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Wer sucht, der findet…manchmal

Die Maurerlehre ist wieder salonfähig / Routine macht den Meister / Das Nougou ist ein absolutes Möst! / Ich bin jung und brauche das Geld...


Der Herbst kann kommen! UR

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05.10.2012

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PHILIPP FANKHAUSER

BERNARD ALLISON

19.10.2012

26.10.2012 YO BAC RK K C TO ITY N TO EW UR

21.11.2012

FRANCE DELON 28.10.2012

POPA CHUBBY

CLIMAX BLUES BAND 23.11.2012

ERIC GALES T.M. STEVENS KEITH LEBLANC

02.11.2012

HENRIK FREISCHLADER BLUESAHOLICS 01.12.2012

14.12.2012


E d it o r ial 

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Impressum regiolive.ch – magazin Das regiolive.ch-Magazin ist die Printergänzung zur ­grössten Informations- und Service-Plattform der Region ­Zofingen regiolive.ch. Erscheint 9 x jährlich Jahresabo: CHF 25.– Auflage: 36’750 Exemplare

Kontakt Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen info@regiolive.ch www.regiolive.ch

ei den Lehrstellen hat es Leerstellen! Grund genug, in unserer Titelstory danach zu fragen, warum es trotz Überangebot an Lehrstellen so schwierig geworden ist, die richtige Lehrstelle zu finden. Gerade auf dem Bau sind aktuell im Aargau ein Drittel der ausgeschriebenen Lehrstellen nicht besetzt. Trotzdem hatten Markus Strub und Roland Hallwyler in diesem Jahr keine Mühe, die freien Maurer-Lehrstellen der Gebrüder Hallwyler AG zu besetzen. Sie sind der Meinung, die Maurerlehre sei wieder absolut salonfähig. Salonfähig ist heute auch der Quereinstieg. Wir stellen die berechtigte Frage, warum eine Ausbildung mehr wert sein soll als Jahre der Erfahrung auf dem Beruf. Eine eher neue Erfahrung für viele Schweizer ist das Sushi-Essen. Dass man Sushi höchster Qualität auch in Zofingen bekommen kann, lesen Sie in unserer Rubrik «Eingekehrt», und wenn Sie Lust haben, auch auf nicht-kulinarischen Gebieten ein Trendsetter zu werden, dann lesen Sie den Fähnlifrässer, falls das für Sie kein Nougou darstellt. Ein potentielles Nougou stellt auch der Verzehr von Thunfisch dar, aber darum kümmern sich unsere Köche (zum Glück) nicht, wie das ebenso originelle wie leckere Rezept in dieser Ausgabe beweist. Tja, und dann ist fertig lustig, denn es geht im Feldversuch um Geld, bevor uns Gastschreiberin Caroline Wiederkehr der Rubrik «Zu guter Letzt» verrät, welche Lehre die beliebteste ist. Während Sie mitraten, welche Lehre das sein könnte, sollten Sie unbedingt die vielfältigen Ausgehtipps und den Game-Tipp lesen! Viel Spass! schwe@regiolive.ch

Inhalt

www.regiolive.ch

Redaktion Adrian Gaberthüel, adi@regiolive.ch Raphael Ruesch, rar@regiolive.ch Oliver Schweizer, schwe@regiolive.ch Günter Zimmermann, guez@regiolive.ch

Fähnlifrässer Oliver Schweizer

Layout Mario Martić (mm)

Herausgeber Zofinger Tagblatt AG, ztonline Henzmannstr. 20 4800 Zofingen

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/aktuell

Wer sucht, der findet…manchmal Die Maurerlehre ist wieder salonfähig Routine macht den Meister

/eingekehrt

SushiDo, Zofingen

/faehnlifraesser

Anzeigen Telefon 062 745 96 90 Fax 062 745 96 91 info@regiolive.ch

Druck Zofinger Tagblatt AG

Titelbild Daniel Bracher Die Seiten diese Magazins können mit Hilfe von kooaba Shortcut mit dem Handy fotografiert und weiterverwendet werden. Einfach die gratis App «kooaba Shortcut» herunterladen und ein Foto knipsen (erhältlich für iPhone, Android und Windows Phone 7). Das nächste regiolive.ch-Magazin e­ rscheint am 20. September 2012. Feedback: magazin@regiolive.ch

Das Nougou ist ein absolutes Möst!

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/ausgehen

Agenda der regionalen Veranstaltungen auf einen Blick (August / September) 14 / 15 Die «Jugi» jubiliert 17 Das letzte Geleit 19 Tapfer Gescheiterte 19 

/favoriten

Game-Tipp CD- und Wein-Tipp

/kochen

Thunfischspiess mit Avocado-Minzedip auf Buchweizensalat…

/feldversuch

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Ich bin jung und brauche das Geld... 

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Von LENA und den Top 20

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/zuguterletzt


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Als eines der führenden Stahl- und Metallbauunternehmen suchen wir Dich! Bist Du ein junger lernwilliger Mensch und möchtest in einem vielseitigen Unternehmen arbeiten? Folgende Lehrstellen sind auf 2013 zu besetzen:    

Kauffrau/Kaufmann (Profil E) Metallbauer Fachrichtung Metallbau od. Stahlbau Metallbaukonstrukteur Fachrichtung Metallbau od. Stahlbau Anlagen- und Apparatebauer

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Aktiven, sprachbegabten und wissbegierigen jungen Leuten mit guter Schulbildung bieten wir per August 2013

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Wer



sucht… …der findet…

…manchmal  www.regiolive.ch /aktuell

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Wer sucht, der findet…manchmal Im Aargau gibt es nach wie vor mehr Lehrstellen als Lehstellensuchende. Den absoluten Traumberuf finden trotzdem nur die wenigsten. Text: rar@regiolive.ch / Bilder: shutterstock.com, rar@regiolive.ch

D

er Kanton Aargau führt den Lehrstellennachweis LENA, eine online-Stellenbörse für Schnupperlehrplätze und Lehrstellen. Am Stichtag Mitte Juli waren gemäss LENA noch fast 17 % aller erfassten Lehrstellen mit Start im August nicht besetzt. Diese Quote lag vor einem Jahr bei 13 %, vor zwei Jahren bei knapp 11 %, davor bei 10 % und bei 7 %. Die Zahlen sind zwar ganz allgemein mit Vorsicht zu geniessen, sagen die Experten aus dem Bildungsdepartement in Aarau. Da die Betriebe ihre Lehrstellen freiwillig erfassen, bildet LENA nicht unmittelbar die Situation auf dem Lehrstellenmarkt ab. Aber die Tendenz bleibt: Immer mehr Lehrstellen werden nicht besetzt, das Angebot übersteigt die Nachfrage. LENA-Statistik (Stand: 19.7.2012)

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Vor allem die Baubranche und die Gebäudetechniker kämpfen um Nachwuchs. Waren Mitte Juli 2009 nur gerade 9 % aller Lehrstellen auf dem Bau noch nicht besetzt, sind es heuer schon 30 %. In der Haustechnik hat sich der Wert von 18 % (2009) auf fast 32 % erhöht. Das mag zum einen damit zusammenhängen, dass Berufe, die mit grosser körperlicher Anstrengung verbunden sind, immer mehr an Beliebtheit einbüssen. «Die körperliche Fitness holt man sich heute nicht mehr am Arbeitsplatz, sondern im Fitnesscenter», erklärt Richard Oeschger, seit rund 30 Jahren Berufs- und Laufbahnberater bei ask! in Zofingen. Er ortet aber auch bei den Lehrbetrieben selber

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gewisse Probleme. Oft sei es schwierig, tatsächlich an die offenen Jobs heranzukommen. Die Anforderungen der Arbeitgeber seien in vielen Fällen sehr hoch. Ein Beispiel: Der freiwillige Eignungstest der Gebäudetechniker liefere bei fast der Hälfte der Teilnehmer ungenügende Ergebnisse, hiess es neulich aus dem Sekretariat des Aargauischen Haustechnik Verbands. Hinzu kommt, dass viele handwerkliche Berufe offenbar ein Imageproblem haben. «Metzger- und Kaminfeger-Lehrstellen sind sehr schwer vermittelbar», bestätigt Oeschger, «und bei Köchen und im Detailhandel schrecken die Arbeitszeiten ab».

Interesse wichtiger als Lohn Eine passende Lehrstelle zu finden, ist also trotz Überangebot in gewissen Bereichen kein einfaches Unterfangen. Ausschlaggebend für die Wahl sind in den allermeisten Fällen die spezifischen Interessen, die Fähigkeiten und Kompetenzen der Jugendlichen. Der Lehrlingslohn (s. S. 25), der zu erwartende Lohn als Lehrabgänger, Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen oder Familientraditionen spielen eine untergeordnete Rolle. «Exakte, gewissenhafte Mädchen mit einer sozialen Ader zieht es oft in Gesundheitsberufe», konkretisiert Marco Barone, Sek-Lehrer in Brittnau und dort zuständig für die Koordination der Berufswahl-Aktivitäten. Er hat bisher etwa 100 Schüler bei der Berufswahl begleitet und weiss deshalb: «Eine Empfehlung von bereits lernenden Kollegen zählt viel mehr als ein hoher Lehrlingslohn.» Und wenn jemand doch zu fest auf das Geld fixiert sei, hält Berufsberater Oeschger fest, müsse man ihm klar machen, dass man schliesslich in jeder Branche Erfolg haben und weit kommen könne, aber eben nur dann, wenn man auch die entsprechenden Fähigkeiten mitbringe. «Familientraditionen», fährt Oeschger fort, «spielen heute bei der Berufswahl praktisch keine Rolle mehr. Wenn jemand zu etwas gezwungen wird, kommt das selten gut, das wissen auch die Eltern.»

Schnuppern lohnt sich «Den absoluten Traumberuf finden die wenigsten», fasst Sek-Lehrer Barone seine Erfahrungen zusammen, «aber ein Grossteil der Schüler findet immerhin eine Lehrstelle aus einem etwas weiter gefassten Wunschbereich». Umso wichtiger sei es, sich früh damit zu beschäftigen und sich aktiv um Schnupperlehren zu bemühen. Am meisten Zeit in die Berufswahl investiert er mit seinen Klassen im achten Schuljahr, wenn gemeinsam das Bewerbungsdossier zusammengestellt wird. Bei gewissen Schülern vermisst er dabei aber das Interesse und die Motivation. «Einige sind sehr bequem, arbeiten schludrig und nehmen die Sache gar nicht ernst», berichtet Barone. Das sei teilweise frustrierend, weil ihm das Thema Berufswahl sehr am Her-


Ak t u e l l  zen liege und es letztlich um die Zukunft seiner Schüler gehe. Diesen Eindruck habe er manchmal auch, bestätigt Richard Oeschger. Das riesige Informations- und Beratungsangebot von ask! (siehe Kasten) werde oft gar nicht wahrgenommen. «Aber das ist wohl eine Zeiterscheinung, das kann man nicht vermeiden», meint der langjährige Berufsberater, «die Jungen umtreibt viel zu viel, sie haben tausend Dinge im Kopf». Das Resultat: Die Lehrabbrüche nehmen zu. Oder kurz nach Abschluss der Lehre kommt der Wunsch nach einer Richtungsänderung auf. Zum Glück hilft ask! auch in diesen Fällen weiter.

Zwei glückliche Ausnahmen.

ask! In den sechs Info-Zentren der Beratungsdienste für Ausbildung und Beruf Aargau (u.a. in Zofingen und Aarau) findet man Informationen und Entscheidungshilfen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten auf allen Stufen. Zudem helfen Fachpersonen gerne bei der Klärung verschiedener Anliegen und stehen auf Wunsch für Kurzgespräche und Beratungen zur Verfügung. Standort Zofingen: Mühlegasse 7, Di / Do: 16 –18 h, Mi 14 –18 h › www.beratungsdienste-aargau.ch

Wunsch-Lehrstelle gefunden:

Valeria Hübscher, 11.10.1995

Tiziana Antenen, 10.09.1996

Küngoldingen, Sekundarschule

Zofingen, Bezirksschule

Hobbys: Shoppen, mit meinem Hund spazieren und natürlich mit

Hobbys: Babysitten, Reiten, Freunde treffen.

meinem Freund Zeit verbringen.

Ausbildung: 3-jährige Ausbildung zur Medizinischen Praxisassistentin

Ausbildung: 3-jährige Lehre als Detailhandelsfachfrau bei Jeans-Halle.

Ist das dein Wunschberuf? MPA war einer meiner Wunschberufe. Ich

Ist das dein Wunschberuf? Ja, dieser Beruf war meine erste Wahl. Ich

hatte noch Interesse an einer Lehrstelle im azb.

hatte diesen Berufswunsch schon von klein auf.

Weshalb gerade dieser Beruf? Weil ich gerne Kontakt mit Menschen

Weshalb gerade dieser Beruf? Ich berate die Leute und verkaufe sehr

habe und ich mich für Medizin interessiere. Die Lehre ist sehr

gerne. Ausserdem bietet dieser Beruf gute Weiterbildungsmöglichkeiten.

abwechslungsreich, da ich immer alterniere und einen Monat in

Was erwartest du von deiner Ausbildung? Ich erwarte, dass ich die

einer Allgemein- und einen Monat in einer Kinderpraxis arbeite. Für

Lehre bestehe :-) Alles, was ich bis jetzt gemacht habe, hat mir sehr

meine späteren Arbeitswünsche im sozialen Bereich ist das eine gute

gefallen, ich hoffe, dass es so weiter geht und sich nichts ändert. Ich

Grundausbildung.

gehe sehr gerne zur Arbeit, deshalb verstehe ich nicht, warum die

Was erwartest du von deiner Ausbildung? Ich hoffe, dass ich vieles

meisten sagen, dass sie in die Schule zurück wollen, ich will nämlich

über diesen Beruf lernen und guten Kontakt zu Menschen haben werde.

überhaupt nicht zurück.

Und ich erwarte, dass ich drei interessante und lehrreiche Jahre als

Wo hast du dich informiert? Auf berufsberatung.ch habe ich mich

Lehrling erleben kann.

umgesehen und dann mehrere freie Stellen ausgesucht. Bei der

Wo hast du dich informiert? Ich war beim Berufsberater, das war

Jeans-Halle konnte ich dann schnuppern gehen, habe danach einen

sehr hilfreich. Zudem hat mich meine Gotte unterstützt, sie hat gute

Eignungstest absolviert und wurde schliesslich an ein Vorstellungsge-

Kontakte zu Ärzten.

spräch eingeladen.

 www.regiolive.ch /aktuell

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ARBEITEN BEI BENTELER – ENGAGEMENT MIT PERSPEKTIVE In unseren Geschäftsbereichen Automobiltechnik, Stahl/Rohr und Distribution arbeiten rund 25.000 Mitarbeiter an 150 Standorten in 38 Ländern – beste Aussichten für Ihr Engagement mit Perspektive!

Für den Bereich Benteler Stahl / Rohr am Standort Rothrist haben wir auf August 2013 freie Lehrstellen als:

•  Kauffrau / Kaufmann •  Polymechaniker/in •  Produktionsmechaniker/in Sie absolvieren eine interessante, abwechslungsreiche und zukunftsorientierte berufliche Grundbildung in einem international tätigen Unternehmen. Wir bilden Sie in verschiedenen Bereichen aus und bereiten Sie so auf einen optimalen Einstieg ins Berufsleben vor. Interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung! Bei Fragen hilft Ihnen Frau Brigitte Rohr, Sachbearbeiterin Personalwesen, gerne weiter. Tel: 062 785 53 50, Mail: brigitte.rohr@benteler.de Die Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte an die obige Mailadresse oder per Post an: Benteler Rothrist AG z.Hd. Frau Brigitte Rohr Neue Industriestrasse 14 4852 Rothrist

Liste

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Grossratswahlen 2012

Damit unsere Bildung nicht sitzen bleibt. EVP. Seit 1919.

Liste Barbara Scheuzger-Dätwyler

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Urs Plüss

Christliche Werte. Menschliche Politik.

Christliche Werte. Menschliche Politik. Plakate_Slogan (1).indd 1

09.08.2012 09:16:53


Ak t u e l l 

Die Maurerlehre ist wieder salonfähig Markus Strub ist Geschäftsführer, Roland Hallwyler Mitinhaber der Gebrüder Hallwyler AG in Rothrist, wo seit 1902 Maurerlehrlinge ausgebildet werden. Die beiden hatten keine Mühe, geeignete Lehrlinge für 2012 zu finden.

Text und Bild: schwe@regiolive.ch

Was muss man den Lehrlingen heute beibringen, was sie früher bereits konnten beim Eintritt in die Ausbildung?

Welche Voraussetzungen muss ein Maurerlehrling idealerweise erfüllen?

Generell gefragt: Ist es schwieriger geworden, geeignete Maurerlehrlinge zu finden?

Strub: Körperlich fit und robust sollte er oder sie – gerade in diesen Tagen hat bei uns wieder einmal eine Frau die Maurerlehre abgeschlossen – sein. Eine Figur wie ein Schwinger ist aber keine Voraussetzung (lacht). Hallwyler: Schulisch gesehen sind es meist Sekschüler, die sich bei uns bewerben. Die Vorstellung, dass auf dem Bau jeder arbeiten kann, stimmt schon lange nicht mehr. Ein Maurer muss rechnen und exakt arbeiten können, er braucht ein sehr gutes Vorstellungsvermögen und eine gehörige Portion Biss, denn die Arbeit ist auch körperlich anspruchsvoll.

Hallwyler: Im Gegenteil! In letzter Zeit ist es wieder einfacher geworden… Strub: Ich habe sogar den Eindruck, das schulische Niveau sei in den letzten zwei, drei Jahren wieder etwas gestiegen.

Haben Sie genug Maurerlehrlinge gefunden dieses Jahr? Strub: Unsere Lehrstellen sind besetzt, ja. Wir konnten sogar aus etlichen Bewerbern auswählen, das ist erfreulich, denn es war in den letzten Jahren nicht immer so. Hallwyler: Es scheint, dass der Maurerberuf wieder salonfähig geworden ist. Sehen Sie, der Mindestlohn für einen Maurer beträgt 5'600 Franken, bei uns haben sie fünf Wochen Ferien und werden mit 60 pensioniert. Die Jugendlichen und die Gesellschaft haben realisiert, dass die Maurerausbildung eine hervorragende Grundausbildung ist. Auch Arbeitgeber ausserhalb der Baubranche wissen: Wer eine Maurerlehre abgeschlossen hat, der weiss, was arbeiten heisst!



Können Sie etwas dazu sagen, wer sich typischerweise für eine Lehre als Maurer bewirbt? Strub: Querbeet, würde ich sagen. Es sind klassische Handwerker darunter, die Maurer bleiben werden, aber auch solche, die schon von Beginn weg wissen, dass sie sich zum Bauführer, Architekten oder Ingenieur weiterbilden wollen. Hallwyler: Wir haben auch regelmässig Auszubildende, die bereits eine Bauzeichnerlehre abgeschlossen haben und danach eine verkürzte Maurerlehre machen. Eine hervorragende Ausgangslage für eine Weiterbildung, zum Beispiel zum Bauführer.

Kommt es vor, dass die Jugendlichen eine falsche Vorstellung vom Maurerberuf haben? Hallwyler: Wir testen die Bewerber natürlich, führen Gespräche und lassen sie mindestens eine Woche bei uns schnuppern. Trotzdem kommt es immer wieder vor, dass sie von der Realität überrascht werden. Strub: Viele glauben vor der Lehre, im Sommer sei es besonders lässig, auf dem Bau zu arbeiten (beide lachen). Aber bald merken sie, dass einem die Hitze stärker zusetzt als die Kälte im Winter.

Hallwyler: Die Lehrlinge sind ja bis zu einem gewissen Grad ein Spiegel der Gesellschaft. Insofern verwundert es nicht, dass wir häufig eine Art Nacherziehung starten müssen, will heissen: Grundwerte wie Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, anständiger Umgang mit Kunden und Arbeitskollegen können heute nicht mehr vorausgesetzt werden. Deshalb müssen wir wohl oder übel beim einen oder andern Lehrling etwas Druck aufsetzen, bis das klappt. Strub: Auch die Umgangsformen gegenüber Vorgesetzten lassen teilweise zu wünschen übrig. Ich staune manchmal schon, wenn ein Schnupperstift am ersten Tag in die Baracke marschiert und den Bauführer ganz selbstverständlich duzt. Da ist ab und zu auch etwas Nachhilfeunterricht nötig (schmunzelt). Damit nun kein verzerrtes Bild entsteht: Man muss auch nicht alle Lehrlinge erziehen, aber generell ist es heute viel häufiger nötig als noch vor 10, 20 Jahren.

Umgekehrt gefragt: Was können die heutigen Lehrlinge, was man früher den Lehrlingen noch beibringen musste? Beide: Eine gute Frage! Beide überlegen zuerst lange und diskutieren dann lebhaft. Strub: Handwerklich und schulisch ist das Niveau jedenfalls nicht gestiegen. Gut, jeder kann heute mit dem Computer umgehen, aber den gab es früher gar nicht… Hallwyler: Die heutigen Lehrlinge sind selbstbewusster, wobei das nicht immer ein Vorteil sein muss. Ich würde sagen, die starken Lehrlinge sind heute oft zielstrebiger, als sie es früher waren. Die setzen sich oft schon in der Lehrzeit klare Ziele, was sie nach der Lehre erreichen möchten. Sie wollen sich weiterbilden und weiterkommen und nicht einfach Maurer bleiben.

 www.regiolive.ch /aktuell

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hunkeler_92x135H_2012_CMYK_08.08.12 16:56 Seite 1

BERUFSBILDNERKURSE

(ehemals Lehrmeisterkurs) mit eidg. anerkanntem Ausweis Start BBK08: 15. Oktober 2012 (5 Tage) Start BBK09: 30. Oktober 2012 (5 Tage) Start BBK10: 01. November 2012 (5 Tage)

SPEZIALIST/-IN IN UNTERNEHMENSORGANISATION

mit eidg. Fachausweis Start: 26. Oktober 2012 (3 Semester) Infoabend: Montag, 27. August 2012, 18.00 Uhr. Anmeldung erwünscht.

FÜHRUNGSLEHRGANG MIT ZERTIFIKAT „CHEF/-IN WERDEN – CHEF/-IN BLEIBEN“ Start: 14. September 2012 (22 Tage in 8 Monaten)

Tag der Berufsbildung Vier Lehrberufe an der Arbeit

Samstag, 8. September 2012 Geführte Rundgänge von 9.30 – 14.00 Uhr für interessierte Schüler/innen ab dem 7. Schuljahr in Begleitung der Eltern sowie alle Lehrpersonen. Welcher Beruf passt zu mir ? Diese Frage können wir dir nicht abschliessend beantworten. Aber wir können dir und deinen Eltern zeigen, welche Anforderungen, Tätigkeiten und Chancen dir folgende Berufe in der Maschinenindustrie bieten: • • • •

Kauffrau / Kaufmann EFZ Konstrukteur/in EFZ Logistiker/in EFZ Polymechaniker/in EFZ

Rundgänge alle 20 min. | Einblick in die Ausbildungsplätze | Weg zur Lehrstelle bei Hunkeler | Firmenvorstellung | weitere Informationen und kleiner Imbiss

Detaillierte Informationen erhalten Sie unter: Telefon 062 885 39 02 weiterbildung@wbzlenzburg.ch www.wbzlenzburg.ch

Keine Anmeldung erforderlich Hunkeler AG / Hunkeler Fertigung AG Bahnhofstrasse 31| 4806 Wikon | Tel. 062 745 61 61| www.hunkeler.ch

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Die Lehrstellenbörse mit Lehrplätzen für über 30 Berufe findest du unter: www.gewerbe-zofingen.ch


Ak t u e l l  Routine macht den Meister Braucht es für jeden Job eine Ausbildung? Oder reichen fünf Jahre Berufserfahrung für ein Qualifikationsverfahren? er übliche Karriereweg Schule-Lehre-Abschlussdiplom ist zwar nach wie vor der meist begangene, jedoch stehen Erwerbstätigen in der modernen Welt, in der sich die sozialen Umstände immer wie mehr verändern, weitere Möglichkeiten offen. Flexible Laufbahngestaltungen mit Umorientierungen, Familienpausen und Wiedereinstieg rücken die klassische Berufskarriere immer mehr in den Hintergrund. Bei gewissen Berufszweigen können indes auch sogenannte Quereinsteiger, die ungelernt einen Beruf beginnen, zu einem eidgenössischen Fähigkeitsausweis (EFZ) oder einem eidgenössischen Berufsattest (EBA) gelangen. Mit der Validierung kann ein Arbeitnehmer nach fünf Jahren im selben Beruf ein solches Diplom beantragen, ohne dass er eine zusätzliche Ausbildung absolvieren muss. «Wurden Qualifikationen ausserhalb eines geregelten Bildungsgangs erworben, so setzt die Zulassung zum Qualifikationsverfahren eine mindestens fünfjährige berufliche Erfahrung voraus» – so steht es in Artikel 32 der Berufsbildungsverordnung. Die Validierung von Bildungsleistungen als Qualifikationsverfahren ist relativ neu und wird bislang nur für eine kleine, aber wachsende Anzahl Berufe angeboten. Diesen Frühling wurde von verschiedenen Seiten angeregt, sie allgemein zuzulassen. Diese Ideen werden nun ausgearbeitet. Wer durch Validierung zu einem EFZ oder EBA gelangen möchte, muss folgende Voraussetzungen erfüllen: ~~ Vorweisung von mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, wobei Teilzeitarbeit entsprechend angerechnet wird. ~~ Kenntnisse in der beruflichen Praxis – Ziele und Anforderungen des jeweiligen Berufes müssen bekannt und erfüllt sein. ~~ Kenntnisse der schulischen Bildung – Ziele und Anforderungen müssen bekannt und erfüllt sein.

Eine Validierung sollte also gut überlegt sein, bevor man diverse Ämter aufsucht, um zu erfahren, dass die Anforderungen nicht erfüllt sind. Zuerst muss ehrlich abgeklärt werden, wo noch ein Manko herrscht und wie dieses eliminiert werden kann. Gibt es Kurse? Wie lange dauern sie? Oder sind Lehrmittel zum Selbststudium vorhanden? Fragen, die der Arbeitnehmer beantworten muss. Anlaufstelle für unsichere Personen ist dabei das Berufsbildungsamt des zuständigen Kantons. Die Bildungsverordnung sowie Anhänge mit den Zielen und Anforderungen sowie Lektionentafeln sind im Internet auf der Homepage des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT (www.bbt.admin.ch) zu finden. Wer sich für einen solchen Abschluss entschlossen hat, erarbeitet sein persönliches Dossier der beruflichen Handlungskompetenzen und wird dabei von Fachleuten begleitet. Danach beurteilen Fachleute das Dossier und vergleichen es mit dem Kompetenzprofil des angestrebten Berufsabschlusses. Hier zeigt sich, in welchen Ressorts die Kenntnisse ausreichen und wo weiteres Wissen nachgeholt werden muss. Sind alle vorgegebenen Punkte erfüllt, stellt dann das Berufsbildungsamt des Wohnkantons das EFZ oder das EBA aus. Und dann ist man auch auf Papier, was man seit Jahren arbeitet! guez@regiolive.ch › www.validacquis.ch › www.bbt.admin.ch



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offene Lehrstellen 2013 in Oftringen

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  FÄ H NLI F R ÄSSE r 

Das Nougou ist ein absolutes Möst!

SushiDo

Engelgasse 10, Zofingen Text und Bilder: rar@regiolive.ch

Klar, Sushi gibts auch beim Grossverteiler. Aber bei SushiDo in der Zofinger Altstadt ist das Angebot grösser, das Sushi frischer und der Preis erfreulicherweise nicht einmal viel höher.

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as Lokal liegt in der Engelgasse und lockt daher wohl nicht allzu viel Laufkundschaft an. Das ist schade, denn man isst wirklich hervorragend und wird ausgesprochen freundlich empfangen. Die Bilder am Schaufenster inklusive Preisliste und das Plakat im Innern helfen all denen bei der Auswahl, die sich mit Futo-Maki und Hoso-Maki noch nicht so gut auskennen. Nebenbei: die Besitzer des Ladens, die etwas zurückhaltenden aber sehr herzlichen Eheleute Yuna und Yungsoo Kim aus Korea, sprechen ausgezeichnet Deutsch und erklären gerne, welche Sushi-Art mit welcher Zutat gefüllt, belegt oder ummantelt ist. Und wenn das Gewünschte gerade nicht in der kleinen Kühltheke bereit liegt, wird es im hinteren Teil des Lokals in Windeseile zubereitet. Übrigens kommen auch Vegetarier auf ihre Kosten, in der Reisrolle kann statt Fisch ebenso gut Gemüse stecken. Extrapunkte gibt es für das Kafi-Angebot: eine Tasse Nespresso-Kaffee kostet lediglich einen Zweifränkler. SushiDo ist in erster Linie als Take away konzipiert, im Innern hat es nur einen Stehtisch, draussen zwei Tischchen mit je vier Stühlen. Dort wird man allerdings auch bedient. Die Kims bieten einen Catering Service an und verkaufen ausserdem koreanische und japanische Lebensmittel und Geschenkartikel. Natürlich ist Sushi grundsätzlich nicht gerade günstig, aber es ist gesund, fein und erst noch schön anzusehen. SushiDo überzeugt aus unserer Sicht mit einem vielfältigen Angebot, ausgezeichneter Qualität, einer liebenswürdigen Bedienung und fairen Preisen. Mas-issge deuseyo! SushiDo, Mo - Fr 10 -18.30 Uhr, Sa 10 -16.30 Uhr.

 www.regiolive.ch /eingekehrt 

› www.sushido.ch

1984, nach einem Jahr Jäten und Fensterputzen, konnte ich mir ein gelbes BMX der Marke Bianchi für 230 Franken kaufen. Ich war der stolzeste Mensch der Welt. Als die Leute dann lachten, als sie mich auf dem Schulhausplatz üben sahen, und fragten, was ich denn mit diesem Kindervelo wolle, war ich eine Weile lang ein wenig verunsichert. Es war das erste Mal, dass ich etwas wahnsinnig cool fand, was die Mehrheit in die Geht-gar-nicht-Kategorie einordnete. Ein Nougou, so ein gelbes Kindervelo! Ähnliches Echo fand die Millimeter-Frisur, die mir mein Bruder mit 15 verpasste - auf eigenen Wunsch wohlverstanden. So laufen Nazis rum, ein totales Nougou! Noch schlimmer als meine Glatze war kurz darauf der Bart, den ich mir durch jahrelanges Nassrasieren erarbeitet hatte. So etwas von eklig, wie kann man nur! Und zu allem Elend noch alte, gerade geschnittene Jeans vom Vater anziehen. Doofe Hippiehose, total unhip verglichen mit den wunderschönen Stretch- und Rüeblijeans mit weissen Seitenstreifen, wie sie der Kenner in den Achtzigern trug. Selbstredend konnte ich mir den Nougou-Stempel auch nicht von der Stirn putzen, als ich als tätowierter Student Anfangs der Neunziger in eine Band eintrat, die nicht gerade dafür bekannt war, filigran und leise ans Werk zu gehen. Von einem Akademiker hätte man schon etwas intelligentere Musik erwartet, etwa Jazz oder Klassik, einfach richtige Musik, verstehen Sie? Die Liste der Nougous ist in meinem Fall lange und sie wird stetig weiter wachsen, das steht fest. Übrigens: BMX ist heute eine olympische Disziplin. Glatzen können heute Popstars, Hollywoodregisseure, Fussballer und Bänkler tragen, kein Problem! Bärte sind glaub im Moment gerade wieder einmal angesagt (im Gegensatz zur Brustbehaarung), wenn ich mir die Männer in den Kleiderkatalogen anschaue. Stretchjeans waren in den Neunzigern ein totales Nougou, da war Baggy angesagt, aber heute sind sie wieder in, genau wie die unsäglich hässlichen Schulterpolster. Sie merken, worauf ich hinaus will: Was heut ein Scheiss, wird morgen heiss. Was gestern Flop, ist heute Top. Wenn Sie also ganz sicher sein wollen, dass Sie zu den nächsten Trendsettern gehören werden, dann gibt es nur einen Weg. Suchen Sie das Nougou und pflegen Sie es, bis es ein Möst wird. Auf dem Weg dahin müssen Sie wohl ein paar Erniedrigungen ertragen, aber das ist als Preis für fünf Minuten Trendsetter-Ruhm wohl auszuhalten, oder? schwe@regiolive.ch

 www.regiolive.ch /faehnlifraesser

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Vera n s ta ltu n g e n A u g u st   / Se p t ember 2 0 1 2  Ausstellungen / Messen

07.09. Spaghetti-Plausch des Gemeinnützigen

07.09. Jungbürgerfeier; Aarburg & Safenwil

25.08. Kinderflohmarkt, Obristhof – Oftringen (13:30)

Frauenvereins, Gemeindesaal – Vordemwald (18:00) /

10.09. Elternabend Kindergarten, Kindergarten –

25.08. - 14.10. Ausstellung «durch und durch», Altes Schützenhaus – Zofingen

Lotto der Blaskapelle MG Wikon, Mehrzweckhalle – Wikon

Staffelbach 12.09. Öffentliche Informationsveranstaltung,

01.09. Herbstmärt des Landfrauenvereins, Mehr-

07.09. - 09.09. Beizlifest, Kölliken

Strengelbach

zweckhalle – Staffelbach (08:00)

08.09. Regionalspieltag der Jungschar Pyr,

13.09. Einwohnergemeindeversammlung, Mehrzweck-

01.09. - 18.11. Sonderausstellung mit Fotos aus

Staffelbach / Brunnenfest mit Brunnenführungen,

halle – Oftringen (19:30) / Neuzuzügertreffen, Safenwil

den letzten 100 Jahren, Heimatmuseum – Rothrist

Altstadt – Zofingen

14.09. Jungbürgerfeier, Rothrist

01.09. - 29.09. M. Vogel-Decroux / R. Renfer / H.P.

09.09. Familien-Spiel-Tag im Waldnest, Staatswald

17.09. Einwohnerratssitzung, Stadtsaal – Zofingen

Ehrat / W. Kleiber, Galerie Soun Int Art – Zofingen

Baan – Zofingen (10:00) / 20 Jahre CEVI-Haus,

(18:00) / Elternabend KOOS, Gemeindesaal –

08.09. - 29.09. Sam Stauffer, Riken (Malerei &

Glashütten

Staffelbach

Objekte), Galerie Rahmenatelier – Zofingen

12.09. Värslinachmittag für Mütter mit Kleinkin-

13.09. Monatsmarkt, Altstadt – Zofingen

der, Bibliothek – Oftringen (15:30) / Öffentlicher

Sport

14.09. - 15.09. EcoCar Ausstellung,

Spielabend, Ludothek – Zofingen (20:00)

24.08. Fussball-Plauschturnier des STV, Reitnau

EO-Tychboden – Oftringen

14.09. - 15.09. Grotto Ticinese der Männerriege,

25.08. Clubregatta des Ruderclubs, Bootshaus

15.09. Strohhusmärt, Strohhaus – Kölliken (08:30)

Alte Turnhalle – Staffelbach

Ruderclub – Aarburg

Bühne

Konzerte

14.09. Peter Spielbauer: «Yübiläüm»,

23.08. Moonlight Classics: «Sweet Soul Music

Fan Clubs, Strengelbach

Theaterstudio – Olten (20:15)

Revue», Kirchplatz – Zofingen (20:00)

27.08. - 31.08. Woche der offenen Turnhalle des

25.08. - 26.08. Final Aargauer Meisterschaft Beachvolleyball, Aarburg / Fussballturnier des Sport

15.09. Rhaban Straumann & Roman Wyss:

24.08. Sitarmusik und Perkussion mit Roger

STV, Reitnau

«Ges(t)ammelte Werke», Bärensaal – Aarburg

Odermatt & Daniel Hächler, Terrasse Ref. Kirche –

29.08. - 02.09. Concours (Reiten), Dagmersellen

(20:00) / Nina Theater: «Familienbande» (Saison-

Aarburg (20:15) / Moonlight Classics: «A Night of

01.09. Schweizer Meisterschaft Jungpontoniere,

eröffnung), Kleine Bühne – Zofingen (20:15)

Entertainment», Kirchplatz – Zofingen (20:00)

Murgenthal / 21. Oldtimer Grand Prix des Classic

16.09. Theater Tabula Rasa: «Wolkenmeer»

25.08. Moonlight Classics: «Die Grosse Gala der

Car Clubs, Emil Frey AG – Safenwil

(Kindertheater), Kleine Bühne – Zofingen (11:00)

Klassik», Kirchplatz – Zofingen (20:00)

01.09. - 02.09. Powerman, Region Zofingen

26.08. Moonlight Classics: «Big Band Matinee»,

02.09. Einzelwettfahren des Pontonier-Fahrver-

Kirchplatz – Zofingen (20:00)

eins, Murgenthal

25.08. Cuba Tonight, Bärensaal – Aarburg (22:00) /

30.08. Lala Salama Steelband,

08.09. Fussballturnier des azb, Strengelbach

Saturday Nite Fever, Terminus – Olten (22:00) /

Römerbad – Zofingen (20:30)

08.09. - 09.09. Volksmarsch 6 + 10 km des

Zofingen tanz dich frei, Altstadt – Zofingen (22:00)

01.09. Strassenmusik mit Schülern der regionalen

Wander-Teams, Aarburg / Nationaler OL & Schwei-

28.08. Country Line Dance, Bärensaal – Aarburg (20:00)

Musikschulen, Altstadt – Zofingen (09:00) / The

zermeisterschaft Sprint OL, Zofingen

01.09. Ü25 - Die Beste, Terminus – Olten (23:00)

Ocean & Zatokrev & Abraham, Coq d'Or – Olten

09.09. Sponsorenlauf des Fussballclubs,

08.09. Tanznacht 40, Dancing Ryva – Rothrist (20:30)

02.09. opus48: «komposition - improvisation»,

Sportstätte Walke – Kölliken

Stadtkirche – Zofingen (17:00)

15.09. Eidg. Gruppenmeisterschaftsfinal

07.09. Keynu & Roamer, Coq d'Or – Olten

(Hornussen), Mättenwil

24.08. Open-Air-Kino: «Hugo»,

08.09. Handharmonika-Club Dagmersellen &

15.09. - 16.09. Murg-Cup Wasserpolo, Murgenthal

Schulhaus – Mättenwil (21:00)

Umgebung, Feldheim – Reiden (16:00) / Des Königs

16.09. Patrouillenritt (Reiten), Holziken /

24.08. - 25.08. Fischessen des Musikvereins,

Halunken, Moonwalker – Aarburg (20:00) /

Velo-Trial Swiss-Cup-Lauf, Turnhallenareal &

Pausenplatz – Bottenwil

Zofi Singers Soirée, BZZ – Zofingen (19:00)

Rollhockey-Halle – Vordemwald

25.08. Fest im Falkenhof, Falkenhof – Aarburg

10.09. Solistenvorspiel der Schenk-Stiftung,

Clubs / Parties

Geselliges

(10:00) / Aarefest des Kanu-Clubs, Bootshaus im

Stadtsaal – Zofingen

Vorträge / Workshops

Rank – Murgenthal (11:00) / Sommerfest, Frohsinn

14.09. Nils Althaus, Fabrikli – Bottenwil (20:00) /

25.08. Waldarbeitstag, Kirche – Glashütten (13:30)

– Strengelbach (17:00) / Open Night im Jugi-Park,

Martin O.: «Cosmophon», Stadttheater – Olten (20:00)

31.08. Arbeitstag Reservat Kaltacker des NVV,

Jugendherberge – Zofingen (17:00)

15.09. Glockenspielkonzert, Stiftsturm – Zofingen

Staffelbach

30.08. Kaffee und Gipfeli, Bibliothek – Rothrist (09:30)

(11:00) / Leech, Moonwalker – Aarburg (20:00) /

03.09. Harald Strebel: «Anton Stadler, Mozarts

31.08. - 01.09. Racletteabend des STV, Höchacker

6. Blasmusik OpenAir Leerb, Kirchleerau

Favorit-Klarinettist», Mozartraum – Aarburg (18:00)

– Safenwil

05.09. «JUNO höuft»: Wege aus der Brüllfalle,

01.09. Fischessen des Nautischen Clubs, NCA

Politik

Clubhaus – Aarburg / 20-Jahr-Jubiläum des Quar-

24.08. Gemeindehock, Turnhalle – Wikon

08.09. Nistkastenkontrolle des Natur- und

tiervereins Süd, Zofingerstrasse – Aarburg (14:00) /

25.08. Waldgang, Rothrist

Vogelschutzvereins, Attelwil

Familientreff & Westernfest der Frauen- und

31.08. Jungbürgerfeier, Brittnau

13.09. «JUNO höuft»: Interkultureller Elterndia-

Aarburg (19:00)

Müttergemeinschaft, Wikon

01.09. Waldgang, Strengelbach

log, Aarburg (19:00)

06.09. Spielabend für Erwachsene, Bibliothek –

03.09. Elternabend Primarschule, Gemeindesaal –

19.09. KLK Energieabend, Kirchgemeindehaus -

Aarburg (19:30)

Staffelbach

Reitnau

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 www.regiolive.ch /agenda


Vera n s ta ltu n g e n A u g u st   / Se p t ember 2 0 1 2 

Erstklassige Konzertatmosphäre Die Moonlight Classics - erstmals im August 2007 auf dem Zofinger Kirchplatz ausgetragen - präsentieren musikalische Klassiker bei Mondschein und beinhalten Konzerte mit populärer Klassik und gehobener Unterhaltungsmusik. Seit Beginn konnte die Besucherzahl Jahr für Jahr gesteigert werden. Mit einer gedeckten Orchesterbühne und einer Teiltribüne wird eine erstklassige Konzertatmosphäre für rund 1000 Personen (Sitzplätze) geschaffen. Die Infrastruktur wird parallel auch in der Mehrzweckhalle BZZ aufgestellt, um bei schlechter Witterung dorthin ausweichen zu können. Jeweils drei Stunden vor Konzertbeginn informiert die Telefon-Nummer 1600 über den Durchführungsort. Das Eröffnungskonzert am Donnerstagabend (20:00 Uhr) ist eine Hommage an die Giganten der Soulmusik Schwarz-Amerikas. Mit der «Sweet Soul Music Revue» wird eine explosive Mixtur aus Gefühl, Rhythmus, Leidenschaft und Lebensfreude präsentiert - Soul Pur! Und eine authentische musikalische Reise «down Funky Street, USA», der 60er- und 70er-Jahre. Für die Tour 2012 wird das bestehende Programm um Medleys von The Platters, The Drifters und Marvin Gaye erweitert. Dazu kommen weitere Per-

len des Sixties-Soul, die bisher noch nicht auf der Bühne präsentiert wurden.

Hommage an «Nachtexpress» Die Swiss Army Concert Band präsentiert am Freitagabend (20:00 Uhr) «A Night Of Entertainment». Das Programm steht unter dem Motto «Nachtexpress» und ist eine Hommage an die gleichnamige, über 40-jährige Kultsendung von Schweizer Radio DRS 1. Das Musikprogramm ist bunt gemischt: Titel von Pop bis Rock, unsterbliche Musical- und Filmmelodien bis zu volkstümlichen Evergreens. Die Swiss Army Concert Band, die Vorzeigeformation der Schweizer Militärmusik hat einen eigenen stilistischen Weg eingeschlagen. Das zeigt schon ihre grosse Besetzung: Das Bläserregister wird mit Streichern und einer Rhythmus-Gruppe mit Gitarren, Keyboards, Kontrabass, Schlagzeug und viel Perkussion erweitert. Am Samstagabend (20:00 Uhr) wird «Die grosse Gala der Klassik» zelebriert. Die Südwestdeutsche Philharmonie debütiert in Zofingen und präsentiert unter der Leitung von Manfred Obrecht bekannte Melodien der klassischen Literatur. Werke von Rossini, Verdi, Bizet, Grieg, Weber und Shostakovich stehen auf dem Programm. Der international bekannte Klarinettist Dimitri Ashkenazy

und die Bulgarische Sopranistin Violetta Radomirska werden das Zofinger Publikum mit brillanten Interpretationen zu begeistern wissen. Mit Dimitri Shostakovichs «Festive Ouvertüre» findet das Konzert ein mit Glockengeläut der Stadtkirche Zofingen und Feuereffekten untermaltes fulminantes Finale.

Swingender Sonntag Am Sonntagvormittag (11:00 Uhr) kommen alle Swing-Fans auf ihre Kosten. Mit dem neuen Programm «In The Miller Mood» beehrt das Glenn Miller Orchestra die Zofinger Altstadt. Schwerpunkt der Show ist natürlich die Glenn-Miller-Musik. Mit dem von ihm kreierten unverkennbaren Sound war Glenn Miller bereits zu Lebzeiten ein Idol. Neben den bekannten Glenn-Miller-Stücken und liebgewonnenen Ohrwürmern wird auch der vokale Teil nicht vernachlässigt. Wunderschöne Melodien im Glenn Miller Sweet Sound werden von der Bandsängerin gesungen. Besondere Highlights sind die Auftritte der «Moonlight Serenaders» - die Close Harmony Group des Orchestra. info@regiolive.ch / Bild: Roland Schöni Donnerstag, 23. August bis Sonntag, 26. August, Kirchplatz Zofingen (bei Schlechtwetter in der Mehrzweckhalle)

› www.moonlightclassics.ch

 www.regiolive.ch /agenda

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musik theater &

zofingen

Spielplan 2012/2013 Stadtsaal Zofingen Jetzt Ab

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llen!

Sa 20. Oktober 2012 Stadtsaal, 20 Uhr Freier Verkauf

Züri West Popkonzert, Zusammenarbeit M & T mit Heitere Open Air (Ticketcorner, Sitzplätze exklusiv für M & T-Publikum)

Mo 5. November 2012 Stadtsaal, 20 Uhr Abo 1 + freier Verkauf

Jenseits von Eden Saisoneröffnung + Stückpremière, mit Apéro, Schauspiel nach dem Roman von John Steinbeck, Eurostudio Landgraf

Di 13. November 2012 Stadtsaal, 20 Uhr Abo 2 + freier Verkauf

Beatles for Sale (Beatles-Hommage) Jukeboxmusical / Schauspiel mit Musik Theater Kanton Zürich

Do 15. November 2012 Stadtsaal, 20.30 Uhr Freier Verkauf

Patent Ochsner Popkonzert, Zusammenarbeit M & T mit Heitere Open Air (Ticketcorner, Sitzplätze exklusiv für M & T-Publikum)

So 18. November 2012 Stadtsaal, 17 Uhr Abo 3 + freier Verkauf

Händel with Care Klassisches Konzert, Musik aus Opern und Oratorien Lautten Compagney Berlin, Echo-Klassik 2010

Mi 12. Dezember 2012 Stadtsaal, 20 Uhr Abo 4 + freier Verkauf

Der Tee der drei alten Damen. Ein Genfer Krimi. Schauspiel, nach dem Roman von Friedrich Glauser, in der Fassung von Philipp Engelmann, Theater überLand, Langenthal

Sa 15. Dezember 2012 Stadtkirche, 19.30 Uhr Freier Verkauf

«SOLOMON» Adventskonzert/Klassik, von Georg Friedrich Händel, Aargauer Kantorei, Collegium vocale Grossmünster, La Chapelle ancienne Zusammenarbeit M & T mit Aargauer Kantorei

Di 15. Januar 2013 Stadtsaal, 20 Uhr Abo 5 + freier Verkauf

Die Wahrheit Schauspiel von Florian Zeller, mit Helmut Zierl, Karin Boyd u. a. Eurostudio Landgraf

Do 24. Januar 2013 Stadtsaal, 20 Uhr Freier Verkauf

Abschiedstournee Zweierleier Comedy; Birgit Steinegger, Walter Andreas Müller, Flurin Caviezel

Di 12. Februar 2013 Stadtsaal, 20 Uhr (19.15 Einführung) Abo 6 + freier Verkauf

Don Carlos Schauspiel, dramatisches Gedicht von Friedrich Schiller Regie: Katharina Rupp Theater Biel Solothurn

So 24. Februar 2013 Stadtsaal, 17 Uhr Abo 7 + freier Verkauf

Der alte Mann und das Meer Schauspiel mit Musik, nach der gleichnamigen Erzählung von Ernest Hemingway. Mit Horst Janson. Theater im Rathaus Essen / Eurostudio Landgraf

Fr 8. März 2013 Stadtsaal, 20 Uhr Freier Verkauf

Sinatra Tribute Band & Max Neissendorfer MUSIKplus, Bistrokonzert, mit Getränk und Häppchen Zusammenarbeit mit Jazzclub Zofingen

Do 21. März 2013 Stadtsaal, 15 und 20 Uhr Freier Verkauf

One language – many voices Theater in englischer Sprache, vier Kurzgeschichten von Joseph Conrad, Salman Rushdie, Somerset Maugham und Chinua Achebe, Regie: Paul Stebbings, The American Drama Group / TNT Theatre Britain

Sa 30. März 2013 Stadtkirche, 19.30 Uhr Freier Verkauf

Joseph Haydn: Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze Passionskonzert/Klassik, Aargauer Kantorei, Collegium Vocale, La Chapelle ancienne, Zusammenarbeit M & T mit Aargauer Kantorei

So 7. April 2013 Aula Gemeindeschulhaus 10.30 Uhr Freier Verkauf

Leben und Werk des Aargauer Komponisten Friedrich Theodor Fröhlich (1803–1836) Klassik – moderiertes Konzert, Johanna Schneider und Stefan Berger begleiten auf ihrem historischen Flügel Franziska Wigger (Gesang). Lesungen: Silvio Wey.

Mi 10. April 2013 Stadtsaal, 20 Uhr (19.15 Einführung) Abo 8 + freier Verkauf

Mit wem soll ich jetzt schweigen? Eine Bühne für Peter Bichsel. Schauspiel, Regie: Deborah Epstein Theater Biel Solothurn

Sa 8. Juni 2013 Stadtsaal, 20 Uhr Abo 9 + freier Verkauf

Spark – die klassische Band Klassik MODERN, Zusammenarbeit mit Kulturraum Hirzenberg

Vorverkauf: ab Montag, 1. Oktober 2012, (für alle Vorstellungen) Stadtbüro, Stadthaus Kirchplatz, 4800 Zofingen, stadtbuero@zofingen.ch, Tel. 062 745 71 72, Fax 062 745 71 74 Abobestellung: Musik & Theater, Postfach 246, 4800 Zofingen, Tel. 062 752 50 40, Fax 062 752 50 41, www.kulturzofingen.ch

Wir sind ein mittleres Unternehmen im Automations- und Steuerungsbau und suchen zur Verstärkung unseres Teams:

Automatiker Lehrlinge Bist Du interessiert? Greif zum Hörer und melde dich für eine Schnupperlehre bei uns… Marcel Banz Tel: 062 737 10 22 / E-Mail: m.banz@riba-elektro-ag.ch

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Au s g ehe n 

Sportliche WM Wenn im Gebiet um das Zofinger Gemeindeschulhaus jeweils Velofahrer und Rennathleten sich gegenseitig ablösen, ist wieder die Zeit des Powerman. Dieser wird dieses Jahr wiederum als ITU Powerman Long Distance Duathlon Weltmeisterschaft austragen. Bild: Zofinger Powerman SA & SO, 1. & 2. September 2012, Grossregion Zofingen › www.powerman.ch

Die «Jugi» jubiliert 25 Jahre Jugendherberge Zofingen – das muss natürlich gefeiert werden. Das Jugi-Team macht dies mit einer Open-Night im

Staunende Augen Nils Althaus ist nicht nur «Dällenbach Kari», sondern auch ein scharfsinniger Autor und Liedermacher. Seit mehreren Jahren sorgt er mit seinen Auftritten auf den Kleinkunstbühnen für staunende Augen. In Bottenwil ist er mit seinem 3. Soloprogramm «Ehrlich gheit» zu erleben. Bild: Simon Kuhn, Bern Freitag, 14. September 2012, 20:00 Uhr, Fabrikli Bottenwil

Jugi-Park, an der neben Hausführungen, Grilladen und Kinderspie-

› www.fabrikli.ch

len auch Live-Bands und ein DJ zu geniessen sind. guez@regiolive.ch / Bild: zVg

W

er schon lange einmal Interesse bekundete, den Jugendherbergen-Betrieb an der Zofinger General-Guisan-Strasse näher kennen zu lernen, erhält am 25. August Gelegenheit dazu. Bei zwei Hausführungen (17:45 & 20:30 Uhr) wird das Team die Besucher hinter die Mauern des beachtlichen Gebäudes führen und aufzeigen, wie ein solcher Betrieb organisatorisch abläuft. Doch wird das Hauptprogramm nicht in, sondern vor der Jugendherberge im gemütlichen Park abgehalten – bei unwillkommenem Wetter wird der Platz gedeckt sein. Kulinarisch wird von Grilladen über Salate bis zu Kuchen alles geboten, wer Flüssigkeit zu sich nehmen möchte, hat mit Mineral, Bier, Wein oder Kaffee eine ebenso breite Palette zu Verfügung. Wo gefeiert wird, ist Musik selten weit weg. Auch am Jugendherberge-Jubiläum treten drei Bands auf, die die Besucher zum Träumen und Tanzen animieren: Das Zofinger Quintett On The Bus – das American-, British-, und Irish Folk & Blues Music zum Besten gibt; danach folgen feurige Samba-, Reggae- und Balkantunes von Samba Maria und zum Schluss geben die berühmt-berüchtigten Zofinger Music Monkeys ein heisses Ständchen.

Beste Höhepunkte Peter Spielbauer ist ein experimentierfreudiger Fantast und Improvisateur, der aus Wörtern, Gesten und Objekten schwindelerregende Poesietürme baut. Sein Programm «Yübiläüm» ist eine Retrospektive, eine Werkschau, eine Best of … kurz: die Höhepunkte aller Programme. Bild: zVg Freitag, 14. September 2012, 20:15 Uhr, Theaterstudio Olten › www.theaterstudio.ch

Samstag, 25. August 2012, ab 17 Uhr, Jugendherberge Zofingen

› www.youthhostel.ch/de/hostels/zofingen

 www.regiolive.ch /ausgehen

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Regional Heinz Krähenbühl Niederlassungsleiter

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A u sg ehe n  Das letzte Geleit Text: guez@regiolive.ch / Foto: Apo-Kalypsia (finsternis.net)

E

in Rock-Märchen findet seine letzte Ruhe! Mit Des Königs Halunken Abschiedskonzert endet eine äusserst erfolgreiche Karriere, die eine Tinktur aus mittelalterlicher Klängen, Rockmusik und fabelhaftem Theater auf die Bühnen der Konzertklubs zauberte. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge wird das Märchenbuch im September nun geschlossen und Ausschau nach neuen Kapiteln gehalten. Die unkonventionelle Gratwanderung zwischen Musik und Theater begann vor sieben Jahren und hat seither viele Menschen erfreut: Vom betrunkenen Party-Teen über die intellektuellen Musikkritiker bis hin zu den nostalgischen Mittelalterfreaks haben König Neidhelm der 69ste (Sackpfeifen, Drehleier), Hauptmann Horst Schädel (Bass, Grunzer), Lakai Heinrich der Stumme (E-Gitarre, Bouzouki), Tüftelmeister Stutenberger Karl (Schlagzeug) und Vagabund Milou Manouche (Vocals, Whistle, Schalmei) Farbe in den tristen Alltag gebracht. Ab September wird die nationale Musikszene somit wieder grauer…

Tapfer Gescheiterte Text: guez@regiolive.ch / Foto: zVg

G

eschwisterbeziehungen sind immer so eine Sache. Eigentlich sollte die familiäre Bande ja Harmonie versprühen, doch nicht selten enden solche Versuche gleich im Gegen-

Wer beim letzten Geleit dabei sein möchte, pilgere also in den Aarburger Moonwalker um eine Band zu verabschieden, die aussergewöhnliche Musik mit aussergewöhnlichen Musikern verbindet. Um danach wieder in die Tiefen des Mittelalters zu entschwinden. Samstag, 8. September 2012, 20 Uhr, Moonwalker Aarburg

› www.moonwalker.ch

teil. In «Familienbande», dem neusten Baby des NiNA-Theaters, lässt sich diese Entwicklung real-satirisch auf den PublikumsStühlen mitverfolgen. Als nämlich Vater Scheidegger stirbt, treffen sich dessen vier Kinder wieder einmal in der heimatlichen Stube – um dabei die Beerdigung zum Chaos zu machen, die verschiedenen Temperamente sich gegenseitig ausspielen zu lassen und im ganzen Tohuwabohu schliesslich völlig zu vergessen, dass da ja eigentlich auch noch eine Mutter wäre…. Einklang findet das ungleiche Geschwister-Quartett einzig in den Harmonien der Musik, die im von Ueli Blum konzipierten Stück dann auch eine wichtige Stellung einnehmen. So wird die familiäre Bestandesaufnahme schnell einmal zur musikalischen Situationskomik mit dem Charme von tapfer Gescheiterten, was das Zusammenspiel der Menschen anbelangt. Glücklicherweise passt jenes der Instrumente um einiges besser, und so wird geswingt, gerockt und gesungen – eine musikalische Flucht aus unmusikalischer Diskrepanz. Samstag, 15. September 2012, 20:15 Uhr (Apéro um 19:30 Uhr), Kleine Bühne Zofingen (Saisoneröffnung)

› www.kleinebuehnezofingen.ch

 www.regiolive.ch /ausgehen

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G ame-T ip p 

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Voodoo UND Piraten!

ch und Rollenspiele: Das hat noch nie funktioniert. Ich kann mit vielen Quests und Freiheiten in Games einfach nicht umgehen - damit kämpfe ich schon im realen Leben. Doch ich wurde bereits von Skyrim überrascht und deshalb gebe ich diesen Monat dem einzig nennenswerten neuen Game eine Chance: Risen 2. Im Vorfeld habe ich mir bereits einige Reviews und Videos zum Spiel angesehen. Was ich sah, war enttäuschend: Was uns das Spiel bezüglich Grafik zu bieten hat, erschien mir so gar nicht zeitgenössisch. Diese Befürchtung wurde dann auch gleich am Anfang bestätigt. Die erste Szenerie, mit welcher der Spieler konfrontiert wird, ist weder schön, noch mit Liebe gestaltet.

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Risen 2 Dark Waters Entwickler: Piranha Bytes / Publisher: Deep Silver / Plattformen: Xbox 360, PlayStation 3, PC / Altersfreigabe: USK 12, PEGI 16

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Gültigkeit der Werbung vom 23.8.12 bis 20.9.12 oder solange Vorrat. Verkauf nur an Endverbraucher und in haushaltsüblichen Mengen. Alle Preise inkl. MwsT und vorgezogener Recyclinggebühr (vRG). Irrtum und Druckfehler vorbehalten.

Voodoo oder Piraten?

Irgendwann geht dann die Sonne auf und obwohl alles etwas besser aussieht, sind wir noch immer weit von «guter Grafik» entfernt. Bald verlässt man aber diese erste Umgebung und danach geht es bergauf. Ich weiss nicht, ob es wirklich besser aussieht, oder ob ich mich einfach daran gewöhnt habe. Es gefällt mir inzwischen aber richtig gut und ich muss meine Aussage bezüglich der «Liebe» aus dem letzten Absatz korrigieren. Ich hatte gelesen, dass es in Risen 2 viel neben den eigentlichen Quests zu entdecken gebe und so bin ich die ersten paar Stunden einfach mal questfrei herumgeirrt. Ich kam dabei an sehr viele interessante Orte und habe diverse Schatzkisten entdeckt. Der Inhalt dieser war zwar dürftig, aber darauf kam es auch nicht an. Das Gameplay ist gut und logisch, wenn auch nicht revolutionär. Die Tastenbelegung ist in Ordnung und intuitiv. Leider interessieren mich Piraten nicht wirklich, Voodoo ist da schon eher mein Ding und das macht sogar Spass. Das Kampfsystem ist zwar relativ einfach gestrickt, besitzt aber auch einige interessante Kniffs und Spezialitäten. Etwas störend und unerwartet ist die kleine Menüschrift, obwohl das Spiel offenbar für Konsolen optimiert ist. Alles in allem bietet Risen 2 eine schnelle, fast gerade Story, die in einer tollen, freien Welt spielt. Es ist kein Spiel für alle, aber es ist eine sehr gute Überbrückung des Sommerlochs.  René Jossen

www.mediamarkt.ch


C D - T i p p 

  WE IN -T ip p 

Abtanzen mit Tiefgang «What is next?» - mit dieser Frage setzten sich die Berner Lunik in den letzten zwei Jahren intensiv auseinander. Nach dieser kreativen Pause meldet sich die zum Trio geschrumpfte Band um Frontfrau Jaël jetzt mit neuen, überraschend frischen Tönen zurück. Songs zum Mitsingen und Mittanzen wie die Single-Auskopplung «Me-Time», die Sommeridylle «Feet in the Sun» und der rockig-druckvolle Hit «The Bubble I am in» wechseln sich ab mit leisen, besinnlichen und melancholischen Tönen. Gemein ist allen indes der Tiefgang und die Aktualität der Texte.  Lunik, «What is next», Sony Music, › www.lunik.com

Léon Millot 2010 Léon Millot ist eine alte französische Hybridrebe mit sehr guter Pilzresistenz. Sie ist frühreif, wird an der Maische vergoren und in gebrauchten Barriques ausgebaut. Der Weintyp ist samtig, elegant mit weichem Tannin. Der Wein ist trinkbereit mit einem Potenzial von weiteren 2-3 Jahren. Passt zu leichten Gerichten. Produziert und abgefüllt vom Weingut Roland und Karin Lenz Islisberg (CH BIO-006).

75 cl Flasche Fr. 20.– Monatsaktion 6 für 5 Niederhäusern Getränke AG | 4800 Zofingen

SMS-WINNER Die Gewinner der letzten Ausgabe: Dora Meyer, Küttigen / Angelina Covic, Altishofen Marianne Wyss, Gränichen / Martin Schneeberger, Olten Raphael Stutz, Unterentfelden / Michael Baumgartner, Gränichen

Telefon 062 751 29 70

› www.niederhausern.ch

Wir verlosen die vorgestellte CD und den Wein. Senden Sie ein SMS mit dem Vermerk WIGGI WEIN + Absender oder WIGGI CD + Absender an die Zielnummer 939 (CHF 0.50 / Teilnahme) oder E-Mail an magazin@regiolive.ch

Kochkurse Herbst / Winter 2012 — Nr. 424 —

— Nr. 426 —

— Nr. 425 —

Feines aus der Herbstküche

Eltern-Kind-Kochen «Im Schlaraffenland»

MI, 19. September 2012 | ab 18.30 Uhr | CHF 125.–

SA, 22. September 2012 | 13.30 bis 16.30 Uhr | CHF 90.–*

Überraschen Sie Ihre Gäste mit einem ausgefallenen Herbstmenü: Kartoffelsuppe mit gebratenen Eierschwämmli, Entenbrust mit Birnenchutney, Saltimbocca vom jungen Wildschwein serviert mit Schupfnudeln, Marronimousse auf Birne.

Gemeinsam mit Ihrem Kind bereiten Sie leckere Desserts zu, die wir aus saisonalen Zutaten kreieren. Als Höhepunkt werden wir die verschiedenen Desserts zusammen geniessen... wie im Schlaraffenland! Der Kurs ist ausgelegt für ein Elternteil mit 1-2 Kindern vom Kindergartenalter bis zur 6. Klasse. *Kosten: Elternteil CHF 50.– / 1. Kind CHF 40.– / 2. Kind CHF 30.–

— Nr. 427 —

— Nr. 428 —

Wine and Dine im Herbst

Waldpilze, Wild und Quitten lassen grüssen

Sonntagsmenü

FR, 19. Oktober 2012 | ab 18.30 Uhr | CHF 145.–

DI, 30. Oktober 2012 | ab 18.30 | CHF 125.–

MI, 28. November 2012 | ab 18.30 Uhr | CHF 125.-

Feigen und Büffelmozzarella zum Einstieg, gefolgt von einem Hirschcarpaccio, ein Stück vom Hirsch mit klassischen Beilagen, die neu interpretiert werden und zum Schluss... lasst euch überraschen! Gemeinsam kochen wir das Wildmenü. Zu jedem Gang präsentiert Peter von Niederhäusern ausgewählte Weine.

Feigentartelettes auf mariniertem Rucola und Serrano-Schinken, Waldpilzcappuccino, Stroganoff vom Wild serviert mit Quarkknöpfli, Baumnussparfait mit Quittenkuchen... ... das alles kochen wir aus den besten Zutaten, die der Herbst zu bieten hat.

Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit einem feinen Sonntagsmenü... Nüsslisalat mit warmen Äpfeln und Speckstreifen, Schwarzwurzelsuppe mit Vanille, Rindsschmorbraten und Kartoffelgratin, Rosmaringlace serviert mit einer lauwarmen Apfeltarte.

— Nr. 429 —

— Nr. 430 —

Wine and Dine im Winter

Aus Grossmutters Rezeptsammlung

FR, 25. Januar 2013 | ab 18.30 Uhr | CHF 145.–

MO, 18. Februar 2013 | ab 18.30 Uhr | CHF 125.–

Für das ganze Menü ist es noch zu früh... verraten kann ich jedoch, dass es zum Hauptgang geschmorte Kalbsbäggli auf einem getrüffelten Pürree gibt. Die restlichen Gänge werden im Herbst veröffentlicht. Peter von Niederhäusern zu jedem Gang einen passenden Wein vorstellen.

Schwelgen Sie mit mir in Erinnerungen. An diesem Abend bereiten wir die Highlights aus meinem Heimatkanton zu: St. Galler Sametsuppe, Regulasteiner auf Ribel, Zimt- und Schlorzifladen... Die Gerichte klingen zwar rustikal, aber alle haben das gewisse Etwas!

Das Wichtigste in Kürze Wo: ISP Küchen AG, Riedtalstrasse 2, Zofingen Kursleitung: Angi Kaufmann Anmeldung: www.isp-kuechen-ag.ch Telefon 062 285 90 95 / Irma Jordi www.gourmetkochkurse.ch Telefon 062 752 96 70 / Angi Kaufmann

Anmeldung unter www.isp-kuechen-ag.ch oder 062 285 90 95 – Anmeldung ist verbindlich


Wir zeigen Sie von Ihrer schönsten Seite. ztonline – für Ihre Präsenz im Internet.

Die Bauunternehmung Vanoli AG ist nur einer von vielen zufriedenen Kunden, die ihren Webauftritt mit uns umgesetzt haben. Haben auch Sie Interesse an unseren Web-Lösungen? Senden Sie uns ein Mail an redesign@ztonline.ch oder rufen Sie uns an: 062 745 96 90

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K o c hen  Thunfischspiess mit Avocado-Minzedip auf Buchweizensalat an Balsamico-Honigdressing mit gebratenen Pfirsichen

Der säuerlich-süssliche Geschmack des Dressings macht diesen Buchweizensalat zu einem überraschenden Munderlebnis. Begleitet von einem Thunfischspiess mit erfrischendem Avocadodip holen Sie sich den Applaus Ihrer Gäste. Zutaten & Zubereitung:  für 4 Personen  700 g Thunfisch 400 g Buchweizen Gemüsebouillon 1 Avocado 3 Limetten frische Minze 1 grosse Peperoncini Olivenöl Salz und Pfeffer Ingwer, baumnussgross flüssiger Honig weisser Balsamico Rapsöl 4 kleine rote Zwiebeln 1 Bund Frühlingszwiebeln ½ Stangensellerie 4 Pfirsiche Den Thunfisch in Würfel schneiden und auf Holzspiesse stecken, mit Salz und Pfeffer würzen. Den Buchweizen in 1 Liter aufgekochter Gemüsebouillon 10 Minuten garen lassen. Wasser abschütten und in einer Gratinform auskühlen lassen.

Avocadodip: Die Avocado schälen, halbieren und fein hacken. Schale und Saft einer Limette in eine Schüssel geben, Blätter von 3 Zweigen frischer Minze fein hacken und dazugeben. 1 grosse Peperoncini fein hacken, 3 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer aus der Mühle und alles gut mischen. Dressing: Schalenabrieb und Saft von 2 Limetten mit dem geraffelten Ingwer in eine Schüssel geben, 3 KL Honig, 3 EL weissen Balsamico, 5 El Rapsöl dazugeben und gut verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Dressing mit dem Buchweizen mischen. Die 4 roten Zwiebeln, das Grün der Frühlingszwiebeln und den Stangensellerie in Streifen schneiden. Alles kurz in der Bratpfanne ansautieren. Die Pfirsiche in Spickel schneiden und in der Bratpfanne kurz anbraten. Dies alles zum Buchweizen geben und vorsichtig miteinander mischen. Die Thunfischspiesschen kurz in der Bratpfanne anbraten und in der Mitte des Salats aufbauen.

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Die EW Oftringen AG ist ein modernes, konkurrenzfähiges Energieversorgungsunternehmen mit einem eigenen, fortschrittlich betriebenen Netz und einer qualitativ breit abgestützten Energiebeschaffung. Infos rund um die Firma finden Sie auf der Website.

Radio Inside ist der tägliche Begleiter für die Grossregion Zofingen-Olten-Sursee. So viel Musik wie möglich – so viel Information wie nötig. Hören Sie uns direkt über den Webplayer. Oder holen Sie sich jetzt unsere Mobile-App für iPhone oder Android.

News aus dem Stadtrat lesen, am Online-Schalter Dokumente bestellen oder Reglemente downloaden, Räume mieten oder im Ortsplan suchen – die Website der Stadt Zofingen macht dies von zu Hause aus möglich – rund um die Uhr.

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www.oftringen.ch

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Dies ist die offizielle Website des Zofinger Gewerbes mit allen wichtigen Informationen rund um den Verein, inklusive den News, dem Veranstaltungskalender, der Lehrlingsbörse und dem kompletten Mitgliederverzeichnis.

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 www.regiolive.ch

Dank der Website des Dienstleistungsbetriebes Gemeinde Oftringen mit interaktivem Ortsplan, Raumvermietung, umfassendem Online-Schalter, täglich aktuellen News u.v.m. können Sie sich so manchen Gang auf die Verwaltung ersparen.

Beste Kommunikation. Dafür stehen wir. Das leitet uns. Wie wir als Medienunternehmen auch Sie bei der Kommunikation unterstützen können, ob in gedruckter, audiovisueller oder digitaler Form, zeigen wir Ihnen auf unserer neuen Website.


FELDVERSUCH:

Ich bin jung und brauche das Geld...

Der Lehrlingslohn ist gewiss kein geeignetes Kriterium, anhand dessen man sich eine Lehrstelle suchen sollte. Ganz nebensächlich ist der Lohn während der Lehrzeit aber dennoch nicht. Und die Unterschiede sind immens! Haben oder nicht Haben, das ist eine der Fragen, die sich auch manch angehender Lehrling stellen wird, schliesslich braucht man während der Ausbildung ein Handy, täglich mehrere Redbulls und mindestens einen Roller, will Urlaub und die Autoprüfung machen, den Ausgang geniessen und, und, und. Eins vorweg: All dies kann sich kaum ein Lehrling leisten, ohne sich zu verschulden.

Pflaster gibt Zaster Spitzenreiter bei den Lehrlingslöhnen sind – und das war meines Wissens bereits vor 25 Jahren so – die Maurer und die Strassenbauer. Wer diszipliniert und hart genug ist, bei Wind und Wetter und vor allem bei Hitze seine 9 Stunden im Freien zu arbeiten, wird belohnt dafür: Bereits im ersten Lehrjahr gibt’s einen vierstelligen Zapfen, im dritten sind es satte 2000 Franken. Wenn man sieht, dass ein ausgelernter Maurer einen Mindestlohn von rund 5600 Franken garantiert hat (vgl. auch das Interview «Die Maurerlehre ist wieder salonfähig» in dieser Ausgabe), so versteht man, dass dieser Beruf durchaus attraktiv ist, zumal das Baugewerbe immer noch boomt. Die 1590 Franken, die ein angehender Landwirt im letzten Ausbildungsjahr verdient, sind, so befürchte ich, in Wahrheit eher weniger, als man meint, denn ein Bauer fängt bekanntlich frühmorgens mit der Arbeit an und hört erst auf, wenn es dunkel ist. Dasselbe gilt für den Koch: Die 1550 Franken im dritten Lehrjahr sind zwar stattlich, allerdings sind sie in der Regel hart verdient

zu Tageszeiten, in denen Gleichaltrige ihre Lehrlingslöhne auf den Putz hauen, nämlich am Abend und auch am Wochenende. Daraus zu schliessen, (harte) handwerkliche Berufe seien generell sehr gut bezahlt, ist jedoch falsch. Ein Zimmermann beispielsweise verdient im dritten Lehrjahr vergleichsweise magere 1200 Franken. Gleiches gilt für Maler, Gipser, Metallbauer, Gärtner, Schreiner, Steinmetz, Automobilmechatroniker und viele andere handwerkliche Berufe: Im Schnitt liegt der Lohn im dritten Lehrjahr bei gut 1000 Franken.

Kunst ohne goldenen Boden Wirklich mager sind die Lehrlingslöhne da, wo die Lehrstellen dünn gesät und der Andrang gross ist. Ein angehender Fotograf (und von denen gibt es bekanntlich nicht viele) fängt an mit 350 Franken und ist im vierten Lehrjahr bei gerade mal 850 Franken Lohn angelangt. Da hat ein Goldschmied oder ein Steinbildhauer doch immerhin einen Hunderter mehr zum Verprassen im vierten Lehrjahr und der Vergolder sogar zwei. In gewissen Dienstleitungsberufen sieht es ganz ähnlich aus. Coiffeusen oder Kosmetikerinnen verdienen während der gesamten Lehrzeit nie einen annähernd vierstelligen Lohn und sind damit in bester Gesellschaft mit Grafikern, Innendekorateuren, Bekleidungsgestaltern oder Floristen. Da mag sich manch einer überlegen, statt dessen eine dreijährige KV-Lehre zu absolvieren und im drit-

ten Lehrjahr bereits 1300 Franken zu garnieren. Und das auf einem bequemen Bürostuhl!

Die grosse Leere Ganz ohne Lehrlingslohn müssen Kantischüler und Studenten auskommen. Allerdings verdienen diese, meint man, nach dem Studium dann so viel Geld, dass es sich alleweil lohnt, bis mindestens Mitte Zwanzig gar nichts zu verdienen. Das könnte allerdings eine Fehleinschätzung sein. Ein Architekt verdient im Schnitt rund 6200 Franken, Assistenzärzte, Bauingenieure und Volksschullehrer gut 7000 Franken. Selbst ein Oberarzt verdient keine Zehntausend im Monat, trotz langer Präsenzzeiten und hoher Verantwortungslast auf den Schultern. Man sieht, dass ein Studium keineswegs Managerlöhne garantiert, und wer rechnen kann, wird rausfinden, dass zum Beispiel ein Lehrer, der Mitte 20 in den Beruf einsteigt, Familienvater und grauhaarig sein wird, bis sein LebensGesamtverdienst jenen eines Maurers, der bereits 10 Jahre Geld verdient, erreicht hat. Nochmals: der Lohn sollte auf keinen Fall ein Auswahlkriterium für den zu erlernenden Beruf darstellen. Stehen nämlich das eigene Interesse und die eigenen Fähigkeiten im Zentrum, so darf man die vielen LohnStatistiken, die hier bemüht wurden, getrost zur Seite legen. Oder denken Sie, dass Coiffeur Valentino, der mittlerweile elf Filialen betreibt, auf einen monatlichen Verdienst von 4167 Franken kommt wie der Durchschnitt der Frisöre?  schwe@regiolive.ch

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Z u g u t er Let z t 

S

Von LENA und den Top 20

tichtag 19. Juli 2012: 16,7 % offene Lehrstellen im Kanton Aargau meldet die LENA Statistik (übrigens: LENA ist der kantonale Lehrstellennachweis - eine online Lehrstellenbörse also). Ist das nun viel oder wenig? Tja, als ich angefragt wurde, zu diesem Thema eine Kolumne zu schreiben, dachte ich: Na klar…hab’ ja auch mal eine berufliche Grundbildung absolviert. Doch in diesem Bereich hat sich so einiges verändert. Hiess es früher: «Schuster bleib bei deinem Leisten» – so sind heute Quereinsteiger oder -Denker gefragt. Und: die erste Berufswahl bleibt oft nicht die Endgültige. Die Berufswahlmöglichkeiten sind enorm vielfältig, lebenslanges Lernen ist ohnehin angesagt. Doch, um auf die eingangs erwähnte Quote zurückzukommen: sie ist

erstaunlich hoch. Laut Medienberichten betrug der Vergleichswert im Juni 2008 gerade mal die Hälfte. Spitzenreiter bei den offenen Lehrstellen sind die Gebäudetechnik- und die Baubranche. Woran mag das liegen? Wo doch beispielsweise gerade ein Industrie- und Unterlagsbodenbauer im ersten Lehrjahr mit 1070 Franken Lehrlingslohn pro Monat einen Spitzenplatz einnimmt? Im Gegensatz zum Bekleidungsgestalter Damenbekleidung, der sich mit rund 350 Franken zufrieden geben muss. Geld scheint also nicht das ausschlaggebende Kriterium zu sein. Aber welcher ist denn nun der meistgewählte Lehrberuf? Von den mehr als 200 Lehrberufen, die in der Schweiz zur Wahl stehen, ist – genau, Sie haben Recht: Kaufmann / Kauffrau der Favorit. Schlusslicht der Top 20 bildet der Malerberuf. Immerhin zwei Drittel der Jugendlichen entscheiden sich für die Berufsbildung. Bemerkenswert auch, dass in der Schweizer Wirtschaft offenbar in

etwa gleich viele Absolventinnen und Absolventen der höheren Berufsbildung beschäftigt sind, wie Hochschulabsolvent(inn)en. Ich würde sagen, es besteht also berechtigte Hoffnung. Hoffnung, dass die Bemühungen der Kantone, insbesondere auch leistungsstarke Jugendliche für die Berufsbildung zu gewinnen, von Erfolg gekrönt werden. Ich wünsche es ihnen auf jeden Fall von Herzen! Caroline Wiederkehr ist Projektleiterin bei zofingenregio marketing. Ende August startet der regioblog.ch. Regelmässige Beiträge zu Wirtschaftsthemen / Events / Lifestyle / Sport und Regionalem. Bloggen Sie mit!

› www.regioblog.ch

 Ne x t O n l in e  Die grosse Retrospektive über die Heitere-Events-Woche

B

ereits ist die Heitere-Events-Woche wieder Geschichte – verdaut haben sie sicherlich indes noch nicht alle, die dabei waren. Wer in kurzfristiger Nostalgie schwelgen will, findet auf dem regiolive.ch-Heitere-Channel die ganzen sechs Tage respektive Abende kompakt in der Übersicht. Konzertberichte, Galerien, Podcasts – und natürlich war auch unser Reto Porter wieder mit der Kamera unterwegs, um den ganz normalen Wahnsinn des Open Airs zu dokumentieren.

Sehen Sie, wie schwierig es ist, einen 3-Tages-Pass zu verschenken (!), was die Amigos über ihren Erfolg denken und wieso «promi2cook»Kochcoach Stefan Gut plötzlich für, statt mit den Promis Menus zubereitet. Die Zofinger Band Leech wurde derweil gleich nach ihrem Auftritt vor die Kamera gezerrt und einmal mehr haben die regiolive.chReporter auch die Peinlichkeiten, die an Partys so anfallen, notiert und online gesetzt. Alles in allem ein Rundumblick über sechs Tage fantastische Feststimmung.

› www.regiolive.ch/heitere

 Ted -Umfr ag e  Die Frage lautete:

Wie viel Geld geben Sie an einem 3-tägigen Open Air (ohne Ticket) aus?

Umfrage-Ergebnis (Stand: 15.8.2012) 0 -100 Franken

18.9 %

100 -150 Franken

18.3 %

Welchen Beruf würden Sie unter keinen Umständen ausüben?

150 - 200 Franken

19.4 %

Stimmen Sie ab! Dort finden Sie auch sämtliche Ergebnisse früherer Ted-Umfragen.

200 - 250 Franken

18.3 %

› www.regiolive.ch/ted

über 250 Franken

25.1 %

Die nächste Umfrage ist bereits online:

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Eiholzer Gebäude-Management AG Sauber macht Spass! Baureinigung Unterhaltsreinigung Fassadenreinigung Hauswartung Spezialreinigung Ihr Partner der speziellen Art - überzeugen Sie sich selbst!! Schlag auf Schlag heisst es bei Eiholzer Gebäude-Management AG!

Nachdem 2009 die Abteilung Facility Services gegründet, und im Jahr 2010 das 50-Jahr-Jubiläum gefeiert wurde, trägt sich auch die Jahreszahl 2012 in die Firmengeschichte ein. Seit Juli in diesem Jahr darf sich die Eiholzer GebäudeManagement AG nun auch „ISO-Zertifiziertes Unternehmen“ nennen. Doch wir ruhen uns nicht auf dem Zertifikat ISO9001:2008 aus – es geht gleich weiter mit der Zertifizierung für Umweltmanagement und Arbeitssicherheit. Wir freuen uns, auf diesem Weg den Kundenwünschen noch gerechter werden zu können und sind überzeugt, mit diesem Schritt die richtige Zukunft des Unternehmens gesichert zu haben.

Eiholzer Gebäude-Management AG Facility Services Juchstrasse 1 CH-4656 Starrkirch-Wil/Olten

Tel. 062 291 30 40 Fax 062 291 30 50 www.eiholzer.ch info@eiholzer.ch

regiolive.ch Magazin 06/2012  

Bei den Lehrstellen hat es Leerstellen! Grund genug, in unserer Titelstory danach zu fragen, warum es trotz Überangebot an Lehrstellen so sc...

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