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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 80 I 166. Jahrgang I Freitag, 11. Oktober 2013

Weitere Baustellen

Plattform

In Knonau und in Zwillikon erneuert das kantonale Tiefbauamt Strassen. > Seite 3

Regional sichtbar sein: Ämtler Künstler stellen im Kasinosaal in Affoltern aus. > Seite 7

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Auszeichnung

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Hans Peter Nägeli aus Affoltern ist «Funkamateur des Jahres». > Seite 9

Erbitterter Kampf

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Gegner der Spital-AG machen in Gemeinden mit Flugblättern aufmerksam. > Seite 11

Keine Reduktion der Parkplätze bei Hornbach in Affoltern VCS-Sektion Zürich unterliegt mit Rekurs und zieht Urteil ans Verwaltungsgericht weiter Hornbach kann in Affoltern die von der Gemeinde bewilligten 428 Parkplätze realisieren. Das Baurekursgericht hat einen Rekurs der VCS-Sektion Zürich abgelehnt. Die sogenannte «Wegleitung» des Kantons sei keine amtliche Expertise, die Gemeinde deshalb in ihrem Entscheid frei. Der VCS zieht das Urteil ans Verwaltungsgericht weiter. ................................................... von werner schneiter An der Obfelderstrasse 35 bis 37 plant Hornbach einen Bau- und Gartenmarkt mit insgesamt 13 000 Quadratmetern Verkaufsfläche. Ende Januar 2013 hat er dazu die Baubewilligung der Gemeinde erhalten. Diese sieht insgesamt 428 Parkplätze vor, die bewirtschaftet werden müssen – auch jene für das Personal. Die VCS-Sektion Zürich hat gegen die Baubewilligung rekurriert, namentlich, weil sie in der bewilligten Parkplatzzahl «einen eklatanten Verstoss gegen die Bau- und Zonenordnung der Gemeinde» zu erkennen glaubt. Diese BZO stütze sich auf eine sogenannte «Wegleitung» des Kantons aus dem Jahr 1997. Diese sei für alle überkommunalen Projekte massgebend, auch für Einkaufszentren. Umwelt- und Verkehrsbelastungen liessen sich nur mit jenen Berechnungen in Grenzen halten, die auf dieser «Wegleitung» basierten, argumentierte der VCS und brachte seine Berechnungen ein: 219 Kundenparkplätze und 43 für die Mitarbeitenden – statt der von

Viehschau in Hausen mit 300 Tieren Mitglieder des Braunviehzuchtvereins Oberamt fuhren am Mittwoch mit 300 Tieren zur Viehschau in Hausen auf. Der als Experte amtende Mettmenstetter Kantonsrat Martin Haab sprach von einem überdurchschnittlichen züchterischen Niveau. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

Experte Haab in Aktion. (Bild -ter.)

In Paris lanciert Neu bei Schweizer: Fotovoltaik-Montagesystem Flachdach Vivatfix. > Seite 13

Leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit im Bezirk Affoltern Die Arbeitslosenquote ist im Bezirk Affoltern im September abermals um 0,1 Prozent gestiegen – auf 2,3 Prozent. Am Stichtag, 30. September, wurden 664 Personen ohne Arbeit gezählt. Vergleichsweise steht das Säuliamt kantonsweit aber immer noch sehr gut da. Nur der Bezirk Andelfingen weist eine tiefere Quote auf (1,5 Prozent). Am stärksten von der Arbeitslosigkeit ist der Bezirk Dietikon betroffen (4,1 Prozent), gefolgt von der Stadt Zürich (3,7 Prozent) und dem Bezirk Uster (3,2 Prozent). «Insgesamt wenig Bewegung am Zürcher Arbeitsmarkt», lautet der Befund des Amtes für Wirtschaft und Arbeit (AWA). Im September 2013 stagnierte die Zürcher Arbeitslosenquote bei 3,1 Prozent. Die leichte Zunahme der Arbeitslosenzahl habe saisonale und konjunkturelle Gründe. Obwohl sich die wirtschaftlichen Aussichten wieder etwas aufgehellt haben, sei die Zunahme der Beschäftigung jedoch unzureichend, um die Arbeitslosigkeit spürbar zu senken, hält das AWA in einer Mitteilung fest. (-ter.) anzeigen

Gemäss Baurekursgericht dürfen auf dem Hornbach-Areal 428 Parkplätze realisiert werden. Weil der VCS das Urteil weiterzieht und andere Rekurse noch hängig sind, bleibt die Industriebrache einstweilen bestehen. (Bild Werner Schneiter) der Gemeinde bewilligten Gesamtzahl von 428. In der vorliegenden Baubewilligung erachtete die Gemeinde Affoltern die «Wegleitung» als nicht zweckmässig und spricht von einer «Güterabwägung». Zugunsten einer leistungsfähigen Ausfahrdosierung habe man von einer beschränkten Anzahl Parkplätze abgesehen – und deren 428 bewilligt, um Staus auf der Zufahrtsstrasse zu verhindern. Aus diesem Grund hat Affoltern auch eine Dosieranlage

in die Baubewilligung «gepackt». Damit können pro Stunde eine bestimmte Anzahl Autos aus dem HornbachAreal ausfahren. Gegen diese Auflage hat Hornbach die Baubewilligung ebenfalls angefochten.

«Wegleitung» – keine amtliche Expertise Nun hat das Baurekursgericht gegen den VCS entschieden und stützt die Baubewilligung der Gemeinde

Affoltern, wie VCS-Co-Geschäftsführer Markus Knauss gegenüber dem «Anzeiger» bestätigt hat. Ein Kernpunkt des Entscheids: Die «Wegleitung» der Fachämter der Zürcher Baudirektion ist keine amtliche Expertise. Deshalb sind die Gemeinden frei bei der Festsetzung der Anzahl Parkplätze – ohne Obergrenze. «Wir können diese Begründung nicht nachvollziehen und werden das Urteil des Baurekursgerichts vom Verwaltungsgericht prüfen lassen», sagte Markus Knauss.

Darum Raumplanung: Interessante Gespräche Wanderausstellung mit ergänzenden Podien in Affoltern Das Thema Raumplanung interessiert in allen Facetten. Das bestätigten die Wanderausstellung «Darum Raumplanung» beim Zentrum Oberdorf und die ergänzenden Podiumsgespräche im Kellertheater LaMarotte. «Der Zuspruch war gut und es entwickelten sich sehr gute Gespräche», lautet das Fazit von «LaMarotte»-Geschäftsführerin Isabelle Schaetti, die gemeinsam mit ihrem Team die Wanderausstellung «Darum Raumplanung» und die begleitenden Podiumsgespräche möglich machte. Die von der

ETH Zürich und dem SIA konzipierte Wanderausstellung im Container, ausgerüstet mit verschiedenen audiovisuellen Stationen, beim Zentrum Oberdorf war in den acht Tagen ihrer Präsenz ordentlich frequentiert. «Man nutzte die Gelegenheit, sich mit Raumplanung auseinanderzusetzen, Fragen zu stellen und sich zu informieren», resümiert Schaetti.

Anregende Podiumsgespräche Auf Beachtung stiessen auch die begleitenden Podiumsgespräche im Kellertheater. Hierbei diskutierte ein kompetentes Podium mit Fachleuten

über Themen wie «Bewältigung der Mobilität», «Schutz der Landschaft» sowie «Entwicklung lebenswerter Siedlungen» – zeitweise auch unter Mitwirkung des Publikums. Es ging dabei um mehr als reine Bestandsaufnahme – Aussichten und Lösungsansätze waren gefragt. Die Annahme aber, dass es in der Raumplanung einfache Patentlösungen gäbe, zeigte sich durchwegs als vermessen. So kristallisierte sich – nicht überraschend – heraus, dass die grossen Aufgaben ohne persönliche und individuelle Einschränkungen nicht zu schaffen sein werden. (kb.) ................................................... > Bericht auf Seite 5

500 41 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Publikation der definitiven Wahlvorschläge Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Hedingen für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 Nach Ablauf der zweiten Frist liegen für die Ersatzwahl eines Mitgliedes der Schulpflege Hedingen für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 folgende definitiven Wahlvorschläge vor: Breuer Doris, 1971, Kaufm. Angestellte / Hausfrau, Kreuzrain 10

650 Reppischtalstrasse, Bushaltestellen Aumüli, Tägerst und Wolfenhof, Behindertengerechte Bushaltestellen Öffentliche Auflage Projekt Staatsstrassen und Landerwerbsplan gemäss § 16 in Verbindung mit § 17 Abs. 2 Strassengesetz (StrG, LS 722.1) – Abtretung von Privatrechten / Leistungen von Beiträgen Die Projektunterlagen und der Landerwerbsplan liegen – nebst einem Verzeichnis sämtlicher für die Abtretung von Rechten oder für die Leistung von Beiträgen in Anspruch genommenen Personen sowie der an sie gestellten Ansprüche – während 30 Tagen von heute an – in der Gemeindeverwaltung Stallikon, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon zur Einsicht auf. Das Projekt ist, soweit möglich, vor Ort ausgesteckt. Innerhalb der genannten Auflagefrist von 30 Tagen können betroffene Grundeigentümer oder sonstwie in ihren schutzwürdigen Interessen berührte Personen, Gemeinden sowie andere Körperschaften oder Anstalten des öffentlichen Rechts gegen das Projekt bei der Gemeindeverwaltung Stallikon, Reppischtalstrasse 53, 8143 Stallikon, zuhanden der Baudirektion Kanton Zürich, Tiefbauamt, Projektieren und Realisieren, Walcheplatz 2, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich und mit Begründung Einsprache erheben. Einsprachen gegen die Enteignung sowie Entschädigungsbegehren, Bestreitungen von Beitragsforderungen und Begehren um Durchführung von Anpassungsarbeiten müssen ebenfalls innerhalb der Auflagefrist eingereicht werden. Unterlässt ein Grundeigentümer diese Einsprachen, wird gemäss § 23 Abtretungsgesetz angenommen, er sei mit der ihm zugemuteten Abtretung, bzw. der gestellten Beitragsforderung einverstanden und anerkenne mit Bezug auf seine eigene Ansprüche zum Voraus die Richtigkeit des Entscheides der Schätzungskommission. Vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung des Bauplanes an darf, Notfälle vorbehalten, ohne Einwilligung des Kantons an der äusseren Beschaffenheit des Abtretungsgegenstandes keine wesentliche, mit Beziehung auf die rechtlichen Verhältnisse desselben aber gar keine Veränderung vorgenommen werden. Allfällige Streitigkeiten entscheidet der Bezirksgerichtspräsident im summarischen Verfahren nach freiem Ermessen. Der Expropriant hat für den aus dieser Einschränkung des freien Verfügungsrechts hervorgegangenen Schaden Ersatz zu leisten. Nach Ablauf zweier Jahre vom Tage der öffentlichen Bekanntmachung an ist der Abtretungspflichtige nicht mehr an diese Einschränkung gebunden.

Bucher Sara, 1968, lic. phil. I / Gymnasiallehrerin, Zürcherstrasse 39 Grand-Spillmann Jacqueline, 1966, Verwaltungssekretärin, Sunnemattstrasse 2A Die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) sind somit nicht erfüllt. Die Urnenwahl wird am Sonntag, 24. November 2013, durchgeführt. Gemäss Art. 7 der Gemeindeordnung i.V. mit § 55 Abs. 1 lit. a GPR wird ein leerer Wahlzettel verwendet. In Anwendung von § 61 GPR wird ein Beiblatt verwendet, auf welchem die vorgeschlagenen Personen aufgeführt sind. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am Sonntag, 9. Februar 2014, statt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten.

Liegenschaftenabgaben 2014

Vorübergehende Verkehrsanordnung

Gestützt auf das Budget 2014 hat der Gemeinderat am 2. Oktober 2013 die Gebühren für die Bereitstellung und Benützung der kommunalen Infrastruktur (Bereiche Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallwesen) wie folgt beschlossen:

Im Zusammenhang mit den Baustellen an der Langfurenstrasse wird in Anwendung von Art. 3 Abs. 2 Strassenverkehrsgesetz (SVG, AS 741.01) und § 5 Abs. 3 der kantonalen Signalisationsverordnung (LS 741.2) folgende vorübergehende Verkehrsanordnung an der Langfurenstrasse festgesetzt:

A. Wassertarife 2014 für die Zählperiode 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 (Gestützt auf das kommunale Wasserversorgungsreglement vom 23. 11. 1993) 1. Grundtaxe pro Abonnent bzw. Anschluss (Gebäudekomplex) Fr. 60.– 2. Zuschlag für jeden weiteren Zähler Fr. 30.– 3. Verbrauchsgebühr Fr. 1.80/m³ zuzüglich 2,5% MwSt.

Langfurenstrasse (Gemeindestrasse): – Nord-/bergseitig, entlang dem Trottoir, ist das Parkieren von Motorfahrzeugen (Parkverbot gemäss Signal 2.50) untersagt. – Süd-/talseitig ist das Parkieren von Motorfahrzeugen nur in den dafür entsprechend signalisierten Abschnitten gestattet.

B. Abwassergebühren 2014 für die Zählperiode 1. Oktober 2013 bis 30. September 2014 (Gestützt auf das Gebührenregulativ zur SEVO vom 5. 12. 2001 der Gde. R’wil) 1. Grundgebühr Einpersonenhaushalt Fr. 70.-2. Grundgebühr Mehrpersonenhaushalt Fr. 170.– 3. Mengenpreis Fr. 3.50/m³ Grundgebühr Gewerbebetriebe Fr. 300.– Jahrespauschale Einpersonenhaushalt ohne Wasserzähler Fr. 400.– Jahrespauschale Mehrpersonenhaushalt ohne Wasserzähler Fr. 800.– zuzüglich 8% MwSt.

Einstellung des Konkurses

C. Abfallgebühren 2014 (Gestützt auf die kommunale AbfallVO vom 4. 8. 1992) Sonderabfall, Sperrgut, Altmetall und Elektrogeräte: 1. Jahrespauschale Einpersonenhaushalt Fr. 150.– 2. Jahrespauschale Mehrpersonenhaushalt Fr. 200.– 3. Jahrespauschale Landwirtschafts-, Gewerbe- und Industriebetriebe Fr. 100.– Grüngut: 1. Jahrespauschale EPH Fr. 40.– 2. Jahrespauschale MPH Fr. 50.–

Über die Reichlin Bedachungen GmbH, mit Sitz in Knonau, Hinterruttenberg 58, 8934 Knonau, ist durch Urteil des Einzelgerichts des Bezirksgerichts Affoltern vom 29. August 2013 der Konklurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichts vom 30. September 2013 mangels Aktiven eingestellt worden.

Gegen Vorstehendes kann innerhalb von 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich und begründet beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Im Grund 15, PF 121, 8910 Affoltern a.A., Rekurs erhoben werden. Die Einsprache hat einen Antrag und dessen Begründung zu enthalten.

Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 21. Oktober 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen.

11. Oktober 2013

Affoltern am Albis, 11. Okt. 2013

Die Schweizer Armee teilt mit, dass sie an der Reuss in Obfelden

12. Oktober 2012 Gemeinderat Hedingen

Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Gemeinderat Rifferswil

Übersetzübungen des Militärs, Reussbrücke Obfelden

vom 14. bis 17. Oktober 2013 wieder Übersetzübungen durchführen wird. Es muss mit Lärmbelästigungen gerechnet werden. Nach Auskunft des Militärs wird die Nachtruhe von 22.00 bis 06.00 Uhr eingehalten. Besten Dank für Ihr Verständnis. Obfelden, 7. Oktober 2013 Gemeinderat Obfelden

Konkurseröffnung

Veränderungen am Abtretungsobjekt, welche im Widerspruch mit diesen Vorschriften vorgenommen würden, sind bei der Ausmittlung der Entschädigungssumme nicht zu berücksichtigen und verpflichten zum Ersatz des dem Exproprianten hieraus entstehenden Schadens.

Schuldner: Cornelia Miriam Baburi, geb. 16. Oktober 1964, von Hofstetten ZH und Flachwil SG, wohnhaft Allmendstrasse 8, 8914 Aeugst am Albis

Stallikon, 11. Oktober 2013 Gemeinderat

Eingabefrist bis: 11. November 2013

Datum der Konkurseröffnung: 17. Juni 2013 Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG

Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 11. Oktober 2013. Affoltern am Albis, 11. Okt. 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 574 8910 Affoltern am Albis

Die vorübergehende Verkehrsanordnung wird bis 31.12.2017, bzw. bis Bauvollendung, angeordnet. Die Missachtung der Signalisation wird als Übertretung von Art. 27 Abs. 1 und Art. 90 Strassenverkehrsgesetz (SVG, AS 741.01) bestraft. Gegen diese vorübergehende Verkehrsanordnung kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Statthalteramt, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Dem Rekurs wird die aufschiebende Wirkung entzogen. Besondere, zwingende Gründe: Die Sicherstellung der Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Stallikon, 11. Oktober 2013 Die Sicherheitsvorsteherin

Ortsbildschutz Der Gemeinderat Rifferswil hat am 9. September 2013 die teilweise Unterschutzstellung der Scheune (Stallscheune) Geb. Vers.-Nr. 61 auf dem Grundst. Kat.-Nr. 1882 an der Dorfstr. 6 (Teile der Aussenhülle) verfügt und den Verzicht auf die Unterschutzstellung des Zwischenbaus und des Trottgebäudes, Geb. Vers.-Nr. 61, Grundst. Kat.-Nr. 1882, Dorfstr. 6, beschlossen. Der Gemeinderat Rifferswil hat am 2. Oktober 2013 die teilweise Unterschutzstellung des Wohnhauses Geb. Vers.-Nr. 61 auf dem Grundst. Kat.-Nr. 1883 an der Dorfstr. 6 verfügt und den Verzicht auf die Unterschutzstellung des Waschhauses, Geb. Vers.-Nr. 60, Grundst. Kat.-Nr. 1883, Dorfstr. 6, beschlossen. Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, von dieser Bekanntmachung an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, Selnaustr. 32, Postfach, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausführung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und – soweit möglich – mitzuliefern. Materielle und formelle Urteile sind kostenpflichtig. Allfällig damit verbundene Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Der Entscheid und die dazugehörenden Unterlagen können während der Rekursfrist in der Gemeindekanzlei Rifferswil eingesehen werden. Rifferswil, 11. Oktober 2013 Gemeinderat Rifferswil

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum, Marktplatz 1, Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Schneiter Bruno und Martina, Mühlebergstrasse 8, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Jürg Baumgartner Architekt HTL, Moosbachstrasse 50a, 8910 Affoltern am Albis Bauvorhaben: Einbau Dachflächenfenster, Vers.-Nr. 694, Kat.-Nr. 5558, Strasse Mühlebergstrasse 8 + 10, Zone Kernzone

Hausen am Albis Gesuchsteller: Bosko Kukolj, Schulhausstrasse 6, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Meyer & Salamon AG, Jonenbachstrasse 19, 8911 Rifferswil Bauprojekt: Einbau einer Dachgaube, Dachausschnitt für eine Terrasse und die Aussenfassade dämmen, auf Kat. Nr. 1541, Schulhausstrasse 6 (KI)

Hedingen Gesuchsteller: Schilliger Karin + Rolf, Riedstrasse 1A, 8908 Hedingen Bauprojekt: Neubau Sichtschutzwand, Riedstrasse 1A, Kat.-Nr. 2153, Vers.-Nr. 1051; Wohnzone W2.0

Mettmenstetten Bauherrschaft: Grafag AG, Zürichstrasse 30, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Architekturbüro AG Markus Hächler, Rossauerstrasse 10, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Erstellung Photovoltaikanlagen auf best. Wohn-/Gewerbegebäuden, Vers.-Nrn. 1487/667, Kat.-Nrn. 3555/3340, Zürichstrasse 28/30 (Wohnzone W3)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Eveline Eichenberger, Wissenbacherstrasse 9, 8932 Mettmenstetten Vertreter: SHS Haustechnik AG, Sagistrasse 12, 8910 Affoltern am Albis Bauprojekt: Heizungssanierung, Einbau Luft-Wasser-Wärmepumpe, Vers.Nr. 250, Kat.-Nr. 1849, Wissenbacherstrasse 9 (Kernzone KB)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Immocal AG, Untere Bahnhofstrasse 12, 8910 Affoltern am Albis Vertreter: a4D Architekten AG, Weberstrasse 4, 8004 Zürich Bauprojekt: Neubau 2 Mehrfamilienhäuser mit Unterniveaugarage auf Kat.-Nrn. 1600/3234, Grundrebenstrasse 58/60 / Projektänderungen (Wohnzone W2a)

Obfelden Gesuchsteller: BK Immobau AG, Grafenaustrasse 11, 6300 Zug Baurechtliches Vorhaben: Doppeleinfamilienhaus mit Garagen auf Kat.Nr. 4672 an der Gugelrebenstrasse (Wohnzone W2E)


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Oktober 2013

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Erneuerung erfolgt ab der Brücke über die Autobahn Ottenbacherstrasse in Zwillikon während der Bauarbeiten offen In Zwillikon erneuert das kantonale Tiefbauamt die Ottenbacherstrasse ab Autobahnbrücke. Die Etappierung führt zwar zu einer längeren Bauzeit, dafür bleibt der Strassenabschnitt offen.

Die Arbeiten auf dem Abschnitt zwischen Autobahnbrücke und Kreisel neigen sich dem Ende zu. Nun wird Belag eingebaut, was eine Vollsperrung nötig macht. (Bild Werner Schneiter)

In Knonau ist eine Vollsperrung nötig Abschnitt A4-Brücke bis zum Kreisel Wegen Belagsarbeiten muss der Abschnitt zwischen A4-Brücke und Kreisel in Knonau für 14 Tage vollständig gesperrt werden.

Die Installations- und Vorbereitungsarbeiten beginnen am kommenden Montag, 14. Oktober. Die diesjährigen Etappen umfassen den Ersatz der Binder-/Deckschicht und der defekten Randabschlüsse sowie Entwässerungsleitungen. Gleichzeitig wird auf zwei Abschnitten die Sicherheit für die Fussgänger durch bauliche Massnahmen erhöht. Nach den Vorbereitungen beginnen die eigentlichen Bauarbeiten für die ersten vier Etappen zwischen Autobahnbrücke und der Zwillikerstrasse am Dienstag, 15. Oktober. Sie dauern voraussichtlich bis Ende Dezember 2013. Die erste Bauetappe beginnt bei der Brücke über die A4. Danach wird gemäss Etappierung gearbeitet. Gemäss Tiefbauamt führt diese Etappierung zwar zu einer längeren Bauzeit, hat aber den Vorteil, dass der Verkehrsfluss gewährleistet und die Zufahrt zu den betroffenen Liegenschaften – mit punktuellen Einschränkungen – möglich ist. Innerhalb der einzelnen Etappen wird der Verkehr mit Lichtsignalanlagen geregelt. Für die abschliessenden Belagsarbeiten im Jahr 2014 müssen diese Abschnitte aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit teilweise komplett gesperrt werden. Diese Vollsperrung findet voraussichtlich Mitte August 2014 statt. (pd.)

Den Strassenbauarbeiten an der Zürichstrasse, die sich dem Ende zuneigen, folgen nun Belagsarbeiten. «Aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit muss die gesamte Strecke für den Verkehr gesperrt werden», teilt das kantonale Tiefbauamt mit.

Diese Vollsperrung dauert vom Montag, 14. Oktober, 6 Uhr, bis Montag, 28. Oktober, 5 Uhr. Weil Beläge nur bei trockener Witterung eingebaut werden können, ist es möglich, dass sich die Arbeiten bei schlechtem Wetter verschieben – und damit auch die Vollsperrung. «Das Tiefbauamt setzt alles daran, die mit diesen Arbeiten verbundenen Einschränkungen für die Anwohnenden so gering wie möglich zu halten», heisst es in einer Mitteilung. (pd.)

Ottenbacher Zeitzeugen gesucht

Tag der offenen Tür und Rückblick bei den Tagesstrukturen

Gespräche für das neue Ottenbacher Porträt. Die Autoren suchen interessierte Ottenbacher und Ottenbacherinnen. Für das Gemeindeporträt, das im Auftrag der Gemeinde Ottenbach erstellt wird, benötigt man altes Bildmaterial und spannende Geschichten als Ergänzung zu den Gesprächen, welche die IG Ottenbacher Geschichte(-n) geführt hat, und den bereits festgelegten themenbezogenen Gesprächen, die dieser Tage durchgeführt werden.

Nach Vorbereitungsarbeiten wird am 15. Oktober ab Autobahnbrücke mit der Erneuerung der Strasse begonnen. (Bild Werner Schneiter)

Aus der Primarschule Hausen am Albis Am Tag der offenen Tür freuten sich Margrit Martin, Hortleiterin, Claudia Walser, Betreuerin und Urs Lehner, Senior im Tageshort, über den regen Besuch von Eltern mit ihren Kindern, welche den Tageshort bereits besuchen, und anderen Interessierten. Mit Wienerli im Teig, Getränken und Kuchen verpflegt, konnten die kleinen und grossen Gäste gut gelaunt verabschiedet werden.

Die Autoren, Bernhard und Salomon Schneider, erwarten Ottenbacherinnen und Ottenbacher, die zum neuen Gemeindebuch beitragen möchten, am Mittwoch, 23. Oktober, zwischen 13 Uhr und 16 Uhr in den Büroräumlichkeiten der Schneider Communications AG, an der Isenbergstrasse 36 in Ottenbach. Die Autoren freuen sich auf zahlreiches Erscheinen. Kontakt: info@schneidercom.ch, Telefon 044 776 21 30. (pd.)

Im Jahre 2003 wurde die Betreuung der Kinder in Hausen am Albis als Pilotprojekt eines Mittagstisches ins Leben gerufen. Stetig stieg die Kinderzahl und derweilen kocht Vesna Jakovljevic wöchentlich für zirka 110 Kinder. Auch zum Zvieri kommen regelmässig in der Woche zirka 50 Kinder.

Nicht nur konsumieren Es geht wie in einer Grossfamilie zu und her und Einzelkinder profitieren von einer «Geschwisterbetreuung». Betreut werden Kinder ab dem 1. Kinder-

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Zur goldenen Hochzeit In Affoltern feiern Trudi und Ueli Suter-Ehrbar morgen Samstag, 12. Oktober, das Fest der goldenen Hochzeit. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen schönen Festtag.

Zum 90. Geburtstag Am Sonntag, 13. Oktober, darf Maria Eicher in Hausen ihren 90. Geburtstag feiern. Zu diesem hohen Wiegenfest gratuliert die Pro Senectute Hausen ganz herzlich. Wir wünschen ihr einen schönen Festtag, sowie alles Liebe und Gute und weiterhin viel Freude und schöne Erlebnisse. Insbesondere wünschen wir eine gute Gesundheit.

Rückblick nach 10 Jahren Gespräche bei den Autoren in Ottenbach

wir gratulieren

Zum 80. Geburtstag Margrit Martin, Urs Lehner, Claudia Walser, Sandra Stäubli (Primarschulpflege), abwesend: Vesna Jakovljevic (v.l.) (Bild zvg.) garten bis zur Oberstufe. Die Betreuung endet nicht mit dem Abräumen der Tische. Schulpflichtige Kinder erhalten zum Beispiel Unterstützung bei den Hausaufgaben. Die Kleineren erfreuen sich am Spielen, Malen usw.

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Die Tagesstrukturen sind sehr gut besucht, es hat aber an vereinzelten Tagen noch freie Plätze. Für weitere Informationen steht Margrit Martin gerne unter Telefon 079 217 97 08 zur Verfügung.

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau

Ein Produkt der

Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Am kommenden Sonntag, 13. Oktober, feiert Hildegard GeisserMartin in Affoltern ihren 80. Geburtstag . Herzliche Gratulation und alles Gute zum Ehrentag!

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Bestattungen Knonau

Dein Wort ist meines Fusses Leuchte und ein Licht auf meinem Wege.

Am 8. Oktober 2013 in Knonau gestorben

Wahlen-Binder, Jakob geb. am 19. Oktober 1932, von Rubigen BE, wohnhaft gewesen in Knonau, Grundstrasse 1. Die Beisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Dienstag, 15. Oktober 2013, um 14.00 Uhr, auf dem Friedhof in Knonau statt. Bestattungsamt Knonau

Vermietungen

Psalm 119, 105

TODESANZEIGE

Jakob Wahlen-Binder 19. Oktober 1932 – 8. Oktober 2013

Im Glauben an Jesus Christus ist mein lieber Ehemann, unser Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Schwager, Götti, Onkel und Freund nach einem erfüllten Leben in seinem 81. Lebensjahr heimgerufen worden. Für uns ist der Abschied ein schmerzlicher Verlust, doch wir sind getröstet im Wissen, dass Jakob jetzt sehen kann, was er geglaubt hat. Agatha Wahlen-Binder Elisabeth und Peter Moor-Wahlen mit Christoph, Anna und Mariette Andreas und Maja Wahlen-Brefin mit Esther, Deborah, Mirjam und Jonas Ruth und Daniel Bättig-Wahlen mit Evelyne, Philippe und Tabitha Verwandte und Freunde Die Beisetzung findet am Dienstag, 15. Oktober 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof der reformierten Kirche Knonau statt. Anschliessend Trauergottesdienst in der Kirche. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Mission am Nil, Postkonto 80-22156-1, Vermerk: Trauerspende Pfr. J. Wahlen.

Männerriege Mettmenstetten

TODESANZEIGE

Traueradresse: A. Wahlen, Grundstrasse 1, 8934 Knonau

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Abschied von unserem geschätzten Turn- und Jasskameraden

Hans Wiesmann Mission am Nil International

TODESANZEIGE

17. Oktober 1926 – 3. Oktober 2013

zu nehmen. Wir werden ihn stets in bester Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Wir müssen Abschied nehmen von unserem geliebten und geschätzten Missionsleiter

Büro-/Gewerbe

Pfr. Jakob Wahlen-Binder 19. Oktober 1932 – 8. Oktober 2013

Mitglieder und Vorstand Männerriege Mettmenstetten Urnenbeisetzung am Freitag, 11. Oktober 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle.

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Mit grosser Hingabe leitete er die Mission von 1969 bis 1998. Mission war sein Herzensanliegen und nahm bis zu seinem Lebensende erste Priorität ein. In grosser Dankbarkeit behalten wir ihn in unvergesslicher Erinnerung. Der Trauerfamilie und den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid. Wir wünschen ihnen Gottes Hilfe und Trost. Auch viele Missionsfreunde werden Jakob Wahlen sehr vermissen.

SAMARITERVEREIN OBERAMT

Die Mitglieder des Vorstandes, des Vereins, Patronatskomitees und der Geschäftsstelle der Mission am Nil Jesus Christus hat uns einen ewigen Trost gegeben. 2. Thess. 2,16

TODESANZEIGE

Die Beisetzung auf dem Friedhof Knonau, mit anschliessender Trauerfeier in der ref. Kirche, findet am Dienstag, 15. Oktober 2013, um 14.00 Uhr statt.

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres ehemaligen Samariterlehres und Gründers des SV Rifferswil

Ernst Harisberger 11. Januar 1922 – 2. Oktober 2013

in Kenntnis zu setzen. Wir werden ihn stets in guter Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. SAMARITERVEREIN OBERAMT

Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt sind Liebe, Dank, Erinnerung.

DANKSAGUNG

Roland «Pego» Pegoraro Für die so zahlreiche und liebevolle Anteilnahme, die uns auf vielfältige Weise zum Ausdruck gebracht wurde, danken wir von Herzen. Ein besonderer Dank geht an Herrn Pfarrer M. Kühle für die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier. Hausen a. A. – Langnau a. A., Oktober 2013

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Oktober 2013

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Den Boden haushälterisch nutzen – Landschaft erhalten Podiumsgespräch zum Thema «Schutz der Landschaft» im «LaMarotte» in Affoltern Die Serie der Podiumsgespräche, welche die Wanderausstellung «Darum Raumplanung» – bis 8. Oktober beim Zentrum Oberdorf, Affoltern – begleiteten, fand am Montagabend im Kellertheater LaMarotte in Affoltern ihre Fortsetzung. ................................................... von urs e. kneubühl Die Landschaften der Schweiz verändern sich rasant: Anwachsende Agglomerationen, zunehmende Zersiedelung, aber auch gegenläufige Entwicklungen in der Peripherie. Mit Mettmenstetter Kantonsrat und Landwirt Martin Haab, Maria Lezzi, Direktorin Bundesamt für Raumplanung, Rudolf Horber, Geschäftsleitungsmitglied Schweizerischer Gewerbeverband, Daniel Müller-Jentsch, Projektleiter Avenir Suisse, und Marcus Ulber, Raumplanungsexperte Pro Natura CH, stellte sich am vergangenen Montagabend im Kellertheater LaMarotte ein illustres wie hochkarätiges Podium Fragen wie «Was bedeutet uns Landschaft?», «Welche Landschaft wollen wir in Zukunft?» oder «Wie können wir die Landschaft schützen?»

Landschaft Sorge tragen Moderator Matthias Daum, Redaktor «Die Zeit» leitete die Gesprächsrunde umsichtig und souverän, stellte präzise Fragen und legte dann und wann auch seine Finger in eine Wunde. Grundsätzlich stimmte das Podium der Kernaussage von Maria Lezzi zu: «Unsere einzigartige Landschaft ist ein Kapital, dem wir Sorge tragen müssen.» Daniel Müller-Jentsch und Marcus Ulmer brachten dies entsprechend auf den Punkt: «Wir müssen den Boden haushälterisch nutzen und sparsam damit umgehen», hielt Ulmer dazu fest. Müller-Jentsch sieht darin auch einen wichtigen Standort-Faktor, der mehr und mehr zum Tragen kommt: «Beim Wettbewerb unter den Standorten galt die Landschaftsqualität bis anhin als weicher Faktor, der kaum als messbare und damit vergleichbare Grösse berücksichtigt wurde.» Diesbezüglich wurden dagegen vor allem harte Fakten wie Steuerbelastung, Infrastruktur oder Mietpreise als gewichtige Standort-Faktoren in den Vordergrund gestellt. Das Mittelland ist in der Schweiz besonders dicht besiedelt und diese

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Das Thema «Schutz der Landschaft» beschäftigte am Montagabend im «LaMarotte», v.l.: Martin Haab, Kantonsrat und Landwirt aus Mettmenstetten, Rudolf Horber, Geschäftsleitungsmitglied Schweizerischer Gewerbeverband, Marcus Ulber, Raumplanungsexperte Pro Natura CH, Moderator Matthias Daum, Redaktor «Die Zeit», Maria Lezzi, Direktorin Bundesamt für Raumplanung, und Daniel Müller-Jentsch, Projektleiter Avenir Suisse. (Bild Urs E. Kneubühl) Besiedelung wächst pro Jahr in der Grösse einer Stadt wie Lugano. Rudolf Horber sieht darin vor allem ein Problem der Städte und deren Agglomerationen, wobei Martin Haab für das Knonauer Amt in Anspruch nimmt: «Wir dürfen wohl festhalten, dass wir hier noch eine weitgehend intakte Landschaft haben, mit vielen Grünflächen.» Als Kontrapunkte nennt er hier beispielhaft das Limmattal, das Glattal und das Furttal.

Zu schnelle Entwicklung Diesbezüglich stellt Maria Lezzi fest, dass die Entwicklung vielerorts zu schnell vorangegangen ist, was auch Daniel Müller-Jentsch bestätigt: «Der Wandel der Landschaft ist rapide. In der Schweiz wurde nach dem Zweiten Weltkrieg so viel gebaut, wie vorher seit Menschengedenken nie.» Die Frage, wie viel Wandel wir wollen und in welchem Tempo, sei daher sowohl wirtschaftlich, als auch politisch ein relevantes Thema, hält der Projektleiter Avenir Suisse weiter fest. Für

Rudolf Horber ist dabei wichtig, «dass die Natur darin ihren Platz hat», was auch die Direktorin des Bundesamtes für Raumplanung so sieht. Sie spricht von vielfältigen Landschaften, die erhalten werden müssen, fordert aber gleichzeitig auch, dass diese auch zugänglich sein müssen: «Das Nutzen einer vielfältigen Landschaft ist ein riesiges Bedürfnis. Die Natur ist durchaus ein hohes Gut, aber das hat auch seine Grenzen.» Hier entwickelte sich eine kurze Diskussion über die Nutzung der Landschaft, in welcher Martin Haab auch Konfliktpotenzial ortet: «Es ist problematisch, wenn von der Landwirtschaft verlangt wird, dass fast überall uneingeschränkter Zugang erlaubt wird», hält der Mettmenstetter Kantonsrat und Landwirt fest und erwähnt dazu beispielhaft das bekannte Litteringproblem. Auch Marcus Ulber hält fest: «Ich bin nicht dafür, dass jede Wiese betreten werden darf und jeder See rundum zugänglich sein muss. Die Landschaft muss folglich nicht a priori zugänglich, aber unbedingt er-

lebbar sein.» Maria Lezzi glaubt auch, dass wir uns die Frage, wie viel Kulturland zukünftig für die landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung stehen muss, in den nächsten Jahren vermehrt werden stellen müssen.

Ökonomie mit Primat: fraglich Nicht ganz einig ist sich das Podium auch bei der Frage, ob der Schutz des Waldes weiter so sakrosankt wie seit 1870 behandelt werden oder das Waldgesetz zukünftig aufgeweicht werden sollte. Während Rudolf Horber und Daniel Müller-Jentsch, die festhalten, dass die Waldfläche Jahr für Jahr zunimmt, dafür plädieren, dieser «Unwucht» zu begegnen und, wenn nicht anders möglich, verdichtetes Bauen auch am Rand von Siedlungen zuzulassen, wird der Raumplanungsexperte von Pro Natura CH hier hellhörig: «Hier ist höchste Vorsicht geboten. Unser Waldschutz ist das Paradebeispiel, wie man es richtig macht», meint Ulber und hält dagegen: «Beim verdich-

teten Bauen müssen die Gemeinden zukünftig eben auch städtische Wohnformen zulassen.» In der kurzen offenen Diskussion hält Kantonsrat Hans Läubli fest, dass es für ihn höchst fraglich sei, dass punkto Landschaftsnutzung und Raumplanung der Ökonomie das Primat zukommt. Er ist dafür, dass die Ökologie mehr Gewicht erhält. Auf die Frage nach der Podiumsmeinung bezüglich der Ecopop-Initiative «Stopp der Überbevölkerung, zur Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen» stellen sowohl Daniel Müller-Jentsch als auch Rudolf Horber klar, dass Siedlungsdruck und wachsender Wohnraumbedarf kein Problem der Zuwanderung, sondern vor allem der gestiegenen Mobilität und dem Wunsch nach immer grösseren Wohnraumflächen geschuldet sind: «Während die Wohnbevölkerung in den letzten zehn Jahren um lediglich zehn Prozent zugenommen hat, haben der Bahnverkehr um 40 Prozent und der Verkehr auf den Nationalstrassen gar um 50 Prozent zugenommen.»


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Freitag, 11. Oktober 2013

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Plattform für die regionale Sichtbarkeit Offene und jurierte Ausstellungen der Ämtler Künstler im Kasinosaal in Affoltern Alle drei Jahre findet die Ausstellung Ämtler Künstler statt. Die offene und die jurierte Ausstellung im Kasinosaal in Affoltern bieten Kunstschaffenden aus dem Amt die Gelegenheit, ihre Werke einem breiten Publikum zu zeigen. Begleitet werden die Ausstellungen von zwei kulturellen Veranstaltungen. Die Kunstkommission der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirkes Affoltern (GGA) lädt ein zu den zwei grossen und traditionellen Ausstellungen der Ämtler Künstler 2013. Seit 1973 unterstützt die GGA die alle drei Jahre stattfindenden Kunstausstellungen und unterstreicht damit die Wichtigkeit und Bedeutung der bildenden Kunst. Wichtigstes Anliegen ist es, den Künstlern eine regionale Sichtbarkeit zu bieten.

Zusätzlicher Ausstellungsraum in der Galerie am Märtplatz Erstmals sind beide Ausstellungen im Kasinosaal in Affoltern. Aufgrund des grossen Interesses vonseiten der Kunstschaffenden findet die offene Ausstellung zusätzlich auch noch in den Räumen der Galerie am Märtplatz statt. Die Kunstkommission ist froh um diesen zusätzlichen Raum, der eine attraktive Präsentation der Werke

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ermöglicht. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler haben im Frühjahr ihr Interesse für eine Teilnahme an der offenen und jurierten Ausstellung angemeldet – eine eindrückliche Zahl, die beweist, wie vielfältig das Kunstschaffen im Amt ist.

platz, bei schlechtem Wetter im Foyer des Kasinosaals. Vorher, nachher und dazwischen bleibt Zeit, die Werke der Kunstschaffenden zu betrachten und sich an der Bar des Foyers mit ihnen auszutauschen.

Offene Ausstellung vom 18. bis 21. Oktober 2013 Die Vernissage der offenen Ausstellung findet am 18. Oktober ab 19 Uhr im Kasinosaal in Affoltern statt. Rund 40 Künstlerinnen und Künstler präsentieren ihre Werke einem interessierten Publikum. Das Spektrum ist beeindruckend und lohnt einen Besuch im Kasinosaal auf jeden Fall. Man lasse sich überraschen und begeistern von den unterschiedlichsten Stilrichtungen, Arbeitstechniken und Materialien, die gezeigt werden.

Jurierte Ausstellung vom 24. bis 27. Oktober

Breakdance auf höchstem Niveau im Rahmen der Ausstellung Am Sonntag, dem 20. Oktober wartet auf die Besuchenden ein spezielles Highlight. Die Breakdance-Künstler von Dirty Hands zeigen in zwei Showblöcken ihr Können. Die Truppe sorgt mit ihren Auftritten im In- und Ausland für Furore und begeistert Jung und Alt mit ihrer Performance. Sie werden um 16.30 Uhr und 17.15 Uhr einen Auftritt haben. Bei guter Witterung auf dem Markt-

Impression von der Ausstellung 2010: Holzplastiken von Noldi Vogler. Im Hintergrund Bilder von Monika Biermann. (Archivbild Heiner Stolz)

Die jurierte Ausstellung feiert am 24. Oktober Vernissage. Eine von der Kunstkommission gewählte unabhängige Jury bewertete im April zusammen 78 eingesandte Dokumentationen. Bei der Jurierung wurde vor allem auf künstlerische Eigenheit und Originalität, auf Konsistenz und auf die Intensität der Auseinandersetzung mit einem Thema geachtet. Ausgewählt wur-

den 27 Kunstschaffende, die ihre Werke im Rahmen der jurierten Ausstellung präsentieren. Darunter befinden sich arrivierte Künstlerinnen und Künstler, wie auch jugendliche Graffiti-Künstler vom Jugendtreff Chratz in Hausen, die die Jury mit ihrer Dokumentation überzeugten. Zwei- und dreidimensionale Arbeiten sind vertreten, genauso wie sehr unterschiedliche Techniken und Stile. Spannend wird es auch zu sehen, wie die Ämtler Künstler und Künstlerinnen diese vielfältige Ausstellung gestalten.

Poetischer Spielund Geschichtenabend Die Vernissage ist am 24. Oktober ab 19 Uhr. Die Ausstellung dauert bis zum 27. Oktober. Am 25. Oktober laden die Gebrüder Frei im Rahmen der Ausstellung mit Icon Poet zu einem poetischen Spiel- und Geschichtenabend. Man lasse sich von 180 Sekunden-Geschichten überraschen und zum Mitspielen verleiten, um 20.15 Uhr im Foyer des Kasinosaals. Der Eintritt zu den Ausstellungen und den beiden Rahmenveranstaltungen ist frei. Bei den Veranstaltungen wird es eine Kollekte geben.

Man beachte die detaillierten Öffnungszeiten beider Ausstellungen im Internet unter www.ggaffoltern.ch.


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Freitag, 11. Oktober 2013

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Wo Pia mit jugendlicher Eleganz auftritt Zur Viehschau auf dem Areal der Stiftung Albisbrunn in Hausen wurden rund 300 Tiere aufgefahren ................................................... von werner schneiter

D

a trieb eine grosse Herde Vieh mit munterem Glockengebimmel durch das Dorf und signalisierte: Wir sind die Teilnehmerinnen der Viehschau. Spätere Besucher konnten den Weg aufs Areal der Stiftung Albisbrunn in Hausen nicht verfehlen. Eine braune Spur auf der Strasse führte zum Ort des Geschehens. Mitglieder des BraunviehzuchtVereins Oberamt (Bvzv) fuhren am Mittwoch rund 300 Tiere zur traditionellen Schau auf, zu der auch der Rahmen passte: Hochnebelverhangener Himmel, etwas aufgeweichtes Terrain, Volksmusik ab Lautsprecher. Dazu fachsimpelten Züchter, unterhielten sich mit den richtenden Experten. Eine stattliche Schar NichtLandwirte, auch Familien mit Kindern, verfolgte das Treiben auf dem Schauplatz aufmerksam. Die Viehschau hat in Hausen Tradition. Im Fokus steht zwar die Leistung der Tiere, aber gleichsam ist sie ein gesellschaftliches Ereignis – eine Gelegenheit, wo sich Bauern mit der nicht-bäuerlichen Bevölkerung treffen – auch in der Festwirtschaft, die zur Viehschau gehört wie das Rangieren der Kühe. Andernorts, zum Beispiel in Affoltern und in Obfelden, sind die Viehschauen verschwunden. Aber auch innerhalb der Bvzv ist nach den Worten von OK-Präsident Hans Stettler schwindendes Interesse auszumachen. Sie umfasst die Gemeinden Hausen, Rifferswil, Kappel, Stallikon und Aeugst und zählt 36 Betriebe. Zur Viehschau kreuzen meist die gleichen Züchter auf. «Der Aufwand für eine Teilnahme ist gross, und Junge sehen heute oft den Sinn einer Viehschau nicht mehr», so der OK-Präsident. Gleichwohl spricht er von einem hohen Leistungsniveau innerhalb des Bvzv. Besonders erfolgreiche Züchter sind Karl Häcki und Franz Abächerli. Kühe mit einer jährlichen Milchleistung von über 15 000 kg sind keine Seltenheit. Entscheidend dafür ist neben züchterischem Können die Haltung und die Fütterung der Tiere. «Der Komfort muss stimmen», so Hans

Stettler. Begünstigt werden die hohen Milchleistungen durch die Melk-Roboter, die mehrmaliges tägliches Melken ermöglichen. «Eine hervorragende, überdurchschnittliche Qualität», attestiert Martin Haab den Züchtern im Oberamt. Der SVP-Kantonsrat aus Mettmenstetten, gestern Donnerstag Gastgeber der Mettmenstetter Viehschau, amtierte in Hausen als Experte. Erst liess er die Züchter ihre Tiere im Kreis vorführen, dann stellte er ein (was rangieren bedeutet). Haab attestierte einzelnen, bereits zehnjährigen Kühen «jugendliche Eleganz». Er sprach von gut aufgehängten Eutern, gut aufgesetztem Widerrist, von idealem Fundament, gesunden Beinen, guten Beckenbreiten und idealerweise leicht abgezogenen Becken. Langlebigkeit einer Kuh bedeutet in erster Linie Wirtschaftlichkeit. So wurde nicht nur eine «Miss Oberamt» gekürt, sondern auch die «Kuh mit der höchsten Lebensleistung» ausgezeichnet. Und das sind über 100 000 kg Milch.

«Das Euter muss gut aufgehängt sein», sagt der Experte. (Bilder Werner Schneiter)

Die Tiere vor der Bewertung reinigen ...

Gute Stimmung während der Vorführung der Tiere.

... und auf den Befund des Experten warten.

Hans Peter Nägeli ist «Funkamateur des Jahres» Der Affoltemer wurde in Othmarsingen zusammen mit zwei Zugern ausgezeichnet Drei im Säuliamt und im Kanton Zug wohnende Funker wurden am diesjährigen nationalen Jahrestreffen der Funkamateure in Othmarsingen mit der Ehrung «Funkamateure des Jahres» ausgezeichnet. Die über 3500 Funkamateure unseres Landes sind in der Union Schweizerischer Kurzwellen-Amateure Uska organisiert. Sie beschäftigen sich hobbymässig mit Funktechnik und RadioKommunikation. Der Amateurfunk ist eine spannende Freizeitbeschäftigung für technisch und naturwissenschaftlich Interessierte. Viele Funkamateure sind beruflich als Techniker, Ingenieure und Naturwissenschafter tätig, der Amateurfunk gilt als berufsvorbereitendes Hobby. Die Auszeichnung wird durch die Uska jährlich an einen Funkamateur vergeben, der sich durch besondere Leistungen im Bereich des Amateurfunk-Wesens ausgezeichnet hat. Dieses Jahr wurde die Auszeichnung an ein Dreier-Team verliehen. Die drei ausgezeichneten Zuger sind Hans Peter Nägeli (Rufzeichen HB9EHP), Hansruedi Duschletta

Ausgezeichnet, von links: Hans Peter Nägeli (HB9EHP), Hansruedi Duschletta (HB9APR), Stephan Schwerzmann (HB9OCQ) und Willi Vollenweider, Vizepräsident der Uska. (Bild zvg.) (HB9APR) und Stephan Schwerzmann (HB9OCQ). Sie haben im Herbst 2011 einen direkten Sprechfunk-Kontakt zwischen einer Klasse der Kantonsschule Zug und dem Bordkommandanten der ISS International Space Station ermöglicht und realisiert. Dadurch wurde offenbar das Interesse einiger Lehrer geweckt, im dar-

auf folgenden Jahr eine Projektwoche «Funktechnik» anzubieten. «Funktechnik» vereint diverse Disziplinen wie Mathematik, Physik und Informatik und eignet sich dadurch hervorragend für die Vertiefung und Erweiterung der schulisch erworbenen Kenntnisse auf diesen Gebieten. Im Oktober 2012 war es dann so weit. Zwei Physik- und

ein Mathematik-Lehrer der Kanti Zug betreuten zusammen eine vierte Klasse (22 Schüler und Schülerinnen) mit Schwerpunkt Mathematik/Physik. Der Wunsch der Lehrer war, sich mit der Klasse während dieser Woche experimentell mit dem Thema «Funken» auseinanderzusetzen: Antennen zu bauen, auszumessen, zu funken, theoretische Grundlagen kennenzulernen, einen Radioempfänger selber zu bauen und eine Radio-Peilung im Gelände selber durchzuführen. In mehreren Monaten Vorbereitungszeit wurde durch die Funkamateure eigens für die Projektwoche ein sogenannter QRP-Funk-Sender/Empfänger-Bausatz entwickelt. «QRP» bedeutet in der Geheimsprache der Funker «Sender mit kleiner Leistung». Nach einem Bau-Tag mit den Lehrern des Gymnasiums Zug bauten die Schüler der vierten Gymnasialklasse im Rahmen der Projektwoche dann die Bausätze zusammen, nahmen sie in Betrieb und führten unter Anleitung der drei Funkamateure mehrere funktechnische Experimente durch. Neben ihrer Ehrenurkunde erhielten die drei Preisträger je einen Jubiläums-Bildband «Danke, Zug – 150 Jahre Kantonsschule», versehen mit einer

persönlichen Widmung des Bildungsdirektors des Kantons Zug, Regierungsrat Stephan Schleiss.

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Spital Weshalb gegen unsere Hausärzte? Uns wurde Sand in die Augen gestreut. Es wurde gesagt, das Spital arbeite eng mit unseren Hausärzten zusammen. Aber was soll das mit dem teuren Lokal im Ova-Gebäude? Für 91 000.-Jahresmiete, 200 000 Franken Mobiliar und 400 000 Franken Ausbaukosten hat Präsident Jucker einen Vertrag abgeschlossen. Für was? Damit es uns besser geht? Nein, damit sich überteuerte, auswärtige Belegärzte ihr privates Konto füllen können! Die Privatisierung ist bereits da! Entgegen unserer Hausärzte. Die haben zur Sondersitzung eingeladen. Wir brauchen die Mitsprache durch von uns gewählte Delegierte! Die Rest-Betriebskommission regiert bereits schon jetzt, wie wenn sie abgehobene AG-Verwaltungsräte wären! Sie wollen an unser Geld, wir wollen Menschlichkeit in unserem Spital. www.verein-zweckverband.ch unter Aktuell/Tagebuch


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Forum

Freitag, 11. Oktober 2013

Menschlichkeit statt Wirtschaftsstrukturen für soziale Institutionen Zuschriften von Peter Sandhofer, Daniel Sommer Sidler und Gemeinderat Ottenbach, «Anzeiger» vom 8. Oktober: Entgegnung. Wer die Behörden kitzelt und Schwachstellen aufzeigt und diese zu begründen vermag, muss mit Gegenreaktionen rechnen. Es bedurfte mancher Provokation, bis das probate Mittel des Totschweigens endlich abgelegt worden ist. Die Debatte darf nun beginnen. Es trifft zu, ich habe Anfang Jahr den Verein «Pro Zweckverband Spital Affoltern» gegründet, gut dreissig Mitglieder gefunden und ich bin im März 2013 zum Präsidenten gewählt worden. Man darf meinen Namen nennen so oft man will, wenn man glaubt, dadurch der Sache zu dienen. Nie soll aber meine Person im Vordergrund stehen. Ich würde deshalb vorschlagen, dass wir über das Thema reden. Also Gespräche allenfalls mit mir und nicht über mich.

Vernetzt und informiert Wir sind eine aktive Gruppe, die sich in regem Austausch befindet. Oftmals erreichen uns auch ganz unterwartet Insiderinformationen, und so ist uns stets bekannt, was sich im Auge des Orkans tut. Gerade aufgrund dieser guten Informationen schiesst man sich selber ins Knie, wenn man behauptet, ich oder wir – wie immer man das darstellen will – veröffentlichen falsche Zahlen. Diese stammen fast ausschliesslich von den AG-Machern selber. So falsch können sie also nicht sein, ausser sie hantieren selber mit falschen Zahlen. Das ist oftmals tatsächlich auch der Fall. Es werden immer wieder andere Zahlen und Texte in ihrer Homepage publiziert. Da entstand eine Wechselwirkung, die man nicht uns anlasten sollte.

Meine Motivation Meine Motivation, mich für die Revision des Zweckverbandes einzusetzen und vorerst einmal die AG zu verhindern, besteht aus folgenden Intentionen: Aktiengesellschaften wurden für die Wirtschaft geschaffen, als Gegenpol zur Demokratie. Unsere Vorfahren haben mühsam die gleichberechtigte Mitsprache in Fragen des Zusammenlebens, also der Politik, erstreiten müssen. Nun gehen einige hin und wollen das wieder rückgängig machen. Statt dass die Wirtschaft eben-

falls demokratischer gestaltet würde, werden nun Wirtschaftsstrukturen für unsere sozialen Institutionen installiert. Genau das vermag ich nicht zu schlucken. So setze ich derzeit alle meine Kräfte dafür ein, darüber zu informieren, um die Leute wachzurütteln, um aufzuzeigen, dass man bei aller Meinungspluralität niemals Freiheitsrechte und Mitspracherechte aufgeben sollte. Sonst werden wir vom Gelddenken überrollt. Es sollen doch nicht sieben fürstlich honorierte Verwaltungsräte darüber bestimmen dürfen, wie 50 000 Menschen hier im Bezirk gesundheitlich versorgt werden. Das ist doch eher selbstgewählte Diktatur, als Demokratie. So wehre ich mich vehement gegen die Auflösung unseres Zweckverbandes und gegen die AG ohnehin.

Menschlichkeit kontra Gelddenken Ich möchte kein Spital mit Patienten, die fremden Menschen ausgeliefert, im Bett liegend, also in einer ganz intimen Situation sich befindend, in verletzlichem Zustand, in Zeiten, wo Ängste und Sorgen überhandnehmen, die primär nur von Wirtschaftlichkeit und Konkurrenz im Gesundheitswesen und Effizienz reden. Das alles ist fundamental und wichtig, aber sicher nicht an erster Stelle. Von Konkurrenz im Gesundheitswesen zu reden, wie die Gegner das machen und den Teufel des Untergangs schon vor der Gründung der AG an die Wand malen (!), empfinde ich als abartig. Es geht um das sinnvolle, ergänzende, synergieschöpfende, bedarfsgerechte Zusammenwirken. Und es geht prioritär um die Liebe zu den Menschen, um das persönliche Gespräch, das interessierte, nachfragende Zuhören, um die engagierte, ethisch motivierte Zuwendung. Es geht darum, dem Patienten zu vermitteln: Du bist mir wichtig, du bist gut. Wer sich emotional im Gleichgewicht befindet, hat gute Chancen, schnell zu genesen. Aber wenn das Gelddenken die Leitlinie allen Tuns ist, wird alsbald billigstes Personal aus Polen und Rumänien mit null Deutschkenntnissen eingestellt werden. Dann resultieren vielleicht noch höhere Gewinne als in den letzten Jahren, aber die Krankheitstage, die Leidenstage der Patienten werden verlängert und die Lebensdauer und -qualität unserer betagten Pflegebedürftigen werden verkürzt und ihre Einsamkeit vorange-

hend intensiviert. (Lesen Sie diesen Abschnitt bitte zweimal durch, wenn ich mir diesen Hinweis gestatten darf).

Demokratie kostet Geld Um diese hier in Kürzestform dargestellten Gedanken zu verbreiten, muss man multimedial präsent sein. Bis zum Abstimmungssonntag Spital Affoltern – nicht als anonyme AG. (Archivbild) am 24. November 2013 werden wir unsere Mittel vom zustimmten, taten dies, bevor alle Verein und von mir privat eingebrach- endgültigen Zahlen und Fakten auf te 35 000 Franken verbraten haben. dem Tisch lagen. Das haben wir minuDies erwähne ich, um mein ganz per- tiös nachgewiesen. Das ist die Faktensönliches Engagement zu dokumentie- lage. Wenn nicht, hätten sie gegen ren. Ich solidarisiere mich mit den Pa- mich schon längst ein Gerichtsverfahtienten im Spital, und ich befürchte, ren eingeleitet. Den Anlagenwert samt Spitalbein spätestens 20 Jahren diesen Geldheinis im Pflegeheim allenfalls auch trieb beziffern wir nach wie vor mit 149 Millionen Franken. Dass die Gegausgesetzt zu sein. Wer ideell und finanziell mithel- ner diesen Betrag herabmindern fen möchte, diese Abstimmung zu ge- möchten, ist klar, denn wer 149 Milwinnen, ist herzlich eingeladen, sich lionen Gemeindevermögen zu rund 60 als Mitglied in unserer Homepage ein- Millionen Aktienkapital einschmelzen zutragen. www.verein-zweckver- möchte, der meint es mit uns nicht band.ch, siehe unter Verein/Mitglied gut. Wir würden den Zweckverband werden oder spenden. demokratischer gestalten. Delegierte, eine Person pro Gemeinde mit guten Faktencheck Fachkenntnissen würde von der GeDie verwendeten Zahlen, Ottenbach, meindeversammlung gewählt. Und aber auch andere Gemeinden betref- diese 14 Delegierten würden die Befend, stammen vom Projektleiter. Nur triebskommission, neu den Spitalvorhat er in der Zwischenzeit diese Zah- stand, wählen. Die Delegierten wären len halt wieder revidiert. Ottenbach an der Gemeindeversammlung ausmuss nun statt rund 1,6 nur noch 1,5 kunftspflichtig. Sie hätten Ideen der Millionen bezahlen. Aber betrachten Stimmbürger in die Versammlung zu Sie bitte mal die Semantik: Der Verfas- tragen. So wären Vorhaben und Beser sagt nicht, dass dieses Geld aus der schlüsse breiter abgestützt. Und der Gemeindekasse genommen werden Zweckverband benötigt kein Aktienmüsste, er redet vom Aktienanteil, der kapital! Für weitere Gebäude holte er Ottenbach zustehe. Statt vom Geldge- das Geld auf dem flüssigen Finanzben müssen wir vom Aktienbekom- markt. Auf die Einwendungen von Exmen reden. Kafka lässt grüssen. Sie sa- Gemeindepräsident Sandhofer aus Obgen, sie würden ein Bettenhaus bauen. felden kann hier nicht eingegangen Haben sie davon schon je einmal ein werden. Offenbar will er unser Projekt Projekt gesehen, eine Tragbarkeits- «Revision des Zweckverbandes» nicht rechnung, einen Bedarfsnachweis? Wo verstehen. Nur zwei Hinweise: Es gilt gibt man so viel Geld einfach ins Blau- als unbestritten, dass seit seinen Zeie hinaus aus? Da müssen doch alle zu- ten im Spital, wo er sich autoritär zum Direktor machte, die eigentliche Malnächst einmal Nein sagen! Und wie steht es mit der Einheit aise begonnen hat. Ein ehemaliger Geder Materie bei dieser Abstimmung? meinderat aus Obfelden, der mir als Alle Gemeinderäte, die der Spital-AG Berater zur Verfügung steht, hat be-

reits 2005 konkret aufgezeigt, dass man relativ günstig in Obfelden kleine Pflegeeinheiten für Betagte in Wohnblocks hätte einrichten können. Aber Herr S. hat das abgelehnt und verschlafen wie die Gemeindepräsidentin von Affoltern es verschlafen hat, sich für den Seewadelersatz rechtzeitig umzusehen. Sie hätte sich genau in das Haus auf dem OVA-Areal einmieten können, wo jetzt die geldorientierte Senevita AG auf Betagte wartet. Die letztlich daraus resultierende Abstimmungsniederlage, bei der im Verhältnis 16:11 vor einem Jahr die Privatisierung des Altersheimes abgelehnt worden ist, sollte auch bei dieser SpitalAG-Vorlage ein Mahnmal sein. Wir wollen keine anonyme AG. Gut 1600 Stimmende in Affoltern vertreten diese Meinung. Da bin ich nun wirklich nicht alleine.

Selbstkritik Diplomatie ist nicht meine Kernkompetenz, bin direkt, sage, was ich denke. Und es gab Zeiten, wo es mir an Souveränität fehlte. Und ein freches Maul führe ich halt auch. Den Ausführungen von Herrn Sommer pflichte ich bei. Es beschämt mich, zuweilen den Eindruck zu erwecken, nur meine Meinung sei die richtige. Ich bemühe mich zumindest um Begründungen. Allmählich beginnt bei mir die Altersmilde zu greifen. Kritik vermag ich als Chance zu erkennen. Die Kräfte über uns mögen dafür sorgen, dass ich aber nie so schlecht werde, wie man mich bisweilen darstellt. Hans Roggwiler, Zwillikon, www.verein-zweckverband.ch

zwischen-ruf

Die Realität Gutmenschentum, Folge 2. Ich habe meine Leserbriefe zum Gutmenschentum im «Anzeiger» natürlich nicht mit der Erwartung verbunden, alle Leserinnen und Leser hätten Freude daran. Wobei es aber auch nichts mit persönlicher Frustration, wie ein Leserbriefschreiber meint, zu tun hat. Im Gegenteil, ich erfreue mich als Teilpensionierter zunehmenden Wohlergehens und grosser Lebensfreude. Ich habe auch die Manager, die in einzelnen Betrieben Millionen-Saläre für sich beanspruchen, nicht schonen wollen, wie das ein anderer Leserbrief zum Ausdruck bringt. Diese Leute, die allerdings mit dem Segen der Aktionäre völlig unverhältnismässig Geld aus der Firma abzügeln, haben wenig mit Gutmenschentum zu tun. Es sind einfach Abzocker.

Kein Zuckerschlecken des Gutmenschentums auch nicht. Ich nehme die Bemühung, Gutes tun zu wollen, hin und wieder mit Schmunzeln, dann aber auch wieder mit Verärgerung zur Kenntnis. Ob dieses Verhalten als zynisch angesehen wird oder nicht, interessiert mich nicht besonders, damit muss ich leben. Auch in der letzten Woche gab es wieder Gelegenheit, das Gutmenschentum 1:1 vorgeführt zu bekommen. Ich habe mich ausserordentlich geärgert, dass das Fussballspiel Basel gegen Schalke 04 wegen einer akrobatischen Einlage von Greenpeace-Gutmenschen unterbrochen werden musste. Ich hatte mich auf einen hochstehenden Match mit Schweizer Beteiligung gefreut und nicht auf ein paar am Stadiondach hängende Clowns.

Mit der Realität konfrontiert Dem Zeitgeist kritisch begegnen Es ändert aber nichts an daran, dass ich den Zeitgeist nicht einfach unkritisch zur Kenntnis nehme. Ich habe es nie getan und es geschieht im Falle

Eher mit Schmunzeln habe ich dann von der Aktion derselben Organisation in der Arktis gehört und gelesen. Der Versuch, die Ölbohrplattform einer russischen Firma als Protestdemonst-

ration zu besteigen, kann wohl an Naivität kaum überboten werden. Die mutigen Aktivisten, wie sie in den Medien genannt werden, sind nun mit den russischen Gepflogenheiten konfrontiert. Während die Chaoten des Basler Fussballspiels von der Kuscheljustiz unseres Landes kaum mit ernsthaften Folgen rechnen müssen, sieht es für die Aufenthalter im russischen Murmansk weniger gut aus. Sie müssen mit 10 bis 15 Jahren Aufenthalt in einem russischen Gefängnis rechnen. Wie man hört, sind diese Anstalten nicht mit Schweizer Haftbedingungen zu vergleichen. Die Realität holt die Gutmenschen manchmal schneller ein als ihnen lieb ist. Das nächste Ärgernis folgt, indem eine Schar von Juristen und Diplomaten beschäftigt werden muss, um den Schaden für die Naivlinge in Russland in Grenzen zu halten. Man könnte zum Gutmenschentum jede Woche einen Leserbrief schreiben. Es soll aber zu diesem Thema von meiner Seite die letzte Folge sein. Toni Bortoluzzi, Affoltern

«Mit 144 ins Spital» hiess mein «Zwischen-Ruf» vom 6. September, in der ich erzählte, wie meine Mutter verunfallte und im Affoltemer Spital landete. Nun hat sie über dieses Ereignis ein Gedicht verfasst. Ute Ruf

Ach, und das Gehen fällt so schwer Jetzt muss ein Rollator her

Wenn man gefallen ohne Müh’ Eines Samstags in der Früh Und bricht sich gleich das rechte Becken Ist das für mich kein Zuckerschlecken

Stehaufmännchen wird man genannt Und zurück nach Haus gesandt Man fragt sich nun so nach fünf Wochen Ob das Becken noch gebrochen

Mit hoher Kilometerzahl Fährt man nach Affoltern ins Spital Weissgekleidet, doch nicht stumm Stehen sie um dich herum

Und siehe da, nach dieser Zeit Stellt den Rollator man beiseit Und übt mit Stock und freut sich dann Dass man wieder laufen kann

Stellen Fragen unentwegt Und keiner weiss, wie schlecht mir’s geht Erst das Röntgenbild, das grosse Zeigt den Ärzten dann die Chose

Marianne Birkenstock, 93

So verbringt, eh’ man’s gedacht, Im Spital man Tag und Nacht Vorbei ist’s mit des Herbstes Wonne Und dem Spaziergang in der Sonne Man liegt da und denkt und träumt Von dem, was bisher man versäumt

Man schlurft damit den Gang entlang Um jeden Schritt ist’s einem bang Doch im Verlauf von sieben Tagen Erübrigen sich manche Fragen

Immer mit Adresse Die Redaktion macht erneut darauf aufmerksam, dass Zuschriften an den «Anzeiger» mit einer vollständigen Postadresse versehen werden müssen.


Bezirk Affoltern

Freitag, 11. Oktober 2013

11

ämtler kantonsräte meinen

Moritz Spillmann (SP, Ottenbach)

1:12 – was würde Adam Smith sagen? Die 1:12-Initiative ist ein Armutszeugnis einer freien Gesellschaft. Die Initiative schreibt in der Verfassung konkrete Lohn-Ergebnisse fest und widerspricht damit dem liberalen Prinzip, dass wir klare Regeln festsetzen, innerhalb derer wir uns dann aber frei bewegen dürfen. Wer diesem liberalen Verständnis folgt, muss aber auch Verantwortung übernehmen. Verantwortung als Teil der Gesellschaft, der man sich verpflichtet fühlt. Denn die Regeln werden innerhalb dieser Gesellschaft erstritten und beschlossen, als demokratisches Gemeinschaftswerk. Freiheit braucht Verantwortung, gesellschaftliche Verantwortung, die Begriffe gehören

zusammen. In den Ohren derer, die sich heute «Liberale» nennen, tönt dies altmodisch: Sie sagen «Freiheit» und meinen «Wirtschaftsfreiheit», sie sagen «Verantwortung» und meinen den eigenen Gewinn. «There is no such thing as society», meinte einst die unlängst verstorbene Margreth Thatcher. Ideologisch übereinstimmend versprach der Schweizer Freisinn «Mehr Freiheit weniger Staat». Es gibt keine Gesellschaft – nur Individuen, die sich im freien Wettbewerb zu behaupten haben. Eine Gesellschaft, die Regeln aufstellt? – Die braucht es nicht. Verantwortung? - Die liegt bei jedem selber. Genau diese Politik führte zu einem Auseinanderdriften der

Löhne und Vermögen in der Schweiz. Wir haben Freiheit geschaffen ohne Verantwortung einzufordern. Wir haben exorbitante Gewinne und Reichtum ermöglicht, ohne diese in einen gesellschaftlichen Bezug zu stellen. Wohin das führt? - Zu einem tiefen Unbehagen, das keine klaren Parteigrenzen kennt: Die Glencore-Vorstösse im Säuliamt sind genauso Ausdruck davon, wie die anstehenden Volksinitiativen zu 1:12, Mindestlohn, AHVplus, Nahrungsmittelspekulation oder Erbschaftssteuer. Klar, nicht alle beurteilen die jeweilige Forderung gleich, doch die Vorstösse zeigen, etwas stimmt nicht in unserer Politik. Wir brauchen mehr Gesellschaft und

Erbitterter Kampf gegen die Spital-Aktiengesellschaft Der Abstimmungskampf nimmt immer absurdere Formen an Im Säuliamt werden derzeit im mehreren Ämtler Gemeinden Flugblätter mit dem jeweiligen Gemeindewappen verteilt. Die Aufmachung der Hochglanzbroschüren soll ganz offensichtlich einen offiziellen Charakter vortäuschen. ................................................... von martin mullis Der Ottenbacher «Güggel» und das weissblaue Wappen von Stallikon prangen rechts oben auf einem gefalteten mehrfarbigen Flugblatt aus Hochglanzpapier, welches in mehreren Gemeinden mit und ohne Gemeindewappen verteilt wurde. Wer nicht allzu genau hinschaut, glaubt ohne Weiteres, eine Informationsbroschüre der Gemeindebehörde in den Händen zu halten. Nimmt man das Traktat etwas genauer unter die Lupe, merkt man allerdings, nur schon wegen den etwas kruden und unklaren Formulierungen, dass der Absender des Faltblattes nicht die Gemeindebehörde sein kann. Die anklagende Schrift ist eine weitere Attacke des Vereins «Pro Zweckverband Spital Affoltern» gegen die Spitalreform. Das im A4-Format gehaltene vierteilige Blatt mit dem offiziellen Anstrich, verursachte sowohl bei den entsprechenden Gemeindebehörden wie auch bei vielen Einwohnerinnen und Einwohnern einigen Aufruhr. Eine Persönlichkeit aus dem Säuliamt und nicht aus dem politischen Umfeld stammend, nannte die Benützung des offiziellen Gemeindewappens sowie den Inhalt der Broschüre einen Skandal. Als Präsident, Mediensprecher, Drucksachengestalter und Texter des Vereins «Pro Zweckverband Spital Affoltern», amtet Hans Roggwiler aus Zwillikon. Der engagierte Mann im Rentenalter ist im Säuliamt als Leserbriefschreiber und als einer, der politisch gerne mit dem Zweihänder kämpft, bekannt. Die Behörden seiner Wohngemeinde werden seit Jahren immer wieder mit Vorwürfen und Unterstellungen des streitbaren Mannes, der nach eigenen Aussagen auch gerne mal mit Kanonen auf Spatzen schiesst, eingedeckt. Er weist jedoch eine Absicht, die Gemeindewappen für einen offiziellen Charakter missbraucht zu haben, weit von sich. Mit der Heraldik hätte lediglich der Lokalpatriotismus der Bürgerinnen und Bürger angesprochen werden sollen.

Gemeindewappen missbraucht: Flugblatt mit offiziellem Anstrich. (Bild Martin Mullis)

Vereinsmitglieder möchten anonym bleiben Auf die Mitgliederzahl und den Vorstand «seines» Verein angesprochen, räumt er ein, dass er wohl etwa 30 Mitglieder und Sympathisanten auflisten könne, jedoch nur wenige bereit seien, die Anonymität aufzugeben. Von den drei Personen des auf der Homepage aufgeführten Vereinsvorstandes ist eine Person in den Kanton Bern gezogen, und die Kassierin versicherte am Telefon, dass sie von der Spitalreform wenig bis nichts verstehe und lediglich für die Finanzen verantwortlich sei. Von einer «EinmannShow» könne jedoch absolut nicht gesprochen werden, so die dezidierte Feststellung von Hans Roggwiler. Ausserdem legt er Wert auf die Feststellung, dass er die Kampagne gegen die Reformbestrebungen mit mindestens 30 000 Franken aus eigenen Mitteln finanziere. Die Gemeindepräsidenten Kurt Weber, Ottenbach, und Walter Ess, Stallikon, äusserten sich eher zurückhaltend über die erneuten Anschuldigungen und nur schlecht verklausulierten Unterstellungen auf dem neuesten Flugblatt. Während Ess auf das «Aktionskomitee Pro Spital» hinweist das demnächst an die Öffentlichkeit treten will, findet der Ottenbacher Gemeindepräsident, dass den zum Teil

haltlosen Behauptungen und Anschuldigungen nicht allzu grosse Beachtung geschenkt werden sollte. Jedenfalls will auch keine der betroffenen Gemeinden wegen der Verwendung des Wappens rechtliche Schritte einleiten.

Münzautomaten geknackt Am Dienstag haben Unbekannte in einem Geschäftsbetrieb in Affoltern einen Münzautomaten geknackt und das vorhandene Bargeld entwendet. Laut Kantonspolizei entstand kein Sachschaden. Am Sonntag wurde in ein Wohnobjekt in Knonau eingebrochen – ein sogenannter Einschleichdiebstahl, bei dem kein Sachschaden verursacht wurde. Das Deliktsgut ist in Abklärung. In Knonau wurde am Sonntag, in den Abendstunden, auch in einen Personenwagen eingebrochen. Die Diebe entwendeten ein elektronisches Gerät im Wert von mehreren hundert Franken. Mehrere hundert Franken das Deliktsgut auch bei einem PW-Einbruch in Stallikon. Dabei wurde eine Scheibe zertrümmert. (-ter.)

Verantwortung. Dass das Unbehagen durchaus mehrheitsfähig ist, hat «Hedingen handelt solidarisch» bewiesen. Die Glencore-Initiativen zeigen, dass Thatcher und der Freisinn Unrecht hatten. Es gibt eine Gesellschaft, die Verantwortung übernehmen will. Adam Smith, der «Erfinder» des freien Marktes meinte, dass jede noch so eigennützige Handlung vor einem «neutralen Schiedsrichter» bestehen müsse. Wird ein Lohn der über 1000-mal so hoch ist wie der tiefste im Unter-

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nehmen vor einem solchen Schiedsrichter bestehen? Was eine gerechte Gesellschaft ausmacht, darüber werden wir in den kommenden Jahren intensiv streiten. Doch Gerechtigkeit braucht Ausdauer, denn wenn ein Sozialdemokrat Adam Smith als «linken» Zeugen aufruft, sagt dies auch etwas über den Standort der heutigen Gesellschaft aus. Ja, es ist so, die 1:12-Initiative ist ein Armutszeugnis, aber nicht, weil es sie gibt, sondern weil es sie braucht.


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Gewerbe

«Ferienstimmung»

Birkenhof top

Die Gewinner des LeserfotoWettbewerbs im «Anzeiger» sind gekürt. > Seite 17

Schweizer Meisterschaft im Juniorenvierkampf in Birmensdorf. > Seite 21

Freitag, 11. Oktober 2013

-

95 Jahre Affoltemer Schützen erwiesen ihrem Mitglied Hans Berli am Geburtstag die Ehre. > Seite 23

Erfolgreiche Lancierung in Paris Neu bei Schweizer: das Fotovoltaik-Montagesystem Flachdach Vivatfix Die Ernst Schweizer AG, Metallbau, mit Sitz in Hedingen, erhielt an der 28. EU Pvsec in Paris viel Aufmerksamkeit. Das erstmals einem breiten Publikum vorgestellte Fotovoltaik-Montagesystem Flachdach Vivatfix weckte breites Interesse bei Fachleuten.

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Tage des Ofens Die Loher SA, das Murianer Fachgeschäft für Ofen- und Cheminéebau, Keramik- und Natursteinbeläge feiert an diesem Wochenende vom 12. und 13. Oktober den Tag des Ofens. Seit genau 21 Jahren organisiert die Loher SA den Tag des Ofens in ihren Räumlichkeiten und rundherum. Präsentiert werden die Neuheiten und Trends im Bereich Ofen. Vom kleinen Cheminéeofen bis zur Ganzhausheizung wird den interessierten Besuchern alles fachmännisch erklärt und gezeigt. In der Ausstellung werden auch die Beläge aus Keramik und Naturstein präsentiert. Die Herbstausstellung mit dem Neuheitenzelt und befeuerten Neuanlagen bietet den Besuchern nebst Gegrilltem vom Keramikgrill natürlich einige interessante Sonderangebote. Das bestens ausgebildete Personal der Loher SA freut sich auf Besuch am Wochenende vom 12. und 13. Oktober. Die Ausstellung ist am Samstag und Sonntag von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Loher SA, Luzernerstrasse 22, Muri, Telefon 056 664 12 06, www.lohersa.ch.

Pro Lebensjahr ein Prozent sparen Aktion Altersrabatt bei myoptix in Affoltern Die Nachfrage war gross, als Optiker Michael Walter von myoptix den Altersrabatt erstmals lancierte. Kein Wunder, wenn die Brillenfassung pro Lebensjahr ein Prozent günstiger wird. Entsprechend dürften sich viele freuen, dass die Aktion ab sofort wieder gilt – beim Kauf einer kompletten Brille und für fast das ganze Sortiment. Vor dreieinhalb Jahren hat Michael Walter sein Geschäft an der Betpurstrasse 9 in Affoltern gestartet. «Wir haben in dieser Zeit einen grossen Kundenkreis gewonnen», verrät er. Zwei Filialen ennet der Reuss in Muri und in Villmergen kamen in der Zwischenzeit hinzu – und damit nicht genug: «Wir gedenken auch im nächsten Jahr weiter zu wachsen», so der Optiker.

Maximale Qualität zu minimalem Preis Als Familien-Optiker hat sich myoptix im stark besetzten Markt in Affoltern durchgesetzt. Maximale Qualität zu minimalem Preis, so die erfolgversprechende Devise. Doch auch mit der Konkurrenz aus dem Ausland misst sich myoptix auf Augenhöhe: Der direkte Vergleich von Preisen, Service Beratung und Garantieleistungen zeigt

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Familien-Optiker Michael Walter. (zvg.) immer wieder auf, dass sich die Fahrt nach Deutschland für eine Brille nicht (mehr) lohnt. (tst.) myoptix, Betpurstrasse 9, Affoltern, Telefon 043 541 02 09, www.myoptix.ch.

Qi Gong macht fit für den Alltag Qi heisst «Energie», Gong bedeutet in etwa «Arbeit». Mit jahrtausendealten, langsamen und kraftvollen Bewegungen wird der Energiestrom im Körper aktiviert. Dadurch können Blockaden beseitigt, Verspannungen gelöst und die Durchblutung angeregt werden. Der asiatische Name dieser Bewegungsform mag befremden, doch die Übungen sind weltumspannend für jede erwachsene Person, unabhängig von Beweglichkeit und Alter, von grossem Nutzen. Sie wirken nicht nur auf Körperebene sondern sprechen den Menschen als Ganzes an.

Kurs im katholischen Pfarreizentrum Affoltern Je nach Befindlichkeit kann der Fokus auf mehr Erdung oder mehr Leichtigkeit gelegt werden, so dass ein Gleichgewicht auf allen Ebenen erzielt wird. Zwei weitere wichtige Faktoren sind der Atemfluss und die Achtsamkeit; sie unterstützen die Bewegungen zum angestrebten Wohlbefinden. Der nächste Kurs beginnt am Freitag, 18. Oktober. Man trifft sich jeweils freitags, 14 bis 15.15 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Affoltern an der Seewadelstrasse 13 (5 Minuten zu Fuss ab Bahnhof). Infos und Details: Monika Klauser, Bewegungspädagogin BGB, Telefon 079 758 74 89.


Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A.,

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten,

Sonntag, 13. Oktober 9.45 Gottesdienst (Arthur Berli) mit Motiviert; Kinderhort

ETG Mettmenstetten Sonntag, 13. Oktober 10.30 Gottesdienst Sonntagschulen/Unterricht Mittwoch, 16. Oktober 20.00 Frauenabend Thema: Josef lässt seinen Vater kommen 1. Mose 45, 16 – 28

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Obfelden

Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Samuel Helbling, Pfarrerin Bettina Stephan. Es singt der Gemischte Chor Affoltern im Anschluss Apéro in der Chilestube

Freitag 11. Oktober 13.30 Freitagstreff «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach, Pfr. Jörg Ebert Fahrdienst Arthur Bozzola Tel. 044 761 08 32 www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Affoltern a. A. Freitag, 11. Oktober 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der katholischen Kirche Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regional-Gottesdienst in Ottenbach, Pfr. J. Ebert 9.30 Mitfahrgelegenheit vor der Post, bei der Kirche und vor dem Volg in Zwillikon

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regional-Gottesdienst in Wettswil mit Pfr. Matthias Ruff

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 13. Oktober 9.30 Oberämtler Gottesdienst mit Pfarrerin Elisa-Maria Jodl: «Miteinander statt gegeneinander» (Jesaja 11, 1-9). Anschliessend Kirchenkaffee

Ref. Kirche Hedingen Samstag, 12. Oktober 13.00 Trauung Tobias Hauser und Francesca Piatti Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Ottenbach mit Pfarrer Jörg Ebert Amtswoche: Pfarrer Urs Boller, Affoltern, Tel. 044 760 11 23

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 13. Oktober 10.00 Gottesdienst Thema: Mein Sonntag Text: Mk 2,23-28 Jörg Ebert, Pfarrer Veronica Nulty, Orgel Samstag, 19. Oktober 20.30 Vollmondsingen im Chor der Kirche mit Andreas Manz

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 11. Oktober 19.30 Singabend mit Taizé-Liedern Sonntag, 13. Oktober 9.30 Regional-Gottesdienst in Hausen Pfrn. Elisa-Maria Jodl Fahrdienst: 9:10 Uhr ab Volg

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 13. Oktober 10.00 Kirche Wettswil: Regionalgottesdienst für Stallikon-Wettswil und Bonstetten mit Pfr. Matthias Ruff Fahrdienst: Anmeldung Telefon 044 700 09 91 Donnerstag, 17. Oktober 14.00 Senioren-Nachmittag im Kirchgemeindesaal Wettswil

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag 13. Oktober 9.30 Regionalgottesdienst in Hausen mit Pfrn. Elisa-MariaJodl

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 in der Klosterkirche. Mittwoch, 16. Oktober 17.15 KEIN offenes Singen während der Herbstferien Donnerstag, 17. Oktober 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption) Donnerstag, 17. Oktober 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny in der Klosterkirche

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 12. Oktober 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober 9.00 Eucharistiefeier zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen Mittwoch, 16. Oktober 15.30 Gottesdienst im Haus Pilatus

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 12. Oktober 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 13. Oktober 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 15. Oktober 19.30 Abendmesse

Ref. Kirche Knonau

Kath. Kirche Hausen a. A.

Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer Thema : «Die Liebe als Kennzeichen der christlichen Gemeinde – lebbar oder illusorisch?» Mittwoch, 16. Oktober 12.00 Seniorenessen im Giebel Donnerstag, 17. Oktober 14.00 Seniorennachmittag im Giebel mit Margrit Richenberger – Information über helfende Dienste in Knonau und Umgebung

Samstag, 12. Oktober 17.00 Eucharistiefeier Sonntag, 13. Oktober 11.00 Eucharistiefeier

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag,13. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Mettmenstetten Predigt: Pfr. Andreas Fritz. Anmeldung zum Fahrdienst bei Yvonne Ilg bis Samstagabend 18.00 Uhr. Tel.: 044 768 26 81

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 13. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Knonau Pfarrer Thomas Maurer

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 12. Oktober 18.30 Santa Messa / Festa del pane Sonntag, 13. Oktober 9.30 Eucharistiefeier mit Pater Krieg

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 13. Oktober 10.30 Eucharistiefeier zusammen mit den ital. Pfarreiangehörigen

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 13. Oktober 9.45 Gottesdienst Mario Marcio Kinderhüeti Kids-Treff-Ferienprogramm Montag, 14. Oktober 11.30 Mittagstisch Mehr Infos: www.sunntig.ch

Freitag 11. Oktober 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag 13. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 13. Oktober, 14.00 Uhr Wir heissen Sie herzlich willkommen.

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 13. Oktober 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Veranstaltungen

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Freitag, 11. Oktober 2013

agenda Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Freitag, 11. Oktober Affoltern am Albis 20.00: Taizé-Feier. Singen, beten, und feiern bei Kerzenlicht. Katholische Kirche. Seewadelstrasse 13.

Ottenbach 09.13: Wandergruppe Ottenbach60plus: Wanderung: Eschenberg, Winterthur ca. 3 Std. Mittagessen im Restaurant Eschenberg. Billet: ZVV-9Uhr-Pass, bitte selber organisieren. Auskunft: Hansruedi Gut, Telefon 044 761 21 68. Postautohaltestelle (Treffpunkt).

Ottenbach 21.00: Tanzabig mit DJ Frederic, Disco-Fox, Rock’n’Roll, Latino und Walzer. Bar offen ab 17.00 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Samstag, 12. Oktober Affoltern am Albis 08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz. 20.00: Live Rockabilly: Mississippi Queen (CRO), Buffalo Chips (D), Tickets Fr. 19.-. CQ Bar. Bahnhofplatz 5.

Mettmenstetten 10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau.

Sonntag, 13. Oktober Aeugst am Albis 19.00: Paul Millns: «Britain’s Blues & Soul Poet». Restaurant Alte Post. Pöstliweg.

Dienstag, 15. Oktober Affoltern am Albis 10.30: Bibliothekseinführung und Infos zur Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Mittwoch, 16. Oktober Affoltern am Albis 09.00: Büchermorgen: Es wird über das Buch «Fegefeuer» von Sofi Oksanen diskutiert. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 18.30-19.50: Wenn der Glanz verschwindet. Reinigung und Aufbewahrung von Silberobjekten. Mit S. Longrée. Tel. Anmeldung erforderlich: 044 762 13 13 oder fuehrungen.sz@snm.admin.ch. Eintritt Fr. 10.-. Sammlungszentrum Schweizerische Landesmuseen. Lindenmoosstrasse 1.

Die fünf Musiker und ihre Sängerin Jelka Hafner verstanden es, die Zuhörer in der «Krone» vom ersten Moment an in ihren Bann zu ziehen. (Bild Walter Aregger)

Ausstellungen

Oberkrainklänge mit viel Gefühl Stimmungsvolles Oktoberfest in der «Krone» Hedingen Wie jedes Jahr fand auch dieses Mal in der «Krone» Hedingen das Oktoberfest mit Musik statt. Und am 2. und 3. November wird Saso Avsenik mit seinen Oberkrainern aufspielen. Der Szenenstar aus Slowenien, Igor, und seine Oberkrainer spielten bereits am Samstagabend zum Dämmerschoppen auf. Im gut besetzten Saal herrschte dabei eine spezielle Stimmung. Nicht wie von anderen Oktoberfesten gewohnt, wo es mit lauter Schunkelmusik bereits getan ist, wurden Oberkrainklänge im Polka- und Walzertakt mit viel Gefühl vorgetragen. Die fünf Musiker und ihre Sängerin Jelka Hafner, welche bereits schon viele bedeutende Preise in ihrem Heimatland gewonnen hat, verstanden es, die Zuhörer vom ersten Moment an in ihren Bann zu ziehen. Nach einem wunderschönen Abend konnte man sich bereits wieder auf den Sonntag freuen, denn da spielten die Oberkrainerprofis zum Frühschoppen auf. Auch an diesem Tag war der Saal bestens besetzt und die Zuhörer wurden selbstverständlich nicht enttäuscht. Als Überraschungsgast war der Gewinner des kleinen Prix Walo 2012, der 13-jährige Oliver Marti, im Kro-

nensaal zugegen. Der Virtuose auf der Blockflöte wurde er von Igor und seinen Oberkrainern auf die Bühne geholt. Dort spielte er zuerst zwei bekannte Oberkrainertitel und wurde dabei von den slowenischen Stars begleitet.

Auch schweizerisches Liedergut Im Anschluss wurde von Oliver Marti auch schweizerisches Liedergut, wie zum Beispiel das «Guggerziitli», präsentiert. Logischerweise waren diese Klänge den Oberkrainern nicht bekannt, aber schon nach wenigen Takten war ersichtlich, dass es sich bei dieser Oberkrainergruppe um absolute Profis handelt, denn sie begleiteten Oliver Marti auch zu den Schweizerklängen, als ob sie nie etwas anderes gemacht hätten. Nach dieser kulturgemischten Phase übernahm dann Igor wieder voll und ganz das Zepter und es wurden weiterhin Titel aus der eigenen «Werkstatt» sowie natürlich aus der Feder von Vilko und Slavko Avsenik präsentiert. Es machte augenscheinlich nicht nur dem Publikum Spass, denn nach drei Stunden hätte das Frühschoppenkonzert gemäss Programm eigentlich zu Ende sein müssen. Igor und seine Oberkrainer kümmerte dies jedoch

wenig, und es wurden noch viele Zugaben gespielt – und das nicht nur auf der Bühne. Wie schon vom Publikum sehnlichst erwartet, begaben sich die Musikanten mit ihren Instrumenten vor die Bühne und ohne Verstärker, Lautsprecher etc. wurde Oberkrainermusik pur präsentiert, und zwar auf einem Niveau, welches seinesgleichen sucht. Insbesondere die Stimme der Sängerin, Jelka Hafner, ist an dieser Stelle unbedingt zu loben. Mägi und Franz Gasche leisteten mit ihrem Team wieder mal ganze Arbeit. Die Gäste wurden nicht nur musikalisch, sondern auch kulinarisch verwöhnt.

Am 2. und 3. November spielt kein geringerer als der Enkel der grossen Legende, Slavko Avsenik, Saso Avsenik mit seinen Oberkrainern in der «Krone» auf. Gemäss Franz Gasche sind jedoch bereits beide Konzerte restlos ausverkauft. Im Dezember besteht allerdings wieder die Möglichkeit Oberkrainersound im Weihnachtsstil zu geniessen, dann wenn nämlich die Schwarzwaldkrainer wie jedes Jahr ihr Weihnachtsprogramm zum Besten geben werden. Dani Hess

Donnerstag, 17. Oktober, Bar ab 18.30, Musik ab

Veranstaltungshinweise für die Freitag-Ausgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr per E-Mail: uschi.gut@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

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Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

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«Jazz am Donnerstag» mit der Band «Silver Swing Four»

Donnerstag, 17. Oktober

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

kino kino kino

Nächste Woche im Kellertheater LaMarotte

17.15: KEIN offenes Singen während der Herbstferien. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Kappel am Albis

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Für echte Jazzfreunde Eine noch junge Formation, besetzt mit alten Routiniers: Heinz Spielmann (Klavier) Marc Bühler (Saxofon) Hanspeter Baltermia (Bass-Gitarre), Martin Meyer (Schlagzeug) und als «Special Guest» Sänger Flavio Baltermia. Die Band interpretiert melodiöse Standards von Swing über Bossa Nova bis zu gefühlvollen Balladen.

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Nachtwerke». Carlo Vagnières und sein Team gestalten Räume mit Naturmaterialien wie Kalk, Kreide oder Pigmenten. Die Ausstellung dauert bis 21. November. Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16.18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

agenda-einträge Saso Avsenik und Oberkrainersound im Weihnachtsstil

Hausen am Albis 07.15: Seniorenwanderung, Gruppe 2 (mittlere Anforderungen). Trübbach - Blazers - Luziensteig - Maienfeld. Leichte Wanderung, Marschzeit gut 3 Std. Auskunft und Anmeldung: Lorenz Curt, Tel. 044 764 07 22. Treffpt. Postplatz

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täglich 14.30 h CHD, ab 6/4 J.

Do/Fr/Mo/Di/Mi 18 h, CHD ab 8/6 J.

VON HEUTE AUF MORGEN Von Frank Matter CH-Vorpremiere!

Sa 20.30 h D (im Seehof 2)

ABOUT TIME So 17 h E/d/f, ab 12/10 J. (ALLES EINE FRAGE DER ZEIT) Von Richard Curtis, mit Bill Nighy uva. Do/Sa/Mo 20.15 h 3D-E/d/f, ab 14/12 J. Von Alfonso Cuarón, mit George Clooney uva.

2. Woche/3D!

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Fr/So/Di/Mi 20.15 h E/d/f Sa/Mo auch 14.30 h D (im Seehof 2) ab 10/8 J. Von Ron Howard, mit Daniel Brühl uva.

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Affoltern am Albis 20.15: Jazz am Donnerstag. Mit «Silver Swing Four». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren unter Telefon 044 762 52 62 oder www.lamarotte.ch. La Marotte. Centralweg 10.

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Von Steven Soderbergh, mit Michael Douglas und Matt Damon.

Des Uli Gumpert Quartet. Von links: Uli Gumpert, Jan Roder, Jürg Wickihalder und Michael Griener. (Bild zvg.) nist, Organist und Komponist einen sehr speziellen Musizierstil. Seine Einspielungen der Klavierwerke von Eric Satie gelten als aufsehenerregend, und als Filmkomponist schuf er unter anderem die Musik für die Berliner Tatort-Staffel. Der Saxofonist Jürg Wickihalder zählt zu den aktivsten und spannendsten Schweizer Jazzmusikern und hat sich in den letzten Jahren im In- und Ausland einen klingenden Namen erspielt. Beide gelten als äusserst verspielte Improvisatoren ohne stilistische Scheuklappen. Da erklingt Filmund Theatermusikartiges, bevor ihre

Musik unvermittelt in die Tiefe des Blues stürzt, nur um bald darauf beinahe wohlgeordnet und leichtfüssig weiter zu galoppieren. Jan Roder am Bass und Michael Griener am Schlagzeug begleiten Uli Gumpert schon über zehn Jahre. Sie gelten als «Rhythmus-Traumpaar» schlechthin, verstehen sich blindlings und sind aus der aktuellen europäischen Jazzszene nicht wegzudenken.

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So 14.30 h CHD, ab 10/8 J. Von Bettina Oberli, mit Stefan Kurt uva. 5. Woche! Sa 17 h OV/d, ab 6 J. 6. Woche!

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PORTUGAL, MON AMOUR Von Ruben Alves, mit Rita Blanco uva. 2. Woche! Sa 14.30 h VATERS GARTEN CHD/D, ab 12/10 J. Von Peter Liechti FLIZ-Filmclub!

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Ihre Kamera haben sie immer dabei «Ferienstimmung im Säuliamt»: Die Gewinner sind gekürt

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Wenn sie spazieren gehen, ist die Kamera immer mit dabei – das haben Monika Costello und Heinrich Fankhauser gemeinsam. Punktgleich entschieden nun die Affoltemerin und der Hausemer den Leserfoto-Wettbewerb des «Anzeigers für sich.

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Die Gewinner Monika Costello und Heinrich Fankhauser mit ihren Fotos, flankiert von Barbara Roth (rechts), Geschäftsführerin Weiss Medien AG, und Sonja Fankhauser. (Bild Thomas Stöckli

Zum zweiten Mal hat der «Anzeiger» seine Leser vergangenen Sommer zum Foto-Wettbewerb eingeladen. An die 80 Bilder wurden diesmal eingesandt: frisch geschlüpfte Schwalben, neugierige Kätzchen sowie farbenprächtige Libellen und Schmetterlinge durften die sechs Jury-Mitglieder ebenso bestaunen wie traumhafte Sonnenuntergänge, idyllische Landschaften und Schönheiten aus der Ämtler Flora. «Mir fehlen etwas die Menschen», soll-

te ein Jury-Mitglied lediglich bemängeln. Im Finale wurden schliesslich zwölf Bilder nach sechs Kriterien bewertet. Mit je 95 von möglichen 105 Punkten machten zwei Bilder das Rennen. Zum einen war dies die «Katze auf dem Dach» von Heinrich Fankhauser. «Ich hätte nie gedacht, dass ich gewinne», zeigte sich der Hausemer überrascht. «Er macht immer Fotos, wenn er spazieren geht», verrät seine Frau. Ob die Bilder etwas geworden sind? Die Spannung bleibt jeweils bis zu Hause, denn Heinrich Fankhauser sieht nicht gut und kann die Fotos auf dem kleinen Display seiner Digitalkamera kaum erkennen.

Die Schönheit im Unscheinbaren entdecken Das andere Siegerbild heisst «Sommerhitze, alle schwitzen» und wurde von Monika Costello geschossen. «Die Son-

nenblumen habe ich von einer lieben Kollegin bekommen», verrät die Affoltemerin. Die Idee mit der Kappe stamme von ihrem Mann. «Als gebürtiger Australier kennt er sich mit der Hitze aus», sagt sie und lacht. Auch sie hat ihre Kompaktkamera immer dabei. So entdecke sie oft die Schönheit im Unscheinbaren. Die beiden Sieger haben je ein Poster sowie Postkarten ihres Bildes gewonnen, dazu noch je einen Einkaufsgutschein im Wert von 50 Franken. Ein Poster und Postkarten erhalten auch die Fotografen der drei drittplatzierten Bilder. Es sind dies «Abendstimmung am Hedinger Weiher» von Niki Greco, Affoltern, «Ruhe am Türlersee» von Jacqueline Ott, Mettmenstetten, sowie «Klein Emily vergnügt sich in der Obfelder Badi» von Paul Thomas, respektive Esther Uggowitzer, Ottenbach. Diese drei dürfen Poster und Postkarten ab sofort beim Empfang des «Anzeigers» abholen.

Fröhlicher Plauschmarsch Rege Beteiligung am Herbstanlass der FGU

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Der diesjährige Plauschmarsch der Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon am letzten Sonntagnachmittag hatte es in sich. An den verschiedenen Posten in einem Umkreis von fünf Kilometern um Uerzlikon galt es nicht nur, die Geschicklichkeit unter Beweis zu stellen. Lustige und teilweise schwierige Fragen und Aufgaben brachten die Köpfe der Teilnehmerinnen und Teilnehmer fast zum Rauchen. Beispielsweise, als es darum ging, unter Zeitdruck die Hauptstädte von Nationen wie Weissrussland, der Slowakei und der baltischen Länder aufzuzählen. Oder auch bei ganz praktischten Fragen, wie zum Beispiel: Wie viele Quadratmeter Boxenfläche muss gemäss Tierschutzgesetz für ein Pferd zur Verfügung stehen? Vertrauen forderte die Aufgabe, nur mit mündlichen Anweisungen einen Kameraden mit verbundenen Augen rückwärts durch einen Parcours zu lotsen. Auch das Spielerische kam nicht zu kurz beim Kindervelo-Slalomfahren, beim Nageln oder mit der «Chügelibahn». Dank Wetterglück nahmen über 100 Personen in 25 Teams teil. In der Festwirtschaft bei Berwegers wurden die Preise, gestiftet von den Gewerbetreibenden aus dem Oberamt, übergeben und bei gemütlichem Beisammensein gefeiert. (map.) Infos unter www.fgu.ch.

Der Kindervelo-Parcours des FGU-Plauschmarschs machte auch den Erwachsenen sichtlich Spass. (Bild Corina Venzin)


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Sport

Bülach: eine Reise wert! 118. Eidgenössische Turnveteranen-Tagung Etwa 850 Veteranen und Gäste versammelten sich im Zürcher Unterland zur traditionellen «Landsgemeinde». Dem positiven Turnergeist huldigte Regierungsrat Mario Fehr ehrend mit Anerkennung und Dank. Für 2014 ist Thun als Festort erkoren. ................................................... von hans jud Im Volksmund ist oft etwas schmunzelnd von «Bülacher Fläsche» die Rede. Für die Durchführung der Veteranentagung waren aber keine «Flaschen» am Werk, das muss ganz klar festgehalten werden. Das OK, angeführt vom ehemaligen Eidg. Oberturner Walter Bosshard, mit dem Helferinnen- und Helfer-Team hat ausgezeichnete Arbeit geleistet und den Teilnehmern einen sehr angenehmen Aufenthalt mit freundlicher Atmosphäre in der herbstlich geschmückten Stadthalle beschert. 34 Albis-Veteranen (etwa ein Drittel der im Etat verzeichneten Mitglieder) reisten am Sonntagmorgen ins Zürcher Unterland. Angeführt wurden sie von Obmann Ernst Jud (Hedingen). Gody Stäubli (1924), Affoltern und Ruedi Fornaro (1958), Hedingen, der Älteste und Jüngste im Teilnehmerfeld. Sehr treue Besucher sind die Kameraden aus Affoltern, neun Veteranen waren dabei. Das trübe Herbstwetter tat der guten Stimmung keinen Abbruch, diese wurde beim freundlichen Empfang in der Stadthalle noch erhöht. Jedes Jahr, seit 1895 (in Biel), findet die Eidgenössische Turnveteranen-Tagung statt, 2014 (11./12. Oktober) dann in Thun. Für 2015 wird noch ein Organisator gesucht, es wird immer schwieriger in Bezug auf geeignete Hotelunterkünfte.

Trauer und Freude Seit der letzten Tagung sind 154 Kameraden verstorben (Jahrgänge 1912 bis 1955). Schlicht und würdig wurde von ihnen für immer und ehrend gedenkend unter Namensaufruf und mit musikalischer Begleitung Abschied genommen. Sie figurieren nicht mehr auf der Liste, aber die Erinnerungen werden bleiben. Auch aus der Gruppe Albis haben 7 Kameraden die letzte Reise angetreten, es sind dies: Ernst Baumann (1920), Wettswil, Werner Hug (1921), Ottenbach, Paul Hess (1923), Hausen, Max Althaus (1928), Affoltern, Kurt Schlatter (1928), Birmensdorf, Arnold Haltner (1929), Ottenbach und Paul Hedinger (1941), Bonstetten. Freude herrscht! Das gilt für die jeweilige Ehrung der 80-jährigen und der 90-jährigen und älteren Veteranen. Sie haben ihren Ehrenplatz vorn auf der Bühne geschmückt mit Blumen am «Tschoopen» und umgeben von charmanten Ehrendamen, da schlägt jedes Turnerherz höher. Sie werden namentlich bekanntgegeben und der tosende Applaus, vor allem aus ihren Gruppen, bleibt nicht aus. 61 80-Jährige durften sich das goldene Treueabzeichen anstecken lassen. Unter ihnen strahlte aus der Gruppe Albis Walter Hürlimann (Affoltern) in die Runde.

Walter Hürlimann (links) erhielt das goldene Treueabzeichen (80-Jährige, Gody Stäubli war der älteste Teilnehmer der Gruppe Albis. (Bild Emil Gut)

In der «Disziplin 90 und älter» erfuhren 22 Kameraden die entsprechende Würdigung. Absoluter Spitzenreiter mit Jahrgang 1910 ist Willi Peyer, Bern (Gruppe Bern-Mittelland), Tagungsältester, Doyen de la Landsgemeinde. Leider konnte Jacky Rutz (1923), Birmensdorf, Doyen Gruppe Albis, nicht teilnehmen. Bemerkenswert war auch die Ehrung für Hans Frehner (1923), Küsnacht (Gruppe ZürichseeOberland), welcher den folgenden Rekord hält: 39 besuchte Tagungen.

Zwei Sportpersönlichkeiten In der schweizerischen Turngeschichte kommt man um diesen Namen nicht herum: Walter Bosshard, ehem. Eidg. Oberturner, nun Bülachs Stadtpräsident (parteilos). Er war natürlich als OK-Präsident mit seinem Team ein Garant für die tadellose Rahmenorganisation dieses Grossanlasses. In seiner Grussbotschaft machte er auch als «Stapi» gute Figur. Ganz spezielle Dankesworte richtet er an die Sponsoren. Auch die Sicherheitsdirektion des Kantons Zürich (RR Mario Fehr) hat sich sehr grosszüg gezeigt und zusammen mit der Stadt Bülach die Apéros des Anlasses finanziert. Bosshard tat einen kurzen Blick zurück, vor allem auf seine vielen Höhepunkte in einer grandiosen Turnerlaufbahn. Eines seiner Zitate, wirkungsvoller kann man es nicht sagen: «Es gibt in unserem Land wenig kameradschaftlich Vergleichbares». Ein ganz herzliches Dankeschön erhält die (seine) Turnerfamilie Bülach von Walti für die Mithilfe und Unterstützung. «Nicht nur für den heutigen Anlass. Was ich seit über 60 Jahren in diesem Verein lernen und erleben durfte, ist mit nichts zu vergleichen und prägte mein Leben!» Stadtratskollege Willi Meier (SVP), auch Eidg. Turnveteran, präsentierte «seine» Stadt im besten Licht und hat mit berechtigtem Stolz die vielen Vorzüge den Anwesenden erläutert. Namens der Zürcher Regierung überbrachte Regierungsrat und seines Zeichens auch Sportminister Mario Fehr (SP) die Grussworte. In seiner gewohnten unkomplizierten und verständlichen Art – auch der Humor fehlte nicht – streifte er dabei durch den turnsportlichen «Garten» und betonte die äusserst sportliche Seite des Kantons Zürich, die über dem schweizerischen Durchschnitt liegt. Zufrieden ist er noch nicht, der Erfolg sei noch zu steigern. Und der Turnbewegung windet er ein besonderes Kränzchen, seiner Meinung nach ist sie für die positive Entwicklung die Wegbereiterin. Ganz kurz seine Schwerpunkte: «Turnen ist kein Sport, der sich selbst als blosser Zweck genügt. Turnen ist eine Lebenshaltung. Es geht um viel mehr um Geselligkeit, Kameradschaft und die oft lebenslangen Freundschaften. Turnen tut man in einem Verein. Von den 2400 Sportvereinen im Kanton Zürich bilden die 458 Vereine des Turnverbandes die grösste Gruppe. Vereine sind wichtig (sozialer Kitt). Die Turnvereine sind die grosse Triebkraft hinter der Freiwilligenarbeit.» Mario Fehr bedankt sich bei der Turnerfamilie für das grosse Engagement, auch in seiner Funktion als Sicherheitsdirektor. Seitens des Schweiz. Turnverbandes richtete Kurt Egloff, Mitglied des Zentralvorstandes (ZV), die Gruss- und Dankesworte an die Veteranen. Rückblickend beleuchtete er die zwei Gesichter des Eidg. Turnfestes in Biel mit der Hoffnung auf einen ganzheitlich guten Abschluss. Ganz aktuell frohlockte er verständlicherweise mit den hervorragenden Schweizer Leistungen an den Kunstturner-Weltmeisterschaften in Antwerpen. Nach einem ausgezeichnetem Bankett, sehr freundlichem Service und weiteren geselligen Stunden verliessen die Veteranen das gastgebende Bülach mit wunderbaren Eindrücken und Erinnerungen.

Freitag, 11. Oktober 2013

Viermal Ämtler Sieger Nationale OL-Erfolge und Weltcupfinal in Baden Am Wochenende vom 5./6. Oktober 2013 fand bei und in Baden der OL-Weltcupfinal mit sensationellen Erfolgen des Schweizer Nationalteams statt. Parallel dazu kam auch mit den beiden letzten Nationalen OL die nationale Jahreswertung mit einigen Säuliämtler Erfolgen zum Abschluss. Die internationale Elite lief am Samstag im Wald über dem Bareggtunnel einen Mitteldistanzlauf, der hauptsächlich im schwierigen Steinblockfeld «Tüfelschäller» entschieden wurde. Am Sonntag wurde im spannenden Sprintrennen durch die Innenstadt von Baden der Weltcup 2013 entschieden. Dabei gelang Simone Niggli in ihrem letzten internationalen Wettkampf der 66. Weltcupsieg und der 9. Weltcup-Gesamtsieg. Das Schweizer Nationalteam belegte an beiden Tagen sowohl bei den Frauen wie bei den Männern mindestens die Hälfte aller Top-Ten-Ränge inklusive entsprechender Doppelsiege. Raffael Huber, Hedingen, wurde Sechster im Sprint.

Überlegen in seiner Alterskategorie: Walter Bickel.

Walter Bickel dominierte Erneut konnten aber auch weitere Säuliämtler OL-Läuferinnen und Läufer an den gleichentags ausgetragenen nationalen Läufen erfolgreich abschliessen. Am Samstag fand ein Mitteldistanzlauf bei Wettingen in den Ausläufern der Lägern und am Sonntag ein Langdistanzlauf westlich von Baden im Bereich Baregg statt. Neben eher flacheren Gipfelpartien erforderten Postenstandorte in den seitlichen, steilen Abhängen genaues Kartenlesen und kosteten im nassen, rutschigen Gelände auch viel Kraft. Mit frühen Startzeiten für die nationalen Wettkämpfe konnte erreicht werden, dass die Schweizer «OL-Familie» die internationale Elite und natürlich speziell das erfolgreiche Nationalteam mit einer für diese Sportart unüblich grossen Zuschauerkulisse anspornen konnte.

Sechster im Sprint: Elite-Läufer Raffael Huber, Hedingen (hier an der Studenten-WM). (Bilder zvg.) An diesem Wochenende war erneut Walter Bickel, Mettmenstetten, (H80) mit zwei Siegen der erfolgreichste Säuliämtler. Er hat in diesem Jahr alle vier Einzelmeisterschaften (Sprint, Mittel-, Langdistanz und Nacht-OL) und auch die Jahreswertung seiner Alterskategorie überlegen gewonnen.

Sieg am Samstag: Lotti Spalinger.

Am Samstag siegten zusätzlich Lotti Spalinger, Hedingen (D55) sowie Lucia Hasler, Bonstetten (D65) und Yvette Zaugg, Aeugst, wurde Zweite bei D60. Am Sonntag glänzten neben Walter Bickel auch August Grüniger, Rifferswil (2. H75), erneut Lotti Spalinger (3. D55) und Konstantin Gürber (3. Rang HAK).

Teamtraining auf Fuerteventura. Zweiter von links ist Urs Müller. (Bild zvg.)

WM-Podestplätze in Reichweite? Ironman-Saisonhöhepunkt auf Hawaii am Wochenende Drei Athleten des Teams Koach starten an der Ironman-WM auf Hawaii vom kommenden Wochenende. Im Idealfall liegt ein Podestplatz drin. Teamchef Kurt Müller unterstützt seine Leute vor Ort. «Ich will meine Athleten vor und am Wettkampf so gut als möglich unterstützen, damit sie ihre persönlichen Ziele erreichen und einen Beitrag zu einem guten Teamergebnis liefern», sagt Kurt Müller. Am Mittwoch ist er

nach Hawaii geflogen, um die letzten, minutiös geplanten Vorbereitungstrainings zu leiten. Die Athleten selbst sind bereits früher angereist, um sich zu erholen und an das Klima zu gewöhnen. Zuvor haben sie sich mehrheitlich in den USA auf den Wettkampf vorbereitet. Eine persönliche Bestzeit und einen Podestplatz in seiner Altersklasse strebt Urs Müller an. Falls ihm dies gelingt, wird er sich im Ziel – wie bereits im vergangenen Jahr – mitten unter den Profis finden. Sandro Angelastri hat bereits einen vierten Platz in sei-

nem Palmares. Er ist vorbereitet, fit und motiviert, um diese Leistung zu übertreffen. Seine erste WM erlebt Markus Goldinger. Er will seine ausgezeichneten Trainingsleistungen in einem soliden Wettkampf umsetzen. Als Vierter im Bund ist Reto Fröhli dabei. Er gehört zwar einem anderen Team an, wird aber von Kurt Müller im Rahmen von KM Sportcoaching trainiert. Auch ihm ist ein Podestplatz zuzutrauen. (tk.) Weitere Informationen: www.kmsportcoaching.ch.


Sport

Freitag, 11. Oktober 2013

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Birkenhof-Teams in beiden Kategorien top Schweizer Meisterschaft im Juniorenvierkampf in Birmensdorf Über das vergangene Wochenende fanden in Birmensdorf die Schweizer Meisterschaften im Juniorenvierkampf statt – hervorragend organisiert vom Kavallerieverein Affoltern. Beide Siegermannschaften kommen vom Team Birkenhof: Birkenhof Albis in der Kategorie A und Birkenhof Knonaueramt in der Kategorie B. ................................................... von fredi spörri Die ganze Infrastruktur um die vor ein paar Jahren neukonzpierte Reithalle Birmensdorf – im Jahre 1996 wurde die alte Halle Opfer eines Brandanschlages – war mehr als meisterschaftswürdig und mit der hervorragenden Organisation unter der Leitung von Nathalie Oliveri wurden die zwei grösstenteils verregneten Meisterschaftstage für die 23 gemeldeten

Schweizer Meister Vierkampf Kategorie A. Die Mannschaft Birkenhof Albis zuoberst auf dem Podest. 2. Egnach Bodensee. 3. Kerns. (Bilder Fredi Spörri) Vierkampf-Equipen, darunter auch in diesem Jahr wieder ein Gast-Team aus Hannover, zum einem grossartigen Reiterfest für Teilnehmende und Besucher. Bemerkenswert die Bereitschaft des Kavallarievereins Limmattal, dem Kavallerieverein Affoltern die gesamte Anlage mit Halle, Restauration, Abreitplatz, Parkplätze zur Verfügung zu stellen.

Am Samstag Schwimmen und Laufen

Schweizer Meister in der in der Kategorie A, 16- bis 20-Jährige: 1. Tristan Wüthrich, Team Birkenhof Albis.

Über den Villen der Stadtzürcher Vorortsgemeinde Uitikon-Waldegg durften die Vierkämpfer am Samstagnachmittag im Hallenbad Allmend zum Schwimmwettkampf antreten. Stilsicher und technisch hochstehend glitten die jungen Vierkämpfer durch das Wasser. In der Kat. A – Junioren 16- bis 20-Jährige – legte der 18-jährige Tris-

Derby knapp verloren Der SHC Bonstetten-Wettswil verliert in einem eng umkämpften Spiel gegen die Oberwil Rebells mit 7:8 nach Verlängerung. Das Heimteam startete katastrophal in die Partie. Bereits nach etwas mehr als einer Spielminute erzielten die Gäste das erste Tor. In dieser Phase wurden die Zürcher regelrecht überrannt. So waren es dann auch die Rebellen aus Zug, welche in der 10. Spielminute die Führung ausbauen konnten. Jetzt endlich kam auch das Heimteam etwas besser ins Spiel, doch Zählbares schaute erst fünf Minuten vor Drittelsende heraus. Mit einem klassischen BullyGoal verkürzte Meyer auf 1:2. Die Reaktion der Zuger kam aber postwendend und so baute der Ex-Bonstetter Stucki die Führung wieder aus. Im Mitteldrittel gestaltete sich die Partie wesentlich ausgeglichener. Nach fünf Minuten setzte sich Seiler kraftvoll gegen die Verteidiger durch und erzielte den erneuten Anschlusstreffer. Es war der Auftakt in ein torreiches Drittel. Es gab Tore auf beiden Seiten, doch nie kamen die Zürcher über einen Anschlusstreffer hinaus. So ging man auch nach zwei Dritteln mit einem 5:6-Rückstand in die letzte Pause.

Führung kurz vor Schluss Im letzten Drittel passierte lange nicht viel. Erst eine 2-Minutenstrafe gegen Oberwil wussten die Zürcher sofort auszunutzen. Hedinger erwischte den Torhüter mit einem Slapshot von der blauen Linie. Nun spielten beide

Teams etwas defensiver, keiner wollte das vermeintlich entscheidende Tor zulassen. So war es erneut eine Überzahlsituation für den SHC BonstettenWettswil, welche für Gefahr sorgte. Meyer mit seinem zweiten persönlichen Treffer erwischte wie zuvor Hedinger den Oberwiler Schlussmann mit einem Slapshot ins hohe Eck. Diese Führung kurz vor Spielende wollte man nun über die Runden bringen, doch Oberwil setzte nochmals alle Hebel in Bewegung und konnte tatsächlich nochmals ausgleichen. Für eine Beleidigung seitens Oberwiler Trainer gegen die Schiedsrichter kam man nochmals zu einer Überzahlsituation. Diese blieb leider ungenutzt und das Spiel ging somit in die Verlängerung. Verlängerungen liegen den Ämtlern nicht besonders. Bereits einmal ging man in der aktuellen Saison als Verlierer nach Overtime vom Feld. Auch dieses Mal war dies nicht anders. Die Gäste schalteten nochmals einen Gang höher und entschieden nach drei Minuten die Begegnung für sich.

Aegerten-Biel zu Gast im Moos Nächsten Sonntag spielt das Fanionteam bereits wieder zu Hause gegen den SHC Aegerten-Biel. Anpfiff ist am Sonntag, 13. Oktober, um 14 Uhr im Moos in Wettswil. Bereits am Samstag bestreitet die zweite Mannschaft des SHC BW ihr Heimspiel gegen die Seetal Admirals und kämpft um wichtige erste Punkte in der noch jungen Saison. Anpfiff ist am Samstag, 12. Oktober, 14 Uhr im Moos in Wettswil.

tan Wüthrich vom Team Birkenhof Albis mit einer absoluten Bestzeit von 27,74 Sekunden, fast fünf Sekunden vor der Zweiten, Anna Indergand vom Team Kerns Pegasus, den Grundstein für den späteren Sieg im Einzel- und Mannschaftsklassement. Im Ramerenwald zwischen Uitikon und Birmensdorf wurde eine sehr faire Laufstrecke ausgesteckt. Die Läufer der Kat. A und B hatten eine Leistungsdistanz von 3000 m, die Aktiven und Einsteiger eine solche von 800 m zurückzulegen. Gestartet wurde in Gruppen, welche aufgrund von Richtzeiten zusammengestellt wurden. Erschöpft kamen sie ins Ziel, der Schnellste in der Kat. A war Yannick Herz vom Team Birkenhof Albis in 10,05 Minuten, 16 Sekunden vor dem Zweiten, Tristan Wüthrich, vom gleichen Team.

Dressur, Springen und Meisterfeier am Sonntag Bekanntlich werden die Pferde für die Prüfungen Dressur und Springen zugelost. Hervorragende Dressurarbeit wurde von den Gästen aus Hannover vorgeführt, Lubina Nele mit 2221 Punkten war in der Kat. B die Beste, gefolgt von ihrer Mannschaftskollegin Louisa Wehrmann. In der Kat. A ritt Lisa Grossenbacher vom KVA Säuliamt am besten und erreichte 2242 Punkte. Auf dem Abreitplatz mit Sandbelag stellte Ruedi Schnieper einen fairen Parcours mit 10 Hindernissen und einer Höhe von 80 bis 100 cm. Die besten im Springen: Andrea Bösch, Team Lorze ü20 mit 1650 Punkten Kat. Aktive, Tristan Wüthrich, Birkenhof Albis mit 1633 Punkten, vor Anna Indergand, Kerns Pegasus. In der Kat. B war

der 14-jährige Stefan Gretener vom Team Lorze mit 1644 der Beste, auf dem zweiten Platz Saskia Aeschlimann vom Team Birkenhof Affoltern, 1556 Pkte. Feierlich versammelten sich alle Teilnehmer und Betreuer im Rund in der Reithalle zur Meisterfeier, darunter alle Funktionäre, Richter, der Präsident des OKV Peter Fankhauser, Frau Sabine Wiedmer als Vertreterin des Schweiz. Verbandes für Pferdesport, Ernst Koller, Chef Vierkampf. Das Team Birkenhof Albis mit Yannick Herz, Geraldine Jehli, Kim Steiner und Tristan Wüthrich durfte sich schliesslich die Goldmedaille als Schweizer Meister 2013 in der Kat. A umhängen lassen. Auf dem zweiten Rang und somit Schweizer Meister in der Kat. B Team Birkenhof Knonaueramt. Die Einzelwertung gewann in der Kat. A Tristan Wüthrich, Birkenhof Albis.

FC Wettswil-Bonstetten: Revanche beim Cupspiel in Chur? Erste Qualifikationsrunde zum Schweizer Cup 2015 Am kommenden Wochenende ruht der Erstligameisterschaftsbetrieb. Dafür wird die erste Qualifikationsrunde zum Schweizer Cup 2015 ausgetragen. Die Ämtler erhalten dabei in Chur Gelegenheit, die Meisterschaftsniederlage zu korrigieren. ................................................... von andreas wyniger

Die Chance, im Sommer 2014 wieder einen «Grossen» für die erste Hauptrunde zugelost zu bekommen, ist zwei erfolgreiche Spiele entfernt. Selbstverständlich will der FCWB diese nutzen und im Lager der Rotschwarzen wird darum ein Auswärtssieg am Samstag angestrebt. Besonders spannend, dass man mit Chur 94 erneut auf einen Gegner trifft, welchem man bereits im Championat begegnet ist. Ende August gab es dabei eine enttäuschende 1:2Niederlage, welche es nun zu korrigieren gilt. Allerdings, Chur hat zuletzt das ganz wichtige Spiel gegen Muri gewonnen, dabei wichtige Punkte gegen den Abstieg eingefahren und bestimmt auch viel Moral und Selbstvertrauen getankt. Kommt dazu, dass die defensive Spielart der Bündner welche auf ähnlichen Tugenden aufgebaut ist wie diejenige der Ämtler dem FCWB nicht sonderlich liegt.

Im Cup zählt nur der Sieg Anders als im Championat zählt im Cup nicht das gute Resultat. Vielmehr gibt es «nur» Sieg oder Niederlage, was die Spielausrichtung sicher erheblich verändert. Für Wettswil-Bonstetten heisst dies, vom Anpfiff weg bereit zu sein und zu versuchen, das Spieldiktat zu übernehmen. Gerade das Meisterschaftsspiel beider Kontrahenten im letzten Sommer hat gezeigt, dass die Ämtler damals zu sehr auf abwarten gespielt haben, so in der ersten Halbzeit kaum Präsenz markierten und danach nicht mehr in der Lage waren, das Geschehen zu wenden. Gerade die Partie vor Wochenfrist gegen das physisch starke Mendrisio hat gezeigt, dass der FCWB in der Lage ist, druckvoll nach vorn zu spielen. Allerdings, im Abschluss und auf den letzten 20 Metern muss abgeklärter agiert, konsequenter gespielt und cleverer vorgegangen werden. Auf diesem Niveau erhält man nicht so viele klare Torchancen, diese müssen daher noch zielstrebiger genutzt werden. Auch wenn dem Cupwettbewerb sicher weniger Bedeutung als der Meisterschaft zukommt, gilt es die unnötige Niederlage gegen Mendrisio auszugleichen und Moral für die letzten Saisonspiele der Vorrunde zu tanken. Gespielt wird der Cupfight im schmucken Churer Stadion an der Ringstrasse. Dieses bietet den Zu-

schauern eine tolle Ambiance, was die Mitreise zahlreicher Fans aus dem Säuliamt befruchten sollte. Die Mannschaft wird dies bestimmt mit einer tollen Leistung belohnen und entsprechend für ein tolles Cupspiel sorgen. Kickoff am Samstagnachmittag ist um 16 Uhr. Die FCWB-Spiele vom Wochenende: Freitag: 21 Uhr Senioren – Einsiedeln; Samstag: 16 Uhr Chur 97 – FCWB 1 (Cup); Sonntag: 14 Uhr Wädenswil – Jun. A, 15 Uhr Altstetten – FCWB 2.

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FC Affoltern a. A. FCA: «Säuliämtler fahren zu den Klosterbuben» Es ist immer etwas Spezielles, wenn der FCA in die Innerschweiz zum FC Einsiedeln fährt. In den vergangenen Saisons war es so, dass die Spiele in der Innerschweiz einen rustikalen Verlauf nahmen. Die Klosterbuben legten in der Regel einen ruppigen Stil vor und die Ämtler zogen nach. Will heissen, es kommt regelmässig Farbe ins Spiel (gelb oder rot) und Verletzungen sind eher die Regel als die Ausnahme. Dabei ist es nicht so, dass sich die Spieler untereinander nicht verstehen würden. Die beiden Captains Bala I für den FCA und Christian Ochsner für den FCE sind Fussballer im Geiste (siehe Foto). Vor dem Spiel und nach dem Spiel sind sie die besten Kumpels. Während der 90 Minuten auf dem Platz hat aber keiner von beiden dem jeweils andern etwas zu verschenken. In der vergangenen Saison konnten beide das Spiel nur von der Tribüne beobachten, da der eine gesperrt und der andere verletzt war. Nun zu den harten Fakten: Der FC Einsiedeln ist in der Tabelle im bequemen Mittelfeld. Es ist Luft nach oben und nach unten hat man ein sicheres Polster. Sie rangieren auf dem 5. Tabellenplatz. Ein Sieg würde für sie immer noch Platz 5 bedeuten. Eine Niederlage im schlimmsten Fall Platz 6. Die letzen beiden Niederlagen gegen Horgen und Srbija könnten den Rot-Schwarzen einen Dämpfer verpasst haben. Wie man es dreht und wendet. Das Mittelfeld ist für die Klosterbuben ein Wohlfühlplätzchen. Ganz anders unsere Ämtler. Sie spielen momentan mit dem Rücken zur Wand. Besser gesagt, sie spie-

len aus dem Tabellen-Keller heraus. Beste Voraussetzungen, mit Biss in die Partie zu gehen. Für das Fanionteam ist es eminent wichtig, einen Sieg einzufahren. Zum einen ist es gut fürs Ego und zum anderen wäre der Sog nach ganz unten gestoppt. Zwar sind Stammspieler wie Shala, Antenen, oder Ismaijlaj mit an Bord, aber die Jungen, die zu einer funktionierenden Mannschaft zusammengeschweisst werden sollen, fehlen. Birrer hat sich letzte Woche im Training eine Zerrung zugezogen. Das Gleiche Joos in der Aufwärmphase zum Spiel gegen die Schwamendinger. Voraussichtlich ist Good und Konate wegen der 4. gelben Karte in der laufenden Saison gesperrt. Länger pausiert bereits Bilic, der im Sturm immer wieder Akzente setzen konnte. Es ist wieder einmal eine prekäre Lage für das Trainergespann, den richti-

gen Mann an den richtigen Ort zu stellen. Bewährt hat sich auf jeden Fall das Mittelfeld-Duo Shala-Ismajlaj. Einsiedeln und das Kloster sind, neben dem Fussballspiel, immer eine Reise wert. Das Fanionteam freut sich über zahlreiche Fans aus dem Amt. Es wird optimales Wetter bei 12 Grad erwartet. Hopp FCA! Volkmar Klutsch

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Spieleckdaten der 1. Mannschaft FC Einsiedeln FC Affoltern am Albis Spielbeginn am Sonntag, den 13.10.2013 / 15.00 Uhr Ort: Einsiedeln / Sportplatz

Captains unter sich: Christian Ochsner (FCE, links) und Bala I. (FCA, rechts)

Spieltipp von Anonimus (Ex-Juniorentrainer): «Die Klosterbuben bleiben auf der Strecke, der FCA macht das Rennen. Der FCA gewinnt mit 0:1

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Alles über den FC Affoltern a.A. auf: www.fcaffoltern.ch Noch nie waren sie so wertvoll wie heute: Die FCA-Veteranen in den neuen Trikots

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Extra

Freitag, 11. Oktober 2013

23

arbeitsalltag

Mit 95 immer noch treffsicher Die Affoltemer Schützen erwiesen ihrem Mitglied Hans Berli am Geburtstag die Ehre Auch mit 95 Jahren trifft er immer noch ins Schwarze: Hans Berli ist leidenschaftlicher Schütze. Am Montag feierte er im Kreis der Familie und der Affoltemer Schützen Geburtstag. ................................................... von werner schneiter Der Erste Weltkrieg endete, als Hans Berli zur Welt kam. Während 20 Jahren galt seine Leidenschaft dem Fussball, aber danach voll und ganz dem Schiesswesen. Vorerst als Kleinkaliberschütze und hernach über die 300-Meter-Distanz. Seine Kränze und Auszeichnungen hat Hans Berli nie gezählt. «Ich habe einen ganzen Kratten voller Abzeichen. Und viele davon ins Dorfmuseum in Zwillikon abgeliefert», sagte er ihm Rahmen der Geburtstagsfeier im Café Casino in Affoltern, zu der am Montag viele Schützen kamen und ihrem ältesten Mitglied die Reverenz erwiesen.

Zaubermittel Bienenhonig Kameradschaft ist denn auch das, was Hans Berli hervorhebt. Seine Kollegen holen ihn mit dem Auto ab und führen ihn wieder nach Hause, nachdem sich der Pulverdampf im Schützenhaus verzogen hat. «Das schätze ich sehr», fügt er bei und teilt dem Chronisten mit stolzem Unterton mit, dass er beim letzten Einsatz in Wädenswil mit 10 Schüssen 90 Punkte erreicht habe. Und das Rezept seiner Vitalität schiebt er gleich nach: «Jeden Morgen trinke ich eine Tasse mit heisser Milch

Ehemalige Präsidenten und der aktuelle Präsident des Schützenvereins flankieren den Jubilaren, von links: Hans Jenni, Fritz Suter, Bruno Schneiter (aktueller Präsident), Geburtstagskind Hans Berli und Rolf Müller. (Bild Werner Schneiter) und Bienenhonig. Honig hat eine beruhigende Wirkung». Für Schützen natürlich eine Voraussetzung für ein gutes Resultat. Aber nicht nur: Bis vor zwei Jahren hat sich Hans Berli ohne Schiessbrille in den Stand gelegt. Nachdem er nun beide Augen hat operieren müssen, verwendet er eine Schiessbrille – und trifft, besonders gut dann, wenn die Lichtverhältnisse

optimal sind. Am letzten Eidgenössischen ist der ehemalige Brückenbauer mit dem dreifachen Kranz nach Affoltern zurückgekehrt – bereits jenseits der 90. Und in diesem Jahr hat der Jubilar bereits 20 Kränze geschossen. «Über eine Kranzauszeichnung kann ich mich heute noch mehr freuen als vor 20 oder 30 Jahren. Damals war diese Auszeichnung für mich fast obliga-

torisch», sagt Hans Berli. Nun, er wird – Gesundheit vorausgesetzt – weiterhin in Schiessständen anzutreffen sein. «Ein Leben für den Schiesssport» würde wohl als Titel einer Biografie passen. Hans Berli hat auch ohne Gewehr viel geleistet für den Verein – als langjähriger Präsident des Feldschützenvereins und als Präsident der Schützenveteranen.

volg-rezept

Bürli-Pizza Zutaten für 4 Personen 8 Stk. Frischbackbürli 16 Scheiben Raclette-Käse 8 Tranchen Bratspeck, in Streifen geschnitten 2 Zwiebeln, in Ringe geschnitten 1 Dose Champignons, geschnitten Pfeffer aus der Mühle, Paprika Zubereitung: 1. Bürli quer halbieren und auf ein mit

Backpapier belegtes Backblech legen. 2. Raclettekäse darauf legen; Speckstreifen, Zwiebelringe und Champignons darüber verteilen. Mit Pfeffer und Paprika würzen und im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad zirka 10 Minuten backen. Tipp: Die Bürli wie eine Pizza Prosciutto mit Schinken, Tomaten und Mozzarella belegen. Mit Oregano würzen. Zubereitung: 15 Min.

Im Spital Affoltern geboren

wetter

Rian Léon, 28. September.

Aniél Pascal, 29. September.

Romina, 30. September.

Emely, 1. Oktober.

Das Steuer in der Hand haben Schon wieder springt die Ampel vor mir auf Rot. Das dritte Mal, und die Fahrzeugkolonne vor mir hat sich keinen Meter bewegt. Da hilft es auch nicht, dass ich mittlerweile nervös mit den Fingern gegen das Lenkrad trommle Matthias Lux. und hinter mir ungeduldig gehupt wird. In der Regel fahre ich von meinem Wohnort bei Baden ins Spital Affoltern am Albis, meiner Arbeitsstätte, mit dem Zug. Aber heute Abend habe ich einen Termin und deshalb das Auto genommen. Um Zeit zu sparen. Zeit, die zerrinnt, während ich immer noch an dieser Ampel stehe. Wenn das so weiter geht, dann komme ich noch zu spät. Gut, dass heute Morgen keine Sitzung ansteht. Ich bin gerne eine Viertelstunde früher an meinem Schreibtisch, plane den Tag, bereite mich darauf vor. Es scheint weiterzugehen. Stockend schiebt sich die Blechlawine Meter für Meter weiter. Normalerweise sitze ich jetzt im Zug und habe die Tageszeitung, die jetzt auf dem Beifahrersitz liegt, bereits durchgelesen und widme mich meinem To-go-Kaffee.

Zügig in die Parklücke Zehn Minuten früher als sonst fahre ich auf den Mitarbeiterparkplatz und halte Ausschau nach einem freien Parkplatz. Etwas weiter vorne entdecke ich eine Lücke. Mist, da hat jemand für seinen Mini zwei Plätze beansprucht. Etwas entnervt drehe ich eine neue Runde. Im Rückspiegel sehe ich ein Paar auf einen silbernen Offroader zusteuern. Perfekt. Schnell in den Rückwärtsgang, zurückfahren und den Blinker setzen. Mühsam rangiert der Fahrer heraus. Nur noch fünf Minuten früher als sonst. Zügig in die Parklücke. Die Zentralverriegelung betätige ich im Gehen. Keine Zeit. In meinem Büro bei der Langzeitpflege angekommen, hole ich mir erst einmal einen Kaffee. Die Zeit langt noch für einen schnellen Blick in die Zeitung. Ich fluche vor mich hin, denn ich habe sie im Auto liegen lassen, und beschliesse: Morgen fahre ich wieder mit dem Zug. Entspanntes Sitzen, Zeit sich über die Neuigkeiten im Weltgeschehen zu informieren, einen Kaffee trinken, sich in Gedanken auf den Arbeitstag vorbereiten, oder einfach für einen Moment die Augen schliessen. Einen kurzen Gang an der frischen Luft und entspannt ins Büro kommen. Deshalb gebe ich das Steuer ganz gern mal aus der Hand, gerade weil ich gerne selbst über meine Zeit bestimme. Der Kluge reist im Zuge? Das stimmt für mich. Denn der minimale Zeitgewinn steht in keinem Verhältnis zur stressfreieren Zugfahrt. Sozusagen Entschleunigung by the way. Das habe ich auch gelernt von meiner täglichen Arbeit mit unseren Gästen in der Langzeitpflege. Immer mit der Ruhe ist viel bekömmlicher für die Gesundheit! Matthias Lux, Leiter Langzeitpflege im Spital Affoltern

gedankensprünge Wildzeit Brennt Licht frühmorgens um halb vier Im Waldhaus tief im Jagdrevier Dann gibt der Jäger seinen Hunden Jägerlatein-Nachhilfestunden

bauernregel «Wenn im Oktober geht ein rauer Wind, dann wärm’ am Sauser dich geschwind.»

Nevio, 1. Oktober.

Ronja, 4.10. (www.fotoundrahmen.ch)

Martin Gut


Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 24. Oktober 2013 Beyeler – Modeschau

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Sonntag, 27. Oktober 2013 Muotitaler Alpchäsmärcht 09.30 Uhr

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Donnerstag, 7. November 2013 Hosenruck–Thurgauer Rigi 10.00 Uhr

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Montag, 25. November 2013 Zibelemärit inkl. Kaffee/Weggli Fr. 39.– 06.30 Uhr Freitag, 6. Dezember 2013 Chlausfahrt inkl. Mittagessen u. Chlaussäckli 10.00 Uhr Fr. 85.– Mittwoch, 1. Januar 2014 Neujahrsfahrt inkl. Mittagessen u. Musik 10.00 Uhr

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Weihnachtsmärkte Freitag, 29. November 2013 Stuttgart (ID erforderlich) inkl. Kaffee/Weggli Fr. 52.– 08.00 Uhr Dienstag, 10. Dezember 2013 Konstanz 09.00 Uhr (ID erforderlich) Fr. 38.– Ferienreisen 2013 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer Klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

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080 2013