Skip to main content

02_20200109_WOZ_WOSANZ.pdf

Page 1

Donnerstag, 9. Januar 2020

112. Jahrgang – Nr. 02

P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Stadt Laufen feiert sein 725. Geburtstag Vor 725 Jahren erhielt Laufen das Stadtrecht. Während eines Jahres wird dieses Jubiläum mit verschiedensten neuen, aber auch bestehenden, fürs Jubiläum aufgepeppten Anlässen gefeiert. Zusammengehörigkeit und die Bekanntheit des Ortes sollen gefördert werden.

Freitag, 10. Januar 2020 Wechselnd bewölkt mit nur kurzen Aufhellungen. Neben langen trockenen Phasen sind ab und zu ein paar Tropfen möglich.

4ºC 9ºC

Samstag, 11. Januar 2020 Zuerst noch hochnebelartige Restwolken, zunehmende Auflockerung, immer mehr Sonne.

2ºC 8ºC

Sonntag, 12. Januar 2020 Meist sonnig, aber auch ein paar Wolken vorhanden. 2ºC 8ºC

Laufen

3 Giancarlo Chantons Karriere begann beim Eishockey Club Laufen. Seit letzten August spielt der 17Jährige in der kanadischen Hockeymannschaft Niagara IceDogs.

Gaby Walther

D

ie Bekanntheit von Laufen soll gefördert werden. Was eignet sich dazu besser als ein Jubiläum. Ein solches feiert der Hauptbezirk des Laufentals in diesem Jahr. Seit 725 Jahren darf sich der Ort als Stadt bezeichnen. Natürlich ist der Ort schon viel älter. Bereits in römischer Zeit gab es Siedlungen in Laufen. Erwähnt wird «Loufen» erstmals im Jahr 1141. Schliesslich aber zur Stadt erkoren wurde das Dorf am 26. Dezember 1295. Bischof Peter Reich von Reichenstein erteilte Laufen das Stadtrecht und vereinte die weltliche und die kirchliche Macht. Das Jubiläum findet nicht an einem einzigen Tag statt, sondern soll während des ganzen Jahres gefeiert werden. Der Stadtrat hatte dazu ein Organisationskomitee mit Stadträtin Sabine Asprion, Stadtrat Simon Felix, Veranstaltungscoach Christoph Sütterlin, Stadtverwalter Walter Ziltener und Gelgia Herzog, «Mädchen für alles», aufgestellt. Ziel der Feierlichkeiten ist es, nebst Laufens Bekanntheit zu fördern, die Zusammenarbeit unter der Stadt, den Vereinen, den Institutionen, den Firmen und der

Breitenbach Vorfreude: Die Laufnerinnen und Laufner stossen am Neujahrsapéro auf das Jubiläumsjahr an. Bevölkerung zu stärken. So wurden an einer Kick-off-Veranstaltung im letzten Jahr alle ins Boot geholt und Ideen fürs Jubiläum gesammelt. 120 Personen nahmen an diesem Workshop teil. Entstanden ist ein Jahresprogramm von grosser Vielfalt. Nostalgie und zwei Tage Stedtli-Blues Knapp 30 Anlässe für Sportbegeisterte, Musikfans, Kultur- und Kircheninteressierte, Familien und Festnasen sollen auf die Beine gestellt werden. Altbewährte Anlässe werden speziell für das Jubiläum aufgepeppt. So dauert der Stedtli-Blues in diesem Jahr zwei Tage. Das Open-Air-Kino veranstaltet einen Nostalgieabend mit SchaltenbrandFotos. Der Banntag wird mit der Stadt

Laufen, den beiden Burgergemeinden sowie dem Verkehrsverein gemeinsam neu ins Leben gerufen, und die Stützpunkt-Feuerwehr Laufental koppelt ihren 20. Geburtstag mit dem 725-JahrJubiläum. Fantasiewelt, Schlagerparty, lange Nacht der Kirchen und der Musik Freuen darf sich die Bevölkerung aber auch auf viel Neues. So findet zum ersten Mal ein Fantasy-Event in Laufen statt. Am Uni-Con-Spezial in der Eishalle werden Cosplayer, Nerd und Otakus auftauchen. Am zweitägigen Handballevent sind Turniere für die Schulklassen, ein 2.-Liga-Spiel und am Abend eine Schlagerparty geplant. Im April findet eine After-Fasnacht mit Unterhal-

Der Breitenbacher FDP-Kantonsrat Christian Thalmann will die Frage der 25 Millionen Franken für die Passwangstrasse vor das Solothurner Stimmvolk bringen.

FOTO: MELANIE BRÊCHET

tung und Fasnachts-Workshop statt. Der Turnverein und der Männerchor veranstalten ein Wettrennen mit Plastikenten auf der Birs und laden zum Seemannsfest ein. Ein KMU-Podium erörtert die Frage «Wo steht die Region in 25 Jahren?» und für lange Nächte sorgen die Kirchgemeinden in Laufen und verschiedene Musikvereine. Zum Ende des Jubiläumsjahrs wird erstmals der Laufner Preis für «Stille Helden» vergeben. Die verschiedenen Vereine und Institutionen haben sich einiges einfallen lassen, um das Jahr gebührend zu feiern. Im Wochenblatt werden die verschiedenen Anlässe angekündigt. Über die geplanten Events, Daten und Orte kann man sich bereits jetzt auf der Website www.laufen725.ch schlaumachen.

11

Aktuell Stellen Immobilien

15 18 / 20 23

Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

Maximaler Geschmack zu Minipreisen.

24 Bons in dieser Zeitung.

PL AT Z FÜR NEUES!

Fr.

t bis

zu

0n..– 1s0 par e

Jet z

Diese und weitere Bons gibt’s auch in der App.

BIS ZU

C AB SOFO R T B I S 29. FEB RUAR 2020

3½ In grosser Parkanlage mit Wasserfall, grosszügige helle 3½-Zimmer-Wohnung, 80 m², mit viel Comfort, wo: Roggenburg, Preis Fr 1250.– N. Jeker, Tel. 061 761 65 15, nik.jeker@neu-immo.ch, www.neu-immo.ch

Ab 500 g Hackfleisch offerieren wir Ihnen die besten Spaghetti aus dem Puchlav.

Ein Geschenk a Ihre Gesundheit Kostenlose KennenlernBehandlung im Wert von

.00 CHF 120

Gutschein einlösen in der Praxis im KSBL Laufen. Rufen Sie uns an, um einen Termin zu vereinbaren. TCM Laufental 061 400 84 52 Pro Person kann 1 Gutschein für die 1. Behandlung eingelöst werden.

www.chalon.ch

Im Kantonsspital Baselland in Laufen Laufen 061 761 67 41

von Krankenkassen anerkannt I 061 400 84 52 I www.tcmbaselland.ch


2

Empfehlungen

&!*# 0,--.2 -"$(0"3)0"#1.4/50 40’,# +

* &("%$ ! #$’&)$

30 Jahre Garage Thüring AG + carXpert Center 30 Jahre offiz. Opel-Agent + Servicepartner Verkauf, Service, Reparaturen, Garantiearbeiten etc. Alles unter einem Dach

+&$’()" #)

()" #%**()"

Egal wie gross, verrückt und wohin Ihr Auftrag geht, wir führen ihn auch kurzfristig an Sonn- und Feiertagen durch.

Top-Preise für:

Entsorgung, Umzüge, Möbeltransporte, Entrümpelungen, Haushalt- und Betriebsauflösung von A–Z Reinigungen jeglicher Art Tel. 079 371 98 10 9–22 Uhr täglich erreichbar

$ ’)& ##!(* " %

Seit 30 Jahren sind wir Opel Agent + Servicepartner für PW + Nutzfahrzeuge. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren treuen Kunden für ihr Vertrauen herzlich bedanken.

*#)&$ !(’$"#&(%%( ,"( +&)

"* - /! $" (% +#&)’

Mit unserer langjährigen Erfahrung sind wir Ihr kompetenter Ansprechpartner rund ums Auto. Wir möchten auch unseren extra für Firmen eingeführten Hol/Bring-Service erwähnen. Wir geben alles um Sie immer wieder für uns zu begeistern. Suchen Sie einen neue Garage für Ihr Fahrzeug? Werden Sie Kunde bei uns und Sie profitieren von vielen Vorteilen. Wir laden unsere bestehenden und hoffentlich viele neue Kunden zu unserem

Neujahrs Apéro am Samstag, 11.01.2020, 11.00 bis 14.00 Uhr in Zwingen ein.

C`{I<˪ B{‚ B x‚x`Fº™ª ºº< ‥ ‥‥ L ËF<‚ nÌfl¼n Õ`• v⁾‥v‥⁽⁾ -{º ․⁾vv‥⁽‥⁽

T<flvu ⁽⁾ ⁽ ⁽ ⁾‥

IMPRESSUM Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr NR . 1 IN DE R SCHWE IZ !

Gebäudetechnik aus der Regio «Im Januar erhalten Sie bei uns 20 % Rabatt auf jeden Elektro-Serviceauftrag. Pro8tieren Sie davon!» Marc JEKER, Abteilungsleiter Elektro

Bouygues E&S InTec Schweiz AG Alice Vogt-Strasse 4 CH-4226 Breitenbach Tel. +41 61 789 90 00 info.intec.breitenbach@bouygues-es.com bouygues-es-intec.ch

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Redaktion Melanie Brêchet (meb) Gini Minonzio (gin) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Marco Dietz

Tarife als PDF

Copyright CH Regionalmedien AG

Herausgeberin CH Regionalmedien AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen

Chefredaktorin Gaby Walther (gwa)

Inseratetarife www.wochenblatt.ch Druck CH Media Print AG Beglaubigte Auflage 22226 Ex. (WEMF 2019)

Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 77067 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 203756 Ex. Abonnemente CH Regionalmedien AG, Abo Contact Center Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 86, abo@azmedien.ch ½ Jahr CHF 60.–, 1 Jahr CHF 120.– Eine Publikation von

www.chmedia.ch

Die Primar- und Sekundarschule

ter Nächs nt – e v E o In f nuar 21. Ja Uhr .00 um 18

Die academia führt in Reinach eine 5. und 6. Primar- sowie eine Sekundarschule, in der Kinder und Jugendliche frei von Druck und Überforderung auf eine weiterführende Schule oder eine berufliche Grundbildung vorbereitet werden. Die Privatschule ist of„ziell anerkannt und arbeitet nach dem Lehrplan 21. Die Kinder und Jugendlichen werden in Klassen von 6 bis maximal 12 Schülerinnen

und Schüler unterrichtet und erhalten auf ihre Stärken zugeschnittene, persönliche +rbeitspläne. Die Zuteilung in die Leistungszüge der Sekundarschule ist sehr »exibel und wird ständig dem Niveau der Schülerin oder des Schülers angepasst. Die academia in Reinach bietet eine ganztägige Betreuung inklusive Hausaufgabenhilfe.

academia learning – Primar- und Sekundarschule | Hauptstrasse 12 | 4153 Reinach


LAUFENTAL

3

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

LAUFEN

WAHLEN

Auf dem Eis zu Hause

Frauen in den Gemeinderat

Hoffnungsträger: Giancarlo Chanton strebt eine grosse Eishockey-Karriere an. FOTO: ZOE ZBINDEN Giancarlo Chantons Leidenschaft wurde bereits im frühen Kindesalter beim Eishockey-Club Laufen entfacht. Heute ist er auf bestem Weg zum Profi. zaz. Schnell bemerkten die Verantwortlichen des EHC Laufen, dass Giancarlos Talent und seine Disziplin ihn weiterbringen können. Deshalb entschied er sich vor gut fünf Jahren, zusammen mit seinem Zwillingsbruder, zum Eishockey-Club Basel zu wechseln. Damals waren sie erst elf Jahre alt, spielten jedoch schon in der U15, und nur zwei Jahre später in der U17, mit. Giancarlo war klar, dass er seinen Traum der Profikarriere nur erreichen würde, wenn er die Region verlassen, und einem Club mit guten Aufstiegsmöglichkeiten beitreten würde. Er unterschrieb einen Vertrag mit den SCL Young Tigers (höchste Juniorenklasse der Schweiz) und zog mit nur fünfzehn Jahren nach Langnau im Emmental. Dies war ein wichtiger Schritt in der Karriere des jungen Sportlers, welcher ihm, wie die folgenden zwei Jahre zeigen würden, viele Türen geöffnet hat. In der gleichen Saison hatte Chanton zum ersten Mal das Aufgebot erhalten, in der Schweizer EishockeyNationalmannschaft in der U16 und U17 mitzuspielen. Eine Chance, die sich bewährt hat, denn im nächsten Jahr wurde Giancarlo wieder in die Schweizer Nationalmannschaft eingeladen. Er übernahm in der U17 sogar die Rolle des Kapitäns und spielte ebenfalls für die U18. Nebenbei machte er auch in Langnau grosse Fortschritte und spielte ab dieser Saison mit nur 16 Jahren in der U20 bei den SCL Young Tigers. Der Wechsel nach Langnau bewirkte auch, dass Giancarlo in der CHL (Canadian Hockey League) Draft gezogen wurde und er dadurch einen Vertrag mit der kanadischen Hockeymannschaft Niagara IceDogs aus St. Catherines unterschreiben konnte. Er reiste im August 2019 nach Nordamerika und wohnt seither bei einer

Gastfamilie. Er kann sich nun voll und ganz auf seine Eishockey-Ausbildung konzentrieren, denn Zeit für Schule gibt es momentan nicht. Das Team trainiert fast täglich auf und neben dem Eisfeld und analysiert Videos ihres Spiels. Und mindestens zwei bis drei Mal die Woche haben sie Spiele, für die sie oft mehrere Stunden mit einem Reisebus unterwegs sind. Nebst der grossen Anzahl an Matches, gibt es noch weitere Unterschiede zwischen dem Eishockeysport in Kanada und dem in der Schweiz. In Nordamerika erhalten die Juniorenligen viel mehr Aufmerksamkeit. Bei den Niagara IceDogs sehen sich im Schnitt über fünftausend Zuschauer die Heimspiele an, was in der Schweiz undenkbar ist. Das Team kann auf eine grosse Fangemeinschaft zählen. «Es ist auch schon ein paar Mal vorgekommen, dass ich Autogramme verteilen musste, das fühlt sich noch etwas komisch an» erklärt Giancarlo bescheiden. Ein weiterer grosser Unterschied zwischen dem Eishockey in den beiden Ländern ist die Grösse des Spielfeldes. In Kanada ist das Spielfeld rund vier Meter schmaler, und oftmals auch um einiges kürzer. Durch das kleinere Eisfeld verläuft das Spiel viel schneller und es gibt auch mehr Körperkontakt. Ausserdem trifft Chanton auf äusserst starke Spieler. All diese Faktoren ermöglichen es ihm, wichtige Erfahrung zu sammeln. Es gibt jedoch einiges, dass Giancarlo aus der Schweiz vermisst. Nebst seiner Familie, fehlt ihm das feine Schweizer Hahnenwasser sehr, da man in Kanada nur Wasser aus Flaschen trinken kann und selbst dieses schmeckt einfach nicht so gut wie das bei uns. Und auch das leckere und knusprige Brot vermisst er, da man in Kanada hauptsächlich Toastbrot verspeist. Aber über diese negativen Punkte sieht er für seinen Traum, ein Profispieler zu werden, gerne hinweg. Gut möglich also, dass man von Giancarlo Chanton noch einiges hören wird.

Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. Die Künstlerin ist während den Ausstellungszeiten in der Galerie anwesend. JAZZ MATINEE

Sonntag, 19. Januar, 10.30 Uhr

Ausführliche Informationen www.kfl.ch LESUNG IM BISTRO

Donnerstag, 9. Januar, 20.00 Uhr

Schischkins Russland DISCO

Freitag, 10. Januar, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco Oldies special 80s to 90s mit DJ Pady KINO

Donnerstag, 16. Januar, 20.30 Uhr

The Old Man and the Gun Gaunerkomödie; USA, 2018, 94 Min. GALERIE

17. Januar – 2. Februar Vernissage: Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr

Ingrid Gygax – Bilder, Objekte

Paradise Creek New Orleans Jazz Orchestra KABARETT

Donnerstag, 23. Januar, 20.15 Uhr

Mike Müller * Heute Gemeindeversammlung

eschäftigung Nach jahrelanger Beschäf t ! mmit natioa uerfLust naler Politik olitik hat h Mike Müller auf k r e v EEr spielt verschiedene u smmen. Seldwyyla A bekommen Teilnehmer m an einer amüsanten Gemeindeversammlung. TANZKURS

Kursbeginn ab Sonntag, 26. Januar

Tanzkurse Standardtänze für Anfänger und Fortgeschrittene Infos und Anmeldung unter www.kfl.ch * Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen

Kämpfen für eine Frau im Gemeinderat: (v. l.) Margareta Bringold, Kandidatin Karin Schwab und Sandra Rieder. FOTO: GABY WALTHER

Dass es im Jahr nach dem grossen Frauenstreik immer noch nicht selbstverständlich ist, dass Frauen im Gemeinderat angemessen vertreten sind, ist erstaunlich. Am 9. Februar sind im Kanton Baselland Wahlen. Die Stimmberechtigten haben nun die Gelegenheit, für mehr Ausgewogenheit zu sorgen. Gaby Walther

E

s sind ernüchternde Zahlen, in den 13 Gemeinden des Laufentals sind nur gerade 21 Prozent der Gemeinderäte Frauen. In Wahlen, Duggingen und Burg sitzt sogar keine einzige Frau in der Gemeindeexekutive. Ist das problematisch? Absolut, finden Margareta Bringold und Sandra Rieder. Der Gemeinderat soll die Gesellschaft vom Dorf abbilden. Fehlen im Gremium die Frauen, würden die Anliegen der Frauen wie Kinderbetreuung, Altersfragen und Soziales zu wenig stark ge-

wichtet. «Frauen politisieren anders und legen andere Schwerpunkte», sind Bringold und Rieder überzeugt. Sie wollen die Frauen von Wahlen dafür sensibilisieren, dass sie etwas bewegen können. Nach acht Jahren Männerdominanz sei es an der Zeit, dass mindestens eine Frau in der Gemeinde wieder eine Stimme erhält. Bringold war selber für einige Jahre im Gemeinderat in Wahlen. Rieder kandidierte vor vier Jahren für das Amt und schaffte die Wahl nur knapp nicht. Ihr wurde damals versprochen, dass in den kommenden Wahlen eine Frau für den Gemeinderat gesucht werde. Nun haben die bisherigen Gemeinderäte für den abtretenden Gemeindepräsidenten Willi Asprion wieder einen männlichen Kandidaten auf die Liste genommen. «Wir haben nichts gegen die Männer, aber wir sind enttäuscht», so Rieder. Willi Asprion und Gemeinderat Jonas Lutz verteidigen sich. «Wir haben viele Frauen und auch Männer angefragt. Aber es war sehr schwierig, jemanden für das Amt zu finden.» Als dann ein Mann zusagte, der von seiner Art auch gut in das Gremium passen würde, suchten sie nicht weiter. «Vielleicht hätten wir uns noch aktiver einsetzen und besser mit Bringold und Rieder kommunizieren müssen», meint Lutz. Böse Absicht habe aber nicht dahinter gesteckt.

Bringold und Rieder machten sich mithilfe von Flyer, Facebook und Leserbrief eigenständig auf die Suche nach einer geeigneten Kandidatin. Dass es nicht einfach ist, jemanden für das Amt zu überzeugen, mussten auch sie bald feststellen. «Viele Frauen sind in der Familie oder im Beruf stark engagiert, möchten sich nicht exponieren oder trauen sich schlichtweg das Amt nicht zu. Um so wichtiger ist es, eine Frau im Gemeinderat zu haben. «Es braucht weibliche Vorbilder», ist Bringold überzeugt. Dies würden in Wahlen viele so sehen. Nicht nur Frauen, sondern auch viele Männer begrüssten ihren Einsatz. «Wir erhielten nur positive Resonanz.» Vier Tage vor der letzten Eingabefrist vom 23. Dezember wurden Rieder und Bringold fündig. Karin Schwab lässt sich als Kandidatin aufstellen. Die Sekundarlehrerin würde sich gerne für die Gemeinde engagieren. «Ich habe Zeit, Erfahrung, vieles von der Gesellschaft erhalten und gebe auch gerne etwas zurück», erklärt die Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Am 9. Februar finden die Gesamterneuerungswahlen statt. Es wird sich zeigen, ob die nationale Frauenbewegung vom letzten Jahr auch auf der Gemeindebasis etwas bewegen kann, ob die Solidarität unter den Frauen vorhanden ist und ob im Laufental der Frauenanteil im Gemeinderat steigen wird.

ZWINGEN

Baustopp wegen Industriekamin gwa. Dicke Luft herrschte kurz vor Weihnachten an der Gemeindeversammlung von Zwingen. Der Grund ist die Petition zur Rettung des Industriekamins auf dem Areal der ehemaligen Papierfabrik (das Wochenblatt berichtete). «Der Gemeinderat distanziert sich ganz klar von diesem Vorgehen», erklärte Gemeindepräsident Ermando Imondi und warf Gemeinderat Peter Hueber vor, nicht im Interesse des Gemeinderats zu handeln. Hueber hatte in der Funktion als Präsident der Burgerkorporation die Petition lanciert und die Denkmalpflege eingeschaltet. Imondi betonte, dass auch der Gemeinderat hinter der Erhaltung des Kamins stehe, jedoch nicht um jeden Preis. Im Quartierplan-Verfahren wurde als Randbedingung festgelegt, dass der Kamin nach Möglichkeit in das Bebauungs- und Aussenraumkonzepts des Quartierplans zu integrieren und in seiner äusseren Erscheinung zu erhalten sei. «Wir wollen den Investor, der 45 Mio. Franken in dieses neue Quartier investiert, damit nicht verrückt machen.» Seit einem halben Jahr herrscht jedoch rund um den Kamin ein Baustopp. Gearbeitet wird zurzeit nur im Gebiet der Etappe eins. Die Abbrucharbeiten im Gebiet Etappe zwei wurden eingestellt, weil der Kamin im höchsten Grad einsturzgefährdet ist und eine Gefahr für die Arbeiter bringt. «Das Fundament hat sich schon vor den Arbeiten abge-

Haben demissioniert: Gemeindepräsident Ermando Imondi und Gemeinderat HansPeter Schneider sind aus dem Gemeinderat zurückgetreten. FOTO: GABY WALTHER senkt, und einige Ziegelsteine im Kamin sind lose», erklärt Gemeinderat HansPeter Schneider. «Wir sind mit dem Investor in Verhandlung, um eine optimale Lösung zu finden.» Wie die Lösung aussehen könnte, möchte der Gemeinderat im Moment noch nicht kommunizieren. Optisch bleibe das Aussehen des Kamins so oder so nicht erhalten. Bei einer Sanierung müsste ein Gipsverband mit Kosten von 800 000 bis 1 200 000 Franken für Stabilität sorgen. Grosse Halle bleibt bestehen Auch wenn der Kamin verschwinden

würde, bleibt ein Wahrzeichen der Papierfabrik bestehen. «Die Ausgangslage war immer, dass etwas erhalten bleibt», erklärt Imondi. Der Investor muss die grosse Lagerhalle, die von der Laufenstrasse aus sichtbar ist, stehen lassen. Es sind Ideen vorhanden, dass in dem Gebäude Gegenstände der ehemaligen Papierfabrik ausgestellt werden, der Ort als öffentliche Markthalle mit einer Galerie oder einem Coiffuregeschäft genutzt wird. Konzept und Umsetzung liegen beim Investor. Die Papieri wird auch ohne Kamin in Erinnerung gehalten werden, so Schneider. Ärgern brauchen sich Imondi und Schneider betreffend diesem Geschäft in Zukunft nicht mehr. Beide haben aus privaten und zeitlichen Gründen ihre Arbeit im Gemeinderat auf den 31. Dezember 2019 niedergelegt. Für Imondi wird Daniel Müller in den Gemeinderat nachrücken und nach 16 Jahren finden in Zwingen am 9. Februar keine stillen, sondern echte Wahlen statt. Imondi fordert die Bevölkerung auf, wählen zu gehen und Einfluss auf das Gemeindegeschehen zu nehmen. Budget genehmigt Zufrieden durfte der Gemeindepräsident mit dem Budget 2020 sein. Dieses weist in der Erfolgsrechnung einen Aufwandüberschuss von 34 000 Franken und eine Nettoinvestition von 6 600 000 Franken auf. Die 78 Stimmberechtigten genehmigten das Budget einstimmig.


4

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Gottesdienste Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wer mit dem ÖV unterwegs ist, darf gerne vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen oder wer Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17.00 Uhr via Telefonnummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 10. Januar, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende. Sonntag, 12. Januar, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Donnerstag,16.Januar,14.30Uhr, Seniorennachmittag im Kirchgemeindehaus Laufen. Daniel Scholer berichtet von seiner AlaskaReise, mit Pfarrer Claudius Jäggi und Team. Grellingen Sonntag, 12. Januar, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Vikarin Rahel Weber.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Fr. 10. Jan., 14.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, Trauergottesdienst /Abdankung: Robert Rüegg-Moser (5. 3. 1943 – 25.12. 2019), Pfr. St. Barth und CircleSingers. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt und zu einem anderen Zeitpunkt.

DANKSAGUNG

So. 19. Jan., 10.00 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gebetswochengottesdienst für die Einheit der Christen, Pfr. St. Barth und Pfr. M. Fellmann, Thema: „Sie waren uns gegenüber ungewöhnlich freundlich“ nach Apostelgeschichte 28.2. Sonntagsschule-ChinderChilche: So. 26. Januar, 10.15 – 11.15 Uhr, mit Beginn in der Kirche. Die darauffolgenden Daten der ChinderChilche/Sonntagsschul-Treffen werden in einem Briefversand den Kindern (4 –12 Jahre) und deren Eltern in der Zeit zwischen Mitte und Ende Januar 2020 mitgeteilt. Konfirmandenunterricht: Jeweils am Donnerstag von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr, im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Gr. 1 am 9. Jan. und am 23. Jan. Gr. 2 am 19. Dez. und am 30. Jan. Seniorennachmittag: Di. 14. Jan., 15.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Thema: „Liebi im Alter u was säge de d Lüt?“, Pfr. St. Barth, anschliessend: Zvieri. Vorankündigung Spielnachmittag: Fr. 31. Jan., 14.00 – 16.00 Uhr, im Gde.Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfarrer Stéphane Barth und Sigristin Diana Klasnic bringen alte und neue Gesellschaftsspiele mit zum gemeinsamen Ausprobieren: gedacht für alle mit Spielfreude.

D A N K E

Sonntag, 12. Januar 2020 19.30 Uhr Allianzgottesdienst Predigt: Peter Seeberger FMG Laufental-Thierstein Bodenacherstr. 21, 4126 Breitenbach Montag, 13. Januar 2020 6:00 Uhr: Frühgebet BewegungPlus Laufen Dienstag, 14. Januar 2020 19.30 Uhr Allianzgebetsabend FMG Laufental-Thierstein, Sonntag, 19. Januar 2019 10.00 Uhr Allianzgottesdienst Predigt: Pfr. Martin Gerber BewegungPlus Laufen Wahlenstrasse 81, Gebäude 77, 4242 Laufen (anschliessend: Zmittag-Teilete) «Gäste sind herzlich willkommen!»

Unendlich traurig, aber mit viel Liebe und Dankbarkeit, für die schöne gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Freund

für eine stille Umarmung für die tröstenden Worte geschrieben oder gesprochen für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten für Blumen, Kranz- und Geldspenden für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft

Oskar Fricker Danke für die liebevolle, familiäre Betreuung dem Alters- und Pflegeheim «Stäglen». Danke an Herr Dr. med. Raphael Haberthür, für die med. Betreuung. Danke an Herr Paul Stebler, für die einfühlsamen Worte bei der Abdankung.

Marius Henz-Müller 18. September 1956 – 22. Dezember 2019

Nach langer Krankheit wurde er von seinem Leiden erlöst.

Wir vermissen dich: Liliane Henz-Müller Jessica Henz und Tobias Meier Raphael Henz und Stephanie Mayer

Frieda Klötzli, Hombergstrasse 137, 4204 Himmelried

Die Abdankung findet, auf Wunsch des Verstorbenen, im engsten Familienkreis statt. Laufen, Dezember 2019 In grosser Dankbarkeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer

Lisel Gerster * 6. 10. 1923

† 20. 12. 2019

Es gibt nichts, was die Abwesenheit eines geliebten Menschen ersetzen kann. Aber man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.

Traueradresse: Liliane Henz-Müller, Zweigenweg 8, 4246 Wahlen Gilt als Leidzirkular

Unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem Gründungsmitglied

Marius Henz Mit viel Kraft hat er gegen seine Krankheit angekämpft und wurde jetzt, unfassbar für uns alle, vollkommen unerwartet aus unserer Mitte gerissen.

In Liebe Helen Imhof-Gerster Julius und Greti Gerster-Koeninger Gretel Gerster-Meier Charlotte Koller-Gerster Nichten und Neffen Auf Wunsch der Verstorbenen >ndet die Abdankung im engsten Familienkreis statt.

Am 22. Dezember 2019 ist Marius zu seinem letzten Flug aufgebrochen. Danke, dass wir Dich als Vereinsmitglied und Freund in unserem Leben haben durften. Du wirst uns sehr fehlen. Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner ganzen Familie.

Traueradresse: Charlotte Koller-Gerster, Ollenweg 24, 4226 Breitenbach

Du bist nicht mehr dort, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind.

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von meinem Mann, Vater, Bruder, Onkel

Albert Wellauer-Zutter 23. Januar 1931 – 26. Dezember 2019 Wir danken dir für die schöne Zeit, die wir mit dir erleben durften. Wir haben im engsten Familienkreis Abschied genommen.

Die Trauerfamilie Traueradresse: Erika Wellauer, Bahnweg 6, 4202 Duggingen Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Auch kleine Inserate werden gelesen

Gottesdienste Allianzgebetswoche 12.–19. Januar 2020 Thema: Shalom

Ich gehe zu denen, die mich liebten und warte auf jene, die mich lieben.

DANKE

Sa. 11. Jan., 10.00 Uhr, im gr. Saal des Alterszentrums Bodenacker, Breitenbach, ref. Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. St. Barth, Org. I. Mayr, Thema: Jahresanfang. So. 12. Jan., kein Gottesdienst.

Himmelried, im Januar 2020

STATT KARTEN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 12. Januar, 10 Uhr Gottesdienst zum Thema Taufe, Pfarrer Stefan Berg Mittwoch, 15. Januar, 17 Uhr Meitliträff, Spiel, Spass und Schokolade, Anmeldung bis 13.1. bei Martina Hausberger, Tel. 061 731 38 84 Donnerstag, 16. Januar, ab 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger Freitag, 17. Januar, > 17 Uhr, Jungleitertreff, Martina Hausberger > 20 Uhr, Ökum. Taizé-Feier, Monika Stöcklin-Küry, Pater Leonhard Sexauer und Pater Ludwig Ziegerer, Basilika Mariastein

Modellflugverein Brislach

Du bist nicht mehr da, wo du warst – aber du bist überall, wo wir sind. Victor Hugo

Unendlich traurig, aber mit grosser Liebe und Dankbarkeit für die schöne gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem herzensguten Vater, Grosspapi, Schwiegervater, Bruder, Götti und Schwager

Heinz Stebler-Hänggi 23. September 1934 – 3. Januar 2020

Nach einem reich erfüllten Leben ist er zu Hause unerwartet rasch von einer schweren Krankheit erlöst worden. Sein Leben war Liebe, Fürsorge und Güte für seine Nächsten. Wir werden Dich immer in unseren Herzen bewahren.

In stiller Trauer: Rita Stebler-Hänggi Nicole Stebler Stich und Dieter Stich mit Elin und Tim Sandra und Markus Zahner-Stebler Geschwister mit ihren Familien Anverwandte und Freunde Die Trauerfeier findet am Freitag, 10. Januar 2020 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen/Zullwil, statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Wohngruppe Bad Meltingen: IBAN CH44 0630 0441 6799 2368 4, Valiant Bank AG Breitenbach. Dreissigster: Samstag, 1. Februar 2020 um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch, Nunningen/Zullwil. Traueradresse: Rita Stebler-Hänggi, Zwigackerstasse 29, 4208 Nunningen Gilt als Leidzirkular.


5

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

•

Zum neuen Jahr

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 6. Januar 2020

• Bei der Stadtverwaltung ist für die Wahl des Gemeindeversammlungspräsidiums fristgerecht ein Wahlvorschlag eingegangen. Die Urnenwahl vom 9. Februar 2020 für die Wahl des Gemeindeversammlungspräsidiums wird widerrufen. Roland Stoffel, 1966, FDP, wird als Gemeindeversammlungspräsident für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024 als in stiller Wahl gewählt erklärt. Die stille Wahl ist gemäss Vorschrift mit einer dreitägigen Einsprachefrist zu veröffentlichen. Die Wahl wird nach Ablauf dieser Frist als endgültig zustande gekommen vom Stadtrat erwahrt werden. Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Entscheid kann innert 3 Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft Beschwerde erhoben werden. • Für die Wahl des GemeindeversammlungsVizepräsidiums ist kein Wahlvorschlag einge-

gangen. Daher kommt es am 9. Februar 2020 zu einer Urnenwahl im Majorzsystem (gelber Wahlzettel in den Wahlunterlagen). Wählbar sind alle Stimmberechtigten Laufens. • Die vorgeschlagenen Jugendförderungsbeiträge 2019 wurden genehmigt und den berechtigten Vereinen ausbezahlt. • Die Standaktion der SP Laufen vom 18. Januar 2020 von 9.00 bis 12.00 Uhr wurde bewilligt.

in den öffentlichen Strassenbereich (Allmend) ragen, übernimmt die Stadt Laufen keine Haftung. Es gilt in Laufen zudem die Regelung «Eingeschränkter Winterdienst», womit signalisiert ist, dass mit Einsatz von Taumitteln sorgsam umgegangen wird.

Baugesuche, Auflage vom 9. bis 20. Januar 2020

BG-Nr. 0006/2020. Bauherrschaft: Martin Skamletz, Rennimattstrasse 4, 4242 Laufen. Projekt: Dachaufbaute, 3 Dachflächenfenster, Winterdienst (Schnee- und Parz. 2025, Rennimattstrasse 4, 4242 Laufen. Eisbekämpfung) Projektverfasserin: Scherrer Architekt GmbH, Auch im neuen Jahr ist mit einigen WinterAmthausgasse 27, 4242 Laufen. diensteinsätzen zu rechnen. Damit die SchneeBG-Nr. 0352/2017. Bauherrschaft: Bärtschiräumung durch unsere Werkhofangestellten Anthamatten Erwin, Delsbergerstrasse 202, ungehindert ausgeführt werden kann, bitten wir 4242 Laufen. Projekt: Umbau Lagerhalle, die Bevölkerung, keine Fahrzeuge im Strassenraum abzustellen. Falsch abgestellte Fahrzeuge Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. erschweren die Arbeit erheblich. Für Schäden an 1344, 1797, Neumatt 24, 4242 Laufen. Projektverfasser: Fischer Gerold Architekturbüro, Fahrzeugen während der Schneeräumung, die

Fluhstrasse 62, 4244 Röschenz BG-Nr. 1493/2017. Bauherrschaft: Bischag Immobilien AG, Grienstrasse 17, 4227 Büsserach. Projekt: Lager- und Parkplatz/Werkhofkran, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 1415, Projektstandort, Wahlenstrasse, 4242 Laufen. Projektverfasserin: Peter Jäckle AG, Hinterfeldstrasse 62, 4242 Laufen BG-Nr. 0053/2019. Bauherrschaft: Wagner Ulrich, Rebhaldenstrasse 22b, 8303 Bassersdorf. Projekt: 2 Terrassenhäuser mit Autoeinstellhalle, Parz. 963, Röschenzstrasse, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: WAP Wagner Architekten+ Partner AG, Industriestrasse 4a, 8604 Volketswil Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen, innerhalb der Auflagefrist, in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Cup Systems hat sich bewährt

Mit Schwung ins Jubiläumsjahr

Am letzten Christchindlimärt wurden erstmals die Getränkebehälter von Cup Systems eingesetzt.

Wie immer eröffneten die Turmbläser am Neujahresapéro im Stedtli Laufen das neue Jahr. Kühles, aber schönes Wetter lockte viele Laufnerinnen und Laufner ins Stedtli. Ein letztes Mal hielt der abtretende Stadtpräsident Alex Imhof seine Rede zum neuen Jahr und zeigte auf, wie viel die Bewohnerinnen und Bewohner in der Geschichte der Stadt bereits erreichen konnten (siehe Kolumne). Im Anschluss wurde mit Glühwein und Punsch auf das besondere Jahr angestossen. (stl)

D

as System hat sich in anderen Städten bereits bewährt und etabliert. Die angebotenen Getränke wurden darum am letzten Christchindlimärt allesamt in Mehrwegbechern ausgeschenkt. Cup Systems stellte das System mit den wiederverwendbaren Bechern zur Verfügung. Je nach Grösse des Anlasses liefert die Firma Cup Systems das Geschirr nach Laufen, oder die Veranstalter beziehungsweise Standbetreiber müssen es abholen und wieder zurückbringen. Das System hat sich nach der Meinung der Stadt Laufen sehr gut bewährt und soll darum weitergeführt und auch an weiteren Anlässen eingesetzt werden. Im Sinne einer Gleichberechtigung sollen künftig alle Anlässe auf der Allmend dazu verpflichtet werden, Mehrwegbecher zu verwenden. Dadurch wird die Ökobilanz der Anlässe verbessert und es bleibt auf der Allmend weniger Abfall zurück. Nach dem erfolgreichen Test am Christchindlimärt wird das Geschirr von Cup Systems möglicherweise auch für Esswaren getestet und anschliessend eingeführt. (stl)

Zuversichtlich: Stadtpräsident Alex Imhof freut sich auf das Jubiläumsjahr. Fotos: stl

Einladung zu einer

Informationsveranstaltung zur zukünftigen Gesundheitsversorgung im Laufental mit Regierungsrat Thomas Weber, Vertretern der Verhandlungsdelegation und Fachexperten

Dienstag, 21. Januar 2020, 19.00 Uhr Aula Gymnasium Laufen Themen: − Ausgangslage aus Sicht Laufentaler Verhandlungsdelegation − Analyse Ausgangslage − Zielbild für die künftige Gesundheitsversorgung im Laufental − Funktionierende Gesundheitszentren − Würdigung / Haltung Kanton − Diskussion

Bewährt: Die Trinkgefässe der Firma Cup Systems sollen in Laufen auch weiterhin eingesetzt werden. FOTO: ZVG

Verhandlungsdelegation zur Zukunft des Spitals Laufen Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Kantonsspital Baselland

ALEXANDER IMHOF, STADTPRÄSIDENT

Zuerst möchte ich Ihnen im Namen des ganzen Stadtrats ein gutes neues Jahr wünschen. Wir dürfen gespannt sein, was uns dieses 2020 bringen wird, was dieses neue Jahrzehnt für uns bereithält. Für Laufen ist es jedenfalls ein besonderes Jahr – wir dürfen ein Jubiläum begehen. Schon 725 Jahre lang besitzen wir das Stadtrecht. Diesen Umstand werden wir dieses Jahr mit vielen Anlässen würdig begehen und feiern. Ich persönlich freue mich sehr darauf. Das Jubiläumsjahr ist nämlich etwas Besonderes. Man kann es zum Anlass nehmen, aus der Geschichte Kraft und Zuversicht zu ziehen. Wir haben nämlich allen Grund, stolz zu sein auf unsere Geschichte und darauf, wo wir heute stehen. Und wir dürfen zuversichtlich sein, dass Laufen seinen Weg auch in Zukunft erfolgreich weitergehen wird, zum Wohl seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Von unserer erfolgreichen Geschichte können Sie sich vor Ort überzeugen: Überall im Stedtli sind Tafeln aufgestellt; mit ihrem Handy können Sie sich dort jeweils äusserst spannende Geschichten anhören, Ereignisse, die in Laufen passiert sind, Geschichten über Menschen, die hier gelebt haben. Was sich für mich wie ein roter Faden durch diese Erzählungen zieht, sind der Glaube und der Wille, etwas Besonderes zu bewirken. Schon immer hat die Laufner Bevölkerung gute Ideen umgesetzt und erfolgreiche Wege eingeschlagen. Die Laufnerinnen und Laufner glaubten immer daran, etwas erreichen zu können. Ohne den steten Einsatz, den Gestaltungswillen und das Vertrauen darauf, etwas zu schaffen, wären wir nicht da, wo wir jetzt sind. Was war das doch für ein riesiges Projekt, hier, am Ufer der Birs, eine Stadt zu bauen. Türme, Tore, Stadtmauern und Häuser wurden errichtet. Wenn man das nicht gewollt hätte, hätten wir hier heute vielleicht nichts als Wiesen, Kies und Bäume. Immer wieder hatte man den Wunsch und den Willen, weiterzukommen und die Stadt weiterzuentwickeln. An dieser Stelle möchte ich ein paar Beispiele nennen: zum einen die Katharinenkirche, eine wunderbare barocke Kirche, auf die wir stolz sein können. Durch unsere Gemeinde führt ausserdem eine Bahnlinie. Was wäre geschehen, wenn die Laufner dazumal Nein gesagt hätten dazu. Und so ist es auch mit unserer Industrie, unseren Arbeitsplätzen: Es braucht immer eine Idee, den Willen zur Umsetzung, eine Prise Mut und letztlich auch das Ja-Wort der Bevölkerung. Auch in den letzten Jahren haben wir uns für unseren Heimatort eingesetzt und Neues geschaffen. Zum Beispiel rund um den Bahnhof, das Birscenter und den neuen Busbahnhof. Im Stedtli die neugestaltete Amthausgasse und die renovierte Amthausscheune. Auch für die Bildung wurde viel getan mit dem Bau des neuen Schulhauses, für die Sportbegeisterten ist der neue Kunstrasenplatz entstanden und für die Kulturinteressierten die Stedtlibibliothek und das Kulturzentrum Alts Schlachthuus, das mit seinen tollen Veranstaltungen und Ausstellungen Besucherinnen und Besucher nach Laufen lockt. Das ist es, was ich persönlich aus unserer Geschichte lerne: Die Zeit steht nicht still. Es geht weiter. Und immer wieder braucht es den Mut, Neues anzupacken, Vertrauen zu haben, dass wir etwas erreichen können und die Zuversicht, dass es schliesslich auch gelingen wird. Ich wünsche Ihnen darum einen wunderbaren Start in das neue Jahrzehnt, das für unsere Stadt Laufen hoffentlich wieder viel Neues und Spannendes bereithält.


6

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Metzerlen-Mariastein

Nun ist es Abend, nun ist es genug. Nun bring mich Herr, in deine Hände. Es war so schwer, als ich mich selber trug. Nun trägst du mich in Liebe ohne Ende. Theresa von Avila Während des Glockengeläuts zum Mitternachtsgottesdienst hat unser geliebter

Robert «Röbi» Rüegg-Moser 5.3.1943 – 25.12.2019 nach tapfer ertragener Krankheit seine grosse Reise im Beisein seiner Familie angetreten. Unsere Herzen sind schwer. Die Erlösung von seinen Leiden tröstet uns. Wir sind sehr dankbar für die wertvolle Zeit, welche wir gemeinsam verbringen durften. Heidi Rüegg-Moser Barbara und Roman Cueni-Rüegg mit Noah Christoph Rüegg mit Elin, Lou und Mea und Nadine Schläpfer Andreas Rüegg und Anita Luginbühl Rüegg mit Muriel und Malin Die Abdankungsfeier findet am 10. Januar 2020, um 14 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Wir bitten Sie auf Wunsch des Verstorbenen anstelle von Blumen eine der folgenden Institutionen zu begünstigen: – «Projekte in Dhital, Nepal», Valiant-Bank Laupen, Konto 50.267.587.450.0; IBAN CH59 0630 0502 6758 7450 0 – CEVI Schweiz, Sihlstrasse 33, 8021 Zürich, Spendenkonto PC 80-25755-6

Baupublikation Wir haben die schmerzliche Pflicht, Ihnen den Tod unseres ehemaligen Konrektors und Lehrers

Robert «Röbi» Rüegg-Moser 5. 3. 1943 – 25. 12. 2019 mitteilen zu müssen. Er verstarb nach längerer Krankheit. Röbi Rüegg war während über 34 Jahren an unserer Schule als Konrektor und Lehrer tätig. Mit seiner ruhigen und umsichtigen Arbeit trug er Wesentliches zum Aufbau unseres regionalen Gymnasiums in der heutigen Form bei. Mit Röbi verlieren wir einen ehemaligen Arbeitskollegen, der seine Schule geliebt und gelebt hat. Seine Menschenfreundlichkeit, sein waches Auge für eine intakte Schulgemeinschaft und nicht zuletzt sein feiner Humor bleiben ebenso unvergessen wie seine Treue zu unserer Schule, mit welcher er bis zuletzt sehr verbunden blieb. Wir werden Röbi ein ehrendes Andenken bewahren. Die Abdankungsfeier findet am 10. Januar 2020, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Breitenbach statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Der Trauerfamilie entbieten wir unser herzliches Beileid.

Isidor Huber, Rektor Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion des Kantons Basel-Landschaft

Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen wären, dann würden wir hinaufsteigen und Dich umarmen!

Traueradresse: Heidi Rüegg-Moser, Gehrenweg 15, 4226 Breitenbach

Bauherrschaft: Reto Bürgler, Busswilstrasse 36, 3250 Lyss Bauprojekt: Dachaufstockung Einfamilienhaus und Anbau Autounterstand Bauort: Brünnliackerweg 30, 4116 Metzerlen Bauparzelle: GB-Nr. 1861 (W2a) Projektverfasser: Bühler Architekten, Hauptstrasse 74, 4204 Himmelried Planauflage: Gemeindeverwaltung zu den öffentlichen Schalterstunden Einsprachefrist: 23. Januar 2020

Grellingen

Baupublikation

Bauherr: Waka & Daniel Krieg Talweg 1, 4203 Grellingen Verantwortlicher: Idealbau AG Schlossstrasse 3, 4922 Bützberg Bauprojekt: Neubau EFH mit Garage Bauplatz: Schulstrasse Bauparzelle: 892 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 9.1.2020 – 23.1.2020

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Jacob Jacqueline, Schmittenweg 21, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Jacob Jacqueline, Schmittenweg 21, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Pergola und Gartengestaltung Bauplatz: Schmittenweg 21 Bauparzelle, GB-Nr.: 4026 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 9. Januar – 23. Januar 2020

Baupublikation Traurig, aber auch sehr dankbar für die schöne gemeinsame Zeit, nehmen wir Abschied von unserem lieben Mutti, Grossmutti, Urgrossmutti, unserer Schwester, Tante und Schwägerin

Lions Club Laufental Thierstein Traurig nehmen wir Abschied von unserem Mitglied und Lions-Freund

Robert «Röbi» Rüegg-Moser

Alice Kohler - Kohler 22. Juni 1930 - 31. Dezember 2019 Nach einem erfüllten Leben durfte Alice im Beisein ihrer Liebsten auf die letzte Reise gehen. Mutti - in unseren Herzen wirst DU immer einen Platz haben. Konrad Kohler mit Familie Markus und Evi Kohler-Wahlen mit Familie Irma Henkel-Kohler mit Familie Marie-Louise Grenal-Kohler mit Familie Therese und Werner Huber-Kohler mit Familie Beatrice Gratzer-Kohler mit Familie und André Lindenberger Verwandte, Freunde und Bekannte

5. März 1943 – 25. Dezember 2019 Als Gründungsmitglied präsidierte Röbi unseren Club im Vereinsjahr 1996/97 und bekleidete ab 2002 fünfzehn Jahre lang das Amt des Aufnahmedelegierten. Seine Wanderwochen, seine Humoresken aber vor allem seine stets überlegte, ruhige Art werden uns in wertvoller Erinnerung bleiben. Unser tiefes Mitgefühl gilt Heidi und den Kindern. Wir vermissen Röbi und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Deine Lions-Freunde

Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Samstag, 11. Januar 2020 um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Liesberg statt. Dreissigster: Samstag, 1. Februar 2020 um 17.30 Uhr Traueradresse: Konrad Kohler, Lindenweg 1, 4253 Liesberg Gilt als Leidzirkular

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst Du aus diesem Leben fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still und unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir Dich niemals wiedersehen. In der Dankbarkeit der Trauer, leuchten die Sterne der Erinnerung.

Du bist friedlich eingeschlafen.

2. November 1952 – 1. Januar 2020

In Liebe und Dankbarkeit: Isabelle und Gerhard Jeger-Hennemann Pascal und Martina Jeger-Borer mit Mirco und Chiara Tobias und Melanie Jeger-Herzig mit Emelie Verwandte, Angehörige und Freunde

Nunningen

Baupublikation

Bauherren: Raiffeisenbank, Bahnhofstrasse 17 4142 Laufen Bauobjekt: Sonnensegel BG-Nr. 2019/50 Verantwortlich: Sutter + Partner Architekten Dorfstrasse 2, 4704 Niederbipp Bauplatz: Zullwilerstrasse 4 Bauparzelle: GB Nr. 2251 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: (15 Tage) 09. 01. 2020 – 24. 01. 2020.

Baupublikation

Völlig unerwartet müssen wir Abschied nehmen von unserer herzensguten Schwester, Schwägerin, Tante, Gotte, Grosstante und Cousine

Sonja Hennemann

Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: LKK Planung GmbH Oberwilerstrasse 35, 4106 Therwil Bauobjekt: Sanierung Zu- und Fortluftanlage Mehrzweckhalle Mammut Bauplatz: Büneweg 2, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2599 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 9. 1. 2020 – 23. 1. 2020

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Hans Cueni-Hueber 30. Dezember 1938 – 20. Dezember 2019

Wir vermissen Dich.

Helga und Heinz Wüest-Cueni mit Stefan Käthi und Ruedi Lutz-Cueni mit Fabian und Anja, Florian und Maria

Die Beisetzung findet am Donnerstag, 9. Januar 2020 um 13.15 Uhr auf dem Friedhof St. Martin, der Abschiedsgottesdienst um 14.00 Uhr in der Röm. Kath. Kirche Herz Jesu in Laufen statt.

Wir haben uns im engsten Familienkreis verabschiedet.

Traueradresse: Isabelle Jeger, Chapf 221, 4233 Meltingen

Traueradresse: Käthi Lutz-Cueni, Zweigenweg 1, 4246 Wahlen

Bauherrschaft: Swisscom AG / Sunrise Communication AG, Grosspeterstrasse 20 / Postfach, 4002 Basel Bauobjekt: Umbau bestehende Mobilfunkanlage BG-Nr.: 2019/49 Verantwortlich: Hitz und Partner AG Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen Bauplatz: Roderisweid Bauparzelle: GB Nr. 21 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen Einsprachefrist: 09. 01. 2020 – 23. 01. 2020

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Hausirain GmbH Bauobjekt: Luft- Wasserwärmepumpe Bauplatz: Metzerlenstrasse 62 Bauparzelle: 923 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 23.01.2020

Weitere Baupublikationen siehe Seite 8


LAUFENTAL LESERGALERIE

7

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

LAUFEN

Jubiläum mit Singen gewürdigt

Jahresende: Schloss Thierstein und Bäume entlang der Lüssel, aufgenommen am 30.12.2019, um 10.15 Uhr. FOTO: PIUS LOMBRISER, BÜSSERACH

Offenes Singen mit Herz: Seelsorgerinnen, Kirchenchor und Team Laufechuchi.

Neujahrsmorgen: Blick von der Reben nach Laufen.

FOTO: FLORIAN HAMMEL, LAUFEN

Dankbarkeit und Anerkennung für das Projekt Laufechuchi wurden in Form eines offenen Singens in der reformierten Kirche von der Pfarrerin, der Vikarin, dem Kirchenchor, der Klavierspielerin und den Gästen ausgedrückt. Jürg Jeanloz

F Impressionen: Blick vom Passwang aufs Nebelmeer.

FOTO: REINHARD HÄNGGI, ERSCHWIL

eierlicher hätte dieser Sonntagmorgen nicht beginnen können. Ein Mädchen zündete die vier Kerzen des Adventskranzes an, während die Gäste in den Bänken das Lied «Wir sagen euch an den lieben Advent» anstimmten. «Machet die Tore weit» liess der Kirchenchor folgen, was ausgezeichnet zum 5-jährigen Jubiläum der Laufechuchi passte, die jeden Montag mittellosen oder einsamen Menschen ein Abendessen anbietet. «Liebe Prisca, wie bist Du damals auf die Idee der Lau-

fechuchi gekommen?» fragte Pfarrerin Regine Kokontis. Sie sei schon lange mit dieser Idee unterwegs gewesen, antwortete Prisca Jeanloz. Einerseits würden viele Lebensmittel weggeworfen, andererseits begegne sie Menschen, die Hunger haben, in ärmlichen Verhältnissen leben oder auch nur ein gutes Wort benötigen. Sie habe bei den Betroffenen herumgefragt, ob sie das Angebot annehmen würden. Dank der Spontanität der reformierten Kirche, ihren Saal mit Küche gratis zur Verfügung zu stellen, habe sie vor fünf Jahren mit freiwilligen Helferinnen und Helfern begonnen. Migros Laufen und Marti Delikatessen Breitenbach stiften jeden Montag Lebensmittel, die sogar reichen, um die Gäste zu beschenken. Zwischen den Dialogen sangen der Kirchenchor und die Gäste mit Klavierbegleitung «Das isch de Stärn» und «Kommet ihr Hirten». Feierliche Stimmung wurde in die Kirche gezaubert und erinnerte daran, dass viele Menschen auf der Schattenseite unserer Gesellschaft leben. «Du erzählst mir immer wieder von wunderbaren Begebenheiten», spann Kokontis den Faden weiter. «Ja, ich be-

FOTO: JÜRG JEANLOZ

gegne Menschen im Postauto, die mir ein Nötli zustecken oder ich erhalte Eier, Gemüse, gebackene Kuchen oder sogar Weihnachtsgestecke», erwiderte die Initiantin. Sie bekomme auch Kleider, die sie den Menschen mitgeben könne. Wir sind heute eine grosse Familie, die gemeinsam Suppe, Salat, Hauptgang und Dessert einnimmt und sich rege austauscht. Ziel sei es, dass sich derjenige, der geben darf mit demjenigen, der nehmen darf, auf Augenhöhe begegnet. Nach besinnlichen Worten über die Geschichte Jesus sang der Kirchenchor das wunderschöne Lied «Cantique de Noël». Tatjana Fuog begleitete am Klavier und dirigierte souverän den Chor, was die Gäste mit spontanem Beifall zum Ausdruck brachten. Pfarrerin Kokontis forderte alle vom LaufechuchiTeam auf, nach vorne zu kommen. Auf der Kochschürze für Prisca klebten Zettel von begeisterten Gästen: «Laufechuchi ist für mich das Highlight jeder Woche», «….das Heimgefühl für Gespräche und Verständnis» und «….gelebtes Engagement und fröhliches Zusammensein». Mit «O du fröhliche» klang der besinnliche und kurzweilige Sonntagmorgen würdig aus.

WAHLEN / BÜSSERACH

Tritt für Tritt gemeinsam unterwegs: Die Wanderhirtin und ihre Schäfchen den ganzen Tag arbeiten. So ertönt der Befehl «Flinn! Platz!» noch zwei, drei Mal, bis sich der Border-Mischling hinlegt. Und gespannt darauf wartet, dass wieder ein paar Schafe wegwollen. Das Mittagessen hat Stäger im Rucksack dabei. Kalt. Das stört sie nicht. «Im Augenblick bringen mir Bauern das Mittagessen vorbei», erklärt sie und fügt an, dass dies «höllennett» sei. Kurz vor 17 Uhr hat sie den Nachtpferch wieder aufgebaut und die Schafe eingeschlossen. Sie stellt ihr Zelt neben den Schafen auf, hilft einer befreundeten Familie im Stall und geht früh bei Kerzenschein zu Bett.

Hallo!: Häle, das neugierigste Schaf Europas, hat es sich zur Aufgabe gemacht, alle Besucher zu begrüssen. FOTOS: GINI MINONZIO

gin. Eine tiefe Ruhe geht von ihnen aus. Von ihrem warmen Geruch, dem Gebimmel und dem Rascheln, wenn sie Grasbüschel abreissen. Eingezäunt sind die 300 Schafe nicht. Die Wanderhirtin Rebekka Stäger sorgt mit den zwei Hunden Flinn und Laika dafür, dass sie schön zusammenbleiben. Seit Mitte November führt sie die Schafe rund um Laufen von fremder Weide zu fremder Weide. Täglich ein paar Meter weiter – dorthin, wo es noch Futter hat. Lang und hart sind die Tage. Stäger steckt sie mit einem unbekümmerten Lachen weg. Sie steht um 6.30 Uhr auf, füttert die Hunde und bereitet sich im kalten Zelt auf einem Gaskocher das Frühstück zu. Sie lässt die Schafe aus

dem Nachtzaun und räumt ihn zusammen. Nun treibt sie die Schafe auf die nächste Weide und überwacht sie. Und überwacht sie. Und überwacht sie. Den ganzen Tag steht sie da, schaut den Schafen zu. Nur ab und zu will sich ein Trüppchen absetzen. Dann gibt sie kurze, knappe Befehle: «Flinn! Hol sie!» Mehr ist nicht nötig, denn Flinn hat nur darauf gewartet und weiss genau, was er zu tun hat. Und die Schafe wissen, was Flinn von ihnen will. Nach einem kurzen Gewusel sind alle Schafe wieder beieinander. «Flinn! Platz!», ist der nächste knappe Befehl. Auch hier weiss Flinn genau, was von ihm erwartet wird. Doch darauf gewartet hat er ganz und gar nicht. Am liebsten würde er nämlich

Bauern helfen mit Die Schafe gehören Christian Hürbi und Roman Müller. Am Ende der Weidezeit, am 15. März, werden die meisten geschlachtet. Für Stäger gehört das dazu: «Wenn man Fleisch isst, ist es schön, wenn man weiss, dass es den Tieren gut gegangen ist; dass sie es schön hatten auf den Weiden.» Gelernt hat Stäger Fachfrau Kinderbetreuung. Danach hat sie auf einer Alp gearbeitet und auf dem elterlichen Bauernhof. Ihr Vorgänger hat sie zwei Wochen in die Arbeit als Wanderhirtin eingeführt. Zudem stehen ihr Hürbi und Müller bei Bedarf mit Rat und Tat zur Seite. Was treibt denn einen Menschen dazu, einen ganzen, kalten, nassen Winter unter freiem Himmel zu verbringen und Schafen zuzuschauen, wie sie Gras fressen? Stäger muss nicht lange überlegen: «Ich habe mir einen grossen Wunsch erfüllt. Ich arbeite gerne mit Tieren und ich arbeite gerne draussen.» So einfach ist das. Das Fleisch der Schafe bieten folgende Metzgereien an: Schaad in Flüh, Henz in Laufen, Jenzer in Arlesheim und Mathis in Dornach.

Klauenbad im Freien: Roman Müller und Rebekka Stäger treiben die Schafe nach links durch ein Klauenbad, um sie gegen die Krankheit Moderhinke zu schützen.

Schafe bewegen sich im Rechtsdschungel gin. Solange die Tiere gesund sind, sie wandern und es genug Futter hat, müssen sie keinen Unterstand haben. Trockene Kälte macht den Schafen nichts. Damit die Schafe keine Seuchen verbreiten und die Bestimmungen des Tierschutzes eingehalten werden, beaufsichtigen die Veterinärämter die Wanderherden und die Routen. Im Kanton Solothurn dürfen die Tiere nicht trächtig sein, um auszuschliessen, dass sie unterwegs ablammen. Im Baselbiet

hingegen dürfen auch trächtige Auen oder solche mit Lämmern mitgeführt werden. Auch beim Weiderecht gibt es Unterschiede. Im Kanton Solothurn müssen die Hirten die Landbesitzer um Erlaubnis fragen. Im Baselbiet hingegen ist dies nicht der Fall. Auf Magerwiesen dürfen die Schafe nur ganz kurz weiden, im Wald und auf Äckern gar nicht. Das schreiben kantonale und eidgenössische Gesetze vor. Dies sind nur einige der Regeln, welche die Schafe einhalten müssen.


8

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Zwingen

Meltingen

Baupublikation

Gemeinde Zwingen; Planauflage Wir nehmen Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Gotte

Therese (Maria Theresia) Jermann-Imber 21. 4. 1933 – 27. 12. 2019 Nach einem erfüllten Leben durfte sie im Seniorenzentrum Rosengarten friedlich einschlafen.

Das von der Bau- und Umweltschutzdirektion am 16. Dezember 2019 beschlossene Bauprojekt «Velo- und Fussgängerbrücke über die Birs (Weidenweg – Friedhofweg)» wird gemäss § 13 des Raumplanungs- und Baugesetzes während 30 Tagen, vom 9. Januar 2020 bis zum 7. Februar 2020 in der Gemeindeverwaltung Zwingen öffentlich aufgelegt und kann dort während den Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Einsprachen zu diesem Bauprojekt sind bis spätestens 7. Februar 2020 schriftlich und begründet der Bau- und Umweltschutzdirektion, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal einzureichen. Tiefbauamt

In stiller Trauer: Die Trauerfamilie Die Urnenbeisetzung >ndet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Rainer Jermann, Kirchbodenstrasse 16, 8800 Thalwil Anstelle von Blumenschmuck gedenke man den bedürftigen Bewohnern im Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, IBAN CH86 0076 9016 9100 0789 8 mit Vermerk Therese JermannImber.

Bauherschaft: Michael Kupferschmied Beim Bad 20, 4233 Meltingen Projektierer: Portmann Garten, 6056 Kägiswil Bauobjekt: Neubau Pool, Regenwassertank und Beschattungssystem Sitzplatz West Bauplatz: Beim Bad 20 Bauparzelle: GB Parz.-Nr. 906 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.01.2020

Baupublikation

Bauherrschaft: Hänggi-Wildhaber Christoph & Ruth, Branstel 77, 4233 Meltingen Projektierer: Architegg GmbH, 4227 Büsserach Bauobjekt: Neue Gartengestaltung Bauplatz: Branstel 77a Bauparzelle: GB 793 Planauflage: Gemeindeverwaltung Meltingen Einsprachefrist: 23.01.2020

In Gedänke a

Rodersdorf

Janick Borer

Baupublikation

8. 7. 1998 – 1. 1. 2020

Bauherr: Hausirain GmbH Bauobjekt: Luft-Wasserwärmepumpe Bauplatz: Metzerlenstrasse 58 Bauparzelle: 921 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 23.1.2020

Am Silveschter 2020, isch dr Janick im Schlof friedlich vo eus gange. Mir si untröschtlich und sehr trurig, dass er nümmä bi eus isch. Er het e angere Weg igschlage, als mir eus für ihn erhofft hei. Mir danke em Janick für all die schöni Momänt, wo mir mit ihm hei dörfe Erläbe und freue eus druf, ihn denn einisch wieder z’gseh.

Himmelried

In Liebi d’Familie, d’Fründin und d’Fründe D’Abdankungsfier mit Urnebisetzig findet im engstä Familie- und Fründeskreis statt. Truuradresse: Sandra Borer, Untere Mettenbühl 7, 4226 Breitenbach

Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann und unserem Papi

Peter Egli

22. 1. 1940 bis 6. 1. 2020 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.

Silvia Egli Carmen Egli und Andi Meier Verwandte und Bekannte Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 16. Januar 2020 um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche Grellingen statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof. Traueradresse: Silvia Egli, Rödlerweg 20, 4203 Grellingen

DANKSAGUNG STATT KARTEN

Himmelried, im Januar 2020

Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht verlieren.

Ein liebevoller Mensch hat uns verlassen. Immer werden da Spuren sein, die uns an Dein Lachen erinnern. Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle sein, die uns Wissen lassen, dass Du bei uns bist.

Rosa Klötzli-Wenger 25. 5. 1944 – 12. 12. 2019 In den schweren Stunden des Abschieds möchten wir uns für die zahlreichen Beweise der Anteilnahme und die vielen tröstenden Worte herzlich bedanken. Jörg Klötzli, Guggiweg 105, 4204 Himmelried

Baupublikation

Bauherrschaft: von Dach Sandra & Matthias, Kirchweg 397, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Architektur Stefan Borer, Kirchweg 160, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Diverse Anbauten, Stützmauer und Pool Bauort: Kirchweg 397 Bauparzelle: GB-Nr. 1246 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 23. Januar 2020


THIERSTEIN

9

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

KLEINLÜTZEL

Theatergruppe lässt zum 50. Mal die Fetzen fliegen

Versteckspiel: Corinne Mendelin als Gerda, Kurt Stress als Polizeikommissar und Stefan Bühlmann als Stefi (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB

Die Landjugend ThiersteinLaufental lädt ein zu ihrer 50. Theateraufführung mit dem Lustspiel «S Jubiläum» von Dieter Gygli. Am Samstag ist Premiere im Gemeindesaal Kleinlützel. Martin Staub

D

ie Kulissen stehen, die acht Theaterspieler kennen ihre bis zu 160 Auftritte aus dem Effeff, die Hauptprobe kann beginnen. «Ich mache mir nur Notizen, um anlässlich der letzten Proben nächste Woche dem Stück den letzten Schliff zu geben», erklärt Urs Tschan. Der Regisseur verfolgte die schauspielerischen Turbulenzen auf der Bühne am letzten Sonntagmorgen tatsächlich stillschweigend auf seinem Stuhl und schien sich an der Aufführung ebenso zu freuen wie einige anwesende Vereinsmitglieder mit Aufgaben hinter

der Bühne. Der Verein Landjugend Thierstein-Laufental ist seit 52 Jahren aktiv. Seine alljährlichen Theateraufführungen an mehreren Orten der Region haben Tradition. «Lediglich zweimal wurde diese Gewohnheit gebrochen», erklärte Corina Hügli. «Somit starten wir am kommenden Samstag unsere 50. Aufführung», ergänzt Lara Borer. Die beiden Vorstandsmitglieder freuen sich mit dem achtköpfigen Ensemble und Regisseur Urs Tschan auf das Jubiläum. Gefeiert werden soll in der rund zweistündigen Aufführung auch auf der Bühne. Nicht 50, aber immerhin während 25 Jahren hat Franz Tobler (Marc Willemin) seiner Frau Gerda (Corinne Mendelin) vorgegaukelt, den Verein «Hilfsprojekt für Eisbären in Not» zu führen. In Not werden in der Folge vor allem er und sein Freund Markus (Roger Kohler) kommen, die jeweils mittwochs ihre «Vorstandssitzungen» in einer Bar mit leicht bekleideten Damen abhielten. Und zwar in grosse Not, weil Gerda findet, das 25-jährige Vereinsjubiläum soll doch auch ordentlich gefeiert werden, und fleissig am Organisieren ist. Ein Brand im Blue Island, dem zwei-

deutigen Vereinslokal der beiden Schlitzohren, ein kleiner zusätzlicher Ausrutscher Gerdas mit ihrem Jassclub, ein Männer-Stringtanga in deren Handtasche und die schwatzhafte Nachbarin Norma (Johanna Kühnle) sorgen in der Folge für Turbulenzen ohne Ende, die unbedingt live miterlebt sein wollen. Theaterspielen liegt der Landjugend im Blut «und gehört sicher zu den Kernkompetenzen dieses Vereins», sagt Corina Hügli. Ursprünglich ausschliesslich mit Mitgliedern aus der Landwirtschaft freuen sich schon seit langem auch viele andere Jugendliche und junge Erwachsene an den Aktivitäten dieses 40-köpfigen Vereins. «Unter anderem gehören auch Wettbewerbe wie Geschicklichkeitsfahren auf dem Traktor oder spezifische Betriebsbesichtigungen zu unseren regelmässigen Tätigkeiten», erklärt Lara Borer, die unvermittelt anfügt: «Neumitglieder sind übrigens jederzeit herzlich willkommen.» Kleinlützel: Samstag, 11. Januar, 20.15 Uhr; Sonntag: 12. Januar, 13.30 Uhr, Gemeindesaal; Seewen: Freitag, 17. Januar, Samstag, 18. Januar, jeweils 20.15 Uhr, MZH. Reservationen: 061 771 07 57 bei Katja Borer.

BREITENBACH

Könige und Zukunftswünsche Am Sonntag lud die FDP DorneckThierstein im Pfarreisaal in Breitenbach die Bevölkerung zum Kuchenessen ein, bei dem es traditionell die Königsfiguren zu gewinnen gibt. bea. Gut besucht war der Anlass vor allem auch von der jungen Generation, die politisch gerne das Zepter übernehmen möchte – und den Vertretern der «Stammwähler-Politik» ins Gewissen

redete. Natürlich würden die Jungen nicht mit «langjähriger Erfahrung in den Dossiers» glänzen, trotzdem könnten sie einen konstruktiven Beitrag leisten zur Lösungsfindung für die Probleme, welche sowieso die Jungen betreffen. Philipp Eng, Präsident der Jungfreisinnigen des Kantons Solothurn, freute sich, dass die Freisinnigen des Schwarzbubenlandes auf jeden Fall schon mal hören wollen, was die Jungen zu sagen ha-

Dreikönigstreffen: Philipp Eng, Präsident der JFSO (l.), Georgia Marcionelli, Kandidatin für die Amtsgerichtswahlen und Kantonsrat Christian Thalmann. FOTO: BEA ASPER

ben. Seine Botschaft war unmissverständlich: Er wünscht sich von den Freisinnigen mehr Verständnis für die «neue Welt». Er verwies auf zahlreiche Beispiele von Regulierungen, welche die Freiheiten der Jungen einschränken, sei dies bei der Mobilität oder bei der Digitalisierung. Anstatt die Wege frei zu machen für die neuen Technologien und die Bürokratie abzubauen für junges Unternehmertum, verharre die FDP in ihrer Politik für ihre Stammwähler, kritisierte Philipp Eng – der den Freisinn von Hause aus kennt. Sein Vater ist Staatsschreiber und sein Grossvater war für die FDP im Nationalrat. Philipp Eng räumte aber auch ein, dass es an der jüngeren Generation sei, sich vermehrt einzubringen und sich vor allem auch für politische Ämter zur Verfügung zu stellen. Im Schwarzbubenland sei man diesbezüglich auf einem guten Weg. «Die neu gegründete Sektion der Jungfeisinnigen ist sehr aktiv und verzeichnet guten Zuwachs», lobte Eng. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die Jungfreisinnigen bei den nächsten Gemeinderats- und Kantonsratswahlen zahlreich vertreten sein werden. Im Mittelpunkt des Dreikönigstreffens stand aber auch Georgia Marcionelli, die Kandidatin der FDP für die Amtsgerichtswahlen vom Februar. In der von FDP-Kantonsrat Christian Thalmann unterhaltsam gestalteten Gesprächsrunde erfuhren die Schwarzbuben mehr aus dem Leben der Juristin aus Gempen, welche als erste Frau den Vorsitz des Amtsgerichts übernehmen möchte. Und mit dem kulinarischen Genuss des Dreikönigstreffens gingen manche dann als Könige nach Hause.


10

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

SONDERVERKAUF

Jetzt auch in Ihrer Region! !’+,!* -’ $.*!’ $’ !-’+,+,(# -’ !-’+,+,(# &-

bis 8.Februar 2020

FT Fenstertechnik, Küchen- und Holzbau AG

..

V E R R UC

Oensingen und Wangen bei Olten 062 388 32 88

"(&" #,) %&$ Ihr Berater in der Nordwestschweiz !) "!/!* & "’(’ 0$$&*$!* $!(!"+* (%’ &!! &’ !( ## &( ,+("$-.+! ’(& ## $$ %

www.ft-ag.ch

PR E

K

mit bi s I zu 6 0 % S E

HAUSARZTPRAXIS L. KALBERMATTEN BRUGGSTRASSE 12B, 4153 REINACH

FERIEN 11.01.2020-19.01.2020 Sehr geehrte Patientinnen und Patienten Die Hausarztpraxis Liljana Kalbermatten ist ab dem 11.01.2020 zwecks Winterferien geschlossen. Gerne sind wir ab Montag, 20.01.2020 wieder für Sie da! Unsere regulären Öffnungszeiten: Mo 08-12 14-18

Di 08-12 14-18

Mi 08-12 14-18

Do 08-12

Fr 08-12 14-18

Sa 10-12

Kaufe Autos

PW, Lieferwagen, km und Zustand egal. Faire Preise - Barzahlung, auf Wunsch Abholdienst. Immer erreichbar Tel. 079 487 83 22 auch Sa/So. medi-autos@hotmail.com


THIERSTEIN

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

11

BREITENBACH

Referendum gegen «Solothurns Irrsinn» wurde mit 64:11 Stimmen genehmigt, bei 20 Enthaltungen. Diese Tat ist in den Augen vieler Schwarzbuben keineswegs ein staatspolitischer Akt, sondern ein Irrsinn, gab Thalmann zu bedenken. «Eine gute Tat wäre, Solothurn würde die Zusammenarbeit mit den Kantonen Basel-Landschaft und Basel-Stadt fördern, von der das Schwarzbubenland bei der Verkehrsanbindung und vor allem auch bei den weiterführenden Schulen profitieren würde – und nicht der Kanton gibt 25 Millionen Franken für die Passwangstrasse aus, deren Ausbau dazu führt, dass sowohl die Thiersteiner Gemeinden als auch die Gemeinden des Thal-Gäu unter mehr Transit-Schwerverkehr leiden.»

Der Breitenbacher FDPKantonsrat Christian Thalmann will die Frage der 25 Millionen Franken für die Passwangstrasse vor das Solothurner Stimmvolk bringen. Mit dem Geld soll in der zweiten, fünfjährigen Bauphase der Abschnitt zwischen dem Schiltloch und dem Neuhüsli saniert werden. Bea Asper

W

ir sind nun daran, ein überparteiliches Komitee zu gründen und das Referendum vorzubereiten», bestätigt Christian Thalmann, FDP-Kantonsrat aus Breitenbach, auf Anfrage dieser Zeitung. Er und einige wenige andere Parlamentarier hatten sich in der kantonsrätlichen Debatte vom Dezember gegen die Vorlage gestellt, dass weitere Unsummen

Fürchtet noch mehr Transit-Schwerverkehr: Christian Thalmann, FDP Kantonsrat aus Breitenbach, stellt sich gegen die Vorlage, dass weitere Unsummen für die Sanierung weniger Kilometer der Strasse über den Passwang ausgegeben werden. FOTO: BEA ASPER für die Sanierung weniger Kilometer der Strasse über den Passwang ausgegeben werden. Im Jahr 2013 hatte der Kantonsrat für die Sanierung der Passwangstrasse 13,7 Millionen Franken bewilligt und später zusätzliche 7,8 Millionen Franken

gesprochen, weil die Realität nicht mit der Planung übereinstimmte. Nun ging es im Parlament um einen weiteren Kredit von 25 Millionen für die zweite, fünfjährige Bauphase, in der der Abschnitt zwischen dem Schiltloch und dem Neuhüsli saniert werden soll. Die Vorlage

An der Bevölkerung vorbeigeplant Insgesamt knapp 50 Millionen Franken in die Strassensanierung über den Passwang zu stecken, sei in der heutigen Zeit mehr als fragwürdig, moniert Thalmann. «70 Jahre zu spät, falsche Variante und am Bedürfnis der Solothurner Bevölkerung vorbeigeplant. Es gäbe definitiv nachhaltigere und dringendere Investitionsprojekte», ist Thalmann überzeugt. Simon Esslinger (SP, Seewen) zeigte sich in der Debatte ebenfalls entsetzt und auch Mark Winkler (FDP, Witters-

wil) appellierte an die Vernunft: «Die Identifikation der Schwarzbuben mit dem Kanton Solothurn hängt nicht an der Passwangstrasse», meinte Winkler. Sein Antrag, das Geschäft zurückzuweisen, blieb aber erfolglos. «Es braucht nun ganz klar einen Volksentscheid», erklärt Thalmann. Er ist zuversichtlich, die für das Referendum notwendigen 1500 Unterschriften in kurzer Zeit beisammenzuhaben. Die entsprechenden Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. 5,5 Millionen für eine Brücke Bei den bisherigen Sanierungsarbeiten am Passwang sind die Nerven der Autofahrer teilweise strapaziert worden. Es gab Wartezeiten bis zu einer halben Stunde und nächtliche Totalsperrungen. Im Verlauf weiterer Sanierungsarbeiten müssten die Verkehrsteilnehmenden wieder mit starken Behinderungen rechnen. Dies gilt insbesondere auch in Erschwil, wo die 70 Meter lange Brücke ersetzt werden soll. Dafür muss der Kantonsrat noch weitere 5,5 Millionen Franken sprechen, das Geschäft ist noch nicht beraten worden. Die umfangreichen Arbeiten für die «lange Brücke» von Erschwil sollen aber noch im Verlauf dieses Jahres beginnen und bis 2022 andauern.

NUNNINGEN

Was Sie schon immer über unsere Strassen wissen wollten! gin. Wir alle verwenden sie. Täglich. Und doch wissen wir sehr wenig über sie, unsere Strassen. So wenig eigentlich, dass man sie als die letzten verbliebenen weissen Flecken auf der Landkarte bezeichnen muss. Das Wochenblatt versucht, einige der Rätsel zu lösen. Entscheidend dazu beigetragen haben unter anderen Roland Ebner, Leiter Kreisbauamt III des Kantons Solothurn, und Dominik Döbeli, Projektleiter Strassenbau beim Solothurner Amt für Verkehr und Tiefbau. Wieso dauert eine Strassenerneuerung so lange? Ausgiebige Recherchen des Wochenblattes haben ergeben: Das bleibt eines der letzten Rätsel der Menschheit. Die Strassenexperten können etliche durchaus nachvollziehbare Gründe aufzählen. Doch reicht das in der Summe, um die ultralangen Bauzeiten zu begründen? Man muss es einfach akzeptieren. Am schnellsten wäre eine Erneuerung, wenn der ganze Strassenabschnitt gesperrt wäre. Das geht natürlich nicht, und deshalb führt der Kanton den Verkehr einspurig. Selbst da müssen die Bautranchen kurz bleiben. Denn je länger eine Baustelle ist, desto länger werden die Wartezeiten und die Autokolonne, bis sie eventuell eine Kreuzung blockiert. Ein anderer Grund ist, dass vor allem die Dorfstrassen ein kompliziertes Leitungsgeflecht aufweisen: Wasser, Abwasser, Strom, Strassenbeleuchtung, Gas, Fernsehkabel, Telefon und Internet. Trotz Plänen wie dem Leitungskataster weiss man nicht immer genau, wo sich die bestehenden Leitungen befinden. Bei einer Strassensanierung müssen sie stückchenweise erneuert werden, ohne lange Unterbrechungen. Zudem können die Leitungen bis 3 Meter tief verlegt sein. Ab einer Tiefe von 1,5 Metern muss man die Grabenwände spriessen, also abstützen. Was wiederum seine Zeit dauert. Aber wieso arbeiten denn nicht mehrere Equipen an der Baustelle? Die Equipen behindern sich gegenseitig, die Arbeit wird nicht effizient. Und für die Arbeiter wird es gefährlich. Die Baustelle darf nicht zu lange werden (siehe oben). Schlussendlich kann man auch die vielen Leitungen nicht wie ein Puzzle erneuern. Letztes Jahr haben sie doch diese Strasse komplett erneuert, nun machen sie wieder irgendwas und müssen neu teeren? Und das mit unserem Steuergeld!

Kreuz und quer: An der Strasse vom Dorfzentrum Nunningen Richtung Enge sieht man, was unter dem Asphalt alles los ist. FOTO: ZVG

Das ist kein Versehen, sondern so gewollt. Der Asphaltbelag besteht aus drei verschieden zusammengesetzten Schichten. Die unterste Tragschicht (6 cm) und die mittlere Binderschicht (5,5 cm) werden im Abstand von wenigen Tagen aufgebracht. Danach gibt man der Strasse mehrere Monate Zeit, um sich zu setzen. Dabei können noch Unebenheiten entstehen. Erst nach mehreren Monaten wird die letzte Schicht, der Feinbelag (3,5 cm), aufgebracht. So kann er die Unebenheiten ausgleichen. Ich fühle mich unsicher, wenn ich auf einer Strasse ohne Mittellinie fahre. Bin ich nicht normal? «Nein! Der Bund will Sie verunsichern! Er will, dass sich die Autofahrer unsicher fühlen und so langsamer fahren», dies die klare Meinung des Wochenblattes. Der Kanton hingegen be-

tont, dass dies nicht seine Absicht sei. Er bringt die Leitlinien gemäss den Vorgaben des Bundes und der Norm der Vereinigung der Schweizerischen Strassenfachleute an. Mit der Gestaltung der Strasse soll verdeutlicht werden, wie schnell gefahren werden soll. Innerorts werden immer mehr Mittellinien verschwinden. Ausserorts bringt der Kanton die Mittellinien nur noch an, wenn die Strasse breiter als 5,5 Meter ist. Stimmt es, dass der Kanton keine Strassen mehr teeren wird? Das hängt davon ab, wen man fragt. Der Strassenbauer antwortet mit: «Ja. Teer enthält zu viele krebserregende Stoffe, sogenannte polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK), weshalb er schon seit 30 Jahren nicht mehr verwendet wird. Beim heutigen Strassenbelag handelt es sich um As-

phalt, das ist eine Mischung aus Steinen und Bitumen. Der Kanton teert nicht mehr, er asphaltiert!» Die Sprachkundlerin antwortet mit: «Selbstverständlich teert der Kanton noch. Bei einem Smartphone nimmt man schliesslich auch noch ab, auch wenn es keinen Hörer hat.» Wieso ist der Strassenbau so teuer? Verdienen die Baufirmen zu viel? Von aussen ist das schwierig zu beurteilen. Tatsache ist, dass laufend Baufirmen eingehen. Das ist ein Indiz dafür, dass der Konkurrenzkampf hart ist. Auch geben bei einer kantonalen Ausschreibung meist ein Dutzend Firmen ein. Die beiden billigsten Offerten unterscheiden sich erfahrungsgemäss um nur 2 Prozent. Auch das ist ein Indiz, dass die Firmen hart kalkulieren. Falls kein Landerwerb nötig ist, kostet der Quadratmeter Strassenerneuerung in-

nerorts rund 300 bis 350 Franken. Ausserorts sind es rund 250 Franken. Wie ist eine Strasse überhaupt aufgebaut? Je nach Anzahl Lastwagen pro Tag werden die Strassen anders dimensioniert. Eine Kantonsstrasse im Schwarzbubenland sieht meist etwa so aus: Normalerweise genügt es, den Graben rund 70 cm auszuheben. Hier kommen die Leitungen zu liegen. 55 Zentimeter werden mit Kies aufgefüllt. Dieser muss das Wasser ableiten und einen stabilen Untergrund herstellen. In dieses Kiesbett kommen auch die meisten Leitungen. Auf die geschilderte Fundationsschicht kommt noch die Feinplanie von etwa 5 cm, um Unebenheiten auszugleichen. Zuoberst kommen je 3 verschiedene Schichten Asphalt, die insgesamt 15 Zentimeter dick sind.


SPORT

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

13

VOLLEYBALL

EISHOCKEY

Drei inoffizielle Wintermeister

Schafft Laufen das Saisonziel? Die 2:7 Heimniederlage gegen Tabellenführer Zunzgen-Sissach war rasch besprochen. Jetzt gilt es für Trainer Michael Strasser und sein Team den Fokus auf Samstag und das Spiel gegen Koppigen zu richten. Ein Sieg in Burgdorf und das Saisonziel ist geschafft. Edgar Hänggi

Erfolgreich: Das zweite Herrenteam des VBC Laufen startet auf dem Spitzenplatz in die Rückrunde. FOTO: ZVG Gleich drei Mannschaften vom VBC Laufen starten die Rückrunde als inoffizielle Wintermeister.

son in die 3. Liga aufgestiegen ist, positioniert sich ebenfalls auf dem hervorragenden ersten Platz.

Zu Beginn der Rückrunde stehen die Volleyballerinnen und Volleyballer dreier Teams des VBC Laufen auf Spitzenplätzen.

Damen 1 muss aufholen Die Damen der ersten Mannschaft spielen am Samstag den 11. Januar 2020 im Serafin ihren dritten Meisterschaftsmatch der Rückrunde und es fehlt noch immer an wichtigen Punkten. Trotz dem zweitletzten Tabellenplatz geben die Spielerinnen nicht auf und wollen weiterhin alles dafür geben, um den Anschluss nicht ganz zu verlieren. Ihr Gegner Entlebuch hat drei Punkte weniger und befindet sich auf dem Schlussplatz. In nächster Zeit folgen Partien, aus denen Punkte geholt werden müssen. Ursula Brem

Drei erste Ränge Vor allem die Herren zeigen eine starke Leistung. Das Team Herren 1, eine Mannschaft aus Nati B erfahrenen Volleyballern, belegt den Spitzenplatz in der 2. Liga. Das Team des Herren 2, bestehend aus jungen motivierten Spielern belegt in der dritten 3. Liga ebenfalls Platz 1. Angeführt wird dieses Team von Trainer Alex Rauber. Die 4. Damenmannschaft, die letzte Sai-

LAUFSPORT

Der erste Silvesterlauf war ein Erfolg

D

ie Aufgabe war nicht einfach für die Laufentaler. Einerseits traf man zu Hause auf den souveränen Tabellenführer aus Sissach, gegen den das Hinspiel mit 2:8 verloren ging (wobei Laufen da nach dem ersten Drittel mit 2:0 führte). Andererseits steht am kommenden Samstag in Burgdorf, die für Laufens Saisonziel wichtigste Begegnung, auf dem Programm. Auch wenn die Chance, gegen ZS auch nur einen Punkt zu holen gering war, wollten es die Laufner versuchen. Man müsse im Rhythmus bleiben und da könne es gegen ein starkes Team keine Experimente geben. «Wir werden versuchen uns so gut wie möglich zu verkaufen. Gegen Brandis gab man uns ja auch keinen Kredit und wir gewannen», sagte Strasser vor der Partie. In den Anfangsminuten machte Laufen eine gute Figur, spielte mit und es entwickelte sich ein rassiges Spiel, wobei der Gast mehrheitlich in Scheibenbesitz war. Doch dann «servierte» Laufen dem Leader unnötigerweise die Führung auf dem silbernen Tablett. Für eine Minute konnte das Strasser-Team in Überzahl agieren und lancierte wegen einem ärgerlichen Fehlpass an der Offensivlinie den schnellen Nicola Di Santo und der liess sich alleine vor Christoph Imhof die Gelegenheit nicht entgehen. Laufen konterte aber sofort, gelang David Stalder nur 13 Sekunden später doch der Ausgleich. ZS

Chancenlos: Kein Durchkommen für Laufen gegen die ZS-Defensive. ging dank Topskorer Remo Hunziker dennoch mit einer Führung (2:1) in die erste Pause. Ein Doppelschlag innert 28 Sekunden entschied dann die Partie anfangs Mitteldrittel. Strasser nahm nach dem 1:4 zwar sein Timeout, doch ZS erhöhte später auf 1:5. Und als nur wenig später Eduard Stohwasser verkürzen konnte, legten die Oberbaselbieter gleich wieder einen drauf. «Das macht eben ein Spitzenteam aus», meinte Laufens Statistiker Alex Hamann. Angesichts der klaren Verhältnisse tat man sich beidseits nicht mehr weh. ZS hatte die drei Punkte und nahm Tempo aus dem Spiel, da bereits gestern Mittwoch gegen Koppigen der nächste Match auf dem Programm stand. Laufen musste während der Begegnung drei weitere angeschlagene Spieler in die Kabine schicken, muss jetzt alles daransetzen, am Samstag (19.45 Uhr) die bestmögliche Formation in Burgdorf aufs Eisfeld zu schicken. Die Moral sei trotz der Niederlage gut, denn alle wissen, dass am Samstag mit einem Erfolg gegen Koppigen das Saisonziel realisiert werden

FOTO: EH-PRESSE

kann», so Hamann. In der Hinrunde war es das «Spiel der letzten Chance» und Laufen lieferte, schickte den Gegner mit einer 8:2-Packung heim. «Wir sind am Samstag auch mit einem Erfolg mit nur einem Tor Differenz zufrieden», meint Strasser darauf angesprochen. Der Druck liegt gänzlich auf den Bernern. Ihre Situation ist alles andere denn einfach. Zwei Spiele gegen Spitzenteams musste man absolvieren, ehe der für sie entscheide Match gegen Laufen ansteht. Vier Punkte Rückstand (Stand Sonntag) lassen keine Wahl, Koppigen muss gewinnen. Am Samstag geriet man im Heimspiel gegen Bucheggberg völlig unter die Räder. Schon nach dem Startdrittel war die Partie praktisch entschieden. Am Ende gewannen die Solothurner 12:2. Bei den Laufentalern hoffte man nach dem Spiel, dass ZS den Gegner, auch angesichts deren Kanterniederlage, nicht unterschätzt. Die Laufner wünschen sich, dass möglichst viele Fans den Weg nach Burgdorf auf sich nehmen und sie unterstützen.

HANDBALL

SG Wahlen Laufen erneut Regio-Cupsieger. Die SG Wahlen Laufen gewinnt das Finalspiel im Gymnasium Laufen gegen Magden/Möhlin mit 23:22 (09:11) Zieleinlauf: Manuel Hügli erreichte als erster bei den Herren das Ziel. Keine Schnapsidee, sondern eher eine «Kafi-Idee» stand am Anfang des 1. Laufner Silvesterlaufes. Am Ende überquerten 40 Läuferinnen und Läufer die letzte Ziellinie im alten Jahr. Doch alles der Reihe nach. Ende Oktober sinnierten ein paar Laufsportbegeisterte beim Nachtessen darüber, wie schön es wäre, zum Jahresausklang noch einmal einen Wettkampf zu bestreiten. Ernüchternd war hingegen die Tatsache, dass in der näheren Umgebung kein solcher Anlass stattfand – noch nicht. Einige Tage später wurde die Idee bei Znüni und Kaffee wieder aufgegriffen und man beschloss, Nägel mit Köpfen zu machen. Es folgten zwei Monate mit diversen Planungsarbeiten, zahlreichen E-Mails und Telefonaten und zwei Streckenbesichtigungen. Mittels Online-Werbung, Flyern, einer Ankündigung im Wochenblatt und durch Mundpropaganda liessen sich immer mehr Läuferinnen und Läufer für die Idee begeistern. Am Ende waren es tatsächlich 40 Teilnehmende, welche die 10 Kilometer lange und mit happigen 330 Höhenmetern gespickte Strecke erfolgreich bewältigen konnten. Am besten gelang das Manuel Hügli bei den Herren (38.23) und Jessica Aeschbach bei den Damen (54.04). Lukas Reinhard Rennleiter Laufner Silvesterlauf

FOTO: ALFONS BORER

us. Am letzten Adventssonntag fanden die Finalspiele im Gymnasium Laufen statt. Dabei handelte es sich bereits um das Cup-Final 2020, welches aus Termingründen noch im alten Jahr gespielt wurde. Die SG Wahlen Laufen ging als Titelverteidiger ins Rennen. Man konnte diese Trophäe bereits 2018 und 2019 gewinnen und war nun bestrebt zum dritten Mal als Sieger von der «Platte» zu gehen. Vor einer voll besetzten Halle mit 350 Zuschauern (Zuschauerrekord)

nahmen die beiden etwa gleich starken 2. Liga Teams das Spiel auf. Die Fricktaler erwischten den klar besseren Start und gaben die Führung bis zur Pause nie ab. Die Laufentaler agierten zuerst mit einer schwachen Abwehrleistung – aber auch im Angriff vergaben sie gegen die sehr hart spielenden Magdener zu viele Chancen. So musste man mit einem 2 Tore Rückstand in die Pause. Zuerst konnten die Gastgeber mit einem Effort etwas aufholen, lagen aber in der 41. Minute wiederum mit drei Toren im Rückstand. Nun verzeichneten die Gäste, nicht zuletzt dank einer besseren Abwehrleistung der Laufentaler, ver-

mehrt Fehlschüsse. Das ermöglichte es den Baselbietern in der 52. Minute erstmals mit 21:20 in Führung zu gehen. Nun war die Spannung nicht mehr zu überbieten und es entwickelte sich ein Herzschlag-Finale, welches die SG Wahlen Laufen zu ihren Gunsten entscheiden konnten. Damit wurde der dritte Sieg in Folge im Region-Cup Tatsache – was noch nie zuvor einem Team gelungen ist. Am Samstag, 18. Januar beginnt für die Laufentaler die Rückrunde in der Meisterschaft mit einem Auswärtsspiel beim TV Birsfelden II (15.15 Uhr Sporthalle Birsfelden).

Podest Damen: (v.l.) Franziska JermannBuri (3. Rang), Jessica Aeschbach (1. Rang) und Susanne Fischer (2. Rang).

Podest Herren: (v.l.) Ramon Schnyder (2. Rang), Manuel Hügli (1. Rang) und Emil Berger (3. Rang). FOTOS:ZVG

Die Ranglisten und Fotos sind auf www.lukasreinhard.ch/silvesterlauf zu finden.

Jubel: Bereits zum dritten Mal infolge darf die SG Wahlen Laufen den Regio-Cupsieg feiern.

FOTO: FREDY SCHMIDLIN


MG Harmonie Büsserach

Unterhaltungskonzert «Sonne, Mond & Sterne» Direktion: Stefan Anna

Samstag, 11. Januar 2020 Freitag, 17. Januar 2020 Samstag, 18. Januar 2020 Beginn jeweils um 20.00 Uhr Konzertsaal Büsserach

Feldenkrais® – Bewusstheit durch Bewegung Neue Kurse ab Januar 2020 Gruppenkurse und Einzelsitzungen in der «Praxis für Feldenkrais» an der Bahnhofstrasse 28 in Laufen

Reservationen nimmt entgegen:

Gruppenkurse in «Bewusstheit durch Bewegung» ab 15. Januar bis 12. Juni Bitte beachten Sie die teilweise veränderten Kurszeiten: Mittwoch 08.30– 09.30 Uhr und 19 – 20 Uhr Donnerstag 18 – 19 Uhr Freitag 08.30 – 09.30 Uhr und 10 – 11 Uhr

061 766 96 00 daniel.mosimann@treuhandzumamtshaus.ch

16 Gruppenlektionen CHF 330 11 Gruppenlektionen CHF 220 3 Lektionen zum Kennenlernen CHF 70

www.mghb.ch

Für Kursteilnehmende besteht die Möglichkeit, bei Semesterbeginn Einzelstunden zu einem reduzierten Preis zu buchen. Diese Abos von Gruppen-und Einzellektionen können individuell zusammengestellt werden.

Dienstleistun szentrum Liesber

«Klar sehen» – Augenkurse in der Feldenkrais-Praxis

Öffnungszeiten: – morgens von Montag bis Freitag von 7.45 bis 11.30 Uhr – nachmittags von Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr – freitags und vor Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr

Frühlings-Augenkurs an 4 Montagabenden im Mai und Herbst-Augenkurs an 4 Dienstagvormittagen im November. Die Infos für diese Kurse ¿nden Sie auf www.akmf.ch. Einzelsitzungen in «Funktionaler Integration» Termine für Einzellektion vereinbaren Sie bitte nach Ihren eigenen Bedürfnissen. Ich freue mich über Ihre Anmeldung unter: Annelise Kohler, zerti¿zierte Feldenkrais-Therapeutin SFV Allmendweg 100, 4242 Laufen Tel. 079 474 64 42 oder 061 761 35 40 annelise.kohler@bluewin.ch, www.akmf.ch Sowohl Gruppenlektionen als auch Einzelsitzungen werden im Rahmen der Zusatzversicherung von den meisten Krankenkassen anerkannt.

Veranstaltungen 1. Halbjahr 2020 » Schnupperstunde Naturschallwandler Samstag, 18. Januar, 10 – 11 Uhr » Offene Türe in der Praxis Samstag 22. Februar, 10 – 12 Uhr » Dienstag, 10. März, 19 – 20 Uhr: Tinnitus besänftigen 7. April, 19 – 20 Uhr: Zeit für Dich – Stille und Bewegung 26. Mai, 19 – 20 Uhr: Zeit für Dich – Stille und Klang 16. Juni, 19 – 20 Uhr: Zeit für Dich – Stille und Bewegung Anmeldung erforderlich! CHF 20 pro Abend Samstag, 7. März » Anton Stucki, Autor des Buches «besser hören – leichter leben» gibt ein Basisseminar in Laufen! Infos und Anmeldung unter www.naturschall-training.ch

Aqua-Fitness im Hallenbad Breitenbach am Mittwoch Neue Kurse ab 8. Januar 2020 um 15.15 – 16.00 Uhr und 16.00 – 16.45 Uhr. Eine Schnupperstunde ist jederzeit möglich. Auskunft und Anmeldung unter: 079 630 66 25 Esther Stebler, Aquafitness Instruktorin

Wir bringen Ihre Wertstoffe in den Kreislauf! Telefon 061 775 10 10

www.kelsag.ch

Kaufe laufend

Altertümer jeder Art sowie Schränke, Mofas, Waffen, Stühle, Altgold und Münzen, Uhren, Kommoden, alte Tische, Zinn, Brunnentröge usw.

SCHAMANISMUS DES NORDENS

Zahle bar und wird abgeholt.

Telefon 079 356 54 06

ERLEBNISABEND, 10. Januar 2020

Beginn 19 Uhr mit Heiler & Coach Reijk Nilson

Über das Wissen unserer Vorfahren aus alter Zeit.

Aktuelle Informationen über meine Angebote ¿nden Sie unter: www.gesundheitspraxisverbena.ch Gisela Schnell Kocher 078 951 09 13

NU RIU – Raum für Bildung und Soziales

Seidenweg 2, 4242 Laufen Teilnahme gratis und nur nach Anmeldung! Telefon 079 847 55 77 post@eternal-healer.com – www.eternal-healer.com

immotreu gmbh – Neu auch in Dornach In Aesch gegründet vor geraumer Zeit, sind wir neu auch in Dornach für unsere Kunden allzeit bereit. Fremde sind wir noch lange nicht, hinter dem Apfelsee kam die immotreu im Jahr 2012 ans Tageslicht. Ein neues Büro sollte her, mehr Platz für unser Kundenmeer. Ab Januar öffnen wir die Türen, mit Freuden unser neues Heim zu küren. Kommt vorbei und schaut herein, auch Ihnen helfen wir beim Eigenheim. Benötigen Sie Unterstützung bei Immobilien oder Finanzen, mit der immotreu haben Sie gute Chancen. Ein stolzes Familienunternehmen nur mit Frauenpower, so starten wir die neue Niederlassung auf lange Dauer.

Verschaffen Sie sich mit unseren Dienstleistungen einen Vorteil. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

Liegenschaftsverwaltung Mietliegenschaften Buchhaltung immotreu gmbh Hauptstrasse 1 · 4143 Dornach Postfach 248 · 061 751 61 71

Stockwerkeigentum Treuhand Steuererklärung


15

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Heidi-Reisen Liesberg

WINTERLICHER MUSIKABEND

Freude schenken mit Reisegutscheinen!

Sonntag 12. Januar 2020 16.30 Uhr Kirche Erschwil

Carreisen & Kleinbusvermietung 14. Jan. Winterlicher Jura – Swiss Sibirien Fahrt, Mittagessen Fr. 77.– 15. Jan. Thermalbad in Bad Bellingen D / 10x Fahrt, Eintritt, jeweils mittwochs 10 –14 Uhr / Mal Fr. 42.– 25. Jan. Lichter Festival in Murten – Januar-Hit Fahrt, Eintritt, Aktionspreis! Fr. 39.– 30. Jan. Winterliches Hinterzarten – Schwarzwald Fahrt, Mittagessen Fr. 79.– 11. Febr. Theaterli im Häxehüsli – Emmental Fahrt, Mittagessen, Theaterli Fr. 75.– 14. – 17. Febr. Zitronenfest an der Côte d’Azur Fahrt, Hotel 4* mit HP, alle Eintritte Fr. 559.– 26. – 27. März Jasstour in den Schwarzwald Fahrt, Hotel 3* mit HP, Jass, Kaffee + Kuchen Fr. 299.–

Roman Melish Kontratenor Yelizaveta Kozlova Barockvioline Natalie Carducci Barockvioline Maria Morozova Orgel / Spinett

MG Harmonie Büsserach

Unterhaltungskonzert «Sonne, Mond & Sterne» Samstag, 11. Januar 2020 Freitag, 17. Januar 2020 Samstag, 18. Januar 2020 Beginn jeweils um 20.00 Uhr Konzertsaal Büsserach

Anmeldungen / Info

Tel: 061 771 03 06 www.heidi-reisen.ch

Beginn: jeweils 20.15 Uhr Eintritt: Fr. 12.-Türöffnung: 19.30 Uhr

Direktion: Stefan Anna

Eintritt frei, Kollekte

Reservationen nimmt entgegen:

Theaterspieler: Marlène Neyerlin, Corinne Mendelin, Denise Blanco, Johanna Kühnle, Stefan Bühlmann, Marc Willemin, Kurt Stress, Roger Kohler Regie: Urs Tschan

Samstag, 11.1.20

im Tellsaal

Sonntag, 12.1.20

im Tellsaal

Freitag, 17.1.20

in der MZH

Samstag, 18.1.20

in der MZH

Nachmittagsaufführung, Beginn: 13.30 Uhr, Türöffnung: 12.00 Uhr

Festwirtschaft / Tombola / Bar

4208 Nunningen Zullwilerstr. 60 Telefon 061 791 04 56

offizielle Opel-Vertretung

Geschäfts-Übergabe

061 766 96 00 daniel.mosimann@treuhandzumamtshaus.ch www.mghb.ch

Theater 2020

Geschätzte Kundschaft! Per 1.1.2020 haben wir infolge Pensionierung unseren Garagenbetrieb an unseren Nachfolger übergeben. Wir danken herzlich für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Es würde uns freuen und ist in unserem Sinne, wenn dasselbe auch auf unseren Nachfolger: Herrn Geremia Baviello

Reservationen ab Do. 2. Januar 2020 jeweils Mittwoch, Donnerstag und Samstag von 15:00 – 17:00 Uhr per Telefon unter der Nummer 061 771 07 57 bei Katja Borer

Mehrzweckhalle „Mammut“, Hofstetten

Gospel Choir

FREE VOICES

In Concert

„Dr Willi im Offside“

www.free-voices.ch

übertragen würde.

Tel. 061 791 04 56

Am 25.1.2020 zwischen 10.00 Uhr und 17.00 Uhr lädt Herr Baviello zum Begrüssungs-Apéro ein und heisst Sie alle herzlich willkommen.

Autor: Rolf Bechtel

Gospel and Rock

Leitung: Ruth Peter Band: Raymond Bohler, Markus Cueni, Andy Schlaich

Samstag, 11. Jan. 2020 19.00 Uhr Kath. Kirche Brislach

Platzreservationen

werden ab 2.Januar 2020 (MO-FR) unter Tel. 079 351 84 39 zwischen 19:00 und 20:00 Uhr gerne entgegen genommen.

oder per Mail an

2 2 m n. h mit folgenden Angaben: Name, Adresse, Kategorie A (18.-) oder B (15.-), Anzahl Tickets

Freitag, 24. Jan. 2020 19.00 Uhr Kath. Kirche St. Michael Basel (Eglisee) Sonntag, 26. Jan. 2020 17.00 Uhr Ref. Kirche Laufen Freie Kollekte

Auffführungsrecht: tve teaterverlag elgg in Belp

Sonntag, 12. Jan. 2020 17.00 Uhr Kath. Kirche Röschenz Samstag, 18. Januar 2020, 20:00 Uhr Essen ab 18:00 Uhr möglich Sonntag, 19. Januar 2020, 14:00 Uhr Mittags-Treff ab 11:30 Uhr Samstag, 25. Januar 2020, 20:00 Uhr Essen ab 18:00 Uhr möglich

Tanzabend! für jedermann/frau

2020 ADUNG ZUM TLICHEN VORTRAG

e Schm merzen Alt DER SCHME ERZ DIG MACHT.

Restaurant Central Röschenzerstr. 3 4242 Laufen

10. Januar 7. Februar 6. März 3. April 1. Mai 5. Juni Sommerpause 4. September 2. Oktober 6. November 4. Dezember jeweils 19h30 – 24h00

Schwungvolle Tanzmusik im schönen Saal des Rest. Central Walzer, Jive, Cha-Cha-Cha, Foxtrott, Tango...

Infos und Adressen: 0848 559 111 oder www.fust.ch

Rundum-Vollservice mit Zufriedenheitsgarantie 5-Tage-Tiefpreisgarantie 30-Tage-Umtauschrecht Schneller Liefer- und Installationsservice Garantieverlängerungen Mieten statt kaufen

%

% 349.– statt 599.–

-41%

Schneller Reparaturservice Testen vor dem Kaufen Haben wir nicht, gibts nicht Kompetente Bedarfsanalyse und Top-Beratung Alle Geräte im direkten Vergleich

SALE 499.–

Tiefpreisgarantie

7 kg Fassungsvermögen

%

% 199.90 statt 249.90

-20% H/B/T: 84 x 49 x 49 cm

Und Sie dürfen wünschen tolle Live-Musik mit dem Duo LOS DOMINGOS Eintritt: 10 CHF Wir freuen uns auf Sie!

LOS DOMINGOS Brigitte und Rolf

Dienstag, 21. Januar 2020 18.30 – 19.30 Uhr Kulturzentrum «alts schlachthuus» Seidenweg 55, 4242 Laufen Kantonsspital Baselland

CH-4242 Laufen www.ksbl.ch/veranstaltungen

Öffentlicher Vortrag. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Aus dem Hause Bosch

WA 1260

Waschmaschine

• Kaltwaschen 20 °C • Programmablaufanzeige Art. Nr.107715

TW 727.2 E

Wäschetrockner • Mit Duvet- und Wolleprogramm Art. Nr. 103048

TF 080.4-IB

Gefrierschrank • 65 Liter Nutzinhalt Art. Nr. 107541


DORFPLATZ VERANSTALTUNG

EINGESANDT

Tanzkurse im Schlachthaus

Das Flötenmädchen von Bethlehem

Standard- und lateinamerikanische Tänze erfreuen sich im Moment grosser Beliebtheit. Deswegen startet Ende Januar noch einmal ein Kurs sowohl für Anfänger wie auch für Fortgeschrittene. An sieben Sonntagabenden haben die Tanzpaare Gelegenheit, Grundschritte und Figuren einiger Tänze zu erlernen. Für diesen Anfängerkurs sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Ausserdem haben Paare, die bereits mindestens einen Anfängerkurs absolviert haben, die Möglichkeit, ihre Tanzkenntnisse zu erweitern. Fortgeschrittene können den Kurs am Sonntag oder Montag belegen. Die Kurse werden im Rahmen vom Kulturforum Laufen angeboten. Karin Zubler Kursbeginn Anfänger: So., 26.1.20 von 17.30–18.45 Uhr. Kursbeginn Fortgeschrittene: So., 26.1.20 von 18.45– 20.00 Uhr und Mo., 27.1.20 von 19.30–20.45 Uhr. Detaillierte Informationen und Anmeldung: www.kfl.ch

VERANSTALTUNG

Groovige Lieder zum Jahresstart Wie jedes Jahr veranstaltet der Gospelchor Free Voices im Januar seine Konzertreihe. Unter der Leitung von Ruth Peter haben sich die Sängerinnen und Sänger mit Engagement auf die Konzerte vorbereitet und ein abwechslungsreiches Programm einstudiert. Der Chor präsentiert toll arrangierte ruhige, stimmungsvolle, aber auch groovige Lieder zum Jahresbeginn. Mitklatschen und -singen erlaubt! Musikalische Unterstützung erhält der Chor von Raymond Bohler (Schlagzeug und Perkussion), Markus Cueni (Bassgitarre und Saxofon), Andy Schlaich (Gitarre) und natürlich von Ruth Peter am E-Piano. Die Konzertreihe startet am Samstag, dem 11. Januar, 19.00 Uhr in der katholischen Kirche Brislach. Der Eintritt ist frei. Die Besucher werden um eine Kollekte zur Deckung der Unkosten gebeten. Erfreulicherweise kann jeweils ein grosser Teil der Einnahmen an gemeinnützige Institutionen gespendet werden. Regina Fringeli Weitere Daten: Sonntag, 12. Januar, 17.00 Uhr, katholische Kirche Röschenz, Freitag, 24. Januar, 19.00 Uhr, katholische Kirche St. Michael, Basel (Eglisee), Sonntag, 26. Januar, 17.00 Uhr, reformierte Kirche Laufen

Die Sonntagsschule/ ChinderChile Thierstein hatte seit dem letzten Herbst ein Krippenspiel vom Aargauer Musicalschreiber Markus Hottiger einstudiert: «Ds Flötemeitli vo Bethlehem» und dieses zweimal aufgeführt: am Mi. 18. Dezember im Alters- und Pflegezentrum Bodenacker und am Di. 24. Dezember im Heilig-Abend-Gottesdienst der reformierten Kirche von Breitenbach. 18 Kinder haben dabei mitgemacht, angeleitet von fünf Sonntagsschulleiter-inne-n und zwei Musikerinnen. In der Hauptrolle des Flötenmädchens war Nadine Dietler aus Nunningen. Carmen Gerber und Gelgia Herzog sorgten mit einigen Buben und Mädchen für ein musikalisches Ensemble mit Gitarre und E-Gitarre, Schlagzeug und Flöte. Die verschiedenen Rollen einüben halfen Jacqueline Wirz, Daniel Reiner, Manuela Paul und Susanne Rodella. Beide Aufführungen waren gut besucht und wurden jeweils mit viel Applaus honoriert. Pfarrer Stéphane Barth-Ehrsam

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

GEDANKENSTRICH

Ob Hund oder Affe

Gini Minonzio

Krippenspiel: Der Auftritt lebte von der vielseitigen Musik und dem schauspielerischen Talent der Kinder. FOTO: ZVG

EINGESANDT

Aikidoschule Laufen wird Aikido Laufental-Thierstein Laufen der Verein Aikido LaufentalThierstein. Für die Mitglieder ändert sich nichts. Die Trainings finden wie bisher statt und die Beiträge für die Nutzung des Trainingsangebotes bleiben gleich. Die Geschicke des Vereins lenkt der Vorstand: Marcel Humair, Präsident und Technischer Leiter, Florian Jaton, Vizepräsident, Angela Kron, Kassierin und Aktuarin. Alle Mitglieder helfen mit der Übernahme von Aufgaben oder der regen Trainingsbeteiligung tatkräftig mit, den Verein zu entwickeln.

Aikido Laufental-Thierstein: Die Vereinsmitglieder hier ohne Kinder. Am 13.12.2019 haben 16 Mitglieder der Aikidoschule Laufen den Verein Aikido Laufental-Thierstein gegründet. Wagen auch Sie einen Neuanfang und kommen Sie im Januar ins Schnuppertraining: Infos unter www.aikidola.ch. Martin Meyer, aktueller Leiter der Ai-

FOTO: ZVG

kidoschule Laufen, hat per Ende 2019 die Einzelfirma Aikidoschule Laufen aufgelöst. Da die Schule nicht von einem einzelnen Mitglied weitergeführt werden konnte, wurde am 13.12.2019 an der Gründungsversammlung aus der seit 1998 bestehenden Aikidoschule

Kinder und Jugendliche willkommen Unser langjähriger und erfahrener Trainer, Beat Wintenberger, leitet die Kindertrainings. Durch sein gezieltes Fördern und Fordern lernen die jungen Aikidokas sich selbst zu behaupten, ihre eigenen Stärken zu kennen, Angst und Stress zu bewältigen und vieles mehr. Aikido ist eine moderne japanische Selbstverteidigung und macht einfach Spass. Versuchen Sie es auch! Marcel Humair

VERANSTALTUNG

Migration: Eine Geschichte der Schweiz VERANSTALTUNG

Team Aerobic Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren, die sich gerne bewegen, Freude an Musik, Tanz und Akrobatik haben, können ab 7. Januar 2020 bis zu den Fasnachstferien beim Turnverein Laufen hineinschauen. Unter der Leitung von Petra Künzler werden sie die dynamische Welt von Team Aerobic entdecken. Die Schnuppertrainings können ohne Anmeldung jeweils dienstags (17.45 – 19.15 Uhr) in der Sporthalle 2 des Gymnasiums Laufen unverbindlich besucht werden. Peter Hellinger

WoS. Migration ist eine historische Normalität. Schon die frühen Besiedlungen der Schweiz am Ende der letzten Eiszeit waren das Ergebnis von Wanderungen. Die eidgenössischen Söldner der Frühen Neuzeit machten Migration zu einem Massenphänomen. Menschen unterwegs haben das Land seit Jahrtausenden mit dem Rest der Welt vernetzt. Menschen wanderten immer auch in die Schweiz ein, wie zum Beispiel die Hugenotten. Viele Schweizer wanderten nach Jahrzehnten auch wieder zurück. Tausende von Frauen und Männern machten sich auf den Weg, um Chancen durch Arbeit, Handel oder Bildung wahrzunehmen, um Perspektivlosigkeit und Verfolgung hinter sich zu lassen, um ein besseres Leben zu beginnen. Es geht nicht nur um die Suche der Eidgenossen

nach Arbeit in der Ferne, sondern auch vom Aufstieg der Schweiz zu einem Zentrum des europäischen Arbeitsmarktes Ende des 19. Jahrhunderts und vom Umgang mit Flüchtlingen. Professor Kristina Schulz ist Mitautorin des Buchs «Schweizer Migrationsgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart». Zu diesem Werk schreibt die NZZ am Sonntag «um die Ein- und Auswanderung wurde schon immer viel Theater gemacht. In Tat und Wahrheit aber ist Migration das Normalste der Welt. Einmal abgesehen davon, dass sie unser Land sehr viel reicher gemacht hat.» Schweizer Auswanderer in den 1930erJahren: Emigration war ein grosses Thema der ersten Statistischen Jahrbücher. FOTO: ZVG

Vortrag: Prof. Dr. Kristina Schulz (Universität Neuenburg): Migration: Eine Geschichte der Schweiz, Bibliothek des Klosters Dornach, 27. Januar 2020 um 19.30 Uhr.

EINGESANDT

Noch Platz in der Spielgruppe Windrädli Neu heissen die Spielgruppeleiterinnen auch am Montagmorgen die Kinder im Windrädli willkommen. Dieses zusätzliche Angebot ergänzt die bisherigen Morgen am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Es hat noch Platz! Anmeldungen nehmen wir gerne entgegen: Tel. 079 549 56 10. Das Windrädli befindet sich an der Weststrasse 19 in Laufen und ist ein Angebot vom Verein Zämme Stoo. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.zämmestoo.ch Carole Seeberger Präsidentin Verein Zämme Stoo

EINGESANDT

Kirche in Bärschwil glänzt in neuem Kleid

Fassadenrenovation: Die Kirche in Bärschwil wurde neu verputzt. FOTO: ZVG

17

Mit dem Abbau des Gerüstes Ende Oktober konnte die erste Bauphase der Fassadenrenovation, die rund vier Monate dauerte, abgeschlossen werden. Seit November erstrahlt die St. LukasKirche in Bärschwil, welche ein Blickfang unseres Dorfes ist, im neuen, makellosen Kleid. Zu diesem professionellen Ergebnis hat jeder einzelne Handwerker sehr viel beigetragen und hat grossartigen Einsatz geleistet. Über fünf Tonnen Material an Verputz sind verarbeitet worden. Die Arbeiten verliefen sehr ruhig, äusserst kollegial und ohne

irgendwelche Komplikationen. Wetterbedingt ruhen zurzeit die Arbeiten rund um die Kirche. Auch der Sockelbereich im Innern der Kirche gehört noch zu den offenen Baustellen. Im Frühjahr, nach Vollendung der Bauarbeiten, ist die Bepflanzung und Gestaltung rund um die Kirche geplant. Nach allen diesen Vorhaben sollte das ganze Projekt im Frühling 2020 abgeschlossen sein. Am Sonntag, 7. Juni 2020 findet ein Kirchenfest statt. Kirchgemeinderat Bärschwil

Die Gruppe Jugendlicher auf dem Trottoir war nicht zu übersehen. Eng standen sie beisammen und scherzten übermütig. Kurz bevor ich mit dem Auto an ihnen vorbeifuhr, schaute mich der Dunkelhäutige an, lachte, und machte einen Satz Richtung Strasse. Zeit zu erschrecken hatte ich keine. Denn ich hatte Wichtigeres zu tun. 1. Vollbremsung einleiten. 2. Blick in den Rückspiegel: a) Der Dunkelhäutige krümmt sich auf dem Trottoir – vor Lachen. b) Der Autofahrer hinter mir hat Panik. 3. Bremspedal loslassen, Gaspedal drücken, aber subito! 4. Adrenalin abbauen mit dem lauten Ausruf «blöde-n-Aff!!» 5. Schlechtes Gewissen aufbauen. Ui, ui, ui! Einen Dunkelhäutigen als «Aff» betiteln?? Was meinen Sie, liebe Leserinnen und Leser, war das rassistisch? Ja? Aber ist es nicht erst recht rassistisch, wenn ich problemlos einen Hellhäutigen als «Aff» betitle, einen Dunkelhäutigen hingegen nicht? Da behandle ich den Dunkeln ja anders als die anderen. Das ist doch das grundlegende Merkmal von Diskriminierung und Rassismus? Alleine konnte ich das Dilemma nicht lösen, deshalb fragte ich meine Schwester um Rat, die sehr weise ist. Wir waren uns schnell einig, dass traditionell «blöde-n-Aff» kein besonders beleidigendes Schimpfwort ist. Deshalb kann ich es brauchen. Handkehrum kann sich ein Dunkelhäutiger davon extrem beschimpft fühlen. Deshalb möchte ich es für ihn nicht brauchen. Handkehrum will ich alle Menschen gleich behandeln, ganz egal, welche Hautfarbe sie haben. Meine weise Schwester hatte wie immer eine elegante Lösung, die erst noch den reichen Schatz unserer Mundart pflegt. Es gibt ja so viele andere wunderbare Schimpfwörter, die es verdienen, ab und zu in die Welt hinausgebrüllt zu werden. Statt «Aff» kann ich im Auto auch «Hung» bellen. Das tut ebenso gut. Abgesehen davon macht es einen Heidenspass, am Mittagstisch zusammen mit dem Liebsten eine Liste von halbvergessenen Schimpfwörtern zusammenzustellen. Probieren Sie es aus! Bei folgenden Ausdrücken will ich meinen Beitrag leisten, damit sie dem Untergang entrissen werden. Natürlich rein zum Zweck der Sprachpflege gelobe ich deshalb feierlich, sie beim Autofahren wieder öfter zu verwenden! Dotsch Düpfi Durlips Gumsle Habasch Hagu Haubschue Houzchopf Hung Löu Nuss Scheese Schnuderi Schofchopf


18

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Gemeinde HofCĖeĖĖen-FlÏh Ab AIgICĖ ĢÑĢÑ bieĖen LiÄ eine LehÄCĖelle an alC

FachfÄaI odeÄ Fachmann BeĖÄiebCInĖeÄhalĖ EFZ FachÄichĖIng WeÄkdienCĖ In dieCeÄ AICbildIng eÄleÄnen Sie den UnĖeÄhalĖ an GemeindeinfÄaCĖÄIkĖIÄen. DaNI gehöÄen UnĖeÄhalĖC- Ind ReinigIngCaÄbeiĖen aIf SĖÄaCCen Ind WegenĐ Pflegen Ķon GÄÏnanlagenĐ DIÄchfÏhÄen Ķon kleineÄen RepaÄaĖIÄen an MaCchinenĐ WaÄĖIng deC MaCchinen- Ind FahÄNeIgpaÄkC. FÏÄ dieCe AICbildIng benöĖigen Sie handLeÄklicheC GeCchick Ind ĖechniCcheC VeÄCĖändniC. ZIdem können Sie Cich fÏÄ eine abLechClIngCÄeiche TäĖigkeiĖ im FÄeien begeiCĖeÄn. Sie bÄingen ZIĶeÄläCCigkeiĖ, EinCaĖNbeÄeiĖCchafĖ, SoNialkompeĖenN Ind alC LeiĖeÄe VoÄaICCeĖNIng, nebCĖ eineÄ PÄiCe HImoÄ, eine gIĖe köÄpeÄliche VeÄfaCCIng miĖ. WiÄ bieĖen eine pÄaĹiCnahe AICbildIng Ind Sie können Cich aIf eine ĶielCeiĖige AICbildIng im kleinen Team fÄeIen. IhÄe BeLeÄbIng Cenden Sie biC NIm Ð1. JanIaÄ ĢÑĢÑ, miĖ den Ïblichen UnĖeÄlagen Lie ZeIgniCCe, LebenClaIf, MoĖiĶaĖionCCchÄeiben eĖc. an: Gemeinde HofCĖeĖĖen-FlÏh BaI-, UmLelĖ- Ind RaImplanIng NeIeÄ Weg Δ 4114 HofCĖeĖĖen odeÄ peÄ Mail: andÄeaC.meieÄ@hofCĖeĖĖen-flIeh.ch FÏÄ LeiĖeÄe AICkÏnfĖe CĖehĖ Ihnen AndÄeaC MeieÄ, LeiĖeÄ TechniCche DienCĖe geÄne NIÄ VeÄfÏgIng, Telefon ÑE1 ΔÐ1 1Ð 5Ñ.

Postfach, 4143 Dornach

Die lebendige und stadtnahe Gemeinde Dornach mit rund 6800 Einwohnerinnen und Einwohnern erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Bevölkerung. Zur temporären Ergänzung und Unterstützung des Teams der Zentralen Dienste suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n initiative/n und erfahrene/n

SACHBEARBEITERIN / SACHBEARBEITER ZENTRALE DIENSTE (60%)

(befristet bis Ende Januar 2022 mit Möglichkeit der Verlängerung)

Zu Ihren Aufgaben gehören die Mitarbeit in der Einwohnerkontrolle und am Empfang / Zentrale, die Mitarbeit in der Website-Administration und an Publikationen der Gemeinde, die administrative Unterstützung in Projekten sowie die Erledigung von weiteren administrativen Aufgaben (Organisation von Anlässen, Korrespondenz der Gemeinde, Bestattungswesen usw.). Weitere Informationen finden Sie auf www.dornach.ch www.dornach.ch

G

Gemeinde Hofstetten-Flüh

Hofstetten-Flüh bietet seinen Einwohnern eine ausgezeichnete Wohn- und Lebensqualität mit gut ausgebauter Infrastruktur und einer professionellen Gemeindeverwaltung. Infolge anstehender Pensionierung suchen wir nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als

Sachbearbeiter/in Finanzverwaltung 60% – 70% Ihre Aufgabenbereiche: – Erstellen von Gebührenrechnungen (Wasser, Abwasser, usw.) – Führen der Debitorenbuchhaltung – Verarbeitung der Zahlungseingänge – Mahn- und Betreibungswesen – Mithilfe beim Führen des Hauptbuches – Verwaltung der Forstbetriebsgemeinschaft (Fakturierung, Administration, Mahnwesen und Protokollführung) – Schalter und Telefondienst – Allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsarbeiten – Stellvertretung in anderen Verwaltungsbereichen – Mithilfe bei der Ausbildung und Betreuung der kaufmännisch Auszubildenden Sie verfügen über eine abgeschlossene kaufmännische Lehre oder gleichwertige Ausbildung sowie mehrere Jahre Erfahrung auf einer Gemeindeverwaltung und sind bereit, eine Weiterbildung im Bereich «Öffentliches Gemeinwesen/Fachkompetenz Gemeinde- oder Finanzverwalter/in» (CAS) zu absolvieren. Stilsicheres Deutsch sowie fundierte Anwenderkenntnisse der MS-Office-Programme und sonstige PC-Anwendungen sind wichtige Voraussetzung. Gute Auffassungsgabe und vernetztes Denken, hohe Selbständigkeit, Flexibilität, zuverlässige Arbeitsweise sowie eine dienstleistungsorientierte Einstellung runden Ihr Profil ab. Wir bieten eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung und zeitgemässe Anstellungsbedingungen. Ein kleines und motiviertes Team erwartet Sie. Stellenantritt nach Vereinbarung. Weitere Auskünfte erteilen Herr Bruno Benz, Gemeindeverwalter (061 735 91 95) oder Frau Verena Rüger, Gemeindeschreiberin (061 735 91 92). Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich schriftlich mit den üblichen Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder auf dem Postweg bis spätestens 20. Januar 2020. E-Mail: info@hofstetten-flueh.ch oder Postadresse: Gemeindeverwaltung Hofstetten-Flüh, Bruno Benz, Büneweg 2, 4114 Hofstetten.

Die Stich Schreinerei AG in Kleinlützel beschäftigt 17 Mit­ arbeiter, davon vier Lehrlinge. Mit Fenstern, Türen, Möbel und Innenausbau produzieren wir eine breite und interessante Produktpalette. Für Sommer 2020 bieten wir erneut eine Lehrstelle als

Schreiner/in EFZ (Fachrichtung Bau)

Wir bieten Ein erfahrenes und motiviertes Team. Lehrlinge in jedem Lehrjahr, welche dich auch unterstützen. Eine modern einge­ richtete Schreinerei mit abwechslungsreicher Arbeit. Wir erwarten Abgeschlossenes 9. Schuljahr. Freude am Handwerk und deine Bereitschaft mit Engagement zu einer erfolgreichen Ausbildung beizutragen. Haben wir dein Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über deine Bewerbungsunterlagen anP Stich Schreinerei AG Huggerwaldstrasse 227, 4245 Kleinlützel 061 771 06 22 / info@stich.ch / www.stich.ch

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in der Region Laufental-, Dorneck-Thierstein einen zuverlässigen, belastbaren und an selbständiges Arbeiten gewohnten

Heizungsmonteur mit EFZ Für Heizungssanierung, Montage und Service auf Oelbrenner (mit Pikettdienst). Von Vorteil wäre Erfahrung in der Feuerungstechnik. Interessenten senden bitte ihre Bewerbung an Heer AG Wärmetechnik, Delsbergerstr. 142, 4242 Laufen Tel. 061 761 50 40 / E-Mail: info@heer-waermetechnik.ch


DORFPLATZ LESERBRIEF

LESERBRIEF

Gegen ein Holzheizkraftwerk

Schaufenster im Städtli

In Kleinlützel, direkt angrenzend an die Wohnzonen wurde ohne Baubewilligung ein Holzheizkraftwerk erstellt. Trotzdem durfte am 20.12.2019 ein Probelauf gemacht werden. Der Probelauf sollte der Messung von Rauch-und Lärmemissionen dienen. Allerdings war nur einer von zehn Kaminen in betrieb. Die Rauchemission war enorm und ich möchte mir gar nicht vorstellen, wie extrem die Rauch-und Lärmemission bei Inbetriebnahme aller Aggregate, vor allem im Sommer durch die zusätzliche Kühlung des Kraftwerkes sein wird. Können wir im Sommer am späten Abend noch im Garten oder auf dem Balkon sitzen und die Stille geniessen? Nachts mit offenem Fenster schlafen? Saubere Luft einatmen oder nur Rauch? Wer ist mit dieser enormen Einbusse der Wohnqualität neben einem solchen

Nach dem Jubel, Trubel und auch besinnlichen Festtagen möchte ich den Ladenbesitzern im Städtli, also den Gewerbetreibenden ein ganz grosses Danke schön zurufen. Jedes Fenster war über die festliche Adventszeit bis jetzt ein Juwel; man spürt die Liebe, die Freude, den Kunst- und Gestaltungssinn. Auch das kleinste Fenster ein Bijoux.Das Licht, das festliche Décor – jedes Fenster für sich ein kleines Kunstwerk. Langsam durch’s Städtli flanierend überkam einem eine heitere Stimmung und Freude. Vielleicht denken die «Internet-Fans» manchmal darüber nach, was für ein Aufwand da betrieben wird – aber wenn die Umsätze nicht mehr stimmen, verschwinden auch diese festlichen Schaufenster! Danke all denjenigen, welche das alles zu würdigen wissen. Lotty Zemp

Kraftwerk wirklich einverstanden? Auch ich wünsche mir grüne Energie, jedoch glaube ich, dass es sich in diesem Fall absolut nicht um eine solche handelt. Da um das Kraftwerk nirgendwo Restholz anfällt, müssen dafür lebende Bäume gefällt, Holzschnitze gemacht und diese mit LKWs nach Kleinlützel transportiert werden. Wie viel DieselBrennstoff wird dafür benötigt? Und wäre diese Anlage ohne KEV überhaupt rentabel? Und was geschieht mit der Abwärme? Wird sich die Baukommission, bevor sie dieses Kraftwerk bewilligt, auch die Gesamtsituation ansehen? Als besorgte Anwohnerin hoffe ich von einer unabhängigen Stelle auf öffentlich gemachte Antworten. Marion Pfefferkorn Kleinlützel

EINGESANDT

LESERBRIEF

SVP Frauenpower in Hofstetten

Junge Kräfte

In Hofstetten war Frauenpower am Werk. Kantonsrätin und Präsidentin der SVP Schwarzbubenland, Sibylle Jeker aus Erschwil, begrüsste die SVP-Schar aus allen Ecken der Amtei, von Büren bis Kleinlützel. Zusammen mit Andrea Meppiel, der Präsidentin der Kreispartei Leimental, offerierten sie in den Räumlichkeiten des Sportclubs SOLEITA einen unvergesslichen Neujahrsbrunch, kurz unterbrochen durch politische Orientierungen von Nationalrat Christian Imark, Fehren, und Kantonsrat Peter M. Linz, Büsserach. Kurzfristig das Wichtigste für die Schweiz sei die bedrohte Souveränität, was im Wahlkampf angesichts des Klimahypes von den meisten Medien unterdrückt wurde. Der Volkswille zur Begrenzung der Einwanderung wurde nicht umgesetzt und die Einwanderung in den Sozialstaat mit der überlasteten Infrastruktur ginge weiter. Darum kämpfen wir für die Begrenzungsinitiative und gegen den Kolonialvertrag mit der EU, genannt Rahmenabkom-

men. Damit würde die vom Volk erstrittene direkte Demokratie ausgehebelt. Peter M. Linz, freute sich über die erfolgreiche Neugründung der Ortspartei Kleinlützel. Er ärgerte sich über die Diktatur der Toleranz am Beispiel von «Mohrenkopf». Mohrenköpfe der Firma Richterich aus Laufen hätten nicht einmal einen afrikanischen Hintergrund, denn die Bezeichnung stamme von «Mohre», was im Altdeutschen schlicht «Wildsau» bedeutet. Die Antirassismusstrafnorm soll nun um einen weiteren Maulkorb ergänzt werden für sämtliche sexuelle Minderheiten. Linz begrüsst die zur Abstimmung kommende kantonale Steuervorlage, die kleine Einkommen entlastet und die Unternehmen mehr belastet als bei der abgelehnten Vorlage. Rege Diskussionen folgten und angesichts der liebevoll angerichteten Speisen fiel wohl das sonntägliche Mittagsmenü weg. SVP Schwarzbubenland i.A. Peter M. Linz

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

DENKPAUSE

Analog und digital

Linard Candreia, Landrat, Laufen Die Digitalisierung schreitet mit Riesenschritten voran. Kaum ein Bereich bleibt unberührt. Und wer mit dem Zeitgeist nicht Schritt hält, riskiert Nachteile. Im Prinzip ist das nicht in Ordnung, denn vor allem die ältere Generation kommt unter Druck. Die digitale Entwicklung tangiert ebenfalls die Volksschulen und führt zu Unsicherheiten. Es stellen sich Fragen wie: Wie viel digital, wie viel analog? Und wie steht es um die gesundheitlichen Risiken? Die Weiterbildung der Lehrkräfte auf der Basis von Informatikkenntnissen reicht nicht aus. Es braucht zusätzlich die didaktischen und pädagogischen Kompetenzen. Der Kanton und die Gemeinden werden nicht darum herumkommen, mehr finanzielle Ressourcen für die permanente Weiterbildung der Unterrichtenden zur Verfügung zu stellen, denn die elektronischen Möglichkeiten werden im Alltag immer wie raffinierter und dominanter.

Am kommenden 9. Februar werden die neuen Mitglieder des Laufner Stadtrats gewählt. Für diese Wahlen empfehle ich Fabienne Leutenengger aus der SP und Simon Croll aus der CVP. Es gehören junge Leute in den Stadtrat, denn es ist ihre Zukunft, über die dort entschieden wird. René Croll Laufen

Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Dorfplatz» und «Dies und Das» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

19

Die Schule soll aufs reale Leben vorbereiten, heisst es doch landauf, landab. Also müssen sich auch die Lernmethoden dem gängigen Zeitgeist anpassen. Aber die Schule darf und soll, um die Ziele des Lehrplanes zu erreichen, ebenfalls auf Bewährtes zurückgreifen. Ich denke da sofort an Lese- und Verständnisfähigkeiten, geübt mit Buch, an unsere eigene Stimme, Mimik und Gestik im mündlichen Unterricht, an den Gesang, an bildnerisches Gestalten und an vieles mehr. Analoges Unterrichten kommt persönlicher daher, von Angesicht zu Angesicht, digital eher distanzierter und anonymer. Eine grosse Herausforderung in den Schulen wird in Zukunft das adäquate Kombinieren von analog und digital sein. Je nach Fach und Alter wird der eine oder andere Part mehr oder weniger zur Anwendung kommen. Die Maschine darf aber das Handeln sowie die Gefühle unserer Kinder weder ersetzen noch dominieren. Der Mensch braucht den direkten Austausch mit dem Mitmenschen, um sich natürlich und nicht einseitig zu entwickeln. Mit etwas nostalgischen Gefühlen kommen mir die drei bekannten Ausdrücke des grossen Schweizer Pädagogen Heinrich Pestalozzi (1746-1827) in den Sinn, drei Ausdrücke, die zusammengehören und zeitlos wirken: «Kopf, Herz und Hand.»

VERANSTALTUNG

Klavierkonzert zum neuen Jahr WoS. Der Förderverein Jugend und Musik lädt zu einem Klavierkonzert mit Elia Seiffert ein, unter anderem mit Stücken von Ludwig van Beethoven und

Frédéric Chopin. Die Veranstaltung findet statt am Sonntag, 2. Februar um 17.15 Uhr im Gemeindesaal in Rodersdorf. Anschliessend Apéro. Eintritt frei.

Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

˜

Kultur

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 41 00 548 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com

˜

Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75. Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., Mixed-

Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

˜

Natur

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: www.juna-laufental.ch oder Debora Bötticher (debora.boetticher@gmail.com 076 442 16 69).

˜

Kampfkunst

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO Laufental-Thierstein. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00– 11.30. Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45. Probetraining jederzeit möglich, Infos unter www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

˜

Hobby/Freizeit

Modelleisenbahn. Hast du Freude an Modelleisenbahn? Interesse an einer Anlage mitzubauen. Landschaft, Elektronik und Steuerung warten auf deine Mithilfe. Clubabend, Mittwoch, 19.30 bis 22.00. Wir freuen uns auf dich. Olivier Pulfer, Tel. 076 589 16 06. www.meclu1981.ch,

E-Mail meclu@meclu1981.ch Offene Singprobe im Falkefluehstübli, Liesberg Station, mit Jogg und Christian jeweils montags ab 17 Uhr und am Do, 30. Jan., 27. Feb., 26. März, 30. April ab 14 Uhr im Pfarreisaal Liesberg am Tanznachmittag. Tel. 061 771 00 00.

˜

Kursangebot

Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Yoga Oase. Wir bieten therapeutische Yoga Kurse an. Alle Kursleiterinnen haben langjährige Erfahrungen und anerkannte Ausbildungen. Infos: www.yogaoase-breitenbach.ch, Tel. 079 921 70 34. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33. Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30

Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net KlangGruppen & Meditation in Büsserach. Jeden 1. Freitag im Monat von 18.30 bis 19.30 Uhr entspannend, regenerierend, vitalisierend. Einstieg jederzeit möglich. Judith Züger, judithklang.ch, 079 296 86 60.

˜

Jugendgruppen

Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch

˜

Mütter- und Väterberatung

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch

˜

Kindertagesstätte

Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch

˜

Pro Senectute und Spitex

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.

˜

Selbsthilfegruppen

Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»! Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.

AZ Anzeiger AG

Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch


20

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

WIR SUCHEN DRINGEND AB JANUAR 2020 Mehrere Tagesmütter in der Gemeinde Zwingen für :

Mit unseren Dienstleistungen wird der sichere Betrieb von wasserführenden Rohrnetzen, insbesondere von Trink- und Löschwasseranlagen, in mehreren Gemeinden und Industriebetrieben in der Nordwestschweiz gewährleistet. Zur Verstärkung unseres Teams der Zweigniederlassung in Zwingen suchen wir ab sofort eine weitere engagierte, selbständige Persönlichkeit als

Leckorter/Messtechniker 100%

für die Nordwestschweiz und Jura

Ihre Aufgaben 6 *KP:E TFE 12LL:KC:APRE?:E RE9 ’:7BL 6 12LL:KT:KCRLPD:LLRE?:E 2D ,F@KC:APRE?LE:PX 5:A 12LL:Kversorgungen und Industriebetrieben 6 +AB:PP9A:ELP 6 %ELP2E9@2CPRE?L2K5:AP:E AE 9:K 12LL:KT:KLFK?RE? Das zeichnet Sie aus 6 5?:L7@CFLL:E: P:7@EAL7@: #KRE92RL5AC9RE? 6 -A: 2K5:AP:E :V2BP8 =:VA5:C RE9 @25:E :AE ?RP:L 0FKLP:CCRE?Lvermögen 6 -A: 5:LAPX:E 9:E "S@K:K2RLU:AL 9:K &2P:?FKA: 6 !:RPL7@ AE 1FKP RE9 -7@KA<P8 "K2EXGLAL7@B:EEPEALL: TFE 0FKP:AC Wir bieten Ihnen 6 PPK2BPAT:L RE9 LI2EE:E9:L K5:APLRD<:C9 6 %EP:K:LL2EP: RE9 L:C5LP3E9A?: .3PA?B:AP 6 !WE2DAL7@:L RE9 F :E:L .:2D !:K R<52R XRD ’:7BFKP:K :K<FC?P ?KGLLP:EP:ACL AEP:KE AE 9AT:KL:E -7@KAPP:E8 XR9:D LP:@P %@E:E :AE DFPATA:KP:L .:2D 5:A 9:K E:R:E R<?25: XRK -:AP:J "SK 9A:L: -P:CC: ALP :AE 1F@ELAPX AE 9:K )FK9U:LPL7@U:AX erforderlich. "SK U:AP:K: %E<FKD2PAFE:E LP:@P %@E:E $:KK (2K7F %D@F< REP:K .:C:<FE YNH MQN N> ;Q XRK 0:K<S?RE?J 1AK <K:R:E REL 2R< %@K: /EP:KC2?:E I:K (2AC 2E C2RK:E7:JIFKPE:K4@:AEALJ7@ $:AEAL # Gewerbestrasse 16 4105 Biel-Benken

Wir sind in der Schweiz die führende Grosshandels4rma im Bereich Schwimmbad und Filtertechnik. Zur Verstärkung unseres engagierten Teams suchen wir einen:

(Junior) IT Supporter

Kernaufgaben: m Beschaffung und Installation der Client Hardware • Unterhalt und Betreuung unserer gesamten IT-Infrastruktur • Überwachung unseres Backupsystems (Veeam) • 1st- und 2nd-Level-Support im Hard- und Softwarebereich • Verantwortlichkeit für den Betrieb und Unterhalt der Office 365 Umgebung • Schulung und Unterstützung des gesamten Teams in Windows 10 und Office 365 • Erstellung und Pflege der Systemdokumentation • Aktive Mitarbeit in der Umsetzung von IT Projekten • Unterhalt unserer Firmen-Websites und Webshops • Stellvertretung des Systemadministrators Anforderungen: m Erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung als Informatiker EF2 oder ähnliche Quali4kation • Berufserfahrung im IT-Support erwünscht • Erfahrung mit O365, Exchange-Online, Veeam und Netzwerken ist ein grosses Plus • Erfahrung in Web-Entwicklungen von Vorteil • Deutsch in Wort und Schrift sowie fliessendes Englisch • Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise, sowie gutes Problemlösungsvermögen • Hohe Sozialkompetenz, belastbare Persönlichkeit mit guten kommunikativen Fähigkeiten • Hilfsbereiter, kommunikativer Teamplayer mit Begeisterung für neue Technologien Stellenantritt per sofort oder nach Vereinbarung möglich. Wir bieten Ihnen eine interessante, anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Eigenverantwortung und Mitarbeit in einem eingespielten Team. Sind Sie bereit, sich voller Energie und Tatendrang dieser Herausforderung zu stellen und auch in hektischen Zeiten kühlen Kopf zu bewahren? Dann richten Sie Ihre vollständige schriftliche Bewerbung an: Aqua Solar AG • Personalabteilung Industriering 66 • CH-4227 Büsserach • Tel. 061 789 91 00 domenico.conte@aquasolar.ch • www.aquasolar.ch

Oberwil, Therwil und Ettingen bilden zusammen eine aufgeschlossene und fortschrittliche Kirchgemeinde im Leimental. Zur Unterstützung unserer drei Sigristinnen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

eine stellvertretende Sigristin oder einen stellvertretenden Sigrist (20%) Die vielfältige Stelle umfasst die Ausübung der Gastgeberrolle in unseren kirchlichen Räumen die Gestaltung der Räume für Gottesdienste, Kasualien und kulturelle Anlässe die Betreuung und den Unterhalt der Kirchenräume und des Umschwungs die Vorbereitung von Anlässen und Apéros die Organisation und Betreuung von Eigen- und Fremdveranstaltungen Reinigungsarbeiten (unterstützt durch Drittpersonen) die Überwachung und Bedienung technischer Einrichtungen Sie finden bei uns selbständige, verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeiten wertschätzende Kultur und Zusammenarbeit umfassende Einführung und Unterstützung durch ein engagiertes Team Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung im Sigrist*innenamt zeitgemässe Anstellungsbedingungen Was Sie mitbringen Kontaktfreudigkeit, Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit Verbundenheit mit der Evangelisch-Reformierten Landeskirche und Interesse am kirchgemeindlichen Leben Flexibilität und Bereitschaft auch an Wochenenden, insbesondere am Sonntagmorgen und abends zu arbeiten Gute Deutschkenntnisse Selbständigkeit, Organisationstalent, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit Wir freuen uns auf Ihre vollständigen elektronischen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte bis zum 27. Januar 2020 an die Reformierte Kirchgemeinde Oberwil-Therwil-Ettingen, Frau Christina Frühwirth, senden: christina.fruehwirth@ref-kirche-ote.ch Weitere Informationen zu unserer Kirchgemeinde finden Sie unter www.ref-kirche-ote.ch

– Zwei Kinder (4- und 7-jährig), 2 bis 3 Tage pro Woche (nach Monatsplan) – Zwei Kinder (6- und 9-jährig), 1 Tag pro Woche (nach Vereinbarung) – Zwei Kinder (4- und 6-jährig), 2 Tage pro Woche (Montag und Dienstag) – Ein Kind (2-jährig), 3 halbe Tage (Mittwoch bis Freitag)

Eine Tagesmutter in der Gemeinde Laufen für: – Zwei Kinder (2- und 4-jährig), 1 Tag pro Woche (Freitag)

Betreuen Sie gerne Kinder und schätzen Sie die Vorzüge zuhause arbeiten zu können? Melden Sie sich bei uns. Wir freuen uns über Ihre Anmeldung! Ihre Kontaktstelle: Verein Tagesfamilien Laufental, Hauptstrasse 20, 4242 Laufen Telefon 061 761 10 12 (Dienstag bis Donnerstag) oder Mail info@tagesfamilien-laufental.ch www.tagesfamilien-laufental.ch

Meine Arbeit macht mir grosse Freude Margit Styger arbeitet seit 6 Jahren als dipl. Pflegefachfrau HF bei der SPITEX Thierstein/ Dorneckberg. UIn dieser Zeit hat es schon einige Veränderungen gegeben», sei es innerhalb der Teams oder auch äussere Einflüsse durch das Gesundheitswesen. Zu meinen Hauptaufgaben gehören die Grund- und Behandlungspflege. Das ist vor allem die tägliche Körperpflege, Verbände, Injektionen, Medikamente richten und verabreichen. Sehr wichtig ist der Kontakt zu unseren Klienten und ihrem Umfeld. UUnsere Arbeit ist sehr vielseitig und auch spannend. Man arbeitet sehr selbständig und trotzdem hat man im Hintergrund ein gutes Team, das ich sehr schätze. Man muss auch mit unvorhersehbaren Situationen umgehen können. Meine Arbeit macht mir grosse Freude!» Haben auch Sie Interesse an einer bereichernden Aufgabe im Spitex-Team? Melden Sie sich unverbindlich bei Simone Benne, Tel. 061 783 91 55.


DORFPLATZ

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

21

LESERBRIEF

LESERBRIEF

EINGESANDT

Mit Herzblut für Zwingen

Ist der Gemeinderat von Zwingen nicht eine Kollegialbehörde?

Königliche Überraschung der Liste 2

Sandra Jermann ist seit jungen Jahren eine Kämpferin. Als ehemals alleinerziehende Mutter eines inzwischen erwachsenen Sohnes mit einer Beeinträchtigung im kognitiven Bereich, musste sie sich zum einen jahrelang stark für dessen Unterstützungen bei unterschiedlichen Instanzen einsetzen und zum andern absolvierte sie, nebst Job und Kind, das Handelsfachdiplom. Mit Ihrer freundlichen und sehr aufmerksamen, authentischen Art hat sie sich respektvoll in die Dorfgemeinschaft integriert. Als Mitglied der Burgerkorporation Zwingen arbeitet sie stets akribisch genau und sehr strukturiert. Sie entscheidet stets lösungsorientiert und mit gesundem Menschenverstand. Zudem zeichnet sie sich ergänzend mit ihrem unermüdlichen Einsatzund Durchhaltewille aus. Ich bin überzeugt, Sandra Jermann ist eine Bereicherung für die Gemeinde Zwingen in der Funktion als Mitglied des Gemeinderates. Jana Wyss, Zwingen

Vor kurzem war der Presse zu entnehmen, dass sich der Gemeinderat gegen die Erhaltung des Papiri-Kamins ausspricht. Gratulation, das ist ein Entscheid, den ich voll und ganz teile. Auch ich bin der Meinung, dass diese Objekt nicht schützenswert ist. Kosten/Nutzen stehen in keinem Verhältnis, das Kamin erinnert mich höchstens an die Leute, die damals ihren Job verloren haben. Wer sich für die Vergangenheit der HPZ interessiert, kann das in den Geschichtsbüchern nachlesen. In diesem Zusammenhang erstaunt es sehr, dass ausgerechnet ein Mitglied des Gemeinderates, sich für den Erhalt des Kamins engagiert und Unterschriften sammelt. Zudem behauptet er, dass der Erhalt des Hochkamins für die Gemeinde Zwingen ohne Kostenfolge sei. Die Kosten würde alle

LESERBRIEF

Der Jugend gehört die Zukunft

durch den Investor übernommen .... wer’s glaubt! Dass jedoch ein Mitglied des Gemeinderates, seinen Kollegen/innen in den Rücken fällt, ist aus meiner Sicht nicht tragbar. Es vertritt vermutlich auch in den diversen Kommissionen nicht die Meinung des Gesamtgemeinderats und schon gar nicht die Interessen der CVP. Zudem ergeben sich durch das Doppelmandat «Burger-Präsident und Gemeinderat» so oder so Interessenkonflikte! Nachdem dieser Gemeinderat das Kollegialitätsprinzip scheinbar nicht verstanden hat, bin ich gespannt, ob die Stimmbürger/innen von Zwingen diese Person im Februar wieder wählen. Meine Stimme wird er jedenfalls nicht erhalten. Beat Bula-Cueni Zwingen (parteilos)

Die Kandidierenden der SP Laufen : (v.l.) Sabine Asprion (bisher), Michael Schwyzer, Carole Seeberger (bisher), Severin Broch, Fabienne Leutenegger. FOTO: ZVG

LESERBRIEF

Papierfabrikkamin – Ja oder Nein? Der Kamin muss stehen bleiben. Die Papierfabrik war jahrzehntelang Arbeitgeberin und Ernährerin vieler Zwingner Familien. Sie prägte das Geschehen und die Entwicklung der Gemeinde mit. Dieser Kamin muss als Andenken und Wahrzeichen stehen bleiben. Wenn möglich solle er stehen bleiben, so wurde es schriftlich festgehalten. Wenn man 45 Millionen Franken zum Nullzins investieren kann, ist es möglich, die Kos-

ten für die Sanierung des Kamins aufzubringen. Wir, die Steuerzahler der Gemeinde, bringen doch auch die Kosten für Wasser, Abwasser, Strassen und Strom auf. Ich kenne die Zahlen der Unterschriftensammlung für den Erhalt des Kamins nicht, es dürften unterdessen gegen 200 sein. Das zeigt: Der Kamin muss stehen bleiben. Toni Fricker Zwingen

EINGESANDT

Im Hinblick auf die kommenden Gemeinderatswahlen in Zwingen, möchte ich Ihnen gerne Kevin Mühlheim als Mitglied der Parteilosen Zwingen vorstellen. Kevin Mühlheim lebt seit über 24 Jahren in Zwingen und zählt mit seinen 28 Jahren zu den jüngeren Kandidaten im Rennen um einen, der sieben Ratssitze. Nebst seiner Tätigkeit als Kundenberater bei der Basler Kantonalbank ist er mit Leib und Seele Vater von 3 Kindern. Aktuell hat er die Weiterbildung zum Finanzplaner mit eidg. FA abgeschlossen und ist in Weiterbildung zum Wirtschaftsjuristen. Sein Ehrgeiz gilt im politischen Sinne dem Brückenbau zwischen allen Generationen, dem Einsatz für Kulturgüter sowie der Erreichung von Umweltschutzzielen. Auch setzt er ein Hauptaugenmerk auf die Ausbildung sowie das Schulhausprojekt in Zwingen, damit zukünftige Generationen davon profitieren können. Des Weiteren gilt seine Zielsetzung dem regen Kontakt mit den Wirtschaftsakteuren, damit Zwingen als attraktiver Wirtschaftsstandort etabliert werden kann. Ich kann Ihnen Kevin Mühlheim als Parteiloser von Zwingen sehr empfehlen für in den Gemeinderat. Peter Hueber, Zwingen

Mit einem weinenden Auge bedanke ich mich bei Thomas Hofer für seine zwei geleisteten Amtsperioden im Laufner Stadtrat. Er hat sein Amt stets sachpolitisch und mit Verstand erfolgreich ausgeübt; ganz im Sinne der Laufner Bevölkerung. Ich wünsche Thomas Hofer und seiner Familie privat wie auch beruflich nur das Beste. Gleichzeitig freut es mich sehr, dass wir mit Cédric Jeanbourquin, Sybille

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Gemeinsam vorwärts für Grellingen

Michael Schwyzer würde ich wählen

Mit dem Start ins neue Jahr beginnt auch der Wahlkampf für die Gemeinderatswahlen in den Laufentaler Gemeinden. In Grellingen sind für die sieben Sitze im Gemeinderat offiziell sechs Kandidaturen eingegangen. Die CVP kann dabei auf ihre drei bisherigen Ratsmitglieder zählen, die bereits in der vergangenen Legislatur zusammen mit den restlichen Ratsmitgliedern viel bewegt haben. Die Attraktivität und das Image von Grellingen soll aber weiter gesteigert werden. In die Schulinfrastruktur und in neuen Wohnraum soll viel investiert werden. Die CVP Kandidaten Alex Hein, Christian Richli und Dany Hugelshofer (EVP) sind die Richtigen um unser Dorf gemeinsam mit der Bevölkerung weiter vorwärtszubringen. Franz Meyer, Landrat, Grellingen

Neue Gesichter für Laufen

Motiviert : (v.l.)Christian Steg, Sybille Luisi und Cédric Jeanbourquin wollen in den LaufFOTO: ZVG ner Stadtrat.

Seit unserer gemeinsamen Zeit am Gymi Laufen bin ich gut mit Michael Schwyzer befreundet. Bevor er Ende 2019 (mit beneidenswertem Notenschnitt) seinen Bachelor in Wirtschaft abschloss, arbeiteten wir fürs Studium immer gut und gerne zusammen. Ausserdem «spörteln» wir gemeinsam im TV Laufen. Schon lange war für mich klar, dass Michael in der Politik Fuss fassen sollte. Gründe dafür gibt es genug. Zuerst einmal ist Michael sehr überzeugungsstark und intelligent. Wenn wir miteinander diskutieren, vertreten wir zwar manchmal gegensätzliche Meinungen. Trotzdem sind die Diskussionen mit ihm sehr angenehm, da er immer ein offenes Ohr für die Argumente anderer hat. Michael sieht eben nicht nur Schwarz und Weiss, sondern betrachtet die Welt differenziert. Ausserdem stelle ich immer wieder

Luisi und Christian Steg drei ausgezeichnete Kandidaten für die Stadtratswahlen nominieren dürfen. Ihre Kompetenzen liegen insbesondere in Wirtschafts- und Bildungsfragen. Alle drei verstehen es, für Laufen und die Interessen der Bevölkerung lösungsorientiert und konsensfähig einzustehen. Niggi Jeker Präsident SVP Laufen u. Umgebung

fest, dass Michael ein unglaublich hohes Dossier- und Faktenwissen zu politischen Themen hat. Genauso wichtig erscheint mir ausserdem sein zielstrebiges Engagement. Michael ist sich nämlich nicht zu schade, für Themen, die ihm wichtig sind, Einsatz zu geben (sei es durch Mitarbeit bei Volksinitiativen, Aufklärung zu politischen Themen oder Unterstützung von Unterschriftensammlungen). Obwohl ich anderen Parteien näherstehe, würde ich, wenn ich könnte, Michael – ohne zu zögern – wählen. Denn er hat visionäre Ideen, handelt aber pragmatisch. Michael Schwyzer ist ein smarter, zuverlässiger und überlegter «Schaffer». Geben Sie ihm deshalb am 9. Februar zwei Stimmen! Cédric Colin Zullwil

Die Kandidatinnen und Kandidaten der SP Laufen für den Stadtrat haben am letzten Montag den Laufner Pendlerinnen und Pendlern den Tagesbeginn mit Königskuchen versüsst. Passend dazu

fuhr der ICN «Willi Ritschard» quasi als Pate für einen gelingenden Wahlkampf in Laufen vor. Sabine Asprion Stadträtin SP Laufen

LESERBRIEF

Boulevard Grössenwahn Wenn man die Boulevard-Verordnung der Gemeinde Laufen durchliest, bekommt man den Eindruck, dass es bisher nicht möglich war als Beizer im Stedtli rauszustuhlen. Aber soweit ich mich erinnern kann, haben alle Beizen im Stedtli seit je her draussen ihre Gäste bedient, manche erfolgreicher als andere. Bis jetzt hat es keine Verordnung gebraucht, welche reglementiert welche Art von Sonnenschirmen (keine Werbung drauf) und Möbel (kein Plastik) man verwenden darf oder ab welchem Zeitpunkt man die Stühle rausstellen darf. Die Verordnung ist quasi eine 1:1 Kopie von Vorschriften, wie sie in Basel und Zürich angewendet werden, inklusive des Titels. Ob es dort Boulevards gibt, weiss ich nicht, aber die Laufner Hauptstrasse ist sicher kein Boulevard. Ob das ein Zeichen des Laufner Grössenwahns oder des Minderwertigkeitskomplexes ist oder der Einfallslosigkeit ist, weiss ich nicht. Die Verordnung in dieser Form wäre aber ein weiterer Nagel im Sarg der sterbenden Laufner Restaurants. Wenn man ein lebendiges Stedtli will, dann sollte man die unternehmerische

Freiheit der Restaurant Betreiber nicht unnötig einschränken. Man sollte sich freuen, dass es noch Leute gibt, welche im Stedtli ein Restaurant führen wollen, und ihnen das Leben einfach machen, und es nicht mit unnötigen Vorschriften erschweren. Die Gemeindeverwaltung hat sicher Sinnvolleres zu tun als zu prüfen, ob sich die Restaurants an die Dekorations-Vorschriften halten oder nicht. Dass die Gemeinde auch noch Quadratmeter-Gebühren von den Betreibern fordert, ist der Sache auch nicht dienlich. Die Steuereinnahmen bei erfolgreichem Betrieb sollten ausreichend sein. Dass die Lärm-Emissionen gemäss Zonenreglement eingehalten werden müssen, muss auch nicht extra reglementiert werden. Darum sollte das Reglement auf das absolut Notwendigste zurechtgestutzt werden. Im Sinne der Beizer und im Sinne der Gemeindeverwaltung. Wenn Sie meine Meinung teilen, dann schreiben Sie das doch an den Gemeinde-Verwalter walter.ziltener@laufen-bl.ch. Roland Roth Laufen

LESERBRIEF

Auf ins neue Jahrzehnt Mit dem Start ins 2020 hat nicht nur ein neues Jahr, sondern auch ein neues Jahrzehnt begonnen. Was wird dieses für uns bringen? Vieles dürfte auch im neuen Jahr wieder seinen gewohnten Lauf nehmen; und trotzdem stellt für mich persönlich ein neues Jahr auch einen Neuanfang dar. Der eine oder andere Vorsatz will umgesetzt werden, vielleicht gelten neue Gesetze und Regeln, die mich direkt oder indirekt betreffen oder aber ich freue mich auf anstehende Projekte und Vorhaben, sei es in beruflichen oder privaten Belangen. Darüber hinaus wird auch das neue Jahrzehnt einige Überraschungen bereithalten: Vieles können wir nur bedingt beeinflussen, vieles wird passieren oder, das liegt in der Natur der Sache, wird an uns herangetragen. Möglich, dass das neue Jahrzehnt noch viel stärker durch neue Technologien, neue Ideen und Veränderungen geprägt sein wird. Wir leben in einer Zeit des Wandels, welche, so denke ich, uns alle im Grossen oder Kleinen immer wieder fordert. Manchmal kommt es mir so vor, als müsste ich mich selbst jeden Tag neu erfinden, anders denken und Konventionen brechen, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden. Das bedingt nebst Vertrauen in mich und mein Um-

feld auch immer wieder Mut und Zuversicht. Genau dieses Vertrauen, diesen Mut und diese Zuversicht braucht Laufen für das neue Jahrzehnt. Die Herausforderungen in den bekannten Bereichen Mobilität, Gesundheitsversorgung wie auch in der Förderung von Wohnund Arbeitsraum bieten gleichzeitig Chancen für die Stadt Laufen, mutig neue Ideen zu realisieren. Es ist wichtig, dass Laufen sich seiner Stärken bewusst ist, auf diese vertraut und diese in der Diskussion und Lösungsfindung mit den entsprechenden Anspruchsgruppen geltend macht. Mit Rücksicht auf alle Bevölkerungsschichten sowie auf eine ausgeglichene Investitionspolitik bin ich überzeugt, dass sich Laufen auch in den nächsten Jahren als Lebens- und Wirtschaftsstandort positiv entwickeln wird. Hierfür bin ich motiviert Verantwortung zu übernehmen. Zuhören, wahrnehmen und handeln sind Schlagwörter, die ich sehr bewusst im Alltag lebe. So will ich mich auch für Laufens nächste Schritte engagieren. In diesem Sinne empfehle ich mich für die Stadtratswahlen am 9. Februar und wünsche uns allen ein mutiges, zuversichtliches neues Jahrzehnt. Mathias Christ CVP Laufen, Liste5


22

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

WANDERTIPP

Alter Silvester in Waldstatt AR Montag, 13. Januar 2020: In einigen Gemeinden des Kantons Appenzell AR wird zweimal Silvester gefeiert, am 31. Dezember und am 13. Januar. Frühmorgens machen sich die Silvester-Chläuse zweimal im Winter in kleinen Gruppen, Schuppel genannt, auf den Weg, verkleidet und maskiert als «Schöni», «Wüeschti» oder «Schö-Wüeschti». Eines haben sie gemeinsam: Sie ziehen von Hof zu Hof, die im Appenzellerland weit verstreut sind; vor der Haustüre beginnen sie kräftig zu «schellen» um dann in ein urchiges «Zäuerli» einzustimmen. Wir lernen diesen intensiv gelebten Brauch (und staunen ob der vielen «Goofe-schüppeli») kennen, indem wir auf einem Rundgang in Waldstatt da und dort auf eine Gruppe stossen und ihrem Gesang lauschen. Um 16 Uhr begeben wir uns in das Mehrzweckgebäude, wo wir bei Speis und Trank einen Schuppel nach dem andern erleben dürfen. Treffpunkt: 09.20 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB, Kosten: Gruppenbillett Halbtax ca. CHF 45.-, Ausrüstung: Bequeme Schuhe, Kleidung der Witterung angepasst. Wir gehen bei jedem Wetter. Verpflegung: Getränke und Zwischenverpflegung für die Reise nach Bedarf. In Waldstatt gibt es verschiedene Chlausenbeizli und Restaurants. Frühes Abendessen in das MZG. Leitung: Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch. Anmeldung: bis Donnerstag, 9. Januar 2020 mit Angabe ob ½ Tax oder GA Naturfreunde Baselbiet

Details und weitere Wanderangebote auf www.naturfreunde-nw.ch

Naturbetrachtung und künstlerisches Gestalten Kurse an der Klinik Arlesheim mit Daniel Genner (Heilmittellabor) Andrea Ritter (Kunsttherapie) Knospen und Zweige

Samstag, 25. Januar 2020 Tulpen

Samstag, 21. März 2020 Doldengewächse

Samstag, 22. August 2020 Nadelbäume und Zapfen

Samstag, 5. Dezember 2020 Anmeldung

Tel. +41 (0)61 705 72 70

klinik-arlesheim.ch

DIES UND DAS

GESUNDHEITSTIPP

EINGESANDT

Der Zweihunderteinundfünfzigste

Neues Leben für altes Holz

Die Sonne blinzelt durch das meterhohe golden getrocknete Schilfgras. Es raschelt im winterkalten Wind. Mittendrin ein schmaler erdiger Pfad. Da schält sich der Schatten aus dem Dickicht in meine Richtung. Ich bin ganz nah. Leichtfüssig leise und wendig, mit wachem Blick, kommt der grosse Gepard auf mich zu. Ich kann ihn beinahe riechen. Das schnellste Tier der Welt. König der Jäger. In drei Sekunden von Null auf hundert Stundenkilometer. Ich stehe im Zoo hinter dem hohen Zaun. Seine Augen fixieren mich für einen ganz kurzen Augenblick, bevor er seine Runde unbeirrt weiter dreht. Eine bewegliche Wirbelsäule, gute Knochen, Sehnen und Bänder, eine intakte Muskulatur. Das wünschen wir uns auch, um den Alltag mühelos zu bestreiten. Vermiculit, ein Mineral mit hohem Anteil an Silicium und Kieselsäure ist hier die ideale Unterstützung. Durch starkes Erhitzen nimmt glimmerglänzendes Vermiculit eine wurmförmige Gestalt an, daher sein Name. Vermiculite D6, homöopathisch, stärkt Knochen und Zähne. Für Kinder im Wachstum, stillende Mütter und ältere Menschen zur Unterstützung gegen Osteoporose. Bei Knochenbrüchen ist das Mineral ein unerlässlicher Helfer zur schnellen Heilung. Meine Erfahrung mit Vermiculite D6 ist 30 Jahre alt. Der zweihunderteinundfünfzigste Gesundheitstipp soll Stärke verleihen. Wir schaffen zwar keinen sieben Meter Sprung, aber meistern den Alltag mit Stabilität. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

GESCHÄFTSWELT

Gemeinsam in Schwung kommen Haben auch Sie sich zum Jahresanfang vorgenommen, sich wieder mehr zu bewegen? Vielleicht haben wir dann für Sie genau das richtige Angebot. Unsere neuen Eurythmiekurse beginnen demnächst – wir haben noch wenige freie Plätze zu vergeben. Die Eurythmie ist geeignet, aktiv und bewegt etwas für die Gesundheit zu tun. Im Montagskurs von 11.30 bis 12.20 sind keine Vorkenntnisse nötig, Steh- und Gehvermögen wird jedoch vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen und Ihnen eine Hilfe im Alltag sein können. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Fortgeschrittene sind in den Kurs von 10.30 bis 11.20 Uhr eingeladen. Die Kursgebühr für die jeweils zehn Termine beträgt 250 CHF. Beide Kurse dauern vom 20. Januar bis zum 30. März 2020, die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Bereits gestern, am 8. Januar, startete der Eurythmiekurs für Menschen jeden Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Auch wenn der Kurs bereits begonnen hat, sind noch Anmeldungen möglich. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs bis 25. März 2020 statt, jeweils 11.30 bis 12.15 Uhr (max. Teilnehmerzahl 10). Die Kursgebühr für diese 12 Termine beträgt 300 CHF. Der Kursort für alle Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Interessiert am Mitmachen? Haben Sie noch Fragen zu unseren Kursen? Dann rufen Sie uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Eigentlich ist er Biologe und arbeitet mehrheitlich im Büro. Nach Feierabend wird Philippe Ammann aus Nunningen jedoch zu «Filippo Altholzflüsterer» und kreiert in seiner Werkstatt Schönes aus entsorgten Dachlatten, verwitterten Zäunen oder alten Türen. «Angefangen hat es vor vier Jahren mit der Terrasse meiner Schwiegermutter, die entsorgt werden musste», erzählt Ammann rückblickend. «Das dunkle Holz mit den attraktiven Rillen weckte meine Aufmerksamkeit.» Der Plan, die Latten im Gemüsegarten zu nutzen, wurde verworfen, stattdessen kombinierte Ammann diese mit alten Dachlatten – es entstanden die ersten Bilderrahmen, die heute die Wände des Restaurant Kreuz in Nunningen schmücken. Schon bald entstanden immer neue Kreationen, der Maschinenpark wurde ausgebaut. Eine Herausforderung blieb: «Benötige ich Material, kann ich nicht einfach ins Baucenter fahren und Nachschub kaufen, sondern ich pilgere von Altholzmulde zu Altholzmulde und hoffe, darin Schätze zu finden.» Inzwischen wissen die Muldenbesitzer im Dorf von Ammanns Leidenschaft und melden auch mal direkt, wenn beispielsweise eine alte Bierkiste aus Holz

Kreativ: Philippe Ammann in seiner Werkstatt. in ihrer Mulde entsorgt worden ist. Für seine Arbeiten benötigt Ammann auch alte Griffe und Beschläge. Diese sind noch schwieriger aufzutreiben als Altholz. «Ein Höhepunkt ist für mich deshalb, wenn ich in ein altes Haus darf, kurz bevor es abgerissen wird», erzählt Ammann, «die Nachttische und Kommoden der einstigen Hausbesitzer zieren oft genau die Griffe, welche ich für meine Werke brauche. Schraubte ich sie nicht ab, würden sie nach Jahrzehnten des täglichen Gebrauchs einfach verschrottet.» Ab und zu kommen bei diesen Streifzügen auch weitere Trouvail-

FOTO: ZVG

len zum Vorschein, so etwa das Firmenschild der ehemaligen Bäckerei in Nunningen. Bereits zum zweiten Mal hat der Altholzflüsterer im vergangenen Dezember am Christchindlimärt in Laufen teilgenommen. «Die vielen tollen Feedbacks haben mich motiviert, noch mehr Zeit ins Altholzflüstern zu investieren». Damit Ammann die Rohstoffe nicht ausgehen, freut er sich über weitere Hinweise auf alte Materialien, denen er ein zweites Leben geben darf. Kontakt auf www.altholzfluesterer.ch oder 079 508 12 89. Nicole Egloff

EINGESANDT

Kirschessigfliege jetzt bekämpfen Durch die Trockenheit und Hitze im letzten Sommer war die Kirschessigfliege (KEF) in der Region letztes Jahr zum Glück keine allzu grosse Plage. Wie es heuer sein wird, kann man nicht sagen. Aber wenn der Frühsommer feucht und nass ist, dann wird sich die Fliege unweigerlich stark vermehren und wir müssen um unsere Früchte bangen. Aber wir können jetzt schon etwas dagegen tun. Die meisten KEF überleben den Winter nicht. Es überleben nur diejenigen, welche genügend Wärme und Nahrung finden. Das gibt es vor allem in Wohnquartieren und auf Komposthaufen. Aber im Vergleich zum Sommer hat es viel weniger Fruchtnahrung. Darum haben Essigfliegenfallen jetzt eine viel stärkere Lockwirkung als im Sommer und es gehen verhältnis-

mässig mehr Fliegen in die Fallen. Je mehr Leute im Quartier eine Falle aufhängen, umso stärker ist die Wirkung. Wenn die Temperaturen auf über 10°C steigen, dann schwärmen die Fliegen aus und können in die Fallen gehen. Jedes Fliegenweibchen, das man jetzt fängt, bedeutet Millionen von Fliegen weniger Ende Sommer. Wenn man jetzt Fallen aufstellt, so verdunstet die Köderflüssigkeit auch weniger schnell und muss man bis im Mai vielleicht vier Mal ersetzt werden. Der Aufwand ist darum nicht so hoch, aber die Wirkung umso mehr. Auf der Homepage des Obst- und Gartenbauvereins Laufental (www.obstbauverein-laufental.ch) findet man eine Anleitung, wie man aus einer PET-Flasche selber eine Köderfalle bauen kann. Es hat auch Rezepte zum selber Mi-

GESCHÄFTSWELT

VERANSTALTUNG

Naturbetrachtung und künstlerisches Gestalten

«Das Original» in Dornach

Andrea J. Ritter aus der Kunsttherapie und Daniel Genner aus dem Heilmittellabor der Klinik Arlesheim bieten in diesem Jahr erneut eine Serie von Ganztagskursen zur Pflanzenwelt an. Sie haben die Möglichkeit, sich an einem ganzen Tag mit folgenden Themen zu beschäftigen: «Knospen und Zweige», «Tulpen», «Doldengewächse», «Nadelbäume und Zapfen». In einem ersten Teil erhalten Sie unter der fachkundigen Leitung von Daniel Genner vertiefende Einblicke in die Botanik. Durch diese Auseinandersetzung inspiriert tauchen Sie in einem zweiten Teil des Tages mit Andrea Ritter in eine kreative Bildgestaltung ein. Es geht dabei nicht um eine detailgetreue Wiedergabe, sondern darum, die gesammelten Erfahrungen in vielfältigen Gestaltungsübungen fruchtbar werden zu lassen. Dazu steht Ihnen im Atelier der Klinik Arlesheim eine Vielfalt von Materialien und gestalterischen Techniken zur Verfügung. Die Kurse finden jeweils samstags von 9.30 bis 12.30 und 14.00 bis 17.00 Uhr statt. Am 25. Januar 2020 startet der Kurs mit dem Titel «Knospen und Zweige». Der Kurs «Tulpen» findet am 21. März 2020 statt. Am 22. August 2020 geht es um «Doldengewächse» und am 5. Dezember 2020 sind «Nadelbäume und Zapfen» das Thema. Jeder Kurstag kostet 180 Franken. Die Kurse, die auch einzeln gebucht werden können, finden im Malatelier der Klinik Arlesheim im Pfeffingerhof statt. Weitere Informationen und Anmeldung über andrea.ritter@klinik-arlesheim.ch oder telefonisch über das Sekretariat, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke

WoS. Maude Gutman, eine arbeitslose Bardame, hat ein Gemälde des grossen Jackson Pollock auf einem Trödelmarkt gefunden. Davon ist sie zumindest überzeugt. Es gelingt ihr, die Kunstwelt in New York an ihrem Fund zu interessieren, und so kommt der Kunstexperte Lionel Percy mit Privatjet und Chauffeur in ihren abgelegenen kalifornischen Trailerpark. Lionel Percy seinerseits ist vollkommen überzeugt von seiner Fähigkeit, unfehlbar Original und Fälschung voneinander zu unterscheiden. Doch in diesem Fall unterschätzt er seine «Gegnerin». Diese kennt nicht nur die dunklen Geheimnisse seiner Ver-

schen der Köderflüssigkeit. Wer nicht basteln will, der kann vom Verein auch professionelle, wiederverwertbare Köderfallen für 2.50 CHF/Stk beziehen. Wenn man die Fliege auf den Obstwiesen bekämpfen will, dann stellt man die Fallen am besten an den Waldrändern etwa in 20 Meter Abständen auf. Es bringt nicht viel, die Fallen jetzt in die Kirschbäume zu hängen. Dort hat es jetzt noch keine KEFs. Man weiss mittlerweile, dass die Früchte der Misteln der Fliege als Futterquelle und zur Eiablage dienen. Darum sollte man unbedingt die Misteln von den Apfelbäumen entfernen und in solchen Bäumen zwei bis drei Fallen aufhängen. Roland Roth Obst- und Gartenbauverein Laufental

gangenheit, sie hat auch den pensionierten County Sheriff ins Boot geholt, um ihre Expertise hieb- und stichfest zu untermauern. In dieser für Lionel Percy völlig fremden Umgebung entrollt sich ein Schlagabtausch zweier in jeder Hinsicht gegensätzlicher Menschen über Kunst, Wahrheit und das Leben. Eine Koproduktion von TOBS (Theater Orchester Biel Solothurn) und neuestheater.ch in Dornach. «Das Original» im Neuen Theater Dornach: Donnerstag, 09. Januar, Samstag, 11. Januar und Sonntag, 12. Januar. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr.

Gemeinsam in Schwung kommen Eurythmiekurs 60+ 20. Januar bis 30. März 2020 Montags 11.30 bis 12.20 Uhr (für Einsteiger) oder 10.30 bis 11.20 Uhr (für Fortgeschrittene)

J et z an m e t lde f ür d ie l e t n zt f r e ie n Pl ä e n t z e!

Kurs für Menschen mit einer Gehschwäche/-behinderung 8. Januar bis 25. März 2020 Mittwochs 14.30 bis 15.15 Uhr

Klinik Arlesheim AG Pfeffingerweg 1 4144 Arlesheim klinik-arlesheim.ch


Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

23

Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer

In Wahlen b. Laufen ab 1. 3. 2020

Zu vermieten in Breitenbach, per 1. Februar 2020 oder nach Vereinbarung

2-Zimmer-Wohnung Nähe Einkaufszentrum, in total saniertem Altbau. Erdgeschoss 60 m2, eigene WM und TU, separater Gartensitzplatz, Autoabstellplatz, Keller und Schopf zur Mitbenutzung.

3.5-Zi.-Wohnung 76 m², 1. OG, mit Balkon, Küche mit GK, GWM, Bad/WC, Laminat- und Plattenböden, Kellerabteil, Fr. 1'470.– inkl. NK, Carport Fr. 75.– Fotos unter www.treuhand-hofer.ch

061 791 12 12 4234 Zullwil

Zu vermieten in Therwil per 1. 12. 2019 oder nach Vereinbarung

2½-Zimmer-Wohnung mit Wintergarten, im Dachgeschoss, ohne Lift, an ruhiger zentraler Lage, Nähe öV. Miete Fr. 1500.–, NK Fr. 140.– Garagenbox mtl. Fr. 120.– Telefon 061 721 11 93

3 – 3½-Zimmer Ab 1. April 2020 oder nach Vereinbarung zu vermieten, Laufenstr. 17, in Zwingen 3-Zimmer-Parterrewohnung 60m² Wohnfläche, grosse Wohnküche, Balkon Monatsmiete CHF 1050.– plus NK 250.– pauschal inkl. Autoabstellplatz Auskunft: Tel. 061 761 33 46 Nufer

das

In Bärschwil (nur 8 Min. nach Laufen)

schöne 4½-Zi.-Wohnung 1. OG mit Balkon, offene Küche mit viel Platz, Naturstein- und Parkettböden, 2 Nasszellen, Einbauschränke, Kellerabteil, Veloraum

Mietzins Fr. 1'260.– + 230.– HK/NK Fotos unter www.treuhand-hofer.ch

061 791 12 12 4234 Zullwil

Miete Fr. 1180.– inkl. NK Telefon 061 781 19 01 Laufen Ab 1. 4. 2020 oder nach Vereinbarung zu vermieten heimelige 2-Zi.-Wohnung 50 m2 + Terasse (14 m2), 3. Stock Miete: Fr. 990.– inkl. NK Tel.: 079 69159 90

4 – 4½-Zimmer und grösser

Offene 3.5-ZimmerMaisonnette-Dachwohnung Parkett und Plattenböden, 95 m² Preis CHF 1120.– / NK CHF 110.– Offene 4.5-ZimmerMaisonnette-Dachwohnung mit grossem gedeckten Balkon, Parkett und Plattenböden, 120 m² Preis CHF 1490.– / NK 130.–

Bauland in Kleinlützel

Erschlossen, am Lützelbach, für Einfamilienhaus geeignet, 948 m². Verhandlungspreis Fr. 180 000.– Tel. 062 212 19 66

Diverses Zu vermieten in Breitenbach, Gehrenweg 9

ZU VERMIETEN per sofort oder nach Vereinbarung im Dorfzentrum von Wahlen

Bauland

Grenzstrasse 10, 4226 Breitenbach familienfreundliches Quartier

4½-Zi.-Wohnung 80 m², 1. OG, mit Balkon, Küche mit GK, GWM, Bad/WC, Laminat- und Plattenböden, Einbauschrank, Kellerabteil, Veloraum Fr. 1'550.– inkl. NK, PP Fr. 40.– Fotos unter www.treuhand-hofer.ch

061 791 12 12 4234 Zullwil

Garage

Fr. 100.– pro Monat Tel. 079 652 12 41

Auto-Abstellplatz

zu vermieten, in Einstellhalle Laufenstrasse 28, Wahlen BL Miete Fr. 110.– Auskunft 079 431 17 36

Telefon 079 669 88 32

Zu vermieten nach Vereinbarung in Oberwil, Bruderholzstrasse 65

3½-Zimmer-Wohnung 84 m², Fr. 1'640.– exkl.

Vollständig sanierte Wohnung, hochwertige neue Einbauküche, neues Badezimmer mit begehbarer Dusche, neue Eichenböden, an ruhiger Lage. Anschluss mit Ortsbus in nächster Gehnähe. Spiel- und Grillplatz zur Mitbenutzung

Auch kleine Inserate werden gelesen

Auskunft: Fröhlicher Treuhand AG 061/411 13 30 · ft@eye.ch

Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 51/2019: RATGEBER Gewonnen hat:

Luzia Christen Baselstrasse 130 4242 Laufen Wir gratulieren zum Gewinn im Wert von 50 Franken, gespendet von:

AZ Anzeiger AG, Laufen

Mitmachen und gewinnen

Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 14. Januar 2020, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken. Einzulösen bei:

AZ Anzeiger AG, Laufen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

das

Sudoku im Wochen-


24

KALEIDOSKOP

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Selbstunfall endet in einem Waldstück DORNACH. WoS. Am Sonntag, kurz nach Mitternacht war ein Automobilist auf der Dornachstrasse in Dornach in Richtung Gempen unterwegs. In einem Waldstück verlor der Mann in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug. Das Auto geriet ab der Strasse und kollidierte mit einem Baum. Der Lenker, ein 24-jähriger Schweizer, und seine drei Mitfahrer wurden nicht verletzt. Der graue Audi musste abgeschleppt werden. Ein mit dem Autolenker durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv.

Neujahrsmorgen: Auf der «Räbe» in Laufen bildete die Natur aus einem gewöhnlichen Holzpfosten ein kleines FOTO: FLORIAN HAMMEL, LAUFEN Kunstwerk.

KANTON BASELLAND

KANTON SOLOTHURN

Neu gilt Vignettenpflicht für den Eggfluhtunnel

Abnehmende Sozialhilfequote

gwa. Wer mit dem Auto ohne Vignette Richtung Angenstein unterwegs ist, darf zukünftig nicht mehr durch den Tunnel fahren, sondern muss wie die Velofahrer einen Umweg über Grellingen nehmen oder eine Autobahnvignette für 40 Franken kaufen. Seit dem 1. Januar gilt Vignettenpflicht für den Eggfluhtunnel, ebenso für die ganze H18 von Aesch bis Hagnau. Dies bestätigt Beat Rohner von der Eidgenössische Zollverwaltung EZV gegenüber dem Wochenblatt. Der Grund für die neue Regelung ist die Übernahme dieser bis anhin kantonalen Strassenabschnitte ins Nationalstrassennetz. Mit dem neuen Netzbeschluss wurden per 1. Januar 2020 rund 400 Kilometer Kantonsstrasse in das Nationalstrassennetz überführt, unter anderem die N18 Delémont-Basel. Der Bund ist verantwortlich für deren Betrieb und Unterhalt.

Für alle Angelegenheiten, welche die Strasse und die darin befindliche Infrastruktur betreffen, ist anstelle des bisherigen kantonalen Tiefbauamtes das ASTRA zuständig. Der Betrieb der künftigen Nationalstrasse wird durch die jeweilige Gebietseinheit im Auftrag des ASTRA durchgeführt. Gemäss Nationalstrassenabgabegesetz sind alle Nationalstrassen der 1. und 2. Kategorie (Autobahnen und Autostrassen) vignettenpflichtig. Zukünftige Nationalstrassen der 3. Kategorie sind weiterhin ohne Vignette befahrbar. In die Kategorie 3 fallen die Strassenabschnitte Delémont-Est bis Westportal Eggfluetunnel und Ostportal Eggfluetunnel bis Aesch. Der Eggfluetunnel gehört in die Kategorie 2 und ist somit vignettenpflichtig, obwohl er sich isoliert zwischen den beiden Teilstücken der Klasse 3 befindet.

WoS. Im Jahr 2018 bezogen im Kanton Solothurn 9713 Person Sozialhilfe. Das sind 245 Personen weniger als im Vorjahr. Die Sozialhilfequote ist gegenüber dem Vorjahr um 0,1 auf 3,6 Prozent gesunken. Unverändert bleibt, dass kleine Gemeinden und ländliche Regionen gegenüber Städten und Zentrumsgemeinden eine deutliche tiefere Quote aufweisen. Dieses Bild zeigt sich auch in der übrigen Schweiz. Auffällig im Vergleich zu anderen Kantonen ist hingegen die Entwicklung bei der Gruppe der Alleinerziehenden. Von allen Privathaushalten im Kanton wurden 5276 mindestens einmal mit Sozialhilfeleistungen unterstützt. Besonders häufig betroffen sind Haushalte von Alleinerziehenden mit ihren Kindern. Sie machen 27,4 Prozent aller unterstützten Haushalte aus.

Automobilistin leicht verletzt NUNNINGEN. WoS. Am Montag, kurz vor 5.30 Uhr, war eine Autolenkerin auf der Grellingerstrasse von Nunningen herkommend in Richtung Grellingen unterwegs. Aufgrund der herrschenden Eisglätte auf der Strasse verlor sie die Kontrolle über ihren Personenwagen und rutsche über die Fahrbahn einen Abhang hinunter. Dort kollidierte sie zuerst mit einem Strommast, überschlug sich danach und kam auf der linken Fahrzeugseite zum Stillstand. Die Lenkerin zog sich beim Unfall leichte Verletzungen zu. Das Auto erlitt Totalschaden und musste abtransportiert werden. Spende an Helpnet BASELLAND. WoS. Die Basellandschaftliche Kantonalbank organisiert alljährlich in der Vorweihnachtszeit ein Märlitheater, welches an verschiedenen Orten im Kanton aufgeführt wird, letztes Jahr bereits zum 37. Mal.. Im letzten Jahr begeisterte «Das tapfere Schneiderlein» das Publikum. Ticketeinnahmen von CHF 12000 gehen dieses Mal an die Stiftung Jugendsozialwerk Blaues Kreuz BL, wie die BLKB mitteilt. Das Geld fliesst in die Jugendund Familienberatung Helpnet, ein 24-Stunden Beratungsangebot für Eltern und Jugendliche.

Alles Gute Christian Seiler

«Alles Gute» wünscht uns der Journalist Christian Seiler in diesem Buch und nimmt uns in seiner Interpretation der «Welt als Speisekarte» in unterhaltsamen Reportagen mit auf eine Tour der wunderbaren Geschmacksvariationen. Er degustiert, verkostet und probiert in Sterne-Restaurants und Imbissbuden, reist dafür nach Tel Aviv, Adelaide oder ins Bündnerland, beschreibt einen Alpkäse ebenso begeistert wie die Häppchen eines experimentierfreudigen Nobel-Gastronomen und das alles mit Schalk, grosser Freude an gutem Essen und so anschaulich, dass man meistens das Gefühl hat, mit am Tisch zu sitzen. Im Buch fehlen weder Rezepte noch ein Glossar mit Tipps und Adressen – und wer Fragen hat, auf die auch in unserer Kochbuchabteilung keine Antworten zu finden sind: Am 10. Januar ist Christian Seiler zusammen mit dem Basler Koch und Foodblogger Claudio Del Principe in der Markthalle in Basel zu Gast. Esther Ugolini www.stebilaufen.ch

Hauptstrasse 27 I 4242 Laufen DTL TE

Im S

PC/Mac REPARATUREN & SHOP

TIME for WIN 10

061

T

ARIEH HILFT

76

Haushaltapparate

1 76 7

6

Haushaltapparate + Küchen

4226 Breitenbach Passwangstrasse 3 Tel. 061 783 72 72

Wir empfehlen

ARIEH

U. Baumann AG • Ausstell’äche über 180 m2 • Sensationelle Preise auf Haushaltapparate der Marken MIELE, V-ZUG, Electrolux, Bosch, Gaggenau, Bauknecht • MIELE Competence Center • Reparaturen aller Fabrikate • Lieferung, Montage und Garantien • Eigener Kundenservice

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Brauchen Sie einen sauberen

MALER

der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15

Gerätetausch-Aktion!

Tauschen Sie jetzt Ihren alten Steamer, Backofen, Kühlschrank und Geschirrspüler gegen die neuen Electrolux Geräte ein und pro2tieren Sie von unserem einmaligen Rabatt:

52% beim Eintausch

von mindestens zwei Geräten bis 29. Feb. 2020.

Tolle Angebote *nden Sie jetzt auch auf unserer Homepage: baumannoberwil.ch

Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 9 – 12 / 13 – 18.15 Uhr, Sa: 9 – 12 Uhr

info@baumannoberwil.ch www.baumannoberwil.ch

Küche & Bad Innenausbau Türen

...aus eigener Produktion in Dittingen

Fasnachtsplaketten-Ankauf Stückpreise von Fr. 20.– bis Fr. 150.– Tel. 076 778 04 30 SM Schreinerei AG | Dittingen | 061 783 05 80 | smschreinerei.ch

DER ROTSTIFT GEHT UM UND ! f u a k r e v s u A

SENKT DIE PREISE IN DELEMONT UND VOR ALLEM IN BUIX. UNGLAUBLICHE REDUKTIONEN! Pro?tieren Sie vom Schlussverkauf bei Villat Meubles bis am 25. Januar 2020.

In Buix gibt es 20 Schlafzimmer zu Schnäppchenpreisen! Nur solange der Vorrat reicht!


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
02_20200109_WOZ_WOSANZ.pdf by AZ-Anzeiger - Issuu