bei der Zürcher Kantonalbank in Hausen, Telefon 044 764 80 03, werktags:

Freitag, 23. November, 20 Uhr, Türöffnung 18.15

9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, donnerstags bis 17.30

Uhr; Samstag, 24. November, 13.30 Uhr, Türöffnung

Uhr. Infos: www.tvhausen.ch.

Zwei wegweisende Spiele am Wochenende Eine Doppelrunde für die Ämtler Streethockeyaner Nachdem das Fanionteam des SHC Bonstetten-Wettswil am letzten Wochenende die erste CupRunde erfolgreich hinter sich gebracht hat, geht es am kommenden Wochenende mit einer weiteren Doppelrunde in der Meisterschaft weiter.

tern 2, 12.30 Uhr, Jun. A1 - Unterstrass, 14.30 Uhr,

Zusammen Freizeit gestalten macht Spass Der Skiclub Hausen lädt zur 59. ordentlichen Generalversammlung – am 3. November ab 20 Uhr im Mehrzwecksaal an der Bifangstrasse 1 in Hausen.

Ob MuKi-Turnen, Männerriege, Jugi, Leichtathletik, Korbball, Team-Arobic, Kurnstturnen – alle Riegen legen sich mit ihren Darbietungen wieder voll ins Zeug und werden die Zuschauer begeistern. Und die Rahmenhandlung? Ein Altersheim! Dort treffen sich durch Zufall fünf in die Jahre gekommene Turnveteraninnen und Turnveteranen wieder und schwelgen gemeinsam in den glorreichen Zeiten der imposanten Fahnenmärsche und siegreichen Turn- und Schwingfeste. Aber damit auch im Seniorenheim keine Langeweile aufkommt, lassen sie es dort mit Pyjamapartys, Computerkurs, Aquafit und Tanzeinlagen so richtig krachen. Für beste Unterhaltung ist also gesorgt. Ebenso für ein kulinarisches Dreigang-Menü à la Reto Fust, mit dem das Küchenteam seine Gäste verwöhnt. Eine reich bestückte Tombola inkl. Mitternachtsüberraschung rundet das Programm ab. Nach der Vorführung warten die «Golden Oldies Bar» und die «Medi-Bar» inkl. «Pflege-

Wie immer in den ersten Cup-Runden treffen die scheinbar übermächtigen NLA-Vertreter auf die motivierten Teams aus den unteren Ligen. Natürlich wollte man sich auswärts gegen den 1.-Liga-Verein SHC Langenthal-Devils keine Blösse geben und das Spiel von Beginn an dominieren. Es zeigte sich dann auch sofort, dass die Berner ohne Chance bleiben werden. Zu harmlos waren die Angriffe und zu unkontrolliert agierten sie in der Abwehr. Aber auch die Ämtler überzeugten nicht an diesem Tag. Doch eine verhaltene Leistung reichte, um den klaren Klassenunterschied zu demonstrieren. Es folgte ein Offensiv-Spektakel mit vielen Abschlüssen und Toren. Einzig der Torhüter des Heimteams konnte sich im Laufe des Spiels steigern und einige gute Abschlussmöglichkeiten der Ämtler zunichtemachen. Schlussendlich siegten die Zürcher doch klar und deutlich mit 17:8. Einziger Wermutstropfen waren die acht Gegentore, welche aufzeigten, wie unkonzentriert man teilweise auftrat. Zudem wussten die Langenthaler ihre wenigen Chancen jeweils auch gut zu nutzen.

Doppelwochenende steht vor der Tür Leider muss in nächster Zeit auf zwei wichtige Stammspieler verzichtet werden. Neururer (Militär) wird durch den Trainingsrückstand nur noch teilweise eingesetzt werden können und Curti fällt für mindestens zwei Monate verletzt aus. So kommt ein weiteres weg-

weisendes Doppelwochenende nicht unbedingt zur rechten Zeit. Am Samstag trifft man auswärts auf den SHC La-Chaux-de-Fonds. Eben dieser Gegner wurde vor zwei Wochen auf dem heimischen Moos klar und deutlich mit 12:4 abgefertigt. Die Bergler werden zu Hause eine Reaktion zeigen wollen und dem SHC BonstettenWettswil das Leben bestimmt nicht einfach machen. Trotzdem wollen die Ämtler einen Sieg und die damit verbundenen drei Punkte mit nach Hause nehmen. Am Sonntag empfängt man dann zu Hause die Sierre Lions. In diesem Spiel gegen den direkten Ligakonkurrenten steht die nächste grosse Prüfung für das junge Team an. Die Walliser liegen zwar in der Tabelle einen Rang hinter dem SHC BonstettenWettswil. Sie haben aber auch zwei Spiele weniger und können mit einem Sieg die Ämtler hinter sich lassen. Sierre Lions hat bereits letzte Saison den tschechischen Weltmeister

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Torhüter Heczko verpflichtet. Eine Wand im Tor der Lions, die auch schon Spiele im Alleingang entscheiden konnte. Die momentane Effizienz im Abschluss muss drastisch verbessert werden, will man gegen die Sierre Lions die einem zugestandenen Chancen in Tore umwandeln. Der SHC Bonstetten-Wettswil hofft wieder auf eine tolle und lautstarke Zuschauerkulisse im Heimspiel am Sonntag im Moos. Anpfiff ist am Sonntag um 14 Uhr auf dem Sportplatz Moos.

Das «Zwei» spielt am Samstag Die 2. Mannschaft spielt am Samstag zuhause gegen den SHC Berner Oberland. Die benötigten Punkte konnten leider noch nicht eingefahren werden. Gegen den letztjährigen Playoff-Finalisten aus dem Berner Oberland wird es allerdings ein schwieriges Unterfangen. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr, auf dem «Moos».


Veranstaltungen Metzgerei Frey Breitenstrasse 11 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 764 12 00

Wir feiern 1 Jahr Metzgerei Frey in Affoltern am Albis am Samstag, den 3. November, ab 10.00 Uhr

Samstag, 10. Nov. 2012 20.15 Uhr Rössli, Mettmenstetten www.maettmi.ch/bieus

Das Leben ist mehr als die Beinel

Referentin:

Jens Kaldewey, Riehen Pastor, Lehrer und Berater

Bei einem Einkauf ab Fr. 50.– erhalten Sie an diesem Tag 10% Rabatt. Geniessen Sie eine feine Wurst vom Grill und etwas zu Trinken in unserer kleinen Festwirtschaft. Öffnungszeiten 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr

Datum:

Samstag,10. November 2012, 8.30 bis ca. 11.00 Uhr Obfelden, Singsaal der Schulanlage «Chilefeld»

Wir freuen uns auf Ihren Besuch Metzgerei Frey und Team

Beitrag:

Sponsoring: www.aemtlerstuebli.ch

Generalversammlung Skiclub Hausen a. A.

Ein situationskomisches, musikalisches Theater mit dem Charme der tapfer Gescheiterten Eintritt Fr. 35.–/Fr. 30.– (Legi/AHV) Reservierung: 044 767 02 01, Abendkasse ab 19.30 Uhr Unterstützt durch Migros-Kulturprozent

Ort:

Fr. 17.– Frühstück/Unkosten

Kinderhüeti: unentgeltlich, Anzahl/Alter der Kinder melden Anmeldung: Telefon 044 760 49 65/044 761 39 35 bis 7. November. E-Mail: affoltern@frauenfruehstueck.ch weitere Infos www.frauenfruehstueck.ch

NiNA Theater

«Familienbande»

Herzliche Einladung Thema:

Samstag, 3. November, um 20.00 Uhr im Feuerwehr-Mehrzweckgebäude, Bifangstrasse 1 Gäste und Interessierte für eine Neumitgliedschaft (ab Jahrgang 1996) sind herzlich willkommen. Anmeldung direkt an der Generalversammlung. Gratis-Nachtessen, Wettbewerb und Souvenirstand nach der Versammlung. Homepage: www.skiclub-hausen.ch


Extra

Freitag, 2. November 2012

volg-rezept

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ratgeber

Schweinsgeschnetzeltes an Hagebutten-Sauce Von Alexandra Imhof*

Reduktion des Arbeitspensums nach Mutterschaft?

Schweinsgeschnetzeltes an Hagebutten-Sauce. (Bild zvg.) Für 4 Personen 480 g Schweinssteak 1 EL Bratbutter ½ Zwiebel, gehackt 1 EL Hagebutten-Latwerge 1 dl Rotwein 1,8 dl Sauerrahm 2 TL Knorr Bratensauce

Zubereitung 1. Schweinssteak in fingerdicke Streifen schneiden und in heisser Butter kurz anbraten. 2. Steak-Streifen herausnehmen und warmstellen, Zwiebeln in die Pfanne geben und kurz andünsten. Hagebutten-Latwerge dazugeben, mit Rotwein ablöschen 3. Bratensauce unterrühren und einreduzieren. Sauerrahm und Steak-Streifen dazugeben und nochmals heiss werden lassen. – Zubereitung ca. 25 Minuten Tipp: Statt Hagebutten-Latwerge Quittengelee oder Kirschenkonfitüre verwenden.

gedankensprünge Rummel Ein Heiratsschwindler ist vor Jahren Auch einmal Riesenrad gefahren Es ging ihm gar nicht gut dabei Denn er war nicht ganz schwindelfrei Martin Gut

Gemeindeschreiber-Verein unterwegs im Kalberamt

B

ei sonnigem Wetter und winterlichen Temperaturen trafen sich die Gemeindeschreiber des Bezirks Affoltern frühmorgens beim Bahnhof Affoltern zum alljährlichen Ausflug. Ebenfalls eingeladen waren der Bezirksrat und die Bezirksratschreiberin. Die «Fahrt ins Blaue» führte an den Zürichsee ins benachbarte Kalberamt. In Horgen wurde in der Lounge au lac die erste Stärkung eingenommen. Der Gemeindeschreiber von Horgen, Felix Oberhänsli, ehemaliger Gemeindeschreiber von Hausen, stattete den Kolleginnen und Kollegen einen Besuch ab und es wurden sozusagen bezirksübergreifende Themen aufgegriffen. Nach einem kurzen Spaziergang wurden die Schreiber bei der Kantonalen Seepolizei in Oberrieden durch den Gruppenchef Thomas Süsli begrüsst. Der «Tauchgang» führte in die Welt der Polizeifunktionäre mit den vielfältigsten und interessanten Aufgaben. Die Seepolizei ist ein Teil der Verkehrspolizei. Sie überwacht den Verkehr auf dem Wasser und kommt mitunter in der ganzen Schweiz bei schwierigen Tauch-, Such- und Bergungsaktionen zum Einsatz. Nach einer einmaligen und eindrücklichen Fahrt mit dem Polizeiboot führte die Reise nach Kilchberg zu den «Goldhasen» Beim Mittagessen in der Kantine von Lindt & Sprüngli wurden angeregte Diskussionen geführt. Auch ein Besuch im Fabrikladen und in der neu eröffneten Weihnachtsausstellung durfte natürlich nicht fehlen. Am

Auch nach der Mutterschaft gilt ihr bestehender Arbeitsvertrag weiter. Sie haben bei Ihrem Arbeitgeber zwar eine Abänderung des Arbeitsvertrags beantragt, doch konnte bezüglich des Arbeitspensums offensichtlich keine Einigung gefunden werden. Gemäss dem bestehenden Arbeitsvertrag wären Sie zu einem 100-%Pensum verpflichtet. Ihr Arbeitgeber hat Ihnen nun offeriert, das Pensum auf 80% zu reduzieren. Wenn Sie mit Ihrem Arbeitgeber keine Einigung hinsichtlich des Arbeitspensums finden, bleibt Ihnen leider nichts anderes übrig, als das von Ihrem Arbeitgeber vorgeschlagene Pensum von 80% zu akzeptieren oder das Arbeitsverhältnis zu kündigen.

Eintauchen in die Welt der Schokoladen bei Lindt & Sprüngli: Gemeindeschreiberinnen und -schreiber in ungewohnter Arbeitskleidung. (Bild Matthias Kehrli) Nachmittag wurden die Verwaltungschefs in die Welt der Schokolade eingeführt und durften sich als Maître Chocolatiers beweisen. Es wurden Champagner Truffes und kreative Eigenkollektionen von Pralinen erstellt. Ein paar Kilo schwerer – nicht nur wegen der gekauften Schokolade – ging es zu Fuss bergwärts in die Gemeindeverwaltung Kilchberg. Der Gemeindeschreiber Peter Vögeli begrüss-

te und lud zum Apéro über dem Zürichsee ein. Im Gemeinderatssitzungszimmer mit herrlicher Seesicht wurde bis nach Verwaltungsschluss diskutiert, gelacht und der Tag revuepassiert. Bei Dunkelheit führte die letzte Reise des Tages nach tollen Erlebnissen mit vielen neuen Eindrücken vom linken Zürichseeufer mit dem Niederflurbus via Üetlibergtunnel zurück ins Säuliamt.

wetter

Mit Chip kann die Katze identifiziert werden Katzenchip-Aktion im November Tausende Haustiere verschwinden Jahr für Jahr spurlos, davon rund 80% Katzen. Ein Mikrochip in der Grösse eines Reiskorns gibt jeder Katze eine unverwechselbare Identitätsnummer. Im Gegensatz zu den Hunden, bei denen Identifizierung und Registrierung obligatorisch sind, wurden bisher in der Schweiz nur ungefähr 10% der Katzen elektronisch gekennzeichnet. Deshalb organisieren die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GST) und Animal Identity Service AG (ANIS) eine Aktion für die elektronische Kennzeichnung von Katzen, damit entlaufene Katzen schneller zu ihren Herrchen und Frauchen zurückfinden.

bauernregel Routine-Eingriff ohne Schmerzen

«Um Allerseelen (2. November) kalt und klar, macht auf die Weihnacht alles starr.»

Unser Baby ist im September auf die Welt gekommen. Bislang war ich in einem 100-%-Pensum angestellt. Ich möchte nach der Babypause wieder arbeiten, aber lediglich noch in einem Teilzeitpensum. Mit meinem Chef habe ich dies bereits besprochen. Er sagte, er werde schauen, ob dies möglich sei. Nun hat mir mein Chef mitgeteilt, dass ich mein Arbeitspensum lediglich auf 80% reduzieren könne. Ich möchte aber maximal 60% arbeiten. Was kann ich tun?

Herkömmliche Halsbänder und Plaketten mit Adressangaben bleiben oft

an Zweigen und Ästen hängen und können eine Gefahr für die Katze bedeuten. Der Mikrochip hat die Grösse eines Reiskorns und wird zwischen den Schultern eingesetzt. Der Routine-Eingriff bereitet der Katze keine Schmerzen und kann somit ohne Narkose erfolgen. Auf dem Mikrochip ist eine einmalige Identifikationsnummer hinterlegt, die mit einem Lesegerät abgefragt werden kann. Bei der Eingabe der Nummer in die Datenbank wird der Tierhalter ermittelt. Die Polizei, die öffentlichen Behörden und die Kadaver-Entsorgungsstellen zunehmend mehr mit Lesegeräten ausgerüstet. Mit diesen können auch tot aufgefundene Katzen identifiziert und somit die Besitzer informiert werden. Ziel der Tierärzteschaft ist es, dass tote Katzen systematisch auf einen Chip untersucht werden. Mit der Katzenchip-Aktion im November tragen die Tierärzte dazu bei, dass aufgefundene Katzen wieder zu ihren Besitzern kommen. (pd.)

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Schutz bis 16 Wochen nach der Geburt ......................................................... Der Mutterschaftsurlaub endet 14 Wochen nach der Geburt (Art. 329f OR). Gemäss Arbeitsgesetz dürfen Arbeitnehmerinnen jedoch bis zur 16. Woche nach der Geburt nur mit ihrem Einverständnis beschäftigt werden (Art. 35a Abs. 3 ArG). Das heisst, Sie sind berechtigt, bis 16 Wochen nach der Geburt der Arbeit fernzubleiben. Bezahlt wird der Mutterschaftsurlaub allerdings nur bis zur 14. Woche nach der Geburt. In den letzten beiden Wochen dürfen Sie zu Hause bleiben, erhalten aber keinen Lohn, es sei denn, im Arbeitsvertrag wäre etwas anderes vereinbart worden. Wenn Sie Ihre Arbeit nicht mehr aufnehmen möchten, müssten Sie das Arbeitsverhältnis kündigen, unter Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist. Die Kündigung sollte auf das Ende des Mutterschaftsurlaubs erfolgen, sonst müssten Sie Ihre Arbeit wieder aufnehmen bis zum Ablauf der Kündigungsfrist. Falls es von der Kündigungsfrist her nicht möglich sein sollte, auf Ende des Mutterschaftsurlaubs zu kündigen, könnten Sie mit Ihrem Arbeitgeber das Gespräch suchen und vorschlagen, dass das Arbeitsverhältnis im gegenseitigen Einvernehmen aufgehoben wird. Wenn Ihr Arbeitgeber damit einverstanden ist, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Aufhebungsvereinbarung auf Ende des Mutterschaftsurlaubs aufgehoben werden, ohne dass die Kündigungsfrist eingehalten werden muss. *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. Schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten oder info@kanzlei-imhof.ch.


Veranstaltungen Neueröffnung Restaurant Pizzeria La Dolce Vita Vom 23. Oktober bis 15. November 2012 jede Pizza nur Fr. 10.– 3-Gang-Mittagsmenü ab Fr. 15.– Italienische Küche Spezialitäten: hausgemachte Nudeln, Fisch und Fleisch Fam. Luparello, Affolternstr. 6 a 8913 Ottenbach Reservierungen: Telefon 044 760 26 80

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 22. November 2012 inkl. Kaffee/Weggli Fr. 39.– AGRAMA 07.30 Uhr Eintritt Fr. 15.– Montag, 26. November 2012 Zibelemärit inkl. Kaffee/Weggli Fr. 39.– 06.30 Uhr Donnerstag, 6. Dezember 2012 Chlausfahrt 10.00 Uhr Fr. 79.– inkl. Mittagessen u. Chlaussäckli

Voranzeige Dienstag, 1. Januar 2013 Neujahrsfahrt 10.00 Uhr

Fr. 85.–

inkl. Mittagessen u. Musik

Weihnachtsmärkte Freitag, 30. November 2012 Stuttgart inkl. Kaffee/Weggli Fr. 52.– 08.00 Uhr (ID erforderlich) Donnerstag, 13. Dezember 2012 Konstanz 09.00 Uhr (ID erforderlich) Fr. 38.– Ferienreisen 2012 19. bis 21. Dezember 2012 Seefeld – klingende Bergweihnacht mit dem Nockalm Quintett und den Ursprung Buam DZ/HP Fr. 410.–

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087_2012  

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