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Tumultegibtesbeiunsnochkeine,aberderTonistschärfergeworden.

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Ausgabe 3 – März 2013

Finanzkrise und KMU

In wirtschaftlich guten Zeiten sind BankenKMU-Beziehungen kein Problem. Wird es etwas schwieriger und kriselt es, geraten die Unternehmer oft unter Druck. S. 4

Kradolf-Schönenberg

Ein Rundgang durch die Gemeinde am Thurbogen zwischen Hummelberg und Nollen zeigt, dass sie zu Recht als grünes Paradies bezeichnet wird. S. 21

Brille oder Kontaktlinsen?

Eine Entscheidung zwischen Brille und Kontaktlinsen ist heute gar nicht unbedingt erforderlich. Man kann – je nach Situation – auch beide Sehhilfen verwenden. S. 29

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Verludert unsere Politkultur?

Noch bei den letztenWahlen haben die meisten Politiker die Gesprächskultur unter den politischen Kontrahenten gelobt. In der Zwischenzeit hat sich das politische Klima merklich abgekühlt.

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AloIs schWAGer

as in den letzten Monaten in unserem Kanton auf dem Politparkett geschehen ist, lässt aufhorchen. Da wird ein Stadtammann von einem Chefbeamten öffentlich angeklagt und zum Rücktritt aufgefordert. – Vier Gemeinderäte fordern ihren Gemeideammann über die Medien auf, sein Amt niederzulegen. Sie können sich eine weitere Zusammenarbeit mit ihm nicht mehr vorstellen. Weder die vier Gemeinderäte noch der Gemeindeammann denken jedoch an einen vorzeitigen Rücktritt. Eine versuchte Mediation scheitert. – Mitglieder einer Schulbehörde geben öffentlich bekannt, dass sie sich eine künftige Zusammenarbeit mit ihrer derzeitigen Präsidentin nicht mehr vorstellen können, was diese veranlasst, den sofortigen vorzeitigen Rücktritt einzureichen. Es kann daher

kaum verwundern, dass es immer schwieriger wird, genügend fähige Leute für ein öffentliches Amt zu gewinnen. Das sind nur einige Beispiele. Sie liessen sich beliebig vermehren.

Eigennutz vor Gemeinwohl

Meinungsverschiedenheiten innerhalb von Behörden hat es immer gegeben. Diese wurden früher aber nicht vorschnell nach aussen getragen. Man suchte sie vorerst intern zu lösen. Nach aussen ist man solange wie möglich geschlossen als Kollegialbehörde aufgetreten. Heute unterliegen viele Politikerinnen und Politiker vorschnell der Versuchung, alles an die Öffentlichkeit zu tragen, um daraus persönlich politsches Kapital zu schlagen. Sie stellen damit einen möglichen Nutzen für sich oder ihre Partei über das Wohl der Allge-

meinheit. Die Medien ihrerseits sind heute nur zu gerne bereit, angebliche Skandälchen oder Skandale in der Öffentlichkeit breit zu schlagen.

Demokratisches Verständnis schwindet immer mehr

In der Sachpolitik sind leider ähnliche Tendenzen festzustellen. So werden beispielsweise Projekte abgelehnt, nur um einem unliebsamen Politiker eins auszuwischen. In einer Demokratie ist es jedoch wichtig, dass verschiedene fundierte Meinungen aufs Tapet gebracht und sachlich gegeneinander abgewogen werden und wenn nötig ein Kompromiss gesucht wird. Bei allem Bemühen muss das Gemeinwohl stets im Auge behalten werden. Partikularinteressen müssen in den Hintergrund treten. Politisieren heisst auch zuhören und Zugeständnisse machen, wenn es im Interesse der Allgemeinheit ist. Es scheint aber, dass gewisse Politiker heute zunehmend damit beschäftigt sind, politische Gegner zu diskreditieren und reine Parteipolitik anstatt Sachpolitik zu betreiben. n


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«POST» Region

März 2013

Ausgabe 3 | 3

Fracking braucht klare Regelungen ALOIS SCHWAGER

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m Schweizer Untergrund werden förderbare Erdgasreserven vermutet, die den Bedarf für mehrere Jahrzehnte decken könnten. Das sind durchaus erfreuliche Perspektiven, sind wir doch trotz Förderung alternativer Energien noch auf Jahre hinaus auf fossile Energieträger angewiesen. Die Nutzung dieser in Gesteinsschichten eingeschlossenen Quellen würde uns vom Ausland unabhängiger machen. Sie würde auch umwelttechnisch Sinn machen, denn dabei könnten die Produktions-Standards selber festlegt und so sicherer gemacht werden. Zudem fielen die Verluste durch Transportenergie mit zusätzlicher CO2-Belastung weitgehend weg.

Keine unmittelbare Gefahr

Bei der Produktion von so genanntem Schiefergas ist es in den USA, wo Fracking bereits zum Standard gehört, verschiedentlich zu unakzeptablen Verunreinigungen an der Ober-

fläche gekommen. Lokal wurde sogar das Trinkwasser kontaminiert. Wie der Frauenfelder Geothermie-Spezialist Roland Wyss auf Anfrage ausführte, können diese Probleme nicht direkt mit dem Aufbrechen des Gesteins in Zusammenhang stehen. Sie sind vielmehr auf unsorgfältige Fördermethoden und defekte Bohrungen zurückzuführen. Dass Rissbildungen durch Fracking in grosser Tiefe bis in den Grundwasserbereich auftreten und dieses verschmutzen, sei undenkbar, denn aus rein physikalischen Gründen sei es unmöglich, durch einen Sedimentstapel aus verschiedenen Gesteinsschichten künstliche Risse zu erzeugen, die aus tausenden Metern Tiefe bis an die Oberfläche reichten.

Kontaminationen nur durch unsorgfältiges Arbeiten möglich

Verunreinigungen sind trotz sicherer Technik vorgekommen. Gemäss Wyss sind sie ausnahmslos auf unsauberes

Gesetz in Vorbereitung

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Schadenfreude ist eine der schönsten Freuden. Das gilt auch für die Alpinen Skiweltmeisterschaften. Beim Kampf um die Titel haben nicht diejenigen diese geholt, die hätten gewinnen sollen. Dumm gelaufen! Gerade deshalb, weil sie die Erwartungen nicht erfüllten, die sie doch hätten sollen. Da war in Schladming die Rede der «einheimischen Favoriten». Nun ja. Bis auf wenig Metall blieb nur Schadenfreude bei den anderen. Und diese stammen aus der Schweiz, obwohl hier der Begriff «Skination» ebenso abhanden kam, wie im Nachbarland. Doch die Retourkutsche kommt so sicher wie der Rücktritt des Papstes. Spätestens 2017 an der WM in St. Moritz. Dann sind wir zwar nicht Papst, aber die «einheimischen Favoriten». Und Austria wartet auf die Schadenfreude. Ganz bestimmt. Herzlichst Ihr Marcel Tresch Redaktionsleiter «Weinfelder POST»

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Wie der Regierungsrat in seiner Antwort auf eine einfache Frage von Kantonsrat Jürg Wiesli festhält, können «die aktuellen Rechtsgrundlagen neuere Entwicklungen wie die diskutierte Nutzung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten oder die Nutzung der geothermischen Energie in grosser Tiefe nicht ausreichend abdecken». Diese Lücken will er bis 2015 mit einem Gesetz über die Nutzung des (tiefen) Untergrunds abdecken. Ziel soll dabei nicht ein generelles Fracking-Verbot sein, sondern die Sicherstellung, dass bei der Erschliessung von untertägig vorhandenen Energieressourcen alle Sicherheitsbestimmungen und heute bekannten Massnahmen angewendet werden, damit keine negativen Auswirkungen eintreten. ■

Liebe Leserinnen und Leser

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freemont

Arbeiten an der Oberfläche oder auf undichte Bohrungen (schlecht zementierte Verrohrungen) zurückzuführen. Solche Lecks könnten mit heutiger Technik verhindert oder repariert werden. Die Technik habe man also durchaus im Griff. Verunreinigungen der Oberfläche durch Bohr- und Fracking-Flüssigkeit wegen unsachgemässer Handhabung, unerlaubter Entsorgung und nachlässiger Operationen, aber auch durch industrielle Prozesse, Landwirtschaft oder andere menschliche Aktivitäten, können und müssen nach Wyss durch klare Vorgaben, Rahmenbedingungen, Standards, Kontrollen und Sanktionen verhindert werden. Grundwasserverunreinigungen dürfe es nicht geben. Dem Schutz unseres Trinkwassers, sei es der Bodensee, das Thurtal Grundwasser oder andere Trinkwasserquellen, müsse oberster Schutz eingeräumt werden. Durch ein Fracking-Verbot würde man auch die Geothermie gefährden, denn sie arbeitet gemäss Wyss mit ähnlichen Methoden.

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Fracking ist in die Schlagzeilen geraten – zu unrecht, wie Fachleute ins Feld führen, denn die aufgetretenenVerunreinigungen könnten durch klare Rahmenbedingungen verhindert werden.

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«POST» Recherche

4 | Ausgabe 3

März 2013

Wetten, dass die Antworten ausbleiben werden?

Seit fünf Jahren ist dasThema Finanzkrise aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Die Aktienmärkte fuhren und fahren Achterbahn, Prognosen wurden und werden laufend korrigiert.

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MArcel TreSch

as sind auf einen einfachen Nenner gebracht die Fakten, die tagaus und tagein an den Stammtischen und in Unternehmerkreisen diskutiert werden. Auch das Rettungspaket für eine Schweizer Grossbank führt im Nachhinein immer noch landesweit zu heftigen Debatten. Der Bund und die Schweizerische Nationalbank musste zur Stabilisierung der Schweizer Wirtschaft Massnahmen ergreifen, die nach wie vor bei Otto Normalbürger mit einem gesunden Rechtsempfinden und Peter Normalunternehmer, der sich täglich im zweistelligen Stundenbereich abrackert, damit sein Betrieb überlebt, damit er seinen Angestellten den Lohn bezahlen kann, damit er – einfach ausgedrückt – mit ihnen überleben kann, sauer aufstossen. Bekanntlich betrifft die aktuelle Krise ja auch die Schweizer Wirtschaft in einem grossen Ausmass, denn einige Banken sind ja durch ihre Tätigkeiten und ihr Wirken in den letzten Monaten und Jahren in aller Regelmässigkeit in die Negativschlagzeilen geraten. Dies stiess und stösst natürlich – und ebenso verständlich – bei den Privatkunden und Unternehmern nicht gerade auf eine vertrauensbildenden Basis, auf der man sich noch gerne als

Ihre Meinung ist gefragt Die «POST» Medien greifen mit der «POST» Recherche in loser Reihenfolge immer brandaktuelle Themen auf, die nicht nur auf Gegenliebe stossen und da und dort unter den Nägeln brennen. Interessiert Sie das angesprochene Thema, dann teilen Sie uns Ihre Meinung unter info@postmedien.ch mit.

Partner gegenseitig die Hand reicht. Und dennoch fühlen sich viele dazu verpflichtet, denn wer geschäftlich oder arbeitend überleben will, ist dann und wann auf Kredite angewiesen.

Vertrauen zurückgewonnen?

Da die Bankinstitute rund einen Achtel zum Schweizer Bruttoinlandprodukt beisteuern, wirkt sich natürlich und wie man schon in der Berufsschule gelernt hat, der verschlechterte Geschäftsgang solcher Institute unmittelbar auf unsere Volkswirtschaft aus. Mit einhergehend folgt der Vertrauensverlust in solche Banken, die durch die Milliardenverluste mit ein Grund für die schon länger anhaltende Krise sind. Bei Otto Normalbürger und Peter Normalunternehmer zeitigt dies eine Kettenreaktion, in der die Konsumenten- und Investitionsstimmung in allen Bereichen sinkt und somit vereinfacht ausgedrückt die Wirtschaftslage verschlechtert. Um das Finanzsystem zu stabilisieren und das Vertrauen in die Schweizer Geldinstitute zurückzugewinnen wurden schliesslich Massnahmen- und Rettungspakete beschlossen. Ob das Vertrauen der Kunden und KMU in Wirklichkeit zurückgewonnen werden konnte, wie die Institute auf ihren Homepages und Medienmitteilungen immer wieder predigen, darf aber auch zumindest angezweifelt werden. Salopp formuliert geht es ihnen doch im Prinzip um nichts anderes, als dass zu günstigsten Konditionen, die in Bezug auf die erhaltenen Zinsen nicht einmal die Geldentwertung abdecken, sondern still und leise das angesparte Vermögen reduzieren, die eigenen Geldmengen zu vergrössern und aufzustocken, damit

In der Regel liegt dort, wo das Geld liegt, auch die Macht. wie bisher auch weiterhin «gefuhrwerkt» werden kann.

Bild Marcel Tresch

logisch wie verständlich. Einerseits besteht die schon genannte, einseitige Abhängigkeit und andererseits sind die Aktionen und Reaktionen meisten – ohne jemandem nahe treten Mit vorgehaltener Hand wird wiederum zu wollen – in Sachen Finanz- und Wirtgenau über diese Verhaltensweise disku- schaftsfragen ohnehin überfordert. tiert und nur selten getraut sich jemand, Erklärungsbedarf vorhanden sich lauthals für das Gegenteil stark zu machen. Die Abzocker-Initiative lässt Aus Unternehmersicht wäre zumindest hierbei grüssen. In einseitiger Abhängig- für zwei einfache Fragen ein Erklärungskeit, was wiederum kaum etwas mit ei- bedarf vorhanden. Da wäre zum Beispiel ner gegenseitigen Vertrauensbasis zu diejenige: «Welche Firma kann ihren tun hat, macht man lieber stillschwei- Angestellten einen Milliardenbonus gend die Faust im Sack und lässt damit ausschütten, gleichzeitig den selben den Dingen freien Lauf, weil es schon Milliardenbetrag als Verlust ausweisen immer so war und – was noch viel schlim- und ebenso gleichzeitig mit einem Retmer ist – weil man offenbar nichts dage- tungspaket zulasten des Steuerzahlers gen unternehmen kann. In einseitiger das Unternehmen vor dem Untergang Abhängigkeit vor allem deshalb, weil bewahren?» Oder beispielsweise die man jederzeit im schlimmsten Fall be- andere Frage: «Wie kann es ein KMU fürchten muss, dass auf eine Aktion logi- bewerkstelligen, dass es ebenfalls derart scherweise eine Reaktion durch die ‚erfolgreich’ wirtschaften und seinem Mächtigeren folgen könnte. Und dass die Inhaber und den Angestellten ebenso Macht selten bis gar nie bei Otto Nor- solche Summen zuschanzen kann?» malbürger und Peter Normalunterneh- Zwei simple Fragen, die mit hoher mer liegt, dürfte für sich selbstredend Wahrscheinlichkeit auch die grosse Öfsein. Dass bei solchen Geschäftsgebaren fentlichkeit interessieren dürfte. Womit von der Basis, sprich von den geldgeben- sich eine dritte Frage aufdrängt: «Wetden Privatsparern und Unternehmun- ten, dass die Antworten ausbleiben gen, keine Fragen auftauchen ist ebenso werden?» n


«POST» Politique

März 2013

Ausgabe 3 | 5

Abzockerei: Abstimmungskampf mit Tücken

DieVerhältnisse im Kampf um die Gunst der Stimmberechtigten in Sachen «Abzocker»-Initiative könnten ungleicher nicht sein. Ob Geld allein den Ausschlag geben kann, wird der 3. März zeigen. OlIVer SchMID

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as sich im letzten Herbst schon andeutete, hat sich in den letzten Wochen bewahrheitet: Selten wurde ein Abstimmungskampf mit härteren Bandagen geführt als jener der Schweizer Wirtschaftselite gegen Abzocker-Initiant Thomas Minder. Dass dabei vor allem auf den Mann gespielt wird, verwundert nicht. Auf der einen Seite der Schaffhauser Unternehmer, der vor über sechs Jahren mit wenigen Mitstreitern die Eidgenössische Volksinitiative «gegen die Abzockerei» lancierte und seither polarisiert, wo immer er auftritt. Auf der anderen Seite der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse, der hingegen mit vielen Köpfen eine gewaltige Gegenkampagne fährt.

flächendeckende Werbekampagnen verzichten muss. Das Bild eines Tropfens auf den heissen Stein trifft in diesem ungleichen Kampf am ehesten zu. «Von dritter Seite erhalten wir keinen Rappen, auch nicht von anderen unterstützenden Gruppierungen wie Parteien oder Gewerkschaften.», präzisiert Claudio Kuster, Mitinitiant des Volksbegehrens. Zur Gegner-Propaganda hinzuaddieren muss man darum auch die kürzlich erschienene SVP-Abstimmungszeitung, in welcher die Initiative ebenfalls bekämpft wurde. Übrigens: Im Gegensatz zur Mutterpartei hatten in den letzten Wochen die Zürcher und Aargauer SVP die JaParole zur Initiative beschlossen.

Tropfen auf den heissen Stein

Für Wirbel sorgte kurz vor Jahreswechsel die Zürcher Agentur Werbeanstalt Schweiz, die Studenten damit beauftragte, auf Online-Portalen unter falschen Namen und Mail-Adressen Kommentare gegen die Initiative zu schreiben. Pikant: Die gleiche Werbeagentur hat für den Wirtschaftsdachverband die Plakate und Inserate für dessen Kampagne gegen die Abzocker-Initiative gestaltet. Umgehend wies man bei Economiesuisse jegliche Urheberschaft am fraglichen Projekt zurück. Für das Initiativkommitee dennoch eine Steilvorlage, um aus der Defensive heraus agieren zu können und darauf hinzuweisen, dass solche intransparente Meinungsbeeinflussung die freie Willensbildung der Schweizer Bürger beeinträchtigt. Im Gegner-Lager scheint man nun vorsichtiger geworden zu sein. Zum Beispiel in Bezug auf den Kurzfilm «Grounding 2026» des Schweizer Regisseurs Michael Steiner. Das 300 000 Franken teure Filmchen hätte die Schweiz in 13 Jahren wegen dem vermuteten Ja zur AbzockerInitiative am Rande des sozialen Kollaps dargestellt. Da das für die virale Verbreitung auf sozialen Netzwerken vorgese-

Wer nun davon ausging, es müsse so ja ein Leichtes sein, dem Volk den indirekten Gegenvorschlag zur Initiative schmackhaft zu machen, irrt. Wohl kann Economiesuisse im immer heisser werdenden Abstimmungskampf auf eine mit acht Millionen Franken gefüllte Kriegskasse zurückgreifen, doch Geld alleine ist in diesem Abstimmungskampf nicht alles. Dessen ist man sich auch auf Seiten des Initiativkomitees bewusst, wo man mit rund 300 000 Franken auskommen und darum auf

Eindeutiges Ergebnis

Auf den Online-Plattformen der «POST» Medien wollten wir von unseren Leserinnen und Lesern wissen, ob sie es gut finden, dass die «Abzocker»-Initiative am 3. März vors Volk kommt. Das Abstimmungsergebnis war eindeutig: 88 Prozent aller Teilnehmenden beantworteten diese Frage mit einem klaren Ja – so könne ein deutliches Zeichen gegen die Abzockerei gesetzt werden. 12 Prozent waren der Meinung, dass man die Lösung des Problems besser der Wirtschaft selbst überlasse.

Aus der Defensive agieren

Ja oder Nein? Diese Frage polarisiert in der Schweiz nun schon seit Monaten. hene Video als Drohung und unnötige Provokation missverstanden werden könnte, erscheint es nun doch nicht.

Tendenzen sind klar

65 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer, die sicher an die Urne gehen wollen, sind bestimmt oder eher für die Vorlage. Dies ergab die erste Umfrage von gfs.bern im Auftrag der SRG SSR zur Anzeige

Bild: os

Abstimmung vom 3. März. In welche Richtung das Pendel weiter ausschlägt, wissen wir in zehn Tagen. Eines ist aber jetzt schon klar: Die nun bekannt gewordene Abgangsentschädigung in Höhe von 72 Millionen Franken für den scheidenenden Novartis-Präsidenten Daniel Vasella hat die Abzocker-Diskussion kurz vor der Abstimmung nochmals so richtig angefacht. ■


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Sport «POST»

März 2013

Ausgabe 3 | 7

Eine Chance für junge talentierte Sportler Die Sporttagesschule Frauenfeld bietet zusammen mit Sportverbänden Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, sich schulisch, sportlich und menschlich weiter zu entwickeln.

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AloiS SchwAger

ie Thurgauer Sporttagesschule Frauenfeld (TSTF) ist 2010 auf Initiative der Schulgemeinde Frauenfeld im Rahmen der Begabtenförderung in enger Zusammenarbeit mit der Stadt gegründet worden. Der Gründung vorangegangen ist eine einjährige Testphase. Sie ist eine der sechs anerkannten Sporttagesschulen im Kanton. Ausgerichtet ist sie noch einzig auf den Eishockeysport. Der Kanton hat ihr 25 Plätze zugesprochen. Im Sommer soll der Disziplinenpool um drei weitere

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Disziplinen erweitert werden. Die vertragliche Regelung ist aber noch ausstehend.

Im Schulbetrieb eingegliedert

Die Sportschüler werden wie die «normalen» Schüler gemäss Angaben der Primarlehrer eingestuft und gemäss Leistungsvermögen eingegliedert. Die Athleten dürfen die Schule grundsätzlich für drei Trainingseinheiten zu drei Stundenplan-Lektionen verlassen. Im Eishockey sind diese, wie Koordinator Mathias Müller ausführte, am Morgen angesetzt, weil dann das Eis am ehesten zur Verfügung steht. Nach diversen Anpassungen in den letzten Jahren ist der Stundenplan in Zusammenarbeit mit den Eltern heute so weit optimiert, dass die Sportschüler keine wichtigen Lektionen mehr verpassen. Sie werden in Sportschulniveaus (Mathe- und Eng-

Sie besuchen zurzeit die Sportschule Frauenfeld (zwei Schüler fehlen auf dem Bild

zVg

lischniveau) zusammengefasst. Die Stärke der TSTF liegt gemäss Müller darin, dass die Athleten nach der dritten Sekundarklasse eine solide Volkschulausbildung absolviert haben. Wie Beispiele zeigen, kann auch der Übertritt in die Kantonsschule problemlos zu schaffen sein. Wenn ein Athlet gesundheitlich angeschlagen ist, kann er problemlos wieder in den normalen Schulalltag eingegliedert werden.

Grosse Belastung

Die Verantwortung für die sportliche Ausbildung liegt beim Sportpartner, in Frauenfeld beim EHC Frauenfeld. Die Belastung für die Sportschüler ist enorm. Zur Schule und den offiziellen Trainingseinheiten kommen das Training im Heimclub und die Wettkämpfe hinzu. Einer der Schüler wohnt beispielsweise in Uzwil, geht in Frauenfeld in die Sportschule, trainiert beim EHC Kloten. Dazu kommt die U-15-Belastung (jeden Monat ein Stützpunkt-Training irgendwo in der Schweiz), Turniere mit dem Club und nationale Turniere: eine enorme Belastung für ihn und die Eltern. Wie die Praxis zeigt, ist die TSTF für die Zusammenarbeit mit einem lokalen Verein beinahe zu erfolgreich. Die Athleten werden gemäss Koordinator von den umliegenden Grossklubs gedraftet. So wechselt ein Athlet demnächst zu EHC Zug, einer spielt bei Kloten, vier spielen bei Winterthur. Für den Stammclub bleiben gegenwärtig nur noch vier übrig; eine schwierige Situation für den EHCF, der Athleten ausbildet, die anschliessend wegziehen. Trotzdem steht der Pionierpartner voll zur TSTF. Der Erfolg der TSTF fusst auf einer ausgezeichneten Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern: Die Sekundarschule ist für die schulische und der EHCF mit den zuständigen Trainern für die sportliche Ausbildung zuständig. Die

Fit für die Zukunft! Ein Ziel von Eltern ist doch, den Kindern eine optimale Ausbildung zu ermöglichen, um ihren Einstieg in die berufliche Zukunft zu erleichtern. Dazu gilt es, sich früh Gedanken zu machen, was, wie und wo sie ihre Ausbildung sinnvollerweise absolvieren. – Folgende Fragen gilt es dabei zu eruieren: Wo liegen ihre Begabungen? Was machen sie gern? Welche Möglichkeiten bietet das Schulsystem, der Sportverein? Aus Erfahrung stelle ich fest, dass junge Sportler, die Beruf und Sport kombinieren, gute Leistungsausweise mitbringen. Sie werden sich früh bewusst, dass nur durch ein gut strukturiertes Tagesprogramm und gute Zeiteinteilung die Leistung in Schule und Sport möglich sind. Ebenso werden sie mit elementaren Grundsätzen konfrontiert, wie Respekt, Einsatz- und Durchhaltewillen. gbesson@postmedien.ch

Stadt sorgt für die sportliche Infrastruktur. Einen wichtigen Part nehmen auch die Eltern ein. n

Mathias Müller und Claudio Bernold

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Jugend «POST»

8 | Ausgabe 3

März 2013

Benachteiligte Kids und Jugendliche integrieren

Auf Initiative vonToni Schönenberger vom RCWeinfelden wurde im 2008 ROKJ gegründet. Das Projekt unterstützt wirtschaftlich und sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Region.

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MARCel TReSCh

as vor etwas mehr als vier Jahren ins Leben gerufene Gemeinschaftsprojekt von Rotary und Inner Wheel soll betroffenen Kindern und Jugendlichen ermöglichen, ihr latent vorhandenes Potenzial sowie ihre Talente zu entwickeln und sich voll in die Gesellschaft zu integrieren. Damit geht es bei «Rotary und Inner Wheel für Kinder und Jugendliche (ROKJ)» auch um eine präventive und nachhaltige Wirkung. Das ROKJ-Beispiel mit der Region Thurgau-Konstanz hat bereits Schule gemacht, indem vor allem in der Nordostschweiz weitere Gebiete mit diesem sozialen Hintergrund erschlossen worden sind. So entstanden nach und nach die Regionen Schaffhausen, Winterthur, Bülach/Dielsdorf, Dübendorf, Pfannenstiel, Zürich und – sozusagen als Gebietsausnahme – die Region Zofingen. Das regionale Projekt der Rotary- und Inner Wheel-Clubs zeichnet sich durch eine klare Definition bezüglich Inhalt, Organisation, Finanzen und Dauer, durch den Beitrag zur Pflege des Images von Rotary, durch die Vernetzung unter den Rotary und Inner Wheel-Clubs, durch die aktive Mitarbeit der Rotarier sowie durch das Potenzial zur inhaltlichen und organisatorischen Weiterentwicklung aus.

Regionale Trägerschaften

Jede sozusagen vor Ort organisierte ROKJ-Region ernennt eine Trägerschaft und ein Projektteam, die operativ tätig sind und Gesuche aus dem entsprechenden Gebietbehandeln. DieregionalenROKJ-Trägerschaften bestehen aus zwei bis fünf Mitgliedern der Clubs und zeichnen unter anderem für die Kommunikation

und die Mittelbeschaffung verantwortlich. Die ROKJ-Projektteams bestehen aus einem Koordinator, einem Finanzverantwortlichen, weiteren Clubmitgliedern und Experten. Sie sind für die operative Abwicklung der Gesuche verantwortlich. Den Richtlinien von ROKJ ist zu entnehmen, dass Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und ebensolche in der gleichen Alterskategorie, deren Familien nicht in der Lage sind, sich eine Integration leisten zu können, unterstützt werden. Das Projekt ist allerdings kein Ersatz für öffentliche oder private karitative Hilfsleistungen. Grundsätzlich steht es jedem offen, ein Gesuch um Unterstützung einzureichen. Das können öffentliche und private Institutionen, Privatpersonen, Clubmitglieder und Bedürftige sein.

Rund 600 Gesuche bewilligt

Zu den Schwerpunkten des Gemeinschaftsprojektes von Rotary und Inner Wheel gehören integrationsfördernde Massnahmen. Das sind beispielsweise Beiträge an Schul- und Ferienlager, ebensolche an Vereinsmitgliedschaften, Sportaktivitäten und Musikunterricht sowie Beiträge an die damit verbundenen Anschaffungen. Im Weiteren sollen die Verbindungen und Beziehungen sowie das Netzwerk der Clubmitglieder einen zusätzlichen Mehrwert darstellen. Diese wiederum sollen zum Beispiel durch die Vermittlung von Hilfestellungen, Coaching, Schnupperlehren und Praktika genutzt werden. Weitere Schwerpunkte sind letztendlich zusätzliche Massnahmen, welche die Projektteams für förderungswürdig halten. Seit der Gründung im November 2008 hat

Kinder sind natürlich lieber mitten drinn, anstatt nur dabei. ROKJ Thurgau-Konstanz inzwischen rund 600 Gesuche bewilligt und einen Gesamtbetrag von gegen eine halbe Million Franken gesprochen. Eine solche Bilanz führt einem klar vor Augen, dass heute erschreckend viele Kinder und Jugendliche in wirtschaftlich und sozial schwierigen Verhältnissen aufwachsen.

Erfolg zieht weitere Kreise

Allein im vergangenen Jahr waren es rund 150 Gesuche und ein Betrag von etwa 115 000 Franken, der gesprochen wurde. So viel wie noch nie zuvor! In der Region Thurgau leben derzeit schätzungsweise 6000 Kinder und Jugendliche in wirtschaftlich unterversorgten Verhältnissen. Rund ein Drittel davon erhält Sozialhilfe. Die elf Rotary und Inner Wheel-Clubs der Region – namentlich die RC Frauenfeld, Frauenfeld-Untersee, Kreuzlingen, Kreuzlingen-Konstanz, Oberer Bodensee, Oberthurgau, Rorschach-Arbon, Weinfelden und Wil-Hinterthurgau sowie die IWC Frauenfeld und Kreuzlingen-Konstanz – fühlen sich deshalb in ihrem Vorgehen bestärkt, regional aktiv zu bleiben sowie finanziell und persönlich direkt die Generation von morgen zu unterstützen. « Wir freuen uns, dass

Bild Marcel Tresch

dank des Erfolgs von ROKJ ThurgauKonstanz das Projekt auch in anderen Regionen umgesetzt wird», lässt Initiator Toni Schönenberger verlautbaren.

«Hilfe vor der Haustüre»

Die Gesuche an ROKJ sind unterschiedlich. Bei den meisten Anfragen handelt es sich um Beiträge an Schullager, Nachhilfeunterricht, Sportaktivitäten und Musikunterricht. Für viele Familien mit einem geringen Einkommen sind heute solche Ausgaben oft nicht tragbar. Als direkte Folge davon sind die betroffenen Kinder sehr oft von den gesellschaftlichen Aktivitäten ausgeschlossen. Ein Beispiel der «Hilfe vor der Haustüre»: Ein zwölfjähriges Mädchen lebt im Kinderheim, da seine Eltern verstorben sind. Es besucht regelmässig die Pfadi, die ihr viel Freude bereitet. Im Sommer hat sie die Möglichkeit, am Kantonallager teilzunehmen. Der Lagerbeitrag wurde übernommen. Erfreulicherweise stösst ROKJ auch ausserhalb der Region Thurgau-Konstanz auf positive Resonanz. Verschiedene Clubs ziehen den Beitritt zu einer bestehenden Gruppe oder die Gründung einer neuen in Betracht, so zum Beispiel im Kanton St. Gallen. n

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10 | Ausgabe 3

März 2013

Kundenkompetenz mit spezifischem Fachwissen Im Jahr 1977 startete Richard Engeli mit seiner Garage an der Frauenfelderstrasse mit zwei Automechanikern. Bis heute hat sich die Mitarbeiterzahl desWeinfelder Fachbetriebes verdreifacht.

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or über 35 Jahren wagte Richard Engeli als versierter Automechaniker an der Frauenfelderstrasse den Sprung in die Selbstständigkeit. Gleichzeitig übernahm er die offizielle Vertretung von Renault. Die französische Automarke ist dem Weinfelder Fachbetrieb bisher treu geblieben. Dank ihrer Stärken ist die Kreuzgarage AG in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten kontinuierlich gewachsen. Der moderne Betrieb ist weit über die Region hinaus für seine fachlich kompetenten und seriösen Leistungen bekannt. Dies äussert sich in der grossen und treuen sowie nach wie vor wachsenden Stammkundschaft und der hohen Kundenzufriedenheit.Seit 2006 am neuen Ort. Das stete betriebliche Wachstum sowie die laufend steigenden Ansprüche in den verschiedensten Bereichen führten schliesslich dazu, im Jahr einen bestehenden Betrieb an der Amriswilerstrasse – dem heutigen Domizil der Kreuzgarage

AG – käuflich zu erwerben und diesen komplett umzubauen und mit modernsten Arbeitsplätzen einzurichten. Heute kümmern sich neun Mitarbeiter, davon ein Lehrling, um den Verkauf, den Service, die Pflege und die Reparaturen der Kundenautos. In der Zwischenzeit hat sich zur französischen Automarke Renault auch diejenige aus dem Hause Hyundai als optimale Ergänzung hinzugesellt. Im Weiteren hat sich das Fachunternehmen als Renault-Z.E.- und Renault-Sport-Spezialist einen weit herum bekannten Namen geschaffen und etabliert. Mit einer Autogas-TankstelleIm Weiteren kann man in der Kreuzgarage AG auch schon längere Zeit umweltfreundlich tanken. Dies unter anderem deshalb, weil auch in der Schweiz der Treibstoff Autogas, der keinesfalls mit Erdgas zu verwechseln ist, immer beliebter wird. Zahlreiche Fahrzeuge sind bereits mit dem umweltfreundlichen Kraftstoff auf

Die Kreuzgarage AG hat ihr Domizil seit 2006 an der Amriswilerstrasse.

Sven Engeli erfüllt die individuellen Wünsche der Kunden. der Strasse anzutreffen und die Zahl der umgerüsteten Fahrzeuge steigt kontinuierlich. «Entsprechend sind wir in der Lage, Neuwagen und Occasionsfahrzeuge günstig auf Autogas umzurüsten», erklärt Sven Engeli, der im Betrieb zusammen mit seinem Bruder Björn die Zukunft in zweiter Generation sicherstellt. Mit Autogas betriebene Fahrzeuge sind so sicher wie Benzin- und Dieselfahrzeuge. Im Vergleich zu anderen Kraftstoffen entstehen beim Einsatz von Autogas aber weniger Abgasemissionen.

Bilder Marcel Tresch

ne Infrastruktur, bedarfsgerechte Ersatzfahrzeuge und kundengerechte Öffnungszeiten.

Wünsche werden erfüllt

Danach richten sich auch die Ziele des Betriebes. «Wir legen grossen Wert auf hohe Kundenkompetenz mit spezifischem Fachwissen», erklärt Sven Engeli, «um die individuellen Wünsche der Kunden zu erfüllen.» Darin liegen auch die Chancen der Kundschaft, denn in der Kreuzgarage AG erhält sie– ob Verkauf, Service, Wagenpflege und Reparaturen Jedem das seinige Fahrzeug – alles aus einer Hand. Darüber hinaus Für Fahrzeuge der Marken Renault und besteht eine grosse Auswahl an NeuwaHyundai ist die Kreuzgarage AG in Wein- gen und Occasionen, wobei die Kundfelden die erste Adresse. Ob man es jetzt schaft auf ein bestens ausgebildetes lieber sportlich, elegant oder doch lieber Personal, fachkundige Beratung zu familiär und praktisch mag. In den um- jedem Thema rund ums Auto, sowie fangreichen Fahrzeugpaletten findet ein freundschaftliches Klima zählen jede Lenkerin und jeder Lenker genau kann. powered by car4you ■ das Auto, das den individuellen Ansprüchen und Wünschen gerecht wird. Aber Kreuzgarage AG auch nach dem Fahrzeugkauf kann man Amriswilerstrasse 151 sich jederzeit auf die vorhandenen Stär8570 Weinfelden ken der Kreuzgarage AG verlassen. Zu ihnen gehören ein schlank geführter Telefon 071 622 65 44 Betrieb, jahrzehntelange Erfahrung in info@kreuzgarageag.ch allen Bereichen, ein grosses Knowhow www.kreuzgarageag.ch rund ums das Fahrzeug, eine top moder-

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«POST» Fahrzeugmarkt

März 2013

Ausgabe 3 | 11

Der neue Clio – inspiriert von der «Begierde»

Genf als Fahrzeug-Mekka

Verbrauch/Emissionen: 4,5 l/100 km (Bleifrei), 104 g CO2/km (Effizienz-Kat. A).

1905 als Nationale Automobil- und Fahrradaustellung gegründet, öffnet auch dieses Jahr der Genfer Auto Salon vom 7. bis 17. März bereits zum 83. Mal sein Tore. Auf mehr als 100 Quadratkilometern Fläche präsentieren rund 260 Aussteller ihre Zugpferde in sieben PalexpoAusstellungshallen. Erwartet werden auch in diesem Jahr wieder mehr als 700'000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt. Eine dominante Stellung nimmt dieses Jahr die Thematik der Alternativantriebe und erneuerbaren Energien ein. Sparsames und somit resourcenschonendes Fahren wird also im Vordergrund stehen. Lassen Sie sich überraschen, mit welchen Lösungen die Autohersteller sich dem Thema annehmen. Und übrigens: Seien Sie nicht irritiert, falls ihre Lieblingsmarke nicht mehr am gleichen Ort wie noch in den Vorjahren präsent ist. Viele Stände wurden versetzt und die Hallen zum Teil ausgebaut. Viel Vergnügen am Genfer Auto-Salon 2013!

Preis: Der neue Renault Clio ist als 900-KubikBenziner «Expression» mit Stop & Start-System ab Fr. 19 900.– (inkl. MwSt.) erhältlich.

Salvatore Manoiero Verkaufsleiter car4you (Schweiz) AG smanoiero@postmedien.ch

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010 stellte Renault in Genf das spektakuläre Concept Car DeZir vor – ein zu 100 Prozent elektrischer Sportwagen mit aufregenden Proportionen. Sein Name spielt auf das französische Wort «Désir», zu Deutsch «Begierde» an. Die Linienführung des Clio lehnt sich eng an die des Sportcoupés an. Und deshalb ist er auch so begehrenswert: fliessend, sinnlich, kraftvoll und dynamisch. Das «Objekt der Begierde» wirkt wie eine moderne Skulptur. Ohne scharfe Kanten oder rechte Win-

kel. Er ist so ausdrucksstark, dass man ihn anfassen und streicheln möchte. Der Innenraum ist ganz auf das Wohlfühlen ausgerichtet. Seine innovativen und sparsamen Motoren sorgen in Verbindung mit dem dynamischen und komfortablen Fahrwerk für Fahrspass. Der neue Renault Clio zeichnet sich durch sein agiles, präzises und komfortables Fahrverhalten aus. Die umfangreiche Motorenpalette lässt keine Wünsche offen und überzeugt zudem mit niedrigen Verbräuchen und geringen

CO2-Emissionen. Dabei zählt er zu den sparsamsten Fahrzeugen seiner Klasse. Ermöglicht wird dies durch die neue Motorenpalette. Die Ingenieure legten bei der Entwicklung des neuen Clio grossen Wert auf die vielen Details, die den Alltag an Bord noch angenehmer und leichter machen. Der Clio überzeugt wie selbstverständlich mit einer reichhaltigen Ausstattung und zahlreichen Extras, die normalerweise nur höheren Fahrzeugklassen vorbehalten bleiben. tm ■

Technische Daten Motorisierung: Dreizylinder-Benzinmotor, Turboaufladung, 898 ccm, 66 kW (90 PS) bei 5250 U/min, max. Drehmoment: 135 Nm ab 2500 U/min, Frontantrieb und Fünf-GangSchaltgetriebe. Fahrleistungen: 0 auf 100 km/h in 12,2 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit: 182 km/h.

Die Optik der vierten Clio-Generation setzt wieder vermehrt auf Sportlichkeit.

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«POST» Media

12 | Ausgabe 3

März 2013

Social Media wird für Unternehmen zum Muss

Schnelle Kommunikation ist über soziale Netzwerke gut und leicht möglich. Dazu bietet sie die Chance auf hohe Bindung zum Unternehmen, seinen Produkten oder Dienstleistungen.

S

RogeR KleiN

ocial Media ist in aller Munde. Betraf früher der Hype vorwiegend junge Menschen, sind es heute auch immer mehr ältere Leute, die sich dem Reiz der virtuellen Vernetzung nicht entziehen können. Auf allen Kanä-

Das aktuelle Angebot Ein kurzer Überblick genügt, und Sie werden erkennen, dass auch Sie sich denVorzügen von Sozial Media nicht entziehen sollten: Schnelle Kommunikation; direkter Kontakt; hohe Aufmerksamkeit; breite Möglichkeiten; persönliche Ansprache;Wir-Gefühl; schnelles Feedback; Chance auf Firmen-, Produkte-Hype /Verselbstständigung; geringe Kosten; Multiplikatoreffekte; hohe Medienaufmerksamkeit. Spezialaktionen − nur gültig bis 15. März: Angebot:Wir erstellen Ihnen für Fr. 3500.– eine professionelleWebsite, die mit all Ihren Wunsch-Konten der Social Media vernetzt ist. – Sie veröffentlichen auf IhrerWebsite einen Beitrag und brauchen nur ein kleines Häkchen zu setzen, wo der Beitrag noch ersichtlich sein soll. Über ein Zusatztool sehen Sie jederzeit, wie die Reaktionen auf den verschiedenen Social Plattformen sind. Mit zwei Klicks betreuen Sie viele Kanäle − Sie benötigen dazu keine Ausbildung. Und es funktioniert garantiert! Nutzen Sie dieses einmalige Angebot − wir sind für Sie da: 052 511 05 05. Klein Consulting.Rietweg 1. 8506 Lanzenneunforn. Tel. +41 52 511 05 05 www.klein-consulting.ch

len ist zur Zeit ein riesiger Zuwachs von über 55-Jährigen zu verzeichnen, darunter viele Leute hoher Einkommensklassen, auf welche die Wirtschaft nicht gerne verzichtet. Social Media lebt − es handelt sich längst nicht mehr nur um einen einst prognostizierten kurzlebigen Trend. Ganz im Gegenteil: Man kann als Unternehmen heute kaum mehr darauf verzichten. Social Media muss Teil der GesamtKommunikation sein. Längst haben die Social Media den Mythos verlassen, der da hiess: «Man sieht mich, also bin ich.» Der Umgang ist heute deutlich bewusster geworden, und damit für Unternehmen auch attraktiver und gewinnbringender.

Kommunizieren und gewinnen

Social Media bietet Unternehmen die Möglichkeit, auf einfache Art und Weise mit Partnern und Kunden in Dialog zu treten. Durch spezielle Kanäle zu Ihren Kunden können Sie nützliche Feedbacks einholen und so Ihre Produkte sukzessive verbessern. Neben der Gewinnung von Neukunden steigert der Schritt zu Social Media auch den Bekanntheitsgrad und kurbelt so Ihren Umsatz an. Grund dafür ist die weitläufige Vernetzung Ihrer User.

Erfolg kann man teuer kaufen…

Der Mensch baut sich immer mehr Stress auf mit der Betreuung all seiner Konten: Facebook, twitter, Google+, Foursquare, linkedin, Xing. Firmen versuchen auf so vielen Kanälen wie möglich mit ebenso vielen Kunden wie möglich verbunden zu sein. Viele

Social Media sind für Unternehmen attraktiver und gewinnbringender geworden. Unternehmen engagieren teure Spezialisten und investieren viel Geld in die Implementierung der Netzwerke in ihre Website − ein teuer erstandener Erfolg. Wer in diesem Spiel dabei ist und einen professionelle Vernetzung aufgebaut hat, merkt innert relativ kurzer Zeit die Vorzüge von Social Media: Mehr Aufmerksamkeit, mehr Aktualität, mehr Kunden, mehr Umsatz.

…oder auf fachlichen Rat setzen

Erfolg muss definitiv nicht teuer sein, vor allem wenn es sich um Social Media handelt. Ein Konto auf Facebook oder einem anderen Kanal zu erstellen, braucht keine besonderen IT-Fähigkeiten. Für Websites gibt es inzwischen spezielle Tools, mit denen jeder seine sozialen Netzwerke aufbauen kann. Wieso also viel Geld investieren? Selbst eine Betreuung durch einen Fachmann, der alle Tricks und Kniffs kennt und den Auftritt in Bezug auf Social Media optimiert, ist äusserst lohnenswert. Ver-

gleicht man nämlich die Kosten für ein professionelles Online Marketing mit herkömmlichen Marketing-Massnahmen, so nehmen sich die Kosten doch äusserst gering aus. Und im Gegensatz zu herkömmlichen Marketing-Massnahmen sind die Feedbacks deutlich schneller, exakter und ehrlicher in ihrer Aussage. Und noch etwas zum Marketing: Dort ist man sich grosse Zahlen gewohnt. Im Online Marketing erreicht man nicht so viele User wie zum Beispiel Zeitungsleser. Dafür haben die Inhalte im Social Media aktive User, die motiviert sind, sich mit Ihren Inhalten zu beschäftigen. Sie lassen sich nicht einfach berieseln − und der Werbefranken verpufft. Nein: Spannende Informationen und interessante News werden aktiv weitergegeben, Menschen kommunizieren mit Menschen. – Daher der Rat an Sie: Machen Sie mehr aus Ihrer Website. Wie? Das zeigen Ihnen die Fachleute von Klein Consulting gerne. ■

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zVg


«POST» Persönlich

März 2013

Ausgabe 3 | 13

Mit Leib und Seele dem Automobil verschrieben

Die Lehre als Automechaniker absolvierte er beim heutigen Arbeitgeber. Nach Jahren derWeiterbildung und beruflichen Wanderschaft ist Martin Bickel erneut in der Garage Ulmann tätig.

G

MArceL Tresch

eboren und aufgewachsen ist Martin Bickel in Märstetten. Die Schulzeit verbrachte der Widdergeborene an seinem Wohnort und später in Weinfelden, wo er schliesslich die berufliche Ausbildung bei der Garage Ulmann im Jahr 2001 erfolgreich abschloss. Der Drang zur sprachlichen Weiterbildung führte ihn ein halbes Jahr nach Australien. Wieder zurück in der Schweiz machte er beruflich einen längeren Abstecher nach Davos, wo er gleichzeitig die Zusatzausbildung als Autodiagnostiker mit dem weiten Pendelweg nach Winterthur in Angriff nahm. Danach war er während mehreren Jahren als Werkstattchef und im Kundendienst in der Garage seines Bruders in Frauenfeld angestellt.

Die Liebe zum Beruf und zum Auto Martin Bickel hat sich beruflich und privat mit Leib und Seele dem Automobil verschrieben. Wenn es die Zeit zulässt, dann findet man ihn beim «Chlutteren» am alten Lancia Delta HF integrale, den er in alle Einzelteile zerlegte und nun zu einem Schmuckstück restauriert. Persönlich bezeichnet sich der Partner in Sachen Mobilität als offen, ehrlich, nicht nachtragend sowie als romantischen und gemütlichen Geniesser. Und packt ihn das Motorendröhnen, so trifft man ihn auch beim Austoben auf der Nordschleife des Nürburgrings an.

In den Jahren von 2008 bis 2010 reizte Martin Bickel erneut die Schulbank, weshalb er die Weiterbildung zum Automobilkaufmann erfolgreich absolvierte. In dieser beruflichen Lebensphase wollte sich der heute 32-Jährige beim Touring Club Schweiz als Patrouilleur und gleichzeitigem Ausbildner der künftigen Berufskollegen anstellen lassen. «Der Zufall wollte es schliesslich», schmunzelt Martin Bickel, «dass ich aus geschäftlichen Gründen Patrik Ulmann wieder begegnete.»

Human und freundschaftlich

Während des Gesprächs mit dem Geschäftsleitungsmitglied seines einstigen Lehrbetriebes wurde ihm ein derart gutes Stellenangebot unterbreitet, dass er auf Anhieb sein ursprüngliches Vorhaben aufgab und sich wieder in Weinfelden anstellen liess. «In meinem Beruf ist

Martin Bickel könnte sich einen schöneren Beruf gar nicht vorstellen nicht nur jeder Tag anders, sondern sind es auch immer wieder die Aufgabengebiete», freut sich Martin Bickel auf die stets neuen Herausforderungen. Für ihn liegt die Berufsfaszination als verantwortlicher Kundendienstberater vor allem darin, mit dem Kunden gemeinsam zu dessen Ziel und Zufriedenheit zu gelangen. Entsprechend liebt der Berufs-

Bilder Marcel Tresch

mann auch die Kommunikation, bei der für ihn auch das Zuhören sowie das Eingehen auf die Sorgen und Wünsche der Kundschaft einen sehr hohen Stellenwert geniessen. Im Weiteren liebt er diejenigen Kontakte, bei denen die Gespräche zwar sehr fachbezogen sind, aber in aller Regel äusserst menschlich und freundschaftlich ablaufen. So freudvoll wie Martin Bickel den beruflichen Alltag absolviert, so genussvoll geht er auch den privaten Teil seines Lebens an.

Auch privat ein Geniesser

Martin Bickel mit Neffe Max vor dem demontierten Lancia Delta HF integrale.

Bild zVg

Zu seinen Hobbies gehören das Skifahren, wenn es die Zeit zulässt Urlaubsund Städtereisen, das Lesen von Krimis sowie das Musikhören von «ACDC» bis Mozart. Im Weiteren liebt er mit seiner Lebenspartnerin Stefanie Bär das kulinarische Zelebrieren eines feinen Essens und das Romantische. Ebenso könnte Martin Bickel ohne die wertvollen Kontakte zu seinen Freunden nicht sein. Und wenn man sich in den Sommermonaten sporadisch trifft, dann ist dies meist auch mit einem leckeren Picknick in Gemütlichkeit verbunden. n

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Aufbau Kleinwagen Cabriolet Kleinwagen Kleinwagen Kombi Kombi Kombi Kombi Geländewagen Geländewagen Cabriolet

Jahr 10.2008 06.2002 Neuwagen Neuwagen 07.2012 Neuwagen 08.2008 Neuwagen Neuwagen 06.2010 07.1995

Farbe rot metallic beige gelb grau metallic schwarz metallic schwarz metallic braun metallic grau metallic schwarz metallic schwarz dunkelblau metallic

km 72 000 km 101 000 km 100 km 50 km 4 500 km 100 km 179 000 km 100 km 100 km 31 000 km 123 000 km

Preis CHF 8 600.— CHF 5 700.— CHF 20 900.— CHF 12 990.— CHF 20 900.— CHF 23 900.— CHF 11 900.— CHF 33 900.— CHF 35 900.— CHF 25 900.— CHF 4 500.—


Gourmet «POST»

März 2013

Ausgabe 3 | 15

Dinieren wie die Fürsten im Schloss Klingenberg

Im Restaurant Schloss Klingenberg werden die Gäste vom bekannten Gastronomen Stefan Pfanzelt, der in England schon das Königshaus bekocht hat, und seinemTeam verwöhnt. AloIS SchwAGER

S

tefan Pfanzelt, der seit 6. Februar 2010 das Restaurant Schloss Klingenberg führt, dürfte den Gourmets in der Region von seinem Wirken im Restaurant Thurtal in Eschikofen her bestens bekannt sein. Seine Grundausbildung absolvierte er im 5-Sterne-Haus Hotel Traube in Tonbach (Schwarzwald) bei Harald Wohlfahrt, der als einer der besten Köche Deutschlands gilt. Seine Wanderjahre brachten ihn nach England ins elitäre Claridge's in London, das auch das Königshaus bekocht, dann nach Südfrankreich ins Relais Château de Montcaud bei Avignon und schliesslich in die Schweiz, in die Krone Gottlieben und anschliessend ins Goldene Kreuz in Frauenfeld, als Sous-Chef von Beat Jost.

Partner von Tanja Grandits

Als gleichberechtigter Partner übernahm er hernach zusammen mit Tanja Grandits

Informieren Sie sich: RestaurantSchlossKlingenberg Stefan Pfanzelt. Klingenbergstrasse 1 8508 Klingenberg/Homburg Telefon 052 763 26 31 www.restaurant-klingenberg.ch reservation@restaurant-klingenberg.ch Anzeige

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Die etwas andere Metzgete Alles vom Ghackete bis zum Entrecôte vom iheimische Rindli

Vom 13. 16. März März 2013 2012 Vom 12. bis 15. Es freut sich Margrit und Dani Rutishauser mit Team

und René Graf das Restaurant Thurtal in Eschikofen, das sie acht Jahre als GmbH führten. Pfanzelt wechsete damals von der Küche in den Service und bildete sich zum Sommelier weiter. Nach einem Abstecher nach Basel, wo er zwei Jahre als Das vielfältige Raumangebot im Schloss eignet sich für Feste und Feiern aller Art. zVg Restaurantleiter und Sommelier arbeitete, kehrte er am 6. Februar 2010 in den Thurgau zurück und eröffnete als Ge- mit einem sommerlichen Buffet und kleinen Saal. Zusätzlich stehen drei n schäftsführer das Restaurant Schloss Musikbegleitung durchgeführt. Als Gästezimmer zur Verfügung. Sommelier bietet er auch immer wieder Klingenberg wieder. spezielle Weinanlässe an. Weine sind Klassische Küche mit mediter- sein «Steckenpferd». Der Weinkeller ist ranem asiatischem Einschlag denn auch entsprechend gut bestückt. Im Schloss Klingenberg pflegt Pfanzelt Die Weinkarte ist bereits bei 180 Positimit einem kleinen Kernteam, das aus onen angelangt. Das Schwergewicht Wettbewerbsfragen ihm (Küche und Gastgeber), André Tiele liegt bei Schweizer Weinen, namentlich 1) Wo war Stefan Pfanzelt als Sous-Chef tätig? (Service) und Patricia da Silva (Küche) Spezialitäten aus der Region, aber auch besteht, eine klassische Küche mit medi- aus andern Weingebieten wie Graubün___________________________ terranem und asiatischem Einschlag. den, Waadt, Neuenburg, Genf und WalAm Mittag stehen täglich drei bis vier lis. Ergänzt werden sie durch französiverschiedene, saisonal ausgerichtete che, italienische, spanische, deutsche 2) Wie gross ist sein Kernteam heute? Menüs in unterschiedlichen Preisklas- und österreichische Spezialitäten. sen zur Auswahl. Am Abend bietet er ein Mit seinem vielfältigen Raumangebot – ___________________________ täglich wechselndes grosses Menü mit das Schloss verfügt über eine eigene Auswahlmöglichkeiten (drei Vorspeisen, Kapelle, die für Feiern reserviert werden 3) Aus wie vielen Positionen besteht die zwei Suppen, zwei Zwischengänge und kann – eignet sich Schloss Klingenberg Weinkarte? zwei Hauptgänge) an. Sehr grossen Wert für Feste und Feiern aller Art: ob für legt der erfahrene Gastronom auf fri- Hochzeiten, Taufen, Firmungen, Konfir__________________________ sche, saisonale, erstklassische Produkte. mationen oder Tagungen, im Schloss Einsenden bis spätestens 11. März 2013 an Dabei berücksichtigt er Produzenten aus Klingenberg findet jeder den geeigneten folgende Mail-Adresse: der näheren Umgebung. Zu ihnen pflegt Rahmen, sei es in der Gaststube, in der gourmetpost@wypag.ch, oder per Post an: er persönliche Kontakte, denn er will alten Schlossküche, im Chambre sépaWYPAG AG, «POST» Medien, wissen, wer und was hinter den Produk- rée, im Schlosshof, Weinkeller oder Iselisbergerstr. 4, 8524 Uesslingen ten steckt. Besondere Sorgfalt lässt er bei der Auswahl des Fleisches walten. Bei Zu gewinnen gibt es: Wettbewerbsgewinner: ihm kommt nur Schweizer Fleisch von 1. Preis: Ein Viergangmenü für zwei Persohöchster Qualität auf den Tisch. nen im Restaurant Schloss Klingenberg mit Barbara Hostettler, Bahnhofstrasse 83, 8245 Am 15. März lädt Stefan Pfanzelt zum Weinbegleitung und Mineralwasser Feuerthalen, gewann ein Nachtessen im zweiten Mal, zusammen mit dem FrauGasthaus Eisenbahn Weinfelden im Wert 2. Preis: Mittagsmenü inkl. einem Glas Wein enfelder Bier-Sommelier Stefan Hahn, von 150 Franken. – Herzliche Gratulation! und Mineral zu einem «Beer and dine» ins Schlossrestaurant. Pfanzelt präsentiert dabei einen Fünfgänger, fein abgestimmt auf Zur Therme 2, 78464 Konstanz verschiedene Biere, namentlich belgiTelefon: +49 (0) 7531 - 36 30 72 00 sche Starkbiere mit unterschiedlichen www.restaurantseelig.de Geschmacksnuancen. Ende April oder Anfang Mai folgt eine Spargelwoche, in der Variationen von deutschen Spargeln angeboten werden. Im Sommer, das Datum steht noch nicht fest, wird im Innenhof des Schlosses ein Sommerfest

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9503 Stehrenberg M.+B. Oertig-Zwyssig

Tel. 071 655 15 92 www.roessli-stehrenberg.ch

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Frühlingsanfang Das komplette Menü finden Sie auf unserer Website www.restaurantseelig.de


«POST» Stellenmarkt

16 | Ausgabe 3

März 2013

Freundlich, zuvorkommend und sprachbegabt

Seit zwei Jahren ist Canan Loçi-Memedi bei derTrio Personal H. Bollhalder GmbH inWeinfelden als Sachbearbeiterin Administration verantwortlich. Privat liebt sie das Kochen und Familiäre. MArCeL TreSCH

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ie Trio Personal ist ein Team von unabhängigen Personalberatern mit unterschiedlicher Ausbildung und Berufserfahrung im nationalen und internationalen Umfeld. Sie vermittelt bestens geeignetes Personal in kaufmännischen, technischen und handwerklichen Bereichen – temporär oder in Festanstellung – an ihre Auftraggeber. Ziel ist dabei stets das Gewinnund Nutzbringende für alle drei Beteiligten.DasPersonalberatungsunternehmen stärkt die Marktpositionen der Partner und leistet damit einen Beitrag an deren Zukunftssicherung. Entsprechend werden fundierte Analysen erarbeitet und auf dieser Basis die Dienstleistungen zielgerichtet auf die Optimierung der Personalsituation eingesetzt. Der Einsatz des eigenen Wissens, Kompetenz und Erfahrungen bilden die Basis für Problemlösungen. Qualität, Effizienz und Diskretion sind im Weiteren Leistungsversprechen der Trio Personal und die Basis für die langfristige Zusammenarbeit mit den Partnern.

Gesetzte Ziele nie aufgeben

Vor diesem spannenden Hintergrund der Arbeitgeberin ist seit rund zwei Jahren Canan Loçi-Memedi als Sachbearbeiterin Administration verantwortlich. «Vor allem sind es die Kontakte zu den Leuten und der berufliche Werdegang sowie die Ziele des Menschen, die ich spannend, abwechslungsreich und sehr interessant finde», beantwortet die 23-Jährige die Frage, was sie an ihrem Beruf so faszinierend findet. Ihr gefällt dabei auch, dass die allermeisten, wie sie selbst, positiv zum Leben eingestellt sind, sich berufliche Ziele stecken und nie aufgeben, diese auch zu erreichen. So sehr Canan LoçiMemedi die Kommunikation auf beruflicher Ebene liebt, genauso geniesst sie privat die intensiven Kontakte zur Familie, zu Freunden und Kollegen. «Das hat sicher damit zu tun», begründet sie eine ihrer herausragenden Eigenschaften, stets für andere da zu sein, «dass ich südländische Wurzeln habe.»

Unsere Kundin ist ein international tätiges Unternehmen, das sich seit über 60 Jahren auf qualitativ hochwertige Produkte und individuelle Kundenlösungen spezialisiert hat.

Kaufmännische Angestellte

Tätigkeit: Sie empfangen und betreuen die Kunden, erstellen für den Verkauf Offerten, Auftragsbestätigungen und Rechnungen anhand der Vorgaben. Ausserdem sind Sie zuständig für die Korrespondenz, den Postverkehr und das Bedienen der Telefonzentrale gehört ebenfalls zu Ihren täglichen Aufgaben. Weiter sind Sie verantwortlich für das Betriebsdatenerfassungs- und Verkaufsinformations-System. Anforderungen: Sie haben eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich oder eine entsprechende Weiterbildung. Unsere Kundin sucht eine innovative, dynamische Person mit Berufserfahrung. Bemerkungen: Es erwarten Sie ein moderner Arbeitsplatz, eine gut strukturierte Organisation, gleitende Arbeitszeiten und ein familiäres Team. Bei Eignung besteht ausserdem die Möglichkeit den Firstlevel-Support sicher zu stellen, allenfalls mit Hilfe eines externen Outsourcing-Partners. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Herbert Bollhalder unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung. Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch

Weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf unserer Homepage unter: www.triopersonal.ch Rorschach

Vorrang hat, Musik hören, Singen für sich selbst, balkanische, orientalische Tänze und Bauchtanz, das sie schon als Mädchen ausübte, das Lesen europäischer und osmanischer Geschichtsbücher und in Kürze auch das Gitarre spielen, das sie zusammen mit einer Freundin erlernen will. Aber auch ihre Sprachbegabung fördert in allen Lebensbereichen ihre Kommunikationsfreudigkeit. So spricht und versteht Canan Loçi-Memedi fliessend Türkisch, Deutsch, Französisch, Englisch und auch Albanisch. n

Kleineres aber umso innovativeres Unternehmen im Bereich Maschinenbau. Herstellung von Spezial-Maschinen für Industrie- und Gewerbebetriebe.

Weinfelden

Ref-Nr. 1386

Tätigkeit: Sie arbeiten selbstständig im Verkaufsinnendienst und erledigen die komplette Auftragsabwicklung, Import, Export und allgemeine Büroarbeiten. Weiter helfen Sie mit bei der Verarbeitung der Kreditoren und Debitoren. Das Organisieren von internationalen Messeauftritten gehört ebenfalls zu ihren Aufgaben, wie das Bedienen der Telefonzentrale. Anforderungen: Sie verfügen über eine kaufmännische Grundausbildung und einigen Jahren Berufserfahrung. Sie haben ein gutes techn. Verständnis, sind selbstständig, zuverlässig und bringen gute EDV-Kenntnisse mit. Sie beherrschen die englische Sprache fliessend in Wort und Schrift sowie Französisch in der telefonischen Kommunikation. Bemerkungen: Es erwartet Sie eine sehr vielseitige und selbständige Tätigkeit in einem erfolgreichen und modern eingerichteten Betrieb. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Herbert Bollhalder unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung. Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch

oder per Post an: TRIO Personal Pestalozzistrasse 12 8570 Weinfelden

Frauenfeld

Typischer Familienmensch

Ihr Verhalten beruht auf Gegenseitigkeit und so wundert auch nicht, dass die junge Berufsfrau, die in Münsterlingen geboren wurde und in Weinfelden äusserst familiär aufwuchs, sehr eng mit ihrer Sippe verbunden ist. Entsprechend wird auch ein Teil der Ferienzeit gerne dafür verwendet, um mit ihrem Mann Orhun Loçi Verwandte im Osmanischen Reich zu besuchen, wo sie ihre Wurzeln hat. Zu ihren Hobbies zählt die Weinfelderin das internationale Kochen, wobei die türkische Küche den

Bild Marcel Tresch

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Canan Loçi-Memedi ist stets ein fröhlicher und aufgestellter Mensch.

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«POST» Stellenmarkt

März 2013

Ausgabe 3 | 17

Innovativer und weit über die Grenzen bekannter Schreinereibetrieb. Fertigung von qualitativ hochwertigen Möbeln und Innenausbauten nach individuellen Kundenwünschen.

Unser Kunde ist ein im Kanton Thurgau etabliertes und traditionsreiches Unternehmen in der Elektrobranche. Seit vielen Jahren hat es den Ruf eines verlässlichen Partners.

CAD Zeichner/in für 3D-Visualisierungen

Elektromonteur (m/w)

Tätigkeit: Ihr Aufgabengebiet umfasst die Erstellung von Layouts und Präsentationen in 3D zur Visualisierung der Projekte für die Kunden. Zudem sind Sie für den Unterhalt der CAD-Anlagen zuständig und informieren sich laufend über neue Möglichkeiten auf diesem Gebiet.

Tätigkeit: In allen Bereichen der Haustechnik montieren Sie selbständig Elektroinstallationen bei Kunden. Dazu erledigen Sie auch Unterhaltsarbeiten an elektrischen Einrichtungen. Es wird Ihnen eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit mit leistungsorientierter Entlöhnung geboten.

Anforderungen: Sie haben eine Berufslehre als Schreiner oder CADZeichner/in abgeschlossen und Erfahrung im Zeichnen von Innenausbauten. Sie verfügen über Routine mit CADWerkzeugen und 3D Visualisierungssoftware. Sie sind motiviert, innovativ und haben Freude an der Visualisierung.

Anforderungen: Sie haben erfolgreich eine Berufslehre als Elektromonteur mit Schweizer Fähigkeitsausweis abgeschlossen und bereits Berufserfahrung gesammelt. Verantwortungsbewusstsein und Selbständigkeit gehören zu Ihren Stärken. Sie arbeiten gerne in einem Team und sind im Besitz eines PWFührerscheins (zwingend).

Ref-Nr. 4590

Bemerkungen: Es handelt sich um eine sehr selbständige Arbeitsstelle. Bei Eignung besteht ausserdem die Möglichkeit im EDV-Support mitzuarbeiten. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Herbert Bollhalder unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung. Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch

Weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf unserer Homepage unter: www.triopersonal.ch Frauenfeld

Rorschach

Weinfelden

Wil

Traditioneller Schreinereibetrieb der sich auf die Renovation und den Umbau alter Häuser spezialisiert hat.

Zimmermann / Bauschreiner

TRIO Personal Pestalozzistrasse 12 8570 Weinfelden Weitere interessante Stellenangebote finden Sie auf unserer Homepage unter: www.triopersonal.ch Chur

Frauenfeld

Rorschach

Weinfelden

Wil

Innovativer und weit über die Grenzen bekannter Schreinereibetrieb. Fertigung von qualitativ hochwertigen Möbeln und Innenausbauten nach individuellen Kundenwünschen. Ref.-Nr. 3736

Tätigkeit: Sie arbeiten vorwiegend auf Baustellen im Bereich Umbau und Renovationen von älteren Häusern, teilweise auch in der Werkstatt für Neuanfertigungen oder Reparaturen von Möbeln oder anderen Holzbauteilen. Anforderungen: Sie haben erfolgreich eine Berufslehre als Zimmermann oder Schreiner mit Schweizer Fähigkeitsausweis abgeschlossen. Dazu bringen Sie Berufserfahrung als Zimmermann oder Bauschreiner im Bereich Renovationen und Umbauten mit. Sie sind selbständig, zuverlässig und teamfähig. Bemerkungen: Geboten wird eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Karl Christen unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung. Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch

Tätigkeit: Wir suchen einen ungebundenen Schreiner für langzeitliche Einsätze im Innenausbau. Die Einsatzgebiete befinden sich vorwiegend in der Schweiz, es besteht auch die Möglichkeit für Auslandeinsätze. Wir bieten Ihnen eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit. Anforderungen: Sie haben erfolgreich eine Berufslehre als Schreiner mit Schweizer Fähigkeitsausweis abgeschlossen und sind ca. 22-45 Jahre alt. Sie sind eine flexible, belastbare und teamfähige Person. Selbständig zu arbeiten sind Sie sich gewohnt. Sprachkenntnisse in Englisch und/oder andere Fremdsprachen sind für die Auslandeinsätze von Vorteil. Bemerkungen: Wir bieten Ihnen eine interessante temporäre Tätigkeit mit Aussicht auf eine spätere Festanstellung, in einem erfolgsorientierten modernen Unternehmen mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Karl Christen unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung.

oder per Post an: TRIO Personal Pestalozzistrasse 12 8570 Weinfelden

Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch

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Frauenfeld

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Karl Christen unter Telefon 071 626 40 40 gerne zur Verfügung.

Schreiner-Monteur (In- und Ausland)

Ref-Nr. 5520

Chur

Bemerkungen: Wir bieten Ihnen eine interessante Tätigkeit in einem erfolgsorientierten Unternehmen mit fortschrittlichen Anstellungsbedingungen.

Senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: bewerbungwe@triopersonal.ch oder per Post an:

oder per Post an: TRIO Personal Pestalozzistrasse 12 8570 Weinfelden

Chur

Ref-Nr. 359

Rorschach

Weinfelden

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18 | Ausgabe 3

März 2013

«Wir sind ein aufgestelltes, dynamisches Team»

Die Betätigungsfelder der icg ingenieure ag im konstruktiven Hochbau sind äusserst vielseitig, die Aufgaben spannend. Dank seines gelebten Firmencredos «Qualität für höchste Ansprüche» ist das Unternehmen stetig gewachsen − mit anforderungsreichen Aufträgen quer durch die deutsche und italienische Schweiz. Kopfzerbrechen bereitet dem Chef Innocenzo Castaldi allerdings dasVakuum an ausgebildeten BauzeichnerInnen.

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UrS TIeFenAUer

tahlbeton, Stahl, Stein, Holz, Kunststoffe und Glas, Bauingenieuren steht eine enorme Materialvielfalt zur Verfügung. Sie setzen diese in Bauprojekten ein, wo sie effizient , statisch notwendig und ästhetisch ansprechend sind. Innocenzo Castaldi kommt ins Schwärmen, denn Bauen ist seine Welt,eine Welt vollerspannenderHeraus-

BauzeichnerIn − wo bist Du? Ingenieur-Unternehmen gibt es viele. Doch was unterscheidet die icg ingenieure von anderen Unternehmen? Neben einem spannenden Arbeitsumfeld im konstruktiven Hochbau, interessanten Projekten in der deutschen und italienischen Schweiz, einem freundlichen, aufgestellten Arbeitsklima und individueller Förderung durch Weiterbildung oder Studium sind es vor allem unsere flexiblen Arbeitszeiten, der höhere Lohn sowie unsere überdurchschnittlichen Sozialleistungen. Zudem bieten wir gerne Hand, aufWunsch mehr Verantwortung zu übernehmen − etwa mit der Durchführung von Kontrollen auf der Baustelle. Wir bieten eigentlich jobmässig genau das, was sich viele wünschen. Darum lohnt sich auch Ihre Kontaktaufnahme mit uns. Denken Sie nicht nur darüber nach. Handeln Sie ganz einfach. Wir rollen Ihnen den roten Teppich aus für eine berufliche Zukunft mit Perspektiven. icg ingenieure ag. Innocenzo Castaldi Hauptstrasse 16, 8561 Ottoberg Fon 071 622 35 60 www. icg-ingenieure.ch. info@icg-ingenieure.ch

forderungen, eine Welt voller Abwechslung und der Auseinandersetzung mit Wünschen, Vorgaben und ihrer Machbarkeit. Doch gerade hier liegt nach seiner Aussage der besondere Reiz − der Einsatz von Kreativität, Wissen und Technik. Besondere Projekte bieten aber auch die Möglichkeit, sich mit hervorragender Qualität einen Namen zu schaffen.

Spannende Aufträge

Architekturbüros, Total- und Generalunternehmungen, Private wie auch öffentliche Institutionen aus der ganzen deutschen und italienischen Schweiz zählen heute zu den Kunden der icg ingenieure ag. Im beschaulichen Ottoberg laufen so viele Fäden zusammen, Fäden von grösserenundkleinerenProjekten,vonSportanlagen bis zum Grosskino, von der Wohnüberbauung bis zum Einfamilienhaus. Aber auch Industriebauten, Brücken- und Strassenbauten, sowie Fach-Expertisen sind ein weiteres Betätigungsfeld bei der icg ingenieure ag. Und weil kein Bauwerk dem anderen gleicht, ist die Ausgangslage und die Aufgabenstellung immer wieder neu und spannend.

Höchstes Qualitätsniveau

Volle Auftragsbücher sind auch in Zeiten boomenderBautätigkeitnichtpersegarantiert. Die icg ingenieure ag hat von Beginn ihrerTätigkeitanstetsaufQualitätgesetzt. Innocenzo Castaldi ist davon überzeugt, dassQualitätebenauchChefsacheseidenn «kein Plan verlässt unser Büro, ohne dass

ich ein Auge darauf geworfen habe“. So geniesst seine Firma einen hervorragenden RufinSachenQualitätsniveau,Flexibilität, Kreativität, Termintreue und nicht zuletzt an Wirtschaftlichkeit.

Tolles Arbeitsklima

Dieicgingenieureagbietet15Angestellten − BauingenieurInnen und BauzeichnerInnen − sowie vier Auszubildenden ein geregeltes Einkommen. Die Offenheit der Firmenleitung dokumentiert sich auch in der AnordnungderBürosineinemaltenRiegelhaus. Die einzelnen Etagen können zwar nicht wie im Firmenhauptsitz von Google viaRutschbahnüberwundenwerden,doch das Arbeitsklima ist hier nicht minder gut −derguteTonuntereinanderbraucht eben einen entsprechenden Nährboden. Und dieser ist auch für Top-Leistungen förderlich − Leistungen, an die auch Verantwortung gebunden ist. Und genau daran wird eine Firma ja auch gemessen. Voller Stolz verweistInnocenzoCastaldidarauf,dasses bei der icg ingenieure ag noch nie zu einem Schadenfall gekommen ist.

Individuelle Förderung

Innocenzo Castaldi achtet sehr darauf, seine MitarbeiterInnen individuell nach

ihren Eignungen und Neigungen zu fördern. «Dies kommt ja schliesslich auch dem Unternehmen zugute», ist er überzeugt. So sind Besuche auf der Baustelle ebenso möglich und willkommen wie die Bereitschaft der Firmenleitung zur Unterstützung einer Weiterbildung, eines Studiums. «Wir sind bekannt für unseren Teamspirit, und den fördern wir auch ganz bewusst», so Castaldi.

GESUCHT:

BAUZEICHNER/IN mit Biss Unser Angebot - anspruchsvolle Aufgaben im konstruktiven Hochbau - flexible Arbeitszeit - sehr gutes Salär - überdurchschnittliche Sozialleistungen - kollegiales Team

Interessiert? Gerne erwarten wir Ihre schriftliche Bewerbung:

Dringende Suche

Das grösste Problem heute, und das in einer Zeit anhaltenden Baubooms, ist die Rekrutierung von ausgebildeten Fachkräften,insbesonderevonBauzeichnerInnen. Lange wurde diesem Berufsbild nicht die nötige Beachtung geschenkt, der Markt trocknete zusehends aus. Doch der «Tiefbauzeichner» von einst hat mit dem heutigen Berufsbild des «Zeichner Fachrichtung Ingenieurbau» nicht einmal die Berufsbezeichnung gemeinsam. Heute sind CAD-Kenntnisse (Allplan/AllplotSoftware) ebenso Standard wie selbstständiges, mitdenkendes Arbeiten. «Insbesondere unser Unternehmen kann BauzeichnerInnen ganz einfach eine vielseitige und spannende Arbeit bieten», so Castaldi. www.icg-ingenieure.ch

Ihr Profil - abgeschlossene Berufsausbildung als Bauzeichner - selbständiges Arbeiten im konstruktiven Hochbau - CAD-Kenntnisse mit Allplan/Allplot-Software

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«POST» Ratgeber

März 2013

Dossier für Ihre Vorsorgedokumente Der neue Docupass von Pro Senectute ist ein Dossier für die persönlichenVorsorgedokumente. Er enthält die Elemente Patientenverfügung, Anordnung für denTodesfall sowieVorsorgeauftrag.

D

UrSUlA DünnEr-SommEr

er Docupass ist ein Vorsorgedossier, das persönliche Anliegen, Bedürfnisse, Forderungen und Wünsche im Zusammenhang mit Krankheit, Pflege, Sterben und Tod umfassend festhält. Das Dossier beinhaltet folgende Dokumente: ● eine ausführliche Informationsbroschüre ● Patientenverfügung ● Anordnung für den Todesfall ● Vorsorgeauftrag ● Anleitung zur Errichtung eines Testaments ● persönlicher Vorsorgeausweis

Die Fachpersonen der Sozialberatung von Pro Senectute Thurgau stehen Menschen ab 60 Jahren sowie deren Angehörigen für ein vertiefendes Gespräch oder bei Fragen kostenlos zur Verfügung. Personen unter 60 Jahren bezahlen für eine Erstberatung zum Docupass eine Pauschale von 150 Franken. Der Docupass kann zum Preis von 19 Franken (inkl. MwSt.; exkl. Porto und Verpackung) bei Pro Senectute Thurgau bestellt werden.

Kurse zum Thema Vorsorge

Patientenverfügung: Was passiert, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht

mehr in der Lage sind zu entscheiden, ob an Ihnen lebensverlängernde Massnahmen, Schmerzmedikation usw. vorgenommen werden sollen? Wer entscheidet dann für Sie? Mit einer Patientenverfügung haben Sie die Möglichkeit im Vorfeld festzulegen, was für den Fall Ihrer dauerhaften Unfähigkeit Entscheidungen zu treffen, zu geschehen hat. Dieser Kurs ermöglicht Ihnen, sich in Gruppen dem eigenen Willen zu Leiden, Sterben und Tod anzunähern und in Gesprächen mit anderen Kursteilnehmenden diesen zu ermitteln.

Kursdatum und Kursort

Der Kurs zum Thema Patientenverfügung findet am Mittwoch, 10. April von 14 bis 17 Uhr bei Pro Senectute Thurgau in Weinfelden an der Rathausstrasse 17 statt und kostet inklusive Kursunterlagen 75 Franken.

Pensionierungsvorbereitung

Die Sicherung der Altersvorsorge und die persönliche Lebensgestaltung nach der Pensionierung sind Themen, für die es frühzeitig die Weichen zu stellen gilt. Ein erster Schwerpunkt des Seminars bildet die finanzielle und persönliche Sicherheit. Dazu gehören die Themen Sozialversicherungen, Pensionskasse sowie Finanz- und Budgetplanung. Persönliche Regelungen für die Zukunft wie Ehegüter und Erbrecht, Testament, Anordnungen für den Krankheits- und Todesfall bilden einen weiteren Schwerpukt. Auch der Lebensgestaltung nach der Pensionierung: der Zeitgestaltung und Tagesstruktur, den Veränderungen im Beziehungsnetz sowie der Partnerschaft und Ideen für neue Engagements wird Beachtung geschenkt. «Gesund das Leben geniessen» lautet ein wichtiger Leitsatz: Bewegung tut gut, Ernährung bleibt wichtig. Das Seminar vermittelt keine fertigen Lösungen, sondern gibt Informationen oder Inputs

Ausgabe 3 | 19

Der Docupass Am 1. Januar 2013 trat das neue Kinder- und Erwachsenenschutzrecht in Kraft. In diesem wird dem einzelnen Menschen mehr Persönlichkeitsschutz und Selbstbestimmung zugesprochen. Aufgrund dieser neuen Gesetzesrevision konzipierte Pro Senectute den Docupass. Ein umfassendes Vorsorgedokument mit den Elementen Patientenverfügung, Anordnungen für den Todesfall und Vorsorgeauftrag. Wie schnell können wir in eine Situation gelangen, sei es durch einen Unfall oder krankheitsbedingt, in der wir nicht mehr selbstbestimmt ent-scheiden können. Da ist es wichtig, rechtzeitig und autonom seine Verfügungen/ Weisungen schriftlich festzuhalten, falls Sie möglicherweise irgendwann Ihren Willen nicht mehr selbst äussern können. Das Ausfüllen der Verfügungen im Docupass ist anspruchsvoll. Pro Senectute Thurgau bietet eine Beratung sowie Kurse dazu an. «Wer seine Dinge heute regelt, braucht sich morgen nicht zu sorgen.» Ursula Dünner-Sommer, Geschäftsführerin Pro Senectute Thurgau uduenner@postmedien.ch und regt mittels Diskussionen zum Nachdenken an.

Kursdatum und Kursort

Das Seminar «Pensionierungsvorbereitung» findet am Dienstag, 16. April, von 8.30 bis 17 Uhr und Donnerstag, 18. April von 17 bis 20.45 Uhr ebenfalls bei Pro Senectute Thurgau an der Rathausstrasse 17 in Weinfelden statt und kostet für eine Einzelperson 490 Franken und für ein Ehepaar 800 Franken inklusive Mittagessen, Pausenverpflegung und Kursunterlagen. Pro Senectute Thurgau, www.tg.prosenectute.ch . n

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Aqua-Fitness, Fit/Gym, Tanz, Sturzprävention Nordic Walking, Velo fahren, Wandern Gesundheit, Lebensgestaltung Sprachen Computer- und Multimediakurse Pensionierungsvorbereitung club sixtysix: Veranstaltungen und Treffs

Bestellung und Auskunft: Pro Senectute Thurgau, Rathausstrasse 17, 8570 Weinfelden Telefon 071 626 10 80, info@tg.pro-senectute.ch, www.tg.pro-senectute.ch


«POST» Region

20 | Ausgabe 3

März 2013

Ein Haus der Musik für die Region Der Stiftungsrat der Haus-der-Musik-Stiftung hat das Baugesuch für die Renovation und den Umbau des alten Steigschulhauses in Bischofszell eingereicht. Er informiert über das Bauvorhaben. JoSEf MattlE

D

ie Planung für ein Haus der Musik begann 2007. Die Absichten der Migros Ostschweiz, in der Nachbarschaft ein neues Einkaufszentrum zu errichten, hat das Bauvorhaben der Stiftung dann längere Zeit verzögert. Von Anfang an war aber klar, dass sie ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis mit der Migros wollte, weshalb dieser auch ein grosses Stück der Liegenschaft abgetreten wurde. Nach Klärung der Nachbarbeziehungen hat der Stiftungsrat 2012 zunächst einen Businessplan erstellt. Dieser sieht vor, dass die Stiftung rund 60 Prozent mit Eigenmitteln, Hypotheken und gesetzlichen Beiträgen arbeitet und mit Beiträgen der öffentlichen Hand von rund 15 sowie Sponsorengeldern von etwa 25 Prozent rechnet.

Baureife erlangt

Nun ist die Detailplanung bis zur Baureife erfolgt. Alle Fachstellen und diverse Spezialisten wurden konsultiert. Immer wurde auch strikte darauf geachtet, dass alle nur erdenklichen Einsparungen genutzt sind. Nun liegt also das baureife Anzeige

Projekt vor. Damit haben alle öffentlichen Stellen und alle privaten Sponsoren eine klare Vorstellung, wofür die eingesetzten Mittel verwendet werden: Es geht um einen nachhalti-gen Umbau des alten Schulhauses zu einem modernen Musikschulhaus und um die unerlässliche Renovation eines wertvollen Denkmals am Rande der Altstadt. Das Baugesuch liegt auf dem Bauamt zur Erteilung der Baubewilligung. Das Energiekonzept erfüllt die kantonalen Vorgaben wie auch das Energie-Label von Bischofszell und berechtigt eine kantonale Unterstützung. Der Zeitplan zur Realisierung soll mit dem Migros-Neubau einhergehen: Bewilligungsverfahren bis Ende März 2013 abgeschlossen; Ausführungsarbeiten ab August 2013; Abschluss des Projektes Frühling/Sommer 2014. Erste Sanierungsarbeiten beginnen bereits in den nächsten Wochen, indem der ebenfalls nach NHG geschützte Baum im Garten saniert wird.

Für Jugendmusikschule

Das umgebaute, renovierte Gebäude wird zu Selbstkosten an die Musikschule

Bischofszell und Umgebung vermietet, damit diese nach 25 Jahren ein eigenes Zuhause hat und nicht mehr wie bisher an 17 verschiedenen Standorten einzelne Musik- und Übungsstunden an ihre über 300 Schüler erteilen muss. Das Haus wird allen Musizierenden, ob jungung oder alt, zur Verfügung stehen und Bischofszell sowie den Nachbargemeinden viel Freude bringen. Zur Restaurierung des denkmalgeschützten Gebäudes gehören die stark strapazierte Fassade, die Sandsteineinfassungen der Fenster sowie die Klappläden. Diese werden in Zusammenarbeit mit dem Amt für Denkmalpflege saniert. Alle Fenster werden gemäss Denkmalpflege-Richtlinien ersetzt. Die zugemauerten Fenster werden wieder auf die ursprüngliche Grösse umgestaltet. Die wertvollen Bauteile wie Hauseingangstüre, Parkettböden, Wandtäfer im Saal im ersten Obergeschoss werden ausgebaut, um diese nach dem Ausräumen des Gebäudes wieder zu verwenden.

Anpassung an Neuzeit

Der innere Umbau wird nach den Vorgaben an den Schall- und Wärmeschutz ausgeführt. Die Haustechnik (Elektrizität/Heizung/Sanitär) wird komplett erneuert. Für die Wärmeerzeugung ist Gas vorgesehen. Es lässt sich nicht wegwischen, dass das Gebäude und die Buche von der Gemeinde Bischofszell damals unter Denkmalschutz gestellt wurden. So ist sich die Stiftung bewusst, dass sie ein schwieriges Erbe angetreten hat. Aber unter Mithilfe möglichst vieler Leute als Spender und Unterstützer wird

Unterstützung notwendig Die private, gemeinnützige Stiftung Haus der Musik, die 2006 von einigen Bewohnern zur Unterstützung der Jugendmusikschule Bischofszell und Umgebung gegründet wurde, hat das alte Steigschulhaus erworben, um es zu einem Haus für die Jugendmusikschule zu renovieren und umzubauen. Sie entlastete damit Bischofszell von einem denkmalgeschützten Objekt, für das die Stadt keine Verwendung hatte. Es geht um einen nachhaltigen Umbau des alten Schulhauses zu einem modernen Musikschulhaus und um die unerlässliche Renovation eines Denkmals am Rande der Altstadt. Der Stiftungsrat freut sich, wenn das Projekt eines Musikschulhauses für die Jugend und alle musikbegeisterten Leute gut realisiert werden kann. Für die Gewinnung von Sponsoren wurde ein Konzept erstellt. Die Stiftung hofft, dass viele Bürger der Region sowie Stiftungen und andere Förderinstitutionen aus dem Kanton und der Schweiz das Vorhaben unterstützen und Freunde, Förderer oder Partner des Hauses der Musik werden. Josef Mattle. jmattle@postmedien.ch

es gelingen, etwas Zweckmässiges und Schönes zu gestalten! Ab März 2013 kann man mehr erfahren unter: www.hausdermusik-bischofszell. ch. ■

Nach der Baubewilligung wird das Gebäude in den nächsten Monaten saniert.

Bild zVg


«POST» Region

März 2013

Ausgabe 3 | 21

Die wunderschöne Gemeinde mit Herz an derThur

Kradolf-Schönenberg liegt amThurbogen zwischen Hummelberg und Nollen.Von den 3300 Menschen leben dreiViertel in den Ortsgemeinden, die durch ihre erhaltene Natürlichkeit bestechen. Marcel TreScH

D

en Slogan «Nathürlich KradolfSchönenberg» hat sich die Politische Gemeinde vor Jahren auf die Fahne geheftet hat. Damit wird in einem Wort umschrieben, was die Dörfer so lebens- und liebenswert macht. Einerseits ist es die grossartige Umgebung mit Feld, Wald und Grünflächen, die besticht und für sich spricht. Andererseits die Thur, die seit jeher die gesamte Landschaft prägt. Beides zusammen spricht wiederum das Herz und die Seele an. «Die Gemeinde an der Thur mit Herz», so lautet im Weiteren der Titel des gemeindeeigenen Leitbildes, dasmitdenAdjektivenlebendig,familienfreundlich und innovativ ergänzt worden ist. Letztere passen wiederum als hervorragende Eigenschaften zu einer dynamischen Bevölkerung, welche letztendlich eine funktionierende Gemeinschaft aus allen Bevölkerungsschichten bilden.

Seit 1996 Politische Gemeinde

«Lebendig» steht hier für das gemeinsame Leben, für das miteinander aktiv sein. «Familienfreundlich»istmanhiernaturgegeben, weil die Kinder und die Jugend die Zukunft bedeuten. «Innovativ» ist man wiederum, weil, wie es der GemeindeammannWalterSchönholzerausdrückt,gute Ideennichtsnützen,wennsienichtumgesetzt werden. Dies hat für ihn sowohl in der Wirtschaft und in der Schule als auch in der Freizeit und in der Gemeinde, oder auf einen einfachen Nenner gebracht, überall seine Gültigkeit. Die Politische Gemeinde Kradolf-Schönenberg, bestehend aus den Dörfern Kradolf, Schönenberg, NeukirchundBuhwil,ist1996imRahmen der kantonalen Gemeindereorganisation entstanden. Mit der genannten Einwohnerzahl und der Fläche von rund elf Quadratkilometern gehört sie im Kanton Thurgau zu den mittelgrossen Kommunen.

Wahrzeichen Schrägseilbrücke

Verbunden werden Kradolf und Schönen-

Die Schrägseilbrücke ist das neue Wahrzeichen.

berg an der Thur durch das neue Wahrzeichen, die markante Schrägseilbrücke über das Fliessgewässer. Buhwil und Neukirch sind typische Bauerndörfer mit guter Infrastrukturgeblieben.DiehoheLebensqualität im ländlich geprägten Raum, die mitunter besonders attraktiven Wohnlagen, verbundenmitdenNaherholungsgebieten sowie der Nähe zu den Thurgauer und Ostschweizer Zentren und das attraktive Angebot an Freizeitaktivitäten, Vereinen, Gastronomie und Naturschönheiten, machen die Gemeinde zu einem beliebten Wohnort. Besonders stolz ist man in der Gemeinde auf das vielfältige Angebot der Gastronomie. Vom Dancing bis zum Gourmetrestaurant ist alles vorhanden, wasauchdasPublikumausderOstschweiz anzieht. Eine Stippvisite oder ein längerer Besuch ist auf jeden Fall lohnenswert, wobeimansichambestenganzeinfachdie Idylle der Landschaft und das Verwöhnen durch die Gastrobetriebe geniesst.

In guter Nachbarschaft

Kradolf-Schönenberg erstreckt sich von der Thurebene bis ins Nollengebiet. Die regionalen, naheliegenden Zentren wie Weinfelden, Amriswil und Bischofszell sind mit dem Auto oder per Bahn innert wenigen Minuten erreichbar. Die äusserst intakte Landschaft, die sehr hohe Lebens- und Wohnqualität, zahlreiche Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen sowie gute Schulen machen die Gemeinde Kradolf-Schönenberg in der Region «AachThurLand» zu einem bevorzugten Wohnort. Zu den umliegenden Gemeinden gehören die Dörfer Sulgen, Hohentannen, Bischofszell, Wuppenau, Schönholzerswilen und Bürglen sowie das sanktgallische Niederhelfenschwil. Die Gesamtfläche der Gemeinde beträgt 1096 Hektaren, die sich in 728 Hektaren Kulturland, 215 Hektaren Wald, 121 Hektaren Baugebiet und 30 Hektaren Gewässer aufteilt. Der höchstgelegene Punkt ist der Weiler Rüti in Neukirch an der Thur auf 641 und der tiefstgelegene Punkt im Dorf Buhwil auf 442 Metern über Meer.Sehr aktives Vereinsleben In zahlreichen Betrieben werden gegen 1200 Arbeitsplätze und Lehrstellen angeboten, die sich mit elf Prozent auf die Landwirtschaft, 40 Prozent in Industrie, Gewerbe und Bau sowie 49 Prozent in den Sektor Dienstleistungen aufteilen. Das Rückgrat des sehr aktiven Dorflebens bilden fast 60 Vereine, die in den Bereichen Sport, Freizeit, Natur und Kultur tätig sind. Ergänzt wird das grosszügige Frei-

Mitten durch die Gemeinde Kradolf-Schönenberg fliesst die Thur. zeitangebot mit Schwimmbad, Sportplätzen, Wander- und Velowegen sowie anderem mehr. Auf das Vereinsleben und auf die kulturellen Veranstaltungen wird in Kradolf-Schönenberg eben sehr viel Wert gelegt. Viele Veranstaltungen für jeden Geschmack stehen dabei im Angebot. Kreative und sportliche Vereine unterhalten jahraus und jahrein mit Shows, Konzerten, Vorträgen, Theateraufführungen, Ausstellungen und vielem mehr. Neuzuzügern bieten sich hiermit eine Vielfalt an Gelegenheiten, sich bestens und problemlos in das Dorfleben zu integrieren.

Bilder Marcel Tresch

Schönenberg. Sie zeigt eindrücklich auf, wie wichtig die Wasserkraftnutzung damals war und heute auch noch ist. Eine weitere Attraktion ist auch der Besuch des Feuerwehrmuseums, oder in der historischen Mühletobel-Säge, die in liebevoller Kleinarbeit restauriert worden ist. Aber auch der vor rund drei Jahren eröffnete «Gripspfad», der neben der Fitness auch eine gehörige Portion an Hirntraining bietet. n Anzeige

Ein vielseitiges Angebot

Zu den Attraktionen in und um KradolfSchönenberg gehören unter anderem der Ruinenweg, der zu den Überresten der mittelalterlichen Burgen Last, Heubärg und Anwil führt. Ein kulturhistorisches Highlight ist die Besichtigung der Kraftzentrale in der Seidenstoffweberei Anzeige

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«POST» Immobilienmarkt

22 | Ausgabe 3

März 2013

Für eine nachhaltige Siedlungspolitik

Befürworter und Gegner des neuen Raumplanungsgesetzes sind sich im Grundsatz einig: Die noch intakte Landschaft muss geschützt werden. Uneinig ist man sich über denWeg zu diesem Ziel.

... und eine kompaktere Nutzung brachliegender Flächen in Bauzonen herbeiführen.

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ALois schWAGeR

B

ei der Revision des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG), über die am 3. März abgestimmt wird, handelt es sich um einen indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Raum für Mensch und Natur (Landschaftsinitiative)». Mit ihr wollen die Initianten die Zersiedelung stoppen, indem sie dem Bund mehr raumplanerische Kompetenzen einräumen und ihn verpflichten, die Gesamtfläche der Bauzonen in der Schweiz während 20 Jahren einzufrieren (Mora-

RPG Revision

Volksabstimmung vom 3. März – Die Vorlage ist ein indirekter Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative. Das Parlament hat ihr wie folgt zugestimmt: Nationalrat mit 108 zu 77 Stimmen bei 10 Enthaltungen; Ständerat mit 30 zu 10 Stimmen bei 1 Enthaltung.

torium). Dadurch würden auch nötige Einzonungen verhindert. Zudem käme es zu einer empfindlichen Kompetenzverschiebung im Bereich Raumplanung von den Kantonen zum Bund. Wird die Revision angenommen, wird die Initiative zurückgezogen. Bei einer Ablehnung muss später auch über die Landschaftsinitiative abgestimmt werden.

Was will die Revision

Die Bundesverfassung schreibt «eine haushälterische Nutzung des Bodens und geordnete Besiedlung des Landes» zwingend vor. Dieses Ziel wurde, wie verschiedene Studien aufzeigen, bisher nicht erreicht. Jährlich wird in der Schweiz eine Fläche in der Grösse des Walensees überbaut. Dadurch geht wertvolles Kulturland verloren und die Landschaft als wichtiger Standortfaktor und touristisches Kapital wird aufs Spiel ge-

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setzt. Mit der Revision des RPG, die vom Nationalrat mit 108 zu 77 und vom Ständerat mit 30 zu 10 Stimmen klar gutgeheissen wurde, soll eine klarere Trennung von Gebieten, die überbaut werden können, und solchen, die nicht überbaut werden dürfen, herbeigeführt werden. Sie hat eine kompakte Siedlungsentwicklung, die bessere Nutzung brachliegender Flächen in Bauzonen und die Verkleinerung überdimensionierter Bauzonen zum Ziel. Die Grösse der Bauzonen muss sich künftig am voraussichtlichen Bedarf für 15 Jahre orientieren.

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Die Gegner der Vorlage sehen in ihr einen Übergriff auf das Eigentum. Sie ermögliche massive Staatseingriffe, schaffe weitere Steuern und Abgaben (Mehrwertabschöpfung bei neu eingezontem Bauland), führe zu höheren Mieten und bewirke eine weitere Regulierungsflut. Die eigentumsfeindliche Vorlage sei eine absolute Fehlkonstruktion; sie schaffe durch die künstliche Verknappung des Baulandes, welche die Bodenpreise steigen lasse, die

Zentralisierung der Raumplanung und durch die Rückzonungen deutlich mehr Probleme, als sie zu lösen verspreche.

Kaum Rückzonungen nötig

Der Kanton Thurgau hat, wie auch die Gegner der Vorlage zugestehen, die Aufgaben auf dem Gebiet der Raumplanung gemacht, so dass hier kaum Rückzonungen nötig werden. Die Gemeinden haben ihren Baulandbedarf seit längerer Zeit auf einen Zeithorizont von 15 Jahren ausgerichtet, so dass er heute ungefähr diesem angestrebten Wert entspricht oder nur leicht darüber liegt. Als wichtigen Indikator nennt die Thurgauer Regierung in diesem Zusammenhang den so genannten Überbauungsgrad (Verhältnis der überbauten zur gesamten Bauzonenfläche). Dieser liege aktuell zwischen 83 und 85 Prozent und nehme seit längerer Zeit um 0,6 bis 0,8 Prozentpunkte zu. Unter Berücksichtigung verschiedener Faktoren könne davon ausgegangen werden, dass die aktuellen Baulandreserven im Thurgau den Anforderungen des neuen Rechtes genügen werden. ■

Mit der RPG-Revision will Bundesrat und Parlament wertvolles Kulturland schützen ...


«POST» Immobilienmarkt

März 2013

Ausgabe 3 | 23

Jeder Tag ein «Ferientag»

Clemens und Elsbeth Harling haben mit der Fleischmann Immobilien AG ihr Haus in Stettfurt verkauft und geniessen in einer Mietwohnung in Hosenruck einen neuen Lebensabschnitt.

W

as eine Empfehlung nicht alles ausmachen kann: Bekannte von Clemens und Elsbeth Harling haben ihr Haus in Ermatingen mithilfe der Fleischmann Immobilien AG verkauft und waren vom Service und der Resonanz auf die Ausschreibung restlos begeistert.

Schätzungen veranlasst

Bevor Harlings jedoch mit der Liegenschafts-Expertin Sabina Quinz in Verbindung traten, wollten sie von anderen unabhängigen Stellen wissen, was ihr früheres Mittel-Reiheneinfamilienhaus mit 4½ Zimmern in Stettfurt ungefähr wert war: «Für uns war es wichtig, dass wir uns am Anfang auf eine unabhängige Schätzung stützen konnten, denn wir wollten nicht einen Besuchen Sie uns an der «inhaus» vom 1. bis 3. März in der Halle 2 auf dem Marktplatz in Weinfelden.

realitätsfremden Preis verlangen und wurden darin auch von Sabina Quinz bestätigt.» Elsbeth Harling war froh, dass sie professionell begleitet wurde.

Das Geld wert

Natürlich seien sie auch ab und zu darauf angesprochen worden, wie sie denn die Kosten für die Vermittlung in der Höhe von drei Prozent des Verkaufspreises beurteilen – Clemens Harling: «Das ist in Ordnung, denn dieser Job muss auch bezahlt sein und ist sein Geld wert. Wir konnten sogar völlig entspannt in die Ferien fahren und haben Sabina Quinz für Besichtigungen die Schlüssel überlassen. Nach drei Monaten war der Vorvertrag schon geregelt, und wir konnten nach weiteren drei Monaten umziehen.»

Ferien in der neuen Wohnung

Wenige Wochen vor dem Zügeltermin machte sich dann aber doch eine gewisse Anspannung breit, und «wir wollten, einmal eingezogen, unbedingt in die Ferien

Sabina Quinz (l.) freut sich mit Clemens und Elsbeth Harling über ihr «Ferienglück»

zVg

fahren». Doch es kam alles ganz anders, erinnert sich Elsbeth Harling: «Als wir am Zügeltag die Wohnung übernommen haben, spürte ich plötzlich: Wir sind jetzt ja schon in den Ferien.» Das habe sich seither auch nicht geändert, und die beiden geniessen die 4-Zimmer-Wohnung mit grosser Terrasse, Alpstein- und Bodenseeblick sowie die offene Hausgemeinschaft im ehemaligen Altersheim Alpenblick. Es sei nicht alles perfekt, «aber es passt», sagt Clemens Harling, der schon lange eine Art

offene Wohngemeinschaft für das Alter mit genügend Privatsphäre gesucht hat. Man hilft sich gegenseitig, kocht und isst einmal im Monat gemeinsam, geniesst den Badeweiher auf dem Grundstück und hat genügend Freiraum für Hobbies: Elsbeth Harling hat ihr Atelier für ihre Drucktechnik-Bildereingerichtet,undder pensionierte Werbefachmann Clemens Harling lässt sich von der Umgebung zum Fotografieren inspirieren oder geniesst im Untergeschoss die helle Werkstatt. n

Restaurant mit 2 Wohnungen

Kleines Doppelhaus in Weinfelden

Weinfelden, Märstetten, Bussnang

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«POST» News

24 | Ausgabe 3

Eine Party ohne Stress

«Wie war denn die Party?» wird man oft gefragt. «Die war ganz nett, aber das Essen…», bekommt man häufig zur Antwort. Damit Ihre Gäste nicht so auf diese Frage antworten müssen, lassen Sie sich

von Anfang an beim Partyservice vom Fachmann Paul Hubschmid beraten. Egal ob Grillparty, Hochzeitsapéro, Partyservice, verschiedene Grillspezialitäten oder Festbelieferung – er und seinTeam findet bestimmt die beste Lösung für Sie.

Willkommen im Haus der kleinen Feste Bei uns wird Gemütlichkeit gross geschrieben! Unsere kleine Karte bietet für jeden Hunger etwas Feines zu fairen Preisen. Sternen Wittenwil

Melden Sie sich bei der Metzgerei Hubschmid, das fachmännische Metzgertaem freut sich auf Ihre Kontaktaufnahme.

Auf 34 Seiten präsentiert das Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg das neue Kursprogramm in den Bereichen «Garten & Floristik», «Werken &Wohlbefinden» sowie «Ernährung &

Für Ihr Fest stellen wir Ihnen auch gerne ein Menü IhrerWahl zusammen. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie unsere feine Küche in gemütlicher ländlicher Umgebung.

Jung, dynamisch und innovativ – dasWeingut Burkhart! Kulinarik». Das Angebot reicht vom Eltern-KindKochen über Brot backen bis hin zumWeinbauseminar im Rebberg.

Mit der rund 6 Hektaren grossen Rebfläche gehört dasWeingut zu den mittelständischenWeingütern in der Region. DasWeinsortiment ist gut durchdacht und vielfältig.Vor allem dieWeissweine

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage www.weingut-burkhart.ch!

Ebenfalls neu sind die Öffnungszeiten des Bistros «Louis Napoléon» vor Ort, welches vom 1. April bis 1. November durchgehend geöffnet hat.

Weingut Burkhart. Hagholzstrasse 5. 8570Weinfelden.Tel. 071 622 47 79 Offen jeden Fr 17.15–18.30 Uhr und Sa 9.00– 13.00 Uhr oder nach telefonischerVereinbarung

Weitere Informationen: www.arenenberg.ch

Den Überblick über die Abstimmungsvorlagen behalten Abzockerinitiative? Raumplanungsgesetz? Familienartikel? Keine Ahnung um was es geht? Die App «Politbarometer» wurde auf die bevorstehendenVolksabstimmungen aktualisiert und bietet Hilfe! Abstimmungen begleiten und sich seine Meinung bilden Auf der kostenlosen App «Politbarometer» werden alle Abstimmungsthemen vom 3. März 2013 anhand der Positionen der Komitees kurz und prägnant dargestellt. Dabei wird auf eine politische oder inhaltlicheWertung bewusst verzichtet und die Argumente der Gegner, als auch jene der Befürworter pflichtbewusst und neutral wiedergegeben. Der User hat somit die einmalige Möglichkeit, sich mit nur wenigen «Klicks» oder «Touches» möglichst neutral über die Thematik derVorlage sowie die Hauptargumente der Befürworter und Gegner zu informieren. www.politbarometerschweiz.ch

werden von der Kundschaft begehrt. Nutzen Sie die Gelegenheit, um dieWeine auf demWeingut direkt oder an der Schlaraffia vom 7.-10. März zu degustieren.

Offene Kellertüren finden Sie auch auf dem Weingut Burkhart am Tag der offenen Weinkeller dem 1. Mai.

Ein Novum ist die Möglichkeit, organisierte Kindergeburtstage auf dem Arenen-berg zu feiern.

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Lassen Sie sich überraschen von unseren Wochenhits: Traditionelle Küche, saisonbedingte Köstlichkeiten und originelle Spezialitäten wechseln sich ab.

Ihre Margrit & Dani Rutishauser, 9547Wittenwil (Ausfahrt Autobahn A1 Aadorf) Telefon 052 365 37 17. Fax 052 366 29 31 Öffnungszeiten: 09:00 – 24:00, Ruhetage: Samstag und Sonntag

Metzgerei Hubschmid Zentrum Aachbrüggli. 8586 Erlen Telefon 071/648 11 76 www.grill-party.ch

Neue Kurse am Arenenberg

März 2013

Bibel und Koran - EinVergleich Ein dreiteiliger Kurs in den evangelischen Kirchgemeinden Hüttwilen, Uesslingen und WarthWeiningen. Mit Pfarrer Dr. theol. Paul Bernhard Rothen.

Montag, 18. März, 20.00 Uhr im KirchgemeindehausWeiningen Bibel und Koran

Die zwei wirkmächtigsten Bücher der Menschheit Ihr Aufbau, ihr Inhalt: ein sachlicherVergleich Freitag, 22. März, 20.00 Uhr in der evangelischen Kirche Hüttwilen Jesus und Mohammed Zwei Biographien, zwei Lebensdeutungen, zwei politische Konzepte Montag, 25. März, 20.00 Uhr im Chilegmeindhus Uesslingen Die Christenheit und die Umma Die persönlichen und sozialen Konsequenzen. Auf vieleTeilnehmer/innen freuen sich die evangelischen Kirchgemeinden Hüttwilen, Uesslingen undWarth-Weiningen


Kino «POST»

März 2013

Ausgabe 3 | 25

Die fantastische Welt von Oz Bildgewaltiges, vor Einfällen übersprudelndes Prequel zu «Der Zauberer von Oz», das davon erzählt, wie der Zauberer einst in die Fabelwelt Oz kam.Vom Macher von «Spider-Man»

Amriswilerstrasse 106b 8570 Weinfelden Hotline: 071 622 00 33 www.kino-tg.ch

Kino-Charts

Die zehn erfolgreichsten Filme imThurgau vom 10.1. bis 10.2. 1. Django Unchained 2. Schlussmacher 3. More than Honey 4. Kokowääh 2 5. Fünf Freunde 2 6. Lincoln 7. Der Hobbit (3D) 8. Pitch Perfect 9. Last Stand 10. Silver Linings

O

scar Diggs geniesst als mittelmässiger Magier eines kleinen fahrenden Zirkus einen eher zweifelhaften Ruf. Während eines Zwischenstopps in Kansas gerät er in einen verheerenden Wirbelsturm. Oscars Wagen wird erfasst und mitgerissen. Er findet sich in dem Zauberland Oz wieder und ist überzeugt, das grosse Los gezogen zu haben bis er die drei Hexen Theodora, Evanora und Glinda trifft. Sie sind nämlich ganz und gar nicht überzeugt davon, dass es sich bei Oscar um den grossen Zauberer handelt, als der er sich ausgibt.

Mit seinem ersten Film seit «Drag Me to Hell» von 2009 kehrt Sam Raimi zum Big-Budget-Filmemachen zurück, in dessen Bereich er mit der «Spider-Man»Trilogie Akzente gesetzt hatte: Sein Prequel zu dem Klassiker «Der Zauberer von Oz» aus dem Jahr 1939 - vom AFI zum besten Fantasyfilm aller Zeiten gewählt – ist ein köstlicher und farbenfroher Streifzug durch eine Fantasiewelt, in der erzählt wird, wie es den Zauberer einst nach Oz verschlug. Zahlreiche Verweise auf das Original sind ebenso faszinierend wie die grosssartige Besetzung. Blickpunkt: Film ■

28.2.

7.3.

14.3.

20.3. 21.3.

Les Miserables Warm Boddies Hänsel & Gretel Clara und das Geheimnis der Bären FantastischeWelt von Oz Shootout Safe Haven Nachtzug nach Lissabon Making of Jesus Christ Rubinrot Immer Ärger mit 40 Jack und die Riesen Die Croods (3D) Ostwind

Verlosungen Gratis in Frauenfeld oder Weinfelden ins Kino? Wir machen es möglich. Die «POST»Medien verlosen jeden Monat 5 × 2 Freikarten für das Schlosskino Frauenfeld oder das Liberty Cinema in Weinfelden. Klicken Sie im Internet unter www.postmedien.ch einfach auf die entsprechende Verlosung und mit etwas Glück gehören Sie zu den Gewinnern!

Neu im Kino 21.2.

Schlossmühlestrasse 1 8500 Frauenfeld Hotline: 052 720 35 35 www.kino-tg.ch

sucht Verwandte und Bekannte von Amadeu de Prado und deckt so langsam eine tragische, dramatische Lebens- und Liebesgeschichte während des SalazarRegimes auf.

Nachtzug nach Lissabon Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Pascal Mercier. Dramatische, geschickt miteinander verknüpfte Lebens- und Liebesgeschichte(n) in zwei Zeitebenen.

R

aimund Gregorius, seit Jahrzehnten Lehrer für alte Sprachen in Bern, kehrt spontan seinem alten Leben den Rücken. Inspiriert von

einer ungewöhnlichen Begegnung und dem Buch eines portugiesischen Arztes steigt er in den Nachtzug nach Lissabon, um dort dessen Spuren zu folgen. Er be-

Bille August, Oscar-prämierter Spezialist für Bestsellerverfilmungen (u.a. «Fräulein Smillas Gespür für Schnee»), inszeniert mit attraktiver, internationaler Besetzung den Bestseller des Schweizer Pascal Mercier. Raffiniert verknüpft er die Lebens- (und Liebes-)Geschichten zweier charakterlich sehr unterschiedlicher Figuren (gespielt von Jeremy Irons und Jack Huston) aus verschiedenen Zeitebenen zu einem warmherzigen Drama. Blickpunkt: Film ■


«POST» Kalender

26 | Ausgabe 3

Musik / Konzerte / Party

Impressum

Freitag, 22. Februar, 20.15 h

Kulturforum Amriswil Trio Anderscht Das Kulturforum präsentiert mit dem Trio Anderscht das andere Hackbrett mit Klassik, Jazz und Improvisationen

Samstag, 23. Februar, 20.15 h

Aula Sandbänkli Bischofszell Musik-Kabarett mit Blues Max Literaria präsentiert den Komiker Blues Max, der dem menschlichen Scheitern auf eine besondere Art undWeise auch eineWürde verleihen kann

Sonntag, 24. Februar, 17.00 Uhr

Kirchgemeindehaus Amriswil Jodeln - schon fast wieder modern Ein bunt gemischtes Programm von traditionell bis modern und vom Solo bis Quintett, von der Jodel-Familie Brühlmann ist alles dabei

Sonntag, 24. Februar, 17.15 h

Evangelische KircheWeinfelden Artiom Shishkov DerVerein ProClassic lässt Bach, Paganini undYsaye spielen

VHS-Anlässe im März/April 2013 4. Henri Matisse 11. Erfolgsrezepte der Schweizer Wirtschaft 18. Mehr als ein Abenteuer 20.4. Kunstfahrt St. Gallen Anmeldung erforderlich E

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Mittwoch, 6. März, 20.00 h

RathaussaalWeinfelden Duo Monodia Eine Harfe, eine Oboe und romantische Ideen. KammermusikalischeWerke von Franz Schubert und Robert Schumann

Sonntag, 10. März, 14.00 h

Pentorama Amriswil Heidi - Das Musical für Kinder Die Balzer Event GmbH präsentiert die berühmte Geschichte von Heidi und dem Geissenpeter in musikalischer Form

Montag, 11. März, 19.00 h

Saal MusikschuleWeinfelden KonzertBegabtenförderung Die Musikschule lädt zum Konzert der Schülerinnen und Schüler der Begabtenförderung MusikThurgau ein

Sonntag, 24. März, 17.00 h

Stiftskirche St. Pelagius Bischofszell Mozarts Requiem KV 626 Das traditionelle Passionskonzert des Collegium Musicum Ostschweiz findet dieses Jahr auch in Bischofszell statt Offizielles Publikationsorgan vom

Betty Legler – Konzert mit der bekannten Sängerin und Kinderchören aus der Region Weinfelden, Sonntag, 17. März, 17.00 Uhr, im Saal Thurgauerhof Weinfelden – In den Achtzigern des letzten Jahrhunderts gehörte sie zu den erfolgreichsten Sängerinnen des Landes. Ihr Premieren-Album «Betty Legler» ist mit Gold ausgezeichnet worden. Gleichzeitig feierte sie Erfolge als «Sängerin des Jahres». Mit «Humanaut» landete sie 2001 noch einmal einen Hit, um sich danach vom Rampenlicht zu verabschieden und eine Familie zu gründen. Nun ist sie zurückgekehrt und musiziert mit ihrer Tochter Robin. Die Liebe zum Kind hat Betty Legler inspiriert, auch mit anderen Kindern aufzutreten. Die erste «Mumlibutz»-Geschichte führte sie mit über 20 Kinderchören auf. Im Frühling erscheint die zweite CD dieser Geschichte.

Donnerstag, 28. März, 19.30 h

Blues Fabrik Münchwilen Mojo Blues Band Die bekannte Blues Band vermag es nun schon, seit einemVierteljahrhundert die Bluesfans in ihren Bann zu ziehen und zu begeistern

V O L K S H O C H S C H U L E

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März 2013

Unterhaltung / Aufführungen Samstag, 9. März, 21.00 h

Pentorama Amriswil Mi scappa da ridere Michelle Hunziker gastiert mit ihrem ersten abendfüllenden Programm, ein Theaterstück über die frohe Lebensart, in Amriswil

Mittwoch, 13. März, 15.00 h

Aula Sandbänkli Bischofszell «Ä luschtigi Wanderreis» Eine musikalische Reise für Kinder, die sich gerne von der Fantasie verführen lassen und die Loki fährt durch gewöhnliche und ungewöhnliche Stationen

Samstag, 23. März, 20.00 h

Bitzihalle Bischofszell Unterhaltungsabend Der Berner- undTrachtenverein Bischofszell und Umgebung lädt zum traditionellen Unterhaltungsabend einJodelkoloraturen und Rugguseli

Ausstellungen / Museum Sonntag, 24. Februar, 15.00 h

KunstmuseumThurgau Kartause IttingenWarth Das Leben der Mönche Der einstündige Rundgang zeigt in groben Zügen die Geschichte der Kartause Ittingen

Aktuell bis 24. Februar 2013

KunstmuseumThurgau Kartause IttingenWarth François Burland. Atomik Submarine Im Grossen Ausstellungskeller ist ein U-Boot gestrandet

Aktuell bis 31. März 2013

KunstmuseumThurgau Kartause IttingenWarth Sonderausstellung Willi Oertig Wenn ich etwas bin, dann bin ich ein Indianer

Aktuell bis 30. April 2013

Seemuseum Kreuzlingen Industriekultur in der Ostschweiz DieWanderausstellung der Schweizerischen Gesellschaft fürTechnik und Industriekultur

Aktuell bis 18. August 2013

Schulmuseum Mühlebach Amriswil Ansichtssache – Das Bild in der Schule Zum 10-Jahr-Jubiläum macht sich das Schulmuseum selber ein Geschenk

Diverses Mittwoch, 13. März, 18.45 h

Mehrzweckhalle Bürglen Turnen für alle Vreni Pauli präsentiert gesundheitsorientiertesTurnen mit Aufmerksamkeit auf Rücken- und Bauchmuskulatur

Mittwoch, 20. März, 14.00 h

Kinderspielplatz Auholz Sulgen Keine Angst vor Hunden Der Elternverein AachThurLand lässt aufzeigen, dass man keine Angst vor Hunden zu haben braucht und wie man fremden Hunden begegnet

«Weinfelder POST» Rathausstrasse 18, CH-8570 Weinfelden www.weinfelderpost.com Telefon +41 52 740 54 40. Telefax +41 52 740 54 41 WYPAG AG «POST» Medien Iselisbergstrasse 4, CH-8524 Uesslingen info@postmedien.ch, www.postmedien.ch Telefon +41 52 740 54 40. Telefax +41 52 740 54 41 Geschäftsleiter und Herausgeber: Felix Walder, fwalder@postmedien.ch Chefredaktor: Dr. Alois Schwager (as), aschwager@postmedien.ch Verlagsleiter: Oliver Schmid (os), oschmid@postmedien.ch Redaktionsleiter: Marcel Tresch (mt), mtresch@postmedien.ch Autoren: Sabina Bachofner@sbachofner@postmedien.ch Bernhard Bärtschi, bbaertschi@postmedien.ch; Ralph Bauert, rbauert@postmedien.ch; Guy Besson, gbesson@postmedien.ch; Ursula Dünner, uduenner@postmedien.ch; Roger Klein, rklein@postmedien.ch; René Künzli, rkuenzli@postmedien.ch Jürgen Kupferschmid, jkupferschmid@postmedien.ch; Salvatore Manoiero, smanoiero@postmedien.ch Josef Mattle, jmattle@postmedien.ch; Ruth Mettler, rmettler@postmedien.ch; Dr. Tomas Meyer, tmeyer@postmedien.ch Florian Rexer, frexer@postmedien.ch; Karl Svec, ksvec@postmedien.ch Online: Alex Birchler, abirchler@postmedien.ch Anzeigenverkauf: Manuela Doster, mdoster@postmedien; Emanuel Inäbnit, einaebnit@postmedien.ch Produktion: Bachmann Printservice. Inhaber: Samuel Bachmann Seestrasse 86, CH-8712 Stäfa Telefon +41 44 796 14 44. Telefax +41 44 796 14 43 www.bachmann-printservice.ch info@bachmann-printservice.ch Druck: Tamedia AG Druckzentrum. Bubenbergstrasse 1 CH-8045 Zürich. Telefon +41 44 248 61 60. tamedia-druckzentrum.ch Vertrieb: APZ Direct AG. Ernst Müller-Str. 8, 8207 Schaffhausen Telefon +41 52 632 31 30. Telefax +41 52 632 31 90 www.apz.ch Druckauflage: 33 000 Exemplare Verteilung: Die «Weinfelder POST» wird einmal monatlich mit einer Auflage von 30 050 Exemplaren kostenlos in alle Haushaltungen (inkl. Postfächer) im gesamten Bezirk plus Amriswil verteilt. Zusätzlich erfolgt der Vertrieb von 2500 Exemplaren an ausgewählten POS. Abonnemente: Fr. 30.– pro Jahr (inkl. MwSt.). Telefon +41 52 740 54 40

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«NOSUF» POST

März 2013

Logistik ist auch für KMU wichtig

NOSUF-Events Donnerstag, 7.3., 11.30 h

Wellnesshotel Golf Panorama Wirtschaftsförderug für Nordostschweizer Unternehmen 5. NOSUF-Wissenslunch

Logistik wird auch für KMU immer wichtiger, belaufen sich doch die durchschnittlichen Logistikkosten eines Unternehmens heute zwischen 4,6 und 8,2 Prozent gemessen am Umsatz. ALOIS SCHWAGER

Donnerstag, 14.3., 16 h

Rathaus St. Gallen Spezialanlass, Opportunitäten für KMU Seminar der Lateinamerikanischen Handelskammer in der Schweiz und NOSUF. Geschäftsmöglichkeiten für Nordostschweizer Unternehmen in Kolumbien, Chile und Peru

Donnerstag, 4.4., 11.30 h

Wellnesshotel Golf Panorama Finanzierungen von KMU Banken im Focus der KMU,Teil II

Freitag, 19.4., ganzer Tag Zürich NOSUF-VIP Anlass Überraschung

Donnerstag, 2.5., 11.30 h

Wellnesshotel Golf Panorama Debitorenrisikomanagement 7. NOSUFWissenslunch

K

MU schenken der Logistik viel zu wenig Beachtung. Das verkündete Matthias Kaiser, Head Sales und Marketing von MAT Solutions, einer Firma der VIA MAT-Gruppe, anlässlich des vierten Wissenslunchs des Nordostschweizer Unternehmerforums NOSUF im Hotel Golfpanorama Lipperswil. Auch die KMU geben heute, wie er weiter ausführte, beträchtliche Summen für die Logistik aus, Sie belaufen sich je nach Branche zwischen 4,6 und 8,2 Prozent des gesamten Umsatzes. Das sollte auch für ein KMU Grund genug sein, sich mit dieser Materie intensiver auseinanderzusetzen. Dabei können Spezialisten wie die MAT Transport AG wertvolle Unterstützung bieten. Dieses Familienunternehmen verfügt eine über 60-jährige Erfahrung auf den Gebieten Logistik, Spedition und Transport. Es

beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeitende und ist ein starker Player in Nischenmärkten. Das Unternehmen bietet unter anderem den KMU individuelle Lösungen an für sämtliche Transportbedürfnisse mit nur einer Ansprechperson.

Unterstützung für die KMU

Grosse Firmen haben ihre Logistikabteilungen, die für sämtliche Spezialfälle Lösungen ausarbeiten. Die KMU sind dazu nicht in der Lage und sind auf Unterstützung angewiesen. Hilfe brauchen sie nicht in erster Linie für «normale» Transporte, sondern für die rund fünf Prozent, die nicht routinemässig ablaufen. Jede Stunde, jeder Tag, an denen man am Zoll hängen bleibt, kostet. Von den Zollabgaben, die unter Umständen gar nicht nötig wären, ganz zu schweigen. Vieles ist im Voraus abklärbar.

Donnerstag, 6.6., ganzer Tag

Wellnesshotel Golf Panorama Spezialanlass, Strategieentwicklung für KMU

Donnerstag, 6.6., 11.30 h

Wellnesshotel Golf Panorama Outsoucing Personaladministration 8. NOSUFWissenslunch

Donnerstag, 4.7., 13.30 h

Wellnesshotel Golf Panorama Business-Knigge und Marktchancen durch Sprachen 9. NOSUFWissenslunch

Ausgabe 3 | 27

Matthias Kaiser: Innovative Logistiklösungen sind nur zusammen mit dem Kunden möglich. as

Logistik wird immer komplizierter, wenn man sich vor Augen führt, dass der Strassenverkehr bis 2030 im Vergleich zu heute um schätzungsweise 56 Prozent zunehmen wird. Dazu kommt der immer stärker werdende Ruf nach «grüner» Logistik und die Forderung nach Verfolgbarkeit. Aus diesen Gründen und mit Blick auf die zunehmende Globalisierung und der parallel dazu einhergehenden Regelungsdichte werden Hilfestellungen für die KMU immer wichtiger. Man kann sich nun die Frage stellen: Wie weit ist es Aufgabe des Spediteurs, nur Sendungsabwicklungen zu machen oder auch Beratungsfunktionen rund um die Logistik anzubieten. Die MAT Transport AG hat sich, wie Kaiser bestätigte, klar für diesen Weg entschieden.

Evaluieren von Lösungen

Es gibt nach Kaiser kein Patentrezept wie Logistiklösungen für KMU auszusehen haben. Die ideale Logistik gebe es nicht. Als Erstes müsse sich der Unternehmer über die Prioritäten im Klaren sein: steht für ihn der Preis oder Service und Qualität im Vordergrund. Beides zusammen gehe nicht. Jede Lösung ist also individuell. Wichtig ist, dass die Bereitschaft auf beiden Seiten vorhanden ist, etwas zu verändern, einen Vorteil gegenüber den Konkurrenten zu erzielen. Wenn diese vorhanden ist, braucht es Beharrlichkeit und den Willen von beiden Seiten, gemeinsam kontinuierlich daran zu arbeiten und Optimierungen zu suchen. Dieser Prozess ist nie abgeschlossen. Es gilt, zusammen mit dem Kunden nach weiteren Optimierungen zu suchen, um den Vorteil auf dem Markt zu konservieren. «Eine Innovation als solche entsteht nur in Zusammenarbeit mit dem Kunden», so Kaiser. Der Kunde habe ein Bedürfnis. Wer dieses aufnehme und daraus ein Produkt entwickle, habe eine Innovation geschaffen. ■

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terz «POST»

28 | Ausgabe 3

März 2013

terzMagazin neuerdings online verfügbar Die terzStiftung setzt sich für ein angemessenes positives Altersbild in der Gesellschaft ein. Um diesem Anliegen Gehör zu verschaffen, veröffentlicht sie auch ein eigenes Magazin. JürGen KUpferSchMiD

S

eit dem operativen Start im September 2008 hat sie insgesamt 23 Ausgaben des terzMagazins in gedruckter Form herausgegeben. Damit sie ihrem eigenen Grundsatz «Zukunft gestalten» gerecht wird, baut die terzStiftung ihre Präsenz im Internet aus, auch nach den positiven Erfahrungen mit ihrer neuen Internetplattform «sicher-mobil.ch». Seit 1. Februar 2013 ist terz als Onlinemagazin im Internet verfügbar. Für Leserinnen und Leser, die nach wie vor eine gedruckte Publikation bevorzugen, wird es ein terzBulletin geben.

Die Leser in den Dialog einbinden

Das Onlinemagazin terz (http://www. terzmagazin.ch) spricht primär die Altersgruppe über 50 an und bietet den Leserinnen und Lesern in den Hauptru-

briken Prävention und Gesundheit, Leben und Wohnen, Finanzen und Recht sowie Mobilität und Aktivität eine Vielzahl von Informationen – auch zum Thema Konsumentenschutz. Es richtet sich an aktive, erfahrene Persönlichkeiten, die ihre Zukunft eigenverantwortlich gestalten möchten und bezieht diese in die Berichterstattung ein. Nach dem Grundsatz «Nicht über, sondern mit Älteren reden» wollen wir unsere Leserinnen und Leser aktiv in den Dialog einbinden. In Zukunft werden deshalb vermehrt redaktionelle Beiträge von Mitgliedern der Gönnergemeinschaft und von terzExpertinnen und -Experten erscheinen, beispielsweise der «Standpunkt der Woche», den die Besucher der Seite jeweils montags neu unter terzmagazin.ch finden werden. terzmagazin.ch zeigt auf, was terzExperten aufdecken

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TAGE DER OFFENEN WERFT SA 16. / SO 17. MÄRZ 2013, 10–16 UHR URH-SCHIFFSWERFT LANGWIESEN LEbUS GR ATIS-SHUenTT dhaus), (Carparkplatz Lan aus Ab Bahnhof Schaffh t alle 20 Minuten. Ab 9.5 0 Uhr, Abfahr

Schweizerische Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein Freier Platz 8, CH-8200 Schaffhausen Telefon +41 52 634 08 88, info@urh.ch, www.urh.ch

Das neue Onlinemagazin terz folgt diesem Aufbauschema. oder welche Unternehmen das terzLabel oder terzCertificat erworben haben. Täglich aktuell in Kooperation mit INFOsperber ist es uns möglich, täglich aktuelle Nachrichten, Ergänzungen, Hintergründe, Reportagen, Dossiers und Kommentare aufzuschalten. In der rechten Spalte von terzmagazin.ch finden Sie jeweils die sechs aktuellsten Meldungen von INFOsperber.ch, einer Plattform für unabhängige und engagierte Journalistinnen und Journalisten. Eine Meldung aus der Gesundheitsforschung wird exklusiv einmal im Monat für das Onlinemagazin terz erstellt. Ebenfalls in monatlichem Wechsel kann man eine neue Sendung von Radio Silbergrau hören. Das regionale Wetter wird dagegen tagesaktuell als Serviceleistung gezeigt. Neben dem Wetter haben wir dort auch eine «Umfrage der Woche» aufgeschaltet, die immer montags einem neuen Thema gewidmet ist. Wir schätzen es hoch, wenn sich auch die Leserinnen und Leser der terzPost jeweils aktiv daran beteiligen. Herzlichen Dank im Voraus für ihre wertvollen Beiträge. Mit erweiterten FunktionenAlle Berichte und Kommentare, die auf der Startseite von terzmagazin.ch jeweils aktuell aufgeschaltet sind, können kostenlos gelesen werden. Die erweiterten Funktionen können nur von zahlenden Mitgliedern der Gönnergemeinschaft genutzt werden, beispielsweise das nach Themen strukturierte Artikelarchiv oder die Möglichkeit, zu den redaktionellen Beiträgen selbst Kommentare zu verfassen.

Bild: zVg

Wenn Sie noch nicht selbst Gönnerin oder Gönner sind, davon aber ebenfalls profitieren möchten, so melden Sie sich bitte unter diesem Link an: «http:// www.terzstiftung.ch/goenner-werden». jkupferschmid@postmedien.ch n

Die Beteiligung reifer Menschen stärken Für die terzStiftung war es schon immer wichtig, mit den reifen Menschen im Dialog zu sein, die sich für die terzIdee interessieren. Wir wollen auf keinen Fall nur über, sondern wir wollen mit den Menschen sprechen. Die Landsgemeinde der terzStiftung vom September 2012 ist dafür ein schönes Beispiel. Nicht die terzStiftung in Berlingen hat den Anstoss für das Modell gegeben, sondern eine Arbeitsgruppe von terzExperten. Die Idee hat uns so begeistert, dass wir sie im gleichen Jahr umgesetzt haben. Die Neuen Medien bieten uns nun auch die Möglichkeit, Mitsprache und teilweise auch Mitbestimmung noch weiter auszubauen und noch stärker als bis anhin zu praktizieren. Durch Vernehmlassungen, Abstimmungen, Kommentare und Vorschläge per E-Mail und mit Funktionen des Onlinemagazins terz können alle Gönner und terzExpert/-innen nicht nur ihre persönlichen Meinungen bekannt machen, sondern Einfluss auf die weiteren Entwicklungen von terz nehmen. René Künzli Präsident der terzStiftung


«POST» Eyes

März 2013

Kleine Dinger mit grosser Wirkung Es ist ein üppiges Linsengericht im Schrank von Optiker Svec. Der Kontaktlinsenspezialist hat heute eine grosse Auswahl an Möglichkeiten für unterschiedliche Augenfehler und Kundenwünsche. KArL SvEc

F

ragen die Kunden nach dem Preis der Linsen, werden sie überrascht, denn die Materialpreise sind in den letzten Jahren günstiger und die Auswahl grösser geworden. Zu Beginn wird die Fehlsichtigkeit der Augen mit modernen elektronischen Wellenfrontanalysegeräten, wie dem Zeiss I-Profiler, auf präzise Weise ermittelt. Ein topographisches Bild der Hornhaut, das ist die oberste Schicht der Augen, gibt Auskunft über die Auswahl der ersten Testlinsen. Es gibt auch hier Abweichungen von Mensch zu Mensch und von Auge zu Auge. Wie bei den Schuhgrössen wählt der Anpasser weite oder enger sitzende Linsen aus. Mit einem Beobachtungsmikroskop werden die Augen bis zu vierzigfach vergrössert und der Sitz der Linsen beurteilt. Augenradien und Topographie sind also entscheidend. Wenn die Linsen

optimal sitzen und die erreichten Sehschärfen kontrolliert sind, wird das Einsetzen und Herausnehmen der Linsen zusammen mit dem Augenoptiker geübt. Da braucht der Anpasser zuweilen grosse Geduld, bis der Kunde die Linsen schnell und sicher handhabt.

Immer ein Ansprechpartner

Das kann schon einmal eine Stunde oder mehr dauern. Erst wenn der Kunde alles beherrscht, werden die Linsen zum Tragetest mitgegeben und ein Kontrolltermin vereinbart. An diesem Termin werden die Erfahrungen mit den neuen Linsen besprochen, allenfalls auf einen anderen Typ gewechselt, oder noch die Stärken abgeglichen. Zusätzlich werden die Augen mikroskopisch auf Abdrücke oder Irritationen untersucht. Eine Fotooder Videodokumentation wird ange-

legt. Nach dem Abgeben der definitiven Linsen werden regelmässige Besuche vereinbart, um die Gesundheit der Augen und den besten Linsensitz zu garantieren. Dabei vergleicht der Anpasser die Augen mit den gespeicherten Bildern des Mikroskops. Bei Auffälligkeiten wird der Optiker geeignete Massnahmen empfehlen. Das kann vom Wechsel auf ein konservierungsmittelfreies Pflegemittel über sauerstoffdurchlässigere Linsen bis hin zu Lidrandpflege reichen. Auch die neuesten Entwicklungen im Linsenmaterial wird der Anpasser mit dem Kunden diskutieren, wie auch das Tragen der Linsen über Nacht.

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Die Lernende Ramona Gsell vor dem Videospaltlampenmikroskop. Anzeige

Bilder Karl Svec

Es liegt heute im Trend, viele Dinge über das Internet zu bestellen. Ebenfalls die Linsen. Die Preise sind dort wegen der unterschiedlichen Preisstruktur etwas tiefer. Ein Augenoptiker investiert in seinen Instrumentenpark locker bis zu 100 000 Franken, den Ladenbau noch gar nicht eingerechnet. Ein fachfremder Internethändler kann gezielt von dieser Arbeit profitieren und auf seine Weise ohne Risiko Dienstleistung und richtige

Ausgabe 3 | 29

EineBrilleoderKontaktlinsen?

Eine Brille stört im Alltag häufig, sei es beim Sport, beim Küssen oder wenn man aus der Kälte kommend einen warmen Raum betritt und die Gläser sofort beschlagen. Eine Alternative zur Brille bieten Kontaktlinsen. Aber für wen eignet sich welche Sehhilfe besser? Es gibt Problemfälle und Beschwerden, bei denen man Kontaktlinsen vergessen kann. Die Vorteile von Kontaktlinsen liegen auf der Hand. Sie sitzen nicht lästig auf der Nase, schränken das Gesichtsfeld nicht ein und beschlagen nicht. Aus medizinischer Sicht sind Kontaktlinsen häufig die bessere Wahl, weil sie direkt dort wirken, wo die Fehlsichtigkeit entsteht: am Auge. Aber: Auch wenn sich viele Menschen mit Fehlsichtigkeit nur ungern eine Brille aufsetzen lassen, so hat das Sehgestell doch praktische Vorteile. Es ist beispielsweise schneller auf- und abgesetzt, gerade, wenn sie nur zum Lesen oder Autofahren benutzt wird. Darüber hinaus schützt die Brille die Augen auch gegen Staub und Insekten. Eine Entscheidung zwischen Brille und Kontaktlinsen ist heute gar nicht unbedingt erforderlich. Man kann – je nach Situation – auch beide Sehhilfen verwenden. Was aber ist das Optimale? Ihr Augenoptiker hilft Ihnen gern, um das Idealste für Sie zu finden. Karl Svec. ksvec@postmedien.ch

Beratung vor Ort umgehen. Beim Augenoptiker werden die Linsen im Preis leicht höher sein, jedoch wiegen der Service und rein die Gewissheit, jederzeit einen Ansprechpartner zu erreichen, diesen Nachteil bei weitem auf. Es ist daher für einen Fachmann unverständlich, wenn selbst seriös geltende Krankenkassen ihren Kunden Internetkäufe empfehlen, denn der Mensch hat nur zwei Augen und diese sollte er maximal pflegen. n


«POST» Region

30 | Ausgabe 3

März 2013

«Rössli» Stehrenberg: mit Cordonbleu-Wochen

Seit 20 Jahren verwöhnen Maria und Beat Oertig-Zwyssig ihre Gäste im kleinen aber feinen Ausflugs- und Speiserestaurant Rössli in Stehrenberg – ein Geheimtipp für Geniesser. AlOiS SchwAGeR

A

m 2. April 1993 haben Maria und Beat Oertig-Zwyssig das Restaurant Rössli in Stehrenberg, Gemeinde Bussnang, übernommen. Maria Oertig ist gelernte Köchin und ServiceFachangestellte. Hier übt sie seither ihren Beruf mit viel Leidenschaft und

Tipp von Maria Oertig Rezept für vier Personen

Cordonbleu Försterart Zutaten: 4 Kalbscordon bleu (Nierstück vom Metzger zuschneiden und klopfen lassen) 40 Scheiben geräuchter Speck 12 dünn geschnittene Scheiben Raclettkäse 200 g gedämpfte Champignons Frische Kräuter Ei Paniermehl 4 Zitronenscheiben und Peterli für Garnitur Zubereitung: Das Fleisch auslegen, mit den Speckscheiben deckend belegen und den Raclettkäse darauf verteilen. Die gedämpften Champignons mit Kräutersalz und Kräutern würzen und auf eine Hälfte des belegten Fleisches legen. Die zweite Hälfte darüber klappen und mit drei Zahnstochern zusammenstecken. Das Fleisch im verquirlten Ei wenden, abtropfen lassen, danach im Paniermehl wenden und sofort auf mittlerer Stufe beidseitig knusprig braten. Kurz vor dem Servieren mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Mit Zitronenscheiben und Peterli garnieren.

Herzblut aus. Sie wird dabei von ihrem Mann Beat tatkräftig unterstützt. Sie verwöhnt ihre Gäste mit einer feinen, gutbürgerlichen und saisonalen Küche. Sie zeigt sich aber immer wieder offen für Neues. Die Karte wird laufend dem Angebot angepasst. Was sie nicht selber produziert, wie Fleisch oder Kartoffeln, bezieht sie aus der Region. Das Gewicht legt sie aber auf selbst angebaute Zutaten. Konfitüren, Guetzlis und Kuchen, die angeboten werden, sind selbst gemacht. Dank dieser authentischen Küche kann das «Rössli» auf eine treue Stammkundschaft zählen. Neue Gäste sind aber immer herzlich willkommen. Stehrenberg ist ein bevorzugtes Wandergebiet. Darum machen auch immer wieder Wandergruppen im «Rössli» Halt und werden hier freundlich bedient. Täglich werden hier am Mittag drei reichhaltige und gesunde, saisonal ausgerichtete Menüs angeboten. Abends kann ein Menu à la carte ausgewählt werden.

Die Spezialitätenwochen

Weit über die Region hinaus bekannt sind die Spezialitätenwochen im «Rössli». Als nächstes steht im März das Cordonbleu-Festival an. Während dieser Zeit werden hier über zehn verschiedene Cordonbleu-Varianten angeboten. Die Auswahl reicht vom Klassischen über Försterart, Thurgauer, Tessiner und Mediterranen bis zum Frühlings-Cordonbleu mit Spargeln, Rohschinken und Brie. Eine spezielle Weinempfehlung rundet das Angebot ab. Im April folgen die Spargelwochen, im Mai ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, im Oktober Wild aus einheimischer Jagd

Blick in den festlich gedeckten «Rössli»-Saal der rund 50 Personen Platz bietet und am ersten Wochenende im November das berühmte Metzgete-Buffet.

Für Familienfeste bestens gerüstet

Im hellen, gemütlichen Restaurant finden rund 24 Personen Platz. Das angrenzende, unterteilbare «Säli» kann bis 48 Personen aufnehmen, insgesamt können also bis rund 72 Personen bewirtet werden. Im Sommer steht zusätzlich eine romantische Gartenwirtschaft zur Verfügung, in dem noch einmal für bis zu 45 Personen aufgetischt werden kann. Bei speziellen Familien- oder Firmen-Anlässen bietet Maria Oertig mit ihrem Team gerne ihre Unterstützung an, so beispielsweise in der Menü- oder der Weinauswahl. Geöffnet ist das Restaurant am Montag von 9 bis 14 Uhr, am Dienstag bis Freitag von 9 bis 24 Uhr, am Samstag ab 17 Uhr und am Sonntag von 10 bis 22 Uhr. Weitere Informationen unter: www.roessli-stehrenberg.ch. ■

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Weinfelder POST - März 2013  

Märzausgabe 2013 Weinfelder POST