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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 633 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 76 I 175. Jahrgang I Freitag, 1. Oktober 2021

Impfbus-Premiere

Beim ersten «Halt» im Säuliamt in Hausen hielt sich der Andrang in Grenzen. > Seite 3

Bäche verfärbt

Das Awel musste in den letzten Tagen zweimal wegen Gewässerverschmutzung anrücken. > Seite 5

Lauf und Märt

Die LV Albis und die Voba führen ihren Traditionsanlass im Advent dieses Jahr wieder durch. > Seite 7

Strom vom Dach

Die katholische Kirche Affoltern hat eine Fotovoltaikanlage realisiert. > Seite 9

Nächster Anlauf im Heumoos Der Gemeinderat Bonstetten hat über sein 18-Millionen-Projekt informiert

Kreativwerkstatt

Interessante Zwischennutzung für eine Industriehalle mitten in Affoltern. > Seite 11

Misstöne beseitigen

Ein Mehrzweckgebäude auf dem unüberbauten Grundstück im Heumoos soll Platz bieten für die Feuerwehr, den Werkhof und die Kantonspolizei, aber auch den Sozialdienst, eine Kita, die Primarschulverwaltung und weitere Mieter.

Er bringt mit seinem Handwerk Misstöne zum Verschwinden. Der gelernte Klavierbauer Roli Elmer aus Affoltern baut zwar selber keine Klaviere mehr, aber mit seinem umfassenden Service für Reparaturen und Stimmen der Klaviere sorgt er dafür, dass die Instrumente Wohlklang verströmen. Das Schönste ist für Roli Elmer, wenn er seinen Beitrag zu einem gelungenen Konzert leisten kann. (sts)

von Thomas sTöckli

> Bericht auf Seite 11

«Was lange währt, wird endlich gut», stand optimistisch auf einer der ersten Folien zu lesen, auf denen der Gemeinderat Bonstetten am Dienstagabend seine Pläne für die Landparzellen im Heumoos präsentierte. Bereits 2012 stand ein anderes Projekt im Raum, damals noch gemeinsam mit Wettswil. Die SiebenMillionen-Vorlage für ein Feuerwehrdepot mit Kapo-Posten scheiterte allerdings im März 2013 an der Urne am Widerstand der Bonstetter. Zum damals vorgesehenen Baugrund wurde 2016 die angrenzende Bauparzelle dazugekauft. Das aktuelle Projekt schliesst denn nebst den früher vorgesehenen Nutzern auch noch den Werkhof, den Sozialdienst Unteramt, Kinderbetreuungstagesstätten und die Primarschulpflege mit ein. Und weil sich der Gemeinderat für die volle Ausnützung des Areals entschieden hat, bleiben 750 Quadratmeter übrig – für Fremdvermietungen und als strategische Reserve für die Zukunft. In zwei L-förmig angelegten HauptBaukörpern sollen die Feuerwehr und der Werkhof die beiden unteren Geschosse – je 1000 Quadratmeter – einnehmen. Für die Feuerwehr Unteramt bedeutet dies, dass sie Platz bekäme für sämtliche Fahrzeuge, die momentan in Bonstetten und Wettswil stehen, und darüber hinaus noch etwas Reserve haben wird, denn: «Wettswil wird noch wachsen», so Markus Reich, Ressortvorsteher Hochbau und Liegenschaften im Gemeinderat Bonstetten. Im Halbgeschoss hinter der Fahrzeughalle fänden zudem zeitgemässe Mannschaftsräume sowie nach Geschlecht getrennte Garderoben und sanitäre Anlagen Platz. Die Stockwerke darüber sind für Polizei und Schulverwaltung sowie für den Sozialdienst Unteramt (je 300 m²) vorgesehen. Über dem Werkhof-Bau, der ans Grundstück der Mormonenkirche an-

Knapp verloren

Gemeindepräsident Erwin Leuenberger mit einer Visualisierung des Mehrzweckgebäudes Bonstetten. (Bild Thomas Stöckli) grenzt, würden die Büros für Werke und Wasser sowie ein Mehrzwecksaal realisiert. Hier bliebe das ganze oberste Stockwerk frei vermietbar. Die Kita mit sechs Gruppenräumen, Regenerationsküche und Ruheräumen auf insgesamt 600 m² ist im Hof gegen das angrenzende Heumatt-Quartier vorgesehen. Dieser Teil würde angesichts des nassen Baugrunds als einziger unterkellert und an die bestehende Tiefgarage angehängt.

Handlungsbedarf unbestritten Der Handlungsbedarf in verschiedenen Bereichen wurde im Plenum nicht bestritten: Die Kindertagesstätten im Dorf führen aus Platzmangel Wartelisten, der Werkhof ist auf drei Standort verteilt, die Primarschule deckt ihren Raumbedarf unter anderem im Schachen und bei der reformierten Kirche. Der Posten der Kantonspolizei ist seit 38 Jahren in einer Viereinhalbzimmerwohnung im Burgwies einquartiert. «Heimelig», nannte Reich die Situation mit einer Prise Sarkasmus und wies auf den fehlenden behindertengerechten Zugang hin. «Wir sind der einzige Polizeiposten im Kanton mit einer Badewanne», veranschaulichte Kapo-Bezirkschef Adrian Peterhans die ausserordentlichen, nicht mehr zeitgemässen Verhältnisse. Ein neuer Posten würde denn auch die Möglichkeit bieten, von bisher drei auf fünf

Polizisten aufzustocken. «Wir sind gerne in Bonstetten und möchten auch hier bleiben», so Peterhans. Synergien sieht er insbesondere mit dem Sozialdienst. Fast wie die Polizei ist auch dieser aktuell in Wohnungen eingemietet. Im Feuerwehrlokal überragt der Raumbedarf die vorhandenen Möglichkeiten ebenfalls. Eine Waschbox muss hier schon lange als Materiallager herhalten. Weiter mangelt es an Parkplätzen für die einrückenden Miliz-Einsatzkräfte und die Entsorgungsstelle direkt bei der Ausfahrt verkompliziert die Situation zusätzlich. Kommandant Mathias Baumann rief in Erinnerung, dass die Feuerwehrleute extrem viel Zeit für die Gesellschaft investieren – und dies neben ihren beruflichen und familiären Verpf lichtungen. Das neue Gebäude ermögliche es, die benötigten Einsatzmittel im Ernstfall zeitnah zur Verfügung zu haben und zusätzliche Aufgaben für die Allgemeinheit übernehmen zu können. Nicht zuletzt sei es auch ein wichtiger Schritt, neue, motivierte Leute für den Feuerwehrdienst zu finden. Eine Zielgruppe für die Feuerwehr-Rekrutierung könnten auch Eltern sein, angesichts der Kita auf dem Areal.

Rund 18 Millionen Franken dürfte das Bauprojekt insgesamt kosten. «Das ist

erst eine grobe Schätzung», stellte Erwin Leuenberger klar. Mit dem Bau soll ein Totalunternehmer beauftragt werden. Dazu wurden fünf Unternehmen eingeladen, der Gemeinderat will noch im Dezember eines auswählen. Erklärtes Ziel sei es, so Reich, ohne Steuererhöhung auszukommen. Die jährlichen Mieteinnahmen werden auf 500 000 Franken geschätzt, rund 150 000 für die Gewerberäume, 130 000 von der Kita, 80 000 vom Sozialdienst Unteramt, 75 000 von der Kapo und 60 000 von der Feuerwehr. Demnach wäre das Gebäude in 40 Jahren bezahlt. In der Fragerunde vermisste ein Bürger eine Gesamtbetrachtung inklusive Dorf kern. «Die Planung zur Entwicklung des Dorfzentrums läuft bereits», so Leuenberger. Ein anderer schlug vor, die Gemeindeverwaltung auch gleich ins neue Gebäude zu integrieren. Dazu fehle einerseits der Platz, entgegnete der Gemeindepräsident, andererseits habe die Bevölkerung den Verbleib der Verwaltung im Zentrum gewünscht. Und auch ein Giebelgeschoss mit Sozialwohnungen sei nicht möglich. Die Urnenabstimmung über den Planungs- und Ausführungskredit ist für 15. Mai 2022 vorgesehen. Bei einem Ja könne mit dem Bau noch im selben Jahr begonnen werden und die Einweihung 2025 erfolgen, stellte Gemeindepräsident Erwin Leuenberger in Aussicht.

Urnenabstimmung am 15. Mai

Steuerprozente abtauschen

Würdevoll alt werden

Bekannte Figuren auf neuer Wand

«Aufgeben ist keine Option»

Vor einigen Jahren konnte die Sekundarschulgemeinde Affoltern-Aeugst der Politischen Gemeinde Affoltern noch vier Steuerprozentpunkte abtreten. Doch jetzt steigen die Aufwendungen. Am Gesamtsteuerfuss soll aber nicht gerüttelt werden, sind sich die Behörden einig. Deshalb ist vorgesehen, dass die Stadt der Schule zwei Prozentpunkte abtritt. Der Steuerfuss der Stadt reduziert sich demnach auf 105 Prozent. (red.)

Biologisch beginnt der Körper bereits ab 25 Jahren zu altern. Entwicklungspsychologisch zieht man die Grenze eher bei 60 Jahren. Menschen über 60 fühlen sich heute aber meist alles andere als alt. «Die Politik muss Rahmenbedingungen gewährleisten, die ein würdevolles Altwerden, Altsein und Sterben ermöglichen», darüber waren sich am Montagabend die Referenten im Ulmensaal der reformierten Kirche Affoltern einig. (red.)

Wer an der Leigrüppenstrasse in Mettmenstetten unterwegs ist, entdeckt in einer Einfahrt eine Wand, auf der sich bunte Figuren scheinbar tanzend bewegen. Erschaffen hat sie der Mettmenstetter Künstler Stephan Keller – und zwar zum zweiten Mal. Er war nämlich bereits mit dabei gewesen, als die Hauseigentümerin Franziska Pfenninger im April 2016 ein malerisch-kreatives Geburtstagsfest schmiss. (lhä)

Als sie 20 Jahre alt ist, erhält Sonia Vitulano die Diagnose Multiple Sklerose. Ein Schock für die junge Frau, die gerade ins Berufsleben starten wollte. Es braucht Zeit, bis sie in der Lage ist, sich mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen: «Da habe ich realisiert, dass diese Diagnose nicht das Ende bedeutet.» Sonia Vitulano will sich nicht aufhalten lassen. Kürzlich hat sie das 4153 Meter hohe Bishorn bestiegen. (lhä)

> Bericht auf Seite 3

> Bericht auf Seite 5

> Bericht auf Seite 9

> Bericht auf Seite 19

Der HSV Säuliamt hat in seinem 3.-Ligaspiel gegen den TV Unterstrass 25:27 verloren. Nach 15 Minuten lag der HSV mit sechs Toren im Rückstand, drehte aber das Spiel vorübergehend, sodass er kurz nach der Halbzeit drei Tore vorauslag. In der heiss umkämpften Partie häuften sich seitens der Säuliamtler aber die Fehlschüsse, sodass am Ende die Niederlage mit nur zwei Toren Unterschied Tatsache war. (red.)

> Bericht auf Seite 17 ANZEIGEN

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

«Wenn ihr mich sucht, dann sucht in euren Herzen. Wenn ihr mich dort findet, dann lebe ich in euch weiter.»

Wir trauern um

Traurig, aber voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer herzensguten Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter, Schwester, Gotte, Tante und Freundin

Marta Huber-Zumbühl 14. Mai 1936 bis 25. September 2021

Wir sind unendlich dankbar für die vielen schönen Momente, die sie uns geschenkt hat. In liebevoller Erinnerung

Monika und Marcel Derrer-Huber Daniel und Kim Chantal und Adrian mit Seraina Annemarie Keel-Huber und Eugen Schläpfer Christian und Isabelle mit Lenia und Kilian Michael und Rita mit Leandro und Adriana Thomas Caroline und Roland Beier-Huber Marco, Elena und Alisha Maya Stutz-Zumbühl, Neuseeland Walter Zumbühl, Neuseeland Verwandte und Freunde

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 27. September 2021 hat der Gemeinderat Stallikon, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Stallikon aufgenommen: x Kai-Uwe Ricke, 1961, Bürger von Deutschland x Nicole Ricke geb. Wüstenberg, 1962, Bürgerin von Deutschland. 1. Oktober 2021 Gemeinderat Stallikon

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 7. Oktober 2021 im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Annemarie Keel-Huber Birmensdorferstrasse 100, 8902 Urdorf

Inkraftsetzung der totalrevidierten Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Stallikon Die Stimmberechtigten der Gemeinde Stallikon haben anlässlich der Urnenabstimmung vom 13. Juni 2021 die Totalrevision der Gemeindeordnung angenommen. Der Regierungsrat hat mit Beschluss Nr. 847 vom 25. August 2021 die Gemeindeordnung ohne Bemerkungen genehmigt. Demzufolge hat der Gemeinderat mit Beschluss Nr. 216 vom 27. September 2021 die neue Gemeindeordnung gestützt auf Art. 52 Gemeindeordnung auf den 1. Januar 2022 in Kraft gesetzt. Die Gemeindeordnung wird gemäss § 7 Abs. 2 Gemeindegesetz (GG, LS 131.1) und § 2 Gemeindeverordnung (VVG, LS 131.11) in der systematisch aufgebauten Rechtssammlung auf www.stallikon.ch/rechtssammlung aufgeschaltet. 1. Oktober 2021 Gemeinderat Stallikon

Hinter den Tränen der Trauer verbirgt sich das Lächeln der Erinnerung

Urdorf, im September 2021

Ursi Heizmann 19. Mai 1956 - 26. September 2021 Unsere geliebte Ursi ist ganz überraschend in der Nacht auf den 26. September zu ihrer letzten Reise angetreten. Ihr Herz hat plötzlich zu schlagen aufgehört. Wir gedenken ihrer in Liebe und Dankbarkeit. Laura Heizmann und Marco Burkhardt Silvia und Giorgio Stauffer mit Familie Jürg und Martha Rückmar mit Familie Pempa Benz mit Familie Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. Oktober 2021 auf dem Friedhof Bodenfeld in Bonstetten um 14.00 Uhr statt. Auf Wunsch von Ursi bitten wir auf Trauerkleidung zu verzichten. Anstelle von Blumenspenden berücksichtige man den Verein Spitex Knonaueramt, Werkstrasse 1, 8910 Affoltern a.A., IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1, Vermerk Trauerspende Ursi Heizmann Traueradresse: Laura Heizmann, Chronenrain 4, 8816 Hirzel

Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.

Ursi Heizmann * 19.05.1956

† 25.09.2021

Liebe Ursi, wir werden deinen Humor, deine Begeisterungsfähigkeit, deine Lebensfreude, deine Grosszügigkeit und so vieles mehr vermissen. Du fehlst uns sehr. Bonstetten 28.9.2021 Wohin du nun auch gehst - du bleibst in unseren Herzen Wie weit du nun auch bist - du bist ein Teil von uns

Deine Aerobic- Gruppe: Antje, Ankita, Beatrice, Brigitte, Caroline, Daniela, Jeanette, Jolanda, Laura, Louise, Maja, Marianne, Matthias, Micheline, Monika, Priska, Roseclea, Sandra, Sarah G., Sarah K., Shreshtha, Silvia, Sonja, Susanne B., Susanne Z., Susi, Yu, Yvonne

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von

Ursi Heizmann * 19.05.1956

† 25.09.2021

26 Jahre hast du das Vereinsleben geprägt und mit deinem grossen Engagement so viele für den Turnsport begeistert. Zunächst als Mädchenriegenleiterin, dann als Gründerin, Herz, Kopf und Seele der Aerobicgruppe.

Du fehlst! TSV Bonstetten

Wir sind tief betrübt und traurig, dass unsere geschätzte und beliebte Mitarbeiterin

Ursi Heizmann ganz unerwartet von uns gegangen ist. Mit ihrem liebevollen und aufgestellten Wesen hat sie unser Geschäft während 20 Jahren massgeblich unterstützt und geprägt. Sie war nicht nur die gute Seele im Büro, sondern hat mit ihrer umsorgenden und sonnigen Art auch unseren Alltag bereichert. Wir werden sie vermissen und immer in unseren Herzen behalten. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, welchen wir unser tief empfundenes Beileid aussprechen möchten.

Schreinerei Hanselmann GmbH Martin Hanselmann und Team


Bezirk Affoltern WIR GRATULIEREN Zum 96. Geburtstag Alles Gute zum 96. Geburtstag dürfen wir Maria Bortoluzzi in Affoltern wünschen. Sie feiert heute Freitag, 1. Oktober. Wir wünschen ihr gute Gesundheit und einen schönen Freudentag. Herzliche Gratulation!

Zur diamantenen Hochzeit 60 Jahre ein Ehepaar – das war eine wirklich gute Entscheidung, die Rita und Albert Fähndrich in Affoltern vor so langer Zeit getroffen haben! Sie feiern ihre diamantene Hochzeit morgen Samstag, 2. Oktober. Herzliche Gratulation auch von unserer Seite!

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Freitag, 1. Oktober 2021

Affoltern senkt den Steuerfuss Weiterhin hohe Investitionen in Infrastrukturen Die Stadt Affoltern senkt den Steuerfuss um zwei Prozentpunkte. Der Gesamtsteuerfuss bleibt jedoch unverändert bei 124 Prozent. Es erfolgt ein Abtausch von zwei Steuerprozenten mit der Sekundarschulgemeinde, die vor einigen Jahren der Stadt vier Prozentpunkte abgetreten hatte. Bei der Sekundarschulgemeinde steigen die Aufwendungen in diversen Bereichen. Insbesondere aufgrund des tieferen Ertrags aus dem Ressourcenausgleich, kann die gesetzliche Bestimmung in Bezug auf den maximal zulässigen Aufwandüberschuss ohne Steuerfusserhöhung nicht eingehalten werden. Der Stadtrat und die Sekundarschulgemeinde einigten sich erneut darauf, am bisherigen Gesamtsteuerfuss von 124 Prozent festzuhalten. Deshalb kommt es zu einem Steuerfussabtausch von zwei Prozentpunkten zugunsten der

Sekundarschule. Demzufolge reduziert sich der Steuerfuss der Stadt von bisher 107 auf 105 Prozent. Die Folgen der Covid-19-Pandemie sind auf den Finanzhaushalt von Affoltern bis anhin und auch im Budgetjahr 2022, mit Ausnahme des Pflegeheims Seewadel, eher klein. Die Pandemie sowie die Steuerreform SV17 wirken sich aber negativ auf die durchschnittliche Steuerkraft im Kanton Zürich aus. Deshalb und wegen der hohen Steuererträge in Affoltern im Jahr 2020 reduzierte sich die Differenz der eigenen Steuerkraft gegenüber der durchschnittlichen Steuerkraft im Kanton Zürich. Die Differenz betrug im Steuerjahr 2019 pro Einwohner 1442 Franken. Im Steuerjahr 2020 lag sie noch bei 1161 Franken pro Einwohner. Dies bewirkt für das Budgetjahr 2022 um 4 309 200 Franken tiefere Ressourcenausgleichsbeiträge. Erst in den kommenden Jahren wird wieder mit einem Anstieg der Beiträge um rund 2 Mio. Franken gerechnet.

Die Erfolgsrechnung 2022 weist bei einem Gesamtaufwand von 88 997 100 und einem Gesamtertrag von 90 838 000 Franken einen Ertragsüberschuss von 1 840 900 Franken (Vorjahr Ertragsüberschuss Fr. 1 896 000) aus. Die Erhöhung des Staatsbeitrages an die Zusatzleistungen von bisher 50 auf neu 70 Prozent bewirkt um 1 734 900 Franken höhere Beiträge. Zusätzlich hilft der um 1 Mio. Franken höhere Ertrag aus Grundstückgewinnsteuern aufgrund der erwarteten Handänderungen, den tieferen Ressourcenausgleichsbeitrag zu kompensieren. Im Budget ist eine weiterhin tiefe Auslastung im Pflegeheim Seewadel eingeplant. Einerseits werden infolge des Umzugs in den Neubau mit verzögerten Neueintritten gerechnet, andererseits sind nach wie vor die Folgen der Covid19-Pandemie zu spüren. Im Budget 2022 wird für das Pflegeheim Seewadel deshalb ein Defizit von 804 800 Franken erwartet. Auch bei der Spitex Seewadel wird für das Jahr 2022 noch mit einem Aufwandüberschuss von 145 500 Fran-

Mässiges Interesse am Impfbus

Ruhiges erstes Gastspiel im Säuliamt vor dem «Löwen» in Hausen

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Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86

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«Löwen»-Wirtin Joëlle Apter, Gemeindeschreiber Christoph Rohner, Gesundheitsvorsteher Peter Reichmuth (von links) sowie die Impfcrew kurz vor Mittag. (Bilder zvg.)

Mit mobilen Impfangeboten will die Gesundheitsdirektion die Impfquote steigern. Beim ersten «Halt» im Säuliamt vor Wochenfrist in Hausen hielt sich der Andrang in Grenzen. von Thomas sTöckli

Grosser Kohlweissling. (Bild Albert Stahel)

ken gerechnet. Dies insbesondere als Folge des Aufbaus einer Psychiatriespitex. Ab dem Jahr 2023 werden ausgeglichene Betriebsrechnungen prognostiziert. Die grösste Herausforderung für den Finanzhaushalt der Stadt Affoltern bleibt die Finanzierung der hohen Investitionsausgaben. Im Budget sind solche von netto 25 894 000 Franken vorgesehen. Die grössten Positionen sind der Ersatzneubau Pflegeheim Seewadel (Fr. 18 574 000), verschiedene Schulliegenschaften (Fr. 2 520 000) und Strassenbauten (Fr. 1 190 000) sowie der Investitionskostenanteil an die Kläranlage Zwillikon (Fr. 919 000). Trotz Ertragsüberschuss in der Erfolgsrechnung können diese Investitionen nur zu 37 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert werden. Für die restlichen 63 Prozent beziehungsweise knapp 16,5 Mio. Franken werden weitere Darlehen aufgenommen werden müssen. Stefan Trottmann, Stadtschreiber

Das Abwasser liefert wertvolle Erkenntnisse Ergänzend zu den Fallzahlen der Coronatests wird im Kanton Zürich seit Mai die Konzentration der Viren im Abwasser gemessen. So lässt sich die Pandemiesituation unabhängig vom Testverhalten der Bevölkerung beurteilen.

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Schlange standen sie letzten Freitag auf dem Parkplatz des Restaurants Löwen nicht, die Impfwilligen. Bis zum Start des Impfbetriebs waren rund 25 Anmeldungen eingegangen. Etwa zehn, 15 Personen seien gleich zu Beginn da gewesen, verriet die Leiterin des Impfteams vor Ort dem «Anzeiger» auf Anfrage. Im Laufe des Tages habe die Frequenz dann aber stark nachgelassen. Zur Mittagszeit stand man bei rund 50 Impfungen, so Gemeindeschreiber Christoph Rohner, der sich gemeinsam mit Gesundheitsvorsteher Peter Reichmuth und «Löwen»-Wirtin Joëlle Apter selbst ein Bild verschafft hat. Bis zum Abend sollten es 89 Impfungen werden. Zum Vergleich: In Kloten waren es am 14. September 320. «Da hatten wir über die ganze Zeit längere Warteschlangen», so die Teamleiterin. In Hausen bildeten sich indes wie erwähnt kaum Schlangen. Im Gegenteil: Die elf köpfige mobile Impfcrew hätte noch deutlich mehr Kapazitäten gehabt. Das dürfte auch beim Zweittermin vom 29. Oktober nicht anders sein, auch wenn dann ebenfalls noch Erstimpfungen möglich sind. Das lassen zumindest die bisherigen Erfahrungen vermuten.

Dafür, dass man zusammen mit den drei Nachbargemeinden überkommunal für den Anlass geworben habe, hätten es schon ein paar Leute mehr sein dürfen, findet Christoph Rohner, «aber die meisten sind wohl schon vorgängig nach der Verschärfung der Zertifikatsregelung ins nahe Impfzentrum nach Affoltern ausgewichen.» Dort läuft der Impfbetrieb noch bis Ende Oktober weiter.

Vor Protesten verschont Zumindest vor Impfgegner-Protesten blieb die mobile Impfaktion in Hausen verschont. Nur einige selbst gebastelte, nicht bewilligte Plakate unterhalb der Ankündigungstafeln auf dem Postplatz und zwei Ortseingangstafeln mussten entfernt werden. Spätestens seit der

Flüssigkeits-Attacke gegen die Zürcher Regierungsrätin Natalie Rickli beim Impfbus-Eröffnungsanlass in Gossau ZH ist man bei der Gesundheitsdirektion sensibilisiert auf Störaktionen. So war nicht nur den ganzen Tag ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdiensts vor Ort, sondern auch die Polizei markierte wiederholt Präsenz. Nach dem Zweittermin in Hausen vom 29. Oktober macht das Impfmobil dann übrigens noch in Stallikon (30. Oktober und 27. November), Mettmenstetten (1. und 29. November), Bonstetten und Wettswil (10. November und 8. Dezember) Station. Und Impfmobile anfordern können übrigens nicht nur Gemeinden, sondern auch Bildungsinstitutionen, Vereine und Betriebe (Kontakt: impfmobil@gd.zh.ch).

Über den ganzen Kanton verteilt werden seit Ende Mai in zwölf Abwasserreinigungsanlagen (ARA) – darunter auch in Zwillikon – dreimal wöchentlich Proben entnommen. Das Kantonale Labor analysiert diese anschliessend auf die Konzentration von SARS-CoV-2-Viren. Mit dem Anstieg der Fallzahlen zum Ende der Sommerferien ist auch die Viruskonzentration im Abwasser angestiegen, jedoch wesentlich stärker als erstere. Tatsächlich dürften die Infektionen in dieser Zeit also noch deutlich stärker zugenommen haben, als dies die Fallzahlen zeigten. Darauf deutet auch der starke Anstieg der Positivitätsrate in dieser Zeit hin. Umgekehrt ist die Viruskonzentration im Abwasser in den letzten Tagen stärker gesunken als die Fallzahlen, was wiederum auf eine fallende Dunkelziffer hindeutet.

Pfeiler der Pandemiebekämpfung Diese Differenzierung unterstreiche die Wichtigkeit des Abwassermonitorings für die Beurteilung der Pandemie, teilt die Gesundheitsdirektion mit. Unabhängig vom Testverhalten der Bevölkerung lasse sich so das Infektionsgeschehen im ganzen Kantonsgebiet genauer verfolgen. Da Infizierte, auch wenn sie sich ihrer Krankheit nicht bewusst sind, das Virus ausscheiden, fliessen bei dieser Methode auch unentdeckte, asymptomatische Erkrankungen in die Resultate ein. Dadurch ergibt sich ein wesentlich vollständigeres Bild der Pandemieentwicklung.

Effiziente Messung von Mutationen

Einblick ins Impfmobil. Die weiteren Stationen der Busse im Bezirk sind Stallikon, Mettmenstetten, Bonstetten und Wettswil.

Eine weitere Stärke der Methode ist der Nachweis von Virusmutationen. So kann mit wenig Aufwand festgestellt werden, ob eine Virusvariante zirkuliert und wenn ja, in welcher Konzentration. Dies erlaubt eine wesentlich genauere Verfolgung des Mutationsgeschehens. Gegenwärtig sei die Delta-Variante (B.1.617.2) im Kanton Zürich dominierend, heisst es bei der Gesundheitsdirektion. Und der Anteil der Delta-Variante im Abwasser steigt weiterhin an. (red.)


Hedingen

Chilbisonntag, 3. Oktober 2021 geöffnet 14.00 bis 17.00 Uhr Wechselausstellung: Licht − einst und heute Führungen für Gruppen nach Vereinbarung: Telefon 044 767 05 55

Bauherrschaft: Sustainable Real Estate Investments SICAV Schweizergasse 21, 8001 Zürich Vertretung der Bauherrschaft: EKZ Eltop AG, Flaachtalstrasse 5, 8444 Henggart Projektverfasser: Die Vertretung der Bauherrschaft ist Projektverfasser. Projekt: Installation Photovoltaikanlage auf Gebäude Vers.-Nr. 1267 Affolternstrasse 8 + 10, 8908 Hedingen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2529, Zone: Wohn- und Gewerbezone WG 2.9

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Jürg Käslin, Sonnenbergstrasse 3A, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Überdachung Hofplatz (bereits ausgeführt), Wängibadstrasse 7, 8914 Aeugst am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1945, Zone: K2A

Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Hans Vollenweider, Münchweidstrasse 1, 8909 Zwillikon Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Neubau von drei Holzlagern, zwei Taubenschlägen, einer Remisen-Erweiterung und Umgebungsanpassungen (bereits ausgeführt) Münchweidstrasse 1, 8909 Zwillikon Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 6108 + 6116, Zone: Landwirtschaftszone

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Coop Mineraloel AG, Hegenheimermattweg 65, 4123 Allschwil Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Verkaufsflächenerweiterung Coop Tankstelle anstelle Lagerfläche und Auslagerung Lagerfläche ins Nebengebäude, Im Wängli 6, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 5742, Zone: Dreigeschossige Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG3

Hausen am Albis Bauherrschaft: Ralph und Nicole Iten Bifangstrasse 10, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Sphära Rolf Bachmann Oberdorfstrasse 33, 8810 Horgen Projekt: Einbau Kaminanlage, Bifangstrasse 10, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1397, Zone: W/1.8

Am 24. September 2021 ist in Muri AG gestorben:

Robert Louis Burket geboren am 7. Februar 1943, wohnhaft gewesen in Zwillikon ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 1. Oktober 2021 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bauherrschaft: Heizgenossenschaft Knonau (HGK), Margel 1, 8934 Knonau Projektverfasser: Allotherm AG, Moosweg 11, 3645 Gwatt Projekt: Neubau Holzheizzentrale mit Fernwärmenetz für Wärmeverbund. Grund, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 161, Zone: OeB

Am 26. September 2021 ist in Bonstetten gestorben:

Ursula Heizmann-Rückmar

8836 Biberbrugg Tel. 055 418 45 45 dieFensterbauer.ch

geboren am 19. Mai 1956, von Erschwil SO und Zollikon ZH, wohnhaft gewesen Herenholzweg 2, Bonstetten. Die Beisetzung findet am Freitag, 8. Oktober 2021 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Bodenfeld statt. Bestattungsamt Bonstetten

Obfelden Bauherrschaft: Trudi Hasler, Sentmattstrasse 46, 8912 Obfelden Projektverfasser: Berger Gartenbau AG, Riedmattächer 8, 5623 Boswil Projekt: Neubau Sichtschutzwand Höhe 1.70 m entlang der Grundstücksgrenzen Kat.-Nrn. 2611, 3371 und 3373, Sentmattstrasse 46, 8912 Obfelden Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 3372, Zone: W2

Kappel am Albis Am 22. September 2021 ist in Affoltern am Albis verstorben:

Graber Hans Rudolf geb. 15. Juli 1946, von Dübendorf ZH und Salenstein TG, wohnhaft gewesen in 8926 Uerzlikon, Oberdorfstrasse 36. Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Knonau

Ottenbach Bauherrschaft: Guido Stoller Lanzenstrasse 8, 8913 Ottenbach Projekt: Erstellen einer Photovoltaikanlage beim Gebäude Vers.-Nr. 208 Lanzenstrasse 8, 8913 Ottenbach Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 190, Zone: Kernzone

Am 24. September 2021 ist in Knonau gestorben:

Rohner-von Deschwanden, Bernadette Margaritha geboren am 13. Februar 1925, von Böbikon AG, wohnhaft gewesen in Knonau, Schlossmattstrasse 28. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt und im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Knonau

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Bezirk Affoltern

Freitag, 1. Oktober 2021

«Alt sein. Und was tut die Politik?» Abendveranstaltung der EVP mit Ursula Jarvis, Udo Allgaier und Daniel Sommer «Politik muss Rahmenbedingungen gewährleisten, die ein würdevolles Altwerden, Altsein und Sterben ermöglichen», darüber waren sich die drei Referenten vergangenen Montagabend im Ulmensaal der reformierten Kirche Affoltern einig. Das Ende des Alters ist der Tod. Doch wann beginnt «Alter»? von Regula ZellwegeR Wer vom Altern spricht, spricht vom Leben – und vom Sterben. Wer sich Gedanken über sein eigenes Altern macht, kommt nicht darum herum, auch die Endlichkeit des Lebens zu bedenken. Doch wann beginnt das Altern? Biologisch beginnt der Körper bereits ab 25 Jahren zu altern. Entwicklungspsychologisch spricht man bei den Lebensjahren von 40 bis 60 von der Lebensmitte, danach kommt das Alter. Menschen über 60 fühlen sich heute aber meist alles andere als alt. «Der Lebensabend wird zum Lebensnachmittag», betitelte Udo Allgaier, Leiter der Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen Bezirk Affoltern und Projektleiter bei Pro Senectute, sein Referat und zeigte auf, wie vielfältig Alter definiert – und gestaltet – wird.

Betreuung entschädigen Er führte die beiden Begriffe 3. Generation (60 bis 80 Jahre, agile Alte) und 4. Generation (80plus, fragile oder vulnerable Alte) ein. Vor hundert Jahren wurden in der Schweiz gerade mal zwei Personen über hundert Jahre alt, heute sind es weit über 1500. Wir sind gesünder und werden älter. Dies schenkt Lebenszeit nach dem Pensionsalter von rund 20 meist gesunden Jahren und verdichtet die Pflegebedürftigkeit auf relativ kurze Zeit am Ende des Lebens. Im

Elsbeth Schweizer (rechts), Akkordeon und Gesang, und Christine Sommer, Querflöte, Blockflöte und Gesang, prägten mit passend zusammengestellten Stücken und Liedern die Stimmung dieses Abends. (Bilder Regula Zellweger) Kanton Zürich erfolgt der Eintritt in ein Pflegeheim durchschnittlich im Alter von gut 80 Jahren, Frauen bleiben 2.7, Männer 1.8 Jahre. Udo Allgaier wie auch Ursula Jarvis haben als Beratende und Daniel Sommer als Politiker das Ziel, dass betagte Menschen möglichst lange mit guter Lebensqualität im eigenen Zuhause leben können. Oft braucht es dazu Betreuung durch Angehörige, Freiwillige oder Institutionen wie Spitex und Pro Senectute. Betreuung im Alter ermöglicht älteren Menschen, ihren Alltag weitgehend selbstständig zu gestalten und am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben, auch wenn sie das aus eigenen Kräften nicht mehr können. Aber: Betreuung ist im Unterschied zur Pflege nicht versichert. Nicht alle, die gern Betreuungsangebote nutzen würden, können sich diese leisten. Daraus erwachsen Forderungen nach Bezahlung von Betreuung, ein Anliegen an die Gesellschaft und insbesondere auch an die Politik, was Daniel Sommer, Kantonsrat Affoltern am Albis, bestätigte und mit drei Beispielen von entsprechenden Vorstössen im Kantonsrat illustrierte.

Gelungenes Altern ist gestaltetes Leben

Ursula Jarvis will motivieren, das Leben nach eigenen Werten zu gestalten.

Udo Allgaier zitierte Ludwig Hasler, Philosoph und Publizist, mit einer Aussage zum Alter: «Ein Drittel unseres Lebens machen wir Siesta. Klingt angenehm. In Wirklichkeit sind 25 Jahre Ausruhen eine bescheuerte Perspektive. Sollten wir nicht darüber nachdenken, ob es etwas Schlaueres gäbe als 25 Jahre Ferien?» Will man sein Leben bis ins hohe Alter zufriedenstellend gestalten, sind Sinnhaftigkeit, soziale Kontakte, Bewe-

gung und gesunde Ernährung wichtige Faktoren. Ursula Jarvis ging insbesondere auf sinnstiftende Anteile im Alter ein. Diese haben nach ihrer Meinung einen engen Zusammenhang mit sozialen Kontakten. Alterseinsamkeit ist leider ein häufiges Phänomen unserer Zeit. «Das Alter ist der Spiegel des Lebens», heisst ein oft zitierter Satz. Er will aufrütteln, dass man nicht erst im Alter, wenn man auf Hilfe angewiesen ist, damit beginnt, ein tragendes soziales Netz zu knüpfen. Einerseits kann man im dritten Lebensabschnitt als «agile Alte» dem Leben Sinn geben, indem man sich für Menschen im vierten Lebensabschnitt, den Hochaltrigen, engagiert. Ursula Jarvis warb für Freiwilligenarbeit als Zufriedenheitsfaktor. Eigentlich eine Win-win-Situation. Es hängt aber mit den Wünschen, Erwartungen und Werten des Einzelnen zusammen, wie dies gelingt.

Helfen und Hilfe annehmen Weit schwerer als Hilfe anzubieten, fällt Menschen oft das Annehmen von Hilfe. Man will anderen nicht zur Last fallen, nicht abhängig sein. Vielleicht sollte man sich Zeit nehmen, immer mal wieder eine Standortbestimmung mit Blick auf die Zukunft vorzunehmen, denn der Rest des Lebens beginnt immer heute. Was möchte ich noch tun, erleben? Welche Ressourcen habe ich, um meine Zukunft zu gestalten? Ist das wirklich so wichtig, was ich vermeintlich verpasst habe – und was habe ich stattdessen? Was gibt meinem Leben Sinn? Welche Werte sind mir wichtig? Von welchen ungelebten Träumen nehme ich Abschied? Und welche Art von Hilfe würde ich brauchen, um das Leben bis in die

Hochaltrigkeit autonom zu gestalten. Vielleicht erkundet man auch die vielen Angebote für Freiwilligenarbeit, einerseits um sich beispielsweise mit Besuchsdienst, Fahrdienst, Unterstützung im Asylbereich, Familienbegleitung, Begleitung von Schwerkranken und Sterbenden oder Jugendarbeit zu engagieren, anderseits um sich Hilfe zu holen, um Autonomie im eigenen Zuhause zu ermöglichen. Udo Allgaier, Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen Bezirk Affoltern, empfängt Personen jeden Alters, um in Fragen rund ums Alter – dem eigenen wie auch dem von Bezugspersonen – zu beraten. Auch andere Stellen bieten zahlreiche Beratungs- und Hilfsangebote an.

Musikalische Umrahmung An diesem gut zusammengestellten Abendprogramm wurde viel gesagt, das zum Nachdenken anregte. Manchmal verstärkt Musik Aussagen und bewirkt ebenso viel wie Worte. Das ganz Besondere an diesem informativen Abend war die stimmungsvolle, musikalische Umrahmung durch Elsbeth Schweizer, Akkordeon und Gesang, und Christine Sommer, Querflöte, Blockflöte und Gesang. Die beiden Frauen hatten eine stimmige Folge von Musikstücken und Liedern zusammengestellt. Sie begannen mit sanften, melodiösen Stücken, sangen vom Traum einer einfachen Frau, einen kleinen Laden zu besitzen, und vom Glück, das man in den Händen hat. Zum Schluss ertönte eine schnelle, beschwingte Tarantella – ganz im Sinn des Schlusssatzes von Ursula Jarvis, die Martin Buber zitierte: «Alt sein ist ein herrlich Ding, wenn man nicht verlernt hat, was anfangen heisst.»

Trübe Bäche und Tierisches Zweimal musste das Awel in den vergangenen Tagen wegen Bachverschmutzungen ins Knonauer Amt ausrücken. Am 22. September war der Haselbach in Rossau braun verfärbt. Die Ursache dürften Erdsondenbohrungen gewesen sein, Massnahmen mussten hier nicht ergriffen werden. Am 23. September zeigte sich in Ottenbach der Dorfbach verfärbt. Hier wurde die Feuerwehr für AuspumpArbeiten aufgeboten. Die Ursache der Verunreinigung sei noch in Abklärung, heisst es beim Kapo-Posten Affoltern. Ein Raub wurde am 22. September aus Affoltern vermeldet. Im Wald sei einer Person von einer anderen Bargeld geraubt worden. Der Tathergang ist noch in Abklärung. Ein Einbruchsversuch in eine Geschäftsliegenschaft im Bezirkshauptort blieb in der Nacht vom 23. auf den 24. September erfolglos. Der Sachschaden an der Türschliessung beträgt rund 200 bis 400 Franken. In Mettmenstetten wurde am Montagnachmittag in der Nähe des Schulhauses ein E-Bike entwendet. Je zwei Autos kollidierten am Dienstagmorgen in Rifferswil und am Mittag in Knonau. Beide Kollisionen blieben ohne Verletzungsfolge. In Hausen hat sich am Mittwoch ein E-Bike-Fahrer bei einem Selbstunfall verletzt. Die Person musste zur Kontrolle ins Spital. Das gilt auch für die Person, die am Dienstagmorgen in Obfelden bei der Arbeit von einer Leiter stürzte.

Lärm und Sachbeschädigung Vandalen wüteten vom 23. auf den 24. September an der Obfelder Wolsenstrasse mit der Spraydose, andere warfen in der folgenden Nacht Eier an eine Fassade in Affoltern. Der Sachschaden hier: rund 3000 Franken. Ein Vandale dürfte es auch gewesen sein, der am Mittwoch den Aussenspiegel eines Autos beschädigt und den Lack zerkratzt hat. Die Schadensumme ist noch unbekannt und der Sachverhalt wird noch abgeklärt. Bereits in der Nacht von Montag auf Dienstag hatten Unbekannte ihre nicht mehr benötigten Möbel illegal auf einem Privatgrundstück in Zwillikon deponiert. Am Samstagabend störten sich in Affoltern und Zwillikon Anwohner am Lärm von privaten Feiern. Eine Störung der Mittagsruhe in Gamlikon lässt sich mit guter Absicht erklären: Bauarbeiter haben am 22. September um 12.30 Uhr einen Container entladen, um eine längere Strassensperrung zu vermeiden. Die Polizei beliess es bei einer Ermahnung. Und auch zwei tierische Einsätze hatten Ämtler Polizisten zu bewältigen: Einmal am Montagabend ein zugelaufener Hund in Hausen, dessen Halter ermittelt werden konnte, und tags darauf soll sich am Türlersee ein freilaufendes Schaf auf der Strasse befunden haben. Beim Eintreffen der Polizei war dieses allerdings nicht mehr zu sehen. (tst.)

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Bezirk Affoltern

Freitag, 1. Oktober 2021

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Traditionsanlass mit einigen Anpassungen Der Chlausmärt und der Chlauslauf in Affoltern sollen dieses Jahr wieder stattfinden

Der Chlauslauf wird sich dieses Jahr auf die Kinder- und Jugendkategorien U16 beschränken. (Archivbilder zvg.)

Nicht mehr so dicht nebeneinander: Auch beim Chlausmärt gibts Anpassungen.

Die Fans von Laufsport und Adventsstimmung kommen in der Affoltemer Begegnungszone am 21. November wieder auf ihre Kosten – wenn auch unter etwas anderen Bedingungen.

nicht mehr an der Poststrasse erfolgen, sondern Start und Ziel sollen auf dem Marktplatz sein. «Das gibt dem Ganzen einen runden Charakter», so der LVAPräsident.

Er steht für eine besondere Symbiose, der Chlausmärt mit Chlauslauf in der Affoltemer Begegnungszone. Schon vor Jahren haben die LeichtathletikVereinigung Albis (LVA) und die Vereinigung der Gewerbler an der Obere Bahnhofstrasse (Voba) gemerkt, dass es gemeinsam besser geht, dass ihre beiden Anlässe sich gegenseitig gut tun und die

Kombination allen einen Mehrwert bietet: mehr Kundschaft für die Marktfahrer, mehr Publikum für die Athleten und mehr Attraktionen für die Passanten. Nach einem Jahr coronabedingter Pause soll der gemeinschaftliche Anlass dieses Jahr wieder stattfinden, der Chlausmärt bereits zum 25., der Lauf zum 23. Mal.

Kinder- und Jugendkategorien U16 «Wir mussten im letzten Jahr vieles absagen», blickt Roland Schuster, Präsident der LV Albis zurück. Umso grösser sei nun das Bedürfnis, wieder etwas bieten zu können – wenn das auch

nicht ganz im gewohnten Rahmen möglich ist. Um nicht von der Zertifikatspflicht betroffen zu sein, entstand die Idee, den Laufwettbewerb auf die Kinder- und Jugendkategorien U16 zu beschränken – auch wenn man so auf die Hauptklasse sowie die Mutter-Kindund Vater-Kind-Kategorie verzichten muss. «Ich fände es toll, 300 Kinder am Start zu haben», so Schuster. Angedacht seien auch Kategorien für Geschwister oder andere Teams und vielleicht werde man auch andere Leichtathletik-Vereine anschreiben, um nicht nur die Breite, sondern auch die Spitze abzudecken. Im Gegensatz zu früher dürfte der Start

Stände versetzt Anpassungen muss auch das Markt-OK vornehmen. So werden die Stände diesmal versetzt und mit grösserem Abstand angeordnet, erklärt Voba-Präsidentin Barbara Roth. Das Schutzkonzept des Schweizer Marktverbands schreibt darüber hinaus detailliert vor, welche Massnahmen die Händlerinnen und Händler einzuhalten haben. Dazu gehören etwa

Plexiglasscheiben, Desinfektionsmittelspender und Absperrband, um die Abstandsregeln einhalten zu können. Bei den Marktfahrern ist das Bedürfnis, die eigenen Produkte wieder anbieten zu können, offenbar gross. Zehn von ihnen haben sich schon für einen Stand beworben, noch bevor das Voba-OK sich definitiv für eine Durchführung entschieden hatte. Das Angebot an Ständen ist diesmal auf 45 beschränkt. Nicht wenige Aussteller kommen erfahrungsgemäss mit eigenem Equipment. Für bis zu 80 Aussteller werde man schon ein Plätzchen finden, so Barbara Roth, wenn auch nicht dasselbe wie beim letzten Mal ... (tst.)

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Bürgerrecht: Hüst und hott Kürzlich hat der Gemeinderat Mettmenstetten gemäss Publikation im «Anzeiger» den nächstes Jahr abtretenden Gemeindepräsidenten René Kälin, von Einsiedeln, in das hiesige Bürgerrecht aufgenommen. Es ist ja schön, auch hierorts im Bürgerrodel vermerkt zu sein, gar wenn man seine Dienste der Öffentlichkeit zur Verfügung stellt. Doch das Bürgerrecht hat in den letzten Jahrzehnten stark an Bedeutung verloren. In erster Linie dient es heute als zentrale Meldestelle, um die Personalien von Herrn und Frau Schweizer akribisch fortzuschreiben. Auch die Rüfenachts sind Mettmenstetter. Schon vor über hundert Jahren zogen meine Grosseltern nach Wissenbach. Irgendwann wurden sie zusammen mit ihren zehn minderjährigen Kindern hier eingebürgert und waren fortan nicht mehr nur von Hasle bei Burgdorf. Mit (m)einer Ausnahme wird wohl seither der ganze «Rüfi-Clan» an zwei Orten nachregistriert. Vor zwanzig Jahren wurde ich auch noch in meiner früheren Wohngemeinde Hausen eingebürgert, weil ich im Gemeinderat war und man die bürgerliche Abteilung

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des Gremiums jeweils auf diese Weise aufstockte. Man hatte aber die Rechnung damals ohne den Wirt gemacht. Denn der Kanton Bern teilte mir am 2. Mai 2002 schriftlich mit, dass Personen «welche durch Einbürgerung ein anderes Gemeindebürgerrecht erwerben, das bisherige Bürgerrecht von Gesetzes wegen verlieren. Gestützt auf diese Bestimmung teilen wir Ihnen mit, dass Sie das Bürgerrecht der Gemeinde Hasle bei Burgdorf BE verloren haben.» Zwar gibt es wenigstens noch ein Berner Dorf namens «Rüfenacht», dessen Ortstafel ich im seinerzeitigen Wahlkampf als Gag verwendete. Doch ein richtiger Berner bin ich jetzt halt nicht mehr. Alt Bundesrat Samuel Schmid, mit dem ich einmal am gleichen Tisch sass, wollte ein solches Vorgehen auch nicht verstehen, weshalb ich ihm auf seinen Wunsch die Unterlagen zustellte. Wahrscheinlich sei der Vorgang rechtens, meinte er später und ergänzte in seiner Antwort: «… selbst wenn wir im Grunde keine guten Berner verlieren sollten.» Nun hoffe ich natürlich, dass der Kanton Schwyz nicht so rigorose Bestimmungen hat wie Bern und René Kälin weiterhin auch Innerschwyzer bleibt. Denn der Name Kälin gehört doch zu Einsiedeln wie das Amen zur Kirche. Früher hätte man mich bei einer allfälligen Armut in den Kanton Bern abgeschoben. Seit hier das Wohnsitzprinzip gilt, wäre mir in dieser Sache meine derzeitige Wohn- und Bürgergemeinde Mettmenstetten aber doch einiges angenehmer.

Aus den 80ern: Erich Rüfenacht in Rüfenacht. (Archivbild zvg.)

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Der Gewässerschutzverband der Region Zugersee-Küssnachtersee-Ägerisee (GVRZ) ist für die Ableitung und Reinigung des Abwassers verantwortlich. Mit über 150‘000 angeschlossenen Einwohnern und einem Leitungsnetz von rund 75 km sowie 20 Abwasserpumpwerken und 10 Regenüberlaufbecken gehört die ARA Schönau in Cham (ZG) zu einer der grössten und modernsten Kläranlagen der Schweiz. Aufgrund wachsender Aufgaben suchen wir nach Vereinbarung einen

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Das Bezirksgericht Affoltern ist mit 26 Mitarbeitenden eines von zwölf Bezirksgerichten im Kanton Zürich. Als erste Instanz werden jährlich knapp 2000 Verfahren im Zivil- und Strafrecht bearbeitet.

Wir bieten eine vielseitige, verantwortungsvolle und anspruchsvolle Tätigkeit in einem lebhaften Betrieb sowie eine der Leistung und Erfahrung entsprechende Besoldung mit gut ausgebauten Sozialleistungen. Wir sind stolz auf unser gut eingespieltes Team und suchen daher jemanden, der sich gut in unser Team einbringen kann.

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Die Gemeinde Obfelden liegt im Bezirk Affoltern und zählt mit bald 6000 Einwohnerinnen und Einwohnern zur zweitgrössten Gemeinde im Bezirk. Obfelden liegt zentral und ist gut erschlossen. Dank dem eigenen Autobahnanschluss A4 sind Zürich, Zug und Luzern innert kurzer Zeit erreichbar. Ebenfalls ist Obfelden gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar. Die Gemeindeverwaltung steht im Zentrum für die Dienstleistungserbringung der Bevölkerung. Zur Verstärkung unseres Verwaltungsteams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Verwaltungsangestellte/n 80 bis 100% Sie sind verantwortlich für folgende Aufgaben: – Beratung und Betreuung unserer Kunden am Schalter der Einwohnerkontrolle – Administrative Arbeiten in der Einwohnerkontrolle – Bedienung der Telefonzentrale – Mitarbeit in der AHV-Zweigstelle – Unterstützung des Steueramtes mit einzelnen Arbeiten – Führung der Hundekontrolle – Reservationen der gemeindeeigenen Liegenschaften – Mitwirkung beim Gemeindebulletin – Führung des Sekretariats Jugendarbeit – Mitarbeit im Bestattungsamt (Stellvertretung) Sie bringen mit: – Kaufmännische Berufsausbildung (vorzugsweise Verwaltungslehre) – Kenntnisse im Bereich Einwohnerkontrolle – Sehr gute EDV-Anwenderkenntnisse (RUF und Microsoft Office) – Sicheres Auftreten – Exaktes und selbständiges Arbeiten – Freude am Umgang mit der Bevölkerung – Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft – Lehrabgänger/innen sind willkommen Wir bieten Ihnen eine abwechslungsreiche, selbständige und interessante Aufgabe in einem motivierten Team, einen modernen Arbeitsplatz, fortschrittliche Arbeitsbedingungen und Weitebildungsmöglichkeiten. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung an die Gemeindeschreiberin Daniela Rieder, Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 66, 8912 Obfelden. Auskünfte über das Stellenprofil erteilt Ihnen gerne die Leiterin Einwohnerkontrolle, Irina Schober, (Telefon 044 763 53 41). Mehr über die Gemeinde erfahren Sie unter www.obfelden.ch

Ihr Aufgabenbereich als Rechnungsführer/in: − Führung der Finanzbuchhaltung (Verarbeiten/Verbuchen von Belegen, Zahlungsaufträge, Kassa- und Postcheckführung, Budget, Abschlussarbeiten etc.) − Erfassung der Entschädigung der Einsätze der Dolmetscher und Ersatzrichter − Führung des Konkurswesens (Bearbeiten eingehender Konkursgeschäfte, Vorladungswesen, Überwachung Termine, Ausarbeitung und Versand Konkursentscheide) − Personaladministration (insbesondere Erfassung und Pflege der Daten der Mitarbeitenden im Personaladministrationssystem des Kantons Zürich, SAP) − Materialverwaltung − Assistenz der Geschäftsleitung im administrativen Bereich bei Führungs- und Planungsaufgaben Ihr Aufgabenbereich als Verwaltungssekretär/in: − Schalter-/Post- und Telefondienst (Kontakt mit Parteien, Anwälten und Behörden) − Allgemeine Sekretariatsarbeiten inkl. Archivierung − Stellvertretung innerhalb der kaufmännischen Kanzlei Ihr Profil: − Kaufmännische Ausbildung mit einigen Jahren Berufserfahrung (Erfahrungen im Rechnungswesen von Vorteil) − Gute EDV-Kenntnisse (MS-Office-Tools, insbesondere Word und Excel) − Vernetztes Denken, Belastbarkeit, schnelle Auffassungsgabe, selbstständige Arbeitsweise und Teamfähigkeit − Sorgfalt und Verschwiegenheit Wir bieten: − eine verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeit − eine sorgfältige Einführung − zeitgemässe Anstellungsbedingungen − ein angenehmes Arbeitsklima in einem kollegialen Team im wachsenden Bezirk Affoltern Für weitere Informationen steht Ihnen der Leitende Gerichtsschreiber Reto Barblan (Tel. 044 763 17 00) gerne zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen, Foto und den weiteren üblichen Unterlagen bis 10. Oktober 2021 an bewerbung.affoltern@gerichte-zh.ch (in einer einzigen PDF-Datei) oder per Post mit dem Vermerk «vertraulich» an die Adresse: Bezirksgericht Affoltern, z.Hd. lic. iur. R. Barblan, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


Bezirk Affoltern

Himmlische Energie Eine Solaranlage für einen sakralen Bau? Die katholische Kirchgemeinde Affoltern findet, das geht – und schreitet mit gutem Beispiel voran. Die katholische Kirchgemeinde St. Josef in Affoltern hat beschlossen, die Energiewende aktiv zu unterstützen und hat im Frühsommer 2021 eine 29.6 kWp Fotovoltaik-Anlage aufs Flachdach des Pfarramts installiert. Die 80 Module weisen eine Gesamtleistung von fast 30 Kilowatt auf. Damit werden pro Jahr rund 30 000 kWh erneuerbarer Strom produziert. Dies entspricht etwa dem Jahresbedarf von acht Vierpersonen-Haushalten. Neben dem Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung macht die Eigenproduktion von Sonnenenergie auch wirtschaftlich Sinn. Vom erzeugten Strom sollten gemäss Prognose grob 30 Prozent in der Liegenschaft selber verbraucht werden können, was die eigenen Stromkosten senkt. Der Rest wird ins Netz gespeist und durch das EKZ vergütet. Nach zwölf Jahren soll die Anlage so amortisiert sein – und danach Jahr für Jahr einen Ertrag für die Kirchgemeinde erwirtschaften. Man geht bei Fotovoltaik-Modulen heute von einer Lebensdauer von (weit) über 30 Jahren aus.

Freitag, 1. Oktober 2021

Nun tanzen seine Figuren an einer neuen Wand Franziska Pfenninger weihte ein Gemälde des Mettmenstetter Künstlers Stephan Keller ein Wer an der Leigrüppenstrasse in Mettmenstetten unterwegs ist, entdeckt in einer Einfahrt ein besonderes Gemälde. Eingeweiht wurde es am Sonntag, die Geschichte dieser tanzenden Figuren reicht jedoch bis ins Jahr 2016 zurück. von livia häberling Es kam ja eh weg, das Haus. Zu ihrem 66. Geburtstag lud Franziska Pfenninger zu einer Party der anderen Art. Es war April im Jahr 2016, ihrem Einfamilienhaus an der Leigrüppenstrasse stand der Abriss bevor. Also stellte sie Farbkübel und Pinsel bereit und forderte ihre Gästen auf, sich an den Wänden nochmals auszutoben. Da liess sich die Partygesellschaft nicht zweimal bitten. Sie malte Palmen

Franziska Pfenninger (2.v.r.), der Künstler Stephan Keller (5.v.r.) und die Gäste weihten das Wandbild ein. (Bild zvg.) an die Wand und Wellen, Porträts an die Schranktüren. Auch der Mettmenstetter Künstler Stephan Keller verewigte sich für den flüchtigen Moment mit einer Kreation aus bunten, tanzenden Figu-

Künftig mit Speicher und Ladestationen? Eine Batterie ist aktuell noch nicht installiert. Das System ist jedoch so ausgelegt, dass eine Nachrüstung möglich wäre. Gleiches gilt für allfällige ElektroLadestationen. Es ist durchaus denkbar, dass künftig Besucher des Pfarreizentrums ihr Elektroauto mit «gesegneter Energie» laden können. Parallel zu den Installationen auf dem Dach wurde gleichzeitig auch die Flachdach-Abdichtung überprüft und wo nötig repariert. Katholische Pfarrei St. Josef, Affoltern

Sonnenenergie vom Dach der Pfarrei Affoltern. (Bild zvg.)

Die Figuren sind für Passanten vom Trottoir aus sichtbar. (Bild Livia Häberling)

ren. Im Video, das Beat Hebeisen vom Geburtstagsfest drehte, sagte Stephan Keller: «Die Gelegenheit, in Häusern zu malen, sollte es öfter geben.» Die nächste Gelegenheit kam. Als Franziska Pfenningers neues FünfParteien-Haus im Herbst 2019 gebaut war, engagierte sie Stephan Keller, auf dass er seine Figuren erneut tanzen liesse. Das Wandbild in der Garageneinfahrt entstand im Frühling 2020 innerhalb einer Woche. Wer es aufmerksam betrachtet, findet neckische Details. Eine Figur weist mit ihrem Finger den Weg zur Garage, eine andere tritt in einer Körperhaltung auf, die nur auf einem Bild möglich wird. Einer Figur hat Keller eine Hygienemaske verpasst, als Erinnerung an ... – klar. Und eine andere trägt rote Crocks, also jene Schuhe, in die Franziska Pfenninger für die Gartenarbeit schlüpft. «Es war mir wichtig, dass die Figuren auf dem Bild eine Grundfröhlichkeit ausstrahlen», sagt sie. Das sei gelungen,

nicht zuletzt durch die humorvollen Details. Ach ja: Da ist auch noch diese Figur, die erst später einen Platz auf der Wand fand. Das ist wiederum der Grund, weshalb es von der Entstehung bis zur Einweihung ein Weilchen ging: Der jüngste Sohn von Franziska Pfenningers Tochter war 2020 noch gar nicht auf der Welt. Thomas wurde im Frühling 2021 gezeichnet, in den Wochen nach dem Shutdown schien ein Einweihungsfest unpassend, also wartete Franziska Pfenninger auch noch gleich die Sommerferien ab. Nun hat der Apéro am vergangenen Sonntag stattgefunden. Mit knapp 30 Personen, wie Franziska Pfenninger erzählt. Auch die Porträts, die Leni Baur damals im April 2016 an die Schranktüren im alten Haus gemalt hat, haben übrigens im Neubau ein Plätzchen gefunden: Sie hängen ganz in der Nähe des Wandbildes, direkt vis-à-vis.

FORUM

Wahlapéro der SVP Bonstetten bei wunderbarer Herbststimmung Die Wetterfrösche hatten kein Wanderwetter vorausgesagt. Das motivierte vermutlich zusätzlich die 16 Personen, den Weg ins Rigelhüsli Bonstetten unter die Füsse zu nehmen. Eigentlich blieb die Spannung bei den nationalen Vorlagen nicht sehr hoch. Die Meinungen der Anwesenden waren klar. Zuerst wurde das Resultat von Bonstetten publik. Als das Schlussresultat der Schweiz folgte, zeigte sich einmal mehr, dass das Ergebnis aus Bonstetten ein Spiegelbild für den Rest der Schweiz ist. Kurz vor dem Mittag konnte mit der neu gewählten Kirchenpflegerin, Sabine Schuhmacher, angestossen werden. Sie erhielt in Bonstetten am meisten Stimmen und im Bezirk belegte sie den zweiten Platz. Herzliche Gratulation zur Wahl und wir hoffen sehr, dass die Stimme aus Bonstetten mit Erfolg vertreten werden kann.

War der Gesprächsstoff schon vorbei? Oh nein! Das «Kilchberg Schwinget» wurde heftig unter die Lupe genommen. Zum Glück waren zwei Schwingexperten anwesend. Sie konnten alle Fragen beantworten und den Laien die Details erklären. Nichtsdestotrotz blieb die Frage im Raum offen, ob künftig – wie im Fussball – auch der Video Assistent Referees eingeführt werden sollte. Beide Experten winkten nur ab und haben mit einem Bier auf ein wunderbares live erlebtes Schwingfest angestossen. Der Vorstand war sehr erfreut, dass neue Gesichter anwesend waren. Er freut sich schon auf den nächsten und letzten Wahlapéro im Jahre 2021 und zwar am 28. November 2021. Dann werden Gemeinderatskandidaten anwesend sein. Vorstand SVP Bonstetten

Geschenk an den «Anzeiger»? Frosch vor dem Weiss-Medien-Haus. (Bild Barbara Roth)

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Kinder sind anders. Deshalb sind wir es auch. Kinder benötigen eine andere Betre euung, andere Therapien, Medikamente und Geräte als Erwachsene. Die Zusatzkosten dafür bleiben oft ung gedeckt. Damit wir unseren jung gen Patienten weiterhin eine bestmögliche Behand dlung bieten können, braucht es Mensche en wie Sie. Danke, dass Sie das Kinderspital Zürich heute mit einer Spende unterstützen. Spendenkonto Spendenkonto 87-51900-2 87-519 900-2


Gewerbe

Erziehungsfragen

Am Elternbildungsmorgen Unteramt stehen sechs Themen zur Auswahl. > Seite 14

Freitag, 1. Oktober 2021

Apfelberge

Das Ortsmuseum Affoltern zeigt am Wochenende Neues zur OVA. > Seite 15

11

14 Podestplätze

Erfolgreicher LV-Albis-Nachwuchs an den kantonalen Leichtathletik Meisterschaften. > Seite 16

Misstöne bringt er zum Verschwinden Der gelernte Klavierbauer Roli Elmer aus Affoltern sorgt für Wohlklang bei Klavieren Die Musik begleitet Roli Elmer schon das ganze Leben. Mit fünf Jahren begann er zu trommeln, mit sechs Gitarre zu spielen. Später machte er eine Lehre zum Klavierbauer. Nun sorgt er dafür, dass Klaviere und Flügel im Knonauer Amt richtige Töne von sich geben. Im Zweitberuf ist er Schlagzeuglehrer und Musiker. Von Stefan Schneiter Ein Leben für die Musik. Dieses Motto trifft sicher auf Roli Elmer zu, den 47-jährigen Affoltemer. Schon als Kind trommelte er drauflos und spielte begeistert Gitarre. Zwölf Jahre war er bei der Knabenmusik der Stadt Zürich. «Da ich sowohl Musik wie das Handwerk liebe, war für mich schon in der Schulzeit klar, dass ich beruflich mal etwas in dieser Kombination machen wollte», erzählt Roli Elmer. Folgerichtig absolvierte er daher bei Jecklin eine Lehre als Klavierbauer und -stimmer. Vier Jahre arbeitete er danach beim Pianohaus Widmer in Affoltern und, nach dessen Übernahme, 15 Jahre lang bei Musik Hofmann. Seit 2012 ist er als selbstständiger Klavierbauer und -stimmer in Affoltern tätig sowie im Nebenberuf als Schlagzeuglehrer und Musiker. Auch wenn Roli Elmers Berufsbezeichnung Klavierbauer heisst, ist er dies nicht mehr. Gebaut hat er einmal ein Klavier, während seiner Lehre, aber

mehr richtig funktioniert. Für aufwendigere Reparaturen holt er die Klaviermechanik und Klaviatur in seine Werkstatt an der Lindenmoostrasse 19 in Affoltern. Bei Klavieren, welche schon 25 oder 30 Jahre im Einsatz waren, müssen die Hammerköpfe durch Schleifen der Rillen aufgefrischt oder diese gleich ganz ersetzt werden. Bei grösseren Eingriffen, wenn etwa der Resonanzboden oder die Saitenanlage – Saiten sind mit einer Zugkraft von rund 14 Tonnen gespannt – überholt werden muss, stellt sich oft die Frage, ob sich dies noch lohnt, kann sich eine solche Revision doch leicht auf einen fünfstelligen Frankenbetrag belaufen. «Das lohnt sich nur, wenn das Klavier im höheren Preissegment ist oder für den Besitzer einen emotionalen Wert hat», meint Elmer.

dieser Beruf existiert hierzulande nicht mehr, da seit Jahrzehnten in der Schweiz keine Klaviere mehr gebaut werden. Könnte er denn noch ein Klavier bauen? «Mmh, ja, im Kopf zumindest könnte ich es noch», lautet Elmers leicht zögerliche Antwort. «Aber bei Reparaturen und dem Stimmen des Klaviers kommt mir mein erworbenes Wissen natürlich zugute. Und eine Faustregel besagt, dass man nach zehn Jahren ein guter Klavierstimmer ist.» Handwerkliches Geschick, Begeisterung für Musik, ein gutes Gehör und sehr viel Geduld, um sich auf die Tonnuancen genau fokussieren zu können, listet Elmer als Anforderungen bei seinem Beruf auf.

Unterschiedliche Ansprüche Seine Hauptaufgabe ist denn auch das Stimmen von Klavieren und Flügeln. In Wettswil betreut er in zwei Schulhäusern insgesamt 17 Klaviere. Zweimal im Jahr muss er dort vorbei, da die Instrumente von Schülerinnen und Schülern intensiv benutzt werden und entsprechend schon nach relativ kurzer Zeit verstimmt klingen. Vielfach stimmt Roli Elmer bei Leuten zu Hause die Instrumente, wobei die Bandbreite recht gross ist, reicht doch seine Kundschaft von Müttern, deren Kinder einmal pro Woche das Klavierspielen üben bis hin zu professionellen Pianisten. «Mir ist es stets ein Anliegen, herauszufinden, welche Kunden welche genauen Bedürfnisse haben, um dann

Beitrag zu einem schönen Konzert

Roli Elmer erneuert in seiner Werkstatt die Hammerköpfe eines Klaviers. (Bild sts) die Reparaturen entsprechend vorzunehmen.» Zu den kleineren Reparatu-

ren zählt etwa, wenn eine Klaviertaste hängen bleibt oder das Fusspedal nicht

Roli Elmer übt seinen Beruf mit Hingabe aus. «Mich fasziniert, wenn ein Klavier, das nicht mehr richtig funktionierte oder total schlecht tönte, wieder in neuem Klang und Glanz erstrahlt. Wenn man jemandem, dem die Lust am Klavierspielen vergangen ist, weil das Instrument schrecklich klang, wieder Freude bereiten kann. Ganz schön ist, wenn ich sagen kann, dass ich durch meine Arbeit meinen Teil zu einem schönen Konzert beigetragen habe.» Elmer Klavierservice, Sonnenbergstrasse 12, Affoltern, 079 460 72 44, www.rolielmer.ch

Macherinnen und Macher gesucht

Erdgas: Lecks rechtzeitig finden

Mitten in Affoltern, in naher Distanz zu den Baumärkten und zum Bahnhof, entsteht eine neue Kreativwerkstatt. Bevor die Türen geöffnet werden, gilt es, die richtigen Macher ins Boot zu holen. Wer möchte mitwirken?

Ab dem 27. September, führt das Wasserwerk Zug eine Stossodorierung im Knonaueramt durch. Der Stoff, der in die Leitungen gegeben wird, riecht nach faulen Eiern. Wer einen solchen Geruch in seiner Umgebung wahrnimmt, sollte dies melden.

In Affoltern entsteht ein Ort für alle, die lieber machen statt reden

Egal ob Fachmann, Hobby-Bastler oder neu gekrönter Lockdown-Handwerker. Egal ob Verein, Betrieb oder Freunde: Wer kreieren will oder ein Projekt hat, ist im «The Studios» richtig. Hier entsteht ein Kollektiv aus Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen. Ein Ort für Begegnung, zum Fachsimpeln, um Neues zu lernen, Wissen weiterzugeben und zu schaffen.

Die Köpfe hinter «The Studios» Micha Federle, Gründer und Inhaber der Pointbreak Group, wohnt mit seiner Familie in Hedingen. Er hat die alte Industriehalle an der Zwillikerstrasse 4 entdeckt und sofort das Potenzial gesehen. Denn bei seinen derzeit sieben Gastronomie- und Sportbetrieben gibt es immer etwas zu werkeln, zu verschönern und zu verbessern. Mit dem «The Studios» schafft er einen Raum, in dem er diese Arbeiten unkompliziert ausführen kann. Den Raum beansprucht er aber nicht für sich allein. Viel mehr möchte er ihn teilen: Und zwar mit allen, die auch gerne werkeln. Bereits da-

Die Initianten Micha Federle (rechts) und Alfi Calabrese wollen eine alte Halle in Affoltern neu beleben. (Bilder zvg.) bei ist auch Alfonso Calabrese (Alfi), der mit seiner Familie in Affoltern wohnt. Nun werden weitere Personen gesucht, welche zum einen Interesse haben, Teile der über 1500 m² grossen Halle mitzunutzen oder im Kollektiv etwas Neues zu erschaffen. Es werden Betriebe gesucht, die Maschinen nur selten brauchen und diese gemeinsam im «The Studios» nutzen möchten. Und es werden Macher gesucht, die gerade eigene Projekte haben oder aktiv mitwirken möchten. Grenzen gibt es dabei keine. Wer eine Idee hat, ist willkommen.

Kleine Werkstätten unter einem Dach Das Team von Micha Federle ist nun fleissig daran, die Infrastruktur bereit zu machen. Ende Oktober wird «The Studios» eingeweiht und ist ab dann für mindestens ein Jahr öffentlich zugänglich. Im «The Studios» findet man verschiedene kleine Werkstätten. Alle Angebote können mit einer Mitgliedschaft uneingeschränkt genutzt werden. Regelmässig finden zudem Workshops und Events statt. Nebst den verschiedenen WorkshopStationen verfügt das «The Studios»

auch über ein leere Werkhalle. Die rund 300 m² werden regelmässig mit öffentlichen Veranstaltungen sowie Workshops rund ums Werkeln bespielt. Der Raum soll aber auch für private und öffentliche Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Micha Federle und Alfi Calabrese Informationen & Kontakt für Interessenten: www.studios-pointbreak.com. Wer sich angesprochen fühlt, darf sich gerne bei Hannah Beneke melden: hannah@pointbreak.live «The Studios», Zwillikerstrasse 4, Affoltern.

Erdgas ist leichter als Luft und verflüchtigt sich beim Austritt. Auch ist es nahezu geruchlos. Deshalb wird ihm standardmässig ein Stoff beigemischt, der an den Geruch fauler Eier erinnert. Diese Odorierung helfe, um bereits kleinste Gasaustritte frühzeitig zu erkennen, schreibt das Wasserwerk Zug in einer Mitteilung. Einmal pro Jahr überprüfe WWZ sämtliche Erdgasleitungen und Hausinstallationen zusätzlich mittels einer Stossodorierung. Dabei wird dem Gas eine höhere Dosis des Geruchsstoffes beigemischt. Diese Stossodorierung findet im Knonauer Amt (in Hedingen, Ottenbach, Obfelden, Affoltern, Mettmenstetten und Knonau) ab Montag, 27. September, statt. Es dauert zwei bis drei Tage, bis sich der Geruchsstoff im Erdgasnetz verteilt hat. Am 8. Oktober endet die Stossodorierung. Wer eine Geruchsentwicklung wahrnimmt, die an faule Eier erinnert und auf Erdgasaustritte hindeutet, wird gebeten, dies dem Wasserwerk Zug unverzüglich unter 041 748 48 48 zu melden. (red.)


Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Hedingen

Mit dem Telefon und im Internet kommt die reformierte Kirche zu Ihnen nach Hause. Unter Tel. 032 520 10 82 hören Sie ein Wort zur Woche von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt. Die Wochenworte und regionalen Video-Gottesdienste können jederzeit auf www.ref-saeuliamt.ch abgerufen werden.

Sonntag, 3. Oktober 10.00 Regionalgottesdienst in Aeugst Pfarrerin Selina Zürrer Fahrdienst auf Anfrage bei Franziska Frei (044 761 00 05)

Ref. Kirche Aeugst a. A. Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst zum neu renovierten Kirchturm (ohne Zertifikatspflicht) zu Gast: Rolf Schürch, Architekt Pfarrerin Selina Zürrer Anschliessend Apéro riche (mit Zertifikatspflicht) Montag, 4. Oktober 19.30 Orgelstunde mit Viswas Orler, Werkeinführung auf der Empore, Kirche Aeugst Felix Mendelssohn, Sonata in A Dur (Choral – «Aus tiefer Not schrei ich zu dir»), Op. 65, N. 3 Bitte Maske mitnehmen

Ref. Kirche Affoltern am Albis Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst zum Erntedank «Ströme lebendigen Wassers» mit Gospel- und Kirchenchor Pfr. W. Schneebeli Es gilt Zertifikatspflicht. Dienstag, 5. Oktober 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal Es gilt Zertifikatspflicht. Donnerstag, 7. Oktober 14.00 Senioren-Treff So sterben die anderen… mit Pfr. Th. Müller im Chilehuus Es gilt Zertifikatspflicht. Freitag, 8. Oktober 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der kath. Kirche (Es darf mit Maske gesungen werden)

Ref. Kirche Bonstetten Freitag, 1. Oktober 19.00 Kulturhalbstunde im Chilegarte mit Hanna+ Acoustic Folk-Pop Sonntag, 3. Oktober 10.00 «Aus welchem Holz sind wir geschnitzt?» - «Bäumiger» Gottesdienst mit Taufe von Yara Kofler. Musik: Casey Crosby; Wort: Susanne Sauder, Pfrn. www.kirchebonstetten.ch

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 3. Oktober 9.30 Ökumenischer ErntedankGottesdienst in der reformierten Kirche. Mit dem Alphornduo Verena Epp und Hanspeter Metzger, Vincent Dallèves, Orgel, Diakon Matthias KühleLemanski und Pfarrerin Irene Girardet. Erntegaben für den Verkauf im Anschluss nehmen wir gerne entgegen! Sie können am Samstag tagsüber oder am Sonntag vor dem Gottesdienst in die Kirche gebracht werden. Montag, 4. Oktober 19.00 – 20.00 Meditation am Abend in der Kirche Dienstag, 5. Oktober 19.00 Jugendgottesdienst Freitag, 8. Oktober 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche; anschliessend Frühstück im Pfarrhaus

Ref. Kirche Kappel a. A.

Ref. Kirche Maschwanden

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 3. Oktober 10.00 Ökumenischer Gottesdienst zu Erntedank mit Pfrn. C. Mehl und Pfr. A. Saporiti Musik: Veronica Hvalic In der ref. Kirche Maschwanden

Samstag, 2. Oktober 17.00 Beichtgelegenheit 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 3. Oktober 8.00 Familien-Gottesdienst mit Ministranten-Aufnahme und Mauritius-Staren 10.00 Familien-Gottesdienst mit Ministranten-Aufnahme und Mauritius-Spatzen 11.15 Taufe 15.00 Pray Schwiiz Dienstag, 5. Oktober 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe mit P. Raphael Anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 6. Oktober 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz Donnerstag, 7. Oktober 8.15 Rosenkranz 9.00 Hl. Messe

Donnerstag, 7. Oktober 19.30 Präsentation ihres Buches «Würde, Liebe und Moral – Liebe als Schlüsselelement für moralisch motiviertes Handeln» mit Pfrn. C. Mehl Im Zwinglisaal, Kloster Kappel Es gelten die aktuellen Coronaregeln! www.kirche-maschwanden.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 1. Oktober 9.15 Fiire mit de Chliine in der Kirche 18.30 Phönix-Treff Samstag, 2. Oktober 9.00 3.-Klass-Unti, Gruppe Flamme

Sonntag, 3. Oktober 9.30 Gottesdienst in Kappel am Albis zum Erntedank mit Pfrn. Ilona Monz und Katrin Müller & Ensemble 19.00 Kontemplation (bis 20.00 Uhr) im Meditationssaal des Klosters Kappel mit Pfrn. Ilona Monz

Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. Eva Eiderbrant, Erich Eder (Orgel)

Kloster Kappel a. A.

Ref. Kirche Ottenbach

Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 Uhr in der Kirche Dienstag, 5. Oktober 13.30 Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) Donnerstag, 7. Oktober 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 3. Oktober kein Gottesdienst in Knonau Gottesdienstbesuch in einer Nachbargemeinde

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 1. Oktober Ab 20.00 NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche mit Pfarrer Andreas Fritz Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli Taufe Jona Hochstrasser Mittwoch, 6. Oktober 19.30 Neumondsingen in der Kirche www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Stallikon Wettswil Sonntag, 3. Oktober 10.00 Kirche Stallikon, Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Taufe: Robin Tanner, Stallikon Musik: Zhanel Messaadi 11.15 Kirche Stallikon, Jugendgottesdienst 10.00 Kirche Wettswil, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff, 4. Klass Unti Kinder Montag, 4. Oktober 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon Dienstag, 5. Oktober 19.00 Stille und Tanz in der Kirche Wettswil Mittwoch, 6. Oktober 14.15 Kolibri Treff im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 7. Oktober 9.15 + 10.15 Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil Bilderausstellung: Inspirationen von Ursula Venosta, in den kirchlichen Räumen Wettswil, geöffnet während der Bürozeiten und nach den Gottesdiensten. www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Dienstag, 5. Oktober 15.45 Minichile, Gruppe Regenbogen 18.00 Konfirmandenunterricht www.kircheobfelden.ch

Sonntag, 3. Oktober 10.00 Regionaler Gottesdienst in Obfelden www.kircheottenbach.ch

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 3. Oktober 9.30 ökumenischer Erntedankgottesdienst in der reformierten Kirche in Hausen mit Alphornduo Verena Epp und Hanspeter Metzger, Erntedankgabenverkauf www.kircherifferswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 2. Oktober 17.30 Vaterunser-Familiengottesdienst; findet im Freien statt (ohne Zertifikat möglich) Sonntag, 3. Oktober 10.30 Erntedank-Gottesdienst für die ganze Pfarrei zusammen mit der Chinderchile; findet im Freien statt (ohne Zertifikat möglich) 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 18.30 Santa Messa Freitag, 8. Oktober 20.00 Taizé-Feier in der kath. Kirche Bitte beachten: In der Kirche gilt ab 50 Personen eine Zertifikatspflicht. www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst und Livestream Eveline Hedinger Mehr unter www.sunntig.ch

Heilsarmee Affoltern a. A. Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit vorgeschriebenem Schutzkonzept Sonntag, 3. Oktober 2021 10.00 Gottesdienst mit Daniel und Heidi Imboden Kingskids und Kinderhüeti Montag, 4. Oktober 2021 08.30 Baby/Kids-Song www.affoltern.heilsarmee.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A.

Alte Obfelderstrasse 55

Kath. Kirche Hausen a. A. Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Freitag, 1. Oktober 19.30 Herz Jesu Andacht Samstag, 2. Oktober 17.00 Eucharistiefeier mit Pater Ben 19.00 Santa Messa mit Don Pietro Sonntag, 3. Oktober 9.30 Ökumenischer ErntedankGottesdienst in der reformierten Kirche Hausen mit Irene Girardet und Matthias KühleLemanski. Musikalisch begleitet vom Alphornduo Verena Epp und Hanspeter Metzger. Wir nehmen gerne verschiedene Gaben wie Früchte, Gemüse, Selbstgebackenes oder Gebasteltes, Blumen oder Eingemachtes entgegen. Diese können am Samstag, 2. Oktober bis 19.00 Uhr oder direkt vor dem Gottesdienst in die reformierte Kirche gebracht werden. Donnerstag, 7. Oktober 8.15 Wortgottesfeier www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 3. Oktober 9.30 Kein GD in St. Burkard 9.30 ökum. Erntedankgottesdienst in Maschwanden mit Pfr. A. Saporiti und PfrI. C. Mehl Mittwoch, 6. Oktober 9.30 Fiire mit de Chliine Ref. Kirche Knonau Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 3. Oktober 9.00 kein Gottesdienst www.kath-affoltern.ch

Sonntag, 3. Oktober 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten, Weidstrasse 20 Sonntag, 3. Oktober 10.30 Gottesdienst Thema: Umgehen mit Erfolg Johannes 21, 1-14 Hort, Sonntagsschulen, Unterricht www.etg-mettmenstetten.ch

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

3. Oktober 2021: Generalkonferenz 17.30 Music and the Spoken Word 18.00 Übertragung Sonntagmorgenversammlung Diese und weitere Sessionen sind in vielen Sprachen abrufbar auf www.churchofjesuschrist.org


Gewerbe

MARKTPL ATZ

Freitag, 1. Oktober 2021

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Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Silbermedaille für den Balsamessig Erfolgreicher Wettbewerb für «Yummy» Der Balsamessig aus Ottenbacher Schellerbirnen von yummy wird am Schweizer Wettbewerb der Regionalprodukte ausgezeichnet.

Kurt Huber, Johannes Bartels und Peter Feuz bei der Übergabe der Couverts. Nicht im Bild ist Besim Bulica. (Bild zvg.)

Drei Betriebe gewinnen Ämtler Sonnenstrom Auslosung aus dem Projekt Energieeffizienz im Betrieb Aus allen Betrieben, die aufgrund einer Energieberatung im Rahmen des Projektes «Energieeffizienz im Betrieb» Massnahmen umgesetzt haben, wurden drei Firmen verlost. Diese gewinnen je zwei PV-Panels im Gesamtwert von rund 1500 Franken. Die Panels liefern bald schon Sonnenstrom ab dem Dach des Schulhauses Loomatt in Stallikon. Dort wird eine Photovoltaikanlage mit 318 Panels montiert, die 10 000 kWh Strom pro Jahr produzieren werden. Die Gemeinde Stallikon realisiert dieses Projekt zusammen mit der Firma Solarify. So kann sich die Bevölkerung direkt an der Anlage beteiligen. Auch Interessenten ohne Eigenheim können nachhaltig, einfach und rentabel in Solarpanels investieren. Das Prinzip:

Man kauft Solarpanels auf Schweizer Dächern und erhält alle drei Monate seinen Gewinn aus dem Stromverkauf. Solarify kümmert sich um den Rest. So profitiert man von einem stetigen Wertezuwachs. Und – die Solarpanels können jederzeit zurückverkauft werden. Nach der Verlosung im letzten Jahr wollten Standortförderung und Gewinner auf ein Projekt im Knonauer Amt warten. Am 21. September war es so weit, Johannes Bartels, Geschäftsleiter Standortförderung Knonauer Amt, konnte die Preise an Kurt Huber, Corvette Center und Peter Feuz, SHS übergeben. Besim Bulica, Finetra war leider verhindert, er erhielt den Preis drei Tage später. So sind jetzt die Finetra AG, die SHS Haustechnik AG und die Corvette Center AG, Mitbesitzer der Photovoltaikanlage auf dem Schulhaus Loomatt in

Stallikon. Alle drei Unternehmen haben empfohlene Massnahmen umgesetzt, verbrauchen aktuell deutlich weniger Energie und sparen entsprechend Kosten. Bald kommen noch die Erträge aus den gewonnenen PVPanels dazu. Über die gesamte Lebensdauer der Anlage sind es über 40 % mehr als die Panels gekostet haben. Wer sich noch Panels in Stallikon sichern will, kann dies tun unter www.solarify.ch/Produkt/loomattstallikon. Es hat noch wenige Panels frei. Die Panels eignen sich auch bestens als Geschenk für die Kinder oder Enkel. Sie erhalten die Erträge vierteljährlich auf ihr Sparkonto ausbezahlt. Das sollte bereits ab Anfang 2022 der Fall sein, wird doch die Anlage noch vor Ende Jahr fertig installiert sein. Standortförderung Knonauer Amt Forum Energie – Umwelt

Nicht nur an olympischen Spielen werden Medaillen verliehen. Während des Schweizer Wettbewerbs der Regionalprodukte wird in Courtemelon bei Delsberg alle zwei Jahre das gastronomische olympische Feuer gezündet. Über 1100 regionale Produkte aus der ganzen Schweiz wetteifern um eine Bronze-, Silber- oder Goldmedaille. Während dieses kulinarischen Wettkampfs verwandelt sich der jurassische Weiler in die nationale Hauptstadt der Geschmackskunst. Dieses Jahr hat auch yummy mit den Balsamessig aus Ottenbacher Schellerbirnen teilgenommen. Zur grossen Freude wurde das Produkt mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Der Essig wird ausschliesslich aus dem vergorenen Saft der Ottenbacher Schellerbirne traditionell hergestellt. Hinzu kommt eingekochter, konzentrierter Birnenmost. Dadurch erhält er seinen süsssäuerlich, frischen Geschmack. Der Balsamessig ist ein hundertprozentiges Naturprodukt. Er enthält keinerlei Konservierungsstoffe oder Farbstoffe und keinen Schwefel. Er wurde auch nicht steril filtriert oder pasteurisiert.

Ein täglicher Helfer Essig ist nicht nur ein praktischer, sondern auch ein gesunder «Küchenhelfer». Essig unterstützt die Verdauung und die Entwässerung des Körpers. Er regt den Stoffwechsel an, enthält wichtige Nährstoffe und ist keimtötend. Für viele beginnt der Tag mit einem Schluck Essig, konzentriert und pur für die einen, mit Wasser verdünnt und mit ein wenig Honig gerundet für die an-

Der Balsamessig aus Ottenbacher Birnen erhielt eine Auszeichnung. (Bild zvg.)

deren. Mit dem gesunden Genuss von regionalen Naturprodukten helfen Konsumentinnen und Konsumenten mit, den Fortbestand der prächtigen Hochstammlandschaft im Knonauer Amt und im Reusstal zu erhalten. Diese prägen seit Jahrhunderten die Schweizer Landschaft. Hochstammbäume sind jedoch gefährdet, weil sie von der modernen Landwirtschaft nicht mehr rentabel bewirtschaftet werden können. Weil sie aber ein wichtiger Lebensraum für bedrohte Vogelarten sind, trägt man mit dem Kauf von Hochstamm-Produkten zum Schutz von Natur und Landschaftsbild bei. Yummy Delikatessen Morgen Samstag, 2. Oktober, kann der prämierte Balsamessig im Dorfmärt Volg Obfelden degustiert werden. Der Balsamessig und viele weitere regionale Spezialitäten von yummy sind auch erhältlich im Volg Ottenbach, im Volg Dorfmärt Obfelden, in der Landi Bickwil, im Volg Hedingen und im Volg Hausen.

Herbststimmung bei «Fata Morgana» Insgesamt 75 Jahre Dienstjubiläum bei «Girardi» Mit viel Freude und Leidenschaft konzentriert sich Fata Morgana seit 35 Jahren auf Fairtrade Bekleidung und Accessoires aus Naturtextilien. Kommende Woche findet im Familienzentrum ein Verkaufs-Event statt.

Der Schreinerei Girardi bleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treu. So durften in diesem Jahr gleich fünf ihr Dienstjubiläum feiern – gemeinsam kommen sie auf 75 Dienstjahre.

Die aussergewöhnlichen und gut kombinierbaren Kleider werden mit viel Energie und Kreativität in Klein- und Familienbetrieben hergestellt, was unter den aktuellen Umständen eine grosse Herausforderung bedeutet. Der ökologische Aspekt spielt auch eine ausserordentlich wichtige Rolle. Die sinnliche Herbstmode ist eingetroffen, die Farben des Herbstes sind satt und wärmend. Bei Fata Morgana sind Kleidungsstücke mit raffinierter Passform und dem gewissen Etwas zu finden. Fata Morgana Verkaufsevent im Familienzentrum am Kronenplatz Affoltern, Donnerstag, 7., und Freitag, 8. Oktober. www.fata-morgana.com.

Mit der passenden Kleidung kann der Herbst kommen. (Bild zvg.)

Neues Angebot: «Marktplatz» Das Ressort «Gewerbe» steht neuerdings für redaktionelle Inhalte zur Verfügung. Begleitend zu diesem Wechsel wurde die Rubrik «Marktplatz» eingeführt. In diesem Gefäss können «Anzeiger»-Inserentinnen

und -Inserenten ihr Unternehmen, ihre Produkte und Dienstleistungen vorstellen. Interessierte erreichen das Team des Anzeigen-Verkaufs unter der Telefonnummer 058 200 58 00. (Red)

Heutzutage ist es nicht mehr selbstverständlich, dass die Mitarbeitenden über viele Jahre bei ein und demselben Unternehmen bleiben. Die Karriereplanungen sind vielfältiger und die Lebensläufe bunter geworden. Umso mehr ist es hervorzuheben, wenn jemand gar schon 20 Jahre für eine Firma arbeitet, wie das bei Bruno Huber und Mario Riolino bei der Schreinerei Girardi der Fall ist, auch wenn letzterer nur noch in Teilzeit bei der Firma Arthur Girardi AG tätig ist. Ebenfalls auf beachtliche 15 Dienstjahre können Sebastian Freiberg und Corina da Rugna zurückblicken. Roger Ernst kommt auf deren 10. Entsprechend wurden die fünf Jubiläen anlässlich einer kleinen Firmenfeier am vergangenen Freitag gewürdigt. «Qualifizierte und engagierte Mitarbeiter zu finden, ist heute schwieriger denn je. Umso mehr freuen wir uns, wenn so verlässliche und erfahrene Kollegen uns über so viele Jahre die Treue halten. Ohne Mitarbeiter wie sie stünde unsere Schreinerei nicht da, wo sie heute steht», sagt Rico Girardi, Geschäftsführer der Arthur Girardi AG. Er bedankte sich bei den fünf Mitarbeitenden für die vielen tausend Arbeitsstunden, die sie für die Schreinerei geleistet haben.

Von links: Rico Girardi (Geschäftsführer), Mario Riolino, Corina da Rugna, Sebastian Freiberg, Mathias Hunold, Bruno Huber und Marco Girardi (Mitinhaber/ Teamleiter Werkstatt); auf dem Bild fehlt Roger Ernst. (Bild zvg.)

Personelle Veränderungen Am gleichen Abend wurde zudem Cédric Neuhaus verabschiedet, der im Unternehmen seine Schreinerlehre absolviert hatte und anschliessend weitere vier Jahre als Maschinist tätig war. Er sucht nun eine neue Herausforderung an der Fachhochschule. Seine ehemaligen Kollegen wünschten ihm viel Erfolg. Dafür verstärkt Mathias Hunold seit Anfang August das Montageteam. Er absolvierte in der Schreinerei Girardi seine Lehre zum Möbelschreiner, die er diesen Sommer erfolgreich abgeschlossen hat. Wer weiss, wie lan-

ge er bleiben wird? Seine Arbeitskollegen freuen sich, dass er dem Schreinerberuf und seinem Lehrbetrieb treu bleibt. Trotz der langjährigen Mitarbeitenden sowie einigen Zugängen in den vergangenen Jahren ist das GirardiTeam noch nicht vollzählig. Sowohl in der Werkstatt als auch im Bereich der Arbeitsvorbereitung/Verkauf gibt es offene Stellen. Insbesondere wird ein gelernter Schreiner als Maschinist gesucht. Bewerbungen von erfahrenen Fachleuten nimmt die Schreinerei Girardi gerne entgegen. Schreinerei Girardi


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Veranstaltungen

Freitag, 1. Oktober 2021

Tablet, Smartphone – Stress!? 12. Elternbildungsmorgen Unteramt Nachdem der letztjährige Elternbildungsmorgen pandemiebedingt abgesagt werden musste, ist das Organisationskomitee zuversichtlich, den Anlass am 6. November mit Schutzkonzept durchführen zu können.

Thomas Dobler präsentiert mit seinem neusten Projekt eine Verschmelzung von Jazz und Barockmusik. (Bild zvg.)

Wenn Jazz und Barockmusik verschmelzen Jazz und Thomas Dobler’s New Baroque im «LaMarotte» Jazz am Donnerstag Jazz Live Trio Klaus Koenig p | Patrick Sommer b |Andi Wettstein d. Ab 1964 begleitete Klaus Koenig im Auftrag des Schweizer Radio SRF mit seinem Jazz Live Trio fast 20 Jahre lang zahlreiche Grössen des internationalen Jazz. 1997 musste der Pianist eine rund fünfzehnjährige Zwangspause einlegen, da die umgangssprachlich «Musikerkrampf» genannte fokale Dystonie beide Hände befallen hatte. Mittlerweile hat sich Koenig mit der Krankheit arrangiert und gründete 2012 mit seinen «Enkeln» Patrick Sommer und Andi Wettstein eine neue Ausgabe des Trios. «Zu sagen, Koenig sei wieder ganz der Alte, wäre untertrieben. Er hat sich neu erfunden. Nicht anders als der legendäre Horace Parlan, der aus der Behinderung seiner Rechten einen unverwechselbar persönlichen Klavierstil entwickelte, gewinnt

Klaus Koenig aus dem Handicap eine Verdichtung seiner Musik», so Peter Rüedi in der Weltwoche. Donnerstag, 7. Oktober, Bar ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Essen 18 Franken, Besucherzahl beschränkt, Zertifikatspflicht.

Klassik Jazz Thomas Dobler’s New Baroque Thomas Dobler: Vibrafon; Caroline Lambelé: Geige; Miquel-Angel Cordero: Kontrabass; Barock – Jazz – Worldmusic – Crossover. Was Thomas Dobler mit seinem neusten Projekt präsentiert, ist keine Kreuzung der beiden Genres Jazz und Barockmusik, wie der Begriff Crossover vermuten liesse. Es handelt sich tatsächlich um eine Verschmelzung beider Stile. Eine musikalische Reise durch das barocke Europa und gleichzeitig ein ebenso anspruchsvoller wie begeisternder Dis-

kurs zum Thema Jazz und Barockmusik. Hauptwerke von Bach, Rameau, Händel, Vivaldi und Purcell werden in Thomas Doblers Arrangements auf ganz natürliche Weise mit Elementen des Jazz, Pop, Flamenco sowie brasilianischer und afrokubanischer Musik durchleuchtet. Besonders interessant wird es, wenn kleine rhythmische Verschiebungen und harmonische Versetzungen plötzlich aufhorchen lassen, wenn das jeweilige Thema allmählich aus den Fugen gerät, eine drängende, entfesselte Intensität annimmt. Dann ist das möglicherweise Jazz, möglicherweise aber auch eine neue Kategorie. Auf jeden Fall eine einnehmende Musik, die sich kaum kategorisieren lässt. Samstag, 9. Oktober, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Eintritt 40, Mitglieder 30, Kulturlegi 20 Franken, Besucherzahl beschränkt, Zertifikatspflicht.

Hans-Ruedi Widmer, «LaMarotte»

Die Original Reusstal Musikanten geben ein Sonntags-Konzert

James Bond ermittelt wieder. (Bild zvg.)

Zwei Klassiker im Kino Cinepol Der lang erwartete Start des neusten James-Bond-Abenteuers ist da. «No time to die» ist der letzte Arbeitseinsatz von Hauptdarsteller Daniel Craig in der Rolle des «unzerstörbaren» britischen Geheimagenten. In der Startwoche, welche bereits am Donnerstag 30. September begann, werden 31 Wochenvorstellungen in deutscher Synchronfassung und der englischen Originalversion das Programm im Sinser Kino bestimmen. Daneben bleibt Platz für einen speziellen Familienfilm. Ab Samstag ist die Original-Kinofassung von Pippi Langstrumpf aus dem Jahr 1969 im Nachmittagsprogramm zu sehen. Nach längeren Vorbereitungen ist es dem Kinoteam gelungen, die digitale Kinofassung auf die Leinwand zu holen. Dies ist auch der Auftakt zu den vier Filmen der schwedischen Kinoheldin, welche in loser Reihenfolge in den Schulferien gezeigt werden, sofern ein Programmplatz verfügbar ist. Cinepol Infos und Reservierung auf www.cinepol.ch.

Die Original Reusstal Musikanten laden zum Sonntags-Konzert ein. Dieses findet am 10. Oktober von 10.30 bis 12 Uhr auf dem Märtplatz vor dem Kasino in Affoltern statt. Gespielt wird böhmisch-mährische Volksmusik mit Märschen, Polkas und Walzer à la Ernst Mosch. Ein Konzert mit lauschigen bis fetzigen, aber auch jazzigen Melodien. Dies ist die Ge-

legenheit, um sich mit gepflegter Blasmusik und bei unverwechselbarem Sound der Reusstaler den Sonntagmorgen zu verschönern. Original Reusstal Musikanten

Als Start in den Tag nehmen die Medienprofis von zischtig.ch die Teilnehmenden mit auf eine humorvolle Reise. Unsere Destination: der moderne Familienalltag. «Ja, kennen wir», werden wohl viele bekennend zustimmen, wenn sie «live» dabei sind beim «Digital-Stress» in Familien. Im Anschluss geht es wie in den vergangenen Jahren weiter mit Referaten zu den unterschiedlichsten Themen über Schule, Lernen, Familie. Die Teilnehmenden dürfen sich für zwei aus sechs Referaten anmelden. Zur Auswahl stehen dieses Jahr folgende sechs Themen: Freundschaften: Warum Kinder sie brauchen; Neue Autorität – Eltern stark und souverän; Hört endlich auf zu streiten! Vom Umgang mit Geschwisterstreit; Welches Geheimnis steckt hinter Schulerfolg?; Lern- und Arbeitstechniken für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe; Tablet, Smartphone – Stress! Muss das sein? Die Anmeldefrist läuft bis

3. November. Der Elternbildungsmorgen wird durch die Elternräte der Primarschulen Bonstetten, Wettswil und Stallikon, der Sekundarschule Bonstetten sowie die Familienclubs WettswilBonstetten und Stallikon organisiert. OK Elternbildungsmorgen Unteramt 12. Elternbildungsmorgen Unteramt am Samstag, 6. November, 8 bis 12.45 Uhr. Neu im Schulhaus Ägerten Wettswil, Dettenbühlstrasse 1, Infos und Anmeldung: www.elbimorgen.ch. Kosten: 35 Franken (Mitglieder Veranstalter 20 Franken) pro Person.

Von Draufgängern und Gedrängten Ab dem 7. Oktober zeigt das Kino Mansarde vier neue Filme. Aussteiger gab es nicht nur in den letzten Jahrzehnten. Anders leben tat man auch vor gut hundert Jahren auf dem Monte Verità, einem Berg bei Ascona im Tessin. Um den Schriftsteller Hermann Hesse versammelten sich damals Menschen, welche nicht bloss ihre Kleider ablegten, sondern ebenso ihr geistiges Korsett, um dem bürgerlichen Leben den Rücken zu kehren. Der neue Schweizer Film «Monte Verità – der Rausch der Freiheit» von Stefan Jäger erzählt die Geschichte einer mutigen Frau, die gequält von innerer Zerrissenheit ihren eigenen Weg findet. In «Dream Horse» wird ein Rennpferd der Stolz eines Dorfes: In einem Kaff in Wales träumt eine Supermarktkassiererin von einem Rennpferd, das die Welt in Atem hält. Und diese Frau setzt ihren Traum auch um. Sie überzeugt Mann und Freund, eine Geldsammelaktion zu starten, kauft sich das Pferd und trainiert mit ihm wie wild. Damit versetzt sie schon bald das ganze Dorf ins Pferderennfieber. Ob das gut gehen kann?

Sonntagskonzert am 10. Oktober, von 10.30 bis 12 Uhr, Märtplatz in Affoltern.

Begeisterte Teilnehmende am Elternbildungsmorgen 2019. (Bild zvg.)

Ein Schweizer Dorf muss weg Mitholz, ein Dorf im Berner Oberland, wurde 1947 zerstört, als ein Munitionsdepot der Schweizer Armee explodierte. Neun Menschen starben. Das Dorf wurde wieder aufgebaut und die tragische Geschichte geriet in Vergessenheit. Nach Jahrzehnten der Geheimhaltung erfährt die Bevölkerung im Juni 2018, dass die Gefahr noch nicht gebannt ist. Die Munition, die damals nicht explodiert

«Mitholz»: Das Dorf muss für mehrere Jahre evakuiert werden. (Bild zvg.) war, liegt immer noch unter der zusammengestürzten Kaverne. Die tickende Zeitbombe muss saniert werden, doch dafür müssen die Mitholzer ihr Dorf verlassen. Eine dokumentarische Geschichte von Vertrauensmissbrauch und Versäumnissen des Staates, für welche die Bevölkerung einen hohen Preis bezahlt. Der vierte Film handelt von einem alten Bekannten: James Bond hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und geniesst seinen Ruhestand in Jamaika. Doch die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Ein bedeutender Wissenschaftler ist entführt worden und muss so schnell wie möglich gefunden werden. Klar, dass Bond da nochmals mit Grips und List zu Ende führt, was getan werden muss. Kino Mansarde Alle Spielzeiten und Sitzplatzreservierung: www.kinomansarde.ch. Zertifikatspflicht.

Bio-Moringa aus Äthiopien

Die Original Reusstal Musikanten spielen demnächst in Affoltern. (Bild zvg.)

Mit seiner Familie ist Joshua Gehrig, ein Mettmenstetter, nach Äthiopien gezogen, um dort im Tigray-Gebiet eine Bio-Moringa-Farm zu betreiben. Über sein Leben in Äthiopien, seine Farm und sein soziales Engagement erzählt er diesen Sonntagnachmittag in der Josty Ölerei in Mettmenstetten. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos, Kaffee und

Kuchen werden offeriert. Weil die Personenzahl beschränkt ist, wird um Anmeldung gebeten. Josty Naturprodukte Leben in Äthiopien, Vortrag am Sonntag, 3. Oktober, Brüggenstrasse 3, Mettmenstetten. Anmeldung via E-Mail info@josty-naturprodukte.ch.


Veranstaltungen

Freitag, 1. Oktober 2021

Affolterns Apfelberge

AGENDA

Freitag, 1. Oktober Bonstetten

20.00: Zwei Big Bands - ein Konzert. «Let‘s go Big Band» & «Apple‘s Paradise Big Band». Türöffnung ab 19 Uhr. Abendkasse. Mehr unter www.bigbandsound. ch. Gemeindehaus Bonstetten, Am Rainli 4.

Hedingen

20.15–22.00: Simon Chen in «Ausserordentliche Lage». Eine Veranstaltung des Gemeindevereins Hedingen. Eintritt frei, Kollekte. Reservierung Sitzplätze: www. gemeindevereinhedingen.ch. Chilehuus, Oberdorfstrasse 1.

Mettmenstetten

20.00–22.00: Max Lässer & Das Überlandorchester. Ticketreservierung unter Brister.ch. Brister Kulturcafé, Albisstrasse 8.

Samstag, 2. Oktober Affoltern am Albis

08.00–12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Bioprodukte, Spezialitäten aus verschiedenen Ländern, Blumen, Selbstgemachtes und vieles mehr. Märtkafi offen bis 17 Uhr. Gemeindezentrum, Marktplatz 1. 10.00–14.00: Flohmarkt mit Café. Familienzentrum, Zürichstrasse 136. 17.00: 24. Metzgete des Männerturnvereins. Mehr unter www. mtva.ch. Kasinosaal, Marktplatz 1. 20.15: Findet nicht statt! «Feigenwinter 3 & Arte Quartett. Kellertheater LaMarotte, Centralweg 10.

Ausstellungen Aeugst am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Grenze oder Brücke?». Die Vielfältigkeit des Schaffens der Aeugsterin Lavinia Rheinheimer spannt einen Bogen zwischen Werbung und Kunst. Ab Donnerstag, 7. Oktober, 8–11.30 Uhr

Das Ortsmuseum zeigt am 2. und 3. Oktober Neues zur OVA Vor 110 Jahren wurde im Restaurant Löwen der Grundstein für die Interessensgemeinschaft gelegt, die Mosterei- und Obstexport Genossenschaft des Bezirks Affoltern. Vor 20 Jahren blieb nur noch der Gang zum Konkursamt. Man roch es, je näher man Richtung Bahnhof kam und man sah sie auf der Strasse, die vielen Traktoren mit Anhänger, die ihre Äpfel zur OVA brachten. Ein süsslicher Duft lag in der Luft und man wusste, nun ist Herbst. Engagierte Bauern aus dem Landwirtschaftlichen Bezirksverein Affoltern beschlossen die Bildung einer Kommission mit dem Auftrag, es sei die Errichtung einer Genossenschaftsmosterei anzustreben. Im März 1911, also vor 110 Jahren, lag der Statutenentwurf vor, innert zwei Monaten zeichneten 210 Mitglieder Anteilscheine, was zur Gründung im Januar 1912 führte. Sie trug den stolzen Namen Mosterei- und Obstexport Genossenschaft des Bezirkes Affoltern. Weitsichtig entschied man sich für den Bauplatz gleich beim Bahnhof, im Hin-

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie»: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug. Besuche auch nach Voranmeldung. Fr bis So 11–17 Uhr. Bis 31. Dezember.

Affoltern am Albis

Äpfel bereit zur Verarbeitung, im Jahr 1981. (Bilder zvg.) blick auf einen eventuellen späteren Bahnanschluss. Im Mai 1912 wurde das Baugespann aufgestellt, am 9. Juni wurden die Bauarbeiten vergeben, und am 11. desselben Monats begannen diese. Schliesslich, am 20. September, konnte die Genossenschaft zum ersten Mal mosten. Innerhalb von drei Monaten

wurde das Gebäude, das eine Breite von 16 Metern, eine Länge von 25 Metern, eine Kellerhöhe von 5 Metern und eine Pressraumhöhe von ebenfalls 5 Metern Höhe aufweisen sollte, gebaut. In dieser Zeit wurde ebenfalls der ganze Betrieb auf die Beine gestellt, Pressen, die Obstmühle, Lagerfässer und vieles mehr angeschafft, das notwendige Personal rekrutiert. Alles über diese erstaunliche Leistung lässt sich in einer Broschüre zum 75-Jahre-Jubiläum der OVA nachlesen. Im Museum sind zusätzlich zur ständigen OVA-Ausstellung auch Werbemittel und Etiketten aus vergangener Zeit zu sehen. Dazu gibt es Most. Ursula Grob, Ortsmuseum Affoltern

Kappel am Albis

Öffnungszeiten: Samstag, 2. Oktober, von 10 bis 16 Uhr

20.00–22.00: Offener HagiosLiederabend in der Klosterkirche. Einlass ab 19 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Anmeldung nicht nötig, Zertifikatspflicht. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

und Sonntag, 3. Oktober, von 12 bis 16 Uhr. Ottenbacherstrasse 79, Zwillikon (neben dem Volg). Das Museum kann auch ausserhalb der Öffnungszeiten auf Voranmeldung besucht werden. Kontakt: Telefon 044 761 77 42 (Ursula Grob) oder 044 761 81 76

Kunstprojekt von Yves Netzhammer auf dem ehemaligen OVA-Areal.

Mettmenstetten

Tickets: www.singkreisaffoltern.ch Klosterkirche.

20.15: «Bi eus...zMättmistette» zeigt «Hilfe» mit Renato Kaiser. Reservierung: www.bieus.ch oder Restaurant Rössli, 044 767 02 01. Bei vorgängigem Essen werden Sitzplätze im Saal reserviert, ansonsten freie Platzwahl. Rösslisaal.

Interessierte, Angehörige und Bezugspersonen. Im Anschluss Apéro. Schulungsraum Pilatus, Melchior-Hirzel-Weg 42.

Mettmenstetten

10.00: Radquer Mettmenstetten. Start mit Cross für alle, anschliessend hintereinander alle Kategorien. Abschlussrennen Elite-Fahrer um 14.15 Uhr. Gelände Weidhof.

Zwillikon

Kappel am Albis

13.30–14.30: Führung durch den Klostergarten, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Zwillikon

10.00–16.00: Dorfgeschichte Affoltern am Albis/Zwillikon. Interessantes aus vergangenen Zeiten. Rollstuhllift, Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 77 42, Ursula Grob oder 044 761 81 76, Hansruedi Huber. Dorfmuseum, Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.

Mittwoch, 6. Oktober

12.00–16.00: Dorfgeschichte Affoltern am Albis/Zwillikon. Interessantes aus vergangenen Zeiten. Rollstuhllift, Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 77 42, Ursula Grob oder 044 761 81 76, Hansruedi Huber. Dorfmuseum, Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.

Sonntag, 3. Oktober

Aeugst am Albis

19.30: Vernissage: «Grenze oder

(Hansruedi Huber). Infos: www.museum-affoltern.ch.

Brücke?». Die Vielfältigkeit des Schaffens der Aeugsterin Lavinia Rheinheimer spannt einen Bogen zwischen Werbung und Kunst. Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22.

Affoltern am Albis

20.15: Corrado Filipponi Island Wunderland der Natur, Multivisions-Show. Der Reisefotograf zeigt Fotos und Filme der faszinierende Atlantikinsel. Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr. Kasinosaal, Marktplatz 1.

Chilehuus im Park, Zürichstrasse 94: Maly Sauvain mit Urenkel Jannic Schuler - Werke mit der Encaustic Maltechnik. Nähere Angaben über diese Maltechnik liegen auf. Fr 8–12, Sa und So 10–12, Mo bis Do 8–12. Bis 10. Oktober. Galerie Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: «Awareness Art-Natur». Claudia Ruiz, Korallenbilder und Art Déco. Fr 17–20, Sa 9–12, So 11–14 Uhr. Bis 10. Oktober.

Wettswil am Albis

12.15–16.00: Büchereinkauf mit Jugendlichen ab der 4. Klasse. Anmeldung erforderlich via Website: www.bibliothek-wettswil.ch, Telefon 044 700 39 37. Dettenbühlstrasse 1.

Donnerstag, 7. Oktober Aeugst am Albis

18.15–19.10: Turnen Fit 60+. Schnupperstunde jederzeit möglich. Auskunft/Anmeldung: Helen Spörri, 044 761 89 80 Turnhalle Gallenbüel.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Obfelden

20.15: Kinofoyer Lux zeigt: «Mare», Spielfilm von Andrea Staka, CH/ Kroatien 2020, 84 Min. OV/d. Kasse ab 19.30 Uhr, mit Barbetrieb. Mehr unter www.kinofoyerlux.ch. Schulhaus Chilenfeld (Singsaal).

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ZUGER KINOPROGRAMM www.kinozug.ch

Dienstag, 5. Oktober

Kappel am Albis

Seehof 041 726 10 01 Gottha

Affoltern am Albis

15.00: Konzert des Singkreises Bezirk Affoltern & Voci Appassionate. Franz Schubert; Sinfonie Nr. 8 in h-Moll und Missa Solemnis in As-Dur. Leitung: Brunetto d‘Arco.

18.00–20.00: Eintritt ins Pflegezentrum: Herausforderung und Chance? Ein Informationsabend mit Kurzinputs von Fachleuten für

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Kinoprogramm Sins

KW 40 | Donnerstag 30 Sept. bis Mittwoch 6. Okt.

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

D 14 (14) E/d 14 No Time To Die Pippi Langstrumpf 16.30 So Mo Di Mi 19.30 Uhr Sa So Mo Di Mi 20.00 20.15 19.30 16.45 16.00

La fine Fleur Do Fr

D 14 (14) Die Schachnovelle 17.00 Do Fr So

D 12 Bigfoot Junior 17.30 Sa 11.30 Mo Mi

D6

Hilfe ich habe die Freunde... 16.45 Sa 16.00 So 12.00

Tom & Jerry So Di

D 6 (8) Peter Rabbit 2 14.15 Mo Di Mi

ENGLISH ORIGINAL

No Time To Die Täglich Täglich Täglich Do Fr Sa Sa So So

D6

Croods 2 Mo Do Mi D6

14.00

D6

16.45

D6

D 8 (8) Ostwind: Der grosse Orkan Paw Patrol 11.30 Sa Mo Mi 13.45 So 14.30 So 14.30 Di

D 6/4

14.15 13.45

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U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 1 0.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D -Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


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Sport

Freitag, 1. Oktober 2021

14 Podestplätze für die LV Albis Erfolgreicher Auftritt des Nachwuchses an den kantonalen Leichtathletik Meisterschaften Nach Corona ist vor Corona. Auch dieses Jahr haben die Nachwuchsathletinnen und -athleten der LV Albis überzeugt und an den kantonalen Einkampf- und Mehrkampf-Meisterschaften insgesamt sieben Goldmedaillen gewonnen, eine davon im Mannschafts-Mehrkampf-Cup. Ciara Wicki stand dreimal zuoberst auf dem Podest. Mit Goldmedaillen in den Disziplinen 60 m, Weitsprung und im Mehrkampf war Ciara Wicki die Überfliegerin bei den U12. Den Weitsprung gewann sie mit persönlicher Bestleistung von 4.63 m. Im 4-Kampf gelang ihr ein ausgeglichener Wettkampf, wobei sie die Weitsprung PB nochmals um 2 cm übertreffen konnte. Larissa Utzinger und Andrin Müller, er bei den U14, eroberten einen kompletten

Medaillensatz. Larissa gewann Gold über 600 m und mit dem 2. Rang ihrer Klubkollegin Livia Plüss gelang der LV Albis ein Doppelsieg. Mit Silber im Kugelstossen und Bronze im Ballwurf vervollständigte Larissa ihren Medaillensatz. Andrin gewann die 80 m Hürden mit persönlicher Bestleistung, wurde Zweiter im Speerwurf und Dritter im Hochsprung. Ebenfalls drei Medaillen gingen auf das Konto der U14-Athletin Elena Mangili. Sie gewann die Titel im Weitsprung, im Hochsprung belegte sie den 2. Platz und im Mehrkampf wurde sie 3. Joy Schuster belegte bei den U16 in einem starken 600m-Feld den 2. Platz mit persönlicher Bestleistung von 1:40.84. In der Kategorie U14W gewannen Elena Mangili, Carla Guggerli, Neele Niehausmeier und Giada Gallo den kantonalen Mannschafts-Mehrkampf-Cup. Erfreulich ist, dass sich hinter den Medaillengewinnerinnen und -gewinnern zahlreiche Athletinnen und Athle-

ten der Nachwuchsabteilung gute Plätze sichern konnten. Es sind dies Kebron Gebrebi, Timo Moret, Hanna Wärdell, Léo Eric Loup, Mara Mutti, Noah Peyrot, Leandro Hauenstein, Yasmin Grond, Irina Baer, Adam Kourpas, Lucia Perks, Mara Chechele, Lilly Hickert, Annik Grollimund, Roksana Bzdyrak, Serena Wicki, Marzia Gallo, Fabian Tschochner, Dominic Grabherr, Flurin Nievergelt, Janis Waldmeier, Tim Friedli und Lars Van der Aar.

Schweizer Finals Swiss Athletics Nachwuchsprojekte Nur die Besten der Kantone können an den Schweizer Finals teilnehmen. Im prestigeträchtigen UBS-Kids-Cup-Final, welcher im Zürcher Letzigrund Stadion mit den internationalen Leichtathletik Cracks ausgetragen wurde, qualifizierten sich Ciara Wicki und Georgia Mc Veigh. Ciara beendete den 3-Kampf auf dem aus-

gezeichneten 10. Platz und Georgia wurde 18. ihrer Altersklasse. Ebenfalls zwei LV-Albis-Athletinnen schafften den Einzug ins Finale des Swiss Athletics Sprint. Carla Gugerli blieb in Vorlauf hängen und für Lucia Perks bedeutete der Zwischenlauf das Aus. Für den Mille Gruyère Final, einem 1000-m-Rennen, qualifizierten sich Larissa Utzinger und Léo Eric Loup. Larissa belegte in ihrer Altersklasse den tollen 6. Platz. Léo Eric Loup landete auf dem 20. Rang. Schon die Qualifikation für diese Schweizer Finals ist für die Athletinnen und Athleten ein Höhepunkt, qualifizieren sich doch nur die besten Schweizerinnen und Schweizer für diese Wettkämpfe, welche man durchaus mit Schweizer Meisterschaften vergleichen kann. Die Leichtathletik Saison 2021 endete für die LV Albis mit tollen Resultaten, auf die das Trainerteam stolz sein kann. Hanspeter Feller

Dominiert im Judo in Deutschland: René Täuscher. (Bild zvg.)

Rene Täuscher ist Deutscher Meister Bei den diesjährigen Deutschen Judo Meisterschaften in Bad Homburg konnte der Judotrainer vom Budoclub Wettswil, René Täuscher, den Titel Deutscher Meister zum mittlerweile sechsten Mal gewinnen. Der nächste internationale Grossanlass werden die Judo Weltmeisterschaften im portugiesischen Lissabon im Oktober sein. Wer Interesse am Judo oder Wettkampfjudo hat, sollte einfach im Budoclub Wettswil vorbeikommen. Alter und Geschlecht spielen dabei keine Rolle. Budoclub Wettswil

Siegerehrung mit Ciara Wicki (Mitte). (Bilder zvg.)

Andrin Müller (Mitte) siegte über 80 m Hürden.

www.budoclub-Wettswil.ch

Nacht-OL-Premiere auf der Bettmeralp

Auch Lokalmatadorin Schneebeli am Radquer Mettmenstetten

Die Orientierungslaufgruppe Säuliamt fand sich vergangenes Wochenende auf der Bettmeralp (VS) ein. Das diesjährige Clubweekend umfasste die Teilnahme an der Nacht-OL-Schweizermeisterschaft sowie an den Nationalen Wettkämpfen über die Mittel- und Langdistanz.

Mit der Teilnahme von Jacqueline Schneebeli (Hauptikon) erhält das nationale Radquer von Mettmenstetten vom nächsten Sonntag eine Aufwertung.

Säuliämtler Orientierungsläufer heimsen nationale Erfolge ein

Ein spektakuläres Bild bot sich Freitagnacht auf der Bettmeralp: Orientierungsläufer aus der ganzen Schweiz machten unter sich die Schweizermeistertitel im Nacht-OL aus. Es war das erste Mal, dass diese Meisterschaft auf einer solchen Höhe und hauptsächlich über der Waldgrenze ausgetragen wurde. Trotz Stirnlampen war die Sicht limitiert; der Mond und die sternenklare Nacht sorgten für ein bezauberndes Ambiente in diesem von Alpweiden und Steinfeldern geprägten Gelände. Yvette Zaugg aus Aeugst fiel die Herausforderung einfach. Sie setzte sich in ihrer Alterskategorie souverän durch und gewann die Schweizer Meisterschaft mit satten 16 Minuten Vorsprung. Ebenso gut an die Bedingungen in der Nacht angepasst lief Helena Laasch. Die 23-jährige Wettswilerin zeigte ein starkes Rennen bei den Damen A Lang und meisterte auch die sehr unübersichtlichen kleinen Waldpartien fehlerfrei. Dies reichte ihr zu Silber.

Erst Sonnenschein, dann Nebel Die Bedingungen am Samstag sorgten für eine völlig neue Ausgangslage im

Helena Laasch (links) aus Wettswil holte Silber bei den Damen. (Bild zvg.) nationalen Wettkampf über die Mitteldistanz im selben Gelände über dem Bettmersee. Im schönsten Sonnenschein und bei bester Sicht galt es nun, die Geländeformen richtig zu interpretieren und auf den offenen Alpweiden trotz verschiedenster Richtungswechsel das Tempo hoch zu halten. Am besten gelang dies Lotti Spalinger (Hedingen), sie gewann die Kategorie D65 mit zweieinhalb Minuten Vorsprung. Eine Alterskategorie darüber lief Lucia Hasler (Bonstetten) auf den zweiten Platz. Eine sensationelle Leistung zeigte Jan

Leisinger (Hausen). Der 16-jährige Nachwuchskaderathlet, gerade erholt von einer Erkältung, zeigte Nerven in einem hart umkämpften Rennen und holte sich den dritten Platz bei den H16. Der Veranstalter hätte sich kein «besseres» Wetter wünschen können, um am Sonntag in der Region Riederalp und Moosfluh am Aletschgletscher nochmals ganz andere Qualitäten zu testen: Nun war es starker Nebel, welcher die Sicht derart verschlechterte, dass die ganze Zeit über Feinorientierung gefragt war. Wie für die Langdistanz üblich, waren auch hier nebst der physischen Verfassung die Routenwahlen wettkampfentscheidend: Eine weitere Route mit weniger Steigung zwischen den Posten zahlte sich aus gegenüber der kürzeren, aber steileren. Auch Wiesenpartien waren den heidelbeerbedeckten Steinfeldern eindeutig vorzuziehen. Erneut schlug Lotti Spalinger zu: Sie holte sich den zweiten Platz, verpasste den Sieg jedoch ärgerlicherweise um bloss 9 Sekunden. Yvette Zaugg und Lucia Hasler trugen derweil bei D70 ein Säuliämtler Duell aus. Am Schluss war der Vorteil bei Zaugg, die aufs Podest lief, während Hasler mit dem vierten Platz vorliebnehmen musste. Auch alle weiteren Säuliämtler Teilnehmenden berichteten von spannenden Läufen, einem fabelhaften Gelände und viel Spass an diesen Wettkämpfen. Wer auch einmal OL-Luft schnuppern möchte im Bezirk Affoltern, ist jederzeit herzlich bei den Trainings der OLG Säuliamt willkommen. Informationen dazu finden sich auf der Webseite der OLG. Michael Weber

Die seit kurzem für den Veranstalter des einzigen Radquers im Säuliamt, den Verein «IG Radquer Mettmenstetten», fahrende Jacqueline Schneebeli lässt es sich nicht nehmen, auch an ihrem Heimrennen zu starten. Schneebeli weist im Mountain-Bike ihre bedeutendsten Erfolge auf. So wurde sie am letzten Sonntag in Einsiedeln an der Schweizer Meisterschaft im Marathon Dritte bei den Frauen. Jacqueline

Schneebeli ist jedoch auch im Querfeldein kein unbeschriebenes Blatt. Sie wurde Anfang 2020 in Baden Schweizermeisterin bei den Frauen in der Kategorie U23. Im Januar dieses Jahres wurde sie in Hittnau Vize-Schweizermeisterin. In ihrem Heimrennen gehört Jacqueline Schneebeli in der Frauenkategorie, die um 13 Uhr ins Rennen geht, zweifellos zu den Favoritinnen. Beim Hauptrennen der Männer, das am Sonntag um 14.15 Uhr beginnt, wird auch Dario Lillo, der amtierende Schweizermeister der Kategorie U23, am Start erwartet. Das Querfeldeinrennen von Mettmenstetten bekommt damit in allen Rennkategorien eine spannende Ausgangslage. August Widmer

Jacqueline Schneebeli (ganz rechts), die in Einsiedeln Dritte der MarathonSchweizer Meisterschaft der Frauen wurde, startet am Sonntag am Quer von Mettmenstetten. (Bild Martin Platter)


Sport

Freitag, 1. Oktober 2021

Unnötige Niederlage

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Handball 3. Liga: HSV Säuliamt – TV Unterstrass 25:27 (15:16) Am vergangenen Wochenende traten die Herren des HSV Säuliamt zu Hause gegen den TV Unterstrass an. Man erwischte einen sehr schlechten Start ins Spiel und lag schnell zurück. Chancen hatte man viele, um am Gegner dranzubleiben, jedoch die Schussauswertung machte einen gehörigen Strich durch die Rechnung. So lag man nach 15 Minuten sechs Tore in Rückstand. Doch aufgeben ist nicht Sache des HSV Säuliamtes. So wurde das Team durchgewechselt und nicht weniger als vier MU19-Spieler auf das Feld gestellt. Diese Umstellung zeigte Wirkung. Das Team holte Tor um Tor auf und ging nur noch mit einem Tor Rückstand in die Pause (15:16). Viele Worte benötigte es in der Pause nicht, jeder wusste, will man das Spiel gewinnen, musste man die Chancen, die man hatte, auch nutzen. Hoch motiviert ging man bei Wiederanpfiff an das Spiel heran. Die Rechnung schien aufzugehen und man konnte zulegen und mit drei Toren in Führung gehen. Doch leider nahmen die Fehlschüsse aus guter Position ab der 45. Minute wieder massiv zu. So konnte der Gegner den Rückstand wieder wettmachen und wieder in Führung gehen. Am Ende hatte man sogar nochmals die Möglichkeit, zumindest ein Unentschieden zu erzielen, jedoch hatte der Pfosten etwas dagegen. So konnte der Gegner die

Die Generalagentur Affoltern am Albis der Mobiliar informiert.

Versicherungen für junge Erwachsene Die Volljährigkeit steht vor der Tür oder ist bereits da? Dann kommen aufregende Veränderungen auf Sie zu. Versicherungen gehören nicht unbedingt dazu, sind für den neuen Lebensabschnitt aber wichtig. Wir zeigen auf was muss, was darf, und was kann. Die erste eigene Wohnung Sobald Sie aus Ihrem Elternhaus ausziehen oder Ihre Ausbildung abschliessen, sind Sie nicht mehr in der Familienpolice Ihrer Eltern eingeschlossen. Daher ist die Privathaftpflichtversicherung ein Muss. Sie deckt sämtliche Schäden, für die Sie verantwortlich sind. Beispielsweise, wenn Sie aus Versehen jemanden verletzen oder fremdes Eigentum beschädigen. Sie übernimmt Schäden bis zehn Millionen Franken und zahlt zum Beispiel die Reparatur des Autos, das Ihnen ein Freund geliehen hat, oder den Ersatz Ihres kaputten Lavabos.

25 Tore reichten dem HSV Säuliamt nicht zum Sieg. (Bild zvg.) Chance nutzen und verwandelte den Gegenstoss zum Schlussresultat von 25:27.

Die Partie war von beiden Teams hart umkämpft. Doch die jungen Spieler des HSV liessen sich dadurch nicht be-

eindrucken und haben einen wichtigen Teil zum Spiel und zum Endresultat beigetragen. Martina Roethlisberger

Niederlage im Wallis und ein Schreckmoment im Schlussdrittel SHC Bonstetten-Wettswil verliert deutlich gegen den SHC Diabla

Nachdem man vor einer Woche im Auftaktspiel in der Verlängerung verloren hatte, reisten die Säuliämtler Streethockeyaner mit hohen Erwartungen ins Wallis. Der Gegner hiess Streethockey Club Diabla. Das Kader der Zürcher war wegen einigen Verletzten und anderen Abwesenden dezimiert und so spielte man nur mit genau zwei Blöcken à vier Spielern. Der Start des Spiels gelang den Säuliämtlern nicht wie gewünscht. Schon nach dem ersten Drittel lagen sie 2:6 hinten. Das lag vor allem an der unge-

nügenden Manndeckung. So entwischte immer mal wieder einer der Walliser, welche kaltblütig in den Abschluss gingen und jeweils den Ball in die Maschen schossen. Zur Mitte des Spiels, bei einem Stand von 3:9 für die Walliser, kam es zu einem Torhüterwechsel. Die Zürcher Torhüterin Alina Kaiser machte einen guten Job und übergab dem Clubpräsidenten Federico Benelli den Torhüterposten. Das zweite Drittel ging 1:5 verloren und so lagen die Zürcher 3:11 zurück. Die Anweisungen des Coaches, welche er in

der ersten Drittelspause dem Team mitgab, wurden grösstenteils umgesetzt. Das dritte und letzte Drittel konnte dann sogar 3:2 gewonnen werden. Immer wieder sah man nun, zu welch guten Spielzügen die Zürcher fähig waren. Kurz vor Schluss kam es noch zu einer umstrittenen Situation vor dem Zürcher Tor, als ein Walliser allein vor Torhüter Federico Benelli auftauchte und vor diesem auch keinen Halt machte. Der Walliser sprang hoch und schlug so die Maske des Zürcher Torhüters mit seinem Körper weg. Der Walliser kam ohne

Strafe davon, doch der Zürcher Torhüter musste am Spielfeldrand blutüberströmt verarztet werden. So kam Alina Kaiser noch einmal zu einem unverhofften Einsatz. In der kommenden Trainingswoche muss sicherlich die Manndeckung verbessert werden. Schon heute Freitag, 1. Oktober, geht es gegen die Horgenberg Hammers, den Tabellenführer, im Zürcher Derby um viel. Der Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Noël Breguet

Der Blick zielt nach oben

Turnverband und Fitnesscenter packen mit an

Der FCA hat sich mit dem hohen 10:1-Sieg vor Wochenfrist gegen Benfica Clube de Zurique auf Rang vier vorgearbeitet und etwas Luft nach unten verschafft. Nun erwarten die Ämtler am Samstag den Tabellenvorletzten Industrie Turicum aus Zürich.

Jedes Jahr verletzen sich rund 88 000 Seniorinnen und Senioren bei Stürzen so schwer, dass sie ärztliche Behandlung benötigen. Wer rechtzeitig Muskelkraft, Gleichgewichtssinn und mentale Fitness trainiert, kann Stürze in vielen Fällen vermeiden.

FC Affoltern 1 – FC Industrie Turicum 1

Um ein Spiel zu gewinnen, braucht es Tore – möglichst auf der richtigen Seite. Dies hat der FCA eindrücklich bewiesen, beim Vollerfolg vor Wochenfrist. Gegen einen inferioren Gegner konnte ein «Stängeli» erzielt und die Plus-/MinusBilanz der geschossenen und erhaltenen Tore ziemlich aufpoliert werden. Besonders gut in Szene setzte sich Nikola Arsic, welcher bei mindestens der Hälfte der Tore beteiligt war und auf der rechten Aussenbahn während der ganzen Spieldauer ein steter Gefahrenherd darstellte. Selbst der gelernte Stürmer und FCA-Spielertrainer Boris Jevremovic fand Gefallen am Spiel, liess sich vom Assistenten in den letzten Minuten ebenfalls noch einwechseln und steuerte in abgeklärter Manier einen Treffer zum Schlussresultat bei. Am Samstag gegen Industrie Turicum beginnt das Spiel wieder bei null und der FCA muss sich die Punkte zuerst

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wieder verdienen. Wenn die Mannschaft mit dem gleichen Elan und der Zielstrebigkeit wie in der Vorwoche auftritt, sollten auch diesmal Punkte möglich sein. Auch wenn das Team vor Selbstvertrauen strotzt, so leicht wie gegen Benfica wird es mit Sicherheit nicht. Immerhin haben die «Städter» dem ambitiösen FC Altstetten im letzten Spiel ein Unentschieden abgeknöpft. Die Mannschaft des FCA hat auch diese Woche weiter am schnellen Umschaltspiel geprobt und an der Physis gearbeitet. Das lernwillige Team möchte Schritt für Schritt weiter nach oben und wenn immer möglich, sich am Wochenende bei den Ernstkämpfen für die Leistungen mit Punkten belohnen. Welche Formation dies bewerkstelligen soll, wird sich zeigen. Anpfiff ist am Samstag, 2. Oktober, am Abend um 19 Uhr auf der Sportanlage Moos. Harry Wettstein Heimspiele am Wochenende: Samstag 10 Uhr Juniorinnen D – Wädenswil, Cb – Team Limmattal Süd, Ea – Blue Stars, 12 Uhr Db – Thalwil, 14 Uhr Dc – Birmensdorf, 19 Uhr FCA Herren 1 –IndustrieTuricum, Sonntag 10 Uhr Ec – Hakoah, 11 Uhr FCA Herren 2 – Wollishofen, FCA Herren 3 – Hausen 2, 13 Uhr Juniorinnen A+ - Galatasaray, 15 Uhr Ba – Blue Stars.

Wenn es daheim oder in der Freizeit zu einem Unfall mit Verletzungsfolge kommt, handelt es sich in den meisten Fällen um einen Sturz. Insbesondere in der Altersgruppe ab 65 Jahren haben Sturzverletzungen oft verheerende Folgen: Jährlich brauchen rund 88 000 Seniorinnen und Senioren nach einem Sturz eine medizinische Behandlung, 1600 sterben bei einem Sturz oder an dessen Folgen. Reduzieren lässt sich das persönliche Sturzrisiko, indem man mit körperlich-mentalen Übungen die Muskelmasse, den Gleichgewichtssinn und die mentale Fitness trainiert. Ideal ist der Effekt, wenn man – nebst dem Training zu Hause – regelmässig unter Anleitung übt. In allen Regionen gibt es Kurse unterschiedlichster Art, die wirksame sturzpräventive Übungen enthalten. Gemäss einer repräsentativen Studie der BFU trainiert mehr als jede zweite

Person zwischen 60 und 79 Jahren mindestens einmal wöchentlich sturzpräventiv. Die BFU ist bestrebt, diesen Anteil laufend zu steigern. Dazu sollen bestehende Sportangebote für ältere Erwachsene gezielt mit sturzpräventiven Übungen ergänzt werden. Dies nimmt nun Form an: Im Rahmen der Kampagne «Sicher stehen – sicher gehen» ist es BFU, Pro Senectute und Gesundheitsförderung Schweiz gelungen, weitere Organisationen zu gewinnen.

Vielfältige Partnerschaften Neu besteht eine Partnerschaft mit dem Schweizerischen Turnverband (STV). Dessen Kursprogramm «Winterfit Vitality» wurde mit dem Qualitätslabel der Kampagne «Sicher stehen – sicher gehen» ausgezeichnet. Ebenfalls neu dabei sind der Schweizer Fitness- und Gesundheitscenter Verband (Sfgv) sowie Anbieter von Kursen nach der JaquesDalcroze-Rhythmik. Mit der Sport Union Schweiz steht eine Partnerschaft kurz bevor. Weiterhin als Fachpartner engagieren sich Physioswiss, die Rheumaliga Schweiz und der Schweizer Verband der Ergotherapeutinnen und -therapeuten (EVS). BFU Kursübersicht unter sichergehen.ch.

Ihre persönlichen Sachen Wenn Sie in eine eigene Wohnung oder eine Wohngemeinschaft ziehen, empfehlen wir Ihnen eine Hausratversicherung. Sie deckt den finanziellen Schaden an Ihren persönlichen Sachen. Etwa nach einem Einbruchdiebstahl, aber auch Feuer- und Elementarschäden wie zum Beispiel Hagel oder Überschwemmungen. Mit dem Zusatz «einfacher Diebstahl auswärts» ersetzen wir sämtliche Wertgegenstände, die Ihnen ausserhalb Ihrer vier Wände gestohlen werden, etwa Laptop, Handy oder Handtasche. Haftpflicht für Auto, Motorrad und Co. Wenn Sie sich das erste Auto, Motorrad oder einen Roller zulegen, ist die Haftpflichtversicherung obligatorisch. Weil selbst kleinere Reparaturen teuer werden können, ist eine Voll- oder Teilkaskoversicherung für neuere Fahrzeuge eine sinnvolle Ergänzung. Gut versichert auf Reisen Die Semesterferien stehen an oder Sie gönnen sich sonst eine Pause? Wenn Sie länger oder häufiger verreisen, fahren Sie mit einer Jahresreiseversicherung günstiger als mit Kurzfristversicherungen. Sie bietet Ihnen Schutz im In- und Ausland, in den Ferien, aber auch auf Tages- oder Wochenendausflügen. Zum Grundpaket gehören die Annullationskosten-Versicherung und die Reiserechtsschutzversicherung. Sie können zusätzliche Deckungen einschliessen wie zum Beispiel eine Reisegepäckversicherung. Sehr gerne beantworten wir Ihre Fragen: Sie erreichen uns unter Telefon 044 762 50 60 oder via E-Mail auf affoltern@mobiliar.ch. Im Schadenfall: 044 762 50 20


FC WettswilH O PP Bonstetten

Morgen Samstag kommt Tuggen aufs Moos Morgen Samstag kommt es schon fast zu einem 1.-Liga-Klassiker. Das Fanionteam des FC Wettswil-Bonstetten empfängt den FC Tuggen. Wie üblich ein Spiel zwischen zwei ambitionierten Spitzenteams. Tuggen im Tief Die Märchler starteten standesgemäss in die neue Spielzeit und gewannen die ersten drei Partien souverän. Gegen Team Ticino (3:0), Linth 04 (4:0) und Thalwil (2:0) durfte man aber auch stets zu Hause antreten. Fast ebenso klar gingen die letzten drei Spiele aber verloren, gegen Eschen/Mauren (1:4) und Gossau (0:2) auswärts, zuletzt gegen Leader Baden (0:2) sogar auf heimischem Terrain. Mit Keeper Merlo und Goalgetter Jakupov spielen auch zwei Ex-WBler bei Tuggen, gerade Jakupov kam aber bisher nicht auf Touren und wartet immer noch auf seinen ersten Treffer in dieser Saison. Unterschätzen darf man das Team um Trainer Allenspach aber auf keinen Fall. Auch bei den Niederlagen spielte Tuggen gut mit und war teilweise nahe am Punktgewinn dran.

Die Spiele gegen Tuggen waren stets gut besucht und spannend; sein letztes Heimspiel gegen die Märchler (Ende Oktober 2019) verlor WB 0:2. (Bild Kaspar Köchli)

WB führt Verfolgerfeld an Hinter dem bisher makellosen Leader Baden ist ein breites Verfolgerfeld entstanden. Dieses wird von den Ämtlern auf Platz zwei angeführt und reicht bis Thalwil auf Rang neun,

welches nur vier Zähler weniger aufweist. Mit neun Punkten ist auch Tuggen mitten in diesem Verfolgerfeld. Die Oswald-Elf strebt einen weiteren Vollerfolg an und will damit unverändert in der Spitzengruppe bleiben.

Allerdings taten sich die Rotschwarzen gegen Tuggen stets schwer und die letzten zwei Begegnungen gingen verloren. Höchste Zeit also, durch attraktiven Offensivfussball und eine sichere Abwehr das Blatt zu wenden.

FCWB-Jass-Open 2021

Schutzkonzept weiterhin beachten, danke!

Ein Traditionsanlass wird wiederbelebt. Nach der Covid-19 bedingten Absage im letzten Jahr dürfte das legendäre FCWBJass-Open dieses Jahr wieder stattfinden. Natürlich unter Einhaltung der geltenden Massnahmen, nach aktuellem Stand also mit einer Zertifikatspflicht. Gejasst wird am Samstag, 4. Dezember, im Gemeindesaal in Bonstetten. Vom ursprünglichen Termin im November musste man, wegen der leicht nach hinten verschobenen Meisterschaft, abrücken. Demnächst wird die Anmeldung über die FCWB-Website möglich sein, weitere Infos folgen bald. (OHe)

Die von Verband und BAG geforderten Auflagen betreffend Schutzmassnahmen zu Covid-19 hat der FC Wettswil-Bonstetten seit Ausbruch der Pandemie in einem Schutzkonzept umgesetzt. Dieses wurde laufend auf die neuen Gegebenheiten angepasst. Im Interesse jedes Einzelnen und seiner Mitmenschen bittet der FCWB ausdrücklich darum, sich daran zu halten und die Weisungen ohne Kompromisse umzusetzen. Der FCWB dankt für das Verständnis, dient das Konzept doch zum Schutz aller Beteiligten. Alle Infos auch unter: www.fcwb.ch/contact_tracing (OHe)

FCWB 1 – FC Tuggen 1

ga

i 1. L Samstag, 2. Oktober 2021 16.00 Uhr, Sportplatz Moos, Wettswil

Matchball-Spender ALAG Personalberatung AG, Zürich www.alag.ch XL Turf, Cham www.xlturf.ch Casa del Vino, Dietikon www.casadelvino.ch easyID Solutions, Hedingen www.easyid.ch

Wie gewohnt wird die Partie auf dem Moos um 16.00 Uhr angepfiffen und weiterhin gelten die aktuellen Covid-Massnahmen, die unbedingt einzuhalten sind (alle Details dazu (OHe) auf www.fcwb.ch/contact_tracing).

Alle WB-Spiele vom Weekend Fr, 1.10. Sen. 30+ – Oetwil-Geroldswil Sa, 2.10. Jun. Db – Wollishofen Kosova – Jun. Cb Jun. Da – Langnau a.A. Jun. Ca (YL) – YF Juventus FCWB 1 – FC Tuggen So, 3.10. FCWB 4 – Oetwil-Geroldswil 2 Richterswil – Jun. Bb Kosova – Jun. Ab Jun. Aa (YL) – Dietikon Jun. Ba (YL) – Schwamendingen

Alles über WB: www.fcwb.ch

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Extra

Freitag, 1. Oktober 2021

«Aufgeben ist keine Option» Sonia Vitulano aus Bonstetten hat Multiple Sklerose – aufhalten lässt sie sich davon nicht Mit 20 Jahren erhielt Sonia Vitulano die Diagnose «MS». Zunächst fürchtete sie sich vor einem Leben im Rollstuhl. Dann hat sie die Einstellung zu ihrer Krankheit geändert. Anfang September hat sie im Wallis das 4153 Meter hohe Bishorn bestiegen.

Für die damals 20-Jährige ist die Diagnose ein Schock. Gerade hatte sie das Gymnasium abgeschlossen, wollte ins Berufsleben starten. Stattdessen hatte sie in den folgenden Monaten mehrere MS-Schübe, die bei ihr Gleichgewichts- und Orientierungsstörungen, aber auch eine Entzündung des Sehnervs auslösten. Zusätzlich spürte sie immer wieder ein unangenehmes Kribbeln in ihren Füssen und Beinen. Rückblickend sagt sie, habe sie während der ersten Jahre nach der Diagnose resigniert, das Leben schleifen lassen. Erst nach und nach habe sie begonnen, sich mit der Krankheit auseinanderzusetzen: «Da habe ich realisiert, dass diese Diagnose nicht das Ende bedeutet.» Multiple Sklerose kennt verschiedene Verläufe. Sonia sagt, sie habe Glück, dass die meisten Symptome bei ihr nach einem Schub wieder abklingen würden. Zwar habe sich ihr Körper an manchen Schmerz gewöhnen müssen: an das Kribbeln in den Beinen, oder an die Probleme beim Schlucken. Doch insgesamt gehe es ihr heute sehr gut. Auch dank der richtigen Medikamente.

Wer sich betören lässt, benimmt sich gelegentlich wie ein Tor. Der Zusammenhang ist unübersehbar. Auch Alter schützt vor Torheit nicht, sagt der Volksmund. ubo In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.

Den Sport sicherer machen In der ersten Ausgabe des Sicherheitsbarometers Sport gibt die BFU einen Überblick über das Unfallgeschehen und präsentiert Massnahmen, um den Sport sicherer zu machen. Sonia Vitulano (links) und ihre Kollegin Isabelle Zutter nach dem mehrstündigen Aufstieg auf das Walliser Bishorn auf 4153 Metern Höhe. (Bild zvg.) Genauso wie den 6. Januar hat Sonia Vitulano im Jahr 2015 übrigens jenen Tag gefeiert, an dem sie ihr Arbeitspensum als IT-Projektleiterin nach einem schweren Schub wieder aufstocken konnte. Bis dorthin sei es ein weiter Weg mit viel Training gewesen, doch er habe sich gelohnt. Auf die Teil-IV-Rente war sie damit nach drei Jahren nicht mehr angewiesen. Nachdem sie das AbmeldeFormular unterschrieben habe, habe sie eine Flasche Moscato geöffnet, sagt Sonia Vitulano lachend: «Ciao ciao, IV!» «Ich möchte nicht als krank gesehen werden», sagt Sonia Vitulano, «ich bin ja nicht krank, ich habe eine Krankheit.» Weil sie nicht möchte, dass ihre MS im Vordergrund steht, thematisiert sie sie in Gesprächen zurückhaltend. Die Spendenaktionen der Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft unterstützt sie jedoch gerne. Jahr für Jahr läuft sie am MS-Walkathlon in Oberrieden mit, bis er 2020 wegen Corona nicht stattfinden konnte. «Ich brauche eine Challenge», habe sie sich gedacht, und

WETTER

kurzerhand einen privaten Spendenlauf organisiert, der sie entlang des Ämtlerwegs durch das Säuliamt führen sollte. So sind damals knapp 3000 Franken als Spende für die MS-Gesellschaft zusammengekommen.

Für jeden Höhenmeter möchte sie einen Franken sammeln Auch in diesem Jahr suchte sie eine Herausforderung – und fand sie in einer begleiteten Bergtour, die sie am 4. und 5. September auf das Walliser Bishorn führte. Um die 4153 Höhenmeter zu schaffen, startete Sonia Vitulano im Frühling mit dem Training. Sie besuchte einen Ruder- und einen Kletterkurs, wanderte, fuhr Velo und nahm an einem Alpin-Wanderkurs teil. Das Ziel der «Bishorn-Challenge»: Für jeden Höhenmeter möchte sie mindestens einen Franken für die MS-Gesellschaft sammeln. Also 4153 Franken. Am 4. September startete die 22-köpfige Frauengruppe mit vier Bergführerin-

nen im Walliser Ferienort Zinal. Von dort stiegen sie hinauf bis zur Cabane de Tracuit auf 3200 Metern, wo sie übernachteten, um am nächsten Tag, frühmorgens um fünf Uhr, die letzten 900 Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Der Aufstieg habe an ihr gezehrt, sagt Sonia Vitulano: «Meine Beine schmerzten und die Luft machte mir zu schaffen. Es gab Momente, da hätte ich am liebsten abgebrochen.» Immer, immer und immer wieder habe sie zu sich gesagt: «Ich will dort hoch, und ich schaffe das. Aufgeben ist keine Option.» Um zehn Uhr stand Sonia Vitulano auf dem Gipfel. «Ich kann es noch heute nicht richtig fassen, dass ich es geschafft habe.» Seit der Besteigung ist ein Monat vergangen, doch die Spendenaktion läuft noch immer. «Vielleicht kommen ja sogar zwei Franken pro Höhenmeter zusammen», hofft sie. Link zur laufenden Spendenaktion: www.multiplesklerose.ch/index.php?id=919.

VOLG-REZEPT

Heute

Meteotest.ch

Basel 6° 20° Zürich 4° 19°

Affoltern

St.Gallen 7° 16°

Luzern 8° 19°

Bern 5° 18° Interlaken 6° 18°

Samstag

Sonntag

Chur 8° 21° St.Moritz 2° 12°

Sion 7° 21°

Bellinzona 12° 19°

Montag

Pastetli à la Judith Zutaten für 4 Personen

7° 19°

Aussichten

Eine Frage steht ratlos im Raum Eine Antwort findet sie wohl kaum Lass sie doch ruhig allein dort stehen Denn mit der Zeit wird sie schon gehen

Betören

«Die Diagnose bedeutet nicht das Ende»

min °C max °C

Lösung

HERKÖMMLICHES

Für Sonia Vitulano ist der 6. Januar ein Feiertag. Es ist der Tag der Heiligen Drei Könige, und es ist der Tag, an dem ihr vor 22 Jahren ein Neurologe mitgeteilt hat: «Es könnte sein, dass Sie MS haben.» Multiple Sklerose also. Diese Krankheit, die dazu führt, dass die Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark chronisch entzündet sind. Dabei werden Nervenstrukturen zerstört, was unterschiedliche Symptome nach sich zieht. Oftmals verläuft die Krankheit in Schüben, heilbar ist sie nicht. Bei Sonia Vitulano hat sich der Verdacht bestätigt. «Warum feierst du deine Diagnose?», möchten Freunde und Bekannte gelegentlich von ihr wissen. Dann sagt sie: «Ich feiere, dass es mir wieder ein Jahr lang gut gegangen ist.»

Genève 6° 19°

GEDANKENSPRÜNGE

Martin Gut

von livia häberling

Neuchâtel 8° 17°

19

Dienstag

1 Pack Steinpilze 1 Zwiebel, klein 1 Lauchstengel, klein 100 g Champignons, frisch Kräutersalz, Paprika, Olivenöl wenig Zitronensaft 350 g Pouletgeschnetzeltes 350 g Brätchügeli 100 g Schinken 8 Pastetli

Mittwoch

Zutaten Sauce

Alpennordseite

9° 20°

11° 20°

10° 13°

7° 15°

7° 16°

Alpensüdseite

14° 18°

14° 18°

14° 16°

12° 18°

12° 19°

LEBENSWEISHEIT «Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.» Hans Christian Andersen

3 EL Butter 3 EL Mehl 1 Glas Weisswein 6 dl Bouillon 1,5 dl Vollrahm 1 Eigelb

Zubereitung Steinpilze einweichen, Gemüse rüsten und schneiden. Mit Olivenöl andämp-

fen, mit Trocomare würzen, mit Zitronensaft abschmecken. 10 Min. köcheln lassen. Geschnetzeltes mit Trocomare und Paprika würzen. Zusammen mit Brätchügeli und dem Schinken anbraten. Pastetli im Ofen wärmen. Für die Sauce Butter schmelzen, Mehl darin andünsten und mit Weisswein ablöschen. Bouillon dazugeben, 10 Min. bei kleiner Hitze köcheln lassen. Vollrahm steif schlagen. Eigelb unter Rahm ziehen und unter Sauce mischen. Fleisch und Gemüse in die Sauce geben und in die Pastetli füllen. Mehr Rezepte: www.volg.ch/dorfplatz/rezepte.

Neben dem Unfallgeschehen widmet sich das erste Sicherheitsbarometer Sport den Massnahmen, die Unfälle verhindern sollen. Auf der Seite der Sportlerinnen und Sportler wird etwa das Verhalten untersucht, ob sie beispielsweise beim Sport Schutzausrüstung tragen. Die meisten tragen auf den Ski, dem Snowboard und auf dem Mountainbike einen Helm und trinken keinen Alkohol, bevor sie Fussball spielen oder baden.

Skibindung jedes Jahr einstellen Das Risiko für schwere Verletzungen liesse sich mit dem jährlichen Einstellen der Skibindung, dem konsequenten Tragen von Rettungswesten auf Gummibooten und Schiffen und dem Verwenden von Handgelenkschützen beim Snowboarden reduzieren. Auch systemische Massnahmen sind zu fördern. Die BFU würde etwa eine Anpassung der gesetzlichen Bestimmungen zum Tragen von Rettungswesten für Kinder bis 13 Jahre begrüssen sowie die Aufnahme des Wasser-Sicherheits-Checks (WSC) in den Lehrplan. Auch eine bessere Einhaltung der von der BFU mitentwickelten Sicherheitsstandards beim Bau von Snowparks, Schlittel- und Mountainbike-Pisten würde diese Sportarten sicherer machen. Als weitere Massnahme sollte die Unfallverhütung konzeptionell in den Aktivitäten der Sportverbände verankert werden.

Immer mehr Menschen treiben Sport Die Unfallzahlen spiegeln das Ausmass der Sportausübung der Schweiz wider. Der Anstieg ist vor allem auf die zunehmende Zahl der Sporttreibenden und auf das Bevölkerungswachstum zurückzuführen. «Die Zahl der Sporttreibenden, die Dauer und Häufigkeit, mit der man einen Sport betreibt, haben grossen Einfluss auf die Zahl der Verletzten. Es ist daher kein Zufall, dass sich rund die Hälfte aller schweren Unfälle beim Skifahren, beim Fussballspielen und beim Wandern ereignen», erklärt Othmar Brügger, Leiter der Forschungsabteilung Haus und Sport bei der BFU. «Denn diese drei gehören zu den am meisten ausgeübten Sportarten.» Vor diesem Hintergrund ist es umso wichtiger, systemische Massnahmen umzusetzen, damit weniger schwere Unfälle passieren. (bfu)


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