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010_2022

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 26 856 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 10 I 176. Jahrgang I Freitag, 4. Februar 2022

Unfall-Serie

Ein 31-Jähriger flüchtete in Luzern vor einer Kontrolle und wurde erst in Obfelden gestoppt. > Seite 3

Segen und Freude Die Sternsinger der Pfarrei Affoltern gingen wieder von Haus zu Haus. > Seite 7

Wieder aktiver

Nach dem Shutdown-Knick 2020 wurden der Suva 2021 wieder mehr Unfälle gemeldet. > Seite 8

Wahlpodium

Die Kandidierenden für den Stadtrat Affoltern zeigen sich im Kasinosaal. > Seite 9

Auf den höchsten Berg Afrikas für mehr Gerechtigkeit Andi Wolf aus Obfelden spielt am Muskathlon in Tansania eine Schlüsselrolle Mit sportlichem Einsatz ein Zeichen gegen Ungerechtigkeit setzen, das ist die Idee hinter Muskathlons. Diesmal geht es um die Besteigung des Kilimanjaro – sowie um Mütter und Babys in Tansania. von Thomas sTöckli Einmal auf den höchsten Berg Afrikas – der Kilimanjaro ist für viele ein Lebenstraum. Wobei die Herausforderung weniger im Alpinistischen liegt, als vielmehr an der Höhe: Auf 5895 Metern über Meer liegt der Gipfel. Bis dahin gilt es 62 km und 4255 Höhenmeter zu bewältigen. «Der Muskathlon ist dafür bekannt, Menschen aus ihrer Komfortzone zu holen», weiss Andi Wolf aus Obfelden. Er ist Co-Pastor der Freikirche Chrischona in Affoltern und Mitarbeiter des Verbands 4M Schweiz mit Sitz in Hedingen, der hinter dem Muskathlon steht – und war 2017 selber schon Muskathlon-Teilnehmer in Ruanda. Die sportliche Komponente ist denn auch einer von zwei Hauptaspekten des Abenteuers. Der andere ist es, Spenden zu sammeln für das christliche Hilfswerk Compassion (Mitgefühl), um Mütter und Babys im globalen Süden zu unterstützen. Die Muskathleten finanzieren ihre Reisekosten – rund 4000 Franken – selber, und verfolgen darüber hinaus ein Spendenziel von je 10 000 Franken, das jeder und jede im eigenen Umfeld zu sammeln versucht, sei es in Form von Patenschaften oder Einmalzahlungen.

Geheimnisse eines Schaukelstuhls Wenn Monika Schnüriger aus Aeugst eines ihrer Möbelstücke zum «wertvollsten» erküren müsste, dann wäre das zweifellos ihr Schaukelstuhl. Mehr als dreissig Jahre ist es her, seit sie das Unikat von ihrem Schwiegervater, einem Erfinder und Antiquitätenhändler, geschenkt erhielt. Er wollte ihr damit eine Freude bereiten. Das hat geklappt: «In diesen Stuhl», sagt sie, «habe ich mich auf der Stelle verliebt.» Obwohl das Möbel für das Wohnzimmer ihrer damaligen Wohnung eigentlich zu gross war, fand Monika Schnüriger einen Platz, und natürlich nahm sie es auch mit, als sie vor einigen Jahren nach Aeugst umsiedelte. Das Alter des Schaukelstuhls hat der Schenker, der mittlerweile verstorben ist, damals auf etwa 250 Jahre geschätzt. Über seinen Wert weiss Monika Schnüriger nichts, und Rückfragen sind nicht mehr möglich. Um vielleicht doch noch mehr über die Herkunft zu erfahren, ist die Aeugsterin mit ihrem Lieblingsstück am Samstag nach Zug gefahren: Dort führte das Museum Burg einen Bestimmungstag für Antiquitäten durch. (lhä)

> Bericht auf Seite 8 ANZEIGEN

Die Muskathlon-Gruppe um Andi Wolf (vorne links) am Vorbereitungs-Weekend auf dem Üsser Barrhorn. (Bild zvg.) Compassion-Zentrum, Teamzeit und ein gemeinsamer Gottesdienst vorgesehen, ehe es am 21. Februar zum Machame Gate und damit an die Besteigung des Kilimanjaro geht. Diese ist in sieben Tagesetappen gegliedert, wobei der Gipfel am Tag fünf erreicht werden soll. Den Muskathlon auf den Kilimanjaro nimmt Andi Wolf übrigens als einer von drei Säuliämtlern in Angriff. Eine Frau begleitet ihn im Februar, ein weiterer Mann hat sich für Juni angemeldet. Der Erfolg des Muskathlons hat die Organisatoren nämlich zu einer zweiten Expedition bewogen. Sieben Plätze sind noch frei für jenen Termin.

250 000 Franken seien in den vergangenen Monaten bereits zusammengekommen, verrät Andi Wolf. Geld, mit dem mindestens 240 schwangere Frauen oder Mütter von Neugeborenen ein ganzes

Jahr lang unterstützt werden: während der Schwangerschaft, bei der Entbindung und im ersten Lebensjahr ihres Babys. Darüber hinaus haben durch den Muskathlon 50 Kinder, die in Armut leben, eine Patin oder einen Paten gefunden und können zur Schule gehen. Darüber hinaus erhalten sie medizinische, materielle und psychosoziale Unterstützung und können an Aktivitäten teilnehmen, um ihre Talente zu entwickeln. Andi Wolf ist am Muskathlon nicht nur als Teilnehmer dabei, sondern übernimmt auch eine Leitungsfunktion: «Ich darf der Gruppe Inspiration weitergeben.» Anlässlich eines VorbereitungsWochenendes auf dem Üsser Barrhorn,

Pächtersuche und Mitwirkung

Bob’s Bar eröffnet Entwicklung eines Künstlers im April

Zwei Ämtlerinnen auf dem Podest

Mit der Grundfinanzierung von 2 Mio. Franken konnte die Genossenschaft Rössli das gleichnamige Mettmenstetter Traditionshaus im Herbst 2021 bereits erwerben – ein Meilenstein. Der Start für Umbau und Sanierung erfolgt nun im März 2022 und soll bis im Herbst 2022 abgeschlossen sein. Parallel dazu läuft die Suche nach einer Pächterin oder einem Pächter. Zum Anforderungskatalog durften sich die Vereine bereits einbringen, seit letztem Wochenende ist auch die Bevölkerung eingeladen, ihren Ideen und Wünschen auf einer digitalen Ideenwand Ausdruck zu verleihen. (red.)

Der «Hirschen» und der «Löwen» waren schon länger geschlossen; und seit nun Mitte Dezember auch noch im Restaurant Kreuzstrasse die Lichter gelöscht wurden, steht Obfelden gastronomisch komplett im Abseits. Zumindest für BarFans ist nun aber das Ende dieser Durststrecke absehbar: Das Haus, zu dem auch das «Rütli» gehört, hat seit ein paar Monaten neue Mieter. Im September 2021 sind Nino Pianezzi, Matthias Huber und Mike Vollenweider in das Obergeschoss eingezogen. Im Erdgeschoss, in den Räumen des ehemaligen Restaurants, entsteht eine Bar. Der Umbau läuft, Eröffnung ist im April. (lhä)

Das Kinofoyer Lux zeigt am 11. Februar «Volevo nascondermi», ein Biopic über den italienischen Maler und Plastiker Antonio Ligabue (1899–1965). Nach einer schweren Kindheit in der Schweiz wird er 1919 nach Italien abgeschoben, wo er – der Sprache nicht mächtig – in einer Hütte haust. Dort entdeckt ihn der Bildhauer Renato Marino Mazzacurati und fördert ihn. Als Autodidakt mit grosser Schaffenskraft entwickelt Ligabue seine eigene Bildsprache zwischen Art brut und Expressionismus. Seine Werke finden Anerkennung, doch der Künstler sucht vergeblich nach seinem Platz in dieser Welt. (red.)

Bereits seinen vierten Sieg am Reppischtallauf in Stallikon durfte Christian Mathys feiern. Dabei verpasste er seinen Streckenrekord nur um 20 Sekunden, dies bei einer Laufzeit von gut 25 Minuten. Dritter wurde der Aeugster UltraSpezialist Adrian Brennwald. Bei den Frauen hatte die bekannte Triathletin Nina Derron die Nase vorn. Hinter ihr belegten zwei Ämtlerinnen die weiteren Podestplätze: Monika Loder aus Bonstetten und Claudia Barger aus Aeugst. Im Gegensatz zu anderen Laufveranstaltungen bewegte sich in Stallikon die Zahl der Läuferinnen und Läufer im Rahmen der Vorjahre. (red.)

> Bericht auf Seite 3

> Bericht auf Seite 7

> Bericht auf Seite 13

> Bericht auf Seite 17

Unterstützung für Mütter und Kinder

Sonnenstrom

Auf dem Dach der Fassreinigungsfirma Amstutz in Wettswil ist neu eine Fotovoltaikanlage. > Seite 11

dem mit 3610 Metern höchsten Gipfel der Schweiz, auf den ein markierter Wanderweg führt, konnte er die meisten Mitstreiter vergangenen Sommer bereits kennenlernen. Ihr Altersspektrum reiche von 25, 30 bis 70 Jahre, darunter auch erfahrene Bergläufer, so der Obfelder. Er sei selber viel in der Natur unterwegs, verrät er. Zudem geht er zwei-, dreimal die Woche rund zehn bis 14 Kilometer joggen und auch mal biken oder langlaufen.

Sieben Tage für die Besteigung Am 18. Februar fliegen die MuskathlonTeilnehmenden nach Tansania. Für die ersten Tage sind dort Besuche im

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Weitere Infos unter www.muskathlon-kilimanjaro.ch.

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55. Bei Verkehrsunfä fällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

8912 Obfelden, 29. Januar 2022 Wenn ihr mich sucht, dann sucht in eurem Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immer bei euch.

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Bruder

Fritz Brändli

Die konkursamtliche Liquidation über den Nachlass von Raymonde Marie Schmid-Desponds, geb. 19. Januar 1930, von Hedingen ZH, gest. 12. Januar 2021, wohnhaft gewesen 8908 Hedingen, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 24. Januar 2022 als geschlossen erklärt worden. Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 4. Februar 2022. Affoltern am Albis, 4. Februar 2022 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Und dänn denk ich, dass Du jetzt da obe uf mich ufpassisch und ich fühl mich wieder es bizli sicherer… Ich vermiss Dich!

Während dusse en neue Tag erwacht isch, isch em

15. Juni 1931 – 31. Januar 2022 Nach reich erfülltem Leben ist sein Licht erloschen. In unseren Herzen wird er immer weiterleben.

Schluss der konkursamtlichen Nachlassliquidation

Wie gern würd ich Dich zrug uf d’Erde hole, um eifach mit Dir z’rede, Din Rat zghöre, Dich umarme, eifach wieder Ziit mit dir z’verbringe.

Stallikon, im Januar 2022

In stiller Trauer: Heinz und Karen Brändli-Russbült mit Svenja und Benjamin Beatrice und Filippo Musci-Brändli Sabrina und Damiano Carbone-Musci mit Noelia und Malea Valeria und Ivan Zandonella-Maiucco-Musci mit Aurelia und Alessandro Verwandte und Freunde Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 9. Februar 2022 statt. Besammlung für die Urnenbeisetzung um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Stallikon, anschliessend findet der Abschiedsgottesdienst um 14.30 Uhr in der Kirche Stallikon statt. Statt Blumen gedenke man des Kinderheims «Paradies», Mettmenstetten, Spendenkonto: 80-29458-4, IBAN: CH64 0900 0000 8002 9458 4.

Markus Bossardt 12.12.1968 – 27.1.2022 sis Lebe z’End gange. Euse Wunsch ihn bim Abschied z’begleite, isch in Erfüllig gange. Du hesch e tüüfi Lugge i euses Lebe grisse und eusi Truur isch unändlich gross. Mir vergessed Dich nie: Din Schatz Dini Eltere Dini Schwöster Dini Schwiegermuetter Dini Stiefsöhn

Monika Bossardt Heinz und Katharina Bossardt Regula Bossardt Paula Kälin mit Xaver Vigini Gianluca & Fabienne Russo mit Aurelia Anthony Russo Pierre Russo

alli Verwandte, Fründe und Bekannte Die öffentlichi Truurfiir findet zumene spötere Ziitpunkt statt. Anstell vo Blueme chamer a d’Schweizerische Krebsliga, Bern, 30-4843-9 oder an WWF, Zürich, PC 80-470-3, spende. Truuradresse: Monika Bossardt, Hölibachstrasse 38, 8912 Obfelden

Traueradresse: Familie H. Brändli, Peyerstrasse 19, 5634 Merenschwand

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Jeyappiriya PratheesManogararajah geb. 10. Februar 1977, Staatsangehörigkeit: Sri Lanka, wohnhaft Albisstrasse 26, 8932 Mettmenstetten (Inhaberin der im Handelsregister eingetragenen Einzelunternehmung Kiosk Burgwies Jeyappiriya Prathees, Zürich), liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 4. Februar 2022 verwiesen. Affoltern am Albis, 4. Februar 2022 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Konkurspublikation/ Schuldenruf Schuldner: Stalder Alfred, geb. 1. Januar 1942, von Lützelflüh BE, gest. 21. August 2021, wohnhaft gewesen: Melchior Hirzel-Weg 40, 8910 Affoltern am Albis Datum der Konkurseröffnung: 6. Januar 2022 Summarisches Verfahren gem. Art. 231 SchKG Eingabefrist bis: 1. März 2022 Im Übrigen wird auf die Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 1. Februar 2022 verwiesen. KONKURSAMT AFFOLTERN vertreten durch: Mobile Equipe+ Postfach, 8036 Zürich

Bauarbeiten Berghof – Uetliberg Um unsere Infrastruktur zu vereinheitlichen und die Pünktlichkeit zu verbessern, stellen wir im Jahr 2022 die Stromversorgung der Uetlibergbahn S10 um. In der Vorbereitungsphase sind Nachtarbeiten notwendig. Leider lässt sich dabei Lärm nicht vermeiden, selbstverständlich halten wir ihn jedoch so gering wie möglich. Vorgesehene Nachtarbeiten: 7.2. bis 15.4.2022 Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG www.szu.ch/nachtarbeiten

Es sind die Empfehlungen des BAG zu Hygiene und Verhalten zu beachten. (2G-Pflicht)

Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann’s verstehen. Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.

Revision Gebührentarif

Einbürgerungen

Der Gemeinderat Wettswil a. A. hat mit GRB-Nr. 19 vom 31. Januar 2022, gestützt auf Art. 5 der Gebührenverordnung der Gemeinde Wettswil a. A. vom 11. Juni 2018, den Gebührentarif überarbeitet.

Der Gemeinderat Mettmenstetten hat, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, in das Bürgerrecht der Gemeinde Mettmenstetten aufgenommen:

Der revidierte Gebührentarif tritt rückwirkend per 1. Januar 2022 in Kraft. Der Beschluss sowie der revidierte Gebührentarif stehen unter www.wettswil.ch unter Amtliche Publikationen zur Einsichtnahme zur Verfügung. Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Das Rekursverfahren ist kostenpflichtig, die Kosten hat die unterliegende Partei zu tragen. Wettswil am Albis, 4. Februar 2022 Gemeinderat Wettswil am Albis

• Silvia Hildebrandt, geb. 1967, deutsche Staatsangehörige • Linus Jonathan Hildebrandt, geb. 2002, deutscher Staatsangehöriger • Dagmar Löher, geb. 1965, deutsche Staatsangehörige 1. Februar 2022 Gemeinderat

Tief bewegt und sehr traurig, aber dankbar für die Erlösung von ihrer langjährigen Krankheit und die vielen schönen Jahre, nehmen wir Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserer Mutter, Tochter, Schwester, Tante, Gotti, Schwiegermutter, Schwägerin und «Nonna»

Cornelia Kaufmann-Kuhn 20. 10. 1958 – 31. 1. 2022

Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie heute in Frieden und ohne Schmerzen für immer einschlafen. Dankbar sind wir für die Zeit, die wir gemeinsam hatten. In unseren Herzen lebst du ewig weiter. Deine Familie war dein Ein und Alles, wir vermissen dich sehr! Auf Wunsch der Verstorbenen findet die Abdankung und Beisetzung im engsten Familienkreis statt. Statt Blumen zu spenden, gedenke man im Sinne der Verstorbenen: ALD-Charity, Im Cholplatz 1, 8180 Bülach, IBAN CH12 0070 0110 0042 0272 6 In stiller Trauer und ewiger Liebe:

Die Trauerfamilie Traueradresse: Franco Kaufmann-Kuhn, Schlossberg 23, CH-5454 Bellikon


Bezirk Affoltern

Homeoffice-Pflicht und Quarantäne fallen Die Pandemie sei noch nicht vorbei, hielt Bundespräsident Ignazio Cassis am Mittwoch an der Medienkonferenz des Bundesrats fest. Die jüngste Entwicklung stimme allerdings zuversichtlich. Und diese Zuversicht wirkt sich aus in Lockerungen: Mit sofortiger Wirkung fällt die Homeoffice-Pflicht und auch in Quarantäne muss vorerst niemand mehr. Weitergehende Entlastungen sollen folgen: «Wir können der Abschaffung der Zertifikatspflicht, der Maskenpflicht und anderer beschränkender Massnahmen mit Zuversicht entgegensehen», so Cassis. Nach wie vor gilt: Wer Symptome hat, muss sich testen lassen und Kontakte meiden. Und: «Impfen und boostern ist nach wie vor das wirksamste Mittel, um Krankheit, Leiden und Tod zu vermeiden», so Cassis. (red.)

WIR GRATULIEREN Zum 90. Geburtstag Am 4. Februar vor 90 Jahren erblickte Lucia Ammann das Licht der Welt. Sie darf heute Freitag, 4. Februar, in Affoltern ihren hohen, runden Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr ein fröhliches Fest.

Zur goldenen Hochzeit Seit 50 Jahren verheiratet – Dora und Hans Berger haben sich am 4. Februar 1972 das Jawort gegeben! Sie feiern heute ihre goldene Hochzeit in Affoltern. Wir wünschen ein schönes Fest!

Zur diamantenen Hochzeit Am Sonntag, 6. Februar, sind Annemarie und Erich Rüfenacht-Wettstein bereits seit 60 Jahren verheiratet! Sie haben gemeinsam Höhen und Tiefen überstanden und geschafft, wovon wohl viele träumen. Wir senden unsere Glückwünsche nach Mettmenstetten und wünschen einen schönen Festtag.

Freitag, 4. Februar 2022

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Damit es in Mettmenstetten «euses Rössli» bleibt Die Bevölkerung kann sich über eine digitale Ideenwand einbringen Auf einer digitalen Ideenwand kann die Bevölkerung Ideen über die künftige Ausrichtung des Mettmenstetter «Rössli» einbringen. Umbau und Renovation beginnen im März, die Pächtersuche läuft. von Werner Schneiter Die Genossenschaft Rössli zählt inzwischen über 240 Mitglieder. Nach einer zweijährigen Phase konnte die Grundfinanzierung von 2 Mio. Franken im Herbst 2021 abgeschlossen und der Kauf des Traditionshauses «Rössli» getätigt werden – ein Meilenstein. Der Start für Umbau und Sanierung erfolgt nun im März 2022. Innenausbau, Dachstocksanierung, Fenstersanierung, der Ausbau von elf Appartements, Rollstuhlgängigkeit, Massnahmen zur Energieeffizienz usw. werden bis im Herbst 2022 abgeschlossen. Mit der Bauleitung hat die Genossenschaft die architekturfabrik gmbh, Affoltern, beauftragt.

Mitwirkungsprozess läuft bis 25. Februar Nun befasst sich ein spezialisiertes Büro mit der Suche nach einem Pächter oder einer Pächterin. Im Dezember 2021 waren ortsansässige Vereine zu einem Workshop eingeladen mit dem Ziel, Ideen und Wünsche einzubringen, zum Beispiel zur Nutzung des Saals. Mit einer digitalen Ideenwand, die am letzten Samstag gestartet wurde, hat die Genossenschaft ein weiteres Feld für eine breite Mitwirkung der Bevölkerung

Miro Hegnauer, in der Genossenschaft für Kommunikation zuständig, vor der digitalen Ideenwand. Die Bevölkerung kann online Wünsche und Anregungen zur künftigen Ausrichtung des «Rössli» einbringen. (Bild Werner Schneiter) eröffnet. Diese Plattform ist bis zum 25. Februar offen und dient als Hilfe zur Erstellung eines Anforderungskatalogs an die neue Pächterschaft. Einige Anregungen sind inzwischen formuliert worden. So wird eine regionale Küche positiv bewertet, und ausserdem kam aus Kulturkreisen der Wunsch nach einer besseren Infrastruktur im Saal. «Anstösse sind für uns wertvoll, auch wenn wir nicht alles umsetzen können», sagt Miro Hegnauer, der Verantwortliche für Kommunikation. Und er betont:

«Am Schluss entscheidet natürlich die Pächterin oder der Pächter.»

Gala-Abend am 9. April Natürlich ist weiterhin eine Partizipation an der Genossenschaft möglich – mit Anteilscheinen von jeweils 5000 Franken. Oder durch ein Fenstersponsoring von 1000 Franken. Für mehr als drei Viertel der 91 Fenster konnten Sponsorinnen und Sponsoren gefunden werden.

Am Samstag, 9. April, lädt die Genossenschaft zu einem Gala-Abend ins «Rössli» ein – mit Auftritten der Apple’s Paradise Big Band und der Komikerin Helga Schneider sowie einem Viergänger. 120 Plätze an 15 Tischen sind verfügbar «Wir verwenden die Einnahmen von je 200 Franken pro Platz vollumfänglich für das Vorhaben ‹euses Rössli›», hält Miro Hegnauer fest. Gala-Abend am 9. April: www.euses-roessli.ch/gala Digitale Ideenwand: www.roessli.e-mitwirkung.ch.

Wilde Flucht endet erst in Obfelden

31-jähriger verursacht mehrere Unfälle in Luzern und im Säuliamt

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Thomas Stöckli redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Livia Häberling Stefan Schneiter Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 26 856 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@chmedia.ch Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Am Montagabend entzog sich ein 31-jähriger Schweizer in der Stadt Luzern einer Polizeikontrolle und raste mit seinem Auto davon. Dabei verursachte er mehrere Unfälle und liess sich auch durch eine Schussabgabe nicht stoppen. Am Montag war im Feierabendverkehr vorübergehend kein Durchkommen mehr auf der Autobahnbrücke am Anschluss Affoltern, Gemeindegebiet Obfelden. Ein 31-jähriger Autofahrer hatte hier eine Frontalkollision verursacht und dabei zwei andere Autos massiv beschädigt. Der Unfallfahrer und eine weitere Person wurden leicht verletzt. Der Sachschaden liege bei mehreren zehntausend Franken, wie die Staatsanwaltschaft Luzern mitteilt. In deren Hoheitsgebiet, genauer in der Stadt Luzern, hatte die Unfallserie nämlich ihren Anfang genommen: Zirka um 16.40 Uhr wollte die Luzerner Polizei einen Autofahrer kontrollieren, welcher vom Schwanenplatz in Richtung Seebrücke unterwegs war. Die Polizei signalisierte dem Mann, dass er sein Auto anhalten solle. Der Autofahrer beschleunigte stattdessen abrupt und flüchtete mit übersetzter Geschwindigkeit in Richtung Pilatusplatz.

Auch durch eine Schussabgabe nicht zu stoppen Beim Viktoriaplatz überholte der flüchtige Fahrer ein anderes Auto und bog nach rechts ab in die Hirschmattstrasse. Dabei kam es erst zu einer Streifkollision mit dem überholten Fahrzeug und in der Folge zu einer Frontalkollision mit einem korrekt entgegenkommenden Auto. Wiederum wollte der 31-Jährige seine Flucht fortsetzen. Mit einer Schussabgabe auf das Auto versuchte die Luzerner Polizei das Fahrzeug fahruntauglich zu machen und damit die Weiterfahrt zu verhindern – vergeblich. Der Mann habe ein Patrouillenfahrzeug der Luzerner Polizei gerammt und habe seine Flucht in Richtung Hirschengraben fortgesetzt, heisst es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft Luzern. Verletzt wurde niemand. Der Unfallfahrer flüchtete weiter in Richtung Zürich, verliess die Autobahn über die Ausfahrt Affoltern, wo er auf der Brücke, wie eingangs erwähnt, eine weitere Frontalkollision verursachte. Die Kantonspolizei Zürich konnte den Mann vor Ort festnehmen. Er wurde noch am Abend nach Luzern überführt und wegen leichter Verletzungen zur Kontrolle ins Spital gebracht. Dort wurden ihm Blut und Urin abgenommen,

Vandalismus und Lärm Deutlich weniger als üblich mussten Polizeibeamte in den vergangenen Tagen ihre Rapportbücher zücken. In einem Fall befassten sie sich mit Vandalismus: Unbekannte rissen, wie am 28. Januar festgestellt, an der Postautohaltestelle Weinberg in Affoltern Holzplanken weg. Der Schaden beläuft sich auf etwa 200 Franken.

In vier Fällen rückten Kantons- und Stadtpolizei Affoltern wegen Lärmimmissionen aus. In Affoltern, Hedingen, Ottenbach und Zwillikon störten Partyund Discolärm sowie Teilnehmende einer Geburtstagsfeier die Nachbarschaft. Mehrheitlich herrschte beim Eintreffen der Beamten Ruhe, und im Weiteren blieb es bei Ermahnungen. (-ter.)

um festzustellen, ob er unter Alkoholoder Drogeneinfluss stand. Bis die Resultate vorliegen, dauere es einige Tage, so Simon Kopp, Kommunikationsverantwortlicher der Staatsanwaltschaft Luzern, welche die Untersuchung führt, auf Nachfrage. Die Blutprobe sei nur eine von verschiedenen Massnahmen, das Motiv zu

ergründen, weshalb sich der Mann der Kontrolle mit solcher Vehemenz zu entziehen versuchte. Die Erfahrung zeige, dass es dazu nicht unbedingt einen schwerwiegenden Auslöser braucht: «Es sind auch schon Leute weggefahren nur wegen einer verbotenen technischen Änderung am Auto», nennt Kopp als Beispiel. (tst.)

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Vorstellung der Stadtratskandidierenden Gesprächsleitung Bernhard Schneider

7. Februar 2022, 19.30 Uhr Kasinosaal Affoltern am Albis, 2G

Es stellen sich die Kandidatinnen und Kandidaten der Stadtratswahl vom 27. März 2022 vor: Hermann Brütsch parteilos, neu, Stadtrat und Stadtpräsidium Felix Fürer SP, neu Eveline Fenner EVP, neu, Stadtrat und Stadtpräsidium Markus Gasser EVP, bisher Clemens Grötsch parteilos, bisher, Stadtrat und Stadtpräsidium Claudia Ledermann GLP, bisher Markus Meier FDP, bisher Claudia Spörri SVP, bisher, Stadtrat und Primarschulpräsidium Eliane Studer Kilchenmann parteilos, bisher Link zum Livestream: http://anda.li/stadtrat-2022 Interparteiliche Konferenz Affoltern am Albis


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Telefon 058 200 57 14, 079 682 37 61, kaspar.koechli@chmedia.ch


Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Dieter und Barbara Greber, Rinderweidstrasse 26, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Luftwärmepumpe Aussenaufstellung, Rinderweidstrasse 26, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 6074, Zone: W2a

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Stadt Affoltern am Albis, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Sportrasen GmbH Schachenweg 4, 8908 Hedingen Projekt: Änderung Sportplatzbeleuchtung, Im Moos, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 5006, Zone: Oe

Bonstetten Bauherrschaft: Sonia Gössi, Buecheneggstrasse 1B, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Mons Solar AG, Gewerbestrasse 3, 9444 Diepoldsau, Schweiz Projekt: Installation Luft/Wasser-Wärmepumpe, Buecheneggstrasse 1B, 8906 Bonstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1683, Zone: W2/30

Wettswil am Albis

Mettmenstetten

Bauherrschaft: Markus und Esther Maier-Dingetschweiler, Heidenchilenstrasse 21, 8907 Wettswil a.A, Projekt: Poolbecken mit Wärmepumpe Vers.-Nr. 933, Heidenchilenstrasse 21, 8907 Wettswil a.A. Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2507, Zone: W2a

Am 27. Januar 2022 ist in Mettmenstetten gestorben:

Rein-Hanselmann Iris geboren am 5. Dezember 1931, wohnhaft gewesen in Mettmenstetten. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

Hausen am Albis Bauherrschaft: Mattes Werner, Oberalbisstrasse 28c, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: winsum AG, Beeschi Mattenstrasse 2, 3940 Steg, Schweiz Projekt: BG.-Nr. 2021-106 Installation einer Fassadenphotovoltaikanlage (aufgebaut), Gebäude Vers. Nr. 1711, Oberalbisstrasse 28c, 8915 Hausen am Albis Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 2260, Zone: Wohnzone 1.2

Knonau Bauherrschaft: Philipp und Simone Boss, Büelweid 1, 8934 Knonau Projekt: Überdachung Jauchesilo und Fahrsiloanlage mit Aufbau einer Photovoltaikanlage, Büelweid 1, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 203, Zone: Landwirtschaft

Knonau Bauherrschaft: Politische Gemeinde Knonau, Stampfistrasse 1, 8934 Knonau Projekt: Aufstockung des Modulbaus um ein weiteres Modul zur Nutzung als Klassenzimmer, Schulhausstrasse 16, 8934 Knonau Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 1060, Gebäudevers.-Nr.: 782, Zone für öffentliche Bauten

Obfelden Am 27. Januar 2022 ist in Obfelden gestorben:

Markus Bossardt geboren am 12. Dezember 1968, wohnhaft gewesen in Obfelden. Es findet keine Beisetzung statt. Bestattungsamt Obfelden

Jakob Bänteli geboren am 11. August 1936, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. 4. Februar 2022 Bestattungsamt Affoltern am Albis

Kappel am Albis Am 31. Januar 2022 ist in Kappel am Albis gestorben:

Iris «Jolie» Rein-Hanselmann 5. Dezember 1931 – 27. Januar 2022

Nach einem langen, reich erfüllten und zufriedenen Leben verstarb sie in ihrem Zuhause unmittelbar nach einem nächtlichen Sturz. Wir sind dankbar, blieb ihr Leiden erspart. Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der uns lieb war, ging. Was uns bleibt sind Liebe, Dank und Erinnerung.

Barbara und Peter Gautschi-Rein Nora Gautschi und Peter Stein mit Falka und Freddie Iris Gautschi und Julian Weber Eva Gautschi und Tibor Pimentel Christoph und Anita Rein-Küttel Carina Rein Thomas Rein und Fabienne Schütz

Am 27. Januar 2022 ist in Riedikon ZH gestorben:

Bär Hans Peter geboren am 19. Juli 1950, von Rothrist AG, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Bestattungsamt Stallikon

Die Bestattung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Barbara Gautschi-Rein, Schürmatt 1, 8914 Aeugst am Albis

Stallikon Am 31. Januar 2022 ist in Stallikon ZH gestorben:

Brändli Werner Fritz geboren am 15. Juni 1931, von Wald ZH, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Beisetzung findet am Mittwoch, 9. Februar 2022, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Stallikon statt mit anschliessender Abdankung um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Stallikon.

Am Samstag, 29. Januar 2022 ist in Zürich ZH gestorben:

Meister Daniel Peter geboren am 25. September 1955, von Merishausen SH, wohnhaft gewesen in 8143 Stallikon. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Stallikon

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

Unsere Mutter, Schwiegermutter, Grosi und Urgrosi

Elsa Ringger-Gallmann 15. Januar 1925 – 31. Januar 2022

Stallikon Am 10. Januar 2020 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Mami, Grosmi und Urgrosmi

Stallikon

Bestattungsamt Stallikon

Affoltern am Albis

Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat. (Vinzenz Erath)

konnte nach einem reicherfüllten Leben in ihrem Zuhause einschlafen. Elisabeth Schneiter-Ringger Mariann und Yves von Ballmoos-Schneiter mit Andri und Gian Urs Schneiter Otto und Vreni Ringger-Hiestand Peter und Ria Ringger-Liem mit Leonie, Loris und Elia Daniel und Vanessa Ringger-Schweizer mit Luca, Julian und Fabio Christa und Markus Falkensammer-Ringger mit Nico, Mia, Leo und Romy Samstag, 5. Februar 2022 Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Kappel, 13.30 Uhr Abdankung in der Kirche Kappel, 14.00 Uhr

Bonstetten

Ringger-Gallmann Elsa

Bauherrschaft: Brigitte Straumann Im Wolfen 1, 8906 Bonstetten Projektverfasser: Eichholzer Haustechnik AG, Augenweidstrasse 2, 8966 OberwilLieli, Schweiz Projekt: Installation Luft/Wasser-Wärmepumpe, Im Wolfen 1, 8906 Bonstetten Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 2370, Zone: W2/25

geboren am 15. Januar 1925, von Kappel am Albis, wohnhaft gewesen in 8926 Kappel am Albis, Allenwinden 10.

Es gelten die Covid-Bestimmungen des Bundes (2 G). Die Kirche kann ungenügend geheizt werden, bitte warm anziehen.

Die Beisetzung findet am Samstag, 5. Februar 2022, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Kappel am Albis statt. Die Abdankungsfeier findet anschliessend, um 14.00 Uhr, in der ref. Kirche Kappel am Albis statt.

Statt Blumen zu spenden, gedenken Sie bitte der Spitex Oberamt, Postkonto 87-267156-1, Verein Spitex Knonaueramt, Affoltern a. A., IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1. Traueradresse: Otto Ringger, Allenwinden 10, 8926 Kappel am Albis

Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

Gemeinsam für starke Frauen. Gemeinsam für eine gerec gerechte hte W Welt. elt. Werde jetzt Teil des Wandels: sehen-und-handeln.ch PK 60-707707-2


Bezirk Affoltern

Freitag, 4. Februar 2022

Bald hat Obfelden wieder eine Bar

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Versicherungs-Ratgeber der Mobiliar Die Generalagentur Affoltern am Albis der Mobiliar informiert.

Der Umbau des ehemaligen Restaurants Rütli zu «Bob’s Bar» ist in vollem Gang

Wenn der Gartenzaun zum Rechtsfall wird Ihr Nachbar will den langjährigen Streit um den Gartenzaun vor Gericht bringen, Ihr Vermieter verlangt plötzlich massiv mehr Miete, und die Reise auf die Bahamas droht ins Wasser zu fallen, weil Ihr Reisebüro Konkurs geht? Kein Problem dank Ihrer PrivatRechtsschutzversicherung. Sie schützt Sie bei privaten rechtlichen Differenzen, bei vertraglichen Streitigkeiten und vor den finanziellen Folgen eines Rechtsstreits. Beim eskalierten Gartenzaunstreit kann nebst der Privat-Rechtsschutzversicherung auch die Schlichtungsbehörde helfen. Sie ist für sämtliche Streitigkeiten aus Mietverhältnissen zuständig und probiert kostenlos, eine Einigung zwischen den Parteien herbeizuführen. Gelingt dies nicht, kommt der Fall vor Gericht, wo Ihnen Ihre Privat-Rechtsschutzversicherung unter die Arme greift.

von livia häberling

Freude und Segen in viele Häuser gebracht Die Sternsinger der Pfarrei Affoltern waren dieses Jahr trotz der aktuellen Corona-Situation wieder unterwegs. Am Sonntag, 9. Januar, zogen die Sternsinger der Pfarrei Affoltern wieder los, um die Häuser zu segnen. Das Engagement der Kinder und Jugendlichen brachte Freude und Segen in viele Häuser an verschiedenen Orten. Jugendarbeiter Gaspare Marino hebt das mutige und tatkräftige Engagement der Sternsingerinnen und Sternsinger hervor, gerade in dieser schwierigen Zeit. Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit grössten Solidaritätsaktion von Kindern für Kinder entwickelt. Rund 1,23 Milliarden Euro wurden seither gesammelt, mehr als 76 500 Projekte für Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt. Mit den Mitteln fördert die Aktion Dreikönigssingen weltweit Projekte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pastoral, Ernährung und soziale Integration. Pfarreiteam Affoltern

Wofür brauche ich eine RechtsschutzVersicherung? Ärger mit dem Vermieter, Nachbarschaftsstreit oder eine Persönlichkeitsverletzung im Internet – ein Rechtsfall entsteht schnell und ist meistens teuer. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Ihnen eine Rechtsschutz-Versicherung bietet.

Kein Restaurant, keine Bar – gastronomisch steht Obfelden derzeit im Abseits. Das soll sich bald ändern: Noch liegt die Betriebsbewilligung zwar nicht vor, doch wenn alles klappt, eröffnet «Bob’s Bar» am 1. April.

Bis vor ein paar Wochen gab es in Obfelden noch eine einzige Beiz: die «Kreuzstrasse». Dann allerdings kam der Dezember, und Wirtin Ana Rukavina lud ihre Gäste zur «Ustrinkete». Das Ende ihres Lokals war schon länger absehbar gewesen; das Areal wird neu überbaut. Kein Restaurant, keine Bar: Obfelden ist seither gastronomisch ausgehungert. Dafür, dass das nicht so bleibt, wollen Nino Pianezzi, Matthias Huber und Mike Vollenweider sorgen. Im Herbst sind die drei Freunde nach Obfelden an die Dorfstrasse gezogen. Seither wohnen sie im Obergeschoss als WG zusammen, während sie im Untergeschoss unermüdlich am Arbeiten sind. Dort, in den Räumen des ehemaligen Restaurants Rütli, wollen sie nämlich am 1. April ihre Bar eröffnen. Gastroerfahrung bringen die drei nicht mit: «Wir sind Quereinsteiger», erzählt Nino Pianezzi. Ein Kumpel ist Töff-, der andere Automechaniker, er selber hat eine Ausbildung zum Bäcker/ Konditor absolviert. Das schreckte den 29-Jährigen aber nicht ab. Er ist überzeugt, dass der Einstieg in die neue Branche glückt, wenn man die Sache ernst nehme und bereit sei, sich reinzuknien: «Es ist eine Frage des Willens.» Die Gastronomie mag Neuland sein für ihn, doch mit der Unternehmensgründung hat er bereits Erfahrung. Seit 2019 führt er in Hedingen seinen eigenen Laden. In «Hanfbob’s Grow & Headshop» vertreibt er E-Zigaretten, Wasserpfeifen, CBDProdukte oder Hanf-Nahrungsmittel und -Kosmetik. Dass seine Geschäftstätigkeit ab und zu für Stirnrunzeln sorgt, ist Nino Pianezzi nicht entgangen. «Weil ich Mitinhaber bin, glauben manche, Bob’s Bar werde eine ‹Kiffer-Bar›, eine

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Noch wird fleissig gebaut: Nino Pianezzi (rechts) und Matthias Huber hinter dem künftigen Bartresen, der mit der Verkleidung aus zusammengelöteten Metallelemeneten – eine Eigenkreation – in Szene gesetzt wird. (Bild Livia Häberling) Absteige», sagt er, «doch das stimmt nicht.» Was man hingegen im Angebot haben werde, seien Shishas, also Wasserpfeifen. Diese kann man mieten und draussen benützen.

Alles, was in der Bar hängt und steht, kann man kaufen Nach ihrem Einzug im vergangenen September musste das neue Pächter-Trio zuerst das ganze Haus entrümpeln, putzen und neu streichen. Zwei Monate hat das gedauert, seit November läuft nun der Umbau – sieben Tage pro Woche –, bei dem sie bisher auf tatkräftige Hilfe zählen konnten. «Ohne unsere Freunde würde es nicht gehen», sagt Nino Pianezzi.

Bei der Inneneinrichtung der Bar setzen die drei Inhaber auf «Upcycling», also auf die Wiederverwertung von Bestehendem. Nur eine Steinwand und der Boden sind neu, der Rest ist selbstgemacht. «Die meisten Leute kaufen die Waren neu, wenn sie etwas brauchen, dabei kann man auch aus altem Material schöne Dinge machen», ist Nino Pianezzi überzeugt. Die Eckbank in ihrer Bar wurde aus alten Holzkisten gezimmert, Die Barverkleidung ist eine Art Netz, das aus zusammengelötetem Besteck, aus Zahnrädern, Schraubenschlüsseln, Obstraffeln und Veloketten besteht. Alles – auch das gehört zum Konzept – was in der Bar hängt oder steht, wird man als Gast kaufen können.

Zur Bar mit Garten, die zunächst von Donnerstag bis Sonntag geöffnet ist, gehört auch ein Esskonzept. Auf dem Parkplatz neben dem Haus wird ein Foodtruck stehen, in dem die Mahlzeiten an sieben Tagen pro Woche, mittags und abends, frisch zubereitet werden. Dazu hat das Trio extra einen ausgebildeten Koch angestellt. Losgehen soll es am 1. April. Derzeit warten die drei noch auf die Betriebsbewilligung der Gemeinde, doch sie sind zuversichtlich, dass diese demnächst vorliegen wird. «Bob’s Bar», Dorfstrasse 129, Obfelden. Neueröffnung am Freitag, 1. April. Informationen auf www.bobs-bar.com, auf facebook.com/bobsbar oder Instragram @bobs_bar.

Herrliche Aussichten, markante Mythen und strahlende Sonne Wettswiler Seniorinnen in Mostelberg

Kompetente Unterstützung bei Rechtsfällen Die Rechtsschutz-Versicherung stellt nicht nur einen Anwalt, wenn Sie vor Gericht gehen müssen, sondern hilft auch, Rechtsfälle zu verhindern. Denn gerade dubiose Anbieter geben schnell auf, wenn sich eine Rechtsschutz-Versicherung einschaltet. Vorsicht im Internet Rechtsstreitigkeiten werden immer komplexer, gerade im Internet. Hier kann jeder genauso schnell zum Opfer wie zum Täter werden, wenn auch meistens ungewollt. Ein Grund dafür ist das Persönlichkeitsrecht: Wenn jemand ein Bild von einer Person im Internet veröffentlicht, ohne die Person zu fragen, ist das strafbar. Wenn es hart auf hart kommt Im Alltag lauern viele rechtliche Fallstricke. Deshalb ist eine Rechtsschutzversicherung ein wertvoller Begleiter. Sie verhindert mit kompetenter Beratung, dass aus einem Streit ein Rechtsfall wird, der Ihre finanzielle Existenz gefährden kann. Und sie vertritt Sie vor Gericht und kämpft für Ihr Recht, wenn es hart auf hart kommt. Gerne beantworten wir Ihre Fragen: Sie erreichen uns unter Telefon 044 762 50 60 oder via E-Mail auf affoltern@mobiliar.ch.

Der beliebte Rundweg führt von der Bergstation rund um den Engelstock, mit Aussicht auf die Zentralschweizer Alpen und Seen, den Schwyzer Talkessel und die mächtigen Mythen. Mit der Bahn ging es via Zug und ArthGoldau nach Sattel-Ägeri und zu Fuss bis zur Talstation Sattel-Hochstuckli, wo die moderne Drehgondelbahn in einer Sektion zur Bergstation Mostelberg führte. Oben angekommen, gab es ein grossartiges Panorama auf die Zentralschweizer Berge. Die Aussicht reichte von den Urner Alpen bis zur Rigi und dem Ägerisee. Die Winterwanderung der Seniorinnen von Wettswil wurde von Helen Meier geleitet und führte von der Bergstation Mostelberg zum Berggasthaus Herrenboden, wo es ein feines Mittagessen und einen Kaffee gab. Nun ging es auf dem gut ausgebauten EngelstockRundweg rund um den Engelstock. Verschneite Wälder und Moorlandschaften prägten den Aufstieg bis zur Krönung des Tages: die Mostelegg. Von hier gab es herrliche Aussichten auf die Zentral-

Streit am Arbeitsplatz Ihr Arbeitgeber kündigt Ihnen, während Sie krankgeschrieben sind, Ihr zukünftiger ExChef verweigert Ihnen Ihr Zwischenzeugnis – auch am Arbeitsplatz brauchen Sie manchmal rechtliche Hilfe. Ein Blick ins Arbeitsrecht bietet einen ersten Überblick der geltenden Regeln. Und auch hier kämpft die PrivatRechtsschutzversicherung für Ihr Recht.

Im Schadenfall: 044 762 50 20

Herrliche Aussicht auf die markanten Mythen von der Mostelegg. (Bild zvg.) schweizer Alpen und Seen, den Schwyzer Talkessel und die markanten Mythen. An schönen Tagen ist der Ort auch ein beliebter Startplatz für Deltaund Gleitschirmflieger. Der zweite Teil der gemütlichen Wanderung führte in der voralpinen Bergwelt über offene Flächen zurück nach Mostelberg, wo sich Waldabschnit-

te und Bauernhäuser abwechselten. Dann ging es mit der Drehgondelbahn hinunter zur Talstation Sattel-Hochstuckli und mit der Bahn wieder ins Knonauer Amt. Dölf Gabriel, Wanderleiter Weitere Infos: www.senioren-wandergruppe.ch.


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Bezirk Affoltern

Freitag, 4. Februar 2022

Ahnenforschung für den Lieblingsstuhl Am Samstag konnten Interessierte in Zug ihre Antiquitäten schätzen lassen – mit dabei war auch Monika Schnüriger Seit 30 Jahren besitzt Monika Schnüriger aus Aeugst einen Schaukelstuhl, den sie innig liebt. Wann wurde er geschnitzt? Und wie kostbar ist er wirklich? Das wollte sie am Samstag im Museum Burg herausfinden. von livia häberling Man findet sie zahlreich. Die Zeitungsgeschichten über Gegenstände, die man an Flohmärkten hingegen nicht zahlreich findet, also jene, die für etwas Münz die Besitzerin wechseln – und später in Auktionshäusern für Unsummen gehandelt werden. Das blau-weiss geblümte Porzellanschüsselchen entpuppt sich als Rarität aus Chinas Ming-Dynastie: 720 000 Dollar. Der sitzende Buddha aus vergoldeter Bronze stammt aus dem 15. Jahrhundert: 19 Millionen Dollar. Das reich verzierte, goldene Schmuckei wurde im Auftrag des russischen Zaren angefertigt: 24 Millionen Euro. Ja was, wenn man selbst etwas derart Wertvolles besässe, und nichts davon wüsste? Es wäre ein Jammer!

Auf der Stelle verliebt Monika Schnüriger hat ihren Schaukelstuhl nicht am Flohmarkt gefunden. Es war ihr damaliger Schwiegervater, der eines Tages auf sie zugekommen war, um sich zu erkundigen, womit er ihr eine Freude bereiten könne. Sie dachte kurz nach und hat dann, in aller Bescheidenheit, geantwortet: «Seit meiner Kindheit wünsche ich mir einen Schaukelstuhl.» Ein paar Tage später stand sie bei ihm – er war Erfinder und Antiquitätenhändler – in der Lagerhalle. Dort blickte sie an zwei unauffälligen Exemplaren vorbei auf das dritte, einen Holzstuhl mit Brokatbezug und Löwenkopf-Schnitzereien, und wusste sofort: «Das ist er!» «In diesen Stuhl», schwärmt Monika Schnüriger noch dreissig Jahre nach ihrer furiosen Entdeckung, «habe ich mich auf der Stelle verliebt.»

Zweifel aus ihrem Umfeld, der Stuhl sei etwas einnehmend für die Stube ihrer kleinen Genossenschaftswohnung, hörte sie sich an. Und dann sagte sie: «Das macht nichts. Ich finde einen Platz.» Zunächst schaukelte der Stuhl sich in ihrem Wohnzimmer in Seebach durch die Jahre, heute tut er das in Aeugst, wo Monika Schnüriger mit ihrem Lebenspartner seit einigen Jahren lebt. Sie selbst sitze gar nicht so häufig in ihrem «Schmuckstück», sagt sie, doch sie freue sich, wenn ihre Kinder und Enkel darin Platz nähmen. Woher genau die Begeisterung damals rührte, kann sich Monika Schnüriger nicht erklären. Die Vorstellung, einen solchen Stuhl zu besitzen, habe ihr ein gutes Gefühl vermittelt, etwas «Heimeliges». Dass ihr Schaukelstuhl eine Geschichte mitbringe, lade doch förmlich zum Fantasieren ein: «Vielleicht stand er früher in einer Burg», sagt sie beim Telefongespräch am Freitagmorgen, «oder es sass mal ein König darin.»

Grosser Andrang in der Burg Das Alter des Schaukelstuhls habe ihr damaliger Schwiegervater – vor 30 Jahren – auf etwa 250 Jahre geschätzt. Mehr weiss Monika Schnüriger nicht; Rückfragen sind nicht mehr möglich, er ist mittlerweile verstorben. Interessieren würde es sie allerdings schon; deshalb stehen sie, ihr Lebenspartner und der Schaukelstuhl am vergangenen Samstag, kurz vor 14 Uhr, vor dem Museum Burg in Zug. Dort findet an jenem Nachmittag der «Bestimmungstag» statt. Während drei Stunden können Gäste ihren Schmuck, Uhren, Gemälde, Kunsthandwerk – oder eben Möbel – von Expertinnen und Experten begutachten und einschätzen lassen. Das Interesse ist riesig: Die Leute tragen ihre Gegenstände in Bastkörben, Kartonverkleidungen oder in Tücher gehüllt in den Keller. Gemälde sind zu erspähen, aber auch ein Bleiglasfenster, eine Madonna aus Holz oder ein Kochlöffel. Insgesamt sind es

mehr als 150 Besucherinnen und Besucher, die warten, bis ihre Nummer aufgerufen wird.

Eine Versicherung wirds nicht brauchen Was denn nun, wenn ihr Schaukelstuhl sich als wertvolle Rarität entpuppt? So spannend Monika Schnüriger das findet, ein bisschen macht es ihr auch Sorgen. Bereits hat sie sich ein kleines Horrorszenario skizziert: «Was», fragt sie, «wenn sich herausstellt, dass ausgerechnet mein Stuhl irgendwo gestohlen wurde?» Die Vorstellung, ihren Schaukelstuhl weggeben zu müssen, sei ganz schlimm für sie: «Da würde ein Stück meiner Seele wegbrechen.» Ähnlich schauderhaft wäre für sie die Vorstellung, ihren Schaukelstuhl zu Geld zu machen. «Unverkäuflich!», lautet das Verdikt wenig überraschend. «Für kein Geld» würde sie «ihr Lieblingsmöbel» hergeben. Um 15.30 Uhr ist Monika Schnüriger an der Reihe. Kunsthistoriker Walter Abegglen schaut den Stuhl an, erkundigt sich nach der Geschichte und gibt seine Einschätzung ab: Er sei aus Eiche geschnitzt, enthalte gotische Elemente, zum Beispiel die Zinnen an der Rückenlehne, während die Löwenköpfe an den Armlehnen und die Pranken an den Kufen eher barock daherkämen. Die kanellierten Streben: Renaissance. Das Schnitzwerk: spätgotisch. «Man sagte mir vor 30 Jahren, der Stuhl sei 250 Jahre alt», sagt Monika Schnüriger. Herr Abegglen winkt ab: «1880, vielleicht 1900. Aus der Zeit des Historismus», vermutet er. Er sei fein gearbeitet, In dieser Art könne heute ja kaum noch jemand schnitzen, so der Experte, «oder man könnte es nicht bezahlen». Am Wert von Monika Schnürigers Schaukelstuhl ändert das leider nichts: «Drei bis fünfhundert Franken», mehr liege nicht drin. «Er ist für mich sowieso unverkäuflich», erwidert Monika Schnüriger, und er lacht: «Umso besser, dass Sie nicht extra eine neue Versicherung abschliessen müssen.»

Monika Schnüriger mit ihrem Schaukelstuhl vor dem Museum Burg in Zug. (Bild lhä)

Wieder mehr Unfälle – immer noch auf tiefem Niveau Die pandemiebedingten Rückgänge erweisen sich als nicht nachhaltig Im vergangenen Jahr wurden der Suva rund 450 000 Unfälle und Berufskrankheiten gemeldet. Das sind zwar mehr Fälle als im ersten Coronajahr 2020, aber immer noch deutlich weniger als vor der Pandemie 2019. Im Jahr 2021 haben ihr die Versicherten rund 450 000 Unfälle gemeldet – 4,2 Prozent mehr als im Vorjahr, berichtet die Suva, welche 2 Mio. Berufstätige sowie alle Militärdienstleistenden und Arbeitslosen versichert. Die Unfälle und Berufskrankheiten haben in der Berufsunfallversicherung um 6,1 Prozent zugenommen, die Freizeitunfälle stiegen um 2,4 Prozent. Die Unfälle bei den als arbeits-

los gemeldeten Personen haben um 13,2 Prozent erneut deutlich zugenommen. Dies sei hauptsächlich auf den Anstieg der Arbeitslosenzahlen im Jahr 2021 zurückzuführen, teilt die Suva mit.

Starker Rückgang bis Ende Mai 2021 Wie bereits während des Lockdown ab Mitte März 2020 und wieder ab Oktober 2020 kam es bis Ende Mai 2021 zu deutlich weniger Unfällen als vor der Pandemie. Erst ab Mitte des Jahres, als die Massnahmen aufgehoben wurden, erreichten sie wieder einen so hohen Stand wie 2019. Ab Oktober 2021 gab es deutlich mehr Unfälle als zur gleichen Zeit im Vorjahr während der zweiten Coronawelle.

Die Suva registriert wieder mehr Unfälle. (Bild zvg.)

Bei den Berufsunfällen zeigt sich, dass im Jahr 2021 wieder mehr Menschen arbeitstätig waren. Dies hat zu einem Anstieg der Unfallzahlen gegenüber dem ersten Coronajahr 2020 geführt (6,1 Prozent). Im Vergleich zum Jahr 2019 vor der Pandemie kam es aber zu rund 4 Prozent weniger Arbeitsunfällen. Der Suva wurden 2021 zudem vermehrt Berufskrankheiten von coronaexponierten Personen in Pflegeberufen gemeldet. Die genauen Zahlen werden aktuell ausgewertet und liegen voraussichtlich 2023 vor.

Mehr Freizeitunfälle – trotz reduzierter sportlicher Aktivitäten Auch die Freizeitunfälle haben im Jahr 2021 zugenommen, allerdings weniger stark als die Berufsunfälle (2,4 Prozent). Dies sei darauf zurückzuführen, dass viele sportliche Aktivitäten während der ersten fünf Monate nur begrenzt ausgeübt werden konnten, interpretiert die Suva. Die Skigebiete waren im Winter 2020/21 trotz Corona weitgehend offen. Es wurde aber weniger Ski gefahren als vor der Pandemie. Im Vergleich zum Vorjahr ereigneten sich zu Beginn des Jahres deshalb weniger Skiunfälle. Über das ganze Jahr 2021 gesehen, kam es jedoch zu 2,4 Prozent mehr Skiunfällen, weil die Skigebiete wegen des Lockdowns im ersten Coronajahr ab März 2020 geschlossen waren. Verglichen mit

dem Jahr 2019, als Corona noch keinen Einfluss hatte, sind es aber deutlich weniger Skiunfälle (-16,8 Prozent).

Ausnahme: Velofahren Die coronabedingten Einschränkungen bis Ende Mai 2021 führten bei allen Ballsportarten, allen voran beim Fussball, zu deutlich weniger Unfällen. Erst nach den Sommerferien bewegten sich die Unfallzahlen wieder auf vergleichbarem Niveau wie vor der Pandemie. Über das ganze Jahr 2021 hinweg resultiert beim Fussball eine Zunahme der Unfälle um 17,9 Prozent, bei den übrigen Ballsportarten um 2,0 Prozent. Dies, weil die Corona-Massnahmen im Vorjahr länger dauerten. Im Vergleich zu 2019 sind es 24,9 Prozent weniger Unfälle beim Fussball und 28,0 Prozent weniger bei den übrigen Ballsportarten. Die Velounfälle haben gegenüber dem Vorjahr abgenommen. Im ersten Shutdown im Frühjahr und Sommer 2020 kam es zu einem Velo-Boom, der sich in markant höheren Unfallzahlen niederschlug. Das Velofahren wurde damals durch sonnig-warmes Wetter begünstigt – anders als im regnerischkühlen Sommer 2021. Weil 2021 weniger Velo gefahren wurde, gingen die Unfallzahlen um 10,6 Prozent zurück. Im Vergleich zu 2019 ereigneten sich aufgrund des anhaltenden Velo-Trends aber 6,4 Prozent mehr Unfälle. (red.)

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Forum

Freitag, 4. Februar 2022

Über dem Nebelmeer

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Stille Wahl der Sek-Schulpflege Claudia Chinello ist wieder in die Sekundarschulpflege Bonstetten, Stallikon, Wettswil gewählt worden, zusammen mit Präsidentin Tamara Fakhreddine, Lutz Eichelkraut, Irene Häsler und Marianne Wolfsgruber, alle bisher. Als engagiertes FDP-Mitglied vertritt Claudia Chinello die Interessen der FDP aus den drei Gemeinden. Sie fokussiert sich auf die Ausrichtung der Infrastruktur für zukünftige Bedürfnisse sowie einen nachhaltig finanzierten Betrieb der Schule. Darüber hinaus ist es Claudia Chinello wichtig, dass neue Familienbedürfnisse aufgenommen und abgebildet werden können. Die Vorstände der drei FDP Ortsparteien gratulieren Claudia und allen Schulpflegemitgliedern zur Wahl und wünschen ihnen viel Freude, Erfüllung und Befriedigung in der Ausübung ihrer Funktionen in der Sekundarschulpflege der drei Gemeinden. Sie freuen sich auf eine breit abgestützte, gute Zusammenarbeit. FDP Bonstetten, Stallikon, Wettswil

Stille Wahlen in Stallikon Auf dem Albispass in der Chnübrächi (Kniebreche) am 25. Januar. (Leserbild Jacqueline Ott)

Spannende Ausgangslage vor der Stadtratswahl Die interparteiliche Konferenz (IPK) Affoltern führt am Montag, 7. Februar, um 19.30 Uhr im Kasinosaal in Affoltern einen Vorstellungsanlass durch. Die IPK, bestehend aus den Parteien EDU, EVP, FDP, GLP, Grüne, die Mitte, SP und SVP, lädt die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Affoltern herzlich in den Kasinosaal zu einer Vorstellungsrunde ein.

Alle Stimmbürgerinnen und Stimmbürger erhalten Gelegenheit, die Stadtratskandidierenden näher kennenzulernen. Diese werden sich zuerst persönlich vorstellen und dann unter der Moderation von Bernhard Schneider zu wichtigen Themen Stellung nehmen. Im Anschluss daran sind die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger eingeladen, den Kandidierenden ihre Fragen zu stellen. Anschliessend haben dann alle Besucherinnen und Besucher die Gele-

genheit, mit den Stadtratskandidierenden persönlich in Kontakt zu treten. Die ideale Gelegenheit also, um Hermann Brütsch (parteilos, neu, Stadtrat und Stadtpräsidium), Eveline Fenner (EVP, neu, Stadtrat und Stadtpräsidium), Felix Fürer (SP, neu), Markus Gasser (EVP, bisher), Clemens Grötsch (parteilos, bisher, Stadtrat und Stadtpräsidium), Markus Meier (FDP, bisher), Claudia Ledermann (GLP, bisher), Claudia Spörri (SVP, bisher, Stadtrat und Primarschulpräsidium) und Eliane Studer

Kilchenmann (parteilos, bisher) besser kennenzulernen. Ein grosser Publikumsaufmarsch würde die Veranstaltung mit der spannenden Ausgangslage beleben, zumal es mehr Stadtratskandidierende als verfügbare Sitze hat. Es gilt 2G. Interparteiliche Konferenz Affoltern Vorstellungsanlass am Montag, 7. Februar, 19.30 Uhr, Kasinosaal Affoltern. Alternativ: Link zum Livestream: http://anda.li/stadtrat-2022.

Doppelt bezahlen, nein danke!

«Hedingen-engagiert» portiert

Abstimmung vom 13. Februar.

Gemeindewahlen vom 27. März.

Wir Steuerzahler sollen also die Medien während sieben Jahren mit zusätzlichen 178 Mio. pro Jahr unterstützen. Bereits heute bezahlen wir über die Bundeskasse 239 Mio. Im Bezirk Affoltern bezahlen die Gemeinden zudem einen substanziellen Betrag an den «Anzeiger» des Bezirks. Meines Erachtens durchaus zu Recht, denn der «Anzeiger» ist auch das offizielle Amtsblatt der Gemeinden und des Bezirks. Aber weitere Millionen an Verlagshäuser und ihre reichen Besitzer zu bezahlen, ist Geldverschwendung. Die Werbung wandere angeblich an die amerikanischen Internetkonzerne ab. Ist es nicht so, dass die grossen Schweizer Medienkonzerne, an die 70 Prozent der Medienhilfe fliessen sollen, selbst grosse Plattformen betreiben (Immoscout 24, etc.), mit denen sie den Regionalzeitungen Werbung entziehen? Sie sprechen von Qualitätsjournalismus, der viel koste. In Tat und Wahrheit stammt ein Grossteil der Informationen der auflagenstarken Zeitungen, insbesondere der internationale Teil, von fünf

grossen, meist amerikanischen NewsAgenturen oder aus den Medienmitteilungen unserer Behörden. Soeben hat das Konsumentenmagazin «Saldo» sechs grosse Tageszeitungen untersucht und festgestellt, dass die Preise an Kiosken zwischen 2011 und 2021 um 17 bis 46 Prozent angestiegen, die Anzahl Artikel aber um 33 bis 60, die Anzahl der Kurzmeldungen um 57 bis 93 Prozent geschrumpft sind. Dass ein erneutes Anfüttern der Grossverleger mit Millionenbeträgen die Medienvielfalt kaum fördern wird, liegt auf der Hand. «Man kann das Lädelisterben (Regionalzeitungen) nicht bremsen, indem man die Migros und Coop (Grossverlage) subventioniert.» Die zusätzlichen 50 Mio. für die Frühzustellung führen kaum zu einer journalistischen Qualitätsverbesserung. Andererseits landet meine persönliche Post erst am frühen Nachmittag in meinem Brief kasten, denn diese ist offenbar unwichtiger als Zeitungen, deren Inhalt man oft bereits am Vorabend auf dem Internet einsehen kann. Hans Kaufmann, alt Nationalrat SVP, Wettswil

Doch, so dumm sind wir! So dumm sind wir doch nicht!, Leserbrief vom 1. Februar. Liebe Frau Holenstein, Sie schreiben es ja selber: «Wenn wir etwas fürchten müssen, ist es die Überflutung durch billige Privatmedien, die entweder ihre Geschäfte mit uns machen oder uns politisch einseitig für ihre Zwecke beeinflussen.» Voraussetzung ist also unse-

re Dummheit, sonst würde das nicht funktionieren. Und was ist das Gegenteil von Privatmedien? Sie ahnen es, die Staatsmedien. Es freut mich, dass Sie in Ihrem Leserbrief so klar auf den Punkt kommen! Ob Staatsmedien allerdings anzustreben sind, wage ich zu bezweifeln. Hermann Brütsch, Affoltern

Kennen Sie die überparteiliche Gruppierung Hedingen-engagiert? Wussten Sie, dass der Gemeinderat von Hedingen von 5 auf 7 Personen erweitert wird? Im November 2021 haben sich engagierte Hedinger Einwohnerinnen und Einwohner zusammengeschlossen und die Gruppe Hedingen-engagiert ins Leben gerufen. Gemeinsames Ziel ist es, die Gesamterneuerungswahlen 2022 zu nutzen und frischen Wind in die Hedinger Politik zu bringen. Hedingen-engagiert soll als Bürgerforum über den Wahlkampf hinaus dienen und Öffentlichkeitsanliegen

aufnehmen. Dies entspricht unseren vier Grundwerten, welche unsere vier portierten Kandidaten vertreten: Kommunikativ – Sozial – Partizipativ – Umweltbewusst. Lernen Sie unsre Gruppe und unsere Kandidatinnen und Kandidaten näher kennen unter www.hedingen-engagiert.ch: Esther Nievergelt als Präsidentin der Schulpflege, Fabian Kraxner und Rainer Notter als Gemeinderäte und Roland Schneider als Gemeindepräsident. Neugierig geworden? Wir freuen uns, Sie bald kennenlernen zu können. Im Namen von Hedingen-engagiert, Fabian Kraxner, Hedingen

Ablenkung ist das Problem Fussgängerstreifen auf Tempo-30Strecken, Leserbrief vom 25. Januar. Man liest von Ihnen, Herr Vollenweider, immer nur, sie möchten dies und sie möchten das. Radwege, Trottoirs, am liebsten beidseitig der Strassen, Inseln etc., mehr Verkehrsschilder und was alles noch dazu gehört. Wenn man ihre Vision weiterdenkt, müsste man dann nicht auch eine Verkehrsabgabe für Velofahrer und Fussgänger einführen, und nicht wie bis anhin alles auf dem Rücken der Autofahrer austragen? Verursacherprinzip. Werden dann auch die Velofahrer zur Kasse gebeten, die zu schnell die Dorfstrasse hinunterbrausen? Man könnte da noch viel weiter gehen, parkieren etc. … Wenn ich sehe, wie die Kinder und Jugendlichen heutzutage aufwachsen, macht einem das oft fast Angst: Als ob es ohne Handy kein Leben mehr gäbe!

Der Vorstand der FDP Stallikon ist erfreut über die stille Wahl ihrer Mitglieder in mehrere Behörden und wünscht ihnen und allen Gewählten viel Erfolg und Freude in den bisherigen und neuen Funktionen. Teresa Bartesaghi übernimmt erneut das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission und Krystyna Ochalek ist neu als Mitglied gewählt, wie auch Thomas Schrempp und Viviane Trachsel (bisher, parteilos). Für die RPK fehlt noch ein Mitglied. Interessierte können sich gerne beim Vorstand melden und informieren (www. fdp-stallikon.ch). Claudia Chinello ist wieder in die Sekundarschulpflege gewählt worden. Für die FDP kandidiert als Gemeinderat neu Nino Ciganovic, 48, Bankkaufmann, wohnhaft in Stallikon seit 2016, verheiratet und zwei Kinder. Die FDP Stallikon unterstützt Nino Ciganovic in seiner Wahlkampagne. Der Vorstand empfiehlt, zusammen mit der SVP Stallikon, zudem zur Wahl in den Gemeinderat: Andreas Zbinden, SVP, neu, Valérie Battiston, bisher, parteilos, als Gemeindepräsidentin, Reto Bernhard, neu, parteilos, Monika Rohr, bisher, parteilos, und freut sich auf eine breit abgestützte, gute Zusammenarbeit mit allen Behörden. FDP Stallikon

Erster Platz im Nichtstun Tabakwerbeverbot, Abstimmung vom 13. Februar

Ablenkung ist doch das heutige Problem, sei es wegen dem Schilderwahn, Navi, Handy etc. Man schiebt sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu und vergisst, dass es nur miteinander funktioniert. Es geht auch ohne diese radikalen Lösungen, die dem Verkehrsfluss schaden. Denn es ist doch jedem gegönnt, wenn man gesundheitlich was hat, einem eine schnelle Rettung zukommen zu lassen. Ich hatte übrigens früher einen Schulweg von 23 Minuten, musste mitten durchs Dorf ein paarmal die Strasse überqueren und ich lebe heute noch. Und das, weil der Polizist Roggenmoser uns beigebracht hat: Luege, lose, laufe … achtsam sein … Und nicht wie die Kinder von heute in die Schule, Kita gekarrt werden und zu unmündigen Gestalten oder Handyzombies mutieren.

Nun hängen sie wieder, die Plakate, die vor einer weiteren «extremen Initiative» warnen – aber man kann die Ungesundheitsindustrie nur verstehen: Zuerst durfte man nicht mehr in Kindergärten für (legale) Waffen werben, dann auch nicht mehr für (legalen) Schnaps in Primarschulen – und nun sollen auch noch Jugendliche vor Zigarettenkonsum geschützt werden? Da würde ja direkt unser schöner erster Platz in Europa im Nichtstun gegen das Rauchen in Gefahr geraten. Aber zum Glück bleibt uns ja noch der erste Platz im Nichtstun gegen den Klimawandel. Und es gibt ja auch noch die SBB, der nach der teuren Werbekampagne für rauchfreie Bahnsteige offenbar das Geld ausging, die Raucherzonen auch praktisch funktionierend umzusetzen, so dass zumindest dort noch ungestraft richtig gepafft werden kann. Auch (oder gerade) als Jugendlicher.

Marcel Dinse, Obfelden

Daniel Uebersax, Affoltern


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«Jede Stimme ist wichtig!»

Freitag, 4. Februar 2022

Machen Sie jetzt Ihre Wähler mit einem Inserat, Flyer oder Sticky-Note auf sich aufmerksam und platzieren Sie Ihre Botschaft im Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern. Für eine individuelle Beratung

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nehmen wir uns gerne Zeit und informieren Sie über unsere Spezialangebote. Tel. 058 200 57 00 E-Mail: inserat@weissmedien.ch

Wir unterstützen Sie während den Wahlen.

Jugendlicher Held

Das Theater Kanton Zürich gastiert mit «Der Junge mit dem Koffer» in Hausen. > Seite 13

Winterschiessen

Der Bezirksschützenverein und die lokale Schützengesellschaft luden nach Aeugst. > Seite 17

Gestrandet

Wie in Coronazeiten eine Heimreise zur Zitterpartie werden kann. > Seite 19

Sonnenstrom für das Recycling der Fässer Die Fassreinigung Josef Amstutz AG produziert auf ihrem Dach Strom für 157 Haushalte Eine der grössten, wenn nicht die grösste Fotovoltaikanlage im Säuliamt, befindet sich neu auf dem Dach der Fassreinigungsfirma Josef Amstutz AG in Wettswil. Die 1700 Module der 3100 m² grossen Anlage generieren Elektrizität für insgesamt 157 Haushalte.

ger» die imposante Anlage und nennt dabei stolze Zahlen.

Unterstützung durch Fördergelder

von martin mullis Die seit 1970 bestehende Firma Josef Amstutz AG in Wettswil wird bereits in der zweiten Generation geführt. In Wettswil und in Spreitenbach werden Industriegebinde gereinigt. Pro Jahr werden so 200 000 von total 450 000 Fässern recycelt. In Wettswil reinigt die Firma pro Tag rund 1500 Fässer. Neben diesen Aktivitäten betreibt die Firma auch einen umfangreichen Handel mit Industriegebinde. Die Josef Amstutz AG ist mit diesen Dienstleistungen und Produkten die einzige Firma in der Schweiz. Ein abgestimmtes Umweltmanagement und Nachhaltigkeit sind im Firmenleitbild der Josef Amstutz AG verankert. Seit über 50 Jahren bemüht sich die Firma um eine ausgewogene Umweltpolitik. So beteiligt sich die Firma seit Einführung, am Programm

MARKTPL ATZ

1700 Solarpanels – zurzeit unter dem Schnee verborgen: Thomas Antolini, Mitglied der Geschäftsleitung, auf dem Dach der Josef Amstutz AG. (Bild Martin Mullis) «Befreiung von der CO2-Abgabe» des Bundes. Die CO2-Abgabe wird zwar ungeachtet einer Befreiung, beim Einkauf

fossiler Regelbrennstoffe bezahlt. Ein Betreiber mit Verminderungsverpflichtung kann jedoch die bezahlte Abgabe

zurückfordern. Thomas Antolini, Leiter Administration und Mitglied der Geschäftsleitung, zeigte dem «Anzei-

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Peugeot als Hauptgewinn an Land gezogen 224 000 Wettbewerbsteilnahmen am Gewinnspiel «Aqua Win» im Coopark Affoltern Der Coopark präsentierte im letzten Jahr mit «Aqua Win» eine geheimnisvolle Unterwasserwelt mit tollen Gewinn- und Spielmöglichkeiten. Als Hauptpreis lockte ein brandneuer Peugeot e-2008 Active, der nun nach der grossen Verlosung bei seinem überglücklichen Gewinner andocken konnte. Das Gewinnspiel «Aqua Win» machte im vergangenen Jahr in total zwölf verschiedenen Coop-Einkaufszentren der Region Zürich und Zentralschweiz halt. Total 93 611 Personen haben mit ihrem persönlichen QR-Code um den Hauptpreis gespielt. Sie durften einmal täglich ihr Glück versuchen und so kamen total 224075 Wettbewerbsteilnahmen zusammen. Und ganz am Schluss schwang Roland Equilino aus Löhningen obenauf, als Fortuna ihn dank seiner Spielteilnahme im Aarepark zum grossen Gewinner eines brandneuen Peugeot e-2008 Active erkoren hatte. Das Peugeot e-2008 Gewinnerauto demonstriert seinen klimafreundlichen Charakter dank seines elektrischen Antriebs und einem kompakten Auftritt. Es überrascht mit einem sportlichen Fahrgefühl im elektrischen Betrieb und mit allen Vorzügen einer neuen Elektromobilität. So kann sich Roland Equilino darauf freuen, in Zukunft umweltfreundlich in seinem neuen E-Flit-

Der stolze Gewinner Roland Equilino mit seiner Partnerin Birgit Bächler, Remo Zuppiger und Roger Küng von Peugeot sowie Milena Albonico und Simona Engeler von Coop. (v.l.n.r.). (Bild zvg.)

zer zum Shoppen in sein LieblingsCoop-Einkaufszentrum zu düsen.

«Dieser E-Peugeot ist die Krönung» Bei der feierlichen Autoübergabe durch Geschäftsführer Roger Küng von der Peugeot Gross Garage und den beiden Coop-Vertreterinnen Milena

Albonico, Centerleiterin, und Simona Engeler, Event-Projektleiterin, im Tägipark in Wettingen, konnte der überraschte Gewinner sein Glück noch immer nicht fassen: «Ich fahre schon seit 34 Jahren Peugeot und gewinne nun aus heiterem Himmel diesen genialen Elektro-SUV. Dies ist mein sechstes Fahrzeug meines Lieblingsautoherstel-

lers aus Frankreich. Als ich am Telefon von meinem Gewinn erfuhr, war ich total überrascht. Ich habe nämlich nur einmal am Wettbewerb teilgenommen und dies schon lange wieder vergessen. Dieser Gewinn ist wie Weihnachten und Geburtstag zusammen.» Coopark

Die 1700 Solarpanels liefern Strom für ein kleines Dorf, nämlich insgesamt 157 Haushalte. Davon wird von der Firma rund 42 Prozent genutzt, der Rest wird ins Netz der EKZ eingespeist. Die rund eine halbe Million Franken teure Anlage, wird vom Bund mit einem Fünftel der Kosten mittels Fördergelder unterstützt. Die schiere Grösse der Anlage zeigt eine Karte der Universität Bern auf, wo die einzelnen Installationen in den Gemeinden aufgeführt sind. Dort werden die gesamten installierten Fotovoltaikanlagen in der Gemeinde Wettswil mit einer Gesamtleistung von 853 KW ausgewiesen. Somit dürften die 1700 Module wohl die grösste Solarstrom erzeugende Anlage im Säuliamt sein. Hinter diesen imposanten Zahlen steckt das Bestreben der Firma um die Reduzierung von umweltbelastenden Betriebsmitteln sowie die Verringerung des CO2Ausstosses. Diese grosse und nicht immer einfache Aufgabe leistet die Firma Josef Amstutz AG seit Beginn ihrer Tätigkeit in Wettswil, auch wenn sie in früheren Zeiten immer wieder aufgrund von Umweltproblemen und Geruchsimmissionen kritisiert wurde.

Mentoringprogramm für Sportleiterinnen und -leiter Ab sofort steht Sporttrainerinnen und -trainern im Kanton Zürich mit «mymentor.zh» ein neues Angebot zur Verfügung. Erfahrene Mentorinnen und Mentoren statten auf Wunsch Trainingsbesuche ab und begleiten die Leiterpersonen. Das Sportamt des Kantons Zürich bildet jedes Jahr 4500 Leiterinnen und Leiter aus. Dieses Angebot wird jetzt ergänzt mit einer neuen, individuellen Weiterbildungsmöglichkeit: «mymentor.zh». Ziel des Programms ist es, Leiterinnen und Leiter in ihren Kompetenzen zu stärken und damit auch die Sportvereine zusätzlich zu unterstützen. Entsprechend wurde das Mentoring-Programm gestützt auf Gespräche mit zahlreichen Verbands- und Vereinsvertreterinnen und -vertretern entwickelt. «Die Unterstützung durch eine erfahrene Fachperson soll die Freude am Traineramt fördern und so zu einer langfristigen Bindung der Leiterinnen und Leiter beitragen», hält Regierungsrat und Sportminister Mario Fehr fest. Den Fokus des Mentorings bestimmen interessierte Leiterpersonen selber. Dabei kann es beispielsweise um den Aufbau einer Übungsreihe, um Unklarheiten bei der Taktik oder um didaktische Aspekte gehen. Interessierte Leiterinnen und Leiter können sich seit Anfang Februar auf zh.ch/mymentor für das Angebot anmelden. Ab März können bereits die ersten Trainingsbesuche durchgeführt werden. Sportamt ZH


Ref. Kirche Mettmenstetten

Kath. Kirche Bonstetten

Heilsarmee Affoltern a. A.

Freitag, 4. Februar ab 20.00 NAchtsamkeit Meditationsnacht in der Kirche Pfarrer Andreas Fritz

Samstag, 5. Februar – HL. Agatha 16.00 Tauffeier 17.00 Beichtgelegenheit im 2. OG 18.00 Vorabendmesse mit Agatha-Brotsegnung

Wiesenstrasse 10 Alle Veranstaltungen mit Schutzkonzept

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Andreas Fritz Orgel Marina Wehrli

Sonntag, 6. Februar 8.00 Hl. Messe 10.00 Sonntagsmesse Montag, 7. Februar 19.00 Monatsandacht

Ref. Kirche Obfelden

Ref. Kirchgemeinden im Bezirk

Ref. Kirche Hausen a. A.

Jede Woche ein Gedanke von einer Pfarrerin oder einem Pfarrer aus dem Säuliamt: Tel. 032 520 10 82 oder www.ref-saeuliamt.ch

Sonntag, 6. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfarrerin Irene Girardet

Ref. Kirche Aeugst Freitag, 4. Februar 10.00 Kino in der Chilestube – Die Zeit, die man Leben nennt, – Ein Film von Sharon von Wietersheim Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst zur Einsetzung von Pfrn. Selina Zürrer, Kirche Aeugst (2G-Regelung) Mit Dekanin Pfrn. Eva Eiderbrandt, anschliessend Apéro Riche

Ref. Kirche Affoltern am Albis Sonntag, 6. Februar 17.00 Bistro-Gottesdienst zur Halbzeit im Konfirmationskurs «Im Anfang war …» (Genesis 1, 1ff) Für Gesang und Musik sorgen Antonia Nardone und Eve Rickenmann Die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit Pfr. W. Schneebeli (Zertifikat) Dienstag, 8. Februar 14.00 60plus Spielnachmittag im Ulmensaal (Zertifikat) Donnerstag, 10. Februar 14.00 Seniorentreff Seniorenbühne Zürich im Kasinosaal (Zertifikat)

Montag, 7. Februar 10.00 – 11.30 Lese- und Gesprächskreis im Pfarrhaus 19.00 – 20.00 Meditation am Abend in der katholischen Kirche Freitag, 11. Februar 6.00 Kontemplatives Morgengebet in der Kirche Anschliessend Frühstück im Pfarrhaus

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst mit den 2. Klass-Unti Kindern Pfr. U. Flachsmann und Katechetinnen Orgel: A. Bodenhöfer

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 6. Februar 9.30 Gottesdienst in der Klosterkirche mit den Konfirmanden aus Kappel, Maschwanden und Rifferswil Pfrn. I. Monz, Pfr. Chr. Wermbter, S. Miura (Orgel) Bitte warme Kleidung anlegen!

Ref. Kirche Knonau

Freitag, 11. Februar 20.00 Feier nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Claudia Mehl und den Konfirmanden/Konfirmandinnen

Ref. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Maschwanden

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder zum Thema: „Mensch ärgere dich nicht – und wenn doch…?“ Orgel/Piano: Casey Crosby www.ref-knonaueramt.ch

Freitag, 6. Februar 9.30 Gottesdienst in Kappel mit Pfrn. I. Monz und Pfr. C. Wermbter sowie den KonfirmandInnen aus Maschwanden, Kappel und Rifferswil Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst in Knonau mit Pfrn. C. Mehl und den KonfirmandInnen aus Knonau Musik: Motoko Matsushita www.ref-knonaueramt.ch

Dienstag, 8. Februar 18.45 Rosenkranz 19.30 Hl. Messe, anschl. «Laudemus»

Freitag, 4. Februar 9.15 «Fiire mit de Chliine» in der Kirche 18.30 Phönix-Treff Samstag, 5. Februar 9.45 Kolibri im Kirchgemeindehaus 17.00 Vesper zur Nachhaltigkeit in der Kirche. Anschliessend Austausch und Suppe (mit Zertifikat) im Kirchgemeindehaus. www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach

Mittwoch, 9. Februar 10.30 Ökum. Morgengebet 18.30 Rosenkranz

Sonntag, 6. Februar 9.30 Halbzeitgottesdienst des Konfirmanden-Kurses in Kappel, Pfarrerin Ilona Monz, Pfarrer Christian Wermbter mit Konf-Band unter dem Thema: Wie Jesus Menschen in Bewegung bringt! www.ref-knonaueramt.ch

Ref. Kirche Stallikon Wettswil Sonntag, 6. Februar 10.00 Kirche Wettswil, Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Musik: Zhanel Messaadi, Orgel 11.15 Jugendgottesdienst in der Kirche Wettswil Bilderausstellung: Inspirationen von Ursula Venosta in den kirchlichen Räumen Wettswil, geöffnet während der Bürozeiten und nach den Gottesdiensten. www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 5. Februar 17.30 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot- und Blasiussegen Sonntag, 6. Februar 10.30 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot- und Blasiussegen 17.00 Eucharistiefeier für die Kroaten 18.30 Santa Messa

Freitag, 11. Februar 20.00 Taizé-Feier in der ref. Kirche Affoltern www.kath-affoltern.ch

Donnerstag, 10. Februar 8.15 Wortgottesfeier www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 6. Februar 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti. Austeilen des Blasiussegens und Segnung der Kerzen, Sie dürfen auch eigene Kerzen zum Segnen mitbringen oder gesegnete Kerzen sowie auch Agathabrot bei uns im Foyer nach dem Gottesdienst Kaufen. Von dem verkauften Brot wird ein Teil des Erlöses der Aktion «Frauen in Not» zugutekommen. Orgel: A. Bozzola Gottesdienst ist mit 2G-Zertifikat Mehr unter: www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Schlank sein

Donnerstag, 10. Februar 18.45 Singen mit der Gemeinde 20.00 Gebetsabend www.etg-mettmenstetten.ch

Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 10.00 Klassenzeit 11.10 Abendmahlsversammlung

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 6. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Kerzen-, Brot- und Blasiussegen, anschl. Chilekafi www.kath-affoltern.ch

Chrischona Affoltern am Albis Kirche mit Nähe Alte Obfelderstrasse 24 Sonntag, 6. Februar 10.00 Talk-Gottesdienst mit Andreas Walker, Zukunftsforscher Mehr unter www.sunntig.ch

Nicht weniger, sondern anders essen!

Sonntag, 6. Februar 10.30 Gottesdienst Kinderhüte, Sonntagsschulen, Unterricht

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage

Nahrung war vermutlich Ihre erste gute Erfahrung im Leben. Essen ist Genuss und gibt Befriedigung. Essen ist ein Stück Kultur, eine tägliche Freude, ein gesellschaftliches Ereignis. Warum sollten Sie darauf verzichten? Jede Gewichtsreduktion, die langfristig Erfolg haben will, muss mit dem Lustprinzip arbeiten, statt dagegen. Ihr neues Motto heisst deshalb:

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Essen ist mehr als nur satt werden

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Kath. Kirche Hausen a. A.

Fassen Sie den Entschluss zum Abnehmen – ich helfe Ihnen dabei!

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Donnerstag, 10. Februar 14.30 Frauentreff www.affoltern.heilsarmee.ch

Donnerstag, 10. Februar 8.15 Rosenkranz 9.00 Hl. Messe

Samstag, 5. Februar 17.00 Wortgottesfeier Matthias Kühle-Lemanski, Musik: Anette Bodenhöfer 18.30 Santa Messa mit Don Pietro

Ref. Kirche Rifferswil

Mittwoch, 9. Februar 9.30 Baby/Kids-Song

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst und Kinderprogramm www.pfimiaffoltern.ch

Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern:

Sonntag, 6. Februar 19.00 Musikgottesdienst mit Christine Sommer, Querflöte und Gesang Pfrn. Silke Dohrmann Andrea Kobi, Orgel www.ref-knonaueramt.ch

Sonntag, 6. Februar 10.00 Gottesdienst Predigt: Christine Guarisco (Bildungszentrum) Kingskids und Kinderhüeti

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Freitag, 4. Februar 2022

Von einem, der sich zu verbergen versuchte Kinofoyer Lux zeigt am 11. Februar den Film «Volevo nascondermi» Giorgio Dirittis Biopic widmet sich einem Künstler und dessen faszinierender Entwicklung, der allenfalls Eingeweihten ein Begriff sein dürfte. Es handelt sich dabei um den italienischen Maler und Plastiker Antonio Ligabue (1899–1965), einen Autodidakten mit grosser Schaffenskraft. Antonio Ligabues frühe Jahre sind ein Albtraum. 1899 als Kind einer Italienerin in Zürich ausserehelich geboren, wächst Ligabue in einer Pflegefamilie in der Ostschweiz auf. Er ist kognitiv beeinträchtigt und tut sich schwer mit anderen Menschen. Die Lehrer bestrafen ihn, die Schulkameraden verlachen ihn und der Pflegevater kommt mit ihm nicht zurecht. Einzig die Pflegemutter streicht ihm bisweilen zärtlich über den Kopf, versucht zwischendurch gleichwohl aber auch, ihm den Teufel auszutreiben. Ligabue wechselt die Familie, kommt in ein Heim, landet verhaltensauffällig in einer psychiatrischen Anstalt. 1919 wird er nach Italien abgeschoben. Sein Herkunftsland und deren Sprache sind ihm fremd. Er haust verwildert in einer Hütte am Ufer des Po in der Umgebung von Gualtieri, wo ihn der Bildhauer Renato Marino Mazzacurati entdeckt. Mazzacurati erkennt Ligabues künstlerische Begabung. Er nimmt ihn bei sich auf, besorgt ihm Pinsel und Farbe. Als Mazzacurati in den 1930er-Jahren nach Rom zieht, kümmert sich seine Mutter um Ligabue. Sie ist die zweite Frau, die ihm über den Kopf streicht.

Antonio Ligabue wurde vom Aussenseiter zum gefeierten Künstler (Bild zvg.) Ligabue formt für die Kinder des Dorfes Figuren aus Lehm und malt. Tiere und Landschaften, Frauen und Mädchen, manchmal und immer öfter auch sich selbst. Seine Bilder, farbenprächtig und stark im Strich, verorten sich zwischen Art brut und Expressionismus und erregen Aufmerksamkeit. Nachdem auch Mazzacuratis Mutter nach Rom gezogen ist, lebt Ligabue zwischen Armenhaus und Sanatorium. Seine Werke aber werden in der Nachkriegszeit allmählich entdeckt. Sie eröffnen ihm den Zugang zur Welt der Kunst und der schönen Dinge: einem Motorrad, einem Grammofon, einem Auto, einem Haus. Doch Ligabue passt nicht in diese Welt, und seine Sehnsucht nach einer ihn liebenden Frau bleibt unerfüllt.

Diritti erzählt fragmentarisch und zeitlich sprunghaft, wobei er sich inszenatorisch immer wieder auf die emotionale Ebene seines Protagonisten begibt. Derweil Ligabues Gemälde dem Film eine satte Farbigkeit verpassen, bevorzugt Kameramann Matteo Cocco eine surreale Zwielichtigkeit. Aus dem Gros solider Künstlerbiografien wirklich herausstechen lässt «Volevo nascondermi» allerdings das intensiv-instinktive Spiel von Hauptdarsteller Elio Germano. Kinofoyer Lux «Volevo nascondermi», Drama von Giorgio Diritti, mit Elio Germano, I, 2020, 118 Min. Ov/d. Freitag, 11. Februar, 20.15 Uhr: Kasse ab 19.45 Uhr, kein Barbetrieb, keine Pause. Eintritt 14 Franken (unter 20 Jahren: 7 Franken). www.kinolux.ch.

Muttergefühle und Künstlerwirrungen Das Kino Mansarde zeigt zwei besondere Filme

Das Kino Mansarde zeigt am 10. und am 11. Februar den neuen Film von Pedro Almodóvar «Madres paralelas» und das Biopic über die finnische Künstlerin Tove Jansson, deren «Mumins» weltweit bekannt sind. Der spanische Regisseur Pedro Almodóvar setzt sich in seinem neuen Film «Madres paralelas» wiederum mit einem Thema auseinander, das ihn schon seit Langem umtreibt: Der Beziehung der Mütter zu ihren Kindern. Die schon etwas ältere Janis (Penélope Cruz) und die blutjunge Ana (Milena Smit) treffen zufällig im gleichen Krankenzimmer aufeinander, werden zur selben Zeit Mutter und fühlen sich deswegen sehr verbunden.

Zwei Kinder - zwei Familien Beide ziehen ihre Töchter allein auf. Während sich Janis sehr über ihre neue Aufgabe freut, ist Ana total überfordert; sie leidet zudem unter ihrer Mutter, die – statt sich um sie zu kümmern – eine letzte Chance packt und als Theaterschauspielerin eine Tournee in Angriff nimmt. Die Geschichte der beiden Frauen, deren Wege sich nach einiger Zeit trennen und danach schicksalhaft wieder zusammenkommen, verbindet sich mit der Geschichte des Anthropologen Arturo (Israel Elejalde), welcher der Vater des Kindes von Janis ist. Er arbeitet an der Aufarbeitung von Spaniens Vergangenheit – Francos Militärdiktatur. Der Film spielt also unter anderem mit gesellschaftlichen Zuständen, die mit politischen Realitäten zusammenhän-

Die Künstlerin Tove Jansson (Alma Pöysti) feiert mit ihrem Geliebten, dem verheirateten Politiker Atos Wirtanen (Shanti Roney). (Bild zvg.) gen – so, wie man es sich von Almodóvar gewohnt ist. Grosses Kino mit einer ganz starken Penélope Cruz!

«Tove»: Erfolg mit Mumins-Figuren und persönliches Chaos Das Biopic «Tove» erzählt auf mitreissende Art, wie die junge Finnin Tove Jansson in den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg mit ihrem künstlerischen Talent hadert und ihre Identität findet – sie kämpft kompromisslos für ihre Selbstbestimmung in einer Zeit, in der das nicht selbstverständlich ist. Nach Kriegsende zieht die 1914 geborene Tove Jansson bei ihren Eltern aus und lebt in Helsinkis Bohème ein wildes Leben voller Partys und Geselligkeit – aber ohne festes Einkommen. Die nebeneinander gelebten Beziehungen zu einem verheirateten Mann, dem Politiker Atos Wirtanen, und einer ebenfalls verheirateten Frau – der Theaterregis-

seurin Vivica Bandler – tragen nicht zur Vereinfachung ihres Lebens bei. Während Janssons «Mumins», nilpferdartige Trolle, die in den Wäldern Finnlands leben, als Comicfiguren ihren Siegeszug um die Welt antreten, durchlebt die Künstlerin die Irrungen und Wirrungen einer Frau, deren beruflicher Werdegang ebenso überraschende Wendungen nimmt wie ihr Privatleben. Die Regisseurin Zaida Bergroth hat den Film in warmen Farben und mit grossem Flair für kleine Details gedreht; die charismatische Hauptdarstellerin Alma Pöysti sorgt dafür, dass einem die widersprüchliche und empfindsame Tove Jansson einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

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Der Junge mit dem Koffer

Theater Kanton Zürich gastiert in Hausen «Der Junge mit dem Koffer» ist ein Stück über einen aussergewöhnlichen jugendlichen Helden und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten. Gezeigt wird es am Dienstag, 8. Februar, in Hausen. Es herrscht Krieg. Naz muss fliehen. So wird er eines Tages von seinen Eltern mit einem Koffer und einem Kugelschreiber in den Bus gesetzt. Wohin dieser fährt, weiss er nicht. Aber mit dem Kugelschreiber soll er hin und wieder eine Postkarte schreiben, mitteilen, wie es ihm geht, und ob er es bis nach London geschafft hat. Sein Bruder lebt dort, in jenem Land, das ganz anders ist als seine Heimat. In England ist alles wie Milch und Honig, schreibt sein Bruder. Und so beginnt Naz’ Reise in die Ungewissheit: ohne seine Eltern und ohne zu wissen, wie er sein Ziel erreichen soll. Sein Weg führt ihn über Gebirge, Meere, durch Wüsten und Gefahren, die er gleich seinem Vorbild, Sindbad dem Seefahrer, meistert. Sein Vater hat ihm oft aus dessen Abenteuern vorgelesen, bevor die Bomben kamen. Auf seiner Flucht schöpft Naz aus der Erinnerung an Sindbads Geschichten immer wieder Kraft für lebenswichtige Entscheidungen. Die Erinnerung an Sindbads sieben Reisen hilft dem Jungen, sich mit seinen kindlichen Fantasien zu trösten, auch dann, als er seine lieb gewonnene Leidensgefährtin Krysia verliert und sich der Traum vom Wohlstand in der modernen westlichen Welt als Illusion erweist. «Der Junge mit dem Koffer» des preisgekrönten britischen Dramatikers

Ein Theaterstück über einen aussergewöhnlichen Helden. (Bild zvg.) Mike Kenny ist eine Schweizer Erstaufführung. In poetischer Sprache erzählt er eine hochaktuelle Flüchtlingsgeschichte, gespielt von Joachim Aeschlimann (Naz/Sindbad) Julka Duda und Michael von Burg in diversen Rollen. Das Stück über einen aussergewöhnlichen jugendlichen Helden und die unübertreffliche Kraft von Träumen und Geschichten ist ein Theaterabenteuer, das nichts beschönigt und doch voller Poesie und Hoffnung steckt. Kultur im Dorf Dienstag, 8. Februar, 20.15 Uhr Gemeindesaal Weid, Hausen. Tickets und allfällige Änderungen auf www.kulturimdorf.ch. Weitere Infos zum Stück: www.theaterkantonzuerich.ch.

Auf einen Besuch ins Ortsmuseum Das Ortsmuseum ist der geeignete Ort für eine Klassenzusammenkunft, ein Familienfest oder den Besuch mit einer Schulklasse. Je nach Gruppe und Interessen kann ein individuelles Programm zusammengestellt werden. Gross ist die Hoffnung aller, ohne Einschränkungen wieder planen zu können. Und ebenso gross ist der Wunsch, sich wieder einmal in einem grösseren Kreis ungezwungen zu treffen und auszutauschen. Ein Familienanlass, eine Klassenzusammenkunft oder ein Vereinsanlass kann im Ortsmuseum beginnen. Die Gastgeber entscheiden, zu welchem Interessengebiet sie ihren Gästen ein Programm zusammenstellen wollen. In den dazu geeigneten Räumlichkeiten kann ein Apéro oder ein Nachmittagskaffee serviert werden. Vielleicht interessiert sich die Gruppe aber auch für die Stadt, möchte sich draussen bewegen. Da bieten sich ein Stadtrundgang oder der Säulitrail an. Auf letzterem kann spielerisch auf eigene Faust den Spuren der Geschichte der Stadt nachgegangen werden, der erstere ist mit Führung, Dauer zirka 90 Minuten. Die obenstehende Ansichtskarte aus der Zeit um 1905 lässt ahnen, wie sehr die Stadt sich verändert hat.

Ansichten aus Ober-Affoltern, um 1905. (Bild fotografisches Atelier Conrad Steinmann)

Auf Schulklassen warten für alle Stufen vielfältige Inputs zu einem Museumsbesuch. Das Projekt neues Museum im alten Gefängnis am Kronenplatz ist weiter gediehen. Gerne informiert das Ortsmuseum an diesem Wochenende darüber. Weitere Infos dazu werden in Kürze auf www.museum-affoltern.ch zu finden sein. Ortsmuseum Affoltern Öffnungszeiten: Samstag, 5. Februar, von 10 bis 16 Uhr und Sonntag, 6. Februar, von 12 bis 16 Uhr. Das Museum kann auf Voranmeldung auch ausserhalb der Öffnungszeiten besucht werden. Ottenbacherstrasse 79, Zwillikon. Kontakt: Telefon 044 761 77 42 (Ursula Grob) oder 044 761 81 76 (Hansruedi Huber).

Dem Biber auf der Spur

Kino Mansarde

Angenagte Bäume, aufgestaute Bäche, Trampelpfade und Biberburgen – der Biber ist definitiv zurück im Reusstal! Auf der Exkursion vom 19. Februar begeben sich die Teilnehmenden gemeinsam mit Niklaus Peyer, Biologe der Stiftung Reusstal, auf Spurensuche und erfahren, weshalb der Biber Bäume fällt, orange Zähne hat und im Winter im Wasser nicht friert. Stiftung Reusstal

«Madres paralelas», Donnerstag, 10. Februar, 18 Uhr;

Exkursion am Samstag, 19. Februar, 14 bis zirka

Freitag, 11. Februar, 20.30 Uhr. «Tove», Donnerstag, 10. Februar, 20.30 Uhr, Freitag, 11. Februar, 18 Uhr.

16 Uhr, Treffpunkt: Parkplatz Reussbrücke. Infos

Nagespuren an einer Weide. (Bild zvg.)

und Anmeldung: www.stiftung-reusstal.ch.


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Veranstaltungen

Freitag, 4. Februar 2022

AGENDA und Helga Guidon erzählen von ihrer Reise zwischen der Türkei und Aserbeidschan. Mit Apéro. Eintritt frei, Kollekte. Bibliothek Rifferswil.

Freitag, 4. Februar Affoltern am Albis

Donnerstag, 10. Februar

20.15: LaMarotte präsentiert: Quintett «Reeds in Motion» - ein exklusives Holzbläserquintett. Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr. Mehr unter www.lamarotte.ch. Kellertheater, Centralweg 10.

Affoltern am Albis

14.00–17.00: Waffelspass in den Sportferien. Im Kafi Lollipop können Gross und Klein selber Waffeln herstellen und mit Kaffee oder Tee geniessen. Spielzimmer für Kinder. Familienzentrum, Zürichstrasse 136.

Bonstetten

20.00: Theaterverein Bonstetten präsentiert: «Wenns zwölfi schlaat» von Dani von Wattenwyl. Regie M. Goedhart. Vorverkauf und Infos: www.theater-bonstetten.ch Gemeindesaal, Am Rainli 4.

Kappel am Albis

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus, Réception. Kloster Kappel, Kappelerhof 5.

Stallikon

09.15–09.45: Buchstart-Treff. Die Leseanimatorin Sandra Franzen-Müller führt Kinder zwischen 1 bis 3½ Jahren und ihre Bezugspersonen in die Welt der Versli, Reime und Geschichten mittels Krabbel, Finger- und Wortspiele ein. Bibliothek Schulhaus Loomatt, Massholderenstrasse 1.

Samstag, 5. Februar Bonstetten

20.00: Theaterverein Bonstetten präsentiert: «Wenns zwölfi schlaat» von Dani von Wattenwyl. Regie M. Goedhart. Vorverkauf und Infos: www.theater-bonstetten.ch Gemeindesaal, Am Rainli 4.

Zwillikon

10.00–16.00: Dauerausstellung zu Geschichte und Alltag, Gewerbe und Kultur von Affoltern. Rollstuhllift, Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 77 42, Ursula Grob, oder 044 761 81 76, Hansruedi Huber. Ortsmuseum, Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.

Sonntag, 6. Februar Bonstetten

14.00: Theaterverein Bonstetten präsentiert: «Wenns zwölfi schlaat» von Dani von Wattenwyl. Regie M. Goedhart. Vorverkauf und Infos: www.theater-bonstetten.ch Gemeindesaal, Am Rainli 4.

Zwillikon

12.00–16.00: Dauerausstellung zu Geschichte und Alltag, Gewerbe und Kultur von Affoltern. Rollstuhllift, Eintritt frei. Gruppenbesuche: 044 761 77 42, Ursula Grob, oder 044 761 81 76, Hansruedi Huber. Ortsmuseum, Ottenbacherstrasse, Gemeindeplatz.

Dienstag, 8. Februar

Ausstellungen Aeugst am Albis

Hornbeats bieten ihrem Publikum Big-Band-Sound im Kleinstformat. (Bild zvg.)

Big-Band-Sound im Kleinformat

Aeugstertal (Aeugst Am Albis)

Die nächsten Tage im Kellertheater LaMarotte Hornbeats

Reeds in Motion - Ein exklusives Holzbläserquintett Catarina Castro: Oboe; Lionel Andrey: Klarinette; Rahel Kohler: Saxofon; Filipa Nunes: Bassklarinette; Till Schneider: Fagott. Dieses Quintett überrascht mit einer exklusiven Besetzung. Gespielt werden ausschliesslich Instrumente, welche mit einem einfachen oder doppelten Rohrblatt zum Klingen kommen. Das ergibt einen äusserst homogenen und wandelbaren Klangkörper, mal innig subtil, mal fulminant orchestral. Kürzliche Auftritte führten Reeds in Motion unter anderem an die Festivals Lavaux Classic, Menuhin Festival in Gstaad und KlangBasel, sowie nach Paris für eine Live-Übertragung auf France Musique. Auf dem Programm stehen Werke von Rameau, Janáček, Bartók und anderen. Freitag, 4. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40, Mitglieder 30, Kulturlegi 20 Franken. Im Restaurant Weingarten in Affoltern kann man sich vor dem Konzert kulinarisch verwöhnen lassen: Reservierung unter Telefon 044 761 63 92.

20.15: Theater Kanton Zürich: «Der Junge mit dem Koffer». Kasse und Einlass: 19.45 Uhr. Auflagen siehe: www.kulturimdorf.ch. Gemeindesaal Weid, Schulhausstrasse 18.

Mittwoch, 9. Februar Rifferswil

19.30: Reisen im Kopf zum Dritten: Armenien und Südkaukasus. Heinz

Stephan Frommer, Tenorsaxofon, Arrangement, Komposition; Christine Kessler Altsaxofon, Sopransaxofon, Alphorn; Max Helfenstein, Trompete, Flügelhorn, Alphorn; Remo Capra, Tuba; Erich Hunkeler, Schlagzeug. Big Band Sound im Kleinstformat: Auf das Publikum warten witzige, spannende und raffinierte Arrangements der Spitzenklasse. Von den 30ern bis in die 90er-Jahre erklingen Swing, Jazz, Glenn Miller, Latin, Rock’n’Roll, Dance, Pop, Rock und groovige Beats. Donnerstag, 10. Februar, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen 18 Franken.

Nahreise XI von Knonau nach Maschwanden Reiseleitung: Urs Heinz Aerni, Journalist, Kulturvermittler und Ornithologe; Bernhard Schneider, Historiker und Kenner der Regionalgeschichte. Gleich nach dem Start lassen sich zwei historische Gebäude nicht mehr betrachten: Der 1575 erbaute Gasthof «Adler» wurde im April 2021 abgerissen, der «Alte Löwen» brannte 2017 nieder.

Die Reise beginnt daher mit dem Schloss, in dem ab 1512 der Landvogt residierte. Ab dem 16. Jahrhundert war Knonau das regionale Machtzentrum, im 13. Jahrhundert dagegen war das eschenbachische Städtchen Maschwanden von überregionaler Bedeutung. Es wurde im Anschluss an den Königsmord von 1308 zerstört, was die eigenständige Entwicklung des Dorfes Maschwanden erst ermöglichte. Ein Maschwander Wirt wird erstmals 1321 erwähnt, der Standort des Restaurants «Kreuz» lässt sich seit dem Ende des 16. Jahrhunderts nachweisen. Hier, in der heutigen «Osteria del Massaro» erwartet die «Wandergruppe» ein feiner Imbiss. Als Gast wird sich Christian Gabathuler, Gemeindepräsident und Präsident der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt in einem Interview zu aktuellen Themen in Maschwanden äussern.

Pegasus Small World Spielzeugmuseum, Habersaat: Sonderausstellung «Barbie: Von der Luxuspuppe zum Massenspielzeug». Fr bis So 11–17 Uhr oder nach Voranmeldung. Bis 31. Juli.

Valentins-Dinner Eltern, haben die Möglichkeit, am 14. Februar einen gemütlichen Abend zu zweit zu geniessen.

Hans-Ruedi Widmer, «LaMarotte»

Während die Eltern ein Abendessen geniessen, erleben die Kinder in dieser Zeit ihr eigenes Abenteuer in der Kinderhüeti im Familienzentrum. Hier können sie kreativ werden, die Spielecke erkunden und sich eine spannende Geschichte vorlesen lassen. Die Kosten für die Betreuung der Kinder inklusive Abendessen im Familienzentrum betragen 12 Franken pro Kind und Stunde. Das Angebot «Play and Dine» findet jeweils von 17.30 bis 21 Uhr statt, neben dem 14. Februar sind die nächsten Daten am 25. März, 15. April, 27. Mai und 24. Juni geplant.

Samstag, 12. Februar, Kasse, Kaffee und Gipfeli ab

Familienzentrum Affoltern

10 Uhr, Bibliothek Knonau, Oberdorfstrasse 2, Start 11 Uhr, Beitrag 25, Mitglieder 18,

Anmeldung bis 13. Februar, 16 Uhr, an 044 760 12 77.

Kulturlegi 12 Franken, Essen 20 Franken.

auf: www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch

Die Rückfahrt nach Knonau ist gewährleistet.

oder: hueeti@familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

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Agenda-Einträge

ZUGER KINOPROGRAMM www.kinozug.ch

Seehof 041 726 10 01 Gotthard -02

Veranstaltungshinweise erscheinen einmal wöchentlich in der Agenda des «Anzeigers». Die Angaben sind jeweils bis am Mittwoch, um 10 Uhr, per E-Mail an agenda@affolteranzeiger.ch einzusenden. (red.)

1. Woche

MOONFALL

empfohlen ab 12J 124 Min. 20:15 Edf

20:15 D

17:15 Edf 20:15 D

17:15 Edf 20:15 D

17:15 D 20:15 Edf

20:15 D

1. Woche

TRE PIA

CH-Premiere

D 10 Scream Wunderschön 20.15 Do Fr Sa Mo Di Mi 20.15 Sa 17.00 So 19.30 So D 12

KW 06 | Donnerstag 3. bis Mittwoch 9. Februar

Kino Cinepol, Bahnhofstrasse 28, 5643 Sins Tel: 041 787 36 00

CH-Premiere

In 80 Tagen um die Welt D 6 Pippi geht von Bord D6 18.30 Do Fr Mo Di Mi 13.45 Do Fr Mo Di Mi 14.00 20.00 Sa So 12.00 14.30 So D 16

Encanto Sa So Di Nightmare Alley Fr Mo Di Mi

House of Gucci Sa So

D 14 The King’s Man 20.00 Do 19.45 Sa

Vorpremiere

D 12 (14) King Richard 16.30 So

D 16 Clifford der grosse rote Hund 15.45 20.15 Do Fr Mo Di Mi 14.00 QR Code Kinoprogramm 20.45 So So

Spider-Man Sa So D 12/10 Madres Paralelas 11.30 So

The Last Bus 12.00 Do Fr

Ov 12(14)

D6

16.15 16.15

Der Wolf und der Löwe D 6 Do Fr 16.30 Mo Mi 16.30

D 12 (14) Sing 2 17.00 Täglich

LUX BAAR GOTTHARD ZUG

CH-Premiere

Moofall Täglich Do Fr Mo Di Mi

D6

14.30

E/d 1(4) Schule der magischen Tiere 18.00 Mo Di Mi 18.00

17:15 D 20:15 Edf

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Kinoprogramm Sins

Lux -03

DO 03.02.22 FR 04.02.22 SA 05.02.22 SO 06.02.22 MO 07.02.22 DI 08.02.22 MI 09.02.229

SEEHOF 1+2 ZUG

Hausen am Albis

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Voll verwachst». Enkaustik - Wachsmalerei von Ruth Zimmermann. Mo 8–11.30, 16–18.15, Di 8–11.30, Mi 8–11.30, 14–16.30, Do 8–11.30 Uhr. Bis 17. April.

U25 Personen unter 25 Jahren erhalten das Ticket für CHF 10.00. / % Reduzierter Eintrittspreis. / Auf alle 3D-Vorstellungen wird ein Zuschlag von CHF 2.00 erhoben.


Sport

In der Kategorie Piccolo 2 siegte bei den Knaben Benjamin Degen (Nr. 260),bei den Mädchen Lauren D‘Amico (Nr. 60).

Freitag, 4. Februar 2022

Tagessieger Männer: Christian Mathys und Frauen: Nina Derron.

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In der Kategorie Schüler Knaben holte sich Nico Biele (Nr. 379) den ersten Platz. (Bilder zvg.)

Neue Siegerin, altbekannter Sieger Hohe Teilnehmerzahl und ideale Bedingen am 32. Reppischtallauf in Stallikon Viele Läuferinnen und Läufer, beste Wetterbedingungen – der 32. Reppischtallauf am letzten Sonntag in Stallikon war ein voller Erfolg. Kann er stattfinden oder muss er wie letztes Jahr abgesagt werden? Diese Frage beschäftigte das OK des Reppischtallaufes bis eine Woche vor dem Start. Als dann der Bundesrat nur noch von Corona-Lockerungen sprach, wurden die Organisatoren zuversichtlich und was die Stimmung noch mehr aufheiterte, war die Tatsache, dass im Gegensatz zu den anderen Laufveranstaltungen, die kürzlich stattgefunden hatten, die einen Teilnehmerrückgang bis zu 50 Prozent beklagen mussten, die Zahlen der angemeldeten Läuferinnen und

Läufer beim Reppischtallauf keinen Rückgang gegenüber den Vorjahren verzeichneten, sondern eher über dem Schnitt lagen. Dann zeigte sich auch noch Petrus von der besten Seite und der Wettkampf konnte am 30. Januar bei besten Bedingungen durchgeführt werden. Um 10 Uhr startete mit den jüngsten Kindern auch gleich die Jugendkategorie mit den meisten Teilnehmenden. 59 zappelnde Mädchen und Knaben standen am Start. Beide Sieger in dieser Kategorie kamen aus Hedingen. Favre Corsin (Jahrgang 2014) gewann in 2.09,2 und Leanne Blättler (2014) benötigte 2.28,2 für die 500 m. Yven Joller (2015) aus Stallikon wurde guter 3. in 2.24,2. Über die gleiche Strecke rannten auch die 9- bis 11-jährigen Kinder. Hier gewannen Benjamin Degen (2011), Zü-

rich, in 1.51,7 sowie Lauren D’Amico (2011), Wettswil in 1.55,2. Den 3. Rang erkämpfte sich die Stallikerin Mei Blättler (2013) in für sie sehr guten 2.10,4, denn sie ist jünger als die Siegerin.

Überlegene Sieger Zwei Mal diese Runde bewältigen mussten die 12- bis 14-jährigen Jugendlichen. Dabei gab es mit Nico Biele (2008), Stallikon, 3.54,4 den einzigen einheimischen Sieg vom Tag. Bei den Mädchen hatte Lia Krummenacher (2008) aus Kerns die Nase vorne, sie benötigte für die 1000 Meter 4.13,9 Minuten. Der erste Startschuss bei den Erwachsenen galt um 11.45 Uhr den Joggerinnen und Joggern. Bei den Herren meisterte Hervé Laville, Münsingen, die zirka vier Kilometer in 13.17,4.

Natascha Caflisch, Aathal-Seegräben, hiess die Siegerin bei den Damen mit einer Bestzeit von 24.32,1 Minuten. Bei der Hauptklasse, mit 175 Startenden, gab es eine Neuerung. Wer die ersten zwei Kilometer als Schnellste absolvierte, bekam einen 50-FrankenGutschein von Sportster 24. Die nachmaligen Sieger waren aber so überlegen, dass niemand versuchte, sie für diesen Preis anzugreifen und somit gewannen Christian Mathys, Biberist, wie auch Nina Derron, Zürich, sowohl den Zusatzpreis als auch das Rennen. Mathys siegte bereits zum vierten Mal am Reppischtallauf und verpasste mit 25.05,4 seinen eigenen Streckenrekord nur um 20 Sekunden. Nina Derron, eine bekannte Triathletin, war zum ersten Mal im Säuliamt und benötigte für die acht Kilometer 30.07,8 Minuten. Bei

den Frauen durften mit Monika Loder, Bonstetten, und Claudia Barger, Aeugst, zwei Frauen vom Amt das Podest besteigen. Loder in 37.38,1 wurde ebenso Dritte bei den Damen C, wie auch Barger bei den 20 Jahre älteren Läuferinnen. Sie benötigte 48.15,5 Minuten. Bei den Herren war es Adrian Brennwald, Aeugst, in 27.34,7, der aus der Umgebung einen schönen Früchtekorb als Preis für seinen 3. Rang entgegennehmen durfte. Zwei Minuten nach der Hauptklasse schickte der Speaker die 18 Nordic Walkerinnen und Walker auf die ebenfalls acht Kilometer lange Strecke. Brigitte Kälin Alle Resultate können unter www.datasport.ch oder www.reppischtallauf.ch ersehen werden.

Schützen trotzten den winterlichen Verhältnissen Bezirks-Winterschiessen vom 15./22. Januar

Dynamik und Statik sind beim TargetSprint gleichermassen gefragt. (Bild zvg.)

Eine spannende Kombination aus Schiess- und Laufsport

Letztes Jahr musste das Winterschiessen abgesagt werden, dieses Jahr haben der Bezirksschützenverein und die Schützengesellschaft Aeugst entschieden, den Anlass wieder durchzuführen. Das ist nicht selbstverständlich: Auch der Schiesssport ist von der momentanen Situation stark unter Druck und es werden viele Schiessanlässe abgesagt, weil dies einfacher ist, als mit Schutzkonzept einen Anlass durchzuführen. Dies zeigte sich auch an den vielen Anfragen von diversen Vereinen ausserhalb des Bezirks, die sich versichern wollten, ob nun das Winterschiessen tatsächlich auch stattfinde. Auch das Wetter ist ein Freund des Schiesssports, konnte doch der Anlass bis auf einen kleinen Nebeldurchzug am Nachmittag des ersten Schiesstags ohne

Hindernisse durchgeführt werden. Von den teilnehmenden 148 Schützen aus 36 verschiedenen Vereinen konnte Hans Grob von der Schützengesellschaft Hefenhofen-Dozwil mit 97 Punkten das Schiessen für sich entscheiden, auf Rang 2 folgt Beat Alpiger von der Schützengesellschaft Fislisbach und auf Platz 3 hat sich Martin Wetli vom Schützenverein Obfelden-Maschwanden platziert. Am diesjährigen Winterschiessen konnte man einige Schützen sagen hören: «Schön, können wir mal wieder an einem Wettkampf teilnehmen.» Gion Kuster, Bezirksvorstand Die ausführlichen Ranglisten sind auf der Homepage des Bezirksschützenvereins Affoltern www.bsva.ch aufgeschaltet.

TargetSprint: nationaler Wettkampf in Zwillikon im Juni Vier nationale Wettkämpfe umfasst der Saisonkalender 2022 der noch jungen Sportart TargetSprint. Einer davon findet am 11. und 12. Juni in Zwillikon statt. Wie Biathlon, nur ohne Langlaufski – die Regeln der neuen Wettkampfform der International Sport Shooting Federation (Issf) sind schnell erklärt: Die Athleten laufen nach dem Massenstart dreimal einen 400 Meter langen Rundkurs, jeweils zwischen den Runden beschiessen die Sportler beim 10-MeterLuftgewehr-Schiessstand fünf Biathlon-

Klapp-Scheiben. Brauchen sie mehr als 15 Schuss, um die fünf Scheiben zu treffen, gilt es pro nicht getroffene Scheibe 15 Strafsekunden abzusitzen, bevor sie wieder auf die Laufrunde dürfen. Der Gewinner ist der Sportler oder die Sportlerin, welcher die drei Laufstrecken und die zwei Schiesseinlagen dazwischen zuerst beendet. Die junge Sportart kombiniert den Schiess- und den Laufsport und bietet so eine perfekte Kombination aus einer statischen, von der Konzentration bestimmten, und einer dynamischen, von Bewegung und Fitness geprägten Sportdisziplin. Während TargetSprint in an-

deren Ländern bereits Fahrt aufgenommen hat, steckt es in der Schweiz noch in den Kinderschuhen. Dies soll sich ändern und so hat der Schweizer Schiesssportverband SSV in Filzbach eine TargetSprint-Base ins Leben gerufen. Die Sportschützen Glattfelden, die im Verband vor allem für ihre hervorragende Jugendarbeit bekannt sind, haben den Faden nun ebenfalls aufgenommen und werden ab Sommer 2022 gleichermassen ein Trainingscenter für TargetSprint anbieten. Zu den PionierOrten gehört aber auch Zwillikon. Hier findet am 11. und 12. Juni einer von nur vier nationalen Wettkämpfen statt. (red.)

«Schuss frei» am Winterschiessen im Schiessstand Aeugst. (Bild zvg.)


Kanton Zürich Baudirektion Tiefbauamt

Lastwagenmechaniker/-in 100%

Der Fahrzeugdienst mit seinen 20 Mitarbeitenden gehört zum Strasseninspektorat des Tiefbauamtes. Die Zentralwerkstatt in Dietlikon ist mit den dezentralen Werkstätten Winterthur, Wallisellen, Urdorf und Wädenswil für die Wartung der Fahrzeuge, Maschinen und Geräte der Staatsstrassen des Strasseninspektorates und den Autobahnen der Gebietseinheit VII zuständig. Für die Werkstatt in Urdorf suchen wir per 1. April 2022 oder nach Vereinbarung eine/-n Lastwagenmechaniker/-in.

Unsere Facharbeiter im Strassenunterhalt sind darauf angewiesen, dass die Traktoren und Grüngeräte, Lastwagen, Lieferwagen und Winterdienstgeräte einwandfrei funktionieren. Mit Ihren handwerklichen Fähigkeiten stellen Sie sicher, dass diese in Schwung bleiben. In der Werkstatt werden Reparatur- und Servicearbeiten sowie Revisionen ausgeführt. Zudem übernehmen Sie Schlosser- und Schweissarbeiten. Wir wenden uns an eine/-n gelernte/-n Lastwagenmechaniker/-in. Für den Pikettdienst erreichen Sie die Werkstatt Urdorf innerhalb von ca. 30 Minuten und besitzen den Fahrausweis Kategorie C und CE. Wollen Sie sich mit Ihrem Fachwissen für einen nachhaltig attraktiven Kanton Zürich einsetzen? Dabei können wir Ihnen ein spannendes Umfeld anbieten. Silvan Hotz ist Werkstattchef und vielleicht Ihr künftiger Chef. Er ist für Ihre konkreten Fragen da: 044 736 54 77. Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung unter www.zh.ch/jobs. Ihr neues Umfeld: www.zh.ch/tba. projektieren - bauen - erhalten

Gamen Sie gerne? Willkommen im Team!

Die Sek Hausen sucht ab April 2022 eine Person zur Verstärkung für

Praktikums- und Ausbildungsplatz per sofort oder nach Vereinbarung

Hausdienst und Aussenwartung ca. 60 % – 80 %

Wir bieten einer/einem interessierten QuereinsteigerIn mit Vorkenntnissen aus der Medizin einen Ausbildungsplatz

Ihre Aufgaben:

zur /zum Podologin / Podologen EFZ an. Bei medizinischen oder kosmetischen Erstausbildungen (FaGe, MPA, Pflegefachperson, Kosmetikerin EFZ) besteht die Möglichkeit, die Ausbildung in 2 Jahren zu absolvieren. Wir suchen eine engagierte und motivierte Persönlichkeit, die sich mit uns weiter entwickeln möchte und an einer langfristigen Anstellung interessiert ist. Bitte senden Sie ihre Bewerbung digital an: stalder@podologie-am-albis.ch Weitere Informationen über unser Unternehmen und den Beruf finden Sie auf unserer Webseite www.podologie-am-albis.ch

Wir sind der grösste Anbieter von Event-Spielen in der Schweiz. Seit über 25 Jahren sind wir an den coolsten Anlässen der Schweiz und sorgen dabei für Spass & Spannung & zufriedene Kunden. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen

• Reinigung und Pflege der Schul-, Sport- und Allgemeinräume (auch abends) • Bereitschaft beim Winterdienst, der Grün- und Sportplatzpflege mitzuhelfen oder diese zu übernehmen Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.sekhausen.ch unter Infos & Download offene Stellen Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung per E-Mail bis am 13. Februar 2022.

Logistiker / Eventmanager Das wünschen wir von Ihnen:

Das sind Ihre Aufgaben:

• Leidenschaft für coole Games • Selbstständig und verantwortungsbewusst • Problemlösungsorientiert • Logistische Fähigkeiten • Hohes Mass an Sozialkompetenz • Belastbar und teamfähig • Technisch geschickt • Flexibel (Einsätze an Abenden und Wochenenden) • Abgeschlossene Berufslehre • Alter: Ab 45 Jahre • Bereit, für unsere Kunden die Extrameile zu gehen

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Interessiert? Dann melden Sie sich unter www.eventspiele.ch/job

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Geeignet für diese Position sind Bewerber*innen mit abgeschlossener kaufmännischer Ausbildung, einer Weiterbildung als HR-Sachbearbeiterin sowie fundierter Erfahrung in der Personaladministration. Weitere Informationen über uns und diese Stelle finden Sie unter: www.dresohn.ch/Stellen

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Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n qualifizierte/n und motivierte/n ➢ Schreiner Projektleiter/in ➢ Schreiner Zeichner/in Das ausführliche Inserat ist auf unserer Website aufgeschaltet. Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung per Post oder E-Mail an: Harald Frenademez bewerbung@frenademez.ch.

Location: ‘Kafistuebli’ at Betpurstrasse 7 17 meetings on Thursdays 10 February 2022 to 14 July 2022 B2 Upper Intermediate; 18.05 – 19.10; 3 – 4 people CHF 585.00; 5 – 9 people 470.00 each B1 Intermediate; 19.15 – 20.45; CHF 555.00 each Also on offer on Wednesdays: online B1 Intermediate; 19.15 – 20.25; Contact: Daniel Buehler 043 557 64 43 info@englishwithdaniel.ch

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Extra

Freitag, 4. Februar 2022

Geimpft, getestet, hängen geblieben Wie eine Heimreise zur Zitterpartie wurde – ein Erlebnisbericht Soll man jetzt zu Coronazeiten reisen oder nicht? Darüber gehen die Ansichten auseinander. Die Autorin sehnte sich Anfang Jahr nach Wärme und Sonne. Sie reiste nach Lanzarote und kam mit ungeplanter Verzögerung zurück.

«Positivo» Daher bin ich etwas nervös. Ich habe seit gestern einen leichten Schnupfen, nein ein «Pfnüseli». So eines, auf das ich vor Coronazeiten gar nicht geachtet hätte. Am Abend erhalte ich das Resultat auf dem Mail, natürlich alles auf Spanisch. Ich schiebe die Nachricht auf dem Desktop meines Handys hin und her und versuche, das Resultat zu finden. Hier, da steht in Grossbuchstaben: «POSITIVO». Das kann ja nicht wahr sein! Positiv zu sein ist ja in Coronazeiten eine negative Botschaft. In meinem Kopf überstürzen sich die Gedanken und Gefühle. «Was jetzt? Kann ich wirklich nicht reisen? Wo bleibe ich? Wie lange? Und meine Arbeit zu Hause?» Ich versuche ruhig zu bleiben

Hexen, die ihn kneifen wollen, Mädchen. die ihn küssen sollen Kühe, Ziegen, Schafe, Pferde, eine riesengrosse Herde.

Abendstimmung an der Südküste von Lanzarote. (Bild Marianne Voss) und zu überlegen, was nun zu tun ist. Ich rufe im Testzentrum an. Dort erfahre ich nur, dass die Isolationszeit in Spanien sieben Tage betrage und dass sich dann jemand vom Staat bei mir melde. «Vielleicht meldet sich aber auch niemand» ergänzt die Arztgehilfin. Das wars. Glück im Unglück ist, dass ich im gleichen Hotel bleiben kann und auch verpflegt werde. «Sie dürfen aber das Zimmer nicht verlassen», betont der Herr von der Rezeption ernst. Ab diesem Moment kommt das Zimmermädchen nur noch in voller Schutzmontur zu mir. Die kleine Señora sieht aus wie eine Astronautin. Ich fühle mich, als ob ich aussätzig wäre, muss zugleich aber schmunzeln über die groteske Situation. Hier, draussen an der Strandpromenade, wird Corona nämlich ziemlich locker genommen. Nirgends, auch in keinem Innenraum, wird ein Zertifikat verlangt. Die Zertifikatspflicht wäre schon vorgesehen, aber es halte sich halt niemand dran, erklärte man mir.

Keine klaren Informationen Ich habe viel zu tun. Ich muss den Flug umbuchen, meine Termine zu Hause verschieben, meine Freunde informieren. Und ich muss herausfinden, wie ich heimreisen kann, wenn der nächste Test auch nach einer Woche immer noch positiv angibt. Das könne durchaus der Fall sein, erklären mir Fachleute. Nach zwei Tagen ist das Pfnüseli verflogen. Ich fühle mich vollständig fit und gesund. Aber eben, das bedeutet scheinbar noch gar nichts für das Testresultat. Der innere Stress ist gross, und das Alleinsein macht die Lage besonders herausfordernd. Um eine hilfreiche

Antwort zur Dauer meiner Isolation und einer möglichen Rückkehr zu erhalten oder grundsätzlich Unterstützung zu bekommen, rufe ich alle zur Verfügung stehenden Help- und Hotlines in der Schweiz an. Vom spanischen Staat hat sich noch immer niemand gemeldet. Beim BAG rufe ich etwa fünf Mal an. Die Mitarbeitenden dort sind unter Druck und klemmen das Gespräch nach meiner ersten Frage manchmal schon ab. Ich erhalte fünf verschiedene oder gar keine weiterführenden Informationen zu meiner Lage. Als schliesslich ein Mitarbeiter mir in Hochdeutsch klipp und klar verkündet, dass die Isolationszeit elf Tage betrage, und das überall, auf der ganzen Welt so sei, ist mein Vertrauen in die Hotline des BAG zerstört. So viel weiss ich nämlich inzwischen verbindlich: in der Schweiz sind es fünf und in Spanien sieben Tage.

Grosse Erleichterung Ich erlebe auch positive Anrufe. Zum Beispiel bei meiner Reiseversicherung: «Liebe ... Versicherung.» Um die Zusatzkosten muss ich mir also keine Sorgen machen. Auch die Dame vom Contact Tracing Kanton Zürich ist kompetent und nett. Da ich das Einreiseformular bereits eingesendet hatte und nicht löschen konnte, muss ich den Nachweis erbringen, dass ich «krank» in Spanien sitze. Das «krank» kann ich mit dem positiven Testresultat beweisen. Meinen Aufenthaltsort kann ich ohne spanische Isolationsverfügung nicht nachweisen. Das Hotel hilft nach und sendet ein Schreiben nach Zürich, worin bestätigt wird, dass ich hier auf der Insel in Isolation bin. Das wird akzeptiert.

Ich schicke mich rein in die Situation, versuche die unfreiwillige Ferienverlängerung zu geniessen und mit Humor zu nehmen. Schliesslich habe ich ein Zimmer mit Blick direkt auf Palmen und das Meer. Dennoch, die Spannung auf das nächste Testresultat wächst. Ich möchte nicht endlos lange hierbleiben. Dann kommt die grosse Erleichterung: Der Bundesrat beschliesst, die Testpflicht für Geimpfte bei der Einreise aufzuheben. Ich kann also heimreisen. Der Schnelltest, den ich aus persönlicher Neugierde vor der Abreise dennoch mache, ist negativ.

Es bleiben Erfahrungen Mit einer Woche Verzögerung bin ich wieder zu Hause in der winterlichen Schweiz. Im Rückblick auf das Abenteuer muss ich etwas den Kopf schütteln. Am Check-in stand ich zwischen anderen Reisenden, für die alle gemäss letzter Weisung keine Testpflicht mehr bestand. Wie viele von ihnen hätten vielleicht auch ein positives Testresultat erhalten? Wäre ich also eine Woche später gereist, hätte ich von allem nichts gemerkt. Nichts von Corona, nichts vom positiven Resultat – so wie viele andere auch. Ich trage die Kosten zusammen. Es sind mehrere tausend Franken, die durch die Versicherung, die Krankenkasse, den Arbeitgeber und mich selbst getragen werden müssen. Was bleibt? Erfahrungen, über die ich lachen kann. Bekannte, die mir sagen: «Siehst du, man sollte jetzt nicht reisen.». Und die Erkenntnis, dass auf den spanischen Staat und die Aussagen der BAG-Hotline nicht immer Verlass ist.

VOLG-REZEPT

Überbackene Poulet-Speck-Rölleli

Heute Basel 3° 9° Zürich 1° 9°

Affoltern

St.Gallen 3° 7°

2° 8°

Luzern 1° 9°

Bern 0° 8°

Interlaken -1° 7°

Aussichten

min °C max °C

Alpennordseite Alpensüdseite

Samstag

Sonntag

1° 7°

-1° 8°

5° 14°

4° 11°

Chur 1° 8°

Für 4 Personen

St.Moritz -9° 2°

Sion -1° 8°

Genève 0° 9°

Die Träumebauer

Also! Der Träumebauer ist ein Troll, der listig und geheimnisvoll nach einem Menschen Ausschau hält, den Schläfrigsten sich auserwählt, in ihm ein kleines Guckloch baut, durch das er in die Seele schaut, daraus die wildesten Gebilde, aus höchst bedrohlichem Gefilde dem Schlafenden vor Augen führt was diesen lange schon berührt:

WETTER

Neuchâtel 3° 8°

ACHILLESVERSE

Du Mensch, wie du den Titel liest fragst dich, ob du auch richtig siehst noch nie hast du dies Wort gesehn Man kann es wirklich kaum verstehn

Von Marianne Voss Die junge Deutsche, die den Test ausführt, antwortet auf meine Frage nach ihrer Funktion: «Ich bin nicht Ärztin. Ich bin Arztgehilfin.» Ich muss schmunzeln und erkläre ihr, das nenne sich bei uns Medizinische Praxisassistentin und habe durch diese Bezeichnung weniger den Beigeschmack von einer niedriggestellten Gehilfin. Sie versteht meine Ausführungen nicht. Ihre Berufsbezeichnung ist für sie nicht disqualifizierend. Und überhaupt, wir sind ja nicht in der Schweiz, sondern am Strand in Spanien. Der Testabstrich ist schnell gemacht. «Sie erhalten das Ergebnis per Mail», meint sie und ist schon weg. Ich bin etwas nervös. Den Test muss ich für die Heimreise machen. Im Herbst, für meine letzte Reise, war das noch keine Bedingung. Jetzt verlangt das BAG auch für Geimpfte und Geboosterte ein negatives Testresultat, um in die Schweiz einzureisen. Ich habe in den letzten Wochen unzählige Berichte gehört oder gelesen von Reisenden, die wegen eines positiven Testresultats irgendwo auf der Welt hängen blieben. Sie waren – wie ich – geimpft, geboostert und hatten keine oder kaum Symptome. Es dauerte manchmal einige Wochen, bis das Testresultat endlich negativ anzeigte und sie die Rückreise antreten durften.

19

Bellinzona 1° 11°

Montag

Dienstag

3° 10°

2° 10°

4° 15°

6° 12°

Mittwoch

0° 9°

6° 11°

LEBENSWEISHEIT «Den grössten Fehler, den man im Leben machen kann, ist, immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.» Dietrich Bonhoeffer

180 g Crème fraîche 2 EL Maizena 6 Tomaten, getrocknet, in Öl eingelegt oder 3 TL Tomatenpesto 5 Basilikumblätter, frisch 500 g Pouletbrust 100 g Bratspeck 150 g Mozzarella, in Scheiben geschnitten

Zubereitung Maizena unter die Crème fraîche rühren. Tomaten oder Tomatenpesto und Basilikumblätter mit dem Stabmixer unter die Masse mixen. Pouletbrust in zirka 16 Stücke schneiden, mit Salz und Pfeffer würzen. Pouletstücke mit Bratspeck umwickeln. Crème-fraîche-Masse in eine Gratinform geben. Die Poulet-Speck-Rölleli in

die Gratinform verteilen und mit Mozzarella bedecken. Im auf 180 Grad vorgeheizten Backofen (Rost in der Mitte) die Poulet-Speck-Rölleli während 30 Minuten mit Ober- und Unterhitze überbacken. Tipp: Zu diesem Gericht passen Trockenreis oder Spätzli.

Sie alle laufen ihm davon Im Hintergrund hört er mit Hohn: «Dein Leben willst du selbst gestalten? Nicht mal die Tiere kannst du halten!» In Schweiss gebadet schreckt er auf Ein neuer Tag nimmt seinen Lauf Vom nahen Stall her hört er Muuhn Das Vieh hat aufgehört zu ruhn. Dazwischen hört er auch Gemecker Nicht gehört hat er den Wecker der vor einer guten Stunde neben seinem trocknen Munde ihn zum neuen Tag begrüsste nicht ahnend, dass der Mann nun büsste für einige feuchtfrohe Stunden in zwei trinkfesten Männerrunden. Robert Müller

HERKÖMMLICHES

Schwerenöter Zwei Frauen (beim «Anzeiger») sind unterschiedlicher Ansicht. Sagt die eine: «Ein Schwerenöter ist ein etwas umständlicher Mann, der sich mit den praktischen Dingen des Alltags schwertut und auch im Umgang mit Frauen ziemlich unbeholfen ist.» «Ganz im Gegenteil», meint die andere: «Der Schwerenöter ist ein charmanter Kerl, etwas durchtrieben vielleicht, aber bestimmt weder gehemmt noch verklemmt.» Das offizielle Wörterbuch gibt eindeutig der Zweiten recht, obschon der umstrittene Ausdruck ursprünglich auf eine schwere Not hinweist, beispielsweise im Sinne von Geburtswehen. Oder als Bezeichnung der Fallsucht, die im Mittelalter als Besessenheit galt und heute Epilepsie genannt wird.

Eine Verwünschung, die sich abnutzt und ins Gegenteil verkehrt Vor allem dieses Leiden hat die Bedeutung des einschlägigen Wortes massgeblich geprägt. Denn nach damaliger Auffassung konnte man «die schwere Not» auch anderen Menschen anwünschen, sodass der Ausdruck Schwerenöter je länger desto mehr den Charakter einer Verwünschung angenommen hat und zum Schimpfwort wurde. Es bedeutete im 18. Jahrhundert «verfluchter Kerl». Danach hat der Fluch an Kraft verloren. Das Schimpfwort hat sich durch allzu häufigen Gebrauch abgestumpft und gleichsam ins Gegenteil verkehrt. Im 19. Jahrhundert bedeutete es sowohl «schlauer Geselle» als auch «Schürzenjäger». Und gemäss aktuellem Duden ist der Schwerenöter ein «charmanter, durchtriebener Mann». Bleibt zu sagen, dass es mir als sprachlichem Schwerenöter schwerfällt, den umfassenden Bedeutungswandel nachzuvollziehen und gutzuheissen. (ubo) In der Serie «Herkömmliches» deutet Urs Boller die

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mutmassliche Herkunft von Wörtern und Begriffen.


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